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mit Stadtausgabe Aarau Tel. 062 737 90 00 · 117. Jahrgang · GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG · 1909–2026 · landanzeiger.ch · Nr. 36 · Donnerstag, 03. September 2026
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Ratgeber Gesundheit
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Unruhestifter im Kiefer: Warum Weisheitszähne häufig entfernt werden Sie wachsen ganz hinten im Kiefer und bleiben oft lange Zeit unbemerkt, bis sie plötzlich Beschwerden verursachen: Weisheitszähne beschäftigen früher oder später viele Menschen. Ihre operative Entfernung gehört heute zu den häufigsten Eingriffen in der Zahnmedizin. Weisheitszähne sind die letzten Backenzähne, die im Ober- und im Unterkiefer durchbrechen. Bei vielen Menschen reicht der Platz im Kiefer jedoch nicht aus, damit sie sich normal entwickeln können. Die Folge: Sie wachsen schief, brechen nur teilweise durch oder bleiben vollständig im Kieferknochen eingeschlossen. «Viele Patientinnen und Patienten kommen erst dann in die Sprechstunde, wenn die Weisheitszähne bereits Beschwerden verursachen. Dabei lassen sich mögliche Risiken oft schon früh erkennen und beurteilen», sagt Dr. med. Dr. med. dent. Branko Harnik, Facharzt an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Kantonsspitals Aarau. Dass Weisheitszähne heute so häufig Schwierigkeiten bereiten, hängt mit der menschlichen Entwicklung zusammen. Während die zusätzlichen Backenzähne für unsere Vorfahren beim Kauen harter Nahrung noch nützlich waren, bieten die vergleichsweise kleineren Kiefer der Menschen von heute oft nicht mehr genügend Platz für sie.
Wenn Weisheitszähne Beschwerden verursachen oder zu wenig Platz im Kiefer haben, kann eine operative Entfernung notwendig werden.
Wann ist eine Entfernung sinnvoll?
Nicht durchgebrochener Weisheitszahn im Unterkiefer: Durch Platzmangel wächst der Zahn schräg und kann Beschwerden verursachen.
Nicht jeder Weisheitszahn muss entfernt werden. Liegen die Zähne gerade, haben genügend Platz im Kiefer und verursachen keine Beschwerden, können sie in der Regel belassen werden. Regelmässige zahnärztliche Kontrollen sind jedoch wichtig. Anders sieht es aus, wenn Weisheitszähne Entzündungen, Schmerzen oder Schwellungen verursachen. Auch wenn sie benachbarte Zähne schädigen, die Zahnpflege erschweren oder vollständig im Kieferknochen eingeschlossen bleiben, kann eine operative Entfernung empfohlen werden. Ziel ist es, Beschwerden zu lindern und mögliche Komplikationen langfristig zu vermeiden.
Vor der Operation: Die genaue Planung Vor einer Operation wird die Lage der Weisheitszähne mithilfe von Röntgenaufnahmen genau beurteilt. So lässt sich erkennen, wie die Zähne im Verhältnis zu wichtigen anatomischen Strukturen wie dem Unterkiefernerv oder der Kieferhöhle liegen. «Eine sorgfältige Planung ist die Grundlage für
«Für viele Patientinnen und Patienten ist die Vorstellung einer WeisheitszahnOperation mit Unsicherheit verbunden. Dank moderner Bildgebung und bewährter Operationsverfahren handelt es sich heute jedoch um einen gut planbaren Routineeingriff.» Dr. med. Dr. med. dent. Branko Harnik
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Dr. med. Dr. med. dent. Branko Harnik, Facharzt Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. BILD: ZVG
einen sicheren Eingriff. Mithilfe moderner Bildgebung können wir die Lage der Weisheitszähne genau beurteilen und mögliche Risiken frühzeitig erkennen», erklärt Dr. Harnik. In bestimmten Fällen kann ergänzend eine dreidimensionale Bildgebung sinnvoll sein.
So läuft die WeisheitszahnOperation ab Die Operation erfolgt in der Regel unter Lokalanästhesie. Je nach Ausgangslage und den Bedürfnissen der Patientin oder des Patienten kann sie auch in Sedierung (Medikamente zur Beruhigung) oder unter Vollnarkose durchgeführt werden. Über einen kleinen Schnitt im Zahnfleisch wird der Weisheitszahn freigelegt und anschliessend schonend entfernt. In manchen Fällen muss der Zahn dafür in mehrere Teile getrennt werden. «Sind bereits Entzündungen oder Zysten entstanden, kön-
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nen wir diese im Rahmen des Eingriffs gleich mitbehandeln», erklärt Dr. Harnik. Zum Abschluss wird die Wunde mit wenigen Nähten verschlossen. Nach der Operation sind leichte bis moderate Schwellungen und Schmerzen normal. Kühlung, körperliche Schonung und die vom Behandlungsteam empfohlenen Schmerzmittel helfen, die Beschwerden zu lindern. Auf Rauchen, körperliche Anstrengungen sowie sehr heisse Speisen und Getränke sollte in den ersten Tagen verzichtet werden. Eine Nachkontrolle stellt sicher, dass die Wunde gut verheilt. Die Fäden werden in der Regel nach etwa einer Woche entfernt. Viele Patientinnen und Patienten können bereits nach wenigen Tagen wieder zur Arbeit oder in die Schule zurückkehren.
Wann ist der beste Zeitpunkt für die Entfernung? Der optimale Zeitpunkt für die Entfernung von Weisheitszähnen liegt zwischen dem 16. und dem 30. Lebensjahr. Zu diesem Zeitpunkt ist die Entwicklung der Zahnwurzeln oft noch nicht vollständig abgeschlossen und der Kieferknochen weist eine gute Heilungsfähigkeit auf.
Wer übernimmt die Kosten? Die Entfernung von Weisheitszähnen wird in der Regel nicht von der obligatorischen Krankenkasse übernommen, kann jedoch teilweise durch eine Zusatzversicherung gedeckt werden. Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist nur in bestimmten Fällen möglich, beispielsweise wenn Weisheitszähne tief im Kieferknochen liegen oder gesundheitliche Probleme verursachen können. Dies wird individuell mittels klinischer Untersuchung und Bildgebung beurteilt.
Frühzeitig abklären, langfristig profitieren Die operative Entfernung von Weisheitszähnen gehört heute zu den Routineeingriffen in der Zahnmedizin. Dank moderner Bildgebung, schonender Operationsverfahren und einer sorgfältigen Nachsorge lässt sich die Behandlung in den meisten Fällen gut planen und sicher durchführen. Wer Beschwerden frühzeitig abklären lässt, kann mögliche Komplikationen vermeiden und seine Mundgesundheit langfristig unterstützen. ZVG
Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am KSA Die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Kantonsspital Aarau deckt ein breites Spektrum an Behandlungen in Mund-, Kiefer-, Gesichts- und Kopfbereich ab. Dazu gehören zahnchirurgische Eingriffe wie die Entfernung von Weisheitszähnen und das Einsetzen von Zahnimplantaten, aber auch die Behandlung von Kiefergelenkerkrankungen und Fehlstellungen von Kiefer und Gesicht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Versorgung von Verletzungen im Gesichtsund Kieferbereich, der Behandlung von Tumorerkrankungen im Kopf-Hals-Bereich
sowie auf rekonstruktiven Operationen, mit denen Form und Funktion nach Erkrankungen, Verletzungen oder Eingriffen wiederhergestellt werden. Auch für Kinder sowie Patientinnen und Patienten mit Angst vor einer Behandlung bietet die Klinik besondere Behandlungsmöglichkeiten; zahnärztliche Eingriffe können bei Bedarf auch in Vollnarkose durchgeführt werden. Mehr zur Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am KSA
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Region
Bottenwil Australien-Auswanderer Hans Meyer ist auf Heimatbesuch
Gedanken
Wie ein Metzger aus Bottenwil zum «Aussie» wurde Seinen Lebensmittelpunkt hat Hans Meyer seit fast 50 Jahren in Australien. Die Verbindung in seine Aargauer Heimat ist aber nie abgerissen – auch dank des «Landanzeigers».
les ist in der Schweiz besser, vieles ist in Australien besser», sagt er. «Aber obwohl ich immer noch gut Schweizerdeutsch spreche und hier Freunde habe, bin ich inzwischen Australier.»
So gewöhnlich sein Name, so ungewöhnlich seine Geschichte. Hans Meyer, 70, dürfte einer der treuesten Landanzeiger-Leser überhaupt sein. Und bestimmt einer derjenigen, die am weitesten entfernt von dessen Erscheinungsgebiet zuhause sind. Meyer wohnt fast am anderen Ende der Welt – und das schon seit Jahrzehnten. Auf die Landanzeiger-Lektüre mag er dennoch nicht verzichten. Aber dazu später. 1978 verlässt Meyer seine Bottenwiler Heimat. Für ein Jahr, so glaubt er. Der damals 22-jährige Jüngling will in Australien berufliche Erfahrungen sammeln, nachdem er im Verbandsorgan «Schweizerische Metzgerzeitung» auf ein entsprechendes Inserat aufmerksam geworden ist. Nach der Metzger-Lehre bei «Sandmeier» in Kölliken, einer Kochausbildung im Tessin und ein, zwei anderen Stellen möchte er die grosse weite Welt entdecken – und nach einem Jahr ins Uerkental zurückkehren. «Doch dann wurden es plötzlich zwei Jahre, und es gefiel mir immer besser. Vor der Heimkehr wollte ich noch das Land erkunden, so ging ich ein Jahr reisen.» Als das Geld knapp wird, heuert Hans Meyer in Perth als Metzger an. Nach vier Jahren, 1982, kehrt er erstmals in die Schweiz zurück, fliegt danach aber bald wieder nach Australien. Meyer bleibt fortan in Down Under. Sein Lebensmittelpunkt liegt seit Anfang der 1980er-Jahre in Melbourne, im Süden Australiens. Ab 1983 führt er als Metzgermeister mehrere Betriebe. Bis 2006 arbeitet er als Selbstständiger, danach in verschiedenen Angestelltenverhältnissen.
Seit Mitte August ist er wieder mal zu Besuch in seiner ursprünglichen Heimat. Während acht Wochen wohnt er bei seiner Schwester in Rothrist. Der Hauptgrund seines Besuchs: eine Klassenzusammenkunft des Jahrgangs 1956 in Bottenwil. Diese hat am Samstag vor zwei Wochen im Restaurant Moosersagi in Wiliberg mit 16 Personen stattgefunden. Immer wieder seien die Worte «Weisch no?» gefallen, berichtet Meyer. Sie hätten viel über früheren Schabernack gesprochen, lustige Erinnerungen ausgetauscht, sich über die Veränderungen im Dorf unterhalten. Für Meyer endet der Abend erst am frühen Morgen, um 1.30 Uhr. Er hat sich vorsorglich ein Zimmer in der «Moosersagi» reserviert. Und wie ist das nun mit dem «Landanzeiger»? Seit mehr als einem Jahrzehnt liest er dessen E-Paper-Ausgabe – und zwar jede Woche. Zu Beginn der 2010erJahre erfährt Meyer von einer Bekannten in der australischen Nachbarschaft, dass sein ehemaliger Lehrmeister Hans Sandmeier gestorben sei; sie habe es im Landanzeiger gelesen. Seither hält sich der Auswanderer aus Bottenwil via Landanzeiger auf dem Laufenden, was in seiner ursprünglichen Heimat geschieht. «Am Freitagmorgen zwischen 5 und 6 Uhr stehe ich auf, mache einen Kaffee, klappe den Laptop auf und lese den Landanzeiger.» Dessen Lektüre sei für ihn inzwischen «zu einer Religion» geworden, einem fixen Wochenritual «Als er wegen des Unterbruchs in den Sommerferien nicht erschienen ist, war ich richtiggehend enttäuscht.» Ehe Hans Meyer Mitte Oktober in seine neue Heimat zurückfliegen wird, unternimmt er noch Ausflüge. Auch mehrtägige ins nahe Ausland. Und er stattet vielen Bekannten von früher einen Besuch ab, insbesondere solchen aus der Metzgerbranche. Auch der obligate Besuch im Tessiner Betrieb, in dem er einst die Kochausbildung absolviert hat, darf nicht fehlen. ACHIM GÜNTER
Mitglied im Jodlerchor und Schwingklub – in Melbourne Seine Verwandten und Bekannten in der Schweiz besucht er in regelmässigen Abständen. Seine Eltern leben bis 2008 beziehungsweise 2018. Eine dauerhafte Rückkehr in die Schweiz ist
Als 22-Jähriger hat Hans Meyer sein Heimatdorf in Richtung Australien verlassen.
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An der Klassenzusammenkunft des Jahrgangs 1956 wurden Erinnerungen aufgefrischt. BILD: ZVG
aber nie mehr ein Thema. «Ich habe mich dort «established»», meint er. Es ist einer der seltenen Momente in unserem Gespräch, in dem ein englischer Begriff fällt. Meyer ist nicht anzumerken, dass er seit Jahrzehnten nicht mehr in der Schweiz lebt; er spricht nach wie vor akzentfrei Aargauer Dialekt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er in Melbourne mit zahlreichen Auswanderern aus der Schweiz, aus Österreich
oder aus Deutschland verkehrt. Anfänglich besucht er zweimal wöchentlich einen Schweizer Klub, den Jodlerchor Matterhorn und den dortigen Schwingklub. Er beginnt zu schwingen und nimmt sogar an Schwingfesten teil; allerdings nur an solchen in Australien. Jetzt, mit 70 Jahren und längst pensioniert, steht für den rüstigen Junggesellen fest: Auch seinen Lebensabend wird er in Australien verbringen. «Vie-
Tödliche Schüsse am Rave: 43-jähriger Schweizer festgenommen
Nach der Schiesserei bei einem Rave (Tanzveranstaltung, bei der elektronische Musik wie Techno, House oder Goa gespielt wird) im Aarauer Schachen hat die Kantonspolizei Aargau einen Tatverdächtigen festgenommen.
Wie normal kann es jetzt weitergehen? Es fällt mir schwer, nach dieser schlimmen Tat auf der Pferderennbahn in Aarau einfach zum Alltag überzugehen. In der Nacht
Klassenzusammenkunft in der «Moosersagi»
Aarau
Nach den tödlichen Schüssen im Aarauer Schachen hat die Polizei einen 43-jährigen Schweizer unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Eine 22-jährige Frau kam ums Leben, fünf weitere Personen wurden verletzt. Das Motiv war bis Redaktionsschluss unklar.
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Der 43-jährige Schweizer wurde in der Nacht auf Montag kurz vor 1 Uhr angehalten. Der Festnahme war eine intensive Fahndung vorausgegangen. Mehrere Behörden aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland waren in die Ermittlungen involviert. Nach dem zuletzt bekannten Ermittlungsstand ging die Polizei davon aus, dass ein Einzeltäter für die Schüsse verantwortlich ist. Der genaue Tathergang, die Hintergründe und insbesondere das Motiv waren bis Redaktionsschluss dieser Ausgabe unklar. Die Tat ereignete sich am Sonntag, 30. August, gegen 2.30 Uhr. Der Musik- und Tanzanlass auf der Pferderennbahn im
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Schachen war zu Ende gegangen und die Besucher waren im Begriff, das Gelände zu verlassen, als mehrere Schüsse auf eine Personengruppe abgegeben wurden.
gebot aus und leitete eine umfangreiche Fahndung ein. Knapp 23 Stunden nach der Tat wurde der 43-jährige Tatverdächtige festgenommen.
Motiv unklar 22-Jährige stirbt am Tatort Eine 22-jährige Italienerin mit Wohnort im Kanton Aargau wurde tödlich getroffen. Trotz Reanimationsversuchen starb sie noch vor Ort. Fünf weitere Personen – eine Deutsche und vier Schweizer im Alter zwischen 24 und 31 Jahren – wurden mit leichten bis schweren Verletzungen in Spitäler gebracht. Die Polizei rückte mit einem Grossauf-
Der genaue Tathergang und die Hintergründe der Schüsse sind noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Auch zum möglichen Motiv lagen bis Dienstagabend keine gesicherten Angaben vor. Die Kantonspolizei Aargau hatte für Mittwoch, 2. September (nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe), eine Medienkonferenz angekündigt, an der sie über die neusten Erkenntnisse informieren wollte. RAN
Raphael Nadler, Chefredaktor
auf Sonntag ist im Schachen eine 22-jährige Frau durch Schüsse getötet worden. Fünf weitere Menschen wurden verletzt. Junge Menschen, die einen Abend mit ihrer Lieblingsmusik verbringen wollten. Angehörige und Freunde, für die seit dieser Nacht nichts mehr ist, wie es vorher war. Ihnen gelten meine Gedanken und meine Anteilnahme. Über die Hintergründe wissen wir bis zum Redaktionsschluss am Dienstagabend noch wenig. Spekulationen sind fehl am Platz. Lassen wir Polizei und Staatsanwaltschaft ihre Arbeit machen. Doch was geschehen ist, beschäftigt mich – auch weil es direkt vor unserer Haustüre passiert ist. An einem Ort, den viele von uns kennen und mit positiven Erlebnissen verbinden. Ich frage mich, was diese Tat mit Aarau und unserer Region macht. Und wie wir mit den vielen Veranstaltungen umgehen, die für unser gesellschaftliches Leben so wichtig sind. Da sind die Spiele des FC Aarau, die MAG, der Rüeblimärt, Turner- und Musikabende oder das Argovia-Fäscht. Und ausgerechnet auf jener Pferderennbahn, die an diesem Sonntag zum Tatort geworden ist, soll bereits am kommenden Sonntag wieder ein Renntag stattfinden. Kann man dort einfach wieder zusammenkommen, feiern, mitfiebern und unbeschwert sein? Ich weiss es nicht. Ein Teil von mir sagt: Jetzt erst recht. Wir dürfen uns unsere Feste, unsere Begegnungen und unsere Freude nicht durch eine solche Tat nehmen lassen. Ein anderer Teil fragt sich, ob sich dieses «Jetzt erst recht» nicht zu einfach sagt. Vor allem so kurz nach einer Nacht, in der ein junger Mensch sein Leben verloren hat und andere wohl noch lange mit dem Erlebten umgehen müssen. Natürlich werden Veranstalter und Behörden über Sicherheitskonzepte sprechen, Kontrollen und Abläufe überprüfen müssen. Aber vollständige Sicherheit wird es dort, wo viele Menschen zusammenkommen, wohl nie geben. Vielleicht bedeutet Normalität deshalb nicht, einfach weiterzumachen wie bisher. Vielleicht bedeutet sie, innezuhalten, Anteil zu nehmen – und danach trotzdem wieder zusammenzukommen. Denn Veranstaltungen sind mehr als Bühnen, Festzelte, Fussballspiele oder Pferderennen. Sie sind Orte der Begegnung und gehören zu unserem Zusammenleben. Nach dieser Nacht wird sich manches anders anfühlen. Auch bei mir. Aber ich hoffe, dass wir uns davon nicht dauerhaft bestimmen lassen. Dass Aarau und unsere Region trauern können, ohne die Freude am Zusammenkommen zu verlieren. Und dass wir wieder gemeinsam feiern werden – nicht weil diese Nacht vergessen ist, sondern weil das Leben trotz allem weitergehen darf.
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Region
Leserforum
«big is beautiful – big is better« oder »zäme stärker» Gedanken zur bevorstehenden Fusionsabstimmung aus Sicht eines Unterentfelders Nach diesen antiquierten Grundsätzen lassen sich scheinbar der Gemeinderat von Unterentfelden sowie die Befürworter für eine Gemeindefusion mit der Stadt Aarau leiten. Ein absoluter Murks soll nun helfen, die in Seitenlage geratenen Finanzen und die seit gut zwanzig Jahren nicht nur mit glücklicher Hand geführten Gemeindegeschäfte zu kaschieren. Und das Volk soll nun am 27. September diesem Vorhaben hoch offiziell zustimmen und absegnen, mit der Begründung, dass dann alles besser wird. In diesem Zusammenhang erstaunt auch, dass selbst Vereine, Verbände und politische Parteien sich von dieser Idee der Fusion einlullen lassen, was ein Fragezeichen setzt. Etwas naiv zu glauben, dass die Steuerund Gebührenbelastung mit der Fusion geringer werden. Im Gegenteil, wie verschiedene Beispiele aus der Umgebung deutlich zeigen, werden die Abgaben mittel- und langfristig steigen (Parkinsonsche Effekt, gemeint ist nicht die Krankheit, sondern der Begriff aus der BWL!) Die einst florierende Gemeinde Unterentfelden soll weiterhin selbständig bleiben und zwar mit einem Gemeinderat, der das Volkswohl in den Vordergrund stellt und nicht den Eigennutz von gewissen Personen, mit eigener Selbstverantwortung und Verwaltung mit den üblichen demokratischen Rechten und Pflichten auch für den Bürger. Das Dorf zählt rund 4500 Einwohner und gilt nicht als akuter Fusionskandidat. Zudem besteht kein Zwang zu strukturellen Veränderungen, im Gegenteil: Denken wir an die bestehenden funktionierenden Einrichtungen wie Schulen, Vereinswesen, Feuerwehr usw., die sich bewähren und dem Dorf Zusammenhalt geben. Denken wir an die schöne und zentrale Wohnlage im unteren Suhrental, getrennt durch den Distelberg zur Stadt, welche in einer anderen Geländekammer liegt. Denken wir daran, dass z. B. eine Bauzonenveränderung von uns Stimmbürgern von Unterentfelden und nicht durch die Stadt Aarau bestimmt wird. Es gibt noch viele weitere Vorteile für die Beibehaltung der Selbständigkeit, die hier anzuführen sind, aber den Rahmen sprengen würden. Wenn diese Einsicht nicht vorhanden ist, wird Unterentfelden zur grausamen Verliererin und Aarau zur lachenden Gewinnerin. Wollen wir das wirklich? PAUL M. ZIMMERLI, UNTERENTFELDEN
Aarau braucht diese Fusion nicht Im Budget 2027 lässt der Aarauer Stadtrat die Katze aus dem Sack, der Steuerfuss von 96 % soll bis 2031 beibehalten werden, vorbehältlich der Fusion mit Unterentfelden. Dabei ist der Steuervorteil für Unterentfelden unter Be-
Unterentfelden rücksichtigung der einheitlichen kantonalen Steuern gar nicht so gross, der jedenfalls nicht lohnt, sich den «gnädigen Damen und Herren» der Stadt zu unterwerfen. Also Aarau aufgepasst, neben Unterentfelden schielt zunehmend Buchs wiederum auf eine Fusion mit Aarau, ein bedeutender finanzieller Brocken, der sich in den Schoss unserer städtischen stabilen Lagen legen möchte. Nur um die grösste Stadt nach der Fusion von Baden mit Turgi im Aargau zu werden, brauchen wir Unterentfelden nicht. Diese Gemeinde jenseits des Distelbergs soll selbständig bleiben, wir in Aarau auch! WERNER WASSMER, AARAU
Selbstständigkeit nicht leichtfertig aufgeben Eine Fusion mit Aarau würde unsere Gemeinde grundlegend verändern. Doch sind wirklich alle wichtigen Fragen geklärt und die versprochenen Vorteile überzeugend? Für mich ist die Antwort klar: Nein. 1. Ein so weitreichender und unumkehrbarer Entscheid verlangt für mich überzeugende Antworten auf die zentralen Fragen. Wenn bei wichtigen Bereichen wie Schule und Feuerwehr noch wesentliche Fragen offen sind, ist das Projekt aus meiner Sicht nicht entscheidungsreif. 2. Die Verheissung, weniger Steuern zahlen zu müssen, wird sich mit den höheren Gebühren in etwa aufheben. Lohnen würde es sich nur mit einem sehr hohen Einkommen. 3. Wir verlieren die Kompetenz über Sportplätze und Turnhallen. Das wird bei einem Ja von Aarau diktiert. Dass das grosse Probleme schafft, haben wir kürzlich in Rohr gesehen. 4. Und für mich am wichtigsten: Mit einer Fusion geben wir die politische Selbstständigkeit unserer Gemeinde dauerhaft auf. Entscheidungen, die heute unmittelbar in Unterentfelden gefällt werden, würden künftig im politischen System der Stadt Aarau getroffen. Diesen Verlust an kommunaler Selbstbestimmung sollten wir nicht leichtfertig in Kauf nehmen. Eine Fusion lässt sich nicht einfach rückgängig machen. Was wir heute an politischer Selbstständigkeit aufgeben, ist dauerhaft verloren. Deshalb sollten wir uns gut überlegen, ob die versprochenen Vorteile diesen Preis tatsächlich wert sind. Für mich überwiegen die offenen Fragen und die Nachteile. Darum sage ich am 27. September aus Überzeugung Nein zur Fusion mit Aarau. RETO LÜTHY, UNTERENTFELDEN
Unterentfelden sollte sich alle Wege offenhalten Im Gegensatz zu etlichen Fusions-Anhängern bin ich in Unterentfelden aufgewachsen. Zudem war ich mehrere Jahrzehnte als Gewerbetreibender im Dorf tätig. Der Slogan «zäme stärker» stimmt aus meiner Sicht leider weder für Aarau noch für Unterentfelden. Aarau wird seinen Steuerfuss nicht halten können. Der Aarauer Steuerzahler übernimmt den Unterentfelder Anteil vom kantonalen Finanzausgleich
der Gemeinden (Für das Jahr 2027 sind 805’000 Franken vorgesehen, Tendenz steigend), wie auch das jährliche BadiDefizit von rund 300’000 Franken. Und wer kommt wohl für die Steuerersparnis für vermögende Unterentfelder Steuerzahler auf? Genau, der Aarauer Steuerzahler! Einsparungen durch eine noch grössere Verwaltung widersprechen der Wirklichkeit. Unterentfelden wird nicht mehr über das eigene Gebiet entscheiden können. Am 2010 mit Aarau fusionierten Rohr kann man dies gut sehen. Zwei Einwohnerräte aus Rohr sitzen nun im 50 köpfigem Einwohnerrat. Da kann es passieren, dass plötzlich ein 6 Hektar grosses Industriegebiet (Kläranlage) direkt an ein Wohngebiet (Salamatten) geplant wird. Auch die Vorgänge um den FC Rohr sollten die Stimmberechtigten alarmieren, vor allem die Vereine, die auf die Infrastruktur der Gemeinde angewiesen sind. Sie werden dann von der Stadt hören, was weiter mit ihrem Übungslokal geschieht. Vom tieferen Gemeindesteuersatz von Aarau würden nur wenige hohe Einkommen profitieren. Bundessteuer und Kantonssteuer bleiben gleich. Gebühren, Anreisen für Behördengänge oder bald längere Schulwege (Oberstufe Telli) würden die kleine Ersparnis für die allermeisten wegfressen. Möchten Unterentfelder dem Schulchaos Aarau beitreten? Möchten Unterentfelder OberstufenSchüler bald in der Telli in die geplante zentrale Oberstufen-Schule gehen? Oder doch lieber den kurzen Weg nach Oberentfelden nehmen? Als im Bau Tätiger weiss ich, dass die Infrastruktur von Unterentfelden gut ist. Die Angst vor «unbezahlbaren» Sanierungen, die einige Gemeinderäte schüren, ist falsch und eher den fehlenden Argumenten für eine Fusion mit Aarau zuzusprechen. Ich hoffe, die Unterentfelder Stimmberechtigten halten sich die Möglichkeit offen, zu gegebener Zeit einen besseren Weg für Unterentfelden einzuschlagen. HEINER STIERLI, OBERENTFELDEN
Fakten und Fake News bei Fusionsunterlagen Das diese Woche allen Haushalten per Post zugestellte achtseitige Papier des Nein-Komitees verspricht auf Seite 1 «Die Fakten!» Auf einer ganzen A4-Seite werden die Folgen der Fusion für Vereine aufgelistet, u. a. steht: «Für grössere Vereinsanlässe ab 500 Personen wie Musikabende […] kommen zusätzliche Aarauer Anforderungen hinzu.» Fakt 1: Die Bächlihalle ist für max. 380 Personen zugelassen. Fakt 2: An den Konzerten der MG Unterentfelden (MGUE) sind nie mehr als 380 Personen in der Bächlihalle. Fakt 3: Diese Publikation des NEIN-Lagers erfolgte ohne Kontaktierung und Einwilligung der MGUE. Als politisch neutraler Verein publiziert die MGUE keine Abstimmungsparole. Jedoch erwarten wir Fairness und Respekt im gegenseitigen Umgang. Papier ist geduldig und nicht überall, wo «Fakten» darauf steht, stecken auch wirklich Fakten dahinter. Unabhängig davon, welchen Ausgang die Volksabstimmung im September nehmen wird, sind wir überzeugt, dass
wir weiterhin unser Vereinsleben aktiv und attraktiv für alle gestalten können. DANIEL KAUFMANN, PRÄSIDENT MUSIKGESELLSCHAFT UNTERENTFELDEN
Wenn die Gemeindeverwaltung an ihre Grenzen stösst Die Gemeinde Unterentfelden kämpft seit Längerem mit einer unterbesetzten Abteilung Bau und Planung. Kündigungen und Pensionierungen haben Vakanzen geschaffen, die sich nur schwer wieder besetzen lassen. Zur Überbrückung ist die Gemeinde auf externe Fachexperten angewiesen, was spürbare Mehrkosten verursacht. Die Erfolgsrechnung der Gemeinde zeigt diesbezüglich eine Vervielfachung der Kosten von 2024 auf 2025. Diese Situation ist kein Einzelfall, sondern ein strukturelles Problem vieler Gemeinden. Zu wenig Stellenprozente, um Fachwissen intern aufzubauen, zu wenig Grösse, um im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte mitzuhalten. Der Ausweg sind teure externe Beratermandate. Aarau verfügt über die Grösse, um die Fachstellen im Bau- und Planungswesen dauerhaft und intern zu besetzen. Der Zusammenschluss ist somit eine konkrete Antwort auf ein schmerzhaftes strukturelles Problem. Durch eine gemeinsame Verwaltung können sowohl Unterentfelden als auch Aarau Synergien nutzen, Doppelspurigkeiten reduzieren und Kosten sparen. Es entsteht einen Win-win-Situation. Deshalb sage ich am 27. September Ja zum Zusammenschluss von Aarau und Unterentfelden. PATRICK HERZOG, UNTERENTFELDEN
Die letzten Leserbriefe zur Fusionsabstimmung zwischen Aarau und Unterentfelden erscheinen in der «Landanzeiger»-Ausgabe vom 17. September. Danke für Ihr Verständnis.
