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mit Stadtausgabe Aarau Tel. 062 737 90 00 · 117. Jahrgang · GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG · 1909–2026 · landanzeiger.ch · Nr. 42 · Donnerstag, 15. Oktober 2026
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LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Region
Politik
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Gedanken
Burgherr will den Nationalräten den Lohn kürzen Der SVP-Nationalrat Thomas Burgherr (Wiliberg) will das Milizsystem im Bundesparlament stärken – und dafür die Entschädigung der Ratsmitglieder reduzieren. Statt der heutigen Vergütung schwebt ihm ein Modell mit Erwerbs- und Kostenersatz vor. Kritik lässt nicht lange auf sich warten. Nationalrat Thomas Burgherr will weniger Berufspolitiker im Bundeshaus. Mit einer parlamentarischen Initiative fordert der 64-jährige Holzbau-Unternehmer eine «angemessene Milizentschädigung». Sein Ziel: Wer in den Nationalrat gewählt wird, soll seinen bis-
Bundesparlament So werden Nationalräte heute entschädigt Die jährliche Grundentschädigung für die Vorbereitung der Ratsarbeit beträgt 26’000 Franken. Weitere 33’000 Franken gibt es für Personal- und Sachausgaben. Pro Sitzungstag werden 440 Franken ausbezahlt, hinzu kommen in der Regel 115 Franken für Mahlzeiten und bei Bedarf 180 Franken für Übernachtungen. Dazu erhalten Nationalräte ein GA 1. Klasse oder eine entsprechende Pauschale. Weitere Vergütungen sind etwa für Kommissionspräsidien möglich. Die tatsächliche Gesamtentschädigung hängt deshalb von den Aufgaben und der Zahl der Sitzungstage ab. Das ergibt einen Betrag durch Entschädigungen und Spesen von durchschnittlich rund 130’000 bis 150’000 Franken pro Jahr. Bela Müller
Homeoffice ist ein ständiger Streitpunkt. Die einen wollen nicht mehr darauf verzichten, andere schwören auf einen Mix
Raphael Nadler, Chefredaktor Holzbau-Unternehmer und SVP-Nationalrat Thomas Burgherr will die Entschädigung der Parlamentarier senken und damit das Milizsystem im Bundeshaus stärken. BILD: RAN
herigen Beruf nicht aufgeben, sondern lediglich das Pensum reduzieren. Burgherr würde die Entschädigung der Parlamentarier dafür deutlich senken. Als Grössenordnung nennt er rund 100’000 Franken pro Jahr – etwa ein Viertel weniger als heute. Davon wäre auch er selbst betroffen: Burgherr will 2027 erneut für den Nationalrat kandidieren.
Erwerbsausfall statt fixer Entschädigung Kern seiner Idee ist ein Systemwechsel. Ratsmitglieder sollen für die Zeit, in der sie wegen ihrer politischen Tätigkeit nicht ihrem Beruf nachgehen können, über die Erwerbsersatzordnung entschädigt werden. Die Höhe würde sich nach dem bisherigen Einkommen richten. Die EO-Tagessätze liegen zwi-
schen 69 und maximal 220 Franken. Hinzukommen soll ein Ersatz für die effektiven Kosten der parlamentarischen Tätigkeit. Wie dieser Kostenersatz ausgestaltet würde und wie hoch die Gesamtentschädigung letztlich ausfiele, lässt Burgherr offen. Für ihn steht vielmehr das Prinzip im Vordergrund: Parlamentarier sollen weiterhin im Berufsleben verankert bleiben. Viele seiner eigenen politischen Ideen und Vorstösse entstünden aus seiner Berufserfahrung, argumentiert er.
Kritik an Finanzierung und Ungleichbehandlung Widerspruch kommt vom Aargauer GLP-Nationalrat Matthias Jauslin. Er kritisiert unter anderem, dass bei Burgherrs Modell Arbeitgeber und Arbeit-
nehmer über ihre EO-Beiträge einen Teil der Entschädigungen finanzieren würden – statt wie heute die Steuerzahler. Jauslin sieht zudem die Gefahr einer Ungleichbehandlung. Da sich der Erwerbsersatz nach dem bisherigen Einkommen richten würde, könnten zwei Nationalratsmitglieder für dieselbe parlamentarische Arbeit unterschiedlich entschädigt werden. Zudem könnte eine tiefere Vergütung Menschen von einer Kandidatur abhalten, die finanziell stärker auf das Einkommen aus dem politischen Mandat angewiesen sind. Der Holzbau-Unternehmer Burgherr sieht darin hingegen eine Stärkung des Milizgedankens: Wer neben dem politischen Amt weiterhin einem Beruf nachgehe, sei weniger vom Mandat abhängig. BELA MÜLLER/LA
Biberstein
Bundesgericht hat entschieden
Aare: Boot zieht Wakeboard – und einen Strafbefehl nach sich
Kölliker Jahrhundertbuche muss weg
Ein Bootsführer zog seinen Sohn auf einem Wakeboard über die Aare bei Biberstein. Das ist dort verboten – und kommt den Mann nun teuer zu stehen. Nur selten stellt die Staatsanwaltschaft Strafbefehle wegen Verletzung der Verkehrsregeln der Binnenschiffahrt aus. Ein solch seltenes Exemplar ist einem Mann aus der Region ins Haus geflattert. Der Grund: «Unzulässiges Schleppen eines Wakeboards durch ein Motorboot.» Begangen auf der Aare bei Biberstein. Als der Bootsführer im Juni seinen Sohn samt Board an einem Seil hinter dem Boot herzog, seien sie einer schwimmenden Person gefährlich nahe gekommen. Zur Kollision kam es allerdings nicht. «Obwohl das Schleppen eines Wakeboards im Kanton Aargau ausschliesslich auf den im Rhein signalisierten Abschnitten zulässig ist, führte der Beschuldigte einen solchen Schleppvorgang auf der Aare durch», schreibt die Staatsanwaltschaft. Der Mann muss nun nicht nur 400 Franken Busse zahlen, sondern auch die Strafbefehlsgebühr von 500 Franken. NRO
Homeoffice oder Homebschiss?
Der jahrelange Streit um eine markante Buche in Kölliken ist vor Bundesgericht entschieden worden. Die Besitzerin konnte nicht beweisen, dass der Baum bereits vor 1912 gepflanzt wurde. Nun muss die Buche gefällt werden.
Noch steht die markante Buche in Kölliken: Nach einem jahrelangen Nachbarschaftsstreit hat das Bundesgericht die Beschwerde der Besitzerin gegen die angeordnete Fällung abgewiesen.
Laub, Buchenkerne und ein Rasenmähroboter standen am Anfang eines Nachbarschaftsstreits, der in Kölliken hohe Wellen schlug. Eine Anwohnerin verlangte 2024 die Beseitigung einer Tanne und einer markanten Buche auf dem Nachbargrundstück. Das Bezirksgericht Zofingen liess die Buche zunächst stehen. Das Aargauer Obergericht entschied im August 2026 jedoch anders und ordnete die Fällung an. Ausschlaggebend war das Alter des Baumes: Die Besitzerin konnte nicht ausreichend beweisen, dass die Buche bereits vor 1912 gepflanzt worden war und damit unter die damals geltende Rechtslage fällt. Die Baumbesitzerin und ihre Tochter kämpften öffentlich gegen die Fällung. Mit einer Petition und einer Spenden-
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BILD: ZVG
aktion sammelten sie Unterstützung und Geld für den Gang ans Bundesgericht.
Dem Bundesgericht fehlten Beweise Dort argumentierte die Besitzerin, bei einem derart alten Baum sei der genaue Pflanzzeitpunkt kaum noch nachzuweisen. Eine Gartenbaufirma hatte das Alter mithilfe eines Online-Tools auf 130 bis 150 Jahre geschätzt. Dem Bun-
desgericht reichte das nicht. Das Alter hätte etwa mit alten Fotos, Karten oder einem wissenschaftlichen Gutachten näher belegt werden können. Die Beschwerde wurde deshalb abgewiesen, soweit das Bundesgericht darauf eintrat. Die Besitzerin muss zudem 2500 Franken Gerichtskosten bezahlen. Damit steht nach dem jahrelangen und öffentlich geführten Streit fest: Die Kölliker Jahrhundertbuche muss weg. RAN
aus Arbeitsplatz und Zuhause. Und manche wollen oder müssen schlicht jeden Tag im Geschäft arbeiten. Man stelle sich nur den Schreiner-Lehrling vor, der Homeoffice verlangt. «Natürlich geht das», sagt sein Chef. «Du kannst die Maschinen mit nach Hause nehmen – und die Arbeit natürlich auch.» Bei der Kassiererin, dem Strassenbauer, dem Logistiker oder der Pflegefachfrau sieht es nicht anders aus. Homeoffice ist ein Privileg jener Berufe, bei denen es überhaupt möglich ist. Und es hat durchaus Vorteile: kein Arbeitsweg, mehr Ruhe, mehr Flexibilität. Und ja, zwischendurch kann auch einmal eine Waschmaschine gefüllt werden. Das ist für mich noch lange kein Betrug am Arbeitgeber. Gibt mir mein Chef diese Freiheit, bin ich im Gegenzug auch bereit, andernorts mehr zu leisten und bei Bedarf einen Mehreinsatz zu machen. Natürlich gibt es schwarze Schafe. Jene, die zu Hause vor allem darauf achten, dass der Bildschirm nicht in den Ruhemodus fällt. Oder bei denen aus dem kurzen Spaziergang mit dem Hund plötzlich eine Wanderung wird. Doch nur ihretwegen gleich alle zurück ins Büro zu beordern, wäre ebenso falsch. Doch auch die Präsenz hat ihre Vorteile. Der kurze Austausch, eine spontane Idee beim Kaffee, das gemeinsame Entwickeln eines Projekts – und nicht zuletzt der soziale Kontakt. Vieles davon lässt sich am Bildschirm nur schwer ersetzen. Wie wichtig Homeoffice inzwischen geworden ist, zeigt der Kanton Aargau. Er wirbt bei Stellen bereits offensiv mit dieser Möglichkeit. Im Kampf um gute Arbeitskräfte ist das offenbar ein Argument. Wird Homeoffice allerdings zum wichtigsten Grund für die Wahl eines Jobs, darf man sich schon fragen, ob die Prioritäten noch stimmen. Wir beim «Landanzeiger» halten es mit dem gutschweizerischen Kompromiss. Wenn es alle braucht, sind wir vor Ort. Wer hingegen konzentriert an einer grösseren Arbeit sitzt, kann auch zu Hause arbeiten. So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Chef. Wer von seinen Leuten Präsenz und Erreichbarkeit verlangt, sollte es selbst vorleben. Sitzt der Vorgesetzte ständig im Homeoffice und ist dort kaum erreichbar, muss er sich nicht wundern, wenn seine Mitarbeitenden es ihm gleichtun. Denn Homeoffice basiert auf Vertrauen. Wer während der Arbeitszeit regelmässig abtaucht, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann der Verdacht aufkommt, dass hier jemand Homeoffice mit Blaumachen verwechselt.
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LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Region
HEILSARMEE • Valérie Cazzin-Bussard, Verantwortliche Vorsorge- und Nachlassplanung bei der Heilsarmee, erzählt von ihrer persönlichen Erfahrung und lädt am 27. Oktober zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung über Vorsorge- und Nachlassplanung in Aarau ein. Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem eigenen Lebensende? Auch ich habe mein Testament lange vor mir hergeschoben. Und das, obwohl die Vorsorge- und Nachlassplanung zu meinem beruflichen beruflichen Alltag gehört. Bei der Heilsarmee begleite ich Menschen, die ihre Wünsche festhalten und ihre Angelegenheiten selbstbestimmt regeln möchten. Doch als es um meine eigene Nachlassplanung ging, war das zunächst ungewohnt für mich. Ich wollte selbst erleben, was es bedeutet, sich mit Fragen zu beschäftigen: Was möchte ich einmal hinterlassen? Dabei geht es nicht nur um materielle Werte. Ebenso wichtig ist, was einem im Leben am Herzen liegt. Im Vorfeld fragte ich mich, was dieser Schritt in mir auslösen würde. Würde mich vor allem der Gedanke an mein eigenes Sterben beschäftigen? Zu meiner Überraschung war das kaum der Fall. Stattdessen rückten andere Fragen in den Vordergrund: Wem möchte ich etwas Gutes tun? Wer und was liegt mir am Herzen? Und was habe ich überhaupt zu vererben? Auch praktische Überlegungen tauchten auf. Was würde mit unserem Kater Signor Rossi geschehen, sollten mein Mann und ich einmal nicht mehr für ihn sorgen können? Eint Tier kann rechtlich nicht erben. Im Testament lässt sich aber festhalten, wer seine Betreuung übernimmt. Solche Fragen zeigen, dass Nachlassplanung weit mehr umfasst als die Verteilung von Vermögen. Die formellen Anforderungen an ein Testament waren für mich klar. Anspruchsvoller war es, die eigenen Gedanken zu ordnen und persönliche Entscheidungen zu treffen. Schritt für Schritt konnte ich meine Wünsche so festhalten, wie es zu mir passt.
Wer die eigene Vorsorge- und Nachlassplanung angeht oder bestehende Dokumente überprüfen möchte, erhält einen gut verständlichen Überblick. hält nicht nur fest, wer was erhält. Es zeigt auch, was uns im Leben wichtig ist.
Valérie Cazzin-Bussard Am Ende stellte sich eine unerwartete Leichtigkeit ein, ja sogar ein freudiges Gefühl. Zu wissen, dass alles nach meinen Vorstellungen festgehalten ist und ich über mein Leben hinaus etwas Gutes bewirken kann, empfand ich als befreiend. Dabei wurde mir bewusst: Ein Testament
Orientierung für die persönliche Vorsorgeplanung Wer die eigene Vorsorge- und Nachlassplanung angehen möchte, erhält an einer Informationsveranstaltung der Heilsarmee in Aarau einen gut verständlichen Überblick. Im Zentrum stehen das Testament, der Vorsorgeauftrag, die Patientenverfügung sowie Anordnungen für den Todesfall. Die Teilnehmenden erfahren, worauf bei den verschiedenen Dokumenten zu achten ist und wie persönliche Wünsche verbindlich festgehalten werden können. Auch für Fragen bleibt Raum.
Der Anlass richtet sich an Menschen, die erste Informationen suchen oder ihre Vorkehrungen überprüfen möchten. Ziel ist eine sachliche und praxisnahe Orientierung, damit jede und jeder die nächsten Schritte im eigenen Tempo angehen kann. Valérie Cazzin-Bussard Die kostenlose Informationsveranstaltung findet zur Vorsorge- und Nachlassplanung findet am Dienstag, 27. Oktober, um 18 Uhr bei der Heilsarmee Aarau, Asylstrasse 34, 5000 Aarau statt.
PS: Möchten Sie sich in Ruhe mit Ihrer Vorsorge- und Nachlassplanung beschäftigen? Unser kostenloser Ratgeber «Selbstbestimmt regeln, was Ihnen wichtig ist» unterstützt Sie dabei. Bestellen können Sie ihn per E-Mail an testament@heilsarmee.ch, auf unserer Website heilsarmee.ch/vorsorgedokumente oder telefonisch unter 031 388 06 39.
Anmelden können Sie sich entweder per E-Mail an testament@heilsarmee.ch, telefonisch unter 031 388 06 39 oder direkt über den QR-Code.
Schlossrued Der Öpfeltag als Grossereignis für die ganze Region
Schlossrued Spektakuläre Hauptübung der Feuerwehr Rued
Eine Vielfalt regionaler Produkte
Vielschichtige Herausforderungen
Zahlreiche Sonnentage waren uns in diesem Sommer und Herbst beschieden, für die Natur fast zu viele. Aber am traditionellen Öpfeltag an der Burgstrasse in Schlossrued regnete es, was jedoch die Besucher nicht daran hinderte, gemütlich den über 35 Marktständen entlang zu schlendern, zu degustieren, zu staunen, zu kaufen und ab und zu mit Bekannten zu schwatzen.
Die Verantwortlichen der Feuerwehr Rued hatten beschlossen, ihre Hauptübung in den Schlossrueder Öpfeltag zu integrieren – unter dem Motto «Feuerwehr hautnah!». Sie wurde zu einer spektakulären Aktion, die von viel Publikum aus der ganzen Region verfolgt wurde.
Den Schirm brauchte es nicht unbedingt am Schlossrueder Öpfeltag, denn es regnete nicht in Strömen und gegen den Nieselregen hatte niemand etwas, denn zurzeit sind wir für jeden Tropfen dankbar. Der Marktbetrieb war bunt und vielseitig wie immer, an rund 35 Marktständen gab es allerhand zu betrachten und zu kaufen, wobei natürlich regionale Produkte und Spezialitäten im Vordergrund standen. Es gab allerlei zu degustieren, hier duftete es nach feinem Raclette, professionell zubereitet von Mitarbeitenden des neu eröffneten Chäsiladens, dort war die oberste regionale Landfrau am Backen von Öpfelchüechli, bei der Metzgerei wartete ein feines Zmittag mit Aargauerbraten, Kartoffelstock und Erbsli-Rüebli. Der Stand mit der Hofglace durfte auch nicht fehlen, und der Schuhmachermeister bot die idealen Schuhcremes für alle Arten Leder an. Holzschnitzereien, ganze Holzhäuschen, gehäkelte Erd- und andere Beeren und sogar ein gehäkeltes Spiegelei waren im Angebot. Selbstverständlich dominierten die Erzeugnisse aus Pflanzplätzen, Obstgärten und Bienen-
Die oberste Bezirkslandfrau Sandra Siegrist macht wohl Öpfelchüechli nicht zum ersten Mal.
stöcken, nebst Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Und selbstverständlich gab es wiederum frischgepressten Apfelsaft.
Kulinarisches Angebot Ein Marktbummel macht hungrig. Neben der Rufer-Catering-Metzg boten auch der Gasthof Storchen und die Schmettebeiz ihre Spezialitäten an. Bei der alten Chäsi war die antike Militärbäckerei in Betrieb, wo neben Holzofenbrot und Kaffee auch verschiedene süsse Backwaren zum Verweilen einluden. Multikulti in der Schmettebeiz, wo Mila ein tschechisches Gulasch mit eben so viel Zwiebeln wie Fleisch stundenlang gekocht hatte. FRIEDA STEFFEN
Gross und Klein trotzten dem Nieselregen. BILDER: FRIEDA STEFFEN
Es war eine riesige Herausforderung für die Feuerwehr Rued, als im Rahmen der Hauptübung am Vormittag des Schlossrueder Öpfeltages ein Traktor mit Anhänger ins Bachgeländer vor der Metzgerei Rufer prallte. Den Traktorfahrer katapultierte es über das Geländer auf das grasbewachsene Ufer der zum Glück niedrigwasserführenden Ruederchen, wo er schmerzerfüllt liegenblieb. Er klagte über starke Rückenschmerzen, was die Sanitäter aufs Tapet rief. Zur Bergung wurde die Autodrehleiter aus dem Wynental zu Hilfe gerufen, eine weitere Leiter musste besorgt werden, damit die Sanitäter runtersteigen und erste Hilfe leisten konnten. Gleichzeitig kümmerte sich eine andere Gruppe, mit Gasmasken ausgerüstet, um den giftigen Inhalt des Anhängers. Gemäss Aufschrift befand sich Ammoniak-Nitrat in den Kanistern. Vorsichtshalber kam ein Schaumlöschmittel zum Einsatz. Für den Verkehrsdienst war die Aufgabe vielfältig. Die Hauptstrasse wurde für jeglichen Verkehr gesperrt, wobei jedoch dem Postauto Durchlass gewährt werden musste. Dies bei einer Menschenmenge, die sich scharenweise an beiden Strassenrändern positioniert hatte. Unter dem Einsatzleiter «Glööru» und seiner rechten Hand Ruedi Tanner – für beide war es die letzte grosse Übung, bevor sie Ende Jahr ins zweite Glied zu-
Die Sanitäter im Einsatz: Der Verunfallte konnte sich nicht bewegen, es musste Erste Hilfe geleistet werden. BILD: FRIEDA STEFFEN
rücktreten wollen – verlief die Übung mustergültig und unfallfrei, für das Publikum gut verständlich moderiert vom neuen Feuerwehrkommandanten Roger Hofmann. Unter den Zuschauern befand sich auch der bisherige Feuerwehrkommandant Ueli Sommerhalder. Er nahm einen der Feuerwehrmänner beiseite und flüsterte ihm ins Ohr: «Sag dem Einsatzleiter-Stellvertreter, er soll doch die Hände aus dem Hosensack nehmen!» Als besonderes Highlight wurde die Autodrehleiter in der Folge für die Marktbesucher geöffnet. Wer wollte, durfte sich im Korb in die Höhe hieven lassen, um das Ruedertal aus der Vogelperspektive zu geniessen. Im Feuerwehrmagazin herrschte anschliessend Hochbetrieb bei Kaffee und vielen leckeren Kuchensorten. FRIEDA STEFFEN
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Gränichen Alterszentrum Schiffländi
Erlinsbach
Und wieder wird eine neue Zentrumsleitung gesucht
Frischer, übersichtlicher, moderner: Die Migros ist zurück Herausgeputzt: Nach sechswöchigem Umbau öffnet die Migros im Zentrum Rössli in Erlinsbach am 15. Oktober wieder ihre Türen. BILD: ZVG
Das Gränicher Alterszentrum Schiffländi braucht wieder eine neue Geschäftsführung. BILD: RAN
Das Alterszentrum Schiffländi muss erneut eine neue Geschäftsführung suchen. Jeannine Ryser hat die Leitung Ende Juni aus persönlichen Gründen abgegeben. Interimistisch übernimmt erneut Anna Ravizza. Im Alterszentrum Schiffländi in Gränichen kommt es erneut zu einem Wechsel an der Spitze. Geschäftsführerin Jeannine Ryser hat das Zentrum per 30. Juni verlassen. Wie der Stiftungsrat im «Gränicher Dorfblatt» mitteilt, kündigte Ryser von sich aus. Sie hatte ihre Stelle am 1. Oktober 2025 angetreten und nach einer dreimonatigen Einarbeitungszeit Anfang Januar 2026 die vollständige Führung des Alterszentrums übernommen.
Als Grund für ihren Abgang nennt der Stiftungsrat persönliche Umstände. Ryser habe in der Stadt Bern eine neue Stelle als Leiterin eines Altersheims gefunden, die ihren Bedürfnissen besser entspreche. Hinzu kam der lange Arbeitsweg: Von ihrem Wohnort Hinterkappelen nach Gränichen und zurück sei sie täglich rund drei Stunden unterwegs gewesen, schreibt der Stiftungsrat weiter.
Stiftungsrat reagiert auf Gerüchte Im Dorf seien verschiedene Gerüchte über Rysers Abgang kursiert. Der Stiftungsrat bedauere ihre Kündigung deshalb nicht nur, sondern lege auch Wert darauf, die Gründe für ihren Weggang richtigzustellen, heisst es im «Gränicher Dorfblatt».
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Der jüngste Abgang reiht sich in mehrere Wechsel an der Spitze des Alterszentrums ein. Bereits im Frühsommer 2024 wurde Anna Ravizza als interimistische Geschäftsführerin eingesetzt, nachdem die damalige Zentrumsleiterin freigestellt worden war. Im Frühjahr 2025 sprang Ravizza gemäss «Aargauer Zeitung» erneut ein, nachdem das Arbeitsverhältnis mit einem neuen Geschäftsführer bereits nach rund drei Wochen in der Probezeit wieder aufgelöst worden war. Nun übernimmt Ravizza ein weiteres Mal interimistisch die Geschäftsführung. Sie hat sich bereit erklärt, die Leitung zu übernehmen, bis eine Nachfolge gefunden ist. Die Suche laufe «auf Hochtouren». Laut «Aargauer Zeitung» soll es bereits mehrere valable Bewerbungen geben. WIF/RAN
Nach sechswöchigem Umbau öffnet der Migros-Supermarkt im Zentrum Rössli am Donnerstag, 15. Oktober, wieder seine Türen. Auf rund 1000 Quadratmetern erwartet die Kundschaft ein modernes Ladenkonzept mit 15'000 Artikeln, viel Frische und praktischen Services. Die Migros Erlinsbach ist bereit für die Wiedereröffnung. Die Filiale wurde umfassend modernisiert und bietet neben einem grossen Sortiment an Lebensmitteln und regionalen Spezialitäten drei bediente Kassen sowie sechs Self-Checkout-Kassen. Neu ist der Supermarkt in drei Bereiche gegliedert: Direkt beim Eingang bietet «Jetzt» Backwaren, Sandwiches, Salate, Getränke und Snacks. Im Bereich «Heute» stehen frische Lebensmittel wie Früchte und Gemüse im Mittelpunkt. «Morgen» umfasst schliesslich alles für den Wocheneinkauf. Eine klare Beschriftung erleichtert die Orientierung. Weiterhin zur Verfügung stehen die Recyclingstation und der PickMup-Service für Pakete.
«Es freut mich, unseren Kundinnen und Kunden eine komplett modernisierte und attraktive Migros präsentieren zu dürfen», sagt Marktleiter Michael Huber. Er führt die Filiale seit eineinhalb Jahren und steht einem Team von 18 Mitarbeitenden und drei Lernenden vor.
Nachhaltig modernisiert Auch bei der Technik wurde die Filiale erneuert. Die Kälteanlage arbeitet mit dem natürlichen Kältemittel CO2. Ihre Abwärme wird im Winter zum Heizen des Supermarkts genutzt. Moderne Kühlmöbel und eine energieeffiziente LED-Beleuchtung sollen den Energieverbrauch zusätzlich reduzieren. Zur Wiedereröffnung wartet am Samstag, 17. Oktober, ab 10 Uhr eine besondere Aktion: Vor der Filiale gibt es Grillwürste mit Brot und Softgetränk für 2.50 Franken. Zudem werden Giveaways für Gross und Klein verteilt. Von der Wiedereröffnung profitieren auch zwei Erlinsbacher Vereine. Das Kulturprozent der Migros Aare unterstützt die Schützengesellschaft Erlinsbach und den Fussballclub Erlinsbach mit je 2500 Franken. PD
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Feldschlösschen Original
Ariel
Axe Deo & Dusch
div. Sorten, z.B. Bodyspray Black, 2 x 150 ml
Dose, 6 x 50 cl
Andros frischer Fruchtsaft
6 x 1,5 l
-24%
10.80 statt 13.80
4.95 statt 6.30
statt 13.80
div. Sorten, z.B. à la française, 2 x 265 g
div. Sorten, z.B. Erdnüsse, 2 x 250 g
-21%
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9.30
Thomy Mayonnaise
4.20 statt 5.30
ültje Apéro
div. Sorten, z.B. Universal flüssig, 25 WG, 1,125 l
500 g
4.90 statt 7.–
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Mentos White Green Mint Bottle, 75 g
Volg Essiggemüse div. Sorten, z.B. Delikatess-Gurken, 430 g
4.40 statt 5.40
statt 3.80
-33%
-20%
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Perwoll Wool & Delicates
Findus Lasagne bolognese
McCain Country Potatoes
17.90 statt 27.–
5.40 statt 6.80
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Incarom Original 2 x 275 g
Trentacinquesimo Parallelo, Italien, 75 cl, 2024
5.75
statt 7.20
Hilcona Bio Spätzli
12.95
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Salice Salentino DOC
3.20
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360 g
Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:
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LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Amtliche Publikationen Wiliberg www.wiliberg.ch
Ersatzwahl für ein Mitglied des Gemeinderates für den Rest der laufenden Amtsperiode 2026–2029, 2. Wahlgang vom 29. November 2026 – Keine Kandidaturen – Nachmeldefrist
Zurückschneiden von Hecken, Bäumen und Sträuchern
Für die vorstehend erwähnte Ersatzwahl vom 29. November 2026 wurde kein/e Kandidat/in angemeldet. Sind im 2. Wahlgang weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können (§33 Abs. 1 Gesetz über die politischen Rechte GPR). Die Anmeldungen müssen bei der Gemeindekanzlei zuhanden des Wahlbüros bis spätestens am Dienstag, 20. Oktober 2026, 12.00 Uhr eintreffen. Sollte wiederum kein/e Kandidat/in angemeldet werden, ist gestützt auf §33 Abs. 3 GPR für den noch zu vergebenden Sitz innert 6 Monaten seit dem ersten Wahlgang eine Ergänzungswahl nach den Regeln für den ersten Wahlgang durchzuführen. Wiliberg, 13. Oktober 2026
Gemeindekanzlei Wiliberg
Gränichen
Wer ein Grundstück an öffentlichen Strassen und Gehwegen besitzt, wird gebeten, Hecken, Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass sie den Verkehr und die Sichtzonen nicht beeinträchtigen. Auch sollten die Hausnummern von der Strasse her ersichtlich sein. Die lichte Höhe muss bei Fahrbahnen 4.50 m und bei Gehwegen 2.50 m betragen. Hecken und Sträucher sind auf das March zurückzuschneiden.
Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)
Besondere Beachtung ist Pflanzen im Bereich von Strasseneinmündungen zu schenken, weil diese die Verkehrsübersicht einengen.
Vorlage Nr. S-2632762.1 Transformatorenstation Nordstrasse – Neubau Trafostation – Neubau auf der Parzelle 2108
Wir bitten die Eigentümerschaften von Liegenschaften, ihre Hecken, Bäume und Sträucher in diesem Sinne zu überprüfen und wenn nötig zurückzuschneiden.
www.graenichen.ch
Vorlage Nr. L-2632763.1 16 kV-Kabel TS Jowa 1 – TS Nordstrasse – Einschlaufung in die TS Nordstrasse – Neubau auf den Parzellen 2108, 2459, 2582, 2584, 1370 Vorlage Nr. L-0151748.2 16 kV Kabel TS Suhrerstrasse – TS Nordstrasse – Einschlaufung in die TS Nordstrasse – Einbau einer Muffe – Neubau auf den Parzellen 2108, 2459 Betroffene Gemeinde Gesuchstellerin Ort Gegenstand Verfahren
Öffentliche Auflage
Einsprachen
Enteignung
5722 Gränichen TB Gränichen Energie AG, Moortalstrasse 44, 5722 Gränichen Parzellen Nr. 2108, 2459, 2582, 2584, 1370 Koordinaten: 2'649'196 / 1'246'259 Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Die Gesuchsunterlagen können vom 19. Oktober 2026 bis 17. November 2026 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Bau Planung und Umwelt, Lindenplatz 1, 5722 Gränichen Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https://esti-consultation.ch/pub/7559/ f0362e1790 online zur Einsicht zur Verfügung. Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen. Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG). Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen: a) Einsprachen gegen die Enteignung; b) Begehren nach den Art. 7-10 EntG; c) Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d) Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e) die geforderte Enteignungsentschädigung. Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden.
Aarau, 12. Oktober 2026 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung
Beschlüsse des Einwohnerrats; Rechtskraft
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Suhr ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse des Einwohnerrats vom 24. August 2026 in Rechtskraft erwachsen.
1. Mayutharan, Athir, geb. 2011, männlich, von Deutschland, wohnhaft in 5034 Suhr, Helgenfeld 31 2. Mayutharan, Ajuhn, geb. 2012, männlich, von Deutschland, wohnhaft in 5034 Suhr, Helgenfeld 31 3. Aslami, Farzad, geb. 2006, männlich, von Afghanistan, wohnhaft in 5034 Suhr, Gönhardweg 11a 4. Aslami, Abdulhamid, geb. 1981, männlich, von Afghanistan, wohnhaft in 5034 Suhr, Gönhardweg 11a 5. Aslami, Dilya, geb. 2013, weiblich, von Afghanistan, wohnhaft in 5034 Suhr, Gönhardweg 11a Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Suhr eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. 12. Oktober 2026
Gemeinderat Suhr
Besten Dank. Bauverwaltung Suhr
Gränichen www.graenichen.ch
Oberentfelden
Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung
www.oberentfelden.ch
Sperrung der Verbindungsstrasse nach Schönenwerd
Folgende Person hat bei der Gemeinde Gränichen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt.
An folgenden Tagen ist die Verbindungsstrasse nach Schönenwerd von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr gesperrt:
– Ali Abdulahi, Geburtsjahr 1996, männlich, somalischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Gränichen, Rebenweg 28
• Mittwoch, 28. Oktober 2026 • Samstag, 7. November 2026 • Mittwoch, 18. November 2026 • Freitag, 27. November 2026 • Samstag, 28. November 2026 • Mittwoch, 2. Dezember 2026 • Samstag, 5. Dezember 2026 • Samstag, 12. Dezember 2026 • Samstag, 19. Dezember 2026
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation, d. h. vom 16. Oktober 2026 bis 16. November 2026 dem Gemeinderat Gränichen, Linden platz 1, 5722 Gränichen, eine schriftliche Eingabe zu dem Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Oberentfelden, 15. Oktober 2026 Gemeinderat
Gemeinderat Gränichen
Feuerwehr Safenwil Einladung zur Hauptübung 2026 Wann: Samstag, 17. Oktober 2026, Start 9.00 Uhr Wo: Dorfrain 1, Feuerwehrmagazin Die Feuerwehr Safenwil lädt die Bevölkerung herzlich zur diesjährigen Hauptübung ein! Erleben Sie eine spannende Vorführung, lernen Sie unsere Ausrüstung kennen und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen unserer Arbeit.
Feuerwehr Safenwil
Aargau
● Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes Mit einer Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (GOG) sollen zwei vom Grossen Rat überwie-
Publikation der öffentlichen Auflage Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 (SVG; SR 741.01) und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 (SSV; SR 741.21) werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Zelgweg/Helgenfeldweg (gemäss Signalisations- und Markierungsplan im eBau) • Zonensignal «Parkieren verboten» mit Zusatz «ausgenommen markierte Parkfelder» und Ende-Zonensignal «Parkieren verboten». Der Signalisations- und Markierungsplan liegt vom 19. Oktober bis zum 18. November 2026 auf der Bauverwaltung und im eBau öffentlich auf und kann vor Ort während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden und jederzeit in der digitalen Auflage. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Suhr einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Gränichen www.graenichen.ch
Einladung zu öffentlichen Orientierungsveranstaltungen Der Gemeinderat beantwortet Fragen zu den vielfältigen Themen der Gemeindeversammlung vom 23. November 2026 an folgenden öffentlichen Orientierungsveranstaltungen: Montag, 26. Oktober 2026, 19.00 Uhr, Aula • Themen: Budget 2027 und Festsetzung des Steuerfusses / Vorfinanzierung Oberstufencampus Montag, 9. November 2026, 19.00 Uhr, Seminarraum Werkhof Moortal • Themen: TB Gränichen Fernwärme AG. Gründung / Wärmeübergabestationen Fernwärme. Anpassungen. Verpflichtungskredit / Parkierungsreglement Wir freuen uns auf eine angeregte und offene Diskussion mit Ihnen.
Wir freunen uns auf Ihren Besuch!
● Arbeitslosenquote im September bei 3,2 Prozent Bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren waren im September insgesamt 12’451 Personen als arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote ist gegenüber dem Vormonat unverändert bei 3,2 Prozent geblieben. Gegenüber dem Vorjahr hat sie um 0,1 Prozentpunkte zugenommen. Schweizweit blieb die Arbeitslosenquote gegenüber dem Vormonat unverändert bei 3 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr nahm sie um 0,2 Prozentpunkte zu.
5033 Buchs, 6. Oktober 2026 Der Gemeinderat
Gemeinderat Gränichen
sene Motionen umgesetzt und weitere Anpassungen vorgenommen werden, die sich aus organisatorischen Bedürfnissen der Gerichte ergeben. In der Anhörung wurden die vorgesehenen Änderungen überwiegend unterstützt. Am stärksten umstritten ist eine Anpassung der Altersgrenze für nebenamtliche Richter. Der Regierungsrat hat die entsprechende Botschaft zuhanden des Grossen Rats verabschiedet. Die neuen Regelungen sollen am 1. März 2028 in Kraft treten. ● Regierungsrat will die duale Polizeiorganisation gezielt weiterentwickeln Mit der vorliegenden Botschaft zeigt der Regierungsrat auf, welche Massnahmen er zur Optimierung der dualen Po-
lizeiorganisation ergreifen will. Er beantragt dem Grossen Rat unter anderem eine gezielte Änderung des Polizeidekrets. Die Aufgabenteilung zwischen Kantonspolizei und Regionalpolizeien soll insbesondere bei der Bearbeitung bestimmter Fälle der Kleinkriminalität optimiert werden. Die Vorschläge des Regierungsrats sind im Anhörungsverfahren weitgehend auf Zustimmung gestossen. Überwiegend kritisch beurteilt wurde lediglich der Vorschlag, keine Anpassung betreffend Aufgabenteilung bei Verkehrsunfällen vorzunehmen. Der Regierungsrat hält nach nochmaliger Prüfung an seinem Vorschlag fest. Er schlägt nur punktuell Änderungen gegenüber der Anhörungsvorlage vor. AG
LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Region
Kölliken Chabishoblete 2026
Region IdéeSport startet in die neue Saison
Die Kohlköpfe rollten, ob sie wollten oder nicht
Bewegung und Begegnung
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Leserforum
Der Lattenwerfer und die Grenzen des Rechts Zum Artikel «Definitiver Freispruch für den Lattenwerfer von Aarau»
Die jugendlichen Coachs übernehmen Verantwortung und gestalten die Veranstaltungen aktiv mit. BILD: CHRISTIAN JAEGGI
Eine zufällig vorbeikommende Familie fand Gefallen am Hobeln und Walken.
40 Kilogramm Weisskohl aus der Biolandwirtschaft vom Mattenhof wartete am Samstag auf seine Verarbeitung. Sogar leichter Nieselregen konnte dem Chabis hobleteAnlass im Dorfmuseum Kölliken nichts anhaben. Rund 30 Weisskohlliebhaber krempel ten die Ärmel hoch, entfernten den Stumpf vom ausgewählten Kohlkopf und halbierten ihn mit einem Küchen messer. Gehobelt wurde auf einer anti ken Hobelvorrichtung mit scharfen Messern – Verbandsmaterial kam nicht zur Anwendung. Das Gehobelte ver mischten Aspiranten wie erfahrene «Krautproduzenten» mit Salz und je nach Geschmacksrichtung mit Wa cholderbeeren, bis sich Saft bildete. Das gewalkte Kraut kam in bereitste hende Gläser, mit Kohlblättern und dem herausgestochenen Stumpf abge deckt. Zirka sechs Wochen soll das Einmach gut in einem dunklen, kühlen Keller raum lagern, damit die Milchsäuregä rung sich entwickeln kann. Um gar schmackhaftes Sauerkraut zu erzeu gen, muss der Gaumen einige Monate warten können. Alternativ bot Ruedi Lüthi «Herbsträben» zur Verarbeitung an. Bevor die Kartoffel vor mehreren hundert Jahren ihren Siegeszug auf eu ropäischen Tellern landete, spielte die se zu den ältesten Gemüsearten zäh
An einem traditionellen Gerät mit scharfen Messern werden die halbierten Kohlköpfe gehobelt. BILDER: ALFRED WEIGEL
lende Rübensorte ernährungswissen schaftlich eine bedeutende Rolle für die Bevölkerung. Die «Chabishoblete» vor dem Kölliker Dorfmuseum ist jeweils vor allem ein «Showcase». Zufällig Vorbeikommen de trieb die Neugier zum Strohdach haus. Sogar ein junges Paar aus Indien hobelte und mischte kräftig mit. Wäh rend der Verarbeitung der Kohlköpfe und danach entwickelten sich interes sante Gespräche, nicht nur über Kabis. Apfelmost aus der grossen Glasgallone vom Biohof, eine Tasse Kaffee, selbst gemachtes Gebäck oder Kölliker Brot mit DattelCurryDip sorgten für den perfekten Plausch. Organisatorin Hei ke Suter verteilte dazu das Rezept zur Herstellung vergorenen Krauts. Ab De zember beginnt die Sanierung des strohbedeckten Hochstudhauses, dem Holzwurm geht es an den Kragen, vor aussichtlicher Abschluss der Arbeiten ist April 2027. ALFRED WEIGEL
Aarau NHG Aargau zu Besuch am Bezirksgericht Aarau
Ein Blick hinter die Kulissen der dritten Gewalt
Die Vorstandsmitglieder der NHG Aargau sowie einige der anwesenden Interessierten mit Gerichtspräsident Reto Leiser. BILD: ZVG
Wie funktioniert unsere Justiz, vor welchen Herausforderungen steht sie? Diesen Fragen gingen am Mittwoch, 7. Oktober, rund 20 Mitglieder und Interessierte der Neuen Helvetischen Gesellschaft (NHG), Gruppe Aargau, bei einem Besuch am neuen Standort des Bezirksgerichts Aarau nach. Gerichtspräsident Reto Leiser führte die Teilnehmenden durch die Räum lichkeiten und gewährte spannende Einblicke in die Arbeit der Justiz. In sei nem anschliessenden Referat beleuch tete er aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen: die Digitalisie
rung der Justiz im Rahmen von Justitia 4.0, die hohe Falllast der Gerichte so wie die Chancen und Herausforderun gen der künstlichen Intelligenz (KI). Beim «Wunschbarometer» teilte Reto Leiser seine Gedanken zu aktuellen po litischen und gesellschaftlichen Her ausforderungen – von der Affektpolitik über die Sichtbarkeit und Akzeptanz der dritten Gewalt bis hin zum Zusam menspiel der Staatsebenen. Die an schliessende Fragerunde bot Gelegen heit für einen offenen und anregenden Austausch. Beim gemütlichen Aus klang im «Core Mio» in Aarau wurden die Gespräche in ungezwungener Atmosphäre fortgesetzt. ZVG
Mit seinen offenen Bewegungs angeboten schafft IdéeSport auch in der kommenden Wintersaison Räume für Bewegung, Begegnung und gemeinsames Erleben. Kinder, Jugendliche und Familien können an verschiedenen Stand orten im Kanton Aargau kostenlos und ohne Anmeldung teilnehmen – unabhängig von Herkunft, sozioökonomischem Status oder individuellen Fähigkeiten. Im vergangenen Jahr öffnete die Stif tung IdéeSport im Kanton Aargau an neun Projektstandorten sowie in sechs Netzwerken während der Wintermo nate die Sporthallen. Die neun Projekt standorte verzeichneten dabei insge samt 184 Veranstaltungen, an denen über 12’000 Kinder und Jugendliche teilnahmen und für Bewegung sowie ein aktives Miteinander begeistert wer den konnten. Eine zentrale Rolle spielt dabei das en gagierte Hallenteam. Im Rahmen des CoachProgramms sammeln die ju gendlichen Coachs erste Arbeitserfah rungen, übernehmen Verantwortung und gestalten die Veranstaltungen ak tiv mit. Im Aargau sind letztes Jahr über 870 Einsätze von jugendlichen
Coachs an neun Standorten geleistet worden.
Neue Saison startet im Oktober Auch in der Saison 2026/27 bietet Idée Sport im Kanton Aargau verschiedene Angebote an. MiniMove richtet sich an Kinder ab 0 Jahren bis Ende Kindergar ten und ihre Bezugspersonen, OpenSun day an Kinder im Primarschulalter mit und ohne Behinderungen. Midnight Sports bietet Jugendlichen einen Raum für Sport, Bewegung und Begegnung. Die Angebote finden an folgenden Standorten statt: MiniMove in Wettin gen und Rheinfelden, OpenSunday in Spreitenbach, Wettingen, Obersiggent hal, BirrLupfig und Zofingen sowie MidnightSports in Reinach, Birr Lupfig, Suhr, Gränichen, Buchs, Zofin gen und im Kelleramt. Die MidnightSports Projekte im Keller amt und in Reinach sind bereits erfolg reich in die neue Saison gestartet. Ab dem Wochenende vom 17. und 18. Ok tober starten die regulären Projekte. Diese finden jeweils am Samstagabend (MidnightSports) beziehungsweise am Sonntag (MiniMove und OpenSunday) statt und dauern bis zu den Frühlings ferien.. PD www.ideesport.ch
Ruedertal
Wasserversorgung Schlossrued bleibt trotz Trockenheit stabil Trotz des aussergewöhnlich trockenen und heissen Sommers ist die Trinkwasserversorgung in Schlossrued derzeit gewährleistet. Der Grundwasserstand liegt zwar deutlich tiefer als noch vor einigen Jahren, hat sich zuletzt aber stabilisiert. Der Gemeinderat ruft die Bevölkerung dennoch weiterhin zu einem sorgsamen Umgang mit Wasser auf. Ende Juni hatte der Gemeinderat die Bevölkerung angesichts der anhalten den Trockenheit zum Wassersparen aufgerufen. Ein Flyer an sämtliche Haushaltungen informierte über ver schiedene Massnahmen und Empfeh lungen, mit denen die Grundwasserre serven geschont werden sollen. Diese gelten weiterhin. Obwohl auch die Monate Juli, August und September von grosser Hitze, Tro ckenheit und nur geringen Nieder schlägen geprägt waren, präsentiert sich die Versorgungslage aktuell stabil. Das Grundwasserpumpwerk im Dorf teil Kirchrued fördert täglich rund 150 Kubikmeter Wasser und pumpt dieses ins Reservoir Hohliebi. Allerdings zeigt die längerfristige Ent wicklung Spuren der Trockenheit: Seit 2022 ist der Grundwasserstand in Kir chrued um rund 1,30 Meter gesunken. Momentan bleibt er jedoch stabil. Die Verantwortlichen der Wasserversor gung beobachten die Situation weiter hin täglich. Die Bevölkerung wird gebeten, auch in den kommenden Wochen sorgsam mit der Ressource
Wasser umzugehen. Ende September konnte zudem die bereits länger ge plante und von den Stimmberech tigten genehmigte Sanierung und Regenerierung des Grundwasser pumpwerks Kirchrued erfolgreich ab geschlossen werden. Während der Arbeiten war Schlossrued auf Trinkwasser aus der benachbarten Wasserversorgung Schöftland bezie hungsweise der Regionalen Wasser versorgung oberes Suhrental (REWA) angewiesen. Über das Stufenpump werk Vögelimatt konnte dieses Wasser ins Schlossrueder Versorgungsnetz eingespeist werden. Diese Verbindung bleibt auch künftig wichtig. Bei Notfällen oder Versor gungsengpässen ist Schlossrued wei terhin auf die Möglichkeit angewiesen, Wasser aus der Nachbargemeinde zu beziehen. Der Gemeinderat zeigt sich dankbar für diese Zusammenarbeit.
Zusätzliches Quellwasser soll Versorgung sichern Um die Versorgungssicherheit langfris tig zu erhöhen, möchte der Gemeinde rat dem Grundwasser in Kirchrued künftig zusätzliches Quellwasser zu führen. Dazu sollen möglichst bald Ge spräche mit privaten Eigentümerinnen und Eigentümern geeigneter Quellen aufgenommen werden. Bereits heute nutzt die Gemeinde für die Anreicherung Quellwasser der Re formierten Kirchgemeinde Rued sowie einer Privatperson. Mit zusätzlichen Quellen soll die Wasserversorgung an gesichts längerer Trockenperioden weiter abgesichert werden. PLS/LA
Ein Mann warf im Juli 2023 in Aarau mit Absicht eine schwere Baulatte von der Brücke am Zollrain auf die da runterliegende Schiffländestrasse. Die Latte durchbohrte die Windschutz scheibe eines vorbeifahrenden Autos, und der Autolenker wurde nur durch Zufall und Glück nicht getroffen. Nach der für mich zu Recht erfolgten Verurteilung durch das Bezirksgericht Aarau wegen Gefährdung des Lebens und Sachbeschädigung wurde der Tä ter später durch das Aargauer Oberge richt leider freigesprochen. In meinem Leserbrief vom 29. Novem ber 2025 habe ich mein Unverständnis über den meines Erachtens fragwürdi gen Freispruch zum Ausdruck ge bracht und dabei meine Hoffnung auf einen Weiterzug des Urteils durch die Staatsanwaltschaft an das Bundesge richt geäussert. Leider hat sich diese Hoffnung nicht er füllt. Es scheint, dass die Staatsanwalt schaft von der Richtigkeit ihrer eige nen Anklage sowie der Korrektheit des Schuldspruchs durch das Bezirksge richt nun selber nicht mehr überzeugt ist und deshalb auf einen Weiterzug des obergerichtlichen Urteils verzich tet hat. Sowohl der Tatbestand der Gefährdung des Lebens als auch der Sachbeschädi gung sind durch den Lattenwurf mei nes Erachtens klar erfüllt und hätten einen Weiterzug unbedingt verdient. Was ich ausserdem nicht nachvollzie hen kann, ist die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft den Verzicht auf den Weiterzug des Freispruchs wegen Sachbeschädigung mit «fehlender Ver hältnismässigkeit» begründet. Bei der vorliegenden Tat handelt es sich nicht um einen Bagatellfall, son dern um eine Vorsatztat, die nur aus reinem Zufall nicht zu schwerwiegen den Verletzungen oder sogar zum Tod des Autolenkers geführt hat. Der Täter hätte nicht völlig straffrei bleiben dür fen. Was denken wohl alle rechtschaffenen Bürgerinnen und Bürger? URS WINZENRIED, EHEMALIGER CHEF KRIMINALPOLIZEI KAPO AARGAU
Aargau ● Vorsicht beim Feuern im Freien Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben gemeinsam eine Lage beurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahr von Waldbränden vorgenommen. Es ist im ganzen Kanton weiterhin trocken. Die Gefahrenstufe 3 von 5 («erhebliche Waldbrandgefahr») bleibt bestehen. Der Kanton ruft die Bevölkerung zu ei nem vorsichtigen Umgang mit Feuer im Freien auf. In einzelnen Teilen des Kantons ist die Trockenheit im Wald sogar so ausgeprägt, dass Gemeinden weitergehende Feuerverbote ausge sprochen haben. Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, sich über die lokal geltenden Massnahmen zu informie ren. AG
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Regionalsport
LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Volleyball Erstes Spiel der BTV-Frauen in der NLA – ersten Punkt gewonnen
Curling CC Aarau lädt zum Schnuppern ein
Aufsteiger Aarau fordert den Favoriten bis zum letzten Ball
Die Gelegenheit: Einmal selbst den Curlingstein übers Eis spielen
Die Frauen des BTV Aarau haben bei ihrer Premiere in der höchsten Schweizer Volleyball-Liga gegen Sm’Aesch Pfeffingen einen begeisternden Auftritt hingelegt. Vor 475 Zuschauern trotzte der Aufsteiger dem Favoriten beim 2:3 den ersten NLA-Punkt ab – und zeigte auch neben dem Feld, dass Aarau für das Abenteuer NLA bereit ist. Samstagmorgen, 8 Uhr. Zwölf Stunden vor dem ersten Aufschlag herrscht in der Sporthalle der Berufsschule Aarau bereits Hochbetrieb. Tribünen werden aufgebaut, digitale Werbebanden montiert, Screen und Musikanlage getestet. Im Foyer entsteht ein Restaurant. Selbst die Spielerinnen packen vor dem Abschlusstraining mit an. Aus einer gewöhnlichen Turnhalle wird eine Volleyball-Arena. Drei Stunden vor Spielbeginn gibt Trainer Timo Lippuner beim Sponsorenevent die Richtung vor. Die Playoffs sollen es sein. «Wir sind gekommen, um zu bleiben.» Gleichzeitig weiss er um die Schwere der Aufgabe gegen Sm’Aesch Pfeffingen, einen Mitfavoriten auf die Medaillen.
Die Halle bebt Trotz anhaltendem Regen strömen die Menschen in die Halle. 475 sind es schliesslich. Trommler heizen ein, die Tribüne ist voll – und dann beginnt das Abenteuer NLA. Aarau liegt schnell 0:5 zurück. Die Nervosität ist spürbar, doch der Aufsteiger kämpft sich zurück. Sm’Aesch gewinnt den ersten Satz 25:18. Im zweiten dreht Aarau einen 4:8-Rückstand und gleicht mit 25:20 aus. Die Halle tobt. Nach einem deutlichen 10:25 im dritten Satz scheint der Favorit die Verhältnisse zurechtgerückt zu haben. Doch Aarau kommt erneut zurück. Mit 25:22 gewinnt der BTV den vierten Durchgang. Um 21.48 Uhr ist er Tatsache: der erste NLA-Punkt der Vereinsgeschichte.
Die Curlinghalle des CC Aarau öffnet am Sonntag ihre Türen: Interessierte können sich selbst mit Stein und Besen auf dem Eis versuchen. BILD: CCA
Ein historischer Abend für den BTV Aarau: Die Spielerinnen bedanken sich nach ihrer starken NLA-Premiere beim Publikum für die lautstarke Unterstützung. BILD: RAN
Zwei Punkte fehlen zur Sensation Im Tiebreak zieht Sm’Aesch auf 10:5 davon. Wieder scheint die Entscheidung gefallen. Wieder weigert sich Aarau, aufzugeben. Sieben Punkte in Serie bringen den Aufsteiger zurück ins Spiel. Der Favorit wankt, fällt aber nicht. Mit 15:13 geht der Entscheidungssatz an die Gäste. «Vor dem Match hätte wohl jeder ein 0:3 erwartet. Dass wir als Aufsteiger einen Mitfavoriten um den Titel über fünf Sätze fordern konnten, macht mich sehr stolz», sagt Trainer Timo Lippuner. Er weiss aber auch: «Wir müssen auf diesem Niveau am Limit spielen, um mithalten zu können.» Und: «Jetzt beginnt die Arbeit erst richtig.»
Mehr als nur Volleyball Auch abseits des Feldes will der BTV in der NLA Akzente setzen. «Wenn die Mannschaft jeden Tag alles gibt, dürfen wir uns als Organisation ebenfalls nicht lumpen lassen», sagt Sportchef Harry Gloor. «Unser Anspruch ist, aus
einer Turnhalle eine Eventhalle zu machen.» Das ist gelungen. LED-Banden, Screen, Musik, Gastronomie und eine stimmungsvolle Kulisse machten die Premiere zu einem Erlebnis. «Wir wollen nicht einfach nur ein Volleyballspiel anbieten», sagt Gloor. Der Verein wolle nachhaltig wachsen und gleichzeitig etwas schaffen, das die Menschen zusammenbringt. Nach dem letzten Ballwechsel gibt es langen Applaus. «Wir kommen wieder, das war richtig toll», sagt ein Ehepaar beim Verlassen der Halle. «Nächstes Mal nehmen wir unsere Freunde mit.» Während die letzten Zuschauer nach Hause gehen, beginnen die freiwilligen Helfer bereits mit dem Abbau. Aus der NLA-Arena wird wieder eine Berufsschulturnhalle. Doch nach diesem Abend ist klar: Der BTV Aarau ist in der höchsten Liga angekommen – und wer zu Hause geblieben ist, hat etwas verpasst. Das nächste Heimspiel findet am Samstag, 24. Oktober, um 20 Uhr, gegen den amtierenden Meister VBC NUC statt. RAN
Fussball
Die Aarauer Probleme gehen tiefer als das 1:2 gegen Schlusslicht Nyon Der FC Aarau verliert beim zuvor sieglosen Tabellenletzten Stade Nyonnais mit 1:2 und verpasst damit den erhofften Neustart nach der Nationalmannschaftspause. Das Resultat ist bitter, bedenklicher aber ist die Art und Weise: Trotz grossem Umbruch und zahlreichen Transfers ist eine spielerische Entwicklung weiterhin kaum zu erkennen. Der Plan war ambitioniert: Aus den Partien gegen Nyon, Etoile Carouge, Xamax und Wil wollte der FC Aarau mindestens zehn Punkte holen und damit den Rückstand auf die Spitze verkleinern. Schon der Auftakt dieser Serie ging gründlich daneben. Beim Tabellenletzten Nyon, der zuvor in neun Spielen nur zwei Punkte geholt hatte, verloren die Aarauer mit 1:2. Dabei war der FCA keineswegs chancenlos. Er hatte mehr Spielanteile und kam vor allem in der Schlussphase zu Möglichkeiten. Das 0:1 in der 57. Minute entstand zudem unglücklich, als Izer Aliu eine Flanke ins eigene Tor ablenkte. Doch das darf nicht darüber hinwegtäuschen, wie wenig Aarau lange Zeit aus seiner Überlegenheit machte. In der gesamten ersten Halbzeit erspielte sich die Mannschaft keine wirklich hochkarätige Torchance. Nach einem Konter kassierte Aarau eine Viertelstunde vor Schluss sogar das 0:2. Erst danach entwickelte die
Enttäuscht ist nicht nur Victor Petit nach der bitteren 1:2-Niederlage seines Teams, enttäuschend ist das ganze bisherige Abschneiden des FC Aarau. BILD: PASCAL MULLER/FRESHFOCUS
Mannschaft wirklichen Druck. Vor allem der eingewechselte Mohamed Guindo sorgte für Gefahr und erzielte in der Nachspielzeit den Anschlusstreffer. Mehr als Resultatkosmetik war das nicht.
