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Krampfadern?

Nr. 34 27. Jahrgang Donnerstag, 20. August 2026

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Ein Tag voller sportlicher Begegnungen Veggieday Kolumne

Lausen Zum 44. Mal Kantonaler Sporttag des Vereins Insieme Baselland Sander van Riemsdijk

Freude an der Bewegung Katja Epple, Verantwortliche für Kommunikation und Marketing bei Insieme Baselland sagt: «Nicht die sportliche Leistung steht an diesem Tag im Vordergrund, sondern die Freude an der Bewegung, das gemeinsame Erlebnis und die Begegnungen.» Und schiebt nach: «Jede und jeder kann mitmachen und sich auf die eigenen Möglichkeiten konzentrieren.» Dabei sein und gemeinsam unvergessliche Momente zu erleben ist an diesem Tag das höchste sportliche Gut. In verschiedenen spielerischen Gruppen- und Einzeldisziplinen wurde vorbildlich und mit einer spielerischen Ernsthaftigkeit in Disziplinen wie unter anderem Frisbee, Unihockeyslalom, Matten-Transport, Ballwerfen oder Wasserträger-Lauf um die Ehre gekämpft. Die Rangliste ist nur zweitrangig, es gibt bei diesem Wettbewerb keine Verliere-

Das Aufwärmen vor den Wettkämpfen gehört einfach dazu.

Fotos: S. van Riemsdijk

rinnen und Verlierer. Die Teilnehmenden treffen dabei Menschen, die sie teilweise schon seit Jahren kennen, feuern sich gegenseitig an und verbringen einen Tag, an dem einfach die Freude an der Gemeinsamkeit und am Sport im Mittelpunkt steht. Vertraute Abläufe sind wichtig Auch dieses Jahr fand der Sporttag in unverändert bewährtem Rahmen statt, eine wichtige Komponente in der Austragung. Dazu Katja Epple: «Das vertraute Konzept kommt bei den Teilnehmenden sehr gut an. Gerade für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung können vertraute Abläufe und bekannte Gesichter wichtig sein.» Gleichzeitig wird jedes Jahr geschaut, ob Anpassungen sinnvoll sind, damit möglichst alle gut teilnehmen können. Fortsetzung auf Seite 2

Das sportliche Vergnügen stand im Mittelpunkt.

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Alle Jahre wieder. Und trotzdem immer noch ein einzigartiges Erlebnis für Menschen mit oder ohne kognitive Beeinträchtigung: der kantonale Sporttag unter dem Patronat des Vereins Insieme Baselland. Der Sporttag wurde am letzten Samstag bei sommerlicher Witterung auf der Sportanlage Stutz in Lausen zum 44. Mal durchgeführt. Er wird seit 1981 realisiert und ist in den Jahreskalendern der Teilnehmenden aus den Kantonen Baselland, Basel-Stadt und Solothurn auch nach so vielen Jahren immer noch als Highlight rot umrandet. Der Sporttag ist seit eh und je ein Ereignis voller Bewegung, Emotionen, Spiel und Gemeinschaft und in der Austragung nur dank der Mithilfe von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern überhaupt möglich.

Viele Menschen reagieren allergisch, wenn sie den Begriff Veggieday nur schon hören. Ich reagiere dagegen allergisch auf den albernen Werbeslogan «Schweizer Fleisch, alles andere ist Beilage». Nicht, dass ich etwas gegen Schweizer Fleisch hätte, aber mich stört die Gewichtung. Vor nicht allzu langer Zeit war Fleisch in den meisten Haushalten noch die Beilage zu Nudeln, Kartoffeln und Gemüse. Heute gilt Fleischessen und Grillieren als Zeichen dafür, dass man männlich ist oder gar zur Manosphäre gehört. Vegan und vegetarisch gilt hier als uncool. Geradezu auf die Spitze treibt es Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, der bei jeder Gelegenheit in eine Wurst oder einen Döner beisst und über die grünen Veganer herzieht. Ausgerechnet Söder, der es sonst mit christlichen Werten hält, ist ein exzessiver Fleischmaniak. Dabei gab es vor der Reformation zahlreiche von der Kirche vorgeschriebene fleischlose Tage, und zwar nicht wenige. Je nach Region waren es 120 bis 150 fleischlose Tage pro Jahr, ja teilweise sogar noch mehr. Würden wir uns an die christliche Tradition halten, hiesse das konkret, dass wir pro Woche an die 3 Veggietage einschalten müssten. Nun hält es die Metzgerlobby lieber mit guten Umsätzen als mit dem Blick auf die Tradition des christlichen Abendlandes. Und die Werbung gaukelt uns vor, dass alles ausser Fleisch «nur Beilage» sei. Die christliche Fastentradition hört also – etwas generell gesagt – genau dort auf, wo Gewinnstreben oder dumme Ressentiments beginnen.


Oberbaselbiet

ObZ

Donnerstag, 20. August 2026

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Ein Tag voller sportlicher Begegnungen Betrachtung zur Woche Lausen Zum 44. Mal Kantonaler Sporttag des Vereins Insieme Baselland

Tüchtig

Fortsetzung von Seite 1

Mehrere Jahre durfte ich in Bolivien leben. Einmal hatte ich die Gelegenheit, eine Schweizer Reisegruppe in La Paz zu begleiten. Eines Abends sagte ich beiläufig in der Lobby eines Fünfstern-Hotels, dass ich während meines ganzen Aufenthaltes in Bolivien noch nie an einem so luxuriösen Ort gewesen sei. «Das hast Du Dir verdient, Du bist halt tüchtig», gab mir ein Reiseteilnehmer zur Antwort. Ich muss verdutzt gewirkt haben, denn er fügte hinzu: «Gell, dir gefällt das Wort ‹tüchtig› nicht.» Die Bemerkung, ich sei halt tüchtig, liess mich nicht mehr los. Wie kam mein Gesprächspartner auf diese Beurteilung, ohne mich wirklich zu kennen? Inwiefern habe ich es verdient, ein Luxushotel von innen kennen zu lernen? Während meiner Jahre in Bolivien habe ich viele Menschen kennengelernt, deren Lebensbedingungen ganz anders waren als meine. Ich denke zum Beispiel an die indigenen Frauen und Männer, die jeden Tag von früh bis spät auf Märkten oder am Strassenrand sassen und mit dem Verkauf von ein paar Kartoffeln, Früchten oder anderen Waren versuchten, ihren Lebensunterhalt zu sichern. Und trotzdem kamen die wenigsten auf einen grünen Zweig, weil der Verdienst viel zu gering war.

Die Bemerkung im Luxushotel und die Begegnungen mit Menschen auf den Märkten und an den Strassenrändern haben bei mir eine Frage ausgelöst: Wer entscheidet eigentlich, wer tüchtig ist? Und was sagt das über den Wert eines Menschen aus? Mir kommt die bekannte biblische Geschichte von den Arbeitern im Weinberg in den Sinn (nachzulesen im 20. Kapitel des Matthäusevangeliums). Arbeiter, die den ganzen Tag gearbeitet haben, erhalten denselben Lohn wie jene, die erst in der letzten Stunde dazugekommen sind. Eine Geschichte, die unser gewohntes Denken herausfordert. Das Gleichnis erinnert daran, dass Gottes Gerechtigkeit oft anders aussieht als unsere. Jesus erzählt von einer Welt, in der jeder Mensch das erhält, was er zum Leben braucht, unabhängig davon, was er leisten kann. Vielleicht sollten wir das bedenken, bevor wir über «tüchtige» und «weniger tüchtige» Menschen vorschnell urteilen. Und vielleicht dürfen wir auch dankbar wahrnehmen, dass vieles, was wir erreicht haben, nicht allein unserem eigenen Einsatz zu verdanken ist. Zu dieser Einsicht haben meine Jahre in Bolivien jedenfalls wesentlich beigetragen.

Todesfälle

EVP lehnt alle Vorlagen ab

Der Verein macht sich dabei ebenso Überlegungen, wie sich der Sporttag im Rahmen der Inklusion vielleicht weiterentwickeln könnte. «Dabei denken wir, wie sich der Anlass für weitere Menschen öffnen liesse – beispielsweise für Familien oder andere Vereine. Solche Ideen sind vorhanden und werden geprüft», so Katja Epple. Sich auf Menschen einlassen Die Inklusion schreitet in der Gesellschaft allmählich voran, auch wenn es noch viel zu tun gibt. «Es hat sich einiges verändert und es gibt heute mehr Offenheit und Bewusstsein. Wenn Menschen sich kennenlernen, gemeinsam etwas erleben und Zeit miteinander verbringen, entstehen ganz selbstverständlich Verständnis und Nähe.» Der traditionelle Sporttag bietet in diesem Sinne eine einzigartige Möglichkeit Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zusammen zu bringen. Dazu braucht es vor allem Offenheit,

Hier war Teamarbeit gefragt.

Foto: zVg

Freude an Begegnungen und die Bereitschaft, sich auf Menschen einzulassen. Alle Teilnehmende bekamen am Schluss als Andenken und als Belohnung für ihren Einsatz eine Medaille.

Eine kleine Festwirtschaft und ein reichhaltiges Mittagsessen in einer musikalischen Umrahmung rundeten den wieder gelungenen Anlass in der Mehrzweckhalle ab.

«Alle mit einem gesunden Mass an Empathie können das» «Salute», das Integrationsprogramm des Roten Kreuz Baselland (SRK BL), bringt geflüchtete Menschen und Freiwillige zusammen. Der Freiwillige Philipp Oberli und der geflüchtete Lütfullah Güney zeigen, wie bereichernd diese Begegnungen für beide Seiten sein kann. Die gemeinsamen Treffen der beiden beschleunigen die Integration und schaffen Verständnis. Eine praktische Hilfe zur Selbsthilfe. Es war die Angst um Leib und Leben, die Lütfullah Güney (55) 2021 veranlasste, mit seiner Frau und den heute zehnjährigen Zwillingen sein aufgebautes Leben in der Türkei zurückzulassen. Als Lehrer setzte er sich für Toleranz und Vielfalt ein, was ihn zu einer politischen Zielscheibe machte. Innere Überzeugung treibt den pensionierten Chemielaboranten Philipp Oberli (69) seit zehn Jahren an, Menschen wie Güney zu unterstützen. Zusammengebracht hat sie das SRK BL. Bis auf den Vater sprechen die Güneys blendend Deutsch, doch bei ihm, da haperte es. Deshalb wandte er sich an das SRK BL. Es ist ihm wichtig, möglichst rasch Fortschritte zu machen. Sein Ziel: «Ich will einen Roman auf Deutsch lesen können.» Dafür treffen sich Oberli und Güney wöchentlich. Am Essenstisch brüten sie über Übungen aus dem Deutschkurs oder sie treffen sich im Park im Grünen. Philipp Oberli kommt aus Reinach. Bis das SRK BL ihm vor einem Jahr Lütfullah Güney vorstellte, begleitete er be-

Niederdorf Rudolf Schneider, geb. 7. Dezember 1950, gest. 17. August 2026, von Oberdorf BL (wohnhaft gewesen am Burghaldenweg 3). Wird bestattet. Oberdorf Gisela Jakob-Jörin, geb. 26. September 1931, von Trogen AR. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Die öffentliche Abdankungsfeier findet am 31. August, um 14 Uhr in der Kirche St. Peter statt.

reits mehrere Geflüchtete, mit denen er teils bis heute freundschaftliche Kontakte pflegt. Er unterstützt vor allem beim Deutschlernen im Alltag und macht sie mit den hiesigen Lebensgewohnheiten vertraut. Oberli versteht sich vor allem als Gesprächspartner. Bei Bedarf begleitet er auch bei Behördengängen und Wohnungsbesichtigungen – alles Dinge, die zusammenschweissen. «Dank Philipp bin ich schon viel weiter, er gibt mir Mut und Selbstvertrauen», sagt Güney. Und Oberli? Der ist

überzeugt, dass jeder helfen kann – und auch sollte: «Alle mit einem gesunden Mass an Empathie können das.» Lütfullah Güney profitiert sehr von der Begleitung. Weitere geflüchtete Menschen warten auf eine passende Vermittlung. Damit das SRK BL sie unterstützen kann, werden weitere interessierte Freiwillige gesucht. Rotes Kreuz Baselland Kontakt: Rotes Kreuz Baselland, Liestal, Tel. 061 905 82 00, freiwillige@srk-baselland.ch

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Die Parteiversammlung der EVP Baselland hat nach angeregten Diskussionen für alle drei September-Abstimmungsvorlagen die Nein-Parole gefasst. Die Neutralitätsinitiative fördere, bei Unrecht wegzuschauen und sich bei Konflikten zu bereichern, statt völkerrechtliche Verstösse zu sanktionieren. Auch die Ernährungsinitiative und die kantonale Initiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» inklusive Gegenvorschlag lehnt die EVP ab (Stichfrage: ObZ Gegenvorschlag).

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,

Lütfullah Güney sagt: «Dank Philipp bin ich schon viel weiter, er gibt mir Mut und Selbstvertrauen.» Foto: SRK BL

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Impressum

Pfarrer Hansueli Meier, Reformierte Kirchgemeinde

steht in den Herzen seiner Mitmenschen.

Albert Schweitzer

Traurig nehmen wir Abschied von

Gisela Jakob-Jörin 26. September 1931 – 14. August 2026 Wir sind dankbar, dass du von deinen Altersleiden erlöst wurdest und einschlafen durftest. In unseren Herzen lebst du weiter. Wir vermissen dich sehr. Denise und Guido Loretan-Jakob Maya Jakob und Matthias Bider Reto Jakob und Jacqueline Wendelspiess Jakob Jrène und Roland Schweizer-Jakob Gross- und Urgrosskinder Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Montag, 31. August 2026 um 14.00 Uhr in der Kirche St. Peter in Oberdorf statt. Die Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab erfolgt im engsten Familienkreis. Im Sinne der Verstorbenen unterstütze man die Stiftung Wunderlampe, PC-Konto 87-755227-6, IBAN CH26 0900 0000 8775 5227 6, Vermerk «Gisela Jakob». Traueradresse: Jrène Schweizer-Jakob, Grittweg 8, 4436 Oberdorf

Herausgeberin

CH Regionalmedien AG

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Redaktionsleitung

Marc Schaffner

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Redaktion

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Marc Schaffner, marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal)

CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 Fax 061 927 29 30 inserate.obz@chmedia.ch

Muriel C. Degen, muriel.degen@chmedia.ch Telefon 061 927 26 98

Inserateschluss: Montag, 16.00 Uhr Todesanzeigen: Dienstag, 10.00 Uhr Redaktionsschluss: Montag, 10.00 Uhr

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Oberbaselbiet

ObZ

Ferienpass trotzte der Hitze

Donnerstag, 20. August 2026

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Wildschweinschäden in Baselland Wildschweine sind in Baselland keine Seltenheit. Tatsächlich hat der Kanton eine relativ grosse Population an Schwarzwild. Die Tiere verursachen der Landwirtschaft nun immer mehr Probleme. Um diesen zu begegnen, hat der Bauernverband beider Basel Anfang Juli 2026 auf dem Schweinezuchtbetrieb von Lukas Zeller in Känerkinden einen runden Tisch organisiert. Vertreten waren «sämtliche relevanten Akteure», wie die Volkswirtschaftsund Gesundheitsdirektion des Kantons in einer Medienmitteilung schreibt. Neben dem Bauernverband waren auch das Amt für Wald und Wild beider Basel, «JagdBaselland», verschiedene Gemeindevertreter, die Jägerschaft, das Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung, das Amt für Le-

X-Island Die Kinder liessen sich vom heissen Wetter nicht bremsen So einen heissen Ferienpass gab es noch nie. Trotzdem nahmen rund 800 Kinder und Jugendliche daran teil und belebten ihre Sommerferien mit viel Spass, Abenteuer und schönen Begegnungen. «Unsere Tochter hat die Zeit mit den Pferden und ihrem ‹Gspänli› sehr genossen. Die Gruppe war ideal für sie, und sie kam ganz entspannt nach Hause. Herzlichen Dank für das schöne Angebot», schreibt eine Familie aus Liestal. Freundschaften vertiefen, neue Kinder kennenlernen und zusammen die Welt entdecken: Das macht den Ferienpass X-Island aus. Die Kinder treffen sich jeweils beim Bahnhof Liestal, reden und lachen und starten gemeinsam zu den verschiedenen Kursorten.

bensmittelsicherheit und Veterinärwesen, die Betriebsleiter Lukas Zeller und Beat Eglin und der Regierungsrat Thomi Jourdan vor Ort. Neben erheblichen Ernteverlusten durch Wildfrass steigt der personelle und finanzielle Aufwand für den Schutz der Kulturen mittels Elektrozäunen. Die Akteure zeigten Bereitschaft, die betroffenen Landwirtschaftsbetriebe zu unterstützen. Angesichts der hohen Wildschweinpopulation lasse sich die Herausforderung jedoch nicht mit einer einzigen Sitzung lösen, sondern brauche eine kontinuierliche Zusammenarbeit. Ein Austausch wie der runde Tisch soll deshalb regelmässig stattfinden, um gemeinsam Probleme zu erkennen und Massnahmen zu finden. ObZ

In diesem Kurs wurde Römerbrot gebacken.

Wassermangel in der Ergolz Die Trockenheit während der ganzen Ferien forderte ihren Tribut. Bräteln am offenen Feuer war nicht möglich. Eine Wasserforscher-Expedition an die Ergolz musste an den Orisbach verschoben werden, weil die Ergolz viel zu wenig Wasser führte. Dabei lernten die Kinder, wie sie mit Vorsicht und Achtung mit den Was-

serlebewesen umgehen sollten. Im Kurs «Mikro-Kosmos» erschufen die Kinder eine lebendige Welt in einem Einmachglas und erfuhren dabei viel über die Erde, das Klima und den Klimawandel. Kreativität kennt keine Hitzeferien Die Kinder liessen sich vom heissen Wet-

Im Palazzo bauten die Kinder Klangroboter.

