Donnerstag, 28. Mai 2020
111. Jahrgang – Nr. 22
P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
InterGGA schweigt zu Vorwürfen
Aesch
Mitarbeitende der InterGGA haben Einzelpersonen angefragt, ob sie ihren Namen für ein Referendum gegen den Reinacher Einwohnerratsbeschluss zum Providerwechsel hergeben würden.
Umstrittene Gemeindeversammlung: Vertreter der vier grossen Parteien in Aesch kritisierten das Vorhaben der Gemeinde, im Juni eine Gemeindeversammlung durchzuführen. Sie sahen die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet. Doch nun hat der Bund grünes Licht gegeben.
Tobias Gfeller
Münchenstein
N
ach dem klaren Verdikt des Reinacher Einwohnerrats, der bei nur einer Gegenstimme die Entscheidung des Gemeinderats, die Improware AG zur Siegerin der Provider-Ausschreibung zu machen, bestätigt hatte, schienen die jahrelangen Diskussionen um den Provider des Reinacher Kabelnetzes beendet. Doch die InterGGA scheint die Niederlage nicht akzeptieren zu wollen und versucht, Einzelpersonen für ein Referendumsbegehren gegen den Einwohnerratsentscheid zu gewinnen. Zu ihnen gehörte auch der Reinacher Alt-BDP-Einwohnerrat Beat Böhlen. Er wurde von einer InterGGAMitarbeiterin angefragt, ob er mit seinem Namen ein Referendum unterstützen würde. Unterschriften müsse er aber keine sammeln. Dies würde erledigt, sagte die Frau am Telefon. Böhlen glaubt, dass wohl Mitarbeitende und Helferinnen und Helfer der InterGGA, wie auch die «Basler Zeitung» vergangene Woche berichtete, die Unterschriften sammeln würden. InterGGA soll sich zurückhalten Doch Beat Böhlen lehnte wie andere angefragte Personen ab. Er wertet die Anfrage der InterGGA als «letzten Hilfeschrei». Denn ohne die Gemeinde Reinach als wichtigste Aktionärin mit
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Sorgt für Unmut: Die InterGGA mit Hauptsitz in Reinach versucht, das Ruder mittels Referendum nochmals herumzureissen. FOTO: CASPAR REIMER
dem grössten Kundenstamm verliere die InterGGA massiv an Bedeutung. «Das Vorgehen der InterGGA, Personen für ein Referendum anzufragen, halte ich für Zwängerei», moniert Böhlen, der schon als Einwohnerrat kritisch gegenüber der InterGGA eingestellt war. «Dass ein Staatsbetrieb wie die InterGGA selber Unterschriften sammelt, finde ich daneben.» Auch die zuständige Gemeinderätin Doris Vögeli (BDP) kann das Vorgehen der InterGGA nicht nachvollziehen, auch wenn ein Referendum gegen einen Entscheid des Einwohnerrats ein «legitimes demokratisches Recht» darstellt. Die InterGGA sei gut beraten, wenn sie sich in dieser Angelegenheit zurückhalte, mahnt Vögeli. «Kommt die Initiative für ein Referendum aus der Bevölkerung, finde ich dies völlig legitim und in
Ordnung. Aber vom Unternehmen selber, das den Gemeinden gehört, das finde ich unschön.» Falls die InterGGA mit dem Submissionsverfahren nicht einverstanden gewesen wäre, hätte sie dagegen Beschwerde einreichen können, erinnert Vögeli. Aber das habe sie nicht getan. Gemeinderat als VR-Präsident Die Geschichte gewinnt zusätzlich an Brisanz, da InterGGA-Verwaltungsratspräsident Andreas Spindler zugleich SVP-Gemeinderat in Aesch ist und Ende Juni für das Gemeindepräsidium kandidiert. Er sagt nur, dass er im Gemeinderat bei sämtlichen Angelegenheiten rund um die InterGGA in den Ausstand trete. Mehr wolle er zur Sache nicht sagen. Auch nicht, ob das Vorgehen der InterGGA mit seinem Demo-
R. Tanner
kratieverständnis zusammenpasst. Spindler verweist an die InterGGAGeschäftsstelle als Auskunftsgeberin. Doch auch CEO Christopher Lützelschwab hält sich bedeckt. Wie schon zur Basler Zeitung teilt er auch gegenüber dem Wochenblatt kurz und knapp mit: «Einwohnerinnen und Einwohnern steht es frei, ein Referendum zu ergreifen. Das ist ihr demokratisches Recht.» Lützelschwab widerspricht den Erläuterungen von Beat Böhlen nicht, wonach die InterGGA hinter dem Referendumsbegehren gegen den Providerentscheid des Einwohnerrats stecke. Für das Zustandekommen des Referendums bräuchte es bis zum 15. Juni 500 gültige Unterschriften. Für Reinach könnte das ungewöhnliche Vorgehen der InterGGA noch unangenehme FolFortsetzung auf Seite 2
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Schliessung in Sicht: Mit dem Abflachen der Pandemie sinkt auch die Auslastung der Covid-19-Abklärungsstation im Münchensteiner Kuspo. Bereits im August soll das Kultur- und Sportzentrum wieder der Gemeinde übergeben und damit seinem eigentlichen Zweck zugeführt werden.
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InterGGA schweigt CORONA-KRISE Baselland hebt Notlage per Ende Monat auf zu Vorwürfen Fortsetzung von Seite 1 gen haben. Denn beim Providerwechsel zur Improware AG auf Anfang 2021 ist die Gemeinde auf eine gute Zusammenarbeit aller Parteien und dementsprechend auch das Goodwill der InterGGA angewiesen. Denn der Übergang von der InterGGA zur Improware AG erfolgt fliessend. Gemeinderätin Doris Vögeli ist deshalb darum bemüht, die bis anhin gute Zusammenarbeit mit der InterGGA fortsetzen zu können.
VERKEHR
A18 teilweise gesperrt WOB. Von Dienstag, 2. Juni bis Freitagmorgen, 5. Juni ist die Fahrspur Delémont–Basel auf der A18 während drei Nächten jeweils von 20 Uhr bis 5 Uhr gesperrt. Grund für die Nachtsperrungen sind Werkleitungsarbeiten.
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch
REGION
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WOB. Der Regierungsrat hebt per 31. Mai für den Kanton Basel-Landschaft die Notlage auf. Damit kommt das Baselbiet dem Bund zuvor, der das Notrechtsregime voraussichtlich Mitte Juni aufheben wird. War der Kanton BaselLandschaft am 15. März der erste Deutschschweizer Kanton, der die Not-
lage ausgerufen hat, so ist er nun wiederum der Erste, welcher sie beendet. Mit dem Rückgang der Neuinfektionen und nach verschiedenen Beschlüssen des Bundesrats zur Lockerung der Corona-Massnahmen sind die Voraussetzungen für eine Weiterführung der Notlage für den Kanton Basel-Land-
schaft nicht mehr gegeben, teilte der Regierungsrat als Begründung mit. Ab 1. Juni liegt die Leitung der weiteren Krisenbewältigung beim «Teilstab Pandemie» des Amts für Gesundheit. Wann der Kanton Solothurn seinerseits die Notlage beendet, war bis Redaktionsschluss offen.
GESCHÄFTSWELT
Lehrlinge bauen neues Bürogebäude der Waser AG PR. Mit Bravour abgeschlossen: Anfang November letzten Jahres stiess ein Projekt der Waser AG auf reges Interesse. Ausschliesslich Lehrlinge sollten den dreigeschossigen Neubau des Betriebsund Bürogebäudes am Standort Rheinfelden der in der Nordwestschweiz tätigen Recyclingfirma erstellen. Nach sieben Monaten schlossen die Lernenden das Projekt ab. «Mit Bravour», betont Philipp Moser, Leiter Einkauf/Verkauf der Waser AG. Die Lehr-
linge durften Fehler machen – unter der Prämisse, diese selbst wieder ins Lot zu bringen. Unterdessen wurde das neue Gebäude bezogen, die neue Kundenwaage ist in Betrieb. Mit dem Resultat sind die Auftraggeber voll und ganz zufrieden. Die Zusammenarbeit der Lehrlinge der sieben am Bau beteiligten Unternehmen funktionierte einwandfrei. Besonders schätzen die Mitarbeitenden der Waser AG den Pausenraum und die nun dem
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heutigen Standard entsprechenden sanitären Anlagen. Das Projekt ist in dieser Form wohl einzigartig und dient als Vorzeigemodell für die zukünftigen Bauten der Waser AG. Mit dem Neubau ist die erste Etappe der Modernisierung des Standortes Rheinfelden der Waser AG abgeschlossen. Nun gilt es, die Infrastruktur des Betriebes auf einen modernen Stand zu bringen.
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Baugesuch Nr. 2020-0808 Projekt: Mehrfamilienhaus mit Carport – Standort: Parzelle Nr. 4006, Gerenmattstrasse 1 – Gesuchsteller: Raum Freunde GmbH, Daniel Gerny, Geissgasse 7, 4310 Rheinfelden – Projektverfasser: Hans-Peter Haab, Pascal Schneider Architekten, Altenmatteweg 3, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 28.05.2020 bis 8.06.2020 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Pfingsten 2020
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Am Pfingstmontag, 1. Juni 2020 ist die gesamte Verwaltung geschlossen. Am Dienstag, 2. Juni 2020 sind wir zu den normalen Öffnungszeiten wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen schöne Pfingsten. Die Gemeindeverwaltung Geschäftsprüfungskommission (GPK) Arlesheim
Jahresbericht 2019 (Kurzfassung) Die GPK führt für die Gemeindeversammlung die Oberaufsicht über alle Gemeindebehörden und Verwaltungszweige aus. Sie prüft die Tätigkeit aller Gemeindebehörden sowie der Gemeindeangestellten. Sie kontrolliert, ob die gesetzlichen Vorschriften und die Reglemente der Gemeinde richtig angewandt und die Gemeindebeschlüsse ordnungsgemäss vollzogen wurden. Diese Prüfung geschieht anhand von ausgewählten Geschäften. Die GPK Arlesheim setzt sich wie folgt zusammen: Roger Angst (Protokoll), Markus Dudler, Stephan Kux (Präsident), Marcel Liner (Vizepräsident) und Noëmi Sibold. Personalreglement, Personalführung und Führungsstrukturen der Gemeinde Arlesheim Das neue Organigramm der Gemeindeverwaltung (gemäss Auskunft per 2020 in Kraft) ist noch nicht auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet (Stand 11. März 2020). Es hat ein Zuwachs an Kompetenzen beim Leiter der Gemeindeverwaltung stattgefunden. Anstellungsinstanz ist – ausser bei Abteilungsleitungen – der Leiter der Gemeindeverwaltung. Diese Kompetenz wurde vom Gemeinderat delegiert. Es wurden in den letzten Jahren diverse weitere Kompetenzen vom Gemeinderat an den Leiter Gemeindeverwaltung delegiert. Diese Kompetenzverschiebung entspricht gemäss Einschätzung der Gemeindeleitung sowie der Personalkommission einer zeitgemässen Verwaltungsführung. Für eine Beurteilung der Auswirkungen ist es noch zu früh. Die Reorganisation der Abteilung Raumplanung, Bau und Umwelt hat bei den Mitarbeitenden Verunsicherung ausgelöst und gemäss Einschätzung der Personalkommission sowie auch der Gemeindeleitung zu vier Kündigungen geführt. Zwar wurden der Prozess der Reorganisation
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«Wir wollen eine neue Sportära einläuten»
der Abteilung und die Einführung neuer Führungskräfte von einem externen Büro begleitet. Dennoch wurde von Seiten Personalkommission vor allem eine mangelhafte Kommunikation moniert. Auf die Unzufriedenheit der Mitarbeitenden hat die Gemeindeleitung reagiert, indem auf Anregung der Personalkommission neue Kommunikationsinstrumente eingeführt wurden. Die Arbeitszufriedenheit wird von der Gemeinde nicht systematisch und anonym erhoben. Auch wenn sich der Leiter Gemeindeverwaltung um das Thema Personalführung bemüht, gibt es verschiedene Hinweise, dass Mitarbeitende der Gemeinde unzufrieden sind mit ihrer Arbeitssituation. Das Thema Führung und Führungskräfteentwicklung wurde in den Blick genommen. 2019 wurde erstmals mit sämtlichen Mitarbeitenden mit Führungsverantwortung ein Führungsworkshop durchgeführt. Es bestehen formal verschiedene Gefässe, wie die Personalkommission oder der «Förderdialog», die die Mitsprache der Mitarbeitenden oder das Anbringen von Kritik ermöglichen. Es wurden kürzlich noch weitere Instrumente eingeführt (Newsletter, häufigere Treffen Personalkommission-Verwaltungsleitung, Briefkasten), um die interne Kommunikation zu verbessern. Der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Personalkommission und Gemeindeleitung werden von beiden Seiten als gut und konstruktiv bezeichnet. «Energiestadt» Das Label «Energiestadt» ist im Gemeinderat unbestritten. Die Abteilung Raumplanung, Bau und Umwelt (RBU) plant, das Thema «Energiestadt» auszubauen (mehr Stellenprozente). Durch die Personalfluktuation auf der Abteilung RBU sind betreffend «Energiestadt» Lücken entstanden. Die Rezertifizierung durch das Label wurde um ein Jahr verschoben (auf September 2021). Die Geschäftsstelle von «Energiestadt» erachtet es als wichtig, dass die Verwaltung den energiepolitischen Lead inne hat, um den Klimaherausforderungen zu begegnen. Die Verwaltung sollte dabei im Idealfall vom Energiestadtberater und von einer Energiekommission (in Arlesheim NUEK, Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission) unterstützt respektive angetrieben werden. Die GPK hat die bisherige/vergangene Arbeit der NUEK in Bezug auf das Thema «Energiestadt» nicht geprüft. Auch hat die GPK nicht bei den NUEK-Mitgliedern nachgefragt, wie sie den Stellenwert des Labels und ihren Einfluss in beraterischer Sicht auf den GR sehen. Im Bereich der kommunalen Gebäude und Anlagen ist noch am meisten energiepolitisches Handlungspotenzial vorhanden. Die Gemeinde ist in Bezug auf Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation zum Thema «Energiestadt» passiv unterwegs. Dies wird von der Gemeinde mit den personellen Wechseln erklärt. Das Label «Energiestadt» hat in den Augen des Gemeinderates keineswegs die Funktion eines «Feigenblattes», sondern bildet für Verwaltung und Politik ein wichtiges Instrument der Energiepolitik. Das heisst, das Label und die damit verbundenen Prozesse halten die Gemeinde an, sich im Energiebereich stets zu verbessern und sich laufend selbstkritisch zu hinterfragen.
(Fortsetzung auf Seite 4)
Sportliche Vorreiter (v. l.): Chris Harmat, Moe Ndotoni, Igor Lindt und der Arlesheimer Fabian Kägi.
In Basel soll das erste professionelle Trainingszentrum der Schweiz für Trendsportarten wie Parkour und Ninja Warrior entstehen. Einer der vier Initianten ist der Arlesheimer Fabian Kägi. Denise Anania
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arkour, Ninja Warrior, Tricking, Calisthenics, Big Bounce, Trampolin und Chase Tag: Im geplanten Sportzentrum Overground an der Elsässerstrasse 215 in Basel können diese Trendsportarten künftig trainiert werden. Sportbegeisterte haben dabei die Möglichkeit, sich auf einer Fläche von über 2500 Quadratmetern auf verschiedenen Bahnen, in unterschiedlichen Bereichen und auf zwei Etagen auszutoben. Dabei können sie Geschwindigkeit, Kraft sowie Ausdauer trainieren und die eigenen Grenzen ausloten und überwinden. In einem separaten Leistungszentrum können sich Parkour-Athletinnen und -Athleten zusätzlich für die Olympischen Spiele 2024 in Paris vorbereiten – dort wird Parkour das erste Mal als olympische Disziplin ausgeführt. Die Overground-Trendsporthalle wird die erste Halle ihrer Art in der Schweiz. Das Projekt wurde 2018 vom
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Verein The Ninja Concept ins Leben gerufen. The Ninja Concept ist eine Gruppe von vier jungen und erfolgreichen Athleten – darunter Chris Harmat, amtierender Weltmeister im Parkour, und Fabian Kägi, Präsident des Vereins und ausgebildeter Box- und Kickboxtrainer aus Arlesheim. Was die Mitglieder des Vereins verbindet, ist der Ninja-Sport. «Wir haben gemerkt, dass wir ähnliche Visionen haben und die gleichen Projekte vorantreiben möchten», erzählt Fabian Kägi. So entstand die Zusammenarbeit. Gemeinsam gingen sie auf die Suche nach einer geeigneten Lokalität für ihren Traum von einer Trendsporthalle – und wurden an der Elsässerstrasse in Basel fündig. Freude weitergeben Das Ziel von The Ninja Concept ist es, mit dem Hallenangebot die Trendsportarten zu fördern und zu professionalisieren. «Wir möchten sie etablieren und weiterentwickeln», so Fabian Kägi. «Und wir möchten die Freude an diesen Sportarten weitergeben.» Mit dem Bau der Halle ermöglicht der Verein Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus Basel und Umgebung, den Ninjaund Parkour-Sport für sich zu entdecken und auch zu leben. «Damit leisten wir auch etwas für die Gemeinschaft und generieren einen Mehrwert für die gesamte Region», schwärmt Fabian Kägi weiter. Das Angebot richtet sich an alle, die sich für Sport begeistern. Die Hauptzielgruppe ist zwischen 12 und 45 Jahren – aber niemand soll sich aus-
FOTO: ZVG
geschlossen fühlen. Und: Neben den Sportbahnen und Trainingsbereichen sind auch eine Lounge und ein Co-Working Space geplant. Crowdfunding-Aktion Damit die Overground-Halle aber realisiert werden kann, benötigt der Verein finanzielle Unterstützung. Anfang Mai startete The Ninja Concept eine Crowdfunding-Kampagne. Hauptziel ist es, 250 000 Franken einzunehmen. Mit dem Etappenziel von 120 000 Franken könne das Projekt in einer minimalen Form realisiert werden. Ziel sei es aber schon, die Halle wie geplant zu bauen. Das Crowdfunding habe deshalb noch eine weitere wichtige Rolle, erklärt Fabian Kägi: «Mit der Kampagne setzen wir auch ein Zeichen für unsere Sponsoren und zeigen ihnen, dass sich die Leute für unser Vorhaben interessieren und eine ausreichende Nachfrage besteht.» Kommenden Dezember möchte The Ninja Concept mit dem Bau der Halle beginnen. Oder wie Chris Harmat das Vorhaben zusammenfasst: «Lasst uns zusammen eine neue Sportära beginnen.» Unterstützung gesucht Damit das Projekt «Overground» realisiert werden kann, benötigt der gemeinnützige Verein The Ninja Concept finanzielle Unterstützung. Noch bis 1. Juli dauert ihre Crowdfunding-Kampagne auf www.lokalhelden.news/OvergroundBasel. Zusätzliche Informationen zum Projekt gibt es unter www.overgroundbasel.ch.
