Donnerstag, 30. Juni 2022
114. Jahrgang
Nr. 26
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen
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Nadia geht unbeirrt ihren Weg Torhüterin Nadia Häner aus Nunningen geht unbeirrt ihren Weg und hat sich an der U18 Eishockey WM in Amerika mit einer starken Leistung im Relegationsspiel gegen Deutschland für das A-Nationalteam empfohlen.
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Samstag, 02.07.2022 Die Sonne zeigt sich wieder deutlich mehr und es wird wärmer. 13 ºC 26 ºC Sonntag, 03.07.2022 Der Tag bringt viel Sonnenschein und es ist deutlich wärmer.
Edgar Hänggi Nadia Häner ist mit ihren erst 18 Jahren schon sehr weit. Sie hat zwar Leute um sich, die sie unterstützen und beraten, aber sie entscheidet, wie ihr Weg, den sie beschreitet, verlaufen soll. In der vergangenen Saison spielte sie in erster Linie in Basel Eishockey — bei den Männern der U17 Top. Sie gehört aber weiter dem Kader der ZSC Lions an, die eben wieder Meister in der Women’s League A wurden. «Nachdem ich vorletzte Saison im Final gegen Lugano unerwartet zu Spielpraxis kam, setzte ich in der letzten Saison vermehrt auf das Team in Basel. Ich benötige für meine Entwicklung Spielpraxis und in Zürich war immer noch die Französin Caroline Baldin im Tor. Als Kadermitglied war ich dann bei der Meisterfeier natürlich dabei», lacht Nadia. Sie hat auch noch Zeit, denn in Zürich wurde ihr signalisiert, dass sie zu einer Stammtorhüterin aufgebaut werden soll. In Basel wird sie auf hohem Niveau gefordert und kann sich weiterentwickeln.
Eventuell U20 in Laufen
«Nächste Saison wird in Zürich Sandra Heim im Tor stehen, daher werde ich weiter in Basel spielen, respektive trainieren. Auf die neue Saison ist im Moment vieles noch offen. Sowohl in Zürich wie in Basel wird ein neues Trainerteam die Arbeit aufnehmen und
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Laufen
da muss auch ich mich wieder zuerst in Position bringen.» Nadia Häner nimmt es locker, hat keine Bedenken, zwischen Stuhl und Bank zu fallen. «Optionen gibt es mehrere. Natürlich würde ich auch gerne in Basel spielen, denn es ist ein gutes Niveau und ich mach so Fortschritte. Eventuell wird Laufen mit einer B-Lizenz ein Thema für die U20.» Die kommenden Wochen bringen Klarheit. An der U18 WM in den USA hat sie auf jeden Fall Werbung in eigener Sache betrieben. Die Schweizerinnen verloren ihr Startspiel gegen Deutschland unglücklich 0:1. Am Ende verpasste das Team die Viertelfinals hauchdünn. So kam es zu maximal drei Relegationspartien gegen Deutschland. Im ersten Spiel stand Nadia erstmals in diesem Turnier im Tor. Sie zeigte eine starke Leis-
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tung und die Schweiz gewann 1:0. In der zweiten Begegnung wechselte der Trainer wieder zur Torhüterin, die in Amerika spielt. Wieso, war auch Nadia nicht klar. «Der Trainer bestimmt und das musst du akzeptieren. Die Verantwortlichen meinten, es gebe keine Hierarchie, aber vielleicht spielte in dem wichtigen Spiel auch die Körpergrösse eine Rolle. Ich bin rund 20 Zentimeter kleiner als sie.» Das Schweizer Team gewann mit einem klaren 7:3. Sicher hätte sie gerne mehr Einsätze gehabt, aber Nadia weiss, dass ihre Zeit noch kommen wird. «Wichtig war, dass ich bei meinem Spiel die Leistung abrufen konnte und dass wir den Klassenerhalt schafften.» Jetzt konzentriert sie sich wieder auf das nationale Geschehen. Verunsichert wirkt sie nicht, obwohl die Situation noch
nicht so ganz klar ist. «Mein Lebensmotto lautet: Es kommt, wie es kommen muss. Ich bin ein spontaner Mensch und das hilft.» Häner sucht auch nie Ausreden, dabei hätte sie eine Erklärung dafür, dass sie vor allem anfangs nicht spielte. «Ja, es stand gar auf der Kippe, ob ich überhaupt an die WM fliegen konnte. In einem Plauschspiel mit dem Basler Team zog ich mir einen Bänderriss am Fuss zu. Aber es ging gut.» Nadia hat kürzlich das Aufgebot für das A-Nationalteam erhalten. Der Trainer will sie nach ihrer Leistung in den USA jetzt in den Trainings sehen. Es könnte somit durchaus sein, dass in den kommenden Jahren das Frauen-A-Nationalteam auf der Goalie-Position mit Nadia Häner und Caroline Spies (Zwingen) zwei Spielerinnen aus unserer Region hat.
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3 Beim Verein Kinderund Jugendheim Laufen kommt es zu einem Wechsel. Der langjährige Präsident Alex Kummer wurde an der GV verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Ralph Jordi an.
Stolz: Nadia Häner mit dem Shirt, das sie beim Sieg gegen FOTO: EH-PRESSE Deutschland trug.
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Freitag, 01.07.2022 Eine Kaltfront zieht vorbei und bringt teilweise kräftige Regengüsse und Gewitter mit sich.
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LAUFENTAL L AUFEN
Gaby Walther Im Rosenkleid, passend zum Namen der Institution, führte die Schauspielerin Charlotte Heinimann am letzten Donnerstag durch den Abend. Mit einem Jahr Verspätung feierte der Rosengarten ein halbes Jahrhundert. Grussbotschaften richteten drei Kantone aus, denn das Seniorenzentrum wurde 1971 gegründet, als das Laufental noch zum
Ansprache: Cécile Jenzer, Präsidentin des Stiftungsrats Alters- und Pflegeheim Rosengarten, schaut zurück und in die Zukunft.
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Der Rosengarten feiert 50+1 Jahre Mit einem offiziellen Festakt und einem Tag der offenen Tür feierte das Seniorenzentrum Laufental nun doch noch seinen runden Geburtstag.
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Kanton Bern gehörte, bevor der Bezirk ins Baselland überging. Die Verbindung zu Solothurn besteht seit 2009 mit der interkantonalen Zusammenarbeit mit dem Zentrum Passwang. Beide Institutionen unterstehen der Leitung von Michael Rosenberg. «Die Region zeigte mit dieser Kooperation Weitblick», findet der Baselbieter Regierungspräsident Thomas Weber. «Das Laufental ist gut organisiert. Es hat schon früh gelernt, zusammenzustehen und die Zusammenarbeit unter den elf Gemeinden funktioniert im Bereich Alterszentrum besser als im Rest des Kantons», so Weber. Im Baselland existieren 30 Altersheime, das Seniorenzentrum Laufental mit seinen 150 Betten gehört zu den zehnt grössten im Kanton. Der Solothurner Regierungspräsident Remo Ankli lobte ebenfalls die Zusammenarbeit der Bezirke Laufen und Thierstein. Er betonte, dass der Thierstein dazumal mit der Umwandlung des Breitenbacher Bezirksspitals in ein Demenz- und heute Kompetenzzentrum Mut, Gelassenheit und Kühnheit bewiesen hatte. Schliesslich erteilte auch der Berner Regierungsrat Pierre-Alain Schnegg lobende Worte für den Rosengarten als modernes Dienstleistungszentrum im Dienst für das Alter und die Menschen. Nach den Ansprachen durften die rund 80 geladenen Gäste ein Nachtessen mit musikalischer Umrahmung geniessen. Für die breite Bevölkerung öffnete das Seniorenzentrum seine Tore und feierte das Jubiläum am Samstag mit Unterhaltung, Kulinarik und Musik – unter anderem mit der Sängerin Sarah-Jane.
Festliches Dinner: Am offiziellen Festakt nahmen auch die Regierungsräte Remo Ankli SO, FOTOS: GABY WALTHER Thomas Weber BL und Pierre-Alain Schnegg BE teil.
Eine Referenz für Kinder und Jugendliche Beim Verein Kinderund Jugendheim Laufen kommt es zu einem Wechsel an der Spitze. An der 113. Generalversammlung wurde der langjährige Präsident Alex Kummer verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Ralph Jordi an. Thomas Immoos In seinem Jahresbericht, der auch zu einem Rückblick auf seine 20-jährige Tätigkeit an der Spitze des Vereins wurde, zeigte sich Kummer zufrieden über das Erreichte. Trotzdem gab es Rückschläge. So sei es in all den Jahren nicht gelungen, «die operative Leitung der einzelnen Bereiche in die direkte Verantwortung gegenüber dem Kanton zu nehmen.» Denn Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung seien am besten durch eine operative Leitung wahrzunehmen. Er sei enttäuscht, dass der Kanton nicht bereit gewesen sei, die Strukturen anzupassen.
Ingenbohler Schwestern und Kantonswechsel
Kummer war zuerst sechs Jahre lang Revisor des Vereins, bevor er 1996 für vier Jahre als Verwalter amtete. Seit 2000 wirkte er als Präsident des Vereins. Vor 30 Jahren waren noch Ingenbohler Schwestern im Heim tätig. Deren Wegzug habe eine grosse Zäsur bedeutet, ebenso wie der Kantonswechsel des Laufentals. Es folgten einige schwierige Jahre mit mehreren Verwalterwechseln. Seit 2002 ist Stefan Köhli Verwalter. Es folgte der Neubau an der Weststrasse. Das Heim geniesse schweizweit einen guten Ruf für seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Im Heim werden, wie Stefan Köhli festhielt, 14 Mädchen und 7 Jungs betreut; mit einer Ausnahme stammen alle aus dem Kanton Baselland. 25 Kinder befinden sich auf der Warteliste; selbst aus dem Tessin oder dem Fürstentum Liech-
Wechsel: Alex Kummer (l.) gab das Präsidium des Vereins Kinder- und Jugendheim an Ralph FOTO: THOMAS IMMOOS Jordi weiter. Neue Verwalterin ist Tanja Hidber. tenstein kämen Anfragen. Man wolle aber den Fokus auf das Baselbiet behalten. Vom Pflegenotstand sei auch das Heim Laufen betroffen. Allerdings hätten es Spitäler leichter, an Pflegende zu kommen. «Der Kanton zeigt wenig Verständnis für Heime», klagte Köhli. Dabei sei
«Der Kanton zeigt wenig Verständnis für Heime.» STEFAN KÖHLI
das Laufner Heim ein 24-Stunden-Betrieb während 365 Tagen. Für die anspruchsvolle Tätigkeit mit Jugendlichen brauche es Fachkräfte: «Wir können nicht einfach Hilfskräfte einstellen.»
Erfolgreich gearbeitet hat auch die Kita, wie deren Verwalterin Stephanie Preiswerk in ihrem letzten Jahresbericht festhielt. Die Auslastung sei mit 80 Prozent hoch.
Eine schweizweite Referenz für Kinder und Jugendliche
Die wieder kandidierenden Vorstandsmitglieder wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Als Nachfolger für Alex Kummer wurde Ralph Jordi gewählt. Neue Verwalterin ist Tanja Hidber, welche die Nachfolge von John Brosi antritt. Vorstandsmitglied Jean-Philippe Stähelin würdigte den langjährigen engagierten Einsatz von Alex Kummer für das Kinder- und Jugendheim (KJLA). «Mit Zielstrebigkeit, Hartnäckigkeit und Konsensbereitschaft hat er für dessen Anliegen und Bedürfnisse gekämpft. Das KJLA habe sich positiv verändert: «Es ist heute eine schweizweite Referenz für Kinder und Jugendliche», stellte Stähelin weiter fest. Dies sei nicht zuletzt das Verdienst von Alex Kummer, der mit stehendem Applaus verabschiedet wurde.
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Ein Abschied und ein Neuanfang zugleich Eine feierliche Stimmung erfüllte die Aula des Gymnasiums Laufen, als am letzten Samstag 46 Maturanden und Maturandinnen mit ihren Zeugnissen in die nächste Lebensphase entlassen wurden. Auch dieses Jahr wurden Spitzenleistungen erreicht.
Auszeichnungen mit Nachhaltigkeit
Zoe Zbinden Es war seit 2019 das erste Mal, dass das Gymnasium Laufen die Aula wieder ganz öffnen durfte, um die Maturzeugnisübergabe im grossen Rahmen zu feiern. Von insgesamt 48 Schülerinnen und Schülern konnten 46 ihr Diplom an diesem Samstagabend empfangen. Die Zeremonie war von einer aussergewöhnlichen Lockerheit geprägt. Die beiden Schüler Rashid Ait Ben Said und Joel Lüthi führten das Publikum mit viel Witz durch das Programm und rundeten das Fest gemeinsam mit Raphael Grolimund und der Musiklehrerin Sarah Hänggi mit grossartigen musikalischen Beiträgen ab. Auch wenn es viel Positives zu feiern gab, wurde der besonders holprige Weg zu diesen Diplomen niemals als Selbstverständlichkeit betrachtet. Corona traf in den letzten zwei Jahren die Schulen besonders hart und auch jetzt noch ist die weltweite Lage von extremer Unsi-
Strahlend: Die frischgebackenen Maturandinnen und Maturanden mit ihren verdienten Zeugnissen in der Aula des Gymnasiums Laufen. FOTO: ZVG/ MARTIN MEURY
cherheit geprägt. Doch in seiner Festrede sprach Heiner Hänggi, Professor an der Universität HSG St. Gallen, den Maturandinnen und Maturanden ermutigende
Worte zu. Die Menschheit war auch damals, als er die Matur 1976 abschloss, mit verschiedenen Krisen konfrontiert. Doch es folgt immer ein «Wind of Change», der
für einen positiven Umbruch und Stabilität sorgt. Genau für diesen Wandel sollen die Schülerinnen und Schüler offenbleiben und sich dafür einsetzen.
Es wurden Preise in insgesamt drei Kategorien verliehen. Fünf Schülerinnen und Schüler erhielten den Baselbieter Maturandenpreis. Diesen erlangt man, wenn die Matur mit mindestens 70 Punkten absolviert wurde. Unter den Preisgekrönten brillierte die Maturandin Noémie Hungerbühler, die sich mit stolzen 75 Punkten ausserdem den Novartis-Preis sicherte. Und auch für die Dritte Kategorie, den Ricola-Preis, wurde die Schülerin wieder auf die Bühne gebeten. Ohne Programmiererfahrung entwickelte sie eine Reiseführer-App der Stadt Venedig und wurde für die beste gestalterische Maturaarbeit ausgezeichnet. Auch im Bereich der besten geisteswissenschaftlichen Maturaarbeit wurde ein RicolaPreis verliehen. Dieser ging an Luca Brunner, der sich mit einer Interpellation politisch dafür engagiert hat, dass die mentale Gesundheit der Schülerinnen und Schüler ernster genommen wird. Dies führte dazu, dass Landrat Jan Kirchmayr nun einen parlamentarischen Vorstoss dazu verfasst hat. An diesem Tag wurden nicht nur in Laufen Preise verliehen, auch die bilinguale Klasse in Porrentruy bewies Spitzenleistungen und gewann gleich vier von insgesamt sieben Preisen. Die gelungene Soirée wurde mit Worten von Rektor Isidor Huber an die Maturandinnen und Maturanden abgeschlossen: «Sie werden aus der Schule entlassen, aber nicht aus unseren Herzen.»
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EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 3. Juli, 17 Uhr Musikalischer Abendgottesdienst mit Musik von W. A. Mozart, Pfarrer Armin Mettler, Ofir Shner-Alon, Geige, und Sharon Prushansky, Klavier
WIR DANKEN HERZLICH
Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft.
für die grosse Anteilnahme und die liebevollen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied unserer geliebten
Siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir die Krankheit nahm alle Kraft. Schlaf nun in Frieden und ruhe sanft, und hab für alles vielen Dank.
Jeannette Lutz-Karrer erfahren durften.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Donnerstag, 30. Juni, 10.00 Uhr, in der Cafeteria des Alters- und Pflegeheims Stäglen, Nunningen, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Donnerstag, 30. Juni, 15.30 Uhr, in der Aktivierung des Alters- und Pflegezentrums Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 3. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Handorgelspielerin Barbara Schneebeli, anschl. Kirchenkaffee von KGR-Präs. Sandra Martino. Mittwoch, 6. Juli, 9.00 Uhr, kath. Kirche, Fehren, ökum. Schulendgottesdienst, Thema: Frei wie ein Vogel! Pfr. Stéphane Barth, Pfr. Andreas Gschwind, Org. Blandine Abgottspon, Kat. Isabelle Grolimund und 1.-6. Klasse. Die Eltern sind zum GD miteingeladen. Freitag, 8. Juli, 14.00 Uhr, Aktivierung, Bad Meltingen, Gottesdienst für die Bewohner-innen der BehindertenWohngruppe, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 10. Juli, 10.15 Uhr bis ca. 15.00 Uhr, Treffpunkt: ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Wanderung durch Feld und Wald (BreitenbachBrislach) mit meditativen Halten und mit Brätel-Zmittag in der Waldhütte (Alte Pflanzschule im Brislachallmet). Mitnehmen: Rucksack, Ztrinke, Zässe (Cervelat-Vegiwurscht), Regenschutz, Sackmesser, gute Laune. Damit auch Gehbehinderte teilnehmen können: Für einen Fahrdienst zur Brätel-Stelle melden Sie sich bitte an (061 781 12 50)! Konf-Kurs 2022/2023: Ende Juni / Anfang Juli erhalten die künftigen Konfirmanden aus der Kirchgemeinde die Anmeldungsunterlagen zugestellt. Falls Ihre Tochter oder Ihr Sohn bis zum Beginn der Schulsommerferien (8.7.2022) keinen Infobrief bekommen sollte, melden Sie sich bitte: 061 781 12 50. Infoabend zum Konf-Kurs 2022/2023: Donnerstag, 18. August, 19.00 – 19.45 Uhr, im Gde.-Saal vom ref. Kirchgemeindehaus, Breitenbach. Konfirmandenunterricht: Jeweils donnerstags, 18.00 – 19.30 Uhr, im Gde.-Saal vom ref. Kirchgemeindehaus, Breitenbach: voraussichtlich wie folgt: Gruppe 1 am 25. August; Gruppe 2 am 1. September. Seniorennachmittag: Dienstag, 5. Juli, 15.00 – 16.30 Uhr, im Gde.-Saal vom ref. Kirchgemeindehaus, Breitenbach. Thema: Die Frau in den Dünen. Sommerferien-Literatur aus Japan. Mit Zvieri. Freiwillige Anmeldung bei Pfr. Stéphane Barth, Tel. 061 781 12 50.