Fotos: zVg

ter nicht bremsen und liefen zu Höchstform auf. Bei Temperaturen weit über 30 Grad löteten, schraubten und bohrten die Kinder im Palazzo Liestal an sogenannten Klangrobotern. Bereits Anfang der Ferien studierten die Teilnehmenden des Muscial Camp ein eigenes Bühnenstück ein. Dazu schreibt eine Mutter: «Unsere Tochter hatte jeden Tag Spass und kam total zufrieden nach Hause. Uns Eltern hat die Vorstellung auch sehr gut gefallen. Wir waren überrascht, was die Kinder und Leiterinnen innert einer Woche auf die Beine gestellt haben.» Ein glückliches X-Island-Team Der Ferienpass verlief ohne Zwischenfälle oder wetterbedingte Störungen – darüber freut sich das Ferienpass-Team sehr. Die Ferienpass-Leiterin Sabine Carstens bedankt sich herzlich bei allen Kursveranstaltenden und den freiwilligen Begleitpersonen für ihre Zuverlässigkeit und die gute Zusammenarbeit. www.x-island.ch

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Ein Steinbock-Kitz schaut neugierig zwischen dem dürren Gras hervor.

Foto: Jan Furler

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Am Samstag, 19. September 2026, werden in Kaiseraugst über 15 Lehrberufe in den Bereichen KV, ICT, Technik, Labor, Produktion und Gastronomie vorgestellt – inklusive Besichtigung des Roche Learning Centers und Austausch mit Lernenden sowie Ausbildungsverantwortlichen. Am Mittwoch, 11. November 2026, stehen in Basel Technik- und Produktionsberufe im Fokus. Neben Besichtigungen der Lehrwerkstätten und des ProduktionsLehrbetriebs wird auch hier der direkte Austausch geboten.

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Lernen. Zukunft. Roche.

Schon wieder ist es soweit, und die Tage werden kürzer und kühler. Es ist die Zeit, in der sich viele Leute Gedanken machen, etwas für sich und für ihr Gehirn zu tun. Die beste Zeit eigentlich, um eine Sprache zu erlernen, damit man wieder up to date ist für die nächsten Ferien. Und die kommen schneller als man denkt. Also, warum nicht diese Zeit nutzen und etwas tun, damit man sich in einem anderen Land mit den Leuten unterhalten und plaudern kann. Gepard’s hat ein umfangreiches Angebot für jedermann sei es im Gruppen- oder im Privatunterricht. Die Gruppen sind ausschliesslich klein gehalten und versprechen eine

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Oberbaselbiet

ObZ

Donnerstag, 20. August 2026

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Elektronik- und Informatikkurse für Kinder und Jugendliche

Das JETZ Youth Technologie Lab bietet in Muttenz Elektronik- und Informatikkurse für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren an. Vorkenntnisse sind meist nicht nötig – entscheidend ist die Neugier für Technik. Im Einsteigerkurs Informatik «Programmieren mit Python» ab 13 Jahren lernen Jugendliche die Grundlagen einer professionellen Programmiersprache. Der Elektronikkurs «Entdecke die Welt der Elektronik» vermittelt Löten, wichtige elektronische Bauteile und praktische Projekte wie eine elektronische Orgel zum Mitnehmen. Für Jüngere ab 11 Jahren gibt es die Vorkurse Informatik: Mit

Scratch programmieren sie eigene Spiele, im Vorkurs II steuern sie den Roboter Thymio. Ein Technik-Vorkurs ermöglicht zudem einen ersten Einstieg in Technik und Elektronik. In den Ferien werden Schnupperkurse und Workshops angeboten. Das JETZ Youth Technologie Lab begleitet Kinder und Jugendliche über mehrere Jahre und fördert Freude am eigenen Tun. So entsteht eine solide Basis für spätere technische Berufe. Information und Anmeldung:

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Veranstaltungen

Landrat: Stadtsaal

Vereinsnotizen

Jubiläumsfest 40 Jahre Blindenhundeschule

Gemeinsame Geburtstagsfeier

Am Samstag, 22. August, öffnet die Blindenhundeschule Liestal im Weideliweg 20 in Liestal zum 40. Jubiläum ihre Türen. Es wird ein Fest der Begegnung für Menschen, Hunde und Freiwillige, die die Arbeit mittragen. Mit vielen Angeboten für Austausch und Teilhabe erleben die Gäste einen lebendigen Einblick des täglichen Betriebs und darüber hinaus. Dazu zählen Veranstaltungen wie Einblicke in Trainingseinheiten, ein Sensibilisierungs-Erlebnis zum Thema Seh-

Alljährlich lädt der Vorstand der Senioren Regio Liestal seine Mitglieder mit einem runden und speziellen Geburtstag zum Jubilarenanlass ein. 17 fröhliche Jubilarinnen und Jubilare trafen sich am frühen Nachmittag des 11. August im Pflegezentrum Brunnmatt in Liestal. Bei der Begrüssung durch den Präsidenten Peter Gersbach und den Kassier Walter Schertenleib wurden die Gäste auf den Nachmittag eingestimmt. Es konnten beinahe drei Generationen begrüsst werden. Die älteste Jubilarin feierte dieses Jahr ihren 94. Geburtstag, das jüngste Mitglied wurde 65 Jahre alt. Nach dem gemütlichen Apéro konnte man ein bisschen in der Vergangenheit

schwelgen. Es wurden diverse Sketche von Loriot gezeigt, was viel zum Schmunzeln und Lachen anregte. Die damaligen Geschichten aus dem Alltag sind heute beinahe nicht mehr denkbar. So rasch verändert sich die Gesellschaft. Bei einem feinen Dessert und Kaffee wurde noch einige Zeit gemütlich miteinander geplaudert und schon ging es wieder auf den Heimweg. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei unserer Beirätin Heidi Müller, die jedes «Geburtstagkind» mit einer originellen Karte beglückwünscht. Das sind Werte, die bei den Senioren Regio Liestal gelobt werden.

Jubilarenanlass der Senioren Regio Liestal.

Foto: zVg

behinderung, Essen und Livemusik. Das gesamte Programm kann auf blindenhund.ch abgerufen werden. Über vier Jahrzehnte hinweg hat Blindenhunde Liestal wertvolle Erfahrung in der Ausbildung von Blindenführhunden gesammelt und kontinuierlich weiterentwickelt. Blindenhunde schenken Menschen mit einer Sehbehinderung mehr Selbstständigkeit, Sicherheit und eine neue Lebensqualität. ObZ

Circus Mundial

Der neue Schweizer Circus Mundial kommt mit seiner internationalen Produktion «Salto Mortale» zum ersten Mal nach Liestal. Von Freitag, 28. August, bis Sonntag, 30. August, gastiert er auf dem Platz an der Militärstrasse/beim Gitterli. ObZ/Foto: zVg

Walter Schertenleib, Senioren Regio Liestal

Die Geschäftsleitung des Landrats hat beschlossen, die Landratssitzungen vom 27. August, 10. und 24. September sowie 22. Oktober im Stadtsaal der Stadt Liestal (ehem. «Engel»-Saal) durchzuführen. Der Landratssaal kann wegen Bauarbeiten bis mindestens zum Ende der Herbstferien nicht benutzt werden. ObZ

Leser schreiben

Neutralität muss man aushalten! Eine immerwährende, bewaffnete und umfassende Neutralität ist mutig und braucht Rückgrat. Eine, von den Gegnern geforderte, flexible Neutralität gibt es nicht! Genauso wenig wie man in der Ehe nicht flexibel treu sein kann! Man ist neutral oder man ist es nicht! Dass das einigen Politikern, Verbänden und Gross-Unternehmern nicht passt, ist klar. Man kann in der grossen Welt die Grossmannssucht nicht ausleben, den grossen «Max» nicht markieren. Mehr sein als scheinen wäre eben angebracht, passt aber nicht zu Egomanen. Die Initiative schwächt die Schweiz international nicht, im Gegenteil. Gemäss dem vierten Punkt der Initiative in Art. 54a Abs. 4 nutzt die Schweiz ihre Neutralität aktiv für die Verhinderung und Lösung von Konflikten und steht als Vermittlerin zur Verfügung. Neutralität heisst also nicht Passivität, sondern eine aktive Rolle als glaubwürdige Brückenbauerin: Eine Stärke, mit der sich die Schweiz zukünftig wieder erfolgreich für den Frieden und für die humanitäre Hilfe einsetzen kann. Deshalb ein klares Ja zur immer-währenden, umfassenden und bewaffneten Neutralität! Die hat uns den Wohlstand und den Frieden beschert und bewahrt. Andi Trüssel Landrat SVP Frenkendorf


Sport

ObZ

Donnerstag, 20. August 2026

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Kleiner Verein, grosser Erfolg Fussball Boca Bretzwil gewinnt den ORIS KIFU-Award Brigitte Reinhard

Damit hatte bei Boca Bretzwil wohl niemand gerechnet. Der kleine Kinderfussballverein aus Bretzwil ist an der Fussballa 2026 nicht nur als einer von drei Vereinen für den ORIS KIFU-Award nominiert worden – er holte sich am Ende überraschend den ersten Preis. Die Gala im vollbesetzten Volkshaus Basel wurde für Boca Bretzwil damit zu einem ganz besonderen Abend. Im Rahmen der Fussballa 2026 würdigte der Fussballverband Nordwestschweiz das Engagement im regionalen Fussball. Durch den Abend führte SRF-Fussballmoderator Jeff Baltermia. Schon die Nomination war für Boca Bretzwil eine grosse Überraschung. Denn mit dem FC Nordstern und dem FC Laufenburg-Kaisten standen zwei deutlich grössere Fussballvereine mit auf der Liste. Dass ausgerechnet der kleine Verein aus Bretzwil zu den drei

Nominierten gehörte, empfand man bereits als grosse Anerkennung für die geleistete Arbeit im Kinderfussball. Umso grösser war die Freude, als Boca Bretzwil schliesslich als Sieger ausgerufen wurde. Der Verein, der über keine Aktivmannschaft verfügt und sich ganz auf den Kinderfussball konzentriert, setzte sich gegen die etablierte Konkurrenz durch. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr Bei Boca Bretzwil stehen die Kinder im Mittelpunkt. Gute Trainings, die persönliche und sportliche Entwicklung sowie ein positives Vereinsumfeld sind die Grundpfeiler der Vereinsarbeit. Dahinter steht ein grosses Engagement von Trainerinnen und Trainern, Vorstand und zahlreichen Helferinnen und Helfern. Der Award ist deshalb weit mehr als eine Auszeichnung für einen einzelnen

Der Vorstand des Fussballvereins Boca Bretzwil freut sich riesig, dass sie den ORIS KIFU-Award gewonnen haben.

Foto: zVg

Verein. Er ist eine Würdigung all jener, die Woche für Woche Zeit investieren, Trainings vorbereiten, Kinder begleiten und dafür sorgen, dass Fussball in Bretzwil mit Freude und Leidenschaft gelebt werden kann. Für Boca Bretzwil dürfte der überraschende Sieg zudem ein wichtiges Zeichen sein: Auch ein kleiner Verein kann Grosses bewirken. Die Auszeichnung macht die Arbeit des Vereins über die Gemeindegrenzen hinaus sichtbar und dürfte gleichzeitig Motivation sein, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Was zunächst schon mit der unerwarteten Nomination als grosser Erfolg begonnen hatte, endete an der Fussballa 2026 mit dem ersten Preis. Für Boca Bretzwil ein Abend, der wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird – und ein eindrücklicher Beweis dafür, dass es im Fussball nicht immer auf die Grösse eines Vereins ankommt.

Am Ende kein Fussballmärchen

Zurück zu Hause

Schweizer Cup Young Boys – FC Liestal 4:0

Judo Sport Liestal Nach sechs Jahren zurück

Michael Herrmann

Nach sechs Jahren in Füllinsdorf kehrt der Judo Sport Liestal wieder nach Liestal zurück. Ein Verein mit über 40 Jahren Geschichte, zahlreichen sportlichen Erfolgen und mehr als 100 Mitgliedern blickt voller Zuversicht in die Zukunft. In Liestal 1983 gegründet, ist der Judo Sport Liestal heute der grösste Judo-Verein in der Region. Über 100 Kinder, Jugendliche und Erwachsene gehören inzwischen zum Verein. Vom Anfänger bis zur ambitionierten Wettkämpferin, vom kleinsten Judoka bis zu den Erwachsenen beim Judo Sport Liestal steht die Freude am Sport, die persönliche Entwicklung und der Zusammenhalt im Mittelpunkt. Sportlich blickt der Verein auf eine beeindruckende Geschichte zurück. Zahlreiche Athletinnen und Athleten konnten auf nationaler und internationaler Ebene Erfolge feiern. Zu den grössten Erfolgen der Vereinsgeschichte zählen unter anderem ein 3. Platz an einer Junioren-Europameisterschaft, ein 3. Platz an einer Junioren-Weltmeisterschaft sowie ein 7. Platz an der Jugendolympiade. Auch auf nationaler Ebene ist der Judo Sport Liestal seit vielen Jahren erfolgreich. Zahlreiche Schweizermeistertitel konnten von Athletinnen und Athleten des Vereins errungen werden. Zudem durfte der Judo Sport Liestal bereits zweimal den 1. Platz in der Gesamtwertung der Schweizermeisterschaften feiern. Die Leistungen des Vereins wurden auch ausserhalb der Wettkampfmatte gewürdigt. Der Judo Sport Liestal wurde zweimal mit dem Baselbieter Nachwuchssportpreis ausgezeichnet. Zudem erhielt der Verein einmal den Baselbieter Ehrenpreis für besondere Leistungen.

Der FC Liestal verlangte den Young Boys im Schweizer Cup lange alles ab. Vor 3672 Zuschauerinnen und Zuschauern hielt der Aussenseiter die Partie über weite Strecken offen, ehe sich der Favorit aus Bern mit 4:0 durchsetzte. Als der Schlusspfiff im ausverkauften Stadion Gitterli ertönte, war die erwartete Überraschung ausgeblieben. Der FC Liestal musste sich dem BSC Young Boys mit 0:4 geschlagen geben. Das deutliche Resultat erzählte allerdings nur einen Teil der Geschichte. Während einer Stunde durfte der Zweitligist darauf hoffen, den grossen Favoriten vielleicht doch noch ins Wanken zu bringen. Die Partie begann für die Gastgeber denkbar unglücklich. Bereits in der siebten Minute brachte Gregory Wüthrich die Berner in Führung. Der FC Liestal liess sich davon jedoch nicht beeindrucken, verteidigte geschlossen und suchte immer wieder den Weg nach vorne. Kurz vor der Pause bot sich sogar die grosse Möglichkeit zum Ausgleich. Kevin Schreiber setzte seinen Abschluss jedoch über das Tor. So ging es mit dem knappen 0:1 in die Pause – und das Gitterli durfte weiterhin von einem Fussballmärchen träumen. Erst nach einer Stunde erhöhte Christian Fassnacht auf 2:0 und nahm dem Aussenseiter damit viel von seiner Hoffnung. In der Schlussphase spielte YB seine individuelle Klasse aus und erhöhte noch auf 4:0. Trainer Sohail Bamassy konnte seiner Mannschaft trotz des klaren Ergebnisses kaum einen Vorwurf machen. «Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft und ihre Leistung», sagte er kurz nach dem Spiel. Hinter ihm lag nicht nur eine intensive Partie, sondern eine aussergewöhnliche Woche für den gesamten Verein. «Ich bin nun froh, dass diese

Grosse Kulisse aus Bern.

Woche zu Ende ist. Sie war enorm anstrengend.» Denn für den FC Liestal war dieses CupSpiel weit mehr als nur ein sportlicher Höhepunkt. Rund um das Gitterli musste in kurzer Zeit ein Grossanlass organisiert werden. Präsident Fabian Eisenring spürte die Anspannung zunächst kaum. «Am Morgen war ich noch nicht richtig nervös. Doch je näher das Spiel rückte, desto stär-

Am Ende hatte YB die Nase vorn, hier der Zweikampf zwischen Loris Benito (YB) und Kevin Schreiber (Liestal).

Fotos: M. Herrmann

ker wurde das Kribbeln», erklärte er. Was der Verein gemeinsam mit seinen zahlreichen Helferinnen und Helfern auf die Beine gestellt habe, sei eine Meisterleistung gewesen. Bereits vor dem Anpfiff war in Liestal zu spüren, dass ein besonderer Fussballtag bevorstand. Die YB-Anhänger zogen mit einem grossen Fanmarsch vom Bahnhof direkt zum Stadion. Trotz der eindrücklichen Kulisse blieb alles komplett friedlich. Im Gitterli sorgten die Berner Fans gemeinsam mit dem Liestaler Publikum für eine würdige Cup-Atmosphäre. Auf dem Rasen blieb die Sensation zwar aus, doch der FC Liestal präsentierte sich mutig und widerstandsfähig. Gegen einen Gegner aus der Super League hielt die Mannschaft lange dagegen und zwang YB dazu, die Partie mit voller Konzentration zu Ende zu spielen. Am Ende gab es kein Fussballmärchen und auch keinen Ehrentreffer. Was blieb, war dennoch ein Tag, der dem FC Liestal lange in Erinnerung bleiben dürfte: ein volles Stadion, eine starke Mannschaftsleistung und ein Verein, der gezeigt hat, zu was er gemeinsam fähig ist.

