Die Männerriege Buchs verbrachte ihre diesjährigen Sporttage im Schwarzwald. Nach einer rasanten Fahrt auf der Rodelbahn in Todtnau standen E-Bike-Touren, Baden im Windgfällweiher und ein geselliger Abend am Schluchsee auf dem Pro-
gramm. Am zweiten Tag führte eine Velotour zum Riesenbühlturm und nach Kappel bei Lenzkirch. Ein Ge-
Unternehme
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Ein Maienzug wie aus dem Bilderbuch
Besser hätte der diesjährige Maienzug kaum verlaufen können: Bei angenehmen Temperaturen, bester Stimmung und einem prächtigen Festumzug feierte Aarau sein traditionsreiches Volksfest. Rechtzeitig hatte sich die Hitzewelle verabschiedet, Wolken und laue Lüftchen sorgten für ideale Bedingungen.
Bei seiner Festansprache am Bankett zog Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker eine durchwegs positive Bilanz: «Der gestrige Abend ist bestens über die Bühnegegangen,genausoderwunderbare Festumzug, die stimmungsvolle Morgenfeier und das ausgezeichnete Mittagessen.» Auch der Bankettvorverkauf sei erneut ohne Diskussionen verlaufen. Gleichzeitig erinnerte er da-
ran, dass Aarau im Vorfeld des Maienzugs auch herausfordernde Themen beschäftigt hätten – vom Konkurs der Walthersburg über die Schulpolitik bis zur Auflösung der Kreisschule AarauBuchs. Dem stellte er positive Perspektiven wie den geplanten Zusammenschluss mit Unterentfelden und die Ernennung Aaraus zur Kulturhauptstadt Schweiz 2030 gegenüber.
Stadträtin und Maienzugkommissionspräsidentin Silvia Dell'Aquila stellte den Gemeinschaftsgedanken ins Zentrum. «Der Maienzug verbindet uns Aarauerinnen und Aarauer. Und ich wünsche mir, dass die Verbindung auch nach dem Maienzug bleibt, dass wir uns als Gemeinschaft sehen, die sich gemeinsam freut, gegenseitig unterstützt und unsere Stadt gemeinsam weiterbringt und zum schönsten Ort
macht, den es für uns gibt.» Geschmückte Brunnen, Girlanden und Maienzugsprüche hätten der Stadt bereits seit dem Vortag ein festliches Kleid verliehen. Die Morgenfeier mit singenden und tanzenden Kindern sei ein besonderer Höhepunkt gewesen.
Gemeinsam mit Joachim Trottmann und Liliana Hamo führte sie durch das Programm. Für den musikalischen Schlusspunkt sorgten der BezChor Aarau, die CelloStones, die Kadettenmusik und die Stadtmusik Aarau mit «Viva la Vida» von Coldplay. Am Ende blieb der Eindruck eines Maienzugs, der seinem Ruf vollauf gerechtwurde:harmonisch,fröhlichund getragen von einem starken Gemeinschaftsgefühl – ehe man sich versah, war dieser Festtag bereits wieder Geschichte.
Aarau
SARAH MOLL
Tanz und Musik bei der Morgenfeier im Schachen.
BILD: SEVERIN BIGLER
Bänke vom Bankett blieben bis in die Abendstunden gut besetzt.
BILD: SEVERIN BIGLER
Festansprache von Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker. BILDER: SARAH MOLL
Finanzausgleich 2027
Aargau verteilt 2027 mehr als 109 Millionen um
Mehr Geld wird verteilt, doch die Diskussionen nehmen zu: Der Aargauer Finanzausgleich wächst 2027 auf 109,3 Millionen Franken. Während finanzstarke Gemeinden wie Baden und Aarau den Löwenanteil einzahlen, profitieren vor allem finanzschwächere Gemeinden – und die jüngst beschlossene Reform sorgt bereits für neue politische Forderungen nach Korrekturen.
109,3 Millionen Franken – so viel Geld wird 2027 zwischen den Aargauer Gemeinden umverteilt. Das sind 4,4 Millionen Franken oder 3,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Grund dafür sind die gestiegenen Steuererträge der Gemeinden, wie der Kanton am Dienstag mitteilte.
134 Gemeinden erhalten Beiträge aus dem Finanzausgleich. 62 Gemeinden zahlen insgesamt 77,4 Millionen Franken in den Ausgleich ein. Die restlichen rund 32 Millionen Franken finanziert der Kanton über zweckgebundene Steuerzuschläge.
Die mit Abstand höchste Abgabe leistet die Stadt Baden. Sie zahlt 20,1 Millionen Franken und trägt damit rund 26 Prozent des gesamten Abgabevolumens. Zusammen mit Aarau, das 8,8 Millionen Franken beisteuert, finanzieren die beiden Städte mehr als ein Drittel aller Abgaben. Ebenfalls zu den grössten Zahlern gehören das Steuerparadies Kaiseraugst sowie die Gemeinden Rheinfelden und Döttingen. Letztere hat als Standortgemeinde des AKW Beznau in den vergangenen zwei Jahren hohe Aktiensteuern von Axpo erhalten. Bei den zehn grössten Gebergemeinden handelt es sich um die gleichen wie im laufenden Jahr, mit kleinen Verschiebungen in der Reihenfolge. Am anderen Ende des Spektrums erhalten Reinach, Neuenhof, Menziken, Oberentfelden und Wohlen die
Regionalpolizei Zofingen
höchsten Beiträge. Reinach im oberen Wynental erhält fast 5,6 Millionen Franken und führt damit wie 2026 die Liste an.
Pro Einwohnerin und Einwohner betrachtet liegen dagegen Oberhof, Densbüren, Mandach, Schmiedrued und Menziken an der Spitze. Die höchste Pro-Kopf-Abgabenlast tragen OberwilLieli, Baden, Kaiseraugst, Döttingen und Ennetbaden.
Neue Regeln –oder doch die alten?
Der kantonale Finanzausgleich soll Unterschiede bei der finanziellen Leistungsfähigkeit der Gemeinden ausgleichen. Gemeinden mit hohen Steuererträgen leisten Beiträge, Gemeinden mit weniger Geld erhalten Unterstützung. Nun wird er erstmals nach den Anfang Juni vom Grossen Rat beschlossenen Änderungen des Finanzausgleichsgesetzes und des Finanzausgleichsdekrets berechnet. Diese Änderungen sind allerdings bisher nicht rechtskräftig, weil die Referendumsfrist noch läuft. Sollte das neue Recht nicht auf Anfang 2027 in Kraft treten, müsste der Finanzausgleich laut Medienmitteilung nochmals nach den bisherigen Regeln berechnet werden. Nach den neuen Berechnungsregeln sinkt das Volumen des Soziallastenausgleichs. Gleichzeitig profitieren deutlich mehr Gemeinden vom räumlich-strukturellen Lastenausgleich: Statt wie bisher 58 erhalten neu 98 Gemeinden Beiträge. Weil das Geld auf mehr Gemeinden verteilt wird, fallen die Beiträge für viele bisherige Empfänger tiefer aus.
Grossräte wollen Reform wieder korrigieren
Die Ausgestaltung des Finanzausgleichs bleibt politisch umstritten. Im Grossen Rat möchten mehrere Parlamentarier die neue Finanzausgleichsreform schon wieder anpassen, wie die AZ berichtete.
Andreas von Arx neuer stellvertretender Leiter der
Andreas von Arx wurde von der Leitung der Regionalpolizei zum neuen Stellvertreter des Leiters der Regionalpolizei Zofingen ernannt. Er übernimmt die Funktion per 1. Oktober und tritt damit die Nachfolge von Reto Tresch an. Dieser übernimmt zum gleichen Zeitpunkt die Leitung der Regionalpolizei von Stefan Wettstein, welcher pensioniert wird.
Repol
AndreasvonArxistseit17Jahrenbeider RegionalpolizeiZofingenimDienst–seit acht Jahren als Gruppenchef der Fachgruppe Verkehr. Das polizeiliche HandwerkhaterbeiderRegionalpolizeiZofingenvonderPikeaufgelernt.Unterseiner Leitung wurden zahlreiche verkehrsbezogene Präventions- und Aufklärungsprojekte erfolgreich umgesetzt, die massgeblichzurErhöhungderVerkehrssicherheit in der Region beigetragen haben. Neben seiner beruflichen Tätigkeit ist der 41-jährige zweifache Familienvater Feuerwehrkommandant in Rothrist und so regional bestens verankert. «Es haben sich etliche Personen auf die öffentliche Ausschreibung der Stelle beworben. Dabei hat sich Andreas von Arx klar durchgesetzt», sagt Stadtrat Peter Siegrist. HZZ
Sie verlangen, dass Gemeinden früher Ergänzungsbeiträge erhalten und die Steuerschere zwischen reichen und armen Gemeinden nicht noch grösser
Bildung
wird. Besonders betroffene Gemeinden im ländlichen Raum könnten so früher entlastet werden.
MATTHIAS NIEDERBERGER UND MARK WALTHER
Sportverbände wehren sich gegen Lockerung im Schulsport
Die IG Sport Schweiz stellt sich gegen Pläne von Bund und Kantonen, im Rahmen der «Entflechtung 2027» auf den nationalen Mindeststandard von drei Sportlektionen pro Woche zu verzichten. Die Organisation warnt vor gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen.
Die IG Sport Schweiz fordert den Erhalt des schweizweiten Obligatoriums von mindestens drei Sportlektionen pro Woche. Die geplante Abschaffung des bundesrechtlichen Mindeststandards im Zuge der «Entflechtung 2027» berge die Gefahr, dass Kantone oder Gemeinden den Sportunterricht aus Spargründen kürzen, schreibt die Dachorganisation in einer Mitteilung. Der Schulsport sei eine Investition in die Gesundheit und Bildung von Kin-
dernundJugendlichen.Erförderenicht nur die körperliche Fitness, sondern auch die psychische Gesundheit, soziale Kompetenzen und die Konzentrationsfähigkeit.Gleichzeitigbildeereine wichtige Brücke zum Vereinssport und trage zur Nachwuchsförderung bei.
