LENZBURGER WOCHE
DONNERSTAG, 24. SEPTEMBER 2026
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
PP 5600 Lenzburg · Nummer 39 · Post CH AG
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Badiabschluss auf vier Pfoten: Beim Hundeschwimmen in Lenzburg gehörte das Becken zum Saisonende den Vierbeinern.
Foto: Romi Schmid
75 000 Gäste und ein tierisches Finale Lenzburg Rund 75 000 Besucher: Die Badi Walkematt in Lenzburg blickt auf eine aussergewöhnlich starke Saison zurück. Zum Abschluss gehörte das Wasser beim Hundeschwimmen ganz den Vierbeinern. ■
ROMI SCHMID
M
it rund 75 000 Eintritten lag die Besucherzahl in der Badi Walkematt Lenzburg deutlich über dem Vorjahr mit etwa 55 000 Gästen und klar über dem langjährigen Durchschnitt von ungefähr 50 000 Besuchern. Besonders stark war der Juni. An einem Sonntag wurden zunächst mehr als 2100 Eintritte gezählt, eine Woche später folgte mit rund 2400 Gästen der Tagesrekord. «Das Wetter spielt die Hauptrolle in diesem Geschäft», sagt Bademeister Christof Hübscher. Die ausgeprägte Hitzeperiode habe die gesam-
te Saison geprägt. Laut Hübscher verzeichnete die Badi mehr als 60 Hitzetage. Insgesamt 50-mal blieb sie deshalb bis 21 Uhr geöffnet. Zum Vergleich: In anderen Jahren sei das lediglich an 10 bis 15 Tagen der Fall. Die Hitze bedeutete gleichzeitig viel zusätzliche Arbeit hinter den Kulissen. Die Filter mussten täglich gereinigt und der Rasen laufend bewässert werden. Die Investitionen der Stadt Lenzburg zu Beginn des Jahres hätten sich dabei bewährt. «Hier hat sich jeder Franken gelohnt», sagt Hübscher.
Frühschwimmen ist beliebt Auch einige Angebote entwickelten sich erfreulich. Besonders das Frühschwimmen stiess auf Anklang. «Das Frühschwimmen hat eingeschlagen wie eine Bombe», sagt Hübscher. Bei den Saisonabonnementen zeigte sich ebenfalls die starke Saison. Die Zahl der Abos für Einheimische lag deutlich höher als in anderen Jahren. Zudem hätten sich die Einnahmen über die Kultur-Legi verdoppelt.
Für das Baditeam waren die vergangenen Monate allerdings intensiv. Krankheitsund unfallbedingte Ausfälle kamen zur ohnehin hohen Belastung hinzu. Kurzfristig konnten zwei zusätzliche Mitarbeitende angestellt werden. Ohne den überdurchschnittlichen Einsatz des gesamten Teams wäre die Saison laut Hübscher nicht planmässig zu Ende gegangen. «Hier darf ich allen Mitarbeitenden ein riesiges Dankeschön aussprechen.» Die medizinischen Vorfälle bewegten sich laut Hübscher im normalen Rahmen. Den Schlusspunkt setzte das traditionelle Hundeschwimmen. Mehr als 120 Hunde nahmen diesmal teil – und damit mehr als im Vorjahr. Der Anlass habe sich positiv entwickelt, sagt Hübscher. Eine weitere Durchführung könne er sich gut vorstellen, das werde aber erst im kommenden Jahr entschieden. Die Saison selbst fasst der Bademeister mit fünf Worten zusammen: «Heiss, schön, unvergesslich, herausfordernd und intensiv.»
Ich bin so geworden, wie ich als Kind dachte, dass ich sicher nie werden würde: wie meine Eltern. Es dämmerte mir bei einem Mittagessen. Es war Claudia Rey ein Samstag, und es gab Bratwürste mit Spaghetti und Tomatensauce. Den Italienern wäre es ein Graus, den St. Gallern ebenso. Wir hatten gerade erst angefangen zu essen und diskutierten, was wir kaufen würden, wenn wir im Lotto gewännen. Der Mann: ein Stück Wald, der Sohn: ein Playmobil-Piratenschiff, ich: eine neue Heizung, und die Tochter: eine Glace. Da passierte es. Unsere Tochter griff quer über den Teller nach dem Wasserglas. Und ich sah, wie der Ärmel ihres Pullovers langsam in Richtung der roten Sauce rutschte. «Der Ärmel!», hörte ich mich alarmistisch rufen, als ginge es darum, zu verhindern, dass das Kind von einer zwei Meter hohen Mauer stürzt. Ich erschrak über meine Worte und vor allem über den nervigen Tonfall. Wie oft hatte ich die Worte selbst gehört als Kind. Wie oft hatte ich meine Ärmel in alles getunkt, in das man Ärmel tunken kann: Voressensauce, Vierfruchtkonfitüre, Birchermüesli. Die Tochter erschrak ebenfalls. Sie zuckte zusammen, zog die Hand ruckartig zurück und tauchte den Ärmel nun erst recht mit voller Wucht in die rote Sauce. Dann griff sie sich an den Kopf, strich die Haare aus dem Gesicht. «Stopp, die Haare!» Und nun gänzlich verwirrt griff das Kind nach mir. Die fantastische Bilanz: rote Flecken auf meinem Hemd, sehr viele, sehr grosse Flecken auf dem Pullover der Tochter. Haare voller Sauce. Stirn voller Sauce. Ohren voller Sauce. Ich blickte auf die Bescherung und dachte an meine Eltern. Was hätten sie getan? Vermutlich Ruhe bewahrt, den Pulli und das Hemd unter kaltes Wasser gehalten und die Bratwürste fertig gegessen, solange sie noch warm waren. Die Flecken gingen raus. Im Lotto gewonnen haben wir dann aber doch nicht. Claudia Rey Journalistin
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AMTLICHES
Donnerstag, 24. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
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Eidgenössische Abstimmung vom 27. September 2026 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt:
Regierungsratsersatzwahl vom 18. Oktober 2026 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 17. Oktober 2026, 11.00 – 12.00 Uhr im Rathaus Sonntag, 18. Oktober 2026, 9.00 – 10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, · dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; · dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis.
Baugesuch
Samstag 26. September 2026, 11.00 – 12.00 Uhr im Rathaus Sonntag 27. September 2026, 9.00 – 10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis.
Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Yulia Naumann, 1980, weiblich, Staatsangehörige von Russland, mit dem Sohn Tobias, 2017, Staatsangehöriger von Deutschland, Ateliergasse 4 • Nina Henle, 1974, weiblich, mit dem Sohn Ari, 2016, beide Staatsangehörige von Deutschland, Juraweg 4
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Gegründet 1866
Die Stadtkanzlei
Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil. Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg www.lba.chmedia.ch Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Infoabende zur Feuerwehrrekrutierung Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir motivierte und engagierte Einwohnerinnen und Einwohner zwischen 20 und 42 Jahren. Gerne laden wir Sie ein, an einem unserer Informationsabende zur Feuerwehrrekrutierung teilzunehmen: Donnerstag, 24. September 2026, 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin Hunzenschwil, Stationsweg 12 An den Informationsabenden stellen wir Ihnen die vielseitigen und spannenden Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen rund um den Feuerwehrdienst. Einen ersten Einblick in unsere Tätigkeiten erhalten Sie bereits vorab auf Facebook und Instagram.
Einwendungen: Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
Rupperswil AO, Kantonsstrasse K112/K380; Kreisel Hobrüti
Sperrung und Umleitung für Belagsarbeiten Die drei Zufahrten zum Kreisel Hobrüti werden vom Freitag, 2. Oktober 2026, 18.00 Uhr bis Montag, 5. Oktober 2026, 5.00 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für den Zweiradverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger ist der Rad-/Gehweg jederzeit benutzbar. Die Sperrung der Kantonsstrasse K112/K380 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Deckbelag innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Die Belagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verschiebt sich die Strassensperrung um eine Woche auf den 9. Oktober 2026.
Hendschiken, Kantonsstrasse K388 mit Bahnübergang
Sperrung und Umleitung für Strassenbauarbeiten Die Kantonsstrasse K388 Hauptstrasse wird ab dem Abzweiger K123 Lenzburgerstrasse (Bahnübergang) bis zum Dorfeingang Hendschiken für die Dauer der Bauarbeiten von Montag, 5. Oktober 2026 bis Herbst 2028 für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Die Sperrung steht im direkten Zusammenhang mit der Strassensanierung der K123 Lenzburgerstrasse in Hendschiken. Die Bauarbeiten können durch die Sperrung in kürzerer Zeit realisiert werden. Weiter kann die Verkehrssicherheit im Baustellenbereich wesentlich verbessert werden. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Anwohnenden und Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 24. September 2026 Der Kantonsingenieur
Baugesuch Bauherrschaft:
Elezi Ejup und Luljeta Lottenweg 5 5502 Hunzenschwil
Bauobjekt:
Projektverfasser: Toka Architektur und Immobilien AG Zürcherstrasse 13 5630 Muri Bauobjekt:
Anbau, Vordacherweiterung und Velounterstand Lottenweg 5
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Parzelle:
858
Öffentliche Auflage vom 25. September bis 26. Oktober 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Objektadresse:
Weitere Bewilligung:
Jura-Cement-Fabriken AG Talstrasse 13 5103 Wildegg CO2 reduzierende Massnahmen, Kunststoffgranulat-Silo, Chlor-BypassAnlage, Transport- und Förderanlagen, Sicherheitspodest Lösemittelverlad, Erweiterung Transport- und Lagerkapazitäten Talstrasse 13 Parzelle 1163 Gebäude Nr. 247, 335, 1207
Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Anwohnenden und Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 24. September 2026 Der Kantonsingenieur
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Eine Küche muss passen.
Weber Patrick und Janine Steinäcker 36 5102 Rupperswil
Bauvorhaben:
Erstellung teilversenkter Aussenwhirlpool
Baugrundstück:
Parzelle 1841, Steinäcker 36
Öffentl. Auflage:
25. September 2026 bis 26. Oktober 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Baugesuch Bauherrschaft:
Komplettumbau.ch GmbH Urs Lüscher, Hirtenweg 6 5102 Rupperswil
Bauvorhaben:
Fotovoltaikanlage auf Dach und an Fassade
Baugrundstück:
Parzelle 1065, Hirtenweg 6
Verzicht:
Profilierung
Öffentl. Auflage:
25. September 2026 bis 26. Oktober 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil
Bauherrschaft:
Zubler Michael und Sabrina Eschenweg 10 5102 Rupperswil
Bauvorhaben:
Terrassenüberdachung
Baugrundstück:
Parzelle 2066, Eschenweg 10
Öffentl. Auflage:
25. September 2026 bis 26. Oktober 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
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Tierkrematorium Schweiz AG Birren 25, 5703 Seon
Bauobjekt:
Neuanlage von einem Unterflur Propangastank und Rückbau bestehender oberirdischer Tank
Bauplatz:
Birren, Parzelle Nr. 3060
Auflage:
vom 25. September 2026 bis 26. Oktober 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche Bewilligung:
sorgenhilfe@sorgentelefon.ch www.sorgentelefon.ch SMS 079 257 60 89 IBAN CH97 0900 0000 3400 4900 5
keine
Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Baugesuch Bauherr:
Yvonne Härri-Häfeli Neulenstrasse 1 5703 Seon
Bauobjekt:
Dachsanierung
Bauplatz:
Neulenstrasse 1 Parzelle Nr. 3078
Auflage:
vom 25. September 2026 bis 26. Oktober 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche Bewilligung:
keine
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Baugesuch Bauherr:
Jürg und Marianna Steiner Neulenstrasse 3, 5703 Seon
Bauobjekt:
Dachsanierung und Photovoltaik
Bauplatz:
Neulenstrasse 3 Parzelle Nr. 3130
Auflage:
vom 25. September 2026 bis 26. Oktober 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche Bewilligung:
keine
Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Baugesuch Bauherr:
Daniel und Rositza Gloor, Kirchtalstrasse 35e, 5703 Seon
Bauobjekt:
Ersatz Ölheizung durch Luft/ Wasser-Wärmepumpe aussen
Bauplatz:
Kirchtalstrasse 35e, Parzelle Nr. 3549
Auflage:
vom 25. September 2026 bis 26. Oktober 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Gemeinderat Rupperswil
Gemeinderat Rupperswil
mkc Mega Küchencenter Wassergrabe 3 6210 Sursee
Bauherr:
Baugesuch Bauherrschaft:
Baugesuch
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 25. September 2026 bis 26. Oktober 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post
Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Kultur, Kantonsarchäologie, Brugg
Ort der Planauflage: Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 25. September bis 26. Oktober 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden.
Bauherr:
Einfamilienhauszone E2
Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)
Zusätzliche Bewilligung:
Ebnetweg 23 Parzelle Nr. 1528
Baugesuch
Kontakt: rekrutierung@fwhs.ch
Zone:
Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28
Ortslage:
FEUERWEHRKOMMANDO HUNZENSCHWIL – SCHAFISHEIM
Bauplatz:
Verkaufsleitung: Claudia Marti claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67
Abbruch bestehende Liegenschaften (AGV-Nr. 330) Neubau 3 Einfamilienhäuser mit Carport
Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21
Bauobjekt:
• Danial Yacoub, 1997, männlich, Staatsangehöriger von Syrien, Dufourstrasse 9
Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen.
Gegründet 1901
TRP Immobilien GmbH Holzmattstrasse 9 8953 Dietikon
• Tenzin Dolkar Bopotsang, 1997, weiblich, Staatsangehörige von China, Marktmattenstrasse 7
• Inessa Borysova, 1987, weiblich, Staatsangehörige der Ukraine, Hintere Kirchgasse 3
Impressum
Bauherrschaft:
Der Stadtrat
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung
Der Stadtrat
Baugesuch
Zusätzliche Bewilligung:
keine
Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2026/2029; Anmeldeverfahren 1. Wahlgang Frau Corina Walti, Oberfeldweg 23, 5703 Seon, hat als Mitglied der Finanzkommission Seon demissioniert. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2026/2029 wurde auf den 29. November 2026 festgelegt. Wahlvorschläge für den ersten Wahlgang sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung zum Gesetzt über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Seon bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis Freitag, 16. Oktober 2026, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann bei der Gemeindekanzlei oder auf der Gemeindewebseite www.seon.ch bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat oder Kandidatin gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). 21. September 2026 Gemeinderat Seon
AMTLICHES
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
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Baugesuch
Baugesuch 2026-0030
Bauherrschaft:
Claudia und Stefan Schläppi, Alte Bernstrasse 21, 5603 Staufen
Mettauer Paul und Ruth Sonnenweg 14 5507 Mellingen
Bauherrschaft:
Bauherrschaft:
Bauobjekt:
Sanierung Fassade und Anbau Balkone Mehrfamilienhaus
Objektadresse:
Zielweg 6 Parzelle 1279 Gebäude 728
Projektverfasser: Räume schaffen Zehnder Corinne Lerchenweg 18 5608 Stetten AG
Einbau Klimaanlage
Standort:
Parzelle Nr. 1186, Alte Bernstrasse 21
Öffentliche Auflage vom 25. September 2026 bis 26. Oktober 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
Weitere Bewilligung:
3
Baugesuch
Baugesuch Nr.:
Bauvorhaben:
Donnerstag, 24. September 2026
keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 25. September bis Montag, 26. Oktober 2026 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Bauverwaltung Staufen
Köchli-Mächler Ottilie Marktstrasse 24 5614 Sarmenstorf
Bauobjekt:
Neubau drei Einfamilienhäuser
Bauplatz:
Müselweg
Zone:
Einfamilienhauszone (EF)
Parzelle:
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Öffentliche Auflage vom 25. September bis 26. Oktober 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
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Der Gemeinderat
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Schafisheim ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Crino, Giovanni, 1988, männlich, von Italien, wohnhaft in 5503 Schafisheim, Winkelgasse 3 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Schafisheim, 24. September 2026 Gemeinderat
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Der Verwaltungsrat der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG hat wiederum beschlossen, alle AHV-Berechtigten der Gemeinde Boniswil zu einer kostenlosen Seerundfahrt einzuladen. Die diesjährige Rundfahrt findet am Dienstag, 13. Oktober 2026, statt. Die Abfahrt ab der Anlegestelle Boniswil ist um 14.00 Uhr angesetzt.
