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Donnerstag, 27. Mai 2021

112. Jahrgang Nr. 21

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Er lässt Herzen verschwinden Quirin Kohler aus Münchenstein zaubert mit seinen Kartenillusionen Menschen Fragezeichen ins Gesicht. Kürzlich hat er einen internationalen Wettbewerb gewonnen.

Region

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Tobias Gfeller Man kann das Video mehrfach ansehen, vor- und zurückspulen und einzelne Sequenzen in Zeitlupe abspielen – erkennen, wie Quirin Kohler das Herz Ass verschwinden lässt, kann man trotzdem nicht. Der Münchensteiner, der mittlerweile in Basel lebt, schafft es sogar über den digitalen Weg, der Betrachterin und dem Betrachter Fragezeichen in die Augen zu zaubern. So gewann er kürzlich einen länderübergreifenden Wettbewerb eines Online-Zauberportals, an dem 29 Magierinnen und Magier aus der Schweiz, Deutschland und Österreich teilnahmen. Der 27-Jährige musste von der Gruppenphase bis ins Finale stets neue Kartenillusionen auf seinem Instagram-Kanal aufschalten. Wer in der Online-Abstimmung mehr Stimmen erhielt, qualifizierte sich für die nächste Runde. Im Finale setzte sich Quirin Kohler mit einer seiner «schönsten» Illusionen durch, wie er selber schwärmt. Die Magie in Worte zu beschreiben, ist unmöglich. Nur so viel: Wer schon hämisch lächelt, weil sie oder er meint, die Illusion sei Quirin Kohler misslungen, liegt gründlich falsch.

Eigene Illusionen kreieren

Der Münchensteiner spricht mit Absicht nicht von Kartentricks, sondern von Kartenillusionen, weil dies «schöner und eleganter» töne und die Magie besser beschreibe. Alles begann während seiner Lehre zum Koch in St. Gallen. Als er während der Zimmerstunde auf Youtube auf

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Agil und funkensprühend: Am Sonntag um 11 Uhr konzertieren der Blockflötist Isaac Makhdoomi und sein Begleiter Sebastian Bausch mit Barockwerken in der Klosterkirche Dornach. Dieses spezielle Konzert sollte man sich nicht entgehen lassen.

Aesch

Will von der Magie leben: Quirin Kohler. den Kanal eines Magiers stiess und versuchte, dessen Illusion zu entschlüsseln, packte ihn das Fieber. Er kaufte sich selber Jasskarten und begann in Büchern und im Internet zu recherchieren. Es reichte Quirin Kohler aber nicht, bereits bestehende Illusionen nachzuzaubern. Er wollte selber welche kreieren. Wie viele Illusionen er aktuell auf Lager hat, könne er nicht genau sagen, aber: «Es reicht sicherlich, um damit Menschen während eineinhalb Stunden zu unterhalten.» Und genau darum geht es ihm. «Ich will Menschen eine Freude machen, sie überraschen, ihnen ein Lächeln ins Gesicht und ins Herz zaubern und wenn

FOTO: ZVG

möglich viele Fragezeichen dazu», beschreibt der Münchensteiner. Schon als Kind haben es Jasskarten Quirin Kohler angetan. Ob als Sechsjähriger beim Jassen oder in der Schule in der Pause – Karten spielten schon früh eine zentrale Rolle im Leben des Münchensteiners. Es ist zu spüren, mit welcher Leidenschaft Quirin Kohler der Zauberei nachgeht. So toll die Möglichkeiten des Internets auch sind, so wenig könne es den direkten Kontakt zu den Menschen ersetzen. «Die Interaktion beim Zaubern, die ich so sehr liebe, ist nur über den direkten Kontakt möglich. So kann ich zum Beispiel situativ mit mei-

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ner Gestik und Stimme das Ambiente der Illusion verändern, so wie es gerade zur Situation passt.» Er beginne manchmal mit seinem Gegenüber zu spielen, um die Illusionen noch zu verstärken. All dies sei im Internet nicht möglich.

50-Jahr-Jubiläum: Seit 1971 bewirtschaftet die Familie Koellreuter den Klushof, der sich über die Jahrzehnte stark verändert hat.

Magischer Galaabend?

Gerade wegen dieser unmittelbaren Interaktion mit seinem Publikum sieht sich Quirin Kohler nicht als Bühnenzauberer, sondern direkt bei den Menschen – an Festen oder Geschäftsanlässen. Sein Publikum sieht bei den Illusionen nicht nur zu, sondern wird manchmal auch aktiv Teil davon. Fortsetzung auf Seite 2

Agenda

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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

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Bezaubernde Brillanz auf der Blockflöte

Er lässt Herzen verschwinden Fortsetzung von Seite 1 Aktuell ist die Magie für Quirin Kohler«nur» ein Hobby. Beruflich arbeitet der 27-Jährige als Koch in einem Restaurant in Pratteln. Der Wunsch, dass die Magie einst zum Beruf wird, ist omnipräsent. Auch könne er sich eine Kombination aus Kochen und Zaubern vorstellen, in der er zum Beispiel einen «magischen Galaabend» organisiert. Doch zuerst möchte Quirin Kohler wieder zu Aufträgen kommen, nachdem monatelang nur wenige Veranstaltungen stattfanden. Die Zeit der Ruhe habe er genutzt, um neue Illussionen einzustudieren. Denn ein Illusionist sei nie fertig, stellt er mit einem Strahlen klar. Es ist höchste Zeit, dass der Münchensteiner die Menschen wieder verzaubern kann. Videos auf Instagram unter «quirinkohler_magic». www.quirinkohler.ch

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

«Hohe Lebensmittelpreise vermeiden, regionale Vielfalt erhalten!»

Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate Tel. 061 927 26 70, Fax 061 706 20 30 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch

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zu den extremen Agrar-Initiativen

Mogelpackungen «Trinkwasser» & «Pestizidfrei»

Ein eingespieltes Team: Sebastian Bausch und Isaac Makhdoomi (vorne)

Am Sonntag um 11 Uhr konzertieren der Blockflötist Isaac Makhdoomi und sein Begleiter Sebastian Bausch mit Barockwerken in der Klosterkirche. Dieses spezielle Konzert sollte man sich nicht entgehen lassen. Thomas Brunnschweiler Viele sagen – frei nach Heinrich Heine: «Denk ich an die Blockflöt’ in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.» Keine Angst: Der einst gehasste «Speuzchnebel» hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem sexy Instrument gemausert, nicht zuletzt wegen des Spitzenflötisten Maurice Steger, bei dem Isaac Makhdoomi studiert hat. Der heute 36-jährige Isaac Makhdoomi stammt aus einer musikalischen indisch-schweizerischen Familie und wuchs in Dornach auf. Zwischen 4 und 6 spielte er schon Geige. Weil aber nach zwei Lehrerinnenwechseln seine Freude und sein Elan erlahmten, gab er dieses Instrument auf. Vier Jahre später konnte ihn seine Mutter, Klavierlehrerin an der Musikschule Dornach, überzeugen, sich für Blockflöte einzuschreiben. Die Lehrerin sagte ihm zu. In

FOTO: ZVG

dieser Zeit waren seine Vorbilder Michala Petri und Maurice Steger. Die weiteren Stunden erhielt Makhdoomi bei Samira El Ghatta an der Schola Cantorum Basiliensis. Von 2005 bis 2012 studierte er Blockflöte in der Meisterklasse bei Kees Boeke und Maurice Steger an der Zürcher Hochschule der Künste.

«Der Paganini der Blockflöte»

Kees Boeke ist Schüler von Frans Brüggen, der ein Vertreter der sehr akademischen holländischen Schule war. Brüggen spielte eine Sonate von Händel fast reglos, auf einem Stuhl sitzend mit übereinandergeschlagenen Beinen. Welcher Gegensatz zu Steger und Makhdoomi! Beide spielen expressiv, funkensprühend, emotional, agil bis ekstatisch. Kurz: Mit Stegers Ansatz wurde die Blockflöte wieder zu einem attraktiven Instrument. Steger wird auch «der Paganini der Blockflöte» genannt. Tatsächlich spielt er wie ein frecher Kobold mit unglaublicher Virtuosität. Nach Bach war die Blockflöte in einen über 200-jährigen Dornröschenschlaf gefallen und durch die Traversflöte ersetzt worden. Der Musiker und Instrumentenbauer Eugène Dolmetsch förderte die Wiederentdeckung der Blockflöte. Nicht nur in der Jugendbewegung war sie jetzt beliebt, auch Komponisten wie Paul Hindemith, Leonard Bernstein und Benjamin Britten nahmen sich ihrer an. Manchmal wird sie auch in der Pop- und

Rockmusik verwendet (z.B. Beatles, Led Zeppelin).

Solide Karriere – perfekter Begleiter

Isaac Makhdoomi ist je zweimaliger Preisträger des Migros-Kulturprozent und des Dienstmann-Wettbewerb. Seit 2013 ist er Blockflötenlehrer an zwei Musikschulen bei Baden (AG). 2014 nahm er die CD des Albums «Changing Moments» mit Eigenkompositionen auf und 2015 brillierte in der SRF-Castingshow «Die grössten Schweizer Talente» mit Michael Jacksons «Human Nature». 2021 veröffentlichte er zusammen mit Sebastian Bausch sämtliche Sonaten des unbekannten Barockkomponisten Domenico Maria Dreyer bei Prospero Classics. Makhdoomi kann gut improvisieren, was ihm bei der Interpretation von Barockmusik entgegenkommt. «In dieser Musik kann man freie Verzierungen spielen, die nicht in den Noten stehen», sagt er, «vor allem die langsamen Sätze bieten genügend Substanz für Verzierungen. Ich wähle eine intuitive Herangehensweise und mache mir keine Gedanken mehr, wie ich klinge.» Der Organist und Cembalist Sebastian Bausch «kann alles, was mit Tasten zu tun hat, auf ihn ist absoluter Verlass». Makhdoomi/Bausch: Musik von Dreyer, Veracini und della Ciaia. Klosterkirche Dornach, 30. Mai, 11 Uhr. Reservation: info@klosterdornach / 061 705 10 80 oder info@isaacmakhdoomi.ch

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Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 435 Ex. (WEMF 2020)

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Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 086 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 203 267 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Baupublikationen

Operngala

Baugesuch Nr. 2021-1010

Rückerstattung der Tickets

Projekt: Umbau und Erweiterung Wohnhaus / Umbau Gärtnerwohnung / Pavillon – Standort: Parzelle Nr. 533, Amselweg 15/15a, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Endress + Hauser Group Services AG, Kägenstrasse 2, 4153 Reinach – Projektverfasser: Müller & Naegelin Architekten Ateliergemeinschaft Basel, St. Alban-Tal 40a, 4052 Basel

Wie bereits mitgeteilt, wurde die ursprünglich für 2020 geplante und auf 2021 verschobene Operngala auf dem Domplatz definitiv abgesagt. Gerne erinnern wir Sie daran, dass die bereits gekauften Tickets bis am 30. Juni 2021 zurückgegeben werden können. Bitte nehmen Sie dazu mit Nathalie Flückiger Kontakt auf (nathalie.flueckiger@arlesheim.bl.ch oder Tel. 061 706 95 40), um die Rückerstattung zu vereinbaren. Falls wir bis am 30. Juni 2021 nichts von Ihnen hören, gehen wir davon aus, dass Sie den Betrag zugunsten des Kulturfonds spenden. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

Baugesuch Nr. 2021-1042 Projekt: Umbau Mehrfamilienhaus / Liftanbau – Standort: Parzelle Nr. 347, Hofgasse 1, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Adagio AG, Reichensteinerstrasse 27, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Architektur Carmen Glaser, Altenmatteweg 3, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 27.05.2021 bis 7.06.2021 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Auftragsvergabe

Unterstützung durch Securitas AG Der Aufwand für den Ordnungsdienst der Gemeinde wächst stetig, insbesondere durch Ereignisse im Zusammenhang mit Littering, Vandalismus und Lärm. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, die Firma Securitas AG befristet bis Ende Oktober mit zusätzlichen Kontrollaufgaben zu beauftragen. Der Gemeinderat Birsstadt-TV

Tage der Sonne Die Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission (NUEK) der Gemeinde Arlesheim ist auch in diesem Jahr an den «Tage der Sonne» vom 28. Mai bis zum 6. Juni 2021 präsent. Seit 2004 werden in der Schweiz jeweils im Mai die «Tage der Sonne» durchgeführt. Interessierte erhalten während zehn Tagen spannende Einblicke in die diversen Facetten der Solarenergie. Verschiedenste Veranstalter nutzen die Gelegenheit, um ihre Angebote, ihre Dienstleistungen und ihr Wissen einem breiten Publikum vorzustellen. Den Überblick erhalten Sie unter www.tagedersonne.ch/de/tage-der-sonne/ Die NUEK Arlesheim hat anlässlich der Tage der Sonne 2021 zusammen mit RegioTVplus einen Birsstadt-TV Beitrag erstellt, den Sie ab dem 31. Mai 2021 auf dem InterGGAKanal und auf www.arlesheim.ch anschauen können. Gezeigt werden von Arlesheimer Privathaushalten neu erstellte Solaranlagen. In den Interviews erläutern die Ersteller ihre Überlegungen, ihre mit den Anlagen zu erreichenden Ziele sowie ihre bereits gemachten Erfahrungen. Diese privaten Initiativen laden zum Nachahmen ein. Auf jedem zweiten Haus in Arlesheim würde ein Solardach Sinn machen. Eine Übersicht zeigt Ihnen der kantonale Solarkataster auf geoview.bl.ch. Die auf Bundesebene beschlossene und in einer eidgenössischen Volksabstimmung bejahte Energiewende setzt auch ein grosses Privatengagement voraus. Die Gemeindeverwaltung

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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

«Bis heute habe ich nicht genug von dieser schönen Arbeit»

Einladung

Kirchgemeindeversammlung RKK Am Mittwoch, 2. Juni 2021 findet um 19.30 Uhr die Kirchgemeindeversammlung der römisch-katholischen Kirchgemeinde in der Mehrzweckhalle statt.

Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen/der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 18. November 2020 1 5. Genehmigung Abrechnung Zusatzprojekt «Absturzsicherung»1 6. Rechnung 2020 der Kirchgemeinde 1 6.1 Präsentation und Kommentar Jahresrechnung 2020 6.2 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 6.3 Genehmigung und Dechargeerteilung 7. Sondervorlage Erneuerung Domhofküche/barrierefreier Zugang Domhof/ Sanierung Elektroanlagen Domhof 7.1 Erläuterungen 7.2 Diskussion 7.3 Abstimmung 8. Zusammenarbeitsvertrag mit Münchenstein: Zweckverband «Unteres Birstal» 8.1 Erläuterungen 8.2 Diskussion 8.3 Abstimmung 9. Ersatzwahlen in Wahlbüro und Synode: Zur Wahl stellen sich Markus Schwenkreis (Wahlbüro), Stefan Knobel (Synode) und Gaby Schuldt (Synode). An der Versammlung können weitere Vorschläge gemacht werden. 10. Informationen vom Seelsorgeteam und vom Pfarreirat 11. Antrag auf Verschiebung des Angelusläuten von 6 auf 7 Uhr 11.1 Erläuterungen 11.2 Diskussion 11.3 Abstimmung 12. Diverses (keine Beschlüsse) Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Lebendiger Kindergarten: Heidy Bilger übt einen Zaubertrick ein.

Per Ende Juli wird Heidy Bilger nach 44 Jahren als Kindergärtnerin pensioniert. Im Mittelpunkt standen für sie stets die Kinder, die Eltern und die Kollegen. Axel Mannigel «Ich mache nur schnell die Musik aus», ruft gut gelaunt Kindergärtnerin Heidy Bilger, als sie am Freitagmittag ihre Aufräumarbeiten fürs Interview unterbricht. Der grosse Raum des Kindergartens im Gerenmattschulhaus ist ruhig, die 18 Kinder, die hier jeden Vormittag verbringen, sind ins Wochenende entschwunden. Auch Heidy Bilger wird bald entschwinden, denn nach 44 Jahren Tätigkeit als Kindergärtnerin in Arlesheim steht die Pensionierung direkt vor der Tür. Ihren ersten Arbeitstag hatte Bilger 20-jährig am 1. April 1977. Das war damals kein Scherz, sondern der Beginn einer Lebensaufgabe, der sich die passionierte Kindergärtnerin «mit Herzblut» verschrieb. Was Bilger an den Kindern von Anfang an mit am meisten fasziniert und begeistert hat, ist «dieses wunderbare Alter voller Interesse und Hingabe für die Welt». Und sie fügt an: «Wenn ich irgendwann einmal genug gehabt hätte, dann hätte ich aufhören müssen. Aber bis heu-

Donnerstag, 27. Mai 2021 – 19.30 Uhr

REFORMIERTE KIRCHE

Die öffentliche Mitwirkung zur Quartierplanung „Untere Weiden II“ wird mit einer Informationsveranstaltung gestartet. Am Anlass werden die Details des QP’s beleuchtet und Sie können Fragen stellen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Die Vorschriften des BAG werden eingehalten. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Für Heidy Bilger war schon im Kindergarten klar, dass sie einmal selbst Kindergärtnerin werden will. Obwohl es zwischenzeitlich noch andere Berufswünsche gab, absolvierte sie nach zehn Schuljahren ein einjähriges Sozialpraktikum in einem Kinderheim und besuchte danach das Kindergartenseminar in Liestal. «Neben meiner Begeisterung für die Kinder habe ich mich an der Schule in Arlesheim in all den Jahren immer sehr wohlgefühlt», erklärt Bilger ihre langjährige Tätigkeit. Zwischendrin habe sie einmal mit dem Gedanken gespielt, noch etwas anderes zu machen, aber sie sei hängen geblieben. «Ich bin ein Beziehungsmensch.» Angefangen hat sie im Mattweg 80 mit einem Doppelkindergarten, wechselte nach rund 20 Jahren in die Blauenstrasse, ging zurück in den Mattweg und ist seit 2017 im Gerenmattschulhaus. «Der Mattweg war mein Kindergarten», schwärmt sie von vergangenen Zeiten. «Grosse Räume, gutes Wohnklima, schöner Garten – es war wie ein zweites Zuhause.» Mit der Zeit habe sie sich im Mattweg jedoch allein gefühlt und obwohl sie nicht so gern umziehen wollte, habe der

Kreativer Tatendrang

In all den Jahren hat Heidy Bilger unzählige Kinder kommen und wieder gehen sehen. Und manchmal habe sie sich doch gewünscht, mit ihnen noch ein, zwei Jahre weiterzugehen. Dieses stete Kommen und Gehen sei anspruchsvoll gewesen. Gleichzeitig sorge aber dieser Wechsel mit dafür, dass es nie eintönig werde. Auch habe sich ihre Rolle verändert. Sei sie mit 20 jünger als die Eltern gewesen und von manchen zweifelnd betrachtet worden, ist sie nun im Grossmutteralter, strahlt Ruhe und gewachsene Autorität aus. Eigene Kinder, erzählt die Kindergärtnerin, waren für sie keine Option – sie hatte ja so schon genug. Und wenn sie nach getaner Arbeit nach Hause kam und kommt, ist sie mit Vorliebe kreativ und liebt es auszuprobieren, etwa Ideen für den nächsten Tag. Auch für die Zeit nach dem Kindergarten habe sie schon 100 000 Ideen, lacht Bilger voller Tatendrang, etwa den Rhein (in Etappen) von der Quelle bis zur Mündung abzuwandern, eine Sprache zu lernen oder gemütlich ein schönes Hörbuch zu hören. Zuerst jedoch werde sie den Kindergarten im Juli gründlich durchforsten, aufräumen und reinigen. Und so nach dem Abschied von den Kindern auch Abschied nehmen von 44 Jahren wertvoller Beziehungsarbeit.

Kläri und der belgische Pilot

Informationsveranstaltung

Auf dem Areal der uptownBasel AG, Schorenareal

Begeisterter Beziehungsmensch

Standort im Schulhaus auch seine Vorteile, allen voran die unmittelbare Nähe zu den Kolleginnen und Kollegen.

THEATER AUF DEM L ANDE

Als Klärli Jung-Locher knapp 100-jährig stirbt, hinterlässt sie eine Holzschatulle voller Briefe und Notizen. Ihre 80-jährige Tochter Clairelise Montani ist vom Inhalt so tief erschüttert, dass sie beginnt die Biografie ihrer Mutter niederzuschreiben. Und auch deren Tochter, die Schauspielerin Cornelia Montani, begibt sich mit Joe Fenner und Daniel Schweizer erzählend, musizierend und spielend auf die Spuren der eigenen Familienge-

(Fortsetzung auf Seite 5)

te habe ich nicht genug von dieser schönen Arbeit.» Über der Maske blitzen die fröhlichen Augen, während Bilger leidenschaftlich von ihrer Tätigkeit mit den Kindern, den Eltern und den Kolleginnen und Kollegen berichtet.

