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Donnerstag, 14. Mai 2020

111. Jahrgang – Nr. 20 Reparatur | Shop | Schule | Datenrettung

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Breiter Widerstand gegen 5G Mit Sammeleinsprachen wollen 5G-Gegner neue Antennen in Arlesheim und Münchenstein verhindern. Dass die Chancen dazu gering sind, hält sie vom Kampf aber nicht ab. Tobias Gfeller

A

m vergangenen Montag reichten 5G-Gegner eine Sammeleinsprache mit 1065 Unterschriften gegen eine geplante Mobilfunkantenne am Schorenweg 10 in Arlesheim ein. Bereits Ende April platzierten Kritiker beim Bauinspektorat in Liestal eine Sammeleinsprache mit 346 Unterschriften gegen eine 5G-Mobilfunkantenne bei der Neuen Welt an der Ecke Baselstrasse/Bruderholzstrasse in Münchenstein. Juristisch haben solche Sammeleinsprachen nicht mehr Wert als eine Einsprache einer Einzelperson. Dessen seien sich die Unterzeichnenden auch bewusst, betont 5G-Kritiker Martin Müller aus Münchenstein. Der pensionierte evangelisch-reformierte Pfarrer ist überzeugt, dass sich mit Sammeleinsprachen der Druck auf die Entscheidungsinstanzen vergrössern lässt. Der Arlesheimer 5G-Gegner und Elektroingenieur Philipp Merz hat schon bei Einsprachen anderenorts festgestellt, dass man als Einzelperson eher belächelt und als Spinner abgetan wird. «Sind es aber mehrere Einsprechende, wird man auf einmal ernst genommen.» Martin Müller kann die Standortwahl der Antenne in Münchenstein in unmittelbarer Nähe zum Gymnasium und etwas weiter weg von der Primarschule und dem Kindergarten nicht nachvollziehen. «Dadurch werden Hunderte Schülerinnen und Schüler und Lehrper-

In unmittelbarer Nähe des Gymnasiums: Das Bauprofil für die geplante 5G-Antenne bei der Neuen Welt in Münchenstein steht bereits. FOTO: BZ ARCHIV / KENNETH NARS sonen einer Gefahr ausgesetzt.» Weil Mobilfunkstrahlung auch Tiere und Pflanzen negativ beeinflussen würde, befürchtet Müller auch Schäden an den alten Bäumen im Ehingerpark, der Parkanlage vor dem Gymnasium. Dass die ausgesteckten Stangen nicht die tatsächlichen Dimensionen der geplanten Antenne wiedergeben, ärgert Müller zusätzlich. «Die Antenne wird mit 40 Metern viel höher, als es jetzt den Anschein macht.»

Gym-Rektor beruhigt Martin Müller ist Mitglied des Schulrats des Gymnasiums Münchenstein und hat vergebens beantragt, dass dieser den Widerstand gegen die 5G-Antenne aktiv unterstützt. Gemäss Schulratspräsidentin Ursula Berset wurde das Thema im Gremium kontrovers diskutiert. «Den Ausschlag für die Ablehnung gaben vor allem formale Argumente.» Gabriel Hänggi, Rektor vom Gymnasium Münchenstein, kann die Unsicherheit bis zu

Aesch einem gewissen Grad nachvollziehen, entkräftet als Physiker aber die Argumente der 5G-Gegner. «Die stärkste Strahlenbelastung kommt nicht von 5G-Antennen, sondern von den eigenen Handys.» Verbessert sich durch eine neue Antenne der Empfang des Handys, so nehme deren Strahlung ab, erklärt Hänggi. Daher nehme die Strahlenbelastung beim Gymnasium mit der neuen Antenne gesamthaft viel eher ab. Auch Münchensteins Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) beschwichtigt. Er befürchtet keine Schäden für die Schulkinder: «Die Gemeinde hat klare Gebiete definiert, in denen wir keine 5G-Antennen wollen. Der Standort bei der Neuen Welt gehört nicht dazu.» Schlechte Lebensqualität wegen Strahlung? In Arlesheim wird der Widerstand gegen die 5G-Antenne am Schorenweg von der Ärztin Tatiana Garcia-Cuerva angeführt. Sie betont, dass bereits bei den bestehenden Technologien wie 3G und 4G bei Strahlen weit unter den Grenzwerten gesundheitliche Schäden an Menschen gut dokumentiert seien. Dazu gehören gemäss Garcia-Cuerva unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko, oxidativer Zellstress, Auswirkungen auf die DNA, verminderte Fruchtbarkeit und neurologische Störungen. «Es gibt eine zunehmende Zahl von Menschen, die aufgrund der Strahlung nur noch sehr eingeschränkt leben und arbeiten können. Immer mehr Menschen spüren Symptome.» Tatiana Garcia-Cuerva spricht auch von Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Palpitationen (Herzaktionen, die vom Patienten selbst als ungewöhnlich schnell, angestrengt, kräftig oder unregelmässig wahrgenommen werden), allgemeinem Unwohlsein und depressiven Verstimmungen. Es sei erwiesen, dass Mobilfunkstrahlen Gehirnströme verändern, sagt auch Philipp Merz. «Mit 5G wird die reale Strahlenbelastung der BevölFortsetzung auf Seite 2

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Kein Ferien(s)pass? Der 35. Regio-Ferienpass wurde vor rund drei Wochen wegen Corona abgesagt. In Aesch aber gibt es mit einem lokalen Sommerferienangebot nur für Aescher Kinder vielleicht eine Ausnahme. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren.

Münchenstein

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Süss und beliebt: Die Nutrias sind eine grosse, wenn auch inoffizielle Attraktion im Park im Grünen in Münchenstein. Die zutraulichen Nagetiere erfreuen Besucher und Parkbetreiber gleichermassen.

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REGION

Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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Breiter Widerstand gegen 5G Fortsetzung von Seite 1 kerung weiter erhöht und das gesundheitliche Risiko wird steigen.» Die vielen Unterschriften gegen 5GAntennen wertet Tatiana Garcia-Cuerva als «klares Zeichen der weit verbreiteten Erfahrungen und begründeten Sorgen der Bevölkerung». Sie sieht als Alternative das «Indoor-Outdoor-Versorgungskonzept». Die Strahlenbelastung könne im öffentlichen Raum gesenkt werden. «In einem solchen Versorgungskonzept müssten Antennen nicht mehr durch Hauswände strahlen.»

Kantonsregierung fasst Wegzug der Verwaltung ins Auge

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Druck CH Media Print AG Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32342 Ex. (WEMF 2019) Copyright CH Regionalmedien AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 77067 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203756 Ex. Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von

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KANTON BASEL-LANDSCHAFT

Sperrung der Ein- und Ausfahrt Aesch WOB. Am Samstag 16. Mai ab 7 Uhr bis Sonntag 17. Mai, 6 Uhr, ist die Autobahn Ein- und Ausfahrt Aesch gesperrt. Grund dafür sind Werkleitungsquerungen, welche zu diesem Zeitpunkt erstellt werden. Die Ein- und Ausfahrten können ab Sonntag, 17. Mai um 6 Uhr wieder wie gewohnt befahren werden. Verkehrsteilnehmende sind gebeten, während der Sperrung die Ein- und Ausfahrt Reinach Süd zu benutzen. Weiterführende Informationen zu aktuellen Baustellen finden Sie im Internet des Tiefbauamtes des Kantons Basel-Landschaft www.baselland.ch unter «Baustellen Kantonsstrassen».

EJCF

Chorfestival findet im nächsten Jahr statt WOB. Das 12. Europäische Jugendchor Festival Basel wird statt in diesem Jahr vom 12. bis 16. Mai 2021 durchgeführt. Die zwölf eingeladenen Chöre aus dem Ausland liessen sich mit Ausnahme des Trinity Boys Choir aus England für das Festival 2021 erneut verpflichten. Nur drei Chöre aus der Schweiz werden aufgrund bereits eingegangener Verpflichtungen im kommenden Jahr ihren Platz anderen überlassen müssen. Trotz der grossen Vorfreude auf das EJCF 2021 wird das EJCF in diesem Jahr nicht ganz gestrichen. Das Schweizer Radio hat bereits Sendetermine mit Chormusik vergangener Jugendchorfestivals angekündigt und über Facebook und Instagram verbreitete Aufrufe zum Recyceln von ungebrauchten Werbematerialien 2020, haben zu diversen Bastel- und Nähaktivitäten geführt. Die Organisatoren des Europäischen Jugendchor Festivals haben alle weiteren musikalischen Aktivitäten auf der Webseite www.ejcf.ch angekündigt. Andrea Theunert, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

Mehr als 1000 Trauungen: Weil die bisherigen Räumlichkeiten in Arlesheim zu eng sind, wird nach anderen Lösungen gesucht.

FDP-Landrat Balz Stückelberger will Arlesheim von der Hochzeitsflut entlasten. Mit seinen Ideen stösst er bei der Kantonsregierung auf Gehör. Kelly Spielmann

Ü

ber tausend Trauungen wurden 2018 im Baselbiet durchgeführt, fast alle fanden in Arlesheim statt. Im Dezember letzten Jahres reichte FDP-Landrat und Arlesheimer Balz Stückelberger daher die Interpellation «Arlesheim von der Hochzeitsflut entlasten» ein. Diese hat der Regierungsrat Anfang Mai beantwortet. Und überrascht damit sogar Stückelberger. Denn im letzten Absatz der Antwort taucht ein Satz auf, der über die Forde-

rungen der Interpellation hinausgeht: «Unter Würdigung aller Umstände erscheint dem Regierungsrat aus heutiger Sicht die Verlegung der gesamten Zivilrechtsverwaltung an einen Standort mit weniger einengenden Bedingungen mittel- bis langfristig als sinnvollere Vorgehensweise.» Der Ansatz soll im Rahmen einer gemeinsamen Studie von der Sicherheitsdirektion und der Bau- und Umweltschutzdirektion geprüft werden. Nicht nur das Zivilstandesamt also, sondern die ganze Verwaltung könnte von den jetzigen Standorten am und um den Domplatz und dem Arlesheimer Ortszentrum verschwinden. Lieber am Bahnhof als am Domplatz «Das ist eine wohltuende Überraschung», sagt Balz Stückelberger. Die Forderung stelle er bereits seit Jahren. «Wir haben am Domplatz, einem der schönsten Orte des Kantons, ein kantonales Verwaltungszentrum», sagt er. Die Verwaltung wäre beispielsweise am

FOTO: PIXABAY.COM

Bahnhof Dornach-Arlesheim besser aufgehoben, meint Stückelberger. Trotzdem wolle er nicht, dass niemand mehr in Arlesheim heiraten darf. «Man könnte ein Traulokal behalten und dort limitieren, wie viele Paare heiraten können», schlägt er vor. Zusätzliches Lokal Die Regierung befasst sich auch mit anderen Ideen Stückelbergers: Sie erklärt sich bereit, vorerst befristet ein zusätzliches Traulokal ausserhalb von Arlesheim einrichten zu lassen, beispielsweise in Liestal. Die beiden Säle müssten in einem zeitlich alternierenden Turnus geführt werden. Mit dieser Lösung wäre der Arlesheimer Gemeindepräsident Markus Eigenmann (FDP) zufrieden. «Man sieht, dass der Kanton die Problematik erkannt und richtig eingeschätzt hat», sagt er. Auch er unterstützt eine Verschiebung der Verwaltung und nennt ebenfalls den Bereich um den Bahnhof.

LUFTHYGIENEAMT BEIDER BASEL

Hohe Ozonwerte, etwas weniger Feinstaub WOB. Der Jahresbericht 2019 der Nordwestschweizer Kantone zeigt auf, dass der heisse und sonnige Sommer zu stark erhöhten Ozonwerten geführt hat. Bei den Luftschadstoffen Stickstoffdioxid und Feinstaub konnte ein leichter Rückgang der Belastung festgestellt werden, wobei die Grenzwerte an verkehrsreichen Standorten nach wie vor überschritten werden. Der gemeinsame Jahresbericht basiert auf den Daten des Lufthygieneamtes beider Basel (LHA) sowie den Umweltämtern der Kantone Aargau, Bern,

Jura und Solothurn. Wie der Bericht zeigt, wurden im Jahr 2019 weiterhin Überschreitungen des Jahresgrenzwertes von 30 Mikrogramm pro Kubikmeter für Stickstoffdioxid (NO2) entlang von stark befahrenen Strassen gemessen. Ansonsten haben sich die NO2-Werte dem langfristigen Trend folgend leicht verbessert. Der Jahresgrenzwert der Luftreinhalte-Verordnung für die gröbere Fraktion des Feinstaubs (PM10) von 20 Mikrogramm pro Kubikmeter wurde zum ersten Mal an sämtlichen Mess-

standorten eingehalten. Anders verhält es sich für den feineren Anteil des Feinstaubs (PM2.5): Dieser Jahresgrenzwert von 10 Mikrogramm pro Kubikmeter wird insbesondere an verkehrsreichen Orten nach wie vor überschritten und in ländlichen Gebieten nur knapp eingehalten. Dennoch sind die Werte im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Für alle Standortkategorien wurde der Ozon-Grenzwert (120 Mikrogramm pro Kubikmeter) überschritten, dies vor allem in den ländlichen Gebieten der Nordwestschweiz.

ÖFFENTLICHER VERKEHR

Viel Lob aber auch Kritik WOB. Die Kundinnen und Kunden sind mit dem öffentlichen Verkehr in der Nordwestschweiz zufrieden. Dies hat die Auswertung einer Umfrage der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, BaselStadt und Solothurn ergeben. Die grosse Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden aus den Befragungen der vergangenen Jahre konnte gehalten werden und ist in allen vier Kantonen auf einem ähnlich hohen Niveau. Die Gesamtzufriedenheit erreicht Werte zwischen 74 und 77 von insgesamt 100 möglichen Punkten. Als besonders gut

bewerten die Fahrgäste Leistungen des Personals (Fahr- und Kontrollpersonal, bediente Verkaufsstellen, Ticket-Verkauf durch Chauffeur). Die Punktzahl liegt zwischen 76 und 89 Punkten. Ebenfalls als sehr gut und signifikant besser als in der Umfrage 2017 werden die Informationsmöglichkeiten (78-79 Punkte) und der Online-Ticketkauf bewertet (82 Punkte). Mit Werten von 88 bis 89 Punkten ist zudem das Sicherheitsgefühl am Tag sehr hoch, wohingegen es in der Nacht vor allem an den Haltestellen lediglich Werte zwischen 65 und 67

Punkten erreicht. Entsprechend wünschen sich die Befragten mehr Präsenz von Personal, das die Sicherheit gewährleistet. Verbesserungspotenzial sehen die Kundinnen und Kunden ausserdem bei der Haltestelleninfrastruktur wie zum Beispiel bei den Sitzgelegenheiten (55 bis 57 Punkte) oder beim Witterungsschutz (61 bis 67 Punkte) sowie bei der Sauberkeit der Haltestellen (65 bis 68 Punkte). Handlungsbedarf besteht zudem beim Erreichen der fahrplanmässigen Anschlüsse und bei der Pünktlichkeit.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2020-0714 Projekt: Zweckänderung: alt Laden in neu Lebensmittelladen – Standort: Parzelle Nr. 187, Neumattstrasse 8 – Gesuchsteller: Stockwerkeigentümerschaft Neumattstrasse 4-8, v.d. ZESA GmbH, Zeltner Sandra – Projektverfasser: Stockwerkeigentümerschaft Neumattstrasse 4-8, v.d. ZESA GmbH, Zeltner Sandra, Amtshausstrasse 12, 4143 Dornach

Baugesuch Nr. 2020-0726 Projekt: Schwimmbad – Standort: Parzelle Nr. 1849, Buchenstrasse 4 – Gesuchsteller: Fabienne Kiefer, Buchenstrasse 4, 4144 Arlesheim; Cyril Kiefer, Buchenstrasse 4, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: F Design Landscape AG, Breinlichenstrasse 1, 4416 Bubendorf Auflagefrist: 14.05.2020 bis 25.05.2020 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Auffahrtsbrücke

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung An Auffahrt, 21. Mai und am Freitag 22. Mai 2020 ist die Gemeindeverwaltung geschlossen. Am Mittwoch, 20. Mai sind die Schalter wie gewohnt bis um 16.30 Uhr geöffnet. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit, uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken. Wir werden dann am nächstfolgenden Arbeitstag mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Wir wünschen Ihnen einen schönen Feiertag. Die Gemeindeverwaltung Gemeindebibliothek

Neue Öffnungszeiten Gerne weisen wir Sie nochmals auf die vorläufig gültigen Öffnungszeiten der Bibliothek hin: Dienstag bis Freitag am Nachmittag jeweils von 14.30 bis 18.30 Uhr. Am Mittwoch- und Samstagvormittag bleibt die Bibliothek geschlossen. Die Gemeindeverwaltung Stiftungsrat Sunnegarte

Wahlen Gemäss Stiftungsurkunde wird der Stiftungsrat Sunnegarte alle zwei Jahre neu gewählt. Die laufende Amtsperiode endet am 30.06.2020. Brigitte Treyer, Kathrin Meffert, Denis Herb und Hannes Felchlin haben ihren Rücktritt bekannt gegeben. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung für die Amtsperiode vom 1.7.2020 bis 30.6.2022 als neue Mitglieder gewählt: − Stephanie Vitelli (neu) − Sibyl Iso (neu) − Ueli Zehnder (neu) − Matthias Gottschall (neu) − Karl-Heinz Zeller-Zanolari (Vertretung der Schule, bisher) − Brigitte Treyer (Delegierte des Gemeinderates) Die Wahl von Karl-Heinz Zeller-Zanolari ist befristet bis am 31.12.2020, da sich der Schulrat aufgrund einer internen Organisationsentwicklung vorbehält, diese Aufgabe neu zu verteilen. Wir danken den bisherigen Mitgliedern für ihr Engagement und wünschen dem neuen Stiftungsrat eine erfüllende Amtsperiode. Der Gemeinderat Rosia

Beitrag für das Schulund Sozialprojekt Seit Jahren unterstützt die Gemeinde Arlesheim das Kinderhilfsprojekt in Rosia (Rumänien).

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Ein junges Start-up gibt Vollgas gegen Coronaviren

Für dieses Jahr sind Ausgaben in den Bereichen Sekretariat, Portospesen, Öffentlichkeitsarbeit und Betreuung/Versorgung von Gästen vorgesehen. Sie sind existentiell wichtig für die erfolgreiche Weiterführung des Schul- und Sozialprojektes. Der Gemeinderat genehmigte an seiner letzten Sitzung einen Beitrag von 5300 Franken. Der Gemeinderat Sicherheit und Rücksichtnahme

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Wieder ist es an der Zeit, Sträucher, Hecken und Bäume entlang der Strassen, des Trottoirs und der Fusswege auf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe zurückzuschneiden (§ 33 Polizeireglement). Dies bedeutet, dass der Abstand zwischen Ästen und Fahrbahn mindestens 4.50 m und zwischen Ästen und Trottoirs bzw. Fusswegen mindestens 2.50 m betragen muss. Hecken, die direkt entlang der Strassenlinie verlaufen, sind auf eine Höhe von maximal 1.20 m zurückzuschneiden. Sie haben die Gelegenheit, für das anfallende Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Alle notwendigen Informationen finden Sie in der Abfallfibel, unter www.arlesheim.ch/Verwaltung/Online-Schalter oder telefonisch unter 061 706 95 55 (Gemeindeverwaltung). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit, mit der Sie zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen beitragen. Die Gemeindeverwaltung Birsstadt-TV

Nächste Sendung Der Anmeldetermin für das neue Semester an der Musikschule wurde bis zum 5. Juni verlängert. Die beliebte Instrumentenpräsentation kann aufgrund des Corornavirus nicht im gewohnten Rahmen stattfinden. Welche Massnahmen hat sich die Musikschule überlegt, um Kinder und Erwachsene auf das vielfältige Angebot aufmerksam zu machen? Birsstadt-TV hat die Musikschule besucht. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung Nelly Schilling-Eisenlohr

90. Geburtstag Am Samstag, 18. Mai 2020, feiert Frau Nelly Schilling-Eisenlohr, wohnhaft am Obesunneweg 7 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren recht herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat Bürgergemeinde Arlesheim

Anlässe der Bürgergemeinde 2020 Bis zuletzt hat der Bürgerrat gehofft, dass sich die Situation um Corona wieder entschärft und die diversen Anlässe mindestens teilweise durchgeführt werden können. Mit der Vorlaufzeit, welche für die Vorbereitungen notwendig ist, reicht dies leider nicht mehr. Folgende Anlässe müssen deshalb abgesagt resp. verschoben werden: − Banntag vom 21. Mai 2020: abgesagt − Bürgergemeinde-Versammlung vom 10. Juni 2020: verschoben − Bürgerbrunch vom 21. Juni 2020: abgesagt Sobald das Datum für die BürgergemeindeVersammlung bekannt ist, werden wir dies publizieren. Bürgerrat Arlesheim

Haben den Türboss in nur vier Wochen realisiert (v. l.): Joël Steiner, Simon Bader, Jonas Giger und Michel Lüthi.