Sechs Jahre Füllinsdorf – und jetzt zurück nach Liestal Vor sechs Jahren musste der Judo Sport Liestal seine Trainingsstätte in Liestal verlassen und fand in Füllinsdorf ein

neues Zuhause. Diese Zeit war für den Verein von grosser Bedeutung. Der Trainingsbetrieb konnte weitergeführt werden, die Mitgliederzahl wuchs und die sportlichen Erfolge gingen weiter. Nun schliesst sich der Kreis: Der Judo Sport Liestal kehrt wieder nach Liestal zurück. «Wir sind sehr dankbar für die sechs Jahre in Füllinsdorf. Dort haben wir uns weiterentwickelt und viele schöne Momente erlebt. Trotzdem fühlt es sich jetzt ganz besonders an, wieder nach Liestal zurückzukehren. Schliesslich trägt unser Verein den Namen Judo Sport Liestal – und nun sind wir wieder dort, wo wir hingehören», sagt die Präsidentin des Vereins. Die Rückkehr ist für den Verein nicht nur ein Ortswechsel, sondern ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Mit über 100 Mitgliedern, einer erfolgreichen Nachwuchsarbeit und einer stetig wachsenden Judo-Familie blickt der Verein voller Motivation nach vorne. 25 Jahre ehrenamtliches Engagement Ein ganz besonderer persönlicher Meilenstein steht im kommenden Jahr bevor: Die Präsidentin des Judo Sport Liestal darf dann auf 25 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit als Vereinspräsidentin zurückblicken. Ein Vierteljahrhundert Vereinsarbeit bedeutet unzählige Trainingsstunden, Wettkämpfe, Sitzungen, Veranstaltungen und Reisen – vor allem aber viel persönliches Engagement und Herzblut für den Judosport und die Menschen im Verein. Der Judo Sport Liestal ist damit nicht nur ein Verein mit einer erfolgreichen Vergangenheit, sondern auch ein Verein mit einer klaren Zukunft. Nach sechs Jahren in Füllinsdorf heisst es nun: zurück nach Liestal, zurück zu den Wurzeln und mit voller Kraft voraus. Judo Sport Liestal – zurück zu Hause. Judo Sport Liestal

Ein wichtiger Wettkampf Gymnastik Deutschschweizermeisterschaft in Erlen Am 15. August fand in Erlen (TG) die Deutschschweizermeisterschaft Gymnastik statt. Für die Gymnastinnen war der Wettkampf besonders wichtig, da er als Qualifikation für die Schweizer Meisterschaften diente. Bei den Jugendlichen zeigte Viola eine schöne Ballkür und erzielte 9,36. Lea erreichte 8,89. Ebenso überzeugte Aneesha mit ihrer Choreo ohne Handgeräte mit der Note 9,08. Mit Handgeräten erhielt sie die Note 9,62, die ihr den 2. Rang einbrachte. Lisa und Sabrina erturnten zu zweit die Note 8,98. Bei den Aktiven überzeugte Céline mit ihrer Choreografie und sicherte sich mit der Note 9,93 und dem 3. Rang einen Platz an den Schweizer Meisterschaften. Cheyenne und Tanisha erreichten mit ihrer Kür ohne Handgeräte den 3. Rang mit der Note 9,85. Ihre Choreografie mit

Handgeräten wurde mit der hervorragenden Note 9,74 und dem 1. Rang belohnt. Mit dieser fantastischen Leistung qualifizierten sie sich für die Schweizer Meisterschaften. In der Kategorie 35+ glänzten Katrin und Pascale. Mit ihrer Ballkür erreichten sie mit der Note 9,55 den 1. Rang. Mit derselben Note belegten sie ohne Handgeräte den 3. Rang und qualifizierten sich ebenfalls. Auch das Team der Gymnastikriege mit Samira, Céline, Tanisha, Cheyenne und Jessica überzeugte mit einer Ballkür und erreichte mit der Note 9,79 den 2. Rang und qualifizierten sich für die Schweizer Meisterschaften. Der TV Liestal blickt auf einen erfolgreichen Wettkampftag zurück und freut sich nun auf die Schweizer Meisterschaften im September. Jessica Simon

Auf dem Bild sind alle Turnerinnen des TV Liestal zu sehen, die an der Deutschschweizer Meisterschaft Gymnastik teilgenommen haben. Das Fünferteam (Cheyenne, Tanisha, Jessica, Samira und Céline) ist in der Kategorie Team Aktive mit Handgerät gestartet. Foto: zVg


Region Liestal

ObZ

Donnerstag, 20. August 2026

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In vier Tagen geldlos durch die Schweiz Lieschtler Mümpfeli «SchweizExpress» 24 Zweierteams übernachteten gratis in Liestal – dank der Grosszügigkeit der Bevölkerung gen kurz darauf zu ihrem Pilateskurs – mit den Worten, die beiden sollten sich einfach wie zu Hause fühlen. Später gab es gemeinsam Flammkuchen und eine Musikdarbietung der Gastgeberin.

Marc Schaffner

Manchen Menschen fällt es schon nur schwer, andere Leute nach dem Weg zu fragen. Wer bei «SchweizExpress» mitmachen will, muss solche Hemmungen ganz ablegen. «Dürfen wir bei Ihnen mitfahren?», «Laden Sie uns zum Essen ein?» oder gar «Haben Sie einen Schlafplatz für uns?» sind Fragen, die täglich gestellt werden müssen. Bei der Challenge geht es darum, in vier Tagen ohne Geld, ohne eigenes Handy und ohne eigenes Auto über 1000 Kilometer quer durch die Schweiz zu reisen und möglichst schnell die jeweils nächste Etappe zu erreichen. An Gepäck darf nur mitgenommen werden, was man selber tragen kann. Die Teilnehmenden sind dabei komplett auf die Grosszügigkeit der Menschen angewiesen, die ihnen unterwegs begegnen. Geld dürfen sie jedoch nicht annehmen, sie dürfen sich nur einladen lassen oder jemanden bitten, ihnen in einem Laden etwas zu kaufen. Das klappt meistens erstaunlich gut, sagt Marianna Fellmann von «SchweizExpress». Das Schöne sei, dass man auf diese Art Leute kennenlerne: «Es ist ein tolles Erlebnis!» Jede Minute zählt Die Tagesetappe vom vergangenen Donnerstagabend endete in Liestal: Die 24 Zweierteams, die dieses Jahr bei «SchweizExpress» teilnehmen, trafen am späteren Nachmittag nach und nach in der schattigen «Allee» ein, wo das Organisationsteam einen Stand eingerichtet hatte – im Laufschritt natürlich, denn jede Minute zählt. Théo und Grégory Devaud kamen als Erste ins Ziel – und am übernächsten Tag sollte sich herausstellen, dass sie nicht nur Tagessieger von Liestal sind, sondern auch Gesamtsieger. Dazu muss gesagt werden: Grégory Devaud ist kein Neuling, er hat schon mehrmals bei «SchweizExpress» teilgenommen und bereits zwei Mal den Sieg geholt. Der Tag hatte für das Vater-Sohn-Duo mit einem Lauf von La Tour-de-Peilz nach Vevey angefangen, danach gings per Anhalter weiter. Insgesamt neun verschiedene Personen nahm die beiden jeweils ein Stück weit mit. Meistens dauere es nicht lange, bis ein Auto anhalte, meinte Grégory Devaud, aber er halte halt nicht nur den Daumen hoch, sondern springe auf die Strasse, winke mit den Armen und zeige auf sein «Schweiz-Express»-T-Shirt. Das Zweierteam, das sich «Tel père, tel fils» nennt («Wie der Vater, so der Sohn»), ergänzt sich gut: Der Vater, der lange im Kantonsparlament im Kanton Waadt war und amtierender Gemeindepräsident von Aigle ist, kümmert sich um «parler» und ums Strategische, während Sohn Théo gut darin ist, die sportlichen Herausforderungen zu meistern. Bei «SchweizExpress» sind nämlich nicht nur Rede- und Überzeugungskünste in verschiedenen Sprachen ge-

Das dritte Team «Les Lau Lau» erreicht die «Allee» in Liestal und klatscht mit dem zuvor eingetroffenen Team ab. Fotos: M. Schaffner

Grégory (l.) und Théo Devaud waren nicht nur in Liestal die Ersten, sondern trugen auch den Gesamtsieg davon.

fragt. Unterwegs gilt es verschiedene Challenges zu erfüllen, um Punkte zu sammeln und/oder zu erfahren, wo sich das nächste Zwischenziel befindet. Das können Rätsel sein, aber auch sportliche Wettkämpfe. So mussten die Teilnehmenden in der römischen Arena von Avenches mit Schaumstoffschwertern gegeneinander kämpfen oder beim Viadukt von Le Day in der Nähe von Vallorbe an einem Seil in die Tiefe fallen lassen. Die «Fans» schauen online zu Organisiert wird «SchweizExpress» seit 2011 von einem Verein aus dem Welschland, finanziert wird der Event über Sponsoren, die aber nicht im Vordergrund stehen, über die Teilnahmegebühr und sogenannte Patenschaften: Freunde, Bekannte oder einfach interessierte können das Rennen online mitverfolgen und ihrem Team beispielsweise ein Erfrischungsgetränk spenden – oder ihm

eine Extra-Challenge auferlegen. Als beispielsweise «Tel père, tel fils» in Liestal ankamen, stellen ihnen ihre Fans die Zusatzaufgabe, dass sie sich zum Abendessen einladen lassen mussten – hätten sie diese Challenge abgelehnt, wären ihnen Punkte abgezogen worden. Aber für Grégory und Théo Devaud kein Problem: Nach einer kurzen Verschnaufpause machten sie sich auf Richtung Stedtli, um Leute anzusprechen. «Läckerli» aufzutreiben – kurz vor Ladenschluss – war die Zusatzchallenge des Teams «Les Lau Lau», das am Schluss Dritte wurde. Lauriane Delabays und Lauriane Schouwey waren seit sechs Stunden auf den Beinen und hatten aus Zeitgründen noch nichts gegessen, blickten aber ebenfalls zuversichtlich auf den Abend, denn am Vortrag waren sie von der ersten Person, die sie ansprachen, nach Hause eingeladen worden. Auch in Liestal lief es rund: Zwei Frauen nahmen sie bei sich auf und gin-

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Ehrenamtliche Helfer/-innen Damit während des Events alles rund läuft, sind zahlreiche Helfer/-innen im Einsatz, die alle ehrenamtlich arbeiten, darunter auch Fotograf/-innen und Filmer/-innen. Jedes Zweierteam trägt ein zur Verfügung gestelltes Telefon mit sich, damit über GPS seine Position abgerufen werden kann. Alle Apps ausser dem Wecker sind deaktiviert, sodass die Teams wirklich auf sich allein gestellt sind – ohne Google Maps. Initiator Corentin Aymon (links im oberen Bild) hat auf seinem Laptop jederzeit den Überblick, kommuniziert online mit den «Paten» und in Liestal filmte er auch den Zieleinlauf. Entstanden ist «SchweizExpress» aus der Idee, die eigenen Grenzen auszuloten, aber daraus wurde schnell eine grössere Sache: Mittlerweile bewerben sich rund 350 Teams, von denen sich 25 bei einer Vorausscheidung qualifizieren können, wobei sich dieses Jahr ein Team am Starttag aus persönlichen Gründen zurückziehen musste. Die meisten Teams stammen aus der französischen Schweiz, aber es hat auch Deutschschweizer/-innen dabei: Das Ziel ist sowieso, den Röstigraben zu überwinden und Begegnungen über Sprachgrenzen hinweg zu ermöglichen. Schöne Begegnungen in Liestal Laut Marianna Fellmann fanden in Liestal alle Teams einen Unterschlupf für die Nacht. Die grosse Mehrheit übernachtete bei Privatpersonen, entweder direkt bei ihnen zu Hause oder in leer stehenden Unterkünften, die beispielsweise sonst über die Übernachtungsplattform «Airbnb» vermietet werden. Eine Gastgeberin konnte gleich für zwölf Zweierteams Unterkünfte organisieren. «Gerade diese spontanen Begegnungen und die Gastfreundschaft der Bevölkerung sind ein wichtiger Teil von SchweizExpress», sagt Marianna Fellmann. Ihr sind einige weitere schöne Geschichten aus Liestal zu Ohren gekommen: «Bei ‹Les 3C› telefonierte ein Mann, den sie auf der Strasse trafen, zunächst sein halbes Adressbuch ab, um ihnen eine Unterkunft zu organisieren. Nach einigen Umwegen landeten sie abends in einem Restaurant – zwar mit Essen, aber um 21 Uhr immer noch ohne Bett. Ein französischsprachiges Paar am Nebentisch bekam die Situation mit und nahm sie schliesslich spontan bei sich auf. Die beiden Gastgeber wuschen sogar ihre Wäsche und liessen ihnen am nächsten Morgen ihr Haus offen, obwohl sie selber zur Arbeit mussten.» Solche Geschichten zeigen sehr schön, was «SchweizExpress» ausmacht, findet Marianna Fellmann: «Man weiss morgens nie, wem man am Abend begegnen wird.»

Datenschutz ist für viele Leute ein wichtiger Aspekt, und oft herrscht die Meinung vor, wenn zum Beispiel die Gemeinden keine Auskünfte mehr über persönliche Daten erteilen, seien unsere Daten geschützt. Doch weit gefehlt! Wir alle haben ja unsere Daten irgendwo oder irgendwie bei Kreditkarten, Kontokarten oder bei persönlichen Karten von Grossverteilern hinterlegt. Unsere Fussabdrücke werden irgendwo in Amerika, China oder anderswo «archiviert». Alles läuft digital und viele von uns merken gar nicht mehr, wie wir eigentlich Tag und Nacht überwacht und gesteuert werden. Was ich aber nicht in Ordnung finde, ist die Tatsache, dass zum Beispiel unsere Adressdaten ohne unsere Zustimmung still und leise weitergegeben respektive weiterverkauft werden. Das musste ich diesen Sommer am eigenen Leib erfahren. Ich habe – wie seit Jahren – die Tageszeitung an unsere Ferienadresse in Kandersteg umgeleitet, was bestens geklappt hat. Als ich dann aber nach einigen Tagen den Ferienbriefkasten leerte, staunte ich nicht schlecht. Von Coop fand ich ein Couvert mit meiner Ferienadresse vor. «Herzlich willkommen an Ihrem neuen Wohnort. Als Willkommensgeschenk überreichen wir Ihnen hiermit einen Gutschein mit 5-fach-Punkten. Diese können Sie in unsere Filiale vor Ort einlösen.» Ich bin ja gar nicht umgezogen, sondern war nur in den Ferien. Ich dachte mir, da hat wahrscheinlich KI im Hintergrund mitgewirkt. Natürlich liess ich es mir nicht nehmen, den Gutschein einzulösen. Ein paar Tage später eine weitere Überraschung. Von einer bekannten Weinfirma, wo ich periodisch Einkäufe tätige, lag ein Brief im Kasten mit meiner Ferienadresse. Darin wurde als Willkommensgeschenk eine einmalige Aktion angeboten, indem bestimmte Weine 30 Prozent günstiger bezogen werden könnten. Da ich weder bei Coop noch bei der erwähnten Weinfirma meine Ferienadresse bekannt gegeben habe, liegt die Annahme nahe, dass viele Firmen ihre Kundendaten gegen Entgelt weitergeben. Ich bin gespannt, von welchen Unternehmen die nächsten Werbebriefe in Kandersteg eintreffen. Erfahren werde ich es erst im Herbst, wenn wir wieder in Kandersteg sind. Hoffe nur, dass der Briefkasten all die Werbeunterlagen auch aufnehmen kann.

Hanspeter Meyer Stadtführer, Autor diverser Schriften, Ehrenbürger der Bürgergemeinde Liestal


Region Liestal

ObZ

Plädoyer für tiefere Steuern

Donnerstag, 20. August 2026

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Handelskammer Der UnternehmerInnen-Treff Liestal besuchte Reigoldswil

Feierlichkeiten fallen dem Extremwetter zum Opfer

Meinrad Stöcklin

Hersberg 800-Jahr-Feier abgesagt und verschoben

Der UnternehmerInnen-Treff Liestal unter der Schirmherrschaft der Handelskammer beider Basel (HKBB) überrascht immer wieder mit spannenden Informationen. So auch anlässlich der August-Ausgabe bei der Wirz Obstbau und Brennerei auf dem Hof Niestelen über Reigoldswil. Luca Urgese, Leiter des Bereichs Finanzen und Steuern bei der Handelskammer beider Basel und baselstädtischer Grossrat (FDP), legte dar, dass der Kanton Basel-Landschaft unter allen Schweizer Kantonen die vierthöchsten Einkommensteuern hat. «Das ist sehr unattraktiv. Der Regierungsrat hat die Situation zwar erkannt, verweist jedoch auf hängige Volksinitiativen zum Thema und bleibt daher de facto hartnäckig untätig. Jetzt muss etwas gehen», kritisierte Urgese. Anpassung innert zwei Jahren Die Handelskammer hat eine Studie in Auftrag gegeben, welche nun ein dreistufiges Flat Rate Steuersystem vorschlägt, wie es bereits der Kanton BaselStadt kennt. Dieses System würde für tiefere Steuern und daher eine steuerliche Attraktivitäts-Steigerung des Baselbiets führen. Die Handelskammer strebt eine entsprechende Anpassung des Baselbieter Steuersystems in den nächsten zwei Jahren an und will mit Regierung und Parteien aktiv Gespräche führen. Zudem berichtete Urgese in Reigoldswil über das Dauerthema «Verkehr 45», äusserte sich zum Berufsbildungsfonds («das eigentliche Ziel wird verfehlt») und zu den Bilateralen III, wobei diese

Sander van Riemsdijk

Das Hersberger Dorffest 2026 ist Geschichte, bevor es überhaupt begann. Das Organisationskomitee sah sich veranlasst, das Fest zur 800-Jahr-Feier am 22. August kurzfristig vorsorglich abzusagen und auf das nächste Jahr zu verschieben. «Aus sicherheitstechnischen Gründen», erläutert Gemeindepräsident Pascal Wiget auf Nachfrage dieser Zeitung. Die ursprüngliche Idee der Anlass im Wald durchzuführen, wurde schon schnell fallen gelassen, da eine sichere Durchführung unter den aktuellen Bedingungen mit der grossen Waldbrandgefahr dort technisch nicht gewährleistet war. Die Hauptprotagonisten am Unternehmer!nnen-Treff Liestal im Hof Niestelen in Reigoldswil. Von links nach rechts: Andreas Meier (HKBB), Roland Plattner (Winterhilfe BL), Irene Meier (HKBB), Nicola Wirz, Hansruedi Wirz, Matthias Renevey (Raiffeisen Liestal), Luca Urgese (HKBB) und Marco Gerhardt (Raiffeisen Liestal). Fotos: Meinrad Stöcklin

Bezeichnung nicht unumstritten ist. Im Weiteren berichtete Roland Plattner, Präsident der Winterhilfe Baselland, über die Aufgaben dieser 90-jährigen, wichtigen Institution im Interesse von Menschen am Rand der Gesellschaft und rief zu Spenden auf. Gemäss Plattner sind im Baselbiet acht Prozent der ständigen Wohnbevölkerung von Armut betroffen, weitere zwölf Prozent seien von Armut gefährdet. Abschied vom Tafelobst Gastgeber Hansruedi Wirz informierte über den aktuellen Stand seines Familienbetriebes und liess durchblicken, dass man sich inskünftig auf Kernobst

konzentrieren und den Anbau von Tafelobst beenden werde. «Die Essigfliege macht uns das Leben schwer», so Wirz, der den Betrieb mit seinem Bruder Beat und Sohn Nicola führt und deren sogenanntes «Steuerlager» Waren mit einer Alkoholsteuer von rund 150 000 Franken umfasst. Sohn Nicola erklärte den knapp 40 Anwesenden in einer kurzen Abhandlung den Prozess des Alkohol-Brennens. Der UnternehmerInnen-Treff Liestal steht neu unter der Koordinationsleitung der Raiffeisenbank Liestal-Oberbaselbiet mit Matthias Renevey und Marco Gerhardt. Der nächste Anlass ist am 18. November.

