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Donnerstag, 27. Mai 2021

113. Jahrgang Nr. 21

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Ein Schritt zurück zur Normalität Trotz Maskenpflicht und Abstandhalten trafen sich Jung und Alt am Pfingstmarkt in Breitenbach, um Kleider, Trouvaillen, Spielsachen und mancherlei Accessoires zu posten oder sich einfach einen geruhsamen Tag mit Speis und Trank zu gönnen.

Freitag, 28.05.2021 Recht sonnig, und tagsüber angenehm warm. 6 ºC 21 ºC Samstag, 29.05.2021 Meist sonnig, mit ein paar vorbei ziehenden Wolken. 10 ºC 21 ºC Sonntag, 30.05.2021 Weiterhin meist schön, dazwischen aber ein paar Wolkenfelder. 11 ºC 22 ºC

Jürg Jeanloz Gemütlich durch die Marktstände schlendern, Neues entdecken oder Bekannte treffen, das gehört einfach zum Pfingstmontag in Breitenbach. 75 Stände lockten mit ausgefallenen und alltäglichen Dingen, um der Kundschaft so richtig das «Gänggele» zu ermöglichen. Mit Kind und Kegel patrouillierten Familien und Jugendliche auf und ab und erfreuten sich am reichlichen Angebot oder an den Bekannten, die man lange nicht mehr gesehen hat. Dumm war nur, dass man sich der Maske wegen nicht sofort auf Anhieb erkannte. Petrus sorgte dafür, dass der Himmel nicht weinte, und die vielen Besucherinnen und Besucher dankten es mit reichlicher Präsenz. Brunnmeister Urs Grolimund, Marktchef seit 26 Jahren, meinte gelassen, dass besagter Petrus ihn noch nie im Stich gelassen habe!

Chnoblibrot, Hosenträger und Tintenfisch

Bei angenehmen Temperaturen degustierte männiglich Wurst und Käse, ass Chnoblibrot, Würste, Hotdog, Frühlingsrollen und Kebab im Stehen. Man wühlte in Kleidern und Schuhen oder gönnte sich wieder einen neuen Hut. Hosenträger mit Edelweiss-Sujet, Lederjacken mit YB-, Audi-, Red-Bull-Emblem oder ein-

Laufen

Eine besondere Challenge soll am Gymi Laufen dafür sorgen, dass der eintönige Alltag der Schülerinnen und Schüler etwas aufgelockert wird.

Beliebt und gut besucht: Der Pfingstmarkt in Breitenbach. fach mit einem Totenkopf, alles war zu vorzüglichen Tiefstpreisen zu haben. Ein besonderer Renner war dieses Jahr ein flauschiger Plüsch-Pulpo (Tintenfisch) in allen Farben, der sich durch leichten Händedruck in einen Doppelgänger verwandeln liess. Verkäufer dieser Spielsachen-Stände waren freundliche Peruaner und Ecuadorianer. Die Schülerinnen Nora und Xenia verkauften Katzenkissen und selbst gezogenes Katzengras. Wer es süss mochte, konnte sich eine Tüte aus einer riesigen Auswahl an Bonbons, Magenbrot oder gedörrten Früchten zusammenstellen. Ausgefallen

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Deshalb:

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und aufgefallen waren die Crêpes salées mit Nutella oder Absinth sowie Trudis Rinds-Hackfleisch-Kiechli. Für Kinder und Junggebliebene bestand die Möglichkeit, auf dem SaltoTrampolin die zugeführten Kalorien während sechs Minuten zum Preis von sieben Franken abzuarbeiten. Diejenigen, die es am nötigsten gehabt hätten, waren leider wegen Übergewicht (Limite 80 Kilogramm) von diesem Fitnessprogramm ausgeschlossen. Ebenso bunt und wild ging es bei der Jugendriege des TV Breitenbach zu, die für ihr «Kässeli» Hamburger und Getränke verkauften.

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Nunningen

9 Jahrelang träumte Georgette Stebler von ihrer eigenen Kuhherde. Heute hält sie neun Tiere der Rasse «Rhätisches Grauvieh». Gefüttert werden die Tiere nur mit Gras und Heu.

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Bei Fragen oder für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an inserate.laufen@wochenblatt.ch oder Telefon 061 789 93 33

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Steueramt des Kantons Solothurn

Einreichen der Steuererklärungen juristische Personen Die Frist zur Abgabe der Steuererklärungen 2020 für juristische Personen läuft am 30. Juni 2021 ab. Kostenlose Gesuche für Fristverlängerungen bis 31. Oktober 2021 können auf unserer Homepage www.steueramt.so.ch elektronisch oder mit der Karte, die der Steuererklärung beiliegt, beantragt werden. Fristgesuche über den 31. Oktober 2021 hinaus sind gebührenpflichtig und kosten CHF 30 je steuerpflichtige Person. Diese Gesuche sind zu begründen. Ab Juli 2021 werden juristische Personen, die ohne Fristerstreckung die Steuererklärung 2020 noch nicht eingereicht haben, gemahnt. Es erfolgt nur eine Mahnung, die Gebühr für diese Mahnung beträgt CHF 60. Nachträgliche Fristerstreckungen sind nicht mehr möglich. Eine Steuerpflicht – und damit die Pflicht zur Abgabe der Steuererklärung – besteht auch, wenn eine juristische Person im Kanton Solothurn eine Betriebsstätte unterhält oder Liegenschaften besitzt.

Wir danken allen für die vollständig und gründlich ausgefüllten Steuererklärungen sowie für die fristgerechte Einreichung. Steueramt des Kantons Solothurn Juristische Personen

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Ins kalte Bad der Firmenführung

Martin Staub Die Wirtschaftswochen der zweiten Klassen des Gymnasiums Laufen haben Tradition. Seit über zwanzig Jahren werden Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Laufental-Thierstein einmal in ihrer Schulzeit ins kalte Wasser der erfolgreichen Betriebsführung geworfen. «Eine willkommene Abwechslung und sehr effizient», findet Alyssa Gamba, Schülerin der Gymnasiumklasse 2B. Sie darf die Firma Tentacle AG als CEO im zehnten Geschäftsjahr übernehmen und während den nächsten fünf Jahren mit ihren fünf Geschäftsleitungsmitgliedern zum Erfolg führen. Dazu gilt es, anlässlich der Generalversammlung am Ende des fünften Betriebsjahres einen möglichst erfolgreichen Geschäftsgang zu präsentieren. Anwesend sind die Aktionäre, Journalisten, Vertreter der Gewerkschaften und weitere kritische Stimmen, welche es nicht unterlassen, auch heikelste Fragen zu stellen. Schon vor dem Start der eigentlichen Wirtschaftswoche wurden die 17 Schülerinnen und Schüler in drei Gruppen aufgeteilt und durften ihrer Firma — alle drei sollten Hersteller von Campingzelten sein — ein Gesicht geben. So konkurrierten sich vergangene Woche «Delta», «Camp2Go» und «Tentacle AG» während fünf

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L AUFEN

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Vergangene Woche war das Wochenblatt anlässlich der Wirtschaftswoche 2 bei der Laufner Gymnasiumklasse 2B zu Gast. Diese fand dieses Jahr bei der Firma Stöcklin Logistik AG statt, die vor kurzem ihren neuen Standort an der Wahlenstrasse in Laufen bezogen hat.

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«Jahren» und legten ihre Karten erst anlässlich der Generalversammlung am Schlusstag voreinander auf den Tisch.

Ein ernsthaftes Spiel

Das von der Ernst Schmidheiny-Stiftung ins Leben gerufene Projekt WIWAG, welches auch an andern Gymnasien schweizweit in Anspruch genommen wird, nehmen die Schülerinnen und Schüler offensichtlich als Spiel, welches von den beiden Fachlehrkräften geleitet und unterstützt wird. Der Start am Montag sei immer recht intensiv, weil da den Teilnehmenden die Spielregeln, das Unternehmensmodell und viel wichtiger Grundstoff vermittelt werden müsse, erklärt Thomas Seper. Er begleitet diese Wirtschaftswochen seit vielen Jahren als Fachlehrer. «Zudem gilt es, bereits am Montag das erste Jahr der Geschäftsübernahme zu planen», fügt Beat Bollmann hinzu, der auch schon seit einigen Jahren als begeisterter Fachlehrer dabei ist. Das Jahr über arbeiten die beiden — Seper bei Hakama in Bättwil, Bollmann bei UBS in Reinach/Basel — in Geschäften, welche Mitglied des Industrieverbandes LaufenThierstein-Dorneck-Birseck sind. Dieser ist nebst der Handelskammer beider Basel wichtigster Partner der Wirtschaftswochen, welche früher als Lager im Jura gestaltet wurden. Seit sechs Jahren werden die Wirtschaftswochen in einer Firma des Industrieverbandes durchgeführt, unter anderem bei Von Roll, Aluminium Laufen, Primeo Energie oder Ricola. Dazu gehört jeweils auch eine Führung durch die Gastgeberfirma, welche die teilnehmende Gymnasiumklasse 2B dieses Mal in den neuen Gebäuden der Stöcklin Logistik AG mit Interesse genoss. Darüber mehr in der nächsten Wochenblatt-Ausgabe.

Generalversammlung: Die sechsköpfige Geschäftsleitung der Firma Tentacle präsentiert ihre Erfolgskurve. Stehend Fachlehrer Thomas Seper, ein kritischer Aktionär ist rechts am Bildrand erkennbar. FOTO: MARTIN STAUB

Es winkt ein schulfreier Tag Nicht nur alte Menschen, sondern auch viele Jugendliche leiden unter der Coronapandemie und suchen vermehrt Hilfe. Im Gymnasium LaufentalThierstein versucht man zurzeit, den monotonen Alltag mit besonderen Herausforderungen aufzulockern. Melanie Brêchet «Die Covid-19-Pandemie belastet Kinder und Jugendliche stark und akzentuiert bestehende Probleme und Ungleichheiten. Es besteht Handlungsbedarf, sonst beeinträchtigt diese Pandemie das Leben einer ganzen Generation, verschärft soziale Ungleichheiten und verursacht über Jahrzehnte hohe soziale Kosten.» Der Pro-Juventute-Corona-Report findet klare Worte, wenn es um die Auswirkungen der Pandemie auf Jugendliche geht. Es ist in den meisten Fällen nicht die physische Gesundheit, die leidet, sondern die psychische. Susanne Krüger vom Schulsozialdienst am Gymnasium Laufental-Thierstein bemerkte diese Veränderung auch: «Immer mehr Schülerinnen und Schüler haben sich bei mir mit unterschiedlichen Problemen gemeldet. Sie klagten über Panikattacken, soziale Ängste oder Zukunftsängste. Sie sagten, sie könnten sich auf nichts mehr freuen. Das machte mich hellhörig.» Auch Klassenlehrerin Angelika Schäfer registrierte eine Veränderung beziehungsweise spürte ihre Schülerinnen und Schüler nicht mehr: «Ich merkte, dass ich nicht mehr spürte, wie es den Jugendlichen geht. Im Unterricht ist oft kein Platz für persönliche Gespräche. Schulausflüge, Lager oder Feierlichkeiten an der Schule, wo Platz für solche Gespräche vorhanden wäre, gab es keine mehr.» Innerhalb einer Gruppe, bestehend aus Susanne Krüger, Angelika Schäfer und weiteren Lehrkräften, welche sich mit der Gesundheitsförderung an der Schule beschäftigen, wurde darum nach Ideen gesucht, um die Situation zumindest im Schulbetrieb etwas aufzulockern. Umgesetzt wurde schliesslich die Idee von Angelika Schäfer und ihrer Kollegin Noëmi Tran-Rediger: Eine Challenge sollte

Die treibenden Kräfte hinter der Challenge: Die Lehrerin Angelika Schäfer (l.) und Susanne Krüger vom Schulsozialdienst vor der Stellwand, an der die verschiedenen Challenges aufgeführt sind. FOTO: MELANIE BRÊCHET dafür sorgen, den Jugendlichen Ziele abseits des Notendrucks zu geben und ihnen eine Portion Abwechslung im Schulalltag zu gönnen.

nem Schultag. «Die Klasse darf wählen, was sie unternehmen möchte», ergänzt Schäfer.

Der Spass steht im Vordergrund

In der Schülerschaft sei die Challenge gut aufgenommen worden, freuen sich Angelika Schäfer und Susanne Krüger. Sogar die älteren Gymnasiastinnen und Gymnasiasten hätten sich dazu bereit erklärt, mitzumachen. Auch im Lehrerkollegium sei die Idee im grossen Ganzen gut angekommen. Jene Klassenlehrer, denen es zu viel Aufwand war, Beweisfotos zu sammeln und Punkte zu zählen, hätten diese Aufgabe an eine Fachlehrperson abgeben können. Die Initiantinnen sind sich bewusst, dass ein Teil der Aufgaben auch den Unterricht tangieren und auf den Schulalltag einen gewissen Einfluss nehmen wird. «Das nehmen wir in Kauf», sagen sowohl Angelika Schäfer als auch Susanne Krüger, «und auch die Schulleitung hat hier eindeutig grünes Licht gegeben.» Bei allen Schwierigkeiten, welche die Coronapandemie ausgelöst oder zu Tage gebracht hat, kann ihr Susanne Krüger auch etwas Positives abgewinnen: Die Jugendlichen hätten bemerkt, dass sie mit ihren Sorgen und Ängsten nicht alleine sind und dass es keine Schande sei, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Die insgesamt 37 Challenges beinhalten spielerische Aufträge. Punkte sammeln können die Jugendlichen in Einzel- oder Klassenchallenges. So sollen beispielsweise Gedichte aufgesagt oder ein Song von Eminem nachgerappt werden. Oder alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse besuchen den Unterricht mit einer bemalten Schutzmaske oder nehmen ein Tanzvideo auf. 20 Minuten Montagsmaler oder Tabu im Unterricht zu spielen gehört auch zu den möglichen Aufgaben. Eine Klassenchallenge ist es auch, auf dem Kletterfelsen der Schule ein Klassenfoto zu schiessen. «Es ist uns ein Anliegen, dass mit den Challenges tolle und lustige Erinnerungen geschaffen werden», sagt Angelika Schäfer. Darum werden die Resultate auch aufgenommen — was als Beweis so oder so nötig ist. Auch ausserhalb der Schule können Punkte gesammelt werden, indem man beispielsweise für die Familie kocht. Die Challenge läuft seit Mitte Mai und dauert bis zu den Sommerferien. Jener Klasse, die am meisten Punkte gesammelt hat, winkt ein toller Ausflug an ei-

Positive Rückmeldung

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Rostige Gestalten und naturnahe Bilder ausgestellt im Garten

Sommerlager Jubla

Parallel zeigten Paul Stadler und Anna Tereshina am Pfingstwochenende ihre Werke. Die Begegnung mit Natur und Kunst erwies sich als gelungene Kombination.

WoS. Die Jungwacht & Blauring Zwingen lädt zum Sommerlager ein. Vom 3. bis 10. Juli ist eine Woche voller Spiel und Spass im Mittelalter mit dem König Karl Ludwig Ferdinand angesagt. Anmelden können sich Kinder ab dem 1. Schuljahr. Anmeldung und weitere Informationen zu den Aktivitäten der Jubla unter: https://jubla-zwingen.jimdofree.com.

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Rostige Gestalten mit Flügeln und Schnäbeln, Kugeln und abstrakte Skulpturen, zusammengesetzt aus alten Metallteilen und Werkzeugen, laden zum Staunen und Entdecken ein. Paul Stadler ist kein Unbekannter. Seine rostige Stahlkugel ziert seit Jahren den Kreisel von Zwingen. Aus alten eisernen Geräten kreiert er immer wieder neue Objekte. «Durch das Sammeln von alten Gegenständen entstehen oft wertvolle Kontakte und Gespräche mit Menschen, die meine Wertschätzung für die damalige Handwerkskunst mit mir teilen», erklärt der Künstler. An den drei Pfingsttagen haben er und Anna Tereshina zur Ausstellung im Garten und Atelier eingeladen. «Parallel» der Titel dazu, denn die Künstlerin und der Künstler wohnen nebeneinander. Wobei Anna Tereshina mit ihrer Tochter und ihrem Partner seit etwas mehr als einem Jahr im Haus von Paul und Christine Stadler wohnt, während Stadlers in den umgebauten Schopf des

Parallel: Paul Stadler stellte alte Geräte in neuer Form zusammen, zu sehen im Hintergrund, während Anna Tereshina mit ihrer Malerei die Natur neu interpreFOTO: GABY WALTHER tiert. danebenliegenden Bauernhofs umgezogen sind. Die Philosophie von «Verändern von Gegebenem — Neues gestalten» ist also auch in der Wohnform der Stadlers zu spüren. «Wir hatten das Bedürfnis, uns aufs Wesentliche, auf eine kleinere Wohnform zu reduzieren», begründet Paul Stadler diesen Schritt und freut sich, dass in ihr Haus ebenfalls eine Künstlerin eingezogen ist. Anna Tereshina, gebürtige Russin, lebt seit 13 Jahren in der Schweiz und wollte von der Stadt Basel aufs Land ziehen:

«Das Haus ist ein absoluter Glücksfall. Wenn Paul und Christine am Kunstwerken sind, animiert das auch mich, mich an die Staffelei zu setzen. Hinzu kommt, dass ich es liebe, die Vögel im naturnahen Garten zu beobachten.» Die Liebe zur Natur ist in den Bildern der 32-Jährigen zu sehen. Mit Acryl oder Öl malt sie gerne grossflächig Tiere und Landschaften. Auch Wanderungen inspirieren sie zu ihren teils abstrakten, farbenfrohen Bildern. Seit ihrer Kindheit male sie. In Vollzeit arbeitet Anna Tereshina als Gra-

fikerin und nebenbei als Hochzeits- und Familienfotografin. Das Wetterglück zog dann an den drei Pfingsttagen zahlreiche Besucherinnen und Besucher an, um die Werke im Garten zu bestaunen. Während Anna Tereshina ihre Bilder wieder im Atelier verstaut hat, können die Skulpturen von Paul Stadler weiterhin im offenen Garten ohne Anmeldung besichtigt werden. Infos zu Paul Stadler und Anna Tereshina unter kuhstahl.ch und amarenabloom.ch

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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch Laufen Freitag, 28. Mai, 19.00 Uhr, Lange Nacht der Kirchen ab 19.00 Uhr. Geplant sind drei sehr unterschiedliche Feiern in Laufen. In der reformierten Kirche gibt es einen Film-Gottesdienst, in der katholischen Kirche ab 21.20 Uhr ein Taizé-Gebet und in der Katharinenkirche ab 22.00 Uhr einen herausfordernden Gedankenaustausch-Gottesdienst über Glauben. Die drei Kirchen werden besonders beleuchtet sein. Das genaue und aktuelle Programm entnehmen Sie der Homepage und dem Wochenblatt. Samstag, 29. Mai, 10.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, Fiire mit de ChliineGottesdienst. Eine Feier für Kinder bis etwa 8 Jahre in Begleitung von Erwachsenen. Beim «Fiire mit de Chliine» hören wir Musik und eine Geschichte. Anschliessend wird zum jeweiligen Thema gemalt und gebastelt. Das Fiire-Team und Pfarrer Claudius Jäggi freuen sich und laden alle Interessierten zu dieser Feier ein. Sonntag, 30. Mai, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claudius Jäggi.