Viele Transfers, wenig Fortschritt Problematisch ist deshalb nicht allein die Niederlage. Auch nach der dreiwöchigen Pause wirkt das Aarauer Spiel meistens langsam und vorhersehbar. Im Aufbau fehlen Tempo und Überraschungsmomente, gleichzeitig erhalten die Stürmer zu wenig brauchbare
Zuspiele. Wobei: Kann das wirklich überraschen, wenn der Trainer Woche für Woche ein Team aufs Feld schickt, in dem neun der elf Akteure ihre Stärken primär in der Defensive haben? Damit rückt zwangsläufig auch die Transferpolitik in den Fokus. Der FCA hat im Sommer einen grossen Umbruch vollzogen und insgesamt 13 Transfers getätigt. Viele der Neuen sollten zu Leistungsträgern werden. Gegen Nyon standen jedoch lediglich Torhüter Luka Velickovic und Kastrijot Ndau von Beginn an auf dem Platz. Andere Neuzugänge sind verletzt, noch nicht für 90 Minuten bereit oder konnten sich bislang nicht durchsetzen. Oder aber sie kriegen von Trainer Iacopetta schlicht nie die Chance, sich zu beweisen. Dazu kommt: Die Leistungskurve bei manch etabliertem Spieler zeigt eher nach unten denn nach oben. Das ist nach zehn Runden eine ernüchternde Zwischenbilanz. Aarau steht bei zwölf Punkten und liegt bereits zwölf Zähler hinter Rang eins sowie sieben hinter Rang zwei. Trainer Brunello Iacopetta und die sportliche Führung stehen deshalb zunehmend unter Druck, Lösungen zu finden. Denn Nyon hat gezeigt: Die Probleme des FC Aarau lassen sich nicht allein mit einer anderen Formation beheben. Entscheidend wird sein, ob aus dem aufwendig umgebauten Kader bald eine Mannschaft entsteht, die den eigenen Aufstiegsambitionen auch auf dem Platz gerecht wird. STEFAN WYSS/LA
Wie fühlt es sich an, einen Curlingstein übers Eis gleiten zu lassen? Am Sonntag, 18. Oktober, lädt der Curling Club Aarau zum Tag der offenen Halle. Von 9 bis 11.30 Uhr können Interessierte die Sportart kennenlernen und gleich selbst ausprobieren. Wer Curling bislang vor allem aus dem Fernsehen kennt, erhält am Sonntag, 18. Oktober, Gelegenheit für einen Selbstversuch. Der Curling Club Aarau öffnet von 9 bis 11.30 Uhr seine Halle und lädt die Bevölkerung ein, den Sport aus nächster Nähe kennenzulernen. Dabei darf nicht nur zugeschaut werden. Besucherinnen und Besucher können selbst einen Curlingstein spielen, einen Besen in die Hand nehmen und erste Erfahrungen auf dem Eis sammeln. Willkommen sind Gross und
Klein – Vorkenntnisse braucht es keine. Warme und bequeme Kleidung ist allerdings empfehlenswert: In der Eishalle herrschen Temperaturen von rund fünf Grad. Gleichzeitig sollte die Kleidung genügend Bewegungsfreiheit bieten.
Fünf Kurstage für Einsteiger Wer nach dem Schnuppermorgen auf den Geschmack gekommen ist, kann seine ersten Erfahrungen anschliessend vertiefen. Der Curling Club Aarau bietet im November und Dezember einen Einsteigerkurs mit fünf Kurstagen an. Die Trainings finden jeweils von 9 bis 12.30 Uhr statt und richten sich an Personen ohne Vorkenntnisse. Die genauen Kurstermine und Informationen zur Anmeldung sind auf der Website des Curling Club Aarau unter «Curlingschule» zu finden. Entsprechende Flyer liegen zudem in der Curlinghalle auf. CCA
Eishockey 1. Liga Gruppe Ost
Gelungener Heimauftakt für die Argovia Stars – Sieg gegen Herisau Die Argovia Stars haben ihr erstes Heimspiel der neuen 1.-LigaSaison gewonnen. Gegen den SC Herisau feierten die Aargauer auf der KEBA einen verdienten 4:1-Erfolg und behaupteten sich damit in der Spitzengruppe der Tabelle. Die Argovia Stars erwischten vor 163 Zuschauern einen starken Start. Dario Arnold brachte die Gastgeber in der 12. Minute in Führung, nur vier Minuten später erhöhte Tobias Roth auf 2:0. Mit diesem Vorsprung ging es in die erste Pause. Herisau verkürzte unmittelbar nach Beginn des zweiten Drittels durch Elias Brügger auf 2:1. Die Antwort der Stars folgte jedoch noch vor Spielmit-
te: Captain Timo Merz stellte in der 30. Minute den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Im Schlussdrittel sorgte Gian-Marco Schmied mit einem Powerplay-Treffer zum 4:1 für die endgültige Entscheidung. Auch der Blick auf die Tabelle ist erfreulich: Nach vier Spielen liegen die Argovia Stars mit acht Punkten auf dem zweiten Zwischenrang. Leader KSC Küssnacht am Rigi hat zehn Punkte, allerdings bereits eine Partie mehr absolviert. Bereits am Mittwoch waren die Argovia Stars gegen den EV Dielsdorf-Niederhasli wieder im Einsatz. Die Partie endete nach Redaktionsschluss. Das nächste Heimspiel folgt am Samstag, 17. Oktober: Um 17.30 Uhr empfangen die Stars auf der Kunsteisbahn Aarau den EHC Burgdorf. RAN
Handball
HSC leiht Knežević an Pfadi aus Der HSC Suhr Aarau leiht David Knežević mit sofortiger Wirkung an Pfadi Winterthur aus. Der 24-jährige Rückraumspieler soll beim Ligakonkurrenten helfen, mehrere verletzungsbedingte Ausfälle aufzufangen. Knežević steht beim HSC noch bis Sommer 2027 unter Vertrag. Pfadi Winterthur ist derzeit aufgrund mehrerer verletzter Spieler und der Belastung in Meisterschaft, Cup und EHF European Cup personell gefordert. Verstärkung erhalten die Winterthurer nun vom HSC Suhr Aarau: David Knežević wechselt per sofort leihweise zu Pfadi. «Wir sind überzeugt, mit der Leihe eine gute Lösung für alle Beteiligten gefunden zu haben», sagt HSC-Geschäftsführer Lukas Wernli. Die beiden Clubs hätten sich in konstruktiven Gesprächen auf den Wechsel geeinigt.
David Knežević wirft seine Bälle neu leihweise für Pfadi Winterthur. BILD: BENJAMIN FAES
Knežević stiess im Sommer 2025 von St. Otmar St. Gallen zum HSC. Zuvor spielte der Deutsche unter anderem für Frisch Auf Göppingen und die HSG Konstanz. Sein Vertrag in Suhr Aarau läuft trotz der Ausleihe bis Sommer 2027 weiter. Wie lange der Rückraumspieler für Pfadi Winterthur auflaufen wird, wurde nicht bekannt gegeben. HSC/RAN
Regionalsport
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Fussball Der Oberentfelder Silas Huber trifft mit dem FC Zürich am Sonntag im Cup auf seinen Ex-Klub Aarau
Der Ehrgeiz soll ihn bis auf den Olymp des Klubfussballs tragen Am Sonntag trifft der FC Aarau im Brügglifeld im Schweizer Cup auf den FC Zürich. Während beim Heimteam Spieler aus der Region derzeit Mangelware sind, hütet beim Gegner mit Silas Huber ein ehemaliger FCA-Junior aus Oberentfelden das Tor. Seine Mutter Rahel Huber warnt am Telefon. Ihr Sohn sei «ruhig, nicht sehr gesprächig». Und es könne gut sein, dass er nicht «so gut drauf» sei. Wenige Tage vor dem Gesprächstermin stand Silas Huber bei den beiden Kanterniederlagen der Schweizer U21-Nationalmannschaft gegen Island (1:5) und Frankreich (1:7) im Tor. Zwölf Gegentreffer in zwei Spielen können bei einem Goalie schon mal aufs Gemüt schlagen. Davon ist dann aber nichts zu spüren. Silas Huber ist gutgelaunt. Und auch einsilbig ist er nicht. Der 21-jährige Oberentfelder, seit Februar 2026 Stammgoalie des FC Zürich in der Super League, wirkt selbstbewusst und auskunftsfreudig. Vor allem aber scheint der älteste von drei Brüdern im Kopf stark zu sein – die wohl wichtigste Eigenschaft für einen erfolgreichen Torhüter. Für Goalies ist es noch deutlich wichtiger als für Feldspieler, Fehler gut und schnell verarbeiten zu können und sich von Kritik nicht unterkriegen zu lassen.
Verbesserungspotenzial gibt es noch in allen Bereichen Die beiden Niederlagen im U21-Trikot deutet Huber positiv um, insbesondere jene gegen die Topnation Frankreich: «Es hat mir gezeigt, was es braucht, dass ich noch viel arbeiten muss, dass noch ein langer Weg vor mir liegt.»
habe sich selbst, räumt er ein, «weiter gesehen, als ich eigentlich war». Im neuen Umfeld musste er lernen, sich durchzubeissen, Widerstände zu überwinden, den Konkurrenzkampf anzunehmen. Doch als Captain und Klublegende Yanick Brecher in der letzten Saison verschiedentlich patzte und sich Silas Huber immer mehr aufdrängte, packte der junge Goalie seine Chance und verdrängte den Routinier aus dem Kasten. Seither heisst die Nummer 1 im FCZ-Tor Silas Huber.
Die Super League soll nur Durchgangsstation sein
Der Oberentfelder hat klare Vorstellungen vom weiteren Verlauf seiner Karriere.BILD: AGU
FCZ-Torhüter Silas Huber krallt sich einen Ball beim Gastspiel in Sion (1:1) am 19. September. In dieser Saison hat er im Tor des FC Zürich erst einmal verloren. BILD: URS LINDT
Rückschläge also als Ansporn, noch härter zu arbeiten. Die Mischung zwischen gesundem Selbstvertrauen und nötiger Selbstkritik scheint zu stimmen. Der 1.97 Meter grosse Keeper weiss um seine Qualitäten. «Ich denke, es gibt in der Schweiz nicht viele Goalies, die auf der Linie so gut sind wie ich.» Auch das Fussspiel sei schon auf gutem Niveau, ebenso die Strafraumbeherrschung. Allerdings sei er sich sehr wohl bewusst, dass er sich noch in allen Bereichen verbessern könne. Ab sofort gilt sein alleiniger Fokus dem FC Zürich. Dieser ist auch unter dem neuen Trainer Marcel Koller durchzo-
gen in die Meisterschaft gestartet. Zuletzt wurden die Resultate jedoch besser, am Samstag resultierte beispielsweise ein 4:2-Heimsieg gegen den FC Thun. Seit Hubers Rückkehr ins FCZTor hat Zürich in sechs Partien bloss noch einmal verloren.
«Ein Spiel gegen Aarau ist für mich sehr speziell» Nun trifft Zürich am Sonntag um 15 Uhr im Cup-Sechzehntelfinal im Brügglifeld auf den FC Aarau. Für Silas Huber ein Highlight und beileibe kein Spiel wie jedes andere. Nach Anfangsjahren beim FC Entfelden schnürte er seine Fussballschuhe ab dem zehnten
Lebensjahr für den FCA, ehe er 2023 als 18-Jähriger schliesslich nach Zürich weiterzog. Im Gegensatz zu Aarau habe ihm der FCZ einen klaren, langfristigen Entwicklungsweg mit guter Perspektive aufgezeigt. «Aber ich hatte in Aarau eine sehr gute Zeit, konnte da von vielen Trainern viel lernen – ein Spiel gegen Aarau ist für mich sehr speziell.» Allzu viel Kontakt zu FCA-Exponenten pflegt er heute nicht mehr; mit Ausnahme von Berdan Senyurt finden sich auch keine ehemaligen Mitspieler von ihm im aktuellen FCA-Kader. Nach seinem Wechsel nach Zürich musste Huber zuerst «untendurch». Er
Daran konnte auch der Trainerwechsel von Dennis Hediger zu Marcel Koller nichts ändern. Dass er zu Beginn dieser Saison nicht im Tor stand, lag an einer Verletzung. Im zweitletzten Testspiel hatte er sich einen Muskelfaserriss zugezogen. Als Huber wieder fit war, musste der erfahrene Heinz Lindner – im Sommer als Nummer 2 geholt – zurück auf die Ersatzbank. Der 21-Jährige sagt, dass er das «vollste Vertrauen» des Vereins spüre. Silas Huber schloss im Sommer 2024 eine Lehre als Zeichner Fachrichtung Ingenieurbau ab und versucht sich seither als Profifussballer. Mit einer Arbeitseinstellung und einem Ehrgeiz, die ihn noch weit tragen sollen. Forsch sagt er: «Ich wäre sehr unzufrieden, wenn es bei der Super League bleiben würde. Ich habe viel mehr vor.» Oha, was denn? Der nächste Schritt soll in eine der Top-5-Ligen führen. Und dereinst soll es für den jungen Mann nichts weniger als der Olymp des Klubfussballs werden. Silas Hubers Ziel: Real Madrid. «Das wäre mein Traumverein.» ACHIM GÜNTER
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Das einzige HSC-Heimspiel des Monats Oktober steht an. Und zwar am Mittwoch, 21. Oktober, um 19.15 Uhr in der Schachenhalle Aarau. Der Gegner heisst dann Pfadi Winterthur, zu welchem mehrere Verbindungen bestehen – seit geraumer Zeit auch eine weitere. Spätestens ab 2021 und der damaligen Halbfinal-Serie besteht zwischen beiden Teams eine Rivalität, die sich über einen SuperCup-Final sowie unter anderem eine Viertelfinal-Serie über die Maximaldistanz hitzig entwickelte. Mittlerweile ist diese gesünder geworden. Sportlich noch immer brisant zwar, dafür abseits des Spielfeldes geschätzt. Dazu haben diverse Spieler ihren Beitrag geleistet, die in den vergangenen Jahren die Seiten gewechselt haben. Auf Seiten des HSC Suhr Aarau sind es Alessio Lioi und Manoy Ugiagbe, die
Vergangenheit beim jeweils anderen Club. Die Winterthurer reisen dabei als Favorit in die Schachenhalle. Wohlwissend, dass es traditionell eine Herausforderung darstellt, in Aarau zu punkten. Weil sich das Heimteam besonders wohlfühlt in der altehrwürdigen Spielstätte, in welcher das Publikum ein wesentlicher Faktor spielt.
Alessio Lioi – der HSC-Neuzugang mit Pfadi-Vergangenheit. BILD: BENJAMIN FAES
aus der Eulachstadt in den Schachen gewechselt sind. Beim Gegner spielen mit Daniel Parkhomenko, Leonard Grazioli und jüngst dem ausgeliehenen David Knezevic drei Akteure mit HSC-Vergangenheit. In den Staffs beider Teams haben weitere Persönlichkeiten eine
Der HSC Suhr Aarau indes befindet sich in einer Phase, die nur Topgegner bereithält. Am Samstag vor dem Heimspiel ist er in der Pilatus Arena beim HC Kriens-Luzern zu Gast, danach in St. Gallen und Schaffhausen, ehe er nächstmals am 22. November in der Meisterschaft zuhause als Favorit auf das Tabellenschlusslicht Handball Stäfa trifft. Dazwischen könnten noch bis zu zwei weitere Partien im Cup-Wettbewerb hinzukommen. Denn der HSC hat sich dort vorab für die Achtelfinals qualifiziert. Hopp HSC!
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Motorsport
Aarau Kantonsspital Aarau AG
Red Bull Rookies: Alessio Arnold gehört zu den acht Auserwählten
Neuer Chefarzt der Gefässchirurgie
Ein grosser Karriereschritt für Alessio Arnold aus Reitnau: Der erst 15jährige Motorradrennfah rer hat sich einen der begehrten Startplätze im Red Bull MotoGP Rookies Cup 2027 gesichert. Damit rückt der junge Aargauer seinem grossen Ziel, der MotorradWelt meisterschaft, ein bedeutendes Stück näher. Für Alessio Arnold geht ein Traum in Erfüllung. Beim dreitägigen Selection Event im spanischen Guadix überzeug te der Reitnauer die Jury und sicherte sich einen von lediglich acht freien Plätzen für die Saison 2027. Insgesamt hatten sich weltweit mehr als 1000 Nachwuchsfahrer beworben. 127 Ta lente aus 45 Nationen durften sich schliesslich vor Ort präsentieren.
Vom Supermoto auf die internationale Bühne
Ein grosser Moment für Alessio Arnold: Der 15-jährige Reitnauer freut sich auf seinem neuen Red-Bull-Rennmotorrad über die Aufnahme in den MotoGP Rookies Cup 2027. BILD: ZVG
Im MotoGP-Fahrerlager angekommen Mit der Aufnahme in den Red Bull Mo toGP Rookies Cup wartet auf Arnold die bisher grösste Bühne seiner jungen Karriere. Die Nachwuchsserie wird im Rahmen europäischer MotoGP-Wochen enden ausgetragen. Gefahren wird auf einheitlichen 250ccmMaschinen von KTM. Damit kann sich Arnold künftig auf einigen der bekanntesten Renn
strecken Europas mit internationalen Talenten messen. Der Rookies Cup gilt als wichtiges Sprungbrett Richtung MotorradWelt meisterschaft. Zahlreiche spätere Spit zenfahrer gingen einst in dieser Nach wuchsserie an den Start. Für Arnold ist die Aufnahme deshalb weit mehr als nur der nächste Wechsel: Sie bringt ihn direkt ins Umfeld der MotoGP.
Dabei hat der 15Jährige bereits einen bemerkenswerten Weg hinter sich. Nach vier Jahren in der Schweizer Su permotoMeisterschaft und dem Ge winn des YoungsterTitels zog es ihn ins Ausland. Mit elf Jahren gewann Ar nold den norditalienischen MiniGP-Ti tel. Danach folgte der Schritt nach Spa nien, wo er 2025 auf einer Honda NSF250R mehrere Rennen gewann und PreMoto3Vizemeister wurde. In der Saison 2026 startet er für Fullmoto Squadra Corse im FIM Moto4 European Cup und in der spanischen Moto4 Meisterschaft. Unterstützt wird Arnold auf seinem Weg unter anderem von 125ccmWelt meister Tom Lüthi als sportlichem Be rater und Riding Coach. Seine familiäre und organisatorische Basis bildet sein Vater Franz Arnold in Reitnau.
Nächster Schritt eines grossen Traums Trotz des Erfolgs setzt sich Arnold für seine erste RookiesCupSaison realis tische Ziele. Er will lernen, die neuen GP-Strecken kennenlernen und regel mässig in die Punkteränge fahren. TOBIAS KLOETZLI, MOTO.CH/RAN
www.alessioarnold.com
Motorsport DTM
Bitteres Finale für Emil Frey Racing nach starker DTM-Saison – Rang 4 in der Teamwertung Emil Frey Racing verpasst beim DTM-Finale in Hockenheim den angestrebten Podestplatz in der Gesamtwertung. Dennoch dürfen die Safenwiler zufrieden auf die Saison zurückblicken: drei Rennsiege, Rang fünf für DTM Neuling Matteo Cairoli und Platz vier in der Teamwertung. Für Emil Frey Racing endete die DTM Saison mit einem turbulenten Wochen ende. Im Samstagsrennen erwischte es zunächst Thierry Vermeulen. Von Startplatz vier auf Rang drei vorgefah ren, wurde der Niederländer angescho ben und drehte sich. Er kämpfte sich danach wieder nach vorne und kam als Zwölfter ins Ziel. Noch bitterer verlief das Rennen für Matteo Cairoli. Der Italiener hatte sich von Startplatz 13 bis in die Punkterän ge vorgearbeitet, als ein beschädigter Vorderreifen seine Fahrt stoppte. Aus
gerechnet in der letzten Runde musste er seinen Ferrari abstellen – damit wa ren auch seine letzten Hoffnungen in der Meisterschaft dahin.
Dr. Christophe Rouden wird neuer Chefarzt für Gefässchirurgie am KSA. BILD: ZVG
ergänzt: «Es ist mir eine Freude, in den Kanton Aargau zurückzukehren und gemeinsam mit dem Team eine inno vative und zukunftsorientierte Gefäss chirurgie zu gestalten. Von grosser Be deutung ist für mich die Aus und Wei terbildung zukünftiger Generationen von Gefässchirurginnen und Gefäss chirurgen.»
Bestehende Kooperation soll vertieft werden Aufgrund seiner beruflichen Stationen in der Region Basel und im Kanton Aar gau ist Dr. Rouden die ideale Beset zung, um die bestehende Kooperation zwischen dem Kantonsspital Aarau und dem Universitätsspital Basel in der Gefässchirurgie zu festigen und zu ver tiefen. Die beiden Kliniken sind fach lich und organisatorisch eng vernetzt. Ziele der Kooperation sind unter ande rem gemeinsame Qualitätsstandards in der Patientenversorgung, die stand ortübergreifende ärztliche Aus und Weiterbildung sowie gemeinsame For schungsprojekte. PD
Moosleerau
Am Sonntag starteten die beiden Ferra ri von den Plätzen fünf und sechs. Nach Berührungen in der ersten Runde fie len beide zurück. Cairoli kämpfte sich nochmals auf Rang sechs vor, Vermeu len wurde Zwölfter. Trotz des enttäuschenden Finales fällt die Saisonbilanz der Safenwiler positiv aus. Cairoli überzeugte in seinem ers ten DTM-Jahr mit Siegen in Zandvoort, auf dem Lausitzring und auf dem Nür burgring. Mit 160 Punkten beendete er die Meisterschaft auf Rang fünf, Ver meulen wurde mit 107 Punkten Elfter. Emil Frey Racing schloss die Saison als Vierter der Teamwertung ab. Damit blieb der ganz grosse Erfolg zwar aus. Drei Siege und der Kampf um die Spitzenplätze bis zum letzten Rennwo
Drei Abgänge bei der Gemeinde
Teamchef Lorenz Frey gratuliert Matteo Cairoli zu einer starken DTM-Saison mit drei Rennsiegen und Rang fünf in der Gesamtwertung. BILD: EFR
chenende zeigen jedoch: Das Team aus Safenwil hat sich in der DTM-Spitze etabliert. EFR/RAN
Crowdfunding für die Zukunft des Traditionsanlasses
Für die Durchführung des 58. Bergren nens Reitnau im Jahr 2027 soll erstmals ein Teil des benötigten Budgets über ein Crowdfunding finanziert werden. Damit möchte das OK nicht nur die fi nanzielle Basis für den nächsten An lass schaffen, sondern vor allem die Bevölkerung, Motorsportfans, Unter nehmen und Freunde des Bergrennens direkt in die Zukunft des traditionsrei chen Events einbeziehen.
«Wir freuen uns sehr, dass Herr Dr. Christophe Rouden zu uns ans KSA wechselt. Mit seiner langjährigen Er fahrung und seiner umfassenden Fachexpertise in der Gefässchirurgie bringt er alles mit, um die Klinik zu kunftsweisend weiterzuentwickeln», sagt Dr. Markus Meier, Chief Executive Officer des Kantonsspitals Aarau. Dr. Rouden ist aktuell als Leitender Arzt Gefässchirurgie am Kantonsspital Ba selland (KSBL) tätig. Dr. Rouden absolvierte seine chirurgi sche Weiterbildung an verschiedenen Stationen in der Schweiz, unter ande rem am Universitätsspital Basel (USB), am Claraspital in Basel sowie am Ospe dale di Lugano, wo er zwei Jahre als Oberarzt tätig war. 2003 erwarb er den Facharzttitel für Allgemeinchirurgie. Anschliessend arbeitete er als Oberarzt unter anderem am USB und am KSBL in der Allgemein und Gefässchirurgie. Seit 2009 liegt sein fachlicher Schwer punkt auf der Gefässchirurgie. 2013 wurde Dr. Rouden Leitender Arzt für Gefässchirurgie am KSBL. Zwischen 2016 bis 2020 führte er die Gefässchir urgie am Kantonsspital Baden, bevor er zurück in die Region Basel ans KSBL wechselte. «Im Januar 2027 bezieht das Kanton spital Aarau den Neubau Dreiklang. Ich empfinde es als grosse Ehre, mit dem Bezug des neuen Spitals meine Tätig keit am KSA aufnehmen zu können», sagt Dr. Rouden zu seiner Wahl. Und er
Drei Siege für Cairoli
Reitnau 58. Bergrennen geht neue Wege
Das Bergrennen Reitnau steht vor einer wichtigen Weichenstellung. Nach zwei Jahren, in denen das traditionsreiche Motorsporter eignis Ende Juni aufgrund ausser gewöhnlich hoher Temperaturen deutlich weniger Zuschauerinnen und Zuschauer anlockte, und angesichts der zunehmend anspruchsvollen Suche nach Sponsoren, geht das Organisa tionskomitee für die Zukunft neue Wege.
Die Geschäftsleitung der Kantons spital Aarau AG (KSA) hat Dr. Christophe Rouden zum neuen Chefarzt für Gefässchirurgie gewählt. Der 59Jährige über nimmt die Funktion als Chefarzt und Leiter der Klinik für Gefäss chirurgie per 1. Januar 2027.
Seit Jahrzehnten gehört das Rennen zum kulturellen und sportlichen Le ben der Region und ist für viele Betei ligte, Helferinnen und Helfer sowie Zu schauerinnen und Zuschauer zu einer festen Tradition geworden. Doch die Rahmenbedingungen für die Organi sation eines solchen Grossanlasses ha ben sich verändert. Steigende Kosten, höhere Anforderungen an die Durch führung und Sicherheit sowie eine zu nehmend schwierige Sponsorensuche stellen das OK vor grosse Herausforde rungen. Hinzu kamen in den vergangenen zwei Jahren die aussergewöhnlich hohen Temperaturen Ende Juni. Die Hitze hatte einen direkten Einfluss auf die Besucherzahlen und damit auch auf die Einnahmen des Anlasses. «Wir wol len nicht einfach darauf hoffen, dass es wieder besser wird. Wir möchten aktiv etwas für die Zukunft des Bergrennens Reitnau tun und dabei neue Wege ge hen», erklärt das Organisationskomi tee.