Spielregeln des Leserforums Ihr Leserbrief mit Ihrer Meinung zum aktuellen Geschehen in der Landanzeiger-Region ist uns willkommen. Wir veröffentlichen keine Wahl- und Abstimmungsempfehlungen und keine Leserbriefe zu kantonalen, nationalen oder internationalen Themen. Vorrang haben Zuschriften von Leserinnen und Lesern aus dem Landanzeiger-Gebiet und solche, die sich auf aktuelle Artikel aus der Zeitung beziehen, nicht mehr als 2000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) enthalten und uns per E-Mail erreichen. Bitte Absender (Name, Vorname, Strasse, Wohnort, Telefonnummer für Rückfragen) angeben. Die Redaktion entscheidet über die Auswahl der Leserbriefe und behält sich vor, Texte zu kürzen. Mailadresse: landanzeiger@chmedia.ch – Postadresse: Landanzeiger, Leserbrief, Industriestrasse 12a, 5036 Oberentfelden. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. DIE REDAKTION
Landenhof braucht neuen Geschäftsführer Geschäftsführer Urs Wermuth wird den Landenhof Zentrum für Hören und Sehen verlassen: Der Stiftungsrat und Urs Wermuth haben im gegenseitigen Einvernehmen beschlossen, das Arbeitsverhältnis unter Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist per 28. Februar 2027 zu beenden. Grund dafür sind unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Führung der traditionsreichen sonderpädagogischen Institution in Unterentfelden. Das schreibt der Landenhof in einer Medienmitteilung. Ad interim übernimmt der bisherige stellvertretende Geschäftsführer Suren Duraisamy den Vorsitz der Geschäftsleitung des Landenhof Zentrum für Hören und Sehen. Diese wird die Führungsaufgaben in enger Absprache mit dem Stiftungsrat neu verteilen; die Details dazu werden in den nächsten Tagen geregelt. Der Stiftungsrat dankt dem abtretenden Geschäftsführer Urs Wermuth in der Medienmitteilung «herzlich für seinen grossen und engagierten Einsatz». Er habe den Landenhof in einer anspruchsvollen Transformationsphase mit viel Dynamik geleitet, zahlreiche Ideen umgesetzt und wichtige Zukunftsprojekte angestossen. Urs Wermuth wird dem Landenhof für eine geordnete Übergabe der Führungsverantwortung zur Verfügung stehen. PD
Einwohnerrat
Buchs prüft Massnahmen gegen Vandalismus Beschädigte Schulanlagen, herumliegender Abfall und wiederkehrende Zerstörungen beschäftigen die Buchser Politik. Der Einwohnerrat hat eine Motion von Andrea Suter (EVP) überwiesen. Der Gemeinderat soll nun prüfen, wie Vandalismus und Littering auf öffentlichem Grund wirksamer bekämpft werden können. In ihrer Motion verweist Suter auf verschiedene Sachbeschädigungen der vergangenen Monate. Unter anderem seien bei der Schulanlage Suhrenmatte Sitzgelegenheiten und Wegleuchten beschädigt, beim Schulhaus Gysimatte Dachwasserfallrohre eingedrückt und beim Risiacher wiederholt Scheiben eingeschlagen worden. Die Kosten für die Schäden müsse letztlich die Allgemeinheit tragen. «Ich habe langsam genug von dem, was bei uns passiert», sagte Suter im Einwohnerrat. Mit ihrem Vorstoss wolle sie eine Diskussion darüber anstossen, welche Massnahmen sinnvoll seien. Dabei gehe es ihr ausdrücklich nicht nur um Videoüberwachung. Die Motion sei bewusst offen formuliert. Suter kann sich einen Mix aus Prävention und Intervention vorstellen. Als Beispiele nannte sie den Einbezug von Jugendlichen bei der Gestaltung von Pausenplätzen, Sensibilisierungsmassnahmen und eine konsequentere Durchsetzung bestehender Regeln. Das Thema Videoüberwachung hatte der Einwohnerrat Buchs bereits im Jahr 2023 behandelt und damals klar abgelehnt. RAN
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Jugendliche im Netz
Sonja Morgenthaler übernimmt beim RVS
Jetzt kommt es zur Kampfwahl um zwei Ämter
Lehrpersonen sind klar für ein SocialMedia-Verbot
Sonja Morgenthaler aus Hirschthal wird per 1. Januar 2027 neue Geschäftsführerin des Regionalverbandes Suhrental (RVS). Mit ihrer langjährigen politischen Erfahrung, ihrer Tätigkeit im Gesundheitswesen und ihrer guten Vernetzung in der Region bringt sie wichtige Voraussetzungen für die neue Aufgabe mit. Der Regionalverband Suhrental (RVS) hat Sonja Morgenthaler aus Hirschthal zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Die ausgebildete Pflegefachfrau ist in der Region Suhren- und Ruedertal bestens verankert und verfügt über umfassende Erfahrungen in der Politik und im Gesundheitswesen.
Langjährige Erfahrung in der Gemeindepolitik Von 2003 bis 2017 war Sonja Morgenthaler Mitglied des Gemeinderates von Hirschthal. Während dieser Zeit konnte sie wertvolle Erfahrungen in der politischen Arbeit sammeln und sich ein breites Verständnis für die Anliegen und Herausforderungen der Gemeinden in der Region und der Bevölkerung aneignen. Auch beruflich bringt die neue Geschäftsführerin wichtige Kompetenzen mit. Als ausgebildete Pflegefachfrau kennt sie das Gesundheitswesen aus der Praxis. Zudem verfügt sie über Erfahrung in der Organisationsentwicklung sowie im Aufbau von Strukturen. Diese Fähigkeiten wird sie künftig in die Weiterentwicklung und professionelle Führung der Geschäftsstelle des RVS einbringen. Sonja Morgenthaler kennt das Suhren-
Stark vernetzt und erfahren: Sonja Morgenthaler aus Hirschthal übernimmt per 1. Januar die Geschäftsführung des RVS. BILD: ZVG
und Ruedertal bestens und verfügt über ein grosses Netzwerk in den Gemeinden und darüber hinaus. Damit bringt sie gute Voraussetzungen mit, um die Zusammenarbeit innerhalb der Region weiter zu stärken und die Interessen des Regionalverbandes wirkungsvoll zu vertreten. Mit der Wahl von Sonja Morgenthaler setzt der RVS auf eine Persönlichkeit, die politische Erfahrung, organisatorisches Know-how und regionale Verbundenheit miteinander verbindet. Der Vorstand freut sich auf die Zusammenarbeit mit Sonja Morgenthaler und wünscht ihr bereits heute einen guten Start.
Yvonne Dadufalza-Iseli (41) und Yvo Laib (65) kandidieren für den frei werdenden Sitz im Gemeinderat Kirchleerau. Laib tritt zudem für das Amt des Vizeammanns an. BILDER: ZVG
Die Ersatzwahlen in Kirchleerau werden zur Kampfwahl. Yvo Laib (65) hat sich während der Nachmeldefrist für den Gemeinderat und das Vizeammannamt angemeldet. Damit kommt es am 27. September bei beiden Ämtern zum Duell. Die Ausgangslage für die Ersatzwahlen in Kirchleerau hat sich verändert: Yvo Laib (65) hat seine Kandidatur während der Nachmeldefrist eingereicht. Er tritt sowohl für den frei werdenden Sitz im Gemeinderat als auch für das Amt des Vizeammanns an. Für den Gemeinderat kandidiert neben Laib die parteilose Yvonne Dadufalza-
Marliese Loosli übernimmt bis Ende Jahr Für die vakante Zeit bis Ende Dezember wird die administrative Leitung von Marliese Loosli, Frau Gemeindeammann von Schmiedrued, übernommen. Der Regionalverband ist unter den gewohnten Kontaktdaten erreichbar. PD
Iseli (41). Sie führt in Kirchleerau ein Schneiderei-Atelier und engagiert sich unter anderem im Familienverein Leerau. Laib seinerseits ist Mitglied der Finanzkommission und wirkt als Bevölkerungsvertreter mit Fachwissen bei der Sanierung von Schulhaus und Turnhalle mit. Beruflich arbeitet er als Senior Projektleiter bei der Ingenieurunternehmung HHM in Aarau. Auch beim Vizeammannamt kommt es zur Kampfwahl: Laib tritt gegen den bisherigen parteilosen Gemeinderat Stephan Hochuli an. Nötig werden die Ersatzwahlen durch den vorzeitigen Rücktritt von Vizeammann Fabian Müller per Ende 2026. Die Urnenwahl findet am Sonntag, 27. September, statt. RAN
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Eine deutliche Mehrheit der Aargauer Lehrpersonen und schulischen Fachpersonen befürwortet ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Das zeigt eine Umfrage von Bildung Aargau mit mehr als 1500 Teilnehmenden. Der Berufsverband will das Thema nun auch auf die politische Agenda bringen. Social Media ist aus dem Alltag vieler Kinder und Jugendlicher kaum mehr wegzudenken. Gleichzeitig beschäftigt der Umgang mit den Plattformen zunehmend auch die Schulen. Eine Umfrage von Bildung Aargau zeigt nun, dass sich eine deutliche Mehrheit der Lehrpersonen und schulischen Fachpersonen strengere Regeln wünscht. 78,5 Prozent der mehr als 1500 Teilnehmenden sprechen sich für ein SocialMedia-Verbot für unter 16-Jährige aus. Lediglich 7,8 Prozent lehnen ein solches Verbot ab. Das teilte Bildung Aargau am Mittwoch mit. «Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass der Umgang mit Social Media die Schulen beschäftigt», wird Daniel Hotz, Geschäftsführer von Bildung Aargau, in der Mitteilung zitiert. Für viele Lehrpersonen und schulische Fachpersonen stehe insbesondere der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Risiken sozialer Medien im Vordergrund. Ein Verbot allein reicht aus Sicht des Berufsverbands allerdings nicht aus. Begleitend brauche es Prävention und Aufklärung sowie eine stärkere Förderung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Das Thema soll nun auch die Aargauer Politik beschäftigen. Colette Basler (SP), Präsidentin von Bildung Aargau, plant, im Grossen Rat eine überparteiliche Interpellation einzureichen. PD/LA
Frische-Aktion Ab Mittwoch
Volg Kaffeekapseln
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div. Sorten, z.B. Lungo Crema, 2 x 20 Kapseln
Maoam Fruchtgummi
Stalden Crème
div. Sorten, z.B. MaoMix, 250 g
div. Sorten, z.B. Vanille, 470 g
Dr. Oetker Pizza Ristorante
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div. Sorten, z.B. Prosciutto, 340 g
4.95 statt 6.60
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4.30 statt 6.50
Lavallée-Trauben Frankreich, per kg
3.60 statt 5.50
Uva Italia
Italien, per kg
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12.95 statt 16.40
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9.50
statt 11.90
Familia Müesli
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Old El Paso
div. Sorten, z.B. c.m. plus Waldbeeren, 2 x 600 g
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div. Sorten, z.B. Wrap Tortillas, 2 x 350 g
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Appenzellerin Elegant
Wander Ovo Drink
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Drachenfrucht, 6 x 50 cl
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200 g
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Vega del Rayo Rioja DOCa Vendimia Seleccionada
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(Jahrgangsänderung vorbehalten)
Dose, 6 x 50 cl
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16.90 statt 28.50
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Spanien, 75 cl, 2023
Desperados Bier
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3 x 80 Stück
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Energizer Batterien
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Agri Natura Schweinsplätzli Nierstück, per 100 g
Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:
19.95
Kambly Biscuits div. Sorten, z.B. Petit Beurre, 2 x 160 g
5.75
A. Vogel Santasapina
2.70
S. Pellegrino
5.20
Kleenex Original Duo
Munz Schokolade div. Sorten, z.B. Branche weiss, 33 x 23 g
Nissin Soba div. Sorten, z.B. Soba Cup Classic, 90 g
statt 36.30
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6 x 125 cl
statt 6.80
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Husten-Bonbons, 2 x 100 g
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7.50 statt 9.–
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Biotta Fruchtoder Gemüsesäfte div. Sorten, z.B. Rüebli, 50 cl
Always div. Sorten, z.B. Slipeinlage normal, 56 Stück
2.80 statt 3.30
3.30 statt 4.20
Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.
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Druck- und Satzfehler vorbehalten.
Montag, 31.8. bis Samstag, 5.9.26
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Amtliche Publikationen
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Beschlüsse des Einwohnerrats Zusätzliche Abklärungen Oberstufenstandorte Aarau: Infoveranstaltung am 14. September 2026
GESUCH FÜR DIE NUTZUNG VON GRUNDWASSER
Bis im Jahr 2037 werden auf Aarauer Stadtgebiet Schulräume für rund 1200 Oberstufenschülerinnen und -schüler benötigt. Aktuell fehlt Schulraum für 18 Abteilungen.
Gesuchsteller: Anlagen:
Am 8. März 2026 fanden sowohl bei der Einwohnergemeinde Aarau als auch bei der Ortsbürgergemeinde Aarau die Urnenabstimmungen zum langfristigen Bedarf an Oberstufenschulraum statt. Die stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner nahmen die Vorlage deutlich an. Der Baurechtsvertrag wurde hingegen von den Ortsbürgerinnen und Ortsbürgern abgelehnt.
Förderleistung: Pumpenleistung:
Der Ortsbürgergemeindeversammlung wird daher am 16. November 2026 eine überarbeitete Version des Baurechtsvertrags zum Beschluss vorgelegt. Ergänzend wurde unter anderem eine vertiefte Machbarkeitsstudie zu optimierten Varianten für den Erhalt und Ausbau des Schulstandorts Zelgli erarbeitet.
zu Wärmezwecken für den Betrieb einer Wärmepumpe Metzgerei Speck GmbH 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsanlage auf der Parzelle Nr. 6308, Hauptstrasse 42, 5032 Aarau Rohr 5.17 l/s (310 l/min) Heizen Pumpe 1: 5 l/s (310 l/min)
Montag, 14. September 2026, 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr kuk kultur & kongresshaus aarau, Saal 4 Schlossplatz 9, Aarau Weitere Informationen zum Projekt: www.aarau.ch/oss
2. Überweisung der Motion von Andrea Suter, EVP, betreffend Vandalismus und Littering auf öffentlichem Grund.
Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Der Beschluss Ziffer 1 untersteht dem fakultativen Referendum gemäss § 5 der Gemeindeordnung. Er ist der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens 5 % der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen, von der Bekanntmachung an gerechnet, verlangen. Bei der Gemeindekanzlei kann eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Prüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 5. Oktober 2026.
Beinwil am See – Dürrenäsch – Gontenschwil – Leutwil – Oberkulm – Schlossrued – Schmiedrued – Zetzwil
Beschluss der Abgeordnetenversammlung vom 27. August 2026 Gemeindeverband Sozialdienst des Bezirks Kulm Es wurden sämtliche Anträge (Protokoll, Budget 2027) an der Abgeordnetenversammlung vom 27. August 2026 genehmigt. Gegen diese Beschlüsse kann innert 60 Tagen ab Veröffentlichung das Referendum gemäss § 77a GG ergriffen werden. Der Vorstand und die Stellenleitung danken den Delegierten der Verbandsgemeinden für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.
Gemeindeverband Sozialdienst des Bezirks Kulm
Publikation der öffentlichen Auflage: Teilrevision Nutzungsplanung Kommunale Kulturschutzobjekte Öffentliche Auflage der Unterlagen zur Teilrevision der Nutzungsplanung; Kommunale Kulturschutzobjekte bestehend aus Synopse (§§ 35a, 36, 37, 63, 72 und 79 BNO, Genehmigungsinhalt), Änderungsplan Bauzonen- und Kulturlandplan Süd, Übrige Kulturobjekte, Bauzonen- und Kulturlandplan Nord, Ost und Süd, sowie Planungsbericht nach Art. 47 RPV.
Gesuch für die Nutzung von Grundwasser zu Wärmezwecken für den Betrieb einer Wärmepumpe
Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt.
Gesuchstellerin: Anlagen:
Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Die allfällige Berechtigung von Natur- und Heimatschutz- sowie Umweltschutzorganisationen, Einwendungen zu erheben, richtet sich nach § 4 Abs. 3 und 4 BauG. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Die amtliche Publikation zur öffentlichen Auflage der Planungszonen über die Parzellen gemäss Anhang 5 der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) erfolgte vom 25. Juli 2026 bis 24. August 2026.
Sitzung des Einwohnerrates Montag, 21. September 2026, 19.00 Uhr, Grossratssaal Traktanden 1. Mitteilungen 2. Politikplan 2027–2031 und Budget 2027 3. Sanierung Zivilschutzanlage, Rodungsweg 14 in Aarau Rohr 4. Sporthalle Schachen; Planungskredit Variantenstudie 5. Reglement über die Angebote der frühen Kindheit 6. Anfragen
Workboxes AG 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsanlage auf der Parzelle Nr. 289, Obertelweg 1a–e in Suhr Förderleistung: 12.78 l/s (767 l/min) Heizen Pumpenleistung: Pumpe 1: 12.63 l/s (758 l/min) Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom Montag, 7. September bis 6. Oktober 2026 auf der Bauverwaltung Suhr öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Der Beschluss Ziffer 2 ist formeller Natur. Er untersteht weder dem obligatorischen noch dem fakultativen Referendum. Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 24. August 2026 gewählt:
Der Vorstand
Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 5. September 2026 bis 5. Oktober 2026 im Stadtbüro des städtischen Rathauses auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Zudem sind die Unterlagen auf www. aarau.ch einsehbar.
1. Gutheissung der Auflösung des Gemeindeverbands Kreisschule AarauBuchs (KSAB) per 31. Juli 2027.
Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 5. September 2026 bis 5. Oktober 2026 auf der Gemeindekanzlei Aarau öffentlich aufgelegt.
Der Stadtrat informiert am 14. September 2026 an einem öffentlichen Anlass über den überarbeiteten Baurechtsvertrag und die neuen Erkenntnisse zur Standortfrage der zukünftigen Oberstufenschulhäuser. Die Aarauer Ortsbürgerinnen und Ortsbürger sowie die weitere interessierte Bevölkerung sind herzlich eingeladen:
Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 24. August 2026 folgende Beschlüsse gefasst:
Der Kreisschulvorstand Safenwil–Walterswil hat an seiner Sitzung vom 27. August 2026 folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung Protokoll vom 27. Mai 2026 2. Genehmigung des Budgets 2027 Der Beschluss Ziff. 2 untersteht gemäss § 8 der Satzungen der Kreisschule Safenwil-Walterswil dem fakultativen Referendum. Er ist der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens von je 10% der Stimmberechtigten beider Verbandsgemeinden innert 60 Tagen seit der Veröffentlichung verlangt wird. Unterschriftenlisten können auf der Gemeindekanzlei Safenwil unentgeltlich bezogen werden. Referendumsbegehren sind bei der Gemeindekanzlei, 5745 Safenwil, einzureichen. Ablauf der Referendumsfrist: 2. November 2026 Kreisschule Safenwil – Walterswil, Kreisschulvorstand
Aarau, 21. August 2026 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Umwelt
Uerkheim Eröffnungsapéro ab 17 Uhr
3. Als Mitglieder der Kommission Finanzstrategie 2035: Samuel Hasler Christine Knüsel-Bachofer Nadja Sager Vinzenz Schmid Urs Truttmann Eugenio Tura 4. Als Präsident der Kommission Finanzstrategie 2035 Urs Truttmann. Diese Wahlen sind formeller Natur. Ein Referendum ist ausgeschlossen.
Moosleerau ● Gemeinde hat «Sonne» übernommen Die Liegenschaft «Sonne» ist seit dem 1. September im Besitz der Gemeinde Moosleerau. Am 31. August übergaben die bisherigen Eigentümer Christine Koch und Felix Hunziker die Schlüssel an die Gemeinde. Damit ist der von der Gmeind im März 2025 beschlossene Kauf vollzogen. Die «Sonne» ist ein zentraler Bestandteil des Projekts «Futura Leerau». Rund um die Liegenschaft soll in den kommenden Jahren schrittweise ein lebendiges Dorfzentrum mit Gemeindeverwaltung, Wohnungen, Dienstleistungen und Begegnungsmöglichkeiten entstehen. Der Gemeinderat dankt den bisherigen Eigentümern für die konstruktive Abwicklung. Mit der Übernahme beginnt für die «Sonne» ein neues Kapitel und für «Futura Leerau» eine weitere Etappe. GEM Publireportage
«Sonne» geht am Freitag wieder auf Nach gut zwei Monaten Pause gehen im Gasthof Sonne in Uerkheim wieder die Türen auf. Am Freitag, 4. September, feiert Reinoud «Reini» Notten mit seinem Team die Neueröffnung. Für den neuen Pächter ist es eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. In der Uerkheimer «Sonne» kehrt wieder Leben ein. Am Freitag, 4. September, wird der traditionsreiche Gasthof neu eröffnet. Ab 17 Uhr lädt das Team zu einem Eröffnungsapéro ein und will gemeinsam mit der Bevölkerung auf den Neustart anstossen. Hinter dem Neustart steht ein bestens bekanntes Gesicht: Reinoud «Reini» Notten übernimmt den Gasthof Sonne erneut. Der gebürtige Niederländer führte das Restaurant bereits von 2014
Zurück an alter Wirkungsstätte: Reinoud «Reini» Notten eröffnet am Freitag den Gasthof Sonne in Uerkheim wieder. BILD: HE
bis Ende Juli 2023. Nun kehrt er mit einem erfahrenen Küchen- und Serviceteam an seine frühere Wirkungsstätte zurück. «Ich freue mich riesig auf die Rückkehr und die vielen Leute, die ich
hier kenne», sagte Notten im Vorfeld gegenüber dem «Landanzeiger». Seit dem 13. Juni war das Restaurant geschlossen. Zuvor hatten Logatharan Thangarajah und Pawathariny Logatharan die «Sonne» während knapp drei Jahren geführt. Mitte Juni verabschiedete sich die Gastgeberfamilie von ihrer Kundschaft und bedankte sich bei der Dorf bevölkerung, den Vereinen und den Gästen für deren Treue und Unterstützung. Der offizielle Neustart wird am Freitagabend gefeiert. Ab 17 Uhr lädt das Team des Gasthofs Sonne zum Eröffnungsapéro ein. «Wir freuen uns darauf, diesen besonderen Anlass gemeinsam mit euch zu feiern und anzustossen», schreibt das Team in seiner Einladung. Für Reini Notten dürfte der 4. September damit nicht nur eine Neueröffnung, sondern auch ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern werden. RAN
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Region
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Suhr
Schmuck- und Uhrenservice in Suhr
Vier Parteilose wollen in den Teufenthaler Gemeinderat: Céline Bächtold, Willy Karrer, Christian Theile und Markus Wicki (von links) kandidieren für den frei werdenden Sitz. BILDER: ZVG
Teufenthal
Vier wollen den freien Sitz im Gemeinderat Am 27. September wählt Teufenthal die Nachfolge von Gemeinderat Alexander Allmann. Vier Parteilose bewerben sich um den frei werdenden Sitz – und setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Céline Bächtold (Jahrgang 1988), Willy Karrer (1956), Christian Theile (1982) und Markus Wicki (1982) treten zur Ersatzwahl für den Teufenthaler Gemeinderat an. Alle vier Kandidierenden sind parteilos.
Vom Dorfleben bis zu den Finanzen
Bächtold will insbesondere das Dorfleben stärken und die Infrastruktur an das Bevölkerungswachstum anpassen. Die in Administration und Rechnungswesen tätige zweifache Mutter bringt Erfahrung aus verschiedenen Vereinen mit. Karrer setzt den Schwerpunkt auf die Gemeindefinanzen und den Umgang mit der Bevölkerung. Der ehemalige Unternehmer fordert einen Schuldenabbau, einen tieferen Steuerfuss und eine bessere Information der Stimmberechtigten. Theile bezeichnet sich als lösungsorientiert und politisch als Mitte-Rechts. Der Logistiker interessiert sich beson-
ders für Soziales, Bildung, Werkhof sowie Natur- und Landschaftsschutz. Der in Teufenthal aufgewachsene Unternehmer Wicki will ebenfalls den Austausch mit der Bevölkerung stärken. Er setzt auf Eigenverantwortung, weniger Bürokratie und pragmatische Lösungen.
Entscheid am 27. September Die Ersatzwahl ist aufgrund des Rücktritts von Alexander Allmann nötig. Wer seinen Sitz übernimmt, entscheidet sich am 27. September. Gleichzeitig stimmt Teufenthal über die Zusammenlegung von Ortsbürger- und Einwohnergemeinde ab. JÖK/LA
Safenwil 25. Kuhstallparty
Wenn der Kuhstall zur Rockbühne wird Rock, Mundart und bekannte Hits brachten am Wochenende den «Kuhstall» auf dem Safenwiler Striegel zum Beben. Die Bands «azTon» und «NoName» sorgten an zwei Abenden für volle Bänke, eine gut besuchte Tanzfläche und ausgelassene Stimmung bis weit nach Mitternacht. Mit Monika Schär als charismatische, stimmgewaltige Frontfrau brachte die siebenköpfige Rock-Coverband «azTon» den Kuhstall auf dem Safenwiler Striegel am Samstagabend mit viel Herz und Dynamik zum Beben. Bekannte und beliebte Titel von Tina Turner, Pink Floyd und Zucchero heizten den Partygästen ein. Nicht nur im «Stall», auch davor waren Tische und Bänke voll besetzt. «Es herrschte eine ausgelassene Partystimmung, alles bis auf den letzten Platz belegt, und es wurde von Anfang an getanzt», kommentierte Gastgeber Roger Zimmerli die Partyatmosphäre. Auf die Tanzfläche vor der Bühne wagten sich vorzugsweise die weiblichen Besucher. Sogar neben der Theke bewegten sich die Gäste im Takt der Songs oder sangen den Refrain mit. «Have You Ever Seen The Rain» und «Wenn die Sonne untergeht» sowie das Trauffer-Lied «Müeh mit de Chüeh» beschrieben am Abend davor die Stimmung im «Kuhstall». Von Schlagern, Mundartliedern bis zu Rock liess die Partyband «NoName»
Deshalb ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für eine Kontrolle und gründliche Reinigung. Gönnen Sie Ihren Lieblingsstücken diese Pflege. Das Ergebnis überzeugt sofort: Saubere Fassungen, gepflegte Materialien und der ursprüngliche Glanz sind wieder da.
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Suhr
«Suhrano» feiert Aufrichte – und öffnet die Türen
Stammgäste auf dem Striegel: Die Partyband «NoName» sorgte am Freitagabend für Stimmung im Safenwiler «Kuhstall». BILDER: ALFRED WEIGEL
Gastgeber Roger Zimmerli (rechts) tauscht sich mit dem Kölliker Gitarristen «Gogo» aus.
keine musikalischen Wünsche offen. Mit einem Solo auf dem Tisch begeis-
terte Gitarrist Dänu seine Fans. Viele Stammgäste aus der Region zählt die legendäre Kuhstallparty regelmässig, darunter auch viele Musiker. Der Kölliker Gitarrist «Gogo» war einer davon. Mit unterschiedlichen Formationen hatte er an früheren Anlässen für unterhaltsame Atmosphäre auf der Bühne des ehemaligen Kuhstalls gesorgt. Neben tougher Musik bot das Veranstalterteam Kulinarisches mit diversen Burgern, Steak und KuhstallSpiess mit Salaten oder Fritten. Weder durstig noch hungrig musste jemand den Heimweg weit nach Mitternacht antreten. ALFRED WEIGEL Publireportage
Seit 48 Jahren Gastgeber mit Herz
Vor 48 Jahren haben Beat und Elisabeth Michel das Restaurant Traube in Küttigen übernommen. Seit 2020 ist
Sonne, Meerwasser, Chlor und Pflegemittel setzen edlen Materialien stark zu. Reste von Cremes und feiner Sand setzen sich in kleinen Zwischenräumen, Fassungen oder Bandgliedern fest. Das trübt nicht nur den Glanz, sondern kann auch zu unnötigem Verschleiss führen.
Inhaber Tuma Thomann erklärt: «Mit professionellen Ultraschallbädern, hochwertigen Polituren und einer fachgerechten Nachrhodinierung entfernen wir tief sitzende Rückstände sowie Gebrauchsspuren. Die Sommerreinigung ist nur ein kleiner Teil unserer Arbeit. In unserem Atelier reparie-
Küttigen Die Familie Michel und ihre «Traube»
Was 1978 mit Beat und Elisabeth Michel begann, führt heute die zweite Generation weiter: Seit fast einem halben Jahrhundert prägt die Familie Michel die «Traube» in Küttigen. Vieles hat sich seither verändert – geblieben sind die enge Verbundenheit mit dem Dorf, die herzliche Gastfreundschaft und die gutbürgerliche Küche.
