DONNERSTAG, 17. SEPTEMBER 2026
LENZBURGER WOCHE
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
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Vizemeister der Schweiz: Die Bodenriege des TV Lenzburg zeigte ihr Können und holte Silber.
Silber! Lenzburg gehört zur Schweizer Spitze Lenzburg Der TV Lenzburg jubelt über einen der grössten Erfolge der Saison: Die Bodenriege der Aktiven hat an der Schweizer Meisterschaft Vereinsturnen in Sursee den zweiten Platz erobert. Mit einer starken Finalnote von 9,60 Punkten sicherten sich die Lenzburger den Vizemeistertitel.
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ROMI SCHMID
as für ein Wochenende für das Vereinsgeräteturnen des TV Lenzburg: Auf der grössten nationalen Bühne des Vereinsturnens zeigte die Bodenriege der Aktiven, dass sie zur Schweizer Spitze gehört. An der Schweizer Meisterschaft vom 12. und 13. September in Sursee krönte das Team seinen Auftritt mit Silber. Und die Lenzburger kündigten früh an, dass mit ihnen zu rechnen sein würde. Bereits in der Qualifikation überzeugten die
33 Turnenden mit der Note 9,63. Damit belegten sie unter 37 klassierten Vereinen den zweiten Platz und zogen in den Final der besten sechs ein. Vor ihnen lag einzig der TV Mels mit 9,70 Punkten.
Nervenstark im Final Im entscheidenden Durchgang galt es, die starke Ausgangslage nochmals zu bestätigen. Und genau das gelang. Die Lenzburger zeigten auch im Final einen überzeugenden Auftritt und erhielten dafür 9,60 Punkte. In der Einzelausführung gab es 3,825 Punkte, für die Synchronität 2,875 und für das Programm 2,900. Abzüge für Stürze oder Ordnungsfehler: keine. Damit war klar: Silber geht nach Lenzburg. «Gemeinsam höher, stärker, weiter – Vizemeister der Schweiz!», sagt Geraldine Weber, Leiterin VGT Boden, zu diesem schönen Erfolg. «Der Jubel und die Freude über Silber waren riesengross. Den zweiten Rang aus der Vorrunde zu bestätigen, ist immer schwer. Umso grösser waren die Erleichterung und die Freude, dass es am Sonntag geklappt hat. Das ist nur möglich mit einem Team wie diesem.» Ganz vorn war an diesem Wochenende einzig der
TV Mels nicht zu schlagen. Die St. Galler holten mit 9,73 Punkten den SchweizerMeister-Titel. Hinter Lenzburg wurde es dagegen hauchdünn: Wettingen erreichte 9,58 Punkte und musste sich mit Bronze begnügen. Gerade einmal zwei Hundertstel lagen zwischen Silber und Bronze. Yverdon folgte mit 9,51 Punkten auf Rang vier, vor Vevey mit 9,42 und Rüti mit 9,32 Punkten.
33 Turnende, ein gemeinsames Ziel Gerade im Vereinsturnen zählt nicht die Leistung einer einzelnen Person, sondern das Zusammenspiel der gesamten Formation. Ausführung, Synchronität und Programm müssen zusammenpassen – und das gelang der Lenzburger Bodenriege in Sursee auf höchstem Niveau. Der Vizemeistertitel ist deshalb mehr als eine starke Note auf der Rangliste: Er ist das Resultat eines gemeinsamen Auftritts von 33 Turnenden, die sich im entscheidenden Moment gegen die nationale Konkurrenz behaupteten. Mit der Silbermedaille kehrt der TV Lenzburg aus Sursee zurück – und mit der Bestätigung, dass seine Bodenriege zu den besten der Schweiz gehört.
Fünf, sechs Jahre Bauzeit, ein Baustart, der sich bereits um eineinhalb Jahre verschoben hat, die Gesamtinbetriebnahme nach heutiger Planung erst 2033. Bis der Bahnhof Lenzburg in Christine von Arx neuem Glanz erstrahlt, braucht es Geduld. Aber das geht schon. Man muss nur die Spannung halten. Wer könnte das besser als die Literatur – heute also: Bahnhofprosa. Meine Agatha-Christie-Phase liegt etwas zurück. Geblieben ist natürlich «Mord im Orientexpress», als Poirot am Bahnhof in Istanbul in den legendären Zug steigt und einer der elegantesten und aufregendsten Krimis seinen Lauf nimmt. Oder die vielen Spionageromane, in denen der Bahnhof Schauplatz konspirativer Treffen und Übergaben ist. Der Bahnhof ist der perfekte Tatort – anonym und mit vielen Möglichkeiten zur schnellen Flucht. Innige Begrüssungen, tränenreiche Abschiede, sehnsüchtiges Warten. An Bahnhöfen entscheiden sich ganze Schicksale. Das volle Programm bringt Tolstoi in «Anna Karenina» – es beginnt mit einer verhängnisvollen Begegnung am Bahnhof in Moskau und endet mit einer tödlichen Katastrophe, ebenfalls an einem Bahnhof. Sowieso ist der Bahnhof Ausgangspunkt für Abenteuer und ein Tor in fantastische Welten. Auf Gleis neundreiviertel beginnt Harry Potters Reise, und bei Thomas Mann markiert die Ankunft am Bahnhof Davos Platz den Übergang in die entrückte Welt des Zauberbergs. Wer das heutige Bahnhofstreiben beobachtet, findet viel Stoff für alltägliche, bizarre, komische und melodramatische Geschichten. Der Bahnhof ist ein Mikrokosmos: Pendler, Touristen, Verliebte, Verschlafene, Gestrandete, Reisende der ersten Klasse, Nachtschwärmer, Bahnhofarbeiter. Robert Walser nannte ihn «das lebhafteste und schönste Schauspiel der Welt». In Lenzburg bleibt die Bühne also geöffnet – nur das Bühnenbild wird nun in den nächsten Jahren laufend umgebaut. Christine von Arx, Historikerin
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AMTLICHES
Donnerstag, 17. September 2026
Baugesuch Bauvorhaben:
Ersatzwahl für einen Sitz der Steuerkommission vom 29. November 2026, Anmeldeverfahren Am 29. November 2026 findet die Ersatzwahl für einen Sitz der Steuerkommission für die restliche Amtsperiode 2026/29 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b Abs. 1 der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Stadtkanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 16. Oktober 2026, 12.00 Uhr, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Stadtkanzlei (stadtschreiberei@lenzburg.ch) bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin bzw. Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten oder Kandidatinnen vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Stadtrat
Impressum
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
Baugesuch BG 2026-0079; Dachaufstockung Einfamilienhaus
Bauherrschaft:
Georg & Veronika Meier Staufbergweg 9 5600 Lenzburg
Bauplatz:
Staufbergweg 9 5600 Lenzburg Parz. Nr. 551
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 18. September bis 19. Oktober 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Bauvorhaben:
BG 2026-0063 Erweiterung Wohnhaus
Bauherrschaft:
Roger und Monika Hofmann Wiligraben 31 5600 Lenzburg
Bauherr:
Bauplatz:
Wiligraben 31 5600 Lenzburg Parz. Nr. 2762
Grundeigentümerin:
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 18. September bis 19. Oktober 2026.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
5. Sitzung des Einwohnerrats (öffentlich) am 24. September 2026, 19.30 Uhr, in der Aula Lenzhard, Lenzburg Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Inpflichtnahme Roman Schurter (GLP) 3. Lütisbuchweg; Sanierung; Verpflichtungskredit 4. Planungsprojekte Immobilien und aufgestaute Unterhaltsprojekte; Verpflichtungskredit 5. Aufgaben- und Finanzplanung der Einwohnergemeinde 2027 bis 2031 6. Budget Einwohnergemeinde 2027 7. Rathaus; Dach- und Fassadensanierung; Kreditabrechnung 8. Schriftliche Anfrage; Thomas Schaer (SP); Litfass-Säulen zu r Bewerbung von Vereinsaktivitäten, Beantwortung des Stadtrats 9. Varia
Standort:
Baugesuch Seetal-Metzg GmbH Unterdorfstrasse 5 5703 Seon
Bauobjekt:
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.
Pilatus Finanz AG Obermattweg 12 6052 Hergiswil Umnutzung Reitplatz in Parkplatz mit Lager- und Abstellfläche mit Einwandung, Erstellung Einfriedung sowie Rückbau unbewilligtes Vordach beim Gebäude Nr. 68 (bereits erstellt) 573 Teufenthalerstrasse 27
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 18. September 2026 bis 19. Oktober 2026
Baugesuch
Einwohnerrat
Baugesuch
Bauvorhaben:
BG 2026-0069; Erstellung Pergola auf Spielplatz
Bauherrschaft:
Römisch Katholische Kirchgemeinde Lenzburg Bahnhofstrasse 23 5600 Lenzburg
Bauplatz:
Bahnhofstrasse 23 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 511
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 11. September bis 19. Oktober 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.
Die Stadtkanzlei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar.
Gegründet 1866
Primarschulverband Dürrenäsch-Leutwil Vorstand des Primarschulverbandes Leutwilerstrasse 10 5724 Dürrenäsch
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.
Baugesuch Bauvorhaben:
BG 2026-0080; Gartenumgestaltung mit Sichtschutz
Bauherrschaft:
Juan und Monica Beer Sonnenbergstrasse 9 5600 Lenzburg
Bauplatz:
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg www.lba.chmedia.ch Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10
Sonnenbergstrasse 9 5600 Lenzburg Parz. Nr. 1316
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 18. September bis 19. Oktober 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Baugesuch
Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12
Bauvorhaben:
BG 2026-0081 Anpassung Firmenreklame
Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch
Bauherrschaft:
Audika AG Steinackerstrasse 35 8902 Urdorf
Bauplatz:
Augustin Keller-Strasse 22 5600 Lenzburg Parz. Nr. 544
Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Claudia Marti claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28
Einwendungen sind während der Auflage frist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst E-Mail-Adresse) einzureichen. Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Baugesuch Bauvorhaben:
BG 2026-0075 Dachausbau Einfamilienhaus
Bauherrschaft:
Afram Yacoub Niederwiesstrasse 4 5417 Untersiggenthal
Bauplatz:
Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronen platz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 18. September bis 19. Oktober 2026.
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
• Díaz Regueira Oscar, 1972, männlich, von Spanien, Ländern 44, 5708 Birrwil • Korner-Stermann Christina, 1975, weiblich, von Deutschland, Ländern 44, 5708 Birrwil Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amt lichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Birrwil
Zeughausstrasse 57 5600 Lenzburg Parz. Nr. 2802
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adress angaben und möglichst mit EMailAdresse) einzureichen. Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Bauobjekt:
Sichtschutz (ohne Profilierung)
Bauplatz:
Bahnhofstrasse 7c
Zone:
Wohnzone 3
Parzelle:
1048
Öffentliche Auflage vom 18. September bis 19. Oktober 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Primarschulverband Dürrenäsch-Leutwil Vorstand des Primarschulverbandes Leutwilerstrasse 10 5724 Dürrenäsch
Das Budget 2027 wurde vom Vorstand des Primarschulverbandes genehmigt sowie von der Finanzkommission bestätigt. Es wird vom 21. September bis 19. November 2026 öffentlich in den Gemeindeverwaltungen der beiden Verbandsgemeinden Dürrenäsch und Leutwil aufgelegt. Während dieser Auflagefrist kann mit 10 % der Stimmberechtigten der Verbands gemeinden das fakultative Referendum ergriffen werden. Dies ist formgerecht bei der Schulverwaltung des Primarschul verbandes DürrenäschLeutwil, Leutwilerstrasse 10, 5724 Dürrenäsch, einzureichen. Der Vorstand des Primarschulverbandes Dürrenäsch-Leutwil
Primarschulverband Dürrenäsch-Leutwil Das Budget 2027 wurde vom Vorstand des Primarschulverbandes genehmigt sowie von der Finanzkommission bestätigt. Es wird vom 21. September bis 19. November 2026 öffentlich in den Gemeindeverwaltungen der beiden Verbandsgemeinden Dürrenäsch und Leutwil aufgelegt. Während dieser Auflagefrist kann mit 10 % der Stimmberechtigten der Verbands gemeinden das fakultative Referendum ergriffen werden. Dies ist formgerecht bei der Schulverwaltung des Primarschul verbandes DürrenäschLeutwil, Leutwilerstrasse 10, 5724 Dürrenäsch, einzureichen. Der Vorstand des Primarschulverbandes Dürrenäsch-Leutwil
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Meisterschwanden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Kirsche-Richter, Maria, geboren 1988, weiblich, deutsche Staatsangehörige, Broseweg 5b, 5616 Meisterschwanden
Boniswil – Gemeindeverwaltung geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt in der ersten Herbstferienwoche vom 28. September bis 2. Oktober 2026 aufgrund von Bauarbeiten im Gemeindehaus und Ferienabsenzen des Personals geschlossen. Der Telefonbeantworter gibt Auskunft bei Todesfällen. Die technischen Betriebe (Bauamt und Hauswartung) sind normal erreichbar. Sie finden die Kontakte auf unserer Webseite boniswil.ch. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung bitten um Verständnis und danken für die Kenntnisnahme. Gemeinderat und Kanzlei Boniswil
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 18. September bis 19. Oktober 2026.
Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)
Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau
Primarschulverband Dürrenäsch-Leutwil Folgende Personen haben bei der Gemeinde Birrwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
Gegründet 1922
Rettig Hans Jörg Bahnhofstrasse 7c 5502 Hunzenschwil
Dürrenäsch, 17. September 2026 Gemeinderat
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Bauherrschaft:
Einwendungen gegen ein Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevoll mächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begrün dung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.
Das Einwohnerratspräsidium
Gegründet 1901
n
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Brunegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Esme Canan Eren, 2011, weiblich, von Deutschland, Roggenacherweg 3, 5505 Brunegg Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
• Richter, Jerome, geboren 1985, männlich, deutscher Staatsangehöriger, Broseweg 5b, 5616 Meisterschwanden
Vorübergehende Verkehrsbeschränkungen
• Haftendorn, Ben-Daniel, geboren 2008, männlich, deutscher Staatsangehöriger, Gartenweg 1, 5616 Meisterschwanden
Hendschiken Für die Dauer der Baustelle «Sanierung Lenzburgerstrasse und Neubau Radweg R541» vom 5. Oktober 2026 bis voraussichtlich Herbst 2028 K123, Horner, ausserorts Bereich Verzweigung K389 – bestehende 60 km/h-Beschränkung Bereich Parkplatz Horner, ausserorts – Höchstgeschwindigkeit 60 km/h Im direkten Baustellenbereich – Höchstgeschwindigkeit 40 km/h Bahnübergang Horner, K388 – Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen Provisorischer Kreisel Bereich Bahnübergang Horner (K123 und Industriestrasse) – Kreisverkehrsplatz – Kein Vortritt Ausfahrten Garage Rotondo und Tankstelle Coop – Rechtsabbiegen Ab K123 Fahrtrichtung Wohlen, Einfahrten Bereich Garage Rotondo und Tankstelle Coop – Abbiegen nach links verboten
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Meisterschwanden eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 19. September 2026 bis 19. Oktober 2026, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 9. September 2026 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau
Meisterschwanden, 17. September 2026 Der Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft:
Elias Bayeh Widenmattweg 3 5617 Tennwil
Bauvorhaben:
2 Solarzäune, 2 Solarschuppen und Whirlpool
Standort:
Widenmattweg 3 Tennwil Parzelle Nr. 1789
Zone:
Wohnzone W2
Öffentliche Auflage: 18. September 2026 bis 19. Oktober 2026; Elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
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AMTLICHES
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
n
Donnerstag, 17. September 2026
EXPRESS SER I E
Altmetallsammlung Die nächste Altmetallsammlung findet statt am
Baugesuch
Donnerstag, 24. September 2026
Bauherrschaft:
Sebastian und Bithia Heine Haselstrasse 1 5702 Niederlenz
Bauobjekt:
Gartengestaltung / Neubau Sitzplatzüberdachung (nachträgliches Baugesuch)
Objektadresse:
Haselstrasse 1 Parzelle 1267 Gebäude 685
Weitere Bewilligung:
keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 18. September bis Montag, 19. Oktober 2026 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Bereitstellung ab 7.00 Uhr auf den Kehrichtplätzen.
Baugesuch Bauherr:
Accelleron Switzerland Ltd. Bruggerstrasse 71a 5400 Baden
Bauobjekt:
Umnutzung Teilfläche Mammutgebäude von Textilproduktion zu Turboladerproduktion
Bauplatz:
Birren 5, Parzelle Nr. 1943
Auflage:
vom 18. September 2026 bis 19. Oktober 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Gemeinderat Schafisheim
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während den Herbstferien Während den Herbstferien vom 28. Sepember bis 16. Oktober 2026 ist die Gemeindeverwaltung jeweils nur am Vormittag geöffnet. Termine ausserhalb der Öffnungszeiten, also auch am Nachmittag, sind nach Voranmeldung möglich.
Zusätzliche Bewilligung:
Gemeinderat Schafisheim
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SANITÄR SOLAR SPENGLER HEIZUNG
Departement Bau, Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
062 896 15 10
Baugesuch Baugesuche Bauherrschaft:
Barjasic Gregor und Sylvia-Nina Högernweg 46 5504 Othmarsingen
Objekt:
Neubau Sitzplatzüberdachung
Ortslage:
Högernweg 46, Parzelle 1763
Bauherrschaft:
Müller Jonas und Jiabin Blumenrain 5 5504 Othmarsingen
Objekt:
Erstellung Parkplätze (ohne Profilierung gemäss § 53 Abs. 1 Bauverordnung)
Bauherrschaft:
Hauri Peter Juraweg 7 5707 Seengen
Bauobjekt:
Projektänderung Umgebung: L-Winkel anstelle Böschungen
Lage:
Juraweg 3c 5707 Seengen Parzelle Nr. 3737
Zusätzliche Bewilligung:
keine
Auflagefrist:
18. September bis 19. Oktober 2026
Auflageort:
Gemeindeverwaltung Seengen
oppliger.com Baugesuch Baugesuch Nr.:
2026-0038
Bauherrschaft:
Apotheke Dr. Kunz AG Birchlistrasse 40a 8173 Neerach
Bauvorhaben:
Mieterausbau Gewerbefläche
Standort:
Parzelle Nr. 906 Aarauerstrasse 60a
zusätzliche Bewilligung:
Blumenrain 5, Parzelle 1111
Bauherrschaft:
Kara Cathrin Mägenwilerstrasse 7 5504 Othmarsingen
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt E-Mail-Adresse) einzureichen.
