Donnerstag, 10. Juni 2021
112. Jahrgang Nr. 23
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Kultursommer auf der Zirkuswiese Gastronomie und Kultur vereint: In zwei Wochen startet auf der Zirkuswiese der kürzlich ins Leben gerufene Kulturzirkus, der Arlesheim einen wunderbaren Sommer bescheren soll.
Region
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Tobias Gfeller Die Idee entstand nach einer Sitzung der Gemeindekommission Ende April: Balz Stückelberger (FDP) und Michael Honegger (SP) hatten eine gemeinsame Vision: Arlesheim soll einen Sommer erhalten, der einerseits das Bedürfnis nach sozialem Beisammensein befriedigt, andererseits lokalen und regionalen Kulturschaffenden nach langer Durststrecke Auftrittsmöglichkeiten bietet. Mit zwei Wohnwagen – einer davon im typisch amerikanischen Stil mit integrierter Küche, einem sommerlichen Gastronomieangebot und einer Bühne soll mit dem Kulturzirkus ein Angebot geschaffen werden, das Arlesheim einen besonderen Sommer bringen soll. Der Gastrobetrieb des Kulturzirkus ist bis Ende August jeweils von Mittwoch bis Samstag von fünf bis elf Uhr abends geöffnet. Jeweils am Mittwoch und Samstag gibt es auf der Bühne verschiedenste Vorstellungen. «Wir sehen uns wirklich als Kulturbetrieb», erklärt Stückelberger. Um den Leistungen der Kulturschaffenden auch Rechnung zu tragen, werden Gagen bezahlt. Und genau dafür wären Balz Stückelberger und Michael Honegger froh, wenn dem extra für den Kulturzirkus gegründeten Verein noch mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stünden, als bereits grosszügig vom Kulturfonds der Gemeinde Arlesheim und von kulturelles.bl versprochen wurden. «Uns ist es wichtig», betont Honegger, «dass wir
73 Tote, mehr als 200 Verletzte: Die grösste Zugkatastrophe der Schweiz ereignete sich vor 130 Jahren in Münchenstein. Mitten im Eisenbahnboom markiert sie 1891 einen Wendepunkt mit weitreichenden Folgen.
Münchenstein
Die «Zirkusdirektoren», wie sie sich selbst nennen: Balz Stückelberger und Michael Honegger. honorieren können, dass das Künstlerdasein auch ein Beruf bedeutet.»
Wenig Auftritte mit Verstärkern
Man könne sich mit Spenden oder als Vereinsmitglied beteiligen, erklären die beiden Kulturliebhaber. Auch Sponsoren wären willkommen. Aber Balz Stückelberger und Michael Honegger wollen den Kulturzirkus bewusst nicht zu gross werden lassen. «Wir können auch schlichtweg nicht abschätzen, wie unser Angebot ankommt und ob es von der Bevölkerung angenommen wird.» Sie sind sich auch im Klaren darüber, dass es neben der Zirkuswiese auch Anwohnerinnen und
Anwohner hat. Diese wurden per Schreiben und Informationsanlass am Montag persönlich über die Pläne informiert. Nur ein kleiner Teil der Auftritte würde mit elektronischen Verstärkern durchgeführt. Der Grossteil läuft unplugged und verhältnismässig ruhig.
Alljährliches Sommerhighlight?
Das kulturelle Angebot während zweier Monate ist bewusst vielfältig gehalten. Vom Arlesheimer Jodlerclub, der Schülerband bis hin zum regional bekannten Liedermacher ist alles dabei. Die sommerliche Verpflegung kommt von Miguel Engewald, der sich als Pop-up-Gastro-
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FOTO: TOBIAS GFELLER
nom mit solchen zeitlich beschränkten Angeboten in der Region einen Namen gemacht hat. Die Bühne wird von Mitgliedern der Pfadiabteilung Rychestei gebaut. Der Eintritt ist frei. Nach den Auftritten gibt es jeweils eine Kollekte. Bevor sie sagen, der Kulturzirkus könnte zum alljährlichen Sommerhighlight für Arlesheim werden, wollen Balz Stückelberger und Michael Honegger zuerst einmal die erste Ausgabe abwarten. Aber der Enthusiasmus ist ihnen anzumerken. «Wer weiss, was in den kommenden Jahren passiert. Wir wären sicherlich nicht abgeneigt.» www.kulturzirkus.ch
Für Herz- und Lungenkranke: Nach einer Herzoperation fühlte sich Kurt Brüderlin mit seinen Problemen allein gelassen. Er entschied, seine Erfahrungen mit anderen zu teilen – und gründete das «Herz Bistro».
Agenda
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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Bei Volldampf ins Unglück Die Zugkatastrophe von Münchenstein ereignete sich mitten im Eisenbahnboom und markierte 1891 einen Wendepunkt mit weitreichenden Folgen. Caspar Reimer
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Am kommenden Montag kurz vor halb drei Uhr nachmittags ist es genau 130 Jahre her, seit sich auf der Birsbrücke unweit des Bahnhofs von Münchenstein das grösste Eisenbahnunglück, das Kontinentaleuropa bis dahin und die Schweiz bis heute erlebt hatte, ereignete: Dem Regionalzug 174, auf dem sich mehr als 500 Passagiere befanden und der den Basler Centralbahnplatz am 14. Juni 1891 um 14.20 verlassen hatte, wurde die Eisenbahnbrücke – notabene konstruiert von Gustave Eiffel – zum Verhängnis: Das Bauwerk konnte dem Gewicht den Zuges nicht standhalten und stürzte ein. Medien aus aller Welt berichteten über die Katastrophe: Nach einer langen Regenperiode soll am 14. Juni erstmals wieder die Sonne geschienen haben und in Münchenstein, das damals noch Mönchenstein hiess, fand gerade ein feuchtfröhliches Bezirksgesangsfest statt. Zahlreiche Vereine aus der Umgebung aber auch von weiter her waren unterwegs, um diesem Anlass beizuwohnen. Der Andrang auf den Zug, der von der Jura-Simplon-Bahn betrieben wurde, war entsprechend gross und so wurden im letzten Moment zwei zusätzliche Waggons eingestellt und eine zweite schwere Lok vorgespannt. Zehn Minuten nach Abfahrt erreichte der Zug die rund 40 Meter lange Brücke und als die erste Lokomotive schon fast das andere Ufer erreicht hatte, brach sie
Ort des Grauens: Sicherheitskräfte mussten das Unfallgelände tagelang sichern und absperren, um zahlreiche Schaulustige fernzuhalten. FOTOS: ZVG / BÜRGERGEMEINDE MÜNCHENSTEIN unter der zweiten Lokomotive ein und riss sowohl die beiden Loks als auch die nachfolgenden Wagen mit sich in den reissenden Fluss. Dank der Druckluftbremsen kamen immerhin die letzten fünf Personenwagen des Zugs noch rechtzeitig zum Stehen. «Das Jammergeschrei der verwundeten Unglücklichen ist nicht zu beschreiben, viele ereilte aber der Tod, ohne dass sie einen Laut zu geben vermochten», berichtet die «National-Zeitung» in einem Extrablatt vom 15. Juni. Ein Augenzeugenbericht hält fest: «Es war ein fürchterliches Bild, das sich den herbeigeeilten Festbesuchern
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch
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Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr
Beglaubigte Auflage 32 435 Ex. (WEMF 2020)
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Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 086 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 203 267 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
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Anstoss für die Bundesbahnen
Am Ende eines Jahrhunderts, in dem die Entwicklung der Eisenbahn einen regelrechten Boom erreicht hatte, die Technik verbessert und sogar überall auf der Welt neue Strecken gebaut wurden, war die Katastrophe ein schwerer Schlag: Vor dem Unglück stand gerade das Baselbiet noch unter dem Eindruck der damals hochmodernen elektrischen Eisenbahn zwischen Sissach und Gelterkinden, die im Frühling eingeweiht wurde. Die Presse schrieb über die dortige Lokomotive mit fast religiöser Bewunderung – von «einer wunderbaren, geheimnisvollen Kraft» war da zu lesen. Die Katastrophe vom 14. Juni schien nun wiederum jenen recht zu geben, die stets vor den Gefahren des technischen Fortschritts gewarnt hatten. Und natürlich beschäftigte die Frage: Wer trägt Schuld an der Katastrophe? Den Verantwortlichen der Jura-Simplon-Bahn wurde vorgeworfen, Profitstreben über die Sicherheit der Fahrgäste gestellt zu haben. Denn eine wissenschaftliche Untersuchung der ETH Zürich attestierte der Brücke kein gutes Zeugnis: Sie sei in einzelnen Teilen «von Anfang an zu schwach und konst-
ruktiv mangelhaft.» Zudem hatte die Brücke durch ein Hochwasser eine «bleibende Schwächung» erfahren. Die JuraSimplon-Bahn gab ihrerseits ein Gegengutachten in Auftrag, einige Gerichtsverhandlungen folgten, zu einem Schuldspruch kam es nicht. Einzig Entschädigungen an Betroffene und Hinterbliebene wurden gezahlt. Als Folge des Unglücks wurden sämtliche Schweizer Eisenbahnbrücken überprüft, etliche mussten verstärkt werden. Auf politischer Ebene liess die Katastrophe die bereits hochgehende Diskussion darüber, ob die Privatbahnen verstaatlicht werden sollten, neu auff lammen. Befürworter einer Verstaatlichung argumentierten, dass die Bahnen nur richtig und sicher funktionieren können, wenn sie unter der Leitung des Bundes stünden. Doch erst bei einer Volksabstimmung 1898 fand sich eine Zweidrittelmehrheit für das Anliegen, das 1902 in der Gründung der SBB mündete.
Gedenkstätten und Stiftung Hofmatt
Bis heute erinnert ein von der Jura-Simplon-Bahn gestifteter Obelisk auf dem Friedhof von Münchenstein und ein Gedenkstein auf dem ehemaligen Dorffriedhof von Reinach an die Katastrophe. Die Stiftung Hofmatt zudem, die ganz in der Nähe des Unglücksorts ihr Zuhause hat, wurde damals von der Basler Familie Zaeslin im Andenken an ihre beiden beim Eisenbahnunglück ums Leben gekommenen Söhne errichtet.
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Eingestürzt: Die Brückenkonstruktion von Gustave Eiffel konnte der Belastung nicht standhalten.
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Redaktion Tel. 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr
darbot. Einerseits dieses Zischen und Brodeln der in der wilden Birs liegenden Lokomotiven, andererseits Hilferufe und Stöhnen zwischen der in zertrümmerten Wagen eingeklemmten Passagiere.» 73 Menschen starben bei dem Unglück, die meisten von ihnen durch Ertrinken, mehr als 200 Personen wurden verletzt.
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Auflagefrist: 10.06.2021 bis 21.06.2021 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungs behörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Geschäftsprüfungskommission (GPK) Arlesheim
Jahresbericht 2020 (Kurzfassung) Die Geschäftsprüfungskommission GPK Arlesheim hat sich im Prüfjahr 2020 mit fünf Themen beschäftigt. In dieser Kurzfassung sind aus Platzgründen nur eine Auswahl von Feststellungen zusammengefasst. Der Originalbericht inklusive der vollständigen Auflistung aller Feststellungen kann auf der Webseite der Einwohnergemeinde heruntergeladen werden (www.arlesheim.ch > Politik und Verwaltung > Kommissionen > Geschäftsprüfungskommission)
1) Was bewirken die jährlichen Prüfberichte der GPK Arlesheim? Die GPK Arlesheim interessierte, wie Gemeinderat und Gemeindeverwaltung mit den Feststellungen der GPK Arlesheim umgehen. Dabei ging es nicht um eine Rechenschaftslegung des Gemeinderates oder der Gemeindeverwaltung gegenüber der GPK Arlesheim, sondern um eine Überprüfung der Wirksamkeit unserer eigenen Tätigkeiten als GPK Arlesheim. Feststellungen: a. Der Gemeinderat hat zurzeit kein spezifisches Controllingsystem, um die Umsetzung der Feststellungen durch die Verwaltung zu überprüfen. Gemäss Auskunft des Gemeinderats ist aber künftig eine Aufnahme spezifischer Vorgaben im Rahmen der «Geschäftspendenzenliste Gemeinderat – Verwaltung» denkbar. b. Es ist der Verwaltung und dem Gemeinderat nicht möglich, die Wirkung der GPKBerichte allgemein zu beurteilen oder die spezifischen Erkenntnisse, die aus jedem Bericht gewonnen werden, zu benennen. c. Aufgrund der Antworten kann festgestellt werden, dass bei den allermeisten kritischen oder als Anregung formulierten Feststellungen der GPK Arlesheim eine Handlung erfolgte, meist im Sinne der GPK Arlesheim.
2) Familienexterne Betreuung – 2 Jahre nach Annahme Reglement Vor rund 2 Jahren wurde das Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB) an der Gemeindeversammlung im dritten Anlauf angenommen und ist seit 1. Januar 2019 (Frühbereich) respektive 1. August 2019 (schulergänzend) in Kraft. Die GPK Arlesheim hat die Umsetzung des neuen FEB-Reglements überprüft und geschaut, ob es richtig angewendet wird. Der Gemeinderat versicherte, dass er in den kommenden zwei Jahren ebenfalls eine Evaluation vornehmen wird. Feststellungen: a. Seit 2018 wurde die Verordnung – welche in der Kompetenz des Gemeinderates liegt – durch den Gemeinderat zweimal verändert. b. Die Ausgaben der Gemeinde für die familienergänzende Kinderbetreuung (Frühbereich, schulergänzende Betreuung, Tagesfamilien) sind seit der Einführung des FEB-Reglements zurückgegangen. c. Die Anzahl der subventionierten Kinder in Arlesheim ist nach dem Systemwechsel zurückgegangen. d. Rund die Hälfte der subventionierten Kinder respektive ihre Eltern haben durch den Systemwechsel einen finanziellen Nachteil erlitten und wurden bis Ende 2020 übergangsfinanziert. e. Es sind Förderbeiträge für Institutionen vorgesehen, zum Beispiel für Ausbildungsplätze, pädagogische Weiterbildung oder Projekte. Im ersten Jahr wurde gut die Hälfte des budgetierten Betrages ausbezahlt, im zweiten Jahr etwas mehr. f. Das kantonale FEB-Gesetz hat die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zum Ziel. Ob und wie dieses Ziel mit dem FEBReglement der Gemeinde erreicht wird, kann die Gemeinde noch nicht darlegen. Eine Antwort darauf sollte nach der Durchführung der Evaluation durch die Gemeinde möglich sein. g. Bei einigen Feststellungen ist zu berücksichtigen, dass im Jahr 2020 auch Covid-19 einen Einfluss hatte, wie zum Beispiel bei einem Arbeitsplatzverlust eines Elternteils. 3) Beziehungen des Gemeinderats zu Partnerorganisationen und Leistungserbringern Im Kanton Basel-Landschaft ist ein neues Gesetz über die «Richtlinien zu den Beteiligungen (Public Corporate Governance PCG)» in Kraft getreten. Mit diesen Richtlinien kann der Kanton seine Interessen gegenüber den kantonalen Beteiligungen transparent und auf der Basis klarer Regeln wahrnehmen. Die GPK Arlesheim überprüfte, ob der Gemeinderat ähnliche Regelungen wie die PCG-Richtlinien des Kantons Basellandschaft bei den Beziehungen zu Partnerorganisationen und Leistungserbringern nachlebt. Ebenso untersuchte die GPK Arlesheim die Themen «Interessenbindungen, Interessenwahrung und Ausstandpflicht generell» im Gemeinderat und in dessen beratenden Kommissionen. Feststellungen: a. Der Gemeinderat ist sich der Risiken und Chancen bei den Beziehungen zu Partnerorganisationen und Leistungserbringern bewusst. (Fortsetzung auf Seite 4)
Informationsveranstaltung in der Aula Gerenmatten
Versammlung soll über Zukunft von Pfarrer Grüninger entscheiden
Freigestellt: Pfarrer Matthias Grüninger.
Ein Komitee hat Unterschriften gesammelt, um eine ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung einzuberufen, die über die Zukunft des freigestellten Pfarrers Matthias Grüninger entscheiden soll. Tobias Gfeller 102 gültige Unterschriften kamen zusammen – 90 wären nötig gewesen: Das Komitee «Pro Pfarrer Grüninger» fordert gemäss Kirchenverfassung die Einberufung einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung. Der Souverän der reformierten Kirchgemeinde Arlesheim soll entscheiden, ob der im Frühling 2020 freigestellte Matthias Grüninger wieder seine Arbeit als Pfarrer aufnehmen darf. Grüninger wurde unter anderem wegen Mobbingvorwürfen von der Kirchgenpflege freigestellt. Genauere Auskunft über die Gründe gab die Kirchenpflege damals aber nicht. «Zum Schutz der Persönlichkeit von Matthias Grüninger», lautete im vergangenen Jahr
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Donnerstag, 10. Juni 2021 – 19.00 Uhr
Redaktionsschluss
Die Mutationen auf dem Areal Schneckenbündten Nord werden vom Gemeinderat zusammen mit Fachkräften vorgestellt. Der Anlass gilt als Auftakt zum anschliessenden Mitwirkungsverfahren. Sie haben auch Gelegenheit, Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss:
Die Vorschriften des BAG werden eingehalten. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.
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Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
DIENSTAG, 9.00 Uhr Leserbeiträge sollen eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung und es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
der oft verwendete Wortlaut. Am vergangenen 8. März gab der Kirchenrat Baselland bekannt, dass die Freistellung von Matthias Grüninger rechtens war. Das hält das Komitee «Pro Pfarrer Grüninger» aber nicht von seiner Forderung ab. Die von der Kirchenpflege vorgelegten Vorwürfe würden für eine Freistellung nicht reichen, betont Sibyl Aeschlimann im Namen des Komitees. «Jetzt soll die Basis, der demokratische Souverän, über die Anstellung von Matthias Grüninger entscheiden.» Ihr sei klar, dass eine Anstellung eines Pfarrers eigentlich in der Kompetenz der Kirchenpflege liegt, aber bei so einer zerfahrenen Situation sei es jetzt notwendig, zum ersten Mal die Kirchgemeindeversammlung zu befragen. «Schlussendlich ist die Kirchenpflege auch von der Kirchengemeindeversammlung gewählt», erinnert Sibyl Aeschlimann, die die Informationspolitik der Kirchenpflege kritisiert, die für immer mehr Gerüchte sorgte: «Man wollte eigentlich nichts sagen, doch immer wieder wurden häppchenweise Andeutungen gemacht, die die Stimmung weiter verschlechterten.»
Versammlung noch nicht sicher
Die ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung muss innerhalb eines Monats nach Einreichung des Begehrens
FOTO: WOB ARCHIV
am 25. Mai stattfinden. Doch noch ist nicht sicher, ob die Versammlung überhaupt stattfinden wird. Denn die Kirchenpflege beruft sich ebenfalls auf die Kirchenverfassung, die eben besagt, dass die Versammlung nicht über die Anstellung eines Pfarrers entscheiden dürfe. Dafür sei nur die Personalkommission der Kirchenpflege zuständig, schreibt Dominique von Hahn, die in der Kirchenpflege für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. «Stellen Sie sich mal vor, man würde offen in einer Versammlung über Leistung und Verhalten, a llfällige Verfehlungen oder gar Familien- und Krankheitssituationen von Mitarbeitenden diskutieren.» Die Kirchenpflege habe aber Verständnis für die Besorgnis aufgrund des Informationsdefizits. Die Kirchenpflege befragte aufgrund der unsicheren rechtlichen Lage die Kantonalkirche, die dazu aber keine konkrete Auskunft geben konnte und deshalb ein Gutachten in Auftrag gab, von dem noch keine Ergebnisse vorliegen. Um eine schnelle Abhandlung zu ermöglichen und Leerläufe zu vermeiden, hat die Kirchenpf lege mit dem 23. Juni oder alternativ mit dem 26. August provisorisch bereits zwei mögliche Termine für die ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung festgelegt.
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Information der reformierten Kirchenpflege Die reformierte Kirchenpflege informiert Sie darüber, dass seit Anfang Mai 2021 vom Komitee «Pro Pfarrer Grüninger» gestützt auf Art. 10 Abs. 1 der Kirchenverfassung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Basel-Landschaft Unterschriften für eine ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung gesammelt wurden. Mit Schreiben vom 25. Mai 2021 wurden 108 Unterschriften zu den gestellten Traktanden eingereicht, wovon 6 Stimmen ungültig waren. Für das Einberufen einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung sind ein Zwanzigstel der stimmberechtigten Gemeindemitglieder nötig. Dieses Quorum wurde vorliegend erfüllt. Die ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung ist innert Monatsfrist durchzuführen. Allerdings hält Art. 10 der Kirchenverfassung in seinem Abs. 2 weiter fest, welche Befugnisse der Kirchgemeindeversammlung zukommen. Nach Ansicht der Kirchenpflege fallen die vom Komitee gestellten Traktanden, über welche an der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung beschlossen werden soll, nicht in den Zuständigkeitsbereich derselben. Eine entsprechende Erkundigung bei der Kantonalkirche hat dazu geführt, dass die offenen Fragen im Zusammenhang mit der Durchführung der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung sowie der Zulässigkeit der gestellten Traktanden anhand eines Gutachtens geklärt werden sollen. Die Kirchenpflege hat sich mit diesem Vorgehen einverstanden erklärt. Zum heutigen Zeitpunkt liegen noch keine Antworten vor. Um die Vorgaben, über was abgestimmt werden darf, einhalten zu können, und auch um unnötige Leerläufe zu vermeiden, hat sich die Kirchenpflege wie folgt entschlossen zu verfahren: Die ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung wird unter dem Vorbehalt einberufen, dass das Gutachten vorliegt und in seinem Ergebnis eine ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung mit den vom Komitee gestellten Traktanden als zulässig erachtet. Da damit das Datum der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Zustellungszeitpunkt der Antworten durch die Kirchenverwaltung abhängig ist und die Publikation der Traktanden mindestens 10 Tage vor der Versammlung erfolgen muss, kann zum heutigen Zeitpunkt kein fixes Datum für die ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung publiziert werden. Zwecks Organisation wurden jedoch folgende Termine ins Auge gefasst: Mittwoch, 23. Juni 2021, sowie Donnerstag, 26. August 2021. Wir bitten Sie, sich diese Termine vorzumerken. Wir werden Sie zeitgerecht informieren, wenn einer dieser Termine stattfinden wird. Die Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde Arlesheim
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ARLESHEIM
Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
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www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)
b. Es besteht kein kommunales Reglement über die Beziehungen zu Partnerorganisationen und Leistungserbringern und es ist auch keines vorgesehen. c. Die Einsitznahme des Gemeinderats in Stiftungen, Vereinen, Institutionen und weiteren Gremien wurde bisher nicht auf die Risiken bezüglich Interessenkonflikten überprüft. Wettbewerbsverzerrungen können darum nicht ausgeschlossen werden. d. Interessenbindungen und Mandate von Gemeinderats- oder Kommissionsmitgliedern werden nicht veröffentlicht. Beim Gemeinderat werden die Angaben systematisch durch den Gemeindeverwalter mittels Selbstdeklaration erhoben. Bei Kommissionsmitgliedern gibt es keine analoge Erhebung. e. Auf Stufe Gemeinde gibt es keine PCG-Regelung. Das Budget entscheidet oft, ob eine Aufgabe von der Gemeinde ausgelagert oder innerhalb der Verwaltung wahrgenommen, ob eine Leistung eingekauft und ob diese allenfalls durch eine Beteiligung erbracht wird.
4) Zusammensetzung und Diversität in den beratenden und gewählten Kommissionen der Gemeinde Arlesheim Die GPK Arlesheim wollte wissen, wie sich die total 9 beratenden Kommissionen des Gemeinderats bezüglich Geschlecht, Alter, Herkunft (Migrationshintergrund/Sprache), fachlicher Expertise und Interessenvertretung zusammensetzen und wie sich die Diversität der 9200 Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Arlesheim in den Kommissionen widerspiegelt. Feststellungen a. Für die Auswahl der Mitglieder in die 9 Kommissionen, welche dem Gemeinderat beratend zur Seite stehen, gibt es keinen Kriterienkatalog. b. Für den Gemeinderat stehen die fachliche Qualifikation der Kandidierenden sowie der Bedarf der Kommissionen im Vordergrund. Alter, Geschlecht oder Herkunft/Nationalität der Kandidatinnen und Kandidaten waren bisher kein Kriterium. c. Der Hinweis, dass auch Einwohnerinnen und Einwohner von Arlesheim ohne Stimm- und Wahlrecht in einer beratenden Kommission mitarbeiten können, fehlt in den öffentlichen Ausschreibungen. d. Eine Amtszeitbeschränkung für Kommissionsmitglieder existiert nicht. Der Gemeinderat ist jedoch bestrebt, jüngere und neue Fachpersonen zu gewinnen. e. Auf der Homepage der Gemeinde sind die Namen der Kommissionsmitglieder aufgeführt. Die Rubrik «Funktion» ist jedoch nicht einheitlich geregelt und in der Regel fehlen Hinweise auf die Funktion. f. Das Risiko von Interessenkonflikten von einzelnen Kommissionsmitgliedern ist für die Gemeinde gering, da es sich um beratende Kommissionen ohne Entscheidungsbefugnisse handelt. Ansonsten kommen Ausstands- und Offenlegungspflichten zum Tragen. 5) Umsetzung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse bis Ende 2020 Folgende Gemeindeversammlungsbeschlüsse bis Ende 2020 waren bis Redaktionsschluss (10. Juni 2021) noch nicht abgeschlossen: • Der «Strassennetzplan Landschaft» hätte nach Genehmigung durch die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons BaselLandschaft per 1.07.2020 in Kraft treten
sollen. Die Genehmigung des Kantons steht noch aus, weil die Gemeindeverwaltung den Antrag noch nicht gestellt hat. • Die gemeindeeigene Parzelle am Ziegelackerweg könnte zugunsten eines familienfreundlichen Projektes verkauft werden. Ein Verkauf ist vorläufig nicht geplant. • Die Fläche für das Wohn-/Dienstleistungsgebäude (Nebengebäude Gemeindesaal) am Stollenrain 17 wird im Baurecht an eine Genossenschaft oder Stiftung abgegeben. Der Baurechtsvertrag steht kurz vor dem Abschluss (Stand Mai 2021). Die Geschäftsprüfungskommission
Sommerferien
Freie Plätze für Ferienjobs bei der Gemeinde Suchst Du einen Ferienjob für eine Woche während der Sommerferien? Wir haben noch freie Plätze für die Bereiche Werkhof und Schulgebäude in der dritten, fünften und sechsten Ferienwoche. Wenn Du mindestens 15 Jahre alt bist, freuen wir uns über Dein Interesse und die Zusendung eines kurzen Lebenslaufs an personal@arlesheim.bl.ch Für Fragen steht Frau Tabea Studer, HR-Fachfrau (Tel. 061 706 95 59), gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung
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Covid-19 integrativ behandeln
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PR. Covid-19 hat in den zurückliegenden Monaten unsere Welt verändert. Als zweites Referenzspital im Kanton BaselLandschaft war die Klinik Arlesheim aktiv in die Versorgung von Patientinnen und Patienten, die an Covid-19 erkrankt waren, eingebunden. Im Rahmen des Gesundheitsforums berichten Philipp Busche und Severin Pöchtrager, Fachärzte Innere Medizin an der Klinik Arlesheim, von den therapeutischen Erfahrungen, die während der vergangenen Monate auf der Corona-Station der Klinik gewonnen wurden. Zudem gehen beide auf aktuelle Fragen ein: Wie kann ich meine eigenen Abwehrkräfte stärken? Was kann ich bei Covid-19 selbst tun, oder wie kann ich meine Angehörigen unterstützen, wenn sie erkrankt sind? Welche therapeutischen Ideen und Erfahrungen gibt es für das sogenannte Long-Covid-Syndrom? Gesundheitsforum: «Covid-19 und Long-Covid-Syndrom integrativ behandeln» findet am Donnerstag, 17. Juni um 19 Uhr im Therapiehaus der Klinik Arlesheim statt. Es gilt das Corona-Schutzkonzept für Veranstaltungen der Klinik-Arlesheim, insbesondere Maskentragpflicht. Die Anmeldung ist obligatorisch: https://100.klinik-arlesheim.ch.
