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Marlene Vögtli wird von König Charles mit der «British Empire Medal» geehrt. Die Hoblerin hat über Jahrzehnte Kontakt zu Überlebenden und Angehörigen des Flugunglücks von 1973 gepflegt.
Fabia Maieroni
«Wer würde eine so grosse Ehre ablehnen?», fragt Marlene Vögtli rhetorisch und strahlt. Gerade hat sie die «British Empire Medal» vom britischen Botschafter James Squire in seiner Residenz in Bern entgegengenommen. «Ihr Beitrag für das Vereinigte Königreich ist sowohl herausragend als auch von bemerkenswerter Beständigkeit», sagt Squire. Die Medaille wird für zivile oder militärische Leistungen vergeben – Vögtli erhält sie für «ihr Engagement für britische Staatsangehörige in besonders herausfordernden und schwierigen Situationen». Während mehr als 50 Jahren hat sich die Hoblerin für Überlebende sowie Angehörige des Flugzeugabsturzes von 1973 gekümmert. Das bisher schwerste Flugzeugunglück in der Geschichte der Schweiz ereignete sich in Hochwald – eine Maschine aus dem englischen Bristol, die auf dem Weg nach Basel war, stürzte in der Solothurner Gemeinde ab. 108 Menschen starben, 37 überlebten. 55 Kinder verloren bei diesem Unglück ihre Mutter.
Der Kontakt nach England brach über Jahrzehnte nie ab Dabei war Marlene Vögtli gar nicht in Hochwald, als sich das Unglück ereignete; sie weilte am anderen Ende der Welt in Australien. Ihr Zwillingsbruder Willi war einer der ersten Helfer vor Ort. «Er war Sanitäter der Feuerwehr und lernte zu Hause für sein medizinisches Staats


examen, als die Maschine abstürzte. Er leistete Erste Hilfe», sagt Vögtli. 1974 kehrte sie zurück nach Hochwald. Am ersten Jahrestag des Unglücks holte sie der damalige Gemeindepräsident persönlich aus dem Geschäft, erinnert sie sich: «Sie brauchten eine Übersetzerin. Damals hatte Hochwald etwa 500 Einwohnende und ich war die Einzige, die Englisch sprach», sagt sie schmunzelnd. Doch dabei blieb es nicht. Vögtli pflegte über Jahre den Kontakt weiter zu den betroffenen Familien in Grossbritannien. Ende der 70erJahre organisierte sie etwa eine Austauschwoche zwischen
Schülern aus Hochwald und England mit. Bei einigen Reisen und Besuchen in der Schweiz unterstützte und begleitete sie die Briten. 1981 wurde sie Gemeindepräsidentin und organisierte auch noch nach ihrem Rücktritt die Gedenkfeiern, pflegte das Denkmal und hielt weiterhin Kontakt mit den Angehörigen. «Ich sah es immer als unsere Aufgabe, die Engländer zu empfangen.»
Der Kontakt nach Grossbritannien brach über die Jahrzehnte nie ab: «Ich spaziere regelmässig am Denkmal vorbei und schicke ihnen ein Foto. Sie freuen sich immer sehr darüber.»
«Man ist einfach für die Menschen da, wenn sie einen brauchen» Es ist dieser bescheidene «Geist der Freundschaft», der Botschafter James Squire beeindruckt hatte, als er vor zwei Jahren an der 50-JahrGedenkfeier in Hochwald teilnahm. Er sei sehr bewegt gewesen, mit welchem Engagement sich Hochwald um die Briten kümmerte. «Die Person, die alle immer wieder erwähnten, war Marlene.» Deshalb startet der Botschafter den Prozess, der in der Verleihung der Medaille am Dienstag gipfelte.
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Das Glück der Erde...: Seit einem Jahr gehört der Ponyhof Reinach der Stiftung Proterapia. An einem Fest konnte sich die Bevölkerung nun einen Eindruck
































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Sm’Aesch-Pfeffingen hat nach der Saison nicht weniger als neun Spielerinnen ausgetauscht. Sämtliche Ausländerinnen verliessen den Dritten der abgelaufenen NLASaison. Jetzt steht fest, wie sie ersetzt werden.
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Die Liberas Livia Saladin und Romina Schnyder und die Angreiferinnen Meret Aarden und Anouk Locher sind die vier Verbliebenen. Der Rest des Kaders von Sm’Aesch-Pfeffingen wird ausgetauscht. Der Umbruch, der im NLA-Volleyball jeden Sommer an der Tagesordnung steht, ist in diesem Jahr beim Dritten der abgelaufenen Spielzeit besonders gross. Das liegt daran, dass mit Madlaina Matter und Mita Uiato zwei verdiente Spielerinnen ihre Karriere ebenso beendeten wie Passeuse Mia Lüthi. Von den noch aktiven Ausländerinnen bleibt aus unterschiedlichen Gründen keine eine weitere Saison bei Sm’Aesch. Dazu kommt, dass die beiden Schweizer Ergänzungsspielerinnen Noelle Schenker und Magda Kneubühler mit der Hoffnung auf mehr Spielzeit zu Ligakonkurrent Düdingen wechselten. Die neue Trainerin Melanie Cina und Sportchef Marco Back begannen bei der Kaderzusammenstellung somit fast bei null. Nach dem Rückzug von Präsident und Geldgeber Matthias Preiswerk steht auch ein um etwa 150000 Franken gekürztes Budget von rund 750000 Franken zur Verfügung.
Nationalspielerinnen, Meisterinnen und alte Bekannte
Im Zuspiel setzt Sm’Aesch auf die 22-jährige, aber bereits reichlich erfahrene kanadische Nationalspielerin Justine Kolody, die an der University of Alberta für fünf Jahre die Offensive organisierte. Nach Stressfrakturen und einer beidseitigen Beinoperation kämpfte sie sich zurück und wurde 2025 Canada-West-AllStar. Als Back-up kommt die 22-jährige Anna Chiara Gasser aus Düdingen nach Aesch. Ebenfalls aus Kanada kommt mit Angreiferin Lauryn Hovey eine weitere
NATURFREUNDE BASELBIET

Nationalspielerin. Die 21-Jährige war am College in Bowling Green eine Teamstütze und wagt jetzt wie auch Nati-Teamkollegin Kolody erstmals den Schritt nach Europa. Mit der 23-jährigen Jade Demps kommt zudem eine Amerikanerin nach Aesch, die 2021 mit Wisconsin den College-Titel gewann. Demps wechselt nach einem Jahr in Finnland, wo sie Topskorerin war, in die Schweiz. Mit Amélie Lengweiler (von Neuchâtel UC) und Diana Sacher (von Düdingen) konnte Sm’Aesch zudem zwei Schweizerinnen mit Potenzial verpflichten, die in der Vorsaison bei direkten Konkurrenten spielten. Dazu kommen die beiden Eigengewächse Meret Aarden und Anouk Locher,
WOB. Die Naturfreunde Baselbiet laden am 21. Juni zur Wanderung über den Chall ein. Die Wanderung führt von Metzerlen aus den Blauen hinauf bis über den Challpass auf 747 m.ü.M. Unterwegs gibt es Informationen zum Juragebirge und zur Geschichte des Schwarzbubenlandes. Die
BASELBIETER SPORT
Gruppe wandert weiter in Richtung Dittingen, Ende ist schliesslich in Laufen, von wo aus es mit der Bahn wieder zurück nach Basel geht. Gute Grundkondition und festes Schuhwerk erforderlich Interessierte erhalten mehr Informationen unter: www.naturfreunde-bl.ch.
die bereits im Vorjahr Pink trugen. Vor allem auf Neonationalspielerin Aarden setzen die Verantwortlichen grosse Hoffnungen.
Viel Konkurrenz im Mittelblock Für die Position der Mittelblockerin hat Sm’Aesch gleich drei Ausländerinnen verpflichtet. Damit stehen in der kommenden Saison, die am zweiten Oktoberwochenende mit einem Gastspiel bei ExCoach Timo Lippuner und Aufsteiger Aarau beginnt, sechs Ausländerinnen bei Sm’Aesch unter Vertrag. Das ist eine mehr als noch in der Vorsaison. Mit 1,93 Metern ist die 22-jährige Niederländerin Emily Silderhuis die grösste Spielerin im
Kader. Sie gewann 2026 mit Apollo 8 den Titel in der Heimat und sammelte zuvor mit Zwolle bereits Europacup-Erfahrung. Einen Wettbewerb, den Sm’Aesch nach einem Jahr Abstinenz im Herbst wieder in Angriff nehmen wird. Mit ihrer Landsfrau Mae de Graaf spielte Silderhuis bereits in Zwolle vor zwei Jahren eine Saison zusammen. Jetzt treffen sich beide im Löhrenacker wieder. Ebenfalls um einen Platz in der Startformation bewirbt sich die 24-jährige Schwedin Hedda Broberg. Die Nationalspielerin gewann in der Heimat mit Örebro bereits die Meisterschaft. Mit einem Titelgewinn liebäugelt man auch nach wie vor in Aesch.
– Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote
Auflage: 78578 Ex. Verlagsangabe 2025
– AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger
Auflage: 166397 Ex. Verlagsangabe 2025
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WOB. Seit dem 1. Juni verfügt der Baselbieter Sport über eine aktuelle und vielfältige Plattform. Auf dem Webportal www.baselbieter-sport.ch werden Sportlerinnen und Sportler, ihre Vereine, Verbände und Events im Mittelpunkt stehen. Betreiberin des Sportportals ist die IG Sport Baselland, die im Rahmen einer Leistungsvereinbarung mit dem Sportamt Baselland für eine qualitativ hochstehende Umsetzung besorgt sei, heisst es in einer Medienmitteilung. In die Begleitgruppe ist auch die Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten eingebunden.
Das neue Sportportal biete ein Multimedia-Set an mit Podcast, Artikel und Social-Media-Beiträgen zum Baselbieter Hürdensprinter Jason Joseph, der seine Saison in der Diamond League in China vielversprechend lanciert hat. Ausserdem sind die wichtigen Sportevents des Wochenendes thematisiert: die Einkampfmeisterschaften beider Basel der
Leichtathletik in Muttenz, zu denen sich Mehrkämpferin Celine Jansen ihre fünf persönlichen Highlights herausgepickt hat, der kantonale Jungschwingertag in Pratteln mit einem Hintergrund zur Entwicklung des Schwingsports im Baselbiet seit dem ESAF 2022 am gleichen Standort oder die 45. kantonalen Meisterschaften im Vereinswettkampf (KMVW) der Turnerinnen und Turner mit über 1000 Teilnehmenden in Biel-Benken. Geschäftsführer und Redaktionsleiter des Sportportals ist Manuel Maag aus Therwil. Neben redaktionell aufbereiteten Artikeln werde es auch einen Bereich für News aus Vereinen und Verbänden, einen Podcast, einen Eventkalender und eine historische Baselbieter Sportdatenbank geben. Auf den sozialen Netzwerken ist das Portal unter @baselbietersport sowie dem Hashtag #baselbietersport präsent. Der Baselbieter Sport-Podcast ist sowohl auf der Website wie auch auf allen gängigen Streamingplattformen verfügbar.

Pflanzten einen Baum: (v.l.)HobelsGemeindepräsidentBeatKübler,MarleneVögtli, BotschafterJamesSquireundEx-GemeindepräsidentGeorgSchwabegger. FOTO: ZVG
Fortsetzung von Seite 1 «Marlene ist eine Frau der Tat. Sie versucht stets, einen Unterschied zu machen. In einer Welt, in der wir mit so vielen schwierigen Situationen konfrontiert sind, ist sie ein wunderbares Beispiel für jemanden, der Menschen zusammen-
bringt», sagt der Botschafter zum Wochenblatt. Marlene Vögtli freut sich über die Anerkennung. Doch die Bescheidenheit bleibt auch mit Medaille: «Diese Menschen sind in Hochwald verunglückt. Man ist einfach für sie da, wenn sie einen brauchen.»
In den Merian Gärten in der Brüglinger Ebene wird dieses Wochenende der Arzneipflanzengarten wiedereröffnet. Das Wochenblatt durfte ihn bereits erleben.
Nicolas Blust
Seit Jahrtausenden nutzen Menschen die heilende Wirkung von Pflanzen. Das veranlasste die Christoph Merian Stiftung (CMS) dazu, einen Arzneipflanzengarten in den Merian Gärten zu errichten. Der Garten wurde 1980 vom Schweizerischen Drogistenverband im Rahmen der Ausstellung für Garten- und Landschaftsbau «Grün 80» angelegt. Da sich seither die Grundlagen der Pflanzen-Pharmazie weiterentwickelt haben, wurde der Arzneipflanzengarten in den vergangenen Monaten überarbeitet. Nun wird er der Öffentlichkeit neu präsentiert.
Am Montag durften Vertreterinnen und Vertreter der Medien einen Augenschein nehmen. Baschi Dürr, Direktor der CMS, begrüsste die Anwesenden in der «Kernzone» der Stiftung. Die Merian Gärten sind das grösste Förderengagement der CMS. Auf der Fläche des ehemaligen Sommersitzes der Familie Merian befindet sich eine blühende Oase. Mittendrin, direkt vor der Orangerie, blüht nun auch der rundum erneuerte Arzneipflanzengarten. Hier veranschaulichen rund 250 Pflanzenarten die vielfältige Nutzung und Erforschung von Heilpflanzen. Die Ausstellungstexte, die ab diesem Wochenende von allen in den Merian Gärten begutachtet werden können, spannen einen Bogen von Hausmitteln bis zur aktuellen Wirkstoffforschung und ordnen die Heilpflanzen in historische und wissenschaftliche Kontexte ein.
Von Klostergärten bis zur Krebsforschung
Alexandra Baumeyer, Leiterin Vermittlung und Kommunikation der Merian Gärten, und Barabara Wüthrich, Kustodin, präsentierten einige Beispiele aus dem Garten. Diese sollten auch die grosse Bandbreite wiedergeben, die es im Arzneipflanzengarten zu entdecken gibt. Da gibt es zum Beispiel eine der am weitesten verbreiteten Arzneipflanzen – die Kamille.

Wurde überarbeitet: Der Arzneipflanzengarten in den Merian Gärten.
Sie gibt es auch in unserer Region zu finden und die Anwendung – beispielsweise im Tee – dürfte den meisten bekannt sein. Doch neben alltäglichen und harmlosen Pflanzen sind auch teils giftige Gewächse in den Beeten des Gartens zu finden. Diese sind natürlich extra markiert, damit es keine Unfälle gibt. Die Heilpflanzen sind nach Indikation aufgeteilt, also danach, gegen welche Beschwerden sie eingesetzt werden oder wurden. Denn längst nicht alle Pflanzen werden heute noch medizinisch genutzt. Bei den historischen Indikationen finden sich beispielsweise Gewächse, die im Mittelalter zur Bekämpfung von Seuchen und zum Schutz vor bösen Mächten genutzt wurden. Deren medizinische Nutzlosigkeit kann mittlerweile auch wissenschaftlich belegt werden. Daneben finden sich auch Pflanzen für Liebe, Lust und Leidenschaft. Knapp die Hälfte der Pflanzen sind in unserer Region, also im mitteleuropäischen Raum, heimisch. Einige Heilpflanzen stammen aber auch aus anderen Klimazonen, beispielsweise aus Nord- und Südamerika. Auch aus Afrika stammen zahlreiche Pflanzen. Darunter das Mada-
gaskar-Immergrün, dessen pflanzliche Stoffe für die Herstellung der wichtigsten Krebsmedikamente verwendet werden. Gleich neben den Heilpflanzen für Krebsmedikamente machte Baumeyer auch noch auf den Einjährigen Beifuss aufmerksam. «Diese kleine Pflänzchen hat schon Millionen von Menschenleben gerettet», sagte sie. Denn die Stoffe der Artemisia annua werden für Malariamedikamente genutzt.
Opioide, aber keine Hanfpflanzen Eine weitere spannende Episode in der Geschichte der Arzneipflanzen dreht sich um dem Schlafmohn, aus dem Opium hergestellt wird. Erst im Laufe des 18. Jahrhunderts gelang es einem jungen Apotheker, Kristalle aus dem Schlafmohn zu isolieren. Er nannte es Morphin. Dieses wird bis heute in der Medizin gegen starke Schmerzen angewendet. Obwohl daraus starke Drogen gemacht werden können, darf Schlafmohn in der Schweiz angebaut werden. Das sei im Vorfeld der Eröffnung vom Rechtsdienst der CMS extra noch einmal abgeklärt worden, versicherte Baumeyer. Lediglich der Prozess zur Herstellung von Opium
Seit einem Jahr gehört der Ponyhof Reinach der Stiftung Proterapia. An einem Fest konnte sich die Bevölkerung nun einen Eindruck verschaffen.
Caspar Reimer
Es sei keine Eröffnung, vielmehr ein «Tag der offenen Tür» – und so gesehen eben doch so etwas wie eine Eröffnung, eine offizielle wenigstens. Niggi Thurnherr sprudelt vor Freude und sagt weiter: «Wir möchten der Bevölkerung zeigen, was wir hier seit einem Jahr Schönes aufgebaut haben.» Thurnherr ist Stiftungsrat bei der Stiftung Proterapia, die sich für die Förderung tiergestützter Therapien einsetzt und im Juni 2025 den Ponyhof Reinach von den vorherigen Besitzern abgekauft hat. Betreiberin ist das Therapie- und Begegnungszentrum Differentia GmbH, welches sich unter anderem der – wie es im Fachjargon heisst – Therapeutischen Dual-Aktivierung (TDA) verschrieben hat. Diese hat das Ziel, einerseits die Verbindung zwischen Mensch und Pferd zu fördern, andererseits beim Menschen Motivation, Selbstbewusstsein, Konzentration und Freude zu steigern. Die TDA kommt etwa bei hyperaktiven Kindern oder Legasthenie zum Einsatz. «Die renovierten und in Stand gesetzten Stallungen sind bereits seit einem Jahr in Betrieb. Diese machen wir während des Festes heute
nicht zugänglich, da die Pferde ihre Ruhe brauchen», so Thurnherr. Das Fest, welches am Samstagnachmittag bei Hochsommerwetter und Alphornklängen stattfand, stiess bei der Reinacher Bevölkerung sehr wohl auf Interesse. Vorher-Nachher-Fotografien zeigten den Besuchenden, mit welchem Aufwand die neuen Besitzer und Betreiber das Haus zu neuer Frische gebracht hatten. «Bistro, Seminarraum und Küche sind jetzt auch so weit fertig, dass sie genutzt werden können.» Im Gegensatz zu den Therapieangeboten wird das Bistro von der Stiftung selbst betrieben.
Auf Spenden angewiesen
Die Gemeinde Reinach hatte das Projekt, das dem Ponyhof nach dem Verkauf neues Leben einhauchen soll, mit einer Anschubfinanzierung aus dem StalderFonds – dem Legat des 2022 verstorbenen Reinachers Paul Stalder-Leuthard – in der Höhe von 50 000 Franken unterstützt. Entsprechend war am Samstag auch Gemeindepräsident Ferdinand Pulver (FDP) eingeladen worden, um ein paar Worte, eine Laudatio, zu sprechen: «Einen Ponyhof aufzubauen, ist ein Weg mit Hindernissen. Umso grösser gilt mein Respekt den Menschen, die mit Beharrlichkeit drangeblieben sind.» Stiftungsrat Thurnherr unterliess es zudem nicht, dem Ehepaar Klaus und Irene Endress zu danken: «Sie gaben uns mit einem Startkapital den nötigen Kick, um uns überhaupt an das Projekt heranzuwagen.» Natürlich habe es noch viele andere Spenderinnen und Spender gegeben: «Ihnen allen ge-
sei in der Schweiz illegal. Illegal ist auch der Anbau von Hanfpflanzen, zumindest von solchen, die THC enthalten. Solche Pflanzen werden im Arzneipflanzengarten jedoch nicht ausgestellt. Das habe einen einfachen Grund: Im alten Nutzpflanzengarten der Merian Gärten gab es noch solche Pflanzen. Trotz fehlendem THC, was auch gross angeschrieben war, seien die Pflanzen jeweils während der Blütephase entwendet worden. Darum habe man bewusst auf sie verzichtet. Auch wenn einige wenige Pflanzen kaum erkennbar sind, da sie noch wachsen müssen, lohnt sich ein Besuch der Gärten bereits jetzt. Wer die spannenden Geschichten hinter den einzelnen Pflanzen kennenlernen möchte, der kommt diesen Sonntag auf seine Kosten. Von 14 bis 17 Uhr finden im Arzneipflanzengarten im Rahmen des Eröffnungstages stündlich Führungen statt. Der Garten ist ab diesem Wochenende für die Öffentlichkeit zugänglich. In der kommenden Woche weihen die Merian Gärten den Arzneipflanzengarten mit einem speziellen Rahmenprogramm gebührend ein. Weiter Infos darüber finden Sie auf der Website www.meriangärten.ch.
BILDENDE KUNST
Georg Faulhaber gewinnt
Das Kuratorium für Kulturförderung des Kantons Solothurn hat im Auftrag des Regierungsrats zwölf Förderpreise 2026 vergeben. Georg Faulhaber aus Hochwald hat einen Förderpreis im Bereich Bildende Kunst erhalten. Der Kanton schreibt in seiner Würdigung: «Georg Faulhaber lebt seit seiner Geburt 1994 in Hochwald. Er studierte zunächst Kunstgeschichte an der Universität Basel und schloss 2020 den Bachelor of Fine Arts an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel ab. Weitere Betätigungs- und Ausbildungsfelder des Bildenden Künstlers sind Mediale Szenografie, Theater, Architektur, Lehm- und Metallbau sowie Kunst- und Projektmanagement. Georg Felix Faulhaber kann bereits diverse Ausstellungsbeteiligungen und Residencies in mehreren Ländern aufweisen. 2021 wurde er mit einer Videoinstallation zur renommierten Ausstellung ‹Nachglühen, Nachleuchten. Videoinstallationen und ihre Wegbereiter› im Kunsthaus Baselland eingeladen. Faulhabers Arbeiten, die meist multidisziplinär an der Schnittstelle von Handwerk und Kunst, aber auch von Kunstvermittlung liegen, überzeugen durch ihre Vielschichtigkeit. Sein Projektvorhaben ‹Genius Loci› untersucht vernakuläre Kultur, Riten und Praktiken auf Sizilien. Dabei konzentriert er sich auf Votivgaben, deren profane Ästhetik eine zeitlose Bedeutung mit sich führen. Diese möchte er mit seinem mikroanalytischen Blick auf Situationen, Ereignisse und Räume sowie deren Verflechtungen zwischen Lokalem und Globalem auf künstlerische Weise erfahrbar machen.»
Der Förderpreis ist mit 15000 Franken dotiert.


Gemeindepräsident Pulver (r.) hielt die Laudatio. Neben ihm die Stiftungsräte
bührt unser Dank.» Die Stiftung sei auch in Zukunft auf Spendengelder angewiesen, um den Ponyhof zu betreiben. Die treibende Kraft, den Ponyhof aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken, ist Stiftungsratspräsidentin Gabriela
Pertner Volpe. Sie will aus dem ehemaligen Ponyhof mehr machen als ein Therapiezentrum. «Es wird ein Sport- und Freizeitort für die Bevölkerung von Reinach», sagt sie. Im Klubbistro kochen und backen Bekannte von Pernter Volpe – am
Samstag konnten die Besucherinnen und Besucher sich bereits kulinarisch verköstigen. Der Eintritt ins Bistro erfolgt mit einer Member-Karte, die man für 50 Franken kaufen kann. Für diese gibt es dann eine Spendenbestätigung.
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Alexander Leder veranstaltet in Arlesheim Kurse im Handweben. Der ehemalige Schauspieler stellt zudem im eigenen Atelier Textilien her.
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«Schals und Decken gibt es in jedem guten Kaufhaus, doch wer einmal etwas Handgewobenes in den Händen gehalten hat, spürt den Unterschied», sagt der Dornacher Alexander Leder, der zusammen mit seinem Ehemann auf der geschichtsträchtigen Arlesheimer Schappe im zentral gelegenen Haus mit der Nummer 16 Abendkurse, Wochenendworkshops und Einzelbegleitung im Handweben anbietet. «Während Wochenendkursen können Interessierte an bereits eingerichteten Webstühlen einen Schal nach eigenem Geschmack weben. Dabei steht unterschiedliches Material in verschiedenen Farben zur Verfügung», erzählt Leder. Wer sich gerne vertieft und über längere Zeit mit der Weberei auseinandersetzen möchte, dem seien die Abendkurse empfohlen, die jeweils viermal monatlich immer dienstags oder donnerstags stattfinden. «An Webstühlen können eigene Projekte verwirklicht werden. Von der Planung über das Einrichten des Webstuhls bis hin zum Weben werden alle Schritte unter fachkundiger Anleitung selbst durchgeführt», heisst es auf Leders Website.
Vom Theater zum Weben
Die Weberei gehört nach der Holz und Steinbearbeitung zu den ältesten Handwerken der Menschheit überhaupt. Der älteste Nachweis für die Weberei soll 32000 Jahre alt sein und die alten Ägypter bedienten sich der Technik bereits fleissig. Noch heute lassen sich im Fachhandel Webstühle kaufen – die Preisspanne liegt hier von 200 für ganz einfache Modelle bis über 5000 Franken für professionelle Ansprüche. «Neben der uralten Geschichte der Weberei fasziniert es mich, aus dem Chaos der vielen Fäden eine geordnete Fläche herzustellen. Das ist ein Prozess, den man während der Arbeit beobachten kann», sagt der 45‑Jährige. Einst war Leder Schauspieler, bewegte sich «auf den Brettern, die die Welt bedeuten», wie auf seiner Internetseite steht. Eine Lebenskrise brachte ihn vor elf Jahren dazu, einen neuen Weg einzuschlagen. Es reizte ihn, etwas zu tun, das er schon immer gern getan hätte, nämlich: mit den Händen zu arbeiten.