Die zahlreiche Anteilnahme ist Beweis des Mitgefühls, das in so vielen Karten, tröstenden Briefen, Blumen, Gaben für hl. Messen und späteren Grabschmuck und finanzielle Zuwendungen für wohltätige Institutionen zum Ausdruck kam. Ebenso danken wir den Verwandten, Bekannten, Freunden sowie allen, die unsere liebe Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Ein besonderer Dank geht an: – Herrn Pfarrer Andreas Gschwind für die feierliche Abdankung – Herrn Vincent Stich für die musikalische Umrahmung – Die Ärzte Dr. med. Raphaël Haberthür und Dr. med. Cornelia Rohr für die jahrelange ärztliche Betreuung – Das Pflegepersonal vom AZB Bodenacker in Breitenbach für die jahrelange, liebevolle, professionelle und fürsorgliche Betreuung Mama wird immer in unseren Herzen bleiben.
Die Trauerfamilie
Grindel, im Juni 2022
Traurig, aber auch erfüllt mit schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Papi, Grosspapi, Schwiegervater, Schwager und Götti
Rolf Saner - Strohmeier 21. März 1945
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18. Juni 2022
Nach einem reich erfüllten Leben und nach kurzer schwerer Krankheit bist Du für immer friedlich eingeschlafen. Wir gedenken Dir in Liebe und Dankbarkeit Beatrice Saner - Strohmeier Reto und Irène Saner - Bruhin mit Fabienne, Camille und Philippe Pascal Saner und Diana Lutz mit Julia, Michaela, Sara und Jan Ivan und Renate Saner - Jeker mit Anna und Vera Wir nehmen Abschied am 05. Juli 2022 um 14.00 Uhr in der kath. Kirche Breitenbach. Die Urne wird im engsten Familienkreis vor der Messe beigesetzt. Traueradresse: Beatrice Saner - Strohmeier, Rainweg 11, 4226 Breitenbach
Dreissigster: Sonntag, 3. Juli 2022, um 8.45 Uhr in der Kirche Grindel
Gott spricht: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist gekommen“ Jesaja 43,
Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um Dich und sprach: «Komm heim!»
Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Papi, Schwiegerpapi, Grosspapi, Urgrosspapi, Onkel, Götti und Cousin
Alois Borer-Moesch 28. April 1927 – 19. Juni 2022 Sein Leben war geprägt durch Arbeit und Fürsorge. Sanft wurde er nun von seinen Altersbeschwerden erlöst. Der Tod schliesst den Lebenskreis, Erinnerungen und Dankbarkeit öffnen ihn wieder. Wir geben seiner Seele unsere lieben Gedanken mit.
In stiller Trauer Katharina Harder und Herbert Matthys Judith Harder Heidi und Andreas Enderlin Christian und Jutta Enderlin mit Cassian und Andrin Alexander Enderlin Ursula und Peter Daeppen Greti und Othmar Dreier Verwandte und Freunde Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet statt am Donnerstag, 21. Juli 2022 um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Dornach. Statt Blumenspenden berücksichtige man bitte das Kloster Mariastein, IBAN CH13 0900 0000 4000 2800 9 mit Vermerk Alois Borer, Dornach. Traueradressen: Katharina Harder, Kilchgrundstrasse 22, 4125 Riehen Heidi Enderlin, Tannenstrasse 14, 4144 Arlesheim
Traurig, jedoch in Liebe und Dankbarkeit für all das Gute was du für uns gemacht hast, verbunden mit vielen schönen Erinnerungen, müssen wir nun Abschied nehmen
Rösli Wohlgemuth-Schlumpf 29. April 1927
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24. Juni 2022
Nach einem reich erfüllten Leben durftest du friedlich im Kreise deiner Familie einschlafen. Deine Herzensgüte wird uns allen fehlen. In liebevoller Erinnerung: Katharina und Paul Kohler-Wohlgemuth Urs Wohlgemuth Dieter und Marianne Wohlgemuth-Gerber Elias und Corsin Anverwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet am Freitag 01.07.2022 um 14.30 Uhr in der Kirche Seewen statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse:
Urs Wohlgemuth, alte Bürenstrasse 1, 4206 Seewen
Gilt als Leidzirkular
In der Dunkelheit der Trauer leuchten die Sterne der Erinnerungen
DANKSAGUNG
Dieter Schäublin 9. 10. 1937 – 25. 5. 2022
Wir danken allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre liebevolle Anteilnahme auf so vielfältige Art zum Ausdruck brachten. Beinwil, im Juni 2022
Die Trauerfamilie
Begleitung bedeutet, dass wir Sie nicht alleine lassen. Für uns eine Selbstverständlichkeit. Bestattungen Heinrich Käch AG 061 706 56 55 www.bestattungen-kaech.ch
Traurig, aber dankbar für die Erlösung, nehmen wir Abschied von unserem lieben
Armin Kölliker-Vögtlin 2. April 1937 – 25. Juni 2022 In deinem Leben hast du dich mit viel Liebe und Fürsorge um uns gekümmert. Wir sind sehr dankbar für die gemeinsame Zeit.
Jeannette Kölliker-Vögtlin Patrick Kölliker und Jeannette Lehmann Pascale, Noémi und Lars Kölliker Christoph Kölliker Séverine Kölliker-Regenass Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 8. Juli 2022 um 14.30 Uhr in der Kirche Hochwald, anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Jeannette Kölliker, Hauptstrasse 22, 4146 Hochwald
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AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 27. Juni 2022 Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Nebst weiteren teils umfassenden Geschäften im Bereich Ortsplanungsrevision und Wasserversorgungsplanung wurde zudem die Rechnung der SPITEX Laufental zur Genehmigung empfohlen.
• Es wurde ein informatives Treffen mit dem Burgerrat der Burgergemeinde LaufenStadt abgehalten. Der Stadtrat bedankt sich an dieser Stelle für den persönlichen und offenen Austausch mit den Stadtburgern.
Baugesuche, Auflage vom 30. Juni bis 11. Juli 2022 BG-Nr. 1102/2022, Bauherrschaft: Bischag Immobilien AG / Grienstrasse 17 / 4227 Büsserach – Projekt: Um- und Ausbau
Gewerbegebäude / Stützmauer, Parz. 1415 / 3068 – Projektstandort, 4242 Laufen – Projektverfasser/in: Architegg GmbH Anton Eggenschwiler, Breitenbachstrasse 56b, 4227 Büsserach Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchs-Nummer versehen, innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Fleissiger Einsatz für die Natur Letzten Donnerstag standen insgesamt sechs Klassen der Primarschule und des Progymnasiums Laufen im Kampf gegen Neophyten im Einsatz. Der Neophytentag ist mittlerweile eine feste Grösse im Kalender der Primarschule Laufen. Heuer wurden die Primarschülerinnen und Primarschüler nach einigen Jahren Pause wieder von zwei Klassen des Progymnasiums Laufental Thierstein unterstützt. Rund 120 Schülerinnen und Schüler waren somit während eines Morgens in Laufen unterwegs und gruben Neophyten aus, also Pflanzen, welche nicht einheimisch sind, sich jedoch invasiv ausbreiten und die einheimische Flora verdrängen. Dabei ging es insbesondere dem «Einjährigen Berufkraut» an den Kragen, das sich in Laufen in den
Peter R. Schindelholz geht in Pension Unser Stadtverwalter-Stv. Peter R. Schindelholz hat heute seinen letzten Arbeitstag und er wird seinen verdienten, vorzeitigen Ruhestand antreten (siehe Kolumne rechts). Die Stadt Laufen dankt ihm für seine wertvollen Dienste in den letzten zwölf Jahren und wünscht ihm und seinen Liebsten alles Gute. Merci villmol, Peter!
Abschied Solange Linder
Beginn am frühen Morgen: Um 8.00 Uhr begrüsste Daniel Neuschwander, Leiter FOTOS: STL Technische Dienste (r.), die Helferinnen und Helfer beim Schulhaus. vergangenen Jahren stark ausgebreitet hat. Aber nicht nur: Auch die stark vertretene «Amerikanische Goldrute» wurde aus den Böschungen und Wegrändern entfernt. Dass es kurz zuvor geregnet hatte, kam den Jugendlichen sehr ent-
Beherzter Einsatz: Zwei fünfte Klassen waren hier beim Schliffweg am Werk.
gegen. Während der vorangegangenen Trockenperiode wäre die Arbeit ungleich schwerer ausgefallen. Dank des feuchten Untergrunds liessen sich die Wurzeln leichter entfernen. Zur Stärkung wurde im Anschluss an die Arbeiten auf der Fluh grilliert und die Kinder durften ein kleines Präsent in Form von Wiesenblumensamen mit nach Hause nehmen. Der Neophytentag wurde auch dieses Jahr von Daniel Neuschwander, Leiter Technische Dienste und der Umweltkommission organisiert. Unterstützt und begleitet wurden die Klassen von ihren Lehrpersonen, Mitarbeitern der Stadtverwaltung, des Werkhofs, des Forstreviers Laufen-Wahlen und der Umweltkommission. Ein grosser Dank gilt dem FC und dem EHC Laufen, welche die Fahrzeuge für den Transport der Kinder zum jeweiligen Einsatzort zur Verfügung stellten. Die Stadt Laufen dankt allen fleissigen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz und hofft, dass sie auch nächstes Jahr wieder mit dabei sind. (stl)
Vor einem Jahr trat Solange Linder gemeinsam mit Sarah Nigro-Graf in die Fussstapfen der langjährigen Schulsekretärin Brigitte Papp. Sarah Nigro-Graf entschied sich bereits Ende des letzten Jahres für eine neue Herausforderung. Nun wird auch Solange Linder das Sekretariat verlassen. Die Stadt Laufen dankt Solange Linder für ihren Einsatz im Dienst der Schule und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Neu wird das Sekretariat der Primarschule wieder von einer Einzelperson besetzt: Ab August ist Jiro Miyazawa für das Schulsekretariat zuständig. Er wird zu einem späteren Zeitpunkt an dieser Stelle vorgestellt.
Verlässt die Primarschule Laufen: Schulsekretärin Solange Linder.
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Auf Wiedersehen!
PETER SCHINDELHOLZ, STADTVERWALTER-STV.
Geschätzte Laufnerinnen und Laufner Wenn Sie heute diese Zeilen lesen, bin ich mit Schreibtisch aufräumen und der Übergabe der letzten Pendenzen beschäftigt. Nach exakt zwölf Jahren in den Diensten der Bevölkerung Laufens gehe ich per 30. Juni 2022 in den (Un-) Ruhestand – und ich freue mich darauf. Ich durfte in dieser Zeit für drei Präsidien mit drei Verwaltern die Aufgaben und Herausforderungen angehen, die das Führen einer modernen Gemeinde mit sich bringt. Zusammen mit einem engagierten Team in der Verwaltung, einem motivierten Werkhof und aufgestellten Mitarbeitern in den Aussenstellen Schwimmbad, Eishalle und Schule haben wir das – davon bin ich überzeugt – gut hingekriegt. Ich habe viele Bewohnerinnen und Bewohner, Kommissions- und Behördenmitglieder und Delegierte kennen und schätzen gelernt und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen, das ich manchmal mehr und manchmal ein bisschen weniger spürte. Aber es war stets vorhanden. Gemeinsam wurden grosse Projekte realisiert, aber auch viele kleine, ebenso wichtige Vorhaben verwirklicht. Während Corona wurden die Digitalisierung forciert und die Arbeitsabläufe wurden verändert und angepasst. Aber eine Gemeindeverwaltung wird dennoch niemals vollständig digitalisiert sein. Darum wurde auch im Stadthaus der Kundenempfang renoviert, um für die persönlichen Anliegen und Bedürfnisse der Bevölkerung eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Es war eine spannende, interessante und abwechslungsreiche, aber manchmal auch eine anstrengende und fordernde Zeit. Es hat mir sehr gefallen in Laufen. In diesem Sinne, machen Sie’s gut, bleiben Sie neugierig und vor allem: Bleiben Sie gesund!
FOTO: ZVG
Z’LAUFE ISCH MÄRT
Ein Markt zum Sommerferienstart
Betreuungsperson Mittagstisch gesucht Unser motiviertes und eingespieltes Viererteam organisiert und führt einen Mittagstisch als freiwilliges Angebot zur familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung auf dem Areal unserer Primarschule. Hier erhalten max. 40 Kinder eine vollwertige Mahlzeit und werden an Schultagen in der Zeit von 12.00 bis 13.30 Uhr betreut. Per sofort und zur Verstärkung unseres Mittagstisch-Teams suchen wir eine oder mehrere Betreuungspersonen. Sie betreuen während den Schulwochen an zwei oder drei Tagen (Mo, Di, Do) in der Zeit von 11.30 bis 13.30 Uhr unsere Schülerinnen und Schüler. Sind Sie eine initiative, positiv eingestellte und zuverlässige Persönlichkeit? Verfügen Sie idealerweise über eine abgeschlossene Ausbildung zur Fachperson Betreuung oder eine vergleichbare Ausbildung in einem pädagogischen Beruf und/oder haben Sie nachweislich Erfahrung in der Betreuung und Förderung von Kindern ab dem 5. Lebensjahr? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme und Bewerbung. Bitte senden Sie diese so rasch wie möglich (spätestens bis Mitte Juli) per E-Mail an: mittagstisch@primarlaufen.ch Für weitere Auskünfte steht Ihnen das Teammitglied Frau Sara Hammel gerne zur Verfügung.
Für die Primarstufe Laufen suchen wir ab dem 15. August 2022 oder nach Vereinbarung
Praktikantinnen/Praktikanten 50% Wie bieten die Praktikumsstelle vorzugsweise für ein ganzes Schuljahr an (August 22 bis Juni 23). Der Unterricht findet von Montag bis Freitag jeweils am Vormittag statt. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem professionellen Umfeld und unter Begleitung routinierter Kindergartenlehrpersonen, Erfahrungen im Bereich der Pädagogik und im Umgang mit Kindern im Kindergartenalter zu sammeln. Auf unserer Website www.primarlaufen.ch finden Sie weitere Informationen zu unserer Schule. Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne die Schulleiterin Juliana Fraga, E-Mail: juliana.fraga@primarlaufen.ch oder Tel. 061 761 86 26 zur Verfügung. Die Bewerbungen werden laufend geprüft. Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail bis spätestens 18. Juli 2022: Kindergarten und Primarschule Schulleitung Baselstrasse 5 4242 Laufen E-Mail: sekretariat@primarlaufen.ch
Nächsten Dienstag lädt der Monatsmarkt im Stedtli Laufen erneut zum flanieren, stöbern und einkaufen ein. Vielleicht gehören Sie zu jenen, welche die ersten Wochen der Sommerferien noch zuhause verbringen? Dann nützen Sie die Gelegenheit, um in Ihrer Nähe den Laufner Markt mit seinem breiten Angebot zu besuchen! Wir freuen uns auf Sie. Gerne heissen Sie auch die diversen Restaurants und Cafés willkommen oder Sie stärken sich bei einem der Foodtrucks auf dem Helye-Platz.
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Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15
Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
«Niemand ist fort, den man liebt, Liebe ist ewige Gegenwart.»
Stefan Zweig
Franz von Assisi
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Schwiegermami und unserem Grossmami
Alban Marti Ich wünsche meinem Bruder Alban, dort, wo er nun ist, viel Wärme und Geborgenheit. Die schönen Momente, die wir miteinander erleben durften, in der Kindheit und später, bleiben für immer in meinem Herzen.
Praxis Dr. P. Hofer-Kym Bahnhofstrasse 16 4242 Laufen
Ferienhalber geschlossen 9. 7. bis 1. 8. 2022.
im Juni 2022
Dienstag, 2.8. ab 8.00 wieder geöffnet.
Yvonne
Irma Hänggi-Stebler 19. Dezember 1921 – 24. Juni 2022
In deinem langen Leben warst du mit viel Liebe und Fürsorge für uns da. Wir sind dankbar für die schöne, gemeinsame Zeit. In unseren Herzen und Gedanken bist du uns nah. In liebevoller Erinnerung Edgar und Isabel Hänggi-Dos Reis mit Fabian und Gabriel Cornelia und Martin Rem-Hänggi Fabienne Rem und Michel Blattner Simone Rem und Fabrizio Sonderegger Verwandte und Freunde
Nunningen, 28. Juni 2022
Erschwil
Es ist vorbei. Ganz ruhig bin ich jetzt. Erlöst, befreit, mir selbst zurückgegeben. Kein Wunsch, kein Wollen, nichts mehr was schmerzt. Gestorben bin ich nur zu neuem Leben.
Baupublikation
Bauherrschaft: Stegmüller Fabian und Margrit Ausserfeldstrasse 13, 4228 Erschwil Bauprojekt: Gartengestaltung Bauplatz: Ausserfeldstrasse 13 Bauparzelle: 978 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. Juli 2022
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem Gatten, unserem Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Cousin
Germann Hänggi-Stebler 16. 3. 1926
Baupublikation
Bauherrschaft: Reiner Daniel und Taisa Nonnenbrühlstrasse 16, 4228 Erschwil Bauprojekt: Gedeckter Sitzplatz und Terrasse Verantwortlicher: Borer Planung + Baumanagement gmbh, Reben 220, 4234 Zullwil Bauplatz: Nonnenbrühlstrasse 16 Bauparzelle: 1286 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. Juli 2022
Nach einem langen Leben ist er nach kurzer Krankheit von seinem Leiden erlöst worden.