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GAIA – Welt der Natur Sommerferien 2021
Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: 2.08.2021 bis Freitag, 6.08.2021 und Montag, 9.08.2021 bis Freitag 13.08.2021 (5.und 6. Schulferienwoche) Keine Mindestbelegung Thema: Fremde Länder und Kulturen Anmeldeschluss: 18.06.2021. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org im Downloadbereich der Tagesbetreuung. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: administration@sunnegarte.org Die Gemeindeverwaltung
Verein Kulturzirkus
Open-Air Ereignis in Arlesheim Vom 25. Juni bis 28. August 2021 findet auf der Zirkuswiese ein ganz spezielles Sommerprogramm statt. Jeweils am Mittwoch und am Samstagabend von 20.00 bis 22.00 Uhr erhalten Kulturschaffende und Kulturvereine mit Bezug zu Arlesheim eine Auftrittsgelegenheit und der Bevölkerung von Arlesheim soll damit ein Corona-konformes Open-Air-Erlebnis geboten werden. Ein gastronomisches Rahmenprogramm mit einem vielfältigen Angebot steht der Bevölkerung jeweils von Mittwoch bis Samstag von 17.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Für die Durchführung zeichnet der Verein Kulturzirkus, mit den beiden Co-Präsidenten Balz Stückelberger und Michael Honegger verantwortlich. Der Gemeinderat unterstützt den Event mit CHF 15 000 aus dem Kulturfonds. Weitere Informationen finden Sie unter www.kulturzirkus.ch Der Gemeinderat
Adam Hernandez ist dank zahlreicher Ausstellungen in der Region bereits gut bekannt. Nachdem er an seiner letzten Ausstellung in der Trotte mit Tierdarstellungen überzeugte, wandte er sich in den vergangenen Jahren hauptsächlich der Darstellung von Landschaften zu. Seine Landschaftsbilder sind durchaus Spiegel seiner Wahrnehmungen aus der Natur – sei es während Ferientagen an anderen Orten dieser Erde oder Erlebnisse bei den diversen Streifzügen hier vor Ort. Er ist viel mit seinen beiden Hunden unterwegs, da gibt es viele Inspirationen. Seinen Partner begleitet er auf dessen zahlreichen Weinreisen. Was gibt es Schöneres als Weinberge zu den verschiedenen Jahreszeiten? Auch diese Anregungen fliessen in die farbigen und starken Bilder des Künstlers mit ein. Er versteht es perfekt, seine starken Eindrücke der Natur mit leuchtenden Acrylfarben auf die Leinwände zu bannen. Da kann den Betrachtenden durchaus das Fernweh ankommen, wenn die Bilder durch Erlebnisse in Australien oder seiner zweiten Heimat Spanien inspiriert sind. Diese erste Malerei-Ausstellung in diesem Jahr in der Trotte sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Die Öffnungszeiten sind am 12. und 19. Juni von 10 bis 18 Uhr, am 13. und 20. Juni von 11 bis 18 Uhr sowie am 18. Juni von 15 bis 20 Uhr. Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Vernissage am 11. Juni von 18.30 bis 21 Uhr. Selbstverständlich werden die Corona-Schutzmassnahmen an der Ausstellung eingehalten, so dass Sie sich unbesorgt dem Kunstgenuss hingeben können. Die Kulturkommission Arlesheim
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GAIA – Welt der Natur Malerei von Adam Hernandez
PARTEIEN
12. bis 20. Juni 2021
Gespräch mit Damaris Buchenhorner Schon in jungen Jahren mit Mitte 20 übernahmen Damaris und ihr Mann Matthias Buchenhorner das Familienunternehmen «Eptinger» und nur wenige Jahre später übernahm Damaris das VR-Präsidium. Sie ist damit eine der jüngsten Frauen an der Spitze eines Schweizer Unternehmens. Kennengelernt hat sie ihren Mann aber an einem ganz anderen Ort: In einer Grossbank, wo sie zuvor beide gearbeitet haben. Wie war der Wechsel von der Grossbank zu «Eptinger»? Was waren die grössten Herausforderungen? Und welche Erfahrungen macht sie damit, als Ehepaar ein Unter-
nehmen zu führen? Führen Männer und Frauen anders? Was braucht es, damit Getränke unter den vielen verschiedenen Marken besonders beliebt sind? Und eine der wohl noch umstritteneren Fragen: Schmeckt denn wirklich jedes Wasser anders? In der online Anlass-Reihe «Zukunftsfragen» diskutiert Damaris Buchenhorner mit Moderatorin Anja Sciarra über Fragen der Zukunft. Der online Anlass findet am 15. Juni um 19 Uhr statt. Hast Du auch eine Frage an Damaris oder willst Du mitdiskutieren? Dann melden Sie sich unter www.zukunfts-fragen.ch an. Gina Zehnder, FDP Arlesheim
Vernissage: Fr, 11. Juni, 18.30 bis 21 Uhr Öffnungszeiten: 12./19.6. 10 bis 18 Uhr 13./20.6. 11 bis 18 Uhr 18.6. 15 bis 20 Uhr
Nach seinem Schweizermeistertitel 2018 bei den U20 Junioren, zwei dritten Plätzen bei den Männern in den Jahren 2019 und 2020, konnte sich Leon Berthold vom TV Arlesheim vergangenen Freitag in Uster seinen ersten Schweizermeistertitel bei den Männern über 3000m Steeple sichern. In einem tausendstel Krimi mit einer Schlusszeit von 8:59,01 konnte sich Leon im Schlussspurt gegen seinen Trainingskollegen Michi Curti vom LC Therwil durchsetzen. Da das Rennen der U23 Junioren mit dem Rennen der Män-
ner zusammengelegt wurde, wurde der U23 Junior Leon Berthold in einem Rennen Doppelschweizermeister. Jetzt kann sich Leon auf die U23 Europameisterschaften konzentrieren, die vom 8. bis am 11. Juli in Tallin stattfinden. Tallin hat sich bereit erklärt die Meisterschaften von Bergen (NOR) zu übernehmen. Bergen musste diesen Grossanlass leider an den internationalen Verband zurück geben. Wir gratulieren Leon ganz herzlich zu dieser ausserordentlich tollen Leistung! Dieter Völlmin, TV Arlesheim
KINDERTREFF
Kinder brauchen Freiräume Das Kindertreffteam hat an einer durch die OKJA BL organisierten Weiterbildung teilgenommen mit dem Kinderneurologen Markus Weissert, dessen Fokus auf den Zusammenhängen zwischen gesunder Entwicklung und Freiräumen liegt. Im respektvollen Erleben der Natur können Kinder mit all ihren Sinnen Erfahrungen sammeln. Nur im Kindesalter gibt es ein offenes Fenster im Nervensystem, um diese Sinneswahrnehmung zu entwickeln. Ohne von uns festgelegte Strukturen müssen sich Kinder den Raum aneignen – sie müssen entdecken, experimentieren, riechen, schmecken, spüren und erleben. Leider fehlt für diese wichtigen sozialen Erfahrungen ausserhalb der Schule und dem Elternhaus die Zeit, denn die Freizeit ist durchgeplant. Dabei sind diese sozialen Erfahrungen das Fundament für ihre Persön-
lichkeitsentwicklung. Ist diese gesund und stabil, können Kinder als Jugendliche auch einmal stolpern und dann wieder aufstehen. Gleiches gilt auch für Risiken, die Kinder im Freien Spiel eingehen. Sie müssen lernen damit umzugehen, sonst suchen sie als junge Erwachsene den Kick um die Erfahrung doch noch zu machen und gehen damit noch viel grössere Risiken ein. Fazit: Kinder brauchen kreative und veränderbare Spielräume, die naturnah und abwechslungsreich sind, alle Sinne ansprechen und dadurch Kreativität und Problemlösungen gefördert werden. Konfuzius (551-479 v. Chr): «Sage es mir, und ich vergesse es; zeige es mir, und ich erinnere mich, lass es mich tun und ich behalte es.» Leitungsteam Kindertreff Fränzi Hagen und Daniel Hostettler
EIDG. ABSTIMMUNG
Nein zum (T)Errorgesetz Am 13. Juni werden wir über das Bundesgesetz «Polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus», kurz PMT, abstimmen. Das Hauptargument der Befürworter ist, dass bei Terroranschlägen die Täter der Polizei meist schon im Voraus bekannt waren – man möchte der Polizei nun also die Möglichkeit geben, rechtzeitig einzuschreiten. Auch wenn dies auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen mag, so darf man sich davon nicht täuschen lassen! Das geplante Bundesgesetz hat nämlich einen ganz entscheidenden Haken: Die Massnahmen, welche von der Polizei eingesetzt werden könnten, müssen (mit Ausnahme des Hausarrestes) nicht vorgehend von einem Gericht geprüft werden, sondern es reicht der alleinige Verdacht! Die neu geschaffenen Kompetenzen ermöglichen den
polizeilichen Behörden u. a., folgende Massnahmen zu ergreifen: Kontaktverbote, Reiseverbote, Hausarrest, uvm. Dies sind starke Eingriffe in die Grundrechte einzelner Personen. Gerade bei solch delikaten Eingriffen ist es unverständlich, weshalb hier fundamentale Grundsätze der Gewaltentrennung missachtet werden, und dies keiner gerichtlichen Prüfung bedarf! Dieser Umstand erinnert mehr an einen Polizeistaat als an einen Rechtsstaat. Auch wenn man sich darüber streiten kann, inwiefern die Schweizer Polizei neue Kompetenzen zur Bekämpfung von Terrorismus benötigt; die Tatsache, dass hier eine Behörde sowohl verfügt wie selbst ausführt, ist Argument genug, hier klar Nein zu stimmen. Frischluft
THEATER AUF DEM L ANDE
Openair Konzerte im Badhof Das 40. Jubiläum des Theaters auf dem Lande kann endlich gefeiert werden! Am 18. und 19. Juni werden Klezmerklänge, eine Kinderband, und auch Mundart Songs im Badhof ertönen. Den Auftakt bildet am Freitag, 18.6. um 19 Uhr die bekannte Klezmer Band «Bait Jaffe» mit ihrem Programm «Mazel Tov!» aus jiddischen Liedern und Musik aus Osteuropa. Ein Abend zwischen melancholischer Besinnlichkeit und überbordender Lebensfreude. Am Samstag, 19.6. geht es um 14.30 Uhr weiter mit der Zürcher Kinderband Silberbüx, deren Detektivkonzert «Spure im Sinn» (für Alle ab 5 Jahren) von einem Geheimversteck, einer Detektivbande, und der Suche nach Freundschaft erzählt. Und wer hätte gedacht, dass am Abend um 19 Uhr noch ein Liederabend im Konjunktiv stattfindet? «Was wäre wenn» fragten sich die Musiker Riklin & Schaub (ehemalige Mitglieder des Trios «Heinz de Specht») sie zu zweit auf die Bühne zurückkehren würden? So viel sei verraten: die Füsse spielen Schlagzeug, und auch Katzenvideos finden Beachtung. Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl wird um Reservation gebeten unter reservationen@tadl.ch , à 25/30 Franken können diese Tickets an der Abendkasse ab 18.30 Uhr (bzw. 15/10 Franken, Kasse ab 13.30 Uhr für das Kinderprogramm)
abgeholt werden. Ebenso sind Tickets online verfügbar unter www.tadl.ch. Geniessen Sie die Scheunenatmosphäre des Badhofs! Theater auf dem Lande Arlesheim Barbro Hartmann
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JUBILÄUMSPROGRAMM IM BADHOF ARLESHEIM Freitag, 18. Juni 2021, 19.00 Uhr Bait Jaffe, Klezmer Orchestra
«Mazel Tov!»
Samstag, 19. Juni 2021, 14.30 Uhr Silberbüx, Detektivkonzert (ab 5 J.)
«Spure im Sinn»
Samstag, 19. Juni 2021, 19.00 Uhr Riklin & Schaub, ein Liederabend
«Was wäre wenn»
Kasse ab 18.30 Uhr bzw. 13.30 Uhr Tickets: www.tadl.ch // reservationen@tadl.ch
ARLESHEIM K ANT. ABSTIMMUNG
AGIV
ROTARY CLUB ARLESHEIM
Ja zur Tramverlängerung 14
«Mir sin Arlese»
Clean-up Day
Für das grösste Entwicklungsgebiet des Kantons, Salina Raurica, sind mit Ausnahme der Tramverlängerung alle notwendigen Schritte abgeschlossen. Die unbebauten Flächen sind eingezont und dürfen nun rechtmässig überbaut werden. Die Tramerschliessung wurde in sämtlichen Planungsphasen mitgeplant. Auch die Mehrheit der Bevölkerung, die Gemeinden und die Baselbieter Regierung haben diesen Entscheid stets mitgetragen. Der VCS beider Basel unter-
Die Weiterführung der Kampagne «AGIV - mir sin Arlese» ist realisiert. Damit setzen wir fort, was im vergangenen Jahr wie ein Blitz eingeschlagen hat. Mit neuen Texten und frischem Layout präsentiert sich die neue Kampagne, welche Sie nun auf Plakatwänden und Flyern sehen können. Die neue Kampagne wirbt mit neun verschiedenen Aussagen fürs lokale Gewerbe, Industrie- und Dienstleistungsbetriebe – vom Tal bis ins Dorf. Wir freuen uns weiterhin über Ihre Unterstützung – sie trägt dazu bei, die Vielfältigkeit unseres Dorfes zu erhalten. Herzlichen Dank! Mehr Infos über unsere Mitglieder: agiv.ch Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein Andrea Hänggi, Vorstand
stützt die Tramverlängerung 14 mit folgenden Argumenten: Neues Quartier mit umweltfreundlichem ÖV erschliessen, direktes Umsteigen auf die S-Bahn am Bahnhof Pratteln ermöglichen, Blechlawine verhindern, Tramhaltestelle im Gewerbegebiet Grüssen schaffen. Stimmen sie Ja zur Tramverlängerung 14, damit unterstützen sie die Mehrheit der betroffenen Bevölkerung und verhindern ein zukünftiges Verkehrsfiasko. Frischluft
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Ob Gwärb, Dienschtleischdig oder Läädeli, z Arlese findsch alles. Dängg an uns, dängg an Arlese. Damit die Vielfältigkeit nicht verloren geht, möchten wir Sie alle daran erinnern, unser lokales Gewerbe zu unterstützen. Danke!
AGIV – Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein
VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061
701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7×24h), WD RegioNet AG, 4702 Oensingen.
Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.
glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim,
4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.
Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@ futuro-immobilien.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag
19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger@ bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch
Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00–23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeit-
beschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch
Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail. com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!
Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab
6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch
Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe!
Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www. maennerchor-arlesheim.ch
Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 061 701 26 41, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch
Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Frei-
tag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 in der DomplatzTurnhalle. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident (079 639 58 01) oder unter www.mv-arlesheim.ch
Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Seniorenverein Arlesheim. Pf. 106, 4144 Arlesheim.
E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60.
SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallen-
bad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch
Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz,
Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Lea Mani (CoPräsidentin), General Guisan-Str. 33, 4144 Arlesheim; E-Mail kontakt.sparlesheim@gmail.com. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch
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ARLESHEIM EINFACH ESSBAR
AAE am Frühsommermarkt
Die Mulde reichte nicht aus: Innert zwei Stunden sammelte der Rotay Club Arlesheim Unmengen Abfalls. FOTO: ZVG
Am kommenden Samstag, also übermorgen, wird von 9 bis 16 Uhr der Frühsommermarkt im Arleser Dorfkern nachgeholt. Darüber freuen wir uns sehr und sind natürlich auch wieder mit einem Stand (an der Rondelle) vertreten. Unter Einhaltung der aktuellen Covid-19-Massnahmen stehen wir allen Interessierten mit Rat und Tat zur Seite, informieren über die Möglichkeiten der Essbaren Gemeinde und haben auch das ein und andere Pflänzchen dabei. Wir freuen uns, Euch am Samstag zu begrüssen. OK Arlesheim Einfach Essbar
Im Rahmen eines internationalen Aktionstags von Rotary Clubs aus ganz Europa hat der Rotary Club Arlesheim am vergangenen Samstag eine Aufräumaktion in der Umgebung des Gewerbeareals Schoren/Widen durchgeführt. Fachkundig angeleitet wurden die ca. 45 Rotarierinnen und Rotarier aus der ganzen Region Basel von Marco Agostini, Landrat und Präsident des Vereins Suuberewald. Es war erstaunlich, was während knapp zwei Stunden alles aus den Rabatten entlang des Schorenwegs zu Tage gefördert wurde: Die von der EZB AG Aesch kosten-
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los zur Verfügung gestellte Mulde war schnell gefüllt und hat bei weitem nicht für das Sammelgut ausgereicht. Mit seiner Aktion «Mare Nostrum – End Plastic Soup» engagiert sich der Rotary Club Arlesheim im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen für die Reduktion der Verschmutzung unserer Gewässer durch Plastikabfälle. Allen Teilnehmern des Aktionstags, der Firma EZB AG und Marco Agostini sei an dieser Stelle herzlich gedankt für ihren Einsatz! Markus Eigenmann Rotary Club Arlesheim
ARLESHEIMER FRÜHSOMMERMARK T
Wir wagen es! Wie bereits angekündigt findet am Samstag, 12. Juni von 9 bis 16 Uhr der Arlesheimer Frühsommermarkt im Dorfkern statt. Die Arbeitsgruppe Arleser Märt möchte den Marktfahrern und Gewerbetreibenden von Arlesheim die Möglichkeit bieten, sich wieder einmal auf einem Markt zu präsentieren. Deshalb haben wir den ausserordentlichen Frühsommermarkt organisiert. Bei den Teilnehmern sind wir auf viel Begeisterung gestossen und nun hoffen wir, dass auch zahlreiche Besucher an den Markt kommen werden. Denn die Marktteilnehmer warten schon lange ungeduldig darauf, dass sie endlich wieder an einem Markt teilnehmen und ihre Waren präsentieren können. Bestimmt hat es für jeden Geschmack etwas dabei und auch kulinarisch kann man sich verwöhnen lassen! Zudem wird der Markt mit ein paar kulturellen Angeboten abgerundet. Auf dem Parkplatz vis-à-vis vom Burri&Burri be-
findet sich das traditionelle Karussell und von 13.30 bis 16 Uhr kann man Ponyreiten. Unser schönes Märchenzelt finden Sie im Bauerngarten bei der Trotte. Alessandra Röthlisberger erzählt das Märchen «Fundevogel». Die Stiftung Sunnegarte stellt auf dem Platz vor der Gemeindebibliothek wieder eine Hüpfburg auf und daneben befindet sich eine Torwand des FC Arlesheim. Es wird also bestimmt wieder ein erlebnisreicher Markt. Wir möchten alle Marktteilnehmer und -besucher auf diesem Weg aber nochmals daran erinnern, dass die gängigen Pandemie-Vorschriften unbedingt eingehalten werden müssen und dass auf dem ganzen Markt Maskenpflicht gilt. Wir vom Arleser Märt-Team freuen uns, dass wir doch noch einen Markt im ersten Halbjahr für Sie organisieren konnten! Verpassen Sie es also nicht, diesem einen Besuch abzustatten und etwas Normalität zu geniessen! Ihr Arleser Märt-Team
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12. Juni 2021
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Wir gratulieren euch herzlich
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Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
Samstag, 12. Juni 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 13. Juni 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 9.45 Münchenstein, FX-Saal: Kinderkirche 11.00 Münchenstein: Kirchgemeindeversammlung 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 15. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 16. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 17. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper
19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 18. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes
– Claudia Laager, Pfarrerin 061 701 40 11 (14.00 bis 16.00)
9.30 Münchenstein: Ökum. Eltern-KindTreff
– Thomas Mory, Pfarrer 061 701 26 11 (17.30 bis 19.00)
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
– Markus Wagner, Pfarrer 079 482 80 41 (17.30 bis 19.00)
Freitag, 11. Juni 10.15 Katholischer Gottesdienst in der Obesunne Sonntag, 13. Juni 10.00 Predigtgottesdienst (öffentlich in der Kirche) mit Vikar Christopher Tornes, Livestream um 10.00 auf www.ref-kirchearelsheim.ch – Anschliessend Kirchgemeindeversammlung in der Kirche Dienstag, 15. Juni 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34
Freitag, 18. Juni 10.15 Reformierter Gottesdienst in der Obesunne 15.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin Weitere Informationen zu Gottesdiensten und Angeboten sowie Änderungen neuer Massnahmen, die aufgrund der Corona-Pandemie ergriffen werden, finden Sie auf unserer Hompage «Agenda» www.ref-kirchearlesheim.ch
14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus
Christkatholische Gottesdienste Arlesheim
Mittwoch, 16. Juni Telefonisch im Dialog mit einer Pfarrperson: Gerne haben wir ein offenes Ohr für Sie. Rufen Sie uns an, wenn Sie ein Gespräch wünschen oder von einer Person unserer Kirchgemeinde wissen, die unsere Unterstützung braucht.
www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 13. Juni 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach mit Pfr. Christoph Bächtold
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Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
«Le Seigneur est mon berger je ne manquerai de rien» Psaume 23
Renée Chabloz Didier Chabloz et Beatrice Batista Jérôme et Barbara Chabloz Laure Chabloz Denise Cruchon-Chabloz et famille ainsi que les familles parentes, alliées et amies ont la profonde tristesse de faire part du décès de
Monsieur Jean-Pierre Chabloz leur très cher époux, papa, beau-papa, grand-papa, frère, beau-frère, oncle, parrain et ami, enlevé à leur tendre affection le 6 juin 2021 à l’âge de 82 ans. Le culte d’adieu aura lieu dans l’intimité de la famille. En lieu et place de fleurs, vous pouvez faire un don à «Ein Herz für Nationen », IBAN CH59 0900 0000 6059 7476 8. Domicile de la famille : Mme Renée Chabloz, Steinweg 19, 4144 Arlesheim
TODESFÄLLE Aesch
Gempen
Markus Herren, geb. 14. September 1963, gest. 14. Mai 2021, von Frauenkappelen BE (wohnhaft gewesen Klusstrasse 1). Wurde bestattet.
Hilda Lehmann-Hefti, geb. 5. Juli 1950, gest. 5. Juni 2021, von Trimbach SO (wohnhaft gewesen Seewenweg 14). In stillem Gedenken.
Ernestine Hofmeier geb. Meyer, geb. 22. Dezember 1939, gest. 10. Mai 2021, von Gempen SO (wohnhaft gewesen Jurastrasse 5). Wurde bestattet.
Münchenstein
Nadja Norkaya geb. Schwigtenberg, geb. 20. Juni 1967, gest. 3. Juni 2021, von Oensingen SO, Basel (wohnhaft gewesen Hauptstrasse 15). Wird im engsten Familienkreis verabschiedet. Arlesheim Jean-Pierre Chabloz, geb. 4. Juni 1939, gest. 6. Juni 2021, von Tévenon VD (wohnhaft gewesen in Arlesheim BL). Trauerfeier im engsten Kreis. Rosa Disler-Sollberger, geb. 11. Januar 1923, gest. 4. Juni 2021, von Hasle LU (wohnhaft gewesen in Arlesheim BL). Beisetzung im engsten Familienkreis. Johanna Maria Weissenberger geb. Eberhard, geb. 15. Februar 1936, gest. 4. Juni 2021, von Hölstein BL (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Gemma Wiesli-Aerschmann, geb. 8. Januar 1926, gest. 7. Juni 2021, von Basel, Rickenbach TG, Wilen TG (wohnhaft gewesen in Arlesheim BL). Trauerfeier im engsten Kreis. Dornach Henriette Angèle Mündnich-Walter, geb. 19. August 1948, gest. 3. Juni 2021, von Basel (wohnhaft gewesen Bruggweg 60). Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.
Agnes Marie Imfeld-Zrotz, geb. 1. Oktober 1930, gest. 3. Juni 2021, von Lungern OW (wohnhaft gewesen in 4133 Pratteln BL, Alters- und Pflegeheim Madle, Bahnhofstrasse 37. Gemeldet in 4142 Münchenstein). Abschied im Familienkreis. Heini Egmond Lanzi, geb. 29. Mai 1933, gest. 21. Mai 2021, von Bettingen BS (wohnhaft gewesen in Münchenstein BL. c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Myrtha Recher-Brügger, geb. 6. Januar 1934, gest. 1. Juni 2021, von Ziefen BL (wohnhaft gewesen in Münchenstein BL. c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Reinach Mario Citton, geb. 24. November 1934, gest. 2. Juni 2021, von Semonzo del Grappa, Italien (wohnhaft gewesen Baselstrasse 62). Urnenbeisetzung in Italien im engsten Familienkreis. Hans Hartmann-Ewald, geb. 19. Januar 1938, gest. 30. Mai 2021, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Dornacherweg 55). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Jan Langer, geb. 24. Oktober 1934, gest. 23. Mai 2021, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Brunngasse 11). Wurde bestattet.
Ich habe erwählt den Weg der Wahrheit, deine Urteile habe ich vor mich gestellt. Psalm 119,30
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch
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Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
«Sparmassnahmen sind im Grundsatz richtig, aber die Diskussion fehlte»
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo–Do 8.30–11.30 Uhr, Fr 8.30–14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro: sowie nach Vereinbarung Abteilungen: nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30–11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
DIE GEMEINDE INFORMIERT Verordnung über die familienergänzende Betreuung Die Verordnung zum Reglement über die familienergänzende Betreuung (FeB-Verordnung) wurde revidiert und wird gleichzeitig mit dem revidierten FeB-Reglement am 1. Juli 2021 in Kraft gesetzt.
Öffnungszeit des Wahllokals Für Stimmberechtigte, die ihre Stimme persönlich abgeben wollen, steht das Wahllokal im Gemeindehaus am Abstimmungssonntag vom 13. Juni 2021 von 9.30 Uhr bis 11 Uhr offen. Bitte beachten Sie, dass eine Maskenpflicht gilt.
Bewilligte Drohnenflüge am 15. Juni Sofern es das Wetter zulässt, lässt die Gemeinde Reinach am kommenden Dienstag eine Drohne über das Siedlungsgebiet fliegen, um diverse Aufnahmen machen zu lassen. Der Gemeinderat hat der Abteilung Kommunikation eine Pauschalbewilligung dazu erteilt, damit bei Bedarf weitere Flüge durchgeführt werden können. Die gesetzlichen Vorgaben werden selbstverständlich eingehalten. Fragen beantwortet gerne die Abteilung Kommunikation.
Umleitung Brunngasse Ab dem 8. Juni 2021 bis voraussichtlich Anfang September 2021 ist die Brunngasse zwischen der Hauptstrasse und der Brunngasse 8 nur von der Hauptstrasse aus befahrbar. Eine Umleitung über den Baumgartenweg und über die Therwilerstrasse wird signalisiert. Der Grund für die Umleitung ist ein privates Bauvorhaben.
Reinacher Musikschüler im Finale Der Reinacher Musikschüler und Songwriter Florin Bürgler hat es geschafft. Am 11. Juni 2021 steht er im Finale beim Songwriter Master Slam im Parterre One Basel. Zusammen mit seinem Gesangslehrer Daniel Raaflaub, der an der Musikschule Reinach seit letztem Sommer Pop/Rock/Musical-Gesang unterrichtet, hat er sich auf den Wettbewerb vorbereitet.