«Damals wohnte ich noch in Lörrach. Und wie es der Zufall wollte, ging ich am Fenster einer Webmeisterin, die dort auch Abendkurse anbot, vorbei.» Er besuchte Kurse und realisierte, dass er sich die Handweberei als Beruf aneignen wollte. Im «Haus der Handweberei» in Sindelfingen liess er sich zum Handweber ausbilden. «Es handelt sich dabei um eine dreijährige berufsbegleitende Ausbildung. Diese schliesst mit dem Gesellenbrief ab, welcher vergleichbar mit dem Schweizer EFZ‑Diplom ist», so Leder.
«Mir ist es wichtig, dass das, was ich webe, auch benutzt wird» Neben Kursen in der Schappe gibt Leder als Lehrperson am Sonnenhof, der anthroposophischen Institution für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen,
EIDGENÖSSISCHEN BLÄSERFEST Erfolgreiche Jagdhornbläser

Sicherten sich den 1. Platz: In der Kategorie A2 liessen die Jagdhornbläser Reichenstein alle anderen hinter sich. FOTO: ZVG
vereinzelt Webunterricht. «Mein Augenmerk liegt dabei vor allem auf der therapeutischen Wirkung des Webens. So entstehen Gebrauchstextilien, die später in der Schule Verwendung finden.» Und in seinem Atelier im Dachstock des Hauses in Dornach nahe beim Goetheanum, welches er mit seinem Mann bewohnt, stehen zwei grosse und ein kleiner Webstuhl. Dort führt Leder ein eigenes Atelier, in welchem er Textilien zum Tragen und für den Heimgebrauch herstellt, seien dies Schals oder Geschirrtücher. «Mir ist es wichtig, dass das, was ich webe, auch benutzt wird», erzählt er. Leder ist zudem als Störweber unterwegs. Als solcher besucht er Weberinnen und Weber in ihren Ateliers, um sie fachlich zu unterstützen. Damit nicht genug: Leder wohnt als Prüfungsexperte den
WAHLEN
Pragmatischer RealoGrüner mit Weitblick
«Neben der uralten Geschichte der Weberei fasziniert es mich, aus dem Chaos der vielen Fäden eine geordnete Fläche herzustellen. Das ist ein Prozess, den man während der Arbeit beobachten kann.»
eidgenössischen Abschlussarbeiten der Gewebegestalterinnen und Gewebegestalter bei und ist zudem seit kurzem CoPräsident des Dachverbands der Webenden in der Schweiz (IGW/UTA). alexander-leder.ch

In der Schappe: Auf dem bekannten Arlesheimer Areal bietet Alexander Leder Webkurse an.
ABSTIMMUNG
Im Baselbiet ist es wünschenswert, dass die Bevölkerung bei wichtigen politischen Fragen mitentscheiden kann. Gerade dort, wo Regelungen grosse Auswirkungen auf den Alltag, auf Gebäude oder auf bedeutende Investitionen haben, braucht es eine solide demokratische Grundlage.
In der Energiepolitik ist dieses Mitspracherecht zuletzt in den Hintergrund geraten, weil zentrale Vorgaben über Dekret beschlossen wurden. Die Initiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung» will diesen demokratischen Grundsatz wieder stärken. Grundlegende energiepolitische
Bestimmungen sollen künftig wieder im Gesetz verankert werden. So wird sichergestellt, dass wichtige Weichenstellungen breit abgestützt sind und von der Bevölkerung mitgetragen werden können. Sowohl Eigentümerschaft wie auch Mieter/innen sind finanziell durch strengere Vorgaben aus Dekreten betroffen und können dadurch Mehrkosten erwarten, auch sie. Darum ist ein Ja zur Initiative ein Ja zu mehr demokratischer Legitimation und zu einer breit abgestützten Energiepolitik. Rochus Tresch, Mitglied HEV Arlesheim
Urs Ziegler, Jagdhornbläser Reichenstein
Am vergangenen Wochenende wetteiferten Naturhornbläserinnen und Naturhornbläser aus der ganzen Schweiz und aus dem nahen Ausland am Eidgenössischen Bläserfest in Liestal um gute Plätze in der Rangliste aus 8 Kategorien. Bei schönem Wetter erschallten in den Strassen und auf den Plätzen im Städtli die Jagdhörner und erfreuten das Publikum mit ihrer Musik. Ein Leckerbissen war sicherlich das Gesamtspiel mit hunderten von Hornisten vor dem Törli. Die Jagdhornbläser Reichenstein unter der musikalischen Leitung von Udo Schmitz wirkten als eine der zwei aus dem Baselbiet stammenden Gruppen in zwei Kategorien mit und erzielten bei starker Konkurrenz in der Kategorie A2 den ersten Platz. Dieser Erfolg wurde vor Ort gebührend gefeiert.
Ich kenne Philipp Schoch seit beinahe 30 Jahren und kann ihn mit voller Überzeugung für die Wahl in den Regierungsrat empfehlen. Philipp bringt nicht nur grosse politische Erfahrung mit, sondern auch die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und pragmatische Lösungen zu finden. Während 15 Jahren im Landrat, davon ein Jahr als Landratspräsident, während 12 Jahren als Präsident der Umweltschutz und Energiekommission sowie seit 6 Jahren im Gemeinderat Pratteln hat er bewiesen, dass er Verantwortung übernehmen und tragfähige Entscheidungen treffen kann. Als Leiter der Notfallstation am Kantonsspital Baselland ist er es gewohnt, in schwierigen Situationen ruhig und verantwortungsvoll zu handeln. Zudem engagiert er sich als Präsident von Wald beider Basel für Natur und Gesellschaft. Philipp ist ein Teamplayer. Er ist unverkrampft, natürlich und kein Ideologe, sondern ein pragmatischer RealoGrüner mit Weitblick. Weltoffen und liberal denkt er über Parteigrenzen hinaus und hat keine Berührungsängste. Gerade in anspruchsvollen Zeiten braucht es Menschen wie ihn: krisenfest, dialogfreudig und mit Führungs und Verwaltungserfahrung. Wer einen sachlichen, nahbaren und verlässlichen Regierungsrat sucht, trifft mit Philipp Schoch die richtige Wahl. Daniel Wyss, Frischluft.
Am vergangenen Wochenende fand mit den Eidg. Feldschiessen das «grösste Schützenfest der Welt» statt. Mit 54 Schützen und Schützinnen nahmen die Feldschützen an dem jährlich stadtfindenden dezentralen Schiessanlass teil. In der Schiesssportanlage Lachmatt in Pratteln erreichte Urs Wohlgemuth mit ausgezeichneten 70 von 72 möglichen Punkten das beste Resultat und wurde damit Schützenkönig im Bezirk Arlesheim. Patric Day folgte mit 67 Punkten.
Andreas Suter erzielte 66 Punkte. Christian Schüpbach, Patrik Contich, Mathias Ludwig und Adrian Hurni erreichten je 64 Punkte. Für Daniel Strub und Michael Suhm resultierten 63 Punkte. Claudia Faller war mit 62 Punkten beste Feldschützin. Mit der tollen Leistung aller 54 Feldschützen und Feldschützinnen stieg der Verein auf das Treppchen und erlangte den dritten Gesamtrang im Bezirk Arlesheim. DanielStrub,esa-Leiter Feldschützengesellschaft Arlesheim
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Baupublikationen
Baugesuch Nr. 2025-1662
Projekt: Einfamilienhaus mit Autoeinstellhalle/ Schwimmbad
Standort: Parzelle Nr. 1857, Hangstrasse 31, 4144 Arlesheim
Gesuchsteller: Marc Müller, Zürcherstrasse 4, 8853 Lachen SZ
Projektverfasser: Wanner Partner Architekten GmbH, Schützenweg 3, 4133 Pratteln
Baugesuch Nr. 2025-1967
Projekt: Umbau Ökonomiegebäude/Kamin
Standort: Parzelle Nr. 1087, Baselstrasse 110a, 4144 Arlesheim
Gesuchsteller: Theresa Aeschlimann, Baselstrasse 108, 4144 Arlesheim
Projektverfasser: Seiberth + Moser GmbH Architekten, Mattenhofweg 3, 4144 Arlesheim
Auflagefrist: 4.06.2026 bis 15.06.2026
Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim
Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Nächste
Gemeindeversammlung
Am Mittwoch, 17. Juni 2026, findet um 19.30 Uhr im Setzwerk die nächste Gemeindeversammlung statt, zu der wir die Arlesheimer Bevölkerung herzlich einladen.
Traktanden und Anträge
Nach der Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 26. November 2025 beinhaltet das Traktandum 2 die Rechnung 2025. Die Jahresrechnung schliesst mit einem Verlust von rund 0,2 Millionen Franken ab. Ausführliche Angaben zur Jahresrechnung finden Sie ebenso wie die Erläuterungen und das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung auf www.arlesheim.ch > Politik und Verwaltung > Gemeindeversammlung > sämtliche Unterlagen.
Antrag: Die Jahresrechnung 2025 wird mit einem Verlust von 177824.24 Franken und Nettoinvestitionen von 1109357.37 Franken genehmigt. Der Verlust wird mit dem Eigenkapital verrechnet.
Im Traktandum 3 geht es um den Ausführungskredit Sanierung Dach Domplatzschulhaus.
Antrag: Die Gemeindeversammlung genehmigt den Ausführungskredit Sanierung Dach Domplatzschulhaus in Höhe von 1,5 Millionen Franken.
Im Traktandum 4 informiert die Geschäftsprüfungskommission über ihren Prüfbericht 2025. Dieser ist bereits auf der Website aufgeschaltet, wie wir an dieser Stelle am 15. Mai informiert haben.
Alle Unterlagen können – wie oben erwähnt –auf der Gemeindewebsite eingesehen werden. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme an der Gemeindeversammlung und einen konstruktiven Austausch.
Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung
Ersatzwahl Schulrat
Nach dem Rücktritt von Laurence Lutz ist ein Mitglied des Sekundarschulrats neu zu wählen. Die Wahl des Sekundarschulrats erfolgt gemäss Gemeindeordnung § 3 Abs. 1 Bst. d in Verbindung mit § 4 Abs. 1 Bst. a an der Urne im Mehrheitswahlverfahren.
Die Wahlvorschläge für ein neues Mitglied des Sekundarschulrats sind bis zum 27. Juli 2026 um 17 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Das entsprechende Formular finden Sie auf unserer Internetseite unter den News. Wählbar ist jeder bzw. jede Stimmberechtigte der Gemeinde (§ 8 Abs. 1 Gemeindegesetz, SGS 180). Die eingereichten Kandidatinnen und Kandidaten werden am 28. Juli 2026 publiziert.
Eine stille Wahl ist möglich, wenn nach Ablauf der Eingabefrist nicht mehr Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen sind, als Sitze zu vergeben sind. In diesem Fall widerruft die Erwahrungsinstanz die Urnenwahl, erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt und veröffentlicht die Namen der Gewählten mit Hinweis auf die Beschwerdemöglichkeit (§ 30 Gesetz über die politischen Rechte und § 5 Gemeindeordnung).
Sollte es zu einer Urnenwahl kommen, so findet die Wahl am 27. September 2026 statt. Eine allfällige Nachwahl des Sekundarschulrats würde am 29. November 2026 durchgeführt.
Der Gemeinderat
Petition «Weiterentwicklung Betreuungsgutscheine» eingereicht
Am 20. Mai wurde durch Slavelina und Lukas Jauslin sowie Rahel Zindel und Roman Kümin im Namen zahlreicher unterzeichnender Einwohnerinnen und Einwohner die Petition «Weiterentwicklung der Betreuungsgutscheine im Primarschulbereich» eingereicht. Der Gemeinderat nimmt den Eingang der Petition zur Kenntnis.
Der Petitionstext ist auf www.arlesheim.ch / Petitionen einsehbar. Sobald eine Antwort des Gemeinderats vorliegt, wird auch diese dort aufgeschaltet.
Die Gemeindeverwaltung
Wichtiger Hinweis für Hundehalterinnen und Hundehalter
In unserer Gemeinde sind in letzter Zeit vermehrt Reklamationen bzgl. Hunde-Haufen eingegangen. Insbesondere vor unserer Gemeindebibliothek – einem beliebten Treff- und Spielplatz – ist dies ein Ärgernis. Wir nehmen dies zum Anlass, alle Hundehalterinnen und -halter daran zu erinnern, dass die Hinterlassenschaften von Hunden
Gemeindeversammlung imSetzwerk,KulturhausinArlesheim Mittwoch,17. Juni 2026,19.30 Uhr
•Rechnung2026
•Ausführungskredit SanierungDachDomplatzschulhaus
•Bericht derGeschäftsprüfungskommission fürdas Jahr 2025
Wirfreuenuns aufIhreTeilnahme undeinen konstruktivenAustausch
DerGemeinderat
alle Informationenauf arlesheim.ch
(Rubrik: Politik/ Gemeindeversammlung/ Unterlagen)
ausnahmslos aufzunehmen und ordnungsgemäss zu entsorgen sind. Diese Pflicht ist einzuhalten; Zuwiderhandlungen können entsprechend gebüsst werden. Hundekot stellt nicht nur ein Ärgernis dar, sondern kann auch gesundheitliche Risiken für Mensch und Tier verursachen.
Wir danken Ihnen für Ihren Beitrag zu einem sauberen Dorf.
Die Gemeindeverwaltung
Vermessungsarbeiten
Ermitagestrasse
Für das Projekt «Hochwasserschutz Dorf und Aufwertung Ermitagestrasse» muss der jetzige Zustand der Strasse und ihrer Gebäude genau aufgenommen werden. Dafür finden am 4. und 5. Juni Vermessungsarbeiten statt. Bei sehr schlechtem Wetter werden die Arbeiten auf den 15. und 16. Juni verschoben. Die Arbeiten erfolgen über die gesamte Ermitagestrasse – von der Ermitage bis zum Mattweg.
Die Gemeindeverwaltung
Zu Besuch bei unserer Partnergemeinde Satigny

Vom 11. bis 13. Mai 2026 war die Klasse 4a vom Domschulhaus in Arlesheim mit ihren Lehrpersonen Roger Angst, Flavio Pregger und Yvonne Heertsch in der Partnergemeinde Satigny zu Gast. Im Rahmen eines «échange linguistique» traf sich die 4a mit der 4. Klasse von Madame Charlotte Slettenhaar von der École Satigny Village. Nebst einem Ausflug in die Stadt Genf und einem Kletter-Parcours im Parc des Evaux in gemischten Gruppen fand vor allem das gemeinsame Essen, Spielen und Reden grossen Anklang. Im Vorfeld hatten sich beide Klassen per Brief einander vorgestellt.
Ein grosses MERCI an die Commune de Satigny für die Gastfreundschaft und das Bereitstellen von Schlaf- und Essmöglichkeiten. Nun hofft die 4a auf einen Gegenbesuch aus Satigny.
Die Gemeindeverwaltung
Schulergänzende Tagesbetreuung Anmelde-, Änderungsund Kündigungstermin Kindergarten- und Primarschulkinder, die auf Beginn des Schuljahres 2026/2027 in die schulergänzende Tagesbetreuung eintreten möchten, müssen von den Erziehungsberechtigten bis zum 15. Juni 2026 schriftlich und verbindlich mittels Anmeldeformular angemeldet werden. Anmeldeformulare und ausführliche Informationen erhalten Sie unter Telefon 061 701 49 25 oder im Internet unter www.sunnegarte.org, Rubrik Tagesbetreuung. Die Erziehungsberechtigten der aktuell betreuten Kinder in der Tagesbetreuung Stollenrain sowie Blauenstrasse wurden bereits auf schriftlichem Weg informiert. Auch sie müssen Belegungsänderungen für das neue Schuljahr 2026/2027 oder Kündigungen auf Ende des laufenden Schuljahres bis 15. Juni 2026 schriftlich mitteilen.
Die Gemeindeverwaltung
Beste Bedingungen für das Mai-Vollmondschwimmen

Am Samstag, 30. Mai, fand das erste Vollmondschwimmen dieses Sommers statt. Das Wetter meinte es gut mit uns, und die zahlreichen Gäste des Anlasses konnten in unserem Freibad den Aufgang des Mondes erleben. Die Stimmung war grossartig, der gesamte Anlass nahm ein wenig Ferienstimmung vorweg.
Ein grosses Dankeschön an das Schwimmbad-Team für ihren zusätzlichen Einsatz! Die Gemeindeverwaltung
Gesuche um Ausbildungsbeiträge bis spätestens 30. Juni 2026 einzureichen
Die Wehrli-Stiftung vergibt auch im Jahr 2026 wieder Ausbildungsbeiträge an Lernende, Studentinnen und Studenten mit Wohnsitz in Aesch, Allschwil, Arlesheim, Ettingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Therwil oder Schönenbuch. Unterstützt werden junge Erwachsene, die nicht älter als 25 Jahre alt sind und in bescheidenen finanziellen Verhältnissen leben, jedoch keine Sozialhilfe beziehen. Ziel der Stiftung ist es, die Erlernung eines Berufes oder den Abschluss einer Erstausbildung zu fördern und damit jungen Menschen den Weg in ein eigenständiges Leben zu ermöglichen.
Vollständige Stipendiengesuche können bis 30. Juni 2026 bei der Gemeindeverwaltung zuhanden der Wehrli-Stiftung eingereicht werden. Weitere Informationen sind bei den Sozialdiensten der Gemeinde sowie auf der Website wehrli-stiftung.ch erhältlich. Dort steht auch das aktuelle Gesuchsformular zum Download bereit.
Die Gemeindeverwaltung
Umweltwoche vom 4. bis 8. Mai 2026 – Teil II
Am Donnerstag bekamen wir Besuch von Beni Stern. Er hat für uns eine spannende Schnitzeljagd zum Thema Energie vorbereitet. Danach haben wir gemeinsam über die Vor- und Nachteile von erneuerbaren Energien gesprochen.
Am Freitagmorgen arbeiteten wir an unseren Plakaten. Zusätzlich zu den Plakaten durften wir eigene Ideen umsetzen. Eine Gruppe hat zum Beispiel einen Prototyp für einen Müllfresser gebaut:

Am Nachmittag präsentierten wir diese zusammen mit unseren Produkten den Eltern und den anderen Kindern. Dazu genossen wir einen Apéro zum Thema Food Waste. Eine Gruppe stellte dazu bei Jenzers Pasteten her. Die ganze Woche hat uns sehr viel Spass gemacht, und wir haben viele spannende Dinge gelernt.
Die Klasse 5 c, Kindergarten und Primarschule Arlesheim
Clean-up Day
Im Rahmen eines Freiwahlkurses der Arlesheimer Primarschule organisieren die Kinder einen Clean-up Day. Gemeinsam mit Freiwilligen möchten sie im Dorf Abfall sammeln und damit einen Beitrag für eine saubere Umgebung leisten.
Treffpunkt: Mittwoch, 24. Juni, um 13.45 Uhr auf dem Pausenplatz Gerenmatt in Arlesheim
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Einladung zur Kirchgemeindeversammlung
Sonntag, 14. Juni 2026 im Kirchgemeindehaus im Anschluss an den Gottesdienst (ca. 11.00 Uhr)
Traktanden
1. Begrüssung
2. Regularien a. Wahl der Stimmenzählerinnen und Stimmenzähler b. Genehmigung der Traktandenliste c. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 07.12.2025
3. Bericht aus der Synode
4. Jahresberichte 2025 a. Jahresbericht der Kirchenpflege b. Pfarramtlicher Jahresbericht
5. Finanzen a. Jahresrechnung 2025 b. Bericht der Rechnungsrevisoren
6. Pfarrwahl, Nominierung a. Bericht der Pfarrwahlkommission b. Vorstellung Kandidatin bzw. Kandidat c. Abstimmung über die Nomination d. Beschluss stille Wahl
7. Blauenstrasse Umzonungsverfahren a. Info b. Genehmigung Kosten Mehrwertabgabe
8. Varia a. Mitteilungen b. Aussprache
Das Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung vom 07.12.2025 und die Rechnung 2025 liegen ab dem 04.06.2026 in der Geschäftsstelle der Kirchgemeinde auf. Die Unterlagen können auch bestellt werden und sind im Internet abrufbar unter www.ref-kirchearlesheim.ch Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde Arlesheim
(Fortsetzung auf Seite 7)

Bewegt durchden Sommer 2026: SchnupperkurseYogaab10. Juni

aufdergrossenSchwimmbadwiese /nur beischönem Wetter erster Termin:10. Juni,10Uhr,Treffpunktvor Ort
WeitereDaten erfahren Sieüberden QR-Code resp.auf www.arlesheim.ch/ schwimmbad

(Fortsetzung von Seite 6)
Bewegung auf dem Domplatz

Auch in diesem Sommer findet auf dem Domplatz ein Tai Chi Kurs statt. Wie in den letzten Jahren übernimmt Thomas Gold die Organisation und Durchführung des Kurses. Der Kurs startet am 10. Juni und dauert bis zum 12. August 2026, jeweils mittwochs von 19 bis 20 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.
Die Gemeindeverwaltung
Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim
Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 8. Juni 2026, wird der Stärnetreff durch Ruth Feuerstein vom Seniorenverein Arlesheim begleitet.
Die Gemeindeverwaltung
Neuer Beitrag des BirsstadtTV auf unserer Website
Das Bring- und Holhüsli in Arlesheim hat am 27. Mai geöffnet. Birsstadt-TV war mit dabei und befragte Sara Babics, eine der Projektverantwortlichen aus der Kinder- und Jugendkommission, nach diesem Erfolgsrezept.
Das Video ist seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet.
Die Gemeindeverwaltung
Herzliche Gratulation
Am Mittwoch, 10. Juni 2026, feiert Herr Manfred Lifschitz seinen Geburtstag, er wird 90. Wir gratulieren dem Jubilar herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat
Bürgergemeinde Arlesheim Einladung zur Bürgergemeindeversammlung
Donnerstag, 18. Juni 2026, 19.30 Uhr
Bürgerhauskeller, Domstrasse 1, Arlesheim
Traktanden
1. Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 3. Dezember 2025
2. Beratung und Genehmigung der Jahresrechnung 2025 der Bürgergemeinde Arlesheim
3. Einbürgerungen 4. Diverses
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger Am 18. Juni 2026 wird Ihnen die Jahresrechnung 2025 zur Beratung und Genehmigung vorgelegt. Im Weiteren sind Beschlüsse über diverse Einbürgerungsanträge zu genehmigen.
Damit Sie zu den vorliegenden Geschäften Stellung nehmen können, laden wir Sie ein, an dieser Versammlung teilzunehmen. Der Bürgerrat Arlesheim heisst Sie herzlich willkommen. Die Präsidentin, Veronika Käch Moll Der Vizepräsident, Thomas Hagen
JUBLA ARLESHEIM
Highlight jagd Highlight: Am 6. September findet in der Ermitage das legendäre Arlesheimer Seifenkistenrennen statt. Höchste Zeit also, den Boliden aus der Garage zu holen und wieder fit zu machen für die Rennsaison. Oder gleich eine neue Seifenkiste auf der Werkbank zu bauen, um die Reife(n)prüfung am Gobenmattschuss zu bestehen, wo 2025 Gianluca Lutz wie ein Kugelblitz die Hindernisse umkurvte und sogar TodeskurvenKommentator Andreas «Bingo» Suter, sonst nie um Worte verlegen, sprachlos zurückliess. Das Rennen um den Wanderpokal ist dieses Jahr wieder offen. Aufgrund der Altersgrenze wird Vorjahressieger Gianluca den Grand
Katholische Gottesdienste in Arlesheim
Donnerstag, 4. Juni
19.00 Fronleichnam, Messe Freitag, 5. Juni
10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst
Samstag, 6. Juni
17.00 Hl. Messe im Dom Sonntag, 7. Juni
11.15 Wortgottesdienst mit Kommunion (Gregoranik), Anbetung und Domhofcafé
17.00 Konzert Oratorienchor Baselland, Dom
18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst
Dienstag, 9. Juni
9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch.
Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
15.00 Jassen, Klause
Mittwoch, 10. Juni
15.30 Landruhe: Ref. Gottesdienst
Donnerstag, 11. Juni
19.00 Hl. Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung
Freitag, 12. Juni
10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst
ABSTIMMUNG
Es ist Samstag, ich komme gerade zurück aus Deutschland, wo ich einkaufen war und eine Stunde im Stau stand. In meinem Briefkasten liegt ein Brief: Richtig, es ist ja wieder Zeit, abzustimmen. «Nachhaltigkeitsinitiative»? Klingt doch eigentlich gut. Doch nein, es ist eine Initiative der SVP, um die Schweizer Bevölkerung auf 10 Millionen zu begrenzen. Angeblich wegen Stau und dem überlasteten Gesundheitswesen. Das Gesundheitswesen, welches unter starkem personellen Mangel leidet, weil die Schweiz eine rückläufige Bevöl
PARTEIEN
Prix nur noch von der Ehrentribüne verfolgen können. Vor dem Seifenkistenrennen steht ein weiteres Highlight im Jahreskalender der Jubla an. Das Sommerlager in den ersten beiden Wochen der Sommerferien. Dieses Jahr wird getreu dem Lagermotto «Simsalagrimm» die Märchenwelt auf den Kopf gestellt. Zwei Wochen in der Natur, wo unvergessliche Abenteuer und Freundschaften warten. Vom 27. Juni bis 10. Juli schlagen wir unsere Zelte in Wintersingen auf.
Die Anmeldung für das Sola und das Rennen sind offen. Weitere Infos gibt es online auf www.jublaarlesheim.ch. Lukas Hausendorf
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
Freitag, 5. Juni 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne» 16.00 bis 17.00 Meditation – Sitzen in der Stille (mit kurzem Austausch) im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer MarcAndrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Für NeueinsteigerInnen: Bitte für eine kurze Einführung bereits um 15.45 eintreffen. Keine Anmeldung nötig
Sonntag, 7. Juni
10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus
Dienstag, 9. Juni 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus
Mittwoch, 10. Juni
20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de
Donnerstag, 11. Juni
15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus, Pfarrer MarcAndrin Eggenschwiler liest aus Kurt Marti’s Werken
kerungsdemografie hat und auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen ist. Und dieses will die SVP retten, indem sie mit der «Nachhaltigkeitsinitiative» den Bundesrat dazu zwingt, ab 10 Millionen Menschen die Personenfreizügigkeit mit der EU aufzukünden. Dies wäre gerade für die Region Basel fatal, wo bereits ein grosser Teil der Erwerbstätigen aus dem Ausland zur Arbeit pendelt. Ausserdem gilt die Personenfreizügigkeit in beide Richtungen – künftig würden so Einkäufe in Deutschland oder Ferien in Italien wesent
lich erschwert und brächten strenge Personenkontrollen mit sich, ergo noch mehr Stau. Die «Nachhaltigkeitsinitiative» der SVP löst keine Probleme, sondern verschärft diese nur und ist in keinster Weise nachhaltig. Sie würde das Ende der Bilateralen Verträge und der Personenfreizügigkeit mit der EU bedeuten und die Schweiz vor riesige wirtschaftliche Probleme stellen. Ich bitte Sie deshalb, am 14. Juni bei der «Nachhaltigkeitsinitiative» mit Nein zu stimmen. Lina Wirz
Nach einer interessanten Mitgliederversammlung der Mitte Arlesheim Mitte Mai dürfen wir Ihnen unsere Parolen und Empfehlungen für die Abstimmung vom 14. Juni bekannt geben. Wir schliessen uns bei den beiden nationalen Abstimmungsthemen den Parolen der Mitte Baselland an, d.h. Nein zu der Initiative der SVP «Keine 10‑MillionenSchweiz» und Ja zu «Änderung vom 26.09.2025 des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst». Kantonal empfehlen wir wie folgt: bei der formulierten Gesetzesinitiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung» haben wir uns für Stimmfrei
gabe entschieden. Beim Projekt «Neue Ortsdurchfahrt Birsfelden» sprechen vor allem die dringende Sanierungsbedürftigkeit der Achse, die Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie die massive Aufwertung des Dorfzentrums dafür. Entgegen der Befürchtung von Verzögerungen zeigen offizielle Verkehrssimulationen, dass durch eine intelligente Steuerung oder einem Tropfensystem die Wartezeiten für alle Verkehrsteilnehmer insgesamt sinken und der tägliche Pendlerstrom (ca. 11000 Fahrzeuge) besser bewältigt wird. Deshalb empfehlen wir, ein Ja einzulegen.
ARLESHEIM
Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 079 293 90 18, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Dienstag, Zusatzprobe am Donnerstag, jeweils ab 20.00 im Setzwerk, Kulturhaus in Arlesheim. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident, 079 639 58 01, oder unter www.mv-arlesheim.ch
Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch
Seniorenverein Arlesheim. Postfach 2, 4144 Arlesheim. seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer, 079 229 08 67; Toni Fritschi, 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch
Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Dominique Beljean (Co-Präsident), Hofmattweg 39, 4144 Arlesheim, kontakt@sp-arlesheim.ch. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch
Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugendkurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Michel Herger: spa-anmintern@ breitband.ch oder 079 451 87 60. Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch
Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.
Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch
Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www. tvarlesheim.ch
Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis-à-vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Mo 14.00–16.00, Di 9.00–11.00 und Do 9.00–11.00. Tel. 061 701 55 45. Arlesheim kreativ. Der Verein bietet in Arlesheim
Nähkurse an und die Möglichkeit zu gemeinsamen kreativen und kulturellen Betätigungen wie Malen, Gestalten und Papierarbeiten. Aktuelle Workshops auf www.arlesheim-kreativ.ch BasketballClub Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30–20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen
2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt via E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
Die Verfassungsinitiative «Zäme in Europa» wird durch Die Mitte Arlesheim abgelehnt – unsere Region betreibt schon seit Jahrzehnten auch ohne diesen ideologischen Verfassungszusatz hervorragende, pragmatische Beziehungen mit unseren Nachbarn im Elsass und in Südbaden, deshalb Nein zu dieser reinen Symbolpolitik! Zudem empfehlen wir den pragmatischen und moderaten SVPKandidaten Matthias Liechti in den Regierungsrat zu wählen.
Für Die Mitte Arlesheim, Nadja Flückiger, Präsidentin
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. Die Mitte Arlesheim. https://arlesheim.die-mitte.ch. Kontaktadresse: Nadja Flückiger, diemittearlesheim @gmail.com Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. www.rkk-arlesheim.ch/gruppenvereine/domchor FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadresse: Cyril Bleisch, Präsident, 076 441 46 92, info@ fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, SchiessanlageGobenmatt,Arlesheim(Apr.bisSept.).Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim. www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch GLP Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www. arlesheim.grunliberale.ch; Präsidentin: Dorette Provoost, 079 356 39 78. HEV Hauseigentümerverein Arlesheim. David Glauser, Präsident HEV Arlesheim, 061 467 90 00, glauser@lexpartners.ch – Sekretariat und Rechtsberatung: Fabian Eckenstein, Eckhirsch Immobilien AG, 061 416 05 50, info@hev-arlesheim.ch




Besuchen Sie unseren kostenlosen und unverbindlichen
Donnerstag 25. Juni 2026 19:00 Uhr

Ticket-Vorverkauf


Als Gäste dürfen wir Vertreter der römisch- katholischen,
in Zusammenarbeit mit:


Marktnotiz
Kleinkunstperlen am Theaterwochenende
Kleinkunstfreunde aufgepasst! Zum Saisonabschluss veranstaltet das TadL zwei Kleinkunstabende an einemWochenende.
Das sechste Bühnenprogramm von Christoph Simon «Auf Kurs» zeigen wir am Freitag, 12. Juni, 20 Uhr. Während eines Malkurses in den Bergen kommen sich sechs Menschen auf jegliche liebsame und unliebsame Art näher. Virtuos werden Pointen aus dem Hüttenwarthemdsärmel geschüttelt. Am Samstag, 13.Juni, 20 Uhr bezaubert La Famiglia Dimitri mit ihrer neuen Show «Diese und Jene». Nina Dimitri, Silvana Gargiulo und Mor Dovrat bringen jene poetische, komische und musikalische Welt des legendären Clowns

Dimitri wieder auf die Bühne. Auch ein junges Publikum ab 7 Jahren ist herzlich willkommen.

