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Donnerstag, 30. Juni 2022

113. Jahrgang Nr. 26

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«Nur» ein Rundgang Die kantonale Denkmalpflegerin Brigitte FreiHeitz führte durch den historischen Ortskern von Arlesheim. Für sie hatte der Rundgang nichts mit der aktuellen Diskussion zu tun – das frustrierte viele Teilnehmende.

Pfeffingen

Tobias Gfeller Vor zwei Wochen luden Gemeinderat und Gemeindeverwaltung im Wochenblatt zum Rundgang mit der kantonalen Denkmalpflegerin Brigitte Frei-Heitz ein. In der Rubrik «Aus der Gemeinde» wurde dabei ausführlich auf den laufenden Prozess zur Teilrevision der Ortskernplanung hingewiesen. Über diesen herrscht in Arlesheim seit Wochen Streit. Der Vorschlag des Gemeinderats sieht vor, dass für rund 60 Bauten der Schutzstatus verschärft wird. Dagegen regte sich Widerstand. Die IG Fruschd – die Interessengemeinschaft für Freiheit und Schutz fürs Dorf – wurde gegründet und geht auf verschiedenen Ebenen gegen die Pläne vor. Der Rundgang am vergangenen Donnerstagabend war mit über 40 Teilnehmenden ausserordentlich gut besucht. Doch wer hoffte, dass es zum Austausch mit der kantonalen Denkmalpflegerin zu den umstrittenen Plänen und den Beurteilungen diverser Liegenschaften durch die Pfeffinger Kunsthistorikerin Doris Huggel kommt, wurde enttäuscht. Es sei ein gewöhnlicher Dorfrundgang im Stile der Feierabendspaziergänge, die die Denkmalpflege in verschiedenen Gemeinden in Baselland regelmässig durchführt, erklärte Brigitte Frei-Heitz gleich zu Beginn. Zur Revision des Teilzonenplans Ortskern werde sie nichts sagen. Sie wolle dem Prozess der Vorlage nicht

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Emotionale Debatte: Der Klusweg in Pfeffingen ist in der Realität nicht da, wo er gemäss Strassenplan sein sollte. Die Anwohner wehrten sich bei der Gemeindeversammlung gegen eine geplante Anpassung des Wegs – und scheiterten ganz knapp.

Gempen

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Das einstige Arlesheim entdecken: Die kantonale Denkmalpflegerin Brigitte Frei-Heitz (vorne rechts) zeigte bei ihrem Rundgang FOTO: TOBIAS GFELLER immer wieder alte Bilder, Skizzen und Pläne. vorgreifen. Enttäuschung gab es vor allem bei den Mitgliedern der IG, die extra am Rundgang teilgenommen hatten. «Man will eine Diskussion verhindern», kritisierte Co-Präsident Johannes Manggold kurz vor Abschluss der Führung.

Entschädigung ist Sache der Gemeinde

Nach Ende des wirklich spannenden Rundgangs kam es dann doch noch zu einer Diskussion zwischen Vertreterinnen und Vertretern der IG Fruschd und Brigitte Frei-Heitz. Auf dem Rundgang fragte Madeleine Leuthardt, die an der Dorfgasse direkt von der neuen Regelung betroffen wäre, ob Eigentümerinnen und Eigentümer vom Kanton entschädigt würden, falls sie aufgrund des Schutzstatus zusätzliche Kosten hätten. Brigitte

Frei-Heitz erläuterte, dass der Kanton bei einer kantonalen Unterschutzstellung finanzielle Unterstützung leiste, bei einer kommunalen Unterschutzstellung sei dies Sache der Gemeinde. Und diese handeln eben unterschiedlich. Dass mit Gemeindepräsident Markus Eigenmann, Felix Berchten und Monika Strobel gleich drei Exekutivmitglieder am Rundgang teilnahmen, unterstrich die Brisanz der Debatte. Die aktuelle Diskussion sei auch der Grund gewesen, wieso der Gemeinderat die kantonale Denkmalpflege für einen solchen Rundgang angefragt habe, erklärte Eigenmann am Morgen danach. «Wir erfuhren, dass die Denkmalpflege in verschiedenen Dörfern solche Rundgänge anbietet, und haben uns gedacht, dies könnte in der Diskussion ein zusätzlicher thematischer

Input sein.» Es sei aber nie die Idee gewesen, dass es zu einer kontradiktorischen Debatte komme, versichert Eigenmann. Der Gemeindepräsident gab aber zu, dass die Einladung möglicherweise etwas missverständlich daherkam.

Über Veränderungen bei der Trotte entsetzt

Brigitte Frei-Heitz nahm die gut 40 Personen mit auf einen Blick zurück auf das einstige Arlesheim vom Jägerstübli an der Ermitagestrasse über den Andlauerhof zum ehemaligen Friedhof, der heute noch für viele ein Kraftort darstelle, vom ältesten Schulhaus in Arlesheim bis zum ältesten Pfarrhaus gegenüber dem Gasthof zum Ochsen. Die kantonale Denkmalpflegerin zeigte immer wieder Fortsetzung auf Seite 2

Emotionaler Abschied: Mit unermüdlichem Einsatz und ihrer begeisterten Art ist Gemeinderäten Joëlle Neuhaus-Ehrsam eine tragende Stütze der Gemeinde Gempen. Nun verlässt Neuhaus ihr Heimatdorf, wie an der Gemeindeversammlung bekannt wurde.

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Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

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«Nur» ein Rundgang Fortsetzung von Seite 1 alte Bilder, Skizzen und Pläne und zog Verbindungen vom heute zu damals. Was passiert, wenn die historische Substanz nicht gewürdigt wird, zeigte Brigitte FreiHeitz an der Trotte, die von der Gemeinde einst gekauft und zu einem Werkhof umfunktioniert wurde. Der 1980 eingebaute Marmorboden und der Dachstuhl haben das historische Gebäude denkmalpflegerisch bis zu einem gewissen Grad zerstört. «Um Gottes willen, da hätte ich mir als Denkmalpflegerin die Haare gerauft», sagte sie zu diesen markanten Veränderungen an der Bausubstanz am beliebten Ausstellungsgebäude. Dabei wurde auch klar, wie diffizil der Erhalt von historischer Bausubstanz ist. Wie vehement die Debatte in Arlesheim aktuell geführt werde, habe sie aber überrascht, gab Brigitte Frei-Heitz gegenüber dem Wochenblatt zu.

Regierungsrat beantwortet Petition

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 268 Ex. (WEMF 2021)

Inseratetarife als PDF

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 167 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 204 378 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 86 aboservice@chmedia.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

fam. Am 30. März hatte die IG Fruschd in Liestal eine Petition zuhanden der Landeskanzlei mit 852 Unterschriften eingereicht. Eine zentrale Forderung war unter anderem, dass der Kanton die Gemeinde dazu auffordere, die Pläne des Teilzonenplans aufzugeben, der Planungsstand solle widerrufen werden. Vor Kurzem hat nun der Regierungsrat dazu Stellung genommen. Er hält fest, dass die Planung des Ortskerns der Gemeinde Arlesheim obliege und dass diese Planung noch nicht abgeschlossen sei – sie befinde sich erst in der Erarbeitungsphase und wurde dem Kanton zur Vorprüfung eingereicht. «Der Kanton ist weder zuständig, noch besteht eine gesetzliche Grundlage, ein kommunales Planungsverfahren in diesem Planungsstand ‹einzustellen› oder zu widerrufen», so der Regierungsrat. Die Petition ist damit in Liestal vom Tisch.

REGION

Feuerwehr-Fusion im Birstal Sechs Gemeinden legen ihre Feuerwehren zusammen. Statt auf Profis setzen sie weiter lieber auf das Milizsystem. Michael Nittnaus Mittlerweile zwei Jahre ist er her, der Grundsatzentscheid der Baselbieter Regierung, die heute aktiven 20 Ortsfeuerwehren und 22 Verbünde in drei Regionalfeuerwehren zusammenzufassen, bei denen Profis das Milizkorps führen sollen. Das Reformprojekt «Feuerwehr 2025 +» stiess allerdings auf so heftigen Widerstand, dass der Kanton vergangenen Monat die Notbremse zog. Die Weiterentwicklung des Feuerwehrwesens wird nun breit abgestützt von Grund auf überprüft und neu lanciert. Dabei haben einige Gemeinden den Handlungsbedarf erkannt, zeichnen sich doch zumindest mittel- bis langfristig Personalsorgen ab. Die sechs Orte Aesch, Arlesheim, Duggingen, Grellingen, Pfeffingen und Reinach wollen nicht länger zuwarten. Gestern präsentierten sie in Duggingen das Projekt «K 2»: Die Feuerwehren Duggingen, Arlesheim, Klus (Aesch, Pfeffingen, Grellingen) sowie die Stützpunktfeuerwehr Reinach sollen zur Stützpunkt- und Regionalfeuerwehr Birs zusammengelegt werden. Die Initiative ging von den Feuerwehren selber aus. Dazu schreiben sie: «Mit diesem Vorgehen soll sichergestellt werden, dass die Sicherheit der Bevölkerung auch in zehn Jahren noch genauso gut gewährleistet ist wie heute.» Die Fusion würde bedeuten, dass 225 Miliz-Feuerwehrleute ein Gebiet mit

45 000 Einwohnern versorgen. Vollamtliche Einsatzkräfte kennt heute nur Reinach mit 450 Stellenprozenten. Der Reinacher Gemeindeverwalter Thomas Sauter, der die Projektsteuerung leitet, sagt: «Sinn macht die Professionalisierung bei den Kommandanten und bei jenen, die für die Wartung und den Unterhalt der Gerätschaften zuständig sind. Ansonsten setzen wir weiter auf das Milizsystem.» Ob es auch im grösseren Verbund bei den 4,5 Stellen bleibt, müsse man noch analysieren.

Dank Tagesmiliz schneller einsatzbereit?

Die vom Kanton Baselland angestrebte Teilprofessionalisierung der Korps hat also im Birstal keine Priorität. Und auch die heute vier Feuerwehrmagazine in Reinach, Arlesheim, Aesch und Duggingen sollen bleiben. Allerdings sei eine Bestandsreduktion der einzelnen beteiligten Feuerwehren nicht auszuschliessen. Kernelement des Projekts K 2 ist eine sogenannte Tagesmiliz: Einige Milizangehörige sollen sich tagsüber stets auf der Wache aufhalten, dort verschiedene Arbeiten erledigen und «sofort mit Sondersignal zu Einsätzen ausrücken können». Sie werden mit einer Tages-Sonderpauschale entschädigt. In der dazugehörigen Mitteilung steht: «So kann der gesetzliche Auftrag, innert zehn Minuten am Einsatzort zu sein, trotz immer grösserem Verkehrsaufkommen und reduzierter Tagesverfügbarkeit der Feuerwehrangehörigen mittel- bis langfristig erfüllt werden.» Für die initiierenden sechs Gemeinden scheint dieses neue Modell nicht verhandelbar, wie sie im schriftlichen K 2-Projektauftrag klarmachen: «Die Etablierung einer Tagesmiliz ist integraler Bestandteil

des Projekts und bildet eine tragfähige Variante zur Teilprofessionalisierung.» Damit versucht der Verbund auch, Grabenkämpfe zwischen Profis und Milizlern zu umgehen, wie sie etwa bei der 2020 gestarteten Stützpunkt- und Regionalfeuerwehr Liestal entstanden. Der Dugginger Feuerwehrkommandant und stellvertretende Projektleiter Daniel Walliser sagt auf Nachfrage: «Natürlich könnte sich aber auch ein Graben zwischen jenen, die Tagesmiliz leisten, und den restlichen Milizlern auftun. Das werden wir erst in der Praxis erfahren.»

Kanton rückt etwas von seinem Fokus auf Profis ab

Das Vorhaben im Birstal soll nicht im Widerspruch zur Reform 2025 + stehen, sondern berücksichtige Erkenntnisse und Analysen daraus. Der Kanton respektive die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung sind denn auch in beratender Funktion mit an Bord. An der Medienkonferenz betonte der stellvertretende Feuerwehrinspektor Daniel Weisskopf: «Das oberste Ziel ist es, das Erreichen der Schutzziele sicherzustellen. Gerade in ländlichen Gebieten würde eine Berufsfeuerwehr gar nicht funktionieren.» Bei der laufenden Validierung der Reform 2025 + könne sich der bisherige Fokus auf die Teilprofessionalisierung durchaus noch ändern. Derzeit ist die Stützpunkt- und Regionalfeuerwehr Birs erst ein Grobkonzept. Bis in einem Jahr soll ein detailliertes Konzept stehen, das dann von den Gemeindeversammlungen oder Einwohnerräten genehmigt werden muss. Ab 2024 soll der Betrieb etappenweise hochgefahren werden. Es sei durchaus auch eine geografische Erweiterung des Verbunds möglich, versicherten die Initianten in Duggingen.

Alle lieben Patent Ochsner

CORONA IMPFUNG

Zweiter Booster kostenpflichtig WOB. Wer vollständig geimpft oder geimpft und genesen ist, sei in der aktuellen Lage nach wie vor gut gegen eine schwere Covid-19-Erkrankung geschützt, schreibt das Bundesamt für Gesundheit in einer Mitteilung. Mit Ausnahme von Personen mit einem stark geschwächten Immunsystem bestehe aus medizinischer und epidemiologischer Sicht zum aktuellen Zeitpunkt keine Notwendigkeit für eine weitere Auffrischimpfung. Wer reisen möchte und dafür eine Auffrischimpfung braucht, kann diese aber erhalten. Gemäss einer Mitteilung des Kantons Baselland wird die zweite Boosterimpfungen nur noch im kantonalen Impfzentrum angeboten. Seit letzten Freitag sind diese Impfungen kostenpflichtig. Eine zweite Auffrischimpfung kostet einheitlich 60 Franken. Die Kostenpflicht bezieht sich lediglich auf die zweite Booster-Impfung, die freiwillig gemacht wird. Für schwer immundefiziente Personen ist die zweite Booster-Impfung empfohlen und somit nach wie vor kostenlos. Weiterhin kostenlos sind zudem Impfungen für die Grundimmunisierung und die erste Booster-Impfung. Die Impfung soll über die bestehende Plattform impf-check.ch ordentlich gebucht werden, kann aber im Bedarfsfall auch als Walk-In erfolgen. Impfungen für die Grundimmunisierung und die erste Booster-Impfung können weiterhin in Arztpraxen und Apotheken gebucht werden. Der Kanton Solothurn schreibt auf seiner Website, dass in den Impfzentren für Reisen ebenfalls eine Boosterimpfung angeboten wird. Diese ist aktuell noch kostenlos für Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Solothurn.

Fantastische Stimmung: Die Band zog alle in ihren Bann.

Die Summerstage in der Grün 80 trumpfte dieses Jahr mit grossen Namen auf. Patent Ochsner bildeten den krönenden Abschluss: ein Konzert, bei dem alle mitsangen. Fabia Maieroni Die Grün 80 in Münchenstein ist ein perfekter Festivalort. Der «Park im Grünen» ist nicht so gross wie beispielsweise das Gurten-Festgelände, überzeugt allerdings durch seinen lauschigen Charme und die gemütliche Stimmung. Am Donnerstag lockten Top Acts wie Nico Santos und Max Giesinger, beide erfolgreiche deutsche Singer und Songwriter, am Freitag stand der Schweizer ZIAN auf dem Programm, der in kometenhafter

Geschwindigkeit zum Star wurde. Das Highlight des Festivals, zumindest aus Schweizer Sicht, war aber sicherlich das Konzert der beliebtesten Band des Landes: Patent Ochsner. Seit über dreissig Jahren sind Büne Huber und seine Band schon auf musikalischem Höhenflug. Kein bisschen müde zeigte sich die Band, deren Name von einer Aufschrift auf Abfalleimern und Müllcontainern der Firma J. Ochsner AG stammt, am Samstagabend, sondern voller Freude, endlich wieder performen zu können.

Wo alle zusammenkommen

Das Publikum war ein bunter Querschnitt aus der Bevölkerung. Familienväter mit ihren Babys im Tragetuch standen neben Gruppen von Jugendlichen, auf den Wiesen tobten Kinder herum. Und alle sangen sie gemeinsam mit, als die Band ihre Lieder anstimmte. Bei den bekannten Hits wie «W.Nuss vo Bümpliz» oder «Scharlachrot» schunkelten inein-

FOTO: FABIA MAIERONI

anderverschlungene Pärchen neben Grosseltern, die ihre Enkel zum Konzert begleiteten. Es war ein lauer Sommerabend voller Emotionen. Büne Huber sprach direkt aus den Herzen der Fans, als er die «seltsamen Zeiten» ansprach und damit auf die Corona-Krise und den Ukraine-Krieg anspielte. In Gedenken an die Opfer des UkraineKrieges spielte die Band denn auch einen Song, der «an Festivals eigentlich nid verhebt», wie Büne Huber sagte. «I ha letscht Nacht e Troum gha» funktionierte aber wunderbar, das Publikum war begeistert. Am Ende wurden die lauten «Zugabe!»-Rufe von der Band erhört, eine Viertelstunde lang gab es noch einmal den vollen Patent-Ochsner-Genuss. Dann schloss Büne Huber mit den immer gleichen Worten: «U löht öich nüt la gfaue – nie, nie, nie!» Und pünktlich zum letzten Ton erhellte ein Blitz den Himmel über der Bühne. Ein elektrisierender Abschluss für einen emotionalen Abend.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

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www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Baupublikationen

Baugesuch Nr.: 2022-1080 Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen – Standort: Parzelle Nr. 708, Hirslandweg 14, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Bruno Holzer, Hirslandweg 14, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Bruno Holzer, Hirslandweg 14, 4144 Arlesheim

Baugesuch Nr.: 2022-1083 Projekt: 3 Mehrfamilienhäuser mit Kindertagesstätte und Autoeinstellhalle – Standort: Parzelle Nr. 1958, Parkweg, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Edith Maryon AG, Gerbergasse 30, 4001 Basel – Projektverfasser: oak GmbH Architekten, Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach

Auflagefrist: 30. Juni 2022 bis 11. Juli 2022 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

2. Das Wasserreglement wird genehmigt und tritt nach Genehmigung durch die Bauund Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft per 1. Januar 2023 in Kraft. 3. Das Abwasserreglement wird genehmigt und tritt nach Genehmigung durch die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft per 1. Januar 2023 in Kraft. 4. Die Jahresrechnung 2021 wird mit einem Verlust von CHF 836 746.07, der dem Eigenkapital entnommen wird, und Nettoinvestitionen von CHF 1 100 823.87 genehmigt. 5. Der Bericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2021 wird zur Kenntnis genommen. Die Beschlüsse Nr. 2 und 3 unterstehen dem fakultativen Referendum Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 23. Juni 2022. Die Gemeindeverwaltung

Stimmen-Festival 2022

Keine Konzerte in Arlesheim Sommerzeit

Öffnungszeiten Verwaltung Die Verwaltung passt in den Monaten Juli und August ihre Öffnungszeiten an die heisse Witterung an. So sind die Schalter der Einwohnerdienste, der Steuerabteilung, des Rechnungswesens und der Bauverwaltung jeweils vormittags von 7.30 bis 13.30 Uhr durchgehend geöffnet. Auch telefonisch ist die Zentrale dann erreichbar. Am Mittwoch sind die Schalter zwar geschlossen, die Verwaltung aber telefonisch erreichbar. Falls Sie am Nachmittag telefonieren möchten, empfehlen wir Ihnen die Mitarbeitenden via Direktnummer anzurufen. Diese finden Sie auf der Website der Gemeinde unter www.arlesheim.ch (Rubrik: Verwaltung/Mitarbeitende). Selbstverständlich können Sie jederzeit nach Absprache einen Termin ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbaren. Die neuen Öffnungszeiten gelten ab Montag, 4. Juli 2022. Nicht betroffen von dieser Regelung sind der Werkhof und die Sozialberatung. Jene Öffnungszeiten finden Sie ebenfalls auf der Website (Startseite) der Gemeinde. Die Bibliothek passt die Öffnungszeiten während der Schulferien an: geöffnet ist am Samstag, 2. Juli von 10.00 bis 12.30 Uhr und jeweils am Freitag von 9.00 bis 11.00 Uhr und von 14.30 bis 19.30 Uhr. In den Ferien werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen. Sie wird am 16. August abends wieder geöffnet. Die Gemeindeverwaltung

23. Juni 2022

Beschlüsse der Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2022 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 30. März 2022 wird genehmigt.

Am Freitag, 8. Juli und Samstag, 9. Juli bleibt der Domplatz leer. Die geplanten Konzerte im Rahmen des Stimmen-Festivals von «Gaye Su Akyol» und der österreichischen Band «Bilderbuch» finden nicht statt. Das Konzert von «Gaye Su Akyol» konnte in den Burghof Lörrach verlegt werden. Die bereits erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit. Tickets für «Bilderbuch» werden erstattet und können an den Verkaufsstellen zurückgegeben werden. Die Veranstalter bedauern den Entscheid, sahen aber aufgrund der «angespannten Lage» in der Veranstaltungsbranche keine andere Lösung. Der Gemeinderat bedauert diesen Entscheid ausserordentlich. Der Gemeinderat

Setzwerk, Kulturhaus in Arlesheim

Vermietung der Dienstleistungsflächen im 2. Obergeschoss Die im neuen Kulturhaus in Arlesheim entstehenden Dienstleistungsflächen im 2. Obergeschoss des Gebäudes werden an externe Nutzerinnen und Nutzer vermietet. Interessierte haben jetzt die Möglichkeit, sich für die Miete entsprechender Flächen zu bewerben. Die Räumlichkeiten am Stollenrain sind ideal erschlossen und befinden sich in zentrale Lage in unmittelbarer Nähe zum Dorfkern sowie zur Bus- und Tramhaltestelle Arlesheim-Dorf. Die Miete ist per 1.09.2023 möglich. Alle Detailinformationen zu den Mietbedingungen (Beschrieb der Mietflächen, Mietzinsen, usw.) finden Sie im Dokument «Mietdokumentation Dienstleistungsflächen im 2. Obergeschoss des neuen Kultursaals ‹Setzwerk›». Das Dokument finden Sie auf der Internetseite der Gemeinde unter www.arlesheim.ch (Rubrik «Aktuelles - Projekte/Planungen»). Wenn Sie entsprechende Flächen mieten möchten, können Sie sich bis 31. Juli 2022 unter folgender Adresse bewerben:

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Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

Wasser und Häuser erhitzen die Gemüter Die Gemeindeversammlung diskutierte lange über Wasser, genehmigte die Rechnung und erhielt am Schluss einen Eindruck vom «Fruschd», der bei einigen herrscht. Fabia Maieroni Anpassungen in den Wasser- und Abwasserreglementen sind in der Regel nicht jene Themen, die bei Gemeindeversammlungen zu grossen Diskussionen führen – Arlesheim bewies letzte Woche jedoch, dass das frische und weniger frische Nass die Gemüter durchaus erhitzen kann. Die Reglementanpassungen beinhalteten im Wesentlichen eine Bereinigung von Begriffen und Anpassungen an kantonale Vorgaben, die Förderung von Regenwasser-Nutzungsanlagen, die Änderung der Zahlungsfristen und den Wechsel der Berechnungsgrundlage für die Anschlussgebühren. Letzterer sorgte bei den Vertretern der Wohnbaugenossenschaft «Unter dem Dach» für rote Köpfe. Bisher hatte die Genossenschaft von einer Ermässigung bei den Wasser- und Abwassergebühren profitiert, mit der Reglementanpassung sollte dieser Passus gestrichen werden. Hugo Huber und Oswald Mathis stellten sehr ausführlich dar, dass die Änderung der Berechnungsgrundlage für die Genossenschaft schwerwiegende Konsequenzen haben könnte. Der zuständige Gemeinderat Pascal Leumann (FDP) ging auf viele Detailfragen ein und erklärte, dass die Anpassungen im Reglement vom Kanton gefordert seien. Der Passus, mit der die Wohnbaugenossenschaft einen vergünstigten Tarif erhalten hatte, sei rechtlich nicht mehr zulässig – der Kanton habe ihn bei der Vorprüfung schon gestrichen. Den Antrag

zurückziehen wollten die beiden dennoch nicht: «Seien Sie mutig und zeigen Sie es Liestal», sagte Huber. Die Gemeindeversammlung lehnte den Antrag sowohl beim Wasser- als auch beim Abwasserreglement knapp ab. Alle Parteien ausser der SVP hatten die Ja-Parole zu den beiden Traktanden gefasst. Die SVP monierte «viele fehlende Informationen» und hatte zuvor einen Rückweisungsantrag gestellt, der von der Versammlung allerdings abgelehnt worden war. Am Ende nahmen die rund 50 Stimmberechtigten die beiden Wasser-Reglement-Revisionen an.

raumstrategie Verbesserungspotenzial, wie GPK-Präsident Marcel Liner ausführte. Aufgefallen seien zudem die hohen Mehrausgaben bei Spesen und Reisekosten oder die teilweise längeren Bearbeitungszeiten auf der Steuerverwaltung. Mit Marcel Liner, Noëmi Sibold und Kathrin Meffert treten gleich drei Mitglieder der GPK zurück. Neu eintreten werden Hannes Felchlin und Flurin Leugger, die dritte Position sei noch vakant. Der Bericht der GPK wurde von der Versammlung zur Kenntnis genommen.

Rechnung schliesst mit einem grossen Verlust

Am Ende wurden all jene, die ob der Diskussionen müde geworden waren, von Mitgliedern der IG «Fruschd» (Freiheit und Schutz fürs Dorf) jäh geweckt: Rita Leuthardt formulierte in einem offenen Brief Fragen zum «Fiasko Ortsplanrevision» im Dorfkern (siehe Frontartikel). Unter anderem wollte sie wissen, wer den Auftrag zur Bestandesaufnahme gegeben habe, was diese koste und was mit den «fehlerhaften Recherchen» passiere. Der Gemeinderat muss die Fragen bis zur nächsten Sitzung beantworten. Damit waren die Exekutivmitglieder aber noch nicht zum Apéro entlassen. Es folgten zwei Wortmeldungen von Daniel Emmenegger und Johannes Manggold. Beide rügten die Gemeinde für ihr Vorgehen: «Es ist nicht die Angst um unsere Liegenschaften, die uns umtreibt, sondern die Sorge um den Umgang in unserer Gemeinde», sagte Emmenegger und erntete bei seinem Abgang Applaus von «Fruschd»-Anhängern aus der hintersten Reihe. Gemeindepräsident Markus Eigenmann nahm die Kritik auf und verwies darauf, dass die Vorlage momentan überarbeitet werde. «Die Fragen haben wir zum Teil mehrfach beantwortet, aber man muss auch zuhören wollen.» Im Anschluss an die Versammlung lockte dann der Apéro beim Kulturzirkus, dessen neues Zeltdach angesichts des heftigen Sturms gerade recht kam.