BILD: ZVG
Tuma Thomann bei der Arbeit an einem wertvollen Familienerbstück.
mit Patrick und Margrith die zweite Generation am Ruder. In diesem halben Jahrhundert sind die Michels echte Küttiger geworden, mit dem Dorf eng verbunden und dafür engagiert. In der «Traube» hat sich seit dem 1. September 1978 einiges verändert: das stetig modernisierte Restaurant ist heute über drei Etagen rollstuhlgängig und entspricht hohen Standards, der für den Betrieb benötigte Strom kommt zu einem erheblichen Teil von der eigenen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. 2016 wurde neben dem Restaurant das Hotel Traube Garni eröffnet. Über die Jahrzehnte nicht verändert
haben sich die sprichwörtliche Gastlichkeit und Kundenfreundlichkeit des typischen Familienbetriebs sowie die gutbürgerliche Küche in gleichbleibend hoher Qualität. Davon überzeugen kann man sich an der Küttiger Gewerbeart in der Festwirtschaft in der Turnhalle. Restaurant Traube, Küttigen, Mittwoch bis Freitag, 8.30 bis 23.00 Uhr, Samstag, 9.00 bis 23.00 Uhr, Sonntag, 9.00 bis 21.00 Uhr, Montag und Dienstag Ruhetag. Info: www.restaurant-traube.ch. Reservationen: 062 827 17 67. PD
Die Bauarbeiten für das neue Suhrano-Quartier am Neumattweg in Suhr schreiten voran. Insgesamt entstehen 140 Wohnungen in 13 Mehrfamilienhäusern. BILD: ZVG
Auf dem ehemaligen Industrieareal am Neumattweg in Suhr nimmt das neue Quartier Suhrano weiter Gestalt an. Nach der Aufrichtfeier erhält nun auch die Bevölkerung Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild vom Baufortschritt zu machen. Mit der Aufrichtfeier hat das Wohnbauprojekt Suhrano einen weiteren Meilenstein erreicht. In 13 Mehrfamilienhäusern entstehen insgesamt 140 Wohnungen, davon 90 Eigentums- und 50 Mietwohnungen. Angeboten werden 2½-, 3½-, 4½- und 5½-Zimmer-Woh-
nungen mit Wohnflächen von rund 50 bis 150 Quadratmetern. Zum Quartier gehören zudem autofreie Innenhöfe mit Grün- und Spielflächen sowie ein Quartiershaus mit Gemeinschaftsangeboten. Am Samstag, 5. September, von 10 bis 12 Uhr, findet ein Tag der offenen Tür statt. Interessierte können ohne Anmeldung eine Musterwohnung anschauen und die Baustelle besichtigen. Für Kinder gibt es eine Spielecke, zudem werden Kaffee, Gipfeli und kalte Getränke angeboten. Die ersten Wohnungen sollen ab Januar 2027 bezogen werden können. RAN
Das Runde muss ins Eckige. Oder anders gesagt: ich ins Bett.
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Regionalsport
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Tennis Schweizer Meisterschaften der Seniorinnen und Senioren
Suhr Michael «Mike» Conde wurde kürzlich für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt
Paroubek, Gloor und Hausherr holen Gold
Das Urgestein hat noch nicht genug Er war Spieler, Vorstandsmitglied, Funktionär. Und zwar meist lange und an vorderster Front. Noch immer gilt für Michael Conde: mittendrin statt nur dabei.
Martin Gloor vom TC Teufenthal sicherte sich seinen sechsten SM-Titel. BILD: FABIO BARANZINI
An den Schweizer Meisterschaften der Seniorinnen und Senioren in Klosters hat die wie immer sehr starke Aargauer Delegation insgesamt neun Medaillen gewonnen – darunter drei goldene. Wie vor dem Turnier erwartet, wurde die Kategorie 65+ der Männer zu der Kategorie, in welcher die Aargauer Delegation am meisten Medaillen einheimsen konnte. Im Halbfinal standen nämlich gleich drei Aargauer: Martin Gloor (R3, TC Teufenthal), René Barro (R3, TC Mutschellen) und Daniel Roth (R5, TC Aarau). Während man die Halbfinalqualifikation von Gloor, der an Nummer eins gesetzt war, und der Turniernummer drei Barro erwarten durfte, war die Halbfinalteilnahme von Daniel Roth eine Überraschung. Der Aarauer schlug auf dem Weg ins Halbfinale zwei R3 klassierte Spieler – darunter mit Daniel Müller (R3, TC Teufenthal) im Viertelfinal einen weiteren Aargauer. Im Halbfinal war dann für Roth Endstation. Er verlor gegen die Turniernummer zwei Jürg Hüsler (R3) in zwei Sätzen. Im anderen reinen Aargauer Halbfinal setzte sich Martin Gloor klar mit 6:0, 6:2 durch. Gloor war
es dann auch, der sich letztlich den Schweizer Meistertitel sichern konnte – seinen sechsten. Er schlug in einem hart umkämpften Finalspiel Jürg Hüsler mit 3:6, 7:5, 10:8. Ebenfalls zwei Aargauer qualifizierten sich bei den Senioren 70+ fürs Halbfinale: einerseits Pancho Frey (R4, TC Aarau), andererseits Johannes Schindler (R3, TC Wettingen). Schindler erreichte später gar das Endspiel, während sich Frey die Bronzemedaille sicherte. Im Endspiel musste sich Schindler dann mit 1:6, 4:6 geschlagen geben. Bei den Ältesten, den Senioren 85+, gabs in der Endabrechnung eine Aargauer Goldmedaille. Dies dank Peter Hausherr (R7, TC Bremgarten), der seine beiden Gruppenspiele in zwei Sätzen gewinnen konnte und sich so verdientermassen den Titel sicherte. Für ihn ist es bereits der neunte Titelgewinn.
Paroubek mit dem 20. Gold Bei den Frauen gab es aus Aargauer Sicht ebenfalls Grund zur Freude. Und zwar konnte sich Michelle Paroubek (R1, TC Brugg) in der Altersklasse 40+ den Titel sichern. Sie wurde dabei ihrer Favoritenrolle gerecht und holte sich den Titel – ihren 20. (!) – ohne Satzverlust. FBA
Faustball Final4-Turnier in Neuendorf
Offene Ausgangslage bei den Männern Am Wochenende findet das Final4Turnier in Neuendorf statt. Bei den Männern darf man sich auf ein spannendes Saisonhighlight freuen, denn die vier teilnehmenden Teams sind sich einig, dass jede Equipe den Titel gewinnen könnte. Affeltrangen hat sich den Qualifikationssieg gesichert. In ihrem Halbfinal treffen die Thurgauer auf das Team aus Oberentfelden, das in der Qualifikation hinter den Erwartungen und den eigenen Ansprüchen zurückgeblieben war. Nimmt man die Direktduelle in diesem Jahr als Referenz, dann starten die Affeltranger als klare Favoriten. Sie haben nämlich beide Spiele mit 3:0 gewonnen. Oberentfeldens Captain Ramon Hoch-
strasser blickt dem Spiel wie folgt entgegen: «Unser Saisonziel war von Anfang an der Titel. Das bleibt auch nach der nicht optimalen Qualifikation so. Dennoch ist Affeltrangen als Qualisieger sicher leicht zu favorisieren.» Auch das zweite Halbfinal-Duell verspricht viel Spannung. Es duellieren sich nämlich die Gastgeber aus Neuendorf, die die Qualifikation als Dritte beendet hatten, mit dem Qualifikationszweiten und Vize-Meister Wigoltingen. Bei den Frauen bahnt sich ein Dreikampf um den Titel an, wobei die Favoritinnen aus Kreuzlingen kommen. Die Thurgauerinnen treffen im Halbfinal auf Elgg-Ettenhausen. Titelchancen werden auch Diepoldsau und Jona eingeräumt, die den anderen Halbfinal betreiten. FBA
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Fünf Jahrzehnte. Ein halbes Jahrhundert. So lange schon ist Michael Conde Teil der Suhrer Handballfamilie. Als elfjähriger Dreikäsehoch tritt er ein. 1976 ist das. Der chinesische Diktator Mao Zedong stirbt, Rudolf Gnägi ist Schweizer Bundespräsident, die Eagles veröffentlichen ihr Studioalbum «Hotel California». Und mit der Tschechoslowakei in Jugoslawien gewinnt ein Land, das es längst nicht mehr gibt, die Fussball-EM in einem Land, das es längst nicht mehr gibt. Heute, 2026, ist Michael Conde – von allen in der Handballszene nur Mike genannt – noch immer Teil des TV Suhr. Wobei es den TVS eigentlich gar nicht mehr gibt. 2008 fusioniert er mit der Handballriege des BTV Aarau zum HSC Suhr Aarau. Der Vater zweier erwachsener Kinder, der mit seiner Frau in Suhr wohnt, bleibt dem Verein immer treu, in unterschiedlichsten Funktionen. Kein Wunder, wenn man ihn schwärmen hört. «Wir haben einen ganz tollen Verein: sehr familiär, der Umgang miteinander ist sehr angenehm.» Als der HSC Suhr Aarau kürzlich seine GV durchführt, wird Conde zu seinem Erstaunen plötzlich auf die Bühne gerufen. Ein Freund und Wegbegleiter hält eine Laudatio – und Conde erhält neben den schönen Worten auch einen Blumenstrauss. «Ich habe mich wirklich gefreut – und war perplex.» Es ist nicht die erste Ehrung dieser Art, die ihm zuteilwird. Im vergangenen Jahr wurde er für 30 Jahre Teammanagement der 1. Mannschaft geehrt, bereits früher ist er zum Ehrenmitglied ernannt worden.
«Ich sorge für ein Wohlfühlpaket» Die Aktivkarriere des heute 61-jährigen Key Account Managers dauert mehr als 25 Jahre, beginnt als Junior und endet im Alter von 38 Jahren in der Plauschmannschaft. Zwischenzeitlich gehört der Rückraum Mitte während sechs Jahren dem Fanionteam an, spielt in der damaligen NLB. Später trainiert er das neugegründete Mädchen-Team,
Bei den Heimspielen ist Michael Conde immer dabei, oft ist er auch auswärts in der Halle anzutreffen. BILD: AWA
Spieler auf den Sport fokussieren können.» Als Bindeglied zwischen Fanionteam und Vorstand hat er immer wieder mit wechselnden Charakteren zu tun. Trainer, Spieler, Sportchef oder Präsident – Conde muss zu allen den Draht finden. Er selbst sieht sich als «anpassungsfähig», sei diesbezüglich «sehr einfach gestrickt». Der zeitliche Aufwand ist beträchtlich. Während der Saison, sagt Conde, telefoniere er ausser sonntags täglich mit dem Trainer. Zu besprechen gibt es immer viel. Mehrmals wöchentlich kreuzt er auch in der Halle auf. «Ich habe im Verein alles gemacht – alles ausser Präsident und Finanzchef.» Michael «Mike» Conde. BILD: AGU
sitzt lange Jahre im Vorstand als Leiter Spitzensport und als Nachwuchschef, fungiert als Sportchef oder als Teammanager. «Ich habe im Verein alles gemacht – alles ausser Präsident und Finanzchef.» Seit 2025 amtet er erneut als Teammanager der ersten Mannschaft. In dieser Funktion kümmert er sich um zahlreiche anfallende administrative Arbeiten, organisiert alle Spiele, Reisen, Hotelbuchungen, wickelt Transfers ab, fädelt diese teilweise auch ein oder schlägt dank seines grossen Netzwerkes Akteure als mögliche Neuverpflichtungen vor. Die Liste ist längst nicht abschliessend. «Ich sorge für ein Wohlfühlpaket, damit sich Trainer und
Mit Optimismus in die neue Spielzeit Die Saison 2025/26 war für den HSC Suhr Aarau eine zum Vergessen. Am Ende wäre man beinahe abgestiegen. Nun, mit dem neuen Trainer Petr Hrachovec und einigen Wechseln im Team, soll alles besser werden. Conde sagt: «Wir wollen das, was wir letztes Jahr erlebt haben, nicht mehr erleben. Ganz klar. Mit dem Abstieg wollen wir diesmal sicher nichts zu tun haben.» Die Eindrücke aus den Testspielen und der Arbeit der letzten Wochen lassen Conde mit einem «guten Gefühl» in die Saison steigen. Die Liebe zum Handballsport ist ohnehin ungebrochen – unabhängig vom gerade Gezeigten seines Herzensteams. «Ich finde das die geilste Sportart.» Und um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, wiederholt er sie nochmals. «Die geilste Sportart.» ACHIM GÜNTER
Schwimmen SC Aarefisch Aarau
Neuer Elitetrainer kommt aus Ungarn Mit Péter Hős übernimmt ab Beginn der Saison 2026/27 eine neue Trainerpersönlichkeit die sportliche Leitung im Elitebereich des Schwimmclubs Aarefisch Aarau. Der Vorstand des Vereins wählte ihn aus zahlreichen Bewerbungen aus und freut sich, mit ihm einen international erfahrenen Schwimmtrainer für die schnellsten Schwimmerinnen und Schwimmer gewonnen zu haben. Péter Hős hat seine Tätigkeit beim Aarauer Schwimmclub Aarefisch bereits Anfang August aufgenommen und alle Örtlichkeiten der Region kennengelernt. Nun steht er täglich am Bassinrand. Den Vereinsmitgliedern stellte er sich vor drei Wochen beim SaisonstartGrillieren vor. Der Ungar bringt eine langjährige Lauf bahn als Schwimmer und als international tätiger Trainer mit. Als Schwimmer war er Mitglied der ungarischen Nationalmannschaft und mehrfacher nationaler Meister sowohl in Ungarn als auch in Südafrika. Als Trainer war er unter anderem an den deutschen Olympiastützpunkten Berlin und Saarbrücken tätig, 2019 als Nationalmannschaftstrainer für den
golei, 2x Nepal, 1x Uganda) und diverse deutsche und bosnische Altersklassenrekorde.
Letzte Tätigkeit auf Phuket Zuletzt wirkte Péter Hős als High-Performance-Trainer an der British International School Phuket und leitet mit «Hero Division» ein eigenes Programm für individuelles, leistungsorientiertes Schwimmtraining. Mit ihm gewinnt der «Aarefisch» einen neuen Elite-Trainer, der individuelle Betreuung mit viel Teamspirit kombiniert, präzise Trainingssteuerung und einen konsequenten Leistungsgedanken in den Mittelpunkt stellt. Das sind Werte, die sich mit der Ausrichtung des Vereins im Elitebereich decken und denen sich der Aarauer Schwimmverein verpflichtet fühlt. Seit Anfang August steht Péter Hős in Diensten der «Aarefische». BILD: ZVG
Deutschen Schwimm-Verband. Zu seinen sportlichen Erfolgen als Schwimmtrainer zählen mehrere Medaillen seiner Athletinnen und Athleten an Junioren-Europameisterschaften, Erfolge im Freiwasserschwimmen an Europa- und Weltmeisterschaften über 25 km im Jahr 2022 sowie insgesamt 10 geschwommene Nationalrekorde im Elitebereich (4x Iran, 3x Mon-
Speed-Meet am Samstag Der Vorstand des Aarauer Schwimmclubs Aarefisch ist überzeugt, mit dieser Verpflichtung die sportliche Weiterentwicklung der Eliteathletinnen und -athleten gezielt stärken zu können und ist gespannt auf die erste Wettkampfteilnahme des neu formierten Eliteteams. Das wird am SpeedMeet vom Samstag, 5. September, im von den Sturmschäden geräumten Schwimmbad Schachen in Aarau der Fall sein. UHA
Regionalsport
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
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Fussball FC Aarau mit Sieg und Remis
Fussball
Die Neuverplichtungen machen unterschiedlich auf sich aufmerksam
Debakel der Red Boots gegen den FC Zürich
Der FC Aarau verharrt in der Challenge League nach wie vor in der zweiten Tabellenhälfte. Beim Heimspiel gegen Xamax (2:1) und beim Auswärtsspiel in Wil (2:2 nach 2:0Führung) beweist er immerhin leichte Aufwärtstendenz.
te der FCA Neuchâtel Xamax im Brügg lifeld 2:1 bezwungen und seinen zwei ten Saisonsieg gefeiert. Die Entschei dung fiel in der zweiten Halbzeit: Die beiden Neuzugänge Mohamed Guindo und Alexis Beka Beka erzielten jeweils einen Treffer.
Guindo mit Tor beim Debüt Zwei Fehler von Torhüter Luka Velicko vic brachten den FC Aarau beim Gast spiel in Wil am Montagabend nach einer vermeintlich komfortablen 2:0Pausenführung um den Sieg. In der 54. Minute stürmte der 21jährige Serbe nach einem weiten Zuspiel auf Wils Stürmer Yves Allou aus dem Tor, doch statt zu befreien schoss Velicko vic den Gegenspieler an, worauf der Ball zum Wiler Anschlusstreffer ins Tor flog. Nur wenige Minuten später lief Allou wieder auf Velickovic zu. Der Stürmer schoss zwar über das Tor, fiel aber über den Aarauer Torhüter – und Schieds richter Mirel Turkes zeigte auf den Punkt. Penalty und 2:2. Gewiss, der Entscheid war streng, sehr streng. Doch es war eben auch Velickovics Fehler, dass er die Situation falsch ein schätzte und aus dem Tor stürmte, ob wohl Verteidiger Serge Müller auch noch zur Hilfe geeilt wäre. Velickovic ist ohne Zweifel ein talen tierter Torhüter. Das bewies er etwa nach 65 Minuten, als er mit mirakulö sem Reflex einen abgelenkten Schuss von Yannick Schmid abwehrte und sein Team damit sogar vor einer mög lichen Niederlage bewahrte. Aber zur Wahrheit seiner ersten Wochen als
FCA-Sportchef Elsad Zverotic war auch letzte Woche wieder sehr aktiv und verpflichtete mit Mohamed Guindo und Guillaume Furrer zwei neue Offensivkräfte. BILD: PHILIPP KRESNIK
neuer Stammkeeper gehört eben auch, dass er schon vor wenigen Tagen beim 1:2 in Yverdon einen «Bock schoss» und in eigentlicher SlapstickManier ein Gegentor verschuldete. In Wil verlor Aarau immerhin nicht. In der ersten halben Stunde hatten die Gäste an die starke Schlussphase beim 2:1Heimsieg vom letzten Freitag gegen Neuchâtel Xamax angeknüpft. Denn noch keine Viertelstunde war gespielt, da führte das Team von Trainer Bru nello Iacopetta bereits 2:0. Nach fünf Minuten brachte Aussenver teidiger Marcin Dickenmann die Aa rauer nach einer schönen Kombination über Mohamed Guindo und Izer Aliu mit einem präzisen Flachschuss in die
weite Ecke in Führung. Es war der ers te Treffer des ExWilers im 70. Einsatz für den FC Aarau. Sechs Minuten später verwertete Müller einen Handspenalty souverän zum 2:0. Zuvor hatte Patrick Sutter den Ball im Zweikampf mit Da niel Afriyie unglücklich mit der Hand berührt. Dieser Penalty war mindes tens ebenso umstritten wie derjenige für die Wiler. Da der Lucky Punch in der Schlusspha se ausblieb, mussten die Aarauer die Heimreise mit der Enttäuschung einer gefühlten Niederlage antreten. In der Ostschweiz trennten sich Wil und Aar au zum vierten Mal in den letzten fünf Spielen 2:2. Drei Tage zuvor, am Freitagabend, hat
Guindo gelang damit ein vielverspre chendes Debüt im neuen Trikot. Am Dienstag hatte der Belgier erstmals mit dem Team trainiert, am Mittwoch den Vertrag bis 2028 unterschrieben und am Freitag bereits in der Startforma tion gestanden. Die in den ersten Spie len so sehr lahmende Aarauer Offen sive trug der 23jährige Angreifer aus Mali, der auch die belgische Staatsbür gerschaft besitzt, fast im Alleingang durch die Partie gegen Xamax. Die ers ten vier Abschlüsse flogen noch knapp am Tor vorbei, doch nach etwas mehr als einer Stunde erlöste Guindo mit dem 1:0Führungstor sich, die Fans und auch den Sportchef Elsad Zverotic. Dieser tätigte letzte Woche noch eine zusätzliche Neuverpflichtung für die Offensive: Guillaume Furrer, welcher zuletzt beim italienischen Drittligisten Calcio Lecco aktiv war, unterschrieb im Brüggelifeld ebenfalls bis zum 30. Juni 2028. Der 25jährige Schweizer durchlief seine fussballerische Ausbil dung beim Servette FC, beim FC Zürich und dem SC Freiburg, wo er den Sprung in die zweite Mannschaft schaffte. Wie Guindo kam er sowohl gegen Xamax als auch gegen Wil bereits zum Einsatz. Am Freitag empfängt der FC Aarau RapperswilJona. AZR/LA
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Nach dem Schlusspfiff setzten sich die Frauen des FC Aarau enttäuscht auf den Boden. 0:8 waren sie dem FC Zü rich im heimischen Schachen unter legen. Anschliessend sprach Trainer Eduardo Barrera mehrere Minuten zu seinem Team. Die Enttäuschung stand jeder Athletin ins Gesicht geschrieben, als sie den Platz verliessen und in Rich tung Garderobe trotteten. Es war die dritte Saisonniederlage im dritten Spiel – und das 0:8 ist ein Resul tat, das in seiner Höhe an ein Cupspiel eines krassen Aussenseiters gegen ei nen SuperLeagueKlub erinnert. «Ich bin ein wenig unter Schock», sagte Bar rera nach der Partie, als er versuchte, die Leistung seiner Equipe einzuord nen. Besonders bitter ist der Endstand, weil für die Aarauerinnen auf dem hei mischen Kunstrasen lange mehr drin gelegen wäre als eine Kanterniederla ge. In der Startphase der ersten Halb zeit waren sie sogar das bessere Team gewesen. Klar ist: Am Samstag erhalten die Red Boots die Chance auf Wiedergutma chung, wenn sie erneut zuhause gegen den FC Luzern spielen. Auf dem Papier sind die Innerschweizerinnen, die in der vergangenen Saison das Duell um den letzten PlayoffPlatz gegen die Aa rauerinnen verloren, auf ähnlichem Ni veau wie die Equipe von Barrera. Doch die Luzernerinnen werden dank des 3:1Sieges über St. Gallen an diesem Wochenende mit Rückenwind anrei sen. AZR/LA
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Die Red Boots müssen sich den Frauen des FC Zürich mit 0:8 beugen. Nach der Kanterniederla ge sind Spielerinnen und Trainer team bedient.
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10 Baugesuche Baugesuche
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bewilligungen:
Saunaare GmbH, Bern Mobiler Saunawagen Albert-Einstein-Weg, Parzelle 156 BVUAFU / BG 2026.195
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
ONAY Markt GmbH, Buchs Umwandlung Tattoostudio in Kiosk Metzgergasse 14, Parzelle 1813 / BG 2026.234
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
ONAY Markt GmbH, Buchs Take Away Restaurant Metzgergasse 14, Parzelle 1813 / BG 2026.235
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Dussin Lianne und Dario, Aarau Carport Wallerstrasse 13, Parzelle 2784 / BG 2026.261
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
matco engineering ag, Spreitenbach Installation Klimaanlage Rain 34, Parzelle 267 / BG 2026.263
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Cognicreate Clinic AG, Zürich Umnutzung Büro zu Büro und Praxisraum für ambulante Psychologie und Medizin Rain 47, Parzelle 1415 AWA, Procap / BG 2026.267
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bewilligungen:
Valora Schweiz AG, Muttenz Mieterausbau kkiosk Tellstrasse 29, Parzelle 612 AGV, AWA, Procap / BG 2026.268
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Oberentfelden Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Peier Cyrill und del Pilar Maria, Tulpenweg 3, 5036 Oberentfelden Dachsanierung mit Erweiterung Vordach (ohne Profilierung) Tulpenweg 3, Parzelle 1333
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Wiederkehr Eveline und Yves, Roggenweg 11, 5036 Oberentfelden Dachsanierung (ohne Profilierung) Roggenweg 11, Parzelle 1694
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Hunziker Christoph, Brunnmattweg 29, 5036 Oberentfelden Neubau Sichtschutzwand Brunnmattweg 29, Parzelle 996
Bauherr:
Kanton Aargau, Departement Finanzen und Ressourcen, Immobilien Aargau, Tellistrasse 67, 5001 Aarau 1 Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (ARK-26-08 BFGS) Carl-Sprecher-Strasse 5, Parzelle 2668 Kantonale Zustimmung
Bauobjekt: Bauplatz: Zusatzgesuche:
Öffentliche Auflage vom 4. September 2026 bis und mit 5. Oktober 2026, während den ordentlichen Büroöffnungszeiten beim Bereich Planung und Bau, Gemeindehaus, Oberentfelden. Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Eine Einwendung muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht und innert Nachfrist nicht verbessert werden kann, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.
Safenwil Bauherr: Bauobjekt:
Bauplatz:
Kalono Immobilien AG, Bahnhofstrasse 15, 5745 Safenwil Ausrüstung der bestehenden Parkierungsanlage mit 26 E-Ladestationen und zwei Kandelabern sowie Erstellung einer Technikkabine für die Steuerung der Platzbeleuchtung und Ladeinfrastruktur Schürmattstrasse, Parzelle Nr. 1193
Holziken ● Gemeinsam für ein sicheres Hol ziken – Freiwillige gesucht Gesucht werden Einwohnerinnen und Einwohner, die sich freiwillig an abendlichen Patrouillengängen in Zweierteams beteiligen möchten. Dabei geht es um folgendes: Präsenz zeigen, aufmerksam beobachten und bei Auffälligkeiten die zuständigen Stellen informieren – ohne polizeiliche Befugnisse. Dazu gibt es einen Informationsabend am Montag, 14. September, um 19 Uhr im Gemeindesaal Holziken. ● Wasser sparen – auch nach dem Re gen Die jüngsten Niederschläge haben der Natur etwas Entlastung gebracht. Die Wasserreserven konnten sich jedoch noch nicht erholen. Ein Teil des Niederschlags fliesst oberirdisch ab und verdunstet. Nur ein Teil gelangt langsam in tiefere Bodenschichten und trägt zur Erholung des Grundwassers bei. Deshalb ist weiterhin ein bewusster und sparsamer Umgang mit Trinkwasser wichtig. Bei zunehmend kritischem Wassermangel kann der Gemeinderat weitergehende Massnahmen beschliessen. Dazu gehören beispielsweise Verbote einzelner Wasserbezüge, allgemeine Einschränkungen der Wasserlieferung oder in Ausnahmefällen Unterbrechungen der Versorgung. Der Gemeinderat möchte jedoch möglichst lange von solchen Massnahmen absehen. GEM
Auflagefrist: 04.09.2026 – 05.10.2026 Öffentliche Auflage vom Samstag, 5. September 2026, bis Montag, 5. Oktober 2026, auf der Webseite der Stadt Aarau (www.aarau.ch) mit elektronischer Einsichtnahme in die Pläne und Beilagen sowie während den Büroöffnungszeiten im Stadtbüro, Städtisches Rathaus, Rathausgasse 1, 5000 Aarau. Innerhalb der Auflagefrist können beim Stadtrat schriftlich Einwendungen erhoben werden (per Post mit Unterschrift). Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.
Während der Auflagefrist wird das Baugesuch auf der Homepage (https://www.safenwil.ch/auflagebaugesuche) sowie zu den ordentlichen Öffnungszeiten in den Räumlichkeiten der Gemeindeverwaltung Safenwil, Bahnhofstrasse 11, digital zur öffentlichen Einsichtnahme bereitgestellt (gestützt auf die §§ 60 und 95 des Gesetzes über Raumplanung, Umweltschutz und Bauwesen des Kantons Aargau (BauG)). Zudem können die Baugesuchsunterlagen während der Auflagefrist im eBau-Portal (https://ebauportal.ag.ch/public-instances?municipality=196) eingesehen werden. Bitte beachten Sie, dass für die digitale Einsichtnahme im eBau-Portal ein AGOV-Login erforderlich ist.
KÖLLIKEN
hubmann-bedachungen.ch
Gegen Baugesuche können innert der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Diese haben einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Bauherr: Simmen Erwin, Steinachermattweg 4, 5033 Buchs Bauobjekt: Ersatzneubau Obergeschoss Bauplatz: Steinachermattweg 4, Parzelle 1559 Zusatzgesuch(e): AfB, AWA Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Moritz Angelika, Obermattweg 24, 5033 Buchs Sitzplatzüberdachung Obermattweg 24, Parzelle 1716
Bauherr: Carglass Suisse SA, Rue des Fléchères 7a, 1274 Signy-Centre Bauobjekt: Umnutzung in Carglass-Filiale, Reklame Bauplatz: Fabrikweg 16, Parzelle 143 Zusatzgesuch(e): AGV, AWA Bauherr: Einwohnergemeinde Buchs, Steinachermattweg 2a, 5033 Buchs Bauobjekt: Ergänzung öffentliche Beleuchtung entlang Suhre Bauplatz: Suhrenweg, Parzelle 2404 Zusatzgesuch(e): AfB Öffentliche Auflage vom 07. September 2026 bis und mit 06. Oktober 2026, während den Büro-Öffnungszeiten bei der Abteilung Bau Planung Umwelt, Steinachermattweg 2a, 5033 Buchs.
Muhen Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Avermo GmbH, Tellistrasse 94, 5000 Aarau Rückbau best. Parkplätze, Neubau Terrassenhaus und Einfamilienhaus mit Einstellhalle Schwabistalstrasse/Huttengässli, Parzelle 2374 Auflagefrist: 07.09.2026 – 06.10.2026
Der gute Handwerker inseriert im Landanzeiger bei den Baugesuchen oder Baubewilligungen
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KIS – Haller AG Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Möbel Pfister AG, Bernstrasse Ost 49, 5034 Suhr Wiedererstellung Kandelaber; Erstellung zusätzlicher Kandelaber Bernstrasse Ost 42, Parzelle 504
Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Hunziker Markus, Heinrichweg 7, 5034 Suhr Erstellen Sichtschutzzaun und Ersatz Garten-Gerätehaus Heinrichweg 7, Parzelle 1542 Auflagefrist: 07.09.2026 – 06.10.2026
Teufenthal Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.
062 723 17 07
info@hubmann-bedachungen.ch
Brunner Immobilien AG, Dorfstrasse 1, 5723 Teufenthal Neubau Geräteschopf mit offenem Unterstand und Vorplatz aus Sickerverbundsteinen beim Gebäude Nr. 467 (bereits erstellt) Gartenweg 1 und 3, Parzellen 778 und 811
Bauherr:
Salt Mobile SA, Rue du Caudray 4, 1020 Renens vertreten durch: Swiss Infra Services SA, Thurgauerstrasse 136, 8152 Opfikon Grundeigentümer: YLB Immo SA, rue de la Plaine 37, 1400 Yverdon-les-Bains Bauobjekt: Umbau bestehende Mobilfunkanlage Salt AG_0037A beim Gebäude Nr. 243 Bauplatz: Wynentalstrasse 1, Parzelle 15 Bewilligungen: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau Auflagefrist: 04.09.2026 – 05.10.2026
Uerkheim Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:
Hadorn Matthias, Tannackerstrasse 1, 4813 Uerkheim Batteriespeicher an Fassade Tannacker, Parzelle 522 Auflagefrist: 04.09.2026 – 05.10.2026
Während der öffentlichen Auflage sind die Dokumente zum Baugesuch und/oder Projekt auf der Homepage der Gemeinde Uerkheim unter Publikationen, Baugesuche, einsehbar.
