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«Offizielles Amtliches Publikationsorgan» ENTDECKE E JETZT UNSER JUBI-DEALS

20-jahre bauhaus.ch/

mit Stadtausgabe Aarau Tel. 062 737 90 00 · 117. Jahrgang · GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG · 1909–2026 · landanzeiger.ch · Nr. 40 · Donnerstag, 01. Oktober 2026

101 Jahre und viele Erinnerungen

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Ein besonderes Jubiläum durfte Rösly Schmidli am Sonntag, 27. September, feiern: Die in Schöftland wohnhafte Jubilarin blickte auf 101 Lebensjahre zurück. Anlässlich dieses hohen Wiegenfestes hatte sie Besuch von Gemeinderätin Silvana Walther. Im Na-

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Ratgeber Gesundheit

LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

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KSA

Verwirrt im Spital – und jetzt? Ängstlich, apathisch oder aggressiv: Hinter diesem Verhalten im Spital kann ein Delir stecken. Das Kantonsspital Aarau setzt auf eine frühe Erkennung. Dafür spannen der hauseigene DelirSpezialist, das Behandlungsteam und die Angehörigen erfolgreich zusammen. Als Pia W. ihren Ehemann Paul besucht, der mit einem Knochenbruch im Kantonsspital Aargau liegt, erkennt sie ihn kaum wieder: Er spricht wirres Zeug, wirkt fahrig, hat Angst vor dem Duschen, behauptet, sein Essen sei vergiftet, verliert im Gespräch ständig den Faden, möchte die Schläuche der Infusion herausziehen und findet seine Brille nicht mehr. Pia W. ist irritiert. So hat sie ihren Mann in vierzig Ehejahren noch nie erlebt. Sie wendet sich an das Pflegefachpersonal und stösst auf offene Ohren. Denn was Pia W. schildert, kommt während eines Spitalaufenthalts häufig vor – bei den über 65-Jährigen ist jede fünfte Person betroffen. Der Fachbegriff dafür heisst Delir. Typisch ist eine Verwirrtheit wie bei Paul W., die plötzlich auftritt, oft begleitet von Ängsten und Desorientierung, manchmal auch Sinnestäuschungen und Wahnvorstellungen. So können Betroffene zum Beispiel das Essen oder die Infusion verweigern, weil sie überzeugt davon sind, dass Gift darin steckt. Oder im Pflegepersonal Feinde sehen und es angreifen. Anders als eine Demenz entwickelt sich ein Delir innert weniger Stunden, was zu einer sehr plötzlichen Verhaltensänderung führt. Das Delir ist meistens nicht die Hauptdiagnose, sondern zeigt einen schlimmeren Verlauf einer anderen Erkrankung an (z.B. eine Lungenentzündung oder ein Knochenbruch). Halluzinationen und Wahnvorstellungen können bei Betroffen sehr grosse Ängste auslösen, weshalb sie dann zum Beispiel das Personal angreifen, weglaufen können oder ganze Nächte nicht schlafen. Unbehandelt kann ein Delir tödlich enden, weil beispielsweise ein zu Grunde liegender Infekt nicht erkannt wird und dieser dann zum Tode führen kann.

Delir hat viele Gesichter Ausgelöst wird ein Delir etwa durch Operationen oder Narkosen, Infekte, Fieber oder die Wechselwirkung von Medikamenten. Als Folge davon kann das Gehirn Informationen nicht mehr wie gewohnt verarbeiten; Aufmerksamkeit, Konzentration und Bewusstsein schwinden. Bei suchtkranken Menschen führt der Entzug zu einem Delir. Wie bei jener jungen Frau, die nach einem Motorradunfall mit schweren Verletzungen eingeliefert und sofort operiert wurde. Da sie wegen der Narkose nicht befragt werden konnte, wusste niemand vom Spitalpersonal um ihre Alkoholsucht. Als die Patientin zu zittern und schwitzen begann, zeigte sich ihr Entzugsdelir. Die vielen Gesichter von Delir machen die Diagnose anspruchsvoll. Dabei ist das frühe Erkennen das A und O für eine erfolgreiche Behandlung. Am Kantonsspital Aarau setzt man dafür mit Mario Hinrichs auf einen hauseigenen Delir-Pflegespezialisten (siehe Box), der Hand in Hand mit dem Behandlungsteam arbeitet. Eine besondere Rolle kommt den Angehörigen zu: Sie realisieren meist früher als alle anderen, dass etwas nicht stimmt.

BILD: DRÄGERWERK AG & CO. KGAA

Ein Delir entwickelt sich innert weniger Stunden und ist nie die Hauptdiagnose.

Wie Pia W. Ohne es zu wissen, hat sie alles richtig gemacht: «Wenn Angehörige sich beim Behandlungsteam melden, können wir die Ursache sofort suchen und Massnahmen einleiten», sagt Pflegefachmann Hinrichs, der seit fünf Jahren Menschen mit Delir oder DelirRisiko am Kantonsspital Aarau begleitet und diesen Sommer seinen Master abgeschlossen hat. Bei Verdacht auf Delir sucht Mario Hinrichs die Patientin oder den Patienten auf, fragt nach Befindlichkeit, Ängsten oder Halluzinationen, beurteilt die Symptome mit einem speziellen Verfahren, schaut, wie das Gespräch verläuft, und prüft Risikofaktoren wie Sturzgefahr, Wundliegen oder Schluckstörungen.

Drei Fragen an Mario Hinrichs, Experte für Delir am KSA 1. Mario Hinrichs, Sie sind als Pflege‑ fachperson mit Master (Advanced Practice Nurse, kurz APN) am Kan‑ tonsspital Aarau auf Delir speziali‑ siert. Wie können wir uns Ihre Aufga‑ be vorstellen? Ich unterstütze das Pflegeteam dabei, ein Delir frühzeitig zu erkennen. Wenn ein Patient mit Verdacht auf Delir bereits ein herausforderndes Verhalten zeigt, gehe ich zu ihm und verschaffe mir ein Bild: mit Gesprächen und einem speziellen Beurteilungsverfahren. Dabei kläre ich auch Risiken ab – etwa eine Sturzgefahr oder Selbstverletzung. Diese Ergebnisse bespreche ich mit dem Pflege- und Arztdienst.

Vertrauen trotz Verwirrtheit All das bildet die Grundlage für die ärztliche Diagnose und Therapie, wie zum Beispiel das Behandeln eines Infekts oder das Absetzen oder Verschreiben von Medikamenten. Das Pflegeteam wiederum setzt die pflegerischen Massnahmen um, achtet auf ausreichendes Trinken und Essen, regelmässiges Wasserlösen sowie genügend Schlaf und steht im engen Austausch mit den Angehörigen, begleitet und unterstützt von Hinrichs. Bei Paul W. hat die Ärztin einen Infekt entdeckt, der nun mit Medikamenten behandelt wird. Seiner Frau ist es gelungen, ihm die Angst vor dem Duschen zu nehmen. Und seit sie gemeinsam im Spital essen, ist auch die vermeintliche Vergiftung kein Thema mehr. Selbst in Zeiten grösster Verwirrung hat Paul W. seiner Frau vertraut und auf sie gehört – sie war seine verlässliche Stütze. Das erlebt auch Mario Hinrichs immer wieder: «Angehörige sind meist ein guter Anker.» ALICE GRAF

Der Ratgeber wird Ihnen präsentiert von:

Mario Hinrichs ist Experte für die Früherkennung und Behandlung von Menschen mit Delir im Spital. BILD: ZVG

2. Angehörige sind oft die Ersten, die ein Delir bemerken. Was sollen sie in einem solchen Fall tun? Sich beim Behandlungsteam melden, damit wir rasch reagieren können. Tatsächlich bemerken Angehörige oft früher, wenn sich das Bewusstsein oder die Aufmerksamkeit verändert hat. Wir integrieren sie in die Behandlung, weil sie Sicherheit vermitteln können – aber auch, weil Menschen mit Delir

vorübergehend nicht oder nur bedingt in der Lage sind, therapeutische Entscheidungen zu treffen. Dann helfen die Angehörigen, im Sinne der Patientin oder des Patienten zu entscheiden. 3. Grundsätzlich kann sich Delir bei allen Menschen entwickeln, beson‑ ders gefährdet sind über 65‑Jährige. Gibt es Möglichkeiten, vorzubeugen? Ja. Ein Delir lässt sich teilweise verhindern, oder zumindest lässt sich das Risiko reduzieren. Bei jedem Spitaleintritt Brille, Hörgeräte und Zahnprothesen mitnehmen. Nicht mehr intakte Geräte unbedingt vorher reparieren, weil die Kommunikation sonst erschwert wird. Mangelernährung und zu wenig Flüssigkeit sind Risikofaktoren für ein Delir, also ausreichend essen und trinken. Alle Medikamente, auch rezeptfreie, mit dem Pf legedienst absprechen, damit es nicht zu Wechselwirkungen kommt – auch das kann ein Delir auslösen. Zu guter Letzt empfiehlt es sich, im Spital tagsüber immer wieder aufzustehen und aktiv zu sein – das fördert den Schlaf nachts.

Der Oktober im Zeichen der Brustgesundheit Der Oktober steht weltweit im Zeichen der Brustkrebs-Sensibilisierung. Auch das KSA nutzt den Brustkrebsmonat, um das Bewusstsein für Brustgesundheit, Früherkennung und den Umgang mit Brustkrebs zu stärken. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Umso wichtiger ist es, Veränderungen der Brust wahrzunehmen, mögliche Risikofaktoren zu kennen und sich über Früherkennung und moderne Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Denn fundiertes Wissen kann helfen, Unsicherheiten abzubauen und die eigene Gesundheit bewusster im Blick zu behalten. Im Oktober bietet das KSA zwei Gelegenheiten, sich unkompliziert und aus erster Hand zu informieren. Am «Pink Saturday» am 24. Oktober in der Aarauer Igel-

weid stehen spezialisierte Breast and Cancer Care Nurses für persönliche Gespräche zur Verfügung. Sie beantworten Fragen zu Brustgesundheit, Früherkennung, Brustkrebs und genetischen Risiken. Als sichtba-

res Zeichen der Solidarität erhalten Besucherinnen und Besucher eine pinke Rose. Beim «Talk am Abend» am 29. Oktober beleuchten Fachpersonen des KSA im Rahmen einer Online- Veranstaltung verschiedene Aspekte rund um Brustkrebs: Auf welche Veränderungen der Brust sollte man achten? Welche Faktoren können das Brustkrebsrisiko beeinflussen? Wie funktioniert das Brustkrebs-Screening im Kanton Aargau? Und welche individuellen Behandlungsmöglichkeiten bietet die moderne Brustkrebsmedizin? Im Anschluss der Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen direkt an die Expertinnen und Experten zu richten. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Weitere Informationen: ksa.ch/pink-saturday ksa.ch/talk-am-abend


LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Region

Abwasserverband Reitnau-Moosleerau

Gedanken

Tonnen von illegalem Zementschlamm beschädigt ARA – eine Kamera führt zum Verursacher Mehrere Tonnen Zementschlamm und Sand gelangten 2024 in die Kanalisation und richteten in der ARA Suhrenmoos der Gemeinden Reitnau und Moosleerau erheblichen Schaden an. Mehr als zwei Jahre später ist der Fall geklärt. ARA-Präsident Nando Suter erzählt, wie die Verantwortlichen dem Verursacher auf die Spur kamen. Als im Juni 2024 mehrere Tonnen Zementschlamm und Sand über die Kanalisation in die Abwasserreinigungsanlage (ARA) Suhrenmoos gelangten, war zunächst völlig offen, woher das Material stammte. Die betonartigen Rückstände beschädigten Pumpen und weitere technische Einrichtungen. Reinigung und Instandsetzung kosteten rund 17’000 Franken. Für den Abwasserverband ReitnauMoosleerau begann damit die Suche nach dem Verursacher. «Nach Bekanntwerden des Falls haben wir in Moosleerau und Reitnau alle möglichen Baustellen besichtigt», sagt der ARA-Präsident und Reitnauer Gemeinderat Nando Suter. Doch zunächst liess sich keine davon eindeutig mit der Verschmutzung in Verbindung bringen. Auch ein öffentlicher Zeugenaufruf der beiden Gemeinden brachte keine verwertbaren Hinweise. Der Abwasserverband gab dennoch nicht auf – und schickte schliesslich Kameras in den Untergrund.

Die Spur führte zu einer Baustelle Mit sogenanntem Kanalfernsehen wurde das Kanalisationsnetz unter-

Die ARA Suhrenmoos des Abwasserverbands ReitnauMoosleerau: Mehrere Tonnen Zementschlamm und Sand richteten hier Schäden von rund 17’000 Franken an. BILD: RAN

BILD: DLOVAN SHAHERI

Ob der Zementschlamm absichtlich in der Kanalisation entsorgt wurde oder ob er aufgrund eines Versehens hineingelangte, ist allerdings bis heute nicht geklärt. «Wir wissen nicht, ob der Vorfall zufällig oder absichtlich passiert ist», sagt Suter. Die Verantwortlichen

des Abwasserverbands führten in der Folge Verhandlungen mit der Bauherrschaft.

Einigung vor dem Friedensrichter Damit war die Angelegenheit allerdings nicht auf Anhieb erledigt. Die Beteiligung wurde zunächst bestritten. Am Ende landete der Streit vor dem Friedensrichter. Dort konnten sich die Parteien einigen und die Bauherrschaft beglich schliesslich den entstandenen Schaden von rund 17’000 Franken. «So konnten wir die Angelegenheit ohne strafrechtliches Verfahren klären», sagt Suter. Für den Abwasserverband bedeutet die Einigung vor allem, dass die Kosten für Reinigung und Reparaturen nicht

über die Abwassergebühren von der Allgemeinheit getragen werden müssen. Ein Vorfall dieser Grössenordnung sei für die ARA Suhrenmoos aussergewöhnlich. «Zum Glück haben wir zuvor noch nie so einen Fall erlebt», sagt Suter. Vollständig gegen solche Einleitungen absichern könne sich eine kleine ARA wie das «Suhrenmoos» kaum. Dass die Folgen nicht noch gravierender ausfielen, schreibt der ARA-Präsident insbesondere dem Klärwart zu. Dieser habe die Verschmutzung rasch erkannt und richtig reagiert. «So konnte er einen viel grösseren Schaden verhindern», sagt Suter. Nach mehr als zwei Jahren ist der ungewöhnliche Fall damit abgeschlossen. ARA-Präsident Suter hofft, «dass so etwas nicht mehr vorkommt». RAN

Die Fusion scheitert an 19 Stimmen Die geplante Fusion von Aarau und Unterentfelden ist gescheitert. Während Aarau dem Zusammenschluss zustimmte, sagte Unterentfelden hauchdünn Nein. Nur 19 Stimmen machten den Unterschied.

von Martin Lötscher, Präsident der SVP Unterentfelden. Die Partei hatte sich von Beginn weg gegen die Fusion gestellt. Die mehr als 900 Nein-Stimmen lassen sich angesichts des knappen Ergebnisses jedoch nicht einer einzelnen Partei oder Gruppierung zurechnen.

Stiner rechnet mit höheren Steuern Die geplante Fusion von Aarau und Unterentfelden ist gescheitert. BILD: KI-GENERIERT

prägt. Das Pro-Komitee habe versucht, positive Argumente für die Fusion in den Vordergrund zu stellen.

Enttäuschung bei Befürwortern

Gegner sehen sich bestätigt

Lucia Engeli vom Vorstand des Pro-Komitees zeigte sich enttäuscht. Nach dem bereits knappen Ja an der Gemeindeversammlung habe man gewusst, dass die Ausgangslage schwierig sei, aber bis zuletzt auf eine Zustimmung gehofft. Engeli kritisierte gegenüber der «Aargauer Zeitung» die Kampagne der Gegnerschaft als von Ängsten ge-

Das Nein-Komitee «Unterentfelden besser-mache» nahm das Ergebnis dagegen mit Freude zur Kenntnis. Es sieht darin ein Zeichen, dass die Argumente gegen die Fusion Gehör gefunden hätten. Gleichzeitig betont das Komitee, auch den Entscheid jener zu respektieren, die für den Zusammenschluss gestimmt hatten. Angeführt wurde das Komitee

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Klaras Haushalts-Tipp Käse, der hart und schon leicht ausgetrocknet ist, für einige Zeit in frische Milch legen. Rührkuchen bleibt länger saftig, wird er nach dem Backen mit flüssiger Butter bestrichen.

Es gibt Menschen, die keine Angst vor Spinnen haben. Diese Menschen bewundere ich. Ich gehöre nicht dazu.

Ich sass gemütlich beim Cheminée, als ich sie zum ersten Mal sah: einen dicken, dunklen Körper, dazu acht lange, behaarte Beine. Meine Gemütlichkeit war augenblicklich Geschichte. Ich verliess den Raum. Nicht panisch. Nein. Sehr bewusst. Ein strategischer Rückzug sozusagen. Den ganzen Tag würde ich diesen Raum nicht mehr betreten. Bis zum nächsten Tag.

ARA-Präsident und Reitnauer Gemeinderat Nando Suter: Nach mehr als zwei Jahren konnte der Fall um den Zementschlamm in der Kanalisation geklärt werden.

sucht. Die Aufnahmen und die Einschätzung der beigezogenen Fachleute brachten den entscheidenden Durchbruch. «Die Bilder führten uns dann letztendlich an den Ort des Geschehens», sagt Suter. Anhand der Ablagerungen liess sich deren Weg durch die Kanalisation zurückverfolgen. Die Spur führte schliesslich zu einer Baustelle. Für die Fachleute war klar: «Das Material kommt von dieser Baustelle, die Beweise belegen das eindeutig.»

Mamas sind Lebensretter

Sarah Moll Redaktorin

Aarau/Unterentfelden

In Unterentfelden stimmten 883 Personen für und 902 gegen die Fusion. Der Nein-Anteil betrug 50,53 Prozent, die Stimmbeteiligung 69,9 Prozent. Aarau sagte dagegen mit 4177 zu 3757 Stimmen Ja. Damit ist der für den 1. Januar 2028 geplante Zusammenschluss vom Tisch.

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Unterentfeldens Gemeindeammann Alfred Stiner akzeptiert den Entscheid, zeigt sich aber enttäuscht. Nun müsse analysiert werden, was zum Nein geführt habe. Einen Einfluss sieht er auch in den lancierten Initiativen für eine Prüfung einer Fusion von Oberentfelden und Unterentfelden, wie die «Aargauer Zeitung» schreibt. Für Unterentfelden dürfte das Nein finanzielle Folgen haben. Stiner geht davon aus, dass der Gemeinderat im Dezember eine Erhöhung des Steuerfusses beantragen muss. Er ruft die Bevölkerung und insbesondere die Fusionsgegner dazu auf, an Lösungen für die weitere Eigenständigkeit der Gemeinde mitzuarbeiten.

Ich musste den Kinderwagen holen. Natürlich stand dieser im Cheminée-Raum. Und natürlich sass die Spinne darin. Dick und fett, mit ihren acht langen Beinen. Es sah fast so aus, als hätte sie beschlossen, mit mir spazieren zu gehen. Ich erschrak und schrie auf. Mein Hund, sofort alarmiert, stürmte herein. Spinnen frisst er nicht. Aber kaputt machen kann er sie sehr gut. Danach lag sie im Gang. Zwischen Cheminée-Raum und Toilette. Ich schaute sie an und verspürte plötzlich ein schlechtes Gewissen. «Es tut mir leid», sagte ich zu ihr. Man tötet keine Spinnen. Man respektiert jedes Lebewesen. Ich ging spazieren. Die Spinne blieb liegen. Als ich zurückkam, hatte ich bereits wieder vergessen, dass sie noch dalag. Dann musste ich auf die Toilette. Also Kinderwagen wieder in den Cheminée-Raum, Schuhe anbehalten, hinsetzen. Ich blickte nach unten. Und sah acht haarige Spinnenbeine, die unter meinem Schuh hervorlugten. Ich schrie. «Mama! Hilfe!»

Hilfiker: «Die Türe ist nicht zu» Aaraus Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker betont derweil: «Die Türe ist nicht zu, wir haben heute nicht Nein gesagt.» Die Frage, wie sich die Region langfristig entwickeln und Aufgaben gemeinsam bewältigen könne, bleibe bestehen. Auch Hilfiker bedauert gegenüber der «Aargauer Zeitung» das Resultat. Für Aarau habe es jedoch keine unmittelbaren Folgen – ausser, dass die bereits geplanten Fusionsvorbereitungen eingestellt werden.

2020 sagte Unterentfelden Ja Der Entscheid vom Sonntag steht im Kontrast zur Abstimmung vom Oktober 2020. Damals stimmte Unterentfelden mit 55,9 Prozent für die weitere Beteiligung am Projekt «Zukunftsraum Aarau». Nachdem andere beteiligte Gemeinden ausgestiegen waren, entwickelte sich daraus schliesslich das bilaterale Fusionsprojekt mit Aarau. Sechs Jahre später hat Unterentfelden den konkreten Zusammenschluss nun mit einem Unterschied von 19 Stimmen abgelehnt. RAN/WIF/NRO

Es gibt Momente im Leben, in denen man trotz fortgeschrittenen Alters sehr genau weiss, wen man braucht. Mama. Meine Mama kam. Sie nahm ein Haushaltspapier und entfernte die Spinne von meinem Schuh. Ruhig. Sachlich. Ohne Drama. Während ich auf der Toilette sass und vermutlich gerade eine neue Stufe meiner persönlichen Würde unterschritt. Und da wurde mir etwas klar: Man kann erwachsen sein, Rechnungen bezahlen, Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und sogar einen Kinderwagen schieben. Aber sobald acht behaarte Beine unter dem Schuh hervorkommen, ist man wieder fünf. Dann braucht man Mama. Mama beschützt dich sogar vor den Spinnen, die der Hund übrig gelassen hat. Mamas sind eben Lebensretter. Egal, wie alt man ist.


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LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Region

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Erlinsbach Internationaler Tag der Apotheke

Wo der Roboter die Medikamente aus dem Lager holt

Mehr als Medikamente verkaufen «Wir wollen zeigen, dass eine Apotheke mehr ist als ein Ort, an dem man Medikamente bezieht», sagt Wilders. Besonders gefragt seien derzeit Impfungen, Ohrkontrollen und -spülungen sowie Blutanalysen. Hinzu kommen Wundbehandlungen und neu Augeninnendruckmessungen. Für solche medizinischen Dienstleistungen beschäftigt die Apotheke auch spezifisch ausgebildetes Fachpersonal, darunter eine diplomierte Pflegefachfrau HF. So können beispielsweise auch Fäden nach Operationen fachgerecht entfernt werden. Am Aktionstag konnten die Besucher einige Angebote kennenlernen. Mit einem kleinen Piks in den Finger lassen sich beispielsweise Ferritin sowie Vitamin D und B12 bestimmen. Bei Beschwerden wie Halsweh oder einem Harnwegsinfekt bietet das Apothekerinnenteam ebenfalls vertiefte Abklärungen an. Monika Wilders beobachtet, dass die Kundschaft zunehmend zuerst die

Hier werden Sie auf Händen getragen: Ein Teil des 22-köpfigen Teams der TopPharm Apotheke & Drogerie in Erlinsbach mit Firmeninhaberin Monika Wilders (5. von links). BILD: ZVG

Apotheke aufsucht, insbesondere wenn der Hausarzt nicht erreichbar ist. «Wir können überbrückend helfen, eine Therapie starten und eine Triage vornehmen.» Falls nötig, werden die Patienten an einen Arzt oder ans Spital weiterverwiesen. Damit könne die Apotheke auch Hausärzte und Notfallstationen entlasten. Nicht verfügbare Präparate können selbst im eigenen Labor hergestellt werden. Für Menschen, die regelmässig mehrere Medikamente benötigen, werden diese zudem in Wochendosiersystemen vorbereitet und auf Wunsch nach Hause geliefert. Zum Geschäft gehört zudem eine Drogerie. Das Team stellt unter anderem spagyrische Mischungen, Bachblütenund Teemischungen sowie pharmazeutische Rezepturen her. Neu bietet die Apotheke in Kooperation mit Vetgate auch Beratung rund um Tierarzneimittel und Bagatellerkrankungen bei Haustieren an. Dank gezielter Fortbildungen im Team und der Qualifikation von Monika Wilders als Tierarzneimittelfachfrau erhalten Tierhalter etwa bei Fragen zu Zeckenprophylaxe, Augen- oder Ohrenproblemen fachkundige Unterstützung; auch tierärztlich verordnete Medikamente können in der Apotheke bezogen werden.

22 Mitarbeitende – und Pläne für die Zukunft Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 22 Personen und engagiert sich auch in der Ausbildung. Zum Team ge-

Aargau

eine besondere Rolle zu, da viele ältere Menschen diese regelmässig besuchen und oft ein langjähriges Vertrauensverhältnis zum Personal besteht. Das kostenlose Modul steht dem Aargauer Apothekenpersonal ab dem 24. September zur Verfügung. Es ergänzt ein seit Mai 2025 bestehendes E-Learning zu Partnerschaftsgewalt und ist Teil des kantonalen Massnahmenplans zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. AG

18. Oktober 2026

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hören Lernende, hinzu kommen Praktikanten und Studierende. Eine Apothekerin absolviert derzeit die Weiterbildung zur Fachapothekerin. Ergänzt wird das Team durch Fachpersonen aus weiteren Gesundheitsberufen, darunter eine diplomierte Pflegefachfrau HF. Gleichzeitig will Wilders die medizinischen Dienstleistungen weiter ausbauen. Die Apotheke beteiligt sich in Zukunft an einem Pilotprojekt mit Medgate. Künftig könnten Patienten vor Ort untersucht werden, während digital ein Arzt beigezogen wird. Das Apothekenpersonal könnte beispielsweise Herz und Lunge abhören oder Blutwerte erheben und die Informationen übermitteln. Für Monika Wilders hat sich die Rolle der Apotheke in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Neben der Abgabe von Medikamenten nehmen Beratung, Abklärungen und medizinische Dienstleistungen einen immer grösseren Stellenwert ein. Gerade bei kleineren Beschwerden oder wenn kurzfristig kein Arzttermin verfügbar ist, könne die Apotheke eine erste Anlaufstelle sein. «Wir sind ein wichtiger Teil der medizinischen Grundversorgung im Dorf», sagt Wilders. Entscheidend sei dabei auch, die eigenen Grenzen zu kennen: Was in der Apotheke abgeklärt und behandelt werden könne, werde vor Ort gemacht. Wo eine weiterführende medizinische Beurteilung nötig sei, würden die Patientinnen und Patienten entsprechend weiterverwiesen.» RAN

Wer an eine Ernährungsumstellung denkt, verbindet diese oft mit dem Wunsch, einige Kilos abzunehmen. Für Maria Russo steht jedoch etwas anderes im Vordergrund: die Gesundheit. Die eidgenössisch diplomierte Naturheilpraktikerin mit Fachrichtung Traditionelle Europäische Naturheilkunde (TEN) zeigt auf, wie eine kohlenhydrat- und zuckerarme Ernährung den Körper unterstützen und langfristig das Wohlbefinden fördern kann. Im Fokus stehen unter anderem die Reduktion von viszeralem Fett sowie positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel und weitere wichtige Körperfunktionen. Ziel ist es, alltagstaugliche Veränderungen aufzuzeigen, die sich langfristig positiv auf die Gesundheit auswirken können.

Einblicke in die Naturheilkunde Am Tag der offenen Tür erfahren die Besucherinnen und Besucher zudem mehr über das Angebot der Gesundheitspraxis an der Kirchgasse 11. Dazu gehören unter anderem Darmsanierungen, manuelle Lymphdrainagen und die Irisdiagnose. Ergänzend informiert Maria Russo darüber, welche Rolle eine ausgewogene Ernährung bei Beschwerden wie Verdauungsproblemen, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen oder Menopause-

Maria Russo lädt am Samstag, 17. Oktober, zum Tag der offenen Tür in ihre Gesundheitspraxis an der Kirchgasse 11 in Kölliken ein. Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in die ganzheitliche Naturheilkunde sowie in eine kohlenhydrat- und zuckerarme Ernährungsweise. BILD: ZVG

Beschwerden spielen kann. Auch Themen wie Schlafqualität, Energie und allgemeines Wohlbefinden werden angesprochen.