La Famiglia Dimitri © zVg
BeideVeranstaltungen finden in derTrotte Arlesheim statt. Tickets zu 30/ 25/ 20 Fr. können unter reservationen@tadl.ch vorbestellt oder online via tadl.ch erworben werden. Ab 18.30 Uhr ist die Bar geöffnet mit Silserli, Kuchen und Getränken. An der Abendkasse sind ab 19 Uhr Tickets erhältlich. Wir begrüssen Sie herzlichst zu diesem musikalisch ausgelassenen Saisonabschluss!
Weitere Informationen finden Sie unter www.tadl.ch.
Trotte Arlesheim Ermitagestrasse 19 4144 Arlesheim








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SpeisundTrank 18.00bis23.00


FulminanteEröffnungam13.6. 18.00 GVVereinKulturzirkus 20.00 ELEMENTSOFFLOYD
Detailsundaktuelle Tagesinfoauf www.kulturzirkus.ch



Marktnotiz
Ausstellung Künstlerin Lorianna Kalna Paradise Trotte Arlesheim 6. – 7. Juni 2026, Vernissage 17 Uhr, 6. Juni 2026, mit Cellist Mārcis Kuplais
Lorianna Kalna Paradise ist Künstlerin, Designerin, Umweltaktivistin und Forscherin, die in den wilden Landschaften der Schweiz, Schottlands, Deutschlands, Lettlands, Costa Ricas und der USA gelebt hat.
Im Rahmen von «Living as Form» versteht die Künstlerin ihr Leben als ihr Kunstwerk und wendet in ihrer Praxis regeneratives Systemdenken an.

Lorianna Kalna Paradise «Converting Sunshine Through the Space-Time Continuum», 2026 Mischtechnik

Die aktuelle Ausstellung mit dem Titel «Inmitten der sich ständig ansammelnden Gesamtheit von allem auf einmal in einem sich ausdehnenden Multiversum habe ich zumindest immer die Wäsche erledigt» umfasst Gemälde in Mischtechnik, Zeichnungen und Skulpturen.
Kalna Paradise präsentiert Kunstobjekte, die aus ihrer spirituellen und intellektuellen Suche nach einem Verständnis für die ganze Komplexität und Einfachheit des Lebens kanalisiert sind. Mit einer Mischung aus Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit laden ihre Werke das Publikum dazu ein, unsere gemeinsame Menschlichkeit zu erkennen und sich daran zu erinnern, dass wir nur Sternenstaub sind, der für kurze Zeit «die Wäsche macht». www.loriannaparadise.com
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9.Juli


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Mit Ansprachen, Workshops und natürlich viel Musik feierte die Musikschule Reinach am Samstag die langersehnte Eröffnung des Hauses der Musik.
Tobias Gfeller
«Was lange währt, wird endlich gut»: Das Sprichwort könnte passender nicht sein. 30 Jahre nach den ersten Gedankenspielen hat Reinach endlich ein Haus der Musik. Sämtliche Bestandteile der Musikschule – Unterrichtszimmer für alle Instrumente, Infrastruktur für Aufnahmen, Regieräume, ein Saal mit Bühne und Bandräume – sind seit dem Betriebsstart Anfang März am neuen Standort im ehemaligen Bürogebäude der Firma Obrist AG an der Römerstrasse vereint. Die bisherigen auf ganz Reinach verteilten Musikschulstandorte konnten aufgehoben und mehrheitlich für die Primarschule neu genutzt werden.
An der offiziellen Eröffnungsfeier am Samstag zeigte die Musikschule ihr ganzes Potenzial und Repertoire. Noch vor den von Gemeinderätin Béatrix von Sury (Die Mitte) überbrachten Grussworten, der Ansprache von Musikschulleiter Franco Tosi und dem symbolischen Durchschneiden eines Bandes machte das Blasorchester den Auftakt eines feierlichen Tages. Wie von der Gemeinde angekündigt, wurde die Eröffnung zu einem Fest für Musikliebhabende und Kreative. Mehrere Ensembles der Musikschule zeigten ihr Können. Dabei wurde die grosse Bandbreite an Instrumenten und Stilen der Musikschule Reinach in beeindruckender Art und Weise unter Beweis gestellt.
Hervorragende Akustik
Kurz vor dem Mittag begeisterten Wordless im Saal mit bekannten Hits wie «Scharlachrot» von Patent Ochsner. Alle Sitzplätze waren belegt. Das Zusammenspiel von Band und Raum ergab ein tolles Klangbild. Die Akustik passt. Dies kann auch Musikschulleiter Franco Tosi in einem ersten Fazit nach knapp drei Monaten Betrieb bestätigen. «Die Akustik, die Raumaufteilung und das Klima in den Räumen haben sich fantastisch bewährt.» Die Lehrpersonen empfänden das Unterrichten als sehr angenehm und die Kinder meldeten, dass es toll klinge. «Natürlich gab es Unsicherheiten. Aber all die Überlegungen, die wir uns gemacht haben, funktionieren hervorragend», schwärmt Tosi. Wenige Minuten nach den letzten Tönen von «Scharlachrot» im Saal legte die Band Drop the Beat im ersten Stockwerk los. Mit «Everybody Needs Somebody to Love» von den Blues Brothers hatte sie das Publikum schnell im Sack. Auch hier – im verhältnismässig kleinen Raum – zeigt sich die hervorragende

Eröffnung:
Akustik. Vor ihrem Auftritt nahmen die jungen Musiker im Bandraum nebenan den letzten musikalischen Feinschliff vor.
Instrumente zum Selberbasteln
Die Besucherinnen und Besucher erhielten am Fest die Gelegenheit, das Haus der Musik Raum für Raum zu besichtigen.
Architektin Andrea Landell und Akustiker Martin Lienhart zeigten in Vorträgen auf, was es braucht, damit ein solches Musikschulzentrum räumlich und musikalisch funktionieren kann. Gerade die für die Akustik zu beachtenden Details liessen so manche Zuhörerinnen und Zuhörer erstaunen. Welche Instrumente in welchem Stockwerk unterrichtet werden, wo Stromkabel verlaufen und warum die Wände keine rechten Winkel haben – alles kein Zufall.
In Workshops lud die Musikschule zum kreativen Mitmachen ein. Beim Basteln von Instrumenten konnten Kinder ihrer Fantasie fast gänzlich freien Lauf lassen. Die Perfektion der Klänge war dabei sekundär.
Das Eröffnungsfest stiess auf grosses Interesse. Bereits vor dem Mittag standen die Besucherinnen und Besucher für die kulinarischen Köstlichkeiten der Schulklassen aus dem Aumattschulhaus Schlange.
Für die für das Ressort Bildung verantwortliche Gemeinderätin Béatrix von Sury war der Tag mit grossen Glücksgefühlen verbunden: «Es ist ein grosser Moment. Nach über 30 Jahren, als es einen ersten Versuch für ein Haus der Musik gab, werden nun dieses Projekt und dieser Wunsch Realität.» Eine grosse Musikschule mit ausgezeichneter Reputation, wie es in Reinach der Fall sei, habe ein solches Haus wirklich verdient. «Es ist ein wahrer Glücksfall, dass uns diese Liegenschaft vorgeschlagen wurde», betonte von Sury. Die Gemeinderätin hofft, dass durch die neue Infrastruktur die Schülerzahlen steigen werden. «Da es auch ein Haus der Begegnung für Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen ist, wird es sicherlich dazu beitragen, dass sich neue Ensembles bilden und neue Talente gefördert werden können.»



Kirchgemeindeversammlung
Mittwoch, 17. Juni 2026 | 19.30 Uhr | Bistro Glöggli
Sehr geehrte
Kirchgemeindemitglieder, Im Namen der Kirchenleitung lade ich Sie herzlich zur Kirchgemeindeversammlung mit anschliessendem Apéro ein und freue mich auf eine rege Teilnahme. Daniel van Bürck, Präsident
Traktanden
1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler
2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 9. November 2025
3. Jahresbericht 2025
4. Jahresrechnung 2025 und Revisorenbericht
5. Diverses
Ex-Könfis-Treff
Wir laden unsere ehemaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden herzlich zu unserem Ex-Könfis-Treff ein. Wir freuen uns, Euch wieder zu sehen, zu erfahren, wie es Euch geht und was Ihr so macht. Und wir würden gerne von Euch erfahren, welches Eure Wünsche und Bedürfnisse in Bezug auf unsere Gemeinde sind. Was fehlt für Euch Jugendlichen? Was könnten wir zusammen auf die Beine stellen? Wir treffen uns am Donnerstag, 4. Juni um 19 Uhr im Bistro Glöggli in unserem Reformierten Zentrum Mischeli. Natürlich gibt es etwas zu trinken und Snacks! Florence Develey
Beerdigt
Marianne Gasser, geboren am 6. April 1943
Silvia Sprecher-Fäs, geboren am 29. August 1940
Hanspeter Krumm-Schlupf, geboren am 10. Januar 1937
Rudolf Peter Bleuer-Balane, geboren am 3. März 1971
Agenda
Heute, Donnerstag, 4. Juni, Ex-Könfis-Treffen, 19 Uhr, Bistro Glöggli
Sonntag, 7. Juni, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Boris Belge
Sonntag, 7. Juni, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Boris Belge

Montag, 8. Juni, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 9. Juni, Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git: heisser Fleischkäse mit diversen Salaten vom Team Beatrix. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@ refk-reinach.ch oder 061 711 00 63
Montag–Donnerstag, Aquari-Familientreff, 9–11 Uhr, beim Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas
Kontakt
Das Protokoll der Kirchgemeinde-
riat auf oder können auf unserer Homepage www.refk-reinach.ch
Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 9. November 2025, der Jahresbericht 2025 und die Jahresrechnung 2025 liegen ab Freitag, 5. Juni 2026 im Sekretariat auf oder können auf unserer Homepage www.refk-reinach.ch abgerufen werden.
Mischeli-Konzert: Serenata d’un angelo Saskia Salembier (Sopran) und Marc Meisel (Klavier) werden Sie am Mischeli-Konzert vom Sonntag, 7. Juni um 17 Uhr in der MischeliKirche mit Tosti nach Italien entführen. Eintritt frei – Kollekte.www. mischelikonzerte.ch. Marc Meisel, Kirchenmusiker an der Mischeli-Kirche
Sonntag, 7. Juni, MischeliKonzert, 17 Uhr, Mischeli-Kirche, Marc Meisel
Montag, 8. Juni, Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck
Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch
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Besser oder schlechter gibt es nicht, nurdie jeweilsindividuellpassendeLösung. Wird keinevollstationärePflege benötigt,kanneineBetreuerin, dieimHaushaltmit lebt, dieidealeAlternative zumHeimsein.
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Wichtigist,dassbei derBetreuung auch Angehörige,Ärzte, Therapeuten oder medizinische Spitex-Partner miteingebundensind. Wirbei Dovida nennen dasden «Kreis derFürsorge» um dieBetreuten,der auch unsere Betreuendenund Pflegefachleutemiteinschliesst.
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Ja,selbstverständlich. Auch kostenmässig istdiesinjedem Fall eine Alternative.
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Anrainerinfo: Jazz Weekend vom 20. und 21. Juni 2026 Am 20. und 21. Juni 2026 findet im Ortszentrum das 26. Reinacher Jazz Weekend statt. Dieser Anlass kann nicht nur dank den Sponsoren, den Helferinnen und Helfern durchgeführt werden, sondern auch Dank der Toleranz der Anwohnerinnen und Anwohnern des Festgeländes. Folgende Plätze werden offiziell bespielt: Gemeindehausplatz, Angensteinerplatz, Feigenwinterplatz sowie der Vorplatz der Schreinerei Wenger (Ziegelgasse). Dementsprechend ist am Samstag die Kirch- und Ziegelgasse teilweise für den Verkehr gesperrt. Die Spielzeiten auf den Plätzen dauern am Samstag von 18.00 bis 24.00 Uhr und am Sonntag auf dem Gemeindehausplatz von 10.00 bis 14.00 Uhr. Nebst den musikalischen Leckerbissen bieten diverse Reinacher Vereine auch kulinarische Leckerbissen auf den vier bespielten Plätzen an. Ein Event dieser Grössenordnung zieht unumgängliche Behinderungen nach sich, insbesondere für die Anwohnerschaft. Wir danken der betroffenen Bevölkerung schon heute für ihr Verständnis.
Parkierung Anwohnende
Anwohnerinnen und Anwohner, die während dem Festbetrieb zwingend auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, können die Parkkarte «Monatsmarkt» nutzen. Sie sind neu zugezogen und wohnen in der abgesperrten Zone der Kirch- bzw. Ziegelgasse und verfügen noch über keine Parkkarte? Wenden Sie sich bitte direkt an parkieren@reinach-bl.ch unter Angabe von Vorname/Name Fahrzeughalter/ in, Adresse, Autokennzeichen.
Gartenbad Reinach seit Montag vorübergehend geschlossen
Wegen eines Rohrleitungsbruchs musste das Gartenbad am Sonntagnachmittag
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach
Pfarrei St. Nikolaus
Dorfkirche St. Nikolaus
Samstag, 6. Juni
16.45 Beichtgelegenheit
17.30 Eucharistiefeier
Sonntag, 7. Juni
10.00 Firmung
Dienstag, 9. Juni
17.00 Rosenkranz
Mittwoch, 10. Juni
9.15 Eucharistiefeier, anschl. Pfarreikaffee
Donnerstag, 11. Juni
18.15 Rosenkranz
19.00 Eucharistiefeier
Senevita Birsgarten
Donnerstag, 11. Juni
10.00 Eucharistiefeier
Seniorenzentrum Aumatt
Freitag, 12. Juni
10.15 Eucharistiefeier
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach
Sonntag, 7. Juni
9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum
Aumatt, PfarrerStellvertreter Boris Belge
geschlossen werden. Die Reparaturarbeiten dauern mehrere Tage, das Bad bleibt bis mindestens am 6. Juni geschlossen. Eine Kontrolle durch die Blaulichtorganisationen hat bestätigt, dass der Rohrleitungsbruch nicht durch Fremdeinwirkung, sondern aufgrund einer Materialermüdung entstanden ist. Auch die Elektronik ist in Mitleidenschaft gezogen worden. Für die Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns. Wir empfehlen, in der Zwischenzeit die Gartenbäder Aesch und Laufen zu berücksichtigen. Mit dem Reinacher Jahres-Abo gibt es bekanntlich dort je vier gratis Eintritte.
Feierabendkonzerte der Musikschule Reinach
Am Donnerstag, 4. Juni 2026 spielen Schülerinnen und Schüler von Lena Denzinger (Klavier) um 18.00 Uhr im Saal im Haus der Musik.
Am Freitag, 5. Juni 2026 spielen Schülerinnen und Schüler von Rémy Sträuli (Schlagzeug) und Oliver Pellet Santos (E-Gitarre) um 18.00 Uhr im Saal im Haus der Musik.
Am Mittwoch, 10. Juni 2026 spielen Schülerinnen und Schüler von Artur Smolyn (Posaune) um 18.00 Uhr im Saal im Haus der Musik.
Anlässe in Reinach
Jeden Freitag, 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz
Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.
Birsstadt-TV:
Thema 50 Jahre Markt und Eröffnungsfest Haus der Musik
Im Fokus der Sendungen vom 1. Juni steht das Jubiläum des Reinacher Marktes sowie das grosse Eröffnungsfest des neuen Musikschulhauses.
10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, PfarrerStellvertreter Boris Belge.
Predigttext: Apostelgeschichte 4, 32–37
Montag, 8. Juni
14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli
Dienstag, 9. Juni 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refkreinach.ch)
Öffnungszeiten Bistro Glöggli
Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Chrischona-Gemeinde
Reinach-Münchenstein
Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
Donnerstag, 4. Juni 9.30 MamiTreff
Samstag, 6. Juni 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel
Gemeindeverwaltung
Reinach
Hauptstrasse 10, 4153 Reinach
Schalteröffnungszeiten
Stadtbüro
Montag – Donnerstag
8.00 – 11.30
Freitag
8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung.
Bestattungsbüro
8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.
Die Sendung wird online auf der Webseite und auf den Social-Media-Kanälen der Gemeinde Reinach sowie auf dem YouTube-Kanal und auf der Website des Vereins Birsstadt gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19.00 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.
Die
Abfuhrdaten
9. Juni
Bio-/Grünabfuhr
Was Wo Was Wo Was Wo
Gesamte Gemeinde
10. Juni
Papierabfuhr
Kreis West 10. Juni
Kartonabfuhr Kreis Ost
Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.
Sonntag, 7. Juni 10.00 Gottesdienst.
Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt. Montag, 8. Juni 6.00 Männergebet
CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck
Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbbreinach.ch
Sonntag, 7. Juni 10.00 Gottesdienst 15.00 Gottesdienst in persischer Sprache – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbbreinach.ch
– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach
Zihlackerstrasse 32
Sonntag, 7. Juni 9.30 Gottesdienst
Mittwoch, 10. Juni 20.00 Gottesdienst
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AUS DER GEMEINDE
Band Rock Night am Samstag im Palais noir

Am Samstag, 6. Juni verwandelt sich das Palais noir bereits zum fünften Mal zum Treffpunkt für Rockfans, MusikliebhaberInnen und Freunde mitreissender Live-Musik. Unter dem Titel «Band Rock Night» präsentieren Musikschülerinnen und -schüler ihr Können – und das mit ordentlich Verstärkung.
Die Konzertreihe «SOUND PALAST» findet seit 2022 als Zusammenarbeit zwischen der Musikschule Reinach und dem Jugendhaus Palais noir statt und hat sich inzwischen im Konzertleben von Reinach etabliert. Mit jeder Ausgabe wächst die Begeisterung: Junge Musikerinnen und Musiker bekommen hier die Gelegenheit, Bühnenerfahrung zu sammeln, während das Publikum neue Talente entdecken kann. In diesem Jahr werden insgesamt acht Bands aus den Musikschulen Reinach, Arlesheim und Muttenz die Bühne betreten. Die jungen Künstlerinnen und Künstler bringen ein abwechslungsreiches Programm mit – von energiegeladenen Rockhymnen über gefühlvolle Balladen bis hin zu treibenden Grooves.
ROHRLEITUNGSBRUCH
Dabei wird deutlich, dass es nicht nur um Technik geht, sondern vor allem um Leidenschaft, Ausdruckskraft und den Spass an der Musik. Das Palais noir selbst sorgt für die passende Atmosphäre: Die Bar lädt zum gemütlichen Verweilen vor und nach den Auftritten ein, und die Location lässt das Publikum die Musik hautnah erleben. Bei der «Band Rock Night» kommen alle auf ihre Kosten, die Livemusik lieben und junge Talente unterstützen wollen.
Türöffnung eine Stunde vor dem Konzert! Barbetrieb offen. Konzertbeginn ist um 18.30 Uhr. Jugendhaus Palais Noir, Bruggstrasse 95, Reinach. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten.
Gartenbad bleibt geschlossen

Geflutete Filter- und Pumpenräume: die Badi bleibt vorerst geschlossen.
WOB. In der Nacht zum 31. Mai wurden aufgrund eines Rohrbruches die Filterund Pumpenräume des Gartenbades mit Wasser geflutet und die Anlage in Folge stark beschädigt. Deshalb bleibt das Gar
VEREINSNACHRICHTEN
REINACH
tenbad bis mindestens am 12. Juni geschlossen, wie die Gemeinde auf ihrer Website mitteilt. Zusammen mit Fachpersonen werde mit Hochdruck an der Behebung der Schäden gearbeitet.
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Kontaktadresse: SG Reinach, M. Müller, HabichDietschy-Strasse 5b, 4310 Rheinfelden. Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www. seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl. ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www. sp-reinach.ch. Co-Präsidium: Anne-Sophie Broz, Steinrebenstr. 31, brozannesophie@gmail.com, 079 749 74 17 u. Chr. Stähli, In den Gartenhöfen 22, christoph_staehli@yahoo.com, 078 741 29 82