Bevölkerung zeigt Verständnis Als Alternative wurde der Sportplatz in Betracht gezogen. Nach langer Überlegung und intensiver Abwägung der sicherheitsrelevanten Themen, welche umgesetzt werden müssten, mit unter ande-

rem Parkplätzen auf sehr trockener Wiese, kam das Organisationskomitee schweren Herzens zum Schluss, dass es sinnvoller ist, das Fest um ein Jahr zu verschieben. Die Bevölkerung von Hersberg reagierte mehrheitlich mit Einsicht auf die Entscheidung, so Pascal Wiget. «Ich habe sowohl neutrale als verständnisvolle Reaktionen aus der Bevölkerung gespürt.» Jubiläumsfest wird 2027 nachgeholt Erfahrungen aus anderen Veranstaltungen zeigen, dass Feste, sollte es so heiss bleiben, bei solchen Temperaturen nicht funktionieren. Der Aufwand und die Sicherheit der Besuchenden, Mitarbeitenden sowie der Helferinnen und Helfer klafft zur Sinnhaftigkeit zu weit auseinander. Aufgeschoben ist in Hersberg nicht aufgehoben. Das Jubiläumsfest zur 800-Jahr-Feier wird mit dem gleichen Konzept auf den 8. Mai 2027 im Anschluss an der Banntagwoche verschoben.

Bald Videokamera wegen Holzdieben? Frenkendorf Es fehlen mehrere Ster Holz

Die Diebe fahren mit Fahrzeugen in den Wald und nehmen das Holz mit. Nicola Wirz vor seiner Brennanlage.

Meinrad Stöcklin

Die BLKB organisierte ein «Volksfest» Liestal Die Veranstaltung «BLKB bei uns» zählte rund 6500 Besucher/-innen Am vergangenen Samstag, 15. August 2026, war das Stedtli eine Festmeile. Die BLKB hat zusammen mit der Stadt Liestal zu «BLKB bei uns» eingeladen. Aufs Festgelände rund um den Zeughausplatz strömten während des ganzen Tages rund 6500 Besucherinnen und Besucher. Besuchermagnete waren neben der Festmeile mit dem vielseitigen Gastroangebot lokaler Vereine insbesondere die Konzerte der beiden Baselbieter Hauptacts: die Band Les Touristes und SingerSongwriter Zian. Die Stimmung erreichte einen Höhepunkt, als Überraschungsgast Stress zusammen mit Zian den gemeinsamen Song «How to Heal» zum Besten gab. Zuvor gab es im Nachmittagsprogramm unter anderem Darbietungen der inklusiven Musikband Boxitos sowie des Theater Basel. Mit «BLKB bei uns» bekräftigt die BLKB ihre Verbundenheit mit dem Kanton und bringt die Menschen aus der Region zusammen. Die Veranstaltungsreihe findet jährlich in wechselnden Gegenden und Gemeinden im Baselbiet statt. Zum Konzept von «BLKB bei uns» gehört es, dass die ganze Bevölkerung eingeladen ist und sowohl die Inhaberinnen und Inhaber von BLKB-Zertifikaten als auch die lokalen Vereine und Betriebe profitieren können. «Die grosse Anzahl an Besucherinnen und Besuchern hat mich sehr gefreut. Sie zeigt die Verbundenheit der Menschen mit der Region und mit der BLKB», sagt BLKB-CEO Alexandra Scriba. Und weiter: «Mit ‹BLKB bei uns› bringen wir die Baselbieterinnen und Baselbieter zu einem Volksfest zusammen, das einen

Foto: zVg

Nach den Kurz-Referaten kam auch das Netzwerken nicht zu kurz.

Im Frenkendörfer Wald treiben Holzdiebe ihr Unwesen. Gemäss einem Bericht im Gemeindeanzeiger sind in den letzten Wochen mehrere Ster Holz aus dem Wald gestohlen worden, und dies nicht zum ersten Mal. Dabei fahren die Diebe mit einem Fahrzeug in den Wald, laden dort die zum Trocknen gelagerten Holzstücke ins Auto oder auf einen Anhänger und fahren davon. Besitzerin des Waldes ist die Bürgergemeinde. Die Diebe begehen nicht nur einen Diebstahl, sondern missachten zudem das ausdrückliche Fahrverbot auf Waldwegen. Eine solche Tat könnte somit für die Täterschaft teuer werden.

Von der Täterschaft fehlt bislang jede Spur. Die Bürgergemeinde verzichtet vorderhand auf eine Anzeige bei der Polizei, behält sich aber weitere Schritte vor und bittet Leute, welche allenfalls irgendwelche verdächtigen Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Womöglich wird das gestohlene irgendwo «wild» zum Verkauf angeboten. Gemäss der Bürgergemeinde Frenkendorf werden nun konkrete Massnahmen geprüft, um solche Delikte inskünftig zu verhindern. Eine Möglichkeit wäre eine Videoüberwachung der Stellen, wo das Holz gelagert wird. Dies wäre jedoch mit zusätzlichen Kosten verbunden und würde weitere Vorabklärungen nötig machen.

«Ein wenig überfordert» Füllinsdorf Überraschung zum 40. Geburtstag Rund um den Zeughausplatz in Liestal hat die BLKB am Samstag die Veranstaltung «BLKB bei uns» durchgeführt. Rund 6500 Personen folgten der Einladung zum Volksfest. Foto: zVg

Mehrwert für die Veranstaltungsorte, das lokale Gewerbe und die örtlichen Vereine schafft», so Scriba. «BLKB bei uns» wird nächstes Jahr fortgeführt – im August 2027 findet die Veranstaltung in Bottmingen statt. Einnahmen kommen lokalen Vereinen und Betrieben zugute «Als regional verwurzelte Bank freut es uns sehr, dass es uns in diesem Jahr gelungen ist, mit Les Touristes und Zian gleich zwei regionale Hauptacts zu engagieren und dass so viele Vereine und auch das Gewerbe aus Liestal und der Umgebung Teil des Anlasses sein wollten», sagt BLKB-Eventmanager Philipp Schmidlin.

Die BLKB organisierte die Veranstaltung und finanzierte die komplette Infrastruktur sowie das Rahmenprogramm. Die Einnahmen kamen vollumfänglich den über 20 mitwirkenden Vereinen und Betrieben zugute. Für «BLKB bei uns» in Liestal erhielten Inhaberinnen und Inhaber von BLKBZertifikaten Konsumationsgutscheine sowie das Ticket für die Anreise mit dem ÖV. Wer als Zertifikatsinhaberin oder -inhaber auf die Verpflegungsgutscheine verzichten wollte, konnte zwischen einer Baselland Card im Wert von 50 Franken, vier Eintritten in die Fondation Beyeler oder einer Spende in der Höhe von 50 Franken für einen guten Zweck auswählen. Basellandschaftliche Kantonalbank

An seinem 40. Geburtstag wartete auf Marc Keller eine besondere Überraschung: Seine Frau Cristina hatte an prominenter Lage beim Kreisel in Füllinsdorf eine Plakatwand gebucht und ein Happy-Birthday-Plakat aufhängen lassen. Zwei Mal fuhr er daran vorbei, ohne dass ihm irgendetwas aufgefallen wäre. Erst beim dritten Mal bemerkte er das Plakat. Zu seiner Frau sagte er nur: «Du Zwätschge» und war danach komplett still. «Er war so überfordert, dass er für einen Moment keinen Ton mehr herausbrachte», erzählt Cristina Keller. Etwa fünf Minuten später habe er immer wieder «so geil, so geil» wiederholt. Nochmals fünf Minuten später habe er dann schliesslich Worte gefunden: «Ich bin einfach auf dem Plakat. Ich realisiere das nicht. Ich bin ein wenig überfordert. Danke, lieb dich, so cool.» ObZ

Happy-Birthday-Plakat beim Kreisel in Füllinsdorf. Foto: zVg


Region Liestal

ObZ

Trouvaillen und Raritäten

Donnerstag, 20. August 2026

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Veranstaltungen

Glänzende Augen Die Faszination für alte Autos scheint ungebrochen

Nicole & Martin

Meinrad Stöcklin

Theater «Eisenhans» und «Der Fischer und seine Frau»

So viele und erst noch gut gelaunte Leute hatte es im Stedtli Liestal an einem Sonntag schon sehr lange nicht mehr. Grund war die 5. Auflage des OldtimerTreffens Liestal. Vor Ort präsentierten sich insgesamt 125 angemeldete Fahrzeuge, darunter einige Trouvaillen und Raritäten. Bei Organisator André Degen hatten sich im Vorfeld 146 Interessentinnen und Interessenten gemeldet. Einigen davon musste er aus Platzgründen eine Absage erteilen. Das älteste Auto vor Ort war ein Unic C7 mit dem schier unglaublichen Jahrgang 1908 und einem BL-Kontrollschild. Dabei handelt es sich um das weltweit einzige Exemplar, als ein veritables Unikat. Der schönste Oldtimer ür viele, auch für André Degen, war ein Aston Martin DB6 Supperlegger, Jahrgang 1966, ebenfalls in Baselbieter Besitz. Und auch die grossen amerikanischen «Schiffe» erhielten viel Aufmerksamkeit und waren beliebte Fotomotive. Dazu kamen diverse weitere Augenweiden, aber auch (relativ) neuere Modelle, welche regelmässig auf den Strassen zu sehen sind, wie zum Beispiel Cabriolets der legendären Marke MG, Alfa Romeos oder auffällige, elegante Fahrzeuge der Marke Porsche. Auf jeden roch es auffällig nach Motorenöl und bei den Zu- und Wegfahrten nach Autos, in

Der Cadillac deVille Series 62 von 1958.

welchen nicht der Computer dominiert. Der Anlass, der alle zwei Jahre zur Durchführung gelangt, erfreute sich grosser Beliebtheit und war ein Genuss für Jung und Alt. Der beachtliche Publikumsaufmarsch scheint ein klares Indiz dafür zu sein, dass alte, schöne Autos nach wie vor auf viele Menschen eine Faszination ausüben und für glänzende Augen sorgen. Die Stadt Liestal hatte den Veranstalter dazu verpflichtet, unter jedes Auto einen Karton zu legen. Der Strassenbe-

Fotos: Meinrad Stöcklin

lag in der gesamten Ratshausstrasse wurde vor und nach dem Anlass fotografiert und auf Schäden und Flecken untersucht – mit allfälligen Kostenfolgen für den Organisator. André Degen organisiert den Anlass mit seiner Familie und Helferinnen und Helfern aus dem Freundeskreis mit viel Leidenschaft und Herzblut praktisch als One-Man-Show. Musikalisch unterstützt wurde er von Henne Wirz, den Grillstand betrieb der Timeless-Chor aus dem Waldenburgertal.

Das Theater-Ensemble «Nicole & Martin» gibt wieder eines seiner seltenen Gastspiele in Liestal. Von heute Donnerstag bis Sonntag sind ihre Holzwagen und ihr Zelt in der «Allee» anzutreffen. Heute und morgen geben sie zwei Schulaufführungen, am Wochenende dann finden zwei öffentliche Vorstellungen statt. Am Samstag, 22. August, um 17 Uhr ist die Liestaler Premiere des neuen Stücks «Der Eisenhans» und am Sonntag, 23. August, um 11 Uhr spielen «Nicole & Martin» das Theater «Vom Fischer und seiner Frau». Das Künstlerduo Nicole und Martin Gubler stammt aus Liestal, ist aber hauptsächlich international unterwegs und hat sein «Winterquartier» in Losone. Diesen Sommer spielte es unter anderem in Schweden und in Deutschland, im Spätsommer und Herbst wird es beispielsweise in Leipzig und Wuppertal auftreten, aber auch an ausgewählten Orten in der Schweiz und in der Region Basel.

Nicole und Martin Gubler haben ihr Theater-Ensemble im Jahr 1999 «als Erlebnis- und Begegnungsort für alle Menschen, unabhängig ihres Alters, ihrer sozialen Herkunft und ihrer Lebenssituation» gegründet. Seither spielen sie ihre eigenen Stücke, die auf Volksmärchen basieren und die auch Musik und akrobatische Elemente beinhalten. ObZ

Ticketverlosung Für die Vorstellungen von Samstag und Sonntag werden je zehn Tickets verlost (pro Person zwei Tickets, nicht mehr). Wer teilnehmen möchte, schreibt noch heute Donnerstag, 20. August, ein E-Mail an: tickets@ nicole-et-martin.ch. Die Gewinner/innen werden am Freitag, 21. August, persönlich benachrichtig. Die Karten können dann an der Kasse vor der Vorstellung abgeholt werden.

Das Ensemble «Nichole & Martin» spielt in der Allee in Liestal. Organisator André Degen.

Foto: zVg

Ein Unic C7 mit Jahrgang 1908, ein weltweites Unikat.

Parteien

Dumper steuern, Paket virtuell zustellen, im Labor experimentieren Industrienacht Regio Liestal Das Programm ist online Mit 100 Programmpunkten hält die Industrienacht Regio Liestal am 18. September für alle etwas Spannendes bereit. Zu den Highlights gehören die Führungen hinter die Kulissen: Bei Bachem und Carbogen Amcis erkunden Interessierte die Labore der Life Sciences und erfahren, wie Wirkstoffe hergestellt werden. In den imposanten Hallen von Ikea, Planzer Transport und der Schweizerischen Post wird die grosse Welt der Logistik konkret erlebbar. Bei Rauscher & Stoecklin werfen sie einen Blick in einen Transformator, bei Renata in die Produktion der kultigen Knopfbatterien und bei Lichterloh in eine Lichtwerkstatt. «Unser Bier» bietet Rundgänge durch die Brauerei, das Metzgerhuus durch seinen neuen Betrieb und Marquis Kanalservice durch seine Entsorgungsanlage, in der jährlich über 30 000 Tonnen Schlamm recycelt werden. An der Industrienacht lassen sich zudem zahlreiche Berufe aktiv erleben: In der Schreinerei Büchi werden Holzwerkstücke gestaltet, bei Etavis elektrische Schalter gebaut und bei Wahl Glasund Metallbau werden Rosenvasen geschweisst. Abenteuerlustige können bei der Tozzo Gruppe einen Dumper oder Bagger lenken, bei Welti-Furrer in der Kran-Kabine Platz nehmen und in den Garagen Keigel und P. Schweizer ein Fahrzeug stylen oder ihr Geschick in der Radwechsel-Challenge beweisen. Viele der teilnehmenden Unternehmen sind Lehrbetriebe. Die Industrienacht ist für junge Menschen eine gute Gelegenheit, um unkompliziert Beru-

fe kennenzulernen und Interessen zu wecken – von der Chemielaborantin über den Elektrotechniker bis zur Schreinerin. Premieren an der Industrienacht 15 Unternehmen sind zum ersten Mal an der Industrienacht dabei. Dem Publikum bieten sich neu unter anderem Einblicke in die Energieversorgung (EBL), ein wichtiges integratives Unternehmen der Region (ESB) und das Lachmatt-Areal in Pratteln. Auf diesem Areal arbeiten diverse Firmen Schulter an Schulter und öffnen an der Industrienacht erstmals gemeinsam ihre Türen, von Druckerei über Datacenter bis hin zur Autosattlerei. «Seit ihrer ersten Durchführung 2022 ist die Industrienacht ein fixer Termin in meiner Agenda», sagt der Baselbieter Regierungsrat Anton Lauber. «Unsere innovativen Unternehmen hautnah zu erleben, ist äusserst spannend. Dass die Betriebe in Baselland ihre Türen öffnen und sich so Bevölkerung, Industrie und Gewerbe zu einem besonderen Austausch treffen, ist grossartig. Ich freue mich auf zahlreiche Begegnungen, ein abwechslungsreiches Programm und vielfältige Einblicke in die Arbeitswelten unserer Region!» André Casagrande, Standortleiter Bachem Bubendorf, fügt hinzu: «Als Unternehmen mit Wurzeln im Baselbiet freuen wir uns, auch 2026 Teil der Industrienacht Regio Liestal zu sein. Die Veranstaltung schafft Begegnungen zwischen Industrie und Gesellschaft

und ermöglicht seltene Einblicke in Arbeitswelten, die sonst im Verborgenen bleiben.» Programmheft und Website Ein handliches Programmheft begleitet das Publikum durch den Abend. Es bietet eine Übersicht über die drei Shuttle-Linien, informiert über das Programm der Unternehmen und enthält alle wichtigen Informationen zum Ticketverkauf. Erhältlich ist das Programmheft an den Vorverkaufsstellen, den Kulturbox-Stellen, bei allen teilnehmenden Firmen und an den Abendkassen. Auf der Website können die Programmpunkte individuell nach Interesse, Sprache und Format gefiltert und zusammengestellt werden. Die Favoritenliste lässt sich mit Freund/innen teilen und zu Hause ausdrucken.