Keinen Gegenwind erhielt der Gemeinderat dafür bei der Präsentation der Rechnung für das Jahr 2021. Diese schliesst mit einem Fehlbetrag von 836 000 Franken ab, das Budget hatte einen Verlust von 306 000 Franken vorgesehen. Die Abweichung betrage ein Prozent, das Budget sei realistisch und die Ausgabendisziplin hoch gewesen, erklärte Finanzchefin Ursula Laager (Frischluft) den Anwesenden. Die Steuereinnahmen seien höher ausgefallen als budgetiert, hätten den Stand aus den Jahren 2018 und 2019 jedoch noch nicht wieder erreicht. Es habe sich erneut gezeigt, dass die Steuereinnahmen die laufenden Ausgaben nicht decken können: «Die Steuererhöhung, die ab 2022 beschlossen wurde, war daher richtig und wichtig», sagte Laager. Auf der Ausgabenseite schlugen der Ersatz des Mannschaftstransporters der Feuerwehr, der neue Kultursaal, das Wasserreservoir mit Dornach, Erneuerungsarbeiten im Bereich Tiefbau und die Ortskernplanung mit grossen Investitionen zu Buche. Aufgrund der Teuerung kämen auf die Gemeinde noch höhere Kosten zu, so Laager. Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) stellte dem Gemeinderat grundsätzlich ein gutes Zeugnis aus, erkannte jedoch bei der Umsetzung der Wohn-

«Fruschd» abgelassen

Sommer, Sonne und ein Multitalent

(Fortsetzung auf Seite 4)

Ukraine meets Arlesheim: Die Künstlerinnen zeigten stolz ihre Flagge.

Erfolgreicher Lehrabschluss Carmelo Orlando hat seine dreijährige Ausbildung zum Kauffmann EFZ, E-Profil, erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren herzlich. Lieber Carmelo, wir wünschen dir auf deinem weiteren Lebensweg alles Gute und viel Erfolg. Gemeinderat und Mitarbeitende der Verwaltung

Am Samstag wurde der Kulturzirkus eröffnet. Ukrainische Ausnahmetalente machten den Auftakt. Fabia Maieroni Während am Donnerstag, als die Gemeindeversammlung zum Apéro auf die Zirkuswiese kam, noch dunkle Wolken, Starkregen und Gewitter dominierten, zeigte sich Petrus am Samstagabend sehr versöhnlich: Pünktlich zur Eröffnung des Kulturzirkus schien die Sonne bei angenehmen 28 Grad. Auch heuer ist auf der Zirkuswiese wieder ein lauschiges Kulturplätzchen entstanden. Den Auftakt in die Sommersaison, die bis Ende August andauert, machten Künstlerinnen aus

der Ukraine, die zurzeit in der Region wohnen. Olena Vyshnevska (Gesang) und Olesia Osinna (Cello), beide Preisträgerinnen von internationalen Wettbewerben, performten am Samstagabend auf der Kulturzirkusbühne zusammen mit der 12-jährigen Karina Verich und ihrem Bruder Vladimir Verich (18).

Fünffache ukrainische Meisterin

Besonders die talentierte Karina raubte dem Publikum mit ihrer Soloperformance am E-Piano den Atem. Virtuos spielte sie «He’s a Pirate» aus der Filmreihe «Pirates of the Carribean». Die junge Künstlerin ist schon jetzt sehr erfolgreich und hat an unzähligen Wettbewerben Preise geholt. Karina spielt allerdings nicht nur Klavier: Sie ist auch bereits fünffache ukrainische Stepptanzmeisterin. Daneben spielt Karina Gitarre und

FOTO: FABIA MAIERONI

Ukulele, zudem ist sie Sängerin. In der Familie seien alle sehr musikalisch, sagt Karina, sie habe dieses Talent schon früh mitbekommen. Mit vier oder fünf Jahren habe sie bereits gesungen, getanzt und Musik gemacht. Karina lebt mit ihren zwei Brüdern und ihren Eltern zurzeit in Arlesheim. Geflüchtet ist die Familie aus Kiew. Sie fühle sich in Arlesheim schon recht wohl, sagt die 12-Jährige, die zurzeit die ISB Reinach besucht. Vor Kurzem konnte sie in einer Stepptanzschule in der Region mittanzen, das habe ihr sehr gut gefallen. Organisiert hat die Künstlerinnen Kulturchef Jürg Seiberth. Die Korrespondenz mithilfe von Online-Übersetzern sei zwar nicht immer einfach gewesen, sagt er, doch am Ende hat sich der Aufwand gelohnt: Arlesheim konnte einen wunderbaren Einstieg in diesen Kultursommer erleben.


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ARLESHEIM

Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Gemeindeverwaltung, Frau Katrin Bartels, Leiterin Gemeindeverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim. Frau Bartels steht Ihnen auch für allfällige Fragen gerne zur Verfügung (Tel. 061 706 95 56 oder E-Mail katrin.bartels@arlesheim.bl.ch). Der Gemeinderat

Kulturzirkus

1. Augustfeier Die 1. Augustfeier findet dieses Jahr nicht im Badhof, sondern auf der Zirkuswiese statt. Der Verein Kulturzirkus zeichnet als Organisator der diesjährigen Bundesfeier. Noch ist das Programm nicht abschliessend definiert. Sie erhalten die Informationen aber rechtzeitig mittels Flugblatt, das an alle Haushaltungen verteilt wird, und im Wochenblatt finden Sie entsprechende Publikationen. Falls Sie die Informationen lieber online erhalten, lohnt es sich, dem digitalen Dorfplatz beizutreten. Auf www.crossiety.ch informiert der Kulturzirkus regelmässig über das aktuelle Sommer-Programm. Die Gemeindeverwaltung

Jedes Kind hat Rechte

Fahnen gestalten und bemalen zum Tag der Kinderrechte Am 20. November 1989 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes. Erstmals erhielten damit alle Kinder der Welt Rechte: auf Überleben, Entwicklung, Schutz und Beteiligung. Die Kinder- und Jugendkommission der Gemeinde Arlesheim möchte im Rahmen des diesjährigen Tages der Kinderrechte speziell

auf die Rechte der Kinder aufmerksam machen. Dazu werden am 20. November 2022 im ganzen Dorf bemalte Fahnen aufgehängt. Alle Primar- und Sekundarschulkassen und alle Kinder – und Jugendgruppen sind eingeladen, Fahnen zu den Rechten der Kinder zu gestalten und zu bemalen. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Fahnen und die benötigten Materialen werden von der Gemeindeverwaltung Arlesheim zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen bis am 26. August 2022 an nathalie.flueckiger@arlesheim.bl.ch. Eingabeschluss für die gestalteten Fahnen ist der 4. November 2022. Alle weiteren Informationen werden nach der Anmeldung bekannt gegeben. Die Kinder- und Jugendkommission

Jugendberatung Birseck

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können uns in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwochen jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, vom 18. Juli bis 29. Juli 2022, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren Klient:innen und zuweisenden Kolleg:innen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 15. August 2022 ist das ganze Team wieder für Sie da und unser Telefon ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

BIBLIOTHEK

Sommerzeit, Reisezeit, Lesezeit! Damit Ihre Koffer nicht aus allen Nähten platzen, weisen wir gerne wieder einmal auf unser kostenloses digitales Angebot hin. Unter dem Namen aubora erwarten Sie eBooks, Hörbucher, Zeitungen, Zeitschriften, auch mehrsprachig, Musik, Filme und mehr. Wir registrieren Sie gerne. Wer auf Balkonien den Sommer geniesst, kann sich natürlich auch analog in der Bibliothek mit «Stoff» eindecken. Während der Sommerferien vom 2. Juli

bis 15. August sind wir für Sie da am Samstag, 2. Juli von 10 bis 12.30 Uhr sowie jeweils freitags von 14.30 bis 19.30 Uhr und neu freitags von 9 bis 11 Uhr. In den Ferien werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen; sie wird am 16. August abends wieder geöffnet. Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit. Das Bibliotheksteam Arlesheim

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 2. Juli 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 3. Juli 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Domhofcafé

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18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst als Friedensgebet Dienstag, 5. Juli 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 6. Juli 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 7. Juli 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. 1 Stunde euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 8. Juli 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst

Foodtrailer Mi bis Sa 18.00 bis 23.00 Nächste Live Acts (20.00 bis 22.00) Do 30.6. MSA Schlagzeugensembles Fr 1.7. Muzika Trupo/Andi Lienhard Sa 2.7. Heinz Flückiger and The Cool Bunch Details und aktuelle Tagesinfo auf www.kulturzirkus.ch

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 1. Juli 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne» Sonntag, 3. Juli 10.00 Abendmahlgottesdienst mit Pfarrer Lukas Wenk. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 5. Juli 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

ORCHESTER ARLESHEIM

Virtuose Harfenklänge Das Orchester Arlesheim präsentierte am letzten Sonntag in der reformierten Kirche ein attraktives Programm. In Claude Debussys «Prélude à l’après-midi d’un faune» arbeitete Dirigent Markus Teutschbein den wiegenden Charakter dieses impressionistischen Stücks angemessen und schön heraus. Auf der Flöte brillierte Joachim Pfeffinger, an der Oboe Joëlle Amsler. Die Celli legten einen samtenen Klangteppich. Der russisch-sowjetische Komponist Reinhold Glière, bei dem Spätromanik und Folklore ineinander übergehen, war mit seinem Konzert für Harfe und Orchester, op. 74, für die meisten eine Entdeckung. Die junge Ostschweizer Harfenistin Joanna Thalmann meisterte das schwierige Werk mit Bravour. Von harten Tönen zu lyrisch-sphärischem Spiel bis zu den Glissandi konnte sie alle Facetten der Harfe demonstrieren, virtuos, aber auch musikalisch einfühlsam. Als Zugabe spielte Thalmann die Harfenkadenz aus Donizettis «Lucia di Lammermoor». Den gehaltvollen Schlusspunkt bildete Robert Schumanns Sinfonie Nr. 4, d-moll, op. 120. Clara Schumann schrieb: «Es ist ein Werk aus tiefster Seele.» Tatsächlich ist hier das bipolare Seelenleben Schumanns in ein

Spätromantik und Folklore: Die Harfenistin Joanna Thalmann, Dirigent Markus Teuschbein FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER und sein Orchester. grosses Kunstwerk verwandelt. Der Gesamtklang war exzellent und durchhörbar. Teutschbein gelingt es immer wieder, die Balance zwischen synthetischer und analytischer Interpretation zu halten. Das

Finale endet mit einem Spiel an Trugschlüssen. Insgesamt hat das Orchester das schwierige Programm überraschend sicher gemeistert. Langanhaltender Applaus. Thomas Brunnschweiler

BÜRGERGEMEINDE

Rücktritte und 1. Augustfeier Die Enttäuschung stand Bürgergemeindepräsident Stephan Kink ins Gesicht geschrieben, als er am Mittwoch letzter Woche die Bürgergemeindeversammlung mit dem Entscheid konfrontierte, dass der Bürgerrat nach 12 Jahren die Organisation der 1. Augustfeier an den Gemeinderat zurückgegeben habe. «Wir wollten die Tradition weiterführen, deshalb haben wir die Organisation seinerzeit übernommen. Trotz intensiver Suche konnten wir jetzt keinen Verein finden, der die Festwirtschaft geführt hätte.» Zudem habe der Gemeinderat noch das Budget um 2000 Franken gekürzt. «Für uns ist es kein totales Nein, aber unter den gegebenen Umständen können wir die Feier nicht organisieren», betonte Stephan

Kink. Weitaus erfreulicher war danach der Blick in die Rechnung 2021, die bei einem Ertrag von 318116 Franken mit einem Ertragsüberschuss von 13827 Franken abschloss. Die Rechnung wurde einstimmig verabschiedet. Bereits ausgeführt hat der Bürgerrat den Ersatz der morschen Klappläden beim Bürgerhaus, die nicht mehr saniert werden konnten. Fachleute rieten zum Wechsel zu dauerhaften Aluläden. Da der Bürgerrat den Ersatz als Unterhalt einstufte, reichte er kein Baugesuch ein. Das wurde jetzt nachgeholt. Die Ortskernkommission stellt sich nun gegen die Aluläden. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Der Sonderkredit von 25000 Franken für die Anschaffung der Aluläden wurde einstimmig geneh-

migt, verbunden mit dem dringenden Wunsch, dass sie bleiben. Mit Freude wurde die Anschaffung des neuen Kleinbusses begrüsst. Der ehemalige Mannschaftsbus des FC Arlesheim bietet mehr Platz als der klapprige Alte und hat sich bereits bewährt. Der Sonderkredit von 14 000 Franken passierte einstimmig. Ebenfalls wurden alle Anträge zur Einbürgerung von ausländischen Staatsangehörigen einstimmig gutgeheissen. Abschliessend kündigte BürgergemeindePräsident Stephan Kink den Rücktritt der Rechnungsführerin Madeleine Nebel (Eintritt 1988), dem Schreiber Hans-F. Vögeli (Eintritt 2006) und seinen eigenen (Eintritt 1984) auf Ende Legislatur an. Heiner Leuthardt

und Gehwege blockiert und Streit sucht. Miteinander eine sachliche Diskussion zu führen erfordert auch mehr Wissen. Da helfen die bekannten Medien nicht immer. Zu oft ist auch schon der Schreibende nicht mehr neutral. Ausnahmen gelten da die Rubriken «Meinungen». Denken wir darüber nach. Trotzdem will ich meinen Dank aussprechen an unseren Gemeinderat, an Kommissionen und unsere Verwaltungsangestellten, die dafür Sorge tragen, dass alles ordentlich klappt. In manchen Si-

tuationen ist Luft nach oben noch vorhanden, aber niemand ist Vollkommen. Diese Arbeiten müssen gemacht werden. Kontakt zueinander suchen und miteinander reden, ist immer noch der beste Weg. Da hilft auch kein Handy. Erholung, Ausspannen und einige Gedanken an unser Dasein, hier und jetzt. Ich wünsche allen eine angenehme Ferienzeit, mit den Familien, den Liebsten und treuen Freunde. Roger Pfister, Landratskandidat der SVP-Arlesheim

LESERBRIEF

Ferienzeit Die meisten planen nun ihre Ferien, haben unsere Bürger-und Gemeindeversammlungen absolviert und fahren etwas runter. Schaffen in uns ein Stück Frieden, damit wir die Ferien geniessen können. Rückblickend war doch unsere Gemeindeversammlung eher mager besucht. Die älteren Stimmbürger mögen nicht mehr so ganz und die jungen Stimmbürger, nicht alle, aber die meisten, interessiert dies kaum. Natürlich ist mehr Action geboten, wenn man Fahr-

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Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

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Knackiges Klangspektrum und Kaiserwetter

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo – Do 8.00 – 11.30 Uhr, Fr 8.30 – 14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro sowie nach Vereinbarung Fachabteilungen nach Vereinbarung Bestattungsbüro 8.00 – 11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung

AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 27. JUNI 2022 1. Betreffend Vorlage Nr. 1246/22 genehmigt der Einwohnerrat den Jahresbericht 2021 mit einem Verlust in der Höhe von CHF 438 877.62. 2. Die Vorlage Nr. 1245/22 «Reduktion der Anzahl Einwohnerrats- und Gemeinderatsmitglieder» wird an eine fünfköpfige Spezialkommission überwiesen. In die Spezialkommission «Reduktion Anzahl ER- und GR-Mitglieder» werden gewählt: Olivier Baier SVP, Katrin Joos Reimer Grüne, Lucio Sansano FDP, Christoph Stähli SP und Ladislas von Sury Die Mitte/glp. 3. Die Vorlage Nr. 1249/22 «Kinderleicht gross werden – Frühe Förderung in Reinach» wird an die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG überwiesen. 4. Wahlen 4.1. Der Einwohnerrat wählt als neues Einwohnerratspräsidium für das Amtsjahr 2022/2023 Csaba Zvekan SVP. 4.2. Als neues Einwohnerrats-Vizepräsidium wählt der Rat für das Amtsjahr 2022/2023 Aram Naderi Grüne. 4.3. Als Stimmenzählende (Büromitglieder) wählt der Rat für das Amtsjahr 2022/2023 Christina Lagger SP, Paul Meier FDP und Barbara Wyttenbach Die Mitte/glp.

Einwohnerrat Reinach Urs Künti, Präsidium Regula Fellmann, Sekretariat

Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 30. Juni 2022 und dauert bis zum 2. August 2022.

AUS DEM GEMEINDERAT Revision Polizeireglement: Abschaffung der Hundemarke An seiner Sitzung vom 16. Mai 2022 hat der Einwohnerrat die Abschaffung der Hundemarke beschlossen: Da alle Hunde gechippt sein müssen, sind diese Marken nicht mehr notwendig. Bereits erworbene Marken müssen vom Hund nicht mehr getragen werden bzw. können entfernt werden. Nachdem zwischenzeitlich der kantonale Genehmigungsentscheid für diese Revision des Polizeireglements eingegangen ist, hat der Gemeinderat die revidierten Bestimmungen per 1. Juli 2022 in Kraft gesetzt. Die Absätze 2 und 3 des § 39 des Polizeireglements werden daher ersatzlos gestrichen.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Von Swing bis Bossa Nova: Sabine Hänni von Just Jazz brillierte mit ihrer starken Stimme.

Information Luftqualität Schulhaus Surmatten Im Schulhaus Surmatten (Schulhausprovisorium Surbaum) wurden durch eine beigezogene Fachfirma in der Raumluft verbleibende Lösungsmittel nachgewiesen, die bei der Herstellung der Container entstanden sind. Die nachgewiesenen Lösungsmittel können die Schleimhäute reizen und Kopfschmerzen verursachen. Eine gesundheitliche Gefährdung kann jedoch ausgeschlossen werden. Die Vermieterin des Provisoriums unternimmt, zusammen mit der Gemeinde, alle nötigen Schritte, um die Konzentrationen der Lösungsmittel in der Luft zu reduzieren, sodass ein ungestörter Schulbetrieb nach den Sommerferien gewährleistet werden kann. So werden die Klassenzimmer bis zu den Sommerferien, die ab dem 2. Juli 2022 starten, regelmässig gut gelüftet. Während der Ferien werden Luftreinigungsgeräte installiert sowie kurz vor und nach Schulbeginn periodisch Nachmessungen durchgeführt.

Melde- und Baubewilligungspflicht einer Wärmepumpe

Meldepflicht Gemäss § 94 lit. j der Verordnung zum Raumplanungs- und Baugesetz vom 27. Oktober 1998 (RBV, SGS 400.11) unterstehen aussen aufgestellte Luft/Wasser-Wärmepumpen bis zu einem Volumen von 2 m3 und sofern diese nicht in einer Kernzone, einer Ortsbildschutzzone, einer Denkmalschutzzone, in (Fortsetzung auf Seite 7)

Abfuhrdaten

5. Juli Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 6. Juli Papierabfuhr Kreis Ost 6. Juli Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Herzliche Gratulation! Wir gratulieren der erfolgreichen Absolventin ventin und den erfolgreichen Absolventen herzlich erzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung. ng.

Das 22. Jazz Weekend Reinach erfreute sich idealer Wetterbedingungen und eines riesigen Zulaufs der Freunde des Jazz, Dixie, Blues, Country, Soul, Latin, Funk und Rock. Vereine sorgten für die Verpflegung. Thomas Brunnschweiler Nach zweijähriger Pause fand am letzten Wochenende das 22. Jazz Weekend Reinach statt. Mit der allmählichen Zunahme von Schattenplätzen füllten sich die Tische. Obwohl der Anteil an Jazz nur einen Viertel beträgt, lockt das Label «Jazz Weekend Reinach» viele Musikfreunde in die Stadt vor der Stadt. In diesem Jahr gab es positive Neuerungen. Ivan Kartschmaroff, der musikalische Leiter, erklärte: «Auf allen vier Bühnen spielen drei Bands, eine Opener-Band (je 45 Minuten) und zwei weitere Bands (je 100 Minuten). Dazu sind die Zelte höher, damit alle Besuchenden freien Blick auf die Bühne haben. Jede Bühne ist mit vier weissen Scheinwerfern beleuchtet, und überall gelten dieselben Wechselzeiten.» Rund 125 Musizierende präsentierten

Jazz, Funk, Rock, Country Rock, Blues und Fusion.

Queen, Funk Show und Drummersolo

In ihren Uniformen wusste die Castle Groove Festival Brass Band zu gefallen. Auf dem Gemeindehausplatz brillierten die Bands Nameless und Wordless der Musikschule Reinach. Viel Applaus erntete Wordless mit Hits von Queen. Shades of Purple, die erste echte Schweizer Deep Purple Tribute Band, spielten in Annäherung an die Kultband deren Blockbuster. Custard Pie aus dem Elsass sorgte zusammen mit ihrer Gastsängerin und -tänzerin mit Vintage-Funk für mitreissenden Groove. Der ebenfalls volle Angensteinerplatz gehörte dem Blues, Shuffle, Bluesrock, Rock und der Modern Country Music. Dezibelstark trumpfte The Southern Projekt auf und hämmerte rockig-bluesige Beats über die Rampe. Mit ihrer Vorliebe für dreistimmigen Harmony-Gesang und die Modern Country Music legten die sechs Musiker einen vielfältigen Klangteppich aus. Unvergesslich: das lange Solo des Meisterdrummers Martin Markus. Den Abschluss auf dem Angensteinerplatz machten die 6 Handful of Blues mit Herzschmerz, Ekstase und Liebesschwüren. Der Feigenwinterplatz war dem frühen Jazz vorbehalten: New Orleans, Dixie,

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Swing und Bossa Nova. Just Jazz bot einen Mix von überlegten Arrangements und Improvisation. Die stimmgewaltige Sängerin Sabine Hänni begeisterte mit ihren seelenvoll interpretierten Jazzsongs. In der Tradition von Sidney Bechet stehen Wizard of Creole Jazz. Sie verzauberten das eher ältere Publikum mit ihren Klarinetten- und Saxofonsoli.

Abschluss mit einem Jazzgottesdienst

Gegen Ende des Anlasses trat die Bourbon Street Jazz Band auf. Die sieben Musiker vereinen pure Spielfreude, Improvisation und Humor. Die stimmungsvolle Bühne bei der Schreinerei Wenger war der Hotspot für die Jungen; aber auch Golden Agers liessen sich mitreissen, zuerst von Anissa Damali & The Genius. Die brillante Jazzsängerin überzeugte mit Fusion von Samba und Afro-Brazil-Jazz. Einen exquisiten Hörgenuss bereitete der Spitzengitarrist Michael Oertel mit seiner Band. Er vereint die Qualität Mark Knopflers mit der Vielfalt eigener Kreationen. Den Abschluss machte Token, eine Coverband, die Rockmusik der 70er- bis 90er-Jahre interpretierte. Am Sonntagmorgen sang Let’s Gospel beim Gemeindehaus. Florence Develay und Marek Sowulewski gestalteten den Jazzgottesdienst. Danach spielte die SMB Big Band bis 14 Uhr Swing, Latin, Funk, Blues und Dixie.

IGOR

Street Food Festival im Juli Am 15. und 16. Juli wird in Reinach das erste Reinacher Street Food Festival stattfinden. Auf dem Ernst-Feigenwinter Platz werden die Reinacher IGOR Vereine an 17 Ständen für ein tolles Essens- und Getränkeangebot sorgen. Ob bei der Paella des Camping- und Caravanningclubs,

einem Burger bei der Furzgugge, Fischknusperli am Männerchor-Stand, einem Versuch an der Schokokusswurfmaschine der Zämmegwirflete oder einem Risotto vom Turnverein, an diesem Festival ist garantiert für jede und jeden etwas dabei. Das Motto des ersten Street Food

Festivals ist «Hollywood» und so wird die Kirchgasse an diesem Juliwochenende in einen 100 Meter langen roten Teppich verwandelt. Reservieren Sie sich schon heute das Datum, wir freuen uns auf Ihren Besuch! Lucio Sansano, OK-Präsident

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Wie heissen denn die pfeilschnellen, sichelförmigen Flieger im Himmel über Reinach? Mauersegler. Sie haben uns nach kaum hundert Tagen zu Monatsbeginn bereits wieder verlassen in Richtung Afrika, denn sie ziehen weit über den Äquator hinaus. Welches sind die typischen Merkmale der verschiedenen Vogelarten? Wie heissen denn die Körperteile der Vögel? Was verrät uns die Schnabelform bezüglich der Ernährung der Vögel? Habe ich verschiedene Meisen im Garten? Welche Greifvögel überwintern bei uns? Diese und viele weitere Fragen werden an diesem Kurs erläutert und beantwortet. Der vogelkundliche

Schnupperkurs hat das Ziel, Freude an der Natur zu vermitteln durch das Bestimmen der Vogelarten unserer Region. Teilnehmen können alle, die sich für die Natur und die Vögel interessieren. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist gratis. Der Kurs wird von den Naturschutzvereinen Reinach und Therwil durchgeführt. Kursleiter sind Konrad Knüsel, Bruno Thoma und Fabio Di Pietro. Der zweiteilige Kurs findet am Mittwoch, 17. August, 19 Uhr, in der Känelmattaula I, Känelmattweg 9b, Therwil, und am Sonntag, 21. August um 7.40 Uhr, Tramhaltestelle Reinach Süd statt. Am ersten

Kurstag gibt es einen Theorieteil, am zweiten Tag eine Exkursion. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldungen spätestens bis 15. August an: info@vnvr. ch oder 061 712 55 06. Verein für Natur- und Vogelschutz


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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 5)

unmittelbarer Umgebung eines geschützten Kulturdenkmals oder an einem Kultur- oder Naturdenkmal von kantonaler oder nationaler Bedeutung erstellt werden sollen, nicht der Baubewilligungspflicht aber einer Meldepflicht. Das Meldeformular ist spätestens 30 Tage vor Baubeginn beim Bauinspektorat Reinach einzureichen. Das Formular finden Sie unter www.reinach-bl.ch, Stichwort: Wärmepumpe. Zu beachten ist, dass es teilweise auch bei meldepflichtigen Anlagen kommunale Gestaltungsvorschriften gibt, welche einzuhalten sind. Dies ist vor allem in Vertragsund Quartierplänen oder Überbauungen nach einheitlichem Plan möglich. Informationen dazu können beim Bauinspektorat Reinach eingeholt werden.