Objekt:
Einbau Klimagerät
Gemeinderat Seengen
Ortslage:
Mägenwilerstrasse 7a Parzelle 241
Bauherrschaft:
Kara Cathrin Mägenwilerstrasse 7 5504 Othmarsingen
Öffentliche Auflage vom 18. September 2026 bis 19. Oktober 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
Objekt:
Einbau Klimagerät
Bauverwaltung Staufen
Ortslage:
Mägenwilerstrasse 7 Parzelle 241
Öffentliche Auflage vom 18. September 2026 bis 19. Oktober 2026 in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen 5504 Othmarsingen, 15. September 2026 Gemeinderat
Infoabend zur Feuerwehrrekrutierung Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir motivierte und engagierte Einwohnerinnen und Einwohner zwischen 20 und 42 Jahren. Gerne laden wir Sie ein, an einem unserer Informationsabende zur Feuerwehrrekrutierung teilzunehmen: Mittwoch, 23. September 2026, 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin Schafisheim, Seetalstrasse 112 (Dorfzentrum) Donnerstag, 24. September 2026, 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin Hunzenschwil, Stationsweg 12 An den Informationsabenden stellen wir Ihnen die vielseitigen und spannenden Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen rund um den Feuerwehrdienst. Einen ersten Einblick in unsere Tätigkeiten erhalten Sie bereits vorab auf Facebook und Instagram. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen. FEUERWEHRKOMMANDO HUNZENSCHWIL - SCHAFISHEIM Kontakt: rekrutierung@fwhs.ch
Baugesuch Bauherrschaft:
Marie und Johann Winzenried Lenzburgerstrasse 47 5503 Schafisheim
Planverfasserin:
Schmid Gartenbau AG alte Schürz 14 5503 Schafisheim
Bauobjekt:
Ersatz Hecke durch Sichtschutz und Drahtzaun
Bauplatz:
Lenzburgerstrasse 47 Parz. Nr. 746
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 18. September 2026 bis 19. Oktober 2026 Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim
Bauarbeiten und Verkehrsbeschränkungen bis Frühling 2027 Wegen Bauarbeiten an der Sarmenstorferstrasse in Seengen wird ab Montag, 28. September 2026, bis voraussichtlich Frühling 2027 auf dem Kantonsstrassenabschnitt zwischen der Brestenbergstrasse und der Kesslergasse ein Einbahnregime geführt. Die Steinbrunnengasse, die Brestenbergstrasse und die Kesslergasse werden während der Bauzeit für den Durchgangsverkehr gesperrt. Fussgängerinnen und Fussgänger, Anwohnerinnen und Anwohner sowie der Zubringerdienst können die betroffenen Abschnitte weiterhin benützen. Es besteht eine signalisierte Umleitung ab Sarmenstorf via Fahrwangen–Meisterschwanden. Die Busse werden in beiden Richtungen über die Hubpüntstrasse umgeleitet. Eine provisorische Bushaltestelle wird an der Unterdorfstrasse oberhalb des Seewegs eingerichtet. Im Rahmen des Bauvorhabens werden der Belag und der Strassenkoffer im Projektperimeter saniert. Gleichzeitig wird der Durchlass Äusserer Dorfbach instand gesetzt, Werkleitungen werden erneuert und die Bushaltestelle Steinbrunnengasse behindertengerecht umgebaut. Die Gemeinde Seengen, die AEW Energie AG, das Departement Bau, Verkehr und Umwelt und die am Bau beteiligten Firmen setzen alles daran, die Beeinträchtigungen während der Bauzeit möglichst gering zu halten, und danken den Verkehrsteilnehmenden sowie den Anwohnenden für das Verständnis. Aarau, 17. September 2026 Der Kantonsingenieur
Wir engagieren uns für eine belebte Bergwelt. berghilfe.ch
Heizungs- und Sanitäranlagen Bauspenglerei
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau
Ortslage:
Gemeinde Seengen Kantonsstrasse K373
Express-Service
Baugesuch Baugesuch Nr.:
2026-0037
Bauherrschaft:
Yair Knafo und Leonie Schmid, Alte Bernstrasse 31, 5603 Staufen
Bauvorhaben:
Sanierung EFH mit Anbau und Lukarne
Standort:
Parzelle Nr. 487, Wiesenstrasse 8
Öffentliche Auflage vom 18. September 2026 bis 19. Oktober 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
062 888 13 88 info@rwidmer.ch
Marktnotiz
Wir tun alles, damit Sie sich 100-prozentig sicher fühlen können Eigentlich reden wir nicht gerne über das, was wir tun, denn unsere Leidenschaft ist es, Ihre Wünsche zu erfüllen, sauber, rasch und pünktlich. Dabei wenden wir ein paar Geheimrezepte an, von denen wir Ihnen hier einige verraten wollen. Sauberkeit und Hygiene sind unsere Leidenschaft. Wir werden Ihrer Wohnung jedoch nicht blind eine Chemiekur verschreiben, sondern Reinigungsmittel gezielt und sparsam einsetzen. Unsere Verbündeten sind die Zeit und die Mechanik. Das Zeitalter der grassierenden Allergien stellt an uns neue Herausforderungen. Wir waschen das Reinigungsmaterial jedes Kunden einzeln in unserer hauseigenen Wäscherei und garantieren so, dass keine unerwünschten Allergene in Ihre Räume gelangen.
Unsere Kunden vertrauen uns aus Erfahrung und halten uns oft seit Jahrzehnten die Treue. Sie sind Teil der Familie, genauso wie die Mitarbeiter, die wir laufend schulen und gezielt fördern. Dank unserer Erfahrung bringen wir Menschen zusammen, die zueinander passen. Unsere Stärken sind Reinigungen von Privathaushalten, Spezialreinigungen, Gartenunterhalt und FirmenReinigungen. Wir bleiben dran, um Sie mit unserem Service rundum zufrieden und glücklich zu machen!
Bauverwaltung Staufen
H.U.B.I Gebäudereinigungen AG Otto Fischer Geschäftsführer Unteräschstrasse 3 5103 Möriken-Wildegg 062 893 32 50 www.hubireinigung.ch
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KIRCHENZETTEL / INSERATE
Donnerstag, 17. September 2026
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Samstag, 19. September 10.00 – 13.00 Bring- und Holtag im KGH. Alle Infos auf www.kirchweg5.ch/bring-undholtag-2026
Amtswochen für Abdankungen Bis 22. September 2026: Pfrn. S. Herold, Tel.-Nr. 079 509 63 99 Ab 23. September 2026: N. Deflorin, Tel.-Nr. 076 612 76 24
Donnerstag, 17. September 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfrn. Eva Hess
Sonntag, 20. September 10.00 Gottesdienst mit Frédéric Légeret, Einsetzung von Sozialdiakon Micha Hofer, Begrüssung von Kirchenmusiker Daniel Pochwala und Einsegnung von Yaron Campiche
\r§y?1awr¥¥vz1Wry¥“r¡xv¡1> ^vzƒ§v¥ƒty“r¡uv¡1>1dvv¡xv¡ Donnerstag, 17. September 19.00 Rosenkranzgebet
Donnerstag, 17. September 2026 13.30 Uhr Remise, Ammerswil: Jass-Nachmittag Sonntag, 20. September 2026 10.30 Uhr Kath. Kirche Dottikon: ökum. Gottesdienst zum Eidg. Buss- und Bettag, A. Hopf Montag, 21. September 2026 9.15 Uhr Oekumeneraum Dottikon: Schweigemeditation Mittwoch, 23. September 2026 14.30 Uhr Oekumeneraum Dottikon: Kafi 22 (ABGESAGT!) www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
Sonntag, 20. September 10.00 Wortgottesfeier mit Anita Wagner in der Pfarrkirche Dienstag, 22. September 13.00 55+: Wanderung Wynentäli, weitere Infos auf unserer Webseite www.pfarreibruderklaus.ch
Lenzburg Freitag, 18. September 2026 18.00 Uhr Jugendgottesdienst, Kirchgemeindehaus Sonntag, 20. September 2026 9.30 Uhr Oekum. Dank-, Buss- und Bettag mit anschliessendem Apéro, Stadtkirche, Pfrn. M.M. Minder & Pfr. R. Häfliger Dienstag, 22. September 2026 18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche Mittwoch, 23. September 2026 9.45 Uhr Fiire mit de Chliine, Stadtkirche
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Donnerstag, 17. September 14.30, Alterszentrum Chestenberg, Jubilarenfeier mit Zvieri, Pfr. Mark Schwyter, Musik: Slava Kästli und Örgeliduo Susanna & Peter Gysi Sonntag, 20. September 19.00, Kirche Holderbank, Gottesdienst zum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag mit Abendmahl, Pfr. Mark Schwyter und Pfr. Rolf Nünlist, Musik: Christina Ischi und gemischter Chor Holderbank, anschliessend kleiner Apéro Mittwoch, 23. September 10.00, Kirche Möriken, Fiire mit de Chliine «Der Grolltroll … will Erster sein!», Pfrn. Regula Blindenbacher und Team, Musik: Slava Kästli
Donnerstag, 24. September 2026 6.45 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus
Hendschiken Samstag, 19. September 2026 10.00 Uhr Oekum. KiK-Treff, Kirchenzentrum Montag, 21. September 2026 14.30 Uhr Gesprächskreis «Zwischen Himmel und Erde», Kirchenzentrum, Pfr. M. Domann
Othmarsingen Donnerstag, 24. September 2026
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19.30 Uhr Gebet am Ort, Kirchgemeindehaus
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Seebestattungen
Sonntag, 20. September 9.30 Uhr Gottesdienst zum Bettag mit Abendmahl, Ref. Kirche Suhr, Pfrn. Eva Hess Kollekte: Cartons du Couer, Aargau Anschliessend Apéro Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Freitagabend, 18.00 Uhr: 062 842 31 31 Donnerstag, 24. September 10.00 –10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Franziska Suter 13.30 Uhr 60plus Erzählcafé, Gemeindesaal Hunzenschwil, Gast: Dora Zimmermann. Anmeldung bis 20. September 2026 an Nica Spreng (n.spreng@suhu.ch).
Ihr Ansprechpartner t für S fü Seebestattungen b t t Wir beraten Sie gerne. Wir sind für Sie da.
www.suhu.ch
Bereitschaft: 20. September – 26. September: Pfr. Mark Schwyter, Tel. 079 629 08 02
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
ganze Schweiz / bestattungen-sonnental.ch / 062 772 20 20
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1_zvuv¥}v¡› Sonntag, 20. September 10.30 Uhr festGEMEINDEfest / Gottesdienst zum Dank-, Buss- und Bettag mit Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann zum Thema «Mut aus Wut – Die Tempelreinigung» (Mk 11, 15-19) Musik: Organistin Christina Heuking und Kurt Jufer (Klarinette) (mit anschliessendem Spaghetti-Plausch) Mittwoch, 23. September 9.30 Uhr Die Krabbelgruppe «Zwärgemorge» trifft sich im Seitenschiff. Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch
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cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1S¢¡zƒ“z}1> Vx}zƒ“z}1>1Yr}}“z}1>1dvv¡xv¡ Sonntag, 20. September 10.00 Uhr, Vitabella Rügel, Seengen Bettagsfeier auf dem Rügel mit Jodlerzett Seetal, Pfarrer Jan Niemeier, Pfarrer Micha Baumgartner und Pfarrerin Maja Petrus Anschl. kurzes Konzert und Mittagessen auf eigene Kosten. Anmeldung zum Essen unter Telefon 062 767 60 (Aargauer Braten oder Vegi Menu für Fr. 28.-) Auch spontane Essensgäste sind willkommen. Anmeldung Fahrdienst bis spätestens Freitag, 11.00 Uhr: 062 777 02 50
Samstag, 19. September 20.00 Uhr Jugendgottesdienst «Upgrade» in Dürrenäsch Sonntag, 20. September 10.00 Uhr ökum. Bettags-Gottesdienst Pfr. Pavel Roubik und Marko Župarić, kath. Mitwirkung Männerchor, anschliessend Apéro Donnerstag, 24. September 11.30 Uhr Mittagstisch im Rest. Frohsinn (nicht im Rest. Unterdorf) Anmeldung an das Sekretariat: 062 769 10 95, sekretariat@ref-kirche.seon.ch www.ref-kirche-seon.ch
Öffnungszeiten Café Foyer Kirchgemeindehaus Seengen: Montag, 9.00 –11.00 Uhr und Donnerstag, 14.00 – 16.00 Uhr. In den Schulferien geschlossen
Sonntag, 20. September 2026 9.45 Gottesdienst in Dürrenäsch zum Dank-, Buss- und Bettag mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Schranken oder Brücken bauen?» Mit Abendmahl, Band und Kinderhüeti.
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Stadt Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Verwaltung Mit der Strategie 2026+ richtet der Stadtrat Lenzburg die langfristige Entwicklung der Stadt neu aus. Legislaturziele werden von einer Strategie abgelöst, die langfristig Orientierung geben soll. Im Zentrum stehen drei Stossrichtungen: Identität, Wachstum und Finanzen.
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Bewahren, was trägt, und wagen, was kommt Das erneuerte und bewusst gestraffte Leitbild bildet die Grundlage der Strategie 2026+. Unter dem Leitsatz «Lenzburg. Bewahren, was trägt. Wagen, was
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Handeln und eine vorausschauende Investitionspolitik sollen dazu beitragen, dass die Stadt auch künftig über die notwendigen Mittel für ihre Entwicklung verfügt.
Stadtrat verzichtet auf Legislaturziele. Dafür aber soll es die Strategie 2026+ richten. kommt.» beschreibt es, wie Lenzburg heute und in Zukunft wirken will: als Heimat und Gestalterin, die mit Substanz handelt und Verantwortung über Generationen hinaus übernimmt. Dabei beginnt Lenzburg nicht bei null. Vision, Mission und Werte bestehen bereits und werden in der Stadtverwaltung gelebt. Die Vision «Lenzburg wirkt», die Mission «Mit Lenzburg punkten» und die vier Werte Achtsamkeit, Leistung, Kompetenz und Entwicklung bleiben bestehen. Die Strategie 2026+ knüpft bewusst daran an und führt diese Grundlagen mit dem erneuerten Leitbild und den strategischen Stossrichtungen zusammen. Die Stadt versteht sich dabei zudem als Ermöglicherin. Sie schafft gute Rahmenbedingungen, damit Bevölkerung, Wirtschaft, Vereine und Institutionen ihre
Foto: zvg
Stärken einbringen, Initiative entwickeln und gemeinsam zur Zukunft Lenzburgs beitragen können.
Drei strategische Stossrichtungen Für die künftige Entwicklung setzt der Stadtrat drei Schwerpunkte. Erstens will Lenzburg seine Identität erhalten und die Verbundenheit stärken. Dazu gehören gelebte Traditionen, gesellschaftliches Engagement und attraktive Begegnungsräume. Zweitens soll Wachstum als Chance genutzt werden. Die Stadt integriert neue Quartiere und Arbeitsplätze ins bestehende Stadtleben, schafft attraktive Wohn- und Arbeitsräume und stärkt die regionale Wertschöpfung. Drittens will Lenzburg seinen finanziellen Handlungsspielraum stärken. Wachstum, unternehmerisches
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Von der Strategie zur konkreten Umsetzung Strategische Dimensionen übersetzen die drei Stossrichtungen in konkrete Handlungsfelder. Sie reichen von Arbeitgeberin, Innovation, Kommunikation und Finanzen über Wirtschaft, Raumentwicklung und Mobilität bis zu Bildung, sozialer Sicherheit, Gesundheit und Gesellschaft. Damit verbindet die Strategie 2026+ das langfristige politische Ziel mit dem konkreten Handeln der Stadt. Bestehende und neue Vorhaben richten sich künftig noch stärker danach aus, welchen Beitrag sie zu den strategischen Stossrichtungen leisten. Gleichzeitig bleibt die Strategie bewusst dynamisch. Der Stadtrat überprüft regelmässig die gesetzten Schwerpunkte, beurteilt neue Herausforderungen und nimmt bei Bedarf Anpassungen vor. So verbindet Lenzburg einen klaren langfristigen Kurs mit der nötigen Beweglichkeit. «Lenzburg wirkt» ist dabei mehr als eine Vision: Sie wird bereits gelebt und bleibt der Anspruch für die Zukunft. Gemeinsam mit der Mission «Mit Lenzburg punkten» und den vier Werten gibt sie Orientierung für das tägliche Handeln. Die Strategie 2026+ führt diesen Weg weiter – mit dem Anspruch, Lenzburg aktiv, verantwortungsvoll und vorausschauend zu gestalten. (pd/rfb)
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Verzicht auf Legislaturziele: Die Stadt richtet ihre Strategie neu aus
esellschaftliche, wirtschaftliche und räumliche Rahmenbedingungen verändern sich zunehmend rasch. Eine auf vier Jahre angelegte Legislaturplanung kann diese Dynamik nur bedingt abbilden. Deshalb entwickelt der Stadtrat seine strategische Führung weiter. Mit der Strategie 2026+ denkt er langfristiger und handelt zugleich agiler: Er überprüft die strategische Ausrichtung regelmässig und reagiert auf neue Ausgangslagen. «Wir wollen nicht nur auf Entwicklungen reagieren, sondern Lenzburg vorausschauend gestalten. Dabei bauen wir auf unseren Stärken auf und blicken mutig und positiv in die Zukunft», sagt Stadtpräsident Andreas Schmid.