Kostenlose Analysen und persönliche Beratung Ein besonderes Angebot bilden die kostenlosen Irisdiagnosen und Bodyanalysen. Sie ermöglichen einen individuellen Einblick in den Gesundheitszustand und bilden eine Grundlage für eine persönliche Beratung. Der Tag der offenen Tür findet am Samstag, 17. Oktober, von 9 bis 15 Uhr in der Gesundheitspraxis Maria Russo an der Kirchgasse 11 in Kölliken statt. Weitere Informationen sind unter www.mariarusso.com oder telefonisch unter 062 724 17 42 erhältlich. Pd

Aarau RegioSkills 2026

Acht junge Maurer bauten am MAG um die Wette Grund zur Freude hatten Luca Hug, Iwan Gisler und Noe Johnson (von links). BILD: PASCAL JOHNER

Densbüren

Apotheken sollen häusliche Gewalt früher erkennen Der Kanton Aargau erweitert sein E-Learning-Angebot für Apothekenpersonal zur Früherkennung häuslicher Gewalt. Ein neues Schulungsmodul richtet den Fokus speziell auf Gewalt in Partnerschaften älterer Menschen. Mitarbeitende lernen, mögliche Anzeichen zu erkennen, Betroffene behutsam anzusprechen und sie auf geeignete Unterstützungsangebote hinzuweisen. Apotheken kommt dabei

Gesund leben statt nur Gewicht verlieren Wie kann die Ernährung das Wohlbefinden nachhaltig verbessern? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte am Samstag, 17. Oktober, beim Tag der offenen Tür in der Gesundheitspraxis von Maria Russo in Kölliken. Neben Fachinformationen erwarten die Besucherinnen und Besucher kostenlose Gesundheitsanalysen und persönliche Beratung.

Blut analysieren, Ohren spülen, impfen – Wunden versorgen oder Augeninnendruck messen und künftig womöglich gemeinsam mit einem Arzt per Videoschaltung Patienten untersuchen: Am Tag der Apotheke zeigte die TopPharm Apotheke & Drogerie Erlinsbach, was hinter ihren Kulissen geschieht. Geschäftsinhaberin Monika Wilders sieht die Apotheke dabei als wichtigen Teil der medizinischen Grundversorgung im Dorf. Wer am vergangenen Freitag die TopPharm Apotheke & Drogerie in Erlinsbach besuchte, konnte für einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen. Bei zwei Führungen stand insbesondere der Medikamentenroboter ROWA im Mittelpunkt. «Er ist unser Herzstück», sagt Geschäftsinhaberin und Fachapothekerin Monika Wilders. Der Roboter lagert Medikamente und bringt die gewünschte Packung automatisch nach vorne. Eine klassische Apothekentheke gibt es in Erlinsbach nicht mehr. Das Fachpersonal empfängt die Kundinnen und Kunden und begleitet sie je nach Anliegen in einen Beratungsbereich, in den Drogeriebereich oder in einen von drei separaten Beratungsräumen.

Kölliken Tag der offenen Tür bei der Gesundheitspraxis Maria Russo

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● Öffnungszeiten der Verwaltung In der zweiten Herbstferienwoche vom 5. bis 9. Oktober ist die Gemeindeverwaltung am Montag und Mittwoch von 9 bis 11.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr geöffnet. ● Neue Schalteröffnungszeiten Durch die Digitalisierung hat sich das Nutzungsverhalten der Bevölkerung in den letzten Jahren geändert. Immer mehr Dienstleistungen werden per E-Mail oder direkt über Portale wie eUmzug von zu Hause aus erledigt. Die Zahl der Schalterbesuche ist rückläufig. Deswegen werden per 12. Oktober die Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung angepasst: Montag: 9 – 11.30 Uhr und 14 – 18 Uhr; Dienstag: geschlossen; Mittwoch: 12 – 16 Uhr; Donnerstag: 9 – 11.30 Uhr und 14 – 16 Uhr; Freitag: geschlossen. Termine sind wie bisher ausserhalb der Öffnungszeiten möglich, nach Absprache per Telefon (062 867 87 67) oder EMail (gemeindeverwaltung@densbueren.ch). ● Unentgeltliche Rechtsauskunft Die unentgeltliche Rechtsauskunft findet im Gemeindehaus in Küttigen von 19 bis 20 Uhr jeweils an folgenden Dienstagen statt: 6. und 27. Oktober; 3. und 24. November sowie 1. und 15. Dezember. GEM

Acht junge Maurer aus der Nordwestschweiz, der Zentralschweiz und Graubünden traten am MAG vom 24. bis 27. September zum Wettkampf an. Auf dem Spiel standen zwei Tickets für die SwissSkills 2027 sowie die Chance auf die Qualifikation für die Euro- oder WorldSkills. 22,5 Stunden hatten die Teilnehmenden Zeit, das Stadtmuseum Aarau nachzubauen. Dafür standen ihnen 479 Backsteine, Mörtel und das passende Werkzeug zur Verfügung. Am Donnerstagmorgen erhielten sie den Plan im Massstab 1:10. Zahlreiche MAGBesucher verfolgten den Wettkampf aus nächster Nähe. Nicht alle schafften es, die Aufgabe vollständig zu lösen. Die Jury bewerte-

te unter anderem die Einhaltung der Masse sowie Senkel, Flucht, Blei und Winkel. Auch die Vollständigkeit des Objekts floss in die Bewertung ein. Bei der Rangverkündigung begrüsste Stefan Wittmer, Präsident des «baumeister verband aargau», die Kandidaten und Gäste. Fabian Züger, Geschäftsführer der MLS (Maurerlehrhallen Sursee), erwähnte die Chancen für die jungen Berufsleute: «Die besten zwei Teilnehmenden werden die Regionen an den SwissSkills 2027 vertreten und haben damit die Chance, sich später für die EuroSkills oder WorldSkills zu qualifizieren.» Den dritten Platz belegte Noe Johnson (Hächler AG Bauunternehmen, Wettingen), Rang zwei ging an Iwan Gisler (Gamma AG Bau, Schattdorf). Sieger wurde Luca Hug von der Erne AG Bauunternehmung in Laufenburg. CRC


LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Region

Comickunst

Erlinsbach

Staffelbacherin Anna Sommer erhält den Genfer Töpffer-Preis

Seit 25 Jahren leistet er treue Dienste für die Gemeinde

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Die international renommierte Comic-Künstlerin Anna Sommer wird mit dem Grand Prix Töpffer 2026 ausgezeichnet. Die in Staffelbach und Aarau aufgewachsene Illustratorin erhält damit eine der wichtigsten Ehrungen der frankophonen Comicwelt – als Anerkennung für ihr Lebenswerk und ihren prägenden Einfluss auf den Schweizer Comic. Der Kanton und die Stadt Genf verleihen Anna Sommer den Grand Prix Töpffer 2026. Der mit 10’000 Franken dotierte Preis würdigt Persönlichkeiten, die den französischsprachigen Comic oder auf Französisch veröffentlichte Comickunst nachhaltig geprägt haben. Geehrt wird die 58-Jährige insbesondere als Botschafterin des Schweizer Comics und für ihren bedeutenden Beitrag zum zeitgenössischen Erzählen in Bildern.

Von Staffelbach in die internationale Comicszene Anna Sommer wurde in Staffelbach geboren und wuchs in Staffelbach und Aarau auf, bevor sie ihren Weg als Grafikerin und Comic-Zeichnerin einschlug. Heute lebt und arbeitet sie in Zürich. Mit ihrem Debüt Damen Dramen gelang ihr 1996 der Durchbruch. Die wortlosen, eigenwilligen Geschichten über Frauen fanden auch in Frankreich grossen Anklang und machten sie über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Seit mehr als drei Jahrzehnten bewegt sich Sommer souverän zwischen Illustration, Graphic Novel und Collage.

Vize-Gemeindepräsidentin Stefanie Stirnemann dankt Reto Wiederkehr, Leiter Steuern, für seine Treue und seinen Einsatz zu Gunsten der Erlinsbacher Bevölkerung. BILD: ZVG

Reto Wiederkehr feiert sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Gemeinde Erlinsbach. Als Abteilungsleiter Steuern und Vorsitzender der Geschäftsleitung übernimmt er seit vielen Jahren Verantwortung und prägt mit seiner Erfahrung und seinem Fachwissen die Gemeindeverwaltung mit.

Die Comic-Künstlerin und Illustratorin Anna Sommer wird für ihr Lebenswerk und ihren prägenden Beitrag zur Schweizer Comicszene ausgezeichnet. BILD: ZVG

Ihre Arbeiten erscheinen unter anderem im NZZ Folio, in der Zeit, Libération, der WoZ oder Strapazin. Ihr unverwechselbarer Stil verbindet kräftige Farben und einen markanten Strich mit feinsinnigen Geschichten über Beziehungen, Sehnsüchte, Identität und gesellschaftliche Rollenbilder.

Eine Künstlerin auf Erfolgskurs

Seit einem Vierteljahrhundert ist Reto Wiederkehr für die Gemeinde Erlinsbach tätig. In dieser Zeit hat er sich zu einer wichtigen Stütze der Gemeindeverwaltung entwickelt. Als langjähriger Abteilungsleiter Steuern verantwortet er einen Bereich, der nicht nur umfassendes Fachwissen, sondern auch Genauigkeit, Diskretion und Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Einwohnerinnen und Einwohnern verlangt. Mit seiner zuverlässigen und gewissenhaften Arbeitsweise sorgt Wieder-

eindruckende Liste von Ehrungen ein. Bereits 2024 erhielt Sommer den Maxund-Moritz-Preis, die höchste Auszeichnung im deutschsprachigen Comic. Parallel zur neuen Ehrung ist ihr Werk derzeit auch in einer grossen Einzelausstellung im Musée Tomi Ungerer in Strassburg zu sehen – ein weiterer Beleg dafür, dass die Künstlerin aus dem Suhrental längst zu den wichtigsten Comic-Stimmen Europas zählt.

Der Töpffer-Preis reiht sich in eine be-

PD/RAN

kehr dafür, dass die vielfältigen Aufgaben im Steuerwesen kompetent und professionell erledigt werden. Dabei kann er auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen, die auch über seinen eigenen Fachbereich hinaus von Bedeutung ist. Zusätzliche Verantwortung trägt Wiederkehr als Vorsitzender der Geschäftsleitung. In dieser Funktion fördert er die Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung und wirkt an deren Weiterentwicklung mit. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zu einer gut funktionierenden Gemeindeverwaltung. Ein Dienstjubiläum von 25 Jahren ist heute keine Selbstverständlichkeit. Der Gemeinderat, die Geschäftsleitung und die gesamte Gemeindeverwaltung würdigen deshalb die langjährige Treue und das grosse Engagement von Reto Wiederkehr. Sie danken ihm für seine wertvolle Arbeit und gratulieren ihm herzlich zum 25-jährigen Dienstjubiläum. GEM/LA

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Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:

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Chirat Kressi div. Sorten, z.B. Kräuter, 2x1l

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6.70 statt 7.90

Balisto Getreideriegel div. Sorten, z.B. Peanuts, 156 g

Rivella div. Sorten, z.B. rot, 0,5 l

4.20 statt 4.95

1.45 statt 1.75

Hero Delicia div. Sorten, z.B. Himbeeren, 290 g

Pedigree div. Sorten, z.B. Kaninchen, Schale, 300 g

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Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

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Amtliche Publikationen

LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Bottenwil www.bottenwil.ch

Abstimmungen der Einwohnergemeinde Aarau vom 27. September 2026; Ergebnisse

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Sitzung des Einwohnerrats

Die Stimmberechtigten der Einwohnergemeinde Aarau haben am kommunalen Urnengang vom 27. September 2026 wie folgt abgestimmt: Stimmberechtigte 14 805 Brieflich Stimmende 8504 davon ungültige briefliche Stimmabgaben 103 Stimmrechtsausweise Urne 75 Gültig eingereichte Stimmrechtsausweise 8476 Vertrag über den Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Aarau und Unterentfelden zur Einwohnergemeinde Aarau Eingelangte Wahlzettel ausser Betracht fallende Wahlzettel in Betracht fallende Wahlzettel Stimmbeteiligung

8289 355 7934 56.0 %

Ja-Stimmen Nein-Stimmen

4177 3757

À-fonds-perdu-Beitrag für den Neubau des KIFF 2.0 von maximal CHF 1 622 500 Eingelangte Wahlzettel ausser Betracht fallende Wahlzettel in Betracht fallende Wahlzettel Stimmbeteiligung

8324 102 8222 56.2 %

Ja-Stimmen Nein-Stimmen

5893 2329

Abstimmungsbeschwerden sind innert drei Tagen nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen.

Veranstaltung im Wald – Aargau Halbmarathon Die ZH Marathon GmbH plant am Sonntag, 7. März 2027, von 10.00 bis ca. 13.15 Uhr die Durchführung des Aargau Halbmarathons. Start und Ziel sind im Schachen Aarau. Beim Anlass handelt es sich um einen Breitensportanlass. Erwartet werden ca. 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gemäss § 11 des Waldgesetzes des Kantons Aargau vom 1. Juli 1997 sowie § 20 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 ist diese Veranstaltung bewilligungspflichtig.

Montag, 26. Oktober 2026, 19.00 Uhr, Grossratssaal Dienstag, 27. Oktober 2026, 19.00 Uhr, Grossratssaal (Doppelsitzung) Traktanden 1. Mitteilungen 2. Motion von Philippe Kühni (GLP), Irene Stutz (SP), Benita Leitner (Pro Aarau) «Transparenz Interessenbindungen Stadtrat» 3. Postulat Thomas Waldmeier (Grüne), Angela Milesi (Grüne) und Samuel Marti (Grüne) «Eine Jugendherberge in Aarau» 4. Postulat Monika Suter (Grüne), Sam Marti (Grüne), Thomas Waldmeier (Grüne), Martina Niggli (Grüne), Peter Jann (GLP), Christoph Waldmeier (EVP), Johanna Dietiker (EVP) «Für mehr Nacht in Aarau» 5. Postulat Urs Winzenried (SVP) «Umgehende Entfernung der PubliBike-Station auf dem Telliplatz» 6. Postulat Benita Leitner (Pro Aarau), Hannah Wey (Grüne), Johanna Dietiker (EVP/ EW), Leona Klopfenstein (SP) «Prüfung des Beitritts der Stadt Aarau zum Meldetool Zürich schaut hin» 7. Änderungsantrag Pro Aarau und EVP/EW zu den §§ 43 und 44 des Geschäftsreglements des Einwohnerrats der Stadt Aarau 8. Änderungsantrag GLP, SP und Pro Aarau zum § 43 des Geschäftsreglements des Einwohnerrats der Stadt Aarau 9. Änderungsantrag Grüne zum § 26 des Geschäftsreglements des Einwohnerrats der Stadt Aarau 10. Kreditabrechnung Gestaltungsmassnahmen Behmen, Bachstrasse 11. Kreditabrechnung Stadtbach, Sanierung Hintere Vorstadt 12. Kreditabrechnung Tuchschmidweg Süd, Anschluss Sengelbach 13. Kreditabrechnung Rochholzweg 14. Kreditabrechnung Lärmschutz Gemeindestrasse, Ausführung, ca. 8 Strassenzüge 15. Kreditabrechnung Sanierung/Umgestaltung Bushaltestellen gemäss BehiG 16. Kreditabrechnung Entwicklungsplan Telli Ost 17. Kreditabrechnung Neubau Tennis- und Basketballhalle Obermatt, Buchs, Beitrag Planungskosten 18. Kreditabrechnung Ersatz Ladog T1250, AG 304 110 19. Kreditabrechnung Ersatz Verkehrsfahrzeug (VAF) 20. Kreditabrechnung Walthersburg Machbarkeitsstudie zu Sanierungsbedarf 21. Kreditabrechnung Kindergarten Goldern, Ersatzneubau Projektierung 22. Kreditabrechnung Dossenstrasse – Bergstrasse 23. Kreditabrechnung Hintere Vorstadt 24. Kreditabrechnung Beleuchtung SBB-Bahnhof PU Ost 25. Kreditabrechnung Stadtbach, Brückensanierungen 26. Kreditabrechnung Knoten Weinberg 27. Kreditabrechnung Kindergarten Schachen, Provisorium 28. Kreditabrechnung Markthalle Färberplatz, Revitalisierung 29. Anfragen Aarau, 25. September 2026

Reitnau www.reitnau.ch

Das Gesuch mit den entsprechenden Unterlagen liegt beim Empfang des Stadtbüros Aarau vom 5. Oktober 2026 bis 4. November 2026 während 30 Tagen öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Stadtrat Aarau, Rathausgasse 1, 5000 Aarau, Einwendung erheben.

Abräumen von Grabstellen auf dem Friedhof Aarau Rohr Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit wird ab Januar 2027 auf dem Friedhof Aarau Rohr (Im Heid) folgende Grababteilung geräumt: Urnen-Reihengräber der Jahre 1997–2000 in der Abteilung RU3 Hinterbliebene oder von ihnen bevollmächtigte Dritte können mit einem Auftrags­ schreiben bis am 1. Dezember 2026 über die Urne sowie über das Grabmal verfü­ gen. Ohne Auftragsschreiben wird die Asche der Verstorbenen durch die Friedhof­ verwaltung im Gemeinschaftsgrab Rosengarten in Aarau beigesetzt und das Grab­ mal entsorgt. Soweit die Adressen der Hinterbliebenen bekannt sind, erhalten diese eine schriftliche Mitteilung (Räumungsauftrag). Für weitere Auskünfte ist die Friedhofverwaltung unter 062 843 45 48 erreichbar.

Abräumen von Grabstellen auf dem Friedhof Rosengarten Aarau

Tannholzstrasse; Aufhebung Fahrverbot Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 (SVG; SR 741.01) und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 (SSV; SR 741.21) werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Gemeinderat Reitnau Gemeindestrasse «Tannholzstrasse» Aufhebung der Verkehrsanordnungen gemäss Publikation vom 11. Mai 2018 • «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (Signal 2.01, SSV), ausgenommen Land- und Forstwirtschaft sowie Zubringerdienst. • «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (Signal 2.01, SSV). Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jede betroffene Person nach der Veröffentlichung vom 2. Oktober 2026 bis 2. November 2026 beim Gemeinderat Reitnau schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Gemeinderat Reitnau

Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit wird ab Januar 2027 auf dem Friedhof Rosen­ garten folgende Grababteilung geräumt: Wandplattengräber der Jahre 1998–2001 in der Abteilung PA8 Hinterbliebene oder von ihnen bevollmächtigte Dritte können mit einem Auftrags­ schreiben bis am 1. Dezember 2026 über die Urne sowie über die Grabplatte verfü­ gen. Ohne Auftragsschreiben wird die Asche der Verstorbenen durch die Friedhof­ verwaltung im Gemeinschaftsgrab Rosengarten beigesetzt und die Grabplatte ent­ sorgt. Soweit die Adressen der Hinterbliebenen bekannt sind, erhalten diese eine schriftliche Mitteilung (Auftragsschreiben). Für weitere Auskünfte ist die Friedhofverwaltung unter 062 843 45 48 erreichbar.

Überbauung Alte Mühle, Umlegung Öffentliches Wegrecht «Zopfweg»

Rechtskraft der Beschlüsse des Vorstands Nach unbenütztem Ablauf der Referen­ dumsfrist sind die Beschlüsse des Vor­ stands an seiner Sitzung vom 12. August 2026 in Rechtskraft erwachsen. Oberentfelden, 1. Oktober 2026 Kreisschule Entfelden Vorstand

– Balbi Gianpiero, geb. 1974, männlich, von Italien, wohnhaft an der Winkelstrasse 428, 4814 Bottenwil Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Bottenwil, 1. Oktober 2026 Gemeinderat Bottenwil

Kirchleerau www.kirchleerau.ch

Gemeinderatsersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2026 – 2029 Ergebnis der Wahl vom 27. September 2026 für ein Mitglied des Gemeinderates und des Vizeammanns Gemeinderat (1 Sitz) – Yvo Laib, neu (gewählt, absolutes Mehr: 167) – Yvonne Dadufalza, neu – Vereinzelt gültige Stimmen Vizeammann (1 Sitz) – Stephan Hochuli, neu (gewählt, absolutes Mehr: 160) – Yvo Laib, neu – Hanspeter Hunziker, neu – Yvonne Dadufalza, neu – Saskia Schmidt, neu – Vereinzelt gültige Stimmen

182 148 2

223 87 5 2 1 0

Gegen diese Wahlbeschlüsse kann gemäss §§ 66 ff. GPR bis am dritten Tag nach dieser Veröffentlichung beim Departement für Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden.

Beteiligte Parzellen: 491.

Kirchleerau, 29. September 2026 Wahlbüro Kirchleerau

Mit dem Zopfweg besteht ein öffentliches Fusswegrecht über die Parzellen Nrn. 491. Durch die Neuüberbauung des Areals muss das Fusswegrecht der neuen Situation angepasst werden. Im Gestaltungsplan ist das bestehende und teilweise aufzuhebende sowie das zukünftige Wegrecht eingetragen. Die Darstellung im Gestaltungsplan ist symbolisch eingetragen, die genaue Linienführung wird abgestimmt auf das Bauprojekt festgelegt. Die vorliegende, vertraglich vereinbarte Verlegung ersetzt diejenige vom 26. Oktober 2021.

Zurückschneiden von Hecken, Bäumen und Sträuchern

Die genaue Wegführung ist im Plan «Dienstbarkeit Zopfweg» ersichtlich und entspricht dem Verlauf im Gestaltungsplan. Die Unterlagen zur neuen Wegführung liegen auf der Bauverwaltung Suhr vom Montag, 5. Oktober, bis 3. November 2026 öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Suhr, Tramstrasse 14, 5034 Suhr, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Gemeinde Suhr

KREISSCHULE ENTFELDEN

Folgende Person hat bei der Gemeinde Bottenwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Suhr, 29. September 2026 Gemeinderat Suhr

Alle amtlichen Informationen wöchentlich im Landanzeiger

Wer ein Grundstück an öffentlichen Strassen und Gehwegen besitzt, wird gebeten, Hecken, Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass sie den Verkehr und die Sichtzonen nicht beeinträchtigen. Auch sollten die Hausnummern von der Strasse her ersichtlich sein. Die lichte Höhe muss bei Fahrbahnen 4.50 m und bei Gehwegen 2.50 m betragen. Hecken und Sträucher sind auf das March zurückzuschneiden. Besondere Beachtung ist Pflanzen im Bereich von Strasseneinmündungen zu schenken, weil diese die Verkehrsübersicht einengen. Wir bitten die Eigentümerschaften von Liegenschaften, ihre Hecken, Bäume und Sträucher in diesem Sinne zu überprüfen und wenn nötig zurückzuschneiden. Besten Dank. Bauverwaltung Suhr


Amtliche Publikationen

LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

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Unterentfelden www.unterentfelden.ch

Kommunale Abstimmung der Einwohnergemeinde Unterentfelden vom 27. September 2026; Ergebnis

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG) Vorlage Nr. S-2619994.1 Transformatorenstation 57 Zimmermatte – Neubau auf Parzelle 2839

Die Stimmberechtigten der Einwohnergemeinde Unterentfelden haben am kommunalen Urnengang vom 27. September 2026 wie folgt abgestimmt: Stimmberechtigte Brieflich Stimmende davon ungültige briefliche Stimmabgaben Stimmrechtsausweise Urne Gültig eingereichte Stimmrechtsausweise

Vorlage Nr. L-0178452.4 16 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen TS 05 Ausserdorf und TS 57 Zimmermatte – Neubau Trafostation TS 57 Zimmermatte auf der Parzelle 2839 – Leitungseinschlaufung in die neue TS 57 Zimmermatte

2'572 1'864 49 12

Vorlage Nr. L-2619997.1 16 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen TS 23 Holzmatte und TS 57 Zimmermatte – Neubau Trafostation TS 57 Zimmermatte auf der Parzelle 2839 – Leitungseinschlaufung in die neue TS 57 Zimmermatte

1'827

Vertrag über den Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Aarau und Unterentfelden zur Einwohnergemeinde Aarau Eingelangte Stimmzettel 1'799 ausser Betracht fallende Stimmzettel 14 in Betracht fallende Stimmzettel 1'785 Stimmbeteiligung 69.9 % Ja-Stimmen Nein-Stimmen

883 902

Abstimmungsbeschwerden sind innert drei Tagen nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen.

Wir danken allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für die grosse Unterstützung, das Vertrauen und die hohe Beteiligung an der Abstimmung. Unser herzlicher Dank gilt auch all jenen, die sich mit viel Zeit, Energie und persönlichem Einsatz für unser gemeinsames Anliegen engagiert haben. Die Abstimmung ist entschieden. Jetzt ist es Zeit, gemeinsam nach vorne zu schauen und die Zukunft unseres Dorfes miteinander zu gestalten. Komitee «Unterentfelden besser-mache»

Unterentfelden, 27. September 2026

Kirchleerau

Wiliberg

www.kirchleerau.ch

www.wiliberg.ch

Ersatzwahl Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2026 – 2029; Anmeldeverfahren

Ersatzwahl für den Vizeammann und ein Mitglied des Gemeinderates für den Rest der laufenden Amtsperiode 2026 – 2029, 1. Wahlgang vom 27. September 2026 – Resultate 1. Wahlgang

Yvo Laib hat aufgrund seiner Wahl in den Gemeinderat per 31. Dezember 2026 als Mitglied der Finanzkommission demissioniert.

Wahl als Vizeammann

Die Ersatzwahl findet am Sonntag, 29. November 2026, statt. Zu wählen ist: • ein Mitglied der Finanzkommission Wahlvorschläge sind gemäss § 29 a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21 b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Kirchleerau bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis am Freitag, 16. Oktober 2026, 12.00 Uhr einzureichen. Den Wahlvorschlägen sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Die Namen der Vorgeschlagenen werden allen Stimmberechtigten mit einem dem Wahlmaterial beigelegten Informationsblatt bekannt gegeben.

Absolutes Mehr Stimmen haben erhalten: Bärtschi Matthias Ammann Pascal Schmid Daniel Zimmermann Reto Hauri Barbara diverse mit je 1 Stimme

22 Stimmen

Betroffene Gemeinde Suhr TBS Strom AG, Mühleweg 1, 5034 Suhr Gesuchstellerin Parzelle Nr. 2839, 2821, 196, 3249 Ort Koordinaten: 2'649'372 / 1'248'078 Gegenstand Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 5. Oktober 2026 bis 3. November 2026 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeinde Suhr, Bauverwaltung, Tramstrasse 12, 5034 Suhr Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https://esti-consultation.ch/ pub/7766/c4976e2f32 online zur Einsicht zur Verfügung. Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen. Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Enteignung Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG). Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen: a) Einsprachen gegen die Enteignung; b) Begehren nach den Art. 7–10 EntG; c) Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d) Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e) die geforderte Enteignungsentschädigung.

24 Stimmen (gewählt) 7 Stimmen (nicht gewählt) 4 Stimmen (nicht gewählt) 3 Stimmen (nicht gewählt) 2 Stimmen (nicht gewählt) 3 Stimmen (nicht gewählt)

Wahl als Mitglied des Gemeinderates Absolutes Mehr Stimmen haben erhalten: Zimmermann Reto Hauri Barbara Schär Monika Müller Marcel Räss Sara Lehmann Nicola Räss Adrian Kühni Stefanie Meier-Voser Kilian diverse mit je 1 Stimme

Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden.

22 Stimmen

6 Stimmen (nicht gewählt) 2 Stimmen (nicht gewählt) 3 Stimmen (nicht gewählt) 4 Stimmen (nicht gewählt) 7 Stimmen (nicht gewählt) 5 Stimmen (nicht gewählt) 4 Stimmen (nicht gewählt) 3 Stimmen (nicht gewählt) 2 Stimmen (nicht gewählt) 6 Stimmen (nicht gewählt)

Aarau, 1. Oktober 2026 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Anordnung 2. Wahlgang für die Ersatzwahl des Gemeinderates Sind keine oder mehrere wählbare Personen zur Wahl vorgeschlagen, wird mit der erneuten Publikation eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue oder zusätzliche Vorschläge unterbreitet werden können. Betrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl des zu vergebenden Sitzes nicht, wird die/der Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl für gewählt erklärt. Für einen allenfalls noch zu vergebenden Sitz ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Im Übrigen wird darauf hingewiesen, dass im 1. Wahlgang jede in der Gemeinde Kirchleerau wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR).