FOTO: AXEL MANNIGEL

schichte im letzten Jahrhundert. Vor dem Hintergrund der beiden Weltkriege entfaltet sich das Leben von «Klärli» zwischen Entbehrungen und Befreiungen aus gesellschaftlichen Zwängen. Am Freitag, 28. Mai, um 20 Uhr kommt diese Geschichte für 30 Zuschauer in die Trotte Arlesheim. Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl wird um Reservation gebeten unter reservationen@tadl.ch, à 25 bzw. 30 Franken kön-

nen diese Tickets an der Abendkasse ab 19.30 Uhr abgeholt werden. Ebenso sind Tickets online verfügbar auf www.tadl.ch. Hier gibt es auch aktuelle Informationen zum Theaterwochenende am 18. und 19. Juni mit zwei Openair-Konzerten (Bait Jaffe/ Riklin & Schaub) und einer Detektivgeschichte für die Kleinen (Silberbüx). Theater auf dem Lande Arlesheim Barbro Hartmann

Musik unter Sternen In der «Musik unter Sternen» vom Sonntag, 30. Mai, 19 Uhr, in der ref. Kirche wird die künstlerische Leiterin der Reihe, Alexandra Weidlich, ein dem Pfingsthymnus «Veni creator spiritus» («Komm, Schöpfer Geist») gewidmetes Programm mit Orgelwerken aus dem Barock und dem 20. Jh. zu Gehör bringen. Der Hymnus, 809 anlässlich des Aachener Konzils verfasst, sollte anhand der darin enthaltenen Aussage, dass der Heilige Geist sowohl von Gott Vater als auch von Jesus Christus ausgeht, die Teilnehmer von der vom Kai-

ser gegenüber dem Papst vertretenen Lehre der Gleichrangigkeit von Christus überzeugen. Die einzelnen Liedstrophen thematisieren die sieben Gaben des Heiligen Geistes: Gottesfurcht, Frömmigkeit, Wissenschaft, Stärke, Rat, Verstand und Weisheit. Die Melodie des «Veni creator» diente vielen Komponisten als Grundlage für Vokal- und Orgelwerke. Die Bearbeitung des französischen Organisten N. de Grigny besteht aus fünf Teilen, die die Register der französischen Barockorgel prächtig zur Geltung bringen. In die

Klangwelt des frühen 20. Jahrhunderts entführt uns Alexandra Weidlich anschliessend mit M. Duruflés «Prélude, Adagio et Choral varié sur le Veni Creator». Während in den ersten beiden Sätzen nur Fragmente des Hymnus’ erklingen, erscheint das «Veni creator» im «Choral varié» vollständig im feierlichen fünfstimmigen Satz. Daran schliessen sich vier Variationen an, klanglich und strukturell so vielgestaltig wie die Gaben des Heiligen Geistes. Dominique von Hahn, Reformierte Kirchenpflege


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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

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ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung vom 27.06.01 § 6). Die mit 1 bezeichneten Unterlagen können ab Freitag, 21. Mai 2021, während der Bürozeiten im Pfarrei-Sekretariat, Domplatz 10, auf Anfrage hin bezogen oder auf www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch eingesehen werden. Der Kirchgemeinderat RKK

und Organisationen, die ein Budgetbegehren einreichen möchten, diese Frist einzuhalten. Dem Begehren von Vereinen und Organisationen ist die letzte Jahresrechnung beizulegen. Anträge, die nach der Eingabefrist eingehen, können im Budget 2022 nicht mehr berücksichtigt werden. Der Gemeinderat Pierre Krupp

90. Geburtstag Budgetbegehren

Eingaben bis 6. Juni 2021 Eingaben, die im Budget 2022 der Einwohnergemeinde berücksichtigt werden sollen, sind bis spätestens 6. Juni 2021 schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Wir bitten alle Personen, Vereine

Am Sonntag, 30. Mai 2021, feiert Herr Pierre Krupp, wohnhaft am Langackerweg 3, 4144 Arlesheim seinen 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

EIDG. ABSTIMMUNG

Trinkwasser: das kostbare Gut Wir sollten dankbar sein, das wir gutes Trinkwasser haben. Vieles wurde dafür gemacht und vieles wird noch gemacht werden. Vernünftige Programme werden von Fachleuten ausgetüftelt und via politischen Weg festgelegt. Dieser Weg ist teuer aber belastet unsere Industrie schonend. Ständiges prüfen der Wasserqualität gibt uns eine gewisse Sicherheit. Ebenfalls wird kontrolliert, was alles in unseren Boden kommt. Plötzlich soll dieser Vorgang falsch sein. Die Initianten stellen Bedingungen auf, die noch teurer sind und die arbeitenden Familien in Not bringen. Es ist ja nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch andere Wirtschaftsgruppen, die den Boden belasten. Das

Leben ist zu komplex als dass man nur eine Gruppe anprangert. Landwirtschaft sieht man und schmeckt es. Als Beispiel führe ich die Bauwirtschaft auf. Hier sieht man nicht genau was hier in den Gräben für Materialien verwendet wurden. Hier liest man nichts und sagt auch nichts dazu. Ich brauche keine Gewalt gegen die Initianten und Hassbotschaften. Ich denke darüber und komme zu einem Ergebnis. Die Gesetze reichen aus und vernichten keine Arbeitsstellen. Darum bin ich nicht beunruhigt über den Istzustand. Aber wenn diese beiden Initiativen angenommen werden, dann bekomme ich Angst. Darum ein klares Nein. Roger Pfister

Armutsstrategie Baselland Am 17. Mai haben wir uns an einer öffentlichen Veranstaltung per Zoom mit der aktuellen Armutsstrategie des Kantons Baselland befasst, die vor einem Jahr verabschiedet worden ist. Vorgestellt wurde die Strategie von Jörg Dittmann, Professor an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, der diese im Auftrag des Kantons in einem partizipativen Prozess erarbeitet hat. Die Strategie definiert fünf Handlungsfelder, in denen Massnahmen zur Bekämpfung bzw. Vorbeugung von Armut ergriffen werden sollen: Bildungschancen, Erwerbsintegration, Wohnversorgung, Gesellschaftliche Teilhabe und Alltagsbewältigung sowie Soziale Existenzsicherung. Aktuell ist der Kanton daran, Massnahmen in diesen Bereichen zu prüfen. Nachdem Jörg Dittmann den breiten Fächer an Politikfeldern aufgemacht und damit die Komplexität des Themas umrissen hatte, haben Sabine

Scherrer, Präsidentin der Sozialhilfebehörde Arlesheim, und Brigitta Küry, Leiterin der Sozialberatung Arlesheim, im Gespräch aufgezeigt, wie sich Armut konkretisiert und welche Rolle dabei die gemeindeeigene Sozialstrategie spielt und welche Rolle in Zukunft die kantonale Strategie spielen könnte. In der anschliessenden Diskussion konnte das Thema nur ansatzweise besprochen werden. Es wurde aber klar, dass Armutsbekämpfung nicht nur Sozialpolitik betrifft, und es sich nicht nur um eine staatliche, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe handelt, und wie wichtig das Zusammenspiel aller Akteure ist. Genannt wurden zum Bespiel die Kirchen. Es hat uns gefreut, dass sich fast alle Ortsparteien an der Diskussion beteiligt haben. Noëmi Sibold und Lea Mani, Co-Präsidentinnen SP Arlesheim

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Wohnen verteuern? «

Rolf Blatter Vorstand HEV Baselland Landrat FDP, Aesch

Deshalb:

ABSTIMMUNGEN

KLINIK ARLESHEIM

Drei Mal Ja für unsere Umwelt

«Wenn die Gräser blühen»

Jedes Jahr werden in der Schweiz rund 2000 Tonnen Pestizide eingesetzt. Insektenvertilgungsmittel, Herbizide und Fungizide verschmutzen Böden und Wasser, gelangen in die Nahrungskette und in unser Trinkwasser. Insekten sterben aus und die Gefahr wächst, dass Nutz- und Wildpflanzen nicht mehr bestäubt und die Böden unfruchtbar werden. Die Gewässer, Wälder und Wiesen in der Schweiz leiden zudem unter zu viel Dünger aus der Tierhaltung. Die Überdüngung trägt in Gewässern zum Fischsterben bei und führt zu einer Verarmung der Artenvielfalt. Präventiver Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung fördert die Entstehung von resistenten Bakterien, die via Gülle und Mist in pflanzliche Lebensmittel und in Gewässer gelangen. Die Pestizidinitiative will den Einsatz von synthetischen Pestiziden gänzlich verbieten. Die Trinkwasserinitiative verlangt, dass nur noch Bauern Subventionen vom Staat erhalten, die keine Pestizide einsetzen und zudem weder Kraftfutter importieren noch vorsorglich Antibiotika an Nutztiere verabreichen. Mit 2 Mal Ja stellen wir die Weichen für eine nachhaltige Landwirtschaft und einen sorgsamen Umgang mit unserem Boden, unserem Wasser und unserer Gesundheit. Ein Ja zum CO2-Gesetz, und zwar jetzt, ist von zentraler Bedeutung für den Klimaschutz. Der ausgewogene Massnahmenmix nimmt alle Sektoren solidarisch in die Verantwortung. Wer künftig wenig fossile Energie verbraucht, profitiert als Privatperson, Familie oder Firma. Das ist fair, schafft Arbeitsplätze, und die Schweiz wird unabhängiger von Erdöl-, Gas- und Kohleimporten. Ein unumgänglicher Schritt für eine lebenswerte Zukunft. Wir stimmen drei Mal ja für unsere Umwelt. Ihre Frischluft ANZEIGE

Die Baselbieter Hauseigentümerinnen und -eigentümer leisten dank des Baselbieter Energiepakets einen entscheidenden Beitrag an den Klimaschutz – auch ohne teures und unrealistisches CO2-Gesetz. »

NEIN zu diesem CO2-Gesetz!

Baselbieter Komitee «Nein zu diesem CO2-Gesetz» Postfach 2016, 4133 Pratteln 1 komitee@co2nein.ch

Trinkwasser-Initiative Pestizid-Initiative Covid-19-Gesetz CO2-Gesetz «Terrorismus»-Gesetz --------Tramverlängerung Linie 14

PR. Gesundheitsforum: Warum reagiert heute fast jeder vierte Mensch auf Pollen, Tierhaare oder Nahrungsmittel, obwohl diese für den Organismus im Prinzip nicht gefährlich sind? Wie unterscheidet das Immunsystem zwischen «selbst» und «fremd»? Welche Ursachen und welche Entwicklungsaufgaben stecken hinter der allergischen Konstitution? Wer bin ich, und wer bin ich nicht? Diesen Fragen geht Dr. med. univ. Johannes Weinzirl, Facharzt Innere Medizin am Ita Wegman Ambulatorium Basel, nach. Am Gesundheitsforum am Donnerstag, 3. Juni, 19 Uhr, im Therapiehaus der Klinik Arlesheim erklärt Dr. Weinzirl die Hintergrün-

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de der zunehmenden Zeitkrankheit «Allergie» mit Hilfe der modernen Medizin und dem anthroposophischen Menschenverständnis. Ausserdem stellt er bewährte integrative Therapien vor. Dazu gehört unter anderem die Heileurythmie. Einige heilsame EurythmieÜbungen, bei denen die Zuhörerinnen und Zuhörer gerne mitmachen dürfen, zeigt Nicole Ljubic, Heileurythmistin am Ita Wegman Ambulatorium Basel und an der Klinik Arlesheim. Anmeldung obligatorisch: https://100.klinik-arlesheim.ch. Es gilt das Corona-Schutzkonzept für Veranstaltungen der Klinik-Arlesheim, insbesondere Maskentragpflicht.

KINDERRECHTE

Artikel 31: Kinder brauchen Freizeit Zum Tag der Kinderrechte am 21. November machen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b Gedanken zu ihren Rechten. Den Start bildet Artikel 31. «Uf was han ich Luscht, wenn ich frei ha?» 21 Kinder haben überlegt, was Freizeit bedeutet und warum dieser Freiraum so bedeutsam ist. Eine bunte Bildergalerie, zahlreiche «Coupe Freizeit», «Coupe Liberté» oder «Coupe Freedom» zieren die Schulwand! Lassen wir ein paar Stimmen zu Wort kommen: «Ich brauche Freizeit, um mich zu erholen: In der Freizeit mache ich mit Freunden ab, spiele alleine oder mit meiner kleinen Schwester. Wenn ich freie Zeit habe, male oder bastle ich gerne. Ich wäre bestimmt schlecht gelaunt, hätte auf gar nichts mehr Lust und wäre müde, wenn ich keine Freizeit hätte», so Sarah. «Warum Freizeit wichtig ist? Kinder brauchen Freizeit, um sich zu

erholen. In der Freizeit hat man Zeit, um Hobbys auszuüben und mit anderen Kindern etwas abzumachen. Kinder dürfen selber entscheiden, was sie in ihrer Freizeit machen. Das ist gut so. Ich erlebe Freizeit, wenn ich keine Schule habe. Ohne Freizeit wäre ich überfordert. Freizeit heisst für mich, ich habe wirklich frei!», sagt Joel. «Freizeit ist die Zeit, in der ich nicht in der Schule bin und in der ich zuhause nichts erledigen muss. Wenn ich keine Freizeit hätte, wäre ich öfters müde und könnte keine Energien tanken! Freizeit bedeutet Erholung und Zeit, um etwas zu spielen. Es ist richtig, dass ich Zeit fürs Spielen habe und dass ich die Möglichkeit nutze, selber zu entscheiden, was und mit wem ich spielen will. So bekommt der Kopf auch mal eine Pause!», findet Mia. Susanne Holm-Moog, Primarlehrperson

BIBLIOTHEK

Abstimmungsparolen zum 13. Juni 2021

LESERBRIEF

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

Ja Ja Ja Ja Nein

Lesung mit Franz Hohler Am Montag, 31. Mai, findet um 19.30 Uhr die Lesung von Franz Hohler im Dom zu Arlesheim statt. Der Anlass findet unter Einhaltung der BAG-Vorschriften statt. Die Besucher-Platzzahl ist corona-bedingt weiterhin streng limitiert. Bleibt die maximal erlaubte Besucherzahl auch nach den gestern vom Bundesrat beschlossenen Lockerungen bei 50 Perso-

nen, so haben die Besitzer mit den TicketNummern 1 bis 50 Vorrang beim Einlass (jene Tickets die frühzeitig gekauft wurden). Ticket-Besitzer denen wegen Platzzahlbeschränkung kein Einlass gewährt werden kann, erhalten gegen Vorlage des Tickets ab 1. Juni in der Gemeindebibliothek den Kaufpreis zurückerstattet. Monika Gschwind, Bibliotheks-Leitung

Ja GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

meindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin

GESCHÄF TSWELT

Samstag, 29. Mai 14.30 Arlesheim: Erstkommunion

Nervös, gestresst, freudlos?

17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion

Sonntag, 30. Mai 10.00 Predigtottesdienst (öffentlich in der Kirche) mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach

PR. Es gibt Zeiten, in denen es plötzlich schwerer fällt, den Alltag zu bewältigen. Man ist müde, erschöpft, gestresst und antriebslos, schläft auch nicht mehr so gut oder ist am Morgen nicht wirklich ausgeruht. Bereits Kleinigkeiten, die aus der täglichen Routine fallen, bringen uns auf die Palme. Die Nerven liegen blank! Die Kinder nerven mehr als vor ein paar Wochen, alle wollen plötzlich etwas von einem und bei der Arbeit ist auch nur alles mehr als kompliziert, oder meinen wir das nur? Es gibt verschiedene Sorten von Stress, solchen der der Gesundheit nicht abträglich ist und solchen, der uns beeinträchtigt. Für leichte Stimmungsschwankungen, Nervosität und beginnenden Schlafstörungen ist ein Kraut gewachsen – oder besser – sind einige Heilpflanzen im Einsatz. Auch mit Mikronährstoffen können vorübergehende Defizite, die im Vitamin- und Mineralstoffhaushalt vorkommen, behoben werden. Selbst Doktor Schüssler hat bei seinen Studien einen Mangel an biochemischen Mineralstoffen bei diesen Beschwerden feststellen können. Kommen Sie bei uns vorbei und lassen Sie sich die Vielfalt an Produkten zeigen und lassen Sie sich beraten. Wir helfen Ihnen mit Freude! Gerne können Sie auch den Flyer, den wir zu diesem Thema zusammengestellt haben, mitnehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Amavita Apotheke Schneeberger

Sonntag, 30. Mai 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 1. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 2. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion Fronleichnam – Donnerstag, 3. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. 1 Stunde euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 4. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein: Ökum. Eltern-KindTreff

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 28. Mai 10.15 Gottesdienst in der Obesunne 15.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchge-

19.00 Musik unter Sternen in der reformierten Kirche mit Alexandra Weidlich, Orgel Dienstag, 1. Juni 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 19.30 bis 21.00 Predigtvorbereitungsgespräch in einem zoom-Videogespräch, Anmeldung bis spätestens 1. Juni, 11.00 mit Angabe von Namen und Emailadresse per E-Mail an sekretariat@ ref-kirchearlesheim.ch oder per Telefon 061 701 25 29, Dienstag bis Freitag, 9.30 bis 11.30 Mittwoch, 2. Juni Telefonisch im Dialog mit einer Pfarrperson: Gerne haben wir ein offenes Ohr für Sie. Rufen Sie uns an, wenn Sie ein Gespräch wünschen oder von einer Person unserer Kirchgemeinde wissen, die unsere Unterstützung braucht. – Claudia Laager, Pfarrerin 061 701 40 11 (14.00 bis 16.00) – Thomas Mory, Pfarrer 061 701 26 11 (17.30 bis 19.00) – Markus Wagner, Pfarrer 079 482 80 41 (17.30 bis 19.00) Weitere Informationen zu Gottesdiensten und Angeboten sowie Änderungen neuer Massnahmen, die aufgrund der Corona-Pandemie ergriffen werden, finden Sie auf unserer Hompage («Agenda») www.ref-kirchearlesheim.ch


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ARLESHEIM

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

WELTGRUPPE

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Gartenfest im Domhofgarten

Ja zu Covid-19- und C02-Gesetz

Am Sonntag, 30. Mai, ab 12 Uhr lädt die Weltgruppe zum Gartenfest mit Grilladen, Pommes und Salat in den Domhofgarten ein. Natürlich hoffen wir, dass uns Petrus gut gesinnt ist, denn der Anlass findet nur bei schönem Wetter statt. Bei unsicherer Lage informieren Sie sich auf

der Homepage. Endlich wieder mal Gemeinschaft feiern, zusammen essen und trinken, plaudern und lachen – kurz- alles nachholen, was wir in den vergangenen Monaten so vermisst haben. Reservieren Sie sich das Datum, kommen Sie mit Freunden und Familie vor-

bei. Kuchen – und Dessertspenden nehmen wir gerne entgegen. Dank Ihrer Unterstützung können wir vielen Kindern in Haiti, Indien und Syrien einen besseren Start in die Zukunft ermöglichen. Claire Zaia

Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (Apr. bis Sept.). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlichwillkommen.AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch

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VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00,

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere Homepage: www.frauenverein-arlesheim.ch

Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch

Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trai-

ningsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

Die C02-Abgabe ist eine Lenkungsabgabe. Klimafreundliches Verhalten wird belohnt. Das Gesetz enthält neben der bisherigen C02-Abgabe (aktuell 120 und neu 210 Franken pro Tonne C02) neu eine Flugticketabgabe. Diese beträgt pro Ticket mindestens 30 Franken und höchstens 120 Franken. Mehr als die Hälfte der Gelder aus der C02-Abgabe und der Flugticketabgabe wird an die Bevölkerung zurückverteilt. Eine Familie mit vier Personen erhält zum Beispiel in diesem Jahr 348 Franken. Bei einem Nein zum revidierten C02-Gesetz kann die Schweiz ihren Treibhausgas-Ausstoss nicht wirksam reduzieren und wird die Klimaziele verfehlen. Der Bundesrat ergriff im Frühling 2020 Massnahmen, um die Bevölkerung

vor der Virusansteckung und die Spitäler vor Überlastung zu schützen. Zudem beschloss der Bundesrat Unterstützungsleistungen für die Menschen und Unternehmen, die unter den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie litten. Damit die Massnahmen länger als sechs Monate gelten können, muss der Bundesrat dem Parlament einen Gesetzesentwurf vorlegen. Das Parlament hat das Gesetz im September 2020 gutgeheissen. Gegen dieses wurde das Referendum ergriffen, und daher darf das Volk nun sein Votum dazu abgeben. Das Gesetz bestätigt die vom Bund ergriffenen Massnahmen vor allem zur Unterstützung von Menschen und Unternehmen in wirtschaftlicher Not. Die Frischluft empfiehlt beide Gesetze zur Annahme. Frischluft

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Marktnotiz

Gesundheitsforum

Bester Preis für Ihre Immobilie

Wenn die Gräser blühen Heuschnupfen und andere allergische Erkrankungen

Hallo, mein Name ist Emil Salathé

Donnerstag 3. Juni, 19 Uhr Therapiehaus der Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1, 4144 Arlesheim

Mit Alexandra Weidlich, Orgel

Sonntag, 30. Mai 2021, 19 Uhr in der reformierten Kirche

Anmeldung obligatorisch 100.klinik-arlesheim.ch kommunikation@klinik-arlesheim.ch oder Telefon 061 705 72 15 Es gilt Maskenpflicht!

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«Hallo, mein Name ist Emil Salathé, ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.»

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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

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Pionierprojekt kehrt an seinen Ursprungsort zurück

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo–Do 8.30–11.30 Uhr, Fr 8.30–14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro: sowie nach Vereinbarung Abteilungen: nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30–11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung

AUS DEM EINWOHNERRAT

7. Allfällige neue persönliche Vorstösse

Mutation im Einwohnerrat

8. Diverses und Mitteilungen

Per 4. Mai 2021 ist Kim Thurnherr SP aus dem Einwohnerrat ausgetreten. Für ihn ist Fiona Tondi SP nachgerückt. Der Gemeinderat dankt Herrn Thurnherr für sein Engagement und heisst Frau Tondi herzlich willkommen.

Einladung zur 483. Sitzung des Einwohnerrates Montag, 31. Mai 2021, 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Weiermatten Es besteht eine Maskenpflicht! TRAKTANDENLISTE 1. Beschlussprotokoll der 482. Sitzung vom 3. Mai 2021

2. Wahl eines Mitglieds in die Geschäftsund Rechnungsprüfungskommission GRPK an Stelle des zurückgetretenen Kim Thurnherr SP 3. Interpellation Nr. 779 von Claude Hodel SP Doppelt so viele Hochbetagte bis 2045 Schriftliche Antwort des Gemeinderates 4. Vorlage Nr. 1225/21 des Gemeinderates Sportzone Fiechten Etappe I, Kreditabrechnung Büroantrag: Überweisung an die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK 5. Vorlage Nr. 1231/21 des Gemeinderates Natur- und Erlebnisweiher Abrechnung Baukredit Büroantrag: Überweisung an die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK 6. Vorlage Nr. 1230/21 des Gemeinderates Initiative Robinsonspielplatz Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK

Einwohnerrat Reinach Jörg Burger, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin

Um die Abstände einhalten zu können, ist die Sitzung NICHT öffentlich!

DIE GEMEINDE INFORMIERT Bauarbeiten: Hinterlindenweg vom 28. Mai bis 30. Mai 2021 Die Sanierung am Hinterlindenweg im Abschnitt Brunngasse bis Hubackerweg ist zum grössten Teil abgeschlossen. Nun steht der Einbau des Deckbelags bevor, für welchen am Freitag, 28.5.2021 die Vorbereitungsarbeiten erledigt werden. Hierfür wird die Strasse mit lokalen Behinderungen jederzeit befahrbar sein. Zeitgleich wird der Deckbelag im Trottoir Nord erstellt. Das Trottoir wird an diesem Tag gesperrt sein. Am Samstag, 29.5.2021 (von 5 Uhr bis am Folgetag 6 Uhr) findet der Belagseinbau der Fahrbahn statt. Der Hinterlindenweg wird im Abschnitt Brunngasse bis Hubackerweg für sämtlichen Verkehr beidseitig gesperrt sein. Das Trottoir wird zur Verfügung stehen. Der Hinterlindenweg ist ein stark frequentierter Schulweg. Um die Schulkinder zu schützen, finden die Deckbelagsarbeiten an einem Samstag statt. Während den Bauarbeiten sind die Liegenschaften zu Fuss immer zugänglich.

Informationen zur Wasserqualität im 1. Quartal 2021 Chemische Beurteilung: – Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade) – Nitratgehalt: 16.4 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser

Umbau begonnen: Lilly Senn ist überzeugt, dass am Seniorenzentrum Aumatt der richtige Standort für die Tagesbetreuung gefunden wurde. FOTO: CASPAR REIMER

Die Tagesbetreuung für Betagte öffnet im September ihre Tore. Die Umbauarbeiten im Seniorenzentrum Aumatt haben soeben begonnen. Caspar Reimer «Der Geist des Tageszentrums soll am neuen Ort weiterleben.» Das sagt Lilly Senn, Präsidentin der Seniorenstiftung Aumatt, im Gespräch mit dem Wochenblatt. Als Treffpunkt für das Interview hat sie sich die zum Fussballplatz und Tierpark hingelegene Seite des Seniorenzentrums ausgesucht, dort, wo in den nächsten drei Monaten die «Tagesbetreuung für Betagte» – als adäquate Weiterführung des «Tageszentrums für Betagte» – entstehen und am 1. September den Betrieb aufnehmen soll. Weil das Angebot fester Bestandteil des Seniorenzentrums Aumatt ist, hat man den Namen geändert, um sprachlich unschöne Doppelspurigkeiten zu vermeiden, erklärt Senn. Im Jahre 1995 wurde das Tageszentrum für Betagte und damit auch der gleichnamige Verein ins Leben gerufen. An

zwei, später drei Tagen die Woche konnten sich Seniorinnen und Senioren im Pfarreizentrum St. Marien treffen, um verschiedenen Aktivitäten nachzugehen. Damals war das Angebot ein Pionierprojekt, fand über Grenzen Reinachs hinaus Beachtung und wurde von der Gemeinde mitfinanziert. Weil für den Vereinsvorstand keine Nachfolgekräfte gewonnen werden konnten, beschloss dieser seine Auflösung auf Ende August dieses Jahres, doch das Angebot sollte weiter bestehen bleiben.

gang vom Aufenthaltsraum in den Aussenbereich, der gerade an milden Tagen zum Verweilen einladen soll, entsteht. Zudem befänden sich eine grüne Umgebung mit Tierpark in unmittelbarer Nachbarschaft. «Durch die Glastüren wird der Raum zudem mit viel mehr Licht versorgt, als das jetzt der Fall ist.» Eine kleine Küche, ein Schlafraum und ein Büro fürs Personal sind ebenfalls am Ort. Das Angebot steht am neuen Ort zudem nicht nur an drei, sondern die ganze Woche von Montag bis Freitag zur Verfügung.

Kontroverse um neuen Standort

Personelle Kontinuität

Die Integration ins Seniorenzentrum Aumatt erschien als logische und gut machbare Lösung, auch wenn sie im Einwohnerrat, der darüber zu befinden hatte, keineswegs unumstritten war: Kritiker monierten, die Räumlichkeiten seien ungeeignet, weil sie sich im Untergeschoss befinden und die Besucherinnen und Besucher so keine freie Sicht ins Grüne hätten. Senn dazu: «Dieser Eindruck mag im ersten Moment entstehen. Wenn man aber sieht, was jetzt baulich verändert wird, ergibt sich ein ganz anderes Bild.» Die grosse Grünfläche um den ursprünglichen Schacht herum wurde bereits ausgehoben, die kleinen Fenster werden zu grossen Glastüren umgewandelt, wodurch ein direkter, schwellenloser Zu-

Mit der Eröffnung der «Tagesbetreuung für Betagte» schliesst sich für Lilly Senn, die bereits Jahrzehnte mit der Geschichte des Seniorenzentrums verbunden ist, ein Kreis: Die Gründerin des Tageszentrums Vreni Gnos hatte damals selbst im Alters- und Pflegeheim Aumatt gearbeitet: «Die Idee für eine Tagesbetreuung ist also eigentlich hier entstanden. Jetzt kommt sie wieder an ihren Ursprungsort zurück.» Und damit der Geist des alten Tageszentrums hier auch wirklich weiter weht, wird das ursprüngliche Team, das aus Pflegefachkräften und einer Physiotherapeutin besteht, weiterbeschäftigt: «Sie stehen jetzt bei uns unter Vertrag.» Die Kosten für den Umbau belaufen sich auf insgesamt 360 000 Franken.

(Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten

1. Juni Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 2. Juni Papierabfuhr Kreis Ost 2. Juni Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Kinderschwimmkurse Die Kinderschwimmkurse im Gartenbad Reinach Die Kurse werden in der 1./2. und/oder 5./6. Ferienwoche (Mo-Fr), jeweils morgens von 9-12 Uhr (jeweils 45 Minuten) in verschiedenen Stärkegruppen durchgeführt. Kosten: CHF 70 für 2 Wochen. Sollten die Schwimmkurse wider Erwarten nicht durchgeführt werden können, wird kein Kursgeld berechnet und die Anmeldungen verfallen. Anmeldungen und Informationen: Vanessa Mühlheim, 078 632 33 88, vaneh94@hotmail.ch Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00

LESERBRIEF

Eine Frage des Stils Zum Leserbrief von Paul Wenger, Wochenblatt vom 20. Mai. Der Mensch neigt dazu, Dinge schön zu reden. Davor ist auch SVP-Hardliner Paul Wenger zusammen mit seiner Partei nicht gefeit. Kann ja passieren. Allerdings ist es eine Frage des Stils, wenn mit selektiver Wahrnehmung versucht wird, politisch Stimmung zu machen. Gehen wir davon aus, dass es sich beim Reinacher Gemeinderat um eine Kollegialbehörde handelt, gerät in der Dar-

stellung von Wenger doch arg viel durcheinander. Verlangt er von allen noch im Gemeinderat verbliebenen Mitgliedern von damals, Konsequenzen zu ziehen, «vergisst» er schlicht die Tatsache, dass auch der von ihm von der Kritik ausgenommene Melchior Buchs bereits seit 2016 diesem Gremium angehörte und deshalb genauso in der Verantwortung stand und steht wie alle seiner Kolleginnen und Kollegen auch. Auch wenn ein Untersuchungsbericht 2018 festhielt,

dass dem Gemeinderat und dem Verwaltungspersonal keine Pflichtverletzung vorgeworfen werden kann, ist unbestritten, dass in dieser Geschichte allseits zu viele Fehler begangen wurden. Die daraus entstandenen Kosten und der erlittene Imageschaden sind enorm. Mit Desinformation die Geschichte neu zu schreiben, um daraus nochmals politisches Kapital zu schlagen, hilft Reinach allerdings nicht weiter und ist abzulehnen. Thomas Thurnherr

LESERBRIEF

Lasst das Gras wachsen Nach Bekanntwerden der Gesamtkosten im Umfang von 600 000 Franken, welche der Gemeinde Reinach durch die sogenannte Asylaffäre aufgebürdet wurden, ergab sich noch einmal die Gelegenheit, in alten Wunden zu bohren. Nachdem zuerst der Fraktionspräsident der SVP den zarten Rasen, der über die unglücklichen Ereignisse gewachsen war, nochmals so richtig vertikutiert hatte – wohl in der Absicht, das Gras nicht allzu schnell wachsen zu lassen, taten es

ihm dann ein geschätzter ehemaliger Ratskollege und seine ganze Partei gleich. Die Gelegenheit, eine Verbindung zu der laufenden, sehr schmerzlichen und ungeliebten Sparübung bei den Gemeindefinanzen herzustellen war wohl zu verlockend – auch wenn klar ist, dass es dafür viel tiefer liegende Ursachen gibt. Dass aber nach den drastischen personellen Konsequenzen und der anschliessenden Aufarbeitung des ungeschickt gehandhabten Arbeitskonfliktes jetzt

noch eine Art Kollektivstrafe gefordert wird ist abwegig. Aber wer weiss, vielleicht hat die für viele so stossende Unsumme auch einen mildernden Einfluss auf die aktuellen Sparmass-nahmen. Man lernt zu relativieren. Was die Erbsünde angeht bin ich zuversichtlich, dass die Reinacherinnen und Reinacher ein Restverständnis für Menschliches und allzu Menschliches haben. Von den Verdiensten der Getadelten ganz zu schweigen. Erwin Götschi, Einwohnerrat SP


REINACH

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

Hygienische Beurteilung: – Von 42 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 42 in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen – Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei Herkunft des Wassers: – Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 89.15% (924 316 m³) – Fremdwasserbezug von IWB, Hardwasser: 10.85% (112 557 m³) Behandlung des Wassers: – Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlage Besonderes: Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet. Für weiterführende Auskünfte steht Frau Miriam Lindner, Wasserwerk Reinach und Umgebung, Tel. 061 511 63 63, miriam.lindner@reinach-bl.ch gerne zur Verfügung. Weitere Informationen sind unter

www.wwr.ch zu finden. Sowie Informationen zur Trinkwasserqualität und Trinkwasser in der Schweiz unter www.wasserqualitaet.ch und www.trinkwasser.ch

Birsstadt-TV: Birspark Landschaft Im Fokus der Sendung vom 24. Mai 2021 steht die Arbeitsgruppe Birspark Landschaft. Die Sendung steht online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www. birsstadt.swiss) zur Verfügung. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

Anlässe in Reinach – 28.5., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 28.5., 17–20 Uhr / 29.5., 9-12 Uhr und 13.30-17 Uhr / 30.5., 9-12 Uhr, Feldschiessen 2021, Schiessanlage Schürfeld Aesch – 3.6., 20-23 Uhr, Jazzkonzert mit Nathalie Laesser Zweifel Sextett, Kirchgemeindehaus Mischeli, Bruderholzstrasse 39 Alle Anlässe in Reinach sind auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde zu finden.

Hilfe beim Aufräumen, Einkaufen oder Entrümpeln gesucht? Suchen Sie jemanden, der Ihnen beim Putzen, bei der Gartenarbeit oder bei der Inventur hilft? Oder Ihre Katze füttert? ! $ #! ! ! ! ! auf. Bis auf Widerruf können auch Personen und Firmen aus umliegenden Gemeinden Jobs ausschreiben. Der Lohn der Jugendlichen entspricht ' # %& (%& " ! Weitere Infos: ! ! ! tragte der Gemeinde Reinach, Tel 061 511 64 97, mirjam.strub@reinach-bl.ch

ABSTIMMUNGEN

Abstimmungsparolen der SP An ihrer virtuellen Parteiversammlung unterstützte die SP Reinach einstimmig die beiden Bundesgesetze Covid-19-Epidemie und Verminderung der Treibhausemmissionen sowie die Pestizide-Initiative und mit einer Enthaltung auch die Trinkwasser-Initiative. Nach einer angeregten Diskussion zum Bundesgesetz über die Bekämpfung von Terrorismus, fassten die Mitglieder deutlich die NeinParole. Besonders stossend fand man, dass Kinder nicht anders behandelt werden als Erwachsene: Im Gesetz ist vorgesehen, dass alle Massnahmen ausser dem Hausarrest für Kinder ab 12 Jahren verhängt werden können. Bei der von Landrat Jan Kirchmayr vorgetragenen kantonalen Abstimmungsvorlage: Tramverlängerung 14, war man sich einig, dass dieses Projekt nicht nur aus umwelttechnischer Sicht zu befürworten ist. Die Erweiterung des öffentlichen Verkehrs in das zukunftsweisende Wohngebiet «Salina Raurica» ist auch dringend notwendig. Dazu passend stellte JUSO-Mitglied Elena Kasper zu Beginn der Versammlung die Initiative «ÖV für alle» vor mit dem klaren Bekenntnis: für einen starken Service Public, für ein vernetztes Baselbiet und für einen nachhaltigen Verkehr. Alle im Baselbiet niedergelassenen Menschen sollen das U-Abo kostenlos beziehen können. Am Schluss der Versammlung folgte der Hinweis auf den am Samstag, 29. Mai durchzuführenden kantonalen Sammeltag für die SP-Initiative «Gebührenfreie Kinderbetreuung für alle Familien». Wir werden von 10 – 15 Uhr beim Coop im Dorf und von 10 – 12 Uhr im Mischeli-Center präsent sein. SP Reinach ANZEIGE

CO2-Gesetz Pestizid-Initiative Trinkwasser-Initiative Covid-Gesetz Anti-Terror-Gesetz

JA JA JA JA NEIN

Verlängerung der Tramlinie 14 JA

Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Naturschutz ist keine Option VEREINSNACHRICHTEN REINACH Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruber-

38. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch,www.fdp-reinach.ch

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Rei-

haus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Telefon 061 712 12 48, www. elternbildung-reinach.ch

FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung.

Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30– 10.30, 061 711 22 77.

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sport-

platz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, Tel. 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, Tel. 079 236 59

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Marianne Vuattoux. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15. nach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail maya.welz@intergga.ch

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Hu-

ber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, www.gruenereinach.ch

Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.

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Wir sind wieder für Sie da … ab 31. Mai 2021 geht’s wieder los …

EINLADUNG zum «Neujahrsapéro»

sorry für die Verspätung … 31. Mai 2021 und 1. Juni 2021 ab jeweils 17.00 Uhr Tischreservation: 061 711 60 90 oder pizzeria@cucina-amici.ch oder einfach vorbeikommen… Wir freuen uns auf Sie. Fam. A.+ R. Hörmann und «Amici»-Team Öffnungszeiten: Montag – Freitag

11.00 – 14.00 Uhr 17.00 – 23.00 Uhr

Pizzeria cucina amici Angensteinerstr. 6, 4153 Reinach www.cucina-amici.ch

Naturschutz sollte keine Option sein. Es ist paradox, dass wir überhaupt darüber nachdenken: Wollen wie eine Zukunft oder nicht? Synthetische (wie auch organische) Pestizide belasten grossflächig die Natur, weil sie schwer abbaubar sind und selbst in kleinen Mengen grosse Verunreinigungen und Schaden anrichten. Pestizide vernichten nicht nur die Schädlinge, die wir bekämpfen wollen, sondern töten alles was «kreucht und fleucht». Sie sind mitverantwortlich für das Insektensterben und somit für den Rückgang der insektenfressenden Agrarvögel, der Amphibien und vieler anderer Organismen. Die Biodiversität ist massiv bedroht. Pestizide reichern sich im Boden an und gelangen in die Gewässer und in das Grundwasser, welches wir konsumieren. Nun stimmen wir über Initiativen ab, die extrem daherkommen mögen, im Kern aber genau den Weg zeigen, den wir gehen müssen, wollen wir auch in Zukunft noch wissen, wie unsere einheimischen Vögel, Insekten und Amphibien aussehen und auch unseren Enkeln die Möglichkeit bieten, unser wunderschönes Baselbiet so zu erleben, wie wir es tun. Solange wir uns den Luxus leisten, über 30% unserer Nahrungsmittel wegzuwerfen, haben wir noch viel Luft nach oben, bevor wir jetzt schon das Schreckensgespenst von Importen an die Wand malen. Wenn wir jetzt nicht die Kurve kriegen, sägen wir wirklich unseren eigenen Ast vom Baum ab. Wir sind auf die Natur angewiesen, aber die Natur nicht auf uns. Daher ein klares Ja für die Trinkwasser- und Pestizidinitiative. Tanya Vögeli, Gymnasiastin Biologie

Evangelisch

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Reinach

REINACH

Reformierte

Amtliche Publikationen

Kirchgemeinde

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Ein Sommernachtstraum – ein musikalisches Märchen MISCHELI-KONZERT, FREITAG, 4. JUNI Mit «Ein Sommernachtstraum» nach William Shakespeare bietet das MischeliKonzert am 4. Juni eine Komödie für Klein und Gross. Es richtet sich für einmal an Kinder (ab dem Primarschulalter) und ihre Eltern, aber es sind alle bei diesem musikalischen Erlebnis willkommen. Florence Develey erzählt die Geschichte und eine abwechslungsreiche Musik unterstreicht den Sommernachtstraum – vergleichbar mit Prokofjews «Peter und der Wolf». So können die kleinen und grossen Zuschauer in die poetischen und zauberhaften Welten dieses Traums eintauchen. Dabei erklingen unterschiedliche Instrumente: Violine, Tasten- und Schlaginstrumente. Saskia Salembier leiht den Charakteren ihre Gesangsstimme – und die Orgel wird mit dem berühmten Hochzeitsmarsch die Vereinigung zwischen der Fee und dem Esel zelebrieren! Zur dargebotenen Fassung: William Shakespeares Komödie wurde im 19. Jahrhundert zum Märchen umgeschrieben, um Kinder mit der Kunst des grossen Künstlers vertraut zu machen. Unsere Fassung des Sommernachtstraums vermag natürlich auch die Eltern anzusprechen, damit sie gemeinsam mit ihren Kindern in eine Welt eintauchen, die von Elfen und Feen bevölkert ist, in der die Liebe verrückt spielt und die die Grenze zwischen Illusion und Wirklichkeit verwischt! – Ein Erlebnis für Jung und Alt. «Ein Sommernachtstraum» Mischeli-Konzert am 4. Juni um 18.00 Uhr, mit Florence Develey, Erzählerin; Saskia Salembier, Gesang und Violine; Marc Meisel, Orgel, Klavier und Spinett; Emilie Rault, Inszenierung. Eintritt frei – Kollekte. www.mischelikonzerte.ch Marc Meisel, Kirchenmusiker Eskalierende Gewalt in Burma In Burma eskaliert die Situation. Die Bevölkerung wehrt sich mit zivilem Ungehorsam gegen die Militärjunta. Die Armee reagiert mit äusserster Brutalität. Menschen werden auf offener Strasse misshandelt oder erschossen, viele werden ins Gefängnis geworfen und gefoltert. Thawm Mang ist Gastroseelsorger und Präsident der SwissBurma Aid in Basel. Wir haben ihn eingeladen, über die erschütternde Lage in seinem Heimatland zu berichten. Er wird das über Zoom machen – Sie können seinen Ausführungen per Videozuschaltung von Ihrem Heimcomputer, Handy oder Tablet aus folgen. Im Online-Gespräch werden sich auch Menschen einbringen, die zum Verein SwissBurma Aid gehören. Diese Zoom-Veranstaltung findet am Donnerstag, 3. Juni von 19.30 bis 21 Uhr statt. Der Zoom-link wird Ihnen von den Veranstaltern bei Ihrer Anmeldung zugemailt. Anmelden können Sie sich bis zum Mittag des Veranstaltungstages am 3. Juni bei Dr. Adrian Brüngger (adrian.bruengger@refk-reinach.ch) oder Pfarrerin Gabriella Schneider (schneider@refk-reinach.ch). Sind wir Geheimchristen? Ein Mitglied unserer Kirchgemeinde traf einen ihm bekannten Geschäftsmann, mit dem er über einen Direktor eines grossen Unternehmens sprach, nennen wir ihn Hofbauer. Beide hatten mit ihm geschäftlich zu tun. Unser Mitglied erklärte, dass er Herrn Hofbauer als faire, korrekte und aufrichtige Persönlichkeit schätze. Der Bekannte erwiderte, dass ihm Direktor Hofbauer genau dasselbe von unserem Mitglied gesagt habe. «Nun», ergänzte er, «wussten Sie nicht, dass Herr Hofbauer ein bekennender Christ und aktives Mitglied seiner Kirchgemeinde ist?» Nein, dies wusste unser Mitglied nicht. Unter Geschäftsleuten wird über alles Mögliche geredet, auch über Hobbys, Gesundheit, Selbstoptimierung oder Work Life Balance und Ähnliches, jedoch nicht über religiöse Themen. Der Glaube ist offensichtlich reine Privatsache, über die man nicht spricht. Sind wir denn «Geheimchristen»? Die sogenannte Greifswalder Studie untersuchte, wie Leute neu oder wieder zum christlichen Glauben gefunden haben. Stets war es eine ihnen vertraute Person, welche das Fragen und Suchen nach dem Glauben auslöste. Darüber zu schweigen ist also fehl am Platz, wenn sich eine geeignete Gelegenheit bietet, einem Mitmenschen gegenüber unseren Glauben zu bekennen. Schliesslich hat Jesus gesagt: «Ihr sollt meine Zeugen sein.» Haben wir doch Mut dazu, dann wird unsere Kirche auch wieder wachsen! Christoph Erhardt Getauft Am 1. Mai 2021 Ramon Noah Strub, Sohn von Patric und Andrea Strub-Buholzer Am 15. Mai 2021 Gianluca Andrea Farronato, Sohn von Marc und Nadine Farronato Am 15. Mai Leni Malea Farronato, Tochter von Jens und Melanie Farronato Gestorben Am 18. Mai 2021 Corinne Nathalie Haas, geboren am 22. August 1970 Das gute Wort zum Schluss Auch Christus hat ja für euch gelitten und hat euch damit ein Beispiel hinterlassen. Tretet in seine Fussstapfen und folgt ihm auf dem Weg, den er euch vorangegangen ist. 1. Petrus 2,21

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch


REINACH ABSTIMMUNGEN

Parolen der SVP Reinach Die SVP Reinach hat am 20. Mai anlässlich ihrer Generalversammlung und Sektionsversammlung folgende Parolen für die Eidgenössischen Volksabstimmungen vom 13. Juni 2021 gefasst. Nein zum Co2Gesetz: es ist unnütz, kostspielig und ungerecht, Benzin und Heizöl werden massiv teurer. Selbst wenn das Co2 einen Einfluss auf das Klima hat, kann die Schweiz keine messbare Veränderung bewirken. Nein zu Trinkwasserinitiative: die Schweiz hat landesweit überall bedenkenlos geniessbares Trinkwasser. Nein zur Pestizidvorlage; wir sind diesbezüglich schon vorbildlich unterwegs und wollen nicht mehr Importe und Einkaufstourismus. Nein zum Covid-19-Gesetz: wir sind skeptisch gegenüber der verfehlten Lockdown-Politik des Bundesrates. Ja zur Bekämpfung von Terroris-

mus: die Überwachung von Gefährdern kann endlich ausgebaut werden. Im Gegensatz zu den Linken schützen wir Gewalttäter nicht. Ja zur Tramverlängerung Linie 14. Die General- und Sektionsversammlung fand mit einem bewilligten Sicherheitskonzept unter Corona-Bedingungen in der Aula des Fiechtenschulhauses statt. Unser Kantonalpräsident richtete zu Beginn eine Grussbotschaft an die Versammlung und war sichtlich erfreut, dass die SVP Reinach als erste Sektion im Kanton wieder eine «Versammlung vor Ort» organisierte. Der Vorstand wurde wie folgt bestätigt: Csaba Zvekan als Sektionspräsident, Ronny Ankli ans VizePräsident und Aktuar, Adrian Billerbeck als Beisitzer und Paul Wenger als Kassier. SVP Reinach

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Preisübergabe schliesst den Providerwechsel ab

EID. ABSTIMMUNG

Gastgeberin Erde Die Abstimmung über das CO2-Gesetz ist von enormer Bedeutung. Gegner warnen, Fliegen werde teurer, verschweigen aber, dass ein bis zwei Europaflüge pro Jahr weiterhin saldoneutral möglich sind, weil die Bevölkerung einen Teil der Einnahmen aus der geplanten Flugticketabgabe zurückerhält. Weiter wird behauptet, Benzin werde mit dem Gesetz um 12 Rappen pro Liter teurer. Richtig ist, dass die Importeure von Benzin und Diesel einen wachsenden Teil der CO2Emissionen dieser Treibstoffe mit Klimaschutzmassnahmen kompensieren müssen. Dafür dürfen sie umgerechnet maximal 12 Rappen pro Liter auf die Autofahrer überwälzen. Ob sie dies tun werden, ist aber offen. Heute liegt die gesetzliche Obergrenze bei 5 Rappen, effektiv werden 1,5 Rappen überwälzt.

Die Importeure nutzen den Spielraum also bei weitem nicht aus. Die Klimaerwärmung schreitet rasant voran, mehr als ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten in der Schweiz sind gefährdet. Insekten sind nicht nur für uns Menschen überlebenswichtig. Eine intakte Biodiversität hilft, die Konsequenzen der Klimaerwärmung abzuschwächen. Ein Ja zum CO2-Gesetz am 13. Juni ist von zentraler Bedeutung für den Klimaschutz, weil wirksame Massnahmen sonst weitere Jahre auf sich warten lassen. Der austarierte Massnahmenmix im revidierten CO2-Gesetz nimmt alle Sektoren (Gebäude, Industrie, Mobilität, Finanzplatz) solidarisch in die Verantwortung. Damit unsere Erde weiterhin Gastgeberin bleiben kann, stimme ich aus Überzeugung Ja. Doris Vögeli

EIDG. ABSTIMMUNG

Vergangene Woche übergab der neue alte Provider des Reinacher Kabelnetzes, Breitband, die beiden Hauptpreise des Wettbewerbs zum Versorgungsstart in Reinach. Heiner Leuthardt

Nein zum finanziellen CO2-Irrsinn Es ist in hohem Masse unredlich, CO2 mit dem Begriff Klima gleichzusetzen. Dem Volk weiszumachen, man müsse nur an der CO2-Schraube drehen, um das Klima zu verändern ist falsch. Dem CO2 eine solche Bedeutung beizumessen, zeigt ein völliges Versagen der Wissenschaft. Mir fehlt die notwendige Zusammenarbeit von Fachleuten auf den Gebieten Physik, Chemie, Geologie, Meeresforschung, Meteorologie und viele mehr. Die vielen äusserst komplexen Zusammenhänge beim Klima sind noch längst nicht schlüssig bekannt. Der geltende «Main Stream Terror» führte zu einer regelrechten CO2Hysterie. Es wird nicht zur Kenntnis genommen, dass schon heute das weltweite Wachstum den gesamten Schweizer CO2-Ausstoss massiv übersteigt. Mit einem Anteil von einem Promille am weltweiten CO2-Ausstoss wird die Schweiz

Gelungener Abschluss: Die Preisträgerinnen (Mitte links sind Severine Jutzi (2. Preis) und (Mitte, rechts) Alexandra Bächle (1. Preis); ganz links: Seite Sacha Gloor, CEO von Improware, und Doris Vögeli, Gemeinderätin Reinach. FOTO: HEINER LEUTHARDT

das Klima selbst bei Erreichen des NettoNull-Ziels in keiner Weise beeinflussen. Das CO2-Gesetz verschleudert viele Milliarden Franken ohne jeden Effekt im Sinne der Zielsetzung. Die Zeche zahlen wir alle: die Landbevölkerung, die auf ein Auto angewiesen ist, am meisten. Bis 12 Rappen mehr pro Liter Benzin. Bei Heizöl und Gas steigen die Abgaben an den Staat von heute 96 Franken auf bis zu 210 Franken pro Tonne CO2. Ein das Klima betreffendes Projekt darf keinesfalls von ideologisch geprägten Kräften gesteuert werden. Und schon gar nicht von Volksvertreterinnen in Bern, die mit ihren «Wahrheiten» bei jedem naturwissenschaftlichen Studium im ersten Semester durch jede Prüfung fallen würden. Paul Wenger e Landrat SVP Reinach

Völlig überrumpelt wurden die beiden Hauptgewinnerinnen des Wettbewerbs, den Breitband im vergangenen Jahr für alle Neuabonnentinnen und -abonnenten ihres Angebots in Reinach ausgeschrieben hatte. Denn mehr als dass sie am Mittwoch vergangener Woche auf den Gemeindehausplatz kommen sollten, sagte man den Frauen nicht. «Ich wusste nicht, dass ich am Wettbewerb teilgenommen hatte», erklärte verwundert Alexandra Bächle, die Gewinnerin des Hauptpreises, einem «Honda e», das erste rein elektrobetriebene Fahrzeug von Honda. Da hat wohl eine freundliche Breitbandmitarbeiterin oder ein -mitarbeiter das glückbringende Häkchen ge-

setzt. Nach einem tiefen Durchatmen sah sie sich unter kundiger Führung von Bettina Schmid von der Reinacher Garage Schmid das Fahrzeug genau an und wäre am liebsten sofort losgefahren. Da hatte die Gewinnerin des zweiten Hauptpreises, Severine Jutzi, mehr «Glück»! «Wollen Sie mit dem Bambus-E-Bike heimfahren», fragte vorsichtig abtastend der CEO von Improware, Sacha Gloor, der Breitband gehört, nachdem die Gewinnerin eine kurze Runde gedreht hatte. «Selbstverständlich ja!» Nach der telefonischen Einladung habe sie gedacht, dass sie wohl für eine gewisse Zeit ein reduziertes Abonnement erhalten werde. «Mit diesem Preis habe ich nicht gerechnet. Das E-Bike aus Bambus ist eine Sensation», strahlte sie das Zweirad festhaltend und ergänzte: «Jetzt habe ich keine Ausrede mehr, nicht mit dem Velo unterwegs zu sein.»