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Donnerstag, 17. September 2026
www.wirz-kuechen.ch Lenzburg stellt aus: «Gerichtet»
Kultur Die Kulturkommission Lenzburg führt auch in diesem Jahr vom 21. November bis zum 6. Dezember eine offene Verkaufsausstellung für Lenzburger Künstlerinnen und Künstler durch. Dieses Jahr an einem besonderen Ort: im ehemaligen Bezirksgebäude am Metzgplatz 18. Die Ausstellung steht deshalb unter dem Motto «Gerichtet». Es können sich alle bildenden Künstlerinnen und Künstler, die einen Bezug zu Lenzburg haben, hier wohnen, hier ihr Atelier haben, hier zur Schule gehen oder hier aufgewachsen sind, beteiligen. Interessierte bewerben sich per E-Mail mit folgenden Angaben: zwei aktuelle Werke als Bild dokumentiert, Anzahl und Grösse der auszustellenden Werke und eine kurze Künstlerbiografie. (pd/rfb) ■
Anmeldung bis zum 18. Oktober an: ausstellung2026@kultur-stadt-lenzburg.ch. Weitere Auskünfte: Monica Monico, 079 667 26 86, oder Werner Christen, 062 891 74 68.
Parkfelder werden von Blau auf Weiss ummarkiert
Gut leben – klug wachsen LLS Vergangene Woche fand das LLSPodium «Wirtschaft trifft Politik» im alten Gemeindesaal statt. Thema war «Gut leben – klug wachsen: Lebensqualität und Wachstum – ein Widerspruch?». Nach der Begrüssung durch Andreas Schmid, Präsident LLS, Stadtpräsident Lenzburg und Grossrat, hielt Michael Hermann, Geschäftsführer Sotomo, ein Impulsreferat. Die Podiumsdiskussion mit Hermann, Schmid,
Marianne Wildi, Präsidentin AIHK und VR-Präsidentin HBL, sowie Nadine Widmer, Gemeindeammann Schafisheim und Vorstand LLS, zog das Publikum in den Bann. Maurice Velati übernahm die Moderation. Kernaussage des Podiums blieb, was immer wieder an diesen Abenden erwähnt wird. Ein stetiges Wachstum stärkt Stadt- und Landbevölkerung. Aber man muss die Leute transparent informieren. (rfb)
Parkieren Die heute blau markierten Parkfelder in der Region Altstadt sowie am Gustav-Zeiler-Ring, auf denen das Parkieren mit Parkscheibe auf maximal 30 Minuten beschränkt ist, werden künftig weiss markiert. An den geltenden Parkierungsbestimmungen ändert sich dadurch nichts.
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emäss Art. 48 Abs. 3 der Signalisationsverordnung (SSV) müssen Fahrzeuge bei einer zeitlichen Beschränkung des Parkierens den Parkplatz spätestens nach Ablauf der erlaubten Parkzeit verlassen. Diese Regelung gilt in den betroffenen Bereichen seit dem 30. März 2012, als die entsprechenden Signalisationen und Markierungen publiziert wurden. In der Bevölkerung wird eine blaue Bodenmarkierung häufig
automatisch mit einer Blauen Zone in Verbindung gebracht. Bei den betreffenden Parkfeldern handelt es sich jedoch nicht um eine Blaue Zone im herkömmlichen Sinn. Es sind Parkplätze mit Parkscheibenpflicht und einer maximal zulässigen Parkdauer von 30 Minuten. Diese Unterscheidung führt immer wieder zu Missverständnissen. Insbesondere bei Einsprachen gegen Ordnungsbussen wird regelmässig argumentiert, das Fahrzeug sei in einer Blauen Zone abgestellt worden. Die bisherige blaue Markierung kann somit zu einer falschen Einschätzung der geltenden Parkierungsbestimmungen beitragen.
Nur die Farbe ändert Die Ummarkierung hat keinen Einfluss auf die rechtliche Situation. Wer sein Fahrzeug auf einem dieser Parkfelder abstellt, muss weiterhin die Parkscheibe gut sichtbar im Fahrzeug anbringen und die zulässige Parkdauer von 30 Minuten einhalten. Da eine blaue Markierung von
INSERAT
Lenzburger Musiktalent Konzert Christian Kunz und Yilan Zhao treten am 27. September gemeinsam im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg auf. Auf dem Programm stehen Werke von Claude Debussy, Fernande Decruck und Sergej Prokofjew. Der Lenzburger Saxofonist Christian Kunz und die chinesische Pianistin Yilan Zhao gestalten unter dem Titel «Souvenir Sonore» einen Konzertabend. Beide haben an der ZHdK in Zürich studiert und treten nun in Lenzburg auf. Christian Kunz hat bereits in jungen Jahren mehrere Musikwettbewerbe gewonnen. Mit dem Konzert kehrt der Saxofonist für einen Auftritt in seine Heimatstadt zurück. Yilan Zhao ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und war schon 2025 in Lenzburg zu hören. Zusammen mit Oliver
Schnyder eröffnete sie damals die Lenzburgiade mit Mozarts Doppelkonzert für zwei Klaviere. Nun steht sie mit Christian Kunz auf der Bühne. Für «Souvenir Sonore» haben die beiden ein Programm mit Werken aus dem klassischen Repertoire zusammengestellt. Zu hören sind Kompositionen von Claude Debussy, Fernande Decruck und Sergej Prokofjew. Damit verbinden Christian Kunz und Yilan Zhao bei ihrem Auftritt Saxofon und Klavier. Das Konzert findet am Sonntag, 27. September, um 17.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg an der Zeughausstrasse 9 statt. (rfb) ■
Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Es findet im ref. Kirchgemeindehaus an der Zeughausstr. 9 statt.
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vielen Verkehrsteilnehmenden unmittelbar mit der Verwendung einer Parkscheibe verbunden wird, ist diese Pflicht bei weiss markierten Parkfeldern möglicherweise weniger offensichtlich. Die Signalisation bei den Eingängen zu den entsprechenden Parkbereichen weist weiterhin auf die Parkscheibenpflicht und die maximal zulässige Parkdauer hin. (pd)
STEUERERKLÄRUNG 2025 Sie haben ein Problem mit Ihrer Steuererklärung oder einfach keine Lust und Zeit sie auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Übergeben Sie uns Ihre Steuererklärung samt den not wendigen Belegen und wir erledigen den Rest. Vielen herzlichen Dank. Pro Steuererklärung verlangen wir CHF 120.00, bei Lehrlingen CHF 60.00, inkl. Steuerberatung und Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. LUCIANI – Steuerberatung Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg
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Aus Blau soll Weiss werden.
Foto: Rinaldo Feusi
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TRAUERANZEIGEN
Donnerstag, 17. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
In Liebe und grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer warmherzigen Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter
Pauline Rutschmann 10.1.1927 – 9.9.2026 Wir sind dankbar für all die Jahre mit dir, für deine Liebe, deine Fürsorge und die vielen schönen Erinnerungen, die uns bleiben. In unseren Herzen wirst du immer bei uns sein.
In liebevoller Erinnerung: Christine & Hans Mahlstein Urs Rutschmann & Keren-Jo Thomas Monika Kern & Kurt Schlegel mit Enkeln und deren Familien Die Abschiedsfeier findet am 24. September 2026 um 14.00 Uhr in der Kirche Rupperswil statt. Traueradresse: Christine Mahlstein, Kirchenfeldstrasse 23, 5630 Muri Statt Blumen eine Gedenkspende an die CBM Christoffel Blindenmission, Thalwil, IBAN: CH41 0900 0000 8030 3030 1, Vermerk: Pauline Rutschmann
Möriken im Se tember 2026 «Ihr Herz sch ug für d e B umen. So darf hre letzte Reise nun ein Weg durch ein Blütenmeer sein, hin zu dem Ort des ewigen r edens.»
In uns ren Herzen l bst du weiter. M t schwere Herzen, vo ler D nkb rkei un tiefen Respekt nehme wir Abschied von meine geliebten Ehefrau unsere Mutteund Grossmutter
Sieglinde
ieda Leufke geb. Melzer
25. Apri 1934 – 3. September 2026
Die schönen und unverg ss i hen Erinne ungen bleiben fü uns ein kostbares eschenk. W r dank n Dir liebe S eglinde für die wertvoll Ze t, die wir mit Dir teilen durft . Wir danken vo Her en für alles was Du in Deinem unermüdlichen Leben für uns geleistet hast Es ist so schwer Dich oszulassen. Doch sind wir u endlich d nkbar, dass wir D ch a f Deinem Le ensweg begleiten durften. Auf Wunsch von Siegl nde wird die Verabschiedung im en sten Fam lien- und F nde kreis stattfinde In Liebe Ludger, Ulr ke J rg Susa ne David Verwandte, Freunde d Bekannte Traueradresse Ludger Leu ke Oberdorfweg 17 5103 Möriken / Schweiz
«Wer so viel Freude ins Leben brachte, hinterlässt niemals nur Leere – sondern auch unzählige schöne Erinnerungen!»
Abschied und Dank
Loris Bravaccini 9. April 1958 – 13. September 2026 Deine Kraft im Leiden war bewundernswert – nun bist du frei und in Frieden. Wir durften dich liebevoll begleiten bis zuletzt. Wir vermissen dich unendlich: Madeleine Bravaccini Paola Dogana Mary Bravaccini und Ivan Lezzi Verwandte und Freunde Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Wir danken allen, die mit Loris die Freuden des Lebens geteilt haben. Traueradresse: Madeleine Bravaccini, Hasen 20, 5617 Tennwil
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Stadt Lenzburg
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Donnerstag, 17. September 2026
Einer der wichtigsten Musikpreise des Landes geht an einen Lenzburger Kultur Ruedi Häusermann erhält den Schweizer Musikpreis. Damit ehrt die Schweiz sein Lebenswerk. ■
RINALDO FEUSI
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m 19. September erhält Ruedi Häusermann einen der höchst dotierten Schweizer Musikpreise. Der Erfinder der musiktheatralischen Sprache ist bekannt für seine grossen Werke. Gerade die kleineren, unschein bareren Projekte brachten ihn oft zur Höchstform. «Ich bin Schweizer Bürger, von Grund auf ein guter Mensch, habe ein reines Herz und grosses Können», meinte er ein mal in einem Interview. Er brachte mit dieser Aussage nicht nur das Produk tionsteam, sondern sich selbst zum La chen. Humor begleitet den Künstler und Musiker seit jeher wie eine Muse durch sein Leben. «Humor öffnet dir die Tür zur Herzlichkeit», erklärt er in seinem Ate lier am Kronenplatz. Wer ihn kennt, den überrascht diese Aussage nicht. Man sieht ihn selten ohne Lächeln durch die städtischen Gassen schlendern. Ausgezeichneter Lenzburger: Ruedi Häusermann erhält den Schweizer Musikpreis für sein langjähriges künstlerisches Schaffen.
Foto: zvg
Gut gelaunt und inspiriert Häusermanns musikalische Anfänge la gen nach der Kadettenmusik im Impro visationsjazz. «Musik soll nur Musik sein und damit die Emotionen wecken», meint er. Improvisation sei für ihn hierfür der beste Zugang gewesen. «Ich habe meine Welt selbst gebaut», sagt er dazu. Das mache das Leben nicht unbedingt einfacher, aber lebenswerter. Dabei seien
ihm immer wieder Selbstzweifel im Weg gestanden. Trotzdem versuchte er stets Neues. Das MetschgplatschKonzert rief er ins Leben. «Obschon es Jahrzehnte brauchte, bis es offiziell ins Programm aufgenommen wurde», erinnert er sich. Im Grossen und Ganzen sei ihm Lenzburg aber eine gute Heimat. 1948 in Lenzburg geboren, hat er über Jahrzehnte eine
Kunstform entwickelt, die geschriebene Musik und Improvisation mit szenischen Ideen verbindet. Zentral: eine Grund atmosphäre des GutaufgelegtSeins. Seit seiner Kindheit begeisterte er sich für Jazz und spielte schon als Kantonsschü ler in Pepe Lienhards erster Bigband. Es folgten ein Studium in Ökonomie, dann in Musik mit Schwerpunkt Querflöte. Seit
den 1990erJahren realisiert der Aargau er Musiktheaterarbeiten, unter anderem am Burgtheater Wien, an der Volksbühne Berlin sowie an den Münchner Kammer spielen, wo er zusammen mit Gerhard Polt das Erfolgsstück «A scheene Leich» entwickelt hat. Bis heute lebt er mit der Familie in Lenzburg, wo er die Konzert reihe «Zwischenräume» für improvisier
te Gegenwartsmusik veranstaltet. Das jüngste HäusermannStück trägt den Titel «Du denkst vielleicht, was hör ich da, und ich sage dir – es ist die Wasch maschine». Als nächste Arbeit wagt sich Häusermann zum ersten Mal an ein Stück für Kinder: «Chind – musiktheatralische Bescherung», Premiere ist im Herbst 2027.
Frauen werden in Lenzburg Nischenkulturen mit Zukunft Sechs zu lebendigen Büchern reichen. Am 19. September stellt die Fa milie Salm ihren Betrieb beim Tag der offenen Tür vor. «Ein interessanter, nicht alltäglicher Anlass mit spannenden Kul turen», sagt Salm. Vieles wird gezeigt – das Geheimnis des Erdnussanbaus bleibt jedoch gewahrt.
Familienbetrieb Erdnüsse, Wassermelonen und Kürbisse: Der Familienbetrieb Salm widmet sich unter anderem dem Anbau von Nischenkulturen. Am Samstag findet ein Tag der offenen Tür statt. ■
Erdnussröstung live
DEBORA HUGENTOBLER
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wiebeln und Süssmost gehören ebenso zum Angebot der Familie Salm wie Kürbisse, Wassermelonen und Erdnüsse. Der in der Schweiz seltene Anbau von Erdnüssen hat eine besonde re Geschichte. Vor rund fünf Jahren im portierte die Familie «aus einer Schnaps idee» heraus Saatgut für Erdnüsse. Infor mationen zum Anbau waren im Internet allerdings kaum zu finden. Die Familie musste sich alles selbst beibringen. «Wir sind immer noch am Ausprobieren, aber haben es schon ziemlich gut im Griff», sagt Hansjörg Salm. Für die Landwirtschaft sei es von Be deutung, sich mit anderen Kulturen aus einanderzusetzen. Nicht nur beim Anbau von Erdnüssen, auch bei Kürbissen und Wassermelonen denken sie langfristig: Im Hinblick auf die Klimaerwärmung
Röstung live Am Tag der offenen Tür am 19. September können die Besucher das Erdnussrösten miterleben. Foto: zvg würden diese Kulturen gut passen. Es handle sich um zukunftsorientierte Ni schenkulturen, deren Markt in der Schweiz klein sei. Dass die Familie ihre Produkte trotzdem absetzen kann, liegt zudem daran, dass sie an ihren Stand orten in Lenzburg und Kirchdorf die Kundschaft vor der Haustür haben. Men schen aus der Umgebung, die den Betrieb bis anhin noch nicht kennen, möchten sie mit dem bevorstehenden Hoffest er
Am Samstag erwartet die Besuchenden eine Festwirtschaft mit Suppe und Grill gut. Für die Kinder gibt es Spiele und die Möglichkeit, Kürbisse nicht nur an der Ausstellung zu bewundern, sondern auch selbst zu bemalen. Ein besonderes Highlight ist die Vorführung des Erd nussröstens mit der 120 Jahre alten Kaf feeröstmaschine. Für die Vorführung kommen importierte Erdnüsse zum Ein satz, denn die eigenen Erdnüsse werden voraussichtlich Ende Oktober röstbereit sein. Den diesjährigen Ertrag schätzt die Familie aufgrund der Hitze und des tro ckenen Klimas – Bedingungen, die dieser Kultur entgegenkommen – als hoch ein. Dass die Erdnüsse gefragt sind, hat sich bereits im vergangenen Jahr gezeigt: Da mals waren sie rasch ausverkauft. In diesem Jahr rechnet die Familie Salm ebenfalls mit einer hohen Nachfrage. Sie informiert ihre Kundschaft deshalb früh zeitig über ihren «Erdnewsletter».
Integration Bei der «Lebendigen Biblio thek» werden Menschen zu Büchern: Sie erzählen aus ihrem Leben, während das Publikum zuhört, nachfragt und mit ih nen ins Gespräch kommt. Im Familien zentrum Lenzburg übernehmen am Mitt woch, 23. September, sechs Frauen diese Rolle. Ihre Geschichten handeln unter anderem von Sprache, beruflichen Ver änderungen, Migration, Integration, Re ligion, Familie und sozialem Engage ment. Damit sollen unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen zur Spra che kommen. Olga erzählt von ihrer Beziehung zur deutschen Sprache, Katia von einem be ruflichen Neuanfang mit 35 Jahren als Mutter eines kleinen Kindes. Margrit be richtet von Reisen, Familie und jahrzehn telangem sozialem Engagement, wäh rend Synodi über ihr Leben zwischen
zwei Kulturen und ihren Weg als Anwäl tin in Griechenland zum Leben in der Schweiz spricht. Inna gibt Einblick in ihre Arbeit bei Heks sowie zu Fragen rund um Integration und berufliche Perspektiven. Valeria erzählt als dreifache Mutter, Selbstständige und auf Social Media ak tive Frau unter anderem von ihrer Kon version zum Islam. Die «Lebendige Bibliothek» dauert von 18.30 bis 21 Uhr und umfasst einen Apéro. Veranstaltungsort ist das Fami lienzentrum Lenzburg am Walkeweg 19. Der kostenlose Anlass ist ausschliesslich für Frauen zugänglich und wird von der Regionalen Integrationsfachstelle (RIF) Lenzburg Seetal mit dem Gemeinnützi gen Frauenverein Lenzburg organisiert. Anmeldungen werden unter rif@lenz burg.ch oder per Whatsapp unter 076 367 97 78 entgegengenommen.