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ARLESHEIM
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Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)
Sporthallen Die Gemeinde ist sich der Wichtigkeit der Thematik rund um die Sicherheit der Turnhallen bewusst, dies zeigt sich in der Erstellung des Berichts «Grobanalyse Zustand und Sicherheit» durch die Ernst Basler + Partner (EBP) AG. Die Behebung der im Bericht erwähnten Mängel ist Voraussetzung dafür, dass die Mehrzweckhalle am Domplatz weiter sicher betrieben werden kann. Nach Abschluss der erwähnten Massnahmen ist die Sicherheit der Mehrzweckhalle im Moment gegeben. Je nach Fahrplan des Neubaus der Turnhalle am Domplatz ist jedoch mit weiteren Einschränkungen der Nutzung zu rechnen, darum ist eine konkrete Planung des Abrisses der Mehrzweckhalle und Neubau als Turnhalle in naher Zukunft dringend angezeigt. Bezüglich Erste Hilfe und Notfälle ist es zu begrüssen, dass die Gemeinde an einem entsprechenden Konzept und Handbuch arbeitet. Es gibt bei den Turnhallen keine Brandmeldeanlage. Eine Abklärung, ob bei dieser Art von Gebäuden zur Erhöhung der Sicherheit eine solche Installation sinnvoll ist, sollte gemacht werden. Durch die Serviceverträge mit den Herstellern der Turngeräte wird sichergestellt, dass diese in einem einwandfreien Zustand sind. Altlasten Die Verantwortlichkeiten innerhalb der Gemeindeverwaltung wurden uns als klar und transparent geregelt mitgeteilt. Die Zusammenarbeit zwischen der Gemeindeverwaltung und dem zuständigen kantonalen Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) wurde uns als gut geschildert. Auf eine Nachfrage der GPK hat uns das AUE mitgeteilt, dass die Gemeinde bereits zweimal vom AUE aufgefordert wurde, die Voruntersuchung Parzelle «Wolfmattweg/ Kindergarten Wolfmatt» weiterzuführen. Die Einwohnergemeinde Arlesheim müsste schon seit 2010 ein qualifiziertes Fachbüro beauftragen, damit dieses die technische Untersuchung erstellt. Die Einwohnergemeinde Arlesheim wurde im Februar 2020 erneut schriftlich vom AUE aufgefordert, die Fortführung der Voruntersuchung rasch in die Wege zu leiten. Die Beauftragung eines Pflichtenhefts sollte laut AUE rasch erfolgen. Ein zweiter Fall «Hundewiese» kann nicht a priori ausgeschlossen werden. Beschlüsse der Gemeindeversammlung Von den Gemeindeversammlungen 2018 sind alle Pendenzen erledigt. 2019 wieder traktandiert ist der gescheiterte Verkauf der Parzelle Nr. 442 (Ziegelackerweg). GV vom 20. Juni 2019 Die Mutation des Strassennetzplans «Verlängerung Talstrasse» ist beim Regierungsrat BL pendent. Ziel ist die gute Verkehrsanbindung von Uptown Basel (Industrieareal). Das Geschäft Reglement über die Ruhe und Ordnung wurde durch den Kanton verabschiedet und ist somit abgeschlossen. GV vom 21. November 2019 Der Verkauf der Parzelle Nr. 442 (Ziegelackerweg) hat für den Gemeinderat keine Priorität. Die Ausschreibung der Parzelle 121 (Haupt-
strasse 13 / Studerhaus) im Baurecht ist am Laufen. Ziel ist die Unterzeichnung des Baurechtsvertrags bis Ende Legislatur (Juni 2020). Der Baubeginn des Gemeindesaals soll 2020 erfolgen. Dies hängt von den Einsprachen ab. Das Baugesuch muss zudem vom Kanton bewilligt werden. Die Erstellung des Nebengebäudes am Stollenrain 17 soll - wenn möglich – gleichzeitig zum Gemeindesaal erfolgen, dies um die Immissionen tief zu halten. Eine Absichtserklärung eines Investors liegt vor. Der Baurechtsvertrag soll bis Ende 2020 vorliegen. Eine Submission ist nicht erforderlich, da die Realisierung durch einen privaten Baurechtsnehmer, der nicht dem öffentlichen Beschaffungsrecht unterliegt, erfolgt. Die umfassende Version des GPK-Berichts 2019 ist auf der Internetseite der Gemeinde (www.arlesheim.ch) verfügbar. Die Geschäftsprüfungskommission 18. Juni 2020
Gemeindeversammlung Am Donnerstag, 18. Juni 2020 findet um 19.30 Uhr die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21.11.2019 2. Rechnung 2019 3. Quartierplan Schneckenbündten II 4. Reglement über den Fonds für Infrastrukturbeiträge 5. Strassennetzplan Landschaft, Aufnahme Wanderwege 6. Bericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2019 7. Diverses Aufgrund des Coronavirus ist die Durchführung der Gemeindeversammlung mit einigen Auflagen verbunden. Die Versammlung findet neu in der Sporthalle Hagenbuchen statt. Alle Hygiene- und Schutzmassnahmen sind auf der Einladung notiert. Wir bitten Sie, diese im Vorfeld durchzulesen. Gerne weisen wir Sie zusätzlich darauf hin, dass die Sporthalle Hagenbuchen nicht wie die Aula im Gerenmattschulhaus, mit einer Hörbehindertenanlage ausgestattet ist. Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig anfangs Juni. Die detaillierten Erläuterungen finden Sie ebenfalls ab anfangs Juni auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen») oder Sie können einen Ausdruck auf der Verwaltung abholen. Die Gemeindeverwaltung Birsstadt-TV
Nächste Sendung Am 18. Juni 2020 findet die erste Gemeindeversammlung des Jahres statt. Wie laufen die Vorbereitungen in der besonderen Situation ab und welche Themen stehen im Mittelpunkt? Birsstadt-TV hat nachgefragt. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Der Gemeinderat
(Fortsetzung auf Seite 5)
REFORMIERTE KIRCHE
GEMEINDEWAHLEN 2020
Keine Gottesdienste vor Mitte Juni
Zoom mit Schulrats-Kandidierenden
Obwohl der Bundesrat entschieden hat, dass in der Schweiz bereits ab dem 28. Mai unter Einhaltung eines Schutzkonzepts wieder Gottesdienste stattfinden können, hat das Arlesheimer Pfarrteam entschieden, gegenwärtig noch nicht wieder öffentliche Gottesdienste in der reformierten Kirche zu feiern. Unter Einhaltung der aktuellen strengen Auflagen des BAG müsste nicht nur die Teilnehmerzahl an den Gottesdiensten stark begrenzt werden. Auch der Gemeindegesang ist aufgrund der Virenverbreitungsgefahr vorläufig nicht möglich und vor der Kirche gilt nach wie vor ein strenges Versammlungsverbot. Unter diesen Bedingungen ist ein reformierter Gottesdienst, ein Feiern in Gemeinschaft schwer vorstellbar. Ausserdem muss den Angehörigen der Risikogruppen gegenwärtig noch immer empfohlen werden, nicht am Gottesdienst teilzunehmen. Angesichts der allgemein geltenden Einschränkungen und der je persönlich gebotenen Vorsichtsmassnahmen vertreten wir die Meinung, dass christliche Gottesdienstgemeinschaft einschliesst und nicht ausschliesst. Oder mit einem Jesuswort gesprochen: «Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.» Bei der Wiederaufnahme unserer analogen Gottesdienste möchten wir möglichst viele unserer Gemeindemitglieder willkommen heissen können unter Gewährleistung der bestmöglichen Sicherheitsvorkehrungen. Zudem suchen wir nach liturgischen Formen, welche den gegebenen Rahmenbedingungen Rechnung tragen. Bis dahin verweisen wir auf unser Gottesdienstangebot mit Video-Aufzeichnungen auf der Website www.ref-kirchearlesheim.ch und im Birsstadt-TV. Das Pfarrteam freut sich, Sie zu gegebener Zeit (14. Juni) wieder begrüssen zu dürfen. Das Pfarrteam der Reformierten Kirchgemeinde Arlesheim
GESCHÄFTSWELT
Dänk an Strobel PR. Dänk an Uhre und Schmuck, Dänk an Arlese. Seit 1965 ist unser Familienunternehmen in Arlesheim zu Hause. Das Dorf mit seiner Vielfalt ist uns sehr wichtig. Deshalb haben wir geholfen mir-sin-arlese.ch ins Leben zu rufen. Der Arleser Bon, welcher vom AGIV und der Gemeinde um 20 Prozent erhöht wird, könnt Sie bei uns einlösen. Wir reparieren in unserer Uhrenwerkstatt sämtliche Armband- und Wanduhren. Auch Schmuckreparaturen führen wir in unserem Haus durch. Wir freuen uns Euch auch für neue Uhren, Schmuckstücke und Trauringe wieder kompetent beraten zu können. Natürlich mit den gesetzlichen Schutzmassnahmen. Weitere Informationen: www.strobel-uhren.ch
Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer: Am 28. Juni werden die Schulräte neu gewählt. Während für die drei Sitze im Sekundarschulrat nur die zwei von der FDP vorgeschlagenen Kandidaten Patric Käser (bisher) und Raffael Kouril (parteilos, neu) zur Auswahl stehen, wird es bei den Wahlen in den Kindergarten- und Primarschulrat spannender: Hier stehen insgesamt fünf Kandidierende für die vier Sitze bereit. Da es zur Zeit nicht möglich ist, eine Wahlveranstaltung durchzuführen, bieten wir Ihnen die Gelegenheit, unsere Kandidierenden online kennenzulernen. Am Mittwoch, 3. Juni, (20 bis 21 Uhr) stehen Laurence Lutz und Christophe Bür-
ki Red und Antwort und freuen sich, mit Ihnen zu diskutieren und sich Ihnen vorzustellen. Dieses online-Wahlpodium findet per Zoom statt. Der Zugangslink ist auf www.fdp-arlesheim.ch oder auf den social-media-Kanälen der FDP Arlesheim verfügbar. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim
GEMEINDEWAHLEN 2020
Kandidaturen Schulratswahlen Die Frischluft freut sich sehr, für die am 28. Juni stattfindenden Schulratswahlen Kindergarten- Primarschule, zwei bestens geeignete und engagierte Persönlichkeiten empfehlen zu können. Als einziges bisheriges Mitglied des Schulrats Kindergarten-Primarschule stellt sich Ulrike Bruns für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Sie ist in Arlesheim aufgewachsen, Mutter von zwei Kindern im Jugendalter und als Ärztin tätig. An ihrer Seite kandidiert Igor Batarelo. Er ist verheiratet, Vater von zwei Kindern im Jugendalter und arbeitet als Personalleiter. Darüber hinaus ist er im Stiftungsrat der Stiftung Obesunne engagiert. In den nächsten Wochen werden sich Ulrike Bruns und Igor Batarelo
an dieser Stelle näher bei Ihnen vorstellen. Die Frischluft freut sich, dass durch Ulrike Bruns die wichtige Konstanz im Schulrat erhalten bleibt und ist überzeugt, dass sowohl sie als auch Igor Batarelo mit ihrer Kompetenz, Erfahrung und ihrer Vernetzung in Arlesheim einen wertvollen Beitrag im Schulrat Kindergarten-Primarschule leisten werden. Ihre Frischluft
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00 – 21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144
Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@futuro-immobilien.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch
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ARLESHEIM Amtliche Publikationen
Jahresbericht
Online verfügbar Der Jahresbericht 2019 des Gemeinderates und der Verwaltung ist erstellt und kann ab sofort auf der Gemeindewebseite (unter Verwaltung/Downloads) heruntergeladen werden. Die Gemeindeverwaltung Hanny Alispach-Moosmann
96. Geburtstag Am Freitag, 29. Mai 2020, feiert Alice Schneider-Wüthrich, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 96. Geburtstag. Wir gratulieren recht herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat Pia und Johann Hammel-Hiller
Diamantene Hochzeit Am Dienstag, 2. Juni 2020 feiern die Ehegatten Pia und Johann Hammel-Hiller, wohnhaft an der Brachmattstrasse 4b in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass
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KATHOLISCHE KIRCHE
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 4)
Donnerstag, 28. Mai 2020 Nr. 22
gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat Bürgergemeinde Arlesheim
Wahl des Bürgergemeindepräsidenten Die Erwahrungsinstanz (RPK) der Bürgergemeinde Arlesheim hat am 25. Mai 2020, gestützt auf den eingegangenen Wahlvorschlag, als Bürgergemeindepräsident für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024, in Stiller Wahl als gewählt erklärt: − Kink Stephan, bisher Gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 4 der Bürgergemeindeordnung Arlesheim entfällt somit die Urnenwahl. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahl sind bis spätestens am 3. Tage nach der Veröffentlichung beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Bürgerrat Arlesheim
Wiederaufnahme der Gottesdienste Am 20. Mai hat der Bundesrat beschlossen, dass die Gottesdienste und religiösen Feiern ab dem 28. Mai — also zum Pfingstwochenende — wiederaufgenommen werden können. Die Hygiene- und Sicherheitskonzepte der Schweizer Bischofskonferenz und unseres Bistums liegen vor. Die Vorsichtsmassnahmen sind jedoch sehr aufwendig und haben auch starke Auswirkungen auf die Art und Weise des Feierns. In Arlesheim und Münchenstein werden ab dem 30. Mai die Gottesdienste wiederaufgenommen. Der organisatorische Aufwand für
die Wiederaufnahme der Gottesdienste ist hoch, aber stemmbar. Es haben sich Helfer und Helferinnen bereit erklärt, uns zu unterstützen. Doch wir brauchen auch Ihre Hulfe. Deshalb unsere Bitten: Haben Sie Verständnis dafür, wenn unsere Kapazitäten beschränkt sind. Melden Sie sich für die Sonntagsgottesdienste an. Anmeldungen nimmt ausschliesslich das Pfarramt Münchenstein für alle Gottesdienste entgegen. Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 11 Uhr: 061 411 01 38. Anmeldungen sind nur für die laufende Woche möglich. Halten Sie
die Sicherheits- und Hygienemassnahmen ein. Wir haben die Anzahl der Gottesdienste am Wochenende verdoppelt. Sie finden wie folgt statt: Arlesheim: Samstag um 16 Uhr und Sonntag um 9.45 Uhr und 11.15 Uhr. Münchenstein Samstag 17.30 Uhr und Sonntag 9.45 Uhr und um 11.15 Uhr Diese Ordnung gilt vorläufig bis und mit 28. Juni. Sibylle Hardegger, Sylvester Ihuoma, Josef-Anton Willa, Seelsorger in Arlesheim-Münchenstein
GESCHÄFTSWELT
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den Personen sind gewährleistet) tatt. Gruppengrösse: 5 bis 8 Personen. Beginn: 6. Juni. Um eine verbindliche Anmeldung bis 2. Juni wird gebeten. Leitung: Stefanie Heinis, Tanztherapeutin und ehemalige Lehrerin. www.tanzenwieichbin.ch, info@tanzenwieichbin.ch, 061 301 03 51.
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Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!
Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim
GOTTESDIENSTE www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Katholische Gottesdienste in Arlesheim
Thomas Mory und Organistin Alexandra Weidlich.
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
Sie erhalten auf unserer Homepage die neuesten Informationen.
Auf www.ref-kirchearlesheim.ch werden aufgezeichnete Gottesdienste auf Video online gestellt. Aktuell: Sonntag, 31. Mai – Pfingsten Ab 10.30 Gottesdienst mit Pfarrer
Falls Sie Predigten per Post erhalten möchten, bitten wir Sie um telefonischen Kontaktaufnahme mit einer Pfarrperson.
Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzel-
Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab
Covid19 Krisenmanagement im Spitex Alltag Geschätzte Leser,
geschätzte Leserin
Wie gut eine Organisation funktioniert, zeigt sicR nicRt bei UScRönwetter» sondern vor allem in UstürmiscRen» Zeiten. Gerade in den letzten WocRen forderte die Coronakrise unsere Organisation, die Spitex Birseck und die Mitarbeitenden stark. Die Umstellung der ambulanten Pflege und Betreuung auf den UPandemiemodus» stellte uns vor vielfältige und scRnell wecRselnde Herausforderungen. Wir sind eingebunden in den kantonalen und kommunalen Krisenstab und neRmen unsere wicRtige Rolle im GesundReitswesen waRr, die Versorgungskette mit unseren Dienstleistungen zu gewäRrleisten
und diese den veränderten und erscRwerten Bedingungen flexibel anzupassen. Unsere Mitarbeitenden engagieren sicR facRlicR und menscRlicR motiviert, freundlicR und unermüdlicR für unsere Klienten und iRren AngeRörigen. In unserer Organisation legen wir Wert auf eine zeitnaRe und offene Information und Kommunikation, und bieten damit den Mitarbeitenden mit den aktuellen Informationen, den EmpfeRlungen und RicRtlinien des BAG die Grundlagen über das VerRalten, die Hygiene- und ScRutzmassnaRmen für den professionellen Alltag. Zu Beginn der COVID-19 Pandemie stellte die AuNlärungsarbeit und die Begleitung für verunsicRerte Klientinnen und Klienten und AngeRörige ein wicRtiger Aspekt dar. Der Alltag Ratte sicR verändert W für viele unserer Klientinnen und Klienten füRrte der Ufreiwillige» Hausarrest und die Isolation zu grosser Einsamkeit. Oftmals waren unsere Spitex-Mitarbeitenden über WocRen der einzige menscRlicRe Kontakt. Das füRrte zu Fragen und teilweise grossen Ängsten UicR geRöre zur Risikogruppe W was bedeutet das für micR?», UWie kann icR den Kontakt zu den AngeRörigen aufrecRterRalten?» UWer füllt meinen KüRlscRrank?», UWelcRe be-
sonderen HygienemassnaRmen sollen bei der Pflege zu Hause bedacRt werden?» Wir Raben unser oberstes Ziel, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen aus Reutiger SicRt vorbildlicR erreicRt. Zu jedem Zeitpunkt lag unser ScRwerpunkt beim ScRutz und der SicRerReit unserer Mitarbeitenden und unseren Klientinnen und Klienten. Die Anwendung der RicRtlinien der Hygiene- und ScRutzmassnaRmen vom BAG waren und sind für uns selbstverständlicR. Das bedeutet zum Beispiel, dass alle Mitarbeitenden Hygienemasken tragen. Trotz der Lockerungen für die gesamte GesellscRaft Ralten wir unverändert an allen Hygieneund ScRutzmassnaRmen fest und versucRen akribiscR die AnsteckungsgefaRr weiterRin unter Kontrolle zu Ralten. Zurück zum Alltag? Nein, wir bleiben wacRsam, tanken neue Energie und arbeiten auf, was in den UstürmiscRen» Zeiten liegengeblieben ist. Die Spitäler Raben iRren Normalbetrieb wieder aufgenommen und die verscRobenen Operationen werden nun nacRgeRolt. Das bedeutet für uns eine ZunaRme der Klienten Anmeldungen, was zu einer ZunaRme der Arbeit füRrt. Als Organisation sind wir dafür
verantwortlicR, dass unsere Mitarbeitenden die MöglicRkeiten erRalten, wieder in iRrem normalen Pensum zu arbeiten und genügend ErRolungspRasen zu erRalten. Ebenso müssen wir uns um die finanziellen Aspekte der Krise kümmern und uns um den entsprecRenden AusgleicR unserer Leistungen bemüRen. Wir sind unseren Gemeinden und der Bevölkerung nicRt nur im Pflege- und BetreuungsbereicR verpflicRtet, sondern sind aucR für ein ausgeglicRenes Budget verantwortlicR. Krisen bringen neben NacR- aucR Vorteile mit sicR. So durften wir aucR in den stürmiscRen Zeiten der Pandemie viel Dankbarkeit und Solidarität erleben. PlötzlicR Ratte man das GefüRl, dass die MenscRen wieder meRr zusammenrücken, weil vielleicRt gerade die unfreiwillige Isolation den Sinn für das MitgefüRl und ein soziales Engagement gestärkt Rat. In diesem Sinne seRen wir dies als CRance, unsere MenscRlicRkeit neu zu entdecken und in Zukunft, toleranter miteinander umzugeRen. Das wäre docR nicRt das ScRlecRteste, was wir aus der Coronakrise lernen könnten W oder?
Ihre Spitex Birseck Sonja Wagner, GescRäftsleitung Pumpwerkstrasse 3, 4142 MüncRenstein 061 417 90 90 info@spitex-birseck.cR www.spitex-birseck.cR
Sonja Wagner
GescRäftsleitung
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ARLESHEIM
Donnerstag, 28. Mai 2020 Nr. 22
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DIE GEMEINDE INFORMIERT
Gemeinderat hat die Ressorts neu gebildet und verteilt
Sozialhilfebehörde – Rücktritt Linda Leu (Präsidentin)
An seiner konstituierenden Sitzung hat der neu gewählte Gemeinderat die Ressorts neu gebildet und verteilt. Die neue Ressortverteilung gestaltet sich wie folgt:
Linda Leu tritt per sofort als Mitglied und Präsidentin der Behörde zurück. Auf eine Ersatzwahl für die SHB wird verzichtet, da am 27. September 2020 die Gesamterneuerungswahl stattfindet.
Stille Wahl des Gemeindepräsidiums Für die Wahl des Gemeindepräsidiums für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 ist bei der Gemeindeverwaltung per festgelegter Frist vom 11. Mai 2020 ein Wahlvorschlag eingereicht worden. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission hat an ihrer Sitzung vom 19. Mai 2020 den Vorgeschlagenen, Melchior Buchs FDP, als in Stiller Wahl gewählt erklärt. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahl sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte). Da die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, wird die angesetzte Urnenwahl des Gemeindepräsidiums vom 28. Juni 2020 widerrufen.