Crowdfunding als Zeichen der Verbundenheit Mit dem Crowdfunding soll die Finan zierung des 58. Bergrennens Reitnau 2027 auf mehrere Säulen abgestützt werden. Jeder Beitrag – unabhängig von seiner Höhe – soll dazu beitragen, dass die Rennmotoren auch 2027 wie der in Reitnau aufheulen können. Gleichzeitig bietet das Crowdfunding die Möglichkeit, die Verbundenheit mit dem Bergrennen sichtbar zu machen. Neben Privatpersonen sollen auch re gionale Unternehmen und bisherige sowie neue Partner angesprochen wer den. Die CrowdfundingKampagne wurde am 12. Oktober über die Plattform Crowdify gestartet. Weitere Informati onen zum Projekt, zum Finanzierungs ziel und zu den Möglichkeiten, das 58. Bergrennen Reitnau 2027 zu unterstüt zen, sind auf https://www.crowdify. net/de/preview/public/bergrennen reitnau veröffentlicht. ZVG www.vereinbergrennenreitnau.ch
Bei der Gemeinde Moosleerau kommt es auf Ende Jahr zu mehreren personel len Wechseln. Drei Mitarbeitende wer den ihre Tätigkeit per Ende Dezember 2026 beenden. Wie die Gemeinde mit teilt, stehen die Austritte in keinem Zu sammenhang miteinander. Ihnen lie gen unterschiedliche persönliche und berufliche Gründe zugrunde. Am längsten für die Gemeinde tätig ist Katrin Spring. Die Leiterin der Einwoh nerkontrolle gehört seit 26 Jahren zur Gemeindeverwaltung. Nun zieht es sie beruflich ins Bündnerland: Sie wird künftig auf dem Weingut ihres Ehe manns tätig sein. Die Gemeinde bedau ert den Weggang der langjährigen Mit arbeiterin und dankt ihr für ihr Enga gement, ihre zuverlässige Arbeit und die Unterstützung während der ver gangenen 26 Jahre. Ebenfalls die Gemeindeverwaltung verlassen wird Jürg Lüscher. Er ist seit Mai 2026 in den Bereichen Einwohner kontrolle und Finanzen tätig. Aus per
sönlichen Gründen könne er seine Tä tigkeit bei der Gemeinde nicht weiter führen, heisst es in der Mitteilung. Gemeinderat und Mitarbeitende wün schen ihm für die kommende Zeit alles Gute. Eine berufliche Veränderung steht auch für Marco Huber an. Seit zwei Jah ren ist er als Hauswart für das Schul haus und die Gemeindeliegenschaften zuständig. Huber hat sich entschieden, in sein früheres Tätigkeitsgebiet zu rückzukehren. Die Gemeinde dankt ihm für seinen Einsatz und wünscht ihm für seine berufliche Zukunft viel Erfolg. Die drei frei werdenden Stellen werden neu ausgeschrieben und sollen mög lichst zeitnah wiederbesetzt werden. Der Gemeinderat zeigt sich zuversicht lich, geeignete Mitarbeitende für die verschiedenen Funktionen zu finden. Damit soll laut Gemeinde auch künftig die gewohnte Qualität der Dienstleis tungen für die Bevölkerung sicherge stellt werden. GEM/LA
Holziken
35 Freiwillige haben sich für die Bürgerpatrouille gemeldet Mitte September stellte die Gemeinde Holziken das Projekt einer Bürgerpatrouille unter dem Motto «Holziken gemeinsam sicher» vor. Die Resonanz war gross, wie sich zeigt. «Das Interesse am Projekt ‹Holziken gemeinsam sicher› ist erfreulich», teilt die Gemeinde mit. Bereits an der InfoVeranstaltung habe man mehr als 30 Personen begrüssen dürfen. Insgesamt 35 Einwohnerinnen und Einwohner hätten sich nun für einen
Einsatz in der Bürgerpatrouille ange meldet. Diese sollen in den Winter monaten in Zweierteams im Dorf unterwegs sein und allfällige verdäch tige Beobachtungen der Polizei mel den. Grund sind die Einbrüche der vergan genen Jahre. Im Oktober sollen die Ein sätze und Patrouillenteams konkret ge plant werden. Der Start ist dann für den November vorgesehen. Der Gemeinde rat freue sich über das Engagement aus der Bevölkerung. Dank der zahlreichen Freiwilligen könne das Projekt wie ge plant gestartet werden. AZ
Baugesuche / Baubewilligungen 11
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Muhen
Baugesuche
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Auflagefrist: 19.10.2026 – 17.11.2026 Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Noever Philipp und Nina, Aarau Einbau Klimaanlage Binzenhofstrasse 11, Parzelle 3585 / BG 2026.274
Bauherr:
Bauplatz: Bewilligungen:
Einwohnergemeinde Aarau, Stadtbauamt, Sektion Hochbau, Aarau Projektänderung Heizungsersatz im Kindergartenprovisorium Herzoghaus Bachstrasse 83, Parzelle 1193 Kant. Denkmalpflege / BG 2026.279
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bewilligungen:
Reformierte Kirche Aarau, Aarau Umbau Begegnungsraum «Haus zur Zinne» Kirchgasse 19, Parzelle 1644 AWA, Procap / BG 2026.285
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bewilligungen:
Gemperle Robin, Aarau Umnutzung Weinhandlung zu «Labor Laurenzentorgasse» Laurenzentorgasse 7, Parzelle 1806 AWA, Procap / BG 2026.291
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bewilligungen:
Baloise Asset Management AG, Basel Teilsanierung HLK Bürogebäude Herzogstrasse 1, Parzelle 4529 BVUAFB / BG 2026.292
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bewilligungen:
SKK Landschaftsarchitekten AG, Wettingen Parkabschluss Alte Kanti Bahnhofstrasse 91, Parzelle 1101 BVUAFB, Kant. Denkmalpflege / BG 2026.296
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Müller + Holliger Architektur, Rupperswil Anschluss Kanalisation Hauptstrasse 52, Parzelle 6361 / BG 2026.297
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Reformierte Kirche Aarau, Aarau Aussenbestuhlung zum Umbau Begegnungsraum «Haus zur Zinne» Kirchgasse 19, Parzelle 1644 / BG 2026.298
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bewilligungen:
Findling Huong und Oliver, Aarau Anbau und Sanierung Einfamilienhaus Hungerbergstrasse 45, Parzelle 3772 AMB / BG 2026.300
Bauobjekt:
Öffentliche Auflage vom Samstag, 17. Oktober 2026, bis Montag, 16. November 2026, auf der Website der Stadt Aarau (www.aarau.ch) mit elektronischer Einsichtnahme in die Pläne und Beilagen, sowie während den Büroöffnungszeiten im Stadtbüro, Städtisches Rathaus, Rathausgasse 1, 5000 Aarau. Innerhalb der Auflagefrist können beim Stadtrat schriftlich Einwendungen erhoben werden (per Post mit Unterschrift). Einwendungen müssen einen Antrag und eine Be gründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutz würdiges eigenes Interesse geltend machen kann.
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Kushtrim Morina , Schürlifeldweg 15, 5036 Oberentfelden Änderung; Poolanlage mit Steinmauer und Sichtschutz Schürlifeldweg 15, Parzelle 1801
Öffentliche Auflage vom 16. Oktober 2026 bis und mit 16. November 2026, während den ordentlichen Büroöffnungszeiten beim Bereich Planung und Bau, Gemeinde haus, Oberentfelden. Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendung er hoben werden. Eine Einwendung muss einen Antrag und eine Begründung enthal ten. Auf Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht und innert Nachfrist nicht verbessert werden kann, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eige nes Interesse geltend machen kann.
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Reitnau Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
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Auflagefrist: 16.10.2026 – 16.11.2026
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Einwohnergemeinde Suhr, Tramstrasse 14, 5304 Suhr Strassensanierung Zelgweg / Helgenfeldweg Zelgweg, Parzellen 811, 244 Auflagefrist: 19.10.2026 – 17.11.2026
Uerkheim Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Hürzeler Maya, Hinterhubelstrasse 24, 4813 Uerkheim Neubau Unterflur Regenwassertank Hinterhubelstrasse 24, Parzelle 229 Auflagefrist: 16.10.2026 – 16.11.2026
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Kubrak Joshua, Heinrich Wehrli-Strasse 24, 5033 Buchs Luft-Wasser-Wärmepumpe aussenaufgestellt (Ersatz Gasheizung) Heinrich Wehrli-Strasse 24, Parzelle 1600
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Öffentliche Auflage vom 19. Oktober 2026 bis und mit 17. November 2026, digital über eBau oder bei der Abteilung Bau Planung Umwelt, Steinachermattweg 2a, 5033 Buchs. Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.
Gränichen Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
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Zybach Samuel, Rütihof 45, 5722 Gränichen Erweiterung Kalberstall und Neubau Mistplatz Rütihof 41, Parzelle 116 / 2369 Auflagefrist: 16.10.2026 – 16.11.2026
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Bauherr: Bauobjekt:
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Offizielles amtliches Publikationsorgan der Stadt Aarau und den Gemeinden Biberstein, Bottenwil, Buchs, Gränichen, Hirschthal, Holziken, Kölliken, Kirchleerau, Moosleerau, Muhen, Oberentfelden, Reitnau, Safenwil, Schlossrued, Schmiedrued, Schöftland, Suhr, Staffelbach/Wittwil, Teufenthal, Uerkheim, Unterentfelden, Wiliberg, Vollstreuung (exkl. Stoppkleber-Briefkästen) in Erlinsbach AG, Küttigen/Rombach und Densbüren/Asp. Erscheint wöchentlich am Donnerstag.
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Verbreitete Auflage: 51’016 (WEMF-beglaubigt 2024) Herausgeber: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch
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Geschäftsführer: Thomas Wegmann Redaktion: Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a 5036 Oberentfelden, Telefon 062 737 90 00 Chefredaktor: Raphael Nadler (RAN) – Redaktion: Sarah Moll (SAH) und Achim Günter (AGU). Kontakt: landanzeiger@chmedia.ch Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Werbung: Verkauf lokal: Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a, 5036 Oberentfelden Verkaufs-/Standortleiter: Rolf Steiner Telefon 062 737 90 00, kontakt@landanzeiger.ch Anzeigentarif: Annonce farbig, CHF 1.08/mm Annahmeschluss Inserate: Dienstag, 12.00 Uhr
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Der Vorstand mit Damaris von Arx, Elife Biçer, Mia Zollinger, Julia Tremp, Milena Gerber und Nadine Schenker. BILD: DOMINIQUE RUBIN
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Budget 2027
Safenwil budgetiert ein Minus von 325’000 Franken Trotz stabiler Steuereinnahmen steht Safenwil finanziell vor einem anspruchsvollen Jahr. Hohe Investitionen, eine sinkende Selbstfinanzierung und wachsende Schulden prägen das Budget 2027. Das Budget 2027 der Gemeinde Safenwil fällt deutlich schlechter aus als das Budget 2026. Den Steuerfuss belässt die Gemeinde zwar bei 115 Prozent, sie rechnet aber mit einem Verlust von 325’000 Franken. Im Budget 2026 war noch ein kleiner Gewinn von 6700 Franken vorgesehen. Die Selbstfinanzierung sinkt von 832’300 auf 584’000 Franken. Insgesamt sieht Safenwil Steuereinnahmen von rund 13,7 Millionen Franken vor. Das sind rund
116’000 Franken mehr als im Budget 2026, aber deutlich weniger als die 14,5 Millionen Franken, die 2025 tatsächlich eingenommen wurden.
Bildung bleibt der grösste Aufgabenbereich Bei den Einkommens- und Vermögenssteuern des laufenden Jahres rechnet die Gemeinde mit 9,1 Millionen Franken und damit ohne Wachstum. Als Hauptgrund wird die geplante Steuergesetzrevision 2027 genannt. Hinzu kommen erwartete Mindereinnahmen wegen höherer Abzüge für Liegenschaftsunterhalt im Vorfeld der Abschaffung des Eigenmietwerts. Dafür rechnet Safenwil bei den Steuern aus früheren Jahren mit 300’000 Franken mehr als im Vorjahresbudget. Die
Aktiensteuern werden um 250’000 Franken tiefer auf 2,5 Millionen Franken angesetzt. Im allgemeinen Haushalt steigt der betriebliche Aufwand von rund 17,8 auf 18,1 Millionen Franken. Der mit Abstand grösste Aufgabenbereich bleibt die Bildung mit einem Nettoaufwand von rund 6,37 Millionen Franken. Allein die Kosten der Kreisschule belaufen sich auf rund 1,33 Millionen Franken, hinzu kommen rund 2,34 Millionen Franken für die Lehrerlöhne. Bei den Schulliegenschaften sind zudem verschiedene Unterhaltsarbeiten vorgesehen. Investiert wird 2027 kräftig: Im allgemeinen Haushalt sind Investitionsausgaben von 2,23 Millionen Franken vorgesehen. Dazu gehören 250’000 Franken für die
Planung des neuen Feuerwehrlokals. Im Schulbereich sind unter anderem 270’000 Franken für die Sanierung des Pausenplatzes beim Primarschulhaus, 117’000 Franken für die Fassadensanierung und 260’000 Franken für die Umrüstung des Oberstufenschulhauses samt Turnhalle auf LED vorgesehen. Weitere 998’000 Franken fliessen in die Projektierung und den Wettbewerb für den Schulhausneubau. Mit rund 795 Franken pro Einwohner weist Safenwil zwar weiterhin eine geringe Verschuldung aus. Die Finanzlage dürfte sich jedoch verschärfen: Der Selbstfinanzierungsgrad liegt bei lediglich 26,15 Prozent. Die langfristigen Schulden sollen deshalb im Laufe des Jahres von 7,5 auf 10,5 Millionen Franken steigen. RHU
Im Careum in Aarau fand der Wiedergründungsanlass der SP Frauen Aargau statt. Simone Allenspach begrüsste die 33 versammelten Mitglieder und stimmte die Anwesenden auf den ersten Programmpunkt ein. Damaris von Arx hielt die Eröffnungsrede und betonte die politischen Schwerpunkte der Sektion. Dazu gehören unter anderem der Einsatz für die Lohngleichheitsinitiative, die Einführung einer Familienzeit, mehr Frauen auf allen politischen Ebenen sowie ein konsequenterer Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt. Anschliessend blickte sie auf die vergangenen Monate zurück. Dabei thematisierte sie den Fall von Untersiggenthal und den Anstieg der Femizide, verwies auch auf die Abstimmung zur Individualbesteuerung als wichtigen politischen Erfolg und auf die drei von Mia Jenni im Grossrat eingereichten Vorstösse zum Schutz vor geschlechtsspezifischer, häuslicher und sexualisierter Gewalt im Aargau.
Anschliessend an die Rede verabschiedeten die Mitglieder das Reglement und wählten den Vorstand einstimmig. In den Vorstand gewählt wurden Damaris von Arx, Elife Biçer, Andrea Burkhalter (in Abwesenheit), Milena Gerber, Sinem Gökçen (in Abwesenheit), Nadine Schenker, Julia Tremp und Mia Zollinger. Als zweite Gastrednerin gab Anna Rosenwasser einen spannenden Einblick in die aktuell laufende Herbstsession. Sie informierte über die aktuellen Debatten im Nationalrat und machte die Anwesenden auf politische Vorstösse der SP-Fraktion zum Schutz vor Gewalt aufmerksam. Abgeschlossen wurde der inhaltliche Teil der Versammlung mit einem kurzen Ausblick auf geplante Veranstaltungen, wobei der Vorstand unter anderem auf einen Feministischen Markt aufmerksam machte. Mit einem Apéro und spannenden Gesprächen liessen die Mitglieder den Wiedergründungsanlass feierlich ausklingen. SPFAG
Aarau
Vortrag: «Wenn der Schlaf aus dem Gleichgewicht gerät» Fragile Aargau/Solothurn Ost lädt am Mittwoch, 21. Oktober, um 19 Uhr zu einem öffentlichen Vortrag über Schlaf nach Hirnverletzung und Schlaganfall ein. Dr. med. Janina Tepperberg von der Klinik Barmelweid erklärt, weshalb Schlafstörungen nach solchen Ereignissen häufig auftreten, welche Auswirkungen sie auf Alltag und Rehabi-
litation haben und was zu einem erholsameren Schlaf beitragen kann. Moderiert wird der Anlass von PD Dr. med. Timo Kahles vom KSA. Der Vortrag findet im Hörsaal, Haus 1, des Kantonsspitals Aarau statt und dauert bis etwa 20.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. PD
Landanzeiger Nr. 42 / 15. Oktober 2026
Bauen Wohnen Garten Aarau Entwicklung des Aeschbachquartiers
Nordbau: Wo Altes bleibt und Neues wächst Im Aeschbachquartier ist der Grundstein für den Nordbau gelegt. Auf dem ehemaligen Industrieareal entstehen neue Wohnungen und Gewerbeflächen. Doch das alte Produktionsgebäu de verschwindet nicht einfach – seine Geschichte wird Teil des neuen Hauses. Mit dem Nordbau geht im Aeschbach quartier eine lange Entwicklung auf die Zielgerade. Das Projekt an der In dustriestrasse 28 bildet die letzte Aus bauetappe auf dem ehemaligen Indus trieareal Torfeld Süd. Mehr als 20 Jahre hat sich das Gebiet in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Aarau gewandelt. Bauherrin ist die Mobimo AG, Implenia verantwortet die Ausführung, der Ent wurf stammt von Schneider & Schnei der Architekten aus Aarau. Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker blickte bei der Grundsteinlegung denn auch über die Baustelle hinaus. «Was hier in den vergangenen 25 Jahren ent standen ist, ist für uns eine ganz wich tige Entwicklung.» Rund 500 Wohnun gen und fast 1000 Arbeitsplätze zählt das Areal heute. Hilfiker hofft, dass im Torfeld Süd schon bald der nächste Spatenstich folgen kann. Gemeint ist der des langersehnten Fussballsta dions.
Ein Stück Aarauer Industriegeschichte bleibt Beim Nordbau wird nicht einfach abge rissen und neu gebaut. Teile des Pro duktionsgebäudes aus den 1970erJah ren, darunter die Betonstruktur, blei ben erhalten. Darüber entstehen neue Gebäudeteile . «Wir beginnen hier nicht bei null, son dern bauen auf dem Bestehenden auf und entwickeln daraus etwas Neues», sagte MobimoProjektleiter Matthias
Muster: So könnten Teile der Nordbau-Fassade künftig aussehen. BILD: RAN
Neuem zu verbinden. Die Kapsel wur de zudem mit einer aktuellen Ausgabe der «Aargauer Zeitung», ehemaligen und aktuellen Bildern und Plänen be stückt. Visualisierung des fertigen Nordbau-Komplexes samt Stadion-Hochhäusern im Hintergrund, wobei bei diesen die Baubewilligung noch ausstehend ist. VISUALISIERUNG: ZVG
Willems. In rund 22 Monaten soll der Umbau abgeschlossen sein. Dann soll aus dem Industriegebäude «ein Wohn haus und hoffentlich auch ein Zuhau se» geworden sein. Architekt Beat Schneider bringt die Idee dahinter auf einen einfachen Nen ner: «Unsere Strategie war, nur so viel vom Bestand wegzunehmen wie nö tig.» Ein kompletter Abbruch wäre ein facher gewesen. Doch für Schneider geht es um mehr als dieses eine Ge bäude: «Wir alle müssen genauer hin
schauen, was wir einfach abreissen und was Potenzial für eine weitere Nutzung hat.» Im fertigen Nordbau sol len deshalb Alt und Neu bewusst sicht bar bleiben.
Die Schere kommt in die Zeitkapsel Auch Roland Bamert, Gesamtprojekt leiter von Implenia, spricht von «kei nem gewöhnlichen Neubau, sondern Weiterbauen im Bestand und Neubau zugleich». Eine besondere Herausfor
derung war die Altlastensanierung. Belastete Bodenschichten mussten fachgerecht ausgehoben und entsorgt werden. Wegen der Nähe zum Gebäude und zur Industriestrasse waren um fangreiche Sicherungsmassnahmen nötig. Für die Grundsteinlegung hatte Imple nia ein ungewöhnliches Stück für die Zeitkapsel dabei: eine Schere. Sie steht für das Prinzip des Projekts – Bestehen des nicht einfach abzubrechen, son dern gezielt «zuzuschneiden» und mit
Wohnen und begegnen Im Nordbau entstehen Wohnungen verschiedener Grössen. Unter dem Konzept «Urban Village» kommen ge meinschaftlich nutzbare Aussen und Begegnungsräume hinzu. Im Erdge schoss sind knapp 200 Quadratmeter flexibel nutzbare Gewerbeflächen vor gesehen. Gebaut wird nach MinergieECO-Stan dard. Die Fertigstellung und der Bezug der Wohnungen sind für die zweite Jahreshälfte 2028 geplant. Damit nä hert sich auch die bauliche Entwick lung des Aeschbachquartiers ihrem Abschluss. RAN
Torfeld Süd Ein Quartier im Wandel
Vom Industrieareal zum neuen Aarauer Stadtquartier Wo heute gewohnt, gearbeitet und ge gessen wird, schlug einst das indust rielle Herz Aaraus. Das heutige Aesch bachquartier im Torfeld Süd blickt auf eine über hundertjährige Industriege schichte zurück. Unternehmen wie Oehler & Cie., Sprecher & Schuh und die F. Aeschbach AG beschäftigten hier zeitweise mehrere tausend Men schen.
Die Zeitkapsel wird einbetoniert: Vertreter der Bauherrin Mobimo AG, Architekt Beat Schneider, Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker und Mitarbeitende von Implenia betonieren die Kapsel gemeinsam im Nordbau ein. BILD: RAN
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Letztere gab dem heutigen Quartier seinen Namen. Friedrich Aeschbach liess 1910 die grosse Aeschbachhalle er richten. Seine Firma stellte unter ande rem Bäckereimaschinen und Backöfen
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her. Nach dem Ende des Betriebs 1988 blieben grosse Teile des Areals wäh rend Jahrzehnten ungenutzt – aus dem Industriezentrum wurde eine der grössten Brachen des Kantons. Die Wende kam mit der Entwicklung des Torfelds Süd. Unter der Federfüh rung der Immobiliengesellschaft Mo bimo entstand hinter dem Bahnhof ein neues Stadtquartier. 2019 wurde die erste grosse Etappe mit rund 260 Woh nungen sowie Büro und Gewerbe flächen eingeweiht. Die restaurierte Aeschbachhalle blieb als Zeugin der in dustriellen Vergangenheit erhalten
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und bildet heute das Herzstück des Quartiers. Seither wächst das Aeschbachquartier weiter. Mit dem Hallen und dem Hof haus kamen 2026 weitere Bauten hin zu. Nun folgt mit dem Nordbau die nächste Etappe: Teile des alten Indust rietragwerks bleiben erhalten und wer den mit neuen Holzbauten ergänzt. Bis Anfang 2028 sollen dort rund 120 bis 130 weitere Wohnungen entstehen. Damit setzt sich eine Entwicklung fort, die das Gebiet in wenigen Jahrzehnten grundlegend verändert hat: vom In dustrieareal über die Brache hin zu einem neuen Stück Aarau. RAN
14 Bauen, Wohnen, Garten
LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Feuer und Wärme fürs Zuhause
Gartenarbeiten im Herbst
«Wärme ist ein Urbedürfnis des Menschen»
Bühne frei für die Herbststars Jetzt gilt es, Garten und Balkon mit dem geeigneten Flor auf den Herbst einzustimmen. Daneben sind Aufräumarbeiten angesagt: Laub wird zusammengerecht, Verwelktes entfernt und der Rasen getrimmt. Und nicht vergessen – die Frühlingsblüher kommen jetzt in den Boden.
Kachel und Speicheröfen erleben eine Renaissance. Dabei geht es nicht nur um Behaglichkeit und das sichtbare Feuer. Moderne Speicheröfen verbinden Wohn komfort, individuelle Gestaltung und einen bewussten Umgang mit Energie. Martin Spiess, Hafner meister und Inhaber der Weber Ofenbau AG, erklärt, weshalb diese traditionelle Form des Heizens auch heute ihren Platz hat. Ein Kachelofen weckt Erinnerungen. Vielleicht stand einer im Wohnzim mer der Grosseltern und die warme Ofenbank war nach einem kalten Wintertag der schönste Platz im Haus. Dieses Lebensgefühl sei mit ein Grund, weshalb der Kachelofen wie der stärker gefragt ist, sagt Martin Spiess. Doch auch technisch hat der Spei cherofen einiges zu bieten. Er nimmt die Wärme des Feuers auf und gibt sie über seine Oberfläche während 12 bis 36 Stunden gleichmässig ab. Entspre chend ausgelegt, kann er sogar als Heizung für ein ganzes Haus dienen.
Behagliche Wärme trifft auf modernes Design: Ein individuell gestalteter Kachelofen fügt sich harmonisch in den Wohnraum ein und macht das Feuer zum sichtbaren Teil des Zuhauses. BILD: ZVG
blieb, wird heute bewusst in die Gestal tung des Wohnraums einbezogen. Bei einem Neubau empfiehlt Spiess, den Ofen möglichst früh in die Planung ein zubeziehen. So lassen sich Grösse, Standort und notwendige Leitungen optimal abstimmen. Auch in bestehen den Gebäuden sind individuelle Lösun gen möglich. Hier beraten die Fachleute von Weber Ofenbau direkt vor Ort.
Individuell geplant und gestaltet
Wärme auch ohne Strom
Bei der Gestaltung sind heute zahlrei che Varianten möglich. Neben klassi schen Kacheln kommen Natursteine wie Sandstein, Granit oder Speckstein zum Einsatz. Materialien können kom biniert und Oberflächen farbig verputzt werden. Ein weiterer Trend ist das sicht bare Feuer: Was früher oft hinter schmiedeeisernen Türchen verborgen
Auch das Thema Energie spielt eine wichtige Rolle. Speicheröfen benötigen vergleichsweise wenig Holz und kön nen ohne Strom betrieben werden. Zu dem lassen sie sich mit anderen Ener giegewinnungssystemen wie Sonnen kollektoren kombinieren. Auch für kleinere Wohnverhältnisse gibt es Lö sungen: Weber Ofenbau hat mit OPTIC
einen kompakten Speicherofen entwi ckelt, der individuell verkleidet und in bestehende Einrichtungen integriert werden kann. Für Martin Spiess steht hinter all die sen Möglichkeiten ein grundlegendes Bedürfnis: «Wärme ist ein Urbedürfnis des Menschen.»
In der Region zu Hause Die Weber Ofenbau AG ist an zwei Standorten im Aargau vertreten. Der Hauptsitz mit Büro und Magazin be findet sich am Westring 5 in Hunzen schwil. Die Ofen und CheminéeAus stellung liegt am Pulverhausweg 13 in Buchs AG. Dort können sich Interes sierte einen Eindruck von unter schiedlichen Öfen, Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten verschaf fen. GRAZIELLA JÄMSÄ/LA
Geranien, Fleissige Lieschen und Mar geriten sind bald verblüht? Kein Prob lem: Mit dem im Fachhandel angebote nen «Herbstzauber» schickt man fri sche Läufer ins Rennen. Der Herbst trumpft mit Stars wie Bronzesegge, Ki wiKnöterich oder Purpurglöckchen auf. Leuchtend orange und gelbe Chry santhemen bringen Farbe, Kräuter wie rotblättriger Salbei oder Zitronenthy mian Duft ins Beet. Akzente setzen auch beerentragende Stauden und Ge hölze wie Scheinbeere oder Zwergmis pel. Dankbar ist zudem Zierkohl, der nach dem Frost zwar seine Form ver liert, seine Farbe jedoch behält. Im Ge gensatz zum Sommerflor dürfen die Herbststars dicht gepflanzt werden, da sie kaum mehr wachsen.
Winterquartier für Gartenhelfer Quartiere für kleine Gäste: Beim Auf räumen des Gartens darf man ruhig auch mal Fünf gerade sein lassen. Igel sind dankbar für einen Haufen Laub, der mit einigen Ästen bedeckt ist und ihnen ein Winterquartier bietet. Auch Florfliegen, Marienkäfer und Wildbie nen brauchen Unterschlupf. Baumrin de, Totholz und Schlupflöcher in Mauern kommen für sie einem First ClassHotel gleich. Die fleissigen Gar tenhelfer revanchieren sich im Früh ling, indem sie Schädlinge in Schach halten.
Solange der Boden nicht gefroren ist, können die Startlöcher für die Früh lingsblüher gemacht werden. Narzis sen, Tulpen, Krokusse und Schnee glöckchen kommen jetzt in die Erde. Am besten verteilt man sie locker in Rabatten oder im Rasen. Damit ein na türliches Bild entsteht, sollten die Zwiebeln nicht zu regelmässig ange ordnet werden. Ein einfacher Trick: eine Handvoll auswerfen und dort ein pflanzen, wo sie liegen bleiben. Für einzelne Zwiebeln ist ein Zwiebel pflanzer ideal.
