DONNERSTAG, 6. AUGUST 2026


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DONNERSTAG, 6. AUGUST 2026


Nach demJubiläumsjahr findetdiesesJahrdas 31. LenzburgerGaukler-& Kleinkunstfestival vom14. bis 16.August2026 statt. Es verwandelt diehistorischeAltstadt erneut in ein buntes Freilufttheater.
W as 1993 mit einzelnenAuftritten begann,hatsichzueinem festen kulturellenHöhepunkt im Aargauer Veranstaltungskalenderentwickelt. Mittlerweile ziehtesjedes Jahrgegen15000 Besuchende ausder ganzen Region in dieLenzburgerAltstadt,umsichvonder Vielfalt und Kreativitätder nationalenund internationalenStrassenkunstverzaubern zu lassen. Wiejedes Jahrkommendie Kunstschaffendenausderganzen Welt. Allenvoran„Naranjarte“ausNeuseeland, dichtgefolgtvon „Latin Duo“und Estupida Compania“aus Argentinien. AufPlatz drei derDistanzen„Heromacro“ ausJapan.Dahat der„Starjongleur“ ausAarau einebedeutendkürzereAnreise.Akrobatik, Jonglage, Clownerie, Musik, Theater,Tanz und Feuershows– dasGauklerfestival bietetein breitesSpektrumandarstellender KunstmittenimöffentlichenRaum. Das Gauklerfestival bleibt sichauch in diesemJahrseinemursprünglichenGeist treu undbietet strassennahe,für alle zugängliche Kulturan. Nebenden Bühnenshows werdenauch heuerwiederzahlreicheMitmachaktionenfür Kinderundkulinarische Leckerbissenaus allerWeltangeboten.

Es wird aufsiebenBühnenund in denGassender Altstadt Lenzburggespielt. 18 Gruppenunddrei„Specials“, dieinden Gassen unterwegs sind. Wieimmertretendie Künstler:in-
Freitag,14.August 2026
Spielzeitender Künstler:innen:18.15 -23:30 Uhr
Detaillierter SpielplanFreitag:
Samstag,15.August 2026
Spielzeitender Künstler:innen:16.00 -23:30 Uhr
Detaillierter SpielplanSamstag:
Sonntag,16.August 2026
Spielzeitender Künstler:innen:13.00 -18:15 Uhr
Detaillierter SpielplanSonntag: WeitereInfosunter www.gauklerfestival.ch!




nengratisauf.Sie erhaltenkeine Gage und freuensichausdiesem Grunde aufein grosszügigesHutgeld! Diedetaillierten SpielzeitenkönnenentwederbeidenverschiedenenBühnenwährend
desFestivals, im Internet unter www.gauklerfestival.choderinden untenaufgeführtenQR-Codeseingesehenwerden. Das Festival isteinewundervolle Möglichkeit, um Zeitmit Freundenund Familiein einem
ganz speziellenAmbientezugeniessen. Wirfreuenuns aufIhren Besucham 31. LenzburgerGaukler-& Kleinkunstfestival!













Seon Ab August führen die Gebrüder Berger das Hallenbad-Café und übernehmen auch das traditionsreiche Catering von Ueli Stucki.
■ ANJA SUTER
Führungspositionen. Das Inserat auf der Seener Gemeindeseite interessierte nicht nur Lucas, sondern auch seinen Bruder Claude. «Für uns war ein eigener Betrieb eigentlich schon immer ein Traum. Künftig im Hallenbad-Café zu wirten, hat für uns beide einfach gepasst. Wir freuen uns sehr, dass wir diese Aufgabe übernehmen dürfen.»



«Eigentlich wollte ich an diesem Tag nur die Resultate der Volksabstimmung von Seon ansehen», erzählt Lucas Berger. Doch anstelle der Ergebnisse seiner Wohngemeinde fiel dem ausgebildeten Koch etwas anderes ins Auge. Die Anzeige, mit der eine neue Pacht für das Hallenbad-Café in Seon gesucht wurde, da Wirt Ueli Stucki nach 36 Jahren in Pension geht. 36 Jahre: So viel Erfahrung hat nicht nur Ueli Stucki im Wirten des Hallenbad-Cafés, es ist auch die Arbeitserfahrung, die Lucas und Claude Berger als Köche gesammelt mitbringen. Beide arbeiten seit Jahren in verschiedenen Gastronomiebetrieben in
INSERAT
Hallenbad-Pommes-frites bleiben Wer sich sorgt, dass mit den neuen Pächtern das Angebot des Cafés ganz auf den Kopf gestellt wird, kann beruhigt sein. «Das Grundangebot bleibt gleich. Gerichte wie Pommes frites mit Chicken Nuggets sind Kindheitserinnerungen, die wir beibehalten möchten», erklärt Lucas Berger. Zusätzlich planen die beiden Köche mehr Burger für die Karte und möchten auch Flammkuchen anbieten. Zum Menü hinzukommen sollen auch noch einige vegetarische Gerichte. Die beiden Brüder übernehmen nicht nur das Hallenbad-Café, sondern auch das Catering,
das Ueli Stucki über Jahrzehnte betrieben hat. Die Bergers verfügen über Erfahrung in diesem Gebiet. Claude Berger amtete bereits als stellvertretender Küchenchef bei einer Cateringfirma. «Die Chance, die wir hier erhalten, ist nicht selbstverständlich. Wir treten in grosse Fussstapfen, das ist uns bewusst», sagt Lucas Berger. Eine Hilfe hierbei dürfte auch das bestehende Team sein. «Wir freuen uns, dass wir viele Mitarbeitende übernehmen dürfen», so Lucas. Das Abenteuer «Hallenbad-Café» hat für die beiden Brüder zwar längst begonnen, doch am 16. August gibt es zudem im Hallenbad Seon ein grosses Fest. Grund dafür sind die Verabschiedung von Ueli Stucki und die Begrüssung der Gebrüder Berger. Anlässlich des Festes sind viele Attraktionen für Jung und Alt geplant. Wer möchte, kann mit einem Zorbball übers Wasser gehen oder eine Schnupperlektion Aqua Fit ausprobieren. Auch sind Schlangenbrot und Spiele im Garten geplant.



In der «Treasures Collection» der British Library in London bewundere ich jahrhundertealte kunstvolle Bücher, Erstdrucke von Shakespeare oder eine Handschrift von Jane Austen. Nach dem Abendessen setze ich mich mit einem Buch in den Hyde Park. Später im Lake District behalte ich diese Gewohnheit bei, nur sitze ich hier lesend am Seeufer. Auch in Cornwall geht es abends nochmals an die frische Luft – nun ist es der Spaziergang an der Küstenpromenade, der zum Tagesausklang gehört. Urlaub bedeutet häufig, Dinge zu tun, die im Alltag wenig Platz haben. Kulturelle Angebote nutzen oder Spaziergänge und Wanderungen, bei denen wir die Landschaft, die Architektur oder historische Stätten ganz bewusst wahrnehmen. Während wir im Ausland neue Eindrücke sammeln, werden die Kostbarkeiten, die uns zuhause umgeben, oft zur gewohnten Kulisse und man nimmt sich nur selten die Zeit, sie mit der gleichen Aufmerksamkeit wertzuschätzen. In England hat es mich als Büchermensch direkt in die Nationalbibliothek gezogen, während ich noch nie eine Ausstellung der Zentralbibliothek in Zürich oder die Stiftsbibliothek in St. Gallen besucht habe. In den Ferien verspüre ich täglich das Bedürfnis, gehend die Umgebung zu erkunden und die Landschaft aufzusaugen. Im Alltag baue ich viel zu selten Pausen ein für eine Wanderung in der Natur. So nehme ich aus dem Urlaub nicht nur die Eindrücke aus Grossbritannien mit, sondern auch ein geschärftes Bewusstsein dafür, das, was mir guttut, auch zuhause häufiger zu tun und zu geniessen. Für welche Leidenschaften oder Hobbys hatten Sie in den letzten Wochen Zeit, die sonst zu kurz kommen? Und wie liessen sich diese in Ihren Alltag einbauen? Ich wünsche Ihnen Raum und Musse, immer wieder dem nachgehen zu können, was Sie erfüllt und Ihnen Energie gibt. Kathrin Steinmann, kathrinsteinmann.ch















Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0060; Umgestaltung Garten/ Vorplatz
Bauherrschaft: Raphael und Mirjam Lückl, Dahlienweg 7, 5600 Lenzburg
Bauplatz: Dahlienweg 7, 5600 Lenzburg Parz. Nr. 2863
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 7. August bis 7. September 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Gegründet 1901
Gegründet 1866 Gegründet 1922 Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen.
Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg
www.lba.chmedia.ch
Adresse
Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg
Erscheinungsweise
1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag
Auflage
40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024) Verlagsleitung
Stefan Biedermann
stefan.biedermann@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 10
Redaktion
E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 12
Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch
Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch
Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Inserateabteilung
E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 28
Telefax 058 200 58 21
Verkaufsleitung: Claudia Marti
claudia.marti@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 67
Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 28
Inserateannahmeschluss:
Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)
Abo-Service und Zustellung
E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56
Papiersammlung 8. August 2026
Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden:
Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt
Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel • handliche nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg (Einsammlung erfolgt durch Jugendliche)
Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden.
Nicht mitgenommen werden:
Tetrapackungen • verklebte und verschnürte Kartonschachteln offene Behältnisse mit Abfall vermischt.
Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Unihockey Club Lenzburg und die Stadt Lenzburg.
Lenzburg, 6. August 2026 Stadt Lenzburg
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0064; Projektänderung BG 2025-0050; Erweiterung Vordach und Anpassung Fenster EG/DG
Bauherrschaft: Wohnbaugesnossenschaft Lenzburg, 5600 Lenzburg
Bauplatz: Ringstrasse Nord 13, 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 2928
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 7. August bis 7. September 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit EMailAdresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0062
Zeughausstrasse 58 Stellplatz, Carport und Sichtschutzwände
Bauherrschaft: Monika und Stefan Schild, Zeughausstrasse 58, 5600 Lenzburg
Bauplatz: Zeughausstrasse 58 5600 Lenzburg
Parzelle: 2806
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 7. August bis 7. September 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0057; Anbau Einfamilienhaus
Bauherrschaft: Jasmin und Cyrill Keller Grenzstrasse 9 5600 Lenzburg
Bauplatz: Grenzstrasse 9 5600 Lenzburg Parz. Nr. 2281
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 7. August bis 7. September 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0065
Erweiterung Keller
Bauherrschaft: Kilian Schärer Unterer Bölliweg 16 5600 Lenzburg
Bauplatz: Unterer Bölliweg 16 5600 Lenzburg Parz. Nr. 2393
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 7. August bis 7. September 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Einladung zum Waldumgang
Am Samstag, 22. August 2026, laden wir Sie herzlich zum Waldumgang der Gemeinden Lenzburg, Ammerswil, Niederlenz, Othmarsingen und Staufen ein.
Treffpunkt: Samstag, 22. August 2026, 13.30 Uhr beim Werkhof im Zeughausareal in Lenzburg (wenige Parkplätze vorhanden) Nach dem Rundgang sind Sie herzlich zu einem Zvieri eingeladen. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt – ausgenommen bei Sturm. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Ihre Anmeldung mit Angabe der Personenzahl bis 16. August 2026 unter www.lenzburg.ch/ waldumgang oder per Telefon 062 892 87 88. Auf eine rege Beteiligung freuen sich die Mitarbeiter der Forstdienste Lenzia.
Gauklerfestival vom 14. – 16. August 2026
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 (SVG; SR 741.01) und die zugehörigeVerordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 (SSV; SR 741.21) werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt:
Zeitraum: Donnerstag, 13. August 2026, ab 13.30 Uhr bis Sonntag, 16. August 2026, 21.00 Uhr
Allgemeines Fahrverbot, Fr., 14. August 2026, 13.30 Uhr bis So., 16. August 2026, 21.00 Uhr:
Aavorstadt: Ab Liegensschaft Nr. 4 (Freischarenplatz) sowie Kirchgasse u. Rathausgasse
Hypiplatz/Poststrasse: Aus Richtung Gertrud-Villiger-Platz, ab Einmündung Torgasse
Stadtgässli/Brättligäu, ausgenommen Anwohner: Einfahrt Stadtgässli bis Einmündung
Brättligäu
Metzgplatz, ausgenommen Anwohner: Stadtgässli und Oberer Scheunenweg Leuengasse, ausgenommen Anwohner. Parkieren verboten: Fr., 14.August 2026, 6.00 Uhr bis So., 16.August 2026, 21.00 Uhr:
Aavorstadt: Ab Sternenplatz bis Freischarenplatz, Parkplatz alte Post Do., 13. August 2026, 13.30 Uhr bis So., 16. August 2026, 21.00 Uhr:
Stadtgässli, ausgenommen Parkkarte Gaukler Es sind folgende Strassen in der Begegnungs-Zone für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt und mit einem Fahrverbot belegt: Kirchgasse, Rathausgasse und Leuengasse. Der Oberer Scheunenweg kann für Anwohner via Stadtgässli (Metzgplatz) erreicht werden. Gemäss Ausschreibung sind Teile der Aavorstadt, Poststrasse und Stadtgässli mit einem Fahrverbot belegt.
Die Besucher des Festanlasses werden gebeten, das Parkhaus Sandweg oder die Parkplätze Erlengut und Seifi zu benützen. Weitere Parkplätze sind in der Region Schwimmbad zu finden. Busbetrieb: Während des Gauklerfestival vom 14. – 16. August 2026, kommt es im Bereich der Innenstadt zu Umleitungen des Busverkehrs. Nähere Informationen erhalten Sie unter Tel: 062 886 10 00 oder www.rbl.ch, Stichwort «Betrieb aktuell». Der Regionalbus Lenzburg AG bittet die Bevölkerung um Verständnis.
Lenzburg, 6. August 2026 Der Stadtrat


Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0050; Windschutz Schiebeanlage auf Terrassen
Bauherrschaft: Sabina und Markus Guhl Neumattstrasse 20 5600 Lenzburg
Bauplatz: Neumattstrasse 20 5600 Lenzburg Parz. Nr. 1715
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 7. August bis 7. September 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefristdem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Bauschuttabfuhr
Die Bauschuttabfuhr findet am Montag, 17. August 2026, ab 7.00 Uhr statt. Bereitstellen des Materials gut sichtbar auf den Kehrichtsammelplätzen.
Abgeführt werden: Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt (max. 25 kg) => Bitte beachten Sie, dass Behälter, welche nicht abgeführt werden sollen, entsprechend markiert sind.
Nicht abgeführt werden: Alteisen, Plastik, Holz, Papier Gemeinderat Schafisheim
Öffentliche Mitwirkung Erweiterung
Materialabbauzone Oberbann Ost: Teiländerung Kulturlandplan
Seit 2014 wird im Gebiet Oberbann Kies abgebaut. Die Abbaugenossenschaft Rupperswil (AGR) beabsichtigt, die bestehende Materialabbaustelle (1. Teil) im Gebiet Oberbann zu erweitern.
Zur Durchführung der öffentlichen Mitwirkung (§ 3 BauG) wird der Entwurf des Kulturlandplans der Gemeinden Rupperswil und Schafisheim aufgelegt.
Die Planentwürfe mit den nötigen Erläuterungen sowie der Umweltverträglichkeitsbericht liegen vom 7. August 2026, während 30 Tagen, bis zum 7.September 2026 in der Bauverwaltung der Gemeinde Rupperswil und der Gemeindekanzlei Schafisheim während den Schalteröffnungszeiten auf und können auf der Homepage der Gemeinde Rupperswil eingesehen werden. Bemerkungen und Vorschläge zum Entwurf können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person oder Stelle innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rupperswil oder dem Gemeinderat Schafisheim eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen. Das Mitwirkungsverfahren ist nicht zu verwechseln mit dem erst später stattfindenden Einwendungsverfahren (§ 4 BauG).
Aufgrund der Mitwirkung und der Vorprüfung durch das kantonale Departement Bau, Verkehr und Umwelt werden die Entwürfe bereinigt.Anschliessend findet die öffentliche Auflage statt. Während der Auflage können Einwendungen eingereicht werden, welche nach einem rechtlich vorgegebenen Rechtsmittelverfahren weiterbehandelt werden.
Gemeinderat Rupperswil und Gemeinderat Schafisheim
KISS Nachbarschaftshilfe
Schafisheim – Kafi Träff
Am Mittwoch, 12. August 2026, von 14.00 bis 17.00 Uhr, findet der nächste KISS Kafi-Träff statt. Wir treffen uns in der Rudolf Steiner Schule, Alte Bernstrasse 14, Schafisheim. Alle sind herzlich eingeladen zum Plaudern, Spielen sowie zu Kaffee und Kuchen.
Wir freuen uns auf Sie und auch auf Gäste ohne KISS-Mitgliedschaft.
Kiss Nachbarschaftshilfe Schafisheim




Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen.
Schafisheim, 27. Juli 2026 Der Gemeinderat
Papiersammlung
Die ordentliche Papiersammlung findet am Samstag, 15. August 2026, statt. Bereitstellung vor 8.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren.
Plastik und Tetrapack gehören in den Abfall und werden stehen gelassen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Damenturnverein DTV
Schlössli-Morgen
Sonntag,16.August 2026 auf dem Platz vor dem Schlössli
10.00 Uhr Gottesdienst, Kirche Schafisheim
11.00 Uhr Apéro, offeriert vom Verein für Alterswohnungen Schlössli Schafisheim
11.15 Uhr Öffnung der Festwirtschaft mit preisgünstigen Grilladen, Salaten, Kuchen und Getränken
Für die musikalische Unterhaltung sorgt der Jodlerclub Bergmätteli Schafisheim.
Verein für Alterswohnungen
Schlössli Schafisheim
Ausfall der Wasserpumpe –Trinkwasserversorgung sichergestellt Wassersparen angeordnet
Aufgrund eines technischen Defekts ist die Förderpumpe des Pumpwerks Länzert der Wasserversorgung ausgefallen. Die Reparaturarbeiten wurden umgehend eingeleitet. Die Feuerwehr unterstützt die Wasserversorgung in der Hochzone. Die Trinkwasserqualität ist weiterhin gewährleistet. Das Wasser kann ohne Einschränkungen als Trinkwasser verwendet werden. Die Trinkwasserversorgung wird über die Wasserversorgung von Hunzenschwil und Rupperswil sichergestellt und funktioniert seit Samstag, 1. August 2026, planmässig.
Die Einwohnerinnen und Einwohner werden verpflichtet, den Wasserverbrauch auf das unbedingt notwendige Mass zu beschränken. Insbesondere ist bis zur Behebung der Störung auf folgende Wasserverbräuche zu verzichten: • Bewässern von Gärten, Rasenflächen und landwirtschaftlichen Kulturen; • Waschen von Fahrzeugen; • Befüllen oder Nachfüllen von Schwimmbädern, Pools und Whirlpools; • sonstige nicht zwingend notwendige Wasserbezüge.
Es wird auf die Allgemeinverfügung des Gemeinderates, zu finden auf den vorgesehenen Kanälen der Gemeinde, verwiesen. Gemeinderat Schafisheim
Baugesuch
Bauherrschaft: Dominique und Christian Schaffner
Tannenweg 6 5702 Niederlenz
Planverfasser: Christian Schaffner
Tannenweg 6 5702 Niederlenz
Bauobjekt: Energetische Kernsanierung EFH, Wärmepumpe und Anbau Terrasse mit Überdachung
Bauplatz: Alte Seonerstrasse 21 –Parz. Nr. 193
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 7. August 2026 bis 7. September 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim









Gemeinsam für starke Frauen. Gemeinsam für eine gerechte Welt. W gerec elt. hte







Gesamtrevision Nutzungsplanung
Siedlung und Kulturland
(Bauzonen- und Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung)
Publikation nach § 26 BauG und § 13 BauV
Die Gemeindeversammlung hat am 25. Juni 2026 beschlossen:
Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie die Bauund Nutzungsordnung der Gemeinde Niederlenz mit folgenden Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage:
Umformulierungen von § 13 BNO Wohnzonen Abs. 3 neu wie folgt:
³ In der Wohnzone W3 sind Bauten mit mindestens 2 Vollgeschossen zu erstellen. Der Neubau von freistehenden Einfamilienhäusern ist in der Regel nicht zulässig. Der Gemeinderat kann in begründeten Fällen (kleine Parzellengrösse, ungünstige Parzellenform, Restflächen, udgl.) freistehende Einfamilienhäuser bewilligen. Sanierungen, Um-, Aus- und Erweiterungsbauten sowie Klein- und Anbauten von bestehenden Einfamilienhäusern sind zulässig.In beiden Fällen sind die Nutzungsvorschriften der Wohnzone W2B anzuwenden.
Umformulierungen § 42 BNO Abs. 5 Gestaltung und Anordnung Neu Abs. 5: Nachfolgender Satz wurde gestrichen 5 Zufahrten dürfen auf einer Länge von 5.00 m, gemessen ab Strassen- bzw. Gehweggrenzen, höchstens eine Neigung von 5% aufweisen.
Umformulierungen § 56 Abs. 1, 2 und 3 BNO, Gestaltung des Strassenraumes neu wie folgt:
¹ Durch die gute Gestaltung der strassenbegleitenden Bebauung gemäss § 15 BauV und Begrünung der Strassenräume mit vorwiegend einheimischen,standortgerechten Pflanzen und Bäumen wird eine gute Durchgrünung und Gestaltung des Siedlungsgebietes angestrebt.
² Entlang von Strassen ist auf eine gute Gestaltung der strassenbegleitenden Bebauung zu achten. Alle nicht der vorgeschriebenen Erschliessung für Personen und Fahrzeuge dienenden Flächen zwischen Strassenrand und Fassadenflucht sind als Grünraum mit Grünflächen, Sträuchern oder Bäumen zu gestalten. Die der Erschliessung dienenden Flächen sind nach Möglichkeit auf dem eigenen Grundstück oberflächlich versickern zu lassen (bspw. mit sickerfähigen Oberflächen, über die Schulter bzw. über eine humusierte Mulde). In der Dorfzone sind dabei die Vorgaben von § 11 BNO zu berücksichtigen.
³ In Spezialfällen kann der Gemeinderat Abweichungen zulassen.
Änderungen Bauzonen- und Kulturlandplan:
– Die Parz. 2107 wird in der Wohnzone belassen und neu der Wohnzone W3 zugeordnet (keine Umzonung in Grünzone, Fehler).
– Der Schutz des Kastanienbaumes (Objekt I12) an der Lenzburgerstrasse wird aufgehoben (aufgrund des schlechten Zustandes und aus Sicherheitsgründen).
Anpassungen aufgrund Hinweis Kanton: – § 16 Gebiet Fabrikmatten Abs. 3: Streichen Text «… für Wohnbauten und ..», da Wohnen gemäss Zonenzweck in der Arbeitszone nicht zulässig (Fehler).
³ Die Ausnützung, die Fassaden- und Gesamthöhen (für Wohnbauten und > gestrichen) für die gewerblich genutzten Bauten werden gestützt auf das Dialogverfahren im Gestaltungsplan festgelegt. Dabei betragen die max. Fassadenhöhe 14 m (Richtmass) und die max. Gesamthöhe 15 m (Richtmass). Höhere Bauten sind bei sehr guter Einordnung, an ortsbaulich begründeten Stellen, gestützt auf einem entsprechenden Konzept, dass die Verträglichkeit nachweist, möglich (bspw. Hochhauskonzept oder kleinräumigere Studien). Anpassungen aufgrund neuer Lärmvorgaben aufgrund Änderung USG /LSV Der Bundesrat hat per 1. April 2026 eine Änderung des Umweltschutzgesetzes (USG) und der LärmschutzVerordnung (LSV) in Kraft gesetzt. Dies hat Auswirkungen auf die Umsetzung von Änderungen bei Bauzonen, welche die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum zur Folge haben. Folgende Massnahmen wurden vom Kanton erlassen bzw.in der Umsetzung der BNO verlangt:
– Lärmvorschriften GP Gartenbauschule § 6 Abs. 1 BNO, Ergänzung lit. e) – g)
e) Durch bauliche oder gestalterische Massnahmen ist sicherzustellen, dass bei sämtlichen Fenstern von lärmempfindlichen Wohnräumen gegenüber der Kantonsstrasse K248 eine Gesamtdämpfung von mindestens 13 dB(A) erreicht wird.
f) Bei lärmgerechter Grundrissgestaltung und Erfüllung der Anforderungen nach Art. 24 Abs. 3 USG können für einzelne Räume Ausnahmen von der geforderten Dämpfung gewährt werden.
g) Damit Ausnahmen gemäss lit. f gewährt werden können, ist ein lärmabgewandter Freiraum in der Grösse von 8 m² (Richtwert) pro betroffenem Bewohner bzw. Bewohnerin zu erstellen.
– Lärmvorschriften GP Hetex § 7 Abs. 1 BNO, Ergänzung lit. d) – f)
d) Für das Gestaltungsplangebiet «Hetex» ist durch bauliche oder gestalterische Massnahmen sicherzustellen, dass bei sämtlichen Fenstern von lärmempfindlichen Wohnräumen gegenüber der Kantonsstrasse K248 eine Gesamtdämpfung von mindestens 13 dBA erreicht wird.
e) Bei lärmgerechter Grundrissgestaltung und Erfüllung der Anforderungen nach Art. 24 Abs. 3 USG können für einzelne Räume Ausnahmen von der geforderten Dämpfung gewährt werden.
f) Damit Ausnahmen gemäss lit. e gewährt werden können, ist ein lärmabgewandter Freiraum in der Grösse von 8 m² (Richtwert) pro betroffenem Bewohner bzw. Bewohnerin zu erstellen.
– Lärmvorschriften Zentrumszone § 12 Abs. 5 BNO, Ergänzung Spiegelstriche 8 - 10
– Durch bauliche oder gestalterische Massnahmen ist sicherzustellen, dass bei sämtlichen Fenstern von lärmempfindlichen Wohnräumen gegenüber der Kantonsstrasse K248 eine Gesamtdämpfung von mindestens 13 dB(A) erreicht wird.
– Bei lärmgerechter Grundrissgestaltung und Erfüllung der Anforderungen nach Art. 24 Abs. 3 USG können für einzelne Räume Ausnahmen von der geforderten Dämpfung gewährt werden.
– Damit Ausnahmen gemäss Spiegelstrich 9 gewährt werden können, ist ein lärmabgewandter Freiraum in der Grösse von 8 m² (Richtwert) pro betroffenem Bewohner bzw. Bewohnerin zu erstellen.
– Lärmvorschriften Wohnzone W3 § 13 Abs. 4 und 5 BNO, Hammerweg, Blumenweg Umformulierung Ergänzung Hammerweg, Blumenweg 4 In dem im Bauzonen- und Kulturlandplan bezeichneten Gebiet ist durch bauliche oder gestalterische Massnahmen sicherzustellen, dass bei sämtlichen Fenstern von lärmempfindlichen Wohnräumen gegenüber der Autobahn eine Gesamtdämpfung von mindestens 37.5 dBA erreicht wird.
5 Bei lärmgerechter Grundrissgestaltung und Erfüllung der Anforderungen nach Art. 24 Abs. 3 USG können für einzelne Räume Ausnahmen von der geforderten Dämpfung gewährt werden.
– Lärmvorschriften Wohn- und Arbeitszone
WA3 § 14 Abs. 4 und 5 BNO, Lenzburgerstrasse, Staufbergstrasse/Hammerweg, Umformulierung Ergänzung
Lenzburgerstrasse, Staufbergstrasse/Hammerweg 4 In den im Bauzonen- und Kulturlandplan bezeichneten Gebieten ist durch bauliche oder gestalterische Massnahmen sicherzustellen, dass bei sämtlichen Fenstern von lärmempfindlichen Wohnräumen gegenüber der Kantonsstrasse K248 eine Gesamtdämpfung von mindestens 13 dBA (Lenzburgerstrasse) bzw. gegenüber der Autobahn eine Gesamtdämpfung von mindestens 35.8 dBA (Lenzburgerstrasse) resp. 32.5 dBA (Staufbergstrasse/Hammerweg) erreicht wird.
5 Bei lärmgerechter Grundrissgestaltung und Erfüllung der Anforderungen nach Art. 24 Abs. 3 USG können für einzelne Räume Ausnahmen von der geforderten Dämpfung gewährt werden. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis.
Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.
Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.
6. August 2026 Gemeinderat Niederlenz
Einladung zum Waldumgang
Am Samstag, 22. August 2026, laden wir Sie herzlich zum Waldumgang der Gemeinden Lenzburg, Ammerswil, Niederlenz, Othmarsingen und Staufen ein. Die Details finden Sie unter Lenzburg.
Rechtskraft der Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung
Die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 25.Juni 2026 sind in Rechtskraft erwachsen. Die Referendumsfrist ist am 3. August 2026 ungenutzt abgelaufen. Gemeinderat Niederlenz
Baugesuch
Bauherrschaft: Vigan und Madisjona Maloku Schwerzistrasse 20a 8863 Buttikon
Bauobjekt: Umbauarbeiten, energetische Dachsanierung (nachträgliches Baugesuch)
Objektadresse: Alter Zürichweg 30 Parzelle 1226, Gebäude 646
Weitere
Bewilligung: keine Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 7. August 2026 bis Montag, 7. September 2026 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Rechtskraft
Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 10. Juni 2026 und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen.
Möriken, 30. Juli 2026 Gemeinderat
EgliswilIO K374,FussgängerquerungZopf
DieProjektpläne, derLanderwerbsplanunddieLanderwerbstabelleliegengemäss §95Abs. 2und 3des GesetzesüberRaumentwicklung und Bauwesen(Baugesetz,BauG)während30 Tagen,vom 10.August2026 bis9.September2026, inder GemeindeverwaltungEgliswilöffentlich aufundsindwährendderÖffnungszeiteneinsehbar.Zudemsinddie UnterlagenauchaufderInternetseite www.ag.ch/auflage-strassenprojekte abrufbar.Einwendungengegendas Bauprojekt sindwährendderAuflagefristschriftlichandasDepartement Bau, VerkehrundUmwelt,Abteilung Tiefbau,UnterabteilungUnterhalt, Entfelderstrasse22,5001Aarau,einzureichen.SiehabeneinenAntrag undeineBegründungzuenthalten. ImEinwendungsverfahrenwirdkeine Parteientschädigungausgerichtet. AllfälligeVerkehrsanordnungenwerdenseparatnachStrassenverkehrsrechtverfügt.
DerEntscheidüberdasBauprojekt (§95BauG)giltalsEnteignungstitel. Dieserberechtigtzur Enteignung fürMassnahmen, diedarinmit genügenderBestimmtheit festgelegt sind.Rechte,dieinderLanderwerbstabellenichtaufgeführt sind unddurchdasBauprojektbetroffen werden,sindebenfalls innertder Auflagefristschriftlich anzumelden. ÜberdenErwerbderinderLanderwerbstabelleaufgeführtenRechte wirdineinemspäteren Verfahren entschieden(§151BauG).Anträge, diebereitsjetztmit Einwendung gegendasBauprojekthätten gestellt werdenkönnen,sinddann unzulässig(§152BauG). Aarau,20.Juli2026 DepartementBau, Verkehrund Umwelt,Abteilung Tiefbau, UnterabteilungUnterhalt
Öffnungszeiten Personalausflug vom Freitag, 21. August 2026
Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Freitag, 21. August 2026, infolge des Personalausfluges geschlossen. Das Gemeindewerk bleibt ebenfalls geschlossen. Die Abgabe von Altmetall und Inertmaterial ist an diesem Tag nicht möglich. Gemeinderat
Verwaltung infolge Personalausflug geschlossen am Donnerstag, 13. August 2026
Die Angestellten der Gemeindeverwaltung, der technischen Betriebe und des Forstbetriebs Rietenberg sowie die Mitglieder des Gemeinderats sind am Donnerstag, 13. August 2026, auf dem Personalausflug.
Aus diesem Grund bleiben die Büros derVerwaltung den ganzen Tag geschlossen.
Am Freitag, 14. August 2026, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.
Besten Dank für Ihr Verständnis.
Gemeinderat Dintikon
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen.
Gemeinderat Dintikon
0800 55 42 10
Baugesuch
Gesuchsteller/in: Khan Anton und Mozzetti Désirée, Terrassenweg 26 5725 Leutwil
Bauvorhaben: Neubau Pool und Hotpot, Gartengestaltung mit Stützmauern beim Gebäude Nr. 375
Standort: Parzelle Nr. 314 / Terrassenweg 26
Einsprachen: Öffentliche Auflage auf der Gemeindeverwaltung vom 7. August 2026 bis 7. September 2026. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Leutwil
Baugesuch
Gesuchsteller/in: Stadler Heinz Mattenweg 3, 5725 Leutwil
Bauvorhaben: Aufbau Photovoltaik-Anlage beim Gebäude Nr. 260
Standort: Parzelle Nr. 212/Mattenweg 3
Einsprachen:
Öffentliche Auflage auf der Gemeindeverwaltung vom 7. August 2026 bis 7. September 2026. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Leutwil


062896 1510



op pl iger.com

Publikation Gesuche um ordentliche
Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche
Einbürgerung gestellt:
– Vacca, Evelyn Rebecca, Jg. 2014, weiblich
Staatsangehörige von Italien, wohnhaft Sonnenrain 13
– Othman, Ali, Jg. 2016, männlich
Staatsangehöriger von Syrien, wohnhaft Sonnenrain 13
– Daskin, Mehmet, Jg. 1990, männlich
Staatsangehöriger von der Türkei, wohnhaft Sonnenrain 13
– Cipriano, Lorena, Jg. 1997, weiblich Staatsangehörige von Italien, wohnhaft Sonnenrain 13
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu einem oder mehreren Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Hunzenschwil
Baugesuch
Bauherrschaft: Swisscom (Schweiz) AG Postfach, 4002 Basel
Projektverfasser: Axians Schweiz AG, Rütistrasse 28, 8952 Schlieren
Bauobjekt: Umbau der best. Mobilfunkanlage für Swisscom mit neuen Antennen HUWI
Bauplatz: Alter Kirchweg
Zone: Landwirtschaftszone
Parzelle: 678/679/680
Weitere
Bewilligungen: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 7. August bis 7. September 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Elmrabet Nader Schafisheimerstrasse 10 5502 Hunzenschwil
Bauobjekt: Erweiterung Sichtschutz (nachträglich)
Bauplatz: Schafisheimerstrasse 10 Zone: Einfamilienhauszone E2 Parzelle: 925
Öffentliche Auflage vom 7. August 2026 bis 7. September 2026 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche BeschlüssederOrtsbürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2026 und der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Juni 2026, in Rechtskraft erwachsen.
Gemeinderat
Baugesuche
Bauherrschaft: Biba Lavdrim und Vlora
Dürrenäscherstrasse 217 5705 Hallwil
Bauvorhaben: Projektänderung zu BG 2022/10: Änderung Umgebungsgestaltung / Zufahrt / neue Stützmauern (teilweise nachträgliches Baugesuch
Bauplatz: Dürrenäscherstrasse 217
Parzelle Nr. 875
Zone : Wohnzone W2
Bauherrschaft: Deflorin ImmoService AG Luzernerstrasse 38 6353 Weggis
Bauvorhaben: Projektänderung Neubau 3 Einfamilienhäuser mit Doppelgarage: Schwedenofen mit Rauchanlage (EFH 2) und Balkonanbauten und Fensteranpassungen Ostfassade (EFH 1 + 2)
Bauplatz: Zelglistrasse 10 – 14 Parzellen Nrn. 1483 und 1494
Zone: Wohnzone W2
Bauherrschaft: Hommel Manfred und Stefanie Ausserdorf 143 5705 Hallwil
Bauvorhaben: Neubau Carport, Ersatz innenaufgestellte Luft-/ Wasser-Wärmepumpe, Aufbau PV-Anlage, Installation Klimaanlage und Umgebungsarbeiten
Bauplatz: Ausserdorf 143 Parzelle Nr. 1224
Zone: Dorfkernzone D
Bauherrschaft: Immohome Schenker GmbH Rosenweg 3 6232 Geuensee
Bauvorhaben: Abbruch bestehendes Einfamilienhaus mit Garage Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle
Bauplatz: Delle 289
Parzelle Nr. 1319
Zone: Wohn- und Arbeitszone WA
Bauherrschaft: Manger Martin und Blanc Colette Langjucharten 214 5705 Hallwil
Bauvorhaben: Ersatz Luft/Wasser-Wärmepumpe (Aussenaufstellung)
Bauplatz: Langjucharten 214 Parzelle Nr. 1063
Zone: Wohnzone W2
Bauherrschaft: Boccino Esposito David Enea
Mühlemattstrasse 3 5706 Boniswil
Bauvorhaben: Zeltunterstand für mobilen Pizzawagen
Bauplatz: Riedstrasse 428 Parzelle Nr. 1452
Zone: Arbeitszone A
Auflagefrist 7. August 2026 bis 7. September 2026
Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 27. Juli 2026
Gemeinderat Hallwil
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 11. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen.
Hallwil, 24. Juli 2026 Gemeinderat Hallwil
Baugesuch
Bauherrschaft: Quadreal AG, Schnabelweg 50 8832 Wilen bei Wollerau
Projektverfasser: Strebel Architektur AG Obere Brühlstrasse 4 4800 Zofingen
Bauobjekt: Projektänderung zu Baugesuch Neubau 5 EFH (nachträglich)
Bauplatz: Gartenweg 1a–e Zone: Wohnzone 2
Parzelle: 668
Öffentliche Auflage vom 7. August 2026 bis 7. September 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Bauherrschaft: Keller Roman und Manuela Moosgasse 6 5614 Sarmenstorf
Projektverfasser: archineo GmbH
Aeschstrasse 20, 5610 Wohlen
Bauobjekt: Velounterstand (nachträglich, Antrag Ausnahmebewilligung Unterabstand Gemeindestrasse)
Bauplatz: Moosgasse 6
Zone: Wohnzone 2
Parzelle: 861
Öffentliche Auflage vom 7. August 2026 bis 7. September 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Bereuter Franz und Esther Niesenbergstrasse 11 5614 Sarmenstorf
Projektverfasser: SeetalSolar AG Industriestrasse 15a 6285 Hitzkirch
Bauobjekt: Installation Photovoltaikanlage Aufdach (ohne Profilierung)
Bauplatz: Niesenbergstrasse 11 Zone: Dorfzone
Parzelle: 702
Öffentliche Auflage vom 7. August bis 7. September 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben in der Gemeinde Rupperswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
– Frau Elisa Maxhara, geb. 2005, weiblich, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Heidenackerweg 45.
– Herr Vigan Maxhara, geb. 1985, männlich, kosovarischer Staatsangehöriger, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Käterlistrasse 36b.
– Frau Emma Nöller, geb. 2005, weiblich, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Russackerweg 74.
Öffentliche Mitwirkung Erweiterung
Materialabbauzone Oberbann Ost: Teiländerung Kulturlandplan
Seit 2014 wird im Gebiet Oberbann Kies abgebaut. Die Abbaugenossenschaft Rupperswil (AGR) beabsichtigt, die bestehende Materialabbaustelle (1. Teil) im Gebiet Oberbann zu erweitern.
Zur Durchführung der öffentlichen Mitwirkung (§ 3 BauG) wird der Entwurf des Kulturlandplans der Gemeinden Rupperswil und Schafisheim aufgelegt.
Die Planentwürfe mit den nötigen Erläuterungen sowie der Umweltverträglichkeitsbericht liegen vom 7. August 2026, während 30 Tagen bis zum 7.September 2026 in der Bauverwaltung der Gemeinde Rupperswil und der Gemeindekanzlei Schafisheim während den Schalteröffnungszeiten auf und können auf der Homepage der Gemeinde Rupperswil eingesehen werden.
Bemerkungen und Vorschläge zum Entwurf können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person oder Stelle innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rupperswil oder dem Gemeinderat Schafisheim eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen. Das Mitwirkungsverfahren ist nicht zu verwechseln mit dem erst später stattfindenden Einwendungsverfahren (§ 4 BauG). Aufgrund der Mitwirkung und der Vorprüfung durch das kantonale Departement Bau, Verkehr und Umwelt werden die Entwürfe bereinigt.Anschliessend findet die öffentliche Auflage statt. Während der Auflage können Einwendungen eingereicht werden, welche nach einem rechtlich vorgegebenen Rechtsmittelverfahren weiterbehandelt werden.
Gemeinderat Rupperswil und Gemeinderat Schafisheim
Baugesuch
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Fahrwangen,Aescherstrasse 2 5615 Fahrwangen
Bauobjekt: Netzerweiterung Fernwärme
Aescherstrasser/ Ausserdorfstrasse
Ortslage: Aescherstrasse 36, Parzellen Nrn. 1312/911/896
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau
Ort der Planauflage
Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 7. August bis 7. September 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden.
Einwendungen Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
Baugesuch
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Fahrwangen
Aescherstrasse 2 5615 Fahrwangen
Bauobjekt: Sanierung und Umbau bestehende Heizzentrale
Anbau neuer Schnitzelsilo
Ortslage: Aescherstrasse 36 Parzelle Nr. 1312
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau
Baugesuch
Bauherr: Roth Bau + Planungs AG Schanzweg 6 5724 Dürrenäsch
Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit integrierter Garage und Umgebungsgestaltung
Standort: 1180 / Lindhübelstrasse
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 7. August 2026 – 7. September 2026
Einwendungen gegen ein Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.
Dürrenäsch, 3. August 2026
Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Fristablauf sind sämtliche
Beschlüsse der Ortsbürger- und der Einwohnergemeindeversammlung vom 10. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen.
Dürrenäsch, 4. August 2026
Gemeinderat
Rechtskraft
Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom 25. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen. Seon, 6. August 2026 Gemeinderat Seon
Lehrstelle als Kauffrau / Kaufmann EFZ Branche öffentliche Verwaltung
Bei der Gemeindeverwaltung Birrwil ist per 1. August 2027 eine Lehrstelle als Kauffrau/ Kaufmann EFZ Branche öffentliche Verwaltung (dreijährige Ausbildung) zu besetzen. Interessierst du dich für die abwechslungsreichen und anspruchsvollen Arbeiten in den verschiedenen Verwaltungsabteilungen? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung. Die Informationen findest du auf unserer Homepage: https://www.birrwil.ch/ Gemeindeverwaltung Birrwil
Verkehrsbeschränkungen
Gestützt auf das Strassenverkehrsgesetz (SVG) vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Signalisationsverordnung (SSV) vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt:
Parkplätze beim Gemeindehaus (auf Parz. 1727)
• Parkieren mit Parkscheibe, mit Zusatztext: max. 4 Stunden, ausgenommen mit Bewilligung der Gemeinde
Kirchenparkplatz (auf Parz. 1727)
• Parkieren mit Parkscheibe, mit Zusatztext: max. 4 Stunden
Parkplatz Wilhofstrasse (auf Parz. 1651)
• Parkieren mit Parkscheibe, mit Zusatztext: max 4 Stunden
Parkplätze beim Mehrzweckgebäude (auf Parz. 825, 827 und 828)
• Parkieren verboten mit Zusatztext: von Montag bis Freitag von 6.00 bis 18.00 Uhr, übrige Zeit Parkieren mit Parkscheibe max. 4 Stunden, ausgenommen mit Bewilligung der Gemeinde Rechtsmittelbelehrung
Ort der Planauflage Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 7. August bis 7. September 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden. Einwendungen Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen. Baugesuch
Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation beim Gemeinderat einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Gemeinderat Birrwil