Zeitgemässes Ressourcierungsmodell für Schulleitungen der Primarstufe Der Gemeinderat spricht sich für die Haltung des Verbands der Basellandschaftlichen Gemeinden (VBLG) aus, wonach das vorliegende Ressourcierungsmodell einen Kompromiss zwischen den divergierenden Bedürfnissen der beteiligten Anspruchsgruppen wie Kanton, Schulvertretungen, Personalvertretungen und Gemeindevertretungen darstellt und daher unterstützenswert ist. Bei den neuen Modellumschreibungen und Einreihungen für die Funktionen der Schulleitungen und Rektorate schliesst sich der Gemeinderat ebenfalls der Haltung des VBLG an und betont, dass die Lohneinreihungen der Schulleitungsmitglieder in Schulen, die sich für ein Rektoratsmodell (Rektor / Konrektor) entscheiden, nochmals überprüft werden sollte. Bei gleichbleibenden Funktionen soll die bisherige Lohnklasse der Schulleitungen beibehalten werden.
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Der Warenmarkt bringt das Leben auf die Strassen Reinachs zurück
− Melchior Buchs – Präsidiales (Stadtentwicklung, Bevölkerung und Wirtschaft, Finanzierung) − Béatrix von Sury – Bildung − Peter J. Meier – Sicherheit und Gesundheit − Markus Huber – Sport und Mobilität − Christine Dollinger – Kultur und Begegnung − Ferdinand Pulver – Soziales − Doris Vögeli – Umwelt, Ver- und Entsorgung
Kanalsanierung 2020 – Kanalsanierung Hauptsammelkanal der Gemeinde Im Auftrag der Gemeinde Reinach führt die Firma Geiger Kanaltechnik AG ab Anfang Juni 2020 im Gebiet Rebberg Kanalsanierungsarbeiten durch. Die Sanierungsarbeiten der diversen Leitungszüge dauern bis ca. Mitte August 2020. Witterungsbedingte Terminkorrekturen oder Änderung des vorgesehenen Bauablaufs sind möglich. Während der Bauzeit kann es zu Geruchsimmissionen und kurzfristigen Verkehrsbehinderungen kommen. Direkt betroffene Anwohner werden von der Firma Geiger Kanaltechnik vorgängig informiert. Bei Fragen steht die Bauleitung gerne zur Verfügung: Herr Patrick Manz, Ingenieurbüro Gruner Böhringer AG, 4104 Oberwil, Tel. 061 406 13 13.
Obligatorische Schiessübungen 2020 Die obligatorischen Schiessübungen finden statt am: Samstag, 22. August 2020, zwischen 9 und 12 Uhr (Schalterschluss 11.30 Uhr), Schiessplatz GSA Schürfeld Aesch und am Mittwoch, 23. September 2020 zwischen 17.30 und 20 Uhr (Schalterschluss 17 Uhr). Bitte Adresszettel, Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen.
(Fortsetzung auf Seite 8)
Abfuhrdaten
Donnerstag, 28. Mai 2020 Nr. 22
1. Juni (Pfingstmontag) Keine Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde 2. Juni Bio- und Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 3. Juni Papier Kreis Ost 3. Juni Karton Kreis West 4. Juni Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Nach dem Lockdown: Beda Flury (l.) und Marktchef Wolfgang Imhof freuen sich, endlich wieder Besucherinnen und Besucher am Warenmarkt begrüssen zu dürfen. FOTO: CASPAR REIMER
Das schöne Wetter, fast 70 Stände und eine Art Food-Piazza auf dem Ernst Feigenwinter-Platz sorgten für viele Besucherinnen und Besucher am ersten Warenmarkt dieses Jahres. Caspar Reimer
N
ach einer längeren coronabedingten Durststrecke ist spätestens am vergangenen Dienstag wieder Leben ins Reinacher Ortszentrum eingekehrt. Nachdem die ersten beiden Ausgaben in diesem Jahr abgesagt werden mussten, lockte der Warenmarkt wieder viele Besucherinnen und Besucher an: «Ich bin überrascht, dass so viele Menschen gekommen sind», sagt Beda Flury, Vorstandsmitglied des Vereins Warenmarkt Reinach und Projektleiter «Markt in der Kirchgasse»: «Ich hatte gedacht, dass mehr Leute wegbleiben würden, weil sie noch vorsichtig sind.» Doch offenbar war die Lust, endlich wieder ein geselliges Erlebnis unter frei-
em Himmel geniessen zu können, weit grösser als der letzte Funke Zweifel. Wegen der nach wie vor geltenden Bestimmungen des Bundes ist das Marktgelände anders konzipiert als in anderen Jahren: Zwischen den Ständen müssen Abstände eingehalten werden und die Zu- und Abgänge zu den einzelnen Buden sind auf dem Boden gekennzeichnet: «Trotz dieser Einschränkungen spürt man, dass die Menschen wieder aus den Häusern wollen. Bei diesem Wetter lässt sich das niemand nehmen.» Enorme Leistung Wolfgang Imhof ist in diesem Jahr das erste Mal als Marktchef tätig. Noch am Montag war er sichtlich nervös, ob an diesem ganz speziellen Warenmarkt auch alles gut geht: «Es wird sicher Kontrollen geben, ob wir die Schutzmassnahmen einhalten», sagte Imhof am Montag noch zum Wochenblatt. Umso erleichterter ist er am Dienstagmittag: «Die Besucherinnen und Besucher halten die Regeln nach besten Wissen und Gewissen ein», so Imhof. Nach Ende des Lockdowns hatten Imhof und seine vier Mitorganisatoren Oskar Herzig, Michel Mumenthaler, Noémie Rueff und Beda Flury gerade mal drei Wochen Zeit, den Markt «quasi
zu reaktivieren.» Noch am Anfang des Jahres hatten sich viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet, dann kam der Lockdown. «Einige Anbieter gibt es nicht mehr, andere haben ihre Ware nicht erhalten oder hängen im Ausland fest. Einigen war es wiederum einfach zu kurzfristig», erzählt Imhof. Noch vor drei Tagen sei nicht klar gewesen, wer alles am Markt teilnehmen kann. «Es war eine enorme Leistung, dass es nun geklappt hat.» Besonders genutzt wurde um die Mittagszeit eine Art Food-Piazza auf dem Ernst Feigenwinter-Platz, wo viele kulinarische Köstlichkeiten angeboten wurden. Im Sommer länger offen In diesem Jahr hat der Verein Warenmarkt Reinach Neuerungen vorgesehen: Für die Ausgabe am 30. Juni, die zusätzliche Ausgabe am 28. Juli und für jene am 25. August wurden die Öffnungszeiten bis um 22 Uhr verlängert: «So können auch Leute kommen, die tagsüber arbeiten müssen», so Imhof. Ein positives Fazit ziehe man auch bezüglich der Zusammenarbeit mit der Gemeinde: «Dort ist man uns sehr wohl gesonnen, wenn es um zusätzliche Bewilligungen geht.»Weitere Infos auf: www.warenmarktreinach.ch
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REINACH REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern ist Pflicht
ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.
Anlässe in Reinach Das Grün in den Gärten ist in den vergangenen Tagen und Wochen wieder stark gewachsen. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Hausbesitzerinnen und -besitzer verpflichtet sind, ihre Pflanzen entlang der Grundstücke 2bis 3-mal pro Saison zurückzuschneiden (siehe Skizze). Überhängende Baumäste, Sträucher und Hecken beeinträchtigen den Fussgängerund Fahrverkehr und verdecken die Verkehrssignale, die Strassenschilder und die Strassenbeleuchtung. Sehbehinderte Menschen können durch überhängende Sträucher verletzt oder die Zufahrt des Feuerwehrautos zu einem Unfallort kann beeinträchtigt werden. Auch die Wischmaschine des Werkhofs Reinach kann nicht durchfahren, wenn die Pflanzen nicht zurückgeschnitten sind.
Spitzenhägliweg vom 3.6. bis 5.6.2020 für den Durchgangsverkehr gesperrt Anfangs Juni werden auf dem Bruderholz nach dem Ersatz der Trinkwasserleitung verschiedene Instandstellungsarbeiten durchgeführt. In Zusammenhang mit den Instandstellungsarbeiten der verschiedenen Bauabschnitte werden die Baselstrasse sowie der Spitzenhägliweg etappenweise für den motorisierten Verkehr, Velofahrende und FussgängerInnen gesperrt.
Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online Im Zentrum der Sendung vom 25. Mai 2020 stehen die richtige Entsorgung von Bioabfällen sowie die Spielgruppenangebote während der Sommerferien. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus
• 29. Mai 2020, 8.30 - 11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz Alle Anlässe in Reinach auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
071/19 – K 1494/2019 N1 Gesuchsteller - Dhanraj Jagan Mohan Rao und Resheka, Baselstrasse 159, 4153 Reinach – Projekt – Nachtrag 1: Erweiterung Kiosk und Einzel- in Doppelgarage; Projekt: Zweckänderung Büro in Kiosk sowie Carport in Garage – Parz. 1985, Baselstrasse 159 – Projektverfasser - DIMA Constructa GmbH, Rainenweg 43c, 4153 Reinach Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 29.05.2020 bis 09.06.2020 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Planauflagen sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.
Im Sommerlager sind noch Plätze frei bringt und halten sich an strenge Richtlinien und Sicherheitsvorschiften. Daneben steht für unsere Teilnehmenden jedoch vor allem der Spass im Vordergrund. Unter dem Motto «Die Mafia & das Schokoladen-Imperium» erwarten euch zwei abenteuerliche und spannende Wochen. Wir haben im Moment noch viele Plätze frei. Wer also noch Kinder zwischen sechs und 15 Jahren hat, soll sich also unbedingt bis zum 6. Juni anmelden unter: jubla-sola.ch. Wir freuen uns über jedes neue (und alte) Gesicht! Bei jeglichen Fragen dürft ihr euch gerne an die Scharleitung wenden: Silvan Stöckli, 079 464 54 86 & Hannah Nowak 077 477 27 29. Silvan Stöckli, Jungwacht Reinach
PARTEIEN
Raumpatenschaft gegen Littering? Es ist wirklich ärgerlich, wie die Gemeinde Reinach seit Jahren mit dem Littering beschäftigt sein muss. Es ist ein allseits bekanntes Thema. Mangelnder Respekt gegenüber den Mitarbeitenden des Werkhofes, der Natur und der Gemeinde, welche öffentliche Plätze den Menschen zur Verfügung stellt. Von den Kosten ganz zu schweigen. Es sind nicht nur Grillplätze betroffen — es sind auch Schulen, Waldabschnitte und andere lausche Plätzchen, die dem Littering zum Opfer fallen. Neu soll auch ein Wellnessweiherpark direkt an der Birs entstehen, dies in Zusammenarbeit mit der Birsstadt, das Littering wird sich auch dort bemerkbar machen. Nun, einen Polizeistaat wollen wir nicht, obwohl wir aufgrund anderer Umstände in diese Richtung unterwegs sind. Und es wird immer Menschen geben, welche ihren Abfall eben nicht in den nächst gelegenen Mülleimer legen oder wieder
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Evangelisch
Braut gesucht, die aufgrund des Lockdowns keine Möglichkeit hatte, sich ein Hochzeitskleid zu organisieren oder der in der jetzigen Lage nun die finanziellen Mittel dazu fehlen. Ich habe spontan beschlossen, mein Hochzeitskleid zu verschenken und einer Braut in dieser schwierigen Zeit eine Freude zu machen. Falls Du Interesse hast, melde Dich bei mir für ein Foto und wenn es gefällt natürlich auch für eine Anprobe. Das Kleid ist weiss, schulterfrei mit weitschwingendem Rock und bestickter Corsage (ca. Gr. 38). Freue mich über Deine Kontaktaufnahme 079 777 85 34. Brigitta Müller
Baugesuche
JUNGWACHT & BLAURING
Dieses Jahr findet wieder das Highlight des Jahres von Jungwacht und Blauring statt: das Sommerlager. Mädchen und Jungen von sechs bis 15 Jahren packen ihre Rucksäcke und verbringen zwei unvergessliche Wochen an einem schönen Fleckchen in der Schweiz. Auf die teilnehmenden Kinder warten viele Ausflüge, Sport, Wanderungen, Spiele im Wald, basteln, singen und tanzen sowie Lagerfeuerstimmung. Gerade in Zeiten wie diesen, ist ein solches Erlebnis meist Eines, das vielen bis ins späte Alter bleibt. Unsere von Jugend+Sport – dem Sportförderprogramm des Schweizerischen Bundes – ausgebildeten Leiter sind sich dabei der Verantwortung bewusst, die ein solches Lager mit sich
Verschenke mein Hochzeitskleid
Reformierte
Amtliche Publikationen
LESERBRIEF
Reinach
Donnerstag, 28. Mai 2020 Nr. 22
Kirchgemeinde
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mit nach Hause nehmen. Vielleicht müssen neue kreative Ideen in diesem Zusammenhang überprüft werden, welche möglicherweise einen positiven Effekt auslösen. In der Schweiz und im Ausland existieren bereits viele erfolgreiche Raumpatenschaftsprojekte. Auch unser Nachbarskanton Basel-Stadt lebt diese Idee. Bei Raumpatenschaften arbeiten zahlreiche Privatpersonen, Vereine, Schulen und Unternehmen aus Gewerbe und Detailhandel zusammen und sorgen als Paten für einen Raumabschnitt. Das Raumpatenschaftsprojekt ist nicht nur kostengünstig, sondern hat gemäss Studie einen psychologischen Effekt gegenüber Littering-Verursachern. Durch das regelmässige Aufräumen sind die betreuten Gebiete sauberer. Dadurch steigt die Hemmschwelle, Abfall liegen zu lassen. Ein Versuch wäre es wert. Caroline Mall, Landrätin SVP
PARTEIEN
Referendum Providerentscheid Die InterGGA AG wurde 2005 von den Gemeinden Reinach, Aesch, Arlesheim, Binningen, Ettingen, Oberwil, Therwil gegründet mit dem Ziel für die Bevölkerung eine gute und günstige Versorgung mit Signalen aller Art, insbesondere Radio- und Fernsehempfang, Telekommunikation und interaktive Dienste. Dies funktionierte lange gut und die Angebote waren günstig. Die InterGGA koordinierte die Kabelnetze und bestimmte den Provider. Beim Wechsel zu Quickline gab es massiven Widerstand in den Gemeinden. Die politischen Möglichkeiten waren aber sehr beschränkt. Reinach hat nun den Vertrag mit der InterGGA auf Beschluss des Einwohnerrates fristgerecht auf Ende 2020 gekündigt. Die Providerdienste für unser Netz wurden neu ausgeschrieben. Sieger dieser Ausschreibung war Improware. Bei einer öffentlichen Ausschreibung muss zwingend das beste Angebot akzeptiert werden. Es gibt also nachher keine Zusatzverhandlungen im Sinne von «wir hätten jetzt doch lieber jemand anderes». Die Improware hat mit Abstand das beste Angebot abgegeben. Dass jetzt, wie zu lesen war, die InterGGA, die ja den Gemeinden gehört, ein Referendum gegen diesen Entscheid im Sinne hat, erstaunt doch sehr. Die Anbieter können gegen die Ausschreibung Beschwerde einlegen, wenn sie sich benachteiligt fühlen, aber der Entscheid bei einer öffentlichen Ausschreibung ist nicht anfechtbar. Die Migration bis Ende Jahr ist möglich und in den anderen Gemeinden, die zurück zur Improware gewechselt haben, problemlos abgelaufen. Ein Referendum würde eine rechtzeitige Umstellung aber sicher verunmöglichen. Wir bitten Sie, ein allfälliges Referendum auf keinen Fall zu unterstützen. Marie-Therese Müller, Präsidentin BDP Birstal
LESERBRIEF
Erholung in der Reinacher Heide Schon seit längerer Zeit (meistens an den Wochenenden) schauen wir uns und auswärtige Wanderer diese Sauerei an und wundern uns, dass sie seitens der Gemeinde toleriert wird. Tagsüber schätzen und geniessen Grossfamilien aller Nationen diese Möglichkeit des Zusammenlebens und verlassen den Grillplatz sauber. Also ein sinnvoller Aufenthaltsplatz. Doch danach, im späteren Abend kommen die Chaoten und verlassen diese Erholungsoase in einem schweinischen Zustand. Fein säuberlich darf das Gemeindepersonal nachträglich den Dreck wegräumen. Wer trägt hierfür die Kosten? Schöne, mit Bildchen bemalte Hinweistafeln über Verhaltensregeln stehen wie Witzblätter in der Landschaft. Einen Polizeistaat wollen wir ja nicht, aber durchgreifen und für Ordnung sorgen — da gäbe es doch die Möglichkeit, bei nächtlichen Kontrollfahrten die Daten der Personen aufnehmen. Danach wäre auch die Rechnungsstellung für die Reinigungsarbeiten geklärt. Moderne Technik, Videoüberwachung etc. ist eine weitere Möglichkeit in dieser modernen Zeit. Marco Stehlin
An Pfingsten dürfen wir wieder zusammen Gottesdienst feiern. Foto: Gerd Altmann/pixabay
Wir können wieder zusammen feiern! Welche Freude! Es ist uns wieder erlaubt, zusammen Gottesdienst zu feiern! Und das pünktlich zu Pfingsten. Pfingsten ist das Fest der Türöffnung. Und das kam so: Nachdem Jesus hingerichtet wurde, hatten seine Anhänger Angst – Todesangst. Sie sahen sich gezwungen, sich einzuschliessen, um ihr Leben zu schützen. Jesus liess sich aber von geschlossenen Türen nicht aufhalten. Keine noch so gut gemeinte Barrikade konnte ihn hindern, bei seinen Getreuen zu sein. Diese persönliche Begegnung mit Jesus gab seinen Anhängerinnen und Anhängern den Mut zurück. Sie trauten sich wieder auf die Strasse, waren im Tempel anzutreffen und versammelten sich sogar zu Hunderten. So lesen wir in der Apostelgeschichte, dass sie zusammenkamen, um das jüdische Hochfest Schawuot zu feiern. «Da geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sassen» (Apostelgeschichte 2, 2). Und nun rissen die Jüngerinnen und Jünger Fenster und Türen auf, traten heraus und redeten laut über ihre Geschichte mit Jesus. Über das, was sie mit ihm erlebt haben und was er aus ihnen gemacht hat. Diese Freimütigkeit war vielen Passanten und Zuhörern suspekt. Sie sahen einander an, rümpften die Nasen und argwöhnten: «Die sind voll süssen Weines». Betrunken aber waren die Jüngerinnen und Jünger nicht. Nur dermassen erfüllt von der Freude darüber, dass das Leben über den Tod gesiegt hat und dass Gott sie nicht verlassen, sondern ihnen Stärke und Mut ins Herz gelegt hat, dass sie einfach nicht anders konnten, als lauthals den Grund ihrer Hoffnung mit anderen zu teilen. Ich freue mich masslos, dass wir genau das wieder zusammen tun dürfen: gemeinsam über den Grund unserer Hoffnung und Freude reden. Und, was mir fast am meisten gefehlt hat, zusammen Musik zu hören, beten und danken. So darf ich Sie im Namen der Behörde und des Seelsorgeteams herzlichst einladen, am Pfingstsonntag um 10.30 Uhr in unsere schöne Mischelikirche zum Gottesdienst zu kommen. Florence Develey P.S. Unsere Kirche ist gross genug, dass wir die vorgeschriebenen Abstandsregeln einhalten können. Wir verzichten selbstverständlich weiterhin auf Körperkontakt und lassen vorerst den beliebten Kirchenapéro nach dem Gottesdienst noch aus. Wir verzichten weiter auf die an Pfingsten sonst gewohnte Abendmahlsfeier und auch unsere MiKiMüsli müssen sich noch etwas gedulden, bis die Sonntagsschule wieder losgeht. Herzlichen Dank Wir bedanken uns von Herzen bei allen, auf deren Hilfe und Engagement wir auch in der Krisenzeit zählen dürfen. Es ist unheimlich schön, in einer solch solidarischen und funktionierenden Gemeinschaft zuhause zu sein. Wie geht es weiter? Schrittweise wurden die strengen Sicherheitsauflagen gelockert. Unter Beachtung der gebotenen Abstands- und Hygieneregeln zum gegenseitigen Schutz haben wir unsere Räumlichkeiten an der Bruderholzstrasse 39 wieder geöffnet. • Das Bistro Glöggli lädt zum Verweilen ein – drinnen und draussen kann man bei uns einen Kaffee, ein Cüpli oder eine Cola geniessen, Snacks gibt es auch. • Das Jugendcafi Paradiso als Treffpunkt für unsere Jungen ist auch wieder offen. • Der ausserschulische Unterricht (Konfunterricht, Sonntagssschule) beginnt voraussichtlich in der Woche 25. • Beerdigungen bis zu 40 Personen dürfen in der Fiechten Kapelle wieder stattfinden. • Jeden Sonntag findet um 10.30 Uhr in der Mischelikirche ein Gottesdienst statt. • Die geplanten «Spezialgottesdienste» im Juni und Juli (der ökumenische Flüchtlingssonntag, der Jazzgottesdienst auf dem Gemeindeplatz und der ökumenische Jodlergottesdienst) finden als «normale» Gottesdienste in der Mischelikirche statt, um eine zu grosse Besuchermenge zu vermeiden. • Die Kirchgemeindeversammlung vom 17. Juni ist verschoben auf den Mittwoch, 12. August, 19.30 Uhr im Kirchgemeindezentrum. Unser Grosser Saal im 1. Stock des Reformierten Zentrums und unsere Mischelikirche können für Sitzungen u.ä. gemietet werden. Sie bieten viel Platz, damit Ihre Gäste weit auseinander sitzen können. Melden Sie sich bei Präsident Daniel van Bürck unter 079 322 24 34 oder reservation@refk-reinach.ch.
Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde
Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
REINACH LESERBRIEF
Abfall bitte wieder mitnehmen In der Coronazeit war das Spazierengehen in unserer Umgebung zum Glück immer erlaubt. Wir wurden nicht eingesperrt, wie es in anderen Ländern der Fall war. Dies wurde auch rege genutzt und jetzt mit den Lockerungen und dem schönen Wetter trifft man viel mehr Leute draussen an als sonst. Es ist schön zu erleben, dass es auch in unserer direkten Umgebung viele schöne und erholsame Flecken gibt. Weniger schön ist, wie gewisse Orte und vorallem Grillstellen hinterlassen werden. Ich verstehe nicht, wie man Sackweise Grillgut und Getränke hinschleppen kann, aber den Abfall dann einfach achtlos liegen lässt. Es sieht mancherorts aus wie ein Saustall. Der Werkhof muss dann aufräumen, wohlverstanden auf Kosten von uns Steuerzahlern, und für viele ist dies offenbar normal. Es hat überall Ab-
fallkübel und man darf seinen Abfall auch ruhig wieder mitnehmen. Ich habe mich gefragt, wieso man die Hotspots und auch Abfallsammelstellen nicht endlich überwachen lässt. Ich habe da wenig Verständnis für Persönlichkeitsverletzungen. Diejenigen die ihre Sauereien hinterlassen, sollen auch zur Rechenschaft gezogen werden können. Jetzt liegen in Reinach bereits gebrauchte Masken im Strassengraben! Es sind nicht die Kunststoffverpackungen schuld an der Verschmutzung, sondern wir sind es, die damit unverantwortlich umgehen. Wir haben eine toll funktionierende Entsorgung, da gehört der Abfall hin, nicht in den Wald und nicht aufs Feld! Geniessen wir unsere schöne und gepflegte Umgebung und lassen wir diese nicht zu einer Abfallhalde verkommen. Peter Müller
LESERBRIEF
So verbreitet man Ärger In der Presse war zu lesen, dass der Einwohnerrat auf Antrag des Gemeinderates beschlossen hat, per Anfang 2021 vom Provider InterGGA zu Improware zu wechseln. Eine Information seitens der Gemeinde, welche Auswirkungen und Konsequenzen dies für die heutigen InterGGA-Kunden in Reinach hat (z. B. neue E-Mail Adresse?) habe ich bis heute nicht erhalten. Ich stehe jetzt vor dem dritten Providerwechsel, und habe vor allem den letzten in ganz schlechter Erinnerung. Das war Horror und kostete viel Geld. Wer von den Personen, die diesen Entscheid getroffen haben, nutzen wohl das Reinacher Kabelnetz/InterGGA und müssen den Stress eines Providerwechsels auch selber mitmachen? Ich tippe auf eine kleine Minderheit. Eine Gemeinde, die ein eigenes Ka-
belnetz betreibt, aber keine längerfristige Sicherheit bezüglich Provider bieten kann, sollte auf den Betrieb eines Kabelnetzes verzichten. Eine Umfrage über die Zufriedenheit der Kunden mit InterGGA hat meines Wissens nie stattgefunden. Abgesehen vom Start bin ich zufrieden, preislich und bezüglich Unterstützung. Und jetzt ist Ärger angesagt. Wenn schon alles wieder geändert werden muss, kann ich geradezu zurück zur Swisscom (mit eigenem Laden in Reinach), weiss dann aber, dass mich die Gemeinde nicht mehr mit einem Providerwechsel stressen, ärgern und das Leben schwer machen kann. Eine offene, ehrliche und ausführliche Information an die Kunden über die Folgen dieses Entscheids ist überfällig. Rudolf E. Weber
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus www.rkk-reinach.ch Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Aufgrund des Coronavirus finden aktuell noch keine Gottesdienste im gewohnten Rahmen statt. Nach dem Bundesratsentscheid von vergangener Woche, sind wir dabei, die Wiederaufnahme der Gottesdienste unter den gebotenen Schutzmassnahmen zu organisieren.
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch − Grundsätzlich werden Veranstaltungen als Web-Konferenzen abgehalten. − Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch − Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
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AUS DER GEMEINDE
Über 1800 junge Bäume im Reinacher Wald gepflanzt Das Forstrevier Angenstein hat im April und Mai 12 000 Jungpflanzen gesetzt, davon 1847 in Reinach. Um dem Klimawandel besser standhalten zu können, wurden die gefällten Buchen durch verschiedene andere Baumarten ersetzt.
kommen: Da die Frontagsarbeiten wegen der Coronakrise nicht haben durchgeführt werden können, musste sie auf die Arbeit von etwa 100 Freiwilligen verzichten, so dass die Schlagräumungen durch das Forstteam erledigt werden mussten.
Insgesamt wurden diesen Frühling 12 000 junge Bäume im Revier Angenstein gepflanzt, 1.4 km Zaun installiert, 4131 Baumschütze gegen Rehverbiss gestellt. Die Jungpflanzen bilden den Ersatz für die zahlreichen Bäume, die letzten Herbst aufgrund der durch den Klimawandel verursachten Trockenschäden gefällt werden mussten. Allein im Reinacher Bürgerwald und auf Privatparzellen waren es etwa 600 Bäume, davon 250 beim Chremerbrunnen. Die meisten davon waren Buchen und Eschen, deren Äste spontan abbrechen konnten und so eine Gefahr darstellten. Als Ersatz dafür hat das Forstrevier Angenstein in Reinach während etwa 75 Mannstunden 1847 junge Bäume gepflanzt. Hinzu kommt etwa gleichviel Zeit für die Vorbereitungsarbeiten. 30 000 Franken kosten die Neuanpflanzungen im Reinacher Wald insgesamt, das meiste davon entfällt auf das Konto der Bürgergemeinde Reinach, in deren Besitz der Wald ist. Was nach hohen Ausgaben tönt, ist für den einzelnen Baum nur noch wenig: 16 Franken total, davon kostet der Baum 4 Franken, ein Baumschutz 5 Franken, der Rest sind Pflegearbeiten während der nächsten Jahre. Doch die Bürgergemeinde muss auch noch für weitere Kosten auf-
Strategische Überlegungen bei der Wahl der jungen Bäume Um den Wald den klimatischen Veränderungen anzupassen, wurden im Reinacher Wald anstelle der gefällten dürren Buchen, Eschen und Ahorne verschiedene andere Baumarten gepflanzt: 435 Eichen, 92 Nussbäume, 30 Speierlinge, 12 Tulpenbäume und 12 Blumeneschen, 45 Lärchen, 42 Douglasien, 30 Hemlocktannen sowie 650 Fichten und 444 Tannen. «Die Fichten und Tannen sollen insbesondere die jungen Eichen stützen, so dass sie bei Nassschnee keinen Schaden nehmen und weiter wachsen können», erklärt Revierförster Christian Becker, «Eichen in Reinkulturen können bei solchen Wetterereignissen grossen Schaden nehmen». Viele dieser Fichten und Tannen werden bei der Pflege des Jungwaldes während den nächsten 40 Jahren nach und nach wieder entfernt. Die gepflanzten Tulpenbäume, Blumeneschen und Hemlocktannen hingegen wurden versuchsweise gepflanzt, um herauszufinden, ob sie den klimabedingten Veränderungen auch in unseren Wäldern besser standhalten können als die heimischen Bäume. Diese Arten halten die wärmeren, trockeneren Bedingungen im Allgemeinen besser aus. «In den nächsten vier
435 junge Eichen wurden in Reinach gepflanzt. Jahrzehnten werden wir sehen, ob diese Bäume waldbaulich wirklich bestehen können», erklärt der Revierförster. Doch warum werden so viel mehr Bäume gepflanzt als gefällt wurden? Dazu Christian Becker: «Wir pflanzen immer mehr als dann später zu grossen Bäumen heranwachsen, weil die Bäume unterschiedlich wachsen und sich je nach Standort und Umgebung anders entfalten oder gar absterben. Erst mit der Zeit erkennen wir, welche Bäume sich behaupten können. Dann fördern wir die stärksten, indem wir nach und nach die anderen entfernen, um mehr Licht und Platz zu schaffen.» Der Motorsägenlärm wird somit auch für die Pflege des Jungwaldes weiterhin zu hören sein und nicht nur für Eingriffe, die aufgrund von durch Käfer oder Trockenheit verursachte Schäden an den Bäumen gemacht werden müssen.
VEREINSNACHRICHTEN Reinach
le, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25.
Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.
Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch
Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.
Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch
KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.
Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Kürzeweg 20, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, qvrn@intergga.ch
Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch kultur in reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf unserer Webseite www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach 803, 4153 Reinach. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch
RAIFFEISENBANK REINACH
Donnerstag, 28. Mai 2020 Nr. 22
Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstel-
Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch
Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch, 076 589 13 73. Handball: Mo. 20.00–22.00 Uhr, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076-574 23 98. Fitness: Fr. 20.00–22.00 Uhr, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64.
Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch
Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl
Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www. sp-reinach.ch, Co-Präsidentinnen: Melanie Thönen, 061 711 02 26, melanie.thoenen@bluewin.ch und Bianca Maag-Streit, 061 711 55 86, bianca.maag@bluewin.ch
Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach.
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Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!
SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.
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TODESFÄLLE Dornach Dr. Jochen Bockemühl-Henn, geb. 18. November 1928, gest. 21. Mai 2020, von Deutschland (wohnhaft gewesen APH Wollmatt). Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Münchenstein Bruno Paul Raas-Wyss, geb. 25. November 1938, gest. 21. Mai 2020,
von Basel, Münchenstein BL (wohnhaft gewesen Zollweidenstrasse 19). Die Bestattung findet im engsten Familienkreis statt. Herta Marianne Sigg-Gautschi, geb. 19. Mai 1939, gest. 23. Mai 2020, von Kleinandelfingen ZH, Basel (wohnhaft gewesen Im Weissgrien 10). Abschied im engsten Familienkreis.
Reinach Ernst Forster-Krähenbühl, geb. 28. Mai 1924, gest. 21. Mai 2020, von Langrickenbach TG, Birwinken TG (wohnhaft gewesen Oberer Rebbergweg 22). Beisetzung im engsten Familienkreis, Friedhof Fiechten, Reinach.
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AESCH
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 19. Mai 2020 In seiner Sitzung vom 19. Mai 2020 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat die aktuelle CoronaLage besprochen. • Im Vernehmlassungsverfahren betreffend «Änderung des Gesetzes über die Information und den Datenschutz (lnformationsund Datenschutzgesetz, IDG) – Anpassung an das geänderte europäische Datenschutzrecht» hat der Gemeinderat beschlossen, sich den Stellungnahmen von VBLG und GFV anzuschliessen. • Der Gemeinderat hat von folgenden Unterlagen Kenntnis genommen: − Terminplan für das Budget 2021 − Übersicht Vernehmlassungen zu kantonalen Gesetzesvorlagen − Protokoll der Arbeitsgruppe Ferienpass vom 12. Mai 2020
Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung fand in der Mehrzweckhalle Löhrenacker unter Berücksichtigung der Hygiene- und Schutzmassnahmen die gemeinsame Sitzung mit der Gemeindekommission statt. Gemeinderat Aesch
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Pfingsten 2020 Die Schalter des Gemeindezentrums, der Werkhof sowie die weiteren Dienststellen der Gemeinde Aesch bleiben am Pfingstmontag,
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Hollinger zufrieden: Gemeindeversammlung darf stattfinden
1. Juni 2020, geschlossen. Ab Dienstag, 2. Juni, sind die Schalter wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Wir wünschen allen schöne Pfingsten! Gemeindeverwaltung Aesch
Papier- und Kartonsammlung am 9. Juni 2020 Achtung: Diesen Monat findet die Papiersammlung, wie im Entsorgungsmerkblatt und auf der Homepage der Gemeinde bereits veröffentlicht, nicht am 1. Dienstag im Monat (2.06.2020) statt, sondern am Dienstag, 9. Juni 2020. Bauabteilung Aesch A18 Vollanschluss Aesch
Nachtsperrung Fahrspur Delémont – Basel Wegen der Bauarbeiten zum Vollanschluss Aesch muss die A18-Fahrspur in Richtung Basel nach Pfingsten während drei Nächten gesperrt werden. Die Sperrung der Fahrspur erfolgt vom Dienstagabend, 2.06.2020, bis am Freitagmorgen, 5.06.2020, und dauert jeweils von 20.00 Uhr bis 5.00 Uhr. Während der Sperrung werden Werkleitungsarbeiten am östlichen Fahrbahnrand der A18 durchgeführt. Verkehrsteilnehmer von Delémont her sind gebeten, die Ausfahrt Aesch – Angenstein zu benutzen. Für die restlichen Verkehrsteilnehmer bestehen keine Einschränkungen. Die Autobahneinfahrt Basel von Aesch her kann normal befahren werden. Wir sind bemüht, die nächtlichen Lärmemissionen auf ein Minimum zu reduzieren, bitten Sie um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Tiefbauamt Basel-Landschaft
(Fortsetzung auf Seite 14)
Prominente Unterstützung: Per Telefon gab der Corona-Delegierte Daniel Koch Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger Bescheid, gegen die Versammlung spreche nichts, wenn das vorliegende Schutzkonzept eingehalten werde. FOTO: BZ ARCHIV
Aesch ruft am 16. Juni zur Gemeindeversammlung. Vier Parteipräsidenten wandten sich jedoch gegen das Vorhaben, weil sie die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet sahen. Daniel Koch vom BAG gab nun grünes Licht. Benjamin Wieland
L
andauf, landab fallen Anlässe Corona zum Opfer, noch immer. Denn für Veranstaltungen gilt die Obergrenze von fünf Personen, noch immer. Trotzdem will der Gemeinderat an seiner Gemeindeversammlung vom 16. Juni festhalten – auch wenn es Bedenken gibt: Die Präsidenten der Ortssektionen von FDP, SVP, CVP und SP sprachen sich gegen die Durchführung aus. In einem Brief an den Gemeinderat fragen
sie ihn: «Ist es gerechtfertigt, die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel zu setzen?» Der Gemeinderat erhielt Rückendeckung von höchster Stelle. Nachdem Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP) am Samstag vor einer Woche das Schreiben der Parteipräsidenten erhalten hatte, wandte sie sich ans Bundesamt für Gesundheit (BAG). Vergangene Woche läutete ihr Telefon – am Apparat: Daniel Koch. Der Corona-Delegierte des BAG gab Hollinger Bescheid, gegen die Versammlung spreche nichts, wenn das vorliegende Schutzkonzept eingehalten werde. Das BAG bestätigt auf Anfrage die Information. Open-Air-Versammlung darf stattfinden Die Baselbieter Regierung hatte bereits Anfang Mai die Aescher «Gmeini» bewilligt. Das Schutzkonzept des Gemeinderats sieht einen Open-Air-Anlass auf dem Sportplatz Löhrenacker vor. Dank der Sicherheitsabstände können auch Angehörige von Risikogruppen ihr Stimmrecht wahrnehmen. Gemeindeversammlungen und Einwohnerratssitzungen sind im Landkan-
ton seit dem 28. April grundsätzlich wieder möglich. Damals teilte die Regierung mit, Bewilligungen würden erteilt, falls ein «überwiegendes öffentliches Interesse» bestehe und Schutzkonzepte vorlägen. Letzte Gmeini von Marianne Hollinger An der Gemeindeversammlung steht neben der Rechnung auch eine Präsentation des Doms – das geplante Sport- und Kulturzentrum, das 19,5 Millionen Franken kosten würde – auf der Traktandenliste. Und es ist die letzte Gmeini von Marianne Hollinger nach 21 Jahren in der Exekutive, davon 16 Jahre als Präsidentin. Hollinger betont: «Es ist aus meiner Sicht eine Chance, in Zeiten von Corona ein Investitionsprojekt vorstellen und situationsgerecht etappieren zu können. Es wäre ein Signal an die Wirtschaft, wenn wir noch dieses Jahr investieren.» Allzu viel Volk darf das Dom-Traktandum aber nicht anziehen. Das Konzept sieht maximal 825 Teilnehmer vor. Kommen mehr, muss die Versammlung vorzeitig beendet werden.
AUS DER GEMEINDE
Malwettbewerb: Danke für die vielen schönen Zeichnungen! Jetzt kehren sie langsam wieder zurück, die Freiheiten, nach denen sich die Kinder bei unserem Malwettbewerb zum Thema «Darauf freue ich mich, wenn ich nicht mehr nur zu Hause bleiben
muss» gesehnt haben. Gerne präsentieren wir eine weitere Selektion aus den vielen Bildern, die wir erhalten haben. Sämtliche Zeichnungen können auf der Website der Gemeinde Aesch:
www.aesch.bl.ch oder auf der Facebook-Seite: www.facebook.com/GemeindeAesch angesehen werden. Gemeinderat Aesch
Samira (7).
Alisa (10).
Nelio (7).
Dunja (9).
Theophil (6).
Aurelia (8).
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Amtliche Publikationen
AESCH PFEFFINGEN AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)
So hat das Jugendhaus phönix wieder offen Seit dieser Woche ist Jugendhaus phönix wieder offen – dank Anmeldesystem und gestaffelten Besuchszeiten. Pro Nachmittag können zurzeit max. 20 Jugendliche mit Anmeldung ins phönix kommen. Anmeldungen werden telefonisch entgegengenommen auf 079 794 53 94 als WhatsApp oder SMS, per E-Mail an phoenix@aesch.bl.ch oder als Instagram-Direktnachricht an jugendhaus_phoenix. Infos zu den nach Klassenstufen getrennten Besuchszeiten sind auf www.phoen-x.net zu finden. Wir freuen uns auf euren Besuch! Jugendhaus phönix
Energiestadt – Info 05/20
Wie viel Altpapier wird eigentlich in Aesch gesammelt? Wer regelmässig Altpapier und Karton bereitstellt oder Altglas und Büchsen zur Wertstoffsammelstelle der Gemeinde bringt, hat sich vielleicht gefragt, viel rezyklierbare Wertstoffe in Aesch jährlich zusammenkommen. Die Lösung kann den Jahresstatistiken entnommen werden unter www.aesch.bl.ch ››› Raumplanung & Umwelt ››› Umwelt & Energie Statistiken. Die Statistiken bieten auch interessante Angaben zum Wasser- und Energieverbrauch. Bauabteilung Aesch
Birsstadt TV: Gemeindeversammlung auf Kunstrasen In der neuen «Birsstadt TV»-Sendung geht es um die Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2020. Die Juni-GV in Form einer Landsgemeinde auf dem Schlossplatz ist in den letzten Jahren zu einer schönen Tradition geworden. Im Frühjahr hat sie es sogar auf die Aescher Fasnachts-Blaggedde geschafft. In Zeiten der Corona-Bekämpfung findet die Freiluft-«Gmeini» unter noch spezielleren Bedingungen statt: Damit alle Hygiene- und Schutzmassnahmen des Bundes eingehalten werden und auch Angehörige der Risikogruppe teilnehmen können, findet die Gemeindeversammlung auf dem Kunstrasenplatz Löhrenacker mit seinen grosszügigen Platzverhältnissen statt – wie das geht, ist in der neuen Folge «Birsstadt TV» zu erfahren. Die aktuelle «Birsstadt TV»-Sendung sowie sämtliche bisherigen Beiträge sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Gartenabfälle schaden der Waldgesundheit Exotische Zierpflanzen bereichern unsere Gärten. Geraten sie in den Wald, kann das jedoch fatale Folgen haben. Denn sie haben bei uns
keine natürlichen Konkurrenten, breiten sich leicht über den Gartenzaun hinaus aus und verdrängen wertvolle heimische Arten oder verschleppen Krankheiten und Schädlinge. Fatal ist, wenn solche Pflanzen, sogenannte Neophyten, mit Gartenabfällen direkt in den Wald gelangen. Einmal ausgewildert, ist es schwierig und teuer, die wuchernden Fremdlinge wieder zu stoppen – mancherorts sogar unmöglich. So stören sie die Naturverjüngung mit heimischen Baumarten. Dies ist aber wichtig für einen gesunden, starken und klimafitten Wald, der all seine Leistungen erbringen kann.