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Boniswil, 17. September 2026 Gemeinderat Boniswil
Marktnotiz
Tulpenzwiebel- und Genussmarkt auf Schloss Wildegg
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Der Winterschlaf kann kommen – mit Brunner Gärten Niederlenz Wenn die Natur in die Ruhephase geht, ist Hochsaison für die Gartenpflege: Schnitt, Pflanzung und Unterhalt legen im Herbst den Grundstein für einen vitalen Frühling. Wenn sich die Natur zurückzieht, ist der ideale Zeitpunkt für gezielte Gartenpflege gekommen. Im Herbst und Winter – bei Temperaturen unter +5 Grad – befinden sich Gehölze, Sträucher und Obstbäume in der Vegetationsruhe. Das Wachs-
Garten wesentlich. In der Regel erfolgt der erste Schnitt Ende Juni, der zweite im Herbst. Wird die Hecke nur einmal jährlich geschnitten, ist der Zeitraum ab Ende September ideal, um Form und
«Das Gewitter in meinem Kopf zieht rasch weiter.» Nadja Brönnimann
Mein epileptischer Anfall ist kurz – helfen ist einfach. Mehr erfahren auf epi.ch
tum ist eingestellt, ein fachgerechter Schnitt wird gut vertragen und fördert im kommenden Frühling einen kräftigen, gesunden Austrieb. «Wir sind entsprechend ausgerüstet und verfügen über eine Hebebühne, um auch höhere Bäume sicher und effizient schneiden zu können», sagt Christoph Brunner von Brunner Gärten Niederlenz. Gerade beim Baumschnitt sind Erfahrung und die richtige Technik entscheidend. Auch Hecken verdienen jetzt besondere Aufmerksamkeit. Als Sichtschutz oder Raumteiler strukturieren sie den
Dichte zu erhalten. Zudem ist der Herbst die passende Jahreszeit für neue Staudenbepflanzungen. Sehr gefragt sind etwa die ausgewogenen Mischpflanzungen von Labhart, die über das ganze Jahr hinweg attraktive Akzente setzen. Darüber hinaus übernimmt das Team rund um Christoph Brunner klassische Saisonarbeiten wie Laubrechen, Wege jäten oder das Justieren wackeliger Bodenplatten. Auch kleinere Reparaturen, Umgestaltungen oder der Bau einer kleinen Natursteinmauer werden fachgerecht ausgeführt – damit der Garten gepflegt durch den Winter kommt und im Frühling neu erstrahlt.
Brunner Gärten, Kleemattweg 23, 5702 Niederlenz, 079 263 29 62, www.brunner-gaerten.ch
Der Tulpenzwiebel- und Genussmarkt bietet vom 26. bis 27. September seltene Tulpenzwiebeln in allen Formen und Farben sowie handwerklich hergestellte, regionale und saisonale Produkte. An den Genussständen können Köstlichkeiten degustiert und gekauft werden: Gewürze, Trockenfleisch, Wein, Kaffee, Süsses, Essig, Öle und vieles mehr. Die Produkte erfüllen die Standards für nachhaltig und fair hergestellte Nahrungsmittel, ganz im Sinne der Partner Slow Food und ProSpecieRara.
Kräuterspaziergänge führen in den Wildegger Schlosswald. Im Spice Lab werden eigene Gewürzmischungen hergestellt. Auf Führungen entdecken Besucherinnen und Besucher zudem Schloss und Garten. Kinder können in der Schlossscheune Wachstücher zur Konservierung von Lebensmitteln herstellen. 26./27. September 2026, jeweils von 10 – 17 Uhr, Schloss Wildegg www.schlosswildegg.ch
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KIRCHENZETTEL
Donnerstag, 24. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
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Lenzburg
Sonntag, 27. September 18.00 Regio-Gottesdienst in der ref. Kirche Seon
Sonntag, 27. September 2026 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Deine Entscheidung entscheidet!» Kinderhüeti.
Sonntag, 27. September 18.00 Uhr, Ref. Kirche Seon Regio-Gottesdienst, Pfarrer Pavel Roubik Anmeldung Fahrdienst bis spätestens am Freitag, 11.00 Uhr: 062 777 02 50
Freitag, 25. September 2026 14.00 Uhr Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus
Dienstag, 29. September 14.00 Jassnachmittag im KGH
Sonntag, 27. September 2026 10.15 Uhr Gottesdienst, Stadtkirche, Vikarin O. Stepanok
Othmarsingen Freitag, 25. September 2026 18.00 Uhr Jugendtreff Othmi, Gewölbekeller Kirchgemeindehaus Sonntag, 27. September 2026 9.00 Uhr Gottesdienst mit anschliessendem Kirchenkaffee, ref. Kirche, Pfr. M. Domann
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\r§y?1awr¥¥vz1Wry¥“r¡xv¡1> ^vzƒ§v¥ƒty“r¡uv¡1>1dvv¡xv¡ Donnerstag, 24. September 19.00 Rosenkranzgebet Sonntag, 27. September 10.00 Gottesdienst mit Guido Ducret in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch
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Sonntag, 27. September 9.30 Uhr Gottesdienst, Ref. Kirche Suhr Pfrn. S. Wüthrich, anschliessend Chilekafi Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Freitagabend, 18.00 Uhr: 062 842 31 31
Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann
Sonntag, 27. September 2026 10.00 Uhr Gottesdienst «Kirche unterwegs» in der Kirche Rupperswil, Pfr. Martin Hess
www.kirche-niederlenz.ch
www.ref-rupperswil.ch
www.suhu.ch
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• BETTEN & MATRATZEN • BETTWAREN MANUFAKTUR • BETTFEDERNREINIGUNG • SCHLAFBERATUNG • ZUBEHÖR ALLER ART
www.kirche-seengen.ch Donnerstag, 24. September 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, F. Suter
Donnerstag, 1. Oktober 11.00 – 13.30 Uhr Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Anmeldung bis Montagmittag im Sekretariat per Telefon 062 842 33 15 oder E-Mail sekretariat@suhu.ch mit Angabe des Menüs (siehe Homepage Länzerthus) und ob Sie einen Fahrdienst benötigen.
Sonntag, 27. September 10.00 Uhr Gottesdienst in der Reformierten Kirche Rupperswil mit Pfr. Martin Hess Musik: Christine Sigg (In der Kirche Niederlenz findet kein Gottesdienst statt.)
Öffnungszeiten Café Foyer Kirchgemeindehaus Seengen: Montag, 9.00 –11.00 Uhr und Donnerstag, 14.00 – 16.00 Uhr. In den Schulferien geschlossen.
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cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1R~~v¥ƒ“z} Amtswochen für Abdankungen Bis 25. September 2026: N. Deflorin, Tel.-Nr. 076 612 76 24 Ab 26. September 2026: Pfr. M. Lo Sardo, Tel.-Nr. 062 891 24 30 Sonntag, 27. September 2026 Gesamterneuerungswahlen/Urnenöffnungszeit ref. Kirche Ammerswil: 9.45 – 10.15 Uhr
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VILLMERGEN 056 621 82 42
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Sonntag, 27. September 2026 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit anschliessendem Kirchenkaffee
Sonntag, 27. September 18.00 Uhr Abendgottesdienst Plus, Gespräche mit spannenden Persönlichkeiten Pfr. Pavel Roubik
www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
www.ref-kirche-seon.ch
#AlleinerziehendGemeinsamStark Der Schweizerische Verband alleinerziehender Mütter und Väter SVAMV engagiert sich mit Beratung und Unterstützung für Einelternfamilien und ihre Kinder.
Beratung unter: Tel. 031 351 77 71 . info@svamv.ch Spenden: CH75 0900 0000 9001 6461 6
www.einelternfamilie.ch
Tag der offenen Tür bei Bestattungen Ramseier & Iseli Im November zieht die Geschäftsstelle von Bestattungen Ramseier & Iseli in einen Neubau an der Ringstrasse Nord in Lenzburg und lädt zum Tag der offenen Tür ein. Familienunternehmen in zweiter Generation
Seit über zwanzig Jahren unterstützen wir bei sämtlichen Aufgaben, die ein Trauerfall mit sich bringt – 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag. Seit gut einem Jahr führen wir das Familienunternehmen in zweiter Generation. Von der ersten Beratung bis hin zu den Trauerdrucksachen haben Angehörige bei uns für alle Dienstleistungen eine Ansprechperson. Wir sind als eingespieltes Team in den Regionen Lenzburg, Seetal, Wynental, im unteren Freiamt, im unteren Reusstal sowie mit eigenem Büro in der Region Brugg tätig.
Was wir lieben, tragen wir weiter
Dieser Leitsatz prägt unsere tägliche Arbeit. Jeder Mensch hinterlässt auf seine ganz eigene Weise Spuren und Erinnerungen – weit über den Tod hinaus. Mit Behutsamkeit schaffen wir Raum und Zeit für einen würdevollen, persönlichen Abschied, der dem gelebten Leben gerecht wird und Erinnerungen weitertragen lässt. Ein wichtiger Bestandteil unseres Neubaus sind deshalb auch die Aufbahrungsräume. Sie bieten Angehörigen einen geschützten Ort, um in Ruhe Abschied zu nehmen und sich dafür die Zeit zu lassen, die sie brauchen.
Abschied kann viele Formen haben
Beim Team von Bestattungen Ramseier & Iseli sind Trauerfamilien in schweren Stunden in guten Händen.
So individuell ein Mensch gelebt hat, so persönlich darf auch sein letzter Weg gestaltet werden. An unserem Tag der offenen Tür geben wir Einblick in unsere neuen Räumlichkeiten und unsere Arbeit. Zudem präsentieren verschiedene Partnerorganisationen ihre vielfältigen Angebote. Die Forstdienste Lenzia stellt die «Himmlische Eichen» vor – eine besondere letzte Ruhestätte in der Natur. Trauerrednerin Marianne Klopfenstein zeigt, wie persönliche Worte und Rituale Halt geben und eine Trauerfeier mitgestalten können. Atelier Mia fertigt unter anderem aus Asche einzigartigen Erinnerungsschmuck.
Herzlich willkommen
Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch am Tag der offenen Tür und darauf, Ihnen unser neues Daheim vorzustellen. Fabian Spoerlé-Ramseier und Jonathan Moritz-Ramseier mit dem gesamten Team von Bestattungen Ramseier & Iseli
Standorte in Lenzburg, Brugg und Hägglingen Die neue Geschäftsstelle befindet sich im Gewerbegebäude Virgin.
062 891 05 60 | www.ramseier-iseli.ch
Tag de r
offene n
Tür Sams tag, 1 4.11.2 026 11 bis 16 Uh r Rings trasse No r 5600 Lenzb d 42 urg
Stadt Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Unterstützung bei den kleinen und grossen Fragen des Alltags Alltagshilfe Grundkompetenzen wie Lesen, Schreiben, Rechnen und der Umgang mit digitalen Geräten brauchen wir täglich. Was für viele selbstverständlich ist, stellt andere vor Herausforderungen. Im Lerntreff Lenzburg erhalten sie unkomplizierte Unterstützung bei Fragen aus dem Alltag. «Grundkompetenzen sind wichtig, um den Alltag selbstständig zu bewältigen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und berufliche Möglichkeiten wahrzunehmen», sagt Roman Schurter vom Lerntreff Lenzburg. Aktuelle Erhebungen zeigen, dass Schwierigkeiten in diesen Bereichen weitverbreitet sind. Gemäss der Ende des Jahres 2024 veröffentlichten PIAAC-Studie des Bundesamts für Statistik kann rund jede fünfte Person zwischen 16 und 65 Jahren nur einfache Texte lesen und verstehen. Ebenfalls etwa jede fünfte Person hat Mühe mit einfachen Rechenaufgaben. Bei digitalen Anwendungen zeigt sich ein ähnliches Bild. Menschen mit geringen Grundkompetenzen bilden keine einheitliche Gruppe. Alter, Herkunft, Bildung oder Beruf können eine Rolle spielen. Gleichzeitig werden immer mehr Dienstleistungen digital angeboten und Formulare online aus-
gefüllt. Fast drei Viertel der Betroffenen stehen mitten im Berufsleben. Das Thema betrifft deshalb weite Teile der Gesellschaft. Genau hier setzt der Lerntreff Lenzburg an. Das Angebot im Gloria Coworking besteht seit Januar 2026 und hat inzwischen ein Stammpublikum aufgebaut. Besonders häufig nutzen Menschen mit sprachlichen Herausforderungen sowie Seniorinnen und Senioren mit digitalen Fragen den Lerntreff. Themen sind unter anderem Handy-Apps, Bewerbungen, digitale Formulare oder zunehmend Anwendungen mit künstlicher Intelligenz. Interessierte können ohne Anmeldung im Lerntreff vorbeigehen. Es stehen Coaches mit Erfahrung in der Erwachsenenbildung zur Verfügung. Sie nehmen sich Zeit, gehen Fragen Schritt für Schritt an und suchen gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern nach Lösungen. Falls nötig, vermitteln sie an geeignete Fachstellen weiter. Der Kanton Aargau unterstützt den Lerntreff auch 2027. Die Kontinuität ist wichtig, denn ein niederschwelliges Angebot lebt vom Vertrauen. «Im Lerntreff Lenzburg gibt es deshalb keine falschen Fragen», betont Roman Schurter. (pd/cfr)
Lenzburg persönlich: «Dann hätte ich keine Kundschaft» Müllerhaus Zum 30. Mal fand am Sonntagvormittag, 20. September, das Format «Lenzburg persönlich» im Müllerhaus statt. Seit 15 Jahren berichten zweimal im Jahr Menschen aus der Stadt über ihr Leben – was sie sind, was sie machen und was sie nicht machen. ■
PETER WINKELMANN
I
n seiner Begrüssungsansprache schaute Alexander Krebs, Präsident des Stiftungsrats Müllerhaus, zurück auf die Anfangszeiten von «Lenzburg persönlich». Der erste Anlass fand am 10. April 2011 statt, und schon damals hiess der Moderator Peter Buri, damals noch Regierungsratssprecher des Kantons Aargau. Am Sonntag sass er zum 14. Mal am runden Tisch und hatte einen langen Bogen mit Fragen vor sich, die er den zwei Interviewpartnern Carmen Zobrist und Tobias Widmer stellte.