Die Beibehaltung des heutigen Mindeststandards verursache keine zusätzlichen Kosten. Vielmehr stelle sie sicher, dassalleKinderunabhängigvomWohnort gleichermassen Zugang zu ausreichendem Sportunterricht hätten. Die kantonale Schulhoheit bleibe dabei gewahrt, da die Kantone weiterhin frei über Lehrpläne und Ausgestaltung des Unterrichts entscheiden könnten. Die IG Sport Schweiz, der 13 kantonale Interessenverbände des Breitensports angehören, fordert deshalb, den Mindeststandard von drei Sportlektionen pro Woche beizubehaltenunddieBewegungsförderung zu stärken statt zu schwächen. PD
Gedanken
Wir sind Papa
Man sagt ja, das erste Wort eines Kindes sei etwas ganz Besonderes. Manche Eltern hoffen auf «Mama», andere auf
«Papa». Wieder andere behaupten steif und fest, Hauptsache, das Kind ist gesund. Na ja, das würde ich auch sagen, wenn das erste Wort des Kindes «Bagger» wäre.
Bei uns war das erste Wort «Papa» – und ich war mächtig stolz. Ich freute mich riesig über ihr erstes Wort. Sie hat ja auch den weltbesten Papa – ich habe ihn schliesslich auch ausgesucht. Ich war dann aber entsprechend überzeugt, dass ich in der Rangliste der ersten gesprochenen Wörter ebenfalls an der Spitze stehen würde. Das war der Moment, in dem ich lernte: Kinder können einem sehr früh beibringen, wie man Erwartungen abbaut.
Denn auf «Papa» folgte nicht etwa «Mama». Es folgte «Nein». Ein Wort mit erstaunlicher Vielseitigkeit. Nein zum Gemüse. Nein zu den Schuhen. Nein zum Wickeln. Nein zum Schlafen. Manchmal sogar Nein zu Dingen, die sie unbedingt haben wollte. Ich bewunderte diese Konsequenz. Andere Menschen brauchen Jahre in Coachings, um Grenzen zu setzen. Meine Tochter war mit eineinhalb bereits Expertin.
Als Nächstes rechnete ich aber fest mit «Mama». Schliesslich hatte ich dieses Kind neun Monate getragen, zur Welt gebracht und versorgte es rund um die Uhr. Stattdessen kam «heiss». Fairerweise muss man sagen: Der Sommer hat bisher auch wirklich geliefert.
Dann kam aber «Ball». Okay, okay, ich war schon etwas traurig. Aber ein Ball ist immerhin rund, rollt und macht Spass. Danach folgte allerdings «Stein».
Ein Stein!
In diesem Moment wurde mir klar, dass ich im internen Beliebtheitsranking meiner Tochter offenbar hinter einem gewöhnlichen Kiesel lag. Ich begann, mich zu vergleichen. Der Ball kann hüpfen. Der Stein liegt einfach herum. Das schaffe ich eigentlich auch. Trotzdem hatte der Stein sprachlich die Nase vorn. Eifersucht ist etwas Merkwürdiges. Man erwartet nicht, dass man sie einmal gegenüber einem Mineral entwickelt.
Vergangene Woche dann aber die Erlösung. Meine Tochter zeigte auf ein Foto von mir und sagte voller Überzeugung: «Papa.» Sie weiss also doch, wer ich bin. Ich bin auch Papa! Erleichterung. Aber vor allem, weil ich im Wortschatz-Ranking endlich vor dem Stein lag. Man muss seine Erfolge feiern, wie sie kommen.
Klaras Haushalts-Tipp
Bettwäsche aus Baumwolle sorgt in Sommernächten für ein angenehmeres Schlafklima.
Frische Kräuter halten länger, wenn sie wie Blumen in Wasser gestellt werden.
Sarah Moll Redaktorin
Andreas von Arx. BILD: ZVG
Staffelbach Fischessen
Zanderfilets als leichte Kost an heissen Tagen
Das Fischessen von Musikgesellschaft Staffelbach und Handharmonika-Club Staffelbach lockte die Gäste vor die Mehrzweckhalle. Bereits im letzten Jahr verzichteten die Organisatoren auf ein Zelt. An warmen Abenden sitzen die Leute lieber im Freien und lassen sich ein kühles Lüftchen um die Nase wehen. «Bei schlechtem Wetter hätten wir die Fische in der Mehrzweckhalle serviert», sagte Marianne Haller vom Organisationsteam des Fischessens in Staffelbach. Bereits eine halbe Stunde vor offiziellem Beginn waren Bänke und Tische besetzt. Ein Novum war die Band «Paving Stones» mit Bandmanager, Songwriter, Leadsänger und Neu-Staffelbacher Andy Springmann am Freitagabend. Die Band präsentierte sich mit Coversongs wie «Hotel California» und «Purple Rain»; aber auch die Eigenkompositionen «Whiskey & Cigar» und «King oft the Alps» gehören zum Repertoire. Die Gäste fühlten sich mit Classic Rock und Oldies gut unterhalten und liessen sich die Zanderfilets mit Brot der Bäckerei Schell in Büron schmecken. Wer auf frittierten Fisch wenig Appetit hatte, griff bei den Chicken-Nuggets zu. 16 Sponsoren waren auf der Rückseite der Menükarte verzeichnet. Um 21 Uhr gab es die Gewinnziehung. Die gesponserten Preise konnten sich sehen lassen. Die Gäste hatten zuvor Namen und Wohnort auf einem Zettel notiert. Zur Gewinnabholung mussten die Glücklichen allerdings anwesend sein. Der Handharmonika-Club Staffelbach startet ein Projekt zur Erstinstrumentierung der Chnopf-Hüpfer. «60’000 Franken für die Zukunft unserer Kinder», heisst es auf der Webseite www. hcstaffelbach.ch. Mit 20 Akkordeons soll der Instrumentenpool via Spendenaktion aufgefüllt werden. In der Gruppe von Pia Siegenthaler erlernt der Nachwuchs das Akkordeonspielen.
ALFRED WEIGEL
RegionalverbandZofingenregio Sandra Walder wird neue Stv. Geschäftsführerin
Der Regionalverband Zofingenregio verstärkt seine Geschäftsführung. Neu gehört Sandra Walder als stellvertretende Geschäftsführerin zum Team. Sie tritt ihre Stelle per August 2026 an. Mit der 43-jährigen Sandra Walder gewinnt Zofingenregio eine erfahrene Führungspersönlichkeitmitausgewiesener Expertise in Organisationsentwicklung, Finanzmanagement und strategischer Unternehmensführung. Die Betriebsökonomin FH wohnt in Olten und verfügt über langjährige Erfahrung in leitenden Funktionen an der Schnittstelle von Verwaltung, Kultur, Wirtschaft und gesellschaftlicher Entwicklung. ZOFRE
rar zur Nachtessenszeit.
Holziken
Schulschlussabend
Kein Schuljahr ist wie das andere
Schülerinnen und Schüler tanzen zu Partymusik von «Struppi», beliebt ist immer das «Fliegerlied». BILDER: ALFRED WEIGEL
Lustige wie spannende Shows auf der Mehrzweckhallenbühne prägten den Schulschluss in Holziken.
Das «Uselütete» hat Tradition in Holziken. Am Morgen verabschiedete der Schulleiter Richard Suter feierlich die Sechstklässler, die ab August die Oberstufe in Schöftland besuchen. Grosse Bühne hiess es dann von den Kindergartenkindern mit ihrer Darbietung «Nachts im Museum» bis zu den atemberaubenden «Acts» der Klassen eins bis fünf.
Die Moderation und Einleitung zu den Klassendarbietungen oblag den Schülerinnen und Schülern der sechsten Klasse, hier vor der ersten.
Unterentfelden
Waldarbeitstag des Männerturnvereins
Das Waldhaus Lättweiher erstrahlt in neuem Glanz
Die Mitglieder des Männerturnvereins Unterentfelden engagieren sich durch ihre Teilnahme am wöchentlichen Turnbetrieb jeweils am Freitagabend für ihre persönliche körperliche Gesundheit. Aber zwei Mal im Jahr engagieren sie sich auch für das Gemeinwohl der Gemeinde Unterentfelden –respektive für die Ortsbürgergemeinde Unterentfelden. Schon seit vielen Jahren sind der Waldarbeitstag und der Waldarbeitsabend ein fixer Bestandteil im Jahresprogramm. DabeibesorgendieMTV-Mitgliedermit ihrem Arbeitseinsatz einen Teil des periodischen Unterhalts im und um das Waldhaus Lättweiher, schauen aber auch für Sauberkeit und Ordnung. Am 18. Juni traf sich eine stolze Schar von Männerturnern im Waldhaus zum Waldarbeitstag. Wie meistens hatten die Männerturner auch dieses Jahr wieder Wetterglück, so dass sie alle ge-
planten Arbeiten erledigen konnten. Wie jedes Mal wurden alle Grasflächen rund um das Waldhaus gemäht und die Wasserablaufrinnen gesäubert. Zusätzlich haben die Männerturner dieses Mal drei morsche Holzbänke durch neue ersetzt. Auch die Stufen der Aussentreppe vom Garagenplatz zum Vorplatz waren verfault, die Treppe wurde deshalb neu gebaut. Und eine umgefallene Hinweistafel haben sie auch neu im Boden verankert. Ganz nach dem Motto «Ohne Mampf kein Krampf» verwöhnte Arbeitschef Peter Leisibach die Gruppe mit einem selbstgekochten Mittagessen. Und nach getaner Arbeit kam ein weiterer Teil, der im Vereinsleben wichtig ist, zum Tragen: die Pflege der guten Kameradschaft. So sassen die Männerturner am Abend bei Speis und Trank noch lange draussen zusammen. Nicht zuletzt in der Freude über die gelungenen Arbeiten. ZVG
Muhen «De schnällscht Müheler» 2026
Spass und Sportgeist standen im Vordergrund
Sternesingen im Gartencenter Huplant zur Adventszeit. Die Projektwoche widmete die Schule der Abfallverwertung und dem sorgsamen Umgang in Dorf, Natur und Wald.
Am wohl heissesten Freitag dieses Jahres fand in Muhen der alljährliche Dorfanlass für die junge Generation statt: das schnellste Müheler-Rennen für Kinder und Jugendliche. Bei strahlendem Sonnenschein und glühender Hitze konnten sich die jungen Teilnehmenden auf dem Sportplatz messen und ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen.
Kreativität und Humor ist an der integrativen Schule Holziken stets angesagt. Die Sechstklässler moderierten durch die Vorstellung der einzelnen Klassen. Die erste Klasse brillierte mit «Pommfritt und Spaghetti», die zweite mit «Ein Hoch auf uns». Die vierte performte mit «Splish Splash» den Donauwellenwalzer, während die fünfte «Schultheater» aufführte.