Impressum
Offizielles amtliches Publikationsorgan der Stadt Aarau und den Gemeinden Biberstein, Bottenwil, Buchs, Gränichen, Hirschthal, Holziken, Kölliken, Kirchleerau, Moosleerau, Muhen, Oberentfelden, Reitnau, Safenwil, Schlossrued, Schmiedrued, Schöftland, Suhr, Staffelbach/Wittwil, Teufenthal, Uerkheim, Unterentfelden, Wiliberg, Vollstreuung (exkl. Stoppkleber-Briefkästen) in Erlinsbach AG, Küttigen/Rombach und Densbüren/Asp. Erscheint wöchentlich am Donnerstag. Verbreitete Auflage: 51’016 (WEMF-beglaubigt 2024) Herausgeber: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch Geschäftsführer: Thomas Wegmann Redaktion: Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a 5036 Oberentfelden, Telefon 062 737 90 00 Chefredaktor: Raphael Nadler (RAN) – Redaktion: Sarah Moll (SAH) und Achim Günter (AGU). Kontakt: landanzeiger@chmedia.ch Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Werbung: Verkauf lokal: Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a, 5036 Oberentfelden Verkaufs-/Standortleiter: Rolf Steiner Telefon 062 737 90 00, kontakt@landanzeiger.ch Anzeigentarif: Annonce farbig, CHF 1.08/mm Annahmeschluss Inserate: Dienstag, 12.00 Uhr Aboservice: CH Media AG Fürstenlandstrasse 35, 9000 St. Gallen Telefon: 058 200 55 86 E-Mail: kkczeitschriften@chmedia.ch Copyright: Text, Bilder und Inserate sind in Teilen oder als Ganzes urheberrechtlich geschützt. Jegliche Verwertung, auch in Onlinediensten, ist nur mit Einwilligung des Verlages oder der Redaktion erlaubt. Verstösse werden gerichtlich verfolgt. Druck: DZB Druckzentrum Bern, Zentenweg 7, 3006 Bern, Telefon 031 349 41 42
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Baugesuche / Immobilien 11
Unterentfelden Einwohnergemeinde Unterentfelden, Unterentfelden Sanierung Sämisweidstrasse / Höhenweg, Errichtung Installationsplatz, Hauptstrasse 15
Bauherr: Bauobjekt:
abc dental AG, Schlieren Umbau Gefahrengut-Lagerbereich, Gaswerkstrasse 6
Bauherr: Bauobjekt:
Eniwa AG, Dunijc Aleksander, Buchs Neubau Fernwärmeleitung und Hausanschluss parz. Nr. 455 und 460, Industriestrasse 25
Bauherr: Bauobjekt:
Ammann Marc und Sita, Unterentfelden Neubau Pool, Terrassierung und neuer Treppenabgang, Landenhofweg 9 Hofmann David Henry, Unterentfelden Energetische Dachsanierung, Bäumlihofweg 12
Bauherr: Bauobjekt:
Hofmann Kurt, Unterentfelden Energetische Dachsanierung, Bäumlihofweg 10
Bauherr: Bauobjekt:
Lüscher Immanuel und Nadine, Unterentfelden Aufstockung und Sanierung EFH, Alte Distelbergstrasse 11
Baubewilligungen Holziken Bauherr: Bauobjekt:
Lüscher-Dahinden Ulrich und Irene, Holziken Ersatz-Neubau Schopf, Matten 4
Muhen Bauherr: Bauobjekt:
Graf Sascha, Muhen Speicherofen mit Kamin, Schwabistalstrasse 34
Bauherr: Bauobjekt:
Huggenberger Reto, Muhen Erweiterung bestehende Sichtschutzwand um 2 m, Gartenweg 10
Uerkheim Bauherr: Bauobjekt:
Morgenstern Svetlana und Metin Asil-Fatih, Uerkheim Neubau Gartenhaus mit Sauna und Veloabstellraum, Neubau Sichtschutzwand, Neubau Luft/Wasser-Wärmepumpe (Aussenaufstellung), Gärtnerstrasse 1
Bauherr: Bauobjekt:
Hunziker Renate und Stefan, Uerkheim Ersatz Sonnenstore mit Pergola, Fluhweg 2
Bauherr: Bauobjekt:
Spahiu Filoreta und Zeqir, Uerkheim Umgestaltung Hauszugang und Umgebung, Stelzenweg 9
Bauherr: Bauobjekt:
Hadergjonaj Fiknete und Hasim, Uerkheim Neubau Pergola mit Lamellendach, Breitackerstrasse 26
Oberentfelden ● Dienstjubiläum von Patrik Stegmüller Am 1. September konnte Patrik Stegmüller auf insgesamt 10 Dienstjah re bei der Gemeinde Oberentfelden zu rückblicken. Seinen beruflichen Weg bei der Gemeinde Oberentfelden be gann er mit einer dreijährigen Berufs lehre. Nachdem er ausserhalb von Oberentfelden weitere berufliche Er fahrungen gesammelt hatte, kehrte er am 1. September 2019 als stellvertre tender Leiter des Regionalen Betrei bungsamts nach Oberentfelden zu rück. Der Gemeinderat dankt ihm für sein Engagement und die geleistete Arbeit, gratuliert ihm zu diesem Jubi läum und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. ● Strompreise 2027 Der Gemeinderat, die Technischen Betriebe Oberentfel den (TBO) sowie die Kommission der Technischen Betriebe (TBO-Kommis sion) haben sich in den letzten Mona ten intensiv mit den Strompreisen aus einandergesetzt. Auf Antrag der TBO und der TBO-Kommission hat der Ge meinderat die Strompreise für das Jahr 2027 festgelegt. Im kommenden Jahr sinken die Strompreise in der Grund
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versorgung, sowohl für Haushalts als auch Gewerbekunden. Der Strompreis für Privatkunden sinkt im Durch schnitt um 8,78 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Strompreis für Ge werbe und Geschäftskunden sinkt im Durchschnitt um 8,77 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. GEM
Densbüren ● Älterwerden im Fricktal: Information und Beratung vor Ort Das Team der Drehscheibe «Älterwerden im Fricktal» kommt in die Gemeinde und berät unverbindlich und ohne Anmel dung zu den Angeboten, Unterstüt zungsmöglichkeiten und Anlaufstel len für ein selbstbestimmtes Älter werden. Der Anlass findet am Montag, 21. September, von 9 bis 11 Uhr im Res taurant Jura in Asp statt. ● Absage Säulibraten Das Säulibraten der Männerriege am 13. September muss in diesem Jahr abgesagt werden. Dies aufgrund des Feuerverbots im Wald, das aktuell im Kanton Aargau gilt. Selbst wenn das Feuerverbot bis zum 13. September aufgehoben werden sollte, ist die Zeit für die Vorbereitung des Anlasses zu kurz. GEM
über 40 Jahre.
BOILER
das suchen hat ein ende. Seit über über 35 Jahren.
EL. BOILER - KOMBIBOILER Heizungsmaterialien-alleFabrikate. Herbert Böni, Heizung-Sanitär, 5036 Oberentfelden. Seit 1959 062 723 14 31, 079 439 38 27
ImmoService informiert VIER PARTNER FÜR DIE KUNST DES LEBENS Was braucht es für ein gutes Leben? Ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlt. Räume, die Persönlichkeit ausstrahlen. Eine verlässliche Begleitung bei wichtigen finanziellen und unternehmerischen Fragen. Und natürlich darf auch der Genuss nicht fehlen. Genau diese Idee steckt hinter dem gemeinsamen Auftritt von ImmoService Partner GmbH, Maler Briner AG, Welte Treuhand AG und Wehrli Weinbau AG an der GewerbeART 2026. Unter dem Motto «Vier Partner für die Kunst des Lebens» vereinen die vier regional verankerten Unternehmen ihre unterschiedlichen Kompetenzen an einem gemeinsamen Stand. Wohnen, Gestalten, Vorsorgen und Geniessen – vier Themen, die auf den ersten Blick ganz verschieden wirken und doch eng miteinander verbunden sind. Entstanden ist der gemeinsame Auftritt aus dem persönlichen und regionalen Netzwerk. Man kennt sich, schätzt sich und teilt eine ähnliche Haltung: Persönliche Beziehungen, regionale Nähe und unkomplizierter Austausch zählen. Persönlich begleitet – von Anfang bis Schlüsselübergabe Diese Werte prägen insbesondere auch die Arbeit der ImmoService. Beim Verkauf einer Immobilie geht es schliesslich um weit mehr als Quadratmeter, Zahlen und Verkaufspreise. Oft sind Häuser und Wohnungen mit Erinnerungen, Geschichten und wichtigen Lebensentscheidungen verbunden. Umso wichtiger sind eine persönliche Beratung, ehrliche Einschätzungen und eine professionelle Begleitung vom ersten Gespräch bis zur Schlüsselübergabe. Regional verankert, persönlich beraten Als regional verankertes Immobilienunternehmen kennt ImmoService den Markt und die Menschen in der Region. Ob Einfamilienhaus, Eigentumswohnung, Grundstück oder Anlageobjekt – im Mittelpunkt steht immer eine individuelle und persönliche Betreuung. An der GewerbeART soll aber nicht nur über Immobilien, Farben, Zahlen oder Wein gesprochen werden. Der gemeinsame Stand soll vor allem ein Ort für Begegnungen sein. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf Genuss, gute Gespräche, persönliche Begegnungen und ein kleines Give-away freuen. Was genau dahintersteckt, wird noch nicht verraten. Das Team von ImmoService sowie die drei Partner freuen sich auf viele bekannte und neue Gesichter. Besuchen Sie uns vom 11. bis 13. September 2026 an der GewerbeART beim Schulhaus Dorf in Küttigen am Stand Nr. 24 und entdecken Sie mit uns die «Kunst des Lebens».
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12 Region
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Kölliken Bevölkerungsübung der Feuerwehr
Beim Wasser gespart, nicht aber an Worten Wo Holz gelagert wird, kann es leicht brennen. Zu einem Gross brand rückte die Feuerwehr Kölliken zur Transport AG Aarau in Kölliken, bekannt unter «entsorgBar», am Samstag aus – aber nur übungshalber. Drei Personen rettete die Feuerwehr aus dem unübersichtlichen Gelände mit geparkten Fahrzeugen. Gefragt waren bei dem als Bevölkerungsübung deklarierten Einsatz am Samstag hauptsächlich die Atemschützer. Die Elektriker machten vorsichtshalber die Photovoltaikanlage stromlos. Ein wichtiger Punkt: Bei jedem Einsatz in Gebäuden ist als Sicherheitsmassnah me die Stromversorgung sofort abzu schalten. Nicht nur gegen imaginäres Feuer kämpften die Atemschutzgrup pen, sondern mehr mit dem Schweiss, der bei den hohen Aussentemperatu ren über die Stirn rann. «Wegen der Trockenheit verzichten wir auf Feuerspektakel und Wasserfontä nen, denn in der derzeitigen Trocken periode ist mit Wasser sparsam um zugehen», so der mit Mikrofon den Übungsablauf kommentierende Kom
Mit der Wasserabgabe sparte die Feuerwehr Kölliken aufgrund der anhaltenden Trockenperiode.
Fabian Bircher kommentiert den Verlauf der Bevölkerungsübung.
mandant. Fabian Bircher sparte nicht mit Worten, um den Zweck der Übung nachhaltig zu erklären: «Automatis men müssen geübt und Verbesserungs potentiale erkannt sowie neues Perso nal eingearbeitet werden.» Die Einsatzkräfte rollten dennoch etli che Meter Schlauch aus und setzten diese unter Druck. Schliesslich will die
Am Kommandostand herrscht Zufriedenheit über den Übungsverlauf. BILDER: ALFRED WEIGEL
Feuerwehr Kölliken zeigen, welches Material sich im vorgefahrenen Tank löschfahrzeug befindet. Die Wasserab gabe beschränkte sich auf das Leeren der Schläuche. Traditionell erhalten Feuerwehrmit glieder, die Nachwuchs in der Familie verzeichnen, eine Windeltorte. Dass
die Feuerwehr Nachwuchs braucht, ist nichts Neues. Bis die Neugeborenen die Kölliker Feuerwehr verstärken, wird noch viel Wasser durch die Schläuche fliessen. Wie die Übung gelaufen war und über vieles mehr, diskutierten die zahlreich der Übung beiwohnenden Kölliker bei Wurst und Brot beim Feu erwehrmagazin. ALFRED WEIGEL
Die Atemschützer führen eine Patientin mit Rauchvergiftung aus dem Gebäude.
Region
Rapport für neubrevetierte Offiziere des Kantons
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Militärdirektor Jean-Pierre Gallati und Oberstlt Patrick Koller, mit den neubrevetierten Offizieren. BILD: ROLAND WEY N 1
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Samstag
Im Verlauf des letzten Jahres wurden 84 Armeeangehörige aus dem Kanton Aargau als Offiziere brevetiert. Als Zeichen der Dankbarkeit lud der Militärdirektor des Kantons Aargau die neubrevetierten Offizie re auf den Dienstag, 25. August, zum 17. Rapport auf den Waffenplatz Brugg ein. In seiner Ansprache an die neubrevetierten Offiziere gratulierte Militärdirektor JeanPierre Gallati den jun gen Offizieren zur bestande nen Offiziersschule. Er lobte die Offiziere als Vorbilder für ihre Truppe, ihr persön liches Umfeld und die Öf fentlichkeit. Zudem betonte
der Militärdirektor die Be deutung einer guten Füh rungskultur und der vor bildlichen Selektion der Of fiziere. Jährlich organisiert das Kreiskommando Aargau den Rapport. Eingeladen sind auch die Präsidenten der Aar gauer Offiziersgesellschaf ten. Es nahmen insgesamt 59 Personen an diesem Anlass teil. Von der Offiziersgesell schaft Aarau nahmen am Rapport folgende neubreve tierte Offiziere teil: Lt Mi chelle Aeschlimann, Lt Louis Maurer, Lt Nicolas Suter, Lt Laura Zünd. Sie wurden durch den Präsidenten, Oberst Peter Baumli, Hptm Florian Müller, Vizepräsident der Offiziersgesellschaft Aarau, und Maj Carlo Vercelli, Obmann der Reitsektion Ari zona, begrüsst. PD
Nachtarbeiten Auf der Strecke Aarau-Menziken werden in den Nächten von Montag, 7. September bis Freitag, 11. September 2026 jeweils von 23 Uhr bis 5 Uhr morgens in Oberkulm im Bereich Grossteinengasse maschinelle Bauarbeiten durchgeführt. Diese Arbeiten können aus Sicherheitsgründen nicht während den Betriebszeiten ausgeführt werden. Nachtlärm ist dabei nicht zu vermeiden.
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LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Region 13
Unterentfelden Wushu Akademie Schweiz
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Wushu – Kampfsport mit dem Gütesiegel von J + S Seit vielen Jahren wird in Unterentfelden die chinesische Kampfkunst Wushu unterrichtet. Am Montag, 7. September, dürfen alle interessierten Kinder ab fünf Jahren unverbindlich reinschnuppern in die Welt des Wushu. Wushu ist eine chinesische Kampfkunst und wird in Unterentfelden seit vielen Jahren unterrichtet. An der Wushu Akademie Schweiz wird Wushu «nicht schlagend», das heisst «nur» als Einzelsport ohne Körperkontakt trainiert. Deshalb ist Wushu ausgezeichnet als Einstiegssportart geeignet, gerade auch für noch sehr junge Kinder (ab fünf Jahren). Wushu fordert und fördert den Körper umfassend, legt Wert auf Beweglichkeit, Kraft, Tempo und schult die Koordination in sehr ausgeprägter Weise. Seit drei Jahren ist Wushu eine offizielle J+S-Sportart. Bereits sind in der Wushu Akademie sieben Trainerinnen und Trainer J+S zertifiziert, fünf davon auch mit der Zusatzausbildung für Kinder unter zehn Jahren. Die Kinder lernen in der Grundschule Fauststösse, Fusstritte sowie einzelne kurze Bewegungsabläufe, welche sie später zu der ersten ganzen Form zusammenführen. Danach, wenn diese Grundschule gemeistert worden ist, kommen Waffen wie Schwert, Säbel, Stock und Speer dazu. Auf diesem jahrelangen Weg begleiten die Trainerinnen und Trainer die Kin-
Unterentfelden ● Meldung als Tagesfamilie Eine Person oder Familie, die Kinder betreut, wird zur meldepflichtigen Tagesfamilie, falls sie Kinder unter 12 Jahren betreut und die Betreuung gegen Entgelt erfolgt. Die Gemeinde hat gesetzlich den Auftrag, das Tagespflegeverhältnis zu beaufsichtigen. Nicht als Tageskinder gelten eigene Kinder, Kinder, deren Eltern zum engeren Verwandtenkreis gehören, Kinder, welche zu Besuch weilen, oder Kinder, welche ausschliesslich den Mittagstisch (11.30 bis 13.30 Uhr) besuchen. Das Meldeformular für Tagesfamilien kann im Online-Schalter heruntergeladen und an die Sozialen Dienste eingereicht werden. GEM
● Personelles Abteilung Gesellschaft Schulsozialarbeiterin Annamaria Friio hat per 1. August die Mutterschaftsvertretung befristet bis am 31. Juli 2027 angetreten. Der Gemeinderat und die Geschäftsleitung heissen die neu eintretende Person bei der Gemeindeverwaltung herzlich willkommen. GEM
Schöftland ● EV-Schöftland liefert im Jahr 2027 Wasserstrom zu einem Einheitstarif Dank um zirka 16 Prozent tieferen Energiebeschaffungskosten, leicht tieferen Kosten des Vorlegers (16kV Netzebene der AEW Energie AG) sowie den insgesamt leicht tieferen Tarifen der Swissgrid AG für die Systemdienstleistung und für die Stromreserve des Bundes können die Tarife 2027 für Haushalts- und Gewerbekunden in der Grundversorgung um 6,32 bis 7,09 Prozent gesenkt werden. Für einen durchschnittlichen Vierpersonenhaushalt H4 bedeutet dies Minderkosten von 78 Franken pro Jahr. Für einen Gewerbebetrieb C3 resultieren daraus Minderkosten von 210 Franken pro Monat respektive 2517 Franken pro Jahr. GEM
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Öffentliches Podium zum EU-Vertragspaket
Die SVP-Nationalräte Gregor Rutz, Franz Grüter und Benjamin Giezendanner (von links) diskutieren am 9. September in Oftringen über das Vertragspaket Schweiz–EU. BILD: ZVG
Wushu fordert und fördert den Körper umfassend.
der stets rücksichts- und verständnisvoll, aber auch mit der notwendigen Strenge. Wushu erzieht Kinder zu Selbstdisziplin und lehrt sie, auch wieder mal etwas auszuhalten, sich einen Erfolg zu erarbeiten. Wushu hilft den Kindern somit dabei, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Am Montag, 7. September, um 17 Uhr ist es in der Halle Bächliweg in Unter-
BILD: ZVG
entfelden wieder so weit: Alle interessierten Kinder ab fünf Jahren dürfen unverbindlich reinschnuppern in die Welt des Wushu. Wer sich unter Wushu noch wenig vorstellen kann, findet viel Anschauungsunterricht auf wak.ch, auf Youtube oder auf Instagram. Die Wushu Akademie Schweiz freut sich auf viele experimentierfreudige Kinder. ZVG
Schmiedrued Erstes Sommerfest der Musikgesellschaft
Fünf Formationen aus der Gegend
Das neue Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU sorgt für heftige politische Diskussionen. Am 9. September lädt die SVP Bezirk Zofingen zum öffentlichen Podium nach Oftringen – mit drei prominenten Nationalräten. Türöffnung ist um 18.30 Uhr, das Podium startet um 19.30 Uhr. Mehr als 2000 Seiten umfasst das neue Vertragspaket zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Während sich das Parlament mit den sogenannten «Bilateralen III» beschäftigt, bringt sich auch die SVP in Stellung. Sie lehnt das Paket entschieden ab und bezeichnet es als «EU-Unterwerfungsvertrag». Am Mittwoch, 9. September, lädt die SVP Bezirk Zofingen gemeinsam mit
den Ortsparteien zu einem öffentlichen Podium in die Mehrzweckhalle Oftringen. Im Zentrum steht die Frage: «EU-Rahmenvertrag – Hat die Schweizer Demokratie eine Zukunft?»
Drei Nationalräte auf dem Podium Diskutieren werden die SVP-Nationalräte Gregor Rutz (ZH), Franz Grüter (LU) und Benjamin Giezendanner (AG). Begrüsst werden die Gäste von Nationalrat und Bezirksparteipräsident Christian Glur. Die Moderation übernimmt Dominik Feusi, stellvertretender Chefredaktor des «Nebelspalters». Die Türen der Mehrzweckhalle an der Kirchstrasse 6 öffnen um 18.30 Uhr. Die Begrüssung beginnt um 19.30 Uhr, das Podium um 19.40 Uhr. Eine kleine Festwirtschaft und ein anschliessender Apéro runden den Anlass ab. PD
Reformierte Kirche Aarau
Aarau singt und hält zusammen
Das Schwarmsingen am MidA war ein Beitrag der Reformierten Kirche Aarau zum Festival.
Suhr ● Personelles Abteilung Soziales Sarah Buchser wurde per 1. August 2026 zur Bereichsleiterin Administration befördert. Der Gemeinderat und die Geschäftsleitung gratulieren herzlich zu ihrer Beförderung und wünschen ihr in ihrem neuen Aufgabenbereich viel Freude und Erfolg.
Oftringen
BILD: REFORMIERTE KIRCHE AARAU/SANDRINE KNECHTLI
Überraschende Momente: Die Lättweiher-Musikanten warteten mit exotischen Klängen auf. BILD: FRIEDA STEFFEN
Bereits das Wetter machte dem «Sommerfest» der Musikgesellschaft Schmiedrued alle Ehre, es war erst sommerlich warm und dann angenehm frisch in den Nachtstunden. Die fünf eingeladenen Musikensembles stiessen auf grosses Interesse und die Festwirtschaft lief auf Hochtouren. Der Präsident der Musikgesellschaft Schmiedrued, David Müller, durfte zum ersten Sommerfest nicht nur zahlreiche Gäste begrüssen, sondern auch fünf befreundete Musikformationen. Bereits aufgestellt hatten sich die Lättweiher-Musikanten aus Unterentfelden, eine Kleinformation der MGU. Sie begrüssten das Publikum mit DixieKlängen und überraschten mit einer Dudelsack-Melodie. Aber auch das «Örgeli-Huus» mit zwei Schwyzerörgeli wusste zu gefallen und dokumentierte die Vielfalt der Formation. Mit einem saftig grünen Hintergrund traten die Alphornfrönde Suretal auf, fünf Kollegen aus Triengen und aus dem Ruedertal. Sie erfreuten die Gäste mit einigen Beiträgen, während nebenan die Bühne für den nächsten Akt umgebaut wurde. Zum Jodlerklub Kölliken meinte der Präsident Martin Endös: «Wir sind eine kleine, coole Truppe mit grosser Freude am Singen!» Der Dirigent, Martin
Flury, war nicht nur der perfekte Ansager. Im «Naturjuz» mit dem obligaten Regula-Juz, wusste er auch die leider fehlende Solojodlerin Helene Wagner zumindest stimmlich zu ersetzen, man hörte den Unterschied kaum. Der Jodlerklub Kölliken ist bereits Anfang November wieder im Ruedertal zu Gast, zu seinem Jahreskonzert in der Turnhalle Schlossrued. Auf «einseitigen Wunsch» schlossen sie ihren Auftritt mit der Empfehlung: «d’Seel lo bambele loh!» Pech hatten die Wasserturm-Musikanten aus Etziken im solothurnischen Wasseramt. Ihr Schlagzeuger brach sich kurz vor dem Auftritt die Rippen. Glücklicherweise hatte die MG Schmiedrued mit Heinz Hunziker einen vollwertigen Ersatz. Nach dieser Klärung der Situation hiess es: «Lifere statt lafere» – und dann fägte es so richtig. Mit ganz anderer Musik waren die «high/low city» aus Reitnau unterwegs. Die Gruppe entstand schon während der Musikschulzeit und ist nun seit 15 Jahren erfolgreich unterwegs. Die Musizierenden und Singenden versprachen ein Feuerwerk in Schweizerdeutsch, Hochdeutsch und Englisch – und hielten das Versprechen. Sie wussten sich durchwegs dem anwesenden Publikum anzupassen und bescherten damit dem ersten Sommerfest der MG Schmiedrued einen sehr beschwingten und rockigen Abschluss. ST.
Ein Wochenende mit Musik, Begegnungen und lebendigem Gemeindeleben liegt hinter der Reformierten Kirche Aarau. Mit Schwarmsingen am «Musig i de Altstadt» (MidA), der «KlangBar» auf dem Kirchplatz, Pantomime und Orgel in der Stadtkirche sowie dem Gemeindefest am Sonntag zeigte sich die Kirchgemeinde mitten im Aarauer Stadtleben. Die Freude über dieses vielfältige Wochenende wurde jedoch vom tragischen Gewaltverbrechen in der Nacht auf Sonntag im Aarauer Schachen überschattet. Im Festgottesdienst am Sonntagmorgen gedachten die Anwesenden der Opfer, ihrer Angehörigen sowie aller Menschen, die unmittelbar oder als Einsatzkräfte von den Ereignissen betroffen waren. Die Reformierte Kirche Aarau ist in Gedanken bei ihnen. Am Samstag gehörte die Markthalle den vielen Stimmen des MidA-Publikums. Das Schwarmsingen war ein Beitrag der Reformierten Kirche Aarau zum Festival. Die Idee: denkbar einfach. Ein Beamer mit den Liedtexten, ein kleiner Chor, eine Band. Und ein Publikum, das nicht lange zum Mitmachen aufgefordert werden musste. Unter der Leitung von Dieter Wagner gaben eine Gruppe ehemaliger Konfirmandinnen der «Nachkonf-Community» und die Musiker den Ton an. Schon bald wurde aus den Besuchenden ein grosser Mitsingchor. Das Repertoire reichte von ABBA und «Sweet Caroline» über «We Are the
World» bis zu Schweizer Klassikern wie «Dr Sidi Abdel Assar» und «W. Nuss vo Bümpliz». Es wurde gesungen, gesummt und geschunkelt – textsicher musste dabei niemand sein. Auch der Kirchplatz wurde am MidA zum beliebten Treffpunkt. An der «KlangBar» machten auf einem der schönsten Plätze der Stadt zahlreiche Festivalbesucherinnen und -besucher Halt, genossen das schöne Wetter und kamen miteinander ins Gespräch. Einen anderen musikalischen Akzent setzte der Abend in der Stadtkirche. Damir Dantes und Ilja Völlmy verbanden Pantomime und Orgel zu einem ungewöhnlichen Zusammenspiel: Gesten und Bewegung trafen auf freie Orgelimprovisationen. Es entstanden Bilder und Geschichten ganz ohne Worte. Am Sonntag setzte sich das Wochenende mit dem Gemeindefest fort. Die Swiss Gospel Singers umrahmten den Festgottesdienst musikalisch, an dem das gesamte Team der Kirchgemeinde mitwirkte. Anschliessend verlagerte sich das Fest auf den Kirchplatz. Kinder fanden dort ihr eigenes Programm, während die Erwachsenen das sommerliche Wetter für Gespräche und gemeinsames Verweilen verbrachten. So zeigte sich die Reformierte Kirche Aarau an diesem Wochenende in vielen Facetten: musikalisch, offen, gastfreundlich und nah bei den Menschen. Zugleich machte der Sonntag schmerzlich bewusst, dass Freude und Gemeinschaft nicht losgelöst sind von dem, was die Menschen in der Stadt bewegt und erschüttert. RKA
14 Kirchliche Anzeigen
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.
In liebevoller Erinnerung nehmen wir Abschied von
Marcel Daniel Hächler * 6.3.1984
Franz Kafka
† 26.8.2026
Traurig, aber in Dankbarkeit und Liebe nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Grosi, Schwiegermutter, Urgrosi, Schwägerin, Schwester, Tante und Gotte
Liselotte Nuttli 5.7.1941 – 26.8.2026 Am Mittwoch, 26. August 2026, durfte sie zuhause ihre letzte Reise antreten.
Voller Hoffnung und Dankbarkeit durfte er mit einem neuen Herzen in einen neuen Lebensabschnitt starten. Nur zwei Monate später ist er unerwartet verstorben. Wir sind fassungslos und unendlich traurig. In Liebe und Dankbarkeit Hans Martin und Susanne Hächler Andreas Hächler und Kati Daniel und Patrizia Hächler Nicole Hächler und Kinder Sarah Hächler Sonja und Roger Wanner Anita und Paul Abegglen Rolf Senn und Bea Esther Senn René Senn und Nina Patricia und Stefan Buchwalder mit Familie Alexandra Wanner und Kinder Roger Wanner
In stiller Trauer: Brigitta und Karoly Eberling Ruedi und Ines Nuttli Peter und Alexandra Nuttli mit Fiona Regula Nuttli und Frank Steinmann mit Shirin und Shane Stephan und Camilla Bürki mit Yael Larissa und Gianni Matthey Jeannine Bürki und Yasmin Weber Verwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst beginnt am Donnerstag, 3. September 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Oberentfelden. Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Kinderkrebshilfe Schweiz, IBAN CH70 0900 0000 5000 1225 5, Vermerk Liselotte Nuttli. Traueradresse: Regula Nuttli, Bollweg 14, 5702 Niederlenz
Die Trauerfeier findet am Freitag, 11. September 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Rohr statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt um 13.30 Uhr im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen bitten wir um eine Spende an: Stiftung KinderInsel Bern, Freiburgstrasse 15, 3010 Bern IBAN CH22 0079 0016 5981 3292 1 – Vermerk: Marcel Hächler Traueradresse: Hans Martin und Susanne Hächler, Pilatusstrasse 24a, 5032 Aarau Rohr
Er hat die Welt mit seiner Musik bereichert. Nun bereichert er den Himmel und sorgt dafür, dass die Engel ihre Harfen etwas kräftiger zupfen müssen. Nach langer Krankheit ist unser lieber Stephan Ulrich Keller am 18. August 2026 verstorben. Wir laden euch ein, gemeinsam mit uns sein Leben zu feiern, Erinnerungen zu teilen und dankbar auf die gemeinsamen Jahre zurückzublicken.