Newsletter der Gemeinde Reinach Der Newsletter der Gemeinde Reinach informiert einmal in der Woche, in der Regel am Dienstag, über die Geschäfte des Gemeinderates, Abstimmungsergebnisse und andere Aktualitäten. Anmeldungen erfolgen über die Gemeinde-Website. Abonnenten und Abonnentinnen, die keinen Newsletter mehr erhalten, werden gebeten, sich nochmals neu zu registrieren. (Fortsetzung auf Seite 9)
Abfuhrdaten
15. Juni Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 16. Juni Metallabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Sparen ist sicher angesagt: Die SVP und die Grünen üben aber Kritik am Vorgehen des Gemeinderates.
Grüne und SVP haben ihre Oppositionsrolle genutzt, um eine Diskussion über die Sparmassnahmen der Gemeinde anzuheizen. Das Wochenblatt hat sich bei allen Parteien umgehört. Caspar Reimer
SRK sucht freiwillig Engagierte Im Programm «Salute» des Roten Kreuz Baselland begleiten Freiwillige Flüchtlinge und Migrant*innen im Alltag. Ziel ist die bessere Integration von Menschen, die $ + . 1 ) ) ( $ / ' + !! $ ') $ (&' $ # ) $ $ *)( " ' ! ' $ $ $ !!) ( ' $ *$ *$) '() ). $ ( ' '*1 $ $) ' ) %$/ Möchten Sie sich ebenfalls engagieren? ! $ ( ' * # , ) *' !" !/ 0 2 0 00" ' + !! (' - ( !! $ / % ' ( * $ $ % '( * +++/(' - ( !! $ / $ %(" &&" +(! )) ' +++/' $ - !/ " 0 2 22 0 00
Die wegen der schwierigen finanziellen Situation angedachten Sparmassnahmen der Gemeinde werfen ihre Schatten voraus und sorgen für Zündstoff einerseits im Einwohnerrat, andererseits in der Bevölkerung. In diesem Zusammenhang hatte die gesalzene Rechnung, welche die Gemeinde als Spätfolge der AsylheimAffäre erhalten hatte und deren Kosten sich auf 0,6 Millionen Franken belaufen, für Missmut in Teilen der Bevölkerung gesorgt. Und sie gab der SVP heute wie damals den Steilpass, sich als Oppositionspartei in Szene zu setzen. Zusammen mit den Grünen, die ebenfalls nicht im Gemeinderat vertreten sind, übt sie nun auch Kritik an der Umsetzung der Sparmassnahmen: «Die Massnahmen sind im Grundsatz richtig und wichtig, aber es wäre zu begrüssen gewesen, wenn von Anfang an eine lebhafte Diskussion unter den Fraktionen stattgefunden hätte», sagt SVP-Fraktionspräsident Adrian Billerbeck. Die Grünen und die SVP waren an der vergangenen Einwohnerratssitzung bereits vorgeprescht und hatten ein
Papier mit Änderungsvorschlägen als, wie Billerbeck sagt, «Diskussionsgrundlage» eingereicht. Auch Grünen-Einwohnerrätin Katrin Joos Reimer moniert, dass «die Massnahmen nur ressortweise in den zuständigen Kommissionen und in ihrer Gesamtheit – mit knapp bemessener Frist – nur in den Fraktionen» diskutiert wurden. «Sparmassnahmen, welche die gesamte Bevölkerung in allen Lebensabschnitten über Jahre treffen, müssen unseres Erachtens im Gesamteinwohnerrat erörtert werden.» Auch die Grünen unterstützen die vorgeschlagenen Sparmassnahmen mehrheitlich, aber: «Jene auf Kosten der ortsansässigen Vereine lehnen wir in vorliegender Form aber strikte ab», so Joos Reimer.
Gegen Kürzungen im Sozialbereich
Bei der SP habe man sich intensiv mit den Sparmassnahmen auseinandergesetzt, lassen Co-Präsident Claude Hodel und Fraktionspräsidentin Soraya StreibLadner auf Anfrage verlauten. Gewisse Kürzungen seien leider notwendig, doch möchte die SP bei gemeinnützigen Institutionen wie dem Jugendcafé Paradiso, der Betagtenhilfe oder beim Verein Phari nicht den Rotstift ansetzen: «Dort zu sparen, würde nicht nur die gemeinnützige Arbeit dieser Angebote und Vereine extrem erschweren, es könnte auch längerfristig dazu führen, dass die Sozialkosten steigen, wenn gewissen Leistungen nicht mehr erbracht werden können.» Zum Vorgehen des Gemeinderates sagt die SP: «Die Fraktionen und Kommissionen hatten im Voraus genügend Gelegen-
FOTO: PIXABAY
heit, sich mit den Massnahmen auseinanderzusetzen und zu entscheiden, wo sie diese vertretbar finden.» Die entscheidende Diskussion darüber, was nun tatsächlich und wie umgesetzt werde, «findet erst im Juni oder August statt, wenn die entsprechenden Entscheidungsgrundlagen vorliegen».
Parlamentsdebatte steht bevor
Auch in der politischen Mitte zieht man die Notwendigkeit, den Gürtel enger zu schnallen, nicht in Zweifel. Um «frühere Grosszügigkeiten der Gemeinde wieder ein wenig zurückzunehmen, sind leider schmerzhafte Abstriche, die niemand gerne beschliesst, vorzunehmen», sagt FDP-Fraktionspräsident Thierry Bloch. Nur so liesse sich das «strukturelle Ungleichgewicht der Reinacher Finanzlage» wieder beheben. Auch bei der FDP ist man der Meinung, «dass es innerhalb der vier grösseren Fraktionen genug Möglichkeiten gab, alle Massnahmen zu besprechen.» Verständnis habe er für die Fraktion, die zu klein ist, um in jeder Sachkommission vertreten zu sein. Christine Hermann, Präsidentin der CVP/BDP/GLP-Fraktion sagt auf Anfrage: «Dass man sich entschieden hat, im Vorfeld keine vertiefte Diskussion im gesamten Einwohnerrat durchzuführen, ist verständlich. So war es möglich, Mehrheiten abzufragen.» Die Diskussion im gesamten Einwohnerrat könne jetzt stattfinden, wenn «gezielte Anträge des Gemeinderates vorliegen.» Ihre Fraktion will sich für «eine faire und sozialverträgliche Verteilung» der Kürzungen einsetzen.
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REINACH
(Fortsetzung von Seite 7)
Birsstadt-TV: WBZ-Neubau Im Fokus der Sendung vom 7. Juni 2021 steht der WBZ-Neubau. Die Sendung steht online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.
Anlässe in Reinach – 11. Juni, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 15. Juni, 17.30-19.39 Uhr, Rynacher Rundgang II, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
Baugesuche
053/21 Gesuchsteller - Meier Patrick, Passwangstrasse 22, 4059 Basel – Projekt - Ausbau Dachgeschoss mit Schleppgaube – Parz. 2067, Fasanenstrasse 28 – Projektverfasser - FUTEC AG, Bruggweg 8, 4143 Dornach 054/21 Gesuchsteller - Zwetsch Irene und Zischler Rubens, Mischelistrasse 27, 4153 Reinach – Projekt - Wärmepumpe aussen (freistehend) – Parz. 4469, Mischelistrasse 27 – Projektverfasser - Bouygues E&S InTec Schweiz AG, Geschäftseinheit Helion Burhan Alilaj, Allmendweg 8, 4528 Zuchwil Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit dem geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 11.06.2021 bis 21.06.2021 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.
Planauflagen sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.
Heute Bürgergemeindeversammlung Bürgergemeinde Reinach
Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Die Durchführung von Gemeinde- und Bürgergemeindeversammlungen ist zum heutigen Zeitpunkt möglich. Es freut uns, alle Reinacher Ortsbürgerinnen und Ortsbürger zur Versammlung einzuladen: Donnerstag, 10. Juni 2021. Die Bürgergemeinde-Versammlung findet in der Dreifachsporthalle Fiechten in Reinach statt. Beginn ist um 19.30 Uhr, Türöffnung um 19.00 Uhr. Traktanden: 1. Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2020 2. Einbürgerungen 3. Finanzen – Beratung und Beschlussfassung über den Antrag auf Genehmigung des Budgets 2021 – Beratung und Beschlussfassung über den Antrag auf Genehmigung der Rechnungen 2020 4. Infrastruktur 5. Kultur 6. Forst 7. Wahl eines neuen Revisors: für den zurücktretenden Herrn Paul Kocher schlägt Ihnen der Bürgerrat Herrn Urban Roth zur Wahl in die Rechnungsprüfungskommission vor. 8. Diverses Für die Durchführung der Bürgergemeindeversammlung gelten die Schutzmassnahmen des Bundesamtes für Gesundheit BAG (Maskenpflicht, Abstand halten etc.). Es wird nach der Versammlung leider keinen Apéro geben. Wir möchten Sie bitten, den Versammlungsort nach erfolgter Versammlung direkt zu verlassen. Der Bürgerrat
! " Ganz nach dem Motto «Sport & Fun für alle» bietet «MS Sports» Mädchen und Jungs von 6-15 Jahren (Jg. 2006-2015) eine unvergessliche und aktive Zeit an. Das tägliche Programm dauert von 10 bis 16 Uhr. Die abwechslungsreiche Tagesgestaltung ermöglicht es, verschiedene Sportarten kennenzulernen und diverse Fähigkeiten zu erlernen. # kleidung, Bidon und Geschenke) $ # www.mssports.ch Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: DIENSTAG, 9.00 Uhr Leserbeiträge sollen eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung und es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
SCHÜTZENGESELLSCHAF T
Erfolgreiches Feldschiessen Die Schützengesellschaft Reinach organisierte das diesjährige Feldschiessen für die Sektionen Aesch, Biel-Benken, Pfeffingen, Oberwil und Therwil, das an drei Schiesstagen von über 350 Schützinnen und Schützen besucht wurde. Dieses Schiessen ist immer eine spezielle Herausforderung, sind doch 18 Schuss kommandiert auf die B-Scheibe zu absolvieren und dies ohne vorgängigen Probeschuss. Nebst dem Schiessen im Schützenhaus wurde auch der Wirtschaftsbesuch, der wegen Corona-Auflagen im Freien stattfand, gut besucht und es fand ein reger Austausch über die geschossenen Resultate statt. Sie Schützengesellschaft Reinach bedankt sich bei allen, die am diesjährigen Eidgenössischen Feldschiessen teilgenommen haben. Es ist weiterhin ist es möglich, das Feldschiessen noch nach zu Schiessen und zwar bei einer Obligatorischer Übung die am 9. Juni ab 17.30 bis 20 Uhr und am 21. August ab 9 bis 12 Uhr stattfindet. Wichtig dazu, dass man das Feldschiessen als Training benutz bevor man das Obligatorische Programm Schiesst. Der Vorteil ist, man muss keine Probeschüsse kaufen. Wir hoffen, dass wir die einen und anderen Schützen motivieren, ein perfektes Bundesprogramm absolvieren zu können. Also nützt die günstige Gelegenheit dazu. Schützengesellschaft Reinach Markus Müller, Präsident
RUBRIK
Ab vor die Haustüre damit! Zum Artikel «Pilotprojekt: Post nimmt Plastiksäcke mit vom 3. Juni Endlich auch in Reinach Plastikrecycling, dachte ich, als ich den Artikel im Wochenblatt las. Mit grosser Freude habe ich einen Recycling-Sack gekauft und bekam dazu ein Merkblatt mit. Doch zuhause dann die Ernüchterung: Die Verpackungen von Fleisch, Gemüse, Früchten etc. darf ich nicht in diesen Sack stecken. Ausser den Tetrapacks, kann ich aber alles gratis beim Grossverteiler entsorgen. Also bringt mir der Recycling-Sack eigentlich gar nichts. Wie in anderen Gemeinden sollte es doch möglich sein, alle Plastikverpackungen in Reinach zu recyceln! Franziska Krähenbühl ANZEIGE
Daniela Schneeberger Nationalrätin FDP BL
«Mehr Importe und Einkaufstourismus schaden auch dem lokalen Gewerbe.» LESERBRIEF
vignetten, Spielzeuge, Bücher... Weshalb jetzt auch noch Plastikabfälle? Dafür werden am Sonntag einige Briefkästen nicht mehr geleert, obwohl das wirklich zur Post gehört! Wäre dieses Angebot nicht nützlicher bei der normalen Kehrichtabfuhr untergebracht? Natürlich sind die vielen starren Plastikgebinde lästig, aber muss da wirklich die Post für die Entsorgung herhalten? Muss Reinach wirklich so stolz auf dieses neue Projekt sein? Malou Beer
extreme-agrarinitiativen-nein.ch
Plastikprojekt: Grund, stolz zu sein? Zum Artikel «Pilotprojekt: Post nimmt Plastiksäcke mit vom 3.Juni Die Post wird in Reinach bereitgestellte Säcke mit Plastik mitnehmen! Ein weiterer Dienst unserer Post und eine weitere Arbeit für unsere Pöstlerinnen und Pöstler! Sie stehen ohnehin unter Zeitdruck, sie nehmen schon jetzt unsere Kaffeekapseln mit; bekommen sie für diese neue Dienstleistung mehr Lohn? Auch in den Poststellen werden postferne Waren angeboten, wie Papeterieartikel, Auto-
Evangelisch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
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Redaktionsschluss
Kirchgemeinde
REINACH
9 Reformierte
Amtliche Publikationen
Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
den extremen 2x NEIN zuAgrar-Initiativen Mogelpackungen «Trinkwasser» & «Pestizidfrei»
Foto pixabay Migration gestalten Das diesjährige Motto des Flüchtlingssonntags lautet: «Flüchtlinge schützen, Migration gestalten». Anders als in vergangenen Jahren können wir in diesem Jahr unsere Solidarität mit Geflüchteten nicht mit einem Flüchtlingsfest zum Ausdruck bringen. Das führt mich zu der Frage, in welcher Form ein individueller Beitrag zum Schutz von Flüchtlingen aussehen kann. Bei der Suche nach Informationen bei einschlägigen Organisationen wie HEKS, der Schweizerischen Flüchtlingshilfe und dem UNHCR werde ich mit erschütternden Fakten konfrontiert: Noch nie war die Zahl der Menschen auf der Flucht so hoch wie heute: Ende 2019 waren es 79,5 Millionen, die Zahl hat sich seit 2010 verdoppelt. Die am häufigsten genannten Fluchtursachen sind Hunger, Krieg, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen, aber auch Klima und Umwelt. All dies sind vordergründig die Probleme anderer Länder, aber inwieweit bin ich mindestens indirekt mitverantwortlich? Immerhin konsumiere ich Produkte und Ressourcen, die vielleicht solche Konflikte verursachen? Deshalb gebe ich mir Mühe, ganz allgemein einen achtsamen Umgang mit Ressourcen zu pflegen und meinen Konsum dementsprechend bescheiden zu gestalten. Auch ohne Flüchtlingsfest hoffe ich so, einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Situation zu leisten. Dennoch freue ich mich darauf, im nächsten Jahr wieder ein Flüchtlingsfest mit vielen, persönlichen Begegnungen ausrichten zu dürfen. Für dieses Jahr treffe ich Sie gerne beim Gottesdienst am Flüchtlingssonntag (Sonntag, 20. Juni, 10.30 Uhr, Mischelikirche). Petra Wolbeck, Sozialdiakonin Theo(F)logisches WENN TIERE ZU REDEN BEGINNEN Es ist ein grosser Menschheitstraum, mit Tieren sprechen zu können. Kindern sagt man nach, dass sie es bis zu einem gewissen Mass (noch) können; für viele Kinder ist es ganz natürlich, dass die Tiere zu ihnen sprechen und von ihnen verstanden werden. So wundert es nicht, dass in den Märchen Menschen mit Katzen, Hunden, Pferden und Grillen reden, als wären es ihresgleichen. Auch in der Bibel sprechen Tiere. An zentraler Stelle lässt die Schlange ganz selbstverständlich ihre Stimme hören und verstehen. Im zweiten Schöpfungsbericht forderte sie Eva beredt und mit kluger Argumentation auf, vom Baum der Erkenntnis zu essen. Unter anderem sagte sie: «Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiss: An dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.» (1. Buch Mose, Kapitel 3, Verse 4-5). Fast ebenso berühmt ist die Stelle in der Bibel, als einer Eselin der Mund aufgetan wird und zwar von Gott selber. Die Eselin wurde von ihrem Besitzer, dem Propheten Bileam, geschlagen. Und das, weil sie nicht brav im Gleichschritt dahintrottete, wie es von ihr erwartet wurde. Sie wich drei Mal vor etwas aus, das sie sehen konnte, ihr Reiter aber nicht. Einmal machte sie einen grossen Bogen über das Feld, einmal drängte sie sich so dicht an eine Mauer, dass sich Bileam dabei sein Bein aufschrammte, und einmal warf sie sich auf die Knie und war nicht zu bewegen, weiterzugehen. Drei Mal war sie damit dem säbelschwingenden Engel des Herrn ausgewichen, für den Bileam blind gewesen war. Durch den sich in den Weg stellenden Engel wollte Gott bewirken, dass Bileam sein Vorhaben nicht zu Ende führe. Aber nur die Eselin erkannte dies und Gott gab ihr eine Stimme, damit sie Bileam die Augen öffne. (Die ganze Geschichte von Bileam und seiner Eselin ist nachzulesen im 4. Buch Mose, Kapitel 22-24).Wer mit Pferden oder Hunden draussen unterwegs ist, kennt die Erfahrung von Bileam. Plötzlich weicht ein Pferd einer Stelle aus und wir können all unsere Sinne noch so geschärft mobilisieren, wir werden nichts Aussergewöhnliches feststellen. Hunde riechen besser, Pferde hören umfassender, Katzen sehen schärfer als wir. Sie mahnen uns, dass da noch so vieles mehr um uns herum ist, das wir nicht wahrnehmen und nicht wahrhaben wollen. Das formulierte im 18. Jahrhundert schon Matthias Claudius, als er auf der Vorlage von Paul Gerhardts Worten das Gutenachtlied «Der Mond ist aufgegangen» dichtete: Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen, Und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, Die wir getrost belachen, Weil unsre Augen sie nicht sehn. Wir stolze Menschenkinder Sind eitel arme Sünder, Und wissen gar nicht viel; Wir spinnen Luftgespinste, Und suchen viele Künste, Und kommen weiter von dem Ziel. Flo Develey Gottesdienste mit 100 Personen Dank der Lockerungen der covidbedingten Einschränkungen dürfen wir nun wieder bis zu 100 Personen zu unseren Gottesdiensten einladen. Wir beginnen auch wieder mit einigen Anlässen, bleiben aber vorsichtig, um niemanden zu gefährden und auch nicht vorschnell die errungenen Erfolge im Kampf gegen das Virus zu zerstören. Nach wie vor gilt die Masken- und Abstandspflicht in all unseren Räumen. Getauft Am 6.6.2021 Marc Evan Cyrill Kürsteiner, geboren am 30.12.2015, Sohn von Frank und Sovannak Phoung Kürsteiner Das gute Wort zum Schluss Ich geniesse deine Liebe mehr als den besten Wein. Hoheslied 1,2 Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
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Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
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Brillierter Restart
Referendum gegen Covid-19-Gesetz
Mit wunderbaren Jazz-Klängen füllte das Nathalie Laesser Zweifel Sextett im noch intimen Rahmen den Saal vom Jugendcafi Paradiso im Mischeli-Quartier. Das unter dem Titel «Instants» präsentierte Programm brachte mehrheitlich eigene Kompositionen der international hoch gelobten Schweizer Jazz-Pianistin zu Gehör. Da die gleichnamige CD-Einspielung kurz vor dem ersten Lockdown 2020 lag und es seither keine Konzerte gab, war der Live-Abend auch für die Musiker ein Restart. Mochte die Besetzung mit Piano, Harfe, Violincello, E-Gitarre, Sax/Klarinette und Perkussion ungewöhnlich erscheinen, so erwies sich schnell, dass hier ein sich gut kennendes Team erstklassiger Musiker einen tragenden Klangteppich ausrollte. Der nahm das begeisterte Publikum mit auf ferne Reisen an Orte, die die Bandleaderin zu ihren Kompositionen inspiriert hatten. «Sommerliche Klänge» von klassischen Sonaten bis Klezmer, Irish Folk und Jazz verspricht das nächste Reinacher Konzert am Sonntag, 20. Juni mit Christian Müller (Querflöte) und Bettina Urfer (Klavier) als Doppelveranstaltung um 17 und 19 Uhr in der Aula Bachmatten. Wegen noch immer begrenzter Besucherzahl empfiehlt sich die Platzreservation unter Telefon 075 417 34 66 oder per Mail an bestellung@kulturinreinach.ch . kultur in reinach Katharina Hürlimann-Siebke
Das Covid-19-Gesetz unterscheidet sich, so, wie es im Abstimmungsbüchlein abgedruckt ist, massiv von der heute gültigen Version des Gesetzes (Stand am 1. April 21). Das Covid-19-Gesetz wurde unter Dringlichkeitsrecht erlassen und seither in jeder Bundessession angepasst und ergänzt. Die Regelungen über einen Sonderstatus für Geimpfte, über ein flächendeckendes Contact-Tracing und über einen digitalen Gesundheitspass wurden allesamt erst im März eingeführt. Da der Bundesrat nun findet, dass nochmals 50000 Unterschriften gegen das frisch geänderte Gesetz zu
Liebe Mitglieder der Betagtenhilfe Reinach, ich möchte mich bei euch für die tolle Wahl zur Präsidentin herzlich bedanken. Leider war es auch dieses Jahr nicht möglich, die Versammlung vor Ort durchzuführen. Ich hätte mich euch gerne persönlich vorgestellt. Ebenfalls hätten wir natürlich sehr gerne die langjährige und verdiente Präsidentin Ingrid Pfeiffer gebührend verabschiedet ebenso die anderen Vorstandsmitglieder die ausgetreten sind, und die zurückgetretenen LeiterInnen der verschiedenen Gruppen. Ich hoffe sehr, dass wir dies an unserem geplanten Mitgliederanlass im Herbst noch nachholen können. Ich freue mich ANZEIGE
Wir suchen Haushaltshilfen. Wäre dies etwas für Sie? Auskunft Tel. 061 711 22 20 oder www.betagtenhilfe-reinach.ch
auf die neue Herausforderung und das tolle Team mit dem ich zusammenarbeiten darf. Unser Mahlzeitendienst hatte während der Coronazeit viel zu tun. Der Service wurde sehr geschätzt und war für viele ein wertvoller Kontakt. Auch unseren Haushalthilfen ging die Arbeit nicht aus. Hier suchen wir noch Verstärkung. Der beliebte Mittagsclub musste leider pausieren. Die Wandergruppen ebenfalls, diese konnten ihre Ausflüge aber in der Zwischenzeit wieder aufnehmen. Die diversen Angebote der Betagtenhilfe Reinach ermöglichen es den Einwohnerinnen und Einwohnern von Reinach, länger selbstständig zu Hause zu bleiben. Auch ist der regelmässige Kontakt wichtig; sei es bei der Übergabe von unseren Mahlzeiten, bei der Mitarbeit im Haushalt, beim gemeinsamen Essen oder Wandern. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und hoffe, Sie bald auch persönlich kennen zu lernen. Marie-Therese Müller
LESERBRIEF
Gedanken zum «Aus» vom Robi Zum Artikel «Robinsonspielplatz: unverzichtbar oder Rohrkrepierer?» vom 3. Juni Die Gemeinde Reinach hat in den vergangenen Jahren kräftig in den Ausbau der Sportanlagen für den FC Reinach investiert. Nicht vergessen dürfen wir die Sanierungskosten für das Schwimmbad, welches gerade im Hitzesommer 2020 sehr gefragt war. Schade, dass Reinach nun das Geld für einen neuen Robi-Spielplatz fehlt. Die Gemeinde begründet das «Aus» mit den jährlichen Betriebskosten von ca. 100 000 Franken sowie den Erstellungskosten von rund 500 000 Franken. Eine
grosse Summe in Anbetracht der finanziellen Lage der Gemeinde. Sicher gäbe es attraktive, günstigere Alternativen: Warum bauen wir unseren Kindern und Erwachsenen nicht eine Pumptrack Anlage? Die Erstellungs- und Betriebskosten wären deutlich tiefer. Mittels Crowdfunding könnte das Startkapital gesammelt werden. Pumptracks machen in jedem Alter Spass und wirken generationenübergreifend. Ein weiterer Ort in der Gemeinde, an dem Gross und Klein zusammen ihren Spass haben werden. Christina Wicker Landrätin GLP
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Rei-
nach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15,
Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch
PARTEIEN
SVP erfreut über Pilotprojekt Zum Artikel «Pilotprojekt: Post nimmt Plastiksäcke mit vom 3.Juni Die SVP Reinach zeigt sich hoch erfreut über die vom Gemeinderat Reinach und der Verwaltung geleistete Arbeit in Bezug auf das Reinacher Pilotprojekt «Post nimmt Plastiksäcke mit». Mit der Motion Nr. 140 der SVP Fraktion, welche das selektive Sammeln von Kunststoffgetränkeflaschen und Getränkekartons verlangt, möchte die SVP Reinach der Bevölkerung von Reinach die Möglichkeit geben, auf diesem Gebiet ein nachhaltiges Recycling
mit geschlossenem Kreislauf zu ermöglichen. Die SVP Reinach dankt dem Gemeinderat und der Verwaltung für die Ergreifung dieser Chance und das Ausarbeiten des Pilotprojekts und hofft auf eine rege Teilnahme der Bevölkerung und positive Resonanz. Gleichzeitig ist die SVP Reinach der festen Überzeugung, dass solche Projekte der Grundstein für weitere Ideen und Entwicklungen sind, welche zur Wiederverwertung von Materialien führt und so der Umwelt zu Gute kommt. SVP Reinach
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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Donnerstag, 10. Juni 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier Samstag, 12. Juni 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 13. Juni 10.30 Eucharistiefeier
VEREINSNACHRICHTEN
sammeln sind, um seinerseits über die problematischen Veränderungen im Covid19-Gesetz transparent informieren zu müssen, ist eine erneute Unterschriftensammlung notwendig. Da dieses Vorgehen mehrerer Referenden gegen ein und dasselbe Gesetz nach meiner Beurteilung meine politischen Rechte verletzt, habe ich Beschwerde eingereicht. Gleichzeitig sammle ich Unterschriften für das 2. Referendum und kläre über die Gesetzesänderungen auf, um die Stimmbürger bereits für den 13. Juni für ein «Nein» zu gewinnen. Jonathan Schwenter
Dienstag, 15. Juni 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 16. Juni 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 17. Juni 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier
Sonntag, 13. Juni 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Mt. 13, 24–30 Öffnungszeiten Bistro Glöggli Die Öffnungszeiten sind wie folgt: Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Wir freuen uns auf Euren Besuch!
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on der Mitarbeiter der Firma Meury Holzbau AG zählt der Betrieb knapp 100 Mitarbeitende, rund 60 davon sind im Holzbau beschäftigt. Aktuell werden 14 Lernende in den Berufen Zimmermann/Zimmerin, Holzbearbeiter/ in und Hochbauzeichner/in ausgebildet. In Zwingen ist Ueli Freiermuth Ansprechpartner. Er kennt die Region bestens, ist er doch in Kleinlützel aufgewachsen. Sein Stellvertreter ist Cyrill Schneider.
PM MANGOLD HOLZBAU AG NEU AUCH IM LAUFENTAL Die PM Mangold Holzbau AG hat in Zwingen die Räumlichkeiten der Meury Zimmerei Bedachungen AG übernommen und damit im Laufenund Leimental ebenfalls ein Standbein. Alle Mitarbeiter bleiben.