In stiller Trauer Mathilde Hänggi-Stebler Rita Häner-Hänggi mit Familie Elfriede und Fritz Frauenfelder-Hänggi mit Familie Nichten und Neffen Cousinen und Cousins Freunde und Anverwandte
Fehren
Baupublikation
Bauherrschaft: Sax Patrick und Katja, Kirchgasse 12, 4227 Büsserach Projektverfasser: Priohaus AG, Laufenstrasse 21a, 4226 Breitenbach Bauobjekt: Aufstockung Lagerhalle mit 2 Wohneinheiten Bauplatz: Spahnweg Bauparzelle: GB-Nr. 451 / 270 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 30.6.2022 bis 14.7.2022
Die Trauerfeier findet am Freitag, 1. Juli 2022, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Oberkirch statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man dem Antoniushaus Solothurn, Postkonto 45-676-1, CH73 0900 0000 4500 0676 1, mit dem Vermerk: Germann Hänggi. Traueradresse: Rita Häner-Hänggi, Hofackerstrasse 161, 4234 Zullwil Gilt als Leidzirkular
Baupublikation
Metzerlen-Mariastein
Baupublikation
Bauherrschaft: Beat und Regula Probst, Rotbergstrasse 16, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Dachaufstockung EFH Bauort: Rotbergstrasse 16, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1879 (Kernzone) Projektverfasser: Brunner Zimmerei und Bedachung AG, Schulstrasse 409, 4245 Kleinlützel Planauflage: Gemeindeverwaltung Metzerlen Einsprachefrist: 15. Juli 2022
Nunningen
Baupublikation
Gesuchsteller/-in: Wagner Johanna und Markus Rötelnweg 15, 4208 Nunningen Projektverfasser/-in: Wagner Johanna und Markus, Rötelnweg 15, 4208 Nunningen Bauvorhaben: Neue Stützmauer/Gartenlaube/ Teich Bauplatz: Rötelnweg 15 Parzelle: GB-Nr. 2710 / 2709 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 30. Juni bis 14. Juli 2022
Anstelle von Blumen gedenke man bitte dem Teresa Lädeli in Solothurn – Solidaritätsgruppe für die Hungernden und Ärmsten. IBAN CH06 8080 8002 5233 0901 1 Traueradresse: Cornelia Rem-Hänggi, Hintere Gasse 12a, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular
Rodersdorf
Rückschnitt von Hecken, Sträuchern und Bäumen Büsche, Hecken, Sträucher, Stauden, hohe Gräser und Bäume können in das Lichtraumprofil von Strassen und Wegen wachsen – wenn man sie lässt. Sie behindern dann die Sicht und gefährden die Fussgängerinnen und Fussgänger sowie die anderen Verkehrsteilnehmer. Im Interesse der Sicherheit und zur Vorbeugung vor Unfällen fordern wir hiermit alle Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen höflich auf, ihre Pflanzen entlang von Strassen und Wegen den Vorschriften entsprechend zurückzuschneiden. Der Rückschnitt muss so erfolgen, dass das Lichtraumprofil ganzjährig eingehalten werden kann! Somit hat der Rückschnitt, jederzeit nach Bedarf, zu erfolgen. Pflanzen dürfen grundsätzlich nicht über die Grundstücksgrenze in das Strassenareal ragen. Hecken, Sträucher, Stauden und Bäume müssen senkrecht über der Grenze oder noch besser, um 10 cm hinter die Grundstücksgrenze auf folgende Höhen zurückgeschnitten werden: – Trottoir- und Fusswegbereiche auf 2,50 m Höhe – Strassen- und Fahrbahnbereiche auf 4,20 m Höhe.
Hofstetten-Flüh Bauherr: Schwyzer Joël Hutmattweg 20, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Roth Holzbau AG Weihern 2, 4246 Wahlen b. Laufen Bauobjekt: Carport Ausnahmegesuch: Unterschreitung Grenzabstand Bauplatz: Hutmattweg 20, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4476 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 30.06.2022 – 14.07.2022
Wir nehmen gemeinsam Abschied am Freitag, 15. Juli 2022, um 14 Uhr in der Röm.-kath. Kirche Breitenbach mit anschliessender Urnenbeisetzung.
Nunningen
Baupublikation
Gesuchsteller/-in: Yasar Betül und Faik, Klussstrasse 36, 4147 Aesch Projektverfasser/-in: Yasar Betül und Faik, Klussstrasse 36, 4147 Aesch Bauvorhaben: Umbau EFH Bauplatz: Bretzwilerstrasse 44 Parzelle: GB-Nr. 1740 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 30.06. bis 14.07.2022
Baupublikation
Gesuchsteller/-in: Hänggi Heiner Brugstrasse 36, 4244 Röschenz Projektverfasser/-in: Arch. Büro Moser Jean-Marc, Breitgartenstrasse 12A, 4226 Breitenbach Bauvorhaben: Neubau EFH Bauplatz: Grellingerstrasse Parzelle: GB-Nr. 3728 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 30.6. bis 14.7.2022
Seewen
Baupublikation
Bauherr: Th. und B. Müller-Vögtli, Hubackerstrasse 7, 4206 Seewen Bauprojekt: Einbau Dachflächenfenster Bauplatz: Hubackerstrasse 7 Bauparzelle: GB 3424 Zone: W2 Verantwortlicher: Th. und B. Müller-Vögtli, Hubackerstrasse 7, 4206 Seewen Planauflage: Nach Vereinbarung auf der Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: Bis 14. Juli 2022 im Doppel an die Baubehörde, 4206 Seewen
Seewen
Die Gemeinde wird ab 31. August 2022 den Rückschnitt kontrollieren. Bei Nichtbeachtung der erwähnten Regeln werden die Pflanzen von der Gemeinde auf Kosten der Eigentümerschaft zurückgeschnitten. Bei Fragen steht Ihnen die Gemeinde gerne zur Verfügung. Einwohnergemeinde Rodersdorf Lichtraumprofil gegenüber Strassen
Baupublikation
Bauherr: Gemeinde Seewen Dorfstrasse 5, 4206 Seewen Bauprojekt: Spielplatz Bauplatz: Zelglistrasse 2 Bauparzelle: GB 856 Zone: öBA Verantwortlicher: Gemeinde Seewen Dorfstrasse 5, 4206 Seewen Planauflage: Nach Vereinbarung auf der Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: Bis 14. Juli 2022 im Doppel an die Baubehörde, 4206 Seewen
Witterswil
Witterswil
Baupublikation
Baupublikation
Baupublikation
Baupublikation
Bauherrschaft: A. Solomon, Im Bohnacker 12, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2022–25 Wärmepumpe Projektverfasser: Goetschy Haustechnik GmbH, Breitenbachstr. 17, 4242 Laufen Bauplatz: Im Bohnacker 12 Bauparzelle: GB-Nr. 1642 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 14. Juli 2022
Bauherrschaft: W. und R. von Arx, Dorneckweg 7, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2022-27 Einfriedung (Sichtschutz) Projektverfasser: W. und R. von Arx, Dorneckweg 7, 4108 Witterswil Bauplatz: Dorneckweg 7 Bauparzelle: GB-Nr. 1596 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 14. Juli 2022
Bauherrschaft: M.-L. und A. Bigler, Dorneckweg 2, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2022–24 Aussenkamin Projektverfasser: Flammorama AG Wiesenweg 40, 5102 Rupperswil Bauplatz: Dorneckweg 2 Bauparzelle: GB-Nr. 1360 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 14. Juli 2022
Bauherrschaft: R. Fivaz, Ob den Reben 26, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2022-26 Wärmepumpe Projektverfasser: enerq, M. Serrago, Eiweg 10, 4460 Gelterkinden Bauplatz: Ob den Reben 26 Bauparzelle: GB-Nr. 1311 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 14. Juli 2022
Zullwil
Baupublikation
Bauherrschaft: Nathalia und Urban Hofer Sonnenfeldstrasse 319, 4234 Zullwil Bauobjekt: Neubau MFH Architekt: Altermatt Hausbau Ollenweg 18, 4226 Breitenbach Bauplatz: Sonnenfeldstrasse Bauparzelle GB-Nr: 976 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: 15. Juli 2022
LAUFENTAL
Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26
Z WINGEN
L AUFEN
Grünes Licht für die zweite Etappe
Ein Sonntag für Musikbegeisterte
In Zwingen kann die Überbauung des Papiri-Areals fortgesetzt werden. Die Gmeini stimmte einem Studienauftrag zu. Thomas Immoos Die erste Etappe der Überbauung des Areals der ehemaligen Papierfabrik steht vor der Fertigstellung. Damit auch der östliche Teil in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schloss gebaut werden kann, soll nun ein Studienauftrag mögliche Varianten aufzeigen. Mindestens drei Architekten sollen nun Projekte ausarbeiten, die dann von einem Gremium beurteilt werden, dem neben fünf Mitgliedern aus der Gemeinde auch sieben «Fachmitglieder» — Architekten, Raumplaner, Kantonsarchitekt — angehören. In die Arbeit eingezogen wird auch die Erschliessung der Etzmatt. Zudem wird eine alte Idee wieder aufgenommen: der Bau eines Kreisels auf der Kantonsstrasse bei der Einmündung nach Blauen, wie Raumplaner Victor Holzemer ausführte. An der Gemeindeversammlung regten einige Stimmberechtigte an, auch an Platz für Spielplätze, Erholung und Grünflächen sowie an Räumlichkeiten für Vereinsaktivitäten und ähnliche Anlässe zu denken. Ebenso wünscht man sich, dass 40-Tönner-Lastwagen dieses Gebiet nicht befahren. Holzemer betonte, dass ein grosser Spielplatz geplant ist, der nicht nur den Anwohnern zur Verfügung steht. Zudem stehe das alte Papierlager auf diesem Areal unter Denkmalschutz; dieses soll so zur öffentlichen Nutzung umgebaut werden. Bei den Neubauten lege man bei der Planung Wert auf eine multifunktionale Nutzung. Die Versammlung genehmigte einstimmig den Bruttokredit von 550 000 Franken für den Studienauftrag. Die Kos-
ten teilen sich die Gemeinde und der Investor. Der Auftrag soll nun bis im August erteilt werden. Im Frühling nächsten Jahres will man den prämierten Entwurf an der Gmeini vorstellen, sodass bereits im Sommer 2023 das QuartierplanVerfahren angestossen werden kann.
Dorfkern aufwerten
Aufgewertet werden soll zudem der Dorfkern, insbesondere die Hauptstrasse. Gemeinderat Michael Ellenberger stellte den Masterplan «Gestaltungsplan Dorfstrasse/Kleebodenweg» vor. «Wir wollen das Dorfzentrum schön machen und nicht nur Flickwerk da und dort», umriss er die Ziele. Sarah Rickenbacher vom Planungsbüro PG Landschaft führte aus, dass die Strasse durchgehend gepflästert wird. Ziel ist ein einheitliches Erscheinungsbild. Zwischen Strasse und Trottoir entsteht eine Rinne. Um das Trottoir rollstuhlgängig zu halten, soll dieses geteert werden. Erhalten bleiben sollen die vier Brunnen, von denen zwei aber versetzt werden sollen. Weiter sollen (alte und neue) Bäume und Grünflächen die Strasse aufwerten. Neu gestaltet werden die vier Plätze entlang der Hauptstrasse. Ein Stimmberechtigter warf die Parkplatzfrage auf. Holzemer sagte dazu, dass an der Strasse weniger Parkplätze zur Verfügung stehen werden; stattdessen werde man, wenn es vor dem Haus nicht möglich ist, an der Seite des Hauses Parkplätze ermöglichen. Deutlich unterlag der Antrag eines Anwohners, vor seiner Liegenschaft aus Lärmschutzgründen auf Pflästerung zu verzichten und stattdessen diesen Abschnitt zu teeren. Mit nur einer Gegenstimme wurde auch der Masterplan genehmigt. Zustimmung fanden auch die anderen Traktanden, darunter die Rechnung 2021. Diese schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 170 000 Franken ab.
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Der «Musikalische Tag» zog bei prächtigem Wetter viel Publikum ins Stedtli Laufen und sorgte dafür, dass der zweite autofreie Sonntag als Erfolg verbucht werden kann. Melanie Brêchet Bereits kurz vor zehn Uhr machten sich die Stadtmusik und die Stadtharmonie Laufen auf, den «Musikalischen Tag» mit einer Parade durch das Stedtli zu eröffnen. Jene Zuschauerinnen und Zuschauer, denen diese Eröffnung für einen Sonntag nicht zu früh eingeplant war, platzierten sich auf einer Seite der Hauptstasse. Auf der anderen standen immer noch dicht gedrängt parkierte Autos, was bei den einen oder anderen doch für Verwunderung sorgte, war doch ein autofreier Sonntag angekündigt. Ein Blick auf das dazugehörige Plakat sorgte für Aufklärung: Die Autos sollten erst ab 11 Uhr aus dem Stedtli verbannt werden — vielleicht ein kleiner Wermutstropfen. Was auf dem Rathausplatz folgte, waren musikalische Leckerbissen am laufenden Band und ein gelungenes Fest für Gross und Klein. Nach dem Konzert der Stadtmusik und der Stadtharmonie folgten die Darbietungen des Musikvereins Duggingen, des Musikvereins Blauen und der Tambouren der Stadtmusik Laufen. Anschliessend war der Nachwuchs an der Reihe: Reto Vogt leitete sowohl die Mezzoforte- als auch die Fortissimoband souverän an. Die jungen Leute zeigten hervorragende Leistungen. Den Abschluss machten die Musikvereine Röschenz und Wahlen.
Startschuss: Der Tag der Musik wurde mit einer Parade durch das Stedtli eingeläutet.
Der Nachwuchs: Unter der Leitung von Reto Vogt überzeugte die Mezzoforte-Band mit viel FOTOS: MELANIE BRÊCHET Spielfreude und Präzision.
DUGGINGEN
Sechs Birstaler Gemeinden fusionieren ihre Feuerwehren Aesch, Arlesheim, Duggingen, Grellingen, Pfeffingen und Reinach wollen 2024 ihre vier Feuerwehren fusionieren. Dabei setzen sie nicht auf die vom Kanton angestrebte Teilprofessionalisierung, sondern auf eine innovative Tagesmiliz. Michael Nittnaus Mittlerweile zwei Jahre ist er her, der Grundsatzentscheid der Baselbieter Regierung, die heute aktiven 20 Ortsfeuerwehren und 22 Verbünde in drei Regionalfeuerwehren zusammenzufassen, bei denen Profis das Milizkorps führen sollen. Das Reformprojekt «Feuerwehr 2025+» stiess allerdings auf so heftigen Widerstand, dass der Kanton vergangenen Monat die Notbremse zog. Die Wei-
terentwicklung des Feuerwehrwesens wird nun «breit abgestützt von Grund auf überprüft und neu lanciert». Dabei haben viele Gemeinden den Handlungsbedarf erkannt, zeichnen sich doch zumindest mittel- bis langfristig Personalsorgen ab. Die sechs Gemeinden Aesch, Arlesheim, Duggingen, Grellingen, Pfeffingen und Reinach wollen nicht länger zuwarten: Am Dienstagmorgen präsentierten sie in Duggingen das Projekt «K2»: Die Feuerwehren Duggingen, Arlesheim, Klus (Aesch, Pfeffingen, Grellingen) sowie die Stützpunktfeuerwehr Reinach sollen zur Stützpunkt- und Regionalfeuerwehr Birs zusammengelegt werden.
Tagespauschale für Milizler auf der Wache
Die Fusion würde bedeuten, dass 225 Miliz-Feuerwehrleute ein Gebiet mit 45 000 Einwohnern versorgen. Vollamtliche Einsatzkräfte kennt heute nur Rei-
nach mit 450 Stellenprozenten. Und gemäss den Unterlagen der Pressekonferenz soll es auch beim neuen Verbund dabei bleiben. Die vom Kanton Baselland angestrebte und von Reinach schon umgesetzte Teilprofessionalisierung der Korps würde also nicht weiter ausgebaut. Und auch die heute vier Feuerwehrma-
«Das avisierte Modell der Zusammenarbeit ist zukunftsorientiert und nachhaltig und soll das bewährte Milizsystem stärken und sichern.» INITIANTEN DER FUSION
gazine in Reinach, Arlesheim, Aesch und Duggingen sollen beibehalten werden. Allerdings sei eine Bestandsreduktion der einzelnen beteiligten Feuerwehren nicht auszuschliessen. Milizangehörige sollen sich tagsüber stets auf der Wache aufhalten, dort verschiedene Arbeiten erledigen und «sofort mit Sondersignal zu Einsätzen ausrücken können». Sie werden mit einer Tages-Sonderpauschale entschädigt. In der dazugehörigen Mitteilung steht: «So kann der gesetzliche Auftrag, innert zehn Minuten am Einsatzort zu sein, trotz immer grösserem Verkehrsaufkommen und reduzierter Tagesverfügbarkeit der Feuerwehrangehörigen mittel- bis langfristig erfüllt werden.»
Bis 2024 soll alles bereit
Das Vorhaben im Birstal soll aber nicht im Widerspruch zur Reform 2025+ stehen, sondern berücksichtige Erkenntnisse und Analysen daraus. Derzeit erst ein
Grobkonzept, ist geplant, es bis in einem Jahr in ein detailliertes Konzept auszuarbeiten, das dann von den Gemeindeversammlungen oder Einwohnerräten genehmigt werden muss. Ab 2024 soll der Betrieb dann etappenweise hochgefahren werden. Später sei auch eine geografische Erweiterung des Verbunds möglich. Die Initianten sind von ihrem Vorhaben überzeugt, wie sie schreiben: «Das avisierte Modell der Zusammenarbeit ist zukunftsorientiert und nachhaltig und soll das bewährte Milizsystem stärken und sichern.» Deshalb gibt man sich auch zuversichtlich, dass die neue Organisation den Status als Stützpunkt- und Regionalfeuerwehr erhält. Die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung begleite und unterstütze das Projekt. Feuerwehrinspektor Werner Stampfli ist beim Projekt in beratender Funktion an Bord.
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Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26
Die Bandfabrik Breitenbach AG ist ein Begriff für gewobene Geschenkbänder und Schleifen. Unsere Firma kann auf eine über 100-jährige erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Für uns stehen die Qualität unserer Produkte und die Zufriedenheit unserer Kunden und Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Für die Instandhaltung unseres Produktionsbetriebs in Breitenbach (SO) und der Pflege von QS-Daten suchen wir per sofort einen
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Ihre Aufgaben • Durchführung von Instandhaltungs-, Installations- und Revisionsarbeiten an unseren Anlagen • Unterstützung der Produktion bei Störungsbehebung • Laufende Optimierung unserer Anlagen • Definition und Beschaffung von Ersatzteilen und Arbeitsmaterial • Unterstützung der Betriebsleitung bei der Pflege von QS-relevanten Daten und Dokumenten • Unterstützung in der Produktion bei hoher Auftragslast Was Sie mitbringen • abgeschlossene Lehre als Polymechaniker, Mechaniker, Automatiker oder Ähnliches • praktische Berufserfahrung in der mechanischen Instandhaltung • gute elektrotechnische Kenntnisse • Erfahrung in Lesen und Bearbeiten von elektrischen Schemen • selbstständige und organisierte Arbeitsweise • administratives Flair Sorgfalt im Detail • Die Bandfabrik Breitenbach AG ist ein charmantes KMU mit rund 25 Mitarbeitern. • Unkomplizierte Führungskräfte und kurze Kommunikationswege fördern ein dynamisches Arbeitsklima. • Die vielen mechanischen Anlagen, davon einige aus früherer eigener Konstruktion, bieten interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann bewerben Sie sich bei Christoph.hofer@bandfabrik.com
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Zivildiensteinsatz an der Primarschule Brislach
Auch im kommenden Schuljahr 2022/2023 suchen wir wieder eine/n motivierte/n Zivildienstleistende/n, welche/r unser Lehrpersonen-Team tatkräftig unterstützt: Bist du unser/e neue/r Zivi für das neue Schuljahr 2022/2023? Start am 08.08.2022. Die Primarschule Brisalch besteht aus 2 Kindergartenklassen und 6 Primarklassen. Das SchulTeam besteht aus ca. 22 Lehrpersonen und 140 Kindern.