Unkompliziert, unterhaltend und spannend
Vermittlung von Grundkompetenzen: Tanja Isler, Leiterin des Lerntreffs Lenzburg.
Foto: zvg
Innerschweizer Bollwerk: Lenzburg 1 verliert erstes Heimspiel Handball Die Ausgangslage war klar: Gegen Handball Emmen zu punkten, dürfte für die stark verjüngte Mannschaft der HSG Lenzburg ein schwieriges Unterfangen werden, gehören die mit Erstligisten und ehemaligen NLA- und NLB-gespickten Innerschweizer doch zu den Besten der Liga.
Deutliche Niederlage der HSG Lenzburg 1 gegen Handball Emmen Immerhin gehörten die Anfangsminuten (1:0, 4. Minute) der Heimmannschaft. Das sollte dann jedoch die letzte Führung der Lenzburger gewesen sein. Unter der Federführung ihrer Protagonisten Hartmann, Weingartner, Jelecevic und Co. zeigten die Emmener im Angriff ihre grosse Klasse. Und konnten die Lenzburger für einmal selbst einen etwas längeren Angriff ausspielen, scheiterten sie spätestens am knapp zwei Meter grossen slowenischen Verteidigungshünen mit der Nummer 61. Erst als die Innerschweizer nach einer Viertelstunde beim Stand von 5:12 ihre erste Sechs vom Feld nahmen, gelang es den Lenzburgern, das Spiel etwas ausgeglichener zu gestalten. Halbzeit: 11:17. Das gleiche Bild nach der Pause. Sobald die Stammsechs der
Emmener auf dem Feld stand, wurden den Lenzburgern gnadenlos ihre Grenzen aufgezeigt (12:24, 38. Minute). Einzig der gerade einmal 15-jährige rechte Flügelflitzer Felix Egli sowie der nach einer langen Verletzungspause zurückgekehrte Gian Sandmeier konnten die Innerschweizer Mauer das eine oder andere Mal überwinden. Ansonsten musste sich die Heimmannschaft häufig mit Fernwürfen begnügen, die leider oft neben dem Tor landeten oder eine sichere Beute der Innerschweizer Torhüter wurden. Im Gegenzug spielte Emmen seine Angriffsstärke kompromisslos durch und liess die Lenzburger Abwehr noch und noch ins Leere laufen. Fazit: Emmen gewinnt verdient das Spiel, und den Lenzburgern wurde deutlich aufgezeigt, wo ihre Grenzen – und notabene ihre Schwächen – liegen. (lior) ■
Aufstellung: Häuselmann (31%), Hermanek (23%), Brennwald (2), Burgherr (5), Contessotto (2), Egli (4), Fellner (–), Fischer (–), Häusermann (6), Meyer Fabian (–), Meyer Tobias (–), Müri (–), Sandmeier (7), Säuberli (–), Schwartz (–) Nächstes Spiel: Sonntag, 11. Oktober, 16.45 Uhr, HSC Suhr/Aarau – HSG Lenzburg
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Donnerstag, 24. September 2026
Krebs beschrieb den Anlass ausführlich: «30 Ausgaben ohne Formatwechsel, am gleichen Ort, zur gleichen Zeit, und es funktioniert. Es sind Menschen von Lenzburg, Nachbarinnen und Nachbarn, denen man sicher in der Stadt oder sogar in der Rathausgasse begegnet. Eine Stunde wird zugehört ohne Widerrede, es gibt keine Podiumspolitik wie in der ‹Arena›. Was dabei herauskommt, kann man nicht planen.» Sein Dank galt deshalb vor allem den vielen Moderatoren, dem Team Müllerhaus für die stets gute Organisation und allen Sponsoren und Gönnern für ihre Unterstützung. «Der grösste Dank geht aber an Sie, die Anwesenden, Sie sind der Grund, warum dieses Format nach wie vor stattfindet», sagte er weiter, «‹Lenzburg persönlich› ist ein Stück Stadtleben – man kommt, hört zu und trifft sich beim Apéro mit Leuten, die man vorher nicht kannte.» In einer Umfrage stellte er fest, dass doch einige Stammgäste mehr als 25 Mal anwesend waren. Zum Schluss zeigte sich Krebs überzeugt, dass dieses Forum weitergeführt und in zehn Jahren der 50. Geburtstag gefeiert werden kann.
Grund zum Feiern Alexander Krebs konnte zur 30. Ausgabe von «Lenzburg persönlich» eine grosse Stammzuhörerschaft begrüssen. Foto: Peter Winkelmann Peter Buri eröffnete die Gesprächsrunde mit den beiden Interviewgästen wie immer mit einem kleinen Ratespiel für das Publikum mit der Frage: «Mein Lieblingsplatz in Lenzburg?» Die erste Antwort lautete: «Mein Geschäft mit Garten.» Die zweite Antwort lautete: «Bänkli auf dem Gofi mit Blick nach Norden auf die Berufsschule.» Danach stellte er die beiden näher vor, und das Publikum konnte die zwei Fragen klar beantworten. Carmen Zobrist führt seit 20 Jahren einen Coiffeursalon an der Burghaldenstrasse 16 in Lenzburg, wohnt aber in Seengen – leider, wie Buri noch anfügte. In ihrer Freizeit kocht Zobrist gern, sie liebt ihre Katzen, aber die ganz grosse Leidenschaft gehört den Pferden. Sie ist seit acht Jahren Beduinen-Zugführerin und Oberbefehlshaberin des FreischarenPferdewesens. Tobias Widmer ist seit 2019 Rektor an der Berufsschule Lenzburg (BSL), Vater von zwei Kindern und (auch leider) aufgewachsen und wohnhaft in Suhr. Bevor er Rektor wurde, war er Sportlehrer und Lehrer für Allgemeinwissensfächer an der BSL. Als Handballgoalie beim TV Suhr betrieb er Spitzensport auf höchstem Niveau und war in den Jahren 1999 und 2000 Schweizer Meister mit dem Team. Das zentrale und ausschlaggebende Thema für den sonntäglichen Anlass war der Bereich Berufs- und Bildungswesen. Carmen Zobrist absolvierte eine Berufslehre und hat nach diversen Aus- und Weiterbildungen die Meisterprüfung abgelegt. Tobias Widmer begleitet als Rektor der BSL 200 Mitarbeitende, etwa 2200
Lernende in 24 Ausbildungsberufen, 1350 Lernende in der Erwachsenenbildung und 200 Berufsmaturanden. Für beide ist ihr Beruf beziehungsweise die Berufsbildung kurz gesagt: Berufung. In seiner Einstiegsfrage stellte Buri Tobias Widmer die Frage, was wäre, wenn er als Carmen Zobrist aufwachen würde? Die Antwort von Widmer kam prompt: «Der Salon wäre leer, ich hätte gar keine Kunden, und es wäre der einzige Coiffeursalon ohne Spiegel, damit meine Kundschaft nicht sieht, was ich falsch mache.» Buri stellte eine Stunde lang Fragen zur Jugendzeit, zu Kindheitserinnerungen, zum familiären Umfeld oder zu kleineren und grösseren Abenteuern. Fragen zur Ausbildung und über ihren beruflichen Werdegang wurden humorvoll und ausführlich erläutert, sodass die Stimmung locker blieb und viele Fragen immer wieder mit Applaus verdankt wurden. Über das heutige Berufsleben und die allgemeine Situation im Berufsleben wurde diskutiert, ebenso über die Generationen XYZ und das Thema KI im Coiffeurberuf oder an der Berufsschule. Mit etwas Verspätung durfte dann Buri eine erfolgreiche, unkomplizierte, spannende und unterhaltende Gesprächsstunde abschliessen, für die beiden Interviewgäste gab es ein Präsent, und für alle ging es dann nach draussen in den schönen Innenhof mit dem grossen Brunnen zu einem feinen Apéro – seit dem ersten Anlass offeriert von der Weinhandlung Ladivina in Niederlenz, der Peter Buri schon anfangs ganz speziell dankte.
Musik trifft Bild Konzerte Das Collegium Vocale Lenzburg lädt zu einem besonderen Konzertabend: «Heimkehr im Abend» verbindet armenische und deutschsprachige Chormusik des 20. Jahrhunderts mit Bildern des Schweizer Künstlers Luis Schmidlin. Während der Chor singt, treten Schmidlins Bilder in einen stillen Dialog mit der Musik und öffnen einen zusätzlichen Raum der Wahrnehmung. (pd/cle) ■
Konzerte am Samstag, 7. November, und Sonntag, 8. November, zur Dämmerung um 17.15 Uhr in der Stadtkirche Lenzburg. Eintritt: 40 Franken (Jugendliche und Studierende 25 Franken).
INSERATE
Im Zeichen des Klimas wurde an der Lega 26 informiert.
Foto: zvg
Energie und Klima im Fokus schafisheim und u m g e b u n g
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Sie führen eine Autooder LandmaschinenWerkstatt und müssen mit einem Fahrzeug zur Fahrzeugprüfung, aber es fehlt Ihnen die Zeit? Ich übernehme diese Arbeit gern für Sie. Kategorien A1, B, D1, BE, D1E K. Sanders · 5705 Hallwil · 078 635 20 28 kathy.sanders@bluewin.ch
Klima An der Lega 26 traten die IG KlimaZukunft Lenzburg, die Stadt Lenzburg mit der Fachstelle Umwelt und der Energiekommission sowie die Energieberatung Aargau zusammen an einem thematischen Stand auf. Das Interesse war gross, und es konnten erfreuliche Gespräche geführt und natürlich Preise vergeben werden. Am «Klima»-Stand wurde breit Auskunft erteilt: über die Förder- und Unterstützungsprojekte der Energieberatung Aargau, die kommunalen Förderprogramme der Stadt Lenzburg und die viel-
fältigen Projekte der Energiestadt sowie über die Aktionen und Veranstaltungen der IG Klima-Zukunft Lenzburg. Plakate und Flyer informierten, wichtiger waren aber die persönlichen Gespräche. Zudem wurde ein Podcast aufgezeichnet, für den Armin Tschopp am Stand zu Gast war. Der Geschäftsführer von Regionalbus Lenzburg gab bereitwillig über die Elektrifizierung des öffentlichen Verkehrs in Lenzburg Auskunft – sowohl über die Highlights als auch über die Knacknüsse. Der Podcast kann auf dem Youtube-Kanal der IG nachgehört werden. (pd/cfr)
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TRAUERANZEIGEN
Donnerstag, 24. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
Die Bande der Liebe und der Freundschaft werden mit dem Tod nicht durchschnitten. Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem Vati, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Freund
Hans Peter Jordi-Eichenberger 24. Mai 1951 – 14. September 2026 Schmerzlich müssen wir akzeptieren, dass du aus unserer Mitte gegangen bist. Wir sind sehr traurig, fühlen uns aber getragen, in der Gewissheit, dass du deinen Frieden gefunden hast. Wir sind unendlich dankbar für die gemeinsame Zeit und all die wunderbar gelebten Momente. Du fehlst uns. Seengen, im September 2026 Wir bleiben mit Dir verbunden Heidi und Beat Stadelmann-Jordi Levin und Delia Marcel und Angela Jordi-Wacker Jasmin und Lisa Simon und Andrea Jordi Geschwister, Verwandte und Freunde Die Abdankung findet am Dienstag, 29. September 2026, um 12.00 Uhr in der Reformierten Kirche in Seengen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt vorgängig im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Spitex Unteres Seetal, 5705 Hallwil, IBAN CH70 0900 0000 5001 0188 3, Vermerk: Hans Peter Jordi.
Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil der Herr dir nahm die Kraft. Was du im Leben uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was du an Liebe uns gegeben, das wissen nur wir ganz allein.
Traueradresse: Simon Jordi, Stoffelgasse 6, 5707 Seengen Lenzburg, im September 2026
Herzlichen Dank für die Anteilnahme sowie für die liebevollen Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls, die wir beim Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter
Anna Rösly Bruder-Sommerhalder erfahren durften.
Alles hat seine Zeit Sich begegnen und verstehen Sich halten und lieben Sich loslassen und erinnern
In stiller Trauer und mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Gross- und Urgrossmutter und Schwester
Therese Buri-Lehmann
27. Juli 1931 – 10. September 2026
Wir bedanken uns bei der Spitex Unteres Seetal, dem Pflegepersonal der Casa Senevita Hubpünt, Seengen und dem Ärzteteam der Praxis Brestenberg, Seengen. Ein herzlicher Dank an Frau Pfarrerin Katharina Thieme für die würdige Abdankungsfeier und ihre einfühlsamen Worte.
Nach einem langen und erfüllten Leben ist sie im hohen Alter friedlich eingeschlafen. Dankbar für die vielen schönen, gemeinsamen Jahre und reich an Erinnerungen, wird sie in unseren Herzen weiterleben. In liebevoller Erinnerung Andreas und Heidi Buri-Weber, Lenzburg mit Familien Peter und Susanne Buri-Furter, Lenzburg mit Familien Renat und Jost Köchli-Buri, Buchs mit Familien Verwandte und Freunde
Wir bedanken uns bei allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die liebevollen Gesten und Umarmungen. Seengen, im September 2026
Die Trauerfamilie
Seon, im September 2026 "Der Tod trennt uns von Menschen, die wir lieben, aber er kann uns niemals die Liebe nehmen, die wir in unseren Herzen für sie tragen."
Schweren Herzens nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserer Stiefmutter und Schwester
Marlis Gübeli - Christ * 27.08.1946
- † 16.09.2026
In stiller Trauer Konrad Gübeli Serge Gübeli mit Karin Hersche Cornelia Mettler mit Christian Mettler Roman Gübeli mit Manuela Lüscher Hans Christ Anverwandte und liebe Freunde
Auf Wunsch von Therese finden die Urnenbeisetzung und die Abschiedsfeier im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Städtischen Hilfsgesellschaft Lenzburg, IBAN CH30 0830 7000 0521 4430 5, Vermerk Therese Buri.
Leutwil, 21. September 2026 Du bist nicht mehr da, wo du warst,aber du bist überall,wo wir sind.