Hans Zemp Ormalingen / Zwingen. 1980 wurde von Peter und Mariann Mangold in Ormalingen der Holzbaubetrieb Mangold gegründet. 1990 entstand daraus die PM Mangold Holzbau AG, die 2012 nach Kaiseraugst expandierte und dort ein zweites Standbein erstellte. Neu hat die PM Mangold mit Hauptsitz in Ormalingen seit diesem Jahr in Zwin-
Neue Ansprechpartner in Zwingen sind Ueli Freiermuth (links) und Cyrill Schneider.
gen eine weitere Zweigniederlassung. Seit 2014 liegt die Geschäftsführung in den Händen des Wegenstetters David Schreiber. Die Firma gehört Lisa und Mariann Mangold. Die Haupteinzugsgebiete der PM Mangold Holzbau AG sind das Baselbiet, Baselstadt, das Fricktal und das Juragebiet bis Olten und Aarau. Mit der Übernahme des Standorts von Rolf Meury in Zwingen will man einerseits das ganze Ba-
selbiet besser abdecken und näher an den Baustellen sein. Der Weg zur Baustelle ist schliesslich Arbeitsweg. Die Arbeiten mit diesem Ausbau sollen regional angeboten werden. Ganz wichtig ist David Schreiber auch die hohe Qualität der Arbeit, die erbracht wird. Weitere Bereiche der PM Mangold sind Architektur und Generalunternehmung zusammen mit Holzbau und Schreinerei. Seit der Integrati-
Warum die Übergabe an die PM Mangold Holzbau AG Während 55 Jahren kannte man die Meury Zimmerei und Bedachungen AG in Zwingen als zuverlässigen Partner, der für Nähe zu den Kunden stand und hochstehende Arbeit garantierte. Gesundheitliche Probleme lösten den Entscheid von Rolf Meury, er ist Besitzer in der dritten Generation, nach einer neuen Lösung aus. Rolf Meury ist auch fest überzeugt, dass die Privatkundschaft in Zukunft in allen Bereichen weiter gut betreut wird. Er betrachtet die PM Mangold Holzbau AG als kompetent und ist froh, ja glücklich, dass alle Mitarbeitenden übernommen wurden. Darum dankt er ganz herzlich. Einerseits seiner treuen Kundschaft für das entgegengebrachte Vertrauen. Seiner Belegschaft windet er ein Kränzchen. Ohne seine Frau Melanie und seine Tochter Linda, sie waren die gute Seele in der Administration, wäre der Fortbestand des Betriebes in den letzten anderthalb Jahren undenkbar gewesen.
PM Mangold Holzbau AG Rolf Meury wünscht dem neuen Geschäftsführer David Schreiber (links) viel Erfolg und ein gutes Mass an Arbeit.
Hemmikerstrasse 55, 4466 Ormalingen Hirsrütiweg 20, 4303 Kaiseraugst Baselstrasse 28, 4222 Zwingen Tel. 061 985 91 00, info@pm-holzbau.ch
Holen wir unseren alltag zurück. Mehr Freunde treffen, Konzerte besuchen oder sich in Restaurants kulinarisch verwöhnen lassen – die neuen Öffnungsschritte des Bundes bringen einen Teil unseres Alltags zurück. Damit wir ihn sicher und längerfristig geniessen können, ist es weiterhin wichtig, dass wir uns an die geltenden Schutz- und Hygienemassnahmen halten: Schützen. Nicht vergessen: Maske tragen, Hände waschen und Abstand halten. Testen. Lassen Sie sich regelmässig testen – auch ohne Symptome. Impfen. Die Covid-19-Impfung ist das wirksamste Mittel zur Eindämmung der Pandemie. Sie schützt nicht nur vor einer Ansteckung, sondern reduziert auch die Anzahl der schweren Krankheitsverläufe und Todesfälle. Melden Sie sich deshalb noch heute für einen Impftermin an. Im Kanton Solothurn steht sie für alle Bewohnerinnen und Bewohner ab 16 Jahren gratis zur Verfügung.
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Weil wir Produk Produkte aus der Region besser mögen als solche aus dem grossen Kanton. Aline, 36, und Luca, 42, aus Binningen
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Ein Interview mit Talib Arifi, Haustechnikpraktiker EBA Sanitär
alltech Installationen AG Hofackerstrasse 40 B 4132 Muttenz Tel. +41 61 639 73 73 www.alltech.ch
Was machst du bei der alltech Installationen AG? Ich absolviere eine Lehre als Haustechnikpraktiker EBA Sanitär, welche ich dieses Jahr abschliessen werden.
Was ist dein berufliches Ziel? Erstmals möchte ich die EBA-Lehre erfolgreich abschliessen und danach die EFZ-Lehre anhängen. Ich möchte immer lernbereit sein und nicht stehen bleiben.
Weshalb hast du dir gerade diesen Lehrberuf ausgesucht? Bevor ich hier mit der Lehre begonnen habe, habe ich den Vorkurs Metall besucht. Daher war für mich klar, dass ich einen handwerklichen Beruf erlernen möchte. Ich wollte auf jeden Fall mit Maschinen und Metall arbeiten und der Beruf des Sanitärmonteurs hat mir am meisten zugesagt.
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 1. Juni 2021 In seiner Sitzung vom 1. Juni 2021 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat die Baumeisterarbeiten für die Erweiterung der Parkplätze Löhrenacker an die Rofra Bau AG vergeben. • Der Gemeinderat hat Kenntnis vom Protokoll der Gemeindekommission vom 18. Mai 2021 genommen. Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung hat sich der Gemeinderat mit der Gemeindekommission zur gemeinsamen Sitzung im Hinblick auf die Gemeindeversammlung getroffen und die Fragen der Gemeindekommission beantwortet. Gemeinderat Aesch
Baupublikation
Baugesuch Nr.: 1150/2021 Parzelle(n) Nr.: 505 – Projekt: Zweckänderung: alt Fitnessstudio in neu Keller- und Lagerräume, Hauptstrasse 84, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Gschwind Hans, Binningerstrasse 112, 4123 Allschwil – ProjektverfasserIn: Fox Wälle Architekten Sia, Wälle Philippe, Altenmattweg 2, 4144 Arlesheim Baugesuch Nr.: 1165/2021 Parzelle(n) Nr.: 1936 – Projekt: Um- und Anbau Wohnhaus mit Carport / Kamin für Cheminée-Ofen, Drosselweg 6, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Bloch Dominik J., Hohenrainstrasse 24a, 4133 Pratteln – ProjektverfasserIn: FG architekten GmbH, Neumattstrasse 46, 4103 Bottmingen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Webseite des aktuellen Amtsblattes www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 21. Juni 2021 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.
Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
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Jubiläumsprogramm: Ferienfeeling in der «schönsten Badi»
A18 Vollanschluss Aesch
Sperrung der Autobahneinfahrt Richtung Basel Wegen der Bauarbeiten zum Autobahn-Vollanschluss Aesch muss die Autobahneinfahrt Richtung Basel von Aesch her gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt vom Freitag, 11. Juni 2021, ab 19.30 Uhr bis am Sonntag, 13. Juni 2021, um 7.00 Uhr. Die Sperrung ist wetterabhängig; eine allfällige Ersatzsperrung ist vom 18. Juni 2021 bis am 20. Juni 2021 vorgesehen. Während der Sperrung werden Betonarbeiten an der neuen Brücke Wyden durchgeführt. Es ist tagsüber mit entsprechenden Lärmimissionen zu rechnen. In den Nachstunden werden keine Bauarbeiten durchgeführt. Verkehrsteilnehmende von Aesch und Pfeffingen in Richtung Basel sind gebeten, die Autobahneinfahrt Reinach Süd zu benutzen. Für die restlichen Verkehrsteilnehmenden bestehen keine Einschränkungen. Die Hauptachse der A18 sowie die Autobahnausfahrt nach Aesch von Basel her können normal befahren werden. Wir sind bemüht, die Lärmimissionen auf ein Minimum zu reduzieren, bitten Sie um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Tiefbauamt Basel-Landschaft
Gleisunterhaltsarbeiten auf der Strecke von Basel SBB bis Aesch
Wegen Gleisunterhalt führt die SBB vom Sonntag, 13. Juni 2021, bis am Freitag, 18. Juni 2021, auf der Zugstrecke von Basel SBB bis Aesch Arbeiten an den Gleisen aus. Um den Zugverkehr aufrecht zu erhalten und die Sicherheit der Arbeitenden zu gewährleisten, werden einige Arbeiten in der Nacht bei gesperrtem Gleis und ausgeschalteter Fahrleitung umgesetzt. Weitere Informationen sind unter www.sbb.ch/unterhalt zu finden. Die SBB ist bemüht, die unumgänglichen Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten. SBB AG (Fortsetzung auf Seite 17)
EINLADUNG UND TRAKTANDEN GEMEINDEVERSAMMLUNG VOM 15. JUNI 2021 Der Gemeinderat lädt Sie am Dienstag, 15. Juni 2021, um 19.30 Uhr, zur Einwohnergemeindeversammlung auf dem Kunstrasenfeld auf der Sportanlage Löhrenacker (Landskronstrasse 41) ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 26. Januar 2021 2. Besprechung und Beschlussfassung Jahresrechnung 2020 3. Besprechung und Beschlussfassung Investitionskredit Kultur + Sport Zentrum Löhrenacker «Dom» 4. Entgegennahme des Berichts der Geschäftsprüfungskommission 2020 / 2021 5. Verschiedenes / Fragestunde / Informationen Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 26. Januar 2021, der Bericht der Geschäftsprüfungskommission 2020 / 2021 sowie der Anhang mit der detaillierten Rechnung 2020 können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle bezogen werden. Die Dokumente sind zudem online abrufbar über den untenstehenden QR-Code oder via ��������������� � ���������� � Gemeindeversammlung vom 15.06.2021. Die Gemeindeversammlung findet bei jedem Wetter im Freien statt. Wir bitten um entsprechende Bekleidung. Corona-Hinweis: Die Durchführung erfolgt unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt geltenden Vorgaben von Kanton und Bund. Wer sich krank fühlt, soll bitte zu Hause bleiben. Schutzmasken und Desinfektionsmittel stehen zur Verfügung. Es gilt eine Maskenpflicht. Die Kontaktdaten der Teilnehmenden werden erfasst. Aufgrund der Corona-Situation erfolgt im Anschluss an die GV kein Apéro. NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin Verwaltungsleiter E. Sprecher R. Cueni
Attraktive Events: Kurzfilme, ein Konzert der bekannten Berner Band Stiller Has, das Improvisationstheater Die Impronauten oder das bekannte Komiker-Duo Orapax – die Badi wird zur Festbühne. FOTO: ZVG / JOËL GERNET
Vor 50 Jahren wurde das Gartenbad Aesch in Betrieb genommen. Das Jubiläum wird während Wochen mit kleineren und grösseren Veranstaltungen gefeiert. Tobias Gfeller Aeschs Gemeindeverwalter Roman Cueni, der im Laufental aufgewachsen ist und somit auch das Gartenbad Laufen gut kennt, kommt ins Schwärmen, wenn er an die Badi Aesch denkt. «Die schönste Badi überhaupt!» Mit dieser Meinung steht er bestimmt nicht alleine da. Das beweisen die durchschnittlich gut 100 000 Eintritte pro Jahr. Selbst im Coronajahr 2020 genossen gut 90 000 Besucherinnen und Besucher im Gartenbad Aesch Abkühlung und Erholung. Nun wird «die schönste Badi» 50 Jahre alt. Und das Jubiläum wird kräftig gefeiert. Während der Sommerferien gibt es in drei Wochen während jeweils dreier Tage verschiedene Abendveranstaltungen. Ob Kurzfilme, ein Konzert der bekannten Berner Band Stiller Has, das Improvisationstheater Die Impronauten oder das bekannte KomikerDuo Orapax, die gleich die ganze Badi zu ihrer Bühne machen – das Gartenbad Aesch wird 2021 zur Festbühne. Neben den grösseren Veranstaltungen, zu denen gemäss aktueller Regelung maximal 300 Personen zugelassen sind, wird es mehrere kleinere Anlässe über die Sommer-
ferien hinaus geben, für die vor allem lokale Veranstalter und Vereine verantwortlich sind. Ein erstes Highlight gibt es bereits am kommenden Samstagnachmittag, wenn der Synchroverein Bern mit der Pfeffinger Synchronschwimmerin Svea Ursprung begeisternde Küren von mehreren Formationen zu einer Show zaubern werden. Für Interessierte besteht anschliessend die Möglichkeit, sich unter fachlicher Anleitung ins Synchronschwimmen einführen zu lassen.
Jubiläumsartikel der Badi
Dass die Festivitäten vor allem während der Sommerferien stattfinden, sei Absicht, erklärt Roman Cueni. «In der aktuellen Situation ist das Reisen bekanntlich erschwert und viele verbringen die Ferien in der Schweiz und der Region. Da möchten wir mit unseren Jubiläumsfeierlichkeiten etwas beitragen, dass es trotz der Situation tolle Sommerferien werden.» Das darf auch etwas kosten, wenn gleich die Gemeinde viel dafür getan hat, dass die Feierlichkeiten finanziell breit abgestützt sind. Die Idee, zum Jubiläum zur Badi passende «Fanartikel» zu machen, kommt hervorragend an. Wer will, kann sich auf dem Jubiläumsbadetuch sonnen, unter dem passenden Jubiläumssonnenschirm den Schatten geniessen oder auf dem Jubiläumsliegestuhl ein Nickerchen machen. Dazu konnten etliche lokale Firmen und auch die Gemeinden Pfeffingen und Duggingen, die sich finanziell beteiligen. Die grosse Bereitschaft, für einen unvergesslichen Jubiläumssommer zu sorgen, zeige, wie sehr das Gartenbad in der
Bevölkerung von Aesch und drum herum verankert ist, meint Roman Cueni. Zwar ist die Badi-Dichte im Birseck mit den Gartenbädern Reinach, Arlesheim und Dornach verhältnismässig gross, die Badi Aesch habe aber trotzdem ein grosses, treues Stammpublikum aus allen Generationen. Das habe nicht nur mit dem Baden und Schwimmen an sich, sondern auch mit der Qualität der ganzen Anlage zu tun, glaubt Cueni. «Das viele Grün, die Palmen, die Steinmauern und der Platz zum Spielen – in der Badi Aesch spürt man einen Hauch von Ferien.» Fast genau gleich tönt es bei Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher (SP). «Es ist Lebensqualität mitten in Aesch. Wenn man reinkommt, fühlt man sich gleich wohl und ja, ein Gefühl von Ferien kommt auf.» Mit dem neuen Pächter und dem Pizzaofen hat sich das Badi-Restaurant in dieser Saison zu einem Treffpunkt entwickelt.
Grund mehr, in Aesch zu wohnen
Es war vor 52 Jahren eine wegweisende Gemeindeversammlung, an der neben dem Kredit für das Gartenbad (knapp 2,3 Millionen Franken) auch der Bau der Mehrzweckhalle Neumatt und der Schulanlage Schützenmatt beschlossen wurden. «Das war sehr mutig und weitsichtig», lobt Eveline Sprecher die damals Stimmberechtigten. Die Gemeindepräsidentin weiss, wie wichtig das Gartenbad der Bevölkerung ist. «Es ist ein Grund mehr, um in Aesch zu wohnen. Die Badi steigert die Lebensqualität.» Heute könne man sich Aesch ohne Gartenbad fast nicht mehr vorstellen, findet Eveline Sprecher.
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Sport & Kultur – alles unter einem Dach! Die Aescher Vereine sagen JA zum DOM und der Investition in die Zukunft. Jugendförderung in Sport und Kultur, Sportveranstaltungen im Breiten- und Spitzensport auf internationalem Niveau, Theateraufführungen, Musikveranstaltungen und vieles mehr. Stimmen auch Sie für dieses wichtige Projekt mit regionaler Austrahlung. Ihre Stimme zählt!
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Birsstadt TV
Neue Gastgeber im Badi-Beizli und virtueller Chirurgiekongress Seit einem Monat sorgen sich Pächter Urs David und Gastgeberin Sabina Eicher Bieri im Gartenbad-Restaurant um das Wohl der Gäste. In der neuen Birsstadt TV-Folge schildern die beiden Gastronomen, wie sie in die Badesaison gestartet sind und was die Gäste im Jubiläumsjahr neu im Gartenbad-Restaurant erwartet – zum Beispiel handgemachte Saucen, frische Pizza aus dem italienischen Pizzaofen oder ein Foodtruck. Ausserdem bietet die neue Birsstadt TV-Folge einen Blick hinter die Kulissen des Jahreskongresses der Chirurgie. Wegen Corona wurde dieser nicht in Davos durchgeführt – sondern virtuell, beziehungsweise in den Räumen der Aescher Firma Audiorent Clair AG. Von Aesch aus wurde der Kongress mit modernster Technik live in der ganzen Schweiz übertragen. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch >> Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Goldene Hochzeit
Am 4. Juni durfte das Ehepaar Hauser-Müller Therese und René das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Bürgergemeinde Aesch
Einladung zur Bürgergemeinde-Versammlung
Dienstag, 22. Juni 2021, 20.00 Uhr im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle Traktanden Besprechung und Beschlussfassung über: 1. Beschlussprotokoll vom 1. September 2020 2.–22. Einbürgerungen 23. Mitteilung der Rechtswirksamkeit erfolgter Einbürgerungen. 24. Budget 2021 (Exemplare können ab sofort bei unserer Verwaltung bezogen werden).
25.
Rechnung 2020 (Exemplare können ab sofort bei unserer Verwaltung bezogen werden). 26. a) Information zum geplanten HolzFernwärmeverbund Aesch. b) Investitionskredit von Fr. 4.50 Mio. für eine Beteiligung am Holz-Wärmeverbund Aesch. Finanzierung aus vorhandenen flüssigen Mitteln und mit neuen Darlehen. Kompetenzerteilung an den Bürgerrat, die notwendigen Darlehen aufzunehmen. 27. Information über den Kauf der Parzelle 833, Hauptstrasse 36 28. Information aus dem Forstbetrieb 29. Verschiedenes Die genaue Traktandenliste ist jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt worden. Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Schutzmassnahmen. Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein. Bürgerrat Aesch
GESCHÄF TSWELT
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Speed-Dating-Event für 42–52 Jährige
Ev.-Ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen
Kirchgemeinde-Versammlung Dienstag, 22. Juni 2021, 20.00 Uhr in der Ref. Kirche Aesch
Traktandenliste 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 9. Dezember 2020* Genehmigung 2. Jahresrechnung 2020* Diskussion und Genehmigung 3. Jahresbericht Kirchenpflege* Genehmigung 4. Aus der Kirchenpflege/Kirchgemeinde Information 5. Aus der Synode Information 6. Verabschiedung Sylvia Diethelm 7. Mitteilungen und Varia Bitte beachten Sie, werte Kirchgemeindemitglieder, dass: • Anträge für die Kirchgemeindeversammlung 10 Tage vor der KGV eingereicht werden müssen • gewünschte Budgetanträge für das Folgejahr bis spätestens am 30. Juni 2021 einzugeben sind Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Ihre Kirchenpflege * Die Unterlagen liegen ab Donnerstag, 10. Juni 2021 bis zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat auf und können abgeholt werden.
NATIONALER SPITZENSPORT IN AESCH ENBAD SYNCHROVEREIN BERN ZU GAST IM GARTENBAD
Anlässlich des Jubiläums «50 Jahre Gartenbad» werden die Synchronschwimmerinnen des Synchrovereins Bern am Samstag, 12. Juni 2021, um 14:30 Uhr Gartenbad Aesch-Pfeffingen im Gartenbad eine Show mit verschiedenen Küren präsentieren. Mit dabei sind mehrere Schwimmerinnen des Nationalteams – darunter Svea Ursprung aus Pfeffingen. Für Interessierte besteht anschliessend die Möglichkeit, sich unter fachkundiger Anleitung in die Kunst des Artistic Swimming einführen zu lassen. Vorstellung und Teilnahme sind kostenlos. Wir freuen uns auf die Show im Gartenbad. Gemeinderat Aesch
Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
8. Juli 2021 um 18 Uhr Gasthof Mühle, Aesch Speed-Dating-Events «Schatzsuche» Weitere Infos und Anmeldung: www.schatz-suche.ch
MUSIKSCHULE
Normales Konzert für besondere Zeiten Unter dem obigen Titel findet am Freitag, 11. Juni um 18 Uhr ein Vortragsabend der Klavierklasse von Ruth Lluis statt. Lange mussten die Kinder darauf warten, sich endlich wieder einmal live präsentieren zu können und es ist schon fast etwas Besonderes, wieder ein «normales» Konzert durchführen zu dürfen. Aufführungsort ist der Musiksaal im Musikschulzentrum Aesch (Schützenmattschule Trakt C). Das Konzert wird in zwei Teilen durchgeführt, da die Kapazität des Saales nur zu 50 Prozent genutzt werden darf. Bitte beachten Sie ausserdem die geltenden Sicherheitsmassnahmen des BAG. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Schulleitung
GEMEINDEVERSAMMLUNG
Ein Dom – unbedingt? Mir wird fast übel, wenn ich all die begeisterungsheischenden Informationen lese, die mir zum geplanten Dom in Aesch um die Ohren gehauen werden. Ich habe den Eindruck, dass alles so klar ist, dass es gar keine Alternative gibt. Am 15. Juni werden einfach alle noch proforma zustimmen. Wo genau dieses Werk steht und was dabei zugrunde geht, das steht weder in den Informationen noch im Internet: Da muss ich mich schon zu dem Informationsanlass bequemen. Ich geniesse den Anblick der Anlage, so wie sie sich heute präsentiert. Über die Jahre ist sie gewachsen und es hat sich ein einmaliger Begegnungsort entwickelt. Turnhalle, Tennisplatz, Robiplatz, Skateranlage, Jugendhaus, Beach-Volleyball, Fussball, Basketball, Finnenbahn, Spielplatz, Fitness-Anlage, Grillplatz. Wenn ich vorbei spaziere ist immer irgendwas los. Die Nationalitäten sind wundervoll vielfältig. Es ist ein harmonisches Miteinander wie es kaum woanders anzutreffen ist. Es hat Platz, Luft, Sonne und Natur. Jetzt muss aber unbedingt ein Dom her, das ist viel besser. Lasst uns die Natur mit einem weit sichtbaren Prestigebau ersetzen, der Rest kann weichen, an den Rand oder weg. Garderoben und Proberäumemangel? Lässt sich das nicht auch in bescheidenerem Massstab realisieren? Sääle und Räume im Ort einbinden oder ein kleiner Pavillon? Wenn etwas gut ist, dann lässt es sich immer verbessern, einverstanden, der Ort ist ein Paradebeispiel dafür. Wollen wir aber jetzt etwas, das aussergewöhnlich, gut, akzeptiert, benutzt und geschätzt wird ersetzen? Ein Dom muss her – unbedingt! Finde ich nicht. Ich bevorzuge Freiraum, Natur und Gemeinschaft über Grenzen von Alter und Nationalitäten hinweg, nicht im Schatten eines Doms, sondern genau dort wo es hingehört. André Grieder
Viel zu lange mussten wir warten auf ihre Värsli und Reime, auf ihre lustigen Geschichten und die tollen Ideen zum Basteln: Die Rede ist von Frau Susi Fux, Leseanimatorin SIKJM, die sich mit viel Engagement den Kindern widmet und das Gesicht unserer Buchstart Veranstaltungen ist. Wir haben sie vermisst in der Corona-Zeit! Deshalb freuen wir uns sehr, mit Frau Fux eine besondere Veranstaltung anzubieten, den Buchstart Plus. Buchstart steht für die Leseförderung schon der ganz Kleinen, ab 9 Monaten bis ca. 4 Jahren, in Begleitung von Eltern, Grosseltern und den Geschwisterkindern. Das PLUS steht für Kinder im Kindergarten und in der Primarschule, mit
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oder auch ohne Begleitung. Die grösseren Kinder, die Frau Fux schon kennen, erinnern sich bestimmt gerne an sie und haben so die Möglichkeit auf ein Wiedersehen. Wir hören eine Geschichte, haben Spass beim Basteln und freuen uns auf einen vergnüglichen Nachmittag – auch mit Ihnen? Bitte melden Sie sich an, in der Bibliothek oder per Mail (bibliothekaesch@intergga.ch); die Platzzahl ist beschränkt. Der Buchstart Plus findet statt am Mittwochnachmittag, 16. Juni und beginnt um 15 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenlos, und auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Fürs Bibliotheksteam Sandra Ogi
GEMEINDEVERSAMMLUNG
Dom – mehr Transparenz Niklaus Wasem (Leserbrief vom 27. Mai) wünscht sich mehr Transparenz. Dem komme ich gerne nach: Ich lebe seit meiner Geburt in Aesch. Ich bin Präsident der Geschäftsprüfungskommission. In der Gemeindekommission vertrete ich die CVP Aesch-Pfeffingen, deren Präsident ich bin. Zu den allenfalls am Dom beteiligten Firmen und zum Volleyball habe ich keine Verbindungen. Der Männerchor, dessen Präsident ich während 10 Jahren war, wurde im letzten Jahr aufgelöst und benötigt weder Probelokal noch Konzertlokal. Ich setze mich aus Überzeugung für den Dom ein. Er ist ein gelungenes Projekt, das Kultur und Sport eine Heimat bietet. Aesch kann das Projekt Dom zu Nettokosten von 14.5 Mio Franken verwirklichen. Kleingeister reden das Projekt schlecht. Über die wah-
ren Gründe ihrer Ablehnung schweigen sie. In vielen Fällen ist es wohl pure Missgunst und Neid. Sie schaden damit allen Vereinen, die von der neuen Infrastruktur im Dom profitieren würden. Es ist verständlich und legitim, dass sich die Vereine für den Dom einsetzen. Soll Aesch auf das grosszügige Geschenk der Sponsoren verzichten? Andere Gegner haben mit Vertretern unserer Gemeinde noch eine Rechnung offen. Im Hintergrund spannen Sie ihre Fäden auf Kosten unserer engagierten Vereine und der Bevölkerung. Es ist Zeit, dass Aesch endlich ein Kulturzentrum erhält das diesen Namen verdient. Der der Dom ist die richtige Lösung für unser Dorf ist. Deshalb setze ich mich dafür ein. Christian Helfenstein
GEMEINDEVERSAMMLUNG
Klares Ja zum Dom Von Roman Cueni, Verwaltungsleiter, wurden wir auf den neusten Stand des Projektes gebracht. Im Rahmen der Vorarbeiten wurden viele Abklärungen getroffen und Berichte erstellt. Unsere Fragen wurden alle kompetent beantwortet. Man spürt, die Planung ist seriös und detailliert gemacht worden – Überraschungen wird es keine geben. Die Kantonalbank spricht keine Million Franken für ein Projekt, das nicht sauber geplant oder das Betriebskonzept nicht realistisch ist. Das ausgereifte Projekt benötigt nun endlich den Entscheid, ob es realisiert werden soll oder nicht. Wir, Die Mitte – CVP, hat mit grossem Mehr entschieden, das Projekt zu unterstützen. Wir sehen darin eine einmalige Chance. Unzählige Vereine erhalten endlich den Raum, den sie benöti-
gen um ihre kulturellen und sportlichen Aktivitäten auszuüben. Raum, der dringend benötigt wird. Auch z. B. der FC erhält die dringend benötigten Garderoben, der heutige Zustand ist keine Option. Die neue Halle erweitert die Kapazitäten für Sport und Kultur im Löhrenacker. Vom zusätzlichen Angebot profitieren alle Vereine. Günstiger kommt Aesch nie mehr zu einem Kultur- und Sportzentrum. Dank Sponsoren dürfen wir ein einmaliges Projekt verwirklichen. Lasst uns mutig sein und die Chance nutzen! Wir rufen alle Aescherinnen und Aescher auf, an die Gemeindeversammlung vom 15. Juni zu kommen und über dieses Projekt abzustimmen. Wir sind überzeugt, dass die Mehrheit die Chancen des Projektes erkennt. Ja zum Dom! CVP Aesch-Pfeffingen
GESCHÄF TSWELT
50 000 Franken ans Aescher Gewerbe PR. Die diesjährige Generalversammlung der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen musste wiederum als schriftliche Abstimmung durchgeführt werden. Die Stimmbeteiligung lag bei erfreulichen 25Prozent – ein grosser Vertrauensbeweis der Genossenschafterinnen und Genossenschafter an die Raiffeisenbank. Alle Traktanden wurden mit jeweils über 97 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Als Dankeschön für die Stimmabgabe schenkt die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen allen Mitgliedern, welche an der Abstimmung teilgenommen haben, ei-
nen Aescher Geschenkbon im Wert von 50 Franken. Der Gutschein wird per Post zugestellt und kann bei den Aescher Detaillisten eingelöst werden. Die Bank im Dorf unterstützt damit das lokale Gewerbe mit einem Betrag von über 50 000 Franken in der von Covid-19 geprägten Zeit. Weitere Informationen zum Resultat der schriftlichen Abstimmung finden Sie online unter www.raiffeisen.ch/aeschpfeffingen. Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Andreas Mohn Vorsitzender der Bankleitung
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«Unser Bauchgefühl hat gepasst» Corinne Augsburger und Ruedi Kundert aus Liestal wollten ein neues Bad ohne Schnick-Schnack. Die Schaub AG Muttenz setzte diesen Wunsch präzise und termingerecht um. Was war ausschlaggebend für eine Vergabe an uns? Preislich lagen beide Anbieter relativ nahe beisammen. Was uns jedoch beindruckt hat, war die Tatsache, dass bereits im Vorfeld der Offertstellung detailliertere Abklärungen zum Projekt gemacht wurden. Das gab uns ein sehr gutes Bauchgefühl. Wurden Ihre Erwartungen erfüllt? 100 von 100 Punkten, es stimmt wirklich was in den Publireportagen steht.