Baubewilligungspflicht Eine Baubewilligungspflicht besteht für Wärmepumpen in Kern-, Orts- und Denkmalschutzzonen sowie an Kultur- oder Naturdenkmälern von kantonaler oder nationaler Bedeutung (A-Objekte) oder die unmittelbar in der Umgebung eines geschützten Kulturdenkmals aufgestellt werden sollen. Unter der unmittelbaren Umgebung versteht man die direkt an das Grundstück des Kulturdenkmals angrenzenden Nachbarparzellen (§ 9 Denkmal- und Heimatschutzgesetz, SGS 791). Alle Wärmepumpen, die aufgrund ihres Standortes oder ihrer Abmessungen unter die Baubewilligungspflicht fallen, sind mit einem Baugesuch beim Bauinspektorat Reinach zu beantragen. Weitere Informationen können direkt beim Bauinspektorat Reinach eingeholt werden.

Anlässe in Reinach – 30.6, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 1.7, ab 6.30 Uhr, Beginn Frühschwimmen, Gartenbad

Birsstadt-TV: Jazz-Weekend

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Im Fokus der Sendung vom 29. Juni 2022 steht das Jazz-Weekend, welches nach einer zweijährigen Pause endlich wieder stattfand. Die Sendung wird online auf der Homepage und der App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

in Reinach geplant: 26.07. Warenmarkt „Ferienmarkt“, Ortszentrum 30.08. Warenmarkt, Ortszentrum * " #) # % & &$ % +- " # % & &$ % 27.09. Warenmarkt, Ortszentrum 25.10. Warenmarkt, Ortszentrum + *" # % + *" # % ," *" # % ,* *" # % 29.11. Warenmarkt, Ortszentrum " *+ %$ # % #%$( %#& # % $ # $ ' # # % &$! %(

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– Ab 2.7., 14-17 Uhr, Jugendarbeit Reinach zu Gast im Gartenbad (jeweils Mittwoch und Freitag), Gartenbad – 3.7., 10-13 Uhr, WBZ Gastro-Anlass «Sonntagsbrunch», WBZ Restaurant Piazza – Ab 4.7., Beginn Kinderschwimmkurse, Gartenbad Reinach Alle Anlässe in Reinach finden Sie jeweils aktuell auf www.reinach-bl.ch

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PR. Italien, das Land, wo die Leute gut und erst noch gesund kochen und essen. Wenn Sie nicht hinfahren können oder wollen, finden Sie in unserem Laden alles Nötige – ausser natürlich, was frisch ge-

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kauft wird. Zuerst die Pasta: von den Hunderten Sorten, die es gibt, führen wir 15. Für den Sugo dazu: Tomaten geschält in Dosen, Tomaten getrocknet in Öl und Tomaten getrocknet. Oder dann Risotto: drei Sorten und dazu getrocknete Steinpilze. Schliesslich der Salat, angemacht mit Pfeffer, Balsamico und Olivenöl. Der passende Rotwein dazu ist Primo/Secondo/Terzo/Ultimo Sogno, Traumweine aus dem Montepulciano bis hinunter nach Sizilien. Fast hätte ich den Aperitif vergessen: Prosecco, Sogno bianco oder Il Bianco, dazu Grissini und Oliven. Es trifft sich, dass Aceto, Öl, Funghi Porcini und Grissini in Aktion verbilligt sind. Wenn Sie vorbeikommen, denken Sie daran, dass wir in den Sommerferien nur am Morgen offen haben, am Nachmittag ist der Laden zu. Für das Weltladen Team, Hanna Haas

Vielfältige Bildwelten: (v. l.) Sandra Kreis vor einer ihrer Bronzeskulpturen und Margit Maria Menne vor dem Werk «Freiheit und FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER andere Schrecklichkeiten».

Die Ausstellung «Von der Liebe, dem Leben und der Welt» im Leimgruber- und Gemeindehaus zeigt Werke von zwei seelenverwandten Künstlerinnen: Margit Maria Menne und Sandra Kreis. Thomas Brunnschweiler Das Wichtigste vorweg: Der ausführliche Besuch dieser Ausstellung im Rahmen von Kultur in Reinach lohnt sich. Bereits das scheinbar monochrome schwarze, grosse Bild «Zeitenwende» gibt Anlass, intensiv nachzudenken. Wenn man es von den Seiten betrachtet, werden nämlich Farben sichtbar, die man bei frontalem Anblick nicht sieht. Die Zukunft ist in der Schwebe. Ob sie sich verdunkelt oder zu neuer Hoffnung Anlass gibt, bleibt den Betrachtenden überlassen. Margit Maria Mennes vielfältige Bildwelten sind manchmal verspielt und bunt, manchmal meditativ-konzentriert und reduziert. Die Künstlerin lässt sich von der Natur, Menschen und Beziehungen und auch Umweltfragen inspirieren. Nie zieht sie eine programmatische Masche,

ein leicht wiedererkennbares künstlerisches Label durch, wie es etwa Warhol tat. Wie Gerhard Richter malt sie, wozu sie gerade Lust hat. «Aufbruch» ist ein vertikal geschichtetes Gemälde, das Ruhe und Assoziationen an eine Landschaft vermittelt. Neben Aktmalerei finden sich auch subtile Zeichnungen mit Grafitstaub, blaue Impressionen, Bilder in Pastelltönen wie «Der süsse Duft» und in kräftigen Farben gestaltete Tableaus wie «Urei». Die im 19. Jahrhundert diskutierte Frage, ob die Farbe oder die Zeichnung wichtiger sei, beantwortet sie auf ihre Weise. Im Gemälde «Vernetzt», das auf globale Verhältnisse anspielt, durchdringen sich starke Farbflächen, Pastelltöne und zeichnerische Elemente auf bemerkenswerte Art und Weise. In «Fête de l’amour» ist die rote Farbe Zeichen der Erotik, deren Konkretisierung man erst auf den zweiten Blick wahrnimmt.

Verehrungswürdige Fülle

Sandra Kreis’ ausladenden Frauenfiguren stehen in der Tradition von Aristide Maillol und Fernando Botero. Doch unterscheiden sie sich von diesen beiden Künstlern in einem wesentlichen Punkt: Für Kreis steht der weibliche Körper an sich im Zentrum, nicht dessen Individualität. Die Skulpturen haben keine Gesichter. Die

Frauen sind Urmütter, erinnern an die grosse Göttermutter Kybele. Damit stehen sie in augenfälligem Widerspruch zum heutigen Schönheitsideal dünner, schmalbrüstiger Models. Alle diese Frauengestalten besitzen eine auffallende Ästhetik, eine Körperbalance bis hin zur tänzerischen Leichtigkeit. Sie geben vor allem Frauen mit Übergewicht Kraft und Selbstbewusstsein. Sie erinnern Frauen an eine Zeit, in welcher der weibliche Körper noch – wie bei der Venus von Willendorf vor knapp 30 000 Jahren – verehrungswürdig war und nicht wie heute bloss Kleiderständer der neusten Mode. Die Kombination der Bilder und der Skulpturen ist der Kuratorin Carmen Küpfer vorzüglich gelungen. Obgleich im Auge des Betrachters nicht alle Werke gleich gelungen sind, bleibt für alle Kunstaffinen eine Auswahl, aus der ein Ankauf sich lohnt. Die Preise sind moderat, da die Ausstellung nicht den ökonomischen Sachzwängen eines Galerieverkaufs unterliegt. So ist abseits der Art Basel gute Kunst zu erschwinglichen Preisen möglich. «Von der Liebe, dem Leben und der Welt», Galerie Werkstatt, Leimgruberhaus, und Gemeindehaus Reinach. Öffnungszeiten: Sa und So, 14 bis 17 Uhr. Finissage: So, 10. Juli, 17 bis 20 Uhr. www.kulturinreinach.ch

Die umstrittene politische Schlankheitskur Bei der Frage nach der Verkleinerung von Regierung und Parlament sind noch längst nicht alle Meinungen gemacht. Caspar Reimer Soll der Reinacher Gemeinderat von sieben auf fünf und der Einwohnerrat von 40 auf 36 Mitglieder verkleinert werden, um die Gemeindefinanzen zu entlasten? Vor einem Jahr erteilte das Parlament im Rahmen der Debatte um die Sparmassnahmen dem Gemeinderat den Auftrag, eine Vorlage zu diesem Thema auszuarbeiten. Diese stand am vergangenen Montag an der letzten Einwohnerratssitzung vor der Sommerpause zur Diskussion. Noch wurde nichts entschieden und das Geschäft einzig an eine Spezialkommission überwiesen, doch zeichnet sich bereits ab, dass sich an diesem Thema im Reinacher Politbetrieb die Geister scheiden werden.

Einwohnerrat Ladislas von Sury (Mitte) sagte dazu: «Wenn wir die Anzahl von Gemeinde- und Einwohnerräten reduzieren, geht wertvolles Know-how verloren. Weil die Belastung für die einzelnen Gemeinderäte steigt, würde es schwierig werden, berufstätige, engagierte Personen für dieses Amt zu finden.» Obwohl in anderen Gemeinden wie etwa Birsfelden positive Erfahrungen mit der Reduktion von Regierungsmitgliedern gemacht wurden, gab es viele vorsichtig abwägende Voten. «Für eine Gemeinde mit fast 20 000 Einwohnern scheint mir ein Gemeinderat mit fünf Mitgliedern schon relativ klein», so SP-Einwohnerrat Claude Hodel.

«Den kommenden Generationen schuldig»

Anderer Meinung war Einwohnerrat Thierry Bloch (FDP): «Mit der Reduktion des Einwohnerrates setzen wir ein Zeichen nach aussen, dass auch wir im Rahmen der Sparmassnahmen bei uns selber Hand anlegen.» Die heutigen Politiker seien es «den kommenden Generationen

schuldig», weiter zu sparen und die Gemeindefinanzen langfristig wieder ins Lot zu bringen, so FDP-Einwohnerrat Lucio Sansano. Spätestens im Frühjahr 2023 wird der Einwohnerrat über das Geschäft entscheiden. Sollte er einer Reduktion zustimmen, kommt es zu einer Volksabstimmung.

Schlagabtausch bei Präsidiumswahl

Als Nachfolger von Urs Künti (Mitte) wurde dessen Vize Csaba Zvekan mit 28 von insgesamt 38 Stimmen zum neuen Einwohnerratspräsidenten gewählt. Der SVP-Politiker gilt gerade unter Linken als umstritten, weshalb ihm zehn Einwohnerräte die Gefolgschaft verweigerten – ungewöhnlich bei einer Wahl, die eigentlich Routinesache ist. Die Retourkutsche kam aber sogleich bei der Wahl des Einwohnerratsvizepräsidiums: Aram Naderi von den Grünen wurde erst im zweiten Wahlgang mit einem knappen Ergebnis (21 von 38 Stimmen) gewählt.


REINACH

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Reinach

Reformierte

Evangelisch

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Gottesdienst mit Reisesegen am 3. Juli Leuchtend rot stand er bereit, der neue Koffer. Gepackt mit allem, was Max brauchen würde, in den kommenden zwei Wochen. Nebst dem Üblichen hatte er auch einen Wecker eingepackt. Warum eigentlich? Er wollte sich doch erholen. Wollte endlich wieder einmal ausschlafen, nach Lust und Laune in den Tag hineinleben. Ohne Uhr. Ohne Termine. Einfach Franziskus Filbert Mangundap/Unsplash so. Den Wecker hatte ihm sein Freund Udo mit einem schelmischen Grinsen in die Hand gedrückt. Und nur gesagt: «Für alle Fälle!». Er spielte wohl auf den Rückflug an, den sie beide vor mehr als zehn Jahren beinahe verpasst hätten, nach jener durchzechten Nacht. Nun wollte sich Max allein aufmachen. Was er suchte, war nicht das Partyleben, sondern Ruhe und Einsamkeit, wenn auch nur für zwei Wochen. Ein Aufbruch zu sich selbst sei es, hatte er den Kollegen zu erklären versucht. Ob sie ihn verstanden, war ihm ausnahmsweise egal. Und doch befiel ihn beim Packen ein mulmiges Gefühl. Was er wohl bringen würde, sein Aufbruch? Der Wecker, leise tickend, beruhigte ihn. Ein Stück Normalität für ungewisse Wege … Kennen Sie es auch, das mulmige Gefühl beim Packen? Es kommt nicht nur von der Angst, Wichtiges zu vergessen, sondern gehört wohl zu jedem Aufbruch dazu. Auch Abraham muss so gefühlt haben, als Gott ihn in die Fremde schickte: «… Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will» (Gen. 12, 1). Doch auch er hatte Beruhigendes im Gepäck, nämlich den Segen Gottes: «Und ich will dich zum grossen Volk machen und will dich segnen und dir einen grossen Namen machen, und du sollst ein Segen sein» (Gen. 12, 2). Dieser Segen gab Abraham die Kraft, ins Ungewisse aufzubrechen. Ein Segen ist keine Reiseversicherung und auch keine Technik; sondern es ist eine innere Haltung, mit der Menschen in ihrem Leben immer wieder aufbrechen: Es ist die Haltung, dass – was immer kommen mag – wir auf die Kraft Gottes und auf sein Mit-Gehen vertrauen dürfen. Um den Segen Gottes bitten wir im Gottesdienst mit Reisesegen am 3. Juli um 10.30 Uhr in der Mischelikirche. Pfarrerin Gabriella Schneider Adieu Marc-Andrin Schnell ist es vergangen, dieses Vikariatsjahr. Mir kommt es vor, als hätte ich erst gerade in Reinach angefangen und schon steht meine Verabschiedung unmittelbar vorderTür.IndiesemJahrwurdeichreichbeschenkt.IchdurfteunzähligeGespräche führen, von Florence Develey das Pfarr-Handwerk lernen und die vielen Menschen der aktiven und bunten Kirchgemeinde Reinach kennenlernen. Ich habe mich bei ihnen jederzeit sehr willkommen gefühlt, durfte vieles lernen, mich einbringen und auch den einen oder anderen Fehler machen. Für diese Möglichkeit möchte ich mich bei Ihnen und beim gesamten Team der reformierten Kirchgemeinde sehr bedanken. Nun wartet eine neue Herausforderung auf mich, auf die ich mich sehr freue. Gerne lade ich Sie deshalb zu meinem Abschiedsgottesdienst am 10. Juli 2022 um 10.30 Uhr in die Mischeli-Kirche ein. Ich freue mich, wenn wir da noch ein letztes Mal gemeinsam feiern können. Ich wünsche der Kirchgemeinde Reinach alles Gute und Gottes reichen Segen. Vikar Marc-Andrin Eggenschwiler Andrew Bond kommt! Der berühmte Mundart-Liedermacher, der besonders Kinder begeistert, kommt nach Reinach! Sein Konzert findet am Samstag, 27. August um 17.00 Uhr in der Mischelikirche statt. Sichern Sie sich rechtzeitig für sich und Ihre Kinder ein Ticket. Ein Ticket kostet CHF 10.– und ist im Reformierten Zentrum (Paradiso, Sekretariat, Bistro Glöggli) und in den Modeva-Filialen Reinach, Oberwil, Muttenz und Arlesheim zu haben. «Glück»: Offene Gruppe Dynamis mit neuem Thema Glück – ein grosses Wort, oft rasch und unüberlegt ausgesprochen. Doch was bedeutet es? Wann sind wir nicht nur zufrieden, sondern glücklich? Die Bibel hat ihre eigenen Antworten in den sogenannten Seligpreisungen der Bergpredigt (Mt. 5, 1 – 12), jeweils beginnend mit «Selig sind … ». Selig – ein anderes Wort für glücklich, vor dem Hintergrund christlicher Gedanken und Ethik. Die für alle offene Gruppe Dynamis geht ausgewählten Seligpreisungen nach. Es können alle oder einzelne Veranstaltungen besucht werden. Sie sind herzlich eingeladen: Mittwoch, 3. August, Dienstag, 13. September, 11. Oktober, 22. November und Mittwoch, 7. Dezember, jeweils um 10:30 Uhr in der MischeliKirche. Pfarrerin Gabriella Schneider Sommerlektüre-Vorschlag «Geh, wilder Knochenmann!» lautet der Titel von Werner Rysers Roman, der im Emmental des 19. Jahrhunderts spielt. Im Mittelpunkt stehen drei Geschwister, die früh zu Waisen werden und dadurch Schlimmes erleben. Nach den Sommerferien, am Mittwoch, 24. August um 14 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli, wollen wir dann gemeinsam über das Buch sprechen. ISBN-Nr. 978-3-305-00477-5 Pfarrerin Gabriella Schneider Agenda

So., 3. Juli, Gottesdienst im Seniorenzentrum, 9.15 Uhr, Gabriella Schneider So., 3. Juli, Gottesdienst in der Mischelikirche, 10.30 Uhr, Gabriella Schneider So., 10. Juli, Gottesdienst im Seniorenzentrum, 9.15 Uhr, Marc-Andrin Eggenschwiler So., 10. Juli, Gottesdienst in der Mischelikirche, 10.30 Uhr, Marc-Andrin Eggenschwiler So., 17. Juli, Gottesdienst im Seniorenzentrum, 9.15 Uhr, Benedikt Schölly So., 17. Juli, Gottesdienst in der Mischelikirche, 10.30 Uhr, Benedikt Schölly So., 24. Juli, Gottesdienst im Seniorenzentrum, 9.15 Uhr, Florence Develey So., 24. Juli, Jodlermesse auf dem Ernst Feigenwinterplatz, 10.30 Uhr, Florence Develey So., 31. Juli, Gottesdienst im Seniorenzentrum, 9.15 Uhr, Gabriella Schneider So., 31. Juli, Gottesdienst in der Mischelikirche, 10.30 Uhr, Gabriella Schneider So., 7. August, Gottesdienst im Seniorenzentrum, 9.15 Uhr, Gabriella Schneider So., 7. August, Gottesdienst in der Mischelikirche, 10.30 Uhr, Gabriella Schneider So., 7. August 2022 Oldtimerautos auf dem Mischelikirchplatz von ca. 13.00 – 16.00 Uhr – kommen und staunen Sie!

Das gute Wort zum Schluss Dein Wort, Gott, ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. Psalm 119,105

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde

Einblicke in das Leben mit Behinderungen

Kirchgemeinde

8

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch

Musikalisch-literarische Lesung: Bewohner und Mitarbeiter Walter Beutler liest aus seinem neuen Buch vor. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am Samstag fand im WBZ Reinach der Tag der offenen Tür statt. Er ersetzte die im Herbst abgesagte Einweihungsfeier für die Öffentlichkeit. Der Anlass war gut besucht und liess das Publikum staunen. Thomas Brunnschweiler Der Tag der offenen Tür des WBZ ermöglichte einen aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen des Wohn- und Bürozentrums für Körperbehinderte. Viele Interessierte aus der ganzen Region nutzten die Gelegenheit. «In der Regel können sich Menschen ohne Behinderung kaum vorstellen, was für Herausforderungen der Alltag für eine Person mit Behinderung mit sich bringen kann», sagte WBZDirektor Stephan Zahn. Der Einblick in

den Arbeits- und Wohnalltag zeige, wie wichtig die Arbeit des WBZ sei.

Jazz-Matinee mit den Loamvalley Stompers

Das Programm war vielfältig. Dreizehn Führungen wurden durchgeführt, die teilweise zweimal so lang dauerten wie vorgesehen. Monotypien von Bewohnern zogen die Blicke auf sich. Das Brocki und das Lädeli standen offen. Die Jazz-Matinee mit den Loamvalley Stompers lockte viele Menschen an. Immer wieder war die Ländlerkapelle Wartebärg aus Bubendorf zu hören. Nach der Kita-Besichtigung mit Malen für Kinder fand um 14 Uhr die literarisch-musikalische Lesung mit Walter Beutler statt, der aus seinem neuen Buch vorlas und selbst Intermezzi auf der Gitarre spielte. Präsentiert wurden die Abteilungen, Zimmer sowie der Garten mit dem RollstuhlParcours und dem Sinnesweg. Am WBZInfostand konnte man am Glücksrad drehen. Des Weiteren konnten sich die

Gäste in der Elektronischen Datenverarbeitung, dem Grafischen Service-Zentrum, der Treuhand und dem Werkplatz ein Bild über Dienstleistungen und Produkte machen.

Riesensprung punkto Lebensqualität

Für die Verpflegung stand die hauseigene Gastronomie zur Verfügung. Thomas Müller, der Abteilungsleiter Kommunikation und Fundraising, sagte: «Der Tag der offenen Tür war sehr gut besucht und stiess auf grosses Interesse. Ein Zugpferd waren die Loamvalley Stompers, die jedes Jahr ein Benefizkonzert geben.» Zu den Wohnverhältnissen im grosszügig konzipierten Neubau erklärte er: «Im Altbau waren die Zimmer höchstens 16 Quadratmeter gross, vorgeschrieben sind heute 22 und wir haben dank Spenden Zimmer mit 34 Quadratmetern. Punkto Lebensqualität ist dies ein Riesensprung. Und mit der neuen Piazza gibt es jetzt einen Lebensund Begegnungsmittelpunkt.»

AUS DER GEMEINDE

Offene Jugendarbeit im Gartenbad Reinach Die Offene Jugendarbeit Reinach geht baden und ist während der Sommerferien in der Badi anzutreffen. Auf einen Anlass können sich die Jugendlichen besonders freuen, am Samstag, 16. Juli findet ein Arschbomben-Contest im Gartenbad statt. Wer während der Schulferien an den heissen und sonnigen Nachmittagen die Offene Jugendarbeit aufsucht, findet diese jeweils mittwochs und freitags am kühlen Nass im Gartenbad Reinach bei den Sportfeldern. Dort können die Jugendlichen jeweils am Mittwoch und Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr zusammen abhängen, spielen und baden. Und sollten über der Badi mal graue Gewitterwolken hängen, werden die Jugendlichen am Badi-Eingang darüber informiert, ob die Jugendarbeitenden im Plais noir oder im Jugendcafi Paradiso anzutreffen sind. Alle Informationen sind auch auf den Websites der jeweiligen Jugendhäuser sowie auf Instagram zu finden.

Beste Arschbombe gesucht!

Auf ein besonderes Highlight dürfen sich alle Jugendlichen, die am Samstag,

Die Jugendarbeit ist während der Sommerferien im Gartenbad zu finden. FLYER: PALAIS NOIR

16. Juli 2022 von 14.00 bis 18.00 Uhr hier in Reinach ihre Schulferien verbringen, ganz besonders freuen. Dann findet nämlich der Arschbomben- und Freestylecontest im Gartenbad statt. Organisiert wird der Event vom Team des Jugendhauses Palais noir. Der ArschbombenContest besteht aus jeweils drei Sprüngen – 1 × Arschbombe und 2 × Freestylejump. Bei der «traditionellen» Arschbombe soll eine möglichst hohe Wasserfontäne gebildet werden, wobei es bei den Freestylejumps um Witz, Mut und Style geht. Die Sprungturmhöhe ist natürlich individuell wählbar. Neben einer Jury entscheidet auch das Publikum mit. Mithilfe eines Lautstärkemessers wird nach jedem Sprung der Applaus gemessen.

Freunde, Tanten, Göttis und Nachbarn dürfen also gerne dabei sein, um mitzujubeln und zu applaudieren. Auf die besten Arschbomben-Springerinnen und -Springer, die um 17.30 Uhr gekürt werden, warten tolle Preise.

Anmeldung und Infos

Anmelden kann man sich bis am Samstag, 16. Juli 2022 bis um 13.00 Uhr entweder direkt unter der Telefonnummer 079 551 73 85 (Name und Alter angeben) oder vor Ort bei den Sportfeldern im Gartenbad Reinach. Teilnehmen können alle Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren. Es gibt zwei Alterskategorien: 10 bis 13 Jahre und 14 bis 20 Jahre. Schwimmkenntnisse werden vorausgesetzt.


REINACH SFK V

SFAR

Reinacherin holt Gold im Kegeln

Ab ins Wasser!