Einblick in die Welt des Bauschutt-Recyclings Wirtschaftstag SVP Liestal bei RB AG Recycling+Beton Im Rahmen ihres Wirtschaftstages besuchte die SVP Liestal und Umgebung die RB Beton AG in Reigoldswil. Die Teilnehmenden erhielten dabei einen spannenden Einblick in die Welt des Bauschutt-Recyclings und konnten den gesamten Aufbereitungsprozess vor Ort kennenlernen. Anschaulich wurde aufgezeigt, wie aus Bauschutt neue Baustoffe (Kies, Sand aber auch Beton) entstehen und damit Kreislaufwirtschaft in der Praxis gelebt wird. Das Unternehmen leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen und zur nachhaltigen Nutzung von Baumaterialien.

Beim anschliessenden Apéro standen die Vorteile und die Sinnhaftigkeit des Recyclings im Mittelpunkt der Gespräche. Besonders hervorgehoben wurde die Vorbildfunktion der RB AG: Das Unternehmen setzt aus eigener Überzeugung auf nachhaltiges Wirtschaften und zeigt, dass ökologische Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg auch ohne staatliche Verpflichtungen Hand in Hand gehen können. Der Anlass bot interessante Einblicke in eine innovative Branche und regte zu einem lebhaften Austausch über Unternehmertum, Nachhaltigkeit und Eigenverantwortung an. Reto Tschudin, Präsident SVP Liestal und Umgebung

Mit Ticket kostenlos unterwegs Tickets sind per sofort online auf Eventfrog und an den Vorverkaufsstellen erhältlich. (In Baselland: Bachem, Hauptstrasse 144, Bubendorf; Garage P. Schweizer, Lausenerstrasse 27, Liestal; Kantonsbibliothek Baselland, Emma Herwegh-Platz 4, Liestal; TourismusInfo Liestal, Rathausstrasse 30, Liestal.) Mit dem Industrienacht-Ticket können Besuchende den ÖV im TNW-Gebiet (16 Uhr bis Betriebsschluss) und die Shuttle-Busse (17 bis 24 Uhr) gratis nutzen. Wenn man kostenlos anreisen möchte, lohnt es sich also, ein Ticket im Vorverkauf zu beziehen. ObZ industrienacht.com/programm

Unter den Gästen war auch der neu gewählte Baudirektor, Matthias Liechti (4. v. r.).Foto: zVg


Region Gelterkinden Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau Donnerstag, 20. August 14.00 Trauercafé mit Katja Maier im Unterrichtshüsli Samstag, 22. August 15.30 Internationaler Frauentreff im Kirchgemeindezentrum Sonntag, 23. August 10.15 Gottesdienst in der Kirche Gelterkinden. Leitung: Pfr. Eric Hub. Text: Ruth 2 – nach der neuen Baselbieter-Übersetzung. Thema: «Manchmal sind Kleinigkeiten eine Riesensache». Musik: Adrian Schäublin, am Saxophon Daniela Schaub und Felix Oldani. Kollekte: Lindenhoftafel Gelterkinden. Fahrdienst: Hanni Biedert, 079 430 27 62. Herzliche Einladung zum Chille Apéro im Anschluss Mittwoch, 26. August 9.30 Eltern-Kind-Treff an der Schulgasse 9 in Gelterkinden 19.00 Startup Anlass ins Konfjahr für alle neuen KonfirmandInnen im Kirchgemeindezentrum 19.10 Taizé Gebet in der Kirche – Lieder-Stille-Gesang

Donnerstag, 27. August 17.30 TC mit « The Acts-Apostelgeschichte» im Unterrichtshüsli 20.00 living room im Raum Joker für junge Menschen. Jesus redet über einen Schatz im Acker, der gefunden wird. Was kann dieses Gleichnis für uns bedeuten? Mit Konrad Weber und Giacomo Fertig

Samstag, 29. August 14.00 Jungschi «mit Paulus unterwegs» im Unterrichtshüsli 14.00 Pionierjungschi, Treffpunkt PiJuPlatz

ObZ

24. August bis 6. Sept.: Pfr. Samuel Maurer

Allgemein: Deutschkurs montags, Kirchenchorprobe montags, 19.45; Café international für Flüchtlinge mittwochs, 14.00 im Lindenhof; Sprachcafé Marabu, donnerstags um 18.00, Jeden Freitag 10.30 Ökumenischer Gottesdienst im Altersheim «zum eibach» Jetzt Anmelden – Herbsttage «Mit Josef unterwegs» Montag, 28. September bis Mittwoch, 30. September 2026, jeweils 9.00 bis 16.30 für Kinder vom Kindergarten bis zur dritten Klasse «Reise mit Josef ins alte Ägypten» Näheres und Anmelde QR-Code unter «Herbsttage 2026» auf der Homepage «ref-gelterkinden.ch». Auskunft bei Vera Weber (077 533 08 94 oder vera.weber@gmx.ch) Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung Sonntag, 23. August 10.00 Eucharistiefeier zum Patrozinium mit der Einweihung der Kirche nach der Renovation durch Weihbischof Josef Stübi, anschliessend Apéro Dienstag, 25. August 12.15 Offener MittagsTisch, Anmeldungen bis Montag ans Pfarramt, 061 981 11 25 18.00 Eucharistiefeier

Mittwoch, 26. August 20.00 Elternabend Erstkommunion im Pfarreisaal Jeden Dienstag 9.00 bis 11.30 Sozialberatung KRSD ohne Anmeldung im Pfarramt mit Gabi Theiss oder nach telefonischer Vereinbarung, 076 261 31 25

Vom 21. bis 23. August findet das Gemeindeweekend statt!

Ökumenische Gottesdienste – Altersheim Gelterkinden Freitag, 10.30

Amtswochen 10. bis 23. August: Pfr. Eric Hub

– Altersheim Ormalingen Donnerstag, 10.00

Katholische Kirche Sissach Samstag, 22. August 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 23. August 9.00 Eucharistiefeier der Portugiesen Mittwoch, 26. August 9.15 Ökumenische Morgenfeier 17.30 Beichtgelegenheit 18.00 Eucharistiefeier 18.45 Elternabend Erstkommunion im Centro

Donnerstag, 27. August 15.00 Ökumenischer Gottesdienst, APH Homburg, Läufelfingen Freitag, 28. August 10.15 Ökumenischer Gottesdienst, APH Mülimatt, Sissach Jeden Mittwoch 13.00 bis 15.30 Sozialberatung ohne Anmeldung, im Pfarrhaus, 076 261 31 25 Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden Sonntag, 30. August 10.15 Sing-Gottesdienst Dienstag, 1. September 19.30 Gesprächskreis Salon Crystal Bitte informieren Sie sich auf der Homepage www.emk-gelterkinden.ch

Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach Sonntag, 23. August 10.00 Gottesdienst in der Kirche Buus mit Pfarrer Daniel Hanselmann und Doris Haspra, Orgel Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen-Hemmiken Sonntag, 23. August 10.00 Gottesdienst in der MZH in Hemmiken, Pfarrer Christoph Herrmann, anschliessend Kirchenkaffee

Mittwoch, 26. August 14.00 bis 16.00 Rägeboge Kindertreff in Hemmiken Zentrum Ergolz, Ormalingen Donnerstag, 27. August 15.00 Pfarrer Daniel Hanselmann Kirchgemeinde Schafmatt-Wisenberg (Anwil, Kienberg, Kilchberg, Oltingen, Rothenfluh, Rünenberg, Wenslingen, Zeglingen) Sonntag, 23. August 17.00 Kirche Kilchberg. «Musik & Wort»Gottesdienst mit Pfrn. Gabriella Schneider. Jana Hug, Sopran, Franziska Baumgartner, Orgel, Apéro Amtswoche 24. bis 30. August: Pfr. Andreas Marti www.schafmatt-wisenberg.ch

Reformierte Kirchgemeinden Läufelfingen und RümlingenBuckten-Häfelfingen-KänerkindenWittinsburg-Sommerau Donnerstag, 20. August 14.00 bis 17.00 Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler, Läufelfingen Gemeindesaal, Ideenwerktstatt

Donnerstag, 27. August Ab 15.00 Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler, the Truck, Pausenhof Rümlingen 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Läufelfingen, Pfarrerin Trude Bernoulli. Die Gottesdienste sind öffentlich; Gäste sind herzlich willkommen und freundlich eingeladen!

Freitag, 28. August Ab 14.00 Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler, the Truck, Pausenhof Rümlingen Samstag, 29. August Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler, Dorffest in Läufelfingen Sonntag, 30. August 10.00 Läufelfingen: Gottesdienst im Rahmen des Dorffestes in Läufelfingen mit dem Solothurner Jägerchörli und einer Formation Jagdhornbläser. Gottesdienstleitung: Pfarrer Markus Enz Dienstag, 1. September 10.30 bis ca. 18.00 Seniorenausflug Rümlingen ins Dählhölzli Mittwoch, 2. September 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen KONTAKT Pfarrämter Läufelfingen und Rümlingen

Mittwoch, 26. August Ab 14.00 Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler, the Truck, Pausenhof Rümlingen

Sekretariat: Claudia Buess claudia.buess@kirche-laru.ch

18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen

Pfarrer Markus Enz 062 299 12 33 markus.enz@kirche-laru.ch Sozialdiakonin/Katechetin: Susanne Wernli 077 526 64 80 susanne.wernli@kirche-laru.ch

Homepages www.kirchgemeinde-ruemlingen.ch www.ref-kirche-laeufelfingen.ch

Ormalingen

immer mal gehört haben wollte. Mal heiter, mal verträumt, mal temperamentvoll, mal urwüchsig und mit viel Freude gesungen. Ein Abend für alle, die musikalische Grenzen überschreiten möchten. Kommen Sie vorbei. Ihre Nachbarn singen für Sie.

Öffentliche Planauflage

Susanne Flückiger

12. September, 20 Uhr Kirche Kilchberg BL 13. September, 17 Uhr Kath. Kirche Gelterkinden Vorverkauf: eventfrog und Shirteria Gelterkinden

10

Sonntag, 23. August 9.45 Läufelfingen: Gottesdienst mit Begrüssung der Konfirmanden und Konfirmandinnen von Läufelfingen und Rümlingen sowie mit 2 Taufen: Nino Michel, Sohn von Daniela Michel und Joel Schaub von Läufelfingen und Noah Strub, Sohn von Andreina Rodriguez und Simon Strub von Zunzgen, Pfarrer Markus Enz. Orgel Angela Wiedmer. Kollekte für das HEKS

Eine musikalische Reise Der Konzertchor Oberbaselbiet lädt ein zum diesjährigen Herbstkonzert. Unter der musikalischen Leitung von Marco Beltrani und mit der Begleitung vom Akkordeonisten Jürg Luchsinger erklingen Melodien aus unserer Nachbarschaft. Die musikalische Reise führt von Paris über die Alpen nach Italien und wieder zurück ins deutsche und österreichische Liederland. Erleben Sie Chansons, die nach Freiheit klingen, Ständchen, die das Herz berühren, Volkslieder, die Geschichten erzählen, und Klänge, die man schon

Donnerstag, 20. August 2026

Revision Grundwasserschutzzonen Thalquellen der Wasserversorgung Ormalingen Der Konzertchor Oberbaselbiet an ihrem Probewochenende in Weggis.

Foto: ZvG

Titel der Planauflage Revision Grundwasserschutzzonen Thalquellen der Wasserversorgung Ormalingen Projektbeschreibung Die Einwohnergemeindeversammlung vom 10.6.2026 hat die folgenden Planungsdokumente beschlossen: Grundwasserschutzzonenreglement und Grundwasserschutzzonenplan Thalquellen der Gemeinde Ormalingen. Die Planauflage gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) für die auflagepflichtigen Dokumente findet vom 17. August bis 15. September 2026 statt. Die Unterlagen liegen öffentlich auf der Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 65, 4466 Ormalingen auf und können zu den ordentlichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Zugleich sind die Unterlagen auf der gemeindeeigenen Homepage, www. ormalingen.ch, aufgeschaltet. Verbindlich ist jedoch das auf der Gemeindeverwaltung aufliegende Dossier. Rechtsmittel, Einsichtnahme und Fristen Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat einzureichen.

Kontaktstelle Gemeinderat Ormalingen, Hauptstrasse 65, 4466 Ormalingen Frist Ablauf der Frist: 15.9.2026


Gelterkinder

Nachrichten

ObZ

Donnerstag, 20. August 2026

11

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Erwahrung der Ersatzwahl Primarstufe für den Rest der Amtsperiode bis 31. Juli 2028 Das Ergebnis für die Ersatzwahl in den Schulrat Primarstufe wurde in der Oberbaselbieter Zeitung, am Gemeindeschaukasten und im Internet in geeig­ neter Weise veröffentlicht. Die dreitägige Beschwerdefrist (§ 83 Abs. 3 des Gesetzes über die politischen Rechte) ist unbenützt abgelaufen.

Band- & Ensemblefestival 2026

Gemäss § 15 des Gesetzes über die politischen Rechte stellte der Gemeinde­ rat das Ergebnis verbindlich fest und hat die Wahl erwahrt. Der Amtsantritt erfolgte per 28. Juli 2026 vorbehältlich der Erwahrung. Der gewählten Olivia Schaffter (SP), 1991, Leierenweg 5 wird herzlich zur Wahl gratuliert.

Sicherer Schulweg So kommen Kinder unfallfrei an

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Für viele Kinder gehts nach den Sommerferien wieder los mit dem Kindergar­ ten oder mit der Schule. Für einen sicheren Schulstart ist wichtig, den Schul­ weg bereits einige Wochen vorher zu üben. Die BFU hat die wichtigsten Tipps für Eltern und Betreuungspersonen parat.

eUmzug – die elektronische Umzugsmeldung Einwohnerinnen und Einwohner sowie Weg­ und Neuzuziehende können sich rund um die Uhr bequem online an­, ab­ und ummelden. Der Kanton Basel­ Landschaft und weitere Kantone haben sich zum Verbund eUmzug Schweiz zusammengeschlossen und bieten eine gemeinsame Lösung für die Online­ Adressänderung an. Die Umzugsmeldung hat gemäss Gesetz innerhalb von 14 Tagen zu erfolgen. Wenn die Ummeldung nicht via eUmzug erfolgt oder nicht möglich ist, ist ein persönliches Erscheinen am Schalter der Einwohnerdienste erforderlich. Informationen zu eUmzug und das Onlineformular finden Sie unter folgendem Link: www.eumzug.swiss. Halten Sie für die Meldung folgende Unterlagen bereit, welche hochgeladen werden müssen: • Ausweispapiere (Identitätskarte oder Pass, Ausländerausweis) aller Familien­ mitglieder • Krankenversicherungskarten aller Familienmitglieder • Mieterinnen und Mieter den Mietvertrag für die neue Wohnung Folgende Personen können eUmzug nutzen: Ganze Schweiz: • Alle Schweizerinnen und Schweizer • Ausländische Staatsangehörige aus EU/EFTA­Staaten mit den Ausweisen B, C, Ci oder L Umzug innerhalb des Kantons Basel­Landschaft: • Ausländische Staatsangehörige aus Drittstatten mit den Ausweisen B, C, Ci, F oder L Zu­ und Wegzüge vom/ins Ausland sind mit eUmzug nicht möglich. Der Umzug eines Ehepaares oder einer Familie mit minderjährigen Kindern kann in der Regel in einer Meldung erfasst werden. Nicht verheiratete Paare und volljährige Kinder müssen sich einzeln ummelden. Über den Umzug wird seitens der Gemeinde die Steuerverwaltung sowie die SVA BL informiert. Der Adresswechsel muss bei der Motorfahrzeugkontrolle, Post, Versicherungen, Bank usw. persönlich gemeldet werden. Bei Fragen steht Ihnen die Abteilung Einwohnerdienste gerne zur Verfügung. 061 985 22 22 oder einwohnerdienste@gelterkinden.ch

Vorbereitung für einen sicheren Schulweg ist das A und O. Damit Kinder sicher unterwegs sind, sollten Eltern und Betreuungspersonen den Schulweg mit ih­ nen üben. Und zwar nicht erst am ersten Kindergarten­ oder Schultag, son­ dern bereits einige Wochen vorher und mehrmals. Wichtig dabei: Nicht den kürzesten, sondern den sichersten Weg wählen. Da­ bei kann die Gemeinde weiterhelfen: Oft sind dazu Empfehlungen oder ein Schulwegplan vorhanden. Wenns dann mit Kindergarten oder Schule los geht, die Kinder so lange wie nötig auf dem Weg begleiten. Und wenn die Kinder alleine gehen, genügend Zeit für den Weg einplanen. Egal ob alleine oder nicht: Die Kinder immer helle Kleidung mit leuchtenden Farben und reflektierenden Materialien tragen lassen. So werden sie von an­ deren Verkehrsteilnehmenden frühzeitig gesehen. Die wichtigsten Tipps: • Schulweg mit den Kindern üben. • Den sichersten Weg wählen – das ist nicht immer der kürzeste. • Kinder so lange wie nötig begleiten. • Kinder sichtbar machen. • Kinder gehen am besten zu Fuss oder je nach Distanz, Fähigkeiten und Ver­ kehrsverhältnissen mit dem Velo zur Schule. Und schliesslich: Am besten gehen Kinder zu Fuss oder je nach Distanz, Fähigkeiten und Verkehrsverhältnissen mit dem Velo zur Schule. Auf bfu.ch/ erste­schritte und bfu.ch/kinder­auf­dem­velo stellt die BFU Übungsprogram­ me für eine sichere Verkehrsteilahme zu Fuss und mit dem Velo zur Verfü­ gung. Alles zum Thema Schulweg gibts im Ratgeber auf bfu.ch/schulweg.