Rückblick auf Höhepunkte des Schuljahres Zu den «Highlights» des vergangenen Schuljahres zählen das Jugend- und Dorffest im September mit dem Besuch von Bildungsdirektorin Martina Bircher, der Umzug mit «Räbeliechtli» und Laternen sowie das freiwillige
Ein unvergessliches Spracherlebnis ermöglichte Französischlehrerin Solange Gba den Fünft- und Sechstklässlern mit dem Austausch einer Klasse in Lausanne. Auf die Reise der Holziker im Dezember mit Besuch des Olympischen Museums in Lausanne und des Weihnachtsmarktes in Montreux folgte der Gegenbesuch der Romands im Juni. Den musikalischen Glanzpunkt an der Schulschlussfeier setzte Unterhalter «Struppi» nach der offiziellen Feier, die Männerriege Holziken sorgte für den kulinarischen. ALFRED WEIGEL
Von Anfang an herrschte eine lebendige Atmosphäre, als die Müheler Kinder und Jugendlichen motiviert an den Start gingen. Verschiedene Altersgruppen traten gegeneinander an, wobei vor allem der Spass und ein guter Sportgeist im Vordergrund standen. Das Rennen selbst war beeindruckend dynamisch: Die Kinder gaben alles, um den Titel des schnellsten Mühelers zu sichern. Trotz der heissen Temperaturen waren die jungen Athleten voll dabei und gaben Vollgas. Die Stimmung war fröhlich, und es wurde viel Applaus für alle Kids und Teens gespendet. Neben dem sportlichen Wettbewerb bot die Festbeiz eine angenehme Erholungsoase. Hier konnten sich Besucher mit erfrischenden Getränken, köstlichem Kuchen und regionaler Wurst stärken. Das Angebot wurde von den Mitgliedern der Gym-Group Muhen und des Turnvereins Muhen liebevoll vorbereitet. In diesem Jahr die Schnellsten über alle Jahrgänge waren Malea Pasquali und Finn Deng. Die vollständige Rangliste darf gerne auf der Homepage www.gg-muhen.ch heruntergeladen werden. Dieser Dorfanlass war ein echtes Highlight. Er zeigte einmal mehr die starke Gemeinschaft, den Sportgeist und die Freude an der Bewegung bei der jungen Generation. Die turnenden Vereine als Organisatoren freuten sich über die motivierten Kinder und Jugendlichen und die tollen Gäste. BDM
Voller Elan dabei: die Müheler Jugendlichen.
BILD: ZVG
Voller Einsatz am Waldarbeitstag: Mitglieder des Männerturnvereins Unterentfelden. BILD: ZVG
Sandra Walder. BILD: ZVG
Der bekannte Staffelbacher Josef Keist bringt zwei Fischportionen zu seinem Tisch.
Die Gäste genossen Zanderfilets und Chicken-Nuggets, freie Plätze waren
BILDER: ALFRED WEIGEL
Zwei Freunde und ein sportliches Ziel
261 Kilometer, rund 18’0000 Höhenmeter, vier Tage unterwegs und nur wenige Stunden Schlaf prägen den Eiger Ultra Trail E250 – eine Herausforderung par excellence für zwei Suhrentaler.
Es klingt unvorstellbar: Am 15. Juli stehen Fabian Hauri aus Kirchleerau und der Reitnauer Lukas Morgenthaler am StartderKönigsdistanzdeslegendären Eiger Ultra Trails. Der UNESCO-Trail führtrundumdieimposanteJungfrauAletsch-Region und gilt als eine der anspruchsvollsten Trailrunning-Herausforderungen Europas. 75 Zweier- und DreierteamserhaltennachhartenQualifikationsrundengemässUTMB-Kriterien (Ultra-Trail du Mont-Blanc) einen begehrten Startplatz. Die Leidenschaft nach immer grösseren Herausforderungen im Ausdauersport entwickelte sich über mehrere Jahre in sportlichen Etappen – bereits aus der Primarschulzeit kennen sich die beiden Ausdauersportler.NebendemWettkampfistihre Geschichte auch eine von Freundschaft,VertrauenundMut,umdieeigenen Grenzen immer wieder neu zu definieren. Ob laufend oder auf dem Rennvelo, die Heimatregion als vertrautesTrainingsgebietverhalfdenBeiden zum Teamnamen «Suhrenthaler».
Vorbereitung
Zwei unterschiedliche Charaktere ergänzen sich zu einem leistungsfähigen Duo. Die Rollenverteilung ist der Schlüssel zum Erfolg: Lukas Morgenthaler hat die Visionen, Fabian Hauri macht die Planung. Die strukturierten Trainingseinheiten, die Morgenthaler gemeinsammitseinerFrauundPhysiotherapeutinHelenbei«PureMotionFit-
ness- und Physiotherapie» im Detail ausarbeitete, umfasst zwei Kraft- und Stabilisationstrainings pro Woche im «Fitness & Physio Da Silva» sowie drei Ausdauereinheiten. Zehn bis zwölf Trainingsstunden pro Woche kommen zusammen. Bis heute investierte das Team über 400 Stunden in Training, Organisation und Vorbereitung. Neben Trainingseinheiten sind Wettkämpfe wie der Aare Trail über 50 Kilometer und rund 1900 Höhenmeter zur Vorbereitung sowie das Erkunden von Originalabschnitten der Eiger-Strecke das Mass aller Dinge. Ohne ein leistungsfähigesTeamim«Background»isteinsolches Abenteuer kaum machbar. Sechs PersonenzähltdieBetreuungscrewder «Suhrenthaler», darunter Partnerinnen, Freunde und Verwandte. «Life Bases» dienen dem Wechsel der Wettkampfbekleidung, der Material-
vorbereitung und der Verpflegungsorganisation, der Behandlung von Verletzungen sowie dem Einhalten kurzer Schlafpausen. Die richtige Ernährung kann entscheidend sein, kontinuierlich ist dem Körper Energie zuzuführen. Für die erste Rennhälfte weist der Ernährungsplan 70 bis 80 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde aus. Während rund 75 Stunden werden die beiden etwa 4,8 Kilogramm Kohlenhydrate beziehungsweise 20’000 Kilokalorien zu sich nehmen. Ihr Körper jedoch verbraucht schätzungsweise über 60’000 Kilokalorien. Den grössten Teil der Energie holt der Körper deshalb aus seinen Fettreserven. Dem Schlafdefizit wirken die Beiden mit ausgiebigen Schlafzyklen bereits Tage im Voraus entgegen. Die Pflichtausrüstung umfasst eine auf der gesamten Strecke zutragende Weste mit GPS-
Tracker, Mobiltelefon, Stirnlampen plus Verpflegung. Auch Regenschutz, warme Kleidung, Mütze oder Stirnband sowie ein Erste-Hilfe-Set sind obligatorisch.
Gesetzte Ziele
Das Zeitlimit von 95 Stunden ist an den vier Wettkampftagen mit drei Nächten unbedingt einzuhalten. Ziel des Suhrentaler Teams ist, die 261 Kilometer mit rund 18’000 Höhenmetern in 75 Stunden zu bewältigen und sich nach Überschreiten der Ziellinie am 19. Juli glücklich und wohlbehalten in den Armen zu liegen. «Wir wollen unsere persönlichen Grenzen verschieben und aufzeigen, was mit Leidenschaft, Disziplin und mentaler Stärke als Hobbysportler möglich ist.» Ob ihr Leitsatz zur Motivation beitrug, wird sich bald herausstellen. ALFRED WEIGEL/ ZVG
Unterentfelden
● Personelle Veränderungen in der Abteilung Bau und Planung Aufgrund der Kündigung von Karin Kost, Leiterin Bau und Planung, kommt es in der Abteilung Bau und Planung zu personellen Veränderungen. Um die Kontinuität der Dienstleistungen sicherzustellen, übernimmt die bisherige Stellvertretung, Helen Kyburz, die Leitung der Abteilung ad interim. Die Führung der Abteilung sowie die Bearbeitung der laufenden Geschäfte bleiben damit sichergestellt. Für Einwohnerinnen und Einwohner, Bauherrschaften, Planungsbüros und weitere Anspruchsgruppen bleiben die bekannten Ansprechstellen bestehen. Aufgrund der personellen Situation bleibt die Abteilung vorerst unterbesetzt. Zur Unterstützung arbeitet die Gemeinde punktuell mit externen Fachpartnern zusammen. Es wird um Verständnis gebeten, falls es in einzelnen Bereichen zu längeren Bearbeitungszeiten kommen sollte.
Die organisatorische Situation der Abteilung Bau und Planung wird zu gegebener Zeit erneut beurteilt. Die Gemeinde dankt der Bevölkerung sowie den Partnerinnen und Partnern für ihr Verständnis.
● Prüfungserfolg Francesco Tres Der Lernende Francesco Tres hat seine dreijährigeAusbildungzumKaufmann EFZ Branche öffentliche Verwaltung erfolgreich abgeschlossen. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung Unterentfelden gratulieren ihm herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung. Francesco Tres wird der Gemeindeverwaltung noch erhalten bleiben und nach seiner Lehre bis Ende Jahr in der Abteilung Finanzen tätig sein. Die Gemeinde wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, viel Erfolg und Freude auf seinem weiteren Weg. GEM
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Buchs, Mitteldorfstrasse 69, Postfach, 5033 Buchs, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderatwird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Schöftland Bis Mitte der 2030er-Jahre soll das Alterszentrum Suhrental neu gebaut werden
Ein neues Generationenprojekt
Zum 60-jährigen Bestehen präsentiert das Suhrental Alterszentrum in Schöftland seine Neubaupläne. Das Preisschild: rund 69 Millionen Franken.
Oberentfelden www.oberentfelden.ch
Strassensperrung
Infolge «Unterhaltsarbeiten» im Bereich des Waldes ist ab Montag, 13. Juli 2026 von 7.30 Uhr bis am Freitag, 17. Juli 2026 bis 17.00 Uhr die Ortsverbindungsstrasse Oberentfelden – Schönenwerd in beidenFahrtrichtungenfürjeglichenVerkehr gesperrt.