Da die Wahl des Gemeinderates im 1. Wahlgang nicht zu Stande gekommen ist, ist ein 2. Wahlgang durchzuführen. Ein allfälliger 2. Wahlgang an der Urne findet am 29. November 2026 statt. Im zweiten Wahlgang ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang durch mindestens 10 Stimmberechtigte des betreffenden Wahlkreises angemeldet wird. Die Anmeldungen müssen bei der Gemeindekanzlei zuhanden des Wahlbüros bis spätestens am Mittwoch, 7. Oktober 2026, 12.00 Uhr eintreffen. Wichtiger Hinweis: Wahl- und Abstimmungsbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte, GPR) sind innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung der Wahlergebnisse im amtlichen Publikationsorgan „Landanzeiger“ beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, Frey-Herosé-Strasse 12, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt darstellen. Wiliberg, 29. September 2026

Wahlbüro Wiliberg

Einladung zum

Sessionsrückblick Dienstag, 6. Oktober, 19.30 Uhr Gasthof Schützen, Aarau Informationen, Gespräche, Apéro mit Bundesparlamentariern


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Amtliche Publikationen / Region

LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Teufenthal

Teufenthal

Gränichen

www.teufenthal.ch

www.teufenthal.ch

www.graenichen.ch

Teilaufhebung ausschliesslich für das Gewerbe der Allgemeinverfügung Einschränkung Wasserbezug vom 24. Juli 2026

Vereinigung der Ortsbürgergemeinde mit der Einwohnergemeinde per 1. Januar 2027 – Ergebnisse der kommunalen Volksabstimmung

Trotz kürzerer Tage, tieferer Temperaturen und gelegentlicher Niederschläge sinkt der Grundwasserspiegel weiterhin und liegt bei einem sehr tiefen Niveau. Für eine nachhaltige Erholung der Grundwasserreserven sind daher ausreichende Niederschläge über einen längeren Zeitraum erforderlich. Aus diesem Grund bleiben die bisherigen Wassersparmassnahmen für private Haushalte und die Landwirtschaft bis auf Weiteres in vollem Umfang bestehen.

Einwohnergemeinde:

Aufhebung ausschliesslich für das Gewerbe der Allgemeinverfügung vom 24. Juli 2026 Das lokale Gewerbe wird per 1. Oktober 2026 von den Einschränkungen ausgenommen. Da Gewerbebetriebe gesamthaft nur einen geringen Anteil des Wasserverbrauchs ausmachen, rechtfertigt sich diese Lockerung zur Sicherung von Existenzen, Arbeitsplätzen und Löhnen. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für das Verständnis.

Eingelegte Stimmzettel davon leere

8

davon ungültige

0

gültige Stimmzettel Ja

Nein

386 (84.46 %)

71 (15.54 %)

Eingelegte Stimmzettel

24

Der Gemeinderat Teufenthal verfügt: Die Allgemeinverfügung des Gemeinderates Teufenthal betreffend Wasserbezug ab dem öffentlichen Wasserversorgungsnetz vom 24. Juli 2026 wird ausschliesslich für das Gewerbe mit Geltung ab 1. Oktober 2026, gestützt auf § 43 des Wasserreglements der Gemeinde Teufenthal sowie unter Beachtung der kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetzgebung, aufgehoben.

davon ungültige

0

Die rechtlich verfügten Massnahmen der Allgemeinverfügung vom 24. Juli 2026 betreffend Einschränkung des Wasserbezuges für die privaten Haushalte sowie die Landwirtschaft bleiben bestehen. Die Einschränkungen gelten bis auf Widerruf.

Stimmbeteiligung: 80.0 %

Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen seit der Publikation gemäss § 47 Abs. 1 des Wasserreglements schriftlich Beschwerde beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, erhoben werden. Die Beschwerde muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie unterzeichnet sein. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen. Einer allfälligen Beschwerde gegen diese Verfügung wird wegen der Dringlichkeit und zur Sicherstellung der Trink-, Brauch- und Löschwasserversorgung die aufschiebende Wirkung entzogen. Gemeinderat Teufenthal

gültige Stimmzettel Nein

18 (75.0 %)

6 (25.0 %)

Sowohl die Einwohnergemeinde Teufenthal als auch die Ortsbürgergemeinde Teufen­ thal stimmen der Vereinigung der Ortbürgergemeinde mit der Einwohnergemeinde per 1. Januar 2027 zu. Die weiteren Einzelheiten des Ergebnisses der Abstimmungen vom 27. September 2026 können dem entsprechenden Abstimmungsprotokoll entnommen werden. Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchfüh­ rung einer Abstimmung sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrun­ des, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen.

Stimmen 829

1'173

Die weiteren Einzelheiten des Ergebnisses der Ersatzwahl vom 27. September 2026 können dem entsprechenden Wahlprotokoll entnommen werden. Nachdem die Wahl zustande gekommen ist, findet kein 2. Wahlgang statt. Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl oder bei der Ermittlung des Wahlergebnisses sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, Frey-Herosé-Strasse 12, 5001 Aarau, einzureichen. Gränichen, 1. Oktober 2026 Wahlbüro Gränichen

Oberentfelden www.oberentfelden.ch

Teufenthal

Teufenthal

www.teufenthal.ch

www.teufenthal.ch

Traktanden der Gemeindeversammlung vom 20. November 2026 Der Gemeindeversammlung vom 20. November 2026 werden folgende Traktanden zur Beschlussfassung unterbreitet: Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2026 2. Verpflichtungskredit von CHF 13'642'000 inkl. MwSt. für den Neubau der Mehrzweckhalle inkl. Umgebungsgestaltung 3. Verpflichtungskredit von CHF 1'978'000 inkl. MwSt. für die Umsetzung des Erschliessungsplans Linzenthalboden 4. Verpflichtungskredit von CHF 460'661 exkl. MwSt. für den Neubau der Transformatorenstation Alte Landstrasse 5. Verpflichtungskredit von CHF 200'500 inkl. MwSt. für den Ersatz der Gemeinde-Fachapplikationen 6. Budget 2027 7. Verschiedenes und Umfrage

Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2026/2029 – 1. Wahlgang vom 27. September 2026 Absolutes Mehr: 229 Stimmen Gewählt ist: Bächtold Céline, Kirchweg 4, mit 232 Stimmen Die weiteren Einzelheiten des Ergebnisses der Ersatzwahl vom 27. September 2026 können dem entsprechenden Wahlprotokoll entnommen werden. Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen.

● Stille Wahl in die Steuerkommission Nach dem Rücktritt von Franco Chierchia aus der Steuerkommission konnte der Posten in stiller Wahl wieder besetzt werden. Gewählt wurde Kuhn Urs, BVB. Der Gemeinderat gratuliert zur Wahl und bedankt sich für das Zurverfügungstellen in ein öffentliches Amt.

Die FDP Oberentfelden und Gast Adrian Schoop besuchten die Moto Mader AG in Oberentfelden. BILD: ZVG

entfelden als Gast auch Grossrat Adrian Schoop teil. Beim anschliessenden Apéro bot sich Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zu weiteren Gesprächen mit der Geschäftsleitung. ZVG

Ersatzwahl eines Mitglieds der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2026/2029; Ergebnis des 1. Wahlgangs vom 27. September 2026 Absolutes Mehr

711

Gewählt ist: – Richard Marc, Behmengut 2

878

Nicht gewählt ist: – Kern Cyril Antonin Elvis, Baumgartenweg 5

521

Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl oder bei der Ermittlung des Wahlergebnisses sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Oberentfelden, 1. Oktober 2026 Wahlbüro

Biberstein

Zu Besuch bei Moto Mader

eines traditionsreichen Oberentfelder Unternehmens und zeigte, wie sich dieses über die Jahre den Veränderungen im Markt angepasst und weiterentwickelt hat. Am Anlass nahm neben zahlreichen Mitgliedern der FDP Ober-

24

Ja

Oberentfelden Herbstanlass der FDP

Die FDP Oberentfelden besuchte im Rahmen ihres diesjährigen Herbstanlasses die Moto Mader AG in Oberentfelden. Geschäftsführer Nico Pouchon führte die Teilnehmenden durch den Betrieb und gab Einblick in die Führung und Entwicklung des heute rund 55 Mitarbeitende zählenden KMU. Für viele Mitglieder besonders eindrücklich war die Entwicklung des Unternehmens. Was einst als Kleinbetrieb im Mader-Haus beim Gemeindehaus in Oberentfelden begann, ist heute ein moderner und innovativer Motorradbetrieb. Gemäss den Ausführungen von Nico Pouchon verkauft Moto Mader mittlerweile jährlich über 900 Motorräder. Auch die Werkstatt und die Aufbereitung der Motorräder beeindruckten mit modernen technischen Anlagen und professionellen Arbeitsabläufen. Die Betriebsführung vermittelte den Teilnehmenden einen spannenden Einblick in die Entwicklung

Gewählt ist: • Zwimpfer Tobias Quirin (Die Mitte)

Ortsbürgergemeinde: 0

Strafandrohung Wer dieser Verfügung nicht Folge leistet, wird gemäss Art. 292 des Schweizerischen Strafgesetzbuches (StGB; SR 311.0) mit Busse bestraft. Zuwiderhandlungen können zudem nach § 38 des Gemeindegesetzes des Kantons Aargau (GG; SAR 171.100) durch Strafbefehl des Gemeinderates mit Busse bis zu CHF 2000.00 geahndet werden. Kommt eine höhere Busse in Frage, erstattet der Gemeinderat Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.

457

Finanzkommission (1 Mitglied) Absolutes Mehr

Stimmbeteiligung: 45.2 %

davon leere

• Das Bewässern von Rasenflächen, Wiesen, Böschungen, Rabatten und ähnlichen Grünflächen ist verboten. Sämtliche Bewässerungssysteme müssen abgeschaltet werden. • Das Bewässern von Sport- und Freizeitanlagen ist verboten. • Das Bewässern von Gärten, Gemüsebeeten, Bäumen, Sträuchern, Balkonpflanzen und Gräbern ist nur sparsam und gezielt zulässig. • Erlaubt ist insbesondere das Giessen mit Giesskanne. Nicht zulässig ist der Einsatz von Rasensprengern, Regen-, Tropf- und vergleichbaren Bewässerungsanlagen. • Das Befüllen und Nachfüllen von Schwimmbädern, Planschbecken, Whirlpools, Teichen und ähnlichen Anlagen mit Wasser aus dem öffentlichen Netz ist verboten. • Das Reinigen von Fahrzeugen (privat), Vorplätzen, Fassaden, Dächern, Terrassen und ähnlichen Flächen mit Wasser aus dem öffentlichen Netz ist verboten, soweit dies nicht aus hygienischen oder sicherheitsrelevanten Gründen zwingend erforderlich ist. • Der Betrieb von privaten Zierbrunnen, Wasserspielen und ähnlichen Anlagen aus der Wasserversorgung ist untersagt. • Landwirtschaftliche Betriebe sowie öffentliche Einrichtungen haben den Wasserverbrauch auf das betrieblich zwingend notwendige Mass zu beschränken. Der Wasserbezug aus dem öffentlichen Netz für das Bewässern von Kulturen ist verboten; ausgenommen ist Tropfbewässerung im Ausnahmefall. • Die Wasserabgabe an die Feuerwehr für Brandfälle bleibt vorbehalten. Übungen mit erheblichem Wasserverbrauch sind verboten.

465

Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2026/2029; Ergebnis 1. Wahlgang vom 27. September 2026

● Digitale Gemeindeverwaltung Die Gemeinde hat das digitale Angebot erweitert und stellt in Zusammenarbeit mit dem Kanton Aargau das «Smart Service Portal» zur Verfügung. Es bündelt zahlreiche Dienstleistungen online an einem zentralen Ort und schafft so einen modernen Zugang zu allen administrativen Anliegen. Das Angebot bietet einen erheblichen Mehrwert im Alltag: Anträge und Anfragen zu Gesuchseinreichungen, zum Bestellen von Bescheinigungen oder zu unterschiedlichen Registrierungen können zeit- und ortsunabhängig sowie auf verschiedenen Staatsebenen erledigt

werden. Für Privatpersonen, Unternehmen oder Vereine entfallen dadurch Weg- und Wartezeiten, da sich die Anträge sicher mobil abwickeln lassen. Alle aktuell möglichen Services sind auf der Gemeindehomepage verlinkt. ● Laubentsorgung Seit dem 1. September und bis zum 31. März kann der Grüngutabfuhr gratis Laub mitgegeben werden, sofern ein Grüngutcontainer mit gültigem Abo vorhanden ist. Das Laub ist in Säcken bereitzustellen. GEM

Muhen ● Kranke Linde am Lottenweg wird ersetzt Die Linde bei der Wegkreuzung auf Höhe des Lottenwegs 5 ist erkrankt und kann nicht erhalten werden. Der Forstbetrieb Suhrental-Ruedertal fällt den Baum im Auftrag der Gemeinde Muhen. Die Gemeinde sorgt für eine Ersatzpflanzung an einem geeigneten neuen Standort. Als Ersatz wurde eine Traubeneiche gewählt. Die Gemeinde prüft derzeit geeignete Standorte und legt den Pflanzort anschliessend fest. GEM


Regionalsport

LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

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Volleyball Die Damen des BTV Aarau Volleyball starten mit einem Heimspiel

NLA-Abenteuer: Puls steigt auf 180 – Vorfreude auch In zehn Tagen beginnt für die Volleyballerinnen des BTV Aarau ein neues Kapitel: Erstmals spielt das Team in der Nationalliga A. Zum Auftakt wartet zu Hause mit Sm’Aesch Pfeffingen gleich ein Härtetest. Sportchef Harry Gloor spricht über hohe Erwartungen, einen Puls von 180 und darüber, weshalb ihm volle Ränge fast so wichtig sind wie Punkte. Noch zehn Tage. Dann wird aus jahre­ langer Auf bauarbeit Realität. Am Samstag, 10. Oktober, um 20 Uhr be­ streiten die Frauen des BTV Aarau Volleyball in der BSArena in der Telli ihr erstes Meisterschaftsspiel in der höchsten Schweizer Liga. Zu Gast ist mit Sm’Aesch Pfeffingen der Bronzege­ winner der vergangenen Saison. Wie hoch ist der Puls bei BTV-Sportchef Harry Gloor? «Sehr hoch», sagt er. Sportlich sei die Arbeit längst erledigt, jetzt fordert ihn vor allem das Drum­ herum. «Wir wollen nicht einfach ein Volleyballspiel durchführen, sondern einen Event zelebrieren.»

BTV-Sportchef Harry Gloor fiebert der historischen NLA-Premiere entgegen.

Dafür rüstet der BTV kräftig auf. LED-In­ stallationen, Screen, Tribüne, ein neuer Livestream mit mehreren Kameras, Brat­ würste, Maskottchen und Live­Kom­ mentator gehören künftig zu den Heim­ spielen. Rund 30 Helfende stehen jeweils im Einsatz, zusätzlich wurde für die NLA eine eigene Projektgruppe gebildet. Dass dieser Aufwand nötig ist, hat auch mit der Spielstätte zu tun. Die Aaraue­

Spielplan NLA Damen BTV Aarau Volley 10.10.26, 20.00 18.10.26, 16.30 24.10.26, 20.00 31.10.26, 20.00 07.11.26, 20.00 14.11.26, 17.30 22.11.26, 16.30 28.11.26, 17.30 05.12.26, 20.00 12.12.26, 17.30 20.12.26, 16.30 03.01.27, 17.30 16.01.27, 18.00 21.01.27, 20.00 31.01.27, 16.30 03.02.27, 19.30 13.02.27, 20.00 20.02.27, 17.30

BTV Aarau - SmAesch Pfeffingen, Berufsschule BSA Aarau Volley Toggenburg - BTV Aarau, Wattwil BTV Aarau - Viteos NUC, Berufsschule BSA Aarau BTV Aarau - Volley Lugano, Berufsschule BSA Aarau BTV Aarau - BIWI VFM, Berufsschule BSA Aarau Volley Düdingen - BTV Aarau, Düdingen BTV Aarau - VC Kanti Schaffhausen, Berufsschule BSA Aarau VBC Cheseaux - BTV Aarau, Cheseaux-sur-Lausanne BTV Aarau - Genève Volley, Berufsschule BSA, Aarau SmAesch Pfeffingen - BTV Aarau, Aesch BTV Aarau - Volley Toggenburg, Berufsschule BSA, Aarau NUC - BTV Aarau, Neuchâtel Volley Lugano - BTV Aarau, Cadempino BIWI VFM - BTV Aarau, Saignelégier BTV Aarau - Volley Düdingen, Berufsschule BSA, Aarau VC Kanti Schaffhausen - BTV Aarau, Schaffhausen BTV Aarau - VBC Cheseaux, Berufsschule BSA, Aarau Genève Volley - BTV Aarau, Genève

Das Frauenteam des BTV Aarau steht vor einer historischen Saison: Erstmals tritt es in der höchsten Schweizer Spielklasse an.

rinnen tragen ihre Partien weiterhin in der Sporthalle der Berufsschule aus. Viel lieber würde der BTV in einer eige­ nen Halle spielen. Auch die Schachen­ halle ist nicht NLA­fähig, diese ist zu niedrig: Für die NLA sind 7 Meter Hal­ lenhöhe nötig, die Schachenhalle bie­ tet lediglich 6,5 Meter.

halt ist das primäre Ziel, Rang sieben oder acht wäre für ihn bereits ein schöner Erfolg. Gleichzeitig ist er über­ zeugt, dass die Mannschaft das Poten­ zial besitzt, auch Favoriten ein Bein zu stellen.

Vom NLB-Dominator zum NLA-Neuling

Der BTV setzt dabei bewusst auf junge Schweizerinnen statt auf zahlreiche ausländische Profis. Gloor sieht darin kein Handicap. Alle 14 Spielerinnen hätten eine realistische Chance auf Einsätze. «Diese Breite macht uns zu einem unbequemen Gegner.» Dahinter steckt eine langfristige Stra­ tegie. Der BTV will Ausbildungsverein sein und Talente auch ziehen lassen, wenn sie bereit für ein Spitzenteam oder das Ausland sind. Nachwuchs soll kontinuierlich nachrücken. Die Ent­ wicklung des Vereins liefert dafür ein­ drückliche Zahlen: Aus einst rund 220 Mitgliedern sind etwa 550 Aktivmit­ glieder geworden, das Budget wuchs

Sportlich reist Aarau mit reichlich Selbstvertrauen ins Oberhaus. 23 Siege aus 24 Qualifikationsspielen, NLB­ Meistertitel, Cupfinal und Aufstieg: Die vergangene Saison war ausserge­ wöhnlich. Der Erfolg habe ihn nicht völlig überrascht, sagt Gloor. «Aber dass wir derart souverän waren, hat mich überrascht.» Nun ändern sich die Vorzeichen. Gloor traut seinem Team einiges zu, will die Erwartungen aber nicht überdrehen. «Es wäre vermessen, von den ersten vier Plätzen zu sprechen.» Der Ligaer­

Mit Schweizer Talenten gegen die Konkurrenz

BILDER: ZVG

von 120’000 auf rund 1,3 Millionen Franken.

«Hoffe auf eine volle Hütte» Bei aller sportlichen Spannung be­ schäftigt Gloor vor der Premiere noch etwas anderes: Kommt Aarau in die Halle? «Wenn nur 150 oder 200 Leute an die Spiele kämen, würde mir das das Herz brechen.» Zu viel Herzblut werde von Spielerinnen, Helfenden und Eh­ renamtlichen investiert. Deshalb misst der Sportchef den Erfolg der Premierensaison nicht allein an der Tabelle. «Wir können tolle Unterhal­ tung neben dem Feld bieten. Am Schluss müssen die Spielerinnen auf dem Feld dafür sorgen, dass die Leute aufstehen und mitgehen.» Sein Wunschbild für die neue Ära ist entsprechend emotional: 500 Men­ schen in der Halle, eine mitfiebernde Kulisse und ein Team, das um jeden Ball kämpft. Gloor sagt: «Wenn die Hütte voll ist und es richtig scheppert, bin ich glücklich.» RAN

Fussball

Turnen Schweizer Mannschaftsmeisterschaften 2026

Red Boots tanken Selbstvertrauen

Satus ORO mit starken Leistungen Argovia Stars verlieren in Bellinzona Nach dem erfolgreichen Saison­ auftakt müssen die Argovia Stars erstmals als Verlierer vom Eis. Auswärts bei GDT Bellinzona unterliegen die Aargauer mit 2:6.

Die Red Boots geraten im Cup gegen den Zweitligisten aus Genf früh in Rückstand. Danach drehen die Aarauerinnen die Partie und gewinnen 5:1. Vor über 500 Zuschauern trafen die Red Boots am Samstagabend im Cup auf den Zweitligisten CS Interstar Ge­ nève. Die Genferinnen zeigten von Be­ ginn an, dass sie sich von den Favoriten nicht einschüchtern lassen. Die Red Boots feierten jedoch am Ende einen deutlichen Sieg. Zur Pause führten die Gäste mit 3:1. Zwei weitere Treffer von Ragusa und Hofer sorgten schliesslich für Klarheit. Beim 5:1 blieb es bis zum Schlusspfiff. Neben dem Einzug in die nächste Runde nehmen die Red Boots vor allem eines mit: Selbstvertrauen. In der Meister­ schaft wartet mit Rapperswil­Jona am Samstag bereits das nächste Spiel. AZR/LA

Sport-Kurzmeldung Jungspund für den FCA Der FC Aarau hat den 18­jährigen Mittelfeldspieler Alessandro Bizzarri vom Tessiner Erstligisten AC Taverne für vier Jahre verpflichtet. Der Italiener war in den Juniorenteams des FC Chiasso und des FC Lugano ausgebildet worden, ehe er im Alter von nur 16 Jahren für den FC Schaffhausen in der Challenge League debütierte. LA

Eishockey 1. Liga, Gruppe Ost

Gegen GDT Bellinzona gerieten die Aargauer bereits nach 18 Sekunden in Rückstand. Kurz vor der ersten Pause gelang Simon Stöckli auf Zuspiel von Alex Kübler jedoch der Ausgleich zum

Das Team Aargau konnte in der Nationalliga A zum 8. Mal in Folge den Schweizermeistertitel feiern. BILD: MARINA GIORGI

An den Schweizer Mannschafts­ meisterschaften 2026 in Genf war die Kunstturnriege Satus ORO mit drei Turnern vertreten. Nico Giorgi überzeugte als wichtige Stütze des Teams Aargau in der Nationalliga B. Luca Murabito und Noe Seifert turnten in der Natio­ nalliga A und durften am Ende den Schweizermeistertitel feiern. Für Nico Giorgi verlief der Wettkampf zu seiner Zufriedenheit. Als wichtige Stütze des Teams Aargau in der Natio­ nalliga B kam er an den Geräten Boden, Sprung und Reck zum Einsatz. Mit so­ liden Übungen und konzentrierten

Leistungen trug er wesentlich zum starken Mannschaftsergebnis bei. Die Aargauer zeigten über den gesamten Wettkampf konstante Leistungen und erreichten sensationell den zweiten Rang in der Nationalliga B. Für Giorgi ist dieser Erfolg ein weiterer wichtiger Schritt in seiner Entwick­ lung. Der Rothrister bewies, dass er auch auf diesem hohen Niveau eine wertvolle Unterstützung für seine Mannschaft ist. Auch in der höchsten Liga waren zwei Turner des Satus ORO (Oftringen, Rothrist, Oberentfelden) im Einsatz. Luca Murabito und Noe Seifert zeigten in der Nationalliga A ihr Können und wurden mit dem Schweizermeisterti­ tel belohnt. CHARLY ZIMMERLI

1:1. Im Mitteldrittel erwischten die Gastgeber erneut den besseren Start. Die Stars reagierten nach dem 1:3­Rück­ stand: Luca Grisoni brachte seine Mannschaft wieder auf 2:3 heran. Die Entscheidung fiel im Schlussdrit­ tel. Bellinzona erhöhte in Überzahl auf 4:2. Nur gut eine Minute später fiel das 5:2. Die Stars konnten darauf nicht mehr reagieren und kassierten in der 57. Minute bei leerem Tor noch den Treffer zum 2:6­Endstand. RAN


Landanzeiger Nr. 40 / 1. Oktober 2026

GEWERBEVEREIN KÖLLIKEN-UERKENTAL 2028 wird der Verein 100-jährig

Ein grosses Jubiläum steht bevor – und die nächste «Gwärbi» Der Gewerbeverein Kölliken-Uerkental, gegründet am 27. Februar 1928, besteht aus rund 85 Mitgliedern. Im Jubiläumsjahr in zwei Jahren soll es eine Gewerbeausstellung und einen totalen Wechsel im Vorstand geben. Wie es sein Name nahelegt, vereint der Gewerbeverein Kölliken-Uerkental Gewerbetreibende aus Kölliken, Uerkheim und Bottenwil. Tatsächlich ist er aber primär ein Kölliker Verein. Rund 90 Prozent der Mitglieder geschäften in Kölliken, erklärt Präsidentin Monika Hochuli. Diese Gemeinde sei im Gewerbeverein sehr gut vertreten. Hochuli bedauert, dass der Anteil der Uerkner und Bottenwiler nicht höher ist. «Leider, leider hat es sehr wenige aus dem Uerkental. Wir versuchen immer wieder, neue Mitglieder aus diesen beiden Dörfern zu gewinnen.» Die Präsidentin des Gewerbevereins ist überzeugt, dass eine Mitgliedschaft «einen Mehrwert für die Firma generieren würde». Sie selbst repräsentiert den Verein in fast idealer Weise. Die Unternehmerin führt in Kölliken das Baustoffunternehmen Hochuli AG, ist aber in Uerkheim zuhause. 2022 hat die heute 56-Jährige das Präsidium des Vereins übernommen.

Die Mitgliederanzahl ist seit Jahren konstant Dieser zählt rund 85 Gewerbebetriebe zu seinen Mitgliedern. Neben den zahlreichen Kölliker und vereinzelten Uerkner und Bottenwiler Geschäften finden sich in der Mitgliederliste auch einige wenige Betriebe aus Gemeinden der näheren Umgebung. Laut Hochuli liegt die Anzahl der Mitglieder seit Jahren in einem ähnlichen Bereich. Die Ein- und Austritte seien mehr oder weniger konstant und hielten sich die Waage. Hochuli findet es jedoch schade, dass der Verein im Wesentlichen von einem Kern von rund 30 Personen getragen werde. Sie würde sich wünschen, dass auch vermehrt andere Gesichter bei

Sie führen den Gewerbeverein noch bis Ende 2028 und treten dann gemeinsam als Vorstandsmitglieder zurück (von links): Stephan Krenger, Simon Steiner, Präsidentin Monika Hochuli, Jörg Werfeli und Raphael Bossard. BILD: RUEDI HUNZIKER

Anlässen aufkreuzten oder sich engagierten. Der Verein verfügt über zwei Ehrenmitglieder. Ruedi Hunziker und Daniel Suter haben sich durch jahrelange Vorstandsarbeit und hohe Anlasspräsenz besonders verdient gemacht. Gegründet wurde der Verein bereits 1928. In weniger als zwei Jahren steht also ein rundes Jubiläum an. Dieses soll insbesondere durch die Organisation einer Gewerbeausstellung (siehe nebenstehenden Artikel) gefeiert werden. Gemäss Statuten hat der Verein den Zweck, «nach dem Grundsatz der freien Marktwirtschaft die ideellen, beruflichen, wirtschaftlichen und gewerbepolitischen Interessen der selbständig erwerbenden Mitglieder zu vertreten

und zu wahren, sowie ein kollegiales Verhältnis untereinander zu pflegen und zu fördern.» Das Netzwerken steht klar im Vordergrund. Der Verein soll als Bindeglied zwischen den Unternehmen der Region, als ein Ort des Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung dienen. Von politischen Debatten hält sich der Verein hingegen in aller Regel fern. Er verzichtet etwa auch auf Parolenfassungen bei Abstimmungen.

Der Vorstand tritt 2028 in globo zurück Die Besetzung des fünfköpfigen Vorstands ist seit Jahren unverändert. Das wird sich jedoch im Jubiläumsjahr ändern, wie Präsidentin Hochuli ankündigt: «Wir werden im Hinblick auf die

GV 2028 alle zurücktreten. Das haben wir schon so kommuniziert.» Das hätten bereits die Vorgängerinnen und Vorgänger des jetzigen Vorstandes so gehandhabt. Monika Hochuli begründet: «So können die Neuen auf grüner Wiese wieder anfangen.»

Anhang steuern dabei jeweils ein Ziel in der Schweiz an; diesmal ging es nach Sörenberg. Bei diesem Familienanlass steht die Geselligkeit im Vordergrund: Eine Wanderung und kulinarische Freuden stehen jeweils auf der Tagesagenda.

Hochuli ist zuversichtlich, dass sämtliche Vorstandsämter wieder besetzt werden können. «Ich denke, das wird klappen.» Bereits jetzt fänden entsprechende Gespräche statt.