INSERAT
Im Familienzentrum werden Frauen zu lebendigen Büchern.
Foto: zvg
Mobilität ohne Grenzen – Qualität und Fachberatung bei moveme ag in Möriken Mobilität spielt eine entscheidende Rolle für die Lebensqualität – Elektromobile und Treppenlifte können dabei eine wertvolle Unterstützung bieten. Sie sorgen für mehr Unabhängigkeit und erleichtern den Alltag drinnen und draussen. Mit einem gedeckten Elektromobil durch die kalte Jahreszeit • Ohne Führerausweis fahrbar • Vielseitige Modellpalette • Instruktion und Fahrtraining
Mobil unterwegs Wenn das Gehen schwerfällt oder kein Füh rerschein mehr vorhanden ist, bieten Elektro mobile eine ideale Alternative. Praktisch und lösungsorientiert – das sind sämtliche Fahr zeuge, die im Angebot sind. Ob ein komfortab les Kabinenfahrzeug oder ein praktisches zu sammenklappbares Elektromobil. Alle Modelle sind einfach zu bedienen und können ohne Füh rerschein gefahren werden. Der grosse, attrak tive Showroom ist zudem die ideale Plattform, um sich mit den verschiedenen Modellen ver traut zu machen. In diesem Bewegungszen trum können Interessierte alles «erfahren», im wahrsten Sinn des Wortes! Mobilität ist auch zuhause Gold wert Treppen sind oft grosse Hindernisse für Men schen mit körperlichen und/oder altersbe dingten Einschränkungen. Es gilt, gefährliche Stürze zu vermeiden und Lebensqualität zu er halten. Treppenlifte können Lebensqualität si chern und ermöglichen es, länger unabhängig in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Mit ei nem Treppenlift werden alle Stufen sicher und bequem überwunden, während dem der Sitz auf nur einer Schiene über die Treppe gleitet. Ein Senkrechtaufzug – lässt sich sowohl in einem bestehenden Gebäude wie auch bei einem Neubauprojekt realisieren. Ob an der Aussenfassade oder im Innenraum, von einer einfachen Plattform bis hin zur geschlossenen Kabine mit Schiebetür ist alles möglich.
Damit auch die Optik stimmt, gibt es unzählige Möglichkeiten den Lift der bestehenden oder geplanten Umgebung anzupassen. Bei einem Beratungsgespräch werden Ideen konkret. Danach folgt die Planung des Projektes, Details werden geklärt, Pläne erstellt und nötige bauliche Massnahmen koordiniert. Gut zu wissen Beim Kauf eines Elektromobils bietet die moveme ag auch Trainings, Fahrstunden sowie einen umfassenden Reparatur und Unter haltsservice, inklusive Bring und Holservice sowie Ersatzfahrzeugen an. Ein umfassendes Dienstleistungsangebot wird gross geschrie ben, um den Kunden bestmögliche Mobilität zu gewährleisten. Das oberste Ziel ist es, Men schen dabei zu unterstützen, möglichst lange selbstständig zu bleiben und den Alltag spür bar zu erleichtern. Die persönliche Betreuung und Beratung sowie ein Service, der jeden Aspekt beleuchtet und Kunden da abholt, wo sie im Leben stehen oder eben sitzen – das ist der kleine Unterschied, den die moveme ag ausmacht. MAG Aarau Vom Donnerstag, 24.09.2026 bis Sonntag, 27.09.2026 finden Sie uns am MAG in Aarau. Besuchen Sie unseren Stand im Schlossplatz zelt und erfahren Sie mehr über unser Angebot. Wir freuen uns auf ihren Besuch! moveme ag Bruneggerstrasse 45 5103 Möriken Tel. 062 887 00 40 www.moveme.ch
Treppenlifte – für mehr Unabhängigkeit und Sicherheit zu Hause • Individuelle Lösungen auch für schmale Treppen • Modernes Design • Für gerade und kurvige Treppen • Patentiertes Drehsystem (Flow X) • Auf Mass gefertigtes Einrohrschienen system (Flow X)
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Stadt Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 17. September 2026
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Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern der Lega 2026 D ie Lega ist vorbei, die Rückmeldungen bleiben: Der «Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Seetaler/Lindenberg» nutzte den Anlass für den direkten Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern. Dabei ging es um Fragen, die für die weitere Arbeit der Zeitung von Bedeutung sind. Was kommt gut an, wovon wünschen sich die Leserinnen und Leser mehr, und worauf kann künftig verzichtet werden? Die Gespräche lieferten dazu Antworten und Vorschläge. Dank Ihren Rückmeldungen können wir uns weiter laufend verbessern. Ein grosser Dank gilt den Sponsoren Hotel Rigi Kaltbad, Restaurant Bahnhöfli und Bad Schinznach AG. Sie stellten die Preise für die Verlosung zur Verfügung. Den Gewinnerinnen und Gewinnern wünschen wir viel Freude damit. Und: Wir freuen uns darauf, viele Ihrer Anregungen in unsere tägliche Arbeit einfliessen zu lassen, und hoffen, Sie an der nächsten Lega wieder zu begrüssen. (rfb)
Jetzt kommt es darauf an: Kennen Sie unsere Region?
Foto: Rinaldo Feusi
Gut beraten – gut bedient an der Lega 2026.
Foto: Rinaldo Feusi
Ob alles korrekt ist?
Ein Sugus kommt besser an als ein Pflaster. Das wissen auch die Samariter.
Foto: Rinaldo Feusi
Kein Fest ohne die Lenzburger Tambouren.
Foto: Rinaldo Feusi
Foto: Rinaldo Feusi
INSERAT
Auftanken, wo Wasser seit Jahrhunderten wirkt Das Hotel Rigi Kaltbad auf 1450 m ü. M. ist ein Wohlfühlort für alle, die echte Erholung suchen – eingebettet in die autofreie Natur der Rigi und verwurzelt an einem seit Jahrhunderten geschätzten Kraftort. Geniessen Sie herzlichen Service, eine entspannte Atmosphäre und den direkten Zugang zum Mineralbad & Spa. Einfach ankommen und durchatmen Das 3-Sterne-Superior-Hotel vereint herzliche Gastfreundschaft mit Ruhe und Weitblick. Ob im Zimmer mit Panoramaaussicht, bei feinen Gerichten aus regionalen Zutaten oder beim Entspannen im Mineralbad & Spa – hier finden Sie Raum zum Abschalten und neue Energie tanken.
«Bahnhöfli» Niederlenz – einladend – regional – fein Miro Josavac ist in der Region kein Unbekannter. Mit seinem Team be wirtet er mit Herzblut die Gäste im «Bahnhöfli» in Niederlenz. 44 Plätze im Innern und gut nochmals so viele auf der Terrasse laden zum Verweilen ein. Die Karte wird bewusst mit gut bürgerlicher Küche schlank gehalten. Über Mittag können die Gäste zwischen einem täglich wechselnden Menü mit einer VegiVariante und ei nem Wochenhit wählen. Am Abend
Beliebtes Mondscheinbaden startet im Oktober Im Oktober startet das beliebte Mondscheinbaden im Aquarena Fun. Der erste Event findet am Freitag, 2. Oktober 2026, statt. Von 22 bis 1 Uhr geniessen die Gäste das 35 Grad warme Thermalwasser und das Aquarena Fun in einer besonderen Stimmung. Lassen Sie sich im Flussbad unter dem Mondschein treiben, schwimmen Sie im 25 Meter Schwimmbecken ein paar Längen oder entspannen Sie auf den Sprudelliegen. Im wohltuenden
Mineralbad & Spa von Mario Botta Das 34 °C warme Wasser aus dem «DreiSchwestern-Brunnen» ist reich an Mineralien, die seit Jahrhunderten für ihre wohltuende Wirkung geschätzt werden. Innen- und Aussenpools, Sauna, Dampfbad und Kristallbad laden dazu ein, zu entspannen, aufzutanken – und das innere Gleichgewicht wiederzufinden.
Tagen mit Weitsicht und Wirkung Sechs Seminarräume mit Ausblick für bis zu 150 Personen, 50 aussichtsreiche Zimmer, moderne Technik und persönliche Betreuung schaffen ideale Bedingungen für kreative Prozesse. Regeneration im Spa und Teamerlebnisse wie Waldfondue oder selber Käsen runden das Angebot ab.
Gemeinsam Zeit geniessen Familien schätzen die Zimmer mit Verbindungstüren, das Spielzimmer für die Kleinen und den direkten Zugang ins warme Mineralbad. Die Rigi ist ein Naturspielplatz mit Wanderwegen, Themenwegen wie dem Alperlebnisweg, Spielplätzen und Minigolf. Im Winter locken zudem Schlitteln, Skifahren und Schneeschuhlaufen.
Hotel Rigi Kaltbad Zentrum 4a, 6356 Rigi Kaltbad hotelrigikaltbad.ch info@hotelrigikaltbad.ch Tel. 041 399 81 81
laden Klassiker wie Kalbsläberli, Cordon bleu, HallwilerseeFelchen und Tatar sowie Saisonales wie etwa Metz gete zum Geniessen ein. «Bei den Getränken, wie auch bei den Lebensmitteln, wird grossen Wert auf regionale Produkte gelegt. So gibt es keine exotischen Biere, sondern es wird das das in Villmergen produ zierte Erusbacher Bier ausgeschenkt. Weinlieferanten sind aus der Region, daneben hat das «Bahnhöfli» eine beschränkte Auswahl Weine aus dem Wallis und dem näheren Ausland. Thermalwasser können Sie sich zudem von den Unterwassermassagedüsen verwöhnen lassen. Ein Apéro ist im Eintritt inbegriffen. Ob allein, als Paar oder mit Freundinnen und Freunden: Das Mondscheinbaden ist ideal für alle, die sich eine Auszeit gönnen und einen besonderen Event geniessen möchten. Auch als Geschenk oder Überraschung ist das Mondscheinbaden eine schöne Idee. Eventdaten: • Freitag, 2. Oktober 2026 • Freitag, 6. November 2026 • Freitag, 4. Dezember 2026
Handwerker zum Znüni oder Vereine zum «Eisgozieh» sind herzlich will kommen. Das «Bahnhöfli» ist am Sonntag und Montag geschlossen, öffnet jedoch für Bankette seine Türen.
Restaurant Bahnhöfli Stationsweg 1, Niederlenz Offen: Di – Fr 9.00 – 14.00 Uhr 16.00 – 23.00 Uhr Sa 16.00 – 23.00 Uhr.
Der Zutritt ist ab 18 Jahren möglich. Das Ticket kostet CHF 43.–
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Baureportage
Donnerstag, 17. September 2026
Bildungscampus wird erweitert Das Weiterbildungszentrum Lenzburg (wbz) ist gewachsen – und mit ihm der Bedarf an geeigneten Räumen. Die steigenden Teilnehmerzahlen führten dazu, dass das wbz auch bei der Vermietung an seine Kapazitätsgrenzen stiess. Tag d offene er n Tür
Sams 26. Se tag, ptemb er, 10 bis 15 Uhr
Aussenansicht Bilder: zvg
Bis gebaut werden konnte, waren einige Hürden zu nehmen. «Die betreffende Parzelle war mit einem Einfamilienhaus bebaut, die Voraussetzungen für den Verkauf und die weitere Nutzung mussten erst geschaffen werden», sagt Fabian Schaller, Leiter wbz. Auch die politischen Prozesse gehörten zur Vorgeschichte: Einwohnerrat und Stimmbevölkerung hatten über das Vorhaben zu befinden. Die Zustimmung fiel deut-
lich aus. «Eine Besonderheit dabei: Das wbz finanziert das Gebäude selbst, obwohl die öffentliche Hand in die Entscheidungsprozesse eingebunden war», betont Schaller. Bei der Planung stand die Multifunktionalität im Zentrum. Das neue Gebäude E sollte nicht einfach zusätzliche Bildungsräume schaffen. Gefragt waren Räume, in denen sich Theorie und Praxis enger miteinander verbin-
den lassen. Besonders deutlich wird das in der neuen Werkhalle. «Hier können unter anderem Themen aus Solartechnik, Elektrotechnik, Automobiltechnik und Facility Management nicht nur theoretisch vermittelt, sondern direkt an Anlagen und Exponaten geübt werden», sagt Schaller. Gleichzeitig ist die Halle gross genug, um für Veranstaltungen wie Generalversammlungen, Messen, Tagungen und Ausstel-
Elektroingenieurbüro P. Keller Keller ++ Partner Partner AG AG
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lungen genutzt zu werden. Weitere Flächen stehen einem Ankermieter sowie für Büros, Schulungen von Gemeindepersonal und überbetriebliche Kurse zur Verfügung.
Ein Haus, das «mitunterrichtet» Architektonisch setzt das von SHA Schweizer Hauser Architekten geplante Gebäude auf eine Holz-Beton-Hybrid-
konstruktion. Damit fügt sich der Neubau harmonisch in den bestehenden Campus ein. Sichtbares Holz sorgt in den Innenräumen für eine warme Atmosphäre, während Beton die konstruktive Basis bildet. Rund 88 Prozent des eingesetzten Betons sind Recyclingbeton. «Auch bei weiteren Materialien wurde auf Nachhaltigkeit geachtet. So kommt unter anderem Linoleum zum Einsatz, das aus Rapsöl hergestellt wurde.» Eine
IMPRESSUM: Sonderseiten des «Lenzburger Bezirks-Anzeigers» und «Der Seetaler / Der Lindenberg» Verlag: CH Regionalmedien AG, Verlagsredaktion, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Werbemarkt: Aargauer Zeitung, Neumattstrasse 1, 5000 Aarau, Tel. 058 200 53 53, inserate@chmedia.ch
Baureportage
Donnerstag, 17. September 2026
besondere Rolle spielt die Akustik. Gelochte Deckenelemente tragen dazu bei, den Schall in den Bildungs- und Aufenthaltsräumen zu reduzieren. Gleichzeitig sind verschiedene Gewerke, die auch in der Weiterbildung eine Rolle spielen, am Gebäude selbst ablesbar – vom Holzbau bis zu Metallarbeiten. Das Haus wird damit gewissermassen selbst zum Anschauungsobjekt.
Nachhaltig geplant und gebaut Auch energetisch entspricht der Neubau hohen Anforderungen. Eine Erdsonden-Wärmepumpe übernimmt das Heizen und Kühlen, auf dem Gebäude produziert eine Photovoltaikanlage Strom. Der sommerliche Wärmeschutz wird automatisch gesteuert. Grosszügige Fensterflächen bringen viel Tageslicht ins Innere, die künstliche Beleuchtung erfolgt vollständig mit LED. Die Orientierung im Gebäude wird durch ein modernes Farbkonzept unterstützt. Auf eine Unterkellerung der Werkhalle wurde aus Kostengründen verzichtet, was zugleich die CO2-Bilanz verbessert. Im Aussenraum werden noch zusätzlich Stein- und Totholzhaufen entstehen und damit ökologische Kleinstrukturen geschaffen.
Enger Zeitplan, steigende Kosten Beim Bau war vor allem der enge Terminplan eine Herausforderung. Viele Arbeiten waren wetterabhängig und mussten genau koordiniert werden. Dass das Wetter weitgehend mitspielte, half. Lieferengpässe machten sich dennoch bis zum Schluss bemerkbar: Noch kurz vor der Inbetriebnahme trafen Möbel ein, bei einzelnen Bildschir-
Werkhalle
men waren Übergangslösungen nötig. Gleichzeitig musste der bestehende Weiterbildungsbetrieb möglichst friktionslos funktionieren. Lärmintensive oder erschütterungsreiche Arbeiten wurden deshalb mit dem wbz abgestimmt. Eine wichtige Rolle bei der ganzen Umsetzung spielte Markus Jägle als interner Projektleiter. Er koordinierte die zahlreichen Anforderungen und Termine und brachte die Bedürfnisse des wbz in den Bauprozess ein. Gerade an der Schnittstelle von Architektur, Gebäudetechnik und Nutzung war diese Funktion zentral. Die Kosten waren während der gesamten Planung ein grosses Thema.
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Eingang
Der Wettbewerb fiel in eine Phase stark steigender Baupreise im Umfeld des Ukraine-Kriegs. Ursprünglich standen Kosten von rund 21 Millionen Franken im Raum. Mit verschiedenen Anpassungen konnte das Projekt auf rund 18,2 Millionen Franken reduziert werden. Dass dies ohne Verzicht auf die wesentlichen Ziele gelang, gehört zu den wichtigen Leistungen des Projekts. So ist mit Gebäude E weit mehr entstanden als zusätzliche Fläche. Der Neubau verbindet Architektur, Energieeffizienz und flexible Nutzung – und schafft vor allem jene Räume, die das wbz für seine weitere Entwicklung benötigt.