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Ortsverbindungsstras
Die entsprechende Umleitung wird in beidenGemeindenOberentfeldenundSchönenwerd signalisiert. Wir bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
Planung und Bau Oberentfelden
Sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 1. Juni 2026 sind nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist am 6. Juli 2026 in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat Reitnau
www.hirschthal.ch
Bundesfeier vom Samstag, 1. August 2026
auf dem Areal Hirschmatt (bei Schlechtwetter in der Turnhalle)
Ab 10.30 Uhr
Ab 10.30 Uhr Eröffnung der Festwirtschaft (Selbstbedienung) 11.00 Uhr Begrüssung durch Irene Bärtschi, Gemeindeammann Festrede von Gabriela Suter, Nationalrätin und Stadträtin Aarau, Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) Landeshymne
Ab 12.00 Uhr Mittagessen/ Musikalische Unterhaltung/ Kinderanimation
Ca.14.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 29. Mai 2026 in Rechtskraft erwachsen.
Kölliken, 9. Juli 2026 Gemeinderat Kölliken
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Suhr ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
Im Herbst 2023 nahm der VerwaltungsratdiePlanungsarbeitenfürdenNeubau des Suhrental Alterszentrums (STAZ) neuauf,imDezember2024lagdieMachbarkeitsstudie für ein Bauprojekt auf dem eigenen Grundstück vor. Denn einst stand die Idee im Raum, auf dem gemeindeeigenen Kiesplatz vor dem STAZzubauen,dochdieGemeindewollte diesen freihalten. «Ab diesem Punkt musste man das Projekt neu denken. Doch jetzt sind wir auf einem unglaublich guten Weg», schaut Jürgen Gaulke, Geschäftsführer des STAZ, zurück. Im Sommer 2025 lief der Architekturwettbewerb an, 48 Büros bewarben sich um die Teilnahme. Davon wurden zehn Teams ausgewählt, die bis zum Frühling ihre Projekte einreichten. Das Siegerprojekt der Bachelard Wagner Architekten AG aus Basel wurde in einem anonymen Juryverfahren während zweier Tage Klausur ermittelt. «Tosca und Juliette» ist ein vierstöckiges Gebäude mit Holzfassade, das ungefähr gleich hoch sein wird wie das bisherige. Das Haus ist in Form einer Acht konzipiert und hat zwei Innenhöfe. Der Hauptplatz ist nach Südwesten ausgerichtet, die Anlieferung nach Südosten und ein grosszügiger Park Richtung Nordosten. Angrenzend an diesen ist ein Haus mit Alterswohnungen geplant. Dieses soll zuerst gebaut werden, dann folgt der südliche Teil des Hauptgebäudes hin zum Birkenweg, in einer zweiten Etappe der nördliche Teil des neuen STAZ. Durch diese Etappierung will man ohne Provisorien durch die Bauzeit kommen. Die Bewohnerinnen und Bewohner können so also von ihrem gewohnten Umfeld direkt in den Neubau ziehen. Wettbewerbssiegerin «Tosca und Juliette» und das zweitplatzierte Projekt «Schmetterling» lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. «Es war ein knapper Entscheid. Am Ende entschied sich die Jury aber einstimmig für ‹Tosca und Juliette›», sagt Gaulke.
Suhr
● Personelles In der Abteilung Soziales gab es je einen Ein- und Austritt. Miriam Vogel, Sachbearbeiterin Soziales, trat per 31. März aus. Sarah Buchser, Sachbearbeiterin Kindes- und Erwachsenenschutz, nahm ihre Tätigkeit am 1. Mai auf. Gemeinderat und Geschäfts-
Ein vierstöckiges Gebäude mit Holzfassade: So könnte das neue Alterszentrum Suhrental in Schöftland daherkommen. VISUALISIERUNG: ZVG
Details waren dabei ausschlaggebend. Im Erdgeschoss sind die gemeinsamen und auch öffentlich nutzbaren Bereiche vorgesehen, inklusive Cafeteria, Mehrzweckraum, Coiffeur- und PodologieStudios. In den Stockwerken darüber kommen die Wohnbereiche zu liegen. Es sind sechs Abteilungen mit insgesamt 120 Betten – alles Einzelzimmer –geplant. Dazu kommen 20 Pflegestudios. Das STAZ kann somit wachsen, aktuell hat die Institution 105 Betten.
Alterszentrum soll Begegnungsort sein
Der Neubau soll nicht nur für die Bewohnenden, sondern auch für die aktuell 160 Mitarbeitenden ein angenehmes Umfeld sein. «Es ist ein geniales Projekt, damit geht auch eine Aufwertung der Arbeitsplätze einher», sagt die Schöftler Gemeinderätin und Verwaltungsratsmitglied Silvana Walther. Der Neubau bringe der Gemeinde einen Mehrwert. «Auch Besucherinnen und Besucher sowie Familien werden mit-
berücksichtigt. Es ist mehr als ein Alterszentrum, es ist ein Generationenprojekt», so Walther. Das STAZ will ein Begegnungsort sein. «Das Café und der Mehrzweckraum bieten viele Möglichkeiten, etwa für Vereine oder Veranstaltungen», so Gaulke. Er freut sich besonders, dass zusammen mit dem Neubau auf dem Areal des Alterszentrums auch ein Kinderspielplatz für besuchende Familien gebaut wird.
DerBaubeginnistaktuellfür2028/2029 vorgesehen. Demnächst soll für die nächsten Schritte eine Baukommission gegründet werden. Das STAZ wird seinen Neubau aus den Betriebsmitteln selbst finanzieren, muss bei den Aktionärsgemeinden also keine Planungsoder Baukredite beantragen. «Als PlanungsgrundlagefürdieArchitektenhaben wir die Baukosten auf 69 Millionen Franken geschätzt», so Gaulke. Dieser Betrag werde vermutlich wachsen, aber:«WirwerdenimzweistelligenMillionenbereich bleiben.» LAURA KOLLER
leitung danken der austretenden Person für den geleisteten Einsatz und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg. Gleichzeitig heissen sie die neu eintretende Person bei der Gemeindeverwaltung herzlich willkommen. Zudem wurden zwei Personen befördert: auf der Gemeindekanzlei Yanni Chey per 1. Juli zur Teamleiterin Bestattungsamt, Markus Blaser von der Regionalpolizei Suret ebenfalls per 1. Juli zum Wachtmeister mit besonderen Aufgaben (Wm mbA) und stellvertretender Gruppenchef (GC Stv). Gemeinderat und Geschäftsleitung gratulieren herzlich zur Beförderung und wünschen in den neuen Aufgabenbereichen viel Freude und Erfolg. GEM
Weitere Informationen finden Sie unter www.hirschthal.ch.
Auf Ihren Besuch freuen sich:
Ca.14.30 Uhr Ein gutes Gefühl, Sie kompetent zu beraten!
1. Jampatsang, Jampa Dolma, geb. 1985, weiblich, von China, wohnhaft in 5034 Suhr, Buhaldeweg 4 Jampatsang, Rigsel, geb. 2022, männlich, von China, wohnhaft in 5034 Suhr, Buhaldeweg 4
Gemeinderat/Damenturnverein
2. De Lima Crasto, Vanessa, geb. 1987, weiblich, von Portugal, wohnhaft in 5034 Suhr, Hübeliacker 15 De Lima Coelho, Eva, geb. 2016, weiblich, von Portugal, wohnhaft in 5034 Suhr, Hübeliacker 15 De Lima Coelho, Afonso, geb. 2019, männlich, von Portugal, wohnhaft in 5034 Suhr, Hübeliacker 15
In den Wochen 29 und 31 erscheint kein Landanzeiger.
Rolf Steiner
Ihr Ansprechpartner für Geschäftsinserate und Neueröffnungen Telefon 062 737 90 00 rolf.steiner2@chmedia.ch
3. Hamitaga, Arta, geb. 1992, weiblich, von Kosovo, wohnhaft in 5034 Suhr, Mühlemattweg 11
Hamitaga, Leana, geb. 2018, weiblich, von Kosovo, wohnhaft in 5034 Suhr, Mühlemattweg 11
Hamitaga, Eliar, geb. 2025, männlich, von Kosovo, wohnhaft in 5034 Suhr, Mühlemattweg 11
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Suhr eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben könnensowohlpositivewienegativeAspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die EingabenprüfenundinseineBeurteilungeinfliessen lassen.
Suhr, 7. Juli 2026
Redaktionsschluss: Montag, 20. Juli, 12 Uhr
Kombinationen: Montag, 20. Juli, 12 Uhr
Inserateschluss: Dienstag, 21. Juli, 12 Uhr
Schöftland Jubiläumsfest «60 Jahre Suhrental Alterszentrum»
Ein Fest für alle Generationen als Dankeschön ans Dorf
Am vergangenen Wochenende war im Suhrental Alterszentrum mächtig was los. Während dreier Tage wurde das 60-Jahr-Jubiläum gefeiert – mit einem vielfältigen Festprogramm.
«Wir haben gesehen: Es ist FussballWM, Maienzug in Aarau, Jugendfest in Zofingen – also schon einiges los. Trotzdem haben wir gesagt, wir machen die 60-Jahr-Feier am 60. Jahrestag und nicht irgendwann im September.» Jürgen Gaulke, seit März 2024 Geschäftsführer des Suhrental Alterszentrums in Schöftland, ist glücklich mit der Entscheidung, am ursprünglich geplanten Datum festgehalten zu haben. Zumal dieser Termin eben genau der eigentliche Jubiläumstermin ist. Am 3. Juli 1966 nahm das Altersheim Schöftland, die Vorgängerinstitution des Suhrental Alterszentrums, seinen Betrieb auf.
Der Festbetrieb sollte gemäss Gaulke «ein Geschenk für die Bevölkerung» sein.Undzwardeshalb,weilderdamalige Antrieb für den Bau eines Altersheims und auch ein stattlicher «Batzen» aus der Bevölkerung gekommen waren. «Ausserdem haben wir der Bevölkerung auch etwas zu zeigen.» Worauf Gaulke anspielt: Einer der ProgrammpunktedrehtesichumdasNeubauprojekt. Das Neubauprojekt, das man gerade rechtzeitig zum Jubiläum erstmalsderBevölkerungpräsentieren konnte.
Das 60-jährige Gebäude soll in den nächsten Jahren für rund 70 Millionen Franken einem zeitgemässen Neubau weichen (siehe auch Seite 6). Gaulke
hofft, dass bereits 2028 die Bagger auffahren können und die ganze Bauphase im Idealfall bis 2034 abgeschlossen sein wird. Das Siegerprojekt des Architekturwettbewerbs mit dem schönen Namen«ToscaundJuliette»konnteam
Jubiläumswochenende wie auch weitere eingereichte Projektideen eingehend studiert werden. Das Interesse bei den Besucherinnen und Besuchern aus den sieben Aktionärsgemeinden und darüber hinaus war gross.