329 Keglerinnen und Kegler aus der ganzen Schweiz traten im Mai und Juni im Kegelcenter Ruchfeld in Münchenstein gegeneinander an. Die Schweizerische Freie Keglervereinigung (SFKV) führte ihre 68. Senioren- und Veteranen-Meisterschaft durch. Organisator des Kegelsportanlasses auf nationaler Ebene war

Vergangenes Wochenende gab es im Gartenbad Reinach nur ein Motto: Schwimmen was das Zeug hält! Der Reinacher Schwimmverein SfAR führte am 25. und 26. Juni zwei Anlässe durch, die das Vereinsleben massgeblich prägen. Bei der Vereinsmeisterschaft am Samstag massen sich die Teilnehmenden in bis zu fünf Disziplinen untereinander und zeigten sich von ihrer kompetitiven Seite. Es wurde mehr als eine Bestleistung erzielt und in verschiedenen Kategorien jeweils eine Vereinsmeisterin und einen Vereinsmeister auserkoren. Diesen Titel und einen Pokal mit nach Hause nehmen durften Alina Moll und Sam Pelham in der jüngsten Alterskategorie, in der Delfin, Rücken, Brust und Crawl über jeweils 50 Meter geschwommen wurden, Samira und Lorin Wyss, die bei den 11- bis 16-Jährigen die gleichen Disziplinen 100 Meter schwammen und Lusiana Galle und Christian Linder, die bei den ältesten zusätzlich ihr Können in 200 Meter unter Beweis stellten. Doch auch der Teamgeist kam an diesem intensiven Wochenende im und am Wasser nicht zu kurz. Am Tag darauf, dem Sonntag, 26. Juni, stiegen sieben Schwimmerinnen uns Schwimmer trotz eventueller Erschöpfung und Muskelkater des Vortags ins

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der SFKV-Unterverband Basel-Stadt. Erfreulich verlief die Meisterschaft für Sabine Aebi-Dürr aus Reinach. Sie erreichte Gold bei den B-Seniorinnen. Bei den Senioren ging Stefan Kocsis aus Liesberg mit 505 Holz als absoluter Spitzenreiter hervor. A-Silber errang Marcus Albisser aus Schötz mit 498 Holz. Andreas Gonzenbach aus Möhlin positionierte sich mit 491 Holz im dritten Rang. Den A-Sieg bei den Veteraninnen verbuchte mit 493 Holz Ingrid Bürgin aus Ziefen. Der Siegerin auf dem Fuss folgte Silvia Geeler aus Basel mit 490 Holz. Bernadette Beyeler aus Luzern sicherte sich mit 482 Holz die Bronzemedaille. Sven Scheidegger aus Eriswil holte klar den absoluten Sieg bei den Jüngeren. Mit 508 Holz erreichte er das höchste Einzelresultat überhaupt bei dieser Meisterschaft. Markus Kocsis aus Möhlin gewann mit 490 Holz Silber. Olivier Brodard aus Derendingen ergatterte mit 482 Holz Bronze in der Kategorie A. Jürg Soltermann

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Samstag, 2. Juli 16.45 bis 17.15 Beichtgelegenheit Sonntag, 3. Juli 10.30 Eucharistiefeier und Kinderfeier «Effata», anschliessend Einladung zum Apéro

REINACH Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Hu-

Sonntag, 3. Juli 10.00 Gottesdienst mit separatem Kinderprogramm, Predigt: Joel Beyeler

Dienstag, 5. Juli 17.00 Rosenkranz-, Friedensgebet

ber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, www.gruenereinach.ch

Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch

Mittwoch, 6. Juli 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 7. Juli 18.15 Rosenkranz-, Friedensgebet 19.00 Eucharistiefeier

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessen-

gemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch

Sonntag, 3. Juli 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl

Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 24. Juni und 1. Juli

– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen

10.15 Wortgottesfeier mit Kommunion

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 3. Juli 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst mit Reisesegen in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Genesis, 12,2 Das Bistro Glöggli ist wie folgt geöffnet Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ein Titel und ein Pokal: Christian Lindner gewann in höchsten Alterskategorie über 200 Meter.

FOTO: ZVG

Wasser, um in der 17. Edition des Sponsorenschwimmens gemeinsam während einer Stunde so viele Längen wie möglich zu schwimmen und mithilfe der Beiträge von Sponsoren Einnahmen zu generieren. Die relativ kleine Gruppe schwamm hervorragende 380 Längen, was 19 Kilo-

metern entspricht. Die Einnahmen kommen wie jedes Jahr den Wassermieten und -reservationen zugute, die für die Trainings in den Hallenbädern Muttenz und Oberwil während der Wintersaison anfallen. Livia Ott, Verein Schwimmen für alle Reinach (SfAR)

Kindertanzen und Kinderyoga Reinach Mischeli.

sich bei: Marie Kron, Telefon 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@gmail.com

VEREINSNACHRICHTEN

Donnerstag, 30. Juni 14.30 Nachmittagsbibelkreis

17.30 Eucharistiefeier

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Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungs-

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

zeiten: Jeweils So 14.00 – 17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, Tel. 079 876 93 98.

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j.

Sonntag, 3. Juli 9.30 Gottesdienst

Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

Mittwoch, 6. Juli 20.00 Gottesdienst

Bruderholzstr. 39 (ref. Zentrum Mischeli) ab 4–12 J. Wir tanzen jede Woche frei aus der Seele was das Zeugs hält! Do, 16.30–17.30. Rhythmus, Bewegung, Spass, HipHop, Ballett, alles kunterbunt! Sarah Haerden, Tel. 078 691 36 77. Schnuppern gratis! www.fit-sphaere.ch

kmu Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekre-

tariat: Christa Strohm. Tel. 061 713 98 00. info@ kmu-reinach-bl.ch. www.kmu-reinach-bl.ch. Postadresse: Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach.

kultur in reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte

von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf: www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach, 4153 Reinach.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00 in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikpro-

ben jeweils am Freitag, 20.00 im Weiermatt-Schulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer

schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25.

Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30,

Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die

Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch

Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch,

076 589 13 73. Handball: Mo 20.00–22.00, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076 574 23 98. Fitness: Fr 20.00–22.00, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64.

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen

und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl

Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und

Präsident: Philipp Kunz, Wasserhaus 51, 4142 Münchenstein, E-Mail praesident@schemeli.ch. Proben jeweils am Di, 19.30–22.00 im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

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Gesundheit und Wohlbefinden sind die Pfeiler eines Lebens voller Energie. Der SANER Natural Healthstyle stellt den Menschen als Wesen der Natur ins Zentrum. Der von Apotheker und Naturheilpraktiker Dominik Saner über Jahre entwickelte Lebensstil basiert auf natürlichen Rhythmen, Wohlbefinden, Körpergefühl und Achtsamkeit, und achtet und pflegt diese ganzheitlich.

Rundum natürlich gesund Mit dem SANER Natural Healthstyle schöpfen Sie auf natürliche Art und Weise neue Kraft. Dazu gehören verschiedene Ebenen der Gesundheit, auf die wir mit unserem Lebenswandel grossen Einfluss nehmen können. Naturheilmittel können den Körper auf all diesen Ebenen ausserdem optimal unterstützen.

Die Natur der Bewegung Sind wir mit Freude aktiv, setzt das weit mehr als unseren Körper in Bewegung: Das Gehirn schüttet dann nämlich Serotonin und Endorphine aus – die Glücklichmacher des Körpers. Ausserdem regt die Bewegung den Stoffwechsel an, hilft, über den Schweiss Säuren und Schlacken auszuscheiden, stärkt unsere Muskulatur entspannt unseren Geist und sorgt so natürlich für einen tieferen Schlaf. So unterstützen wir den Körper also in seinem Rhythmus und schaffen langfristig mehr Energie.

Tipp von Dominik Saner: Apotheker in dritter Generation und Naturheilpraktiker Zusätzlich zu einem gesunden Lebensstil können wir die Entsäuerung auch mit Mineralsalzen unterstützen. Diese finden Sie zum Beispiel in unserem Saner Life Basenpulver. Im Rahmen einer Entsäuerungskur eingenommen, einbis zweimal jährlich, hilft es dem Säure-Basen-Stoffwechsel auf die Sprünge.

Tipp von Vera Baranzini:

Tipp von Andrea Betschart:

Drogistin HF und Geschäftsführerin Saner Apotheke Olten Bifang

Pharma-Betriebsassistentin und Schüssler Master

Allein durch Früchte und Gemüse können wir unseren Nährstoffbedarf meist nicht abdecken. Hochwertige Nahrungsergänzungen können einem Mangel vorbeugen. Zum Beispiel naturafit Rundum Vital: Das Multivitaminpräparat mit vielen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen dient der Rundumversorgung des Körpers und unterstützt den Stoffwechsel.

Hanfsamen sind eine ideale Unterstützung für ein aktives Leben: Dieses vollkommen natürliche Produkt ist reich an pflanzlichem Protein, Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren und ist damit optimal für den Muskelaufbau und ein Leben voller Energie.

Der Säure-Basen-Stoffwechsel

Eine ausgewogene Ernährung und allfällige Unterstützung mit Naturheilmitteln tragen zu rundum grösserem Wohlbefinden bei. Was wir zu uns nehmen, liefert dem Körper die Stoffe, die er braucht. Empfehlenswert ist eine gemüsereiche, möglichst frisch zubereitete Ernährung: Pflanzen enthalten für Verdauung und Darm wichtige Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Eine hauptsächlich pflanzliche Ernährung ist ausserdem basisch und beugt damit auch einem Säureüberschuss im Körper vor.

In der Flüssigkeit zwischen unseren Körperzellen, dem Bindegewebe, lagert der Körper überflüssige Säure ein. Ein solcher Säureüberschuss wird durch einen Lebenswandel mit ungünstiger Ernährung, Stress und hoher Belastung, aber auch intensivem Sport begünstigt. Anzeichen dafür sind zum Beispiel Müdigkeit, Kopfschmerzen, Migräne oder Schmerzzustände, insbesondere Entzündungen. Eine gesunde, gemüsereiche Ernährung, viel zu trinken und eine gute Balance zwischen Aktivität und Ruhe wirken einer Übersäuerung entgegen. Zur Unterstützung empfiehlt der SANER Natural Healthstyle ausserdem die Entsäuerung mit natürlichen Mitteln wie basischen Mineralsalzen, Basen-Tees oder basischen Bädern.

Gut essen, gut fühlen

Entdecken Sie den SANER Natural Healthstyle und finden Sie zu neuer Energie: Lassen Sie sich in Ihrer Saner Apotheke beraten oder erfahren Sie mehr unter saner-apotheke.ch.


Was sind eigentlich Generika?

Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber «Die 6 wichtigsten Fakten zu Generika», der kostenlos über www.mepha.ch erhältlich ist.

Generika sind Nachfolgemedikamente. Das bedeutet, dass Sie den gleichen Wirkstoff wie die entsprechenden Originale enthalten, aber günstiger sind. In der Schweiz werden Generika wie auch Originalmedikamente von Swissmedic geprüft und zugelassen. Generika erfüllen somit dieselben hohen Anforderungen bezüglich Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit wie Originale, sind aber günstiger. Auch ihr Selbstbehalt fällt meist tiefer aus: Bei Originalen beträgt er oft 20 %, bei Mepha-Generika immer 10 %. Mit Mepha-Generika entlasten Sie also Ihre Gesundheitskosten, ohne auf Qualität, Sicherheit oder Wirksamkeit zu verzichten.

Gut versorgt mit Magnesium Durch Stress oder körperliche und geistige Überanstrengung kann es zu einer Unterversorgung mit Magnesium kommen. Mit naturafit können Sie einfach und wirksam abhelfen.

Feigenkaktus – Pflege-Power aus der Natur

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Die feuchtigkeitsspendende Gesichtspflegeserie von Weleda versorgt die Haut wohltuend mit langanhaltender und erfrischender Feuchtigkeit, ohne sie zu beschweren. Alle Rezepturen enthalten den innovativen, einzigartigen Weleda Extrakt aus Bio-Feigenkaktus, der reich an wasserbindenden Substanzen ist, welche sofort und langanhaltend Feuchtigkeit spenden – die Creme und das Fluid sogar bis zu 24 Stunden lang. Die Rezepturen enthalten wertvolle und wirksame Inhaltsstoffe aus der Natur, etwa vitalisierenden Bio-Feigenkaktus, kühlende und erfrischende Bio-Aloe-vera oder kostbare Pflanzenöle, alle 100 % natürlichen Ursprungs. Die leichten, sehr schnell einziehenden Texturen mit dem lebhaften Duft von Pfefferminze und Mandarine sowie zart blumigen Noten von Palmarosa verleihen der Haut schwerelose Frische und ein natürlich schönes, gesundes Aussehen.

naturafit Magnesium 130 Citrat enthält pro Kapsel 130 mg reines Magnesium, welches organisch gebunden als Magnesiumcitrat vorliegt. Diese hochwertige Form weist eine besonders hohe Bioverfügbarkeit auf. Mit naturafit Magnesium 130 Citrat sind Sie optimal versorgt.

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Heilpflanzenspaziergang Kräutergarten Mariastein Neugierig auf die Kraft der Natur? Entdecken Sie mit Naturheilpraktiker René Schwarz den Kräutergarten in Mariastein. Lernen Sie Erkennungsmerkmale, Heilwirkung und Geschichte der Heilpflanzen kennen.

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Weitere Informationen und Anmeldung unter saner-apotheke.ch/veranstaltungen oder per Mail an: veranstaltungen@saner-apotheke.ch

Mehr als eine Alternative Die EGK-Gesundheitskasse hilft Ihnen dabei, den passenden komplementärmedizinischen Therapieansatz und die richtige Fachperson zu finden. Spielt es bei gesundheitlichen Beschwerden eine Rolle, von wem Sie behandelt werden? Wir finden schon. Deshalb macht die EGK keinen Unterschied zwischen Schul- und Komplementärmedizin. Mit der All-in-One-Zusatzversicherung EGK-SUN entscheiden Sie, welche Behandlungsmethode Ihnen jeweils am besten hilft – wir ermöglichen Ihnen den freien Zugang dazu. Und falls Sie unsicher sind, helfen wir Ihnen weiter: Mit unserem Therapie- und Therapeutenfinder finden Sie den passenden Ansatz und die richtige Fachperson in Ihrer Nähe. Entweder online unter www.egk.ch/komplementaermedizin oder mit Hilfe unserer Therapeutenstelle unter www.egk.ch/therapeutenstelle.


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Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

TODESFÄLLE Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um Dich und sprach: «Komm heim!»

In der Dunkelheit der Trauer leuchten die Sterne der Erinnerungen

Arlesheim

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Papi, Schwiegerpapi, Grosspapi, Urgrosspapi, Onkel, Götti und Cousin

Alois Borer-Moesch 28. April 1927 – 19. Juni 2022 Sein Leben war geprägt durch Arbeit und Fürsorge. Sanft wurde er nun von seinen Altersbeschwerden erlöst. Der Tod schliesst den Lebenskreis, Erinnerungen und Dankbarkeit öffnen ihn wieder. Wir geben seiner Seele unsere lieben Gedanken mit.

In stiller Trauer Katharina Harder und Herbert Matthys Judith Harder Heidi und Andreas Enderlin Christian und Jutta Enderlin mit Cassian und Andrin Alexander Enderlin Ursula und Peter Daeppen Greti und Othmar Dreier Verwandte und Freunde Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet statt am Donnerstag, 21. Juli 2022 um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Dornach. Statt Blumenspenden berücksichtige man bitte das Kloster Mariastein, IBAN CH13 0900 0000 4000 2800 9 mit Vermerk Alois Borer, Dornach. Traueradressen: Katharina Harder, Kilchgrundstrasse 22, 4125 Riehen Heidi Enderlin, Tannenstrasse 14, 4144 Arlesheim

Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen und die Erinnerung an all das Schöne mit Dir wird stets in uns lebendig sein

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mamama

Christa Fluri-Kunz 7. April 1941 – 20. Juni 2022 Wir haben von deiner Krankheit gewusst, du hast sie tapfer getragen. Dennoch sind wir überrascht, dass du uns jetzt schon verlassen hast.

Franz Fluri-Kunz Daniela Annaheim-Fluri Alena Annaheim Mara Annaheim und Florian Felber Zoé Annaheim und Zlatko Jovov Klaus und Irene Fluri-Oberholzer Sara Fluri Lena Fluri Die Trauerfeier findet statt am Freitag, den 15. Juli 2022 um 14.00 Uhr in der Friedhofkapelle Dornach, anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Daniela Annaheim, Hauptstrasse 38, 4143 Dornach

Begleitung bedeutet, dass wir Sie nicht alleine lassen. Für uns eine Selbstverständlichkeit. Bestattungen Heinrich Käch AG 061 706 56 55 www.bestattungen-kaech.ch

Denn fleischlich gesinnt sein ist der Tod, doch geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede. Römer 8,6

Urs Abt, geb. 9. Dezember 1946, gest. 11. Juni 2022, von Bretzwil BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Wurde bestattet. Alois Bloch, geb. 1. Dezember 1926, gest. 17. Juni 2022, von Balsthal SO, Arlesheim BL (wohnhaft gewesen am Mattenhofweg 5). Trauerfeier: Donnerstag, 30. Juni 2022, 14.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel. Mathias Csmarits, geb. 29. Oktober 1933, gest. 23. Juni 2022, von Arlesheim BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.

Traurig, aber dankbar für die Erlösung, nehmen wir Abschied von unserem lieben

Armin Kölliker-Vögtlin 2. April 1937 – 25. Juni 2022 In deinem Leben hast du dich mit viel Liebe und Fürsorge um uns gekümmert. Wir sind sehr dankbar für die gemeinsame Zeit.

Jeannette Kölliker-Vögtlin Patrick Kölliker und Jeannette Lehmann Pascale, Noémi und Lars Kölliker Christoph Kölliker Séverine Kölliker-Regenass Verwandte und Bekannte

Dornach Alois Borer, geb. 28. April 1927, gest. 19. Juni 2022, von Erschwil SO (wohnhaft gewesen im Zentrum Passwang, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach). Trauerfeier: Donnerstag, 21. Juli 2022, 14.00 Uhr, kath. Kirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Christa Fluri, geb. 7. April 1941, gest. 20. Juni 2022, von MümliswilRamiswil SO (wohnhaft gewesen am Bruggweg 53). Trauerfeier: Freitag, 15. Juli 2022, 14.00 Uhr, Friedhofkapelle, Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Dornach statt.

Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 8. Juli 2022 um 14.30 Uhr in der Kirche Hochwald, anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Jeannette Kölliker, Hauptstrasse 22, 4146 Hochwald

Münchenstein Daniel Wüthrich, geb. 2. November 1963, gest. 21. Juni 2022, von Trub BE (wohnhaft gewesen in Münchenstein). Abschied im engsten Kreis.

Hochwald Armin Kölliker-Vögtlin, geb. 2. April 1937, gest. 25. Juni 2022, von Hochwald SO (wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 22). Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung: Freitag, 8. Juli 2022, 14.30 Uhr in der katholischen Kirche Hochwald.

Reinach Ewald Fuchs, geb. 12. Februar 1942, gest. 19. Juni 2022, von Reinach BL (wohnhaft gewesen an der Thiersteinerstrasse 22). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Elsa Maria Anna Näf-Küry, geb. 29. November 1931, gest. 23. Juni 2022, von Basel BS und Kaisten AG (wohnhaft gewesen an der Baselstrasse 99). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Michele Pennisi, geb. 3. März 1928, gest. 21. Juni 2022, von Italien (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Wurde beigesetzt. Lilly Vincenzi-Fasler, geb. 12. August 1933, gest. 14. Juni 2022, von Densbüren AG (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 1. Juli 2022, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 21. Juni 2022 In seiner Sitzung vom 21. Juni 2022 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat den Vertrag über die Versorgungsregion Alter Birsstadt (VRAB) vom 5.10.2020 besprochen und stimmt einer Anpassung zu, wonach künftig auch für ambulante Leistungserbringer tätige Personen als Delegierte des VRAB agieren dürfen. • Weiter wurde der Antrag der Schulleitung betreffend Erhöhung der Logopädiestunden für das Schuljahr 2022/2023 genehmigt. • Der Gemeinderat hat die temporäre Erhöhung der personellen Ressourcen im Kindergarten Egg 1 + 2 bis Ende September 2022 genehmigt. • Weiter wurden folgende Unterlagen zur Kenntnis genommen: – Gemeindekommission, Protokoll der Sitzung vom 7.06.2022; – Übersicht Vernehmlassungen per 28.06.2022; – Versorgungsregion Alter Birsstadt; Protokoll Delegiertenversammlung vom 14.06.2022 mit Beilagen. Anschliessend hat der Gemeinderat an der Gemeindeversammlung teilgenommen. Gemeinderat Aesch

Vakante Stelle: ICT Supporter*in Sekretariat 60–80%-Fachbereich IT

• Bei der Gemeindeverwaltung Aesch ist kein Geschlechtseffekt vorhanden. • Mit Berücksichtigung der personen- und arbeitsplatzbezogenen Merkmale verdienen Frauen 0.5% mehr. • Die verbleibende, weder durch Unterschiede in den persönlichen Qualifikationsmerkmalen noch durch arbeitsplatzbezogene Merkmale zu erklärende Lohndifferenz ist statistisch nicht signifikant von null verschieden. Dies bedeutet, dass zwischen Frauen und Männern gemäss StandardAnalysemodell keine statistisch gesicherte unerklärte Lohndifferenz im engeren Sinne besteht. • Die formelle Überprüfung der Lohnanalyse durch die BDO AG (Wirtschaftsprüfungs-, Treuhand- und Beratungsgesellschaft) hat gezeigt, dass sie korrekt durchgeführt wurde. Auf Basis der gesetzlichen Vorgaben wurde die Lohnanalyse mit LOGIB durchgeführt. Das ist ein breit abgestütztes Instrument, welches von Bund, Kantonen, Gemeinden und Unternehmen verwendet wird. Logib wurde von der International Labor Organization (ILO) validiert. Dabei wurde dessen Wissenschaftlichkeit und Rechtskonformität bestätigt. Der Gemeinderat und die Verwaltungsleitung sind mit dem Ergebnis der Lohngleichheitsanalyse sehr zufrieden. Es ist eine weitere Bestätigung, dass die Gemeinde Aesch eine faire und fortschrittliche Arbeitgeberin ist. Gemeinderat Aesch

Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss!

Die Gemeinde Aesch sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine/n ICT Supporter*in 60–80%. Sämtliche Stelleninserate finden Sie auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff Offene Stellen oder über den nebenstehenden QR-Code.

Gemeinderat Aesch

Lohngleichheitsanalyse: Gutes Ergebnis für die Gemeindeverwaltung Das Gleichstellungsgesetz des Bundes verpflichtet Arbeitgebende mit 100 oder mehr Angestellten, betriebsinterne Lohngleichheitsanalysen durchzuführen. Die Gemeinde Aesch hat auf der Grundlage von Art. 13d des Gleichstellungsgesetzes (GIG) und Art. 7 der Verordnung über die Überprüfung der Lohngleichheitsanalyse einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer (BDO AG) beauftragt, eine formelle Überprüfung der Lohngleichheitsanalyse der Verwaltungsleitung vorzunehmen. Die Lohngleichheitsanalyse wurde – basierend auf dem Referenzmonat Februar – vom 1. Juli 2020 bis am 30. Juni 2021 durchgeführt. Die Lohngleichheitsanalyse für die Gemeindeverwaltung Aesch ergab zusammengefasst folgendes Ergebnis:

Der Gemeinderat gratuliert den neuen Berufsleuten Usman Ali und Brian Ammon (v.l.) recht herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung als Kaufmann EFZ Berufsmatur bzw. Fachmann Betriebsunterhalt Werkdienst. Wir sind stolz und freuen uns, dass wir Usman und Brian ausbilden, prägen und für die Berufswelt vorbereiten durften. Wir wünschen ihnen für den weiteren privaten und beruflichen Weg alles Gute sowie weiterhin viel Freude und Erfolg. Gemeinderat Aesch

Birsstadt TV

Theatergruppe Aesch macht «Zoff im Paradies» In der letzten Birsstadt TV-Sendung vor der Sommerpause wird ein Ausblick geboten auf einen kulturellen Leckerbissen nach den Sommerferien: Vom 31. August bis am 4. September zeigt die Theatergruppe Aesch auf dem Klushof das Freilufttheater «Zoff im Paradies – eine Komödie in zwei Akten». Tickets können unter www.theatergruppeaesch.ch bezogen werden. (Fortsetzung auf Seite 15)

Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

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Alle lieben Jake

Unerwarteter Twist: Für die Party haben die Mädchen festlich dekoriert – auch Jake kommt zu der Party (rechts im schwarzen FOTO: JEANNETTE WEINGARTNER Pullover).

Am Samstag fand im Jugendhaus Phoenix die Theateraufführung «Die Party» der Musikschule Aesch-Pfeffingen statt. Auf charmant-witzige Art thematisiert das junge Ensemble Themen, die Teenager beschäftigen. Jeannette Weingartner Ein Junge namens Jake und viele Mädchen, die von ihm schwärmen und dabei keine Rücksicht auf ihre Mitstreiterinnen nehmen: Das Theaterstück «Die Party» überzeugt am Samstag Freunde und Familie der jungen Schauspielerinnen und Schauspieler. Das Jugend-Theater-Ensemble der Musikschule Aesch-Pfeffingen hat unter der Leitung von Antje Inäbnit für diesen Anlass eigens ein Theaterstück geschrieben. Auch die Figuren wurden von den Jugendlichen selbst entwickelt und getauft. Somit gab der Abend Einblicke in die Themenwelt von Teenagern: Liebe, Freundschaft, Familie und Berufswünsche stehen dabei im Zentrum. Mit Schauspiel, Gesang und Tanz unterhielten acht Mädchen und ein Junge das Publikum und sorgten für viel Gelächter. Obwohl eine Schauspielerin kurzfristig abgesprungen ist und ein Mädchen als Ersatz auf der Bühne steht, läuft alles rund. Nachdem sich das junge Ensemble vorgestellt hat, tauschen sich Shakira und Tamara über ihre Wünsche für die Zukunft aus: Die beiden wollen Musikerinnen werden und nach Hollywood auswandern.

Derweil sitzt Elisa mit einem grossen Pack Taschentücher vor ihrem Computer und trauert ihrem Exfreund Jake nach. Ihre beste Freundin Lisa stellt mit ihr einen Plan auf: Sie schmeissen eine Party, zu der sie Jake einladen, damit sie wieder zusammenkommen können. Gleichzeitig erzählt Julie ihrer Freundin, dass sie jetzt verlobt ist. Ihr Geliebter: Jake! Und auch Isabelle, das neue Nachbarsmädchen, hat einen süssen Typen getroffen. Sein Name ist Jake. Das gefällt Elisa gar nicht, nacheinander tauchen die Mädchen bei Jake zu Hause auf, der gerade mit seinem Kumpel am Computer ein Spiel verfolgt. Als die Mädchen ihn zur Rede stellen, kommt er in Erklärungsnot. Enttäuscht trennt sich Julie von ihm.