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint-Exupéry

Rita Hänni-Lauzi 10. Februar 1938 – 13. Mai 2021 Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau und unserem tollen Mutti

Vreni Hänggi-Jeger 28. November 1937 – 21. Mai 2021 Nach einem reich erfüllten Leben ist sie friedlich zu Hause eingeschlafen. Wir sind sehr dankbar für die vielen schönen und lustigen Momente, die wir mit ihr verbringen durften.

Wir vermissen dich. Franz Hänggi-Jeger Hannelore Kamber und Adriano Ongaro Stefanie Kamber und Christian Vögtlin Franziska und Florian Gafner Jonas Kamber und Sina Jeger Maria Hänggi Bettina und Mondher Bouhlel mit Aïcha und Elyes Andrea Marx und Julian Kohler Die Abschiedsfeier findet im engeren Familien- und Freundeskreis statt. Wer im Andenken an Mutti gerne etwas spenden möchte, unterstützt bitte Fokus-plus, Fachstelle Sehbehinderung (Baloise Bank SoBa, 4502 Solothurn, IBAN CH40 0833 4000 0S38 3284 A oder Postkonto 46-3924-2), Vermerk: Vreni Hänggi-Jeger. Traueradresse: Franz Hänggi-Jeger, Roderisweidweg 6, 4208 Nunningen

Monique Yvette Rosine Studer 14. Juni 1942 – 17. Mai 2021 In aller Stille machte sich Monique kurz vor ihrem 79. Geburtstag auf ihre Reise in die Ewigkeit. Möge sie in Frieden ruhen.

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Gott wird bei den Menschen wohnen, und sie werden seine Völker sein. Und abwischen wird er jede Träne von ihren Augen. Offenbarung Johannes 21, 3-4

Konfirmandenunterricht: Gruppe 1: am Do. 3. Juni, 18.30 – 20.00 Uhr im Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Mikrofon-Proben + Singen. / Gruppe 1: am Sa. 5. Juni, 14 – 17.00 Uhr im Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Hauptprobe. / Gruppe 1: am So. 6. Juni, 9.00 Uhr: Fotoshooting – 9.30 Uhr: Einsingen – 10.15 Uhr: Beginn Konfirmation 1 zum Thema: Yellow. Kirchgemeinderat: Hilft bei mat. Notlagen und Covid-19bedingten Einbussen: Tel. 061 781 12 50

Schmerzlich müssen wir akzeptieren, dass sie aus unserer Mitte gegangen ist. Wir denken in grosser Liebe und Dankbarkeit an die gemeinsame Zeit zurück.

In stiller Trauer René und Pascale Hänni Michel, Stephanie und Julia Jacqueline und Ralph Wunderlin-Hänni Anouck Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 1. Juni 2021 um 13.30 Uhr auf dem Friedhof in Burg i. L. statt. Anschliessende Abdankungsfeier um ca. 14.00 Uhr in der Röm.kath. Kirche in Metzerlen. Anstelle von Blumen gedenke man dem Benediktinerkloster Mariastein, Postkonto 40-2800-9, IBAN: CH13 0900 0000 4000 2800 9, Vermerk: Rita Hänni. Traueradresse: Jacqueline Wunderlin, Brügglimattweg 16, 4226 Breitenbach

Es gibt im Leben für alles eine Zeit. Eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille und eine Zeit der dankbaren Erinnerungen.

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Dienstag, 1. Juni, Märtseelsorg: Auch am 1. Juni finden sie das ökumenische Pfarrteam wieder am Markt beim Stand, unterwegs oder auf der ökumenischen Kirchenbank bei der Katharinenkirche. Wir haben Zeit für Gespräche und Ihre Anliegen.

Sonntag, 30. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Taufgottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Täufling: Ariano Paul aus Grindel, mit Take Away nach der Feier.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Tante und Gotte

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Nach kurzer, schwerer Krankheit nehmen wir traurig aber voller Dankbarkeit für die lange und schöne Zeit Abschied von unserer Mamä, Schwester, Tante, Gotte und Schwägerin.

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Eliane und Urs Probst Käthi Jeger mit Christoph Grolimund Daniel Probst mit Selina Cueni Hanni Triches Verwandte und Freunde Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet im Familienkreis statt. Der Dreissigste ist am 19. Juni um 19.00 Uhr in der Kirche in Wahlen. Anstelle von Blumen gedenke man der Krebsliga Schweiz, Postkonto 30-4843-9, Vermerk: Elsa Jeger IBAN: CH95 0900 0000 3000 4843 9 Traueradresse: Käthi Jeger, Bifangweg 14, 4246 Wahlen


Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

Neuer Sommerflor für die Stadt

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Baustelle Korrektion Schliffweg Nachdem der Deckbelagseinbau Schliffweg bereits einige Male verschoben werden musste, wird am Montag 31. Mai und Dienstag 1. Juni 2021 nochmals ein Anlauf genommen. Bei schlechter Witterung wird der Belagseinbau verschoben, Informationen werden auf der Homepage veröffentlicht. Für die Zeit des Deckbelagseinbaus gilt: – Der Schliffweg bleibt ab Naustrasse gesperrt, die Zufahrt erfolgt via Brislachstrasse-Diebachstrasse. – Die Zufahrt zur Grüngut-Mulde ist während dieser Zeit gesperrt.

– Die Zufahrt zu Eishalle und Kletterturm ist während dieser Zeit gesperrt. – Für Fussgänger ist der Durchgang über die Baustelle jederzeit gewährleistet. Bei Fragen oder Unklarheiten wenden Sie sich an den Projektleiter Tiefbau, Roger Meier, Tel. 061 766 33 46 oder per E-Mail roger.meier@laufen-bl.ch Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Geduld. Bau und Planung

Für die Primarstufe Laufen suchen wir ab dem 16. August 2021 bis 2. Juli 2022 oder vom 16. August 2021 bis 23. Januar 2022

Praktikantinnen/Praktikanten 50% Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem professionellen Umfeld und unter Begleitung routinierter Kindergartenlehrpersonen Erfahrungen im Bereich der Pädagogik und im Umgang mit Kindern im Kindergartenalter zu sammeln. Die Einsätze erfolgen jeweils an den Vormittagen. Auf unserer Website www.primarlaufen.ch finden Sie weitere Informationen zu unserer Schule. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen von der Schulleitung Dominique Baeriswyl und Juliana Fraga unter der Telefonnummer 061 761 86 26/27 gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail bis spätestens 10. Juni 2021. Kindergarten und Primarschule, Schulleitung, Baselstrasse 5, 4242 Laufen. E-Mail sekretariat@primarlaufen.ch

Schlägt Ihnen die CoronaPandemie aufs Gemüt? Dann kontaktieren Sie jemanden aus Ihrem Freundes- oder Familienkreis oder an Ihrem Arbeitsplatz.

Telefonische Hilfe erhalten Sie auch bei verschiedenen anonymen Anlaufstellen: – 143 Hilfe für Erwachsene – 147 Hilfe für Kinder und Jugendliche – 061 552 56 48 Corona Hilfetelefon für Personen mit Schwierigkeiten infolge Isolation und Quarantäne Weitere Informationen und Tipps erhalten Sie auch auf der Webseite fürenand.baselland.ch

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Nachdem im letzten Jahr das Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof fertiggestellt wurde, wurden nun auch die Beeteinfassungen an dessen Gestaltung angepasst. Neu werden die Beete auf dem Friedhof mit metallenen Einfassungen in Rostoptik abgegrenzt. Es sind die gleichen Einfassungen, welche schon bei der Gestaltung des neuen Gemeinschaftsgrabs verwendet wurden. Insgesamt sind es fünf Beete, vier in unmittelbarer Nähe des Gemeinschaftsgrabs, ein neues ausserdem beim Eingang des Friedhofs, als Begrüssung für die Besucherinnen und Besucher der Ruhestätte. Während das Gemeinschaftsgrab von der KottmannKohler Gartenbau AG geplant und erstellt wurde, war für die neue Einfassung der Beete und deren Bepflanzung der Werkhof zuständig. Die Beete werden mit Wechselflor bepflanzt, das heisst, dass jeweils im Sommer und im Herbst neue Blumen gesetzt werden. In die neuen Beete wurde vergangene Woche klassischer Sommerflor gesetzt. So wurden beispielsweise Tagetes, Begonien, Lantanahochstamm oder Canna verwendet. Auch die übrigen Wechselflorbeete auf Stadtboden (Denkmalbrunnen beim Stadthaus und der Laufenstab beim Amthausparkplatz) wurden unterdessen mit Sommerflor bestückt. Ein Blick auf den in neuem Glanz erstrahlenden Laufenstab lohnt sich – der Buchs wurde entfernt und mit der neuen Bepflanzung ist ein einladendes Bild entstanden, welches alle Besucherinnen und Besucher der Stadt Laufen willkommen heisst. (stl)

In neuem Glanz: Der Laufenstab heisst alle Besucherinnen und Besucher der Stadt willkommen.

FOTO: STL

Neu gestaltet: Die Beete auf dem Friedhof wurden der Gestaltung des Gemeinschaftsgrabs angeglichen. FOTO: STL

Älteste Laufnerin feiert ihren 100. Geburtstag Am letzten Samstag 22. Mai gab es im Seniorenzentrum Rosengarten allen Grund zum Feiern: Margot Fritschi durfte im Kreis ihrer engsten Familie ihren 100. Geburtstag feiern – wie es sich gehört mit einem mehrgängigen Mittagessen. Auch von der Stadt Laufen gingen zu diesem besonderen Anlass Grüsse an Margot Fritschi: Vizestadtpräsidentin Sabine Asprion, dem Anlass angemessen in eine Laufentaler Festtagstracht gekleidet, überbrachte der Jubilarin einen bunten Strauss und die besten Wünsche aus dem Stadthaus. Margot Fritschi zog mit ihren Eltern und ihren zwei Geschwistern mit sieben Jahren aus dem Kanton Aargau nach Laufen, wo ihr Vater einen Posten in der Aluminium Laufen AG antrat. Zeitlebens bewohnte sie zuerst mit ihren Eltern, anschliessend mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen ein Haus am Allmendweg. Die leidenschaftliche Köchin widmete sich ihrer Familie, liebte ihren Garten, war in der Frauenriege aktiv und las ausserdem sehr gerne Bücher. Bereits seit über 20 Jahren lebt Margot Fritschi im Seniorenzentrum Rosengarten. Der Laufner Stadtrat gratuliert der ältesten Laufner Bewohnerin herzlich und wünscht ihr weiterhin alles Gute. (stl)

Jubilarin: Margot Fritschi feierte ihren 100. Geburtstag und ist damit älteste Laufnerin. FOTO: STL


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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Beinwil

Baupublikation

Bauherr: Brunner Niklaus und Pia Passwangstrasse 205, 4229 Beinwil Bauprojekt: Dachlukarne Bauplatz: Passwangstrasse 205, 4229 Beinwil Bauparzelle: GB-Nr. 161 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 11. Juni 2021

Grellingen

Bärschwil

Baupublikation

Gemeinde Grellingen

Öffentliches Mitwirkungsverfahren

Strassennetzplan Siedlung Mutation «Langemattweg» Der Gemeinderat führt gemäss §7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Januar 1998 das Mitwirkungsverfahren durch. Der Strassennetzplan Siedlung Mutation «Langemattweg» mit dem Planungsbericht werden vom 27. Mai 2021 bis zum 4. Juni 2021 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich aufgelegt und können nach telefonischer Vereinbarung (die Schalter sind pandemiebedingt geschlossen) eingesehen werden. Alle Unterlagen des Mitwirkungsverfahrens sind ab dem 27. Mai 2021 auch auf der Webseite der Gemeinde Grellingen unter www.grellingen.ch verfügbar. Alle Stellungnahmen und Vorschläge zum Strassennetzplan Siedlung Mutation «Langemattweg» sind schriftlich bis zum 4. Juni 2021 an den Gemeinderat Grellingen zu richten. Gemeinderat Grellingen Der Gemeinderat

Büsserach Meltingen

Baupublikation

Gesuchsteller: Ismani Gjulten und Isman, Grienstrasse 64, 4227 Büsserach Bauobjekt: Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe Standort: Grienstrasse 64 Grundstück: GB 588 Nutzungszone: W2b Projektverfasser: Haustec GmbH, Gässliackerweg 14, 4226 Breitenbach Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 11. Juni 2021

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Büneweg 2, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Bauverwaltung HofstettenFlüh, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Grüngutmulden Bauplatz: Talstrasse / Sternenbergstrasse 4, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 582 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 27. Mai 2021 – 10. Juni 2021

Baupublikation

Bauherr: Latscha Claudia und Roger, Römerstrasse 20, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Latscha Claudia und Roger, Römerstrasse 20, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Sichtschutz, Fahnenmast, Seitenmarkise Carport Bauplatz: Römerstrasse 20, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle: GB-Nr.: 4063 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 27. Mai 2021 – 10. Juni 2021

Baupublikation

Bauherr: Ohme Nicole und Thomas, Homelstrasse 55, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Ohme Thomas, Homelstrasse 55, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Geräteschuppen Bauplatz: Homelstrasse 55, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4408 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 27. 5. 2021 – 10. 6. 2021

Baupublikation

Bauherr: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch BL Projektverfasser: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch BL Bauobjekt: Einfamilienhaus Ausnahmegesuch: Überschreitung der max. Gebäudehöhe um 0.11 m infolge Hochwasserschutzmassnahmen Bauplatz: Bünenweg 26, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4545 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 27. Mai 2021 – 10. Juni 2021

Baupublikation

Bauherrschaft: Jeger Martin, Oberfeld 284, 4233 Meltingen Bauobjekt: Vergrösserung Sitzplatz «Süd» / Neu Sitzplatz «West» / Windschutz Bauplatz: Oberfeld 284 Parzelle / Zone: GB-Nr. 1051 /W2a Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Juni 2021

Bauherrschaft: Nikocevic Sefuija, Moosmattweg 12, 4413 Büren Bauobjekt: Sichtschutzzaun entlang Ostgrenze Projektverfasser: Nikocevic Sefuija Bauplatz: Moosmattweg 12, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2523 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: bis 11. 6. 2021

Baupublikation

Bauherr: Andrea Bürgisser, Lammattweg 508, 4252 Bärschwil Projektverfasser: Mildner Heinz AG, Industriestrasse 19, 4222 Zwingen Bauobjekt: Anbau Geräteräume Süd- und Nordfassade Bauplatz: Lammattweg 508 Bauparzellen GB Nr.: 729 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 11. Juni 2021

Himmelried

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Jeger Rainer, Graben 34, 4233 Meltingen Bauobjekt: Sitzplatz «Südost» Bauplatz: Graben 35 Parzelle / Zone: GB-Nr. 508 / Kernzone Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Juni 2021

Bauherrschaft: Sedlmaier Valentin und Altermatt Mary, Grellingerstrasse 71, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Luft/Wasser-Wärmepumpe Bauort: Hombergstrasse 54 Bauparzelle: GB-Nr. 796 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 10. Juni 2021

Witterswil

Büren

Baupublikation

Bauherr: Simone und Marius Fercher, Aufgentweg 3, 4448 Läufelfingen Projektverfasser: Frank Stephan Architekt, Gartenstrasse 1B, 8636 Wald Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport und Schwimmbad Bauplatz: Staadackerstrasse Bauparzellen GB Nr.: 1849 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 11. Juni 2021

Baupublikation Baupublikation

Bauherrschaft: Elodie Fux und Joél Balmer, Gempenstrasse 7, 4413 Büren Bauobjekt: Einbau Ziegenstall Projektverfasser: Balmer Joél Bauplatz: Gempenstrasse 7, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2017 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: bis 11. 6. 2021

Bauherrschaft: Lorena Kainz, Rotbergweg 10, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2021-14, Swimmingpool beheizt Projektverfasser: Jürg Rhyn Architektur, Stockenweg 15, 4146 Hochwald Bauplatz: Rotbergweg 10 Bauparzelle: GB-Nr. 1507 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 10. Juni 2021

Zullwil

Baupublikation

Bauherrschaft: Larissa Wyler und Manuel Braun, Lehengartenstrasse 95, 4234 Zullwil Bauobjekt: Rasengitterplatz, Vordach, Überdachung, Unterstand, Böschung, Gewächshaus Bauplatz: Lehengartenstrasse 95 Bauparzelle GB-Nr.: 489 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: 11. Juni 2021


THIERSTEIN

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

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SCHWAR ZBUBENL AND

Es herrscht Kampfwahl-Stimmung Beschlüsse Gemeinderat vom 18.05.2021 x x x x x

Der Rat verabschiedete die Rechnung 2020 zu Handen der Gemeindeversammlung vom 14.06.2021 (Erläuterung untenstehend). Der Rat fasste die Parolen zu den Versammlungen des Kreisschulverbandes Thierstein West KTW, der Musikschule sowie der KELSAG. Die neu verfassten Reglemente Schulzahnpflege und schulärztlicher Dienst wurden den kantonalen Behörden zur Vernehmlassung zugestellt. Der Rat beriet die Änderungsvorschläge. Der Rat wählte Frau Christine Dobler-Brunner zum Mitglied der Fachkommission Schulen. Der Rat nahm Kenntnis vom Fehlen rechtlich verbindlicher Regelungen zum Tabakkonsum für die gemeindeeigenen Teile der Sportanlagen Grien. In den Innenräumen der Anlagen gilt das bundesgesetzlich verankerte Rauchverbot. Auf den eigentlichen Sportanlagen (umzäunter Bereich Fußball und Leichtathletik) beschloss der Gemeinderat ein Rauchverbot. Außerhalb dieses Perimeters bleibt das Rauchen in den Außenbereichen gestattet.