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann EFZ, Branche Öffentliche Verwaltung bei der Gemeinde Gelterkinden? Das vollständige Stelleninserat finden Sie auf unserer Website www.gelterkinden.ch > Gemeinde > Aktuelles > Aktuelle Mitteilungen > Offene Stellen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Mit: Beat The Beat, Sax Kapelle, The Two’s, Starter Band Gelter­ kinden und Leimental, Vintage Winds, Der schwarze Fuchs, The 6cs, The Fires, King Boys und Soul Connection! Getränkestand – Eintritt frei – Kol­ lekte – Live Soul – Real Groove – Info via QR Freitag, 4. September, 18 bis 22 Uhr, OpenAir, Zeughausplatz Regionale Musikschule Gelter­ kinden Rünenbergerstrasse 35, Gelterkinden

Häsli Anna lernt Querflöte spielen Lerne mit Häsli Anna und ihren Spielgefährten das Querflötespie­ len und begleite sie auf ihren Abenteuern! Wir singen und spielen zusammen mit unseren Helden, hören Geschichten und lernen dabei auch jedes Mal etwas Neues auf unseren bunten Querflöten. Kursdaten: 18., 25. September; 16., 23., 30. Oktober; 6. und 13. November 2026, 15.30–16.30 Uhr Alter: 5­ bis 7­jährig oder nach Anfrage Voraussetzungen: Mindestens 3 bis maximal 8 Kinder Leitung: Nathalie Tollardo, Querflötenlehrerin Kurskosten: CHF 60.– Nuvo­Toot Querflöte: CHF 30.– (Farbe direkt bestellen und bezahlen bei Nathalie Tollardo) Wo: RMSG, Rünenbergerstr. 35, 4460 Gelterkinden Anmeldeschluss: 7. September 2026 Infos und Anmeldung: info@msgelterkin­ den.ch, 061 985 70 80

Eltern-Kind Singen

Frühschwimmen – Starten Sie aktiv in den Tag In der Badi Gelterkinden können Sie bereits früh morgens Ihre Bahnen ziehen. In unserem Hallen­Freibad bieten wir Schwimmen für Frühaufsteher an. Werden Sie wach und machen Sie sich fit für einen perfekten Tag. Frühschwimmen: Immer Dienstag und Freitag, ab 06.00 Uhr Das Frühschwimmen findet im Hallenbad statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Badi­Team

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Musik geht direkt ins Herz und berührt die Seele. Möchten Sie Ihre Verbindung zu Ihrem Kind, Ihrem Enkelchen, Ihrem Patenkind, … noch mehr vertiefen? Dann ist dies genau das Richtige für Sie! Aufgrund grosser Nachfrage startet die RMSG wieder mit dem Eltern­ Kind Singen! Wann und wie oft? Mittwochvormittags, 10 bis 10.45 Uhr; 10 × 45 Minuten Kursdaten: 14., 21., 28. Oktober; 4., 11., 18., 25. November; 2., 9. und 16. Dezember 2026 Alter: Schwangere und Erwachse­ ne mit Babies und Kindern Voraussetzungen: Mindestens 8 Erwachsene Leitung: Chiara Heuser, Profi­ sängerin und Gesangslehrerin Kurskosten: CHF 182.– pro Erwachsene Wo: RMSG, Rünenbergerstr. 35, 4460 Gelterkinden Anmeldeschluss: 7. September 2026 Infos und Anmeldung: info@msgelterkin­ den.ch, 061 985 70 80


Region Gelterkinden

ObZ

Donnerstag, 20. August 2026

12

Gemeinschaft beim geselligen Beisammensein

Parteien

Gelterkinden Das Alters- und Pflegeheim «zum Eibach» lud zum Sommerfest ein

Starkes Team der Landratswahlen

Sander van Riemsdijk

Letztes Wochenende öffnete das Altersund Pflegeheim «zum Eibach» wieder seine Türen für das traditionelle und in der Region äusserst beliebte «Eibach»Fest. Der Sommeranlass versteht sich als Generationen-Treffpunkt für Jung und Alt und bereichert immer wieder für den Moment und nachhaltig das Gemeinschaftsleben im und ausserhalb vom Altersheim. Zusammen mit den Bewohnenden waren Angehörige und Gäste in einem attraktiven musikalischen Rahmenprogramm mit der Sängerin Sarah Jane und dem Musiker Hene Wirz eingeladen, beim gemütlichen Beisammensein an zwei Tagen die Gemeinschaft zu feiern und einige gesellige Stunden genussvoll miteinander zu verbringen. Das Fest bot die Gelegenheit, Menschen, welche sich vorher nicht kannten, zusammenzubringen und schon bestehende Kontakte zu pflegen und zu vertiefen. Stimmungsvoller Auftritt Für ein klangvolles Ambiente sorgte am Freitagabend als Auftakt die Baselbieter Schlagersängerin Sarah-Jane mit ihrer bombastischen Stimme, welche in ihrem eleganten Auftritt durch ihre Popularität bestach. Schon rasch hatte sie Verbindung zum Publikum aufgenommen und bei allen Generationen mitschunkelnd für eine ausgelassene Stimmung gesorgt. Der Spassbarometer war mit Liedern wie «Luftmatratze» oder «Schuld war nur der Bossanova» damit schon rasch auf Temperatur. Wobei bei all den Arrangements das Baselbieterlied natürlich nicht fehlen durfte. Mit verschiedenen Köstlichkeiten in einem vielfältigen gastronomischen Angebot wie Flammkuchen aus dem Holzofen, Grilladen vom Feuerring mit verschiedenen Salaten, Pommes und Pastavariationen sowie Curry nach traditioneller Sri-Lanka-Art wurden die Bewohnende und Festbesuchende kuli-

narisch verwöhnt, wobei ein Glacewagen und eine Cocktailbar bei den sommerlichen Temperaturen für eine willkommene Erfrischung sorgten. Ein Dessertbuffet am Samstag ergänzte schliesslich das reichhaltige Angebot. Vertraute Melodien Am Samstag lud dann der Musiker Hene Wirz mit seinem Piano-Repertoire viele Familien mit ihrem im Heim lebenden Angehörigen während dem Lunch eher zum ruhigen entspannten Zuhören mit einer Zeitreise in die Vergangenheit ein. Der musikalische Auftritt am Flügel mit vertrauten Melodien, die Erinnerungen weckten und Freude auslösten, bewegte die Seniorinnen und Senioren sichtlich. Die klangvollen Darbietungen bildeten der Abschluss eines dieses Jahr wieder gelungen Eibach-Fests, das seine Nachhaltigkeit bei den Bewohnenden im Altersheim und weit darüber hinaus nicht verfehlen wird.

Hene Wirz unterhielt das Publikum am Samstag mit seinen Pianoklängen.

Vorstand FDP Sissach u.U.

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Ein unsägliches Plakat Sarah Jane nahm die Gäste mit auf eine schwungvolle Musikreise.

Fotos: S. van Riemsdijk

Rätselspass mit der ObZ Wirtshäuser

nicht unten

Färbetechnik

erweitern

Halbton über A

Messgerät

runde Form

positives Teilchen

1 2 9 5 7

Bienenzüchter Lebenslauf: Curriculum ...

Sohn Jakobs

ungar. Soldat

Geräusch BuchSchaumregister- wein zeichen

exot. Frucht jp. Aktienindex Grossvater

7 8 4

4

Getreidespeicher weibl. Person im Auto

Baumfrucht

1

Alte Liebe ... nicht.

Lebensgemeinschaften

Inselstaat im Pazifik

Freizeitlandschaft Mz.

Hautverfärbung

Elektrizität

8 2 6 1 7

9 1 8 7 5

Seit viereinhalb Jahren führt Russland einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Unzählige Todesopfer auf beiden Seiten, auseinandergerissene Familien und eine immense Zerstörung von Wohnhäusern und Infrastrukturen sind die Folgen, dazu unermessliches Leid auf beiden Seiten und kaum zu beziffernde Kosten für einen möglichen Wiederaufbau. Würde die Neutralitätsinitiative der SVP angenommen, könnte die Schweiz weder Sanktionen gegen den Aggressor Russland übernehmen noch Stellung beziehen gegen ein Land, das aus reinen Machtansprüchen einen völlig sinnlosen Krieg angezettelt hat. In diesem Kontext ein Plakat mit oben erwähntem Schriftzug (« Kein Krieg. Ja zur Schweizer Neutralität», Anm. d. Red.) aufzuhängen, ist ein Hohn. Ich empfinde es als Zumutung, diesem verfänglichen Schriftzug täglich begegnen zu müssen. Heidi von Arb-Wiget, Ormalingen

2

Getreideprodukt

Standort d. Swissminiatur

Gründer, Urheber

Dauerbezug

4

Hundelaut europ. Wirtschaftsraum

3 Ggtl. v. oben

engl.: machen

frz.: Honig

8 9 4

chines.: Weg

Kunsthalle

5 3 6 1

© raetsel.ch

weibl. Fluss im Vorname Kt. SZ

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Bei herrlichem Sommerwetter kamen am vergangenen Mittwoch die Landratskandidatinnen und -kandidaten der FDP Sissach und Umgebung zum ersten gemeinsamen Wahlkampftreffen zusammen. Im schönen Garten des Restaurants Krone wurden in entspannter Atmosphäre erste Ideen gesammelt, politische Schwerpunkte diskutiert und die Grundlagen für den Landratswahlkampf 2027 gelegt. Angeführt wird die Liste von der bisherigen Landrätin und Sektionspräsidentin Sandra Jenni aus Zunzgen. Mit Michael Amsler, ehemaliges Mitglied der Gemeindekommission Sissach, Nicholas J. Arthur, Vizepräsident der FDP Sissach und Mitglied der Gemeindekommission Sissach, Svenja Pichler, Gemeinderätin Sissach, Dieter Stebler, Gemeinderat Sissach sowie Daniele Rocca aus Zunzgen und Stefan Gafner aus Rümlingen tritt ein engagiertes und vielseitiges Team zur Wahl am 11. April 2027 an. Nach dem kreativen Austausch liessen die Kandidierenden den Abend bei einem feinen Essen ausklingen. Die Stimmung war ausgezeichnet und die Motivation für die kommenden Monate entsprechend gross. Die FDP Sissach und Umgebung ist bereit und die Kandidierenden freuen sich auf einen aktiven Wahlkampf und viele persönliche Begegnungen mit der Suzanne Imholz, Bevölkerung!

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Auflösung der letzten Woche

4 1 6 3 5 8 7 2 9 2 4 5 9 8 7 6 3 1 8 7 2 5 6 4 1 9 3 © raetsel.ch

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E M E S Z E N A R I O M E T W H O E N O P P E O R K A N T F I S E S T E I N A L T P E N N Y I E O S L L A N D U N G D T P U F O G E B E H E P A A R L I R O N E N Z I A N A N S A G E R E C H O P K W B O N H A M H E E K L O E N E N LÖSUNG U R S R 30/2026: P E P E N D I P L O M E N I S I S AMNESTIE V E R N E T S

Ref. Kirchgemeinde

Mit Josef unterwegs Vom 28. bis 30. September – also in der ersten Herbstferienwoche – dürfen Kinder vom Kindergarten bis zur dritten Klasse eine wundervolle Reise mit Josef ins «alte Ägypten» machen und die biblische Geschichte nacherleben. Wie war es damals für Josef, Streit mit seinen Brüdern zu haben? Wie erging es ihm in der Fremde? Wie konnte er seinen Brüdern vergeben? Alles aktuelle Fragen, denen ein kompetentes Team mit den Kindern im Tageslager von 9 bis 16.30 Uhr drei Tage lang nachgehen wird. Für die Verpflegung und für Spiel und Spass sowie Geschichten, Musik und Ruhe wird gesorgt sein. Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden -Rickenbach-Tecknau

Wann? Von Montag, 28. September, bis Mittwoch, 30. September, jeweils 9 bis 16.30 Uhr. Anmeldung unter «Herbsttage 2026» auf der Homepage ref-gelterkinden.ch. Auskunft bei Vera Weber (077 533 08 94 oder vera.weber@gmx.ch)


Region Waldenburg

ObZ

Nie mehr vergessen zu leben Sie sprüht regelrecht vor Energie und Ideen. Die 36-jährige, in Bennwil wohnhafte Lif Balogh ist eine auffällige und dadurch wohl oft auch polarisierende Persönlichkeit mit einer aussergewöhnlichen, alles andere als einfachen Lebensgeschichte. Nun hegt die Metal-Musikerin, Unternehmerin und Vocal Coach grosse, ambitionierte Pläne. Ihr Outfit ist ihr Markenzeichen: schwarz-rote Haare und Fingernägel, Chucks. Ein sichtbares Bekenntnis zur Rock- und Metal-Szene mit der entsprechenden Musik. Warum das? Musik schenkte ihr neues Leben Rückblick: im Alter von 16 Jahren wurde bei der gebürtigen Münchensteinerin Lif Balogh eine Esssstörung (Bulimie) als Symptom ihrer Borderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert, dazu kamen häufige Alkoholexzesse. Es folgten Therapien und Klinik-Aufenthalte. Mit 18 ging sie praktisch kopfüber mit so gut wie Nichts drei Monate nach Thailand. Die Zeit in Thailand erwies sich schliesslich als Wendepunkt. Nach einer erfolgreichen KV-Ausbildung folgte 2013 die erste Schwangerschaft mit ihrer heute 13-jährigen Tochter und fünf Jahre später wurde sie auch noch Mami eines Sohnes. Beruflich schloss sie die Ausbildung zur Zollfachfrau ab, ehe erneut eine dunkle Zeit anbrach mit Burnout, Depressionen bis hin zu Suizidge-

danken. Den Abschiedsbrief wollte sie in Form eines Songs zurücklassen. Dieser Song, «Too Weak for Myself», veränderte aber alles und Lif Balogh schöpfte daraus eine unfassbar neue Energie («weil ich meine Leidenschaft gefunden hatte»). Oder anders formuliert: die Musik hat ihr ein neues Leben geschenkt. Ernsthafte Songtexte Heute steht Lif Balogh, Frontfrau ihrer Band L.IF, mit beiden Beinen stark im Leben. Von ihrer Musik leben könnte sie, wie die meisten Musiker, ohne ihr Unternehmen Voice N Speech Lab sowie die Unterstützung der Familie und ihres Partners nicht. In ihrer Musik verarbeitet sie persönliche Erfahrungen mit psychischen Krisen und möchte mit ihren Songs Betroffenen Mut machen, neue Perspektiven zu entdecken und ihr eigenes Potenzial wiederzufinden. «Ich will nie mehr vergessen zu leben. Und aus Schmerz kann Stärke entstehen», lauten ihre zentralen Credi. Ihr bislang erfolgreichster Song ist «Lost on You» und handelt von toxischen Beziehungen, auch zu sich selbst. Ihre Songs erzählen ehrlich von Themen wie Depression, Traumafolgen, Sucht, Selbstwert und Hoffnung, ohne dabei den Mut zu verlieren. Mit ihrem Musikprojekt «L.IF – Music for Mental Health» möchte sie einen Beitrag zur Enttabuisierung psychischer Krankheiten leisten.

Balogh fand über die Musik zu neuem Lebenswillen.

Sie hatte einst einen anderen Vornamen (den sie im Gespräch mit der ObZ nicht nennt), heute steht Lif in ihrem Ausweis. Das L steht für Leben, Liebe und Licht, das «if (you just do it)» für das englische Wort «wenn (Du es einfach machst)». «Ich gab mir diesen Namen selbst, er hat mich gefunden und mein Leben verändert», erzählt sie freudig. Aktuell läuft gerade ihr Crowdfunding für drei professionelle Musikvideos zu den Themen Depression, Ängste und Essstörung. Das Projekt ist bereits auf grosse Resonanz gestossen und soll psychische Erkrankungen sichtbar machen sowie das gesellschaftliche Bewusstsein für Mental Health (mentale Gesundheit) stärken. Benötigt werden für die drei Videos rund 10 000 Franken. Die bisherige Resonanz ist sehr gut: Ende Juli waren rund 6000 Franken zugesagt plus zusätzlich zahlreiche Sachspenden. Die Sammelaktion läuft noch bis Ende August. «Du bist mehr als eine Diagnose» Die neue Single «I’m Enough» (Ich bin genug) ist bereits auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar und thematisiert das verzerrte Selbstbild durch äussere Einflüsse – und sich davon loszureissen. Im Herbst erscheint ihre EP mit mehreren Songs, ein vollständiges Album soll 2027 folgen. Zudem schreibt sie Werbesongs für Kunden. Als Stimm- und PerformanceCoach trägt sie bereits heute dazu bei, Menschen in ihr Potenzial zu bringen.

Hoffnung auf Ruhe bei Forstbetrieb

Lif Balogh spielt Metal.

Fotos: zVg

Dies will sie in Zukunft auch als Musikerin tun; um den Menschen unter anderem zu vermitteln «Du mehr bist als eine Diagnose». Metal-Musik ist zweifellos nicht jedermanns Geschmack. Mit ihrer Musik möchte Lif Balogh Menschen erreichen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Und zeigen, dass Hilfe, Hoffnung und Veränderung möglich sind, selbst wenn die Situation aussichtslos erscheint. Musik wird dabei als Brücke zwischen Kultur, persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Sensibilisierung genutzt – egal ob sie einem gefällt oder nicht. Mehr Infos auf: www.l-if.ch/band

Wenn sie nicht auf der Bühne steht, arbeitet sie als Vocal Coach.

Zwischen den Bergen werden Grenzen überwunden Genreübergreifend Das Between Mountains Festival findet wieder auf dem Holderweid-Areal statt pulszentrum geführt. Teil des Konzepts sind verschiedene thematisch gestaltete Räume, wie beispielsweise ein Zimmer im Chalet-Stil oder ein Königinnenzimmer. Ein Teil der Innenräume wird gemäss Webseite ebenfalls bespielt. Tagsüber laden Konzerte und Klanginstallationen zum Entdecken ein, abends verwandelt sich das Gelände in eine «atmosphärische Landschaft aus Licht, Natur und elektronischer Musik». Zu den diesjährigen Gästen zählen Acid Pauli, Sebastian Mullaert, Stimming, Robot Koch, Earth Trax und AFAR. Sie sollen «mit Live-Performances und DJ-Sets unterschiedliche Facetten elektronischer Musik präsentieren – von organischen Klanglandschaften bis hin zu hypnotischen Clubmomenten.» Auf der Seite der Klassik begrüsst das Festival unter anderem die polnische Cellistin und Komponistin Dobrawa Die Räume in der alten Psychiatrie werden auch bespielt.