Seit Montag gibt es diverse Lockerungen in Bezug auf Covid-19. Damit das so bleibt, hat das Start-up inavo GmbH mit dem Türboss ein effektives Produkt lanciert. Axel Mannigel

E

s ist gar nicht so einfach eine Tür zu öffnen oder zu schliessen, ohne dabei die Hände zu Hilfe zu nehmen. Je nach Richtung, Klinke und den Abständen zur Wand ist die Nutzung einer Tür mittels Unterarme ein mühsames und auch zeitintensives Unterfangen. Es ist jedoch so, das Covid19-Viren besonders an Türklinken haften bleiben. «Die Viren können mehrere Tage auf den Klinken überleben», so inavo-Mitbegründer Joël Steiner. Und Mitstreiter Michel Lüthi ergänzt: «Im Schnitt fasst man sich vier- bis achthundertmal täglich mit der Hand ins Gesicht.» Besonders mit Blick auf die Lockerungen ab dem 11. Mai und der damit verbundenen Öffnung von Schulen hatten Steiner und Lüthi mit ihren beiden Kollegen Jonas Giger und Simon Bader die Idee, einen besonderen Aufsatz für Türklinken zu entwickeln und zu produzieren. Diese Idee ist gerade mal sechs Wochen alt und schon seit zwei Wochen können die vier Jungunternehmer – alle sind Mitte 20 – die Türklinkenaufsätze mit dem Namen Türboss anbieten. «Angefangen haben wir mit zerschnittenen Schwimmnudeln und einem Brettchen», lacht Simon Ba-

der. «Inzwischen besteht das Produkt aus korrosionsbeständigem Edelstahl», fügt Jonas Giger an. Teil von Uptown Basel Die vier Start-up-Gründer, alle in der Region aufgewachsen, kennen sich seit Kinder- und Jugendtagen. Ihre Studienfächer waren, beziehungsweise sind, für ihr Produkt relevant: Giger und Lüthi haben Maschinenbau studiert, Steiner Wirtschaftswissenschaften und Bader Betriebsökonomie. Für das Gespräch mit dem Wochenblatt hatten die innovativen Köpfe in die Räume des Network Labs in Muttenz geladen, wo sie kurzfristig unterkommen konnten. Ihr Ziel ist es jedoch, Teil von Uptown Basel zu werden, dem Mammutprojekt am Schorenweg in der Arlesheimer Industriezone. «Ende April haben wir unser Projekt bei Uptown Basel gepitcht. Die Resonanz war grossartig. Wir werden dort unsere Büros beziehen und unseren Firmensitz haben», erklärt Simon Bader. Das wird allerdings erst im Lauf von 2021 sein, wenn die ersten Gebäude bezugsbereit sind. Bis dahin haben die vier

Türen mit dem Unterarm öffnen: Der Türboss macht’s möglich.

viel vor. «Der Türboss-Aufsatz ist erst der Anfang», schmunzelt Jonas Giger. «Wir haben viele Ideen, die sich vor allem auf die Bereiche Hygiene und Nachhaltigkeit beziehen», so Michel Lüthi. Jetzt aber liegt der Fokus voll auf den Türklinken und der Verhinderung des Ansteckungsrisikos. Steiner weiss: «In allen Grossbetrieben wie Unternehmen, Schulen, Spitälern und Verwaltungen gibt es unzählige Türen und Klinken und damit etliche Infektionsmöglichkeiten.» Effizient und Swiss made Im Besprechungsraum des Network Labs macht sich Michel Lüthi daran, den Aufsatz in der Praxis zu demonstrieren. Alles, was benötigt wird, ist der entsprechende Aufsatz, drei Kabelbinder und eine Zange oder Schere. Damit ist die Montage sehr einfach und schnell zu erledigen. Lüthi legt den Aufsatz auf die Klinke, zieht die drei Kabelbinder durch die entsprechenden Öffnungen und knipst sie ab: Der Tüross sitzt. Beim Selbsttest zeigt sich, dass die Tür angenehm zu öffnen und zu schliessen ist. Nun ist der kostengünstige Swissmade-Türboss nicht die einzige Umsetzung dieser Idee. «Die meisten Produkte dieser Art kommen aus dem 3DDrucker und sind aus Plastik», erklärt Joël Steiner. «Zum einen sind sie weniger beständig als solche aus Edelstahl, zum anderen ist nur das letztere Material für die Zertifizierung von Türklinken zugelassen.» Und letztlich würde sich der 3D-Druck nicht für hohe Stückzahlen eignen. Besonders an der Zertifizierung arbeitet das Team momentan mit Hochdruck. «Das Interesse am Produkt ist da und wir sind bereit», sagt Simon Bader. Infos: www.tuerboss.ch

FC ARLESHEIM

Nach acht Wochen Pause endlich wieder Kicken Acht Wochen ohne Fussball: Das war eine harte Zeit für die FC ArlesheimFamilie. Umso mehr haben wir uns auf die Wiederaufnahme des Trainings in dieser Woche gefreut. Die Bedingungen und Auflagen des Bundes und des Fussballverbandes sind zwar sehr streng. Dennoch woll-

ten wir alles daransetzen, auch unter diesen Umständen wieder Trainings zu ermöglichen. Deshalb haben wir in den letzten Wochen Schutzkonzepte verfasst, die Trainingspläne angepasst und unsere Fussballanlage im Tal «Corona-tauglich» gemacht. Seit Montag trainieren nun die Junioren der Kate-

STIMMEN FESTIVAL

SENIORENVEREIN ARLESHEIM

Patti Smith kommt im nächsten Jahr

Kein Frühlingsausflug, keine GV

WOB. Im Rahmen des Festivals Stimmen 2020 hätte die Rockikone Patti Smith auf dem Domplatz in Arlesheim auftreten sollen. Doch verschoben ist nicht aufgehoben: Smith kommt im nächsten Jahr am Samstag, 10. Juli zu Stimmen 2021 auf den Domplatz. Wie

Seit längerer Zeit diktiert das Coronavirus die Lebensumstände der Menschen weltweit. Dies hat nun auch Einfluss auf die Aktivitäten des Seniorenvereins Arlesheim, welcher die von langer Hand geplanten Tätigkeiten nun nicht durchführen kann. Dies betrifft im Besonde-

bei den bereits in den vergangenen Wochen bestätigten Konzertverschiebungen zu Stimmen 2021 behalten bereits gekaufte Tickets ihre Gültigkeit. Weitere laufend aktualisierte Informationen finden Sie auf unserer Website www.stimmen.com.

FOTOS: ZVG

ren die Generalversammlung und den Frühlingsausflug. Aus diesem Grund werden alle Aktivitäten bis auf weiteres abgesagt. Die Generalversammlung wird auf einen späteren, noch zu bestimmenden Zeitpunkt verschoben. Der Frühlingsausflug findet dieses Jahr nicht

gorien F, E und D gemäss Schutzkonzept in Kleingruppen und ohne Körperkontakt. Wir wünschen einen guten Start und hoffen, dass bald auch die übrigen Alterskategorien wieder loslegen können. Vorstand Fussballclub Arlesheim 1933

statt! Es wäre nicht möglich, die Hygienevorschriften im Bus oder Restaurant einzuhalten. Wir danken allen Seniorinnen und Senioren für das Verständnis und wünschen allen gute Gesundheit, Geduld und Freude an jedem neuen Tag. Francis T. Zehnder


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ARLESHEIM

Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

GEMEINDEWAHLEN 2020

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52.

Clevere Energie-Themen www.primeo-energie.ch

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Akti-

Die Kandidierenden der FDP

ve, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt.

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«Ihr Schreiner in der Region» Reparieren – Montieren – Anpassen Allgemeine Schreinerarbeiten nach Mass Tel. 061 362 05 11 Nat. 079 333 29 67 Werkstatt: Fabrikmattenweg 5, Arlesheim (Termin nach Vereinbarung) Im Hintergrund heute: Kiefer

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CH Regionalmedien AG www.wochenblatt.ch inserate@wochenblatt.ch

Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer: Am 28. Juni finden die Schulratswahlen statt. Die FDP Arlesheim freut sich, Ihnen vier engagierte, qualifizierte und im Dorf bestens verankerte Persönlichkeiten zu empfehlen. Für die Kindergarten- und Primarstufe sind dies Laurence Lutz und Christophe Bürki. Sie kandidieren für die nicht mehr antretenden Brigitte Treyer und Georg Meffert. Für den Sekundarschulrat stellt sich Patrick Käser (bisher) zur Wahl. Zudem empfehlen wir Raffael Kouril (parteilos) als neues Mitglied des Schulrates. Er kandiert für die nicht mehr an-

PARTEIEN

Das lokale Gewerbe berücksichtigen «I blib der bi – chauf z Arlese i» — dieser schon etwas in die Jahre gekommene Slogan ist aktueller denn je. Viele Gewerbetreibende haben schwere Wochen hinter sich und benötigen unsere Solidarität und unsere Unterstützung. Und weil der Konsum immer noch das beste Konjunkturprogramm ist, sollten wir jetzt unsere Einkäufe im Dorf erledigen

Danke Allen Kundinnen und Kunden für ihr Vertrauen. Wir sind für Sie da.

tretende Siliva Alig. Wir werden Ihnen die Kandidatinnen und Kandidaten in den kommenden Wochen an dieser Stelle näher vorstellen und empfehlen Sie bereits heute zur Wahl. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim

und die Dienstleister und Gastro-Betriebe im Dorf berücksichtigen. In Arlesheim findet sich fast alles und wir alle profitieren von dieser Angebotsvielfalt. Damit das so bleibt, sollten wir unsere Konsumgewohnheiten wenn immer möglich lokal ausrichten. Herzlichen Dank! FDP.Die Liberalen Arlesheim Balz Stückelberger, Präsident

In der aktuellen Krise braucht es unsere Solidarität. Wir danken allen für ihre Leistungen in dieser besonderen Zeit. Bleiben Sie gesund.


ARLESHEIM LESERBRIEF

Arleser Bon: falsche Telefonnummer Wir sind überwältigt von den Reaktionen von ‹mir-sin-arlese.ch›. Leider ist uns im letzten Wochenblatt ein Fehler unterlaufen. Die Telefonnummer von ‹mir-sin-arlese› lautet 077 506 83 19. Die Nachfrage nach den Bons ist grossartig und das Arleser Gewerbe freut sich über die Unterstützung. Die Bons sind fast restlos ausverkauft, was uns dazu bewogen hat, in zu-

sätzliche Bons zu investieren. Profitieren Sie erneut von 20 Prozent Mehrwert sobald die neuen Gutscheine aus der Druckerei Bloch kommen. Bestellbar unter ‹mir-sin-arlese.ch› und 077 506 83 19, sowie bei der Raiffeisen Bank und bei Strobel Uhren und Schmuck. Für ‹mir-sin-arlese.ch› der AGIV – Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein

WELTGRUPPE ST. ODILIA

Schule in Haiti leidet unter der Krise Das Coronavirus hat sich auch in Haiti eingenistet und die schon schwierige Situation zusätzlich verschlimmert. Wer und wie viele Menschen davon betroffen sind, wird man mangels Tests und gesundheitlicher Versorgung nie erfahren. Fakt ist; das öffentliche Leben steht still, die Schulen bleiben bis September geschlossen und damit fällt auch die tägliche, warme Mahlzeit in der Schulkantine für die Kinder in Duré aus, die Lebensmittelpreise steigen ins Horrende und die Landeswährung (Gourde) ist im freien Fall. Jérôme Duré, der Schulleiter unserer Schule wird zusammen mit den Lehrern die Zeit nutzen für interne Weiterbildung, Verbesserung der Lehrmethoden und optimale Vorbereitung für das neue Schuljahr. Sofern es die hygienischen Verhältnisse erlauben, kann ein Nachhilfeprogramm für schwächere Kinder in kleinen Gruppen angeboten werden.

Das Gartenprojekt soll weitergeführt werden, in der Hoffnung, dass etwas Gesundes geerntet werden kann. Jérôme Duré wird aus dem für die Kantine budgetierten Geld Lebensmittel kaufen (falls dies für ihn in der momentanen Situation möglich ist) und diese an die bedürftigen Familien der Schüler verteilen. Damit wird einer drohenden Mangelernährung vorgebeugt. Im Monat Mai bleibt auch ohne Coronavirus der Teller oft leer. Die neue Ernte wird erst im Juni erwartet. Jérôme Duré ist enorm dankbar, dass wir die Menschen im La Vallée de Jacmel auch in dieser schwierigen Situation nicht vergessen. Dank der Unterstützung aus Arlesheim und durch die Treue der vielen Spenderinnen und Spender ist dies möglich. Vielen herzlichen Dank für Ihr Mittragen und bleiben Sie gesund. Für die Weltgruppe: C. Zaia

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 061 701 26 41, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Marco Kai-

ser, Präsident (Telefon: 079 639 58 01) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Kajsa Siegfried v/o Cleo, cleo@rychestei.ch, 077 445 05 56, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim Pf. 106, 4144 Arlesheim. E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch

Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

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AUS DER GEMEINDE

Tage der Sonne Die Natur-, Umwelt- und Energiekommission (NUEK) beteiligt sich auch im 2020 an den «Tagen der Sonne». Am 18. und 19. Mai 2020 kann die Liegenschaft Hirslandweg 14 besichtigt werden. Seit 2004 werden in der Schweiz im Mai die «Tage der Sonne» organisiert. Dadurch erhalten Interessierte spannende Einblicke in die diversen Facetten der Solarenergie. Mit den unterschiedlichen Veranstaltungen sollen die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten und Produkte der Sonnenenergie weiter bekannt gemacht und die Begeisterung für die Kraft der Sonne in die Bevölkerung getragen werden. Nach der Annahme der Energiestrategie 2050 ist das Thema der Solarenergie aktueller denn je. Packen Sie diese Gelegenheit beim Schopf und besuchen Sie die von der NUEK organsierten Führungen. Hirslandweg 14 bis 16 In den Liegenschaften Hirslandweg 14 bis 16 in Arlesheim wohnen innovative und umweltbewusste Menschen. Allen voran Bruno Holzer. Bruno Holzer,

Mitglied der NUEK, ist Nachhaltigkeit und die Förderung von erneuerbaren Energien ein grosses Anliegen. Er kann durchaus als Initiant des interessanten Projektes, das in seinem Wohnhaus realisiert wurde, bezeichnet werden. Vor genau 10 Jahren wurde der erste Solarkollektor für die Warmwassererzeugung montiert. In der Zwischenzeit ist eine Fläche von 180 m2 mit PhotovoltaikModulen belegt und unter anderem vier Autoladestationen in der Tiefgarage stationiert. Das Aussergewöhnlichste an dem Projekt ist aber die Bildung eines sogenannten ZEV: der «Zusammenschluss zum Eigenverbrauch» kann erst seit kurzem realisiert werden. Die Idee dahinter ist, den produzierten Strom möglichst selbst zu verbrauchen. Denn der produzierte Überschuss des Solarstroms wird lediglich mit rund einem Drittel der Kosten des Bezugs vom Netzstrom vergütet. Die Vorteile liegen

also auf der Hand: Kostengünstiger Strom, unabhängig von der Preispolitik der Stromanbieter, ökologische Energieversorgung. Im Fall der Liegenschaften Hirslandweg 14 bis 16 zeigte eine Berechnung, dass die Investition der Anlage in ca. 15 Jahren amortisiert ist. Geplante Führungen Am Montag, 18. Mai und Dienstag, 19. Mai 2020 können von 16 bis 20 Uhr im Rahmen der Tage der Sonne, die Anlagen und Installationen am Hirslandweg 14 besichtigt werden. Bruno Holzer wird Ihnen das gesamte Projekt ausführlich und detailliert vorstellen. Die Führungen finden stündlich statt. Aufgrund der Coronakrise können maximal vier Personen pro Führung teilnehmen. Eine Anmeldung ist unerlässlich und kann über https://doodle.com/poll/ wvd8wvxskt49qn86 getätigt werden. Für Auskünfte erreichen Sie Bruno Holzer unter holzer@topteam.ch Weitere Informationen finden Sie unter www.tagedersonne.ch Die Gemeindeverwaltung

REFORMIERTE KIRCHE

Klagt, lobt, dankt: Lass euch auf ihn ein! Gute Zeiten, schlechte Zeiten! Wer kennt sie nicht? Unumstritten ist die Feststellung: je schwieriger die Zeit, desto intensiver das Klagen, also: Schlechte Zeiten, Klagezeiten. Dies ist zutiefst menschlich. Wohin sonst mit den zwiespältigen Erlebnissen, dem Kummer, den quälenden Fragen? Die momentane Situation bildet keine Ausnahme. Gründe gibt es reichlich, worüber Klage erhoben werden kann. Auch der fromme Mensch bleibt davon nicht verschont. Schlechte Zeiten, als «dunkle Nacht der Seele» (Johannes vom Kreuz) erlebt, bringen ihn dazu, sich ehrlich und direkt Gott zuzu-

wenden: Er klagt ihn an. Aber dies ist als Hilfeschrei zu verstehen, weil in seinem Elend er sich Hilfe von ihm erhofft. Mögliche Klage über die CoronaZeit soll nicht den Dank verdrängen. Im Gegenteil. Ein wie Weihrauch aufsteigendes Aroma der Danksagung Gott, aber auch den Mitmenschen gegenüber, erfüllt reichlich diese Zeit und macht sie wertvoller denn je. Etwa der erfahrene Dank für einen wohltuenden Anruf, eine Hilfestellung, für Interesse und Nachfrage. Der Dank für das schöne Wetter, für die Gesundheit. Dies stimmt mich po-

sitiv ein. Ist dies nicht ein Zeichen dafür, dass diese Zeit, zu einer Zeit des intensiven Gebets werden kann? Weil man die Sehnsucht in sich trägt, geborgen zu sein? Es hilft uns heute wie in jedem Moment unseres Lebens, alles was uns bewegt, ins Gebet zu nehmen. Klage, Dank, Bitte, Lobpreis, Anbetung sind Formen des Gebets, die es neu zu entdecken gilt. Den Geist des Gebets pflegen heisst, uns mit Zuversicht an Gott wenden, der sich stets als Helfer in der Not erwiesen hat. Corona-Zeit, Gebetszeit. Gott sei Dank. Pfr. Sylvester Ihuoma

GESCHÄFTSWELT

Wir freuen uns auf Sie! PR. Seit Montag dürfen wir Sie wieder in unserer Parfümerie im 1. Stock begrüssen. Lassen Sie sich zu einem neuen Duft verführen, erleben Sie unsere Welt der Schönheit mit allen Sinnen. In unserer Kosmetikkabine freut sich Frau Girod Sie bei einer Maniküre oder Sensai-Behandlung zu verwöhnen. Für Terminvereinbarungen erreichen Sie das Parfümerie-Team direkt unter der Tele-

fonnummer 058 878 11 41. Wir freuen uns, Teil der «Mir sin Arlese»-Aktion des AGIV zu sein. Gutscheine werden bei uns im Laden an allen Kassen akzeptiert, ausgenommen rezeptpflichtige Medikamente. Unseren kostenlosen Hauslieferservice in Arlesheim und Dornach bieten wir Ihnen weiterhin an. Sie können Ihre telefonischen Bestellungen täglich Montag bis Freitag zwischen 8.30

und 12.30 Uhr sowie zwischen 13.30 und 18.30 Uhr und samstags zwischen 8.30 und 16 Uhr bei unseren Mitarbeiterinnen unter der Telefonnummer 058 878 11 40 aufgeben. Sollten Sie in der weiteren Umgebung wohnen, verrechnen wir eine auf der Fahrzeit basierende Pauschale. Bleiben Sie gesund! Ihr Team der Amavita Apotheke & Drogerie Schneeberger

KATHOLISCHE KIRCHE

Aneinander denken

Wann ist meine Bank wieder so richtig für mich da? Wir waren immer für Sie da – ab dem 25. Mai auch wieder für Spontanberatungen vor Ort. Wir freuen uns auf Sie.

mit dem Beten. Neulich riefen Vertreter aus Judentum, Christentum und Islam zu einem weltweiten, interreligiösen «Gebet für die Menschheit» auf. Im Anschluss an solche Gebetsaktionen gibt es in den sozialen Medien jeweils ein Hin und Her zur Frage, was das Beten eigentlich «bringt». Während die einen überzeugt sind, dass Gott eingreift, wenn wir nur genug beten und fest daran glauben, finden andere, Gebet sei Zeitverschwendung. Vielleicht bringt das Gebet so wenig, aber doch mindestens so viel wie der Wunsch: Möge es

Dir gut gehen! Beim Gebet kommt ein Dritter hinzu: Ich lege den Wunsch Gott vor, vertraue die Person, die Menschen, die Welt Gott an, im Bewusstsein meiner eigenen Möglichkeiten und Grenzen. Das kann entlasten und Kräfte freisetzen. Beim gemeinsamen Gebet erfahren wir uns als Schicksalsgemeinschaft, in der wir uns füreinander verantwortlich fühlen. Menschen Gutes wünschen, an sie denken und für sie beten, ist notwendig. Ich wünsche Ihnen einen frohen Tag. Bleiben Sie gesund! Josef-Anton Willa, Pfarreiseelsorger

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

online gestellt. Aktuell:

www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

Sonntag, 17. Mai Ab 10.30 Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory und Organistin Alexandra Weidlich

Donnerstag, 21. Mai 9.00, 10.00, 11.00 und 12.00 Auffahrt – Ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Pfarrer Sylvester Ihuoma

«Bleiben Sie gesund! – Trag Sorge zu Dir!» – Solche Sätze höre und spreche ich häufiger als sonst und sie bekommen in Corona-Zeiten ein neues Gewicht. Ich spüre: Was wir uns wünschen – in diesem Fall vor allem Gesundheit – ist ein wertvolles Gut, doch seine Verwirklichung liegt nicht allein in unserer Hand. Der Wunsch mag nicht unmittelbar etwas bewirken, er hat keinen direkten Nutzen, und doch erfahre ich ihn als bedeutsam und sinnvoll. Er bringt eine gegenseitige Verbundenheit zum Ausdruck, die gut tut. Ähnlich geht es mir

GOTTESDIENSTE

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Aufgrund der aktuellen Lage können leider keine kirchlichen Gottesdienste oder Veranstaltungen mit Publikum stattfinden. Auf www.ref-kirchearlesheim.ch werden aufgezeichnete Gottesdienste auf Video

Donnerstag, 21. Mai Ab 10.30 Auffahrt – Ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Pfarrer Sylvester Ihuoma Zusätzlich auf TV Regio +:

Sie erhalten auf unserer Homepage die neuesten Informationen. Falls Sie Predigten per Post erhalten möchten, bitten wir Sie um telefonischen Kontaktaufnahme mit einer Pfarrperson.


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Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

In stiller Trauer haben wir Abschied genommen von

Jolanda Holzherr-Klötzli 6. Oktober 1935 – 11. Mai 2020 Nach kurzer Krankheit ist sie friedlich zu Hause eingeschlafen.

Verena und Jean-Louis Rubin-Holzherr

DANKSAGUNG Schwer war es, Dich gehen zu lassen. Schön ist es, zu erfahren wie viele Menschen Dich geliebt haben.