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ABSTIMMUNG
Die SVP-Initiative verspricht Nachhaltigkeit, sät damit aber Verunsicherung und Chaos. Nachhaltig ist daran gar nichts. Das Begehren ist insofern scheinheilig, wird doch von denselben rechtsbürgerlichen Kreisen seit Jahren kantonal wie national die laufende Senkung der Unternehmenssteuern vorangetrieben, um dann erstaunt zu sein, wenn aufgrund von Expansion Fachkräfte aus dem Ausland rekrutiert werden müssen, um Dienstleistung und Produktion am Laufen zu halten. Wir leben mitten in Europa
LESERBRIEF
Wegen der Bauetappe auf der Tramlinie 11 hat der neue Bus 58 eine neue Bedeutung erhalten, insbesondere für die Haltestellen an der Brunngasse und Binningerstrasse.
Wer zum Bahnhof Basel SBB fahren muss, fährt bis Bahnhof Münchenstein und von dort mit der S-Bahn bis in die Bahnhofhalle und kann dort umsteigen.
Wer in die Innenstadt von Basel gelangen möchte, fährt mit dem Bus 58 bis zur
und die EU ist beispielsweise der wichtigste Handelspartner der Schweiz. Der «Bilaterale Weg» eine der Voraussetzungen dafür. Sich abzuschotten, auf einer Insel leben zu wollen und sich dabei allein als Rosinenpicker zu sehen, funktioniert nirgends und ist reines Wunschdenken. Und nicht zuletzt ist der respektlose und diffamierende Umgang mit der Gegnerschaft der Initiative abstossend und unserer Demokratie unwürdig. Ich lehne diese Initiativ ab und stimme mit Nein. Thomas Thurnherr
Die Initiative «Keine 10-MillionenSchweiz» hat viel Rückenwind, weil sie in eine Zeit der Verknappung, der Verdüsterung und der Krisen fällt – und vorgibt, darauf eine einfache Antwort zu haben: die Begrenzung der Einwanderung in die Schweiz. Doch so einfach ist es nicht. Und es ist bestimmt keine gute Idee, die internationale Zusammenarbeit aufs Spiel zu setzen. Genau das tut aber die Initiative, indem sie etwa den Familiennachzug oder das Asylrecht einschränken will. Die Bilateralen Verträge
WAHLEN
Haltestelle Münchenstein, Dorf, und steigt dort ins Tram 10 um. Beides gilt natürlich auch für die Heimreise. Das für Gehbehinderte mühsame Laufen bis zu den Haltestellen an der Hauptstrasse fällt weg, aber auch das Fahren mit den meist überfüllten Tramersatzbussen und speziell das umständliche Umsteigen am Dreispitz und die Rundfahrt durch das Dreispitzareal kann umgangen werden. Hans Röthlin
Bei fantastischem Wetter durften wir am Pfingstdienstag unser 50jähriges Jubiläum feiern. Rund 500 speziell dafür gedruckte Taschen fanden im Verlaufe des Tages einen Besucher, der sich über verschiedene Inhalte freuen konnte. Hiermit wollen wir den Sponsoren danken, die uns mit verschiedenen Geschenken die Taschen gefüllt haben. Auch ein grosses Lob an die vielen Schüler mit Kuchenständen und anderen Leckereien sowie dem Betrieb des Märtkaffi, und den Lehrpersonen, die mit viel Engagement alles organisiert haben. Schon am Vormittag und kurz nach dem Mittag unterhielten uns jeweils mehr als 100 Schüler mit ei
nem tollen Auftritt. Am Abend konnten viele Besucher bei Konzerten von BlackBoxMusic und Sax’n’Sticks und den Tanzauftritten einiger Schüler auf der FoodPiazza ein gutes Unterhaltungsprogramm geniessen. Auch hier danken wir allen Akteuren für ihre Beiträge. Bei toller Stimmung, vielen Gesprächen und gemütlichem Beisammensein liessen die Besucher den Abend in geselliger Runde ausklingen. Wir sehen uns sicher wieder am 30. Juni am Monatsmarkt, um die zweiten 50 Jahre in Angriff zu nehmen.
Wolfgang Imhof, für den Märtvorstand
VEREIN FÜR FAMILIENERGÄNZENDE KINDERBETREUUNG
Tagesfamilien werden geschlossen
Am 27. Mai fand die 53. ordentliche Mitgliederversammlung unter der Leitung der CoPräsidentin Nicole Eggimann statt. Im Rückblick auf das letzte Jahr war die eventuelle Auflösung des Bereichs Tagesfamilien immer noch das grosse Thema. In der Einwohnerratssitzung anfangs Februar wurde entschieden, dass der Bereich Tagesfamilien keine finanzielle Unterstützung von der Gemeinde erhält. Aus diesem Grund wurden vom Vorstand die nötigen Statutenänderungen für eine Schliessung des Bereichs Tagesfamilien vorgeschlagen. Die neuen Statuten wurden angenommen und damit die Schliessung der Tagesfamilien per 30. Juni genehmigt. Wir hoffen, dass die Tageseltern als «freischaffende Be
treuungspersonen» weiterarbeiten können und die Gemeinde für diese Alternative auch Betreuungsgutscheine für die Eltern sprechen wird. Das Tagesheim Kakadu wird wie gewohnt weitergeführt und es gibt noch freie Plätze. Im Bereich Tagesheim ist nach einem sehr gut ausgelasteten Jahr die Auslastung wieder zurück gegangen. Die Jahresrechnung und der Revisionsbericht 2025 wurden einstimmig genehmigt und dem Vorstand Décharge erteilt. Nicole Eggimann dankt allen Mitgliedern für ihre Unterstützung und den Vorstandsmitgliedern für ihren Einsatz. Es blieb noch genügend Zeit für einen gemütlichen Ausklang. Nicole Eggimann, PR FeB Reinach
Am 14. Juni entscheidet das Baselbiet über eine wichtige Weichenstellung. Gerade in Zeiten zunehmender Regulierung, steigender Kosten und grosser politischer Herausforderungen braucht unser Kanton Persönlichkeiten, die Verantwortung nicht nur fordern, sondern selbst täglich leben. Mit Matthias Liechti kandidiert ein Mensch, der die Realität ausserhalb des politischen Betriebs kennt. Als Führungskraft in der Privatwirtschaft, ehemaliger Gemeindepräsident und heutiger Landrat bringt er wertvolle Erfahrungen, finanzpolitisches Verständnis und einen ausgeprägten Sinn für pragmatische Lösungen mit. Er steht für eine sachliche und lösungsorientierte Politik, die über Parteigrenzen hinaus respektiert wird. Besonders geschätzt wird seine Nähe zu den Menschen. Das zeigte sich auch
am vergangenen Samstag an unserer Standaktion, bei der Interessierte Mitbürger unkompliziert mit ihm ins Gespräch kommen konnten. Statt politischer Schlagworte standen persönliche Begegnungen, konkrete Anliegen und der direkte Austausch im Mittelpunkt. Das Baselbiet ist kein Experimentierfeld für Ideologien. Es ist unser Zuhause, unser Wirtschaftsraum und unsere Zukunft. Deshalb verdient unser Kanton einen Regierungsrat mit Bodenhaftung, Erfahrung und gesundem Menschenverstand. Ich kenne Matthias Liechti nun seit vielen Jahren persönlich und schätze seine Verlässlichkeit, seine Bodenständigkeit und sein Engagement. Deshalb empfehle ich seine Wahl am 14. Juni aus voller Überzeugung.
Alain Dietschy, Vorstand SVP Reinach
mit der EU und die UN-Kinderrechtskonvention werden dadurch tangiert. Auch die Genfer Flüchtlingskonvention ist unmittelbar bedroht. Ganz zu schweigen von der Personenfreizügigkeit mit der EU, sollte die 10-MillionenGrenze für längere Zeit überschritten werden. Und die internationalen Beziehungen sind nicht etwa «bloss» bedroht. Der Bruch mit internationalen Verträgen ist vorprogrammiert. Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie die ausführlichen Übergangsbestimmungen, die mit dem Initia
tivtext in die Verfassung geschrieben werden sollen! Sie koppeln demographische Ziele («Keine 10-MillionenSchweiz») mechanisch an Vertragskündigungen –ganz ohne Ermessensspielraum. Ausgerechnet in einer Zeit, wo wir in einer unsicheren Welt darauf angewiesen sind, mit jenen zusammenzustehen, die ähnliche Werte teilen, sollen wir unser eigenes Glück in der Isolation suchen? Nicht mit mir! Ich werde mit einem doppelt unterstrichenen Nein dagegen stimmen. Walter Beutler
Für mich ist die Schweiz gebaut. Dass «BoniManager» dies anders sehen, ist klar. Sie brauchen neue Kunden, um ihre hohen Umsätze und Boni zu sichern. Die Schweiz ist ihnen, da oft ausländischer Herkunft, mehrheitlich egal. Wir haben mit 27% den höchsten Anteil an ausländischer Bevölkerung in ganz Europa. Uns von linker Seite als Rassisten oder gar Nazis zu bezeichnen ist blanker Unsinn. Das Staatsgebiet der Eidgenossenschaft ist geprägt durch Berge. Im dichtbesiedelten Mittelland mit einem Flächenanteil von ca. 30% leben Menschen auf
engem Raum. Ein sehr hoher Anteil lebt in den Städten oder deren direktem Einzugsgebiet. Wo haben wir noch Platz? Brauchen wir noch Zuwanderung in diesem Ausmass? Und falls ja, für wen eigentlich? Zuwanderung nur der Zuwanderung Willen rettet unseren Sozialstaat nicht. Die demografische Sprengkraft des Sozialstaates kann nur durch mehrheitlich gut qualifizierte Zuwanderer mit hohem Einkommen entschärft werden. Wenn jedoch, wie aktuell bei uns, die Mehrheit der Zuwanderer unterdurchschnittliche Einkommen haben, ver
stärkt sich die Umverteilung im Sozialstaat. Entscheidend ist also die Qualität der Zuwanderung. Wir müssen in Zukunft massvoll und nicht ungebremst wachsen und sowohl die Menge wie auch die Qualität der Einwanderung im Einklang mit unseren Bedürfnissen selbst steuern. Wir können nicht jedes Jahr die Infrastruktur und die Kosten für 80000 Menschen zusätzlich verkraften. So wie bisher geht es nicht mehr. Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative. Paul Wenger, ehem. Landrat, SVP Reinach
Die Befürworter der «sogenannten Nachhaltigkeitsinitiative» malen ein Bild der Schweiz, das düsterer nicht sein könnte: Staus, überfüllte Bahnen, hohe Mietzinsen, Kriminalität etc. Man könnte meinen, dass wir am erbärmlichsten Ort der Welt wohnen! Schuld daran soll die Flut von Ausländern sein, die ins Land strömen, um hier zu arbeiten, also die Personenfreizügigkeit. Das nicht erklärte Ziel der Initiative ist also, die bilateralen Verträge, über die wir schon öfters demokratisch abstimmen durften, zu kündigen. Geht es uns schlecht? Wir sind eines
WAHLEN
Den Wohlstand im Kanton sichern
Wenn Sie die ChaosInitiative der SVP ablehnen, die eine Begrenzung der Bevölkerung in der Schweiz fordert, dann unterstützen Sie Philipp Schoch. Er setzt sich für eine vernünftige, wirtschaftsorientierte Zukunft unseres Kantons ein. Die Forderung, die Schweiz auf 10 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner zu begrenzen, ist ohne einen tragfähigen und umsetzbaren Plan nicht realistisch. Eine solche Politik gefährdet unseren Wohlstand, unsere Wirtschaft und zahlreiche Arbeitsplätze. Philipp Schoch und ich lehnen diese Initiative deshalb entschieden ab. Wir setzen auf eine starke, prosperierende Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft und den Wohlstand in unserem Kanton sichert. Geben Sie deshalb Philipp Schoch Ihre Stimme für den Regierungsrat.
Marco Agostini, Landrat Grüne




der reichsten Länder der Welt, haben im internationalen Vergleich wenig Staatschulden und eine Wirtschaft, die dank einer hohen Anzahl von ausländischen Arbeitnehmern boomt. Wir selbst haben sehr wenige Kinder, aber mit den Boomern eine sehr hohe Anzahl von Menschen über 60, die ab 65 den wohlverdienten Ruhestand geniessen möchten. Damit die Kinderarmut der hiesigen Bevölkerung (nicht nur der Schweizer) aufgefangen werden kann, braucht es Zuwanderung von Arbeitskräften, um den Wohlstand zu halten. Da in ganz Europa wenig Kinder geboren werden, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass das Bevölkerungswachstum in ca. 30 Jahren auch in der Schweiz zu sinken beginnt, mit ganz anderen Problemen, die man in Teilen Südeuropas bereits beobachten kann! Ein weiterer Staatseingriff in die Zuwanderung ist nicht wünschenswert und gehört schon gar nicht in eine Verfassung. Ich stimme mit grosser Überzeugung gegen die Nachhaltigkeitsinitiative und gegen die Kündigung der bilateralen Verträge I und II. Christoph Layer, GLP
ABSTIMMUNG
Sie geht fast unter im Schatten der breit diskutierten Initiative zur 10-MillionenSchweiz. Trotzdem ist auch die zweite nationale Vorlage, über die wir am 14. Juni abstimmen, von grosser Wichtigkeit. Die vorgeschlagenen Änderungen im Zivildienstgesetz dürften die Attraktivität des Zivildienstes deutlich mindern und möglicherweise als erster Schritt zu seinem kompletten Abbau verstanden werden. Insbesondere seit Abschaffung der Gewissensprüfung dienen jährlich Tausende junger Menschen in essenziellen Institutionen, entwickeln gesellschaftliches Engagement und unterstützen tatkräftig die zunehmend unter Druck stehenden Fachkräfte in sozialen Bereichen. Der Zivildienst ist so zu einem unverzichtbaren Bestandteil des gesellschaft
ABSTIMMUNG
lichen Zusammenhalts in der Schweiz geworden. Bundesrat und Parlament möchten nun die aktuelle Sicherheitslage nutzen, um mit dem neuen Zivildienstgesetz das Militär zu Lasten des Zivildienstes zu stärken. Dabei wird der immense Nutzen des Zivildienstes im Friedensfall wie auch in einer möglichen Konfliktsituation ignoriert. Die Armeebestände sind bereits heute ohne die vorgeschlagenen Änderungen gesichert. Eine Annahme brächte kaum Nutzen, hinterliesse aber grossen Schaden für zahlreiche Institutionen und das gesellschaftliche Engagement junger Menschen. Daher kommt am 14. Juni für mich nur ein Nein zum neuen Zivildienstgesetz in Frage. Mikula Thalmann, Einwohnerrat SP


Die Schweiz ist in den letzten 20 Jahren von rund 7,5 auf über 9 Millionen Einwohner gewachsen – ein Plus von über 20 Prozent. Die Folgen davon spüren wir längst täglich: Staus auf den Strassen, überfüllte Züge, zunehmender Druck auf Wohnraum, Schulen, Gesundheitswesen, Polizei, Natur und Landwirtschaft. Der Dichtestress ist kein Zukunftsszenario mehr, sondern Realität. Trotzdem wird von den Gegnern oft so getan, als hätten wir unbegrenzt Platz, Ressourcen und Infrastruktur. Doch wie eine Infrastruktur, die vielerorts noch auf die Schweiz der 1980erJahre ausgelegt ist, dieses Wachstum dauerhaft bewältigen soll, bleibt unbeantwortet. Wo bleiben die konkreten Lösungen für Verkehr, Energie, Wohnraum oder den Erhalt unseres Kulturlandes?
Die Nachhaltigkeitsinitiative will das Bevölkerungswachstum auf ein nachhaltiges Mass begrenzen. Es geht nicht um Abschottung, sondern um verantwortungsvolle Planung und darum, die Lebensqualität in unserem Land langfristig zu sichern. Auch künftig werden weiterhin dringend benötigte Arbeitskräfte einwandern können. Gleichzeitig müssen Bundesrat und Parlament dafür sorgen, dass Lohnschutz, Wohlstand und soziale Stabilität erhalten bleiben. Genug ist genug. Wer heute Ja sagt, denkt langfristig statt Probleme einfach weiterzureichen. Darum stimme ich am 14. Juni klar Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative – gegen eine baldige 10-MillionenSchweiz und für eine lebenswerte Zukunft.
Peter Balzer

Aesch
zuletzt
ermutigendenVerbesserunginder Nachtauf den27. Maiim Universitätsspital Baselunerwartetihren
MargritGrüninger-Fischer geb.18. Mai1945 hat nach einerZeitgesundheitlicherBeschwerden undeiner zuletzt ermutigendenVerbesserunginderNachtauf den27.Maiim UniversitätsspitalBaselunerwartetihren letztenAtemzug getan. WerMargritgekannthat,weiss,waswirmitihrem Hinschied verlorenhaben.
WerMargrit gekannthat,weiss,was wirmitihrem verloren haben.
InLiebeund DankbarkeitnehmenAbschied:
In Liebeund
WalterH.Grüninger,Ehemann,Aesch die Söhne, Schwiegertöchter undEnkel Andreasmit Sabrina, JeremyundLucy, Ettingen Matthias mitCécile, Aurelund Valerie, Münchenstein
Roman Altmann geb. 9. Oktober 1968, gest. 11. Mai 2026, von Langenbruck BL (wohnhaft gewesen in Aesch). Verabschiedung im engsten Familienkreis.
Margrit Grüninger-Fischer geb. 18. Mai 1945, gest. 27. Mai 2026, von Basel und Hefenhofen TG (wohnhaft gewesen an der Lerchenstrasse 14).
Abdankung: Freitag, 12. Juni, 14 Uhr. Besammlung Restaurant Schlosshof in Dornach.
Urs Kamber geb. 10. Mai 1946, gest. 29. Mai 2026, von Hägendorf SO (wohnhaft gewesen in Aesch).
Abdankung: Montag, 22. Juni, 14 Uhr, katholische Kirche Aesch.
Pfeffingen
FamilienGrüninger /Fischer /Keller/ Richterich /Buess undAnverwandte
Die Ascheunserer lieben Verstorbenen wirdaufihren Wunsch an einemihrer Lieblingsplätzeauf privatem Grundder Natur zurückgegeben
Jeremy undLucy, /Keller/ wird aufihren Grundder zurückgegeben.
Dornachstatt,mit anschliessendemApéro Alle,die sich Margritverbunden fühlten, liebte Blumen
Die AbdankungfindetamFreitag,12. Juni,um14.00 Uhr im Schlosshof Dornachstatt,mitanschliessendemApéro riche. Alle,diesich Margritverbundenfühlten, sind herzlich eingelad Bittekeine Geld-oderBlumenspenden.Margrit liebteBlumen fürs Lebengernundschenktedamitihren MitmenschenFreude.
Lebengernund schenkte damitihren Aesch
Kontaktadresse:WalterH.Grüninger,Lerchenstrasse14,4147 Aesc
Anton Aloysius Huber geb. 1936, von Pfeffingen BL und Eppenberg-Wöschnau SO (wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 57). Abschiedsfeier und anschliessende Urnenbeisetzung im engsten Familienund Freundeskreis, am Mittwoch, 24. Juni, 14 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen.
Martin Walter Meyer geb. 1961, von Pfeffingen BL (wohnhaft gewesen am Baumgartenweg 7). Wurde bestattet.
Reinach


Marianne Gasser geb. 6. April 1943, gest. 15. Mai 2026, von Nunningen SO (wohnhaft gewesen am Krummenrainweg 3).
Wurde beigesetzt.
Yolanda Schneider-Schwarz geb. 12. August 1933, gest. 26. Mai 2026, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Unterer Rebbergweg 4).


Tief betroffen nehmen wir Abschied von unserem geschätzten Mitarbeiter und lieben Kollegen
Bleuer Rudolf geboren am 3. März 1971
Ruedi ist am 12. Mai 2026 im Alter von 55 Jahren unerwartet und viel zu früh verstorben.
Ruedi trat am 1. November 2022 als ICT-Supporter in der damaligen Führungsunterstützungsbasis FUB ein und wechselte im Rahmen des Projekts RUVER per 1. Januar 2024 in gleichbleibender Funktion ins BIT.
WirverlierenmitRuedieinenhumorvollen,aufgestelltenundsehroffenen Kollegen, der in seiner Arbeit aufgegangen ist und stets einen guten Spruch auf den Lippen hatte. Wir schätzten ihn sowohl als Mensch wie auch in seinerArbeit sehr.Trotz schwieriger Zeiten kämpfte er bis zuletzt mit grossem Einsatz und viel Willenskraft für seinen Wiedereinstieg in die Arbeitswelt. Wir bedauern Ruedis frühen Tod zutiefst und sprechen seiner Familie und seinenAngehörigen unser aufrichtiges Mitgefühl aus. Sein Verlust hinterlässt bei uns im BIT und besonders im Team eine grosse Lücke und er wird uns sehr fehlen. Wir werden ihn in dankbarer und herzlicher Erinnerung behalten.
Den Angehörigen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus und wünschen in dieser schweren Zeit viel Trost und Kraft.
Bundesamt für Informatik und Telekommunikation Direktion und Mitarbeitende
Das Bistro Soleil in Aesch bietet feines Essen und berufliche Eingliederung. Das Angebot hat sich etabliert.
Fabian Schwarzenbach
Vielleicht merkt es ein Gast oder eine Besucherin des Bistro Soleil in Aesch Nord: Nicht alle tüchtigen Angestellten sind aus den gleichen Gründen am Arbeiten. Die einen, die fast immer dort sind, gehören zur Stiftung Erlenhof, die berufliche und schulische Eingliederungen anbietet. Sie kümmern sich um die Leitung des Bistros und die anfallenden Aufgaben. Die anderen, im Bistro meist nur eine Person, sind Klienten. Sie nehmen aktuell einen schulischen Unterbruch oder brauchen gerade einen Tapetenwechsel. «Ihnen tut das Team gut», sagt Carina Holm. Die Leiterin des Gastronomieverbundes der Stiftung erzählt offen von der Arbeit mit den Klienten.
«Das Bistro Soleil bietet ein ruhigeres Setting», erklärt sie den Vorteil, den das «Soleil» gegenüber anderen Abteilungen des Erlenhofes hat. Neben Gastronomie, wie der Hauptküche in Reinach, pflegt der Erlenhof noch weitere 18 Abteilungen zur beruflichen Integration. Kommunikation ist wichtig, das Umfeld auch Die Klienten werden von Behörden wie Sozialhilfe, IV oder Jugendanwaltschaft an die Stiftung vermittelt. «Es steht immer ein Ziel dahinter», erklärt Holm. Wobei der Weg fast wichtiger ist, als das Ziel vollends zu erreichen. «Ruhig geht es aber trotzdem nicht zu und her», so Holm und sie ergänzt: «Es läuft viel über Kommunikation.» Denn das Bistro schaffe ein gutes Umfeld, entwickle eine gute Kultur untereinander und die Betroffenen hätten generell sehr viel Freiheiten, sich einzubringen. «Die Klienten können sich entfalten, ohne zu machen, was sie wollen.»
ABSTIMMUNG

Dennoch kann es auch mal zu einer schwierigen Situation kommen, wenn beispielsweise ein Klient eine persönliche Krise erlebt. Holm ist da ganz gelassen: «Es ist menschlich, dass das vorkommt.» Es könne sein, dass ein Bistrobesucher so etwas mitbekommt, aber: «Müssen wir das verstecken?» Der Klient werde dann aus der Situation genommen, denn: «Dienst nach Vorschrift funktioniert hier nicht.» Aber ist nicht der Kunde König? Vertragen sich Klienten mit allenfalls aktuell schwierigen Lebenssituationen mit hungrigen Kunden? «Das geht wegen der guten Mitarbeitenden», erwidert Holm gelassen und im Vertrauen auf ihre Kolleginnen und Kollegen. «Wir finden die Balance.» Holm räumt ein, dass die Mitarbeitenden durchaus auch einmal etwas auffangen müssen. «Daher passen wir auf die Mitarbeitenden auch gut auf!» Zudem sei die Qualität ein grosses Anliegen, wischt Holm etwaige Bedenken
WAHLEN
Es gibt viele Argumente gegen die Initiative «Keine 10-MillionenSchweiz». Ein Aspekt ist mir als Lehrerin und Mutter besonders wichtig: Welche Einstellung haben wir gegenüber Veränderungen und gegenüber der Zukunft? Natürlich gibt es in der Schweiz reale Herausforderungen: bezahlbarer Wohnraum, volle Züge, Druck auf Schulen und Gesundheitswesen. Aber diese Probleme löst man nicht, indem man Zuwanderung pauschal zum Hauptprob
SAMARITER BIRS
guten
lem erklärt und eine starre Bevölkerungsgrenze in die Verfassung schreibt. Was wir brauchen, sind eine positive und zugewandte Haltung und konkrete Lösungen: mehr bezahlbare Wohnungen, eine vorausschauende Infrastrukturplanung, gute Bildung und ein starkes Gesundheitswesen. Eine Politik, die vor allem auf Angst setzt, verstellt den Blick auf solche Lösungen. Ich erlebe im Alltag, wie wichtig ein echtes Miteinander ist. Es entsteht nicht
durch Abschottung, sondern dort, wo Menschen einander mit Offenheit und Respekt begegnen. Kulturelle Vielfalt erlebe ich dabei nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung – in der Schule, im Quartier und in den Vereinen. Eine Annahme der Initiative würde keine Probleme lösen, sondern neue schaffen und die Schweiz unnötig isolieren. Darum sage ich am 14. Juni Nein zur Initiative «Keine 10-MillionenSchweiz». Tanja Ruder, SP

FOTO:
Als lokal ansässiger Verein nahmen die Samariter Birs in der CoopFiliale Aesch am Tag der guten Tat teil. Jung und Alt versuchte sich in der Wiederbelebung an einer Puppe und konnte Unsicherheiten beim Einsatz eines Defibrillators abbauen. Eine spielerische Aufmache der Notrufnummern bezog auch die jüngsten Standbesuchenden ein. Für Fragen rund um verschiedenste Notfälle standen wir Samariterinnen und Samariter mit unserem Wissen zur Verfügung. Wer nun Lust auf lehrreiche Einblicke in die Erste Hilfe und das SamariterVereinsleben haben möchte, darf gerne in unsere Vereinsübungen unverbindlich schnuppern. Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Daten und weitere Infos wie zu verschiedenen öffentlichen Kursen (z.B. einem BLS-AED Kurs –Lebensrettende Massnahmen inkl. Wiederbelebung und Defibrillator) sind auf unserer Website samariterbirs.ch zu finden. Ebenfalls decken wir Samariterinnen und Samariter den Sanitätsdienst an Ihrem Anlass ab und sind bei BlutspendeAnlässen in Reinach und Aesch aktiv. Abschliessend möchten wir uns bei der CoopFiliale in Aesch für die angenehme Zusammenarbeit und die freundliche Unterstützung am «Tag der guten Tag» bedanken. Für die Samariter Birs war die Standaktion am 30. Mai ein Erfolg. Catherine Stucki, Samariterin Birs
dazu weg. Die Klienten würden sehr schnell einen gewissen Stolz entwickeln: «Es ist ihnen nicht egal, was auf dem Teller rausgeht», stellt Holm fest. «Wir holen die Leute dort ab, wo sie ihre Begeisterung haben», erläutert sie. So sei ein Klient vom Backen begeistert, habe aber keine Ahnung davon. «Dann ermöglichen wir es und beginnen bei den Grundlagen.» Und die Befriedigung ist gross, wenn am Abend die selbst gebackenen Zöpfe ausverkauft sind.
Bistro arbeitet nicht gewinnorientiert
Das Bistro Soleil verpflegt bereits seit knapp fünf Jahren die Menschen aus der Nähe. Das sind zum einen Schülerinnen und Schüler der Stiftung Erlenhof, die im selben Gebäude unterrichtet werden. Andererseits können sich die Mitarbeitenden der umliegenden Firmen einfach und schnell verköstigen. Das «Soleil» wirft keinen Gewinn ab, sondern es ist ein erweitertes Angebot an die Klienten. Der Start war harzig, aber dann erholte sich die Gastronomie nach Corona. «Seit zwei Jahren sind wir stabil unterwegs», freut sich Holm. Dennoch wünscht sich die Gastronomieleiterin, dass mehr Menschen in Aesch auf das Bistro aufmerksam werden.
«Die Klienten können sich entfalten, ohne zu machen, was sie wollen.»
Liechti ist die richtige Wahl
Am 14. Juni haben die Baselbieterinnen und Baselbieter die Möglichkeit, mit Matthias Liechti eine kompetente, erfahrene und bodenständige Persönlichkeit in den Regierungsrat zu wählen. Als Mitglied einer Geschäftsleitung trägt er seit vielen Jahren Verantwortung für Mitarbeitende, Investitionen und nachhaltige Entscheidungen. Er weiss aus eigener Erfahrung, wie wichtig gute Rahmenbedingungen für Arbeitsplätze, Innovation und Wohlstand sind. Politisch verfügt Matthias Liechti über einen breiten Erfahrungsschatz als Gemeindepräsident und Mit
glied des Landrats. Er steht für eine sachliche Politik, die Probleme löst, statt neue zu schaffen. Eine starke Wirtschaft, gesunde Finanzen gute Schulen und eine funktionierende Infrastruktur gehören zu seinen zentralen Anliegen. Er will die Prozesse in der kantonalen Verwaltung optimieren. Baselland braucht im Regierungsrat Persönlichkeiten mit Führungserfahrung, Praxisbezug und gesundem Menschenverstand. Matthias Liechti vereint diese Eigenschaften. Darum verdient er unsere Stimme. Evelyn Svoboda
PARTEIEN
Parolen der SP Aesch-Pfeffingen
Die SP AeschPfeffingen empfiehlt, die ChaosInitiative abzulehnen. Diese erzwingt die Kündigung der bilateralen Verträge. Und das bereits, wenn die Schweiz um bloss 4 Prozent wächst. Das ist bereits in wenigen Jahren der Fall. Doch gerade in einer Zeit, die von Kriegen und Unsicherheit geprägt ist, sind stabile Beziehungen mit Europa wichtiger denn je. Hinzu kommt, dass bei einem planwirtschaftlichen Bevölkerungsdeckel wichtige Arbeitskräfte in der Pflege und auf dem Bau fehlen würden. Somit droht eine Erhöhung des Rentenalters. Die SP lehnt das neue Zivildienstgesetz ab. Die Vorlage will die Zulassungen zum Zivildienst um 40 Prozent senken, obwohl Zivildienstleistende genau dort im Einsatz sind, wo heute Personal fehlt: in Spitälern, Schulen und Alterszentren. Auf kantonaler Ebene empfiehlt die SP ein Ja zur Ortsdurchfahrt Birsfelden, da diese für mehr Sicherheit und Lebensqualität in Birsfelden sorgt. Ebenso empfiehlt sie ein Ja zu „Zämme in Europa“. Damit werden die Beziehungen mit Europa gestärkt. Die Energieinitiative lehnt die SP hingegen ab. Dadurch würde die
Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aus dem Ausland weiter zunehmen. SP Aesch-Pfeffingen ANZEIGE
PAROLENDER SP AESCH-PFEFFINGEN VOM14. JUNI2026
AESCH-PFEFFINGEN JUNI 2026
NEIN zurSVP-Initiative NEIN zumneuen Zivildienstgesetz NEIN zurAbhängigkeit vonteurerEnergie JA zu ZämmeinEuropa JA zurNeuen Ortsdurchfahrt Birsfelden
Inden Regierungsrat: PHILIPP SCHOCH
In den Regierungsrat:
EinZuhause seit Generationen.
Gerold, Sohn vonElsa, Bewohnerin imAlterszentrum «ImBrüel» Tagder offenenTür 6. Juni 2026
FindenSie daspassende Wohnangebotim Alter.