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind alle Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 11.Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Meisterschwanden
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 17. Juni 2026

Da die Referendumsfrist unbenutzt verstrichen ist, sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgerversammlungen vom 17. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen.
– Frau Blenera Pllana,geb.2000,weiblich,kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Wiesenweg 23b.
– Frau Kim Dung Vu, geb. 1973, weiblich, vietnamesische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Staufbergweg 12.
– Herr Aleksandar Kaurin, geb. 1995, männlich, serbischer Staatsangehöriger, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Wiesenweg 23b.
– Frau Sylvia Leibfarth, geb. 1978, weiblich, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Suhrhardweg 22E.
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Rupperswil eine schriftliche Eingabe zu den vorliegenden Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zu Handen der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen.
3. August 2026
Gemeinderat Rupperswil
Baugesuch
Bauherr: Stalder Fabian, Wührestrasse 4, 5724 Dürrenäsch
Bauobjekt: Wohnraumerweiterung beim Gebäude Nr. 679
Standort: 48/Wührestrasse 4
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 7. August 2026 – 7. September 2026
Einwendungen gegen ein Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 3. August 2026 Gemeinderat
Bauherrschaft: Perrenoud Fabian Winterhaldenstrasse 1 4654 Lostorf
Bauvorhaben: Rückbau und Ersatz best. Ölheizung durch eine Luft/ Wasser-Wärmepumpe mit Aussenaufstellung
Lage: Gräfli, Parz. Nr. 443, Geb. Nr. 1 (AGV-Nr. 157)
Auflagefrist: 7. August bis 7. September 2026
Zusätzliche
Bewilligungen: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat Birrwil einzureichen. Die Baugesuchsunterlagen können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Gemeinderat Birrwil
Bundesfeier Rund 300 Personen strömten trotz anhaltender Hitzewelle zur Bundesfeier aufs Schloss Lenzburg. Nach einem ökumenischen Gottesdienst rückten Stadtpräsident Andreas Schmid und NZZ-Bundeshausredaktorin Selina Berner in ihren Ansprachen ein Thema ins Zentrum, das oft erst auffällt, wenn es fehlt: die Sicherheit.
■ ROMI SCHMID
Die Hitze lag bereits am Morgen schwer über dem Schloss. Dennoch füllten sich die Sitzreihen auf der Südbastion rasch. Schliesslich mussten zusätzliche Stühle herbeigetragen werden:
Rund 300 Personen wollten die Bundesfeier hoch über Lenzburg mitverfolgen. Eröffnet wurde der Anlass mit einem ökumenischen Gottesdienst. Pfarrerin Marie-Madeleine Minder führte durch die Liturgie, Pfarrer Roland Häfliger hielt die Predigt. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Brass Band Imperial Lenzburg.
Sicherheit nicht selbstverständlich
In seinen Gedanken zum Nationalfeiertag fragte Stadtpräsident Andreas Schmid zunächst danach, was Heimat für jeden einzelnen bedeute. Für manche sei es das Elternhaus, für andere ein vertrauter Blick, ein Dialekt, ein Geruch oder der Weg durch die Altstadt. Heimat lasse sich nicht in einem einzigen Satz fassen, sondern sei so vielfältig wie die Menschen selbst.
Stolz sei er jedoch nicht in erster Linie auf Berge und Postkartenlandschaften, sagte Schmid. Vielmehr sei er stolz auf die Sicherheit im Land: darauf, dass Kinder alleine zur Schule gehen könnten, dass man sich auf Polizei, Infrastruktur und öffentliche Dienstleistungen verlassen könne und dass Menschen Hilfe erhielten, wenn sie diese benötigten.
Gerade weil Sicherheit im Alltag meist selbstverständlich erscheine, werde ihr Wert häufig erst bewusst, wenn sie bedroht sei. Mit Blick auf den Krieg in Europa, die Konflikte im Nahen Osten, Cyberangriffe und mögliche Attacken auf die Strom- und Wasserversorgung warnte Schmid davor, sich in falscher Sicherheit zu wiegen.
Gleichzeitig betonte er, Sicherheit entstehe nicht nur in Bern oder auf internationaler Ebene. Sie beginne vor der eigenen Haustür: mit einer funktionierenden Infrastruktur, verlässlichen Institutionen und einer Gemeinschaft, die zusammenhalte. Als Beispiele nannte Schmid die zahlreichen Anlässe, Vereine und freiwillig Engagierten in Lenzburg. Ob am Jugendfest, in der Sporthalle oder an einem Festival: Wo Menschen zusammenkämen, miteinander sprächen und Gemeinsamkeiten entdeckten, wachse auch die Widerstandskraft einer Gesellschaft.
Eine Gemeinschaft, die sich kenne und füreinander einstehe, sei eine der wirksamsten Sicherheitsvorkehrungen überhaupt. Fachleute sprächen dabei von Resilienz. Er selbst nenne es schlicht das Glück, in einer Stadt mit einem starken

Vereinsleben und unzähligen Freiwilligen zuhause zu sein.
Deutliche Worte fand der Stadtpräsident zur Ausrüstung der Schweizer Armee. Angesichts der veränderten Bedrohungslage dürfe deren Stärkung nicht immer wieder verschoben werden. Bei der Armee gehe es nicht um anonyme Zahlen in einem Budget, sondern um Menschen aus der eigenen Nachbarschaft, aus Familien und Betrieben.
Wer von ihnen verlange, im Ernstfall ihr Leben für die Sicherheit des Landes einzusetzen, schulde ihnen auch die bestmögliche Ausrüstung, sagte Schmid. Alles andere sei nicht zu verantworten.
Wie persönlich ihn dieses Thema beschäftigt, zeigte Schmid anhand eines Erlebnisses vom 16. März 2020. Während der Bundesrat den Corona-Lockdown verkündete, erhielt er den Befehl zum Einrücken. Kurze Zeit später habe er als Offizier vor rund 400 Angehörigen der Armee gestanden. Niemand habe damals genau gewusst, was auf sie zukommen werde. Gleichzeitig hätten sie ihre Familien zuhause in Sicherheit gewusst und seien für ihre Aufgabe vorbereitet gewesen.
Die Vorstellung, eines Tages erneut vor solchen Menschen zu stehen, während deren Familien nicht sicher seien und zugleich die notwendige Ausrüstung fehle, mache ihn nachdenklich und emotional. Gerade deshalb müsse offen über Sicherheit und Sicherheitspolitik gesprochen werden
«Die Schweiz ist keine Insel» Diesen Gedanken nahm Festrednerin Selina Berner auf. Die NZZ-Bundeshausredaktorin für Sicherheitspolitik stammt aus der Region Lenzburg und hielt auf dem Schloss ihre erste Ansprache zum Natio-
nalfeiertag. Frieden sei nicht selbstverständlich, sagte Berner. Europa sei so bedroht wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Die verbreitete Vorstellung, die Schweiz sei ein Sonderfall und werde von den Entwicklungen rundherum nicht berührt, bezeichnete sie als gefährlichen Irrtum. Den Bogen zu ihrer Heimat schlug Berner mit persönlichen Kindheitserinnerungen und dem Blick auf Schloss Lenzburg. Als Kind habe sie die Burg nie mit Konflikten oder Krieg verbunden. Für sie sei das Schloss vor allem ein Museum gewesen. Dies passe zum schweizerischen Selbstverständnis: Krieg gehöre ins Museum. Mit viel Humor verband sie die grossen sicherheitspolitischen Fragen mit dem Lenzburger Jugendfest und dem Freischarenmanöver. Dabei empfahl sie den Freischaren augenzwinkernd tiefgreifende Reformen – bis hin zu einem Alkoholverbot am Vorabend der Schlacht, um deren Kampfkraft zu steigern.
Hinter den humorvollen Seitenhieben stand jedoch eine ernsthafte Botschaft. Das Freischarenmanöver zeige eine besondere schweizerische Fähigkeit: Nach dem inszenierten Kampf sässen die vermeintlichen Gegner wieder gemeinsam auf den Festbänken. Am Ende stehe nicht der Sieg über die andere Seite, sondern das friedliche Zusammenleben.
Freiheit braucht Einsatz Die Schweiz sei über Jahrhunderte von Konflikten geprägt gewesen, habe es aber geschafft, Gegensätze zu überwinden und eine direkte Demokratie aufzubauen, in der unterschiedliche Meinungen ausgehandelt würden. Dieses System sei weltweit aussergewöhnlich. Freiheit verlange jedoch Einsatz, betonte Berner. Die
Schweiz müsse nicht nur im Innern demokratisch und verlässlich bleiben, sondern auch nach aussen zeigen, dass sie eine wertvolle Partnerin sei und ihre Unabhängigkeit verteidigen könne. Kritisch äusserte auch sie sich zum Zustand der Armee. Nach Jahrzehnten der Friedensdividende könne nur ein kleiner Teil der Soldaten vollständig ausgerüstet werden. Gegen moderne Bedrohungen wie Drohnen oder Raketen seien die Möglichkeiten ungenügend. Dies sei eines der reichsten Länder der Welt nicht würdig.
Die Schweiz sei keine Insel, sondern ein hochvernetztes Land mitten in Europa, sagte Berner. Wichtige Verkehrsachsen führten durch das Land, bedeutende Finanzinstitute seien hier angesiedelt. Auch die Zugehörigkeit zu einer westlichen, demokratischen Wertegemeinschaft mache die Schweiz sichtbar – und angreifbar. Zum Schluss erinnerte Berner daran, dass die Schweiz das Werk vieler Generationen sei, die Zeit, Kraft und Beharrlichkeit investiert hätten. Das Land sei eine Erfolgsgeschichte – und sei es wert, dass die Bevölkerung täglich dafür einstehe.
Dass auch radikale Forderungen geäussert, diskutiert und schliesslich demokratisch entschieden werden könnten, zeichne die Schweiz aus. Entscheidend sei, dass man nach einer Abstimmung wieder zusammensitze und das Ergebnis akzeptiere.
Die Ansprachen trafen beim Publikum auf viel Zustimmung und sorgten immer wieder auch für heitere Momente. Anschliessend ging die Feier auf dem Schloss bei Speis und Trank in den geselligen Teil über. Die anhaltende Hitze konnte weder den Grossandrang noch die gute Stimmung bremsen.
Zwei Schnupperproben bei der
Stadtmusik Nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr und einer wohlverdienten Sommerpause nimmt die ConcertBand der Stadtmusik Lenzburg ihre Proben für die Herbstkonzerte vom 6. und 7. November 2026 wieder auf. Unter dem Motto «Märchenhaft» studieren die Musikerinnen und Musiker ein abwechslungsreiches Konzertprogramm ein, das das Publikum in zauberhafte Klangwelten entführen wird.
Wer Freude am gemeinsamen Musizieren hat und Teil eines engagierten sowie geselligen Vereinslebens werden möchte, ist herzlich eingeladen, an einer unverbindlichen Schnupperprobe teilzunehmen. Diese finden am Montag, 10. August 2026, von 19.30 bis 21.30 Uhr sowie am Montag, 17. August 2026, von 20 bis 22 Uhr im Zeughaus Lenzburg statt. Die ConcertBand sucht insbesondere Verstärkung am Schlagzeug, bei den Tuben und den Klarinetten. Selbstverständlich sind jedoch Interessierte in sämtlichen Registern herzlich willkommen. Interessierte können sich vorab per EMail an praesident@stadtmusik-lenzburg.ch anmelden oder auch spontan vorbeischauen.
Die ConcertBand der Stadtmusik Lenzburg freut sich auf viele neue Gesichter und musikalische Verstärkung. (pd)
Verwaltung Der Stadtrat hat Fabrizio Meo zum neuen Leiter der Abteilung Immobilien ernannt. Fabrizio Meo (Jahrgang 1981) verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der Immobilienbranche. Seit vielen Jahren ist er in leitenden Funktionen im kommunalen Immobilienbereich tätig. Dabei verantwortete er unter anderem die personelle und finanzielle Führung von Abteilungen, die strategische Entwicklung und Bewirtschaftung von Immobilienportfolios sowie die Leitung und Begleitung grösserer Bauvorhaben. Seine berufliche Erfahrung wird durch fundierte Aus- und Weiterbildungen ergänzt. Fabrizio Meo verfügt über einen Master of Advanced Studies in Real Estate Management, ist ausgebildeter Immobilienbewerter und Immobilienverwalter mit eidgenössischem Fachausweis. «Die vielfältigen Immobilien der Stadt Lenzburg bilden eine wichtige Grundlage für die Erfüllung öffentlicher Aufgaben. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team die anstehenden Projekte verantwortungsvoll umzusetzen und die Immobilienstrategie der Stadt aktiv mitzugestalten», so Fabrizio Meo. Stadtpräsident und Ressortvorsteher Andreas Schmid freut sich über die Ernennung: «Mit Fabrizio Meo gewinnt die Stadt Lenzburg einen kompetenten Immobilienexperten mit umfassender Bauerfahrung und ausgewiesener Führungskompetenz. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm einen guten Start.» (pd)




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Einladung zum Waldumgang
Am Samstag, 22. August 2026, laden wir Sie herzlich zum Waldumgang der Gemeinden Lenzburg, Ammerswil, Niederlenz, Othmarsingen und Staufen ein.
Die Details finden Sie unter Lenzburg.
Einladung zum Waldumgang
Am Samstag, 22. August 2026, laden wir Sie herzlich zum Waldumgang der Gemeinden Lenzburg, Ammerswil, Niederlenz, Othmarsingen und Staufen ein.
Die Details finden Sie unter Lenzburg.
Staufen,KantonsstrasseK247; BetonkreiselZelgli
TeilsperrungfürUnterhaltsarbeiten«Nachtarbeiten»
AufderK247inStaufenwirdder BetonkreiselZelglisaniert.DieArbeitenerfolgenausschliesslichnachts. FürdieSanierungdesKreiselsisteine WocheNachtarbeitvorgesehen.
VomMontag,17.August,20.30Uhr bisSamstag,22.August, 05.30Uhr
DieSanierungsarbeitenerfolgen grundsätzlich unter Verkehr,derKreisel wird halbseitigbefahrbarbleiben.DieFahrzeugewerdenmit VerkehrsdiensteinspuriganderBaustellevorbeigeführt. Fürden Velo-undFussverkehrist der Rad-/Gehwegjederzeitbenutzbar.
Die TeilsperrungderKantonsstrasse K247bringtfüralle Verkehrsteilnehmenden Vorteile:Einerseitskann dasDepartementBau, Verkehrund UmweltdieSanierungsarbeiten innert kurzerZeitmiteinerhohenQualität ausführen,andererseitsprofitierendie Strassenbenutzerinnenund-benutzer voneinerminimalen Behinderungszeit.
DieSanierungsarbeitenerfordern trockenesundwarmesWetter. Bei schlechterWitterungverschiebtsich die Teilsperrungumjeweilseine Woche.
DasDepartementBau, Verkehrund UmweltbittetdieAnwohnenden und VerkehrsteilnehmendenumNachsicht fürdieunvermeidlichenBehinderungenunddanktfürdas Verständnis.
Aarau,6.August2026
DerKantonsingenieur