Schweren Herzens nehmen wir Abschied vom meiner geliebten Mutter und Schwester
Ruth Roth * 14.12.1934
† 13.09.2026 In stiller Trauer
Die Kirchliche Abdankung wird am 01.Oktober 2026 in der Katholischen Kirche St:Theresia in Seon, um 14.00 stattfinden. Anstelle von Blumenspenden gedenke man: Fragile Suisse, 8048 Zürich PC 80-10132-0 IBAN: CH77 0900 0000 8001 0132 0 Vermerk: Trauerspende Marlis Gübeli Traueradresse: Konrad Gübeli, Seetalstrasse 81, 5703 Seon
Robert Roth, Sohn Verwandte Wir nehmen am 25.9.2026 im engen Familienkreis Abschied von ihr, auf ihren Wunsch im Gemeinschaftsgrab der Gemeinde Leutwil. Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem SRK Kanton Aargau, IBAN CH48 0900 0000 5000 3932 6 (Vermerk Ruth Roth). Traueradresse: Robert Roth, Häglisrainstrasse 21, 5725 Leutwil
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Spannende Entdeckungen und Pilzrisotto Pilzexkursion Eine rund 15-köpfige Gruppe der Grünliberalen Partei (GLP) des Bezirks Lenzburg begab sich unter fachkundiger Leitung auf eine faszinierende Pilzexkursion im heimischen Wald. Die Natur zeigte sich von ihrer anspruchsvollen Seite: Aufgrund der Trockenheit in den letzten Wochen war die Suche nach den Feuchtigkeit liebenden Pilzen eine echte Herausforderung. Dennoch fand die interessierte Gruppe, angeführt von Andreas Holenstein und Catherine Imhof, verborgene Schätze. Die Kenner zeigten die Kostbarkeiten des Waldbodens und vermittelten wertvolles Wissen über die ökologische Bedeutung der Pilze sowie das korrekte und nachhaltige Sammeln. Mit aufmerksamem Blick wurde die Gruppe trotz dem trockenen Waldboden fündig und spürten beachtliche Exemplare auf, darunter die essbaren Pilze: Rotfussröhrling, Flockenstieliger Hexenröhrling, Perlpilz, grünen Anistrichterling, Hallimasch und verschiedene Arten von Täublingen. Sämtliche Funde wurden vom Pilzkontrolleur akribisch geprüft, um Verwechslungen mit ungeniessbaren oder giftigen Doppelgängern auszuschliessen. Nach der lehrreichen und intensiven Suche folgte der kulinarische Höhepunkt des Tages: Die frisch gesammelten und freigegebenen Speisepilze wurden verarbeitet. In geselliger Runde wurde ein schmackhaftes Pilzrisotto zubereitet und gemeinsam genossen. (pd/cle)
LESERBRIEF Ungenügende Verkehrsverflüssigung Lenzburg Suhr erhält eine Umfahrung für 340 Millionen Franken, Mellingen hat eine Umfahrung. Nur Lenzburg verpasste, dank einseitig Kanti-verträumter Stadtführung, sich beim Kanton für die Lösung des Verkehrsproblems mindestens ebenso starkzumachen. Wir erhalten für 23,9 Millionen Franken eine untaugliche Verflüssigung am Freiämterplatz und an Hendschiker- und Niederlenzerstrasse. Die eigentlichen Stauauslöser, Kreuzungen bei Bahnhofstrasse und Bleicherain, sowie bisherige Tunnels bleiben. Wegen jedes Busses mit einigen wenigen Passagieren schaltet das Lichtsignal die Hauptachse Nord–Süd auf Rot. Sieht man, wie im Seetal munter geplant und gebaut wird, ist die in Lenzburg geplante Verflüssigung (Pseudokapazitätssteigerung) bis zu deren Fertigstellung schon wieder «überlastet». Die Lösung wäre zum Beispiel eine Brücke ab Seonerstrasse über den Aabach und in einen Tunnel (im Tagbau erstellt) um den Gofi direkt zur Kreuzung Neuhof. Dringende Bitte an den Stadtrat: etwas Mut, Pflästerlilösung und Geldverschleuderung stoppen und umgehend eine richtige auf die Zukunft abgestimmte Lösung planen und beim Kanton erwirken. Martin Bertschinger, Lenzburg
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musikalische Laufbahn zurück. «Ich habe mein Instrument an der Schule, wo mein Vater Lehrer war, entdeckt», berichtet sie. «Ich komme aus einem kleineren Dorf in Hunan in Zentralchina, wo es nicht viel klassische Musik gab.» Ein Sänger, mit dem sie chinesische Lieder gespielt habe, habe ihr Talent entdeckt und sie rudimentär unterrichtet. «Danach wurde ich mit zehn Jahren auf ein Musikinternat in Wuhan geschickt. Also kam diese Entscheidung sehr früh, dass Musik zu meinem Lebensmittelpunkt wird», beschreibt sie ihren Werdegang.
Talentiert Im reformierten Kirchgemeindehaus in Lenzburg erwartet Liebhaber der klassischen Musik am 27. September ein besonderes Juwel: Der aus Lenzburg stammende Saxofonist Christian Kunz präsentiert mit der Pianistin Yilan Zhao das Programm Souvenir Sonore. ■
VERENA SCHMIDTKE
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ouvenir Sonore heisst so viel wie klingende Erinnerung, und genau das ist die Idee hinter dem Programm», sagt Christian Kunz über das baldige Konzert. «Jedes Stück trägt auf seine eigene Art ein Stück Frankreich in sich.» Dabei dürfen sich die Konzertbesuchenden auf Stücke von Claude Debussy, Fernande Decruck und Sergej Prokofjew freuen. «Debussy ist natürlich der Inbegriff des französischen Impressionismus – seine Musik atmet Paris förmlich. Decruck war selbst Französin, ausgebildet und aktiv genau in dieser Pariser Musikszene.» Prokofjew habe fast 20 Jahre in Paris gelebt. Seine zweite Violinsonate komponierte er zwar erst nach seiner Rückkehr in die Sowjetunion, doch diese Pariser Prägung sei deutlich hörbar. «Für mich ist das Konzert deshalb wie eine kleine musikalische Reise durch verschiedene Erinnerungen. Deshalb dieser Titel.»
Mit seinen 24 Jahren kann der schweizerisch-dänische Saxofonist bereits auf einen spannenden Lebenslauf verweisen. Mit 17 Jahren begann er nach kantonaler Begabtenförderung für Saxofon und Klavier sein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). «Für mich drehte sich immer alles nur um die Musik. Von klein auf probierte ich verschiedene Instrumente und Stilrichtungen aus und spiele heute noch sehr gern Klavier», schildert Kunz seine Leidenschaft für die Musik. Ihm sei eine enorme
Sorgfältig ausgewähltes Repertoire
Yilan Zhao und Christian Kunz begeistern mit virtuosem Zusammenspiel. Freude an der Musik angeboren. Hinzu gekommen seien als Schlüsselerlebnisse frühe Wettbewerbserfolge wie beispielsweise bei den Aargauer Musikwettbewerben. «Bei meiner ersten Teilnahme habe ich den ersten Preis mit Auszeichnung erhalten», erinnert sich der Saxofonist. «Das war der Anstoss, weiterzumachen und mehr zu erreichen. Damit kam zudem der Wunsch auf, das Saxofonspiel an einer Hochschule zu erlernen und mich von den Besten inspirieren zu lassen.» Sein Bachelorstudium schloss er in der renommierten Saxofonklasse von Professor Lars Mlekusch ab. Ebenso sein erstes Masterstudium in Musikpädagogik – beides mit Auszeichnung. Derzeit
RePan-Pfannen-Aktion: Aus alt wird wieder wie neu Mitglieder der GLP Bezirk Lenzburg suchten im heimischen Wald nach Pilzen. Foto: zvg
Donnerstag, 24. September 2026
Erinnerungsreise durch Frankreich
Musik als Lebensmittelpunkt
Essbare Pilze: Trotz trockenem Waldboden war die Ausbeute der Pilzexkursion. Foto: zvg
Stadt Lenzburg
Ressourcenschonung Eine gebrauchte Pfanne muss nicht gleich ersetzt werden. Dass das Neubeschichten zudem in der Gastronomie für Profis funktioniert, zeigt das Restaurant S Bärli. Geschäftsführer und Küchenchef Stephan Richard liess zwei grosse Bratpfannen von RePan neu beschichten und ist mit dem Ergebnis rundum zufrieden. «Die Qualität der aufbereiteten Pfannen ist bis jetzt einwandfrei», so Richard. Auch die gesamte Abwicklung überzeugte ihn: Von der Lieferung der Versandkiste über die digitale Erfassung bis zur Abholung und Rücklieferung verlief die Logistik unkompliziert. Besonders positiv: Neben der neuen Beschichtung kamen die Pfannen mit sauber aufbereitetem Pfannenboden zurück. Nicht zuletzt resultierte eine Kosteneinsparung von etwa 25 Prozent gegenüber einer Neubeschaffung. Das Fazit von Richard ist eindeutig: «Bei weiterem Bedarf werden wir vom ‹Bärli› klar wieder auf RePan setzen und empfehlen die Aufbereitung auch anderen Gastrobetrieben.» Privat will er demnächst ebenfalls eine RePan-Pfanne nutzen. Die IG Klima-Zukunft Lenzburg lädt deshalb weitere Restaurants und Gastrobetriebe in Lenzburg und der Region ein, vom RePan-Angebot Gebrauch zu machen. Die Vorteile liegen auf der Hand: günstiger als eine Neuanschaffung, hochwertige Beschichtung und ein wichtiger Beitrag zu Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft. Durch die Neubeschichtung können laut RePan 80 bis 95 Prozent der Ressourcen gegenüber einer Neuproduktion eingespart werden. Aus alt wird wieder wie neu – und aus
Stephan Richard: Der Geschäftsführer und Küchenchef des «Bärli» in Lenzburg ist mit den aufbereiteten Pfannen von RePan sehr zufrieden. Foto: zvg einer guten Idee des Schweizer Start-ups RePan wird gelebte Kreislaufwirtschaft. Privatpersonen können weiterhin kostenlos in vier Lenzburger Geschäften vorfrankierte Versandetiketten und Infoflyer beziehen: beim Bio Peter im Stadtgässli 9, bei der Kramer Brocki & Secondhand am Sandweg 5, im Thömus-Shop an der Aarauerstrasse 47 und im 5*Laden beim Ziegeleiweg 3. Interessierte Gastrobetriebe können sich bei Repan.ch erkundigen oder mit der IG Kontakt aufnehmen: info@klimazukunft-lenzburg.ch. Gemeinsam kann so ein wertvoller Beitrag für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen geleistet werden. (pd/cle)
Foto: zvg
sei er mit seinem zweiten Masterstudium beschäftigt: Specialized Music Performance Solist. Für verschiedene Auftritte ist er regelmässig im In- und Ausland.
Gemeinsam auf der Bühne Ende September steht er zusammen mit der ebenso talentierten Pianistin Yilan Zhao im reformierten Kirchgemeindehaus in Lenzburg auf der Bühne. Dazu Kunz: «Wir kennen uns von der ZHdK und haben bei verschiedenen Gelegenheiten und Projekten zusammen gespielt. Wir treten beide in unterschiedlichen Formationen auf, aber immer wieder gern gemeinsam.» Auch Yilan Zhao blickt auf eine beeindruckende
«Wir wählen gern beliebte, zueinander passende Werke aus, die sowohl von männlichen als auch weiblichen Komponisten geschrieben wurden», sagen die beiden. Wichtig seien ihnen Originalwerke für Saxofon und Klavier wie Decrucks Sonate und ausserdem gelungene Transkriptionen, die das Saxofon klanglich besonders zur Geltung brächten. Zum Konzert in Lenzburg kam es zudem durch familiäre Bande: Margrit Müller vom Vorstand des Ökumenischen Forums Kultur erklärt, Christian Kunz sei der Sohn ihres Neffen. Seinen musikalischen Weg verfolge sie seit seiner Kindheit. «Es ist mir eine Freude, nach 15 Jahren Mitarbeit im Vorstand für mein letztes zu organisierende Konzert mit diesen beiden hochbegabten Musikern verantwortlich zu sein», sagt sie. Ebenso gross ist die Vorfreude der beiden Musiktalente. Yilan Zhao kennt Lenzburg schon, da sie vor einem Jahr die Lenzburgiade gemeinsam mit Oliver Schnyder mit einem Mozart-Doppelkonzert eröffnete. «Es ist sehr schön hier und mit diesem imposanten Schlosshügel und dem verträumten kleinen alten Stadtkern wie aus einer anderen Zeit», beschreibt sie den Ort. Für ihn sei es eine besondere Freude, hier aufzutreten, sagt Christian Kunz. Schliesslich sei er in Lenzburg aufgewachsen, habe der Musikschule und dem Jugendmusikspiel viel zu verdanken. «In Lenzburg aufzutreten, ist deshalb stets etwas ganz Besonderes für mich», betont er.
LLS bewirbt sich um Fördergelder Standortförderung Der Kanton hat mit «Wirtschaftsförderung in Potenzialräumen» ein Projekt lanciert, mit dem er verspricht, Gemeinden mit wirtschaftlichem Potenzial in ihren Wirtschaftsfördertätigkeiten zu unterstützen. Dazu stellt er von 2028 bis 2032 jährlich 500 000 Franken zur Verfügung. Bewerben will sich darum der Verband Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS), wie in einer Sitzung im März entschieden wurde. Jetzt liegt das Bewerbungsdossier vor. Es zeigt, wo das Wachstumspotenzial der Region liegt. Ziel ist es, Arbeitsplätze in die Region zu holen. Vergangenen Mittwoch beschlossen die Mitglieder des LLS an ihrer Sitzung in Staufen, das Bewerbungsdossier einzureichen. Im Bewerbungsdossier sind Bevölkerungs- und Wirtschaftsdaten zusammengetragen, welche die Region als Ganzes in den Blick nehmen. Erarbeitet hat das Bewerbungsdossier das Architektur- und Planungsunternehmen Metron AG. Und dieses war mit Oliver Bachmann und Corina Leuch auch an der Sitzung des LLS vertreten. Die Analyse im Dossier zeigt, dass sich die Bevölkerung in der Region Lenzburg Seetal seit den
1970er-Jahren fast verdoppelt hat. Ebenfalls hat die Zahl der Beschäftigten zwischen 2011 und 2023 um rund 20 Prozent zugenommen. Allerdings: Stellt man das Wachstum der Bevölkerung jenem der Beschäftigten gegenüber, zeigt sich, dass die Bevölkerung stärker wächst als die Anzahl der Beschäftigten. Daraus ergibt sich, dass die Bevölkerung ausserhalb der Region arbeitet. Das Fachkräftepotenzial ist also noch nicht ausgeschöpft, das soll mit geeigneten Massnahmen geändert werden. Besonders gestärkt werden sollen die sogenannten Fokusbranchen Energy und Automation, Digital Tech, Food und Beverage sowie Chemicals und Materials. Vorgeschlagen werden dazu unter anderem Netzwerkevents, Unternehmensbesuche oder ein Newsletter. Die Ziele bis 2030 sind als Anzahl Unternehmenskontakte, Veranstaltungen, erfasste Arbeitsfläche und Linkedin-Posts angegeben. Andreas Schmid, Präsident des LLS und Stadtpräsident von Lenzburg (FDP), erklärte, das Dossier gebe lediglich den Rahmen vor: «Sobald der Kanton die Förderung spricht, wird sich der Beirat Standortförderung Leistungsziele setzen.» (az/cle)
Andreas Schmid: Präsident des Verbands Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS) zur Standortförderung des Kantons. Foto: Leandra Sommaruga
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DIVERSES / IMMOBILIEN
Donnerstag, 24. September 2026
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2. Mischung in die vorbereitete Form füllen, auskühlen lassen, zugedeckt ca. 3 Stunden kühl stellen. 3. Kompott: Zucker und Wasser in einer Pfanne erhitzen, bis sich der Zucker auflöst, Pflaumen beigeben, aufkochen, Hitze reduzieren, unter gelegentlichem Rühren ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit eindickt. Auskühlen lassen. 4. Pudding vorsichtig aus der Form lösen, auf eine Platte stürzen, mit Kompott anrichten. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten, kühl stellen ca. 3 Stunden
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Im Gespräch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 24. September 2026
Krimidebüt: Wenn aus einem Duft eine Geschichte wird Boniswil Sarah Weidmann aus dem Seetal hat vor wenigen Monaten ihren ersten Krimi «Mord in Rochefort» veröffentlicht. Darin gelingt es ihr, ihre Leserinnen und Leser rasch in den Sog einer Geschichte zu ziehen, in der sich schnell Abgründe auftun. Über ihre Begeisterung fürs Schreiben und Frankreich berichtet sie hier. ■
VERENA SCHMIDTKE
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er Prolog zeigt deutlich: In der Winzerfamilie Mureau steht viel Unausgesprochenes im Raum. Helena Mureau mag nicht glauben, dass der Tod ihres Bruders Victor ein Unglück gewesen sein soll. Doch innerhalb der Familie herrscht Schweigen. Schliess lich flieht Helena geradezu nach New York, baut sich dort ein erfolgreiches Leben als Mitarbeiterin in einer Marke tingagentur auf. Dann soll sie den 60. Geburtstag ihres Vaters mitfeiern und sich in die Planungen einbringen. Ihre Heimkehr nach Frankreich gestal tet sich alles andere als idyllisch. Nach einem weiteren rätselhaften Todesfall beginnt Helena auf eigene Faust zu re cherchieren. Sarah Weidmann erschafft mit we nigen Worten ganze Szenerien, Lesende sind schnell mittendrin. Erst das Wein gut mit den Erinnerungen an Victor und die Kindheit, aber ebenso die Kühle, in der besonders Helena und ihre Mutter verharren. Dagegen das aufregende, leb hafte New York mit der hektischen Mar ketingagentur. Dort hat die Hauptfigur ihren Schmerz über den Tod des Bruders mit ihrer Arbeit zumindest übertüncht. Bald werden Brüche und Abgründe spürbar. «Eigentlich habe ich schon als Kind sehr gern Geschichten erfunden und na türlich unglaublich viel gelesen», erin nert sich die Autorin. «Aber dass daraus irgendwann einmal wirklich ein Buch werden könnte – daran habe ich damals ganz sicher nicht gedacht.» Sehr viel später sei daraus schliesslich der Wunsch entstanden, einen Krimi zu ver fassen. «Mich hat vor allem gereizt, eine Geschichte zu erzählen, bei der nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Und natürlich wollte ich unbe dingt einen Ort und eine Atmosphäre schaffen, in die man beim Lesen richtig eintauchen kann», so Sarah Weidmann. Genau das ist ihr gelungen.