August ( Gusti) Schuwey 12. 11. 1937 – 8. 4. 2020

Herzlichen Dank: - für ein stilles Gebet - für tröstende Worte - für heilige Messen und Geldspenden - für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft Reinach, im Mai 2020

Die Trauerfamilie

Ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir. 2. Timotheus 2,16

TODESFÄLLE Aesch Heinrich Lingg-Würsten, geb. 7. Juni 1951, gest. 6. Mai 2020, von NuglarSt. Pantaleon SO (wohnhaft gewesen Sternenhofweg 6). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Alfred Alder-Gloor, geb. 27. Januar 1934, gest. 30. April 2020, von Schwellbrunn AR, Münchenstein BL (wohnhaft gewesen Baselstrasse 20). Abschied im engsten Kreis. Silvia Boutellier-Lüscher, geb. 22. Mai 1955, gest. 9. Mai 2020, von Gansingen AG (wohnhaft gewesen Birseckstrasse 26). Erna Charlotte Luginbühl-Veith, geb. 15. Februar 1930, gest. 10. Mai 2020, von Aeschi bei Spiez BE (wohnhaft gewesen Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Gisela Agnetti-Gansloweit, geb. 1. Juli 1937, gest. 2. Mai 2020, von Münchenstein BL (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Beisetzung im engsten Familienkreis.

Max Bryner-Huggel, geb. 21. Januar 1930, gest. 30. April 2020, von Basel, Binningen BL (wohnhaft gewesen Mausackerweg 69 mit Aufenthalt im APH Gritt, Niederdorf BL). Beisetzung im engsten Familienkreis. Ruthli Fiechter, geb. 12. Juni 1945, gest. 1. Mai 2020, von Böckten BL, Basel (wohnhaft gewesen Brauereiweg 4). Wurde bestattet. Elisabeth Gisiger-Huber, geb. 7. Juli 1927, gest. 7. Mai 2020, von HauensteinIfenthal SO (Aufenthalt im Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, Münchenstein BL). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Veronica Gredig-Cannazza, geb. 27. April 1963, gest. 1. Mai 2020, von Saiental GR, Maur ZH (wohnhaft gewesen Mausackerweg 69). Wurde bestattet.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Das Stadtbüro ist ab dem 11. Mai 2020 morgens von 8.30 bis 11.30 Uhr wieder für die Kundschaft geöffnet. Die Fachabteilungen der Gemeinde Reinach bleiben vorläufig für Kundenbesuche geschlossen. In diversen Begegnungszonen wurden weitere Plexiglasscheiben installiert, die eine Übertragung von Viren möglichst verhindern soll. Die Gemeindeangestellten arbeiten weiterhin grösstenteils im Homeoffice und sind daher am besten via E-Mail erreichbar. Termine sind nach vorheriger Vereinbarung möglich. Die Telefonzentrale wird wie folgt bedient: Zentrale: 061 511 60 00 (Mo-Fr 9-12 Uhr/14-17 Uhr), Sozialberatung: 061 511 60 20

AUS DEM EINWOHNERRAT

AUS DEM GEMEINDERAT

BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 11. MAI 2020

Turnhalle für Externe wieder offen

1. Betreffend Vorlage Nr. 1213/20 «Kabel/Glasfasernetz Reinach, Submissionsverfahren Provider und Netzverkauf» 1.1. Der Einwohnerrat bestätigt den Zuschlagsentscheid des Gemeinderats vom 17. März 2020 betreffend Provider kommunales Kabel- und Glasfasernetz an die ImproWare AG, Pratteln. 1.2. Er nimmt von den Orientierungen zum Submissionsverfahren Netzverkauf und den anstehenden Abklärungen Kenntnis.

Der Gemeinderat hat entschieden, die Benützung der Turnhallen für externe Nutzer (Vereine und Anlässe im öffentlich-rechtlichen Interesse) unter Auflagen ab dem 11. Mai wieder zu ermöglichen. Massgebend ist die Einhaltung des entsprechenden Schutzkonzeptes, das der Gemeinde-Website entnommen werden kann.

2. Betreffend Vorlage Nr. 1200/19 beschliesst der Einwohnerrat Eintreten auf den Strategischen Sachplan 5 Gesundheit 2020-2025. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1212/20 «Weiterentwicklung Sportanlagen» 3.1. Der Einwohnerrat nimmt die verschiedenen Varianten für ein drittes Spielfeld zur Kenntnis. 3.2. Der Einwohnerrat befürwortet den Umzug des dritten Spielfeldes aus dem Einschlag in die Sportzone Fiechten. 3.3. Der Einwohnerrat genehmigt für den Neubau eines unverfüllten Kunstrasenfeldes in der Sportzone Fiechten einen Kredit über CHF 2305000. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1191/19 «TotalRevision Wasserreglement» 4.1. Der Einwohnerrat legt die Berechnungsgrundlage der Gebühren für den Trinkwasserbezug gemäss Vorschlag der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität fest. 4.2. Er beschliesst die Totalrevision des Wasserreglements mit den verabschiedeten Änderungen. 5. Betreffend Vorlage Nr. 1195/19 stimmt der Einwohnerrat der Revision des Generellen Entwässerungsplans Reinach (GEP) zu. Einwohnerrat Reinach Markus Huber, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. §121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 14. Mai 2020 und dauert bis zum 15. Juni 2020.

Abfuhrdaten

Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

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Einwohnerrat gibt grünes Licht für Ausbau der Sportanlage Fiechten

Mitwirkungsverfahren Bauund Strassenlinienplanung, Gesamtrevision II Gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes führt der Gemeinderat das öffentliche Mitwirkungsverfahren zur Bau- und Strassenlinienplanung, Gesamtrevision II durch. Das Mitwirkungsverfahren dauert vom 14. Mai bis zum 11. Juni 2020. Pläne und Erläuterungsbericht können im Gemeindehaus im Windfang oder unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Stellungnahmen können bis zum 11. Juni 2020 schriftlich eingereicht werden an: Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeiten und Bestattungsdienst über Auffahrt Am Mittwoch, 20.5.2020 ist das Stadtbüro von 8.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Die Telefonzentrale schliesst nachmittags eine Stunde früher und ist somit wie folgt erreichbar: vormittags von 9 bis 12 Uhr und nachmittags von 14 bis 16 Uhr. Am Donnerstag, 21.5.2020 und Freitag, 22.5.2020 bleibt das gesamte Gemeindehaus geschlossen. Bei einem Todesfall wenden Sie sich bitte direkt an ein Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl.

Gartenbad Reinach bleibt geschlossen Aufgrund der Corona-Pandemie bleibt das Gartenbad Reinach vorläufig geschlossen. Das Eröffnungsdatum wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

(Fortsetzung auf Seite 9)

19. Mai Bio- Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 21. Mai Keine Kehrichtabfuhr – 25. Mai Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Mehr Fussball: Hier am südlichen Rand der Sportzone Fiechten soll voraussichtlich bis Sommer 2021 ein neues Kunstrasenfeld mit Beleuchtung und Sitzgelegenheiten gebaut werden. FOTO: MARTIN STAUB

Erstmals nach dem Lockdown fand der Einwohnerrat am Montag wieder zusammen. Dabei wurden zwei gewichtige Entscheide gefällt. Caspar Reimer

T

rotz der schwierigen finanziellen Lage Reinachs, die sich als Folge der Corona-Krise noch verschärfen dürfte, genehmigte der Einwohnerrat für den Neubau eines Kunstrasenfeldes in der Sportzone Fiechten einen Kredit über 2,3 Millionen Franken. Damit kann der FC Reinach pünktlich zu seinem 100-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr seine Trainings- und Spielaktivität vollständig in die Sportzone Fiechten verlegen. Die Nutzung des in die Jahre gekommenen Spielfeldes am alten Standort Einschlag ist damit Geschichte. Zwar legte der Gemeinderat dem Parlament die Möglichkeit einer Sanierung des bestehenden Feldes am Einschlag vor, empfahl jedoch — etwa auch aus logistischen Gründen — die Verlegung des dritten Spielfeldes in die Sportzone Fiechten. «In der momentanen Situa-

tion Geld für ein Fussballfeld zu sprechen, mag nicht opportun erscheinen», so SP-Einwohnerrat Markus Maag. Doch hätte man «gerade während der Krise gespürt, wie wichtig Teamsportarten, die gemeinsames Erleben fördern, sind.» Der FC Reinach könne eine «effizientere Juniorenförderung betreiben», wenn alle Mannschaften am selben Ort trainieren würden, so Roland Ming, Vereinspräsident FC Reinach, in einer Stellungnahme. Finanzielle Beteiligung Da das neue Spielfeld hauptsächlich dem FC Reinach zugute kommen wird, wurden im Einwohnerrat Stimmen laut, die eine finanzielle Beteiligung des Vereins einforderten, etwa durch die Erhöhung des Mitgliederbeitrages: «Dies ist in der einen oder anderen Form durchaus denkbar. Im Rahmen der Verhandlungen zum neuen Leistungsvertrag mit dem FC Reinach werden wir das besprechen», so die zuständige Gemeinderätin Christine Dollinger (SP) gegenüber dem Wochenblatt. Im Vorfeld dieser zweiten Bauetappe im Fiechten wurden auch Bedenken bezüglich des Schutzes der umliegenden Natur geäussert. Dollinger dazu: «Der Abstand vom Zaun zum Wald beträgt 16 bis 17 Meter. Zudem hat der Zaun unten einen Spalt für Kleintiere wie Igel und Mäuse. Der Naturschutz wurde von

Anfang an in die Planung einbezogen.» Der Baustart im Fiechten ist für kommenden Winter vorgesehen. Ein Bezug wäre auf die Vorrunde im Sommer 2021 möglich.

Provider-Entscheid car. Nun ist es definitiv: Die Improware AG wird ab Januar 2021 der neue Provider des Reinacher Kabelnetzes. Der Einwohnerrat ist damit der Empfehlung des Gemeinderates gefolgt, den Zuschlag für die in Pratteln ansässige Firma zu genehmigen. Damit ist die InterGGA als Provider aus dem Spiel. Weiter nahm der Einwohnerrat die Orientierungen des Gemeinderates bezüglich Submissionsverfahren Netzverkauf zur Kenntnis. «Wir prüfen die offenen Fragen in strategischer und finanzieller Hinsicht und werden im Herbst dem Einwohnerrat eine Vorlage unterbreiten», so BDP-Gemeinderätin Doris Vögeli zum Wochenblatt. Auch die Improware AG ist als möglicher Käufer des Netzes im Spiel. Bis diesbezüglich ein Entscheid gefällt wird, fliesst noch viel Wasser die Birs hinunter – ein Verkauf wäre frühestens 2023 möglich.

AUS DER GEMEINDE

Reinach steigert 2019 den Solarstrom-Ertrag Dank eines sonnigen Frühlings im 2019 und der Inbetriebnahme der Fotovoltaik-Anlage auf dem neuen Clubhaus Fiechten ist der Ertrag durch Solarstrom bei den gemeindeeigenen Anlagen im Vergleich zum Vorjahr markant um 58% gestiegen. Total 126 294 kWh Ertrag haben die fünf Fotovoltaik-Anlagen der Gemeinde Reinach im 2019 verzeichnet. Dies entspricht dem Jahres-Stromverbrauch von ca. 35 Einfamilienhäusern oder einer zurückgelegten Strecke von rund 800 000 km mit einem E-Personenwagen. Die neue Anlage auf dem Clubhaus Fiechten hat stolze 46 000 kWh zum guten Ertrag 2019 beigetragen. Damit geht die Strategie der Gemeinde Reinach punkto erneuerbarer Energien auf. Ziel ist, möglichst jedes Jahr eine neue Fotovoltaik-Anlage auf den gemeindeeigenen Bauten zu realisieren und klimafreundliche Energie zu produzieren. Die Energiestadt Reinach hatte 2002 ihre erste Photovoltaik-Anlage auf dem

Die neue Fotovoltaik-Anlage auf dem Clubhaus Fiechten erzeugte 2019 46 000 kWh Solarstrom. Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 in Betrieb genommen. Erst 2015 folge die Anlage auf dem Dach des Kindergartens Bodmen, 2017 dann der Kindergarten Rainenweg und das Vorhaus des Gemeindehauses an der Hauptstrasse 12. Und letztes Jahr die Anlage auf dem neu erbauten Clubhaus Fiechten. Zur-

zeit werden weitere Standorte evaluiert, beispielsweise auf den Dächern von weiteren Kindergärten und des Friedhofs. Solarstrom auf dem eigenen Dach zu produzieren, ist heute infolge der stark gesunkenen Erstellungskosten auch wirtschaftlich eine interessante Investition.


REINACH

Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

LESERBRIEF

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www. sp-reinach.ch, Co-Präsidentinnen: Melanie Thönen, 061 711 02 26, melanie.thoenen@bluewin.ch und Bianca Maag-Streit, 061 711 55 86, bianca.maag@bluewin.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsident Csaba Zvekan, Zihlackerstrasse 54, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstr. 36A, Montag, Mittwoch u. Freitag 9 – 17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präs.: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr:

Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder R. Wellig (Präsident), Melchior-Berri-Strasse 2, 4142 Münchenstein, praesident@vcreinach.ch Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Auskunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di

19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½– 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½– 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

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Aus finanziellen Gründen scheint die Gemeinde Reinach InterGGA zu verlassen. Der Einwohnerrat hat das letzte Wort. Ich kann diese Situation nicht beurteilen, erinnere mich aber ungern an den Beginn von InterGGA. Damals musste man die Emailadresse ändern, dabei erhielt man keine Hilfe. Beim TV gab es teilweise grosse Probleme bis es funktionierte. Hilfe wurde wohl angekündet, funktionierte aber überhaupt

nicht. Im Infobüro, damals im Mischelicenter, musste man in langen Schlangen anstehen, bis man sein Anliegen vorbringen konnte. Man erhielt eine fachchinesische Antwort, welche kaum weiterhalf. Nun hoffe ich, dass ein allfälliger Wechsel nicht wieder die gleichen Probleme auslöst. In einem gewissen Alter kann man die möglichen Wechsel nicht ohne weiteres bewältigen. R. Küfer

LESERBRIEF

Ob da nicht was falsch ist? Und wieder werden die Abonnenten nicht gefragt und die gleichen Fehler gemacht wie 2014 beim Wechsel auf QuickLine. Da werden jetzt wieder einige Abonnenten abspringen und zu Mitbewerbern wechseln. Die Reinacher GGA-Abonnenten werden dann eine neue E-Mail brauchen. Tip: Jeder kann jetzt schon bei Swisscom eine gratis Emailadresse erstellen, die nur ohne

Gebrauch gelöscht wird. Das kostet wieder viel Geld. Gedrucktes Briefpapier, Couverts und Visitenkarten. Ich hoffe, dass dieser Wechsel dieses Mal besser kommuniziert wird. Das Reinacher Kabelnetz hat ja angeblich einen wiederbeschaffungswert von 6, 6 Millionen, einen Zeitwert von ca. 1 Millionen und ImproWare offeriert 14, 5 Millionen? Ob da nicht was falsch ist? Daniel Schär

LESERBRIEF

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus

Wechsel hoffentlich ohne Probleme

Aufgrund des Bundesratsentscheids vom 16. März 2020 finden bis mindestens 19. April 2020 keine Veranstaltungen statt.

als Web-Konferenzen abgehalten. − Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch − Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch − Grundsätzlich werden Veranstaltungen

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Improware wird neuer Provider Wieder einmal geht es bei Vergabungen zu Gunsten der Behörden und nicht zu jenen der Reinacherinnen und Reinacher. Ausschlaggebend waren eine sehr attraktive Netzentschädigung und Vergütungen! Wir waren sehr zufrieden mit der InterGGA und gerade wir älteren Einwohnerinnen und Einwohner konn-

ten immer direkt vor Ort Hilfe holen und wurden kompetent beraten. Und nun? Müssen wir nach Pratteln pilgern oder mühselig übers Telefon Hilfe holen? Beim Kundendienst konnten sie ja weniger punkten! Mit mir sind viele andere Reinacherinnen und Reinacher enttäuscht über diesen Entscheid zur Provider-Wahl. Marliese Grünig

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Wir haben wieder geöffnet Endlich sind die Geschäfte im Zentrum wieder offen! Wir von kmu Reinach freuen uns mit den Geschäftsinhabern, dass nach den langen Wochen des Lockdown wieder Leben ins Zentrum zurückkehrt.

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Anlässe in Reinach

(Fortsetzung von Seite 7)

Abgesagt: Regio-Ferienpass Der diesjährige Regio-Ferienpass musste abgesagt werden, da die Schutzmassnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nicht eingehalten werden können.

An-und Abmeldetermine der Musikschule Reinach Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Frühjahrssemesters 2020 (26. Juni 2020) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. Mai 2020 schriftlich abmelden. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 10. August 2020) eintreten möchten, können sich bis zum 29. Mai 2020 (verlängerte Anmeldefrist) schriftlich anmelden. Formulare, um sich anoder abzumelden sind bei allen Musiklehrpersonen, online unter www.musikschulereinach.ch oder auf dem Sekretariat der Musikschule erhältlich.

Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online Im Zentrum der Sendung vom 11. Mai 2020 stehen der neue Natur- und Erlebnisweiher im Gebiet der ehemaligen Kläranlage und der virtuelle Besuch bei der Musikschule Reinach. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.

• 15. Mai, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • Bis Ende Mai, Musikschule Reinach: Virtuelle Tage der offenen Türen, Online unter: www.musikschulereinach.ch Alle Anlässe in Reinach auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

Baugesuche 043/20 Gesuchsteller - Allpack Group AG, Pfeffingerstrasse 45, 4153 Reinach – Projekt - Ersatz Kältemaschine und Anbau Gitterkonstruktion – Parz. 4512, Pfeffingerstrasse 45 – Projektverfasser - S&G Gebäudetechnik AG, Brüelstrasse 26, 4312 Magden Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 15.05.2020 bis 26.05.2020 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Planauflagen sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.

FAMILIENZENTRUM OASE

Freudige Wiedereröffnung Nach einer zweimonatigen Corona-bedingten Pause sind wir sehr froh, den Betrieb im Familienzentrum OASE wieder hochfahren zu dürfen. Ab nächster Woche findet der Mittagstisch wieder statt und ab dem 19. Mai gibt es die Möglichkeit, den offenen Treffpunkt mit Kaffi und Spielzimmer zu besuchen — vorerst aber nur am Dienstag- und am Donnerstagnachmittag von 14 bis 17 Uhr. Unsere Gäste können sich nicht nur im inneren Bereich, sondern auch

draussen an der frischen Luft bedienen lassen. Für Kinder steht sowohl das Spielzimmer als auch der Spielplatz mit Sandkasten und anderem Spielmaterial zur Verfügung. Selbstverständlich werden auch im FAZ die erforderlichen Hygiene-Massnahmen zum Schutz unserer Gäste und unserer Mitarbeitenden umgesetzt. Wir freuen uns, Sie wieder bei uns begrüssen zu dürfen. Bitte beachten Sie auch den Gutschein für Sie im Inserat! Das OASE-Team

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Die Bibliothek öffnet wieder

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Evangelisch

Reinach

REINACH

Die Bibliothek öffnet am Montag, dem 18. Mai, wieder ihre Türen. Das Team freut sich bereits sehr, Sie von Montag bis Freitag von 9.15 bis 18.30 Uhr wieder begrüssen zu dürfen, wobei vorerst abends etwas früher als gewohnt geschlossen wird. Selbstverständlich sind die Sicherheitsvorgaben einzuhalten, um Besuchende und Mitarbeitende zu schützen. Bitte benutzen Sie weiterhin unseren Bestellservice. Auch nach der Wiederöffnung wird der Bestellservice mit Abholmöglichkeit und Lieferdienst weiter angeboten. Zwischen Auffahrt und Pfingsten gelten abweichende Öffnungszeiten: Mittwoch, 20. Mai ab 14.15 Uhr geschlossen. 21. und 22. Mai sowie 1. Juni geschlossen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.bibliothek-reinach.ch. Für die Bibliothek: Regina Kesic

9 Reformierte

Amtliche Publikationen

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

Kirchgemeinde

REINACH

LESERBRIEF

5G setzt sich durch Baugesuche neuer, wie auch Modifikationen bestehender Antennen mehren sich. Wie auch die Einsprachen der Bürger. Gegen den Neubau auf dem Haus Mattweg 73 haben 706 Personen rekurriert. Mit dem Entscheid vom 13. April wurden diese Einsprachen abgewiesen. Die BL-Bau- und Umweltschutzdirektion kommt darin, u. a., zu einer Aussage, dass «grundsätzlich ein Anspruch auf die Erteilung der Baubewilligung besteht» — als ob die in der Nähe der 5GAntenne lebenden Menschen keinen Anspruch auf eine gesunde Umwelt hätten! Die neue 5G-Antenne soll im Wohngebiet mit Schulen und Spielplätzen gebaut werden. Also dort, wo die am meisten Gefährdeten leben. In allen seriösen Untersuchungen wird erwähnt, dass keine absolute Sicherheit vor den Folgen der nicht ionisierenden Strahlung (NIS) besteht, ein Zusammenhang zwischen NIS und gewissen schweren Erkrankungen nicht auszuschliessen ist und weitere Untersuchungen notwendig sind. Die Behauptung über die entscheidend gefährlichere Einwirkung der Endgeräte, also der Mobil-Telefone, kann nicht kommentarlos gelassen werden. Zwar kann das Mobil-Telefon eine stärkere hochfrequente Energie ausstrahlen. Aber dies ausschliesslich während es sich im Kommunikationsmodus befindet. Hingegen ist die ganze Umwelt durch die Mobilfunk-Anlagen permanent bestrahlt. Und die Einwirkungsdauer ist eben für die schädlichen Auswirkungen verantwortlich (ähnlich Mikrowellenofen). Jaromir Hak

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DIE POLIZEI MELDET

Raser geschnappt WOB. Am Samstagabend kurz nach 20 Uhr ergriff die Baselbieter Polizei auf der Autobahn A18 einen Motorradfahrer, welcher mit einer Geschwindigkeit von 170 km/h unterwegs war — auf dem betreffenden Streckenabschnitt sind 80 km/h zulässig. Der Lenker, ein 25-jähriger türkischer Staatsangehöriger, musste seinen Führerausweis abgeben. Sein Motorrad wurde beschlagnahmt.