Aufwendige Migration

Grosse Freude an der Preisübergabe hatte auch Gemeinderätin Doris Vögeli. «Für die Gemeinde ist es ein toller Abschluss für einen in jeder Hinsicht gelungenen Übergang von Quickline zu Breitband. Alles war gut vorbereitet

worden für den Wechsel vom vergangenen 28. Dezember.» Ausser den üblichen kleinen Ungereimtheiten, die es bei einer derart aufwendigen Migration gebe, habe es kaum Reklamationen gegeben. «Wir erwarteten mehr Reaktionen.» Gefallen haben Doris Vögeli ebenso die ausgesetzten Preise, die weitsichtig auf die E-Mobilität ausgerichtet worden seien. «Bei der Auswahl war das für uns ein wichtiges Anliegen», griff Sacha Gloor das Lob auf. «Darauf haben wir auch bei den Trostpreisen geachtet, als wir uns für Powerbanks entschieden, die mittels mitgelieferter Solarzellen aufgeladen werden.» Ebenso freute er sich, dass seine Firma nach einer ersten Zeit als Provider, die von 2000 bis 2014 dauerte, wieder das Reinacher Festnetz mit dem Signal beliefern kann. «Da wir bereits die Netze von Binningen und Dornach versorgen, macht es Sinn, dass Reinach wieder zu uns gekommen ist.» Gelassen blickt er dem allfälligen Verkauf des Reinacher Netzes an seine Firma entgegen. «Wir werden das Netz in Zukunft sehr gerne versorgen, unabhängig vom Entscheid des Souveräns», betonte Sacha Gloor.

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Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Donnerstag, 27. Mai 19.00 Eucharistiefeier Samstag, 29. Mai 17.30 Eucharistiefeier Dreifaltigkeitssonntag, 30. Mai 9.00 Eucharistiefeier 10.30 Eucharistiefeier Mittwoch, 2. Juni 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 3. Juni, Fronleichnam 19.00 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 30 Mai 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Römer 5 Versöhnung mit Gott. Nach wie vor gilt die Platzzahlbeschränkung von 50 Personen in der Kirche. Das Bistro Glöggli auf dem Mischelikirchplatz bietet Getränke und Snacks zum Mitnehmen an von Dienstag bis Samstag jeweils 10.00 bis 11.30 und 15.30 bis 17.00

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 30. Mai 17.30 Abend-Gottesdienst, evtl. nur per Zoom – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 30. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 2. Juni 20.00 Gottesdienst

TADAAA! Die Gewinner*innen der breitband.ch Verlosung stehen fest und sind auf breitband.ch publiziert.

Wir gratulieren herzlichst und wünschen viel Freude mit den Preisen.


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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

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Abstimmung 13. Juni 2021

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Synthetische Pestizide können bereits bei Ungeborenen und in der frühen Kindheit Gesundheitsstörungen verursachen. Verschiedene Pestizide sind krebserregend.

Die Zahl der Insekten ging innerhalb von 30 Jahren um 75 Prozent zurück. Für die Biodiversität und eine intakte Umwelt ist ein Verzicht auf synthetische Pestizide unabdingbar.

Die Initiative gilt für die Inlandproduktion sowie zum Schutz von Landwirtschaft und Gesundheit auch für Importe. Für eine schrittweise Umsetzung gibt es zehn Jahre Zeit.

Verein Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide Route des Gouttes d’Or 92 2000 Neuchâtel CH79 0076 6000 1032 1344 9 Neuenburger Kantonalbank, 2001 Neuenburg

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Bio Suisse, die Kleinbauern-Vereinigung und der Demeter-Verband empfehlen ein JA.


REINACH EIDG. ABSTIMMUNG

LESERBRIEF

PMT-Gesetz ist unbrauchbar

Sauerei auf der Holzbrücke

wieder Tür und Tor öffnen soll. Jeder kann damit als «Terrorist» eingestuft werden, weil es keine klare Definition gibt. Das Gesetz ist unnötig, da die bestehenden reichen. Neu darf die Polizei statt Richterinnen und Richter über die Massnahmen entscheiden. In keiner anderen westlichen Demokratie wird die Gewaltenteilung derart ausgehebelt. Kinder ab 12 Jahren können als «Gefährder» gelten, das Kindeswohl gerät in Gefahr. Die Reputation der Schweiz leidet international. Somit genügt es bereits, wenn

die Polizei den blossen Verdacht hegt, man könnte in Zukunft terroristisch tätig werden. Lauter «hätte», «wäre», «könnte» bringen einen monatelang in Hausarrest. Das widerspricht unserer Bundesverfassung und ist auch nicht EMRK-konform. 50 Rechtsgelehrte wie auch der frühere Kommandant der Kantonspolizei BaselStadt, Markus Mohler, warnen vor diesem «schwammigen» Gesetz. Sagen wir Nein zu einer Vorlage, die nicht den Rechtsstaat Schweiz verkörpert. Werner Strüby

Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch

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VEREINSNACHRICHTEN Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungs-

zeiten: Jeweils So 14.00 – 17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, Tel. 079 876 93 98.

Liegengelassen: Littering auf der Holzbrücke in der Reinacher Heide. Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch,

22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

076 589 13 73. Handball: Mo 20.00–22.00, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076 574 23 98. Fitness: Fr 20.00–22.00, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64.

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j.

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–

Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert,

Oerinstrasse 83, 4153 Reinach, E-Mail info@ koffermarkt-reinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

kultur in reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte

von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach 803, 4153 Reinach.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45

in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im Weiermatt-Schulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer

schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25.

Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Ver-

mietung von Familiengärten melden sie sich bei:Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30,

Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die

Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153

und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl

Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockacker-

strasse 36A, Mo, Mi und Fr, 9.00–17.00. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Rei-

nach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hir-

sche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitrag: 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach.

Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und LeichtathletikJugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Di, 20.00, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer

Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und

Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Telefon 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30–22.00 im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

für jedes Alter. Kinderschwimmkurse (Winterkurse) samstags um 8.00, 9.00 und 10.00 neu ab 9. Januar 2021 in der Schwimmhalle Aesch. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien) im Hallenbad Muttenz (dienstags zwischen 18.30 und 20.30 und mittwochs zwischen 18.00 und 20.00) und im Hallenbad Oberwil (freitags zwischen 18.30 und 20.30). Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern

und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch

Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www.

sp-reinach.ch, Co-Präsident Claude Hodel, 061 711 62 83, hodel@intergga.ch und Co-Präsidentin Bianca-Maag-Streit, 061 711 55 86, bianca.maag@ bluewin.ch

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach

355, 4153 Reinach, Präsident Csaba Zvekan, Zihlackerstrasse 54, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils

FOTO: ZVG

und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Montag/Donnerstag, jeweils 18.15, Samstag, 13.30 (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz, Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder praesident@vcreinach.ch

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Aus-

kunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgym-

nastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30– 21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami.

Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56.

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Samstag 22. Mai um 9 Uhr morgens auf der Holzbrücke vor der Reinacher Heide. Ein schlimmer Anblick, der mich einmal mehr schockiert hat. Allerdings fehlen mir bei dem Anblick die Worte und meinen Ärger über dieses respektlose Verhalten kann ich nicht in Worte fassen. Ich habe dann versucht das Schlimmste et-

was zusammen zu tragen. Mein grösstes Anliegen hier ist, meinen herzlichen Dank an die Gemeindearbeiter auszusprechen, welche nun den ganzen Dreck wegräumen müssen und dies stillschweigend und im Hintergrund, damit wir alle stolz sein können, auf unsere ach so saubere Schweiz. Kathrin Aldabbas

K ANT. ABSTIMMUNG

Marschhalt 14er-Verlängerung Das Gebiet Salina Raurica ist bereits mit zwei Buslinien und einem Zug mit der Bahnstation Salina Raurica erschlossen. Alle Stationen sind in wenigen 100 Meter zu erreichen. Marco Agostoni Statt diese Angebo(Grüne) te, wenn es nötig ist einfach und günstig auszubauen, sollen jetzt 3,2 Kilometer Tramschienen für 200 Millionen Franken gebaut werden. Mit wesentlich weniger Geld kann man die bestehende Situation für alle verbessern: Buslinien flexibler gestalten und nach Bedarf anpassen, Velo- und Fussverkehr fördern und die nötige Infrastruktur schaffen, hohe Erschliessungsqualität mit kurzen Wegen und ein grosses Angebot an Infrastruktur und Dienstleistungen vor Ort fördern. Kindergarten, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Verwaltung, Post, Apotheke, Arbeit, Freizeit, Sport, Kultur etc. So muss künftig Wohnen und Leben gestaltet werden. Ein attraktives und modernes Wohn- und Arbeitsgebiet kann dann entstehen, wenn Menschen nicht ständig auf Auto und ÖV angewiesen sind. Wenn

alles vor Ort entsteht, braucht es definitiv auch kein teures Tram nach Pratteln. Es ist wichtig nochmals über diese enorme Ausgabe von 200 Millionen für 3,2 Kilometer Tram nachzudenken. Darum Marschhalt und ein Nein an der Urne am 13. Juni. Marco Agostini ANZEIGE

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Vor dreissig Jahren haben wir uns angesichts einer knappen Million Fichen über recht-schaffene Schweizer Bürgerinnen und Bürger empört und dem Schnüffelstaat dankbar abgeWerner Strüby schworen. Nun können wir wegen eines Referendums über ein Gesetz abstimmen, das der Willkür

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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

TODESFÄLLE

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mami, Omi und Schwiegermutter, Schwester und Schwägerin

Elsbeth Herzog-Pohlmann 4. September 1942 – 15. Mai 2021 Die plötzliche schwere Krankheit hat deine Unternehmenslust stark eingeschränkt. Trotzdem hast du immer wieder Hoffnung geschöpft, soweit zu genesen, um wieder Familie, Freunde, Ausflüge und Wanderungen in der Natur geniessen zu können. Ein Rückschlag machte diesen Wunsch zunichte. Im Spital hast du den Kampf gegen die Krankheit verloren. Wir vermissen dich sehr und danken dir für die schöne gemeinsame Zeit.

Daniel Herzog und Rochana Punprom Herzog mit Ocac und Christoph Andreas und Heidi Herzog Hansruedi und Vreni Pohlmann Regina Radl Verwandte und Freunde

Aesch

Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit.

Arlesheim Hanna Katharina Fünfschilling-Marty, geb. 15. Mai 1928, gest. 20. Mai 2021, von Binningen BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim BL). Trauerfeier im engsten Kreis.

die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Gempen Paul Löw-Ehrsam, geb. 2. Juli 1940, gest. 24. Mai 2021, von Biel-Benken BL (wohnhaft gewesen Bürenweg 6). Die Abdankung und die Urnenbeisetzung finden am Freitag, 4. Juni 2021, um 14.30 Uhr im Familien- und Freundeskreis in der Kirche Gempen statt. Münchenstein

Dornach Rudolf Blume, geb. 30. Dezember 1929, gest. 25. Mai 2021. Traueradresse: Frau Veronika Blume, Dorneckstrasse 21, 4143 Dornach. Abdankung findet statt in der Friedhofkapelle Oberdornach am Freitag, 28. Mai 2021, um 14.30 Uhr. Martha Brenner-Cahenzli, geb. 11. Februar 1930, gest. 23. Mai 2021, von Basel (wohnhaft gewesen Dorneckstrasse 31). Trauerfeier: Dienstag, 1. Juni 2021, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an

Die Verabschiedung findet am 4. Juni 2021 um 10.30 Uhr im engsten Familien- und Freundeskreis auf dem Friedhof in Aesch vor der Aufbahrungshalle statt. Anschliessende Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man der St. Clara Forschung, zugunsten Krebsforschung, Vermerk: Elsbeth Herzog, IBAN CH10 0077 0252 7146 7200 1. Traueradressen: Daniel Herzog, Im Gwidem 2, 4147 Aesch Andreas Herzog, Bifangweg 25, 4246 Wahlen

Corinne Haas, geb. 22. August 1970, gest. 18. Mai 2021, von Basel und Stein AG (wohnhaft gewesen Jurastrasse 31). Wurde bestattet.

Gervais Miserez, geb. 25. Juni 1937, gest. 22. Mai 2021, von Lajoux JU (wohnhaft gewesen in Münchenstein, c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Olivier Honegger, geb. 30. Juni 1959, gest. 12. Mai 2021, von Elsau ZH (wohnhaft gewesen Burgunderstrasse 5). Trauerfeier und Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Begleitung bedeutet, dass wir Sie nicht alleine lassen. Für uns eine Selbstverständlichkeit. Johannes 14,16

Bestattungen Heinrich Käch AG 061 706 56 55 www.bestattungen-kaech.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 18. Mai 2021

Vernehmlassung zum Fahrplan 2022

In seiner Sitzung vom 18. Mai 2021 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat die Gemeindekommissionssitzung vorbesprochen, welche im Anschluss an die Gemeinderatssitzung in der Mehrzweckhalle Löhrenacker stattfand. An der gemeinsamen Sitzung hat der Gemeinderat der Gemeindekommission die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2021 ausführlich vorgestellt und offene Fragen beantwortet. • Der Gemeinderat hat die Budgetrichtlinien für das Budget 2022 verabschiedet. • Im Rahmen der Teilsanierung der Truppenunterkunft ALST erfolgte die Vergabe der Sanitär-, der Maler- und der Lüftungsarbeiten. • Des Weiteren hat der Gemeinderat sein Stimmrecht zur schriftlichen Generalversammlung der Baselland Transport AG (BLT) vom 31. Mai 2021 wahrgenommen. • Der Gemeinderat hat zudem von folgenden Unterlagen Kenntnis genommen: – Übersicht der aktuellen kantonalen Vernehmlassungen; – Auswertung der Radarkontrollen der Gemeinde- und Kantonspolizei im April 2021; – Protokoll der Arbeitsgruppe Ferienpass vom 19. April 2021. Gemeinderat Aesch

Die Bau- und Umweltschutzdirektion BaselLandschaft führt dieses Jahr wieder eine Fahrplanvernehmlassung durch. Vom 26. Mai bis 13. Juni 2021 werden die Fahrplanentwürfe aller Linien für den Fahrplan 2022 (gültig ab 12. Dezember 2021) im Internet auf www.fahrplanentwurf.ch publiziert. Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, zum Fahrplanentwurf Stellung zu nehmen. Hierzu ist ab 26. Mai 2021 auf www.fahrplanentwurf.ch ein entsprechendes Formular aufgeschaltet. Diese Stellungnahmen, z.B. bei fehlenden Anschlüssen oder nicht mehr möglichen Fahrten, werden zusammen mit den Transportunternehmen geprüft und je nach Machbarkeit im Fahrplan 2022 berücksichtigt oder für die weitere Planung aufgenommen. Wir danken Ihnen für die Mitarbeit für einen attraktiven öffentlichen Verkehr in unserer Region. Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 1. Juni 2021

Am Dienstag, 1. Juni 2021, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel oder Container werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen – gebündelt oder in einem deutlich beschrifteten Container. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

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Klushof: 50 Jahre Wein, Pferde und Gastlichkeit

Birsstadt TV

Biologischer Pflanzenschutz und die Projekte der Birspark Landschaft Diese Woche dreht sich in der Aescher Birsstadt TV-Ausgabe alles um die Natur: Die Firma Agroline Bioprotect entwickelt in Aesch biologische Lösungen für den Pflanzenschutz – etwa mit der Zucht von Nützlingen. Bewährt hat sich dabei zum Beispiel die Schlupfwespe als natürlicher Feind des Maiszünslers. Dabei kommen auch modernste Hilfsmittel zum Einsatz: Die Eier der Schlupfwespe werden mithilfe einer Drohne über den zuvor digital vermessenen Maisfeldern abgeworfen. Weiter werden in einem Spezialbeitrag zum Abschluss der Internationalen Bauausstellung (IBA) die Leuchtturmprojekte des Aktionsplans «Birspark Landschaft» vorgestellt. In Aesch ist dies die ökologische Aufwertung der Versickerungsanlage «Chueweid». Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch >> Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 14)

NEUE AUSSTELLUNGS-TERMINE KULTUR + SPORT ZENTRUM LÖHRENACKER DOM

Nach langjähriger Abklärung und sorgfältiger Planung ist es nun soweit: die Aescher Vereine sollen im neuen Kultur + Sport

Führt den Klushof als modernen Landwirtschaftsbetrieb mit viel Herzblut: Barbara Koellreuter.

Seit 1971 bewirtschaftet die Familie Koellreuter den Klushof, baut Wein an, feiert Gastro-Events und gibt Pferden ein Zuhause. Gefeiert wird nächstes Jahr. Axel Mannigel Wenn der Blick vom grossen Hof über die Pferdekoppeln und die Weinberge nach Aesch und weiter nach Dornach bis hinauf zum Gempen schweift, kann der Eindruck entstehen, der Klushof befinde sich irgendwo anders, vielleicht in der Innerschweiz, aber sicher nicht so nahe am Ballungsraum Basel. Der Himmel blau, die Wiesen und Wälder grün, leichte Schwünge in der Landschaft und dazu nur die Geräusche des Hofes, hier eine Maschine, dort Hufgeklapper. In diesem Frühjahr feiert die Familie Koellreuter ihr 50-Jahr-Jubiläum auf dem Klushof, der 1446 zum ersten Mal im Grundbuch erwähnt wurde. Denn am 1. April 1971 übernahmen Jacques Koellreuter und seine Frau Meieli den Weinbau- und Landwirtschaftsbetrieb von der Sandoz AG. Später machte Sohn Andreas weiter, bis er 1991 Regierungsrat wurde. Das Zepter übernahm nun seine Frau Veronica, die den Hof bis 2008 führte. Seit dann lenkt Enkelin und Tochter Barbara Koellreuter (44) die Geschicke des malerisch gelegenen Hofs, Ehemann Christian, die beiden Söhne Julian (14) und Noel (7),

fünf Mitarbeitende sowie viele helfende Hände unterstützen sie dabei.

Stetige Weiterentwicklung

«Der Klushof hat sich in den vergangenen 50 Jahren stetig weiterentwickelt», sagt die studierte Agronomin Barbara Koellreuter. Ihr Vater hatte die Idee mit dem Bohnen- und Erdbeerland und in den 70er- und 80er-Jahren fuhr das Erdbeerträmmli (nicht nur) die Basler nach Aesch und Richtung Klus. «Als kleines Kind war ich natürlich mit dabei und durfte die Kunden in die Reihen einweisen.» Mutter Veronica baute die Pferdepension aus und investierte in neue Boxen. Ausserdem, so Koellreuter, legte sie Wert auf neue Konzepte, etwa, dass die Pferde viel draussen an der frischen Luft sind, was damals recht neu war. Heute leben auf dem Klushof 25 bis 30 Pferde, bekommen Kost und Logis. Barbara Koellreuter schliesslich baute die Event-Gastronomie aus, die es schon beim Grossvater Jacques in kleinerem Massstab gab – quasi, die Agronomin lacht, coronakonform mit rund 15 Teilnehmenden. Inzwischen gibt es Hochzeiten, Geburtstage und Firmenanlässe. «Der Weinbau schliesslich war schon immer da», erzählt Koellreuter und fügt hinzu: «Bereits seit den Römern.»

Seit Jahrtausenden ein beliebter Ort

Als der Hof 1966 um ein Doppelwohnhaus erweitert wurde, fanden die Arbeiter bei den Grabungen ein Stück Rebholz. Mittels C14-Methode liess sich herausfinden, dass es aus der Römerzeit stammt und ein schöner Beleg dafür ist, dass die Römer einst die Klus nutzten. «Es zeigt für mich

FOTO: AXEL MANNIGEL

auch, wie gut der Rebberg hier gelegen ist», schwärmt Barbara Koellreuter, nämlich optimal nach Süden ausgerichtet. Zur speziellen Lage des Klushofs tragen auch die drei Burgen bei, deren Reste sich oberhalb im Wald finden (Schalberg, Engenstein und Münchsberg). Die Klus, so die Bäuerin mit Leib und Seele, sei auch im Mittelalter ein wichtiger Ort gewesen, vor allem auf dem Weg in den Jura. Nicht zuletzt das Dolmengrab aus der Zeit 2400 v. Chr. sowie die noch älteren Versteinerungen, welche beim Weinbau gefunden werden, runden den besonderen Charme der Klus ab und inspirieren dazu, die Moderne mit der Antike zu verbinden. Koellreuter: «Bei der Arbeit im Weinberg finden wir immer wieder versteinerte Ammoniten. Eine solche ziert auch das Etikett unserer Weinflaschen.»

Vielseitiges Sortiment

31 Hektare umfasst das Land des Klushofs und fungiert hauptsächlich als Weide und Rebberg. Letzterer sorgt dafür, dass viele verschiedene Rebsorten (und Rebstockpatenschaften) möglich sind. «Wie alle anderen Betriebe im Baselbiet produzieren auch wir lokalen Qualitätswein, die Besonderheit liegt im jeweiligen Charakter.» Aus der Reblage Klus stammen aktuell 18 Weine, aus den Reblagen Dornach und Reinach kommen nochmals sechs dazu. Barbara Koellreuter steht für Vielseitigkeit, nicht nur beim Wein. Gerade die Aufteilung des Hofes in drei Wirtschaftsbereiche führe dazu, dass der Betrieb gut aufgestellt ein gesundes Jubiläum feiern könne. 2022 dann hoffentlich öffentlich mit viel Publikum.

Zentrum Löhrenacker «DOM» den fehlenden und dringend benötigten Platz für ihre wertvollen Aktivitäten erhalten. An der Gemeindeversammlung vom Dienstag, 15. Juni 2021, wird über die Umsetzung des «DOM» abgestimmt. Damit sich die Bevölkerung im Vorfeld bestmöglich informieren kann, lädt die Gemeinde zu drei weiteren Ausstellungs-Terminen ein. An folgenden Daten stehen Gemeinderat und Verwaltungsleitung für Auskünfte zur Verfügung: Montag, 31. Mai, 17-20 Uhr Samstag, 05. Juni, 10-13 Uhr Mittwoch, 09. Juni, 17-20 Uhr Die Ausstellung findet im 1. Stock des Verwaltungsgebäudes an der Hauptstrasse 25 statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Gemeinderat Aesch Im Maisfeld: Barbara Koellreuter als kleines Kind.

Übernahmen den Klushof im Jahr 1971: Jacques Koellreuter und seine Frau Meieli, Grosseltern von Barbara Koellreuter. FOTO: ZVG


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Diamantene Hochzeit

(Fortsetzung von Seite 13)

Energiestadt – Info 05/21

Neue Energieetikette für Produkte

Am heutigen 27. Mai darf das Ehepaar Ferraino-Bangerter Gisela und Enrico das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag

Am heutigen 27. Mai darf Frau SchreiberWerren Maria ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Alte Energieetikette.

Neue Energieetikette.