Baugesuch
Bauherrschaft: KobiRenéundYvonne Lenzburgerstrasse45 5504Othmarsingen
Objekt: PhotovoltaikanlageAufdach
Ortslage: Lenzburgerstrasse45 Parzelle872
Bauherrschaft: BalBelkiz,Othmarsingerstrasse2B,5103Möriken ErmisSongül,Ahornweg5A 5504Othmarsingen
Objekt: Balkonverglasung
Ortslage: Högernweg52,Parzelle1632
Öffentliche Auflage vom 7. August 2026 bis 7. September 2026 in der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich,mitAntragundBegründung,anden Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 4. August 2026 Gemeinderat
Einladung zum Waldumgang
Am Samstag, 22. August 2026, laden wir Sie herzlich zum Waldumgang der Gemeinden Lenzburg, Ammerswil, Niederlenz, Othmarsingen und Staufen ein.
Die Details finden Sie unter Lenzburg.
Rückzug öffentliche Auflage
Baugesuch
Bauherr: Holcim (Schweiz) AG Robert Nothnagel Zementweg 1 5303 Würenlingen
Planverfasser: SC+P Sieber Cassina + Partner AG, Rafael Schuler Jurastrasse 6 4600 Olten
Bauobjekt: Verlängerung Bewilligung, Tonabbau Weid Holderbank
Bauplatz: Weid 5113 Holderbank Parz. Nr. 506
Zus. Bewillig.: Kantonale Zustimmung
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 17. Juli bis 17. August 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Gemeinderat



Per August 2027 bietet sich in unserer Gemeindeverwaltung die Gelegenheit, eine Ausbildung zur Kauffrau/Kaufmann, Branche öffentliche Verwaltung zu absolvieren. Die Ausbildung auf unserer Gemeindeverwaltung bietet dir eine umfassende und abwechslungsreiche Grundbildung als Start in die Berufswelt. Während deiner Lehrzeit wirst du Einblicke in diverse Abteilungen erhalten und praktische Erfahrungen in den Bereichen Einwohnerdienste, Steuern, Finanzen, Betreibungsamt, Kanzlei und Soziale Dienste sammeln. Hast du Freude am Umgang mit Menschen, erledigst gerne abwechslungsreiche Tätigkeiten und arbeitest gerne am Computer? Bist du eine aufgestellte und verantwortungsbewusste Person mit angenehmen Umgangsformen und verfügst über eine Bezirks- oder gute Sekundarschulbildung? Dann bist du bei uns genau richtig!
Sende uns deine vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse, Basic- oder Multicheck und Referenzangaben) an die Gemeindekanzlei Hunzenschwil, Schulgasse 2, 5502 Hunzenschwil, oder elektronisch an gemeindekanzlei@hunzenschwil.ch.
Für nähere Auskünfte stehen dir Gemeindeschreiberin-Stellvertreterin Aline Guldimann oder Gemeindeschreiberin Michaela Matijevic (Telefon 062 889 03 33 oder gemeindekanzlei@ hunzenschwil.ch) gerne zur Verfügung.
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ProSenectuteAargau Kontakt ClaudiaMafli,0628375083 claudia.mafli@ag.prosenectute.ch www.ag.prosenectute.ch
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Auf August 2027 bietet sich in unserer Gemeindeverwaltung die Gelegenheit, eine Ausbildung zur Kauffrau/Kaufmann EFZ, Branche Öffentliche Verwaltung, in den Abteilungen Gemeindebüro, Finanzen und Steuern anzutreten. Bist du kommunikativ, interessiert am Umgang mit Menschen, liebst abwechslungsreiche Tätigkeiten und arbeitest gerne in einem Team? Wenn du eine aufgestellte und verantwortungsbewusste Person mit angenehmen Umgangsformen bist, freuen wir uns, dich kennen zu lernen. Sende deine Bewerbung mit Lebenslauf, Foto, Check S2 und den aktuellen Zeugnissen bis spätestens Montag, 24. August 2026, an die Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg, Yul-Brynner-Platz, 5103 Möriken, oder via E-Mail an gemeinde@moeriken-wildegg.ch.
Für Auskünfte stehen Pascal Chioru, Gemeindeschreiber oder Mara Schnyder, Sachbearbeiterin Kanzlei, gerne zur Verfügung (Telefon: 062 887 11 11, E-Mail: gemeinde@moeriken-wildegg.ch).
Möriken, 6. August 2026 Gemeindekanzlei


Unternehmen Das Chinesische Investmentunternehmen CPE kauft die «Mammut Sportsgroup AG». Damit soll das frühere Traditionsunternehmen weiterwachsen und das stete Wachstum des Unternehmens vorangetrieben werden. Bislang war sie Teil von «Jacobs Capital», einem führenden Investmentunternehmen mit Sitz in London und Zürich.
■ RINALDO FEUSI
Aus der Bergsportwelt ist sie nicht mehr wegzudenken: Die Mammut Sports Group AG – oder wie man sie in der Schweiz besser kennt: Mammut. Seit 1862 ist die Marke treue Begleiterin von Alpinsportlern. 2021 wechselte der Besitz von der Conzetta AG zur Jacobs Capital. Nun wird die Gruppe ein erneutes Mal weitergegeben – in den zweitgrössten Wachstumsmarkt der Welt. Neue Besitzerin wird das chinesische Investmentunternehmen «CPE». Das wurde letzte Woche in einer Medienmitteilung verkündet. Für die Region wichtig: Der Hauptsitz mit den zentralen Bereichen Innovation, Design und Entwicklung bleibt fest in Seon/ Lenzburg, Schweiz, verankert.
Erfolg von Mammut soll weitergehen
Jacobs Capital investiert hauptsächlich in europäische Unternehmen. Ihr
Lernplätze bleiben bestehen
Bildung Seit der Einführung im Jahr 2024 sind die Lernplätze im Gloria aus dem Alltag vieler Lernender in der Region nicht mehr wegzudenken. Der Verein «Kultur im Gloria» zieht eine positive Bilanz und stellt sicher, dass Schüler, Schülerinnen und Studierende auch weiterhin auf das Angebot zählen können. Wer im Gloria lernt, profitiert nicht nur von professionell eingerichteten Arbeitsplätzen mit Highspeed-WLAN und ergonomischer Infrastruktur, sondern auch von einem ganz besonderen Umfeld: Durch die Einbettung in den bestehenden Coworking Space lernen Schüler, Schülerinnen und Studierende in direkter Nachbarschaft mit Berufstätigen aus verschiedensten Branchen. Dieser ungezwungene Kontakt schafft wertvolle Impulse, neue Perspektiven und schlägt eine Brücke zwischen Ausbildung und Arbeitswelt.
Über 2500 Lerntage – ein Angebot mit Zukunft und Förderbedarf Seit dem Start im Jahr 2024 wurden bereits über 2500 Lerntage verzeichnet. Das zeigt eindrücklich, wie gross der Bedarf an professionellen Arbeitsplätzen in der Region ist. Obwohl das Angebot bereits von lokalen Unternehmen unterstützt wird, ist der Verein «Kultur im Gloria» auch weiterhin auf zusätzliche Partnerschaften, Förderer und die öffentliche Hand angewiesen, damit die Lernplätze für Jugendliche und Studierende langfristig zugänglich und bezahlbar bleiben.
■ Alle Informationen zum Angebot, zu Unterstützungsmöglichkeiten und die Anmeldung für einen Lernplatz sind unter www.gloria-lenzburg.ch/lernplaetze zu finden.


gehören Privatschulen, digitale Bildungsanbieter oder auch die Barry Callebaut – ein Schokoladenhersteller. Ihre Bilanz mit Mammut ist bemerkenswert: «Seit dem Einstieg von Jacobs Capital ist der Gesamtumsatz von Mammut mit einer zweistelligen jährlichen Wachstumsrate gestiegen. Mehr als 50 Prozent des Umsatzes werden mittlerweile ausserhalb Europas erzielt, und die operative Gewinn-
marge hat sich mehr als verdoppelt», schreibt das Unternehmen. Der Erfolg soll mit dem Verkauf weitergehen. Mammut-CEO Heiko Schäfer schreibt in der Medienmitteilung: «Gemeinsam mit Jacobs Capital haben wir eine aussergewöhnliche Transformation erreicht. Mammut ist heute finanziell und operativ stärker sowie international relevanter denn je.» Auch wagt er einen Blick in die Zukunft: «Unsere
Strategie greift, und unsere globale Reise hat gerade erst begonnen.» Auch verkündet das Unternehmen, was Mammut heute ausmache, bleibe auch unter neuer Eigentümerschaft unverändert. CEO Heiko Schäfer und das bestehende Führungsteam führen das Unternehmen weiterhin. Nach Angaben des Unternehmens bleiben Hauptsitz und Führungsteam unverändert.
Netz Lenzburg und Swisscom haben den Ausbau des Glasfasernetzes grösstenteils abgeschlossen. Damit ist der überwiegende Teil aller Haushalte sowie Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe in sämtlichen Stadtteilen an das Glasfasernetz angeschlossen.
Gemeinsam für eine moderne Infrastruktur
Der Glasfaserausbau in Lenzburg ist das Ergebnis einer engen Partnerschaft zwischen der SWL Energie AG und Swisscom. Um den Ausbau effizient und koordiniert umzusetzen, haben die beiden Partner ihre Kompetenzen gebündelt. Die SWL Energie AG verantwortete den physischen Bau der Glasfaserinfrastruktur, während Swisscom sich an den Investitionen beteiligte. So konnten Doppelspurigkeiten vermieden und eine flächendeckende Erschliessung realisiert werden.
Ultraschnelles Internet für die ganze Stadt
Mit dem Abschluss der Bauarbeiten profitieren heute fast alle Haushalte sowie Gewerbe- und Dienstleistungs-
betriebe in Lenzburg von ultraschnellem Internet im Gigabitbereich. Anwendungen wie Homeoffice mit Videokonferenzen, Cloud-Dienste, Streaming oder Smart-Home-Lösungen können damit zuverlässig und gleichzeitig genutzt werden.
Vereinzelt sind Liegenschaften noch nicht direkt mit Glasfaser erschlossen. Dabei handelt es sich um anspruchsvolle Einzelfälle, für die die SWL Energie AG und Swisscom individuelle Lösungen prüfen, da Swisscom die Kupferkabel schrittweise ausser Betrieb nimmt und zurückbaut.
Offenes Netz und freie Anbieterwahl
Das Glasfasernetz in Lenzburg entspricht den Empfehlungen des runden Tisches der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) und basiert auf dem 4-Faser-Modell. Dieses stellt sicher, dass verschiedene Telekommunikationsanbieter diskriminierungsfreien Zugang zur Infrastruktur erhalten. Somit können Kundinnen und Kunden frei aus Angeboten unterschiedlicher Anbieterinnen und Anbieter wählen. (pd)
Integration Mit «Rüebli & Reis» hat Lenzburg ein Begegnungsformat bekommen, das Menschen unkompliziert zusammenbringt. Organisiert wird der Anlass vom Jugendrotkreuz
Kanton Aargau, der Regionalen Integrationsfachstelle Lenzburg-Seetal und dem Gloria Coworking. Im Zentrum stehen gemeinsames Einkaufen, Kochen, Essen, Spielen und Deutschüben – offen, niederschwellig und kostenlos für alle. Die ersten beiden Ausgaben haben gezeigt, dass das Konzept funktioniert. Im Gloria Coworking wurde gemeinsam gekocht, gegessen, geredet und gelacht. Beim dritten Mal ist nun etwas neu:
«Rüebli & Reis» geht nach draussen. Am 29. August wird aus dem Kochanlass ein öffentliches Picknick auf dem Spielplatz Ziegelacker mitten in der Lenzburger Altstadt. Wer mag, bringt eine Picknickdecke und etwas zum Teilen mit. Bei Schlechtwetter weicht der Anlass ins Familienzentrum aus.
Die Einladung richtet sich an alle Willkommen ist, wer Lust auf Begegnung hat. Los geht es um 14 Uhr, das Picknick dauert bis etwa 16 Uhr. Kurz gesagt: ein sommerlicher Nachmittag für alle, die Gemeinschaft nicht nur schön finden, sondern auch leben wollen. (pd/rfb)
OGL Fokus: SicherheitsPolitik im Stresstest
Podium Der Krieg ist nach Europa zurückgekehrt. Eine Tatsache, die auch die Schweiz dazu zwingt, ihre Rolle, ihre Neutralität und ihre Verteidigungsfähigkeit neu zu überdenken. Doch wie reagieren wir auf diese geopolitische Zeitenwende? Anstatt nur besorgt die Nachrichten zu verfolgen, laden wir Sie ein, die Lage fundiert und aus verschiedensten Perspektiven zu analysieren. Unter dem Titel «Wieder Krieg in Europa; Was bedeutet der russische Angriff auf die Ukraine für die Schweiz?» widmen wir uns einem Thema, das leider aktueller denn je ist. Für diesen sicherheitspolitischen Anlass konnten wir ein hochkarätiges und vielseitiges Podium gewinnen. Die Zusammensetzung garantiert, dass wir es uns in der Diskussion nicht zu bequem machen und das Thema von allen Seiten beleuchten: Joachim Adler (Chef Verteidigungspolitik SEPOS): Er erläutert die strategische Sicht des Bundes und zeigt auf, wie sich die Schweiz sicherheitspolitisch für die Zukunft rüstet – und wie diese Pläne jenseits der Berner Amtsstuben in der Realität bestehen. Jean-Pierre Gallati (Regierungsrat Kt. AG und Mitglied OGL): Er holt die geopolitische Grosswetterlage auf den Aargauer Boden und beleuchtet die konkreten Herausforderungen für den Kanton. NR Irène Kälin (Grüne): Sorgt als wichtige politische Stimme dafür, dass der Diskurs nicht rein militärisch bleibt, sondern auch gesellschafts- und friedenspolitische Aspekte ihren Platz finden. Luzia Tschirky (Ukraine- und Russlandexpertin): Liefert den unverstellten, direkten Blick auf die Realität des Krieges. Ein unverzichtbares Korrektiv zu jeder rein theoretischen Strategiedebatte. (pd)
■ Wann: Donnerstag, 27. August, von 18 bis 23 Uhr, im Stapferhaus, Lenzburg
Rundgang Die Nostalgie-Stadtführung «Lenzburger Kleinstadtgeflüster 1949–2019» wurde sistiert. Dieser Anlass wurde 2019 von Ruedi Baumann «erfunden». Er fand in Rolf Bachmann, Max Werder und Ueli Steinmann drei Weggefährten, die bereit waren, mitzumachen. Nachdem viele Anekdoten zusammengetragen wurden, startete man um Ostern 2019 mit einem Probelauf. Einige Jahrgänger und ehemalige Jugendfreunde wurden eingeladen, mit der Bitte um ihr Feedback. Danach wurde die definitive Fassung für ca. 2 Stunden Stadtführung erstellt. Man wollte bewusst keine Konkurrenz zu den offiziellen Lenzburger Stadtführungen sein und alle Führer machten ehrenamtlich mit. Mit dem Startgeld wurde jeweils der Apéro nach dem Rundgang finanziert sowie die übrigen Auslagen für Werbung etc. An diesen Apéros lernten sich zuweilen viele Teilnehmer neu kennen und es herrschte reger Austausch von Erinnerungen. Die ganzen Erzählungen der Führer von früheren Begebenheiten und von (Kleinstadt-)Originalen waren ohnehin dazu da, den «Weisch no?»-Effekt auszulösen oder Aha-Erlebnisse zu bieten. In den Jahren 2019 bis 2025 wurde die Führung insgesamt 20-
mal angeboten mit zum Teil sehr grosser Resonanz. Nach dem leider viel zu frühen Tod von Ruedi Baumann wurde er durch Peter Niggli ersetzt, einem noch etwas jüngeren Kameraden mit Altstadt Erfahrung. Das Zielpublikum waren eigentlich Leute, die in Lenzburg aufgewachsen sind oder zumindest die Schulen besucht haben. Aber auch andere Gäste ohne diese Erfahrung fanden die Anekdoten höchst spannend. Bei vielen wurden Erinnerungen geweckt, bei den Damen vor allem, wenn das Geschäft für Miederwaren von Anna Torgler erwähnt wurde, oder bei den Männern, wenn das Schlitteln vom Schlossberg bis hinunter in die Burghalde zur Sprache kam. Im Jahre 2025 nahm die Nachfrage trotz ausgiebiger Werbung sehr stark ab. So musste man einsehen, dass alle Angesprochenen es wahrscheinlich gehört hatten. So wurde am Dienstag der Jugendfestwoche der «Endstreich» gefeiert. Die Führung wird nicht mehr öffentlich ausgeschrieben, wer aber eine Gruppe von mindestens 12 Teilnehmern organisiert, kann via das Tourismus-Büro anfragen für eine Terminvereinbarung. Dazu würden mindestens zwei von den vier nochmals «in die Hosen steigen». (us/rfb)

Lenzburg
Samstag, 8. August 2026
17.15 Uhr Orgelkonzert zum Wochenende, Stadtkirche, Ch. Barthen (Berner Münster)
Sonntag, 9. August 2026
11.00 Uhr Schulanfangs-Gottesdienst mit Zmittag, Stadtkirche, K. Rätzer, Sozialdiakonin
Dienstag, 11. August 2026
18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche
Donnerstag, 13. August 2026
6.45 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus www.kirche-lenzburg.ch
\r§y?1arƒ§¢¥r}¥r¤~1cvxz¢¡1]v¡›s¤¥x
PastoralraumpfarrerRolandHäfliger Tel.0628850560 r.haefliger@kathlenzburg.ch
Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch




Hendschiken, im Juli 2026
LobedenHerren, derdeinLebengesegnethat.
Traurignehmenwir Abschied vonunserer lieben
20. Juni 1928 bis25. Juli 2026

Amtswoche für Abdankungen
Pfr. M. Lo Sardo, Tel.-Nr. 062 891 24 30

NacheinemlangenunderfülltenLeben durfte sieruhigund friedlicheinschlafen.
Wirbehaltenunsereliebe Tante, Grosstante,Gotte undFamilienangehörige in ehrenderErinnerung.
Sonntag, 9. August 2026 10.00 Uhr Bruderklausenstätte, Hägglingen: Oekumenische Feier zu Gedenken an Bruder Klaus, mit anschliessendem Apéro Dienstag, 11. August 2026 14.00 Uhr Remise, Ammerswil: Kafi 12 www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
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Sonntag, 9. August 2026
9.45 Uhr Jubiläums-Gottesdienst 50 Jahre KGH in Dürrenäsch mit der Gottesdienstkommission und Pfr. Michael Freiburghaus. «Gott segne dieses Haus und alle, die da gehen ein und aus!» Mit Band. Kinderhüeti.
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Sonntag, 9. August
9.45 Uhr Gottesdienst mit Sozialdiakon Röbi Nyfeler, Organist: Fabian Sarbach
Kollekte: Mission 21
Amtswoche: Pfr. Martin Kuse (Ref. Kirche Holderbank Möriken Wildegg) www.kirche-niederlenz.ch cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1R~~v¥ƒ“z}
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Sonntag, 9. August
9.30 Uhr Familiengottesdienst zum Schulanfang, Ref Kirche Suhr, Pfr. A. Hunziker
Thema: «I packe i mis Chindsgitäschli/ i mi Schulthek …». Anschliessend Apéro. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Freitagabend, 18.00 Uhr: 062 842 31 31. www.suhu.ch

Die Welt mit anderen Augen sehen
Ein Legat für die SBS wirkt längerfristig. Herzlichen Dank!
Spenden: CH78 0483 5079 3643 9100 0 sbs.ch/testament
Sonntag, 9. August 10.00 Uhr Schulanfangsgottesdienst www.ref-rupperswil.ch
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Bereitschaft: 9. – 15. August: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62
Sonntag, 9. August 10.00, Kirche Möriken, Zmorge-Gottesdienst «Feuer und Flamme», Pfr. Martin Kuse, Musik: Slava Kästli
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Sonntag, 9. August
10.00 Uhr: Gottesdienst
Pfr. Pavel Roubik www.ref-kirche-seon.ch
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Sonntag, 9. August 10.00 Uhr Kirche Seengen Gottesdienst zur Erlebniswoche «Noah und de Rägeboge» – offen für alle! Mit Theater, Bandmusik und Liedern der Erlebniswochenkinder und Jugendlichen. Nach dem Gottesdienst Risotto,Kaffee und Kuchen. Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Team
Dienstag, 11. August 19.00 Uhr Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge 18.30 Uhr Kirchgemeindehaus #theophilos «Dem inneren Weg folgen» Gemeinsame Fahrt zum Wiesenlabyrinth nach Remigen.
Mittwoch, 12. August 14.00 Uhr Zentrum Hubünt Spiele- und Begegnungsnachmittag Öffnungszeiten Café Foyer, Kirchgemeindehaus Seengen: Montag 9.00 – 11.00 Uhr und Donnerstag 14.00 – 16.00 Uhr. In den Schulferien geschlossen. www.kirche-seengen.ch

Nichtenund Neffen Grossnichtenund Grossneffen Patenkinderund Anverwandte UnserherzlicherDankgiltallen, dieErikasLebensweg freundschaftlichund in jahrelanger Verbundenheit begleitethaben.
DerAbschiedsgottesdienstfindetamDienstag, 11.August2026, um14.00 UhrimKirchenzentrumHendschikenstatt mitanschliessender Urnenbeisetzungauf demFriedhof.
Traueradresse: HelenaStutz-Lüthi, Stadacherstrasse 51, 8320Fehraltdorf

Seon, 23. Juli 2026
Todesanzeige und Danksagung
Friedlich und im Kreise ihrer Kinder geborgen durfte sie die irdische Hülle selbstbestimmt verlassen.
Josefa (Josy) Jähn-Haidenhofer 24. Februar 1942 – 23. Juli 2026
Eines Tages wachst Du nicht mehr auf, die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen Tagesablauf. Nur du bist fortgegangen. Du bist nun frei, und unsere Träume wünschen Dir Glück.