Der Profi-Tipp: Satte Matte Frisieren, kämmen, trimmen: Wer einen schönen Rasen möchte, sollte ihm auch im Herbst Aufmerksamkeit schenken. Zum letzten Mal geschnit ten wird je nach Wetter Ende Oktober. Trockenschäden lassen sich vor dem Winter mit einer Nachsaatmischung ausbessern. Herbstlaub sollte regel mässig entfernt werden, denn es nimmt den Gräsern Licht und Luft. Eine kaliumbetonte Düngung im Okto ber stärkt den Rasen zusätzlich für den Winter. Herbstblühende Stauden sorgen im Spätsommer für Farbe und sind zu gleich wertvolle Nahrungsquellen für Wildbienen, Hummeln und Schmetter linge. Zu den Lieblingen der Insekten zählt der Gewöhnliche Blutweiderich. Von Juli bis Oktober lockt er mit kräftig gefärbten Blüten. Die stattliche Wild staude wächst kräftig und kommt mit ihrer auffälligen Erscheinung beson ders gut als Solitär im Beet zur Geltung. Sie bevorzugt einen eher feuchten Standort – am liebsten in der Nähe eines Teichs. Während der Garten langsam zur Ruhe kommt, schlummert unter der Erde bereits das Versprechen auf einen farbenfrohen Frühling. CFR/JARDIN SUISSE
Aargau Es wird wieder mehr gebaut
Wohnmarktbericht 2026: Mehr Wohnungen sollen den Preisdruck bremsen Wohnraum bleibt im Aargau knapp und teuer. Doch die Bautä tigkeit zieht wieder an. Fachleute erwarten deshalb eine leichte Entspannung – vorausgesetzt, die geplanten Wohnungen kommen tatsächlich auf den Markt. Der von Primus Property präsentierte Aargauer Wohnmarktbericht 2026 zeigt einen angespannten Markt: Nur rund 3600 Wohnungen stehen leer, in sieben von elf Bezirken liegt die Leer wohnungsziffer unter 1 Prozent. Gleichzeitig kommen auf eine ausge schriebene Wohnung oder ein Haus rund vier Suchabos. Doch es zeichnet sich eine Trendwen de ab. Wüest Partner rechnet für 2027
mit rund 5000 neuen Wohnungen. Da mit würde die Bautätigkeit wieder un gefähr das Niveau von vor der Pande mie erreichen.
Preise bleiben vorerst hoch
Daniel Thoma, CEO von Primus Property, macht sich Sorgen wegen des knappen Wohnraumangebots im Aargau. BILD: VALENTIN HEHLI
Bis der zusätzliche Wohnraum verfüg bar ist, dürfte der Preisdruck anhalten. Die Mieten stiegen zuletzt um 3,2 Pro zent, Eigentumswohnungen verteuer ten sich um gut 6,5 Prozent. Beides liegt deutlich über dem Schweizer Durchschnitt. Mehr verfügbare Woh nungen könnten die Preissteigerungen künftig abschwächen. An der Präsentation im Kultur und Kongresshaus Aarau diskutierten Fachleute auch darüber, wie der Woh nungsbau beschleunigt werden kann.
Dabei ging es um politische Rahmen bedingungen, Verdichtung und die Rolle unterschiedlicher Investoren. Im Aargau ist der Anteil grosser institutio neller Eigentümer vergleichsweise hoch. Kleinere private Bauherren und Wohnbaugenossenschaften könnten das Angebot ergänzen und zur Vielfalt der Quartiere beitragen. Gleichzeitig muss neuer Wohnraum mit hoher Wohnqualität verbunden werden. Nach den Erfahrungen heisser Sommer rückt etwa der Hitzeschutz stärker in den Fokus. Moderne Gebäu de mit grossen Fensterflächen können sich stark aufheizen. Gefragt sind des halb architektonische und technische Lösungen, die angenehmes Wohnen auch bei steigenden Temperaturen er möglichen. PD/LA
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Mehr Platz dank Elektroantrieb
Zwei Bildschirme und Fahren mit einem Pedal
Der elektrische Antrieb schafft zusätzlichen Stauraum. Der Kofferraum fasst bei aufgestellten Rücksitzen 523 Liter. Hinzu kommen 43 Liter unter der Fronthaube – dort, wo bei einem Benziner der Motor sitzt. Dieser zusätzliche Stauraum eignet sich beispielsweise für Ladekabel.
Im Innenraum setzt Ford auf zwei grosse Bildschirme. Smartphones können kabellos über Apple CarPlay und Android Auto verbunden werden. Der Gangwahlhebel befindet sich hinter dem Lenkrad, während die Mittelkonsole zusätzlichen Ablageplatz bietet. Der Puma Gen-E beherrscht zudem das sogenannte «One-Pedal-Fahren»: Nimmt der Fahrer den Fuss vom Gaspedal, verzögert das Auto und gewinnt dabei Energie für die Batterie zurück. Besonders im Stadtverkehr kann dadurch das Bremspedal seltener nötig sein. Verschiedene Assistenzsysteme und eine 360-Grad-Kamera sind je nach Ausstattung ebenfalls erhältlich. PD
Optisch bleibt der Gen-E als Puma erkennbar. Statt des klassischen Kühlergrills besitzt die Elektroversion jedoch eine geschlossene Front. Auch Räder und Heckspoiler wurden mit Blick auf einen möglichst geringen Luftwiderstand angepasst.
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LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Region 17
Freiwilligenarbeit im Aargau
Region Igel-Hilfe in Niedergösgen
Was Menschen dazu bewegt, sich für andere einzusetzen
Wenn Igel durch die Gärten streifen
Sie helfen, organisieren und packen an – freiwillig und ohne Lohn. Das neue Buch «Freiwillig engagiert» porträtiert zwölf Menschen aus der Nordwestschweiz, die sich für andere einsetzen. Darunter sind mehrere Personen aus dem Aargau. Was bewegt Menschen dazu, ihre Zeit und ihre Fähigkeiten unentgeltlich für andere einzusetzen? Dieser Frage geht das neue Buch «Freiwillig engagiert» nach, das in wenigen Tagen im Christoph Merian Verlag erscheint. Anlass ist das UNO-Jahr der Freiwilligen 2026. Zwölf Porträts und ein Fachinterview zeigen, wie unterschiedlich freiwilliges Engagement sein kann – von sozialen und kulturellen Angeboten bis zu Projekten im Bereich Nachhaltigkeit. Mehrere der Porträtierten stammen aus dem Aargau oder engagieren sich im Kanton. Die 23-jährige Erin Spencer, die auch auf dem Titelbild des Buches zu sehen ist, arbeitet ehrenamtlich als Programmverantwortliche im KIFF in Aarau. Laurence Müller engagiert sich beim interkulturellen Gartenprojekt HEKS Neue Gärten in Zofingen und unterstützt dort Menschen mit Fluchtund Migrationshintergrund bei der Integration. Andreas Keller wiederum arbeitet regelmässig unentgeltlich im Logistikcenter von Tischlein deck dich in Staufen. Auch auf Autorenseite gibt es einen Aargauer Bezug: Fünf der zwölf Port-
Polizeimeldung ● Muhen: Auf nächtlicher Diebestour gefasst Diebe trieben sich in Muhen herum und durchsuchten parkierte Autos. Tatort war ein Wohnquartier am späten Mittwochabend, 7. Oktober. Einem Anwohner fielen gegen 23.30 Uhr zwei Unbekannte auf, die sich an parkierten Autos zu schaffen machten. Richtigerweise wählte der Beobachter sofort den Polizeinotruf, worauf mehrere Patrouillen der Kantonspolizei und der Regionalpolizei Zofingen anrückten. Eine von ihnen sichtete in der Nähe zwei Männer, die dem gemeldeten Signalement entsprachen. Die Kantonspolizei nahm beide fest. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Marokkaner im Alter von 25 und 30 Jahren, die als Asylbewerber im Kanton Zürich gemeldet sind. Bei einem von ihnen fand die Polizei Diebesgut. Auch stiess sie in der Umgebung auf weitere Fahrzeuge, die durchsucht worden waren. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen. KAPO
Kölliken ● Personelle Veränderung in der Gemeindeverwaltung Die Stelle als Gemeindeschreiber/in-Stv. und Abteilungsleitung Zentrale Dienste ist neu zu besetzen. Der bisherige Stelleninhaber, Patrick Kurt, hat seine Anstellung bei der Gemeinde Kölliken gekündigt. Diese bedauert seinen Entscheid, dankt ihm für seinen Einsatz und wünscht ihm für seinen weiteren Weg alles Gute. Die Stelle wird ausgeschrieben. Der Übergang bis zur Neubesetzung ist sichergestellt. GEM
Küttigen ● Personelles Stefan Renggli hat seine Stelle als Leiter Tiefbau per 31. Dezember 2026 gekündigt. Er arbeitet seit März 2021 im Dienste der Gemeinde Küttigen. Der Gemeinderat hat die Kündigung mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Gemeinderat und Verwaltung bedanken sich bei Stefan Renggli für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.Markus Fankhauser wurde als neuer Co-Musikschulleiter gewählt. Der Stellenantritt erfolgt am 1. Februar 2027. Gemeinderat und Schule heissen Markus Fankhauser herzlich willkommen. GEM
Das neue Buch «Freiwillig engagiert» porträtiert zwölf Menschen aus der Nordwestschweiz, die sich in unterschiedlichen Bereichen unentgeltlich für die Gesellschaft einsetzen. BILD: ZVG
räts stammen von Fabio Baranzini aus Aarau. Gemeinsam mit Iris Becher und Barbara Rosslow zeichnet er für die Publikation verantwortlich. Das gebundene Buch umfasst 192 Seiten und 153 farbige Abbildungen.
Wo Freiwilligenarbeit an Grenzen stösst Die Porträts machen die unterschiedlichen Beweggründe und Lebensgeschichten der Freiwilligen sichtbar. Neben jungen Berufstätigen kommen
auch Pensionierte zu Wort. Ihre Tätigkeiten reichen vom Kochen in einer Notschlafstelle über die Mitarbeit in einem Repair Café bis zur Begleitung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Das Buch richtet den Blick aber nicht nur auf einzelne Geschichten. In einem abschliessenden Interview äussern sich drei Verantwortliche von «benevol», dem Dachverband der regionalen Fachstellen für freiwilliges Engagement in der Schweiz, zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wo freiwilliger Einsatz sinnvoll ist – und wo es zwingend Fachpersonal braucht. Ein Geleitwort steuert Spitzenköchin Tanja Grandits bei. Das Ziel der Publikation lässt sich dabei auf einen einfachen Nenner bringen: Menschen sichtbar zu machen, deren Einsatz häufig im Hintergrund geschieht. Das Buch will ihnen eine Stimme und ein Gesicht geben. Passend zum UNO-Jahr der Freiwilligen ist im Aargau zudem eine Veranstaltungsreihe geplant. Zwischen dem 17. November und dem 3. Dezember finden in Aarau, Baden, Lenzburg, Wohlen und Rheinfelden fünf Gesprächsabende statt. Freiwillige, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Freiwilligenorganisationen wollen dort über die Bedeutung und die Zukunft des freiwilligen Engagements diskutieren. PD
Ein Rascheln im Laub, eine kleine Nase zwischen den Blättern: Wer einem Igel im Garten begegnet, erlebt ein Stück Natur direkt vor der Haustür. Damit solche Begegnungen auch künftig möglich bleiben, setzt sich die Igel-Hilfe in Niedergösgen für die kleinen Wildtiere und ihre Lebensräume ein. Igel gehören zu den vertrauten Gartenbesuchern. Meist sind sie in der Dämmerung oder nachts unterwegs, während sie tagsüber einen geschützten Ruheplatz aufsuchen. Ein gesunder Igel kommt ohne unsere Hilfe zurecht. Für kranke, verletzte oder geschwächte Tiere kann fachkundige Betreuung jedoch den Weg zurück in die Natur ermöglichen. In der Igelstation am Grienackerweg in Niedergösgen bekommen solche Tiere die Versorgung, die sie brauchen. Ihr Zustand wird beurteilt, das Gewicht regelmässig kontrolliert und ihre Entwicklung dokumentiert. Manche benötigen eine tierärztliche Behandlung, andere müssen mit geeigneter Nahrung erst wieder zu Kräften kommen. Auch die Aufzucht von Jungtieren, die ihre Mutter verloren haben, gehört zur Arbeit der Station. Hinter diesen Aufgaben stehen Menschen, die genau hinschauen und sich Zeit nehmen. Denn Fortschritte zeigen sich oft im Kleinen. Wenn ein geschwächtes Tier wieder selbstständig frisst und an Gewicht gewinnt, ist ein wichtiger Schritt geschafft. Sobald sein Zustand es zulässt, wird es auf die Rückkehr in die Freiheit vorbereitet.
Ein Igel erkundet einen Zweig zwischen Moos und Laub. BILD: VEREIN IGEL-HILFE
Die Arbeit der Igel-Hilfe reicht über die Station hinaus. Der Verein unterstützt die naturnahe Gestaltung von Gärten und Grünflächen, auch auf Firmenarealen und bei Gemeinden. Dabei geht es um Orte, an denen Igel Nahrung finden, sich zurückziehen und sicher von einem Grundstück zum nächsten gelangen können. Dafür braucht es nicht immer einen grossen Umbau. Heimische Sträucher, ein geschützter Laubhaufen oder ein Durchgang im Gartenzaun können bereits etwas verändern. Wo Pflanzen wachsen und Insekten leben dürfen, profitieren auch andere Tiere. Eine weniger aufgeräumte Gartenecke kann so zu einem besonders lebendigen Platz werden. Die Arbeit der Igel-Hilfe wird durch Spenden ermöglicht. Wer den Verein auch mit einem Legat unterstützen möchte, kann die kostenlose Informationsbroschüre unverbindlich unter spenden@igel-hilfe.ch oder 056 552 16 02 bestellen. PD
Detailhandel
Raiffeisenbank Mittelgösgen-Staffelegg
OTTO’S fährt künftig elektrisch
Infoabend: Wenn die Nachricht echt aussieht – aber keine ist
14 der insgesamt 22 neuen Elektro-LKW von OTTO’S am Hauptsitz des Detailhändlers.
22 neue Elektro-LKW sind künftig für OTTO’S auf den Schweizer Strassen unterwegs. Der Detailhändler aus Sursee ersetzt damit seine gesamte Lastwagenflotte. Die Fahrzeuge beliefern täglich mehr als 140 Filialen in der ganzen Schweiz. Bei OTTO’S beginnt auf der Strasse ein neues Kapitel: Der Detailhändler stellt seine gesamte Lastwagenflotte auf Elektroantrieb um. Insgesamt 22 vollelektrische Mercedes-Benz eActros 600 ersetzen die bisherigen Fahrzeuge. Ausgangspunkt der täglichen Touren ist der Hauptsitz in Sursee. Von dort aus werden mehr als 140 OTTO’S-Filialen in der ganzen Schweiz mit Waren beliefert. Die neuen Elektro-LKW verfügen
ZVG
über eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern pro Batterieladung. Nach Angaben des Unternehmens reicht dies aus, um rund 80 Prozent aller täglichen Transporttouren abzudecken. Geladen werden die Lastwagen am Hauptsitz in Sursee. Dabei setzt OTTO’S auch auf selbst produzierten Strom: Ein grosser Teil der benötigten Energie stammt aus den eigenen Photovoltaikanlagen. Für CEO Mark Ineichen ist die Umstellung ein wichtiger Schritt: «Mit der vollständigen Elektrifizierung unserer Lastwagenflotte erreichen wir einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung unserer Logistik.» Mit der Anschaffung der 22 Fahrzeuge vollzieht OTTO’S die Umstellung seiner eigenen Lastwagenflotte auf batterieelektrischen Antrieb auf einen Schlag. PD
Region
Gedenkanlass zum Abschied von Hans-Rudolf Dreier Der Rotary-Club Wynen- und Suhrental hat eine der wöchentlichen Zusammenkünfte dem Gedenken an Hansruedi Dreier gewidmet. Dreier verstarb im Juli dieses Jahres einen Tag vor seinem 97. Geburtstag. Er war bald nach dessen Gründung im Jahre 1983 in den Club aufgenommen worden. Schon seit längerer Zeit war ihm zwar aus Gründen des Alters und der Gesundheit die persönliche Teilnahme an den Anlässen nicht mehr möglich. Sein Interesse
am Clubgeschehen blieb aber bis zuletzt erhalten. Ältere Mitglieder hielten durch Besuche den Kontakt so lange wie möglich aufrecht. Am Gedenkanlass würdigte der Clubpräsident die erfolgreiche berufliche Laufbahn des Verstorbenen bei der Dreier AG seit 1951 von Pferd und Wagen bis zur Elektromobilität. Einige Mitglieder erzählten von speziellen persönlichen Erlebnissen mit dem Verstorbenen. HG
Cyberangriffe können über verschiedene Kanäle erfolgen: Betrüger versuchen über Computer und Smartphone, an persönliche Daten und sensible Informationen zu gelangen. Schützen Sie sich und besuchen Sie den Infoabend der Raiffeisenbank. BILD: STOCKPHOTO
Eine SMS vom Paketdienst, ein E-Mail der Bank oder ein unerwarteter Anruf: Betrugsversuche im digitalen Alltag werden immer raffinierter. Wie man Cybergefahren erkennt und sich davor schützt, zeigt die Raiffeisenbank Mittelgösgen-Staffelegg am 27. Oktober an einem öffentlichen Informationsanlass in Erlinsbach.
Praktische Tipps für den digitalen Alltag
Cyberkriminelle gehen immer professioneller vor. Nachrichten, E-Mails oder Anrufe wirken auf den ersten Blick häufig glaubwürdig und sind teilweise kaum noch von echten Mitteilungen zu unterscheiden. Entsprechend schwierig kann es sein, einen Betrugsversuch rechtzeitig zu erkennen. Genau hier setzt der öffentliche Informationsanlass «Cybergefahren verstehen. Sicher im digitalen Alltag» der Raiffeisenbank Mittelgösgen-Staffelegg an. Experten von Raiffeisen Schweiz erklären praxisnah, wie aktuelle Betrugsmaschen funktionieren und woran sich digitale Fallen erkennen lassen.
Für die Raiffeisenbank gehört Sicherheit längst nicht mehr nur zum Umgang mit Geld und Vermögen. Angesichts der zunehmenden Nutzung digitaler Kanäle werde auch das Wissen über mögliche Gefahren immer wichtiger. Mit dem Anlass möchte die Bank deshalb konkrete Hilfestellung bieten und die Bevölkerung für digitale Risiken sensibilisieren. Willkommen sind Interessierte jeden Alters – technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Im Zentrum stehen nicht komplizierte technische Details, sondern Situationen, die praktisch jede und jeder aus dem Alltag kennt. Die Teilnehmenden erfahren unter anderem, worauf sie bei E-Mails, SMS, Telefonanrufen und Online-Diensten achten sollten und wie sie verdächtige Kontaktversuche besser einschätzen können.
Der kostenlose Informationsanlass findet am Dienstag, 27. Oktober, um 18 Uhr in der Kretzhalle Erlinsbach statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. PD
"Die Segel sind gesetzt – auf einen neuen Kurs Richtung Universum!" Wenn ein Schiff am Horizont verschwindet, setzt es seine Reise fort – nur können wir es nicht mehr sehen.
Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern Erlösung.
Nac h einem langen, erfüllten Leben hat sich der Lebenskreis meines Bruders, unseres Onkels, Götti und Büpa
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Papi, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Götti, Onkel, Opa und Freund
Fritz (Figu) Schär
Hans Ulrich Stutz * 03.12.1946
9. September 1930 – 23. September 2026
† 14.09.2026
kurz nach seinem 96. Geburtstag geschlossen. Es trauern um ihn:
Ein Mensch, der uns sehr lieb war, ist gegangen. Eine uns vertraute Stimme mit vielen Ideen, Geschichten und Humor ist verstummt. Was uns bleibt, sind Liebe, Dankbarkeit, Verbundenheit und unzählige wunderbare Erinnerungen. Wir vermissen dich und tragen dich für immer in unseren Herzen.
In liebevoller Erinnerung Janine und Familie Raphael und Familie Ursula, Alfred, Heinrich, Anton und Familien Ingrid und Familie sowie alle, die Hans im Herzen verbunden sind Die Trauerfeier findet am Freitag, 30. Oktober 2026 um 14:00 Uhr in der reformierten Kirche in Unterentfelden statt.
seine Schwester seine Nichten und Neffen seine Patenkinder Familie Rich Familie Morgenthaler Anverwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Dienstag, 3. November 2026, um 14.00 Uhr in der ref. Kirche Schöftland statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen danken wir für Zuwendungen an das Altersheim Muhen, wo Fritz die letzten anderthalb Jahre fürsorglich betreut worden ist. Regionales Altersheim Muhen-Hirschthal-Holziken, Valiant Bank Bern, IBAN: CH72 0630 0020 1006 3040 8,Vermerk: Fritz Schär, Personalkasse. Traueradresse: Dieter Lüscher, Brunnmattweg 8, 5036 Oberentfelden
Anstelle von Blumen gedenke man einer Spende an die Dampferfreunde Vierwaldstättersee zum Erhalt der historischen Dampfschiffe. IBAN CH48 8080 8002 9351 5279 5 Vermerk: In Gedenken an Hans Ulrich Stutz Traueradresse: Janine Schopferer, Höhenweg 5a, 5225 Bözberg
«Was du im Glauben getragen, was du in Liebe gegeben, bleibt in unseren Herzen. Gott schenke dir ewigen Frieden.»
Traurig nehmen wir Abschied von
Berta Gerber-Egli 27. März 1934 -- 5. Oktober 2026 Nach einem langen und erfüllten Leben durfte sie nach kurzer Krankheit ihre letzte Reise antreten und ist friedlich eingeschlafen. Ihre Liebe, ihre Wärme und ihr grosses Herz werden uns fehlen. Dankbar für alles, was sie uns geschenkt hat, nehmen wir Abschied und lassen sie in Liebe gehen. Hans Gerber-Egli Hans Gerber mit Yara Ursula und Roland Riner-Gerber mit Sara, Janik und Delia Kurt Gerber mit Michael und Cheyenne Thomas und Beatriz Gerber-Lado mit Marvin Verwandte, Urenkel und Freunde
Die Urne wird am Freitag, 16. Oktober 2026 um 13.15 Uhr auf dem Friedhof in Teufenthal im engsten Familienkreis beigesetzt. Die Abdankung findet am Freitag, 16. Oktober 2026 um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Unterkulm statt. Anstelle von Blumen unterstütze man die Spitex Mittleres Wynental, IBAN: CH65 0900 0000 8984 95232 mit dem Vermerk «Berta Gerber»
ADORA
Bestattungen
Traueradresse: Hans Gerber-Egli, Schlossackerring 5, 5723 Teufenthal
Kirchliche Anzeigen 19
LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Schöftland Gottesdienst und Begegnung
Bischof aus Kamerun berichtet von Angst und Verfolgung
Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen und die Erinnerung an all das Schöne mit dir, wird stets in uns lebendig sein.
Unendlich traurig, aber dankbar für die gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von unserem geliebten Muetti, Urgrossmuetti, unserer Schwiegermutter, Gotte und Freundin
Maria Brunner-Keist 28. April 1932 – 7. Oktober 2026 Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie im Beisein ihrer Familie friedlich einschlafen. Liebes Muetti, wir vermissen dich sehr, du wirst immer in unseren Herzen bleiben. Ruth und Paul Pfister-Brunner Béatrice Demuth-Brunner und Fritz Werren Kevin und Chemey Demuth mit Denga und Kiyen Linda und Fabian Leubin mit Noah und Maleo Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 22. Oktober 2026, um 15.30 Uhr auf dem Friedhof Suhr statt, mit anschliessender Trauerfeier um 16.15 Uhr in der katholischen Kirche Suhr. Anstelle von Blumenschmuck gedenke man dem Antoniushaus Solothurn, IBAN CH73 0900 0000 4500 0676 1 oder dem Verein Leben und Lernen, Aarau, IBAN CH20 0076 1644 8840 3200 1, Vermerk: Maria Brunner-Keist. Traueradressen: Ruth Pfister-Brunner, Ob den Reben 3, 5023 Biberstein Béatrice Demuth-Brunner, Haberacher 4B, 5506 Mägenwil
Bruno Ateba, Bischof aus Kamerun, besucht im Rahmen der Red Week die Schweiz und macht auf die Verfolgung von Christen in seiner Heimat aufmerksam. Am Mittwoch, 18. November, kommt er nach Schöftland, wo er in der Kirche Heilige Familie einen Gottesdienst feiert und anschliessend zum persönlichen Austausch einlädt. Vom 14. bis 22. November ist Bruno Ateba, Bischof der Diözese MarouaMokolo, auf Einladung des Hilfswerks Kirche in Not in der Schweiz unterwegs. Am Mittwoch, 18. November, feiert er um 9 Uhr in der Kirche Heilige Familie in Schöftland einen Gottesdienst. Anschliessend besteht im Foyer Gelegenheit für Gespräch und Austausch. Ateba spricht gut Deutsch und ist seit 2014 Bischof von Maroua-Mokolo im äussersten Norden Kameruns.
Alltag unter der Bedrohung von Boko Haram Die an Nigeria grenzende Region wird immer wieder von Anschlägen der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram erschüttert. Entführungen und Hinrichtungen gehören zur Realität der
Bischof Bruno Ateba aus Kamerun spricht gut Deutsch und kommt am 18. November nach Schöftland. Dort feiert er einen Gottesdienst und berichtet über die schwierige Lage der Christen in seiner Heimat. BILD: ZVG
Bevölkerung, zahlreiche Menschen wurden zur Flucht gezwungen. Atebas Besuch findet im Rahmen der Red Week statt. Die Aktionswoche von Kirche in Not macht jeweils im November mit Gottesdiensten, Veranstaltungen und rot beleuchteten Kirchen auf verfolgte und bedrängte Christen weltweit aufmerksam. PD/LA
Safenwil Sonntag, 18. Oktober, 19.00 Kirche Buchs, Auszeit für die Seele mit Pfrn. Simone Wüthrich. Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch
Schöftland Sonntag, 18. Oktober, 19.00: TaizéGottesdienst, Pfrn. Katharina Zellweger; Musik: Iona Haueter, Flora Dietiker, Christine Stäuble, Andrea Heider, Salome Heider; Kollekte: Welt ohne Minen. Kein Gottesdienst am Morgen. Montag, 19. Oktober, 14.30, KGH: Offener Treff Dienstag, 20. Oktober, 20.00, KGH: Singkreis Mittwoch, 21. Oktober, 10.00, Alterszentrum: Gottesdienst, Pfrn. Verena Grasso Donnerstag, 22. Oktober, 19.00, KGH: Offener Werkkreis
Donnerstag, 15. Oktober, 10.00 Sunn matte Andacht, U. Schwegler – 13.15 Bahnhofplatz Kölliken, SeniorenCarfahrt mit Zvierihalt Samstag, 17. Oktober, 19.00 Kirche, Kon zert Gospelchor Kölliken, anschl. Apéro, Arche Dienstag, 20. Oktober, 12.50 Kath Kirche Kölliken, Seniorenwanderung «Dürre näsch – Gränichen» Mittwoch, 21. Oktober, 14.30 Filme in der Arche, «Die Schule der magischen Tiere 3» Donnerstag, 22. Oktober, 10.00 Sunn matte Andacht, Pfr. P. Trittenbach
Donnerstag, 15. Oktober, 14.00 Bibelcafé in der Viva Kirche Freitag, 16. Oktober, 9.00 – 11.00 Kafiträff im KGH Sonntag, 18. Oktober, 9.30 Gottesdienst, Pfr. R. Schmid Mittwoch, 21. Oktober, 16.30 Fiire mit de Chline; – 19.00 Vortrag und Rundgang in der Kirche der Vereinigung Heimatkunde Suhrental: Kirche und Kirchenfenster der Kirche Leerau, Markus Widmer-Dean. Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus. Donnerstag, 22. Oktober, 14.00 Bibelcafé im KGH
Freitag, 16. Oktober, 9.00 Kafitreff Samstag, 17. Oktober, 18.00 Fürbitte Sonntag, 18. Oktober, 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Andreas Wahlen Montag, 19. Oktober, 9.15 Krabbeltreff Mittwoch, 21. Oktober, 8.40 Andacht im Alterszentrum Zopf mit Ana & Samuel Behloul – 19.30 Themenabend – Stop Crime! In Unterentfelden Donnerstag, 22. Oktober, 14.30 60+ Anlass – Lotto im Chreesegge Unterentfelden
Muhen Freitag, 16. Oktober, 19.00 FyrobeGottesdienst Samstag, 17. Oktober, 17.00 FamilienWaldgottesdienst, Mitwirkung Konfklasse 26/27 Mittwoch, 21. Oktober, 10.00 Gottesdienst im Reg. Altersheim mit Kommunionfeier, Theologin Ursula Schwegler, Musik: Verena Pfenninger Mittwoch, 21. Oktober, 19.00 Offenes Bibelgespräch, Kirchensaal
Sonntag, 18. Oktober, 9.30 ErntedankGottesdienst, Pfr. M. Schüürmann und Musikverein Reitnau, anschliessend Most von der Sonntagschule Mittwoch, 21. Oktober, 9.00 – 11.00 MukiKafi Donnerstag, 22. Oktober, 19.30 Worshipund Gebetsabend (Kirche) www.kirchereitnau.ch
Sonntag, 18. Oktober, 9.30 ErntedankGottesdienst und Taufe mit Pfrn. Nadine Hassler Bütschi, Musik: Jodlerchörli Suhrental – anschliessend Kirchenkaffee und Gabenverkauf
Reformierte
Safen Kirche Safenwil Donnerstag, 15. Oktober, 20.00 Kirchenchorprobe Freitag, 16. Oktober, 14.00 Nomittag Mitenand (siehe Veranstaltungstipps) – 19.00 Jugendtreff Samstag, 17. Oktober, 9.30 Fiire mit de Chliine im Kirchgemeindehaus (siehe Veranstaltungstipps) Sonntag, 18. Oktober, 10.00 Gottesdienst zum Erntedank mit Abendmahl in der Kirche, Mitwirkung des Kirchenchores Mittwoch, 21. Oktober, 14.00 RefJu im KGH für alle Jugendlichen von der 6. bis 9. Klasse Donnerstag, 22. Oktober, 20.00 Kirchenchorprobe Für die Amtswoche vom Montag, 19. Oktober bis Freitag, 23. Oktober ist Pfarrer Simon Graf zuständig.