Sie kennen bestimmt die bunte Energieetikette auf Elektrogeräten. Dies teilte die Geräte bisher gemäss ihrem Energieverbrauch in Klassen von A+++ bis G ein. Diese Klassen sorgten aber immer wieder für Verwirrung. Daher wurden die Energieklassen ab dem 1. März 2021 neu und für Konsument*innen besser gekennzeichnet. Die Effizienzskala wird seither nur noch von A (sehr effizient) bis G (nicht effizient) reichen. Die Kriterien für die Effizienzklassen wurden massiv verschärft, sodass ein Anreiz für Produktinnovationen besteht. Produkte der bisherigen Klasse A+++ können deshalb neu in einer tieferen Energieklasse als A zu finden sein. Bis Ende 2021 gilt eine Übergangsfrist. Das heisst, bis dahin dürfen beide Energieetiketten verwendet werden (vgl. Illustration mit Geschirrspüler-Etikette als Beispiel). Bauabteilung Aesch

Goldene Hochzeit

Am 21. Mai durfte das Ehepaar HeinigerSaner Adelheid und Friedrich das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

95. Geburtstag

Am 26. Mai durfte Herr HelfenbergerDegen Fredy seinen 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Ja zum Dom An der Gemeindeversammlung vom 15. Juni stimmt die Aescher Bevölkerung auch über den Dom ab. Von langer Hand vorbereitet wurden schon 2017 erste Umfragen durchgeführt, gefolgt von mehreren Round-Table-Gesprächen 2018, in welchen nebst Projektverfassern und Verwaltung auch zahlreiche Vertreter von Aescher Vereinen aus Kultur und Sport teilnahmen. Mittlerweile ist der Bedarf an zusätzlichen Räumen für das Vereinsleben unbestritten und ein tolles Projekt liegt vor. Dank intensiver Bemühungen um Unterstützung bei der Finanzierung hat Aesch nun die aussergewöhnliche Chance, für einen attraktiven Preis ein tolles, nachhaltiges Projekt bauen zu können, welches die Anforderungen von Gemeinde und Vereinen vollumfänglich erfüllt und

den nächsten Generationen zur Verfügung steht. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie die Dom - Ausstellung auf der Verwaltung. Nach den mutigen Entscheiden der Gemeinde vor ca. 50 Jahren, als in einem einzigen Jahr das Schulhaus Schützenmatt, der Wiederaufbau der abgebrannten Turnhalle Neumatt sowie der Bau des Schwimmbads bewilligt wurden - hat auch die jetzige Generation die Chance, ein zukunftsträchtiges Projekt gutzuheissen, über welches sich nächste Generationen freuen werden. Nutzen Sie Ihre Rechte und unterstützen Sie an die Gemeindeversammlung den Dom mit Ihrer Stimme, die zahlreichen Vereine werden es Ihnen danken. Rolf Blatter, Landrat FDP, Aesch Aktivmitglied Akkordeonorchester Aesch

SCHATZSUCHE

ÖKUMENE

Speed Dating für 32- bis 76-Jährige

Lange Nacht der Kirchen in Aesch

PR. Wie schön es doch ist, Erlebnisse gemeinsam zu teilen – bei Ausflügen, Freizeitaktivitäten, beim Ausüben von Hobbys, in den Ferien oder in einer neuen Liebe. Unsere Idee ist, alleinstehende Singles zusammenzubringen. Wir bieten mit «Schatzsuche» in Basel oder in der Agglomeration geeignete Speed-DatingEvents dafür an, innert rund einer Stunde 7 bis 10 Personen des anderen Geschlechts in der entsprechenden Altersgruppe auf eine erfrischende Weise persönlich kennen zu lernen. Das Schatzsuche-Team freut sich auf Sie oder eine Freundin oder einen Freund von Ihnen. Weitere Infos und Anmeldung: www.schatz-suche.ch ANZEIGE

Am 28. Mai findet in unzähligen Kirchen in der Deutschschweiz die «lange Nacht der Kirchen» statt. In Aesch beginnt der Abend um 20 Uhr in der reformierten Kirche musikalisch-literarisch mit dem Duo Parcoeur. Viktor Pantiouchenko, Akkordeon, und Mariann Widmer, Klavier, spielen heitere und romantische, schweizerische und fremdländische Musik. Dazu liest Inga Schmidt Geschichten über die manchmal verworrenen Wege der Liebe. Um 21.15 wird – auch in der reformierten Kirche – ein Film zum deutschen Ökumenischen Kirchentag gezeigt, der vom 13. bis 16. Mai in Frankfurt stattfand. Ab 22 Uhr lädt auf dem Platz vor der katholischen Kirche ein Lichterlabyrinth zur Sammlung ein. Einige hundert

Kerzen säumen den verschlungenen Weg ins Zentrum. Wer den Weg nach innen geht, soll nachher gestärkt wieder nach aussen treten. Periodisch wird es während der zwei Stunden Impulse zum Nachdenken geben. Im gleichen Zeitraum, von 22 bis 24 Uhr, wollen wir in der katholischen Kirche jenen einen Namen geben, die auf der Flucht über das Mittelmeer ihr Leben lassen mussten. Seit 1993 sind über 40 000 Menschen auf der Flucht ertrunken. Mit der Nennung der Namen wollen wir diesen Menschen unser Herz öffnen. Alle Angebote der Langen Nacht der Kirchen finden sich auf der Website langenachtderkirchen.ch. Pfarrerin Inga Schmidt Polanyi und Diakon Alois Schuler

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Speed-Dating-Event für 32–42 Jährige

24. Juni 2021 um 18 Uhr Gasthof Mühle, Aesch Speed-Dating-Events «Schatzsuche» Weitere Infos und Anmeldung: www.schatz-suche.ch

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Agrar-Initiativen: Zeit sich Fragen zu stellen Auch wir Bauern möchten sauberes Trinkwasser, gesunden Boden und viele Insekten. Das ist unsere Lebens- und Arbeitsgrundlage. Die Landwirtschaft und die Agrarforschung sind schon seit Längerem im Wandel und wir verbessern uns stetig. Doch führen die Initiativen nicht zu weit? Mit den Initiativen stehen Fragen an, welche jeder sich stellen sollte: Wollen wir unsere Versorgungssicherheit aufgeben und uns mit noch mehr Importen und weniger Regionalität abhängig vom Ausland machen? Gerade die Pandemie zeigt uns doch, wie zerbrechlich das System ist. Möchten wir Arbeitsplätze und Existenzen in der Landwirtschaft und in Lebensmittelnahen Branchen aufs Spiel setzen? Ist es nicht etwas heuchlerisch, egoistisch und unökologisch, die Trinkwasser-Thematik ins Ausland zu verlegen? Irgendwo müssen unsere Lebensmittel produziert werden. Nur haben wir in anderen Ländern keinen Einfluss auf Vorgaben und Kontrollen. Unsere Tierhaltungsvorschriften sind mit eine der Besten auf der Welt. Wollen wir tierische Produkte aus Haltungssystemen, die hierzulande nicht erlaubt sind? Möchten Sie nicht auch eine selbstbestimmte Lebensmittelauswahl. Und schlussendlich, wer möchte mehr für seine Lebensmittel bezahlen? Die beiden Agrar-Initiativen schiessen weit über das Ziel hinaus, darum stimme ich am 13. Juni 2 Mal Nein zu den extremen AgrarInitiativen. Barbara Koellreuter Dipl. Ingenieur Agronom ETH Landwirtin in Aesch

Einen Leuchtturm für die Region Ich habe schon unzählige Stunden in Aescher Sporthallen verbracht. Natürlich habe ich dort viel geschwitzt, vor allem aber auch unvergessliche Momente erlebt und sehr viel fürs Leben gelernt. Und als Capitaine von Sm‘Aesch hoffentlich auch vielen Menschen grosse Emotionen und Freude bereitet. Ich werde zum Beispiel nie mehr vergessen, wie wir 2018 in der vollen Löhrenackerhalle gegen den haushohen Favoriten Volero Zürich gewonnen haben. Fans und Spielerinnen lagen sich in den Armen, haben gemeinsam den überraschenden Sieg bejubelt.Ich glaube, dass

Vereine für eine Gesellschaft essenziell sind. Sie dienen als Ventil im manchmal stressigen Alltag, als Rahmen für sozialen Austausch zwischen verschiedensten Menschen und als Garant für körperliche und mentale Gesundheit. Ich wünsche mir deshalb für die Aescher Vereine und den Volleyballclub, dass wir mit dem «Dom» eine neue Heimat erhalten. Einen Leuchtturm für die Region. Eine professionelle Halle mit genügend Platz für alle Vereine. Ein Ort für Gänsehaut-Momente und lebenslange Erinnerungen. Madlaina Matter, Capitaine Sm’Aesch Pfeffingen

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Der Dom und seine Befürworter Schlägt man im Wochenblatt seit ein paar Wochen die Seiten von Aesch auf stellt man fest, dass die Vereine sich mit Vehemenz für einen «Dom» einsetzen. Wenn man schaut, wer da alles dabei ist, fragt man sich schon, ob dafür wirklich ein «Dom» gebraucht wird. Das Ganze sieht ein bisschen orchestriert aus. Hat da etwa die öffentliche Hand wie Gemeinde und/oder Bürgergemeinde sanften (oder

weniger sanften) Druck aufgesetzt, dass man sich bitte entsprechend zum «Dom» äussern möge? Ein Schelm der Böses denkt, dies auch in Anbetracht der Tatsache, dass da auch persönliche Interessen vorhanden sein können. Sollte dem wider Erwarten so sein, etwas mehr Zurückhaltung von öffentlicher Hand wäre da sicher angebracht. Niklaus Wasem

PARTEIEN

Gebührenfreie Kinderbetreuung Heute wird der grösste Teil der Betreuungsarbeit von Frauen geleistet. Eine gebührenfreie Kinderbetreuung ermöglicht beiden Elternteilen gleichberechtigt erwerbstätig zu sein. Damit werden Familien mit tiefem Einkommen und v.a. Mittelstands-Familien entlastet, für die sich heute eine Kinderbetreuung wegen der hohen Betreuungsgebühren nicht lohnt, deshalb soll analog der obligatorischen Schule die familienergänzende Kinderbetreuung gebührenfrei und für alle zugänglich sein. Denn Kinderbetreuung ist wie die Schule eine gesellschaftliche Auf-

gabe. Kitas, Tagesfamilien und Spielgruppen sind deshalb wie Kindergärten und Primarschulen öffentlich zu finanzieren. Aus diesem Grund hat die SP Baselland eine entsprechende Volksinitiative für eine gebührenfreie Kinderbetreuung für alle Familien lanciert. Am kommenden Samstag von 9.30 bis 12 Uhr sammeln wir in Aesch vor der Post dafür Unterschriften. Kommen Sie vorbei und unterschreiben Sie für die Stärkung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für eine gute Betreuung der Kinder! SP Aesch-Pfeffingen

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Tages-ausflüge 21 29.9. 20 s Bern , hau B u n d es fü h r u n g t Alt s t a d

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Infos/Anmeldung www.ausflug-ab-aesch.ch info @ausflug-ab-aesch.ch Telefon 079 320 63 43 Wir freuen uns auf sie! ■ Marianne Hollinger ■ Werner Schmid ■ Cyrill Thummel


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungstermin vom 13. Juni 2021 Im Hinblick auf den bevorstehenden Wahlund Abstimmungstermin – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungsunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 12. Juni 2021, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 8. Juni 2021 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 13. Juni 2021, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Dienstag, 8. Juni 2021, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikation

Baugesuch Nr. 1017/2021 Gesuchsteller/in: Primavesi Sanne u. Marco, Alter Kirchweg 9a, 4148 Pfeffingen – Projekt: Stützmauern, Parz. 1402, Alter Kirchweg 9a, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Architekturbüro GmbH, Gordon Taddio, Maiersackerweg 1, 4242 Laufen Baugesuch Nr. 1046/2021 Gesuchsteller/in: Rüsch Paul, Rottmannsbodenstrasse 38, 4102 Binningen – Projekt:

Einfamilienhaus mit Garage, Parz. 1244, Pfarrhofacker, Pfeffingen – Projektverfasser/ in: Marty Häuser AG, Bischofberger Fabian, Sirnacherstrasse 6, 9501 Will SG 1

Auflagefrist: 7. Juni 2021 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne können, bei erteilter Zustimmung durch die Bauherrschaft, unter folgendem Link online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/2772 Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen Bürgergemeinde Pfeffingen

Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Die Bürgergemeindeversammung findet unter Anwendung eines Covid-19-Schutzkonzeptes statt. Freitag, 4. Juni 2021, 20.00 Uhr im Gemeindesaal Gemeindeverwaltung Pfeffingen Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 4. Dezember 2020 Traktanden 1. Bekanntgabe der rechtskräftigen Einbürgerungen 2. Einbürgerung 3. Jahresrechnung 2020 und Bericht der Rechnungsprüfungskommission 4. Verschiedenes Für zusätzliche Auskünfte betreffend der Jahresrechnung dürfen Sie sich gerne an die Kassierin Cornelia Meyer (Telefon 061 751 67 06) wenden. Der Bürgerrat freut sich auf Ihren Besuch an der Bürgergemeindeversammlung. Alle Bürgerhaushalte von Pfeffingen haben eine persönliche Einladung per Post erhalten. Bürgerrat Pfeffingen

UMWELT-INFO

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

BERTA SPRECHER STIF TUNG

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Violine und Klavier

Aescher Dom

Die Betra Sprecher-Stiftung nimmt die Konzertreihe wieder auf. Das nächste Konzert in der Kath. Kirche in Aesch findet am 30. Mai um 17 Uhr statt. Es musizieren: Jacoba Mlosch, Violine, Florain Mall, Violoncello, und Lysiane Salzmann, Klavier. Es kommen Werke von Sergei Rochmaninov, Arvo Piät und Dimitri Schostakowitsch zur Aufführung. Wegen der Pandemie ist eine Anmeldung, Tel. 061 756 91 51, erforderlich. Es gilt Maskenpflicht. Der Eintritt ist frei. Berta Sprecher- Stiftung Rolf Huber

Der Wunsch zum Ausbau der heutigen Löhrenacker-Anlagen mit einer 2. Sportund Kulturstätte ist beim Bevölkerungszuwachs in Aesch durchaus verständlich. Muss es unbedingt ein teures Dom-Denkmal sein ? Eine normale Dreifachhalle in kubischer Bauweise, würde 4 Millionen Franken weniger kosten und würde den Zweck ebenfalls erfüllen. Bei einer solchen Ausführung könnten auch die Submissionsvorschriften durch eine öffentliche Ausschreibung eingehalten werden. Vielen Aescherinnen und Aescher stösst es sauer auf, dass unsere Nachbargemeinde Pfeffingen sich nicht mit einem angemessenen Beitrag an den Baukosten beteiligt. Der Dom mit der regionalen Ausstrahlung ist in Pfeffingen nicht angekommen. Die hauptsächliche Motivation zum Bau der neuen Sportstätte

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Konzertreihe 20/21 Sonntag, 30. Mai, 17 Uhr

kath. Kirche Aesch

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 29. Mai 18.00 Eucharistiefeier Dreifaltigkeitssonntag, 30. Mai 10.15 Eucharistiefeier Dienstag, 1. Juni 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 2. Juni 9.15 Mittwochsgottesdienst Donnerstag, 3. Juni 16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 29. Mai Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 30. Mai 11.30 Eucharistiefeier

kommt von den Unterstützern des Damen-Volleyball-Verein, der am meisten davon profitieren wird. Was viele von Ihnen wahrscheinlich nicht wissen, ist dass der Volleyball-Verein von einem Pfeffinger Einwohner, Heinz Müller, gegründet wurde. Somit ist der Verein im Ursprung ein Pfeffinger Verein. Der Dom, ein Bauvorhaben in dieser Grösse und den Kosten gehört an der Urne durch alle Aescher Stimmberechtigten entschieden. Viele Aescherinnen und Aescher hoffen und warten darauf, dass eine Partei dazu das Referendum ergreift. Es gibt nur eine demokratische Entscheidung, wenn 7300 Stimmberechtigte darüber befinden können, als wenn 500 Vereins-Lobbyisten an der Gemeindeversammlung vom 15. Juni ihre Zustimmung geben. René Gerwer

VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30.

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontakt-

Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offe-

Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook. com oder www.bcaesch.ch

GOTTESDIENSTE

adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Do. des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81.

Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do,

20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.

CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident:

Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch. Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen ver-

mittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisa-

beth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

ner Treff: Mo+Mi 14.00–17.00, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14.00–17.00. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli. ch. Kontakt: Valerie Lauper, 077 415 67 20.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Mo um 20.15. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www. fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail info@ fdp-aesch.ch

FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660

95 50, susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch. Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neu-

matt. Öffnungszeiten: Mo 15.00–19.00, Di 9.00– 11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 15.00– 18.00, Fr 15.00–19.00, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

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Dienstag, 1. Juni 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Mittwoch, 2. Juni 17.00 Rosenkranzgebet

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Freitag, 4. Juni 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Freitag, 28. Mai 20.00 Lange Nacht der Kirchen. Ref. Kirche Aesch. Unterhaltsamer literarisch-musikalischer Abend mit Viktor Pantiouchenko, Akkordeon und Mariann Widmer, Klavier. Pfarrerin Inga Schmidt, Texte 21.15 Film vom ökumenischen Kirchentag in Frankfurt. Ref. Kirche Aesch Sonntag, 30. Mai 18.00 Jugendgottesdienst. Ref. Kirche Aesch. Mit Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse, Religionslehrer Pit Schmied und Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Gassenküche Amtswoche: 29. Mai bis 4. Juni Pfarrer Ingo Koch

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch

findet statt am Dienstag, 1. Juni 2021 Mittwoch, 9. Juni 2021 Montag, 14. Juni 2021 Mittwoch, 16. Juni 2021 Mittwoch, 30. Juni 2021 Mittwoch, 20. Oktober 2021

Sonntag, 30. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Andreas Graber. Sonntagsschule und Kinderbetreuung Mittwoch, 2. Juni 19.30 Bibel- und Gebetsabend

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60

B. Zeugin Garage Seewental AG Seewental AG

Gottesdienst vor Ort mit max. 50 Besucher wieder möglich. Laut den Schutzmassnahmen des BAG ist Anmeldung zwingend. Ab sofort gilt während des Gottesdienstes Maskenpflicht. Weitere Info über www.cbz.ch fi

Der Gottesdienst wird per livestream übertragen. Sonntag, 30. Mai 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Donnerstag, 3. Juni 6.00 bis 7.00 Frühgebet

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Vorsorgeauftrag: selbstbestimmt entscheiden Das Leben ist eine wunderbare und manchmal überraschende Reise. Für den Fall der Fälle können Sie sich gezielt absichern: mit Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung. So geht es nach Ihren Wünschen, auch wenn Sie urteilsunfähig sind. Bild: iStock Photo

Ein schwerer Unfall, ein Herzinfarkt oder altersbedingte Demenz: Plötzlich kann man das Leben nicht mehr selbst meistern. Setzen Sie sich darum frühzeitig mit dem «Fall der Fälle» auseinander. Es lohnt sich. Mit einem Vorsorgeauftrag regeln Sie, wer Sie bei einer Urteilsunfähigkeit vertritt. Fehlt eine solche Regelung, entscheidet die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) an Ihrer Stelle.

Was regelt die Personen- und Vermögenssorge? Mit einem Vorsorgeauftrag bestimmen Sie eine oder mehrere Personen Ihres Vertrauens, welche Ihre Personen- sowie Ihre Vermögenssorge übernehmen und Sie in allen Rechtsfragen vertreten. Die Personensorge regelt, wie Sie gepflegt und betreut werden. Dabei geht es beispielsweise um das Öffnen der Post oder die Organisation der Pflege. Die Vermögenssorge regelt alle Fragen rund um Ihre Finanzen. Patientenverfügung: medizinische Behandlung bestimmen Ergänzend zum Vorsorgeauftrag gibt es die Patientenverfügung. Sie bezieht sich auf die Vertretung in medizinischen Fragen. Wünschen Sie lebensverlängernde Massnahmen oder möchten Sie Ihre Organe spenden? Die Patientenverfügung hält alles fest. Damit helfen Sie Ihren Angehörigen, in einer sehr emotionalen Situation die richtigen Entscheide zu treffen – in Ihrem Sinn.

Handschriftlich oder beglaubigt Ihr Vorsorgeauftrag muss von A bis Z von Hand geschrieben, datiert und unterzeichnet oder notariell beurkundet werden. Nur so ist er gültig. Und Ihre Angehörigen sollten davon wissen. Was passiert ohne Vorsorgeauftrag? Nur Ehegatten oder eingetragene Partner dürfen sich gegenseitig gesetzlich vertreten. Aber selbst sie können nicht uneingeschränkt entscheiden. Lediglich Alltagsdinge kann der Partner oder die Partnerin regeln. Stehen grössere finanzielle Geschäfte an, wie zum Beispiel ein Hausverkauf, braucht es die Einwilligung der KESB – mit entsprechender Kostenfolge. Mit einem Vorsorgeauftrag können Sie eine Ihnen nahestehende Person als Vertretung bestimmen. Es lohnt sich, dieses Thema frühzeitig anzugehen und bei Bedarf mit einer Expertin oder einem Experten zu besprechen.

Leben Sie im Konkubinat oder sind Sie alleinstehend? Wenn Sie im Konkubinat leben, fehlen die gesetzlichen Vertretungsrechte und -pflichten. Darum ist ein Vorsorgeauftrag empfehlenswert. Sind Sie alleinstehend, muss zuerst geklärt werden, ob eine Vertrauensperson existiert. Ansonsten ernennt die KESB einen Beistand für Sie, der Sie nicht zwingend kennen muss. Bigna Gadola Leiterin Erbschaftsberatung der Basler Kantonalbank

Lassen Sie sich von uns beraten. Kontakt: 061 266 33 33 www.bkb.ch/sorgenfrei

«Keine Entscheidungen den Behörden überlassen.» mern Sie sich m ü k n n a w d n U rgeauftrag? o rs o V n re Ih um Wir hören uns jeden Wunsch an. www.bkb.ch/sorgenfrei


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen

Nr. 2019-1143 Gesuchsteller: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch – Projekt: Neuauflage: zusätzliches Cheminée mit Kamin, Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Parzelle: 2863, Rüttihardstrasse 12, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch Nr. 2021-1060 Gesuchsteller: Jeannine Matter-Fuog, Rigiweg 2, 4142 Münchenstein – Projekt: Sitzplatzverglasung, Parzelle: 1784, Rigiweg 2, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Lukas Wetter, Riedstrasse 16, 4222 Zwingen Auflagefrist: 7. Juni 2021 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Einladung zur Gemeindeversammlung

Zur Abstimmung vom 13. Juni 2021 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Donnerstag, 3. Juni 2021, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, werden gebeten, diesen bis spätestens Mittwoch, 9. Juni 2021, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 12. Juni 2021: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 13. Juni 2021: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Schaulager schafft Raum für zeitbasierte Medienkunst

A2 Erhaltungsprojekt Schänzli

Nachtsperrungen Wie das Bundesamt für Strassen ASTRA mitteilt, werden im Rahmen der Erneuerung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung des Tunnels Schänzli Kabelzugsarbeiten ausgeführt. Diese bedingen Sperrungen der Röhren in die Fahrtrichtungen Delémont und Basel. Um die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten nachts durchgeführt. Nachtsperrungen A2 Tunnel Schänzli, jeweils von 19.00 bis 6.00 Uhr: – Dienstag, 25. Mai, bis Freitag, 28. Mai 2021 (Röhre Fahrtrichtung Delémont) – Montag, 31. Mai, bis Freitag, 4. Juni 2021 (Röhre Fahrtrichtung Delémont) – Montag, 7. Juni, bis Freitag, 11. Juni 2021 (Röhre Fahrtrichtung Delémont) – Montag, 14. Juni, bis Mittwoch, 16. Juni 2021 (Röhre Fahrtrichtung Basel) Umleitungsrouten sind signalisiert. Bauablaufbedingte Terminverschiebungen sind nicht auszuschliessen. Die Gemeindeverwaltung

Donnerstag, 17. Juni 2021, 19.30 Uhr im KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. und 23. März 2021 2. Jahresbericht 2020 3. Jahresrechnung 2020 4. Verschiedenes: – Information zu den Legislaturzielen 2020–2024 – Information zu den Massnahmen zur Stabilisierung der Gemeindefinanzen Zum Schutz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gemeindeversammlung ist gemäss COVID-19-Schutzkonzept das Tragen von Schutzmasken während der gesamten Dauer der Gemeindeversammlung obligatorisch. Schutzmasken werden am Eingang zum KUSPO abgegeben. Die Teilnehmenden der Gemeindeversammlung werden gebeten, den Stimmrechtsausweis zwecks Erfassung der Personalien mitzubringen. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Organisation > Politik > Gemeindeversammlungen > 17. Juni 2021 Gemeindeversammlung» heruntergeladen werden. Der ausführliche Ratschlag kann überdies kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Gemeinderat

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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

2003 eröffnet: Das Schaulager in Münchenstein.