Jakobs Kampf von Rembrandt/onlinekunst.de

Lies mal! Von Gott geschüttelt und doch gesegnet (1. Mose 32, 23–29) Jakob ist auf der Flucht. In seiner Jugend flieht er vor dem Zorn seines Bruders Esau, den er mit einer Täuschung um sein Erbe gebracht hat. Als Erwachsener flieht er vor seinem Schwiegervater, mit dem er aufgrund gegenseitiger Betrügereien aneinander geraten ist. Nun steht er ein paar Tagesmärsche davor, seines Vaters Haus, das er vor Jahrzenten verlassen hat, zu erreichen. Von Weitem schon sieht er die Staubwolke, aufgeweht vom 400 Mann starken Trupp, den sein Bruder zusammengestellt hat, um ihm entgegenzureiten. Eilends bringt Jakob seine Frauen, Kinder und sein Gefolge über den JabbokFluss. Er bleibt alleine am anderen Ufer zurück. Es wird schnell Nacht. Da taucht plötzlich ein Mann auf, greift ihn an und kämpft mit ihm bis zum Morgengrauen. Er verletzt ihn dabei so schwer, dass Jakob für den Rest seines Lebens einen bleibenden Schaden davonträgt. Aber damit endet die Geschichte noch nicht: Jakob, der den Kampf gewonnen hat oder zumindest nicht besiegt wurde, bittet seinen Angreifer, ihn zu segnen. Das tut der Unbekannte und verschwindet. Vorher aber gibt er Jakob den neuen Namen «Gotteskämpfer» und gibt sich dadurch als der zu erkennen, der er ist: nämlich Gott selber. In der Wissenschaft gilt diese kleine Erzählung als eine der ältesten Texte der Bibel. Sie könnte auf Legenden rund um archaische Flussgottheiten zurückgehen, meinen die einen. Andere, modernere Ausleger mit einer Affinität zur Tiefenpsychologie sehen in der Erzählung einen inneren, seelischen Kampf von Jakob zwischen seinem früheren, allzumenschlichem Ich und dem Ich, zu dem er sich nach der persönlichen Auseinandersetzung mit Gott bekehrt hat. Mir ist die Geschichte nahe, weil Jakob eine zutiefst menschliche Figur ist. Einer, der es eigentlich gut meint und der etwas erreichen will in seinem Leben. Geradlinig verläuft sein Leben aber nicht. Er lernt indes, immer wieder aufzustehen und das Beste aus der Situation zu machen. Sein grösster Stolperstein ist wohl sein eigener Ehrgeiz. Wiederholt lässt ihn dieser Grenzen überschreiten, die ein friedliches Zusammenleben stark bedrohen. Diesen menschlich allzumenschlichen Menschen Jakob sucht sich Gott aus, um mit ihm zu ringen. Vielleicht sagt sich Gott: «Dieser Jakob fordert mich heraus. Ich will ihn also meinerseits aus der Reserve locken. Will wissen, ob er fähig wird, mich als seine innere Stimme und als den anzuerkennen, demgegenüber er sich für seine Handlungen verantworten muss.» Nach diesem Ringkampf ist Jakob nicht mehr derselbe. Er hat zwar nicht klein beigeben, ist seinem Drang nach Selbstbestimmung treu geblieben. Aber er liess sich von einer anderen Person anrühren. So, als sei etwas von seiner dicken Mauer aufgesprungen, um echte Nähe zuzulassen. Ungeachtet des Preises, dass diese Nähe verletzt. Diese Erfahrung dankt Jakob seinem Verletzer mit der Bitte, er möge ihn segnen. Der neue Name, den Jakob in diesem Moment erhält, zeigt: sich auf Gott einlassen, hat ihn zu einem anderen werden lassen. Jakob ist jetzt ein Mann, der gelernt hat zu vergeben. Einer, der Selbstbewusstsein und Demut zu verbinden versteht. Einer, der kämpft, nicht um zu gewinnen, sondern um Probleme beim Schopf zu packen und zu lösen. In den nächsten vier Werktagen möchte ich mir im Rahmen unserer Aktion «Lies-mal!» jeweils ein Bild aus der Kunst zu dem Thema «Der Gotteskämpfer Jakob» näher anschauen und es dahingehend interpretieren, wie der Künstler die Szene gelesen und verstanden hat. Ab morgen wird jeweils ein Bild mit Text auf dem Abendmahlstisch in der Mischelikirche aufliegen. Die Kirche ist täglich offen von 8-16 Uhr – kommen Sie, zünden Sie ein Licht an und bedienen Sie sich. Gott segne Sie! Florence Develey Bistro Glöggli wieder offen! Ab Dienstag, 12. Mai ist unser Bistro Glöggli wieder für Sie offen! Der Dienstagsmittagstisch und der Ländermittagstisch dürfen auf Grund der grossen Besucherzahl noch nicht wieder stattfinden, aber einen feinen Café, ein Cüpli, ein Glacé oder ein belegtes Brötchen erhalten Sie bei uns mit grosser Freude! Das Reformierte Zentrum Mischeli an der Bruderholzstrasse ist wie gewohnt wieder offen. Einzige Neuerung: am Montag bleibt es zukünftig geschlossen. Gemeinsame Gottesdienste und Konfirmandenunterricht finden voraussichtlich ab Mitte Juni wieder statt. Die Kirchgemeindeversammlung ist verschoben auf den Mittwoch, 12. August 2020. Gestorben Am 28. April 2020 Hardy Böhm-Kromer, geboren am 20. März 1929 Am 29. April 2020 Martin Schläpfer-Wittlin, geboren am 23. Mai 1947 Am 30. April 2020 Gertrud Buser-Gassmann, geboren am 14. Juli 1926 Am 30. April 2020 Max Bryner-Huggel, geboren am 21. Januar 1930 Am 2. Mai 2020 Anneliese Gisela Agnetti-Gansloweit, geboren am 1. Juli 1937 Am 7. Mai 2020 Elisabeth Gisiger-Huber, geboren am 7. Juli 1927 In Deine Hände empfehle ich meinen Geist. Psalm 31:5

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch


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Aus der Gemeinderatssitzung vom 5. Mai 2020

Submission Abfallentsorgung Aesch

In seiner als Videokonferenz abgehaltenen Sitzung vom 5. Mai 2020 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat den aktuellen Stand betreffend der Corona-Lage besprochen und beschlossen, zu den gewohnten Öffnungszeiten der Verwaltung zurückzukehren. Der Gemeinderat freut sich, dass die Verwaltung wieder wie gewohnt für die Bevölkerung zur Verfügung steht. • Die Budgetgrundsätze für das Budget 2021 wurden vom Gemeinderat, insbesondere unter Berücksichtigung möglicher Auswirkungen von Corona, besprochen. • Der Gemeinderat hat beschlossen, die Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2020, 19.00 Uhr, nach Vorgaben von Bund und Kanton durchzuführen, wenn die Ausnahmebewilligung dazu erteilt wird. Die Gemeinde hat beim Kanton ein entsprechendes Gesuch inkl. Schutzkonzept eingereicht. Der Gemeinderat hat die Traktanden und Erläuterungen unter Vorbehalt der kantonalen Bewilligung verabschiedet. • Das Einweihungsfest DURCHSTICH vom 5. September 2020 wurde vom Gemeinderat bis auf Weiteres abgesagt. Er entscheidet im Oktober über die Ansetzung eines neuen Datums. • Die Submissionsunterlagen zur Kehrichtentsorgung wurden vom Gemeinderat genehmigt. • Der Gemeinderat hat das Protokoll der Arbeitsgruppe Kultur-, Sport- und Sozialpreis zur Kenntnis genommen. Die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner werden in diesen Tagen informiert. Gemeinderat Aesch

Umfang der Submission Abfuhr von Siedlungsabfällen aus Haushalt und Gewerbe, Grobsperrgut brenn- und unbrennbar und Grüngut mit Option Papier/ Karton. Eckdaten Gemeinde Aesch 1. Objekt / Arbeitsgattung: Abfuhr von Siedlungsabfällen aus Haushalt und Gewerbe inkl. Kleinsperrgut), Abfuhr von Grobsperrgut brenn- und unbrennbar, Abfuhr von Grüngut 2. Option: Abfuhr von Papier und Karton 3. Auftraggeber: Gemeinde Aesch 4. Art des Verfahrens: Offenes Verfahren, gemäss dem Gesetz über öffentliche Beschaffungen, untersteht nicht dem GATT/WTO-Abkommen. 5. Sprache des Verfahrens: Deutsch 6. Gegenstand und Umfang: – Abfuhr von Siedlungsabfällen aus Haushalt und Gewerbe (inkl. Kleinsperrgut), Abfuhr von Grobsperrgut brenn- und unbrennbar, Abfuhr von Grüngut – als Option: Abfuhr von Papier und Karton 7. Teilangebote: Zulässig für Option 8. Ausführungstermine: Beginn der Abfuhren: 1. Januar 2021 Ende: 31. Dezember 2023 9. Bezug der Offertunterlagen: Die Offertunterlagen können kostenlos ab 14. Mai 2020 bei der Gemeindeverwaltung, Sekretariat der Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch bezogen werden. 10. Einreichung der Angebote: Die Offerte ist in einem verschlossenen Umschlag (mit der roten offiziellen Adressetikette) mit der Aufschrift «Offerte Abfuhr Siedlungsabfälle Aesch» bzw. « Abfuhr von Papier und Karton Aesch» versehen bis spätestens 17. Juni 2020, 10.30 Uhr bei der Gemeindeverwaltung, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch einzureichen. 11. Öffentliche Offertöffnung: 17. Juni 2020, 11.00 Uhr, im Sitzungszimmer der Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch 12. Allgemeine Anforderungen: Angebote, welche unvollständig oder nicht fristgerecht eingereicht wurden, werden ausgeschlossen.

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0722/2020 Parzelle(n) Nr.: 1961 – Projekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus / Carport, Amselweg 27, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Nebel H.J., Brunnmattweg 33, 4148 Pfeffingen – ProjektverfasserIn: E. + Th. Schmidli Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 25.05.2020 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

(Fortsetzung auf Seite 14)

Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

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Sommerferienangebot nur für Aescher Kinder?

Gemeinsam basteln? Der Regio-Ferienpass ist abgesagt – in Aesch will man den Kindern trotzdem ein Angebot zusammenstellen.

ine Umfrage des Wochenblatts von vergangener Woche bei Vereinen über die Auswirkungen von Corona auf ihre Vereinstätigkeit ergab unter anderem, dass die Aescher Arbeitsgruppe Ferienpass nach der Absage des 35. Regio-Ferienpass Birseck-Leimental in kürzester Zeit ein lokales Angebot auf die Beine stellen möchte. Gaston Ravasi, Präsident der gemeinderätlichen Kommission, unterbreitete dem Gemeinderat den Antrag zur Unterstützung des lokalen Ferienprojektes für Aescher Kinder. «Die Zusage haben wir erhalten», freut er sich. Bereits wurde auch das nachgereichte Umsetzungskonzept vom Gemeinderat abgesegnet. Aktuell wird geprüft, ob die Gemeinde für die Anmeldungen auf ihrer EDV-Anlage eine Plattform einrichten kann. «Dazu ist Manpower nötig», anerkennt der initiative Aescher.

E

Zwei offene Hürden überwinden «Wir haben zwei Hürden zu überwinden, damit unser lokaler, einmaliger Ferienpass angeboten werden kann. Erstens ist es die Realisierbarkeit der EDVPlattform und zweitens die im Juni vom Bundesamt für Gesundheit für den Sommer verfügten Massnahmen.» Wenn die Plattform scheitere oder die Corona-Verfügungen zu restriktiv seien, dann werde man auf das Angebot verzichten, andernfalls freue man sich, das Angebot den Aescher Kindern anbieten zu können. «Wir wollen jetzt einfach alles vorkehren, um das Sommerferienangebot bereit zu haben und es anbieten zu können, wenn es die Umstände erlauben.» Wichtig ist für Gaston Ravasi, dass sie nicht «täubele» würden, sondern zumindest den Aescher Kindern ein Sommerangebot machen möchten. Dies werde einmalig sein. «Wir freuen uns auf das kommende Jahr, wenn der Regio-Ferienpass wieder wie gewohnt stattfinden kann.» Die Absage des Regio-Ferienpasses könne er verstehen. Er hätte aber zuerst eine Diskussion mit allen Beteiligten begrüsst. «Die Kinder mussten in der letzten Zeit auf vieles verzichten.» Daher sei die Absage des Ferienpasses für sie doppelt hart. Zudem würden aufgrund von Corona zusätzliche Familien ihre Ferien zu Hause verbringen. «Es kann sein, dass wir jetzt für umsonst arbeiten, aber auf jeden Fall bleibt die Chance für ein Ferienangebot bis zuletzt intakt.» Viele Aescher Anbieter hätten bereits ihre Teilnahme zugesagt. Zurückgezogen hätten sich einzig Personen, die der Risikogruppe angehörten.

DREHSCHEIBE

GESCHÄFTSWELT

Hilfeleistungen werden wieder angeboten

Bereit für die Zukunft?

Der 35. Regio-Ferienpass wurde vor rund drei Wochen wegen Corona abgesagt. In Aesch aber gibt es vielleicht mit einem lokalen Sommerferienangebot nur für Aescher Kinder eine Ausnahme. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren. Heiner Leuthardt

Leider mussten wir in der bisherigen Coronazeit die Hilfeleistungen unserer Helfenden stark einschränken. Nun hat der Vorstand entschlossen, Ihnen als unsere Mitglieder mehr Möglichkeiten zu bieten, ab sofort unsere Dienstleistungen wieder vermehrt zu nutzen. Der Entscheid zur gewünschten Hilfeleistung liegt dabei aber alleine bei der helfenden Person. Diese kann aufgrund der situativen Gegebenheiten selber und endgültig über die Erbringung der Unterstützung entscheiden. Für die Hilfseinsätze gilt bezüglich der beidseitigen Schutzmassnahmen die Eigenverantwortung aller Beteiligten, d. h. die Einhaltung der bundesrätlichen Anordnungen (Abstand und wenn nicht möglich Masken tragen, keine Hände schütteln, Hände waschen/desinfizieren: siehe rote Plakate). Bei Unklarheiten gibt Ihnen die Geschäftsstelle gerne Auskunft. Wir hoffen , dass Sie diese Verantwortung mittragen und wir Sie so wieder vermehrt unterstützen können. Wir wollen alle gesund bleiben: Sie und unsere Helfenden. Im Namen des Vorstandes: Armin Hauser

PR. Einzahlungsscheine sind seit über 100 Jahren im Einsatz. Nun geht die Ära der heute gebräuchlichen Belege zu Ende: Zur Jahresmitte führt die Schweiz die QR-Rechnung ein. Zentrales Element ist der QR-Code, der alle wichtigen Rechnungsinformationen enthält und einfach in das Zahlungssystem eingelesen werden kann. Das spart viel Zeit. Zudem verringert der digitale Prozess die Fehleranfälligkeit in der Buchhaltung. Die ersten QR-Rechnungen werden ab dem 30. Juni in Schweizer Unternehmen und Haushalte geschickt. Diese Umstellung trifft alle: Unternehmen, staatliche Einrichtungen und Konsumenten. Um QR-Rechnungen bezahlen und die damit verbundenen Vorteile nutzen zu können, sind einige Anpassungen notwendig – dies vor allem für KMU, die mit einer Buchhaltungssoftware arbeiten. Damit alle Daten durchgehend automatisiert verarbeitet und Zahlungen ausgelöst werden können, müssen Lesegeräte sowie Buchhaltungsund Zahlungssoftware angepasst werden. Bei QR-Rechnungen ist die manuelle Erfassung via E-Banking weiterhin möglich und auch das Bezahlen am

FOTO: WOB ARCHIV

Kein Angebot in Reinach In jeder der acht teilnehmenden Gemeinden bereitet eine gemeinderätliche Kommission, eine private Gruppe oder ein Verein alljährlich die lokalen Ferienpassaktivitäten vor. Durch eine lockere Struktur sind sie mit dem Regio-Ferienpass Birseck-Leimental verbunden, der die Angebote sammelt, publiziert und die Administration übernimmt. Gearbeitet wird auch hier ehrenamtlich. Bei dieser Lösung hat jede Gemeinde die Möglichkeit, ein eigenes Projekt umzusetzen, wie Aesch in der aktuellen Situation. Die Absage entstand laut Doris Auer, Leiterin der Abteilung Kultur und Begegnung bei der Gemeinde Reinach, aus einer Patt-Situation bei den Gemeindevertretungen, indem sie den Stichentscheid hätten fällen müssen. «Es ist traurig, dass die kinderfreundliche Gemeinde Reinach in dieser Situation nicht etwas für die Kinder tun kann», resümiert sie. Die vielen Auflagen im öffentlichen Raum, wie die Distanzregel, die erlaubten Gruppengrössen oder das Schutzkonzept, das jeder Anbieter bei der Durchführung vorlegen müsste, aber auch die Tatsache, dass viele Helfer vor Ort der Risikogruppe angehörten, hätten zu dem Entscheid geführt. «Zudem frustriert eine sehr späte Absage die Kinder mehr als eine frühe. Jetzt können die Kinder und Eltern sich bereits jetzt organisieren.» Ihr Bedauern über die Absage drückt auch die zuständige Reinacher Gemeinderätin Christine Dollinger aus und betont, dass «mit den geltenden Regeln im öffentlichen Raum das Ferienpassangebot im gewohnten Rahmen nur schwer durchführbar ist».

Bank- oder Postschalter kann wie bisher vorgenommen werden. Gerne unterstützen wir Sie bei den Umstellungsarbeiten und können sicher auch Ihnen die richtige Lösung bereitstellen. Stephan Kuny, Firmenkundenberater, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Die QR-Rechnung kommt – Sind Sie bereit?

Wir machen den Weg frei!

Stephan Kuny

Firmenkundenberater Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Hauptstrasse 107, 414 Aesch www.raiffeisen.ch/ aesch-pfeffingen


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)

13. Eignungskriterien: – Vollständig ausgefülltes und rechtsgültig unterzeichnetes Leistungsverzeichnis – Versicherungsnachweis – Nachweis über die Einhaltung des Gesamtarbeitsvertrages (GAV) – Nachweis der Einhaltung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Frau und Mann (Selbstdeklaration). Fehlende oder falsche Angaben führen zum Ausschluss! 14. Zuschlagskriterien: Objekt Abfuhr von Siedlungsabfällen: 1. bereinigter Angebotspreis/Preisanalyse: 70% – Abfuhr von Siedlungsabfällen aus Haushalt und Gewerbe, Grobsperrgut (brenn- und unbrennbar) und Grüngut 2. Organisation, Referenzen, Fuhrpark: 30% Separat beurteilt wird: Option Abfuhr Papier- und Karton: 1. bereinigter Angebotspreis/Preisanalyse: 70% 2. Organisation (Lehrlinge), Referenzen, Fuhrpark: 30% 15. Vergabe: Die Vergabe erfolgt durch die Gemeinde Aesch. Eine allfällige Vergabe der Option erfolgt separat. 16. Allgemeines: Die Gemeinde Aesch schreibt die Sammel- und Transportdienste öffentlich aus und vergibt die Abfuhr der Siedlungsabfälle aus Haushalt und Gewerbe, Grobsperrgut (brenn- und unbrennbar) und Grüngut. Die Entsorgung der Siedlungsabfälle erfolgt nach Massgabe der kantonalen Vorgaben. Die Submissionsunterlagen wurden wie folgt genehmigt: Gemeinderat Aesch: 5. Mai 2020 Gemeinderat Aesch

A18 Vollanschluss Aesch Wochenendsperrung Ein-/ Ausfahrt Aesch Wegen der Bauarbeiten zum A18 Vollanschluss Aesch muss die Ein- und Ausfahrt zur Autobahn am kommenden Wochenende zeitweise gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt vom Samstag, 16.05.2020, ab 7.00 Uhr und dauert bis am Sonntag, 17.05.2020, um 6.00 Uhr. Verkehrsteilnehmer sind gebeten, in dieser Zeit die Ein- und Ausfahrt Reinach Süd zu benutzen. Während der Sperrung werden im Einund Ausfahrtsbereich mehrere Werkleitungsquerungen erstellt. Wir sind bemüht, die Beeinträchtigungen durch die Bauarbeiten auf ein Minimum zu reduzieren und danken für das Verständnis. Tiefbauamt Basel-Landschaft

Häckseldienst Am Dienstag, 19. Mai 2020 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 19. Mai 2020, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 18. Mai 2020, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Aktuelles zum Früschmärt Trotz den Lockerungen, die durch den Bund beschlossen wurden, hat sich das FruschmärtTeam entschieden, den Märt bis auf Weiteres nicht durch zu führen. In unserem Märtbeizli sind die Schutzmassnahmen für die wechselnden Betreiber schwierig umzusetzen. Der Aufwand ist viel zu gross. Unsere Märtbetreiber haben sich mittlerweile gut organisiert. Hauslieferdienste gibt’s von: Caroline mit Holzofenbrot 079 640 22 87 Jenny’s Märtspezlialitäten und Käse 079 310 83 53 Grace Odonkor mit African Food 076 383 61 00 Die Produkte vom Stand der Familie Nussbaumer – Obst, Gemüse, Brot und Eier – können Sie im Bioladen «Nussbäumli» an der Hauptstrasse 101 in Aesch einkaufen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.attaktivesaesch.ch oder erneut im Wochenblatt. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund. Ihr Früschmärt-Team

Wiedereröffnung Bring- und Holhäuschen Dank der aktuellen Lockerungen bezüglich des Coronavirus, kann das Aescher Bring- und Holhäuschen seit dieser Woche wieder geöffnet werden. Wir bitten Sie, darauf zu achten, dass sich immer nur eine Person im Häuschen aufhält. Die Abstandsregeln und sonstigen Anweisungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) gelten nach wie vor. Bitte seien Sie auch darum besorgt, dass in und um das Häuschen Ordnung herrscht. So macht das Angebot weiterhin vielen Leuten Freude. Besten Dank fürs gemeinsame Tragen dieses tollen Angebotes! Bauabteilung Aesch

Birsstadt TV: Wo Leinenpflicht besteht – und wo nicht In der neuen «Birsstadt TV»-Sendung wird die aktuell bestehende Leinenpflicht für Hunde genauer erklärt: Wegen der Setz-, Brut- und Aufzuchtzeit der Wildtiere müssen Hunde vom vom 1. April bis am 31. Juli im Waldgebiet und am Waldrand an der Leine geführt (§38 Jagdgesetz) und auf den Wegen gehalten werden. Es gibt in Aesch aber auch Gebiete, in denen manchen nicht immer klar ist, ob eine Leinenpflicht herrscht: Entlang der Birs und des Klusbachs besteht keine Leinenpflicht. Auch hier gilt jedoch: Hundehalterinnen und Hundehalter müssen ihre Vierbeiner immer unter Kontrolle haben, denn auch in den umliegenden Feldern können sich Wildtiere mit ihren Jungen befinden. Im Allgemeinden wird die Leinenpflicht auf Aescher Boden gut eingehalten – für diese Rücksichtnahme bedankt sich der Gemeinderat. Die aktuelle «Birsstadt TV»-Sendung sowie sämtliche bisherigen Beiträge sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der Gemeinderat Aesch interGGA ausgestrahlt.

