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Donnerstag, 4. Juni 2020

111. Jahrgang – Nr. 23 www.pira.ch

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«Kunst hat die Kraft, zu bewegen» Das neuestheater.ch lädt am 19. Juni zu einem hochkarätigen Liederabend ein – und möchte mit dem Publikum auf «kontaktlose Tuchfühlung» gehen.

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Dornach

Laden zum «Beau Soir»: Maya Boog (l.) und Solenn’ Lavanant singen am Freitag, 19. Juni, Lieder aus den schönsten Opern der Welt. FOTO: ZVG auf die Schwarz und Darvas Antworten suchen. Sie wissen, ein Theaterbesuch bringt die Menschen auf andere Gedanken. «Kunst hat die Kraft, aufzubauen und zu bewegen.» Doch wie ist das Empfinden in der Bevölkerung? Hat sich die Einstellung zum Theaterbesuch geändert? Diese Frage schwebt schon fast wie das Schwert des Damokles im Theatersaal. Schwarz und Darvas haben sich für die Zuversicht entschieden und setzen darauf, dass das Vertrauen kommt, wenn man hilft, es aufzubauen. Es ist der Weg des sanften Überganges. «Nach dem abrupten Ende versuchen wir, die Verbindung zu unserem Publikum wieder aufzubauen», erklärt Schwarz. Mit den Künstlerinnen Maya Boog und Solenn’ Lavanant konnten sie in kurzer Zeit einen hochkarätigen Liederabend

organisieren. Stattfinden soll dieser am Freitag, den 19. Juni. Das Publikum darf sich unter dem Titel «Beau Soir» auf wunderbaren Gesang aus den schönsten Opern der Welt mit Riccardo Bovino am Piano freuen. Die Künstlerinnen bereiten Kompositionen von Ravel, Debussy, Fauré, Mahler und Strauss vor, verrät Georg Darvas. Kein Anstehen an der Kasse Bei dieser Gelegenheit will die Theaterleitung zeigen, dass das Schutzkonzept zur Eindämmung der Virusverbreitung vollumfänglich greift. «Deswegen verzichten wir auch auf ein Anstehen bei der Kasse und finanzieren den Anlass über die Form der Kollekte», hält Schwarz fest. Ausserdem müssten sich die Besucher per E-Mail oder Telefon anmelden und die Zahl der benötigten

Sitzplätze nennen. Anmeldeschluss ist der 17. Juni. Sollten Plätze übrig bleiben, könnten Spontanentschlossene auch Einlass erhalten. «Die Planung bildet die Basis zur Sicherstellung eines Abstandes von zwei Metern zwischen den Besuchergruppen», erklärt Schwarz und führt aus: «Die Platzzahl ist beschränkt auf 90, damit ist man unter der Hälfte der normalen Kapazität.» Mit den seitlichen Zugängen sei auch dafür gesorgt, dass Ein- und Ausgang getrennt voneinander benutzt werden. Zudem können die Besucher vor Ort Schutzmasken beziehen. Am 24. Juni wollen die Kunstschaffenden im neuestheater.ch die Menschen zu einem offenen Gedankenaustausch einladen. «Wir gehen auf Tuchfühlung – natürlich nur im übertragenen Fortsetzung auf Seite 2

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Baustelle steht still: Seit zwei Jahren geht der Bau eines Hauses am Juraweg 13 nicht voran. Nun wendet sich eine Gruppe internationaler Professoren in einem offenen Brief an den Gemeinderat. Sie fordern, dass es auf der Baustelle endlich vorwärtsgeht.

Letzte

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Eine Kiste voller Schätze Die leeren Stühle und die Stille sind für das Leitungsteam Johanna Schwarz und Georg Darvas schwer zu ertragen. Noch unerträglicher ist die Vorstellung, die Ausnahme könnte zu einem dauerhaften Zustand werden. Die Frage, wie man der Ungewissheit begegnen soll, beschäftigt die beiden sehr. «Im August startet die neue Saison. Das Programm steht», sagt Schwarz. Die Kiste ist voller Schätze. Doch noch gibt es viele Fragezeichen: Werden die Besucher kommen? Die Angst vor dem Virus ist allgegenwärtig, wie prägt sie das kulturelle Leben? Welchen Einfluss hat sie auf das künftige Verhalten? Das sind Fragen,

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Wieder Singen: Seit den Lockerungen des Bundesrates fragen sich viele Chöre, wann sie ihre Proben wieder aufnehmen können. Beispiele aus Aesch und Pfeffingen zeigen, wie unterschiedlich die Chöre mit der Situation umgehen. Das Wochenblatt hat sich umgeschaut.

Bea Asper ross war die Vorfreude auf den Tanz- und Musikfrühling und die aussergewöhnlichen Produktionen des Theaters in Dornach – darunter «Chroniken von Dornach III», die auf unterhaltsame Weise zeigen, wie die Ereignisse den Weg prägten und wo sich ihre Spuren im heutigen gesellschaftlichen Leben wiederfinden. Das künstlerische Stück über die Metallwerke sowie die Filmpremiere Schlacht bei Dornach kamen nicht zur Aufführung. Das lustvolle Frühjahrsprogramm nahm ein unerwartetes, abruptes Ende; bedingt durch die Ausrufung des Ausnahmezustandes vom Bundesrat und dem Verbot für Kulturveranstaltungen.

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REGION

Donnerstag, 4. Juni 2020 Nr. 23

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

«Kunst hat die Kraft, zu bewegen»

Drei Abschiede und ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept

Fortsetzung von Seite 1 Sinn, kontaktlos, mit Einhaltung des Abstandes von zwei Metern.» Ein wegweisender Anlass. «Wir erhoffen uns vom Feedback der Menschen Hinweise zur Planung der neuen Saison ab dem 21. August», erklären Schwarz und Darvas. «Das Theater lebt von der Liveaufführung, vom lebendigen Erfahren, dies alles ist nicht zu ersetzen durch Video.»

Die Generalversammlung des Vereins Birsstadt stand unter besonderen Vorzeichen: Sie wurde online durchgeführt und drei prägende Persönlichkeiten wurden verabschiedet. Tobias Gfeller

DIE POLIZEI MELDET

Vier Raser erwischt, Anzeigen wegen Lärm WOB. Die Polizei Basel-Landschaft führte in den letzten Wochen vermehrt Kontrollen in Bezug auf Geschwindigkeitsübertretungen sowie dem Verursachen von unnötigem Lärm durch. In diesem Rahmen wurden insgesamt vier Autofahrer angehalten, welche mit massiv übersetzter Geschwindigkeit unterwegs: Am 22. Mai wurde etwa in Aesch ein 24-jähriger Sportwagenlenker innerorts mit 106 km/h gemessen — erlaubte Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h. Am vergangenen Wochenende lieferten sich zudem ein Auto und ein Motorrad in Läufelfingen ein illegales Rennen. Dabei wurde der Personenwagen mit 151 km/h und der Motorradlenker mit 147 km/h gemessen — erlaubte Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h. Weiter wurden 93 Fahrzeuglenkende mit Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt, welche eine Verzeigung an die Staatsanwaltschaft nach sich ziehen und folglich mit einem Führerausweisentzug zu rechnen haben. Aber auch auf unnötigen Verkehrslärm hatte es die Polizei abgesehen: Fünf Fahrzeuglenkende, welche ihre Fahrzeuge innerorts kurzfristig stark beschleunigten und dabei den Motor ihrer Fahrzeuge aufheulen liessen, werden wegen vorsätzlichem Verursachens von unnötigem Lärm an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt. Die Polizei Basel-Landschaft will auch in Zukunft weitere intensive Kontrollen durchführen und appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten. In einer Medienmitteilung lässt sie zudem verlauten: «Autofans, die mit heulendem Motor durch die Gegend fahren, sorgen nicht nur für Ärger bei Anwohnern, auch die Polizei stört dieses Verhalten. Die Polizei Basel-Landschaft hat ein wachsames Auge auf die Szene.»

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er offizielle Teil der Generalversammlung des Vereins Birsstadt am Dienstagabend war schon vorbei, als Pfeffingens Gemeindepräsident Sven Stohler (FDP), der den Verein im Geschäftsjahr 2019/20 präsidierte, die abtretende Aescher Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger zu deren Überraschung direkt aus einer Gemeindekommissionssitzung aus Aesch zuschaltete. Sie habe sich schon vor der Vereinsgründung 2018 aktiv für eine gute Zusammenarbeit zwischen den Birsstadt-Gemeinden

eingesetzt und bereitete an vorderster Front dessen Gründung vor, resümierte Stohler. Hollinger war auch die erste Präsidentin des Vereins. «Du kannst Sachen in Bewegung bringen, warst immer hartnäckig und willst zu einem Ziel kommen», beschrieb Sven Stohler seine Noch-Amtskollegin. Hollinger, die über die Liveschaltung sichtlich überrascht und gerührt war, stellte nochmals klar, dass es wichtig sei, dass gegen aussen gezeigt werde, dass es die Birsstadt gibt. Münchensteins abtretender Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) und dessen Ratskollegin Gemeinderätin Heidi Frei (FDP) hatte Sven Stohler bereits zuvor in einer Videobotschaft gewürdigt und verabschiedet. Megatrends erkennen Organisatorisch steht aktuell beim Verein Birsstadt und insbesondere in der Regionalplanungsgruppe die Vorbereitung des Mobilitätskonzepts im Zentrum, das im Mai 2019 vom Vorstand beschlossen wurde. Es habe sich bisher klar gezeigt, erklärte Reinachs Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP) als

Leiter der Regionalplanungsgruppe, dass es bei einer Realisierung sämtlicher im Gebiet der Birsstadt-Gemeinden vorhandener Entwicklungsgebiete für Wohnen und Arbeiten zu einem Mobilitätskollaps kommen würde. «Das Mobilitätskonzept mit Zeithorizont 2040 soll deshalb aufzeigen, wie die gewünschte Siedlungsentwicklung mobilitätsmässig effizient für den öffentlichen Verkehr, den motorisierten Individualverkehr sowie auch für den Fuss- und Veloverkehr gesichert werden kann.» Gerade das Mobilitätsthema zeige, dass viele Fragestellungen nur in der Zusammenarbeit gelöst werden können, betonte Melchior Buchs. Es gehe darum, gesellschaftliche Megatrends zu erkennen und die Planungen stets in Abstimmung mit den Natur- und Erholungsräumen der Birsstadt zu vollziehen. Der Auftrag zur Erarbeitung des Mobilitätskonzepts wurde an eine Berner Firma vergeben. Zum Ende der Generalversammlung übergab Sven Stohler turnusgemäss das Präsidium des Vereins Birsstadt an die Muttenzer Gemeindepräsidentin Franziska Stadelmann (CVP).

BLT

Auf Kurs mit Jahresgewinn von 2,33 Millionen Franken transportierte die BLT rund 55 Millionen Fahrgäste. Im Busbereich setzte sich der anhaltende positive Trend mit einem Fahrgast-Plus von 1,1 Prozent fort . Im Trambereich resultierte nach zweijährigem Trend: Das Tram transportiert wieder mehr Fahrgäste. ZVG Rückgang erstmals ein leichter WOB. Die BLT schloss das Berichtsjahr Anstieg der Fahrgäste von 0,6 Prozent. mit einem positiven Ergebnis ab: InsgeDas Jahr 2019 stand bei der BLT ganz samt resultierte ein Jahresgewinn von im Zeichen von Infrastrukturerneuerun2,33 Millionen Franken . Im Jahr 2019 gen und Innovationen. Auf den Tramli-

nien 10, 17 und 14 realisierte die das Unternehmen mehrere Bauvorhaben, von der Erneuerung der Fahrleitung über den Ersatz von Schrankenanlagen bis zum hindernisfreien Umbau von diversen Tramhaltestellen. Im Busbereich führte die BLT den Fahrstiltrainer RIBAS ein. Ein einfaches, objektives Ampelsystem warnt den Buschauffeur bei überhöhter Drehzahl, zu starkem Bremsen oder Beschleunigen sowie bei Geschwindigkeitsüberschreitungen. Der Fahrstil wird dadurch positiv beeinflusst, was zu höherem Fahrkomfort für die Fahrgäste führt, zu weniger CO2-Ausstoss und Treibstoffverbrauch und zu tieferen Wartungsund Betriebskosten.

CORONA-LOCKERUNGEN

Kantons- und Berufschulen nehmen Betrieb auf WOB. Gemäss Beschluss des Bundesrates vom 27. Mai wird an den solothurnischen Kantonsschulen sowie den Berufsbildungszentren (BBZ) der Präsenzunterricht ab dem 8. Juni wieder aufge-

nommen. Die Schulen haben Schutzkonzepte für den Unterricht sowie alle schulischen Bereiche erarbeitet. Auch der Kanton Baselland treibt die Öffnung der Schulen voran: Gemäss dem Bun-

desratsentscheid ist der Präsenzunterricht an den Gymnasien, Fachmittelschulen, Wirtschaftsmittelschulen und Berufsfachschulen ab dem 8. Juni 2020 wieder erlaubt.

Druck CH Media Print AG Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32342 Ex. (WEMF 2019) Copyright CH Regionalmedien AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 77067 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203756 Ex. Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von

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Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2019-1543 Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle / Um- und Ausbau Wohnhaus / Nebengebäude / Velounterstand / Gartenschopf, Neuauflage: geänderte Dachform – Standort: Parzelle Nr. 1349, Weidenhofweg – Gesuchsteller: Hänggi Violette u. Benedikt, Obere Holle 23, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Alfred Wittkopf, oak GmbH Architekten, Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach Auflagefrist: 4.06.2020 bis 15.06.2020 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Schwimmbad

Ab 6. Juni geöffnet Das Schwimmbad öffnet am 6. Juni 2020 seine Tore. Der Badebetrieb ist gemäss Schutzkonzept möglich. Auf unserer Website informieren wir Sie über die Covid 19-bedingten Massnahmen und Einschränkungen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Der Gemeinderat Gemeindebibliothek

Neue Massnahmen Die vom Bundesrat erlassenen Lockerungen haben auch Auswirkungen auf den Betrieb in der Gemeindebibliothek: • Ab sofort ist die Rückgabebox wieder geöffnet. • Die aktuellen Öffnungszeiten bleiben bis zu den Sommerferien beibehalten. Die Bibliothek ist vom Dienstag- bis Freitagnachmittag von 14.30 bis 18.30 Uhr geöffnet, am Mittwoch- und Samstagvormittag geschlossen. • Der Einlass erfolgt weiterhin nach einem Tröpfchensystem. Während den Öffnungszeiten müssen die zurückgebrachten Medien im Vorraum deponiert werden. Die Gemeindeverwaltung Budgetbegehren

Eingaben bis 24. Juni 2020 Eingaben, die im Budget 2021 der Einwohnergemeinde berücksichtigt werden sollen, sind bis spätestens 24. Juni 2020 schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Wir

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Leidenschaft und Herzblut für Schloss Birseck

bitten alle Personen, Vereine und Organisationen, die ein Budgetbegehren einreichen möchten, diese Frist einzuhalten. Dem Begehren von Vereinen und Organisationen ist die letzte Jahresrechnung beizulegen. Anträge, die nach der Eingabefrist eingehen, können im Budget 2021 nicht mehr berücksichtigt werden. Der Gemeinderat Tai Chi Kurs

Bewegung auf dem Domplatz Wie in den letzten drei Jahren übernimmt Thomas Gold die Organisation und Durchführung des Tai Chi Kurses auf dem Domplatz. Der Kurs startet am 10. Juni und dauert bis am 5. August 2020, jeweils mittwochs von 19.00 bis 20.00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht nötig. Der Gemeinderat Birsstadt-TV

Nächste Sendung Am 6. Juni 2020 öffnet das Schwimmbad. Birsstadt-TV hat nachgefragt, mit welchen Einschränkungen die Gäste zu rechnen haben und wie der Badebetrieb konkret ablaufen wird. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung Schulergänzende Tagesbetreuung

Anmelde-, Änderungs- und Kündigungstermin Kindergarten- und Primarschulkinder, die auf Beginn des Schuljahres 2020/2021 in die schulergänzende Tagesbetreuung eintreten möchten, müssen von den Erziehungsberechtigten bis zum 15.06.2020 schriftlich und verbindlich mittels Anmeldeformular angemeldet werden. Anmeldeformulare und ausführliche Informationen erhalten Sie unter Telefon 061 701 49 25 oder im Internet unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung. Die Erziehungsberechtigten der aktuell betreuten Kinder in der Tagesbetreuung Pfeffingerhof sowie Blauenstrasse wurden bereits schriftlich informiert. Auch sie müssen Belegungsänderungen, das neue Schuljahr 2020/2021 betreffend oder Kündigungen per Ende des laufenden Schuljahres bis am 15.06.2020 schriftlich mitteilen. Die Gemeindeverwaltung

LESERBRIEF

Solarstrom – eignet sich mein Haus? Hat auch Sie die jüngste Medienberichterstattung zu den «Tagen der Sonne» in Arlesheim erreicht? Sind Sie vom Projekt am Hirslandweg 12 und 14 auch begeistert? Die von der Bauherrschaft durchgeführten Führungen haben einige Arlesheimerinnen und Arlesheimer animiert, selbst aktiv zu werden. Überraschend für viele war wohl die Erkenntnis, dass sich dank der stark gesunkenen Preise für die Module nicht nur erneuerbare Energie produzieren lässt, sondern dass die gewonnene Elektrizität sogar günstiger ist als die der Versorger aus dem Netz. Sie fragen sich jetzt vielleicht, ob auch das Dach Ihres Hauses für eine Solaranlage geeignet ist? Geben Sie auf geoview.bl.ch die Nummer Ihrer Grundbuchparzelle ein und wählen Sie die Datenebene «Solarkataster». Dieser vom Kanton BL erstellte Kataster zeigt für jedes Arlesheimer Hausdach, ob und wie gut es sich für die Nutzung von Sonnenenergie eignet – dabei handelt es

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sich um eine Grobklassierung. Eindrücklich gezeigt hat das Beispiel am Hirslandweg, welche Vorteile sich bieten, wenn sich Stockwerkeigentümer oder Nachbarn zum Eigenverbrauch des Solarstroms zusammenschliessen und einen ZEV bilden. Ziel eines ZEV ist es, einen möglichst hohen Anteil der produzierten Energie selbst zu nutzen, um so Kosten zu sparen. Von März bis Oktober fällt zudem meist so viel Strom an, dass nebst dem Strombedarf im Haushalt auch Elektrofahrzeuge in der Tiefgarage mit eigenem Strom «betankt» werden können. Finanziell interessant sind Solaranlagen zudem, weil Sie die Investitionen von den Steuern absetzen können. Wenn wir die Dächer unserer «normalen» Wohn- und Geschäftsgebäude mit Solaranlagen bestücken, bringt uns das einen gewaltigen Schritt voran in der von der Politik beschlossenen Energiewende! Felix Berchten

Historisch bewandert: Die Schlosswartin Eva Kilcher im Innenhof von Schloss Birseck.

Seit dem Jahr 2007 amtet Eva Kilcher-Kunz als Burgwartin auf Schloss Birseck. Das Schloss oberhalb der Ermitage gehört zu den markantesten Wahrzeichen von Arlesheim und der ganzen Region Birstal. Thomas Brunnschweiler

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chlosswartin – das tönt irgendwie exotisch. Noch vor einigen Jahrzehnten war ein solches Berufsprofil nicht denkbar. Eva Kilcher wuchs als Eva Kunz im Sundgauerhof auf, wo sich heute der Biobeck Andreas befindet. Ihre Eltern waren beidseits Bauern. Eva Kilcher und ihr Mann besorgten das Andlauer Hofgut der Familie Iselin. «Ich erinnere mich gut an die Ausschreibung für das Amt des Schlosswarts», erzählt Frau Kilcher, «gut dreissig Personen hatten sich dafür beworben. Da ich aus Arlesheim stammte und mein Grossvater Fritz Kunz eine wichtige Persönlichkeit war, erhielt ich rasch den Zuschlag.» Ihr Sohn Christian ist seither Vize-Schlosswart. Für Eva Kilcher ist die Aufgabe als Schlosswartin mehr als ein Job. Sie begann, sich für die Geschichte Arles-

heims zu interessieren, obwohl Geschichte sie bis dahin kaum interessierte: «Ich hatte in meiner Kindheit und Jugend nie grosses Interesse an Geschichte gezeigt. Nach dem Gymnasium heiratete ich bald; hätte ich überhaupt studiert, wären meine Fächer Biologie und insbesondere Botanik gewesen. Auch der Lehrerberuf schien mir erstrebenswert.» Doch die Arbeit im Schloss veränderte ihren Zugang zur Geschichte. «Zu meinen Aufgaben gehört es, zu den Besuchern zu schauen, den Garten zu pflegen und Kontrollgänge zu machen», sagt sie. «An den Sonntagen kommen die meisten Leute – oft Touristen aus der ganzen Welt – die ihren Besuch der Ermitage mit einem Augenschein des Schlosses verbinden.» An solchen Tagen muss Eva Kilcher ausführlichere Informationen geben, obwohl sie sich nicht als Schlossführerin versteht. «Dazu fehlt mir die Zeit.» Ausflugsort mit Café Natürlich gebe es neben all den schönen Begegnungen auch unerfreuliche Dinge zu berichten, sagt Kilcher. Hunde beispielsweise seien auf dem Gelände nicht erlaubt, weil die Geruchsimmissionen für Kleintiere in diesem Refugium störend seien. «Es gibt Hundebesitzer, die dafür kein Verständnis haben und mich sogar ankeifen.» Manchmal müsse sie Erwachsene wie Kinder in die Schranken weisen, wenn es etwa zu laut werde. «In den letzten Jahren ist das Interesse der Besuchenden an der Geschichte zu-

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

rückgegangen», so Kilcher. Der Innenhof mit seinen prächtigen Rosen ist tatsächlich ein botanisches Idyll, das einen die Historie fast vergessen lässt. Eva Kilcher ist stolz auf ihre Rosen und kann Touristen auch die lateinischen Begriffe der Blumen, Sträucher und Bäume nennen. Über das Jahr hinweg merkt sie, wann und wo gerade Ferien sind. «Viele Besucherinnen und Besucher kommen via Tourismus Basel, die Klinik Arlesheim oder das Goetheanum hierher», sagt sie, «Ermitage und Schloss Birseck gelten als Kraftorte.» Um die Besucher zu verköstigen, hat Nicole Fey, die auf dem benachbarten Schlossgut lebt, vor ein paar Jahren begonnen, ein kleines Café zu führen. Schnellstrasse durch die Ermitage Über die Geschichte der Region weiss Eva Kilcher eine Menge. Nach dem Zweiten Weltkrieg sei etwa eine Schnellstrasse nach Liestal angedacht gewesen – mitten durch die Ermitage! Und in den 60er-Jahren wollte die Gemeinde den dritten Weiher zu einem Schwimmbad machen. Kein Wunder, zeigt Kilcher für die mahnende «grüne» Haltung des damaligen Besitzers Dr. Iselin Respekt, obwohl dieser im Dorf von einigen als eine Art Dorfvogt wahrgenommen worden sei. Mit der Gründung der Stiftung Ermitage und Schloss Birseck, in der Iselins Töchter Balbina und Catherine Einsitz nahmen, waren Schloss und Ermitage gerettet. Heute ist man über diese Entwicklung froh.