WillkommenzuHause.
DieSpitexbetreutSienacheinem Spitalaufenthalt. WirsindfürSieda–täglich undsolangewienötig. pi zz er ia @c uc in a- am ic i. ch www .c uc in a- am ic i. ch «E ss en au fR äd
PflegeundHauswirtschaft–Telefon 0617112900 vonMontagbisFreitag,8.00–12.00Uhrund14.00–16.30Uhr
SpitexRegionBirsGmbH ,www.spitex-regionbirs.ch StandortReinachfürdieGemeindenReinach,Aesch, Duggingen,GrellingenundPfeffingen Kägenstrasse17,4153Reinach,info@spitex-regionbirs.c h
Ich bin kein Inserat.
Ich bin das fehlende Teil für eine bessere Zukunft.








www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 26. Mai 2026
In seiner Sitzung vom 26. Mai 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:
– Der Gemeinderat hat vom aktuellen Stand des Multi-Energie-Systems (MES) Kenntnis genommen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Primeo Energie, der Fachhochschule Nordwestschweiz, der Berner Fachhochschule, der EMPA, der Hochschule Luzern und dem Energiespeicherbüro erarbeitet.
– Weiter wurden die flankierenden Massnahmen für die Bauphasen 2 und 3 der Bauarbeiten an der Bruggstrasse in Reinach, beim Kreisel Dornachbrugg und an der Dornacherstrasse genehmigt. Dazu gehört auch die Reduktion auf Tempo 30 in der Bahnhofstrasse mit einem Verkehrsdienst an der Verzweigung Bahnhofstrasse/Hauptstrasse in Aesch.
– Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen:
– Aktuelle Einladungen für den Gemeinderat;
– GV-Protokoll Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) vom 23.04.2026;
– Gemeinderechnung 2025 der Patengemeinde Unterschächen;
– Organisatorische Veränderungen Stiftung GSR;
– Einladungen Infoanlass erneuerbar Heizen vom 3.06.2026;
– Protokoll Arbeitsgruppe Ferienpass vom 11.05.2026;
– Protokoll Arbeitsgruppe Freiwilliger Schulsport vom 22.04.2026.
Gemeinderat Aesch
Aescher Wärmeplattform mit Infos zum erneuerbaren Heizen
Gemeinsam die Weichen stellen in Richtung Wärmezukunft: Gestern Abend hat die Gemeinde Aesch zusammen mit Fachleuten am Infoanlass «erneuerbar Heizen» über erneuerbare Heizsysteme und den Heizungsersatz informiert.
Dabei wurde auch die neue Aescher Wärmeplattform präsentiert, welche unter www.aesch.bl.ch/waermeplattform zu finden ist. Die Plattform zeigt einfach und schnell, welche erneuerbaren Heizsysteme für
eine Liegenschaft infrage kommen – aktuell oder in Zukunft. Ob Fernwärme, Wärmepumpe, Nanoverbund oder gemeinschaftliche
Energielösung: Die Wärmeplattform unterstützt Eigentümer:innen dabei, frühzeitig die passende Lösung für ihre Liegenschaft zu finden.

Hintergrund: Seit 2026 müssen im Kanton Baselland beim Ersatz von älteren Öl- und Gasheizungen grundsätzlich erneuerbare Systeme vorgesehen werden. So tragen Kanton und Gemeinden dazu bei, die Schweizer Treibhausgas-Emissionen bis 2050 auf netto null zu reduzieren.
Die Förderung nachhaltiger Wärme ist einer der Grundpfeiler der Aescher Energiestrategie. Mehr Informationen dazu sind unter www.aesch.bl.ch/energiestrategie zu finden.
Gemeinde Aesch
St. Jakobstrasse –Ersatz Wasserleitung
Aufgrund eines Wasserleitungsbruchs im April wurde kurzfristig entschieden, die bestehende Wasserleitung an der St. Jakobstrasse im Abschnitt Obereggweg bis Sternenhofweg durch eine neue Wasserleitung zu ersetzen.
Die Bauarbeiten dauern vom 8. Juni 2026 bis ca. 3. Juli 2026 und können im Rahmen der Arbeiten zum Fernwärmenetz umgesetzt werden.
Während der Bauarbeiten wird die St. Jakobstrasse im betroffenen Abschnitt gesperrt. Das Trottoir und der Zugang zu den Liegenschaften bleibt für Fussgänger:innen uneingeschränkt benutzbar. Wir sind bemüht, die Arbeiten so effizient wie möglich durchzuführen, und danken für das Verständnis.
Fachbereich Infrastruktur
Jetzt anmelden: Achtung –fertig – Ferien(s)pass
Endlich ist es wieder soweit: Die Sommerferien stehen vor der Türe und der Regio Ferien(s)pass geht wieder los. Ein bunt gemischtes Angebot an attraktiven und vielseitigen Aktivitäten erwartet alle Kinder von 6 bis 16 Jahren.
Unter www.regio-ferienpass.ch können sich die Kinder und Jugendlichen für ihre Wunschaktivitäten anmelden. Anmeldungen sind noch bis zum 18. Juni 2026 möglich. Danach erfolgt die Platzvergabe und alle freien Plätze können nach dem Motto «dr Schnäller isch dr Gschwinder» gebucht werden.
Alles, was man zum Ferienpass wissen möchte, ist auf der oben genannten Homepage unter «Informationen» zu finden. Ebenso findest du viele Eindrücke des letzten Jahres unter @regioferienpass auf Instagram. Der Ferienpass mit dem benötigten Wochenstempel kann auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Bitte Passfoto und Ausweis mitbringen. Der Preis pro Woche beträgt CHF 10.00 ohne TNW-Abo und CHF 18.00 mit TNW-Abo (für Auswärtige CHF 15.00 bzw. CHF 23.00). Mit dem gültigen Wochenstempel kannst du ausserdem gratis in die Gartenbäder der Gemeinden Aesch-Pfeffingen, Arlesheim, Reinach und Dornach. Wir wünschen erlebnisreiche Sommerferien! Arbeitsgruppe Ferienpass Aesch
Das Alterszentrum zeigt seine neuen Tribikes
Unter dem Motto «Glücksmomente auf drei Rädern schenken» hat das Alterszentrum «Im Brüel» eine erfolgreiche Tribike-Sammelaktion durchgeführt für die Anschaffung von Spezialvelos, die unkompliziert Ausfahrten ins Grüne ermöglichen. Ihre Anschaffung wurde auch durch die Gemeinde Aesch finanziell unterstützt.
Die Tribikes werden am kommenden Samstag, 6. Juni 2026, am Tag der offenen Tür im Alterszentrum «Im Brüel» eingeweiht und von 11.00 bis 16.00 Uhr der Bevölkerung präsentiert. Daneben gibt’s Hausführungen sowie Gastronomie und ein Kinderprogramm. Gemeinde Aesch
Papitreff am 9. Juni in Aesch
www.crossiety.app
Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Duggingen, Grellingen, Pfeffingen und Reinach.
Am Infoabend erfahren die Interessierten, was es bedeutet, Feuerwehr-Arbeit in ihren Gemeinden zu leisten, und warum die jährliche Rekrutierung neuer Mitglieder so wichtig ist.
Treffpunkt ist um 19.00 Uhr in den Feuerwachen der jeweiligen Gemeinden – das Aescher Feuerwehrmagazin befindet sich im Gemeindehof an der Ettingerstrasse 11. In den Gemeinden begrüssen die jeweiligen Standortleiter alle Anwesenden und informieren über den Ablauf des Abends. Anschliessend werden die Teilnehmenden mit Feuerwehr-Fahrzeugen zur Wache in Reinach gefahren. Dort gibt das Kommando der Feuerwehr Birs einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr sowie in deren Material und Ausrüstung. Zudem werden sie über den zeitlichen Aufwand und den weiteren Ablauf einer möglichen Mitarbeit informiert.
Nachdem die Teilnehmenden wieder zurück zu den Wachen der Gemeinden gebracht worden sind, bleibt dort ausreichend Zeit, die Feuerwehr-Infrastruktur zu besichtigen, mit Vertretern der jeweiligen Wachen persönlich zu sprechen und mehr Details zu erfahren. Ende der Veranstaltung vor Ort ist gegen 22.00 Uhr.

Ansprechpartner für Fragen zum Infoabend ist das Feuerwehrkommando der Feuerwehr Birs unter info@fwbirs.ch. Weitere Informationen über die Feuerwehr Birs sind unter www.fw-birs.ch zu finden. Feuerwehr Birs
Heimatmuseum Aesch am Sonntag geöffnet
Am kommenden Sonntag, 7. Juni 2026, ist das Heimatmuseum Aesch von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Die Ausstellung lädt zu einem Rundgang durch die Geschichte unseres Dorfes ein. Verbinde den Sonntagsspaziergang mit einem Besuch im Museum und nimm dir Zeit für einen Blick in frühere Zeiten. Das Museumsbeizli ist offen und lädt zum Verweilen ein.
In den kommenden Monaten zeigt das Heimatmuseum eindrückliche Fotografien aus
Gemeindeverwaltung
Aesch
Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch
Schalteröffnungszeiten
Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00
Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen
Telefonzeiten
Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00
der Sammlung. Sie erzählen von den Renovationsarbeiten an der Ruine Schalberg im Jahr 1974. Die Aufnahmen zeigen die Burganlage aus ungewohnten Perspektiven: von den Mauerkronen, zwischen den Gerüsten und entlang der steilen Felsflanken.
Im Herbst folgt ein besonderer Anlass: Das Heimatmuseum wird 50 Jahre alt. Am Wochenende vom 17. und 18. Oktober 2026 steht das Jubiläumsfest rund um das Blarerschloss auf dem Programm. Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch
Gespräche und Beratung
Der Infobus von Pro Senectute macht Halt in Aesch
Am Samstag, 6. Juni 2026, ist Pro Senectute von 9.00 bis 13.00 Uhr mit einem Infobus am Früschmärt im Aescher Dorfzentrum präsent – als Angebot für Aesch und Pfeffingen. Der grüne Bus macht Halt beim Kehrplatz neben der Tramschlaufe am Ende der Neumattstrasse.
Der Infobus «mobil bi dir» von Pro Senectute beider Basel ist ein Projekt der aufsuchenden Altersarbeit. Er ist in Gemeinden unterwegs, um ältere Menschen zu informieren und zu beraten. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee kann über konkrete Anliegen gesprochen oder auch einfach mal geplaudert werden. Schwerpunktthemen der Infobus-Tour sind die Unterstützung zuhause und Hilfsmittel. Denn selbstständig zuhause leben – das wünschen sich viele Menschen. Der Infobus informiert rund um Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag sowie über praktische Hilfsmittel und Angebote für Seniorinnen und Senioren.
AESCHERNEOPHYTEN-AKTION
GEMEINSAMFÜRMEHRBIODIVERSITÄTANDERBIRS
Am kommenden Montag,08. Juni 2026,von 18.00bis 20.00 UhrfindetderersteAescher Aktionstag zurgemeinsamen Neophyten-Bekämpfung derBirsstadt-Gemeinden statt Treffpunkt istder Parkplatzbei der Versickerungsanlage Kuhweid am Weidenweg.
An denNeophyten-Aktionstagenkanndie Bevölkerungmit einfachen Massnahmen helfen,invasivePflanzenzubekämpfenund so dieBiodiversität an derBirszufördern
DiezweiteAescher Aktion findet am Donnerstag,06. August, statt.Infos: www.birsstadt.swiss/neophyten-aktionen
Verein Birsstadt Gemeinde Aesch

Der nächste Papitreff findet am kommenden Dienstag, 9. Juni 2026, um 19.30 Uhr bei der Mütter- und Väterberatung Aesch im Gemeindehof in Aesch (Ettingerstrasse 11) statt. Bei schönem Wetter wird der Papitreff im Freien durchgeführt. Willkommen sind alle Papis von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag aus Aesch, Dornach, Duggingen, Pfeffingen, Reinach. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. Väter von heute sollen Alleskönner sein, genauso wie die Mütter auch. Sie müssen klar erziehen und alle wesentlichen Werte vermitteln, mit den Kindern nach Herzenslust herumtollen, ihnen Wärme und Geborgenheit geben, immer zur Stelle sein wenn «der Schuh drückt», sich gegenseitig vertreten und die heile Kinderwelt finanziell absichern. Da tauchen auch mal Unsicherheiten und Fragen auf. Beim Papitreff erhalten Väter praktische Antworten für den Alltag – und für sich. Die Mütter- und Väterberatung Aesch, Duggingen, Pfeffingen und die Mütter- und Väterberatung Reinach und Dornach laden alle drei Monate gemeinsam zum Papitreff unter der Leitung der Fachstellenleiterinnen Priska Ursprung und Beatrix Wichtermann. Mütter- und Väterberatung Aesch, Duggingen, Pfeffingen Mütter- und Väterberatung Reinach und Dornach
Info-Anlass für Interessenten der Feuerwehr Birs
Die Feuerwehr Birs lädt am Mittwoch, 24. Juni 2026, ab 19.00 Uhr zur jährlichen Infoveranstaltung für Neuinteressenten ein. Diese richtet sich an alle interessierten
EINLADUNGUNDTRAKTANDENZUR
GEMEINDEVERSAMMLUNGVOM15.Juni2026
DerGemeinderatlädtSieamMontag, 15.Juni2026,um 19.00 Uhr zurEinwohnergemeindeversammlung(GV)inder Mehrzweckhalle Löhrenacker ein(Landskronstrasse41,Aesch).Es werden folgendeGeschäftebehandelt:
1.BeschlussprotokollderGemeindeversammlungvom 8.Dezember2025
2.BesprechungundBeschlussfassungder Jahresrechnung2025
3.EntgegennahmedesBerichtsder Geschäftsprüfungskommission2025/2026
4.Verschiedenes/ Fragestunde/ Informationen
Das ProtokollderGVvom8.Dezember2025 sowiedieAnhängederTraktandenkönnenwährendderSchalteröffnungszeitenbeidenEinwohnerdienstenbezogenwerden.DieDokumentezudenTraktandensindonlineabrufbarüberdennebenstehenden QR-Code oderauf www.aesch.bl.ch.ImAnschlussan dieordentlicheGVwirdeinApéroofferiert.
NAMENSDESGEMEINDERATESAESCH PräsidentinLeiterGemeindeverwaltung E.SprecherR.Cueni

Marktnotiz
Erfreuliches Geschäftsjahr 2025 und fünf Jahre Birspark
Die EGK-Gesundheitskasse blickt auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2025 zurück. Bei Prämieneinnahmen von 550 Millionen Franken erzielte sie einen Gewinn von 25 Millionen Franken, der vollständig im Unternehmen verbleibt und die finanzielle Stabilität zugunsten der Versicherten weiterstärkt.Die200Mitarbeitendenbetreuen schweizweit rund 100 000 Versicherte. Seit mehralseinemJahrhundertistdieEGKfest in Laufen verankert. Sie leistet seitdem einen wichtigen Beitrag für das Gesundheitswesen und die wirtschaftliche Entwicklung der Region.Vor fünf Jahren wurde der neue Hauptsitz im Birspark bezogen. Der ökologische Holzbau verfolgt ein nachhaltiges
Energiekonzept mit Grundwassernutzung zur Wärme- und Kälteerzeugung sowie Solarstrom. Mit seinem naturnahen Umschwung prägt das Gebäude heute das Stadtbild von Laufen in Bahnhofsnähe. Die EGK setzt auf individuelle und persönliche Beratung, umfassende Versicherungsmöglichkeiten für Schul- und Komplementärmedizin sowie nachhaltigesWirtschaften.
Weitere Informationen und Hintergründe zur EGK: www.egk.ch
EGK-Gesundheitskasse Birspark 1, 4242 Laufen info@egk.ch, Tel. 061 765 51 11 www.egk.ch

Individuelle Prämienverbilligung 2026 (IPV)
Haben Sie das Antragsformular 2026 bereits erhalten?
Bitte senden Sie uns den ausgefüllten Antrag innert 30 Tagen nach Erhalt zurück.
Haben Sie das Antragsformular 2026 noch nicht erhalten, vermuten aber, dass ein Anspruch bestehen könnte?
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Für Menschen, die einsam sind.


KomiteeCo-Präsidium: FlorenceBrenzikofer,Nationalrätin/MartinGeiser,PräsidentEVP/ SamiraMarti,Nationalrätin/ThomasTribelhorn,PräsidentGLP Mitglieder: StephanAckermann/MarcoAgostini/EliaAffolter/PeterAffolter/SabineAffolter-Schoch/SimonAffolter/ LindaAnliker/ArnoldAmacher/AndreasBammatter/DanielBaumgartner/TobiasBeck/ MiriamBehrens/AmbraBianchi/FabioBianchi/JonasBieri/ DanielBirri/AntonBischofberger/ LeaBlattner/HansBraun/MargaretaBringold/OliverBritt /ChristineBucher/PatrickBürgler/ BeatriceBüschlen/DominicCavegn/RolandChrétien/Tania Cucè/MarcialDarnuzer/Jürg Degen/VanessaDelDo/MarcoDenoth/FarahDettwiler/Nadja Dietler-Trochen/FredyDinkel/ SabinaDroll/MarkusDudler/MichiDurrer/MarcelDurrer/DoretteDürr/MarinaEichelberger/ ErikaEichenberger/TobiasFankhauser/PascalFavre/LukasFelix/MaritaFisch/RolandFisch/ ChristofFlück/LukasFlüeler/SimoneFluri/JanGlasstetter/Fritz&RosmarieGerber/Hanny GerberBreitenstein/RuthGonseth/MadeleineGöschke-Chiquet/MayaGraf/RahelGrafBianchi/ ChristophGrauwiller/KathrinGrauwiller/BillieGrether /Anna-TinaGroelly/Hans-PeterHadorn/ RaphaelHäner/MarliesHartmann/GzimHasanaj/LukasHasler/AndreasHeger/AndréHeiniger/ BrigitteHeizWyss/BrunoHelfenberger/RaphaelHerzog/WernerHotz/GianHübscher/Anina Ineichen/LauraIneichen/TanyaIvanova/ClaudeJaniak/FrediJaberg/PriskaJaberg/Elsbeth Joseph-Matter/MarcJoset/HasanKanber/EvaKeller-Gachnang/OlgaundThomasKeppler/ JanKirchmayr/DanielKiefer/AndresKlein/AdilKoller/FabienneKrattiger/YvesLaukemann/ DieterLeutwyler/ChristianLischer/MiriamLocher/ClaudiaLutz-Manser/HubertLutz-Manser/ SalomeLüdi/FlurinMantesch/NathalieMartin/SarahMartin/JodokMaurer/LinoMaurer/ NadiaMaurer/TimonMaurer/PeterJ.Meier/SimoneMeier/PeterMeyer/PascaleMeschberger/ RegulaMeschberger/ DeliaMoldovanyi/CatherineMüller/FlaviaMüller/Andrea Naegelin/ JürgNiederhauser/ThomasNoack/BeatNussbaumer/UrsulaNussberger/NatalieOberholzer/ MonikaOttiger/SerainaOverhage/MauroPavan/UrsulaPfister/MatthiasPlattner/Marianne Quensel/RetoRahm/PetraRamseier/MathiasReddy/IsaacReber/ThomasReinhardt/Caroline Rietschi/RaphaelRoussis/MartinRüegg/SibylleRui/OliverSchenk/PeterSchmid-Scheibler/ BenediktSchmidt/DominikSchmidhalter/RogerSchneider/ FlorianSchreier/DanielSchröder/ ElisabethSeitz/MartinSeitz/SehribanSezer-Köz/ErnstSpahr/BarbaraSpeck-Heimberg/ AnnemarieSpinnler/GeroldStadler/NicolaSteiner/Lotti Stokar/MarkusStokar/Hanspeter Stoll/LaurentStoll-Weber/RegulaStreun-Schäfer/SandraStrüby-Schaub/AndreaSulzer/ HansjörgSurer/JérômeThiriet/OliverThommen/LarsTrachsler/SimonTschendlik/Dr.Peter Vetter/DorisVögeli/BeatVögtlin/JanVögtlin/MariavandeVlekkert/StefanvonNiederhäusern/ BéatrixvonSuryd’Aspremont/RegulaWaldner/VerenaWalpen-Wolf/JörgWalter/Juliana WeberKiller/BiancaWeisskopf/ChristinaWicker/PascalWiget/DanielWyss/EricWyss/ UrsulaWyss/MaureenAlexandraYarham/DominiqueZbinden/ SteffiZemp/DeniseZöbeli Vögtlin/BernhardZwahlen/ChristophZwahlen UnterstützendeOrganisationen: Lignum RegionBasel/ProVelobeiderBasel/WaldbeiderBasel,Vorstand philippschoch.ch Wahlenvom14.Juni2026

EIN WILDTIER IN NOT – DIE IGEL-HILFE SCHWEIZ LEISTET AKTIVEN TIERSCHUTZ

Seit 2021 setzt sich der Verein Igel-Hilfe Schweiz für den Schutz von Igeln und seinem Lebensraum ein In der Auffangstation kümmert sich ein engagiertes Team aus Tierpflegern und Freiwilligen um kranke oder verletzte Findlinge – und rettet so unzähligen Igeln das Leben Zudem engagiert sich der Verein in diversen Naturschutzprojekten und klärt die Bevölkerung über die Wichtigkeit heimischer Wildtiere auf.


Ob Haushaltshilfe, Fahrdienste, Notrufsysteme oder kleine Alltagshilfen: Erhalten Sie persönliche Beratung, lernen Sie Hilfsmittel kennen und stellen Sie Ihre Fragen direkt vor Ort. Angehörige sind ebenfalls herzlich willkommen. Der Infobus ist kostenlos und es braucht keine Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Gemeinde Aesch Gemeinde Pfeffingen
Pool Splash für Jungs am 20. Juni