Baustart: Swisscom baut Glasfasernetz in Aesch aus Im Mai 2020 startet die Firma Swisscom mit dem Ausbau von Glasfasertechnologien in Aesch. Die Bauarbeiten durch die Firma Axians werden voraussichtlich im Herbst/Winter 2020 abgeschlossen sein. Ab dann steht den Einwohnerinnen und Einwohnern von Aesch schnelleres Internet zur Verfügung. Die Swisscom setzt schweizweit unterschiedliche Glasfasertechnologien ein, um auf die lokalen Gegebenheiten eingehen zu können. In Aesch kommt die Glasfasertechnologie «Fibre to the Street – FTTS» und «Fibre to the Home – FTTH» zum Einsatz, bei der Glasfasern bis kurz vor das Gebäude bzw. bei Bedarf bis in die Wohnung gezogen werden. Detailliertere Informationen zum Glasfaserausbau sind auf der Gemeindewebsite zu finden unter www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Swisscom

AUS DER GEMEINDE

Das sind die Gewinner des Aescher Kultur-, Sozialund Sportpreises 2019 Der Aescher Kultur-, Sozial- und Sportpreis wird seit über 25 Jahren vergeben und ist mit insgesamt 15 000 Franken dotiert – je zur Hälfte gestiftet von Einwohnergemeinde und Bürgergemeinde. Daneben hat die Jury die Möglichkeit, aufstrebende Sportlerinnen und Sportler mit einem Sportförderpreis zu unterstützen. Die fünfköpfige Jury (bestehend aus je einer Vertretung von Gemeinderat, Bürgerrat, Kulturkommission, Vereinskartell und Bevölkerung) hat sich für folgende Preisträgerinnen und Preisträger für das Jahr 2019 entschieden: Schnupfnase – Kulturpreis (CHF 5000) 2019 durfte «Schnupfnase» an der Aescher Fasnacht das 50-Jahr-Jubiläum feiern. Als Schnitzelbänkler leistet er seit vielen Jahren einen wertvollen Beitrag zum Aescher Fasnachts- und Kulturleben – und für die Gesundheit. Denn Lachen ist gesund. Insbesondere in turbulenten Zeiten wie diesen, in denen «Schnupfnase» ausserdem als treibende Kraft und schreibende Feder hinter der Corona-Sonderausgabe des «AetschBaetsch» – dem «Intelligänzblatt für Aesch bigott» – in Erscheinung tritt. Seit 10 Jahren ist «Schnupfnase» ausserdem mit seinem Enkel, dem «Schnupfnäsli», auf der Bühne und in den Beizen anzutreffen. Für verschnupfte Lacher ist also noch lange gesorgt. Crazy Work-Shop-Family – Sozialpreis (CHF 5000) Während 15 Jahren bereicherte die «Crazy Work-Shop-Family» die Aescher Fasnacht mit Farbtupfern und Lachern. Geboren wurde die Idee zu dieser einmaligen Aescher Formation – einer Fasnachtsclique mit beeinträchtigten Menschen – von Martha Hofer und

Edith Hänggi als diese gemeinsam Lager des Vereins Insieme begleitet haben. Zusammen mit Vreni Burkholter, damals Leiterin der Werkstube Aesch, konnten fünf Werkstube-Bewohnerinnen dazu begeistert werden, die «Crazy Work-Shop-Family» zu gründen. Seither wurden Jahr für Jahr mit viel Hingabe Schnitzelbänke verfasst und Bühnen bespasst. Da die Formation an der Aescher Fasnacht 2020 ein allerletztes Mal unterwegs war, hat die Jury beschlossen, in diesem speziellen Fall den Sozialpreis umgehend zu verleihen und damit nicht bis im kommenden Jahr zuzuwarten. Turnverein Aesch – Sportpreis (CHF 5000) Der Turnverein Aesch besteht seit 1891 – länger als der FC Basel. Er bereichert das Dorfleben unter anderem mit Anlässen wie dem Eierlesen oder dem «Schnällscht Aescher». Mit seinen rund 230 Mitgliedern und dem generationenübergreifenden Angebot ist der Turnverein Aesch Inbegriff eines fest im Dorf verankerten Breitensportvereins. Mit der Sektion «Polysport Kids» für Kinder ab 4 Jahren hat der Verein 2017 mit vielen engagierten Helferinnen und Helfern ein neues Angebot geschaffen, das so beliebt ist, dass eine Warteliste besteht. Deshalb wird auch ein weiterer Ausbau des Angebots angestrebt. Livia Saladin – Sportförderpreis (CHF 1000) Livia Saladin wird für ihre aussergewöhnlichen Leistungen als Aescher

Spitzenspielerin und Libera im NLAVolleyballteam von Sm’Aesch-Pfeffingen mit dem Sportförderpreis in der Höhe von CHF 1000 ausgezeichnet. Vor dem Saisonabbruch wegen Covid-19 war Livia Saladin mit Sm’Aesch-Pfeffingen auf bestem Weg, die Schweizer Meisterschaft zu gewinnen. Julian Pagel – Sportförderpreis (CHF 1000) Julian Pagel erhält für seine ausserordentlichen Leistungen in der Streetworkout-Disziplin «Calisthenics» den Sportförderpreis in der Höhe von CHF 1000. Pagel wurde 2019 Schweizermeister an den Swiss Street Workout & Calisthenics Championships. Daneben hat er die Schweiz bisher drei Mal an der Weltmeisterschaft vertreten. Preisverleihung auf dem Schlossplatz Wegen des Coronavirus konnte die Preisverleihung zum Kultur-, Sozialund Sportpreise nicht am vorgesehenen Datum abgehalten werden. Sofern die Corona-Regelungen des Bundes eine Durchführung zulassen, findet die Preisverleihung am Freitag, 26. Juni 2020, um 19.00 Uhr auf dem Schlossplatz beim Gemeindezentrum statt. Eine definitive Bestätigung des Termins erfolgt zum gegebenen Zeitpunkt an dieser Stelle. Neben allen Preisträgern ist natürlich auch die Aescher Bevölkerung herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. Gemeinderat und Bürgerrat Aesch

AUS DER GEMEINDE

AetschBaetsch: Corona-Sonderausgabe – Teil 4 Unter dem Motto «Lachen isch gsund» zücken die Macher des «AetschBaetsch» während der Corona-Zeit ihre spitzen Federn für eine digitale Sonderausgabe. Gerne liefern wir auch diese Woche zwei humorvolle Appetithäppchen aus der Värsli-Schmiede: Änggelchinder Zeerscht dien sii dr Kontaggt mit Änggel verbiete, denn, daarffsch se drugge, aaber nit hiete. S Brobleem syyge d Eltere, wo d Änggel bringe, vilicht steggt jo das Corvid in däänen inne. Die groossi Froog blybt im Ruum stoo, wie chaasch se drugge, wenn sii nit chönne choo? Apropos: Jo, jetz chaan ii s ändlig verzelle, als Bueb hett mii s Oomi nit drugge welle. Schnupf Für dr Gaarte Jetz gseesch d Lüt in Waarteschlange vor dr Landi ummehange.

S isch hööchschti Zyt zum Setzlig setze drum düen d Fraue iiren Alte hetze: S Gaartebet isch scho baraat, s feelt numme no dr Chopfsalaat, dä bruuchi, daarfsch en nit vergässe, suscht häi d Schnägge nüt me z Frässe! . wö Sämliche «AetschBaetsch»-Värsli gibt’s nachzulesen unter www.aetschbaetsch.ch. Wer selber von der Muse geküsst wird und sich Luft (oder Covid-19 eine lange Nase) machen möchte, kann sich unter kontaggt@aetschbaetsch.ch melden. Gemeinderat Aesch

GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK AESCH

Start mit neuen Öffnungszeiten Wir hoffen, Sie haben die strenge Zeit des Zuhausebleibens gut überstanden. Vielleicht haben Sie schon lange Liegengebliebenes erledigen können, wie zum Beispiel den Stapel Bücher auf Ihrem Nachttisch zu lesen. Wenn Ihnen dabei die Lektüre ausgegangen ist, haben wir eine gute Nachricht für Sie: Mit den ersten Lockerungen des Bundesrates dürfen auch wir unsere Türen wieder öffnen. Am Montag, 18. Mai ist es soweit; es können alle Medien zurückgebracht und auch neue vor Ort wieder

ausgesucht werden. An die Öffnung sind natürlich diverse Auflagen des Bundesrates gebunden. Neben Abstand halten, Einlassbeschränkung und Quarantänevorschrift für zurückgebrachte Medien dürfen sich – und das ist die weniger gute Nachricht — auf dem Schulgelände während der Unterrichtszeiten keine «schulfremden» Personen aufhalten. Das bedeutet, dass wir unsere Öffnungszeiten angepasst haben und vorübergehend werktags von 17. 30 bis 19. 30 Uhr für Sie da sind. Am schulfreien Mitt-

Goldene Hochzeit

MUSIKSCHULE AESCH-PFEFFINGEN

Am 8. Mai 2020 durfte das Ehepaar HaasStettler René und Sylvia das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Anmeldefrist bis 15. Juni erweitert Aufgrund der Corona–Situation sind leider auch unsere jährlichen Werbeaktivitäten wie Schulvorstellungen und Tag der offenen Tür ausgefallen. Wir haben stattdessen auf internen Schulwegen unsere Infobroschüre an die Schülerinnen und Schüler von Aesch und Pfef-

fingen verteilen lassen. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese kleine Broschüre durchsehen und mit Ihren Kindern über einen möglichen Instrumentalwunsch sprechen könnten. Die Lehrpersonen stehen für Auskünfte und Schnupperlektion zur Verfü-

wochnachmittag sind die Öffnungszeiten unverändert von 14 bis 18 Uhr. Selbstverständlich können Sie weiterhin unseren Online Bestellservice nutzen und die Medien am Schalter abholen oder (für Personen in der Risikogruppe) liefern lassen. Wir bemühen uns, für jedes Problem eine Lösung zu finden. Bitte besuchen Sie auch unsere Homepage https://bibliothek.aesch.ch für aktuelle und detaillierte Informationen. Wir freuen uns, Sie bald wieder bei uns begrüssen zu dürfen. Sandra Ogi

gung. Zögern Sie nicht, mit uns in Kontakt zu treten. Ausführliche Infos und Kontakte finden Sie auf unserer Homepage: www.msaepf.com. Wir freuen uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail. Andreas Kirschner, Schulleitung


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

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Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

Zweite Bauetappe: Finale Phase für den Vorzeigespielplatz

Liebe Kinder Liebe Eltern Liebe Helferinnen und Helfer Leider müssen wir euch heute mitteilen, dass der Regio-Ferienpass in diesem Sommer nicht stattfinden kann. Diese Covid19-Krise ist eine zu unsichere Planungsgrundlage und es ist uns unmöglich, die Hygienemassnahmen in all den verschiedensten Veranstaltungen umzusetzen. Wir hoffen, ihr könnt trotzdem einen schönen Sommer geniessen und wünschen allen gute Gesundheit. Mit einem herzlichen Dankeschön an alle Beteiligten freuen wir uns auf ein unbeschwertes Wiedersehen im Sommer 2021. Team Regio-Ferienpass

Aktion «Für eine saubere Umwelt» Einmal mehr erinnern wir Sie an ihre Pflichten als «Hundeherrchen und Hundefrauchen», welche in § 5 des Reglementes über das Halten von Hunden wie folgt festgehalten sind: «Die Hundehalterinnen und Hundehalter sind zur Beseitigung des Kots ihrer Hunde auf öffentlichem oder fremdem privatem Areal verpflichtet, ausgenommen in Hundetoiletten. Der aufgenommene Kot ist in die dafür vorgesehenen Behälter (Robidog) oder privat zu entsorgen.» Insbesondere am Burgweg sowie am Eichbergweg, aber auch im restlichen Gemeindegebiet, muss immer wieder festgestellt werden, dass Baum-Rabatten, Feldwege und Grünstreifen illegal als «Hundetoiletten» genutzt werden. Gegen fehlbare Hundehalterinnen und Hundehalter können gemäss § 11 des genannten Reglements Strafen bis CHF 1’000.00 verhängt werden. Besten Dank für Ihre Rücksichtnahme. Gemeinderat Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 0747/2020 Gesuchsteller/in: Rofra Immobilien AG, Weidenring 34, 4147 Aesch BL – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle / 2 Geräteräume, Parz. 437, Allmendgasse 21, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Oppenheim Architecture Europe, Huesler Beat, Kirchplatz 18, 4132 Muttenz Auflagefrist: 25. Mai 2020 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel)

einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss §127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag – Freitag von 10.00 – 11.30 und 15.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen Bürgergemeinde Pfeffingen

Absage Anlässe der Bürgergemeinde Pfeffingen Aufgrund der vom Bundesrat ausgerufenen ausserordentlichen Lage wegen dem CoronaVirus, ist es nicht möglich, die Waldbegehung am 21. Mai 2020 durchzuführen. Ebenfalls aufgrund der aktuellen Situation muss die Bürgergemeindeversammlung vom Freitag, den 12. Juni 2020 abgesagt werden. Sie wird voraussichtlich nach den Sommerferien stattfinden. Bürgergemeindekanzlei Pfeffingen Cornelia Meyer (Fortsetzung auf Seite #)

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Metall

findet statt am Dienstag, 19. Mai 2020 Mittwoch, 27. Mai 2020 Mittwoch, 27. Mai 2020 Mittwoch, 17. Juni 2020

Hier ist Spass garantiert: Der rund 180 000 Franken teure Spielplatz wurde unter Mitwirkung von Kindern geplant. FOTO: MARTIN STAUB

Am Montag begann die zweite Bauetappe der Erneuerung des Spielplatzes beim Neumattschulhaus. Dieser soll so etwas wie ein Beispiel für kommende Spielplatzprojekte werden. Tobias Gfeller

A

usgerechnet», sagt Gemeinderat Stephan Hohl (FDP). Ausgerechnet am Montag, als nach mehrwöchigem Fernunterricht der Präsenzunterricht an den Schulen wieder begann, startete auch die zweite Bauetappe der Erneuerung des Spielplatzes beim Neumattschulhaus. «Wir hätten natürlich gerne die Zeit ohne Unterricht genutzt und haben uns auch darum bemüht», erklärt Hohl. Doch die Lieferfristen für die Geräte und das Material liessen sich nicht verkürzen. Am schon seit Wochen fixierten 11. Mai als Baustart der zweiten Bauetappe musste festgehalten werden. Ziel bleibt die Fertigstellung vor den Sommerferien. Während im Herbst ein neues Spielgerüst

mit Kletterstange und Rutschbahn sowie mehrere Sitzgelegenheiten montiert wurden, kommen in den nächsten Wochen ein Wasserspiel, eine Wippe zum Balancieren und eine sogenannte Vogelschaukel – eine schüsselförmige Schaukel aus Seilen, in der man liegen, sitzen oder darauf stehen kann – dazu. Auch die Bäume beim Spielplatz sollen vermehrt den Spieltrieb der Kinder wecken, verrät Stephan Hohl. «Wir wollen im Wäldeli die Entdeckungslust der Kinder schüren.» Die erste Bauetappe kostete 100 000 Franken, für die zweite Etappe sind 80 000 Franken budgetiert. Die Spielgeräte machen dabei den Grossteil der Kosten aus. Kinder reden und gestalten mit Ziel des Leitfadens für die Spielplätze in Aesch, der in einer Arbeitsgruppe bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von Bevölkerung, Schul- und Schulhausleitung, der Kinderbetreuung sowie Bürger- und der Einwohnergemeinde ausgearbeitet wurde, war es auch, die Kinder als wichtigste Nutzergruppe mit einzubeziehen. Auch sollen sie bei der Realisierung einen Beitrag leisten dürfen. So haben Erstklässler in der ersten Bauetappe die Sträucher gepflanzt. In der zweiten Bauphase haben sie sich ge-

wünscht, den Abgrenzungszaun farblich zu gestalten. Ein Anlass mit dem Schülerparlament konnte wegen des Coronavirus nicht abgehalten werden. Der Miteinbezug der Kinder soll in Zukunft noch verstärkt werden. Viel Raum für Bewegung Der Spielplatz beim Neumattschulhaus ist das Premierenergebnis aus den Beratungen um die zukünftige Ausgestaltung der Aescher Spielplätze, zu der auch die SP mit einer Petition zur Gründung dieser Arbeitsgruppe beigetragen hat. In den Überlegungen spielen weniger die einzelnen Spielgeräte, als vielmehr grundsätzliche Aspekte wie Bewegungsmöglichkeiten, Platzverhältnisse und Raumgestaltung eine zentrale Rolle, betont Gemeinderat Stephan Hohl. Spielplätze sollen vermehrt für bestimmte Altersgruppen gestaltet werden. «Für die Kleinsten reichen kleinere Spielplätze mit weniger Fläche. Für die Grösseren braucht es dann schon mehr – vor allem viel Raum, um sich zu bewegen.» Die Planung sei aber immer auch eine Gratwanderung und ein Abwägen von Kosten und Nutzen. «Spielplätze sind heute im Vergleich zu früher viel teurer. Schon nur die vorgeschriebenen Sicherheitsmassnahmen kosten sehr viel Geld.»

Montag, 22. Juni 2020 Mittwoch, 21. Oktober 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Lösung für Geschäftsmieten

NVV AESCH-PFEFFINGEN

Freude herrscht Beim Aescher Storchenpaar gibt’s Nachwuchs. Nachdem das hier überwinternde Storchenpaar es noch etwas spannend machte, war gegen Ende März klar, dass auf dem neuen Nest gebrütet wird. Kurz vor dem 1. Mai sah man erstmals zwei kleine Hälse überm Nestrand und jetzt sogar drei. Das Storchenpaar ist pausenlos im Einsatz, sei es

auf dem Nest oder bei der Nahrungssuche. Wir hoffen, dass die Jungstörche weiter so gut gedeihen wie bis jetzt! Auch sind wir dankbar und froh, dass wir dem ortstreuen Storchenpaar in unmittelbarer Nähe zum alten Standort ein neues Nest anbieten konnten und sie dieses angenommen haben. Susanne Jaquemet

SENIORENRAT AESCH-PFEFFINGEN

In kleinem Rahmen aktiv werden Langsam geht es wieder der Normalität entgegen. Die Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona Pandemie werden gelockert. Darob können wir uns nur freuen. Ich wünsche uns allen, dass wir dennoch die Einsicht behalten, die empfohlenen Regeln einzuhalten und nicht einer zweiten Coronawelle Vorschub leisten. Wenn wir zu vorsichtig bleiben, um selber einzukaufen, bestehen noch immer die Möglichkeiten,

dass Familienangehörige, Nachbarn oder Dritte dies für uns erledigen. Wagen wir es, uns im empfohlenen kleinen Rahmen wieder aktiv zu werden, uns zu treffen und aus der Einsamkeit auszubrechen. Und so hoffen wir, dass wir sie bald an einer unserer Veranstaltungen interessiert begrüssen können. Toni Bärlocher, Präsident Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Die Corona-Krise fordert viel von uns ab. Die Folgen werden in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren spürbar sein. Ich bin froh, hat die Anzahl an NeuinEveline Sprecher fektionen in ei(SP) nem solchen Rahmen abgenommen, sodass die Restaurants und Läden öffnen dürfen und möchte mich bei allen für deren Ein-

satz in dieser ausserordentlichen Zeit bedanken. Der Bund, der Kanton und auch die Gemeinde Aesch haben viele Massnahmen ergriffen, um die Folgen der Krise abzufedern. Unter anderem haben wir den Mieterinnen und Mietern in gemeindeeigenen Liegenschaften die April-Miete erlassen. Damit das Aescher Gewerbe, die Detaillisten und die Restaurants weiterhin eine grosse Stütze Aeschs sind, braucht es jedoch auch für diese Betriebe dringend eine Lösung bei den Geschäftsmieten. Letzte Woche ist eine solche an der Session des Bundes-

parlaments vorerst gescheitert. Das ist bedauerlich. Nun hoffe ich, dass der Kanton eine entsprechende Lösung erarbeitet und dem Gewerbe bei den Mieten unter die Arme greift. Denn die Läden und das Gewerbe gehören zu Aesch und wir alle wollen weiterhin in unserem Lieblingsrestaurant speisen können und uns in Aesch die Haare schneiden lassen. Als Gemeindepräsidentin möchte ich mich für eine Lösung im Sinne aller einsetzen. Eveline Sprecher, Kandidatin für das Gemeindepräsidium

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

se 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstras-

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.


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AESCH PFEFFINGEN Aesch/Pfeffingen

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium

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ÖKUMENE AESCH-PFEFFINGEN

VEREINSNACHRICHTEN Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit! Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67. Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97.

Geteilte Gedanken auf Pfingsten Jedes Jahr laden unsere Kirchgemeinden an Pfingsten, dem Fest der Begeisterung, zu einem ökumenischen Gottesdienst ein. Dieser Gottesdienst wird jeweils von der ökumenischen Gruppe AeschPfeffingen, engagierten Menschen aus unsern beiden Kirchgemeinden vorbereitet und gestaltet. Wir wissen alle, dass dies in diesem Jahr wegen der Pandemie nicht möglich sein wird. Die ökumenische Gruppe blieb deswegen jedoch nicht tatenlos. Sie möchte allen Interessierten, allen, die sich von Gottes Geist

berühren lassen möchten, auch in diesem Jahr einen Impuls zum Pfingstfest mitgeben. Nein, nicht einen, sondern gleich zehn. Sie bedient sich dabei der Tradition der «Pfingstnovene», die für die Tage zwischen Auffahrt und Pfingsten jeweils einen Gebetsimpuls vorsieht. Die ökumenische Gruppe Aesch-Pfeffingen hat für diese Tage und natürlich für das Pfingstfest je einen Impuls gestaltet. Diese Impulse werden jeweils auf unseren Homepages aufgeschaltet (www.erkap.ch und www.rkk-angens-

tein.ch). Alle Impulse werden zudem in einer Broschüre zusammengefasst. Sind Sie daran interessiert? Melden Sie sich beim Sekretariat der reformierten Kirchgemeinde im Steinackerhaus (061 751 40 66) oder beim Pfarreisekretariat im Pfarrhof (061 756 91 51), wir senden Ihnen gerne das Impulsheftchen zu, zur Einstimmung auf Pfingsten hin. Einige Exemplare liegen auch ab Auffahrt in der Dorfkirche auf. Inga Schmidt und Felix Terrier

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Kirche am Puls der Zeit

www.rkk-angenstein.ch

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch

Aufgrund der Corona-Pandemie finden im Christlichen Begegnungszentrum Aesch bis auf Weiteres keine Gottesdienste oder sonstige Anlässe statt.