Blumen auch sonntags offen von 9.30 bis 12.00 Uhr Tel. 062 723 52 52 Fax 062 723 52 55 www.blumen-schaufelbuehl.ch
Oberentfelden
Weihermattstrasse 86 (Telli), 5004 Aarau Telefon 062 822 89 79 Sonntag, 18. Oktober, 10.00 Erntedankfest Dienstag, 20. Oktober, 20.00 Bibelstunde
Freitag, 16. Oktober, 18.00 bis 19.00 Fyrobeträff, im KGH Sonntag, 18. Oktober, 17.00 Abendgottesdienst mit Konflagerrückblick, Pfr. Beat Müller, Diak. Mitarbeiter Marcel Hauri und Vikar Dominik Portmann, Musik: Ad-hoc-Band, Kindertreff im KGH, anschliessend Wähenessen Dienstag, 20. Oktober, Bibelgesprächskreis, wahlweise 9.00 oder 10.15 im KGH Mittwoch, 21. Oktober, 19.00 Bibelgesprächskreis, im KGH Donnerstag, 22. Oktober, 19.30 Chorprobe Christmas Carols, im KGH Schöftland www.kirche-schoeftland.ch
Safenwil Donnerstag, 15. Oktober, 14.00 60plus Seniorennachmittag, Länzihuus Suhr «Der Suhrer Baumkönig». Nachdem uns Hans-Ruedi Kunz das letzte Mal «den» Suhrer Vogel (der tierischen Art) vorgestellt hat, sucht er jetzt mit uns nach dem «Suhrer Baumkönig». Freitag, 16. Oktober, 9.30 Lesekreis, Länzihuus Suhr, Buch: Alex Capus, Querfeldein. Information und Anmeldung bei a.hunziker@suhu.ch Sonntag, 18. Oktober, 10.30 «chrüz+ quer»-Gottesdienst, Länzihuus Suhr, Pfrn. S. Wüthrich und Pfr. A. Hunziker. Thema: «Mehr Mut – auch als Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil», Musik: JugendBand mit N. Peters und N. Schär am Klavier www.suhu.ch
Region
Wertschätzung, die verbindet – Dankesanlass der Pro Senectute Bezirk Zofingen Mit einem Dankesanlass würdigte die Pro Senectute Aargau, Bezirk Zofingen, das grosse Engagement ihrer Mitarbeitenden und Freiwilligen. Der Abend stand ganz im Zeichen der Wertschätzung – und bot gleichzeitig Gelegenheit für Begegnungen, gemeinsames Lachen und gemütliches Beisammensein. Rund 100 Personen folgten der Einladung und verbrachten gemeinsam einen feierlichen und geselligen Abend im azb Strengelbach. «Wertschätzung» zog sich dabei als roter Faden durch den ganzen Anlass. Wertschätzung
«Wertschätzung» zog sich als roter Faden durch den Dankesanlass der Pro Senectute Aargau, Bezirk Zofingen. BILD: ZVG
zeigt sich nicht nur in Worten, sondern auch in einem Lächeln, einem anerkennenden Blick oder im Schenken von Zeit und Aufmerksamkeit. So begegnen die Mitarbeitenden und Freiwilligen der Pro Senectute auch ihren Kundinnen und Kunden. Sie haben ein offenes Ohr für sie, beraten sie, integrieren sie in die Gruppe, unterstützen sie zu Hause, fördern sie in ihrer Sportlichkeit und vieles mehr. Symbolisch wurde dies am Anlass mit einem Gefäss dargestellt, das sich immer weiter füllte. «Ihr stärkt mit eurem Engagement das Wohlbefinden der Kundinnen und Kunden, fördert ihre Gesundheit, trägt zu einem konstruktiven Miteinander bei, ermöglicht ihnen selbst-
bestimmtere Altersjahre, leistet einen grossen Beitrag für eine lebendige Gemeinschaft und hinterlässt ein volles Gefäss», lautete der Dank an die Anwesenden. Neben dem Dank kamen ebenfalls Geselligkeit und Unterhaltung nicht zu kurz. Zwischen dem sehr feinen Hauptgang und Dessert begeisterte der Künstler Andreas Fröhlich die Gäste mit Liedern und Wortakrobatik. Traditionell wurden zudem die Jubilarinnen und Jubilare für ihre langjährige Treue und ihr Engagement mit würdigenden Worten und Geschenken geehrt. Sie setzen sich seit vielen Jahren mit Herzblut für die ältere Bevölkerung ein. ZVG
aarau erleben Aarau Standortförderung informiert über Anlässe, Geschichten und Menschen aus der Stadt und der Region Aarau Standortförderung / Aarau Info
Designmesse in&out 23. bis 25. Oktober
Wechsel an der Spitze der Aarauer Stadtführungen
20 Jahre in&out – wer einmal drin war, will nie mehr raus
Über zehn Jahre lang hat Agnes Henz die Inhalte und die Qualität der Stadtführungen in Aarau mitgeprägt. Nun geht sie in Pension und übergibt ihre Auf gabe bei Aarau Standortförderung an Katja Schlegel. Zum Glück verabschiedet sich Agnes Henz nicht ganz: Sie bleibt Aarau Info als Stadtführerin erhalten und sorgt weiterhin für begeisterte Gäste. In ihrer bisherigen Funktion kümmer te sich Agnes Henz um die Inhalte und die Qualität der rund 700 Stadtführun gen, die Aarau Info unter dem Dach von Aarau Standortförderung jährlich an bietet. Eine anspruchsvolle Aufgabe, denn die zahlreichen Führungen sollen ein abwechslungsreiches und stimmi ges Erlebnis bieten. Dabei legte Agnes Henz grossen Wert auf eine fundierte und fachlich korrekte Vermittlung der Stadtgeschichte. «Es ist gar nicht so einfach, historische Zusammenhänge richtig einzuordnen und so leicht und verständlich zu vermitteln, damit sie den unterschiedlichsten Bedürfnissen gerecht werden», so Agnes Henz. «Stadtführungen in Aarau begeistern nicht nur durch historische Fakten. Sie vermitteln auch Inhalte zu topaktuel len Themen und neuesten Erkenntnis sen.» Die grosse Bandbreite der Füh rungen zeigt dies eindrücklich. Um die grosse Nachfrage abzudecken, hat Agnes Henz in den vergangenen Wo chen sechs neue Stadtführerinnen und
Katja Schlegel und Agnes Henz (rechts) freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit. BILD: ZVG
Seit 20 Jahren pilgern Design-Interessierte nach Aarau an die in&out.
Stadtführer ausgebildet. Darunter – na türlich nicht zufällig – auch ihre Nach folgerin, Katja Schlegel. Keine neue Ver bindung, denn die beiden haben sich in der Vergangenheit bereits oft zu Ge schichte und Geschichten ausgetauscht. Die Journalistin, die über 17 Jahre lang bei CH Media tätig war, bringt viel Wis sen um Aarau und ein grosses Reper toire an historischen und aktuellen Le ckerbissen mit. Die beste Voraussetzung also, um die inhaltliche Vielfalt und Qualität der Aarauer Stadtführungen weiterzuführen und neue Akzente zu setzen. Katja Schlegel hat sich bereits gut in ihrer neuen Aufgabe eingelebt und freut sich auf eine etwas andere Vermittlung der Stadtgeschichte: «Viele
der Anekdoten und Informationen, die ich in der Vergangenheit aufs Papier ge bracht habe, werde ich neu in die Füh rungen einfliessen lassen können», sagt sie. «Aarau bietet so unglaublich viel In teressantes – an jeder Hausecke findet sich eine gute Geschichte.» Mit ihrem Wechsel freut sich Henz nun auf eine neue Perspektive. «Ich bin gespannt, wie es ist, die Ideen meiner Nachfolgerin auszuführen», sagt sie mit einem Augenzwinkern. Aarau Standortförderung dankt Agnes Henz herzlich für ihr langjähriges Enga gement und ihren grossen Einsatz. Gleichzeitig wünscht sie Katja Schlegel viel Freude und gutes Gelingen bei ih rer neuen Aufgabe.
Industriewelt Aargau
Nacht der Aargauer Wirtschaft erstmals gemeinsam mit der «Hellen Nacht» Zum ersten Mal führt die AIHK am 4. November 2026 die jährlich stattfindende Nacht der Aargauer Wirtschaft gleichzeitig mit der «Hellen Nacht» des Netzwerks Industriewelt Aargau NIWA durch. Durch die Zusammenarbeit wird das Programm für die Besuchenden noch attraktiver. Die interessierte Bevölkerung kann aus 47 Programmpunkten im Aargau und im angrenzenden Kanton Solothurn auswählen. Mit der Nacht der Aargauer Wirtschaft will die AIHK der Bevölkerung die viel fältige Wirtschaft des Kantons näher bringen. Beat Bechtold, Direktor der AIHK, sagt: «Wir bieten den Besuchen den Einblicke in die regionalen Unter nehmen, die man sonst nicht besichti gen kann. Damit wollen wir das Ver ständnis für unsere Wirtschaft fördern. Denn immer wieder erlebe ich, dass vielen Menschen gar nicht bewusst ist, was alles in den Unternehmen unseres Kantons entsteht.» Die Aargauer Industriekulturnacht «Helle Nacht» unterstreicht diese Aus sage und macht deutlich: Innovation basiert auf Tradition und Geschichte. Gleichzeitig mit der Nacht der Aargau er Wirtschaft öffnen so auch zahl reiche Institutionen aus Kultur, Bil
Ein bisschen Trotz muss sein: Vor 20 Jahren entstand die in&out aus einer Absage heraus und wurde zur Erfolgsgeschichte. Was als mutige Idee abseits der Metropolen begann, feiert heute 20 Jahre Schweizer Design, Ent deckungen und Begegnungen.
Design hautnah Die beiden Organisatorinnen Brigitte Hürzeler und Maja Baumann sind sich einig: Was die in&out von der ersten Stunde an ausmachte, war die Nähe zu den Produzentinnen und Produzen ten. Die Besuchenden stehen der De signerin selbst gegenüber und erfah ren, weshalb genau dieser Stoff ge wählt wurde, woher das Silber stammt oder warum ein einziger Ring drei Mo nate Arbeit gekostet hat. «Diese Begegnungen passieren nir gendwo sonst, denn kein Algorithmus der Welt kuratiert so liebevoll wie wir», sagt Maja Baumann mit einem Augen zwinkern. «Die Aussteller liebten die sen Austausch von Tag eins an. Wer einmal Teil der Familie war, will wie derkommen. Dass wir seit Jahren mehr Anfragen haben als Platz, ist unser liebster Beweis dafür, dass die Idee in&out für viele Schweizer Labels funktioniert. Für manche ist sie der wichtigste Verkaufstermin des Jahres, für andere der Moment, in dem sie zum ersten Mal ein breites Publikum errei chen.»
Von Wetterkapriolen und klirrender Kälte
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dung, Forschung und Industrie ihre Türen und erzählen Industriege schichte(n). Die beiden Anlässe verfolgen das glei che Ziel: Sie bieten der Bevölkerung spannende, exklusive Einblicke in ak tuelle und vergangene Arbeitswelten im Kanton. Carol Nater Cartier, Ge schäftsleiterin von Industriewelt Aar gau, meint: «Geschichte ist der Kitt für Unternehmen. Der Blick in die Vergan genheit hilft, die Zukunft besser zu verstehen.»
Mit vereinten Kräften soll das Zielpub likum noch besser erreicht werden. Die begleitende Kampagne zur Bewerbung der beiden Anlässe erfolgt deshalb koordiniert. Die bisherigen Programm websites bleiben aber weiterhin beste hen. So können Interessierte weiterhin auf www.hellenacht.ch das Programm der «Hellen Nacht» einsehen und sich auf www.wirtschaftsnachtaargau.ch per sofort für die kostenlosen Führun gen der Nacht der Aargauer Wirtschaft anmelden.
Aarau. Überraschend lebendig
Angefangen hat alles im Bally Lab Schönenwerd. 2012 hatten die Besitzer jedoch andere Pläne mit den Hallen und die Suche nach einer neuen Loca tion nahm ihren Anlauf. Gefunden wurde die Westhalle des Parkhotels Langenthal. Nach drei Jahren kam der Wechsel in die Alte Reithalle – die Mes se war somit wieder zurück in Aarau! Die Organisatorinnen beschreiben den Ort als magisch. Doch gleich die erste Durchführung Ende Oktober geriet zur Zitterpartie: Die Halle war klirrend kalt, die Besucher schlotterten. «Erst im Folgejahr schaffte eine von uns organisierte temporäre Heizung Ab hilfe, was uns prompt Rekordumsätze
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bescherte», so Baumann. Doch kaum eingelebt, folgte der nächste Dämpfer: Die Stadt sanierte die Halle, die Messe musste wieder weichen.
Ein Kraftakt namens Corona Dann kam das Jahr 2020. Die Corona pandemie zwang Maja Baumann und Brigitte Hürzeler zur Absage der Messe. Im Jahr darauf startete in&out neu in der Aeschbachhalle in Aarau. 2022 kehrte in&out in die renovierte Alte Reithalle zurück. «Sie war wunder schön, aber für das, was wir sein woll ten, nicht mehr geeignet», so Brigitte Hürzeler. Es konnte eine kreative Not lösung gefunden werden: In der ge samten Aarauer Innenstadt gab es in jenem Jahr Design an jeder Ecke zu er leben. «All diese komplizierten Jahre haben wir komplett selbst gestemmt. Ohne grosse Sponsoren, ohne Subven tionen, lediglich mit einer kleinen, ein maligen Unterstützung der Stadt Aar au. Wir haben nie darauf gewartet, dass jemand kommt und uns rettet.»
Bereit für weitere Abenteuer Seit 2023 hat die Designmesse in&out in der AHA Aeschbachhalle ein echtes Zuhause gefunden. «Die Zusammenar beit mit der Hallenleitung ist von einer Leichtigkeit, die wir lange vermisst haben», schwärmt Baumann. Die wun derbare Halle liegt nur fünf Minuten vom Bahnhof entfernt. Es gibt Platz für rund 90 Labels und jedes Jahr für über 5500 Besucherinnen und Besucher. Und nun werden 20 Jahre in&out ge feiert. 20 Jahre voller Begegnungen, Überraschungen, Improvisation, muti ger Entscheidungen und wunderbarer Geschichten. 20 Jahre Schweizer De sign, das seinen Weg nicht zwingend über die grossen Städte nehmen muss te. Nach 20 Jahren stellt sich auch die Frage nach der langfristigen Zukunft der in&out: Früher oder später könnte die Messe in passende Hände überge hen – an Menschen, die ihre Idee ver stehen und weitertragen. «Falls wir zu gegebener Zeit eine Nachfolge finden, die zu uns und zur in&out passt, ist das die schönste Art, diese Geschichte wei terzuschreiben», so Brigitte Hürzeler und Maja Baumann.
Gegen Vorweisen des Kataloges an der Kasse erhalten zwei Personen einen vergünstigten Eintritt (Fr. 12.– statt 18.– pro Person). Der Katalog ist bei Aarau Info erhältlich. Es hat, solange es hat.
Impressum: Aarau Standortförderung, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, Telefon 062 834 10 34, mail@aarauinfo.ch, www.aarauinfo.ch, www.aarau-standortfoerderung.ch, www.facebook.com/aarauinfo Redaktion: Corinne Gubler Öffnungszeiten: Montag: 13.30 – 18.00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 9.00 – 18.00 Uhr Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr
LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Aarau 21
Energie
Bahnhofplatz
Eniwa mit starkem Halbjahresergebnis Ausstellung lässt Nachhaltigkeit im Aargau entdecken
Die Eniwa Gruppe blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Das operative Betriebs ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg gegenüber dem Vorjahr von 6,1 auf 7,0 Millionen Franken. Der Gruppengewinn erhöhte sich deutlich von 4,7 auf 11,4 Millionen Franken. Die betriebliche Leistung lag mit 98,6 Millionen Franken unter dem Vorjahreswert von 102,3 Millionen Franken, was vor allem durch tiefere Energietarife begründet werden kann. «Das erfreuliche Halbjahresergebnis bestätigt die Stabilität unseres Ge schäftsmodells und die Stärke unserer breit abgestützten Geschäftsfelder», sagt Eniwa CEO HansKaspar Scherrer. «Mit gezielten Investitionen in unsere Netzinfrastruktur, erneuerbare Ener gielösungen und digitale Angebote schaffen wir die Grundlage für eine si chere und zukunftsorientierte Versor gung unserer Region.»
Höherer Absatz bei Strom und Wasser, Reduktion bei Gas Das erste Halbjahr 2026 war geprägt durch ein kaltes erstes Quartal und ei nen heissen Sommer. Dies führte zu ei nem höheren Energie und Wasserab satz. Der Stromabsatz Energie stieg ge genüber dem Vorjahr um 7,3 Prozent auf 156 GWh, der Wasserabsatz um 7,9 Prozent auf 1,67 Millionen m3. Auch Wärme und Kälte entwickelten sich positiv: Der Wärmeabsatz erhöhte sich auf 39,8 GWh, während der Kälteab satz aufgrund der hohen Temperatu ren deutlich auf 7,5 GWh zunahm. Der Absatz von Erdgas und Biogas ging von 199.7 auf 195.7 GWh um 2 Prozent zu rück.
Die Ausstellung auf dem FHNW Campus Brugg-Windisch im März 2026. Die Bauarbeiten am neuen Unterwerk Aarau schreiten gut voran.
Aarau lag im ersten Halbjahr 2026 auf grund tieferer Wasserführung unter dem Vorjahr. Die Eigenproduktion aus Wasserkraft betrug 42,9 GWh gegen über 47,5 GWh im Vorjahr, was einer Abnahme von 9,7 Prozent entspricht.
Elektroinstallationen mit operativer Steigerung Der Bereich Elektroinstallationen ent wickelte sich gegenüber dem Vorjahr erfreulich. Der betriebliche Ertrag lag dank guter Auslastung leicht über dem Vorjahr. Der weiterhin hohe Margen druck in der Branche und die Konsoli dierung im PhotovoltaikMarkt bleiben jedoch spürbar. Im Bereich Digital Services setzte sich die positive Entwicklung fort. Die Net toerlöse sowie das operative Ergebnis stiegen gegenüber der Vorjahresperio de. Gefragt bleiben insbesondere An gebote rund um digitale Infrastruktur wie Darkfiber, Housing und Internet Dienstleistungen.
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2026 insgesamt 12,4 Millionen Fran ken in die Weiterentwicklung der In frastruktur. Damit lagen die Investi tionen rund 1,6 Millionen Franken über dem Vorjahreswert. Schwer punkte bildeten die Projekte Unter werk Aarau, der Ausbau des FTTH Netzes sowie die Fertigstellung der Wärmezentrale Entfelden. Zum deutlich höheren Gruppengewinn trug auch das positive Finanzergebnis bei. Dieses erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr von 1,2 auf 5,2 Millionen Fran ken. Wesentliche Treiber waren die po sitive Wertschriftenperformance so wie höhere Beteiligungserträge.
Finanzielle Stabilität bleibt hoch Der betriebliche Cashflow erreichte im ersten Halbjahr 16,8 Millionen Fran ken. Der Free Cashflow fiel mit 5,4 Mil lionen Franken positiv aus. Die Eigen kapitalquote lag per 30. Juni 2026 bei 55,0 Prozent und unterstreicht die soli de Kapitalbasis der Eniwa Gruppe.
Wasserkraftproduktion unter Vorjahr
Über 12 Millionen investiert
Die Produktion des Wasserkraftwerks
Eniwa investierte im ersten Halbjahr
ENIWA
Elternverein
Jamans Orthopädie-Technik
Publireportage
Schätze suchen an der Aarauer Kinderkleiderund Spielzeugbörse
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Spielzeugbörse im GZ Telli.
Vom 14. bis 27. Oktober lädt der Kanton Aargau gemeinsam mit der Stadt Aarau zur Outdoor Ausstellung «Nachhaltigkeit im Aargau – Wo stehen wir heute?» auf dem Bahnhofplatz in Aarau ein. Die frei zugängliche Ausstellung zeigt anhand von Zahlen, Fakten und kon kreten Massnahmen, wo der Kanton bei den 17 Zielen für nachhaltige Ent wicklung (SDGs) der Agenda 2030 steht. Im Fokus stehen unter anderem Gesundheit, Bildung, Arbeit, Biodiver sität, Klima und Wasserqualität. Eröffnet wurde die Ausstellung am
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Mittwoch mit einer Begrüssung durch Stadträtin Gabriela Suter und einem Grusswort von Dörte Bachmann, Leite rin Nachhaltigkeit der Aargauischen Kantonalbank. Am Freitag, 23. Oktober, um 17, 17.30, 18 und 18.30 Uhr bietet die kantonale Fachstelle Nachhaltigkeit öffentliche Kurzführungen an. Dabei gibt auch die Stadt Aarau Einblicke in verschiedene Nachhaltigkeitsthemen der Stadtent wicklung. Die Führungen finden auf dem Bahnhofplatz Aarau (beim AKB Gebäude) statt. Weitere Kurzführun gen für Schulen, Vereine und Unter nehmen können bei der kantonalen Fachstelle Nachhaltigkeit gebucht wer den. AAR
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Am 23. und 24. Oktober findet im Gemeinschaftszentrum Telli die Kinderkleider und Spielzeug börse des Elternvereins statt. Der Winter steht vor der Tür: Die Kin derkleider und Spielzeugbörse des El ternvereins Aarau bietet am 23. und 24. Oktober die Gelegenheit, Platz in den Schränken zu schaffen und sich güns tig mit warmer Kleidung und kreativen Spielsachen einzudecken. Für einen entspannten Einkauf werden alle Arti kel vorab nach Grössen und Kategorien übersichtlich sortiert. Besuchende er wartet ein grosses Sortiment an gut er haltener Herbst und Winterbeklei dung, Skianzügen, Schuhen, Schlitten, Kinderwagen und Spielzeug. Für Helferinnen und Helfer findet ein spezieller Vorverkauf statt. Weitere In formationen gibt es unter kkb.eltern vereinaarau.ch. Bitte genügend Bar geld mitbringen. Im Tellizentrum steht kein Bancomat zur Verfügung. EVA Warenannahme: Freitag, 23. Oktober, 14 – 16.30 Uhr Verkauf: Freitag, 23. Oktober, 18 – 20 Uhr und Samstag, 24. Oktober, 10 – 13 Uhr Rückgabe / Auszahlung: Samstag, 24. Oktober, 16 – 17 Uhr
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Krampfadern können darauf hinwei sen. Häufig verstärken sich die Be schwerden bei Wärme oder bei man gelnder Bewegung. Die Ursache liegt häufig in einer Schwä che der Venenwände. Dadurch wird der Rücktransport des Blutes zum Herzen beeinträchtigt, was zu einem erhöhten Druck in den Beinvenen führen kann. Betroffene und Interessierte haben von 26. bis 30. Oktober 2026 die Möglich keit, an der Rathausgasse 3 im Herzen der Aarauer Altstadt von 8 bis 18 Uhr einen GratisVenencheck mit Funk tionsmessung durchführen zu lassen. Nutzen Sie die Gelegenheit und verein baren Sie einen Termin. Jamans Orthopädie-Technik Rathausgasse 3 Aarau 062 822 62 82 jamans@ortho-group.ch
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Holziken ● Schachtreinigungsarbeiten Die Gemeinde Holziken lässt im Rahmen der ordentlichen Unterhaltsarbeiten die Einlaufschächte durch die Selhofer AG, Oberentfelden, reinigen. Private Grundeigentümer haben ebenfalls die Möglichkeit, ihre privaten Schächte auf eigene Kosten entleeren zu lassen. ● Frühstundenbetreuung und Mittagstisch Seit den Frühlingsferien die ses Jahres bietet die Gemeinde Hol ziken von Montag bis Freitag jeweils von 7 bis 8 Uhr eine Frühstundenbe treuung für Kinder an. Bisher wird die ses Angebot nur wenig genutzt. Auch der Mittagstisch wird grundsätzlich an jedem Wochentag angeboten. Aktuell ist jedoch auch dieses Angebot nur sehr gering frequentiert. Eltern, welche die Frühstundenbetreuung oder den Mit tagstisch nutzen möchten, werden ge beten, sich bei der Gemeindeverwal tung zu melden. ● Stand BNO-Gesamtrevision Am 7. August wurde der Beschluss der Ge meindeversammlung vom 22. Juni im amtlichen Publikationsorgan der Ge meinde (Gemeindenachrichten) sowie im Amtsblatt des Kantons Aargau ver öffentlicht. Innerhalb der Beschwerde frist sind beim Regierungsrat keine Be schwerden eingegangen. Die Unter lagen können somit mit Antrag auf Genehmigung dem Regierungsrat be ziehungsweise dem Grossen Rat einge
reicht werden. Mit der Genehmigung kann die Vorlage definitiv in Kraft tre ten. ● Trockenheit: Aufruf zum Wassersparen Seit dem Frühling ist es in der Region aussergewöhnlich trocken. Die Wasserversorgung Holziken spürt das deutlich: Die Quellen liefern so wenig Wasser wie noch nie seit Beginn der Messungen, aus Uerkheim erhält Holz iken seit dem Sommer kein Über schusswasser mehr, und der Grund wasserspiegel beim Pumpwerk Hard sinkt seit Monaten stetig. Einzelne Re gentage ändern an der Situation wenig. Das Grundwasser reagiert nur langsam auf Niederschläge. Eine spürbare Erho lung ist erfahrungsgemäss erst mit ausgiebigem Regen im Winter zu er warten, also frühestens ab Ende No vember. Die bisherigen Aufrufe zum Wassersparen haben leider praktisch keine Wirkung gezeigt. Der Wasserver brauch ist kaum zurückgegangen. Die ganze Bevölkerung wird deshalb noch mals eindringlich aufgerufen, ab sofort Wasser zu sparen. GEM
Uerkheim ● Gesamtrevision der Nutzungsplanung gestartet Die Planungskommissi on für die Gesamtrevision der Nut zungsplanung und der Bau und Nut zungsordnung hat sich zu ihrer ersten Sitzung getroffen. Nach einem gegensei tigen Kennenlernen erhielten die Mit glieder einen ersten Einblick in das um
fangreiche und anspruchsvolle Thema. Gemeinsam wurden die Grundlagen, das weitere Vorgehen sowie die nächs ten Arbeitsschritte besprochen. Mit der Startsitzung ist der offizielle Auftakt zu einem intensiven Planungsprozess er folgt, der die räumliche Entwicklung der Gemeinde Uerkheim in den kommen den Jahren massgeblich prägen wird. Über den weiteren Verlauf wird die Be völkerung laufend informiert. ● Prüfung Einführung von Tempo 30-Zonen im Siedlungsgebiet Vom 1. Juli bis 31. August konnten Vorschlä ge für die Einführung von Tempo 30Zonen auf Gemeinde und Privat strassen im Siedlungsgebiet von Uerk heim eingereicht werden. Insgesamt sind acht Vorschläge/Anträge sowie eine zusätzliche Eingabe zur Verkehrs sicherheit entlang einer bereits beste henden Tempo 30Zone und teilweiser Fahrverbotszone eingegangen. Zudem liegen auch kritische Stimmen gegen die Einführung von Tempo 30 vor. Der Gemeinderat hat beschlossen, alle ein gegangenen Vorschläge sorgfältig und vertieft zu prüfen. Die Ergebnisse sollen Grundlage für ein Gesamtgeschäft mit Verpflichtungskredit zuhanden der Ge meindeversammlung im Juni 2027 bil den. Damit kann die Bevölkerung über die vorgesehenen Massnahmen mitent scheiden. Da derzeit Bestrebungen lau fen, die Zuständigkeit für die Einfüh rung von Tempo30Zonen wieder der Gemeindeversammlung zu übertragen, möchte der Gemeinderat den Entscheid
bewusst dem Souverän überlassen. Der ursprünglich im Budget 2027 vorgese hene Betrag für die Umsetzung von Massnahmen zur Einführung von Tem po 30Zonen wurde aufgrund des nun vorgesehenen Vorgehens aus dem Bud get gestrichen. Die notwendigen Auf wendungen sollen, soweit erforderlich, über den zu beantragenden Verpflich tungskredit abgewickelt werden. ● Zustandserfassung der privaten Liegenschaftsentwässerung Ab Novem ber 2026 bis voraussichtlich Ende 2027 werden die privaten Liegenschaftsent wässerungen im Gemeindegebiet Uerkheim mittels Kanalfernsehauf nahmen auf ihren Zustand geprüft und gleichzeitig geortet. Die Arbeiten, aus geführt durch die Firma Selhofer AG, erfolgen etappenweise in verschiede nen Teilgebieten. Die Bevölkerung wird zu gegebener Zeit ausführlich über die bevorstehenden Arbeiten und die erforderlichen Vorbereitungen in formiert. Zusätzlich wird die ausfüh rende Unternehmung jeweils rund eine Woche vor Arbeitsbeginn die betroffe nen Grundeigentümer mit einem Info blatt im Briefkasten über den konkre ten Ausführungszeitraum orientieren. Witterungsbedingte und technische Verschiebungen bleiben vorbehalten. ● Zaun beim Kindergarten Der erhöh te BalancierSpielplatz beim Kinder garten entsprach aufgrund der Ab sturzsituation nicht vollständig den aktuellen Sicherheitsanforderungen.