Spannender Blick in die Vergangenheit
Betrifft «Tosca und Juliette» die Zukunft, erfreute sich auch der Blick zurück grosser Beliebtheit. So konnte man auf alten Presseberichten die Entstehungsgeschichte der Institution nachvollziehen, oder in einem Dokumentarfilm Zeitzeugen von damals sprechen hören. Gaulke und seinem Team war es wichtig, das Wirken der damaligen Pioniere zu würdigen –
möglichstnochzuderenLebzeiten.Die erste Heimleiterin beispielsweise lebt noch, sie ist derzeit 95 Jahre alt. Eröffnet worden war das dreitägige, mehrerezehntausendFrankenkostende Fest am späteren Freitagnachmittag. Als erster markanter Programmpunkt stand die Festrede an. Rund 250 Personen wohnten ihr gemäss Gaulke imgrossenFestzeltaufdemgemeindeeigenen Kiesplatz bei. An allen drei TagensorgtenMusicactsfürbeschwingte Stimmung. Am Samstag sogar bis um 2 Uhr nachts. Obwohl der Geburtstag eines Altersheims gefeiert wurde, kamen auch die JüngstenaufihreKosten:beimKinderschminken, bei der Kinderdisco und im kleinen Lunapark. Und selbstredend musste auch niemand hungrig von dannen ziehen. Für zufriedene Gaumen und Mägen sorgten eine Bar, das Küchenteam des Alterszentrums sowie Süssigkeiten der Bäckerei Mathys. ACHIM GÜNTER
Das Suhrental Alterszentrum ist in die Jahre gekommen und soll ein neues Antlitz kriegen.
Im schattigen und gut durchlüfteten Festzelt waren die Sitzplätze stets begehrt.
BILDER: AGU
Die sieben Trägergemeinden des Suhrental Alterszentrums beschenkten dieses zum Jubiläum mit diesem Bänkli.
Geschäftsführer Jürgen Gaulke durfte an den drei Tagen so manches zeigen und erklären.
Alte Zeitungsausschnitte brachten die Entwicklung des Alterszentrums näher. BILD: ZVG
Fühlen, wie sich ein betagter Mensch fühlt: Der Posten «Agemen» erlaubte genau dies.
Nach dem Rundgang kehrten die meisten Besuchenden im grossen Festzelt ein.
Für Speis und Trank war bestens gesorgt. Professionelle musikalische Unterhaltung.
Ein Relikt aus dem Keller: ein alter Rollstuhl. Immer wieder beliebt: Kinderschminken.
Schöftland Elternanlass an der Primarschule
Dorf im Mittelpunkt der Schule
Primarschülerinnen und -schüler präsentieren die Ergebnisse ihres Schulentwicklungsprojekts auf dem Schulareal in Schöftland.
Die Unterstufe der Schule Schöftland setzte sich intensiv mit dem Geschäftsleben auseinander. Im Rahmen eines Entwicklungsprojekts erhielten die Kinder Einblick in den Berufsalltag ortsansässiger Läden und Unternehmen. Neben Kaiser Hoch- und Tiefbau, der Schreinerei Hunziker und der Suhre Garage standen Blumen Faes und Spar Schöftland auf der Besucherliste. Die Workshops in Firmen und Geschäften spornten die Kinder zu bemerkenswerter Kreativität an. In den Projektstunden arbeiteten verschiedene Klassen zusammen, gestalteten Plakate und Werkstücke.
Den zweiten Klassen von Bettina Kohler-Faes und Tanja Schäpper schloss sich die erste von Eveline Wiederkehr an, die Projektleitung oblag Fachlehrerin Karin Bühlmann. Bezirksschülerinnen und -schüler begleiteten die Primarschüler auf dem Rundgang durch das Dorf respektive zu den Betrieben und Verkaufsläden. In Projektgruppen gestalteten die Kinder Geschäfte und Läden in der alten Brockenstube im Kellergeschoss und übten Verkaufsszenarien. Dass sogar das Hauswartteam Türen und Zugang zu geheimen «Katakomben» öffnete, gehörte zum guten Ton. Das Betätigen der Schulglocke dürfte dabei wohl ein einmaliges Erlebnis bei der Besichtigung der Schulhausräume gewesen sein.
An zwei Morgen besuchte der ehemalige Gemeindeschreiber Ruedi Maurer die Klassen und erzählte WissenswertesüberdasDorf,vondessenGeschichte und vom dörflichen Leben. Auch Dorfpläne begutachtete der jugendliche Nachwuchs und legte selbst Hand an der Gestaltung an. Die Ergebnisse präsentierten die Kinder am Elternanlass auf dem Schulareal. An diversen Verkaufsständen wie Apotheke, Bäckerei, Blumenladen, Getränkeverkauf
wechselten die aus Kinderhand hergestellten Produkte ihren Besitzer. Andrang herrschte beim Coiffeur – ein spezieller Hairstyle bei Mädchen war gefragt –, und im Kino im obersten Stock der Primarschule konnten Interessierte einen Film über die Projektentstehung ansehen. Eltern und «Gwärbi»-Besucher im Allgemeinen legten gern einen Franken auf den Ladentisch. Der Erlös deckt unvermeidliche Materialkosten. Mit dem
«Gewinn» gibt es eine Überraschung für die beteiligten Schülerinnen und Schüler. Um 18 Uhr sangen die Kinder unter Gitarrenbegleitung drei Lieder nach bekannten Melodien. «Do im schöne Schöftle wohne mer» mit dem vielsagenden Refrain «Singing ya-yayippie-yippie-yeah!» war eines davon. Der Aufwand der verantwortlichen Lehrerpersonen, das Dorf in den Mittelpunkt der Schule zu stellen, lohnte sich.
Schöftler Apotheken spornten die Kinder zur kreativen Herstellung von «Pillen» und «Medikamenten» an. BILD:
Landanzeiger Nr. 28/29 / 09. Juli 2026
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ALFRED WEIGEL
Bettina Kohler-Faes, Tanja Schäpper, Schulleiter Philipp Hunziker, Projektleiterin Karin Bühlmann und Eveline Wiederkehr (von links) organisierten das «Gwärbi».
ALFRED WEIGEL
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Publireportage Radsport Internationales Mehretappenrennen im September
Neue Silbersponsorin für die Basketballer der Alten Kanti Aarau
Die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg engagiert sich neu als Silbersponsorin des Basketballclubs Alte Kanti Aarau. Die Partnerschaft tritt per 1. Juli 2026 in Kraft.
Mit diesem Engagement unterstreicht die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg ihre regionale Verbundenheit sowie ihr nachhaltiges Engagement im Jugendund Breitensport.
Der BC Alte Kanti Aarau leistet seit Jahren wertvolle Arbeit in der Förderung von Nachwuchsspielerinnen und -spielern und steht für Teamgeist, Fairness und Leistungsbereitschaft – Werte, die auch die Raiffeisenbank AarauLenzburg teilt.
«Wir freuen uns sehr, den BC Alte Kanti Aarau als Silbersponsorin begleiten
Faustball
zu dürfen. Die gezielte Förderung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in unserer Region liegt uns besonders am Herzen», sagt Stefan Schenkel, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg. Auch seitens des Vereins wird die neue Partnerschaft begrüsst: «Die Unterstützung durch die Raiffeisenbank AarauLenzburg stärkt unsere Arbeit nachhaltig und ermöglicht es uns, den Basketballsport und unsere Nachwuchsprogramme weiterzuentwickeln», so Mike Bhend, Geschäftsführer des BC Alte Kanti Aarau. Auch für Mitglieder hat diese Partnerschaft Vorteile: Neu können alle Mitglieder und YoungMemberPlus Kundinnen und Kunden der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg kostenlos die Spiele des BC Alte Kanti in Aarau live mitverfolgen. PD
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Neue Trikots für die Schlossrueder
Der STV Schlossrued ist mit neuen Dresses in die Faustball-Sommersaison gestartet. Möglich gemacht hat dies die Hochuli Schlossrued AG, die den Verein seit vielen Jahren als Sponsor unterstützt.
Alle drei Faustballmannschaften des STV Schlossrued können in dieser Saison mit neuen Trikots antreten. Für den STV ist diese Verbundenheit der Hochuli Schlossrued AG von grossem Wert. Sponsoren wie dieser tragen wesentlich dazu bei, dass der Faustballsport in der Region aktiv gelebt werden kann – vom Trainingsbetrieb bis zu den Wettkämpfen der einzelnen Teams. Der Verein bedankt sich bei der Hochuli Schlossrued AG für die Trikotspende und die langjährige Unterstützung. ZVG
Der GP Rüebliland feiert Jubiläum
Der GP Rüebliland – eine der bedeutendsten Radrundfahrten für Junioren – hat in diesem Jahr etwas zu feiern. Zum 50. Mal findet er statt. Als Jubiläums-Supplement wird die diesjährige Tour, die vom 3. bis 6. September stattfindet, um einen Tag verlängert.
Der GP Rüebliland ist seit 1977 das einzige Mehretappenrennen für Junioren in der Deutschschweiz. Seit einigen Jahren zählt der GP Rüebliland zur UCIKategorie MJ 2.1 und darf als bestbesetztes Junioren-Etappenrennen in Europa bezeichnet werden. Verschiedene ehemalige und heutige Spitzenfahrer haben den GP Rüebliland mit Erfolg absolviert: zum Beispiel Cancellara, Rebellin, Cunego, die Gebrüder Schleck, Basso, Sinkewitz, Hushovd, Kreuziger, Stybar, Jungels, Hirschi und Mäder.
Das aktuelle radsportbegeisterte Organisationskomitee, geführt vom umsichtigen Präsidenten Ulrich Schumacher und seinem «Schatten» Peter Bernet, wird alles daransetzen, um auch dieses Jahr erneut eine tolle Rundfahrt bieten zu können. Die Vorarbeiten laufen seit geraumer Zeit auf Hochtouren. Der Jubiläums-GP soll allen positiv und nachhaltig in Erinnerung bleiben. Apropos Erinnerung: Als sich einige radsportbegeisterte Leute um den Wohlener Hans Flori anno 1977 an die Organisation einer solchen Rundfahrt wagten, waren einige Radsportfreunde skeptisch. Dank viel Enthusiasmus und Begeisterung, aber auch dank zahlreicher privater Investoren hielt man sich nun schon 50 Jahre über Wasser. Die früheren Organisatoren sind längst begraben – der GP Rüebliland lebt noch in alter Frische.