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch RegioTVplus sendet jeden Sonntag um 9.00, 11.00 und 13.00 einen reformierten Gottesdienst aus dem Birseck. Beachten Sie auch die Hinweise auf www.erkap.ch Als Zeichen der Verbundenheit läuten weiterhin jeden Abend um 20.00 die Glocken der Reformierten Kirche Aesch. Wir laden Sie ein, eine Kerze anzuzünden und gut sichtbar vor ein Fenster zu stellen. Verbinden Sie dies mit einem Moment der Besinnung oder einem Gebet. Amtswoche: 16. bis 22. Mai Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Gemäss Entscheid des Bundesrates können gottesdienstliche Veranstaltungen und Versammlungen vorerst nicht durchgeführt werden – diese Regelung gilt bis zum Montag, 8. Juni 2020. Beachten Sie bitte unsere Website. In der gegenwärtigen Notsituation empfehlen wir das fürbittende Gebet für die ganze Bevölkerung, besonders auch für unsere Obrigkeit – dies im Wissen, dass dem lebendigen Gott nichts unmöglich ist. Und greifen Sie doch wieder einmal zu Ihrer Bibel, durch die Gott auch heute direkt zu uns redet. Seien Sie selbst zudem täglich bereit, Ihren Nachbarn und Nächsten praktisch zu helfen – danke! Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60

Die aktuelle Situation fordert uns alle auf unterschiedliche Art und Weise heraus. Wir sind überzeugt, gemeinsam geht vieles leichter. Darum möchten wir für Sie da sein. Suchen Sie ein offenes Ohr, praktische Unterstützung oder wünschen Sie Gebet? Haben Sie ein Anliegen, dann schreiben Sie uns auf info@cbz.ch oder rufen Sie uns an 079 406 45 91. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns einen Live-Online-Gottesdienst auf www.cbz.ch, jeweils sonntags um 10.00, zu erleben. Wir wünschen Ihnen alles Gute. Bleiben Sie gesund. Ihr Christliches Begegnungszentrum Aesch, Nordring 2, Landigebäude 3. Stock

Martin Borer · Mobile 079 385 50 04 · martin@borer.info

Offen für alle. Wir sind für alle Versicherten da.

In unserem hochspezialisierten Tumorzentrum und dem universitären Bauchzentrum Clarunis bieten wir eine wegweisende Behandlung auf internationalem Niveau. Und zwar für alle Versicherten. Wir sind ein privat geführtes Akutspital mit versc chiedenen Spezialitäten und dem Betreuungsstandard eines

Privatspitals. Wir stehen für eine persönliche, auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtete Behandlung, P˙ege und Betreuung. Dass Sie während Ihres Aufenthalts die gleichen Ansprechpartner haben, liegt uns genauso am Herzen wie Mitarbeitende, die sich einfühlsam für Sie engagieren.

Übrigens: Das Claraspital ist mit seiner Notfallstation 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr für Sie da.

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Massnahmen Coronavirus: Was ist aktuell erlaubt, und was bleibt weiter verboten? Die Situation um Corona hat sich etwas entspannt, und Lockerungen sind deshalb Schritt für Schritt möglich. Damit dies so bleibt, gelten weiterhin strikte Verhaltensregeln und Hygienemassnahmen. Schulen, Läden, Restaurants und alle weiteren Betriebe haben entsprechende Schutzkonzepte erstellt. Zentral sind weiterhin die Distanz- und Hygieneregeln:

Ausgehen Veranstaltungen Märkte Erlaubt – Gastronomie: Einzelne Gästegruppen bestehend aus maximal vier Personen oder Eltern mit ihren Kindern. Die Konsumation erfolgt ausschliesslich sitzend. – Märkte: Sofern die Bewilligung durch die Gemeinde vorliegt. Dabei gilt unter anderem: • Personenbegrenzung für den gesamten Markt: Pro zehn Quadratmeter ist eine Person erlaubt, oder die Stände werden mit einem Mindestabstand von acht Laufmetern angeordnet. • Pro zwei Quadratmeter Stand darf eine Person Kunden/-innen bedienen. • Pro Verkäufer/-in darf nur ein/-e Kunde/-in am Stand stehen. • Keine Selbstbedienung. – Museen, Bibliotheken und Archive (ausgenommen Lesesäle) sind wieder geöffnet. – Treffen in der Öffentlichkeit von fünf oder weniger Personen, wenn diese eine Distanz von mindestens zwei Metern einhalten. Verboten – Gastronomie: Betriebe mit ausschliesslich stehender Konsumationsmöglichkeit bleiben geschlossen. – Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wie Kinos, Theater und Zoos; voraussichtlich geöffnet ab 8. Juni.

Sportaktivitäten Erlaubt – Aktivitäten im Breitensport von Einzelpersonen und in Gruppen bis zu fünf Personen ohne Körperkontakt. – Trainings von Leistungssportlerinnen und -sportlern, die Angehörige des Kaders eines nationalen Sportverbands sind, oder die als Einzelpersonen in Gruppen bis zu fünf Personen oder als beständige Wettkampfteams trainieren. – Trainings mit Körperkontakt von Teammitgliedern, die einer Liga mit überwiegend professionellem Spielbetrieb angehören (Leistungs- und Spitzensport). – Fitnesscenter mit Schutzkonzept, ohne Wellnessbereich. Einschränkungen – Schulanlagen – insbesondere Turnhallen – bleiben für Externe bis auf Weiteres geschlossen. – Hallen- und Freibäder dürfen nur für Trainings oder sportliche Aktivitäten geöffnet werden, nicht zur Freizeitnutzung.

Öffentlicher Verkehr Aus»üge

– Hallen- und Freibäder zur Freizeitnutzung; voraussichtlich geöffnet ab 8. Juni.

Verhaltensregeln – Umgehen Sie Pendlerzeiten morgens und abends.

– Treffen in der Öffentlichkeit von mehr als fünf Personen; voraussichtlich möglich ab 8. Juni.

– Wenn Sie den nötigen Abstand von zwei Metern nicht einhalten können, emp„ehlt sich, eine Hygienemaske zu tragen.

– Öffentliche und private Veranstaltungen von 1000 und mehr Personen bleiben bis Ende August untersagt (z. B. Dorffeste und Openairs).

– Verzichten Sie weiterhin auf touristische Reisen und Aus»üge.

Informationen: corona.so.ch und Hotline 0800 112 117

Zäme uf Distanz corona.so.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

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www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2020-0721 Gesuchsteller: Désirée und Roger ImbodenStegehuis, Im Link 9b, 4142 Münchenstein – Projekt: Wintergarten, Parzelle: 5793, Im Link 9b, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Marti + Käch Architekten GmbH, Grabenackerstrasse 11, 4142 Münchenstein Nr. 2020-0728 Gesuchsteller: Wincasa AG, Marcel Huerzeler Reitergasse 9, 8021 Zürich TD – Projekt: Zweckänderung: alt Verkaufsfläche in neu Büro, Haus C, 1.OG, Parzelle: 4257, Emil-FreyStrasse 100, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Blaser Architekten AG, Christian Blaser Austrasse 24, 4051 Basel Nr. 2020-0729 Gesuchsteller: Wincasa AG, Marcel Huerzeler Reitergasse 9, 8021 Zürich TD – Projekt: Mieterausbau, Haus B, 4.OG / Fassadenänderung, Parzelle: 4257, Emil-Frey-Strasse 100, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Blaser Architekten AG, Christian Blaser Austrasse 24, 4051 Basel Nr. 2020-0743 Gesuchsteller: Birtel AG, Gundeldingerstrasse 505, 4053 Basel – Projekt: Zweckänderung: alt Bahnwagen in neu Aufenthaltsraum, Parzelle: 2285, 3532BR, Frankfurt-Strasse 21, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: ae2p architekten gmbh, Augustin Keller-Strasse 1, 5000 Aarau Auflagefrist: 25. Mai 2020 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Absage Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2020 Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 5. Mai 2020 entschieden, die geplante Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2020 definitiv abzusagen. Eine Fristerstreckung des Regierungsrates des Kantons Basel-Landschaft schafft die Möglichkeit, kommunale Jahresrechnungen 2019 der Gemeindeversammlung neu bis spätestens 30. September 2020 vorzulegen – statt wie ursprünglich vorgesehen bis 30. Juni 2020. Gemäss aktuellem Planungsstand ist angedacht, neben den bereits festgelegten Gemeindeversammlungsterminen vom 23. September 2020 und 14. Dezember 2020, noch zwei weitere Versammlungen jeweils Ende August und Ende Oktober anzusetzen, um die anstehenden Geschäfte wie angedacht im Kalenderjahr 2020 bewältigen zu können. Sobald die entsprechenden Versammlungstermine definiert sind, wird der Gemeinderat diese kommunizieren. Der Gemeinderat

Gemeindeverwaltung: Schalter wieder offen In den vergangenen Wochen war ein Termin auf der Gemeindeverwaltung und weiteren kommunalen Ämtern zum Schutz der Einwohnerinnen und Einwohner sowie der Mitarbeitenden der Verwaltung nur auf telefonische Voranmeldung möglich. Gemeinsam mit den öffentlichen Schulen und im Zuge weiterer Lockerungen der COVID-19Massnahmen öffneten am vergangenen Montag, 11. Mai 2020, die Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4, die Steuerverwaltung an der Loogstrasse 14 und die Sozialen Dienste an der Känelmattstrasse 7 zu den üblichen Öffnungszeiten wieder ihre Schalter. Für Besucherinnen und Besucher gilt, die roten Markierungen im Eingangsbereich zu beachten, so dass sich jeweils nur eine bestimmte Anzahl Personen im Gebäude befindet. Überdies müssen nach wie vor die vom BAG vorgeschriebenen Verhaltensregeln beherzigt werden: Hände waschen bzw. desinfizieren, Abstand halten und eine maximale Anzahl von Personen zeitgleich im gleichen Raum. Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung an Auffahrt und Pfingsten Über Auffahrt bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung ab kommendem Mittwochnachmittag, 20. Mai 2020, 17.30 Uhr (statt 18.30 Uhr) bis und mit Sonntag, 24. Mai 2020, geschlossen. Gerne sind wir ab Montag, 25. Mai 2020, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da.

Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

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Gefrässig, zutraulich und ziemlich beliebt

Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar nur am Freitag, 22. Mai 2020, zwischen 9.00 und 11.00 Uhr). Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Am Pfingstmontag, 1. Juni 2020, werden ebenfalls alle Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen sein. Die Gemeindeverwaltung

Ausfall Bioabfallund Grünabfuhr am 21. Mai Aufgrund der Auffahrt entfällt am Donnerstag, 21. Mai 2020, die Bioabfall- und Grünabfuhr in beiden Abfuhrkreisen – ohne Ersatztermin. Die nächste Bioabfall- und Grünabfuhr nach Auffahrt findet am Donnerstag, 28. Mai 2020, statt. Die Bauverwaltung

Subjektfinanzierung: Gutscheine für Kinderbetreuung ab August Die Einwohnerinnen und Einwohner dabei zu unterstützen, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, ist seit Jahren ein Kernanliegen der Gemeinde Münchenstein. Die Gemeinde bietet ein grosses Angebot an Spielgruppen, Tagesfamilien, Kindertagesstätten – darunter auch das gemeindeeigene Tagesheim – sowie der schulergänzenden Betreuung. Eltern, die diese Angebote nutzen, werden finanziell unterstützt, sofern sie diverse Anforderungen erfüllen. Ab dem 1. August 2020 erfährt das System dieser Unterstützung einen Kulturwandel von der Objekt- zur Subjektfinanzierung, sprich: Es werden fortan nicht mehr direkt die Anbieter von Angeboten finanziell unterstützt, sondern die in Münchenstein wohnhaften Eltern direkt mit sogenannten Betreuungsgutscheinen. Somit besteht die freie Wahl, in welcher Kindertagesstätte oder für welches Angebot der Tagesstrukturen die Kinder angemeldet werden. Der Betrag der Betreuungsgutscheine ist abhängig vom Einkommen sowie vom Pensum der Erwerbstätigkeit der Eltern. Nähere Angaben zu den Bedingungen und Antworten zu weiteren Fragen sind einem Flyer zu entnehmen, der an den entsprechenden Betreuungsorten aufgelegt ist und der auch online auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch (Suchbegriff: Betreuungsgutscheine) zu finden ist. An gleicher Stelle sind auch weitere erläuternde Dokumente und die Formulare aufgeschaltet, mit denen die Gutscheine angefordert werden können. Weitere Informationen erteilen gerne die Schulergänzende Betreuung, Tel. 061 416 11 13, E-Mail: seb@muenchenstein.ch. Soziale Dienste

Gemeindebibliothek seit 11. Mai wieder geöffnet Seit vergangenem Montag, 11. Mai 2020, ist die Gemeindebibliothek im Bürohaus des Einkaufszentrums Gartenstadt (2. Stock) wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet – aufgrund der aktuellen Situation allerdings mit einem Schutzkonzept. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, sich an die Anweisungen im Eingangsbereich der Bibliothek zu halten. Unter anderem dürfen sich maximal 20 Personen in den Räumlichkeiten aufhalten. Um dies zu gewährleisten, und damit sich keine langen Warteschlangen bilden, kann die Bibliothek zurzeit leider nicht wie sonst üblich als Aufenthaltsort genutzt werden, sondern ausschliesslich für den Medienumschlag. Der Rückgabekasten befindet sich weiterhin im Erdgeschoss der Bibliothek. Über die Auffahrtstage bleibt die Bibliothek vom Donnerstag, 21. Mai, bis und mit Sonntag, 24. Mai 2020, geschlossen. Das Team der Gemeindebibliothek

Korrekte Bereitstellung Kehricht Leider muss immer wieder festgestellt werden – vor allem in der Ferienzeit oder rund um Feiertage – dass Kehrichtsäcke schon Tage vor dem Abfuhrtermin bereitgestellt werden. In der Folge reissen (Fortsetzung auf Seite 20)

Putzige Gäste: Aktuell wohnt eine Nutria-Familie mit ihren Jungen im Park im Grünen.

Die Nutrias sind eine grosse, wenn auch inoffizielle Attraktion im Park im Grünen in Münchenstein. Die zutraulichen Nagetiere erfreuen Besucher und Parkbetreiber gleichermassen. Denise Anania

D

ie Länge vom Kopf bis zum Rumpf beträgt rund 60 cm, die Länge des Schwanzes variiert zwischen 25 und 45 cm, sie wiegt bis zu neun Kilogramm, pro Jahr kommen ein bis dreizehn Junge zur Welt und die Lebenserwartung beträgt sechs Jahre: Das ist die Nutria. Das putzige Nagetier stammt aus Südamerika und wurde Anfang des 19. Jahrhunderts wegen seines schönen rotbraunen Pelzes gejagt und später in Farmen in Europa gezüchtet. Aus diesen Zuchten verschwanden immer wieder Tiere, sodass sich Nutrias mittlerweile in Mitteleuropa etabliert haben. Auch bei uns. Auch im Park im Grünen in Münchenstein. Die ehemalige «Grün 80» wird seit Jahrzehnten von der Migros Basel betrieben und unterhalten. Moritz Weisskopf, Mediensprecher der Genossenschaft Migros Basel, bestätigt, dass sich im Park im Grünen schon länger Nutrias aufhalten. «Wir haben seit einigen Jahren immer wieder mal Nutrias im Park – aktuell ist es eine Nutria-Familie

mit Jungen. Wie viele Tiere es genau sind, wissen wir nicht.» Zutraulich und gefrässig Die Verantwortlichen des Parks im Grünen lassen die Nagetiere gewähren, obwohl die Nutrias keine heimische Art sind. «Wir lassen die Natur so weit wie möglich walten und freuen uns, wenn sich die Tiere und Parkbesucher wohlfühlen», erklärt Moritz Weisskopf weiter. Im Gegensatz zu den heimischen Bibern sind die Nutrias zutraulich. Die exotischen Nager sind gar so zugänglich, dass sie sich manchmal auch in der Nähe von Besuchern aufhalten – und von diesen schon mal gefüttert werden. Das allerdings sollten Parkbesucher unterlassen, denn die Wildtierfütterung ist im Kanton Basel-Landschaft verboten. Die Behörden beobachten Wildtierarten, die sich neu ansiedeln – und dazu gehört auch die Nutria –, grundsätzlich ganz genau. Ziel der Behörden ist es, den Bestand der heimischen Arten zu schützen und zu stabilisieren. Zu Besuch beim Nachbarn Die Nutria-Familie fühlt sich im Park im Grünen offensichtlich sehr wohl. Allerdings haben die Nagetiere auch schon Ausflüge zu den benachbarten MerianGärten unternommen. So sind die Nutrias im vergangenen Herbst bis zum Bauerngarten der angrenzenden Merian-Gärten vorgedrungen und haben sich an Maiskolben, Randen und Endivien bedient. «Diese nächtlichen Besuche haben uns beunruhigt», sagt Lisa Eggenschwiler, Leiterin Grundlagen

FOTO: ZVG / ANDREAS MEIER

Natur & Gartenkultur der Merian-Gärten. «Glücklicherweise haben wir seit Monaten aber keine Spuren mehr entdeckt und sind von weiteren Nutria-Besuchen verschont geblieben.» Auf dem Gelände der Merian-Gärten hat auch die Stiftung ProSpecieRara ihren Sitz. Die Stiftung setzt sich für den Erhalt von seltenen und traditionellen Pflanzen- und Tiersorten ein. Auch Nicole Egloff, Mediensprecherin von ProSpecieRara, hat in der jüngeren Vergangenheit keine Nutrias auf dem Gelände entdeckt. «Zurzeit sind uns keine Nutria-Schäden in den ProSpecieRara-Kulturen bekannt.» Man werde die Kulturen jedoch im Auge behalten, so Nicole Egloff weiter. Die Nachbarn in den Merian-Gärten, die Behörden und die Verantwortlichen des Parks im Grünen – sie alle behalten die Nutria-Familie auch in Zukunft im Auge. Wie auch die Parkbesucher. Wenn auch aus anderen Gründen.

Der Sommer im Park im Grünen dan. Seit vergangenen Montag sind die Türen des Familienrestaurants mit Selbstbedienung für Besucher wieder geöffnet. Das À-la-carte-Restaurant, die Minigolfanlage sowie das Karussell bleiben weiterhin geschlossen. Ende Mai entscheiden die Verantwortlichen, zu welchem Zeitpunkt diese Freizeitangebote wieder ihren Betrieb aufnehmen.

NACHRUF

Zum Tod unseres Ehrenpräsidenten Alfred Alder Am Donnerstag, 30. April, hat uns unser Ehrenpräsident Alfred Alder für immer verlassen. Vor ein paar Wochen ist er auf dem Weg zu seiner geliebten Gartenparzelle nach einem Schlaganfall gestürzt. Er wurde zwar von einem aufmerksamen Gartennachbarn entdeckt und schnellstmöglich ins Spital eingeliefert. Trotzdem hat er sich nicht mehr erholt und ist nun im Altersheim verstorben. Alfred Alder gehörte zu den Gründervätern des Familiengartenvereins Münchenstein. Am 10. März 1965 hat er zusammen mit fünf weiteren Mitgliedern den Verein aus der Taufe gehoben und mit der Gemeinde Münchenstein einen Pachtvertrag über 15 Jahre für die Parzelle 4102 im Fohrlisrain abgeschlossen. Ende Jahr hatte der Verein bereits 62 Mitglieder, sodass die 70 Parzellen à je 200 m² schon bald vergeben waren. Alfred war während sechs Jahren der Bauchef des Vereins und leitete den Aufbau des Areals 1. Gleichzeitig errichtete er auf

der Parzelle 22 ab dem 1.4.1966 zusammen mit seiner Frau Hanni das eigene Gartenhaus und legte seinen Garten an, den er mit viel Liebe und Hingabe während den letzten 54 Jahren eigenhändig und liebevoll bis zuletzt pflegte. 1968 rief er den «Blumentag» ins Leben. Die Pächter und Pächterinnen pflücken jedes Jahr anfangs September in ihren Gärten schöne Blumensträusse und bringen sie ins Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Früher gab es auch noch eine Ausfahrt für die Pensionäre und Pensionärinnen, heute werden diese ins Vereinslokal «Pintli» eingeladen. Im Jahre 1971 wurde Alfred Alder Vizepräsident und ein Jahr später übernahm er das Präsidium des Vereins. Bis zur Generalversammlung 2009 führte er den Verein umsichtig und erfolgreich während 37 Jahren. Zu Recht wurde er damals zum Ehrenpräsidenten ernannt. In dieser Zeit kamen drei weitere Areale dazu, insgesamt zählte der Verein 162 Parzellen, heute sind es noch 144.

Parallel dazu war unser langjähriger Präsident auch als Gemeinderat in Münchenstein politisch aktiv und pflegte darum viele Kontakte zur Gemeindeverwaltung. Als sich 2013 abzeichnete, dass der Verein bald ohne Vorstand dastehen würde, berief er zusammen mit weiteren langjährigen verdienten Mitgliedern des Vereins eine Mitgliederversammlung ein, suchte aktiv und engagiert nach geeigneten Vorstandsmitgliedern und leitete die Generalversammlung 2014 noch einmal als Ehrenpräsident. Zeitlebens ohne Auto unterwegs konnte man ihn bis zuletzt zu Fuss seinem Garten zustrebend sehen, um seine Parzelle zu pflegen. Alfred Alder und seine Frau Hanni, die ihn im Hintergrund stets unterstützte, waren für uns in mancher Hinsicht Vorbild und werden es auch in Zukunft bleiben. Wir sind ihm zu grossem Dank verpflichtet und werden ihn sicher in bester Erinnerung behalten. Thomas Kohler Sekretär FGV Münchenstein


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)

Krähen und weitere Tiere auf Nahrungssuche die Säcke auf, was für entsprechende Verunreinigungen sorgt. Folgendes gilt es in Zusammenhang mit der Kehrichtabfuhr zu beachten: • Abfallsäcke erst kurz vor der Abfuhr am Abfuhrtag (bis spätestens 7.00 Uhr) – frühestens jedoch am Vorabend des Abfuhrtages bereitstellen. • Falls die Kehrichtsäcke schon am Vorabend bereitgestellt werden, kann dies in einem Kunststoffbehälter erfolgen. Es sind Behälter zu verwenden, die mit einem Deckel ausgestattet sind und deren Durchmesser etwas grösser ist als der übliche Umfang der Kehrichtsäcke. Um die Entleerung der Behälter für die Mitarbeiter des Abfuhrunternehmens zu erleichtern, sind ausschliesslich handelsübliche Kleincontainer mit leicht abnehmbarem Deckel erlaubt. Entsprechende Modelle sind im Gartenfachhandel erhältlich. • Rüst- und Speiseabfälle können soweit sinnvoll und möglich im eigenen Garten oder in einer Gemeinschaftsanlage kompostiert werden. Alternativ können Garten-, Küchen- und Speiseabfälle in einem geschlossenen Normcontainer (80, 140, 240 oder 770 Liter) für die Bioabfuhr bereitgestellt werden. Die rollbaren grünen Container müssen eine Kippvorrichtung aufweisen, mit einer Zeitvignette versehen und mit Namen beschriftet sein.