Auch in diesem Sommer findet der Pool Splash im Gartenbad Reinach statt. Am Samstag, 20. Juni 2026, hat die Badi für alle männlichen Jugendlichen und diejenigen, die sich als solche fühlen, von 17.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Der Anlass wird vom Aescher Jugendhaus phönix mitgetragen.
Die Mitarbeitenden der offenen Kinder- und Jugendarbeit Baselland und Region (OKJA BL) freuen sich auf den Event und alle, die vorbeikommen. Weitere Infos gibt’s auf www.okja-bl.ch
Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland und Region Jugendhaus phönix
Diamantene Hochzeit
Am 2. Juni 2026 durfte das Ehepaar Bruna und Giuseppe Lombardi-Ricca das Fest der diamantenen Hochzeit feiern.
Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.
Gemeinderat Aesch
Römisch-katholische Kirchgemeinde
Aesch
Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung
Dienstag, 9. Juni 2026, 19.00 Uhr im Pfarreiheim
Traktandenliste
1. Begrüssung
2. Beschlussprotokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 19. November 2025
3. Rechnung 2025 Die Unterlagen können im Pfarreisekretariat während der Bürozeiten eingesehen oder bezogen werden.
4. Informationen aus der Kirchgemeinde und dem Seelsorgeverband
5. Diverses
Wir freuen uns auf euren Erscheinen. Im Anschluss an die KGV sind alle herzlich zum Apéro eingeladen.
Der Kirchgemeinderat
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde
Aesch-Pfeffingen
Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung
Mittwoch, 17. Juni 2026 um 20.00 Uhr im Steinackerhaus am Herrenweg 14 in Aesch
Traktandenliste
1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 3.12.2025*
2. Jahresrechnung 2025*
3. Jahresbericht Kirchenpflege 2025*
4. Informationen aus der Kirchenpflege/ Pfarramt/Kirchgemeinde
5. Informationen aus der Synode
6. Verabschiedungen/Begrüssungen
7. Mitteilungen und Varia
Bitte beachten Sie, dass:
– Anträge für die Kirchgemeindeversammlung 10 Tage vor der KGV eingereicht werden müssen
– Budgetanträge für das Folgejahr bis spätestens am 30. Juni 2026 einzugeben sind
* Die Unterlagen liegen ab Publikation im Wochenblatt bis zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat und in der Kirche auf und können dort bezogen werden.
Ihre Kirchenpflege
Katholische Gottesdienste in Aesch
www.rkkangenstein.ch
Donnerstag, 4. Juni
10.15 Eucharistiefeier zu Fronleichnam in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel
16.30 Rosenkranzgebet
Samstag, 6. Juni
18.00 Gemeindegottesdienst mit den Firmanden
Dienstag, 9. Juni
19.00 Kirchgemeindeversammlung im Pfarreiheim
Mittwoch, 10. Juni
9.15 Kommunionfeier mit Norbert Malsbender
Donnerstag, 11. Juni
10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel
16.00 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen
www.rkkangenstein.ch
Freitag, 5. Juni
9.15 Freitagsgottesdienst mit Gabriele Tietze
Sonntag, 7. Juni
11.00 Kommunionfeier mit Gabriele Tietze
Am 14. Juni Stimmen wir ab über die Genehmigung und Ausgabenbewilligung für die Realisierung der neuen Ortsdurchfahrt in Birsfelden. Die geplanten Ausgaben von 70 Millionen Franken wirken hoch. Jedoch, unter Anbetracht der Umstände, dass bauliche Massnahmen in der Höhe bis 50 Millionen Franken sowieso umgesetzt werden müssen, ist der Betrag zu relativieren. Das Projekt ist ein Kompromiss zwischen dem minimal notwendigen und dem Wunsch nach mehr Lebensqualität. Er ist das Ergebnis
PFEFFINGEN
Es ist wieder ruhiger geworden rund ums Schürfeld. Bereits gehört das Feldschiessen wieder der Vergangenheit an. Wir Feldschützen werden uns gerne an die Ausgabe 2026 erinnern. Wieder schafften wir es, die Hundertermarke zu übertreffen. Mit 106 Schützinnen und Schützen dürfen wir uns über die zweithöchste Teilnehmerzahl im ganzen Kanton freuen. Von Schönenbuch bis Ammel fragen sich wieder alle: Wie machen die Pfeffinger
HEV AESCH-PFEFFINGEN
guter Konsenspolitik zwischen dem Kanton und der Gemeinde. Eine grosse Mehrheit der direkt betroffenen Bevölkerung wünscht sich eine Verbesserung der aktuellen Verkehrssituation. Der Regierungsrat hat ein Projekt erarbeitet, welche unter dem aktuellen Wissen über Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Raumplanung einerseits und dem Bedürfnis einer finanziell tragbaren Umgestaltung andererseits, den bestmöglichen Kompromiss bietet. Der auch vom Landrat mit gros
sem Mehr getragen wurde. Die Gegnerschaft ist sehr bemüht, mit Behauptungen, die nicht zu halten sind, das gesamte Projekt zu versenken und versuchen so, wissenschaftliche Erkenntnisse zu diskreditieren. Mit dem vorliegenden Projekt der Ortsdurchfahrt lösen wir die Probleme und sorgen für mehr Lebensqualität. Ich werde am 14. Juni mit Ja zur Ortsdurchfahrt Birsfelden stimmen und bitte Sie, meinem Handeln zu folgen. Nadim Ismail, Landrat SP
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch
Sonntag, 7. Juni 10.00 Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrerin Inga Schmidt, Kollekte: Crosspoint Europe Donnerstag, 11. Juni 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel
Amtswoche: 6. bis 12. Juni
Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
Freie Evangelische Gemeinde Aesch
Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch
Sonntag, 7. Juni 9.00 Gebet
9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung
Christliches Begegnungszentrum CBZ
Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60
Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch
Sonntag, 7. Juni
10.00 Gottesdienst mit Gernot Elsner
Donnerstag, 11. Juni 6.00 bis 7.00 Frühgebet
das bloss? Getreu dem Motto: Mitmachen kommt vor dem Rang, danken wir Ihnen allen für Ihren Besuch im Schürfeld. Sie alle haben zu diesem Erfolg beigetragen. Auch sportlich sind wir wieder vorne mit dabei. Mit je 69 Punkten schossen Thierry Oes und Jörg Marti das höchste Resultat von allen 458 Teilnehmern. Und bei den Jungschützen führen Roman Meyer und Tim Meury mit je 66 Punkten die Rangliste an. Neben ihnen konnten noch sechs
weitere unserer Jungschützen das begehrte Kranzabzeichen in Empfang nehmen. Ein stolzer Präsident gratuliert allen erfolgreichen Schützen. Zum Schluss ein grosses Dankeschön an alle, die über das ganze Wochenende für uns Feldschützen im Einsatz standen und so mithalfen, diesen speziellen Anlass zur Zufriedenheit aller über die Bühne zu bringen. Jürg Meyer, Präsident Feldschützen Pfeffingen
An der Generalversammlung des Hauseigentümervereins Aesch Pfeffingen standen die Neuwahlen und die Verabschiedung im Mittelpunkt. Unsere Präsidentin Heidi Häring blickte in ihrem Bericht auf zehn Jahre Führung des Vereins zurück und trat, zusammen mit Christa Oestreicher, Silvan Ulrich und John Augsburger nicht mehr zur Wiederwahl an. In einem humorvoll vorgetragenen Limerick erfuhren die Mitglieder deren Beweggründe zum Rücktritt. Die über hundert anwesenden Mitglieder dankten den Zurücktretenden für ihren langjährigen Einsatz und die prägende Arbeit für unseren Verein mit einem herzlichen Ap
MUSIKSCHULE
Vortragsabend
Violine und Viola
Am Freitag, 5. Juni, ab 18.30 Uhr findet im Saal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschule Trakt C) ein Vortragsabend der Violinund Violaklasse von Simone Schmidlin statt. Dargeboten wird ein bunter Strauss an Melodien und Werken unterschiedlichster Stile und Schwierigkeitsgrade.
Angefangen von den ersten Schritten auf der Violine bis hin zu anspruchsvollen Werken von u.a. Vivaldi, Schostakowitsch oder De Falla erwartet Sie ein spannendes und unterhaltsames Programm. Die jungen Künstlerinnen und Künstler freuen sich auf Ihren Besuch.
Andreas Kirschner, Schulleitung
WAHLEN
Politik mit gesundem Menschenverstand
Matthias Liechti steht für eine Politik mit gesundem Menschenverstand, Bürgernähe und Verantwortung. Als Mitglied der Geschäftsleitung einer Raiffeisenbank, Landrat und langjähriger Gemeindepräsident kennt er die Herausforderungen von Bevölkerung, Gewerbe und Gemeinden aus erster Hand. Er setzt sich für solide Finanzen, eine starke Wirtschaft, gute Schulen und eine leistungsfähige Infrastruktur ein. Wer eine verlässliche, lösungsorientierte und bürgerliche Stimme im Regierungsrat will, wählt Matthias Liechti.
Marco Christen
plaus. Einstimmig und mit Applaus gewählt wurden Sara Oldani, Melanie Oestreicher und als neuer Präsident Rolf Blatter. Er ist in Aesch und Pfeffingen bestens als engagierte Persönlichkeit, Zunftmitglied und Landrat bekannt. Als Mitglied des Vorstandes des kantonalen HEV Baselland bringt er das politische Wissen direkt in die Ortssektion ein. Umgekehrt wird er die Bedürfnisse unserer Mitglieder nach oben transportieren. Gemeinsam mit dem neuen Vorstand, dem auch die bisherigen Matthias Kaiser, Matthias Hasler, Michael Dreier und Felix Nussbaumer angehören, wird er den Verein kompetent weiterführen.Vom Ge
meinderat Urs David erfuhr die Versammlung die Aktualitäten zum Ressort Bau aus der Gemeinde Aesch. Im Anschluss an die offiziellen Geschäfte der GV wurden wir wie immer hervorragend bewirtet vom Mühleteam. Der von der Raiffeisenbank gesponserte Kaffee sowie die eigens für diesen Anlass mit HEV Logo dekorierte Cremeschnitte, offeriert von der Firma Immotreu GmbH, waren ein weiteres Highlight. Fredy Schär bereicherte den Abend mit seinem Witz und Humor. Einmal mehr: Ein durch und durch gelungener Anlass. Der Vorstand HEV Aesch-Pfeffingen
NACHRUF
In grosser Betroffenheit müssen wir Abschied nehmen von unserem Vereinsmitglied Ruedi Fringeli. Unser Verein wurde 1973 als – kleiner aber feiner – Tauchclub gegründet. Klein, darum auch der Name «MiniSub». Ruedi war ein Gründungsmitglied und hat den MiniSub während den 53 Jahren auch präsidiert. Sein Einsatz in dieser langen Zeit verdient unseren aufrichtigen Dank. Was haben wir doch alles erlebt in dieser Zeit. Zu Beginn die Tauchausbildungen im Gartenbad in Aesch. Die legendären Schlusstauchen. Die vielen Tauchanlässe in der Schweiz, speziell war das international besetzte Ski – Tauchen in St. Moritz, eine Kombination aus Skifahren und Tauchen, das wir mit Ruedi als Teammitglied sogar einmal gewinnen konnten. Die vielen Tauchreisen über die ganze Welt verstreut, von Mexico über Kuba, vom roten Meer über die Philippinen, von Borneo über PapuaNeuguinea, von Mikronesien bis in die Südsee hat es uns getrieben. Hinter all diesen Aktivitäten – und es gäbe noch einige mehr aufzuzählen – war Ruedi eine treibende Kraft. Auch dafür gilt ihm unser herzlichster Dank. Wir verlieren mit Ruedi einen Menschen, der unserem Verein sehr viel bedeutet hat. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, den Angehörigen und allen die ihm nahestanden. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
LESERBRIEF
In dankbarer Erinnerung MiniSub Aesch
Wenn schon, denn schon, liebe
Die BLT bestätigte dem Wochenblatt letzte Woche, dass die alte Tramschlaufe wirklich «leicht» renoviert werde. Es ist längst überfällig, dass das Traumhaus in Angriff genommen wird. Insofern sind es gute Neuigkeiten, dass die BLT Verantwortung für unser Zentrum übernimmt und unseren Dorfkern verschönern will. Das Aescher Ortsbild wird so attraktiver und objektiv ansprechender als zuvor im Status quo. Nun muss aber sichergestellt werden, dass wenn man schon die Tramschlaufe erneuert, dann gerade so richtig und ohne halbe Sachen zu machen. Die BLT und Aesch sind angehalten, das Maximum aus diesem Erneuerungsprojekt herauszuholen. Als End und Wendestation sind wir eine der beiden wichtigsten Haltestellen, dementsprechend soll in unseren Standort in
vestiert werden. Das Ziel ist klar: Am Ende des Tages sollen wir ein schönes und ansprechendes Dorfzentrum in Zukunft geniessen können. Eine neue Gebäudehülle mit neuem Farbkonzept inklusive renovierter öffentlicher WC ist das absolute Minimum, besser noch wäre ein ganz neues BLT-Gebäude. Hauptsache wir erhalten unter dem Strich unsere ästhetische Erlösung! Beim Anpacken, wenn schon, denn schon gerade richtig optisch aufwerten, anstatt aus einem hässlichen gelben Entlein ein halbwegs hässliches Entlein zu machen. Halbschön ist aus gutem Grund kein Wort im Sprachgebrauch. Seien wir also mutig und schauen, dass wir unseren Ortskern in Aesch bi Gott lebenswert gestalten. Wir sind es uns selbst wert. Sven David
ww w. pf ef fin ge n. ch gemein de ve rw al tu ng @p
Gemeindeversammlung
vom 25. Juni 2026
Der Gemeinderat hat die Traktanden für die auf Donnerstag, 25. Juni 2026, angesetzte Gemeindeversammlung festgelegt. Die Traktandenliste umfasst die Präsentation und Genehmigung der Jahresrechnungen 2025, sowie die Ersatzwahl eines Mitglieds der Sozialhilfebehörde Pfeffingen.
Verzicht auf automatischen
Versand der ausführlichen
Gemeindeversammlungs-Unterlagen Aus ökologischen und finanziellen Gründen wird auf den automatischen Versand der ausführlichen Gemeindeversammlungs-Unterlagen an alle Haushalte verzichtet. Die Unterlagen können Sie jedoch ab sofort auf unserer Homepage herunterladen, per E-Mail oder telefonisch bestellen sowie am Schalter der Gemeindeverwaltung in Papierform beziehen. Detailliertere Informationen hierzu finden sich auf der Einladung, welche wie gewohnt in alle Haushalte verteilt wird.
Gemeinderat Pfeffingen
Immer wieder kommt es im Zusammenhang mit Hundehaltenden und ihren Hunden zu Beschwerden. Dies muss nicht sein, wenn jeder auf jeden etwas Rücksicht nimmt. Der «Hunde-Knigge» beinhaltet unverzichtbare Regeln für verantwortungsvolle Hundehalter. Er soll Hundehaltenden als Leitfaden dienen, um einen wertvollen Beitrag zu einem harmonischen Miteinander in der Gesellschaft zu leisten.
Nur durch gegenseitige Rücksichtnahme und respektvolles Verhalten gegenüber anderen Menschen und Tieren können wir zu einer besseren Akzeptanz von Hunden in der Gesellschaft beitragen.
Den Flyer «Hunde-Knigge» finden Sie auf unserer Homepage oder kann bei uns auf der Verwaltung bezogen werden. Speziell bitten wir aus aktuellem Anlass alle Hundehalte, ihren Hund nicht gegen Zäune, Autos, Häuser oder anderes privates Eigentum pinkeln zu lassen. Bei den aktuellen Temperaturen verursachen diese Ausscheidungen unangenehme Geruchsemissionen.
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 9. Juni 2026
Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 10. Juni 2026
Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 15. Juni 2026 Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 17. Juni 2026
Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 24. Juni 2026
Metall Mittwoch, 21. Oktober 2026
AESCH UND PFEFFINGEN
Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!
MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69.
Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.
Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch
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Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch
SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch.
Co-Präsidium: Pascale Schnell (076 831 29 12) und Jean-Pierre Müller (076 472 15 13), info@ sp-aesch-pfeffingen.ch, Wir ergreifen Partei für ein soziales Aesch und Pfeffingen!
Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen.
Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch
Vielen Dank für Ihren wertvollen Beitrag zu einem harmonischen Miteinander in unserer Gemeinde.
Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Reparatur- und Entsorgungstag 2026
Gerne erinnern wir Sie an unseren Reparaturund Entsorgungstag, übermorgen Samstag, 6. Juni 2026. Weitere Informationen finden Sie auf den in die Haushalte verteilten Flyer, sowie auf unserer Homepage unter der Rubrik «Veranstaltungen».
Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen
Stipendien-Beiträge der Wehrli-Stiftung des Birsecks
Die Wehrli-Stiftung des Birsecks gewährt Ausbildungsbeiträge an Studentinnen, Studenten und Lernende mit Wohnsitz in Aesch, Allschwil, Arlesheim, Ettingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Therwil oder Schönenbuch, die in bescheidenen finanziellen Verhältnissen leben und keine Sozialhilfeleistungen beziehen. Gefördert werden die Erlernung eines Berufes oder die Absolvierung einer Erstausbildung, damit ein eigenständiges Leben möglich ist. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite: wehrli-stiftung.ch Gesuchsformulare können online auf wehrli-stiftung.ch heruntergeladen werden. Ergänzende Auskünfte, sowie Gesuchsformulare, erhalten Sie bei den Sozialen Diensten der Gemeinde Aesch-Duggingen-Pfeffingen, Hauptstrasse 25, 4147 Aesch, Telefon 061 756 77 80. Vollständig ausgefüllte
Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch
Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.
Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch
Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere
Stipendiengesuche können bis spätestens
30. Juni 2026 direkt bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Sozialhilfebehörde Pfeffingen
Römisch-katholische Kirchgemeinde Pfeffingen
Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung
Dienstag, 26. Juni 2026, 20.00 Uhr in der Kirche
Traktanden
1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 25. November 2025
2. Jahresrechnung 2025
– Erläuterungen des Kirchgemeinderates
– Revisorenbericht
– Genehmigung Revisorenbericht und Jahresrechnung
3. Kirchenrenovation: Genehmigung der Bauabrechnung
4. Ersatzwahl Kirchgemeinderat
5. Informationen aus dem Seelsorgeverband
6. Verschiedenes
Die detaillierte Rechnung 2025 und das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 25. November 2025 können zu den normalen Büro-Öffnungszeiten im Pfarrhaus eingesehen werden.
Nach der Versammlung sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen. Der Kirchgemeinderat
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen
Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung
Mittwoch, 17. Juni 2026 um 20.00 Uhr im Steinackerhaus am Herrenweg 14 in Aesch
Traktandenliste
1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 3.12.2025*
2. Jahresrechnung 2025*
3. Jahresbericht Kirchenpflege 2025*
4. Informationen aus der Kirchenpflege/ Pfarramt/Kirchgemeinde
5. Informationen aus der Synode
6. Verabschiedungen/Begrüssungen
7. Mitteilungen und Varia
Bitte beachten Sie, dass:
– Anträge für die Kirchgemeindeversammlung 10 Tage vor der KGV eingereicht werden müssen
– Budgetanträge für das Folgejahr bis spätestens am 30. Juni 2026 einzugeben sind
* Die Unterlagen liegen ab Publikation im Wochenblatt bis zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat und in der Kirche auf und können dort bezogen werden. Ihre Kirchenpflege
Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch
Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).
Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen. Vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden. Kontakt Geschäftsstelle 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
WAHLEN Kompetenz für Baselland
Am 14. Juni können die Baselbieterinnen und Baselbieter mit Matthias Liechti einen erfahrenen und bodenständigen Regierungsrat wählen. Als Mitglied der Geschäftsführung einer Bank, ehemaliger Gemeindepräsident und Kantonsparlamentarier weiss er, was Wirtschaft, Familien und Gemeinden bewegt. Er hört zu, übernimmt Verantwortung und setzt sich für pragmatische Lösungen ein. Wer auf Erfahrung, Verlässlichkeit und gesunden Menschenverstand setzt, wählt Matthias Liechti. Darum am 14. Juni: Matthias Liechti in den Regierungsrat. Sophie Karrer, Pfeffingen


Praxis & Dialysezentrum Alt-Münchenstein AG Dialysezentrum – Nierenspezialisten – Hausarztmedizin
Donnerstag, 11. Juni 2026, 16.00 bis 19.00 Uhr
– Rundgänge durch die Dialysestation mit Erklärungen zum Ablauf der Hämodialyse («Blutwäsche») – Vorstellung der Sprechstunde für Nierenerkrankungen
Ort:
Praxis & Dialysezentrum Alt-Münchenstein AG – Hauptstrasse 42 – Münchenstein Parkplätze in der Umgebung, oder Tramhaltestelle «Münchenstein Dorf» www.dialyse-basel.ch






Mitsingen im Chorprojekt
Antonio Caldara (1670 – 1736)
Antonio Caldara (1670 – 1736)
Missa Dolorosa
Missa Dolorosa
Matthias Georg Monn (1717 – 1750)
Matthias Georg Monn (1717 – 1750)
Magnificat in C-Dur
Magnificat in C-Dur
Aufführungen 13./15.11.2026
Aufführungen 13./15.11.2026
Sängerinnen und Sänger aller Stimmlagen (speziell Tenor und Bass) sind herzlich eingeladen, an diesem Projekt mitwirken.
Sängerinnen und Sänger aller Stimmlagen (speziell Tenor und Bass) sind herzlich eingeladen, an diesem Projekt mitwirken.
Proben jeweils Donnerstag, 19.30 – 21.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Münchenstein
Proben jeweils Donnerstag, 19.30 – 21.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Münchenstein
Kontakt: Marianne Häring, 079 631 71 88 marianne.haering@jubilate-mstein.ch Ilse Zeuner, 0049 76 120 208 85 ilsezeuner@gmx.de · www.jubilate-mstein.ch
Kontakt: Marianne Häring, 079 631 71 88 marianne.haering@jubilate-mstein.ch Ilse Zeuner, 0049 76 120 208 85 ilsezeuner@gmx.de · www.jubilate-mstein.ch
An tiquar ia tk au ft Bü ch er ,B il de r un dA nt iqui tä
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Samstag, 4. Juli 2026, 10.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr Für Verpflegung ist während des gesamten Tages gesorgt. Teilnahme ab 18 Jahren. Weitere Teilnahmevoraussetzungen und Angaben sowie das Anmeldeformular online unter www.msw-muenchenstein.ch «Treffsicherheit erleben» Schnuppertag Schiessen 300m beim Militärschiessverein Münchenstein
oder Anmeldung direkt via QR-Code. Anmeldeschluss: 15. Juni 2026.
























Zum 4. Internationalen Microlino-Treffen versammelten sich die kleinen Wagen in Münchenstein.
Fabian Schwarzenbach
Der Parkplatz ist voll mit diesen kleinen, herzigen Autos – den Microlinos. Die in Küsnacht am Zürichsee entwickelten Elektrofahrzeuge für den einfachen Gebrauch erfreuen sich einer gewissen Beliebtheit. Kein Wunder also versammeln sich deren Liebhaberinnen und Liebhaber bereits regelmässig. Das 4. Internationale Microlino-Treffen fand am letzten Wochenende auf dem Primeo-Areal in Münchenstein statt. In allen erdenklichen Farben stehen sie dort, aus den meisten führt ein Ladekabel zu einer Ladestation. Vor allem aus der Schweiz und den Nachbarländern fahren die «Knutschkugeln» in die Basler Vorortsgemeinde. Das ist bereits erstaunlich, denn die normale Batterie des Elektrofahrzeuges ist nur auf 100 bis 150 Kilometer Reichweite ausgelegt. So braucht es den einen oder anderen Stopp, um beruhigt und problemlos anzureisen. «Es ist ein Lifestyle-Fahrzeug»
Der am weitesten gereiste Teilnehmer kommt mit seinem Sohn aus Ungarn. Er hat das Flugzeug genommen, weil ein Bahnverlad seines Microlinos nur zwischen Wien und Zürich möglich gewesen wäre. Aber glücklicherweise gibt es in der Region eine Mietwagenfirma, die ebenfalls die kleinen Wagen verleiht. «Wir haben die gleichen Probleme, so können wir uns austauschen», erklärt Olivier Dettwiler, einer der Organisatoren des Treffens. Er vergleicht die Zusammenkunft mit Treffen anderer Automarken, wie beispielsweise den GolfTreffen. Trotzdem ist es kein Club, sondern einfach ein Fahrer-Treffen. «Die Kinder finden es lustig, Erwachsene in kleinen Autos zu sehen», schmunzelt Dettwiler. Für die Besitzerinnen und Besitzer der kleinen Wagen stehen aber handfeste Vorteile an erster Stelle: So die Tatsache, dass man problemlos einen Parkplatz findet. «Gibt es eine kleine Lücke auf einem Parkfeld, dann passen wir rein», erklärt Dettwiler. Das Fahrzeug brauche etwa einen Drittel eines normal grossen Parkplatzes. «Es ist ein Lifestyle-
«Die Kinder finden es lustig, Erwachsene in kleinen Autos zu sehen.»
OLIVIER DETTWILER, MITORGANISATOR
Fahrzeug», sagt der Mitorganisator. Ei gentlich wurde der Microlino für junge Leute entwickelt. Hinter dem Steuer sit zen aber meist 50- bis 60-jährige Perso nen.
Mit dem Microlino durch die Wüste Am Treffen ist auch Martin Mühlberg, ein Fan der Wüste, dabei. Er hatte die Idee, den Rive Maroc zu fahren, eine Strecke zwischen Marrakesch und M’hamid. Er kaufte sich eine Zusatzbatterie und fuhr den Gotthardpass. Als das gelang, mel dete er sich an. Die Organisatoren seien begeistert gewesen, als sich jemand mit einem «speziellen Fahrzeug» anmeldete. Zusammen mit einem Liechtensteiner, der ebenfalls mit einem Microlino teil nahm, wagte er sich in die Wüste. Mit dem Fahrzeug legte er ab Gibraltar los. «Ich wollte noch in Europa starten», meint er lächelnd. Mühlberg schmunzelt, als er die wohl interessanteste Zahl nennt: «Ich habe in zehn Tagen 80 Stun den mit Laden verbracht.» Da sei die Zeit, als er im Hotelzimmer schlief und das Auto in der Zwischenzeit an der Steck dose hing, nicht mitgerechnet. «Es war eine Herausforderung», gibt er unum wunden zu. So habe er auch einmal in einer Waschanlage nachgeladen. Das Fahrzeug erhielt neben der zweiten Bat terie vor allem zusätzlich noch Ventila toren. Durch die Ladewärme und in der Wüstenhitze wäre es sonst zu heiss ge worden. Dazu packte er noch Ersatzma terial ein. Dennoch: «Technisch hatte ich null Probleme!», freut sich Mühlberg, der seine Erfahrungen an einem Vortrag den anderen Microlino-Inhaberinnen und -Inhabern weitergab.
Frisch geladen machen sich die kleinen und kunterbunten Microlinos auf eine Spritztour Richtung Rheinfelden. Dort dürfen sie durch das Städtchen fahren –die Fahrerinnen und Fahrer können da nach bei einem Bier in der nahe gelege nen Brauerei den Tag ausklingen lassen. Und natürlich das Fahrzeug mit frischem Strom versorgen.


Verziert: Aufziehen kann man den Microlino nicht – aber laden muss man ihn oft. FOTO:


ELTERNRAT LOOG
Am vergangenen Freitag fand das Schulhausfest Loog zum Thema «Bewegung» bei schönstem Wetter statt. Nach einem fulminanten Start mit einem Gruppentanz konnten Kinder und Erwachsene eifrig beim eigens dafür aufgebauten Vitaparcours Bewegungsminuten für das Gemeindeduell sammeln und erhielten als Belohnung zur Abkühlung eine feine Glace. Auf der Wiese und dem Pausenplatz konnten sich die Kinder unter freiem Himmel austoben und unter der Turnhalle lief die Kinderdisco, wo auch Schülerinnen und Schüler Schicht schoben damit die Partylaune nicht ausging. Wer sich nicht bewegen wollte, konnte die Hühner bei der Erkundung ihres Hühnerstalls, der an diesem Anlass von den Lehrkräften feierlich eingeweiht wurde, beobachten. Beim gemeinsamen Grillieren konnten sich alle im Ressourcenma-
nagement üben – es wurde zwischendurch eng auf dem Grill – und auf den Festbänken im Schatten spannende Gespräche führen. Alles in allem war es ein kurzweiliger Abend, welcher wie letztes Jahr durch den Elternrat Loog organisiert wurde. Der Elternrat dankt allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, ohne die so ein Anlass nicht stattfinden kann, allen Familien für das Mittragen dieser tollen Events über den jährlichen Familienbeitrag, Gasparini für das GlaceSponsoring und zuletzt den tollen, engagierten Lehrerinnen und Lehrern der Primarschule Loog und Kindergarten Ameisenhölzli. Wir wünschen einen guten Abschluss des Schuljahres und wohlverdiente Entspannung und Erholung in den Sommerferien!
Jan Sandberg, Elternrat Loog
PAROLENDER SP MÜNCHENSTEIN VOM14. JUNI2026
NEIN zurSVP-Initiative
NEIN zumneuen Zivildienstgesetz
NEIN zurAbhängigkeit vonteurerEnergie
JA zu ZämmeinEuropa JA zurNeuen Ortsdurchfahrt Birsfelden
Baupublikation
2026-0190
Gesuchsteller: Bau- und Verkehrsdepartament Basel-Stadt, Städtebau und Architektur, Hochbauamt, Ramon Ebri, Münsterplatz 11, 4001 Basel
Aussentreppe, Parzelle: 2778, St. JakobsStrasse 390, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: Planergemeinschaft: Dietziker Partner Baumanagment und Brandenberger Kloter Architekten AG, Oliver Brandenberger, Grosspeteranlage 29, 4052 Basel
Auflagefrist: 15. Juni 2026
Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Personelles Herzlich willkommen!

Seit dem 11. Mai gehört Noëmi Marti neu dem Team der Jugendarbeit an. Nach mehreren Stellvertretungen und Klassenbegleitungen auf der Primarstufe hat sie berufsbegleitend das Fachhochschulstudium
Soziale Arbeit absolviert. Zuletzt war Noëmi Marti als Klassenbegleiterin in einer Basler Primarschule tätig. Sie war über viele Jahre hinweg in einem Jugendzirkus als Artistin und später als Trainerin tätig und engagiert sich heute bei verschiedenen Theaterprojekten.