Schiessen
Sportschützen Muhen
Vorne der letztjährige Gesamtsieger Karl Herzog aus Deutschland. BILD: MS
Einfacher ist es nicht geworden, denn das Geld liegt nach wie vor nicht auf der Strasse, und die Junioren-Namen sind noch weitgehend unbekannt. Zudem hat es viel mehr Verkehr als einst, und gesperrt werden können die Strassenabschnitte nicht wie bei grossen Rundfahrten. Und auch organisierende Radsportvereine gibt es immer weniger. Der Start zur 50. Austragung wird aussergewöhnlich, wird er doch am Donnerstag, 3. September, ab 16 Uhr im Schachen Brugg in Form eines Mannschaftszeitfahrens ein erstes Zeichen setzen. Nur drei Kilometer lang ist dieses. Man darf auf dieses Novum gespannt sein.
Hommage an Hans Jucker am Samstag Die Etappe am Freitag findet dann im radsportbegeisterten Steinmaur statt. Die Samstagsetappe in Affoltern am Albis erinnert an eine Austragung von früher, als der dort wohnende Radsportjournalist Hans Jucker die Etappe übernahm und auch aus dem eigenen Sack bezahlte.
In diesem Jahr endet der GP Rüebliland in Wohlen – quasi in der Geburtsstätte des Mehretappenrennens. Die Schlussetappe führt über 110.6 Kilometer. MS
Glanzleistung in der Hitze
Die Junioren der Sportschützen Muhen sichern sich in der Schweizer Gruppenmeisterschaft Kleinkaliber in Thun ein Final-Diplom. Nach langer Zeit war es endlich wieder so weit: Die Junioren der Sportschützen Muhen qualifizierten sich für die Schweizer Gruppenmeisterschaft Kleinkaliber (SSGM-K). Das Team – bestehend aus den beiden Liegendschützinnen Ayleen und Chloé sowie den zwei Kniendschützen Adrian und Patrik – bewies dabei nicht nur sportliche Klasse, sondern auch extreme Nervenstärke. Der Wettkampf verlangte den jungen Schützen alles ab. Neben der starken Konkurrenz machten vor allem der böige, warme Wind und die extreme Hitze zu schaffen. Nach einem schwierigen Wettkampfstart in der ersten Ablösung, die das Team mit 781,4 Punkten abschloss, liessen sich die vier nicht aus der Ruhe bringen. In der zweiten Ablösung zeigten sie echten Kampfgeist. Mit einer grandiosen Steigerung schossen sie überragende 802,7 Punkte. Mit dem starken Gesamtergebnis
Diplom gewonnen: Die vier Junioren der Sportschützen Muhen freuen sich. BILD: ZVG
von 1584,1 Punkten liessen sie einige der absoluten Topteams hinter sich, sicherten sich den hervorragenden 5. Rang und qualifizierten sich damit souverän für den Final der besten acht Mannschaften der Schweiz.
Nervenkitzel im Final Im grossen Final stiegen nicht nur die Mittagshitze und der Wind, sondern verständlicherweise auch der Druck und der Stressfaktor. Trotz der schwierigen Bedingungen lieferten die Müheler hervorragende Resultate ab. Am Ende belegten die Sportschützen Muhen den 8. Schlussrang und durften stolz ein verdientes Diplom entgegennehmen – ein riesiger Erfolg für den Verein. ZVG
Schiessen Königsfinal des Eidgenössischen Schützenfestes Chur Klauenbösch fehlen drei Treffer
Nach einem packenden Königsfinal musste Titelverteidiger Christian Klauenbösch den Schützenkönigstitel mit der Pistole 25 m dem Baselbieter Internationalen Adrian Schaub überlassen. Nach 50 Schüssen fehlten dem Bottenwiler nur drei Treffer.
Der Präsident der Schützengesellschaft Zofingen hatte sich in den letzten Jahren vermehrt auf seine beruflichen Tätigkeiten als Informatiker konzentriert. Hinzu kamen Rückenprobleme. Aber für die Verteidigung des Schützenkö-
Fussball
Ein Weltenbummler kommt zum FCA
Der FC Aarau gab jüngst die Verpflichtung dreier neuer Spieler bekannt – zwei sind sehr jung, mit Stürmer Roko Baturina gewinnt das Kader aber auch an Erfahrung.
DerkroatischeMittelstürmerRokoBaturina, welcher zuletzt beim portugiesischen Erstligisten Gil Vicente FC unter Vertrag stand, wechselt zum FC Aarau. Der 26-Jährige durchlief seine fussballerischeAusbildungunteranderembeiden kroatischenGrossclubsHajdukSplitund Dinamo Zagreb. Nach einem leihweisen Engagement beim NK Bravo (Slowenien) wurde er an den ungarischen Rekordmeister Ferencvárosi TC verkauft. Es folgten eine Rückkehr nach Slowenien undGastspieleinPolenundSpanien,ehe er zum Gil Vicente FC weiterzog. Zuletzt warder1.90m-HüneaufLeihbasisinden zweithöchstenSpielklassenvonSpanien (MalagaCF)undDänemark(ACHorsens) tätig. «Roko wird unsere Offensive verstärkenundsicherlicheinewichtigeRolle im Team einnehmen», glaubt Sportchef Elsad Zverotic. Beim FCA hat Baturina einen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2028 unterschrieben. Der Aussenverteidiger Eliah Jordan aus dem Nachwuchs des FC Basel stösst zum FC Aarau. Der 20-jährige Schweizer aus dem Kanton Solothurn absolvierte am Rheinknie 68 Partien für die U21-Auswahl in der Promotion League. Ausserdem wurde der aktuelle U20Nationalspieler regelmässig für die Schweizer Juniorenauswahlen aufgeboten. Nun unterzeichnete Jordan bis zum 30. Juni 2028. Der FCA hat ausserdem den offensiven Mittelfeldspieler Zidan Tairi aus dem Nachwuchs des Bundesligisten TSG Hoffenheim bis zum 30. Juni 2029 unter Vertrag genommen. Der 19-jährige Schweizer hatte die Nachwuchsabteilung beim FC Zürich durchlaufen, ehe er im Jahr 2023 zur TSG Hoffenheim nach Deutschland wechselte. Bei den Kraichgauern vermochte er in der U17und U19-Auswahl zu überzeugen. Insgesamt absolvierte er 74 Pflichtspiele im Nachwuchs des Bundesligisten, wobei ihm 25 Tore gelangen. FCA/LA
Schiessen Grandiose Siege für den
Aargau
nigtitels von 2021 in Luzern, seinem zweiten nach Aarau 2010, war Christian Klauenbösch auf den Punkt bereit. Im Königsausstich der besten 30 Pistolenschützen auf die 25-m-Distanz meldete er mit dem zweithöchsten Resultat von 288 Punkten seine Ambitionen an. Im Königsfinal der besten acht Pistolenschützen startete er wie die Feuerwehr in die zehn Fünferpassen. Doch der Baselbieter Internationale Adrian Schaub reagierte meisterlich und wendete das Blatt. In den letzten fünf Schüssen liess Schaub nichts mehr anbrennen und siegte mit 30:27 Treffern gegenüber Klauenbösch. WR
Am 59. Eidgenössischen Schützenfest in Chur holten sich zwei Aargauer am Tag der Jugend die Krone als Nachwuchsschützenkönig. Der 20-jährige Ammerswiler Florian Deubelbeiss eroberte souverän den U21-Titel Gewehr 300 m. Der noch nicht 14-jährige Wohler Fabian Hunn schoss im U15-Feld klar am besten mit der Pistole. Der Aargau triumphierte dank Florian Deubelbeiss in der Königsklasse des Nachwuchses. 477 Jungschützinnen und Jungschützen schossen im U21Feld mit dem Gewehr auf die 300-mDistanz. Deubelbeiss reiste als Qualifikationssieger ans «Eidgenössische» in Chur. Mit stoischer Ruhe setzte er sich in der 20-Schuss-Vorrunde mit 191 Punkten an die Spitze. Im Final auf die A100er-Scheibe begann alles wieder bei Null. Aber auch bei diesen 24 Schüssen demonstrierte der 20-jährige Ammerswiler Nervenstärke. Am Ende siegte der Aargauer 300m-Nachwuchsschütze mit 2109:2047 in der Finalpasse gegen den Thurgauer Béla Schmid. Erst seit zwei Jahren als Pistolenschütze aktiv ist der Wohler Fabian Hunn. Nach schönen Erfolgen in der Vorbereitung gelang dem 13-Jährigen im 21-köpfigen U15-Feld mit 173 Punkten aus 20 Schüssen das deutlich beste Qualifikationsresultat. Im Final kamen nur Volltreffer in die Wertung. Hunn schoss sich von Passe zu Passe unter den acht Finalisten nach vorne. Am Schluss lag er mit 14:12 Volltreffern vor dem Thurgauer Tim Plecas. WR
Haben den Vertrag unterschrieben (von links): Stefan Schenkel, Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg, Mike Bhend, Geschäftsführer BC Alte Kanti Aarau, Stefan Wildi, Präsident BC Alte Kanti Aarau, und Susanne Rohr, Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg. BILD: ZVG
Die Faustballer des STV Schlossrued freuen sich über die neuen Trikots BILD: ZVG
28. Ausgabe «New Orleans Meets in Zofingen»
Tausende feiern Jazz, Swing und Rock’n’Roll in der Altstadt
Wenn der Kiwanis Club Zofingen «New Orleans Meets in Zofingen» organisiert, füllt sich die Altstadt mit Tausenden von Freunden des Jazz, Swing und Rock’n’Roll – ein Publikum quer durch alle Generationen.
Heiss war es – und die befürchteten Gewitter blieben zum Glück aus. Das Line-up am NOMZ konnte sich wie immer sehen lassen: Klassischer Swing und Jazz aus den 30er- und 40er-Jahren, Rock’n’Roll auf dem Chorplatz mit Nico Brina und – wie gewohnt – aussergewöhnliche Künstler und Formationen auf dem Alten Postplatz.