Das Between Mountains Festival vereint, was für viele als unvereinbar gilt: Klassik und elektronische Musik. Damit hat es offenbar einen Nerv getroffen. Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe im Vorjahr wird es vom 4. bis 6. September wieder auf dem historischen Holdenweid-Areal in Hölstein stattfinden. Und es wächst sogar, in diesem Jahr wird das bisher eintägige Festival nun drei Tage dauert und es gibt auf dem Festivalgelände sogar eine begrenzte Zahl Campingplätze. Damit soll noch mehr Raum für Begegnungen, Austausch und das gemeinsame Erleben von Musik fernab urbaner Routinen entstehen.

Mit seiner Mischung aus zeitgenössischer Klassik, Ambient, Electronica und improvisierter Musik möchte das Festival bewusst Grenzen überschreiten und sich nicht den üblichen Kategorien unterwerfen. «Der Name Between Mountains steht für genau diesen Gedanken. Zwischen Bergen, zwischen Welten, zwischen Tradition und Zukunft eröffnet das Festival einen Raum für Begegnung und neue Perspektiven», schreiben die Organisatorinnen und Organisatoren des Festivals in einer Medienmitteilung. Das Areal ist eine ehemalige Psychiatrie und wird seit zwei Jahren als Im-

Czocher, die Pianistin Beatrice Berrut, die Geigerin Alexandra Maria Seywald, den Trompeter Simon Höfele sowie den Pianisten Kai Schumacher. Darüber hinaus sind das Detect Ensemble, das Junge Kammerorchester Baselland, das Saxophonquartett Kebyart, das katalanische Duo Los Sara Fontan, duo equinox, maTrigal und Maximilian Wolfgang Schwarz Teil des Programms. Das Festival versteht sich als offener und inklusiver Kulturraum. Alle seien unabhängig von Alter, Herkunft, Religion oder musikalischen Vorlieben eingeladen, sich auf neue Klangerfahrungen einzulassen. Das Between Mountains hat einen Awareness-Raum, ist mit Rollstuhl zugänglich und familienfreundlich, Kinder bis 12 Jahre haben ObZ freien Eintritt. Tickets und weitere Informationen: detectclassic.com/betweenmountains

Es ist heiss, seit Wochen. Darunter leiden wir Menschen, die Tiere – aber auch der Wald. Umso wichtiger und anspruchsvoller ist die Arbeit der Forstwarte; diese sind auf möglichst störungsfreie Rahmenbedingungen angewiesen, um ihrer gefährlichen Arbeit nachgehen zu können. Und umso störender sind da die Entwicklungen beim Forstbetrieb Frenkentäler (FBF), von denen man zuletzt vor den Sommerferien lesen musste. Sämtliche acht Mitarbeiter des Standortes West in Reigoldswil inklusive des langjährigen Leiters haben im Zusammenhang mit einer Reorganisation gekündigt. Ob die Reorganisation von einer Zweimann- zu einer Einzelführung Sinn macht, kann von aussen nicht beurteilt werden. Was jedoch sehr befremdet, ist, wenn die persönlichen Erfahrungen mit dem neuen Leiter, fehlende Akzeptanz und mangelnder Respekt vonseiten der neuen Führung als Kündigungsgründe genannt werden. Es ist den verbliebenen Mitarbeitern des FBF zu wünschen, dass bald wieder Ruhe in ihre Organisation einkehrt, damit sie sich ohne Ablenkung auf ihre wichtige Arbeit konzentrieren Stefan Thomann, Lampenberg können.

Krimi-Komödie «Tödliche Lektüre» Wer ist der Mörder? Dieser Frage geht das Junge Theater Niederdorf in seiner aktuellen Produktion nach. In der KrimiKomödie «Tödliche Lektüre» trifft sich der Buchclub «Siitewechsel» jede Woche in einem gemütlichen Café, um bei romantischen Komödien und einer Prise Dorfklatsch zu entspannen. Doch als die Krimi-Liebhaberin Rosa einen düsteren Kriminalroman als aktuelle Lektüre vorschlägt, kippt die Stimmung. Danach geschieht das Unfassbare: Ein Mitglied des Buchclubs wird ermordet und das Verbrechen spiegelt auf unheimliche Weise den Mord aus dem Buch wider. Zufall oder grausame Absicht? Während Geheimnisse ans Licht kommen, gerät das Dorf in ein tödliches Katz- und Maus-Spiel. Und der Mörder ist näher, als sie denken! In der turbulenten Krimi-Komödie mit dörflichem Charme und einer mörderischen Portion Humor spielen mit: Nicole Felber, Vera Maggiore, Claudia Probst-Bader, Claudio Carrese, Jenni Greber, Christoph Hitz, David Schäfer und Seraina Degen. Anton Rudin aus Ziefen ist zum fünften Mal als Regisseur mit dabei. Nach drei Jahren ist das JTN am 20. und 21. November 2026 also zurück auf der Bühne der Mehrzweckhalle Niederdorf und freut sich auf zahlreiches Publikum! Es gibt keinen Vorverkauf; Tickets sind an der Abendkasse erhältlich. Seraina Degen

Freitag, 20. November: 19.30 Uhr Samstag, 21. November: 13.30 Uhr und 19.30 Uhr Anzeige

Radio 32

MORGEN

SHOW We r k vo n 5 t a g s bis 1 .30 0 Uh r

Fotos: Lucie Schulze

Der beste Musikmix. Genauso wie die Natur auf dem Gelände.

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Musikerin Lif Balogh aus Bennwil will Menschen in ihr Potenzial bringen Meinrad Stöcklin

Donnerstag, 20. August 2026


Region Waldenburg

ObZ

Der Gottesdienst mit Taufe und Jodlerclub Hohewacht Lauwil hatte ein vielseitiges Thema, die Zunge: Singen, Sprechen in verschiedenen Sprachen, Eis schlecken und Zunge rausstrecken. Unsere Zunge ist ein kleines, aber starkes und vielseitiges Glied, das den ganzen Menschen bestimmt, wie das Zaumzeug ein Ross oder ein Ruder das Schiff, aber auch wie die kleine Flamme, die einen grossen Waldbrand auslösen kann; so die biblische Weisheit bei Jakobus. Einerseits ermutigt Jesus dazu, die Zunge zu trainieren durch das gemeinsame Gotteslob, denn eine so geschulte Zunge wird sich nicht mit unflätigen aggressiven Falschheiten die Zunge verbrennen oder Gerüchte und Fake News verstärken. Andererseits gibt Jesus seinen Geist, der die schwere Zunge löst. Jesus hat mit dem Einsatz seines Lebens schüchterne Zungen gelöst und böse Zungen zum Schweigen gebracht. In sei-

Hommage an die Nonna

nem Geist hat sich an Pfingsten die Zungenrede ereignet. Da haben Menschen verschiedener Zungen und Sprachen sich verstanden mit der Sprache der Liebe, die einzige Kraft, die der Zunge Zügel anlegen kann. So kann sie den Matten Mut und den Verzagten Hoffnung zusprechen, ja, manchmal sogar dem Hass etwas entgegensetzen und böse Zungen zum Schweigen bringen. Der preisgekrönte Jodlerchor Hohwacht von Lauwil unter der Leitung von Sabine Bader-Oberli hat uns gezeigt, was die Zunge Gutes singen kann mit Teilen aus der «Jodlermesse» von Jost Marty, mit dem «Naturjutz» von Klaus Rubin und mit dem wunderbaren «Äti, sing mit mir». Da «tröpfelten die Tränen» bei so viel Zungen-Kunst! Beim anschliessenden Kirchencafé im Freien und im Altenheim Moosmatt machte der Chor gleich weiter mit dem Singen! Dorothee Löhr

Der Jodlerchor Hohwacht aus Lauwil trat in Reigoldswil auf.

Foto: zVg

Freitag, von 17.00 bis 19.00. Samstag von 9.00 bis 12.00 (ausser Sommerferien). www.buecherflohmarkt-lespresso.ch

Mitteilungen Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Langenbruck-Waldenburg-St. Peter Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck 062 390 11 52 pfarreramling@bluewin.ch

Amtswoche: ab 21. Juli Pfarrer Torsten Amling, 062 390 11 52 www.kirche-langenbruck-waldenburgstpeter.ch

Manuela Wahl, Sekretariat 4435 Niederdorf 077 470 29 30 sekretariat@kirche-waldenburg.ch www.kirche-langenbruckwaldenburg-stpeter.ch

Agenda Sonntag, 23. August 10.00 Kirche St. Peter, Pfarrer Markus Wagner. An der Orgel begleitet uns Brunetto Haueter. Anlässe Gebet in der Kirche Waldenburg Jeden Samstag, 9.00. Dauer ca. eine halbe Stunde Bibelgruppe Donnerstag, 27. August, 9.00 bis 10.30, «Lesung des Johannesevangeliums» Pfarrscheune Waldenburg. Kontakt: Christine Pfister, Tel: 061 961 10 35

Offenes Abendsingen Dienstag, 1. September, 19.00 in der Kirche Waldenburg. Musikalische Leitung und Auskünfte: Gabriela Freiburghaus, 076 546 62 19 Frauengesprächsgruppe Donnerstag, 3. September, 9.00 bis 11.00. Wir treffen uns zu einem gemütlichen Zmorge und tauschen uns über ein Thema aus. Kontakt: Isabelle Werder, 061 961 82 48 Vokalensemble Proben am Dienstag, 20.00 bis 21.30 Uhr im Schulhaus in Waldenburg. Wir singen geistliches und weltliches klassisches Repertoire. Informationen: Gabriela Freiburghaus, 076 546 62 19, freiburghausgabriela@gmail.com lespresso Öffnungszeiten Kirche Waldenburg, 1. Stock, Eingang Turm, Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.00 bis 11.00 und von 15.00 bis 18.00.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg Pfarrerin Silvia Bolatzki 076 458 58 98 s.bolatzki@ref-behoela.ch Pfarrer Raphael Hadorn 077 520 76 60 raphael.hadorn@ref-behoela.ch Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein 061 951 20 27 info@ref-behoela.ch www.ref-behoela.ch

Agenda Sonntag, 23. August 10.00 Lampenberg, Gottesdienst mit Pfarrer Raphael Hadorn. Am Flügel spielt Karin Jauslin. Kollekte: Hilfswerk MAF (Mission Aviation Fellowship) Für Kinder und Jugendliche Montag, 24. August 17.00 bis 18.00Kids-Treff Hölstein im Sunnewirbel Mittwoch, 26. August 14.00 bis 16.30 Kids-Treff Lampenberg. Treffpunkt: Foyer/MZH Donnerstag, 27. August 9.30 bis 10.30 Krabbelgruppe in Hölstein Voranzeigen Jubiläums-Gottesdienst «25 Jahre Sunnewirbel» Sonntag, 30. August um 10.00 in der Kirche Hölstein. Anschliessend sind alle herzlich zu einem Apéro im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel eingeladen.

Langenbruck Stück des Basler Duos «Pelati Delicati» pr. «Sugo Magico» ist eine leidenschaftliche Hommage an die Küche delle nostre nonne. Das Basler Kult-Duo lädt das Publikum zu einer Reise voller Musik, Geschichten und den gut gehüteten Geheimnissen der italienischen Grossmütter ein. Die Künstler versprechen einen Abend, der die Zuschauenden in die Stimmung einer feurige Pasta all’arrabbiata verwandelt. Zwischen Italianità und Schweizer Alltag Hinter den «Pelati Delicati» stehen der Schauspieler Andrea Bettini und der Musiker Basso Salerno. Seit 2010 steht das Duo gemeinsam auf der Bühne und hat seither über 400 Auftritte absolviert – von der gemütlichen Quartier-Pizzeria bis hin zum grossen Kongresssaal. Ihre Inspiration schöpfen die beiden Künstler aus ihren eigenen Biografien. Ob als «Secondo» im Zürich-Höngg der 1960er-Jahre oder als «Primo»-Einwanderer aus Süditalien in Langenbruck. Mit viel Selbstironie und Humor erzählen sie von den Hürden der Assimilation in der Schweiz und der ewigen Sehnsucht nach Italien. Musik, Humor und Pasta Begleitet von Akkordeon, Gitarre und italienischer Musica leggera erschaffen Bettini und Salerno eine nostalgische und gleichzeitig hochgradig unterhaltsame Atmosphäre. Für ihr neues Programm haben sich die beiden zudem ein

Kleinkindergottesdienst Dienstag, 1. September, 9.30 in der Kirche Hölstein – Fiire mit de Chliine. Wir singen gemeinsam einfache Lieder, beten, erleben eine Geschichte aus der Bibel, basteln, spielen, essen Znüni und haben viel Spass. Kinder und Eltern aller Konfessionen sind ganz herzlich eingeladen. Trauercafé Mittwoch, 2. September, 9.00 bis 11.00 im Hofmattschulhaus in Tenniken. Ort für Begegnungen und Kraftquelle für alle, die Ähnliches erlebt haben. Reisen zu Fuss Donnerstag, 3. September um 19.30 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein. Herzliche Einladung zu diesem Vortragsabend. Das Ehepaar Richard Chresta und Evelyne Lüönd hat auf ihren Fernwanderungen bereits über 10 000 Kilometer zurückgelegt. Warum gehen sie monatelang zu Fuss durch Europa? Was motiviert sie, jeden Tag weiterzuwandern? Welche Erlebnisse, Begegnungen und Herausforderungen prägen ihre Touren? Erfahren Sie mehr über ihre aussergewöhnlichen Abenteuer auf Europas Wanderwegen. Nächster Männerabend Freitag, 4. September, ab 18.00. MANN trifft sich bei einer Feuerstelle, grilliert, plaudert über dies und das und geniesst die gemeinsame Zeit. Gebet in Hölstein Samstag, 5. September, 9.30 bis 10.30 Kirche Hölstein. Herzliche Einladung an alle, die gemeinsam im Gebet für unsere Dörfer einstehen wollen. 800 Joor Lampi Sonntag, 6. September, 10.00 im Festzelt. Gottesdienst zur 800-Jahr-Feier mit Pfarrerin Silvia Bolatzki und dem Jodlerklub Hohwacht. Nächste Kirchgemeindewanderung Mittwoch, 9. September – Rundwanderung Langenbruck-Bölcheflue. Alle Informationen finden Sie zwei Wochen vor der Wanderung auf unserer Website. Mitteilungen Öffnungszeiten Sekretariat und öffentliches Bücherregal im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Dienstag- und Donnerstagmorgen jeweils von 8.30 bis 11.30 Amtswoche: 10. bis 30. August Pfarrer Raphael Hadorn, 077 520 76 60

besonderes Transportmittel zugelegt: Auf ihrem neuen Tandem «Bi Bici» radeln sie auf die Bühne und man darf auch gespannt sein auf eine kulinarisch passende Nachspeise. Der Eintritt ans Konzert am Freitag, 28. August,19.30 in der Revue Langenbruck ist frei, inkl. anschliessendem «Apéro». Eine freie Kollekte beim Ausgang dient der Begleichung der Unkosten. Infos finden sich auf der Webseite www.kulturbruck.ch.

Das Duo «Pelati Delicati».

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Oris-Cup

Der Zunge sei Dank Eine musikalische Reigoldswil Taufe, Gotteslob und Naturjutz

Donnerstag, 20. August 2026

Junge Adrenalin-Fans kommen am Sonntag, 23. August, im Bikepark Hölstein auf ihre Kosten. Dort findet der Oris-Cup statt – ein Mountainbike-Wettbewerb für den Nachwuchs. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche zwischen drei bis 16 Jahren. Sie treten in verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Doch nicht nur die sportliche Leistung steht im Vordergrund: Der Anlass soll Bewegung, Spass, Wettkampf und Nachwuchsförderung verbinden und insbesondere jungen Einsteigerinnen und Einsteigern die Möglichkeit bieten, erste Rennerfahrung zu sammeln. Das schreibt der Bikepark Hölstein in einer Medienmitteilung. Es werden gegen 100 Kinder und Jugendliche aus der Nordwestschweiz erwartet. Familien, Freunde und Zuschauerinnen und Zuschauer können die teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler entlang der Strecke anfeuern. Zwischen den Wettbewerben sorgen drei spektakuläre Jump-Shows auf der grossen Jumpline für zusätzliche Action. Der öffentlich zugängliche und kostenlos nutzbare Bikepark Hölstein wurde im Jahr 2023 weiterentwickelt und bietet vielfältige Möglichkeiten für Mountainbike, Geschicklichkeit und spielerische Bewegung. Seit 2024 ergänzt ein modularer Pumptrack das Angebot, der insbesondere die jüngeren Kinder mit Laufrad, Velo, Trottinett oder auch zu Fuss anspricht. Der Park wird nicht nur von Privatpersonen, sondern auch von Schulklassen und Mountainbikevereinen genutzt. Im Zwei-Wochen-Rhythmus finden während der Saison betreute MountainbikeKidskurse statt, an denen jeweils bis zu 25 Kinder teilnehmen. ObZ

Foto: Pietro Vitali

Es ist schön, wenn es bei uns in der Arche krabbelt und lebt.