Mafia-Vater mit 30 Kindern

Während sich die einen um Jake streiten, finden Jojo und Leila heraus, dass sie denselben Vater haben – die beiden sind Halbgeschwister. Als sie ihrem Vater «Carlos Mafiosi» einen Besuch abstatten, finden sie heraus, dass er noch 28 weitere Kinder hat. Es gefällt ihm gar nicht, dass die beiden sein Geheimnis gelüftet haben. Unterdessen laufen die Partyvorbereitungen auf Hochtouren, Elisa und ihre Freundinnen haben alles schön dekoriert. Ein Bote bringt einen Pizzakarton und eine Cola vorbei, die für Leila und Jojo bestimmt ist. Dann geht die Party los, es herrscht fröhliche Stimmung. Doch dann nimmt das Stück eine unerwartete Wendung: Nachdem Jake die Cola trinkt, die eigentlich für Leila und Jojo bestimmt war, fällt er tot um. Es herrscht Bestürzung – und schnell stellen die Mädchen fest, dass er vergiftet wurde. Da sich Elisa als «seine Julia» sieht,

trinkt auch sie von der Cola und fällt ebenfalls leblos neben ihm auf den Boden. «Carlos Mafiosi» wollte eigentlich seine Töchter zum Schweigen bringen, um sein Geheimnis zu bewahren, doch hat es die falschen getroffen. Shakira und Tamara singen ein Duett, das sie dem jungen «Romeo und Julia»-Paar widmen. Die beiden erstaunen das Publikum dabei mit ihren wunderbaren Stimmen und sorgen für einen Gänsehautmoment.

Geniesst die guten Momente!

Dann die klare Botschaft an die Zuschauenden: Man soll die guten Momente geniessen. In diesem Sinn findet das Stück mit ausgelassen tanzenden Schauspielerinnen ein Ende. Sichtlich stolz verbeugt sich das Ensemble und es werden Erinnerungsfotos geschossen. Während das Publikum einen kleinen Beitrag in den Hut am Ausgang wirft – die Schauspielerinnen und der Schauspieler möchten zur Feier des Tages Pizza essen gehen –, freut sich Antje Inäbnit, Leiterin des Theater- und Tanzkurses, schon auf das nächste Jahr. In ihren Kursen geht es darum, dass die Kinder und Jugendlichen ins Theaterspielen kommen. Dabei wird viel mit Improvisation gearbeitet. «Mir ist wichtig, dass die Kinder ihr eigene Kreativität ausleben. Sie entwickeln dabei eigene Ideen, Figuren und Handlungen», so Inäbnit. Anmeldungen für den Kurs im nächsten Schuljahr gibt es schon. Die Jugendlichen würden als nächstes Projekt gerne eine Musical auf die Beine stellen. Wir bleiben gespannt, was die jungen Talente sich dafür einfallen lassen. In den Theaterkursen für Kinder und Jugendliche hat es aktuell noch Plätze frei. Unter msaepf.com finden Sie mehr Informationen.

AESCHER GWÄRB HEIMATMUSEUM AM 01. JULI GEÖFFNET FINISSAGE SONDERAUSSTELLUNG «DER KLEINE DOKTOR» Am kommenden Freitag, 01. Juli, lädt der Stiftungsrat Heimatmuseum ab 18.00 Uhr zur Finissage der Sonderausstellung «Der kleine Doktor» zu Ehren des Aescher Naturheilkunde-Pioniers Alfred Vogel. Lassen Sie sich ein letztes Mal inspirieren und treten Sie ein in die Welt des «kleinen Doktors». Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch

Fotowettbewerb zur Usestuelete Unser Dorffest am Samstag, dem 6. August, d’Usestuelete vom Aescher Gwärb ist ausgebucht. 40 Aussteller werden sich mit 36 Ständen präsentieren und Ihnen zwischen 16 und 2 Uhr unterschiedlichste Verpflegungsmöglichkeiten, feine Getränke und Unterhaltungen anbieten. Das Konzept bleibt gleich wie beim letzten Mal im Jahr 2018. Man versorgt sich an den Ständen mit Essen und nimmt Platz an den Festbänken, die auf der Hauptstrasse aneinandergereiht sind. Bitte beachten Sie, dass die Hauptstrasse dazu zwischen der Pfeffingerstrasse und der Fussgängerampel im Dorfzentrum ab 13.30 Uhr gesperrt ist. Nach 18.30 Uhr wird dies bis zur Ettingerstrasse erweitert. Das Tram fährt weiterhin aber der Bus wird umgeleitet. Freuen Sie sich auch so wie wir und möchten zudem 500 Fran-

ken gewinnen? Dann machen Sie doch mit bei unserem Foto-Wettbewerb und teilen Sie diese Vorfreude auf die Usestuelete mit uns und der Bevölkerung. Gesucht wird das originellste Foto der Vorfreude auf die Usestuelete vom Aescher Gwärb online mit dem #vorfreud_ usestuelete. Die Teilnahmebedingungen und unser Tool mit den Fotos finden Sie ANZEIGE

online auf unserer Website usestuelete. ch. Mehr Detailinformationen finden Sie dann im Laufe des Juli auf unserer Website und im Festflyer, der Ende Juli in Ihrem Briefkasten landen wird. Wir haben alle noch einiges zu tun, freuen uns aber riesig auf unser Fest OK Usestuelete vom Aescher Gwärb Claudia Schreiber CS Creative Services


Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)

Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» oder über den obenstehenden QR-Code zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Die erste Birsstadt TV Sendung nach der Sommerpause wird am 15. August ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

Für Familien: Zelten @Badi – im Gartenbad

Am zweiten Juli-Wochenende wird das Gartenbad Aesch-Pfeffingen zum Zeltplatz: Unter dem Motto «Zelten @Badi – im Gartenbad» kann vom Samstag, 9. Juli, 9.00 Uhr bis am Sonntag, 10. Juli, um 18.00 Uhr im Gartenbad gebadet, gespielt, gegrillt und übernachtet werden. Organisiert und begleitet wird das Zelten durch die Aescher Pfadi 3 Tannen. Die Pfadis sorgen für das Ambiente und das Rahmenprogramm mit Morgenyoga und Spiel und Spass an Land und im Wasser. Abends sorgen eine Kinder-Disco und Feuerschalen zum grillieren sowie Gesang und Spiele für stimmungsvolle Momente. Das Angebot richtet sich an alle Familien (keine Pfadi-Mitgliedschaft erforderlich). Kinder dürfen nur in Begleitung von Erwachsenen teilnehmen. Die Verantwortung für die Kinder liegt bei den Erziehungsberechtigten. Gruppen von Jugendlichen werden nicht akzeptiert. Der Preis beträgt 10 Franken pro Kind bzw. 15 Franken pro Erwachsene*n für den Eintritt das ganze Wochenende inkl. Eintrittsbändeli und Übernachtung. Mit dem Ticket (Bändeli) kann das Schwimmbad jederzeit verlassen und wieder betreten werden. Anmeldungen per E-Mail an die Pfadiabteilung 3 Tannen unter al.drei.tannen@ gmail.com Mitnehmen: eigenes Zelt, Verpflegung inkl. Getränke (das Gartenbad-Restaurant ist geöffnet), bei Bedarf Sitzgelegenheiten (z.B. Campingstuhl), Badesachen, Schlafsack sowie Mätteli etc. zum Übernachten. Wir freuen uns auf viele zeltende Familien im Gartenbad! Pfadi 3 Tannen

Pool Splash für Jungs am 20. August Auch in diesem Sommer findet der beliebte und bewährte Pool Splash im Gartenbad Bottmingen statt. Am 20. August 2022 hat die Badi für alle dem männlichen Selbstbild zugehörigen Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren von 17.00 bis 22.00 Uhr

Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

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Nationales Spitzentennis beim beschaulichen TC Angenstein

geöffnet. Der Anlass wird vom Aescher Jugendhaus phönix mitgetragen. Unter dem Namen Pool Splash 2.0 wird das Schwimmen, Baden und Spielen bis in die Sommernacht zum zweiten Mal ermöglicht. Neben dem kühlen Nass wird es verschiedene Workshops zum Entdecken und Mitmachen geben. Mit einem Fitness- und Ausdauerworkshop, Spiel- und Tanzmöglichkeiten, Infos zur Gesundheitsförderung und Prävention sowie einem exklusiven Essen in der Badi wird hier jeder fündig.

Der Unkostenbeitrag von 5 Franken beinhaltet einen Gutschein zum Essen und Trinken. Hinzu kommt der Eintritt ins Gartenbad Bottmingen. Die Mitarbeitenden der offenen Kinder- und Jugendarbeit Baselland und Region (OKJA BL) freuen sich auf den Event und jeden, der vorbeikommt. Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland und Region Jugendhaus phönix

97. Geburtstag

Am 26. Juni 2022 durfte Frau Heidy Stöcklin-Kübler ihren 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Am heutigem 30. Juni 2022 darf das Ehepaar Edmund und Hedwig Schilling-Kaiser das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können uns in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwochen jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, vom 18. Juli bis 29. Juli 2022, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren Klient:innen und zuweisenden Kolleg:innen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 15. August 2022 ist das ganze Team wieder für Sie da und unser Telefon ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

BADIKULT IM GARTENBAD TANZABEND UND ZELTEN IN DER BADI Diesen Freitag, 01. Juli, laden die badikult22-Macher*innen zum Tanzabend mit Pizza, Foodtruck und Bar im Gartenbad. Und am Samstag, 09. Juli, können Familien unter dem Motto «Zelten @Badi» im Gartenbad Aesch-Pfeffingen übernachten – organisiert und betreut durch die Pfadi 3 Tannen. Weitere Informationen zum Zelt-Abenteuer sind nebenstehend in den Amtlichen Publikationen zu finden. Wir wünschen allen viel Spass in der Badi. Gemeinderat Aesch

Familiäre Atmosphäre in Aesch: OK-Präsident Joël Klauser und Turnierdirektor Beat Kühni.

In der zweiten Auflage des Vertex Cup kämpften sogar Schweizer Top-100-Spieler um die Trophäen auf der Sportanlage Löhrenacker. Tobias Gfeller Hart umkämpfte Cross-Duelle, Stopps und Lobs und natürlich knallharte Aufschläge – auf der Anlage des TC Angenstein herrschte von Freitag bis Sonntag Spitzentennis. Aufgrund des Regens mussten die Spiele am Freitag in der Halle von Tennis an der Birs (TAB) ausgetragen werden. Doch dies tat der Begeisterung keinen Abbruch. Nach der erstmaligen Durchführung im letzten Jahr setzten die Organisatoren um OK-Präsident Joël Klauser und Turnierdirektor Beat Kühni noch einen drauf und erhöhten sportlich die Stufe, indem beim Haupttableau Spieler mit einer N3-Klassierung zugelassen waren. Nach N1 und N2 ist dies die drittbeste Einstufung im Schweizer Tennis. Mit der

N3/N4-Kategorie sorgten sie auf dem Löhrenacker für richtiges Spitzentennis. Mit Talimaa Nikolaj vom TC Kleinbasel war sogar die Nummer 57 der Schweiz gemeldet. Als Nummer 2 gesetzt war Nathan Eugster vom TC Wohlen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten. Doch nicht nur sie. Für das OK ist es von höchster Priorität, dass sich die Cracks beim Vertex Cup wohlfühlen. Sie werden auf Wunsch mit einem Shuttle hin- und hergefahren, können auf der Anlage professionelle Physiotherapie in Anspruch nehmen und haben eine eigene PlayersLounge in einem extra dafür aufgestellten Zelt. Mit insgesamt 3000 Franken bewegt sich das Preisgeld am Vertex Cup noch im kleinen Rahmen. Das Geld soll auch nicht der Hauptgrund sein, weshalb Spielerinnen und Spieler nach Aesch kommen, betont Beat Kühni.

Spielbetrieb im Club anregen

Noch während der Spielbetrieb am Samstagnachmittag lief und OK-Kollege Joël Klauser im Doppel um Punkte kämpfte, blickte Beat Kühni bereits in die Zukunft. «Es wäre schon ein langfristiges Ziel, dass wir nochmals eine Stufe höher gehen und

FOTO: ZVG / ANGELA BRONNER

ein N1/N2-Tableau durchführen.» Damit würden die Herausforderungen und der Aufwand nochmals beträchtlich zunehmen, auch was das Preisgeld betrifft. Bei allen Wachstumsplänen ist es den Organisatoren aber wichtig, dass die Atmosphäre wie bei den ersten beiden Durchführungen familiär bleibt und sich sowohl die Spieler wie auch die Gäste wohlfühlen. Denn nicht selten sind Tennisturniere eine anonyme Angelegenheit.

Überraschender Sieg

Das Turnier operiert unabhängig vom TC Angenstein. Am Ursprung des Vertex Cup steht die Idee, den Spielbetrieb im Club anzuregen, verrät Joël Klauser. Die vage Vorstellung eines üblichen Turniers wurde aber schon bald zur Seite geschoben und das OK beschloss, ein hochklassiges, nationales Tennisturnier auf die Beine zu stellen. Davon sollte auch die regionale Tennisszene profitieren, so Klauser: «Dieses Jahr haben wir erstmals eine Damenkategorie in den Spielstärken R1 bis R5.» Am Sonntagnachmittag triumphierte in der Hauptkategorie etwas überraschend Jasin Jakupi vom TC Old Boys Basel, der im Halbfinal vom Forfait der Nummer 1 des Turniers profitierte.

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PFEFFINGER SPATZENSINGEN

Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Singen für Eltern mit Kleinkindern Nach einer längeren Pause startet nach den Sommerferien am Dienstag, 16. August wieder das Eltern-Kind-Singen (Spatzensingen) in Pfeffingen. Der Alltag mit Kleinkindern hat viele schöne Momente, kann aber manchmal auch einsam und kräftezehrend sein. Da tut es gut, neue Gesichter in der gleichen Situation aus dem Dorf kennen zu lernen, Gemeinschaft zu pflegen, einander zu ermutigen und zusammen den Kindern vorzusingen, wie wertvoll, geliebt und einzigartig sie sind. Wir treffen uns alle zwei Wochen zusammen mit unseren Kleinkindern im Alter von 0 bis 3 Jahren, frischen alte Kinderlieder auf, machen zusammen Musik und bewegen uns dazu, lernen Fingerverse und Reime oder neue Lieder dazu. Die Kinder machen so auf spielerische Art erste musikalische Erfahrungen und die Eltern erweitern ihren Liederschatz für den Alltag mit den Kindern zu Hause. Anschliessend tauschen wir uns bei Latte Macchiato, Kaffee, Tee und Znüni aus und ermutigen einander. Das Spatzensingen beginnt jeweils um 9 Uhr am Mattenweg 21 in Pfeffingen. Die nächsten Daten sind: Dienstag, 16. und 30. August sowie 13. und 27. September. Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel: 077 423 75 85. Dabe gilt bei uns: Niemand ist zu klein, ein Singspatz zu sein! Carmen Haldemann Spatzensingen Pfeffingen

Wissen Sie warum die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen keine Filiale ist?

Erfahren Sie mehr im Erklärvideo:


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 28. Juni 2022 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2021 wird einstimmig genehmigt. 2. Die Einlage von CHF 700 000 in die finanzpolitische Reserve sowie die Jahresrechnungen 2021 werden einstimmig genehmigt. 3. Der Antrag von Richard Schneider, gemäss § 68 Gemeindegesetz, «Änderung Strassenbaulinie Klusweg im Teilabschnitt zwischen Kreuzung Baumgartenweg/ Im Steinler bis Kreuzung Im Gwidem/ Brunnmattweg» wurde mit 15 Ja-Stimmen, 17 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen für nicht-erheblich erklärt. 4. Dem Brutto-Nachtragskredit für das Tiefbauprojekt «Klusweg: Abschnitt zwischen Baumgartenweg und Brunnmattweg» in Höhe von CHF 308 000 (Preisbasis: 31. Mai 2022) für den Ersatz der Wasserleitung, den Neubau einer Sauberabwasserleitung und die Strasseninstandstellung, inkl. Ersatz der Strassenbeleuchtung wurde mit grossem Mehr, bei 2 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen zugestimmt. Beschwerden können, gestützt auf § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981, innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft erhoben werden. Gegen den Beschluss

gemäss Ziff. 4 kann gestützt auf § 49 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970, innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. NAMENS DES GEMEINDERATES Der Präsident: Sven Stohler Der Verwalter: Walter Speranza

Entsorgungskalender Pfeffingen

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können uns in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwochen jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, vom 18. Juli bis 29. Juli 2022, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren Klient:innen und zuweisenden Kolleg:innen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 15. August 2022 ist das ganze Team wieder für Sie da und unser Telefon ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

findet statt am Dienstag, 5. Juli 2022 Mittwoch, 6. Juli 2022 Mittwoch, 27. Juli 2022 Montag, 22. August 2022 Mittwoch, 21. September 2022 Mittwoch, 19. Oktober 2022

VEREIN MIT TI - DORNACH

Neu auch Nachmittagsbetreuung Der Verein Mitti-Dornach bietet seit August 2021 eine Mittagsbetreuung an. Über 700 Kinder und Jugendliche von 4 bis 16 Jahren wurden zuerst im Hotel Jura und aktuell im Treffpunkt 12 verpflegt und betreut. Die Tendenz ist ganz klar steigend, wie die Anmeldungen für das kommende Schuljahr 2022/23 zeigen. Da der Bedarf an Nachmittagsbetreuung ebenso steigend ist, hat der Vereinsvorstand beschlossen, ab August 2022 auch eine Nachmittagsbetreuung anzubieten.

Diese ist auf die Blockzeiten der Schule abgestimmt und umfasst neben freiem Spielen auch Angebote wie Arbeiten mit Ton, Malen im Atelier, Tanzen, Werken etc. Wenn Sie Interesse haben an unserem erweiterten Betreuungsangebot, können Sie uns gerne kontaktieren: info@mitti-dornach.ch. Unter mitti-dornach.ch finden Sie weitere Inforamtionen. Jasmin Ehrsam, Irina Mende, Susann Barkholdt Vorstand Mitti-Dornach

www.rkk-angenstein.ch Samstag, 2. Juli 18.00 Eucharistiefeier

Hinweis: Das Sekretariat und die Verwaltung Steinackerhaus sind in den Sommerferien vom Samstag, 2. Juli bis und mit Sonntag, 7. August geschlossen.

Sonntag, 3. Juli 10.15 Eucharistiefeier

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch

Mittwoch, 6. Juli 9.15 Mittwochsgottesdienst

Sonntag, 3. Juli 9.00 Gebet

Donnerstag, 7. Juli 16.30 Rosenkranzgebet

9.30 Gottesdienst mit Predigt von Johannes Pflaum

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Sonntag, 3. Juli 9.15 Eucharistiefeier Mittwoch, 6. Juli 16.30 Rosenkranzgebet

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Die Gemeinde Pfeffingen modernisiert ihr Wasser- und Abwassersystem. In verschiedenen Strassen werden Werksleitungen durch grössere Rohre ersetzt und mit dem Trennsystem ergänzt. Anfang 2021 bewilligte die Gemeindeversammlung für ein solches Tiefbauprojekt im Klusweg zwischen dem Baumgartenweg und der Brunnmatt einen Investitionskredit von 585 000 Franken. Später realisierten Anwohner, dass das Projekt zu einer Veränderung des Strassenverlaufs führt, und reichten einen Antrag ein, der Bezug nimmt auf den Bauund Strassenlinienplan aus dem Jahre 1999. Dieser sollte so abgeändert werden, dass man das Terrain belässt, wie es heute ist. Am Dienstagabend hatte die Ge-

meindeversammlung nun über das Anliegen zu befinden. In der emotional geführten Debatte wurde weit ausgeholt. Es ging um Prinzipien und Flexibilität und um das Gebot, der zunehmenden Zubetonierung Einhalt zu gebieten. Als Zahl wurden 17 Quadratmeter genannt. Gemeindepräsident Sven Stohler betonte, dass die Strasse nicht generell verbreitert, sondern lediglich dem gültigen Plan angepasst werden solle. An einigen Stellen gehe es um ganz wenige Zentimeter, an anderen Stellen um maximal 40 Zentimeter.

Pläne sind verbindlich

Antragsteller Richard Schneider hielt dagegen, dass der Eingriff aufgrund der Hanglage aber grosse Konsequenzen habe, so seien Stützmauern notwendig und Hecken würden zerstört. Auf die Frage, wie es dazu gekommen sei, dass der Bau- und Strassenlinienplan aus dem Jahre 1999 von der Linie der bestehenden Strasse abweiche, sagte Stohler, das entziehe sich seiner Kenntnis. Gemäss Plan sei es aber so, dass die öffentliche Strasse auf der einen Seite über Privatgrundstück verlaufe, während auf der anderen

Seite Terrain, das für die Strasse reserviert sei, als privater Garten genutzt werde. Der Gemeinderat sei verpflichtet, sich an die Pläne zu halten. In der Praxis zeige sich auch, dass die heutige Strasse den neuen Leitungen nicht standhalte und die veränderte Linienführung notwendig sei. Die Versammlung folgte letztlich dem Antrag des Gemeinderates auf Nichterheblicherklärung des individuellen Anliegens mit 17 Ja- zu 15 Nein-Stimmen. Beim nächsten Traktandum zeigte Ressortchefin Susanne Schindler dann auf, dass der ursprüngliche Kredit für das Tiefbauprojekt Klusweg um 308 000 Franken erhöht werden müsse: zum einen wegen Projektanpassungen, zum andern weil sich seit Beginn der Planung bis jetzt im Bauwesen die Kosten infolge der globalen Entwicklungen teilweise fast verdoppelt hätten. Die Versammlung stimmte dem Nachtragskredit zu. Bei der Behandlung der Rechnung 2021 hatte die Versammlung einmal mehr Grund zur Freude. Statt des budgetierten Aufwandüberschusses von 312 800 Franken resultierte ein Ertragsüberschuss von 1,5 Millionen Franken.

AUS DER GEMEINDE

Es geht los – Baustart beim Trailcenter Aesch In Aesch entsteht das erste Mountainbike-Trailcenter der Nordwestschweiz. In diesen Tagen ist Baustart. Voraussichtlich im Herbst kann die in der Region einmalige Anlage eröffnet werden. Interessierte können das Trailcenter als Gönner*in unterstützen. Bei den Sportanlagen Löhrenacker entsteht in den kommenden Wochen das Trailcenter Aesch. Die Anlage wird Mountainbike-Fahrer*innen jeden Alters mit unterschiedlichem Fahrkönnen ansprechen. Neben dem Fahrspass soll das Trailcenter das Erlernen einer guten Mountainbike-Fahrtechnik ermöglichen und damit auch mithelfen, Unfälle zu vermeiden. Nachhaltigkeit und Biodiversität werden einen hohen Stellenwert haben. So wird das Trailcenter zusätzlich zu einem Hotspot der lokalen Flora und Fauna. Das Aescher Trailcenter wird durch die Organisation Trailnet Nordwestschweiz erstellt und betrieben und durch das Sportamt Baselland und zahlreiche weitere Sponsoren und Gönner finanziert. Die Gemeinde Aesch stellt das Grundstück zur Verfügung und unterstützt vor allen auch den Teil der Biodiversität. Zusam-

men mit Baselland Tourismus, dem Sportamt und Trailnet, wird die Gemeinde Aesch auch in der Betriebskommission vertreten sein. Interessierte können das Trailcenter Aesch als Gönner*in unterstützen und unterschiedliche Elemente vom Pflasterstein bis zum Baum mitfinanzieren. Alle Unterstützer*innen werden auf dem von ihnen gesponserten Objekt, auf der Homepage und auf der Trailcenter-Gönnerwand verewigt. Alle Infos dazu gibts

unter trailcenter-aesch.ch oder direkt über den nebenstehenden QR-Code. Der Gemeinderat freut sich auf das Aescher Trailcenter. Dieses generationenübergreifende Sport- und Freizeitangebot Mitten im Grünen symbolisiert wunderbar die Strategie «Aesch 2040» der Gemeinde und vereint einige der wichtigsten strategischen Schwerpunkte – etwa Naherholung, Mobilität, Lebensraum und Generationen – in einem Projekt. Gemeinderat Aesch

MUSIKSCHULE

Erfolgreiche Stufenprüfungen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch

In Pfeffingen sorgt das Tiefbauprojekt Klusweg für einen Disput. Jetzt darf zwar gebaut werden, aber zu einem höheren Preis. Bea Asper

UMWELT-INFO

Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Wenn die Strasse nicht da ist, wo sie sein sollte

Sonntagsschule und Kinderbetreuung Mittwoch, 6. Juli 19.30 Bibel- und Gebetsabend

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst mit parallelem Kinder- und Teenager-Programm von 0 bis 15 Jahren. Weitere Informationen unter www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen.