Per Anfang Juni hat Steve Wattenhofer seine Arbeit als stellvertretender Leiter der Wasserversorgung Münchenstein aufgenommen. Nach der Berufslehre zum Sanitärmonteur hat
er mehrere Weiterbildungen absolviert – unter anderem jene zum Wasserwart. Nach einer langjährigen Tätigkeit als Sanitärmonteur in der Privatwirtschaft war Steve Wattenhofer in den vergangenen acht Jahren als Mitarbeiter einer kommunalen Wasserversorgung im Unterbaselbiet tätig.
Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Steve Wattenhofer und Noëmi Marti viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Einladung zur Gemeindeversammlung
Montag, 15. Juni 2026, 19.30 Uhr im KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2
Traktanden
1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 26. März 2026
2. Jahresbericht 2025
3. Jahresrechnung 2025
4. Reglement über die frühe Sprachförderung
5. Verschiedenes
5.1. Entgegennahme Antrag § 68 Sven Mathis i. S. Abfallgrundgebühr
5.2. Entgegennahme Antrag § 68 Daniel Spichty i. S. Abfallgrundgebühr
5.3. Entgegennahme Antrag § 68 Stephan Haydn i. S. Einführung der ausserordentlichen Gemeindeorganisation (Einwohnerrat)
Die Teilnehmenden der Gemeindeversammlung werden gebeten, den Stimmrechtsausweis als Nachweis für die Stimmberechtigung mitzuführen. Dieser wird am Eingang zum KUSPO von den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung kontrolliert. Es werden keinerlei Personendaten erfasst.
Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Organisation > Politik > Gemeindeversammlungen > 15. Juni 2026 Gemeindeversammlung» heruntergeladen werden.
Der ausführliche Ratschlag kann überdies kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Ausserdem liegt der Ratschlag in der Apotheke Zollweiden auf. Der Gemeinderat
Jahresbericht und Jahresrechnung 2025 sind online
Ob als Nachschlagwerk für bestimmte Themen oder als umfassender Rückblick auf das Jahr 2025: Der Jahresbericht und der Bericht zur Jahresrechnung, die der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2026 vorgelegt werden, geben Auskunft über die Geschehnisse und deren finanziellen Hintergrund im vergangenen Kalenderjahr.










Die beiden umfassenden Dokumente stehen auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Organisation > Politik > Gemeindeversammlungen > 15. Juni 2026 Gemeindeversammlung» zum Download bereit.
Ebenso ist an gleicher Stelle eine Zusammenfassung des Jahresberichts sowie der Jahresrechnung in Leichter Sprache zu finden. Die Gemeindeverwaltung

Jahres-bericht und Jahres-rechnung 2025 kann man online lesen
Im Jahres-bericht 2025 steht: Das ist im letzten Jahr in Münchenstein passiert.
Im Bericht zur Jahres-rechnung 2025 steht: So viel Geld hat die Gemeinde bekommen. So viel Geld hat die Gemeinde ausgegeben.
Der Gemeinde-rat zeigt die Berichte an der nächsten Gemeinde-versammlung.
Die Gemeinde-versammlung ist am 15. Juni 2026.
Die Berichte findet man auf der Internet-Seite www.muenchenstein.ch
Dort sucht man:
– «Jahres-bericht 2025» für den Jahres-bericht
– «Rechnung 2025» für die Jahres-rechnung
Dort gibt es auch:
– eine Zusammen-fassung vom Jahres-bericht in Leichter Sprache
– eine Zusammen-fassung von der Jahresrechnung in Leichter Sprache
Die Gemeinde-verwaltung
Zu den Abstimmungen und Ersatzwahl für den Regierungsrat vom 14. Juni 2026
Die Wahl- und Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Stimmzettel, Erläuterungen zu den Abstimmungen) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die keinen Stimmrechtsausweis erhalten haben, haben diesen bis spätestens Dienstag, 9. Juni 2026, persönlich, telefonisch oder schriftlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Die Abholung muss persönlich erfolgen.
Eventuell fehlende Unterlagen (alle ausser Stimmrechtsausweise) können bei der Gemeindeverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten oder am Wahlwochenende direkt im Wahllokal angefordert werden.
Kantons abrufbar: www.bl.ch/abstimmungsvideos – siehe auch QR-Code.

Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4:
– Samstag, 13. Juni 2026 18.30 bis 20.00 Uhr
– Sonntag, 14. Juni 2026 9.00 bis 11.00 Uhr
Die Gemeindeverwaltung
Achtung … fertig … FERIEN(S)PASS Jetzt anmelden!
Ein bunt gemischtes Angebot an attraktiven und vielseitigen Aktivitäten erwartet alle Kinder und Jugendlichen von 6 bis 16 Jahren unter www.regio-ferienpass.ch. Während der Anmeldephase vom 1. bis 18. Juni 2026 besteht die Möglichkeit, sich für seine Wunschaktivitäten anzumelden. Im Anschluss können alle freien Plätze sofort gebucht werden. Alles Wissenswerte zum Ferienpass ist auf der oben genannten Website unter «Informationen» zu finden. Viele bildhafte Eindrücke der vergangenen Jahre sind auf Instagram unter dem Account «regioferienpass» zu finden.
Der Ferienpass und die benötigten Wochenstempel sind ab Montag, 22. Juni 2026, zum Preis von CHF 10.00 (pro Woche, ohne TNW-Abo) respektive CHF 18.00 (pro Woche, inkl. TNW-Abo) an den unten folgenden Verkaufsstellen erhältlich (Öffnungszeiten beachten). Kinder, die nicht in Münchenstein, Aesch, Arlesheim, Dornach, Pfeffingen oder Reinach wohnhaft sind, bezahlen CHF 15.00 respektive CHF 23.00 pro Woche.
– Gemeindeverwaltung Münchenstein, Schulackerstrasse 4 (Empfang)
– Gemeindebibliothek, Einkaufszentrum Gartenstadt
Übrigens: Mit dem gültigen Wochenstempel gibt es freien Eintritt in die Gartenbäder der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Reinach und Dornach.
Team Ferienpass Münchenstein
Schulergänzende Betreuung Anmeldeformular für Schuljahr 2026/2027 online
Die Schulergänzende Betreuung SEB bietet in Form von drei frei wählbaren Modulen jeweils von Montag bis Freitag an vier Standorten in Münchenstein eine pädagogisch qualifizierte Betreuung, eine gesunde und kindergerechte Verpflegung, eine sinnvolle Freizeitgestaltung sowie bei Bedarf Unterstützung bei den Hausaufgaben.
Die Anmeldeformulare für das kommende Schuljahr 2026/2027 sind auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch (Suchbegriff: Schulergänzende Betreuung) aufgeschaltet.
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge der Eingänge berücksichtigt.
Genereller Anmeldeschluss ist der 26. Juni 2026. Im Anschluss sind ab September 2026 wieder Anmeldungen möglich.
alle weiteren interessierten Personen herzlich willkommen im KUSPO.
Um 15.30 Uhr hält Anita Schürch, Gerontologin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Berner Fachhochschule, ein Referat zum Thema «Luege fürenand» – ein Plädoyer für den Zusammenhalt und das Miteinander der Generationen.
Das Familienzentrum Münchenstein FAZ betreibt eine Kaffee-Stube mit einer schönen Auswahl an Kuchen sowie süssem und salzigem Gebäck. Hier besteht vor und nach dem Referat die Möglichkeit, sich zu verpflegen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zum Anlass inklusive Referat ist frei. Die Verpflegung in der Kaffee-Stube wird ebenfalls von der Gemeinde Münchenstein offeriert.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter
Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein
Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung
Sonntag, 14. Juni 2026, um 11.30 Uhr im KGH
Traktanden
1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 7. Dezember 2025
2. Protokoll der a. o. Kirchgemeindeversammlung vom 12. April 2026
3. Jahresbericht 2025
4. Jahresrechnung 2025
4.1Erläuterungen
4.2Revisorenbericht
4.3Beschlussfassung
5. Bericht aus der Pfarrwahlkommission
6. Bericht aus der Baukommission
7. Bericht aus der Synode
8. Bericht vom Gemeindeworkshop 26. April 2026
9. Personelles
10.Verschiedenes
Änderung der Traktandenliste vorbehalten. Anträge sind bis spätestens 8. Juni 2026 schriftlich an das Sekretariat einzureichen.
Der Ratschlag zur Versammlung liegt seit dem 2. Juni 2026 im Kirchgemeindehaus, in der Dorfkirche und in der Gemeindeverwaltung auf oder kann auf unserer Website heruntergeladen werden: www.refk-mstein.ch Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Ihre Kirchenpflege
Römisch-katholische Kirchgemeinde Münchenstein Einladung zur Kirchgemeindeversammlung
Sonntag, 14. Juni 2026, 11.30 Uhr im Pfarreiheim
Traktanden
1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 9. November 2025
2. Jahresrechnung 2025
3. Bericht und Antrag der Prüfungskommission
4. Abnahme der Jahresrechnung und Erteilung der Décharge
5. Verwendung des Einnahmenüberschusses
6. Zukunft der Pfarrei
7. Update Entwicklung des Kirchgeländes














Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Couverts, die im Anschluss versendet werden, können bis Donnerstag vor der Abstimmung via A-Post übermittelt werden –selbst frankiert.
Das Team der Schulergänzenden Betreuung
8. Diverses
Sowohl die zusätzlichen Erläuterungen als auch das Protokoll der letzten KGV können auf dem Pfarramt bezogen werden oder sind im Internet unter www.pfarrei-muenchenstein.ch zu finden.
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und danken Ihnen für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat



Für die kantonalen Vorlagen hat die Landeskanzlei des Kantons Basel-Landschaft jeweils ein kurzes erklärendes Video produziert, um die Inhalte einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Der Spot ist auf der Website sowie auf den Social-Media-Kanälen des
Infomarkt 55+ am 5. Juni «Luege fürenand» Morgen Freitagnachmittag, 5. Juni 2026, findet im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld (KUSPO) der Infomarkt 55+ statt. Die Koordinationsstelle für das Alter freut sich, dass sich erneut rund 25 Organisationen sowie Dienstleistende aus der Seniorenarbeit der Öffentlichkeit präsentieren werden. Sie decken mit ihrem Angebot Themen wie Gesundheit, Wohnen, Bildung, Freizeit und vieles mehr ab. Zwischen 14.30 und 17.30 Uhr sind Seniorinnen und Senioren aus Münchenstein und der Umgebung, deren persönliches Umfeld sowie
Bürgergemeinde Münchenstein
Beschlüsse der Bürgergemeindeversammlung vom 29. Mai 2026 Die Bürgergemeindeversammlung vom 29. Mai 2026 hat mit einer Präsenz von anfänglich 96 und später mit 100 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 46b Publikationen des kantonalen Gemeindegesetzes veröffentlicht werden.
1. Das Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 28. November 2025 wird genehmigt.
2. Der Jahresbericht 2025 wird zur Kenntnis genommen.
3. Es werden 5 Bürgerrechts-Urkunden an Schweizer Bürgerinnen und Bürger, die durch die Bürgergemeindeversammlung vom 28. November 2025 rechtswirksam geworden sind, übergeben. Ebenfalls werden 10 Bürgerrechts-Urkunden an ausländische Staatsangehörige, die durch die Bürgergemeindeversammlung vom 23. Mai 2025 rechtswirksam geworden sind, übergeben. Abschliessend wird eine BürgerrechtsUrkunde an eine ausländische Staatsangehörige übergeben, die durch Artikel 21 Abs. 1 des Bürgerrechtsgesetztes, erleichtert eingebürgert wurde.
4. Den vom Bürgerrat empfohlenen Einbürgerungen von 11 Gesuchen von ausländischen Staatsangehörigen wird in allen Fällen einstimmig zugestimmt. Dies unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidg. Einbürgerungsbewilligung.
5. Die Rechnung 2025 wird einstimmig genehmigt.
6. Abrechnung Kredit Heizungssanierung Hauptstrasse 29, Schlossgasse 2 sowie Hauptstrasse 24: Ratschlag 1 Die Bürgergemeindeversammlung genehmigt einstimmig die Schlussabrechnung für die Sanierung der Heizungen
GOTTESDIENSTE
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch
Sonntag, 7. Juni
10.15 Dorfkirche, mit Abendmahl, Einsetzung Kipf. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Onesimo.
Anschliessend Kirchenkaffee
Sonntag, 7. Juni
16.00 Stiftung Hofmatt, Gedenk-Gottesdienst für die Verstorbenen. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Team Hofmatt
Donnerstag, 11. Juni
15.30 Stiftung Hofmatt, Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfr. Markus Perrenoud
Anlässe
Foto-Ausstellung: «Mensch Courage. Einstehen für Frieden»
Noch bis zum 19. Juni, jeweils Dienstag bis Freitag, von 9.00 bis 17.00 im Foyer KGH
Donnerstag, 4. Juni
14.00 KGH, Herren- und Damenjass
14.30 KGH Kaffeetreff
19.30 KGH, Jubilate Chor
Freitag, 5. Juni
9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff
Dienstag, 9. Juni
14.00 KGH, Kreativgruppe
14.00 KGH, Sommer-Café
18.30 KGH, Nähatelier Lorisa
19.30 KGH, Männerpalaver, Faszination
Dampflok mit Roland Weber
Mittwoch, 10. Juni
14.00 KGH, Kinderatelier
14.00 KGH, Sommer-Café
14.30 Kath. Pfarrei, Horizonte-Nachmittag mit Pfadi Münchenstein
16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW»
20.15 KGH, Chor-Lab
in den Liegenschaften Hauptstrasse 29, Schlossgasse 2 sowie Hauptstrasse 24 mit Gesamtkosten von CHF 62213.75.
7. Abrechnung Sanierung Flachdach Louis Risi AG: Ratschlag 2
Die Bürgergemeindeversammlung genehmigt einstimmig die Schlussabrechnung für die Sanierung des Flachdaches mit einem Kostenaufwand von CHF 119280.50.
8. Kreditantrag Rückbau Garagen und Erstellung von Parkplätzen, Hauptstrasse 60b: Ratschlag 3
Die Bürgergemeindeversammlung genehmigt einstimmig den Kredit für den Rückbau der Garagen und die Erstellung von Parkplätzen an der Hauptstrasse 60b mit Kosten in der Höhe von CHF 68000.00 (inkl. Reserve).
9. Antrag Erstellung von 34 Parkplätzen an der Buchenstrasse zur Ermöglichung der Aufstockung des Alters und Pflegeheimes Hofmatt: Ratschlag 4
Die Bürgergemeindeversammlung genehmigt, mit zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung, den vorliegenden Antrag zur Erstellung eines Baurechtsvertrages mit der Stiftung Hofmatt für die Schaffung von 34 Parkplätzen, auf einer Fläche von 510 m2 an der Buchenstrasse, zu einem Baurechtszins von CHF 25.00 pro m2 /Jahr (CHF 12750.00/Jahr).
10.Verschiedenes
Unter Traktandum 10 werden die Bürgerinnen und Bürger über den aktuellen Stand der «Überbauung Ihägi» informiert.
Gemäss Bürgergemeindeordnung § 22 unterstehen die Traktanden 6, 7, 8 und 9 dem fakultativen Referendum.
Rechtsmittelhinweis:
Allfällige Beschwerden gegen Beschlüsse der Bürgergemeindeversammlung, gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte, sind spätestens bis am 3. Tag seit der amtlichen Publikation, beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, einzureichen.
Der Bürgerrat Münchenstein
Donnerstag, 11. Juni
14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor
Amtswoche: 6. bis 12. Juni
Pfrin. Birgit Schmidhalter, 078 772 15 50
Voranzeigen
Sonntag, 21. Juni 10.15 KGH. Gemeindefest «Wild und Wunderbar». Das «Frauenzimmer» gestaltet den Oasen-Gottesdienst mit verschiedenen Stationen, im Anschluss gibt es eine Teilete. Grill und Würste stehen parat, alle weiteren kulinarischen Beiträge sind hoch willkommen, danke für Eure Buffet-Spenden!
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch
Samstag, 6. Juni 10.00 Big Sing
Sonntag, 7. Juni 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim
Mittwoch, 10. Juni 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
14.30 Horizonte – Seniorennachmittag im Pfarreiheim
Freitag, 12. Juni 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH
Eckstein Birseck
Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org
Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.
Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30
Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt.
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
Tauchen Sie mit uns in die spannende Welt der Pfadi ein! Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Pfadibewegung und lernen Sie dabei auch die Pfadi Münchenstein näher kennen. Mit einem unterhaltsamen Lagerfilm erhalten Sie einen authentischen Einblick in das abwechslungsreiche Lagerleben voller Abenteuer, Gemeinschaft und unvergesslicher Momente. Gemeinsam singen wir bekannte Pfadilieder und gestalten den Anlass interaktiv und lebendig. Im Anschluss feines Ziveri, Eintritt frei, Kollekte. Am Mittwoch, 10. Juni, 14.30 Uhr im Pfarreiheim.
Das Team «Horizonte» der Kath. Pfarrei und Ref. Kirchgemeinde Münchenstein
KIRCHE
Männerpalaver über Dampfloks
Reden, Beten, Biertrinken – das ist der Ablauf unseres Männerpalavers. Am Dienstag, 9. Juni, um 19.30 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstr. 3, lassen wir Bubenträume aufleben. Welcher Mann wollte nicht einmal Dampflokführer werden? Die rauchenden und zischenden Giganten sind ein echtes Faszinosum! Der Münchensteiner Roland Weber ist seinem Herzen gefolgt und ein grosser Fan der Dampflokomotiven. Mit Bildern, persönlichen Erinnerungen und viel Expertise gibt er Volldampf und referiert über Geschichte und Technik der eisernen Ungetüme. Mann und Interesse? Dann anmelden unter 077 493 21 36 oder m.perrenoud@refk-mstein.ch.
Pfarrer Markus Perrenoud
BÜRGERGEMEINDE
Buchvernissage
«Heimwege»
Im Museum BL in Liestal findet am Dienstag, 9. Juni, um 18 Uhr eine besondere Buchvernissage statt. Im Rahmen der Veranstaltung «Fürsorge und Zwang in der Schweiz» wird das Werk Heimwege – Geschichte einer verlorenen Jugend des verstorbenen Bürgers und Künstlers Boris Oppliger vorgestellt. Die Präsentation erfolgt durch die Historikerin Loretta Seglias, die das Buch und dessen historischen Hintergrund erläutern wird. Das Werk beleuchtet ein bewegendes Kapitel der Schweizer Sozialgeschichte und gibt Einblick in die Erfahrungen von Menschen, die von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen betroffen waren. Die Vernissage bietet Gelegenheit, mehr über Leben und Schaffen von Boris Oppliger zu erfahren sowie mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss an die Buchvorstellung sind die Gäste zu einem Apéro eingeladen. Kultkurkommission der Bürgergemeinde Münchenstein
WAHLEN
Ich empfehle Liechti
Als Landratskollege von Matthias Liechti kenne ich ihn aus jahrelanger gemeinsamer Arbeit im Baselbieter Landrat als besonnenen, ehrlichen Politiker, der Brücken baut statt Gräben zu vertiefen. Er verfällt nicht in ideologische Grabenkämpfe, redet mit allen und sucht den Konsens – ohne dabei Haltung zu verlieren. Der Kanton Baselland steht vor konkreten Aufgaben: Infrastruktur erneuern, Staatsfinanzen im Lot halten, Bildung stärken, Gesundheitsversorgung bezahlbar machen. Matthias Liechti bringt dafür die richtige Grundlage mit: Als Treuhänder und Banker lebt er Finanzverantwortung im Alltag, als langjähriges Mitglied der Bildungs-, Kulturund Sportkommission kennt er die Schnittstellen zwischen Schule, Gesellschaft und Wirtschaft aus erster Hand. Das Baselbiet braucht Regierungsräte, denen man vertraut. Matthias Liechti verdient dieses Vertrauen – ich empfehle ihn zur Wahl.
Dr. Stefan Meyer, Landrat SVP
GARTENBAD ST. JAKOB
Am Sonntag, 14. Juni, ab 13 Uhr, findet im Gartenbad St. Jakob «Joggeli» zum vierten Mal der Froschcup statt. Der Froschcup ist ein Plauschturnier für Wasserspringer. Jeder kann mitmachen. Voraussetzungen sind Schwimmfähigkeit und genügend Mut für drei frei gewählte Sprünge ab freigewählter Sprunghöhe (1 bis 10 Meter). Jeder Teilnehmer bekommt eine Medaille, ein Froschcup-Diplom und einen Glacé-Gutschein. Wir freuen uns auf viele mutige und motivierte Wasser-
springen. Anmeldeschluss ist Sonntag, 14. Juni, um 11 Uhr, im Joggeli. Alle Teilnehmer müssen am Wettkampftag um spätestens 13 Uhr bei der Sprunganlage anwesend sein.Beim Froschcup handelt es sich um einen Anlass der Erziehungsdirektion, des Sportamtes, des Joggeliund OK-Teams von Basel-Stadt. Wir freuen uns auf viele sportliche, mutige und phantasievolle Sprungakrobaten. Für das OK-Team Marcel Müller und Beatrice Bauer
Oft kennen wir die Politikerinnen und Politiker nicht, die uns von den Plakaten entgegenschauen. Wofür stehen sie und welche Haltungen bringen sie ein? Es ist wichtig zu wissen, von welchem inhaltlichen Ausgangspunkt siein die wichtigen Kompromissverhandlungen gehen. Das ist oft nicht erkennbar – viele wollen sich zu zentralen Fragen gar nicht positionieren. Dann kauft man als Wählerin oder Wähler die Katze im Sack. Nicht so bei Philipp Schoch. Er weiss wie Kompromisse geschmiedet werden können, hat aber auch klare Haltungen: Als Präsident von Wald beider Basel setzt er sich für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen ein. Er denkt Umwelt- und Klima-
JUBILATE CHOR
Matthias Georg Monn verbrachte in Wien sein kurzes Leben – er wurde nur 33 Jahre alt. Auch der Venezianer Antonio Caldara liess sich nach Stationen in Mantua und Rom 1716 in Wien nieder. Die Verbindung von italienischen und deutsch-österreichischen Elementen bescherte seiner Musik grossen Erfolg. Wer Freude am Singen hat, ist herzlich eingeladen, an diesem Projekt teilzunehmen! Darüber hinaus würden wir uns auch über einen festen Zuwachs an Sängerinnen und Sänger freuen! Momentan zählt unser Chor 23 Aktiv-
ABSTIMMUNG
politik als Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. In der Verkehrspolitik sucht ganzheitliche Lösungen, weil es nicht reicht, einfach nur zusätzliche Autobahnspuren zu bauen. Und schliesslich versteht er Bildung und Forschung als Investitionen in die Zukunft. Sie vertragen keine kurzfristigen Sparübungen, die langfristig Gesellschaft und Wirtschaft teuer zu stehen kommen. Philipp Schoch hat als Landratspräsident und Gemeinderat viel politische Erfahrung gesammelt und kennt den Kanton. Er ist als Pflegeleiter des KSBL-Notfalls führungserfahren. Deshalb wähle ich ihn in den Regierungsrat. Adil Koller, Fraktionspräsident und Landrat SP
mitglieder. Wir pflegen ein vielfältiges Repertoire aus weltlichen und geistlichen Werken aller Epochen. Neben unserem Jahreskonzert im November singen wir gelegentlich in Altersheimen und 2 bis 3 mal jährlich an kirchlichen Anlässen. Unsere Dirigentin, Ilse Zeuner, ist eine professionelle Sängerin; mit Energie, Leidenschaft und Humor fördert sie unsere gesanglichen Fähigkeiten. Also, auch ausserhalb unserer Konzertprojekte sind Sie jederzeit willkommen! Barbara Mujagic, Jubilate Chor
Die Nachhaltigkeitsinitiative fordert eine nachhaltige Zuwanderung basierend auf den Bedürfnissen unserer Wirtschaft. Die übermässige Zuwanderung und die fehlende Umsetzung des Schengen-Dublin-Abkommens haben die Schweiz an ihre Grenzen gebracht. Verstopfte Autobahnen, überfüllte Züge, Verknappung des günstigen Wohnraums und überlastete Sozialwerke sind die Folgen. Das Schengen-Abkommen legt fest, dass Asylsuchende nicht über Drittstaaten in die Schweiz einreisen dürfen. Deshalb verstösst die heutige Asylpraxis gegen dieses
Abkommen. Es ist stossend, dass viele illegale Einwanderer die auf Kosten des Steuerzahlers hier leben eine hohe Kriminalitätsrate aufweisen und wenig Motivation zeigen, die hiesige Sprache zu lernen und sich in unsere Kultur zu integrieren. Wenn Sie denn im Niedriglohnsektor arbeiten, drückt das die Löhne. Solche «Fachkräfte» fehlen in unseren Spitälern und Betrieben nicht. Deshalb kann der mündige Bürger einsehen, was wirklich nachhaltig ist und ein Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative einlegen. Sophia Hausendorf WAHLEN
WAHLEN
Wahlen in den Regierungsrat sind Majorzwahlen, bei denen die Qualitäten der Kandidaten und nur am Rande deren parteipolitische Herkunft zur Diskussion stehen. In der Privatwirtschaft würde bei mehreren Kandidaten eine Eignungsbeurteilung durchgeführt. Ganz anders entschied die Parteiprominenz der «Mitte» und der «FDP»: ohne den Namen des SVPKandidaten, dessen Biografie oder gar dessen Eignung für ein Regierungsamt zu kennen, versprachen sie der SVP bereits vor längerer Zeit einen Sitz in der Regierung. Nun ist es an den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die Voraussetzungen der Kandidaten zu beurteilen. Bei den Kriterien Vernetzung, Führungserfahrung, Teamfähigkeit, sowie beruflicher und politischer Hintergrund hätte Philipp Schoch bei einem Assessment klar und nachprüfbar die Nase vorne. Als Leiter des Pflegedienstes der Notfallstation am Kantonsspital Baselland beweist er täglich, dass er auch bei komplexen Pro-
blemen und in stressigen Situationen den Kopf über Wasser halten kann. Als Präsident des Verbandes «WaldBeiderBasel» steht Schoch in engem Kontakt mit den Bürgergemeinden beider Kantone. Der Verband spielt eine wichtige Rolle beim Erhalt unserer Wälder als Erholungsort und Wirtschaftsfaktor. Schoch ist seit sechs Jahren Gemeinderat in Pratteln (Hochbau, Quartierplanung), was ihn zusammen mit seinen beruflichen Erfahrungen für ein Regierungsamt qualifiziert. Arnold Amacher, Münchenstein