Immer Anfang November beteiligt sich der GVKÜ am bewährten Format «Schule trifft Wirtschaft». Ebenfalls im November trifft man sich in einem Restaurant zum «Fondue-Plausch». Jeweils im Frühling findet ein Austausch mit dem Kölliker Gemeinderat statt. Die Generalversammlung ist im Mai angesetzt. Zudem zählen auch eine Firmenbesichtigung und ein Netzwerkapéro zu den jährlichen Vereinsaktivitäten. AGU

Einige markante Fixpunkte im Jahresprogramm Das Jahresprogramm umfasst einige Fixpunkte. Gerade eben, am 20. September, fand die traditionelle eintägige Vereinsreise statt. Die Mitglieder samt

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Gewerbeverein Kölliken-Uerkental 11

LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Die diesjährige Genusswanderung ging im Entlebuch über die Bühne

Die Gewerbeausstellung 2028 nimmt Formen an

Gwärbler sind auch Geniesser

Elfköpfiges OK steht in den Startlöchern

Die Genusswanderer des Gewerbevereins Kölliken-Uerkental erlebten einen gelungenen Tag mit feinem Essen, schönen Ausblicken und vielen guten Gesprächen. BILD: ZVG Im Jahr 2022, bei der letzten Gwärbi, präsentierten sich 37 der 54 Aussteller in der Halle.

Mit einer Wanderung durch die eindrückliche Moorlandschaft von Sörenberg hat der Gewerbeverein Kölliken-Uerkental einmal mehr bewiesen, dass sich Netzwerken und Geniessen bestens verbinden lassen. Wenn Gwärbler unterwegs sind, kommt auch der Genuss nicht zu kurz. Das zeigte die diesjährige Genusswanderung des Gewerbevereins KöllikenUerkental eindrücklich. 37 Mitglieder und Angehörige machten sich am Sonntag, 20. September, mit dem Reisecar auf den Weg nach Sörenberg. Nach der gemütlichen Gondelfahrt auf die Rossweid begann der Tag mit Kaffee und Gipfeli – der ideale Auftakt für die Wanderung durch die idyllischen Moorlandschaften. Bei spätsommerlichem Wetter führte die Route Richtung Salwideli, wo im Hotel Bergwel-

ten bereits die Vorspeise auf die Wandergruppe wartete. Gestärkt ging es weiter durch die sanfte Berglandschaft zum Hotel Rischli. Dort wurde der Hauptgang serviert, bevor die jüngeren Teilnehmenden auf der Sommerrodelbahn noch für einen Adrenalinkick sorgten. Währenddessen blieb genügend Zeit für angeregte Gespräche und den Austausch unter den Vereinsmitgliedern. Den süssen Schlusspunkt setzte schliesslich das Dessert in der Bäckerstube in Sörenberg. Mit vielen schönen Eindrücken, guter Stimmung und bester Gesellschaft traten die Teilnehmenden die Heimreise an. Wer dieses Mal nicht dabei war, dürfte den nächsten Ausf lug kaum verpassen wollen.

Abwechslungsreiches Jahresprogramm Die Genusswanderung ist nur einer

von vielen Anlässen, mit denen der Gewerbeverein Kölliken-Uerkental das Vereinsleben pflegt. Das Jahresprogramm reicht von Informationsveranstaltungen wie «Gemeinderat trifft Gewerbe» oder «Schule trifft Wirtschaft» über gesellige Treffen bis hin zu gemeinsamen Ausflügen wie der Genusswanderung. Im November stehen mit «Schule trifft Wirtschaft» sowie dem traditionellen Fondueplausch bereits die nächsten Veranstaltungen auf dem Programm. Ein Beweis mehr, dass der Verein seinen Mitgliedern weit mehr bietet als die Vertretung gewerblicher Interessen – nämlich eine lebendige Plattform für Austausch, Weiterbildung und Kameradschaft. Und so erstaunt es auch nicht, dass die Teilnehmenden voll des Dankes an die Organisatoren sind, die diese Veranstaltungen ermöglichen. SKK

BILD: KASPAR FLÜCKIGER

Im Jubiläumsjahr 2028 will der Verein seine Gwärbi-Tradition fortführen. Die Ausstellung soll vom 21. bis 23. April in der Mehrzweckhalle – der neuen Dreifachturnhalle – stattfinden. Dass im Jahr des hundertjährigen Bestehens des Vereins eine «Gwärbi» durchgeführt werden soll, steht schon länger fest. Inzwischen wurde auch bereits ein Organisationskomitee auf die Beine gestellt. Es besteht aus elf Personen, die sich bereits zu einer Startsitzung getroffen haben. Neben der Terminfestlegung wurden auch die Ressorts bereits verteilt. Das Gremium ist jedoch noch nicht offiziell im Amt; an der GV 2027 muss es erst noch formell gewählt werden.

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Die bis anhin letzte «Gwärbi» fand 2022 statt Die wievielte Gewerbeausstellung diejenige im Jubiläumsjahr sein wird, kann Präsidentin Hochuli nicht sagen. Der Verein verfüge nicht über entsprechende historische Aufzeichnungen. Es dürften aber mehr als deren zehn sein. Derzeit werde eine «Gwärbi» etwa alle sechs Jahre angestrebt. Die bis anhin letzte ging denn auch 2022 über die Bühne. Damals verwandelte sich die Doppelturnhalle in Kölliken ins Messegelände der «KÖGA». Mehr als 50 Firmen nutzten die Gelegenheit und stellten sich und ihre Produkte ins Schaufenster der Öffentlichkeit. Die zuvor letzten Gewerbeausstellungen des Gewerbevereins Kölliken-Uerkental fanden 2015 und 2003 statt. AGU

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12 Baugesuche / Baubewilligungen Baugesuche

LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Safenwil Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Uerkheim

Campana und Benz im ersten Wahlgang gewählt

Lerch und Fritsche Angel und Gabriel, Bärenbodenstrasse 2, 5745 Safenwil Ersatz von best. Stützmauer und Gartenumgestaltung Bärenbodenstrasse 2, Parzelle Nr. 1283 Auflagefrist: 02.10.2026 – 02.11.2026

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Felber Widmer Schweizer Architekten SIA AG, Aarau Neubau Einfamilienhaus Ulmenweg 9, Parzelle 2471 / BG 2026.210

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bewilligungen:

BTV Volley Aarau, Aarau Rohr Aufstellung eines Lager-Containers Weihermattstrasse 24, Parzelle 2945 BVUAFB / BG 2026.262

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bewilligungen:

SVA Aargau, Aarau Kundenzentrum für Laufkundschaft Bahnhofstrasse 86, Parzelle 1136 AGV, AWA, BVUAFB, Procap / BG 2026.289

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Baschnagel Marcel, Aarau Heizungssanierung Rütliweg 6, Parzelle 2118 / BG 2026.290

Öffentliche Auflage vom Samstag, 3. Oktober 2026, bis Montag, 2. November 2026, auf der Website der Stadt Aarau (www.aarau.ch) mit elektronischer Einsichtnahme in die Pläne und Beilagen sowie während den Büroöffnungszeiten im Stadtbüro, Städtisches Rathaus, Rathausgasse 1, 5000 Aarau.

Während der Auflagefrist wird das Baugesuch auf der Homepage (https://www.safenwil.ch/auflagebaugesuche) sowie zu den ordentlichen Öffnungszeiten in den Räumlichkeiten der Gemeindeverwaltung Safenwil, Bahnhofstrasse 11, digital zur öffentlichen Einsichtnahme bereitgestellt (gestützt auf die §§ 60 und 95 des Gesetzes über Raumplanung, Umweltschutz und Bauwesen des Kantons Aargau (BauG)). Zudem können die Baugesuchsunterlagen während der Auflagefrist im eBau-Portal (https://ebauportal.ag.ch/public-instances?municipality=196) eingesehen werden. Bitte beachten Sie, dass für die digitale Einsichtnahme im eBau-Portal ein AGOV-Login erforderlich ist. Gegen Baugesuche können innert der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Diese haben einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Innerhalb der Auflagefrist können beim Stadtrat schriftlich Einwendungen erhoben werden (per Post mit Unterschrift). Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Okan Erdogan, Spatzenweg 12, 5034 Suhr Teilersatz und Neuerstellung vom Sitzplatz Spatzenweg 12, Parzelle 2896

Leserforum

Auflagefrist: 05.10.2026 – 03.11.2026

Fusion gescheitert. Für wie lange? Zur Fusionsabstimmung von Aarau und Unterentfelden

Baubewilligungen Moosleerau Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Franziska Schenk, Feldstrasse 4, 5042 Hirschthal Anbau Wintergarten unbeheizt Feldstrasse 4, Parzelle 645

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Daniel Hofer, Zelgliackerstrasse 30, 5042 Hirschthal Erneuerung Sitzplatz und Sichtschutz Zelgliackerstrasse 30, Parzelle 673

Der Gemeinderat Uerkheim konnte durch die erfolgreich zustande gekommenen Ersatzwahlen Gemeindepräsidium und Mitglied Gemeinderat (einmal) komplettiert werden. Jennifer Campana wurde bei einer Stimmbeteiligung von 35,6 Prozent im ersten Wahlgang als neue Gemeinderätin gewählt. Von denen 311 gültigen Stimmen entfielen deren 268 auf sie. Das absolute Mehr lag bei 156 Stimmen. Noch klarer fiel das Ergebnis bei der Gemeindepräsidiumswahl aus. Von den 353 gültigen Stimmen vereinigte der neue Gemeindepräsident Roland Benz 345 auf sich. Das absolute Mehr bei dieser Wahl lag bei 177 Stimmen. Beide Kandidierenden traten ohne offizielle Gegenkandidaten an. Durch die Demission von Gemeindepräsident Roland Benz als Vizepräsident infolge Unvereinbarkeit wird nun noch eine Ersatzwahl in Sachen Vizepräsidium nötig werden. LA

Bauherr: Bauobjekt:

Egger Fabienne, Walchwil Umbau Bauernhaus, Parzelle 397, Ausserdorfstrasse 90

Bauherr: Bauobjekt:

R + K Generalunternehmung und Immobilien AG, Pfaffnau Neubau 2 Doppeleinfamilienhäuser, Parzelle 638, Steingasse

Die urban orientierte Wählerschaft ist in Unterentfelden mit ihrer Fusionsidee noch knapp gescheitert. Das wird sich in ein paar Jahren geändert haben. Die Identifizierung mit der Wohngemeinde und das lokale Engagement nehmen zusehends ab. Immer wichtiger werden der Steuerfuss und das eigene Portemonnaie. Erst wenn Sie alt geworden sind, können die Leute im Rückblick erkennen, wie sich die Wohnqualität verschlechtert hat.

Muhen

ALEX SCHNEIDER, KÜTTIGEN

Auflagefrist: 02.10.2026 – 02.11.2026 Bauherr: Bauobjekt:

Kirchleerau Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Garage Mario GmbH, Al Khoory Ziad, Hauptstrasse 82, 5054 Kichleerau Gesuch für Aufstellung Scheinwerfer Haupstrasse 82, Parzelle 190, 191

Mösch Lea und Thomas, Hardstrasse 23, 5037 Muhen Einbau Dachflächenfenster und Nasszelle / Erstellung eines Gartenausgangs mit Treppe und eines Parkplatzes / innere Renovationsarbeiten, Hardstrasse 23

KIS – Haller AG

Oberentfelden Männerturnverein auf Reisen

Wunderbare Turnfahrt ins Klettgau

Auflagefrist: 02.10.2026 – 02.11.2026

Impressum

Oberentfelden Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Offizielles amtliches Publikationsorgan der Stadt Aarau und den Gemeinden Biberstein, Bottenwil, Buchs, Gränichen, Hirschthal, Holziken, Kölliken, Kirchleerau, Moosleerau, Muhen, Oberentfelden, Reitnau, Safenwil, Schlossrued, Schmiedrued, Schöftland, Suhr, Staffelbach/Wittwil, Teufenthal, Uerkheim, Unterentfelden, Wiliberg, Vollstreuung (exkl. Stoppkleber-Briefkästen) in Erlinsbach AG, Küttigen/Rombach und Densbüren/Asp.

Degiorgi Ursula, Holzstrasse 17, 5036 Oberentfelden Balkonverglasung (einseitig), 1. Obergeschoss (ohne Profilierung) Holzstrasse 17, Parzelle Nr. 877

Erscheint wöchentlich am Donnerstag.

Öffentliche Auflage vom 2. Oktober 2026 bis und mit 2. November 2026, während den ordentlichen Büroöffnungszeiten beim Bereich Planung und Bau, Gemeindehaus, Oberentfelden. Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Unterentfelden Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Sagliocco Massimiliano und Hanmsha, Fliederweg 21, 5035 Unterentfelden Einbau Klimaanlage Splitbauweise Fliederweg 21, Parzelle 1410 Auflagefrist: 02.10.2026 – 02.11.2026

ln der Auflagefrist können die Baugesuchsakten entweder physisch während den ordentlichen Bürozeiten auf der Abteilung Bau und Planung oder auf der Webseite der Gemeinde Unterentfelden in digitaler Version eingesehen werden. Allfällige Einwendungen gegen dieses Baugesuch sind vor Beendigung der öffent­ lichen Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Unterentfelden zu richten. Für die Einhaltung der Einwendungsfrist ist der Poststempel ausschlaggebend.

Rollladen Lamellenstoren Fensterläden

Verbreitete Auflage: 51’016 (WEMF-beglaubigt 2024) Herausgeber: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch Geschäftsführer: Thomas Wegmann

Der Männerturnverein Oberentfelden beim Besuch auf der Küssaburg.

Der Männerturnverein STV Oberentfelden reiste bei herrlichem Wetter unter der kundigen Leitung von Wendelin Hasler in die Ostschweiz und die nahe Grenzregion und besuchte als erstes die imposante Küssaburg mit Blick in die Alpen und den Schwarzwald. Weiter führte die Fahr nach Siblingen ins historische Bahnwagenrestaurant zu Kaffee und Gipfeli. Danach schlenderten die einen von Siblingen zum Randenhaus, die anderen auf dem Panoramaweg. Nach dem feinen Mittagessen im Bergrestaurant wanderte die Schar zur Siblingerhöhe, von wo die Fahrt erneut nach Deutschland zum Landhotel Wilder Mann in Eggingen führte. Bald traf man sich zum Apéro und anschliessen-

BILD: ZVG

den Nachtessen und genoss die Geselligkeit. Am nächsten Tag marschierte nach dem Frühstück eine Gruppe vom Hotel aus via Wunderklingen und die andere von Mörderraa nach Hallau zum Rebberg Gätterli, der lange Zeit von MTV-Mitglied Kurt Fuhrer gehegt und gepflegt worden war. Da wartete neben dem Hallauerwein ein wunderbar zubereiteter Apéro samt Speck- und Olivenzopf, vom Reiseleiter persönlich gebacken. Bald ging die Fahrt weiter zum Bauernhof Nägeliseehof, wo ein grüner Salat, Spaghetti Bolognese oder Gemüsesauce und ein Dessert serviert wurde. Im Verlauf des späteren Nachmittags erreichte man via Koblenz wieder Oberentfelden. PM

Redaktion: Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a 5036 Oberentfelden, Telefon 062 737 90 00 Chefredaktor: Raphael Nadler (RAN) – Redaktion: Sarah Moll (SAH) und Achim Günter (AGU). Kontakt: landanzeiger@chmedia.ch Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Werbung: Verkauf lokal: Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a, 5036 Oberentfelden Verkaufs-/Standortleiter: Rolf Steiner Telefon 062 737 90 00, kontakt@landanzeiger.ch Anzeigentarif: Annonce farbig, CHF 1.08/mm Annahmeschluss Inserate: Dienstag, 12.00 Uhr Aboservice: CH Media AG Fürstenlandstrasse 35, 9000 St. Gallen Telefon: 058 200 55 86 E-Mail: kkczeitschriften@chmedia.ch Copyright: Text, Bilder und Inserate sind in Teilen oder als Ganzes urheberrechtlich geschützt. Jegliche Verwertung, auch in Onlinediensten, ist nur mit Einwilligung des Verlages oder der Redaktion erlaubt. Verstösse werden gerichtlich verfolgt. Druck: DZB Druckzentrum Bern, Zentenweg 7, 3006 Bern, Telefon 031 349 41 42


LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Region 13 Zofingen Outlet-Schuh-Verkauf vom 2. bis 5. Oktober

Staffelbach

Publireportage

Neues Förderband für den Kiesabbau Anova – die intelligenten Schuhe aus Zofingen

Die Fischer Kies + Beton AG hat im Abbaugebiet Stoltenrain die Erweiterung ihrer Förderband­ anlage eingeweiht. Das 350 Meter lange Band ermöglicht einen effizienteren und emissionsärme­ ren Transport des Kieses. Wäh­ rend die neue Anlage gerade erst angelaufen ist, plant das Unter­ nehmen bereits die nächsten Abbauetappen. Seit 1962 baut das Familienunterneh­ men Fischer in Staffelbach Kies ab. Zurzeit läuft im Abbaugebiet Stolten­ rain die dritte Etappe. Rund 150 Perso­ nen folgten am Freitagabend der Einla­ dung der Fischer Kies + Beton AG, um sich vor Ort ein Bild des neuen Förder­ bands zu machen. Bei einem geführten Rundgang konnten die Gäste den Weg des Kieses vom Abbaugebiet bis zur Aufbereitungsanlage verfolgen. An­ schliessend wurde die Erweiterung bei einem Grillfest mit lüpfiger Musik ge­ feiert.

Beim grossen Herbst-Outlet-Wochenende von Anova erhalten Sie zahlreiche Komfortschuhe zum reduzierten Preis und können die neusten «Anova Active» Schuhe probieren. BILD: ZVG Ein Blick auf einen Teil des neuen, 350 Meter langen Förderbands für den Kiesabbau am Stoltenrain in Staffelbach. BILDER: RAN

350 Meter neues Förderband Seit rund zwei Wochen ist das neue, 350 Meter lange Förderband in Betrieb. Noch werde an einzelnen Einstellun­ gen gearbeitet, sagt Firmeninhaber Beat Fischer. Mit der Erweiterung kann ein weiteres Abbaugebiet erschlossen und der Kies direkt über das Förder­ band zur bestehenden Anlage trans­ portiert werden. Die Arbeiten am neuen Förderband aus Schweizer Produktion hatten im Mai begonnen. Ende August war die Anla­ ge so weit fertiggestellt, dass sie in Be­ trieb genommen und anschliessend feinjustiert werden konnte. Geschäfts­ führer Stefan Hächler spricht von ei­ nem Meilenstein für das Unterneh­ men. «Das abgebaute Kies kann nun wieder sehr effizient mit dem Förder­ band zur Aufbereitungsanlage geführt werden.» Dadurch lassen sich zusätzli­ che Lastwagenfahrten und damit auch Staub und Lärm reduzieren, ergänzt Fischer.

Heute bauen, für morgen planen Im aktuellen Gebiet soll noch während rund zehn bis zwölf Jahren Kies abge­ baut werden. Danach ist vorgesehen, den Abbau auf der anderen Strassen­ seite fortzusetzen. Obwohl dies noch Jahre entfernt ist, laufen die Planun­

Firmeninhaber Beat Fischer wirft einen Blick in den Kontrollschach der neuen Anlage. Mit dieser wird in den nächsten 10 bis 12 Jahren am Stoltenrain in Staffelbach das abgebaute Kies ins Werk befördert.

Rund 150 Personen nutzten die Gelegenheit, das neue Förderband im Abbaugebiet Stoltenrain bei einem geführten Rundgang aus nächster Nähe zu besichtigen und mehr über den Kiesabbau in Staffelbach zu erfahren.

gen bereits. Nutzungsplan, Umwelt­ verträglichkeitsbericht und spätere Abbaugesuche benötigen einen langen Vorlauf. «Wenn man nicht frühzeitig wieder mit der Planung beginnt, dann dauert es schnell sieben Jahre, bis man wie­ der eine weitere Bewilligung hat», sagt Fischer. Zeitpläne seien deshalb unverzichtbar – auch wenn er mit einem Augenzwinkern ergänzt: «Ich hasse Zeitpläne, weil sie eigentlich nie stimmen.» Für Stefan Hächler ist der Kiesabbau auch eine Frage der regionalen Versor­ gung. «Wir fördern hier im Suhrental bestes Material zutage. Es wäre sinn­ los, wenn man all dieses Material aus dem Ausland holen würde.» Ist das Kies in einem Gebiet abgebaut, werden die beanspruchten Flächen wiederher­ gestellt und den Landwirten zur Be­ wirtschaftung zurückgegeben. «So

schliesst sich der Kreislauf», sagt Häch­ ler.

Platz für Tiere und Pflanzen Zu diesem Kreislauf gehört auch der Naturschutz. Ein Teil der ökologischen Ausgleichsmassnahmen ist durch die Bewilligung vorgeschrieben. Gleich­ zeitig entstehen in Kiesgruben Pionier­ flächen, die Tieren und Pflanzen neue Lebensräume bieten können. Naturschutz und Biodiversität sind Beat Fischer seit jeher ein wichtiges Anliegen, erklärt Hächler. Deshalb gehe das Unternehmen bei den ökolo­ gischen Ausgleichsflächen über die Vorgaben hinaus und werte etwa dop­ pelt so viel Fläche ökologisch auf wie gefordert. «Wir wollen den Tieren und der Natur genügend Fläche zur Verfü­ gung stellen, um sich zu entwickeln», sagt der Geschäftsführer abschlies­ send. RAN

«Stabil stehen – gesund gehen» – dieses Prinzip verfolgen die Schuhe der Anova Swiss AG aus Zofingen. Die beliebten Anova­ Schuhe entlasten Fuss und Körper. Dieses Wochenende haben Interessierte Gelegenheit, die Schuhe zu testen und zum Vorzugspreis zu kaufen. Vom 2. bis 5. Oktober findet im Fabrik­ laden der Anova Swiss AG in Zofingen der beliebte Spezial­Herbstoutlet­ Verkauf mit Angeboten statt, die es so nur an diesem Wochenende gibt! Ein Besuch lohnt sich: Neben dem gesamten Anova­Sortiment inklusive der neuen «Anova Active» Schuhe las­ sen sich ausgewählte Outdoor­Schuhe, Hausschuhe, Sandalen und Trainings­ schuhe weiterer Marken sowie Rest­ posten und Mustermodelle entdecken. Beim Outlet werden viele Schuhe zum Vorzugspreis mit bis zu 50 Prozent Ra­ batt oder mehr angeboten. Bei den Schuhen der Anova Swiss AG führt ein integriertes Führungs­ element den Fuss stets entlang der bestmöglichen Ganglinie. Und sie können dank höchstem Tragekom­ fort und ihrer besonderen Techno­ logie Schmerzen reduzieren oder

sogar zum Verschwinden bringen. Darum sprechen viele Trägerinnen und Träger auch vom «intelligenten» Schuh.

Kostenlose Fussdruckmessung Interessierte können am Outlet­Wo­ chenende auch kostenlose Druckmes­ sungen durchführen lassen, um zu prüfen, wo allenfalls Fehlbelastungen beim Fuss vorhanden sind. Und exklu­ siv vor Ort können Ganganalysen zum Spezialpreis von nur 100 Franken durchgeführt oder für einen späteren Termin vereinbart werden – die Teil­ nehmerzahl ist begrenzt. Der Spezial­Outletverkauf findet am Freitag, 2. Oktober, von 10 bis 18 Uhr, am Samstag, 3. Oktober, von 10 bis 16 Uhr, und am Montag, 5. Oktober, von 10 bis 18 Uhr statt. PD Anova Swiss AG Mühlethalstrasse 77 4800 Zofingen Telefon 062 752 30 30 ÖV: Bus 613, Haltestelle JHCO (Der Fabrikladen befindet sich direkt bei der Bushaltestelle) Parkplätze vorhanden (begrenzte Anzahl, weitere Plätze in der nahen Umgebung) www.anova-schuhe.ch

Unterentfelden

Die Familien gefeiert

Erlinsbach

Ein Blick hinter die Kulissen zum Start ins Erwachsenenleben

Die Jungbürgerinnen und Jungbürger lassen den abwechslungsreichen Abend gemeinsam mit dem Gemeinderat bei einem gemütlichen Nachtessen ausklingen. BILDER: ZVG

15 Jungbürgerinnen und Jungbür­ ger feierten gemeinsam ihren Schritt ins Erwachsenenleben. Neben staatsbürgerlichen Rechten und Pflichten standen spannende Einblicke ins Strassenverkehrsamt und der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Die Erlinsbacher Jungbürgerfeier bot den jungen Erwachsenen die Gelegen­

heit, sich mit ihren neuen Rechten und Pflichten auseinanderzusetzen und diesen besonderen Lebensabschnitt gemeinsam zu feiern. Nach der Begrüs­ sung und einer Ansprache des Gemein­ derats führte das Programm nach Schafisheim. Bei einer Besichtigung des Strassenverkehrsamts erhielten die Teilnehmenden einen Blick hinter die Kulissen. Sie lernten verschiedene Bereiche des Betriebs kennen und be­ sichtigten unter anderem die Schalter­

halle, das Schilderlager und die Prüf­ halle. Dabei blieb auch Zeit, Fragen zu stellen und mehr über die vielfältigen Aufgaben des Strassenverkehrsamts zu erfahren. Zum Abschluss traf sich die Gruppe zu einem gemeinsamen Nachtessen im «Andy’s Place». In ungezwungener At­ mosphäre konnten sich die Jungbürge­ rinnen und Jungbürger austauschen und den abwechslungsreichen Anlass gemeinsam ausklingen lassen. GEM

Erfolgreicher Familientag in Unterentfelden.

BILD: ZVG

Familien sind für eine Gemeinde von grosser Bedeutung. Die verschiedenen Familienmitglieder engagieren sich unter anderem freiwillig, nehmen An­ gebote in Anspruch, sind Mitglied ei­ nes Vereins und prägen das Dorfbild mit ihrer Präsenz täglich.

fessor Bummbastic vollbesetzt. Rapha­ el Oldani, alias Prof. Bummbastic, er­ klärte mit spektakulären Experimenten naturwissenschaftliche Phänomene auf einfache Weise und begeisterte die Kinder genauso wie ihre Begleitperso­ nen. Ein weiteres Highlight war die herzliche und wertschätzende Anspra­ che von Loranne Mérillat, Leiterin des kantonalen Sozialdienstes.

Am 19. September feierte Unterentfel­ den die Familien mit der Teilnahme am kantonalen Familientag. Das Organisa­ tionskomitee hat mit der grossartigen Unterstützung lokaler Vereine und An­ gebote einen unvergesslichen Nach­ mittag organisiert. Die Vereine boten an ihren kreativen, aktiven und infor­ mativen Marktständen Spiel und Spass sowie süsse Snacks. Die Stimmung der rund 500 Besuchenden war dank des vielfältigen Angebots grossartig. Die Bächlihalle war für die Show von Pro­

Das Organisationskomitee dankt auch dem anwesenden Gemeindeammann sowie den engagierten Gemeinderätin­ nen. Das Miteinander ­ und natürlich das perfekte Wetter ­ sorgten für einen unvergesslichen Nachmittag. Die Bil­ dergalerie unter «Familientag 2026» auf der Homepage der Gemeinde Un­ terentfelden verbildlicht die ausgelas­ sene Stimmung auf schöne Weise. GEM


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Schöftland Herbst-Event Suhre Garage

Volkswagen-Volksfest in der Suhre Garage

Das bewährte Organisationskomitee: Stehend von links nach rechts Marcel Hauri, Daniel Galliker, Céline Reinmann und Marco Kunz, sitzend von links nach rechts Roman Holenstein, Trudy Müller und Lis Lüthi. BILD: ZVG

Der Herbst-Event der Suhre Garage Schöftland zog am Sonntag bei sommerlichem Wetter viel Publikum an. Im Zentrum standen die draussen ausgestellten neuesten VW-Modelle. Die VW-Modelle wurden von den Besucherinnen und Besuchern ausgiebig begutachtet, und es konnte herzhaft gefachsimpelt werden mit den Verkaufsberatern der Suhre Garage. Dass der Event zu einem nicht erwarteten Publikumserfolg wurde, zeigte sich daran, dass nach dem Mittag zwischenzeitlich die Bratwürste ausgingen. Dann hatte auch der einheimische Beck Mathys keine «3 für 2»-Berliner mehr, und wenig später passierte dasselbe beim Stand nebenan, wo die ofenfrische Pizza der «Erlebnisbäckerei» Sollberger aus Gontenschwil ebenfalls ausverkauft war. «Wir haben das Eventkonzept umgestellt hin zu mehr Genuss. Die Leute wollen gemütlich zusammensitzen und etwas essen und trinken und erleben», erklärte Suhre-Garage-Geschäftsführer Hannes Roth jun. und ergänzte, dass das Auto an diesem Tag im

Der Conactionsanlass in Schöftland hat Tradition und erfreut sich grosser Beliebtheit bei Oberstufenschülerinnen und -schülern der Region. 150 Jugendliche für 13 Workshops sind registriert.