Sarah Weidmann veröffentlichte soeben ihren ersten Krimi. Am liebsten schreibe sie ihre Ge schichten zu Hause, am Laptop mit ei nem Becher Kaffee neben sich. «Aber wenn ich irgendwo festhänge, gehe ich sehr gern hinaus oder an den Hallwiler see», erzählt sie. «Beim Laufen sortieren sich die Gedanken oft von allein.»
Foto: zvg
Ihre Faszination für Frankreich so wie den Weinbau hat ihren Ursprung darin, dass sie französische Wurzeln hat und als Kind mit ihrer Familie die Ferien meistens in der Nähe von Narbonne verbrachte. «Später kamen viele Be
suche in der Champagne und in der Provence hinzu, die meine Faszination für Frankreich und natürlich für den Wein weiter geprägt haben», erinnert sich Sarah Weidmann. Gerade alte Wein güter mit generationenübergreifender Geschichte seien sehr interessant: «Ir gendwann dachte ich deshalb: Ein Weingut ist eigentlich der perfekte Ort für einen Krimi.» Hinzu komme ihr Be ruf im Bereich Kommunikation und Marketing, wo sie viel mit Wein und Luxusmarken arbeite. «Es sind eher Kleinigkeiten, die davon einfliessen – Degustationen, Weinwissen oder Sin neseindrücke, die ich aus dieser Welt kenne.» Doch von der ersten Idee bis zum fertigen Buch dauerte es. Lachend räumt sie ein: «Es dauerte viel länger als ge dacht.» Bis zur finalen Fassung seien es ungefähr zwei Jahre gewesen. «Schrei ben, wieder streichen, umstellen, noch mals schreiben», schildert die Autorin den Arbeitsprozess. «Und irgendwann glaubt man, jetzt sei es fertig, und dann geht es mit Lektorat und Überarbeitung erst richtig weiter.» Im Nachhinein sei sie aber froh, dass sich die Geschichte diese Zeit genommen habe: «Die Ge schichte und die Figuren sind dadurch viel stärker geworden, und ich habe mich als Autorin ebenfalls weiterentwi ckelt.» Ein Beispiel dafür sei ihre Hauptfigur Helena Mureau, diese sei intelligent, aufmerksam und ziemlich hartnäckig. Eine unverwundbare und perfekte Hel din sei Helena aber nicht. «Sie trägt einiges mit sich herum und versucht, vieles eher mit sich selbst auszumachen. Gerade das mag ich an ihr», stellt Sarah Weidmann fest. Sie freue sich, wenn sie von Lesenden die Rückmeldung bekom me, wann es mit Helena weitergehe. «Das ist das schönste Kompliment», freut sie sich.
Düfte als Inspiration Am Anfang stehe bei ihr häufig ein Bild – ein Ort oder eine Person in einer be stimmten Situation. Dazu stelle sie sich Fragen zu diesem Bild, sodass es immer konkreter werde. «Ich höre irgendwann die Geräusche dazu, nehme Gerüche wahr, sehe die Farben», beschreibt die Krimiautorin es anschaulich. «Düfte sind für mich dabei tatsächlich sehr wichtig. Bei Rochefort war es der Ge ruch eines Weinkellers, wie zum Bei spiel feuchtes Fassholz und nasser Kalk stein.» Daraus entwickle sich schliess lich eine Szene und daraus die nächste. «Und plötzlich ist man mitten in der Geschichte. Das ist immer ein schöner Moment.»
Der Krimi «Mord in Rochefort» überzeugt mit interessanten Personen.
Foto: zvg
POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Daniel Urech, SVP, Niederlenz
Konsequentere Asylpolitik Im Aargau herrscht seit Längerem Asyl notstand. Ein An trag auf Direktbe schluss fordert nun eine Neuausrich tung der Bundes asylpolitik. Um die ständigen und für Daniel Urech die Steuerzahlenden äusserst kostspieligen Missbräuche effektiver zu bekämpfen, soll der Fo kus auf temporären Schutz und konse quente Rückkehr gelegt werden. Ei gentlich eine Selbstverständlichkeit, oder? Und man fragt sich, weshalb das bislang stets «verlauert» wurde! Der Antrag wurde mit 87 Ja zu 47 Nein als erheblich erklärt, das Geschäft der Kommission SIK (Kommission für öf fentliche Sicherheit) zur Detailbera tung zugewiesen und soll innerhalb von vier Monaten abgeschlossen sein. Erneut beschliessen wir 6 000 000
Franken für eine Übergangslösung der Kantonsschule in Aarau. «Schuld» ist der akute Platzmangel; mit 116 Prozent sind die aargauischen Kantonsschulen überfüllt. Die langfristigen Ausbaupro jekte werden erst ab 2030 für Entlas tung sorgen, wenn die neue Schule im Fricktal in Betrieb genommen werden kann. Wie sich die Schülerzahlen weiter hin entwickeln, scheint in den Sternen zu stehen, mindestens langfristig. Auf die nächsten 15 Jahre bezogen steht die Anzahl Jahrgänger multipliziert mit einer Standardmaturitätsquote eigent lich fest. Erstaunt nehmen wir aber zur Kenntnis, dass bei den neuesten Ge burten ein signifikanter Rückgang fest zustellen ist. Corona, Krisen und Krie ge scheinen einen Einfluss auf die Ge burtenrate zu haben. Wem gelüstet schon danach, Kinder in die Welt zu setzen, wenn die globalen Aussichten derzeit so düster sind?!
Der Eigenmietwert von selbst be wohntem Wohneigentum wird nicht rückwirkend zurückkorrigiert. Die kantonale Neuschätzung 2025 gilt so mit bis zur eidgenössischen Abschaf fung im Jahr 2028. Die Rechtsgutach ten verunmöglichen sowohl eine an gedachte Sistierung als auch eine rück wirkende kantonale Gesetzeskorrek tur, die uns das Verwaltungsgericht aufs Auge drückte. Immerhin ver spricht die Regierung, den Prozess bei der nächsten Neuschätzung in fünf Jahren zu schärfen, das heisst, wesent
lich nachvollziehbarere Bemessungs daten individuell darzulegen. Für Kan ton und Gemeinden beliefen sich die gerichtlich verordneten Mehreinnah men auf rund 21 Millionen Franken pro Jahr. Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Kantonsangestellte? Aufgrund eines Vor falls an der Fachhochschule wurde eine Motion eingereicht, die ein Kopftuch verbot fordert. Selbst der Lehrerverband fordert ein religiös neutrales Auftreten. Das gilt natürlich genauso für kantonale Mitarbeiterinnen. Stellen Sie sich nur vor, bei der nächsten Verkehrskontrol le von einer Polizistin mit Kopftuch angehalten und kontrolliert oder von einer kopftuchtragenden Gerichtsprä sidentin verurteilt zu werden! Nach einer emotionalen Debatte beschloss der Grosse Rat mit 71 zu 62 Stimmen die Überweisung der Motion gegen MitteLinks.
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UMWELTTIPPS
Sommer, Sonne, Hitze.Screenshot: Max Chopard
Hitzesommer 2026 ■
MAX CHOPARD
Die Schweiz schwitzte, und es gab schweiz weit Feuerwerksverbote am 1. August. Der Kanton Aargau erhöhte am 28. Juli die Gefahr auf Stufe 5 (sehr grosse Waldbrandgefahr) und verfügte ein absolutes Feuerverbot im Kanton Aargau. Manche Gras flächen erinnerten an Steppenlandschaften, und viele Bäume be Max Chopard gannen stressbedingt schon im Sommer Blätter abzuwerfen. Der fehlende Regen führte zu tiefen Wasserstän den in Bächen, Flüssen und Seen. In der Schweiz war zu diesem Zeitpunkt bereits die vierte Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 38 Grad am Laufen, und in mehreren euro päischen Ländern brachen grossflächige Waldbrände aus. Es gab einen Klimageräte boom. Der Strombedarf in der Schweiz ver ändert sich messbar. Laut neuesten Berich ten steigt der jährliche Energieverbrauch in der Schweiz für das Kühlen von Gebäuden, während der Energieverbrauch für das Hei zen sinkt. Mich beschäftigt die ganze Situa tion des Klimawandels und dessen Auswir kungen auf uns Menschen und unsere Um welt, persönlich und beruflich. Die Zunahme von Extremwettersituationen (wie Hitze, Starkniederschlag, Stürme) sind eine grosse Herausforderung für den menschlichen Siedlungsraum, für die Landwirtschaft, für den Forst und für die Verkehrsinfrastruktur in unserem Land. Im Siedlungsraum sind wir je nach Wetterextrem betroffen von Überschwemmungen oder Hitzewellen. Be sonders gefährdete Risikogruppen bei Hitze sind ältere Menschen, Säuglinge und Klein kinder sowie chronisch kranke Personen. Es gilt deshalb, bestehende Strukturen im Sied lungsraum auf Hitzehotspots zu überprüfen und diese wo möglich mit geeigneten Mass nahmen zu entschärfen. Dazu gehören Ent siegelungen und Bepflanzungen. Idealer weise sollten die Begrünungen direkt im Erdreich erfolgen, damit die Pflanzen tiefer wurzeln können. Topfpflanzungen trocknen schneller aus und führen zu mehr Giessauf wand. Bei der Planung neuer Arealüberbau ungen ist an Frischluftkorridore, genügend Grünraum und nachhaltige Gebäudestan dards zu denken. Hier haben die Gemeinde, die Planungsbüros und die Investoren gute Möglichkeiten, zukunftsgerichtet zu bauen. Gleiches gilt für Private beim Bau eines Eigenheims. «Es gibt nichts Gutes, ausser: Man tut es», sagte einst der Schriftsteller Erich Kästner. ■
Energie und Umwelt: Hier schreibt Max Chopard-Acklin, Umweltberater und Mitarbeiter der Fachstelle Umwelt in Lenzburg.
INSERAT
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Region
Donnerstag, 24. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Trotz Hagel bleibt der Hardhof im Kürbisfieber Möriken-Wildegg Der Kürbisherbst auf dem Hardhof fällt dieses Jahr anders aus als gewohnt. Hagel und Trockenheit haben die Ernte deutlich geschmälert und die Vorbereitungen verzögert. Die beliebte Dekoration gehört trotzdem in diesem Herbst dazu und wird laufend ergänzt. ■
könnte, schliesst Gebhard aus: «Ohne Deko kein Kürbisverkauf!» Einzelne Stücke werden zwar verkauft oder nach mehreren Saisons entsorgt, die Ausstellung als solche soll aber bleiben. Die Präsentation gehört für die Familie genauso zum Kürbisherbst wie die Früchte selbst.
Hagel sorgt für natürliche «Pocken»
ROMI SCHMID
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er in den vergangenen Wochen auf dem Hardhof vorbeischaute, konnte zunächst den Eindruck gewinnen, dass es dieses Jahr keine eigentliche Kürbisausstellung gibt. Wo sonst bereits früh im Herbst Kürbisse und Dekoration das Bild prägten, wirkte es zurückhaltender als gewohnt. Doch die Dekoration ist keineswegs verschwunden. Sie kam in diesem Jahr lediglich später als üblich. Grund dafür war vor allem das Wetter. Nach dem Hagelschlag von Ende August warteten Susi und Jakob Gebhard erst einmal ab, wie sich die Kürbisse auf dem Feld entwickeln würden. «Wir wollten sehen, ob sie faulen», erklärt Susi Gebhard. Schliesslich zeigte sich jedoch, dass die beschädigten Stellen trocken vernarbten. Damit war klar, dass ein grosser Teil der Früchte trotz der Schäden geerntet werden konnte. Rund zwei Wochen später als üblich konnte schliesslich mit der Ernte begonnen werden. Gleichzeitig hatte die Trockenheit im Sommer deutliche Spuren hinterlassen. Gebhard schätzt, dass es dieses Jahr nur ungefähr halb so viele Kürbisse gibt als sonst. Entsprechend galt es zunächst, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Familie brachte die Ernte ein und baute den Verkauf auf. Erst danach blieb Zeit, sich wieder der aufwendigen Dekoration zu widmen. Inzwischen sei diese mehrheitlich vorhanden – «aber noch nicht fertig, wie eigentlich jedes Jahr», sagt Gebhard schmunzelnd. Denn auch in anderen Jahren wird während der Saison immer wieder umgestellt, ergänzt und weiterdekoriert. Auch optisch präsentiert sich das Kürbiszelt dieses Jahr etwas anders. Der Zelttyp wurde gewechselt, und die Dekoration soll bewusst neu gestaltet werden. An Material dafür fehlt es jedenfalls nicht. Dass die Kürbisdekoration irgendwann ganz verschwinden
Ein Kürbis zeigt seine Zähne.