Kostenloser Reinigungsservice für Grüncontainer Wie in den Vorjahren bietet die Gemeinde Münchenstein auch 2021 einen kostenlosen Reinigungsservice für Container für die Grünabfuhr an. In Zusammenarbeit mit der Firma Anton Saxer AG werden die bereitgestellten Grüncontainer umweltgerecht und kostenlos gereinigt und desinfiziert. Dadurch werden die ganzen Geruchsemmissionen, Krankheitserreger, Bakterien, Pilzarten usw. beseitigt. Die Reinigung findet zusammen mit der ordentlichen Grünabfuhr im Verlauf der Monate Juni und Juli statt. Für den Reinigungsservice wird die Gemeinde Münchenstein in vier Gebiete eingeteilt. Der entsprechende Plan der Zonen, die Reinigungstermine sowie ein Strassenverzeichnis sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «News» zu finden. Es gilt zu beachten, dass die Grüncontainer zwischen 6.00 und 7.00 Uhr bereitgestellt werden müssen. Die Bauverwaltung

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen bis und mit Juni 2021 herrscht auf der Schiessanlage Au voraussichtlich Schiessbetrieb: – Donnerstag, 27. Mai, 18.00 bis 20.00 Uhr – Donnerstag, 3. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 9. Juni, 17.00 bis 20.00 Uhr – Donnerstag, 10. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Freitag, 11. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Donnerstag, 17. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Freitag, 18. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 19. Juni, 9.00 bis 12.00 Uhr – Donnerstag, 24. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Freitag, 25. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 26. Juni, 9.00 bis 11.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr Die Obligatorischen Schiessen finden 2021 voraussichtlich an folgenden Terminen statt: – Mittwoch, 9. Juni, 17.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 19. Juni, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 7. Juli, 17.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 4. August, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 11. August, 17.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 18. August, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 21. August, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 25. August, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 28. August, 9.00 bis 12.00 Uhr Allgemeine Dienste und Sicherheit (Fortsetzung auf Seite 18)

Das Schaulager plant einen Erweiterungsbau, um den veränderten Anforderungen der zeitgenössischen Kunst in der Sammlung der EmanuelHoffmann-Stiftung gerecht zu werden. Tobias Gfeller Wie und wo das Schaulager baulich erweitert wird, zeigt sich in den kommenden Monaten, wenn die Planungen im Rahmen der Vorstudie Gestalt angenommen haben. Auch wird dann klarer, wie teuer das Projekt sein würde. Finanziert wird dieses durch die Lorenz-Stiftung als private Trägerschaft und Bauherrin des Schaulagers. Im Herbst soll die Vorstudie abgeschlossen sein. Wie bei allen architektonischen Projekten ist die Phase der Vorstudie noch von Offenheit für verschiedene Fragen, darunter solchen nach der Nachhaltigkeit, verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten und Zugänglichkeit geprägt, erklärt Isabel Friedli, Kommunikationsverantwortliche des Schaulagers. Mit dem Erweiterungsbau wird sich das 2003 eröffnete Kunsthaus räumlich vergrössern. Das Schaulager in Münchenstein gehört zu den bedeutendsten Kunsthäusern der Region und beher-

bergt mit der 1933 gegründeten EmanuelHoffmann-Stiftung eine umfassende und bedeutende Sammlung an Kunstwerken aus der klassischen Moderne und der Gegenwart. Deren Profil hat sich im Verlauf der Jahre verändert und auch der Bestand hat laufend zugenommen.

Digitale Animation und Installation

Waren es zu Beginn vor allem Werke von Künstlern wie Pablo Picasso, Max Ernst oder Marc Chagall, später dann Joseph Beuys oder Dieter Roth, kamen in der jüngeren Vergangenheit immer mehr Werke zeitgenössischer Kunst – Stichwort «zeitbasierte Medienwerke» – hinzu, was den Bedarf an Platz und Räumlichkeiten verändert und vor allem vergrössert hat. Diese «Time-based media works», wie sie im Fachjargon heissen, werden im Raum installiert und dementsprechend auch im Raum betrachtet. Das braucht mehr Platz als die traditionellen zweidimensionalen Werke, die in der Fläche dargestellt werden. «Digitale Animationen, Installationen und Filme ziehen den Betrachter noch mehr mit ein. Und das braucht Platz, damit sich der Betrachter auch im und um das Werk herumbewegen kann. Ausserdem erfordern diese Werke auch entsprechend Zeit», erläutert Isabel Friedli. Diese zeitbasierten Medienwerke existieren und funktionieren im Unterschied zu einem Bild an der Wand oder einer Skulptur auf dem Boden erst dann,

FOTO: ZVG / TOM BISIG

wenn sie installiert und aufgebaut sind. Weil es der Philosophie des Schaulagers entspricht und dies auch im Stiftungsvertrag definiert ist, dass die Werke nach Möglichkeit einsehbar sind, braucht es aufgrund der Bedürfnisse dieser «Time-based media works» auch für deren sichtbare, nach Bedarf zugängliche Lagerung mehr Platz. «Uns ist es ein Anliegen», betont Isabel Friedli, «dass auch diese Werke zu sehen sind.»

Optisch, akustisch, physisch

Weil die Kunst mit dieser Entwicklung raumgreifender geworden ist und vermehrt auch verschiedene Effekte wie Videos und Klänge miteinbezieht, sind auch die technischen Anforderungen der Installationen und die Beschaffenheit der Räume gewachsen. «Zeitbasierte Medienkunst wirkt auf vielen Ebenen: optisch, akustisch, physisch. Je nach Vorgaben der Künstlerin oder des Künstlers braucht es entsprechende Einrichtungen und Abgrenzung.» Die Anforderungen an den Erweiterungsbau werden dementsprechend hoch sein. Isabel Friedli ist überzeugt, dass es einem Bedürfnis des Publikums und der Künstlerinnen und Künstler entspricht, dass der zeitbasierten Medienkunst der nötige Raum geboten wird. «Wir wollen diesen Werken gerecht werden. Es ist ein Kernanliegen des Schaulagers, dass sich das interessierte Fachpublikum auch mit dieser Kunst auseinandersetzen kann.»

LESERBRIEF

Primarschul-Chaos in Münchenstein Auf diesen Sommer werden die jüngsten Primarschüler auf Geheiss des Gemeinderates in das weit entfernte Schulhaus Lange Heid eingeteilt. Die beteiligten Familien, deren sechs- bis siebenjährige Kinder neu einen solch weiten Weg auf sich nehmen müssen, wehren sich dagegen. Dies kann ich als dreifache Mutter sehr gut verstehen. Wo werden diese Kinder ihr Mittagessen einnehmen und wer begleitet sie über die zwei grossen

gefährlichen Strassen? Dass der siebenköpfige Gemeinderat, davon mit drei SPVertretern und dem FDP-DepartementsVorsteher Bildung, welcher eigentlich hinter dem Schulrat und der Schulleitung stehen sollte, ein solch unsozialer und unfairer Entscheid fällt, geht mir nicht in den Kopf. Mit einem kleinen finanziellen Aufwand hätte man für diese Primarschüler ohne Probleme ein Provisorium im Dillacker aufstellen können. Dies wür-

de die betroffenen Familien sehr beruhigen und stark entlasten. Sparen auf dem Buckel der Jüngsten geht gar nicht. Was geschieht denn, wenn all die geplanten Quartierpläne Dychrain bzw. LäckerliAreal, Hochhaus Parzelle 799 beim Bahnhof, Spenglerpark, vanBaerle, Gartenstadt, Zollweiden, Bruckfeld, etc. realisiert werden? Das Schulhaus-Chaos ist jetzt schon vorprogrammiert. Isabelle Viva

PARTEIEN

Gebührenfreie Kinderbetreuung Am kommenden Samstag, 29. Mai, sammelt die SP Baselland Unterschriften für einen familienfreundlicheren Kanton. Auch wir von der SP Münchenstein sind von 9 bis 13 in der Gartenstadt mit dabei. Die Initiative für eine gebührenfreie Kinderbetreuung soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken, Betreuung in guter und gleichbleibender Qualität ermöglichen und die Volksschule erweitern,

damit die Bildungsgerechtigkeit gefördert werden kann. Das ist im Baselbiet auch bitternötig. So hat der Familienbericht klar aufgezeigt, dass Baselland in punkto Familienfreundlichkeit schweizweit auf dem viertletzten Platz liegt. Es muss sich also dringend etwas ändern, damit unser Kanton für alle Familien lebenswert ist. Betreuung soll zum Service public gehören. Dies würde den Familien Entlastung

bringen, die Unternehmen könnten davon profitieren, da Ausbildungen zurück in die Arbeitswelt eingebettet werden können und der Kanton und die Gemeinden könnten letztlich von höheren Steuereinnahmen profitieren. Wir möchten Fortschritt fürs Baselbiet. Wenn Sie diese Meinung teilen, dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung . SP Münchenstein


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Jugendarbeit

Sportnacht Nachtaktiv – Happy Girls Day – Bistro Jugendhaus Nach langer Pause findet am kommenden Samstag, 29. Mai 2021, sowie am 12. und 26. Juni 2021, wieder die Sportnacht Nachtaktiv auf dem Aussensportplatz Lange Heid statt. Alle sportbegeisterten Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren können die Gelegenheit nutzen, sich aktiv zu bewegen, sei dies mit Fussball spielen, Tanzen etc. Betreut und animiert werden die Jugendlichen von Junioren Coaches und dem Team der Jugendarbeit.

Unter der aktuellen Situation entsprechenden Rahmenbedingungen findet am Samstag, 5. Juni 2021, der Happy Girls Day in Allschwil statt. Für Mädchen ab 11 Jahren werden verschiedene Workshops angeboten. Die Teilnehmerinnenzahl ist beschränkt und eine Anmeldung bis spätestens 1. Juni 2021 via Website www.happygirlsday.ch erforderlich. Neu wurde auf der Veranda des Jugend- und Kulturhauses ein Jugend-Bistro eröffnet. Hier dürfen sich während der Öffnungszeiten des Jugendtreffs alle durstigen und hungrigen Jugendlichen etwas gönnen – sei dies eine Cola, ein Ice Tea oder einer der neuen, kreativen, leckeren und warmen Toasts.

REFORMIERTE KIRCHE

Schrecken und Schönheit der Nacht

Lädt zum Konzert: Organist Lukas Frank. FOTO: ZVG

Das Team der Jugendarbeit

Endlich wieder in den Ausgang gehen, durch die Strassen ziehen und spüren: das ist unsere Nacht, wie für uns gemacht! Nach den Monaten der Stubenhockerei sehnen sich viele danach. Die Lange Nacht der Kirchen bietet dazu eine perfekte Gelegenheit: In der Schweiz und weit darüber hinaus organisieren Kirchgemeinden spirituelle und kulturelle Anlässe für die ganze Bevölkerung. Mit dem Programm unserer Kirchgemeinde wollen wir Sie einladen, die Schönheit und den Schrecken der Nacht hautnah zu erleben: Ab 18 Uhr findet im Ref. Kirchgemeindehaus ein dreiteiliges Konzert statt. Unser Organist Lukas Frank hat drei junge Ensembles der Musik-Akademie Basel eingeladen. Epochenübergreifend bespielen sie das Thema «Christe

qui lux es et dies». Um 20.15 feiern wir in der Dorfkirche eine englisch-sprachige Abendliturgie nach der keltisch inspirierten Iona-Spirituality. Und um 23 Uhr hören wir biblische Nacht-Geschichten, die uns einen heiligen Schauer in die Glieder jagen. Luigi Collarile wird die Texte musikalisch begleiten. Es besteht ein Schutzkonzept. Atemlos durch die Nacht, bis ein neuer Tag erwacht – mit Ihrer Kirchgemeinde! Die Kirchenpflege Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Lange Nacht der Kirchen Freitag, 28. Mai ab 18.00 Uhr in KGH und Dorfkirche www.langenachtderkirchen.ch

SENIORENR AT

Volkssport Empörung?

VEREIN ZUM SCHWANEN

Ehrenamtlicher Küchenchef gesucht Der Verein zum Schwanen (VzS) in Münchenstein richtet seit 1987 am Heiligabend eine Weihnachtsfeier für Alleinstehende und Alleingebliebene aus - wir haben in den letzten Jahren mit vielen Gästen (jeweils über 100) und etwa 45 freiwillig Helfenden diesen Anlass im KUSPO von Münchenstein durchgeführt. Die gesuchte Person, unterstützt von einem Vorstandsteam und einem ausgewiesen Koch, ist verantwortlich für die gesamte Organisation im Küchen-OfficeBereich: Zusammenstellen eines 5-GangMenüs, die Ermittlung des Personalbedarfs und die Festlegung des PersonalEinsatzes bis hin zur Verfügbarkeit notwendiger Küchenutensilien, den Wareneinkauf, das Kochen, das Zubereiten und die Ausgabe des Menüs am An-

lass. Wenn die Person schon im Rahmen unserer Vorstandssitzungen an den Planungen/Vorbereitungen unseres Anlasses teilnehmen und im Vorstand mitarbeiten würde, wäre das von grossem Vorteil. Wenn Sie Interesse haben, uns bei dieser anspruchsvollen, sinnstiftende Arbeit zu unterstützen, bereit sind, Freude an selbstständiger Arbeit und Verantwortung haben, dann sind Sie die richtige Person für uns. Interessiert? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme: VzS, Postfach 930, 4142 Münchenstein oder setzen Sie sich mit Jürgen Rath, Telefon: 061 411 84 77 (ab Mittag), Email: juergen.rath@bluewin.ch oder info.vzs@ mail.ch in Verbindung. Auch interessierte Helferinnen und Helfer dürfen sich gerne bei uns melden. Jürgen Rath

EIDG. ABSTIMMUNG

Gesundheit für alle Synthetische Pestizide verteilen sich seit über 20 Jahren überall. Auch in unserem Körper. Pestizide und ihre Abbauprodukte lassen sich in Urin- und Blutproben nachweisen. Langzeit Studien zeigen, dass eine chronische Exposition gegenüber bestimmten Pestiziden selbst bei sehr niedrigen Konzentrationen negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat. Besonders Kinder sind davon betroffen. Pestizide können die Entwicklung des Gehirns bei ungeborenen Kindern sowie die sexuelle Entwicklung von Jugendlichen negativ beeinträchtigen. Es ist deshalb dringend notwendig, zukünftig auf den Einsatz synthetischer Pestizide zu verzichten. Eine Landwirtschaft ohne synthetische Pestizide ist bereits jetzt möglich. Über 8000 Biobetriebe (darunter 350 Demeter-Höfe), die keine

synthetischen Pestizide einsetzen, funktionieren rentabel. Die Schweiz hat in der 10-jährigen Übergangsfrist genügend Zeit, durch Forschung und Entwicklung zum Paradebeispiel einer gesunden Landwirtschaft zu werden. So schaffen wir gerechte Bedingungen für unsere Landwirtinnen und Landwirte, und alle Bevölkerungsschichten erhalten Zugang zu gesunden und bezahlbaren Lebensmitteln. Vor diesem Hintergrund gibt es kein unüberwindbares technisches Hindernis und auch keine inakzeptablen Ertragsausfälle, die uns daran hindern, innerhalb von zehn Jahren vollständig auf synthetische Pestizide zu verzichten. Leben statt Gift. Stimmen Sie deshalb mit Ja zur Pestizidinitiative! Kathrin Hasler, Co-Präsidentin Grüne Münchenstein

VEREINSNACHRICHTEN MÜNCHENSTEIN TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löf-

felmattschulhaus, Münchenstein Mi+Fr 18.00– 21.50. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstrasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr 20.00–22.00,

Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruck-

feldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. ANZEIGE

CVP Münchenstein Parolen zu den Abstimmungen vom 13. Juni 2021 NEIN NEIN JA JA JA

Trinkwasserinitiative Pestizidinitiative Covid-19-Gesetz CO2-Gesetz Anti-Terror-Gesetz

JA

Tramverlängerung nach Salina Raurica

Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.

Der Übergang von den Lockdown- zu den Corona-Lockerungsphasen scheint sich nicht so problemlos zu gestalten wie man dies allgemein gerne sähe. Da geht es unter anderem um die Maskenpflicht und hier etwa um die eminent wichtige Frage, ob im Restaurant zwischen dem «Gruss aus der Küche» und der Vorspeise die Maske vor Mund und Nase geschoben werden muss. Grundsätzlich ist es wichtig, dass debattiert und argumentiert wird. Aber braucht es wirklich hochgradige Empö-

rung in den sozialen Medien und wütende, teils aggressive Empörungsdemonstrationen? Einfach mal als Gedanke: Könnte es sein, dass sich manche Menschen von der emotionalen Aufwallung emporgehoben und auf jeden Fall besser und intelligenter fühlen als die Menge der doofen Angepassten? In der DemoMasse von Gleichgesinnten bekommt man überdies die Möglichkeit, ungeniert zu brüllen und ungestraft mit bösartigen Worten und unsinnigen Thesen um sich zu werfen. Empörung im Sinne einer

EIDG. ABSTIMMUNG

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zum Klimaschutz

CO2-Abgabe nicht zumutbar

Auch die Schweiz ist von der Klimakrise stark betroffen, deshalb ist es höchste Zeit, den Ausstoss von Treibhausgasen zu reduzieren. Diese Reduktion erreichen wir, indem weniger fossile Brennstoffe verbraucht werden, in die Weiterwicklung von alternativen Energien investiert wird und Fahrzeuge effizienter betrieben werden. Mit dem CO2-Gesetz kann auf diesen umweltschädigenden Stoffen eine Lenkungsabgabe erhoben werden. Zwei Drittel dieser Einnahmen fliessen direkt pro Kopf zurück an die Bevölkerung. Mit dem anderen Teil wird der Klimafonds gespiesen. Mit diesem werden Sanierungen von Gebäuden und der Ersatz von CO2-freien Heizungen finanziell unterstützt. Zudem werden Schweizer Unternehmen unterstützt, damit klimafreundliche Technologien rascher auf den Markt kommen. Das Geld dieser Abgabe verbleibt also in der Schweiz, kurbelt Investitionen an und schafft erst noch Arbeitsplätze. Mit der Annahme des CO2-Gesetzes machen wir einen ersten wichtigen Schritt zur Rettung unseres Klimas. Zudem reduzieren wir damit die Abhängigkeit vom Ausland, denn heute fliessen jährlich rund 8 Milliarden Franken, welche wir in der Schweiz für Oel und Gas ausgeben ins Ausland. Das muss nicht sein – deshalb Ja zum CO2-Gesetz. Dieter Rehmann

Heute schon wird Heizöl vom Staat mit einer «Strafabgabe» von 96 Franken pro Tonne CO2 belastet. Eine mögliche Erhöhung auf 210 Franken bis 2028 ist für Hauseigentümer älterer Liegenschaften oder für Personen, die sich eine Sanierung nicht leisten können, nicht verkraftbar. Bei einem Verbrauch von 2000 Litern bringt das für Wohneigentümer ab dem kommenden Jahr Abgaben von jährlich 640 Franken, ab vermutlich 2028 sodann 1100 Franken. Aus dem Hei-

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Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt.

Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.

CVP Münchenstein. 4142 Münchenstein. Präsiden-

tin: Nadja Lüthi, 079 753 83 29. Kontakt: info@ cvp-muenchenstein.ch. Homepage: www.cvpmuenchenstein.ch

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse

zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71.

Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni@ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein

Abstimmungsparolen vom 13. Juni 2021

Nein zum Terrorgesetz Ja zum CO -Gesetz 2

Ja Ja

zur Pestizid-Initiative zur Trinkwasser-Initiative

Ja

zum Covid-19-Gesetz

Ja

zur Verlängerung des Tram 14 Für alle statt für wenige SP Münchenstein

zungsersatz von bisher 25 000 Franken wird somit eine Teilsanierung des ganzen Gebäudes mit drei- bis fünf Mal höheren Kosten. Fazit: Mit der bestehenden Anlage fordert der Staat laufend höhere Abgaben, um dann bei deren Ersatz dem Eigentümer teurere Zwangssanierungen aufs Auge zu drücken. Darüber hinaus ist der CO2-Austoss der Schweiz für die Rettung des Weltklimas absolut irrelevant. Ich sage am 13. Juni Nein zum neuen CO2-Gesetz. Thomas Wälchli

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 28. Mai, Lange Nacht der Kirchen 18.00 Kirchgemeindehaus, drei 20-minütige Konzerte aus dem Mittelalter, Barock und Moderne 20.15 Dorfkirche, Iona-Sprirituality, Liturgical Evening Prayer 21.00 im Garten des Gruthauses neben der Dorfkirche, Apéro 23.00 Kirchgemeindehaus, (gute) Nacht-Geschichten aus der Bibel und «Nachtschoppen» Sonntag, 30. Mai, modern 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus mit Abendmahl. Predigt: Pfarrerin Martin Stingelin. Kollekte: Selam Anlässe:

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

starken emotionalen Entrüstung kann zu kreativen Auseinandersetzungen und notwendigen sozialen Veränderungen führen. Verliert sie jedoch die Verhältnismässigkeit und wird sie zu einer Art Volkssport, kann sie – fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker- auch ungute Nebenwirkungen haben. Oder wie der weise Arzt Paracelsus sagen würde: «Allein die Menge macht, dass ein Ding kein Gift ist.» Ein frohes Gemüt und gute Gesundheit wünscht Ihnen Ihr Seniorenrat

Donnerstag, 27. Mai 12.00 KGH, BaDuBa 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer Freitag, 28. Mai 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff und Fiire mit dä Chline Dienstag, 1. Juni 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 3. Juni 14.00 KGH, Herrenjass

11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 1. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 2. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion Fronleichnam – Donnerstag, 3. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. 1 Stunde euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 4. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein: Ökum. Eltern-KindTreff

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org

Amtswoche: 29. Mai bis 4. Juni Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung der behördlichen vorgeschriebenen Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich.