Stephan Ulrich Keller 6. Juli 1961 bis 18. August 2026 Wir werden dich immer vermissen:
Gott kennt dein Gestern, gib ihm dein heute, er sorgt für dein Morgen. E. Modersohn
Susanne Keller Cirill und Natta Keller mit Finn Chai und Lucie Keller mit Nymeria Die Feier des Lebens findet am Sonntag, 6. September 2026, ab 13.00 Uhr im Saal des Restaurants Weinberg in Aarau statt. Anstelle von Blumen wünschen wir uns Unterstützung für die Krebsforschung unter https://bit.ly/3UrMKZY oder via IBAN CH67 0900 0000 3000 3090 1. So kann aus der Erinnerung an Stephan Hoffnung für andere entstehen.
Sonntag, 6. September, 10.00 Kirche Rohr, Gottesdienst mit Inpflichtnahme von Pfrn. Simone Wüthrich mit Pfrn. Simone Wüthrich und Dekan Andy Wahlen. Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch
Schöftland Sonntag, 6. September, 9.30: Dankesgottesdienst am Gemeindesonntag, speziell für freiwillig Engagierte der Kirchgemeinde, mit Pfrn. Verena Grasso, Sozialdiakonin Ursula Maurer und Kirchenpflegerin Judith Fasler. Orgel: Iona Haueter; Kollekte: Stiftung Hirtenkinder; Chilekafi Montag, 7. September, 14.30, Spielplatz beim Alterszentrum, nur bei schönem Wetter: Offener Treff Mittwoch, 9. September, 19.00, KGH: Ideen-Anlass «Kinderzeit in der Kirche», mit Sozialdiakonin Ursula Maurer und Pfr. Johannes Thut Donnerstag, 10. September, 12.00, KGH: Mittagstisch für Seniorinnen & Senioren, Anmeldung bis Vortag, 11.00, an Tel. 062 842 34 24 – 19.00, KGH: Offener Werkkreis
Donnerstag, 3. September, 10.00 Sunn matte Andacht, Pfr. P. Trittenbach Samstag, 5. September, 19.00 Kirche, Abendgottesdienst mit Gospelchor, Pfr. C. Weininger Montag, 7. September, 20.00 Kirche VAC, Allianzgebet, A. Bossard, 078 665 13 47 Dienstag, 8. September, 13.30 Kath. Kirche Kölliken, Seniorenwanderung, Rundwanderung Rebenpfad Schinznach Donnerstag, 10. September, 10.00 Sunn matte Andacht, U. Schwegler – 11.45 Rest. Bären Pro Senectute Mittagstisch, Neuan/Abmeldungen bis Mittwoch an M. Vonaesch, 062 723 57 77 – 14.00 Sunnmatte, Jass und Spielnachmittag
Sonntag, 6. September, 9.30 ErntedankGottesdienst, Mitwirkende: Chor der Trachtengruppe und Landfrauen Muhen Mittwoch, 9. September, 10.00 Gottesdienst im Reg. Altersheim, Pfarrer Daniel Hintermann, Musik: Peter Lüscher Mittwoch, 9. September, 19.00 Offenes Bibelgespräch im Kirchensaal Bis Donnerstag, 10. September anmelden SeniorInnenmittagstisch, Stiftung Wendepunkt, Ch. und R. Knechtli, 062 723 33 52 oder chknechtli@bluewin.ch
Safenwil Sonntag, 6. September, 10.00 Gottes Gottesdienst für Gross und Klein im Sporthaus Höchacker in Safenwil, Thema: Tante Emmas Münze – ein biblisches Zeugnis neu erzählt, gemeinsamer Spaghetti Spaghettiplausch
Blumen auch sonntags offen von 9.30 bis 12.00 Uhr Tel. 062 723 52 52 Fax 062 723 52 55 www.blumen-schaufelbuehl.ch
Oberentfelden
Muhen
Freitag, 4. September, 9.00 – 11.00 Kafiträff im KGH Sonntag, 6. September, 9.30 Gottesdienst, Pfr. P. Ladner Donnerstag, 10. September , 14.00 Bibelcafé im KGH
Gemeinde Kölliken Schneidergasse 1 Weihermattstrasse 86 (Telli), 5004 Aarau Telefon 062 822 89 79 Sonntag, 6. September, 10.00 Gottesdienst mit Abendmahlsfeier Dienstag, 8. September, 20.00 Zeugnisversammlung
Traueradresse: Chai Keller, Alte Stockstrasse 15a, 5022 Rombach
Freitag, 4. September, 9.00 Kafitreff Samstag, 5. September, 18.00 Fürbitte Sonntag, 6. September, 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl und anschl. Apéro, Pfrn. Noemi Heggli Montag, 7. September, 9.15 Krabbeltreff – 19.00 Frauenabend für Einzelpersonen und Paare, mit der Partnerberatung Sela Aarau u.a. zum Thema: «Du änderst dich ja doch nicht», ohne Anmeldung Mittwoch, 9. September, 8.40 Andacht im Alterszentrum Zopf mit Pfrn. Noemi Heggli Donnerstag, 10. September, 19.30 Themenabend – Gott ist mit uns?! mit Pfr. Raffael Sommerhalder, im Kirchgemeindehaus Unterentfelden
Sonntag, 6. September, 9.30 Gottesdienst mit Segnung, Pfr. M. Schüürmann, Lobpreis – 18.00 Jugendgottesdienst stand up in MZH www.kirchereitnau.ch
Donnerstag, 3. September, 19.30 Friedensgebet Sonntag, 6. September, 9.30 Gottesdienst im Kirchgemeindesaal mit Pfr. Beat Wirth - anschliessend Chile-Kafi deluxe Montag, 7. September, 11.30 Suppenzmittag im Vereinslokal Walde Mittwoch, 9. September, 9.15, Seniorenreise auf die Alp Babental, Anm. bis 5. September bei Heinz Maurer
Reformierte
Safen Kirche Safenwil Donnerstag, 3. September, 20.00 Kirchenchorprobe Sonntag, 6. September, 10.49 11vor11Gottesdienst in der Kirche (Pfarrer Simon Graf), anschliessend Mittagessen im KGH (siehe Veranstaltungstipps) Donnerstag, 10. September, 18.00 Kirchenchor (Filmabend im Anschluss Probe) Für die Amtswoche vom Montag, 7. September, bis Freitag, 11. September, ist Pfarrer Simon Graf zuständig.
Freitag, 4. September, 18.00 bis 19.00 Fyrobeträff, im KGH Sonntag, 6. September, 9.30 PH-Taufgottesdienst, Pfr. Beat Müller, Katechetin Karin Müller und Unti-Kinder, Musik: Bettina Kohler-Faes, Kindertreff im KGH – Tauchstond nach dem Kirchenkaffee – 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl in Holziken, Pfrn. Dörte Gebhard, Musik: Peter Lüscher Mittwoch, 9. September, 12.00 Mittagstisch (mit An- und Abmeldung), im KGH Donnerstag, 10. September, 19.00 Informationsveranstaltung zur Aufnahme von Gesprächen mit weiteren Kirchgemeinden – 20.00 Chorprobe für das Erntedankfest, in der Kirche www.kirche-schoeftland.ch
Safenwil Freitag, 4. September, 10.00 Fiire mit de Chliine, Kath. Kirche Suhr Samstag, 5. September, 9.00 Frauenmorgen, diesmal auch für Männer, Länzihuus, Suhr. Thema: Christliche Ostmission – Aktion Weihnachtspäckli. Gast: Michael Stauffer. Weitere Informationen auf www.suhu.ch Sonntag, 6. September, 9.30 Gottesdienst, Ref. Kirche Suhr. Pfr. J. Meuth (Predigt) und Pfrn. N. Spreng (Liturgie). Musik: Gospelchor Kumbaya. Anschliessend Chilekafi Donnerstag, 10. September, 14.00 60plus Seniorennachmittag, Länzihuus Suhr. «Riverstreet Jazzband». Auftritt des klassischen Old Time Jazz-Sextets. Information bei a.hunziker@suhu.ch. www.suhu.ch
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Region 15
Aarau «Volunteers for Humanity»
Buchs Vereinsreise des DTV
Eine runde Sache: zehnjähriges Bestehen gefeiert
DTV strahlt mit der Sonne um die Wette
Helferinnen, Interessierte und Weggefährten haben auf das zehnjährige Bestehen des Aar gauer Vereins «Volunteers for Humanity» angestossen. In einem Rückblick hat Präsidentin Marit Neukomm aufgezeigt, welche enorme Hilfe der Verein in den letzten Jahren für Menschen auf der Flucht, in Syrien und in der Ukraine leistete. In einer kleinen Ausstellung wurden eindrückli che Fotos der ersten Hilfseinsätze in den Jahren 2015 bis 2018 auf den griechischen Inseln gezeigt.
Bereits am frühen Morgen strahlten 16 Frauen des DTV aus Buchs um die Wet te mit der Sonne. Mit dem Zug ging die Fahrt bis ArthGoldau und mit dem Bus Auto AG Schwyz bis zur Insel Schwa nau. Die geschichtsträchtige Insel ist 200 Meter lang und bis 55 Meter breit. Im Jahr 1967 erwarb der Kanton Schwyz die Insel mit Kapelle, Gasthaus und Burgruine. Mit der «Gemma von Arth» (hauseigenes Boot) tuckert man übers Wasser zur kleinen Insel mitten im Lauerzersee. Sie gibt den Blick frei auf die Rigi, sowie den grossen und klei nen Mythen. Unter den Sonnenschir men mundete der Kaffee mit Gipfeli doppelt so lecker wie üblich. Mit einer Extraschlaufe der Bootsführerin wur den alle verabschiedet.
Der DTV Buchs begab sich auf Vereinsreise. BILD: ZVG
Das Lager von Volunteers for Humanity im Zeughaus in Aarau ist der Dreh und Angelpunkt des Vereins. Dort wurden in den letzten zehn Jahren Hunderte Tonnen an Hilfsmaterialien sortiert, verpackt und verladen. An diesem Ort hat der Vorstand am Samstag, 22. August, über 60 Gäste anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Volunteers begrüssen dürfen. Mit einer Präsenta tion zeigte der Vorstand die wichtigs ten Stationen der Tätigkeit des Vereins in den letzten Jahren auf. Alles begann mit der Versorgung von flüchtenden Menschen auf der Balkan route und den griechischen Inseln. Es folgte der Transport von medizini schen Hilfsmitteln und Materialien nach Syrien. Dank der Zusammenar beit mit hiesigen Spitälern und Einrich tungen konnten in der Schweiz nicht mehr benötigte Güter in Containern in das vom Bürgerkrieg schwer gezeich nete Land spediert werden. Diese Kooperationen haben seit der russischen Vollinvasion in die Ukraine im Februar 2022 den Transport von weit über 200 Tonnen vorwiegend me dizinischen Materials an die dortigen
Der Vorstand von Volunteers for Humanity mit Nicole Grogg, Sandra Zrinski, Marit Neukomm, Joy Räber und Andrea Boutellier. BILD: ZVG
Gesundheitseinrichtungen ermög licht. Wie Marit Neukomm in ihren Ausführungen aufzeigte, ist die Ukrai ne derzeit einer der beiden Schwer punkte der Vereinsarbeit. Beim zwei ten zentralen Projekt werden Geflüch tete auf der griechischen Insel Samos mit den grundlegendsten Mitteln, wie Hygieneartikeln, Bekleidung und De cken, versorgt. Dabei arbeitet Volun teers for Humanity mit einer Partner organisation vor Ort zusammen, die sich in ihrem GratisLaden um die Ver teilung der Hilfslieferungen kümmert. «Es tut gut, gemeinsam auf so viele Jahre gemeinsamen Engagements zu rückschauen zu können», sagt Marit Neukomm. Die Geschichte des Vereins zeige, wie viel Hilfe möglich werde, wenn sich Gleichgesinnte zusammen schliessen und am gleichen Strick zie hen. Nach wie vor wird Volunteers for Hu Publireportage
Region Märkli-Sammelaktion
Mit Volg-Märkli Gutes tun
manity zu 100 Prozent durch Ehren amtliche betrieben. Die Organisations kosten, inklusive FundraisingKosten, betrugen im vergangenen Jahr 5,87 Prozent der Ausgaben. Im Jahr 2024 lag er sogar bei 4,38 Prozent, wobei dies unter anderem an den tieferen Ausga ben im Jahr 2025 lag. Damit liegt der Verein unter dem Durchschnitt von 12 Prozent für administrative Aufgaben, den die Zertifizierungsstelle für ge meinnützige NonProfitOrganisatio nen Zewo in einer Studie bei den von ihr zertifizierten Hilfswerken ermittelt hat. Der Jubiläumsanlass wurde aus schliesslich mit Sponsorengeldern fi nanziert. Dank ging an die Bank Lee rau/Kirchleerau, die Weinhandlung Küferweg/Seon, das Grand Hotel Kro nenhof/Pontresina und zwei private Sponsorinnen für ihren Beitrag. VFH www.volunteersforhumanity.ch
Mit dem Bus via Schwyz Zentrum führ te die Fahrt zur imposanten Stoos Bahn. Diese im Jahre 2017 in Betrieb ge nommene Standseilbahn von Schwyz ist die steilste der Welt. Ein techni sches Wunderwerk, welches die Anrei se mit fassförmigen Abteilen zum Er lebnis macht. 744 Höhenmeter werden bewältigt, und 1740 Meter beträgt die Strecke von der Talstation bis zum au tofreien Bergdorf Stoos. Im Restaurant Balmberg lieferte ein feiner Fitnesstel ler die nötige Energie für eine Rund wanderung. Das idyllische StoosSeeli mit den vielen Sitzgelegenheiten ist ein idealer Erholungsort. Weiter über den Moorweg mit sehr informativen Tafeln über Fauna und Flora gestaltete sich der Ausflug kurzweilig. Schon bald hiess es Abschied nehmen von der wunderschönen Bergwelt rund um den Stoos.
Spannende Sagen und Mythen Eine ausgedehnte Busfahrt ins Muo thatal bis zum Hölloch und zurück nach Schwyz war ein zusätzliches, nicht alltägliches Vergnügen. Nun wa ren die Buchserinnen gespannt auf Publireportage
Region
Guido Schuler, welcher sie als Nacht wächter mit Horn, Hellebarde und La terne beim Regierungsgebäude am Hauptplatz erwartete. Seine unglaubli che Begabung als Sagen und Geschich tenführer ist bekannt. Gekonnt und spannend hat er verschiedene Sagen und Mythen seit der Gründung der Eid genossenschaft zum Besten gebracht. Hinter jeder Sage steckt eine Portion Wahrheit, abschätzen muss jede Per son alleine, was glaubhaft und wahr ist. Eine eindrückliche Runde mit den Her renhäusern, Kirche und Umgebung so wie der Humor imponierte allen! Sogar wie das Bergdorf Stoos diesen Namen erhalten hat, wurde erzählt. Bestimmt wird es auch im Alltag immer wieder für ein Schmunzeln sorgen. Anschliessend wurde der Durst im «Weissen Rössli» für die Heimfahrt ge löscht. Eine äusserst interessante und abwechslungsreiche Reise mit viel Ge selligkeit bleibt allen in guter Erinne rung. Geburtstagskind Conny hatte al len ein selber gehäkeltes reifes Frücht chen geschenkt. MSCH
Gränichen
Berufliche Erfahrung in der Finanzkommission einbringen
Yetnet unterstützt Vereine im Versorgungsgebiet
Tobias Zwimpfer
Am 27. September findet in Gränichen die Ersatzwahl für die Finanzkommission statt. Für den frei werdenden Sitz kandidiert Tobias Zwimpfer (Mitte).
Die über 70 Traumdoktorinnen und Traumdoktoren der Stiftung Theodora schenken den Jüngsten im Spital wertvolle Glücksmomente voller Leichtigkeit und Freude. BILD: TIBOR NAD
Vom 31. August bis 4. Oktober können VolgKundinnen und Kunden ihre gesammelten Märkli zugunsten der Stiftung Theodora spenden. Mit ihren Traumdoktorinnen und Traum doktoren zaubert die Stiftung Theodora Kindern in Spitälern Augenblicke voller Glück und Abwechslung. Mit der MärkliSammelaktion in allen rund 600 VolgLäden in der Deutsch schweiz und Westschweiz unterstützt Volg die Stiftung Theodora in ihren Ak tivitäten. VolgKundinnen und Kun den können ihre Märkli während fünf Wochen spenden und unkompliziert in die gelbe Sammelbox direkt im Volg einwerfen. Der Gegenwert der gespen deten Märkli geht vollumfänglich an die Stiftung Theodora.
Kindern magische Momente schenken Die Traumdoktorinnen und Traum doktoren sind professionelle Künstle rinnen und Künstler, die Träume und Lachen schenken. Während ihren Be suchen gehen sie auf die individuellen Bedürfnisse und den aktuellen Zu stand jedes einzelnen Kindes ein. Dank des fröhlichen Spiels können die klei nen Patientinnen und Patienten dem Spitalalltag entfliehen und in ihre Welt der Farben und der Fantasie eintau chen. Die vor mehr als 30 Jahren ge gründete Stiftung Theodora organi siert und finanziert wöchentlich Be suche in Spitälern, spezialisierten Institutionen und Kinderhospizen. Im Rahmen einer mehrjährigen Partner schaft unterstützt der Schweizer De tailhändler Volg die Stiftung Theodora mit verschiedenen Aktivitäten in den Läden oder Anlässen auf den Volg NA TURENA Erlebnishöfen. PD
BILD: ZVG
Mit dem «Vereinsbonus» will Yetnet dort etwas zurückzugeben, wo Gemeinschaft entsteht. BILD: ZVG
Ob Training, Vereinsfest oder Nachwuchsförderung: Wer sich im Verein engagiert, trägt einen wichtigen Teil zum Zusammen halt in den Gemeinden bei. Als regional verwurzelter Genossen schaftsverband ist Yetnet mit den Menschen im Versorgungsgebiet eng verbunden. Mit dem «Vereins bonus» will Yetnet nun etwas zurückgeben. Vom 1. September bis 30. November 2026 können sich Vereine aus dem Yet netVersorgungsgebiet registrieren und über ihre Mitglieder finanzielle Beiträge für die Vereinskasse generie
ren – unkompliziert und ohne Kosten oder Risiko. «Als Genossenschaftsverband ist es uns wichtig, dort etwas zurückzugeben, wo Gemeinschaft entsteht. Unsere Vereine leisten einen wertvollen Beitrag für das Zusammenleben in der Region, und genau das möchten wir unterstützen», sagt Andreas Dürr, Geschäftsführer des YetnetGenossenschaftsverbands. Nach der Registrierung erhält jeder Ver ein einen persönlichen Empfehlungs link. Darüber können Mitglieder ihren Verein unterstützen. Für jeden beste henden oder neuen YetnetQuickline Vertrag fliesst dann ein Beitrag direkt ins lokale Vereinsleben. PD yetnet.swiss/vereinsbonus
Als Bereichsleiter Anlagen einer kanto nalen Pensionskasse trägt Zwimpfer laut eigener Aussage Verantwortung für ein Anlagevermögen von rund 7 Milliarden Franken. Der verantwor tungsvolle Umgang mit finanziellen Mitteln, die Beurteilung von Risiken sowie die Analyse komplexer finanziel ler Fragestellungen gehörten folglich zu seinem beruflichen Alltag. Diese Er fahrung möchte er künftig zum Nutzen der Gemeinde Gränichen in der Fi nanzkommission einbringen. Seit 2019 lebt Zwimpfer mit seiner Fa milie in Gränichen. Mit seiner Kandi datur möchte er sich stärker für die Gemeinde engagieren und mit der be ruflichen Erfahrung etwas zu ihrer positiven Entwicklung beitragen. Auch privat ist Zwimpfer mit Gräni chen und der Region verbunden. Als Jäger engagiere er sich für eine verant wortungsvolle Jagd und die Hege un serer Natur. ZVG/LA
aarau erleben Aarau Standortförderung informiert über Anlässe, Geschichten und Menschen aus der Stadt und der Region Töpferhaus Aarau
KEBA Region Aarau AG
500 Jahre Bachfischet: Ein Fisch für Aarau
Abschied nach über 32 Jahren – und doch kein ganzes «Adieu»
Wenn am 18. September Hunderte Kinder mit leuchtenden Lampions durch die verdunkelte Aarauer Altstadt ziehen, erklingt der Ruf wieder: «Fürio, de Bach brönnt!» Seit 500 Jahren gehört der Bach fischet zu Aarau. Zum Jubiläum feiert auch sein süsser Namens vetter mit. Entstanden ist der Bachfisch 2014 mit einer klaren Idee: eine Spezialität zu schaffen, die für Aarau steht. Entwi ckelt wurde das Gebäck vom Töpfer haus gemeinsam mit der Heinerich WirriZunft, der Stadt Aarau und der Standortförderung Aarau. Bereits seit Anfang August tragen die Bachfische in den Sorten Vanille, Rüeb li, Schoggi und Tonka besondere Eti ketten. «500 Jahre Bachfischet – Fürio, de Bach brönnt!», steht darauf. So be ginnt die Vorfreude nicht erst am Fest tag, sondern schon beim Verkaufsregal.
Süsses Finale Am Bachfischet selbst erhält das Ge bäck einen weiteren besonderen Auf
Seit dem 23. Februar 1994 hat Otmar Hochuli den Betrieb der KEBA mitgeprägt, begleitet und mit viel Herzblut weiterent wickelt. Was einst als Eismeister begann, führte ihn später bis in die Funktion des Betriebsleiters. Eine Aufgabe, die er mit grosser Verantwortung, Fachwissen und persönlichem Engagement ausfüllte.
Zum 500-Jahr-Jubiläum des Aarauer Bachfischets erhält das traditionsreiche Gebäck besondere Aufkleber. BILD: ZVG
tritt: Rund 3000 Bachfische mit einem eigens gestalteten Aufkleber der Heine rich WirriZunft werden an die Schul kinder und die Gäste abgegeben. Nach dem traditionellen Ghackets mit Hörnli oder der VegiVariante mit Tomatensau ce bilden sie das süsse Finale. Ermög licht wird die Aktion dank der Unter stützung der Aargauischen Kantonal bank (AKB) und der AEW Energie AG. Andreas Gersbach, BachfischetOb mann der Zunft, sagt: «Die Jubiläums etiketten im Verkauf und der besonde re ZunftBachfisch am Festtag schla gen eine direkte Brücke von unserem historischen Brauch zur Aarauer Spe
zialität. Unser Dank gilt der Aargaui schen Kantonalbank und der AEW Energie AG für ihre grosszügige Unter stützung und speziell dem Töpferhaus, das diese besondere Jubiläumsaktion möglich macht.»
Ein Brauch lebt weiter Erstmals erwähnt wurde das Trocken legen des Stadtbachs zur grossen Rei nigung 1526 im Aarauer Ratsmanual. Heute erinnert der Lampionumzug der Schulkinder durch die Altstadt an die se Geschichte. Und der Bachfisch? Er erzählt sie auf seine ganz eigene Weise weiter: knusprig, süss – unverkennbar Aarau.
Aarau wird zum Bauernhof
Landwirtschaft trifft Innenstadt Am Samstag, 12. September, verwandelt sich die Aarauer In nenstadt von 9 bis 16 Uhr erneut in einen grossen Bauernhof unter freiem Himmel. Freuen Sie sich auf tierische Begegnungen, regionale Spezialitäten und spannende Erlebnisse rund um die Aargauer Landwirtschaft – mitten in der Stadt und bei freiem Eintritt. Ob neugierige Kinder, interessierte Er wachsene oder die ganze Familie: An zahlreichen Erlebnisposten gibt es viel zu entdecken. Beim beliebten Säuli rennen wird mitgefiebert, auf der GratisKutschenfahrt lässt sich die Innenstadt aus einer neuen Perspek tive erleben und an der Milchbar darf selbst gemolken und ein feiner Milch shake genossen werden. Ein besonderer Höhepunkt ist in die sem Jahr die interaktive Sonderschau zur Mutterkuhhaltung. Besucherinnen und Besucher erfahren auf spielerische Weise, wie Mutterkühe ihre Kälber auf ziehen, weshalb das Tierwohl eine zentrale Rolle spielt und was hinter
Mit der Kutsche durch die Stadt: ZENTRUM Aarau lädt zu einer besonderen Fahrt durch die Innenstadt ein. BILD: ZVG
meister tätig sein. Damit bleibt dem Be trieb nicht nur wertvolles Fachwissen erhalten, sondern auch ein Mitarbeiter, der die Anlage und ihre Abläufe wie kaum ein anderer kennt. Mit der Pensionierung von Otmar Hochuli wird gleichzeitig die techni sche Betriebsleitung neu von Patrick Donauer übernommen. Auch er ist seit 28 Jahren als Eismeister im Team tätig und verfügt über fundierte Kenntnisse der Anlage und des laufenden Betriebs. Mit der Übernahme der technischen Betriebsleitung ist somit für Kontinui tät gesorgt, und das über Jahre auf gebaute Wissen kann innerhalb des Teams weitergegeben werden. Otmar Hochuli hinterlässt nach über 32 Jahren eine grosse Lücke, gleich zeitig bleibt er dem Betrieb in neuer Funktion erhalten. Für seinen neuen Lebensabschnitt wünschen ihm der Verwaltungsrat und die Geschäftsfüh rerin Sandra Kilchherr von Herzen al les Gute, gute Gesundheit und weiter hin viel Freude. Der Betrieb freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm und darauf, dass seine Erfahrung auch künftig Teil des Teams bleibt.
KGA zu Gast bei Kromer Print
Vom Buchdruck zur modernen Kommunikationswelt dem Label NaturaBeef steckt. Ergänzt wird das Programm durch eine vielfäl tige Tierausstellung sowie eindrück liche landwirtschaftliche Maschinen, die Gross und Klein zum Staunen brin gen. Organisiert wird der Anlass vom Bau ernverband Aargau gemeinsam mit dem landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg. «Aarau wird zum Bauernhof» schafft Begegnungen zwischen Land wirtschaft und Bevölkerung und zeigt auf unterhaltsame Weise, woher unse re Lebensmittel kommen. Unterstützt wird der Anlass auch vom Aarauer Ge werbe, dem Verein ZENTRUM Aarau,
Aarau wird zum Bauernhof Wann: Samstag, 12. September, 9 bis 16 Uhr Wo: Markthalle / Innenstadt Weitere Informationen unter: landwirtschaft.ag/de/veranstaltung/ aarau-wird-zum-bauernhof welcher nicht nur die Kutschenfahrt sponsert, sondern auch die Innen und die Altstadt mit Heuballen, Gratis äpfeln zum Mitnehmen und Sonnen blumen schmückt.
Magnetika, Densbüren
Wissenschaft zum Staunen und Mitmachen Am Sonntag, 13. September, lädt die Magnetika in Densbüren von 10 bis 16 Uhr zu einem erleb nisreichen Familientag ein. Besucherinnen und Besucher entdecken die faszinierende Welt von Magnetismus und Technik auf spielerische Weise. Spannende Kinderführungen, faszi nierende Experimente und die Mög
Technisch machte ihm so schnell nie mand etwas vor. Er kannte die gesamte Anlage in und auswendig und wusste bei praktisch jedem Problem, wo anzu setzen war. Sein Wissen, seine Erfah rung und seine lösungsorientierte Art waren für den Betrieb über viele Jahre von unschätzbarem Wert. Doch nicht nur sein technisches Knowhow zeich nete ihn aus. Auch für das Personal war Otmar Hochuli jederzeit da. Er hatte ein offenes Ohr und war sich für keine Aufgabe zu schade. Auf ihn war Ver lass – und genau diese Verlässlichkeit und diese Herzlichkeit machten ihn zu einer besonders geschätzten Persön lichkeit im Betrieb. Nach mehr als 32 Jahren engagierter Mitarbeit beginnt für Otmar Hochuli nun ein neuer Lebensabschnitt. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsfüh rerin Sandra Kilchherr würdigen sei nen langjährigen Einsatz, seine Loyali tät, sein enormes Fachwissen und sein grosses Engagement für den Betrieb. Ganz verabschieden muss sich der Be trieb glücklicherweise jedoch nicht von ihm. Auch nach seiner Pensionie rung wird Otmar Hochuli während der Eissaison weiterhin als erfahrener Eis
Von rechts nach links: Sandra Kilchherr, Otmar Hochuli und Patrick Donauer. BILD: ZVG
Entdecken, ausprobieren und staunen: Die Magnetika in Densbüren lädt zum Familientag ein. BILD: ZVG
lichkeit, einen eigenen kleinen Elek tromotor zu bauen, machen Wissen schaft hautnah erlebbar. Dabei gilt: Zuschauen war gestern – bei der Ma gnetika darf ausprobiert, entdeckt und gestaunt werden. Ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Überraschungen und Aha Momenten erwartet die ganze Familie. Für die Kinderführungen um 10, 12 und 14 Uhr ist eine Anmeldung erforder lich: magnetika@kaisermatt.ch.
Aarau. Überraschend lebendig
Der diesjährige Sommeranlass der Kaufmännischen Gesellschaft Aarau (KGA) führte kürzlich nach Lenzburg zur Kromer Print AG. Das Unternehmen mit Sitz im Indus triegebiet Grexi blickt auf eine über 125jährige Geschichte zurück und hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1898 von einer klassischen Druckerei zu einem breit aufgestellten Produktions und Dienstleistungsbetrieb entwickelt. Die KGA-Mitglieder erhielten bei einer Führung und Präsentation in zwei Gruppen spannende Einblicke in die heutigen Tätigkeiten des Unterneh mens. Dabei wurde deutlich, wie stark sich die Druckbranche in den vergan genen Jahrzehnten verändert hat – und wie wichtig es ist, sich als Unterneh men laufend weiterzuentwickeln. Kro mer Print verbindet heute klassische Druckkompetenz mit Bereichen wie Lettershop, Printlogistik, Medien und weiteren Dienstleistungen rund um Kommunikation und Produktion. Besonders eindrücklich war dabei die Verbindung von Tradition und Innova tion. Die Wurzeln des Familienunter nehmens reichen bis ins Jahr 1898 zurück. Gleichzeitig setzt Kromer auf moderne Prozesse, nachhaltige Tech nologien und effiziente Logistiklösun gen – umgesetzt in einem modernen Produktionsgebäude, das 2017 bezogen wurde. Auch die Ausbildung junger
Kromer Print bot spannende Einblicke hinter die Kulissen – von der Druckvorlage bis zum fertigen Produkt. BILD: ZVG
Fachkräfte nimmt einen wichtigen Stellenwert ein. Während der Führung konnten die Teilnehmenden einen Blick hinter die Kulissen werfen und erleben, wie aus einer Druckvorlage ein fertiges Produkt entsteht und welche zahlreichen Pro zesse dahinterstehen. Die anschlies sende Präsentation vertiefte die Ein blicke in das Unternehmen und zeigte auf, wie Kromer Print den Herausforde rungen einer sich wandelnden Branche begegnet. Der Besuch bei Kromer Print zeigte eindrücklich, wie ein traditionsreiches Unternehmen durch kontinuierliche Weiterentwicklung, Investitionsbe reitschaft und Innovationskraft auch in einer sich stark verändernden Bran che erfolgreich bleibt. Ein spannender Einblick in ein Lenzburger Unterneh men, das seine Wurzeln bewahrt und gleichzeitig konsequent in die Zukunft blickt.