Gebäude E, wbz
Baureportage
Donnerstag, 17. September 2026
Raum für Bildung von morgen Mehr Platz allein war nicht das Ziel. Mit dem Gebäude E will das Weiterbildungszentrum Lenzburg (wbz) vor allem neue Formen des Lehrens und Lernens ermöglichen. «Im Zentrum steht der Theorie-PraxisTransfer: Was im Unterricht vermittelt wird, soll möglichst unmittelbar erprobt werden können. Besonders sichtbar wird das in der neuen Werkhalle», sagt wbz-Leiter Fabian Schaller. Für Weiterbildungen etwa in Facility-Management und Gebäudetechnik stehen verschiedene Exponate und Anlagen zur Verfügung. Eine Gruppe kann beispielsweise an WC-Anlagen arbeiten, während sich eine andere mit einer Wärmepumpe beschäftigt. Auch Einrichtungen des Gebäudes selbst lassen sich in den Unterricht einbeziehen. Theorie und Praxis rücken damit näher zusammen. Auch der klassische Unterricht wird flexibler. Acht neue Bildungsräume stehen zur Verfügung, zwei davon als Hybridräume mit Kameratechnik und Deckenstrahlmikrofon. «So können Teilnehmende vor Ort und online gleichzeitig am Unterricht teilnehmen. Gerade für berufsbegleitende Lehrgänge eröffnen sich damit zusätzliche Möglichkeiten», sagt Schaller. Besonders wandelbar ist ein grösserer Raum im dritten Obergeschoss mit Platz für bis zu 46 Personen. «Tische auf Rollen und klappbare Tischplatten erlauben es, das Setting rasch zu verändern.» Unterricht, Gruppenarbeit, Workshop oder Veranstaltung – der Raum passt sich dem jeweiligen Format an. Gruppenarbeitsplätze
Heizung
Bildungs- und Praxisräume
Lüftung
Klima
Bilder: zvg
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Baureportage
Donnerstag, 17. September 2026
Vermietung
Foyer
Selbstbedienungsbereich
schaffen zudem Raum für Austausch und gemeinsames Lernen. Kleine Verpflegungsmöglichkeiten mit Kaffee und Snacks ergänzen das Angebot, während die eigentliche Gastronomie weiterhin im bestehenden Restaurant des Campus angesiedelt bleibt.
Gemeinsam für künftige Fachleute Für das wbz ist der Neubau zugleich eine Investition in den Bildungsstandort Lenzburg. Es versteht sich als «Fachkräfteschmiede» für die Region. Angesichts des Fachkräftemangels will es Unternehmen konkrete Möglichkeiten bieten, ihre Mitarbeitenden gezielt weiterzuentwickeln. Dabei gewinnen massgeschneiderte Angebote an Bedeutung. Gemeinsam mit Firmen können etwa interne Workshops oder spezifische Weiterbildungspakete entwickelt werden. «So lässt sich Fachwissen im Betrieb halten und die Entwicklung von Mitarbeitenden fördern.»
Gleichzeitig setzt das wbz verstärkt auf Kooperationen mit anderen Bildungsanbietern. Nicht jedes Institut müsse jedes Angebot selbst durchführen. Gerade bei spezialisierten Lehrgängen mit wenigen Teilnehmenden könnten Partnerschaften helfen, Bildungsbedürfnisse dennoch abzudecken.
me kennenlernen, technische Einrichtungen ausprobieren und die Exponate in der Werkhalle entdecken. Das Gebäude E steht damit für eine Weiterbildung, in der Präsenzunterricht, digitale Formate und praktische Arbeit
Ein Bildungspartner für die Wirtschaft Damit reicht die Bedeutung des Gebäudes über den Campus hinaus. Arbeitgeber sollen im wbz einen Bildungspartner finden, wenn sie Qualifikationslücken erkennen oder neue Kompetenzen aufbauen möchten. Bedürfnisse aus der Wirtschaft können so schneller aufgenommen und in Bildungsangebote übersetzt oder über Partner vermittelt werden. Am 26. September wird das Gebäude offiziell eröffnet. An einem Tag der offenen Tür kann auch die Bevölkerung von 10 bis 15 Uhr die neuen Räu-
ineinandergreifen. Für das wbz ist der Neubau deshalb weit mehr als zusätzliche Fläche: Er schafft die Grundlage, Weiterbildung noch stärker an den Bedürfnissen von Fachkräften und Unternehmen auszurichten.
Mit den neuen Räumen im Gebäude E erweitert das Weiterbildungszentrum Lenzburg (wbz) sein Angebot für Veranstaltungen und Schulungen. Die multifunktionale Werkhalle eignet sich neben dem Bildungsbetrieb auch für grössere Anlässe wie Generalversammlungen, Messen, Tagungen und Ausstellungen. Im dritten Obergeschoss steht zudem ein flexibel möblierbarer Raum für bis zu 46 Personen zur Verfügung, der sich rasch für Schulungen, Workshops oder andere Veranstaltungsformate umgestalten lässt. Acht neue Bildungsräume, darunter zwei technisch ausgestattete Hybridräume, ergänzen die Möglichkeiten für Präsenz-, Online- und kombinierte Formate. Ausserdem laden die Aula für bis zu 252 Personen, der 160 Quadratmeter grosse Panorama-Saal mit Blick auf den Jura und das Schloss Lenzburg für bis zu 80 Gäste zum Mieten ein. Für Verpflegung und Apéros stehen das öffentliche Restaurant timeout sowie verschiedene Foyers und Aussenbereiche zur Verfügung. Dank der Nähe zum A1-Anschluss und mehreren Bushaltestellen ist der Campus gut erreichbar. Im eigenen Parkhaus stehen 325 Plätze sowie zwei Ladestationen für E-Fahrzeuge zur Verfügung.
Kontakt wbz Lenzburg Neuhofstrasse 36, Lenzburg Jacqueline Ernst, 062 885 39 46 reservation@wbzlenzburg.ch Bildungs- und Praxisräume
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LEHRSTELLENBÖRSE / STELLEN / INSERATE
Donnerstag, 17. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
n
Lehrstellenbörse Lehrbeginn Sommer 2027 Elektroinstallateuer*in EFZ
4 Jahre
Lehrbeginn 02.08.2027
Stadelmann Stutz AG Raphael Müller Bruggmattweg 12, 5615 Fahrwangen Telefon 056 667 33 04 E-Mail: ramu@sta-st.ch www.sta-st.ch
Zimmerin/Zimmermann EFZ
3 Jahre
SWL Energie AG Okan Demir Werkhofstrasse 10, 5600 Lenzburg okan.demir@swl.ch www.swl.ch/+ausbildung
Mühleweg 10, Lenzburg 062 885 33 00
Alterszentrum Obere Mühle, Frau Ivana Vego Mühleweg 10, 5600 Lenzburg Tel. 062 885 33 70, www.obere-muehle.ch
Elektro-Installateur EFZ Jenni+Bolliger Hunzenschwil AG Markus Rohr Gewerbeweg 2, 5103 Möriken 062 893 14 14, elektro@jennibolliger.ch www.jennibolliger.ch
Lehrbeginn 02.08.2027
3 Jahre
Lehrbeginn: 1. August 2027
4 Jahre
Lehrbeginn 2027/28
Netzelektriker*in EFZ
alterszentrum oberemühle
Fachfrau/-mann Hotellerie-Hauswirtschaft EFZ
Stiftung Orte zum Leben Mirjam Koch Tiliastrasse 2, 5600 Lenzburg 062 885 79 71 mirjam.koch@ozl.ch www.ozl.ch
SWL Energie AG Sandro Gloor 5600 Lenzburg und 5706 Boniswil sandro.gloor@swl.ch www.swl.ch/+ausbildung
Maurer EFZ
Max Fischer AG Hochbau - Tiefbau - Holzbau Niederlenzerstrasse 79 5600 Lenzburg
4 Jahre
Lehrbeginn August 2027
3 Jahre
Lehrbeginn August 2027
Zimmermann EFZ
4 Jahre
Lehrbeginn August 2027 info@maxfischer.ch / Tel. 062 886 66 88 www.maxfischer.ch
Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ Assistentin/Assistent Gesundheit und Soziales EBA Köchin/Koch EFZ, Restaurantfachfrau/Restaurantfachmann EFZ Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft EFZ 3 Jahre / 2 Jahre für 2027
Three-Tec GmbH Fabian Müller / Sonja Wipf Birren 20, 5703 Seon Telefon 062 510 51 00 info@three-tec.ch www.three-tec.ch
Ausbildungsort: 5702 Niederlenz
Polymechaniker/in EFZ / Kauffrau/Kaufmann EFZ
4 Jahre / 3 Jahre
Lehrbeginn 2027
Medienberatung und Verkauf: CH Regionalmedien AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau, Tel. 058 200 53 53, inserate@chmedia.ch
Stellen
Raumpflegerin (CH) sucht noch Arbeit Ergänzend zu meiner jetzigen Arbeit als Raumpflegerin suche ich noch weitere Arbeit in Privathaushalten und Büroräumlichkeiten, da ich mein Arbeitspensum auf 100 % erhöhen möchte. Gelernt habe ich vor längerem Fachfrau Hauswirtschaft EFZ. Als Arbeitsorte kommen die Gemeinden Lenzburg, Staufen, Niederlenz, Othmarsingen, Möriken-Wildegg, Rupperswil, Hunzenschwil und Seon in Frage. Referenzen sind vorhanden und werden auf Verlangen gerne bekannt gegeben. Tagsüber bin ich am besten über SMS und WhatsApp erreichbar. Ab 18.00 Uhr auch gerne per Telefon. Über Kontaktaufnahmen würde ich mich freuen: 079 829 67 92
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Marktnotiz
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Im Gespräch
Donnerstag, 17. September 2026
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SCHATZKAMMER
Zeitzeugen: Vergoldete Jagdschalen.
Foto: zvg
Tierisch nützlich! ■
Beim Hafen in Beinwil am See fiel ein grosser Baum in den See und bedeckte teilweise die Boote.
Foto: Andreas Walker
Heftiges Unwetter richtet in Seetaler Gemeinde grosse Schäden an Beinwil am See Am Abend des 8. September fegte eine Gewitterfront über das Seetal. Dabei wurden vor allem in Beinwil am See grosse Schäden angerichtet. ■
ANDREAS WALKER
D
as Unwetter kündigte sich spektakulär durch Blitze an, die das riesige Gewittersystem durch pausenloses Flackern beleuchteten. Kurz vor 22 Uhr traf eine Böenfront ein, die in Beinwil am See über 80 Dächer beschädigte. Beim Ehepaar Eichenberger wurde das gesamte Dach mit einem lauten Knall abgerissen. Anschliessend deckte die Feuerwehr bis nachts um 1.30 Uhr das Dach notfallmässig ab.
Grossräumig hohe Windgeschwindigkeiten Wetterdaten zeigen, dass bei diesem Gewitter in Beinwil und der Umgebung grossräumig Windgeschwindigkeiten von etwa 100 km/h registriert wurden. Die Schäden in Beinwil deuten jedoch darauf hin, dass lokal deutlich höhere Windgeschwindigkeiten aufgetreten sein müssen. Neben dem abgerissenen Hausdach wurden durch den Wind zahlreiche weitere Dächer beschädigt, und etliche Bäume stürzten um. Doch damit nicht genug. Ein Holzstück des abgerissenen Daches bohrte sich einige Häuser weiter wie ein Pfeil in die Hauswand eines Wohnblocks. Auch beim Dach des Primarschulhauses riss der Wind einige Ziegel heraus, und an zwei Bäumen brach die obere Hälfte ab. Beim Hafen in Beinwil fiel ein grosser Baum in den See und bedeckte teilweise die Boote.
Schäden an der Landschaft: Der Wind war so stark, dass die Belastung für manchen Baum zu gross wurde und der Stamm brach.
Foto: AW
Schäden in einer Linie Rund 80 Schäden wurden nach diesem Sturm gemeldet. Auffällig ist, dass sich diese alle auf einer Linie befinden. So ein Schadenbild erinnert an eine Schneise, die ein Tornado hinterlässt. Tatsächlich treten sogar bei uns immer wieder Tornados auf. Die meisten kommen im Jura vor. Wahrscheinlich muss man bei uns pro Jahrzehnt mit einem bis fünf Tornados rechnen, die zu mehr oder weniger grossen Sachschäden führen können. Schwache Tornados ereignen sich praktisch jedes Jahr mehrmals. Möglich sind ausserdem Fallböen, die aus der Gewitterwolke stürzen und örtlich sehr hohe Windgeschwindigkeiten erzeugen können. Eine Fallböe ist ein plötzlicher, heftiger Abwind aus einer Gewitterwolke, der mit enormer Wucht auf den Erdboden prallt und sich dort fächerförmig in alle Richtungen ausbreitet. Eine solche Fallböe richtete am 24. Juli 2023 in La Chaux-de-Fonds enorme Schäden an.
Das abgerissene Dach wurde mit einer Blache zugedeckt. Foto: AW
Die Geschichte von Mensch und Tier ist so alt wie die Menschheit selbst. Vom behaarten, noch kognitiv begrenzten Primaten entwickelten wir uns zum aufrecht gehenden, fast haarlosen Planer und Kommunikator – Daria Moser. angetrieben von der Ausdauerjagd. Wir liefen stundenlang, kühlten uns durch Schwitzen, lasen Spuren, stellten Jagdwaffen her, jagten im Team und teilten Wissen über Tierbestände und Wanderungen. So überwanden wir Tiere, die uns im Sprint oder im waffenlosen Kampf überlegen sind. Bald entdeckten wir: Einfangen ist einfacher als stundenlanges Treiben. Wir wählten die zutraulichsten Tiere aus – und mit ihrer Zahmheit kamen oft kleinere Körper, Flecken oder Schlappohren. Domestikation hinterlässt Spuren, nicht nur äusserlich, sondern ebenso gesundheitlich: Viele Krankheiten, darunter Tuberkulose und die gewöhnliche Grippe, stammen ursprünglich von Nutztieren. Auch in Lenzburg widerspiegelt sich diese Verbindung zwischen Mensch und Tier. Die ältesten Lenzburger, gefunden in den jungsteinzeitlichen Steinkistengräbern am Goffersberg, wurden mit Pfeilspitzen und Anhängern aus Tierzähnen bestattet – ein Hinweis auf die zentrale Rolle von Wildund Nutztieren. Im römischen Gräberfeld im Lindwald belegen Figurinen von Hunden, Hühnern und anderen Tieren die Bedeutung der Tiere im Alltag. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit blieb die Jagd ein prägendes Element. Besonders die Hochjagd auf Hirsche und anderes Grosswild war streng reglementiert und der Oberschicht vorbehalten. Zeugnis dieses Elitarismus sind vergoldete Jagdschalen aus dem 17. Jahrhundert: Eine wohlhabende Lenzburger Familie liess sie bei Jean Poulet, einem geflüchteten hugenottischen Goldschmied, fertigen. Vor der Fuchsjagd wurde daraus getrunken – als Ritual für das Jagdglück. Viele dieser Zeugnisse sind heute im Museum Burghalde zu sehen. Am 19. März um 18.15 Uhr lädt die Veranstaltungsreihe «Kulturdonnerstag» zu einer Führung zum Thema «Tierisch nützlich» ein. Besucherinnen und Besucher tauchen ein in die vielschichtige Geschichte von Mensch und Tier in der Region Lenzburg – von den Anfängen der Jagd bis zu den zahmen Begleitern von heute. ■
Auch an den Ufern kam es zu Schäden: Umgestürzter Baum im Hafen (Luftaufnahme). Foto: AW
DARIA MOSER
Schatzkammer. Hier stellen Mitarbeitende des Museums Burghalde Lenzburg spannende Geschichten und originelle Fundstücke vor.
INSERAT
Ein Holzstück des abgerissenen Daches bohrte sich einige Häuser weiter wie ein Pfeil in die Hauswand eines Wohnblocks. Foto: AW
Beim Ehepaar Eichenberger wurde das gesamte Dach abgerissen. In der Bildmitte unten ist das Haus zu sehen, das mit einer Blache abgedeckt wurde. Foto: Andreas Walker
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Region
Donnerstag, 17. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Kreisel Hobrüti muss saniert werden
Nächstes Kapitel für «Happy Kittis»
Rupperswil Der Kreisel Hobrüti weist deutliche Abnutzungsschäden und Spurrinnen auf. Deshalb wird die Fahrbahn Anfang Oktober saniert. Für die Arbeiten muss der Kreisel während eines Wochenendes vollständig gesperrt werden. Der Kreisel verbindet die Aaretalstrasse mit der Rupperswilerstrasse und dem Autobahnanschluss A1. Bei der Sanierung werden die Binderund die Deckschicht vollständig ersetzt, der Innenring bleibt bestehen. Die Arbeiten sind von Freitag, 2. Oktober, 18 Uhr, bis Montag, 5. Oktober, 5 Uhr, vorgesehen. Während dieser Zeit wird der Verkehr grossräumig umgeleitet: nördlich von MörikenWildegg via Rupperswil in Richtung Hunzenschwil und südlich über die Aarauerstrasse und Schafisheim. Auch die direkte Zufahrt vom Strassenverkehrsamt in Richtung Kreisel wird gesperrt. Besonders am Samstag, 3. Oktober, ist auf den Umleitungsstrecken mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Wartezeiten zu rechnen. Bei ungeeigneter Witterung werden die Arbeiten auf das Wochenende vom 9. bis 12. Oktober verschoben. (rsc/pd)
Hunzenschwil Vor etwa einem halben Jahr machten Simona Meli Balbocchino und ihre Tochter Sofia de Maria ihr Kinderbuch «Happy Kittis» erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Inzwischen sind 50 bis 55 Exemplare in Umlauf. Nun soll das Projekt den nächsten Schritt machen – mit mehr Sichtbarkeit, ersten Kontakten zu Schulen und der Idee für Leseworkshops ■
ROMI SCHMID
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eit dem ersten Bericht über «Happy Kittis» haben Mutter und Tochter versucht, ihr Projekt sowohl in der Schweiz als auch in Italien bekannter zu machen. Das Buch ist auf Deutsch und Italienisch erhältlich. Simona Meli Balbocchino nahm Kontakt zu Pädagoginnen und Pädagogen, Psychologinnen und Psychologen sowie weiteren Personen auf, die mit Kindern arbeiten. Gleichzeitig stellten die beiden das Buch im persönlichen Umfeld und über soziale Medien vor. Zu den besonderen Erlebnissen rund um «Happy Kittis» zählt für Sofia die italienische Schauspielerin Serena Autieri. Sofia liess ihr ein Exemplar des Buches als Geschenk zukommen. Umso grösser war die Freude, als Autieri sich Zeit dafür nahm und das Buch anschliessend von sich aus in ihrer Instagram-Story zeigte. Für Mutter und Tochter stand dabei nicht die zusätzliche Reichweite im Vordergrund, sondern die persönliche Geste und die Aufmerksamkeit, die die Schauspielerin Sofias Projekt schenkte. Auch Miriam Delli, die in den sozialen Medien als AuryChefamily bekannt ist, erhielt das Buch als Geschenk für ihre Töchter. Später zeigte sie es gemeinsam mit ihnen in ihren Instagram-Storys. Diese spontane Reaktion habe Sofia und ihre Mutter ebenfalls sehr gefreut. Ganz einfach ist der Weg dennoch nicht. Die Farben der ersten Drucke über Amazon wirkten zu blass, weshalb das Cover überarbeitet wurde. Auch Werbung auf Amazon und der Versuch, das Buch in den Suchergebnissen sichtbarer zu machen, erwiesen sich als schwieriger als erwartet. Die bisherigen Verkaufszahlen liegen unter den Hoffnungen der Familie.