Rechnung 2021 – leicht unter Budget Die Rechnung 2020 der Einwohnergemeinde schließt mit einem Aufwandüberschuss von CHF 402‘718.15. Budgetiert war ein solcher von CHF 311‘069.-. Bei der Erstellung des Budgets nicht vorhersehbar, zeitigte das Corona-Virus sowohl auf der Ertrags- wie auf der Aufwandseite gewisse Auswirkungen. Die Einnahmen aus Steuereinnahmen Natürlicher Personen stiegen an. Insgesamt durfte der Rat von einer hohen Budgetdisziplin Kenntnis nehmen. Der erzielte Cash-Flow betrug CHF 681‘466.50.

In vielen Gemeinden können die Wähler bei der Neubesetzung des Gemeindepräsidiums zwischen zwei Kandidierenden auswählen. Bea Asper Vor vier Jahren beklagten sich die Parteivertreter über Kandidatenmangel. Es werde immer schwieriger, die Sitze im Gemeinderat und in den Kommissionen zu besetzen, lautete der Tenor. Gründe vermutete man in der zu geringen Wertschätzung des Ehrenamtes. Inzwischen haben die Gemeinden des Schwarzbubenlandes ihre Hausaufgaben gemacht. Sie haben ihre Gemeindeordnungen und Dienst- und Gehaltsordnungen überarbeitet und an die heutigen Erwartungen angepasst. Die Wirkung bleibt nicht aus. Bei den diesjährigen Erneuerungswahlen herrscht Grossandrang.

Bärschwil

Die Gemeinde Breitenbach tätigte 2020 Nettoinvestitionen im Umfang von CHF 1‘626‘207.53. Letztmalig flossen im vergangenen Jahr Mittel in das Projekt Neubauten Schulhäuser. Die Pro-KopfVerschuldung erhöhte sich dadurch geringfügig. Weiterhin in robuster Verfassung befinden sich die Spezialfinanzierungen der Gemeinde. Sowohl die Wasserrechnung wie die Rechnungen für Abwasser- und Abfallbeseitigung schlossen mit einem Überschuss ab. Die Gemeindeversammlung wird am 14. Juni über die Genehmigung der Rechnung 2020 zu befinden haben

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Gesucht: Allrounder/in ohne Berührungsängste Die Einwohnergemeinde Breitenbach sucht per 1. August 2021 oder nach Vereinbarung eine motivierte und interessierte Persönlichkeit als

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Gemeindekanzlei 50%-Pensum

Ihr Aufgabenbereich: Auf Sie wartet ein vielseitiges Aufgabenfeld. Sie beraten Kunden telefonisch sowie am Schalter der Gemeindekanzlei und betreuen einige kleinere Aufgabenbereiche eigenständig. Darüber hinaus übernehmen Sie die Hauptverantwortung für die Führung der Zweigstelle der Ausgleichskasse. Ihr Profil: Sie haben eine kaufmännische Lehre oder eine gleichwertige Ausbildung absolviert. Sie sind couragiert, lernbereit und freuen sich auf den intensiven Kontakt mit unseren Einwohnerinnen und Einwohnern. Sie verstehen es, auf die Bedürfnisse Ihres Gegenübers einzugehen und verfügen über eine ausgeprägte Teamorientierung. Darüber hinaus verfügen Sie auch über eine gewisse zeitliche Flexibilität (Ferienablösungen). Gute IT-Kenntnisse setzen wir voraus. Wir bieten: Sie werden gezielt in ihre zukünftigen Tätigkeitsbereiche eingeführt. Es erwartet Sie eine vielseitige und interessante Aufgabe in einem tollen Team. Sie arbeiten an einem modernen Arbeitsplatz mit zeitgemässen Anstellungsbedingungen.

Roy Laffer

Karin Guntern

In Bärschwil haben die Wähler die Wahl zwischen Karin Guntern und Roy Laffer. Beide Kandidierenden legen ihre politische Erfahrung in die Waagschale. Als Pädagogin sei sie es gewohnt, sachlich, wertschätzend und differenziert zu kommunizieren, hält Guntern fest. «Deshalb pflege ich einen transparenten und loyalen Umgang. Die anstehenden Herausforderungen anzupacken, pragmatische und tragfähige Lösungen im Team zu erarbeiten, liegt in meinem Fokus.» Sie möchte das Amt «mit Umsicht, vorausschauend und im Gleichgewicht von Tradition und Innovation ausüben», sagt Karin Guntern und ergänzt: «Ich setze mich für ein lebenswertes, familienfreundliches und nachhaltiges Leben für alle im Dorf ein und würde mich freuen, diese Aufgabe übernehmen zu dürfen.» Doch auch Roy Laffer fühlt sich bereit, die Gemeinde zu leiten. «Mit meinem Bürger- und Heimatort Bärschwil fühle ich mich mit dem Dorf fest verbunden und konnte mir bereits ein breites politisches und gesellschaftliches Netzwerk innerhalb und ausserhalb der Gemeinde aufbauen. Das Zusammenleben von Jung und Alt sowie die heimischen Betriebe liegen mir am Herzen und ich möchte dies weiter fördern. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit mit meinen neuen Ratskolleginnen und Ratskollegen und der frischen Verwaltung.»

Beinwil

Ihr nächster Schritt: Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis am 04.06.2021 elektronisch (andreas.duerr@breitenbach.ch) an den Leiter der Gemeindeverwaltung, Andreas Dürr. Gerne beantwortet er auch Ihre Fragen (061 789 96 80).

Urs Saner

Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr

Andreas Bringold

In Beinwil sorgte der FDP-Ortsparteipräsident Andreas Bringold persönlich für die Überraschung, dass Urs Saner nicht der einzige Kandidat ist. Die Beweggründe dafür liegen darin, dass er die Demokratie sehr hochhalte und sich einsetze «für eine gesunde politische Dorfkultur», meint Bringold auf Anfrage und ergänzt: «Ich nehme die Sorgen und Anliegen der Bevölkerung sehr ernst und kämpfe für nachhaltige und finanziell tragbare Lösungen», wobei er grossen Wert auf einen

respektvollen Umgang lege. Urs Saner hält fest, «dass er das Amt des Gemeindepräsidenten mit Freude und Respekt übernehmen würde. Ich bin in der Region sehr gut vernetzt und verfüge als langjähriger Gemeinderat über grosse Erfahrung und ein breites Wissen. Auf die Zusammenarbeit mit den anderen Gemeinderäten, der Verwaltung und den Kommissionen der Gemeinde freue ich mich. Beinwil ist auf einem guten und erfolgreichen Weg unterwegs, so soll es weitergehen», meint Saner.

verschiedenen Gemeindefunktionären und den umliegenden Gemeinden kommunizieren. Es ist mir wichtig, Bewährtes zu erhalten und neue Ideen aufzunehmen.» Wüthrich verweist auf seine Erfahrung als Gemeinderat und Gemeindevizepräsident: «Ich bin engagiert, lösungsorientiert und authentisch, in jeder Funktion.»

Himmelried

Marianne Frei

Jens Schindelholz

Metzerlen-Mariastein Daniel Stehlin

Walter Schilling

Auch in Himmelried hatte man nicht mit einer Kampfwahl gerechnet. Die Gemeinderatssitze waren in stiller Wahl besetzt worden und der bisherige Gemeinderat Daniel Stehlin stellte sich zur Verfügung, das Gemeindepräsidium von Jürg Schneeberger zu übernehmen. Der politisch erfahrene Einwohner Walter Schilling hingegen bedauert, dass es seit Jahren kaum mehr Urnenwahl gibt zur Bestimmung von Kommissionsmitgliedern und Gemeinderäten. «Es finden nur noch stille Wahlen in Ermangelung sich konkurrierender geeigneter Kandidaten statt. Das ist eine betrübliche, nicht unbedingt erfolgreiche demokratische Tatsache.» Zur Wahl des noch ausstehenden Gemeindepräsidenten in Himmelried ist die stille Wahl nun durchbrochen worden, «indem ich mich selbst als parteilosen Kandidaten aufstellte», hält Schilling fest. Daniel Stehlin unterstreicht in seinem Wahlprospekt die Bedeutung des Ehrenamtes: «Was mich immer wieder von Neuem beeindruckt, ist das soziale Leben von Himmelried. Für mich ist es von grösster Bedeutung, dass die Menschen, die hinter diesem Engagement stehen, Wertschätzung erfahren und ihre Arbeit mit Freude machen, sodass unser Dorfleben weiterhin so reichhaltig bleibt.» Er verspreche, seine Arbeit mit Ernsthaftigkeit, Respekt, Fleiss und offenen Ohren für die Anliegen der Bevölkerung wahrzunehmen, schreibt Stehlin.

Auch in Metzerlen-Mariastein ist die Ausgangslage spannend. Die bisherige Gemeinderätin Marianne Frei, welche das Präsidium von Silvio Haberthür übernehmen möchte, wird herausgefordert von Quereinsteiger Jens Schindelholz, der verkündet: «Die Zukunft der Gemeinde benötigt eine Führung des Kollegiums, welche vernetzt und über den eigenen Horizont denken und lenken kann. Mein berufliches und privates Netzwerk gestattet mir, tagtäglich dieses Denken und Lenken auch für mein politisches Engagement zu Gunsten der Gemeinschaft einzusetzen.» Mit Marianne Frei hätte Metzerlen-Mariastein erstmals in der Geschichte eine Frau an der Spitze der Gemeinde. «Das wäre ein schöner Nebeneffekt», sagt Frei auf Anfrage. In erster Linie geht es ihr um das Engagement für die Gemeinschaft. «Dabei werde ich immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Bevölkerung haben. Gemeinsam mit dem Gemeinderat, den Kommissionsmitgliedern und den Verwaltungsangestellten möchte ich zielorientiert für die Bevölkerung von Metzerlen-Mariastein etwas bewegen. Wir werden die finanziellen Ressourcen sinnvoll einsetzen, damit die notwendigen Investitionen in den nächsten Jahren getätigt werden können», betont Frei.

Meltingen Karin Kälin

Rodersdorf

Friedrich Wüthrich

Thomas Spaar

In Meltingen kommt es einmal mehr zu einem Kräftemessen zwischen CVP und FDP – zwischen dem bisherigen Gemeinderat Friedrich Wüthrich und dem früheren Gemeinderat Thomas Spaar. In Meltingen nachgefragt erfährt man von Spaar, dass ihm die Entwicklung des Dorfes und der Region sehr wichtig ist. «Es braucht Zukunftsperspektiven für Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Jugendliche, Familien und Rentner. Als Gemeindepräsident möchte ich zusammen mit dem Gemeinderat und der Bevölkerung eine zukunftsfähige Gemeinde mitgestalten. Eine wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Zukunft liegt mir besonders am Herzen.» Von Friedrich Wüthrich erfährt man: «Dass ich mich für das Amt zum Gemeindepräsidenten zur Verfügung stelle, war für mich eine Schlussfolgerung der letzten Gemeinderatswahlen; durfte ich doch ein sehr gutes Wahlresultat entgegennehmen. Als Gemeindepräsident möchte ich aktiv, transparent und sachlich zwischen der Bevölkerung, den

Thomas Bürgi

In Rodersdorf überrascht es nicht, dass die neue politische Kraft im Dorf «Zämmestoh für Rodersdorf» nach ihrem Wahlerfolg auch für das Gemeindepräsidium frischen Wind fordert und mit Thomas Bürgi zu den Wahlen vom 13. Juni antritt. Er formuliert es so: «Ich wäre glücklich, wenn die Menschen in Rodersdorf Folgendes über meine Amtstätigkeit sagen würden: Thomas Bürgi hat immer ein offenes Ohr für uns. Er setzt sich ein für Lösungen, mit denen wir alle leben können. Er liebt die Vielfalt und die Toleranz. Seit er Präsident ist, werden Projekte sorgfältig geplant und umgesetzt. Thomas ist sehr kostenbewusst. Er will ein lebenswertes, kinder- und familienfreundliches Rodersdorf gestalten. Und er möchte, dass wir mitreden können. Die Beteiligung aller Kinder, Jugendlichen, Frauen und Männer ist ihm wichtig.» Karin Kälin sagt auf die Frage, warum die Stimmberechtigten sie wählen sollen: «Als Gemeindepräsidentin und Kantonsrätin bin ich politisch gut verankert und überregional vernetzt; ich sorge für Kontinuität in wichtigen Entwicklungsprojekten und engagiere mich wiederum mit Weitsicht, Freude und Dialogbereitschaft gewinnbringend für Rodersdorferinnen und Rodersdorfer.» Fortsetzung Seite 9


THIERSTEIN

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

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NUNNINGEN / BRETZ WIL

«Bei mir gibt’s nur Gras und Heu»

Publikation Baugesuche Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Publikation: Einsprachefrist: Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben:

Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Zone: Publikation: Einsprachefrist: Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Zone: Publikation: Einsprachefrist: Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Zone: Publikation: Einsprachefrist: Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Zone: Publikation: Einsprachefrist:

Lutz Etienne und Fatma, Zweigenweg 16, 4246 Wahlen Jermann Architekten AG, Hintere Gasse 52, 4242 Laufen Neubau Einfamilienhaus mit Carport Neumattstrasse 4254 27.05.2021 11.06.2021 CAS Liegenschaften AG, Obergrundstr. 73, 6003 Luzern CAS Liegenschaften AG, Obergrundstr. 73, 6003 Luzern Projektänderung: Neubau 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle / Heizung mit Erdwärmesonde / Ausnahmebewilligung für Unterschreitung der Dachneigung Fehrenstrasse 22 + 24 1177 + 1176 KA 27.05.2021 11.06.2021 Baukonsortium Breitgarten 2, Nunningerstr. 1, 4203 Grellingen Architektur Nussbaumer AG, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Wohnüberbauung Breitgarten 2: Umnutzung Haus C für hindernisfreies Wohnen / Projektänderung Wintergarten im EG Breitgartenstrasse / Fehrenstrasse 1118/1119/1120 + 994/2539 + 3421/2233 Gestaltungsplan 27.05.2021 11.06.2021

Sitampalam Vivegananthan, Schemelackerweg 1, 4226 Breitenbach Brun + Partner AG, Bergstrasse 5a, 6004 Luzern Sanierung Garage und neuer Carport Schemelackerweg 1a 2416 W2A 27.05.2021 11.06.2021 Vocat Claude, Mettenbühlstrasse 9, 4226 Breitenbach Vocat Claude, Mettenbühlstrasse 9, 4226 Breitenbach Eingangsverglasung unbeheizt Mettenbühlstrasse 9 1019 W2A 27.05.2021 11.06.2021

Benildis Bentolila Die Grauvieh-Tiere, die den Winter auf einem Hof in Bretzwil verbringen, sind aufgeregt. Drei Kühe mit ihren Kälbern und ein Rind rennen im offenen Stall umher. Sie haben nämlich gesehen, dass das Auto ihrer Bäuerin Georgette Stebler aus Nunningen auf den Vorplatz gefahren ist. «Seid doch nicht so aufgeregt», ruft sie ihnen zu, «ich habe euch heute Vormittag schon besucht.» Die kleine Herde verbringt in Bretzwil die kalte Jahreszeit, weil es im heimischen Stall auf dem Hof Breiti nicht genug Platz gibt. Dort bleibt im Winter nur eine Kuh mit ihrem Kalb.