Impressum: Aarau Standortförderung, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, Telefon 062 834 10 34, mail@aarauinfo.ch, www.aarauinfo.ch, www.aarau-standortfoerderung.ch, www.facebook.com/aarauinfo Redaktion: Corinne Gubler und Katja Schlegel Öffnungszeiten: Montag: 13.30 – 18.00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 9.00 – 18.00 Uhr Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Aarau 17
Roggenhausen
KIFF-Neubau
Das Restaurant Roggenhausen feiert seine Wiedereröffnung
Finanzierung war erst nach Baubeginn nachgewiesen
Der KIFF-Neubau in der Aarauer Telli nimmt Gestalt an. Die Finanzierung des Projekts sorgt derweil für politische Diskussionen. Das Luftbild zeigt die Baustelle am 21. Mai 2026. Mittagessen auf der neuen Terasse.
Die Kaninchen haben ein neues Gehege erhalten.
BILD: DOMINIC KOBELT
Die Finanzierung des neuen KIFF in Aarau war zum Zeitpunkt des Spatenstichs noch nicht vollständig nachgewiesen. Das geht aus der Antwort des Stadtrats auf eine Anfrage von SVP-Einwohnerrat Christoph Müller hervor. Der Stadtrat weist zugleich den Verdacht zurück, bei der Finanzierung mit veralteten oder fiktiven Kosten gerechnet zu haben. Betriebsleiter Liam Stofer begrüsst die Besucher.
Nach der erfolgreichen Wiedereröffnung Anfang Juli fand am Samstag und Sonntag das grosse Wiedereröffnungs-Wochenende statt. Gemeinsam mit der Ortsbürgergemeinde Aarau und dem Wildpark Roggenhausen feierte es die Eröffnung des sanierten Restaurants Roggenhausen mit einem vielseitigen Programm für Gross und Klein. Nach rund zweijähriger Bau- und Sanierungszeit ist im Roggenhausen wieder Normalität eingekehrt. Am vergangenen Wochenende wurde die Wiedereröffnung des Restaurants Roggenhausen mit einem grossen Fest gefeiert. Gemeinsam mit der Ortsbürgergemeinde Aarau und dem Wildpark Roggenhausen lud das Restaurant zu einem abwechslungsreichen Programm für Gross und Klein ein. Den offiziellen Auftakt machte am Samstag die Begrüssung durch Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker. Gemeinsam mit den Verantwortlichen wurde
Der neue Spielplatz.
BILDER: SARAH MOLL
das sanierte Restaurant offiziell eröffnet.
Genau diese Rolle soll das Restaurant auch künftig einnehmen. Es soll ein Ort bleiben, an dem sich Menschen treffen, gemeinsam essen und Zeit verbringen können – und das mitten in der besonderen Umgebung des Wildparks.
Für Betriebsleiter Liam Stofer war das Wochenende ein besonderer Moment. «Wir sind seit eineinhalb Monaten wieder eröffnet. Nun ist der Moment gekommen, dies zu zelebrieren.» Besonders freut ihn, wie das neue Gebäude bei den Gästen ankommt. «Ich kann mich richtig glücklich schätzen, dass das Gebäude so schön geworden ist.» Die positiven Rückmeldungen würden ihn von allen Seiten erreichen. Jeder Gast, der das neue Restaurant Roggenhausen betritt, äussere sich positiv über das neue Restaurant.
Ein Ort für alle Generationen Während des Festwochenendes konnten die Besucherinnen und Besucher das neue Restaurant kennenlernen und einen Blick hinter die Kulissen werfen. Besonders Familien kamen auf ihre Kosten. Der neu gestaltete Spielplatz, Kinderschminken und natürlich die EAutöli sowie weitere Aktivitäten machten das Roggenhausen zu einem Ausflugsziel für alle Generationen.
Mitte Aarau sagt Ja zur Fusion – aber ohne «Fusionsromantik» Die Mitte Aarau stellt sich hinter den Zusammenschluss von Aarau und Unterentfelden. Die Partei sieht darin vor allem einen pragmatischen Schritt, um die Region langfristig zu stärken. Gleichzeitig knüpft sie ihre Unterstützung an klare Erwartungen. Der Vorstand der Mitte Aarau hat die Ja-Parole zum geplanten Zusammenschluss von Aarau und Unterentfelden beschlossen. Dies schreibt die Ortspartei in einer Mitteilung. Der Entscheid sei an der Vorstandssitzung vom 21. August gefallen. Von «Fusionsromantik» will die Mitte dabei nichts wissen. Vielmehr begründet sie ihre Zustimmung mit politischer Verantwortung und Vernunft. Verschiedene Herausforderungen der kommenden Jahre liessen sich gemeinsam besser bewältigen. Durch einen Zusammenschluss könnten Kräfte gebündelt, Doppelspurigkeiten vermieden und der Lebens- und Wirtschaftsraum Aarau langfristig gestärkt werden, argumentiert die Partei. Die Zustimmung fällt allerdings bewusst nüchtern aus. Die Fusion sei kein
emotionales Prestigeprojekt, sondern ein pragmatischer Schritt für die Zukunft der Region. Entscheidend werde letztlich nicht der Zusammenschluss an sich sein, sondern dessen konkrete Umsetzung. «Ein Zusammenschluss ist kein Selbstzweck. Die Bevölkerung wird ihn daran messen, ob die drängenden Herausforderungen tatsächlich angegangen und gelöst werden», wird Vorstandsmitglied Lukas Häusermann in der Mitteilung zitiert. Ein besonderes Augenmerk legt die Mitte auf die Schulraumplanung und die langfristige Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Bildungsinfrastruktur. Auch die finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen müssten so ausgestaltet werden, dass für die Bevölkerung ein spürbarer Mehrwert entstehe. Sollte die Bevölkerung dem Zusammenschluss an der Urne zustimmen, erwartet die Mitte Aarau deshalb von den politischen Verantwortlichen, dass sie sich rasch den konkreten Sachfragen widmen. Ob die Fusion zum Erfolg werde, zeige sich nicht allein am Abstimmungsergebnis, sondern daran, ob die neue Gemeinde die anstehenden Probleme entschlossen angehe. PD/LA
Auch für den Wildpark ein wichtiger Abschluss Mit dem Abschluss der Sanierung geht auch für das Team des Wildparks eine intensive Zeit zu Ende. Daniel Müller, Leiter Ortsbürgergut und Liegenschaften sowie Wildparkleiter, blickt auf zwei herausfordernde, aber gleichzeitig interessante Jahre zurück. «Wir haben hier auf 15 Hektaren eine wunderschöne Anlage», sagt Müller. Nun sei man froh, dass das Projekt abgeschlossen sei und auch für die Tiere wieder Normalität einkehre. Doch Langeweile dürfte im Roggenhausen nicht aufkommen. Bereits das nächste Projekt ist geplant: ein neues Zwergziegengehege. Vorgesehen ist dabei auch eine Begegnungszone, in der insbesondere Kinder die Tiere erleben können. SARAH MOLL
SVP-Einwohnerrat Christoph Müller wollte vom Stadtrat unter anderem wissen, wann das KIFF die vollständige Finanzierung seines Neubaus nachgewiesen hatte. Der Spatenstich erfolgte am 28. Juni 2024. Der entsprechende Nachweis wurde laut Stadtrat jedoch erst mit dem Antrag auf Auszahlung der ersten Tranche des städtischen Investitionsbeitrags eingereicht. Das Schreiben des KIFF datiert vom 31. Juli 2025 und ging am 4. August bei der Stadt ein. Grundlage bildete eine Kostenkontrolle per 27. Juni 2025. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Baukosten unter Berücksichtigung von Sparmassnahmen auf 28,823 Millionen Franken prognostiziert. Das KIFF wies Eigenleistungen von rund 5,8 Millionen Franken nach. Dazu gehörten je zwei Millionen Franken Sponsoring und Bankkredit der Aargauischen Kantonalbank, rund 509’000 Franken aus einem Crowdfunding sowie Beiträge von Stiftungen, Kleinsponsoren, Nachbargemeinden und Spendern. Hinzu kamen Finanzierungszusagen des Kantons über zehn Millionen Franken sowie der Stadt Aarau. Diese hatte einen Investitionsbeitrag von neun Millionen Franken, ein zinsloses Darlehen
von maximal drei Millionen und 1,12 Millionen Franken für das Vorprojekt zugesichert. Müller hinterfragt insbesondere, weshalb wenige Monate nach der vom Stadtrat festgestellten Vollfinanzierung eine Finanzierungslücke von mehr als drei Millionen Franken entstand. Er wirft dabei auch die Frage auf, ob Informationen über Kostensteigerungen zurückgehalten worden sein könnten. Der Stadtrat weist diesen Verdacht zurück. Bereits im Juni 2025 seien Mehrkosten von 819’000 Franken gegenüber dem Kostenvoranschlag bekannt gewesen. Diese hätten damals aber noch mit Sparmassnahmen und dem vorläufigen Verzicht auf den Ausbau der Bandräume aufgefangen werden können. Im weiteren Projektverlauf seien zusätzliche unvorhergesehene Kosten hinzugekommen. Als Hauptgründe für das starke Anwachsen der Finanzierungslücke zwischen Juli 2025 und April 2026 nennt der Stadtrat zwei Punkte: Der Ausbau der Bandräume musste wieder ins Projekt aufgenommen werden, weil der Kanton dies zur Bedingung machte. Gleichzeitig musste eine ausreichende Reserve für Unvorhergesehenes berücksichtigt werden, da später keine weitere Erhöhung der Beiträge von Stadt und Kanton mehr möglich sein sollte. Auch den Vorwurf einer ungenügenden Kostenkontrolle weist der Stadtrat zurück. Das Stadtbauamt begleite das Bauprojekt und sei über die laufende Entwicklung informiert. Zudem treffe sich das Ressort Kultur regelmässig mit dem Verein IG KIFF, um die Entwicklung des Gesamtprojekts zu verfolgen. RAN
Oberstufe Rohr
Veranstaltung
Ergebnisse der vertieften Qualitätsüberprüfung
Hol- und Bringtag mit Repair Café
Die kantonale Qualitätskontrolle an der Kreisschule Aarau-Buchs (KSAB) von Dezember 2025 bis März 2026 zeigte einen Bedarf vertiefter Überprüfungen an einzelnen Schulstandorten der damaligen Kreisschule.
solide Identifikation mit der Oberstufe Rohr vor. Die Zufriedenheit der Erziehungsberechtigten mit der Oberstufe Rohr ist ebenso erfreulich. Insgesamt bilden diese Befunde eine gute Grundlage für nächste Entwicklungsschritte der Oberstufe Rohr.
In der Folge fand unter anderem am Standort Rohr im April 2026 eine ebensolche vertiefte Überprüfung statt. Dabei führte die Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) im Auftrag der Schulaufsicht Interviews mit Schulleitungs- und Lehrpersonen, Schulverwaltung und Schulsozialarbeit sowie mit drei Gruppen von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe Rohr durch.
Die Schwierigkeiten in der operativen Standortführung (Personalentwicklung, pädagogische Prozesse und Akzeptanz) bestätigten sich in der vertieften Überprüfung. Die neue Führung der Schule Aarau wird die Standortleitung in diesen Aspekten unterstützen. Die weiteren Prozesse in den genannten Führungsbereichen werden durch das kantonale Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) mit einem engen Controlling begleitet.
Nun liegen die Ergebnisse vor. Sie zeigen ein intaktes Schul- und Unterrichtsklima. Die positiven Aussagen aus den Interviews mit den Schülerinnen und Schülern zeugen vom grossen Engagement der Lehrpersonen für ihre Schützlinge. Es liegt zudem eine
Die Führung der Schule Aarau ist zuversichtlich, die festgestellten Beeinträchtigungen der Schulqualität konstruktiv und lösungsorientiert bewältigen zu können und blickt entsprechend positiv auf die künftige Weiterentwicklung der Oberstufe Rohr. AAR
Der diesjährige Hol- und Bringtag findet am Samstag, 5. September, gemeinsam mit dem Repair Café der Freizeitwerkstatt Aarau statt. Besucherinnen und Besucher können gut erhaltene, funktionstüchtige und saubere Gegenstände zum Tausch anbieten oder erwerben. Im Repair Café haben sie die Möglichkeit, mit Hilfe von Reparaturexpertinnen und -experten Objekte zu reparieren. Die Aktion soll zur Abfallreduktion beitragen und dazu ermutigen, Gegenstände möglichst lange zu verwenden. Am Hol- und Bringtag entscheidet der Werkhof Aarau über die Annahme der Gegenstände. Abgelehnte Artikel können im Werkhof gegen eine Gebühr entsorgt werden.
Händler sind nicht zugelassen Der Anlass richtet sich ausschliesslich an Privatpersonen. Händlerinnen und Händler sind nicht zugelassen. AAR Datum: Samstag, 5. September Zeit: 9 – 12 Uhr Ort: Werkhof, Neumattstrasse 45, 5000 Aarau
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
18 Region Aarau Sporthalle
Aarau Vereinsreise des Jodlerklubs
Region
Eniwa senkt die Stromtarife 2027
Stadt will Zukunft der Schachenhalle Das gemeinsame Erleben mit drei Varianten klären stand im Mittelpunkt
Was wäre eine Reise des Jodlerklubs Aarau ohne Jodelgesang?
Die Sporthalle Schachen in Aarau: Ob sie saniert, erweitert oder durch einen Neubau ersetzt wird, soll eine Variantenstudie klären. BILD: ALEX SPICHALE
Der Aarauer Stadtrat beantragt einen Planungskredit von 150’000 Franken für die Sporthalle Schachen. Eine Variantenstudie soll zeigen, ob die bestehende Halle saniert, erweitert oder durch einen Neubau ersetzt werden soll. Ein Grundsatz entscheid ist für Ende 2027 vorgesehen. Die Zukunft der Sporthalle Schachen beschäftigt Aarau seit Jahren. Bereits 2011 entschied sich der Einwohnerrat dafür, einen Ersatzneubau mit 3000 Zuschauerplätzen weiterzuverfolgen. Das Projekt wurde später auf rund 34,3 Millionen Franken veranschlagt. We gen der damals angespannten Finanz lage verzichtete die Stadt 2015 jedoch auf die Umsetzung und beschränkte sich in den folgenden Jahren auf ver schiedene Instandhaltungsmassnah men. Nun soll die Zukunft der Halle erneut grundsätzlich geklärt werden. Aus löser ist die Motion «Schachenhalle jetzt!», die der Einwohnerrat im Juni
2025 überwiesen hat. Sie verlangt, eine Sanierung und einen Neubau ohne Abhängigkeit von externen Realisie rungspartnern zu prüfen. Ein zuvor verfolgtes Projekt für eine «Argoviare na» im Rahmen einer PublicPrivate Partnership wurde deshalb pausiert. Grundlage für die neue Variantenstu die bildet auch ein Dialogprozess mit Politik, Sportvereinen, Schule, Kanton und Verwaltung. Die bisherigen Pla nungen können laut Stadtrat nur noch als Referenz dienen, da sich unter an derem Energie, Brandschutz und Ver bandsvorschriften verändert haben. Untersucht werden sollen letztlich drei Varianten: Sanierung, Erweiterung und Neubau – jeweils inklusive Grob schätzung der Investitions und Le benszykluskosten. Für die Studie beantragt der Stadtrat 150’000 Franken. Stimmt der Einwoh nerrat dem Kredit am 21. September 2026 zu, soll die Variantenstudie bis Mitte 2027 ausgearbeitet werden. Im vierten Quartal 2027 soll der Einwoh nerrat schliesslich entscheiden, wel che Variante weiterprojektiert wird. RAN
Am Samstagmorgen, 22. August, star tete der Jodlerklub Aarau mit 41 Reise gästen zur diesjährigen Vereinsreise. Auf dem Programm standen abwechs lungsreiche Etappen, ein atemberau bendes Panorama und ein Tag, an dem das gemeinsame Erleben in den Mittel punkt gestellt wurde. Die erste Etappe führte von Aarau durch Täler und kleine Pässe bis hoch zum Bijou «Gasthaus RochesdeMo ron» im Neuenburger Jura. Von dort eröffnete sich ein tiefer Blick über den geschwungenen Flusslauf des Doubs und den ChâtelotStausee. Ein wunder barer Ort, an dem man gerne einen Mo ment länger verweilte und die Aussicht genoss. Nach einem herzhaften Mittagessen ging die Reise weiter durch die Jura landschaft über die Vue des Alpes mit See und Bergblick nach Murten. Die historische Altstadt mit der gut erhal tenen Ringmauer, den barocken Häu sern und den schmalen Gassen zeugt von der langen Geschichte des Städt chens. Und wer bei Murten an Ge schichte denkt, denkt unweigerlich auch an die berühmte Schlacht von Murten von 1476. Für den Jodlerklub ging es an diesem Tag allerdings deut lich friedlicher zu. Am späten Nachmittag führte die Rei se weiter und endete am letzten Etap
Spontane Ständchen erfreuten Doch was wäre eine Reise des Jodler klubs Aarau ohne Jodelgesang? Ohne Notenständer, ohne Konzertprogramm und ohne grossen Anspruch ertönte zwischendurch der eine oder andere Jodel, der sogar Reisende, Wanderer und Touristen anlockte, kurz inne zuhalten, zuzuhören und ein Stück un serer Schweizer Kultur zu geniessen. Diese spontanen musikalischen Mo mente machten die Reise zu etwas ganz Besonderem. Ein herzlicher Dank geht an die Walter Tschannen AG in Zofingen für den si cheren Cartransport sowie an den Prä sidenten Heinz Rennhard und an alle, die zu diesem unvergesslichen Tag bei getragen haben. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt dem Jodlerklub Aarau allerdings nicht. Be reits am 15. November in Oberentfel den und am 21. November in Erlins bach SO stehen die jährlichen Kirchen konzerte des Jodlerklubs Aarau auf dem Programm. EDN
Safenwil
Revitalisierung der Markthalle kostet weniger als bewilligt
Seniorinnen und Senioren auf Überraschungsausfahrt
Der Einwohnerrat hatte im August 2022 zunächst einen Kredit von 772’000 Franken für die Revitalisie rung bewilligt. Im Dezember 2024 ka men zwei Zusatzkredite über 150’000 und 147’000 Franken hinzu. Insgesamt standen damit 1,069 Millionen Fran ken zur Verfügung. Tatsächlich kostete das Projekt 968’362 Franken. Die Kre ditunterschreitung beträgt 100’638 Franken.
Als Grund nennt der Stadtrat den be sonderen Planungsansatz. Die Revita lisierung wurde als Testbetrieb mit ei ner rollenden Planung durchgeführt. Verschiedene Massnahmen zur Bele bung der Markthalle und des Färber platzes wurden erprobt. Daraus sollen Erkenntnisse für die künftige Nutzung und Entwicklung des Areals gewonnen werden. Weil zu Beginn nicht genau absehbar gewesen sei, wie viele finanzielle Mit tel tatsächlich benötigt würden, seien diese bewusst zurückhaltend einge setzt worden. Die Investitionen wur den etappenweise vorgenommen und nach Bedarf priorisiert. Einzelne grös sere Ausgaben wurden zudem auf spä tere Projektphasen verschoben. Der Stadtrat legt dem Einwohnerrat nun die Kreditabrechnung vor und be antragt deren Genehmigung. RAN
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BILD: ZVG
penort, dem Burgäschisee im Kanton Solothurn. Der kleine See liegt mitten in einem Naturschutzgebiet und hat mehr Geschichte zu erzählen, als man auf den ersten Blick vermutet. Die dort entdeckten jungsteinzeitlichen Sied lungen gehören seit 2011 zum UNESCO Weltkulturerbe.
Aarau
Die Revitalisierung der Markt halle am Färberplatz in Aarau ist günstiger ausgefallen als bud getiert. Die Bruttoanlagekosten belaufen sich auf rund 968’000 Franken. Damit wurden die bewilligten Kredite um gut 100’000 Franken oder 9,4 Prozent unterschritten.
Die Stromtarife von Eniwa sinken 2027 erneut. Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4500 Kilowattstunden bezahlt rund 90 Franken weniger als 2026. Gleich zeitig wird das Stromangebot von Eniwa angepasst: Ab 2027 bezie hen alle Kundinnen und Kunden in der Grundversorgung «Eniwa Naturstrom Schweiz». Für einen Haushalt mit einem Jahres verbrauch von 4500 Kilowattstunden sinken die jährlichen Stromkosten um 6,9 Prozent von rund 1300 auf 1211 Franken. Gegenüber dem Höchststand von 2024 entspricht dies einer Entlas tung von rund 353 Franken oder 23 Pro zent. Die Preise für die Energielieferung ver ändern sich gegenüber 2026 nur ge ringfügig. Beim Produkt «Eniwa Natur strom Schweiz» sinkt der Hochtarif von 10,90 auf 10,80 Rappen pro Kilowatt stunde und der Niedertarif von 9,10 auf 9,00 Rappen. Damit liegen die Energie preise deutlich unter dem Höchststand von 2024. Zur Entlastung trägt auch der Abbau von Überdeckungen aus den Vor jahren bei: Einnahmen, die über den anrechenbaren Kosten lagen, werden in den Tarifen 2027 zugunsten der Kun dinnen und Kunden berücksichtigt. Leicht sinkende Netzkosten in Kombi nation mit rückläufigem Netzabsatz führen zu insgesamt rund 3 Prozent tieferen Netznutzungstarifen. Die Ab gaben sinken insgesamt leicht. Tiefere Kosten für die Systemdienstleistungen von Swissgrid und die Stromreserve des Bundes stehen höheren solidari sierten Kosten des Übertragungsnet zes gegenüber. Die Bundesabgabe ge mäss Energiegesetz und die Konzes sionsabgabe an die Gemeinden bleiben unverändert.
Einheitliches Stromprodukt ab 2027 Ab 2027 beziehen alle Kundinnen und Kunden in der Grundversorgung «Eniwa Naturstrom Schweiz» mit 100 Prozent erneuerbarem Strom aus der Schweiz. Das regionale Ökostrompro dukt «Eniwa Naturstrom Regio» ent fällt, da freiwillige Fonds und Projekt beiträge aufgrund regulatorischer Vorgaben nicht mehr Bestandteil des Energietarifs sein dürfen. Der Fonds für die Umsetzung regionaler Biodiver sitätsprojekte wird von Eniwa allein weitergeführt. Die neuen Stromtarife gelten ab 1. Ja nuar 2027. Die Tarifzeiten bleiben un verändert: Der Niedertarif gilt weiter hin von 12 bis 17 Uhr und von 22 bis 7 Uhr sowie durchgehend am Wochen ende. Am Nachmittag und Wochen ende profitieren HaushaltKundinnen und Kunden damit von über 20 Pro zent günstigeren Preisen zu einer Zeit, in der besonders viel Solarstrom pro duziert wird. PD
Unterentfelden Geselliges Beisammensein beim Seniorenausflug: Die Safenwiler Seniorinnen und Senioren geniessen das gemeinsame Mittagessen im Restaurant Löwen in Hausen am Albis. BILD: ZVG
Wohin die Reise führt, wussten die Teilnehmenden beim Ein steigen noch nicht: Die Gemeinde Safenwil lud am Mittwoch zum traditionellen Seniorenausflug. Ziel der diesjährigen Über raschungsfahrt war Hausen am Albis. Alle zwei Jahre lädt die Gemeinde Sa fenwil ihre Pensionärinnen und Pen sionäre zu einer gemeinsamen Über raschungsfahrt ein. Am Mittwoch, 26. August, war es wieder so weit: Um 12 Uhr machten sich insgesamt 157 Senio rinnen und Senioren auf den Weg. Sie wurden an fünf verschiedenen Halte stellen im Dorf abgeholt – das Ziel blieb zunächst geheim. Organisiert wurde der Ausflug erneut vom Handwerker und Gewerbeverein
Safenwil (HGVS). Für die Planung zeichnete Jonathan Wüest von der JW Garten GmbH verantwortlich. Die Fahrt führte über Land nach Hausen am Albis, wo die Reisegesellschaft im Restaurant Löwen Halt machte.
Präsente für die ältesten Gäste Während des rund zweistündigen Auf enthalts blieb reichlich Zeit für Gesprä che und geselliges Beisammensein. Mit von der Partie war auch Gemeinde ammann Daniel Zünd, der die Safen wiler Seniorinnen und Senioren be grüsste. Besondere Aufmerksamkeit erhielten die ältesten Teilnehmenden. Margrit Luder und Erika Eichholzer, die beide am gleichen Tag Geburtstag feiern, so wie Peter Lüscher als ältester männ licher Teilnehmer wurden mit einem Präsent geehrt. MWS
● Verzicht Metallabfuhr ab 2027 Der Gemeinderat hat entschieden, die zweimal jährlich stattfindende Metall abfuhr ab 2027 einzustellen. Aus schlaggebend für diesen Entscheid sind die heute vielfältigen Möglichkei ten, Metall kostenlos und unkompli ziert zu entsorgen. Nebst der Sammel stelle beim Werkhof kann Metall auch bei verschiedenen öffentlichen Entsor gungs und Sammelstellen in der Um gebung abgegeben werden. Gleich zeitig hat die Nachfrage nach der ge meindeeigenen Metallabfuhr in den vergangenen Jahren abgenommen. Für die Durchführung sind jeweils zwei Mitarbeitende des Technischen Betriebs erforderlich. Angesichts der bestehenden alternativen Entsor gungsmöglichkeiten steht dieser per sonelle Aufwand aus Sicht des Gemein derats nicht mehr im angemessenen Verhältnis zur Nutzung des Angebots. Die Metallabfuhr wird deshalb ab 2027 nicht mehr im Entsorgungskalender aufgeführt. GEM
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Region 19
Swiss Photo Club Awards
Kölliken
Staffelbacherin gewinnt den Publikumspreis Ein besonderer Moment mit einem besonderen Hund: Die Staffelbacher Fotografin Melanie Meister hat mit ihrer Aufnahme «Farouk – Momentum» bei den Swiss Photo Club Awards in Zürich den 1. Publikumspreis gewonnen. Ihr Bild setzte sich bei der Abstim mung der Ausstellungsbesu cherinnen und besucher durch. Aus mehr als 650 eingereichten Foto grafien schaffte es das Bild «Farouk – Momentum» von Melanie Meister in die Top50Auswahl der Swiss Photo Club Awards. Bei der Ausstellung in Zürich folgte dann die besondere Aus zeichnung: Die Besucherinnen und Be sucher wählten die Aufnahme der Staf felbacherin auf den ersten Platz des Publikumspreises. Im Zentrum des Siegerbildes steht Fa rouk. Er ist der Hund von Meisters Part ner Markus Lüscher und als Personen spürhund bei der Kantonspolizei Aar gau im Einsatz. Für die Fotografin ist er aber auch Teil der Familie: Gemeinsam mit ihrem Partner lebt sie mit insge samt vier Hunden zusammen. Umso mehr bedeutet es Meister, dass ausgerechnet eine Aufnahme von Fa rouk beim Publikum auf so viel Zu spruch stiess. «Es berührt mich sehr zu sehen, wie viele Menschen dieser be sondere Moment mit Farouk erreicht hat», schreibt sie auf ihrer Webseite über die Auszeichnung.
Der Publikumspreis war mit einem Gutschein für eine Fotoreise im Wert von 1500 Franken verbunden. Für Meister wurde damit nicht nur der Er folg ihres Bildes, sondern auch die an schliessende Reise zu einem besonde ren Erlebnis.
Die kleinen Momente festhalten
Melanie Meister aus Staffelbach mit ihren vier Hunden. Sie hat sich auf Hundefotografie spezialisiert und hält mit ihrer Kamera die besonderen Momente zwischen Mensch und Tier fest. BILD: CÉLINE MÜLLI
«Farouk – Momentum»: Mit dieser Aufnahme von Diensthund Farouk gewann Melanie Meister bei den Swiss Photo Club Awards in Zürich den Publikumspreis.