In stillem Gedenken
Ihre Kinder mit Familien
Wir bitten um Verständnis, dass wir diese Zeit im kleinen Kreis verbringen möchten, und sehen daher von Besuchen ab. Ihrem Wunsch gemäss findet keine Abdankungsfeier statt. Ihre Asche wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis beigesetzt. Wir danken allen, die unserer Mutter mit Freundlichkeit, Herzlichkeit, Empathie und Hilfsbereitschaft begegnet sind und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.
Die Trauerfamilien
Wenn wirandichdenken, lächelnwir durchdie Tränen.
Weilduuns so viel Wertvolleshinterlassenhast: unendliche Liebe, unvergessliche Momente und dein grossesHerz.
Traurignehmenwir Abschied vonmeinemYvu,unserem lieben Papi, unserem SohnundSchwiegersohn
Sonntag, 9. August 11.00 11i-Praise-Gottesdienst im KGH, anschl. Teilete
Donnerstag, 13. August 15.00 Andacht im Alterszentrum Eichireben, Sarmenstorf
Donnerstag, 6. August 19.00 Rosenkranzgebet Freitag, 7. August 9.00 Herz-Jesu Gottesdienst mit Marco Heinzer, anschliessend Chilekafi Sonntag, 9. August 10.00 Wortgottesfeier mit Anita Wagner in der Pfarrkirche Dienstag, 11. August 15.00 Gottesdienst im Altersheim Eichireben www.pfarreibruderklaus.ch
26.August1976– 19. Juli 2026
Nach kurzer,schwererKrankheit bist du –nochmittenimaktiven Leben und voller Zukunftspläne– plötzlichvon unsgerissen worden,was wirkaumfassenund noch wenigerbegreifen können.
Dottikon,imJuli2026IIn n u unnsseerreen n H Heerrzzeen n l leebbsst t d du u w weeiitteer r
Carmen Breitschmidmit Levi undLilly
Luciaund Kurt Breitschmid
Rosi Herter undThomasMaier
Walter Herter undSiglindeStädele Verwandteund Freunde
Der Abschied unddie Beisetzung erfolgen im Familien-und Freundeskreis. Yveswar so gern in derNatur unterwegs. In seinem Sinnefreuenwir uns daherübereineSpendeandie SchweizerWanderwege, 3007 Bern IBAN CH480900000040014552 5, Vermerk: «InErinnerungan YvesBreitschmid»
Lenzburg,24. Juli 2026
DerTodordnetdieWeltneu.
Scheinbarhatsichnichtsverändert, unddochistallesanders.
AntoinedeSaint-Exupéry
MitSchmerzundzugleich in Dankbarkeitfür alle Liebeund Güte, die wirerfahren durften,nehmen wirAbschied vonmeiner liebenEhefrau,unserer Mutter,Schwiegermutter,Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester,Schwägerin,Tante undGotte
30. Mai1940bis 24. Juli 2026
Dankbarsindwir fürdie Zeit,die wirmit Direrleben durften.
Traurigsindwir über Deinen Tod.
Ausunserem LebenbistDugegangen, in unseren Herzen bleibstDu.
JakobSetz-Meier
Stephan Setzund Maya Ingold
FlorianSetz Reto undLorenza Setz-Stefani
MarcoSetzund Nadine Nussbaum mitMatteo LucaSetzund NadjaBrunner Verwandte
AufWunsch derVerstorbenenfindetdie Beisetzungimengsten Familienkreis statt.
Im Sinne vonIrisunterstütze mananstellevon Blumenschmuck dieSpitexRegion Lenzburg, 5600 Lenzburg, CH5608307000016513312,Vermerk:IrisSetz-Meier.
Traueradresse: JakobSetz-Meier, Gustav Zeiler-Ring34, 5600 Lenzburg GiltalsLeidzirkular.
Die grosse Anteilnahme und Verbundenheit, die wir beim Abschied von

erfahren durften, haben uns tief berührt. Alle, die uns in dieser schweren Zeit begleitet haben, geben uns Kraft, den schmerzlichen Verlust zu verarbeiten.
Ein besonderer Dank gilt unserem Hausarzt sowie dem Pflegepersonal und der Leitung des Alterszentrums Obere Mühle in Lenzburg für die umsichtige und liebevolle Betreuung.
Viele tröstende Worte wurden gesprochen und geschrieben. Auch die zahlreichen Zeichen der Liebe und Freundschaft haben uns viel bedeutet. Für all dies sind wir von Herzen dankbar.
Die Trauerfamilie
Theo Kromer, Steinbrüchliweg 8, 5600 Lenzburg Lenzburg, im August 2026










«Meine Schafe hörenmeine Stimme,und ichkenne sieund sie folgen mir; undich gebe ihnendas ewigeLeben,und sie werden nimmermehr umkommen,und niemandwirdsie aus meiner Hand reissen.»Joh.10, 27–28
Traurig, aber auch voller Dankbarkeitund mit vielen schönenErinnerungennehmenwir Abschied von
30.Juni1930– 26.Juli2026
Am vergangenenSonntag wurdesie nach einerkurzenletzten Leidensphase in ihrem97. Altersjahr ausdieserZeitindie Ewigkeit gerufen.Wir sind dankbarfür allesGuteund Schöne,das wirmit ihrerleben durftenund füralleLiebe undFürsorge, diesie unsentgegengebrachthat.Wir freuen unsmit ihr, weil sienun vom Glaubenzum Schauengekommenist undfreivon Ängstenund Sorgen fürimmer beim HeilandJesus Christus sein darf.Das tröstet unsimAbschiedsschmerz.
Ihre Nichten/Neffen mitFamilien: Elisabethund Thomas Gugger-Walti Christineund Hans Dössegger-Walti Daniel undHeleneWalti-Baumann
Barbaraund Daniel Keller-Walti Martin undSabineWalti-Gloor Susanna Walti Paul Waltiund KatharinaRamseierWalti Maja undDanielHauser-Walti
LauraCalzascia-Steiner Gross- undUrgrossnichtenund -neffen Freundeund Bekannte
Traueradresse: BarbaraKeller-Walti, Höhestrasse20, 5724 Dürrenäsch
Anstellevon Blumen darf gernedas Alters-& Pflegeheim UnteresSeetal, Talstrasse3,5703Seonberücksichtigtwerden(IBAN-Nr. CH04 0900 0000 5000 7038 2, Vermerk«HinschiedMyrta Steiner»).

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.
Wir nehmen Abschied von meinem Gatten, Vater, Grossvater, Bruder, Schwager und Götti.

12.6.1936 – 19.7.2026
In stillem Gedenken Die Trauerfamilie
Wir nehmen Abschied am Freitag, 14. August 2026, 10.30 Uhr. Abdankungshalle beim Gemeindehaus Dintikon






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Sarmenstorf In Sarmenstorf stellen Andrea und Alex alle zwei Jahre ein Oldtimertreffen auf die Beine. So versammelten sich am letzten Samstag Automobile, Militärfahrzeuge, Traktoren und weitere interessante Maschinen aus früheren Jahrzehnten.
■ VERENA SCHMIDTKE
Gespannt sammelten sich die Besucherinnen und Besucher auf dem Platz, auf dem ein Strahltriebwerk in Aktion gezeigt werden sollte. Der Besitzer Simon Geissmann bat die Interessierten, sich nicht direkt neben das Triebwerk zu stellen – zu ihrer eigenen Sicherheit. Als er das Triebwerk schliesslich startete, fühlten sich die Anwesenden plötzlich wie auf einem Flugplatz. Flirrend vor Hitze verschwamm die Aussicht hinter dem laufenden Strahltriebwerk. «Das war ziemlich beeindruckend», so das Fazit eines Zuschauers kurz nach Ende der Demonstration. Vermutlich klingelten dem einen oder anderen noch einige Zeit die Ohren. Definitiv präsentierte der Besitzer Simon Geissmann mit dem Triebwerk eines der Highlights des diesjährigen Oldtimertreffens. «Es wurde hauptsächlich im Flugzeug Aero Delphin L-29 verwendet.» Zur Frage, wie er an das gute Stück gekommen sei, scherzte er: «Eigentlich wollte ich einen Rasenmäher-Motor ersteigern.» Er sei Mechaniker und sammle gern besondere Maschinen – diese sei zudem in einem sehr guten Zustand gewesen. «Ich bin aber zum ersten Mal als Aussteller an einem Oldtimertreffen dabei», merkte Geissmann an.
Historisches erlebbar machen
Über die vielen angereisten Oldtimer und Besuchenden freute sich Alex Hagenbuch sichtlich. Wie viele Teilnehmende ans Treffen kamen, konnte er


Zweiräder am Oldtimertreffen.
nicht genau sagen: «Eine Anmeldeliste haben wir nicht.» Das Interesse am Anlass sei aber immer recht gross. «Wir überlegen uns deswegen, welche Highlights es am Treffen geben soll», sagte er. Neben dem besagten Triebwerk sei zudem das Ausbildungsmodell einer Royal Airforce Spitfire MK IX zu sehen – ausgestellt von der ReEnactment Gruppe HQ Command. Dort, umgeben von Militärfahrzeugen und einem Armeezelt, stand sie, die Lady Ellen III. Adi Bieler und Stefan Meier erzählten, wie HQ Command in den Besitz des Modells kam. «Dieses Modell ist übrigens nie geflogen», führte Bieler aus. «Es diente im Zweiten Weltkrieg bei der Royal Airforce nur zu Ausbildungszwecken. Beispielsweise zur Frage, wo etwas angebracht werden muss.» Nach dem Krieg gelangte das Modell ins Boeing Museum in Seattle und von dort 2013 in die Schweiz. Adi Bieler dazu: «In Seattle kam eine funktionsfähige Spitfire in die Sammlung und das Modell hier wurde ausgemustert.» Nach einer aufwendigen Restauration sei die Lady Ellen also hin und wieder an Oldtimertreffen zu sehen. «Uns ist noch wichtig, dass wir den Krieg nicht verherrlichen», betonen die beiden. Ihnen gehe es vielmehr darum, Geschichte nahbar zu machen. «Deswegen kommt auch der Alltag der Soldaten vor, mit der Musik wie Swing und Rock’n’Roll.» Wie schon das Triebwerk war das Spitfire-Modell ein recht beliebtes Fotomotiv an dem Treffen. Ebenfalls beliebt waren ein Schotterwerk mit einem alten Steinbrecher in Aktion sowie eine Raupen-Schneefräse aus dem Jahr 1943. Ein Video zeigte, dass sie heute noch Schnee räumen kann. Einige Meter davon entfernt reparierte Daniel Lörtscher Motorräder der Marke Condor A350. «Viele kennen sie noch von früher, aus ihrer Zeit beim Militär, oder besitzen inzwischen ein eigenes Modell», erzählte er, während er einen Vergaser in Ordnung brachte. Kaum gesagt, kamen einige Interessierte vorbei und schauten ihm über die Schulter.

– ein Brief mit Folgen
■ LUKAS FISCHER
Wichtig, aber vielfach verkannt oder schlicht vergessen: Zivilrechtliche Forderungen können verjähren. Mit der Verjährung wird eine Forderung durch Zeitablauf entkräftet, womit für beide Parteien Rechtssicherheit erreicht werden soll. Die Forderung besteht zwar noch, ist aber gegen den Willen des Schuldners nicht mehr durchsetzbar. Dies kann für den Gläubiger der Forderung verheerende Wirkung haben.

Allgemeine Grundlagen
Die Verjährung ist in Art. 127 ff. des Obligationenrechts geregelt. Das Gesetz sieht für vertragliche Forderungen eine ordentliche Verjährungsfrist von zehn Jahren vor, sofern nichts anders bestimmt ist. Es bestehen jedoch umfangreiche Ausnahmen von dieser ordentlichen Verjährungsfrist: So verjähren insbesondere Forderungen für periodische Leistungen wie Miet- oder Pachtzinsen, aber auch Forderungen aus Handwerksarbeit sowie aus dem Arbeitsverhältnis von Arbeitnehmern bereits mit Ablauf von fünf Jahren. Für Gewährleistungsansprüche beim Kauf gilt sogar eine Verjährungsfrist von zwei Jahren nach Ablieferung. Das Gesetz sieht sodann noch zahlreiche weitere Sonderregeln vor, die es im Einzelfall genau zu prüfen gilt.
Wirkung der Verjährung
Auch wenn eine Forderung mit Eintritt der Verjährung grundsätzlich erlischt, begründet sie lediglich ein Einrederecht des Schuldners. Mit anderen Worten besteht das Recht der Gläubigerin auf Leistung weiterhin. Der Schuldner einer verjährten Forderung ist aber berechtigt, seine Leistung zu verweigern, und kann die Einrede der Verjährung erheben. Wenn er diese Einrede nicht erhebt und die Forderung gleichwohl erfüllt, so kann er das Geleistete nicht mehr zurückfordern.
In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass der Richter die Verjährung bei privaten Forderungen (und im Gegensatz zum öffentlichen Recht) nicht von Amtes wegen berücksichtigen darf und den Schuldner auch nicht unaufgefordert auf die abgelaufene Frist hinweisen darf. Wird also eine bereits verjährte Forderung vor Gericht eingeklagt und der Schuldner erhebt die Verjährungseinrede nicht, so lässt sich die Forderung gleichwohl erfolgreich durchsetzen.
■ «Recht-Tipp». Hier schreiben Mitarbeitende und Mandatsträger von Rechtsanwälte und Notare von «Becker I Gurini I Partner Rechtsanwälte und Notariat» jeweils über rechtliche Aspekte.
Rupperswil Die Bundesfeier fand zum ersten Mal in der Reithalle des Auhofs ausserhalb des Dorfes statt. Organisiert wurde sie ebenfalls zum ersten Mal von der IG lebändigs Robischwyl.
■ PETER WINKELMANN
Rund 150 Rupperswilerinnen und Rupperswiler, Klein und Gross, trafen sich in der schön geschmückten Reithalle zu einem üppigen Buurebrunch und zur 1.-August-Feier. Festrednerin war Irène Kälin, Nationalrätin und Präsidentin der Grünen Aargau. Umrahmt wurde die Feier musikalisch vom Duo Beata Bereuter (Gesang und Gitarre) und Martin Dürrenmatt (Perkussion).
Für Irène Kälin war es eine grosse Freude, «an einem so schönen Ort hier bei euch in Rupperswil, einen Katzensprung von Lenzburg, wo ich aufgewachsen bin, und Aarau, wo ich heute wohne, mit euch feiern zu dürfen», sagte sie zur Begrüssung, «denn so eine Heimat zu haben, ist ein wahnsinniges Privileg».
In ihrer Festrede ging sie auf die aktuellen Geschehnisse weltweit ein: Wir sehen Krieg in Europa, wir sehen Gewalt
und Leid auf allen Kontinenten und wir sehen Demokratien, die unter Druck geraten: «Und genau in dieser Welt leben wir, in einem Land, das frei und sicher ist, stabil und reich, in einem Land mit einem starken Rechtsstaat, mit zuverlässigen Institutionen und mit einem chancenschaffenden Bildungssystem.»
Die Schweiz schwitzt
Die Schönheit unseres Landes wurde uns geschenkt, so wie allen auf dieser Welt. «Wir leben alle auf dem gleichen Planet – über acht Milliarden Menschen – der Planet ist für uns alle gleichermassen Heimat», schwenkte sie hinüber zu aktuellen Themen wie Treibhausgasemissionen, Artenvielfalt, Hitzewellen mit unsäglichen Waldbränden, verdorrten Wiesen und ausgetrockneten Flussbetten. «Ich gebe zu, ich bin nicht besonders hitzeresistent, meine Grenze liegt schon bei 28 Grad», wurde sie persönlich. Sie schaute auf vergangene Zeiten zurück und zählte auf, was ein heisser Sommertag bedeutete: «28 Grad, man suchte den Schatten, sprang ins kühle Nass oder brätelte draussen im Wald.»
Kälin ging vor Jahren in die Politik, weil sie Ungerechtigkeiten nicht einfach hinnehmen wollte, und erwähnte dabei den Klimaschutz als eine der grössten Ungerechtigkeiten unserer Zeit: «Das ist keine Frage von Links oder Rechts, es

ist eine Frage von Verantwortung – es braucht grosse Taten und einen weltweiten Konsens, die Klimakrise zu stoppen.» Für Kälin reichen aber auch schon viele kleine Taten wie ein Hitzeplan mit mehr Schattenplätzen, mehr Wasser, mehr Grünflächen oder gut isolierte Gebäude und ein gemeinsamer Wille, um im Kampf gegen den Klimawandel zuvorderst in der Reihe zu stehen. «Ich bin überzeugt, dass wir das können, denn wir haben das Wissen und die Technik für einen Umstieg auf erneuerbare Energie. Vorsorge war schon immer eine Stärke unseres Landes. Wir haben Wildbäche verbaut, wir haben Lawinen gesichert, wir haben Hochwasserschutzbauten erstellt aus Verantwortung gegenüber unserer schönen Heimat, gegenüber unseren Kindern und Enkelkindern und aus Verantwortung gegenüber unserem Planeten.»
Mit einem grossen Dankeschön schloss sie ihre Festrede: «Danke, dass ich heute in eurer Heimat unseren Feiertag feiern darf, denn es gibt nichts Schöneres, als eine Heimat zu haben.»
Gemeinderat Ettore Mariani sagte schon vorab, wie wichtig guter Zusammenhalt für eine Gemeinde ist, und bedankte sich bei Fabian Kummer, Präsident der IG lebändigs Robischwyl, für die Durchführung des Anlasses und speziell bei Kathrin und Fritz Kummer für den tollen Buurebrunch auf ihrem Auhof.