Foto: Romi Schmid
Kürbisse in Hülle und Fülle.
Foto: Romi Schmid
Wie unterschiedlich die verschiedenen Sorten auf den schwierigen Sommer reagiert haben, zeigt sich beim Rundgang durch das Angebot. Manche kamen mit den Bedingungen deutlich besser zurecht als andere. Delica-Kürbisse zum Beispiel vertrugen Hitze und Trockenheit offenbar gut. Muscat-Kürbisse hingegen gibt es in diesem Jahr fast keine. Viele Butternüsse waren beim Hagel bereits weitgehend reif und platzten durch die Einschläge auf. Bei anderen Früchten hinterliess der Hagel zwar sichtbare Spuren, machte sie aber nicht unbrauchbar. Weil die Wunden trocken vernarbten, können viele dieser Kürbisse dennoch verkauft werden. Beim Rüsten entsteht lediglich etwas mehr Aufwand, weil die beschädigten Stellen entfernt werden müssen. Geschmacklich steht ihrer Verwendung damit nichts im Weg. Und selbst der Hagel hat bisweilen seine dekorativen Seiten. Besonders deutlich zeigt sich das bei den Halloween-Kürbissen. Durch die Einschläge tragen einige von ihnen natürliche «Pocken». Was bei anderen Sorten eher als Makel wahrgenommen wird, kann hier sogar zum passenden Erscheinungsbild beitragen. «Für Halloween kann das durchaus seinen Reiz haben», sagt Gebhard. Wie lang der Vorrat in diesem Jahr reicht, ist allerdings offen. Aufgrund der deutlich kleineren Ernte dürften sowohl die Speise- als auch die Dekokürbisse kaum bis zum Ende des Herbstes verfügbar sein. Wer eine bestimmte Sorte sucht, kann deshalb nicht unbedingt davon ausgehen, dass diese während der ganzen Saison erhältlich ist. «Wir selbst und die Kundschaft müssen flexibel bleiben», sagt Gebhard. Flexibilität ist zudem beim traditionellen Kürbisweitwurf gefragt. Dieser findet am Sonntag, 1. November, statt. Zwar werden in dieser Saison auch vernarbte und weniger makellose Kürbisse verkauft, für den Weitwurf dürften dennoch genügend unverkäufliche Exemplare übrig bleiben. Und falls die Ernte bis dahin stärker schrumpft als erwartet? Dann bleibt Gebhard pragmatisch: «Ansonsten lassen wir uns etwas einfallen für andere Wurfobjekte.»
Trampolinriege ist Schweizer Meister Möriken-Wildegg Mitte September fand in Sursee die Schweizer Meisterschaft im Vereinsturnen statt. Der TV Möriken-Wildegg war mit zwei Riegen vertreten: mit der Trampolin- und der Rhönradriege. Beide zeigten tolle Leistungen. Für die Trampolinriege endete das Wochenende gar mit dem Schweizer-Meister-Titel.
des TV Möriken-Wildegg. Acht Turnerinnen traten in der Vorrunde gegen sechs weitere Vereine an. Mit einer Endnote von 8,30 Punkten zeigten sie eine gute Leistung und sammelten wertvolle Erfahrungen an einem solchen Grossanlass. Gleichzeitig bot sich ihnen die Gelegenheit, ihr Können vor einem grossen Publikum zu präsentieren und gemeinsam als Riege einen besonderen Wettkampf zu erleben. Auch abseits der Wettkampffläche wurde das Wochenende für beide Riegen zu einem beson-
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INSERAT
it 20 Turnerinnen und Turnern trat die Trampolinriege am Samstag in der Vorrunde gegen fünf weitere Vereine an. Mit der hervorragenden Note von 9,20 Punkten sicherten sich die Mörikerinnen und Möriker den ersten Platz und damit die Qualifikation für das Finale am Sonntag, das die drei bestplatzierten Vereine bestritten. Im Finale zeigte die Trampolinriege ebenfalls eine überzeugende Leistung und setzte sich gegen die Konkurrenz durch. Gross war die Freude, als feststand: Die Trampolinriege des TV Möriken-Wildegg hatte den Wettkampf gewonnen und durfte sich Schweizer Meister im Vereinsturnen Trampolin nennen. Ebenfalls am Start war die Rhönradriege
deren Erlebnis. Die Turnerinnen und Turner des TV Möriken-Wildegg unterstützten sich gegenseitig, feuerten einander an und fieberten bei den Auftritten der jeweils anderen Riege mit. Damit ging für den TV Möriken-Wildegg eine erfolgreiche Schweizer Meisterschaft zu Ende. Neben dem Schweizer-MeisterTitel der Trampolinriege prägten vor allem die gemeinsamen Erlebnisse, die gegenseitige Unterstützung und die Wettkampferfahrungen das Wochenende in Sursee. (cga/rsc)
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Region
Donnerstag, 24. September 2026
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Mittendrin statt nur dabei Dintikon Die Hauptübung der Feuerwehr Rietenberg vom Samstag, 19. September, rund um die Schulanlage in Dintikon war für die Bevölkerung die Gelegenheit, eine Feuerwehr einmal anders zu erleben. Unter dem Motto «Mittendrin statt nur dabei» wurde gezeigt, wie aus einzelnen Einsatz kräften eine funktionierende Feuerwehr wird. ■
an die Arbeitgeber. Nach den Dankesworten an fünf Angehörige, die aus der Feuerwehr verabschiedet wurden, konnten an verschiedenen Posten die zahlreichen Aufgaben einer Feuerwehr persönlich erlebt werden: beim Tragen der Sanitätsbahre, beim Hochsteigen der Leitern und beim Abseilen aus dem obersten Stockwerk oder beim Feuerlöschen mit Wasser und Schaum, was immer wieder zu begeistern wusste. Mit einem Apéro in der geschmückten Turnhalle, offeriert von der Gemeinde Dintikon, ging eine gelungene Hauptübung zu Ende, verbunden mit der Hoffnung, dass das Jahr vielleicht doch noch etwas ruhiger verläuft. Die Feuerwehr lebt von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich für ihre Mitmenschen einzusetzen. Deshalb sind die Verantwortlichen der Feuerwehr Rietenberg auf der Suche nach neuen Kameradinnen und Kameraden, die das Team verstärken möchten. Der nächste Infoabend ist die ideale Gelegenheit, um die Feuerwehr Rietenberg persönlich kennenzulernen: Mon-
TEXT UND FOTOS: PETER WINKELMANN
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euerwehr bedeutet heute weit mehr als Feuer löschen. Das Spektrum an Einsätzen der Feuerwehr Rietenberg reicht von Bränden und automatischen Brandmeldungen über Unwetter, Verkehrsunfälle und technische Hilfeleistungen bis zu Umwelt- und Unterstützungsaufgaben. Hinter dieser Einsatzbereitschaft stehen 105 Angehörige der Feuerwehr aus dem Ortsteil Hilfikon, Villmergen, Dintikon und den umliegenden Gemeinden. Frauen und Männer, die einen bedeutenden Teil ihrer Freizeit investieren, um für die Bevölkerung Tag und Nacht da zu sein.
Zum Glück nur eine Übung: Im Ernstfall kommt es auf jede Sekunde an.
Die Feuerwehr Rietenberg in Zahlen Die Feuerwehr Rietenberg setzt sich aus 72 Angehörigen aus Villmergen, 22 Angehörigen aus Dintikon und 11 Angehörigen aus den umliegenden Gemeinden zusammen. An der Spitze steht Kommandant Hptm Andreas Köchli, unterstützt wird er vom Kommandanten Stv Oblt Patrick Mathez. Für die Ausbildung ist Oblt Thomas Kuhn verantwortlich, Four Christian Koch für die administrativen Aufgaben.
Interessante Einsätze demonstriert
79 Jahre in der Feuerwehr: Oblt Thomas Kuhn verabschiedete Oblt Markus Meyer (27 Dienstjahre), Sdt Felix Meier (17), Sabrina Baumann (11) und Simon Frei (5). Nicht auf dem Foto Tamara Eicher.
Der Anlass zog Klein und Gross in seinen Bann.
Die Hauptübung wurde zu einem spannenden Infoanlass zwischen den Aktiven und der Bevölkerung. Kommandant Andreas Köchli sprach in seiner Begrüssungrede, die er an die
vielen kleinen und grossen Anwesenden richtete, von Menschen in Uniform, die Hilfe brächten, wenn sie benötigt werde: «Die Bevölkerung
wurde der Grossbrand Anfang August in Hilfikon. Der Dank ging an alle Feuerwehrfrauen und -männer, an die Familien mit ihren Angehörigen und
braucht die Feuerwehr – die Feuerwehr braucht aber ebenso die Unterstützung der Bevölkerung.» Es war ein ereignisreiches Jahr – speziell erwähnt
Klangvolle Entdeckungsreise vom Staufberg in die weite Welt
Grosses Interesse am Ferrum-Areal Rupperswil Etwa 50 Personen nahmen am Informationsanlass der FDP Rupperswil auf dem Ferrum-Areal teil. Thema waren die Entwicklung des Areals, der aktuelle Planungsstand und die vorgesehene kantonale Asylunterkunft. Thomas Riedener, CEO der RS Properties AG, informierte über die nächsten Schritte. FDP-Gemeinderat Ettore Mariani erläuterte die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Eigentümerschaft und Kanton sowie die Verhandlungen zur geplanten Asylunterkunft. FDPGrossrätin Jeanine Glarner berichtete von den Erfahrungen der Gemeinde MörikenWildegg mit der dortigen kantonalen Unterkunft. In der von FDP-Vizepräsident Roman Gubser moderierten Fragerunde zeigte sich das grosse Interesse der Bevölkerung. Zugleich wurde deutlich, dass die geplante Asylunterkunft bei einem Teil der Anwesenden Fragen und Unsicherheiten auslöst. Die FDP Rupperswil betonte zum Abschluss die Bedeutung der transparenten Information und des frühzeitigen Einbezugs der Bevölkerung. (rsc/mvo)
Niederlenz Mit Voyage Exo tique entführten die Cellistin Annette Jakovčić und der Niederlenzer Cellist Christoph Croisé das Publikum auf eine eindrucksvolle musikalische Reise durch Epochen, Stile und Klangwelten. ■
PETER WINKELMANN
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m Zentrum des Abends stand der intensive Dialog zweier Celli – ein Spannungsfeld aus Virtuosität, Poesie und klanglicher Farbvielfalt, in dem sich die Instrumente gegenseitig inspirierten, herausforderten und ergänzt en. Das Programm verband Meisterwerke der Musikgeschichte mit zeitgenössischer Klangsprache und südamerikanischer Leidenschaft. José Elizondos «Danzas Latinoamericanas» eröffneten den Abend mit rhythmischer Energie und temperamentvollen Farben. JeanBaptiste Barrière zeigte in seiner Sonate in G-Dur die elegante Raffinesse des barocken Duospiels, während Camille Saint-Saëns’ berühmter Schwan einen Moment stiller, fast schwebender Poesie schuf. Nach der Pause entfaltete sich mit dem Eigenwerk «Voyage Exotique – Grand Duo für zwei Celli» von Christoph Croisé ein modernes Klangpanorama, das den Titel des schönen Abends in der Kirche Staufberg musi-
Voyage Exotique: Die Cellistin Annette Jakovčić und der Niederlenzer Cellist Christoph Croisé. kalisch aufgriff und vervollständigte. Luigi Boccherinis Sonate in A-Dur brachte klassische Leichtigkeit und italienische Eleganz, bevor Niccolò Paganinis Variationen über ein Thema von Rossini den Abend mit brillanter Virtuosität und spielerischem Feuer abschlossen. Das Konzert war mehr als eine Abfolge von Werken – es war eine klangliche Reise, die Verbindungen schuf zwischen Vergangenheit und Gegen-
wart, Europa und Lateinamerika, Intimität und orchestraler Fülle. Zwei Celli erzählten dabei eine gemeinsame Geschichte voller Emotion, Energie und musikalischer Entdeckungen.
Weitsicht und Stille Den Apéro in der Pause benutzten die Konzertbesucherinnen und -besucher, um die grossartige Abendstille kurz vor dem Einnachten zu geniessen. Der Staufberg ist ein markanter Hügel und
tag, 19. Oktober, um 19 Uhr im Feuerwehrmagazin Villmergen. Vielleicht ist der eine oder andere schon bald Teil eines starken Teams.
Foto: Peter Winkelmann
erhebt sich rund 100 Meter über die Ebene des Seetals. Wald, Wiesen und ein Rebberg, der bis heute bewirtschaftet wird, kennzeichnen die Hänge des Staufbergs, der das Landschaftsbild der Region deutlich prägt. Die Kombination aus Natur, Kulturlandschaft und Aussicht macht den Hügel zu einem beliebten Ziel für Spaziergänge und Wanderungen – und vielleicht sogar vermehrt zu einem musikalischen Treffpunkt.
Luigi Scura, Roman Gubser, Jeanine Glarner, Ettore Mariani und Thomas Riedener. Foto: zvg
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Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 24. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Seetalkonferenz: Mobil über die Kantonsgrenze Beinwil am See Die fünfte Seetalkonferenz fand am 21. September im Löwensaal in Beinwil am See statt. Auf dem Podium diskutierten Bundesrat Albert Rösti, der Aargauer Landammann Stephan Attiger und der Luzerner Regierungsrat Fabian Peter über die Mobilität im ländlichen Raum. ■
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Deteil kehrt ein letztes Mal zurück
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D
ie Seetalkonferenz – organisiert von der Begleitgruppe kantonsübergreifendes Entwicklungskonzept Seetal (KEK Seetal) des Verbands Lebensraum Lenzburg Seetal und des regionalen Entwicklungsträgers Idee Seetal – findet alle zwei bis drei Jahre statt. Ihr Ziel ist es, Behördenmitglieder zusammenzubringen und ein gemeinsames Verständnis für die Entwicklung der Region zu schaffen. Im Zentrum des fünften Netzwerkanlasses stand die Frage, wie die Mobilität im ländlichen Raum und vor allem im Seetal künftig gestaltet werden kann.