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Einen jungen Menschen, welcher uns mit viel Freude und Engagement unterstützt Einen offenen Menschen, welcher sich gerne in einem multikulturellen Umfeld bewegt Einen positiven Menschen, der auch schulmüde Kinder motivieren und begeistern kann Einen tollen Menschen, der Freude an der Arbeit mit Kindern hat
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THIERSTEIN
Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26
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BREITENBACH
Qualitätslabel fürs Alterszentrum
Beschlüsse Gemeinderat vom 27.06.22
Der Gemeinderat tätigte Arbeitsvergaben für die Sanierung der Kanalisa‐ tion in der Passwangstrasse (CHF 55‘000.‐) sowie für den Unterhalt der Schlammsammler im Straßennetz der Gemeinde (CHF 16‘000.‐). Der Rat behandelte die Geschäfte zur Delegiertenversammlung der ARA Zwingen. Den Gemeindedelegierten wurde Stimmfreigabe erteilt. Der Rat genehmigte einen Beitrag von CHF 10.‐ pro Kind mit Wohnsitz in Breitenbach für die Durchführung des Jugendriege‐Lagers.
PUBLIKATION: Verkauf Baulandparzellen im «Rohrhollen»
Alterszentrum Breitenbach: Heinz Zenhäusern geht Schritt für Schritt in die Zukunft.
Die Einwohnergemeinde Breitenbach verkauft ab dem 8. August 2022 im Gebiet «Rohrhollen» zeitlich gestaffelt vier grosszügige, zentrumsnahe Baulandparzellen an Hanglage mit Weitsicht. Die Veräusserung der Parzellen erfolgt im Bieterverfahren, zu welchem in einer ersten Phase nur Einwohnerinnen und Einwohner Breitenbachs zugelassen sind, welche am 28. März 2022 und bis zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ihren Wohnsitz in der Gemeinde Breitenbach haben. Über die Bedingungen und Abläufe des Verfahrens orientiert die Dokumentation «Landverkauf Rohrhollen» welche elektronisch auf www.breitenbach.ch/de/politik/dokumente/rohrhollen/ zum Download bereit steht. Angebote werden nur unter Einhaltung der im Dokument aufgeführten Bestimmungen entgegengenommen. Das Dokument kann auch als Druckversion unter gemeinde@breitenbach.ch oder unter Tel. 061 789 96 96 bestellt werden. Allfällige Fragen zum Verfahren andreas.duerr@breitenbach.ch.
richten
Sie
bitte
schriftlich
an
Am 21. Juni fand die 75. Delegiertenversammlung des Zweckverbandes Alterszentrum Breitenbach statt, bei der Zahlen, aber auch die Menschen rund ums Alterszentrum Thema waren. Aufgrund breit gefächerter Befragungen im letzten Jahr erhielt das Alterszentrum entsprechende Gütesiegel. Carlo Lang Wally Allemann, Vorstandspräsidentin des Zweckverbandes Alterszentrum Breitenbach, übergibt nach ihrer Begrüssung das Wort an Paul Henz, Vorstandsmitglied und Präsident der Baukommission. Es geht um einen Nachtragskredit der Solaranlage über rund 80 000 Franken, weil sich Techniken und Möglichkeiten verändert haben und wegen Ab-
sturzsicherungen bei der Montage der Panels. Alle 18 der 26 anwesenden Delegierten aus den zehn Gemeinden des Zweckverbandes (Bärschwil, Beinwil, Breitenbach, Büsserach, Erschwil, Fehren, Grindel, Himmelried, Kleinlützel und Meltingen) stimmten dem Nachtragskredit zu; ebenso später dem neuen Organigramm, dem neuen Mitarbeiterreglement, das inhaltlich vorgängig vom Regierungsrat gutgeheissen wurde, und der Rechnung 2021. Diese schloss trotz diverser Coronamassnahmen, aber dank sehr guter Betten-Belegung bei nahezu 100 Prozent mit einem Ertragsüberschuss von gut 30 000 Franken ab. Die voneinander getrennten Buchhaltungen des JeKa-Hauses (Alterswohnungen) und des Alterszentrums wurden Ende Jahr zusammengeführt, so Daniel Mosimann, Revisor, der die Rechnung zur Annahme empfahl.
Auszeichnungen
Heinz Zenhäusern, Geschäftsleiter, äusserte seinen Stolz auf seine rund hundertköpfige Mitarbeiter-Crew und sprach über schöne und wichtige Personalanlässe — und über vier Zufriedenheits-
FOTO: CARLO LANG
gütesiegel, die das Alterszentrum bis 2023 tragen darf. «Basierend auf umfassenden Befragungen, pandemiebedingt in einem herausfordernden Umfeld, haben wir von der terzStiftung die Gütesiegel für hohe Zufriedenheit von Bewohnenden, Angehörigen, Mitarbeitenden und Freiwilligen erhalten. Ein terzLabel kann eine Orientierungshilfe bei Bewerbungs- und Wohnentscheidungen sein. Ohne sehr engagierte Mitarbeitende, freiw i l l i ge M it a r b e ite nde u nd verständnisvolle Bewohnende und Angehörige wären diese Auszeichnungen nicht möglich gewesen. Trotz guter Ergebnisse zeigt die Umfrage aber auch Verbesserungspotenzial auf, wo wir uns noch steigern können.» Weiter informierte Zenhäusern über die Gewerbeausstellung, die 2023 in Breitenbach stattfindenden wird. Das Alterszentrum möchte dort dabei sein und sich als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb hervorheben und zugleich auf das JeKa-Haus aufmerksam machen. Wally Allemann hat die Tatsache unterstrichen, dass Alterswohnungen im Trend sind und begrüsste es, Teil der Gewerbeausstellung zu sein.
Feuerwehr Breitenbach ,
www.breitenbach.lodur‐so.ch
BREITENBACH
Einladung zur Sommerübung 2022 Gerne möchten wir Sie zu unserer diesjährigen Sommerübung einladen: Wann: Wo:
Freitag, 01. Juli 2022, Start 19.00 Uhr Parkplatz Schwedenschanze
Im Zentrum Passwang fand ein Netzwerkanlass zur Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit im Kanton Solothurn statt. Im Austausch über Palliative Care trafen sich Vertreter aus der Nordwestschweiz.
Inhalte der Übung: ‐ ‐ ‐ ‐
Netzwerkausbau im Bereich Palliative Care
Wassertransport Rettung mit Autodrehleiter Schadendienst BC Kinderposten mit Luft Feuerwehr Rutsche
Während und nach der Übung bieten wir wie die letzten Jahre Grillwaren und Getränke an. Im Anschluss wird es noch einen Barbetrieb geben. Wir freuen uns darauf, den Abend gemütlich mit Ihnen zusammen ausklingen zu lassen. Ihre Feuerwehr Breitenbach
Dienstag 08:00‐11:30 Uhr 13:30‐18:30 Uhr Mittwoch 08:00‐11:30 Uhr 13:30‐17:00 Uhr
Palliative-Netzwerk pflegen: Manuel Jungi (rechts) im Gespräch mit Klaus Bally. FOTO: CARLO LANG
Carlo Lang Manuel Jungi, Leitender Arzt im Kantonsspital Olten und Präsident palliative.so, zeigte sich erfreut über die Durchführung des Netzwerkanlasses und aäusserte den Wunsch, dass solche vermehrt stattfinden würden. Nur durch ein vielseitiges Netzwerk sei es möglich, dass verschiedene Leistungserbringer zusammen arbeiten, um Menschen mit unheilbaren, lebensbedrohlichen oder chronisch fortschreitenden Krankheiten durch Palliative Care zu betreuen und zu behandeln. Ein gutes Netzwerk sei wichtig, um zu wissen, wer wo ist und wer was mache. Auch wichtig wären gemeinsame Dokumentationen und eine gemeinsame Plattform, am besten schweizweit. Pallianet.ch könnte ein guter Anfang sein für Informationen zu Letzte-Hilfe-Kurse, Anlässe und Fortbildungen, Adressen und Kontakte.
Fragen und Wünsche
Das Podiumsgespräch mit sieben Gästen aus den unterschiedlichsten Gesundheitsgebieten wurde durch Brigitte Baschung,
Leiterin des Alters- und Pflegeheims Bellevue in Oberdorf SO und Vizepräsidentin palliative.so geleitet. Es ging darum, Fragen und Wünsche zu finden, die das verbesserte Netzwerken betreffen: Die Regionen müssten grösser werden, damit Dienstleistungen angeboten werden können und greifen. Die Seelsorge dürfe nicht vergessen werden, Hausärzte und auch private Spitex-Organisationen müssten mit ins Boot geholt werden, die Versorgung am Wochenende, in der Nacht und an Feiertagen müsste sichergestellt werden und es brauche unbedingt mehr Geld und im interkantonalen Austausch eventuell sogar eine Koordinationsperson fürs Netzwerk, inklusive Öffentlichkeitsarbeit.
Palliative Care gehört in die Politik
Hier hakte Klaus Bally in seinem Referat ein. Der humorvolle und engagierte Arzt,
der sich seit drei Jahren im unruhigen Ruhestand befindet, will die Politik in die Pflicht nehmen. Er forderte auch, dass in der medizinischen Ausbildung mehr darüber gesprochen werde: «Interprofessionalität passiert nicht von selber. Sie muss finanziert sein und sollte auf nationaler Ebene diskutiert und geregelt werden. Ein guter Behandlungsplan ist nur dann gut, wenn mehrere Leute zusammenarbeiten und eine gemeinsame Plattform haben», so Bally. Es sei aber auch klar, dass nicht alle Hausärzte im gleichen Umfang mitmachen. Palliative Care brauche viel Zeit, Wissen, Kontinuität, Zugang und Verfügbarkeit und eine gewisse kommunikative Kompetenz — auch mit Angehörigen. Aber wenn sich einzelne diesem Thema annehmen und für eine gemeinsame Plattform gewonnen werden können, sei schon viel getan. Es brauche Vorbildleute unter den Ärzten.
SOMMERKARTE
Die Gastronomie und die Hotellerie sind die schönsten Berufe der Welt!
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35 Jahre «Chez Georges»!
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Restaurant zur Rose
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Auf Ihren Besuch freuen sich Gilbert Hofer und sein Team.
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Seit 1987 erfreut unser beliebtes Restaurant sowohl treue als auch neue Kundschaft. Nach 35 Jahren ist das «Chez Georges» noch immer im Besitz der Familie Schindelholz. Wir freuen uns, dieses Jubiläum mit unseren Gästen feiern zu dürfen! Nach der erfolgreichen Jubiläumsfeier Ende Mai ist für Herbst ein weiterer Spezialevent geplant, nämlich ein zweitägiges Oktoberfest am 30. September und 1. Oktober auf unserem neuen Parkdeck. An diesem Wochenende bieten wir zusammen mit dem Dancing ein grosses Zelt mit Bühne, Band und DJ, reichlich Essen und Bier. Lassen Sie sich überraschen! Auf unserer Website www.restaurant-chezgeorges.ch finden Sie tagesaktuell alle Informationen zu unseren Events und Angeboten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Sommer 2022 Im Juli und August bieten wir Ihnen leichte Sommer-Gerichte mit einer Prise Ferienstimmung an! Unser Sommelier des Hauses empfiehlt Ihnen verschiedenen Roséweine und feine Tropfen aus Mallorca! Geniessen Sie unsere lebhafte GartenTerrasse am Kreisel von Breitenbach! Betriebsferien: 26. Juni – 10. Juli Wir freuen uns auf Sie! Paul und Rita Neuenschwander mit Sebastian und Team
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THIERSTEIN
Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26
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BÜSSER ACH
«Ich bin in einem Matriarchat gross geworden» Seifenkisten Rennen der Primarschule Breitenbach Wir, die Schülerinnen und Schüler der 5./6. Klassen von Breitenbach veran‐ stalten am Mittwoch, den 06.07.22 ein Seifenkistenrennen. Das Rennen star‐ tet bei der Almendhütte und endet beim Robinson Spielplatz in Breitenbach. Um die Verpflegung müssen Sie sich keine Sorgen machen. Es gibt eine Festwirtschaft und es wird Zwischenunterhaltungen geben. Kommen Sie vorbei und verfolgen Sie unser Rennen live mit! Renntag: Mittwoch, 6. Juli ab 14.00 Uhr (von 13:30 – 19:00 Uhr bleibt die Strasse in diesem Abschnitt gesperrt) Wir freuen uns, Sie im Publikum zu sehen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.schulen‐breitenbach.ch. Foto: Aline Lombriser
Ilze Paegle-Torrisi, der Vollblutmusikerin ist Ausgeglichenheit wichtig: Die Balance finden im Beruf und im privaten Leben. FOTO: BENILDIS BENTOLILA
Ilze Paegle dirigiert seit fünf Jahren den Männerchor Büsserach. Die Dirigentin ist in Lettland aufgewachsen. Benildis Bentolila Bereits im Kindergarten in Mārupe/Lettland, das bis 1991 zur UdSSR gehörte, war die heute 47-jährige Ilze Paegle-Torrisi ein Musikstar. Sie durfte in einem TVProgramm der Kolchose mit der Musiklehrerin Lienite Luse als Solistin zweistimmig singen. «Lienite hat mich von Anfang beeindruckt», erinnert sie sich, «wir haben weiterhin Kontakt.» Dank ihr sei sie zur Musik gekommen — und geblieben. Sie sei eine strenge, aber liebenswürdige Lehrerin gewesen. Ihre Wesensart, wie sie die Balance zwischen Hartnäckigkeit und Liebreiz fand, habe ihr gefallen, und sie habe ihr stets nachgeeifert. «Ihre» 19 Männer des Männerchors Büsserach bestätigen: «Wir kommen gerne am Donnerstagabend um 19.30 Uhr ins alte Schulhaus in die Probe. Nach gut eineinhalb Stunde gehen wir gemeinsam in die Traube nebenan für den gesellschaftlichen Teil.» Übrigens würden sie gerne neue gesangsfreudige Männer, die offen für eine gute Kameradschaft sind, begrüssen (weitere Infos auf www.maennerchor-buesserach.ch).
Bachelors of Art in Operngesang
Anlässe 5. Juli, 15‐16:30h 5. Juli, 17‐17:45h 8. Juli,13h 10. Juli, 10:15‐15h
Seniorennachmittag, Kirchgemeindesaal ref. Kirche Der Grüffelo, Saal Artegna, DAS Marionettentheater Wanderung, AHV‐Wandergruppe Wanderpredigt für die ganze Familie, Evang.‐Ref. Kirchgemeinde
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.
Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!
Fast mehr als ihre Musikkarriere interessiert die Journalistin, wie Ilze Paegle 2009 in die Schweiz kam, respektive ins Elsass, wo sie seit 2017 lebt. Sie blendet zurück: «Ich bin in einer von starken, charismatischen Frauen geprägten Fami-
lie aufgewachsen — es könnte Matriarchat genannt werden. Meine Grossmutter Mirdza Dreier war eine Person, die in der Verwandtschaft eine wichtige Stimme hatte, genau wie meine Mutter Baiba Paegle». Ilze durchlief in Lettland mehrere Schulungen und erreichte verschiedene Bachelors of Art in Operngesang, Renaissance- und Barockmusik, aber auch in Ballett und Volkstanz.
Reise nach Basel
Um ihrer Mutter zu gefallen, folgte sie dem Studium in Wirtschaftswissenschaften und arbeitete als 20-Jährige ein Jahr als Revisorin bei PricewaterhouseCoopers Latvia. «Dieses Jahr in einem Dienstleistungsunternehmen hat mir gezeigt, dass ich nicht fürs Geschäftsleben gemacht bin und ich kehrte zurück zur Musik.» Dann gab es eine einschneidende Wende in ihrem Leben: Im Jahr 2006 starb ihre Mutter plötzlich. Die junge Frau wohnte zwar nicht mehr daheim, aber die Bindung zu ihrer Mutter war stark geblieben. «Ich war verloren wie ein kleines Kind», fasst sie zusammen. Sie wollte nur noch weg, verkaufte ihren Volvo, setzte sich ins Flugzeug und landete nach rund fünf Stunden in Basel. Sie hatte keine Arbeit, keine Aufenthaltsbewilligung, keine Wohnung, nichts. Zum Glück wohnte in Basel ein ihr aus Lettland bekanntes Musikerpaar, das ihr anfangs geholfen hatte. Sie nahm sofort Deutschstunden und suchte Aushilfsstellen. Das Geld vom Auto war schnell aufgebraucht. Sie schlug sich durch mit Teilzeiteinsätzen bei Chören und konnte so ihre Rechnungen bezahlen. Vor elf Jahren lernte sie ihren Mann Marco kennen, einen Italiener, der in der Schweiz arbeitet. Ihre Tochter Lara wurde geboren und die Familie zog nach Frank-
reich. Nun war es ihr möglich, sich wieder professionell der Musik zu widmen.
Auch Chorleiterin von Metzerlen
Ilze Paegle ist Mitglied in verschiedenen Kammerchören und gründete den lettischen Familienchor Trejzemīte (Dreiländer), der vorläufig noch in Bad Krozingen probt. Sie tritt als Solistin an Gottesdiensten, Hochzeiten und Beerdigungen auf und erwähnt nicht ohne Stolz: «In meinem Repertoire gibt es sieben verschiedene Ausführungen des Ave-Maria.» Neu hat sie den Kirchenchor Metzerlen als Chorleiterin übernommen. Am Dorffest Büsserach am Sonntag 18. September dirigiert Ilze Paegle ihren Männerchor Büsserach, ebenso am Sängertag in Grellingen am 24. September.
Lettischer Chor in Metzerlen Anfang Juli fährt Ilze Paegle nach Venedig, wo sie mit ehemaligen Chorkameraden, dem ProfiKammerchor Versija aus Lettland, drei Konzerte gibt. Auf der Heimreise via Schwarzbubenland wird dieser Chor am Dienstag 5. Juli 19.30 Uhr in der Kirche St.Remigius in Metzerlen auftreten. Nach dem Konzert ist ein Apéro vorgesehen mit lettischen Köstlichkeiten. Der Eintritt ist frei; am Schluss Kollekte. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.