Familie Roth (von links): Senior-Chef Hannes Roth sen., Ilona Roth mit ihren Eltern, Geschäftsführer Hannes jun. und Monika Roth, sowie Nelly und Jeannette Roth. Es fehlt Anja Roth. BILDER: KF

Fokus bleibe, beispielsweise auch mit dem ausgestellen Rennauto und dem beliebten Rennsimulator. Nicht nur für ihn ein Highlight war das gut besuchte Frühschoppenkonzert des Musikvereins Reitnau. Für diesen wurde in der Werkstatt eine Bühne auf-

gestellt. Das Publikum war ein erstes Mal an diesem Tag begeistert. Diese gute Stimmung hielt sich den ganzen Tag über und machte den Herbst-Event zu einem Volkswagen-Volksfest. KF www.suhre-garage.ch

Die Idee beim Conactionsanlass in Schöftland ist, dass Jugendliche mit Vertreterinnen und Vertretern von Behörden, Vereinen und der Polizei auf Augenhöhe in Kontakt treten können. Die Teilnehmenden bauen Schwellenängste ab. Im Dialog leisten alle Beteiligten eine wertvolle Beziehungsarbeit. Die Workshops Volleyball, Filmen mit Drohnen, Futsal, Cocktail Mixen, Diskjockey-Kurs, Bouldern, Kampfsport, Graffiti, Blumenstecken, Pumptrack, Backen, Gummi Love und ein Grand Casino stehen in diesem Jahr zur Auswahl. Für die Conaction 2026 am 16. Oktober sind an den 13 Workshops aktuell 150 Jugendliche angemeldet; die beliebtesten waren innerhalb weniger Minuten ausgebucht. Während der ge-

samten Workshopdauer werden die Jugendlichen angeleitet und betreut. Nach Ende der Workshops erwartet sie ein feines Nachtessen im alten Turnsaal und als Höhepunkt die unverzichtbare Party in der Aula. Der Anlass ist nicht nur mit personellem, sondern auch mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden. Für die Schülerinnen und Schüler ist der Anlass kostenlos. Dies soll auch in Zukunft so sein, um allen Jugendlichen die Teilnahme zu ermöglichen. Die Gemeinde Schöftland sowie die Gemeinden, die ihre Oberstufenschülerinnen und -schüler nach Schöftland in die Schule schicken, übernehmen einen Teil der Kosten. Für eine ausgeglichene Bilanz ist das Organisationskomitee auf Sponsorenbeiträge angewiesen. Neben der Gemeinde Schöftland besteht die Trägerschaft aus Schule Schöftland, Reformierte Kirchgemeinde Schöftland und Regionalpolizei Zofingen. ALFRED WEIGEL

www.conaction-schoeftland.ch

Gränichen Anlass im Rütihof

«Zeit zu zweit» – ein Abend für Paare

Die aktuellen VW-Fahrzeuge waren auf dem Vorplatz ausgestellt. BILD: SUHRE GARAGE

Ofenfrische Pizza gabs am Stand der Bäckerei Sollberger.

Das Frühschoppenkonzert des Musikvereins Reitnau begeisterte. BILD: SUHRE GARAGE

Erlinsbach

Teamgeist abseits des Gemeindehauses

Die Mitarbeitenden der Gemeinde Erlinsbach tauschten für einen Tag ihren gewohnten Arbeitsplatz gegen Ski, Baustellen-Challenge und geselliges Beisammensein. Der Personalausflug führte das Team nach Malters und in die Region Sursee. Bei Stöckli Ski erhielten die Mitarbeitenden spannende

Einblicke in das Unternehmen und die Herstellung der Schweizer Ski. Nach einem gemeinsamen Apéro führte die Reise zum Mittagessen ins Restaurant Hirschen in Oberkirch. Am Nachmittag waren im Campus Sursee Teamgeist und Geschick gefragt: Bei einer Baustellen-Challenge standen gemeinsa-

mes Anpacken und der Spass im Vordergrund. Den abwechslungsreichen Personalausflug liessen die Mitarbeitenden bei einem gemütlichen Pizzaplausch ausklingen – eine schöne Gelegenheit, sich auch einmal abseits des Arbeitsalltags auszutauschen und die Gemeinschaft zu pflegen. GEM

Im Rütihof Gränichen standen die liebevoll gedeckten Zweiertische bereit, als die Paare nach und nach eintrafen. In ruhiger Atmosphäre genossen sie ein feines Menü und nutzten die Gelegenheit, sich Zeit füreinander zu nehmen und ins Gespräch zu kommen. Bereits zum vierten Mal fand ein «Zeit zu zweit» statt. Nach der Vorspeise folgte ein kurzer Input zum Thema «Stille Erwartungen aussprechen – Weshalb Schweigen nicht Gold ist». Olivia und Philipp Zahn gaben Einblick in ihren Paaralltag und zeigten auf, wie unausgesprochene Erwartungen Beziehungen belasten können. Sie ermutigten dazu, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und klar zu formulieren – nicht als Vorwurf, sondern als Wunsch. Beispielsweise statt «Du nimmst dir nie Zeit für mich» besser «Ich wünsche mir, dass wir einmal pro Woche bewusst Zeit füreinander haben». Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, welches Bedürfnis hinter einer Erwartung stehen kann – etwa Sicherheit, Zweisamkeit oder Freiheit – und wie Paare damit umgehen können, wenn gewisse Erwartungen nicht erfüllt werden. Zum Abschluss erhielten alle Paare ein Blatt mit praktischen Anregungen, das während des Hauptgangs gemeinsam besprochen werden konnte. Der Abend endete mit einem

Der Anlass fand im Rütihof Gränichen statt. BILD: ZVG

feinen Dessert und genügend Raum für persönliche Paargespräche, Vertiefung des Themas oder einfach Austausch aus dem Alltag. Organisiert wird «Zeit zu zweit» von einem engagierten Team der Reformierten und Katholischen Kirche Gränichen, der Reformierten Kirche Unterentfelden sowie der Viva Kirche Gränichen. Die nächsten Anlässe stehen bereits fest: Freitag, 19. Februar 2027, zum Thema «Deine, meine, unsere Bedürfnisse» sowie Donnerstag, 20. Mai 2027, zum Thema «Gemeinsame Ziele und Werte». PD www.zeit-zu-zweit.ch/graenichen


Region 15

LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Oberentfelden

Entfelden

Schnupper-Schwingtag der Könige von morgen

Schule Entfelden: Philipp Hunziker wird Leiter Pädagogik Die Geschäftsleitung der Schule Entfelden erhält Verstärkung: Philipp Hunziker übernimmt per 1. Februar 2027 die Leitung Pädagogik. Der 56-Jährige wechselt von der Schule Schöftland nach Entfelden und wird mit einem 80-Prozent-Pensum tätig sein.

Gruppenbild der Teilnehmer am Schnupper-Schwingertag.

Der Vorstand der Kreisschule Entfelden hat Philipp Hunziker zum neuen Leiter Pädagogik gewählt. Er ergänzt ab Februar die dreiköpfige Geschäftsleitung unter dem Vorsitz von Beat Steiner. Hunziker ist seit vielen Jahren als Schulleiter in Schöftland tätig und verfügt laut Schulvorstand über umfassende Kenntnisse des Aargauer Bildungswesens. Besonders hervorgehoben werden seine Erfahrungen in den Bereichen Digitalisierung und ChangeManagement sowie seine Projekt- und Teamorientierung. Damit soll der 56Jährige die Weiterentwicklung der Schule Entfelden mitgestalten. Der neue Leiter Pädagogik wohnt mit seiner Frau in Kölliken und ist Vater von drei erwachsenen Kindern. Noch nicht vollständig ist damit allerdings die künftige Geschäftsleitung. Wie bereits bekannt, verlässt Jürg Kalberer, Leiter Zentrale Dienste, die

BILDER: KF

Der Schwingklub Aarau und Umgebung lud zum alljährlichen Schnupper-Schwingtag. Kinder ab fünf Jahren konnten unter fachkundiger Anleitung von drei Jungschwinger-Trainern sowie einigen Jungschwingern als Sparringpartner ihre ersten Schwünge im Sägemehl ausprobieren. David Anderegg, der Technische Leiter der aktuell 42 Jungschwinger des Klubs, begrüsste am Samstagnachmittag die Kinder und deren Eltern auf dem Aussenschwingplatz des Vereins zum Schnupper-Schwingtag des Schwingklubs Aarau und Umgebung. Der Aussenschwingplatz befindet sich bei der Familie Senn im Wallenland. Wegen des gleichzeitigen Ferienstarts kamen dieses Jahr etwas weniger Kinder als sonst. Dann gings los. Erste Hürde: die Schwingerhose anziehen. Das ging meist nicht ohne Hilfe der Trainer. Dann wurden Pärchen gebildet, und David Anderegg zeigte, wie die Kids zu greifen hatten, erklärte, dass man sich

Der Trainingsplatz des SK Aarau und Umgebung befindet sich Im Oberentfelder Wallenland.

zuvor die Hand gibt und der Kampf erst beginnt, wenn er das Kommando «gut» gegeben hat. Anderegg gab Tipps für die ersten Schwünge. Am Schluss putzt der Sieger dem Unterlegenen den Rücken ab, aber das alles kannten die Schnupperschwinger bereits aus dem Fernsehen. Ein blutjunger Anfänger tat dies alles derart gut, dass die Trainer auf ihn aufmerksam wurden. «Er erinnert mich stark an Tobias Widmer, unseren Aktivschwinger. Tobias fiel uns auch bereits beim Schnupper-Schwingtag auf», erklärte David Anderegg während der Trinkpause. Das Jungtalent ist eben erst fünf Jahre alt geworden und hat offensichtlich gute Veranlagungen. Der Verein notierte sich bei seinen und den anderen Eltern die Kontaktdaten. Die Kids werden im Spätherbst zum Trainingsstart der neuen Saison eingeladen. David Anderegg gab bekannt, dass er Ende Jahr nach 26 Jahren als Leiter der Aarauer Jungschwinger aufhören wird. Sein Sohn David jun. und Christian Meier werden sein Amt übernehmen und dafür sorgen, dass die gute Nachwuchsarbeit des Schwingklubs weitergeführt wird. KF

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Kanton Philipp Hunziker übernimmt per 1. Februar 2027 die Leitung Pädagogik der Schule Entfelden und wird Mitglied der dreiköpfigen Geschäftsleitung. BILD: ZVG

Schule Entfelden Ende Januar 2027 und übernimmt eine Co-Gesamtleitung an der Schule Zofingen. Seine Stelle wird neu ausgeschrieben. Bis das Führungsteam wieder komplett ist, erhält die Schulleitung Unterstützung von einem bestens bekannten Gesicht: Der langjährige ehemalige Gesamtschulleiter Darius Scheuzger kehrt mit einem reduzierten Pensum zurück und übernimmt vorübergehend verschiedene Aufgaben innerhalb der Schulleitung. PD

Stimmungsvoller Mosttag

Das Verlangen nach frischem Süssmost war gross.

Die 17. Ausgabe des Unterentfelder Mosttags war wieder ein voller Erfolg. Organisiert wurde der Anlass wie immer vom Natur- und Vogelschutzverein Unterentfelden und vom Biologischen Gartenbauverein Unterentfelden. Ein stimmungsvoller Anlass, bei dem die Süssmost-Presse im Zentrum stand. Wegen des warmen und trockenen Sommers wurde etwas weniger Kundenmost gepresst. Dafür war das Verlangen nach frischem Süssmost umso grösser. Einmal mehr waren die berühmten Öpfelchüechli mit Vanille-

Respektvolle Fürsorge von wenigen bis 24 Stunden. Von Krankenkassen anerkannt. Beratung vor Ort

Unterentfelden Jungschwinger-Trainer des Vereins halfen für die ersten Schwünge im Sägemehl.

Für alle, die Hilfe zu Hause brauchen

BILD: THOMAS HERSCHE

sauce der Renner. Die Kaffeestube mit Süssmost und selbst gemachten Kuchen lud zum Verweilen ein. Nicht fehlen durfte die Apfelausstellung mit über siebzig Sorten aus Unterentfelden und Umgebung. Der Verkaufsstand mit alten Apfelsorten aus dem Baumgarten Waldhof in Suhr fand ebenfalls Anklang. Die Chabishoblete hat rund 100 kg Chabis zu Sauerkraut verarbeitet. Selbstverständlich wurden auch die Kinder nicht vergessen, für die ein spezielles Bastelprogramm angeboten wurde. THOMAS HERSCHE

Kantonspolizei startet Digitalen Stützpunkt Die Kantonspolizei Aargau ergänzt ihr Dienstleistungsangebot mit einem Digitalen Stützpunkt. Einwohnerinnen und Einwohner sowie Personen, deren Delikt sich im Kanton Aargau ereignet hat, können ausgewählte Anzeigen per Videokonferenz erstatten. Das Pilotprojekt dauert sechs Monate. Am Donnerstag, 1. Oktober, nimmt die Kantonspolizei Aargau den Digitalen Stützpunkt in Betrieb. Mit diesem neuen Angebot ergänzt sie die bestehenden Polizeistützpunkte um einen zusätzlichen digitalen Zugang. Ziel ist es, der Bevölkerung einen niederschwelligen sowie zeit- und ortsunabhängigen Zugang zu ausgewählten Polizeidienstleistungen zu ermöglichen. Gleichzeitig soll das neue Angebot dazu beitragen, die bestehenden Stützpunkte zu entlasten. Wer eine Anzeige erstatten möchte, kann auf www.ag.ch/dsp einen Termin buchen. Zum vereinbarten Zeitpunkt führt eine Polizistin oder ein Polizist das Gespräch per Videokonferenz. Dabei nimmt die Kantonspolizei die erforderlichen Angaben auf, klärt offene Fragen und informiert über das weitere Vorgehen. Über den Digitalen Stützpunkt können sich Personen zudem zu polizeilichen Fragen beraten lassen. Auch Meldungen zu Ausweis- und Kontrollschildverlusten können auf diesem Weg bearbeitet werden. Während der sechsmonatigen Pilotphase wird der Digitale Stützpunkt im Amtshaus in Aarau betrieben. Die Kantonspolizei prüft damit, wie sie ihre Dienstleistungen besser auf die veränderten Bedürfnisse der Bevölkerung ausrichten kann. Ebenso möchte sie ihre Erreichbarkeit ausserhalb der bisherigen Öffnungszeiten verbessern. Das Portal Suisse ePolice steht weiterhin zur Verfügung. Darüber können bestimmte Anzeigen direkt über ein Onlineformular eingereicht werden. KAPO


16 Kirchliche Anzeigen

LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Suhr, den 25. September 2026 Es tut weh, sagt das Herz. Es wird vergehen, sagt die Zeit. Aber ich komme immer wieder, sagt die Erinnerung.

Abschied und Dank Nach langer schwerer Krankheit durfte Heinz im Beisein von seinen Liebsten die letzte Reise antreten. Das Leiden ist vorbei und wir gönnen ihm die ewige Ruhe.

Heinz Imhof-Weiersmüller 28.6.1953 – 25.9.2026 Wir danken allen, die ihn auf seinem Weg begleitet haben und ihm mit Liebe und Freundschaft begegnet sind. In tiefer Trauer Doris Imhof-Weiersmüller Rosmarie Ziegler-Imhof mit Familien Astrid und Toni Stocker-Imhof mit Familien Verwandte und Freunde Auf Wunsch des Verstorbenen findet keine Abdankung und Urnenbeisetzung statt. Traueradresse: Doris Imhof, Bachstrasse 22, 5034 Suhr Gilt als Leidzirkular.

Muhen Sonntag, 4. Oktober, 10.00 Kirche Rohr, Gottesdienst mit Pfrn. Katharina Zimmermann Zingg. Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch

Schöftland Sonntag, 4. Oktober, 9.30: Gottesdienst, mit Taufe, Pfrn. Verena Grasso; Musik: Iona Haueter (Orgel) und Jürgen Pumplün (Bratsche); Kollekte: Rüebliträff Insieme; Chilekafi Dienstag, 6. Oktober, 9.00: Bahnhof: Miteinander unterwegs sein 60+ (GA oder Halbtax-Abo mitnehmen, falls vorhanden) – 9.30: Alterszentrum: Senioren Männer, Treffen im Café Mittwoch, 7. Oktober, 10.00: Alterszentrum: Gottesdienst, Pfrn. Katharina Zellweger

Donnerstag, 1. Oktober, 10.00, Sunnmatte Andacht, Kirchenkaffee, E. Bossard Sonntag, 4. Oktober, 9.30, Ref. Kirche Muhen, Pfr. S. Gassler Montag, 5. Oktober, 20.00, Chrischona Kirche, Allianzgebet, A. Bossard Donnerstag, 8. Oktober, 10.00, Sunnmatte Andacht, J. Hauser – 11.45, Sunnmatte, Pro Senectute Mittagstisch, Neuan-/Abmeldungen bis Mittwoch an M. Vonaesch, 062 723 57 77 – 14.00, Sunnmatte, Jassund Spielnachmittag

Sonntag, 4. Oktober, 9.30 Gemeinsamer Gottesdienst mit ref. Kirche Kölliken in der ref. Kirche Muhen, Pfarrer Stephan Gassler; Musik: Gospelchor Kölliken Mittwoch, 7. Oktober, 10.00 Gottesdienst im Reg. Altersheim, Pfarrerin Christine Bürk, Musik: Peter Lüscher Bis Donnerstag, 8. Oktober anmelden SeniorInnenmittagstisch, Stiftung Wendepunkt, Ch. und R. Knechtli, 062 723 33 52 oder chknechtli@bluewin.ch

Sonntag, 4. Oktober, kein Gottesdienst

Safenwil Sonntag, 4. Oktober, 19.00 Uhr Abendgottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. C. Bürk, musikalische Mitwirkung: Organist Johannes Fankhauser, Claudia und Rivert Petersen

Reformierte

Freitag, 2. Oktober, 9.00 Kafitreff Samstag, 3. Oktober, 18.00 Fürbitte Sonntag, 4. Oktober, 10.00 Gottesdienst in Unterentfelden mit Pfr. Raffael Sommerhalder

Blumen auch sonntags offen von 9.30 bis 12.00 Uhr Tel. 062 723 52 52 Fax 062 723 52 55 www.blumen-schaufelbuehl.ch

Oberentfelden

Gemeinde Kölliken Schneidergasse 1 Sonntag, 4. Oktober, Gemeindeferien in der Toskana, kein Gottesdienst

Reformierte Kirche Aargau

Safen Kirche Safenwil Freitag, 2. Oktober, 11.00 Witwen- und Witwertreff, Treffpunkt: Bahnhofparkplatz Safenwil Sonntag, 4. Oktober, 10.00 Gottesdienst im Kirchgemeindehaus mit Pfarrerin Noemi Heggli und mit anschliessendem Kirchenkaffee Für die Amtswoche vom Montag, 5. Oktober bis Freitag, 9. Oktober ist Pfarrerin Verena Grasso zuständig. Erreichbar unter: verena.grasso@gmx.ch oder unter Tel. 062 / 842 33 48.

Freitag, 2. Oktober, 18.00 bis 19.00, Fyrobeträff, im KGH Sonntag, 4. Oktober, 17.00, Gottesdienst mit Taufe und Abendmahl, Pfrn. Christine Bürk, Seniorenchor Schöftland, Leitung Peter Lüscher – 9.30, Gottesdienst in Staffelbach, Pfrn. Christine Bürk, Musik: Brigitte Graber www.kirche-schoeftland.ch

Safenwil Sonntag, 4. Oktober, 9.30 Gottesdienst, Ref. Kirche Hunzenschwil, Pfrn. R. Riniker. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Freitagabend, 18 Uhr: 062 842 31 31 www.suhu.ch

Weihermattstrasse 86 (Telli), 5004 Aarau Telefon 062 822 89 79 Sonntag, 4. Oktober, 10.00 Gottesdienst Dienstag, 6. September, 20.00 Bibelstunde

Mütter- und Väterberatung im Aargau erhält neuen Namen

Theologische Tagung: Welcher Gott darf’s denn sein?

Der Mütter­ und Väterberatung Kantonalverband Aargau tritt ab sofort unter dem Namen «Bera­ tung Frühe Kindheit Kanton Aargau» auf. Mit der Umbenen­ nung soll die heutige Ausrichtung der Beratungsstellen sichtbarer werden. An den Angeboten für Familien ändert sich nichts.

Mehr als 70 Personen kamen am 19. September im Kirchgemeinde­ haus Lenzburg zusammen, um über die Zukunft der Kirche zu diskutieren. Unter dem Titel «Welcher Gott darf’s denn sein?» lud die Theologische Kommission zu einem Tag mit Vortrag, zwölf Workshops, Podiumsdiskussion und Abendmahlsfeier ein. Theologieprofessorin Miriam Rose stellte das Modell einer «kreativen Kir­ che» vor, in der Vielfalt und Gemein­ schaft zusammenfinden. Der Heilige Geist schenke unterschiedliche Gaben und führe zugleich in die Gemein­ schaft. Kirche könne damit ein Vorbild für die Gesellschaft sein. Grundlage seien klare Strukturen, gegenseitiges Vertrauen und die Bereitschaft, ge­ meinsam immer wieder neu herauszu­ finden, was Christsein bedeutet. Kon­ sense seien dabei vorläufig und fragil. Entscheidend sei nicht ein inhaltlicher Konsens, sondern die Überzeugung, dass der gemeinsame Prozess notwen­ dig ist. In zwölf Workshops wurden unter­ schiedliche Gottesbilder und Zugänge zum Glauben erkundet – von Bibel­

Sonntag, 4. Oktober, kein Morgengottesdienst – 18.00 Jugendgottesdienst stand up in MZH Dienstag – Freitag jeweils 14.00 – 17.00 Kinderwoche www.kirchereitnau.ch

Der neue Name trägt der Weiterent­ wicklung des Berufsfeldes Rechnung und entspricht auch der neuen Be­ zeichnung des Schweizerischen Fach­ verbands. Die regionalen Beratungs­

stellen begleiten Familien weiterhin niederschwellig und praxisnah in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder. Sie beraten unter anderem zu Entwick­ lung, Erziehung, Ernährung, Schlaf und dem Familienalltag. Ein besonde­ res Augenmerk gilt der frühen Förde­ rung der Sprachentwicklung. Die Bera­ tungsstellen sensibilisieren Eltern für deren Bedeutung und unterstützen Fa­ milien mit Angeboten, die Kinder im Alter von rund 30 Monaten gezielt er­ reichen. Der neue Name soll verdeutli­ chen, dass die Beratungsstellen Fami­ lien von Anfang an begleiten und regio­ nal eng verankert sind. PD

Reformierte Kirche Safenwil Unter dem Titel «Welcher Gott darf’s denn sein?» hatte die Theologische Kommission zu einer «Tagung zur Zukunft der Kirche» eingeladen. BILD: ZVG

arbeiten bis zu kreativen Methoden. Auch die Video­Grussbotschaft der de­ signierten Kirchenratspräsidentin Ca­ therine Berger betonte die Bedeutung von Beteiligung und Mut im Reform­ prozess. Auf dem Podium diskutierten Micha Baumgartner, David Lentzsch, Evelyne Baumberger und Miriam Rose über Got­ tesbilder, Mission und den Umgang mit Menschen, die nicht mehr Mitglied der

Kirche sind. Die Kirche müsse weniger davon ausgehen, allen etwas sagen zu müssen, und stattdessen zuhören und den Menschen vor Ort begegnen. Den Abschluss bildete ein gemein­ sames Abendmahl als Zeichen der «Gemeinschaft in Vielfalt». In einem grossen Kreis entstand eine dichte, besinnliche Atmosphäre, die das Ge­ meinschaftserlebnis der Tagung noch­ mals unterstrich. RKAG

Ein Abend als Dank Die reformierte Kirchgemeinde Safen­ wil organisiert alle zwei Jahren ein Dan­ kesessen für alle freiwilligen Mitarbei­ terinnen und Mitarbeiter, die sich in der Kirche engagieren. Als Dankeschön für ihre wertvolle Mitarbeit in der Kirche wurden alle Freiwilligen und Angestell­ ten am 18. September zu einem sehr feinen Abendessen im Kirchgemeinde­ haus eingeladen. Die Eingeladenen wurden herzlich von der Kirchenpräsi­

dentin Sandra Flury begrüsst, und sie las ein Gedicht und ein Gebet vor. Die Küche unter der Leitung von Bruno Su­ ter zauberte ein hervorragendes Abend­ essen hervor: Rindsbraten und Poulet­ schenkel mit Beilagen. Und beim Des­ sertbuffet gab es eine grosse Auswahl. Vielen Dank an dieser Stelle an die Kü­ che und an die Kirchenpflege, die einen ganz schönen Abend organisiert haben. PFARRER SIMON GRAF


LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Region 17

Region

Schöftland Lesung von Blanca Imboden bei vollem Haus

Eniwa hält am Kraftwerkprojekt fest

Warum kein Esel als Beistellpferd?

Die ergänzten Unterlagen zum geplanten Neubau des Aarauer Wasserkraftwerks lagen bis letzte Woche öffentlich auf. Eniwa sieht sich durch die zusätzliche Variantenprüfung in ihrem bisherigen Projekt bestätigt. Der Verein «Rettet den Mitteldamm» übt dagegen erneut Kritik. Bis am 22. September lagen die ergänzten Unterlagen zum geplanten Neubau des Eniwa-Wasserkraftwerks Aarau öffentlich auf. Die zusätzlichen Abklärungen waren nötig geworden, nachdem das Verwaltungsgericht vor zwei Jahren die bisherigen Grundlagen als ungenügend beurteilt und weitere Untersuchungen verlangt hatte. Im Zentrum steht die Frage, wie mit der bestehenden Kraftwerkanlage und dem Mitteldamm umzugehen ist. Die Anlage ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) verzeichnet. Entsprechend müssen die Interessen des Denkmalschutzes gegen jene der Energieproduktion, des Hochwasserschutzes und weitere öffentliche Interessen abgewogen werden.

Eniwa: Bestehendes Projekt überzeugt Eniwa hält nach der ergänzten Variantenprüfung an ihrem bisherigen Projekt fest. Dieses sieht vor, das alte Kraftwerkgebäude und das sogenannte «Türmli» abzubrechen und den Mitteldamm zu entfernen. Nach Angaben des Unternehmens bietet diese Lösung insgesamt die grössten Vorteile. Dabei verweist Eniwa nicht nur auf die Stromproduktion. Mit dem Neubau soll der Kraftwerkskanal bei Hochwasser bis zu 600 Kubikmeter Wasser pro Sekunde ableiten können. Heute liegt die maximale Kapazität laut Eniwa bei 380 Kubikmetern pro Sekunde, ohne zusätzliche Hochwasserentlastung. Gleichzeitig soll trotz höherer Restwassermengen deutlich mehr Strom produziert werden.

So soll das neue Wasserkraftwerk in Aarau dereinst aussehen: Eine Visualisierung zeigt das von Eniwa geplante Projekt ohne das alte Kraftwerkgebäude und den Mitteldamm. VISUALISIERUNG: ENIWA

Auch wirtschaftlich sieht Eniwa Vorteile. Das bisherige Projekt weise von den geprüften Varianten die tiefsten Produktionskosten auf. Dies sei angesichts möglicher Veränderungen im Strommarkt für das Unternehmen, seine Kundinnen und Kunden sowie seine Eigentümer von Bedeutung.