KATHOLISCHE KIRCHE

Corona-Zeit — was bleibt? Die Seelsorgeeinheit Arlesheim-Münchenstein fordert auf zu überlegen, was uns die Reduktion auf uns selbst und die Bewegungslosigkeit Positives gebracht hat und wie wir dieses für die Zukunft festhalten können. Wo und wie habe ich Kraft schöpfen können? Was habe ich Erfreuliches erlebt? Was hat mich bewegt? Was nehme ich an Wertvollem für die Zukunft mit? Allesind herzlich

dazu eingeladen, die eigenen Gedanken und Erfahrungen in gemalten, gezeichneten, geschriebenen oder künstlerischen Beiträgen festzuhalten. Flyer dazu liegen in der kath. Kirche in Münchenstein und dem Dom in Arlesheim auf. Beiträge können per Post oder Mail (sekretariat@rkk-arlesheim.ch / pfarramt@pfarrei-muenchenstein.ch) eingesandt oder in den Sekretariaten abgege-

ben werden. Die Namen dürfen angeben werden. Mit der Einsendung erteilen Sie das Einverständnis für eine Ausstellung oder allfällige Publikation des Beitrages. Bitte senden Sie Ihre Eingaben bis spätestens 16. August an uns zurück. Danke, dass Sie uns an Ihren Erfahrungen während dieser Zeit teilhaben lassen. Die Seelsorgeeinheit Arlesheim-Münchenstein

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 061 701 26 41, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident (Telefon: 079 639 58 01) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt:

Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Kajsa Siegfried v/o Cleo, cleo@rychestei.ch, 077 445 05 56, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim Pf. 106, 4144 Arlesheim. E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

VEREIN FREUNDE DER ERMITAGE

Dinieren im Schlossgarten des Schlosses Birseck Wir freuen uns sehr, dass dank der neuerlichen Lockerung der Massnahmen im Rahmen der Corona Pandemie, das «Diner im Schlossgarten» doch noch stattfinden kann. Mit dieser Benefizveranstaltung wird unser neues Projekt, die «Sophienruhe» unterstützt. Das kleine Bauwerk, 1812 auf der Südseite des mittleren Weihers gebaut, war bis 1947 Bestandteil der Ermitage. Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie mit, die Sophienruhe

wieder herstellen zu können, denn der gesamte Erlös des Anlasses kommt diesem Projekt zugute. Der stimmungsvolle Anlass in romantisch-historischer Umgebung der Ermitage findet am Freitag, 4. September statt. Das Konzept bleibt gleich, die Gäste bringen Essen und Trinken mit, der Verein sorgt für Infrastruktur und eine schöne Ambiance. Selbstverständlich halten wir uns an das vorgeschriebene Schutzkonzept. An-

meldung für eine Teilnahme erfolgt über freunde@ermitage-arlesheim.ch oder über Telefon: 061 701 91 19. Die Kosten pro Person betragen 50 Franken. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann laden wir Sie herzlich ein, für sich und Ihre Freunde einen Tisch zu buchen. Nach der Anmeldung erhalten Sie Informationen über das weitere Vorgehen der Bezahlung. Vielen Dank für Ihr Interesse. Freunde der Ermitage


ARLESHEIM

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präsident), St. Jakob-Strasse 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@ tc-arlesheim.ch Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampo-

lin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@

cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00 – 21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere Homepage- Adresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7×24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@futuro-immobilien.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 6. Juni 16.00 Arlesheim: Eucharistiefeier 17.30 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion

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GEMEINDEWAHLEN 2020

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Donnerstag, 4. Juni 2020 Nr. 23

9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 10. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier

Sonntag, 7. Juni 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier 9.45 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 11.15 Münchenstein: Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion

Donnerstag, 11. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes, anschl. euch. Anbetung bis 18.50, Kommen und Gehen jederzeit möglich 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier

Dienstag, 9. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes

Freitag, 12. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Nur Videogottesdienste bis Mitte Juni: Auf www.ref-kirchearlesheim.ch werden aufgezeichnete Gottesdienste online gestellt. Aktuell: Sonntag, 7. Juni – Trinitatis Ab 10.30 Videogottesdienst mit Pfr. Matthias Grüninger und Organist Thilo Muster Sie erhalten auf unserer Homepage die neuesten Informationen. Falls Sie Predigten per Post erhalten möchten, bitten wir Sie um telefonischen Kontaktaufnahme mit einer Pfarrperson.

Kompetenz im Primarschulrat Am 28. Juni finden die Schulratswahlen statt. Die SP ist seit 2016 mit Anja Nicolaus Ramser im Kindergartenund Primarschulrat vertreten. Sie steht für eine weitere Margot Zwicky Amtszeit leider (SP) nicht mehr zur Verfügung. Wir danken ihr für ihren grossen Einsatz in den letzten vier Jahren. Wir freuen uns, dass wir für ihre Nachfolge mit Margot Zwicky eine hervorragende Kandidatin aufstellen können. Sie ist in Arlesheim fest verankert, politisch versiert und sie sass bereits in

der Gemeindekommission und in der Geschäftsprüfungskommission. Margot Zwicky ist Juristin und war von 2014 bis 2018 nebenamtliche Richterin am Zivilkreisgericht West. Als Juristin, Mutter und Sozialdemokratin wird sie den Kindergarten- und Primarschulrat fachlich, bildungspolitisch und mit ihrer Persönlichkeit bereichern. Lea Mani und Veronica Münger, Co-Präsidentinnen SP Arlesheim

TROTTE

Lichtmomente in der Natur Nachdem wir aufgrund der CoronaPandemie auch in Arlesheim auf Ausstellungen verzichten mussten, freuen wir uns, Sie nun wieder in die Trotte einladen zu können. Lichtmomente lassen sich optimal mit Ölfarben realisieren. Das beweist einmal mehr Ursula Husi, die bereits zum wiederholten Mal in der Trotte ihre Werke zeigt. Es sind Bilder der Natur aus allen Jahreszeiten, die Lichtmomente an Blumen, im Wald, in der Ermitage zeigen, aber auch Lichtspiegelungen im und am Wasser. Lassen Sie sich vom Licht verzaubern, lassen Sie es auf sich einwirken und finden Sie dabei die innere Ruhe. Nach den vergangenen Wochen, in denen manche Menschen eher die dunkle Seite des Lebens erfuhren, können wir wohl alle unser Leben erhellendes Licht sehr wohl gebrauchen. Am Eröffnungstag der Ausstellung, Samstag, 13. Juni, wird zwischen 11 und 18 Uhr immer wieder Harfenmusik erklingen. Nutzen Sie die Möglichkeit, vom 13. bis 21. Juni wieder eine Ausstellung in Arlesheim zu besuchen. Die gegebenen Vorschriften werden eingehalten und tragen zu Ihrer Sicherheit bei. Die Künstlerin ist während

der ganzen Ausstellung anwesend. Samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr, sowie Montag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr. Die Kulturkommission Arlesheim

URSULA HUSI LICHTMOMENTE IN DER NATUR 13. bis 21. Juni 2020

Öffnungszeiten Mo bis Fr 15 bis 18 Uhr Sa und So 11 bis 18 Uhr

THEATER AUF DEM LANDE

Theatersaison vorzeitig beendet Leider müssen wir unsere geplanten Vorstellungen für das Theaterwochenende vom 5. und 6. Juni in der Trotte Arlesheim absagen. Damit ist die Theatersaison 19/20 beendet. Schon erworbene Tickets werden rückerstattet, weitere Infos bei Herrn Marco Gigli: 076 408 40 28 oder info@tadl.ch. In dieser ungewohnten und turbulenten Zeit liegt uns die Kultur am Herzen. Wie gern hätten wir den Künstlerinnen Dimitri/Gargiulo bei «Il disastro» gelauscht und uns Zuspruch bei Muheim/Channa geholt mit ihrer Devise «Chunt scho guet». Doch die Lockerungsmassnahmen versprechen Erfreuliches. Als Veranstalter planen wir die nächste Spielsaison 20/21

und sind bemüht ab September Ersatztermine für ausgefallenen Vorstellungen zu finden. Bleiben Sie neugierig, besuchen Sie unsere Webseite www.tadl.ch, besuchen Sie unsere Veranstaltungen. Damit die Kleinkunst weiterleben kann. Theater auf dem Lande Arlesheim Barbro Hartmann

THEATER AUF DEM LANDE

Theaterwochenende 5./6. Juni

ENTFÄLLT!

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Donnerstag, 4. Juni 2020 Nr. 23

In unseren beiden Wohngruppen begleiten wir 34 psychisch kranke Menschen ab 50 Jahren, welche in unterschiedlichem Ausmass Begleitung, Pflege und eine Tagesstruktur benötigen.

Alters-Pflegewohngruppe Dornach Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir per 1. 8. 2020

Praktikant/in 100% Ihre Aufgabe: – Mithelfen bei der täglichen Pflege, Betreuung und Begleitung der Bewohnerinnen und Bewohner – Mithelfen bei der Gestaltung der Tagesstruktur und der Freizeit – Ausführen von administrativen Arbeiten Ihr Profil: – Freude an der Arbeit und am Umgang mit verhaltensoriginellen Menschen – Lernbereitschaft, hohe Motivation und Sozialkompetenz – Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, gute psychische und physische Gesundheit – Gute Kommunikationsfähigkeiten und Deutschkenntnisse in Wort und Schrift – Mindestalter 18 Jahre – Bereitschaft zu unregelmäßigen Arbeitszeiten Wir bieten: – Vielfältige, interessante und anspruchsvolle Tätigkeit – Gute Einführung und professionelle Praktikumsbegleitung – Im Anschluss des Praktikums besteht die Möglichkeit eine Ausbildung zumdzur AssistentdAssistentin Gesundheit und Soziales zu absolvieren Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann freuen wir uns, Sie kennenzulernen. Richten Sie Ihre digitale Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an: fr.lewisbluewin.ch

IcR bin ausgebildete Altenpflegerin und Rabe ErfaRrung in der Pflege, aucR bei Privatpersonen. Nun sucRe ich eine neue Anstellung bis 100 % in einem PrivatRausRalt. Seit 2010 bin icR in der ScRweiz und war in meRreren HausRalten als Krankenbetreuerin und HausRaltRilfe tätig. Als fleissige und zuverlässige Person bin icR vielseitig und flexibel einsetzbar. Meine fröRlicRe und Rilfsbereite Art erleicRtert mir den Zugang zu anderen MenscRen. IcR freue micR auf IRre positive Rückmeldung und steRe für allfällige Fragen gerne zur Verfügung unter Nr. 077 502 74 84.

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Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen erfahrenen und verantwortungsvollen

Holzbau-Fachmann EFZ Zimmermann EFZ Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an: Kohler Holzbau AG Ralf Kohler Lehengarten 247, 4234 Zullwil Tel.-Nr. 061 791 03 49 oder admin@kohlerag.ch


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Donnerstag, 4. Juni 2020 Nr. 23

TODESFÄLLE Aesch Doris Bolliger-Zysset, geb. 18. Februar 1943, gest. 29. Mai 2020, von Aesch BL, Gontenschwil AG (wohnhaft gewesen Ziegelbüntenweg 7). Aufgrund der aktuellen Situation findet die Beisetzung im engsten Familienkreis statt. Ruth Labhart-Werder, geb. 29. Juli 1926, gest. 28. Mai 2020, von Steckborn SG (wohnhaft gewesen Pfeffingerstrasse 10). Wird im engsten Familienkreis zu einem späteren Zeitpunkt beigesetzt. Arlesheim Markus Fluri, geb. 8. Dezember 1960, gest. 23. Mai 2020, von MümliswilRamiswil SO (wohnhaft gewesen Birseckstrasse 83). Wurde bestattet. Dornach Dora Emma Tschudin, geb. 15. April

1927, gest. 1. Juni 2020, von Muttenz BL (wohnhaft gewesen Unterdorfstrasse 30). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Helene Brodbeck-Müller, geb. 21. November 1926, gest. 28. Mai 2020, von Muttenz BL, Münchenstein BL (wohnhaft gewesen Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis. Rolf Max Helmut Wohlrab, geb. 2. September 1935, gest. 21. Mai 2020, von Birsfelden BL (wohnhaft gewesen Lehengasse 6a). Pfeffingen Gertrud Paula Ghiotto-Gautschi, geb. 1923, von Pfeffingen BL, Basel (wohnhaft gewesen im Aufenthalt AZ Im Brüel, 4147 Aesch). Bestattung im engsten Familienkreis.

Reinach Rosa Anna Götte, geb. 28. August 1932, gest. 28. Mai 2020, von Wildhaus-Alt St. Johann, Wildhaus SG (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Erdbestattung im engsten Familienkreis: Freitag, 5. Juni 2020, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Josef Ludwig Jäger, geb. 12. Dezember 1936, gest. 28. Mai 2020, von Basel (wohnhaft gewesen Thiersteinerstrasse 20). Trauerfeier und Erdbestattung im engsten Familienkreis. Elisabeth Sütterlin-Häcki, geb. 25. Mai 1933, gest. 31. Mai 2020, von Reinach BL, Schönenbuch BL, Engelberg OW, Luzern (wohnhaft gewesen In den Gartenhöfen 6). Trauerfeier und Beisetzung: Donnerstag, 11. Juni 2020, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Die irdische Heimat, dankbar verlassen. Im göttlichen Licht, in Liebe geborgen. Für jetzt und alle Zeit. (nach Sabine Hanel)

ln Dankbarkeit für ein Leben voller Liebe und bedingungsloser Unterstützung verabschieden wir uns von unserer Mame, Oma, Uroma, Schwester und Tante

Rosa Götte-Graf 28. 8. 1932 – 28. 5. 2020

Sanft und friedvoll ist sie am sonnigen Donnerstag entschlafen. ln unseren Herzen lebst du weiter.

Roland und Marjo Götte mit Familie Erich und Christine Götte-Frech mit Familie Freddy und Monika Götte-Haberthür mit Familie lsabella Hellinger mit Familie Gerhard und Doris Götte mit Familie Anverwandte und Freunde Im Sinne von Rosa Götte gedenke man dem Tageszentrum für Betagte, Reinach (IBAN CH55 8078 0000 0015 0556 6), Raiffeisenbank Reinach, oder der Spitex Region Birs GmbH, Reinach (PC 01-12183-8), Vermerk: Rosa Götte. Die Verabschiedung findet im engsten Familienkreis am Freitag, 5. Juni 2020, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Fiechten in Reinach statt. Traueradresse: Freddy Götte, Brüelrainweg 17, 4147 Aesch

Wohin gehen wir? Immer nach Hause!

Dora Tschudin-Feigenwinter 15.04.1927 – 01.06.2020

MutscR, Dir gilt unser aufricRtiger Dank für alles, was Du uns mitgegeben Rast! Was für ein grosses, einmaliges und lebendiges ZuRause mit 8 Kindern und Partnern, 13 Enkelkindern und Partnern und 11 Urenkeln. NicRts war iRr wicRtiger als unser WoRlergeRen und dieses ZuRause in DornacR, wo sie mit iRrer Pflegerin Beata bis zu iRrem Tod woRnen konnte. Die Türe stand immer allen offen, sodass aucR iRre ScRwestern und iRr ScRwager, NicRten und Neffen, Freundinnen und liebe Bekannte gerne auf ein ScRwätzcRen vorbeikamen. Wir gönnen es iRr von Herzen, dass sie liebevoll umsorgt, in iRrem DaReim ganz ruRig einscRlafen konnte. Tieftraurig, aber mit vielen scRönen ErinnerungenP Anita Krebs-TscRudin Silvia und Seppi Stöckli-TscRudin Susanne und Felix Meyer-TscRudin Brigitte Meyer-TscRudin Hans-Ruedi und Marta TscRudin-Stadelmann Ursi TscRudin Daniela und Dragan Makivic-TscRudin Gilt als Leidzirkular und die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt. TraueradresseP Daniela Makivic-TscRudin, Steinweg 30, 4142 MüncRenstein

Ich bin das Gestern, das Heute und das Morgen. Ägyptisches Totenbuch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

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Donnerstag, 4. Juni 2020 Nr. 23

Nach dem Lockdown rennt der FC Reinach wieder aufs Feld

8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

DIE GEMEINDE INFORMIERT Das Reinacher Gartenbad öffnet am 8. Juni In Absprache mit den umliegenden Gartenbädern öffnet auch die Gemeinde Reinach am 8. Juni ihr Gartenbad wieder. Der Badebetrieb ist gemäss Schutzkonzept mit ein paar Einschränkungen möglich. Neu gibt es ein reduziertes Familien-Jahresabo für nur eine erwachsene Person und deren Kinder und Reinacher Schülerinnen und Schüler können während den Sommerferien neu gratis baden.

Öffnung des Gemeindehauses Ab dem 8. Juni ist das Gemeindehaus, unter bestimmten Auflagen, wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Kundenbesuche geöffnet. Da das Gemeindezentrum aber noch nicht frei zugänglich ist, müssen Termine mit den Fachabteilungen vorab vereinbart werden. BesucherInnen, die eine Terminvereinbarung getroffen haben, werden gebeten im Eingangsbereich des Gemeindezentrums zu warten, bis sie abgeholt werden. Planauflagen sind neu auch im Eingangsbereich einsehbar.

Erweiterungsbau Feuerwehrmagazin Der Gemeinderat genehmigt den Erweiterungsbau Feuerwehrmagazin, damit ausgelagertes Material und ausgelagerte Fahrzeuge wieder im Feuerwehrmagazin stationiert werden können. Dafür wurden CHF 130000 ins Investitionsbudget 2020 eingestellt und vom Einwohnerrat bewilligt. Die Feuerwehr übernimmt für den Erweiterungsbau die Planung, Koordination, Bauleitung und die Ausführung des Innenausbaus.

Kinder-Schwimmkurse – Anmeldungen bis zum 12. Juni Auch diese Sommerferien finden in der 1./2. und/oder 5./6. Ferienwoche (Mo-Fr) die KinderSchwimmkurse im Gartenbad Reinach statt. Die Kurse dauern jeweils 45 Minuten und werden morgens von 9-12 Uhr in verschiedenen Stärkegruppen durchgeführt. Die Kosten belaufen sich auf CHF 70 für 2 Wochen. Teilnehmen dürfen alle 4–12-jährigen AnfängerInnen bis gute SchwimmerInnen. Anmeldeschluss ist am Freitag, 12. Juni 2020. Bei einem Ausfall der diesjährigen Schwimmkurse aufgrund des Coronvirus wird kein Kursgeld berechnet und die Anmeldungen verfallen! Anmeldungen und Informationen: Vanessa Mühlheim, Tel. +41 78 632 33 88, vaneh94@hotmail.ch

(Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten

9. Juni Bio- und Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 10. Juni Karton Kreis Ost 10. Juni Papier Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Freude trotz Einschränkungen: Roland Ming blickt optimistisch in die Zukunft des FC Reinach.

Neben der CoronaPandemie beschäftigen den FCR auch die Planungen für das Jubiläum, das neue Kunstrasenfeld und die Suche nach einem neuen Wirt für das Clubrestaurant. Tobias Gfeller

B

eim FC Reinach wird seit vergangener Woche wieder Fussball gespielt. Fünf Juniorenmannschaften trainieren in Fünfergruppen mit je einem Trainer. Pro Mannschaft braucht es dafür ein ganzes Feld, um die Vorgaben des Bundes und des Fussballverbandes einhalten zu können. In den Trainings geht es auch darum, über die Zusammensetzung der Teams für die kommende Spielzeit zu befinden und sich schon mal kennenzulernen. Das Schutzkonzept ist streng, verrät FCR-Präsident Roland Ming. «Neben der Maximalzahl an fünf Kindern pro Gruppe darf zum Beispiel nur der Trainer das Material in die Hand nehmen, die Abstandsregel muss permanent eingehalten, vor und nach den Trainings müssen die Hände desinfiziert und es müssen Präsenzlisten geführt werden. Auf der Anlage sind nur die WC-Anlagen offen.» Trotz des enormen Aufwands für die Vereinsverantwortlichen

und die Trainer will Roland Ming nicht zu sehr klagen. «Hauptsache ist doch, dass die Kinder wieder gegen den Ball kicken können.» Praktisch wieder Normalbetrieb Nun gab der Bundesrat vergangene Woche die bei vielen Fussballerinnen und Fussballern herbeigesehnten nächsten Lockerungsschritte bekannt. Bei Mannschaftssportarten darf wieder normal in Gruppen bis zu 30 Personen trainiert werden. Grundsätzlich sollten so alle Teams des FC Reinach wieder trainieren können. Auch die Garderoben inklusive Duschen dürfen wieder benutzt werden. Dies war zuerst nicht klar, wodurch sich Roland Ming nicht sicher war, ob alle Mannschaften die Möglichkeit der Trainingswiederaufnahme annehmen würden. «Gerade für die Erwachsenen ist das Duschen essenziell, weil dadurch das Gesellige, das Zusammensitzen in der Clubbeiz, erst möglich wird.» Bis auf das Führen von Präsenzlisten beim Training, das bei einer allfälligen Ansteckung eine Rückverfolgung ermöglichen soll, herrsche ab dem 8. Juni bis auf den längst abgebrochenen Wettkampfbetrieb somit wieder Normalbetrieb. Heimspiele zum Jubiläum Als Covid-19-Delegierter des FC Reinach hatte Roland Ming in den letzten Wochen alle Hände voll zu tun. Daneben plant der Präsident die fernere Zukunft. Gemeinsam mit der Gemeinde gleiste er den Bau des dritten Spielfelds auf der Sportanlage Fiechten auf, das im

FOTO: TOBIAS GFELLER

Herbst 2021 in Betrieb genommen werden soll. Ming hofft allerdings, dass dieses schon etwas früher fertig wird, damit es vielleicht sogar für Ende August reicht, wenn der FC Reinach 2021 sein 100-Jahr-Jubiläum feiert. Beim Verband hat der Vorstand angefragt, ob an diesem Wochenende sämtliche FCR-Teams ein Heimspiel haben könnten. Diese würden im Zentrum der Festivitäten stehen. Dazu gebe es jeweils am Freitag und Samstag ein Abendprogramm, tagsüber eine kleine Chilbi. Der Traum des Organisationskomitees, die Finalspiele des Basler Cups 2021 in Reinach durchführen zu können, machte aber das Coronavirus zunichte. Weil der Basler Cup abgebrochen wurde, darf Binningen das für dieses Jahr geplante Finalwochenende nachholen. Reinach kommt 2022 zum Zug. Vier Bewerber fürs Clubrestaurant Der FC Reinach sucht einen neuen Pächter für das Clubrestaurant, da das langjährige Pächterpaar Ende Jahr in Pension geht. Auf den Aufruf auf der eigenen Website und Facebook meldeten sich innerhalb weniger Tage gleich vier Bewerber. Drei davon hat Roland Ming das Restaurant bereits gezeigt. Der FCR-Präsident ist überzeugt, dass das Restaurant viel zu bieten hat. «Drinnen hat es viel Platz. Man kann aber auch im Grünen oder auf der Terrasse sitzen, das Ambiente ist wirklich schön und grosszügig.» Neben den Fussballern seien auch Spaziergänger und die Quartierbevölkerung potenzielle Gäste.

Bildungsziele sicher erreichen h dank unserer Nachhilfe Wir bieten schweizweit individuellen und flexiblen Nachhilfeunterricht auf allen Schulstufen und in allen Fächern an h online oder als Präsenzunterricht h f.r Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Unsere erfahrenen Lehrpersonen erstellen gemeinsam mit Ihnen und/oder Ihrem Kind einen persönlichen Lehrplan um Wissensl.cken nachhaltig zu schliessen und die gesetzten Bildungsziele sicher zu erreichen. • Sek- und Primarschule • Mittel-, Berufs- und Hochschulen Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch: info.learning@academia-group.ch | Tel. +41 58 440 91 60 | www.academia-learning.ch


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REINACH

Donnerstag, 4. Juni 2020 Nr. 23

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

An- und Abmeldungen der schulergänzenden Betreuung (SEB) bis 15. Juni Kindergarten- und Primarschulkinder, die die SEB auf Ende des 2. Semesters 2019/20 (26. Juni 2020) nicht mehr besuchen möchten, müssen bis spätestens am 15. Juni 2020 schriftlich abgemeldet werden. Ebenso bitten wir um die Mitteilung von Moduländerungen. Bis zum 15. Juni 2020 nicht ab- oder umgemeldete Kinder gelten für das 1. Semester 2020/21 ab August 2020 im bisherigen Umfang als verbindlich angemeldet, was eine automatische monatliche Rechnungsstellung in der Höhe der bisher gebuchten Module für das nächste Semester zur Folge hat. Kinder, die das SEB-Angebot neu nutzen möchten, können ebenfalls bis zum 15. Juni 2020 angemeldet werden. Auskünfte und Anmeldeformulare: Frau Esther Schüpfer, Leiterin Administration FeB/SEB, Tel. 061/511 63 98, E-Mail seb@reinach-bl.ch oder unter www.reinach-bl.ch.

Abfallgebührenmarken sind bis Ende Juni aufzubrauchen Kehrichtsäcke/Sperrgut mit Abfallgebührenmarken können noch bis zum 30. Juni 2020 der Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Folglich werden ab Juli 2020 nur noch Gebührensäcke und Sperrgut mit Sperrgutmarken entgegengenommen.

Planauflage Mutation «Gewässerraum» zu Zonenplan Siedlung und Landschaft Der Einwohnerrat hat am 3. Februar 2020 die Mutation «Gewässerraum» zu Zonenplan Siedlung und Landschaft beschlossen. Das öffentliche Planauflageverfahren wird gestützt auf § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Juni bis 7. Juli 2020 durchgeführt. Die Mutation «Gewässerraum» kann während der Auflagefrist im Eingangsbereich des Gemeindezentrums (während der Öffnungszeiten) oder unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen an: Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online Im Zentrum der Sendung vom 2. Juni 2020 steht das Reinacher Gartenbad, das am 8. Juni wieder öffnen darf. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.