Sonntag, 3. Juli 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Swiss Burma-Aid

Sonntag, 3. Juli 10.00 Gottesdienst: Nathanael Lehmann

Amtswoche: 2. bis 8. Juli Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Donnerstag, 7. Juli 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Am vergangenen Samstag haben bei uns an der Musikschule Aesch-Pfeffingen die freiwilligen Stufenprüfungen im Fach Keyboard stattgefunden. Alle teilneh-

menden Schülerinnen und Schüler haben erfolgreich bestanden. Wir gratulieren Finn Schaffter, Noah Forrer, Lara Häusermann, Ishan Pathak und Mishti

Sharman zu ihrem tollen Erfolg und wünschen weiterhin viel Freude am Keyboardspiel. Andreas Kirschner, Schulleitung

PFÄFFIGE L ÄBT

20 Kochteams an «Pfäffige chocht» Wir vom «Pfäffige läbt» sind noch mit den letzten, kleinen organisatorischen Vorbereitungen für unseren Event am 3. und 4. September, das 2. «Pfäffige chocht», beschäftigt. Wiederum dürfen wir am Samstag 3. September ab 16 Uhr 20 verschiedene Kochteams vorstellen. Diese werden euch bestimmt mit ihren individuellen und kreativen Speisen begeistern. Bis um 24 Uhr werden wir zudem mit verschiedenen regionalen Unterhaltungs-Acts (Musik, Tanz oder andere Showeinlagen) für gute Stimmung sorgen. Am Sonntag, 4. September zwischen 10 und 15 Uhr haben wir ein Konzert mit den über die Grenzen bekannten Steppin Stompers organisiert. An verschiedenen Vorverkaufsstellen (Rest. Rebstock und Böb’s Dorfschüre in Pfeffingen sowie im Bio Laden Nussbäumli in Aesch) können

die Tickets im Vorverkauf bezogen werden. Der Konzerteintritt kostet 20 Franken oder man kann auch den Konzerteintritt inklusive Mittagsmenu 35 Franken kaufen – «es het solangs het!» Diese beiden Events findet wie gewohnt auf der Gemeindewiese in Pfeffingen statt. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen

am Samstag und Sonntag mit euren Freunden, Bekannten und Familien. Bedanken möchten wir uns schon im Vorfeld für die grosse Unterstützung der Gemeinde Pfeffingen. Weitere Infos sind unter 079 667 49 67 oder unter kaiser20A@outlook.com erhältlich. Euer OK «Pfäffige läbt»

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AESCH PFEFFINGEN MUSIKSCHULE

Musikschule anmelden. Der Kurs findet altersgerecht in zwei Gruppen statt: Am Donnerstags von 14 bis 14.50 Uhr Kindergarten 1 und 2 und von 15.30 bis 16.20 Uhr Primarklasse 1 und 2. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 4 bis 8 Kinder. Bei zu wenigen Anmeldungen findet der Kurs nicht statt. Nutzen Sie die Chance, Ihrem Kind den Zugang zur wundervollen Welt der Musik zu ermöglichen. Anmelden können Sie Ihr Kind auf unserer Homepage: msaepf.com unter Informationen/ Formular Anmeldung/Anmeldung Spezialkurs ankreuzen/ Sonstige: bitte Instrumentenkarussell eintragen. Andreas Kirschner, Schulleitung

PARTEIEN

Photovoltaik für die Gemeinde Die Schweiz und Europa könnten aufgrund des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine in eine Strommangellage geraten. Gleichzeitig ist es aufgrund des Klimawandels wichtig, dass unsere Energieproduktion auf erneuerbare Energieträger umgestellt wird. Diese Aufgabe haben sowohl Private als auch der Staat. Bei einem Spaziergang durch Aesch stellt man fest, dass diverse gemeindeeigene Bauten noch nicht mit Photovoltaik bestückt sind, obwohl sie sich sicherlich dafür eignen würden. Gerade auch im versorgungskritischen Winter könnte mit

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AUS DEM SCHULRAT SEKUNDARSCHULE AESCH

Das Instrumentenkarussell Für alle Kinder im Kindergartenalter, sowie Primarschülerinnen und Primarschüler der 1. und 2. Klasse gibt es an unserer Musikschule einen neuen Kurs, in dem man alle von uns angebotenen Instrumente kennen lernen kann. Der Kurs dauert nur 1 Semester und beginnt nach den Herbstferien. Für den Preis von 120 Franken lernen die Kinder unter Anleitung des Kursleiters, sowie in jeder Lektion einer anderen Fachlehrperson, wie die vielen verschiedenen Instrumente funktionieren und dürfen natürlich ausgiebig ausprobieren. Der Kurs endet mit Beginn der Frühlingsferien. Anschliessend kann man sich, wenn man möchte, für ein Instrument an unserer

Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

Photovoltaik Strom produziert werden. In Anbetracht der Situation ist es gerechtfertigt, würde Gemeinde einen entsprechenden Effort leisten und die Dächer der gemeindeeigenen Liegenschaften mit Photovoltaik ausrüsten. In einem Antrag gemäss Paragraph 69 habe ich den Gemeinderat an der vergangenen Gemeindeversammlung gefragt, ob er dazu bereit ist, sämtliche passende gemeindeeigenen Bauten mit Photovoltaik auszurüsten. Ich bin gespannt auf dessen Antworten an der nächsten Gemeindeversammlung. Jean-Pierre Müller, SP

Und wieder heisst es Abschied nehmen Auch in diesem Jahr verlassen uns wieder Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarschule Aesch, weil sie in den Ruhestand treten oder sich im weitesten Sinn des Wortes sonst neu orientieren wollen. Da ist zunächst Marianne Bäckert, unsere in jeder Hinsicht vorbildhafte Lehrerin für Hauswirtschaft und Textiles Gestalten. Sie unterrichtete von 1978 bis 1984 in Binningen und trat nach einer Babypause 1994 in den Dienst der Aescher Schulen, wo sie teilweise an der Primar- und an der Sekundarschulstufe gleichzeitig tätig war, ehe sie schliesslich ganz «zu uns» wechselte. Der Schülerschaft wird eine liebenswerte, seriöse und höchst professionelle Lehrerin, aber auch ein Vorbild in Sachen Geschmack und Inspiriertheit fehlen. Die Schule als ganzes verliert eine verlässliche Kollegin, eine anregende, vielseitig interessierte Gesprächspartnerin und eine meisterliche Mit-Organisatorin von schulischen Anlässen. Wie sie es an Lehrerfesten, überhaupt an Schulanlässen geschafft hat, Räume auszuschmücken und ihnen so einen einmaligen, speziellen Touch zu verleihen, kann nicht hoch genug gerühmt werden.

Nicht, dass er noch ein Jungspund wäre, aber eher am anderen Ende der Altersskala steht Philipp Caviezel. Nach seinem in den Nullerjahren absolvierten Sport- und Geschichtsstudium arbeitete er an verschiedenen Schulen und Heimen, ehe er 2018 definitiv zu uns nach Aesch kam. Weil er zu seinem Gegenüber rasch einen guten Draht aufbauen kann und ihm ein perfektes Gespür für Nähe und Distanz eignet, wurde er rasch zu einem geschätzten Lehrer und Mitarbeiter, der sich über das Kerngeschäft des Unterrichtens hinaus für die Weiterentwicklung unserer Konzepte bei der Berufswegbegleitung und bei der Heilpädagogik einsetzte. Er wird mit seinen Kindern und seiner Frau in deren finnische Heimat ziehen und dort erneut Fuss zu fassen versuchen. Im Gespräch mit ihm wurde deutlich, wie sehr er sich auf diese Veränderung freut und wie weh es ihm gleichzeitig tut, ein Kollegium und

eine Schülerschaft zu verlassen, für die er viel Respekt empfindet und von denen er hohe Wertschätzung erfahren hat. Auf eigenen Wunsch verlassen uns ausserdem Annalena Köfeler, seit 2006 unsere Kunstexpertin schlechthin, die Bildnerisches Gestalten, in den letzten Jahren mehrheitlich Werken unterrichtete, und Felix Hoffmann, ein Phil-I-er mit den Schwerpunkten Deutsch, Englisch und Geschichte. Er erwarb sein Lehrerpatent in einer Zweitausbildung und unterrichtete ab 1999 in Oberdorf und wechselte im Jahr 2007 nach Aesch. Er suchte eine neue Herausforderung und wird im neuen Schuljahr in Therwil ukrainische Kinder als Deutsch- und als Klassenlehrer begleiten. Der Schulrat bedankt sich herzlich bei diesen vier Personen für ihr Engagement, mit dem sie hier in Aesch Jugendliche unterrichtet haben, und wünscht ihnen von Herzen alles Gute. Möge sich erfüllen, was sie sich von diesem neuen Lebensabschnitt erhoffen. Rolf Coray, Schulrat Sekundarschule Aesch

SCHNAPPSCHUSS

VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH

Löhrenacker, 19.00–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, 077 505 31 34.

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bau-

abend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Tel. 061 751 52 69.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontakt-

adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Do. des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81.

Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen ver-

Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6

Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsident: Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: christian.helfenstein@quickline.ch

bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www. pfadibaerenfels.ch

Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium

Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48, Barbara Häring, Tel. 079 745 48 49. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat.

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Telefon 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.

ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball

(Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmen-

schen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97.

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im

Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli

andreas.staeheli@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. www. attraktivesaesch.ch

Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit brei-

tem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch

Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30.

Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook. com oder www.bcaesch.ch

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Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsiden-

tin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.

Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offe-

ner Treff: Mo+Mi 14.00–17.00, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14.00–17.00. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli. ch. Kontakt: Valerie Lauper, 077 415 67 20.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin

Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Mo um 20.15.

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch,

Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www. fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail info@ fdp-aesch.ch

FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch. Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neu-

matt. Öffnungszeiten: Mo 15.00–19.00, Di 9.00– 11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 15.00– 18.00, Fr 15.00–19.00, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr

Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www. gruenereinach.ch

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach,

4148 Pfeffingen. Präsident: Luca Bembo, 079 263 39 42.

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsi-

dentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreugmbh.ch; Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, 061 361 71 70.

Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter

Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@ bluewin.ch, www.jap.ch. VorverkaufTickets:Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Künstlerische Farbenpalette der Natur: Wochenblattleser Stanley Clinton hat in der Klus diese Blumenpracht FOTO: STANLEY CLINTON, AESCH entdeckt und festgehalten.

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Ne-

bel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

219. Museumskonzert

Heimatmuseum Schwarzbubenland

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Sonntag, 3. Juli 2022 | 11 Uhr | Heimatmuseum Schwarzbubenland | Fr. 30.– www.museumskonzerte-dornach.ch | Museumskonzerte Dornach, 4143 Dornach

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Baupublikationen

Nr. 2022-1075 Gesuchsteller: Roger Blöchliger und Simone Jaeggi Blöchliger, Heiligholzstrasse 40, 4142 Münchenstein – Projekt: Anbau Einfamilienhaus, Parzelle: 3166, Heiligholzstrasse 40, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Baumann & Porchet GmbH, Gerberstrasse 5, 4410 Liestal Nr. 2022-1077 Gesuchsteller: Monika Uebersax, Emil FreyStrasse 59, 4142 Münchenstein – Projekt: Wintergarten, Parzelle: 1560, Emil Frey-Strasse 59, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Wintergarten-Konzepte AG, Albert Willimann, Ant. - Kronenbergweg 4, 6252 Dagmersellen Nr. 2022-1105 Gesuchsteller: Bau- und Umweltschutzdirektion Hochbauamt, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal – Projekt: Velounterstand, Parzelle: 4757, Hardstrasse 23, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hochbauamt Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal Nr. 2022-1106 Gesuchsteller: Bau- und Umweltschutzdirektion Hochbauamt, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal – Projekt: Velounterstand/Stützmauer, Parzelle: 4757, Baselstrasse 43, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hochbauamt Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal Auflagefrist: 11. Juli 2022 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 23. Juni Die Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2022 hat mit einer Präsenz von 58 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2021 wird genehmigt. 2. Vom Tätigkeitsbericht der Geschäftsprüfungskommission vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021 wird Kenntnis genommen. 3. Vom Jahresbericht 2021 wird Kenntnis genommen. 4. Die Jahresrechnung 2021, umfassend die Erfolgsrechnung, die Investitionsrechnung, die Bilanz und den Anhang, mit einem Ertragsüberschuss von CHF 880 328.93 und Nettoinvestitionen von CHF 1 525 999.81 wird genehmigt. Der Ertragsüberschuss der Jahresrechnung 2021 wird dem Bilanzüberschuss gutgeschrieben. Zusätzlich werden die Rechnungen 2021 der Spezialfinanzierungen mit folgenden Ergebnissen genehmigt: – 7101 Wasserversorgung: Ertragsüberschuss CHF 231 705.49 – 7201 Abwasserbeseitigung: Aufwandüberschuss CHF 237 912.09 – 7301 Abfallbeseitigung: Aufwandüberschuss CHF 111 494.16 Die Ergebnisse der Spezialfinanzierungen werden jeweils den Verpflichtungen gegenüber den Spezialfinanzierungen entnommen (Aufwandüberschuss) respektive in die Verpflichtungen eingelegt (Ertragsüberschuss). 5. Die Mutation von § 53 Vollzug zum Zonenreglement Siedlung betreffend ständige beratende Kommissionen wird beschlossen. 6. Der Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz der FDP Münchenstein betreffend den Ergänzungsantrag zur Gemeindeordnung der Einwohnergemeinde Münchenstein wird für nicht erheblich erklärt. 7. Der Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz der Grünen Partei Münchenstein betreffend Mutation von § 49 Mehrwertabgabe des Zonenreglements Siedlung wird gemäss dem Antrag der Grünen Partei Münchenstein für erheblich erklärt.

8. Die Gemeindeversammlung beschliesst das vorliegende Personalreglement gemäss Anhang II zum Ratschlag mit einer Änderung auf Antrag der SP Münchenstein betreffend § 37 Ferienkürzung, so dass während den letzten zwei Monaten der Schwangerschaft die Ferien nicht gekürzt werden, auch wenn die Arbeitnehmerin wegen der Schwangerschaft an der Arbeitsleistung verhindert ist. Die Beschlussfassungen gemäss der vorstehenden Ziffern 5. und 8. unterstehen dem fakultativen Referendum. Rechtsmittelhinweis: Allfällige Entscheide der Stimmberechtigten und der Organe der Gemeinde gemäss § 172 Gemeindegesetz BL können beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal angefochten werden. Die Beschwerde gemäss § 172 Absatz 2 Gemeindegesetz BL ist wie folgt einzureichen: a) wegen mangelhafter Vorbereitung der Gemeindeversammlung innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, b) wegen mangelhafter Durchführung der Gemeindeversammlung innert 10 Tagen seit der Beschlussfassung, c) wegen übriger Missachtung der Rechte der Stimmberechtigten innert 10 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes. Gemäss § 172a Gemeindegesetz BL ist das Beschwerdeverfahren unter Vorbehalt von § 20 Absatz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 13. Juni 1988 kostenlos gegen Erlasse und Entscheide der Gemeindeversammlung. Der Gemeinderat

Umzonung Areal Obere Loog:

Öffentliche Mitwirkung bis 2. September Nach dem Abriss der provisorischen Schulpavillons auf dem Areal «Obere Loog» soll der frei gewordene Raum teilweise als Ergänzung für die Schulhauserweiterung Loog dienen. Das ganze Areal befindet sich derzeit in einer Zone für öffentliche Werke und Anlagen. Der nicht für die Schulhauserweiterung dienende Teil soll künftig einer Wohnnutzung zugeführt werden, was eine Umzonung in eine Wohnzone W3 notwendig macht. Das im März 2021 beschlossene Sport- und Freizeitanlagenkonzept sieht die Umgestaltung des Fussballplatzes Welschmatt 2 zu einem Erlebnispark vor. Die Planung wird nach der Fertigstellung der neuen Fussballplätze auf dem Sportplatz «Au» aufgenommen, wenn die Welschmatt 2 nicht mehr als Fussballplatz beansprucht wird. Bis zu diesem Zeitpunkt werden auf dem Areal «Obere Loog» freizeitliche Zwischennutzungen getestet, die zeitlich begrenzt sind. Die Umzonung geht mit der Zwischennutzung einher. Diese wird erst nach erfolgter Investorensuche und der Vergabe an potenzielle Baurechtsnehmer aufgehoben, in zeitlicher Abstimmung mit der VertragsLaufzeit der Turnhalle an der Loogstrasse (bis 2025). Mitte Januar 2022 hat der Gemeinderat die Planung zur kantonalen Vorprüfung freigegeben, um diese in ihren Grundsätzen prüfen zu lassen. Im Mai 2022 wurde der Vorprüfungsbericht der Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft retourniert und Ergänzungen in der Planung vorgenommen. Am 14. Juni 2022 hat der Gemeinderat die Planungsunterlagen, bestehend aus Plan und Planungsbericht, zuhanden der öffentlichen Mitwirkung freigegeben. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung dazu ein, ihre Meinung zur Planung auf dem Areal «Obere Loog» kundzutun (Mitwirkung gemäss § 7 kantonales Raumplanungs- und Baugesetz). Die Unterlagen sind von Donnerstag, 30. Juni, bis Freitag, 2. September 2022, während der üblichen Öffnungszeiten auf der Bauverwaltung sowie auf der Website www.areale.mstein.ch einsehbar. Aufgrund der Schulsommerferien wird die üblicherweise einmonatige Mitwirkungsphase verlängert. Innerhalb der Mitwirkungsfrist besteht die Möglichkeit, sich schriftlich zu äussern. Die Eingaben sind bis spätestens Freitag, 2. September 2022 (A-Poststempel), an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein zu richten. Die Bauverwaltung (Fortsetzung auf Seite 20)

Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

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Geht Münchenstein bei der Mehrwertabgabe wieder neue Wege? Die Gemeindeversammlung spricht sich für eine deutliche Erhöhung der Mehrwertabgabe aus. Das Geld daraus könnte die Gemeinde gut gebrauchen. Tobias Gfeller Entschieden ist noch nichts, doch das Votum der Münchensteiner Gemeindeversammlung vergangene Woche ist bemerkenswert: Sie überwies mit 28 zu 19 Stimmen einen Antrag der Grünen für eine Erhöhung der Mehrwertabgabe von heute 25 auf neu 50 Prozent. Investoren sollen, falls sie durch eine Aufoder Umzonung einen Mehrwert erzielen, die Hälfte davon der Gemeinde abschöpfen. Diese hohe Mehrwertabgabe hätte wiederum Pioniercharakter, wie es Münchenstein vor Jahren schon hatte, als die Gemeinde vor dem Bundesgericht gegen den Kanton Baselland Recht bekam und die eingeführte Mehrwertabgabe von höchster Stelle genehmigt wurde. Der Gemeinderat beantragte, den Antrag für nicht erheblich zu erklären. Inhaltlich hatte er daran nicht viel auszusetzen. Doch der Zeitpunkt passe nicht, betonte Daniel Altermatt (GLP). Denn schon bald wird der Baselbieter Landrat aufgrund des Bundesgerichtsurteils eine kantonale Vorlage ausarbeiten. Dieser solle Münchenstein nicht vorgreifen, mahnte Altermatt. Denn mit einer Wahrscheinlichkeit von über 90 Prozent müsse Münchenstein sein eigenes Gesetz nach Feststehen der kantonalen Vorlage wieder anpassen. Doch Antragstellerin Kathrin Hasler wollte nicht warten, weil in dieser Zeit, bis der Landrat und womöglich das Stimmvolk entschieden haben, mehrere Quartierpläne verabschiedet werden und damit Münchenstein wichtige Einnahmen entgehen. Unterstützung erhielt sie von SP-Landrat Adil Koller und SP-Co-Präsidentin Veronica Münger, die sich beide in mehreren Voten für die Erhöhung der Mehrwertabgabe starkmachten. Münchenstein habe bei der Einführung der Mehrwertabgabe ja auch nicht auf den Kanton gewartet und für diese bis vor Bundesgericht gekämpft, erinnerte Koller. Kritische Voten gegen eine Erhöhung gab es nicht. Nun muss der Gemeinderat eine entsprechende Vorlage ausarbeiten. Dann entscheidet Münchenstein definitiv, ob die Mehrwertabgabe drastisch erhöht werden soll. Die Mehreinnahmen würden der Gemeinde definitiv guttun. Nach mageren Jahren mit Millionenverlusten und grossen Sorgen resultierte im vergangenen

«Der Zeitpunkt passt nicht»: Daniel Altermatt (GLP) möchte mit der Erhöhung FOTO: TOBIAS GFELLER / ARCHIV in der Gemeinde auf die kantonale Vorlage warten. Rechnungsjahr zwar ein Überschuss von 880000 Franken, und der Selbstfinanzierungsgrad war wieder einmal positiv, doch in Sicherheit wiegen dürfe sich Münchenstein deswegen noch nicht, mahnte Finanzchef Andreas Knörzer. Budgetiert war für 2021 ein Aufwandüberschuss von 3,6 Millionen Franken. Die getroffenen Sparmassnahmen zeigen bereits Wirkung. Als besonders erfreulich bekräftigte Knörzer die Tatsache, dass die gesamten Steuereinnahmen mit 30,9 Millionen Franken im vergangenen Jahr so hoch ausgefallen sind wie seit Jahren nicht mehr. Sie fielen sogar um 400 000 Franken höher aus als noch 2018, als der Steuerfuss noch bei 61 Prozent lag (heute 59 Prozent). Die Steuern aus Vorjahren fielen 2021 um gut 2 Millionen Franken höher aus als budgetiert. Dass aber auch die Steuern für das laufende Jahr 2021 um fast 1 Million Franken höher ausgefallen sind als budgetiert, stimmt den Gemeinderat optimistisch.

Planungskommission statt Quartierplankommission

Der Gemeinderat nahm zudem einen Antrag der Grünen zur Gründung einer Quartierplankommission, die in die Planungsprozesse von Quartierplänen früh miteinbezogen wird, zum Anlass, das Kommissionswesen der Gemeinde komplett zu überprüfen. Er schlug vor, eine übergeordnete Planungskommission ins Leben zu rufen, die Projekte im Rahmen

der Raumplanung mit Querschnittsfunktionen, die also mehrere andere Themen in sich verbinden, von Beginn an begleitet. Die Planungskommission hat dabei eine beratende Funktion und besteht aus zwölf Mitgliedern. Zusammengesetzt werden diese aus dem zuständigen Gemeinderatsmitglied, der Leitung der Bauverwaltung, aus internen und externen Fachpersonen und Vertretungen aus der Politik und den anderen bestehenden Kommissionen. Die Gemeindeversammlung stimmte dem Vorschlag ohne Gegenstimme zu.

Flächendeckend Tempo 30?

Ob auf der Hauptstrasse durch den alten Dorfkern schon bald Tempo 30 gilt, ist abhängig davon, wie die Versuchsreihe des Kantons in vier anderen Gemeinden auf Kantonsstrassen abläuft. Dies erklärte die für den Verkehr zuständige Gemeinderätin Ursula Lüscher (SP) im Rahmen der Beantwortung von Fragen der SP zu Tempo 30 in Münchenstein. Der Gemeinderat habe im vergangenen Jahr zum wiederholten Male beim Kanton angefragt, ob auch durchs alte Dorf Tempo 30 gelten könne. Lüscher informierte auch darüber, dass zusätzliche Tempo-30-Zonen auf Gemeindestrassen vom Verkehrsausschuss geprüft werden. Für den Gemeinderat überwiegen die Vorteile von Tempo 30 die Nachteile, so Lüscher. Auch Begegnungszonen seien Optionen und werden geprüft. Anträge dafür müssten aber aus den Quartieren selber kommen.

REFORMIERTE KIRCHE

Wander-Gottesdienst Wollen Sie einmal «on the road» Gottesdienst feiern? Dann kommen Sie mit, die Kirchgemeinden Ziefen-Lupsingen-Arboldswil, Reigoldswil-Titterten, BretzwilLauwil und Münchenstein laden dazu ein. Wir treffen uns am Sonntag, 3. Juli, um 8.40 Uhr bei Bahnhof SBB Münchenstein (Abfahrt 8.43 Uhr, Ticket selber

lösen) oder gleich direkt um 9.20 Uhr beim Bahnhof SBB Liestal. Von dort geht’s los auf Wanderschaft. Die Route führt ein Stück der Oris entlang zum wunderschönen Lupsingen. Unterwegs gibt es Zeiten zum Singen, Beten und Wandern in der Stille. Die Musikerin Tonia Roller begleitet uns mit Gesang und

an der Flöte. Beim «Käffeli L25» in Lupsingen erwartet uns die Predigt und ein gemeinsames Picknick. Ein Grill steht parat, Verpflegung aus dem Rucksack. Weitere Infos finden Sie auf den Websites der Kirchgemeinden. Musikerin Tonia Roller, Pfarrerin Franziska Eich Gradwohl, und Pfarrer Markus Perrenoud

SENIORENR AT

Gefragt ist Offenheit «Humor ist, wenn man trotzdem lacht»: Diesen schon ziemlich abgewetzten, aber unverwüstlichen Spruch verdanken wir dem deutschen Journalisten Otto Julius Bierbaum, der im 19. Jahrhundert zur Welt kam und sich unter anderem als Lyriker beliebt machte. Was verstand er wohl unter «trotzdem»? Ging es ihm um den lächelnden, lockeren Umgang mit den eigenen Unzulänglichkeiten und all den unvermeidlichen Alltagsproblemen? Oder meinte er, mit Humor liessen sich Probleme verdrängen? In manchen Fäl-

len sind Humor und vermeintlich humorvolle Randbemerkungen fehl am Platz. Vor allem dann, wenn sie plump, gedankenlos oder gar verletzend daherkommen. Vermutlich hat intelligenter, sensibler und echt witziger Humor mit Begabung zu tun. Und Begabungen sind bekanntlich unterschiedlich verteilt. Klimakrise, Ukraine-Krieg, Hungersnöte, Dürrekatastrophen, Existenzängste und die aktuelle «Nach Corona ist vor Corona?»-Situation: All dies befindet sich weitab von Trotzdem-Humor. Eine österrei-

chische Kabarettistin hat im Blick auf die derzeitige Welt- und Umweltsituation eine seltsame, jedoch die bedenkenswerte Formulierung gefunden: «Wer jetzt weint, hat den Ernst der Lage noch nicht verstanden.» Weinen und Klagen aus Mitleid oder gar Selbstmitleid ist unproduktiv. Gefragt sind Offenheit, Mitdenken, Mitfühlen und Hilfsbereitschaft. Auch dort, wo der individuelle Handlungsrahmen eng ist und man sich in Alltagsgrenzen bewegt. Ihr Seniorenrat


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen bis und mit Juli 2022 herrscht auf der Schiessanlage Au voraussichtlich Schiessbetrieb: • Donnerstag, 30. Juni 18.00 bis 20.00 Uhr • Freitag, 1. Juli 18.00 bis 20.00 Uhr • Donnerstag, 7. Juli 18.00 bis 20.00 Uhr • Samstag, 9. Juli 14.00 bis 17.00 Uhr • Freitag, 15. Juli 17.00 bis 20.00 Uhr (Mönchsschiessen) • Samstag, 16. Juli 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 17.00 Uhr (Mönchsschiessen) • Freitag, 22. Juli 17.00 bis 20.00 Uhr (Mönchsschiessen) • Samstag, 23. Juli 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 17.00 Uhr (Mönchsschiessen) • Freitag, 29. Juli 17.00 bis 20.00 Uhr Die Obligatorischen Schiessen finden 2022 voraussichtlich an folgenden Terminen statt: • Mittwoch, 6. Juli 17.00 bis 20.00 Uhr • Mittwoch, 3. August 18.00 bis 20.00 Uhr • Mittwoch, 10. August 17.00 bis 20.00 Uhr • Samstag, 20. August 9.00 bis 12.00 Uhr • Mittwoch, 24. August 18.00 bis 20.00 Uhr • Samstag, 27. August 9.00 bis 12.00 Uhr • Mittwoch, 31. August 18.00 bis 20.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten Jugendarbeit während der Sommerferien In den ersten beiden Sommerferienwochen, vom 4. bis 17. Juli 2022, bleibt das Jugendhaus geschlossen. Hinter den Kulissen wird aber fleissig gearbeitet: Gemeinsam mit den Jugendlichen reinigt das Team der Jugendarbeit das Gebäude und nimmt diverse Instandstellungsarbeitenen vor. In der dritten, vierten und fünften Ferienwoche öffnet das Jugendhaus jeweils am Freitag seine Türen, also am 22. Juli, 29. Juli und 5. August jeweils von 17.00 bis 23.00 Uhr. In der sechsten und letzten Ferienwoche gelten dann wieder die üblichen Öffnungszeiten, also: – Mittwoch, 10. August 15.00 bis 18.00 Uhr – Donnerstag, 11.August 17.00 bis 22.00 Uhr – Freitag, 12.August 17.00 bis 22.00 Uhr Überdies sind die folgenden zwei Nachmittage für Projektarbeiten reserviert: – Mittwoch, 27. Juli 14.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 3. August 14.00 bis 18.00 Uhr Ideen und Anmeldungen bitte direkt an die Jugendarbeit via E-Mail an jugendarbeit@muenchenstein.ch oder Telefon an 061 411 00 52. Für aktuelle Infos siehe auch www.jugendarbeit.mstein.ch Das Team der Jugendarbeit