Darum gehören Gartenabfälle nicht in den Wald. Sie schaden der Waldgesundheit, weil so Nährstoffe, Düngerreste oder fremde Viren, Bakterien oder Pilze ins Ökosystem eingetragen werden können. Das Problem ist so ernst, dass das Jahr 2020 von der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, gar zum Internationalen Jahr der Pflanzengesundheit ausgerufen wurde. Neophyten gehören in den Abfallsack. Nutzen Sie für alles andere die Grünabfuhr der Gemeinde oder erkundigen Sie sich bei der Entsorgungsstelle in Ihrer Nähe. Weitere Informationen zum Wald und seiner Gesundheit finden Sie unter www.waldschweiz.ch. Danke, dass Sie verantwortungsbewusst handeln und Ihre Gartenabfälle fachgerecht entsorgen! Wald Schweiz Verband der Waldeigentümer
Gemeinderat zu Corona und Gemeindeversammlung Corona trifft unser gesamtes Leben stark. Es gibt keine sicheren Prognosen, aber sehr viele Theorien. Immerhin aber dürfen wir feststellen, dass die Gemeinde finanziell gesund dasteht. Wenn die zahlreichen Vorschriften zur Eindämmung der Pandemie nun schrittweise zurückgenommen werden, dürfte die wirtschaftliche Erholung nicht auf sich warten lassen. Die Aussichten für unser Baselbiet und unsere Region sind im schweizweiten Vergleich gut. Aber dazu braucht es wirksame Schritte, abgestimmt auf die lokalen Bedürfnisse und solidarisch getragen von der Bevölkerung. Wir müssen Selbstvertrauen zurückgewinnen, Normalität schaffen, die demokratischen Strukturen wieder neu beleben. Deshalb führt der Gemeinderat Aesch die Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2020 durch. Bund und Kantone rufen die Gemeinden dazu auf, Gemeindeversammlungen durchzuführen um Investitionen und Aufträge auszulösen. Das ist richtig. Wir müssen Arbeit generieren und dringend mithelfen, Arbeitsplätze zu sichern. Arbeit statt Sozialhilfe. Arbeit ermöglicht ein freigewähltes Leben, ist die Basis zu Selbstvertrauen
Am 22. Mai 2020 durfte das Ehepaar Hübscher-Gloor Andreas und Margrit das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
und Arbeit verschafft nicht zuletzt das Gefühl, einen nützlichen Beitrag an unsere Gesellschaft zu leisten. Mit diesen Überlegungen bringt der Gemeinderat seine Investitionsprojekte Parkplatz Löhrenacker und Sport- und Kulturzentrum Löhrenacker Dom während COVID19 zur Abstimmung und stellt diese bewusst nicht zurück. Der Parkplatz kommt jetzt im Juni, das Kultur + Sport-Zentrum Löhrenacker Dom im September zur Abstimmung. Das macht Sinn. Der Parkplatz muss losgelöst von weiteren Bauprojekten im Löhrenacker dringend saniert werden, die Arbeitsaufträge können sofort ausgelöst werden. Der Dom wird jetzt noch einmal präsentiert und die allgemeine Finanzlage rund um Corona ausgeleuchtet. Dank diesem Vorgehen soll sich niemand überfahren fühlen. Der Leitgedanke des Gemeinderates heisst: mutig, aber nicht leichtsinnig. Mutig entscheiden – aber vorsichtig eine Etappierung planen. Alle Einzelheiten dazu finden sie in den Erläuterungen zur Gemeindeversammlung. Dank der getroffenen Schutzmassnahmen dürfen alle, also auch Angehörige der Risikogruppe, teilnehmen. Dies wurde persönlich bestätigt von Daniel
Koch (Bundesamt für Gesundheit) und dem Regierungsrat Basel-Landschaft. Und dies hat der Gemeinderat auch den Parteipräsidenten und der Gemeindekommission mitgeteilt. Nur wer sich krank fühlt, soll am 16. Juni bitte zu Hause bleiben. Bereits etwa ein Dutzend Gemeinden, darunter Arlesheim, Oberwil, Grellingen, Zwingen und Laufen sowie drei Bürgergemeinden führen ihre Versammlungen durch. Auch die Parlamente von Bund, Kantonen und Gemeinden tagen seit Wochen – Aesch ist mit seiner Gemeindeversammlung in bester Gesellschaft. Es ist dem Gemeinderat wichtig, dass die Aescherinnen und Aescher entscheiden, nicht der Gemeinderat hoch oben im Schloss. So funktioniert eine gelebte Demokratie, erst recht in schwierigen Zeiten. Wir freuen uns auf eine aussergewöhnliche Gemeindeversammlung. Mit vom Bund vorgeschriebenen Massnahmen, mit viel Platz draussen auf dem Fussballplatz und mit einer Verabschiedung im «Corona-Modus»: Distanziert und doch gleichzeitig nahe. Wir schaffen es – wir sind aus Aesch bigott. Gemeinderat Aesch
GEMEINDEWAHLEN 2020
Ideen auf den Boden bringen
Goldene Hochzeit
Stephan Hohl (FDP)
Das Amt als Gemeinderat habe ich gesucht, weil ich nicht nur reden, sondern auch umsetzen will. Die beste Absicht bringt nichts, kann sie nicht «auf den Boden gebracht» werden. Die Idee, das lokale Gewer-
be zu Beginn der Corona-Krise mit Gutscheinen zu unterstützen, haben wir im OK in wenigen Tagen zur Onlineplattform «Aescher Lokalhelden» aufgebaut. Die Aktion wurde zur Realität mit über 60 000 Franken Liquidität für unser Gewerbe. Aesch ist kein Schlafdorf, es lebt und pulsiert. Unsere KMU spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie beleben die Hauptstrasse, bieten Waren, Dienstleistungen und Arbeitsplätze. Die Bedürfnisse der lokalen Gewerbe- und Industriebe-
triebe kenne ich gut. Dies habe ich in über acht Jahren Vorstandsarbeit im Gewerbeverein bewiesen. Eine meiner Projekte als Gemeindepräsident ist «Aesch Nord» auf den Boden zu bringen. Einen ausgewogenen Mix aus Wohnen und Arbeiten mit Aescher Qualitäten. Daran möchte ich gerne arbeiten und wer weiss, vielleicht sehen wir uns bald bei einem Glas Aescher Wein nach dem Feierabend in Aesch Nord. Stephan Hohl, Kandidat Gemeindepräsidium
und habe in dieser wertvollen und arbeitsintensiven Zeit viele Einblicke sowohl auf strategischer wie auch auf operativer Seite erhalten. Auf meinem Weg, in der Umweltschutz- und Energiekommission, viele Jahre als Mitglied der Gemeindekommission und als langjähriges Mitglied im Verein «Attraktives Aesch», habe die Wichtigkeit erkannt, sich mit dem Ort, wo man lebt und in meinem Fall auch arbeitet auseinanderzusetzen und sich für seine Anliegen einzusetzen. Mir ist wichtig, dass Aesch ein lebendiger und für alle Generationen ein lebenswerter Ort bleibt, vielfältige Ein-
kaufsmöglichkeiten vorhanden sind und viele interessante Arbeitsplätze und Lehrstellen angeboten werden. Unser Naherholungsgebiet soll für alle erhalten bleiben. Ich mache mich dafür stark, dass unsere Vereine weiterhin einen wichtigen Stellenwert in unserer Gesellschaft einnehmen. Mit viel Engagement und Begeisterung und hoffentlich Ihrer Unterstützung würde ich all dies als Präsidentin gerne angehen und weiterführen. Ich hoffe auf einen fairen und engagierten Wahlkampf und natürlich auf Ihre Unterstützung. Eveline Sprecher, Kandidatin Gemeindepräsidium
dienste. Pfarrerin Inga Schmidt und Pfarrer Felix Terrier. Kath. Kirche Aesch. Kollekte: wird vor Ort bekannt gegeben.
Kirche am Puls der Zeit
97. Geburtstag Heute, am 28. Mai 2020 darf Frau NebelBlunschi Charlotte ihren 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
95. Geburtstag Am 26. Mai 2020 durfte Frau Schaub-Rychen Fanny ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
90. Geburtstag Am 25. Mai 2020 durfte Frau Franz-Dreier Florentina ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
SEELSORGEVERBAND ANGENSTEIN
Pfingsten bringt Gottesdienste zurück Ab diesem Wochenende dürfen wieder Gottesdienste stattfinden. Das hat der Bundesrat letzte Woche entschieden. Voraussetzung ist ein Schutzkonzept, das auf die jeweilige Kirche angepasst ist. Um die Abstandsregeln einhalten zu können, sind in den Kirchen die möglichen Plätze markiert und alle andern abgesperrt. Damit trotzdem alle jene, die das möchten, zum Gottesdienst kommen können, finden in allen drei Kirchen des Seelsorgeverbands zusätzliche Gottesdienste statt. So sieht die Gottesdienstordnung für die nächsten Wochen aus: Aesch: Samstag 19 Uhr, Sonntag 9 Uhr und 10:30 Uhr (am Pfingstsonntag feiern wir zwei ökumenische Gottesdienste in der katholischen Kirche). Pfeffingen: Samstag 17:30 Uhr, Sonntag 11
AUS DER GEMEINDE
oder 9 Uhr (am Pfingstsonntag 11 Uhr). Duggingen: Samstag 17.30 Uhr, Sonntag 9 oder 11 Uhr (am Pfingstsonntag 09.00 Uhr). Zu den Massnahmen, die wir zum Schutz vor dem Coronavirus treffen müssen, gehört das Führen einer Präsenzliste. Wenn die Gottesdienstbesucher einen Zettel mit Vornamen, Namen und Telefonnummer abgeben können, beschleunigt das den Eingang. Die Liste wird vertraulich behandelt und nach 14 Tagen vernichtet. Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes und gilt in der christlichen Tradition als Geburtstag der Kirche. Wir freuen uns, dass wir ab Pfingsten wieder Gottesdienste halten können, und wir freuen uns über alle, die mitfeiern! Alois Schuler, Seelsorgeteam Angenstein
GEMEINDEWAHLEN 2020
Ein Aesch für alle! Geschätzte Aescherinnen und Aescher, nun ist es endlich soweit: Nach den Gemeinderatswahlen habe ich bekannt gegeben, dass ich mich der Verantwortung Eveline Sprecher für das Amt des (SP) Gemeindepräsidiums gerne stellen möchte. In den sieben Jahren, in welchen ich im Gemeinderat dabei bin, durfte ich an vielen wegweisenden Projekten mitarbeiten
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 30. Mai 19.00 Gottesdienst Pfingstsonntag, 31. Mai 9.00 Ökumenischer Pfingstgottesdienst 10.30 Ökumenischer Pfingstgottesdienst Mittwoch, 3. Juni 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 4. Juni 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 30. Mai 17.30 Gottesdienst Pfingstsonntag, 31. Mai 11.00 Gottesdienst Dienstag, 2. Juni 16.15 Rosenkranzgebet Freitag, 5. Juni 9.15 Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Pfingstsonntag, 31. Mai 9.00 und 10.30 Ökumenische Gottes-
Bis einschliesslich Pfingstsonntag, 31. Mai gibt es auf www.erkap.ch täglich einen Impuls der ökumenischen Gruppe, dazu Musik von Mariann Widmer, Klavier und Viktor Pantiouchenko, Akkordeon. Amtswoche: 24. Mai bis 12. Juni Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Gottesdienste können laut Entscheid des Bundesrates ab heute wieder stattfinden. Voraussichtlich feiern wir am PfingstSonntag (31. Mai) um 9.30 wieder einen ersten Gottesdienst. Bitte klären Sie die Einzelheiten vorher telefonisch ab: ab Freitag, 29. Mai, 12.00 – danke Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60
Aufgrund der Corona-Pandemie finden im Christlichen Begegnungszentrum Aesch bis auf Weiteres keine Gottesdienste oder sonstige Anlässe statt. Die aktuelle Situation fordert uns alle auf unterschiedliche Art und Weise heraus. Wir sind überzeugt, gemeinsam geht vieles leichter. Darum möchten wir für Sie da sein. Suchen Sie ein offenes Ohr, praktische Unterstützung oder wünschen Sie Gebet? Haben Sie ein Anliegen, dann schreiben Sie uns auf info@cbz.ch oder rufen Sie uns an 079 406 45 91. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns einen Live-Online-Gottesdienst auf www.cbz.ch, jeweils sonntags um 10.00, zu erleben. Wir wünschen Ihnen alles Gute. Bleiben Sie gesund. Ihr Christliches Begegnungszentrum Aesch, Nordring 2, Landigebäude 3. Stock
AESCH PFEFFINGEN PFEFFINGEN
Andreas Spindler hat das Musikgehör
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Gemeindepräsidium: Stille Wahl
Bauarbeiten «Im Jürtli»
Bis zur gesetzlichen Frist vom 11. Mai 2020, 17.00 Uhr, ist für die Wahl des Gemeindepräsidiums auf der Gemeindeverwaltung nur ein Wahlvorschlag eingegangen. Mit diesem Wahlvorschlag wurde Herr Sven Stohler als Gemeindepräsident nominiert. Da keine weiteren Wahlvorschläge eingereicht wurden, ist gemäss § 5 der Gemeindeordnung vom 17. April 2012 und § 15 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte Sven Stohler als Gemeindepräsident für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 gewählt.
Temporäre Verschiebung der Bushaltestelle «Pfeffingen, Bergmattenweg» in die Verzweigung Kreuzackerweg / Im Jürtli
Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Wahl sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission Pfeffingen
Gemeindesteuern 2020 – Skontotermin Ende Februar 2020 erhielten alle Steuerpflichtigen eine Vorausrechnung für das Jahr 2020, mit Ausnahme derjenigen, die aufgrund Zuzuges, Trennung oder Volljährigkeit erst im Laufe des Jahres 2020 in die Steuerpflicht eingetreten sind oder noch eintreten werden. Wir erinnern Sie daran, dass wir für alle Zahlungen (im Maximum bis zur Höhe des definitiven Steuerbetrages), welche bis am 31. Mai 2020 bei uns eintreffen, einen Skonto von 1% gewähren. Die Vorausrechnungen sind am 30. September 2020 zur Zahlung fällig. Auf dem definitiv geschuldeten Steuerbetrag wird, sofern keine Vorauszahlung geleistet wurde, ab 1. Oktober 2020 ein Verzugszins von 5% berechnet. Falls Sie noch weitere Einzahlungsscheine benötigen, können Sie diese auf der Gemeindeverwaltung beziehen, telefonisch anfordern oder am einfachsten in unserem Online-Schalter unter www.pfeffingen.ch bestellen. Einzahlungen können jederzeit auch direkt auf unser PC-Konto (IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen) vorgenommen werden. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 061 756 81 23 zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Metall
Aufgrund von Bauarbeiten am GGA-Ortsnetz kann der BLT-Bus der Linie 65 die Strasse «Im Jürtli» am Donnerstag, 28. Mai 2020, und Freitag, 29. Mai 2020, nicht befahren. Der BLT-Bus wird an den beiden Tagen via Hollenweg, Vogtackerweg und Kreuzackerweg in die Allmendgasse verkehren. Zudem wird die Bushaltestelle «Pfeffingen, Bergmattenweg» in die Verzweigung Kreuzackerweg / Im Jürtli (Höhe Liegenschaft Kreuzackerweg 9) verschoben. Auf der Busumleitungsstrecke werden – wo notwendig – temporäre Parkverbote signalisiert. Wir entschuldigen uns für die daraus entstehenden Unannehmlichkeiten und danken Ihnen für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Baupublikation Baugesuch Nr. 0747/2020 Gesuchsteller/in: Rofra Immobilien AG, Weidenring 34, 4147 Aesch BL – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle / 2 Geräteräume, Parz. 437, Neuauflage: Profile, Allmendgasse 21, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Oppenheim Architecture Europe, Huesler Beat, Kirchplatz 18, 4132 Muttenz Auflagefrist: 8. Juni 2020 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag – Freitag von 10.00 – 11.30 und 15.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
findet statt am Dienstag, 2. Juni 2020 Mittwoch, 10. Juni 2020 Mittwoch, 17. Juni 2020 Montag, 22. Juni 2020 Mittwoch, 24. Juni 2020 Mittwoch, 21. Oktober 2020
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen
Öffnungszeiten: 061 751 51 61.
Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20.
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch
Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der
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GEMEINDEWAHLEN 2020
Amtliche Publikationen
Der auf den 28. Juni 2020 angesetzte Wahlgang wird hiermit widerrufen.
Donnerstag, 28. Mai 2020 Nr. 22
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.
Andreas Spindler (SVP)
Wenn ich als Musiklehrer und Musiker von Musikgehör spreche, dann meine ich normalerweise nicht das sprichwörtliche Musikgehör von Menschen, die ein offenes Ohr für die Sorgen anderer ha-
ben. Aber genau dieses offene Ohr kenne ich von Andreas Spindler. Und ich kenne ihn sehr gut, denn wir sind zusammen aufgewachsen, zur Schule gegangen, haben in seinem Elternhaus das Zvieri genossen, haben uns gemeinsam im Sport bis zum Umfallen ausgetobt. Ich habe am Geburtstagsfest seiner Mutter musiziert, wir haben miteinander die weite Welt erkundet, und wir sind beide unseren Wurzeln treu geblieben. Andis Engagement
als Finanzchef für Aesch ist bereits heute nachhaltig. Das ist wie bei meinen Musiknoten: Ein voll beschriebenes Blatt ist mir wertvoller als ein fast leeres. Wer, wenn nicht Andi, soll unser neuer Gemeindepräsident werden? Ich wähle Andreas Spindler und empfehle all meinen Freunden das Gleiche. Bei ihm weiss man, was man hat. Ruedi Dahinden, Präsident Musikschulrat
GEMEINDEWAHLEN 2020
Krisen erfordern Führungspersonen Die aktuellen Herausforderungen rund um das Coronavirus und den ungewissen Folgen zeigen auf, wie wichtig eine starke Persönlichkeit für unser Gemeindepräsidium ist. Mit Stephan Hohl können wir mit gutem Gewissen einen Kandidaten vorschlagen, der als selbständiger Generalagent mit mehr als 30 Angestellten über die nötige Führungsqualität verfügt. Krisenerprobt darf hierbei keine allgemeingültige Floskel sein, mit der sich so viele Politiker gerne selber bezeichnen, sondern eine Eigenschaft die
Stephan Hohl sich in den vielen Jahren als Unternehmer aneignen musste, um die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Als engagierter Gemeinderat hat er bereits gezeigt, dass er für kompromissfähige und vernünftige Lösungen einsteht. Solche, die im Interesse Aller sind statt nur für Wenige. Lösungen, die zukunftsfähig sind, um unser Dorf nachhaltig weiterzuentwickeln. Wir brauchen keine Sesselkleber, selbsternannte Propheten, Machthungrige oder Profilierungsneurotiker im Gemeinde-
präsidium. Vielmehr braucht es, insbesondere in dieser ausserordentlichen Lage, eine motivierte und engagierte Führungskraft wie Stephan Hohl. Einer der mit uns die Zukunft gestaltet und mit den Finanzen haushälterisch umgeht. Daher sind wir überzeugt, dass Stephan Hohl eine ausgezeichnete Wahl für die anstehenden Gemeindepräsidiumswahlen am 28. Juni sein wird. Cristian Manganiello Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch
Martin Borer · Mobile 079 385 50 04 · martin@borer.info
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Donnerstag, 28. Mai 2020 Nr. 22
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«Unser Einsatz wird als schnell, speditiv und hilfreich wahrgenommen.» Um die wirtschaftlichen Auswirkungen, die durch Corona entstehen, zu mildern, bietet das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) Hand. Amtschef Jonas Motschi fühlt der Solothurner Wirtschaft den Puls.