Römisch-katholische Kirchgemeinde Bruder Klaus Waldenburgertal Oberdorf Sabine Brantschen, Seelsorge Futtersteigweg 1a, 4436 Oberdorf s.brantschen@rkk-oberdorf.ch Kinga Bär, Religionsunterricht k.baer@rkk-oberdorf.ch Annik Freuler, Diakonie, Jugend a.freuler@rkk-oberdorf.ch Melanie Goossen, Sekretariat sekretariat@rkk-oberdorf.ch 061 961 00 30 Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis 11.30 www.rkk-oberdorf.ch

Agenda Donnerstag, 20. August 19.00 KGR-Sitzung Freitag, 21. August 10.30 Ökum. GrittGottesdienst

Kinga Bär lädt zu einem solchen Treffen ein. Alle zwei Wochen wollen wir uns an einem Donnerstagnachmittag von 14.00 bis 15.30 treffen. Start ist am 27. August, herzlich Willkommen. Mütter und Väter teilen ähnliche Sorgen rund um Schlaf, Ernährung und Erziehung. Der direkte Kontakt mit Gleichgesinnten wirkt stark entlastend und vermindert Einsamkeit. Verständnisvolles Zuhören und erprobte Ideen können im Alltag sehr hilfreich und motivierend sein. Wir freuen uns auf schöne und unterhaltsame Begegnungen.

Elternabend Erstkommunion Der Unterricht zur Erstkommunion wird für katholische Kinder in der dritten Klasse zusätzlich zum Religionsunterricht erteilt. Die Vorbereitung geschieht ausserschulisch. Damit Sie alle Informationen bekommen und eventuelle Fragen klären können, haben wir einen Brief an alle Eltern geschickt.

Sonntag, 23. August 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte: Uni. Luzern

Falls Ihr Kind die 3. Primarklasse besucht und Sie keine persönliche Einladung erhalten haben, geben Sie uns bitte Bescheid. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Schritte auf dem Weg zur Erstkommunion.

Montag, 24. August 9.30 SprachCafé in der Arche. Deutsch üben

NordStern startet in die zweite Jahreshälfte. Herzlich Willkommen alle die schon dabei sind.

Mittwoch, 26. August 18.00 Probe SingWälle in der Kirche

Herzliche Willkommen alle die neu dazukommen.

Donnerstag, 27. August 14.00 KrabbelKäfer in der Arche

Der NordStern, richtet sich an Jugendliche ab der 7. Klasse bis zur Firmvorbereitung.

19.00 Elternabend Erstkommunion

Wir haben Briefe mit der Jahresplanung und der Anmeldung verschickt. Der Start wird nächsten Sonntag im Jurtensommer in Liestal sein. Falls Sie, liebe Eltern keinen Brief erhalten haben, melden Sie sich bitte bei Annik Freuler oder im Sekretariat. Danke.

11.30 FriedensGebet

Freitag, 28. August 10.30 Ökum. GrittGottesdienst 11.30 FriedensGebet 12.15 MittagEssen in der Arche. Anmeldung bis Do. 16 Uhr

Mitteilungen Herzlich willkommen Wir begrüssen Bernhard Schibli, er wird mit uns am Sonntag den Gottesdienst mit Eucharistie feiern.

Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen

KrabbelKäfer Treff für KrabbelKinder und Eltern

Sonntag, 23. August 10.00 Kirche Diegten, Gottesdienst, Pfr. R. Frische

Es tut so gut, sich ab und zu auszutauschen. Die Kinder spielen zu lassen und mit anderen Eltern in Ruhe einen Kaffee zu trinken.

Mittwoch, 26. August 15.00 Gemeindezentrum Zunzgen, Fiire mit de Chliine, Pfr. U. Dällenbach mit Team, inkl. Zvieri


Region Waldenburg

ObZ

Donnerstag, 20. August 2026

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Viel Oldtimer-Verkehr in Langenbruck Langenbruck Altes Blech lockte Besucher auf den 734 Meter hohen Oberen Hauenstein Beat Eglin

Die Geschichte des Vereins «Altes Blech» begann 2003, als die drei Langenbrucker Franco Gizzo, Daniel Meyer und Hans Millonig die Idee hatten, im August ihre schönen Oldtimer auf der Passhöhe direkt an der Strasse auszustellen und zusammen zwei schöne Tage unter Gleichgesinnten zu verbringen. Interessierte hielten an und bewunderten die Prachtstücke. Andere fuhren heim, holten ihre eigenen Autos und stellten sie dazu. Am Schluss standen 20 Oldtimer auf der Passhöhe und der Grundstein für die Vereinsgründung war gelegt. Immer am dritten Augustwochenende treffen sich seit 23 Jahren Autoliebhaber in der höchsten Baselbieter Gemeinde. Der Termin ist mit anderen Treffen wie Walzwerk Münchenstein oder Wiedlisbach koordiniert. Nur Liestal schlägt in der Region mit dem gleichen Sonntagsdatum ein wenig quer. Es hat aber an beiden Orten genügend Fahrzeuge und Publikum. Langenbruck ist so organisiert, dass Fahrzeuge den ganzen Tag ein- und ausfahren können. So können am Samstag und Sonntag jeweils über 700 Oldtimer bewundert werden. Das Ambiente hier ist speziell. Die Autos stehen auf verschiedenen, miteinander verbundenen Plätzen und im Hintergrund sieht man ein schönes Panorama mit sanften Jurahügeln.

Pascal Millonig und sein Vater Hans waren mit drei Fahrzeugen vertreten und sie boten kostenlose Passagierfahrten an. Michel Ramp durfte mit einer Corvette mitfahren und er erzählte sein Highlight des Tages mit grosser Begeisterung dem OK-Präsidenten Martin Spiess. Spiess ist selbst ein Autonarr und sein roter und sein knallgrüner Audi standen ebenfalls auf dem Platz. Etwas ganz Besonderes war die Fahrt in einem grauen Trabi mit rotem Dach. Das begehrte Auto war mit allem ausgerüstet, was es braucht. Und es düste bergauf fast wie ein «Grosser». Die Oldtimer-Besitzer leben für ihre Autos und pflegen ihre Kostbarkeiten sorgfältig. Gerne erzählen sie ihre spannenden Geschichten mit grossen Erfolgen und auch kleinen und grösseren Pannen. Die Fahrer kommen vorwiegend aus dem Baselbiet, den angrenzenden Kantonen Aargau und Solothurn, aus Bern, dem Elsass und dem grenznahen Deutschland. Das Wetter war wieder einmal prächtig. Erst am Sonntagnachmittag näherten sich graue Gewitterwolken, die einige zur rechtzeitigen Heimfahrt bewogen. Der Verein organisiert neben dem grossen Jahrestreffen Tagesausfahrten, aber auch Schraubertreffs zum Austauschen von Tipps und zum Fachsimpeln.

Martin Spiess (l.) tauscht sich mit Corvette-Passagier Michel Ramp aus.

Ein Jaguar E-Type.

Auch Motorräder wurden ausgestellt.

Alle Gemeinden Anlaufstelle für Fragen rund ums Älterwerden Die Informations- und Beratungsstelle (IBS) der Versorgungsregion Waldenburgertal+ Pro Senectute beider Basel führt im Auftrag der Versorgungsregion Waldenburgertal+ seit Februar 2021 eine Informations- und Beratungsstelle (IBS) für Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörige. Im Zentrum steht die persönliche Beratung zu allen Themen des Älterwerdens – Finanzen und Administration, Wohnen im Alter, Recht und Vorsorge sowie Gesundheit und Lebensgestaltung. Die Beratungen sind kostenlos, unverbindlich und unabhängig. Ratsuchende und ihre Angehörigen erhalten Hilfe bei der Suche nach geeigneten Angeboten. Die IBS vermittelt Informationen zu regionalen und kantonalen Angeboten. Zudem ist die IBS Anlaufstelle beim Eintritt in eine Pflegeinstitution. Sie begleitet den Übertritt organisatorisch und arbeitet dabei eng mit der Spitex zusammen, welche die pflegerische Bedarfsabklärung vornimmt. Für wen? Für alle Personen mit Wohnsitz in den Gemeinden der Versorgungs-

Zwei Trabis kreuzen sich.

Fotos: B. Eglin

region Waldenburgertal+ sowie deren Angehörige und Beistände. Erreichbarkeit: Montag bis Freitag, 8 bis 12 und 14 bis 17 Uhr, telefonisch oder per E-Mail. Für die Beratung empfangen wir Sie gerne in den Räumen von Pro Senectute beider Basel in Liestal (Eichenweg 2). Können Sie nicht zu uns kommen, besuchen wir Sie auch zu Hause. Telefon: 061 927 92 55 oder 061 927 92 42 E-Mail: beratung@ibs-wplus.ch

Niederdorf Absage Bachputzete Der Kanton Basel-Landschaft hat ein Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot für sämtliche Fliessgewässer mit Ausnahme vom Rhein und Teilen der Birs erlassen. Dies gilt auch für Mensch und Haustiere von Niederdorf für die Frenke. Das Begehen der Bäche birgt, durch den Hitzestress, Lebensgefahr für Fische und Wassertierarten. Aufgrund des kantonalen Betretungsverbots wird die Bachputzete vom 22. August 2026 (inkl. Verschiebedatum vom 29. August 2026) abgesagt. Sollte es in diesem Jahr noch möglich sein, eine Bachputzete durchzuführen, wird

Dieser WV-Käfer wurde elektrisch.

dies über die üblichen Kommunikationskanäle entsprechend publiziert. Frytigsmärt vom 21. August 2026 Frytigsmärt beim Milchhüsli, vis à vis WB-Haltestelle Niederdorf, von 8.30 bis 12 Uhr. Sortiment: Brot, Zopf, Süsses, Gemüse, Teigwaren, Käse – nur wenn die Witterung nicht zu heiss ist. Das Milchhüsli Kaffi und je nach Wetter das Bachkaffi, haben geöffnet. Zudem ein Stand mit dem Info Mobil von Pro Senectute für alle, 9 bis 12 Uhr. Lassen Sie sich bei einem Glas Mineralwasser oder einer Tasse Kaffee zu sämtlichen Fragen des Alters persönlich und kompetent beraten. Schwerpunktthema am 21. August: Digital-Café. Dies bietet Hilfe für alle, die die digitale Welt besser nutzen wollen. Eine Beraterin des Digital-Cafés beantwortet Ihre Fragen zum Handy und Tablet. Erfahren Sie, wie Sie in der SBBApp ein Ticket kaufen können und was bei der Nutzung von Twint zu beachten ist. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Waldenburg Waldenburg-Treffen An diesem Wochenende (21.8.23.8.2026) findet das Waldenburg-Treffen statt. Über event-

frog.ch können Sie sich für eine der Aktivitäten oder die «Lange Tafel» anmelden. Weitere Informationen finden Sie unter www.waldenburg.ch oder auf dem Flyer, welcher in alle Haushaltungen verteilt wurde. Am Wochenende vom 21.8. bis 23.8.2026 wird das Stedtli gesperrt. Die Durchfahrt und das Parkieren sind in diesem Zeitraum nicht möglich. Anwohner/-innen des Stedtlis können ihre Fahrzeuge am Freitag auf den öffentlichen Parkplätzen ausserhalb des Stedtlis (bestehende Parkkarte zählt) und Samstag/Sonntag auf dem Parkplatz der Firma Rero abstellen.

Langenbruck Vrewaltung geschlossen Die Verwaltung bleibt am Freitag, 21. August 2026 geschlossen.

In und um Langenbruck – Wasserfallen – Kloster Schönthal • Gemeindeverwaltung geschlossen Samstag, 22. August Passiv-Einzug MG, Musikgesellschaft, Dorf, 22. bis 29.8., 9 Uhr Montag, 24. August 2026 Obligatorisches Schiessen, Schützengesellschaft, Schiessstand Helfenberg, 18.30 Uhr Jeden Montag • Stricknachmittag für alle, Vereinslokal 14 bis ca. 17 Uhr • Yoga, Schnuppernde jederzeit willkommen, Revue 19 bis 20.15 Uhr Jeden Dienstag • Krabbelgruppe, Vereinslokal 9 bis ca. 11 Uhr

Was läuft in Langenbruck

Jeden Mittwoch • Yoga mit und auf dem Stuhl, Revue 10 bis 11 Uhr • Family-Fit, mit Musik, Spannung und Kraft, 12 Franken/Lektion, Turnhalle, 20 bis 21.15 Uhr

Freitag, 21. August • Festival Rümlingen – Durchreisen, Ankommen, Verweilen, 21. bis 23.8., Verein Festival Neue Musik Rümlingen,

Jeden Donnerstag • Kaffitreff für alle, Vereinslokal 9.45 Uhr • Aktiv und beweglich mit 60+, Turnhalle 9.15 bis 10.15 Uhr


Veranstaltungen

ObZ Donnerstag, 20. August 2026

„Feste Zähne an einem Tag!“

Ihr Auftrag ermöglicht Menschen mit Behinderung eine qualifizierte Arbeit und sichert 130 agogisch begleitete Arbeitsplätze.

Eine Alternative zur Vollprothese!

Plakettenausschreibung Fasnacht Oberdorf 2027 Vorschläge für die Plakette 2027 können mit einer Zeichnung und einer Beschreibung eingeschickt werden. Einsendeschluss ist der 11. September 2026 Name, Adresse, E-Mail-Adresse des Verfassers beilegen und senden an: Per Brief Fasnachtskomitee FAKO Oberdorf 4436 Oberdorf Per E-Mail info@fako-oberdorf.ch

27.08.2026 und 17.09.2026

Kunst für das kleine Budget Plattform für Kunstschaffende

Referent

Samstag, 22. August 2026 von 14 bis 20 Uhr Sonntag, 23. August 2026 von 11 bis 17 Uhr im Pfarrhaus Pfarrgasse 1, 4450 Sissach www.sissach-kunstsammlung.ch

Ort

Zahnarztpraxis Dr. Roberto Sleiter Einschlagstrasse 2, 4622 Egerkingen

Grafisches Service-Zentrum, Elektronische Datenverarbeitung, Treuhand, kreativAtelier, Gastronomie, Flohmarkt

Zeit

18.00 bis 19.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Auftrag!

Kulturkommission Sissach

Anmeldung

Dr. med. dent. Roberto Sleiter Fachzahnarzt für Oralchirurgie

per Telefon: +41 62 398 22 44 per E-Mail: praxis@dentalspecialist.ch

Wir freuen uns auf Sie. Ihr Team der Zahnarztpraxis Dr. Roberto Sleiter

Zahnarztpraxis Dr. Sleiter www.dentalspecialist.ch

Ferienpass Sissach

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Halbtages- und Ganztagekurse für Kinder aus der Region in den Herbstferien

Jetz anmel t den! WWW.FERIENPASS-SISSACH.CH FOLGT UNS! NS!

Unsere Dienstleistungen und Produkte sind vielfältig, orientieren sich am Markt und schaffen einen sozialen Mehrwert:

Informationsveranstaltung am

Nischenmarkt

Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte www.wbz.ch +41 61 755 77 77 info@wbz.ch

Ihre Spende in guten Händen Spendenkonto 40-1222-0

Vermieten

Kunsthandel ADAM

Alterswohnung in Liestal Lebensqualität im Alter nur für AHV- und IV-Bezüger

Antiquitäten Gemälde und Kellerfunde Ankauf von: Alten Fotoapparaten • Nähmaschinen • Schreibmaschinen • Tonbandgeräten • Gemälden • Lithographien • Musikinstrumente • Zinn • Goldschmuck und Altgold • Silberwaren • Münzen • Armbanduhren • Asiatika • Handtaschen • Porzellane • Pelze • Abendgarderoben • Puppen • altes Spielzeug • komplette Hausräumung möglich Kunsthandel ADAM freut sich auf Ihre Anrufe. M. Adam, Hammerstrasse 58, 4057 Basel, Tel. 061 511 81 77 oder 076 814 77 90

Gitterlistrasse 14, 4410 Liestal 2-Zi.-Wohnung, 3. OG, ca. 41 m2, Mietbeginn ab sofort oder nach Vereinbarung, monatlicher Mietzins CHF 1290.00 inklusive Nebenkosten Bündtenstrasse 2, 4410 Liestal 1½-Zi.-Wohnung, 1. OG, ca. 46 m2, Mietbeginn 01.09.2026, monatlicher Mietzins CHF 1130.00 inklusive Nebenkosten Für Ihre Wohnqualität: • den Mietern steht eine Siedlungsbegleiterin zur Verfügung • Lift • moderne Einbauküche • Parkettböden in Wohn- und Schlafzimmer • Nasszelle mit Dusche und WC • Balkon • Kellerabteil Zusätzlich auf Wunsch Autoabstellplatz, CHF 50.00/Monat Herr Lenny Küng T 061 204 83 37 Lenny.kueng@regimo.ch

Theater im Pfarrhauskeller Waldenburg Das letzte Mal Openair im Pfarrgarten Freitag, 21. August 2026, 20.13 Uhr

Sommerkonzert mit den Bluesbuebe Statt Eintritt - Austritt www.pfarrhauskeller.ch

Auto-Ankauf

Wir kaufen gerne Ihr Auto ab zu fairen Preisen. Km und Jahrgang egal. Sie erreichen uns unter Telefon: 64788 079 546 02 77

hiki hilft hirnverletzten Kindern.

Wir unterstützen und entlasten Familien mit hirnverletzen Kindern in der Schweiz. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Spendenkonto: IBAN CH69 0900 0000 8546 1012 9

Maler Express Familienbetrieb

Maler- und Tapezierarbeiten Bodenbeläge, Altbaurenovierung Fassaden sanieren/streichen

Gratisheimberatung

Fam. Buschor  Tel. 061 7331610  www.maex-team.ch

Stellen

QR-Code scannen oder Jobcode auf www.jobbasel.ch eingeben

Dovida – Seniorendienste Schweiz AG

Haushaltshilfe Senioren (m/w/d)

Primeo Energie

Jobcode 224239

Ettingen

Projektleiter:in Trafostationen 80 – 100 %

Jobcode 233478

Münchenstein

Grand Hotel Les Trois Rois

Head Chef (m/w/d) | BANKS Basel

16

R. Häsler AG

Jobcode 226549

Sicherheitsbeauftragter (SiBe)/Chauffeur 80 – 100 % (m/w) Möhlin

Sie möchten Ihre Stelle ebenfalls hier ausschreiben? – Kontaktieren Sie uns unter +41 61 927 26 26 oder via info@jobbasel.ch

Jobcode 233479


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