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

Sonntag, 30. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein

14.30 KGH, Kaffeetreff

Samstag, 29. Mai 14.30 Arlesheim: Erstkommunion 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 30. Mai 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion

Während den Gottesdiensten findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein. Diese findet statt am Mittwoch, 9. Juni 2021, 19.00 Uhr auf dem Rasenplatz zwischen der Turnhalle Bruggweg und Schwimmhalle Gwänd Folgende Traktanden sind vorgesehen: 1. Dornacher Anerkennungspreis 2021 2. Jahresrechnung 2020 3. Einführung einer Grüngutgebühr 4. Teilrevision des Reglements über die Musikschule 5. Fusion der regionalen Zivilschutzorganisation RZSO Dorneck und Thierstein 6. Stöckli-Heimberg-Fonds: Unterstützungsgesuch Sonnhalde 7. Verdankungen und Verabschiedungen 8. Verschiedenes Das Protokoll der letzten Versammlung wird gemäss Gemeindeordnung während der Gemeindeversammlung aufliegen. Die Unterlagen zu den Traktanden können während den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen oder auf der Website der Gemeinde www.dornach.ch abgerufen werden. Wichtig: Die Einladung zur Gemeindeversammlung erfolgt mittels persönlich an alle Stimmberechtigten adressierten Stimmrechtsausweis. Bitte erscheinen Sie aufgrund der Eingangskontrolle (Corona-Schutzmassnahmen) rechtzeitig. Einlass ab 18.30 Uhr. Bringen Sie Ihren Stimmrechtsausweis und Ihre ID mit. Alle Informationen zur Gemeindeversammlung finden Sie ab 27.05.2021 auf der Website www.dornach.ch Der Gemeinderat

SCHLIESSUNG ÜBER FRONLEICHNAM 2021

Die Gemeindeverwaltung, die Schulen und der Werkhof bleiben am Donnerstag, 3. Juni 2021 (Fronleichnam) geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Freitag, 4. Juni 2021, zu den üblichen Öffnungszeiten. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung Tel. 032 627 71 11 Bestattungen Tel.076 562 66 02 (9.00 bis 11.00 Uhr) Gemeindepräsidium

BAUPUBLIKATIONEN

Dossier-Nr.: 2021-0070 Bauherr: Walter Alissa und Georg – Adresse: Juraweg 15a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Stiftung Trigon, Dornachweg 14, 4144 Arlesheim – Bauobjekt: Anbau Terrasse, Absturzsicherung, Staketengeländer, Fächerpergola und Kinderspielhaus – Bauplatz: Juraweg 15a/13 – Parzelle GB Dornach Nr.: 905, 903 – Projektverfasser: Gartenbau Birseck, Laurens Fontein, Auf der Höhe 12, 4144 Arlesheim Publiziert am: 27. Mai 2021 Einsprachefrist bis: 10. Juni 2021 Die Pläne zu diesen Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, unter telefonischer Voranmeldung (TEL. 061 706 25 10) eingesehen werden. Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. BAUVERWALTUNG DORNACH

EIGD. ABSTIMMUNGEN

«It’s the consumer, stupid!» Seien wir ehrlich und schauen den Tatsachen ins Gesicht: 55 Prozent der Konsumenten neigen zur Annahme der Pestizidverbotsinitiative. Bei der Trinkwasserinitiative sind es deren 54 Prozent. Aber nur etwa 10 Prozent, der in der Schweiz konsumierten Nahrungsmittel sind bio. Wie passt das zusammen? Es ist zu einfach die Schuld den Bauern oder der «Agrarlobby» zuzuschieben. Die wirkliche Abstimmung über die Ausrichtung unserer Landwirtschaft findet täglich an der Ladentheke statt. Wenn Sie wirklich etwas für eine nachhaltige Landwirtschaft tun wollen, überdenken Sie ihr Konsumverhalten bevor Sie am 13. Juni

einer Initiativen zustimmen, die beträchtliche Kollateralschäden auch unter besonders naturnah- und tierfreundlich produzierenden Betrieben verursacht (Trinkwasserinitiative) oder schlicht nicht umsetzbar ist (Pestizidverbotsinitiative). Haben Sie das Bedürfnis sich mit Bauern aus der Umgebung auszutauschen? Besuchen Sie uns am Infostand des landwirtschaftlichen Bezirksvereins Dorneckberg am 29.Mai vor dem Coop in Dornach. PS: Machen Sie den 13. Juni zu einem wichtigen Tag für Umwelt und Klima. Stimmen Sie Ja zum CO2-Gesetz! Felix Gebhardt, Biobauer Dornach

GEMEINDEPR ÄSIDIUMSWAHL

Wen wählen? Annabelle Lutgen Wir haben uns als Dornacher Stimmbürger für das Ressortsystem entschieden. Dies schürt grosse Erwartungshaltungen an die gewählten Ressortleiter. Sie müssen versuchen die unterschiedlichen Interessen und Wünsche der Bevölkerung unter einen Hut zu bringen. Nur so kann die strukturelle Verantwortungslosigkeit der vergangenen Amtsperioden vergessen werden. Sehen wir das Ganze als einen Aufschwung mit einer vielversprechen-

den Entwicklung. Es braucht gesellschaftliches und politisches Engagement, damit die Sachpolitik wieder im Vordergrund steht. Annabelle Lutgen hat alle genannten Voraussetzungen. Sie ist eine Teamplayerin, verfügt über eine ausgezeichnete Ausbildung, kann strategisch denken und ist gewillt Dornach in allen Belangen in eine gute Zukunft zu führen. Wählen wir darum Frau Lutgen als erste Dornacher-Gemeindepräsidentin. Klaus Fluri

GEMEINDEPR ÄSIDIUMSWAHL

Brückenbauer als Gemeindepräsident Dornach steht vor grossen Herausforderungen: Ortsplanungsrevision, A18-Anschluss, Metalli-Nutzung und die Umsetzung des Ressortsystems. Ebenso wichtig wird die Erhaltung der Attraktivität unserer Heimatgemeinde sein. Was Dornach somit benötigt, ist ein Gemeindepräsident mit den erforderlichen Fähigkeiten. Mit Daniel Urech verbinden wir einen Menschen, der mit grosser Sachlichkeit, ausgewiesenem Fachwissen und gesundem Menschenverstand Brücken baut, um für alle Be-

wohner unserer Gemeinde zielorientierte Lösungen zu finden. Er ist in der Gemeinde- und Kantonspolitik bestens erfahren, um die schwierigen Themen konsensorientiert im Team der Kolleginnen und Kollegen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zum Vorteil Dornachs erfolgreich anzugehen. Daniel Urech wird dies mit grosser Empathie für die Menschen und mit angemessenem Respekt vor der Aufgabe bewältigen. Wir werden ihn wählen! Angelika und Gerhard Christofori

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

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A18-Anschluss, Ortsplanrevision und Steuererhöhung Daniel Urech (Freie Wähler) und Annabelle Lutgen (FDP) kandidieren für das Gemeindepräsidium. Das «Wochenblatt» hat beide zum Gespräch geladen. Interview: Bea Asper «Wochenblatt»: Was missfällt Ihnen derzeit bei der Führung des Gemeinderates, was möchten Sie anders machen? Daniel Urech: Ich habe den Eindruck, dass sich Gemeindepräsident Christian Schlatter – nicht zuletzt wegen der heftigen Angriffe gegen ihn – nicht mehr als Teil des Gemeinderates wahrnimmt. Für mich ist klar, der Zusammenhalt innerhalb des Gremiums muss sich wieder ändern, ich werde mich auf jeden Fall dafür einsetzen. Annabelle Lutgen: Gemeindepräsident Christian Schlatter hat die Arbeit des Gemeinderates auf die Sitzungen beschränkt. Einen persönlichen Austausch ausserhalb der Sitzungen gab es kaum. Meiner Meinung nach braucht es wieder mehr Gespräche und die Offenheit für Dialoge. An den Gemeinderatssitzungen gab es nur noch einen Schlagabtausch der gemachten Meinungen, die Verkündung von Statements, doch keine Kompromissfindung. Urech: Nicht immer, zu manchen Geschäften gab es durchaus konstruktive Debatten. Lutgen: Immer seltener. Urech: Ja, in letzter Zeit leider immer seltener. Wie geht es unter Ihrer Führung weiter mit dem Projekt A18-Anschluss? Urech: Ich würde den Gemeinderat einladen zu einer Besichtigungstour, damit die verschiedenen Aspekte der Linienführungen vor Ort klar werden. Lutgen: Dabei sollten aber auch die Modelle, die für die früheren Debatten angefertigt und dann weggeräumt wurden, wieder in die Debatten einfliessen. Urech: Alle Modelle und alle Pläne dürfen wieder hervorgeholt werden. Und dann beantragt man eine Änderung im kantonalen Richtplan? Urech: Nein, zuerst muss man eine Lösung finden und dann nehmen wir die Umsetzung in Angriff. Lutgen: Wir warten auf die Ergebnisse des Mobilitätskonzeptes der Birsstadt. Darin liegt die Lösung? Urech: Zumindest Vorschläge. Letztlich muss die Lösung von Dornach her kommen in Zusammenarbeit mit Aesch. Lutgen: Da stimme ich zu. Pflegt man diesbezüglich den Austausch mit Aesch? Urech: Die Aussenkontakte sind Sache des Gemeindepräsidenten, ich würde den Gemeinderat diesbezüglich eng miteinbeziehen. Lutgen: Denn es sind ja auch verschiedene Ressorts betroffen – und es braucht auch unbedingt den Miteinbezug der entsprechenden Kommissionen. Grundsätzlich sage ich nicht, dass die im Richtplan vorgesehene Birsquerung kein Eingriff in die Natur bedeutet, doch dass sie im Abwägen mit dem Nutzen gerechtfertigt ist, um den Einwohnern im Brüggli durch Verkehrs-

Standen zu den wichtigsten Themen Rede und Antwort: Daniel Urech (FWD) und Annabelle Lutgen (FDP). FOTO: BEA ASPER entlastung auch mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Urech: Alle Einwohner von Dornach brauchen einen guten Erholungsraum an der Birs. Der Gemeinderat sollte sich für die Interessen aller Dornacher einsetzen – deswegen sucht er nach jener Variante mit dem kleinsten Eingriff, oder sagen wir es so, um sich zu einigen, braucht es die optimale Variante. Das geht nur, wenn man diese Diskussion zulässt, anstatt die Südvariante einfach auszuschliessen. Lutgen: Aber es ist auch Fakt, dass die Südvariante auf der Aescher Seite nicht ankommt und Dornach zu wenig Entlastung bringt, als Pseudovariante ist die Südvariante nicht im Interesse von Dornach. Urech: Von welcher Entlastung im Brüggli reden wir? Lutgen: 50 Prozent des Verkehrsaufkommens. Urech: Das ist unrealistisch, weil nicht der ganze Verkehr im Brüggli auf die Autobahn will. Da wären ja gigantische Bauten notwendig, die den halben Birsraum verschandeln würden. Lutgen: Das ist einfach übertrieben, es geht um ein paar Verankerungen einer Brücke. Urech: Es handelt sich um einen Eingriff in ein Auengebiet, das gerade im Zusammenhang mit der Neugestaltung Wydeneck aufgewertet werden soll. Lutgen: Ich war immer offen für die Variantendiskussion und werde dies auch immer sein, doch wir reden nun schon seit vier Jahren darüber. Wir müssen endlich zu einem Entscheid kommen. Urech: Darin sind wir uns einig. Wie geht es weiter mit der Ortsplanrevision? Halten Sie daran fest, für eine allfällige Erweiterung des Sportplatzes das Gewerbegebiet, das der Bürgergemeinde gehört, auszuzonen? Urech: Grundsätzlich wird sich der neu

zusammengesetzte Gemeinderat in die Ortsplanrevision einarbeiten müssen – und bei einigen Punkten wird man nochmals über die Bücher gehen und es wird eine Frage der Verhandlung sein – zum Beispiel beim Land der Bürgergemeinde. Lutgen: Ich würde gerne von dieser Auszonung absehen. Dieses Land ist im Baurecht vergeben, und zwar über die 15 Jahre hinaus, welche im Entwicklungshorizont einer Ortsplanrevision liegen. Urech: Um sich später mögliche Chancen nicht zu verbauen, sollte man eben doch jetzt schon daran denken. Wird es in der kommenden Legislatur eine Steuererhöhung geben? Urech: Diesen Entscheid wird die Gemeindeversammlung fällen. Wenn wir grössere Investitionen realisieren wollen, werden wir nicht darum herumkommen. Eine Steuererhöhung setzt voraus, dass man sich auch auf der Ausgabenseite um Einsparungen bemüht. Lutgen: Sollten die Einnahmen inskünftig geringer ausfallen als die Ausgaben, muss das strukturelle Defizit verringert werden durch Einsparungen. Steuererhöhungen wären nur zu rechtfertigen mit grösseren Investitionen.

Gutbesuchtes Podium WOB. Am 20. Mai fand in der Aula des Brühlschulhauses ein Podiumsgespräch unter der Leitung von Moderator Dani Wittlin bot Gelegenheit, sich ein persönliches Bild von den Kandidierenden zu machen. Die 50 Zuschauerplätze im Saal waren voll belegt. Das Wochenblatt-Interview fand im Anschluss statt.

NACHRUF

Zum Tod von Hans Zeltner Unser hochgeachteter Herr Altmeister, Hans Zeltner nahm trotz seiner Krankheit regelmässig die Gelegenheiten war, an unseren Zunftanlässen teilzunehmen. Zum letzten Jahresbott kam er in Begleitung unseres geschätzten Alt-Bannerherren, Theo Götz, an diesen aussergewöhnlichen Anlass vor der Ruine Dorneck. Gemeinsam durften wir erst- und einmalig den Bott in der Art einer Lands-

gemeinde auf der Wiese vor der Ruine erleben und danach zusammen ein gemütliches Fest geniessen (trotz oder vielleicht gerade wegen der Corona-Situation!). Hans Zeltner wurde am 24.9.1999 in unsere Zunftgemeinschaft aufgenommen, am Jahresbott 2001 wurde er in den Zunftrat gewählt und amtete bis 2007 als Siebner (u.a. Organisation von Kulturausflügen). Danach war er von 2007 bis 2009

Statthalter und von 2009 bis 2012 war Hans Zeltner Zunftmeister der Magdalenen-Zunft Dornach. Mit den Fachkenntnissen aus seinen beruflichen Tätigkeiten festigte er die Organisation der Gremien unserer Zunft. Wir werden Hans in bester Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren! Daniel Müller Magdalenen-Zunft Dornach


Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Wir unterstützen Daniel Urech für die Wahl präsident am als Gemeindep 13. Juni 2021! Claudia Alge Marion Ammann Sandra Berg Angelika Christofori Prof. Gerhard Christofori Salome Derrer Janine Eggs Felix Gebhardt Ramon Glatz Thomas Gschwind Rudolf Hafner Nanette Hartmann Toni Immeli Andreas Immeli Benjamin Jutzi

Brigitte Kaldenberg Daniela Karrer Rainer Koch Ursula Kradolfer Lucia Lauber Florian Lüthi Irene Mathiuet Dr. Simon Mugier Dr. Roland Müller Monica Palatini-Merz Madeleine Ronner Dr. Silvia Streit Edith van Randwyk Barbara Vögtli Verena Vögtli

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

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Gemeindeverwaltung geschlossen Die Gemeindeverwaltung Gempen bleibt am 3. und 4. Juni 2021 (Fronleichnam) geschlossen. Kehrichtabfuhr am Freitag anstelle des Donnerstags. In Notfällen an diesen Tagen beachten Sie unsere Durchsage auf dem Anrufbeantworter der Gemeinde. Vielen Dank für Ihr Verständnis! Gemeindeverwaltung Gempen

Friedhofumgestaltung – Einsegnungsfeier Nach längerer «Bauphase» sind die Arbeiten am Friedhof in Gempen nun abgeschlossen. Der Friedhof ist umgestaltet, das vertraute Erscheinungsbild jedoch beibehalten worden. Neue Elemente wie das Engelsgrab mit der Spirale oder das Aschenfeld als Baumfriedhof ergänzen die Bestattungsmöglichkeiten. Die Bepflanzung ist nach ökologischen Kriterien ausgewählt und soll mit Bienen, Insekten und Schmetterlingen belebt werden.

Ein Wasserspiel auf dem unteren Friedhofareal kann ein Ort der Begegnung und der Ruhe werden. Die alten Grabsteine wurden zur Ahnengalerie aufgestellt. So können wir unseren Vorfahren gedenken. Die ökumenische Einsegnungsfeier, zu der Alle herzlich eingeladen sind, findet statt an Fronleichnam, 3. Juni 2021, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof. Wir freuen uns, diesem feierlichen Akt gemeinsam mit Ihnen beizuwohnen. Bitte beachten Sie, dass auch für diesen Anlass die Vorschriften hinsichtlich der Coronamassnahmen gelten (Masken- und Abstandspflicht). Temporäre Friedhofkommission Gempen

GEMEINDEPR ÄSIDIUMSWAHL

GEMEINDEPR ÄSIDIUMSWAHL

Kaffee mit Daniel Urech

Vernunft statt Ideologie

Wie möchte sich Daniel Urech als Gemeindepräsident für ein lebenswertes Dornach einsetzen? Die Freien Wähler laden Sie herzlich ein, mit ihm über seine Vorstellungen und Ideen dazu ins Gespräch zu kommen. Gerne offerieren wir Ihnen einen Kaffee und ein Schoggibrötli, am Samstag 29. Mai, von 10 bis 12 Uhr auf dem Museumsplatz. Daniel Urech und die Freien Wähler Dornach freuen sich auf Ihre Fragen und Anregungen sowie spannende Diskussionen mit Ihnen. Freie Wähler Dornach Monica Palatini ANZEIGE

Daaniel Urech

Artikel im «Wir Gempner» (Mai-Ausgabe)

«Lärm und Nachtruhe» Ergänzend zum Artikel halten wir fest, dass laute Arbeiten wie Rasenmähen, Schleifarbeiten und Ähnliches unter der Woche bereits ab 19.00 Uhr und am Samstag ab 17.00 Uhr zusätzlich zur Mittags- und Nachtruhe zu unterlassen sind. Vielen Dank für Ihre nachträgliche Kenntnisnahme. Gemeindeverwaltung Gempen

als G Gemeindepräsident 13.6.2021

GEMEINDEPR ÄSIDIUMSWAHL

Zubringer Dornach

GEMEINDEPR ÄSIDIUMSWAHL

Herzlichen Dank für die Teilnahme Ganz herzlich bedanke ich mich bei allen Anwesenden des Podiumsgesprächs, die gekommen sind, um meine Ansichten und Ziele für Dornach zu hören. Mein grosser Dank geht auch an die beiden Präsidien der FWD und der FDP. Die Liberalen, welche in so kurzer Zeit einen so tollen Anlass auf die Beine gestellt haben. Es war von Anfang an klar, dass ich mich mit diesem Podiumsgespräch auf das vertraute Terrain von Daniel Urech begeben habe. Trotzdem habe ich den Schritt gewagt und habe erfolgreich gezeigt, dass ich mich der öffentlichen Debatte nicht entziehe. Es war schön zu sehen, dass alle Bevölkerungsschichten

und Quartiere Dornachs vertreten waren. Unabhängig von der Parteizugehörigkeit wurden aus dem Publikum interessante Fragen gestellt und ich konnte mein Engagement für Dornach darlegen. Leider war der Abend viel zu schnell zu Ende und es ist bedauerlich, dass es wegen Corona nicht möglich war, nach dem Anlass noch ein paar persönliche Worte zu wechseln. Um dies nachzuholen: Besuchen Sie mich am Samstag, den 29. Mai von 10 Uhr bis 12 Uhr vor dem Coop. Ich werde da sein und freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Annabelle Lutgen Kandidatin Gemeindepräsidium

EIDG. ABSTIMMUNG

Die Wut nimmt zu Im laufenden Abstimmungskampf zu den Agrarinitiativen, dem CO2-Gesetz und dem Covid-19-Gesetz zeigt sich eine Tendenz, die in den letzten Monaten leider zugenommen hat. Es wird nicht mehr debattiert, sondern herabgesetzt, polemisiert und beleidigt. Menschen trauen sich aus Angst nicht mehr, öffentlich ihre Meinung zu äussern. Gar üble Drohungen gegen Politiker und Meinungsmacher sind bald an der Tagesordnung. Die Wut und der Hass nehmen zu. Nur noch die eigene Wahrheit wird für wahr gehalten. Kurznachrichtendienste wie Twitter, Facebook usw. wirken als Brandbeschleuniger und verkommen zunehmend zu Beleidigungsportalen. Bedauerlicherweise steht nicht mehr der Austausch von sachlichen Argumenten im Vordergrund,

vielmehr wird der politische Gegner mit dem verbalen Zweihänder niedergerungen und verunglimpft. Diese Entwicklung ist für unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat alles andere als gut. Unsere Zivilgesellschaft braucht dringend eine «Entwutung». Nötig scheint mir deshalb eine Rückkehr zu einer Debattenkultur, die ihren Namen verdient. Wir sollen – zuweilen auch mal laut – streiten, mit überzeugenden Argumenten auftrumpfen und die gegnerischen Argumente zerpflücken, aber alles immer mit dem nötigen Respekt und der Fähigkeit, dem Gegner auch zuzuhören. Eine Portion Selbstkritik hat letztlich auch noch niemanden geschadet. Also, gelassen bleiben, Tee trinken und ab in die Debatte! Roman Baumann, Gempen

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Ich wähle Daniel Urech Wir haben eine echte Wahl: Zwei Mitglieder des Gemeinderats stehen bereit für das Gemeindepräsidium. Es ist eine Personen- und keine Parteienwahl (sonst hätten die FWD Kurt Henzi damals nicht unterstützen können). Mit meiner Stimme beantworte ich die Frage, welche Fähigkeiten unserer Gemeinde jetzt am meisten dienen. In Dornach muss Ruhe einkehren, sowohl im Umgang miteinander wie auch im Umgang mit den laufenden und anstehenden Projekten. Einwohner*innen und Mitarbeitende brauchen die Sicherheit, dass die Führung mit klarer Haltung, Umsicht und Zuverlässigkeit handelt. Die Bereitschaft zuzuhören und auch Kompromisse einzugehen ist wichtig: sie ermöglicht breit abgestützte Beschlüsse und schafft auch Freiraum für innovative Ideen. Daniel Urech hat 16

Jahre Erfahrung im Gemeinderat und 10 Jahre im Kantonsrat. Er ist bestens vernetzt auf kommunaler und kantonaler Ebene. Er kann komplexe politische Sachverhalte analysieren und eine klare Position dazu erarbeiten, basierend auf dem Respekt für Mitmensch und Mitwelt. Er hat sich Dossierfestigkeit in den verschiedenen politischen Bereichen erworben und ist in der Lage die ineinandergreifenden Aufgaben zu organisieren. Er pflegt einen wertschätzenden Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, sowie Mitarbeitenden und trägt demokratisch gefällte Entscheide mit (Kollegialität). Was Dornach jetzt braucht, kann Daniel Urech bieten. Deshalb wähle ich aus Überzeugung Daniel Urech als Gemeindepräsidenten. Ursula Kradolfer

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

Als Aescher «Nachbar» konnte ich am letzten Donnerstag die Gemeindepräsidiums-Podiumsdiskussion verfolgen. Beide Kandidierenden haben herausgestrichen, dass es für Dornach wichtig ist, nun rasch den Zubringer Dornach an die A 18 zu bauen - nach 8 Jahren ideologisch begründeter Verzögerung. Der Zubringer bringt eine spürbare Entlastung im Raum Nepomuk, wo aktuell täglich 17 000 Fahrzeuge gezählt werden. Auch zusätzlicher Verkehr aus der geplanten Arealentwicklung «Metalli» (HIAG) kann über den Zubringer abgewickelt werden. Vor mehr als 20 Jahren haben sich Dornach und Aesch auf die beste Linienführung geeinigt - auf der Basis eines Variantenstudiums durch Hans Abt wurde der Korridor «Mitte» fixiert; auch unter Berücksichtigung von Natur- und Umweltschutz. Auf dieser Grundlage wurde der nun im Bau stehende Vollanschluss projektiert und bewilligt - so dass Dornach zu einem späteren Zeitpunkt angeschlossen werden kann. Der Zubringer ist im Agglo-Programm enthalten, die Finanzen sind eingestellt und auch der Bund hat die Realisierung gutgeheissen. Die Varianten Nord und Süd sind nicht umsetzbar, weil diese Enteignungen erforderten. Daniel Urech hat grosse ideologische Bedenken gegenüber dem Korridor «Mitte» geäussert – die Fakten der damaligen Entscheidungsgrundlagen negiert. Annabelle Lutgen hat sich auf dem eingangs erwähnten Podium aus Vernunft für den Zubringer ausgesprochen – Korridor «Mitte»; als Präsidentin wird sie nicht lavieren, sondern den Zubringer bauen. Rolf Blatter, Landrat FDP, Aesch Mitglied Bau- und Planungskommission

Wohnen verteuern?

«

Erneuerbare Energien sind die Zukunft, Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde. Unser Ansatz: Anreize schaffen statt Verbote. Es braucht kein neues teures Gesetz!»

Ruth Saladin Seewen

NEIN zu

diesem

CO2-Gesetz!