BÜSSER ACH
Grosserfolg der Brass Band Konkordia Büsserach Die Brass Band Konkordia (BBKB) spielte am 13. Appenzeller Kantonalmusikfest 2022 in Heiden mit 95,66 Punkte (von max. 100), und damit platziert auf dem 1. Rang, einen weiteren Grosserfolg ein. Nach der letzten Vorprobe, welche zwar durch zeitliche Verschiebungen nur 15 statt 30 Minuten stattfinden konnte, stellte sich die BBK am Samstag 25. Juni der Jury. Die Darbietung gelang vollumfänglich und schon auf der Bühne hatten alle die Gewissheit, alles gegeben und eine tolle Darbietung abgeliefert zu haben. Die Bestätigung kam kurze Zeit später an der Rangverkündigung. Grosse
Freude und Erleichterung machte sich breit. In der Brass Band Kategorie 1. Klasse startend, erreichte Büsserach mit ihrem gewählten Selbstwahlstück (Fragile Oasis) und dem Aufgabestück (Blackout) eine aussergewöhnlich hohe Punktzahl von 95,66 Punkten. Unter der musikalischen Leitung von Christoph Bangerter zeigte die Brassband mit den zwei anspruchsvollen Musikstücken eine fulminante Performance, welche neben der Jury auch die gesamte Zuhörerschaft überzeugen konnte. Die hohe Punktzahl entschädigte alle Musikantinnen und Musikanten für ihren grossen Aufwand.
Der Dirigent hatte die Musikerinnen und Musiker in der kurzen und intensiven Vorbereitungszeit immer wieder angespornt und gefordert. Die Probearbeit war sehr intensiv, aber immer fokussiert und voller Freude. Auch die obligate Parademusik (Marschmusik) gelang unter der Leitung von Vanessa Linz sehr gut und die BBKB erspielte sich mit 87 Punkten einen ausgezeichneten 7. Rang aller am Samstag teilnehmenden Vereinen. Ignacio Gomez Präsident Brass Band Konkordia
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Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26
Heidi-Reisen Liesberg
Carreisen & Kleinbusvermietung 7. Juli 4-Pässe-Fahrt – Brünig – Grimsel – Nufenen – Gotthard, Fahrt, Mittagessen
Schürli-Stubete
Fr. 93.–
8. Juli Wandercar Urner Wildheupfad – Oberaxen Fahrt, 7,3 km, 3 Std. Mittelschwer, zzgl. Bahnfahrten Fr. 45.– 10. – 17. Juli Ferienwoche Österreich – Salzburgerland Fahrt, Hotel 4* mit HP + SPA, Ausflüge, Musikabend Fr.1269.– 19. Juli Wandercar Doubs – Les Brenets – Biaufonds Fahrt, 15 km, 5 Std. leicht, zzgl. Schifffahrt Fr. 45.–
Sonntag, 10. Juli 2022 auf dem Hof «Schürli» in Zullwil
20. Juli – 3. August Königstour an das Nordkap SK Fahrt, Hotels & Fähre mit HP und vieles mehr Fr. 4099.– 21. Juli Thunerseehit – Schifffahrt Fahrt, Mittagessen auf dem Schiff 1. Klasse
Fr. 99.–
Anschl.
Fr. 132.–
8. Aug. Wandercar Obwaldner Panorama Höhenweg Fahrt, 12 km, 4 Std. Mittelschwer Fr. 45.–
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1. Juli 18.00-21.00 2. Juli 11.00-18.00
Vernissage Freitag 18.00 Führung Samstag 14.00
Festwirtschaft und Stubete
Anmeldungen / Info
Eintritt frei, Weg ab Hauptstrasse beschildert, diverse volkstümliche Formationen, aber auch spontane Auftritte sind herzlich willkommen.
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Freundlich laden ein Jodlerklub «Sunnesyte» Nunningen und Familie Stebler, Hof «Schürli»
10. – 14. Aug. Wandertage in Galtür – Paznauntal Fahrt, Hotel 4* mit HP + Wellnessabteilung Fr. 759.–
Werkschau 2021/22
10:00 Uhr Gottesdienst Jodlermesse mit dem JK Arlesheim
1. Aug. Vierwaldstättersee – Abendessen auf dem Schiff Fahrt, Apéro, Schifffahrt mit Abendessen Fr. 153.– 4. Aug. Erlebnis mit der Furka-Dampfbahn Fahrt, Mittagessen, Bahnfahrt
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Abschlussfest der Themenwoche
Es bestehen zwei Kategorien von Ergänzungsleistungen:
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Jährliche Leistungen, die monatlich ausbezahlt werden und Vergütungen von Krankheits- und Behinderungskosten.
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Die Ergänzungsleistungen (EL) zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das Einkommen nicht die anerkannten Ausgaben decken. Zusammen mit der AHV und IV gehören die Ergänzungsleistungen zum sozialen Fundament unseres Staates.
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DORNECK/LEIMENTAL
Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26
RODERSDORF
BÜREN
Der Gemeinderat soll nochmals über die Bücher
Vernetzung von Offenland und Wald beispielhaft gelungen
Bei der Schulraumplanung musste sich der Gemeinderat an der Gemeindeversammlung von Rodersdorf einige Kritik anhören. Letztlich fand man einen Kompromiss. Bea Asper «Wir wissen, was uns erwartet», sagte Gemeindepräsident Thomas Bürgi an der Gemeindeversammlung von Rodersdorf. Bei der Vorlage zur Schulraumplanung wurde das Eintreten bestritten — unter anderem von Sonja Seeholzer (SP), der früheren Ressortverantwortlichen, die vor einem Jahr bei den Erneuerungswahlen des Gemeinderates nicht wiedergewählt worden war. Sie und eine weitere Rednerin brachten zum Ausdruck, dass sie mit den Vorschlägen der Exekutive «nicht glücklich sind». Im Dorf sei der Wunsch gross, dass der Kindergarten vom heutigen Standort beim Gemeindehaus ins Grossbühl verlagert werde. Der Gemeinderat habe den Kindergarten, der im heutigen Bildungswesen Teil der
«Rodersdorf fehlt schlicht und einfach das Geld für Traumvorstellungen.» THOMAS BÜRGI
Volksschule sei, einfach aus dem Projekt verbannt. Des Weiteren torpediere der Gemeinderat mit seinen neuen Plänen die von der Gemeindeversammlung beschlossene Aufwertung des Aussenareals. Bürgi hielt dazu fest, dass es lediglich in einem Bereich zu einer Abweichung komme, nämlich beim Standort der Spielgeräte. In Absprache mit dem Landschaftsarchitekten habe sich dann sogar gezeigt, dass es insgesamt zu einer Optimierung kommen könne, meinte Bürgi und erinnerte daran, dass es bei Planungen Flexibilität brauche. Gemäss Ressortchef Dominik Sigrist (ZFR) ist ein Anbau an das bestehende Schulhaus gegen Norden die effizientere Lösung als ein möglicher Bau im Bereich der Fensterfronten. Nur so könne man an
den bestehenden Schulgang anschliessen und müsse zudem nicht den heutigen Schulzimmern die Sicht verbauen. Die Abweichungen zur früheren Schulraumplanung begründete Bürgi mit dem sparsamen Umgang mit den Finanzen. «Das jetzige Projekt löst den Raummangel und lässt sich kostengünstig umsetzen.» Alle anderen Varianten hätten sich als zu aufwendig (Zonenplanänderung) oder als zu teuer erwiesen. Rodersdorf fehle schlicht und einfach das Geld für Traumvorstellungen, gab Bürgi zu bedenken. Deswegen habe der Gemeinderat eine Priorisierung vorgenommen. Es herrsche Mangel an Klassenund Gruppenräume, was zu einer Containerlösung führte. Das Provisorium soll möglichst rasch durch einen nachhaltigen Anbau abgelöst werden. Die Integration des Kindergartens komme in der langfristigen Planung zwar vor. Aus finanziellen Gründen möchte man sich aber jetzt beim Bauen auf das Wesentliche konzentrieren, führte Bürgi aus. In der Abstimmung sprach sich die Mehrheit der 71 Anwesenden dafür aus, auf die Vorlage einzutreten. Im Verlauf der ausgiebigen Diskussion stimmte die Versammlung darüber ab, ob der neue Schulraum im Bereich der Fensterfronten des heutigen Schulhauses geplant werden soll. Dieser Antrag wurde mit 40 Nein zu 14 Ja abgelehnt. Hingegen befürwortete die Mehrheit, Räumlichkeiten für den Kindergarten in die Gesamtplanung miteinzubeziehen.
Kompromiss gefunden
Die frühere Gemeindepräsidentin Karin Kälin (SP) packte dies mit in ihren Antrag. Sie setzte sich dafür ein, die Schulraumplanung fortzusetzen, doch so, dass der Gemeinderat seine Pläne nochmals der Gemeindeversammlung vorlegen muss. Die Gemeinderatsvorlage setzte sich nämlich aus der Bauprojektplanung von 95 000 Franken und der Ausführungsplanung von 295 000 Franken zusammen. Letztlich setzte sich Kälin mit dem Antrag durch, den Kredit von 400 000 Franken auf 120 000 Franken zu kürzen und den Gemeinderat damit zu beauftragen, für Schulraum und Kindergarten bei der Planung nochmals über die Bücher zu gehen. Damit kam es an der Gemeindeversammlung zu einem Kompromiss, der nur von einigen wenigen nicht angenommen wurde. Unbestritten an der Gemeindeversammlung war die Genehmigung der Rechnung 2021. Diese schliesst – wie im Budget prognostiziert – mit einem Aufwandüberschuss von einer halben Million Franken.
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Die «Offiziellen» freuen sich über das gelungene Projekt: Vor der Trockensteinmauer strahlt (v.l.) das Quintett Felix Riegger (Mauerbauer), Christoph Gubler (Betriebsleiter Forstbetrieb), Sabine Saner (Gemeinderätin), Josef Borer (Revierförster) und Samuel FOTO: WILLI WENGER Nussbaumer (Forstwart).
Eine Trockensteinmauer ist das Glanzlicht des Naturprojekts «ob den Reben». Willi Wenger Im Rahmen einer öffentlichen Begehung hat die Gemeinde Büren am vergangenen Samstag der Bevölkerung das Naturprojekt «ob den Reben» präsentiert. Das gut fünf Hektaren grosse Gelände weist als «Glanzlicht» einen notwendigen, gegen drei Meter breiten Erdweg sowie eine Trockensteinmauer auf. Der Erdweg dient im Speziellen der Erschliessung der Fläche, damit die Heuernte abtransportiert werden kann. Aber nicht nur: Nach dem Trockenmauerbau wurden unter anderem zahlreiche Hochstammbäume, Speierlinge und Wildrosensträucher gepflanzt. Alles in allem: Das Ganze stellt ein Vorzeigeobjekt im Kanton Solothurn dar, an das die Hermann-und-ElisabethWalder-Bachmann-Stiftung einen substanziellen Betrag beisteuerte. Die Gemeinde Büren hat mit ihren Partnern Forstbetrieb Schwarzbubenland und dem Natur- und Vogelschutz-
verein Büren/Dorneckberg ein in jeder Beziehung einzigartiges Bijou geschaffen. Das Trio hat dazu beigetragen, dass die Erschliessung des Gebietes «ob den Reben» verbessert werden konnte. Und dass langfristig die notwendige Pflege für die Erhaltung der Objekte mit hoher Bedeutung für den Naturschutz gewährleistet ist und diese laufend aufgewertet werden können. Sogenannt «grünes Licht» geben mussten auch die Eigentümer von über 76 Parzellen, mit welchen entsprechende Vereinbarungen abgeschlossen wurden. Die starke Hangneigung über die gesamte Wiese, welche südexponiert ist, dokumentiert eine hohe Artenvielfalt. Diese sei existenziell für die hiesige Natur, kommentierte Förster Josef Borer, der im Speziellen auf die hohe Kleinstrukturiertheit mit Hecken, Waldrandeinbuchtungen, alten Obstbäumen oder neu bepflanzten Obstflächen hinwies. Er sagte auch, dass das wertvolle Gebiet so gesehen unglaublich strukturreich sei. Als Experte für Flora und Fauna wies er zudem auf Dutzende seltene Vogelarten und mehrere Arten Orchideen hin, die vor Ort vorkommen. Christoph Gubler, Betriebsleiter des Forstbetriebs Schwarzbubenland, der seit 21 Jahren in Büren mit dabei ist, zeig-
te dem Publikum auf, dass Magerwiesen extrem wertvoll und so gesehen unverzichtbar seien. Er brachte klar zum Ausdruck, dass das Terrain «ob den Reben» ohne Wenn und Aber offen gehalten werden müsse. Dies stellt eine Vereinbarung zwischen Büren und dem Kanton Solothurn sicher. Gemäss diesem Vertrag aus dem Jahr 2000 teilen sich die Parteien die Unterhaltskosten von gegen 16 000 Franken pro Jahr. Begeistert über das gelungene Werk äusserte sich gegenüber dem «Wochenblatt» auch Gemeinderätin Sabine Saner. Sie sei vom nunmehr abgeschlossenen Projekt in jeder Beziehung angetan. «Ja, es begeistert mich und es ist für mich eine Herzensangelegenheit.» Felix Riegger schliesslich, der mit einer Zivildienstequipe die Trockensteinmauer erstellt hat, wies auf die bautechnisch anspruchsvollen Arbeiten hin. Er zeigte auf, wie viel Leben «hinter der Mauer» im Erdreich vorkomme, eine Mauer, für die 110 Tonnen Steine aus dem Laufental verbaut wurden. Das Naturkonzept «ob den Reben», das schon seit gut 20 Jahren besteht, zeigt auf, dass in Büren nachhaltig gearbeitet wird. Biodiversität in hohem Mass ist deutlich sichtbar.
ten und die Spielgruppe untergebracht werden. Das Projekt sei so weit ausgereift, dass man bereits in den nächsten Tagen die Baubewilligung beantrage, informierte Carruzzo. Man sei zuversichtlich, im Oktober die Bauarbeiten zu starten — als Erstes in der Liegenschaft Bahnweg 10, während man die andere Liegenschaft als Provisorium nutzen könne. «Der Abschluss aller Arbeiten und die Einweihung der beiden Gebäude sind auf Sommer 2023 geplant», kündigte Carruzzo an — verbunden mit dem Aufruf, man suche noch Freiwillige, die das Fest auf die Beine stellen. Umrahmt wurde die Gemeindeversammlung vom positiven Resultat der Jahresrechnung 2021. Diese schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 632 150 Franken ab. Dies entspricht gegenüber dem Budget einer Verbesserung von 981 800 Franken, da man einen Aufwandüberschuss von 349650 Franken befürchtet hatte. Die Steuereinnahmen haben sich überraschend erfreulich entwickelt, sagte Finanzchef Claude Chevrolet. Gemeinderat und Verwaltung arbeiteten effizient, die Ausgaben blieben unter dem Budget. Selbst bei den Sozialkosten gab es 132 200 Franken weniger Aufwand als erwartet. Die Versammlung verabschiedete die Rechnung 2021 einstimmig.
Maximum der Mehrwertabgabe bleibt
BÄT T WIL
«Das Gemeindezentrum ist wichtig für das Dorfleben» Die Gemeindeversammlung von Bättwil genehmigt einstimmig den Kredit von 2,1 Millionen Franken für die Realisierung eines neuen Gemeindezentrums. Bea Asper «Dann geben wir jetzt Vollgas und bilden zudem ein OK für ein schönes Einweihungsfest», meinte Gemeindepräsidentin Claudio Carruzzo letzten Mittwoch. Die Gemeindeversammlung hatte an der Vorlage des Gemeinderates nichts auszusetzen, genehmigte den Kredit von 2,1 Millionen Franken für die Realisierung des neuen Gemeindezentrums und bedankte sich mit Applaus für die gute Planungsarbeit. «Das Gemeindezentrum ist wichtig für das Dorfleben von Bättwil», resümierte Lukas Gschwind (Präsident Jugend-, Sport- und Kulturkommission). Vor einem Jahr waren aus dem Plenum verschiedene Anregungen eingegangen und die seien berücksichtigt worden, führte Carruzzo aus. Unter anderem geht es um ein neues Heizsystem gekoppelt mit der Energiegewinnung durch eine PV-Anlage. Der Gemeinderat kam zum Schluss, dass die Erarbeitung der
Genehmigt: Das neue Gemeindezentrum kann realisiert werden. Lösungsvorschläge noch etwas Zeit benötige und in einer separaten Vorlage im Herbst vor die Gemeindeversammlung kommen soll. Seitens der Arbeitsgruppe erläuterte François Sandoz, dass man abwäge zwischen Pelletheizung und Wärmepumpe. Eine Holzschnitzelheizung mit Fernwärmesystem käme zum jetzigen Zeitpunkt nicht infrage. Mit der Realisierung des neuen Gemeindezentrums und der damit verbundenen, energetischen Sanierung der Liegenschaften Bahnweg 8 (Gemeindeverwaltung) und
VISUALISIERUNG: ZVG
Bahnweg 10 (altes Schulhaus) würden die Voraussetzungen geschaffen, dass man mit einem neuen Heizsystem die Energiebilanz nachhaltig verbessern könne. Das neue Gemeindezentrum entsteht aus der Umnutzung und Optimierung der beiden Liegenschaften. Das alte Schulhaus (Bahnweg 10) soll künftig die Räumlichkeiten der Gemeindeverwaltung und einen grosszügigen Mehrzwecksaal für 100 Personen beinhalten, während in der Liegenschaft Bahnweg 8 der Kindergar-
Hingegen kam es bei der Abstimmung über das neue Reglement für den Planungsausgleich aus der Versammlung zu einem Gegenantrag. Dieser wollte die Mehrwertabgabe auf 20 Prozent reduzieren, während der Gemeinderat 40 Prozent vorschlug. Die Abgabe berechnet sich aus der Differenz des Verkehrswertes vor und nach der Ergreifung einer planerischen Massnahme (Aufzonung). Der Gemeinderat begründete seinen Vorschlag damit, dass die Mehrwertabgabe helfen könne, ungenügend genutzte Flächen in der Bauzone zu aktivieren und den öffentlichen Raum aufzuwerten. Der Antragssteller hingegen befürchtete, dass die hohe Mehrwertabgabe Investoren abschrecke. Der Gemeinderat wies darauf hin, dass die Mehrwertabgabe nur bei Aufzonungen zur Anwendung gelange, was kaum vorgesehen sei, weil das Bauland begrenzt sei. Die Versammlung sprach sich mit 17 Ja- zu 12 Nein-Stimmen bei vielen Enthaltungen für den Vorschlag des Gemeinderates aus. Damit gilt in Bättwil bei der Mehrwertabgabe das im Kanton Solothurn vorgesehene Maximum von 40 Prozent.