Dass ausgerechnet ein Hund vor ihrer Kamera für einen solchen Erfolg sorgt, passt zu Meisters persönlichem und beruflichem Weg. Hunde begleiten sie seit vielen Jahren. Vor rund einem Jahr machte sie ihre Leidenschaft schliess lich zum Beruf und wagte den Schritt in die Selbstständigkeit als Hundefoto grafin. Für ihre Shootings ist sie vorwiegend im Suhrental und im Aargau unter wegs. Gelegentlich fotografiert sie zu dem in der Region Reutte in Tirol. Ne ben Hunden fotografiert Meister auf Anfrage auch andere Tiere wie Pferde und Katzen. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen nicht möglichst perfekt inszenierte Tiere, sondern deren Persönlichkeit und die Beziehung zu ihren Menschen. «Echt statt perfekt» lautet entsprechend ihr Grundsatz. Gerade die kleinen Gesten und kurzen Augenblicke sind es, die sie mit ihrer Kamera festhalten möchte. RAN
www.melaniemeister.ch Instagram: @melanie.meister. hundefotografie
BILD: ZVG
● Mitwirkungsveranstaltung zum Kommunalen Gesamtplan Verkehr Die Gemeinde Kölliken erarbeitet aktuell im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung den Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV). Dieser wird parallel zum Räumlichen Entwick lungsleitbild (REL) erarbeitet. Mit dem KGV schafft die Gemeinde die verkehr lichen Grundlagen für die zukünftige Entwicklung von Kölliken und erarbei tet Zielsetzungen und Massnahmen für den motorisierten Verkehr, den öffent lichen Verkehr sowie den Fuss und Ve loverkehr. An der öffentlichen Mitwir kungsveranstaltung vom 12. Oktober, 19.30 Uhr, in der Aula des Mittelstufen schulhauses, wird der aktuelle Stand der Arbeiten vorgestellt. Gleichzeitig er hält die Bevölkerung Gelegenheit, sich einzubringen und den weiteren Prozess mitzugestalten. Die Veranstaltung dau ert etwa anderthalb Stunden. Es ist kei ne Anmeldung erforderlich. ● Saisonabschluss im Schwimmbad Die Badi hat noch geöffnet bis am Sams tag, 19. September. Der Badmeister und sein Team freuen sich, noch zahlreiche Gäste begrüssen zu dürfen. Auch das Angebot, sich über den Mittag im Badi Restaurant zu verpflegen, ohne Eintritt zu bezahlen, kann man noch nutzen. ● Informationsnachmittage der Post Die Schweizerische Post ersetzt die Postfiliale in Kölliken per 14. September durch eine Filiale mit Partner im Top Shop (Landi, Hardfeld). Am 7. und 8. Sep tember, jeweils von 14 bis 18 Uhr, bietet die Post ihren Kunden Infonachmittage in der bisherigen Postfiliale an. GEM
Buchs
Zofingen IG Aargauer Altstädte
Kindergarten Post erhält neues Spielgerät
Sickerbrunnen und Schwammstadt – Beispiele, wie es funktioniert
Beim Kindergarten Post in Buchs soll im September ein neues Spielgerät in stalliert werden. Dies erklärte der für Bauwesen und Raumordnung zustän dige Gemeinderat Tobias Studiger (FDP) auf eine Anfrage von SP-Einwoh nerrat Thomas Meier. Meier wollte vom Gemeinderat wissen, weshalb das bisherige Spielgerät ent fernt worden war und bislang lediglich dessen Verankerungen beziehungs weise Stützen zurückgeblieben sind. Zudem fragte er, ob ein Ersatz oder eine anderweitige Aufwertung der Spielflä che vorgesehen sei. Wie Studiger ausführte, war der Spiel turm am Wochenende vom 21./22. Juni mutwillig beschädigt worden. Bei ei ner anschliessenden Begutachtung durch die Abteilung Bau, Planung und Umwelt sei der Gesamtzustand des Ge räts als kritisch beurteilt worden. Eine wenige Tage später durchgeführte Si cherheitskontrolle habe diese Ein schätzung bestätigt. Aus Sicherheits gründen habe der Spielturm deshalb
Eine Station auf dem Rundgang durch die Zofinger Altstadt. Vom abgebauten Spielturm beim Kindergarten Post sind derzeit nur noch Teile der abgesägten Pfosten zu sehen. Noch diesen Monat soll ein neues Spielgerät installiert werden. BILD: ZVG
umgehend abgebaut werden müssen. Dabei seien die Pfosten abgesägt wor den, weshalb vorläufig noch Teile da von sichtbar seien. Ein Ersatz ist laut Studiger bereits vor gesehen. Das neue Spielgerät sei im
Budget 2026 berücksichtigt und vom Einwohnerrat bewilligt worden. Die Installation ist für September geplant. Die zuständigen Hauswarte sowie die Lehrpersonen des Kindergartens seien über das weitere Vorgehen informiert worden. RAN
Buchs
Neue Kommission soll finanzielle Schieflage beheben Der Buchser Einwohnerrat hat die Spezialkommission «Finanzstra tegie 2035» bestellt. Sechs Mitglie der aus fünf Parteien sollen die Gemeindefinanzen unter die Lupe nehmen und Vorschläge für eine langfristige Stabilisierung erarbei ten. Zum Präsidenten wurde Urs Truttmann (FDP) gewählt. An der letzten Einwohnerratssitzung nahm die Spezialkommission «Finanz strategie 2035» personell Gestalt an. Der Einwohnerrat wählte alle sechs vorgeschlagenen Mitglieder in das Gre mium: Samuel Hasler (SVP), Christine Knüsel (Mitte), Nadja Sager (GLP), Urs Truttmann (FDP), Eugenio Tura (SP/ Grüne) und Vinzenz Schmid (FDP), er wurde von der EVP vorgeschlagen. Knüsel erhielt 38 Stimmen, Sager und
Truttmann je 37, die restlichen Mitglie der je 36 Stimmen. Zum Präsidenten der Spezialkommissi on wählte der Einwohnerrat anschlies send Urs Truttmann mit 37 Stimmen. Er hatte im Oktober 2025 mit einer dringli chen Motion selbst die Schaffung des Gremiums angestossen. Truttmann be zeichnete die Spezialkommission als vorbereitende Fachkommission. Ihre Aufgabe sei es, Vorschläge zu erarbeiten und eine Auslegeordnung zu schaffen, die anschliessend politisch beraten werden könne.
Finanzen gerieten stärker unter Druck Die Kommission soll sich mit der län gerfristigen finanziellen Entwicklung der Gemeinde beschäftigen. Zusätzli che Dringlichkeit erhielt das Vorhaben durch den Rechnungsabschluss 2025: Statt des budgetierten Defizits von
rund 935’000 Franken resultierte ein Minus von rund 3,1 Millionen Franken. Zu den Belastungen zählen unter ande rem höhere Kosten bei der Pflegefinan zierung sowie tiefere Einnahmen bei den Unternehmenssteuern. Hinzu kommen steigende gebundene Ausga ben, etwa in den Bereichen Bildung und Gesundheit. Die Spezialkommission soll nun ge meinsam mit Gemeinderat und Ver waltung die finanzielle Ausgangslage analysieren. Vorgesehen sind unter an derem eine Überprüfung der Leistun gen der Gemeinde, bestehender Verträ ge und Partnerschaften sowie der ge setzlich gebundenen Kosten. Daraus sollen konkrete Massnahmen und de ren finanzielle Auswirkungen abgelei tet werden. Ziel ist es, Wege aufzuzei gen, wie Buchs seine Finanzen lang fristig stabilisieren kann. RAN
Hitze, Trockenheit und Starkre gen stellen Städte und Gemeinden vor neue Herausforderungen. Das SchwammstadtPrinzip und Sickerbrunnen zeigen, wie Regen und Quellwasser genutzt und Siedlungsräume klimaange passt gestaltet werden können. Die IG Aargauer Altstädte hat dazu in Zofingen einen Workshop durchgeführt. Die IG Aargauer Altstädte bieten regel mässig Workshops mit InputReferaten und Austausch unter Fachleuten aus den Aargauer Städten an. Das Treffen in der Zofinger Altstadt zum Thema «Stadtklimakonzepte» wurde auf dem Rundgang zu den Sickerbrunnen bild haft überrascht vom Unwetter mit Windböen und Starkregen. Jonas Stöckli, Projektleiter beim Tiefbauamt Zofingen, führte die Gruppe auf ver schiedene, entsiegelte Plätze mit Brun nen und Bäumen, die, wenn vorhan den, mit dem natürlichen Wasserkreis lauf von Regen und Quellwasser aus den Brunnen versorgt werden. In Zofingen gibt es 50 Brunnen, davon 21 in der Altstadt. Aktuell sind 17 Brun nen mit Versickerungsanlagen und Trennschacht sowie entsprechenden Erdschichten für die gute Verwurze lung versehen. Dadurch ist es möglich, im Schacht die Weiche für die Ablei tung des Wassers zur Versickerung oder in die Kanalisation zu steuern. Weiter zeigten Massnahmen auf dem Kirchplatz und beim Bahnhof, wie
BILD: MARCEL SUTER
Siedlungsräume individuell und ange passt gestaltet werden können. 2025 gewann Zofingen den Naturpreis des Kantons Aargau für Massnahmen zu Biodiversität und Klimaanpassung. Alain Bertschy, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Zürcher Hochschu le für Angewandte Wissenschaften, gab im zweiten Teil des Workshops Antworten auf die Frage, ob das SchwammstadtPrinzip ein Schlüssel für klimaangepasste Städte und Ge meinden sei. Nach der Darstellung der klimatischen Entwicklungen legte er Bedeutung und Wirkung der Schwammstadt dar und zeigte beein druckende Beispiele aus verschiede nen Städten. Ja, das Schwammstadt Prinzip sei eine Lösung, wenn Baustei ne dazu nicht isoliert, sondern als Gesamtsystem gedacht werden, Bäu me, Grünflächen, sickerfähige Beläge und ausreichend dimensionierte Wur zelräume miteinander vernetzt sind, Regenwasser zurückgehalten, versi ckert, gespeichert und weitergeleitet wird und das Wasser als Kaskade durch verschiedene Elemente fliesst und mehrfach genutzt werden kann. «Die Wirkung der Schwammstadt entsteht nicht durch einzelne Massnahmen, sondern durch das Zusammenspiel vieler Bausteine zu einem durchgängi gen Wasserkreislauf.» Nach eingehender Diskussion unter den Teilnehmenden aus den Aargauer Städten stand fest: Das Thema Stadtkli makonzepte bleibt weiterhin auf der Aufgabenliste der IG Aargauer Altstäd te. MARCEL SUTER
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LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
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Wiliberg
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Kanton Warnung vor möglichen Betrugsversuchen
Abfluss von Fahrzeughalterdaten Mitte August wurden über den eAutoIndex öffentlich zugängliche Daten von Fahrzeughalterinnen und -haltern aus den Kantonen Aargau, Luzern, Schaffhausen, Waadt und Zug automatisiert abgerufen. Gesperrte oder anderweitig geschützte Daten waren nicht betroffen. Dennoch warnen die Kantone vor einer möglichen missbräuchlichen Verwendung, etwa für täuschend echte Zahlungsaufforderungen zu angeblichen Bussen, Gebühren oder Mautgebühren. Die Bevölkerung wird deshalb zu erhöhter Vorsicht
aufgerufen. Unerwartete Schreiben, EMails oder SMS sollten kritisch geprüft und bei Unsicherheit über offizielle Kontaktstellen verifiziert werden. Die öffentliche Bekanntgabe der Halterdaten kann beim zuständigen Strassenverkehrsamt kostenlos gesperrt werden. Allgemeine Informationen zu aktuellen Betrugsmaschen im Internet sowie Hinweise zum Schutz vor Cyberkriminalität finden sich auf cybercrimepolice.ch. PD
Während draussen sommerliche Temperaturen herrschen, sind die Gedanken beim Langlaufverein Kalthof-Wiliberg bereits beim nächsten Schnee. Am Sommerhöck blickten die Verantwortlichen auf 15 Loipentage, einen aussergewöhnlichen Winter und sogar Nordlichter zurück. Für die kommende Saison wartet zudem eine Neuerung auf die Langlauffans. Von den 165 Mitgliedern nahmen 37 am Sommerhöck mit Apéro und Nachtessen im Uerkesaal der «Moosersagi» teil. Eingeladen waren neben den Mitgliedern die Landbesitzer und -bewirtschafter, auf deren Grund die Langläufer ihren Sport ausüben. «Ohne Euch wären wir machtlos und müssten gar den Verein auflösen», richtete Präsident Raphael Nadler seine Worte an die anwesenden Landwirte. Seit 44 Jahren ermöglichen sie, dass auf den Wiliberger und Staffelbacher Höhen eine Langlaufloipe betrieben werden kann. Auch in der Saison 2025 / 2026 war dies an 15 Tagen der Fall. Die Loipencrew um Beat Buchwalder und Denis Hornung leistete wertvolle Arbeit, damit Langläuferinnen und -läufer eine möglichst gute Loipe bekommen. An den ersten Tagen war der Ansturm so gross, dass die Parkplatzcrew von Bernhard und Irene Aeschbach an seine Grenzen stiess. In der Nacht zum 19. Januar konnten die Nachtaktiven gar rote Nordlichter bewundern – ein Novum im vergangenen Winter. Erfreuliches gibt es auch vom Schneetöff zu berichten: Nachdem er in den
Der Apéro vor Jahresrückblick und Nachtessen im Uerkesaal vom Gasthuus Moosersagi erfreute sich grosser Beliebtheit. BILDER: ALFRED WEIGEL
Präsident Raphael Nadler zieht Bilanz über die vergangene Langlaufsaison.
letzten Wintertagen wegen eines beschädigten Elektrokabelstrangs ausgefallen war, ist er längst wieder einsatzbereit. Besonders erfreulich: Der
Lieferant stellte das benötigte Ersatzmaterial trotz abgelaufener Garantie kostenlos zur Verfügung. Der Schneetöff des Langlaufvereins Kalthof-Wiliberg gilt schliesslich als Aushängeschild im Unterland. Neu gibt es ab dem kommenden Winter eine Langlauf-App in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Loipen Schweiz und der Westschweizer Organisation «Ski de fond». Die App ist für Langläuferinnen und Langläufer gedacht, die den nationalen Loipenpass digital nutzen. Wer weiterhin den analogen Pass bevorzugt, muss nichts ändern. Dieser ist wie bisher für 160 Franken über die Webseite des Langlaufvereins Kalthof-Wiliberg erhältlich. ALFRED WEIGEL
Region 21
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Bottenwil Fischessen Musikverein
Publireportage
Aarau
Zanderfilets kamen nicht aus der Uerke Der Sukkulenten- und Kakteen-
Markt naht im Telli-Zentrum Aarau
Das Fischessen des Musikvereins Bottenwil ist in der Region weitreichend bekannt. Bereits vor der offiziellen Türöffnung beset zen die Gäste regelmässig Bänke und Tische. «120 Kilogramm Zanderfilets und 60 Kilogramm Pouletflügeli, wahlweise mit Brot oder frittierten Pommes, war ten wie gewohnt auf ihren Verzehr», so Musikvereinspräsident Philipp Bach mann. Die Remoulade zum Fisch ist nach wie vor ein streng gehütetes Ge heimnis, aber unverzichtbar. Der Zan der kam im Übrigen nicht aus der Uerke – wie Gäste «unwissentlich» nachfrag ten, der Fang hätte auch nicht gereicht. Grosser Beliebtheit erfreute sich am Fischessen des Musikvereins Botten wil der «Musigkafi», von den angebote nen Torten und Kuchen am dafür vor gesehenen Buffet ganz zu schweigen. Ausreichend Zeit für einen Plausch gab es zwischen den «Menügängen». Auch das ist ein Grund, der Fischerhütte des Musikvereins einmal im Jahr einen Be such abzustatten. In grüne PoloShirts gekleidet, das Küchenpersonal zusätzlich mit einer Schürze versehen, wechseln sich die Mitglieder des Musikvereins an den zwei Abenden ab. Der «Job» für das Ser vicepersonal ist anstrengend. Zeit für ein kurzes Gespräch muss dennoch sein. Die Musikinstrumente blieben zu Hause, nicht aber Dirigent Simon Gal liker. Durch die Tischreihen sich mü hend, begrüsste er treue Besucher der Jahreskonzerte. Im stillen Kämmerlein wird vermutlich schon für die nächs ten Konzertanlässe geprobt. Neue Stü
Das Warten auf den Fisch regt den Plausch an.
BILDER: AWE
Schöne Sukkulenten und Kakteen werden am Markt angeboten.
Cornetbläser Kurt Woodtli serviert Fischportionen.
cke ergänzen das vorhandene Reper toire. Die nächsten Auftritte können
auf der Webseite www.mvbottenwil. ch eingesehen werden. ALFRED WEIGEL
Wie jedes Jahr eröffnet die Schweize rische KakteenGesellschaft den Kak teenMarkt im Hof des TelliZentrums. SukkulentenLiebhaber und Liebha berinnen bieten Pflanzen aus eigener Zucht an: nicht das langweilige Einerlei mit angeklebten Blüten, Augen und Hü ten, sondern Pflanzen in der Vielfalt eines botanischen Gartens in blühfähi ger Grösse. Dazu gibt’s Pflegetipps von Fachleuten und Zubehör in grosser Auswahl. Kakteen sind faszinierende Lebewesen, die immer mehr Freun de und Freundinnen gewinnen. Sie sind einfach zu pflegen und machen viel Freude.
BILD: ZVG
Regionale Vereine bieten ein Netzwerk. Wer will, kann sogar eine Zeitschrift mit vielen interessanten Infos bezie hen. Die BesucherInnen lassen sich von der Exotik der Pflanzen überraschen und finden neue Freunde und Freun dinnen in der Schweiz und ganz Euro pa. Zum Rahmenprogramm gehören interessante Vorträge über Pflanzen und ferne Länder. Pflanzenfreunde und freundinnen können am 12. Sep tember ab 9 Uhr im TelliZentrum et was Neues kennen lernen. Wann: Samstag, 12. September, ab 9 Uhr Wo: Telli-Zentrum, Tellistr. 67, 5004 Aarau
VERANSTALTUNGS tipps Aarau
Kölliken
Schmiedrued-Walde
Pride Aargau
«Mazzarella»: Eine musikalische Reise durch die Migration
Suppe mit Spatz
Wann: Sonntag, 6. September, ab 11.30 Uhr Wo: Waldhütte Schiltwald
Die nächste Pride Aargau wird am 5. September in Aarau unter dem Motto: «Zämehalt: Mitenand und Förenand!» stattfinden. BILD: ZVG
Am 5. September wird die dritte Pride Aargau in Aarau stattfinden. Während die meisten PrideDe monstrationen in der Vergangen heit für mehr Rechte kämpften und schon erreichte Freiheiten feierten, ist es heute nötig, für das Fortbestehen dieser Rechte zu kämpfen. Das letztjährige Motto der Pride Aar gau «Zämehalt: Mitenand und Före nand!» – Zusammenhalt: miteinander und füreinander – ist die Kernbot schaft des Events. Eigentlich bezieht es sich nicht nur auf die queere Commu nity, sondern auf die ganze Mensch heit. Wir sollten uns alle gegenseitig akzeptieren und unterstützen und die Welt zu einem besseren Ort für alle ma chen. Das letztjährige Motto «Zäme halt: Mitenand und Förenand!» soll auch das diesjährige sein. Auch die Zie le bleiben nach wie vor gleich: Beste hende Rechte werden verteidigt und gefeiert und neue Rechte, die eine
gleichberechtigte Gesellschaft voran treiben, werden gefordert. Die Pride Aargau soll, genauso wie die Ziele, nicht nur für die queere Commu nity sein, sondern für alle Menschen. Alle, explizit auch nichtqueere Men schen, sind eingeladen, am Demons trationsumzug teilzunehmen, am Fes tival oder der AfterParty mitzufeiern, sowie bei der Organisation oder an der Pride selber mitzuhelfen oder finan ziell und moralisch zu unterstützen. Die Pride Aargau findet am 5. Septem ber am Nachmittag in Aarau statt. Sie beginnt um 14.15 Uhr mit einem De monstrationszug durch die Aarauer Altstadt, gefolgt von einem PrideFes tival auf dem Maienzugplatz ab 15.15 Uhr, an dem zahlreiche queere Acts für Stimmung sorgen. Das PrideFestival wird mit einer Bühne, diversen Es sens, Info und Marktständen auch 2026 wieder Raum für Begegnungen, Gespräche und gute Laune bieten. Zum Abschluss des Tages gibt es noch eine AfterParty im KIFF ab 21.30 Uhr. PAG Info: prideaargau.ch
Am Sonntag, 6. September, ab 11.30 Uhr führen die Männerturner Schmied rued wiederum ihren traditionellen Mittagsplausch «Suppe mit Spatz und BureBrot» in der Waldhütte Schilt wald durch. Verbunden mit einem gemütlichen Waldspaziergang oder per Auto (be schränkte Parkgelegenheit) lädt dieser Anlass zu Speis und Trank mit Erho lung ein. Natürlich ist auch die Grill wurst im Angebot. Das Chilbirad mit den feinen Lebkuchen, Bauernbroten und Zöpfen wird ebenfalls nicht feh len. «Suppe mit Spatz» findet bei jeder Witterung statt, es hat gedeckte Sitz plätze. ZVG
Irene Mazza verbindet in ihrem Soloprogramm «Mazzarella» Musik, Theater und Erzählkunst. BILD: ZVG
Mazzarella ist ein abendfüllendes Bühnenprogramm, das Musik, Thea ter und Erzählkunst verbindet. Aus einer persönlichen Familiengeschich te heraus beleuchtet es poetisch das Thema Migration: Arbeitsmigration im 19.Jahrhundert, die Weltkriege des 20. Jahrhunderts und den kon
golesischen Urwald im 21. Jahrhun dert. Ein berührendes Solostück auf Schweizerdeutsch, gesungen in vier Sprachen, mit Gitarre und Akkor deon. PD Wann: Freitag, 4. September. 20.15 Uhr Wo: Alte Wagnerei, Kölliken
Kölliken Garage Eggenberg AG
Tag der offenen Tür am Samstag
Staffelbach
Herbstmärt der Landfrauen Am Samstag, 5. September, von 8 bis 12 Uhr, findet bei der Mehrzweckhalle Staffelbach der beliebte Herbstmärt der Landfrauen statt. Selbstverständ lich warten die emsigen Frauen auch wieder mit einem hausgemachten, währschaften Zmorgeteller auf. Dane ben locken wohlgefüllte, farbenpräch tige Marktstände mit leckeren und erntefrischen Erzeugnissen aus Obst gärten, Pflanzblätzen, Gärten, Kellern und Hausfrauenküchen auf Kundin nen und Kunden aus nah und fern. Einen Teil des Reinerlöses wird an die Stiftung Brändi gespendet, eine Non profitOrganisation, die Arbeit, Aus bildung und Wohnen für Menschen mit Beeinträchtigung anbietet. ST. Wann: Samstag, 5. September, 8 bis 12 Uhr Wo: Mehrzweckhalle Staffelbach
Bad Zurzach
Kölliken
Die Schwiizergoofe kommen in die Therme Zurzach
Gottesdienst mit dem Gospelchor Die Garage Eggenberg AG in Kölliken freut sich auf Sie!
Endlich ist es wieder soweit, die Gara ge Eggenberg AG öffnet das Tor zu ih rer Werkstatt am Samstag, 5. Septem ber, ab 16 Uhr und lädt alle Interessier ten hierfür ein. Alle sind herzlich willkommen, an die Hauptstrasse 3 in Kölliken zu kommen. Mitaussteller ist das Autospritzwerk Luongo aus Kölliken, welches zu dem sein 10JahrJubiläum feiert. Ausserdem erwarten die Besuchen den an diesem Tag diverse High lights.
Party mit den Schwiizergoofe: Der Workshop findet in Badekleidung statt.
Singen, tanzen und gemeinsam feiern: Am Sonntag, 6. September, sorgen die Schwiizergoofe in der Therme Zurzach für Bewegung und gute Laune. Ab 15 Uhr lädt eine kleine Gruppe der Schwiizer goofe gemeinsam mit ihren Coaches Kinder und Familien zu einem besonderen Mitmach Event ein. Beim SchwiizergoofeWorkshop ist Zu schauen ausdrücklich nicht alles: Die jungen Gäste können mitsingen, mit tanzen und Teil des Geschehens wer den. Gemeinsam mit den Schwiizergoo fe erleben sie die grössten GoofeHits, folgen einer unterhaltsamen Geschich te und feiern vor der Bühne eine ausge lassene Party. Der Event richtet sich an alle, die Freude an Musik und Bewe gung haben, und verbindet das Badeer lebnis in der Therme Zurzach mit einem musikalischen Familiennachmittag.
BILD: ZVG
Mitmachen ohne zusätzlichen Eventeintritt Der SchwiizergoofeWorkshop ist kos tenlos. Für die Teilnahme wird ledig lich ein regulärer Badeeintritt in die Therme Zurzach benötigt. Passend zur Location findet der Event in Bade bekleidung statt. Für Familien, die ihre Tickets im Vor aus online buchen, bietet die Ther me Zurzach zudem eine spezielle Aktion: Mit dem Promocode FAMILY20 erhalten Erwachsene und Kinder 20 Prozent Rabatt auf das Tagesticket. Die vergünstigten Webtickets sind be grenzt und nur solange erhältlich, wie sie im Webshop verfügbar sind. Tickets können auch vor Ort zum regulären Preis bezogen werden. ZVG Wann: Sonntag, 6. September, ab 15 Uhr Wo: Therme Zurzach Info: www.thermezurzach.ch/events/ schwiizergoofe
BILD: MARCO MONTAGNOLO
Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Nebst feinen Pizzas und einer Kaffeebar warten noch weitere Annehmlichkeiten auf alle Besuche rinnen und Besucher. Machen Sie ei nen Halt bei der Garage Eggenberg AG in Kölliken und lassen Sie sich überra schen – es lohnt sich! ZVG Wann: 5. September, ab 16 Uhr Wo: Garage Eggenberg AG, Hauptstrasse 3, 5742 Kölliken Info: www.eggenberg-ag.ch
Am 5. September singt der Gospelchor Kölliken um 19 Uhr im GospelGottes dienst in der Reformierten Kirche Köl liken. Der inzwischen etablierte Chor, unter der Leitung von Theo Widmer, Piano und Orgel, singt mit vielen Gos pelliedern zum Thema «Lets sing a Hal lelujah». Die Predigt hält Pfarrer Chris tian Weininger. Die Sängerinnen und Sänger freuen sich über Ihren Besuch. Sie sind herzlich eingeladen. Eintritt frei, Kollekte. ZVG Wann: Samstag, 5. September, 19 Uhr Wo: Reformierte Kirche Kölliken
Buchs
Aarau
Für strapazierte Haushaltskassen
Saisonstart der Bühne Aarau
Am nächsten Sonntag, 6. September, können Besucherinnen und Besucher wieder nach Herzenslust stöbern und «schneugge». Der Floh und Antik markt beim Wynecenter Buchs bietet die Gelegenheit, auch mit kleinem Budget Grosses zu ergattern. Für Haus und Garten die richtigen Werkzeuge, Küchenmaschinen, Sportgeräte, Com puterspiele, CD’s, DVD’s und vieles mehr. Auch für Sammler ist dieser Markt eine wahre Fundgrube. Blechdosen, Eisen bahnen, Figuren, Marken, Postkarten – einfach alles, was das Herz begehrt. Und für Nostalgiker eine Fülle an aus gesuchten LP’s. Dazu Kleinmöbel, Lampen, Einrichtungsgegenstände und Dekorationsmaterial. Am nächsten Sonntag kann man mit der ganzen Familie von 10 bis 16 Uhr das Wynecenter besuchen. Natürlich findet sich am Markt auch die Gelegen
Auch reduzierte Schuhe sind Teil des breiten Angebots im Flohmarkt. BILD: ZVG
heit, sich zu verpflegen und sich in der gemütlichen «Beiz» zu erholen. Die weiteren Termine 2026 sind noch am 4. Oktober, am 1. November und am 6. De zember. JACQUELINE VOLLENWEIDER Wann: Sonntag, 6. September, 10 bis 16 Uhr Wo: Wynecenter Buchs Details: www.flohmarkt-mittelland.ch
Die Bühne Aarau lädt zur Saisoneröff nung am 5. September: «Préparation pour un miracle» von Cie Moost / Marc Oosterhoff ist eine preisgekrönte In szenierung zwischen Tanz, Cirque und Schauspiel. Wie ein Odysseus wider Willen sucht Marc Oosterhoff ei nen Ausgang auf einer leeren Bühne, aber die Türen verschwinden wie von Zauberhand, die Schwerkraft scheint ausser Kraft gesetzt und gleichzeitig entfaltet sich eine Hommage an das Theater, seine Möglichkeiten und die Wunder, die es ermöglicht. Das Wun der und das sich Wundern sind denn auch der Leitfaden dieser Saison. BAA Wann: Freitag, 4. September, 20 Uhr – Schauspiel-Abo Samstag, 5. September, 20 Uhr – Saisoneröffnung Wo: Alte Reithalle, Aarau
Veranstaltungstipps 23
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
4. September Es läuft. Vom Instandhalten der Dinge Jeden Tag überprüfen, warten und reparieren wir unzählige private Dinge und öffentliche Infrastrukturen. Welche Handgriffe und Formen der Fürsorge stecken dahinter? Zeit: 12.00 Uhr Adresse: Forum Schlossplatz, Schlossplatz 4, 5000 Aarau
Hol- und Bringtag mit Repair Café
Gospel-Gottesdienst mit dem Gospelchor Kölliken
Mazzarella «Wahre Geschichten aus vier Generationen» Mazzarella erzählt poetisch und mehrsprachig aus einer Familiengeschichte zur Arbeitsmigration im 19. bis 21. Jahrhundert.Ein berührendes Solostück auf Schweizerdeutsch, gesungen in vier Sprachen. Zeit: 20.15 Uhr Adresse: alte Wagnerei, Kunzhubel 2, 5742 Kölliken
Die Vereine SOLAND Chorkunst und ATEM-WEG feiern ihre Jubiläen mit einem einzigartigen Konzert in der Natur. Das Konzert bietet ein vielfältiges Programm mit den drei Themen «Barock trifft Klassik», Zeit: 21.00 Uhr Adresse: Sandsteinwinkel, Höliweg 28, 5745 Safenwil
Samstag 5. September Rock Classic Night 25 Jahre Real Silk! Die Real Silk Coverrock Band bringt die grossen Rock-Klassiker der 70er und 80er Jahre auf die Bühne und sorgt mit viel Spielfreude, Erfahrung und echtem LIve-Sound für Partystimmung. Von groovig bis hart, von bekannt bis überraschend: Diese Band lässt die guten alten Rock-Zeiten wieder aufleben. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Bieberburg, Auenweg 1, 5042 Hirschtal
Rambazamba mit DJ Rontiki & The Duke Schwing das Tanzbein mit uns und lass dich von leckeren Cocktails verwöhnen! Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Luckymonkey Shop & Cafe, Vordere Vorstadt 25, 5000 Aarau
Erleben Sie Aarau einmal ganz anders auf einer fachlich begleiteten Führung zum Thema Kunst. Zeit: 13.15 Uhr Adresse: Aarau Info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau
Depeche Mode Im Utopia gibt es eine Party mit New Wave und Hits von Depeche Mode, U2, Pet Shop Boys und weiteren Bands. Zeit: 21.00 Uhr Adresse: Utopia-Disco-Club, Frey-Herosé-Strasse 20, 5000 Aarau
Entdeckt Aarau unterirdische Gänge Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Bahnhof Aarau, 1. UG (gegenüber Orell Füssli), Bahnhofplatz, 5000 Aarau
Der Gospelchor Kölliken unter der Leitung von Theo Widmer singt Gospellieder zum Thema «Let’s sing a Hallelujah». Die Predigt hält Pfarrer Christian Weininger. Eintritt frei, Kollekte. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Reformierte Kirche Kölliken, Kirchgasse 1, 5742 Kölliken
Herbstmärt Landfrauen Staffelbach-Wittwil Der Herbstmärt bietet hausgemachte Spezialitäten und Frühstück, und unterstützt mit dem Erlös die Stiftung Brändi. Zeit: 8.00 Uhr Adresse: Mehrzweckhalle Staffelbach, Schmittenweg 10, 5053 Staffelbach
Aargauer Genuss Event 2026
CHARTS PARTY
Das Event bietet Aargauer Spitzenweine und Gourmetmenüs von Aargauer Spitzenköchen mit zusammen 81 Gault-Millau Punkten und 3 Michelin Sterne Köchen für Wein- und Feinschmecker. Zeit: 17.30 Uhr Adresse: Hirschen Erlinsbach, Hauptstrasse 125, 5015 Erlinsbach
DJ Jaz bringt die grössten Hits der 90er und 2000er zurück und sorgt für eine unvergessliche Partynacht. Zeit: 22.00 Uhr Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau
Sonntag
Galatea-Quartett
6. September
Das Galatea Quartett interpretiert Werke von Haydn bis Gabriella Smith und zeigt das Streichquartett zwischen Tradition und Moderne. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Geigenbühne, Bachstrasse 64, 5034 Suhr
Tag der offenen Tür bei der Garage Eggenberg AG
Walk-in Closet Kleidertausch Flohmarkt Aarau
Waldgesänge des Atems – Jubiläumskonzert
Ein wundervoller multimedialer Musicalabend! Zeit: 19.30 Uhr Adresse: AULA Bezirksschule, Dorfstrasse, 5040 Schöftland
Öffentlicher Eintritt «Aufschluss Meyerstollen» mit Führung
Lisa Bögli vermittelt in einem interaktiven Vortrag, wie Clownarbeit und Seifenblasen berührende Momente schaffen. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Regenschirmtage – Trostakademie, Gösgerstrasse 13, 5012 Schönenwerd
Marc Oosterhoffs preisgekrönte Ein-Mann-Show verbindet Katastrophe und Magie zu einer poetischhumorvollen Odyssee. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
Musical: Nenn’ mich einfach Mo
Gut erhaltene und funktionstüchtige Gegenstände können am Hol- und Bringtag getauscht oder mitgenommen werden. Im Repair Café helfen Fachpersonen dabei, defekte Objekte zu reparieren. Der Anlass richtet sich an Privatpersonen und fördert die Wiederverwendung. Zeit: 9.00 Uhr Adresse: Werkhof, Neumattstrasse 45, 5000 Aarau
Lisa Bögli – Wenn das Herz spricht
Préparation pour un miracle – Katastrophen und Magie
Kunst im öffentlichen Raum
Erlebt den Aarauer Flohmarkt: Stöbern, Überraschungen und nette Begegnungen. Geniesst die Flohmi-Welt von März bis November jeden ersten Samstag im Monat. Zeit: 8.00 Uhr Adresse: Markthalle, Färbergässli 4, 5000 Aarau
Schöftler Genussmarkt Frisch – Regional – Saisonal Der Genussmarkt mit regionalen Produkten findet in den Monaten April bis Dezember immer am 1. Samstag des Monats statt. Zeit: 9.00 – 12.00 Uhr Adresse: Schlosspark, Bahnhofstrasse 5, 5040 Schöftland
Pride Aargau 2026 – Zämehalt: mitenand ond fürenand Am 5. September 2026 demonstrieren Queers und Allies in Aarau unter dem Motto «Zämehalt: mitenand ond förenand» – Zusammenhalt: miteinander und füreinander für mehr Gleichberechtigung. Zeit: 13.15 Uhr Adresse: Bahnhofplatz, 5000 Aarau
Beim Kleidertausch kannst du bis zu 10 gut erhaltene Kleidungsstücke bringen und neue Lieblingsstücke aussuchen. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau
Die Garage Eggenberg AG öffnet ihre Werkstatt und lädt zum Entdecken und Verweilen ein. Mit dabei ist das Autospritzwerk Luongo, das sein 10-Jahr-Jubiläum feiert. Verschiedene Highlights sowie Pizza und Kaffeebar erwarten die Gäste. Zeit: 16.00 Uhr Adresse: Garage Eggenberg AG, Hauptstrasse 3, 5742 Kölliken
11vor11-Gottesdienst zum Thema «Künstliche Intelligenz»
Schlusskonzert Young Composers Project Frische Klänge, mutige Ideen, echte Uraufführungen: Junge KomponistInnen zeigen ihre Musik im Abschlusskonzert des Young Composers Project. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Aula Alte Kantonsschule Aarau, Bahnhofstrasse 91, 5000 Aarau
Ein besonderer Gottesdienst mit den «Theaterfans» aus Walterswil, der Band Undecim aus Oberentfelden und Pfarrer Simon Graf. Im Mittelpunkt steht das Thema «Künstliche Intelligenz». Anschliessend gibt es ein Mittagessen mit Dessert. Zeit: 10.49 Uhr Adresse: Kirche Safenwil, Kirchrain, 5745 Safenwil
Grosser Kürbisverkauf Floh- + Antikmarkt Grosse Auswahl an Zier- und Speisekürbissen Kürbis Meyer Schürrainstrasse 14 4665 Küngoldingen Telefon 079 690 40 24 Herbstliche Präsente, Geschenkkörbli, Ziermais, Cucumis und vieles mehr. Täglich geöffnet.