Hochstammbäume, Hecken

Georgette Stebler träumte schon immer davon, eines Tages eine Kuhherde zu besitzen. Überhaupt hätte sie gerne den Hof der Grosseltern ihres Mannes wieder so gesehen, wie er zu deren Zeiten war. Wichtig ist ihr die naturnahe Bewirtschaftung. So konzentrierte sie sich darauf, die alten Hochstammbäume wieder zu pflegen, um sie zu erhalten. 2003 pflanzte sie 60 neue Hochstammbäume, hauptsächlich alte Obstsorten und Nussbäume. «Letztes Jahr konnte ich erstmals Nüsse an eine Ölmühle liefern», freut sie sich, «die Früchte gehen seit Jahren ins Fass.» Obst, Most und Selbstgebranntes seien für den Eigengebrauch, aber auch Verwandte und Bekannte würden profitieren, lächelt sie. Alte Bäume und Hecken sind der Vogelfreundin wichtig. Sie macht seit Jahren aktiv bei regionalen und kantonalen Vogel- und NaturschutzOrganisationen mit.

Rhätisches Grauvieh

Vor rund 20 Jahren suchte Georgette Stebler nach einer leichten, extensiven Kuh,

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

Simon Esslinger

Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr

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die auf ihren Hof auf 700 Meter passen sollte. Pro Specie Rara empfahl ihr Hinterwäldler, Evolèner oder Rhätisches Grauvieh, die sich alle für extensive Bewirtschaftung eignen. Das Rhätische Grauvieh gefiel ihr am besten. Es ist behornt, weist verschiedene Grautöne auf und ist ein kleines, leichtes, robustes, genügsames und langlebiges Zweinutzungsrind: Die Tiere werden als Mutterkühe und für die Milchproduktion genutzt. Die «Rhätierinnen» sind auch deshalb beliebt, weil sie mit ihrem leichten Körperbau wenig Trittschäden verursachen. Georgette Stebler besuchte damals einen Züchter im jurassischen Les Bois und erinnert sich: «Ich trat in den Stall,

sah die trächtige Lola — und es war um uns beide geschehen. Dieses schöne dunkle Tier musste ich haben.» Auch das Kalb Flora durfte mitreisen, schliesslich sollte Lola ein «Gspänli» haben. So begann die erfolgreiche Geschichte ihrer Kühe und Kälber. Lola lebte bis 2017 auf dem Hof, 13 Kälber hat sie geboren. Flora warf vor drei Monaten ihr 18. Kalb Janosch. Zurzeit stehen vier ihrer Nachkommen im Stall. Sie ist fit und führt sich weiterhin als Chefin der neunköpfigen Herde auf. Die Züchterin freut sich über die Langlebigkeit ihrer Tiere, welche noch nie Kraftfutter gesehen haben. «Bei mir gibt’s nur Gras und Heu — und jede Menge Zuwendung», sagt sie.

Es herrscht Kampfwahl-Stimmung — Fortsetzung

Wanderung, AHV-Wandergruppe Papiersammlung (Tour) Kartonsammlung (Tour) Vier Jahreszeitenwanderung «Sommer»

Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!

Viel Nähe zu ihren Tieren: Nicht nur die Tiere lieben es zu kuscheln, auch Georgette Stebler geniesst es, mit der einjährigen Fee und dem dreimonatigen Janosch (vorne) zusammen zu sein. FOTO: BENILDIS BENTOLILA

SCHWARZBUBENL AND

Seewen

Anlässe 28. Mai, 13h 28. Mai 31. Mai 17. Juni, 9h

Georgette Stebler träumte jahrelang von einer eigenen Kuhherde; heute besitzt sie neun Tiere der Rasse «Rhätisches Grauvieh».

Roger Weber

In Seewen kommt es ebenfalls zur Wahl zwischen Bisher und Neu. Gemeindepräsident Simon Esslinger muss antreten gegen Roger Weber jun. Dieser wirbt für sich mit: «Wie Sie wissen, habe ich mich bereits als Baukommissionspräsident engagiert. Das ausgezeichnete Gemeinderatswahlergebnis gibt mir den Mut und die Kraft, mich für das Gemeindepräsidium zur Verfügung zu stellen. Dabei», hält Weber weiter fest, «ist es mir wichtig, die Bedürfnisse unserer Dorfgemeinschaft zu spüren. Auch soll die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden weiter gefördert werden. Nur gemeinsam

können wir die zukünftigen Herausforderungen meistern.» Esslinger wirft in die Waagschale: «Mit meiner Erfahrung und mit meinem politischen Netzwerk sorge ich dafür, dass auch mit drei neuen GR-Mitgliedern Kontinuität gewährleistet ist und so Wissen nicht verloren geht. Es geht darum, den eingeschlagenen Weg mit einer sorgfältigen und umsichtigen Planung, mit gesunden Finanzen und einem starken Team weiterzugehen.»

Witterswil

Doris Weisskopf

Anita Müller

In Witterswil kommt es zu einem Rennen zwischen den beiden Ratsmitgliedern Doris Weisskopf und Anita Müller. «Mei-

ne langjährige berufliche Tätigkeit sowie meine freiwilligen Engagements in Witterswil lassen mich auf vielfältige Erfahrungen zurückgreifen», hält Anita Müller fest. Seit kurzem frühpensioniert stehe ihr die Zeit, die das Amt erfordert, zur Verfügung. «Gerne erarbeite ich im Team für alle tragfähige Lösungen und möchte mich bestmöglich für die anstehenden Themen in unserem Dorf einsetzen. Ich bin überzeugt, über das notwendige Rüstzeug zu verfügen, um unser Dorf voranzubringen», sagt Müller, während Doris Weisskopf hervorhebt, «dass sie sich einsetzen will für eine stabile Finanzplanung, für gute Bildungsmöglichkeiten, eine generationenübergreifende Ortsplanungsrevision, für eine nachhaltige, umweltschonende Weiterentwicklung des Dorfes, doch auch für eine lösungsorientierte und diskrete Abwicklung privater Anliegen, für effiziente Sitzungen mit Kopf und Herz und für eine offene, konstruktive Kommunikation mit Einwohnerinnen und Einwohnern, Kommissionen, Vereinen und Parteien». Ihr Schlusswort: «Taten statt Worte».


DIE GEWERBE SEITE AUS DEM LAUFENTAL

www.kmu-laufental.ch

Der Laufentaler Gewerbeverein

Regional zuerst

Düstere Aussichten für Rohstoffe

Heinz Mildner Vorstandsmitglied Gewerbeverein KMU Laufental

Dass sich China auf dem europäischen – insbesondere auf dem schweizerischen – Holzmarkt eindeckt, ist keine Neuigkeit. Das zeigt sich auch bei uns vor der eigenen Haustüre, wenn das Holz aus den Wäldern direkt nach der Fällung unbearbeitet in Container gepackt wird – und ab geht’s Richtung Übersee. Zusätzlich gilt seit Anfang Jahr für europäisches Holz auch noch «America first». Das Fazit: Zwei Wirtschaftsmächte fressen die europäischen Rohstoffreserven und sorgen dafür, dass unser verarbeitendes Handwerk je länger je mehr auf dem Trockenen sitzt. Trifft eine hohe Nachfrage auf ein tiefes Angebot, steigt der Preis. Ist aber schlicht und einfach kein Angebot mehr vorhanden, wird die Lage prekär. Wenn also diesen Herbst in schweizerischen Wäldern wieder geholzt wird, sollten wir uns unbedingt auf das Motto «regional first» besinnen, sonst stehen viele Handwerksbetriebe mit vollen Auftragsbüchern da – und müssen ihre Mitarbeitenden trotzdem in Kurzarbeit schicken. Heinz Mildner

25. Jahrgang, Nr. 5

„Wichtige Info: Auftragsannahmestopp HOLZ“. So lautet die Betreffzeile in einem Kundenmail eines europaweit agierenden Anbieters von Holzbaustoffen. Das Unternehmen teilt seiner Kundschaft die ernüchternde Botschaft mit, dass bis auf weiteres keine Aufträge mehr im Bereich Holz angenommen werden. Praktisch täglich verzögern und verringern sich die von den Lieferanten versprochenen Schnittholzmengen. In der Folge werden keine verbindlichen Zusagen mehr erteilt. Grund hierfür ist vorwiegend die anhaltende starke globale Nachfrage nach europäischem Holz – primär aus China und den USA. Erschwerend kommt hinzu, dass sich durch die Corona-Pandemie vereinzelt Produktionsstillstände und Transportschwierigkeiten ergeben haben. «Bereits im Januar stiegen die Preise unserer Lieferanten merklich. Mittlerweile haben sich diese bis zu 60 % erhöht. Die Lieferfristen werden länger und länger bis hin zum Bestell-Stopp», klagt Heinz Mildner, Geschäftsleiter der gleichnamigen Zimmerei in Zwingen.

GV schriftlich

Somit ist das globale Missverhältnis von Angebot und Nachfrage nach Rohstoffen und Konsumgütern brutal in der Region angekommen. Lieferfrist: 20 Wochen Das schweizerische holzverarbeitende Handwerk bekundet massiv Mühe mit der Materialbestellung. Viele können zurzeit noch vom Lager zehren oder zählen auf die Bestände der wenigen regionalen Sägereien. Die Aussichten für den Spätsommer und Herbst sind hingegen düster. Wer heute Holz bestellt, muss eine Lieferfrist von rund 16 bis 20 Wochen in Kauf nehmen und zahlt am Liefertag den Tagespreis – der heute noch völlig undefinierbar ist.

Überdies gilt es, die Kundschaft zu sensibilisieren, denn bei begonnen Arbeiten können die ursprünglich offerierten Preise nicht eingehalten werden und auch die Terminplanungen werden unzuverlässiger. «Wir erklären den Bauherren die Situation und stossen bislang noch weitgehend auf Verständnis», sagt Heinz Mildner. Mangelerscheinungen Der Baustoff Holz steht bei weitem nicht alleine da in Sachen Preis- und

Lieferdruck. So leiden auch die regionalen Betriebe des Metallbaus seit Monaten unter steigenden Kosten und mangelnder Verfügbarkeit von Rohstoffen. Auch sie befinden sich im Austausch mit der Kundschaft. Es wird empfohlen, möglichst zeitnah nach der Offerte mit dem definitiven Entscheid zu reagieren, so dass die Preise und die Verfügbarkeiten zwischenzeitlich nicht variieren.

Auch sämtliche Branchen, die auf elektronische Komponenten und Kunststoffe angewiesen sind, leiden unter Mangelerscheinungen. Zum einen ist während der Pandemie weltweit die Nachfrage stark gestiegen, zum anderen ruhten insbesondere in China die Minen für Seltene Erden, welche etwa für die Chip-Produktion benötigt werden. «Wir konnten über Monate hinweg bestimmte Druckermodelle nicht bestellen», liefert Beat Egli von der Extra Informatik GmbH in Laufen ein anschauliches Beispiel. Neben dem Elektronik-Bereich leiden auch die Autozulieferer und viele weitere Wirtschaftszweige unter Preisanstiegen und Lieferengpässen – und am Ende auch immer die Kundschaft.

Die einstige Vorfreude auf die Jubiläums-Generalversammlung des Gewerbevereins KMU Laufental ist zu einer Leidensgeschichte geworden: Blickte man Ende Februar 2020 noch mit Zuversicht jener GV entgegen, an der das 30. Vereinsjahr hätte zelebriert werden sollen, folgte kurz darauf die Absage. Das Virus verunmöglichte nicht nur den Auftakt ins «runde» Vereinsjahr, sondern in der Folge auch praktisch das ganze Veranstaltungsprogramm. Der Vorstand wollte die JubiläumsGeneralversammlung aber nicht ad acta legen, sondern den Anlass möglichst bald nachholen. Doch bei jedem angepeilten Verschiebedatum machte die Pandemie erneut einen Strich durch die Rechnung.

Nun hat der Vorstand schweren Herzens entschieden, den statutarischen Teil der Generalversammlungen 2020 und 2021 auf schriftlichem Weg durchzuführen. Die Mitglieder erhalten dieser Tage die entsprechenden Unterlagen auf dem Postweg zugestellt. Momentan bleibt der Lichtblick bestehen, den geselligen Teil der Generalversammlung am Freitag, 20. August 2021, nachzuholen. Ebenso ist weiterhin geplant, das Jubiläum in gebührendem Rahmen zu begehen.

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Baselbieter Kantonalturnfest 2021 – mir bliibe turnfescht!

Wir sagen Danke

In einem Monat wäre es soweit gewesen: Das erste Baselbieter Kantonalturnfest im Laufental hätte auf der Birsinsel in Zwingen stattgefunden. Trotz Anpassungen und einem guten Schutzkonzept musste das OK schlussendlich den Anlass absagen. Eine Verschiebung ins 2022 ist leider nicht möglich. Eventpartner

Über vier Jahre hat das OK mit viel Herzblut diesen Anlass geplant, auf alle Veränderungen wurde schnell und mit viel Kreativität reagiert. Trotz Absage darf das OK stolz auf seine Arbeit sein. Solche Anlässe sind nur mit starken Partnern möglich. Speziell bedanken möchten wir uns bei unserem Eventpartner BLKB, den Platinpartnern (Coop, Albin-Borer AG, Feldschlösschen und Swisslos) und den Gold-/Silbersponsoren (Eventsponsor, Intersport Corti, Swica und Primeo Energie). Erst ihr langjähriges Engagement ermöglichte die Planung dieses einmaligen Events. Und „Last but not least“ möchten wir auch herzlich den Landwirten und allen Firmen/Organisationen danken, die uns mit Infrastruktur, Dienstleistungen und Material im Vorfeld des Turnfests unterstützt haben. Wir freuen uns, wenn Sie den Turnsport auch in Zukunft unterstützen. Das OK KTF2021 und der Laufentaler Turnverband

Platinpartner

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Franz Meyer OK Präsident im Verein KTF2021 Landrat BL seit 2010 Es fällt einem sehr schwer ein Event wie das Kantonalturnfest nach fast vier Jahren intensiver Planung in Folge der CoronaPandemie absagen zu müssen. Die Zusammenarbeit des 10-köpfigen OK’s war hervorragend und es entstanden dabei viele innovative Ideen, die auf Papier gebracht wurden. Die Anmeldequoten übertrafen unsere Erwartungen bei weitem. Die Anmeldungen lagen mit 6’500 Sportler:innen um 62% über dem Kantonalturnfest 2016 in Diegten. Ich möchte mich an dieser Stelle bei dem gesamten OK, den Landwirten, der Gemeinde Zwingen und den grosszügigen Sponsoren sowie allen Planungs-Helfern recht herzlich bedanken. Es war eine wundervolle Arbeit, die ihr geleistet habt.

Elsbeth Richterich Präsidentin des Laufentaler Turnverbands seit 2009

Goldpartner

Stich Schreinerei AG

Leider bleibt für die Laufentaler Turner:innen das Kantonalturnfest mit Inselfeeling nur ein Traum. Dieses Fest wollten wir uns zum 100-jährigen Verbandsjubiläum schenken. Wir hoffen, dass es im Spätherbst möglich sein wird, unser Jubiläum in anderer Form gebührend zu feiern. Es ist mir ein grosses Anliegen der gesamten Turnerschar des Laufentals und dem OK für die grosse Unterstützung in der langen Vorbereitungszeit zu danken. Von Herzen danke ich Franz Meyer und Mario Borer (Präsident und Vize) für ihr riesiges und umsichtiges Engagement und die tolle Zusammenarbeit. Ich habe viele positiven Erfahrungen sammeln dürfen und insofern ist diese Zeit trotz der wehmütigen Absage des KTF für mich eine persönliche Bereicherung.

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Ein grosses Danke an die unterstützenden Landwirte

Ein weiteres Dankeschön an unsere Gönner und Unterstützer

Roman Lindenberger Martin Hueber Roman Hueber Andreas Tschumi Christian Stadler Lukas Recher Johann Scherrer Jan Hueber

Gemeinde Zwingen und Gemeinderat Einwohnergemeinde Blauen Burgergemeinde Stadt Laufen Einwohnergemeinde Röschenz Stadt Laufen Burgerkooperation Zwingen Männerriege Zwingen BKW Energie AG

Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft Schweizer Militär, Kommando Territorialdivision 2 Ara Zwingen Polizei Baselland Stützpunktfeuerwehr Laufental Zivilschutzkompanie Laufental Securitas AG Basel Zentrum Erlenhof Reinach


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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

FOTOSERIE

HOFSTET TEN - FLÜH

Leserinnen und Leser unterwegs mit der Kamera

Kräfteverhältnis auf die Probe gestellt

Trix Kunz Ich bin Rentnerin und wohne in Laufen. Bei meinen täglichen Spaziergängen in der Natur fotografiere ich gerne die wunderbaren Pflanzen und Blumen mit dem Handy. Beim Zoomen sieht man die Wunder der Natur noch besser. So begegnen mir täglich Wunder über Wunder. Dadurch entsteht ein unbeschreibliches Gefühl der Demut und auch Dankbarkeit gegenüber der Schöpfung. Gerne gebe ich mit meinen Fotos meine Gefühle und Empfindungen an die Mitmenschen weiter.