AUS DER GEMEINDE

Das Reinacher Gartenbad öffnet am 8. Juni In Absprache mit den umliegenden Gartenbädern öffnet auch die Gemeinde Reinach am 8. Juni ihr Gartenbad wieder. Der Badebetrieb ist gemäss Schutzkonzept mit ein paar Einschränkungen möglich. Das schöne Wetter lockt wieder viele Menschen nach draussen und nach den weiteren Lockerungen des Bundesrats können endlich auch die Gartenbäder der Region wieder öffnen. Einem Wunsch der Bevölkerung entsprechend, hat die Gemeinde Reinach beim Restaurant ein neues Sonnendach installiert sowie neue Sonnenschirme angeschafft. Neu gibt es ein reduziertes FamilienJahresabo für nur eine erwachsene Person und deren Kinder, Reinacher Schülerinnen und Schüler können während den Sommerferien neu gratis baden. Und natürlich können auch die Vereine unter Einhaltung des Schutzkonzepts wie sonst trainieren. Auch die Schwimmkurse während den Sommerferien finden statt. Es gelten die üblichen Öffnungszeiten und je nach Witterung kann die Saison im September verlängert werden. Einschränkungen im Sommer 2020 In diesem Jahr können aufgrund des

LESERBRIEF

Saisonverlängerung fürs Gartenbad wäre sinnvoll «Am 8. Juni öffnet das Gartenbad», steht seit 29. Mai auf der Reinacher Website. Dass es der 8. ist und nicht der 6., ist schade, aber auch verständlich. Ein Wochenend-Ansturm am ersten Tag wäre wohl schwierig zu bewältigen. So kann sich das Schutzregime zuerst unter der Woche etablieren. Auch bei den Preisen mischt sich Enttäuschung mit Verständnis. Obschon bereits mehr als ein Viertel vorbei ist, sind sie unverändert gegenüber einer normalen Saison (wobei, eine normale Saison hatte Reinach sowieso schon seit 2016 nicht

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 7. Juni Kein Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: 1. Mose 18, 1–6 Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 15.00 –17.00 Mi 9.00 –11.00 / 15.00 –17.00 Do 9.00 –12.00 / 15.00 –17.00 Fr 9.00 –11.00 / 14.00 –17.00 Sa 9.00 –11.00 / 14.00 –18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Wir sind dabei die Wiederaufnahme der Gottesdienste und anderer Gemeindeanlässe unter den gebotenen Schutzmassnahmen zu organisieren. Auf unserer Webseite informieren wir zeitnah über die aktuellsten Entwicklungen im Blick auf die Durchführung unserer Anlässe. www.chrischonareinach.ch

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch − Grundsätzlich werden Veranstaltungen als Web-Konferenzen abgehalten − Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

VEREINSNACHRICHTEN Zihlackerstrasse 54, 4153 Reinach. Die SVP Rei-

− Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

nach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung

355, 4153 Reinach 1, Präsident Csaba Zvekan,

Vernunft der Badegäste appelliert, die Abstandsregeln einzuhalten. Im Wasser gelten die Abstandsregeln nicht, allerdings werden die Attraktionen wie Sprungbecken und Rutsche je nach Personenaufkommen eingeschränkt. Leider können in diesem Jahr keine Bade- und Sportutensilien verliehen werden. Das Restaurant im Gartenbad ist offen, hier gilt das branchenspezifische Schutzkonzept für Restaurationsbetriebe. Die Gemeinde Reinach appelliert an die Vernunft der Badegäste zur gegenseitigen Rücksichtnahme und Gelassenheit.

• 5. Juni 2020, 8.30 - 11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz Alle Anlässe in Reinach auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus www.rkk-reinach.ch

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach

Schutzkonzepts im Gartenbad Reinach max. 1850 Personen aufs Mal zugelassen werden. Um die anstehenden Besucherinnen des Gartenbades nicht zu benachteiligen, müssen ab 1’500 Personen auch Personen mit Mehrfachkarten und Jahresabos anstehen und können nicht prioritär via Drehkreuz eingelassen werden. In den Garderoben gelten die Abstandsregeln, so dass leider auch nur eine geringe Zahl an Kästchen zur Verfügung gestellt werden kann. Die Umkleidekabinen in den Gruppengarderoben bleiben geschlossen. Die Duschen sind offen. Auf der Liegewiese wird an die

Anlässe in Reinach

GOTTESDIENSTE

Reinach

Das Gartenbad Reinach kann am 8. Juni öffnen.

um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

mehr). Eine Preisreduktion um 25 Prozent wäre angemessen, zumal wir schon letztes Jahr voll bezahlt haben für 17 Tage weniger. Andererseits muss zur Wahrung des Schutzkonzepts wahrscheinlich zusätzliches Personal eingestellt werden. Es wirkt zwar unfreundlich, aber zu den 100 Prozent-Preisen für 72.5 Prozent-Zeit könnte man stehen. Sinnfrei und peinlich ist aber der entsprechende Verschleierungsversuch: «Es gibt neu Jahres- statt Saison-Abonnemente. Diese sind ein Jahr ab Ausstelldatum gültig.» Wem soll diese Inno-

vation nützen? Stattdessen schlage ich eine echt nützliche Innovation vor: Eine Saisonverlängerung bis Ende September mit Option auf weitere zwei Wochen bei Warmwetterlage. Der September unterscheidet sich nämlich kaum von Mai und Juni. Die zweite Septemberhälfte präsentierte sich die letzten Jahre an durchschnittlich 11 von 15 Tagen mit 20 bis 29 Grad. Selbst Mitte Oktober hatten wir noch oft 20 bis 25 Grad. Eine Saisonverlängerung würde auch viele auswärtige Gäste anlocken. Carmen Oriet

FAMILIENERGÄNZENDE KINDERBETREUUNG

Vermittlungen wieder möglich Die letzten Wochen waren für den FeB, familienergänzende Kinderbetreuung Reinach, eine grosse Herausforderung. In Zusammenarbeit mit den Behörden, den Verbänden und den Mitarbeitern des Tagesheims Kakadu und den Tageseltern, hat der Vorstand kreative Lösungen erarbeitet, die ein Weiterführen unserer Institution ermöglichten. Mit Krisen- und Schutzkonzepten sind sichere Strukturen entstanden. Denn das Wohl Ihrer Kinder liegt uns am Herzen. Alle haben Erstaunliches geleistet, Danke. Im Gegensatz zum Tagesheim Kakadu, welches den Betrieb nicht eingestellt hat, reduzierte die Vermittlungsstelle ih-

re Arbeit auf ein Minimum oder arbeitete im Homeoffice. Seit dem 11. Mai haben die Vermittlerinnen, unter Einhaltung der vorgesehenen Schutzmassnahmen, den Normalbetrieb wieder aufgenommen. Falls Sie einen Betreuungsplatz suchen, erreichen Sie die Vermittlerinnen jeweils dienstags und donnerstags zwischen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr unter 061 711 22 77 oder per E-Mail: feb.buero@kinderbetreuung-reinach.ch. Das Tagesheim Kakadu erreichen Sie telefonisch unter 061 711 17 77 oder heimleitung@kinderbetreuung-reinach.ch. Monika Wanzenried, FeB Reinach/PR

LESERBRIEF

Auf den altbewährten Provider setzen Im Jahre 2002 wurde mit andern umliegenden Gemeinden die InterGGA gegründet, wobei das in den 70er-Jahren errichtete lokale Kabelnetz in der Gemeinde verblieb. Als die InterGGA ankündigte, den bisherigen Provider Improware durch Quickline abzulösen, weckte dies Unmut in der Bevölkerung. Es begann eine Unterschriftensammlung für eine Initiative, um die Providerwahl durch das Volk, also durch den Einwohnerrat, bestimmen zu können. Die Initiative konnte erfolgreich mit 1700 Unterschriften eingereicht werden. Nachdem der damalige Gemeinderat eine Abstimmung unnötigerweise hinauszögerte, hat der Einwohnerrat die Vorlage im Jahr 2015 der Kommission BUM überwiesen. Schlussendlich sollte die Möglichkeit bestehen, fristgerecht aus dem Vertrag auszusteigen und dadurch hohe Kosten zu sparen. Etwas seltsam mutet die Absicht an, dass die Firma InterGGA nun eine Unterschriftensamm-

lung lanciert mit dem Ziel, den Beschluss des Einwohnerrats als Volksvertretung zu torpedieren. Als Konsument des Quickline-Angebots hatte ich nur Nachteile zu verzeichnen: Notgedrungen musste ich meine E-Mail Adressen wechseln, weil ich durch den Verbleib bei InterGGA erheblich teurer gefahren wäre. Das Programmangebot hatte einige Sender nicht mehr aufgelistet und die Qualität gewisser Sender liess zu wünschen übrig. Es wurde im Wochenblatt in einem Leserbrief moniert, dass bei einem Wechsel der Anbieter nicht vor Ort sei, was ich als geringfügigen Teil erachte. Mit diesem Service konnte ich mich nicht anfreunden, zumal zu berechtigten Fragen über gewisse Programme keine brauchbaren Antworten zu hören waren. Auf inkompetente Auskünfte kann ich gut verzichten. Setzen wir doch wieder auf den altbewährten Provider Improware, womit ich mich jederzeit gut beraten fühlte. Hubert Sieber


VC REINACH

Lust auf mehr als nur Velo? Der VCReinach startet bereits in die Sommersaison. Tolles Angebot für Rennvelofahrer, Biker und Kinder! Weiter Infos unter www.vcreinach.ch

Yoga mit einer erfahrenen Yogalehrerin an und runden den Abend mit einer Teamsportart ab. Da wir ohne Sattel nicht sein können, erhalten wir jeweils donnerstags Spinning-Lektionen bei Fitnesstreff Niklaus Reinach, durchgeführt von Evelyne Trosi, einer der besten Spinning-Instruktorinnen der Schweiz. Ausserdem steht uns das Techniktraining in der Halle zur Verfügung, bei dem vor allem die Kids auf dem Pumptrack auf ihre Indoor-Kosten kommen. Aber das ist noch nicht alles: Velo- und Bikewochen, Clubweekends, Pässeweekends und vieles mehr stehen auf dem Jahreskalender – du suchst dir aus, was dir gefällt. Zu guter Letzt veranstalten wir mit der Gemeindepolizei Reinach ein- bis zweimal pro Jahr Fahrsicherheitstrainings für Klein und Gross. Weitere Informationen findest du auf www.vcreinach.ch oder auf Facebook.

Evangelisch

Reinach

und donnerstags um 18.15 Uhr statt. Treffpunkt ist am Heimatmuseum Reinach. Hast du Spass auf zwei Rädern, egal ob Rennrad, Mountainbike oder E-Bike – bei uns bist du herzlich willkommen. Auch Neulinge sind bei uns herzlich willkommen. Für Jugendliche ab 10 Jahren bieten wir ebenso ein spannendes Freizeitangebot. In dieser Altersgruppe finden die Trainings jeweils am Donnerstagabend und/oder am Samstagnachmittag statt. Von erfahrenen J+S-Leitern werden die Jungs und Mädchen mit der MTB-Fahrtechnik vertraut gemacht. Der Spass auf zwei Rädern steht dabei immer im Vordergrund. Zudem stehen unsere Rennfahrer des Goldwurst-Rennteams für einige Trainings zur Verfügung und teilen ihre eindrücklichen Erfahrungen mit den Kids. Sobald es im Herbst wieder kühler wird, bieten wir montags in der Surbaumhalle

9 Reformierte

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Dein Club in der Region! PR. Der VeloClub Reinach startet nach Corona am 8. Juni in die Outdoor-Saison. Egal mit welchem Zweirad und egal in welchem Alter, bei uns findest du was zu dir passt. Die Outdoor-Saison startet dieses Jahr erst nach den Lockerungen des BAG. Die Aus- und Trainingsfahrten finden jeweils montags

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Kirchgemeinde

REINACH

PARTEIEN

Grillplatz Einschlag: Den Abfall wieder mitnehmen! Im Wochenblatt konnten wir mit Entsetzten die Informationen von Beatrix und Robert Bokhoven betreffend der verwüsteten Grillstelle im Einschlag lesen. Wie Doris Vögeli klar kommunizierte, gibt es Grenzen, solange man keinen Polizeistaat errichten will. Doch wo sind diese Grenzen? Was hat sich denn zu früher verändert? Gehen wir 15 Jahre zurück, als ich selbst noch als Jugendlicher an der Birs oder in der Grün 80 alle Grillstellen auswendig kannte. Wir waren damals sicherlich keine rigorosen

Naturschützer. Aber wenn wir uns zum Grillieren getroffen haben, war ein Abfallsack automatisch dabei. Denn genau so sicher wie das Amen in der Kirche, kam einmal am Abend die Polizei vorbei und notierte sich drei bis vier Namen der Anwesenden. Was für uns eine Selbstverständlichkeit war. Sobald wir uns auf den Heimweg machten, wurde der Abfall eingepackt. Jeder von uns war mal an der Reihe mit der Entsorgung des Abfalls. Denn ein Telefon von der Polizei an unsere Eltern wollten wir auf

keinen Fall riskieren; von allfälligen Entsorgungskosten ganz zu schweigen. Wäre ein solches Vorgehen der Polizei, ausserhalb der Corona-Zeit, denn nicht mehr machbar? Aus dieser Sichtweise schlage ich allen Eltern und Grosseltern mal vor: Fragt eure Kinder und Grosskinder in diesem Alter, was Sie mit dem Abfall beim Grillieren anstellen? Denn niemand redet einem so schön ins Gewissen, wie jemand der einem nahe steht. Daniel Hürzeler, Einwohnerrat SVP

Blick hiĀØeL die KȘliŃŃeĀ ŔÒŞæŞæ NEUBAU ŞæŞæ: GeÆeiĀŃaÆ aĀ deL ELfÇlgŃgeŃchichØe ŸeiØeLbaȘeĀĠ

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TÇll, ŸaŃ iĀ deĀ leØâØeĀ MÇĀaØeĀ geleiŃØeØ ŸÇLdeĀ iŃØ! Wie geLĀe h䨨eĀ ŸiL deĀ MÇÆeĀØ deL AȘfLichØe gefeieLØ, ȘÆ alleĀ âȘ daĀkeĀ, die Ńich aȘf ȘĀd ĀebeĀ deL BaȘŃØelle iĀŃ ZeȘg gelegØ habeĀĠ Sie habeĀ GLÇŃŃeŃ ŶÇllbLachØ, dÇch daŃ CÇLÇĀa-ViLȘŃ haØ ȘĀŃeLe RichØfeŃØ€läĀe leideL dȘLchkLeȘâØĠ DaŃŃ ŸiL aȘf die ØLadiØiÇĀelle FeieL ŶeLâichØeĀ ÆŢŃŃeĀ, ŃchÆeLâØĠ UĀŃeLeL VÇLfLeȘde aȘf deĀ «NeȘbaȘ ŞæŞæ» ØȘØ dieŃ abeL keiĀeĀ AbbLȘchĠ VÇlleL EĀeLgie ŸeLdeĀ ĀȘĀ ŃȘkâeŃŃiŶe deL IĀĀeĀaȘŃbaȘ ȘĀd deL FaŃŃadeĀbaȘ ŶÇLaĀgeØLiebeĀĠ VeLbiĀdȘĀgŃbLŢcke ȘĀd Piaââa iÆ FÇkȘŃ Die ŃichØbaLeĀ EØageĀ deŃ «NeȘbaȘ ŞæŞæ» ŃØeheĀ aȘf eiĀeÆ eiĀgeŃchÇŃŃigeĀ ȘĀØeLiLdiŃcheĀ FȘĀdaÆeĀØĠ NȘĀ fehlØ ĀÇch die VeLbiĀdȘĀgŃbLŢcke âȘÆ BeŃØaĀdŃbaȘĠ Bei dieŃeÆ iŃØ die TLaĀŃfÇLÆaØiÇĀ iĀ ŶÇlleÆ GaĀgĠ BiŃ MiØØe JȘĀi ŸeLdeĀ die ALbeiØeĀ aĀ deL ELdbebeĀeLØŢchØigȘĀg abgeŃchlÇŃŃeĀĠ IÆ JȘli kÇÆÆØ eŃ âȘ eiĀeL ØeÆ€ÇLäLeĀ VeLŃchiebȘĀg deŃ WBZ-HaȘ€ØeiĀgaĀgŃ aȘf die TeLLaŃŃe ŶÇL deÆ LichØhÇf ȘĀd deÆ ReŃØaȘLaĀØĠ GLȘĀd dafŢL ŃiĀd ALbeiØeĀ, die âȘ eiĀeL ELŸeiØeLȘĀg ȘĀd VeLglaŃȘĀg deŃ EiĀgaĀgŃbeLeichŃ fŢhLeĀĠ DeL ŸeiØläȘége RaȘÆ ŸiLd eiĀe BegegĀȘĀgŃȘĀd ELlebĀiŃâÇĀe bildeĀ, die daŃ geŃaÆØe

ELdgeŃchÇŃŃ deŃ GebäȘdeŃ iĀklȘŃiŶe AȘŃŃeĀbeLeich ȘÆfaŃŃØĠ Teil deL Piaââa ŃiĀd die GaŃØLÇĀÇÆie GReŃØaȘLaĀØ ȘĀd Kaffee-BaLĞ, deL WBZ-ShÇ€ ȘĀd VeLaĀŃØalØȘĀgeĀĠ UĀd ĀaØŢLlich all die geÆŢØlicheĀ EckeĀ, die âȘÆ VeLŸeileĀ eiĀladeĀĠ MiØ IhLeL Hilfe ŃchaffeĀ ŸiLĴŃ! SeiØ deÆ leØâØeĀ BeiØLag iÆ WÇcheĀblaØØ ŶÇÆ ŔæĠ A€Lil habeĀ ŸiL ŸeiØeLe 8Ö 4ÖÔ FLaĀkeĀ aĀ S€eĀdeĀgeldeLĀ fŢL deĀ «NeȘbaȘ ŞæŞæ» ŶeLbȘcheĀ dŢLfeĀĠ Sie âeȘgeĀ ŶÇÆ WilleĀ, âȘ eiĀeL ÆĎglichŃØ ŃelbŃØŃØäĀdigeĀ, ÆĎglichŃØ ŃelbŃØbeŃØiÆÆØeĀ ZȘkȘĀfØ ŶÇĀ MeĀŃcheĀ ÆiØ BehiĀdeLȘĀg beiâȘØLageĀĠ

WOHN- UND BÜROZENTRUM FÜR KÖRPERBEHINDERTE AȘÆaØØŃØLaŃŃe Ôæ–ÔŞ, PÇŃØfach CH-4Ě5Ŕ ReiĀach Ě Ø I4Ě ÖĚ Ô55 ÔÔ ÔÔ f I4Ě ÖĚ Ô55 ÔĚ ææ iĀfÇ@ŸbâĠch ŸŸŸĠŸbâĠch ŸŸŸĠĀeȘbaȘŞæŞæĠch S€eĀdeĀkÇĀØÇ «NeȘbaȘ ŞæŞæ» 4Ě-ĚĚĚĚææ-Ö

IĀ deĀ eLŃØeĀ JȘĀiØageĀ iŃØ ȘĀŃeL S€eĀdeĀbaLÇÆeØeL bei C 8æ4 ŔĚæ FLaĀkeĀ aĀgelaĀgØĠ NÇch fehleĀ ĚC5 ÖCæ FLaĀkeĀ, ȘÆ die SȘÆÆe abLȘĀdeĀ âȘ kĎĀĀeĀĠ HelfeĀ Sie ÆiØ, die Ěæ MilliÇĀeĀ «ŶÇll» âȘ ÆacheĀ, die ŸiL ȘĀŃ âȘÆ Ziel geŃeØâØ habeĀĠ Sie ØLageĀ âȘ jeĀeÆ VieLØel deŃ BaȘbȘdgeØŃ bei, deL ŢbeL daŃ abŃÇlȘØ NÇØŸeĀdige aĀ IĀfLaŃØLȘkØȘL hiĀaȘŃgehØ ȘĀd deL LebeĀŃ- ȘĀd ALbeiØŃÎȘaliØäØ iÆ WBZ âȘgȘØekÇÆÆØĠ AȘch daŃ ŸäLe eiĀ ØÇlleL MeileĀŃØeiĀ aȘf deÆ Weg âȘÆ «NeȘbaȘ ŞæŞæ»Ġ HeLâlicheĀ DaĀk! WiL ŸŢĀŃcheĀ IhĀeĀ alleŃ GȘØe ȘĀd deĀ gleicheĀ O€ØiÆiŃÆȘŃ, ÆiØ deÆ aȘch ŸiL ȘĀŃ ŸeiØeLhiĀ aȘf ȘĀŃeLeĀ BaȘŃØelleĀ ȘĀd dȘLch deĀ WBZ-AllØag beŸegeĀĠ

Der Heilige Geist kommt an Pfingsten über die Menschen.

Foto falco/pixabay

Be-geisterung an Pfingsten Wir lesen in der Apostelgeschichte: «… sie alle zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu … wurden vom Heiligen Geist erfüllt …». Alle: Es sind die zwölf Apostel mit den anderen Jüngern, es sind die Frauen, die Jesu treu bis unter dem Kreuz geblieben sind. Es sind auch ihre Kinder (die Kitas waren noch zu!) und vor allem Maria, die Mutter Jesu. Sie alle erfahren den Geist Gottes und werden verändert. Und heute? Wir erfahren auch heute den Geist Gottes. Wo? Wie? Wann? Tief in uns, oft leise, ohne Erdbeben, jedoch unmissverständlich brennt unser Herz. Jede und jeder von uns bekommt sein eigenes Charisma, seine eigene Sendung. Wir, gemeinsam, erhalten als Kirche eine einmalige Rolle in der Welt. Rufen wir den Heiligen Geist! Er wird uns beistehen und Kraft geben auch in diesen «Corona-Tagen», die für viele schwer sind. Diese Kraft und Be-geisterung wünsche ich allen von Herzen. Neda Balestra, Leiterin der Ökumenischen Gesprächsgruppe Frau und Kirche Reinach Ein Baby namens X Æ A-12 Die Entschleunigung der letzten Wochen hat mir Zeit eingeräumt, mehr oder weniger sinnvolle Headlines zu lesen. An der folgenden bin ich hängengeblieben: «Elon Musk muss seinen Sohn umtaufen». Das interessiert mich – wie soll man ein Kind umtaufen können, wo doch die Taufe eine einmalige Handlung ist? Das Geschenk der Kindschaft Gottes in der Taufe erhalten wir einmal und für immer. Und nun muss der Tesla-Chef sein Kind umtaufen. Ich lese also weiter und stelle fest: Genaugenommen muss Musk sein jüngstes Baby nicht umtaufen, sondern nur umbenennen. Wen wundert’s? Denn wer gibt seinem Kind allen Ernstes den Namen X Æ A-12 Musk? Das aber haben Elon Musk und seine Partnerin Grimes gemacht. Die Eltern geben online eine Anleitung zur Aussprache und Bedeutung. Das X stehe für die unbekannte Variable, das Æ sei die elfische Schreibweise für AI, also künstliche Intelligenz und das A-12 beziehe sich auf den Überschalldüsenjet Lockheed A-12. Der konstruierte Name Exeieizwelf vereinigt also Flexibilität, Technikglaube mit einem Schuss spielerischer Mythologie und atemberaubende Dynamik. Ich freue mich immer, wenn mir Eltern beim Taufgespräch erzählen, dass sie ihrem Kind nicht bloss einen wohlklingenden oder trendigen Namen geben wollen, sondern auch einen, der dem Kind «etwas mitgibt» – einen Wunsch, eine Wegweisung, ein Vorbild. Zum Beispiel Nathan – das ist die Kurzform des hebräischen Nathanael und heisst «Gott hat’s gegeben». Oder Lisa, das sich von Elisabeth ableitet und so viel bedeutet wie «von Gott verehrt». Benjamin heisst «Sohn des Glück», Desirée «die Gewünschte» und Aron «der Erleuchtete». Um auf Exeieizwelf zurückzukommen: Ich hätte den Eltern (sofern sie mich gefragt hätten, was sie natürlich nicht haben) zum Motto «weniger ist mehr» geraten. Gerade bei einem so wichtigen Thema wie der Namensgebung tun Mama und Papa gut daran, sich mit ihren ideologischen Weltanschauungen zurückzuhalten, um das Kind nicht schon zu Beginn seines eigenen Lebens in ein Korsett zu zwängen. Ich hätte dann den Eltern alternative Namen unterbreitet. Wie wär’s zum Beispiel mit Jannik? Zugegeben, kein sehr hipper und freakiger Name, aber ein schöner. Übertragen heisst er: «lebendig gewordenes Geschenk Gottes». Florence Develey Wir feiern wieder Gottesdienst! Jeden Sonntagmorgen um 10.30 Uhr in der Mischelikirche. Ganz herzliche Einladung!

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde DIE FÄHIGKEIT ZÄHLT, NICHT DIE BEHINDERUNG

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch


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Starkregen verschärft Feuchteprobleme

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Übergangsregelung Gemeinderat ab dem 1. Juli 2020 Der neu gewählte Gemeinderat für die Legislaturperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 hat sich am 13. Mai 2020 zu einer ersten gemeinsamen Sitzung getroffen. Die Wahl des Gemeindepräsidiums erfolgt am 28. Juni 2020 und bei Bedarf findet die Nachwahl am 16. August 2020 statt. Somit wird zu Beginn der neuen Legislatur möglicherweise noch nicht feststehen, wer neu das Gemeindepräsidium als Nachfolge von Marianne Hollinger übernimmt. Aus diesem Grund hat der neu gewählte Gemeinderat an seiner Sitzung folgende Übergangsregelung beschlossen, bis die neue Gemeindepräsidentin oder der neue Gemeindepräsident feststeht:

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Die einen singen wieder, die anderen warten lieber

1. Ad Interim behält jedes Gemeinderatsmitglied sein aktuelles Departement. Die neu gewählten Gemeinderatsmitglieder Stephan Preiswerk und Brigitte Vogel sind bis zur konstituierenden Sitzung nach der Präsidiumswahl Gemeinderäte ohne Departement. Das Departement Bildung und Jugend, welches von Bruno Theiler frei wird, übernimmt ad Interim seine Stellvertreterin Christine Koch. 2. Im Falle eines zweiten Wahlganges gilt folgende ad Interim-Regelung: a. Treten alle drei Kandidaten zum zweiten Wahlgang an, so übernimmt Monika Fanti das Präsidium, bis das neue Gemeindepräsidium feststeht. (Fortsetzung auf Seite 14)

Probt ab 8. Juni wieder: Der Bacchanal-Chor aus Aesch.