1. Augustfeier Münchenstein:

Geselligkeit – Musik, Spiel und Spass für jede Altersgruppe – Gratis Wurst und Brot für alle

Am Montag, 1. August 2022, findet auf dem Areal Obere Loog, in unmittelbarer Nähe zur gleichnamigen Schulanlage und zur Gemeindeverwaltung, die Bundesfeier der Gemeinde Münchenstein statt. Das Festkomitee hat sich für das Areal entschieden, weil hier diverse Angebote für eine freizeitliche Zwischennutzung geschaffen wurden – die bei dieser Gelegenheit zur Geltung kommen. Ab 17.00 Uhr dürfen die Gäste ein buntes Programm für die ganze Familie erwarten – unter anderem mit einer Wasserplausch-Hüpfburg für Kinder, einer Festrede und musikalischer Unterhaltung im Festzelt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Die Besucherinnen und Besucher kommen in den Genuss einer GratisWurst vom Grill mit Brot. Auch die weiteren Speisen und Getränke werden zu familienfreundlichen Preisen angeboten. Die Organisatoren freuen sich darüber, dass nach zwei Jahren pandemiebedingter Ruhe wieder eine gesellige und stimmungsvolle Bundesfeier stattfinden kann – und laden alle Münchensteinerinnen und Münchensteiner herzlich zum Mitfeiern ein. Das Organisationskomitee 1. Augustfeier

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung in den Sommerferien:

Schalterschluss mittwochs um 16.30 Uhr Während der Schulsommerferien vom Montag, 4. Juli 2022, bis und mit Freitag, 12. August 2022, schliessen die Schalter der Gemeindeverwaltung mittwochs jeweils schon um 16.30 Uhr, statt wie üblich um 18.30 Uhr. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Kundenfrequenz generell in der Sommerferienzeit und vor allem am «langen Mittwochabend» bedeutend geringer ist als im sonstigen Verlauf des Jahres. Wie üblich können für dringende Anliegen auch ausserhalb der üblichen Öffnungszeiten telefonisch Termine vereinbart werden unter Tel. 061 416 11 00. Die Gemeindeverwaltung

UNICEF Kinderfreundliche Gemeinde:

Standortbestimmung Münchenstein Eine Gemeinde, die Familien anzieht, ist auf dem besten Weg, ihre Zukunft zu sichern. Seit vergangenem Herbst setzt sich Münchenstein dafür ein, die Qualität des Angebots für Kinder und Jugendliche weiter zu optimieren und diese Bestrebungen mit dem Label «Kinderfreundliche Gemeinde» der UNICEF auszeichnen zu lassen. Es wurde eine Standortanalyse vorgenommen, die aufzeigt, in welchen Bereichen Optimierungsbedarf besteht. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 21. Juni 2022 die Standortbestimmung sowie die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen zur Kinderfreundlichkeit der Gemeinde von Seiten UNICEF zur Kenntnis genommen. Nun folgen die nächsten Prozessschritte, um das Zertifikat «Kinderfreundliche Gemeinde» voraussichtlich im Frühjahr 2024 zu erlangen. Unter anderem wird unter Einbezug von Kindern und Jugendlichen ein Positionspapier sowie ein Leitbild zur Kinderfreundlichkeit entstehen. Der Gemeinderat

REFORMIERTE KIRCHE

PRIMEO ENERGIE

Von Fernweh bis Heimvorteil

Neuer CEO von Primeo Energie

Das Fernweh geht um. Die Sommerferien nahen. Reisezeit. Tapetenwechsel, Neues erleben, Altes vergessen, sich erholen und den Lieblingsaktivitäten nachgehen. Reisezeit ist Fieber-Zeit. Wer in Urlaub fährt, hat nicht nur Entspannung auf sicher, sondern auch so manchen Stress. Nur nichts verpassen, alle Sehenswürdigkeiten abklappern. Die Liste an Topbewertungen für Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten aus dem Internet abarbeiten. Kein Verweilen im Hier und Jetzt. Der empfohlene Strand wird sicher völlig überlaufen sein, aber es macht nichts. Hauptsache da gewesen. Schnell ein Selfie geschossen und in den Sozialen Medien gepostet. So schnell wie möglich so viel Realität wie möglich schaffen – nur durchs Dasein. Eben: Reisefieber. Ferien sind eine festgesetzte Zeit. Jetzt ist Erholung möglich. Der Druck steigt. Erholung muss jetzt stattfinden. Nachher, im Alltag, ist wieder keine Zeit mehr dafür, dann ist wieder Einsatz und Energie gefragt. Aber ist nicht das eigentlich Wesentliche die Balance zwischen Erholung und Anspannung? In der Ferienzeit gibt es diejenigen, die gehen. Und diejenigen, die kommen. Und diejenigen, die bleiben – vielleicht ganz einfach deshalb, weil der heimische Garten manchmal mehr Erholung bietet, als das anstrengende Reisefieber. Ein echter Heimvorteil eben. Pfarrerin Annina Rast

WOB. Cédric Christmann, heutiger Geschäftsführer der Primeo Energie AG, wurde vom Verwaltungsrat zum neuen CEO der Primeo Energie-Gruppe gewählt. Er wird an der Delegiertenversammlung vom 19. April 2023 als Nachfolger von Dr. Conrad Ammann die Verantwortung übernehmen. Conrad Ammann wird auf dieses Datum die operative Führung abgeben und als Senior Advisor mit reduziertem Pensum weiterhin ausgewählte Mandate für Primeo Energie betreuen. «Wir kennen Cédric Christmann seit vielen Jahren als umsetzungsstarke, leistungsorientierte und vertrauenswürdige Führungspersönlichkeit. Der Verwaltungsrat ist überzeugt, mit Cédric Christmann die richtige Person für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Primeo Energie-Gruppe in einem anspruchsvollen Umfeld gewählt zu haben», erklärt Verwaltungsratspräsident Andreas Büttiker. Cédric Christmann (55), Schweizer und Franzose, ist Familienvater und lebt in Bottmingen. Er ist ein profunder Kenner der Energiebranche und des Elektrizitätsmarkts in der Schweiz und in Frankreich. Von 2005 bis 2016 war er Finanzchef von Primeo Energie und ist seither Leiter des Segments Elektrizitätsgeschäft. Während knapp 10 Jahren war er zudem verantwortlich für den Aufbau der erneuerbaren Energien. In diese Zeit fällt unter anderem die Gründung und

VISUAL ART SCHOOL BASEL

HEK

Studierende stellen in Münchenstein aus

Cyberattacke auf Instagram-Account

PR. Die Studierenden der Visual Art School Basel freuen sich, in diesem Jahr erstmals einen Auszug der Arbeiten eines ganzen Studienjahres präsentieren zu dürfen. Die Vernissage der Werkschau mit den Jahresthemen Mensch im Raum – Geburt der Farbe – Tierklang findet morgen, 1. Juli um 18 Uhr in den Räumlichkeiten der Visual Art School Basel im Walzwerk in Münchenstein statt. Die Ausstellung zeigt Arbeiten der Vollzeitstudierenden in Malerei, Druckgrafik und Objekt sowie den dokumentierten Prozess. Die Ausstellung ist ebenfalls am Samstag von 11 bis 18 Uhr geöffnet (Führung um 14 Uhr). Die Visual Art School Basel (VASB) ist eine private Kunstschule mit Schwerpunkt Malerei, Zeichnung und Druckgrafik. Sie wurde 2011 von den beiden Künstlern und Kunstdozenten Charles Blockey und Fredy Buchwalder gegründet. Das Vollzeitstudium dauert vier Jahre mit Diplomabschluss. Jedes Studienjahr gliedert sich in drei Themenbereiche von je zehn Wochen. Das berufsbegleitende Studium dauert ebenfalls vier Jahre.

VEREINSNACHRICHTEN MÜNCHENSTEIN Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis

Entsorgungs-ABC:

Wohin mit nicht-brennbarem Material? Entflammbarer Kehricht und Kleinsperrgut werden mit dem gebührenpflichtigen «Münchensteiner Sagg» gesammelt und der Kehrichtverbrennungsanlage zugeführt. Aber wie ist es um Materialien, die nicht entflammbar sind, wie Trinkgläser, Flachglas, Fensterglas, Ton, Eternit, Keramik (Teller, Vasen etc.), Spiegel und Blumenkisten bestellt? In diesem Fall empfiehlt sich die Abgabe in einem der regionalen Entsorgungs- und Recyclingcenter, wo die Materialien gebührenpflichtig entsorgt und wenn immer möglich wiederverwendet werden. Darüber hinaus findet zwei Mal jährlich in Münchenstein eine Sperrgut-Abfuhr statt – das nächste Mal am Mittwoch, 21. September 2022 – bei der sowohl brennbares wie auch unbrennbares mit entsprechenden Gebührenmarken versehenes Sperrgut entsorgt werden kann. Die Bauverwaltung

21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, Tel. 061 751 52 69 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-

ung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo–Fr 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruck-

feld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20.00 und Männerturnen ab 20.00. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident

Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugend-

musik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Su-

sanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchenstein. ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56/Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muen chenstein.ch

WOB. Letzte Woche wurde der Instagramaccount des Hauses der elektronischen Künste Opfer einer Cyberattacke. Seither ist der Account offline. Das HEK schreibt in einer Mitteilung, dass mit Hochdruck daran gearbeitet werde, den Kanal so schnell wie möglich wieder online zu schalten. Gerade für das HEK als Kulturinstitution sei die Community auf Insta-

Kenner der Energiebranche: Cédric Christmann.

FOTO: ZVG

der Aufbau von Aventron, dem heute zweitgrössten Schweizer Produzenten von neuen erneuerbaren Energien. «Ich freue mich sehr darauf, Primeo Energie gemeinsam mit unserem kompetenten und motivierten Team zu einem wichtigen, führenden Akteur der Energiewende zu positionieren. Ich möchte den nachfolgenden Generationen eine unabhängige, finanzstarke, erfolgreiche und zukunftsfähige Genossenschaft übergeben», so Cédric Christmann.

gram sehr wichtig. In einer global vernetzen Welt sei das HEK darauf angewiesen, seine Projekte, Ausstellungen, Workshops sowie weitere Highlights seines Programms mit seinen Followern zu teilen. Das HEK bitte um Geduld und Verständnis, bis es wieder wie gewohnt auf allen Social-Media-Kanälen aktiv sein wird.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Sonntag, 3. Juli, Wandergottesdienst Mit den Kirchgemeinden Ziefen-Lupsingen-Arboldswil, Reigoldswil-Titterten, Bretzwil-Lauwil und Münchenstein

Donnerstag, 7. Juli 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. 1 Stunde euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich

Treffpunkt: 8.40 Bahnhof Münchenstein, 9.20 Bahnhof Liestal Von Liestal nach Lupsingen mit Pfarrerin Franziska Eich-Gradwohl, Pfarrer Markus Perrenoud und Raffael Ilg Gemeinsames Picknick aus dem Rucksack (Grill vorhanden) Kollekte: Sophie Blocher-Haus Donnerstag, 7. Juli 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 30. Juni 14.00 KGH, Arbeitskränzli 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier 19.30 KGH, Jubilate Chor

Freitag, 8. Juli 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an einem unserer Gottesdienste teilzunehmen. Jeweils am Sonntag 9.30 und 11.15 Gottesdienste zum Thema «Der Brief von Paulus an die Römer» Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt.

Freitag, 1. Juli 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

Donnerstag, 7. Juli 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff

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Amtswoche: 2. bis 8. Juli Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 2. Juli 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 3. Juli 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Domhofcafé 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst als Friedensgebet Dienstag, 5. Juli 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 6. Juli 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit

Werkschau 2021/22 Malerei Druck Objekt Freitag Samstag

1. Juli 18.00-21.00 2. Juli 11.00-18.00

Vernissage Freitag 18.00 Führung Samstag 14.00 Visual Art School Basel Walzwerk Areal Tramstrasse 66 CH 4142 Münchenstein

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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AUS DEM GEMEINDERAT

BAUVERWALTUNG

Anlässlich seiner Sitzung vom 27. Juni 2022 hat der Gemeinderat: – erklärt, dass der vom SP-Vorstand zur Wahl vorgeschlagene Roland Baumgartner als in stiller Wahl in die Bau-, Werk- und Planungskommission gewählt gilt; – zwei Einsprachen gegen Wasser-/Abwasser-/GGA-Rechnungen abgewiesen; – Marisol Fürst in die Familien-, Jugend- und Kulturkommission gewählt; – Andreas Fürst in die Umwelt-, Verkehrsund Energiekommission sowie in die Sicherheitskommission gewählt; – die Beschaffung von 51 000 l Heizöl und den entsprechende Nachtragskredit beschlossen; – das Legislaturprogramm genehmigt (vgl. Homepage der Einwohnergemeinde Dornach) – eine diesbezügliche Infoveranstaltung für die Bevölkerung findet am 14. September 2022 statt; – die Mehrjahresinvestitionsplanung 2023 bis 2033 beschlossen; – eine neue Organisationsstruktur der Bauverwaltung sowie zwei Übergangsmodelle beschlossen; – eine Findungskommission für die Rekrutierung der Abteilungsleitung der Bauverwaltung eingesetzt; – beschlossen, der Gemeindeversammlung im Rahmen der Budgetgenehmigung 2023 eine Stellenerhöhung von 100% für die Bauverwaltung zu beantragen; – beschlossen, den Antrag betreffend Ertüchtigung Nepomukbrücke der BWPK und der UVEK zur Stellungnahme zu unterbreiten; – für die weiteren Arbeiten an der Ortsplanungsrevision für das Jahr 2022 einen Nachtragskredit von CHF 35 000.00 genehmigt; – Frau Vinka Santic per 1. Juli 2022 zur Leiterin Sozialregion Dorneck gewählt. Der Gemeinderat

Die Primeo Energie führt im Auftrag der Gemeinde Dornach die periodische Kontrolle an der öffentlichen Beleuchtung durch. Die Kontrollarbeiten werden im Verlaufe der Kalenderwoche 26 starten und in Teilen der Gemeinde Dornach durchgeführt. Eine solche Kontrolle dient der Betriebssicherheit der Strassenbeleuchtung und ist alle fünf Jahre erforderlich. Während diesen Kontrollarbeiten, muss die Strassenbeleuchtung örtlich, auch am Tag eingeschaltet werden. Die Arbeiten werden spätestens bis Ende Juli 2022 abgeschlossen sein. Bei allfälligen Fragen oder weiteren Anliegen, steht die Primeo Netz AG zur Verfügung.

HERZLICH WILLKOMMEN

Sie können uns in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwochen jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, vom 18. Juli bis 29. Juli 2022, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren Klient:innen und zuweisenden Kolleg:innen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 15. August 2022 ist das ganze Team wieder für Sie da und unser Telefon ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

Wir freuen uns, ab dem 1. Juli 2022 Frau Vinka Santic als Leiterin der Sozialregion Dorneck und Bereichsleiterin Erwachsenenund Kindesschutz (100%) willkommen zu heissen. Vinka Santic absolvierte das Studium zur Sozialarbeiterin FH und hat anschliessend das MAS in Management of Social Services an der FHS St. Gallen erfolgreich abgeschlossen. Frau Santic verfügt über eine 20-jährige Führungserfahrung, Kenntnisse der gesetzlichen Sozialarbeit und praktische Erfahrungen in der Sozialarbeit sowie der Sozialpädagogik. Wir wünschen Vinka Santic für diese neue Herausforderung alles Gute und viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben.

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Joëlle Neuhaus-Ehrsam nimmt Abschied von der Gempener Politik

Bauverwaltung

BAUPUBLIKATION

Dossier-Nr.: 2022-0083 Bauherr: Hilbig Henrik, Brosiweg 1, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Hilbig Henrik, Brosiweg 1, 4143 Dornach – Bauobjekt: Rückbau bestehende Gauben – Bauplatz: Juraweg 31 – Parzelle GB Dornach Nr.: 879 – Projektverfasser: Glaser Saxer Keller AG, Birsigstrasse 10, 4103 Bottmingen Publiziert am 30. Juni 2022 Einsprachefrist bis 14. Juli 2022 Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten.

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien

Mehr Zeit für Familie und Tiere: Joëlle Neuhaus-Ehrsam übergibt ihren Gemeinderatssitz an Roger Gröger und freut sich über FOTO: BEA ASPER das Wappen von Gempen als Andenken an eine bewegte Zeit.

Sie setzte sich im OK der Gempenfeste und des Lokalhelden-Projektes Jugendarena für neue Investitionen und als Gemeinderätin für die Sanierung der Finanzen ein. Jetzt verlässt Joëlle Neuhaus-Ehrsam ihr Heimatdorf. Bea Asper Die Rechnungsgemeindeversammlung letzten Freitag war mit Emotionen verbunden. «Die Gemeinde Gempen verliert eine ihrer tragenden Stützen», gab Gemeindepräsidentin Eleonora Grimbichler bekannt. Die Demission von Vizepräsidentin Joëlle Neuhaus-Ehrsam war für sie aus heiterem Himmel gekommen – und die Aufregung war gross. «Hätte uns Joëlle vor kurzem nicht am Schluss, sondern zu Beginn der Gemeinderatssitzung von ihren Plänen erzählt, wäre es nicht möglich gewesen, die Sitzung ordentlich abzuhalten», schilderte Grimbichler. Mit ihrer begeisterten Art und ihrem unermüdlichen Einsatz habe Joëlle NeuhausEhrsam in Gempen viel bewegt und hinterlasse eine grosse Lücke, resümierte sie.

Neuhaus plädierte bei den Wahlen, der Gemeinderat solle «unbürokratisch, effizient und bürgernah» sein und er solle das lebendige Zusammenleben im Dorf mit vielen Angeboten von Vereinen und Kulturanlässen positiv unterstützen. Sie ist mit gutem Beispiel vorangegangen. Sie engagierte sich im OK der Gempenfeste und half mit, dass insgesamt über 210 000 Franken zusammenkamen, mit denen die Aufwertung der Mehrzweckhalle möglich wurde.

Rekordergebnis der Gemeinde

Die Gemeinde hatte bis vor wenigen Jahren finanziell zu kämpfen – Neuhaus suchte nach Sparmöglichkeiten und erschloss neue Geldquellen. Mit einem riesigen Effort machte sie es möglich, dass Spendenaktionen erfolgreich verliefen und dass das Lokalhelden-Projekt Jugendarena realisiert wurde. Nur dank dem privaten Geld und dem Arbeitseinsatz von engagierten Einwohnern hat Gempen nun eine Jugendarena mit einem abwechslungsreichen Spielplatz und einer sensationellen Pumptrack-Anlage. Die Vizepräsidentin und Finanzchefin verabschiedet sich mit einem Rekordergebnis. Die Jahresrechnung 2021 schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 668 000 Franken ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 173 000 Franken. Natürlich falle ihr der Abschied von Gempen schwer, sagte Neuhaus. Sie habe sich immer sehr gerne

für ihr Dorf eingesetzt. Sie freue sich nun aber auch auf ihre neue Heimat und die gewonnene Zeit, die sie mit ihrer Familie und ihren Tieren verbringen könne. «Es gab die Möglichkeit, in Himmelried eine Liegenschaft zu erwerben, die im Bereich der Tierhaltung unsere Träume erfüllt», erklärte Neuhaus im Gespräch mit dieser Zeitung und betonte: «Vorerst ist Schluss mit der Politik.» Sie freue sich sprichwörtlich auf die Ruhe, also sich nicht mehr über die Probleme des zunehmenden Durchgangsverkehrs ärgern zu müssen. Joëlle Neuhaus-Ehrsam übergibt ihren Gemeinderatssitz an Roger Gröger.

Verbesserung der Verkehrssituation im Dorf

Die SVP Gempen hatte im August 2019 ein Postulat eingereicht, das die Verbesserung der Verkehrssituation verlangte. Der Gemeinderat habe sich in den letzten zwei Jahren der Fragestellung angenommen und in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe – unterstützt von Neuhaus – Lösungen erarbeitet, teilte Grimbichler der Gemeindeversammlung mit. Entstanden sei ein umfangreiches Verkehrskonzept mit flankierenden Massnahmen, über deren Umsetzung die Gemeindeversammlung vom Dezember beschliessen soll. Geplant sei die Einführung von Tempo-30-Zonen mit dem Ziel, vor allem auf der Kantonsstrasse eine Reduktion der Geschwindigkeit durchzusetzen.

Nach Parteiaustritten: SVP Dornach verliert drei Kommissionssitze Marisol und Andreas Fürst üben ihre Kommissionsämter neu als Parteilose aus – sie sind aus der SVP ausgetreten. Was bedeutet das für die Partei? Fabia Maieroni Marisol und Andreas Fürst haben Ende Mai überraschend ihren Austritt aus der SVP gegeben. Beide waren langjährige Parteimitglieder, Marisol Fürst sass für die SVP Dornach im Gemeinderat und war Vizepräsidentin der Ortspartei, ihr Ehemann Andreas Fürst amtete als Beisitzer im Vorstand. Warum sie ausgetreten seien, will Marisol Fürst gegenüber dem Wochenblatt nicht kommentieren. Klar ist jedoch, dass es in der SVP Dornach zu einer Transformation gekommen ist, die der Familie offenbar nicht passte. Die Par-

tei hatte sich in den letzten beiden Jahren neu konstituiert: Interimspräsidentin Sibylle Jeker trat zurück, René Umher, der früher einmal SP-Präsident war, übernahm das SVP-Präsidium. Der Auftritt der Partei in der Öffentlichkeit wandelte sich. René Umher bedauert den Austritt der beiden langjährigen Mitglieder, wie er auf Nachfrage schreibt. «Die im Jahr 2020 neu konstituierte Ortspartei stellte sich mit mehrheitlich jungen Menschen in den verschiedenen Gremien neu auf. Das bedingt auch eine moderatere politische Stellung, welche zukunftsgerichtet ist und zugegeben nicht immer mehrheitsfähig war, ist und sein dürfte», so der Präsident. «Dies manifestierte sich auch bei den vergangenen Wahlempfehlungen, welche beispielsweise bei eidgenössischen Wahlen nicht immer den Empfehlungen der Mutterpartei entsprachen. Dazu stehen wir, denn wir sind felsenfest überzeugt, dass nur durch Kompromisse und eine moderate Herangehensweise und trotz der Oppositionsarbeit eher Mehrheiten geschaffen werden können.»

FDP unterstützt die Parteilosen

Der Doppelparteiaustritt bedeutet für die SVP Dornach den Verlust von drei Kommissionssitzen. Die Sitze hat sich die Partei dank einer bürgerlichen Zusammenarbeit gesichert: Weil die SVP bei den Gemeinderatswahlen im letzten Jahr eine Listenverbindung mit der FDP eingegangen war und dieser so zu einem dritten Gemeinderatssitz verhalf, schanzten ihr die Liberalen sieben Kommissionssitze zu. Denn gemäss dem definierten Schlüssel zur Verteilung der Kommissionssitze, der sich an den Stimmenverhältnissen bei den Gemeinderatswahlen orientiert, standen die Sitze der FDP zu. Wegen des Parteiaustrittes des Ehepaars Fürst, das zusammen drei Kommissionssitze belegt, musste der Gemeinderat am Montag Nachwahlen traktandieren. Marisol Fürst sitzt in der Familien-, Jugend- und Kulturkommission, Andreas Fürst ist Teil der Sicherheitskommission sowie der Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission (Uvek). Das Ehepaar Fürst stellte sich weiterhin zur Verfügung, beide

gingen jedoch als parteilose Kandidaten in die Wahl. Die FDP nominierte die beiden Bisherigen, obwohl die SVP mit Dominic Tschudin, Hans-Rudolf Tschudin und Daniela Fabris drei Gegenkandidierende aufstellte. Bei der Abstimmung im Gemeinderat blieben diese jedoch chancenlos: Die Exekutive wählte Marisol und Andreas Fürst einstimmig.

«Wir freuen uns über das Ergebnis»

Marisol Fürst zeigt sich am Tag nach der Wahl gegenüber dem Wochenblatt erleichtert über das Ergebnis: «Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das uns entgegengebracht wird, denn wir arbeiten sehr gerne in diesen Kommissionen mit. Ein grosser Dank gilt auch der FDP, die uns die Chance gibt, unsere Arbeit weiterzumachen.» Ein Beitritt zur FDP sei zurzeit jedoch keine Option, sagt Fürst auf Nachfrage. Das Verhältnis zwischen der SVP und der FDP sei durch die Kommissionsnachwahlen weder getrübt noch negativ behaftet, versichert Umher gegenüber dem

Wochenblatt. «Die Listenverbindung bei den vergangenen Gemeinderatswahlen hatte zum Ziel, die Gemeindepolitik wesentlich zu verbessern.» Sie komme allerdings keiner «politischen Heirat» gleich. Vielmehr wolle man während der laufenden Legislatur «die Geschäfte zusammen und aus einer bürgerlichen Perspektive aktiv angehen», so der Präsident. Der SVP bleiben nun nur noch vier Kommissionssitze: die zwei von Alain Ulmi und Damiano Emmenegger, die beide in der Sport- und Freizeitkommission sitzen, jener von Daniela Fabris in der Uvek und der Sitz von Hans-Rudolf Tschudin in der Finanzkommission. Der SVP sei bewusst, dass «durch die Einführung des Ressortsystems die Chancen im politisch eher links orientierten Dornach kleiner wurden», so Umher. Mittelbis langfristig visiere die Partei bei den kommenden Wahlen im Jahr 2025 dennoch einen Sitz im Gemeinderat und einen Sitz in der Bau-, Werk- und Planungskommission sowie in anderen Kommissionen an.