Von den bisherigen Ratsmitgliedern treten Domenik Schuppli (SVP) sowie Samantha Benito-Gaberthüel (CVP) am 13. Juni nicht mehr zu den Wahlen von Hofstetten-Flüh an. An Kandidaten fehlt es nicht. Ein grosses Thema ist der Ausgleich zwischen den Ortsteilen. Bea Asper Gemeindepräsident Felix Schenker ist auf der Liste der CVP, aber als parteilos aufgeführt. Mit Stephan Hasler aus Flüh sorgt die CVP für einen Ausgleich zwischen den Ortsteilen und mit Saskia AebiStöcklin für die Frauenvertretung. Eine ausgeglichene Liste präsentiert auch die SP. Sie tritt mit ihren bisherigen Ratsmitgliedern Brigitte Stöckli Oser und Thomas Zeis (Flüh) sowie mit René Waeber und Brigitta Küry-Albisser an. Die SVP kommt mit ihrer bisherigen Gemeinderätin und Kantonsrätin Andrea Meppiel und mit zwei Kandidaten aus dem Ortsteil Flüh, nämlich mit Richard Rubin und Heiko Keck. Die FDP präsentiert eine Männerliste aus Hofstetten. Nebst Vizegemeindepräsident Peter Gubser möchten Benjamin Haberthür, Kurt Schwyzer, Pascal Lang und Gnanasekaran Yogarajah in der Exekutive mitbestimmen. «Aus meiner Sicht als Gemeinderat wurden Ratsgeschäfte für beide Ortsteile stets gleichwertig behandelt», hält Peter Gubser auf Anfrage fest. Die spezielle Konstellation von einigen Geschäften habe allerdings dazu geführt, dass Einwohner aus Flüh sich gegenüber dem anderen Ortsteil benachteiligt fühlten. «Der Gemeinderat ist gegenüber den Anliegen der neu gegründeten IG Flüh offen», betont Gubser. Die SP nahm die Lage zwischen den beiden Ortsteilen zeitweise als angespannt wahr. «Durch die Schaffung der IG Flüh konnten sich betroffene und interessierte Flühnerinnen und Flühner zusammenschliessen, ihren Anliegen Gewicht geben und sachlich präsentieren. Grundsätzlich wünschen wir uns, dass

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Spannende Wahlen: Am 13. Juni wählt Hofstetten-Flüh einen neuen Gemeinderat. FOTO: BEA ASPER es sowohl im Gemeinderat wie auch in den Kommissionen mehr Vertreterinnen und Vertreter aus Flüh hat», lautet das Statement der SP. Dies unterstreicht man bei der SVP: «Einige Flühner fühlten sich in den vergangenen Jahren zu wenig einbezogen in wichtige Entscheidungen innerhalb der Gemeinde. Mit der Gründung der IG Flüh möchten sie mehr Mitsprache in der Gemeinde erreichen und ihr Mitwirken anbieten — was zu begrüssen ist und wir auch ernst nehmen, so ist ein Gemeinderatskandidat von uns Mitglied der IG Flüh.» Bei der CVP kommt man zu folgendem Schluss: «Die Lage zwischen den beiden Ortsteilen beurteilen wir grundsätzlich als gut. Beide Ortsteile haben ihre Geschichte — Hofstetten hat sich vom Bauerndorf zum beliebten Wohnort entwickelt. Flüh, früher eine kleine Siedlung mit Restaurants, dem Bad und Gewerbe entlang dem Flühbach, ist heute wie Hofstetten ein beliebter Wohnort mit einer erstklassigen Anbindung an den ÖV.» In Flüh habe die Nähe der Wohn- zur Gewerbezone teilweise zu Problemen geführt. Nach Ansicht der CVP besteht in Flüh durchaus Handlungsbedarf: «Der Zustand der Talstrasse ist bedenklich, hier fordern wir, dass die Sanierung durch den Kanton so bald wie möglich erfolgt, damit die Verkehrssicherheit (Schulwegsicherheit) verbessert werden kann. Am Steinrain möchten wir die Verkehrssituation überprüfen. In Flüh fehlt ein Mehrzweckraum, den Vereine und Gruppen nutzen können sowie eine Aufwertung des Dorfzentrums, beispielsweise mit einem Platz, welcher für Veran-

staltungen genutzt werden kann», teilt die CVP auf Anfrage mit. Für den Ortsteil Hofstetten sind sich die Parteien einig, dass die Umnutzung des alten Primarschulhauses nun weiter vorangebracht werden soll. «Trotz geplanter Investitionen in Millionenhöhe möchten wir die Steuern auf keinen Fall erhöhen», schreibt die CVP. Es geht aber auch um das Thema Nachhaltigkeit: «Beim Bauen soll die Gemeinde eine Vorbildfunktion einnehmen und wir möchten gemeinsam mit den Landwirten, der Forst- und der Jagdgesellschaft die Biodiversität in unserem Gemeindebann fördern», wünscht sich die CVP. Die SP verspricht ebenfalls, sich für die Nachhaltigkeit, für die Verbesserung der Alters- und Jugendstrukturen sowie die lebendige und aktive Vereinskultur einzusetzen. Ziele, welche auch die FDP in ihrem Wahlprospekt aufgenommen hat mit dem Hinweis, trotz allem auch für gesunde Finanzen zu sorgen. Die SVP verspricht, «in der Planung der Investitionen langfristige Gedanken einfliessen zu lassen, so dass Projekte zukunftsorientiert realisiert und den Anforderungen der Bevölkerung langfristig gerecht werden. Aus unserer Sicht kann es nicht das Ziel sein, die Steuersenkung nur durch den Verzehr des Eigenkapitals zu kompensieren», erfährt man von Andrea Meppiel. Sie hatte im Rat Massnahmen zur Schulwegsicherheit angeregt und will diese Arbeit weiterführen. Die FDP führt weiter ins Feld, dass sich ihre Kandidaten für das einheimische Gewerbe stark machen, insbesondere bei der Vergabe von Arbeiten, erwähnt Kurt Schwyzer.

EINGESANDT

Poststelle bleibt erhalten, baut aber Service Public ab Die Post hat den Gemeinden im solothurnischen Leimental mitgeteilt, dass die Postfiliale Bättwil-Flüh erhalten bleibt. Das Komitee «Unsere Post bleibt» freut sich über diese Nachricht. Nach 2017 konnten die gemeinsamen Bemühungen von Politik, Gewerbe und Bevölkerung erneut den Erhalt der Filiale Bättwil-Flüh sichern. Für die breite Unterstützung unseres Anliegens möchten wir uns herzlich bedanken. ANZEIGE

Gleichzeitig sieht das Komitee den weiteren Leistungsabbau der Post mit grosser Sorge. So wird die Filiale unter der Woche nur noch von 9 Uhr bis 11 Uhr und von 14 Uhr bis 18 Uhr geöffnet sein. Dies vermindert die Attraktivität der Poststelle stark. Eine Verlängerung der Öffnungszeiten oder eine Verschiebung in die Randzeiten (über Mittag, abends länger) würde den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung tragen und den Stand-

ort Bättwil-Flüh im Zentrum des Solothurnischen Leimentals ganzheitlich stärken. Auch werden ab dem 1. Juni die meisten Briefeinwürfe in den Gemeinden samstags nicht mehr geleert. Dieser weitere, starke Abbau des Service public ist äusserst bedauerlich, ein weiterer Kundenrückgang ist zu befürchten. Glenn Steiger Komitee «Unsere Post bleibt»

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Rolf Blatter Vorstand HEV Baselland Landrat FDP, Aesch

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Die Baselbieter Hauseigentümerinnen und -eigentümer leisten dank des Baselbieter Energiepakets einen entscheidenden Beitrag an den Klimaschutz – auch ohne teures und unrealistisches CO2-Gesetz. »

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Im Jura auf den Mount Everest Manuel Spies (28) aus Laufen fuhr am 8. Mai mit dem Rennvelo im jurassischen Mettembert den Mount Everest hoch. Respektive er erklomm die 8848 Höhenmeter. Dies im Rahmen der Challenge Everesting. Eine beachtliche Leistung, die auch dank Teamwork möglich wurde. Edgar Hänggi

Zu Fuss oder mit dem Bike: Unterwegs mit Karte und Kompass. FOTO: UNSPLASH.COM

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

Wie es der Name sagt, geht es bei dieser Challenge um den Mount Everest respektive um dessen Höhe. Es müssen 8848 Höhenmeter bewältigt werden. Wie man das macht, ist egal. Es zählen die gesamthaft zurückgelegten Höhenmeter, wobei die Zeit nicht massgebend ist. Allerdings, so betont Spies, darf nicht geschlafen werden. Der Laufentaler Spies, der sich als «vergifteter» Velofahrer bezeichnet, aber nicht in einem Klub unterwegs ist, wählte die Strecke mit 2,08 Kilometer Steigung bewusst aus, weil er sie schon mehrmals befahren hat. «Die Strassen im Jura gehören zu meinem bevorzugten Terrain und für dieses Projekt ist es wichtig, dass man genau weiss, was auf einen zukommt.» 57-mal fuhr er die kurze Strecke hoch, drehte, fuhr hinunter und wieder ging es in den Aufstieg. «Ich wollte Grenzen ausloten und der Vergleich mit dem Everest ist reizvoll.» Anfang Jahr begann Spies mit dem gezielten Training

und hatte am 8. Mai bereits rund 300 Stunden auf dem Velo zurückgelegt. Die Vorbereitung plante er minutiös. Obwohl er nur einen Steinwurf von einem Fitnessstudio entfernt wohnt, bringt er seinen Körper zu Hause in Form. «Ich schau, dass ich ausgewogen esse und nicht zu schwer bin. Das ist für Bergfahrten nicht gut. Aber ich trainiere bewusst meine Rumpf- und Rückenmuskulatur, damit ich so lange auf dem Rad sitzen kann.» Spies hatte bereits zuvor ausgerechnet, wie lange sein «Rennen» dauern würde: 16 Stunden sass er im Sattel. «Diese Dauer trainierte ich zuvor nie und ich fuhr auch nie bei Dunkelheit.» Seine Form musste passen, seine Muskeln, aber auch sein Kopf mussten stimmen. Und es gab im Umfeld vieles, das organisiert und vorbereitet werden und funktionieren musste. «Die ersten fünf Stunden fuhr ich alleine, dann gesellte sich Vater Toni zu mir und fuhr bis zum Ende an meiner Seite. Immer wieder kamen auch Kollegen und Bekannte. Entweder auf dem Rad wie mein bester Kollege Lukas Jecker und Simon Ifrid oder sie sassen oben im Ziel.» Bruder Adrian und seine Freundin Michelle Henz waren für die Verpflegung zuständig, fuhren in der Dunkelheit hinter ihm her, damit er Licht hatte und sie hatten auch das zweite Rad und Ersatzteile im Bus. «Die Verpflegung ist enorm wichtig, damit ich immer zur richtigen Zeit das Richtige esse. Ich hatte auch etwas Angst, dass mir ein Defekt das ganze Projekt kaputtmachen könnte.» Nur einmal hätte er kurz ein Down gehabt, habe sich nach elf Stunden gefragt, wie er die restlichen fünf Stunden bewältigen solle. Da seien der Vater und die Kollegen enorm wichtig gewesen. Man habe geredet, Witze gemacht, sodass er abgelenkt wurde. Und in Sachen Verpflegung

Teamwork: Manuel Spies konnte sein Projekt nicht zuletzt dank wichtiger Unterstützung positiv abschliessen. FOTO: EH-PRESSE seien die Reisküchlein von Mutter Maria ein Highlight gewesen. Neun Liter isotonisches Getränk und zum Ende zwei Liter Coca-Cola leerte er seine Kehle hinunter. «Ich habe ausgerechnet, dass ich etwa 80 Gramm Kohlehydrate auf eine Stunde benötige und so teilte ich es mir ein.» Die letzten Meter sei er dann beinahe geflogen, sagt er zurückblickend. Die vielen bekannten Gesichter, die Anfeuerungsrufe und auch die Anstrengung

trieben ihm die Tränen in die Augen. «Es war ein unbeschreibliches Gefühl auf den letzten Metern. Kollegen hatten im Ziel ein Transparent aufgerollt. Das waren Emotionen pur und das erfolgreiche Gelingen dieses Teamworks macht jede Minute lohnenswert.» Manuel Spies hat bereits weitere Projekte im Kopf. «Ich möchte einmal eine Strecke von 400 km am Stück zurücklegen und von Laufen nach Belgien fahren.»

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Die Neho Makler verfügen über fundierte Kenntnisse der Immobilien in der Deutschschweiz und vor Ort in der Region Basel. Mit innovativen, hauseigenen digitalen Tools unterstützt Neho ihre Kunden, um ihnen Energie und Zeit bei Verwaltungsaufgaben im Verkaufsprozess zu sparen. Neho ist vor allem bestrebt, die Immobilien ihrer Kunden zum besten Preis zu verkaufen und erzielt mit ihrem Modell hohe Vermittlungserfolge, was pro Jahr mehr als 1000 Immobilienverkäufe bedeutet! Sowohl Immobilienbesitzer als auch potentielle Käufer haben Zugriff auf die Neho-Plattform, sodass sie den Verkaufsprozess hautnah verfolgen können: von der Attraktivität des In-

PROVISIONSENTWICKLUNG SEIT DEM JAHR 2000 FÜR EINE IMMOBILIE MIT EINEM ANFANGSWERT VON 1’200’000 CHF

serats (Anzahl der Aufrufe, Klicks, Downloads usw.), alle eingereichten Angebote bis hin zu Gesprächen zwischen Makler und Käufern. Das Teilen dieser Informationen, spiegelt den Wunsch von Neho wider, in völliger Transparenz und in einem echten Klima des Vertrauens zu arbeiten und das rund um die Uhr, auch am Wochenende! Neho arbeitet nicht mit vom Verkaufspreis abhängigen Provisionen, da sie überzeugt ist, dass dieses Modell nicht mehr zeitgemäss ist: Die prozentuale Provision ist ein echter Jackpot in der Immobilienvermittlung. Denn die durchschnittliche Maklerprovision von 3,5% hat sich seit vielen Jahren nicht geändert, aber durch den Anstieg der Hauspreise schweizweit haben sich die Kosten für Hausverkäufer ‐ und Einnahmen für Makler ‐ deutlich erhöht. In den letzten 20 Jahren stiegen die Schweizer Immobilienpreise für ein Einfamilienhaus um rund 67% und in Zürich um 89%! Das bedeutet für die prozentuale Maklerprovision eine nahezu Verdopplung, ohne das sich der Aufwand eines Verkaufsprozesses grundlegend geändert hätte. Für eine Immobilie, deren Preis Anfang der 2000er Jahre 1,2 Millionen Franken betrug, entsprach die Provision 42.000 Franken. Heute ist die gleiche Immobilie rund 1,8 Millionen Franken wert und die Provision ist auf 71.106 CHF

Bewertung vor Ort durch einen Neho Makler.

gestiegen. Es gibt absolut keine Rechtfertigung für solche Tarife, und hier kommt Neho ins Spiel. Mit einem fairen Angebot ermöglicht die Agentur ihren Kunden, durchschnittlich 25.000 CHF Provision für den Verkauf ihrer Immobilie einzusparen. So hat Neho in nur 4 Monaten im Jahr 2021 bereits mehr als 250 Immobilien verkauft und seinen Kunden mehr als 6 Millionen Franken eingespart. Neho verkauft im Schnitt mehr als 80 Immobilien pro Monat, ist in der ganzen Schweiz aktiv und bietet auf neho.ch eine schnelle online Schätzung einer Immobilie an. Für die Kunden ist immer ein Makler vor Ort, um unverbindlich einen detaillierten Kostenvoranschlag zu erstellen.

Durch die geschickte Kombination aus detailliertem Immobilienfachwissen aus der ganzen Schweiz, der smarten Nutzung digitaler Tools und dem lokalen Know How ihrer Makler ist es Neho möglich Immobilien zu fairen Preisen zu vermitteln.

MANUEL CACCIOLA

Verantwortlicher Makler in der Region Basel +41 61 588 05 00 manuel.cacciola@neho.ch Bewerten Sie jetzt Ihre Immobilie kostenlos auf neho.ch


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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

International tätiges Weinhaus sucht in 4133 Pratteln motivierte und einsatzbereite

Verkaufsberater (Voll- oder Teilzeit) zur Akquisition von Neukunden und Betreuung eines bestehenden Kundenstamms am Telefon

Erfahrung in Telemarketing nicht zwingend erforderlich. Quereinsteiger erwünscht. Für weitere Informationen oder Fragen: +41 76 818 56 55, Bewerbung an Herr Kevin Lindig, Zurlindenstrasse 29, 4133 Pratteln oder per Mail an kevin.lindig@laforest.ch. Wir sind ein international führender Hersteller im Bereich der Badezimmerausstattung mit Sitz in der Schweiz. Unser Unternehmen gehört zur spanischen Roca-Gruppe, dem weltweit grössten Hersteller von Sanitärkeramik. Unsere Produkte stehen für Qualität, Innovation und Design im Badezimmer. Wir verdanken unseren Erfolg dem Engagement und täglichen Einsatz unserer motivierten und weltweit tätigen Mitarbeitenden. Wollen auch Sie dazu beitragen?

Postfach, 4143 Dornach

Die lebendige und stadtnahe Gemeinde Dornach mit rund 6900 Einwohnerinnen und Einwohnern erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Bevölkerung.