Die Aescher und Pfeffinger Chöre gehen unterschiedlich mit den Lockerungsmassnahmen des Bundesrats um. Bedenken, insbesondere vor Aerosolen, sind allgegenwärtig. Tobias Gfeller

D

er Bacchanal-Chor probt ab dem 8. Juni wieder vierstimmig, jedoch unter Beachtung eines Schutzkonzepts», verkündet Präsident Andreas Greuter mit spürbarer Vorfreude. Man müsse sicher vorsichtig sein, aber dürfe auch mit Zuversicht in die Zukunft schauen. Zurückhaltender tönt es trotz der Lockerungsschritte des Bundesrats und der tiefen Infektionszahlen bei David Rossel, musikalischer Leiter des Cäcilienchors Aesch und weiterer sechs Chöre in der Region. Insbesondere das Thema Aerosole und die Frage, ob sich Coronaviren übers Singen in der Luft doch weiter verbreiten können, als bisher gedacht, beschäftigen Rossel und den Chorleiterverband Nordwestschweiz, den er präsidiert. Der Verband rät seinen Mitgliedern, auf Chorproben und den Konzertbetrieb bis zu Beginn des Schuljahres 2020/21 Mitte August zu verzichten. Die Gründe seien vielschichtig, erklärt Rossel. «Das Risiko einer Luftübertragung ist weiter ungewiss. Diverse kleinere Ausbrüche

nach Choranlässen in anderen Ländern weisen auf direkte Zusammenhänge hin, sind aber nicht abschliessend geklärt.» Angst vor negativem Medienecho Die verordneten Schutzmassnahmen des Bundes fürs Chorsingen sehen unter anderem die Beibehaltung der ZweiMeter-Abstandsregel und das Führen von Namenslisten bei Chorproben vor. Eine Nachverfolgung bei Ansteckungen muss vor allem dann gewährleistet sein, wenn die Abstandsregel nicht eingehalten werden kann. Der Chorleiterverband möchte mit dem Verzicht auf die Wiederaufnahme der Chorproben verhindern, dass es bei einem allfälligen Ausbruch der Infektionszahlen in Zusammenhang mit einem Chor ein negatives Medienecho geben könnte. «Die Saison 2019/2020 ist nicht mehr zu retten. Es ist sinnvoller, die verbleibende Zeit in die aufwendige Planung der kommenden Konzertsaison respektive des nächsten Schuljahres zu investieren», gibt David Rossel zu bedenken. Zudem hätten viele Chorleitende grossen Erholungsbedarf, da das Anbieten virtueller Alternativen viel Zeit und Energie in Anspruch genommen habe. Bei vielen Chören ist das Durchschnittsalter der Mitglieder relativ hoch. Umso wichtiger sei es, findet David Rossel, dass keine Risiken eingegangen werden. Genau gleich begründet Casimir Schmeder, Präsident des Männerchors Pfeffingen, den Verzicht auf Chorproben und Auftritte bis im August. Damit orientiere man sich an den Empfehlungen

FOTO: ZVG / HEINER LEUTHARDT

des Chorverbands beider Basel und an dessen Vertreter des Bezirks Arlesheim, Markus Ribi, seines Zeichens Präsident des Männerchors Arlesheim. «Es ist einfach noch zu wenig klar, wie sich das Singen auf die Verbreitung des Virus auswirkt. Das wird jetzt ausführlich getestet. Solange dies nicht klar ist oder es keine Impfung gibt, wollen wir zuwarten», erklärt Schmeder. «Nicht gerade in den Nacken singen» Andreas Greuter vom Bacchanal-Chor sieht die Sachlage gelassener. Er beruft sich dabei auf eine Studie aus München, die besagen soll, dass Aerosole beim Singen nur gerade eineinhalb Meter weit fliegen. Mit einer geänderten Choraufstellung und grösseren Abständen sei das Chorsingen daher gut möglich. «Man muss sich halt nicht gerade direkt in den Nacken singen», sagt Greuter mit einem Lächeln. Der Neue Chor Aesch der Evangelisch-reformierten Kirche probt bereits seit dem 14. Mai in Vierergruppen und mit grossen Abständen wieder. Der Aufwand, damit alle zum Zug kommen, war insbesondere für Chorleiterin Regula Bänziger gross. Das Proben in kleinen Gruppen möchte sie weiterhin aufrechterhalten. Das Singen von allen 23 Mitgliedern zusammen halte sie indes nur draussen für möglich. «Ich finde es einfach zu gefährlich. Ich möchte kein Risiko eingehen. Wir haben viele ältere Mitglieder, die besonders aufpassen müssen.» Doch viele Mitglieder, gibt Bänziger zu, brennen schon wieder aufs gemeinsame Singen. Das tue halt einfach gut, und singen sei erst noch gesund.

Stephġn Hohl – eine kluge Wġhl #Zukunftsgestġlter Ökonomĝ Mġster of Science in Business ġnd Economicsĝ Universität Bġsel / Gemeinderġtĝ Depġrtement Verkehr und Sicherheit / Vorstġndsmitglied FDP Bġsellġnd #vernetzt Vizepräsident GewerĢe und Industrie Aesch / Mitglied Verein Bġsler Ökonomen / Beirġt Bġsellġnd Trġnsport (BLT) / OK-Mitglied GewerĢeġusstellung Aesch (IGeA) #führungserfġhren Seit Ĕē Jġhren selĢständiger Unternehmer mit Ėě MitġrĢeitenden / Of¦zierslġufĢġhn in der Schweizer Armee / Pfġd¦nder (Silver Scoutĝ eğ AĢteilungsleiter Pfġdi Bärenfels)

ĕěğ Juni ĕēĕē

Ste hġn Hohl ins Gemeindepräsidium

Apéroĝ Montġg ěğ Juni

«ĕ Meter Bier»ĝ Restġurġnt Tipoĝ Ĕě – ĕē Uhr lockerer Austġusch mit Stephġn Hohl

ÜĢerpġrteiliches Unterstützungskomitee

Rolf Blġtterĝ Christiġn Helfensteinĝ Urs Dġvidĝ Ivo EĢerleĝ Mġriġnne Hollingerĝ Andreġs Koellreuterĝ Cristiġn Mġngġnielloĝ Werner Schmidĝ Bruno Theilerĝ Cyrill Thummelĝ Silvġn Ulrich und ġndere


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 4. Juni 2020 Nr. 23

Amtliche Publikationen

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)

b. Treten zu einem zweiten Wahlgang nicht mehr alle Kandidierenden an, so übernimmt nach dem Anciennitätsprinzip das Gemeindepräsidium ad Interim das amtsälteste Gemeinderatsmitglied, bis das neue Gemeindepräsidium feststeht. c. Tritt nur noch ein/e Kandidat/in zum zweiten Wahlgang an, so übernimmt diese/r das Gemeindepräsidium. Gemeinderat Aesch

Planauflage Gemeinde Aesch

Öffentliche Auflage, «Sanierung Brücken Chlus» Gestützt auf Art. 97 des Bundesgesetzes über die Landwirtschaft vom 29. April 1998 (SR 910.1) und Art. 12 sowie Art. 12a-g des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz vom 1. Juli 1966 (SR 451) legt die Gemeinde Aesch die Bodenverbesserung ’Sanierung Brücken Chlus’ vom 5. Juni 2020 bis 6. Juli 2020 öffentlich auf. Die Projektakten sind auf der Gemeindeverwaltung in Aesch (Tel. 061 756 77 50) zu den Schalteröffnungszeiten einsehbar. Berechtigte Personen und Organisationen können während der Auflagefrist beim Regierungsrat Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich, begründet, rechtsgültig unterzeichnet und eingeschrieben innert der Auflagefrist bis spätestens am 6. Juli 2020 (Datum des Poststempels) zu richten an: Gemeindeverwaltung, ’Sanierung Brücken Chlus’, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch. Gemeinderat Aesch

Gartenbad ab Samstag, 6. Juni 2020, wieder geöffnet Nun kann die Saison endlich beginnen: Ab Samstag, 6. Juni 2020, ist das Gartenbad Aesch wieder geöffnet. Das Gartenbad-Team hat ein Sicherheits- und Betriebskonzept ausgearbeitet und bittet alle Gäste darum, die geltenden Abstandsregeln und Hygienemassnahmen einzuhalten.

haus und Kindergärten bei der Gemeinde Aesch aufgenommen. Herr Rietmann zeichnete sich all die Jahre durch seine hilfsbereite und verlässige Art aus. Der Gemeinderat und die Verwaltung danken Ruedi Rietmann für seinen wertvollen und engagierten Einsatz. Nun hat er Zeit für sich, für seine Familie und neue Vorhaben. Wir freuen uns für ihn und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat Aesch

Mitglied gesucht für die Kulturkommission Kulturinteressierte aufgepasst! Die Kulturkommission sucht ein neues Mitglied, das aktiv das Aescher Kulturgeschehen mitgestalten will. Zu den vielfältigen Aufgaben der Kulturkommission gehören zum Beispiel der Betrieb der Kleinbühne im Schloss-Chäller und die Unterstützung von Vereinen bei kulturellen Anlässen. Voraussetzung für das Mitwirken in der Kulturkommission ist das Interesse an Kultur und ein Wohnsitz in Aesch. Die Kulturkommission freut sich auch über junge Bewerberinnen und Bewerber. Weitere Informationen erteilt der Präsident der Kulturkommission Marco Labhart per E-Mail unter labhartfam@intergga.ch oder telefonisch unter 061 751 10 19. Gemeinderat Aesch

Birsstadt TV: So funktionieren die Kinderbetreuung Aesch und der Mittagstisch in Corona-Zeiten Die neue «Birsstadt TV»-Sendung bietet einen Einblick in die Arbeiten der Kinderbetreuung Aesch (KiBeA) und des Mittagstisches. Neben neuen Abläufen und Hygienemassnahmen haben sich auch Synergien ergeben. Die aktuelle «Birsstadt TV»-Sendung sowie sämtliche bisherigen Beiträge sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit

Während der Vor- und Nachsaison hat das Gartenbad von 09 Uhr bis 19 Uhr geöffnet – in der Hauptsaison vom dem 22. Juni bis 9. August abends sogar bis 20 Uhr. Die Schliesszeiten können sich je nach Witterung verschieben. Wegen der verkürzten Saison hat der Gemeinderat beschlossen, die Saison-Abopreise um 20 Prozent zu reduzieren. Wir wünschen eine gute Badesaison und freuen uns auf zahlreiche Badebesucherinnen und Badebesucher! Das Gartenbad-Team

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 9. Juni 2020 Am Dienstag, 9. Juni 2020, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel oder Container werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen – gebündelt oder in einem deutlich beschrifteten Container. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Herzlichen Dank an Ruedi Rietmann, Anlagewart Schützenmattschulhaus und Kindergärten Vor 32 Jahren hat Herr Ruedi Rietmann seine Tätigkeit als Anlagewart Schützenmattschul-

Heute, am 04. Juni 2020, darf das Ehepaar Schmuckli-Schwab Hans und Liliane das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

96. Geburtstag Am 1. Juni 2020 durfte Frau Burk-Gschwind Bertha ihren 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Stephan Hohl – eine kluge Wahl!

Grüne für Eveline Sprecher

Es ist sehr beachtlich. Kaum im Gemeinderat, war Stephan Hohl schon von allen Kolleginnen und Kollegen im Gremium geschätzt und geachtet. Auch die Verwaltung ist begeistert von seiner kompetenten, sympathischen Art. Seine unkomplizierte Entscheidungsfreude ermöglicht effizientes Arbeiten. Der Unternehmer Stephan Hohl tut dem Gemeinderat gut, er ist bestens gerüstet für die präsidiale Aufgabe. Er hat sich mit Leichtigkeit in die Geschäfte eingearbeitet, als wär er immer schon Gemeinderat gewesen. Nicht die Dauer der Amtsausübung ist Qualitätssiegel, sondern das Verstehen, Vernetzen, Wissen, Umsetzen. Das kann Hohl am besten. Er ist gefragter Ratgeber im Gremium, in Kommissionen und der Verwaltung. Was für eine gute und fröhliche Stimmung herrscht im Gemeinderat! Stephan Hohl trägt entscheidend dazu bei mit klaren Stellungnahmen, ausgezeichnetem Allgemeinwissen und immer wieder einem Schuss Humor. Stephan Hohl hat einen breiten Rucksack, ist beschlagen in Finanzen, Betriebswirtschaft und Personal, geschickt im Verhandeln, gewandt im Auftritt, sehr gut vernetzt, gesund und auch belastbar. Eindrücklich ist seine starke Rolle in schwierigen Situationen. Sein kluges Abwägen führt immer wieder zu unbürokratisch praktischen Lösungen. Stephan Hohl scheut sich nicht, sich durchzusetzen. Aber stets mit feinem Gespür für die Anliegen und Sorgen der Menschen. Stephan Hohl ist eine Führungspersönlichkeit. Und Aescher für alle. Stephan Hohl - eine kluge Wahl, die wir Ihnen herzlich empfehlen. Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin und Bruno Theiler, Vizepräsident

PARTEIEN

Das gehört sich nicht! Anonyme Personen schwärzen die scheidende Gemeindepräsidentin an. Was soll das? Marianne Hollinger hat sich immer mit Herzblut für ihr und unser Aesch eingesetzt. Ich gehe auch nicht immer einig mit unserer Gemeindepräsidentin. Doch diese Aktion gehört sich nicht. Sie ist feige und hinterhältig. Alle Entscheidungen Aesch-Nord betreffend wurden und werden demokratisch gefällt. Jeder hat die Möglichkeit, seine Ansichten in den Entscheidungsprozess einzubringen. Es wäre nichts als Anstand, die Autoren würden sich zu erkennen geben und ihre Interessen offen zu legen. Was haben sie zu verbergen? Christian Helfenstein, Präsident CVP Aesch-Pfeffingen

Wer auf die Umwelt, Natur und Tiere achtet und sich stets für diese einsetzt, ist für uns Grüne Aesch die richtige Person für die Wahl in das Aescher Gemeindepräsidium. Als Eveline Sprecher Biobäuerin kennt (SP) Eveline Sprecher die Herausforderungen, die auf uns wegen der Klimaerwärmung zukommen und geht diese aktiv an. Eveline Sprecher ist in Aesch verwurzelt, als Unter-

nehmerin mit beiden Füssen auf dem Boden und als langjährige Gemeinderätin weiss sie, was für die Menschen und die Gemeinde wichtig ist. Hilfsbereitschaft, Selbstlosigkeit und jederzeit ein Lachen und ein offenes Ohr für die Menschen ist heutzutage wichtiger denn je und das zeichnet Eveline aus. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Eveline in den kommenden vier Jahren Aesch präsidiert und empfehle sie im Namen der Grünen wärmstens zur Wahl als Aescher Gemeindepräsidentin. Marco Agostini, Landrat und Präsident Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen

GEMEINDEWAHLEN 2020

Stefan Hohl ins Gemeindepräsidium Auf Plakate kann man viel schreiben. Sogar, dass man selbst ein Mehrwert sein soll. Ein Mehrwert entsteht dort, wo etwas positiv verändert wird. Dazu braucht es Initiative, Akzeptanz in der Bevölkerung, Durchsetzungsvermögen, Fingerspitzengefühl, Kenntnisse der Materie, Entschlossenheit, Entscheidungswille, Kommunikationsstärke und Menschenfreundlichkeit. Nur solche Eigenschaften können zu einem Mehrwert führen, den wir notabene in den letzten Jahren unter der noch amtierenden Präsidentin Marianne Hollinger erhalten haben. Ein Mehrwert für Aesch heisst u. a. eine gute Durchmischung und Neuansiedlung von Einkaufsläden im Zentrum, kunden- und handwerkerfreundliche Parkplatzbewirtschaftung, schlanke Verwaltung, weniger Vor-

schriften und Verordnungen, Unterstützung unserer Vereine und des Gewerbes, Schaffung neuerer und besserer Infrastruktur, dem Bevölkerungswachstum angepasste Projekte, günstige Gebühren, Abgaben, Steuern, Förderung von Eigeninitiativen aus der Einwohnerschaft, Augenmass bei der Einführung und Umsetzung von Gesetzen, Unterstützung von Familien bei der Kinderbetreuung, gutes Einvernehmen mit den Nachbargemeinden – und dem Kanton, ideale Rahmenbedingungen für alle und vieles mehr. Geben Sie deshalb Sorge, wen Sie in das Gemeindepräsidium wählen. Für mich gibt es nur Stefan Hohl, ihm traue ich zu, für Aesch jenen Mehrwert zu schaffen, der dieses Attribut verdient. Christa Oestreicher, ehemalige Landrätin

PARTEIEN

Versammlung, so noch nie erlebt Aufgrund der aktuellen Situation wurde die gut besuchte Parteiversammlung in der Löhrenackerhalle durchgeführt. Waren es die Themen oder die Moderatoren, die gegen dreissig CVPler anlockten? Die Kandidaten für das Gemeindepräsidium, Eveline Sprecher, Stefan Hohl und Andreas Spindler, stellten uns die Traktanden der Gemeindeversammlung vor. Alle hatten die Möglichkeit sich zu präsentieren und vorzustellen. Innerhalb der CVP finden sich Sympathisanten für jeden Kandidaten. Alle bringen eigene Qualitäten mit. Die Parteimitglieder haben deshalb entschieden, sich nicht auf eine bestimmte Kandidatin oder einen Kandidaten festzulegen. Eveline Sprecher hat uns ausführlich über den Dom informiert. Der Ge-

meinderat hat entschieden, dass erst im September abgestimmt wird. An der Gemeindeversammlung im Juni, soll nur eine Information stattfinden. Es kam die Frage nach der Notwenigkeit dieser Gemeindeversammlung im Juni auf. Die CVP vermisst da das Fingerspitzengefühl zur aktuellen Lage. Sie fragt sich, ob die Kosten für die Durchführung gerechtfertigt sind. Stefan Hohl hat uns über den Parkplatz im Löhrenacker informiert. Alle Anwesenden fanden dieses Projekt nötig und haben es gutgeheissen. Mit dem Dom hat diese Projekt nichts zu tun. Andreas Spindler hat uns die Rechnung 19 mit einem Ertragsüberschuss präsentiert. Diese wurde inkl. der Verwendungen des Gewinnes gutgeheissen. CVP Aesch/Pfeffingen

AUS DER GEMEINDE

Malwettbewerb: Noch mehr Zeichnungen! Am kommenden Samstag, 6. Juni, öffnet endlich das Gartenbad seine Pforten – einen Moment, den sich auch viele Kinder bei unserem Malwettbewerb zum Thema «Darauf freue ich mich, wenn

ich nicht mehr nur zu Hause bleiben muss» ersehnt haben. Gerne präsentieren wir eine weitere Selektion aus den vielen Bildern, die wir erhalten haben. Sämtliche Zeichnungen können auf

der Website der Gemeinde Aesch: www.aesch.bl.ch oder auf der Facebook-Seite: www.facebook.com/ GemeindeAesch angesehen werden. Gemeinderat Aesch

Peyton (6).

Shafiq (9).

Shelby (5).

Philipp (5).

Johanna (3).

Naira (8).

Bürgergemeinde Aesch

BürgergemeindepräsidentenWahl Für die auf den 28. Juni 2020 angesetzte Wahl des Bürgergemeindepräsidenten für die Amtsperiode 1.7.2020–30.6.2024 ist nur ein Kandidat vorgeschlagen worden. Nach Prüfung der Wählbarkeit sowie der Gültigkeit der Unterschriften hat der Bürgerrat den vorgeschlagenen Kandidaten als in Stiller Wahl gewählt erklärt. Es ist dies: − Matthias Preiswerk-Schindelholz (bisher) Gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 4 der Bürgergemeindeordnung fällt somit die Urnenwahl vom 28. Juni 2020 dahin. Einsprachen gegen diese Wahl sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Bürgerrat Aesch


AESCH PFEFFINGEN GEMEINDEWAHLEN 2020

Ein Mehrwert für Aesch

Andreas Spindler (SVP)

Meine Wahlempfehlung für das Gemeindepräsidium ist Andreas Spindler. Er verfügt über ein grosses Fachwissen, das er in über vier Amtsperioden als Gemeinderat und zweiter Vizepräsident aneignete.

Ferner ist er auch sehr vernetzt bis in die höchsten Gremien der schweizerischen Politik. Er ist lösungsorientiert, konsequent und erfahren. All das ist für unserer Gemeinde und das Amt als Gemeindepräsident ein grosser Vorteil. Deshalb liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von «Aesch bigott» wählen wir Andreas Spindler als neuen Gemeindepräsidenten. Hansjörg Dill, SVP Aesch-Pfeffingen

GEMEINDEWAHLEN 2020

Sprecher als Gemeindepräsidentin Vor über 35 Jahre lernte ich Eveline Sprecher bei Gartenarbeiten in ihrem (noch) kleinen Bio-Garten kennen. Von Beginn weg war ich fasziniert, mit welcher Umsicht und Eveline Sprecher positiver Energie (SP) sie diesen kleinen Bio-Garten zu einem stattlichen Unternehmen entwickelt hat. Eveline Sprecher lebt aus meiner Sicht die Werte, die es jetzt für die Zukunft von Aesch braucht. Sie hat einen Weitblick, ver-

steht es, komplexe Zusammenhänge einfach zu erklären und Menschen zu begeistern. Ihr Herz schlägt für Aesch, das ist für sie nicht nur eine verantwortlichvolle Aufgabe, sondern ihre Passion. Das macht für mich den grossen Unterschied. Aesch soll sich sein Naherholungsgebiet bewahren und sich gleichzeitig massvoll weiterentwickeln, um damit sowohl für die Einwohner als auch für das Gewerbe attraktiv zu bleiben. Mein Vertrauen und meine Stimme schenke ich Eveline Sprecher. Katharina Büeler, Vorstandsmitglied Verein attraktives Aesch

Hund beisst Spaziergängerin WOB. Eine 52-jährige Spaziergängerin war am Dienstag, 26. Mai, kurz nach 7 Uhr morgens auf dem Anton von Blarerweg unterwegs, als ihr Hund von einem unbekannten Hund angegriffen wurde. Als die Frau versuchte, ihren Hund vor dem Angriff zu schützen, biss ihr der unbekannte Hund unvermittelt ins Bein. Dabei wurde die Spaziergängerin erheblich am Bein verletzt. Beim

unbekannten Hund, welcher beim Vorfall ebenfalls an der Leine war, dürfte es sich um einen deutschen Schäferhund (schwarzes Fell mit braunen Flecken) handeln. Die Halterin des unbekannten Hundes entfernte sich, ohne sich um das verletzte Opfer zu kümmern. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Tel.: 061 553 35 35.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit! Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67. Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97.

Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Stefan Heumesser. Proben: Do, 20 bis 22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli andreas.staeheli@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05.