50 bis 55 Bücher im Umlauf 50 bis 55 Exemplare sind mittlerweile in Umlauf. Ein Teil davon wurde über Amazon verkauft, andere Bücher kauften Mutter und Tochter selbst als Autorenexemplare und verschenkten sie, um «Happy Kittis» weiterzugeben. Die deutsche und die italienische Ausgabe sind inhaltlich identisch und unterscheiden sich durch ihre Coverfarben. Bislang finden die Bücher ihre Leserinnen und Leser vor allem über Mundpropaganda, persönliche Kontakte sowie Facebook, Instagram und Whatsapp. Über Buchhandlungen wird «Happy Kittis» noch nicht vertrieben. Erste Kontakte in den schulischen Bereich wurden jedoch bereits geknüpft. Ein grosser Wunsch von Simona Meli Balbocchino wäre, das Buch künftig in Buchhandlungen und Schweizer Schulbibliotheken zu bringen. Besonders wich-
Sofia de Maria mit der italienischen und der deutschen Ausgabe ihres Kinderbuchs «Happy Kittis». tig sind Mutter und Tochter die Rückmeldungen der Kinder. Eine Mutter berichtete zum Beispiel, ihre Tochter habe nach einer Geschichte gleich noch eine und noch eine lesen wollen. Die neunjährige Arianna habe sich in einzelnen Figuren wiedererkannt und sich persönlich bei Sofia bedankt. Eine andere Familie liest das Buch gemeinsam vor dem Schlafengehen. Bei einigen Kindern kommt insbesondere Mr. Bob mit seiner Geschichte über Mut gut an. Dass sich junge Leserinnen und Leser in den Figuren und ihren Gefühlen wiedererkennen, freut Simona Meli Balbocchino sehr. Denn die Figuren sind aus Sofias eigenen Gefühlen und Erlebnissen entstanden.
Mehr als nur Geschichten
stellen: Gemeinsam soll eine Geschichte gelesen und anschliessend eine passende Aktivität zum jeweiligen Gefühl durchgeführt werden. Einen solchen Workshop hat sie bislang noch nicht angeboten. Weitere Ideen gibt es. Eine englische Übersetzung ist ebenso angedacht wie ein Gefühlstagebuch mit den Figuren von «Happy Kittis». Auch Sofia hätte Lust, ein weiteres Buch zu gestalten. Zunächst soll aber das bestehende Werk mehr Leserinnen und Leser erreichen.
Die Handschrift eines Kindes Dass Sofias eigene Handschrift erhalten bleibt, ist ihrer Mutter besonders wichtig. Die Figuren beruhen auf Zeichnungen, Gefühlen und Situationen, die Sofia selbst
Foto: zvg
erlebt hat. Künstliche Intelligenz kam bei deren Gestaltung nicht zum Einsatz. Selbst wenn sich der Zeichenstil ihrer Tochter mit der Zeit verändern werde, solle «Happy Kittis» seine ursprüngliche Authentizität bewahren. Sofia selbst zeichnet derweil weiter. Besonders gern bringt sie Katzen aufs Papier, inzwischen übt sie aber auch Gesichter und Porträts und interessiert sich für Manga- und Anime-Figuren. Für «Happy Kittis» hat sie bereits neue Ideen: weitere Figuren für andere Gefühle, neue Geschichten – und vielleicht sogar eine Unterwasserwelt. Ein weiteres Buch könne sie sich gut vorstellen. Zunächst hat sie aber einen anderen Wunsch: «Zuerst möchte ich, dass die Leute mein erstes Buch lesen.»
«Happy Kittis» soll nicht nur Geschichten erzählen. Zu den einzelnen Erzählungen gehören zudem Aktivitäten und Reflexionsfragen. Kinder können zeichnen, über ihre Gefühle sprechen oder kleine Aufgaben zur jeweiligen Geschichte lösen. Eltern hätten zurückgemeldet, dass gerade diese Abwechslung gut ankomme. Simona Meli Balbocchino hat inzwischen einen 18-stündigen Kurs zum Thema emotionale Kompetenz bei Kindern absolviert. Dieser habe ihr weitere Anregungen und Werkzeuge gegeben, um Kinder beim Erkennen und Ausdrücken ihrer Gefühle zu begleiten. Als nächsten Schritt könnte sie sich kleine Leseworkshops auf Deutsch und Italienisch vor-
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Tempo 30 kommt vor Gemeindeversammlung
Sofia de Maria mit ihren Eltern und den beiden Ausgaben von «Happy Kittis».
Foto: zvg
Der Kreisel Hobrüti in Rupperswil wird Anfang Oktober saniert. Foto: zvg
Sitzungszimmer soll erneuert werden Hunzenschwil Das zweite Obergeschoss des Gemeindehauses soll modernisiert werden. Dafür beantragt der Gemeinderat einen Kredit von 310 000 Franken. Die Gemeindeversammlung entscheidet am 27. November darüber. Die Sitzungszimmer entsprechen laut Gemeinderat nicht mehr den heutigen Anforderungen. Das kleinere Zimmer ist für Besprechungen in kleinem Rahmen vorgesehen, das grössere soll flexibel für bis zu 18 Personen nutzbar sein. Eine einheitliche Möblierung soll die Räume optisch verbinden. Ein Teil der heutigen Möbel stammt aus dem rund 80-jährigen Inventar einer Regionalbank, jene im Gemeinderatszimmer sind rund 35 Jahre alt. Zudem sollen automatisch beschattete Dachflächenfenster eingebaut und die Klimaanlage ersetzt werden. Das Gemeindehaus wurde 1900 als Schulhaus erbaut und 1991 umfassend renoviert. 2018 wurde der Eingangsbereich erneuert. (rsc/pd)
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Möriken-Wildegg Die Initiative für Tempo 30 auf den Quartierstrassen kommt am 23. November vor die Gemeindeversammlung. Dann entscheiden die Stimmberechtigten über die vorgeschlagene Temporeduktion. Dass die Initiative zustande gekommen ist, steht seit Mai fest. Damals waren mehr als 400 gültige Unterschriften eingereicht worden. Nun hat die Gemeinde auf Anfrage bestätigt, dass das Begehren der kommenden Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt wird. (rsc/pd)
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Region
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 17. September 2026
Gemütliches Zusammensein im Alterszentrum Am Hungeligraben Niederlenz Der mittlerweile zur Tradition gewordene Jubilarentreff der 80-, 85- und 90-jährigen Niederlenzerinnen und Niederlenzer im Alterszentrum Am Hungeligraben war dieses Jahr wieder ein gemütliches und stimmungsvolles Fest. ■
PETER WINKELMANN
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er vom Gemeinderat Niederlenz organisierte Anlass am Mittwoch, 9. September, zu dem auch die über 90-Jährigen alle Jahre eingeladen werden, fand zum ersten Mal wetterbedingt mehrheitlich drinnen im erweiterten Jurablick-Stübli statt. Ein Handschlag da, ein nettes Lächeln dort, und alle waren gespannt auf das, was folgen sollte. Thomas Löw, Zentrumsleiter, schätzte sich einmal mehr glücklich, dass dieser Anlass wieder im Alterszentrum durchgeführt wurde, womit die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde unterstrichen wurde. Gemeindeammann Remo Gspandl durfte 31 Jubilarinnen und Jubilare begrüssen. Von den anwesenden Jubilierenden haben 11 Personen das 90. Altersjahr überschritten. «Ein wahrhaft würdiges Alter, das uns mit grossem Respekt und grosser Bewunderung erfüllt», sagte er voller Stolz. Ein ganz spezieller Gruss richtete er an die fünf anwesenden Ehepaare. «Sie haben nicht nur ein hohes Alter erreicht, sondern auch viele gemeinsame Jahre zusammen verbringen dürfen», meinte er, «und sie beweisen
Tolle Stimmung: Die Jubilarenfeier im Alterszentrum Am Hungeligraben sorgte einmal mehr für zufriedene und dankbare Gesichter. uns, dass Treue, gegenseitiger Respekt und Zusammenarbeit die schönsten Früchte sind.» Nach einem Foto vor dem Haupteingang mit einer Delegation des Gemeinderats und der Gemeindeverwaltung wechselte die muntere Schar ins Jurablick-Stübli, wo sie von der Küchenbrigade unter der Leitung von Christoph Blatter mit einem Vier-
gangmenü verwöhnt wurde. Hier wurden Bekanntschaften vertieft, neue entstanden, und hin und wieder hörte man den Satz: «Weisch no, früener ...» Viel zu dieser Gemütlichkeit beigetragen hat wiederum die Sängerin Yvonne Suter aus Schafisheim, die als gebürtige Niederlenzerin immer wieder gern hier vorbeikommt und mit
Die Vereinsreise führte die Gruppe ins Engadin. einer Bar ausklingen. Am Sonntag stand zum Abschluss ein Ausflug auf den Corvatsch auf 3303 Meter über Meer auf dem Programm. Bei strahlend blauem Himmel und guter Fernsicht genoss die Gruppe die Aussicht auf die umliegende Bergwelt. Nach dem Mittagessen und einer
Ein neuer Treffpunkt für Mobilität Hunzenschwil Die Autoarena Aargau an der Hauptstrasse 39 in Hunzenschwil hat Anfang September ihre Eröffnung gefeiert. Der Standort wird sowohl auf der Website des Unternehmens als auch in einer aktuellen Publikation der Gemeinde Hunzenschwil bestätigt. Am Donnerstag, 3. September, wurde die Autoarena im Beisein zahlreicher geladener Gäste eröffnet. Kundinnen und Kunden, Partner sowie Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft nutzten den Abend, um den neuen Standort kennenzulernen, sich auszutauschen und die Fahrzeuge vor Ort zu entdecken. Vom 4. bis 6. September wurde die Eröffnung mit einer Ausstellung fortgesetzt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher machten sich ein Bild vom Angebot. Im Mittelpunkt standen die Fahrzeuge, die persönliche Beratung und der direkte Kontakt mit den Menschen hinter dem Unternehmen. Die Eröffnungstage boten zudem Raum für Begegnungen und Gespräche. Mit dem Eröffnungswochenende ist die Autoarena Aargau in Hunzenschwil nun offiziell gestartet. Sie versteht sich als moderner Ort rund um das Thema Mobilität und setzt dabei auf persönliche Nähe und Beratung.(pge/rsc)
Foto: Peter Winkelmann
ihren italienisch angehauchten Schlagern aus den 1960er- und 1970er-Jahren zum Schunkeln, zum Mitsingen und sogar zum Tanzen anregte. Es gab in den Tagen danach viele Komplimente und Dankesschreiben an den Gemeinderat und an das Personal des Alterszentrums, was beweist, wie wichtig und lobesvoll dieser Anlass ist.
Autoarena Aargau in Hunzenschwil.
Foto: zvg
Grosser Ansturm am Waldfest
Feuerwehrverein Brunegg feiert Jubiläum im Engadin Z um 20-jährigen Bestehen führte die diesjährige Vereinsreise des Feuerwehrvereins Brunegg für drei Tage ins Oberengadin. 13 Vereinsmitglieder machten sich am Freitagmorgen auf den Weg ins Bündnerland. Nach einem Kaffeehalt in Thusis erreichte die Gruppe kurz vor Mittag Sils Maria. Von dort ging es zu Fuss ins Fextal. Die Bergwelt, die Landschaft und das schöne Wetter sorgten für einen gelungenen Auftakt des gemeinsamen Wochenendes. Am Samstag führte die Reise mit dem Postauto nach Pontresina und anschliessend mit der Sesselbahn auf die Alp Languard. Von dort wanderte die Gruppe Richtung Muottas Muragl und genoss unterwegs den Blick auf die Engadiner Berg- und Seenlandschaft. Einige Teilnehmende konnten sogar Murmeltiere beobachten. Nach dem Mittagessen aus dem Rucksack und einem Kaffeehalt führte der Ausflug weiter nach Samedan. Beim DiscGolf waren Treffsicherheit und Geschick gefragt – wobei manche Scheibe auch einmal einen Baum traf oder im Graben landete. Nach dem Nachtessen im Hotel liessen die Vereinsmitglieder den Abend in
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Rupperswil Beim Forstwerkhof Rupperswil fand am Samstag das erste Waldfest statt und übertraf die Erwartungen der Organisatoren. Bei prächtigem Wetter strömten deutlich mehr Besucherinnen und Besucher auf den Festplatz im Wald, als das Organisationskomitee zu hoffen gewagt hatte. Organisiert wurde der Anlass von der Ortsbürgergemeinde Rupperswil. Bereits am Nachmittag herrschte reges Treiben. Ab 14.30 Uhr verwandelte sich das Gelände in einen Spiel- und Spassparcours für Gross und Klein. Während sich die grösseren Kinder beim Klettern im Wald, im Abenteuerparcours und bei Jungschartechniken versuchten, vergnügten sich die Kleinsten auf dem BobbycarParcours, beim Torwandschiessen oder liessen sich ein Glitter-Tattoo verpassen. Die Jungschar und der Faveru betreuten
das Nachmittagsprogramm, ehe um 17 Uhr die Siegerinnen und Sieger der verschiedenen Wettbewerbe gekürt wurden. Um 18 Uhr begeisterte die Tanzschule Macciacchini mit einer Tanzshow der Jugendlichen das Publikum. Um 20 Uhr sorgte die Band Fake it für den musikalischen Höhepunkt des Abends und verwandelte den Festplatz in eine Konzert- und Partyzone. Für das leibliche Wohl sorgte der Turnverein Rupperswil. Das Organisationskomitee zeigte sich überwältigt vom grossen Zuspruch und dankt allen Beteiligten: der Jungschar und dem Faveru für den Einsatz am Nachmittag, der Tanzschule Macciacchini und der Band Fake it für die Unterhaltung, dem Turnverein Rupperswil für die Festwirtschaft sowie dem Team des Forstwerkhofs für die Unterstützung im Hintergrund. (rsc/cbe)
Foto: zvg
kleinen Line-Dance-Einlage trat sie die Heimreise nach Brunegg an. Damit gingen drei abwechslungsreiche Tage mit viel Natur, Bewegung und geselligem Beisammensein zu Ende. Ein besonderer Dank gilt den beiden Organisatoren Noldi und Patrick von Ah. (ava/rsc) Das Waldfest war ein voller Erfolg.
Foto: zvg
Auch kreative Darbietungen wurden gezeigt.
Foto: zvg
Gelungene Premiere für den Hendschiker Dorfflohmark Hendschiken Aus einer kleinen Idee wurde ein lebendiger Dorfanlass: Am Samstag, 29. August, fand in Hendschiken der erste Dorfflohmarkt statt. Die Idee entstand in der Whatsapp-Gruppe «Hendschiken teilt». Ursprünglich rechnete Organisator Thomas Berger mit 10 bis 15 Ständen, am Ende waren es 34 Flohmarktangebote sowie Connys Lángos-Foodtruck. Im ganzen Dorf öff-
neten Hendschikerinnen und Hendschiker ihre Garagen, Gärten, Vorplätze und Hauseingänge. Zu entdecken gab es unter anderem Spielsachen, Kinderkleider, Bücher, Haushaltsartikel, Möbel und Schallplatten. Ergänzt wurde das Angebot mit Kaffee, Kuchen, Gratiskisten, Wasser für Hunde und einem kleinen Streichelzoo mit drei Ziegen. Bei schönem Wetter kamen zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus Hendschiken
und der Region. «Besonders gefreut hat mich die gemütliche, nachbarschaftliche Atmosphäre», sagt Thomas Berger. Auch von Standbetreibenden sowie Besucherinnen und Besuchern habe es viele positive Rückmeldungen gegeben. Nach der gelungenen Premiere soll der Dorfflohmarkt im kommenden Jahr voraussichtlich wieder ungefähr zur gleichen Zeit durchgeführt werden. (rsc/tbe)
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Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 17. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
800 Sportbegeisterte am Jugitag Egliswil Nach 20 Jahren kehrte der Jugitag am 5. und 6. September nach Egliswil zurück. Etwa 800 Kinder und Jugendliche aus 18 Dörfern des Kreisturnverbands Lenzburg strömten herbei und zeigten ihr Können. Organisiert wurde der Jugitag vom Kreisturnverband Lenzburg und von den turnenden Vereinen Egliswil. Das achtköpfige Organisationskomitee (OK) hatte seit Ende des Jahres 2025 engagiert und sorgfältig auf den Anlass hingearbeitet.