Eines der Highlights war definitiv Toni Vescoli. Der Schweizer Beatle und Mundartpionier in Personalunion bewies, dass auch mit weit über 80 noch lange nicht Schluss ist, und sorgte als letzter Künstler für einen rappelvollen Thutplatz.
Auf dem Alten Postplatz eröffneten Thomy Hochuli & Friends den Konzertreigen. Die Idee für diese Formation entstand anlässlich der Grillparty zu seinem 50. Geburtstag. Die Band sorgte damals für derart grosses Aufsehen, dass die Musiker beschlossen, gemeinsam weiter aufzutreten. Das Publikum erlebte eine Reihe von Hühnerhautmomenten und eine grossartige Stimmung.
Spielfreude und gefühlvollen Interpretationen für zahlreiche Gänsehautmomente.
125 Jahre Bahnstrecke Aarau–Schöftland
Besuch am NOMZ
OK-Präsident
BILDER: REGINA LÜTHI
Aargau Verkehr lädt zum grossen WSB-Fest nach Aarau ein
Vor 125 Jahren nahm die AarauSchöftland-Bahn ihren Betrieb auf. Dieses Jubiläum feiert Aargau Verkehr am 5. und 6. September mit einem grossen WSB-Fest in Aarau und Schöftland. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen, Unterhaltung für die ganze Familie und der Premiere des restaurierten historischen Salonwagens.
Zum 125-jährigen Bestehen der Bahnstrecke Aarau–Schöftland öffnet Aargau Verkehr Türen, die der Öffentlichkeit sonst verschlossen bleiben. Das WSB-Fest bietet am ersten Septemberwochenende zahlreiche Gelegenheiten, die Wynental- und Suhrentalbahn aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Besucherinnen und Besucher können an Führungen durch die Zugleitstelle Aarau teilnehmen, einen Lokführersimulator ausprobieren oder das Popup-Bahnmuseum besuchen. Auch die WSB-Werkstatt in Schöftland öffnet ihre Tore und gewährt exklusive Einblicke in den Unterhalt der Fahrzeuge. Den offiziellen Auftakt bildet am Samstagmorgen ein Festakt mit geladenen Gästen. Rund um den WSBBahnhof Aarau und entlang der für das Fest teilweise gesperrten Hinteren Bahnhofstrasse erwartet die Bevölkerung ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Live-Musik, Informationsständen, kulinarischen Angeboten sowie zahlreichen Attraktionen für Kinder und Familien.
Ein Dankeschön an die Region Mit dem Jubiläumsfest möchte Aargau Verkehr die enge Verbundenheit der WSB mit der Region hervorheben und sich bei den Fahrgästen sowie den Partnern bedanken. «Die WSB ist ein wichtiger Teil des Alltags vieler Menschen. Mit diesem Fest möchten wir etwas zurückgeben und den Dialog mit der Bevölkerung stärken», sagt
Aarau. BILD: MAX HINTERMANN/RÖBI STURZENEGGER
Diese Attraktionen warten am WSB-Fest
DasJubiläumsfestbietetUnterhaltungund spannende Einblicke für Gross und Klein. Zu den Höhepunkten gehören nostalgische Extrafahrten mit dem restaurierten Salonwagen WSB, ein Pop-up-Bahnmuseum, ein Lokführersimulator sowie die Ausstellung des ersten Elektrobusses von AargauVerkehr.ErgänztwirddasAngebot durch Führungen durch die Zugleitstelle Aarau,BesichtigungenderWSB-Werkstatt in Schöftland und Einblicke in die BerufsweltvonAargauVerkehr.
Für Familien stehen eine Spielbahn, Mitmachangebote für Kinder, eine ZaubershowsowieErinnerungsfotoszumMitnehmenbereit.ZudemsorgenLive-Musikund verschiedene Food-Trucks für UnterhaltungundkulinarischeAbwechslung.
Severin Rangosch, CEO von Aargau Verkehr.
Historischer Salonwagen feiert Premiere
Ein besonderer Höhepunkt des Wochenendes ist die Rückkehr des historischen «Salonwagen WSB». Der Wagen wurde 1901 für die damalige AarauSchöftland-Bahn gebaut und in den ver-
Festinformationen
Samstag,5.September: 11bis22Uhr
Sonntag,6.September: 10bis18Uhr
Festareal: WSB-Bahnhof Aarau und HintereBahnhofstrasse
Tag der offenen Tür: WSB-Werkstatt, Unterdorfstrasse2,Schöftland
Eintritt:kostenlos
Anreise: Empfohlen wird die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Der WSB-Bahnbetrieb verkehrt fahrplanmässig. Festparkplätze stehen nicht zur Verfügung.
gangenen fünf Jahren vom Verein Pro Salonwagen WSB gemeinsam mit Aargau Verkehr aufwendig restauriert. Am Jubiläumsfest steht der Salonwagen erstmals wieder öffentlich im Einsatz. Für die Bevölkerung werden nostalgische Extrafahrten angeboten, für die eine Platzreservation erforderlich ist. PD www.aargauverkehr.ch/wsbfest
Eine Offenbarung als Schlussact Der Schlussact auf dieser Bühne wurde in jeder Hinsicht zur reinsten Explosion. Nikki Hill ist keine Sängerin – sie ist eine Offenbarung und ein Energiebündel mit einer naturgewaltigen Stimme. Rau, ehrlich und kompromisslos verbindet sie verschiedene Genres mit einer Leidenschaft, die sofort auf das Publikum überspringt.
Das Engagement des OKs und seiner Helfer geht weit über die körperliche Arbeit hinaus. OK-Präsident Walti Bloch erzählte in seiner Ansprache mit einem Schmunzeln, dass er am Morgen Petrus angerufen und um gutes Wetter gebeten habe. Das Publikum kam seiner Bitte nach und bedankte sich mit einer Welle für den gelungenen Anlass.
Insgesamt sorgten sechs Bands, eine Marching Band und Nico Brina für einen grossartigen, stimmungsvollen Abend, der weder kulinarisch noch musikalisch Wünsche offenliess.
Der Erlös geht in diesem Jahr vollumfänglich an den Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten (KMSK). Bereits zu Beginn des Abends sorgte der Verein für emotionale Momente mit dem Lied «Du bisch mir wichtig», das von Moritz Schlanke komponiert wurde.
Die WSB fuhr in den 60er- und 70er-Jahren noch auf der Bahnhofstrasse und auf der Entfelderstrasse durch
Toni Vescoli bewies eindrucksvoll, dass er auch mit über 80 Jahren nichts von seiner Bühnenpräsenz verloren hat.
Thomy Hochuli & Friends eröffneten den NOMZ-Konzertabend auf dem Alten Postplatz und sorgten mit ihrer
Nikki Hill – mehr Power und Stimmgewalt geht nicht. Sie riss als Schlussact die Bühne ab.
Prominenter
(v.l.): Fabio Mutti, UBS;
Walti Bloch, Philipp Hägeli, Kiwanis; Grossratspräsident Urs Plüss, Regierungsrätin Martina Bircher, Regierungsrat Markus Dieth und André Spicher, UBS.
Baugesuche
Bauherr: Egli Jürg, Suhrenmattweg 19, 5033 Buchs
Bauobjekt: Dachsanierung
Bauplatz: Suhrenmattweg 19, Parzelle 1781
Bauherr: Werder Jonas, Lärchenweg 6, 5033 Buchs
Bauobjekt: Ersatz / Verschiebung Dachfenster
Bauplatz: Lärchenweg 6, Parzelle 860
Bauherr: Mibelle Group Biochemistry, Bolimattstrasse 1, 5033 Buchs
Bauobjekt: Reklamegesuch: Fassadenlogo
Bauplatz: Bolimattstrasse 1, Parzelle 1874
Bauherr: Transport AG Aarau, Weierweg 5, 5033 Buchs
Bauobjekt: Ersatz Fahrzeugwaage
Bauplatz: Weierweg 5, Parzelle 1113
Öffentliche Auflage vom 13. Juli 2026 bis und mit 11. August 2026 Digital über eBau oder bei der Abteilung Bau Planung Umwelt, Steinachermattweg 2a, 5033 Buchs.
Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.
Biberstein
Bauherr: Stiftung Schloss Biberstein, Dorfstrasse 8, 5023 Biberstein
Bauobjekt: Velounterstand und Belagserneuerung
Bauplatz: Dorfstrasse, Parzelle 1527
Ort der
Planauflage: Die öffentliche Auflage findet vom 10. Juli bis zum 10. August 2026 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung im 1. Stock des Gemeindehauses, Kirchbergstrasse 1, statt.
Einwendungen: Gegen Baugesuche können während der Auflagefrist beim Gemeinderat Biberstein schriftlich Einwendungen erhoben werden. Diese sind zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. Legitimiert zu Einwendungen ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.
Bauobjekt: Neubau Oblicht und Ersatz Dachhaut durch Sandwichpaneele
Bauplatz: Fabrikstrasse 2, Parzelle 2024
Bemerkungen: Keine Profilierung
Auflagefrist: 13.07.2026 – 11.08.2026
Oberentfelden Ausflug der Senioren
Vom Wasserfall zum Schokobrunnen
Die Senioren aus Oberentfelden waren im Juni auf Reisen. Bei schönstem und warmem Wetter stiegen 55 Senioren in die beiden bereitstehenden Fahrzeuge, die sie tief in den Neuenburger Jura, direkt an die französische Grenze, bringen sollten. Die Fahrt ging zuerst wenig spektakulär in Richtung Kaffeehalt im Restaurant des Flughafens in Grenchen. Die ausgestellte DC-3 weckte bei vielen Erinnerungen an die frühe Aviatik. Nachdem alle gestärkt waren, ging die Fahrt weiter Richtung Neuenburg, wo man die Autobahn verliess und den Weg durch die ländlichen und sehr schönen Gegenden im Jura via La Chaux-de-Fonds in Richtung Les Brenets einschlug. Les Brenets ist die Anfangsstation zum Wasserfall des Flusses Doubs. Mit einer schönen Schifffahrt durch die Schlucht ging es in 20 Minuten zum Mittagsziel. Vor dem Mittagessen war aber ein kurzer Spaziergang durch ein schattiges Wäldchen entlang des Doubs bis zu dessen Wasserfall angesagt. Auf einer Plattform war dann die-
Staffelbach
ser Wasserfall zu sehen, der über 27 Meter in die Tiefe stürzt. Der Retourmarsch war gut zu bewältigen, wartete doch das Mittagessen auf die hungrigen Mägen. Im Anschluss wartete wiederum das Schiff, das die Reisegruppe nach Les Brenets zurückbrachte. Von da ging die Weiterfahrt durch das St. Immertal in Richtung Courtelary zum Produzenten vieler berühmter Süssigkeiten: der Camille Bloch SA. In der Erlebniswelt konnte jeder die Herstellung von Ragusa und Torino aus nächster Nähe miterleben und nach Herzenslust degustieren. Via Moutier durch die schönen Jurahöhen ging die Fahrt weiter zum nächsten Halt in Herbetswil, der wie immer noch den verdienten Feierabend-Drink beinhaltete. Die letzte Etappe war kurz und führte die Gruppe über die Autobahn zurück nach Oberentfelden. Bei der Verabschiedung im Reisebus bedankten sich die Teilnehmer mit einem herzlichen Applaus bei Organisator Beat Kaufmann für die grossartige Reise. BK
Männerriege auf Vereinsreise
Vom Frühschoppen bis zur Furka-Dampfbahn
Muhen
● Neue Gesamtschulleitung Der Gemeinderat hat Rebecca Schmid, Jahrgang 1991 und wohnhaft in Baden, zur neuen Gesamtschulleitung, Schulleitung Zyklus 3 & Co-Schulleitung Kreisschule Kölliken-Muhen, gewählt. Rebecca Schmid absolvierte nach ihrem Studium zur Primarlehrperson den Master in Bildungswissenschaften an der Universität Basel. Sie unterrichtete als Klassenlehrperson sechs Jahre auf der Mittelstufe und vier Jahre auf der Sekundarstufe I in Untersiggenthal. Ihre neue Stelle an der Schule Muhen tritt Rebecca Schmid am 1. August an.