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AUS DER GEMEINDE

Ein anonymes Flugblatt zu Aesch Nord! Ein Flugblatt ohne Absender ist in Aesch verteilt worden. Darin wird der Gemeinderat scharf angegriffen mit Aussagen, die falsch und diskreditierend sind. Der Gemeinderat beschränkt sich deshalb darauf, die wichtigsten Tatsachen festzuhalten: Die Finanzen von Aesch sind gesund. Steuererhöhungen sind nicht in Sicht. Selbst einen Dämpfer wie die CoronaKrise kann die Gemeinde Aesch verkraften. Bauten in Aesch Nord werden von Privaten erstellt und finanziert. Das Risiko bleibt bei den privaten Investoren. Die Gemeinde Aesch baut nicht in

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 6. Juni 19.00 Gottesdienst Sonntag, 7. Juni 9.00 Gottesdienst 10.30 Gottesdienst Mittwoch, 10. Juni 9.15 Gottesdienst Fronleichnam, Donnerstag, 11. Juni 16.30 Rosenkranzgebet 19.00 Gottesdienst

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

DIE POLIZEI MELDET

Donnerstag, 4. Juni 2020 Nr. 23

www.rkk-angenstein.ch Samstag, 6. Juni 17.30 Gottesdienst Sonntag, 7. Juni 9.00 Gottesdienst Dienstag, 9. Juni 16.15 Rosenkranzgebet Freitag, 12. Juni 9.15 Gottesdienst

Aesch Nord, gibt kein Geld dafür aus und trägt auch kein Risiko. Die Gemeinde wird von Steuereinnahmen von Gewerbe und natürlichen Personen in Aesch Nord profitieren und dies eine grosse Chance. Bereits heute wirkt sich Aesch Nord positiv auf die Gemeinde-Finanzen aus. Die Gemeinde hat Hans-Jörg Fankhauser als erfolgreichen Arealentwickler im Jahre 2016 beauftragt, eine Entwicklungsstudie für Aesch Nord zu erarbeiten. Seine Studie ist von der Bevölkerung sehr gut aufgenommen worden. Die Stimmberechtigten haben an der Gemeindeversammlung im Dezember 2018 JA gesagt zu einer Mischnutzung für Gewerbe und Wohnungen, ebenso

zur Möglichkeit von Hochhäusern im Kern von Aesch Nord. Die Gemeindeversammlung wird über jedes grosse Bauvorhaben auf Basis eines Quartierplanes über die Umsetzung entscheiden. Aesch Nord – Das Arbeitsplatzgebiet von kantonaler Bedeutung geniesst höchste Priorität im Kanton, wie das schon aufgrund des neuen Autobahnanschlusses und dem Durchstich Pfeffingerring sichtbar ist. Über die Kultur- und Sporthalle Löhrenacker «Dom» wird die Bevölkerung an der Gemeindeversammlung im September 2020 entscheiden und ist unabhängig von Aesch Nord. Gemeinderat Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2020

Wohnen bis ins hohe Alter «Die Bevölkerung ab 65 Jahren wird zwischen 2020 und 2030 mit einem Wachstum von nahezu 30 Prozent sehr stark ansteigen, da in dieser Zeitspanne die geburtenStephan Hohl stärksten Baby(FDP) boom-Jahrgänge allmählich ins Rentenalter kommen.» Diese Aussage geht aus der neusten Publikation zur Bevölkerungsentwicklung des Bundesamtes für Statistik hervor. Was heisst dies für Aesch? Ich bin der Meinung, dass wir uns als Gemeinde stark mit dem Thema befassen müssen, denn auch für den dritten Lebensabschnitt soll Aesch attraktiv sein. Letztes Jahr durfte ich die Wohnsiedlung Roggenpark in Oensingen besuchen. Ein eindrückliches Projekt, welches Woh-

nen mit Sevices kombiniert. Die Wohnungen sind für alle Altersklassen konzipiert, gewährleisten jedoch die Bedürfnisse bis ins hohe Alter. Betreutes Wohnen wird zum Beispiel durch Haushaltshilfen, Wäscheservice oder einem Einkaufsservice ermöglicht. Die Wohnungen sind schwellenlos konzipiert, so ist der Zugang zum Balkon oder ins Badezimmer auch mit einem Rollstuhl möglich. Für den Notfall sind die Wohnungen mit Notfalltasten ausgestattet. Gemeinsame Kochevents und gesellige Nachmittage runden das Angebot ab. Die zentrale Frage — «Möchte ich in einer solchen Umgebung wohnen? — kann ich klar mit Ja beantworten, aber in Aesch. Gerne diskutiere ich mit Ihnen am nächsten Montag 8. Juni um 18 Uhr im Restaurant Tipo diese und weitere Zukunftsvisionen für Aesch. Stephan Hohl, Kandidat Gemeindepräsidium

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Pfingstsonntag, 7. Juni 10.00 Gottesdienste. Ref. Kirche Aesch. Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Amnesty International, Gruppe Liestal 18.00 Jugendgottesdienst für Alle. Pfarrer Ingo Koch und Religionslehrer Pit Schmied. Ref. Kirche Aesch. Kollekte: Amnesty International, Gruppe Liestal Bis einschliesslich Pfingstsonntag, 31. Mai gibt es auf www.erkap.ch täglich einen Impuls der ökumenischen Gruppe, dazu Musik von Mariann Widmer, Klavier und Viktor Pantiouchenko, Akkordeon. Amtswoche: 5. bis 12. Juni Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 7. Juni 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Br. Peter Blaser (BESJ). Sonntagsschule. Kinderhüte Wenn möglich weitere Treffen nach Absprache

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Kirche am Puls der Zeit Aufgrund der Corona-Pandemie finden im Christlichen Begegnungszentrum Aesch bis auf Weiteres keine Gottesdienste oder sonstige Anlässe statt. Die aktuelle Situation fordert uns alle auf unterschiedliche Art und Weise heraus. Wir sind überzeugt, gemeinsam geht vieles leichter. Darum möchten wir für Sie da sein. Suchen Sie ein offenes Ohr, praktische Unterstützung oder wünschen Sie Gebet? Haben Sie ein Anliegen, dann schreiben Sie uns auf info@cbz.ch oder rufen Sie uns an 079 406 45 91. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns einen Live-Online-Gottesdienst auf www.cbz.ch, jeweils sonntags um 10.00, zu erleben. Wir wünschen Ihnen alles Gute. Bleiben Sie gesund. Ihr Christliches Begegnungszentrum Aesch, Nordring 2, Landigebäude 3. Stock

PARTEIEN

Wenn Demokratie missbraucht wird Was für eine feige und hinterlistige Aktion, der von PlanBasel verteilte Flyer an die Aescherinnen und Aescher darstellt, ist offenkundig. Eine Ansammlung von wirren Anschuldigungen und aus dem Kontext gezerrten Studien soll darauf hinweisen, dass wir bald mit Steuererhöhungen rechnen müssen. Dies weil, nach der Logik der Möchtegern Sensationsjournalisten, in Aesch Nord nun unter anderem auch Wohnungen gebaut werden können. Weiter soll es zu Umverteilungen von Steuergeldern zu den Landeigentümern und der Bettonlobby kommen. Eine Aussage, die jeglicher Grundlagen entbehrt, so wie viele weitere auf diesem Flyer. Und zuletzt wird unsere amtierende Gemeindepräsidentin als Dorfkönigin verunglimpft, die sich nur ein Denkmal setzen will. Wer steckt eigentlich hinter dieser

hinterlistigen und von Intelligenz mangelnder Aktion? Wieso wird, nach etlichen Jahren der Planung und deren Genehmigung durch verschiedene Gemeindeversammlungen, das Gesamtprojekt Aesch Nord genau jetzt kritisiert? Was will damit erreicht werden? Wieso haben sich diese Wutbürger nicht an den Gemeindeversammlungen selbst geäussert? Wer hat diese Aktion eigentlich finanziert? Eine äusserst billige Aktion, der eigentlich keine weitere Beachtung geschenkt werden darf. Die Hintermänner(-frauen) sollen sich doch namentlich bezeichnen und an der nächsten Gemeindeversammlung hervortreten mit ihren Voten, denn billige Propaganda kann Jeder. Cristian Manganiello Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

LESERBRIEF

Bebaut, betoniert, asphaltiert Über die Durchführung der Gemeindeversammlung kann man geteilter Meinung sein. Das überteuerte Prestigeprojet «Dom» kommt später zur Abstimmung und es verbleibt neben der Rechnung noch der «Parkplatz». 2017 noch abgelehnt, mit dem Auftrag ein Konzept vorzulegen, kommt die gleiche Vorlage wieder aufs Tapet. Das «Konzept» soll der «Dom» sein. Und wenn er nicht kommt, der «Dom»? Darüber muss zwingend zusammen abgestimmt werden. Kein «Dom» ergo kein zubetonierter Parkplatz. Oder weiss man einfach nicht, wohin mit den vielen Busseneinahmen? Seit 2014 hat Herr Hohl die Busseneinnahmen verdreifacht, obwohl er und seine Partei sich doch jahrelang darüber aufgeregt haben. Glaubwürdigkeit sieht anders aus. Und jetzt will man für sage und schreibe eine Million eine riesige Fläche versiegeln, welche 99 Prozent der Zeit leer steht. Die Folgen von

grossflächiger Versiegelung des Bodens scheinen den GR nicht zu interessieren. Regenwasser kann nicht oder weniger gut versickern. Die Lufttemperatur ist im Vergleich zu Wäldern und «Grünen Oasen» deutlich höher. Wir bauen uns unsere eigene Hitzeinsel. Und auch ökologisch ist das Projekt ein absolutes No-go. Versiegelungen sind einer der Hauptgründe für die geringere Biodiversität und für den Rückgang von z. B. bodennistenden Wildbienen. Was selbst in europäischen Grossstädten möglich ist, sollte auch in Aesch machbar sein. Wenn schon so viele Parkplätze dann bitte mit einer naturnahen Oberflächengestaltung und mehr Bäumen. Plätze und Wege, Flachdächer und Parkplätze, Hinterhöfe und Feldwege müssen nicht um jeden Preis asphaltiert sein. Stoppt der Versiegelung – nein zu diesem wahnwitzigen Parkplatzprojekt. Dr. Paul Svoboda, Altgemeinderat


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Im Monat Mai 2020 hat der Gemeinderat an drei Sitzungen insgesamt 32 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • An jeder Sitzung jeweils die aktuelle Lage rund um die Thematik «Coronavirus» beraten und diverse vorsorgliche Massnahmen getroffen. Aktuelle Informationen und Verhaltensempfehlungen finden Sie auf der Internetseite www.pfeffingen.ch oder werden über die App «Gemeinde-News» zeitnah kommuniziert. • Die Jahresrechnung 2019 beraten und zu Handen der nächsten Gemeindeversammlung verabschiedet. • Aufgrund der aktuellen Lage beschlossen, die für den 23. Juni 2020 angesetzte Gemeindeversammlung zu verschieben und neu auf den 22. September 2020 anzusetzen. • Die kantonale Anhörung zur Ressourcierung und Lohneinreihung der Schulleitungen der Primarstufe beraten und hierzu, im Sinne der vorgeschlagenen Änderungen, zustimmend Stellung bezogen. • Die neue kantonale Verordnung über den Schulsozialdienst auf der Primarstufe beraten und den vorgeschlagenen Bestimmungen grundsätzlich zugestimmt.

• Die kantonale Vernehmlassung «Totalrevision des Kinder- und Jugendzahnpflegegesetzes» beraten. Der Gemeinderat unterstützt die sehr kritische Stellungnahme des Verbandes der Basellandschaftlichen Gemeinden und schliesst sich in seiner Antwort an den Regierungsrat den Forderungen des Verbandes vollumfänglich an. • Die Auszahlung der jährlichen Beiträge an kulturelle Institutionen des Kantons Basel-Stadt und Solothurn wie folgt beschlossen: Basler Theater (CHF 4000.00, für Bezug Theatertickets), Neues Theater Dornach (CHF 2000.00), Zoo Basel (CHF 1500.00, davon CHF 1000.00 zum Bezug von Eintrittstickets), Basler Marionetten-Theater, Jugendelektronik-Zentrum Basel, Collegium Musicum Basel, Tierpark Lange Erlen (jeweils CHF 1000.00), Knabenkantorei, Mädchenkantorei, Helmut Förnbacher Theater Company, Theater Fauteuil, Häbse Theater, Basler Kindertheater, Naturhistorisches Museum Basel (jeweils CHF 500.00). • Ein Kleinbaugesuch bewilligt. • Eine Vereinbarung mit der Gemeinde Reinach zur Nutzung von deren Kadaversammelstelle abgeschlossen. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem:

• Die Erwahrung der Stillen Wahl des Gemeindepräsidenten Sven Stohler für die am 1. Juli 2020 beginnende neue Amtsperiode durch die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission Pfeffingen zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Pfeffingen

Aufruf für Mitarbeit in Baukommission, Kulturkommission sowie Umweltschutz- und Energiekommission Aufgrund diverser Rücktritte bestehen mehrere Vakanzen in der Baukommission, in der Kulturkommission sowie in der Umweltschutz- und Energiekommission. Speziell für die Baukommission suchen wir noch einen Architekten oder eine Architektin zur fachlichen Ergänzung dieser den Gemeinderat beratenden Kommission. Einwohnerinnen und Einwohner, die gerne in einer der vorgenannten Kommissionen mitarbeiten möchten werden gebeten, sich bis 18. Juni 2020 auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen schriftlich mit einem Motivationsschreiben zu bewerben (Adresse: Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen oder walter.speranza@ pfeffingen.bl.ch). Ergänzende Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Gemeindeverwalter, Herr Walter Speranza (061 756 81 22). Gemeinderat Pfeffingen

Vergünstigte Zolli-Tickets

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am Dienstag, 9. Juni 2020 Mittwoch, 10. Juni 2020 Mittwoch, 17. Juni 2020 Montag, 22. Juni 2020 Mittwoch, 24. Juni 2020 Mittwoch, 21. Oktober 2020

Die Gemeinde Pfeffingen unterstützt im Rahmen der jährlichen kulturellen Vergaben unter anderem auch den Zoo Basel. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Pfeffingen können direkt davon profitieren. Die Gemeinde stellt auch dieses Jahr wiederum eine beschränkte Anzahl von subventionierten Tickets (ohne Verfalldatum) zum halben Eintrittspreis, d.h. CHF 10.50 statt CHF 21.00 pro Person, zur Verfügung.

Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 20) reserviert werden. Pro Einwohnerin und Einwohner kann max. ein Ticket bezogen werden und es gilt: «S’het so lang s’het …!». Übrigens: Der Basler Zolli öffnet am 6. Juni 2020 wieder seine Tore. Sichern sich deshalb rasch Ihr Ticket für einen Besuch. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Gartenabfälle schaden der Waldgesundheit Exotische Zierpflanzen bereichern unsere Gärten. Geraten sie in den Wald, kann das fatale Folgen haben. Dort führen sie sich nämlich auf wie Elefanten im Porzellanladen. Es blüht wieder in unseren Gärten. Viele Pflanzen gedeihen diese Wochen besonders prächtig. Was manche Gartenbesitzer nicht wissen: Auch wenn sie noch so schön sind, von einigen als Zierpflanzen von weit hergeholten Gewächsen geht eine ernstzunehmende Gefahr aus. Sie haben bei uns keine natürlichen Konkurrenten, breiten sich leicht über den Gartenzaun hinaus aus und verdrängen wertvolle heimische Arten oder verschleppen Krankheiten und Schädlinge. Besonders betroffen ist der Wald. Fatal ist, wenn solche Pflanzen, sogenannte Neophyten, mit Gartenabfällen direkt ins Ökosystem Wald gelangen. Einmal ausgewildert, ist es für Waldeigentümer und Forstprofis schwierig und teuer, die wuchernden Fremdlinge wieder zu stoppen – mancherorts sogar unmöglich. Unkontrolliert wachsen sie zu neuen, dichten Beständen heran und nehmen anderen Pflanzen, besonders jungen Bäumchen, den Platz und das Licht weg. Darum gehören Gartenabfälle nicht in den Wald. Nie! Auch wenn sich der Rückschnitt der Hecke vielleicht optisch wenig unterscheidet vom Astmaterial der letzten Holzerei oder es sich nicht um Neophyten handelt, sondern um einfachen Rasenschnitt oder Topfballen der verblühten Balkon-

deko. Denn auch solches Grüngut schadet der Waldgesundheit, weil auf diese Weise Nährstoffe, Düngerreste oder fremde Kleinorganismen wie Viren, Bakterien oder Pilze ins Ökosystem eingetragen werden. Danke, dass Sie verantwortungsbewusst handeln und Ihre Gartenabfälle fachgerecht entsorgen! Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen Bürgergemeinde Pfeffingen

Wahl des Bürgergemeindepräsidenten Nach der erfolgten Wahl des Bürgergemeinderates für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 wird nun aus dem Kreis des Bürgergemeinderates der Bürgergemeindepräsident gewählt. Der erste Wahltermin wurde vom Bürgerrat auf den 17. Mai 2020 festgesetzt. Aufgrund des Corona-Lockdowns wurde dieser Wahltermin vom Kanton gestrichen. Später erfolgte die Verlängerung der Amtszeit der noch nicht gewählten Ratsmitglieder bis 31.12.2020. Der neue Wahltermin wurde vom Bürgerrat auf den 16. August 2020 festgesetzt. Gemäss § 15 der Gemeindeordnung unserer Bürgergemeinde ist für die Wahl des Bürgergemeindepräsidenten die stille Wahl möglich. Eingabefrist für Wahlvorschläge bei der Gemeindeverwaltung ist der 6. Juli 2020. Peter Schneider, Bürgerrat seit 1. Juli 2008, stellt sich als Bürgergemeindepräsident für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 erneut zur Verfügung. Ein entsprechender Wahlvorschlag wird bei der Gemeindeverwaltung Pfeffingen eingereicht. Kanzlei der Bürgergemeinde Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident: Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch – Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06

03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite

www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Ihre neuen Perspektiven – Umbau der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Die Corona-Krise bewegt die Welt und stellt die Wirtschaft vor grosse Herausforderungen. Als Genossenschaftsbank mit hervorragender Bonität möchten wir ein Zeichen setzen und starten den Umbau unserer Kundenzone. Wir sind und bleiben «Ihre lokale Raiffeisenbank» und halten den Raiffeisengedanken hoch: Verwaltungsrat, Bankleitung und Mitarbeitende wohnen in der Region und identifizieren sich stark mit der Region und der Kundschaft. Die Kundennähe steht für uns im Mittelpunkt. Diese verstärken wir als Ihr Zuhause für alle Bankgeschäfte. Bodenständig, herzlich, fair und kompetent beraten wir Sie, wie gewohnt, in neuer Umgebung. Weshalb bauen wir unsere Kundenzone ab Mitte Juni 2020 um? Mehr Beratung und Atmosphäre Unser heutiger Bankschalter wurde 1995 eröffnet – in den letzten 25 Jahren hat das Bedürfnis nach individueller

Beratung stetig zugenommen. Dies veranlasst uns die Kundenzone für Sie anzupassen. Nach dem Umbau erwarten Sie bei uns verschiedene Beratungsbereiche und eine kundenfreundliche, einladende Bank mit heimeliger, offener Atmosphäre. Bargeldgeschäfte rund um die Uhr und persönliche Bedienung am Schalter Neu können Sie jederzeit Ihre Bargeldgeschäfte an benutzerfreundlichen Ein- und Auszahlungsautomaten sowie einem Münzeinzahlungsgerät in unserer 24-Stunden-Zone abwickeln. Unsere Mitarbeitenden bedienen Sie auch gerne weiterhin persönlich während den Öffnungszeiten am Schalter über die neuen Geräte. Energieeffizienter Bankbetrieb Mit dem Umbau der Kundenzone erneuern wir auch gleichzeitig unsere Haustechnik. Die alte Ölheizung wird durch eine ressourcenschonende KombiHeizlösung mit Wärmepumpe ersetzt.

Den Strom für unsere Bankräumlichkeiten produzieren wir neu selbst mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und für ein angenehmes Klima sorgt eine energieeffiziente Kühldecke. Für Sie da – auch während der Umbauphase Auch während der Umbauphase stehen wir Ihnen gerne für alle Ihre finanziellen Angelegenheiten zur Verfügung. Sie finden uns in einem Provisorium hinter unserem Bankgebäude. Nach Terminvereinbarung können Beratungsgespräche in den zur Verfügung stehenden Bankräumlichkeiten, bei Ihnen zu Hause oder auch via Telefon stattfinden – ganz wie Sie dies wünschen. Auch Tresorfachbesuche sind weiterhin möglich. Für weitere Fragen zu unserem Umbau stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung oder Sie finden Informationen und Impressionen auf unserer Website www. raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen.

Andreas Mohn Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Hauptstrasse 107 4147 Aesch Tel. 061 756 50 70 www.raiffeisen.ch/aeschpfeffingen


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Donnerstag, 4. Juni 2020 Nr. 23

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Dank Contact Tracing für die kommende Zeit gewappnet Contact Tracing: Überall wird darüber gesprochen, aber längst nicht alle wissen, wie es funktioniert. KonkÄeĖ gehĖ eC beim ConĖacĖ TÄacing Ím die RİckLeÄfolgÍng Lon InfekĖionCkeĖĖen. Wann Índ Ĺo ĹaÄ eine CogenannĖe IndeĽ-PeÄCon, beLoÄ Cie SĻmpĖome aÍfĹieC, in ÍnmiĖĖelbaÄem KonĖakĖ miĖ andeÄen PeÄConen Índ haĖ dieCe möglicheÄĹeiCe angeCĖeckĖ? So Ĺill man feCĖCĖellen, Ĺelche KonĖakĖpeÄConen Cich poĖenŃiell miĖ dem CoÄonaLiÄÍC angeCĖeckĖ haben. DieCe an Cich noch geCÍnden PeÄConen ĹeÄden in deÄ QÍaÄanĖäne fİÄ Ńehn Tage beobachĖeĖ, ob Cie Cich angeCĖeckĖ haben Índ CpäĖeÄ KÄankheiĖCCĻmpĖome enĖĹickeln. WeiĖeÄe InfekĖionCkeĖĖen Collen damiĖ ÍnĖeÄbÄochen ĹeÄden (ConĖainmenĖ odeÄ EindämmÍngC-SĖÄaĖegie). Was tut der Kanton Solothurn punkto Contact Tracing? DaC ConĖacĖ TÄacing (aÍch KonĖakĖabkläÄÍng odeÄ UmgebÍngCÍnĖeÄCÍchÍng) kennĖ man im KanĖon beÄeiĖC beCĖenC Lon andeÄen InfekĖionCkÄankheiĖen Ĺie MaCeÄn odeÄ TÍbeÄkÍloCe. Unabhängig Lon den EmpfehlÍngen deC BÍndeC haĖ daC ConĖacĖ TÄacing im KanĖon SoloĖhÍÄn CĖeĖC einen hohen SĖellenĹeÄĖ gehabĖ Índ ĹÍÄde deChalb ĹähÄend deÄ CoÄonaLiÄÍC-Epidemie nie ganŃ aÍfgegeben. VoÄ ÄÍnd LieÄ Wochen ĹÍÄde die RİckLeÄfolgÍng bei Cinkenden COVID-19-FallŃahlen ĹiedeÄ inĖenCiLieÄĖ. NeÍ haĖ deÄ KanĖon SoloĖhÍÄn ein DaĖeneÄfaCCÍngC-Tool fİÄ in©ŃieÄĖe PeÄConen in BeĖÄieb genommen: DÍÄch die SORMASSofĖĹaÄe ĹiÄd die AÄbeiĖ deC kanĖonalen «TeamC ConĖacĖ TÄacing» LeÄeinfachĖ Índ eine LeÄbeCCeÄĖe CĖaĖiCĖiCche GÄÍndlage geCchaffen. SORMAS eÄmöglichĖ eC, die AÍCbÄeiĖÍng deC ViÄÍC noch beCCeÄ ŃÍ beobachĖen, InfekĖionCkeĖĖen daÄŃÍCĖellen Índ aÍf NeÍinfekĖionen CchnelleÄ ŃÍ ÄeagieÄen. Wie steht es um den Datenschutz? Das Epidemiengesetz fordert eine Meldep»icht, sobald ein positiver Test vorliegt. Somit ist es auch für den Contact-TracingVorgang unumgänglich, mit Personendaten zu arbeiten. Aber selbstverständlich werden auch hierbei alle Datenschutzrichtlinien eingehalten. Der Bund setzt vor allem auf eine möglichst breit genutzte Tracing-App. Warum braucht der Kanton Solothurn eine eigene Lösung? Der Kanton braucht keine eigene Lösung. Die beiden Technologien ergänzen sich gegenseitig und lassen sich so nicht vergleichen. Der Bund forciert die breite Nutzung der so genannten Swiss Proximity Tracing App (SwissCovid App). Ihre Nutzung wird freiwillig und für jedermann offen sein, und wird es ermöglichen, über allfällige Kontakte mit In„zierten informiert zu werden. Diese App ersetzt aber das klassische Contact Tracing auf keinen Fall. Für ein modernes Contact Tracing braucht es ein adäquates Datenerfassungstool. Hier kommt SORMAS mit der Möglichkeit zum Fall- und Kontaktmanagement zum Einsatz. SORMAS beinhaltet auch eine App zur freiwilligen Erfassung des Gesundheitszustandes von erkrankten Personen (in Isolation) sowie Kontaktpersonen (in Quarantäne). Während SORMAS als Komplettlösung für das klassische Contact Tracing strategisch zentral ist, ist die SwissCovid App lediglich ein ergänzendes Werkzeug. Wer sind die Solothurner «Contact Tracer»? Das Team besteht aus intern geschultem Personal verschiedener Bereiche der Verwaltung, die gezielt aufgrund ihrer Eigenschaften

für diesen Aufgabenbereich ausgesucht wurden. Es gibt ein Kernteam von 3 Personen, ein erweitertes Team von 5 Personen sowie einen Reservepool von 15 Personen. Der Kanton Solothurn kann sich also dynamisch der entsprechenden epidemiologischen Lage (z. B. Anzahl der Fälle) anpassen. SORMAS wird die tägliche Arbeit der «Contact Tracer» vereinfachen und ef„zienter gestalten. Zusätzlich unterstützen auch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte das Contact Tracing. Ein konkretes Beispiel: Ich habe mich beim Restaurantbesuch auf eine Liste eingetragen. Was geschieht, wenn sich nachträglich feststellen lässt, dass am Nachbarstisch eine in„zierte Person sass? Eine Liste bietet Anhaltspunkte fürs Contact Tracing und ermöglicht die Kontaktaufnahme – aber nicht jeder auf der Liste würde zwangsläu„g in Quarantäne kommen. Sofern es möglich ist, wird zuerst das potenzielle Ansteckungsrisiko vor Ort analysiert: Wie gross war die Distanz zwischen den betreffenden Personen – und über welchen Zeitraum? Wird eine Ansteckung als wahrscheinlich eingestuft, so folgt die zehntägige Quarantäne, meistens in der häuslichen Umgebung. Treten während dieser Zeit Symptome auf, erfolgt eine Testung. Personen in Quarantäne oder Isolation werden während dieser Zeit vom kantonsärztlichen Dienst unterstützt und beraten. Was ist, wenn sich jemand der Quarantäne oder der Isolation verweigert? Grundsätzlich geht man im Kanton Solothurn von eigenverantwortlichem Verhalten aus. Falls nötig, können allerdings die Massnahmen auch per Verfügung angeordnet werden. Das Epidemiengesetz sieht Bussen bei Übertretungen vor. Bislang waren aber weder Zwangsanordnungen noch Bussen nötig. Ein intensives Contact Tracing setzt voraus, dass sich alle Personen mit Symptomen auch testen lassen. Ist der Kanton Solothurn gerüstet? Zunächst geht es tatsächlich einmal darum, dass sich Leute überhaupt erst testen lassen, selbst, wenn sie nur leichte Symptome haben. Unter corona.so.ch/gesundheitsfachleute/aerzteschaft ist eine Liste der Testzentren zu „nden. Es werden in diesem Bereich weitergehende Massnahmen geplant, um im Hinblick auf die Grippesaison mit vermehrtem Auftreten von Atemwegsinfektionen ab Herbst gewappnet zu sein.