Voller Einsatz in zahlreichen Disziplinen Am Samstagmittag begannen auf dem Sportplatz die Wettkämpfe in Leichtathletik und Fitness. Die Kinder und Jugendlichen massen sich im 800-Meter-Lauf, beim Ballwurf, Weitsprung und in weiteren Disziplinen. Gleichzeitig wurde in der Turnhalle beim Geräteturnen an Reck, Boden
und Stufenbarren um Punkte gekämpft. Um 17 Uhr folgte die Pendelstafette, bevor die Rangverkündigung den ersten Wettkampftag abschloss. Am Sonntagmorgen wurde der Spielbetrieb mit Minivolley, Jägerball, Linienball und Schnurball aufgenommen. Den Abschluss bildeten wiederum die Pendelstafette und die Rangverkündigung. Das Wochenende ging laut OK-Mitglied Karin Wikström unfallfrei über die Bühne und «lief rund». Auf dem Sportplatz herrschte eine Atmosphäre voller Energie und Begeisterung. Die Kinder und Jugendlichen zeigten grossen Einsatz und Teamzusammenhalt. Das OK freute sich über spannende Wettkämpfe und motivierte Teilnehmende. Als Highlights nennt Karin Wikström die vielen Zuschauenden, das ausgezeichnete Wetter und die Kinder, die ausgiebig Glace schleckten. (DHu)
Voller Einsatz beim Weitsprung.
Foto: DHu
Vor den Wettkämpfen wird aufgewärmt.
Geräteturnen mit vielen Zuschauern. Foto: DHu
Foto: DHu
Jugi Staufen beim 800-Meter-Lauf.
Mit Schnelligkeit und Geschick durch den Parcours.
Foto: DHu
Foto: DHu
Jedes Lebensmittel zählt Seengen Am 1. Oktober startet der öffentliche Kühlschrank «Madame Frigo Seengen». Das Pilotprojekt setzt sich für weniger Lebensmittelverschwendung und mehr Miteinander ein. ■
29 Reisende erfreuten sich an einem tollen Ausflug.
Foto: zvg
Mit dem Car ins Seeland gereist Fahrwangen Der Car erwartete die Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Oberes Seetal beim Feuerwehrmagazin. Ein Ausflug nach Murten stand auf dem Programm. In Murten teilten sich die Reisenden auf. Eine Gruppe erkundete Murten auf eigene Faust, die andere machte eine Stadtführung. Die wunderschöne Altstadt mit dem Wehrgang und ihrer Geschichte wurde vom Stadtführer leidenschaftlich und eindrücklich erklärt. Nach dem Mittagessen ging die
Carfahrt weiter dem Seeufer entlang ins Naturzentrum Champ-Pittet. Den Aufenthalt im Naturzentrum konnten alle frei gestalten. Viele nutzten diese Zeit für einen Rundgang auf dem Steg durch das Naturschutzgebiet. Es gab viele Vögel, Enten und Frösche zu beobachten, und einige Mitglieder konnten sogar die Jagd einer Ringelnatter mitverfolgen. Am späteren Abend kehrte die Reisegruppe erfüllt, aber müde wieder zum Ausgangsort zurück. (pd)
Gewitter beendet Wärmeperiode
DEBORA HUGENTOBLER
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urch ihre Arbeit auf dem Eichberg kam Katharina WengenmaierFrey immer wieder mit Gemüse aus Überproduktion in Kontakt. Auf ihrer Suche nach einer sinnvollen Weiterverwendung entstand die Idee eines öffentlichen Kühlschranks. Dabei stiess sie auf das Konzept des Vereins Madame Frigo. Für sie war klar: Der Kühlschrank soll mitten im Dorf und unter den Menschen stehen. Als Standort bot sich die Kirchenmauer in Seengen an. Die reformierte Kirche Seengen unterstützt das Projekt, indem sie den Platz sowie Strom und Abwartsleistungen zur Verfügung stellt. Pfarrerin Katharina Thieme wirkt bei der Umsetzung des Projekts mit. Auch lokale Unternehmen wie VOI, Volg und Bio Expert haben bereits zugesagt, überschüssige Ware in den Kühlschrank zu stellen. Der grösste Teil der Lebensmittel soll jedoch aus der Bevölkerung selbst kommen.
Ein Häuschen, viele Möglichkeiten
Vergangene Woche fegte ein heftiges Gewitter mit starken Windböen über das Seetal. Dabei flackerten die Blitze teilweise im Sekundentakt. Das Gewitter brachte eine Abkühlung und beendete die heissen Tage zu dieser Jahreszeit. Das Bild wurde in Hallwil aufgenommen. Foto: Andreas Walker
Das gelbe Standardhäuschen, das der Verein Madame Frigo üblicherweise zur Verfügung stellt, wurde in der denkmalgeschützten Zone nicht bewilligt. Deshalb musste ein massgeschneidertes Häuschen her, dessen Finanzierung über ein Crowdfunding zustande kam. Im Sommer bauten ein ehemaliger Konfirmand von Katharina Thieme und sein Vater das Häuschen. Weil es etwas grösser ausfiel, bietet es neben dem Kühlschrank zusätzlichen Stauraum auf Regalen – beispielsweise für Brot. Weitere Nutzungsmöglichkeiten hat Wengenmaier-Frey für die Zukunft geplant. Derzeit klärt sie ab, ob unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften künftig weitere Tauschmöglichkeiten,
Ab Oktober: So präsentiert sich der Kühlschrank Madame Frigo. zum Beipiel mit Kleidern oder Büchern, machbar sind.
Grosses Interesse und klare Regeln Das Interesse am Projekt ist gross – genügend Helfer aus dem Dorf konnten schnell gefunden werden. Das fünfköpfige Helferteam ist für mindestens drei Kontrollgänge pro Woche zuständig. Dabei gelten klare Regeln: Hygiene und Sauberkeit müssen jederzeit gewährleistet sein. Erlaubt sind Obst und Gemüse, Brot, alkoholfreie Getränke sowie verschlossene Produkte. Nicht in den Kühlschrank gehören hingegen Fleisch und Fisch, Alkohol, gekochte Lebensmittel oder bereits geöffnete Produkte.
Aufruf zum Mitmachen Der öffentliche Kühlschrank richtet sich an alle: an Menschen, die bewusst etwas gegen Food-Waste unternehmen möchten, ebenso an Personen, die über die kostenlose Weitergabe von Lebensmitteln finanziell entlastet werden können. Eine Hemmschwelle beim Befüllen oder Bedienen soll es nicht geben. «Wenn der Kühlschrank einmal leer steht, ist das ein gutes Zeichen», sagt Wengenmaier-Frey.
Foto: Debora Hugentobler
Bei den Kontrollgängen wird das Helferteam den Zustand des Kühlschranks fotografisch festhalten, um die Nutzung zu vergleichen. «Madame Frigo Seengen» ist zunächst als einjähriges Pilotprojekt angelegt. In dieser Zeit soll sich zeigen, wie gross das Bedürfnis in der Bevölkerung ist. «Ich denke, dass es gut genützt werden wird, und freue mich aufs Mitmachen der Bevölkerung», sagt Wengenmaier-Frey.
«Ich bin gespannt auf den Anklang» Die letzten baulichen Details und operativen Vorbereitungen laufen derzeit noch. Von der ersten Idee bis zur Eröffnung ist ein gutes Jahr vergangen. Nun steht der Startschuss bevor: Ab dem 1. Oktober ist der Kühlschrank für die Bevölkerung zugänglich. «Ich bin gespannt auf den Anklang», sagt Wengenmaier-Frey. «Es ist eine Blackbox, das macht es spannend.» Bezüglich Vandalismus mache sie sich zurzeit keine Gedanken. Sie geht das Projekt optimistisch an: «Wenn man sich von der Angst bremsen lässt, kann man so etwas nicht machen.» Wengenmaier-Frey hofft, dass die freiwillige Arbeit gewürdigt wird.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Seetal / Lindenberg
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GEMEINDENOTIZEN Sanierung Bahnübergang Birrwil In der Zeit vom Donnerstag, 29. Oktober, bis Montag, 2. November, sanieren die SBB den Bahnübergang Untere Wanne in Birrwil. Auf einer Länge von 36 Metern werden der Schotter und die Schienen ersetzt, teilt der Gemeinde rat mit. Weiter werden die bestehenden Stahlschwellen durch neue Kunststoff schwellen ersetzt. Die Arbeiten erfordern teilweise halbseitige und beidseitige Strassensperrungen. Örtliche Umleitun gen werden signalisiert. (pd)
Keine Kandidaturen gemeldet Egliswil Für die Ersatzwahl eines Mit glieds des Gemeinderats vom Sonntag, 18. Oktober, sind keine Kandidaturen angemeldet worden, teilt die Gemeinde Egliswil mit. Im ersten Wahlgang ist eine stille Wahl nicht möglich, das heisst, es findet zwingend eine Urnenwahl statt. Jede in der Gemeinde wahlfähige Person kann als Kandidatin oder Kandidat gül tige Stimmen erhalten. Gesucht ist eine Nachfolge für Gemeinderätin Nadia Negro Müller, die ihre Demission einge reicht hat. (pd)
Spielplatz geschlossen
Gestaltungsplan für den Heidengraben: Bis zum 12. Oktober bleibt Zeit, um am Mitwirkungsverfahren teilzunehmen.
Foto: Anja Suter
Im Heidengraben sollen 74 neue Wohnungen entstehen Seon Im Gebiet zwischen Aarauer- und Lenzburger strasse soll ab 2031 mehr Leben einkehren. Ein zu bewältigendes Problem ist der Lärm von Strassen und Bahn. ■
ANJA SUTER
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er Heidengraben in Seon lässt sich am besten als das beschreiben, was er ist: ein Spickel zwischen der Aarauerstrasse und der Lenzburger strasse. Direkt gegenüber liegt der Bahn hof Seon Nord. Das Areal verfügt über eine Gesamtfläche von 8854 Qua dratmetern. Von aussen sieht der Hei dengraben seit vielen Jahren unverän dert aus, hinter den Kulissen wird aber schon lang gearbeitet, mittlerweile sind die Pläne in der Mitwirkungsphase an gekommen. Vergangene Woche präsen tierte die zuständige Gemeinderätin Andrea Callegher das Richtprojekt und den erarbeiteten Gestaltungsplan zu sammen mit den Planerteams, der Be hörde und der Verwaltung. Die Meinung der Bevölkerung sei dem Gemeinderat wichtig, erklärte sie den Anwesenden.
«Sie kennen das Dorf am besten», so Cal legher. Sie wies auch darauf hin, dass alle Unterlagen zur Mitwirkung bis zum 12. Oktober bei der Gemeinde auflägen oder auf der Website einsehbar seien.
Zusätzlicher Wohnraum für rund 165 Personen Das Projekt, welches das Planerteam vor stellte, ist gross. Heute befinden sich auf dem Areal die Tectron AG, die Artemis Immobilien AG, die auch die Auftragge berin für das Projekt ist, und das Haus einer Familie. Künftig soll hier wieder Wohn und Gewerberaum entstehen, aber in einer anderen Dimension. In zwei Etappen sollen 74 Wohnungen gebaut werden, gemäss Unterlagen wird ein Wohnungsmix angestrebt: Zwischen 2,5 und 5,5 Zimmern ist alles dabei. «Geht man von einer Belegungsdichte von 2,2 Personen pro Wohnung aus, entsteht bei der Umsetzung des Richtprojekts Wohn raum für etwa 165 Personen», rechneten die Planer vor. Was sich bei dem geplanten Projekt nicht von der Hand weisen lässt, ist die Lärmkulisse, die durch die Lenzburger, die Aarauerstrasse und die Bahnlinie ent steht. «Der Ort ist sehr stark verkehrs und lärmbelastet», sagte auch Architekt
Florian Meyer an der Präsentation. Im Team habe man beim Entwurf die Auf gabe gesehen, einen Wohn und Gewer beraum zu schaffen, der eine hohe Qua lität habe und in dem man sich ausser dem gern aufhalte. Bei der Anordnung der Gebäude wur den viele Varianten besprochen, nach vielen Etappen einigte man sich im Team auf die Variante Hof. Vorteil hierbei ist eine sehr lärmberuhigte Siedlungsmitte. Zudem werden die Wohnungen und alle lärmempfindlichen Räume nach innen ausgerichtet. Gemäss Bericht werden die Randbereiche des Areals mit bis zu 70 dB(A) hoch belastet. Diese Lärmbe lastung kommt vom Verkehr auf den bei den Kantonsstrassen sowie von der be nachbarten Bahnstrecke. Innerhalb des Perimeters nimmt der Pegel ab und sinkt auf Werte um 50 dB(A).
Platz für grössere Bäume Der Ort selbst solle keine «übergestaltete Anlage» werden, sagte Landschaftsarchi tekt Lukas Späti. Das Team stelle sich vielmehr eine ruhige robuste Freiraum struktur vor, die auf die bestehende Um gebung reagieren könne. Da der zwei geschossige Keller der Baukörper nicht unter dem Hof verlaufen wird, kann
dieser mit grösseren Bäumen bepflanzt werden. Der Bezug der Wohnungen soll voraussichtlich 2031 möglich sein, «aber nur, wenn alles gut geht», so Marc Zim mermann von Artemis Immobilien. Mo mentan befindet sich das Projekt in der Mitwirkungsphase, darauf folgt eine öffentliche Auflage, während dieser sind Einwendungen möglich, erst am Schluss wird im Gemeinderat über den Gestal tungsplan entschieden. Ein Anwesender wollte in der an schliessenden Fragerunde wissen, was mit der SwisscomAntenne passiere, die derzeit auf dem Areal stehe. «Das sei noch nicht entschieden», hiess es sei tens der Gemeinde. Was aber klar sei: Im Vertrag mit der Swisscom gebe es eine Klausel, dass der Vertrag erlösche, wenn das Gebäude zurückgebaut wer de. Ein weiterer Anwesender machte sich Sorgen um den Verkehr und spie lende Kinder und wies darauf hin, Zäu ne einzuplanen. Noch bleibt bis zum 12. Oktober Zeit, um am Mitwirkungsverfahren teilzuneh men. Anschliessend wird das Projekt be reinigt und nach einer kantonalen Vor prüfung öffentlich aufgelegt. Am Schluss entscheidet der Gemeinderat über den Gestaltungsplan Heidengraben.