Für Lehrbeginn August 2021 haben wir noch freie

Zur Ergänzung des Teams der Finanzverwaltung suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n initiative/n und erfahrene/n

Lehrstellen Polymechaniker/in EFZ Industriekeramiker/in EFZ (Schwerpunkt Feinkeramik) Industriekeramiker/in EFZ (Schwerpunkt Modellbau)

SACHBEARBEITERIN / SACHBEARBEITER FINANZVERWALTUNG (50%) Zusammen mit dem Team erledigen Sie in der Arbeitsorganisation «Job Rotation» sämtliche Aufgaben einer Finanzverwaltung. Als Schwerpunkt sind Sie hauptverantwortlich für das Führen der Debitoren- und der Kreditorenbuchhaltung sowie der Gebührenfakturierung. Ebenfalls sind Sie in den Bereichen Hauptbuch, Steuern und Lohnbuchhaltung tätig.

Detaillierte Informationen findest Du auf unserer Webseite:

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Weitere Informationen finden Sie auf www.dornach.ch www.dornach.ch Wir haben kurzfristig per 1. August 2021 noch eine Lehrstelle als Wir sind ein innovatives Ingenieurbüro mittlerer Grösse in der Region Basel. Wir beraten, planen und realisieren Projekte im Bereich Tiefbau sowie in der Werkinformation und GIS. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

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Dentalassistentin zu vergeben. Wir sind eine junge, moderne Zahnarztpraxis in Breitenbach/SO.

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Gesucht wird eine aufgeschlossene, zuverlässige Persönlichkeit mit Spass am Umgang mit Patienten.

Menschen mit Demenz in den Alltag mit einbeziehen (Fähigkeiten erhalten)

Dr. med. dent. Sybille Beeler Brislachstrasse 16 4226 Breitenbach Tel.: 061/781 11 44

Ihr Aufgabenbereich: • Planung von Infrastrukturanlagen • Nachführen der Werkinformation • Stellvertretung Pflege WebGIS

Die Vorstellung, den eigenen Verfall der geistigen Kräfte, den zunehmenden Verlust von Fähigkeiten mitzuerleben, löst Angst aus. Umso wichtiger ist es, dass Menschen mit Demenz sich zugehörig erleben und sich im Alltag beteiligen können. Wie kann das gelingen?

Sie bringen mit: • Eine offene, teamorientierte Persönlichkeit • Zuverlässige und selbständige Arbeitsweise • Erfahrung in Geoinformatik, GIS • Vertrautheit mit der Software Cadwork / QGIS / FME, Datenbanken und Datenmodellierung

Samstag, 12. Juni 2021, 08.30 – 12.30 Uhr CHF 40.–

Kursort: Kirchgemeindesaal der Christkatholischen Kirchgemeinde, Viehmarktgasse 47, 4242 Laufen Anmeldung und Information: 061 905 82 00 bildung@srk-baselland.ch www.srk-baselland.ch/Kurse

Es erwartet Sie eine interessante, abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem engagierten Betrieb mit angenehmem Arbeitsklima. Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung. Ingenieurbüro Märki AG Tel. 061 726 93 33 Daniel Gschwind

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Abstimmung 13. Juni 2021

Pestizide sind überall. Du kannst das ändern.

Ja

für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide

Gesundheit für alle

Intakte Umwelt

10 Jahre Zeit

Synthetische Pestizide können bereits bei Ungeborenen und in der frühen Kindheit Gesundheitsstörungen verursachen. Verschiedene Pestizide sind krebserregend.

Die Zahl der Insekten ging innerhalb von 30 Jahren um 75 Prozent zurück. Für die Biodiversität und eine intakte Umwelt ist ein Verzicht auf synthetische Pestizide unabdingbar.

Die Initiative gilt für die Inlandproduktion sowie zum Schutz von Landwirtschaft und Gesundheit auch für Importe. Für eine schrittweise Umsetzung gibt es zehn Jahre Zeit.

Verein Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide Route des Gouttes d’Or 92 2000 Neuchâtel CH79 0076 6000 1032 1344 9 Neuenburger Kantonalbank, 2001 Neuenburg

JETZT MITMACHEN www.lebenstattgift.ch

Bio Suisse, die Kleinbauern-Vereinigung und der Demeter-Verband empfehlen ein JA.


DORFPLATZ ALLES, WAS RECHT IST

VER ANSTALTUNG

Parkfeld

Beratungsstelle geht auf den Markt

Ein Automobilist parkiert sein Auto auf einem markierten Parkfeld längs einer Mauer. Soweit so gut. Nun ist jedoch sein Auto, wohl ein SUV, zu breit und es steht teilweise ausserhalb des Parkfeldes, damit der Automobilist noch genügend Platz zum Aussteigen hat. Auf der Fahrerseite befindet sich die Mauer und der Automobilist ist zu bequem, um über die Mittelkonsole hinwegzusteigen und die Beifahrertür zu benützen. Sie ahnen bereits, was folgt: Richtig, eine Busse von 120 Franken für Parkieren ausserhalb von Parkfeldern im Sinne von Art. 79 der Signalisationsverordnung des Bundes. Die Richter des Obergerichts des Kantons Zürich hatten keine Gnade mit dem Automobilisten. Er habe aus reiner Bequemlichkeit regelwidrig parkiert. Als Anwohner würden ihm zwar in der blauen Zone privilegierte Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen, aber es gebe keine Garantie für einen Parkplatz unmittelbar in der Nähe der Wohnadresse. Und für die Verletzung der Verkehrsregeln sei es unerheblich, ob das Auto zu gross oder das Parkfeld zu klein gewesen sei, beschieden ihm die Richter. Mit den Gerichts- und Anwaltskosten, die er übernehmen musste, hätte er noch viele Bussen bezahlen können. Zu diesem Urteil fällt mir ein Witz ein, der leider politisch nicht korrekt ist (vor dem Weiterlesen sei also gewarnt): Ein Mann zu seiner fahrenden Frau: «Die Parklücke sieht doch gut aus.» Sie meinte: «Da pass ich niemals rein.» Die beiden fuhren also weiter und ein Lastwagen schnappte sich den Parkplatz.

tim. Seit knapp zwei Monaten gibt es die Beratungsstelle IBBS Laufental an der Hauptstrasse 37. Sehr rege und vielfältig seien die Anfragen der Kundinnen und Kunden, verrät Vreni Giger, die als Mitarbeiterin der Pro Senectute Beider Basel bei der IBBS arbeitet. Am kommenden Markttag, 1. Juni, wird die IBBS mit einem Stand vertreten sein. Um die Beratungsstelle noch bekannter zu machen, wollen IBBS-Mitarbeiterinnen sowie Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitsgruppe, welche die IBBS aufgegleist haben, den Marktbesuchenden dort Red und Antwort stehen. Interessierten wird zudem die Möglichkeit geboten, mit einer E-Bike-Rikscha durch die Gassen von Laufen gefahren zu werden. In den knapp zwei Monaten ihres Bestehens haben sowohl Seniorinnen und Senioren als auch Angehörige und Nachbarinnen die Beratungsstelle aufgesucht. Die Abkürzung IBBS steht für Information, Beratung und Bedarfsabklärung für Seniorinnen und Senioren. Sie unterstützt Ratsuchende und deren Angehöri-

Roman Baumann Rechtsanwalt in Dornach Exklusiv für das Wochenblatt berichtet Roman Baumann in loser Folge aus seinem reichen Erfahrungsschatz in Sachen Recht. Roman Baumann ist Rechtsanwalt, Präsident des Gewerbevereins Dorneckberg und Vizepräsident des Kantonal Solothurnischen Gewerbeverbands.

Unterwegs mit einer E-Bike-Rikscha: Möglich am Monatsmarkt in Laufen. FOTO: ZVG ge und schlägt ihnen geeignete Anbieter für Hilfe rund um das Thema Alter, Älterwerden und Pflege vor. In einigen Fällen konnten die Besucherinnen und Besucher an andere Beratungsstellen, etwa die Sozialberatung, weitervermittelt werden. In den meisten Fällen aber konnten

für die Bank sehr erfreulich, da dies das durch die Kundinnen und Kunden entgegengebrachte Vertrauen widerspiegelt. Auch allen weiteren Anträgen des Verwaltungsrates wurde stattgegeben. Den Traktanden über die Genehmigung der Verzinsung der Anteilsscheine, die Entlastung der Organe und die Wahl von Ernst & Young als neue Revisionsstelle wurden jeweils mit mehr als 95 Prozent zugestimmt. Die Einführung eines Reglements über die Durchführung der Generalversammlung wurde mit 88 Prozent der Stimmen angenommen. Die Auszählung der Stimmen erfolgte am 12. Mai 2021. Der Verwaltungsrat bestätigte in der Folge das Resultat und dankt allen Genossenschafterinnen und Genossenschaftern für die Teilnahme an

EBENFEIN

Inforeihe über den christlichen Glauben

Die Erdbeerzeit hat begonnen

Martin Gerber Freie Missionsgemeinde Infos und Anmeldung: Pfarrer Martin Gerber, Tel 044 303 09 77/ martin.gerber@vfmg.ch /www.fmglt.ch Kursgebühr CHF 10.-

Thema Nummer eins die Beraterinnen den Ratsuchenden vor Ort helfen oder einen Termin für vertiefende Gespräche und Abklärungen vereinbaren. Mal ging es um eine Person, die sich Sorgen machte um ihre Mutter, die den Vater zuhause pflegt. Hier stellte die Beratungsstelle z. B. Kontakte zur Spitex her. Ein anderes Mal ging es um Auskünfte über Fahrdienste für ältere Personen. Mehrere Anfragen betrafen das Vorgehen bei einem allfälligen Übertritt ins Seniorenzentrum Rosengarten. In solchen Fällen ist die IBBS erste Anlaufstelle: Sie klärt die Finanzierung ab und stellt den Ablauf sicher. Für solche und ähnliche Fälle ist die Beratungsstelle der richtige Ort. Am nächsten Laufner Markt haben Interessierte — Betroffene wie Angehörige, Nachbarn wie andere Marktbesucher — die Möglichkeit, erste Kontakte zu knüpfen oder sich zu informieren. Denn am Marktstand werden auch Flyer und anderes Informationsmaterial abgegeben. Ausserdem werden Hilfsmittel vor Ort zur Ansicht sein.

Raiffeisenbank Laufental-Thierstein erwirtschaftete 1,2 Mio Franken 3079 Genossenschafterinnen und Genossenschafter der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein nahmen an der diesjährigen schriftlichen Abstimmung teil. Dies entspricht einer Stimmbeteiligung von mehr als 30 Prozent und unterstreicht das grosse Interesse, das die Mitglieder dem Geschäftsgang ihrer Bank entgegenbringen. Der Geschäftsbericht 2020 wurde deutlich, mit über 99 Prozent Ja-Stimmen genehmigt. Die Raiffeisenbank LaufentalThierstein erzielte trotz der herausfordernden Situation ein sehr gutes Jahresergebnis und erwirtschaftete einen Jahresgewinn von 1,2 Millionen Franken. Zudem gelang es, erstmals die Bilanzsumme von einer Milliarde zu übertreffen. Das Erreichen dieses Meilensteins ist

WoS. Die Landfrauenküche verwendet Zutaten, welche der Garten, die Tiefkühltruhe oder der Laden um die Ecke hergeben. Es ist eine gesunde, nachhaltige Ernährung. Barbara Suter, Abteilungsleiterin am E b e n r a i n-Z e ntrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung und ihr Team wollen diese Küche allen zugänglich machen. Sie und ihr Team betreuen «ErnährungPlus», ein Programm zur Förderung der ausgewogenen Ernährung im Kanton Baselland. Sämtliche Rezepte für Hauptgerichte in der Sammlung «ebenfein» enthalten alle wichtigen empfohlenen Nährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis. Bei anderen befindet sich ein Hinweis, mit welchen Beilagen das Gericht ergänzt

der Abstimmung. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Traktanden sowie die detaillierten Abstimmungsresultate können der Homepage www.raiffeisen.ch/laufental-thierstein entnommen werden. Ebenfalls auf der Homepage aufgeschaltet ist ein spannendes VideoInterview zum Geschäftsjahr 2020, in dem man aus erster Hand erfährt, mit welchen Schwierigkeiten die Bank im letzten Jahr konfrontiert wurde, wie es gelang, diese als Team zu meistern und wie sich die Bank für die nächsten Jahre rüstet. Peter Wagner (Präsident des Verwaltungsrats) und Hannes Häner (Vorsitzender der Bankleitung), Raiffeisenbank Laufental-Thierstein

150 g 120 g 2 EL 0.25

werden kann, damit es eine vollwertige Mahlzeit ergibt. Die besten Rezepte sind online. Das Wochenblatt druckt hin und wieder eines dieser Rezepte für 4 Personen ab. Guten Appetit!

Erdbeer-Tiramisu

65 g 1 dl 350 g 1 EL

Löffelbiskuits Orangensaft Erdbeeren Zucker

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GEDANKENSTRICH

GESCHÄF TSWELT

VER ANSTALTUNG

Woher kommt unsere Sehnsucht? Hat die Bibel uns auch heute noch etwas zu sagen? Und was ist an Jesus Christus so besonders, dass wir sogar unsere Zeitrechnung nach ihm richten? Wer schon immer mal mehr über den christlichen Glauben wissen wollte, für den ist der Vertikal-Kurs der Freien Missionsgemeinde genau das Richtige. Die pandemiebedingt max. 15 Teilnehmenden sehen sich an fünf Abenden unterhaltsame kurze Videofilme an und tauschen sich anschliessend darüber aus. Den Kurs zeichnet übrigens aus, dass die wesentlichen Inhalte des christlichen Glaubens so vermittelt werden, dass jeder sie versteht. «Vertikal» wird bereits seit einigen Jahren in vielen verschiedenen Kirchen, Gemeinden und Hauskreisen erfolgreich durchgeführt.

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

Mascarpone Naturjoghurt Zucker Orange

Löffelbiskuits auf dem Boden einer flachen Form (z.B. Gratinform) auslegen. Orangensaft darüber träufeln. Einige Erdbeeren für die Garnitur beiseite legen, die restlichen Beeren in Scheiben schneiden, auf den Löffelbiskuits verteilen. Zucker darüber streuen. Mascarpone, Naturjoghurt, Zucker und die fein abgeriebene Orangenschale zu einer Creme verrühren. Die Creme auf den Erdbeeren ausstreichen, mit einigen Erdbeeren und Pfefferminzblättchen ausgarnieren.

Variante Erdbeertrifle

Die Mascarpone-Joghurtcreme durch dieselbe Menge dicke Vanillecreme ersetzen. Die Zutaten in eine kleinere, hohe Form einschichten (getränkte Löffelbiskuits, Erdbeeren, Creme und nochmals getränkte Löffelbiskuit, Beeren, Creme).

Melanie Brêchet

Im letzten Jahr hatten wir ja weiss Gott andere Sorgen als das Wetter. Es ist darum mal wieder an der Zeit, über das Wetter zu jammern. Auch wenn das keinen Sinn macht und keiner Menschenseele etwas bringt. Aber seien wir ehrlich: Das Wetter hatte es in den letzten Monaten nicht leicht. Früher Gesprächsthema Nummer eins, musste es im vergangenen Jahr arg zurückstecken und einem anderen Thema Platz machen. Jetzt, wo wir gelernt haben, mit dem Virus zu leben, und uns die Impfung Hoffnung auf ein unbeschwerteres Leben macht, ist das Wetter aber wieder erstarkt und arbeitet mit allen Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen, daran, schon bald wieder die Spitzenposition zu erlangen – und dies mit Erfolg. Selten habe ich so viele Leute über das Wetter fluchen gehört wie in den vergangenen Maiwochen – mich eingeschlossen. Ich bin ja so gar nicht der Regentyp. Allerdings auch nicht der Hitzetyp und der Kältetyp schon gar nicht. Darum bin ich auch nicht wirklich repräsentativ, was dieses Thema angeht. Jedenfalls gab es in den vergangenen Wochen nicht so viele Wettervarianten: Es war kühl und es regnete viel, manchmal regnete es auch etwas wärmer, das wars dann auch schon mit den Lichtblicken. Die wenigen trockenen Tage konnte man an einer Hand abzählen und man musste jeweils feststellen, dass es zwar nicht regnete, dafür aber windete, sodass es trotz allem kein Vergnügen war, sich gemütlich in eine Gartenbeiz zu setzen. Ein einziges Mal wagten wir es trotzdem, tranken und assen im Stedtli eine Kleinigkeit und kamen dann mit leicht bläulichen Lippen wieder nach Hause. Das Jammern über das Wetter hat doch irgendwie etwas Heimeliges. Es ist quasi ein Stück Normalität – hoffentlich nicht das letzte.

VER ANSTALTUNG

Anmeldung Ferienpass WoS. Vom 26. Juli bis 15. August findet der jährliche Ferienpass LaufentalThierstein statt. Seit Mittwoch haben Kinder und Jugendliche wieder die Möglichkeit, sich für ihre Wunschkurse anzumelden. Die erste Anmeldephase läuft bis am 9. Juni. Die Zuteilung folgt nicht nach Anmeldeeingang. Die zweite Anmeldephase für noch freie Plätze folgt vom 15. Juni bis Ende der Ferien. Flyer und weitere Informationen sind erhältlich unter www.ferienpass.ch. ANZEIGE

Tramverlängerung 14er Pratteln-Augst

Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Grosses Polstermöbel-Festival PR. Diesen Samstag und Sonntag 29./30. Mai präsentiert Möbel Eichler in der Mehrzweckhalle von Böckten das grosse Polstermöbel-Festival.