Frau Augsburger und Herr Kundert sind mit ihrem neuen Badezimmer zu 100 Prozent happy.
VOR DEM UMBAU Was hat Sie auf die Schaub AG aufmerksam gemacht? Wir haben eine Publireportage gelesen und uns überlegt, ob dies nur Werbung ist, oder ob die präsentierten Bäder auch den Tatsachen entsprechen. Nachdem wir die Website durchstöbert haben, kamen wir zum Schluss, dass die Inserate nicht nur «heisse Luft» sein können. Warum wollten Sie Ihr Badezimmer umbauen? Unser Haus ist ein Scheibel-Haus von 1943. Das Bad hatte seine beste Zeit hinter sich. Wir haben immer nur das Nötigste gemacht. Kurz: eine «Rosskur» war dringend nötig.
Was waren Ihre Wünsche an die Schaub AG? Wir wollten einen Installateur aus der Region der sich um alle Belange beim Umbau kümmert. Zudem sollte das Bad hochwertig sein, jedoch ohne SchnickSchnack. Auch sollte anstelle der Badewanne eine Dusche eingebaut werden.
Wie konnten Sie sich vorstellen, wie Ihr Badezimmer aussehen wird? Die erstellten 3D-Pläne waren super. Aufgrund der Visualisierungen von Frau Bachofner konnten wir vorgängig schon viele Details klären. Wie haben Sie Ihre neuen Badezimmerelemente zusammengestellt? Wir sind mit Herrn Bachofner in die Ausstellung eines Grossisten gegangen. Durch die guten Vorbereitungsarbeiten verlief das finale Aussuchen der Produkte sehr speditiv und ohne Hektik. WÄHREND DES UMBAUS Wie lange dauerte der Umbau? Aufgrund der Corona-Massnahmen musste die Schaub AG etwas mehr Zeit einkalkulieren. Insgesamt waren es 13 Arbeitstage. Der Umbau verlief dann
exakt nach Terminplan. Die Arbeiten wurden auf die Stunde, wenn nicht auf die Minute genau abgeschlossen.
«100 von 100 Punkten – es stimmt wirklich alles» Ein Umbau bedeutet oft auch Schmutz. Haben Sie davon etwas mitgekriegt? Im Bereich zwischen Hauseingang und Badezimmer im Obergeschoss wurde der Boden sauber abgedeckt. Die Türe wurden ebenfalls geschützt und mit einem Reisverschluss versehen. Die Staubemission war somit erträglich für uns. Gab es auch Probleme zu meistern? Nein, es gab keine Probleme. Es ist alles nach «Drehbuch» gelaufen.
Gibt es etwas, was Sie besonders erwähnen möchten? Die Koordination hat von A-Z gepasst. Die Handwerker waren immer zum terminierten Zeitpunkt vor Ort und alle waren stets freundlich und hilfsbereit. Würden Sie rückblickend etwas anders machen bei einer Badsanierung? Nein, würden wir nicht. Wir freuen uns, dass unser Bauchgefühl vom ersten Kontakt an so gut gepasst hat.
NACH DEM UMBAU Wie sind Sie zufrieden mit Ihrem neuen Bad? Wir sind sehr zufrieden. Die Idee, die Wände nur teilweise mit Platten zu belegen und dafür nur eine Sorte Platten für Wand und Boden zu verwenden war super. So sieht al-les aus wie aus einem Guss und passt hervorragend zueinander. Was freut Sie denn am meisten an Ihrem neuen Bad? Die grosse, offene Dusche und das dimmbare Licht beim Spiegelschrank erfreuen uns jeden Morgen aufs Neue.
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AESCH PFEFFINGEN SPIELGRUPPE TEDDYBÄR
Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
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AUS DER GEMEINDEKOMMISSION
Vielen Dank für die 22 Jahre! Am 30. Juni um 11 Uhr wird Maria Ruppanner zum letzten Mal die Türe zu ihrer Spielgruppe Teddybär an der Hauptstrasse 35 schliessen. Damit geht eine 22-jährige Ära zu Ende. Maria hat in dieser Zeit unzählige Kinderaugen zum Leuchten gebracht. Es gelang ihr, die Spielgruppe zu einem besonderen Erlebnis für unsere Kleinsten zu machen und die Kinder gingen ausgesprochen gerne in die Spielgruppe und fühlten sich bei Maria sehr wohl. Die Spielgruppe diente für viele als wunderbare Vorbereitung für den Kindergartenalltag, hatte man doch schon früh Kontakt zu seinen künftigen Gspänli. Wir Eltern wurden immer wieder mit wunderbaren selbstgebastelten Geschen-
ken, Zeichnungen und Fotoalben überrascht. Maria hat ihr Herzblut in diese schöne Aufgabe gesteckt. Sie hat viele Stunden in die Vor- und Nachbereitung investiert und wir möchten ihr im Namen aller Eltern und Kinder, welche die Spielgruppe Teddybär in Pfeffingen über all die Jahre besucht haben, ein herzliches Dankeschön aussprechen. Wir wissen, dass dir der Abschied nicht leicht fallen wird. Und wir wiederum werden dich, deine herzliche und liebevolle Art sehr vermissen. Wir wünschen dir, liebe Maria, auf deinem weiteren Lebensweg von Herzen alles Gute. Im Namen der Spielgruppenkinder und -Eltern in Pfeffingen: Judith Grolimund & Martina Nauer
GEMEINDEVERSAMMLUNG
«Wir wollen den Dom, weil...» Ist Ihnen bekannt, dass Aesch einst eine Kulturhalle besass, die allen sportlichen und kulturellen Anliegen der Vereine gerecht wurde? Die MZH Neumatt, erbaut 1928. Nach einer umfassenden Sanierung bot sie eine grossartige Bühne, einen geräumigen Saal und eine angemessene Infrastruktur. Doch nach dem Vollbrand 1971 war alles zerstört. Es kam zu einem Neuanfang. Nach einem Hin und Her entstand die MZH Löhrenacker,
mehrheitlich auf sportliche Aktivitäten ausgerichtet, denn kulturelle Vereine waren damals kaum aktiv. Nun bietet aber der Trachtenverein seit über zwanzig Jahren einen erfolgreichen Heimatund Theaterobe mit einem humorvollen Theater. Er sehnt sich nach einem geeigneten Saal mit Bühne und angemessener Infrastruktur. Deshalb wollen wir den Dom. Martin Studer, Präsident Trachtenverein Dorfbühni Aesch
AUS DER GEMEINDE
Stimmempfehlungen zu den Traktanden der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2021 Die Gemeindekommission (GK) hat die Aufgabe, im Vorfeld jeder Gemeindeversammlung (GV) die Geschäfte zu beraten, die der Gemeinderat (GR) dem Souverän vorlegen wird. Dazu lässt sie sich durch den GR informieren. Nach ausführlicher Beratung stimmen die 15 GK-Mitglieder aus den verschiedenen Parteien über die Vorlagen ab und geben eine Abstimmungsempfehlung. Die Beratung über die Geschäfte der GV vom kommenden Dienstag hat letzte Woche stattgefunden. Dabei waren 13 Mitglieder anwesend. Gerne informiert die GK über ihre Empfehlungen. Traktandum 2: Rechnung 2020
Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission die Jahresrechnung 2020 ausführlich erläutert. Die Fragen wurden alle zufriedenstellend beantwortet. Die Gemeindekommission empfiehlt dem Souverän die Rechnung 2020 einstimmig zur Annahme. Es ist ein Jahr, in dem sich die Rechnung entgegen den Vorjahren mit einem hohen Aufwandüberschuss präsentiert, der den budgetierten Wert übersteigt.
Die coronabedingten Hauptgründe liegen auf der Ertragsseite und sind tiefere Erträge bei den Steuern sowie tiefere Einnahmen bei dem kantonalen Finanzausgleich. Der Gemeinderat konnte jedoch eine strukturell stabile Lage der Gemeindefinanzen aufzeigen.
Traktandum 3: Investitionskredit Kultur + Sport Zentrum Löhrenacker «DOM»
Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission das Projekt Kultur + Sport Zentrum Löhrenacker «DOM» ausführlich erläutert. Die Fragen wurden allesamt beantwortet. Die Gemeindekommission empfiehlt dem Souverän dem Investitionskredit Kultur + Sport Zentrum Löhrenacker «DOM» mit 7 Ja- und 6 Nein-Stimmen zuzustimmen. Dem ausgeglichenen Stimmverhalten liegen verschiedene Argumente zugrunde: Das Projekt überzeugt eine Mehrheit der Gemeindekommissionsmitglieder, da mit diesem Projekt zahlreiche Bedürfnisse der Vereine adressiert und der Mangel an Raum für Kultur- und Sportvereine mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis abgedeckt werden können. Es bestehen ein Kostendach und Sponsoringbeiträge. Das Gebäude sei nachhaltig aus
Aescher Holz und der Standort im Löhrenacker sei ideal, da dieser mit dem ÖV, dem Velo, dem Auto oder zu Fuss gut zu erreichen ist. Es wird ein Anziehungspunkt mit kantonaler Bedeutung geschaffen. Im Gegenzug erachtet man einerseits die finanziellen Risiken sowie die Einspracherisiken durch die freihändige Vergabe als zu gross. Kritisiert wird, dass für eine zentrale Lösung nur das Projekt «Dom» ausgearbeitet sowie die Variante mit Kulturraum näher am Zentrum von Aesch nicht weiterverfolgt wurde. Ein Standort an der Peripherie sei nicht ideal und das Projekt keine überzeugende Lösung für die Kulturvereine. Es wird bezweifelt, dass ein Parallelbetrieb von Sport und Kultur möglich sei und auch die Parkplatzsituation und Raumaufteilung überzeuge nicht, wie beispielsweise die Lage der Küche oder die fehlende Unterteilungsmöglichkeit der Haupthalle. Die Gemeindekommission freut sich auf eine rege Teilnahme der Stimmberechtigten an der GV vom Dienstag, 15. Juni 2021, um 19.30 Uhr auf dem Kunstrasenfeld beim Löhrenacker und hofft, mit ihren Informationen zur Meinungsbildung beigetragen zu haben. Gemeindekommission Aesch
GEMEINDEVERSAMMLUNG
50 Jahre Gartenbad Aesch – das Kulturprogramm zum Jubiläum Die Badesaison ist in vollem Gang. Mit den nahenden Ferien wird der Jubiläumssommer im Gartenbad bald auch kulturell eingeläutet: Unter dem Motto «3×3 in 6 Wochen» (plus ein Regio-Special) finden im Juli und August insgesamt zehn Veranstaltungen in den Bereichen Konzert, Kino und Kleintheater/Comedy statt – immer gemäss der zu jenem Zeitpunkt geltenden Corona-Regeln. Der Eintrittspreis zu den Kulturanlässen beträgt CHF 10.– für die Events in den Bereichen Musik, Theater/Comedy und Spielfilm sowie CHF 5.– für die beiden Kurzfilmabende. Tickets können ab Montag, 14. Juni 2021, an der Gartenbad-Kasse bezogen werden. Neu kann auch bargeldlos mit Twint, EC- und Kreditkarte bezahlt werden.
Nein zum Dom
Neben dem Kulturprogramm sind zahlreiche weitere Jubiläumsaktivitäten in Planung. So etwa die Synchronschwimm-Show der Spitzensportlerinnen des Synchrovereins Bern am kommenden Samstag, 12. Juni 2021, um 14.30 Uhr, mit zahlreichen Mitgliedern der Nationalteams. Bereits erhältlich sind die speziellen Badetücher, Liegestühle und T-Shirts im Jubiläums-Look. Pünktlich auf die Sommerferien gibt’s zudem Sonnenschirme. Die Jubiläums-Artikel können direkt im Gartenbad bezogen werden. Wir freuen uns auf einen wunderbaren Jubiläumssommer voller Höhepunkte! Gemeinderat Aesch
8. Juli bis 24. Juli 08.07.2021 09.07.2021 10.07.2021
Kurzfilme by Gässli Film Festival Stiller Has Die Impronauten
22.07.2021 23.07.2021 24.07.2021
Kurzfilme by Gässli Film Festival Neuhaus Oropax
Nun ist es soweit und wir werden am 15. Juni über das bereits intensiv diskutierte Projekt «Dom» abstimmen. Dass der Bedarf an zusätzlichen Räumlichkeiten für Kultur- und Sportvereine vorhanden ist, ist aus meiner Sicht unbestritten. Nur muss es eine 19.5 Mio. Franken teure Lösung sein? Leider hat man sich ziemlich rasch auf diesen Dom fixiert. Weshalb wurde nie ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben? Man hätte auch finanziell günstigere Lösungen in Betracht ziehen können, welche allenfalls sogar einen höheren Ausbaustandard
Häring AG erfolgen soll, welche aus meiner Sicht beschaffungsrechtlich nicht unproblematisch ist. Es gäbe auch hier Lösungen, welche beschaffungsrechtlich konform wären und einen gewissen Wettbewerb zulassen würden. Aber auch dieser Weg wollte man anscheinend nicht einschlagen. «Nein zum Dom» ist aus meiner Sicht das einzig richtige, damit die Gemeinde Aesch langfristig einen gesunden Finanzhaushalt halten kann. Nadja Bertesaghi, SVP Mitglied der Gemeindekommission
BÜRGERGEMEINDE
Bürgergemeindeversammlung vom 4. Juni Bürgergemeindepräsident Peter Schneider begrüsste am 4. Juni 27 Bürgerinnen, Bürger und Gäste zur «RechnungsGmeini». Die Präsi-Kolumne «Hän Sie gwüsst» präsentierte spektakuläre Zahlen zur Schweiz. Nach dem Verlesen des letzten Protokolls wurden unter dem ersten Traktandum drei Einbürgerungen bekanntgegeben. Unter Traktandum 2 wurde eine Frau ins Pfeffinger Bürgerrecht aufgenommen. Anschliessend präsentierte Finanzchef Thomas Oser die Rechnungszahlen 2020, die trotz aller Umstände erfreulich sind. Budgetiert war ein Minus von 5900 Franken, erwirtschaftet wurde ein Gewinn von 11830.71 Franken, womit der
Vorjahresverlust bereits wieder ausgeglichen werden konnte. Die Zahlen nach Bereichen: Verwaltung: Verlust von 5555.35 Franken, Forst: Verlust: 5200.14 Franken und Liegenschaftsrechnung: Gewinn 22586.20 Franken. Darin enthalten sind die jährlichen Abschreibungen von 60000. Franken und 10000 Franken für den Liegenschaftsfonds. Im Wald konnte ein grosses Defizit nur wegen der hohen finanziellen Unterstützung der Einwohnergemeinde Pfeffingen und einem ausserordentlichen Subventionsbeitrag des Kantons für den trockenheitsgeschädigten Wald verhindert werden. Unter dem Traktandum 4 informierte Waldchefin Pia Hägeli über
die verschiedenen Holzschläge, deren Wiederaufforstung und über die neue Wildhagverbindung vom «Flankloch» aufwärts zur Weihnachtsbaumplantage. Ein besonderes Fest durfte Paul Neidhart letzthin feiern: seinen 90. Geburtstag. Er bekleidete in den letzten 50 Jahren in der Bürgergemeinde so viele Ämter, wie noch niemand vor ihm: Präsident, Bürgerrat, Schreiber, Gantmeister, Weihnachtsbaumverkäufer und Briefbote. Mit einem Geschenk und den Glückwünschen des Bürgerrates wurde der Jubilar verabschiedet und die Versammlung geschlossen. Bürgergemeindekanzlei Cornelia Meyer
Katholische Gottesdienste in Aesch
Mittwoch, 16. Juni 17.00 Rosenkranzgebet
Sonntagsschule und Kinderbetreuung
www.rkk-angenstein.ch
Freitag, 18. Juni 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion
GOTTESDIENSTE
5. August bis 23. August 05.08.2021 Bruno Manser Die Stimme des Regenwaldes 06.08.2021 Back To 07.08.2021 Bröckelmann & Bröckelfrau 23.08.2021 Gässli Film Festival Regio Special Vorverkauf ab 14. Juni im Gartenbad
Samstag, 12. Juni Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 13. Juni 10.30 Gottesdienst zum Angensteinertag beim Schützenhaus Duggingen Mittwoch, 16. Juni 9.15 Mittwochsgottesdienst Donnerstag, 17. Juni 16.30 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen
www.promolution.ch
www.rkk-angenstein.ch Gemeinde
Pfeffingen
Dornacherstrasse 85 | 061 756 76 65 | gartenbad@aesch.bl.ch
hätten hergeben können, und nicht lediglich ein Mindeststandard. Ich bin überzeugt, dass Jahr für Jahr Anpassungen kommen werden, da man erkennen wird, dass der Ausbau dem Geforderten nicht genügt. Zusatzkosten, von welchen man heute natürlich noch nicht sprechen will. Gerade in einer ungewissen Zeit wie jetzt sollten solch grosse Investitionen durchdacht sein. Meine Unsicherheiten verstärken sich noch, wenn ich die Tatsache genauer betrachte, dass eine Totalunternehmer-Direktvergabe an die
Samstag, 12. Juni Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 13. Juni 10.30 Gottesdienst zum Angensteinertag beim Schützenhaus Duggingen in Aesch
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 13. Juni 10.00 Konfirmationsgottesdienst. Konfirmation der vierten Kleingruppe «Altes und Neues». Ref. Kirche Aesch. Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit Amtswoche: 12. bis 18. Juni Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Sonntag, 13. Juni 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt
Mittwoch, 16. Juni 19.30 Bibel- und Gebetsabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Gottesdienst vor Ort mit max. 100 Besuchern wieder möglich. Laut den Schutzmassnahmen des BAG ist Anmeldung zwingend. Während des Gottesdienstes gilt eine Maskenpflicht. Weitere Info über www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per livestream übertragen. Sonntag, 13. Juni 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Donnerstag, 17. Juni 6.00 bis 7.00 Frühgebet
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Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
AESCH PFEFFINGEN
Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Einladung zur Gemeindeversammlung
Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen. Gemeinderat Pfeffingen
Donnerstag, 24. Juni 2021, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Pfeffingen
Aus dem Gemeinderat Im Monat Mai 2021 hat der Gemeinderat an vier Sitzungen insgesamt 49 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Jahresrechnung 2020 beraten und zu Handen der nächsten Gemeindeversammlung verabschiedet. • Entschieden, einen Raum im alten Schulhaus Pfeffingen Frau Nicole Honegger mietweise zur Verfügung zu stellen, um darin das Angebot «Spielgruppe Schildchrötli» anbieten zu können. • Sich an zwei Sitzungen ausführlich mit der Unternehmensstrategie der interGGA AG und der Thematik «Zukunft kommunales Kabelnetz» befasst. Aufgrund der steigenden technischen Herausforderungen, die an ein modernes Kommunikationsnetz gestellt werden, schliesst der Gemeinderat mittelfristig einen Verkauf des Kabelnetzes Pfeffingen als Lösungsansatz nicht aus. • Zur Kenntnis genommen, dass für die beschlossene Umnutzung des alten Schulhauses Pfeffingen für das Angebot der «Kinderbetreuung Pfeffingen (KiBeP)» am 11. Mai 2021 durch das Bauinspektorat BL die entsprechende Baubewilligung erteilt wurde. Demzufolge konnte der Gemeinderat zahlreiche Aufträge für die notwendigen Umbauarbeiten, gestützt auf die durchgeführten Submissionsverfahren, erteilen. Die Hauptarbeiten beginnen am 14. Juni 2021. • Sich über die Ergebnisse der Planungsvarianten als Alternative für die nicht umsetzbare Verbindungsleitung der Wasserversorgung zwischen den Reservoiren Steinbrunnen und Ruine informieren lassen. Aus dem insgesamt vier Variantenstudien favorisiert der Gemeinderat die Weiterverfolgung der «Variante 3: Waldrand» und hat die weiteren Planungsschritte in Auftrag gegeben. • Im Rahmen der periodischen Überprüfung der Generellen Entwässerungsplanung «GEP» diverser Detailanpassungen am GEP-Konzept aufgrund von aktualisierten hydraulischen Berechnungen zur Kenntnis genommen und die weitere Planungsumsetzung in Auftrag gegeben. Das
Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 9. Februar 2021 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Jahresrechnungen 2020 3. Antrag von Nadim Ismail nach § 68 des Gemeindegesetzes: «Definierung eines Finanzbetrages durch den Gemeinderat, zur Unterstützung einer neuen Sporthalle im Löhrenacker / Aesch durch die Gemeinde Pfeffingen»; Nicht-Erheblicherklärung 4. Diverses Das vollständige Protokoll der Gemeindeversammlung vom 9. Februar 2021, die detaillierte Jahresrechnung 2020 sowie allfällige Unterlagen zu den übrigen Traktanden können während den ordentlichen Schalterstunden, d.h. Montag - Freitag von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, am Mittwoch zusätzlich bis 18.30 Uhr, auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Um Voranmeldung wird gebeten. Die Unterlagen zur Gemeindeversammlung sind ebenfalls auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen veröffentlicht (www.pfeffingen.ch >> Politik >> Gemeindeversammlung). Gemäss § 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements vom 10. Juni 1997 ist die Einladung zur Gemeindeversammlung allen Haushaltungen zuzustellen. An der Gemeindeversammlung teilnehmen können ebenfalls – wenn auch ohne Stimmrecht – Jugendliche unter 18 Jahren sowie die Einwohnerinnen und Einwohner ausländischer Staatsangehörigkeit. Bitte beachten Sie die – in der in alle Haushalte verteilte Einladung ausführlich beschriebenen – «Schutzvorkehrungen COVID-19». Insbesondere erleichtern Sie uns die Organisation des Anlasses, wenn Sie sich vorgängig anmelden: telefonisch unter 061 756 81 22 oder per E-Mail an gemeinde@pfeffingen.bl.ch
UMWELT-INFO
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall
findet statt am Dienstag, 15. Juni 2021 Montag, 14. Juni 2021 Mittwoch, 16. Juni 2021 Mittwoch, 23. Juni 2021 Mittwoch, 30. Juni 2021 Mittwoch, 20. Oktober 2021
GEMEINDEVERSAMMLUNG
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Goldene Hochzeit Am 5. Juni 2021 durfte das Ehepaar Yvonne und Richard Schneider-Siegfried, wohnhaft Im Steinler 20, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen
Neu: öffentliche E-Ladestation in Pfeffingen
ring AG, das lokale Gewerbe für den Bau zu berücksichtigen. Natürlich können nicht alle Arbeitsgattungen bei dieser Grösse durch ansässige Firmen ausgeführt werden, jedoch muss es möglich sein ein wesentlicher Anteil Lokal zu vergeben. Der Löhrenacker wird ein Anziehungspunkt mit kantonaler Bedeutung und ein Begegnungsraum für die ganze Bevölkerung. Der Dom ist ein Bauwerk für die Zukunft - Darum sagen auch Sie «Ja zum Dom». Patrick Meyer Co-Präsident Gewerbe & Industrie Aesch
Wochenstempel kauft ihr bei der Gemeinde Pfeffingen. Der Preis beträgt pro Woche CHF 9.00 ohne TNW-Abo und CHF 16.00 mit TNW-Abo. Gewusst? Mit dem gültigen Wochenstempel habt ihr freien Eintritt in die Gartenbäder der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Reinach und Dornach! Sylvia Judas, Ferienpass Birseck-Leimental
Baupublikation
Die Entwicklung der E-Mobilität hat rasant Fahrt aufgenommen. Damit die E-Ladeinfrastruktur entsprechend Schritt halten kann, haben die Gemeinden der Energie-Region Birsstadt zusammengespannt, um den Ausbau von E-Ladestationen auf öffentlichen Parkplätzen voranzutreiben. Die Birsstadt-Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Muttenz, Pfeffingen und Reinach haben im Jahr 2020 die Beschaffung und Bewirtschaftung von E-Ladestationen öffentlich ausgeschrieben. Das Paket konnte noch im Jahr 2020 an die IWB vergeben werden, die bereits Stationen in Basel-Stadt, Riehen und Bettingen betreibt. IWB ist Investorin und verantwortlich für Betrieb und Unterhalt. Die bald in allen sechs Gemeinden in Betrieb stehenden E-Ladestationen können bequem per App angesteuert werden. Die App mit dem Namen «swisscharge.ch» gibt auch Auskunft, ob die angepeilte Ladestation frei oder besetzt ist. Seit kurzem ist nun die E-Ladesäule in Pfeffingen in Betrieb. Auf dem Parkplatz «Allmendgasse» stehen zwei speziell markierte Plätze mit E-Ladestationen zur Verfügung. Das Laden und Bezahlen an den Ladestationen ist für alle Kunden und alle Autotypen möglich. Weitere Informationen erhält man auch auf www.iwb.ch/laden-unterwegs. Gemeinderat Pfeffingen
Sommerzeit – Zeit für den FERIEN(S)PASS 2021 Während den Sommerferien erwartet Euch ein bunt gemischtes Angebot an vielen tollen und interessanten Aktivitäten. Das Programm ist vielseitig und bietet Kindern und Jugendlichen von 6 bis 16 Jahren die Möglichkeit Neues kennen zu lernen. Ihr habt die Wahl unter www.regio-ferienpass.ch in Kategorien wie «Sport und Spiel», «Abenteuer und Natur», «Werken und Basteln» sowie 8 weiteren Themenbereichen zu stöbern und eure Favoriten zu erküren! In der Anmeldezeit vom 1.- 22. Juni 2021 könnt ihr euch für eure Wunschaktivitäten anmelden. Alles was ihr wissen müsst, findet ihr auf der Homepage unter «Informationen». NICHT VERGESSEN: nach der Anmeldezeit und der Platzzuteilung können alle freien Plätze nach dem Motto «Dr Schnäller isch dr Gschwinder» gebucht werden. Den Ferienpass wie auch den benötigten
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Für Kultur, Sport und das Gewerbe Nächsten Dienstag, 15.06.2021 ist es endlich so weit. Die Einwohner von Aesch dürfen über den Investitionskredit für das Kultur & Sport Zentrum Löhrenacker, den sogenannten «Dom» abstimmen. Neben den vielen Kultur- und Sportvereinen wird auch das lokale Gewerbe profitieren. Sei es mit einer attraktiven Gewerbeausstellung, die viele Besucher anlockt oder mit Dienstleistungen (Catering, Eventtechnik, Marketing) bei Veranstaltungen von Vereinen und Firmen im Dom. Es ist aber auch die Aufgabe der Gemeinde in Zusammenarbeit mit Hä-
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Planungsinstrument «GEP» legt fest, wie das Schmutzwasser (Kanalisation) sowie das Sauberwasser (Oberflächen- und Regenwasser) unserer Gemeinde abgeleitet wird. Die Kreditabrechnung «Bau und Erweiterung Transitleitung Trinkwasserversorgung Birstal» genehmigt. Der vertraglich festgelegte Kostenanteil der Gemeinde Pfeffingen beläuft sich auf insgesamt CHF 96 289.68. Die Gemeindeversammlung genehmigte am 23. Juni 2016 hierfür einen Brutto-Investitionskredit von CHF 125 000.00. Demnach resultiert eine Kostenunterschreitung vom CHF 28 710.31 (–23%). Die kantonale Vernehmlassung «Gemeindeautonomie bei der Parkplatzerstellungspflicht; Änderung und Ergänzung des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG)» beraten und einer gemeinsamen Stellungnahme mit den übrigen Birsstadt-Gemeinden zugestimmt. Darin wird die Vorlage sowie die damit verbundene Stärkung der Gemeindeautonomie in Bezug auf die Regelung des Parkierungsbedarfs begrüsst. Die Auszahlung der jährlichen Beiträge an kulturelle Institutionen des Kantons BaselStadt und Solothurn wie folgt beschlossen: Basler Theater (CHF 4000.00, für Bezug Theatertickets), Neues Theater Dornach (CHF 2000.00), Zoo Basel (CHF 1500.00, davon CHF 1000.00 zum Bezug von Eintrittstickets), Basler Marionetten-Theater, Jetz – Youth Technologie Lab (ehemals: Jugendelektronik-Zentrum Basel), Collegium Musicum Basel, Tierpark Lange Erlen (jeweils CHF 1000.00), Knabenkantorei, Mädchenkantorei, Helmut Förnbacher Theater Company, Theater Fauteuil, Häbse Theater, Basler Kindertheater, Naturhistorisches Museum Basel (jeweils CHF 500.00). Ein Grabmalgesuch bewilligt. Im Rahmen des Konzepts «Umrüstung und Optimierung der Strassenbeleuchtung» sind im Jahr der Hollenweg sowie der Bergmattenweg (Teilabschnitt Allmendgasse bis Im Jürtli) an der Reihe. Hierfür hat der Gemeinderat die entsprechenden Aufträge an die Firmen Primeo Energie AG, Münchenstein (LED-Beleuchtung) und Kury AG, Reinach (Tiefbauarbeiten), erteilt. Für die im Budget 2021 vorgesehene «Neugestaltung Aussenraum/Spielbereich Kindergarten», die Ausführungsarbeiten für den Bereich «Gärtnerarbeiten», gestützt auf das Ergebnis des durchgeführten Submissionsverfahrens, an die Firma Neuschwander AG, Büsserach, erteilt Gemeinderat Pfeffingen
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Baugesuch Nr. 1134/2021 Gesuchsteller/in: Lussmann Immobilien AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach – Projekt: 5 Reiheneinfamilienhäuser mit Garagen und Carports, Parz. 668 / 669, Alter Kirchweg 3, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Lussmann Immobilien AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach Baugesuch Nr. 1157/2021 Gesuchsteller/in: Bürki Barbara u. Stefan, Langbodenweg 5, 4148 Pfeffingen – Projekt: Gedeckter Sitzplatz / Schwimmbad / Technikraum / Stützmauer, Parz. 648, Langbodenweg 5, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Wetzel AG, Morgenthaler Sabrina, Mellingerstrasse 13, 5413 Birmenstorf AG Baugesuch Nr. 1199/2021 Gesuchsteller/in: Mörker Phongsri u. Beat, Hauptstrasse 15, 4148 Pfeffingen – Projekt: Whirlpool / Aussentreppe, Parz. 120, Hauptstrasse 15, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Aziri Architekten GmbH, Bahnhofstrasse 7, 4415 Lausen Auflagefrist: 21. Juni 2021 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne können, bei erteilter Zustimmung durch die Bauherrschaft, unter folgendem Link online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/2772 Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Baupublikationen
Nr. 2021-1153 Gesuchsteller: Kerstin Abt, Scheltenstrasse 9, 4153 Reinach – Projekt: Fassadenänderung / Dachterrasse, Parzelle: 1590, Rainstrasse 9, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Kerstin Abt, Scheltenstrasse 9, 4153 Reinach Nr. 2021-1154 Gesuchsteller: Christine Halbeisen, Grenzweg 2, 4142 Münchenstein – Projekt: Zweckänderung: alt Laden-Werkstatt in neu Atelierwohnung / Fassadenänderung / Dacheinschnitt / Anbau Gartenhaus, Parzelle: 2733, Grenzweg 2, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Christine Halbeisen, Grenzweg 2, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 21. Juni 2021 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Einladung zur Gemeindeversammlung
Donnerstag, 17. Juni 2021, 19.30 Uhr im KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. und 23. März 2021 2. Jahresbericht 2020 3. Jahresrechnung 2020 4. Verschiedenes: – Information zu den Legislaturzielen 2020–2024 – Information zu den Massnahmen zur Stabilisierung der Gemeindefinanzen Zum Schutz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gemeindeversammlung ist gemäss COVID-19-Schutzkonzept das Tragen von Schutzmasken während der gesamten Dauer der Gemeindeversammlung obligatorisch. Schutzmasken werden am Eingang zum KUSPO abgegeben. Die Teilnehmenden der Gemeindeversammlung werden gebeten, den Stimmrechtsausweis zwecks Erfassung der Personalien mitzubringen. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Organisation > Politik > Gemeindeversammlungen > 17. Juni 2021 Gemeindeversammlung» heruntergeladen werden. Der ausführliche Ratschlag kann überdies kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Gemeinderat
Organisationsentwicklung Gemeindeverwaltung:
Neue Abteilung Kind, Jugend, Familie & Bildung Seit 1. Juni 2021 werden die nachfolgenden Aufgabenbereiche der «Sozialen Dienste» inklusive der zugehörigen Administrationen in der neuen Abteilung «Kind, Jugend, Familie & Bildung» geführt. Vorgängig war die Abteilung «Soziale Dienste» mit rund 100 Mitarbeitenden, 7 unterschiedlichen Fachbereichen und 2 Administrationsbereichen die grösste Abteilung der Gemeindeverwaltung. – Kinder- und Jugendangebote (Jugendarbeit, Robinsonspielplatz) – Familienergänzende Angebote (Kindertagesstätten, Tagesfamilien) – Schulergänzende Betreuungsangebote – Bildungsangebote (Bibliothek, Frühe Förderung, Spielgruppen, Koordination mit den Schulleitungen sowie Schulsekretariaten)
Catherine Regez.
Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
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Eine Herzensangelegenheit
Die Leitung der neuen Abteilung wurde Catherine Regez übertragen, die bereits seit Juni 2020 als Bereichsleiterin Finanzen & Controlling a. i. für die Gemeindeverwaltung tätig war. Die eidg. dipl. Betriebsökonomin FH nahm vorgängig über mehrere Jahre hinweg eine Tätigkeit als administrative Geschäftsleiterin eines Unternehmens für ökologische Beratung, Planung und Forschung wahr. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Catherine Regez viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Bewilligung Tension Festival 2021 Seit dem Jahr 2011 wird der Musik- und Tanzanlass TENSION Festival jeweils vom 31. Juli auf den 1. August auf dem Areal des Gartenbad St. Jakob durchgeführt. Der Anlass lockt in der Regel rund 5000 vorwiegend junge Besucherinnen und Besucher mit Mindestalter 18 an. Im November 2019 hat der Gemeinderat aufgrund des 10-jährigen Jubiläums des Events die Bewilligung erteilt, das Festival im Sommer 2020 auf zwei Tage auszuweiten. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Veranstaltung allerdings nicht durchgeführt werden. In der Folge haben die Organisatoren eine Verschiebung des zweitägigen Anlasses auf das Folgejahr 2021 beantragt. Der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 28. Juli 2020 die Bewilligung für das TENSION Festival 2021 erteilt. Dieses wird vom Samstag, 31. Juli 2021, von 14.00 Uhr bis 1.00 Uhr, sowie am Sonntag, 1. August 2021, von 13.00 bis 24.00 Uhr, im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern stattfinden. Die seit 2018 vom Gemeinderat festgelegten Massnahmen zur Eindämmung der Lautstärke gelten auch für das Festivaljahr 2021. Eine Durchführung der Veranstaltung bedingt, dass zum genannten Zeitpunkt der Durchführung die geltenden Vorschriften des BAG gemäss COVID-19 eingehalten und umgesetzt werden können und kein Veranstaltungsverbot besteht. Der Veranstalter ist überdies verpflichtet, bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft ein detailliertes Schutzkonzept einzureichen. Der Gemeinderat
Mit Gesprächen helfen: Kurt Brüderlin (r.) hat das Herz Bistro ins Leben gerufen, Sandra Flury (Mitte) stellte ihm den benötigten Raum zur Verfügung. FOTO: FABIA MAIERONI
Nach einer Herzoperation fühlte sich Kurt Brüderlin mit seinen Problemen allein gelassen. Er entschied, seine Erfahrungen mit anderen zu teilen – und gründete das «Herz Bistro». Fabia Maieroni
Münchenstein will‘s wissen
Nach seiner Entlassung aus der Reha im aargauischen Jura fühlte sich Kurt Brüderlin aus Reinach hilflos: Er stand in seinem Haus ohne Lift mit einem Rollator da und hatte keine Ahnung, wie er in den 4. Stock kommen sollte. «Ich fühlte mich in diesem Moment alleingelassen. Da kam mir die Idee, mich mit anderen über Hindernisse, Probleme und Beschwerden nach einer so grossen Herzoperation auszutauschen. Ein Jahr lang war Kurt Brüderlin unterwegs, suchte jemanden, der ihm für sein «Herz Bistro» eine Plattform bieten möge. Doch die Frage sei immer die gleiche gewesen: «Was springt für uns dabei raus?» Brüderlin konnte jedoch keinen finanziellen Nutzen zusichern – und wollte das auch gar nicht. «Alle wollten Profit aus der Sache schlagen. Das Herz Bistro soll aber freiwillig sein und auch nichts kosten.» Anfang 2020 fand Kurt Brüderlin im Dy-Fit Gesundheitszentrum in Münchenstein endlich jemanden, der für seine Idee offen war. Überzeugt vom Konzept des Initianten stellte Geschäftsführerin Sandra Flury diesem kurzerhand einen ganzen Loungebereich mit gemütlichen Sofas, Sesseln, Tischen und einem grossen Monitor zur Verfügung. «Für uns ist das im wahrsten Sinne des Wortes eine Herzensangelegenheit», erklärt Sandra Flury. Passenderweise bietet das Gesundheitszentrum bereits Kurse für Herzpa-
Teilnahme an Befragung bis spätestens 18. Juni
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Abstimmung vom 13. Juni 2021
Öffnungszeiten Wahlbüro Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 12. Juni 2021: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 13. Juni 2021: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 12. Juni 2021, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung
Mit der zurzeit laufenden Befragung will der Gemeinderat und die Verwaltung der Gemeinde Münchenstein feststellen, wie es um die Zufriedenheit der Bevölkerung bezüglich verschiedener Aspekte des Gemeindewesens bestellt ist. Die Ergebnisse werden den Gemeinderat bei der Strategieplanung unterstützen und Entwicklungen zur letzten Erhebung aus dem Jahr 2015 aufzeigen. Aus den Ergebnissen werden im Herbst 2021 gezielte Massnahmen abgeleitet, um die Qualität der Dienstleistungen der Gemeinde weiter zu optimieren. Die Umfrage wird mittels einer Stichprobenerhebung durchgeführt, wobei die Auswahl der Befragten nach dem Zufallsprinzip erfolgt ist. 1200 Einwohnerinnen und Einwohner – also rund 10% der Bevölkerung – haben in diesem Zusammenhang Ende Mai auf dem Postweg den entsprechenden Fragebogen erhalten.
(Fortsetzung auf Seite 22)
Abstimmungsparolen vom 13. Juni 2021
Nein zum Terrorgesetz Ja zum CO -Gesetz 2
Ja
zur Pestizid-Initiative
Ja
zur Trinkwasser-Initiative
Ja
zum Covid-19-Gesetz
Ja
zur Verlängerung des Tram 14 Für alle statt für wenige SP Münchenstein
tienten an. So können Teilnehmende des Herz Bistros auch mal in das wöchentliche Herztraining reinschauen, wenn sie möchten.
Angebot für alle Betroffenen
Im Herz Bistro können sich Menschen, die an einer Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankung leiden, austauschen und praktische Tipps von Betroffenen und Experten für den Alltag erhalten. Auch Empfehlungen für den Wiedereinstieg in den Alltag nach einem Spitalaufenthalt kann Kurt Brüderlin den Teilnehmenden bieten. Das Angebot ist bewusst niederschwellig angelegt: Es braucht keine Anmeldung und es gibt keine fixen Themen, über die gesprochen wird. Brüderlin will durch seine eigenen Erfahrungen anderen helfen. «Ich bin schon von oben bis unten durchoperiert und habe vieles selbst durchgemacht. «Vielleicht kann ich dem einen oder der anderen mit meinen Tipps dabei helfen, den Alltag besser zu bestreiten», erklärt Brüderlin sein Engagement. Jeweils am Montagmorgen und am Mittwochnachmittag ist er in seinem Herz Bistro anzutreffen. Wer
kommt, weiss er im Voraus nie. Während des Lockdowns sei das Angebot nur wenig genutzt werden. Das stimmt Brüderlin aber nicht weniger optimistisch. Im Gegenteil – er hat bereis weitere Pläne: Künftig sollen die Mittwochnachmittage von einer Frau geleitet werden, denn, so ist Brüderlin überzeugt, Frauen würden untereinander über andere Themen sprechen als Männer. Mit seinem ehemaligen Rehazentrum sei er bereits im Gespräch, um eine Patientin zu finden, die Lust auf die Aufgabe habe. Unterstützt wird das Herz Bistro von der Schweizer Herzstiftung und Viollier, die das Fachwissen mitbringen und begeistert sind vom Format. Bereits wurde Interesse bekundet, das Angebot auch in anderen Städten aufzubauen. Und künftig soll, wenn es nach Brüderlin geht, auch die Lungenliga miteinbezogen werden. Das Wichtigste sei jedoch, dass Ärztinnen und Ärzte auf das Angebot aufmerksam werden und es ihren Patientinnen und Patienten empfehlen. «Nur so werden wir bekannter und können Betroffenen helfen», ist Brüderlin überzeugt.
Ausatmen durchs «Röhrli»: Kurt Brüderlin hat einen ganzen Koffer voller Übungsmittel. FOTO: ZVG
SENIORENR AT
Corona-Kassensturz Der Begriff «Kassensturz» hat bekanntlich mit Geld und einer Kontrolle der aktuellen finanziellen Situation zu tun. Die argentinische Weltklasse-Cellistin Sol Gabetta, die im Aargauer-Dorf Olsberg Fuss gefasst und den Ort weithin bekannt gemacht hat, gab diesem Begriff jüngst eine erweiterte Bedeutung. Auf die Frage, wie es ihr während des Corona-Lockdowns und dem zwangsweisen Verzicht auf öffentliche Auftritte an Konzerten ergangen sei, antwortete die Künstlerin: «Ich konnte dem Lockdown tatsächlich etwas Positives abgewinnen, hatte ich doch die Zeit, einen persönlichen und künstlerischen Kassensturz zu machen.» Manch einer täte gut daran, sich nicht so rasch wie nur möglich wieder ins Hamsterrad der sogenannten Normalität zu
begeben, sondern einen ganz persönlichen Kassensturz vorzunehmen. Was hat man schmerzlich vermisst und bei welchen Gelegenheiten hat man festgestellt, dass dies oder jenes durchaus verzichtbar ist? Banales Beispiel: Manch einer mag sich nach aufrichtigen, herzlichen und freundschaftlichen Umarmungen gesehnt und gleichzeitig festgestellt haben: Oberflächliche Küsschen-KüsschenRituale sind wie ein künstlich gesüsster Dauerlutscher-Lollipop ohne jeden Nährwert. Oder man hat gelernt, jeden guten Augenblick dankbar zu geniessen, statt – wie der Schriftsteller Bas Kast sagt – auf die «Schatzkiste am Ende des Regenbogens» zu warten. Elan und gute Gesundheit wünscht Ihnen Ihr Seniorenrat
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
REFORMIERTE KIRCHE
Gemeindefest in Miniaturform um das Thema Wasser drehen: Wasser ist für uns Menschen lebenswichtig und spielt auch in der Bibel an vielen Stellen eine zentrale Rolle. Wir werden an verschiedenen Posten dieses Element erleben. Sei es mit einer Geschichte, mit einer Stafette, mit einem WasserpistolenZielschiessen oder einer kleinen Wasserballonschlacht: Viele Überraschungen warten auf euch. Ganz unter dem Motto: Nass macht Spass! Auch auf die Erwachsenen wartet ein abwechslungsreicher Gottesdienst mit der Oaseband und einer Predigt von Pfarrer Martin Stingelin. Thema: Gott und das Glück. Wir freuen uns auf alle grossen und kleinen Gäste! Annina Liechty
(Fortsetzung von Seite 21)
Wir bitten jene Einwohnerinnen und Einwohner, die den Fragebogen erhalten haben, um eine Rückmeldung mit dem beiliegenden Rückantwortcouvert bis spätestens 18. Juni 2021. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um aktiv einen Beitrag zur Entwicklung unserer Gemeinde zu leisten. Der Gemeinderat
Baumreihe und Magerwiese Hofmatt Auf der grossen, landwirtschaftlich genutzten Fläche in der Hofmatt wurden im vergangenen Dezember sechs neue Obstbäume gepflanzt. Vor einigen Wochen wurde zusätzlich auf einer rund 1300 m2 grossen Fläche eine Magerwiese rund um die neuen Obstbäume angelegt.
Gerade im Hinblick auf den Klimawandel nehmen Bäume eine wichtige Rolle ein. Sie spenden beispielsweise Schatten und haben eine kühlende Wirkung. Weiter sollen die Hochstamm-Obstbäume und die Magerwiese den Spaziergängerinnen und Spaziergängern sowie den Bewohnenden der Stiftung Hofmatt mit ihrer Blütenpracht Freude bereiten. Aus ökologischer Sicht dienen die Bäume und die Magerwiese der ansässigen Tierwelt als zusätzlicher Lebensraum. Die Bauverwaltung
PARTEIEN
Wechsel in Gemeindekommission Auf Ende März trat Catherine Regez aus beruf lichen Gründen aus der Gemeindekommission (GK) zurück. Bereits am vergangenen Montag konnte Flavia Graber erstmals als NachFlavia Graber (SP) rückende an einer GK-Sitzung teilnehmen. Flavia ist zwanzigjährig, hat die Matur erfolgreich abgeschlossen und jobbt zur Zeit als Barkeeperin. Ihre Schwerpunkte sind die
Klimapolitik, Gleichstellungsthemen, die Wohn- sowie die soziale Familienpolitik. Wir freuen uns, dass mit Flavia Graber jetzt auch eine Vertreterin der jungen Generation in der GK vertreten ist und wünschen ihr bei der Ausübung ihres neuen Amtes viel Erfolg und Befriedigung. Catherine Regez gehörte der GK bereits zum zweiten Mal an. Für ihre geleistete Arbeit danken wir ihr herzlich und sind froh, dass wir weiterhin auf ihr grosses Wissen im Vorstand der SP Münchenstein zählen dürfen. Miriam Locher und Dieter Rehmann Co-Präsidium SP Münchenstein
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch
18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst
Sonntag, 13. Juni, Oase-Gottesdienst 10.00 KGH, Gebetszeit
Dienstag, 15. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes
10.15 Kirchgemeindehaus und Kinderkirche mit Sozialdiakonin Annina Liechty und Jugendarbeiterin Anina Suri. Predigt: Pfarrer Martin Stingelin. Musikalische Begleitung: Church Band. Kollekte: HEKS-Komitee BL
9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
Anlässe:
9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion
Freitag, 11. Juni 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 15. Juni 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 16. Juni 19.30 KGH, Männerpalaver Donnerstag, 17. Juni 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff Amtswoche: 12. bis 18. Juni Pfarrer Martin Stingelin, 079 957 23 95
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 12. Juni 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 13. Juni 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 9.45 Münchenstein, FX-Saal: Kinderkirche 11.00 Münchenstein: Kirchgemeindeversammlung 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion
Mittwoch, 16. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes
Donnerstag, 17. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 18. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein: Ökum. Eltern-KindTreff
feld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20.00 und Männerturnen ab 20.00. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch
Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch
Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein
Bunte Kinderkirche: Im Gottesdienst wird sich alles um Wasser drehen.
Während den Gottesdiensten findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch
Oase-Gottesdienst mit Oaseband und Kinderkirche Sonntag, 13. Juni 2021 10.15 bis 11.15 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstrasse 3 Wir freuen uns auf alle grossen und kleinen Gäste!
führen. Wir lassen uns jedoch die Laune nicht verderben und sind fleissig daran eine fröhliche und bunte Kinderkirche für euch vorzubereiten. Es wird sich alles
PARTEIEN
REFORMIERTE KIRCHE
Stabilisieren oder Sparen
Familienweekend in Weggis
Am 20. Mai wurde die Bevölkerung über ein Stabilisierungsprogramm informiert, welches der Gemeinderat unserer Gemeinde verordnet hat. Das Wort «stabilisieren» klingt harmlos und suggeriert, dass lediglich etwas optimiert werden muss. Die hohen Beträge, welche diese «Stabilisierung» sicherstellen sollen, lassen jedoch aufhorchen. Geplant sind Einsparungen von 26 Mio. Franken mit Effizienz- und Auslagerungsmassnahmen sowie 25 Mio. Franken mit Verzicht bei Aufgaben und Leistungen. Die am Personalanlass gleichentags vorgestellten Massnahmen lassen noch mehr Böses erahnen, sind doch auch Einsparungen beim Gemeindepersonal von 3 Mio. Franken vorgesehen. Dass die Gemeinde den Gürtel enger schnallen muss, steht ausser Frage. Eine Eliminierung des Defizits vorwiegend über Abbau- und Sparmassnahmen erreichen zu wollen, ist jedoch weder sozialverträglich noch realistisch. Vor diesem Hintergrund hat sich auch die vor zwei Jahren in euphorischer Stimmung beschlossene Steuerreduktion als grober Fehler entpuppt. Die SP Münchenstein wird den Sparprozess kritisch beobachten und sich gegen überbordende Abbaufantasien zur Wehr setzen. Ebenso werden wir uns für das Gemeindepersonal und die sozial Schwächsten engagieren. Aus diesem Grund unterstützt die SP auch die Petition «familienfreundliches Münchenstein», welche den Erhalt und die Stärkung der Angebote für Kinder und Jugendliche zum Ziel hat. Veronica Münger und Patrick Rickenbach, SP Münchenstein ANZEIGE
Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Sonntag, 13. Juni 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein
FOTO: ZVG
Am Sonntag hätte unser alljährliches Gemeindefest stattgefunden. Leider können wir es unter den momentanen Gegebenheiten noch nicht wie gewohnt durch-
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org
VEREINSNACHRICHTEN MÜNCHENSTEIN Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruck-
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Daniel Hartmann, ehem. Leiter der Sektion Grundwasserschutz, Bundesamt für Umwelt
«Die Trinkwasserinitiative ist eine einmalige Gelegenheit um unsere wichtigste Trinkwasserressource – das Grundwasser – nachhaltig zu schützen.» Initiative für sauberes Trinkwasser
JA
Verein Sauberes Wasser für alle Oeleweg 8 | 4537 Wiedlisbach
initiative-sauberes-trinkwasser.ch
Vom 27. bis 29. August führen wir bereits zum dritten Mal unser Familienweekend durch. Dieses Jahr fahren wir nach Weggis oberhalb des wunderschönen Vierwaldstättersees! Es wartet ein buntes Programm auf uns mit einem Ausflug auf die Rigi, Bräteln, Spielen rund ums Haus, Kinderdisco
und einem kleinen Gottesdienst. Auch für die Kulinarik ist bestens gesorgt mit unserm kompetenten Küchenteam. Wir freuen uns über alle Familien, Ehepaare und Singles, die dabei sind! Interesse geweckt? Dann unter www. refk-mstein.ch gleich anmelden! Annina Liechty, Sozialdiakonin
BÜRGERGEMEINDE
Welcome Riverstreet Jazzband!
Nach langer Pause: Die Riverstreet Jazzband ist zurück! Das Jubeljahr zum 60. Geburtstag der Riverstreet Jazzband (RSJB) musste coronabedingt verschoben werden – zum Leidwesen der Musiker! Mit geballter Energie und riesiger Freude warten die Jazzer deshalb auf ihren ersten Auftritt nach der Pflichtpause. Um nach langer Durststrecke endlich wieder in den Genuss eines Jazzkonzertes zu kommen, müssen wir vorläufig auf den traditionellen Rahmen verzichten und uns weiterhin an die verordneten Massnahmen halten. Aber: Die Musiker geben ihr Bestes – und wir geniessen den Jazz diesmal als reines Konzert. Die Riverstreet Jazzband, anfänglich als Old Time Jazz-Sextett musizierend, suchte nach einem eigenen Stil zwischen traditionellem Dixieland, New Orleans Jazz und Swing. 1970 bildete sich die Stammformation, die in den folgenden 40 Jahren durch die personelle Konstanz der Band ermöglichte, sich dem einfachen, frei improvisierten, spontanen New Orleans Revival Jazz zu verschreiben. Auf gemeinsame Proben konnte so verzichtet werden. Ablauf, Gestaltung sowie das Einspielen neuer Themen erfolgt seither an den Konzerten spontan. Das Publikum kommt deshalb in den Genuss des New Orleans Revival Jazz in unverfälschter Form. Genau das ist das Geheimnis, weshalb der typische RSJB-Sound auch nach mehr als 60 Jahren noch weiter swingt – immer wieder
FOTO: ZVG
neu und voller Überraschungen. Überzeugen Sie sich selber. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Therese Mathys, Kulturkommission ANZEIGE
Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zum
JAZZ IM HOFMATTSAAL mit der Riverstreet Jazzband Wann Beginn
Freitag, 25. Juni 2021 20.00 Uhr, Saalöffnung 19.30 Uhr Wo Hofmattsaal Restaurant Hofmatt Baselstrasse 88 Eintritt Fr. 25.– Vorverkauf in den Apotheken Gartenstadt und Zollweiden sowie bei Gebrüder Loeliger Velos/Motorgeräte/Mofas Anfahrt Tramlinie 10 bis Hofmatt BITTE BEACHTEN: geänderte Lokalität limitierte Platzzahl Schutzkonzept mit Maskenpflicht keine Verpflegung im Saal
MÜNCHENSTEIN EIDG. ABSTIMMUNG
Für die Jugend Man lebt nur einmal und das Leben sollte man geniessen, klar. Doch alle, die noch kommen, sollten dies ebenfalls können! Aber nein, man kann natürlich nicht auf den benzinsaufenden SUV verzichten und muss im Sommer eine Woche auf die Malediven und im Winter sechs Tage nach Mallorca jetten. Es ist nur gerecht, wenn man für destruktives Handeln bezahlen muss. Wenn ich mein Schulhaus anzünden würde, müsste ich auch die Kosten tragen. Warum sollte man nicht wenigstens einen Bruchteil der Kosten tragen an der Zukunft, die man zerstört? Ist die denn gar nichts wert? Klar, die Schweiz macht global nicht viel aus und wir werden den Klimawandel allein nicht aufhalten können. Doch
das ist kein Grund, nichts zu tun! Jeder Schritt ist wichtig, möge er noch so klein sein. Sonst könnte man genauso gut sagen «Ich zahle jetzt keine Steuern mehr, das bisschen Geld von mir macht auf das Vermögen unseres Staates nichts aus.» So würde unser System doch nicht funktionieren! Mit einem fortschrittlichen Co2-Gesetz würde die Schweiz zudem ein Exempel statuieren. Schon oft ist es vorgekommen, dass Schweizer Gesetzesideen international für Aufsehen gesorgt und andere Länder inspiriert haben. Ich bin 15 Jahre alt und darf erst in drei Jahren an die Urne. Deshalb bitte ich inständig Sie, für unsere Generation und alle, die noch kommen mögen, «Ja» zum Co2Gesetz zu stimmen. Jaron Kohler
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Schulraum Dillacker wird zum Thema einer Gemeindeversammlung
EIDG. ABSTIMMUNG
Warum Ja zum Covid19-Gesetz? Das Covid-19-Gesetz erlaubt es dem Parlament, die ökonomischen Folgen des Lockdowns für grosse Zielgruppen abzufedern und den Bundesrat selbst und sein Vorgehen in der Pandemiebekämpfung zu kontrollieren. Das Parlament nimmt mit dem COVID-19 Gesetz das Heft wieder in die Hand und gibt dem Bundesrat den gesetzlichen Rahmen, damit dieser das Notrecht nicht mehr anwenden muss. Es ist ein normaler demokratischer Prozess und die demokratische Kontrolle durch das von der Bevölkerung gewählte Parlament ist gewährleistet. Mit der GPK von National- und Ständerat gibt es eine entsprechende parlamentarische Untersuchungsinstanz. Das neue Gesetz schafft keinen Impfzwang – das Thema Impfen wird nirgends erwähnt. Die gesetzliche Grundlage für den Umgang mit der Pan-
demie ist das existierende Epidemiengesetz, wie 2013 vom Volk abgesegnet. Wichtig ist zudem, dass der Bundesrat in der jetzt geltenden, besonderen Lage keine Kompetenz hat, Impfungen für die ganze Bevölkerung für obligatorisch zu erklären. Den verschiedenen, teils irreführenden und falschen Informationen aus dem Netz sollten wir mit kritischer Distanz begegnen. Wir sollten uns nicht von Verschwörungstheorien verführen lassen, sondern unterkritischem Mittun, was wir in der Schweiz ja auf allen Staatsebenen machen können, in unsere selbst kontrollierten demokratischen Strukturen Vertrauen haben. In diesem Vertrauen stimmen Sie bitte jetzt noch mit ja! Thomas C Fetsch Co-Präsident Grüne Münchenstein
VEREINSNACHRICHTEN Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchenstein. ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56/Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muen chenstein.ch
Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte:
Rita Zumbrunnen, Tel. 061 411 35 60, rzumbi@ ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch
Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00, Fortgesch. ab 18.00. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch
Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00–20.00; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31.