Der Gemeinderat beschloss deshalb, den Spielbereich mit einem ausrei chend hohen Zaun zu sichern. Dadurch soll insbesondere die Absturzgefahr re duziert und die Sicherheit der Kinder verbessert werden. Die Arbeitsausfüh rung erfolgte in den Herbstferien. ● Wassersituation bleibt angespannt Die Niederschläge der letzten Tage und Wochen haben die Situation der Was serversorgung nicht verbessert. Die Quellleistungen in Uerkheim sind nach wie vor rückläufig. Die Versorgungssi tuation bleibt angespannt. Die Erholung der Ergiebigkeit und somit auch der Pe gelstände schreitet zudem äusserst langsam voran. Die vom Gemeinderat am 25. Juni erlassenen Einschränkun gen und Verbote bleiben bis auf Weite res bestehen. Gewerblich zwingend notwendigen Bezügen kann in dringen den Ausnahmefällen unter vorgängiger Rücksprache mit Brunnenmeister Sa muel Omlin (079 958 22 24) unter Be rücksichtigung der jeweils vorliegen den Pegelstände und Versorgungssitu ation im Einzelfall eine (Ausnahme) Bewilligung erteilt werden. GEM
Wenn man sein Firmen-Passwort noch weiss, waren die Ferien zu kurz.
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Region 23
Teufenthal Art Feldmatte
Region
Kunst und Wein: ein Genuss für alle Sinne
Ferienpass EntfeldenMuhen 2027 sucht Kursanbieter
Reto Baumann organisiert zum 12. Mal die Art Feldmatte in Teufenthal. Sechs Kunstschaffende präsentieren an den folgenden beiden Wochenenden ihre Werke. Begleitet wird der Anlass vom Weingut Hartmann aus Remigen. In auf zwei Stockwerken verteilten Ausstellungsräumen herrscht wenige Tage vor der Vernissage am 16. Oktober eifriges Gewusel. Bilder lehnen an den Wänden, Regale werden sorgsam mit unterschiedlichen Glasgefässen bestückt. Dazwischen stehen unterschiedlich grosse, bunte Frauenfiguren aus Ton. Eine davon hält ein Smartphone in der Hand, ganz in ein Gespräch vertieft, eine andere trägt einen Becher und die dritte im Bunde ist mit einigen Pinseln ausgestattet. «Wenn die übrigen Werke an den Wänden sind, werden die Tonfiguren und die Skulpturen ihre Plätze finden», erklärt Künstlerin Sascha Steiner. Erfahrung mit der Töpferei habe sie schon lange: «Vor etwa 50 Jahren habe ich einen Kurs bei den Landfrauen gemacht und sofort gewusst, das ist mein Material», erzählt sie. Das Elementare, das Schöne am Arbeiten mit Ton beschäftige sie seitdem.
Genaues Hinschauen ergibt neue Perspektiven
s D S ie cha as au ffffen ch !
«Seit einigen Jahren fertige ich Frauenfiguren, auch Nanas genannt», führt Steiner aus. Aus Inspirationen aus dem Alltag habe sich ihr Thema «Was Frauen so tun» entwickelt. «Es sind kleine Beobachtungen, etwa wie jemand telefoniert oder stolz auf ein neues Tattoo ist», schildert es die Künstlerin lächelnd. Der Kontakt zu Reto Baumann sei während einer anderen Ausstellung
den Vorbereitungen beschäftigt.» An der Wand gegenüber sollen die Bilder von Aquarellkünstlerin Katharina Eppenberger ihre Plätze finden. «Ich bin gespannt, wie es später wirkt», sagt sie mit einem Blick zu den Bildern, die noch am Boden aufgereiht stehen. Verschiedene Landschaften ziehen den Blick dabei auf sich, während ein Stockwerk tiefer einige von Eppenbergers Blumenaquarellen bereits aufgehängt sind. Ebenso faszinierend ist die Textilkunst aus der Hand von Jacqueline Bättig – neben Farbe und Leinwand sei besonders die Nähmaschine ihr Hauptwerkzeug, stellt sie ihre Arbeiten vor. Als Besucher fällt es da leicht, sich in den interessanten Details ihrer Bilder zu verlieren. Reto Baumann organisiert die Ausstellung Art Feldmatte und stellt selbst auch aus.
im Mai zustande gekommen, bei der Werkauswahl habe sie freie Hand gehabt. «Jetzt stimmen wir uns bei der Einrichtung ab, wie und wo die Exponate zueinander passen.» Reto Baumann, der Organisator der Ausstellung, ist ebenfalls Künstler. Gleich neben den Ausstellungsräumen hat er sein Atelier. Aus alten Eisenteilen wie Zangen, Sensen und sogar Kuhglocken fertigt er neue Objekte, beispielsweise ein Segelschiff und Figürliches. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen. «Die Ausstellung 'Art Feldmatte – Kunst und Wein' findet zum 12. Mal statt», informiert er. Ihm sei es wichtig, verschiedene Künstlerinnen und Künstler aus der Region an der Ausstellung vorzustellen: «Dafür besuche ich sie gern in ihren Ateliers, auch um zu sehen, ob die Chemie stimmt.» Vielfalt und Abwechslung mache die «Art Feldmatte» aus. Zu sehen gibt es
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gegenständliche Malerei neben abstrakten Werken, dazu filigrane Kunstwerke aus Glas in ganz verschiedenen Formen, Farben und Grössen. Geschaffen hat sie der Glasico Hans-Peter Eichenberger aus Lenzburg, der gerade Vasen, Schalen und Gefässe in einem Regal arrangiert. Wie schon bei den Kunstwerken von Reto Baumann eröffnet bei den übrigen Werken ein genauerer Blick neue Perspektiven. So wirft Sandra Plaar einen prüfenden Blick auf die Hängung eines grossen Gemäldes. Ein wenig muss noch nachjustiert werden. Plaar nennt ihre Kunst «intuitiv abstrakt», und so offenbaren sich beim Anschauen interessante Strukturen, Risse und Übergänge. «Hier zeige ich 17 Bilder aus drei Jahren», erzählt sie und ergänzt mit einem Lächeln: «Am Abend der Vernissage gibt es von mir eine Vorführung: 'Feuer und Wachs'. Da bin ich mit
«Das Weingut Hartmann kommt am Freitag dazu», erläutert Reto Baumann. Kunstwerke anschauen und verschiedene Weine degustieren – das passe einfach sehr gut zusammen. «Das Weingut ist nun zum zweiten Mal dabei.» Es achte auf Nachhaltigkeit und Qualität. Als weitere Programmpunkte seien Matinéen für die Ausstellungssonntage eingeplant: Am 18. Oktober ab 11 Uhr wird Christian Winiker spanische und südamerikanische Gitarrenmusik spielen. Den Sonntag darauf tritt die Peter Aebersold Band auf. Dann dürfen sich die Besuchenden auf «Blues elegant verpackt im Mantel von Funk und Soul» freuen. VERENA SCHMIDTKE Art Feldmatte in der Industrie Feldmatte, Teufenthal Vernissage Freitag, 16. Oktober 19 – 22 Uhr Samstag, 17. Oktober 14 – 19 Uhr Sonntag, 18. Oktober 11 – 15 Uhr Samstag, 24. Oktober 14 – 19 Uhr Sonntag, 25. Oktober 11 – 15 Uhr
Der Ferienpass Entfelden-Muhen findet 2027 bereits zum vierten Mal statt. Vom 2. bis 6. August 2027 erwartet Kinder und Jugendliche aus Unterentfelden, Oberentfelden und Muhen in der letzten Sommerferienwoche ein abwechslungsreiches Programm. Die Organisatoren suchen engagierte Vereine, Institutionen und Privatpersonen, die einen eigenen Kurs oder eine Aktivität anbieten möchten. Möglich sind beispielsweise kreative Angebote, sportliche Aktivitäten, spannende Workshops oder ein Blick hinter die Kulissen eines Betriebs. Auch weitere Ideen sind herzlich willkommen. Die Kurse werden ehrenamtlich angeboten; zur Deckung der entstehenden Kosten kann jedoch ein Unkostenbeitrag pro teilnehmender Person erhoben werden. Organisiert wird der Ferienpass von der Jugendarbeit Entfelden-Muhen. Interessierte können mit der Jugendarbeit Entfelden-Muhen Kontakt aufnehmen: Telefon 079 938 12 84, E-Mail ferienpass_jaem@ja-ra. ch, Webseite https://entfelden-muhen. feriennet.projuventute.ch. ZVG
Unterentfelden ● Politapéro vom 7. November Der Gemeinderat Unterentfelden lädt die Unterentfelder Bevölkerung zum Politapéro vom Samstag, 7. November, 10.30 bis etwa 13 Uhr ein. Am Politapéro informieren die Mitglieder des Gemeinderats über aktuelle Themen und Projekte aus den verschiedenen Ressorts. In einem zweiten Teil werden Fragen aus der Bevölkerung beantwortet, Anliegen aufgenommen und Themen, die im Zusammenhang mit der Gemeinde beschäftigen, diskutiert. Danach wird ein Apéro offeriert. GEM
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Schloss Hallwyl
Aarau
Snapp Shot: Erleben Sie einen mitreissenden Samstag
Kaffeehauskonzert der SinfonieON Mosttage und Herbstmarkt
Ein unvergesslicher Nachmittag voller mitreissender Melodien.
BILD: ZVG
Auf Schloss Hallwyl finden am Wochenende die Mosttage statt.
SinfonieON geht diesmal eine spannende Kooperation mit dem Gugelmann-Museum in Schönenwerd ein. Paul Gugelmann, ein ehemaliger Mitarbeiter der Bally-Schuhfabrik, hat in jeder freien Minute mit Dampf betriebene fantastische Skulpturen und unzählige Maschinen gebaut, «poetische Maschinen». Wie Paul Gugelmann waren viele der ersten Musikerinnen und Musiker von SinfonieON ursprünglich auch Ballyaner.
Das Orchester wird zu drei ausgewählten Maschinen passende Musik spielen, während die Maschine im Hintergrund «läuft». Weitere Stücke, die mit Maschinen, Uhren, Puls, Rhythmus zu tun haben, fügen sich harmonisch ins Programm ein. Und wie immer gibt’s dazu Kaffee und Kuchen. ZVG Wann: Sonntag, 8. November, 16 Uhr Wo: KuK Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau Tickets: Eventfrog oder an der Abendkasse Info: www.sinfonieon.ch
Ticketverlosung Der «Landanzeiger» verlost 3 × 2 Tickets für
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Am Wochenende vom 17. und 18. Oktober verwandelt sich Schloss Hallwyl in ein herbstliches Erlebnis für die ganze Familie. Museum Aargau und die Stiftung KLAS laden zu den beliebten Mosttagen mit Herbstmarkt ein. Im Schlosshof bieten regionale Produzentinnen und Produzenten ihre Produkte an. Kinder können ihren eigenen Apfelsaft pressen.
bieten ihre Hochstamm- und Wildobstprodukte sowie weitere Köstlichkeiten an. Für Kinder ist die Handpresse in Aktion. Dazu gibt es Live-Musik, Handwerk aus dem Seetal, Schlossführungen, Märchen und viele weitere Highlights im idyllischen Schlosshof. Die Mosttage werden durchgeführt von der Stiftung Kultur-Landschaft -Seetal (KLAS) und Museum Aargau. KLAS informiert über neue und laufende Projekte der Stiftung. Der Eintritt zum Markt ist frei (Museum 50 Prozent Reduktion). AGM
Schloss Hallwyl lädt zu den beliebten Mosttagen mit Herbstmarkt ein. Regionale Produzentinnen und Produzenten
Wann: 17. und 18. Oktober Wo: Schloss Hallwyl, Seengen Info: www.schlosshallwyl.ch
Die DJs bringen Songs für jegliche Altersgruppen – perfekt für alle, die tanzfreudig sind und Lust haben, in ihre eigene Jugendzeit bis zum Hier und Jetzt einzutauchen. Freut euch am Samstag, 17. Oktober, auf eine bunte musikalische Reise, die Erinnerungen weckt und zum Tanzen animiert. Egal ob jung oder jung geblieben – hier findet jeder seinen Rhythmus. Kommt vorbei, lasst euch von den Beats mitreissen und feiert gemeinsam eine unvergessliche Snap-Shot-Party! ZVG Wann: Samstag, 17. Oktober, 15 – 22 Uhr Wo: Restaurant Weinberg, Erlinsbacherstrasse 2, 5000 Aarau Tickets: eventfrog.ch
QR-Code scannen und Tickets sichern!
Kaffeehauskonzert SinfonieON
Schöftland
Oberkulm KUKUK lädt ein
Wer gewinnen will, sendet ein Mail mit dem Betreff «SinfonieON», seiner Adresse und Telefonnummer an verlosung @chmedia.ch
Erzählcafé: Wenn Erinnerungen Geschichten erzählen
Mit Tantengeträller, Vaterbefehlen und Bruderblues
In Schöftland startet am Donnerstag, 15. Oktober, ein neues Erzählcafé. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erinnerungen und der Austausch von Lebensgeschichten. Das kostenlose Angebot richtet sich an alle Interessierten, besonders an Menschen ab 65 Jahren.
Markus Schönholzer macht seine eigene Familie zum Stoff für einen musikalischen Abend. Am Freitag, 16. Oktober, gastiert der Sänger und Gitarrist mit seinem Soloprogramm «Die Schönholzers» in der Aula in Oberkulm.
Sonntag, 8. November 2026, KuK Aarau
Einsendeschluss: Sonntag, 18. Oktober 2026 Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Ein Gewinn kann weder umgetauscht noch in bar ausbezahlt werden.
Buchs
Herbstkonzert des Männerchors – Vom Jutz zum Pop Am 18. Oktober lädt der Männerchor Buchs zum diesjährigen Herbstkonzert ein. Unter dem Motto «Vom Jutz zum Pop» erwartet das Publikum eine abwechslungsreiche musikalische Reise – von traditionellen Volksliedern bis hin zu modernen Schweizer Hits. Der Männerchor spannt einen Bogen über mehrere Generationen: Zu hören sind alte und beliebte Melodien wie das «Guggisberglied» und «La Montanara», aber auch Lieder von Mani Matter, darunter «Hemmige», sowie moderne Ohrwürmer wie «Ewigi Liebi» und «Göschene Airolo» der Stubete Gäng. Ein besonderer Reiz des Konzerts liegt in den Arrangements. Ein Teil der Stücke wurde vom ehemaligen Dirigenten Dani Willi arrangiert, die neueren Lieder stammen aus der Feder des heutigen Dirigenten Martin Bütikofer. Einige Titel, wie beispielsweise «So lang wie breit», sind in dieser Form gar nicht erhältlich. Deshalb wurden sie aus digitalen Quellen herausgehört, anschliessend harmonisiert und für Chor und Instrumente neu eingerichtet. So entstehen ganz eigene, auf den Männerchor zugeschnittene Versionen.
Vier Posaunen sorgen für besonderen Klang Begleitet wird der Chor in diesem Jahr
von vier Posaunisten. Die Kombination von Männerchor und Posaunen verleiht den bekannten Liedern einen kraftvollen und zugleich besonderen Klang. Im Konzertprogramm gibt es zudem eine ganz spezielle musikalische Perle zu entdecken: den «Urnäscher Jutz», komponiert von Sämi Frick. Posaunist Ronald Frischknecht hat diesen Jutz eigens für vier Posaunen und eine Trompete arrangiert – eine ungewöhnliche Besetzung, die hervorragend zum Konzertmotto passt. Auch das Posaunenquartett kommt zu seinem eigenen Auftritt. Im Mittelteil des Konzerts wird es ein kleines Konzert geben. Dabei nehmen die vier Musiker gemeinsam mit dem Dirigenten sogar an einer englischen Fuchsjagd teil. Was es damit auf sich hat? Lassen Sie sich überraschen! Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Konzertabend mit dem Männerchor Buchs – auf eine musikalische Reise vom Jutz zum Pop. Tradition trifft Moderne, bekannte Melodien treffen auf überraschende Arrangements, und vier Posaunen sorgen für zusätzliche musikalische Farbtupfer. Der Männerchor Buchs freut sich auf Ihren Besuch am 18. Oktober! MCB Wann: Sonntag, 18. Oktober, 17 Uhr Wo: Gemeindesaal Buchs Eintritt: frei, Kollekte
Erinnerungen teilen, anderen zuhören und miteinander ins Gespräch kommen: Dazu lädt das neue Erzählcafé in Schöftland ein. Der erste Anlass findet am Donnerstag, 15. Oktober, von 10 bis 12 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus an der Bahnhofstrasse 1 statt. Treffpunkt ist der Raum «Kinderland». Das Konzept ist einfach: Bei jedem Treffen steht ein festgelegtes Thema im Zentrum. Die Teilnehmenden kön-
nen dazu Erlebnisse und Erinnerungen aus ihrem Leben erzählen – müssen aber nicht. Ebenso wichtig ist das aufmerksame Zuhören. Das Erzählcafé steht allen offen und richtet sich insbesondere an Menschen ab 65 Jahren. Moderiert werden die Treffen von Angelika Rutsch. Nach dem Auftakt sind weitere Treffen am 19. November und 17. Dezember 2026 sowie am 21. Januar, 18. Februar, 18. März und 22. April 2027 vorgesehen. Sie finden jeweils donnerstags von 10 bis 12 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung bei Angelika Rutsch unter 079 814 89 15 oder erzaehlcafe@arworkdesign.ch ist erwünscht. Umgesetzt wird das Angebot von «benevol Aargau». Unterstützt wird es vom Kanton Aargau im Rahmen von «gsund und zwäg im Aargau» sowie von Gesundheitsförderung Schweiz. PD
Staffelbach
Räuber erobern den Ankenberg Rascheln zwischen den Bäumen, Räuberlieder und jede Menge Abenteuer: In Staffelbach wird der neue Geschichtenweg «Abenteuer am Ankenberg» eröffnet. An 15 Stationen tauchen Gross und Klein in eine fantasievolle Räuberwelt ein. Nach vielen Monaten voller Ideen, Geschichten, Lieder, Zeichnungen und Tonaufnahmen ist es so weit: Am Samstag, 17. Oktober, um 10 Uhr wird bei der Mehrzweckhalle in Staffelbach der neue Geschichtenweg «Abenteuer am Ankenberg» offiziell eröffnet. Auf dem Weg warten 15 Stationen auf die Besucherinnen und Besucher. Sie erzählen eine fröhliche, etwas chaotische und liebenswerte Räuberge-
schichte und machen den Spaziergang durch den Wald zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie. Die Geschichte stammt von Susanne Wassmer, die Illustrationen schuf Brigitte Hart-Kytka. Die eingängigen Räuberlieder wurden von René Dubach komponiert. Eine besondere Rolle spielen zudem Schülerinnen und Schüler der Schule Staffelbach: Sie leihen den Räuberinnen und Räubern ihre Stimmen und erwecken die Geschichte damit zum Leben. Zur Eröffnung präsentieren die Kinder der Schule Staffelbach Räuberlieder. Nach der offiziellen Eröffnung und einem Dank an die Mitwirkenden und Sponsoren lädt ein Apéro zum gemütlichen Beisammensein ein. Anschliessend kann der neue Geschichtenweg individuell erkundet werden. RAN
Die eigene Familie liefert mitunter die besten Geschichten. Markus Schönholzer schöpft für sein neustes Soloprogramm jedenfalls aus diesem Fundus. In «Die Schönholzers» nimmt der Sänger und Gitarrist sein Publikum mit auf eine musikalische Reise in seine Vergangenheit. Dabei kommen Tantengeträller, Mutterliebe, Vaterbefehle und Bruderblues zusammen. Schönholzer erzählt jedoch keine Familienchronik, die es mit den Fakten allzu genau nimmt: Wo die eigene Erinnerung Lücken aufweist, füllt er diese kurzerhand mit Wünschen, Träumen und, wie es in der Ankündigung heisst, «unverschämten Lügen». Aus den Erinnerungen, Aussichten und Einsichten entstehen heitere Songs für die Gegenwart. Der Kulturverein Kukuk kündigt den Abend entsprechend als «wundersam, heiter musikalisch» an. Veranstalter ist der Kulturverein Kukuk aus Unterkulm. PD Wann: Freitag, 16. Oktober, 20 Uhr, Türöffnung: 19 Uhr Wo: Aula Oberkulm, Neudorfstrasse Vorverkauf: eventfrog.ch Abendkasse: Barzahlung oder Twint
Markus Schönholzer ist mit seinem Soloprogramm in Oberkulm zu sehen.