Dies ist vorläu„g die letzte Corona-Info in dieser Zeitung. Auch unter gelockerten Bedingungen der «neuen Normalität» ist weiterhin Achtsamkeit geboten. Nach wie vor gilt: Hygienemassnahmen beachten! Distanz wahren! Bei Symptomen sich testen lassen! Wir danken der Bevölkerung des Kantons Solothurn. Alle Infos unter corona.so.ch

Zäme uf Distanz corona.so.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2020-0833 Gesuchsteller: Erbengemeinschaft CSS, Herr N. Karrer Tannenrauchstrasse 54, 8038 Zürich – Projekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus, Parzelle: 3876, Carl Spitteler-Strasse 18, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Studio Schaffner, Herr H. Schaffner Laufenstrasse 16, 4053 Basel Nr. 2020-0871 Gesuchsteller: Nicole und Marcus Bard, Pantelweg 16, 4153 Reinach – Projekt: Dachausbau mit Terrasse, Parzelle: 2954, Emil Frey-Strasse 181b, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: t-moser gmbh, Sommerhalde 6, 4102 Binningen Auflagefrist: 15. Juni 2020 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Personelles: Herzlich willkommen! Per Anfang Juni hat Nicole Fornasiero ihre Tätigkeit als Sachbearbeiterin Finanz- und Rechnungswesen für die Gemeinde Münchenstein aufgenommen. Frau Fornasiero hat nach einer Berufslehre mehrere kaufmännische Weiterbildungen absolviert und war nach einigen beruflichen Veränderungen rund zehn Jahre für die kantonale Verwaltung tätig. In den vergangenen sieben Jahren arbeitete sie im Bereich Finanzen/Inkasso für eine grosse Gemeinde im Baselbiet. Bereits per 1. Mai 2020 wurde Muriel Perret gemäss Personalreglement als Mitarbeiterin Visuelle Kommunikation für die Stabsdienste der Gemeinde Münchenstein eingestellt. Nach dem Erreichen der Maturität hat Muriel Perret den Bachelor in Visueller Kommunikation an der Fachhochschule Nordwestschweiz absolviert. Sie ist bereits seit Januar 2017 ein Bestandteil des KommunikationsTeams der Gemeinde Münchenstein. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Muriel Perret und Nicole Fornasiero viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Schulhausprovisorium Neuewelt: Baustart am 8. Juni Ab dem Schuljahr 2020/2021 stellt ein Schulraumprovisorium auf dem Schulareal Neuewelt sicher, dass das Raumangebot im Quartier in den nächsten Jahren der Nachfrage entspricht. Am kommenden Montag, 8. Juni 2020, beginnen nun die entsprechenden Arbeiten, die insgesamt rund einen Monat in Anspruch nehmen werden. Zeitweise muss mit erheblichem Mehrverkehr gerechnet werden, vor allem im Verlauf der ersten Arbeitswoche, wenn der Aushub für die Fundation vorgenommen wird. Die Anwohnerschaft wurde dementsprechend mit einem persönlichen Schreiben informiert. Die Bauverwaltung

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Von Mobilfunk, postkolonialer Gewalt und der Vielseitigkeit des Lichts

Subjektfinanzierung: Gutscheine für Kinderbetreuung ab August Die Einwohnerinnen und Einwohner dabei zu unterstützen, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, ist seit Jahren ein Kernanliegen der Gemeinde Münchenstein. Die Gemeinde bietet ein grosses Angebot an Spielgruppen, Tagesfamilien, Kindertagesstätten – darunter auch das gemeindeeigene Tagesheim – sowie der schulergänzenden Betreuung. Eltern, die diese Angebote nutzen, werden finanziell unterstützt, sofern sie diverse Anforderungen erfüllen. Ab dem 1. August 2020 erfährt das System dieser Unterstützung einen Kulturwandel von der Objekt- zur Subjektfinanzierung, sprich: Es werden fortan nicht mehr direkt die Anbieter von Angeboten finanziell unterstützt, sondern die in Münchenstein wohnhaften Eltern direkt mit sogenannten Betreuungsgutscheinen. Somit besteht die freie Wahl, in welcher Kindertagesstätte oder für welches Angebot der Tagesstrukturen die Kinder angemeldet werden. Der Betrag der Betreuungsgutscheine ist abhängig vom Einkommen sowie vom Pensum der Erwerbstätigkeit der Eltern. Nähere Angaben zu den Bedingungen und Antworten zu weiteren Fragen sind einem Flyer zu entnehmen, der an den entsprechenden Betreuungsorten aufgelegt ist und der auch online auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch (Suchbegriff: Betreuungsgutscheine) zu finden ist. An gleicher Stelle sind auch weitere erläuternde Dokumente und die Formulare aufgeschaltet, mit denen die Gutscheine angefordert werden können. Weitere Informationen erteilen gerne die Schulergänzende Betreuung, Tel. 061 416 11 13, E-Mail: seb@muenchenstein.ch Soziale Dienste

Kostenloser Reinigungsservice für Grüncontainer Wie in den beiden Vorjahren bietet die Gemeinde Münchenstein auch 2020 einen kostenlosen Reinigungsservice für Container für die Grünabfuhr an. In Zusammenarbeit mit der Firma Anton Saxer AG werden die bereitgestellten Grüncontainer umweltgerecht und kostenlos gereinigt und desinfiziert. Dadurch werden die ganzen Geruchsemmissionen, Krankheitserreger, Bakterien, Pilzarten usw. beseitigt. Die Reinigung findet zusammen mit der ordentlichen Grünabfuhr im Verlauf der Monate Mai und Juni statt. Für den Reinigungsservice wird die Gemeinde Münchenstein in vier Gebiete eingeteilt. Der entsprechende Plan der Zonen sowie ein Strassenverzeichnis sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «News» zu finden. Gereinigt wird an folgenden Terminen: Zone 1: Donnerstag, 28. Mai 2020 Zone 2: Donnerstag, 11. Juni 2020 Zone 3: Donnerstag, 18. Juni 2020 Zone 4: Donnerstag, 25. Juni 2020 Es gilt zu beachten, dass die Grüncontainer zwischen 6.00 und 7.00 Uhr bereitgestellt werden müssen. Die Bauverwaltung

Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au im Juni 2020 voraussichtlich Schiessbetrieb: Donnerstag, 4. Juni 2020, 18.00 bis 20.00 Mittwoch, 10. Juni 2020, 17.00 bis 20.00 Donnerstag, 11. Juni 2020, 18.00 bis 20.00 Freitag, 12. Juni 2020, 18.00 bis 20.00 Donnerstag, 18. Juni 2020, 18.00 bis 20.00 Freitag, 19. Juni 2020, 18.00 bis 20.00 Donnerstag, 25. Juni 2020, 18.00 bis 20.00 Freitag, 26. Juni 2020, 18.00 bis 20.00 Die Obligatorischen Schiessen finden 2020 voraussichtlich an folgenden Terminen statt: Mittwoch, 10. Juni 2020, 17.00 bis 20.00 Samstag, 20. Juni 2020, 9.00 bis 12.00 Mittwoch, 8. Juli 2020, 17.00 bis 20.00 Mittwoch, 5. August 2020, 18.00 bis 20.00 Mittwoch, 12. August 2020, 17.00 bis 20.00 Mittwoch, 19. August 2020, 17.00 bis 20.00 Samstag, 22. August 2020, 9.00 bis 12.00 Mittwoch, 26. August 2020, 17.00 bis 20.00 Samstag, 29. August 2020, 9.00 bis 12.00 Allgemeine Dienste und Sicherheit

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Im Bereich von diversen Liegenschaften wachsen zurzeit die Bepflanzungen über die Grundstückgrenzen hinaus in den Strassenraum. Die Gemeindeverwaltung macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass die Liegenschaftsbesitzer gemäss Strassenreglement Art. 45 Absatz 1 und 2 dazu verpflichtet sind, ihre Pflanzen gemäss Skizze auf den Strassen- bzw. Trottoirrand sowie die geforderte Höhe zurückzuschneiden. Die Bauverwaltung

Auch das ist Kunst: die Installation «Thulhu thu thu, before the sun harms you» des Künstlerduos Knowbotiq.

Seit dem 27. Mai ist das Haus der elektronischen Künste (HeK) wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Die neue Ausstellung zeigt Werke aus der Schweizer Medienkunst. Caspar Reimer

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er Begriff der Medienkunst bezeichnet künstlerisches Arbeiten, das sich der Medien bedient und über sie reflektiert, welche im 20. und im 21. Jahrhundert entstanden sind. Die neue Ausstellung im HeK widmet sich nun genau diesem künstlerischen Feld. «Schweizer Medienkunst» ist der Titel der Ausstellung — sie zeigt Werke des Schweizer Künstlerduos Knowbotiq, bestehend aus Yvonne Wilhelm und Christian Hübler, und der Schweizer Einzelkünstler Félicien Goguey und Alan Bogana. «In ihren Werken reflektieren die Künstlerinnen und Künstler sehr unterschiedliche wie hochaktuelle Themen», sagt HeK-Presseverantwortliche Elena Kuz-

nik zum Wochenblatt. So widmet sich etwa Félicien Goguey kritisch den Themen Mobilfunknetze und Überwachungssysteme. Passend zum aktuellen Widerstand gegen die Mobilfunktechnologie 5G untersucht der in Genf lebende Künstler die Auswirkungen der «allgegenwertigen Mobilkommunikation» auf unser Leben und zeigt künstlerisch Möglichkeiten des Protests auf. Seine Installation Masquerade kann gar als Werkzeug gegen Massenüberwachung eingesetzt werden — man darf gespannt sein. Obwohl er noch nicht einmal 30 Jahre alt ist, haben seine Werke bereits international Beachtung gefunden.

FOTO: ZVG

men sich «der Vielseitigkeit des Lichts als Naturphänomen». So hat der Künstler für seiner Collage Polarising Times Bilder von Laserstrahlen gesammelt und sie zu einem Gesamtkunstwerk zusammengesetzt. Seine Werke waren mehrheitlich in der Schweiz, aber auch schon in Paris zu sehen.

Koryphäen der Medienkunst Mit visuell eindrucksvollen Installationen verweben Knowbotiq Geschichten über «postkoloniale Gewalt oder technoökologische Fragestellungen». Das Duo hat durch langjährige Künstlertätigkeit die Medienkunstszene in der Schweiz entscheidend geprägt. Die beiden stellten bereits bei den Biennalen von Venedig, Moskau, Seoul, Hongkong, Shenzen und Rotterdam aus. Ihr Werk Amazonian Flesh ist eine Installation aus einem Geflecht von Kabeln, Bots und digitalen Artefakten. Etwas anders gelagert sind die Arbeiten des Tessiners Alan Bogana: Sie wid-

Auszeichnung und Förderung Die Künstlerinnen und Künstler sind die Preisträger des Pax Art Awards 2019. Der Preis wird von der Art Foundation Pax verliehen, einer Stiftung zur Förderung der digitalen und bildenden Kunst. Der Hauptpreis von 30 000 Franken ging an Knowbotiq «für ihre avancierte und langjährige Arbeit im Feld der Medienkunst». In der Laudatio wurde hervorgehoben, dass sich die Werke von Knowbotiq «an der Schnittstelle von Kunst, Wissen, Information und Technologie bewegen.» Die Stiftung vergab im Juni 2018 erstmals die Pax Art Awards. Mit den Preisen fördert die Foundation in Zusammenarbeit mit dem HeK Künstler, die bei ihren Werken Medientechnologien nutzen und darüber reflektieren. Die Ausstellung ist bis am 2. August zu sehen. Es werden Kurzführungen angeboten — da die Materie der Ausstellung komplex ist, lohnt sich eine solche Führung auf jeden Fall. Weitere Informationen: www.hek.ch

ten hat man sich wechselseitig nach dem persönlichen Befinden erkundigt: Wie geht es Dir? Wie fühlst Du Dich? Kommst Du zurecht? Es soll unter anderem zu Telefongesprächen gekommen sein, die weit mehr als ein liebenswürdiger Check-up oder eine nette Plauderei waren. Es wurde über Gott und die Welt gesprochen, von Ängsten oder auch alten seelischen Verletzungen war die Rede. Dass im Alter die Gefahr der Vereinsamung besteht, ist längst bekannt. Ein möglicherweise noch nicht so bekann-

tes Thema scheint die emotionale Einsamkeit zu sein, unter der zuweilen auch alte Menschen leiden, die nicht allein leben. Wer weiss schon, was die neue Normalität bringen wird, von der vor allem Politiker so gerne sprechen. Ein Gewinn wäre es, wenn der neu erwachte Sinn für Kontaktfreudigkeit und ein verantwortliches Miteinander erhalten blieben und sich noch weiter entwickeln würden. Pflegen Sie Kontakte, bleiben Sie gesund und wohlbehalten! Ihr Seniorenrat

SENIORENRAT

In Kontakt bleiben Hierzulande verhalten sich die meisten Menschen nicht überschäumend spontan. Man gibt sich eher zurückhaltend, möchte ja nicht aufdringlich sein, nicht stören und auch nicht missverstanden werden. Die vergangenen Corona-Wochen haben zwar räumliche Abstandsregeln diktiert, aber ganz nebenbei die oft übertriebene Scheu vor zu viel zwischenmenschlicher Annäherung etwas gelockert. Sowohl im Verwandten- und im Freundeskreis als auch im Umfeld von Nachbarschaft und unter Bekann-

NACHRUF

Zum Tod von Edi Schumacher Für uns völlig unerwartet müssen wir die Nachricht vom Hinschied von Edi Schumacher zur Kenntnis nehmen. Für den Verein zum Schwanen ist das Ableben von Edi Schumacher ein herber Verlust, denn wir haben einen Menschen verloren, der schon bald nach Gründung des Vereins zu unseren engagiertesten Helfern gehörte. Er hat — zusammen mit Max Julius Eng und Martin Stauffer — über ein Jahr-

zehnt das Rückgrat mit weiteren Helfern im Wirtschaftsbereich an der Weihnachtsfeier des Vereins gebildet. Er war auch dann, als der «Kochlöffel» an Ursula Müller übergeben wurde, immer wieder im Helferteam, das am Heiligabend von früh morgens bis zum Schluss präsent war. Er hat die Philosophie des Vereins gelebt: Er war immer da, wenn man ihn brauchte, er hat geholfen und sich engagiert und war

an Mitgliederversammlungen und Helferessen gern gesehener Gast. Dies zusammen mit seiner Frau Margrit, die uns ebenso unterstützt, gehörten sie zur Kern-Mannschaft am Weihnachtsanlass. Wir trauern um einen lieben Freund, Kollegen und Mitstreiter; einen engagierten und schätzenswerten Menschen — wir werden ihn sehr vermissen. Jürgen Rath


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GEMEINDEWAHLEN 2020

Jeanne Locher wählen «Böse Menschen kennen keine Lieder» sagt ein zum Sprichwort gewordener Liedtext – und ich kann bezeugen: Jeanne Locher singt für’s Leben gern, auch Jeanne Locher (SP) zusammen mit andern. Ein weiteres Zitat soll mir helfen auszudrücken, was wichtig ist; die Gretchenfrage aus Goethes Faust: «Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?» Antworten kann ich nicht für Jeanne, nur für mich selbst – und dann kann ich darlegen, wo Resonanz entsteht: Was mir hoffentlich nicht passiert: Religion zu missbrauchen, indem ich mit einem Moralinfinger auf andere zeige und ihnen vorhalte, was sie

falsch machen. Ich spüre das Evangelium als frohe Botschaft, die uns alle frei macht für ungeahnt Neues. Religion meint für mich vor allem – wie das Wort sagt – ein rück-Verbundensein mit der Urkraft allen Daseins und aller Schöpfung; so bewirkt sie wie von selbst ein Leben in Geschwisterlichkeit zu allen Menschen und in Achtsamkeit unserer Erde gegenüber mit all ihren Steinen, Pflanzen und Tieren. Und immer, wenn ich Jeanne begegne, egal ob in der Kirche oder auf der Strasse, empfinde ich diesbezüglich ein inniges Gefühl der Resonanz und Verbundenheit! Mir ist gewiss, dass sie eine weise, weitsichtige und herzliche Vorsteherin unserer Gemeinde sein wird mit Blick auf’s Ganze und für Alle! Markus Pfiffner, Lehrer und Chorleiter

MÜNCHENSTEIN Freiwillige Gottis oder Gastfamilien gesucht Für die Begleitung von Kindern in schwierigen Lebenssituationen: Sie sind für ein Kind da und unternehmen gemeinsam Freizeitaktivitäten. Das Kind macht neue Erfahrungen, erweitert seine Fähigkeiten und erlebt eine unbeschwerte Zeit. Kinder unter 4 Jahren werden von ihrer Mutter begleitet.

Für mehr Chancengleichheit aller Kinder. Sie in die Das Rote Kreuz Baselland führt während Aufgabe ein und begleitet Sie Monaten. Ihrem Einsatz von mind. sechs n an. Wir bieten diverse Weiterbildunge Mit Ihrem Engagement erlleiich htern Sie die Integration. Melden Sie sich unverbindlich bei uns! Rotes Kreuz Baselland | Telefon 061 905 82 00 freiwillige@srk-baselland.ch | www.srk-baselland.ch

Ein Präsident, der anpackt in seinen vier Jahren als umsichtiger Gemeinderat bewiesen, dass er anpacken kann. Als Grünliberaler und Unternehmer ist er fest in der Wirtschaft verankert und bringt gleichzeitig seine Überzeugung für Nachhaltigkeit und die Umwelt mit. Als erfahrener Unternehmer und Politiker hat Daniel Altermatt ausserdem das notwendige Netzwerk, welches für ein Gemeindepräsidium unumgänglich ist. Ich kenne ihn mittlerweile viele Jahre persönlich als Landrat, als Gemeinderat und als Kollegen. Aus diesem Grund kann ich Daniel Altermatt als unseren zukünftigen Gemeindepräsidenten absolut empfehlen. Marc Oliver Bürgi, BDP Münchenstein

REFORMIERTE KIRCHE

Warum so verschlossen? Neulich feierte ich mit meiner Familie eine Internet-Andacht. Die Video-Predigt hatte ich selber aufgenommen und auf YouTube gestellt – und war fast ein wenig stolz darauf. Meine Tochter holte mich wieder zurück auf den Boden: «Papa, warum schaust Du beim Predigen immer so böse?» Ich wollte schon widersprechen – Andachten sind eine ernste Sache – als ich ins Stocken kam. Ja, warum eigentlich? Warum schauen wir oft so ernst und verschlossen drein? Zugegeben, das Leben ist nicht immer

lustig. Aber umgekehrt gilt wohl auch: wie ich ins Leben hineinschaue, so schaut es zurück. Ich nehme mir also vor, in Zukunft ein offeneres Gesicht zu machen. Aber wie geht das? Manchmal hilft bereits eine kleine Massage der Gesichtszüge. Und manchmal hilft der Glaube, dass es da einen guten Geist gibt, der alles, was starr ist und in sich selbst verschlossen, ins Offene und Weite führen will. An Pfingsten haben wir diesen Heiligen Geist gefeiert. Markus Perrenoud

LESERBRIEF

«Mehr Leere als Corona…» Der im letzten Wochenblatt publizierte Artikel zum Betrieb der Covid-19 Abklärungsstation im Kuspo Münchenstein hat zwei Seiten. Gemäss Angaben im Text sind in 68 Betriebstagen im Durchschnitt über 86 Personen täglich für einen Covid-19Test erfasst worden. Mehr als 63 von ihnen wurden getestet, davon erhielten im Schnitt fünf Personen ein Corona-positives Resultat und über 58 Personen konnten jeden Tag mit einem negativen Bescheid beruhigt nach Hause zurückkehren. Das Bild mit einer Reihe leerer

Die EVP empfiehlt Ihnen, Daniel Altermatt ins Amt des Gemeindepräsidenten zu wählen. Durch seine Zugehörigkeit zur politischen Mitte ist er nicht an parteiinDaniel Altermatt terne Vorgaben (GLP) gebunden, sondern kann aus der richtigen Perspektive heraus pragmatische Entscheidungen vorantreiben, welche den Einwohnern und der Gemeinde dienen und sie weiterbringen. Das Amt des Gemeindepräsidiums verlangt mehr als eine gute Vernetzung und Verankerung innerhalb der eigenen Gemeinde. Es geht neben einem ehrlichen, sympathischen und engagierten Auftreten vor allem darum, Sachgeschäfte voranzutreiben und

schlussendlich auch umzusetzen. Durch seine langjährige politische Tätigkeit und Erfahrung über die Gemeindegrenzen hinaus, verfügt Daniel Altermatt über die besten Voraussetzungen, sich auch im Austausch mit Nachbargemeinden und dem Kanton erfolgreich einzubringen. Seine Führungskompetenzen hat er sich als langjähriger Arbeitnehmer und selbständig erwerbender Arbeitgeber aufgebaut und bestätigt. Durch seine Teamfähigkeit bringt er optimale Bedingungen mit, ein Gremium wie den Gemeinderat zu leiten und längerfristig auf dem erfolgreich eingeschlagenen Weg kontinuierlich weiterzuführen. Aus diesen nachvollziehbaren Argu-menten ist Daniel Altermatt für uns als EVP die richtige Perspektive für unser Münchenstein. Wir freuen uns, mit ihm als Gemeindepräsident in die Zukunft zu gehen. Beat Widmer, EVP Münchenstein

Notfallliegen und die Bildlegende «Mehr Leere als Corona…» vermitteln also einen falschen Eindruck. Das schmälert in unzulässiger Weise den grossen Einsatz aller beteiligten Helfer, diejenige des medizinischen Fachpersonals ebenso wie die der Angehörigen des Zivilschutzes. Denn ihnen allen gebührt unser grösster Dank für ihr Engagement im Dienst der Allgemeinheit . Gemeindeführungsstab Münchenstein, Jürg Bühler, Stabschef

GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

«Wer die Wahl hat …» Endlich dürfen wir nach über 20 Jahren mittels Wahlen das Gemeindepräsidium bestellen. Doch die Corona-Krise verhindert leider einen echten Wahlkampf. Dieser finDaniel Altermatt (GLP) det nur auf Plakaten und mit Werbeschaltungen im Wochenblatt statt. Dabei dominieren Schlagworte wie z.B. «feinfühlig», «ehrlich», «sympathisch» und «engagiert». Gewünscht hätte ich mir einen Wahlkampf, in welchem die stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner in öffentlichen Podiumsdiskussionen den beiden Kandidaten hätten Fragen zur zukünftigen Entwicklung von Münchenstein stellen können, Fragen zur Siedlungsentwicklung, zu den Finanzen, zum Austausch mit dem Kanton und den Nachbarsgemeinden. Dazu hätte ich gerne die Antworten der beiden Kandidaten im direkten Vergleich gehört. Denn mit den Schlagworten in den bezahlten Werbeschaltungen kann ich nichts anfangen. Diese gelten für alle. Als Wähler will ich aber wissen, wie sich die Kandidatin oder der Kandidat später in Diskussionen beim Kanton oder in Verhandlungen mit Investoren verhält. Neben dem «Feingefühl» braucht es auch Verhandlungshärte und Durchsetzungskraft. Da ich beide zur Wahl stehenden Persönlichkeiten schon seit Jahren kenne und mit ihnen zusammengearbeitet habe, bin ich in meiner Wahl privilegiert. Ich wähle mit Daniel Altermatt die Persönlichkeit, welche die Münchensteiner Probleme kennt und konkrete Vorstellungen von sachgerechten Lösungen hat. Ich wähle ihn aus Überzeugung. Er hat mein vollstes Vertrauen. Giorgio Lüthi