Gegner bringen Alternativen ins Spiel Der Verein «Rettet den Mitteldamm» kritisiert die ergänzten Unterlagen und hält Varianten mit einem vollständigen oder teilweisen Erhalt des Mitteldamms weiterhin für möglich. Privatpersonen aus dem Umfeld des Vereins haben erneut eine Einwendung eingereicht. Unter anderem schlägt der Verein vor, den Mitteldamm zu erhalten und die Staustufe beim Dotierkraftwerk um zehn Zentimeter zu erhöhen. Damit lasse sich nach seiner Einschätzung die für Bundessubventionen notwendige zusätzliche Stromproduktion erreichen. Eniwa kann diese Berech-

nungen nach eigenen Angaben nicht nachvollziehen. Eine Erhöhung der Staustufe sei geprüft worden, erklärt die Eniwa. Sie hätte jedoch Entschädigungen für Anspruchsberechtigte oberhalb des Kraftwerks sowie kostspielige bauliche Massnahmen an den Wehranlagen zur Folge. Eine Variante mit vollständig erhaltenem Mitteldamm und ausschliesslich höherem Stau sei deshalb nicht weiter ausgearbeitet worden. Laut Eniwa würde damit die erforderliche Produktionssteigerung von 20 Prozent nicht erreicht und der Anspruch auf Bundessubventionen entfallen. Für Eniwa bleibt deshalb das eingereichte Neubauprojekt die bevorzugte Lösung. Es müsse nicht nur denkmalpflegerische Anliegen berücksichtigen, sondern langfristig auch Stromproduktion, Hochwasserschutz, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit miteinander verbinden. NRO/LA

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Kölliken

Voegtlin-Meyer AG übernimmt Kanalifant Kanalservice Seit über 20 Jahren hat sich Kanalifant AG mit Sitz in Kölliken als überregionaler Partner für Kanal- und Rohrreinigung sowie Schachtentleerung und weiteren Dienstleistungen etabliert. Voegtlin-Meyer AG, Windisch, übernimmt das Unternehmen und baut den Bereich Kanalservice und Abwassertechnik aus. Firmeninhaber Peter Huwiler geht in Pension und sorgt dafür, dass Nachfolgeregelung und Kontinuität für die im Kanalservice tätige Kanalifant AG gesichert ist. Per 1. Oktober 2026 übernimmt die Voegtlin-Meyer AG Kanalifant und führt das Unternehmen am bisherigen Standort in Kölliken weiter. «Für Kunden und Geschäftspartner bleibt damit vieles vertraut», versichert Huwiler. Der Standort, der Name und die bestehenden Kundenbeziehungen bleiben erhalten. Alle Kanalifant-Mitarbeitenden werden übernommen, wodurch wertvolles Fachwissen und langjährige Erfahrung gesichert werden.

Kompetenzen in Kölliken gebündelt Als klares Bekenntnis zum Standort Kölliken wird die bisherige Kanalservicesparte VM-Kanal der VoegtlinMeyer AG in Kanalifant integriert.

Evi Freiburghaus (rechts) überreichte der Buchautorin Blanca Imboden im Namen von Pro Schöftland ein Andenken an den von May-Saal. BILD: FRIEDA STEFFEN

Pro Schöftland organisierte einen Leseabend mit Blanca Imboden. Sowohl die Organisatoren als auch die Schriftstellerin waren überwältigt vom grossen Publikumsaufmarsch. Alle wollten teilhaben am erfrischenden «satirischen Wasserfall» aus dem Mund einer «glücklich alleinstehenden Frau». Der Tierschutz verlangt, dass Pferde nicht als Einzelindividuen gehalten werden dürfen. Sie sollen ein «Beistellpferd» erhalten, das nicht unbedingt ein Pferd, sondern zum Beispiel ein Esel oder auch Ziegen sein können. «Für die alleinstehenden und oft vereinsamten Menschen gibt es keine Menschenschutzorganisation», so Blanca Imboden. Andererseits sei sie froh, dass sie, als alleinlebender Mensch, keinen Beistellmenschen zugeteilt erhält, der sich schliesslich auch als Esel entpuppen könnte. Evi Freiburghaus begrüsste die erfreulich grosse Zuhörerschar und stellte Blanca Imboden kurz vor. Als Kind wollte sie Sängerin, Journalistin und Schriftstellerin werden – und sie ist alles geworden, und noch viel mehr. Während 15 Jahren trat sie, zuerst als Lead-Sängerin verschiedener Tanzgruppen, später zusammen mit ihrem langjährigen Partner am Klavier als stimmungsvolle Soulsängerin auf. Danach war sie als Journalistin tätig. Den «beruflichen Aufstieg auf 800 Meter» schaffte sie in den Jahren 2014/2015 am

Stoos, als Mitarbeiterin an der Seilbahn Morschach-Stoos. 1997 veröffentlichte sie ihr erstes Buch, letzte Woche kam das 24. in die Buchläden. Blanca Imboden geht immer für ein paar Wochen an den «Tatort», dorthin wo ihr künftiges Buch handeln wird. Für «Blumen schenke ich mir selber» lebte sie während vier Wochen in Engelberg. In Ibach, am Mythen, geboren, aufgewachsen und heute wieder dort lebend, liebt sie die Berge, und so fühlte sie sich in Engelberg pudelwohl. Zwei Wochen lebte sie im Kloster, zwei weitere Wochen war sie Gast im «Kempinski Palace». «Ich liebe es, in Luxushotels zu leben, die ich mir als Privatperson gar nicht leisten kann.» Das Buch handelt von einer Frau, die es geschafft hat, allein glücklich zu leben. Heute meint sie dazu: «Dieses Buch hat mich selbst therapiert.» Ihr Partner in der Musik und im Leben, Hans Gotthardt, starb 2018, und sie arbeitet daran, sich trotz Alleinseins glücklich zu fühlen. Eigentlich sprach sie kaum über ihr Buch, «das könnt ihr ja alles selber lesen». Ihre «Plauderei» über ihr Leben und ihre Erlebnisse hörte sich an wie ein erfrischender «satirischer Wasserfall» und rief viel Gelächter und Applaus mittendrin hervor. Sie hat die tolle Gabe, skurrile Begebenheiten im Alltag als solche zu erkennen und daraus eine Geschichte zu «zimmern». Mit ihrer Erzählkunst hat sie im Nu einen ganzen Saal voll Zuhörer «in ihrer Tasche». FRIEDA STEFFEN

Region

Turnveteranen tauchen in die Welt der Aviatik ein

Rund 30 Mitglieder der Gruppe Aarau der Eidgenössischen Turnveteranen verbrachten einen abwechslungsreichen Tag rund um den Flughafen Zürich. BILD: ZVG Mit der Geschäftsübergabe besiegeln (von links) Raphael Hunziker, Geschäftsführer Kanalservice Voegtlin-Meyer AG, Kanalifant-Inhaber Peter Huwiler und Martin Gautschi, Inhaber der Voegtlin-Meyer AG, die Übernahme von Kanalifant. BILD: MARCEL SUTER

Damit werden die Kompetenzen und Ressourcen beider Unternehmen gebündelt und der Kanalservice der Voegtlin-Meyer AG gezielt weiter ausgebaut. «Für beide Unternehmen entsteht dadurch eine Win-Win-Situation: Kanalifant erhält eine langfristig gesicherte Zukunft und kann gleichzeitig von den Strukturen und Entwicklungsmöglichkeiten von Voegtlin-Meyer profitieren», erklärt Raphael Hunziker, Geschäftsführer Kanalservice der

Voegtlin-Meyer AG, die ihrerseits ihre Kompetenz und Präsenz im Kanalservice stärkt. Auch Peter Huwiler wird die neue Organisation weiterhin unterstützen und sein langjähriges Wissen und seine Erfahrung aktiv einbringen. Damit wird ein sorgfältiger Übergang sichergestellt und wertvolles Knowhow erhalten. Mit dem Zusammenschluss entsteht eine starke und zukunftsorientierte Lösung – zum Nutzen der Kunden, Mitarbeitenden und beider Unternehmen. PD

Ganz im Zeichen der Luftfahrt stand der diesjährige Herbstausf lug der Gruppe Aarau der Eidgenössischen Turnveteranen. Rund 30 verdiente Turnerinnen und Turner aus den Bezirken Aarau, Kulm, Lenzburg und Zofingen nahmen am von Vorstandsmitglied Martin Widmer aus Unterkulm organisierten «Aviatik-Tag» teil. Am Vormittag bezog die Gruppe Position in der Anflugschneise des Flughafens Zürich. Aus nächster Nähe konnten die Teilnehmenden die landenden Passagiermaschinen beobachten und erhielten anhand aktueller Radardaten Informationen zu Flugzeugtyp, Her-

kunft, Flugdauer und Geschwindigkeit. Bei sonnigem Herbstwetter kamen insbesondere die Hobbyfotografinnen und -fotografen auf ihre Kosten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen folgte der Höhepunkt des Ausflugs: Während einer zweistündigen Führung blickten die Turnveteranen hinter die Kulissen des grössten Schweizer Flughafens. Dabei beeindruckten auch die Dimensionen des Betriebs. 2025 nutzten über 32 Millionen Passagiere den Flughafen Zürich, rund 35’000 Mitarbeitende sind am und um den Flughafen tätig. MWU


aarau erleben Aarau Standortförderung informiert über Anlässe, Geschichten und Menschen aus der Stadt und der Region 40 Jahre Städtepartnerschaft Aarau–Reutlingen

Advent i de Altstadt

Organisierte Reise nach Reutlingen: Hinter den Kulissen weihnachtet es bereits Weihnachtsmarkt und Jubiläumsfeier An drei Dezemberwochenenden findet in Aarau die zweite Ausga­ be von «Advent i de Altstadt» statt. Was sich nach der Premiere von 2025 ändert.

Am Samstag, 5. Dezember 2026, organisiert die Aarauer Kommis­ sion der Städtepartnerschaft Aarau–Reutlingen eine Tagesreise nach Reutlingen. Zum 40­Jahr­ Jubiläum der Städteverbindung bietet sich die einzigartige Gele­ genheit, an einer offiziellen Feier teilzunehmen und die Partner­ stadt im stimmungsvollen Weih­ nachtskleid zu erleben. Bereits 2019 und 2024 stiess der Aus­ flug auf grosses Interesse: Jeweils ein voll besetzter Bus mit gut gelaunten Reisegästen machte sich auf den Weg nach Reutlingen. In diesem Jahr steht die Reise im Zeichen des Städtepart­ nerschafts­Jubiläums. Im Preis von 75 Franken pro Person sind die Hin­ und Rückfahrt, der Besuch der Jubi­ läumsfeier, eine einstündige Stadt­ führung sowie ein Krambambuli am Stand der Aarauer Feuerwehr inbe­ griffen. Für Leserinnen und Leser des «Landanzeigers» gibt es ein besonde­ res Angebot: Sie können für 69 Fran­ ken teilnehmen. Dafür muss bei der Anmeldung der Promocode «0512 – 26» angegeben werden. Das Kontingent ist beschränkt. «Wir müssen früh los, damit wir den Tag in Reutlingen möglichst auskosten können», sagt Corinne Gubler, die als Mitglied der Kommission Städtepart­ nerschaft die Reise organisiert. Ab­ fahrt ist bereits um 6.45 Uhr an der Feerstrasse in Aarau. Die Fahrt nach Reutlingen dauert gut drei Stunden.

Eine begeisterte Reisegruppe entdeckte Reutlingen 2024 auf einer Tagesreise.

Tagesreise nach Reutlingen – jetzt anmelden Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind über den QR-Code erhältlich. Eine rasche Anmeldung lohnt sich – das Kontingent ist beschränkt. Hier geht es zur Anmeldung:

Nach der Ankunft ist das Programm zuerst individuell. Wer möchte, kann an der Jubiläumsfeier teilnehmen, wer die Zeit lieber zur freien Verfügung hat, nützt diese für einen individuel­ len Bummel durch die Innenstadt. Anschliessend geht es gemeinsam auf Stadtentdeckung. Die Teilnehmenden

BILD: ZVG

erfahren auf einer 90­minütigen Stadt­ führung Wissenswertes über Reutlin­ gen und seine Geschichte. Besonders stimmungsvoll ist um diese Jahreszeit der Reutlinger Weihnachtsmarkt. Nach der Führung darf man sich von den Düften, der besonderen Stimmung und hübschen Ständen verführen lassen. Ein weiteres Highlight erwartet die Aa­ rauer Gäste beim Krambambuli­Team, bestehend aus Teilnehmenden des Retterkorps Aarau und der Feuerwehr Aarau. Ein Becher des wärmenden Ge­ tränks ist im Preis inbegriffen. «Die vergangenen Reisen haben bei den Teilnehmenden eine schöne Erinne­ rungen hinterlassen», erzählt Corinne Gubler. «Umso mehr freut sich die Aa­ rauer Kommission der Städtepartner­ schaft Aarau–Reutlingen darauf, das 40­Jahr­Jubiläum gemeinsam mit möglichst vielen Reisenden zu feiern.» Gegen 20.15 Uhr trifft der Bus am sel­ ben Abend wieder in Aarau ein.

Nach der Weinleset

Diese Kernchen haben es in sich Normalerweise gilt Trester als Abfallprodukt. Manchmal braucht man ihn zum Schnapsbrennen oder Kochen von Würsten, presst die Traubenkerne in der Ölmühle aus oder verbackt sein Mehl. Doch die Kernchen haben noch mehr in sich: Seit acht Jahren verwandelt die Mibelle Biochemistry Kerne aus der Wehrli Weinbau AG in exquisite Produkte. Die Weinleset ist vorbei. Mitte Septem­ ber schon wurden die letzten Trauben geerntet, ungewohnt früh. Der Trau­ bensaft ruht bereits in grossen, luft­ dichten Tanks. «Eine qualitativ sehr gute Ernte», sagt Marco Gloor, Winzer bei Wehrli Weinbau AG in Küttigen, und nickt anerkennend. Der Trester, all das, was beim Auspressen der Maische übrig geblieben ist, liegt derweil in grossen Plastikfässern auf dem Hof der Wehrlis, die Masse aus Beerenhäuten und Kernchen verströmt eine verheis­ sungsvolle Duftwolke aus Herbem und Säuerlichem. Brauchen könnte man den Trester zum Schnapsbrennen oder zum Kochen von Rohwürsten aus Schweinefleisch, sogenannten Treber­ würsten. Der grösste Teil des Trebers wird aber dahin zurückgehen, wo er herkommt: in den Weinberg, als Dün­ ger für die Traubenstöcke. Ein Teil des Materials wird aber einen anderen Weg nehmen. Und genau da­ für beugen sich gerade mehrere Män­

Michael Müller, Marco Gloor und Andy Senn (von links) begutachten die aussortierten Traubenkerne.

Weder Rambazamba noch viel Lamet­ ta, dafür mit ganz viel Aarau: Das hatten die Organisatoren des neuen Aarauer Weihnachtsmarktes «Advent i de Altstadt» für die Erstausgabe 2025 versprochen. Sie haben es nicht nur ge­ halten, sondern damit auch ins Schwar­ ze getroffen. Marktfahrerinnen wie Besucher, Gastronomen wie Karussell­ besitzerinnen waren zufrieden. Und vor allem waren es auch die, die den Anlass innert weniger Monate auf die Beine gestellt hatten: Christoph Urech und ein knappes Dutzend weiterer um­ triebiger Aarauerinnen und Aarauer, die im Sommer 2025 den Verein «Ad­ vent i de Altstadt» gründeten. Bestärkt durch die Erfahrung der Erstausgabe beantragte der Verein bei der Stadt die Bewilligung für eine Durchführung bis und mit Advent 2029. Im Februar wur­ de diese erteilt. Inzwischen laufen die Vorbereitungen für die zweite Ausgabe auf Hochtou­ ren. An drei verlängerten Wochenen­ den (3. bis 6. Dezember, 10. bis 13. De­ zember und 17. bis 20. Dezember) wird der Weihnachtsmarkt zum gemütli­ chen Einkaufen und Zusammensein einladen. Nicht mehr ganz so lange gedulden müssen sich die Fans der

Die «WunderBar» und die Fondue-Gondeli werden bereits ab dem 19. November geöffnet sein. BILD: ZVG

«WunderBar» auf dem Schlossplatz, des Gastroangebots in den Containern der «Schwanbar», sowie der beliebten Fondue­Gondeli. Die beiden Gastro­ Angebote werden bereits an den zwei Wochenenden vor dem Markt, konkret ab dem 19. November, geöffnet sein. Die Fondue­Gondeli mit Platz für sechs bis acht Personen können ab sofort unter www.advent­aarau.ch/kulinarik reserviert werden. Die Organisatoren legen besonderen Wert darauf, einen vielseitigen und fei­ nen Markt mit grösstenteils lokalen Ausstellerinnen und Ausstellern zu präsentieren. Wurden letztes Jahr am Unteren Graben noch 30 Stände aufge­ stellt, die wochenendweise oder tage­ weise gemietet wurden, gibt es nun dieses Jahr aufgrund der hohen Nach­ frage vier zusätzliche Stände. Informa­ tionen zu letzten freien Plätzen gibt es unter www.advent­aarau.ch.

Mendelssohntage 28. Oktober bis 1. November 2026

Grosse Werke, neue Ideen und Konzerte für alle Generationen Mit den zwölften Mendelssohntagen Aarau lädt das Festival 2026 zu einer faszinierenden musikalischen Reise zwischen Leipzig und Italien ein. BILD: ZVG

BILD: KSC

ner über die Fässer und beäugen kri­ tisch, was die Maschine ausspuckt. Es handelt sich um eine sogenannte Siebmaschine, die durch Rütteln und Schütteln die Traubenkerne von den Häuten und Stielen trennt. Dieser Auf­ wand lohnt sich, denn die Kerne haben es in sich: Sie eignen sich nicht nur für die Herstellung von Öl oder Mehl. Po­ lyphenol heisst der Wirkstoff, der die Haut vor freien Radikalen schützt und so der Hautalterung sowie Rötungen entgegenwirkt. Höchst interessant ist dieser Stoff für ein weiteres bekanntes Unternehmen der Region, die Mibelle Biochemistry in Buchs. Seit acht Jahren bezieht die Mibelle bei Wehrli Weinbau Trau­ benkerne, jedes Mal rund 1,2 Tonnen. Übers Jahr verteilt werden die davor tiefgefrorenen Portionen verarbeitet. Dafür werden die Polyphenole in ei­ nem Gemisch aus Wasser und Alkohol

extrahiert und mehrfach gefiltert. «Als Wirkstoff wird der Extrakt anschlies­ send von Kosmetikmarken weltweit für unterschiedliche kosmetische Pro­ dukte verwendet», sagt Produktions­ leiter Michael Müller. Aktuell seien dies mehr als ein Dutzend Produkte, die international verkauft würden. Das Verwenden dieses Extrakts ist nicht neu: «Der Wirkstoff wurde vor rund 25 Jahren entwickelt», so Müller. Ausserdem sei die Traube auch nicht die Exklusiv­Lieferantin des Früchte­ korbs. So würden bei Mibelle Bioche­ mistry unter anderem auch spezielle Mandarinen aus Griechenland und verschiedene Sprossen zu Kosmetik­ wirkstoffen verarbeitet. Und doch sei das hier etwas Spezielles, so Müller: «Dass wir hier ein Produkt nutzen und verarbeiten können, das in direkter Nachbarschaft zu unseren Laboren wächst, ist toll.» KSC

Aarau. Überraschend lebendig

Mit hochkarätigen Aufführungen, ei­ nem neuen Sternkonzert­Format und einem vielfältigen Begleitprogramm präsentieren sich die Mendelssohntage 2026 als Festival, das grosse Musik mit innovativen Konzertideen verbindet. Den Auftakt bildet Claudio Montever­ dis Marienvesper mit dem Ensemble Voces Suaves und dem jungen Chor Vo­ calino Wettingen. Weitere Höhepunkte sind Richard Strauss’ Alpensinfonie in einer aussergewöhnlichen Verbindung mit Jodelgesang von Nadja Räss sowie Felix Mendelssohns Oratorium «Elias» als festliches Schlusskonzert. Beide Werke werden erstmals auch als Stern­ konzerte in Zofingen und im italieni­ schen Villadossola aufgeführt und ma­ chen die Mendelssohntage über die Region hinaus erlebbar. Ergänzt wird das Programm durch drei weitere Ver­ anstaltungen. Die Neue Kurkapelle Ba­ den erinnert mit «Auf den Spuren von Mario Manazza» – dem letzten Kapell­ meister in Baden – an ein bedeutendes Kapitel der Badener Musikgeschichte. Musikerinnen und Musiker von argovia philharmonic gestalten ein Lunch­ time­Konzert. Joana Eggenberger prä­

sentiert zudem das Kammerkonzert «Zeitfluss», das in Zusammenarbeit mit der Pianolounge Aarau und dem Mu­ sikfestival Musikdorf Ernen entsteht. Auch Angebote für Familien und Schulklassen sind ein wichtiger Be­ standteil der Mendelssohntage. Mit einem Familienkonzert sowie zwei Schulkonzerten lädt das Festival Kin­ der und Jugendliche zu musikalischen Entdeckungsreisen ein. Erstmals im Programm steht die Masterclass Diri­ gieren für Chorleitende. Eine Ausstel­ lung mit Bildern und Briefen von Felix Mendelssohn Bartholdy und seiner Schwester Fanny Hensel eröffnet zu­ dem persönliche Einblicke in das Le­ ben der beiden Musikerpersönlichkei­ ten. Die künstlerische Gesamtleitung liegt bei Dieter Wagner. Er hat die Men­ delssohntage konzipiert, dirigiert die beiden grossen Konzertproduktionen und begleitet die Schul­ und Familien­ konzerte am Klavier. Das ausführliche Festivalprogramm ist auf www.mendelssohntage.ch veröf­ fentlicht. Die Tickets gibt es bei Aarau Info und auf www.eventfrog.ch/men­ delssohn2026.

Impressum: Aarau Standortförderung, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, Telefon 062 834 10 34, mail@aarauinfo.ch, www.aarauinfo.ch, www.aarau-standortfoerderung.ch, www.facebook.com/aarauinfo Redaktion: Corinne Gubler und Katja Schlegel Öffnungszeiten: Montag: 13.30 – 18.00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 9.00 – 18.00 Uhr Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr


LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Aarau 19

Feuerwehr

Aarau Rohr

Auf freundschaftlicher Mission

3,3 Millionen für die Zivilschutzanlage

Die Stadt Aarau feiert dieses Jahr nicht nur 40 Jahre Städtepartnerschaft mit Reutlingen (D) – es ist auch genau 30 Jahre her, seit die Freundschaft der beiden städtischen Feuerwehren be­ gann. Sie knüpften, so heisst es aus der Reutlinger Verwaltung, ab 1996 Kon­ takte. Diese sind mittlerweile sehr eng: Gegenseitige Besuche und gemeinsa­ me Übungen gehören fest zum Pro­ gramm. Unter anderem nehmen Aa­ rauer Feuerwehrleute jedes Jahr am Weinfassrollen in Reutlingen teil – wo sie regelmässig dominieren –, und al­ le zwei Jahre führen Angehörige der Feuerwehr Aarau einen Stand am Reut­ linger Weihnachtsmarkt. Die Aarauer unterstützten die Reutlinger bei der Show.

Am 23. September kam es hingegen zu einem einmaligen Anlass: Die Aarauer unterstützten die Reutlinger bei einer Feuerwehr­Show. Genau 300 Jahre nach einem verheerenden Brand, dem grosse Teile der Reutlinger Altstadt zum Opfer fielen. Unter dem Motto «Reutlingen brennt» führte die örtliche Feuerwehr mitten auf dem Marktplatz im Herzen der Stadt eine Show auf, die die Vielfältigkeit des Feuerwehrhand­

werks zeigte. Und weil Kameradschaft zentraler Bestandteil des Feuerwehr­ wesens ist, hatte Reutlingen die Feuer­ wehren der Partnerstädte zum Mitma­ chen eingeladen. So reiste eine Delega­ tion aus sechs Feuerwehr­Kadern unter Kommandant David Bürge samt Tank­ löschfahrzeug in die baden­württem­ bergische Stadt. Nach einer kurzen Einsatzdemonstration mit dem eige­

BILD: ZVG FEUERWEHR REUTLINGEN

nen Material wurde die Feuerwehr Aarau kurzerhand gebeten, zusammen mit Kameraden aus Reutlingens fran­ zösischer Partnerstadt Roanne (F) den Einsatz mit einer historischen Feuer­ spritze – im Handpumpenbetrieb! – zu demonstrieren. Zahlreiche Gespräche mit neugierigen Zuschauern zeigten: Das Aarauer Gastspiel kam in der Part­ nerstadt sehr gut an. NRO

Kindergarten Aare Wasserschaden wird 2027 behoben

Zwei Millionen wegen undichter Dachwasserleitung Ende 2025 wurde beim Kindergarten Aare ein grösserer Wasserschaden fest­ gestellt. Als Folge dessen mussten die beiden Kindergärten Aare 1 und 2 per Ende 2025 geschlossen werden. Seit Anfang 2026 findet der Unterricht nun provisorisch im Modulbau der Tages­ schule Aare statt. Zwischenzeitlich haben unterschied­ liche Baufachpersonen in Zusammen­ arbeit mit der Versicherung nach der Ursache des Wassereintritts gesucht und auch gefunden. Eine im Gebäude eingebaute Dachwasserfallleitung war undicht, wodurch über längere Zeit sehr viel Wasser ins Gebäude eindrin­ gen konnte und sich auf der Bodenplat­ te staute. Die weiteren Untersuchun­ gen und Abklärungen haben nun er­ geben, dass ein Grossteil der inneren Wand­, Boden­ und Deckenaufbauten ersetzt werden müssen. Der entstande­ ne Schaden wird derzeit auf rund 2 Mil­ lionen Franken geschätzt. Als nächster Schritt ist der Abschluss der Rückbauarbeiten bis Ende Jahr vor­

Die Zivilschutzanlage am Rodungsweg in Rohr muss dringend saniert werden. Der Einwohnerrat hat dafür einen Kredit von 3,3 Millionen Franken gesprochen. BILD: NRO

Die Zivilschutzanlage am Rodungsweg in Aarau Rohr wird umfassend saniert. Nachdem ein erster Anlauf 2023 gescheitert war, hat der Einwohnerrat den neuen Kredit von 3,3 Millionen Franken nun einstimmig bewilligt. Erneuert werden müssen die Küchen­ anlagen, die elektrischen Installatio­ nen sowie der Notstromgenerator. Die Küche ist bereits seit Oktober 2023 aus hygienischen Gründen ausser Betrieb. Ein erster Kreditantrag über 3,1 Millio­ nen Franken war 2023 zurückgewiesen worden, weil zunächst Fragen zur Zu­ kunft der Zivilschutzorganisation und zur Kostenverteilung geklärt werden sollten.

Stimmgewicht bleibt ein Thema Die Finanz­ und Geschäftsprüfungs­ kommission wollte insbesondere wis­

sen, wie es um die von Aarau geforder­ te Anpassung der Stimmrechte inner­ halb der Regionalen Bevölkerungs­ und Zivilschutzkommission (RBZK) steht. Eine Satzungsänderung kam mangels Einigung der Verbandsgemeinden zwar nicht zustande. Gemäss Kommis­ sionssprecher Samir Hertig soll das Thema aber später erneut aufgenom­ men werden. Zudem seien inzwischen organisatorische Verbesserungen für Aarau umgesetzt worden.

Kritik trotz einstimmigem Ja Obwohl im Projekt Einsparungen vor­ genommen wurden, verteuerten Bau­ teuerung und höhere Mehrwertsteuer die Sanierung. Der Kredit steigt des­ halb von 3,1 auf 3,3 Millionen Franken. FDP-Einwohnerrat Marcel Bruggisser bezeichnete die Sanierung als drin­ gend notwendig, kritisierte aber die In­ formationspolitik des Stadtrats und die unvollständigen Unterlagen. Trotzdem genehmigte der Einwohnerrat den Kre­ dit einstimmig. UJS

Imbiss am Graben machte ihn bekannt Der Kindergarten Aare im Aarauer Scheibenschachen: Im linken Gebäudetrakt hat eine undichte Dachwasserleitung einen Millionenschaden verursacht. BILD: KSC

gesehen. Im Jahr 2027 ist die Instand­ setzung des Gebäudes geplant, so dass der Kindergarten idealerweise auf Be­ ginn des Schuljahres 28/29 wieder bezogen werden kann.

Ömer Akyüz ist gestorben

Bis zur Wiederinbetriebnahme des Kindergartens Aare werden die beiden Kindergartenklassen weiterhin im Modulbau der Tagesschule Aare unter­ richtet. AAR

Einwohnerrat

Sporthalle

Sind die Senioren auf der Walthersburg ohne Festnetz?