Interkantonale Zusammenarbeit Raimund Wenger, Leiter KEK und Geschäftsführer Idee Seetal, begrüsste die Anwesenden, bevor er das Wort an Moderator Armin Camenzind übergab, der durch den Anlass führte. Zum Auftakt stellte Martin Grütter, Gemeindeammann Beinwil am See, den Veranstaltungsort vor und sagte: «Ich sehe keine kantonalen Unterschiede beim Wald, bei den Feldern und den Strassen. Entwicklungsthemen können nicht nur kantonal gelöst werden, deshalb sind wir heute hier.» Anschliessend sprach der Präsident von Idee Seetal, David Affentranger, die Kantonsgrenze an und appellierte an die Regierungs- und Gemeinderäte, gemeinsam daran zu arbeiten, dass die Grenze weniger spürbar werde. Aargauer und Luzerner sollten sich in Zukunft einfacher mit Velo, Auto oder öffentlichem Verkehr über die Kantonsgrenze hinweg bewegen können. Für Andreas Schmid, Stadtpräsident von Lenzburg und Präsident des Verbands Lebensraum Lenzburg Seetal, sei die Grenzüberschreitung im Alltag selbstverständlich. Für die politische Planung hingegen sei sie durchaus ein Thema. Deshalb sei er dankbar für den guten Dialog und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kantonen. «Wenn wir Seetalerinnen und Seetaler zusammenarbeiten, können wir bessere Lösungen umsetzen», so Schmid.
Albert Rösti über die gesamtheitliche Verkehrsplanung. Fahrzeuge, die mithilfe entsprechender Technologien selbstständig manövrieren können. Während diese in den USA, in China und Israel schon Realität sind, stecken sie in der Schweiz noch «in den Kinderschuhen». In Europa sollen automatisierte Fahrzeuge künftig als Shuttlebusse zur Entlastung des öffentlichen Verkehrs eingesetzt werden. Beim sogenannten Ridepooling buchen Personen per App ein automatisiertes Fahrzeug und teilen sich die Fahrt mit anderen Personen, die ähnliche Routen fahren. In der Schweiz gibt es bereits verschiedene Projekte in der Testphase. Man brauche allerdings noch Geduld. Jacqueline Stutz regte deshalb an, nicht bloss zu warten, sondern sich frühzeitig zu informieren und entsprechendes Know-how aufzubauen.
lastung und Fahrplanerweiterungen ermögliche – auch für das Seetal.
Stadt und Land vernetzen Die Verkehrsdrehscheiben stellen laut Fabian Peter, Luzerner Regierungsrat, ein wichtiges Element der Verbindung zwischen Stadt und Land dar. Diese Knotenpunkte erlauben die Vernetzung verschiedener Verkehrsarten. Die Seetalbahn spielt dabei eine zentrale Rolle, da sie die Bahnanbindung an diese Verkehrsdrehscheiben sicherstellt. Damit auf der Seetalbahn künftig dicht getaktete Verbindungen möglich würden, komme wiederum der Durchgangsbahnhof Luzern ins Spiel. Peter sprach sich dafür aus, Nationalstrassen, Bahnsystem und Agglomerationsprojekte zusammen in einer Gesamtschau zu betrachten – denn: «Mobilität muss vernetzt sein.»
Bundesrat Rösti zur Grossvorlage Bundesrat Albert Rösti, Vorsteher des eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, betonte die Bedeutung einer gesamtheitlichen Verkehrsplanung. Strasse und Bahn sollten nicht getrennt betrachtet oder gegeneinander ausgespielt werden, sondern Teil eines gemeinsamen Verkehrskonzepts sein. Das gesamtschweizerische Projekt Verkehr 45, das umfangreiche Strassen- und Bahnprojekte bis 2045 umfasse, betreffe ausserdem das Seetal direkt. Für die Region sei insbesondere der geplante Durchgangsbahnhof Luzern von Bedeutung. Dieser stelle beim Ausbauplan ein Prioritätsprojekt dar, da er eine umfassende Ent-
Gemeinsame Grundlagen Der Aargauer Landammann Stephan Attiger betonte die Bedeutung einer aufeinander abgestimmten Planung über die verschiedenen Ebenen hinweg. Der Bund decke die Hauptverkehrsadern ab, der Kanton die Kantonsstrassen und die Hauptrouten des öffentlichen Verkehrs. In den Regionen könne darauf aufbauend die entsprechende Erschliessung sichergestellt werden. Ein regelmässiger Austausch zwischen den beiden Kantonen finde bereits statt. Auch die Planungsgrundlagen seien dieselben. Damit sind wichtige Voraussetzungen für eine gemeinsame Weiterentwicklung der Mobilität im Seetal geschaffen.
Automatisiertes Fahren Im Fachreferat erklärte Verkehrsingenieurin Jacqueline Stutz, inwiefern automatisiertes Fahren künftig eine Lösung für unsere Verkehrsprobleme sein könnte. Sie eröffnete mit dem Satz: «Vorsicht, wenn Menschen von heute auf Strassen von gestern mit Autos von morgen fahren.» Automatisierte Fahrzeuge sind
Raimund Wenger dankt Fabian Peter und Stephan Attiger für die Diskussionsrunde.
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Beinwil am See Vor 30 Jahren gegründet, vor 15 Jahren aufgelöst: Die Seetaler Mundartrockband Deteil feiert beim Seetalrock im Löwensaal am 21. November ein einmaliges Revival. ■
DEBORA HUGENTOBLER
A
ls Schülerband der Musikschule Reinach startete Deteil vor 30 Jahren. Es folgten Auftritte als Vorband von Gotthard sowie an Festivals wie dem Open Air Hoch-Ybrig, dem Brienzersee-Rockfestival und dem Argovia-Fäscht. Auch eine Tour quer durch die Schweiz gehörte zu ihren persönlichen Highlights. Die Seetalrock-Festivals waren als Heimspiele stets besonders. Sänger Maurice Velati erinnert sich: «Einmal wurde ich singend in einem Gummiboot durch den Saal getragen – da fühlte man sich als Rockstar!» Mit dem letzten Album setzte die Band 2007 noch einmal alles auf eine Karte, der grosse Durchbruch blieb jedoch aus. «Wir hatten Ambitionen, rückblickend waren wir etwas naiv», sagt Velati. Deteil war ein intensives Hobby, in das viel Geld investiert wurde. Irgendwann gingen die Interessen auseinander – «das Leben passierte» –, und die Band löste sich auf.
Wieder im Proberaum Die ehemaligen Bandmitglieder, die bis heute befreundet sind, spielten bereits vor fünf Jahren mit dem Gedanken einer Reunion zum 25-Jahr-Jubiläum. Vor einem Jahr wurde die Idee zum 30-JahrJubiläum wieder aufgenommen – diesmal passte es für alle. Seit dem Frühling probt Deteil wieder regelmässig, zunächst in der Grundbesetzung, später mit Gastmusikern, die für einzelne Songs hinzukommen. Bei den Proben merkten die Musiker, dass es nach wie vor funktioniert: «Sehr vieles kam schnell wieder zurück», erzählt Velati. Im Oktober steht ein gemeinsames Bandweekend an: «Eine Mischung aus Proben und Meetand-Greet.» Einige Gastmusiker habe man lang nicht mehr gesehen. «Sozusagen eine Klassenzusammenkunft – darauf freue ich mich sehr.» Ganz wie früher ist es allerdings nicht mehr: Die Musiker merken, dass sie älter sind, haben aber auch einen erweiterten musikalischen Horizont. «Die Qualität ist besser, weil es weniger verkrampft ist», sagt Velati. Früher habe der Druck geherrscht, erfolgreich zu sein. Heute gehe
Maurice Velati mit seinen Backgroundsängerinnen am Seetalrock 2004. Foto: zvg es vor allem darum, dass der Abend Spass mache. Als Sänger merke er allerdings, dass er über die Jahre an Tonumfang verloren habe. Auch das «Umegumpe» auf der Bühne sei anstrengender geworden.
Ein einmaliges Wiedersehen Eine regelmässige Rückkehr ist nicht geplant. Als Terminplaner der Band merke Velati, wie schwierig es sei, mit Menschen, die mitten im Leben stünden, gemeinsame Probetermine zu finden. Deshalb soll es bei diesem einen Konzert bleiben. Für viele Besucherinnen und Besucher werde der Abend ein Wiedersehen mit alten Freunden. Zu aktiven Zeiten hatte Deteil einen Fanclub mit über 100 Mitgliedern – viele davon würden sich darauf freuen, alte Zeiten aufleben zu lassen. Velati nennt den Anlass ein «inoffizielles Dorffest».
Im Zeichen des Seetalrock Das Seetalrock-Musikfestival in Beinwil am See wurde einst von Deteil ins Leben gerufen. Ihr Abschlusskonzert gab die Band 2009 am bisher letzten Seetalrock. «Wir haben den Operettensaal erobert für moderne Musik», so Velati. Nun kehrt das Event nach 15 Jahren einmalig zurück. Der Abend beginnt ruhig mit der Band Simple, danach folgt Deteil, bevor Voltage Arc mit Hardrock den Abschluss macht. «Wir spielen alle Songs, die früher am beliebtesten waren – die Hits zum Mitsingen», sagt Velati. Dazu gibt es eine Bar und Verpflegungsmöglichkeiten sowie eine Afterparty mit DJ Urs «Lupi» Hofstetter von Argovia Classic Rock. Der Band sei vor allem eines wichtig: «Wir wollen uns Zeit nehmen, mit den Leuten zu schwatzen.»
Unterstützung, die überrascht Die grosse finanzielle Unterstützung durch Sponsoren habe die Bandmitglieder sehr überrascht. Den Support von früher spüre man noch immer. Bei den Einwohnenden komme es gut an, dass in Beinwil am See «etwas läuft» und die Musikkultur vielfältig sei. Maurice Velati schliesst deshalb nicht aus, künftig weitere Rockevents zu organisieren.
062 892 00 92 oder 079 666 55 11 📧📧📧📧 steuern@steuern-lenzburg.ch 📧📧 www.steuern-lenzburg.ch Deteil heizte im Löwensaal am Seetalrock 2005 ordentlich ein.
Foto: zvg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Ein Feuerwehrmann kommentiert die Übung.
Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 24. September 2026
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Feuerwehrmänner der Feuerwehr Boniswil-Hallwil zeigen im Rahmen der Hauptübung die Bergung eines Verletzten.
Hauptübung der Feuerwehr Boniswil-Hallwil Boniswil-Hallwil Am letzten Samstag fand die Hauptübung der Feuerwehr Boniswil-Hallwil unter der Leitung von Kommandant Benjamin Sager statt. Bei schönem Wetter waren viele Besuchende anwesend. ■
TEXT UND FOTOS: ANDREAS WALKER
D
ie Hauptübung der Feuerwehr BoniswilHallwil wurde auf dem Areal der Garage Heinz Urech AG in Hallwil durchgeführt. Dabei wurde folgende Lage simuliert: In der Werkstatt der Garage ist ein Brand ausgebrochen. Ein Auto fährt aus der Werkstatt und verursacht einen Verkehrsunfall mit einem Traktor unmittelbar vor der Werk statt. Aus dem Auto dringt Rauch, und der Lenker ist bewusstlos. In der Werk statt wird eine Person im Rauch ver misst. Zudem sind vier unverletzte Personen im Wohngebäude, die der
Der Verkehrsunfall ist simuliert.
Einstieg in eine Werkstatt mit Leiter. Feuerwehr mitteilen, dass sie wegen des Rauches das Gebäude nicht verlassen können.
Rettung mit Atemschutzgeräten Auf eindrückliche Weise wurde vorge führt, wie diese komplexe Situation an gegangen und nach und nach gelöst wur de. Dabei lag der Fokus auf den Men schen, die aus dem Rauch gerettet wer den mussten. Mit Atemschutzgeräten machten sich die Feuerwehrleute an die Arbeit. Da beim Auto die Türen klemm
Bergung mit einer Drehleiter.
ten und nicht geöffnet werden konnten, erfolgte die Rettung des bewusstlosen Fahrers durch die Tür des Kofferraums. Ein weiterer Atemschutztrupp suchte die Werkstatt nach der noch vermissten Per son ab. Die mit Rauch gefüllte Werkstatt wurde mittels eines mobilen Lüfters ent raucht. Im weiteren Verlauf teilten die in der Wohnung Eingeschlossenen mit, dass sich eine Person im Rollstuhl be finde und somit nicht fähig sei, selbst ständig die Treppen hinunterzusteigen. Diese sowie eine weitere Person wurden schliesslich mit der Autodrehleiter der Regio Feuerwehr Lenzburg gerettet. Zwei weitere Personen, die sich ebenfalls in der Wohnung über der Werkstatt be fanden, konnten über eine Leiter gerettet werden. Die Verletzten wurden an schliessend von der Sanitätsabteilung der Feuerwehr versorgt. Dann wurde der Brand gelöscht. Das ganze Geschehen wurde von den zahlreich erschienenen Zuschauerinnen und Zuschauern mit grossem Interesse verfolgt. Am Schluss der Übung erklärte der Einsatzleiter Pascal Bühler, was er fest gestellt und entschieden habe, um dieses Ereignis zu bewältigen. Insgesamt waren 55 Feuerwehrleute an dieser Hauptübung beteiligt. Im Anschluss wurde ein Apéro offe riert, bei dem die Zuschauerinnen und Zuschauer mit den Feuerwehrleuten sprechen und die verschiedenen Fahr zeuge, die im Einsatz waren, besichtigen konnten.
Das Publikum, das der Hauptübung der Feuerwehr Boniswil-Hallwil beiwohnte, war zahlreich.
Schlussbesprechung der Hauptübung der Feuerwehr Boniswil-Hallwil.
Neuer Verein bringt kreative Menschen im Seetal zusammen Seon Seon hat einen neuen Verein: die Malgruppe Seetal, hervorgegangen aus der Malgruppe Tennwil, die während 45 Jahren im alten Schulhaus ihr Mal lokal hatte. Da das alte Schulhaus bald einer Überbauung Platz machen muss, hat sich die Gruppe nach einer neuen Lokalität umgeschaut und diese im Kirchgemeindehaus der reformierten Kirche in Seon gefunden. Der Verein be zweckt die Förderung der Malerei und der künstlerischen Aktivitäten im Seetal. Man sieht sich als kreative Gruppe mit dem Ziel, dem gemeinsamen Hobby in angenehmer Gesellschaft und anregen der Umgebung nachzugehen. Um auch den Bezug zur Region besser zu dokumentieren, hat sich der Verein in Malgruppe Seetal umbenannt. Die Grup pe ist jeden zweiten Montag aktiv. Sie ist nicht auf bestimmte Mal und Zeichen techniken fixiert. So ist alles zugelassen, zum Beispiel Zeichnen, Sketchen, Aqua rellieren, Mischtechnik (Verwendung mehrerer Medien wie Farbstifte, Filz schreiber, Bleistifte, Wasserfarben, Tu
sche, Ölstifte, Pastellkreide usw.). Ob jemand naturalistischexakt, impressio nistisch oder gar abstrakt malen möchte, alles ist möglich. Hauptsache, das Resul tat ist attraktiv, spannend und erzählt eine kleine Geschichte. Bei schönem Wetter treffen sich die Mitglieder in der Region zum Malen un ter freiem Himmel – zum Beispiel beim Schloss Hallwyl, in der Lenzburger Alt stadt oder an weiteren reizvollen Orten im Seetal. In den Wintermonaten und bei schlechtem Wetter finden die Treffen im Kirchgemeindehaus statt. Dort über nimmt jeweils ein Gruppenmitglied oder die Künstlerin Brindarica Bose aus Woh len die Leitung und vermittelt neue Ideen und Techniken. Neben den regelmässi gen Maltreffen gehören Ausflüge und Malreisen zum Jahresprogramm. Die Gruppe versteht sich als offener Treff punkt für kreativ Interessierte jeden Al ters, die ihre Freude am Malen in gesel liger Atmosphäre teilen möchten. Es wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben. Infos unter malgruppeseetal.ch. (pd)
GEMEINDENOTIZ
Fusionsabklärungen offiziell gestartet
Gemeinsam kreativ: Die Malgruppe bietet Raum für verschiedene Maltechniken.