Unterschriftenübergabe: Patrick Rickenbach, Fabienne Gysin, Jeanne Locher (Gemeindepräsidentin), Florian Merz, Jenny Rentsch, Catarina Kohler. FOTO: TOBIAS GFELLER
Dank einer erfolgreichen Unterschriftensammlung wird neuer Schulraum am Standort Dillacker zwingend zum Traktandum einer Gemeindeversammlung.
gewährleisten, um am Standort Dillacker neben den beiden Kindergärten auch eine Primarschulklasse führen zu können. Die zeitliche Frist dazu ist beschränkt. Am Montagabend übergaben die besorgten Eltern, die vorwiegend im Dillackerquartier wohnen, die Unterschriften Gemeindepräsidentin Jeanne Locher (SP).
Tobias Gfeller
«Sehr viele Reaktionen erhalten»
Über 600 Unterschriften kamen innerhalb von nur zehn Tagen zusammen. Das reicht, um gemäss Gemeindegesetz das Thema «Schulraum Dillacker» auf die Traktandenliste einer der kommenden Gemeindeversammlungen zu setzen oder dafür eine ausserordentliche Gemeindeversammlung einzuberufen. Konkret geht es um einen Verpflichtungskredit, um spätestens auf das Schuljahr 2022/23 hin den nötigen Schulraum zu
Das Thema Schulraum wird nun definitiv eine Angelegenheit der Stimmbevölkerung. Die Beschwerden gegen die Schuleinteilungen, die Petition der Gruppe «Familienfreundliches Münchenstein» zur Attraktivität der Gemeinde für Familien und das angekündigte Sparprogramm sorgen in Münchenstein für Gesprächsstoff. Das bestätigt auch Jeanne Locher. Sie habe in den letzten Wochen sehr viele Reaktionen erhalten – vor allem von besorgten Eltern wegen
des knappen Schulraums, aber auch von Personen, die betonen, dass früher lange Schulwege normal gewesen seien und der Steuerzahler für kurze Schulwege nicht aufkommen muss. Sie könne die Sorgen der Eltern verstehen, weil es um ihre Kinder gehe, meinte Locher und stellte daraufhin klar: «Fakt ist, dass Schulraum vorhanden ist!» Das sei auch noch der Fall, wenn der Quartierplan van Baerle realisiert würde. Der Gemeinderat sei sich seiner Verpflichtung vollends bewusst, genügend Schulraum zur Verfügung zu stellen, und er habe dafür auch einen Plan, versicherte Jeanne Locher. Auf die Frage von Florian Merz, wie dieser Plan denn aussehen würde, gab Jeanne Locher keine konkrete Antwort. Dem besorgten Vater reicht dies nicht: «Jedes Jahr besteht die Unsicherheit, in welches Schulhaus die Kinder eingeteilt werden. Die Kinder werden wie Schachfiguren hin und her geschoben.»
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Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
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DORNACH GEMPEN HOCHWALD
KELSAG
KELSAG Papiersammlung in Dornach
Individuelle Prämienverbilligung 2021 (IPV)
Am Mittwoch, 16. Juni 2021, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit.
Haben Sie das Antragsformular 2021 bereits erhalten?
Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse!
Bitte senden Sie uns den ausgefüllten Antrag innert 30 Tagen nach Erhalt zurück.
Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann.
Haben Sie das Antragsformular 2021 noch nicht erhalten, vermuten aber, dass ein Anspruch bestehen könnte?
KELSAG Kartonsammlung in Dornach
Sie können das Antragsformular bis spätestens am 31. Juli 2021 unter www.akso.ch/ipv beziehen oder telefonisch anfordern.
Am Mittwoch, 23. Juni 2021, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit.
Bei zu spät eingereichten Anträgen verwirkt der Anspruch auf eine individuelle Prämienverbilligung.
Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossenen Behältnisse!
Weitere Informationen zur IPV erhalten Sie unter
Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann.
T 032 686 22 09 ipv@akso.ch www.akso.ch/ipv
Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch.
AKSO | Allmendweg 6 | 4528 Zuchwil | T 032 686 22 00 | www.akso.ch
«Es bietet uns jungen Menschen eine Perspektive und macht Mut für weitere Schritte. Das ist ein guter Anfang!»
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Lukas Lütolf
Klimabewegung, Gemeinderat Olten, Co-Präs. Junge Grüne Region Olten
Je tz t a b s t imme n ge h e n!
Klimaschutz
CO2-Gesetz
CO2-Gesetz JA, Niklaus-Konradstrasse 18, 4500 Solothurn
13. Juni 2021
Jetzt auch in Ihrer Region! Julia Hostettler
Klimastreikende Solothurn Junge Grüne Solothurn
JA
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Darmkrebs vorbeugen • Achten Sie auf eine ballaststoffreiche Ernährung mit Vollkornprodukten, Obst, Gemüse und moderatem Fleischkonsum. • Lassen Sie eine Vorsorgeuntersuchung machen, wenn Sie über 50 Jahre alt sind oder zu einer Risikogruppe gehören. • Bewegen Sie sich regelmässig. • Übergewicht, Nikotin und übermässiger Alkoholkonsum sind Risikofaktoren für Darmkrebs.
Infoabend zu Vorsorge Darmkrebs
VORSORGE DARMKREBS – FRÜHERKENNUNG IST WICHTIG Früher galt Darmkrebs als Alterskrankheit. Heute weiss man, dass der eigentliche Beginn 10 bis 15 Jahre zurückliegt. Aus diesem Grund sind Vorsorgeuntersuchungen enorm wichtig.
Jährlich werden in der Schweiz mehr als 4000 Menschen mit der Diagnose Darmkrebs konfrontiert. Zur Hauptrisikogruppe gehören Personen ab dem 50. Lebensjahr. Risikofaktoren sind genetische Veranlagung, fett- und fleischreiche Kost mit wenig Ballaststoffen, die zum Beispiel in Vollkornprodukten enthalten sind, Übergewicht, Rauchen oder auch chronische Darmentzündungen. Unter Darmkrebs versteht man Krebserkrankungen des Dickdarms (Kolonkarzinom) und des Mastdarms (Rektumkarzinom). Darmkrebs entsteht in den meisten Fällen aus harmlosen Darmpolypen. Nur ein kleiner Teil dieser Polypen entwickelt sich letztendlich zum Darmkrebs. Da von der kleinen Polypenknospe bis zum Darm-
krebs meistens 10 bis 15 Jahre vergehen, hat man durch die Entfernung der Polypen die Möglichkeit, Darmkrebs zu verhindern. Da der Darmkrebs im Frühstadium keine Beschwerden verursacht, ist es deshalb besonders wichtig, dass Risikopersonen ab dem 50. Lebensjahr regelmässig untersucht werden. Denn die Chance, Darmkrebs zu heilen, liegt bei einer Früherkennung bei über 90 Prozent. Untersucht wird der Darm meistens mit einer sogenannten Darmspiegelung (Endoskopie). Hierbei wird ein flexibles Instrument mit einer Kamera in den Darm eingeführt. Eine Darmspiegelung muss durch eine vorherige Darmreinigung vorbereitet werden. Die Untersuchung kann etwas unangenehm sein, verursacht jedoch keine Schmerzen. Je nach Wunsch bekommen Patienten dennoch Schmerz- oder Beruhigungsmittel verabreicht. Bei einer Darmspiegelung können allfällige Polypen gleich entfernt werden.
Themen und Referenten: Moderation Dr. med. Armin Droll | Facharzt für Innere Medizin, Chefarzt Medizin Spital Dornach Diagnose Prof. Dr. Reto Auer, Spezialist für Früherkennungsmethoden und die Förderung von Prävention in der Hausarztmedizin Prävention Dr. med. Phillip Busche, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Klinik Arlesheim
Dienstag | 15. Juni 2021 | 18 bis 19 Uhr Neues Theater Dornach Eintritt frei. Begehbares Darmmodell vor Ort. Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Krebsliga Solothurn statt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl vor Ort, wird die Veranstaltung auch per Livestream auf Regio TV plus sowie via www.krebsliga-so.ch übertragen.
www.solothurnerspitaeler.ch solothurnerspitaeler
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
SOMMERZEIT – ZEIT FÜR DEN FERIENPASS 2021 Während den Sommerferien erwartet euch wieder ein bunt gemischtes Angebot an vielen tollen und interessanten Aktivitäten. Das Programm für den Sommer 2021 ist vielseitig (meistens Outdoor) und bietet Kindern und Jugendlichen von 6 bis 16 Jahren die Möglichkeit Neues kennen zu lernen: Natur entdecken im Lolibach mit NVD, Goetheanum Gartenpark, selber Würste produzieren mit Mathis, Rennfahrer sein – Ludothek Dornach, Birstag mit naturAtelier-kv oder Pizza und Fun mit Jugend Arbeit Dornach, u. A. erwarten euch! Ihr habt die Wahl unter www.regio-ferienpass.ch in 11 Kategorien oder Themenbereichen zu stöbern und eure Favoriten zu erküren. In der Anmeldezeit vom 1. bis 22. Juni 2021 könnt ihr euch für eure Wunschaktivitäten anmelden. Alles was ihr wissen müsst, findet ihr auf der Homepage unter «Informationen». Nach der Anmeldezeit und der Platzzuteilung können alle freien Plätze mit dem Motto «Dr Schnäller isch dr Gschwinder» gebucht werden. Den Ferienpass, wie auch den benötigten Wochenstempel gibts bei der Gemeinde Dornach, Weidenstrasse 50. Der Preis beträgt pro Woche CHF 9.– ohne TNW-Abo und CHF 16.– mit TNW-Abo. Mit dem gültigen Wochenstempel habt ihr freien Eintritt in die Gartenbäder der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Reinach und Dornach! Diana Vert, Ferienpass
BÜRGERGEMEINDE DORNACH
Einladung zur ordentlichen Gemeindeversammlung
Donnerstag, 17. Juni 2021, 20.00 Uhr In der Aula Brühl, Dornach
Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2020 (Bericht und Antrag zur Jahresrechnung) a) Gemeinderechnung b) Forstrechnung c) Abschreibungen 3. Informationen 4. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates, mit den dazu erforderlichen Unterlagen, liegt bei unserem Verwalter, Hansruedi Götz, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach, vom 03. Juni bis 17. Juni 2021 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel. Nr. 061 701 66 00.
In der Aula Brühl kann der Abstand eingehalten werden, es besteht Maskenpflicht und es liegt ein Schutzkonzept vor. Der Apéro anschliessend an die Versammlung entfällt. Bürgergemeinde Dornach Bernhard Meister, Bürgerpräsident Barbara Voegtli, Bürgerschreiberin
EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE DORNACH-GEMPEN-HOCHWALD
Einladung zur Teilnahme an der ordentlichen Kirchgemeinde-Versammlung Donnerstag, 17. Juni 2021, 19.00 Uhr im Gemeinschaftssaal (Untergeschoss) Timotheus-Zentrum, Gempenring 16 in Dornach Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerin/ des Stimmenzählers 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeinde-Versammlung vom 13. Dezember 2020 5. Genehmigung des Jahresberichtes 2020 6. Jahresrechnung 2020 6.1. Präsentation der Jahresrechnung 6.2. Bericht der Revisoren 6.3. Genehmigung der Jahresrechnung und Décharge-Erteilung 7. Revision Dienst- und Gehaltsordnung 8. Allgemeine Informationen aus Kirchgemeinderat, Pfarramt und Synode 9. Verschiedenes Das Protokoll der Kirchgemeinde-Versammlung vom 13. Dezember 2020, die Jahresrechnung 2020, der Jahresbericht 2020 sowie die Unterlagen zur Revision der Dienst- und Gehaltsordnung liegen ab Donnerstag, 3. Juni 2021 im Sekretariat der Kirchgemeinde, Gempenring 18 in Dornach, jeweils von Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr zur Einsichtnahme bereit. Die Unterlagen können im Sekretariat ab diesem Datum auch telefonisch (061 701 29 42) oder per E-Mail (sekretariat@refkirche.dornach.ch) angefordert werden. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald (Schweizerinnen und Schweizer sowie Ausländerinnen und Ausländer, letztere mit Niederlassungsbewilligung C) nach zurückgelegtem achtzehnten Altersjahr (Kirchgemeindeordnung § 9 Absatz 1). Der Kirchgemeinderat freut sich auf Ihre Teilnahme und dankt für Ihre aktive, konstruktive Mitbestimmung. Der Kirchgemeinderat
PARTEIEN
Gründung SVP Dorneckberg Die SVP Mitglieder der Gemeinden Hochwald, Seewen und Büren haben sich am Montag den 7. Juni zu einer GV zusammen gefunden und die neue «SVP Dorneckberg» gegründet. Die Kreispartei Dorneckberg umfasst damit alle übriggebliebenen Gemeinden der alten Kreispartei «Dornach und Umgebung». Die Kantonsrätin Sibylle Jeker übergibt das Amt des Präsidenten aus zeitlichen Gründen an Sebastian Rastberger aus Hochwald. Der amtierende Kassier Rainer Fringeli aus Seewen bleibt weiterhin im Amt. Neuer Sekretär
bzw. Aktuar der Kreispartei ist Robert Haas aus Büren. Das gewählte Präsidium und die Mitglieder sind glücklich, dass die SVP in der Region Dorneckberg domiziliert ist und somit nahe am Volk politisieren kann. Jederzeit herzlich willkommen sind Neumitglieder, Interessenten und Sponsoren. Das gewählte Präsidium dankt allen für die herzliche Teilnahme an der GV und vor allem Kantonsrätin Sibylle Jeker für ihr fleissiges Engagement in der SVP. Präsident SVP Dorneckberg Sebastian Rastberger
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Wohin mit den Antennen? Der geplante Ausbau des Mobilfunknetzes schlägt in Hochwald hohe Wellen und heizt den Wahlkampf an. Bea Asper Die IG Hobel will bei Mobilfunkantennen mitreden und reichte beim Gemeinderat eine Motion ein mit über 100 Unterschriften. Das erklärte Ziel war die Standortfrage vor die Gemeindeversammlung zu bringen. Der Gemeinderat lehnte dies ab mit dem Hinweis auf die Solothurner Gesetzgebung: «Die Planung liegt nicht in der Kompetenz des Souveräns sondern beim Gemeinderat», lautete die Erklärung von Gemeindepräsident Georg Schwabegger. Er betonte aber, dass der Gemeinderat die in der Motion zum Ausdruck gebrachten Bedenken nachvollziehen könne. Das nahm die IG Hobel wörtlich. Sie liess den Kandidierenden für die Gemeinderatswahl vom kommenden Sonntag einen Fragebogen zukommen. Aus den Antworten sollte eine Wahlempfehlung abgeleitet werden. Gefragt wurde zum Beispiel: «Wären Sie für eine 5G-Antenne auf Ihrem direkten Nachbargrundstück?» Oder: «Würden Sie Verträge über 5G-Antennen Standorte aushandeln vor der Ortsplanrevision?» Da sich hinter der IG Hobel vor allem SVP-Kandidat Sebastian Rastberger verbirgt, will Schwabegger nicht weiter auf den Fragebogen eingehen. Dieser sei Wahlkampfmittel und nicht zielführend. «Wenn die IG Hobel 5G-Antennen verhindern will, muss sie auf nationaler Ebene Änderungen anstreben. Behörden wie der Gemeinderat und die Baukommission sind angehalten, geltendes Recht zu befolgen und können keine Bundesverordnungen ausser Kraft setzen.» Der Gemeinderat von Hochwald habe mit der Swisscom eine vertragliche Abmachung. Demnach darf die Swisscom am Lohweg das Dach des Feuerwehrmagazins nutzen für eine Mobilfunkantenne mit der aktuellen Leistung von 3G. Die Anfrage für einen weiteren Standort am Wasserreservoir habe der Gemeinderat abgelehnt – «im Bewusstsein, dass im Gebiet Nettenberg der Empfang schlecht ist, doch um einen Auswuchs an Antennen zu vermeiden.» Der Gemeinderat gehe davon aus, dass die Swisscom die Abdeckung in Hochwald durch technologische Veränderungen verbessern wird, führt Schwabegger aus.
Swisscom will ausbauen
Bei der Swisscom nachgefragt, bestätigt Mediensprecherin Sabrina Hubacher, dass ein Um- und Ausbau der Anlage in Hochwald geplant sei. «Einerseits werden wir die Antenne dieses Jahr mit der Technologie 4G erweitern, anderseits bei einem Ausbau des Feuerwehrmagazins
Steht bereits: Die IG Hobel möchte, dass die Swisscom den Standort der Sunrise Antenne nutzen muss – Swisscom hält nichts von dieser Idee. FOTO: BEA ASPER durch die Gemeinde Anpassungen an der Antennenanlage vornehmen, wobei die Versorgungssituation noch verbessert werden soll. Wir sind dazu mit der Gemeinde in Kontakt. Ein entsprechendes Baugesuch wird zu gegebener Zeit eingereicht werden», hält Hubacher fest. Gemäss Schwabegger ist noch offen, wann der Kredit für einen Ausbau des Feuerwehrmagazins vor die Gemeindeversammlung kommen wird. «Der Ausbau ist notwendig, um die Auflagen der Gebäudeversicherung bezüglich Fahrzeugmodule und Gebäude erfüllen zu können.» Die IG Hobel möchte, dass die Swisscom den Standort der Sunrise Antenne nutzen muss, der sich an der Strasse von Dornach her auf Privatareal befindet. Gemäss Schwabegger ist dies vom Gemein-
derat in den Gesprächen mit der Swisscom thematisiert worden. SwisscomSprecherin Hubacher hält diesbezüglich fest: «Unser Standort beim Feuerwehrmagazin ist sehr gut platziert und bietet für den Dorfkern von Hochwald eine optimale Versorgungssituation. Eine Verlegung hätte eine negative Veränderung der Versorgungssituation zur Folge.» Schwabegger geht davon aus, dass man die Grundsatzdiskussion über Mobilfunkantennen im Rahmen der Ortsplanungsrevision führen wird. Dass dabei ein Kaskadenmodell erstellt werden könnte, welches definiert, an welchen Standorten Mobilfunkantennen erlaubt sind, schliesst der Gemeindepräsident nicht aus. Die Ortsplanungsrevision steht noch ganz am Anfang, aktuell beim Erstellen des Räumlichen Leitbildes.