Reformierte Kirche

P”ngst-Gottesdienst

Sonntag, 31. Mai, 10.15 Uhr im Reformierten KGH, Lärchenstr. 3

Liebe Münchensteinerinnen, liebe Münchensteiner: Münchenstein wählt am 28. Juni das Gemeindepräsidium für die Legislaturperiode 2020 bis 2024. Für Jeanne Locher (SP) diese verantwortungsvolle Aufgabe empfehle ich Ihnen Jeanne Locher. Folgende Gründe sprechen für sie: Jeanne Locher weist eine langjährige politische Erfahrung auf. Sie war unter anderem Leiterin der Gemeindebibliothek, Präsidentin der Gemeindekommission und Präsidentin der Geschäftsprüfungskommission in Münchenstein. In den letzten vier Jahren hat sie ihre Fähigkeiten als Vizepräsidentin im Ge-

Jeanne Locher-Polier

unsere Gemeindepräsidentin unterstützt durch

meinderat bewiesen. Dank ihrer politischen und beruflichen Erfahrung konnte sie sich zielgerichtet für ein lebendiges Münchenstein einsetzen. Als Einwohnerin von Münchenstein, als Gemeindekommissionsmitglied und als Präsidentin der Geschäftsprüfungskommission schätze ich Jeanne Lochers umsichtiges Denken und ihre Konsensfähigkeit. Jeanne Locher ist fähig, wichtige Themen aufzugreifen, Prioritäten richtig zu setzen und durchsetzungsfähig zu bleiben. Sie kommuniziert jederzeit ehrlich und respektvoll. Genau diese Frau brauchen wir als Gemeindepräsidentin. Denken Sie an die Zukunft von Münchenstein und wählen Sie Jeanne Locher als Gemeindepräsidentin. Ursula Lüscher, Hebamme, Gemeinderätin Legislaturperiode 2020-2024

GEMEINDEWAHLEN 2020

Wahlen zum Gemeindepräsidium An einem Münchensteiner Politbrunch hatte ich die Gelegenheit genutzt und mich mit einem Anliegen an verschiedeneParteimitglieder gewandt. Am selben Abend hat Daniel Altermatt mein Anliegen der zuständigen Regierungsrätin per Email unterbreitet. Das entspricht mir: Effizientes, unbürokratisches, zielorientiertes Handeln. Deshalb gebe ich Daniel Altermatt meine Stimme für das Gemeindepräsidium. Viviane Kolter-Furrer, Schulrätin glp

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 7. Juni 10.00 Gebetszeit 10.15 KGH. Gottesdienstgestaltung: Pfarrer Markus Perrenoud und Sozialdiakonin Annina Liechty. Kollekte: Open doors

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver

Musik und Wort vor Ort zum Besten geben. Für die Einhaltung der Corona-Schutzmassnahmen, insbesondere der Abstände, werden wir besorgt sein. Eintritt frei, Kollekte. Herzlich lädt ein, das Team 60+: Verena Drews, Markus Perrenoud, Gerda Stopp und Rose-Marie Tschopp

Langjährige politische Erfahrung

Anlässe: Mittwoch, 10. Juni 14.30 KGH, Seniorennachmittag Amtswoche: 6. bis 12. Juni Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53

REFORMIERTE KIRCHE

Es freut es uns sehr, Sie zu unserem ersten kulturellen Anlass ins Reformierte Kirchgemeindehaus einladen zu dürfen – lange haben wir darauf verzichten müssen. Wir hören ein wunderbares Konzert des in Luzern geborenen und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichneten Cellisten Adam Mital. Sein Credo lautet: Musik ist da, um sich zu freuen und Freude zu bringen – genau das brauchen wir momentan. Paul Strahm, bekannter Erzähler aus Münchenstein und Mitglied unserer Gemeinde, wird zwei Geschichten

Die richtige Perspektive

Wir freuen uns auf Sie!

GEMEINDEWAHLEN 2020

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass wir in der Politik lösungsorientierte Macherinnen und Macher benötigen, die uns als Gesellschaft auch weiterbringen. Probleme Daniel Altermatt müssen analysiert, (GLP) Lösungen erarbeitet und Entscheide umgesetzt werden. Auch wird länger je mehr die Fähigkeit abverlangt, über die Parteigrenze hinweg zu denken und konstruktiv zu handeln. Neben seiner Erfahrung als gewissenhafter Landrat, hat Daniel Altermatt

GEMEINDEWAHLEN 2020

www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 6. Juni 16.00 Arlesheim: Eucharistiefeier 17.30 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 7. Juni 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier 9.45 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 11.15 Münchenstein: Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Dienstag, 9. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich

Mittwoch, 10. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier Donnerstag, 11. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes, anschl. euch. Anbetung bis 18.50, Kommen und Gehen jederzeit möglich 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 12. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Laut Bundesratsbeschluss sind Veranstaltungen wieder möglich. So werden wir mit den nötigen Vorkehrungen und Vorsichtsmassnahmen unsere Gottesdienste ab dem 7. Juni wiederbeginnen: Sonntag, 7. Juni 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem gleichen Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Informationen aus der Gemeindeverwaltung im Umfeld der Corona-Pandemie Am vergangenen Mittwoch hat der Bundesrat über die Massnahmen der Öffnung ab 8. Juni 2020 informiert. Das Pandemieteam der Gemeinde hat diskutiert, was das für die Gemeinde Dornach zur Folge hat: Gemeindert Sitzungen werden unter Berücksichtigung der Vorgaben des Bundes ab 8. Juni 2020 wieder physisch durchgeführt, ebenso können die Kommissionen Sitzung unter Einhaltung der geforderten Vorkehrungen wieder durchführen. Verwaltung Die Verwaltung ist wieder geöffnet und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen können Amtstätigkeiten wieder vor Ort ausgeführt werden. Schulen Dornach Der Schulbetrieb läuft weiter gemäss kantonalen Weisungen («Cocon»). Ausserhalb der offiziellen Blockzeiten können die Räumlichkeiten wieder genutzt werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.schulen-dornach.ch Jugendsmusikschule Der Betrieb läuft weitgehend wieder wie vor dem Pandemieausbruch. Spielplätze und Sportanlagen Einschränkungen sind aufgehoben, es gelten aber nach wie vor die Vorgaben des Bundes. Abfallsammelstelle Ramstel Der Betrieb der Sammelstelle läuft weitgehend wie vor der Pandemie, Hygiene- und Abstandsregeln gelten nach wie vor. Die Spezialsammlungen (Grün und Karton/ Papier) laufen Ende Juni aus und werden nicht verlängert. Gemeinderat Das Versammlungsverbot ab 5 Personen gilt sicher noch bis zum 8. Juni 2020, je nach Entwicklung der Fallzahlen auch darüber hinaus. Der Gemeinderat hat es dennoch abgelehnt, im Zirkularverfahren die Gemeindeversammlung vom 3. Juni 2020 abzusagen. Das Geschäft wird am 18. Mai 2020 im Gemeinderat traktandiert. Gartenbad Glungge Das Gartenbad Glungg öffnet am 6.6.20 wieder seine Tore. Es gelten auch hier die Vorgaben des Bundes. Anlässe der Gemeinde Detaillierte Informationen erfolgen zu gegebener Zeit. Weitere Unterstützung finden Sie unter: − Hauslieferdienst der Jugendarbeit Dornach wird jeweils am Mittwoch angeboten: 077 511 69 99 − www.nachbarschaftshilfe-dornach.ch − Bei Fragen und Anliegen wenden Sie sich bitte an corona@dornach.ch Wir bitten alle, sich an die Weisungen des BAG und des Gesundheitsamtes des Kantons zu halten. Wir danken für Ihre Solidarität, zusammen bleiben wir gesund! Wir wünschen schöne Junitage. Gemeindepräsidium Dornach

Korrigendum In der Berichterstattung des Wochenblatts vom 28. Mai 2020 wurde die Zusammensetzung des Pandemieteams nur unvollständig wiedergegeben. Das Pandemieteam der Gemeinde umfasst neben den im Artikel genannten Personen noch weitere Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung: Doris Zobrist (Leiterin Sozialregion Dorneck), Bettina Masero (stv. Bauverwalterin) und Simon Reich (Leiter der Jugendmusikschule). Fälschlicherweise wurden diese Personen im redaktionellen Teil des Wochenblatts nicht erwähnt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2020-0054 Bauherr: HIAG Immobilien Schweiz AG, Löwenstrasse 51, 8001 Zürich – Grundeigentü-

mer: HIAG Immobilien Schweiz AG, Baarermattstrasse 10, 6300 Zug – Bauobjekt: Aufstellen von zwei Tipi-Zelten (zeitliche Begrenzung im Rahmen der Zwischennutzung Areal HIAG) – Bauplatz: Weidenstrasse 80 / Werkareal – Parzelle GB Dornach Nr.: 91 – Projektverfasser: Metalli Event GmbH (in Gründung), c/o Baseloutdoor Events GmbH, Bruckfeldstrasse 2, 4142 Münchenstein Dossier-Nr.: 2020-0057 Bauherr: Eckardt Jörg und Janz Corinne, Rosenweg 8, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Eckardt Jörg und Janz Corinne, Rosenweg 8, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Parkplatz mit Velounterstand, neues Eindecken des Freisitzes und Ersatz best. Eisenbahnschwellen durch Stützmauer – Bauplatz: Rosenweg 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1151 – Projektverfasser: Eckardt Jörg und Janz Corinne, Rosenweg 8, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2020-0058 Bauherr: Müller Silvia und Bossy André, Unterer Zielweg 6a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Müller Silvia und Bossy André, Unterer Zielweg 6a, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen eines Hochbeets – Bauplatz: Unterer Zielweg 6a – Parzelle GB Dornach Nr.: 3579 – Projektverfasser: Müller Silvia und Bossy André, Unterer Zielweg 6a, 4143 Dornach Publiziert am: 4. Juni 2020 Einsprachefrist bis: 19. Juni 2020 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach Fahrplanverfahren Kanton Solothurn

Vernehmlassung der Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs Der Kanton Solothurn bietet den Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinden die Möglichkeit, sich im Rahmen einer öffentlichen Vernehmlassung zu den Fahrplanentwürfen des öffentlichen Verkehrs 2021 zu äussern. Das Fahrplanverfahren zum Fahrplan 2021 beginnt am 10. Juni 2020 und dauert bis zum 28. Juni 2020. In dieser Zeit können Sie Ihre Stellungnahme online über folgende Website abgeben: www.fahrplanentwurf.ch/de/stellung nahme.html?action=1&uid=762 Alle fristgerecht eingehenden Eingaben werden systematisch erfasst und beurteilt. Stellungnahmen, welche nach dem 28. Juni 2020 eintreffen, können wegen dem engen Zeitplan zur Umsetzung der Fahrplanänderungen nicht mehr berücksichtigt werden. Das Fahrplanverfahren dient dazu, Ungereimtheiten im Fahrplanentwurf zu beseitigen. Konzeptionelle Änderungswünsche, aber insbesondere auch Wünsche nach Angebotsausbauten mit erhöhtem Abgeltungsbedarf, können nicht berücksichtigt werden. Hintergrundinformationen zum Angebot im öffentlichen Verkehr im Kanton Solothurn finden sich auf der Website www.avt.so.ch/oev-konzepte Soweit Ihr Anliegen Dornach selbst betrifft, bitten wir Sie, dieses zusätzlich bis zum 22. Juni auch der Gemeindeverwaltung, zuhanden Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission Dornach (UVEK) mitzuteilen oder es direkt zu mailen an: uvek-dornach@bluewin.ch

Öffnung des Gartenbades «Glungge» am 6. Juni Das Gartenbad «Glungge» wird am kommenden Samstag, den 6. Juni 2020 wieder geöffnet. Im Bad sind die zwei Meter Abstand unter allen Anwesenden immer einzuhalten und auf den Rasenliegeflächen müssen 10 Meter im Durchmesser zu den nächsten Badbesuchern eingehalten werden. Die Einwohnergemeinde Dornach hofft und zählt auf Ihre Eigenverantwortung, so dass wir unser schönes Gartenbad über den ganzen Sommer offen lassen können. Ich möchte mich hier schon bei Familie Hodzic bedanken, die mit viel Herzblut das Gartenbad wie jedes Jahr bewirtschaftet und unterhält. Auch der Kiosk ist wieder in Betrieb und es werden leckere Snaks angeboten. Auch ein grosser Dank an unsere Wasserversorgung, die im Hintergrund ihre Fäden spannt, dass die (Fortsetzung auf Seite 23)

Donnerstag, 4. Juni 2020 Nr. 23

21

Baustelle steht weiter still

Keine Veränderung in Sicht: Das Haus am Juraweg 13 kann seit zwei Jahren nicht fertiggestellt werden.

In einem offenen Brief an den Dornacher Gemeinderat fordert eine Gruppe von Professoren, dass der Bau am Juraweg 13 fertiggestellt wird. Aufgrund hängiger Verfahren ist dies jedoch noch immer nicht möglich. Fabia Maieroni

V

or rund einer Woche wandte sich Karl-Dieter Bodack, ein bekannter Ingenieur und Hochschulprofessor aus Deutschland, an den Dornacher Gemeinderat. Mit ihm unterschrieben zehn weitere Professorinnen und Professoren; vornehmlich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch die Signatur des Geschäftsführers des Architekturpfads Dornach ist auf dem Brief zu finden. In ihrem Appell bitten die Unterzeichnenden den Gemeinderat «dringlich, unter Einhaltung aller gesetzlichen Regelungen die Fertigstellung dieses Gebäudes kurzfristig zu ermöglichen, damit die Attraktivität des Goetheanum-Hügels in vollem Umfang wieder hergestellt wird und den Besuchern des Architekturpfads damit nicht nur historische, sondern auch zeitgenössische Architektur geboten wird».

Existenzen bedroht Konkret geht es um das letzte Haus einer Neubausiedlung am Juraweg 13, bestehend aus vier Gebäuden, die alle im anthroposophischen Stil gebaut wurden. Vor zwei Jahren verhängte die Dornacher Bauverwaltung einen Baustopp aufgrund von Differenzen zwischen den bewilligten Bauplänen und dem realisierten Bau (das Wochenblatt berichtete). Die Bauarbeiten stehen seither still. Der Architekt John Ermel reichte im Mai 2019 ein erneutes Baugesuch für das Haus ein, das die Nachbesserungen der Bauverwaltung einbezog und im August veröffentlicht wurde. Gegen dieses Gesuch gab es eine Einsprache. «Die Bau-, Werk- und Planungskommission (BWPK) hätte nach dieser Einsprache innerhalb von zwei Monaten entscheiden müssen, ob und was an den Plänen geändert werden muss, damit wir weiterbauen können», sagt Ermel. Dies sei bis heute aber nicht geschehen. Auch Hans

Gasser, Inhaber von Gasser Gartenbau in Dornach, ärgert sich über die aktuelle Situation am Juraweg. «Es ist eine grosse Katastrophe», schimpft er. Die unfertige Überbauung sei ein «Schandfleck» für das Dorf. Ein sechsstelliger Betrag sei noch offen, der wegen des Baustopps nicht bezahlt werden könne. Die Existenz einiger lokaler Unternehmer, die am Bau mitwirkten, stehe auf dem Spiel, sagt auch Ermel – seine eigene eingeschlossen. Auf die Frage, ob die Gemeinde solche Konkurse verhindern könne, sagt Gemeindepräsident Christian Schlatter: «Nein, die Gemeinde hat keinen Einfluss auf das Geschäftsgebaren der Einwohner. Sie hat aber sehr wohl die Aufgabe, einen rechtmässigen Betrieb ihrer Abteilungen zu garantieren und das Recht zu vollziehen.» Baukommission kann nicht entscheiden Auf Nachfrage erklärt Urs Kilcher, Präsident der BWPK gegenüber dem Wochenblatt, dass das Geschäft von der Baukommission vorläufig nicht bearbeitet werde. «Der Baukommission sind aktuell die Hände gebunden, da die Bauverwaltung das Dossier aufgrund der hängigen Verfahren nicht an uns weitergeleitet hat», erklärt er. Die Situation am Juraweg 13 sei äusserst kompliziert und vielschichtig. «Ermel hat anders gebaut, als er es ursprünglich im Gestaltungsplan angegeben hat. Damit ist er in Dornach aber keinesfalls der einzige», betont Kilcher. Der Architekt hält dagegen: «Für alles, was gebaut wurde, gibt es rechtliche Zusagen. Entweder gestempelte Pläne oder die Zusage des ehemaligen Bauverwalters Stefan Zumthor. Ausserdem ist das Gebäude tiefer als in den ursprünglichen Plänen.» Das Baugesuch auf Projektänderung sei zudem separat verfügt worden und müsse deshalb auch separat behandelt werden. Die beiden laufenden Verfahren dürften den Entscheid über das Baugesuch des Hauses nicht behindern, findet Ermel. Verschleppung und Befangenheit Ermel hat deshalb Ende Februar dieses Jahres eine Aufsichtsbeschwerde zuhanden des Gemeinderates gegen die Bauverwaltung eingereicht. Sein Vorwurf: «Verschleppung von Amtsgeschäften und Befangenheit des Bauverwalters». Der Architekt warf dem amtierenden Bauverwalter vor, in der Sache befangen zu sein, «da er schon in seiner vorigen Funktion als Leiter der Bauadministration am Goetheanum gegen das Projekt und gegen

FOTO: FABIA MAIERONI

den Gemeinderatsentscheid vom 8. Mai 2017 Stellung bezogen hat.» Ermel forderte, dass der Bauverwalter in Ausstand zu treten habe, und dass das Dossier umgehend der Bau-, Werk- und Planungskommission zur Beurteilung vorgelegt werden müsse. Gemeinderat lehnt Beschwerde ab Der Gemeinderat lehnte Ermels Aufsichtsbeschwerde ab. Er begründet seinen Entscheid unter anderem damit, dass wesentliche Teile des Projektes noch Gegenstand von hängigen Verfahren seien. Der Vorwurf der Verschleppung sei verfehlt. Auch den Vorwurf der Befangenheit des Bauverwalters weist der Gemeinderat entschieden zurück. Der Bauverwalter sei in dem Verfahren kaum aktiv gewesen. Der Entscheid des Gemeinderates sei schon vor seinem Stellenantritt gefällt worden und die Bemühungen für eine Änderung des Gestaltungsplans hätten sich schon zu dieser Zeit als nicht erfolgreich erwiesen, argumentiert der Gemeinderat. Zudem unterstreicht er, dass der Baustopp von 2018 rechtskräftig sei. Auf die Frage, ob die Bauverwaltung dem Architekten nicht hätte mitteilen müssen, welche Änderungen er am Bau vornehmen muss, damit das Haus fertiggestellt werden kann, sagt Schlatter gegenüber dem Wochenblatt: «Weder die Behörden noch die Bauverwaltung können Entscheide treffen, solange die Sache bei den Gerichten hängig ist. Detaillierte Angaben zu laufenden Verfahren dürfen nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.» Die Attraktivität des Standortes Dornach sieht Schlatter durch die Sache nicht gefährdet: «Die Attraktivität besteht unter anderem darin, dass die Investorinnen und Investoren Rechtssicherheit erhalten und wissen, dass für alle gleiches Recht gilt und dieses nicht von öffentlichen Aktionen beeinflusst wird.» Auf den offenen Brief der Professorinnen und Professoren werde der Gemeinderat zu gegebener Zeit antworten, hält Schlatter fest. Weiterzug ans BJD in Solothurn Ermel verärgert die Antwort des Gemeinderates, da dieser nicht auf wichtige, von ihm angebrachte Argumente eingegangen sei. Er sähe sich nun gezwungen, eine Rechtsverzögerungsbeschwerde an das Bau- und Justizdepartement (BJD) in Solothurn einzureichen. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis klar wird, wann der Bau am Juraweg fertiggestellt werden kann.

EMMA.CH

EMMMA: Eine neue Online-Plattform – ganz lokal Unter dem Motto «Eifach eMol MitMAche» können Teilnehmende aus Dornach und den angrenzenden Gemeinden Artikel verschenken, verkaufen und erwerben. Damit kann gut Erhaltenes durch andere weiterverwendet werden. Die Plattform ist bewusst sehr lokal, sodass ein zusätzlicher Versand oder unnötige Abholfahrten obsolet sind. Damit können wir alle ganz einfach unseren

Beitrag zum ökologischeren Zusammenleben leisten. EMMMA.ch kann ohne Abo durchstöbert werden. Um ein Angebot für sich zu gewinnen, ist allerdings ein Login nötig. Mit der kostenlosen Anmeldung ist neben dem Einkaufen auch das Verschenken von eigenen Gratis-Artikeln möglich. Ein Verkaufsabo gibt es ab vier Franken pro Monat je nach Laufzeit. Die thematischen Kate-

gorien sind aktuell: Spielzeug, Ausstattung, Haushalt, Papeterie, Baumaterial, Unterhaltung, Bekleidung, Schuhe und Bücher… jeweils kombiniert mit einer Alterskategorie. Mit einer gezielten Benachrichtigung können Teilnehmende für sich selbst definieren, zu welcher Kategorie ihre neu erfassten Artikel per Email gemeldet werden sollen. Bis bald auf EMMMA.ch. Susann Barkholdt


Standortförderung Laufental Schwarzbubenland

Ferienjob – Achtung, fertig, los! Eine temporäre Arbeit in den Ferien bringt Jugendlichen nicht nur ein willkommenes Taschengeld, sondern auch wertvolle Erfahrungen im Berufsalltag und Kontakte zur regionalen Wirtschaft. Ab sofort bieten die auf dieser Seite genannten Unternehmen Ferienjobs für 13- bis 18-Jährige an. «Alle waren motiviert und haben die ersten Schritte in der Arbeitswelt interessiert miterlebt.» «Die Jungen waren freundlich, arbeitswillig und haben einen guten Eindruck hinterlassen.» Das sind nur zwei von vielen ausschliesslich positiven Feedbacks der Wirtschaft zur Ferienjob-Kampagne, die im vergangenen Sommer 2019 lanciert worden ist. Positiv waren auch die Reaktionen der Jugendlichen, die mit einer Arbeitstätigkeit in den Ferien gleich mehrere Flie-

gen mit einer Klappe schlagen können: Das Taschengeld wird erheblich aufgebessert, erste Erfahrungen im Berufsleben werden gesammelt und durch eine komplett neue Umgebung und einen ungewohnten Alltag findet eine wichtige Horizonterweiterung statt. Die Schülerinnen und Schüler vertiefen und festigen Werte wie Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Imagegewinn Doch nicht nur die jugendlichen Arbeitskräfte auf Zeit profitieren von der Ferienjob-Kampagne, sondern auch die Unternehmen – mal abgesehen von der Arbeitskraft als solcher. Firmen, die schon seit Jahren Ferienbeschäftigungen für Schülerinnen und Schüler anbieten, wissen genau um den Imagegewinn, den sich ein Unternehmen mit einem solchen

«Päckli» statt Gratulationsfeier Die Krönung des Lehrabschlusses ist für die fertig ausgebildeten Fachkräfte aus dem Schwarzbubenland und dem Laufental, deren Angehörige und natürlich auch deren Lehrmeister und Arbeitgeber die alljährliche stimmungsvolle Gratulationsfeier im «Alts Schlachthuus» in Laufen. Aufgrund der Corona-Krise und dem daraus resultierenden Mangel an Planungssicherheit mussten die Organisatoren – das Forum Schwarzbubenland, die Promotion Laufental und der Gewerbeverein KMU Laufental – die-

ses Jahr umdisponieren: Die für den 1. Juli 2020 geplante Gratulationsfeier wurde abgesagt. Im Gegenzug dürfen sich die Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger über eine Anerkennung in Form eines «Päckli» freuen, das sie Anfang Juli auf dem Postweg erreichen wird. Enthalten ist eine bunte Auswahl an Produkten aus der Region als Zeichen der Wertschätzung für den engagierten Einsatz, der in den vergangenen Lehrjahren geleistet wurde.

Angebot erarbeiten kann. «Die Jugendlichen lernen durch den Ferienjob ein Unternehmen, das sie bislang nur von aussen wahrnehmen, intensiv kennen und tragen ihre positiven Erfahrungen nach draussen», sagt Wirtschaftsförderer Thomas Boillat. Und wer weiss: Wer über die Jahre hinweg mehrere Jugendliche beschäftigt, findet unter ihnen – oder in deren Umfeld - eventuell auch einen potentiellen Lernenden und somit die Fachkraft der Zukunft.