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6. September von 10 –16 Uhr
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Freitag
Am «Schärme» im gedeckten Parkhaus.
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Wer sein Ziel kennt, bleibt gelassen. Anlegen, wie es zu Ihnen passt. Reden wir darüber.
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Samstag, 5. September Sonntag, 6. September jeweils 10 Uhr – 17 Uhr
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Sonntag
Gastrotipp
Kinderkonzert mit Firlifant
6. September
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Energy & Spirit Days 2026 – Entdecken. Spüren. Erleben. Die Energy & Spirit Days bieten vielfältige Begegnungen und spirituelle Angebote in einer offenen und herzlichen Atmosphäre. Zeit: 9.30 Uhr Adresse: Wynentalstrasse 5, 5723 Teufenthal
ARV Pferderennen 2026, 4. Renntag (GP der Schweiz)
Das Duo FIRLIFANT zaubert mit seinen Kinderliedern einen «firligen» Soundtrack zu den Zyklen der Natur. Sie singen von Sonne, Mond und Sternen. Eintritt frei/Kollekte. Für Verpflegung ist gesorgt. Zeit: 11.00 Uhr Adresse: Alter Konsum, Bachstrasse 72, 5034 Suhr
Shamiran Istifan. Finissage und Buchvernissage Anlässlich der Finissage bespielt Sherazade die Ausstellung von Shamiran Istifan mit sphärischen Harfenklängen und Moshtari Hilal liest aus der neuen Publikation zur Ausstellung.
Ab dem 17.9.2026: täglich
Hausgemachte Metzgete einh. Wildspezialitäten *** Metzgete Buffet à discrétion für 38.50 Fr. am 5./ 12./ 19. November
*** Jeden Sonntag: Brunch-Buffet vom Heuwagen à discrétion Fr. 25.– *** Party-Service für jeden Anlass Wir freuen uns, Sie verwöhnen zu dürfen.
Pferderennen in allen 3 Sparten, Trab, Galopp und Hindernis Zeit: 10.30 Uhr Adresse: Pferderennbahn Schachen, Schwimmbadstrasse 18, 5000 Aarau
Joel Goldenberger / Contemporary-Pop
Familie Michel, Telefon 062 827 17 67 E-Mail: info@restaurant-traube.ch www.restaurant-traube.ch Auf 3 Etagen rollstuhl- und invalidengängig
Spezialität: Pizza vom Holzofen
Lindengasse 1, 5042 Hirschthal Telefon 062 721 41 98 Öffnungszeiten: Mo bis Fr 11 – 14 Uhr und 17 – 23 Uhr Samstag 17 – 24 Uhr, Sonntag Ruhetag
Hausgemachte Spaghetti Frische Muscheln
El Mäx
Mexikanisches Restaurant & Café – – – – –
Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Aargauer Kunsthaus, Aargauerplatz, 5001 Aarau
Lebendige Bally-Industriegeschichte Laufende Bandwebe- und Schuhmaschinen, Schuhe, Bänder, Plakate, Fotos, Filme. 200 Jahre BallyIndustriegeschichte im Ballyana-Museum. Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat 14 – 17 Uhr. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Stiftung Ballyana, Schachenstrasse 24, 5012 Schönenwerd
Am Sonntag, 6. September singt Joel Goldenberger im Schloss Liebegg emotionale ContemporaryPop-Songs. Zeit: 11.00 Uhr Adresse: Schloss Liebegg, Liebegg 2, 5722 Gränichen
Restlos glücklich! Tavolata der ausserordentlichen Art. Zeit: 17.00 Uhr Adresse: Bar im Stall, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
6. September ab 11.20 Uhr Pferderennen
5040 Schöftland Tel. 062 888 14 88
Bahnhöfli September Betriebsferien 7. bis 20. September 2026 27. September, Nostalgie Pur Zwei Dampfzüge durch’ s Surental. Sursee-Triengen-Bahn (ST) & Historische See-Talbahn (HSTB) 25. Oktober, Nostalgie-Bahnfahrten Restaurant offen 9:00 - 17:00 Uhr www.bahnhoefli-Triengen.ch 041 933 12 41
Winterprogramm 2026/2027 – Restaurant Bahnhof Muhen Herzlich willkommen in unserer «Winterstube»! Wenn die Tage kürzer und die Abende gemütlicher werden, laden wir Sie herzlich zu unserem abwechslungsreichen Winterprogramm ein. Freuen Sie sich auf traditionelle Schweizer Spezialitäten, italienische Klassiker, stimmungsvolle Abende und kulinarische Highlights.
September 2026 Cozze à Discrétion (Spezial-Event im September) 17., 18., 24., 25. September Nur an diesen vier exklusiven Abenden im September • Reservation empfohlen
Italienischer Abend 19. September Nur an diesem exklusiven Abend im September • Reservation empfohlen
Hauptstrasse 26 CH-5037 Muhen
+41 62 555 22 01 +41 78 829 89 98
rest@bahnhof-muhen.ch www.bahnhof-muhen.ch
aarauturf.ch
78. Grosser Preis der Schweiz Kassenöffnung/Restauration ab 10.15 Uhr Eintritt Fr. 18.–, bis Jg. 2009 gratis! Reisen Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln an
Tribünenbillette: Verkauf, aarau info 062 834 10 34
Rennsponsoren: B & S Treuhand AG, Aarau; Guthauser Land- und Erntetechnik GmbH, Däniken; Eleonore Haag; Hypothekarbank Lenzburg AG, Lenzburg; Jaloumatic AG, Wohlen; Kanton Aargau; Kromer Print AG, Lenzburg; Linder Blumen GmbH, Aarau; Meiko Heimtierbedarf AG, Villmergen; Negro AG Veranstaltungstechnik & Systemintegration, Seon; Rennstall Schachen, Sportfonds Aargau Aarau; Vaudoise Versicherungen Generalagentur Aargau
Veranstaltungstipps 25
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Montag
Rooting for me, for you – Tough Peach Productions (ZH)
Mittwoch
Die Sicht auf den Berliner Mauerfall
7. September
Das Tanzsolo «Rooting for me, for you» zeigt mutiges Wachstum und Selbstermächtigung in einer poetischen Choreografie. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Schlossplatz Aarau, 5000 Aarau
9. September
Im Kurs der Volkshochschule Aarau erläutert die Referentin die Wahrnehmung und Auswirkungen des Mauerfalls aus Sicht von DDR-Zeitzeugen und regt zum Austausch an. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: TDS Aarau, Höhere Fachschule Theologie, Diakonie, Soziales, Frey-Herosé-Strasse 9, 5000 Aarau
Pro Senectute Aargau «Pétanque in Oberentfelden» Pétanque ist eine entspannende Aktivität, die bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Keine Anmeldung nötig. Kosten: Fr. 5.00 pro Spieltag inklusive gestellten Spielkugeln. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Sportplatz Schützenrain, Schönenwerderstrasse, 5036 Oberentfelden
Aarauer Beizen – Geschichte und Anekdoten Hören Sie Amüsantes, Interessantes, Historisches und Aktuelles über die Aarauer Beizenlandschaft. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Aarau Info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau
Mentale Stärke entfesseln Der Vortrag der Volkshochschule Aarau zeigt, wie Sie Ihre mentale Stärke trainieren und dadurch Selbstvertrauen und Mut stärken können. Zeit: 18.30 Uhr Adresse: TDS Aarau, Höhere Fachschule Theologie, Diakonie, Soziales, Frey-Herosé-Strasse 9, 5000 Aarau
Dienstag 8. September Bildklänge. Natur als Klangraum Das Aargauer Kunsthaus und das argovia philharmonic verbinden Kunst und Musik zu einem besonderen Erlebnis. Zeit: 12.15 Uhr Adresse: Aargauer Kunsthaus, Aargauerplatz, 5001 Aarau
Lese-Lunch Einmal im Monat in der Mittagspause frei über Literatur reden, Lesetipps abgeben und von andern erhalten: Das ist der Lese-Lunch. Zeit: 12.30 Uhr Adresse: Aargauer Kantonsbibliothek, Obere Vorstadt 6, 5000 Aarau
Circus Monti – Poussière d’étoiles
Von Fäden und Knoten – Schwesterwerk (SO)
Jasskurs Fortgeschritten 2: Trumpf für Profis (beide Karten) Eine poetische Reise zwischen Gelächter, Staunen und Missverständnissen. Zeit: 15.00 und 20.00 Uhr Adresse: Schaustellerplatz, Aarau, Schachenstrasse, 5000 Aarau
Jasskurs Fortgeschrittene 2: Trumpfen wie die Profis (beide Kartentypen) Zeit: 18.45 Uhr Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
Vier junge Frauen reflektieren solidarisch ihre Verbindungen und Konflikte in feministischen Bewegungen. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
Sophie! – Falune Sophie Scholl handelt aus tiefer moralischer Überzeugung gegen das Schweigen und verteidigt Menschlichkeit und Wahrheit. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
Un evaporazione fragile – Sottsora (TI) Das Stück zeigt, wie die Begegnung mit dem Anderen Angst überwindet und den Weg zur inneren Befreiung öffnet. Zeit: 20.30 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
«Dein Dein Ein Einsatz zä ählt.»
Mein Herz | schlägt für die Region
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Beitrag für Beitrag Tag für Tag | Zeile für Zeile
Topevents
wöchentlich im Landanzeiger
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Einladung zum Tag der offenen Tür
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Samstag, 5. September ab 16 Uhr Jubiläum 10 Jahre Spritzwerk Luongo Oldtimerausstellung Photobus Pizzawagen Kaffeebar mit Süssem
Wir freuen uns auf Sie!
Wir laden Sie ein feiern Sie mit uns! Samstag, 12. September 2026 10 –14 Uhr Töggelen mit KABI Kinderschminken
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26 Veranstaltungstipps
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Mittwoch
Computertreff Suhr
9. September KRACH – junges theater basel (BS) Drei junge Frauen experimentieren frei mit ihren Instrumenten und zeigen, wie viel Reibung echte Begegnung erzeugt. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
Lesung und Gespräch mit Alex Capus Der Oltner Bestsellerautor Alex Capus liest aus seinem neuen Roman «Querfeldein». Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Bücher Lüthy Aarau, Bahnhofstrasse 20, 5000 Aarau
Spielabend
Der Computertreff bietet kostenlose und unkomplizierte Hilfe bei Fragen zum Umgang mit dem PC oder dem Mobiltelefon. Zeit: Donnerstag 15–17 Uhr ausser während den Schulferien Zeit: 15.00 Uhr Adresse: Nachbarschaftshaus, Bachstrasse 76, 5034 Suhr
Die Welt in meinem Kopf – jugendclub momoll theater (SH)
Spielabend mit der Spielstatt Aarau: neue Spiele, gute Gespräche und Spass. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
Jugendliche entdecken in einer Theatergruppe ihre Herzenswünsche, überwinden Ängste und gewinnen ein Freiheitsgefühl. Zeit: 16.30 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
Donnerstag
Öffentliche Führung «Es läuft»
10. September Lesegruppe «Alte Schriften» Gemeinsam in der Gruppe entziffern wir knifflige Stellen und helfen einander beim Erlernen der Kurrentschrift. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Aargauer Kantonsbibliothek, Obere Vorstadt 6, 5000 Aarau
Gemeinschaftsnachmittag für Senioren
Jeden Tag überprüfen, warten und reparieren wir unzählige private Dinge und öffentliche Infrastrukturen. Welche Handgriffe und Formen der Fürsorge stecken dahinter? Zeit: 18.30 Uhr Adresse: Forum Schlossplatz, Schlossplatz 4, 5000 Aarau
CONVIVIO – Wein mal anders Convivio – verbindet Genuss und Geselligkeit auf natürlicher Weise. Wir präsentieren im Armando’s Aarau ausgewählte Weine und erzählen ihre Geschichten. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Armando’s pane e vino, Hammer 1, 5000 Aarau
Angst oder Hase – Kantonsschule Uster (ZH) Markus Peter von Landwirtschaft Aargau gibt einen Einblick in die Leistungen der Aargauer Landwirtinnen und Landwirte: Regionale Produkte, Biodiversität und Landschaftsgestaltung. Zeit: 14.30 Uhr Adresse: Pauluskirche EMK Aarau, Effingerweg 2, 5000 Aarau
12. + 13. September Jubiläumsfest
Julia Haennis Stück zeigt, wie irrationale Ängste Beziehungen und Gesellschaft spalten, und fordert, dass wir uns einander zuwenden. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
Oberentfelden
Aarauerstrasse 44 Schöftland
ühl, Ein gutes Gef nt te Sie kompe zu beraten!
Peter Lüscher Ihr Ansprechpartner für Geschäftsinserate und Neueröffnungen Telefon 062 737 90 00 peter.luescher@chmedia.ch
Samstag 10.00–17.00/Sonntag 10.00–16.00 Uhr Festwirtschaft mit frischgebrautem «Gleissgold-Bier», Modellpremiere, Modellbahnbörse, freie Besichtigung der Anlage, LEGO-Robotik zum selber Probieren, etc. Samstag: Sonntag:
Freitag+Samstag 4.+5. September 2026
13.00 Uhr WSB-Be 4/4 Modellpremiere
Unterhaltung 14-15 Uhr Schwyzerörgeli Gruppe
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Unterhaltungen 12-14 Uhr Volksmusik aus Europa
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Programm
Nutzen Sie den Abend voller Highlights und profitieren Sie von exklusiven Angeboten vor Ort.
Freitag, 4. September Tag der offenen Tür 17.00 – 19.00 Uhr
Standort
bp Haustechnik AG Industriestrasse 10 5036 Oberentfelden
Samstag, 5. September Tag der offenen Tür 11.00 – 15.00 Uhr haustechtage.ch/bp-haustechnik
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Veranstaltungstipps 27
LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
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KINO tipps DER WOCHE
Höhepunkte der kommenden Wochen Aarau
Das gewisse Etwas
Der Circus Monti kommt nach Aarau Der Circus Monti ist wieder auf Tournée und lädt mit der neuen Inszenierung Poussière d’étoiles auf eine artistische Reise zwischen Gelächter, Staunen und Missverständnissen.
rück, um das Vertrauen seiner Mitmenschen zurückzugewinnen. So kann er doch noch reüssieren und alle in seinen Bann ziehen. Die neue MontiInszenierung «Poussière d’étoiles» entfaltet sich als artistische Reise zwischen Gelächter, Staunen und Missverständnissen. In Momenten wahrer Anmut wird spürbar, dass gerade im Scheitern eine besondere Kraft liegt: Misserfolge verwandeln sich in reine Circuspoesie und lassen etwas Wunderbares entstehen. Für Konzept und Regie zeichnen die beiden kanadischen Circusschaffenden Itzel Viruega und Jérémie Robert verantwortlich. Mit «Poussière d’étoiles» präsentiert die innovative Circusfamilie Muntwyler erneut ein komplett neues Circuserlebnis und bestätigt damit ihren wegweisenden Platz in der vielseitigen Schweizer Kulturszene. ZVG
In seinem Zelt, umgeben von flackernden Lichtern und duftendem Rauch, verspricht ein schrulliger Wahrsager, die Geheimnisse des Schicksals zu enthüllen. Mit seiner Kristallkugel richtet er den Blick zu den Sternen und in die Herzen der Menschen – und wagt nichts Geringeres, als deren Zukunft vorherzusagen. Doch seine masslosen Ambitionen bringen alles aus dem Gleichgewicht: Akrobatische Darbietungen misslingen, artistische Choreografien zerfallen, und selbst die verblüffendsten Zaubertricks gehen schief. Ungeschickt und doch voller Hingabe verleiht er dem Ensemble eine ganz eigene, chaotische Magie – und manövriert sich damit noch tiefer in Schwierigkeiten. Am Ende bleibt ihm nur der Weg zu-
Nach einem Juwelenraub verstecken sich Alex und sein Vater Karlo ausgerechnet bei einer Gruppe junger Erwachsener mit Beeinträchtigung, die mit ihren Betreuenden gerade in den Sommerurlaub aufbrechen. Die beiden Ganoven geben sich kurzerhand als der fehlende Mitreisende Otto und dessen Betreuer aus – eine fast perfekte Tarnung. Mit der Flucht vor der Polizei beginnt ein aussergewöhnliches Abenteuer, das allen Beteiligten nicht nur ungeahnte Herausforderungen beschert, sondern auch jede Menge Spass, grosse Gefühle – und eine neue Sicht auf das Leben!
Wann: 9. – 13. September 2026 Wo: Schachen Aarau Vorverkauf und Info: circus-monti.ch
Ticketverlosung Der Landanzeiger verlost 3 x 2 Tickets für
Im Kino ab: Donnerstag, 3. September 2026
Circus Monti
Trailer auf dem Handy ansehen:
Spielzeiten in unserer Region:
Trailer
Cinema 8, Schöftland
Mittwoch, 9. September um 20.00 Uhr Wer gewinnen will, sendet ein Mail mit dem Betreff «Circus Monti», seiner Adresse und Telefonnummer an verlosung@chmedia.ch
Einsendeschluss: Sonntag, 6. September Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Ein Gewinn kann weder umgetauscht noch in bar ausbezahlt werden.
steile, enge Holztreppe Teil einer Zierpflanze
Ort bei Gronau (Münsterland)
Schmierstoffabfall
Bote Gottes
2
Schreibflüssigkeit
schweiz. Berg
Anredefürwort (3. Fall)
Staat in Westafrika
die Basis betreffend
viel kostend
Amtsbezeichnung
Schlagwaffe Hauptstadt von Ghana
unrund laufen
Mittel zur Entkeimung von Wasser verstimmt, gekränkt
Wacholderschnaps Gerät zur Kammherstellung schweiz. Währungseinheit
südamerikanisches Faultier
Ausruf der Überraschung
Unterwassergefährt
Zustimmung
Initialen Armanis †
1
3
4
5
6
7
Lösung von letzter Woche
Abk.: Registertonne
Plüss
schweiz. Begründer des Roten Kreuzes
2
Schweizer Entertainer (Vico) †
«De Plöss, dä helft der gwöss!»
Meerriese der nord. Sage Diskussionsgegenstand
nicht ausgeschaltet
Das liegt nicht an Ihnen.
6
Männerkurzname
Tonbezeichnung
Handy geht nicht mehr? Anhänger des Joga
sich hastig fortbewegen
dt. Kurienkardinal † 1968
9
engl. Anrede (Abk.)
Greifwerkzeug
extrem, äußerst
süßer Brotaufstrich
7 stark metallhaltiges Mineral
englischer Männername
Staat auf dem Balkan
Sauerstoffaufnahme
Fürst im Orient
Redeschlacht
Kfz.-Z.: TorgauOschatz kirchliche Amtstracht
Besitz
Tatkraft
Gewürzpflanze
sandfarben
Hautpflegemittel
dt. Dichter † 1856 (Heinr.)
jederzeit
Vorname des Sängers Presley †
Schriftstellerverband (Abk.)
3
Erdzeitalter
46. Präsident der USA (Joe)
8
Hühnervogel
nicht wenige
Nutzland
dt. Schauspielerin (Annette)
Liebelei
Vorname Strawinskys †
rastlos tätig
Grundstücksmiete
4
Schöpflöffel
Über
35
Jahre für Sie da.
Einfach persönlicher. W-345
8
9
Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.
persönliches Fürwort
Vorrichtung am Fahrrad
niederl.sprachiger Belgier Schaffell
Sudoku
schweiz.: Baskenmütze
dünne Haut
Herbstblume
salopp
mit dem Finger auf etwas zeigen
Fechtwaffe Landschaft in Rumänien
Rückenstütze am Sitz
Minnelied
persönliches Fürwort (4. Fall) Bezahlung für geleistete Arbeit schweiz. Universitätsstadt
Gewürzpflanze
1
Bücherfreund
Drehpunkt
Schubstange
5
englischer Frauenkurzname
Hülle der Insektenpuppen
Gott anrufen
dt. Adelshaus (... und Taxis)
lateinisch: Löwe
griech. Gott des Reichtums
Hunderasse geometrischer Körper
ein Metall
dt.-österr. Showmaster (Frank)
reich an Licht
kurze Rast
weibliches Haustier
Seitenteil des Dachs
organ. Stickstoffverbindung „Prag“ in der Landessprache
Kolloid
Haarfarbe Forstaufseher
gemahlenes Korn
einer der Mutter der Nibe- Männer„Beatles“ lungenname † (John) könige
Dorfstrasse 8, 5745 Safenwil, www.ep-pluess.ch, Tel. 062 788 40 00
Auflösung der letzten Woche: SONNENBLUME
Kino Aarau
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LANDANZEIGER NR. 36 / 03. SEPTEMBER 2026
Abstimmung Fusion Unterentfelden und Aarau 27. September 2026
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Nein zur Fusion von Unterentfelden mit Aarau
ter aus t u f s t ä Qualit em Getreide ch heimis Hauptstrasse 44 5037 Muhen Tel. 062 723 25 47 info@landimuhen.ch www.landimuhen.ch
PC und Notebook Service Netzwerk, Backup, NAS Support Mobile Geräte Gaming PC’s Allgemeine Reparaturen Umstieg auf Linux
Roger Bolliger Dorfstrasse 76 4813 Uerkheim 077 52 23 84 4 07 roger@bolligerit.ch www.bolligerit.ch
Fischessen der Pontoniere Aarau beim Vereinshaus oberhalb der Aarebrücke
Freitag
04. September
ab 17.00 Uhr Fische bis 21.30 Uhr
Samstag
05. September
ab 11.00 Uhr Fische bis 21.30 Uhr
Schön, dass Sie uns lesen
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Warum hat sich das überparteiliche Komitee «Unterentfelden besser-mache» gegen die Fusion formiert? Mehr zu den Beweggründen: Unterentfelden verfügt heute über eine eigene Verwaltung, eine ausgebaute Infrastruktur sowie Dienstleistungen, Einkaufsmöglichkeiten und Naherholungsräume in unmittelbarer Nähe. Die Gemeinde arbeitet in mehreren Bereichen mit Nachbargemeinden zusammen. Etwa bei der Schule mit Oberentfelden, bei der Jugendarbeit EntfeldenMuhen, bei der Badi Entfelden sowie bei der gemeinsamen Feuerwehr mit Oberentfelden und Muhen. Diese Kooperationen zeigen, dass regionale Kooperation auch ohne vollständigen Zusammenschluss möglich ist. Wir sind stolz auf ein Unterentfelden, welches seine Stärken und seine Gestaltungsmöglichkeiten nutzt und so die Zukunft mit den eigenen Händen steuert. Die Anliegen können wir mit den Behörden direkt diskutieren und auch umsetzen. Wir haben eine zentrale, schlanke Verwaltung mitten
im Dorf, man kennt die zuständigen Personen. Heute können Stimmberechtigte an der Gemeindeversammlung direkt mitdiskutieren und über kommunale Geschäfte entscheiden. Nach einer Fusion würden diese Entscheide im Aarauer Einwohnerrat und an der Urne getroffen. Unterentfelden hätte zu Beginn im Aarauer Einwohnerrat zwar eine garantierte Vertretung, bliebe dort jedoch zahlenmässig eine Minderheit. Für das Komitee ist deshalb klar: Unterentfelden gibt mit der Fusion seine Selbständigkeit für immer auf, die zugesicherte politische Vertretung ist dagegen nur vorübergehend. Deshalb kämpft das überparteiliche Komitee für die Eigenständigkeit der Gemeinde Unterentfelden und gegen die Fusion. Danke für ihre Stimme!
FUSION NEIN ZUR
Weil Unterentfelden mehr verliert als gewinnt. unterentfelden.besser-mache.ch
HERZLICHE GRATULATION ZUM FIRMENJUBILÄUM!
15 Jahre Liebe Nicole
Giovanni, alles Gute zur Pensionierung!
Herzlichen Dank für deinen täglichen Einsatz! Wir gratulieren dir zum 15-jährigen Firmenjubiläum.
Nicole Hofmann
Ruedi und Beatrice Zu eurem
50. Hochzeitstag Lieber Giovanni Wir alle danken dir für die langjährige Zusammenarbeit und wünschen dir viel Glück, beste Gesundheit und viele schöne Erlebnisse in deinem neuen Lebensabschnitt.
gratulieren wir herzlich und wünschen euch alles Gute für die Zukunft.
Nach den 37 engagierten Dienstjahren, freuen wir uns mit dir, auf deine verdiente Pension!
Nicole, René, Janik, Sabrina, Marco, Viktoria, Manuela und Thomas