Staufen Das Freilichttheater «Hero – Geschichten mit Herz 2026» auf dem Staufberg ist eine grosse Erfolgsgeschichte. Nach 19 ausverkauften Vorstellungen fand Anfang Juli die Dernière statt. Insgesamt sahen 8500 Zuschauerinnen und Zuschauer das Stück – rund 2000 mehr als beim letzten Freilichttheater. Damit wurde ein neuer Besucherrekord erreicht. Produktionsleiter Markus Moser zieht eine rundum positive Bilanz. «Nach den Rückmeldungen der Zuschauer war das Theater über die Hero fabelhaft», sagt er. Sämtliche Vorstellungen waren ausverkauft, zusätzlich wurden zwei Zusatzvorstellungen angesetzt. Der grosse Applaus habe die Mitwirkenden für den beträchtlichen Aufwand entschädigt. Zum Erfolg beigetragen hätten das Team, die Kulisse und die Geschichte. Autor und Regisseur Peter Locher hatte das Drehbuch eigens für den Staufberg geschrieben und darin viel Unterhaltung mit dem geschichtlichen Hintergrund verknüpft. Zusammen mit der von Urs Erdin komponierten Musik und der Choreografie von Angela Mannarino präsentierte sich das Stück wie aus einem Guss. Eine wichtige Rolle spielte laut Moser auch die Auswahl der talentierten Schauspielerinnen und Schauspieler. «Sie brachten das Stück zum Leben und die Zuschauer zum Lachen.» Zu den eindrücklichsten Szenen gehörte die Ernte der Johannisbeeren, die von den Kindern und «Hartmann» hervorragend gespielt wurde. Auch bei der Technik wurde nicht gespart: Die Licht- und Tontechnik machte die Aufführung zu einem Genuss für Augen und Ohren. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer hatten einen persönlichen Bezug zur Hero oder zur «Trübeliernte» in Staufen. Die Geschichte des
Unternehmens hat in der Region zahlreiche Spuren hinterlassen. Bereits während der Vorbereitungen zeigte sich das grosse Interesse am Thema. Unterstützung erhielt der Autor vom Museum Burghalde in Lenzburg sowie von zahlreichen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Ergänzend zur Firmengeschichte baute Locher eine Liebesgeschichte mit Bezug zu den Ravioli in Konserven ein. Nach 140 Jahren Hero endete das Stück mit den Worten: «Unsere Liebe stirbt nie.» Ein besonderer Blickfang waren die mehr als zwei Meter hohen «Büchsen». Sie konnten geöffnet und gedreht werden und verwandelten sich je nach Szene. Rund 500 Arbeitsstunden flossen in die Herstellung der Kulissenelemente, die in einer Staufner Schreinerei angefertigt wurden. Auf der dreiteiligen Bühne wirkten sie auf den ersten Blick schlicht, entfalteten in den einzelnen Szenen jedoch eine eindrückliche Wirkung.
Auch der Staufberg selbst trug als Naturbühne wesentlich zum Erfolg bei. Der Aufstieg zu Fuss wurde mit einer herrlichen Aussicht und der besonderen Lage der Theaterbeiz belohnt. Das Theaterstück über die Hero überzeugte mit Unterhaltung, geschichtlichem Hintergrund und starken Mitwirkenden. Auf der Bühne agierten die Darstellerinnen und Darsteller beinahe wie Profis, hinter der Bühne sorgten zahlreiche Helferinnen und Helfer für einen reibungslosen Ablauf. Mehr als 150 Personen waren an der Produktion beteiligt. Dieses Team sei der Schlüssel zum Erfolg gewesen, sagt Moser. Auf die Frage, ob sich diese Leistung noch übertreffen lasse, antwortet er mit glänzenden Augen: «Mit diesem Team kann ich mir ein weiteres, gleichwertiges Theater auf dem Staufberg gut vorstellen.» (rsc/pd)


















































am 1. August
Möriken-Wildegg Die Bundesfeier fand traditionell auf Schloss Wildegg statt, feierlich umrahmt vom Jodlerklub
Möriken-Wildegg und der Alphorngruppe Reussblick. Die Festrede hielt der hier wohnhafte SVP-Nationalrat Alois Huber.
■ PETER WINKELMANN
In ihrer Begrüssungsansprache dankte Gemeindeammann Jeanine Glarner allen Mitwirkenden für ihren uneigennützigen Einsatz: der Kulturkommission MöWi Kultur, der Trachtengruppe Möriken-Wildegg für das feine gluschtige Kuchenbuffet in der Schlossscheune und Gemeinderat Stefan Säuberli für die ganze Organisation des Anlasses.
Glarner sorgte auch für Lachmomente, indem sie sich die berühmte
rote Mütze von Bundespräsident Guy Parmelin aufsetzte: «Dieser Hut war der absolute Schlager an der FussballWeltmeisterschaft als feiner Seitenhieb an US-Präsident Donald Trump und sagt klar aus, dass die Schweiz die älteste moderne Demokratie auf der Welt ist.»
Demokratie ist sehr wichtig Nationalrat Alois Huber freute sich, dass er hier in seinem «Beinahe-Zuhause» – er ist Landwirt auf dem Gutshof unterhalb vom Schloss – die persönlichen Gedanken zum Nationalfeiertag an die Anwesenden richten durfte. Er war auch sehr froh, dass seine Rede nicht boykottiert wurde als SVP-Vertreter: «Ich hatte keine Angst, da ich ja von einem Mitglied der SP angefragt wurde, und dies zeigt klar, dass in MörikenWildegg Demokratie sehr wichtig ist.»
Huber machte sich Gedanken, was und weshalb am 1. August, dem Geburtstag unseres Landes, gefeiert wird: «Feiern wir unsere Freiheit, unsere Unabhängigkeit, unsern Wohlstand, un-
sern Arbeitswillen oder unsere Sicherheit und unsere Gemeinschaft?» Er zählte zu jeder dieser Fragen Beispiele auf. Freiheit – sind wir wirklich so frei? Er erwähnte Baugesuche: «Kann ich frei entscheiden, wie mein Haus aussehen soll, wie hoch es sein darf und wie dicht ich die Parzelle überbauen darf?» Auch zu den andern Themen hatte er immer einleuchtende Argumente und meinte dazu: «Wenn ich nun auf alle aufgezählten Vorschriften, Bestimmungen und Verbote schaue, könnte ich gut sagen, all diese Schlagwörter wie Freiheit, Unabhängigkeit, Sicherheit oder Wohlstand stimmen überhaupt nicht. Als Einzelperson und aus meiner Sicht habe ich bestimmt recht, aus Sicht unserer Gemeinschaft würde ich jedoch allen Argumenten zustimmen, weil wir in unserem Land die direkte Demokratie pflegen und alle wichtigen Sachen durch das Volk an der Urne oder an Versammlungen beschliessen.» Laut Huber ist die direkte Demokratie sehr wichtig, und dies wird auch in Zukunft so sein, wenn wir weiterhin in
einer Schweiz leben, wie sie uns zu Füssen liegt: «Aber ist wirklich alles so rosig und gut, wie wir es gerne hätten? Schaut nicht jeder für sich selbst?»
Huber ist sich bewusst, dass er mit diesen negativen Aussagen etwas provozierte. Wenn wir aber weiterhin unsere Schweiz in dieser Form erhalten, wie wir sie kennen und lieben, müssen wir uns auch dem Negativen stellen. Und zum Schluss seiner Rede meinte er scherzend: «Ich weiss, ich bin auch etwas kritisch geworden und wenn ihr alle das Gefühl habt, der da vorne hat nun wirklich viel Kabis erzählt, dann tut es mir leid –aber in der Einladung stand ja, dass ein Politiker die Festrede hält.»
Gemeinsam wurde mit tatkräftiger Unterstützung vom Jodlerklub die Nationalhymne gesungen und trotz dem Hinweis, dass leider der Lampionumzug und das Höhenfeuer auf dem Peterstoffel infolge Trockenheit nicht stattfinden, wurde noch fröhlich weitergefeiert.




Rupperswil Nach den Sommerferien kann die reformierte Kirchgemeinde Rupperswil wiederum ein spannendes Programm anbieten. Dies, nachdem die Anlässe in der ersten Jahreshälfte auf einen regen Zuspruch stiessen und immer von einer grossen Schar besucht wurde.
Die Anlässe in der zweiten Jahreshälfte starten nun am 25. August. Dann findet ein Referat zum Thema «Armeeseelsorge; gestern-heute-morgen» statt. Dieses Thema dürfte aufgrund der Weltlage an Aktualität gewonnen haben und auf reges Interesse stossen. Vor allem die Männer werden sich an Begegnungen mit Feldpredigern während ihren Dienstleistungen erinnern. Und die Frauen haben vielleicht durch ihre dienstleistenden Partner und Söhne von dieser Truppengattung erfahren. Die Armeeseelsorge hat sich im Laufe der Zeit verändert – musste sich den Begebenheiten anpassen. Heute ist die Armeeseelsorge ein eigenständiger Dienstzweig der Armee und bietet allen Angehörigen der Armee menschenorientierte Begegnungen und Gespräche an. Sie begleitet in persönlichen, familiären, existenziellen, ethischen, weltanschaulichen, spirituellen oder religiösen Fragen und Anliegen ebenso wie bei seelischen Herausforderungen. Dorfpfarrer Stefan Huber hat sich dafür entschieden, als Armeeseelsorger tätig zu sein und somit eine wichtige Funktion in unserer Schweizer Armee zu übernehmen. Dies ist nicht selbstverständlich und verdient den Respekt und Dank aller Schweizerinnen und Schweizer. Hauptmann Huber wird uns über die Entwicklungen in der Armeeseelsorge sowie deren Sinn und Zweck informieren. Bis Ende Jahr werden zudem folgende Anlässe angeboten: «Von der Schulstube zur Photographie – aus dem Leben eines Heimweh-Robischwylers» (13. Oktober / Referat von Pino Stranieri), «Besuch der Schweizer Mälzerei in Möriken-Wildegg» (10. November / Betriebsbesichtigung zusammen mit der Kirchgemeinde Hunzenschwil), «Freudige Adventszeit» (8. Dezember / Weihnachtsfeier mit diversen Attraktionen und Akteuren sowie einem Imbiss).
Im Anschluss an die Referate kann bei einer Erfrischung sowie einem kleinen Snack das Gehörte in gemütlicher Runde diskutiert und verarbeitet werden. (rhe)
Schafisheim erlässt Wasserverbote
Schafisheim Wegen eines technischen Defekts ist Schafisheim derzeit vom Reservoir Länzert getrennt, das die Wasserversorgung der Gemeinde sicherstellt. Wie die Gemeinde mitteilt, gelten deshalb ab sofort Einschränkungen beim Wasserverbrauch.
Verboten sind das Bewässern von Gärten, das Waschen von Fahrzeugen sowie das Befüllen von Schwimmbädern und Pools. Die Bevölkerung wird zudem aufgefordert, auf alle nicht zwingend notwendigen Wasserbezüge zu verzichten.
Die Reparaturarbeiten seien umgehend eingeleitet worden. Während dieser Zeit wird die Trinkwasserversorgung über die Wasserversorgungen von Hunzenschwil und Rupperswil gewährleistet.
Die Gemeinde hält fest, dass die Trinkwasserqualität trotz des Defekts nicht beeinträchtigt ist. Das Wasser kann weiterhin ohne Einschränkungen getrunken werden. Noch nicht bekannt ist, wodurch der Defekt an der Förderpumpe verursacht wurde und wie lange die Reparatur dauern wird. Ebenfalls offen ist, wann die angeordneten Wassersparmassnahmen wieder aufgehoben werden können. Die Gemeinde will die Bevölkerung laufend über den Stand der Arbeiten informieren. (rsc/gks)
Seengen Die Gemeinde Seengen beging auf dem Eichberg die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag am vergangenen
Freitag. Als Festrednerin war Margret Baumann, Rektorin der Berufsfachschule Aarau, eingeladen worden.
■ VERENA SCHMIDTKE
Nach und nach trafen die Besuchenden der Bundesfeier am Ort der Feier ein. Das warme Sommerwetter lud dazu ein, Essen und Getränke vorwiegend draussen zu geniessen mit dem schönen Ausblick auf den Hallwilersee und das Seetal.
Gemeindeammann Susanne Rölli begrüsste die Anwesenden herzlich und freute sich über die vielen fröhlichen Gesichter. Dazu dankte sie der Musikgesellschaft Seengen und den Örgeli-Chnächte Honeri für den Start in einen gelungenen
«Eine gute Schule ist wie ein gutes Feuerwerk»

Abend. «Die Bundesfeier ist ein besonderer Anlass, an dem man den Alltag für ein paar Stunden hinter sich lassen kann», sagte Rölli. Es sei ein Anlass, um zusammenzusitzen und zusammen zu geniessen. Sie bekräftigte: «Denn genau das macht Seengen aus: Eine Gemeinschaft, Zusammenhalt und das Gefühl, dort daheim zu sein.» Weiter dankte sie allen, die an der Feier mitgewirkt haben. Dann stellte sie Festrednerin Margret Baumann vor, diese sei Rektorin der Berufsschule Aarau, Chemikerin und lebe mit ihrer Familie in Lenzburg. «Wer so eine grosse Schule führt, weiss, wie wichtig gegenseitiger Respekt, Offenheit und Zusammenhalt sind», bekundete Susanne Rölli. Werte, die nicht nur in der Schule, sondern auch in einer Gemeinde und eben einer Gesellschaft bedeutend seien.
Als Margret Baumann ans Rednerpult trat, bedankte sie sich: «Es ist mir eine grosse Ehre, heute hier zu sein und die Festrede zur Bundesfeier halten zu dürfen.» Gerne erinnerten sich die Schweizerinnen und Schweizer am Geburtstag der Eidgenossenschaft daran, dass das Land zwar klein, dafür aber umso vielfältiger sei. Dennoch wolle sie nicht die Schweizer Geschichte im Detail in Erinnerung rufen, so Baumann. Vielmehr wolle sie «ein paar Rosinen aus dem Bildungsbereich erzählen». Bildung sei in der Schweiz der wichtigste Rohstoff. Die Festrednerin blickte in ihrer Ansprache auf die Geschichte der Berufsschule Aarau zurück, die in diesem Jahr ihren 199. Geburtstag feiere.
Das duale Bildungssystem als Erfolgsmodell Bereits in den 1960er-Jahren sei in Aarau über Reformen der Berufsbildung dis-

kutiert worden. Margret Baumann zum Ergebnis: «Mit der Idee der Begabtenförderung wurden 1968 dann in Aarau probeweise die ersten beiden Klassen einer Berufsmittelschule mit total 38 Schülern und einer Schülerin ins Leben gerufen.» Das sei die Grundlage für das heutige Berufsbildungssystem mit Berufsattest EBA, Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ und Berufsmaturität BM. Ein aktueller Blick auf die Schweiz zeige ein Land mit starken Wurzeln und grossen Herausforderungen. Die Rednerin führte aus: «Digitalisierung, Fachkräftemangel, gesellschaftlicher Wandel, Nachhaltigkeit, internationale Vernetzung und all das betrifft auch die Bildung.» Diese weiterzuentwickeln sei wichtig, um den jungen Menschen ein Rüstzeug für die schnelllebige Zeit mitgeben zu können. Immerhin werde das duale Bildungssystem im Aargau von knapp 80 Prozent der Jugendlichen gewählt, so Baumann. Neben Digitalisierung und künstlicher Intelligenz müssten ebenfalls Werte wie Respekt, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Kollegialität vermittelt werden. Das System habe sich bewährt und sei zudem im Ausland gefragt. «Auch die USA wollen mittlerweile unser duales Bildungssystem kopieren», erläuterte die Rektorin und ergänzte humorvoll: «Dies ist gut nachvollziehbar, denn es scheint, dass der Fachkräftemangel in diesem Land sogar bereits in der Politik angekommen ist.» Das duale System sei wertvoll. «Es verbindet Tradition und Zukunft, Praxis und Theorie, Nähe zur Realität und den Blick nach vorne.» Abschliessend merkte Margret Baumann an: «Und auch wenn wir heute kein Feuerwerk abfeuern dürfen, so kann ich Ihnen versichern, eine gute Schule ist wie ein gutes Feuerwerk.» Es käme auf Vorbereitung, gute Zutaten, Teamarbeit und einen Moment, in dem alles zusammenkomme, an – aber hoffentlich mit längerer Wirkung. «Ich wünsche Ihnen weiterhin eine schöne Bundesfeier mit guten Gesprächen und vielleicht auch einem Moment zum Innehalten und Zufriedensein. Merci.»
Seetal Am Abend des 12. August können wir eine eindrückliche Sonnenfinsternis erleben. Dabei wird die Sonne über 90 % vom Mond bedeckt werden, danach erreicht der Perseiden-Schauer sein Maximum.
■ ANDREAS WALKER
Am 12. August stehen Sonne, Mond und Erde exakt in einer Linie und der Neumond wirft seinen Schatten auf die Erde. Diese Situation führt in Grönland, Island und Spanien zu einer totalen Sonnenfinsternis. Bei uns wird dieses Phänomen bei schönem Wetter als partielle Sonnenfinsternis sichtbar sein, wobei
die Sonne in der Maximumsphase zu über 90 % bedeckt sein wird. Die Finsternis beginnt um 19.24 Uhr. Langsam wird die Sonne im rechten Teil vom Mond bedeckt werden. Um 20.18 Uhr wird die Finsternis ihr Maximum erreicht haben. Zu diesem Zeitpunkt wird der Neumond über 90 % der Fläche der Sonne bedecken, sodass die Sonne nur noch als schmale Sichel sichtbar sein wird. Es lohnt sich, zur Beobachtung dieser Finsternis einen Platz aufzusuchen mit einer freien Sicht mit niederem Horizont in westnordwestlicher Richtung, sodass der Sonnenuntergang zu sehen ist. Bei Sonnenuntergang wird die Sonne immer noch zu rund 40 % bedeckt sein und wird bei klarem Himmel als rote untergehende Sonnensichel einen spektakulären Anblick bieten.