Niedere Schwellen Um Barrieren für Firmen und den arbeitswilligen Nachwuchs zu eliminieren, wurde das Vertragsverfahren stark vereinfacht. Wie bei der Premiere im vergangenen Jahr haben die Promotion Laufental und das Forum Schwarzbubenland gemeinsam mit dem Industrieverband

Meine Meinung Laufen-Thierstein-Dorneck-Birseck und der Solothurner Handelskammer zusammengespannt, um die Unternehmen mit den wichtigsten Informationen auf einen Blick zu versorgen und die Administration auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Beim entsprechenden Vertrag, der online verfügbar ist, müssen lediglich die persönlichen Angaben und der Stundenansatz ergänzt werden. Mit Erfolg: Diesen Sommer sind bedeutend mehr Unternehmen bei der Aktion dabei, die Ferienjobs anbieten (siehe Abbildung). «Es kann losgehen: Die Firmen freuen sich ab sofort auf den direkten Kontakt der Jugendlichen», sagt Thomas Boillat. Angesprochen sind Mädchen und Buben im Alter von 13 bis 18 Jahren, die gewillt sind, von einer aktiven Feriengestaltung gleich mehrfach zu profitieren.

Gemeinsam gegen Corona «Einstimmig gegen den Coronavirus» und «Es geht um die Existenz» – so lauteten die beiden Headlines der ersten CoronaInfo Laufental / Thierstein / Dorneckberg. Die Info erschien am 19. März – also gerade mal drei Tage nach dem der Bundesrat die ausserordentliche Lage erklärt hatte – im Wochenblatt. Im Wochenrhythmus wurde fortan die Bevölkerung und die Wirtschaft, getragen von den regionalen RFS und Wirtschaftsverbänden, über Aktuelles informiert. «Alle wichtigen Informationen sind hier übersichtlich zusammengefasst», sagt Wirtschaftsförderer Thomas Boillat, der unter anderen für die Inhalte besorgt ist. Ebenfalls in kürzester Zeit wurde das Online-Portal corona.laufental.swiss realisiert, das übersichtlich und zuverlässig die wichtigsten Informationen liefert und ständig aktualisiert wird. «Unsere schnelle Reaktion und die regelmässigen Updates sind der guten und unkomplizierten Zusammenarbeit der Verbände zu verdanken», so Thomas

Boillat. Zum Service gehört auch eine sofortige Beantwortung von Fragen durch die Wirtschaftsförderung.

Corona-Info Informationen

für die Bevö

Laufental / Th

lkerung

Esther Schindelholz Stabschefin RFS Laufental

In aussergewöhnlichen Zeiten benötigt es aussergewöhnliche Lösungen. Wer hätte gedacht, dass der «Staat», der Regionale Führungsstab und die Privatwirtschaft über die Kantonsgrenzen hinaus von einer Stunde auf die andere und über längere Zeit so gut zusammenarbeiten und funktionieren? Vermutlich die wenigsten! Doch wir haben es geschafft – zusammen! Das Ziel ist erreicht: Die Bevölkerung und die KMU waren jederzeit und stets aktuell informiert. Die Krise hat etwas Gutes hervorgebracht: Wir wissen nun, dass wir schnell und unkompliziert sehr viele Personen und Unternehmen erreichen können. Alle haben am selben Strick gezogen und diese tolle Zusammenarbeit wird mit Sicherheit auch in Zukunft Bestand haben. Der Dank gilt allen Menschen hinter den sieben beteiligten Organisationen. Insbesondere ein herzliches Merci an alle meine Stabsmitglieder, die in aller Stille eine hervorragende Arbeit geleistet haben und immer noch leisten. Die Vereine Promotion Laufental und das Forum Schwarzbubenland machen sich stark für eine positive Entwicklung der Bezirke Laufen, Thierstein und Dorneck als Wirtschaftsraum, Wohnregion und Naherholungsgebiet. Wir fördern die entscheidenden Standortfaktoren Wirtschaft, Verkehr, Bildung, Tourismus, Kultur und Gesundheit. Wir vernetzen die Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Für eine Heimat mit Gewicht und Strahlkraft – nach innen wie über die Grenzen hinweg.

ierstein / Do

rneckberg

Vorgehen im • Allgemein Krankheitsfall e Infor www.bag.adm mationen unter Informationen • In Notfällen für das Gewe • Hotline 058 in.ch immer 144 rbe anrufen! 463 • Für Reisende 00 00 (24 h) • Informationen • 058 Kanton Base 464 44 88 zu • Corona-V l-Landschaft Erwerbsersatz Corona irus-Check tinyurl.com/Im entschädigun check.bag-co Krankheitsfal inkl. Merkblätt g 0800 800 112 l ern • Informationen ronavirus.ch (täglich 9–1 www.ahv-iv.c 6 h) zu www.ch.ch/de Kantonen • Überbrückun h/de • Kanton Solo gskredite für • Kanton Solo /coronavirus thurn Unternehmen thurn tinyurl.com/Im www.corona.s Krankheitsfal www.covid19 0800 112 117 o.ch l .eas ygov 0800 112 117 (täglich 8– 16 .swiss • Kanton Base (täglich 8–1 h) l-Landschaft kfscorona@k 6 h) tinyurl.com/U • Informationen apo.so.ch nternehmen-B • Kanton Base für Kinder 061 552 06 L l-Landschaft 058 463 00 80, kast@bl. www.bl.ch/co 00 (24 h) • Kanton Solo ch rona thurn 0800 800 112 corona.so.ch • Für allgemein (täglich 9–1 /wirt scha • Corona-H 6 e Informationen h) ft/ 032 627 95 otline für psyc (nicht zum 23 (8–16 h) hische Thema Coro Belastungen coro na@awa.so.c navi 061 553 54 wenden Sie h 54 (Psychiatrie sich an Ihren rus) • Infos für Kultu Baselland) arzt oder die Hausrschaffende medizinische tinyurl.com/K rufzentrale Notultur-Bund Diszipliniert 061 261 15 tinyurl.com/K in Richtung 15 ultur-BL Öffnung Mit der Öffn tinyurl.com/K ung Informationen ultur-SO den und Dien von weiteren Läfür den Kran stleistern rück kheitsfall Personen ab vergangenen te am 16 Jahren Ausbau Sofo Montag die mit einer möglichen rthilfe im Base tierte «Normali viel ziCoro lbiet Der Bund hat tät» ein Stüc werden in zwei navirus-Infektion eine Härtefall-R Um weitere k näher. eingeführt egelung Schr rungsstatione ambulanten Abkläfür Selbststä tung unterneh itte in diese Richn ndigerwerbende, die men zu könn Falls Sie ärztl untersucht. ihrer Tätigkeit nun umso en gilt iche Behandlu nach gehe mehr: Abst n dürfen - aufg weiterhin grund von ng aufand halten! Hygiene beac rund der Situation aber hten! Wen • Hust in finan en zielle Notla möglich zu n immer raten sind. Im Hause bleib • Atemnot Baselbiet könn ge geen! Absolutes Betriebe (z.B. en Feuerverbot • und/oder Taxifahrer, Foto diese im Wald und in Wald Fieber (höh Hotels) eine nähe er als 38°C benötigen, nicht rückzahlb grafen, ) www.waldbran (50m) beachten! begeben Sie forthilfe von are SoKrankenkasse sich mit 3000.– bean Während die dgefahr.ch nausweis oder tragen. Abklärungsst in eine der Pass/ID Corona-Verda ation für beiden Abkl Schutzkonzepte chtsfälle in ärungsstationen: Münchenstein nach Will ein Unte wie vor best • München rnehmen den ehen bleibt, wird jene in stein, Kuspo Betri Öffentlichkeit Lausen per Loogstrasse zugänglich mac eb der 1. Mai geschlossen. 2 (8–20h) ein Schutzkon hen, ist • Lausen, zept für Kund Meh Mitarbeitende en und Stand: 28. Geschlossen rzweckhalle Stutz April 2020 erforderlich. ab 1.5.2020 Vorgaben und Muster des Bundes Stand: 28. finde auf: backtowo April 2020 rk.easygov.sw n sich iss Stand: 28.

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Forum Schwarzbubenland Bahnhofstrasse 32, 4143 Dornach Tel. +41 61 702 17 17 info@schwarzbubenland.info www.schwarzbubenland.info Medienpartner


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

Wasserqualität etc. auch immer stimmt. Für Fragen steht Ihnen die Bauabteilung, Herr René Wyder, gerne zur Verfügung: 061 706 25 05 (jeweils Morgens) oder rene.wyder@dornach.ch

Anerkennungspreis der Gemeinde Dornach Bereits zum achten Mal wird in diesem Jahr der Anerkennungspreis der Gemeinde Dornach vergeben. Zur Anerkennung von Personen oder Personengruppen, welche in den vergangenen Jahren durch spezielles Engagement im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich in der Gemeinde Dornach hervorgetreten sind, richtet der Gemeinderat einen Anerkennungspreis im Betrage von Fr. 3000.– aus. In den vergangenen sieben Jahren ging der Preis an Stefan Schindelholz, an Anna Hartmann und Gabriele Widmer, an Lukas Greiner, an Thomas Gschwind, an die Theatergruppe des Musikvereins Concordia, in Memoria an Kurt Hecken-

DORNACH

dorn (Museumskonzerte Dornach) sowie an das Puppentheater Felicia. In Dornach gibt es bestimmt viele, die Grosses geleistet haben. Kennen Sie jemanden, der den Anerkennungspreis in diesem Jahre verdienen würde? Bis zum 30. Juni 2020 haben Vereine, Gruppierungen oder Einzelpersonen die Möglichkeit, Vorschläge per Mail an das Gemeindepräsidium (praesidium@dornach.ch) einzureichen. Für die Einreichung eines Antrags benötigen Sie das offizielle Formular, welches auf der Website www.dornach.ch heruntergeladen oder auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden kann. Dieses füllen Sie aus und ergänzen es mit einer persönlichen und objektiven Begründung der zu anerkennenden Leistung. Zudem ergänzen Sie den Antrag mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse sowie der Telefonnummer, unter der wir Sie erreichen können. Anonyme Anträge werden nicht bearbeitet. Wir danken Ihnen für die Unterbreitung von Vorschlägen von verdienten Persönlichkeiten. Jury Anerkennungspreis

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Abfallentsorgung an Fronleichnam Die Kehrichtabfuhr vom Donnerstag, 11. Juni, entfällt. Ersatzdatum ist Freitag, der 12. Mai 2020. Bitte stellen Sie den Kehricht ab 7.00 Uhr bereit.

Verwaltung über Fronleichnam geschlossen Die Gemeindeverwaltung ist über Fronleichnam (11. und 12. Juni 2020) nicht besetzt. In dringenden Fällen beachten Sie unsere Ansage auf dem Anrufbeantworter. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen

Verkehrsbeschränkung wegen Strassenbauarbeiten Gemäss Verfügung des Bau- und Justizdepartementes des Kantons Solothurn vom 29. Mai 2020 erfährt die Kantonsstrasse zwischen

Dornach und Hochwald wegen Strassenbauarbeiten im Abschnitt Wollweg bis Hilzensteinweg in der Zeit vom Montag, 15. Juni, bis ca. Freitag, 28. August 2020 folgende Verkehrseinschränkungen: − Die Kantonsstrassenverbindung Dornach – Hochwald wird für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Gempen. − Der Zugang zum Hof «Untere Tüfleten» ist gewährleistet. Der Zugang zur «Oberi Tüflete» ist nur über Hochwald via Dornacherstrasse möglich. − Die Hochwaldstrasse in Dornach im Innerortsbereich endet bei der Baustelle auf Höhe Tiefentalweg als Sackgasse. Der Vitaparcours ist von der Sperrung nicht betroffen. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme und Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen

Portiunkula-Fest (noch) nicht abgesagt bea. Gemäss Kalender des Schweizerischen Marktverbandes sind viele Kilbis diesen Sommer wegen Corona abgesagt worden. Für den Portiunkula-Markt in Dornach besteht noch Hoffnung auf Durchführung. Der Bund hatte das Corona-bedingte Markverbot bereits am 11. Mai aufgehoben und am 27. Mai weitere Lockerungen für Veranstaltungen verkündet. Möglicherweise wird er im Verlauf vom Juni die erlaubte Besucherzahl von 300 auf 1000 erhöhen. Der Vorstand des Schweizerischen Marktverbandes macht sich jedenfalls beim Bundesrat für einen weiteren Abbau der Einschränkungen stark – und er setzt seine Hoffnung in jene Gemeinden, die den Mehraufwand in Kauf nehmen und ih-

Das neue Im-Ohr-Hörgerät Phonak Virto M Black, das auf der Consumer Electronics Show (CES) 2020 in Las Vegas Weltpremiere feierte, wurde mit dem Engadget Award für das beste Produkt in seiner Kategorie ausgezeichnet. Es wurde entwickelt, um die Grenzen zwischen einem Hörgerät und einem Kopfhörer zu verwischen und dank des stilvollen Designs für Menschen mit einer Hörminderung den Schritt zu einem der modernsten Hörgeräte zu erleichtern. Phonak Virto M Black ist das erste massgefertigte Hörgerät von Phonak mit den Vorteilen der Marvel-Technologie,

Die Auflagen des Bundes zu erfüllen, stellt die Gemeinden teils vor grosse Probleme. Letztlich geht es um die erlaubte Besucherzahl auf dem Perimeter des Marktgeschehens. Die Marktfahrer geben zu bedenken, dass sie dasselbe Schutzkonzept umsetzen könnten wie Verkaufsläden – mit dem Pluspunkt, dass man draussen an der frischen Luft sei. Für die Gedenkfeier «Schlacht bei Dornach» im Juli sieht es nicht schlecht aus. Diese könne unter Berücksichtigung der Schutzmassnahmen «sicher stattfinden», meint Schlatter. Ob und in welchem Rahmen sich die Dornacher hingegen auf eine öffentliche Bundesfeier freuen können, ist noch offen. Der Entscheid dazu werde im Verlauf der nächsten Wochen im Gemeinderat vorgenommen, so Schlatter.

Keine neue 5G Antenne in Dornach lung dem biologischen Leben schadet. Das im Umweltschutzgesetz der Schweiz festgehaltene Vorsorgeprinzip fordert, dass Einwirkungen, die schädlich oder lästig werden könnten, frühzeitig so weit zu begrenzen sind, als dies technisch und betrieblich möglich und wirtschaftlich tragbar ist. Eine Aufrüstung der Antenne an der Friedensgasse auf 5G wäre somit ein Verstoss gegen das Vorsorgeprinzip. Darum ein Aufruf an alle, die nicht weiter als 747m von der Sendeanlage an der

Friedensgasse 1 wohnen oder arbeiten: Erheben Sie Einsprache gegen dieses Baugesuch. An der unten aufgeführten Adresse im Milchkasten finden Sie vorbereitete Einsprachetexte und Unterschriftenbögen. Eine Unterschrift für eine Sammeleinsprache können Sie bis Donnerstag, 11. Juni, 22 Uhr, an derselben Adresse abgeben: Familie Merz-Pallatini, Efringerweg 15, 4143 Dornach. Auch Nichtschweizer sind unterschriftsberechtigt. Isabelle Hitz

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag, 7. Juni 10.30 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 7. Juni 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Kamera ab im Namen des dreieinigen Gottes!

Mittwoch, 10. Juni 9.00 Frauengottesdienst

Fronleichnam, 11. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie

Am 28 Mai ist im Wochenblatt ein Baugesuch der Swisscom für den Umbau einer Mobilfunkanlage an der Friedensgasse 1 erschienen. Der vermehrte Einsatz von 5G wird zu einer massiv höheren Einwirkung hochfrequenter Strahlung (HF) auf den Menschen, die Tiere und die Umwelt führen. Die enormen Leistungsspitzen verstärken die Belastung durch Elektrosmog stark. Obwohl dies immer wieder geleugnet wird, gibt es zahlreiche Belege dafür, dass Hochfrequenzstrah-

GOTTESDIENSTE

Fronleichnam, 11. Juni 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Freitag, 12. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Irmgard Schäfer; Gest. JM für Elisabeth König-Schild; Egon Schärer-Locher; Oskar u. Anna Möschli-Gratze; Gerold Studer-Hermann; Arnold u. Margrit Studer-Schumacher; Helena Zeltner, Leonz u. Rosa ZeltnerMeier; Gottlieb Winkler-Leu; Olga Valerie Walther-Binkert; Gertrud und Josef Jeker-Kuhn, Verena Ruppen-Jeker; Franz und Louise Immeli-Kuhn; Verena Immeli; JM für Alois u. Louise Immeli-Duss, Alois und Dorli Immeli-Stauffer Katholische Gottesdienste in Gempen Fronleichnam, 11. Juni 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Eine Welt der Konnektivität – Telefonieren, Musik hören, Filme geniessen

Nichts mehr zu verstecken – Moderner Lebensstil mit Phonak Virto M Black

ren Markt durchführen. Zahlreiche Märkte und Kilbis seien abgesagt worden, teilt der Verband mit und erklärt, es stünden viele Existenzen auf dem Spiel. Ob die Marktfahrer auf das traditionelle Portiunkula-Fest in Dornach zählen können, ist noch in der Schwebe. Abgesagt wurde der beliebte Anlass, welcher Marktfahrer aus der ganzen Schweiz anzieht, bisher nicht. Die Dornacher Behörden sind am Abwägen. Gemeindepräsident Christian Schlatter erklärt auf Anfrage: «Wir sind aktuell daran, Anlässe ‹Corona-konform› zu planen, da wir sie gerne durchführen möchten. Beim Portiunkula hat auch unser Marktchef eine gewichtige Stimme.» Der definitive Entscheid ist noch ausstehend.

LESERBRIEF

einschliesslich universellem BluetoothStreaming, freihändigem Telefonieren und der individuellen Steuerbarkeit über die MyPhonak App.

Das Hörgerät, das wie ein Hearable aussieht.

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DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Donnerstag, 4. Juni 2020 Nr. 23

Mit Virto M Black kann man ein Telefongespräch per einfachem Knopfdruck annehmen, beenden oder ablehnen, während das Telefon in der Tasche, in der Jacke oder auf einem Tisch in der Nähe liegt. Dank der integrierten Mikrofone können die Träger ihre Geräte als drahtlose Headsets verwenden, was zu wirklich freihändigen Gesprächen und Hörgenuss führt.

Sonntag, 7. Juni Reformierter Fernsehgottesdienst aus dem Timotheus-Zentrum. Die Kirche ist zu, aber das Wort ist offen. Jetzt auch mit bewegten Bildern. Wir laden Sie ein, am Sonntag, 7. Juni jeweils um 9.00, 11.00 und 13.00 von Ihrem Sofa aus mit uns auf Regio TV plus Gottesdienst zu feiern. Freuen Sie sich auf folgende Mitwirkende: Evelyn Borer, Jaike Wolfkamp und Pfr. Haiko Behrens. Es musizieren Risa Mori (Orgel, Klavier) und Sebastian Münchmeyer (Violoncello).

fachmännisch von Hand zusammengebaut. Sie bieten ein individuelles Hörerlebnis dank der biometrischen Kalibrierung, die 1600 einzigartige Datenpunkte aus den Ohrabdrücken einer Person analysiert, um die Platzierung des Richtmikrofons zu optimieren und eine exakte Anpassung zu gewährleisten.

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 7. Juni 9.00 Wortgottesfeier Fronleichnam, 11. Juni 9.00 Wortgottesfeier

Bei einem unverbindlichen Besuch bei uns stellen wir Ihnen sehr gerne die weiteren Vorteile dieser Weltneuheit vor und bieten Ihnen zudem einen kostenlosen Gehörtest. Lassen auch Sie sich von unserer Begeisterung anstecken und kontaktieren Sie uns unter

Die individuelle Anpassung von Virto M Black bedeutet, dass die Geräte den ganzen Tag über bequem getragen werden können und auch bei sportlichen Aktivitäten nicht herausfallen.

Dornach

Virto M Black ist das erste massgefertigte Hörgerät der Welt, das sowohl mit iOS®und Android™-Smartphones, als auch mit praktisch jedem anderen Bluetooth®fähigen Audiogerät direkt und ohne Zusatzgeräte verbunden werden kann. Mit Fernsehern lässt es sich drahtlos entweder direkt via Bluetooth® oder mit Hilfe von entsprechendem Zubehör verbinden.

Friedensgasse 12

061 703 00 01

Laufen Bauerngasse 6

061 761 80 00

Massgeschneidertes Hören auf höchstem Niveau Alle Virto M Black-Hörgeräte werden mit Hilfe modernster 3D-Drucktechnologie aufgrund eines Ohrabdrucks angefertigt und

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Nächste Schatzsucher: Samstag, 13. Juni Von 9.30 bis 12.00 – Voraussetzung: positiver Bundesentscheid vom 8. Juni 2020 – im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach

Breitenbach

In der Schwarzbuebe Apotheke Fehrenstrasse 7

© Phonak

061 781 42 26


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Donnerstag, 4. Juni 2020 Nr. 23

LETZTE

Agenda kehrt zurück

Leserbild: Der schönste Schmetterling

WOB. Nach vielen Wochen ohne Veranstaltungen nimmt das gesellschaftliche und kulturelle Leben in der Region wieder Fahrt auf. Ab nächster Woche führt das Wochenblatt deshalb wieder eine Agenda. Die Redaktion bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für die unzähligen Fotos, die sie in den letzten Wochen erhalten hat. Leider schaffte es pro Woche immer nur ein Bild auf die letzte Seite. Sollten Sie jedoch weitere schöne Bilder geschossen haben, so senden Sie uns diese gerne an redaktion. arlesheim@ wochenblatt.ch. Vielleicht entdecken Sie Ihr Bild einmal als «Schnappschuss» im Blatt.

Die Qual der Wahl: Auf unseren Aufruf im letzten Wochenblatt, der Redaktion das Foto mit dem schönsten Schmetterling zu senden, haben wir unglaublich viele Zuschriften mit ebenso vielen prächtigen Bildern erhalten. Die Auswahl ist uns schwergefallen. Entschieden haben wir uns nach langem Hin und Her für das gestochen scharfe und farbenprächtige Foto von Wochenblatt-Leser Pierre-André Rebetez aus Dornach. Vielen Dank dafür.

Schon gelesen? Der Bider & Tanner Buchtipp

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Robert G. Koch: Immunsystem – so stärke ich meinen Bodyguard

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Was läuft im Körper ab, wenn mich mein Immunsystem gegen Attacken von Viren, Bakterien oder Pilzen verteidigen muss? Wieso reagiert es bei Allergien übermässig, und warum bombardiert es sich bei Autoimmunerkrankungen selbst? Und wann soll man denn nun impfen – und gegen welche Krankheiten? Robert G. Koch gibt in gewohnt unterhaltsamer Weise Einblick ins Immunsystem. Er erzählt, wie sich unser «Bodyguard» im Laufe der Evolution entwickelt hat und wie sich die Abwehr während unseres Lebens aufbaut. Und er präsentiert eine Fülle von «Immun-Kicks» – Tipps, wie wir unseren Bodyguard stärken, um Krankheitserreger abzuwehren und gesund zu bleiben. Beobachter Verlag, 2020

1. HANSJÖRG SCHNEIDER: Hunkeler in der Wildnis Kriminalroman, Diogenes Verlag 2. SANDRA HUGHES: Tessiner Verwicklungen Der erste Fall für Tschopp & Bianchi Kriminalroman, Kampa Verlag

1. KARIN BREYER:

Wandern in der Nordwestschweiz

Die beliebtesten Touren von Karin Breyer Wanderbuch, F. Reinhardt Verlag

2. ROLF G. RENNER: Hopper

Kunstbuch, Taschen Verlag

3.

KLARA OBERMÜLLER:

Die Glocken von San Pantalon

3. ARNO CAMENISCH: Goldene Jahre Roman, Engeler Verlag

Ein venezianisches Tagebuch Autobiographisches, Xanthippe Verlag

4. MARTIN WALKER: Connaisseur Kriminalroman, Diogenes Verlag

Die skrupellose Weltmacht Politik, Orell Füssli Verlag

5. SOPHIE BONNET: Provenzalischer Stolz Kriminalroman, Blanvalet Verlag

Vermächtnis einer Ärztin und Patientin Erfahrungsbericht, Limmat Verlag

6. MONIKA HELFER: DIE BAGAGE Roman, Hanser Verlag

Betty Lambert – von Bonstetten – de Rothschild Romanbiographie, Zytglogge Verlag

7. FRANZ HOHLER: Fahrplanmässiger Aufenthalt Erzählungen, Luchterhand Literaturverlag

Die Schwarzenbach-Initiative und die italienischen Migranten Schweizer Geschichte, Orell Füssli Verlag

8. DELIA OWENS: Der Gesang der Flusskrebse Roman, Hanser Verlag 9. HAKAN NESSER: Der Choreograph Kriminalroman, btb Verlag 10. ANDREA CAMILLERI: Kilometer 123 Kriminalroman, Kindler Verlag

4.

DANIELE GANSER:

Imperium USA 5.

KATHRYN SCHNEIDERGUREWITSCH:

Reden wir über das Sterben

6.

FRANZISKA STREUN:

Die Baronin im Tresor

7.

CONCETTO VECCHIO:

Jagt sie weg!

8.

1000 JAHRE BASLER

GESCHICHTE

Archäologie unter dem Musiksaal des Stadtcasino Basel Geschichte, Christoph Merian Verlag

9. MAJA GÖPEL:

Unsere Welt neu denken Eine Einladung Zeitfragen, Ullstein Verlag

10. RICHARD R. ERNST:

Richard R. Ernst Nobelpreisträger aus Winterthur Autobiographie, Hier & Jetzt Verlag


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