Gerade die Schutzkonzepte für Gastrobetriebe wurden kritisiert. Welche Erfahrungen macht das AWA bei der Kontrolle vor Ort? Die SchÍĖŃmaCCnahmen können in den meiCĖen Fällen eingehalĖen ĹeÄden – Índ ĹeÄden aÍch eingehalĖen. Lediglich die GäCĖekapaŃiĖäĖen Cind kleineÄ. FİÄ KleinCĖbeĖÄiebe iCĖ eC manchmal CchĹieÄig, die ÄäÍmlichen VoÄgaben einŃÍhalĖen. Inwiefern wird das AWA mit missbräuchlichem Bezug von Unterstützungsgeldern konfrontiert? GÄÍndCäĖŃlich ĹiÄd bei den KÍÄŃaÄbeiĖCenĖCchädigÍngen deÄ AnCpÄÍch aÍf AÍCŃahlÍng nach CĖÄengen KÄiĖeÄien gepÄİfĖ. EÄCĖ dann kann die ZahlÍng eÄfolgen. Ob eC ŃÍ miCCbÄäÍchlichem BeŃÍg Lon GeldeÄn kommĖ, CĖellĖ eÄCĖ daC SĖaaĖCCekÄeĖaÄiaĖ fİÄ WiÄĖCchafĖ SECO in Ceinen ReLiCionen feCĖ, die ŃÍ einem CpäĖeÄen ZeiĖpÍnkĖ eÄfolgen. EC gibĖ abeÄ aÍch PÄiLaĖpeÄConen, die ÍnC VeÄdachĖCfälle melden. ZÍm BeiCpiel AngeCĖellĖe, die ĖÄoĖŃ KÍÄŃaÄbeiĖ Loll dÍÄchaÄbeiĖen mİCCen Índ die ZeiĖ nichĖ LollCĖändig eÄfaCCen dİÄfen.
Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie gut geht es der Solothurner Wirtschaft? EineC läCCĖ Cich Cagen: GÍĖ gehĖ eC ihÄ nichĖ. CoÄona beeinĖÄächĖigĖ den inländiCchen AbCaĖŃ beim GaCĖgeĹeÄbe odeÄ DeĖailhandel, CoÄona ĖÄiffĖ abeÄ aÍch die EĽpoÄĖindÍCĖÄie. AÍf eineÄ Skala Lon 1 biC 1O liegen ĹiÄ ŃĹiCchen H Índ 5. Wie ist das Amt für Wirtschaft und Arbeit derzeit ausgelastet? UnCeÄe HaÍpĖaÄbeiĖ beCĖehĖ deÄŃeiĖ daÄin, die KÍÄŃaÄbeiĖCenĖCchädigÍngen an LoÄaÍCCichĖlich 5OOO BeĖÄiebe aÍCŃÍŃahlen – eine SÍmme Lon akĖÍell Δ5 Mio. FÄanken. WeiĖeÄ konĖÄollieÄen ĹiÄ, ob die SchÍĖŃkonŃepĖe in ĹiedeÄeÄöffneĖen BeĖÄieben eingehalĖen ĹeÄden. BiC jeĖŃĖ haben ĹiÄ 4O5 KonĖÄollen dÍÄchgefİhÄĖ Índ mÍCCĖen İbeÄ 1H GeCchäfĖCCchlieCCÍngen LeÄfİgen. WaC geÄade anÄollĖ, Cind die BİÄgCchafĖen fİÄ SĖaÄĖÍp-UnĖeÄnehmen. Wie wurden die vom AWA angebotenen Hilfestellungen von der Wirtschaft aufgenommen? GeÄade im BeÄeich deÄ KÍÄŃaÄbeiĖ Cind die RİckmeldÍngen CehÄ poCiĖiL. DankbaÄkeiĖ iCĖ CpİÄbaÄ. UnCeÄ EinCaĖŃ ĹiÄd alC Cchnell, CpediĖiL Índ hilfÄeich ĹahÄgenommen – CofeÄn man İbeÄhaÍpĖ helfen kann. AbeÄ eC gibĖ aÍch jene, die Cich in SĖich gelaCCen fİhlen – dieC iCĖ naĖİÄlich bedaÍeÄlich. Bei deÄ KonĖÄolle deÄ SchÍĖŃmaCCnahmen können ĹiÄ den BeĖÄieben beÄaĖend ŃÍÄ SeiĖe CĖehen.
Worauf müssen sich Solothurner Wirtschaft und Arbeitnehmende einstellen? Ich kann nÍÄ ĹiedeÄholen, ĹaC alle Cagen: DeÄ maCCiLe WiÄĖCchafĖCeinbÄÍch iCĖ beÄeiĖC da. Die AÄbeiĖCloCigkeiĖ ĹiÄd ĹeiĖeÄ CĖeigen. Und LoÄ dem HinĖeÄgÄÍnd deÄ CchlechĖen globalen WiÄĖCchafĖClage kommen ŃÍCäĖŃliche PÄobleme aÍf ÍnC ŃÍ. Wie kommen die WaÄenÂİCCe ĹiedeÄ in Gang? Wie gelingĖ eC deÄ aÍf MaCchinenbaÍ aÍCgeÄichĖeĖen SoloĖhÍÄneÄ IndÍCĖÄie, aÍf dem WelĖmaÄkĖ ĹiedeÄ FÍCC ŃÍ faCCen? Die offene FÄage iCĖ: Wo CĖehen ĹiÄ Ende JahÄ? Und Ĺo CĖehen ĹiÄ ŃĹei JahÄe CpäĖeÄ? Wo erkennen Sie in der Corona-Krise auch wirtschaftliche Chancen? Ein CchĹieÄigeÄ GedankenŃÍg fİÄ alle, die den BeĖÄieb CchlieCCen mİCCen odeÄ den Job LeÄlieÄen. Dennoch: Wenn deÄ SĖÍÄm im Wald einen Teil deÄ BäÍme fällĖ, kommĖ ĹiedeÄ JÍngĹÍchC. EC gibĖ gÄeifbaÄe Chancen – die FÄage deÄ DigiĖaliCieÄÍng haĖ dÍÄch PÄaĽiCeÄfahÄÍng einen gÄoCCen SchÄiĖĖ LoÄĹäÄĖC gemachĖ. Dann haĖ die IdeenLielfalĖ ŃÍ neÍen PlaĖĖfoÄmen Índ AppC gefİhÄĖ. WiÄ ĹÍÄden geŃĹÍngen, neÍe AÄbeiĖCfoÄmen aÍCŃÍĖeCĖen – die leĖŃĖlich die Chance aÍf VeÄändeÄÍng miĖ Cich bÄachĖen. GleichŃeiĖig foÄdeÄĖ ÍnC daC Thema: So mÍCC aÍch daC deÄŃeiĖ aÍf indÍCĖÄielle PÄodÍkĖion aÍCgeÄichĖeĖe AÄbeiĖCgeCeĖŃ dieCen neÍen MöglichkeiĖen geÄechĖ ĹeÄden. Der Kanton arbeitet ein Modell aus, um Betriebe bei der Zahlung von Mietzinsen zu unterstützen. Wie weit ist dieses Vorhaben? EC iCĖ eine enĖCpÄechende VeÄoÄdnÍng in AÄbeiĖ. SÍbCĖanŃiell läCCĖ Cich daŃÍ noch nichĖC Cagen. FakĖ iCĖ: SollĖe deÄ BÍnd keine enĖCpÄechende MaCCnahme beCchlieCCen – Lon SeiĖen deC KanĖonC ĹeÄden ĹiÄ eine haben.
Informationen: corona.so.ch und Hotline 0800 112 117
Zäme uf Distanz corona.so.ch
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Gemeindeverwaltung an Pfingstmontag geschlossen Am kommenden Pfingstmontag, 1. Juni 2020, bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Gerne sind wir ab Dienstag, 2. Juni 2020, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Die Gemeindeverwaltung Corona Hilfe Münchenstein
Härtefallbeiträge für KMU und Private In Münchenstein sind über 900 Unternehmen beheimatet, die rund 12000 Mitarbeitende beschäftigen. Grossmehrheitlich handelt es sich dabei um kleine und mittlere Unternehmen (KMU), also Firmen, die per Definition bis zu 250 Mitarbeitende beschäftigen. Hinzu kommen zahlreiche Selbstständigerwerbende. Die Corona-Krise mit dem Lockdown ab Mitte März 2020 hat verschiedene Branchen wirtschaftlich schwer getroffen. Bund und Kantone haben mit Massnahmen wie Kurzarbeit, zinsfreien Krediten sowie Direktunterstützungen reagiert, um drohende Konkurse und steigende Arbeitslosenzahlen zu verhindern oder zumindest einzuschränken. Der Gemeinderat hat nun an seiner Sitzung vom 19. Mai 2020 beschlossen, mit Härtefallbeiträgen an betroffene KMU ein Zeichen zu setzen. Lokale Unternehmen, die besonders stark vom Lockdown in Mitleidenschaft gezogen wurden, sollen unterstützt werden – sofern sie bereits die Unterstützung von Bund und/oder Kanton ausgeschöpft haben und darlegen können, dass die dadurch erhaltene Unterstützung nicht zur Existenzsicherung ausreicht, oder trotz gestellter Anträge keine Unterstützung erhalten haben und dadurch in ihrer Existenz bedroht sind. Diese Härtefallunterstützung wird ebenfalls auf Privathaushalte ausgeweitet, die besonders schwer von den Umständen der Covid19-Verordnung des Bundes getroffen wurden und die keine Sozial- oder Überbrückungshilfe geltend machen können Die geplante Corona-Härtefallunterstützung der Gemeinde Münchenstein soll Unternehmen oder hilfsbedürftigen privaten Haushalten schnell, zielgerichtet und primär bei der Überbrückung Hilfe leisten. Die Art der Hilfeleistung wird individuell aufgrund der gestellten Anträge beurteilt. Betroffene Unternehmen, Selbstständigerwerbende und Haushalte, die den Kriterien entsprechen und dies auch dementsprechend belegen können – ein Kriterienkatalog ist im entsprechenden News-Beitrag auf der Startseite der Gemeindewebsite www.muenchenstein zu finden – sind dazu eingeladen, ihren konkreten Fall via E-Mail an corona.hilfe@
Donnerstag, 28. Mai 2020 Nr. 22
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Im August wird das Kuspo wieder der Gemeinde übergeben
muenchenstein.ch zu schildern. Die Eingaben werden im Anschluss vom Gemeinderat geprüft. Dieser befindet im Anschluss über eine allfällige Unterstützung. Der Gemeinderat Öffentliche Planauflage
Plangenehmigungsverfahren R-PGV.085 betreffend zusätzliche Sicherheitsmassnahmen «Widen» Gestützt auf Artikel 21b, Artikel 22 und Artikel 22a des Bundesgesetzes über Rohrleitungsanlagen zur Beförderung flüssiger oder gasförmiger Brenn- oder Treibstoffe (RLG; SR 746.1) erfolgt hiermit die öffentliche Auflage des Projektes «zusätzliche Sicherheitsmassnahmen «Widen». Gesuchstellerin Gasverbund Mittelland AG, Untertalweg 32, Postfach 360, 4144 Arlesheim Projekt Mit den projektierten zusätzlichen Sicherheitsmassnahmen, dem Einbau von Betonschutzplatten mit einem faseroptischen Überwachungssystem zwischen der Heiligholzstrasse und dem Stollen Bruckgut, soll die Sicherheit für die Bevölkerung erhöht werden. Die zusätzlichen Sicherheitsmassnahmen wurden aufgrund einer Überprüfung der Risikosituation notwendig und sind vom Bundesamt für Energie akzeptiert worden. Zusätzlich zu den beschrieben baulichen Massnahmen führt der Betreiber wöchentlich eine Trasseekontrolle durch. Mit diesen Massnahmen kann das Risiko ausreichend gesenkt werden. Planauflage Die öffentliche Auflage des Plangenehmigungsgesuchs erfolgt vom Freitag, 29. Mai 2020, bis zum Montag, 29. Juni 2020. In dieser Zeit können die Pläne und weitere Gesuchunterlagen (inkl. UmweltverträgIichkeitsbericht) bei folgenden Stellen eingesehen werden: − Bau- und Umweltschutzdirektion BaselLandschaft, Bereich Umwelt und Energie, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal (vorgängige Terminvereinbarung unter Tel. 061 552 54 62 erforderlich) − Bauverwaltung der Gemeinde Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein (während der üblichen Öffnungszeiten) Einsprache Bis spätestens 29. Juni 2020 kann jeder in seinen Interessen Betroffene mit eingeschrie(Fortsetzung auf Seite 20)
Mehr Leere als Corona: Die Auslastung in der Covid-19-Abklärungsstation hält sich in Grenzen.
Die Abklärungsstation für Covid-19-Verdachtsfälle ist seit März in Betrieb. Mit dem Abflachen der Pandemie zeichnet sich nun die Schliessung ab. Im August wird das Kuspo wieder seinem ursprünglichen Zweck zugeführt. Caspar Reimer
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or etwas mehr als zwei Monaten, am 18. März, hat der Kanton Basel-Landschaft unter Führung des im Zuge der Pandemie einberufenen Krisenstabs im Kuspo Münchenstein eine mobile Abklärungsstation für Corona-Verdachtsfälle eingerichtet. Wo bis dahin Kultur und Sport zu Hause waren oder Generalversamm-
lungen stattfanden, werden seither Menschen mit eindeutigen Symptomen getestet. Die Gemeinde hatte dem Kanton das Kuspo für diesen Zweck zur Verfügung gestellt. «Das ist eine Selbstverständlichkeit», sagte Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) anlässlich der Eröffnung zum Wochenblatt. Der Betrieb der Abklärungsstation hat sich als effizient erwiesen: Am Eingang werden die Besucherinnen und Besucher registriert und dann durch weitere Untersuchungsstationen geführt. Strategie geändert Bis am vergangenen Sonntag meldeten sich insgesamt 5880 Personen in der Abklärungsstation. Davon wurden 336 positiv auf Covid-19 getestet, bei 3970 fiel das Resultat negativ aus. «Die restlichen 1574 Personen wurden nicht getestet», sagt Andrea Bürki vom kantonalen Krisenstab gegenüber dem Wochenblatt. In den Monaten März und April besagte die Teststrategie des Bundesamtes für Gesundheit, dass nur Personen getestet
FOTO: CASPAR REIMER / ARCHIV
werden, die Symptome wie Fieber über 38 Grad, Husten oder Atemnot aufweisen. Nun, mit Abnahme der Verdachtsfälle, werden auch Personen, denen ein operativer Eingriff in einer Privatklinik bevorsteht, auf das Virus überprüft. Reduzierter Betrieb In der Abklärungsstation Münchenstein sind bis Ende Mai pro Tag 38 Personen im Einsatz. Dazu gehören medizinische Mitarbeiter sowie Personen aus Reinigung, Security und Zivilschützer. Ab dem 1. Juni werden die Öffnungszeiten angepasst. Neu ist die Abklärungsstation von 9 bis 17 Uhr geöffnet. «Mit der neuen Öffnungszeit entfällt auch eine Arbeitsschicht und die Anzahl der Mitarbeiter kann auf 15 reduziert werden», so Bürki. Die Abklärungsstation bleibt noch bis Ende Juli in Betrieb, danach wird das Kuspo wieder der Gemeinde «übergeben». In welcher Form im Kuspo wieder wie gewohnt Anlässe oder Festivitäten stattfinden können, hängt von der Pandemie-Situation im August ab.
COVID-19, wie das Virus die Arbeit der Spitex Birseck verändert hat neu zu definieren und die Mitarbeitenden gezielt zu informieren. Unser Auftrag ist in der Pflege und der Hauswirtschaft die fachliche Beratung, Unterstützung und Begleitung von unseren Klientinnen und Klienten sowie deren soziales Umfeld. Die COVID-19-Krise hat uns alle vor eine neue Herausforderung mit Unsicherheiten, Ängsten und Sorgen gestellt. Niemand von uns hat so etwas bisher erlebt oder erwartet. Zu Beginn galt es für uns als Organisation, die vielen Informationen und Empfehlungen des BAG zu verarbeiten, die Arbeitsabläufe
Wir haben die Schutz- und Hygienemassnahmen umgesetzt und wenden sie konsequent an. So sehen Sie uns im Alltag mit der Hygienemaske. Wir tragen sie bei unseren Tätigkeiten bei den Klientinnen und den Klienten, unterwegs auf dem Fahrrad, im Auto und im Büro. Um uns gegenseitig zu schützen und das Virus nicht zu verbreiten, halten wir uns an die Abstandregeln und arbeiten, wo möglich, im Home Office. Unsere Mitarbeitenden sind gefordert. Sie gehen auf Ängste, Sorgen und Unsicherheiten der Klientinnen, der Klienten und deren Angehörigen ein. Es sind
Ängste vor einer Erkrankung, vor der sozialen Isolation, vor einer Ansteckung, dem Verlust eines geliebten Menschen oder ungenügender Versorgung. Die Angst der Betroffenen ist stets real und verdient fürsorgliche Zuwendung. Die Einsätze werden mit Menschlichkeit, Empathie, Fachkompe-
tenz, Organisations- und Improvisationstalent durchgeführt. Da alltägliche soziale Kontakte, wie der Schwatz beim Einkauf wegfallen, stellt die Begegnung zwischen den Klientinnen, den Klienten und den Mitarbeitenden oft den einzigen zwischenmenschlichen Kontakt dar. In dieser anhaltenden
Franziska Weyermann, Teamleitung MüncRenstein Claudia Raffeiner, Teamleitung ArlesReim
Ausnahmesituation bewirken ein persönliches Wort, Zuwendung und ein Lächeln Wunder. Wir sind für Sie da – Gemeinsam schaffen wir die Krise! Tragen wir für uns Sorge und halten uns weiterhin an die Verhaltensempfehlungen und Hygieneregeln des BAG.