Sternschnuppenschauer
Wer nach der Sonnenfinsternis noch mehr am Himmel sehen will, kann in der Nacht den Sternschnuppenschauer der Perseiden beobachten, einer der schönsten und reichsten Sternschnuppenschauer, die in lauen Sommernächten gesehen werden können. Während des Maximums in der Nacht vom 12. auf den 13. August können bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde beobachtet werden. Die Perseiden scheinen alle aus dem Sternbild Perseus zu kommen (deshalb der Name), welches um 22 Uhr im Nordosten aufgeht und im Laufe der Nacht immer höher steigt. In den frühen Morgenstunden sind am meisten Sternschnuppen zu erwarten.,
Um die Sonnenfinsternis gefahrlos zu beobachten, ist es besonders wichtig, die Augen entsprechend zu schützen. Am besten dafür geeignet dafür ist eine Sonnenfinsternisbrille (in Optiker- oder Foto-Geschäften erhältlich), die das Sonnenlicht so stark filtert, dass die Augen keinen Schaden erleiden. Normale Sonnenbrillen reichen dafür nicht aus! Wer die Sonnenfinsternis durch ein Fernrohr beobachten oder mit einem Tele-Objektiv aufnehmen will, braucht dafür ebenfalls einen guten Filter. Dafür gibt es speziell geeignete Folie (Baader Sonnenfilterfolie AstroSolar®), um einen Filter herzustellen, der vor der Linse montiert wird. Eine solche Folie ist ebenfalls in einem Fachgeschäft erhältlich. Mit einem Fernrohr, Feldstecher oder Teleobjektiv sollte man nie ohne Filter in die Sonne schauen, denn die gebündelten Sonnenstrahlen können die Netzhaut schädigen und im schlimmsten Fall zur Erblindung führen.
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Fahrwangen Das 25. MusikOpen-Air wird in die Dorfgeschichte eingehen.
US-Rockröhre Suzi Quatro verzückte Ende Juli mit ihrem Auftritt 1500 Fans. Klar ist schon jetzt, wer im kommenden Jahr den Soundteppich im Seetal legen wird.
■ RUEDI BURKART
Andreas «Res» Kunz ist die Begeisterung auch Tage nach der 25. Durchführung «seines» zweitägigen Musik-Open-Airs deutlich anzuhören. «Es war einfach genial. Alles hat gepasst, und endlich hatten wir auch einmal an beiden Abenden Wetterglück», erklärte der Organisator auf Anfrage. Rund 1500 Zuschauerinnen strömten am Samstag herbei, 400 begehrten am Vorabend Einlass. «Damit sind wir sehr, sehr zufrieden.»
Natürlich, der 90-minütige Gig von Headliner Suzi Quatro war der grosse Knüller des Samstags. Die 76-jährige US-Amerikanerin hatte ab den ersten Akkorden ihr Publikum im Sack. Sie sang nicht nur alle ihre grossen Hits und auch neuere Stücke. Der zierliche, 1,52 Meter grosse Wirbelwind spielte auch Bass, setzte sich für leise Stücke ans Piano und enterte einmal gar das Schlagzeug. «Eine Wucht» sei dieser Auftritt gewesen, bilanzierte OK-Boss

Kunz. Aber auch die anderen Künstlerinnen und Künstler lieferten. Allen voran «Ballontrommler» Nickless. Nicola Kneringer, wie der 30-jährige Zürcher mit bürgerlichem Namen heisst, erlangte vor zwei Jahren mit dem Song «Don’t stop the car» einen gewissen Bekanntheitsgrad. Das Video zum Lied ging viral. Nickless spielte Schlagzeug auf der Oberseite eines fliegenden Heissluftballons, 120 Meter über Bo-

Seon Meistens am Dienstagnachmittag fahren die Ex-Handballer mit dem E-Bike durch das schöne Seetal. Einerseits wollen alle mit regelmässigem Sport fit bleiben, aber auch, um an der jährlichen Tour wieder mitzufahren. Dieses Jahr sollte die Sternfahrt für die acht Radler nach Mittelfranken gehen, also in die Umgebung westlich von Nürnberg. In der ebenen Landschaft mit vielen kleinen Seen und grünen Wäldern befinden sich gepflegte Fahrrad- und Wanderwege. Die kleinen, malerischen Dörfer sind perfekt miteinander verbunden und für Touristen gut sichtbar ausgeschildert. Dem verlockenden Angebot eines Hotels in Gunzenhausen, inklusiv «kleiner Auszeit» im hauseigenen Spa, konnten die Männer nicht widerstehen und verschoben dafür sogar die geplante Reise um eine Woche. Schnell waren darauf passende Fahrradtouren gefunden, der Bus mit Anhänger gemietet. Alle halfen dann beim Verlad der E-Bikes mit, sodass die Veloreise 2026 planmässig starten konnte. Täglich um 9 Uhr war jeweils der Start der angesagten Tour vor dem Hotel. Am Morgen war die Luft noch angenehm kühl, sodass zügig gefahren werden konnte. Gegen Mittag wurde die Sonne immer stärker, sodass schon mal ein kur-
zer Halt angesagt war. Die Wetterwarnungen auf den Handys wurden nicht übersehen. Am Nachmittag dann idealerweise Rückfahrt Richtung Hotel, meist über schattige Uferstrassen und trockene Wälder. Einmal im Hotel angekommen und frisch geduscht, erfreuten sich die Männer auch an der gutbürgerlichen fränkischen Küche und an den abwechslungsreichen Biergärten. Einige bevorzugten ein angenehmes Bad oder entspannten sich im Spa-Bereich. Die interessante Stadtbesichtigung durch die gepflegte Altstadt zur geschichtsträchtigen Kirche, vorbei am berühmten Glockenturm als auch die abendlichen Spaziergänge in Gunzenhausen passten perfekt in das touristische Erlebnis der Woche. Insgesamt wurden in einer Woche 337 km geradelt, das Wetter war die ganze Woche sonnig und sehr trocken. Die Radwege sind eine sehr gute Empfehlung für Velotouren. Die weiten Felder, hohen Windräder und die alten Wasserräder sind auf vielen Erinnerungsfotos festgehalten. Ein grosser Dank geht an Gianni für die Organisation und die perfekte Reiseleitung, an HJ für den sicheren Transport als auch an die Teilnehmer, die zum vorbildlichen Gelingen und zur guten Kameradschaft zu dieser Veloreise beigetragen haben. (HGu)
den. In Fahrwangen vermochte er auch auf der Bühne zu überzeugen.
Sommer 2027 mit Dr. Feelgood
Dass die Verantwortlichen des «Schützi» bereits wenige Tage nach dem Ende der einen Ausgabe den Headliner des kommenden Sommers bekannt geben können, hat Seltenheitswert. Heuer ist so eine Ausnahme. «Wir haben die Band Dr. Feelgood für das 26. Open Air bereits
unter Vertrag nehmen können», erklärt Kunz nicht ohne Stolz in der Stimme. Dr. Feelgood? Da war doch was. Richtig! Im Sommer 2022 trat die britische Rockband («Milk and Alcohol», «Roxette») bereits in Fahrwangen auf. Damals fand das Open Air nach zwei coronabedingten Absagen erstmals seit 2019 wieder statt. An weiteren Bands sei man dran, erklärt Kunz, Namen werde man nennen, sobald die Verträge unterschrieben seien.
Bettwil subventioniert Busabos für Schüler
Bettwil Für Schülerinnen und Schüler, welche im Schuljahr 2026/2027 die Schulen in Fahrwangen, Seengen oder Muri besuchen, übernimmt die Gemeinde maximal die Hälfte eines personifizierten Jahresabonnements für 2 Zonen. Die Bus-Abonnemente können direkt an einem beliebigen SBB-Schalter beantragt werden. Die Rückerstattung erfolgt gegen Vorweisen der Original-Kaufquittung. (pd)
Chnübel Anfang August feierten 150 Gäste – vom einjährigen Baby bis zum 94-jährigen Uropa – den traditionellen Gottesdienst auf dem Hausberg Chnübel zwischen Leutwil und Dürrenäsch. Vikarin Olga Stepanok schloss ihr erstes Praktikumsjahr mit den Schwerpunkten Seelsorge und Gottesdienst in der reformierten Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch ab. Als Geschenk erhielt sie von der Kirchenpflege sowohl eine Topfpflanze als auch die neue Elberfelder Studienbibel. Ihre Ausbildung zur Pfarrerin wird sie in der Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken-Othmarsingen fortführen. In seiner Predigt warf Pfarrer Michael Freiburghaus die Frage auf, inwieweit die Bibel den Bundesbrief von 1291 mitgeprägt hat. Der 70-minütige Festgottesdienst wurde von der achtköpfigen Alphorngruppe Lüpu unter der Leitung von Beat Huber gestaltet. Nach dem Konzert der Alphornbläser lud der Verkehrs- und Verschönerungsverein Dürrenäsch zu einem gemütlichen Grillplausch ein, an dem alle persönlich von Vikarin Olga Stepanok Abschied nehmen konnten. (pd)
Seon Trotz des ausfallenden Höhenfeuers feierten Dutzende Seenerinnen und Seener am Samstagabend den 1. August im Fornholz. Festredner Ralf Bucher stellte dabei die Wertschätzung ins Zentrum seiner Ansprache.
■ ANJA SUTER
Mit Blick über Seon feierten Dutzende Seenerinnen und Seener am Samstagabend den 1. August im Fornholz. Im vergangenen Jahr wohnten die meisten der Bundesfeier in Regenjacken bei, erinnerte sich Gemeindeammann Peter Siegenthaler. An diesem Abend war hingegen T-Shirt-Wetter angesagt. Durch die anhaltende Trockenheit der vergangenen Wochen musste auf das Höhenfeuer verzichtet werden, das der Männerturnverein organisiert
hätte. Dennoch wurden die Anwesenden im Fornholz gut mit Essen vom Grill und Trinken versorgt. Zu verdanken hatten sie dies dem Velo + Bike Team Seetal. Ebenfalls vor Ort war die Musikgesellschaft Seon, die neben der Landeshymne noch einige weitere Stücke spielte. Allen beteiligten Vereinen sowie den weiteren Mitwirkenden dankte der Gemeindeammann. Doch nicht nur er: Auch der Redner des Abends, Ralf Bucher, Grossrat und Grossratsvizepräsident, widmete seine Rede der Wertschätzung. Von dieser, so der Grossrat, lebe die Schweiz. «Sowohl Seon als auch Mühlau sind in den letzten Jahren stark gewachsen», sagte Bucher. Umso wichtiger sei es, auch dabei die Seele der Gemeinde zu behalten. Für ihn, so der Grossrat, bestehe die Seele einer Gemeinde aus Vereinen und Menschen, die für ihr Dorf Verantwortung übernehmen. Davon lebe die Schweiz. «Wertschätzung ist mehr als nur ein freundliches Wort, sie ist eine innere Haltung.»
Was passieren könne, wenn diese Wertschätzung verloren gehe, sehe man in Deutschland oder auch in den USA. «Solche Risse wieder zu flicken, braucht viel Zeit und Ressourcen.» Anders sieht es für den Grossrat in der Heimat aus: «In der Schweiz leben wir in einem Land, das uns viel gibt. Das ist nicht selbstverständlich.» Vielmehr sei es das Resultat von Generationen von Menschen, die Verantwortung übernommen haben. Bucher erinnerte die Anwesenden auch daran, wie wichtig demokratische Institutionen sind und wie verletzlich sie zugleich sein können. «Hier heisst Wertschätzung Engagement. Davon lebt die Demokratie – und nicht nur vom Zusehen.» Zum 1. August wünschte der Grossrat den Anwesenden einen Moment der Besinnung auf die wichtigen Werte und regte einen Perspektivenwechsel an. «Dinge wie frisches Trinkwasser sind für uns selbstverständlich, für andere sind sie aber unerreichbar. Da fällt ein wenig Verzicht einfacher.»

Die regionaleGewerbeausstellunginLenzburg
4.–6.September2026 www.lega26.ch

Besucheuns aufder Schützenmatte Lenzburg

Über90regionale Aussteller
4.–6.September 2026
Innovation | Genuss | Begegnung
TäglicheDarbietungen
• Zaubershows mitCaptainGreen
• Ponyreiten
• Kinderschminken
• Modeschau
• Fachreferate zudiversenThemen
Freitag,4.September
• 21UhrKonzertmit ChrisRegez&Band Samstag, 5. September
• TagderBerufe
• ab21UhrFeierabend-Bier mitDJLea Sonntag, 6.September
• 10UhrKonzert derBrassBandLenzburg
Lenzburg, Altstadt
13 bis 17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Der Wochenmarkt in der Lenzburger Altstadt offeriert frische Produkte direkt von regionalen Produzentinnen und Produzenten.
Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus-Café, Pflanzenbrocki, SecondHand und mehr.
Möriken-Wildegg Schloss Wildegg 17 bis 19 Uhr: Aargauer Abendausfahrt mit Oldtimer-Lastwagen.
Tennwil, Arbeiterstrandbad 19 bis 20.30 Uhr: Feierabendkonzert der Lättweiher Musikanten.
Bettwil, Erushof 9 bis 18 Uhr: Besenbeiz.
Hallwil, Haubu-Huus 10 bis 16 Uhr: Haubu-Huus-Café, Pflanzenbrocki, SecondHand und mehr.
Lenzburg, Villa Sonnenberg 17 Uhr: Vernissage Gräser und andere Sammelsurien. Julia Holtmanns Kunstausstellung zeigt ein Zusammenspiel von filigranen Zeichnungen, Objekten und installativen Arbeiten mit organischen Materialien, die sich im Prozess verändern.
Lenzburg, Stadtkirche 17.15 Uhr: Orgelkonzert Christian Barthen.
Lenzburg, Alter Gemeindesaal 19 bis 23.59 Uhr: Sommertanz by Lenzburg tanzt. Kostenlose Workshops in Discofox, West Coast Swing, LindyHop, Salsa solo, ChaChaCha und Nightclub.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 19.30 bis 22.30 Uhr: Schloss-Serenade Wildegg. Das Streichquartett le donne virtuose feiert sein 25-JahrBühnenjubiläum mit einem Programm, das den Lebenszyklus einer Frau musikalisch von der Wiege bis zum Totenbett reflektiert.
SONNTAG, 9. AUGUST
Lenzburg, Schloss Lenzburg - Museum Aargau
11.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 14.30 Uhr: Mit fünf Objekten durch Raum und Zeit. Besucherinnen und Besucher wählen aus einem Fundus fünf Gegenstände, die als Schwerpunkte eine Führung durch das Schloss Lenzburg bestimmen. Dabei führt die Tour durch die tausendjährige Geschichte des Schlosses - von mittelalterlichen Grafengeschlechtern über Berner Landvögte und das Knabeninternat bis zu privaten Besitzerfamilien und dem heutigen Museum. Die Führung richtet sich an alle Altersgruppen.

Lenzburg, Villa Sonnenberg 13 bis 17 Uhr: Kunstausstellung Gräser und andere Sammelsurien. Julia Holtmann zeigt eine vielseitige Ausstellung, deren Werke von zarten Bleistiftlinien bis zu rohen Kohlestrichen reichen. Im Mittelpunkt stehen organische Materialien und deren Verwandlung im Arbeitsprozess, die das Verhältnis von Ende und Anfang thematisieren.
MONTAG, 10. AUGUST
Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen und Auskünfte erteilt Pro Senectute Aargau. Rupperswil, Länzerthus 11.30 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Die Pro Senectute Aargau bietet für alle Menschen ab 60 Jahren in der Gemeinde Rupperswil einen Mittagstisch an, der jeden zweiten und letzten Donnerstag im Monat stattfindet. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt bei Marlis Weiler unter der angegebenen Telefonnummer.
Hendschiken, La Taverna 11.15 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Pro Senectute Aargau organisiert für Personen ab 60 Jahren an jedem zweiten Donnerstag im Monat einen Mittagstisch im Restaurant La Taverna in Hendschiken. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt bei Marlis Moser unter der Telefonnummer 062 892 40 66.
Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus-Café, Pflanzenbrocki, SecondHand und mehr.
Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23, Lenzburg. Internet: www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œvre von Clara Müller im Forum des Museums Burghalde vorgestellt.
Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken». Ausstellung bis 1. November.
Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt, strahlte aber teils in die Welt hinaus.


Plätze frei!
UnserenächstenKurseundGruppen füralleMenschenab60Jahren:
11.08. Lismi-Treff
18.08. YogafürMänner
27.08. Feldenkrais
07.09. JapanischeDrahtkunst
07.09. Aquarellieren
InformationenundAnmeldung
Pro Senectute Aargau
BeratungsstelleBezirkLenzburg
Tel.0628917766
lenzburg@ag.prosenectute.ch www.ag.prosenectute.ch
Seon, Dorfmuseum 14 bis 16 Uhr: Dorfmuseum offen.
Seengen, Schloss Hallwyl 14 bis 17 Uhr: Ateliernachmittag: Kacheln bemalen. Beim Ateliernachmittag können Kacheln als farbige Topfuntersetzer mit Schablonen oder frei bemalt werden, um die eigene Wohnung zu verschönern. Besucher entdecken zudem Kachelöfen aus verschiedenen Zeiten, die einst Stuben wärmten und zugleich Schmuckstücke waren. Zu festgelegten Zeiten gibt es Informationen zum historischen Handwerk der Hafnerei. Die Teilnahme kostet 5 Franken pro Kachel zuzüglich Museumseintritt.
Seengen, Schloss Hallwyl 14.30 bis 16.30 Uhr: Tabak-Schloss: Zigarrendrehen live.
Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm 16.30 bis 17 Uhr: Tonie-Tauschbörse. Kinder können ihre eigenen intakten Tonies gegen neue aus einer über 50 Titel umfassenden, bunt gemischten Sammlung von Geschichten und Liedern tauschen. Das Angebot richtet sich an verschiedene Altersgruppen und findet regelmässig ausserhalb der Schulferien statt, um jederzeit frischen Hörstoff für das Kinderzimmer zu bieten.
DIENSTAG, 11. AUGUST
Lenzburg, Altstadt 7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt.
Meisterschwanden, Militärsammlung 11.30 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Pro Senectute Aargau organisiert jeden ersten Dienstag im Monat einen Mittagstisch für Personen ab 60 Jahren im Militärmuseum Stampflishuus in Meisterschwanden. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann bei Lina Haller unter Tel. 056 667 14 79 vorgenommen werden. Lenzburg, Wilmatten 13 bis 16 Uhr: Pro Senectute Aargau
Mountainbike Gruppe Bezirk Lenzburg. Die Halbtagestour führt von Habsburg zum Schloss Wildegg und erfordert gute Kondition. Weitere Informationen sind direkt bei Pro Senectute Aargau erhältlich.
Lenzburg, Pro-Senectute-Beratungsstelle 13.30 bis 16 Uhr: Lismi-Treff. Die gemütliche und gesellige Strickrunde bietet Menschen ab 60 Jahren die Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, neue Strickideen zu entdecken und spannende Gespräche zu führen. Männer sind besonders willkommen.
Rupperswil, Länzerthus 14 bis 18 Uhr: Silber-Jass.
MITTWOCH, 12. AUGUST
Holderbank, Restaurant Aarehuus 11 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Anmeldung erforderlich bei Silvia Jaquier unter den angegebenen Telefonnummern.
Lenzburg, Pro-Senectute-Beratungsstelle 14 bis 16 Uhr: Jassen in Lenzburg.
Jassbegeisterte Personen ab 60 Jahren sind eingeladen, in Lenzburg in geselliger Runde ihr Gedächtnis zu trainieren und Kontakte zu knüpfen. Die
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
In der Agenda werden öffentliche Veranstaltungen publiziert.
Damit der Anlass in der Zeitung erscheint, müssen die Daten auf «Eventfrog» erfasst werden. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung. www.eventfrog.ch
Fragen oder Anmerkungen an: redaktionlba@chmedia.ch
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Christian Barthen MünsterBern
Samstag,8.August2026,17.15Uhr,StadtkircheLenzburg Werkevon J. S.Bach,S.Karg-Elertund L. Vierne
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Reformierte Kirche Lenzburg Hendschiken Othmarsingen



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DAS BLOCKFLÖTEN-ORCHESTER MUSIKVEREIN LENZBURG
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Ein erfrischendes Serenadenprogramm mit Werken für Chor a cappella und Blockflötenensemble
Das Blockflöten-Orchester Chor des Musikvereins Lenzburg Leitung: Sarah Giger und Beat Wälti


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SONNTAG, 16. AUGUST 2026, 19.00 UHR REF. STADTKIRCHE LENZBURG
Eintritt frei, Kollekte
www.mv-lenzburg.ch







DasLenzburgerGaukler-&Kleinkunstfestival soll ganzbewusst füralle offenstehen, weshalbinder Vergangenheit und auchzukünftigkeine Eintrittspreise verlangt werden.UndobwohldieKünstler:innennur einegeringe Entschädigung erhaltenundvom Hutgeldleben,das Organisationskomiteegemeinnützigarbeitet und aufdie Ausgaben geachtet wird,entstehen proJahrKostenimhohenfünstelligenBereich.OhneunsereSponsoren,allen voran unserelangjährige Hauptsponsorin SWLEnergie AG,wäre dasLenzburger Gaukler-& Kleinkunstfestival nichtmög-



lich! Dieses Engagement istnicht selbstverständlichund wirmöchten unsbei allenSponsoren herzlichbedanken. Sie ermöglichen,dass dasLenzburgerGaukler- &Kleinkunsfestival seit über30Jahrenstattfindetundhoffentlichauchnoch vieleweitere JahreFreude in dieGesichterder Kinderund Erwachsenenzaubert.
EinweiterergrosserDankgehtauchan dasOrganisationskomitee, welchesjedes JahrvieleStundenFreizeitinvestiert, um dasFestivalzu planen und zusammen mit denvielenengagiertenHelfer:innen,
durchzuführen. HerzlichenDank!
MöchtenauchSie gernedas Lenzburger Gaukler-& Kleinkunstfestival finanziell unterstützen oderander Planungund Umsetzung mithelfen,danndürfenSie sich gernevia Mail an dasok@gauklerfestival. ch wenden.
Christoph Erne OK PräsidentLenzburgerGaukler-& Kleinkunstfestival