Alle Varianten für die Schachenhalle werden geprüft

In Wohnungen der ehemaligen Seniorenresidenz Walthersburg sollen die Festnetzanschlüsse seit mehreren Tagen nicht mehr funktionieren. SVP-Einwohner­ rätin Susanne Heuberger fordert vom Aarauer Stadtrat Aufklärung. Betroffene Seniorinnen und Senioren könnten weder nach aussen telefonie­ ren noch Anrufe empfangen, schreibt Susanne Heuberger in einer schriftli­ chen Anfrage. Zudem seien sie vorgän­ gig nicht über die Abschaltung infor­ miert worden. Ob dies tatsächlich so ist, soll nun der Stadtrat klären. Heuberger will unter anderem wissen, seit wann die Anschlüsse ausser Be­ trieb sind, wie viele Personen betroffen sind und was die Gründe dafür sind. Zudem fragt sie, ob die Stadt den Tele­ fondienst künftig nicht mehr anbietet und die Bewohner selbst Verträge mit Telekommunikationsunternehmen ab­ schliessen müssen. Bereits an der Einwohnerratssitzung vom 21. September hatte Heuberger das Thema angesprochen. Weil ihre erste Frage nicht beantwortet werden konnte, kündigte sie eine schriftliche Anfrage an. Eine Antwort des Stadtrats steht noch aus. RAN

Mit seinem Imbiss am Aarauer Graben wurde Ömer Akyüz zu einer stadtbekannten Persönlichkeit. BILD: NRO

Blick in die Schachenhalle: Der Aarauer Einwohnerrat hat einen Planungskredit bewilligt, um die Zukunft der Sporthalle umfassend zu prüfen. BILD: ALEX SPICHALE

Der Aarauer Einwohnerrat hat einstim­ mig einen Planungskredit von 150’000 Franken für die Zukunft der Scha­ chenhalle gesprochen. Nun sollen ver­ schiedene Varianten – von einer Sanie­ rung über eine Erweiterung bis hin zu einem Ersatzneubau – vertieft geprüft werden. Einigkeit herrschte darüber, dass Aar­ au langfristig eine moderne Dreifach­ halle benötigt. Unterschiedliche An­ sichten gab es hingegen bei der Ausge­

staltung. Während einige Fraktionen eine reine Sanierung als ungenügend erachten, forderten andere, auch eine kostengünstige Minimalvariante zu prüfen. Ebenso soll offen untersucht werden, ob ein Projekt gemeinsam mit einem privaten Investor (Public­Priva­ te­Partnership) realisiert werden könn­ te. Ziel sei es, nach den kontroversen Debatten der vergangenen Jahre alle Optionen unvoreingenommen zu prü­ fen und die beste Lösung für Sport, Schulen und Vereine zu finden. NRO/LA

Mit seinem Imbiss am Graben prägte Ömer Akyüz über Jahr­ zehnte das Aarauer Stadtbild. Als herzlicher Gastgeber, beliebter Gesprächspartner und durch die SRF-Serie «Der Bestatter» weit über die Region hinaus bekannt geworden, bleibt er vielen Menschen in bester Erinnerung. Nun ist Ömer Akyüz im Alter von 91 Jahren gestorben. Ömer Akyüz kam 1962 aus dem dama­ ligen jugoslawischen Mazedonien in die Schweiz und fand in Aarau eine neue Heimat. Nach Jahren als Schrei­ ner wechselte er gemeinsam mit seiner Frau Ruth in die Gastronomie. Mit «Ömer’s Imbiss», den er 1993 am Gra­ ben eröffnete, wurde er zu einer der be­ kanntesten Persönlichkeiten der Stadt.

Seine Hamburger, seine Herzlichkeit und der tägliche Schwatz machten den Imbiss zu einem beliebten Treffpunkt. Durch die SRF-Serie «Der Bestatter» wurde «de Ömer» schliesslich schweiz­ weit bekannt. Auch abseits seines Imbisses war Akyüz eng mit Aarau verbunden. Er sprach mehrere Sprachen, engagierte sich für seine Mitmenschen und schenkte der Stadt 2010 zwei Platanen für den Graben. Für viele war er weit mehr als ein Wirt – er war ein echtes Aarauer Original. In den vergangenen Jahren litt Ömer Akyüz an Demenz. Nach einem Sturz zu Hause wurde er ins Kantonsspital Aarau eingeliefert, wo er am Dienstag vor einer Woche verstarb. Er hinter­ lässt seine Ehefrau Ruth, zwei Kinder, drei Enkel und einen Urenkel. Die Bei­ setzung findet im engsten Familien­ kreis statt. NRO/LA


LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

20 Aarau

Über 100 Gäste waren am Retro-Abend beim Eniwa-Kochhüsli. BILD: FOTO BASLER /ENIWA

Bei den RegioSkills wurde das Stadtmuseum nachgebaut.

Schöne Handarbeiten bei den Gemeinnützigen Frauen. Diabetes Aargau war mit der Präventionskampagne «diabetesaargau on Tour» da.

Bei bestem Wetter fand der 85. Markt Aarauer Gewerbetreibender statt.

Der MAG 2026 verbindet Markttreiben mit Berufsschau Bei Maurer Motos Yamaha ist für jeden Fahrer etwas dabei.

Von Donnerstag bis Sonntag fand der 85. Markt Aarauer Gewerbetreibender bei schönstem Wetter statt. Kein MAG-Wetter, das bedeutet schönes Wetter. Und davon gab es während vier Tagen reichlich. Strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen. Perfekt, um den Markt Aarauer Gewerbetreibender in vollen Zügen zu geniessen, sowohl als Aussteller und auch als Besucher. Hier am MAG hat man die Möglichkeit in einem gemütlichen Rahmen Kontakte zu knüpfen.

Willy Wonka und Umpalumpa lockten mit Schoko-Brötchen zur Creativa26.

MAG ist auch Berufsschau In diesem Jahr war der MAG auch

gleich Berufsschau. Bei Wyder Gartenbau wurde ein hübsches Gärtchen gestaltet, bei den «RegioSkills» bauten Maurer das Aarauer Stadtmuseum nach und an der Creativa26 zeigten Lernende der Bäckerei-, Konditorei-, Confiserie- und Detailhandelsbranche ihr Handwerk. Auch für den MAG-Verein sowie die organisierende KeinDing GmbH gab es Grund zur Freude. Denn Marktstände waren es wieder mehr als im Vorjahr. Das Zelt auf dem Schlossplatz ist an den Grenzen seiner Kapazität, und beim Weinzelt fehlt auch nicht mehr viel. Einzig der Keramikmarkt bereitet den Organisatoren Sorgen, führte Mike Zettel aus. Früher habe man sehr viele

Aussteller gehabt und heute nur noch einen Bruchteil, da müsse man zusammen mit dem MAG-Verein überlegen, wie es weitergeht. «Tradition erleben, Neues entdecken» lautete auch das diesjährige Motto, und dem wurde der 85. MAG gerecht. So gehörten die Gauklerarena, das MAGBähnli, der Erdnussstand, das Eniwa Kochhüsli sowie die Essensstände in und um die Markthalle zu bewährten Publikumsmagneten. «Ein perfekter MAG» soll es werden, sagte Organisator Mike Zettel bei der Eröffnung am Donnerstag. Ein perfekter MAG ist es geworden, so das Fazit nach vier Tagen. TEXT UND BILDER: SARAH MOLL

Spass beim «Töggelen» am Stand von Helvetia.

Posen für den Landanzeiger bei der Gaukler-Arena.

Die Brunner Zimmerei Holzbau GmbH bot Ideen und Inspiration für Sanierungen.

Richtig bequem war es bei Möbel Kindler.

Wyder Gartenbau und Arondo Storen waren auch in diesem Jahr wieder Markt-Nachbarn.

Darf es was Süsses sein? Jaisli Beck ist zur Stelle..

Tonis Treffpunkt lädt am 16. und 17. Oktober zum Raclette-Plausch.

Leckere Spiesse und mehr gab es beim Strässle-Grillstand.

Der MAG-Vereins-Vorstand zusammen mit Organisator Mike Zettel (KeinDing GmbH), Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker und Timo Gisi vom Baumeister Verband Aargau.

Werkzeug- und Haushaltartikel gabs bei der Robert Jost AG.


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KIFF

KIFF trauert: Vereinspräsidentin Gisela Roth ist gestorben Kurz vor der Abstimmung über die Zusatzfinanzierung des KIFF-Neubaus wird das Aarauer Kulturhaus durch einen Trauerfall erschüttert. Gisela Roth – die langjährige Präsidentin des Vereins IG KIFF – ist am Montagabend der Vorwoche mit 59 Jahren gestorben. Nach einem längeren Kampf gegen eine schwere Krankheit. Sie hinterlässt ihren Ehemann und ihre drei gemeinsamen Kinder. Gisela Roth habe das KIFF in der Öffentlichkeit gerne als «Herzensangelegenheit» bezeichnet, schreibt der Verein in einer Mitteilung. «Und wer sie kannte, weiss, wie ernst ihr diese Worte waren.» Ohne sie würde es das KIFF nicht mehr geben: «In ihren 23 Jahren als Präsidentin hat Gisela das KIFF durch manche Höhen und mindestens so viele Tiefen gesteuert – immer in der vollen Überzeugung, dass Aarau und die Alternativ- und Populärkultur ein lebendiges und vielseitiges Haus wie das KIFF verdient haben.» Sie habe das Kulturhaus immer als ein Projekt «von Vielen für Viele» verstanden. Mit dem KIFF 2.0, das im nächsten Frühling eröffnet wird, habe Gisela Roth zudem bewiesen, dass Kultur auch in einer Kleinstadt gross und innovativ gedacht werden kann: «Dass sie die Eröffnung des neuen Hauses, für das sie so viele Jahre unermüdlich gekämpft hat, nicht mehr selbst wird miterleben können, betrübt uns besonders.» Das KIFF verliere mit Gisela Roth nicht nur seine langjährige Präsidentin, son-

Aarau Rohr

Mitwirkung zum Erschliessungsplan «Oberäsch» Die Stadt Aarau überarbeitet den Erschliessungsplan Nr. 3 im Gebiet «Oberäsch» in Aarau Rohr. Das am nordöstlichen Siedlungsrand gelegene Areal umfasst die Parzellen 6580 und 7000. Anlass für die Überarbeitung ist eine planungsrechtliche Bereinigung. KIFF-Vereinspräsidentin Gisela Roth ist vergangene Woche gestorben. BILD: DLOVAN SHAHERI

dern «ein grosses Stück seiner Seele», heisst es weiter: «Für ihren Einsatz, ihre Leidenschaft und ihre unerschütterliche Überzeugung sind wir ihr für immer dankbar. Wir werden sie vermissen – als engagierte Präsidentin, als vertrauensvolle Vorgesetzte, als Verfechterin einer lebendigen, auch mal lauten und aneckenden Kultur, als sich kümmernde Freundin und als neugierigen und offenen Menschen.» Laut Mitteilung übernimmt der bisherige Vizepräsident Till Stöckli bis auf Weiteres das Präsidium des Vereins und wird zusammen mit dem Vorstand die strategische Leitung des KIFF verantworten. WIF

Die geltenden Waldbaulinien stammen aus den Jahren 1998 und 2008 und stimmen nicht mehr mit den rechtskräftigen, statischen Waldgrenzen überein. Diese Diskrepanz schafft Rechtsunsicherheit und verhindert eine zweckmässige Entwicklung des Areals.

Amphibiengewässer verlagert und aufgewertet Mit dem revidierten Erschliessungsplan werden die Waldbaulinien neu und rechtskonform festgelegt. Wo möglich werden die Waldabstände gegenüber dem heutigen Zustand beibehalten, wo notwendig vergrössert. Damit werden die Schutzinteressen des Walds gestärkt. Ein zentraler Bestandteil des Vorhabens ist zudem der Um-

gang mit einem kantonal bedeutenden Naturinventarobjekt, einem Amphibiengewässer, das sich im Areal befindet. Es wird flächengleich verlagert und dabei ökologisch aufgewertet. Ein neuer Pufferstreifen mit Hecke und Amphibienleitelement schützt das Gewässer künftig wirksam vor Beeinträchtigungen durch die angrenzende Nutzung, während die umliegende Fläche durch gezielte Pflege zu einem artenreichen Lebensraum entwickelt wird.

Öffentliche Auflage bis 9. November Die Unterlagen zum geänderten Erschliessungsplan liegen von Samstag, 10. Oktober, bis Montag, 9. November, öffentlich im Stadtbüro des städtischen Rathauses auf. Sie können dort während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Die Unterlagen sind auch auf der Webseite der Stadt Aarau (www.mitwirken.smartcity-aarau.ch) einsehbar. Mitwirkungseingaben zu den Entwürfen können von jeder interessierten Person bis am 9. November eingereicht werden. AAR

Stadtrat war bei «AARAU»-Skulptur nicht involviert Der Aarauer Stadtrat hat eine Anfrage von SVP-Einwohnerrat Urs Winzenried zum Umgang mit der beschädigten ETF-Holzskulptur «AARAU» beantwortet. Demnach entschied die Stiftung Standortförderung Aarau als Eigentümerin eigenständig über den Verzicht auf eine Reparatur und die spätere Abgabe einzelner Buchstaben. Die für das Eidgenössische Turnfest 2019 erstellte Holzskulptur war laut Stadtrat bereits vor der Beschädigung in einem schlechten Zustand. Ein Verkauf der Buchstaben habe nicht stattgefunden. Stattdessen seien einzelne Elemente kostenlos an private Interessenten abgegeben worden, die sich nach der Berichterstattung bei der Standortförderung gemeldet hatten. Die Vergabe erfolgte grundsätzlich in der Reihenfolge der eingegangenen Anfragen; die Empfänger übernahmen die Transportkosten selbst. Nicht alle Buchstaben konnten weitergegeben werden. Einen öffentlichen Aufruf zur Übernahme der Buchstaben habe es nicht gegeben. Der Stadtrat selbst war laut seiner Antwort in die Entscheide nach der Beschädigung der Skulptur nicht involviert. RAN


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22 Region Publireportage

Zetzwil

Aargau Brustkrebsmonat Oktober

«Pink usem Ofe»: Krebsliga macht Brustkrebs im Alltag sichtbar

Event Garage lädt zur traditionellen Reifen- und Radwechselwoche ein Vom 12. bis 16. Oktober steht in der Event Garage GmbH in Zetzwil die alljährliche Reifen- und Radwechsel-Eventwoche auf dem Programm. Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter können ihr Auto ohne Voranmeldung winterfit machen lassen und werden während der Wartezeit mit einem schmackhaften Snack verwöhnt. Mit dem nahenden Winter wird es Zeit, das Fahrzeug auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Dafür organisiert die Event Garage GmbH an der Brühlstrasse 328 in Zetzwil vom Montag, 12. Oktober, bis Freitag, 16. Oktober, ihre traditionelle Reifen- und RadwechselEventwoche. Während dieser fünf Tage können Kundinnen und Kunden ohne Voranmeldung in der Werkstatt vorbeikommen und ihre Sommerräder gegen Winterräder wechseln lassen. Wer Wartezeiten vermeiden möchte, hat zudem die Möglichkeit, im Voraus einen Wunschtermin zu reservieren oder neue Reifen direkt über die Website der Event Garage zu bestellen.

Mehr als nur ein Reifenwechsel Damit die Wartezeit möglichst angenehm verläuft, offeriert die Event Garage ihren Gästen einen schmackhaften Snack. Ebenfalls kann dieses Jahr am Glücksrad gedreht werden, mit diversen speziellen Preisen und dem Hauptpreis von 1 Satz Reifen im Wert von 500 Franken! So verbindet der Betrieb den saisonalen Räderwechsel mit

Die Bäckerei-Produkte sind mit einem Kampagnen-Fähnchen gekennzeichnet.

Das Team der Event Garage zeigt sich bestens ausgerüstet für den Winter – bereit für die traditionelle Reifen- und Radwechselwoche in Zetzwil. BILD: ZVG

einem unkomplizierten und attraktiven Service.

Breites Angebot rund ums Auto Die Event Garage GmbH ist die Nachfolgerin der traditionsreichen Garage Graf AG, deren Geschichte bis ins Jahr 1972 zurückreicht. Seit dem 1. Januar 2024 wird das Unternehmen von Stephan Von Gunten geführt. Der eidgenössisch diplomierte Automechaniker arbeitet bereits seit 2002 im Betrieb und setzt gemeinsam mit seinem Team auf Kontinuität, Qualität und persönliche Beratung.

Neben dem saisonalen Reifenservice bietet die Event Garage zahlreiche weitere Dienstleistungen an. Dazu gehören Reparaturen aller Art, MFKVorbereitungen, Abgaswartungen, Klimaservice, Scheibenwechsel, DAB+ Service, Getriebeölwechsel sowie Partikelfilter-Messungen für Dieselfahrzeuge und vieles mehr. RAN Event Garage GmbH Brühlstrasse 328 5732 Zetzwil Telefon 062 773 22 18 www.eventgarage.ch info@eventgarage.ch

Der Brustkrebsmonat Oktober wird kulinarisch. Mit «Pink usem Ofe» bringt die Krebsliga Aargau gemeinsam mit Clario das Thema Brustkrebs mitten in die Bäckerei. Im Oktober geht der Erlös von ausgewählten Produkten von zwei Aargauer Bäckereien an die Krebsliga Aargau. Unter dem Motto «Pink usem Ofe» lancieren die Krebsliga Aargau und Clario, Stiftung für Krebsvorsorge und Früherkennung, im Oktober eine gemeinsame Sensibilisierungsaktion für die Brustkrebsfrüherkennung. Unterstützt wird die Aktion von den Aargauer Bäckereien Jaisli-Beck mit seinen Standorten in Buchs, Aarau, Hunzenschwil und Muhen und «Moser’s Backparadies» mit den Aargauer Standorten in Baden, Gebenstorf und Windisch. Die beiden Bäckereien verkaufen im Oktober Brötchen respektive Muffins,

BILD: ZVG

gekennzeichnet mit einem Kampagnenfähnchen. Pro verkauftem Produkt fliesst ein von der Bäckerei festgelegter Betrag an die Krebsliga Aargau. Dazu liegen in jeder Filiale Infomaterialien zum Angebot der Krebsliga Aargau sowie zu Clario auf.

Brustkrebs betrifft auch den Familienalltag Wie einschneidend eine Brustkrebsdiagnose sein kann, zeigt im diesjährigen Brustkrebsmonat auch die nationale Kampagne der Krebsliga unter dem Titel «Krebsmama». In der Schweiz leben schätzungsweise rund 100’000 Frauen mit oder nach einer Brustkrebsdiagnose. Viele von ihnen sind Mütter. Neben Behandlungen und gesundheitlichen Belastungen müssen sie häufig gleichzeitig Berufs- und Familienalltag bewältigen. Die Kampagne macht diese unterschiedlichen Lebensrealitäten sichtbar. PD www.krebsliga-aargau.ch

Sehen Sie, was in Ihnen steckt!

Bellvida lädt die Region Suhr zum grossen Gesundheits-Tag Fehlt Ihnen manchmal die Energie, oder hat sich Ihr Stoffwechsel verändert? Am Samstag, 24. Oktober, öffnet das Bellvida Gesundheitszentrum seine Türen – und schenkt allen Besucherinnen und Besuchern eine professionelle Körperanalyse.

Kaffeekunst und familiäre Atmosphäre Gesundheit darf auch Genuss bedeuten. Für die gemütliche Note sorgt Barista Reto Straub (www.retostraub.ch) mit feinen Kaffee-Kreationen, dazu offeriert das Bellvida-Team eine Auswahl an frischen, hausgemachten Kuchen.

Das Tages-Angebot Ob mit 50, 65 oder 75: Mit den Jahren verändert sich der Körper spürbar. Die Energie lässt nach, die Gelenke melden sich, der Stoffwechsel wird träger. Viele Menschen in der Region fragen sich: Wo stehe ich gesundheitlich eigentlich wirklich? Genau darauf gibt das Bellvida Gesundheitszentrum an der Bernstrasse-Ost 50 in Suhr – beim Suhrepark – eine Antwort. Am Samstag, 24. Oktober, lädt es von 9.00 bis 15.00 Uhr zu einem entspannten Tag der offenen Tür ein – völlig unverbindlich, für alle, die das Zentrum kennenlernen möchten. Sie brauchen nichts mitzubringen und sich nicht anzumelden – kommen Sie einfach vorbei, wie Sie sind.

Das Geschenk an Ihre Gesundheit: die InBody-Analyse Als besonderes Highlight erhält an diesem Tag jeder Gast eine kostenlose InBody-Körperanalyse (regulärer Wert Fr. 30.–). In wenigen Minuten misst das medizinisch präzise Gerät Ihre Muskelmasse, die Fettverteilung und zeigt muskuläre Schwachstellen auf. Unsere Fachleute werten die Ergebnisse direkt mit Ihnen aus und zeigen, wo Ihr Körper Unterstützung braucht. «Wir wollen den Menschen in der Region zeigen, was wirklich in ihnen steckt», sagt das Team von Bellvida.

Ernährungsvortrag – um 10.00 und 14.00 Uhr Gesundheit beginnt auf dem Teller. Eine erfahrene Ernährungsexpertin zeigt praxisnah, wie eine clevere, typgerechte Ernährung den Stoffwechsel in jedem Alter unterstützt. Der Vortrag findet zweimal statt – um 10.00 und um 14.00 Uhr –, damit Sie den Zeitpunkt wählen können, der Ihnen passt. Dazwischen stehen die Türen durchgehend offen für Ihren Rundgang und Ihre Messung.

Wer sich an diesem Tag entscheidet, aktiv in seine Gesundheit zu investieren, profitiert von einem einmaligen Bonus: Fr. 250.–* Rabatt beim Abschluss einer Jahresmitgliedschaft am 24. Oktober. Kommen Sie vorbei, bringen Sie Familie oder Freunde mit und entdecken Sie bei einem erstklassigen Kaffee, was in Ihnen steckt. Das Bellvida-Team freut sich auf Sie!

TAG DER OFFENEN TÜR SA 24. OKTOBER 26 9.00 - 15.00 UHR

Tag der offenen Tür im Bellvida Suhr – das erwartet Sie Wann: Samstag, 24. Oktober 2026, 9.00–15.00 Uhr (durchgehend geöffnet – kommen Sie, wann es Ihnen passt) Wo: Bellvida Gesundheitszentrum, Bernstrasse-Ost 50, 5034 Suhr (beim Suhrepark), Parkplätze in der Tiefgarage vorhanden Ihr kostenloses Programm: • Professionelle InBody-Körperanalyse für alle Gäste (Wert Fr. 30.–) • Ernährungsvortrag um 10.00 und 14.00 Uhr (je ca. 1 Stunde) • Spezialitäten-Kaffee von Barista Reto Straub und hausgemachte Kuchen • Tages-Aktion: Fr. 250.–* Rabatt beim Abschluss einer Jahresmitgliedschaft vor Ort

*nur für Neukunden

NUR AM 24.10.26

CHF 250.Rabatt* InBody-Körperanalyse e *F FÜR NEUKUNDEN

für alle Gäste kostenlos (Wert CHF 30.-) >> Ernährungsvortrag um 10.00 und 14.00 Uhr

>> Unser Gesundheitsteam persönlich kennenlernen >> Kaffee-Spezialitäten von Barista Reto Straub >> Feine Kuchen in gemütlicher Runde

Komm einfach spontan vorbei – oder sichere dir vorab deinen Sitzplatz für den Vortrag! Bellvida · Bernstrasse-Ost 50, Suhr Parkplätze in der Tiefgarage 062 552 00 01 · www.bellvida.ch


VERANSTALTUNGS tipps Bad Schinznach

Buchs

Gränichen Bühnen-Virus 22

Mondscheinbaden im Aquarena Fun

Floh- und Antikmarkt

Eintauchen in die Welt des Arsène Lupin

Von Oktober bis April lädt das Mondscheinbaden einmal im Monat dazu ein, das 35 Grad warme Thermalwasser bis tief in die Nacht zu geniessen. BILD: ZVG

Wenn es draussen dunkel und kühl wird, beginnt im Aquarena Fun in Bad Schinznach eine besondere Badesaison: Von Oktober bis April lädt das Mondscheinbaden einmal im Monat dazu ein, das 35 Grad warme Thermalwasser bis tief in die Nacht zu geniessen. Am Freitag, 2. Oktober, startet die neue Saison. Von 22 bis 1 Uhr können die Gäste in besonderer Abendatmosphäre baden und den Alltag für ein paar Stunden hinter sich lassen. ApéroHäppchen, Snacks und Getränke sind im Eintritt inbegriffen. Das Mondscheinbaden findet von Oktober bis April jeweils am ersten Freitag im Monat statt. Im Januar wird der Termin ausnahmsweise auf Samstag, 2. Januar 2027, verschoben. Der Eintritt kostet 43 Franken pro Person und beinhaltet den Badeeintritt sowie Apéro-Häppchen, Snacks und Getränke. Das Angebot richtet sich an Gäste ab 18 Jahren. ZVG

Hier gibt es alles, was Sie schon immer gesucht haben.

Was macht man an einem trüben Herbstsonntag? – Natürlich – man pilgert ins Wynecenter Buchs zum grössten Floh- und Antikmarkt im Mittelland. Am nächsten Sonntag, 4. Oktober, ist es wieder soweit.

BILD: ZVG

ofen oder ein wärmender alkoholfreier «Hexenpunsch» lässt Sie gestärkt in die nächste Marktrunde starten. Natürlich ist der Floh- und Antikmarkt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar. Ab dem Bahnhof Aarau in den Bus der Linie 1 nach Buchs einsteigen und gemütlich direkt an das Marktgelände fahren. Eine willkommene Abwechslung, um für einige Stunden von 10 bis 16 Uhr dem Alltag zu entfliehen. Also, bis dann am Sonntag, 4. Oktober, beim Wynecenter. Die weiteren Termine 2026 sind am 1. November und der Adventsmarkt am 6. Dezember. JACQUELINE VOLLENWEIDER Wann: Sonntag, 4. Oktober, 10 bis 16 Uhr Wo: Wynencenter Buchs

Infos und Tickets: bad-schinznach.ch

Kommen sie auf einen Besuch mit der ganzen Familie zu den vielen Ständen im gedeckten Parkhaus vorbei. Von Kleidern, Schuhen und Accessoires zu Spielzeugen und Kindersachen über Haushalt- und Küchengeräte, Werkzeuge und Gartenartikeln – einfach alles, was sie schon immer gesucht haben. Natürlich gibt es auch Elektronik, CDs, DVDs und Neuware zu Schnäppchenpreisen. Suchen sie schöne Raritäten, Kleinantiquitäten oder alte Postkarten – hier finden sie alles. Geniessen Sie die einmalige Atmosphäre der unbegrenzten Schatzsuche. Eine «gluschtige» Bratwurst vom Grill, ein schmackhafter Kebab vom Spezialisten, eine feine Pizza aus dem Holz-

Aarau

Region

Neue Sonderausstellung «Die Katze. Unser wildes Haustier»

11. Schweizer Schlössertag steht ganz unter dem Thema «Reisen»

Kern der neuen Sonderausstellung ist die von den Naturmuseen Thurgau und Olten entwickelte Wanderausstellung. Im Naturama Aargau wird sie durch regionale Inhalte zu Luchs und Wildkatze, einer Mitmachaktion und einem vielseitigen Kinderangebot ergänzt. Zudem gibt es ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung. NAG Alle Infos: naturama.ch

Das Theater Bühnen-Virus 22 entführt seine Gäste in diesem Jahr auf Zeitreise und gleichzeitig in die Welt einer aus Netflix bekannten Figur. Spielt doch das neue Stück, die Gaunerkomödie «Arsène Lupin und das Collier der Königin», zwar in der Neuzeit, aber an Bord der Premium Lounge des 100-jährigen Simplon-Nostalgie-Express. Die Theaterleute nehmen ihr Publikum also mit dem neuen Zweiakter von Atréju Diener nicht nur auf grosse Reise, sondern lassen es eintauchen in eine ultraspannende Geschichte voller Raffinesse, List, Charme und viel Humor. Ganz generell soll der Besuch bei der jungen Gränicher Truppe zu einem ganzheitlichen Theater-Erlebnis wer-

den. Dazu gehört auch die passende Musik, das nostalgische Menu Simplon, zubereitet von der Hobby-Chuchi Wyna, und natürlich darf auch der Auftritt der Nachwuchsabteilung nicht fehlen. Das Ganze unter der bewährten Regie von Barbara Marti. Premiere ist am 3. Oktober, 20 Uhr, weitere Abendvorstellungen am 9. und 10. Oktober. Nachmittagsvorstellung am Sonntag, 4. Oktober, um 14 Uhr. Platzreservation wird empfohlen, entweder auf buehnenvirus22.ch oder jeweils von 17 bis 19 Uhr auf der Hotline 079 650 02 48. RMS Platzreservation und Info: buehnenvirus22.ch

Alle Infos gibt es hier:

Aarau

Wanderausstellung macht einen Halt im Wildpark Roggenhausen

Das Naturama Aargau eröffnet am 25. September die Sonderausstellung «Die Katze. Unser wildes Haustier». Sie bietet vielseitige Einblicke in die Lebensweise der Hauskatze und ihren wilden Verwandten Luchs und Wildkatze. Die Ausstellung dauert bis am 5. September 2027. Die Sonderausstellung im Naturama Aargau zeigt die Hauskatze in all ihren geheimnisvollen und vielseitigen Facetten – zwischen Schmusetier, geschickter Jägerin und wildem Wesen. Sie beleuchtet die besondere Beziehung zwischen Mensch und Katze, erklärt auf spannende Weise ihre Biologie und richtet den Blick auch auf ihre wilden Verwandten im Aargau: Wildkatze und Luchs. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Erlebnis mit kinderfreundlichen Aktivitäten und wissenschaftlichen Hintergründen, gepaart mit Aargauer Aktualitäten. Tauchen Sie im Naturama Aargau in die Welt der Katzen ein!