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Die Generalversammlung des Forums Schwarzbubenland präsentierte ein vielfältiges Geschäftsjahr 2025. Präsident Dieter Künzli lobte die Arbeitsgruppen und forderte diese dazu auf, weiterhin Vollgas zu geben. Ein neues Buch schaut zurück auf 30 Jahre Standort- und Tourismusförderung.
Martin Staub
Was zuletzt kommt, gilt oft als Höhepunkt. Das Durchsuchen eines Sammelsuriums durch Geschäftsführerin Stéphanie Erni aus über 80 archivierten Ordnern hat sich gelohnt. Im Anschluss an die Generalversammlung feierte das neue Buch «30 Jahre Standort- und Tourismusförderung – von den Anfängen bis zum Forum Schwarzbubenland» Vernissage. Vor zwei Jahren hat die Geschäftsführerin das Projekt angepackt und gemeinsam mit Simon Eglin das rund 80-seitige Werk verfasst. Angefangen hat die Geschichte des heutigen Forums Schwarzbubenland mit der Gründung des Vereins zur Wirtschaftsförderung Schwarzbubenland und Umgebung im Jahr 1994. Zahlreiche Bilder, Zeitungsauszüge und Dokumente wurden zu einem reich illustrierten, leicht lesbaren Band zusammengetragen. Der Anklang bei den Gästen war gross, wie die Warteschlange vor dem Verkaufsstand bestätigte.
Neuansiedlung von Industriebetrieben ist ein Fokus Der Fokus im Saal des Restaurants Traube in Büsserach lag am Mittwoch vergangener Woche aber auf der Generalversammlung des Forums Schwarzbubenland, welches sich in seinem Logo die vier Schlagworte «Region», «Wirtschaft», «Tourismus» und «Kultur» auf die Fahne geschrieben hat. Und an diese Schwerpunkte hielt und hält man sich erfolgreich. Als neuer Standortförderer präsentierte Christian Imark, SVP-Nationalrat und Gemeinderat von Fehren, seine aktuellen Hauptpunkte – unter anderem Entwicklungen von verfügbaren Industriearealen
GOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Dornach
Donnerstag, 4. Juni
10.45 Fronleichnam Eucharistiefeier
Sonntag, 7. Juni
10.00 Firmung
18.00 Taizé-Gebet im Kloster
Mittwoch, 10. Juni
9.00 Frauengottesdienst, anschl. Kaffee im Saal
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Donnerstag, 4. Juni
19.00 Fronleichnam Kommunionfeier
Katholische Gottesdienste in Gempen
Donnerstag, 4. Juni
9.15 Fronleichnam Eucharistiefeier
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde
Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 5. Juni
15.00 Gottesdienst mit Abendmahl im Alters- und Pflegheim Wollmatt mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov
Sonntag, 7. Juni
10.00 Gottesdienst, Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Jost Keller, Musik: Raouf Mamedov

Resultat von aufwendigen Recherchen: Präsident Dieter Künzli und Stéphanie Erni präsentieren das neue Werk. FOTO: MARTIN STAUB
in Breitenbach, Dornach, Zullwil und Erschwil. Weiter liegen laut Imark Anfragen für Neuansiedlungen von Industriebetrieben vor. In seinem Ausblick machte er Lust auf diverse Firmenbesuche, die in naher Zukunft geplant sind. Gluschtiges präsentierte der für die Gruppe Tourismus verantwortliche Marcel Schenker mit einer neuen kulinarischen Spezialität: der von der Firma Othmar Richterich aus Laufen kreierten
Weitere Veranstaltungen
SMART-Kaffee für Senioren
15.00 Donnerstag, 11. Juni, im Gemeinschaftssaal Timotheus-Zentrum, haben Sie generell Fragen zu Ihrem Handy oder Tablet? Bei einem kostenlosen Kaffee und Stück Kuchen dürfen Sie gerne die Fragen stellen.
Eltern-Kind-Kaffee 14.30 am Donnerstag, 11., 18. und 25. Juni im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch
Kidsträff
14.00 am Mittwoch, 10., 17. und 24. Juni im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch
Mittagsclub Dornach für Senioren
12.00 am Donnerstag, 11., 18. und 25. Juni im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19.
Anmeldung: 077 439 77 19
Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland
Mittwoch, 10. Juni
19.00 Gesprächsabend mit
Pfr. Dr. Adrian Suter in den Räumlichkeiten des Klosters Dornach
Schwarzbuben-Kirschwaffel, die schon bald auf den Markt kommen soll.
Der Arbeitsgruppe Tourismus ist zudem die Förderung überregionaler Projekte wichtig. Laufende und künftige Projekte stellten auch die Verantwortlichen der Arbeitsgruppen Gemeinden (Roman Oeschger) und Öffentlichkeitsarbeit (Ludwig Binkert) vor.
Die Geschäfte mit Abstimmung wurden von den anwesenden Mitgliedern
ABSTIMMUNG
mehrheitlich einstimmig gutgeheissen. So die Jahresrechnung mit einem kleinen Ertragsüberschuss von 560 Franken sowie das Budget 2026, ebenfalls mit einem Ertragsüberschuss von rund 7000 Franken. Auch die Mitgliederbeiträge für Einzelmitglieder, Familien, Firmen und Gemeinden bleiben unverändert.
Buchbestellung online über info@schwarzbubenland.ch
Als Gemeinderat, Lehrer und jemand, der sich in der Jugend- und Vereinsarbeit engagiert, sehe ich täglich, wie wichtig Menschen sind, die Verantwortung übernehmen. Genau das tun Zivildienstleistende: Sie unterstützen in der Pflege, in Schulen, im Naturschutz, in sozialen Institutionen und bei Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien. Die geplante Verschärfung des Zivildienstgesetzes setzt am falschen Ort an. Sie macht den Zivildienst künstlich unattraktiver, statt die eigentlichen Probleme der Armee zu lösen. Wer aus Gewissensgründen keinen Militärdienst leisten kann,
soll nicht zusätzlich bestraft oder abgeschreckt werden. Die Gewissensfreiheit ist ein Grundrecht und verdient Respekt. Gerade Schulen, Pflegeeinrichtungen, soziale Institutionen und Umweltprojekte profitieren davon, wenn junge Menschen ihren Dienst sinnvoll zugunsten der Gesellschaft leisten. Auch Gemeinden spüren diesen Nutzen indirekt: durch entlastete Schulen und konkrete Einsätze im Natur- und Umweltschutz. Ein starker Zivildienst stärkt unsere Gesellschaft. Deshalb sage ich Nein zur Verschärfung des Zivildienstgesetzes. KevinVoegtli,GemeinderatSP
Ob Pfauenfedern, Glitzerschuppen, Tigermuster oder schillernde Käferflügel – Farben spielen im Tierreich eine wichtige Rolle bei der visuellen Kommunikation. Sie signalisieren die Artzugehörigkeit, den Gesundheitszustand, das Alter und manchmal auch das Geschlecht eines Tiers. Feinde werden abgeschreckt oder getäuscht, Partner werden angelockt oder die Konkurrenz wird beeindruckt. Dabei können die Farben auf unterschiedliche Weise entstehen. Dr. Ila Geigenfeind wird uns in einem Bildervortrag erklären, wie Farben im Tierreich funktionieren: Was wissen wir über die Entstehung dieser Farben und wie können wir sie für uns nutzen? Wer hat das dunkelste Schwarz
und wer das hellste Weiss? Ob Laternenfisch oder Glühwürmchen – einige Tiere können sogar farbig leuchten durch Fluoreszenz oder Biolumineszenz. Damit Farbe wahrgenommen werden kann, müssen die Augen der Tiere entsprechend ausgerüstet sein. Wer sieht welche Farben und wie ist das eigentlich bei uns Menschen? Der Vortrag findet statt am Donnerstag, 18. Juni, um 19.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Brühl. Der Natur- und Vogelschutzverein Dornach (NVD) lädt alle Naturfreunde dazu herzlich ein. Anschliessend gibt es einen kleinen Apero. Der Eintritt ist frei. GerhardChristofori, Natur-undVogelschutzvereinDornach
VELOCLUB DORNACH Dornacher Radsporttage
Nebst der Tour de Suisse, dem Giro d’Italia und der Tour de France gibt es auch noch den Radevent Dornacher Radsporttage. Für das Wochenende vom 6. und 7. Juni hat der Veloclub Dornach wieder alles vorbereitet, um den Radsportbegeisterten der Region eine gut ausgeschilderte Rundfahrt über 115 Kilometer bzw. 70 Kilometer (70 km auch für E-Bike-Fahrerende geeignet) anzubieten. Diese führt durch das schöne Schwarzbuebeland, Teile des Baselbiets sowie ins nahe Elsass. Am Samstag findet das traditionelle Bergzeitfahren Dornach-Gempen auf der abgesperrten Strecke statt. Nicht lizenzierte Fahrer können hier ihre «Gempen-Bestzeit» verbessern und genau messen lassen. Nebst der Rundfahrt und dem Bergzeitfahren wird die Festwirtschaft in der Mehrzweckhalle Bruggweg eingerichtet. Nebst guten Menüs sind aussergewöhnlich gute Desserts im Sortiment. Genau richtig, um evtl. den Mittagskaffee beim Veloclub zu geniessen. Auch können dort die strammen «Wädli» der Velofahrerinnen und Velofahrer bestaunt werden. Für das Bergzeitfahren ist die Gempenstrasse am Samstag, 6.Juni, von 15.30 bis 18 Uhr gesperrt (Zugang bis Ramstel möglich). Die Umleitung erfolgt über die Hochwaldstrasse, ebenso der Postautoverkehr. Wir bitten um Verständnis. MarcelBoppart,fürdasOK VeloClubDornach
Selbst die Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative räumen regelmässig ein, dass die Schweiz zu schnell wächst und viele Menschen mit dieser Entwicklung unzufrieden sind. Sie zeigen Verständnis für die Sorgen über überfüllte Züge, steigende Mieten, zunehmende Staus und den Verlust von Grünflächen. Gleichzeitig erklären sie jedoch, die Initiative sei zu extrem. Stattdessen brauche es andere, bessere Massnahmen. Da stellt sich mir zwangsläufig Frage: Welche Massnahmen sollen das sein? Seit Einführung der Personenfreizügigkeit steigt die Bevölkerungszahl der Schweiz massiv an. Wenn wirksame Instrumente zur Begrenzung der Zuwanderung existieren, weshalb wurden sie bisher nicht umgesetzt? Und weshalb wurde dann kein griffiger Gegenvorschlag zur Initiative präsentiert? Die Wahrheit ist unangenehm: Die Politik hat das Problem über Jahre verwaltet statt gelöst. Ohne Druck aus der Bevölkerung wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern. Gerade deshalb ist die Nachhaltigkeitsinitiative sinnvoll. Sie schafft einen klaren Rahmen, ohne überstürzt zu handeln. Bis zum Erreichen der 10-MillionenGrenze werden noch einige Jahre vergehen. Die Politik erhält dadurch genügend Zeit, wirksame Massnahmen zu beschliessen. Gelingt es, die Zuwanderung rechtzeitig auf ein nachhaltiges Mass zu reduzieren, wird die Limite womöglich nie erreicht. Wer eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung will, sollte der Politik jetzt ein klares Signal senden und der Initiative zustimmen.
RaffaelHauck ANZEIGE

NichtgenugWohnraumundkaum PlatzimÖV?AnstattLösungenzu bringen,verstärktdieInitiativedas Problem:wichtigesFachpersonal inderBaubranche,imÖVundim Gesundheitswesenwirdfehlen.

JanineEggs Raumplanerin Kantonsrätin,GRÜNE



















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ERINNERUNG
EINLADUNG ZUR
GEMEINDEVERSAMMLUNG
Mittwoch, 17. Juni 2026, 19.00 Uhr im Treff 12 an der Weidenstrasse 26 in Dornach
Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein und freut sich auf Ihre Teilnahme.
Folgende Traktanden stehen zur Behandlung an:
1. Faire Verteilung der Nationalbankgelder (Gemeindeautonomie-Initiative)
2. Wahl Revisionsstelle für die laufende Amtsperiode
3. Jahresrechnung 2025
4. Verschiedenes

Die Unterlagen zu den Traktanden können während den üblichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden und sind auch auf der Website der Gemeinde (www.dornach.ch) abrufbar.
Das Protokoll der letzten Versammlung wird gemäss Gemeindeordnung während der Gemeindeversammlung aufliegen. Zudem kann es auf der Gemeindeverwaltung eingesehen und auf der Website der Gemeinde abgerufen werden. Der Gemeinderat
DORNACH 2026
Die Sommeraktivitäten für Kinder des RegioFerienpasses Birseck stehen bereit! Wir freuen uns, wieder ein tolles Angebot für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren anbieten zu können.
Das abwechslungsreiche Programm kann auf der Website www.regio-ferienpass.ch eingesehen werden. Die Anmeldephase läuft vom 1. bis 18. Juni 2026. Weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage (https://home.regio-ferienpass.ch).
Der Ferienpass sowie die benötigten Wochenstempel sind bei der Gemeindeverwaltung Dornach, Hauptstrasse 33, erhältlich. Sie kosten pro Woche CHF 10.00 (ohne TNWAbo) bzw. CHF 18.00 (mit TNW-Abo, freie Fahrt mit Tram, Bus und Bahn im ganzen TNW-Gebiet). Mit dem gültigen Wochenstempel haben die Kinder weiterhin freien Eintritt in die Gartenbäder der Gemeinden Dornach, Aesch, Arlesheim und Reinach! Verpassen Sie nicht die vielseitigen, interessanten und lehrreichen Regio-FerienpassAktivitäten für Ihre Kinder! Wir wünschen allen viel Sommerspass!
Regio-Ferienpass Dornach
BESCHLÜSSE
SITZUNG BÜRGERGEMEINDE
VOM 26. MAI 2026
– Der Bürgerrat nimmt das Schreiben von RA L. Altenbach zur Kenntnis gibt den Auftrag zur Zahlung der fälligen Teilzahlung von CHF 120000 gemäss Vereinbarung bis zum 17. Juni 2026;
– Der Bürgerrat stimmt zu, dass R. Umher, Ch. Götz und RA L. Altenbach mit den Pächtern diverse Punkte besprechen;

Baupublikation
Baugesuchsnummer: 2026/0008
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald
Bauobjekt: Geräteschuppen mit Unterstand Projektverfasser: Einwohnergemeinde Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald
Grundeigentümer: Einwohnergemeinde
Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald
– Der Bürgerrat erteilt J. Ehrsam und R. Umher den Auftrag, einen Text auszuarbeiten in Sachen Strategiekommission für die Publikation im Wochenblatt;
– Der Bürgerrat stimmt der Reparatur für die defekte Warmwasserleitung und Ersatz der Oel-Leitung Restaurant Schlosshof zu;
– Der Bürgerrat stimmt einer Gruppe bestehend aus I. Beile, D. Müller, Ch. Götz und B. Voegtli zu, den Prozess «Einbürgerung» zu überprüfen.
AUSSCHREIBUNG/AUFRUF –BÜRGERGEMEINDE
Strategie-Kommission Bauernhof Schlosshof (SKB) – gemeinsam die Zukunft gestalten Nachdem die Bürgergemeindeversammlung am Montag, 18. Mai 2026, der Auflösungsvereinbarung mit den bisherigen Pächtern zugestimmt hat, stellt sich nun die Frage: Wie weiter mit dem Bauernhof Schlosshof?
Für die zukünftige Entwicklung des Hofes einschliesslich der landwirtschaftlichen Nutzflächen suchen wir engagierte Personen, die ihre Ideen, Erfahrungen und ihr Interesse in der neuen Strategie-Kommission einbringen möchten.
Gemeinsam sollen Perspektiven entwickelt, verschiedene Möglichkeiten geprüft und tragfähige Wege für die Zukunft des Schlosshofes erarbeitet werden.
Gesucht werden Personen, die Freude daran haben:
– Ideen und Visionen mitzugestalten
– gemeinsam Lösungen zu entwickeln
– Verantwortung zu übernehmen
– unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen einzubringen
– die Zukunft des Schlosshofes aktiv mitzuprägen
Willkommen sind Personen mit Erfahrungen oder Interessen in Bereichen wie Landwirtschaft, Organisation, Nachhaltigkeit, Bildung, Kultur oder Wirtschaft – ebenso wie Menschen, die sich mit Engagement und konstruktiven Ideen in dieses neue Kapitel einbringen möchten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung oder Fragen bis spätestens Freitag, 31. Juli 2026, an: praesidium@buerger-dornach.ch
BAUPUBLIKATIONEN
Dossier-Nr.: 2026-0058
Bauherr: Vollen Donald, Benedikt Hugi-Weg 10, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Vollen Donald, Benedikt Hugi-Weg 10, 4143 Dornach
Bauobjekt: Anbau Balkon an der Ostseite, Teil-Demontage vom bestehenden Vordach
Bauplatz: Benedikt Hugi-Weg 10
Parzelle GB Dornach Nr.: 959
Projektverfasser: Vollen Donald, Benedikt Hugi-Weg 10, 4143 Dornach
Dossier-Nr.: 2026-0059
Bauherr: Studer-Siegenthaler Christian, Landskronstrasse 7, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Studer-Siegenthaler Christian, Landskronstrasse 7, 4143 Dornach
Bauobjekt: Ersatz der bestehenden Gasheizung durch eine aussen aufgestellte Luft/ Wasser Wärmepumpe
Bauplatz: Landskronstrasse 7
Parzelle GB Dornach Nr.: 2744
Projektverfasser: Steiner Vincent, Industriering 8, 4227 Büsserach
Dossier-Nr.: 2026-0061
Bauherr: Järvi Bindler Ursula und Bindler Andres, Rüttiweg 26, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Edith Maryon AG, Gerbergasse 30, 4001 Basel
Bauobjekt: Rückbau best. Gasheizung und Erstellen einer aussen aufgestellten Wärmepumpe
Bauplatz: Rüttiweg 26
Parzelle GB Dornach Nr.: 874
Projektverfasser: Jaschok Solar GmbH, Birseckstrasse 62, 4144 Arlesheim
Publiziert am: 4. Juni 2026
Einsprachefrist bis: 25. Juni 2026 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung
Baupublikation
Bauobjekt: 26-015 Dachsanierung und Einbau von zwei Dachflächenfenster
Grundbuch-Nr. 2274
Adresse: Dorfplatz 4, 4412 Nuglar
Gesuchsteller: Reto Buser, Dorfplatz 4, 4412 Nuglar
Grundeigentümer: Gesuchsteller
Planverfasser: NM Holzbau GmbH, Hauptstrasse 70, 4425 Titterten
Bauplatz: Friedhofweg 1
Parzelle: 1755
Publiziert am: 5. Juni 2026
Einsprachefrist bis: 25. Juni 2026
Einsprachen gegen dieses Bauvorhaben sind zu adressieren an:
Baukommission Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald
Baukommission Gempen
Datum Baugesuch: 5. Juni 2026
Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon
Einsprachefrist: 25. Juni 2026
Einsprachen sind schriftlich in 3-facher Ausfertigung, mit Antrag und Begründung einzureichen.
Baukommission Nuglar-St. Pantaleon
VEREINSNACHRICHTEN
DORNACH UND DORNECKBERG
Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch
Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63.
Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch
Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch
eBau – Elektronisches
Baubewilligungsverfahren
Das Baubewilligungsverfahren für die Gemeinde Hochwald wird neu digital über den kantonalen Onlineschalter eingereicht.
Sie erfassen Ihr Gesuch online und laden die erforderlichen Unterlagen hoch. Unter www.hochwald.ch > Gemeinde > Gemeindeorganisation > Baukommission finden Sie alle wichtigen Links und Informationen.
Sozialmissbrauch verhindern!

Schongewusst? 80von100Asylanten beziehenSozialhilfe. DieGemeindenmüssen Wohnung,Krankenkasseetc.übernehmen. Wirzahlen!
Setzen Sie am 14. Juni ein klares Zeichen:


nachhaltigkeitsinitiative.ch

DieAusstellungüberdenKünstlergibtesnochbisnächstenMai imForumWürthzubetrachten.
ARLESHEIM
Handweben Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. BitBase: Open World Treff. Haus der elektronischen Künste. 16 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.
ARLESHEIM
Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.
HOCHWALD
Tanzabend im Hobelträff. 20 Uhr.
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 28. Mai 2026
Monique Bloch
Birseckstrasse 58 4144 Arlesheim
In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 8. Juni 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
MÜNCHENSTEIN
Infomarkt 55+. Kuspo. 14.30 bis 17 Uhr. Gleisspaziergang von Studio Dreispitz. Florenz-Strasse/Helsinki-Strasse. 18.15 bis 19.30 Uhr.
REINACH
Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.
SAMSTAG, 6. JUNI
AESCH
Tag der offenen Tür. Alterszentrum «Im Brüel». 11 bis 16 Uhr.
ARLESHEIM «Ver-rückt»: Konzert des Motettenchors. Ref. Kirche. 19.30 Uhr.
DORNACH
Radsporttage: Bergzeitfahren. Gempenstrasse. 15.30 bis 18 Uhr. Lichteurythmieensemble: Die Legende der heiligen Odilie Weidhof. Schloss Birseck. 19.30 Uhr. Cold – Pop-up-Version. Neues Theater. 19.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Sci-Fi Tales & Tee. Haus der elektronischen Künste. 14 bis 16 Uhr. Sugar Bone und King Legba & The Loas. Rockfact Music Club. 20 Uhr.
PFEFFINGEN
Reparatur- und Entsorgungstag. Werkhof. 9 bis 11.30 Uhr.
REINACH
OASE-Fest. Leimgruberhaus. 14 bis 20 Uhr.
Sound Palast. Jugendhaus Palais noir. 18.30 bis 20 Uhr.
SONNTAG,
ARLESHEIM
Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber –Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr. Wanderkonzerte. Ermitage. 18.30 Uhr.
DORNACH
Lichteurythmieensemble: Die Legende der heiligen Odilie Weidhof. Schloss Birseck. 16 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Sonntagsmatinee. Kunsthaus Baselland. 11 Uhr. (Führung ab 12 Uhr)
Happy Sunday. Haus der elektronischen Künste. 12 bis 17 Uhr. Eröffnungstag: Arzneipflanzengarten. Merian Gärten. 14 bis 17 Uhr.
8.
AESCH
Neophyten-Aktionstag am Birsufer. Parkplatz Kuhweid. 18 Uhr.
ARLESHEIM
Szenischer Dorfrundgang. Dorfplatz 13. 18 Uhr.
HOCHWALD
Blutspenden. Hobelträff. 17 bis 20 Uhr.
REINACH
Buchstart. Gemeindebibliothek. 15.30 bis 16.30 Uhr.
DIENSTAG, 9. JUNI
AESCH
Papitreff. Gemeindehof. 19.30 bis 21 Uhr.
ARLESHEIM
Boccia für Einsteiger. Bocciaclub Arlesheim. 19 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Männerpalaver über Dampfloks. Ref. KGH. 19.30 Uhr.
MITTWOCH, 10. JUNI
ARLESHEIM
Gschichtezyt für Kinder ab 4 Jahren. Gemeindebibliothek. 14 bis 14.30 Uhr.
Tai-Chi auf dem Domplatz. 19 bis 20 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Horizonte-Seniorennachmittag. Pfarreiheim. 14.30 Uhr.
REINACH
Mir laufe zämme. Seniorenzentrum
Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.
Stammtisch Senioren für Senioren. KGH Mischeli. 15 bis 17 Uhr.
DONNERSTAG, 11. JUNI
ARLESHEIM
Handweben Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr.
Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.
Abendführung. Kunsthaus Baselland. 18.30 Uhr. REINACH
Boutique-Kleider-Flohmarkt. WBZ. 9 bis 18 Uhr. Buchstart. Gemeindebibliothek. 10 bis 11 Uhr.
Martin Wehrle: Wer wärst du ohne deine Sorgen?

Ihr Gedankenkarussell hält an, Ihr Stress löst sich auf, und alle Ängste fallen von Ihnen ab. Niemand nervt Sie mehr, nichts regt Sie auf. Mit Ihrer Vergangenheit haben Sie Frieden geschlossen, auf Ihre Zukunft freuen Sie sich. Und in Ihrem Kopf tanzen die Gedanken und singen: «Schön ist es, auf der Welt zu sein!»
Unrealistisch, weil Sie gerade zu viele Sorgen haben? Das ist genau das Problem: Nicht Sie haben Sorgen – sondern Ihre Sorgen haben Sie! Drehen Sie den Spiess um und nehmen Sie Ihr Denken ab sofort in die Hand. Dann machen sich die Sorgen vom Acker, und eine grosse Leichtigkeit zieht in Ihr Leben ein. Mosaik Verlag, 2026
AUSSTELLUNGEN
ARLESHEIM
«Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.
«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.
Ausstellung der Multimedia-Künstlerin
Lorianne Kalna Paradise. Trotte. Geöffnet: Sa, 10 bis 22 Uhr; So, 10 bis 18 Uhr. Vernissage: Sa, 6. Juni, 17 Uhr. Bis 7. Juni.
DORNACH
«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.
«Die Goetheanum-Kuppelmalerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni.
«Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Nur mit Anmeldung an: mail@stiftung-trigon.ch, 079 321 30 38. Bis 12. Juni.
«The Scent of Crimson»: Ausstellung von Werken von Vilim Zlender. KunstRaumRhein. Geöffnet: Mi, 17 bis 19.30 Uhr; Sa und So, 14 bis 18 Uhr. Bis 6. Juli. Vernissage: Do, 11. Juni, 17 Uhr. MÜNCHENSTEIN
«Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli.
«Neue Rituale (für das Ende der Welt)». Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 9. August.
«Mémoires voyageuses». Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 16. August. «Die Friedensarbeit von Mission 21». Ref. KGH, Lärchenstrasse 3. Geöffnet: Di bis Fr, 9 bis 17 Uhr. Bis 19. Juni.
1. LUKAS BÄRFUSS: Königin der Nacht Ein kurzes Buch über meine Mutter Essay, Rowohlt Verlag
2. PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire und die tödliche Rallye Ein Provence-Krimi Kriminalroman, Knaur Verlag 3. MARTIN WALKER: Bredouille Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police Kriminalroman, Diogenes Verlag 4. ROBERT SEETHALER: Die Strasse Roman, Claassen Verlag 5. CAY RADEMACHER: Bedrohliche Alpilles Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc Kriminalroman, DuMont Verlag
6. CHRISTINE BRAND: Vermisst Der Fall Lucas Kriminalroman, Blanvalet Verlag
7. FLORIAN BLUMER: Mordsmusik Kommissär Stalders erster Fall Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag
8. SIRI HUSTVEDT: Ghost Stories
Ein Buch der Erinnerung Roman, Rowohlt Verlag
9. RAFIK SCHAMI: Das Mosaik der Frauen Roman, Hanser Verlag
10. BENEDIKT MEYER: Alberts Tour Wie mein Grossvater sein Fahrrad nahm und verschwand Roman, Zytglogge Verlag
1. ALEXANDER HONOLD: Liebeslinien Ingeborg Bachmann in ihren Literaturbeziehungen mit Paul Celan und Max Frisch Biographisches, Schwabe Verlag
2. PETER SLOTERDIJK: Der Fürst und seine Erben Über grosse Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute Politik, Suhrkamp Verlag
3. BARBARA SALADIN: Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge Regioführer, Droste Verlag 4. MARTIN WEHRLE: Wer wärst du ohne deine Sorgen? Gedankenspiralen stoppen, Ängste loswerden, Zuversicht gewinnen Lebensgestaltung, Mosaik Verlag 5. GABRIELE VON ARNIM: Abschied leben Tagebuch eines Zeitgefühls Essay, Rowohlt Verlag 6. FLEUR JAEGGY: Die letzten Tage von Ingeborg Erinnerungen, Suhrkamp Verlag 7. SHEILA DE LIZ: Light my Fire Für den Sex deines Lebens Lebenshilfe, Rowohlt Verlag 8. JEAN-RAOUL AUSTIN DE DROUILLARD: Im falschen Leben Eine Jugend Schicksale, Lenos Verlag