Miteinigen Fragenan den OK-PräsidentenChristoph Erne möchtenwir einen Blick„hinter dieKulissen“ desGauklerfestivalsgewinnen:
WennSie dasGauklerfestival mit nurdrei Worten beschreiben müssten -welchewären das? „Entschuldigung, aber drei Wortereichen nicht. Ichbrauche mindestenssechs Wor-
te:Wundervolle Atmosphäre,strahlende Kinderaugen, tolle Künstler:innen!“
WiefindenSie alldie Kunstschaffenden, diesekommenjaausderganzen Welt?
„Wir sind einesderältesten GauklerfestivalsinEuropaund in der„Künstlerszene“ kennt manuns.Die Kunstschaffendenschätzen dietolle Stimmungund dieguteOrganisation. Wirsindinder glücklichenLage, dasssich jedesJahr mehrerehundert Gruppenbewerben, dienach Lenzburgkommenmöchten. Wirmüsseneigentlichnur auswählen, wasabernicht immerganzeinfach ist.“


Wiesoist es nichteinfach und wiewählenSie dieKünstler aus?
„Trotz derBeschriebeund Videoclips, die wirerhalten, istesnicht immereinfach festzustellen, wiegut eine Gruppe wirklich ist. Wirmöchtenaber ja auch ganzbewusst neue Personenandas Gauklereinladen und nichtimmer diegleichen,daswärejaauch langweilig.Bei derAuswahlversuchen wireinfach,alle verschiedenenGenresabzudecken,sodassesfür alle etwashat.“
HabenSie einenLieblingsgaukler,den Sieeigentlichgar nichthaben dürften?
„Ich binjetzt seit 13 Jahren beim OK da-


beiunddurftesehrviele,absolut tolle Kunstschaffendekennenlernen,daherist dieFrage sehr schwierig. Wenn ichmich aufeinePersonfestlegenmüsste, dann wäre es vermutlichTobivanDeisner (siehe Bild obenrechts aufdieserSeite).Ich finde eseinfach immerwiederfaszinierend, wieermit demPublikum spielt und zumLachen bringt.Überall dieJahre warerschon zwei,dreiMal beiuns,ein grossartiger Künstler, aberauch Mensch.“
WelcheGruppeoderKünstlerwürdenSie gerneeinmalansGauklerfestival holen? Oh,dagibtesviele!Mal etwasganzanderesinFormeiner Lasershow aufdem Freischarenplatzoderesgibteinespanische Gruppe mit etwa 8Meter grossen,beleuchtetenRiesenfiguren,die durch dieGassen marschieren. Dieses Jahr wolltenwir „Riesenkäfer“,eshat aber leider nichtgeklappt. Vielleichtkommensieja nächstes Jahr?
Ehrlich: Wieoft schauenSie während desFestivalstatsächlicheineShow –und wieoft rennenSie einfachvon ProblemzuProblem?
„AmFreitag, wenndasFestival startet, kommeicheherweniger dazu,die Shows zu sehen. Bisallesläuft und eingespieltist, stehen schon eher dieHerausforderungen im Fokus.Meistensist es dann aber Samstagund Sonntag besser,sodassich versuche, möglichstviele Auftritte zu sehen.“
Waswar dergrössteSchreckmoment IhrerZeitalsOK-Präsident– und wie isterausgegangen?
„Normalerweise habenwir keinegrossen medizinischenNotfälle, wofürwir sehr dankbarsind. Voreinigen Jahren hattenwirjedocheinen Herzstillstandbei einemKleinkind. Wirwaren sehr froh, dass unser Sicherheitskonzeptfunktionierthat und es gerettetwerdenkonnte.“
Wiegehen Siemit einemsolchen Vorfall um?
„Man wird sich leider erst wirklichbei einemVorfall bewusst,wie wichtig ein Sicherheitskonzeptist.Wir habendies nochbesserausgebaut,auchmit UnterstützungderRegionalpolizei undder Stadt. Über diedreiTagehaben wir gegen15000 Besucher,das istviel. Leiderkannimmeretwas passieren,das ist leider nichtzuverhindern.Wir hoffen jedoch,dass es nur Bienenstiche sind.“
Welche Panne erzähltdas OK noch heuteamliebsten?
„Vor einigenJahrenhat dasGaukler gestartetund wieimmerwurdederFreischarenplatzgesperrt.Plötzlichkam der Regionalbus angefahren,welcher natürlich nichtmehrdurchfahren konnte. Es wurde
schlichtund einfach vergessen,dieBusbetriebeüberdie Sperrung zu informieren. Siewarendannabersehrsouveränundprofessionell undhabeninkürzesterZeitdie Umfahrungenund Änderungenorganisiert. EinenMomentlangwar esaber hektisch.“
WievielAufwand fürdie Organisation steckthinterdem Lenzburger Gauklerfestival?
„ImOrganisationskomiteesindwirmomentan 16 Personen. Jederhat sein „Ämtli“,vondenFinanzen,Technik, Sponsoringbiszuden Künstlerverantwortlichen. Wirsindals gemeinnützigerVereinorganisiertund leistengemeinsam gegen 2000 Stundenpro Jahr,damit dasGauklerfestival durchgeführtwerdenkann.“ Ihrseidein gemeinnütziger Verein? „Ja,wirmöchtenKunstallenzugänglichmachen.Wir verfolgen keinekommerziellen Zweckeund erstrebenkeinenGewinn. Das OKistehrenamtlichtätig.DasEinzige,was wirunsgönnen, istein Weihnachtsessen.“
Wiesieht es finanziellaus? „Es geht,esist immerein wenigein Kampf und wirwären natürlichfroh, wenn wir besserabgesichertwären und mehr Mittel zurVerfügunghätten. Unsere Einnahmen sinddieAbgaben, welche wirvonden Verpflegungsständenerhalten,undnatürlichdie Beiträgeunserer Sponsoren,allen voran dieSWL!Sie istseitvielenJahren unser Hauptsponsorund wirsindsehr dankbardafür.NeueSponsoren zu finden, istabernichtganz einfach und es wäre sehr schön,nochweiterefürdas Gauklerfestivalzu gewinnen. Ichdenke,esist für eine Firmaattraktiv,sichals Sponsorbei uns zuengagieren.Ich merke, dass ich Eigenwerbung mache, aber wenn jemand Interesse hat, darf mansichgernebeiuns unter ok@gauklerfestival.chmelden.“ WelcherMomentlässtSiejedesJahrdenken:Genaudeshalbmacheichdasalles.? „Sicherdie Freude in denGesichtern derBesucher:innen, aber ichdenke,es istnichtnurdas. Ichpersönlichliebedie Special Acts,die Gruppen,diedurch dieGassenziehenundnichtspezifisch aneinemOrt spielen. LetztesJahrwarenz.B.die Drachenfrau„Josephine“ unddieSteam Punksbeiuns.Als sieam Abenddie Rathausgasse runter kamen, dieseStimmung,dieses Bildin unserer wunderschönenAltstadt,solcheMomente geniesse ichsehrund treibenmichan. ZudemlebeichhierinLenzburg.Ichmöchte,dassunsereStadt attraktivistundbleibt. Ichmöchteeinen Beitragdazu leisten. VielenDankfürdasGesprächund wir wünschenein wundervolles31. LenzburgerGaukler-&Kleinkunstfestival!
Spielplan Freitag,14.August 2026
Metzplatz Rathausgasse Kirchgasse FreischarenplatzZiegelacker Hühnerwadel Postparkplatz 18:15 Uhr The Plop Crew Kaspar GrossFrei bespielbar The Jack Wise Show Ibou Ndiaye B. M. F.
19:00 Uhr Latin DuoCapuchini Naranjarte Mr MustacheStefan Florescu Frei bespielbar
19:45 Uhr Cie. SonelSpecialsHeromacroCia Joca Lisa BögliRoikkuva
20:30 Uhr Ibou Ndiaye B. M. F. Stefan Florescu Mr MustacheStarjongleurThe Jack Wise Show Cè
21:15 Uhr ChinnenHeromacroLisa BögliEstupida Compañia Naranjarte Frei bespielbar
22:00 Uhr StarjongleurSpecialsCia Joca Kaspar GrossLatin DuoRoikkuva 22:45 Uhr Estupida Compañia Cie. SonelThe Plop Crew ChinnenCapuchini
Spielplan Samstag,15.August 2026
Metzplatz Rathausgasse Kirchgasse FreischarenplatzZiegelacker Hühnerwadel Postparkplatz
16:00 Uhr Latin DuoNaranjarteCapuchini Stefan Florescu Mr Mustache
16:45 Uhr Kaspar GrossChinnenLisa BögliCie SonelThe Jack Wise Show Frei bespielbar
17:30 Uhr The Plop Crew StarjongleurMr. MustacheCia Joca HeromacroCèchi C‘ha Teatro
18:15 Uhr The Jack Wise Show Cie. SonelKaspar GrossLisa BögliIbou Ndiaye B. M. F. Roikkuva
19:00 Uhr StarjongleurSpecialsNaranjarteThe Plop Crew Stefan Florescu Frei bespielbar
19:45 Uhr Capuchini Cia. Joca Latin DuoEstupida Compañia Lisa BögliCèchi C‘ha Teatro
20:30 Uhr Mr Mustache Kaspar GrossHeromacro StarjongleurIbou Ndiaye B. M. F. Roikkuva
21:15 Uhr Estupida Compañia The Plop Crew The Jack Wise Show ChinnenNaranjarteFrei bespielbar
22:00 Uhr Ibou Ndiaye B. M. F. SpecialsStefan Florescu Latin DuoCapuchini Cè chi C‘ha Teatro 22:45 Uhr ChinnenCia Joca Cie. SonelEstupida Compañia HeromacroRoikkuva
Spielplan Sonntag,16.August 2026
Metzplatz Rathausgasse Kirchgasse FreischarenplatzZiegelacker Hühnerwadel Postparkplatz
13:00 Uhr Cia. Joca Cie. SonelFrei bespielbar HeromacroLisa Bögli
13:45 Uhr StarjongleurThe Plop Crew Kaspar GrossCapuchini The Jack Wise Show Frei bespielbar
14:30 Uhr Naranjarte Specials SpecialsLatin DuoStefan Florescu Ibou Ndiaye B. M. F. Roikkuva
15:15 Uhr HeromacroMr. MustacheCie SonelThe Plop Crew Capuchini
16:00 Uhr ChinnenLatin DuoCia Joca Estupida Compañia Stefan Florescu Frei bespielbar
16:45 Uhr Ibou Ndiaye B. M. F. SpecialsThe Jack Wise Show StarjongleurNaranjarteRoikkuva 17:30 Uhr Estupida Compañia Kaspar GrossLisa BögliChinnenMr. Mustache Cè chi C‘ha Teatro
Cabaret Roikkuva (Schweiz)
Cosmic Carousel ist einpoetisches Gesamtkunstwerk im Geiste der alten Cabarets wo Zirkus, Theater und Musik sich zu einer bittersüssen Tragikomödie verschwören. Fünf eigenwillige Gestalten taumeln, singenund stolpern über den schmalen Grat zwischen Scheitern und Hoffnung–grotesk und zärtlich zugleich - und stets von einer zutiefstmenschlichen Sehnsuchtgetragen.
Capuchini (Spanien) Er ist Jongleur –unddochviel mehr als das. Er ist Musiker, Schauspieler, Clown undgleichzeitig nichts davon allein Was ihn antreibt, ist die Suche. Die unaufhörliche Suche nach neuen Ideen,überraschenden Momenten undden tausend Möglichkeiten, sein Publikum zu begeistern Stillstand kennt er nicht –genauso wenig wie Schubladen, in die man ihn stecken könnte.
Cèchi C‘ha Teatro (Italien)
Zwei rüstige,alte Herren - einst gefeierte Zirkusstars-habennurnocheinenWunsch:die grosse Shownoch einmalzu spielen! Mit viel Humor, Poesie und einer gehörigen Portion Selbstironieentfaltet sich ein abenteuerlicher Bühnenmix ausJonglage mitAlltags- und Pflegeutensilien, Boogie-Woogie, Gesang, Pantomime, Magie und waghalsiger Luftakrobatik – alles im Zeichendes „dritten Lebensalters“.
Chinnen (Japan)
Ein aussergewöhnlicher Street-Act bringt Feuer,PräzisionundfeinenHumoraufdieBühne. Im Mittelpunkt steheneindrucksvolle Feuersequenzen mit dem seltengezeigten Fire-Rope-Dart, der in kraftvollen, fast hypnotischen Bewegungendurch die Luft kreist und für starkevisuelle Momente sorgt. Dazwischen lockernspielerischeJonglage,körperbetontePerformanceunddirekteInteraktiondieShowauf.
Cia Joca (Deutschland) Mit sich undder Welt zufrieden, so könntejeder Tagbeginnen. Wenndanichtimmer und immer wieder jemanddazwischenfunken würde!„Just a Cupof Tea“ ist eine Never Ending Storyüber die ungewöhnliche Beziehung zwischenzwei sehrverschiedenen Charakteren,bei der nicht nur Humor und Theater wichtige Rollen spielen, sondern auch Tanz, Akrobatik, Cyr Wheel(s), Handstand-Equilibristik und ein artistischer Mast.
Cie Sonel (Frankreich) Sie ist analog. Er ist digital, sehr, sehr digital. Gemeinsam betreten sie die Bühne
mit einem scheinbar gewöhnlichen Einkaufswagen. Mitihrer atemberaubenden Akrobatik viel Humor, überraschender Magie und einer gehörigen Portion Chaos entführen sie das Publikum auf eine rasante Reisezwischen zwei Welten: Vergangenheit und Zukunft, Traditionund Technologie,analogunddigital.
Estupida Compania (Argentinien) Ein skurriles Fakir-Duo,das waghalsige Artistik und absurden Humor verbindet und dabei die Traditionder klassischen ZirkusFreakshows auf charmante Weise neu interpretiert Mit spektakulären Kunststücken wie dem Laufen über Glasscherben, Messerwerfen, Feuermanipulation, Peitschentricksunddem Liegenauf Nagelbrettern bewegen sich die beiden ständig zwischen Gefahrund Komik.
eromacro (Japan)
HHero und Mako werden dich sprachlos machen und zum Lachen bringen! Von der Stärkedes Ninjas bis zur Anmut der Geisha – ihre spektakulären Luftakrobatik-Stunts und ihr skurriler Humor mit Essstäbchen sorgen garantiert dafür, dass dugebannt mitfieberst. Mitihrer einzigartigen Mischung aus Athletik und Comedyhat diese Showbereits Zuschauer in der ganzen Welt begeistert!
Ibou Ndiaye BègueMame Fallou (Schweiz)
Drumevents bringt ein energiegeladenes, mitreissendes Rhythmus-Erlebnis auf die Bühne, bei dem das Publikum selbst Teil der Performance wird Mit kraftvollen Trommelbeats, gemeinsamer Dynamik und spielerischer Interaktion entsteht ein intensives Live-Erlebnis voller Energie, Bewegungund Klang.
aspar Gross (Deutschland)
K„Home Made Bicycle Race“ ist eine Einladung in eine Welt aussubtiler Komik, meisterhafter Artistik undüberraschenderImprovisation. Weisse Bälle,kleineAbsurditäten, poetische und atemberaubende Jonglage, und das„kleinsteFahrradderWelt“schickenunsauf eineReisedesLächelns,LachensundStaunens.
Latin Duo (Argentinien)
Aus der einzigartigen Verbindung argentinischer undperuanischer Kultur entsteht eine mitreissende Show aus Zirkuskunst und Live-Musik,bei der die Nähe zum Publikum jeden Momentbesonders macht. Dieses Duo gleicht einemlebendigen Cocktail aus energiegeladener Power und einer One-Woman-Band.
Lisa Bögli (Schweiz) Schaumquillt über den Asphalt undverwandelt den Alltag in ein schillerndes, fragiles Universum. Ein Hauchvon Seife liegt in der Luft Leichtundvergänglich wieein Lächeln sinddie Seifenblasen welche Lisa Bögli`s Clownfigur mit blossen Händen erschafft Eine alte Badewanne wird zur Bühne,kleine Figurenaus Schaum, die sich begegnen,verlierenund wiederauflösen.
Mr Mustache (Italien)
Mit rosaroter Brille und einer grossen Portion Charme erzählt Mr Mustache seineurkomische Liebesgeschichte Ganzohne Worte, dafür mit feiner Situationskomik und ausdrucksstarkem Spiel. Ob er das Herz seiner Angebeteten erobern kann? In der Liebe ist bekanntlich alles möglich–unddas Unerwartete wartet meist schonhinter der nächsten Ecke.
Naranjarte (Neuseeland) Naranjarte präsentiert mit «The Bell» eine wortlose Puppen- und Jonglage-Show, in der handgefertigte Figuren zum Leben erwachen und sich mit hypnotischer Jonglage wie Diabolo, Buugengund Contact Jugglingverbinden. Zwei schelmische Figuren entführen das Publikum in eine verspielte Welt voller Transformation, Magie undvisueller Poesie.
Starjongleur (Schweiz) Die Show begeistert mit einer mitreissenden Mischung aus Comedy, Jonglage, Artistik und Improvisation. Der Aarauer Künstler tourtmit seinem Strassenspektakel durch ganz Europa und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Mit scheinbarer Leichtigkeit präsentiert er seine Jonglierkunststücke und schreckt nicht davor zurück,das Publikum spontan in sein Programm einzubauen.

Stefan Florescu (Rumänien) Er ist ein internationaler Street-Performer und Football-Freestyle-Künstler, der bereits in über 40 Ländern auf vier Kontinenten aufgetreten ist. Mittechnisch anspruchsvollen Tricks und selbst entwickelten Moves begeistert er ein weltweites Publikum an Festivals, in Stadienund TV-Shows. Seine Shows verbinden Energie, Kreativität und Publikumsnähe.
The Jack Wise (Irland) Ein moderner Vaudeville-Act voller Tempo, Humor und Überraschungen erwartet das Publikum: Mit scharfem Witz, blitzschnellen Improvisationenund interaktiver Comedy entsteht eine Show,dieebensostaunen wie lachen lässt Magie, Bauchredenund spektakuläre Einlagen verbinden sich mit charmanter Publikumsbeteiligung zu einem energiegeladenen Bühnenritt.
The Plop Crew (Spanien) Akrobatik, lateinamerikanische Tänze, Breakdance, Zirkus und Kontorsion in einer Show mit hohem Impact – für alle und jeden. Eine fantastische Performance voller urbaner und lateinamerikanischer Rhythmen,die mit unglaublichen Fähigkeiten inspiriert und einklares Zeichen für weibliche Stärke ist.
Abacus Theater (Holland) Die Timecruiser sind riesige Fantasiefahrzeuge die den Geschichtenvon Jules Verneentsprungen zu sein scheinen Technologieaus der Vergangenheit,der Gegenwart undder Zukunfttrifftin diesen farbenfrohen Giganten aufeinander.
TheAquatic Symphony (Italien) Ein intimes, poetisches Miniatur-Puppentheater für jeweils zwei Zuschauer:innen, das in einer geschlossenen Box inszeniert ist. In einer etwa 6–7-minütigen traumartigen Sequenz begleiten Wasserklänge und Musik die Geschichte von Figuren wie Milo und Luigi, deren Alltag sich in eine Unterwasserwelt voller surreale Begegnungenverwandelt.
Verena Rau EntertainmentArtist (Deutschland) Aus Karlsruhe haben wir die Stelzenläuferinnenvon Verena Rau Entertainment zu Gast Mitihren liebevoll handgemachten, farbenfrohen Kostümen bringen sie Kleinund Groß zum Staunen.