HEV Dorneck-Thierstein hev-dorneck-thierstein.ch

Daniel Urech hingegen hat mehrfach seine guten Beziehungen zum Kanton betont, aber die hatte er auch bisher schon und er hat nichts bewirkt (Bsp. Gymnasium P, Lösung nur durch Verhandeln mit Kantonen BL und SO). Wir brauchen eine Präsidentin, welche sich hier vor Ort vernetzt und auch die Zeit hat, sich um die Belange von Dornach zu kümmern. Nach einer heissen Debatte um den A18-Anschluss zog sich Daniel Urech vollends auf ideologische Aussagen zum Umweltschutz zurück, ohne konkret eine Umsetzung anzudeuten oder die Auswirkungen seiner grünen Politik auf die Zukunft Dornachs zu benennen. Ich werde deshalb mit Überzeugung Annabelle Lutgen wählen. Rosmarie Erath

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zum Covid-Gesetz Wussten Sie, dass die im Abstimmungsheft abgedruckte Fassung des Covid-Gesetzes nicht aktuell ist? Seit das Gesetz letzten September in Kraft getreten ist (im Abstimmungsheft findet sich diese alte Fassung), wurde es aber mehrfach verschärft. Personen, welche sich bei ihrer Entscheidungsfindung nun massgeblich auf die im Abstimmungsheft abgedruckten Informationen verlassen, könnten somit die Sachlage und Tragweite anders interpretieren, als sie sich derzeit tatsächlich geriert. Ein Beispiel ist Artikel 6a. Er findet sich in der derzeit gültigen Fassung vom 1. April, aber nicht in der alten Fassung. In diesem Artikel ist das sog. «Covid-Zertifikat» geregelt. Der Nachweis also, welcher dazu genutzt werden soll, den geimpften, genesenen

oder getesteten Personen Teile ihrer Grundrechte nicht länger zu entziehen. Womit aber im Umkehrschluss Personen diskriminiert werden, welche sich derzeit nicht einen genetischen, nur in teleskopierten klinischen Phasen geprüften und beschleunigt zugelassenen Impfstoff verabreichen lassen möchten, für den es notabene keine Langzeitbeobachtungen gibt und der möglicherweise nicht zu einer sterilen Immunität führt. Es werden Personen diskriminiert, welche Massentests deshalb ablehnen, weil sie über die Unsinnigkeit von ebensolchen bei asymptomatischen Personen und niedriger Prävalenz Bescheid wissen (Stichwort: Falsch-Positive). Aus diesen und anderen Gründen: Nein zum Covid-Gesetz. David Dreier

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Will die FDP beide Ämter? Nebst der Klimaproblematik ist diese Frage im Forum «My Dornach» das am meisten angesprochene Thema. Will die FDP wirklich die Präsidentin und den Vizepräsidenten? Diese Frage ist nicht ganz ohne. Selbst zu Zeiten als die FDP ihre absolute Mehrheit in vollen Zügen nutzte, war es eine Selbstverständlichkeit, dass der Statthalter (Vizepräsidium) einer andern Partei angehörte. Es stellt sich also die Frage, ob Daniel Müller im Falle der Wahl von Annabelle Lutgen zur Präsidentin auf das Vizepräsidium verzichtet. Eine verbindliche und öffentliche Erklärung durch die FDP und Daniel Müller liegt im Interesse aller Dornacherinnen

und Dornachern – veröffentlicht zum Beispiel hier im Wochenblatt und im Forum «My Dornach» (www.mydornach.ch oder QR-Code im Inserat). Raymond Fink ANZEIGE

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Mittwoch, 2. Juni 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Freitag, 28. Mai, Lange Nacht der Kirchen

Fronleichnam, 3. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie

18.00 Taizé-Gebet in unserer Kirche Ab 18.30 Preacher Slam im TimotheusZentrum

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Deshalb:

Beim Podiumsgespräch der beiden Kontrahenten für das Gemeindepräsidium wirkte Annabelle Lutgen sicher und zielgerichteter als Daniel Urech. Auf die Frage des Moderators, wie der Haushalt wieder in Ordnung gebracht werden könnte, präsentierte sie einen ganzen Strauss an Ideen für Kostensenkungen und Einnahmenerhöhungen. Ein Stellenabbau kommt, trotz strukturellem Defizit, für sie nicht in Frage, sie lässt aber offen, bei Vakanzen die Stelle nicht neu oder in kleinerem Pensum zu besetzen. Daniel Urech konnte leider keine konkreten Beispiele für Kostensenkungen nennen, er fasst aber eine Steuererhöhung ins Auge. Lutgen will Dornach nach Aussen geeint präsentieren und somit auch regional wieder Gehör zu bekommen.

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Sonntag, 30. Mai 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 10.30 Ökumenische Rägebogechirche 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 2. Juni 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Fronleichnam, 3. Juni 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Freitag, 4. Juni 19.00 Gottesdienst mir Eucharistie Gest. JM für Gottlieb Winkler-Leu; Olga Valerie Walther-Binkert; Getrud Jeker-Kuhn; Verena Ruppen-Jeker; Josef Jeker-Kuhn

Katholische Gottesdienste in Gempen Fronleichnam, 3. Juni 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 14.00 Einweihung Friedhof

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 30. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 30. Mai 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrer Haiko Behrens. Musik Raouf Mamedov Donnerstag, 3. Juni Ökumenische Einweihungsfeier Friedhof Gempen. Pfarrer Haiko Behrens und Pfarrer Ernst Eggenschwiler 13.45 bis 14.00 Besichtigung Friedhof 14.00 Einweihung. Musik, Flötenensemble Nächste Schatzsucher: Samstag, 12. Juni 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 30. Mai 9.00 Wortgottesfeier


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Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

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Holen wir unseren alltag zurück. Im Kanton Solothurn ist ein Grossteil der über 65-Jährigen, der Hochrisikogruppen sowie des Gesundheitspersonals bereits gegen Covid-19 geimpft. Seit Anfang Mai werden deshalb auch Termine an alle anderen registrierten Einwohner/-innen vergeben. Die Impfung ist die wirksamste Massnahme, um die Anzahl der schweren Krankheitsverläufe und Todesfälle zu reduzieren. Sie bietet aber keinen 100-prozentigen Schutz vor einer Ansteckung. Deshalb müssen wir uns auch nach der Impfung an die Hygiene- und Schutzmassnahmen halten und uns regelmässig testen lassen. Nur so können wir die Ausbreitung der Pandemie bekämpfen und den Weg zurück in die Normalität beschreiten. Schützen. Maske tragen, Hände waschen und Abstand halten zählen zu den drei wichtigsten Schutzmassnahmen. Testen. Lassen Sie sich regelmässig testen – auch ohne Symptome. Impfen. Die Covid-19-Impfung ist für alle Einwohner/-innen kostenlos.

Anmeldung Impfzentrum

corona.so.ch

Übersicht Teststandorte

schützen. testen. impfen.


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Eine echte Alternative für Dornach Als wiederum grösste Fraktion im neu gewählten Gemeinderat stellt sich die FdP der Verantwortung und bietet den Dornacherinnen und Dornachern mit der Kandidatur von Annabelle Lutgen für das Gemeindepräsidium eine echte Alternative. Annabelle Lutgen hat einen prall gefüllten Rucksack an Ausbildung, Lebensund politischer Erfahrung. Als Wirtschaftswissenschaftlerin und Unternehmerin im Immobiliensektor verfügt sie über das berufliche Rüstzeug. Als Mutter und Familienfrau hat sie sich die nötige Robustheit geholt und als bisherige Gemeinderätin und Präsidentin der Bil-

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Und wieder gibt es ein Nein

dungskommission bringt sie ausreichend politische Erfahrung mit. Mit ihren Schwerpunkten Finanzen und Bildung deckt sie zudem die wichtigsten Themen der Gemeinde für die nahe Zukunft bestens ab. Durch ihren sachlichen und unaufgeregten Auftritt und ihre zurückhaltende Art unterscheidet sie sich im Übrigen wohltuend vom salbungsvollen Auftritt und oft weichgespülten und nichtssagenden «Geschwurbel» langjähriger Politiker. Annabelle Lutgen ist liberal, denkt nachhaltig und handelt umsichtig. Dornach ist reif für eine Frau wie Annabelle Lutgen. Jay und Lorenz Altenbach-Hoffmann

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SP-Vorstand empfiehlt Daniel Urech Man mag es wenden wie man will: Die Freien Wähler sind in Dornach immer noch die wählerstärkste Partei. Und sie stellen mit Daniel Urech eine erfahrene Persönlichkeit für das Gemeindepräsidium. Auch Frau Lutgen ist eine valable Kandidatin für dieses Amt. Die Erfahrung und der berufliche Hintergrund sprechen aber für Daniel Urech. In der letzten Legislatur drehten sich viele Auseinandersetzungen im Gemeinderat darum, inwiefern Reglemente und gesetzliche Vorschriften eingehalten wurden

oder nicht. Hier kann Daniel Urech mit seinem juristischen Hintergrund helfen für eine korrekte Umsetzung der Gemeinde-Geschäfte. Wichtig ist uns auch ein vertrauensbasierter Umgang im Gemeinderat. Mit diesen Erwartungen verbindet die SP die Hoffnung, dass unter der Leitung von Daniel Urech der Gemeinderat die vielen anstehenden Probleme anpackt und wieder in einen normalen Arbeitsmodus zurückkehrt. SP Dornach, der Vorstand

DORNACHER SCHÜTZENVEREINE

Feldschiessen in Dornach Dank der vom Bundesrat beschlossenen Lockerungen der Corona-Massnahmen kann das Feldschiessen in diesem Jahr stattfinden. Die Dornacher Schützenvereine organisieren den Anlass gemeinsam am Samstag, 29. Mai von 13.30 bis 17.30 Uhr im Schiessstand Ramstel. Bei schönem Wetter ist die Festwirtschaft

im Freien geöffnet. Wir würden uns freuen, möglichst viele Dornacher Schützinnen und Schützen begrüssen zu können. Die Sicherheitsbestimmungen des BAG werden jederzeit eingehalten. Für die Dornacher Schützenvereine Hans Iseli

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Annabelle Lutgen kann das besser Daniel Urech mag ein mediengewandter Kandidat mit bester Vernetzung nach Solothurn sein, ein Berufspolitiker sozusagen. Aber wir brauchen jetzt jemand, der mit Entschlossenheit lokal aufräumt, keinen kantonalen Karriere-Netzwerker. Was sind seine bisherigen Leistungen zum Wohle der Gemeinde? Setzte er je in wichtigen Kommissionen Zeichen und zeigte Eigenständigkeit? Tatsächlich begünstigte Urech bis kurz vor Schlatters Rücktritt treu und kritiklos die FWD-Parteilinie, welche auf der Verwaltung ein unfassbares Chaos hinterlässt. Er glänzte bei der entscheidenden Abstimmung vom 21. September 2020 über die Fortführung des Brühl-Projekts im Gemeinderat mit Abwesenheit. Erst als er merkte wie der Wind dreht, richtete er aus politischem ANZEIGE

Kalkül mit dem Projektstopp seinen Kompass neu aus. Das sind keine Qualitäten eines künftigen Präsidenten! Anders Annabelle Lutgen. Früh erkannte sie potentiellen Probleme und gab aus der unterlegenen Minderheitsposition unbeirrt Gegensteuer. Viel Steuergeld wäre nicht verschleudert worden, hätte man auf sie gehört. Sie ist als Ökonomin hervorragend ausgebildet, führungsstark, regional respektiert und teamfähig. Obwohl es viel Geschick, Mut und Zuversicht braucht, die Verwaltung neu zu ordnen und Mitarbeitende zu motivieren, wird sie als Gemeindepräsidentin die Verwaltung wieder zu einem funktionierenden Gebilde führen. Das trauen wir Urech nicht zu! Wir sind überzeugt: Frau Lutgen kann das besser. Gruppe Dornach2021

Mit Zelten vorgesorgt: Der Gemeinderat musste sich auf ein Gewitter gefasst machen.

Zum zweiten Mal lehnte der Souverän von Hochwald die Vorlagen des Gemeinderates zur Totalrevision der Dienst- und Gehaltsordnung und zur Änderung der Gemeindeordnung ab. Bea Asper Das Zelt, das der Gemeinderat für die Landsgemeindeversammlung von Hochwald organisiert hatte, bot Schutz vor dem Regen. Trotzdem gab es eine eiskalte Dusche für den Gemeinderat. Die zahlreich erschienenen Stimmberechtigten schickten all seine Vorlagen bachab – zum zweiten Mal. Die Totalrevision der Dienst- und Gehaltsordnung (DGO) sowie die Änderung der Gemeindeordnung waren bereits im Januar an der Urne mit grossem Mehr abgelehnt worden. Dass der Gemeinderat nach diesem Nein die Vorlagen unverändert im Mai der Gemeindeversammlung zur Genehmigung beantragt, war nicht vertrauensbildend. Ein Teilnehmer fragte: «Was würde denn gelten, das Nein an der Urne oder ein Ja von der Gemeindeversammlung?» Gemeindepräsident Georg Schwabegger

meinte: «Man kann immer wieder über dieselbe Vorlage abstimmen, der neuste Entscheid hebt den vorherigen auf», und erläuterte, dass die Coronaschutzmassnahmen dazu geführt hätten, dass Geschäfte an die Urne kamen, die normalerweise vor die Gemeindeversammlung kommen. Bereits die zweite Wortmeldung war, dass man über die unveränderten Vorlagen kein Wort mehr verlieren möchte. Im Raum stand der Antrag auf Nichteintreten. Damit hätte man dem Gemeinderat verwehrt, die Vorlagen zu erläutern. Der frühere Gemeindepräsident Stephan Renz machte einen Vorschlag zur Güte, nämlich, dass die Vorlage später einfach zurückgewiesen wird. So geschah es.

Ohne Mitwirkung kein «Ja»

Der Gemeinderat hatte offenbar zur Gemeindeversammlung eingeladen, um herauszufinden, welche Punkte zur ablehnenden Haltung geführt hatten. Man wollte Missverständnisse aus der Welt schaffen. Denn der Kanton hatte in der Vorprüfung das neue Regelwerk für vorbildlich befunden. Der Gemeinderat hatte gute Arbeit geleistet, er hatte sich intensiv mit den Fragen des Arbeitsrechtes auseinandergesetzt und die Dienst- und Gehaltsordnung auf die heutigen Anforderungen zugeschnitten. Doch er hatte die Rechnung ohne das Volk gemacht.

FOTO: BEA ASPER

Dieses gab deutlich zu verstehen, dass es bei einem solchen Prozess miteinbezogen werden will. Jetzt durfte es nur noch Verständnisfragen stellen, statt Paragrafen ändern zu können. Dies hätte vor der Fertigstellung des neuen Regelwerks erfolgen müssen. Und dies hätte man auch gerne getan, man wollte beim Vorschlag, dass der Gemeinderat auf der Verwaltung eine Teamleitung einführen will, involviert sein. «Oder wollt ihr uns noch ein paar Mal über dieselbe Vorlage abstimmen lassen?», hiess es aus der Versammlung. Der Gemeinderat hatte die Parteien zwar zu einer Vernehmlassung eingeladen, doch wegen der Coronaschutzmassnahmen fehlten Versammlungen mit einem offenen Meinungsaustausch und einer Kompromissfindung. «Das ist ein Lehrstück», sagte Gemeindepräsident Georg Schwabegger. Er hatte vermutet, dass es lediglich die Anhänge zur DGO waren, welche an der Urne für ein Nein gesorgt hatten. Darin waren Gehaltserhöhungen enthalten. «Und über die hätte man nun an der Gemeindeversammlung verhandeln können», meinte Schwabegger. «Das weitere Vorgehen wird sein, dass wir Arbeitsgruppen bilden und die Bevölkerung einladen, darin mitzuwirken. Und wir werden Infoversammlungen durchführen», versprach er.

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Urech zeigt Grösse

Urech manövriert sich ins Abseits

«Wahre Grösse beruht auf dem Bewusstsein eigener Kraft, falsche Grösse auf dem Bewusstsein fremder Schwäche» (Christoph August Tiedge). Für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die letzte Woche nicht an der Podiumsdiskussion sein konnten, teile ich gerne meine Eindrücke. Vorweg nehmen möchte ich, dass ich Daniel Urech nicht persönlich kenne. Daniel Urech hat mich bei diesem Anlass nicht nur mit Kompetenz überzeugt, sondern mit kontinuierlicher Höflichkeit, als jemand, der die hohe Kunst beherrscht, seine Meinung klar zu vertreten und seinem Gegenüber dabei stets mit Respekt zu begegnen. Diese Haltung ist auch spürbar in der Weise, wie er über seine Mitbürger, die Angestellten der Verwaltung und die Gemeinderatsmitglieder spricht. Daniel Urech hat Grösse bewiesen. Trotz all seiner Erfahrungen und seinem umfassenden Wissen wirkte er zu keiner Zeit überheblich und hat das Kollegialitätsprinzip auch an der Podiumsdiskussion stets eingehalten. Genau aufgrund dieser Qualitäten traue ich es Daniel Urech zu, als Gemeindepräsident Brücken zu bauen und ein konstruktives, lösungsorientiertes Klima zu pflegen. Auch als Frau kann ich einen Mann wählen. Und gerade als Frau ist es mir eine Freude, «dieser Art Mann» meine Stimme zu geben. Für Dornach. Seline Moret

Die Podiumsveranstaltung vom 20. April, an welcher RegioTVplus-Moderator Daniel Wittlin souverän moderierte, eröffnete den Anwesenden, welche Positionen die Gemeindepräsidiumkandidaten Annabelle Lutgen und Daniel Urech beziehen. Waren wir anfänglich gespannt, ob Urech losgelöst vom FWD-Parteiprogramm für das Amt des Präsidenten wirbt, stellte sich eine riesige Ernüchterung ein. Mehrfach wich er wortgewandt konkreten Fragen aus. Bei den Themen Investitionsprogramm, Infrastruktur, Lösung des Fall «Juraweg» aber auch beim Thema Steuerfuss manövrierte sich Urech endgültig ins politische Abseits. Wusste Lutgen mit konkreten Beispielen, wie sie die Finanzen wieder in den Griff bekommen kann, zu überzeugen, versuchte Urech mit einer sinnfreien Dreifachhalle zu punkten, welche er ebenfalls aus Holz und nachhaltigen Materialien (analog der gescheiterten Brühl-Halle) bauen möchte. Hätte die Einfachhalle Brühl noch 15 Millionen gekostet, stellt sich die Frage: Wird das von Urech gewünschte Dreiergebilde uns Steuerzahlern dann 45 Millionen kosten? Als er dann noch eine Steuererhöhung als unumgänglich deklarierte, war uns klar, dass wir ihn gar nicht mehr zum Hearing einladen. Lutgen folgte am Tag darauf unserer Einladung und wusste uns mit klaren Zielen sowie konkreten Ansätzen zu überzeugen. Dementspre-

chend empfehlen wir: Wählen Sie Annabelle Lutgen zu unserer neuen Gemeindepräsidentin, denn unter Urech wird es ein Schlatter-Déjà-vu! SVP Dornach ANZEIGE


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AGENDA

Donnerstag, 27. Mai 2021 Nr. 21

Veracini und A.B. della Ciaia Mit Isaac Makhdoomi (Blockflöte) & Sebastian Bausch (Cembalo). Kasse ab 10.30 Uhr. Reservation: info@isaacmakhdoomi.ch «Zwingli unter Zwang». Szenische Lesung nach Gottfried Kellers Novelle «Ursula». neuestheater.ch, 11.00 Uhr

Montag, 31. Mai Arlesheim Lesung mit Franz Hohler. Dom. 19.30 Uhr. bibliothek@arlesheim.bl.ch

«BN/FM/CP/LF», vier Skulpturen/ Vogelnisthäuser von Fritz Balthaus, Klostergarten. Bis 30. April 2022. «Design schafft eine neue Kultur des Bahnreisens – Innovative Züge beleben den Bahnverkehr 1980–2000». Goetheanum. Terrassensaal. Bis 4. Juni. Silvio Panosetti / Terre de Salvaesche – Reise ins Innere einer Landschaft. KunstRaumRhein. Vernissage, 29. Mai, 18 bis 20 Uhr. Sa./So. 14 bis 18 Uhr, sowie auf Anfrage. Bis 4. Juli. info@kunstraumrhein.ch Ausstellung zu Geschichte und Kultur des Schwarzbubenlandes. Heimatmuseum Schwarzbubenland. So. 15 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 3. Juni Dornach Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.

Ausstellungen

Münchenstein HeK Sammlung Fokus #1. Vom 3. Juni bis 6. Juni im Rahmen der Basler Kunsttage. Haus der elektronischen Künste. Freilager Platz 9. www.hek.ch

Aesch «Schiff ahoi!». Modell-Schiffbau-Club Basel. Heimatmuseum Aesch. Jeweils am 1. Sonntag des Monats, 10 bis 12, 15 bis 17 Uhr. Weitere Öffnungszeiten, 061 756 77 54.

Arlesheim «Erlebte Farbe». Bilder von Christoph Koller. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So 9 bis 20 Uhr. Bis 20. Juni.

RaumKlangLeuchten: Das nachtlange Raum-Musik-Ereignis findet am Freitag, 28. Mai, von 18 bis 1 Uhr, in der Kath. Kirche St. Franz Xaver in Münchenstein statt. FOTO: ZVG Donnerstag, 27. Mai Dornach Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71. Soul & Jazz Afterwork. Kloster. Refektorium, bei schönem Wetter im Klostergarten. 18.30 bis 20 Uhr. Reservation empfohlen: info@klosterdornach.ch oder 061 705 10 80.

Freitag, 28. Mai Aesch Lange Nacht der Kirchen. Musik, Literatur und Film. Mit dabei: Duo Parcoeur. Viktor

Pantiouchenko, Akkordeon, und Mariann Widmer, Klavier. Literarisches mit Inga Schmidt. Reformierten Kirche. Ab 20 Uhr.

Arlesheim Klärli und der belgische Pilot. Theater auf dem Lande. Trotte. 20 Uhr. www.tadl.ch

Samstag, 29. Mai

«Von A bis Z». Künstlerbücher in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di, Mi, Do, Fr 13 bis 17 Uhr, Sa, So 11 bis 17 Uhr. Bis 18. Juli. «(Na, Fritze?) Lakritze.» Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di, Mi, Do, Fr 13 bis 17 Uhr, Sa, So 11 bis 17 Uhr.

Arlesheim Exkursion «Engadinerschafe» mit Anet Spengler. Naturschutzverein. Treff Schalampyweg, beim Schafstall. 14 Uhr.

Veranstaltungen Die hier aufgeführten Veranstaltungen und Ausstellungen werden jeweils bis kurz vor Druck der Zeitung aktualisiert. Bitte beachten Sie, dass sich kurzfristig Änderungen ergeben können. Die Redaktion

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Dornach

Sonntag, 30. Mai

Münchenstein

Arlesheim

RaumKlangLeuchten. Nachtlanges Raum-Musik-Erlebnis. Jederzeit zugänglich. Eintritt frei. Röm. Kath. Kirche St. Franz Xaver. 18 bis 1 Uhr.

Gartenfest im Domhofgarten. Weltgruppe. Ab 12 Uhr.

Dornach

«Wind of Change». Ausstellung mit künstlerischen Werken von Claudia Breitschmid, Esther Ernst, Ingo Giezendanner, Florian Graf, Tamara Janes, Marinka Limat. Kloster Dornach, Innenhof. Täglich 7 bis 18 Uhr. Bis 26. September.

Lange Nacht der Kirchen. Ensemble der Musik-Akademie Basel. Ref. Kirchgemeindehaus. Ab 18 Uhr. Abendliturgie und Literarisches. Dorfkirche. Ab 20.15 Uhr.

Konzert-Matinee. Unbekannte Barockmusik für Blockflöte & Cembalo. Sonntag, 30. Mai, 11 bis 12 Uhr, Klosterkirche. Kompositionen von D.M. Dreyer, F.M.

«Beackerung». Eine Installation als Work in Progress von Lea Fröhlicher. Kloster Dornach, im Gewächshaus des Klostergartens. Bis 31. Oktober.

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Es lese Basel! Wir Basel.

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Basler Fasnacht: «Vorwärts-Marsch» In Zusammenarbeit mit Telebasel zeigt SRF eine Selektion der besten, in streng geschütztem Rahmen aufgezeichneten, Schnitzelbänke der Basler Fasnacht 2021. Dazu gibt es SchnitzelbankPerlen aus den vergangenen 50 Jahren (inkl. Sondersendung: «Die drey scheenschte Dääg Fasnacht wie anno dazumal»). Praesens Film; Praesens SRF, 2021

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1. SAHRA WAGENKNECHT: Die Selbstgerechten Mein Gegenprogramm – für Gemeinsinn und Zusammenhalt Politik, Campus Verlag 2. TANJA GRANDITS: Tanja Vegetarisch Grüne Lieblingsrezepte für jeden Tag einfach & genussvoll Kochbuch, AT 3. FLORIANNE KOECHLIN: Von Böden die klingen und Pflanzen die tanzen Neue Streifzüge durch wissenschaftliches Unterholz Natur, Lenos Verlag 4. Gäll, du findsch mi nid? E Fasnachtswimmelbuech nachere Idee vom Michel Mesmer Wimmelsachbuch, Verein Fasnachtshuus Basel 5. AUF DEM HELLEN HÜGEL: Das Basler Stadtquartier Bruderholz. Mit Spazier-Band und Literatur-Heft Basiliensia, Neutraler Quartierverein Bruderholz 6. IRVIN D. YALOM: Unzertrennling Über den Tod und das Leben Psychologie, btb Verlag 7. RUEDI EICHENBERGER: Bahnreiseführer Schweiz Mit Zug, Schiff und Bus das ganze Land entdecken Reiseführer, AS Verlag 8. ISABEL SPECKMANN: Die 500 besten Camper Hacks, die Du kennen musst Campingführer, Bruckmann Verlag 9. FERDINAND VON SCHIRACH: Jeder Mensch Zeitgenössische Philosophie, Luchterhand Literaturverlag 10. THOMAS MEYER: Was soll an meiner Nase bitte jüdisch sein? Über den Antisemitismus im Alltag Zeitfragen, Salis Verlag


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