GOETHEANUM
Zwei Clowninnen am Goetheanum PR. Mit Power, Poesie und Lebensfreude führen Catherine Bryden und Angela Hopkins in eine besondere Welt: zu einem selbst. Und dort wird sichtbar: die Clownin, der Clown. Das ist das Wesen, das uns durch die Kindheit führt: voller Neugierde, voller Tatendrang, verbunden mit Scheitern und Neuprobieren. Das
können auch Erwachsene! Denn der Clown, die Clownin, das sind wir selbst. Die Formel dazu ist: präsent im Jetzt zu sein, Mut zu haben, sich ein Herz zu fassen und sich überraschen zu lassen, was im (Zusammen-)Spiel mit anderen entsteht. Die beiden international erfahrenen Dozentinnen helfen, diejenigen zu
sein, die wir wirklich sind, und dem Leben zu trauen. 18. bis 20. Juni, Clownkurs (Deutsch, Englisch), Sektion für Redende und Musizierende Künste, Goetheanum. Anmeldung (200 Franken, ermässigt: 150 Franken): srmk@goetheanum.ch
LESERBRIEF KLOSTER DORNACH
Mittagskonzert «Frauenstimmen» Am Dienstag, 15. Juni, von 12.30 bis 13 Uhr, findet ein zusätzliches Mittagskonzert in der Klosterkirche Dornach statt, welches wir im Januar aufgrund der Covid-Verordnungen absagen mussten. Die Cellistin Anna Fortova und Pianistin Kathrin Schmidlin präsentieren mit ihrem Duo-Konzert ein interessantes Programm mit Werken von Komponistinnen und möchten damit zeigen, dass es in der Musikliteratur der Frauen noch viel zu ent-
decken gibt. Zum 50-Jahr-Jubiläum des Schweizer Frauenstimmrechts ist dieses Jahr die Debut-CD der beiden Künstlerinnen beim renommierten Schweizer Label Claves records erschienen, die in der internationalen Fachpresse bereits mehrfach besprochen wurde. Frühzeitige Reservation, auf Wunsch mit einem anschliessenden Mittagessen, unter info@ klosterdornach.ch oder 061 705 10 80 empfohlen. Barbara van der Meulen
Gepoolte PCR Spucktests an Schulen Die aktuelle Corona Lage sieht gut aus: Die Fallzahlen gehen zurück, jedoch weniger schnell in der Altersgruppe zwischen 10-19, sowie der Elterngeneration. So kann uns das Virus in den Schulen wohl noch weiter begleiten. Besonders kritisch wird die Zeit nach den Sommerferien in den Herbst / Winter hinein sein, u.a. da die unter 12-Jährigen keinerlei Schutz geniessen. Neu bieten die Schulen Dornach ab Donnerstag, 10. Juni,die Möglichkeit der PCR Spucktests an. Wir als Eltern unterstützen diese Covid-19-Tes-
treihen. Die frühzeitige Identifikation von ansteckenden Personen ermöglicht ein schnelles Eingreifen und damit einen weitestgehend geregelten Unterricht und damit auch mehr Freiheiten für unsere Kinder und uns alle. Die Tests beruhen auf einer Speichelprobe (kein Nasen-Rachen-Abstrich), welche völlig schmerzlos gewonnen werden kann: Das Kind gurgelt mit einer Kochsalzlösung (0.9% NaCl) und spuckt diese in ein Röhrchen. Die Tests werden einmal wöchentlich anonymisiert durchgeführt. Ein Rückschluss
auf einzelne Kinder ist zunächst nicht möglich. Die Teilnahme ist absolut freiwillig. Ein breites Testen ist nicht nur jetzt vor den Ferien wichtig, sondern auch dann wenn wir im August wieder zusammenkommen. Bitte helfen Sie mit, die Verbreitung des Virus weiterhin einzugrenzen und melden auch Sie Ihr Kind über Klapp zum Test an. Familien Krause, Fox-Daum, Grauf-Nitzsche, Di Benedetto-Sjöström
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Amtliche Publikationen
DORNACH GEMPEN HOCHWALD GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Baupublikationen
Bauherr: Silvan Ehrsam, Hauptstrasse 20, 4145 Gempen – Bauobjekt: Erneuerung Schopf mit Aufstockung – Architekt: Saladin Baumanagement GmbH, B. Saladin, Rebenweg 3, 4412 Nuglar – Bauplatz: Hauptstrasse 20 – Bauparzelle: GB Nr. 1533
Planauflage: vom 10. Juni 2021 in der Gemeindeverwaltung auf telefonische Voranmeldung unter der Telefonnummer 061 701 86 26. Einsprachefrist: 24. Juni 2021 Baukommission Gempen
GEMEINDEPR ÄSIDIUMSWAHL
Warum Annabelle Lutgen? Wir haben eine leichte Wahl zu treffen: Auf der einen Seite der erfahrene Politiker mit juristischem Hintergrund, von dem man in den letzten Jahren in politischer Hinsicht auf Dornach bezogen nur wenig gehört hat und auf der anderen Seite eine Frau mit 4 Jahren Politikerfahrung, Wirtschaftsstudium und Familienerfahrung. Für mich ist der Entscheid einfach: Ich wähle die Frau, die in den letzten vier Jahren gezeigt hat, dass sie den Mut hat, sich gegen die Mehrheit des Gemeinderats zu stellen, weil das umstrittene Mehrzweckhallen-Projekt wirklich keine gute Lösung gewesen wäre. Ein
weiterer Grund besteht darin, dass sich Annabelle Lutgen auch für die Interessen der Bürgergemeinde namentlich im Gebiet Weiden einsetzt und die dortigen Firmen-Baurechte respektiert. Ich wähle die Frau, welche die Fähigkeiten besitzt, Dornach wirtschaftlich voranzubringen. Ich wähle Annabelle Lutgen, weil sie sowohl die Interessen der Familien sowie die Interessen der Wirtschaft versteht und es nun endlich an der Zeit ist, dass eine fähige Frau wie sie die Geschicke der Einwohnergemeinde Dornach führt. Bernhard Meister, Bürgerammann
GEMEINDEPR ÄSIDIUMSWAHL
Eine Frau mit Biss und Weitsicht Seit 20 Jahren beobachte und verfolge ich die Gemeindepolitik in Dornach. Von vielen Gemeinderäten hört man wenig. 2017 wurde Annabelle Lutgen zum ersten Mal und 2021 zum zweiten Mal in den Gemeinderat gewählt. Als Präsidentin und Mitglied der Bildungskommission engagiert sich Lutgen für die Erstellung einer zeitgemässen Tagesstruktur und für die Bereitstellung der für die Schulen notwendigen Infrastruktur. Dies begann mit der GESAK Studie gefolgt vom SUSI Projekt. Parallel zur Infrastruktur ist Lutgen auch im Ausschuss Progymnasium. Sie ist ein wichtiger Anker in der Diskussion für dieses für Dornach wichtige Zu-
kunftsthema. Anlässlich der Bildungskonferenz im Jahre 2019 wie auch anlässlich zahlreicher Gemeinderatssitzungen oder in der Parteiarbeit, konnte ich ihre Fähigkeiten zur Analyse, zum Umfassenden Verständnis von Fragestellungen und den Bezug zu den zur Verfügung stehenden Mitteln, feststellen. Lutgen hat sich in dieser Zeit nicht nur als aktive Politikerin hervorgetan, sondern sie hat immer wieder ihre Teamfähigkeit bei wichtigen Entscheiden bewiesen. Deshalb empfehle ich Ihnen ihre Stimme Annabelle Lutgen zu geben. Ludwig Binkert, Präsident FDP Dornach
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Lutgen für einen Neuanfang Mit Daniel Urech stellt sich ein politisch erfahrener Kandidat mit Vernetzung nach Solothurn als Gemeindepräsident zur Verfügung. Ob jedoch seine Erfahrung zur dringenden Reorganisation unserer Verwaltung ausreicht? Und er auch den notwendigen Biss dazu hat? Was sind seine Interessenbindungen? Soll seine lokale politische Tätigkeit mit dem Präsidentenamt «gekrönt» werden, obwohl er jahrelang die mangelhafte Führung unter dem aktuellen Präsidenten Christian Schlatter blind unterstützt, respektive gefördert hat und dadurch eine wesentliche Mitverantwortung an den Missständen in unserer Gemeinde trägt? Und der auch als einziger Jurist im Gremium zugeschaut hat, wie ein Baubewilligungsverfahren (Juraweg) dem Gemeinderat vollständig entglitt? Wo ANZEIGE
blieb der Einfluss vom Juristen Urech? Annabelle Lutgen anderseits hat früh potentielle Probleme erkannt, konnte sich aber mit ihrer Minderheit im Gemeinderat gegen die Mehrheit nicht durchsetzen. Sie verfügt über die notwendige Ausbildung, Erfahrung und Entschlossenheit. Und kann, weil sie unabhängig und frei von Interessenkonflikten ist, auch unbequem sein. Sie hat als moderne Frau eine unverkrampfte Haltung zu anderen Kulturkreisen, was gerade in Dornach wichtig ist. Genau diese Haltung wird bei Urech vermisst, stand er doch jahrelang hinter seinen Kollegen Christian Schlatter und Martin Zweifel. Mit ihm wird sich nicht viel ändern. Wählen wir deshalb Annabelle Lutgen. Gruppe Dornach2021
Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: DIENSTAG, 9.00 Uhr Leserbeiträge dürfen eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung und es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
GEMEINDEPR ÄSIDIUMSWAHL
«Will die FDP beide Ämter?» Im Wochenblatt vom 27. Mai stellte Raymond Fink diese Frage. Er verlangte auch «eine verbindliche und öffentliche Erklärung», dass die FDP auf eines der Ämter verzichten würde, falls sie beide gewinnen würde. Was für ein grossartiges Verständnis von Demokratie offenbart sich da! Natürlich will die FDP beide Ämter, wenn denn der Souverän dies an der Urne so beschliessen würde. So funktioniert Demokratie! Und genauso selbstverständlich würden die FWD noch so gerne und ohne Bedenken beide Ämter für sich haben wollen, wenn der Wähler das so haben will, und wenn sie denn auch einen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten aufgestellt hätten. Haben sie aber nicht. Warum wohl? Offensichtlich geschah dies aus taktischen Gründen. Sie wollen in erster Linie den Präsi und überlassen der FDP alle Stimmen für den Vize. Wenn das aber nicht funktionieren sollte, wollen sie wenigstens den Vize auf dem «Armenweg» für sich bekommen. Es geht bei dieser Wahl um das Wohl der Dornacher Bürger (beiderlei Geschlechts übrigens). Taktieren sollte aussen vor bleiben. Wer keine Steuererhöhungen will, wählt Frau Annabelle Lutgen in das Gemeindepräsidium! Rolf Griesser, parteilos
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NEU! Regionale Küche Am Wochenende durchgehend geöffnet www.jura-dornach.ch
GEMEINDEPR ÄSIDIUMSWAHL
Die Mitte – rechtsaussen? Ich gratuliere Andreas Fritschi zu seiner Wahl als CVP, bzw. Die Mitte Parteipräsident. Ob es ein gelungener Start ist, wenn er als frisch gewählte Parteispitze der Rechtsaussen-Kandidatin fürs Gemeindepräsidium die Füsse küsst (siehe FDPFlyer), bezweifle ich, ist es doch mehr als nur ein netter Antrittsbesuch. Für mich doch mehr als befremdend ist, wenn er im gleichen Atemzug seine Huldigung noch mit «Präsident der Umwelt-Verkehr und Energiekommission» unterschreibt! Er unterstützt eine Kandidatin, die mit dem HEV (Hauseigentümerverband) das Energiegesetz im Kanton zu Fall brachte und sich aktuell gegen das CO2-Gesetz einsetzt. Seine klare Haltung gegen eine fortschrittliche Umweltpolitik – als Chef der UVEK wohlgemerkt – ist sehr bedauerlich. Seit Jahren liegen wertvolle Projekte wie der Natur-Ort Gigersloch, der Fischweiher, Hochstammförderung auf dem Asp, Begleitung von Freizeitaktivitäten in der Natur etc. auf der Wartebank. Es ist kurzsichtig, wenn wir Umweltanliegen aus Spargründen auf die lange Bank schieben. Dornach soll den Klimawandel endlich ernst nehmen! Dieter Grass, Uvek-Mitglied im Ausstand
ELTERNR AT SCHULEN DORNACH
Sammelaktion Schulsäcke Das Schuljahr neigt sich langsam dem Ende zu. Im neuen Schuljahr werden für die Kinder der Ersten Klasse die Kindsgitäschli durch Schulsäcke ersetzt. In der Oberstufe machen die Schulsäcke aus der Primarzeit dem coolen Schulrucksack Platz. Oft stellt sich die Frage, wohin mit den noch schönen Täschlis und Schulsäcken. Der Elternrat der Schulen Dornach möchte Schulsäcke aller Art, die gut erhalten sind und nicht mehr gebraucht werden, sammeln und lokalen Familien sowie Schulkindern im Kosovo spenden. Die Idee hinter dieser Sammelaktion ist, dass wir unseren Kindern die Möglichkeit geben möchten, sich sozial zu engagieren. Gleichzeitig möchten wir sie sensibilisieren, dass in unserer Gesellschaft der Wohlstand nicht für jeden zur Normalität
gehört. Es ist uns auch wichtig, eine Form von Spenden zu finden, woran Kinder sich beteiligen können und die mit der Schule in Verbindung stehen. Wir freuen uns bei der Schulsackaktion das erste Mal zusammen mit dem Elternrat Arlesheim zusammenarbeiten. Die Sammelaktion an den Schulen Dornacht startet am Montag, 14. Juni und endet am Freitag, 25. Juni. Gerne können gut erhaltene Kindsgitäschli, Schul-, Sport-, Rucksäcke und Etuis unter der Aulatreppe im Schulhaus Brühl abgeben werden. Weitere Infos finden Sie unter www.schulen-dornach.ch/elternrat. Wir danken herzlich für Ihre Unterstützung. Projektgruppe Schulsackaktion Elternrat Schulen Dornach Constanze Daum, Anastazia Hrnjak, Christine Melcher
LESERBRIEF
Vollanschluss Seit Jahren wird über den Vollanschluss Aesch als verkehrliche Entlastung des Brügglis diskutiert. Durch das Brüggli fahren täglich rund 16 000 Fahrzeuge. 4000 Fahrzeuge kommen von Gempen und Hochwald, 8000 Fahrzeuge stammen von Oberdornach und 4000 Fahrzeuge aus dem Apfelsee (siehe www.so. ch). Ein Autofahrer oder eine Autofahrerin, von Gempen, Hochwald oder Oberdornach kommend, wird auch bei zäh fliessendem Verkehr kaum einen Umweg von fast zwei Kilometern via Vollanschluss Aesch fahren, solange er oder sie auf direktem Weg Richtung Anschluss Reinach-Süd schneller ist. Der Verkehr aus dem Apfelsee wird zu einem grossen Teil den Vollanschluss Aesch nutzen. Jedoch ist davon auszugehen, dass ein ge-
wisser Anteil dieses Verkehrs gar nicht auf die Autobahn will, sondern an den Bahnhof oder nach Arlesheim. Mit dieser Annahme wird das Brüggli um etwa 3000 Fahrzeuge pro Tag entlastet, also rund 19 Prozent. So leid es mir für die Anwohner im Brüggli tut, der Vollanschluss Aesch wird keine wirklich spürbare Entlastung des Verkehrs und Verbesserung der Lebensqualität bringen. Vor allem, weil auch in Zukunft der Gesamtverkehr weiter zunehmen wird. Der Vollanschluss wird trotzdem benötigt, um den Verkehrskollaps zu verhindern. Die Zubringerstrasse sollte aber nicht mitten durch ein zukünftig bewohntes Quartier Wydeneck führen. Rainer Koch, Dipl. Ing. ETH
GEMEINDEPR ÄSIDIUMSWAHL
Respektvolle Haltung Gesucht ist ein Präsident, eine Präsidentin, der oder die glaubwürdig und konstruktiv Lösungen für die Gesamtbevölkerung im Dialog sucht und findet. Ein Beispiel: Wer möchte den H18 Anschluss so legen, dass die schöne Auenlandschaft möglichst verschont bleibt? Das ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für uns alle und wenn es einmal verbetoniert ist, ist es für immer verloren. Annabelle Lutgen gibt einer schnellen Lösung den Vorrang. Die Opferung dieses Stücks Natur ist für sie offenbar nebensächlich. Bei Daniel Urech hingegen finde ich den dringend notwendigen Respekt in Bezug auf unsere Naherholungsgebiete. Auch
beim Mobilfunk stelle ich fest, dass Daniel Urech die Anliegen der zurecht besorgten Bevölkerung ernst nimmt, obwohl er selber nicht unbedingt zu den Mobilfunkkritikern gezählt werden kann. Aber gerade diese öffentlich ausgesprochene respektvolle Haltung gegenüber Andersdenkenden zeichnet ihn aus. Ich habe in Bezug auf Mobilfunk keine derartige Antwort von Annabelle Lutgen vernommen. Statt dessen finde ich ihr Foto auf einer Wahlpropaganda der Gruppe 2021, deren Umgangston alles andere als respektvoll ist. Ich wähle am 13. Juni Daniel Urech. Philipp Merz
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Der Filz hält bestens! Ein Möbelgleiter, allgemein als «Filz» bekannt, hat den Vorteil, dass er sich gut unter Stühle und Mobiliar kleben lässt und lange haften bleibt. Auf dem Stuhl klebt auch Christian Schlatter, welcher an der letzten Gemeinderatssitzung (siehe Beschlüsse vom 31. Mai) durch den mehrheitlich unfähigen Gemeinderat, in der für Dornachs Grundstückbesitzer wichtigen Ortsplanungskommission, bestätigt wurde! Er soll bis zum Abschluss der Ortsplanungsrevision (kann noch Jahre dauern) amten. Ein kitschig schönes Abschiedsgeschenk der FWD-frommen Gemeinderats-Mehrheit an Schlatter, obwohl die Bürger glaubten, dieses dunkle Kapitel endlich abgeschlossen zu haben. Weiter sollen auch die restlichen Mitglieder (zum Beispiel Roland Müller und Martin Zweifel) als Bisherige in der Kommission bleiben dürfen. Ganz ehrlich: ist man nicht ganz bei Sinnen? Eine politische Kommission hat den Proporz der Gemeinderatswahlen zu widerspiegeln (3 FDP, 2 FWD, 1 CVP, 1 SP). Die jeweiligen Mitglieder müssen dabei von den Parteien vorgeschlagen werden. Fachleute können als nicht stimmberechtigte Mitglieder Einsitz haben. Wir fordern den Gemeinderat auf, diesen Entscheid sofort umzustossen! Und Sie, geschätzter Daniel Urech, der dieses
Gehabe begünstigte, aber für einen Neuanfang stehen möchte, disqualifizieren sich erneut. Sie sollten den FWD-Filz nicht weiter fördern. Denn der Filz gehört unter die Möbel, nicht in die Politik! Für den SVP Dornach Vorstand René Umher ANZEIGE
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
HOCHWALD
www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch
Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 15 ff des Kantonalen Planungsund Baugesetzes (PBG) vom 3. Dezember 1978 legt die Einwohnergemeinde Hochwald folgende Planungsunterlagen während 30 Tagen öffentlich auf: Gestaltungsplan Kirchrain (Parzelle GB Nr. 3202) mit Sonderbauvorschriften Umfassend folgende Unterlagen: • Gestaltungsplan, Massstab 1:200 • Bauzonenplan, Massstab 1:500 • Sonderbauvorschriften Gleichzeitig liegt zur Orientierung (kein Genehmigungsinhalt) der Planungsbericht auf. Auflagezeit: Freitag, 11. Juni 2021 bis Montag, 12. Juli 2021 Auflageort: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald. Da zurzeit keine Schalterstunden stattfinden, bitte telefonisch einen Termin vereinbaren.
Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet während der Auflagezeit, jedoch spätestens bis 12. Juli 2021 (Datum des Poststempels) an den Gemeinderat, 4146 Hochwald, zu richten. Der Gemeinderat
Baupublikationen
Bauherrschaft: Olivera Pavlovic, whft. Laubigartenweg 22, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau Pergola – Bauplatz: Laubigartenweg 22, GB 2855 – Projektverfasser: Olivera Pavlovic Planauflage: Terminvereinbarung telefonisch unter 061 751 40 10 oder an baukommission@hochwald.ch Einsprachefrist bis: 24. Juni 2021 Baukommission Hochwald
EIDG. ABSTIMMUNG
Verkehrte Welt Von Zeit zu Zeit spielt mein Sohn «Verkehrte Welt» mit mir. Dann sagt er immer das Gegenteil von dem, was er eigentlich meint. Manchmal glaube ich, dass die ganze Welt dieses Spiel seit bald eineinhalb Jahren spielt. Parteien, welche sich dem eigenen Slogan nach «für alle statt für wenige» einsetzen, haben plötzlich nichts mehr gegen die im Covid-19-Gesetz festgeschriebene Diskriminierung von Ungeimpften (verkehrte Welt?). Die SVP ist in Bern plötzlich die Partei der Vernunft (verkehrte Welt?). In den «freien» Ländern der westlichen Welt werden die Grundrechte nach chinesischem Vorbild massiv eingeschränkt und friedliche Demonstranten werden von der Polizei teils gewaltsam vertrieben (verkehrte Welt?). Gesunde Menschen müssen nach-
weisen, dass sie nicht krank sind (verkehrte Welt?). Die Taskforce rechtfertigte nach einem regnerischen und kalten Frühling ihre wiederholt falschen Prognosen mit dem warmen Wetter (verkehrte Welt?). Und im Land mit den weitreichendsten direktdemokratischen Elementen und einer historischen Aversion gegen Unterdrückung werden laut Umfragen voraussichtlich 60 Prozent das freiheitseinschränkende und völlig unverhältnismässige Covid-19-Gesetz annehmen (verkehrte Welt?). Liebe Leute da draussen: Spielen Sie «Verkehrte Welt» gerne mit den Kindern, aber nicht bei solch wegweisenden Entscheidungen. Deshalb ist das Covid-19-Gesetz am 13. Juni 2019 abzulehnen! Raffael Hauck, Dornach
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Lösung der letzten Ausgabe
Weiherstrasse 12, 4416 Bubendorf Andlauring 30, 4147 Aesch
präsentiert
das
Sudoku im Wochenblatt
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GEMEINDEPR ÄSIDIUMSWAHL
Ich habe Annabelle Lutgen gewählt
Haltloses Gedöns
Wir brauchen einen Wechsel! Auch wenn man nicht so genau hingeschaut hat: Offenbar läuft es in der Dornacher Politik nicht rund. Gemeindehaus, Juraweg, Finanzen, Sekundarschule, Turnhallenprojekte und so weiter. Es braucht einen Neuanfang. Eine Ökonomin, die unabhängig und nicht verfilzt ist hat die besten Chancen, das Schiff wieder auf Kurs zu bringen. Ich empfehle Annabelle als Gemeindepräsidentin. Astrid Janz
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Wer beendet das Desaster am Juraweg? Am 27. Mai 2020 schrieben zehn international renommierte Professoren um Karl-Dieter Bodack und zwei Geschäftsführer einen Offenen Brief an die Gemeindebehörden mit der dringlichen Bitte, unter Einhaltung aller gesetzlichen Regelungen die Fertigstellung des Gebäudes am Juraweg 13 kurzfristig zu ermöglichen. Vor genau einem Jahr antworteten Gemeindepräsident Schlatter und Gemeindeschreiber Andres: «Wir können Ihnen aber versichern, dass seitens der Gemeinde aus wohl nachvollziehbaren Gründen ein sehr grosses Interesse besteht, diese Verfahren und überhaupt die ganze Angelegenheit so schnell wie möglich abschliessen zu können.» Trotzdem kommt die Verwaltung bis heute ihrer Pflicht nicht nach, das seit drei Jahren eingereichte Nachtrags-Baugesuch für das fast fertiggestellte Haus Juraweg 13 weiterzubehandeln. Das liegt in der persönlichen Verantwortung des Präsidenten, bzw. seines Schreibers. Nun hat Prof. Karl-Dieter Bodack, welcher am Goetheanum eine eindrückliche Ausstellung über anthroposophisch inspiriertes Design der Deutschen Bahn eingerichtet hat, einen weiteren Offenen Brief geschrieben, in welchem er seine Enttäuschung über die Blockade der Behörde zum Ausdruck bringt. Diese Dokumente können auf www.üwg.ch/juraweg eingesehen werden. Nun werden die Wählerinnen und Wähler entscheiden müssen, ob sie einen Präsidenten wählen wollen, der diese Blockadepolitik immer verteidigt hat und sie offensichtlich weiterführen will – oder eine Präsidentin, welche auf Dialog setzen und das Desaster endlich beenden will. John C. Ermel
VEREINSNACHRICHTEN Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30– 21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.
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Sind 88% das einzige Kriterium für eine lebenswerte Gemeinde? Die gute Nachricht: Es stehen zwei qualifizierte Kandidaten zur Wahl und der Systemwechsel wird die Rolle des Gemeinderates als Kollegialbehörde stärken. Im Präsidentenamt wird Erfolg haben, wer seinen Fokus ausserhalb der eigenen Dossiers vor allem auf den Prozess der Entscheidungsfindung legt und lösungsorientiert die Schnittstelle zwischen Gemeinderat und Verwaltung koordiniert. Das traue ich beiden Kandidaten zu. Nach den jüngsten Verlautbarungen der Gruppe Dornach 2021 wird aber deutlich, dass Daniel Urech klar der bessere Kandidat ist. Diese Gruppe befeuert die politische Diskussion seit längerer Zeit mit einigen wenigen berechtigen Anliegen und einem ganzen Wust von haltlo-
sem Gedöns wie z. B. dem Vorwurf im Rahmen der Zonenplanung auch Parzellen der Bürgergemeinde in die Planung miteinzubeziehen. Die Vorwürfe an die Amtsführung von Christian Schlatter werden jetzt plötzlich Daniel Urech gemacht. Ist das sachlich? Unsachlich ist auf jeden Fall die Falschaussage Daniel Urech wolle einfach so die Steuern erhöhen. In diesem Punkt zeigt sich der wahre Charakter dieser Gruppierung: Das Dorf ist lebenswert, wenn der Steuersatz absolut tief ist. Ganztagesschule, Schul- und Sportinfrastruktur, nachhaltiges Bauen? Brauchen wir nicht! Ist die Gruppe Dornach 2021 der neue Mainstream der FDP? Schafft es Annabelle Lutgen sich einer Vereinnahmung durch diese Gruppierung zu widersetzen? Felix Gebhardt
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Jetzt erst recht Urech Daniel Urech muss zurzeit für alles herhalten, was FDP, SVP und die Gruppe Dornach 2021 an Negativem in der Gemeindepolitik der letzten Jahre kritisieren. Wohlverstanden sind einige Dinge passiert, die kritikwürdig sind. Dafür nun aber eine einzige Person in Geiselhaft zu nehmen, ist unredlich. Die Freien Wähler sind bekanntlich nicht an eine Parteidisziplin gebunden. Dass z.B. Ruedi Hafner erklärtermassen finanzpolitisch das Heu nicht auf der gleichen Bühne hatte wie Gemeindepräsident Schlatter, ist bekannt. Darum erstaunt es mich, dass auf diesem Gebiet nun allein der FWD eine verfehlte Ausgabenpolitik vorgeworfen wird. Denn mit Hafner im Bunde hätten die «Bürgerlichen» in gewissen Sachgebieten erfolgreich Widerstand
leisten können. Ich erinnere mich an finanzpolitische Vorstösse der FDP in der Gemeindeversammlung. Aber diese konnten die Versammlung nicht überzeugen. Dabei ist die Gemeindeversammlung das entscheidende Forum, wo Vorschläge des Gemeinderates bekämpft und Alternativen beschlossen werden können. Das heisst: Nicht die Stärke einer Partei im Gemeinderat ist allein entscheidend, sondern ihre Überzeugungskraft in der Gemeindeversammlung. Das wird auch in Zukunft so gelten! Kurz und gut: Die Kampagne gegen Urech hält für mich einer kritischen Prüfung nicht stand. Ich wähle darum mit Entschiedenheit Daniel Urech zum Gemeindepräsidenten. Hanspeter Ruesch
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Wahlaufruf und Dank An sieben Wahlkampfveranstaltungen und bei unzähligen weiteren Gelegenheiten habe ich mich und meine Kandidatur für das Gemeindepräsidium Hunderten von Dornacherinnen und Dornachern vorgestellt. Die dabei gemachten Begegnungen, den Austausch über Wünsche, Sorgen und Überlegungen zur Zukunft unserer Gemeinde habe ich enorm geschätzt – bereits jetzt herzlichen Dank dafür! Das Ziel, einen offenen und präsenten Wahlkampf zu führen, habe ich erreicht. Für das Ziel, am kommenden Sonntag gewählt zu werden, sind nun Sie zuständig, liebe Wählerinnen und Wähler. Ich rufe Sie auf: Nehmen Sie Ihr demokratisches Mitbestimmungsrecht wahr. Demokratie bedeutet, sich zu engagieren und zu beteiligen – sei es «nur» durch eine Stimmabgabe. Ich möchte Dornach in Richtung Nachhaltigkeit entwickeln und das Meine dafür tun, dass wir wieder stärker in konstruktiver Wei-
se miteinander unterwegs sind. Das gelingt nur mit Ihrer Unterstützung! Die Freien Wähler und die Grünen werden am Sonntag ab 14.30 Uhr im Restaurant Dornacherhof sein und das Wahlresultat entgegennehmen. Sie sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen! Daniel Urech Kandidat für das Gemeindepräsidium
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Daaniel Urech
als G Gemeindepräsident 13.6.2021
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Wohnen verteuern?
«
Erneuerbare Energien sind die Zukunft, Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde. Unser Ansatz: Anreize schaffen statt Verbote. Es braucht kein neues teures Gesetz!»
Katholische Gottesdienste in Dornach Freitag, 11. Juni 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Samstag, 12. Juni 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie in der Alterssiedlung Sonntag, 13. Juni 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 10.30 Kirchgemeindeversammlung in der Kirche 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 16. Juni 19.00 Taizé-Gebet
Ruth Saladin Seewen
Deshalb:
NEIN zu
diesem
CO2-Gesetz!
mittel
HEV Dorneck-Thierstein hev-dorneck-thierstein.ch
Freitag, 18. Juni 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 19.00 Gottesdienst mir Eucharistie. Gest. JM für Verena Immeli; JM für Alois und Louise Immeli-Duss, Alois und Dorli Immeli-Stauffer
Donnerstag, 17. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Josef und Anna Graf-Schneider; Erika Meier-Vögtli; Peter Meier-Vögtli; Rita Nebel-Kaiser; Franz Nebel
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 13. Juni 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrer Haiko Behrens. Musik Raouf Mamedov Nächste Schatzsucher: Samstag, 12. Juni 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00
Sonntag, 13. Juni 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie
Sonntag, 13. Juni 9.00 Wortgottesfeier
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AGENDA
Donnerstag, 10. Juni 2021 Nr. 23
Dornach Menu Musica. Mittagskonzert «Frauenstimmen». Mit Cellistin Anna Fortova und Pianistin Kathrin Schmidlin. Klosterkirche. 12.30 Uhr. Reservation empfohlen: info@klosterdornach.ch oder telefonisch unter 061 705 10 80
Donnerstag, 17. Juni
«Design schafft eine neue Kultur des Bahnreisens – Innovative Züge beleben den Bahnverkehr 1980–2000». Goetheanum. Terrassensaal. Bis 13. Juni.
Ausstellung zu Geschichte und Kultur des Schwarzbubenlandes. Heimatmuseum Schwarzbubenland. So. 15 bis 17 Uhr.
Silvio Panosetti / Terre de Salvaesche – Reise ins Innere einer Landschaft. KunstRaumRhein. Vernissage, 29. Mai, 18 bis 20 Uhr. Sa./So. 14 bis 18 Uhr, sowie auf Anfrage. Bis 4. Juli. info@kunstraumrhein.ch
Münchenstein Schweizer Medienkunst: Studer/van den Berg, Maria Guta, Simone C. Niquille – Pax Art Awards 2020. Haus der Elektronischen Künste.Freilager Platz 9. www.hek. ch. Ab 9. Juni. Bis 15. August.
Dornach Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.
Münchenstein Einwohnergemeindeversammlung. KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2. 19.30 Uhr.
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Ausstellungen Arlesheim «Erlebte Farbe». Bilder von Christoph Koller. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So 9 bis 20 Uhr. Bis 20. Juni. «Von A bis Z». Künstlerbücher in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di, Mi, Do, Fr 13 bis 17 Uhr, Sa, So 11 bis 17 Uhr. Bis 18. Juli.
Wir laden Sie herzlich ein, das neue Gesundheitsangebot des Röschenzerhofs kennenzulernen. Ab sofort bieten wir nebst Massagen auch Akupunktur, Kräuterheilkunde, Craniosacraltherapie, Ernährungsberatung und Gymnastikstunden an. Besuchen Sie unsere Probelektion „Streching & Entspannung“ um 13.00 Uhr. Die noch freien Wohnungen in den Hofgärten und die Wellness-, Therapie- und Yogaräume stehen zur freien Begehung offen. Auf dem Hofmarkt finden Sie zudem lokale und saisonale Produkte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
«(Na, Fritze?) Lakritze.» Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di, Mi, Do, Fr 13 bis 17 Uhr, Sa, So 11 bis 17 Uhr.
Dornach
Frauenstimmen: Cellistin Anna Fortova und Pianistin Kathrin Schmidlin geben am Dienstag, 15. Juni, in der Klosterkirche in Dornach ein Mittagskonzert. FOTO: ZVG Donnerstag, 10. Juni
Samstag, 12. Juni
Dornach
Arlesheim
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.
Frühsommermarkt. Dorfkern. 9 bis 16 Uhr.
Dienstag, 15. Juni Aesch
Hochwald Einwohnergemeindeversammlung. Sportplatz bei der Turnhalle. 19.30 Uhr
Einwohnergemeindeversammlung. Kunstrasenfeld auf der Sportanlage Löhrenacker. 19.30 Uhr.
«Wind of Change». Ausstellung mit künstlerischen Werken von Claudia Breitschmid, Esther Ernst, Ingo Giezendanner, Florian Graf, Tamara Janes, Marinka Limat. Diverse Orte im Kloster Dornach. Täglich 7 bis 18 Uhr. Bis 26. September. «Beackerung». Eine Installation als Work in Progress von Lea Fröhlicher. Kloster Dornach, im Gewächshaus des Klostergartens. Bis 31. Oktober. «BN/FM/CP/LF», vier Skulpturen/ Vogelnisthäuser von Fritz Balthaus, Klostergarten. Bis 30. April 2022.
Hofgärten | Oberdorfstrasse 16 | 4244 Röschenz info@hofgaerten.ch | www.hofgaerten.ch
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