Spitex Birseck Pumpwerkstrasse 3 4142 Münchenstein Tel 061 417 90 90 Fax 061 417 90 99 info@spitex-birseck.ch www.spitex-birseck.ch
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 28. Mai 2020 Nr. 22
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)
benem Brief beim Bundesamt für Energie, 3003 Bern, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 22a Abs. 1 RLG). Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigungen oder Sachleistungen geltend zu machen (Art. 22a Abs. 2 RLG). Die betroffene Gemeinde kann ihre Interessen ebenfalls mit Einsprache wahren (Art. 22a Abs. 3 RLG). Mit der rechtskräftigen Genehmigung des Projekts ist endgültig über alle Planelemente einschliesslich der enteignungsrechtlichen Einsprachen entschieden. Soweit eine gütliche Einigung über Entschädigungsbegehren mit der Gesuchstellerin nicht möglich ist, wird anschliessend an das Plangenehmigungsverfahren das Schätzungsverfahren vor der Eidgenössischen Schätzungskommission nach den Bestimmungen des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) durchgeführt. Es werden nur angemeldete Forderungen behandelt (Art. 26 Abs. 1 RLG). Enteignungsbann Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an dürfen ohne Zustimmung der Gesuchstellerin keine die Enteignung erschwerenden tatsächlichen oder rechtlichen Verfügungen mehr getroffen werden (Art. 42 EntG). Weitere Bestimmungen Wird durch das aufgelegte Projekt in Miet- und Pachtverhältnisse eingegriffen, die nicht im Grundbuch eingetragen sind, so haben Vermieter und Verpächter ihre Mieter und Pächter darüber in Kenntnis zu setzen (Art. 32 EntG). Die Bauverwaltung
Energiestadt Münchenstein
Förderung von energiesparenden Haushalts- und Elektrogeräten Wer im heimischen Haushalt energiesparende Elektrogeräte einsetzt, senkt den Stromverbrauch und somit auch die entsprechende Rechnung. Geräte wie Waschmaschinen, Kühlschränke, Fernseher, Lampen etc. haben bei ähnlichen Anschaffungskosten teilweise einen sehr unterschiedlichen Stromverbrauch. Trotz des etwas höheren Preises bieten Geräte der höchsten Energieeffizienzklasse ein enormes Einsparungspotenzial, das sich auf längere Zeit hinaus bezahlt macht. Die Energiestadt Münchenstein unterstützt Einwohner und Einwohnerinnen, die sich beim Kauf von Haushaltsgeräten - Waschmaschinen,
Geschirrspüler, Kühlschränke und Tiefkühler für die beste Effizienzklasse entscheiden und somit dazu beitragen, den Stromverbrauch zu senken. Alle weiteren Informationen zum Förderprogramm sowie die Richtlinien und Gesuchformulare sind auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Energiestadt» zu finden. Weitere Auskünfte erteilt ebenso das Sekretariat der Bauverwaltung: Tel.: 061 416 11 50 / E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.ch Die Bauverwaltung
Kostenloser Reinigungsservice für Grüncontainer Wie in den beiden Vorjahren bietet die Gemeinde Münchenstein auch 2020 einen kostenlosen Reinigungsservice für Container für die Grünabfuhr an. In Zusammenarbeit mit der Firma Anton Saxer AG werden die bereitgestellten Grüncontainer umweltgerecht und kostenlos gereinigt und desinfiziert. Dadurch werden die ganzen Geruchsemmissionen, Krankheitserreger, Bakterien, Pilzarten usw. beseitigt. Die Reinigung findet zusammen mit der ordentlichen Grünabfuhr im Verlauf der Monate Mai und Juni statt. Für den Reinigungsservice wird die Gemeinde Münchenstein in vier Gebiete eingeteilt. Der entsprechende Plan der Zonen sowie ein Strassenverzeichnis sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «News» zu finden. Gereinigt wird an folgenden Terminen: • Zone 1: Donnerstag, 28. Mai 2020 • Zone 2: Donnerstag, 11. Juni 2020 • Zone 3: Donnerstag, 18. Juni 2020 • Zone 4: Donnerstag, 25. Juni 2020 Es gilt zu beachten, dass die Grüncontainer zwischen 6.00 und 7.00 Uhr bereitgestellt werden müssen. Die Bauverwaltung
Regio-Ferienpass findet 2020 nicht statt Wie das Team des Regio-Ferienpass mitteilt, wird die beliebte Ferienaktion diesen Sommer leider nicht stattfinden. Die Covid19-Krise ist eine zu unsichere Planungsgrundlage und es ist dem Team nicht möglich, die strengen Hygienemassnahmen an all den verschiedenen Veranstaltungen umzusetzen. Das Team freut sich schon heute auf ein unbeschwertes Wiedersehen im Sommer 2021. Team Regio-Ferienpass
MUSIKSCHULE
31. Mai ist An- oder Abmeldetermin Auf Grund der aktuellen Situation haben wir den Termin für An-, Ab- und Ummeldungen auf den 31. Mai verschoben. Da die Informationsveranstaltung zum Kursangebot dieses Jahr leider nicht stattfinden konnte, empfehlen wir Ihnen, die Informationen der Website zu nutzen (www.musikschule-muen-
chenstein.ch). Bitte beachten Sie, dass ohne fristgerechte schriftliche Abmeldung die Schülerinnen du Schüler für das nächste Semester angemeldet bleiben. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 061 411 29 84, Mo, Di und Do 14 -17 Uhr. Thomas Schild, Schulleitung
REFORMIERTE KIRCHE
SENIORENRAT
Erster Gemeinde-Gottesdienst
Lasst uns besonnen bleiben
Der Bundesrat hat uns alle überrascht – und es ist eine schöne Überraschung: Gottesdienste in der Kirche können wir nicht erst ab Mitte Juni, sondern bereits nächsten Sonntag feiern. Unsere Landesregierung beweist damit grosses theologisches Gespür, feiern wir nächsten Sonntag doch Pfingsten, das Fest des Aufbruchs und der Öffnung. Gottes Geist inspiriert, ermutigt und führt uns, wenn wir jetzt erste Schritte zurück in den Alltag machen. Bei allem Aufbrechen gelten weiterhin die Schutzmassnahmen des BAG. Wir werden um die nötigen Abstände und Hygiene-Massnahmen in der Kirche besorgt sein. Für alle, die nicht dabei sein können, strahlen wir am Sonntag Morgen ein Pfingst-Grusswort auf unserer Website www.refk-mstein.ch aus. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns feiern! Pfarrer Markus Perrenoud, für die Kirchenpflege, der Ref. Kirchgemeinde
Reformierte Kirche
Pfingst-Gottesdienst
Sonntag, 31. Mai, 10.15 Uhr im Reformierten KGH, Lärchenstr. 3
GEMEINDEWAHLEN 2020
Unsere erste Gemeindepräsidentin 28. Juni — ich freue mich auf dieses Datum. Dann hat mein «kleiner Bruder» Geburtstag und das bedeutet, dass ich hoffentlich meine Familie endlich im Jeanne Lochergrösseren Kreis Polier (SP) wiedersehen kann. Die Politik wird dabei sicher auch ein Thema sein. Das war schon immer so. In Diskussionen geht/ging es dabei darum Antworten auf zentrale Fragen des Lebens zu finden: Wie unsere Gesellschaft gerechter werden kann, wie alle ein bezahlbares Zuhause finden können, wie unser Umgang mit der Natur und unseren Ressourcen nachhaltiger gestaltet werden kann, wie wir Gleichstellung zur Selbstverständlichkeit machen können. Auch für die Einwohnerinnen und Einwohner von Münchenstein ist der 28. Juni ein wichtiges Datum. Denn Münchenstein kann an diesem Tag eine Gemeindepräsidentin wählen, die sich intensiv mit diesen Themen auseinanderund einsetzt. Die einen starken Wertekompass hat und mit Feingefühl, ohne Vorschlaghammer, auf die Bedürfnisse der Menschen eingeht. Wir als Familie sind stolz, dass Jeanne für dieses Amt kandidiert. Sie hat uns und unsere Arbeit mitgeprägt. Ihr Engagement ist die Chance für Münchenstein einen frischen, modernen und weiblicheren Weg einzuschlagen. Kompetent, engagiert, verantwortungsbewusst. Darum soll Jeanne Locher-Polier unsere erste Gemeindepräsidentin werden. Miriam Locher
REFORMIERTE KIRCHE
hätte getan werden müssen, und was man besser hätte unterlassen sollen. Oft sind legitime Kritik und freie Meinungsäusserung gefährlich nahe bei Polemik angesiedelt. Im Stimmengewirr der Besserwisser und der Verschwörungstheoretiker kann die ruhige und lebenserfahrene Besonnenheit von älteren und alten Menschen sehr viel zur Entspannung beitragen. Der Begriff Besonnenheit ist zwar etwas aus der Mode gekommen. Als Tugend und Grundlage allen vernünftigen Handelns ist Besonnenheit aber mit Sicherheit sinnvoller als jene Besserwisserei, die weder Lösungen noch Perspektiven anzubieten hat. Weiterhin Gelassenheit, Geduld, Besonnenheit und gute Gesundheit wünscht Ihnen Ihr: Seniorenrat
KATHOLISCHE KIRCHE
Wiederaufnahmen der Gottesdienste Am 20. Mai hat der Bundesrat beschlossen, dass die Gottesdienste und religiösen Feiern ab dem 28. Mai — also zum Pfingstwochenende — wiederaufgenommen werden können. Die Hygiene- und Sicherheitskonzepte der Schweizer Bischofskonferenz und unseres Bistums liegen vor. Die Vorsichtsmassnahmen sind jedoch sehr aufwendig und haben auch starke Auswirkungen auf die Art und Weise des Feierns. In Arlesheim und Münchenstein werden ab dem 30. Mai die Gottesdienste wiederaufgenommen. Der organisatorische Aufwand für die Wiederaufnahme der Gottesdienste ist hoch, aber stemmbar. Es haben sich Helfer und Helferinnen bereit erklärt, uns zu unterstützen. Doch wir brauchen auch Ihre Hulfe. Deshalb unsere Bitten: Haben Sie Verständnis dafür, wenn unsere Kapazitäten beschränkt sind. Mel-
den Sie sich für die Sonntagsgottesdienste an. Anmeldungen nimmt ausschliesslich das Pfarramt Münchenstein für alle Gottesdienste entgegen. Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 11 Uhr: 061 411 01 38. Anmeldungen sind nur für die laufende Woche möglich. Halten Sie die Sicherheits- und Hygienemassnahmen ein. Wir haben die Anzahl der Gottesdienste am Wochenende verdoppelt. Sie finden wie folgt statt: Arlesheim: Samstag um 16 Uhr und Sonntag um 9.45 Uhr und 11.15 Uhr. Münchenstein Samstag 17.30 Uhr und Sonntag 9.45 Uhr und um 11.15 Uhr Diese Ordnung gilt vorläufig bis und mit 28. Juni. Sibylle Hardegger, Sylvester Ihuoma, Josef-Anton Willa, Seelsorger in Arlesheim-Münchenstein
GEMEINDEWAHLEN 2020
Wahl ins Gemeindepräsidium Wählerische Wähler – und wer wäre das nicht – suchen für diese Neubestellung nach einer Persönlichkeit, die befähigt ist, das anspruchsvolle Amt auszuüben. Eine PerDaniel Altermatt sönlichkeit, die (GLP) Münchenstein auf dem eingeschlagenen Weg kontinuierlich weiterführen will. Dafür sollte sie in der Lage und bereit sein, dieses Amt während mehr als einer Amtsperiode mit Herzblut auszufüllen. Im Falle von Münchenstein bedeutet das ja nichts anderes als ein «Unternehmen» mit einem Umsatz von rund 60 Mio Franken und höchst anspruchsvollen Aufgaben in einem schwierigen wirtschaftlichen und politischen Umfeld erfolgreich zu führen. Dazu sind Sachkompetenz und Führungsqualitäten, aber auch Charakter und Menschlichkeit nötig. Zur Wahl stehen nun zwei Persönlichkeiten, die ich beide seit Jahren kenne und mit denen ich im Gemeinderat zusammenarbeiten durfte. Mit Daniel Altermatt wähle ich die Persönlichkeit, welche die
oben erwähnten Anforderungen meiner Meinung nach am besten erfüllt. Dies hat er mit seinem beruflichen Werdegang bewiesen. Zudem kennt er die Münchensteiner Probleme auch als ehemaliger Landrat und hat konkrete Vorstellungen von sachgerechten Lösungen. Ich bin überzeugt davon, dass Daniel Altermatt mit Leidenschaft und praktischer Vernunft in jedem Fall nach der sachlich besten Lösung eines Problems sucht. Dabei ist ihm auch Nachhaltigkeit ein grosses Anliegen. Daher empfehle und wähle ich Daniel Altermatt aus Überzeugung. Er hat mein vollstes Vertrauen. Giorgio Lüthi
VEREINSNACHRICHTEN
Wirf deine Angst in die Luft So beginnt ein Gedicht von Rose Ausländer. Etwas frivol in ihrer Ausdrucksweise fährt die Poetin fort: Bald ist deine Zeit um, bald wächst der Himmel unter dem Gras. Deutlicher könnte sie nicht werden. Von der Ewigkeit her gesehen, ist unsere Zeit immer bald um. Hat sie dann nicht recht, wenn sie fortfährt: Noch bist du da. Noch darfst du lieben, Worte verschenken. Noch bist du da. Sei, wer du bist. Gib, was du hast. Dasein. Auffahrt liegt hinter uns, Jesus hat die Seinen verlassen, Pfingsten liegt vor uns, der versprochene Beistand soll zu uns kommen. Wie können wir ihn spüren? Ja, es könnte hilfreich sein, unsere Angst in die Luft zu werfen, endlich zu
Dem griechischen Philosophen Sokrates wird folgender Ausspruch zugeschrieben: «Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss alles besser.» Ob wir lernfähig sind, was alles wir sowohl als Gemeinschaft als auch als Individuen im Verlaufe der Corona-Zeit lernen und ob wir uns Erfahrungen zunutze machen: Es wird sich zeigen. Vermutlich wird man erst im Abstand von Monaten oder gar Jahren in der Lage sein, die Ursachen und Auswirkungen richtig gegeneinander abzuwägen und Entwicklungen zu beurteilen. Heute schon eifrig und meistens übereifrig am Werk sind die Besserwisser. All jene, die im Nachhinein und frei von Verantwortung genau wissen, was
tun, was wir immer vor uns herschieben. Noch sind wir da. Danke, gütiger Gott. Noch duftet die Nelke, singt die Drossel — wie es Rose Ausländer ausdrückt. Noch atme ich, lebe ich, fühle ich, dass ich lebe, fühle ich, dass nur ich diesen einen Aspekt von Gott in dieser Welt ausdrücken kann. Bald ist deine Zeit um – deshalb empfahl der heilige Benedikt, der Ordensgründer, sich täglich den Tod vor Augen zu halten, um das Leben auszukosten. So können wir achtsam sein, versuchen, unsere Angst in die Luft zu werfen, Worte der Liebe zu verschenken, im Vertrauen darauf, dass unsere Angst in Liebe verwandelt wird. Pfarrerin Bea Root Bächtold
Münchenstein
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Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061
411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.
MÜNCHENSTEIN VEREINSNACHRICHTEN www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch
Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.
Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.
Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Präsident Tobias Hofer, hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pession, pession@ fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekretariat Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87.
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GOTTESDIENSTE
Münchenstein
ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch
Donnerstag, 28. Mai 2020 Nr. 22
HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein
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IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch
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Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.
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Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch
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www.refk-mstein.ch Der erste Gottesdienst nach dem Lockdown darf stattfinden. Sonntag, 31. Mai 10.15 im Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Mission Evangélique Assemblée Chrétienne de Bâle. Es finden im Moment keine Anlässe im Kirchgemeindehaus und der Dorfkirche statt. Unsere Dorfkirche ist geöffnet für die persönliche Einkehr, jeden Tag von 8.00 bis 18.00. Täglich Betzeitglocken 19.30. Auf unserer Website publizieren wir jeweils am Mittwoch ein ermutigendes Wort und jeweils am Sonntag einen Video- oder Audiobeitrag. www.refk-mstein.ch Telefonisch sind wir sehr gerne für Sie erreichbar − Pfarrerin Tabitha Walther: 061 411 96 77
− Pfarrer Markus Perrenoud: 077 493 21 36 − Sozialdiakonin Annina Liechty: 079 778 19 48 Das Sekretariat in der Lärchenstrasse 3 ist jeweils Dienstag bis Donnerstag von 9.30 bis 11.30 geöffnet, 061 411 96 74 Amtswoche: 30. Mai bis 5. Juni Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Aufgrund der aktuellen Lage finden im Eckstein bis auf Weiteres keine Veranstaltungen statt. Verschiedene OnlineAngebote und Veranstaltungen sind auf unserer Homepage ersichtlich. Neue Informationen werden auf unserer Homepage laufend aktualisiert. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
GEMEINDEWAHLEN 2020
Grüne unterstützen Jeanne Locher Die Grünen Münchenstein haben beide Kandidierenden gebeten, uns ein paar Fragen zu beantworten. Aufgrund der Antworten und weiterer Überlegungen haben wir beschlossen, Jeanne Locher zu unterstützen. Jeanne Locher bringt als erfahrene Politikerin sämtliche Vorzüge mit, die es braucht, die Gemeinde als Präsidentin zu führen. Sie hat einen bedeutenden Rucksack an Führungserfahrungen, unter anderem auch schon die Erfahrung als Vizepräsidentin. Sie ist fähig, mit einer natürlichen Autorität zu führen. Know-How, Meinungen und Einwände anderer mit ein zu beziehen fällt ihr leicht. Offenheit, Ehrlichkeit
und Transparenz sind ihr wichtig. Wesentlich für uns Grüne ist auch, dass die Schnittmenge der gemeinsamen Anliegen zwischen SP und Grünen grösser ist als mit den Grünliberalen. Aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit und aufgrund ihrer bisherigen Politik ist für uns klar, wofür Jeanne Locher einsteht. Zudem ist es höchste Zeit für eine Frau als Gemeindepräsidentin, zumal der Frauenanteil im frisch gewählten Gemeinderat nicht umwerfend ist. Übrigens: Die letzte Wahl eines Gemeindepräsidenten fand vor 24 Jahren statt! Damals wagte es unser Grüner Gemeinderat Edi Gysin, den langjährigen Gemeindepräsi-
denten Fritz Zweifel heraus zu fordern. Wir freuen uns, dass wir wieder einmal die Gelegenheit haben, dieses Amt mitzubestimmen und empfehlen Ihnen Jeanne Locher. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein
GEMEINDEWAHLEN 2020
Der optimale Gemeindepräsident Die glp empfiehlt Ihnen, Daniel Altermatt ins Gemeindepräsidium zu wählen. Das Amt erfordert eine Persönlichkeit, die – unabhängig vom Parteibuch – es nicht allen recht, Daniel Altermatt sondern für mög(GLP) lichst viele Münchensteinerinnen und Münchensteiner das Richtige machen will. Es erfordert, gerade in der schwierigen Zeit «nach Coro-
na», ein Verständnis für die Nöte der Arbeitnehmenden aber eben auch für die Sorgen und Existenzängste der Unternehmen. Dazu gehört, sich flexibel auf die neue, herausfordernde Zeit einzustellen und bisher Geplantes und Wünschbares neu zu beurteilen, unabhängig von den Wünschen der eigenen Wählerschaft. Gerade jetzt sind gute kommunikative Fähigkeiten, ein sicherer Auftritt und Verhandlungsgeschick besonders hilfreich. Daniel Altermatt bringt diese Fähigkeiten mit. Von der Ausbildung her Physiker, hat er forschend und lehrend gewirkt, bei grösseren Unternehmen seine Sporen mit
Danke Allen Kundinnen und Kunden für ihr Vertrauen. Wir sind für Sie da.
Führungserfahrung abverdient und sich dann im Sondermaschinenbau selbstständig gemacht. Politisch ist er ein Münchensteiner «Urgestein»: Er hat mit Erfolg über viele Jahre in der Jugendkommission, der Gemeinde- und der Geschäftsprüfungskommission und seit 2016 im Gemeinderat gewirkt. Auch als Landrat vertrat er die Anliegen Münchensteins vehement in Liestal. Als Vertreter der Mitte politisiert er fernab von Links-Rechts-Schemas sach- und lösungsorientiert. Geben Sie Daniel Altermatt Ihre Stimme. Grünliberale Münchenstein
In der aktuellen Krise braucht es unsere Solidarität. Wir danken allen für ihre Leistungen in dieser besonderen Zeit. Bleiben Sie gesund.
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Donnerstag, 28. Mai 2020 Nr. 22
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Zahntechnik Jürg Wermuth AG
Steueramt des Kantons Solothurn
REPARATUREN VON ZAHNPROTHESEN
Einreichen der Steuererklärungen juristische Personen Die Frist zur Abgabe der Steuererklärungen 2019 für juristische Personen läuft am 30. 6. 2020 ab. Kostenlose Gesuche für Fristverlängerungen bis 31.10. 2020 können auf unserer Homepage www.steueramt.so.ch elektronisch oder mit der Karte, die der Steuererklärung beiliegt, beantragt werden. Fristgesuche über den 31.10.2020 hinaus sind gebührenpflichtig und kosten CHF 30 je steuerpflichtige Person. Diese Gesuche sind zu begründen. Ab Juli 2020 werden juristische Personen, die ohne Fristerstreckung die Steuererklärung 2019 noch nicht eingereicht haben, gemahnt. Es erfolgt nur eine Mahnung, die Gebühr für diese Mahnung beträgt CHF 60. Nachträgliche Fristerstreckungen sind nicht mehr möglich. Eine Steuerpflicht – und damit die Pflicht zur Abgabe der Steuererklärung – besteht auch, wenn eine juristische Person im Kanton Solothurn eine Betriebsstätte unterhält oder Liegenschaften besitzt. Vereine sind grundsätzlich steuerpflichtig. Die Besteuerung erfolgt je nach Vereinszweck ab einem steuerbaren Gewinn von CHF 20 000 (ideeller Zweck) bzw. CHF 5000 (übrige Zwecke) oder ab einem steuerbaren Kapital von CHF 200 000. Diesbezüglich besteht eine gesetzliche Meldepflicht. Steuerpflichtige juristische Personen, die keine Steuererklärung erhalten haben, sind aufgefordert, sich beim Kantonalen Steueramt, Abteilung juristische Personen, Tel. 032 627 87 42, sekretariat-jp@fd.so.ch, zu melden. Wir danken allen für die vollständig und gründlich ausgefüllten Steuererklärungen sowie für die fristgerechte Einreichung. Steueramt des Kantons Solothurn Juristische Personen
Was sollte ich nicht auf die lange Bank schieben?
BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Dornach – Hochwald Verbindungsstrasse (Hochwald- und Dornacherstrasse) Dornach – Hochwald
Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten an der Hochwaldstrasse, Abschnitt Wollweg bis Hilzensteinweg, sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Die Kantonsstrassenverbindung Dornach – Hochwald wird für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Gempen. – Der Zugang zum Hof «Untere Tüfleten» ist via Dornach über die Schmiedegasse – Kriselmannshollenweg – Tiefentalweg oder via Hochwaldstrasse – Tiefentalweg wie üblich gewährleistet. Hingegen ist der Zugang zur «Oberi Tüfleten» nur über Hochwald via Dornacherstrasse gewährleistet. – Die Hochwaldstrasse in Dornach im Innerortsbereich endet bei der Baustelle auf Höhe Tiefentalweg als Sackgasse. Der Vitaparcours ist von der Sperrung nicht betroffen. Dauer: Montag, 15. Juni bis ca. Freitag, 28. August 2020
Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.
Melden Sie sich zu unserem Online-Informationsanlass an: «Selbstbestimmung im Alter»
Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt.
Mittwoch, 10. Juni 2020, 16 bis 17 Uhr
Solothurn, 29. Mai 2020 fad/zea Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur
19 78
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blkb.ch/infonachlass
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Termin Vereinbarung: Telefon 061 701 99 28
Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, Amthaus 1, 4502 Solothurn, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten.
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Informationen aus der Gemeindeverwaltung im Umfeld der Corona-Pandemie Das Pandemieteam der Gemeinde hat heute Morgen die Lage erörtert und Anpassungen am EXIT-Plan der Gemeinde vorgenommen, die auf der Webseite www.dornach.ch aufgeschaltet und hier nächste Woche publiziert werden. Weitere Unterstützung finden Sie unter: − Unternehmen und Personen im selbständigen Erwerb finden sämtliche geltenden und relevanten Informationen zu ihrer Unterstützung hier: http://corona.laufental.swiss/ − Hauslieferdienst der Jugendarbeit Dornach wird jeweils am Mittwoch angeboten: 077 511 69 99 − www.nachbarschaftshilfe-dornach.ch/ − Bei Fragen und Anliegen wenden Sie sich bitte an corona@dornach.ch Wir bitten alle, sich an die Weisungen des BAG und des Gesundheitsamtes des Kantons zu halten. Wir danken für Ihre Solidarität, zusammen bleiben wir gesund! Wir wünschen schöne Pfingsttage. Gemeindepräsidium Dornach
Baupublikationen Dossier-Nr.: 2020-0018 Bauherr: Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeterstrasse 20, 4052 Basel – Grundeigentümer: Gasser Claude, Grabenstrasse 11B, 6340 Baar – Bauobjekt: Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage mit neuem Mast und neuen Antennen / DOWO / G5 – Bauplatz: Friedensgasse 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 13 – Projektverfasser: Axians Schweiz AG, Stufenbau, Pulverstrasse 8, 3063 Ittigen Dossier-Nr.: 2020-0056 Bauherr: Janz Christoph, Ramstelweg 1, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Janz Christoph und Anne, Ramstelweg 1, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Parkplatz mit Rasengittersteinen – Bauplatz: Ramstelweg 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1909 – Projektverfasser: Janz Christoph, Ramstelweg 1, 4143 Dornach Publiziert am: 28. Mai 2020 Einsprachefrist bis: 12. Juni 2020 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, unter telefonischer Voranmeldung, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Anlässlich seiner Sitzung vom 25.05.2020 hat der Gemeinderat: • den Bau von drei Photovoltaikanlagen auf der Sportanlage Gigersloch, auf der Musikschule und der Aula der Schulanlage Brühl mit einer Gesamtleistung von 57.3 kWp genehmigt. Für die Aufträge werden regionale Anbieter um Offerten angefragt. Die Erstellung der Anlagen erfolgt im Rahmen der Massnahmen zur Energiestadt; • einen Nachtragskredit für Absturzsicherungen und Muldenbleche auf der Sammelstelle Ramstel in der Höhe von CHF 32500 genehmigt. Die Sicherungsmassnahmen sind aufgrund von Vorgaben der SUVA notwendig; • eine Ermächtigung zur Unterzeichnung der Veräusserung der Liegenschaft Reservoir Schwynbach an die allgemeine anthroposophische Gesellschaft erteilt. Die Veräusserung wurde vom Gemeinderat im Jahr 2017 beschlossen; • beschlossen, mit dem Pandemieteam eine Evaluation der Organisation der ausserordentlichen Lage während der Corona-Zeit vorzunehmen. Ziel ist, Erkenntnisse und Folgerungen zu gewinnen, mit denen künftig auf Krisen dieser und ähnlicher Art reagiert werden kann; • den Entwurf des Jahresberichts 2019 der Verwaltung zur Kenntnis genommen; • mit der Beratung der Rechnung 2019 begonnen. Die Jahresrechnung 2019 schliesst mit einem Aufwandüberschuss von CHF 666254.45 ab. Das Ergebnis liegt rund CHF 0.7 Mio. hinter dem für das Jahr 2019 budgetierten Gewinn von CHF 61900. Beim Sachaufwand zeigt die Rechnung ein sehr ähnliches Bild wie in den Vorjahren. Relevant für das Resultat sind vor allem Mindereinnahmen beim Fiskalertrag in der Höhe von CHF 0.9 Mio. und neu vorgenommene Abgrenzungen von Ferien und Überzeit in der Höhe von CHF 184000. Der Gemeinderat hat auf Antrag von Daniel Müller die Beratung des Geschäfts vertagt und will vorgängig zu seiner Beratung ausnahmsweise eine Stellungnahme der Finanzkommission einholen. Die externe Revision hat die Rechnung bereits geprüft und abgenommen; • drei Einsprachen gegen die Semesterrechnungen der Jugendmusikschule abgewiesen. Die Einsprachen erfolgten, weil der Unterricht während der Corona-Pandemie im Fernunterricht erfolgte und damit nach Ansicht der Einsprechenden nicht dieselbe Qualität hatte, wie der persönliche Unterricht. Der Gemeinderat hat festgestellt, dass der Unterricht trotz Ferne stattfand und wahrgenommen wurde; • im nichtöffentlichen Sitzungsteil Lehrpersonen in den Fächern Violine/Bratsche, Klavier und für Korrepetitionen an der Jugendmusikschule angestellt; • im nichtöffentlichen Sitzungsteil Abstimmungsmandate im Hinblick auf die Generalversammlungen der KELSAG und der InterGGA erteilt. Gemeindepräsidium
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Die Gemeindekanzlei ist am Montag, 1. Juni 2020, aufgrund des Feiertages (Pfingsten) nicht besetzt. Wir sind ab Donnerstag, 4. Juni,
wieder telefonisch für Sie erreichbar. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Gempen
HAUSEIGENTÜMERVEREIN KANTON SOLOTHURN
Erfolgreiches Verbandsjahr Auch wenn die diesjährige Delegiertenversammlung des HEV Kanton Solothurn im sprichwörtlich «engsten Rahmen» durchgeführt wurde, so fehlt auch an dieser Hauptversammlung, ohne physische Präsenz, der Jahresbericht des Präsidenten nicht. Der Covid 19 habe schlagartig unser Tun und Verhalten, die Geschäftswelt, schlichtweg unser Zusammenleben radikal verändert, führte Präsident Mark Winkler in seinem Jahresbericht ein und ging sozusagen dem Berichtsjahr 2019 einen Schritt voraus. Rückblickend schrieb Winkler von einem erfolgreichen Jahr, auch auf politischer Ebene. So setze sich der HEV in
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Pandemieteam muss Gemeinderat Fragen beantworten
Aus dem Gemeinderat
Amtliche Publikationen Verwaltung geschlossen
Donnerstag, 28. Mai 2020 Nr. 22
der Gruppe «Revision Oberamt» ein, weil der Verband weiterhin an regionalen Mieterschlichtungsstellen interessiert sei. Erfolgreich gewesen sei auch die Kampagne gegen die eidgenössische Volksinitiative «Für mehr bezahlbaren Wohnraum». «Auch in finanzieller Hinsicht schliessen wir ein erfolgreiches Jahr ab», schreibt Winkler. Es würden sowohl in der Verbandsrechnung als auch im Spezialfonds sehr gute Abschlüsse vorliegen. «Das Ergebnis entspricht der Strategie des Vorstandes, welche auch bei der Anpassung der Beiträge zugrunde lag.» HEV Kanton Solothurn
Im Einsatz gegen das wohl bekannteste Virus der Welt: An der Arbeit des Pandemieteams gab es neben lobenden Worten auch Kritik – der Gemeinderat sei nicht genügend informiert worden, hiess es. FOTO: PIXABAY
Der Dornacher Gemeinderat diskutierte am Montag die Funktion und Arbeitsweise des Pandemieteams. Ausserdem besprach er die Jahresrechnung 2019, die mit einem Verlust von 0,7 Millionen schliesst. Fabia Maieroni
K
urz nachdem die nationale Notlage in der ganzen Schweiz ausgerufen worden war, formierte sich in Dornach ein Pandemieteam, bestehend aus Gemeindepräsident Christian Schlatter, Gemeindeschreiber Pascal Andres, Feuerwehrkommandant Christian Holzherr und Schulleiter Reto Fehr. An der Gemeinderatssitzung vom vergangenen Montag wurden die Funktion und die Aufgabe dieses Teams diskutiert. «Wichtig zu reflektieren wäre das Selbstverständnis des Pandemieteams», regte Daniel Urech (FWD) an, der im Gemeinderat Götti des Bereichs Sicherheit ist. Aufgrund der Notlage sei es sicherlich richtig gewesen, dass sich das Pandemieteam konstituiert habe, führte Urech aus. Es stelle sich aber die Frage, ob dazu im Rückblick nicht eine Ermächtigung des Gemeinderates nötig gewesen wäre. Das Pandemieteam und der Gemeinderat hätten teilweise paral-
lel zueinander gearbeitet und der Gemeinderat sei nur ungenügend über die getroffenen Massnahmen informiert worden. Auch sei nicht klar, ob das Pandemieteam noch im Einsatz sei. Dem pflichtete auch Thomas Gschwind (FWD) bei: «Ich denke, es ist wichtig, zu reflektieren, welche Kompetenzen der Gemeinderat in Zukunft abgibt und wann er diese wieder zurückholt.» Christian Schlatter erklärte, das Team nehme aktuell eine beobachtende Haltung ein; man warte die Medienkonferenz des Bundesrates vom Mittwoch ab. Das Ziel sei, die Verwaltung langsam wieder in den Normalbetrieb zurückzuführen. Schlatter bestätigte, dass das Pandemieteam im Anschluss an die ausserordentliche Lage seinen Einsatz reflektieren müsse, wies aber daraufhin, dass das Team im wöchentlichen Intervall sowohl den Gemeinderat als auch die Bevölkerung informiert habe. Urech sammelt nun Fragen der Gemeinderatsmitglieder, die das Pandemieteam in einem Bericht zuhanden des Gemeinderates beantworten soll. Jahresrechnung schliesst mit 0,7 Mio. Verlust Für viel Diskussionsstoff sorgte die Jahresrechnung 2019. Mit einem Aufwandüberschuss von rund 666 000 Franken schliesst die Jahresrechnung mit einem deutlichen Verlust, und dies, obwohl grosse Investitionen wie die Erneuerung der Schul- und Sportinfrastruktur (SUSI) oder Strassenarbeiten zwar budgetiert, aber nicht umgesetzt wurden. Begründet werden könne das Ergebnis
vor allem mit geringeren Steuereeinnahmen; rund 0,9 Millionen weniger als noch im Jahr 2018. Zu diesem Defizit hätten einige wenige Einzelpersonen geführt, die im 2019 weniger zu versteuern hatten. Dazu kämen ein Mehraufwand beim Personal und höhere Einlagen in Fonds und Spezialfinanzierungen, führte Finanzverwalter Markus Isler in seiner Präsentation aus. Beschluss wird verschoben Daniel Müller (FDP) stellte den Antrag, die Jahresrechnung erst in der nächsten Sitzung des Gemeinderates zu behandeln. Dies, weil zu wenig Zeit gewesen sei, um die Unterlagen zu studieren. Ruedi Hafner, Götti der Finanzen, stimmte dem zu und betonte, dass die Finanzkommission die Jahresrechnung nicht erhalten habe. Schlatter entgegnete, dass die Finanzkommission die Jahresrechnung noch nie überprüft habe – die Rechnung werde von einer externen Revision überprüft. Auch Daniel Urech zeigte sich überrascht ob Müllers Antrag und erklärte, ein Gemeinderat müsse in der Lage sein, sich innert einer Woche einen Überblick über ein solches Traktandum zu verschaffen. «Die Finanzkommission kann die Jahresrechnung anschauen, unabhängig davon, ob der Gemeinderat diese genehmigt oder nicht. Wir müssen aufpassen, dass hier nicht neue Standards geschafft werden, die bisher nicht bestanden.» Das Geschäft wurde schliesslich mit fünf Ja-Stimmen zu drei Nein-Stimmen bei einer Enthaltung auf die nächste Sitzung verschoben.
LESERBRIEF
Wohin geht es mit dem Gemeindehaus? 1975 kostete die Umwandlung vom damaligen Schulhaus in das heutige Gemeindehaus gerade mal 250 000 Franken. Ein bis vor zwei Jahren voll funktionsfähiges Gebäude mit frisch saniertem Dach steht heute leer. Die Belegschaft ist seither in einem teuer angemieteten Provisorium untergekommen. Für die erste Umbauplanung wurden letztes Jahr über 300 000 Franken in
den Sand gesetzt. Laut Verlautbarung des Gemeinderates vom 21. Mai wird der neu geplante Umbau auf 2 798 000 Franken kommen, nicht miteinberechnet die Photovoltaik-Anlage, die Schnitzel-Heizung und natürlich die benötigten Abklärungsaufträge. Der neue, mit teurem externen Fachwissen gewählte, Finanzverwalter wird nicht umhinkommen, die Gemeinde-
verwaltung darauf hinzuweisen, dass Projekte ab drei Millionen Franken vom Souverän bewilligt werden müssen. Statt fiktive Planungsspiele wie bei der Ortsplanung, bei Widen Nord-Süd oder beim lange geplanten Autobahnanschluss erwarte ich von dieser Verwaltung einen durchdachten und korrekten Abschluss eines Projektes. Urs Mesmer
Kein Bittgang und kein Gottesdienst
9.30 bis 12.00 – Voraussetzung: positiver Bundesentscheid vom 8. Juni 2020 – im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Pfingsten, 31. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Pfingstmontag, 1. Juni Kein Gottesdienst Katholische Gottesdienste in Gempen
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Der Gottesdienst im Timotheus-Zentrum findet aufgrund der Coronavirus Pandemie nicht statt.
Katholische Gottesdienste in Hochwald
«Die Kirche ist zu aber das Wort ist offen» das gesprochene Predigtwort, online zu hören auf unserer Homepage, www.refkirchedornach.ch/Predigten und Podcasts.
Samstag, 30. Mai 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie
Und bis wir uns wieder sehen, möge Gott seine schützende Hand über uns halten!
Pfingstmontag, 1. Juni
Nächste Schatzsucher: Samstag, 13. Juni
Pfingsten, 31. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Pfingstsonntag, 31. Mai 9.00 Wortgottesfeier Pfingstmontag, 1. Juni 9.00 Wortgottesfeier
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LETZTE
Leserbild: Schönstes Hochbeet
Gesucht: der schönste Schmetterling WOB. Mit dem Frühling zeigt die Natur ihre ganze Farbenpracht. Ob Blumen, Bäume, Gewässer oder Tiere – alles befindet sich in Aufruhr. Gerade Schmetterlinge bezaubern uns mit den schönsten Farbmotiven auf ihren Flügeln. Nicht immer ist es einfach, die schönen Tiere gut ins Bild zu setzen. Aber mit etwas Geduld ist bekanntlich Vieles möglich. Haben Sie ein besonders schönes Exemplar gesehen? Schicken Sie uns ihr schönstes Schmetterlingsfoto bis Dienstag, 2. Juni, 9 Uhr, an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Gerne dürfen Sie auch dazu schreiben, welche Gedanken Ihnen zu Ihrem Foto in den Sinn kommen. Mit etwas Glück erscheint Ihr Foto in der nächsten Wochenblatt-Ausgabe.
Öffentliches Hochbeet: Hochbeete sind zwar im Trend, doch wahrscheinlich ist man als Besitzerin oder Besitzer eines solchen Hochbeets einfach sehr kritisch – so ist es wohl zu erklären, dass wir für den Aufruf «Ihr schönstes Hochbeet» keine Eingaben erhalten haben. Stattdessen publizieren wir diesen kleinen erhöhten Garten, der vor der Gemeindebibliothek Arlesheim vom Verein Arlesheim Einfach Essbar angelegt wurde. Vielleicht eine kleine Inspiration?
Schon gesehen? Der Bider & Tanner Spieltipp Aufgrund der momentanen Situation werden bis auf weiteres keine Bider & Tanner Gutscheine versendet, die Gewinner erhalten diese selbstverständlich, sobald sich die Lage wieder beruhigt hat, wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!
BaselMemo: exklusiv bei Bider & Tanner
CHF 24.80
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3. MARTIN WALKER: Connaisseur Kriminalroman, Diogenes Verlag 4.
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 1. Juni 2020, bei uns eintreffen.
Lösung 21/2020: WERBUNG
HANSJÖRG SCHNEIDER: Hunkeler in der Wildnis Kriminalroman, Diogenes Verlag ARNO CAMENISCH: Goldene Jahre Roman, Engeler Verlag
Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Was gibt es Schöneres, als mit der ganzen Familie ein Memory zu spielen? Es fördert nicht nur die Intelligenz, sondern macht vor allem sehr viel Spass! Das Kulturhaus Bider & Tanner und der Spalentor Verlag präsentieren das erste BaselMemo mit 32 Pärchen mit Basler Fotosujets. Entdecken Sie die Stadt Basel von zuhause aus! Ergänzt werden die Kärtchen durch eine Spielanleitung mit Beschreibung der einzelnen Objekte in drei Sprachen, sodass auch Nicht-BaslerInnen wissen, worum es sich bei den Fotos handelt. Das BaselMemo ist exklusiv im Kulturhaus Bider & Tanner erhältlich. Viel Vergnügen beim Spielen! Spalentor Verlag, 2019
SANDRA HUGHES: Tessiner Verwicklungen Der erste Fall für Tschopp & Bianchi Kriminalroman, Kampa Verlag 5. MONIKA HELFER: DIE BAGAGE Roman, Hanser Verlag 6. VICTOR JESTIN: Hitze Roman, Kein & Aber Verlag 7. ANNA BURNS: Milchmann Roman, Klett-Cotta Verlag 8. DELIA OWENS: Der Gesang der Flusskrebse Roman, Hanser Verlag 9. PASCAL MERCIER: Das Gewicht der Worte Roman, Hanser Verlag 10. FABIO ANDINA: Tage mit Felice Roman, Rotpunktverlag
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1000 JAHRE BASLER
GESCHICHTE
Archäologie unter dem Musiksaal des Stadtcasino Basel Geschichte, Christoph Merian Verlag
2.
JUDITH VON HALLE:
Die Coronavirus-Pandemie
Anthroposophische Gesichtspunkte
Sachbuch, Verlag für Anthroposophie
3.
DANIELE GANSER:
Imperium USA
Die skrupellose Weltmacht Politik, Orell Füssli Verlag
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LAURA SPINNEY: 1918 –
Die Welt im Fieber:
Wie die spanische Grippe die Gesellschaft veränderte Geschichte, Hanser Verlag
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KLARA OBERMÜLLER:
Die Glocken von San Pantalon
Ein venezianisches Tagebuch
Autobiographisches, Xanthippe Verlag
6.
FRANZISKA STREUN:
Die Baronin im Tresor
Betty Lambert – von Bonstetten – de Rothschild
Romanbiographie, Zytglogge Verlag
7.
CONCETTO VECCHIO:
Jagt sie weg!
Die Schwarzenbach-Initiative und die italienischen Migranten
Schweizer Geschichte, Orell Füssli Verlag
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KATHRYN SCHNEIDERGUREWITSCH:
Reden wir über das Sterben
Vermächtnis einer Ärztin und Patientin
Erfahrungsbericht, Limmat Verlag
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PAOLO GIORDANO:
In Zeiten der Ansteckung
Wie die Corona-Pandemie unser Leben verändert Zeitfragen, Rowohlt Verlag
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PABLO HAGEMEYER:
«Gestatten, ich bin ein Arschloch»
Ein netter Narzisst und Psychiater erklärt, wie Sie Narzissten entlarven und ihnen Paroli bieten Psychologie, Edel Distribution Verlag