DIE GEWERBE SEITE AUS DEM LAUFENTAL
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Der Laufentaler Gewerbeverein
26. Jahrgang, Nr. 6
Einstimmigkeit, Harmonie und ein Abschied
Marc Scherrer Präsident Gewerbeverein KMU Laufental
Über 100 Gäste durften wir zu unserer 33. Generalversammlung am Donnerstagabend, 8. Juni, begrüssen. Da wir das Gastrecht im Gemeindesaal von Wahlen genossen, wurden wir von Gemeindepräsident Michel Kneuss herzlich begrüsst, bevor wir uns den ordentlichen Traktanden widmeten. Den ganzen Abend hindurch herrschte eine harmonische Stimmung, was sich erfreulicherweise auch in den Abstimmungsresultaten ausdrückte: Sämtliche Beschlüsse wurden einstimmig gefasst. Wie immer genossen die anstehenden Veranstaltungen viel Aufmerksamkeit. Neben Informationen zum Gwärbler Usflug und der Baselbieter Genusswoche im September (siehe Beitrag auf dieser Seite) wurde erstmals über die nächste AGLAT informiert, die im Jahr 2024 über die Bühne gehen wird. Martin Vogel blickte nochmals auf die äusserst gelungene letzte Auflage von 2019 zurück und übergab das Zepter an Martin Schindelholz, Vizepräsident des Gewerbevereins KMU Laufental, der sich als
Präsident des Organisationskomitees für die AGLAT 2024 zur Verfügung gestellt hat. Neben der Zusammenstellung des OK sind bereits weitere Vorbereitungen im Gang für eine Ausstellung, die garantiert wieder die Massen anzulocken und zu begeistern weiss.
Die Präsenz der Mitglieder an der Generalversammlung nutzte der Vorstand zur Ideensammlung für einen Ersatz des bisherigen Lunch-Reports. Der Anlass zur Mittagszeit hat in den vergangenen Jahren an Strahlkraft eingebüsst und fand im letzten Jahr pandemiebedingt gar nicht statt. An den einzelnen Tischen wurden im Dialog eifrig Ideen gesammelt und zu Papier gebracht. Gespannt wird der Vorstand nun die Ergebnisse auswerten und wohl in Bälde ein neues Anlassformat ankündigen. Alles Gute, Tobias Brunner! Ein nicht wegzudenkendes Thema bei der GV sind natürlich jeweils die Finanzen unseres Vereins, bestehend aus der Rechnung des vergangenen und dem Budget des kommenden Vereinsjahres. Dieses an und für sich eher unaufgeregte und nüchterne Traktandum sorgte in diesem Jahr durchaus für Emotionen – denn es war
zum letzten Mal an unserem langjährigen Finanzchef Tobias Brunner, die einmal mehr erfreulichen Zahlen zu präsentieren.
lange tafeln Der Gutschein für eine Canyoning-Tour, den wir ihm anlässlich der Verabschiedung an der GV überreicht haben, soll hierfür ein Fingerzeig sein.
Seit 2012 gehört der erfahrene Treuhänder bei der BDO in Laufen dem Vorstand des Gewerbevereins KMU Laufental an. Über zehn Jahre hinweg leitete er kompetent unser Finanzwesen. Im positiven Sinn stand er hie und da auch mal auf die «Bremse», wenn die Ideen aus dem Vorstand seiner Ansicht nach zu kostspielig wurden. Als Folge durfte sich unser Gewerbeverein in der vergangenen Dekade einer hervorragenden Budgetdisziplin rühmen. Der Abschied aus dem Vorstand kam nicht unerwartet, denn diesen hatte er ursprünglich schon vor zwei Jahren angedacht. Als uns aber die Pandemie alle überrumpelte, stellte er sich uneigennützig nochmals zwei weitere Jahre in den Dienst des Vereins – und dies in einer äusserst anspruchsvollen Zeit. So sehr wir das Ausscheiden von Tobias aus unseren Reihen bedauern, so sehr hoffen wir für ihn, dass er neben seiner anspruchsvollen Arbeit etwas mehr Zeit für seine geliebten Outdoor-Aktivitäten wie Turnen und Wandern gewinnen wird.
Im Namen des Vorstands und aller Mitglieder des Gewerbevereins KMU Laufental bedanke ich mich nochmals ganz herzlich bei Tobias Brunner für seinen wertvollen Einsatz für unseren Verein. Wir freuen uns, dass mit Tanja Hidber eine junge Frau in den Vorstand gewählt wurde, die wie Tobias auch für die BDO AG in Laufen tätig ist. In diesem Sinne besteht schon mal mit Sicherheit ein guter Draht zwischen unserem scheidenden Finanzchef und seiner Nachfolgerin. Unser neues Vorstandsmitglied werden wir dann im Wochenblatt vom Donnerstag, 21. Juli vorstellen. Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich eine schöne Sommerzeit
Lange Tafel in Laufen am 24. September: Anbieter jetzt anmelden! Zum zehnten Mal steht das Baselbiet im September im Zeichen des Genusses. Überall im Kanton finden Anlässe statt, bei denen lokale und regionale Spezialitäten vorgestellt und vermarktet werden. Im Rahmen der Baselbieter Genusswochen findet am Samstag, 24. September, ab 15.00 Uhr bis ca. 22.00 Uhr die «Lange Tafel im Stedtli Laufen» statt. In Zusammenarbeit mit Promotion Laufental, dem Gewerbeverein KMU Laufental und der Stadt Laufen wird eine lange Tischreihe errichtet, an der die Gäste die hiesigen Spezialitäten mitten in der Altstadt geniessen können. Gastronomie, Detailhandel und Produzenten aus Laufen und Umgebung sind dazu aufgerufen, ihre kulinarischen Köstlichkeiten an der Langen Tafel zu präsentieren. Die Teilnahme ist für die Anbieter kostenlos. Koordination und Organisation werden vom OK übernommen inklusive Marktstand – so dass sich die Anbieter auf ihre Gastfreundschaft konzentrieren können. Anmeldungen werden bis am 15 Juli 2022 entgegengenommen: via nebenstehendem QRCode oder per E-Mail an info@baselbieter-genusswochen.ch. Telefonische Auskünfte können unter der Nummer 061 927 65 44 eingeholt werden.
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SPORT
Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26
TURNEN
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Zweitägiger Jugendspieltag in Erschwil
Um zwei Jahre verschobene Jubiläumsausgabe
Bei bestem Wetter fand am vergangenen Wochenende der Jugendspieltag für die Kinder des Dorneck und Thierstein in Erschwil statt. Seit sechs Jahren sogar wieder einmal als zweitägiger Wettkampf mit Einzelturnen am Samstag und Spielturnier am Sonntag. Gestartet wurde am Samstagmorgen schon früh mit Geräteturnen in der Turnhalle, wo sich bereits die ersten Zuschauerinnen und Zuschauer einfanden. Auch schon frühmorgens auf den Beinen kämpften die Jüngsten in den Bambini-Games um den Sieg. Am Nachmittag standen dann für alle Alterskategorien die Einzelwettkämpfe in diversen Disziplinen an. Während die Jüngeren in Disziplinen wie dem Slalomlauf, Zielwerfen oder Hüpfen über Seil ihr Können zeigten, turnten die Älteren klassische Leichtathletik-Disziplinen wie Weit- und Hochsprung, Sprint, Kugelstossen oder den 1000m-Lauf. Und trotz der mittlerweile stark scheinenden Juli-Sonne waren viele Zuschauende
anwesend, um die Kinder tatkräftig anzufeuern.
Kantonalfinal in Nunningen
Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Mannschaftsspiele — in drei Alterskategorien spielten die beinahe 50 Teams in je zwei unterschiedlichen Disziplinen um den Sieg und damit um den Einzug in den Kantonalfinal, welcher im September in Nunningen über die Bühne gehen wird. Auch an diesem Tag wurden die Kinder tatkräftig von den zahlreich mitgereisten Familienmitgliedern unterstützt und zu vollem Einsatz motiviert. Für sie alle stand wie üblich eine tolle Festwirtschaft bereit, betrieben durch den Organisator, den TV Erschwil. Mischa Meier Regionalturnverband Dorneck-Thierstein
Eine grosse Auswahl an Fotos sowie die vollständige Rangliste sind unter www.sotv.ch/rtvdt publiziert.
Jugendspielttag: Gekäpft wurde in diversen Disziplinen.
FOTO: ZVG
Endlich konnte am letzten Samstag die 40. Ausgabe des «10 Meilen Laufen» durchgeführt werden. Die Stimmung war gut, das Wetter spielte mit und die rund 300 Teilnehmenden genossen die Bewegung. Martin Staub Noch harzte es etwas mit der Teilnehmerzahl an diesem «landschaftlich schönsten Laufwettbewerb», wie die Organisierenden ihren «10 Meilen Laufen» gerne bewerben. «Aber wir rechneten mit einer Reduktion, weil auch an allen anderen Läufen nach Corona weniger Sportbegeisterte ihre Laufschuhe schnürten», erklärte Lukas Reinhard. Als OK-Präsident musste er selber diesmal auf das Mitlaufen verzichten, bewies sich dafür als idealer Speaker, der locker durch das Programm führte. Um 17 Uhr startete die Veranstaltung gleich fulminant mit den Läufen der Piccolos. Hier war besonders viel Herzblut dabei, vorwiegend bei den Mamis und Papis, von denen einige ihre Sprösslinge durch den ganzen 400 Meter langen Parcours begleiteten. Die Älteren, die später starteten und dem Alter entsprechende Distanzen absolvierten, waren dann auf die eigenen Beine gestellt. Die eigentlichen «Cracks», die schliesslich den Namen dieses Events begründen, starteten ab 18.30 Uhr. Die meisten wagten sich auf die 10-Meilen-Strecke, was genau 16,09 Kilometern entspricht. Bei schwülem, aber herrlichem Wetter bewegten sich die rund 130 Männer und 40 Frauen durch die schöne Landschaft: vom Stedtli Richtung Zwingen über die Erlen durch Brislach, dann hinauf auf die Höhe, um durch die Brislachallmet und der Birs entlang am Bahnhof Zwingen vorbei Richtung Ziel zu rennen. Wer die lange Strecke absolvierte, wurde vom Dudelsackspieler Matthias Colombini oben auf der Brislachhöhe überrascht und konnte die Erreichung des höchsten Punktes von schottischen Klängen begleiten lassen. Nur knapp über eine Stunde benötigte der Schnellste für diesen
Ins Ziel begleiten: Alle drei geben Vollgas.
FOTOS: MARTIN STAUB
Nicht die Schnellsten: Aber vielleicht die Fröhlichsten. Trail. Tobias Müller aus Rheinfelden wurde mit 1:02:04 gestoppt. Und absolut ungewöhnlich — nur 11 Sekunden später — lief Vera Landtwing aus Therwil als Siegerin der Frauen ins Ziel auf dem Rathausplatz ein. Zufrieden waren am Ende dieser 40. Ausgabe alle — auch der neu gegründete Verein Roadrunners Laufen, der als Organisator für die Laufsportgruppe, die den Event vor über 40 Jahren ins Leben rief, in die Bresche sprang. Aber auch die Läuferinnen und Läufer, die die Wiedergeburt des Laufsportanlasses nach Corona genossen, und schliesslich auch die zahlreichen Fans, die auf der Strecke die Sportlerinnen und Sportler anfeuerten.
Höhepunkt und halbe Strecke: Der Dudelsackspieler sagts mit Musik.
MOTORSPORT
Laufentaler Renn-Team passt sich an Das Suzuki-Team aus Laufen bestreitet diese Saison die NES 500 als Gaststarter. Andreas Saner ist in diesem Jahr TeamChef und sitzt nicht mehr selbst hinter dem Steuer. Dafür hat man aus Kostengründen «Bezahlfahrer». Edgar Hänggi Erstmals findet in diesem Jahr in der NES-500-Serie wieder eine komplette Saison statt. Das Laufentaler SuzukiTeam konnte wegen Personalnot ein Rennen nicht bestreiten, deshalb wurde auf eine offizielle Teilnahme verzichtet. In der Kategorie 1 (kleinste) fahren die Laufentaler ohne Konkurrenz und dies in doppelter Bedeutung. Die Anzahl Fahrzeuge ist überschaubar und die Laufentaler zu stark. Anfangs März ging es auf den Hockenheimring. «Es war kalt, aber schön. Ein Problem war jedoch, die Reifen auf Betriebstemperatur zu bekommen», meint Hauptfahrer Igor Rodella. Fahrer Nummer zwei war Gilbert Denzer, der auch vergangene Saison als Pilot tätig war. Man habe des Geldes wegen diese Saison die Konkurrenz kopiert und neben Fahrzeugbesitzer Rodella jeweils einen «Pay-Driver» hinzugenommen. «Zu Denzer kam neu Michel Dänzer und der Laufentaler Tobias Schmidlin. Wir sind dadurch professioneller aufgestellt, kön-
Starkes Team: Nicht nur Fahrer, sondern viele Helfende sind wichtig, um die Rennen bestreiten zu können. nen und müssen den Fahrern aber auch etwas bieten für das Geld, das sie zahlen.» Saner habe Ende letzter Saison die Motivation verloren, sich hinter das Lenkrad zu setzen, gibt er ehrlich zu. Aber als Team-Chef bleibe er dabei und dieser Job mache ihm auch Spass. Zudem beteiligt er sich auch weiterhin an den Kosten und «schraubt» zusammen mit
Rodella in der heimischen Suzuki-Garage in Laufen fleissig am Auto. «Während die Werksautos problemlos Ersatzteile verbauen können oder im schlimmsten Fall halt auch ein neues Fahrzeug hinstellen, müssen wir behutsam mit dem Material umgehen. Wir hatten in diesem Jahr schon einiges an Kosten.» Rodella erklärt, dass man bei einem Getriebewech-
FOTO: DENIS PETERMANN
sel zum Beispiel Teile aus zwei Autos verbauen musste. In Zandvoort (Mitte Mai) gewannen die Laufentaler trotz Getriebeproblemen ihre Kategorie erneut. «Wir hatten da jedoch Glück, dass der Führende einen zusätzlichen Boxenstopp einschalten musste», gibt Rodella zu. In Assen fuhren Rodella und Schmidlin. «Wir waren da
eine Sekunde schneller als letzte Saison. Das war auch eine Bestätigung, dass wir den Job zu Hause richtig machten.» Am 16. Juli geht es nach Belgien. In SpaFrancorchamps mit der berüchtigten «Eau rouge» ist wieder Denzer am Steuer und Ende Juli auf dem Nürburgring Dänzer. Im September wäre das Rennen auf dem Lausitzring, doch das habe man streichen müssen. Rodella betont, dass bei den Rennen nicht nur die Ergebnisse bewertet werden sollten. «Wir betreiben einen Teamsport, da ist der Pilot nur die Eisspitze. Ihn sieht man, aber alle, die dabei sind, machen einen wichtigen und guten Job.» Was die «Bezahlfahrer» angeht, ist Saner erfreut. «Ich hatte es so nicht erwartet, aber wir wurden ein Team und jeder hilft jedem. Wir konnten uns dadurch steigern und machen auch dank Video-Studium Fortschritte.» Rodella bedauert, dass das gesamte Fahrerfeld kleiner geworden ist. «Es sind doch recht weite Reisen und vielleicht verschoben sich Teams während der Pandemie, als es in anderen Kategorien härtere Massnahmen gab.» Den Aufstieg in die Kategorie 3 habe man zwar nicht ganz ad acta gelegt, aber «ein Wechsel kommt aus Kostengründen derzeit nicht infrage. Alles würde teurer werden und markante Verbesserungen gäbe es nicht», schildert Rodella. Aus dieser Optik sind auch die Saisonziele verständlich. «Eine möglichst gute Klassierung erreichen und ohne gröbere Schäden durchkommen», so Saner.
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EINGESANDT
Seifenkistenrennen
Einblick in die Fischerei
GEDANKENSTRICH
Gedoodelt
Wir, die Schülerinnen und Schüler der 5./6. Klassen von Breitenbach, veranstalten am Mittwoch 6. Juli um 14 Uhr ein Seifenkistenrennen. Das Rennen startet bei der Almenthütte und endet beim Robinson Spielplatz in Breitenbach. Es gibt eine Festwirtschaft und es wird Zwischenunterhaltungen geben. Wir wollen mit unseren selbstgemachten Seifenkisten die schnellste Fahrerin oder den mutigsten Fahrer ausfindig machen. Kommen Sie vorbei und verfolgen Sie unser Rennen live mit! Elvira Djukatani, Danuska Sureshkumar und Miryam Roma
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Ausstellung in Bärschwil
Interessiert: Ukrainerinnen in der Aufzuchtanlage der Fischerei-Pachtvereinigung Laufental FOTO: ZVG in Zwingen.
Am Sonntag 19. Juni haben 27 ukrainische Flüchtlinge der Einladung der FIPAL (Fischerei-Pachtvereinigung Laufental) Folge geleistet, deren Aufzuchtanlage zu besichtigen und anschliessend gemeinsam zu grillieren und ein paar unbeschwerte Stunden zu geniessen. Dank einer Dolmetscherin, der Ehefrau des Co-Präsidenten Ilyas Kirecci, war es den Gästen möglich, am Wasser einer Demonstration der drei gebräuchlichsten Angeltechniken, nämlich per Spinner («Löffel»), mit der Fliegenschnur und mit dem guten alten Zäpfli zu folgen. Beim anschliessenden Dessertbuffet entstand eine fröhliche Stimmung, nicht zuletzt dank den grosszügigen Sponsoren. Die FIPAL bedankt sich ganz herzlich bei der Metzgerei Jenzer, Borer Getränke, Othmar Richterich AG und dem Birsmattehof Therwil. Hanspeter Gloor Aktuar FIPAL
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Sommerfest 2022 in der Kita Laufen
Die Kirche St. Lukas in Bärschwil: Hier findet im August eine spezielle Ausstellung FOTO: ZVG statt. Ursprünglich war nach der Renovation der Kirche St. Lukas in Bärschwil ein Kirchenfest geplant, das coronabedingt immer wieder abgesagt werden musste. Der Kirchgemeinderat hat nun beschlossen, in der Kirche eine Fotoausstellung und eine Ausstellung von liturgischen Gegenständen zu zeigen. Die Fotos zeigen die Kirche St. Lukas, wie sie sich im Laufe der Zeit verändert hat. Ottilia und Paul Henz haben mit viel Freude und unentgeltlich eine grosse Anzahl Fotos aus ihrer privaten Sammlung zusammengetragen und sie für das Kirchenfest bereitgestellt. Diese Dokumentation möchten wir jetzt gerne der Öffentlichkeit präsentieren. Die Frauengemeinschaft wird die Besucherinnen und Besucher auf dem Lindenplatz bei der Kirche gerne mit einem Apéro oder mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Bei den Vorbereitungen und am Ausstellungstag werden Helferinnen und Helfer ehrenamtlich im Einsatz stehen. Dafür bereits jetzt vielen Dank. Bitte reservieren Sie sich das Datum von Sonntag 21. August — wir freuen uns auf Sie. Röm.-kath. Kirchgemeinde Bärschwil
Eine gelungene Party: Das Sommerfest der Kita Laufen. Nach längerer Pause konnte in der Kita Laufen wieder ein Anlass stattfinden. Unser Sommerfest stand unter dem Motto «Mittsommerfest», das in Schweden
FOTO: ZVG
Tradition ist. «Midsommar» ist in Schweden nach Weihnachten das zweitgrösste Fest des Jahres, und die meisten Schweden feiern es mit Verwandten, Freunden
Montag, 12.00 Uhr. Vorrang haben Beiträge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als 1500 Zeichen enthalten. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung (ca. 1 MB) anzuhängen. Die Redaktion entscheidet über die Auswahl der Zuschriften, Vereinsberichte, Leserbriefe, Veranstaltungshinweise und Fotos. Sie behält sich vor, Texte zu kürzen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Einsendungen mit Absender (Name, Vorname, Wohnort) an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. Die Redaktion
und Nachbarn. Als Mittsommerfest werden in den Ländern, wo die Nächte zu dieser Zeit kaum dunkel sind, die Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende bezeichnet. Wir haben an diesem Fest schweren Herzens unsere Kitaleiterin Stephanie Preiswerk, die uns neun Jahre lang begleitet und geführt hat, verabschiedet. Im Mittelpunkt unseres Festes stand neben dem Abschied unserer Kitaleiterin die Freude, der Austausch von Gross und Klein und der Spass. Die Eltern und Erzieher hatten Zeit und Raum, um sich auszutauschen und einander näher kennenzulernen. Neben Abschied, Freude und Konversationen gab es selbstverständlich auch etwas gegen den Hunger. Zum Abendessen gab es Hotdogs und zum Dessert frische Erdbeeren mit Schlagrahm. Wir haben diesen Abend voller interessanter Gespräche und viel Freude sehr genossen und freuen uns schon jetzt auf das nächste Sommerfest der Kita Laufen. Anja Neyerlin Lernende 2. Ausbildungsjahr
EINGESANDT
Süssigkeiten — ohne Zucker bitte!
Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Mosaik» gilt folgender Redaktionsschluss:
Kalorienarm: Die gehäkelten Süssigkeiten der 4. und 5. Klassen der Primarschule Laufen. FOTO: ZVG
Seit Anfang Juni kann man im Schaufenster des Cafés Kern gehäkelte Süssigkeiten
bestaunen. Die 4. und 5. Klassen der Primarschule Laufen haben im Textilen Ge-
stalten Süssgebäcke gehäkelt. Drei kleine Berichte von Schülerinnen und Schülern: «Als Erstes haben wir Süssigkeiten aus der Vitrine im Café Kern ausgesucht. Wir haben dann die Süssigkeiten gemessen und eine Planung erstellt. Dann haben wir Styropor so geformt, dass es aussieht, wie die ausgewählte Süssigkeit. Danach haben wir die süssen Gebäcke gehäkelt. Nach dem Häkeln haben wir unsere Süssigkeiten noch dekoriert, so dass es aussieht wie in echt.» E. 4c «Ich fand die Arbeit gut. Ich konnte die Süssigkeit aussuchen. Wir haben Häkeln gelernt und ich finde Häkeln viel besser als am Anfang. Es hat Spass gemacht, die Süssigkeit zu dekorieren. Ich finde die Süssigkeiten sehen echt aus.» A. 4c «Mir hat die Häkelarbeit gut gefallen, denn ich habe einige neue Sachen gelernt. Ich bin erstaunt, wie viele schöne Endprodukte es gegeben hat.» L. 5a Anja Häner
Gaby Walther
Jetzt ist es wieder so weit. Nach zwei mageren Jahren platzt der Terminkalender aus allen Nähten. Es wird gefestet, jubiliert und nachgeholt, was das Zeug hält. Auch ich plane im August einen privaten Anlass und starte einen Doodle, um das beste Datum zu eruieren. Schliesslich möchte ich möglichst viele der Eingeladenen dabeihaben. Zwei Wochen Zeit gebe ich meinen Gästen, um die Umfrage auszufüllen. Nach einer Woche tröpfeln die ersten Mails ein. Dann wird es ruhiger. Die Rückmeldung ist enttäuschend. Vier Absagen, fünf mögliche Zusagen und von den restlichen elf Angeschriebenen kein einziges Zeichen. Zuerst zweifle ich natürlich an mir, denn die Angeschriebenen gehören meiner Meinung nach zu den zuverlässigen Leuten. Was habe ich falsch gemacht? Habe ich die Mails korrekt verschickt? Die Umfrage richtig ausgeführt? Ich kontrolliere und sehe: Alles habe ich richtig gemacht. Hilfe erhalte ich von der jüngeren Generation. Mein Sohn, der ebenfalls am Organisieren ist, erstellt nicht etwa einen Gruppenchat, um ein Team fürs Grümpeli aufzustellen und um dessen Teamnamen und das Outfit festzulegen. Sondern er schreibt jede Person einzeln an. «Sonst findet zwar ein reger Chatverkehr statt, doch meine Fragen bleiben unbeantwortet», erklärt er mir dieses aufwenige Vorgehen. Aha, also ein zweiter Versuch: Ich lege das Datum fest, markiere fett, dass ich bis abends gerne eine Antwort hätte und nehme mir die Mühe, statt mit cc und bcc ein Massenmail zu versenden, jede einzelne Person mit Namen und persönlichem Mail anzuschreiben. Zeitintensiv ist das, aber erfolgreich: Zwei Stunden später ist mein Postfach voll. 90 Prozent der Angeschriebenen haben sich an- bzw. abgemeldet. Ich habe wieder einmal etwas dazugelernt. Die Party kann steigen.
VER ANSTALTUNG
Wanderung über den Santenberg Am Sonntag 10. Juli organisiert der Verein Solothurner Wanderwege eine geführte Wanderung. Der Santenberg ist ein Höhenzug im nördlichen Teil des Kantons Luzern, zwischen Dagmersellen und Sursee gelegen. Die Wanderung berührt nicht nur alle markanten Punkte des Hügels, sondern bietet auch schöne Ausblicke auf Alpen, Voralpen und das Wauwiler Moos. Abgerundet wird die Wanderung entlang eines Uferabschnittes des Mauensees.
Organisatorisches
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Schulfest am Gymnasium Laufen Zum Abschluss der Themenwoche findet am Gymnasium Laufen am Donnerstag 7. Juli ein Schulfest statt. Von 16.00 bis 22.00 Uhr präsentieren die klassenübergreifenden Kursgruppen ihre Ergebnisse zum Thema «Andere Welten». Eine Themenwoche mit Schulfest findet nur alle drei Jahre statt und stellt somit ein Highlight des diesjährigen Schuljahres dar. Tauchen Sie ein in die Welt der Chemie, die Welt der molekularen Küche, die eisi-
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ge Welt der Schweizer Gletscher oder die wilde Welt des Nationalparks. Erfahren Sie Interessantes zur Lebensweise und zu Traditionen anderer Länder. Ob beim italienischen Karaoke oder beim «Schlachten» einer mexikanischen Piñata. Für Unterhaltung, Spiel und Spass ist gesorgt. Neben zahlreichen Ausstellungen wird es auch verschiedene Schüleraufführungen geben. Es erwarten Sie beispielsweise Konzerte von Schüler-
bands oder Kostproben aus der neusten Musicalproduktion. Wer es lieber sportlich mag, kommt auch auf seine Kosten. Sei es beim Harassen klettern oder einem Fahrrad-Geschicklichkeits-Parcours. Natürlich soll auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Mehrere Festwirtschaften und Stände sorgen für ein abwechslungsreiches Verpflegungsangebot. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich. Katalin Vass
Abfahrt in Olten um 9.36 Uhr. Startpunkt: Dagmersellen Bahnhof. Wanderzeit ca. 4 Std. Verpflegung aus dem Rucksack. Die Teilnehmenden lösen den Fahrausweis nach Dagmersellen und ab Sursee selber. Telefonische Anmeldung für alle Teilnehmenden: Donnerstag vor der Wanderung von 19.00 bis 21.00 Uhr an Daniel Graber, Tel. 079 528 30 81 oder spätestens bis Donnerstag 21.00 Uhr: www.solothurner-wanderwege.ch.Detailprogramm im Internet unter: www. solothurner-wanderwege.ch. Heinz Kamber
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MOSAIK
LESERBRIEF
LESERBRIEF
Anstand bitte!
Auch Brislach hat seinen «Barfüsserplatz»
Die Gemeindeversammlung ist eine wichtige politische und gesellschaftspolitische Einrichtung, an der das Volk direkt mitentscheiden, Fragen stellen und auch kritisieren kann. Kritische Fragen sind nicht nur erlaubt, sondern meines Erachtens sogar erwünscht. Sie führen dazu, dass sich die Exekutive und die Verwaltung damit auseinandersetzen müssen und sich immer bewusst sind, dass da ein wachsames Auge über allem Handeln ruht. Dass sich hie und da ein Votant oder eine Votantin etwas ruppig oder emotional äussert, haben wir alle schon erlebt. Ist dies noch mit etwas Humor verpackt, kann es durchaus auch belustigend sein. Die Exekutive und die Verwaltungsmitarbeitenden müssen mit Kritik umgehen können, das gehört zum Job. Nicht um-
sonst hört man immer wieder den Ausdruck vom «breiten Rücken benötigen». Es gibt aber Grenzen. Diese werden überschritten, wenn es um unsachliche und undifferenzierte Angriffe auf einzelne Personen geht. So geschehen an der Gemeindeversammlung vom 21. Juni in Hofstetten-Flüh. Die zwei Votanten sollten sich gut überlegen, ob ihr Verhalten irgend einen positiven Effekt hat oder nicht doch eher dazu führen kann, dass immer weniger Menschen bereit sind, sich für ein politisches Amt zur Verfügung zu stellen, und dass die Fluktuationen auf den öffentlichen Verwaltungen zunehmen. Fazit: Kritisches Hinterfragen erwünscht, aber bitte mit Anstand! Kurt Schwyzer Gemeinderat Hofstetten-Flüh
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Endlich wieder ein «Gwärblerznüni» Am vergangenen Mittwoch fand nach über zweieinhalbjährigem Coronaunterbruch wieder ein «Gwärblerznüni» des Gewerbevereins Lüsseltal im VEBO-Restaurant in Breitenbach statt. Auf die Frage des Moderators Willi Spaar, wie es dem Gewerbe während der Coronazeit ergangen sei, waren die Antworten vielseitig, aber fast ausschliesslich positiv. Speziell im privaten Bereich, bedingt durch das Homeoffice, wurde
einiges in Technik und den allgemeinen Ausbau investiert. GVL-Vorstandsmitglied Roland Walker organisierte ein Referat zum Thema Vorsorge. Zum Zitat «Wer sich im Alter wärmen will, muss sich in der Jugend einen Ofen bauen» sprach der Referent Serafino Fichera diverse Themen der Altersvorsorge an. Der nächste Anlass findet am 24. August statt. Willi Spaar
Der Basler «Barfüsserplatz» steht zurzeit im Fokus vieler um den «Barfi» oder «Seibi» Besorgter. Dies, nachdem die Regierung ihre Absicht bekundet hat, den traditionsreichen Platz vor der Barfüsserkirche neu zu gestalten. Die ersten Vorschläge von Architekten, Planern und Leserbriefschreibern purzeln nur so herein und sprudeln über vor Ideen mit Begrünung, Bäumen oder gar der Öffnung des zugedeckten Birsigs. Andere wiederum beschwören: «Lasst die Hände von unserem «Seibi!» Nun besitzt auch Brislach so einen Platz mit Brunnen und einem zerfallenden Bauernhaus. Getreu dem vor rund 20 Jahren mit der Bevölkerung erarbeiteten Leitbild «Brislach 21» will der Gemeinderat den darin «geforderten Dorfplatz» nun endlich realisieren. Dass sich die Behörde jetzt an das Leitbild erinnert, ist erfreulich, zumal es mit grosser Unterstützung der Bevölkerung und zwei Planungsfirmen erstellt worden war. Laut einer Umfrage im Ge-
meindeorgan «Hornvieh-Poscht» sollen die Brislacher nun zwischen einem zwar preislich günstigen, aber ortsbilduntauglichen Unterstand und einem zur Kernzone passenden Gebäude mit möglichen Wohnungen, Dorfladen, Postablage, Kita etc. wählen. Ein Gebäude notabene, welches das alte «Jeggen Seppen Haus» im Dorfzentrum prominent ersetzen und den alten Viehtränkeplatz aufwerten könnte. Dies ganz im Sinne des Leitbildes, das seit 20 Jahren mit Nachdruck fordert: «Wir wollen den traditionellen Charakter eines Bauerndorfes erhalten.» Während in Basel Fachleute und Private mit überraschenden Ideen aufwarten, scheint man hier zumindest in der leider für Zuzüger nicht niederschwelligen «Hornvieh-Rundi» mit einer Art «MegaGartehüsli» doch recht glücklich zu sein… oder etwa doch nicht? Roland Bürki Brislach
EINGESANDT
Ein grosser Dank für die Berichte Lieber Edgar Im Namen der ersten Mannschaft des FC Röschenz wollen wir dir herzlich für die wöchentlichen Spielberichte danken. Nicht nur für den Breitensport Fussball haben deine Artikel dafür gesorgt, dass du uns Hobby-und Leistungssportler zu kleinen Sportstars in der Region gemacht hast. Wir haben gespürt, wie unser Umfeld im Dorf, aber auch in der Region die Meisterschaftskampagne mit grossem Interesse mitverfolgt und unterstützt hat. Als krönenden Abschluss durften wir
vorletzten Mittwoch das Aufstiegsspiel vor einer Rekordkulisse mit ca. 650 Zuschauer erleben. Nebst dem, dass wir dies als Verdienst für unsere Leistungen sehen, sind wir überzeugt, dass dein Engagement einen Teil dazu beigetragen hat. Wir hoffen natürlich, dass sich der regionale Breiten- und Leistungssport weiterhin auf deine Unterstützung in Form von interessanten Berichten freuen kann. 1. Mannschaft des FC Röschenz
EINGESANDT
Wir sind Turnfestsieger
Endlich wieder ein Treffen: Nach einer langen, coronabedingten Pause fand wieder ein FOTO: ZVG «Gwärblerznüni» statt.
EINGESANDT
Regioturnfest in Zwingen Sport, gute Laune und Partystimmung — das 11. Regioturnfest 2022 in Zwingen war trotz sengender Hitze ein grosses Vergnügen. Über 1500 Turnerinnen und Turner aus 72 Vereinen aus dem Laufental, Dorneck, Thierstein und viele Gastsektionen turnten, tanzten und jubelten am 17. und 18. Juni in Zwingen. Nach so langer Zeit war die Lust auf ein Turnfest riesig — daher auch das Motto des Turnfests #eifachturnä. Auf dem Programm standen am Freitag die Einzelwettkämpfe in Leichtathletik und Geräteturnen und am Samstag dann der Vereinswettkampf. Von Leichtathletik bis Reck, von Gymnastik bis Steinheben — das vielseitige Disziplinenangebot wurde mit viel Eifer und Biss ausgekostet. Der Schweiss lief jedoch nicht nur vom Sport, denn
ganze 37 Grad meldete es am Samstag — eine Abkühlung in der Birs war also vielen willkommen. Für den Hunger nach dem Sport boten verschiedene Foodstände ausreichend Verpflegung an. Am Abend wurden die sportlichen Erfolge gefeiert und es wurde getanzt und gesungen. Die Live Band «Ueli‘s Family Band» und DJ Dave S sorgten im Festzeltfür ausgelassene Partyatmosphäre. Das OK blickt stolz auf ein erfolgreiches Regioturnfest zurück. Wir bedanken uns herzlichst bei der Turnerfamilie und allen Besucherinnen und Besuchern für den fairen Sport, das gemütliche Beisammensein und die heitere Stimmung im Festzelt. Gaëlle Miserez
Am Samstag vor einer Woche trat der TV Meltingen am Regionalturnfest in Zwingen im dreiteiligen Vereinswettkampf in der 1. Stärkeklasse an. Unter der Leitung der beiden Oberturner bezogen wir unsere Basis am hintersten Ende des Geländes. Allzu gemütlich wurde es nicht, denn bald schon standen mit der Pendelstafette und dem 800m Lauf die ersten Einsätze auf dem Programm. Beide liefen nach Plan und es resultierten die Noten 9,41 (Pendel) und 9,45 (800m). Nun widmeten wir uns mit dem Fachtest Korbball unserer eigentlichen Paradedisziplin. Viel Pech im Abschluss führte aber dazu, dass einige Teams leider unter ihren eigenen Erwartungen blieben und so bremste uns die Note 8,85 etwas aus. Gegen Mittag waren bereits alle Auf-
gaben absolviert. Den heissen Nachmittag genossen wir mit einem erfrischenden Bad in der Birs und kühlem Bier, ehe am Abend im Festzelt die Rangverkündigung folgte. Die Freude unsererseits war übergross: Mit einer ausgezeichneten Gesamtnote von 27,71 konnten wir endlich den ersten Turnfestsieg unserer Vereinsgeschichte nach Hause bringen. Nochmals herzliche Gratulation an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ich möchte mich an dieser Stelle bei unseren beiden Oberturnern Luca und Ariane bedanken, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Des weiteren danke ich dem Regionalturnverband und dem TV Zwingen für den tollen Wettkampf und das gelungene Fest. Tim Gasser, Präsident TV Meltingen
Erfolgreiche Teilnahme am Regioturnfest: Der TV Meltingen.