Weitere Fragen bezüglich Abfallentsorgung beantwortet der aktuelle Offizielle Münchensteiner Kalender 2020 (auch auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch zu finden) oder die Bauverwaltung der Gemeinde Münchenstein: Tel. 061 416 11 50, E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.ch Die Bauverwaltung

Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern

Im Bereich von diversen Liegenschaften wachsen zurzeit die Bepflanzungen über die Grundstückgrenzen hinaus in den Strassenraum. Die Gemeindeverwaltung macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass die Liegenschaftsbesitzer gemäss Strassenreglement Art. 45 Absatz 1 und 2 dazu verpflichtet sind, ihre Pflanzen gemäss Skizze auf den Strassen- bzw. Trottoirrand sowie die geforderte Höhe zurückzuschneiden. Die Bauverwaltung

KATHOLISCHE KIRCHE

Aneinander denken «Bleiben Sie gesund! – Trag Sorge zu Dir!» – Solche Sätze höre und spreche ich häufiger als sonst und sie bekommen in Corona-Zeiten ein neues Gewicht. Ich spüre: Was wir uns wünschen – in diesem Fall vor allem Gesundheit – ist ein wertvolles Gut, doch seine Verwirklichung liegt nicht allein in unserer Hand. Der Wunsch mag nicht unmittelbar etwas bewirken, er hat keinen direkten Nutzen, und doch erfahre ich ihn als bedeutsam und sinnvoll. Er bringt eine gegenseitige Verbundenheit zum Ausdruck, die gut tut. Ähnlich geht es mir mit dem Beten. Neulich riefen Vertreter aus Judentum, Christentum und Islam zu einem weltweiten, interreligiösen «Gebet für die Menschheit» auf. Im Anschluss an solche Gebetsaktionen gibt es in den sozialen Medien jeweils ein Hin und Her zur Frage, was das Beten

eigentlich «bringt». Während die einen überzeugt sind, dass Gott eingreift, wenn wir nur genug beten und fest daran glauben, finden andere, Gebet sei Zeitverschwendung. Vielleicht bringt das Gebet so wenig, aber doch mindestens so viel wie der Wunsch: Möge es Dir gut gehen! Beim Gebet kommt ein Dritter hinzu: Ich lege den Wunsch Gott vor, vertraue die Person, die Menschen, die Welt Gott an, im Bewusstsein meiner eigenen Möglichkeiten und Grenzen. Das kann entlasten und Kräfte freisetzen. Beim gemeinsamen Gebet erfahren wir uns als Schicksalsgemeinschaft, in der wir uns füreinander verantwortlich fühlen. Menschen Gutes wünschen, an sie denken und für sie beten, ist notwendig. Ich wünsche Ihnen einen frohen Tag. Bleiben Sie gesund! Josef-Anton Willa, Pfarreiseelsorger

AUS DER GEMEINDE

Kostenloser Reinigungsservice für Grüncontainer Wie in den beiden Vorjahren bietet die Gemeinde Münchenstein auch 2020 einen kostenlosen Reinigungsservice für Container für die Grünabfuhr an. In Zusammenarbeit mit der Firma Anton Saxer AG werden die bereitgestellten Grüncontainer umweltgerecht und kostenlos gereinigt und desinfiziert. Dadurch werden die ganzen Geruchsemmissionen, Krankheitserreger, Bakterien, Pilzarten usw. beseitigt. Die Reinigung findet zusammen mit der ordentlichen Grünabfuhr im Verlauf der Monate Mai und Juni statt. Für den Reinigungsservice wird die Gemeinde Münchenstein in vier Gebiete eingeteilt. Der entsprechende Plan der Zonen sowie ein Strassenverzeichnis sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «News» zu finden. Gereinigt wird an folgenden Terminen: • Zone 1: Donnerstag, 28. Mai 2020 • Zone 2: Donnerstag, 11. Juni 2020 • Zone 3: Donnerstag, 18. Juni 2020 • Zone 4: Donnerstag, 25. Juni 2020 Es gilt zu beachten, dass die Grüncontainer zwischen 6.00 und 7.00 Uhr bereitgestellt werden müssen. Die Bauverwaltung

SENIORENRAT

Selbstbefragung: eine nützliche Übung In den vergangenen Krisenwochen ist viel Unsinn gesprochen und geschrieben worden. Aber es sind einem auch Worte begegnet, die es wert sind, in Erinnerung behalten zu werden. Zu den Formulierungen mit nachhaltigem Nutzwert gehört die schlichte Formel «Weniger brauchen. Mehr schätzen.» Man kann sie zunächst mit dem Bereich Ernährung in Beziehung setzen: Vermutlich haben viele Leute die Erfahrung ge-

macht, dass man beim Kochen kreativ werden und mit wenigen Zutaten etwas Schmackhaftes zubereiten kann. Der eine oder andere hat überdies begriffen, dass man es schätzen sollte, wenn der Teller gut gefüllt vor einem steht, und man sich nicht in einer Reihe anstellen muss, um etwas Essbares zu bekommen. «Weniger brauchen. Mehr schätzen.» Diese paar Worte können auch zu einer heilsamen Selbstbefragung anregen:

Was brauche ich wirklich, um mich zufrieden zu fühlen? Wovon habe ich zu viel und wovon zu wenig? Und was alles übersehe ich? Selbstbefragung — klingt Ihnen zu sehr nach PsychoKram? Dann nennen Sie’s eben Selbstmanagement. Auf diesem Gebiet lässt sich vieles verbessern. Viel Energie für sinnreiche Selbstbefragung und Gesundheit wünscht Ihnen Ihr Seniorenrat. Meta Zweifel

REFORMIERTE KIRCHE

«Was ich gesägt habe» NACHRUF im Gedenken an

Peter Budmiger Am 27. April 2020 ist unser lieber Schützenkollege Peter Budmiger nach tapfer ertragener Krankheit verstorben. Wir alle haben gehofft, dass wir mit Peter noch viele gemeinsame Stunden verbringen dürfen – leider wollte es das Schicksal anders. Trotz seiner schweren Krankheit hat Peter bis zuletzt seinen Lebensmut nicht verloren, war an der GV vom 13. März 2020 dabei und wollte selbstverständlich auch am Eidg. Schützenfest in Luzern teilnehmen. Peter war beliebt und geachtet, Peter gehörte einfach zum Militärschiessverein Münchenstein. Er war jahrzehntelang 1. Schützenmeister, Vorstandsmitglied und Ehrenmitglied. Er betreute das Jungschützenwesen und war im Schiessstand die Anlaufstelle für sämtliche technischen Fragen. Zusammen mit seiner Frau Lilian hat er als Zuverlässigkeit in Person die vielen Resultate unserer Schiessanlässe erfasst und die jährlichen Ranglisten erstellt. Als Mitglied der Schiessplatzkommission setzte er sich unermüdlich für die Anliegen der Münchensteiner Schützinnen und Schützen ein. Dafür schulden wir ihm nachträglich ein grosses Dankeschön. Peter du wirst uns fehlen. Seiner Frau Lilian und der gesamten Trauerfamilie sprechen wir unser herzlichstes Beileid aus.

Militärschiessverein Münchenstein

Unser Garten blüht. Immer wieder taucht ein neues Gewächs auf, jedes zu seiner Zeit. Nach den Primeln und Narzissen kamen die Tulpen. Jetzt sind sie verblüht und es zeigen sich Gladiolen. Nichts davon haben wir selbst gesät. Diese Schönheiten sind einfach da und gehen ihrer Lebenskraft nach. Oft ist es im Alltag anders: Wir säen und pflanzen und arbeiten gezielt auf das gewünschte Resultat hin. Und manches Mal würden wir gerne etwas rück-

gängig machen. Johannes Jourdan formuliert deshalb einen Wunsch: Ich hoffe, dass nicht alles aufgeht, was ich gesägt habe: Die Ängste, die in meinen Träumen ihre Schwurfinger heben; die Freuden, die mich innigst, mit mir selbst verbanden; und die Erfolge, die mich meine Schlappen zu schnell vergessen liessen. (…) Das Laute, das die Anderen stumm gemacht hat; das Schnelle, das den Langsamen noch langsamer werden liess; und das Genaue, das den Kern

der Sache gerade nicht traf. (…) Ich hoffe, dass nicht alles aufgeht, was ich gesät habe. Damit der, den ich beherrscht habe, frei werden kann; Damit der, der mich bewundert hat, sich selbst zu entdecken vermag; Damit ich dem, der seine Hoffnung auf Gott gründen möchte, nicht im Wege bin. Für das Pfarr- und Diakonieteam der Reformierten Kirchgemeinde, Pfarrerin Annina Rast

Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.

taktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kon-

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Es finden im Moment keine Anlässe und Gottesdienste im Kirchgemeindehaus und der Dorfkirche statt. Unsere Dorfkirche ist geöffnet für die persönliche Einkehr, jeden Tag von 8.00 bis 18.00. Täglich Betzeitglocken 19.30. Auf unserer Website publizieren wir jeweils am Mittwoch ein ermutigendes Wort und jeweils am Sonntag einen Video- oder Audiobeitrag. www.refk-mstein.ch Telefonisch sind wir sehr gerne für Sie

erreichbar: − Pfarrerin Tabitha Walther 061 411 96 77 − Pfarrer Markus Perrenoud 077 493 21 36 − Sozialdiakonin Annina Liechty 079 778 19 48 Das Sekretariat in der Lärchenstrasse 3 ist jeweils Dienstag bis Donnerstag von 9.30 bis 11.30 geöffnet, 061 411 96 74 Amtswoche: 16. bis 22. Mai Pfarrer Makrus Perrenoud, 077 493 21 36

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Aufgrund der aktuellen Lage finden im Eckstein bis auf Weiteres keine Veranstaltungen statt. Verschiedene OnlineAngebote und Veranstaltungen sind auf unserer Homepage ersichtlich. Neue Informationen werden auf unserer Homepage laufend aktualisiert. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Informationen aus der Gemeindeverwaltung im Umfeld der Corona-Pandemie Am vergangenen Montag hat Phase 2 der Öffnung begonnen, in der u.a. die Schulen ihren Betrieb unter grossen Anstrengungen und noch grösserem Einsatz aller Schulleitungsmitglieder im Vorfeld wieder aufgenommen haben. Verwaltung Termine können nach telefonischer Voranmeldung wahrgenommen werden. Schulen Dornach

Unter speziellen Bedingungen haben die Schulen den Schulbetrieb auf allen Stufen und in allen Klassen wieder aufgenommen. Dabei haben wir uns an das kantonale und lokale Schutzkonzept gehalten. Die darin beschriebenen Massnahmen und Schutzvorkehrungen sind zum Teil prominent sichtbar (Definition der Schulgebäude als Cocon mit entsprechender Beschilderung). Der «normale, gewohnte» Schulalltag ist also schon alleine deswegen noch nicht wieder in die Gebäude eingekehrt. Über die Rückkehr der Schüler*innen haben sich alle an den Schulen angestellten Erwachsenen sehr gefreut. Zusammen gehen wir nun wieder täglich den Weg zu einer gemeinsamen Schule, an der gelernt, gelehrt und auch gelacht wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.schulen-dornach.ch Spielplätze und Sportanlagen Sind unter Einhaltung der Vorgaben des Bundes wieder benutzbar. Abfallsammelstelle Ramstel − Freitag 15.05.2020 16.00 bis 19.00 Uhr − Samstag 16.05.2020 10.00 bis 16.00 Uhr − Mittwoch 20.05.2020 13.00 bis 17.00 Uhr − Freitag 22.05.2020 16.00 bis 19.00 Uhr − Samstag 23.05.2020 10.00 bis 16.00 Uhr Vorerst wird die Sammelstelle in veränderter Weise geöffnet und jeweils nur 10 Personen aufs Mal eingelassen. Nach dem 23. Mai 2020 wird die Sammelstelle jeweils samstags 10.00 bis 16.00 geöffnet werden. Abstand- und Hygienemassnahmen müssen eingehalten werden. Gemeinderat Das Versammlungsverbot ab 5 Personen gilt sicher noch bis zum 8. Juni 2020, je nach Entwicklung der Fallzahlen auch darüber hinaus. Der Gemeinderat hat es dennoch abgelehnt, im Zirkularverfahren die Gemeindeversammlung vom 3. Juni 2020 abzusagen. Das Geschäft wird am 18. Mai 2020 im Gemeinderat traktandiert. Weitere Unterstützung finden Sie unter: − Unternehmen und Personen im selbständigen Erwerb finden sämtliche geltenden und relevanten Informationen zu ihrer Unterstützung hier: http://corona.laufental.swiss/ − Hauslieferdienst der Jugendarbeit Dornach wird jeweils am Mittwoch angeboten: 077 511 69 99 − www.nachbarschaftshilfe-dornach.ch/ − Bei Fragen und Anliegen wenden Sie sich bitte an corona@dornach.ch Es gelten aber nach wie vor die Vorgaben (max. 5 Personen, 2m Abstand, etc.). Wir bitten alle, sich an die Weisungen des BAG und des Gesundheitsamtes des Kantons zu halten. Wir danken für Ihre Solidarität, zusammen bleiben wir gesund! Wir wünschen schöne Maitage. Gemeindepräsidium Dornach

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Ein Kraut für jedes Organ

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2020-0045 Bauherr: Bobbià Rebecca, Luzernerstrasse 6, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bobbià Rebecca, Luzernerstrasse 6, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Abstellplatz für Wohnmobil – Bauplatz: Luzernerstr. 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2137 – Projektverfasser: Bobbià Rebecca, Luzernerstrasse 6, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2020-0046 Bauherr: Scherrer Corinne und Dominique, Schlederenrain 24, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Scherrer Corinne und Dominique, Schlederenrain 24, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellung einer Steinstützmauer, Höhe ca. 65cm – Bauplatz: Schlederenrain 24 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2381 – Projektverfasser: Scherrer Corinne und Dominique, Schlederenrain 24, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2020-0048 Bauherr: Kaiser Philipp und Sandra, Gempenring 36, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Kaiser Philipp und Sandra, Gempenring 36, 4143 Dornach – Bauobjekt: Entfernung bestehende Thujahecke und Erstellen Lamellenzaun – Bauplatz: Gempenring 36 – Parzelle GB Dornach Nr.: 194 – Projektverfasser: Kaiser Philipp und Sandra, Gempenring 36, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2020-0049 Bauherr: Palmer Edward und Katharina, Birsweg 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Palmer Edward und Katharina, Birsweg 11, 4143 Dornach – Bauobjekt: Rückbau bestehender Elektrospeicher und Erstellen Luft-Wasser-Wärmepumpe – Bauplatz: Birsweg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 95 – Projektverfasser: Heizungsmacher AG, Viaduktstrasse 8, 4051 Basel Dossier-Nr.: 2020-0050 Bauherr: Hodzic Ernes, Birsweg 14, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Hodzic Ernes, Birsweg 14, 4143 Dornach – Bauobjekt: Oeffnung in tragende Wand – Bauplatz: Weidenstr. 5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2539 – Projektverfasser: Hodzic Ernes, Birsweg 14, 4143 Dornach Publiziert am: 14. Mai 2020 Einsprachefrist bis: 1. Juni 2020 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, unter telefonischer Voranmeldung, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Schliessung der Gemeindeverwaltung über Auffahrt 2020 Am Donnerstag, 21. Mai (Auffahrt) und Freitag nach Auffahrt, 22. Mai 2020 bleibt die Telefonzentrale der Gemeindeverwaltung geschlossen. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: − Wasserversorgung Tel. 032 627 71 11 − Bestattungen Tel. 076 562 66 02 (9.00 – 11.00 Uhr) Ab Montag, 25. Mai 2020 steht Ihnen die Telefonzentale zu den üblichen Öffnungszeiten wieder zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung bleibt infolge des Coronavirus mindestens bis zum 31. Mai 2020 für die Öffentlichkeit geschlossen. Alle Dienstleistungen bleiben dennoch gewährleistet. Bitte kontaktieren Sie die Mitarbeitenden am besten direkt per Email oder Telefon. Ein persönlicher Empfang in der Gemeindeverwaltung ist nur in dringenden Fällen und nur mit vorheriger telefonischer Anmeldung möglich. Gemeindepräsidium

Schliessung der Gemeindeverwaltung über die Pfingstfeiertage 2020 Am Pfingstmontag, 1. Juni 2020 bleibt die Telefonzentrale der Gemeindeverwaltung geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Dienstag, 2. Juni 2020, zu den üblichen Öffnungszeiten. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: − Wasserversorgung Tel. 032 627 71 11 − Bestattungen Tel. 076 562 66 02 (9.00 h – 11.00 h) Gemeindepräsidium (Fortsetzung auf Seite 23)

Pflanzen, wässern, pflegen, ernten (v. l.): Francesca Holzhauser, Susanne Walser, Barbara van der Meulen, Petra Wülfert, Barbara Keusch und Cathrin Gysin haben im Kräutergarten noch einiges zu tun. FOTOS: FABIA MAIERONI

Der Klostergarten wurde diesen Frühling mit einem neu angelegten Heilkräuterbeet aufgewertet. Über die Pflanzen gibt es viel zu lernen. Fabia Maieroni

N

och sind die Pflänzchen klein und recht unscheinbar; da und dort ist eine zarte Blüte zu entdecken, die sich der Sonne entgegenreckt. Sind die zarten Pflänzchen erst einmal gewachsen, so sollen sie die Besucherinnen und Besucher künftig mit ihren wohlriechenden Blättern und farbenprächtigen Blüten anziehen. Angelegt wurde das neue KräuterCarré erst vor rund zwei Wochen. Ein Team, bestehend aus Freiwilligen, die sich für Kräuter und deren Wirkungsweise interessieren, hat die Setzlinge gepflanzt. Unterstützt und fachlich beraten wird die Gruppe von Francesca Holzhauser aus Hochwald. Holzhauser ist gelernte Phytotherapeutin und weiss um die grosse Heilwirkung von Pflanzen. «Als Barbara van der Meulen mit der Idee eines Kräutergartens auf mich zukam, war ich sofort dabei», sagt Holzhauser, die auch zu Hause einen Kräutergarten pflegt. Rasch kamen mit Barbara Keusch, Petra Wülfert, Cathrin Gysin, Susanne Walser, Sandra Löwe und Thomas Hodel weitere Helfende dazu, die den Garten künftig bewirtschaften wollen. Allen Engagierten gemein ist die Faszination für die Heilwirkung von Pflanzen. «Mich interessiert das Gebiet der Heilkräuter sehr und ich kann von Francesca viel lernen», erklärt Susanne Walser, die im Team mithilft. Die Lehrerin aus Reinach kann sich gut vorstellen, auch mit ihren Schülerinnen und Schülern den neuen Heilkräutergarten zu erkunden. «Das wäre für uns natürlich ideal», pflichtet ihr ihre Berufskollegin Cathrin Gysin bei.

Dagegen ist ein Kraut gewachsen Die Vielfalt an Heilkräutern ist riesig und so auch ihre Eigenschaften und Wirkungsweisen. Wussten Sie zum Beispiel, dass Weissdorn unterstützend bei Herzerkrankungen eingesetzt werden kann und dass gewöhnliche Veilchen

aus dem Garten gut für die Haut sind? Oder dass man für die Herstellung von einem Liter Rosenöl fünf Tonnen Rosenblätter braucht? Das und vieles mehr erfährt man auf einem Gartenrundgang mit Francesca Holzhauser. Die Spezialistin für Pflanzenheilkunde kann auf ein umfangreiches Wissen zurückgreifen, das sie gerne mit anderen teilt. Die Kräuter sind gemäss ihrer Wirkung auf gewisse Organe oder bei Erkrankungen angelegt worden. Im viereckigen Beet sind deshalb Kräuter zusammen gruppiert, die beispielsweise bei Herzkrankheiten helfen können. Daneben gibt es kleine Felder mit Pflanzen für die Haut, für die Verdauung oder eine Abteilung mit Kräutern, die man zur Linderung einer Erkältung einsetzen kann. Bei der richtigen Kombination der Kräuter im Garten ist grosses Fachwissen gefragt: Gewisse Pflanzen dürfen nicht nebeneinander gepflanzt werden, da sie sich nicht mögen und deshalb schlechter gedeihen. Der Lavendel schützt die Rose Der Garten soll möglichst im Einklang mit der Natur bebaut werden; das ist das Credo des ganzen Teams. Pestizide und andere Spritzmittel werden nicht angewandt. «Die Kräuter sollen ihre Heilwirkung ja behalten. Würden wir mit der Chemiekeule dahintergehen, ginge alles verloren», erklärt Holzhauser. Die Phytotherapeutin hat die Kräuter so geschickt angeordnet, dass sie sich auch gegenseitig helfen können. So schützen Lavendelsetzlinge die Damaszener-Rosen in der Mitte des Gartens vor Blattläusen. Die kleinen grünen Schädlinge mögen nämlich keinen La-

vendel und werden so auf natürliche Weise ferngehalten. Auch die Arbeit mit Nützlingen kann sich Holzhauser vorstellen. Marienkäfer beispielsweise kann man bei bestimmten Biogärtnereien bestellen. Die rot-schwarz gefleckten Glücksbringer befreien die befallenen Pflanzen gerne von Blattläusen. Klostergarten als Kulturgut Neben den freiwilligen Helfern sind im Klostergarten neu auch professionelle Gärtner am Werk. Im Dezember letzten Jahres hatte der Stiftungsrat des Klosters entschieden, den Garten einmal wöchentlich von einer Gärtnerei pflegen zu lassen. Während der Corona-Zeit habe man dadurch schon einiges bewirken können, freut sich Barbara van der Meulen, die für das kulturelle Programm im Kloster verantwortlich ist. «Der Klostergarten gehört, so wie auch das Klostergebäude, zum Kulturgut von Dornach. Der Garten soll zum Verweilen einladen. Und vielleicht kann man im neuen Kräutergarten noch Dinge dazulernen.» Geplant sind spezielle Workshops, in denen die Teilnehmenden die Kräuter kennenlernen und auch eigene Produkte herstellen können. «Ein dreitägiger Arzneipflanzen-Workshop wird vom 23. bis 25. Oktober mit der Heilpraktikerin Agnès Leu stattfinden und die aktuellen Ereignisse thematisieren. Mit Pflanzen zur Stärkung der Lebenskräfte werden Teemischungen und ein Kloster-Arzneiwein hergestellt», so van der Meulen. Wer freiwillig im Kloster mithelfen möchte, kann sich per E-Mail bei Barbara van der Meulen melden: vandermeulen@klosterdornach.ch.