Sitzen und geniessen

Die Neuheiten sind eingetroffen und bieten sowohl für das Auge wie das ergonomisch richtige Sitzen viel Komfort und Freude am Wohnen. Mit unseren flexiblen Polstermöbel-Programmen können Räume optimal gestaltet werden. Die zur

Auswahl stehenden vielfältigen Bezugsmaterialien wie Leder oder Stoff/Microfaser sind qualitativ hochwertig und setzen wunderbare Farbakzente. Dem Motto «Möbel speziell für kleine Räume» bleibt Möbel Eichler seit jeher treu. Polstermöbel nach Mass ist das Markenzeichen unseres Möbelhauses. Das vielfältige Angebot an Relaxsessel ist immer auf dem aktuellsten Stand. An diesen zwei Tagen werden Sie kompetent beraten und zudem erhalten Sie

vor Ort wertvolle Tipps zur Pflege der Möbel. Wer sich für ein Stück aus der Kollektion von Möbel Eichler entscheidet, erhält die Lieferung gratis, die alten Möbel werden kostenlos und fachgerecht entsorgt. Zudem erhalten sie erst noch einmalige 15 Prozent Rabatt (ausgenommen sind bereits reduzierte Artikel). Geöffnet ist das Polstermöbel-Festival in Böckten an der Weiermattstr. 2: Samstag 29. Mai, 10.00 – 18.00 Uhr; Sonntag 30. Mai, 10.00 – 18.00 Uhr.

13. Juni im Endausbau

200Mio.

Referendumskomitee c/o Verein aapacke, 4133 Pratteln

GESCHÄF TSWELT

NEIN www.tramverlaengerung14-nein.jimdofree.com


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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

Holen wir unseren alltag zurück. Im Kanton Solothurn ist ein Grossteil der über 65-Jährigen, der Hochrisikogruppen sowie des Gesundheitspersonals bereits gegen Covid-19 geimpft. Seit Anfang Mai werden deshalb auch Termine an alle anderen registrierten Einwohner/-innen vergeben. Die Impfung ist die wirksamste Massnahme, um die Anzahl der schweren Krankheitsverläufe und Todesfälle zu reduzieren. Sie bietet aber keinen 100-prozentigen Schutz vor einer Ansteckung. Deshalb müssen wir uns auch nach der Impfung an die Hygiene- und Schutzmassnahmen halten und uns regelmässig testen lassen. Nur so können wir die Ausbreitung der Pandemie bekämpfen und den Weg zurück in die Normalität beschreiten. Schützen. Maske tragen, Hände waschen und Abstand halten zählen zu den drei wichtigsten Schutzmassnahmen. Testen. Lassen Sie sich regelmässig testen – auch ohne Symptome. Impfen. Die Covid-19-Impfung ist für alle Einwohner/-innen kostenlos.

Anmeldung Impfzentrum

schützen. testen. impfen.

Übersicht Teststandorte

corona.so.ch

das

Rätsel

Lösung der letzten Ausgabe

Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

Lösung 18/2021:

das

Sudoku im Wochenblatt

PULLOVER

Liebe Wochenblatt Rätselfreunde bis auf Weiteres werden keine Gewinne in unserem Kreuzworträtsel mehr verlost. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.

CH Regionalmedien AG, Laufen

mittel


DIES UND DAS LESERBRIEF

LESERBRIEF

Unkontrollierte Pestizide Landwirte auf nachhaltigem Weg Es ist erschreckend, dass schon bei Kindern und Babys, der vulnerabelsten Gruppe in unserer Gesellschaft, mehrere synthetische Pestizide nachgewiesen werden. Diese Pestizide können hormonaktive Substanzen enthalten, die in den Wachstumsphasen die neurale- und sexuelle Entwicklung negativ beeinflussen. Ihr Abbau in der Natur kann mehrere Jahrzehnte dauern. Wenn sich verschiedene synthetische Pestizide über längere Zeit im Boden ansammeln und verschiedene Wirkstoffe aufgrund der Resistenzen kombiniert werden, entstehen noch giftigere Metaboliten, deren Wirkung überhaupt nicht erforscht ist. Leider werden bei Pestiziden nicht wie bei Medikamenten die Langzeitfolgen für die Zulassung beachtet. Mittlerweile wurden über 150 Stoffe nach der Zulassung wieder zurückgezogen, weil sie sich im Nachhinein als zu gefährlich herausstellten. Wie viele solcher «Korrekturen» will sich die Politik in Zukunft noch erlauben und die Gesundheit der Bevölkerung und die Artenvielfalt erst nachträglich schützen? Obwohl in der aktuellen Situation Millionen in die Forschung von Medikamenten und Impfstoffen investiert werden, hält sich das Bemühen in diesem Bereich in Grenzen. Die Initiative verbietet den Einsatz giftiger Stoffe nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch für die private und kommerzielle Landschafts- und Bodenpflege. Dafür gibt sie uns 10 Jahre Zeit. Der Import von belasteten Produkten wird ebenfalls verboten. Dies ist dringend nötig, weil verbotene Pestizide nachgewiesen werden in Produkten, die unter anderem vom Schweizer Hersteller Syngenta im Ausland verkauft und als Importware zurückgeführt werden. Das häufigste Beispiel ist Profenofos, ein Nervengift aus der Familie des Kampfgases Sarin. Raphael Thomann Röschenz

Seit 1914 betreibt die Schweiz eine aktive Agrarpolitik, zu Beginn stand die Selbstversorgung im Mittelpunkt. Mit der Industrialisierung stieg auch die produzierte Menge an Lebensmittel. Es kam zu Überproduktion und die Kosten für Bundesbern liefen aus dem Ruder. In den 1990er Jahren verabschiedete sich der Staat von der Absatzgarantie zu einem festen Preis. Unter dem Motto: «mehr Markt und mehr Ökologie» baute das Bundesamt für Landwirtschaft die Agrarpolitik um. Die einschneidenden Konsequenzen für die Bauern wurden mit ökologischen Auflagen über Direktzahlungen ausgeglichen. Die Initiativen greifen in eine gewachsene Politik ein, die nicht nur zur Freude der Landwirte umgesetzt wurde. Gute demokratische Gesetze beinhalten die mittlere Unzufriedenheit aller Beteiligten. Seither sind die Landwirte auf einem nachhaltigen Weg. Motivieren wir sie weiter und bestrafen wir sie nicht. Bitte 2x Nein zu den Agrarinitiativen. Stefan Weber Laufen

LESERBRIEF

Plakate entfernt Ich habe mir die Mühe gemacht, in Laufen Plakate für die Agrarinitiativen und die CO2 Abgabe aufzuhängen. Heute habe ich festgestellt, dass an mehreren Orten die Plakate entfernt oder mit anderen Parolen überklebt wurden. Ich finde dies ein schlechtes Verständnis für die Meinungen von anderen. Ich habe nichts dagegen, wenn Plakate neben/ über oder unter meine aufgehängt werden. Abhängen und zerstören geht aber nicht. Trotzdem werde ich am 13. Juni 3x JA stimmen. Rolf Stöcklin Präsident SP Laufen

LESERBRIEF

Frontalangriff Selten kamen gleichzeitig so konzentriert und orchestriert Initiativen zur Abstimmung, die nicht nur das Portemonnaie der Bürgerinnen und Bürger schmälern, sondern auch massive Einschnitte in die persönlichen Freiheiten und die Eigenverantwortung zur Folge haben. Der allmächtige Staat soll gemäss der politischen Agenda der Initianten der beiden extremen Agrar-Initiativen künftig dafür sorgen, dass Sie das «richtige» essen und trinken. Für die umfassenden staatlichen Bevormundungen heiligen die Mittel den Zweck. Dafür wird die einheimische Landwirtschaft auf die Schlachtbank geführt. Subventionen sollen gestrichen werden, Arbeitsplätze werden vernichtet, die einheimische Versorgungssicherheit wird massiv zurückgefahren, die Abhängigkeit vom Ausland steigt und die Landwirte werden ihrer Existenz beraubt. Dabei fällt die Umweltbilanz bei einer Annahme der Initiativen katastrophal aus, wie dies unlängst in diversen Studien ausgewertet wurde. Schon heute verschwinden immer mehr Landwirtschaftsbetriebe und es braucht Massnahmen, um diesen Trend zu stoppen und nicht Initiativen, die das weitere Sterben fördern. Es ist noch nicht lange her, da haben unsere freundlichen Nachbarn ihr wahres Gesicht gezeigt und Waren (unter anderem Hygienemasken) an der Grenze beschlagnahmt und zuerst den Eigenbedarf abgeklärt. Als Binnenland sind wir dieser Gefahr jederzeit ausgesetzt, weshalb die inländische Versorgungssicherheit ganz oben auf der Agenda stehen muss. Mit einem Nein zur den beiden schädlichen Agrar-Initiativen können Sie Ihren Beitrag dazu leisten. Marcel Schenker Gemeinderat Breitenbach

LESERBRIEF

Zu radikal

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Bringen Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht Der Frühling ist die Zeit des Wiedererwachens und trotzdem fühlen sich viele Menschen müde. Grund dafür ist möglicherweise ein aus der Balance geratener Säure-Basen-Haushalt. Regina Jeger, Pharma-Assistentin in der Schwarzbuebe-Apotheke, hat Tipps, wie man das Gleichgewicht wiederherstellen kann. Welche Beschwerden könnten auf einen gestörten Säure-Basen-Haushalt hinweisen? Regina Jeger: Die vielen Wochen und Monate, die wir alle mehrheitlich zu Hause verbringen mussten, sind nicht spurlos an den Menschen vorbeigegangen. Bewegungsmangel, einseitige Ernährung, Sorgen, Angst, Einsamkeit, das alles schlägt sich auf die Gesundheit nieder. Der Stoffwechsel stimmt nicht mehr. Körperlich äussert sich das unter anderem in Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Gelenkbeschwerden, Übergewicht, Schlafstörungen. Was kann man dagegen tun? Probate Mittel, um den Körper zu entschlacken und den Säure-Base-Haushalt wieder ins Lot zu bringen sind zum Beispiel bitterstoffhaltige Mittel wie LeberGalle-Tropfen und Nieren-Blasen-Tropfen von Ceres. Sie regen die Verdauung an und beschleunigen die Ausscheidung von Schlacken, die sich im Körper angesammelt haben. Auch die Ceres-Tinkturen aus Artischocke und Absinthium bewähren sich sehr, um den Stoffwechsel anzuregen. Wie sieht es aus mit Schüssler Salzen? Auch das ist eine Möglichkeit, um den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen. Da empfehle ich eine Kombination der Salze Nummer 8, 9 und 10. Man kann die Tabletten direkt einnehmen oder man löst sie in einem Krug Wasser oder ungesüsstem Tee auf und trinkt den Krug im Laufe des Tages leer. Sollte man den Säuregehalt des Urins prüfen? Das kann man machen, aber die Messung lässt nur bedingt Rückschlüsse auf den Säuregehalt im Körper zu. Der bessere Gradmesser ist das verbesserte Wohlbefinden, das sich bemerkbar macht, sobald der Säure-Basen-Haushalt wieder im Lot ist.

Schwarzbuebe-Apotheke, Fehrenstrasse 7, Breitenbach, 061 781 24 44

SCHWARZBUEBE APOTHEKE BREITENBACH Bi euis wirdsch guet beroote!

Seit 40 Jahren bewirtschafte ich meine Böden und Obstbäume. Das ist meine Lebensgrundlage. Denken Sie wirklich, es ist in meinem Interesse, Böden und Umwelt zu vergiften und Bäche und Grundwasser mit Pflanzenschutzmittel zu verunreinigen? Ziel des PSM-Einsatzes ist, so wenig wie möglich, so viel wie nötig! Die Getreideproduktion fällt unter das Label IP Suisse. Das heisst keinen Einsatz von Insektiziden und Fungiziden. Der Einsatz von PSM dient dazu, den Qualitätsanforderungen von Verarbeiter, dem Detailhandel und schliesslich den Konsumenten gerecht zu werden. Die ökologische Ausgleichsfläche und die Biodiversitätsfläche auf meinem Betrieb wurde im Lauf der Jahre von 2 Prozent auf 17 Prozent ausgebaut. In den letzten 15 Jahren ist der Einsatz von PSM in der Schweiz um 40 Prozent zurückgegangen. Für die nächsten 10 Jahre wird der PSMEinsatz nochmals um 30 bis 40 Prozent gesenkt werden. Denn die Politik, die technischen Entwicklungen und die Forschung im Bereich Sortenzüchtungen werden nicht stehen bleiben, nein sie werden Resultate liefern, damit immer weniger Pestiziden angewendet werden. Louis Doppler Landwirt Witterswil

LESERINNENBRIEF

Klimaschutz ist Alpenschutz Vom Klimawandel stark betroffen ist unser Alpenraum. Der neue Klimafonds dient deshalb auch zur Bewältigung der Folgen in den Bergregionen. Denn ein Ja zum austarierenden CO2-Gesetz unterstützt wirksame und clevere Massnahmen für den Klimaschutz. Alle Bereiche (Gebäude, Industrie, Mobilität, Finanzplatz) werden solidarisch und fair in die Verantwortung genommen. Wer wenig fossile Energie verbraucht, der profitiert. Und acht Milliarden Franken könnten jährlich in der Schweiz investiert, statt für Erdöl- und Erdgasimporte ins Ausland abgeführt werden. So bleibt die Wertschöpfung im Energiesektor vermehrt in der Schweiz. Isabella Oser Röschenz

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LESERINNENBRIEF

Ja zum CO2-Gesetz Gletscher schmelzen, das Auftauen des Permafrostes lässt unsere Berge bröckeln. Hitzeperioden machen unseren Bauern das Leben schwer. Unsere Kinder machen sich Sorgen über den Zustand der Erde und demonstrieren für eine klimafreundlichere Zukunft. Es ist höchste Zeit zu handeln. Am 13. Juni 2021 stimmen wir über das CO2-Gesetz ab. Dieses sieht zahlreiche Lenkungsmassnahmen vor, die klimafreundliche Verhaltensänderungen fördern. Die Abgaben auf fossilen Brennstoffen und Flugreisen werden durch Verbilligungen der Krankenkassenprämien an die Bevölkerung zurückgegeben. Zudem wird die Forschung und Innovation in erneuerbare Energien in stärkerem Masse finanziell gefördert. Es geht hier nicht um höhere Kosten, sondern um eine Umverteilung. Wer sein Verhalten ändert, für den wird das CO2-Gesetz kostenneutral oder sogar ein Gewinn. Ich kenne viele Unternehmer, die in diesem Gesetz grosse Chancen sehen. Die Investitionen in erneuerbare Energien werden dem Gewerbe grosse Impulse geben. Dies ist in der jetzigen unsicheren Weltwirtschaftslage dringend nötig. Von den Gegnern dieses Gesetzes höre ich leider keine Alternativvorschläge. Nichtstun und den Kopf in den Sand stecken kann ja keine Option sein. Bei einem Nein verlieren wir wieder Jahre und nichts geschieht. Stimmen wir als am 13. Juni Ja zum CO2-Gesetz und geben unseren Kindern eine Zukunft! Margareta Bringold, Wahlen Grünliberale Laufental

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LESERBRIEF

Sessionsrückblick KR Solothurn

LESERBRIEF

Nun ist also die erste Session in dieser neuen Legislaturperiode bereits Geschichte. Im Velodrôme in Grenchen wurden nach einer würdigen kurzen Feier Wahlergebnisse validiert, Gelöbnisse abgenommen, die Ratsleitung und Kommissionen bestimmt und hohe Verwaltungsposten besetzt. Dabei kam es fast zu einer Sensation und Andreas Eng, der langjährige Staatsschreiber, wurde nur sehr knapp wiedergewählt. Danach ging es direkt weiter mit diversen Sachgeschäften. So wird der Kanton Solothurn nun eine Standesinitiative einreichen, welche die Cannabis-Legalisierung verlangt. Der Rat hat sich weiter für die Beschränkung der Pendlerabzüge ausgesprochen, hält nichts von autofreien Sonntagen auf dem Kantonsgebiet und möchte, dass die Unterstützung von Sanierungsarbeiten des Klosters Mariastein geprüft wird. Nicht immer gingen die Abstimmungen in meinem Sinne aus, aber so ist das halt. Besonders interessant war für mich jedoch die Herausgabe — basierend auf dem Öffentlichkeitsprinzip — eines Briefes der Regierung an ein Fraktionsmitglied. Darin verlangt die Regierung ein Treffen mit dem Eigentümer der Solothurner Zeitung, weil sich der Chefredaktor dieser Zeitung nicht an journalistische Grundregeln halte und oft unwahr berichten würde, was «inakzeptabel» sei. Vor nicht allzu langer Zeit war die Aufregung im hiesigen Blätterwald zu Recht sehr hoch, als ein ehemaliger US-Präsident in seiner ihm eigenen trumpschen Art bei einem ihm nicht genehmen Fernsehsender ähnlichen Einfluss zu nehmen versuchte. Dr. Thomas Giger, Nuglar Kantonsrat Solothurn