FOTO: ZVG
EINGESANDT
EINGESANDT
Ausflug Seniorinnen und Senioren
Verkauf zugunsten von Orang Utans
Am 22. Juni stiegen 122 reiselustige Pensionäre und Pensionärinnen aus Büsserach mit fünf Begleitpersonen inkl. dem neuen Seelsorger Kaplan Gregory Polishetti als Ehrengast in den Car ein. Mit drei Reisebussen steuerten die Chauffeure Bad Bellingen zum ersten Kaffeehalt an. Später ging die Fahrt weiter durch schmucke Dörfer entlang goldiger Weizenfelder den Schwarzwald hoch zum Hotel Engel in Obersimonswald. Da wurden wir herzlich von unserem Ammann Josef Christ und der Organisatorin Trudi Saner begrüsst. In einer heimeligen At-
Valentina und Juliette Meier (10 und 14 Jahre alt) aus Kleinlützel führen seit einem Jahr zusammen ein «Orang-Utanlädeli». Diesen Laden betreiben sie beim Laden in Kleinlützel, sie waren aber auch schon am Koffermarkt in Zwingen zu Gast. Sämtliche Einnahmen aus den Verkäufen ihrer selbstgenähten, gebastelten, gemalten, gebackenen, gestrickten usw. Produkten kommt dem Verein BOS Schweiz (Borneo OrangUtan Survival) in Zürich zu Gute. Zweck des Vereins ist der Arten- , Tier- , Natur- und Umweltschutz in Indonesien und Malaysien, im Speziel-
mosphäre konnten wir ein feines Mittagessen geniessen, dass mit einem herrlichen Eisdessert gekrönt wurde. Das Verwöhnprogramm ging mit der Weiterfahrt via Titisee und Schluchsee nach St. Blasien, wo wir den Dom und das Städtchen besuchen und flanieren konnten. Mit vielen schönen Eindrücken und Begegnungen wurden wir schliesslich nach Hause gefahren.Allen, die dazu beigetragen haben, diesen Tag zu organisieren, ein herzliches Dankeschön. Franziska Boos Büsserach
len die Förderung des Schutzes und der Erhaltung der Orang-Utans und von deren Lebensräume, dem tropischen Regenwald in Borneo. Im letzten Jahr durften Juliette und Valentina BOS Schweiz rund 2570 Franken überweisen. Am Samstag 2. Juli 2022 sind Juliette und Valentina mit ihrem Orang-Utanlädeli Verkaufsstand im Wydehof in Breitenbach zu Gast. Sie freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher und deren Einkauf zu Gunsten der Orang Utans. Sibylle Meier mit Juliette und Valentina
MOSAIK
Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26
VER ANSTALTUNG
EINGESANDT
Regionalmeisterschaft im Segelflug
Stedtlibibliothek im Manga-Fieber
Vom 9. bis 12. Juli messen sich in Dittingen rund 15 Segelflugpiloten im Streckenflugwettbewerb. Mit im Teilnehmerfeld: Mehrere Piloten des Schweizer Nationalteams und auch fünf Mitglieder der Segelfluggruppe Dittingen. An den vier Tagen werden die Piloten unterschiedliche Aufgaben, welche jeweils den vorherrschenden Wetterbedingungen angepasst sind, absolvieren. Es gilt dabei eine Anzahl vorgegebener Wendepunkte mit einer möglichst hohen Durchschnittsgeschwindigkeit abzufliegen. Mögliche Fluggebiete sind ab Dittingen vor allem der Jura, der Schwarzwald oder die Vogesen. Auf Grund der relativ kleinen Teilnehmeranzahl wird in einer gemischten Klasse geflogen. Dabei werden leistungsfähigere Flugzeuge mit einem höheren Index (ähnlich dem Handi-
cap im Golf) «bestraft», um eine möglichst hohe Chancengleichheit zu gewährleisten. Streckensegelflug ist ein äusserst taktischer Sport — es müssen kontinuierlich Entscheidungen bezüglich dem Wetter, der Routenwahl und der Strategie gefällt werden. Es gibt in der Schweiz etwa 40 Segelflugvereine, in denen Flugbegeisterte der Faszination des motorlosen Flugs nachgehen können. Während der Regionalmeisterschaft hat das Clublokal der SG-Dittingen durchgehend geöffnet, zudem wird es möglich sein, die Flüge der Piloten per Livetracking zu verfolgen. Die Segelfluggruppe Dittingen bietet von März bis Oktober an jedem Wochenende bei fliegbarem Wetter Passagierflüge an. Salomée Amstutz SG-Dittingen
Bereit für den Abflug: Segelflugzeuge auf dem Dittinger Flugfeld.
FOTO: ZVG
Manga-Workshop: Simone Meng Xie erklärt, wie ein Gesicht gezeichnet wird.
FOTO: ZVG
Die volle Aufmerksamkeit ihres jungen Publikums hatte die Illustratorin Simone Meng Xie am Manga-Workshop der Stedtlibibliothek Laufen für ihre Tipps zum Zeichnen von Mangas. Am Anfang ist es ein gesichtsförmiges Oval, unterteilt in vier Segmente, die Augen mangatypisch gross und rund angedeutet. Konzentriert und mucksmäuschenstill folgen die jugendlichen Teilnehmenden des ausgebuchten
Manga-Workshops vergangenen Montag den Erläuterungen von Manga-Zeichnerin Simone Meng Xie und übertragen die Tipps auf ihren Skizzenblock. In ruhiger und präziser Sprache erklärt Xie die einzelnen Schritte, beschreibt etwa die Anatomie des Ohrs, die Wirkung von Schatten, Licht und deren Ausführung mit Schraffuren. Sie zeichnet mit wenigen Strichen eine Frisur, die NachwuchsMangakas im Publikum probieren es auf
gung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch
www.beautyerelax.ch, E. Racheter, 079 283 95 41.
19
ihren Skizzen aus und die flachen Zeichnungen erwachen mit jeder Linie mehr zu lebendigen Charakteren. Noch vor der Pause haben die Manga-Gesichter ein schelmisches, keckes oder schüchternes Lächeln, ihr Blick hat dank Schraffuren Tiefe und die Frisur unterstreicht die gewünschten Charaktereigenschaften. An der unendlichen Bandbreite der unterschiedlichen Gesichtsausdrücke arbeitet die motivierte Gruppe im zweiten Teil des Workshops. Simone Xie alias «Luriel» lebt in Muttenz und arbeitet sei dem Abschluss ihres Studiums als freiberufliche Manga-Zeichnerin und Workshop-Leiterin. Im Alter von 15 Jahren schickte sie ihre Zeichnungen an zwei Wettbewerbe, gewann prompt und wurde von einem MangaVerlag kontaktiert. Xie hat sich das Manga-Zeichnen selbst beigebracht, an ihren Workshops möchte sie nun Kinder, Jugendliche und Erwachsene ermutigen, an sich selbst zu glauben, zu üben und nicht aufzugeben. Der Manga-Workshop in der Stedtlibibliothek ist Teil einer Veranstaltungsreihe für Kinder und Jugendliche, mit der auf das breite und vielseitige Angebot für diese Altersgruppe aufmerksam gemacht werden soll. Esther Ugolini Stedtlibibliothek Laufen
VEREINSNACHRICHTEN BIBLIOTHEKEN Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–11.00,
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(Markttag 14.00–16.00), Mi 14.00–18.00, Fr 16.00– 20.00, Sa 9.00–15.00, Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch
Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch
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Halle steht täglich von 8.00–23.00 zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch
nungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).
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Laufen. Offen: Dienstag 9.00–11.00, Mittwoch 14.00–17.00, Freitag 16.00–18.00, Samstag 10.00– 12.30. Alle Schulferien BL: Dienstag 9.00–11.00 und Freitag 16.00–18.00. www.ludolauthi.ch
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Fossilien, Urgeschichte, August Cueni, Kantonswechsel des Laufentals. Sonderausstellungen: Glasmalerei, Tore und Türme, die Region während des Mittelalters. www.museum-laufental.ch
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FAMILIEN Familienzentrum Chrättli Laufen. Weststrasse 19,
Laufen, 077 533 22 07. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montag- und Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Freitagmorgen. www.chraettli.ch
Spielgruppe Windrädli. Weststrasse 19, Laufen. Für Kinder 1 bis 2 Jahren vor dem Kindergarten, Mo bis Fr, 8.30–11.30; Di, 13.30–15.30. Infos und Anm.: 077 521 35 94, www.spielgruppewindraedli.ch
MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnort-
gemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch
Laufental. Weststrasse 19, 4242 Laufen, Telefon 061 761 16 65, Infos unter www.mvberatung.ch
KINDERTAGESSTÄTTE Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch
Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242
Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-
ung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familien-
ergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und
Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stundenund Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@ blauen.ch. Infos: www.blauen.ch
Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung für Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00. Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch
PRO SENECTUTE UND SPITEX Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für
Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ bb.prosenectute.ch, www.bb.prosenectute.ch
Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für
Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil»
SPITEX Thierstein/Dorneckberg, 061 783 91 55, Hil-
fe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach.
SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pfle-
ge zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch
IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und
Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS.
SELBSTHILFEGRUPPEN Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine
Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10.00–12.00; Mi/Do, 15.00– 17.00; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen: www.zentrumselbsthilfe.ch
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Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26
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MOSAIK
Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26
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GESCHÄF TSWELT
GESCHÄF TSWELT
EINGESANDT
Ein innovatives Windschutzgeländer
Kristin Künzli geht in Pension
Spatenstich für das Projekt «Wohngenossenschaft Himmelried»
PR. Ein Glasgeländer sowie ein dynamischer Windschutz haben sich im SlideGlass Windschutzgeländer vereint. Mit dieser Kombination werten Sie Ihren Balkon, Sitzplatz oder Ihre Terrasse auf und geniessen Ihre wertvolle Zeit draussen. Mit einer einfachen manuellen Betätigung kann das SlideGlass Windschutzgeländer in einen Windschutz umgewandelt werden und genau so einfach wird der Windschutz wieder zum Geländer. Die Anlage funktioniert mittels Gasdruckfedersystem ganz ohne Strom und ist dadurch ganz leicht von Hand bedienbar. Das Windschutzgeländer wurde in der Schweiz entwickelt und wird auch hier produziert. Angebracht werden kann es häufig ohne Baubewilligung. Fragen beantworten wir Ihnen gerne. Wahl Glas- und Metallbau Liestal
Geht in den Ruhestand: Kristin FOTO: ZVG Künzli.
PR. Per 30. Juni geht K r ist in Künzli in ihren wohlverdienten Ruhestand. Sie teilte Ihre Passion für Immobilien mit Ihrem Mann, Thomas Künzli, und baute mit ihm zusammen den Standort in Lau-
Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Mosaik» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Vorrang haben Beiträge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als 1500 Zeichen enthalten. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung (ca. 1 MB) anzuhängen. Die Redaktion entscheidet über die Auswahl der Zuschriften, Vereinsberichte, Leserbriefe, Veranstaltungshinweise und Fotos. Sie behält sich vor, Texte zu kürzen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Einsendungen mit Absender (Name, Vorname, Wohnort) an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.
Individuelle Lösungen: Das multifunktioFOTO: ZVG nale Windschutzgeländer. ANZEIGE
Die Redaktion
fen auf. Nach 13 erfolgreichen Jahren übergab Kristin Künzli den Standort Laufen per 1. Oktober 2021 an ihren Nachfolger Daniel Schweizer. Seit März ergänzt Svenja Berger nun das Team der RE/MAX in Laufen. Daniel Schweizer und sein Team stehen Ihnen an den Standorten Münchenstein und Laufen weiterhin gerne zur Verfügung. Wir wünschen Kristin von Herzen alles Gute und danken ihr für ihren langjährigen Einsatz.» Daniel Schweizer
LESERBRIEF
Schnitzelheizung
Ein Projekt für die Gemeinschaft: Hier entsteht die «Wohngenossenschaft Himmelried». FOTO: ZVG
Zum Wochenblattbericht vom 23. Juni über die Gemeindeversammlung Grellingen: An dieser GV konnten sich die Stimmbürger erstmals indirekt über die vom Gemeinderat beschlossenen Schnitzelheizung, resp. Wärmeverbund äussern. Der Antrag für die notwendige Zonenplan Änderung wurde mit 35 gegen 45 Stimmen abgelehnt. Nun sagt Stephan Pabst in diesem Bericht: «Meiner Meinung nach ist die Gesamtbevölkerung von Grellingen nicht gegen eine Schnitzelheizung.» Da muss ich mich schon fragen, was diese Person für ein Demokratieverständnis hat? Dem Gemeinderat ist zu raten, dass er den Wärmeverbund hinterfragt und sich von einem versierten Planungsbüro beraten lässt. Dem Investor der Überbauung Langimatt würde der Anschluss an den Wärmeverbund 50 000 Franken mehr kosten, als mit einer eigenen Energieversorgung. Da liegt auch für die Energieversorgung von Schulhaus und Mehrzweckhalle ein grosses Sparpotenzial drin. Hans-Peter Hänni
Dank grossem Effort der für den Rückbau zuständigen Baufirma Jeker Büsserach konnte der Spatenstich für den Genossenschaftsbau an der Hauptstrasse im Dorfkern am vergangenen Donnerstagabend nach Termin vorgenommen werden. Das Genossenschaftsprojekt umfasst den Bau von fünf 3,5-Zimmer- und zwei 2,5-Zimmerwohnungen. Zudem soll im Parterre der Liegenschaft ein Laden mit Bistro Platz finden. Genossenschaftspräsident Hans-Jakob Ammann durfte eine beachtliche Gruppe geladener Genossenschafterinnen und Baufirmenvertreter sowie Familie Kilcher als ehemalige Besitzer des Grundstücks und der rückgebauten Gebäude begrüssen. Besonderen Dank richtete Ammann an Familie Kilcher für ihr grosszügiges Entgegenkommen gegenüber der Genossenschaft. Als im September 2018 ein Brand den Wohnteil des Gebäudes weitgehend zerstörte, fasste Familie Kilcher den Ent-
schluss, das beschädigte Gebäude nicht wieder aufzubauen. Dies war für Borer, Architekt und Planer des Bauvorhabens, der Zeitpunkt, sich mit der Zukunft und den architektonischen Möglichkeiten eines Neubauprojekts zu befassen. Es bestehe die Chance, mit der Wohngenossenschaft eine neue Heimat entstehen zu lassen, meinte Pfarrer Barth, der gemeinsam mit Ignacy Bokwa die Einsegnung vornahm. Es könne eine gute Durchmischung von Jung und Alt entstehen. Auch der geplante Laden und das Bistro könnten die Gemeinschaft stärken. Es folgte der «Spatenstich» nicht mit dem Spaten, sondern zeitgemäss mit der Baggerschaufel, ausgeführt von Marcel Jeker, dem Firmenchef selber. Noch rechtzeitig vor den ersten Windböen und Regentropfen blieb Zeit zum Anstossen beim Apéro und für angeregte Gespräche. Kurt Pflugi
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KALEIDOSKOP
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FOTO DER WOCHE
IN KÜR ZE
AUS UNSERER BIBLIOTHEK
Ein Schweizermeister aus Liesberg
LIESBERG. WoS. Über 300 Keglerinnen und Kegler nahmen teil an der 68. Senioren- und Veteranen-Meisterschaft der Schweizerischen Freien Keglervereinigung (SFKV). Die Wettkämpfe in Münchenstein fanden im Mai und Juni statt. Stefan Kocsis aus Liesberg holte dabei A-Gold bei den Senioren.
Rettungshelikopter im Einsatz
Grosse Hagelkörner: In der Nacht von Sonntag auf Montag zog ein heftiges Gewitter über die Region.
FOTO: GUIDO KARRER, RÖSCHENZ
REGION
SCHWAR ZBUBENL AND
REGION
Ungeerntetes Obst frei zugänglich machen
Schweizer Wandernacht
Unterdurchschnittlicher Kirschenjahrgang
WoS. Jedes Jahr wird haufenweise Obst nicht geerntet. Um diesem Umstand entgegenzuwirken, verweist der Verein Freunde RefLaufental auf den Link www. freundereflaufental.ch/obsternten. Dort ist eine Karte mit den Standorten der Bäume, die kostenlos für den Eigengebrauch geerntet werden dürfen, zu finden. Ebenso ruft der Verein Personen auf, die im Besitz von Bäumen sind, welche nicht geerntet werden. Wer die Früchte dieser Bäume der Bevölkerung für den Eigengebrauch zur Verfügung stellen möchte, kann sich ebenfalls auf der Website melden. Der Verein bringt dann an diesem Baum ein Schild an und stellt dessen Standort auf die Webseite. Das Angebot ist für alle kostenlos, die Schilder werden vom Verein aus Überzeugung für die Sache ehrenamtlich angebracht.
WoS. Das Forum Schwarzbubenland und die Solothurner Wanderwege führen gemeinsam durch die Wandernacht in der Nordwestschweiz. Auf einer geführten Wanderung tauchen die Wandernden in die Welt am Fringeliberg ein. Auf guten Pfaden geht der Weg ab Bärschwil übers Fringeli zum Grindler Stierenberg und übers Bergli nach Büsserach. Gerastet wird auf dem Grindler Stierenberg. Danach ist es Zeit für den Rückweg nach Büsserach. Das Postauto bringt die Gäste vor Mitternacht zum Ausgangspunkt Laufen zurück. Der Anlass eignet sich auch für Familien mit wandergeübten Kindern. Wurst und Brot werden gesponsert, die Getränke müssen in der Wanderclubhütte bezogen werden.
haj. Im Baselbiet und Schwarzbubenland hat bei den Kirschen gerade die Haupternte begonnen. Erwartet wird eine leicht unterdurchschnittliche bis mittlere Ernte, sagt Ernst Lüthi, Präsident des Baselbieter Obstverbands. Schweizweit sieht es etwas besser aus. Das Baselbiet sei in der Kältewelle Anfang April stärker tangiert gewesen als andere Regionen, erklärt Lüthi. Schon damals rechneten die Obstbauern mit Ausfällen. Lokal führte im Mai und nun auch in der Nacht auf Montag Hagel zu Schäden. Ob die Prognose tatsächlich stimmt, zeigt sich in rund drei Wochen; dann werden die Erntezahlen veröffentlicht. Die Qualität des Kirschenjahrgangs 2022 sei im geschützten Bereich gut, betont Lüthi. Im Streuobstanbau macht hingegen die Kirschessigfliege den Bauern das Leben schwer.
Weitere Details zur Anmeldung unter folgendem Link (die Teilnehmerzahl ist beschränkt): www.schwarzbubenland.info/verein/termine
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DORNACH. WoS. Auf der Gempenstrasse in Dornach ereignete sich am Samstagnachmittag ein Selbstunfall mit einem Motorrad. Ein 17-jähriger Motorradlenker (Lernfahrer) war talwärts unterwegs. Aus noch zu klärenden Gründen verlor er in einer Linkskurve die Herrschaft über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Er rutschte über den dortigen Grünstreifen und fiel eine Böschung runter, wo er zum Stillstand kam. Dabei zog er sich erhebliche Verletzungen zu. Nach der medizinischen Erstbetreuung vor Ort wurde der Verunfallte mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen. Die Strasse Dornach– Gempen war während mehr als zwei Stunden gesperrt. Die Polizei sucht Zeugen.
Unternehmerpreis 2023
KT. SOLOTHURN. WoS. Firmen aus dem Kanton Solothurn, die mit ihren Tätigkeiten einen wesentlichen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft leisten, stehen im Fokus des Unternehmerpreises 2023. Zusätzlich zeichnet der Kanton Solothurn eine Jungfirma aus, die bereits in den ersten Jahren eine überdurchschnittliche Leistung erbracht hat. Die Bewerbungsfrist läuft bis Ende August 2022. Die Preise werden Anfang Januar verliehen. Die Ausschreibung richtet sich an alle Unternehmen, unabhängig ihrer Grösse und Ausrichtung, die mit ihrem Engagement im Bereich der Kreislaufwirtschaft als Vorbild dienen und damit einen Beitrag leisten an eine prosperierende Wirtschaft im Kanton Solothurn.
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