Freude an der Arbeit im Garten: Barbara Keusch pflanzt die noch kleinen Kräuter bei schönstem Frühlingswetter in die Erde.

LESERBRIEF

Schon wieder ein neues Projekt Diese Studie zu Widen Nord sorgt nicht nur bei den Bürgern, sondern auch bei den Einwohnerinnen und Einwohnern für Kopfschütteln. Beim genauen Lesen des Berichtes bekommt man den Eindruck, dass die Einwohnergemeinde die Bürgergemeinde in den Widen enteignen will. Das ist für mich unverständlich und ich hoffe, dass sich die Bürger wehren. Die Gemeinde möchte offenbar zudem eine weitere Mehrzweckhalle in

den Widen bauen. Zur Information: Wir haben bereits zwei Mehrzweckhallen (Bruggweg / Treff 12). Zurzeit plant die Gemeinde eine Mehrzweckhalle auf dem Areal des Schulhaues Gempenring. Dieser Standort eignet sich überhaupt nicht. Vereine brauchen eine Halle mit einer grossen Bühne und genügend Parkplätze. Ich kenne keine Mehrzweckhalle ohne entsprechende Parkierungsmöglichkeiten. Es kann nicht sein, dass Besu-

cher einer Veranstaltung den Weg vom Parkplatz in den Weiden hinauf an den Gempenring unter die Füsse nehmen müssen. Jeden Abend wird dann die Halle von Vereinen benutzt. Wo parkieren diese Leute? Der Gempenring wird als Parkplatz zur Verfügung stehen, das wird die Anwohner nicht eben glücklich machen. Zu viele Projekte werden von der Gemeinde gestartet, vielleicht wäre es klüger, endlich ein Projekt abzuschliessen. Klaus Boder


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Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

DORNACH GEMPEN HOCHWALD Frühlingszeit – Rasenzeit Selbstständiger Landschaftsgärtner

Amtliche Publikation/ Öffentliche Planauflage Plangenehmigungsverfahren R-PGV.082 Betreffend: Leitungsumlegung «Öpfelsee»

übernimmt zuverlässig Rasenarbeiten, Vertikulieren und Neusaat. CHF 50.– pro Std. 079 665 39 51

Gestützt auf Artikel 21b, Artikel 22 und Artikel 22a des Bundesgesetzes über Rohrleitungsanlagen zur Beförderung flüssiger oder gasförmiger Brenn- oder Treibstoffe (RLG; SR 746.1) erfolgt hiermit die öffentliche Auflage des Projektes «Leitungsumlegung «Öpfelsee» R-PGV.082.

N. Salzillo

Gesuchsteller/in: Gasverbund Mittelland AG, Untertalweg 32, Postfach 360, 4144 Arlesheim Projekt: Mit der projektierten Leitungsumlegung im Leitungsabschnitt «Flurgebiet Öpfelsee», zwischen den Trasseemarkierungen Nr. 210.31 (bei ca. km 3.65) bis Nr. 210 (bei ca. km 4.05), plant die Gasverbund Mittelland AG eine streckenweise Leitungsumlegung. Damit soll die Mindestüberdeckung der Rohrleitung im Bereich der Querung des Lolibachs (bei ca. km 3.91) wiederhergestellt, die Rohrleitung im Bereich der Wohngebäude Apfelstrasse 15 bis 21a ausserhalb der Bauzone verlegt und der Abstand zu einem bestehenden Biotop (bei ca. 3.88 km) vergrössert werden.

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Betroffene Gemeinde: Dornach

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Planauflage: Die öffentliche Auflage des Plangenehmigungsgesuches erfolgt vom 18. Mai 2020 bis zum 16. Juni 2020. In dieser Zeit können die Pläne und weitere Gesuchsunterlagen (inkl. Umweltverträglichkeitsbericht) an folgenden Orten eingesehen werden.

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Amthausstrasse 16 Hauptstrasse 85 Aeschenplatz 3

061 701 55 50 061 751 30 20 061 272 72 47

– Amt für Raumplanung, Werkhofstrasse 59, 4509 Solothurn, (während den Öffnungszeiten) – Einwohnergemeinde Dornach, Abt. Bauverwaltung, Weidenstrasse 50, 4143 Dornach (Einsicht nach vorgängiger Terminabmachung unter 061 706 25 10) Einsprachen Während der Auflagefrist, d.h. bis zum 16. Juni 2020 kann jeder in seinen Interessen Betroffene mit eingeschriebenem Brief beim Bundesamt für Energie, 3003 Bern, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 22a Abs. 1 RLG). Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigungen oder Sachleistungen geltend zu machen (Art. 22a Abs. 2 RLG). Die betroffene Gemeinde kann ihre Interessen ebenfalls mit Einsprache wahren (Art. 22a Abs. 3 RLG). Mit der rechtskräftigen Genehmigung des Projekts ist endgültig über alle Planelemente einschliesslich der enteignungsrechtlichen Einsprachen entschieden. Soweit eine gütliche Einigung über Entschädigungsbegehren mit der Gesuchstellerin nicht möglich ist, wird anschliessend an das Plangenehmigungsverfahren das Schätzungsverfahren vor der Eidgenössischen Schätzungskommission nach den Bestimmungen des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) durchgeführt. Es werden nur angemeldete Forderungen behandelt (Art. 26 Abs. 1 RLG). Enteignungsbann Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an dürfen ohne Zustimmung der Gesuchstellerin keine die Enteignung erschwerenden tatsächlichen oder rechtlichen Verfügungen mehr getroffen werden (Art. 42 EntG). Weitere Bestimmungen Wird durch das aufgelegte Projekt in Miet- und Pachtverhältnisse eingegriffen, die nicht im Grundbuch eingetragen sind, so haben Vermieter und Verpächter ihre Mieter und Pächter darüber in Kenntnis zu setzen (Art. 32 EntG). Bundesamt für Energie BFE 3003 Bern

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Einwohnergemeinde Dornach

Teilrevision der Gemeindeordnung:

Verkehrspolizeiliche Massnahmen

Auswertung der Vernehmlassung Vom 3.04.2020 bis 3.05.2020 hat der Gemeinderat die öffentliche Vernehmlassung zur Teilrevision der Gemeindeordnung (Einführung des Ressortsystems) durchgeführt. Es sind knapp 20 Stellungnahmen von Einzelpersonen oder Parteien eingegangen. Zudem liegen der Prüfbericht der beauftragten externen Fachberatung und die Vorprüfung des Kantons vor. Zwei Parteien haben zusätzlich Antrag auf Verlängerung der Vernehmlassung gestellt. Die gemeinderätliche Arbeitsgruppe wertet nun diese Eingaben aus und wird dem Gemeinderat Bericht und Antrag erstatten. Anschliessend wird der Vernehmlassungsbericht veröffentlicht. Mit der Behandlung des Vernehmlassungsberichts im Gemeinderat wird dieser im Sinne der Anträge auf Verlängerung der Vernehmlassung darüber befinden, ob und wie die Einwohnerinnen und Einwohner und die Parteien nochmals Gelegenheit zur Stellungnahme erhalten sollen. Gemeindepräsidium

Unsere Angebote stehen Ihnen wie gewohnt zur Verfügung

Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach hat am 25.11. 2019 folgende Verkehrsmassnahmen beschlossen: Bestehende Signalisation: Parkieren gestattet (4.17) mit der Zusatztafel: «max. 30 Min.» − Unterdorfstrasse 9, vor dem Milchhüsli Neue Signalisation: Parkieren verboten (2.50) mit der Zusatztafel: «Montag – Samstag jeweils 5.00 – 7.00 Uhr» Übrige Zeit: Parkieren mit Parkscheibe (4.18) mit der Zusatztafel: «max. 30 Min.» Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mann-

Amtliche Publikationen

DORNACH

schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Jürg Hürlimann Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank DornacR Amthausstrasse 12, 4143 Dornach Tel. 061 706 86 86 www.raiffeisen.ch/dornach

Dieser Frage geht die Gemeinde gemeinsam mit Pro Senectute und dem Kanton Solothurn nach. In den nächsten Tagen werden alle über 65-jährigen Seniorinnen und Senioren von Dornach einen Fragebogen erhalten. Ihre wertvollen Einschätzungen zum öffentlichen Raum, zum öffentlichen Verkehr, dem Wohnen, den Gesundheitsdiensten, zur Information und Kommunikation sowie der Integration und Mitwirkung, werden den aktuellen Stand über die Altersfreundlichkeit von Dornach aufzeigen. Im Hintergrund der Bewertung steht das Bedürfnis der älteren Menschen möglichst lange an dem ihnen vertrauten Ort wohnen zu bleiben. Es lässt sich nicht vermeiden: Irgendwann kommt die Zeit, in der man um gewisse Hilfestellungen froh wäre. Wenn die Gemeinden den Lebensraum für die älteren Menschen klug ausgestalten, fördern sie auch gleichzeitig die Attraktivität der Gemeinde. Die Ergebnisse dienen der Gemeinde als Richtschnur, an der sie die zukünftige Alterspolitik ausrichten kann. Ida Boos Waldner

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Die Kehrichtabfuhr vom Donnerstag, 21, Mai 2020, entfällt. Ersatzdatum ist Freitag, der 22. Mai 2020. Bitte stellen Sie den Kehricht ab 7.00 Uhr bereit. Vielen Dank. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen

Montag, 25. Mai 2020, von 17.00 bis 20.00 Uhr Der Ablauf vor Ort wird gemäss den Richtlinien des BAG durchgeführt. Der Samariterverein Dorneckberg und das Blutspendezentrum beider Basel freuen sich auf Sie. Gemeindeverwaltung Gempen

Blutspenden

Bürgergemeinde Gempen

Abfallentsorgung an Auffahrt

Die Bürgergemeindeversammlung vom 3. Juni 2020 wird aus bekannten Gründen auf Mittwoch, 9. September 2020 verschoben. Bürgerrat Gempen

Auch in Coronazeiten braucht es Blut. Die geplante Blutspendeaktion im Hobelträff in Hochwald findet statt:

PRO SENECTUTE

Ist Dornach altersfreundlich?

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Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Coronavirus/Schutzmassnahme Bis zum Sonntag, 7. Juni finden keine Gottesdienste, Andachten und Pfarreiveranstaltungen statt.

Der Gottesdienst im Timotheus-Zentrum findet aufgrund der Coronavirus Pandemie nicht statt.

Auf www.dogeho.ch und im Pfarrblatt «Kirche heute» erfahren Sie, wie wir dennoch für Sie da sind.

«Die Kirche ist zu aber das Wort ist offen» das gesprochene Predigtwort, online zu hören auf unserer Homepage, www.refkirchedornach.ch/Startseite/ Predigten und Podcasts

Katholische Gottesdienste in Gempen Coronavirus/Schutzmassnahme Bis zum Sonntag, 7. Juni finden keine Gottesdienste, Andachten und Pfarreiveranstaltungen statt. Auf www.dogeho.ch und im Pfarrblatt «Kirche heute» erfahren Sie, wie wir dennoch für Sie da sind.

Und bis wir uns wieder sehen, möge Gott seine schützende Hand über uns halten! Nächste Schatzsucher: Samstag, 16. Mai 9.30 bis 12.00 – Findet nicht statt im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald Coronavirus/Schutzmassnahme Bis zum Sonntag, 7. Juni finden keine Gottesdienste, Andachten und Pfarreiveranstaltungen statt.

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Amthausstrasse 8

Auf www.dogeho.ch und im Pfarrblatt «Kirche heute» erfahren Sie, wie wir dennoch für Sie da sind.

Besondere Zeiten – besondere MassnaRmen Das Coronavirus und die vom Bund eingeleiteten Massnahmen haben viel auf den Kopf gestellt. Seit 23. März 2020 arbeiten auch wir aufgeteilt in vier Gruppen abwechslungsweise im Homeoffice oder vor Ort auf der Bank. Unser Ziel, alle unsere Dienstleistungen aufrecRtzuerRalten, haben wir erreicht und dafür gebührt unseren Mitarbeitern ein grosses DankescRön! Die beliebte Generalversammlung konnte leider nicRt in gewoRnter Form stattfinden. Der Verwaltungsrat der Raiffeisenbank DornacR Rat entscRieden, gemäss der Verordnung des Bundesrates eine scRriftlicRe Abstimmung durcRzufüRren. Da die meisten Banken diesen Weg wäRlen, gibt es beim Versand zeitlicRe Verzögerungen. Wir geRen davon aus, dass die Unterlagen Anfang Juni bei den GenossenscRafter/-innen eintreffen. Im November 2019 hat die Delegiertenversammlung von Raiffeisen ScRweiz (Vertreter der RaiffeisenbankenZ die gemeinsam mit Raiffeisen ScRweiz und den Raiffeisenbanken erarbeitete Reform 21 bescRlossen. In diesem ZusammenRang wurden einige Statutenänderungen mit Bewilligung der BankenaufsicRt FINMA nötig. Neben der expliziten AuffüRrung unserer genossenscRaftlicRen Werte in der Präambel, der EinfüRrung einer Generalversammlung statt einer Delegiertenversammlung (sämtlicRe Banken sind neu vertretenZ wurden die Statuten aucR so angepasst,

dass künftig das AusnaRmereglement für die Vergabe von Blankokrediten nicRt meRr benötigt wird. Die Kreditvergabe wird mit der gleicRen Sorgfalt wie bisRer erfolgen, jedocR nicRt meRr auf Basis eines AusnaRmereglements. Wir begrüssen diese VereinfacRung. Im Weiteren wurde ein ständiges Gremium für den MeinungsaustauscR zwiscRen Raiffeisen ScRweiz und den Raiffeisenbanken eingefüRrt. Dieser Rat der Raiffeisenbanken gewäRrleistet, dass Raiffeisen ScRweiz und die autonomen Raiffeisenbanken sicR öfter austauscRen, so näRer zusammenrücken und für die künftigen Herausforderungen (Digitalisierung, usw.Z nocR besser vorbereitet sind. Wir freuen uns und gratulieren unserer Verwaltungsrätin, CRristine KuRn, dass sie nicRt nur in den Raiffeisenrat gewäRlt wurde, sondern aucR gleicR in den kleineren AusscRuss des Rates, der regelmässiger mit dem Verwaltungsrat von Raiffeisen ScRweiz in Kontakt tritt. AucR mit reduziertem Personal in den beiden GescRäftsstellen sind die Kundenzone im Brüggli und der ScRalter in OberdornacR stets besetzt. Der BargeldverkeRr aber aucR alle anderen Bankdienstleistungen werden weiterRin ordnungsgemäss abgewickelt. Das Arbeiten aus dem Homeoffice ist ungewoRnt, aber es funktioniert. Besonders gefordert waren wir mit den vielen Kreditanfragen im Rahmen des Bundesprogrammes COVID19 zur rascRen SicRerstel-

lung der Liquidität für die vielen betroffenen Gewerbebetriebe. Wir Raben bisRer 54 Kredite, gedeckt durcR BundesbürgscRaften, mit einem Volumen von über 5.1 Mio. Franken ausbezaRlt. Da die LockerungsscRritte nun scRneller als erwartet erfolgen, wünscRen wir allen Betrieben, dass sie baldmöglicRst iRren gewoRnten GescRäftsbetrieb wieder aufneRmen können. Dabei erRoffen wir uns, dass die EinwoRner von DornacR, Gempen und HocRwald die lokalen Firmen in dieser scRwierigen Zeit unterstützen. Bleiben Sie gesund!

RAIFFEISENBANK DORNACH Jürg Hürlimann Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank DornacR AmtRausstrasse 12 4143 Dornach Tel. 061 706 86 86 www.raiffeisen.cR/dornacR


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Donnerstag, 14. Mai 2020 Nr. 20

LETZTE

Gesucht: Schönstes Regenbild

Leserbild: Das gluschtigschte Essen

WOB. Nach einer während Wochen anhaltenden Trockenheit ist nun endlich wieder Regen in die Schweiz und auch in unsere Region zurückgekehrt. Gerade Anfang dieser Woche regnete es teils ergiebig und es sollen auch bis Ende dieser Woche immer mal wieder Tropfen vom Himmel fallen. Wir laden unsere Leserinnen und Leser dazu ein, den schönsten Regenmoment fotografisch einzufangen – denn Regenwetter kann eine ganz eigene, vielschichtige Stimmung erzeugen. Schicken Sie Ihr Foto mit ein paar passenden Sätzen bis Montag, 18. Mai, an redaktion.arlesheim@ wochenblatt.ch. Mit etwas Glück erscheint Ihr Foto in der nächsten Wochenblatt-Ausgabe.

Wähe mit grünen Spargeln: Dieses zur Jahreszeit passende Rezept hat uns Wochenblatt-Leserin Margreth Brühl aus Aesch zugeschickt. Für alle unsere Leserinnen und Leser bietet sich hier die Gelegenheit, selbst etwas Neues auszuprobieren und vielleicht mit einer eigenen Note zu versehen. Rezept für 4 Personen: – 1 ausgewallter Dinkelteig mit Vollkornmehl, Durchmesser 33 cm – 1 kg grüne Spargeln – 1,5 dl Milch – 1 dl Kaffeerahm – 3 Eier – wenig Salz – wenig Zucker – 1 Msp. Cayennepfeffer – Pfeffer, frisch gemahlen – 6 EL Sbrinz, frisch gerieben Und so wirds gemacht: Ofen auf 200 Grad mit Ober- und Unterhitze vorheizen. Von den grünen Spargeln das untere Drittel schälen. Teig entrollen, mit dem Backpapier ins Blech legen. Boden mit einer Gabel einstechen. Spargeln halbieren und sternenförmig darauflegen. Milch, Eier und 3 Esslöffel Käse gut verrühren, würzen, über die Spargeln giessen, mit restlichem Käse bestreuen. Backen: ca. 25 Minuten in der unteren Hälfte des Ofens.

Schon gesehen Der Bider & Tanner DVD-Tipp Aufgrund der momentanen Situation werden bis auf weiteres keine Bider & Tanner Gutscheine versendet, die Gewinner erhalten diese selbstverständlich, sobald sich die Lage wieder beruhigt hat, wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

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Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 18. Mai 2020, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das perfekte Geheimnis Drei Frauen. Vier Männer. Sieben Telefone. Und die Frage: Wie gut kennen wir unsere Liebsten wirklich?

Lösung 19/2020: BOILER

Bei einem Abendessen wird über Ehrlichkeit diskutiert. Spontan entschliessen sich die Freunde zu einem Spiel: Alle legen ihre Smartphones auf den Tisch und alles, was ankommt, wird geteilt, Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate mitgehört. Was als harmloser Spass beginnt, endet in einem heillosen Durcheinander. Denn in dem scheinbar perfekten Freundeskreis gibt es mehr delikate Geheimnisse, als man am Anfang des Abends annehmen konnte. Universal Pictures Video, 2020

1. KYLE HARPER: Fatum Das Klima und der Untergang des Römischen Reiches Geschichte, C.H. Beck Verlag 2. 2. KLARA OBERMÜLLER: MONIKA HELFER: Die Glocken von San Pantalon Die Bagage Ein venezianisches Tagebuch Roman, Autobiographisches, Hanser Verlag Xanthippe Verlag 3. 3. FRANZISKA STREUN: KATJA OSKAMP: Die Baronin im Tresor Marzahn, mon amour Betty Lambert – von Geschichte einer Bonstetten – de Rothschild Fusspflegerin Romanbiographie, Zytglogge Roman, Hanser Verlag Verlag 4. 4. DANIELE GANSER: MARTIN WALKER: Connaisseur Imperium USA Die skrupellose Weltmacht Kriminalroman, Politik, Orell Füssli Verlag Diogenes Verlag 5. 5. CONCETTO VECCHIO: ANNA BURNS: Jagt sie weg! Milchmann Die Schwarzenbach-Initiative Roman, Klett-Cotta Verlag und die italienischen Migranten Schweizer Geschichte, Orell 6. Füssli Verlag SANDRA HUGHES: 6. Tessiner Verwicklungen MARKUS KRALL: Der erste Fall für Tschopp Die bürgerliche Revolution & Bianchi Wie wir unsere Freiheit und Kriminalroman, Kampa Verlag unsere Werte erhalten Politik, Langen-Müller Verlag 7. 7. PASCAL MERCIER: KATHRYN SCHNEIDERDas Gewicht der Worte GUREWITSCH: Roman, Reden wir über das Sterben Hanser Verlag Vermächtnis einer Ärztin 8. und Patientin CHRISTINE BRAND: Erfahrungsbericht, Die Patientin Limmat Verlag Kriminalroman, 8. Blanvalet Verlag THOMAS PIKETTY: Kapital und Ideologie 9. Wirtschaft, C.H. Beck Verlag YVETTE Z’GRAGGEN: 9. Kurz vor dem Regen PATRIK SVENSSON: Geschichten, Das Evangelium der Aale Lenos Verlag Naturbetrachtungen, 10. Hanser Verlag WOLFGANG BORTLIK: 10. Allzumenschliches STEFANO MANCUSO: Friedrich Nietzsche Die unglaubliche Reise ermittelt der Pflanzen Basler Kriminalroman, Pflanzenintelligenz, Gmeiner Verlag Klett-Cotta Verlag

1. HANSJÖRG SCHNEIDER: Hunkeler in der Wildnis Kriminalroman, Diogenes Verlag


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