ZVG
Veranstaltungstipps 25
LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Freitag 16. Oktober Weischno-Chor – für Menschen mit und ohne Demenz Der Weischno-Chor Schöftland lädt Menschen mit und ohne Demenz zum gemeinsamen Singen ein. Unter der Leitung von Anja Di Grassi werden bekannte Volkslieder, Schlager und Evergreens gesungen. Anschliessend gibt es Kaffee und Kuchen. Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Katholisches Pfarreizentrum, Birkenweg 8, 5040 Schöftland
Vernissage Art Feldmatte
D’Gschicht vom FIRLI GwunderFANT – tierisches Mitmachkonzert Das Duo FIRLIFANT entstand aus Spielfreude, Improvisation und dem zauberhaften Zusammenspiel von Gitarre und Handpan. Zeit: 17.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau
17. Oktober Klänge aus Fernost – Blasorchester musiXmaX
Gemeinsam stark – Einsätze des SRK Die Referentin zeigt in diesem Kurs der Volkshochschule Aarau die vielseitige humanitäre Arbeit des SRK und die Unterschiede zum IKRK auf. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: TDS Aarau, Höhere Fachschule Theologie, Diakonie, Soziales, Frey-Herosé-Strasse 9, 5000 Aarau
8. Aarauer Treberwurst Festival Das 8. Treberwurst Festival bietet ein mehrgängiges Menü mit Getränken sowie ein Dessertbuffet zum Pauschalpreis an. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Rain 42, 5000 Aarau Sechs Kunstschaffende präsentieren bei Art Feldmatte ihre Werke. Zur Vernissage zeigt Sandra Plaar die Live-Demonstration «Feuer und Wachs». Als Gast präsentiert das Weingut Hartmann seine Weine. Die Ausstellung ist an zwei Wochenenden geöffnet. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Art Feldmatte, Industrie Feldmatte, 5723 Teufenthal
Samstag
Men’s-Night im Clubraum Liebe Männer, markiert euch den Donnerstag, 16. Oktober 2026, in eurem Kalender! Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Classic Center Schweiz, Bahnhofplatz 2, 5745 Safenwil
Nomittag Mitenand – Vortrag zur Wegbegleitung
Klavierquintette von Boccherini und Dvorak
Beim ersten «Nomittag Mitenand» im Winterhalbjahr stellt Brigitte Lindt-Plüss das Angebot der Wegbegleitung vor. Freiwillige Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter unterstützen Menschen in schwierigen Lebenssituationen für eine begrenzte Zeit. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Kirchgemeindehaus Safenwil, Kirchrain 2, 5745 Safenwil
Das Ensemble CastleClassics interpretiert virtuos elegante Klavierquintette von Boccherini und Dvořák. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Pauluskirche EMK Aarau, Effingerweg 2, 5000 Aarau
Das Blasorchester musiXmaX nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch den Fernen Osten. Das Programm reicht von japanischer Geschichte über eine tragische Liebesgeschichte aus dem Vietnamkrieg bis hin zu Filmmusik aus beliebten Anime-Filmen und Musicals. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Gemeindesaal, Rössligasse 6, 5702 Niederlenz
Fiire mit de Chline – Das Apfelgeheimnis vom Haus Nummer 8 Beim «Fiire mit de Chline» dreht sich alles um das Thema «Das Apfelgeheimnis vom Haus Nummer 8». Im Anschluss wird ein Znüni mit Getränken offeriert. Für die Kinder steht eine Spielecke bereit. Zeit: 9.30 Uhr Adresse: Kirchgemeindehaus Safenwil, Kirchrain 2, 5745 Safenwil
Raclette- & Fondueplausch Damenriege Holziken
Kleidertauschparty Landfrauen-Herbstmärt Muhen Die Landfrauen Muhen laden zum Herbstmärt mit verschiedenen Apfelsorten, frisch gepresstem Apfelsaft, Zöpfen, Broten, Süssem und Blumendekorationen ein. In der Kafi-Stobe gibt es Kuchen, Suppe mit Brot und Apfelwähe. Zeit: 11.00 – 16.00 Uhr Adresse: Märt-Hüsli, vis-à-vis Restaurant Bahnhof, Hauptstrasse 25, 5037 Muhen
Ausstellung «Energie in voller Blüte» Katja Elsesser präsentiert ihre Ausstellung «Energie in voller Blüte» im Fitnesscenter Step by Step in Aarau. Zur Eröffnung findet eine Vernissage statt. Die Ausstellung ist anschliessend während der regulären Öffnungszeiten frei zugänglich. Zeit: 17.00 Uhr Adresse: Fitnesscenter Step by Step, Kasinostrasse 38, Aarau
Herbstmärt
Bei der Kleidertauschparty kannst du gut erhaltene Kleidung bringen und tauschen, während Musik läuft und die Bar offen bleibt. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Seehafen Bar + Catering, Hinterwilerstrasse 3, 4813 Uerkheim
Drink & Draw Lust auf einen gemütlichen Abend und etwas Kreativität? Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Bar im Stall, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
Sury Live i de Bar mit Sury – Live-Musik in lockerer Atmosphäre Zeit: 20.30 Uhr Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
Depeche Mode Im Utopia gibt es eine Party mit New Wave und Hits von Depeche Mode, U2, Pet Shop Boys und weiteren Bands. Zeit: 21.00 Uhr Adresse: Utopia-Disco-Club, Frey-Herosé-Strasse 20, 5000 Aarau
ALL EYES ON US Herbstmärt von den Landfrauen Muhen Kaffee-Stube mit Suppe oder Fruchtwähen Verkauf von vielen, frischen und feinen Produkten. Zeit: 11.00 Uhr Adresse: Landfrauen Markt, Hauptstrasse, 5037 Muhen
bis 03.00 Uhr laufen die grössten Party Hits aus den 90ern und 2000ern – bekannte Tracks, gute Stimmung und Musik, bei der niemand lange stillsteht. Zeit: 21.00 Uhr Adresse: Jugendkulturhaus Flösserplatz, Flösserstrasse 7, 5000 Aarau
Die Damenriege Holziken lädt zum gemütlichen Raclette- und Fondueplausch ein. Neben Fondue und garniertem Raclette stehen zum Dessert verschiedene selbstgebackene Kuchen und Torten bereit. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Mehrzweckhalle Holziken, Hauptstrasse 26, 5043 Holziken
Tierisch! – Ein Theaterspielnachmittag für Familien
Raclettee a aclette
Bei «Tierisch!» werden mit kleinen und grossen TheaterbesucherInnen neue Welten erschaffen. Ab 5 Jahren. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Tuchlaube, Bühne Aarau, Metzgergasse 18, 5000 Aarau
Snap Shot Snap Shot – die Momentaufnahme Zeit: 15.00 Uhr Adresse: Restaurant Weinberg, Erlinsbacherstrasse 2, 5000 Aarau
lädt herzlich ein zum traditionellen
Tomas Sauter – Sometimes Somewhere Der Bieler Klangästhet verbindet Raffinesse des Jazz mit der Schönheit eingängiger Popsongs. Zeit: 15.00 Uhr Adresse: Spagi by Marcello, Metzgergasse 8, 5000 Aarau
Fr 23. & Sa 24. Oktober 2026 MZH Staffelbach, ab 18 Uhr Verschiedene Käsesorten Grosses Beilagen-Buffet
In Zusammenarbeit mit Raiffeisenbank Reitnau-Rued
TURNERABEND LEERAU
06./07./13. & 14.11.2026 Turnhalle Moosleerau
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LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Samstag 17. Oktober Käfer – Theater Sgaramusch
TAG DER OFFENEN HALLE
Frei nach «Die Verwandlung» von Franz Kafka inszeniert das Theater Sgaramusch mit «Käfer» einen Klassiker für ein junges Publikum. Zeit: 16.00 Uhr Adresse: Tuchlaube, Bühne Aarau, Metzgergasse 18, 5000 Aarau
Konzert mit Flautanduo Mit einem Instrumentarium von der Garkleinflöte bis zum Grossbass zeigen die Blockflötstinnen Denise Frey und Cecilia Massenzana die Vielseitigkeit ihres Instrumentes auf. Zeit: 17.00 Uhr Adresse: Reformierte Kirche, Pfrundweg 3, 5018 Erlinsbach
Saison Opener 2026 – Skiclub Kirchleerau Hüttengaudi Zeit: 18.30 Uhr Adresse: Turnhalle Kirchleerau, Dorfstrasse 176, 5054 Kirchleerau
Teresa Fantasia Leitung
UL GELMANN
Hexen-Abend Nr. 2 – Die Thronfolge Ein magischer Hexenabend mit Wicca, Dara & Karin rund um das Thema Wurzeln & Schutz Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Schloss Liebegg, Liebegg 2, 5722 Gränichen
Kaffeehauskonzerte mit poetischen Maschinen So 08. Nov. 2026, 16 Uhr KUK Aarau So 15. Nov. 2026, 16 Uhr MZH Obergösgen
Wälder im Frühling Ein Jugendtheaterstück von Eva Rottmann das sich unter anderem mit Fragen wie Mutterschaft und heutigen Familiensystemen auseinandersetzt. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
SalsArgovia 2026 SalsArgovia 2026: 3 Floors, 2 Workshops, 1 Nacht voller Tanz! Zeit: 20.00 Uhr Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
Kilmister (CH) Support: Hydrahog (CH) Kilmister und Hydrahog bieten kompromisslosen Rock’n’Roll und Heavy Metal voller Energie und Authentizität in einer packenden Live-Show. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Böröm, Köllikerstrasse 32, 5036 Oberentfelden
Noise Riot Punk Fest NOFNOG, Must Be Wrong, Old Kids Noise und Zwangsmittel liefern abwechslungsreichen Punk-Sound in Aarau. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Jugendkulturhaus Flösserplatz, Flösserstrasse 7, 5000 Aarau
Pasta del Amore – Comedy Bruno Maurer und Christian Gysi mit ihren Figuren Heinz & Werni erkunden humorvoll die grossen Fragen des Lebens. Ein Abend zum Lachen – über «Pasta del Amore», aber auch über sich selbst! Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Schulanlage Kretz, Brühlstrasse 1, 5018 Erlinsbach
Märchen und Pilzgeschichten Ein Abend voll spannendem Wissen über den Pilzkosmos gemischt mit zauberhaften Märchen. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Alte Trotte, Pfrundweg 6, 5018 Erlinsbach
In Zusammenarbeit mit
Nick Mellow: «The Years Of The In Between» Nick Mellow präsentiert seine neue EP «The Years Of The In Between» mit ehrlichen Songs und organischem, handgemachtem Sound. Zeit: 20.15 Uhr Adresse: Härdöpfuchäuer, Dorfstrasse 16, 5040 Schöftland
Let There Be Rock Party mit tanzbarem Rock von den 70ern bis 00er Jahren schliesst Club-Lücke und bietet melodiöse Klassiker zum Tanzen. Zeit: 21.00 Uhr Adresse: Utopia-Disco-Club, Frey-Herosé-Strasse 20, 5000 Aarau
BLAULICHT PARTY AARAU Am 17. Oktober 2026 lädt die Blaulicht Party im Nachtzug Club Aarau Polizei, Feuerwehr, Militär und Spitalpersonal zum Feiern ein. Zeit: 22.00 Uhr Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau
Sonntag 18. Oktober In Stein gehauene Geschichte Entdecke die Geschichte des Sandsteinabbaus im Sandsteinmuseum, betrachte Fossilien von vor 18 Mio. Jahren lebenden Haie und Rochen und suche selbst nach Haizähnen in der Steinhauerhütte. Zeit: 13.00 Uhr Adresse: Sandsteinmuseum Staffelbach, Bühl 29, 5053 Staffelbach
Sport – was uns bewegt Stellenwert und Bedeutung des Sports in der Gesellschaft. Zeit: 11.00 Uhr Adresse: Stadtmuseum Aarau, Schlossplatz 23, 5000 Aarau
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LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Tag der offenen Hallen – Curling Club Aarau
Paul Gugelmann-Museum «Poetische Maschinen»
Montag 19. Oktober
Für Jung und Alt... Die Besuchenden werden in kleinen Gruppen durch das Museum geführt. Tiefgründig und Humorvoll werden alle Sinne angesprochen. www.gugelmann-Museum.ch Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Paul Gugelmann-Museum, Schmiedengasse 37, 5012 Schönenwerd
Pro Senectute Aargau «Pétanque in Oberentfelden» Pétanque ist eine entspannende Aktivität, die bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Keine Anmeldung nötig. Kosten: Fr. 5.– pro Spieltag inklusive gestellten Spielkugeln. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Sportplatz Schützenrain, Schönenwerderstrasse, 5036 Oberentfelden
Create&Play: Lego-Robotik Der Curling Club Aarau lädt zum Tag der offenen Hallen ein. Interessierte können einen Blick hinter die Kulissen werfen, selbst einen Curlingstein spielen und den Sport hautnah erleben. Für Begeisterte werden im November und Dezember Einsteigerkurse angeboten. Zeit: 9.00 – 11.30 Uhr Adresse: Curlinghalle, Brügglifeld 13, 5000 Aarau
Erwecke Lego-Roboter zum Leben! Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Stadtmuseum Aarau, Schlossplatz 23, 5000 Aarau
Männerchor Buchs – vom Jutz zum Pop
Tanznacht40 – Disco60
Lebendige BallyIndustriegeschichte
Freitag, 23. Oktober 2026 Samstag, 24. Oktober 2026 Sonntag, 25. Oktober 2026
18.00 – 22.00 Uhr 10.00 – 22.00 Uhr 10.00 – 16.00 Uhr
Dienstag
In der Mehrzweckhalle Gontenschwil • Eintritt frei • grosse, reichhaltige Tombola • Festwirtschaft • Voglebörse •
20. Oktober
Inseratesponsor: Brunner Zimmerei und Treppenbau, Kirchleerau Futterstand: Karin & Michael Rust, 6026 Rain
Tanzkurse argentinischer Tango
Freundlich laden ein: Ziervogelfreunde Wynental
In mehreren Levels lernen Teilnehmende die Grundlagen und Vertiefungen des Argentinischen Tango in verständlichen Kursen. Zeit: 17.45 Uhr Adresse: Mühlemattstrasse 56, Mühlemattstrasse 56, 5000 Aarau
Ab 60 Jahren. Zeit: 15.00 Uhr Adresse: Utopia Club, Frey-Herosé-Strasse 20, 5000 Aarau
Öffnungszeiten:
Just Write – Kreatives Schreiben
Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat. Laufende Bandwebe- und Schuhmaschinen, Schuhe, Bänder. Plakate, Fotos, Filme Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Stiftung Ballyana, Schachenstrasse 24, 5012 Schönenwerd
Der Männerchor Buchs begeistert mit traditionellen Liedern, modernen Hits und einzigartigen Arrangements, begleitet von vier Posaunisten. Zeit: 17.00 Uhr Adresse: Gemeindesaal Buchs, Gysistrasse 4, 5033 Buchs
In fünf Sitzungen lernst du spielerisch verschiedene Schreibtechniken kennen und kannst deine Kreativität frei entfalten. Für Erwachsene. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau
Frey-Reisen 5044 Schlossrued
Tel. 062 721 23 15
www.freyreisen.ch E-Mail: info@freyreisen.ch Mittwoch, 28. Oktober, 7.30 Uhr (Identitätskarte oder Pass erforderlich) Chrysanthema Lahr (über 10'000 Chrysanthemen schmücken die Altstadt) Fr. 54.– / Fr. 27.–* Sonntag, 1. November, 10.00 Uhr Sonntagsfahrt ins Tannenbad im Emmental inkl. Mittagessen Fr. 92.– / Fr. 68.–* Dienstag, 3. November, 12.00 Uhr Herbstfahrt durch den bunten Jura in die Freiberge inkl. warmem Zvieri Fr. 59.– / Fr. 39.–* Donnerstag, 5. November, 8.00 Uhr (Identitätskarte oder Pass erforderlich) Zum Holzfäller-Steak in die Uralp im Bregenzerwald Fr. 83.– / Fr. 54.–* inkl. Teller-Menue Sonntag, 8. November, 10.00 Uhr Fahrt ins Berneroberland zum «Suure Mocke» oder Rahmschnitzel inkl. Mittagessen Fr. 92.– / Fr. 68.–* Sonntag, 15. November, 9.00 Uhr Grosse Saisonschlussfahrt ins Bunte mit feinem Mittagessen, musikalischer Unterhaltung und Verlosung von Reisegutscheinen Fr. 90.– / Fr. 70.–* Mittwoch, 18. November, 10.00 Uhr Fahrt an den Bieler- und Murtensee mit Fr. 98.– / Fr. 76.–* Fischmenue oder Fleisch Sonntag, 22. November, 10.00 Uhr Sonntagsfahrt an den Bodensee inkl. Mittagessen Fr. 98.– / Fr. 76.–* Sonntag, 29. November, 10.00 Uhr Sonntagsfahrt durchs Zürcher Oberland ins Goldingertal inkl. Mittagessen Fr. 96.– / Fr. 72.–* Mittwoch, 2. Dezember, 12.00 Uhr Entlebuch – Trubschachen (Besuch bei der Kambly) – Zollbrück (Besuch Jakobsmarkt) – Rückfahrt durchs Emmental Fahrpreis Fr. 40.– / Fr. 20.–*
Herbst-Aufbruch
17. / 18. 17. 18. OKTOBER 2026
Mosttage und Herbstmarkt
von Mensch zu Mensch.
Montag, 12. Okt. bis Samstag, 24. Okt.
Wir nehmen uns Zeit für Sie. Individuelle Beratung durch kompetente Fachleute mit langjähriger Erfahrung! Polstergruppen Relax-Sessel Bico-Matratzen Tische & Stühle Boxspring-Betten Schlafzimmer
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Weihnachtsmarkt in Montreux Freitag, 20. November / Mittwoch, 25. November / Mittwoch, 9. Dezember, Abfahrt 10.00 Uhr / Rückfahrt 18.00 Uhr Fr. 54.– / Fr. 27.–* Weihnachtsmarkt Brienz Samstag, 28. November, Abfahrt 10.00 Uhr / Rückfahrt 17.00 Uhr Fr. 44.– / Fr. 22.–*
Echte Preisreduktionen – auf unsere regulären Verkaufspreise.
Weihnachtsmarkt in Freiburg im Breisgau (D) Samstag, 21. November / Freitag, 4. Dezember, Abfahrt 9.00 Uhr / Rückfahrt 18.00 Uhr Fr. 50.– / Fr. 27.–*
www.schlosshallwyl.ch
23. & 24. Oktober in 5024 Küttigen, Staffeleggstrasse 39 Maschinen, Werkzeuge und vieles mehr.
Weihnachtsmarkt in Einsiedeln Donnerstag, 3. Dezember, Abfahrt 10.00 Uhr / Rückfahrt 18.00 Uhr Fr. 44.– / Fr. 22.–*
Winterzauber im Europapark Rust (D) Sonntag, 13. Dezember, Abfahrt 8.00 Uhr / Rückfahrt 18.00 Uhr Fahrpreis inkl. Eintritt Fr. 99.– / Fr. 77.–*
Liefern & Entsorgen gratis (inkl. Heimberatung & Abholservice)
Was in der Region abgeht, erfahren Sie im Landanzeiger
Weihnachtsmärkte 2026 Vorweihnachtzauber in Tirol (A) Feldkircher Weihnachtsmarkt – Bergweihnacht Innsbruck – Seefeld – Lindauer Hafenweihnacht 8. – 11. Dezember 2026 4 Tage ZF Fr. 560.–
Qualitäts-Möbel
mit stark reduzierten Preisen!
Werkstatt-Flohmarkt
Sonntag, 6. Dezember, 10.00 Uhr (Identitätskarte oder Pass erforderlich) Chlausfahrt ins Gäu und Baselbiet mit Samichlausbesuch, Stimmung und Unterhaltung durch den Samichlaus und seinem Schmutzli im Restaurant Adler in Gipf-Oberfrick inkl. Mittagessen und grossem Klaussack Fr. 90.– / Fr. 70.–*
Weihnachtsmarkt in Colmar (F) Dienstag, 1. Dezember / Mittwoch, 16. Dezember, Abfahrt 9.00 Uhr / Rückfahrt 18.00 Uhr Fr. 54.– / Fr. 27.–* * = Preise mit Car-Halbtax-Abonnement
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Topevents – wöchentlich im Landanzeiger
28 Veranstaltungstipps Mittwoch, 21. Okt. 2026 19.00 Uhr Türöffnung
Mit dem Velo nach London Referat von Manfred Eggenschwiler
(Eintritt frei)
20.00 Uhr Beginn des Vortrags Mit Bewirtung an der Baumtheke
Küngoldingen – London: 2069 km hin und zurück. Mit diesem unvergesslichen Abenteuer hat der 62jährige seine Pensionierung gestartet. Mit seinem Vorhaben wollte er aber auch etwas Gutes bewirken: Er sammelte für jeden Kilometer Spenden für vernachlässigte Tiere. Hat das funktioniert und was waren die Herausforderungen?
LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
Dienstag
Mit dem Velo nach London
Donnerstag
20. Oktober
22. Oktober
Spiele- und Jass-Abend
Eine Unterhaltung über Unterhalt
Ein Spiele- und Jass-Abend lädt alle ein, Gesellschaftsspiele wie Brändidog oder Jass in Gemeinschaft zu geniessen. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Gemeindesaal Uerkheim, Bergstrasse 2, 4813 Uerkheim
Auf einem Rundgang mit dem Team des Werkhof Aarau erhalten wir Einblick in die Instandhaltung des öffentlichen Raumes. Das Künstlerduo Michael Meier & Christoph Franz stellt begleitend kluge Fragen. Zeit: 17.30 Uhr Adresse: Forum Schlossplatz, Schlossplatz 4, 5000 Aarau
Auenweg 1, 5042 Hirschthal Tel: 079 / 559 18 77
Sciascia und Stendhal Vortrag in italienischer Sprache von Prof. Domenico Scarpa, Pisa (Organisation Società Dante Alighieri) über die Beziehung zwischen Sciascia und Stendhal. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Neue Kantonsschule Aarau, Schanzmättelistrasse 32, 5000 Aarau
Warten auf Beckett – von Max Merker und Aaron Hitz Max Merker und Aaron Hitz verbinden Slapstick und melancholischen Humor, um die Tragik der Einsamkeit in ‹Warten auf Beckett› zu zeigen. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
Mittwoch
Manfred Eggenschwiler berichtet von seiner 2069 Kilometer langen Veloreise von Küngoldingen nach London und zurück. Mit dem Abenteuer zum Start seiner Pensionierung sammelte er Spenden für vernachlässigte Tiere. Im Vortrag erzählt er von seinen Erlebnissen und Herausforderungen. Eintritt frei. Türöffnung 19.00 Uhr Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Biberburg, Auenweg 1, 5042 Hirschthal
Die Tina-Turner-Show in der Bärenmatte Suhr Die spektakuläre Hommage an Tina Turner mit legendären Hits, einer mitreissenden Liveband und einer energiegeladenen Show. «Simply Tina» bringt die grössten Songs der Queen of Rock‘n‘Roll mit leidenschaftlicher Energie auf die Bühne - ein unvergessliches Konzerterlebnis für Jung und Alt. Sonntag, 25. Oktober 2026 14.00 Uhr Bärenmatte Suhr
FRAGILE Aargau/Solothurn Ost lädt zu einem öffentlichen Vortrag über Schlafstörungen nach Hirnverletzungen und Schlaganfällen ein. Dr. med. Janina Tepperberg erläutert Ursachen, Auswirkungen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Schlafqualität. Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Hörsaal, Haus 1, Kantonsspital Aarau, Tellstrasse 25, 5000 Aarau
Was bedeutet Erfolg? – Podiumsdiskussion und World-Café Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen in den Bereichen Sucht, Flucht und psychische Gesundheit erzählen auf dem Podium und in Kurzfilmen ihre persönlichen Erfolgsgeschichten. Anschliessend laden Workshops dazu ein, den Begriff «Erfolg» neu zu entdecken. Türöffnung ab 18.30 Uhr Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Jurastrasse 13, 5000 Aarau
Wissenschaft einmal anders. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
Kreativität trifft Glauben Das Bibel-Kunst-Tagebuch verbindet das Lesen von Bibelversen mit kreativem Gestalten und persönlichem Ausdruck. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Römisch-Katholisch-Pfarramt, Tramstrasse 38, 5034 Suhr
Create&Play: Lego-Robotik Erwecke Lego-Roboter zum Leben! Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Stadtmuseum Aarau, Schlossplatz 23, 5000 Aarau
21. Oktober Vortrag «Wenn der Schlaf aus dem Gleichgewicht gerät
Science Jam – Forschung auf der Bühne
5. Heimspiel HSC Suhr Aarau vs. Pfadi Winterthur
Lesung und Gespräch mit Beatrix Gerstberger
HSC Suhr Aarau, Traditions- und Ausbildungsverein Zeit: 19.15 Uhr Adresse: Sporthalle Schachen, Schachen 27, 5000 Aarau
Bestsellerautorin Beatrix Gerstberger liest aus ihrem Roman «Die Hummerfrauen». Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Bücher Lüthy Aarau, Bahnhofstrasse 20, 5000 Aarau
Junge Bühne 1 mit Trio Ventus
Sörsdi Livemusic: Oldies Night Drei Musiker präsentieren mit viel Herzblut und Spielfreude zeitlose Beat-, Pop- und Rock-Klassiker der 60er- und 70er-Jahre. Zeit: 20.30 Uhr Adresse: Böröm, Köllikerstrasse 32, 5036 Oberentfelden
KARAOKE Das Trio Ventus mit Fabian Tschopp, (Fl) Magdalena Popp (Fl) und Simon Popp (Klavier) debutiert in Aarau mit dem Programm «Salon reloaded» Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Pianolounge Aarau, Schönenwerderstrasse 42, 5000 Aarau
Jeden Donnerstag sorgt Karaoke mit Gratis-Shot für Gäste und DJ-Beats danach für eine ausgelassene Party im Club. Zeit: 21.00 Uhr Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau
Duo Hekate
Lesung: «Einwürfe und Kopfbälle» Rolf Lappert, Ueli Mäder, Marianne Meier und Jonas Schmid lesen aus «Einwürfe und Kopfbälle. Fussballgeschichten der Literatur-Nati» Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Aargauer Kantonsbibliothek, Obere Vorstadt 6, 5000 Aarau
Internationale Hundesport-Elite trifft sich in Aarau
Sven Ivanic
Mensch-Hund-Teams aus vielen Ländern kämpfen in den Disziplinen IGP und IBGH um den Weltmeistertitel im Hundesport. Zeit: 08.00 Uhr Adresse: Leichtathletikstadion Schachen, Schwimmbadstrasse, 5000 Aarau
Sven Ivanic präsentiert exklusiv sein neues ComedyProgramm 2026. Mit scharfem Witz und feiner Beobachtungsgabe seziert er den alltäglichen Wahnsinn. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Alte Turnhalle, Plattenhübel 111, 5054 Moosleerau
ERZÄHLCAFÉ Geschichten teilen, Menschen begegnen
Kirchgemeindehaus Schöftland
Das Duo vereint Sopran und Posaune in ungewöhnlicher Kombination und präsentiert zeitgenössische Musik mit theatralischen Elementen. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Pianolounge Aarau, Schönenwerderstrasse 42, 5000 Aarau
Einmal im Monat, donnerstags, von 10 bis 12 Uhr Alle Daten und weitere Informationen auf www.ag.ch/erzaehlcafe Im Erzählcafé stehen persönliche Erinnerungen zu einem festgelegten Thema im Mittelpunkt. Kommen Sie vorbei, teilen Sie Lebensgeschichten.
Veranstaltungstipps 29
LANDANZEIGER NR. 42 / 15. OKTOBER 2026
VORMERKEN
KINO tipps DER WOCHE
Höhepunkte der kommenden Wochen Gontenschwil
«Sinn und Sinnlichkeit»
Faszination der exotischen Vogelwelt
England um 1800: Nach dem Tod ihres Vaters müssen die beiden Schwestern Elinor und Marianne Dashwood ihr Zuhause verlassen und blicken einer ungewissen Zukunft entgegen. Die besonnene Elinor hält ihre Gefühle für Edward Ferrars geheim, da eine gemeinsame Zukunft aufgrund gesellschaftlicher und familiärer Hindernisse aussichtslos erscheint. Die jüngere Marianne hingegen folgt offen ihrem Herzen und verliebt sich Hals über Kopf in den charismatischen John Willoughby. Zwischen Hoffnung, Enttäuschung und den Zwängen ihrer Zeit müssen beide Schwestern ihren eigenen Weg finden und erkennen, dass weder kühle Vernunft noch leidenschaftliche Gefühle allein zum Glück führen.
Der Verein Ziervogelfreunde Wynental lädt vom Freitag bis Sonntag, 23. bis 25. Oktober, zur alljährlichen Ausstellung in der Mehrzweckhalle in Gontenschwil ein. Am Freitag, 23. Oktober, um 18 Uhr öffnen die Türen der Mehrzweckhalle in Gontenschwil. Die Ausstellung präsentiert den Besuchern aus nah und fern die bunt gefiederte, exotische Vogelwelt. Selbstverständlich stimmt auch das floristische Umfeld. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Die Ziervogelfreunde Wynental empfehlen, die Papageien, Amazonen, Sittiche oder Prachtfinken in den dekorierten Volieren und Käfigen zu bewundern. Die Vögel zeigen sich in dieser Jahreszeit in ihrem schönsten Federkleid, eine wahre Faszination – eine sehenswerte Abwechslung in der heute doch hektischen Zeit. Die Festwirtschaft ist für das leibliche Wohl zuständig und gerüstet für grosse und kleine Esser sowie für durstige Gäste. Der Verein Ziervogelfreunde Wynental lädt zur alljährlichen Ausstellung. BILD: ADOBESTOCK
Tombola und Vogelbörse Mit etwas Glück können Besucherinnen oder Besucher einen Tombolagewinn mit nach Hause nehmen, denn der schöne Gabentempel ist jedes Jahr ein grosser Anziehungspunkt. Auch wird während der Ausstellung wiederum eine Vogelbörse geführt, welche immer wieder ein Anziehungspunkt ist für professionelle Vogelzüchter oder Anfänger, welche einen gefiederten Freund erstehen möchten. Der direkte Abverkauf von Vogelfutter am Futterstand von Karin und Michael Rust aus Rain versorgt auch die gefiederten Freunde.
schweiz. umgangs- FernsehWestsprachl.: gerät alpenschnell, (ugs.) massiv rasch!
luftförmige Materie
Waldpflanze
italienisches Reisgericht
englisch: Sonne
großartig (ugs.)
Kanton der Schweiz
3 dt. Regisseur (Helmut) † 2015
lyrisches Werk
Griff des Besens
Dingwort, Substantiv
8 französische Käseart
FilmSternchen
dt. TVSender (Abk.)
1000 Gramm (Kw.)
ohne fremden Zusatz
Aktion persönliches Fürwort
Das liegt nicht an Ihnen.
Abk.: Phot
fossiler Brennstoff
4
Meerespflanze in Küstennähe
Handy geht nicht mehr?
wasserdichtes Abdecktuch
zittern
Gebührenordnung
Initialen Lincolns † 1865
Abk.: Erdgeschoss
tropische Schmarotzerpflanze
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7
ss,, löss « Plö eP De «D ft el h ä ft d el dä h !» ss!» öss d wö gw er g der
Plüss
akademische Vorlesung
langsame Gangart
Abk.: Milliampere
Abk.: Utah (USA)
Gefahrenmeldung
nicht weniger, sondern ...
Bundesland von Österreich
ein Glücksspiel
Insel vor Marseille
Schweizer Alpenpass
Hauptstadt in Nordafrika
einfaserig
1
5 Naumburger Domfigur
italienisch: ja aufklappbarer Behälter
USBundesstaat
Elektrizität
schweiz.: Fahrrad
straff gefüllt
Feldertrag
Lausei
langsamer Tanz im 4/4-Takt
bedauerlicherweise
literaturbewandert
Kurzschrift (Kurzwort)
Osteuropäerin
identtisch, übereinstimmend Absperrvorrichtung
Luftreifen
unverschlossen
Rage
Ort im Kanton Sankt Gallen
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Reinigungsgerät
veraltet: Onkel
schweiz. Staatsmann † 1940
Vorname der Callas
orient. Frauengemach
Strauchfrucht
Initialen d. Autors Lenz † 2014
Teil von Großbritannien
Pariser U-Bahn (Kw.) gegenwärtig
Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.
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Auflösung der letzten Woche: WEINLESE
Kino Aarau
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nicht abgetragene Schuld
dunkles englisches Bier
Stellgriff
Lederpeitsche
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Metallbolzen
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Ältestenrat
Mittelloser
Stärke
amerikanische Kleinkatze
Rufname d. Schauspielers Connery †
giftige Baumschlange
hierhin Luft einziehen und ausstoßen
schweiz. Musikclown † 1959
ungiftige Riesenschlange
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Ölpflanze
sehr abschüssig
Herrenjackett
Fortsetzungsreihe
Trailer
gepflegte Grünfläche
kondensierter Wasserdampf
Stinktier
Wohltäter, Förderer
Spielzeiten in unserer Region:
Fernkopien versenden
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Gründerin des PENClubs
Trailer auf dem Handy ansehen:
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altes Schreibgerät
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Bergstock bei St. Moritz
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Im Kino ab: Donnerstag, 15. Oktober 2026
Kanton der Schweiz
Branntwein aus Reis oder Melasse
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Öffnungszeiten: Freitag, 23. Oktober, von 18 – 22 Uhr Samstag, 24. Oktober, von 10 – 22 Uhr Sonntag, 25. Oktober, von 10 – 16 Uhr Wo: Mehrzweckhalle in Gontenschwil
Haarkünstler
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schweiz. Wintersportort
Wer irgendwelche Fragen zu diesem schönen Hobby hat oder gar Interesse am Verein zeigt, kann sich ruhig an eines der Mitglieder des Vereins Ziervogelfreunde Wynental wenden, denn es ist das Ziel, die artgerechte Haltung und Pflege der Vögel auszuüben. ZVFW
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