Foto: zvg
Dürrenäsch und Leutwil Nachdem die Stimmberechtigten beider Gemeinden im Juni den Projektierungskredit bewil ligt hatten, fand Ende August die erste Sitzung der Projektsteuerung statt. Da mit beginnt die eigentliche Analysepha se des Projekts. Im Zentrum stehen die Fragen, wie die Stärken der beiden Ge meinden gebündelt, Synergien genutzt und die kommunalen Leistungen lang fristig gesichert werden können. An der Startsitzung wurden der Projektplan und die Projektorganisation festgelegt. In den kommenden Monaten werden Fachar beitsgruppen die folgenden Themenbe reiche erörtern und vertieft analysieren: Recht, Behörden und Verwaltung; Finan zen und Steuern; Ortsbürgerwesen und Kultur; Bildung, Soziales und Gesell schaft; Infrastruktur, Umwelt, Raumord nung, Verkehr und Sicherheit. Eine all fällige Fusion käme voraussichtlich auf den 1. Januar 2030 in Betracht. (gkz/cle)
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DIVERSES / STELLEN
Donnerstag, 24. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
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PUBLIREPORTAGE
Mit Dovida können Seniorinnen und Senioren lange selbstbestimmt zu Hause leben Mit individueller, respektvoller Unterstützung können Seniorinnen und Senioren ihren Lebensabend lange im vertrauten Zuhause geniessen. Seit fast 20 Jahren unterstützen sie die einfühlsamen Betreuerinnen und Betreuer von Dovida dabei. Die Dienstleistungen der führenden Anbieterin von häuslicher Betreuung sind von Krankenkassen anerkannt.
Die Betreuenden von Dovida sind den Seniorinnen und Senioren fest zugeteilt und unterstützen diese so, wie sie es wünschen und brauchen – von wenigen bis zu 24 Stunden. Da sich Bedürfnisse gerade von Betagten immer wieder ändern können, sind Umfang und Art der Betreuung bei Dovida flexibel anpassbar. «Wir sind stets genauso für Seniorinnen und Senioren und ihre Angehörigen da, wie sie es
Dovida ist zudem spezialisiert auf die Unterstützung bei Demenz – auch zur Entlastung der Angehörigen. Dafür stehen engagierte Betreuerinnen und Betreuer im Einsatz, die im Umgang mit Menschen mit Demenz extra geschult sind. «Dovida setzt auf ein ganzheitliches Unterstützungssystem, das die Seniorin bzw. den Senior in den Mittelpunkt stellt und ihre Familien, unsere Pflege- und Betreuungsteams sowie die weiteren Dienstleistungserbringer im Gesundheitsbereich einschliesst – wir nennen das den Kreis der Fürsorge, der sich auch in unserem Logo widerspiegelt», erklärt Željko Mitrović. «So übernehmen wir auf Wunsch etwa auch die Koordination mit Krankenkassen oder anderen Dienstleistern.»
Über Dovida in der Schweiz Dovida ist von Krankenkassen anerkannt und bietet personenzentrierte Betreuung und Grundpflege zu Hause. Diese ist darauf ausgerichtet, Seniorinnen und Senioren zu unterstützen, zu stärken und zu fördern und ihre Lebensqualität zu verbessern. Mit zehn Niederlassungen und über 20 Agenturpartnerinnen und -partnern ist die private Spitex-Organisation in der Schweiz stark lokal verankert.
Gerne stehen die Ansprechpersonen von Dovida Interessierten für eine unverbindliche und kostenlose Beratung zur Verfügung:
Telefon 062 516 81 97 www.dovida.ch
Dovida betreut Seniorinnen und Senioren zu Hause und ist damit die Alternative zu Alters-, Pflegeheim oder betreutem Wohnen.
Dovida bietet hochwertige Betreuung für Seniorinnen und Senioren. Ziel ist es, diese so zu unterstützen, dass sie möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in der vertrauten Umgebung geniessen können. Damit ist Dovida die Alternative zu Alters- und Pflegeheimen oder betreutem Wohnen.
zum jeweiligen Zeitpunkt brauchen», bringt es Željko Mitrović, Agenturpartner von Dovida in der Region Lenzburg, auf den Punkt. «Ob Unterstützung im Haushalt wie (gemeinsames) Kochen, Gesellschaft leisten, Dovida Seniorendienste Schweiz AG um Einsamkeit vorzubeugen, oder auch bei Grund- Telefon 032 511 11 88 pflegedienstleistungen – wir stehen an ihrer Seite.» dovida.ch
Stellen
Željko Mitrović ist verantwortlich für die Region Lenzburg bei Dovida – Ihrer Partnerin für respektvolle und zuverlässige individuelle Seniorenbetreuung zu Hause.
18. Oktober 2026
Draussen daheim? Dann bewirb dich im Gartenbau!
rungsrat In den Regie
Maja Riniker
rgau schen im Aa Für die Men
Raumpflegerin (CH) sucht noch Arbeit Ergänzend zu meiner jetzigen Arbeit als Raumpflegerin suche ich noch weitere Arbeit in Privathaushalten und Büroräumlichkeiten, da ich mein Arbeitspensum auf 100 % erhöhen möchte. Gelernt habe ich vor längerem Fachfrau Hauswirtschaft EFZ. Als Arbeitsorte kommen die Gemeinden Lenzburg, Staufen, Niederlenz, Othmarsingen, Möriken-Wildegg, Rupperswil, Hunzenschwil und Seon in Frage. Referenzen sind vorhanden und werden auf Verlangen gerne bekannt gegeben. Tagsüber bin ich am besten über SMS und WhatsApp erreichbar. Ab 18.00 Uhr auch gerne per Telefon. Über Kontaktaufnahmen würde ich mich freuen: 079 829 67 92
Draussen unterwegs
Schafisheim
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Herzlich willkommen Frau Dipl. Ärztin Galinyté Neue Kinderärztin in Seon
Wir suchen per 1. Januar 2027 oder nach Vereinbarung eine Person als Gemeindeschreiber/in und Verwaltungsleiter/in (80 – 100 % Pensum)
Wir freuen uns sehr, eine wichtige Erweiterung unseres medizinischen Angebots bekannt zu geben: Ab sofort dürfen wir Frau Dipl. Ärztin Emilija Galinyté, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, im Gesundheitszentrum Seon begrüssen.
Informieren Sie sich auf unserer Website www.schafisheim.ch über die detaillierte Stellenausschreibung.
Gemeinsam mit unserem interdisziplinären Team aus der hausärztlichen Grundversorgung und der Kardiologie heissen wir unsere neue Kinderärztin Frau Galinyté herzlich willkommen.
prona ura.c
e ugendgruppe-in-deiner-naehe
mit den Jugendgruppen
Einzigartige Naturerlebnisse mit begeisterten jungen Menschen
Mit Frau Galinyté gewinnt das Gesundheitszentrum Seon eine erfahrene Kinderärztin, die Kinder und Jugendliche vom Neugeborenen bis ins Jugendalter begleitet. Besonders wichtig sind ihr eine vertrauensvolle, ruhige und verständliche Betreuung, bei der sich Kinder wohl und sicher fühlen und Eltern mit ihren Anliegen ernst genommen werden.
Das Gesundheitszentrum ist gut erreichbar (ÖV und Parkplätze vor Ort). Termine können ab sofort vereinbart werden. Wir freuen uns, Sie und Ihre Kinder persönlich begrüssen zu dürfen. Praxis Gruppe Seon Dr. med. Iryna Koran Dr. med. Leon Zwimpfer Dr. med. (LT) Kotryna Šileikaitė Dr. med. Carsten Stecker Dipl. Ärztin Emilija Galinyté Seetalstrasse 45, 5703 Seon Telefon: 062 775 33 33, www.praxis-seon.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Agenda
Donnerstag, 24. September 2026
Am Wochenende findet auf Schloss Wildegg der Tulpenzwiebel- und Genussmarkt statt.
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Foto: Museum Aargau
Agenda vom 25. September bis 1. Oktober FREITAG, 25. SEPTEMBER Lenzburg, Kirch- und Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Der Lenzburger Wochenmarkt in der Kirch- und der Rathausgasse bietet eine breite Auswahl an frischen Produkten direkt von Produzentinnen und Produzenten aus der Region. Das Angebot umfasst Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch, Backwaren sowie weitere Spezialitäten. Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr. Lenzburg, Stapferhaus 18.45 bis 20.15 Uhr: Streiten. Demokratietraining für alle. Das Demokratietraining vermittelt, wie konstruktive Auseinandersetzungen funktionieren und was einen Streit von einem Angriff unterscheidet. Die Teilnehmenden erleben Debatte, Konfliktvermittlung und regelgerechtes Boxen als praktische Methoden, um Konflikte respektvoll zu führen und neue Perspektiven zu eröffnen. Fachpersonen und ein Boxclub begleiten die Übungen, die das demokratische Zusammenleben stärken. Lenzburg, Baronessa 20 bis 23.59 Uhr: Tanz und Gloria. Lenzburg, Met-Bar 20 bis 23.30 Uhr: Asenblut. Bruderschaft-Tour.
SAMSTAG, 26. SEPTEMBER Bettwil, Erushof 9 bis 18 Uhr: Besenbeiz. Hallwil, Haubu-Huus 10 bis 16 Uhr: Haubu-Huus – Café,
Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr. Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 10 bis 17 Uhr: Tulpenzwiebel- und Genussmarkt. Der Tulpenzwiebelund Genussmarkt bietet seltene Tulpenzwiebeln sowie handwerklich hergestellte, regionale und saisonale Produkte mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Fairness. Die Genussstände präsentieren Gewürze, Trockenfleisch, Wein, Kaffee, Süsses, Essig und Öle. Kräuterspaziergänge, Gewürzmischungen im Spice-Lab, Führungen und ein Kinderprogramm mit Wachstuchherstellung ergänzen das vielseitige Angebot. Lenzburg, Met-Bar 20.30 bis 23.30 Uhr: Alchemists und Wrath of Alga. Lenzburg, Tommasini 20.30 bis 23 Uhr: The Hip Hop and Rap Night.
SONNTAG, 27. SEPTEMBER Niederlenz, Dorfmuseum Niederlenz 10 bis 12 Uhr: Die Feldschützen-Gesellschaft im Dorfmuseum. Die Feldschützen-Gesellschaft Niederlenz und ihre Vorgängerorganisationen prägen das Schiesswesen seit Anfang des 19. Jahrhunderts. Ausstellung und Vortrag thematisieren das Schützenreglement von 1835, verschiedene Schiessvereine und genutzte Anlagen. Zu sehen sind zudem alte Trophäen, Fotos und Dokumente, welche die Geschichte lebendig machen. Lenzburg, Schloss Lenzburg 11.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 14.30 Uhr: Stein für Stein: 900 Jahre Bau-
geschichte. Das Schloss Lenzburg vereint Bauwerke aus neun Jahrhunderten. Die Führung verdeutlicht die Umwandlung von Adelsburg zu Museum und klärt über die Unterschiede zwischen mittelalterlichen und neugotischen Bauteilen auf. Seengen, Schloss Hallwyl 11.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 14.30 Uhr: stilles Örtchen, heisses Bad. Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 16 Uhr: Spice-Lab – der Gewürzmischkurs mit Gipfelhirsch. Im Spice-Lab vermittelt Andreas Hirsch Grundlagenwissen über Herkunft, Qualität, Nachhaltigkeit und Anwendung von Gewürzen. In einem mehrstündigen Workshop werden 18 Gewürze vorgestellt, verkostet und sinnlich erlebt. Teilnehmende kreieren anschliessend drei eigene Gewürzmischungen, die sie zusammen mit einem Keramikmörser mit nach Hause nehmen. Dieser Kurs bereichert Küche und Wissen aller Gewürzinteressierten.
MITTWOCH, 30. SEPTEMBER Lenzburg, Wisa Bar 19 bis 23 Uhr: Sews, Knits und Rock ’n’ Roll – Strickstammtisch.
DONNERSTAG, 1. OKTOBER Seengen, Hotel-Speiserestaurant Hallwyl AG 11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute – Mittagstisch Boniswil. Pro Senectute Aargau richtet einen monatlichen Mittagstisch für Menschen ab 60 Jahren im Restaurant Hallwyl in Seengen aus. Teilnehmende müssen sich anmelden bei Sylvia Urech unter den Telefonnummern 062 777 23 59 oder 079 207 56 22. Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr.
Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Wisa Bar 18.30 bis 0.15 Uhr: La Villa Strangiato.
Lenzburg, Museum Burghalde
Lenzburg, Kirch- und Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Der Lenzburger Wochenmarkt in der Kirch- und der Rathausgasse bietet eine vielfältige Auswahl an frischen Produkten direkt von regionalen Produzentinnen und Produzenten. Zum Angebot gehören Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch, Backwaren sowie weitere Spezialitäten.
stellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken». Ausstellung bis 1. November. Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt und strahlte teils in die Welt hinaus.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser
AUSSTELLUNGEN / MUSEEN
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr: Highlights im Schloss.
DIENSTAG, 29. SEPTEMBER
Gillian White. Mit gleich zwei Aus-
Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23, Lenzburg. Internet: www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œvre von Clara Müller im Forum des Museums Burghalde vorgestellt.
der Schweiz. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Agenda-Einträge In der Agenda werden öffentliche Veranstaltungen publiziert. Damit der Anlass in der Zeitung erscheint, müssen die Daten auf Eventfrog erfasst werden. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung.
www.eventfrog.ch Fragen oder Anmerkungen an: redaktionlba@chmedia.ch
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VERANSTALTUNGEN
Donnerstag, 24. September 2026
HAUSMESSE RUPPERSWIL
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
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EINLADUNG ZUM
Mi 30.09.26 bis Sa 04.10.26 Täglich geöffnet 09:00 - 16:00 10:00 – 15:00 Uhr
Wiesenweg 40, 5102 Rupperswil
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Sonntag, 27. September 2026, 17.00 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus Lenzburg
SOUVENIR SONORE Christian Kunz – Saxophon Yilan Zhao – Klavier
Meisterschaftsspiel 2. Liga Samstag, 26. September 2026 17.30 Uhr Lenzburg 1 – Villmergen 1
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aktuell: • Rasensanierung • Vertikutieren
Abendkasse: Eintrittspreis Fr. 25.–, Lernende und Studierende Fr. 15.– Freier Eintritt bis 18 Jahre
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Herbst-Ausstellung Samstag, den 26.09.2026, von 10 bis 17 Uhr Sonntag, den 27.09.2026, von 10 bis 16 Uhr Wir freuen uns auf Sie Das Garage Gut-Team
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