CO2-Gesetz: Wer rechnet stimmt Ja

LESERINNENBRIEF

Machen wir uns nichts vor: Klimaschutz bedeutet Investitionen — und das kostet kurzfristig etwas. Aber: Kein Klimaschutz kostet langfristig sehr viel mehr. Mit einem Ja zum CO2-Gesetz schaffen wir die richtigen Rahmenbedingungen und Anreize für Investitionen in klimafreundliche Technologien. Diese Investitionen kosten kurzfristig etwas, lohnen sich langfristig aber klar: Wir sparen die jährlichen Milliardenzahlungen ins Ausland für Öl und Gas und investieren stattdessen in den Standort Schweiz – davon profitieren auch innovative KMU in der Region. Und vor allem sparen wir die massiven Folgekosten durch Hitzewellen, Trockenheit, Erdrutsche und Überschwemmungen. Deshalb: Rechnen Sie richtig und stimmen Sie Ja zum CO2-Gesetz! Raphael Joray Breitenbach

LESERBRIEF

Baustellen beim Verein Region Laufental Mit grossem Interesse habe ich in der BZ den Bericht von Dimitri Hofer über den Verein Region Laufental gelesen. Ich kann Simon Felix in seiner Meinung nur unterstützen. Liebe Regina Weibel, können Sie uns plausibel erklären, was sich seit dem Scheitern der Spitalfusion der beiden Basel in der Diskussion um den Erhalt des Feningerspitals «grundlegend» geändert hat? Gerade das Scheitern der Spitalfusion hat deutlich gemacht, warum unser Spital in Laufen unbedingt erhalten werden muss. Und nicht nur für unsere Region hat die Corona-Pandemie gezeigt, dass die Schweiz eine auch regional leistungsfähige Spitalversorgung braucht. «Grundlegend» verändert haben sich also nur Sie, verehrte Frau Weibel, und zwar zum Wendehals. Einige Ihrer Kollegen sind Ihrem Beispiel leider gefolgt. Wir müssen in Laufen inzwischen glücklich sein, dass sich der Stadtrat Simon Felix zum Erhalt des Spitales bekennt. Für den Verein Region Laufental aber hoffe ich, dass die dort reichlich vorhandenen Baustellen (Wochenblatt vom 20.05.2021) unter der Ägide von Beat Fankhauser endlich tatkräftig angegangen werden. Urs Bieli Laufen

Entzug der Grundrechte Mir fällt die Entscheidung leicht. Als freiheitsliebender Mensch, der die direkte Demokratie der Schweiz als höchstes Gut erachtet, werde ich das Covid-19-Gesetz ablehnen. Als selbstständige Unternehmerin erstaunt es vielleicht, dass ich eher auf Finanzhilfen verzichte, als auf meine Grundrechte. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in unserem Land sollen weiterhin die höchste Instanz, der Souverän bleiben. Brandgefährlich ist es, dem Bundesrat derart viel Macht zu erteilen. Massenüberwachung mit umfassenden Contact Tracing, Einmischung in die Gesundheitsversorgung, Einmischung bei den politischen Rechten und beim Arbeitsrecht. Auch die Mediensubventionen würden sich mit dem CovidGesetz auf 480 Mio. Franken erhöhen. Die Regierung will Gelder an die Presse zahlen und kauft sich somit die Medien. Adieu mit der Pressefreiheit. Für die aktuelle Version des Covid-Gesetzes hat es im Abstimmungsbüchlein nicht mehr gereicht, Massnahmen wurden bereits verschärft und werden dem Stimmbürger vorenthalten. Diverse Artikel im Gesetz behalten während zehn Jahren ihre Gültigkeit und können bei jeder Session verschärft werden ohne Einbezug des Volkes. Die beste Hilfe für uns alle ist es, wieder zurück zur Normalität zu finden. Als langjährige, aktive Politikerin muss ich leider eingestehen, dass die weltweite Politik von viel zu viel Geld, Macht, Lügen und Intrigen geleitet wird. Als Gastronomin kann ich nur sagen, lasst uns einfach wieder normal arbeiten, wir wollen gar kein Geld vom Staat. Jacqueline Wunderer Landrätin und Gastronomin

Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch


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DIES UND DAS

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

21

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Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).

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SELBSTHILFEGRUPPEN Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine

Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10.00–12.00; Mi/Do, 15.00– 17.00; 061 689 90 90. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen: www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr

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LESERINNENBRIEF

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Ich wähle Thomas Bürgi

Thomas Bürgi für alle

In einer Gemeinde wie Rodersdorf ist es oft wie beim Segeln oder Kiten. Man braucht hin und wieder eine Brise f rischen Wind, um vorwärtszukommen. Und die Brise muss stark und richtig sein. Ohne sie tritt man an Ort und Stelle. Rodersdorf muss sich weiterentwickeln, um auch den nächsten Generationen eine attraktive, gute und gesicherte Zukunft bieten zu können. Rodersdorf kann nur attraktiver werden, wenn man sich seiner reichhaltigen Geschichte bewusst ist. Und dennoch den Mut hat, alte Zöpfe abzuschneiden und Innovationen zuzulassen. Mit Thomas Bürgi stellt sich eine ausgewiesene Führungsfachkraft mit internationaler Erfahrung zur Wahl, die trotzdem bei uns auf dem Boden geblieben ist. Für uns alle hier, wo Rodersdorf seit jeher aufgrund seiner geografischen Lage und seiner Geschichte international vernetzt ist. Thomas Bürgi wird uns endlich wieder den längst erhofften Dialog mit allen ermöglichen, anstatt ihn bloss zu versprechen. Mit ihm sichern wir echte Gespräche und Toleranz in unserem Dorf. Der Umweg über die kantonalen Ämter und den Regierungsrat oder sogar über Anwälte ist unnötig. Durch seine beruflichen Erfahrungen und Tätigkeiten bringt Thomas wichtige Verknüpfungen in der Gemeinde wie auch in den obersten Ebenen des Kantons und sogar des Bundes mit. Er kennt an den wichtigen Stellen die richtigen Leute. Und versteht sich gut mit ihnen. Ich wähle Thomas Bürgi aus Überzeugung und aufgrund der durchwegs positiven Zusammenarbeit mit ihm zum neuen Gemeindepräsidenten von Rodersdorf. Dominik Sigrist gewählter Gemeinderat (neu) Rodersdorf

Vor kurzem haben 60 Frauen in Rodersdorf unter dem Motto «Frauen für Karin» ihren Namen auf einen Flyer setzen lassen. Der Flyer soll die aktuelle Gemeindepräsidentin Karin Kälin Neuner-Jehle (SP) unterstützen. Auch ich gehörte zur Vielzahl der Angefragten — und habe abgelehnt. Ich bin eine Frauenförderin by heart, jedoch nicht um jeden Preis. Ich unterstütze vielmehr Dr. Thomas Bürgi für das Mandat als Gemeindepräsident. Thomas Bürgi kenne ich seit vielen Jahren. Sein Lebenslauf stellt einen ausgezeichneten Leistungsausweis dar für dieses Amt. Auch deshalb hat Rodersdorf ihn unlängst mit dem besten Resultat aller Kandidatinnen und Kandidaten als Gemeinderat gewählt. Die Führungserfahrung von Thomas Bürgi ist beeindruckend. Er lehrt Studierenden in vielen Ländern internationales und interkulturelles Management. Er leitete Studiengänge an Wirtschafts-Hochschulen, präsidiert Kommissionen und gemeinnützige Organisationen und arbeitete als Chefbeamter für die Kantone Solothurn und Basel-Stadt. Thomas Bürgi möchte Rodersdorf für alle Einwohnerinnen und Einwohner lebenswert gestalten. Ich weiss, wie wichtig ihm die strikte Einhaltung anspruchsvoller Finanzrahmen und budgetierter Projektkosten ist. Er recherchiert sorgfältig, hört andere Meinungen an und wirkt versöhnlich. Von grösster Bedeutung ist ihm das Öffentlichkeitsprinzip. Ingeborg Pesenti Gemeinderätin Rodersdorf (CVP)

Gemeinderatswahlen Hofstetten-Flüh

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«Ich wähle nur Frauen» oder «Warum hat die FDP keine Frauen auf ihrer Liste?» das höre ich in den letzten Tagen und Wochen doch hin und wieder. Gemäss dem aktuellen Zeitgeist werden in allen Parteien oft Frauen gewählt, auch setzen Parteien aller Couleur Frauen auf ihre Liste – in vielen Fällen der Garant für erfolgreiche Wahlen. Haben wir nun weniger Wahlchancen, nur weil bei uns keine Frauen kandidieren sondern Männer, welche einiges an Erfahrung, Verbundenheit mit Dorf und Region sowie Jugendlichkeit und Vielfalt mitbringen? Unsere Frauen haben sich entschieden, sich im Vorstand unserer Ortspartei oder in Kommissionen und Behörden für unsere Gemeinde zu engagieren. Dort bringen sie ihre Kraft, ihre Gedanken, Ideen und Projekte zur Umsetzung! Deshalb lesen Sie, geschätzte Einwohner*innen von Flüh und Hofstetten nur Männernamen auf unserer Liste! Besuchen Sie uns an der überparteilichen Standaktion vom 29. Mai in Flüh oder Hofstetten und lernen Sie unsere Kandidaten kennen. Wählen Sie am 13. Juni die Liste Nr. 1 mit Peter Gubser, Benjamin Haberthür, Pascal Lang, Kurt Schwyzer und Gnanasekaran Yogarajah. Jeder von ihnen ist fähig, unsere beiden Dörfer im Gemeinderat zu vertreten und unsere Dörfer verantwortungsbewusst in die Zukunft zu führen! Evelyne Schwyzer, Präsidentin FDP Hofstetten-Flüh

B. Zeugin Garage Seewental AG Seewental AG

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Mir wähle dr Jens Wir kennen uns schon lange und dies nicht nur aus der Politik, sondern auch in vielen gesellschaftlichen und kulturellen Anlässen. Jens Schindelholz hat sich als Gemeinderat nie gescheut auch heikle Geschäfte direkt anzusprechen. Die Finanzen sind und waren ihm immer ein wichtiger Punkt und sein Leitsatz «Man

kann nicht mehr ausgeben als einnehmen», spricht für sich. Kommen Sie doch am Samstag 29. Mai zwischen 15 Uhr und 18 Uhr zum Bänkligespräch mit Jens. Treffpunkt am Güterregulierungsbrunnen an der Bitzimattstrasse in Metzerlen. Der Apéro steht bereit. Dieter Koeninger, Robert Dreier

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

KINDER SEHEN DIE WELT

IN KÜRZE

AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Strasse bis September gesperrt

HOCHWALD. Die Dornacherstrasse in Hochwald (Ausserortsbereich), Abschnitt Gemeindegrenze Dornach bis Ortseingang (Hochwald), wird im Rahmen des baulichen Unterhaltes saniert. Es sind Belagsarbeiten und zur Sicherung des Strassenrandes zusätzlich Stützkonstruktionen geplant. Für dieses Vorhaben ist die Achse Dornach – Hochwald für den Gesamtverkehr vom 17. Mai bis 24. September 2021 gesperrt. Die Umleitung wird signalisiert und erfolgt über Gempen.

Postfiliale bleibt

In der Wüste: Der 6-jährige Lars hat ein Kamel gezeichnet, das in der heissen Wüste gerade am «Kacken» ist. Es ist dermassen heiss, dass sogar die Sonne schwitzt und die Zunge rausstreckt vor lauter Hitze. Dem Kamel geht es gut. Es wird sich im nächsten Moment am Kaktus «piksen», aber das macht es absichtlich, weil es das so mag. TEXT: MARIANNE VOLONTÉ

BREITENBACH/BÜSSER ACH

REGION

Sanierung der Ortsdurchfahrten

Jedes Velo zählt

...aus eigener Produktion in Dittingen

Neues Präsidium

An ihrer ersten, konstituierenden Sitzung der neuen Legislatur hat die UMBAWIKO für die Amtsperiode 2021-2025 Mark Winkler (FDP, Witterswil) zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Als Vizepräsident amtet Edgar Kupper (CVP, Laupersdorf).

Se it

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Küche & Bad Innenausbau Türen

Erhöhung der Verkehrssicherheit: Beispielsweise werden sämtliche Fussgängerstreifen entsprechend den heutigen Sicherheitsanforderungen mit Mittelschutzinseln ausgestattet. Mit der hindernisfreien Gestaltung der vier Bushaltestellen wird ausserdem ein wichtiger Schritt zur der Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes gemacht. Zudem gewinnt die Qualität des Ortsbildes: Die gestalterische Aufwertung des Strassenraums hat einen positiven Einfluss auf die Wohn- und Aufenthaltsqualität in Büsserach und Breitenbach.

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WoS. Büsserach und Breitenbach gehören zur bedeutenden Strassenverbindung vom Passwang her in Richtung Laufen und Basel. An Werktagen verkehren auf dieser Achse teils mehr als 5000 Fahrzeuge. Der Strassenzustand ist schlecht, eine baldige Sanierung unumgänglich. Die Umwelt-, Bau- und Wirtschaftskommission des Kantonsrates (UMBAWIKO) steht hinter dem dafür notwendigen Kredit von 8,9 Millionen Franken. Für die UMBAWIKO ist die vorgesehene Erneuerung und Umgestaltung der Ortsdurchfahrten von Büsserach und Breitenbach unbestritten. Sie stimmt dem Verpflichtungskredit über brutto 8,9 Millionen Franken zu. Davon in Abzug kommt der voraussichtliche Bundesbeitrag für den Einbau eines lärmdämmenden Deckbelags von 250 000 Franken. Mit der geplanten Sanierung soll nicht nur die Substanz der Strasse erhalten bleiben, es geht dabei auch um die

WoS. Velafrica organisiert wieder einen Velo-Sammeltag. Das Ziel sind 3000 angemeldete Drahtesel bis zum Weltvelotag vom 3. Juni. In der Region Basel arbeitet Velafrica mit dem AIP plus zusammen, ein Arbeitsintegrationsangebot der Stiftung Jugendsozialwerk. Seit 1993 sammelt Velafrica in der Schweiz ausrangierte Velos, repariert und exportiert sie nach Afrika. Dieses Jahr kommen die Velos speziell Schülerinnen und Schülern in Madagaskar, Südafrika und Tansania zugute. Auch die Schweiz profitiert von diesen Sammlungen. Im AIP plus, das mit Velafrica zusammenarbeitet, reparieren Stellensuchende die Velos und bereiten sie für den Verlad vor. Sie finden in dieser Tätigkeit eine sinnvolle Arbeit, die ihre Chancen im ersten Arbeitsmarkt erhöht. Über folgenden Link können Spender ihr Velo anmelden: www.velospende.ch

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NUNNINGEN. WoS. Nach einer sorgfältig durchgeführten Standortbestimmung und Gesprächen mit der Gemeinde Nunningen und möglichen Partnern hat sich die Post dazu entschieden, bis auf weiteres die Filiale Nunningen weiterzuführen. Die Dienstleistungen in dieser Ortschaft in anderer Form anzubieten, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit einem Partner, verfolgt die Post aktuell nicht weiter. Mit diesem Entscheid unterstreiche die Post auch ihre unternehmerische Absicht, ihr Filialnetz bei rund 800 eigenen Filialen zu etablieren, heisst es in einer Mitteilung. Aufgrund der rückläufigen Kundenfrequenzen passt die Post die Öffnungszeiten der Filiale Nunningen per 5. Juli 2021 an. Sie ist von Montag bis Freitag jeweils von 8.30 bis 11.30 und von 15 bis 18 Uhr, und am Samstag von 8.30 bis 11 Uhr geöffnet.

Nachgefragt

KT. SOLOTHURN. WoS. Der Kanton Solothurn will mit einer Flyer-Aktion auf das Thema der psychischen Gesundheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Pandemie aufmerksam machen. Diese soll junge Menschen niederschwellig dazu motivieren, sich bei Bedarf Unterstützung zu holen. Der Flyer verweist auf verschiedene Gesprächs- und Freizeitangebote, die für Kinder und Jugendliche im Kanton Solothurn trotz der Corona-Pandemie zur Verfügung stehen.

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Begonnen hat Autor Daniel Speck diese berührende Generationengeschichte mit dem Bestseller «Piccola Sicilia», in dem er die wahre Geschichte des deutschen Wehrmachtssoldaten Moritz erzählt, der in Tunis einem Juden das Leben rettet. «Jaffa Road» enthüllt nun ganz andere Familiengeheimnisse: Als die Archäologin Nina in Palermo die Villa ihres verschollenen Grossvaters Moritz besucht, trifft sie nicht nur ihre jüdische Tante Joëlle an, sondern auch einen Mann, der behauptet, Moritz sei sein Vater. Dass Daniel Speck auch ein preisgekrönter Drehbuchautor ist, lässt sich am Aufbau der Handlung erahnen: Geschickt verwebt er zwei Zeitebenen zu einer packenden und berührenden Geschichte. So treffen wir Tante Joëlle als kleines Mädchen im Jahr 1948 in Haifa an und tauchen gleichzeitig mitten in die Wirren des Nahostkonflikts ein. Während Joëlle nämlich in der Jaffa Road Sicherheit und ein neues Zuhause findet, verliert das palästinensische Mädchen Amal ihre Heimat. Und beide Kinder sind durch ein Geheimnis verbunden... Esther Ugolini – www.stebilaufen.ch

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