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Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DIE POLIZEI MELDET

SCHNAPPSCHUSS

Rega-Einsatz nach Motorradunfall WOB. Auf der Gempenstrasse in Dornach ereignete sich am Samstag ein Selbstunfall mit einem Motorrad. Dabei wurde der Lenker verletzt. Er musste mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen. Der 17-jährige Motorradlenker (Lernfahrer) war auf der Gempenstrasse in Dornach talwärts unterwegs. Aus noch zu klärenden Gründen verlor er um zirka 16.40 Uhr in einer Linkskurve die Herrschaft über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Er rutschte über den dortigen Grünstreifen und fiel eine Böschung runter, wo er zum Stillstand kam. Dabei zog er sich nach ersten Erkenntnissen erhebliche Verletzungen zu. Nach der medizinischen Erstbetreu-

ung vor Ort wurde der Verunfallte mit einem Rettungshelikopter der Rettungsflugwacht Rega in ein Spital geflogen. Nebst mehreren Polizeipatrouillen standen zwei Ambulanzen, ein Rettungshelikopter, Angehörige der Feuerwehren Dornach und Gempen sowie ein Abschleppunternehmen im Einsatz. Die Strasse Dornach–Gempen war während mehr als zwei Stunden gesperrt. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen. Personen, die allenfalls Angaben zur Fahrweise des verunfallten Motorradlenkers und/oder zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Breitenbach unter der Telefonnummer 061 785 77 01 zu melden.

DIE POLIZEI MELDET

Festnahme nach Einbruch WOB. Nach der Meldung über einen Einbruch in Dornach in der Nacht auf Mittwoch konnten insgesamt vier Männer vor Ort festgenommen werden. Am Mittwoch, 22. Juni, gegen 3.40 Uhr, meldete eine aufmerksame Anwohnerin, dass bei einem Einfamilienhaus in Dornach aktuell ein Einbruch verübt werde. Umgehend wurden mehrere Patrouillen vor Ort beordert. Diese konnten kurz darauf

insgesamt vier Männer in und bei der Liegenschaft anhalten. Sie wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um Algerier im Alter von 27 bis 31 Jahren, die sich illegal in der Schweiz aufhalten. Im Einsatz standen neben mehreren Patrouillen der Kantonspolizei Solothurn auch die Polizei Basel-Landschaft und der Zoll.

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nach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch

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kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00– 22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond

Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

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Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom Freitag, 24. Juni 2022 Traktandum 2: Protokolle der Gemeindeversammlungen vom Dienstag, 7. Dezember 2021, und Montag, 7. Februar 2022 Die Protokolle der Budget-Gemeindeversammlung vom Dienstag, 7. Dezember 2021, sowie der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom Montag, 7. Februar 2022, wurden ohne Einwände gutgeheissen und verdankt. Traktandum 3: Wahl der aussenstehenden Revisionsstelle Beschluss: Die Gemeindeversammlung stimmt der Wahl der BDO AG als aussenstehende Revisionsstelle für die Legislaturperiode 2021–2025 einstimmig zu. Traktandum 4: Werkhof: Anschaffung eines Deichselstaplers; Kreditantrag CHF 10000.– Beschluss: Die Gemeindeversammlung stimmt dem Antrag des Gemeinderates, einen Nachtragskredit über CHF 10 000.- für die Anschaffung eines Deichselstaplers (Elektroschubwagens) zu genehmigen, mit 36 Stimmen zu. Traktandum 5: Rechnung der Einwohnergemeinde Gempen per 31. Dezember 2021 5.5 Schlussabstimmung Rechnung 2021 vor Gewinnverwendung Beschluss: Die Gemeindeversammlung beschliesst einstimmig, die Rechnung 2021 mit Erfolgsrechnung, Investitionsrechnung, Bilanz und Nachtragskrediten mit einem Ertragsüberschuss vor Gewinnverwendung von CHF 668 262.14 zu genehmigen. 5.6 Verwendung des Ertragsüberschusses Die Gemeindeversammlung beschliesst einstimmig, den Ertragsüberschuss von CHF 668 262.14 vor Gewinnverwendung wie folgt zu verwenden: Zusätzliche Abschreibungen CHF 006 984.50 Einlage ins Eigenkapital CHF 661 277.64 Total CHF 668 262.14 Das Eigenkapital weist nach Zuweisung des Ertragsüberschusses einen Betrag von CHF 3 071 548.51 aus.

Traktandum 6: Stellungnahme zum Postulat der SVP vom 12. August 2019 – Verbesserung der Verkehrssituation im Dorf Nachdem der Gemeinderat aufgrund des im August 2019 eingereichten Postulates, welches von der Gemeindeversammlung erheblich erklärt wurde, eine Arbeitsgruppe Verkehr eingesetzt und über deren Evaluationsergebnisse an einer Informationsveranstaltung sowie an der Gemeindeversammlung informiert hat, sowie einen technischen Bericht durch die BfU hat erstellen lassen und diesen ebenfalls zur Verfügung gestellt hat, sieht er das Postulat als erfüllt an. Ein Antrag betreffend die Umsetzung der erarbeiteten Massnahmen soll der Gemeindeversammlung voraussichtlich im Dezember 2022 vorgelegt werden. Im Namen des Gemeindepräsidiums Die Gemeindeschreiberin Beschwerden sind innert 10 Tagen, seit der anzufechtende Beschluss öffentlich bekanntgemacht oder schriftlich mitgeteilt wurde, beim Regierungsrat einzureichen (GO § 43, Abs. 1).

Dîner en blanc

Samstag, 2. Juli 2022, ab 17.30 Uhr beim FWM in Gempen Liebe Gempnerinnen und Gempner, liebe Freunde von Gempen Am 2. Juli findet ein gemeinsames grosses, weisses Sommerpicknick statt. Alle sind herzlich willkommen. Für Essen, Trinken, Geschirr, Besteck, weisse Tischtücher und evtl. etwas Deko (Kerzen, Blumen etc.) sorgt jeder Gast selbst. Um das Bild abzurunden, wäre es schön, wenn möglichst alle in weisser oder heller Kleidung kommen könnten (mind. Oberteil). Die Ängelibar verköstigt zusätzlich mit Cüpli und Bier. Für Musik ist gesorgt. Durchführung ausschliesslich bei schönem Wetter (Info bei Unsicherheit ab 14.00 Uhr im Anschlagbrett beim Gemeindehaus). Wir freuen uns auf einen gemütlichen, gemeinsamen tollen Abend. Bei Rückfragen, Tel. 079 245 98 91. Das OK Dîner en blanc Der Gemeinderat lädt ein!

Neuzuzüger- und Einwohnerapéro

Mittwoch, 6. Juli 2022, ab 18.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin Wir freuen uns, mit Ihnen auf unsere Dorfgemeinschaft anzustossen und Ihnen Gelegenheit zu geben, mit den Gemeinderäten, untereinander und mit Vertretern der Vereine und Institutionen des Dorfes ins Gespräch zu kommen. Im Namen des Gemeinderates Die Gemeindepräsidentin

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen

Bauherrschaft: Eggenstein E., Stockenweg 19b, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Anbau Entrée; Unterstand – Bauplatz:

Stockenweg 19b, GB 3465 – Projektverfasser: Rhyn J., Stockenweg 15, 4146 Hochwald Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist bis 14. Juli 2022

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 3. Juli 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Friedensgebet im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 3. Juli 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 1. Juli 15.00 Gottesdienst mit Abendmahl im Alters- und Pflegeheim Wollmatt. Pfr. Haiko Behrens, Musik: Raouf Mamedov

Sonntag, 3. Juli 18.00 Open-Air Gottesdienst mit Abendmahl und anschliessendem Grillieren. Beim Timotheus-Zentrum am Gempenring 16. Pfr. Haiko Behrens. Musik: Raouf Mamedov Weitere Veranstaltungen Kinder- und Jugendtreff, Schatzsucher und Mittagstisch finden während der Ferien nicht statt.

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8 Montag bis Samstag 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 3. Juli 9.00 Wortgottesfeier

Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

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Dornach sucht neuen Bauverwalter Die Co-Leitung habe sich nicht bewährt, deswegen nimmt der Gemeinderat eine Reorganisation der Bauverwaltung vor. Bea Asper Martin Zweifel war im Mai 2018 vom Gemeinderat als Bauverwalter eingestellt worden, später teilte er die Leitung mit Bettina Masero, die nach ihrer Anstellung auf der Dornacher Bauverwaltung die Ausbildung zur Bauverwalterin in Angriff nehmen konnte. Marc Etterlin kündigte im November 2020 seine Stelle als Leiter Tiefbau. Ende 2021 ging der Gemeinderat über die Bücher und liess die Bauverwaltung von externer Stelle analysieren: Gemäss Gutachten bestehen Führungsmängel. «Die Führung der gesamten Abteilung durch zwei Personen stellt sich als sehr herausfordernd dar. Die Co-Leitung der Bauverwaltung hat sich nicht bewährt, der Koordinationsaufwand wird von beiden Stelleninhabenden als zu gross betrachtet», rekapitulierte Gemeindepräsident Daniel Urech an der Gemeinderatssitzung vom Montag. Thomas Blum, Inhaber des Unternehmens, das das Gutachten erstellt hatte,

stellte in seiner Analyse aber auch fest, dass der Bauverwaltung – insbesondere in Zeiten der Ortsplanrevision – Ressourcen fehlten, zum einen wegen Ausfällen, doch auch weil der Stellenplan zu klein sei. Es käme bei den Dossiers zu langen Wartefristen, ausserdem sei der Bereich Energie und Umwelt vernachlässigt. Nachholbedarf gibt es zudem bei der Bewirtschaftung der eigenen Immobilien und der Betreuung von Projekten. Der Gemeinderat beschloss, die Bauverwaltung neu aufzustellen. Eine Findungskommission, bestehend aus Daniel Urech, Urs Kilcher, Janine Eggs, Verwaltungsleiter Thomas Hamann und Gemeindeschreiberin Sarah-Maria Kaisser, wird mit der Suche nach einem neuen Bauverwalter beauftragt. Bis zur Stellenbesetzung gelte ein Übergangsmodell, das für Martin Zweifel, der in einem Jahr in Pension geht, die Stabstelle Ortsplanrevision vorsieht, während Bettina Masero ad interim die Gesamtleitung anvertraut wird.

Mehr Stellenprozente für Bauverwaltung

Für die baupolizeilichen Aufgaben will die Exekutive eine externe Unterstützung einsetzen. Später soll diese Aufgabe wieder zurück in die Bauverwaltung, sofern der Souverän die Pläne des Gemeinderates mitträgt. Denn an der

Budget-Gemeindeversammlung will der Gemeinderat eine Aufstockung der Bauverwaltung von 500 auf 600 Stellenprozente beantragen. Auf Nachfrage des Wochenblattes versichert Gemeindepräsident Daniel Urech, dass die Co-Leitung der Bauverwaltung von Anfang an in die Reorganisation miteinbezogen worden und mit dem Entscheid einverstanden sei. Der Co-Bauverwalter habe angeboten, sich der Ortsplanung zu widmen und seinen Nachfolger einzuarbeiten. «Die Co-Leiterin möchte als Architektin keine Hochbauprojekte betreuen, sondern sich auf ihre Fähigkeiten im Bereich des Bauinspektorates konzentrieren. Als Bereichsleiterin wird sie weiterhin eine wichtige Führungsperson der Gemeinde sein», hält Urech fest. Kündigungen seien keineswegs die Absicht. «Wir haben darauf geachtet, dass die Co-Leiterin der Bauverwaltung ihre Fähigkeiten im von ihr bevorzugten Bereich einbringen kann.» Auf die Frage nach den Kosten lautet Urechs Antwort: «Für die zusätzlichen Stellenprozente rechnen wir – verteilt auf verschiedene Funktionen – mit Brutto-Zusatzkosten in der Höhe von rund 125 000 Franken pro Jahr.» Die Kosten für die temporäre externe Unterstützung im Bauinspektorat könnten bei rund 15 000 Franken pro Monat liegen.

ELTERNR AT DORNACH

Danke-Baum sorgt für Freude Vielleicht ist es dem einen oder der anderen schon aufgefallen: Ein grosser Holz-Baum steht seit vergangener Woche beim Kindergarten am Gempenring. Dieser «Danke-Baum» wurde von den Klassen der Kindergärten, der Primar- und Sekundarschule Dornach besucht und mit Papier-Girlanden behängt. Die Kinder bzw. Jugendlichen schrieben oder malten etwas zu einzelnen Gedanken, wie zum Beispiel «dafür bin ich dankbar» oder «das hat mir Freude gemacht». Es ist sehr herzberührend zu lesen, was für Themen und Gedanken benannt wurden. Als kleine Überraschung erhielten die Klassenlehrpersonen eine Karte und die Schülerinnen und Schüler Gutscheine für die Sommerferien. Noch bis Freitag, 1. Juli ist der Danke-Baum zu bestaunen. Für die grossartige Unterstützung bedankt sich die Projektgruppe bei allen Kindern und Jugendlichen, bei den Klassenlehrpersonen, der Schulleitung, dem Sekretariat und dem Hauswarts-Team sowie allen Helfenden, die beim Vorbereiten, Zuschneiden, Verpacken und Aufbauen geholfen haben. Ein grosses Dankeschön geht noch an die Sponsoren

Geschmückter Holzbaum: Schülerinnen und Schüler aus Dornach haben aufgeschrieben, FOTO: ZVG für was sie dankbar sind. Weleda, die Gemeinde Dornach, das Milchhüsli sowie das Restaurant zom Dibi Däbi. Wir hoffen, Ihnen macht der Dan-

ke-Baum genauso viel Freude, und wünschen allen erholsame Sommerferien. Projektgruppe Danke-Baum

JUGENDARBEIT DORNACH

Aktive Sommerferien Am Freitag 1. Juli bleibt das Freibad «Glungge» bei schönem Wetter für einmal bis 22 Uhr geöffnet. Weitere Nachtöffnungen gibt es am 5. und 19 August. Die Nachtöffnung wird durch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Dornach, der Familie Hodzic und der Jugendarbeit Dornach ermöglicht. Hauptzielgruppe an diesem Abend sind die Jugendlichen. Herzlich willkommen sind auch Kinder und Erwachsene, die Freude an einem lebendigen Abend mit Federball, Kubb,

Fussballtennis, Ping-Pong und verschiedenen Spielen im Schwimmbecken haben. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Ferienanfang und bitten um entsprechendes Verständnis bei den Nachbarn. Ab der 4. Ferienwoche bietet die Jugendarbeit mit «Wildbienenhotel selber machen» und der «Kreativen Schreibwerkstatt» zwei Workshops im Regio-Ferienpass an. Für das Seifenkistenrennen am Sonntag, 21. August, wird in der letzten Ferienwoche ein «Seifen-

kisten-Bau-Workshop» angeboten. Neben den Treffangeboten für Jugendliche beleben wir gemeinsam mit René Burri das Wydeneck-Areal. In den letzten drei Ferienwochen sind wir gemeinsam beim neuen Quartierplatz Wyden und öffnen die Werkstatt, den Werkspielplatz und das Spielmobil. Infos zu den einzelnen Angeboten sind auf jugendarbeit-dornach.ch zu finden. Wir freuen uns auf eine lebendige Sommerzeit. Pascale, Stella und Thomas

VEREIN ESPER ANZ A

Jahresabschluss Schule Esperanza Die Abendschule des Vereins Esperanza kommt diese Woche zum Ende des Schuljahres. Mit einem guten Gefühl gehen wir in die Sommerpause. Dieses Jahr durften wir Leute aus Eritrea, Afghanistan, Senegal, Chile und aus der Ukraine in unseren Kursen begrüssen. Wir waren zufrieden mit den Begegnungen und freuen uns ab Mitte August, dass neue und alte Gesichter weiterhin gut den Weg zu uns finden. Unsere letzten Anlässe wie das afghanische Essen und die Mitgliederversammlung im Mai, die Esperanza Führung im

Rahmen eines Projekts vom Neuen Theater oder die Teilnahme am Wydenfest im Juni, lassen uns mit einem sehr guten Geschmack schliessen. Beim Marktstand beim Wydenfest z.B. boten wir nicht nur Information vom Verein Esperanza an, sondern auch künstlerische Werke und Handarbeiten unseres Ateliers und Kulinarisches aus verschiedenen Ländern. Alle Austausche in diesem Schuljahr waren für uns bereichernd, da sie uns erlaubten, den Verein Esperanza zu den Leute zu bringen. Wir danken den Priva-

ten und Institutionen, die uns unterstützen; auch den Teilnehmenden und den neuen Helfenden und besonders dem zuverlässigen und grosszügigen Team. Unser regelmässiger Treffpunkt in Dornach «Neues Theater» findet weiter statt (dienstags von 17 bis 19 Uhr) und macht nur eine verdiente Pause in den Wochen 28. bis 30. Ab Dienstag, 2. August, sind wir wöchentlich für alle wieder da. Wir wünschen Ihnen allen eine erholsame Sommerpause. Mehr Informationen finden Sie unter schule-esperanza.ch. Verein Esperanza


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AGENDA

Donnerstag, 30. Juni 2022 Nr. 26

Donnerstag, 30. Juni

Montag, 4. Juli

Arlesheim

Münchenstein

Kulturzirkus mit der Musikschule Arlesheim. Zirkuswiese. Ab 18 Uhr.

Pettersson und Findus. Theater Arlecchino. Arena im Park im Grünen. Um 14 und um 16 Uhr.

Dornach Jazz & Soul Afterwork: Garn. Kloster Dornach. 18.30 bis 20 Uhr. Schülerkonzert der Klavierklasse. Saal der Musikschule. 17.30 Uhr.

Freitag, 1. Juli

Dienstag, 5. Juli Münchenstein Pettersson und Findus. Theater Arlecchino. Arena im Park im Grünen. Um 14 und um 16 Uhr.

Mittwoch, 6. Juli

Arlesheim Kulturzirkus Arlesheim. Mit Muzika Trupo und Andi Lienhard. Zirkuswiese. Ab 18 Uhr.

Dornach

Münchenstein Pettersson und Findus. Theater Arlecchino. Arena im Park im Grünen. Um 14 und um 16 Uhr.

Donnerstag, 7. Juli

Nachtöffnung der Badi. Freibad «Glungge». Bis 22 Uhr.

Arlesheim

Samstag, 2. Juli

Kulturzirkus Arlesheim. Mit Seabirds. Zirkuswiese. Ab 18 Uhr

Arlesheim Kulturzirkus Arlesheim. Mit Heinz Flueckiger and The Cool Bunch. Zirkuswiese. Ab 18 Uhr

Dornach Konzert und betreuter Werkspielplatz. Mit «Le Malerbelle». Wydekantine. 14 Uhr.

Sonntag, 3. Juli Arlesheim Klavierkonzert – Elsbeth Lindenmaier. Werke von Bach, Mozart und Schubert. Therapiehaus der Klinik Arlesheim. 19.30 Uhr.

Dornach Museumskonzert. Werke von Bach und Schumann. Heimatmuseum Schwarzbubenland. 11 Uhr.

Münchenstein Premiere Pettersson und Findus. Theater Arlecchino. Arena im Park im Grünen. Um 14 und um 16 Uhr.

Münchenstein Pettersson und Findus. Theater Arlecchino. Arena im Park im Grünen. Um 14 und um 16 Uhr.

Ausstellungen Aesch «Alfred Vogel – der Aescher Naturheilkunde-Pionier». Sonderausstellung im Heimatmuseum. Geöffnet immer am ersten Sonntag im Monat, von 10 bis 12 und von 15 bis 17 Uhr.

Arlesheim «Flow». Malerei von Nina Gamsachurdia. Trotte Arlesheim. Geöffnet: Mi und Fr, 16 bis 20 Uhr, Sa und So, 11 bis 18 Uhr. Bis 3. Juli. «Tomi Ungerer. Sammlung Würth». Forum Würth. Dornwydenweg 11. Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Führung sonntags um 11.30 Uhr. Bis 20. November. «Stille Bilder» von Martin Gutjahr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegmann. Pfeffingerweg 1. Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So, 9 bis 20 Uhr. Maskenpflicht. Bis 10. Juli. «Colours of Light» mit Gastfotografin Romy Pfeifer. F/two Artroom Reber.

Benannt nach Unkraut: «Le Malerbelle» tritt am Samstag in der Wydekantine in Dornach auf. Münchenstein

Hauptstrasse 46. Do, 14 bis 18.30 Uhr. Fr, 10 bis 12 und 14 bis 18.30 Uhr. Sa, 10 bis 16 Uhr. Bis 22. Oktober.

Mensch im Raum – Geburt der Farbe – Tierklang. Ausstellung der Visual Art School Basel. Walzwerk-Areal, Tramstrasse 66. Vernissage Freitag, 1. Juli, um 18 Uhr. Führung Samstag, 2. Juli, um 14 Uhr. Ausstellung geöffnet von 11 bis 18 Uhr. Bis 2. Juli.

KunstDialog Ausstellungszyklus No 5. KulturRaum. Atelierhaus Arlesheim. Gespräch mit Kunstschaffenden am 24. Juni um 18 bis 19 Uhr. Bis 3. Juli.

Dornach Ausstellung «Licht, Finsternis und Farbe, Aquarelle in Schichttechnik» von E. Leonora Hambrecht. Kunst Schau Depot. Juraweg 2 bis 6. Mo bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, Anmeldung: 079 321 30 38. Bis 26. August. Das offenbare Geheimnis der Farbe. Ausstellung vom künstlerischen Werk von Hans Hermann. Kunstgalerie Goetheanum. Geöffnet täglich, 9 bis 20 Uhr. Bis 20. Juli.

FOTO: ZVG

dehaus. Geöffnet Sa/So, 14 bis 17 Uhr. Bis 10. Juli. ANZEIGE

Ausstellung «Gefühlsbegegnung» von Antonie Josefa Latscha. Foyer des Business Parc. 8 bis 12.15 Uhr und 13.15 bis 17 Uhr. Bis Ende September. Emmanuel Van der Auwera: «Seeing is Revealing». Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Öffentliche Führung jeweils So, 15 Uhr. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr. Bis 7. August.

Reinach «Von der Liebe, dem Leben und der Welt». Bilder und Skulpturen von Margit Maria Menne und Sandra Kreis. Galerie Gemein-

Buch-Tipp

Herzlichen Glückwunsch

Lesespass für den Urlaub

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 23. Juni 2022 Valentin Schepperle Dorfplatz 4 4144 Arlesheim In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 4. Juli 2022, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Schwarzer Holunder Sechs Bestsellerautorinnen und -autoren aus dem Friedrich Reinhardt Verlag warten mit Kurzgeschichten in einem Sammelband auf. Spannende und überraschende Geschichten, die Sie einzeln oder am Stück geniessen können.

Von der humorvollen Erzählung über einen spannenden Kurzkrimi bis hin zur mystisch inspirierten Lektüre

Lösung 26/2022:

finden Sie alles in diesem Band – ein garantierter Lesespass zur Ferienzeit.

BIOTOP

Friedrich Reinhardt Verlag, 2022

1. DONNA LEON: Milde Gaben Commissario Brunettis 31. Fall Kriminalroman, Diogenes Verlag 2. PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire und die Villa der Frauen Ein Provence-Krimi Kriminalroman, Knaur Verlag 3. BONNIE GARMUS: Eine Frage der Chemie Roman, Piper Verlag 4. YVETTE KOLB / JÜRGEN VON TOMËI: Das Geständnis einer Hundertjährigen Humoristischer Psychokrimi, Informationslücke Verlag 5. SCHWARZER HOLUNDER: Sechs Basler Bestsellerautoren erzählen Basler Anthologie, Friedrich Reinhardt Verlag 6. MARTIN WALKER: Tête-à-Tête Der vierzehnte Fall für Bruno, Chef de Police Kriminalroman, Diogenes Verlag 7. PIERRE LAGRANGE: Trügerische Provence Ein neuer Fall für Albin Leclerc Kriminalroman, Scherz Verlag 8. CLAUDIA SCHUMACHER: Liebe ist gewaltig Roman, DTV Verlag 9. LEÏLA SLIMANI: Der Duft der Blumen bei Nacht Roman, Luchterhand Literaturverlag 10. ANDREJ KURKOW: Graue Bienen Roman, Diogenes Verlag

1. CLAUDIA ERISMAN / WERNER AEBISCHER: Von Stein zu Stein. Grenzwandern in der Region Basel. Wanderführer, Friedrich Reinhardt Verlag 2. HELEN LIEBENDÖRFER / EMANUEL TRUEB: Basel und seine Bäume Basiliensia, Friedrich Reinhardt Verlag 3. RÜDIGER VON FRITSCH: Zeitenwende Putins Krieg und die Folgen Politik, Aufbau Verlag 4. KARL LÜÖND: Selbstbestimmt bis zuletzt Sterbehilfe in der Schweiz – Vom Tabu zum Modell für Europa Sachbuch, NZZ Libro Verlag 5. KATHRIN KÖLLER / IRMELA SCHAUTZ: Queergestreift Alles über LGBTIQA+ Jugendsachbuch, Carl Hanser Verlag 6. Maria Castrejón / Susanna Martin: Annemarie Die Comic-Biographie von Annemarie Schwarzenbach Sach-Comic, Lenos Verlag 7. LUKAS SCHMUTZ: Basel, unterwegs 26 Spaziergänge Basiliensia, Christoph Merian Verlag 8. FRANZISKA LAUR: Die Schatten der Ahnen Niedergang einer Schweizer Familiendynastie Biographisches, Zytglogge Verlag 9. CATHERINE BELTON: Putins Netz. Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste Politik, Harper Collins Verlag 10. RONALD GOHL: Unsere Bahnen – unsere Schweiz Faszination und Meilensteine unserer Eisenbahn Verkehr, Edition Lan


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