Das junge Theater Bühnen-Virus 22 Gränichen freut sich auf die vier bevorstehenden Aufführungen. BILD: ZVG

Die mobile Wanderausstellung «Ökologische Infrastruktur – ein Lebensnetz für den Aargau» tourt durch den ganzen Kanton Aargau und macht vom 1. bis 15. Oktober Halt im Wildpark Roggenhausen. Der Standort ist dabei kein Zufall: Der Roggenhausenbach, der mitten durch das Wildparkgelände fliesst, wurde bereits im Januar 2025 als erstes Gewässer im Schweizer Mittelland mit dem Label «Gewässerperle PLUS» ausgezeichnet. Das Label wird vom Verein Gewässerperlen gemeinsam mit dem WWF Schweiz vergeben und würdigt besonders naturnahe Bäche und Flüsse sowie das langjährige

Engagement der Menschen, die sich vor Ort für deren Erhalt einsetzen. Die Ausstellung ist frei zugänglich und kann kostenlos besichtigt werden. Am Donnerstag, 1. Oktober, um 17 Uhr findet zusätzlich eine Vernissage vor Ort statt. Die Besuchenden erfahren von Fachpersonen, warum die Wanderausstellung im Gebiet der «Gewässerperle Roggenhausenbach» Station macht. Sie zeigen auf, wie die kantonale Vision einer ökologischen Infrastruktur mit einem lokalen Beispiel verknüpft ist – und machen so sichtbar, was naturnahe Gewässer für die Biodiversität leisten können. ZVG

Unter dem Thema «Reisen» erleben Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in historische Transportmittel und frühere Reiseabenteuer. BILD: MUSEUM AARGAU

Am Sonntag, 4. Oktober, laden rund 30 Schlösser und Burgen in der ganzen Schweiz zum 11. Schweizer Schlössertag ein. Auf den Aargauer Schlössern Lenzburg, Hallwyl, Wildegg und Habsburg warten Vorführungen und Mitmachangebote für die ganze Familie. Unter dem Thema «Reisen» erleben Besucherinnen und Besucher von 10 bis 17 Uhr spannende Einblicke in historische Transportmittel und frühere Reiseabenteuer. Auf Schloss Hallwyl steht ein historischer Lastkahn (Weidling) aus dem 16. Jahrhundert im Rampenlicht. Ein Bootsbauer erzählt von seinem Handwerk. Kinder dürfen in der Schlossmühle ein eigenes kleines Boot basteln. Auf Schloss Lenzburg dreht sich

alles um die faszinierenden Reisen früherer Schlossbewohnerinnen und -bewohner. Passend dazu zeigt ein Lederexperte handgefertigte Lederschuhe und -taschen. Schloss Wildegg bietet mit dem Vortrag «Reisen in der Belle Époque» Einblicke in eine Zeit des Aufbruchs: Dampfschiffe, Eisenbahnen, Kutschen, frühe Automobile und das Fahrrad eröffneten neue Freiheiten. Der Vortrag wird mit historischen Fotografien und Reiseberichten aus den Jahren 1880 bis 1914 begleitet. Schloss Habsburg lädt zu Spezialführungen über die Habsburger und ihre Reisen im Mittelalter ein. Kinder können eigene Glücksbringer basteln – genau wie unsere Vorfahren, die sich früher auf gefährlichen Reisen mit einem Talisman geschützt haben. AGM Wann: Sonntag, 4. Oktober, 10 bis 17 Uhr Info: www.museumaargau.ch

SCHLOSSRUEDER ÖPFELTAG Samstag, 10. Oktober 2026 9.00 – 16.00 Uhr Buntes Markttreiben mit Festwirtschaftsbetrieb an der Burgstrasse und Hauptübung der Feuerwehr Rued ab 11.00 Uhr auf dem Marktgelände.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Gemeinde Schlossrued


Freitag

Gastrotipp

DJ Benno

2. Oktober

EN GUETE!

Mondscheinbaden im Aquarena Fun

DJ Benno bringt Klassiker und Beats in die AHA! Zeit: 20.30 Uhr Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Aare Caliente

Das Aquarena Fun lädt zum nächtlichen Baden im 35 Grad warmen Thermalwasser ein. Im Eintritt sind Apéro-Häppchen, Snacks und Getränke inbegriffen. Das Angebot richtet sich an Gäste ab 18 Jahren. Zeit: 22.00 Uhr Adresse: Aquarena Fun, Badstrasse 50, 5116 Schinznach-Bad

KOCH/ KÖCHIN

Herbst-Karte kommt bald! Pouletflügeli á Discretion, 30.10.2026

gesucht

(Das Datum kann sich eventuell ändern)

El Mäx

Trio Blut-/Leber- und Bratwurst mit Rösti nur am 15. und 16. Oktober, Donnerstag und Freitag Abend. Es hätt so lang es hätt! Reservierung ist sehr erwünscht.

Mexikanisches Restaurant & Café – 365 Tage im Jahr geöffnet – Mo–Fr feine Mittagsmenüs – Spezial-Znüni-Angebote – Schöne Terrasse – Infos & Öffnungszeiten 

25. Oktober eventuell Nostalgie Pur: Zwei Dampfzüge durchs Surental. Sursee-Triengen-Bahn (ST) und historische See-Talbahn (HSTB) Letztes Mal 2026, Nostalgie-Bahnfahrten, Restaurant offen, 9.00 - 17.00 Uhr

5040 Schöftland Tel. 062 888 14 88

www.bahnhoefli-Triengen.ch 041 933 12 41

Sprach-Café Deutsch In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte. Zeit: 10.00 Uhr Adresse: Pop-Up Stadtbibliothek Aarau, Kasinostrasse 5, 5000 Aarau

Samstag 3. Oktober Stubete in der Biberburg

Bettmümpfeli für d’Ohre In den Herbstferien ist für alle Daheimgebliebenen Zeit für das «Bettmümpfeli für d’Ohre». Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Tuchlaube, Bühne Aarau, Metzgergasse 18, 5000 Aarau

Spezialität: Pizza vom Holzofen

OKTOBERFEST AARAU

Lindengasse 1, 5042 Hirschthal Telefon 062 721 41 98

argovia philharmonic präsentiert Musikkollegium Winterthur

Das offizielle Oktoberfest Aarau findet am 2. und 3. Oktober ab 19 Uhr statt; diverse Tischreservationen sind verfügbar. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Pferderennbahn, Schwimmbadstrasse, 5000 Aarau

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 11 – 14 Uhr und 17 – 23 Uhr Samstag 17 – 24 Uhr, Sonntag Ruhetag

DJ Loco spielt einen explosiven Mix aus Latin, Reggaeton, Afro, Amapiano und House für eine unvergessliche Partynacht. Zeit: 23.00 Uhr Adresse: Jugendkulturhaus Floesserplatz, Floesserstrasse 7, 5000 Aarau

Verschiedene Formationen bringen traditionelle Melodien zum Tanzen und Zuhören in die Biberburg. Patronatskapelle ist das Schwyzerörgeli Quartett Schenkenberg. Vor dem Konzert werden ÄlplerMagronen mit Apfelmus und etwas Süsses serviert. Türöffnung 18.30 Uhr, Nachtessen 19.00 Uhr, Konzert 20.30 Uhr Zeit: 18.30 Uhr Adresse: Biberburg, Auenweg 1, 5042 Hirschthal

Flohmarkt Aarau

Frische Muscheln Hausgemachte Spaghetti Wild Karte

Täglich

Hausgemachte Metzgete einh. Wildspezialitäten *** Metzgete Buffet à discrétion für 38.50 Fr. am 5./ 12./ 19. November

*** Jeden Sonntag: Brunch-Buffet vom Heuwagen à discrétion Fr. 25.– *** Party-Service für jeden Anlass Wir freuen uns, Sie verwöhnen zu dürfen. Familie Michel, Telefon 062 827 17 67 E-Mail: info@restaurant-traube.ch www.restaurant-traube.ch Auf 3 Etagen rollstuhl- und invalidengängig

Das Musikkollegium Winterthur ist in Aarau zu Gast. Unter der Leitung von Andreas Ottensamer wird der Konzertabend mit Schrekers Intermezzo für Streichorchester in schwebender Klangpoesie eröffnet. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

Karaöke An diesem Karaoke-Abend darf jeder laut und falsch mitsingen oder entspannt den zukünftigen Stars zuhören. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Böröm, Köllikerstrasse 32, 5036 Oberentfelden

Heimatobe des Jodlerklubs Safenwil-Walterswil

Winterprogramm 2026/2027 – Restaurant Bahnhof Muhen Herzlich willkommen in unserer «Winterstube»! Wenn die Tage kürzer und die Abende gemütlicher werden, laden wir Sie herzlich zu unserem abwechslungsreichen Winterprogramm ein. Freuen Sie sich auf traditionelle Schweizer Spezialitäten, italienische Klassiker, stimmungsvolle Abende und kulinarische Highlights.

Erlebt den Aarauer Flohmarkt: Stöbern, Überraschungen und nette Begegnungen. Geniesst die Flohmi-Welt von März bis November jeden ersten Samstag im Monat. Zeit: 8.00 Uhr Adresse: Markthalle, Färbergässli 4, 5000 Aarau

Repair Café Schöftland Im Repair Café reparieren Sie mit Hilfe von Profis gegen eine freiwillige Spende Ihre Lieblingsobjekte. Zeit: 10.00 Uhr Adresse: Feuerwehrlokal, Breiteweg 4, 5040 Schöftland

Schöftler Genussmarkt Frisch – Regional – Saisonal Der Genussmarkt mit regionalen Produkten findet in den Monaten April bis Dezember immer am 1. Samstag des Monats, von 9.00 bis 12.00 Uhr, im Schlosspark statt. Zeit: 12.00 Uhr Adresse: Schlosspark, Bahnhofstrasse 5, 5040 Schöftland

Stadtführung – Altstadtrundgang

Oktober/November 2026 Wild- & Herbstspezialitäten Nur in den Monaten OKTOBER und NOVEMBER

Heimatabend mit Singspiel unter dem Motto «Mi Jugendzyt». Unterhaltung mit Jodelgesang, Theater, Alphorn-Gruppe und Schwyzerörgeliquartett. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Mehrzweckhalle Walterswil, Engelbergstrasse, 5746 Walterswil

OKTOBER/NOVEMBER 2026 Metzgete (der Höhepunkt der Saison) Unser traditionelles Metzgete-Angebot – der am meisten erwartete Genuss des Winters. Nur in den Monaten OKTOBER und NOVEMBER Sehr beliebt – frühzeitige Reservation empfohlen

Hauptstrasse 26 CH-5037 Muhen

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Voltage Event rest@bahnhof-muhen.ch www.bahnhof-muhen.ch

DJ Hichem C heizt mit Hip-Hop, Afrobeats, Amapiano und mehr bei einer eskalierenden Party den Club auf. Zeit: 22.00 Uhr Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau

Entdecken Sie die historischen Altstadtgassen und erfahren Sie, wie sich Aarau zur modernen Stadt mit hoher Lebensqualität entwickelt hat. Zeit: 13.00 Uhr Adresse: Aarau Info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau


Veranstaltungstipps 25

LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Sport – was uns bewegt Stellenwert und Bedeutung des Sports in der Gesellschaft. Zeit: 10.00 Uhr Adresse: Stadtmuseum Aarau, Schlossplatz 23, 5000 Aarau

In Stein gehauene Geschichte Entdecke die Geschichte des Sandsteinabbaus im Sandsteinmuseum, betrachte Fossilien von vor 18 Mio. Jahren lebenden Haie und Rochen und suche selbst nach Haizähnen in der Steinhauerhütte. Zeit: 13.00 Uhr Adresse: Sandsteinmuseum Staffelbach, Bühl 29, 5053 Staffelbach

Apfelevent: Vielfalt entdecken, verkosten und geniessen Ein Nachmittag rund um Äpfel und Destillate: Referat und Rundgang auf dem Biohof Galeggen, Apéro sowie Degustation verschiedener Apfelsorten und Apfeldestillate. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Hof Galeggen, Bioprodukte, Hofladen, Galeggenweg 3, 5034 Suhr

Theater: Arsène Lupin und das Collier der Königin Arsène Lupin – und das Collier der Königin Gaunerkomödie in zwei Akten von Atréju Diener Bearbeitung und Regie: Barbara Marti 4. Inszenierung des neuen Gränicher Theatervereins Bühnen-Virus 22 Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Mehrzwecklhalle, Mitteldorfstrasse 18, 5722 Gränichen

Monochrome – Dark Sounds From Then To Now Die dunkle Seite von den 80s bis heute. Zeit: 21.00 Uhr Adresse: Utopia Club, Frey-Herosé-Strasse 20, 5000 Aarau

Sonntag 4. Oktober Vernissage Galerie am Bach

Zumba Party Unterentfelden Vier Instruktoren führen durch 2,5 Stunden energiegeladene Zumba Party in Unterentfelden für alle Tanzlevels. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Halle Bächliweg, Bächliweg, 5035 Unterentfelden

Öffentlicher Eintritt «Aufschluss Meyerstollen» mit Führung Entdeckt Aaraus unterirdische Gänge Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Bahnhof Unterführung, Bahnhofstrasse 86, 5000 Aarau

Christina Kunz bringt mit Wort und Musik das eindrückliche, dramatische Klavierkonzert c-Moll KV 491 von Mozart nahe. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Museum Aarburg, Städtchen 35, 4663 Aarburg

Dienstag 6. Oktober Sport – was uns bewegt

Wölfe sind auch nur Menschen Die Legende vom Wolf von Gubbio zeigt, wie Menschen durch Verständnis ihre Gegensätze überwinden und gemeinsam Frieden finden. Zeit: 17.00 Uhr Adresse: Katholische Kirche St. Martin Entfelden, Erlenweg 5, 5036 Oberentfelden

Montag 5. Oktober

Öffentlicher Eintritt «Aufschluss Meyerstollen» mit Führung

Musikalische Erzählung über Mozart

Pro Senectute Aargau «Pétanque in Oberentfelden»

Stellenwert und Bedeutung des Sports in der Gesellschaft. Zeit: 11.00 Uhr Adresse: Stadtmuseum Aarau, Schlossplatz 23, 5000 Aarau

Gesunde Ernährung im Alter

Entdeckt Aaraus unterirdische Gänge Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Bahnhof Unterführung, Bahnhofstrasse 86, 5000 Aarau

Alain Métrailler Quartet Das Quartett präsentiert ein Debütalbum, das den Geist des modernen Jazz und Legenden wie Wayne Shorter würdigt. Zeit: 15.00 Uhr Adresse: Spagi by Marcello, Metzgergasse 8, 5000 Aarau

OKTOBERFEST AARAU Das offizielle Oktoberfest Aarau findet am 2. und 3. Oktober ab 19 Uhr statt; diverse Tischreservationen sind verfügbar. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Pferderennbahn, Schwimmbadstrasse, 5000 Aarau

Core Connection w/ My Last Hour, Path of Wrath, Akudam Drei Schweizer Metalcore-Bands vereinen ihre Energie für einen intensiven Abend voller kompromissloser Live-Shows. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Jugendkulturhaus Floesserplatz, Floesserstrasse 7, 5000 Aarau

Die Galerie am Bach lädt zur Vernissage mit Werken von Christoph R. Aerni, Rebecca Anna Aerni, Sarah Walter und Sabrina Bross ein. Die Ausstellung dauert bis Sonntag, 25. Oktober. Zeit: 11.00 Uhr Adresse: Galerie am Bach, Hauptstrasse 90, 5015 Erlinsbach

Sunday Blues Brunch

Pétanque ist eine entspannende Aktivität, die bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Keine Anmeldung nötig. Kosten: Fr. 5.00 pro Spieltag inklusive gestellten Spielkugeln. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Sportplatz Schützenrain, Schönenwerderstrasse, 5036 Oberentfelden

Der Kurs vermittelt die Grundlagen einer ausgewogenen Ernährung für Menschen ab 60 Jahren und gibt praktische Umsetzungstipps. Der Kurs ist kostenlos. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg, Liebegg, 5722 Gränichen

In Zusammenarbeit mit

Sunday Blues Brunch: Genuss für die ganze Familie in Aarau. Zeit: 10.00 Uhr Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

In Stein gehauene Geschichte Entdecke die Geschichte des Sandsteinabbaus im Sandsteinmuseum, betrachte Fossilien von vor 18 Mio. Jahren lebenden Haie und Rochen und suche selbst nach Haizähnen in der Steinhauerhütte. Zeit: 13.00 Uhr Adresse: Sandsteinmuseum Staffelbach, Bühl 29, 5053 Staffelbach

Ausdruckstanz & Affogato Ausdruckstanz & Affogato ist ein Nachmittag für ehrliche Bewegung und echte Begegnung. Wir erforschen im Ausdruckstanz, was uns bewegt – und schaffen beim gemeinsamen Affogato Raum für Austausch. Zeit: 13.30 Uhr Adresse: l.studio, Oltnerstrasse 4, 5012 Schönenwerd

Lebendige Bally-Industriegeschichte

Rockabend Ein Rockabend mit ACYRAS, Eisenstein und Half Past Friday bietet handgemachte Rockmusik, Craftbeer und Pizza für gute Stimmung. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Hoperia Craft Beer Bar, Hauptstrasse 43, 5037 Muhen

Alps x Fjords Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat. Laufende Bandwebe- und Schuhmaschinen, Schuhe, Bänder, Plakate, Filme, Fotos Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Stiftung Ballyana, Schachenstrasse 24, 5012 Schönenwerd

Paul Gugelmann-Museum «Poetische Maschinen» Zwei Sprache, zwei Kulturen, eine geteilte Liebe für den Gesang: Das A-Capella-Septett Fricktaler Herzbuebe aus der Schweiz und das norwegische Vokaltrio Føyka machen gemeinsame Sache. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Reformierte Stadtkirche Aarau, Kirchgasse 19, 5000 Aarau

Für Jung und Alt... Die Besuchenden werden in kleinen Gruppen durch das Museum geführt. Tiefgründig und humorvoll werden alle Sinne angesprochen. www.gugelmann-Museum.ch Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Paul Gugelmann-Museum, Schmiedengasse 37, 5012 Schönenwerd

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26 Veranstaltungstipps

LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

Mittwoch

Signierstunde: Ina Haller – Aargauer Alptraum

beim b ei m W Wynecenter ynecenter B Buchs uchs A Aargau argau nächster am Sonntag,

7. Oktober

Die Aarauer Krimi-Queen signiert ihren neusten Band. Eintritt frei. Zeit: 16.00 Uhr Adresse: Orell Füssli Bahnhof Aarau, Bahnhofplatz 3, 5000 Aarau

4. Oktober von 10 –16 Uhr

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Floh- + Antikmarkt

Offene Proben der Musikgesellschaft Rohr Freude am Musizieren? Die Musikgesellschaft Rohr lädt Interessierte zu zwei offenen Proben ein. Eine Gelegenheit, gemeinsam zu musizieren und die Musikgesellschaft kennenzulernen. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Aula Stäpflischulhaus, 5032 Aarau Rohr

Am «Schärme» im gedeckten Parkhaus.

Aussichtsreiche Wanderung im Ägerital

Leitung: Ernst Lässer, Bottenwil

Tanzen in der AHA Tanzen, üben und Spass haben: kostenlose Práctica in der AHA. Zeit: 20.15 Uhr Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Donnerstag

Gemeinschaftsnachmittag für Senioren

Herbst-Radtour Santeberg

Wir singen miteinander Volks- und Loblieder. Herzliche Einladung zum gemeinsamen Singen mit Zvieri, Kaffee, Tee. Zeit: 14.30 Uhr Adresse: Pauluskirche EMK Aarau, Effingerweg 2, 5000 Aarau

«Mi Jugendzyt»

Freitag, 2. Oktober 2026, 20.00 Uhr Samstag, 3. Oktober 2026, 20.00 Uhr

 Mehrzweckhalle Walterswil  Tanz und Unterhaltung Schwyzerörgeliquartett «Tossenklänge» Entlebuch Geniessen Sie das Essen vor dem Programm ab 18.30 Uhr

LAGERVERKAUF Dekorationen, Geschenkbänder/Papier Herbst / Winter Zeit: 13.30 Uhr - 17.00 Uhr

Die Pro Senectute Oberes Suhrenthal lädt zu einer aussichtsreichen Kurzwanderung oberhalb des Ägerisees ein. Die rund 10 Kilometer lange Strecke umfasst 350 Höhenmeter. Die Verpflegung erfolgt aus dem Rucksack. Zeit: 7.48 Uhr Adresse: Bahnhof Sursee, Gleis 2CD

Gigampfe, Värsli stampfe Kreative Verse und Kinderreime für Kleinkinder. Mit Pappbilderbüchern, Värsli-Videos und Versdatenbank. Anmeldung erforderlich. Zeit: 9.30 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Paul Gugelmann-Museum «Poetische Maschinen»

In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

8. Oktober

Heimatobe 2026 Singspiel von Housi Uehlinger mit Alphorn-Gruppe «Forehoger»

Sprach-Café Deutsch

Metzgete Restaurant Dietiker

Die Radsportgruppe der Pro Senectute lädt zur Herbsttour Richtung Reiden, Dagmersellen und Santeberg ein. Gefahren wird in drei Gruppen auf Natur- und Waldwegen. Neue Teilnehmende sind zu einer kostenlosen Schnuppertour willkommen. Zeit: 13.20 Uhr Adresse: Trinermatte, Wiggerweg 23, 4800 Zofingen

Vom 8. bis 10. Oktober ist wieder Metzgete unter dem Motto «Tradition bleibt Tradition». Reservieren kann man unter Tel. 062 842 47 41 oder info@dietiker-suhr.ch. Zeit: 14.30 Uhr Adresse: Restaurant Dietiker, Alte Gasse 1, 5034 Suhr

SchreibBAR

DiaLog: Was macht der Diabetes mit meinem Körper?

Mo. 12. / 26. Okt. 2026 Mo. 16. / 30. Nov. 2026 Mo. 22. Feb. 2027 Die SchreibBAR in Aarau bietet donnerstags von 18 bis 20 Uhr kostenlose Beratung zur Verbesserung von Lese- und Schreibkompetenzen. Zeit: 17.30 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Nidermattstrasse 6, 5037 Muhen (nur Barzahlung möglich)

Stilles Schreiben Für Jung und Alt... Die Besuchenden werden in kleinen Gruppen durch das Museum geführt. Tiefgründig und humorvoll werden alle Sinne angesprochen. www.gugelmann-Museum.ch Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Paul Gugelmann-Museum, Schmiedengasse 37, 5012 Schönenwerd

Vortrag über Diabetes und Folgeerkrankungen mit anschliessender Diskussion; Anmeldung obligatorisch für Betroffene und Interessierte. Zeit: 9.00 Uhr Adresse: Geschäftsstelle diabetesaargau, 5. OG, Herzogstrasse 1, 5000 Aarau

Stecken Sie fest bei Ihrem Schreibprojekt? Möchten Sie konzentriert weiterarbeiten können? Einmal im Monat treffen wir uns genau dafür zum «Stillen Schreiben». Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

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Veranstaltungstipps 27

LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

VORMERKEN

KINO tipps DER WOCHE

Höhepunkte der kommenden Wochen Aarau Rohr

«111 – Echoes from Halifax»

Jazz-Matinée mit der Riverstreet Jazzband

Die Riverstreet Jazzband Aarau sorgt in Aarau Rohr für beste Unterhaltung.

Der Stadtteilverein Rohr lädt am Sonntag, 18. Oktober, zur traditionellen JazzMatinée in die Auenhalle Aarau Rohr ein. Den musikalischen Auftakt macht um 11 Uhr die Musikgesellschaft Rohr. Anschliessend übernimmt die Riverstreet Jazzband Aarau und sorgt bis 14 Uhr für beste Unterhaltung. Die Riverstreet Jazzband Aarau bringt einen mitreissenden New-Orleans-Sound auf die Bühne: lebendig, spontan und voller Spielfreude. Das Publikum darf sich auf klassischen Jazz mit viel Rhythmus, Improvisation und bekannten Melo-

Stadt im Kanton Bern

antikes Rechenbrett

stehendes Gewässer

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grasartige Sumpfpflanze

dien freuen. Die warme, swingende Musik schafft eine lockere und gemütliche Atmosphäre und lädt zum Zuhören, Geniessen und Verweilen ein. Die Jazz-Matinée bietet die ideale Gelegenheit, einen musikalischen Sonntag bei beschwingten Klängen und geselligem Beisammensein zu geniessen. Für das leibliche Wohl sorgt die Festwirtschaft mit Getränken und feinen Würsten vom Grill. Der Eintritt ist kostenlos, eine Kollekte wird gerne entgegengenommen. ZVG Wann: Sonntag, 18. Oktober Wo: Auenhalle Aarau Rohr Eintritt: gratis, Kollekte

obwohl

dt. Komponist † 1847

größter Saturnmond

1 männliches Rind, Bulle

Hauptstadt Irans

Stadt im Ruhrgebiet

Natronfeldspat

9

11

frühe FußballJazzform begriff

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Holzblasinstrument größte westfries. Insel

gezwungen sein, etwas zu tun

Teebehälter

Das liegt nicht an Ihnen. «De Plöss, dä helft der gwöss!»

Vorname der Nielsen †

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Alptraumgeist

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Kanton der Schweiz

Handy geht nicht mehr?

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persönliches Fürwort (3. Fall)

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also (latein.)

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Hauptort des Kantons Nidwalden

schweiz. Kantonshauptstadt

Laubbaum

Frauenname

schweiz. Berg

Giftschlangenart

Wegnahme, Verweigerung

Fluss durch Pforzheim

Westeuropäer

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italienisch: gut Planetenumlaufbahn

optimal, hervorragend

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9

10

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13

14

Kino Aarau

Sudoku

10

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Gebärde

sprechen, sich äußern

schweiz.: kleines Kind

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mehrere Menschen

Urvater im Alten Testament

deutsche Vorsilbe

knapper treffender Spruch

europ. Giftschlange, ...viper

Kindeskind

indische Währung

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Wehgeschrei

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Stadt in der Schweiz

Atemorgan der Fische

Teil der Gitarre

endlos, fortlaufend

nach außen

Postsendung

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Weiden des Rotwildes

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einer Meinung

Cinema 8, Schöftland

Wohngebühr

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Gipfel in den Berner Alpen

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Spielzeiten in unserer Region:

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leichtsinniger Fahrer

Figur im Kaspertheater

enthaltsamer Mensch

1

Liebesgott der alten Römer

Gerätelager

Im Kino ab: Donnerstag, 1. Oktober 2026

Schweizer

eigenes Tun bedauern

aufschichten

BILD: ZVG

Kurort in der Schweiz

schweiz.: Doppelkinn

Der schweizerisch-mexikanische Regisseur und Studenten-Oscar-Gewinner Mauro Mueller nimmt sich in 111 – ECHOES FROM HALIFAX des Absturzes von Swissair-Flug 111 an, der am 2. September 1998 vor der kanadischen Küste 229 Menschen das Leben kostete. Gezeigt wird nicht das Unglück selbst, sondern was danach kommt: Angehörige suchen nach Antworten, Helfer spenden Trost, und die Menschen an der Küste von Nova Scotia tragen die Spuren der Tragödie weiter. Ein berührendes Drama über Trauer, die über Kontinente hinweg verbindet.

Auflösung der letzten Woche: HERBSTANFANG


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LANDANZEIGER NR. 40 / 01. OKTOBER 2026

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