Senioren geniessen abwechslungsreiche Ferientage im Tessin Seon Eine fröhliche Schar Seniorinnen und Senioren der reformierten Kirche Seon machte sich auf zu abwechslungs reichen Ferientagen im Tessin. Ziel der Reise war Bellinzona, von wo aus die Gruppe die Schönheiten und Besonder heiten der Region entdeckte. Schon die Anreise hielt eindrückliche Ausblicke bereit. Über den Gotthardpass führte die Fahrt durch eine herrliche Bergland schaft, die so manchen Teilnehmer ins Staunen versetzte. Nach einem Mittag essen auf der Passhöhe ging es über zahl reiche Kurven weiter nach Bellinzona. Am Montag stand eine Stadtführung auf dem Programm. Dabei erhielten die Reisenden interessante Einblicke in die Geschichte Bellinzonas und besichtigten unter anderem die imposante Burg Cas telgrande. Die drei Burgen der Stadt wur den in ihrer heutigen Gestalt hauptsäch lich im 15. Jahrhundert als Befestigungs anlagen und zur Kontrolle der Zugangs wege zu den Alpenpässen errichtet. Am Nachmittag brachte der Chauffeur die Gruppe mit dem Car hinauf zur höchst
gelegenen der drei Burgen, dem Castello di Sasso Corbaro. Auch dort konnten die Seniorinnen und Senioren die eindrück liche Anlage und die Aussicht geniessen. Das Ziel am Dienstag war Sonogno, das hinterste Dorf im Verzascatal. Das typische Tessinerdorf mit seinen alten Steinhäusern lud zum Verweilen und Entdecken ein. Ein Teil der Reiselustigen nahm zudem einen Fussmarsch auf sich, um den rund 70 Meter hohen Wasserfall Froda zu bestaunen. Am Mittwoch ging es nach Lugano. Von dort unternahm die Gruppe eine gemütliche Schifffahrt nach Gandria und liess sich dabei mit Tessiner Spezialitäten verwöhnen. Kurz bevor die Reisenden wieder in den Car stiegen, setzte heftiger Regen ein. Dabei wurde die Gruppe ziemlich verregnet, was der guten Stimmung allerdings keinen Ab bruch tat. Am Donnerstag führte die Fahrt nach Ponte Tresa. Von dort aus machte sich die Gruppe zu Fuss auf den Weg zur Schokoladenfabrik Alpenrose in Caslano. Bei einer Führung erhielt sie interessante Einblicke in die Herstellung
Meisterschwanden Die Jahresinspektion hat gezeigt, dass der Spielplatz Eggen West das Ende seiner Lebensdauer er reicht hat, hält der Gemeinderat in Meis terschwanden fest. «Mit Ausnahme der Rutschbahn sind die Spielgeräte weit gehend morsch und dürfen aus Sicher heitsgründen nicht mehr benützt wer den.» Der Spielplatz bleibe vorerst ge schlossen, da die Umsetzung einer pro visorischen Übergangslösung noch in Planung sei. Der Gemeinderat rechnet mit einer Wiedereröffnung im Dezember. Bis dahin stehe als Ausweichmöglichkeit der Spielplatz Eggen Ost beim Kinder garten zur Verfügung. (pd)
Wohnen und Leben im Alter Sarmenstorf Mitte September startet in der Region eine Befragung der älteren Bevölkerung. Rund 3000 zufällig aus gewählte Personen ab 65 Jahren erhal ten einen Fragebogen zu ihren Bedürf nissen rund um das Wohnen und Leben im Alter. Im Zentrum stehen zwei Fra gen: Welche Informationen, Beratungs und Unterstützungsangebote soll es bei einer künftigen regionalen Anlaufstel le rund um das Alter geben? Und wel che Bedürfnisse bestehen beim betreu ten Wohnen? Die Befragung steht im Zusammenhang mit der Umsetzung der Gesundheitspolitischen Gesamt planung 2030 des Kantons Aargau. Künftig sollen sich die Gemeinden in Versorgungsregionen organisieren und gemeinsam eine Anlaufstelle für Fra gen rund um das Alter sicherstellen. Die Ergebnisse der Befragung helfen den Gemeinden und den Regionalpla nungsverbänden, die künftigen Ange bote möglichst gut auf die Bedürfnisse der älteren Bevölkerung auszurichten. Die ausgewählten Personen erhalten den Fragebogen Mitte September per Post und können ihn bis Ende Oktober ausfüllen. Die Befragung wird vom un abhängigen Schweizer Befragungsins titut Demoscope durchgeführt; die Antworten werden vertraulich behan delt. (pd)
Baumpflegearbeiten Seengen Am Seeweg in Seengen – im Bereich Frauen/Männerbad – sind Baumpflegearbeiten vom 23. bis 25. September geplant. Ziel sei es, dürre Astpartien zu entfernen, teilen die Ge meinde und das kantonale Departe ment Bau, Verkehr und Umwelt mit. Aus Sicherheitsgründen könne es während der Arbeiten zu temporären Wegsperrungen kommen. (pd)
Erhöhte Vorsicht im Wald
Besichtigung der Schokoladenfabrik: Eines der Ausflugsziele während der Reise. von Schokolade. Ein Halt im malerischen Morcote rundete den erlebnisreichen Tag ab. Schon war der Freitag und damit die Heimreise gekommen. Über den SanBer
Foto: zvg
nardinoPass ging es zurück Richtung Norden. Müde, aber zufrieden und ge sund traf die Reisegruppe wieder in Seon ein. (pd)
Seon Die anhaltende Hitze und Trocken heit haben dem Aargauer Wald stark zu gesetzt. Dadurch können Äste plötzlich abbrechen oder Bäume umstürzen. Be sonders bei grossen Laubbäumen ist er höhte Vorsicht geboten. Ausserdem soll te man bei Sturm oder starkem Wind den Waldbesuch veschieben und auffällige oder beschädigte Bäume meiden. Zudem sollten allfällige Absperrungen oder ent sprechende Informationstafeln beachtet werden. (pd)
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Agenda
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Donnerstag, 17. September 2026
Agenda vom 18. bis 24. September FREITAG, 18. SEPTEMBER Lenzburg, Altstadt 13 bis 17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Der Wochenmarkt in der Kirch- und Rathausgasse bietet eine vielfältige Auswahl frischer Produkte direkt von regionalen Produzentinnen und Produzenten. Das Sortiment umfasst Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch, Backwaren und weitere Spezialitäten. Besucherinnen und Besucher finden hier saisonale und qualitativ hochwertige Lebensmittel aus der Region. Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr. Leutwil, Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben 17 bis 19 Uhr: Zeit im Wald und Pause im Kopf. Der Workshop führt in einer kleinen Gruppe durch vier Stationen, welche die Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft erlebbar machen und durch bewusstes Gehen verbinden. Achtsamkeit wird erlebt, nicht nur erklärt, und der Einsatz von ätherischen Ölen begleitet die Wahrnehmung. Am Ende entsteht ein selbst hergestelltes Produkt, das mitgenommen werden kann, wodurch Körper und Geist in Einklang kommen. Lenzburg, Stapferhaus 18.45 bis 20.15 Uhr: Zuhören. Demokratietraining für alle. Der Abend widmet sich dem Zuhören als aktiver, körperlicher und sozialer Praxis mit Übungen wie Chorsingen, Austausch mit einer gehörlosen Person und Telefonseelsorge. Teilnehmende schulen ihre Sinne, um auch bei unterschiedlichen Meinungen bewusster zuzuhören. Hallwil, Haubu-Huus 19 bis 21 Uhr: Spiel und Spass. Staufen, reformierte Kirche 19 bis 20.45 Uhr: Voyage Exotique – Spätsommerkonzert auf dem Staufberg. Die Niederlenzer Musiktage präsentieren ein Spätsommerkonzert mit den Cellisten Christoph Croisé und Annette Jakovcic, die Werke von Barock bis zeitgenössischer Musik spielen. Im Zentrum steht Croisés Grand Duo Voyage Exotique, das klangvolle Bilder ferner Landschaften zeichnet. Lenzburg, Ziegelacker 19.30 Uhr: Open-Air-Kino: Barbara Buser – Pionierin der Nachhaltigkeit. Der Film von Gabriele Schärer dokumentiert das visionäre Schaffen der Architektin Barbara Buser und zeigt, wie zirkuläres Bauen und Re-use-Bauteile rettet und Industrieareale in lebendige Quartiere verwandelt. Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 20 bis 22 Uhr: Café del Mundo. Alex und Jan aus Süddeutschland bilden das Gitarrenduo Café del Mundo, dessen unverwechselbarer Sound von der Leidenschaft für Paco de Lucía inspiriert ist. Nach über zehn Jahren Zusammenarbeit begeistert das Duo weltweit mit genreübergreifenden Konzerten, arbeitet mit dem Royal Philharmonic Orchestra und produziert in den Abbey Road Studios. Lenzburg, Met-Bar 20 bis 23.45 Uhr: Kickin Valentina und Mud Slick. Hallwil, Haubu-Huus 20 bis 21.30 Uhr: Der lebendige Körper – Vorstellung von Workshop und Jahreskurs. Bettwil, Mehrzweckhalle 20 bis 22 Uhr: Peach Weber – King of Gäx. Seon, Konservi 20.15 Uhr: Luciano Biondini und Klaus Falschlunger, Akkordeon und Sitar. Der Akkordeonist Luciano Biondini und Sitar-Spieler Klaus Falschlunger loten in ihrem neuen Programm «Once In A Blue Moon» das Zusammentreffen westlicher und östlicher Musiken aus. Lenzburg, Baronessa 20.30 bis 23.30 Uhr: Rockin’ Chair. Rockin’ Chair präsentiert Classic Rock live mit viel Power, Groove und Leidenschaft. Die Band interpretiert Stücke von Deep Purple, Uriah Heep, Van Halen und Queen, spielt aber auch eigene Songs. Lenzburg, Tommasini 20.30 bis 23 Uhr: Hayatonnu, Herz und Hall. Hayatonnu vereint Tanz und Akrobatik zu einer poetischen Geschichte über das Überwinden von Einsamkeit und die Suche nach
Gut ausgerüstet: Am Samstag findet in Lenzburg die Velobörse statt. Glück. Herz und Hall interpretieren bekannte Songs mit Klavier, Gitarre und zwei Stimmen in einer reduzierten, emotionalen Unplugged-Version und laden zu gemeinsamem, echtem Mitsingen ein.
SAMSTAG, 19. SEPTEMBER Lenzburg, Zeughausareal 8.30 bis 12 Uhr: Velobörse. Bettwil, Erushof 9 bis 18 Uhr: Besenbeiz. Hallwil, Haubu-Huus 10 bis 16 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr. Staufen, Alte Turnhalle 10 bis 12 Uhr: Kinderkleiderbörse und Spielwarenflohmarkt. Die Kinderkleiderbörse Staufen feiert ihr 20-jähriges Bestehen mit einer Herbst-/Winterbörse für neuwertige und gut erhaltene Kindermode, Schuhe und Zubehör. Das Angebot ist nach Grösse und Geschlecht vorsortiert. Besucherinnen und Besucher können bargeldlos oder bar bezahlen. Ergänzt wird das Event durch einen Spielwarenflohmarkt auf dem Vorplatz sowie ein Börsenkaffee mit Kuchen und Hotdogs. Alle Einnahmen fliessen in lokale Kinder- und Familienprojekte.
Spätmittelalter. Nach einem Apéro krempeln die Teilnehmenden die Ärmel hoch, um ein mittelalterliches Gericht nach historischen Rezepten zuzubereiten. Eine Führung vermittelt spannende Einblicke in die mittelalterliche Esskultur. Als krönender Abschluss wird gemeinsam nach traditionellen Tischsitten geschlemmt. Der Workshop richtet sich an Personen ab 12 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Boniswil, Kulturplatz, Dörflistrasse 1 10 Uhr: Seetaler Poesiesommer. Einheimische Geschichten zum Thema «Kleider machen Leute» werden mit musikalischer Begleitung durch Hansruedi Zeder am Clavichord präsentiert. Die Veranstaltung basiert auf der bekannten Erzählung von Gottfried Keller und entsteht in Zusammenarbeit mit der Historischen Vereinigung Seetal und dem Aargauischen Trachtenverband, wodurch literarische und kulturelle Elemente fein verbunden werden. Lenzburg, Schloss Lenzburg 11.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 14.30 Uhr: Künstlerinnen, Industrielle und ein Polarforscher.
Niederlenz, Gemeinde- und Schulbibliothek 10 bis 11 Uhr: Verslimorgen.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 11.30 bis 12.20 Uhr und 14.30 bis 15.20 Uhr: Von Adler bis Eule: Greifvögel auf dem Schloss.
Hallwil, Zigarri 10 bis 16 Uhr: Brächete – vom Flachs zum Leinenstoff.
Seengen, Schloss Hallwyl 11.30 bis 12.10 Uhr und 13 bis 13.40 Uhr: Wilhelmina.
Hendschiken, Schule 13 bis 17 Uhr: Bevölkerungstag Feuerwehr Maiengrün. Die Feuerwehr Maiengrün lädt zum Bevölkerungstag ein, bei dem der Rettungshubschrauber der Alpine Air Ambulance als grosse Attraktion zu sehen ist. Besucherinnen und Besucher können alle Fahrzeuge und Gerätschaften der Feuerwehr hautnah erleben. Für Kinder stehen Spiel, Spass und eine Hüpfburg bereit. Die Festwirtschaft ist den ganzen Nachmittag geöffnet, sodass für das leibliche Wohl gesorgt ist.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr: Führung durch den Barockgarten.
Lenzburg, Met-Bar 20 bis 23.45 Uhr: Civil War, Guns n’ Roses Tribute und Rock Storm. Sarmenstorf, Alpinit-Kulturraum 20 bis 22 Uhr: Konzert Triome. Lenzburg, Wisa Bar 20 bis 2 Uhr: Rammzeit. Die Schweizer Coverband Rammzeit aus der Westschweiz bei Lausanne lädt zu einem Konzert mit Grill- und Barbetrieb ein. Niederlenz, Cholechäller 20.15 bis 22 Uhr: Lisa Christ – Ideal.
SONNTAG, 20. SEPTEMBER Lenzburg, Schloss Lenzburg 10 bis 15 Uhr: Workshop: Kochen wie im
Boniswil, Kulturplatz, Dörflistrasse 1 15 Uhr: Seetaler Poesiesommer. Einheimische Geschichten zum Thema «Kleider machen Leute» werden gelesen, inspiriert von der Erzählung von Gottfried Keller. Der Musiker Hansruedi Zeder begleitet die Veranstaltung auf dem feinen und leisen Clavichord. Die Darbietung entsteht in Zusammenarbeit mit der Historischen Vereinigung Seetal und dem Aargauischen Trachtenverband und findet im Gewölbekeller des Sandmeierhauses statt. Seon, reformierte Kirche 17 Uhr: Klavierduo Volodin und Hunangci bei Seetal Classics.
Foto: zvg
Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm 16.30 bis 17 Uhr: Tonie-Tauschbörse. Seon, reformiertes Kirchgemeindehaus 19.30 bis 21.30 Uhr: Gospelprojekt «Songs of Hope». Alle Interessierten sind eingeladen zur ersten unverbindlichen Probe für ein Gospelprojekt, das im Januar 2027 drei Konzerte in Seengen und Seon vorsieht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, sodass alle willkommen sind, gemeinsam zu singen und dieses musikalische Vorhaben zu realisieren.
DIENSTAG, 22. SEPTEMBER Lenzburg, Altstadt 7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Der Wochenmarkt in der Kirch- und Rathausgasse der Lenzburger Altstadt bietet eine vielfältige Auswahl an frischen Produkten von Produzentinnen und Produzenten aus der Region. Das Sortiment umfasst Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch, Backwaren und weitere Spezialitäten, die vor Ort bezogen werden können. Lenzburg, Akademie für Achtsamkeit und Resilienz 18.30 bis 20 Uhr: Harmonic BreathworkSession. Eine Anmeldung ist erforderlich. Staufen, Linde 19 bis 22.30 Uhr: Partnerjass.
MITTWOCH, 23. SEPTEMBER Lenzburg, Gloria Coworking 16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff. Rupperswil, Länzerthus 11.45 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Anmeldung bei Marlis Weiler unter 062 897 45 01.
DONNERSTAG, 24. SEPTEMBER Bettwil, Restaurant Bauernhof 11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch Fahrwangen. Anmeldung erforderlich. Lenzburg, Gloria Coworking 12 bis 13 Uhr: Nani und Nenis Gloria Kantine. Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr.
MONTAG, 21. SEPTEMBER
Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in Spiel- und Beratungscafé.
Lenzburg, Gloria Coworking 13.30 bis 17 Uhr: Google Unternehmensprofil, Workshop.
Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé.
Lenzburg, Pro Senectute Beratungsstelle 15.30 bis 17 Uhr: Spieltreff in Lenzburg. Der Spieltreff in Lenzburg richtet sich an Personen ab 60 Jahren, die Karten-, Brett- und Gesellschaftsspiele mögen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 20 bis 22 Uhr: Reena Krishnaraja. Reena, 21-jährig, aus Appenzell Ausserrhoden, mit tamilischen Wurzeln, präsentiert ihr erstes Solo. In ihrem Programm verarbeitet sie mit Humor und Tiefgang kulturelle
Gegensätze, das Erwachsenwerden und persönliche Schicksalsschläge. Zwischen Sozialleben, Studium und Open Mics pendelnd, erzählt sie von ihrem Leben als Landei und den Herausforderungen der Identität.
AUSSTELLUNGEN / MUSEEN Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23, Lenzburg. Internet: www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œvre von Clara Müller im Forum des Museums Burghalde vorgestellt. Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken». Ausstellung bis 1. November. Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt, strahlte aber teils in die Welt hinaus.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Agenda-Einträge In der Agenda werden öffentliche Veranstaltungen publiziert. Damit der Anlass in der Zeitung erscheint, müssen die Daten auf «Eventfrog» erfasst werden. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung.
www.eventfrog.ch Fragen oder Anmerkungen an: redaktionlba@chmedia.ch
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VERANSTALTUNGEN
Donnerstag, 17. September 2026
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25. Herbstmärt: Das Seener Unterdorf feiert! Ein besonderer Anlass voller Begegnungen, Entdeckungen und echter Dorfgeschichten: Am Samstag, 19. September 2026, findet der traditionelle Herbstmärt im Seener Unterdorf bereits zum 25. Mal statt. Von 9 bis 17 Uhr wird die Unterdorfstrasse zum Treffpunkt für Seener und die ganze Region. Der Herbstmärt bringt Menschen zusammen. Man trifft bekannte Gesichter, entdeckt Neues und erlebt, was das Unterdorf ausmacht: engagierte Geschäftsleute, persönliche Beratung und eine lebendige Gemeinschaft. Zur 25. Austragung präsentieren Schmid Eisenwaren, die Seetal-Metzg, das Restaurant Unterdorf, die Papeterie Unterdorf, der Denner Partner, INTERSPORT Döbeli, die Lindenapotheke Unterdorf und Zweiradsport Fischer die Vielfalt der Ladenstrasse. Verschiedene Ausstellerinnen und Aussteller ergänzen das Angebot mit besonderen Produkten und Ideen.
LIVE, STRAIGHT AND PURE
Der Herbstmärt ist aber weit mehr als ein Einkaufstag. Gemütliche Begegnungen, feine Verpflegung und eine besondere Märt-Stimmung machen ihn zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt.
drei Worte, die für die Band mehr sind als ein Slogan. Sie stehen für ehrliche Live-Musik, den direkten Kontakt zum Publikum und die pure Freude am gemeinsamen Musizieren. Im Mittelpunkt steht der unvergessliche Sound der Siebziger – eine Zeit, in der Rock und Groove ein ganz besonderes Lebensgefühl vermittelten. Rockin’ Chair lässt diesen Spirit wieder aufleben und bringt die musikalische Energie dieser unvergesslichen Ära auf die Bühne.
Die 25. Austragung ist auch eine schöne Gelegenheit, unserer treuen Kundschaft, allen Besucherinnen und Besuchern sowie allen Beteiligten zu danken, die den Herbstmärt über die Jahre mitgestaltet und möglich gemacht haben.
Freuen Sie sich auf einen Abend voller Groove, Rock und guter Stimmung. Die Lokalmatadoren mit Lenzburger Beteiligung freuen sich ganz besonders, anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums, nach sechsjähriger Pause, wieder in der Baronessa aufzutreten und für das Lenzburger Publikum zu spielen. LIVE, STRAIGHT AND PURE – Rockin Chair live in der Baronessa Freitag, 18. September 2026 | Baronessa Kultur Bar, Lenzburg Türöffnung 19.45 Uhr | Konzertbeginn 20.30 Uhr Vorverkauf auf eventfrog.ch | beschränkte Sitzplatzmöglichkeiten
Feiern Sie mit uns den 25. Herbstmärt – wir freuen uns auf einen unvergesslichen Tag mitten in Seon! 25. Herbstmärt Seon Samstag, 19. September 2026, 9 – 17 Uhr Unterdorfstrasse, 5703 Seon seon-ladenstrasse.ch