● Neue Schulleitung Johannes Brunssen, Jahrgang 1982 und wohnhaft in Rombach, wurde als neue Schulleitung für den Zyklus 1 gewählt. Brunssen arbeitete nach seiner Lehrerausbildung neun Jahre an der Unterstufe in Reinach AG und danach sieben Jahre im Schulhaus Telli in Aarau, ebenfalls überwiegend an der Unterstufe, zuletzt an der Mittelstufe. Den grössten Teil der Zeit war er als Klassenlehrperson tätig, im letzten Jahr Fachlehrperson in verschiedenen Klassen und noch mit einem Kleinstpensum in Safenwil in einer 4. Primarschulklasse. Seine neue Stelle an der Schule Muhen tritt Johannes Brunssen am 1. August an.
● Erfolgreicher Lehrabschluss Anina Graber hat ihre dreijährige Lehre als Kauffrau EFZ bei der Gemeindeverwaltung Muhen mit der ausgezeichneten Gesamtnote von 5,1 abgeschlossen. Der Gemeinderat und alle Mitarbeitenden der Gemeinde gratulieren herzlich zu dieser sehr guten Leistung. Anina Graber wird weiterhin für die GemeindeverwaltungMuhenbeiderAbteilung Finanzen tätig sein. GEM
Oberentfelden
Oberentfe en
Bauherr: Walti Bau & Garten AG, Rosenweg 5, 5036 Oberentfelden
Bauobjekt: Neubau Bürocontainer mit Kies-Vorplatz
Bauplatz: Rosenweg 5, Parzelle 947
Öffentliche Auflage vom 10. Juli 2026 bis und mit 10. August 2026, während den ordentlichen Büroöffnungszeiten beim Bereich Planung und Bau, Gemeindehaus, Oberentfelden.
Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.
Die abwechslungsreiche Vereinsreise der Männerriege Staffelbach führte zwei Tage durchs Wallis. Am Morgen des 20. Juni versammelten sich 20 gut gelaunte Männer der Männerriege Staffelbach. Die Stimmung war erwartungsfroh. Erste Etappenstation: die Autobahnraststätte Gruyère, wo der traditionelle Frühschoppen den Tag eröffnete. Weiter ging die Fahrt in Richtung Saint-Léonard im Wallis. Dort stärkten sich die Reiseteilnehmer beim Mittagessen, bevor es zum unterirdischen See, dem Lac Souterrain de Saint-Léonard, ging. Dieser sorgte nicht nur für die erste angenehme Abkühlung, sondern auch für Aha-Momente während der Bootsfahrt durch die Höhle.
an der Hotelbar der Tag gemütlich ausgeklungen, bevor die wohlverdiente Nachtruhe einsetzte.
Gelungene Mischung
Am Sonntagmorgen setzte die Gruppe die Reise nach Oberwald fort. Dort begann für viele das Highlight der Reise: die nostalgische Fahrt mit der Dampfbahn der Furka-Bergstrecke. Dampflokrauch, panoramareiche Strecken, ein Zwischenhalt in Gletsch und die Überquerung des Furkapasses machten die Fahrt unvergesslich. In Realp sammelten sich die Ausflügler für ein Gruppenfoto vor der historischen Bahn.
Bauherr: Segginger Nicole und Pascal, Höhenweg 34, 5040 Schöftland
Bauobjekt: Ersatz Grenzmauer mit Terrainanpassung, Erstellen Zaun
Bauplatz: Heimatweg 21, Parzelle 1428
Bauherr: Am Bach Immobilien GmbH, Ruederstrasse 23, 5040 Schöftland
Bauobjekt: Neubau 3-Familienhaus mit angeschlossenem EFH
Bauplatz: Tuyaweg 2, Parzelle 1690
Auflagefrist: 10.07.2026 – 10.08.2026
Nach der Abkühlung ging es weiter nach Raron: Besuch bei Air Zermatt und ein kurzer, informativer Rundgang mit anschliessendem kleinen Apéro. Die Vorführung vermittelte Einblicke in Bergrettung, Luftfahrttechnik und die Einsatzbereitschaft in alpinem Gelände. Die Reise führte weiter ins beschauliche Unterbäch, wo man im Hotel Alpenhof eincheckte. Wer noch Energie hatte, unternahm einen fakultativen Spaziergang über die Hängebrücke in Unterbäch. Danach wurde
Zurück im Bus, stand noch ein Abstecher nach Hospental auf dem Plan mit einer Einkehr in die «Natur Stubä» für einen kräftigen Fitnessteller – genau das Richtige nach einem Tag in den Bergen. Danach führte die Heimfahrt über Luzern zurück nach Staffelbach. Fazit: Ein klassischer Schweizer Vereinsausflug mit einer gelungenen Mischung aus Kulinarik, Technik (Air Zermatt), Naturwundern (Lac Souterrain), alpiner Nostalgie (Furka-Dampfbahn) und Kameradschaft – gut organisiert, abwechslungsreich und prägend für das Gemeinschaftsgefühl der Männerriege. LBS
Für viele das Highligt: die Fahrt mit der Dampfbahn auf der Furka-Bergstrecke. BILD: ZVG
Verbrachten einen Tag in der Westschweiz: die Oberentfelder Senioren. BILD: ZVG
Rollladen Lamellenstoren Fensterläden
Urs Hofer,Muhen
Baubewilligungen
Bauherr: Interbau und Immobilien GmbH, Oftringen
Bauobjekt: Neubau Garage auf Parz. 198, Bergstrasse 5
Bauherr: Einwohnergemeinde, Holziken
Bauobjekt: Einbau Fenster Gemeindehaus auf Parz. 191, Hauptstrasse 25 Holziken
Bauherr: Schäfer Stefan und Virasone, Unterentfelden
Bauobjekt: Anbau einer Bikebox an bestehende Garage, Quellmattstrasse 42
Staffelbach Handharmonika-Club
Ein starkes Fundament für die «Chnopf-Hüpfer»
Die Chnopf-Hüpfer freuen sich über jede Unterstützung.
Die ChnopfHüpfer, der Nachwuchs des HandharmonikaClubs Staffelbach, haben im Mai ein wegweisendes Projekt gestartet. Mit dem Aufbau eines eigenen Instrumentenpools soll in Zukunft jedes Kind die Möglichkeit erhalten, das Akkordeonspiel unabhängig vom elterlichen Budget zu erlernen. Dank erster namhafter Zusagen ist der Start fulminant geglückt.
Warum die «ChnopfHüpfer» diese Initiative ergreifen, liegt auf der Hand: Ein SchülerAkkordeon kostet je nach Grösse zwischen 2000 Franken und einem vielfachen davon. Auch die monatlichen Mietkosten summieren sich mit der Zeit. Mit dem neuen InstrumentenpoolwilldasLeiterteamsicherstellen, dass das gemeinsame Musizieren für alle Familien in der Region bezahlbar bleibt. Für das ambitionierte Projekt durfte der Verein bereits grosszügige Unterstützungen entgegennehmen. Zudem sind bereits die ersten privaten Bau
ZVG
steinPatenschaften und überregionale Firmenspenden eingegangen. Ein sensationeller Zwischenstand – doch der Weg zum vollständig finanzierten Pool steht erst am Anfang. Nun hofft das Leiterteam der ChnopfHüpfer auf weiteren Aufwind aus der Region. Ob ein kleiner Beitrag in die Spendenkasse, eine BausteinPatenschaft ab 50 Franken oder eine vollständige InstrumentenPatenschaft –jedes finanzielle Puzzleteil bringt den Nachwuchs näher ans Ziel. Jeder Franken zählt und wird vollumfänglich für den Instrumentenpool eingesetzt. «Wir sind überwältigt und stolz, dass wir bereits nach so kurzer Zeit so namhafte Partner gewinnen konnten», freut sich das Leiterteam. «Das zeigt, dass die Menschen an unseren Nachwuchs und die Pflege unserer Kultur glauben. Jetzt hoffen wir auf weitere offene Türen und Herzen in der Leserschaft.» Weitere Informationen zum Projekt «ErstinstrumentierungChnopfHüpfer Staffelbach» sowie alle Spendenmöglichkeiten finden Interessierte auf der Websitehttps://hcstaffelbach.jimdoofree.com. ZVG
Leserforum
10Jahre
Liebe Jacky Herzlichen Dank für deinen täglichen Einsatz!
DanielWehrlifürseinenlangjährigenundgrossartigenEinsatz und
Prävention statt Reglementierung
zum Thema der geplanten Einführung von weiteren Tempo 30Zonen in Uerkheim
MitInteressehabeichdenBerichtüber die Überprüfung der Einführung von Tempo30Zonen auf Gemeinde und Privatstrassen gelesen. DieSicherheitunsererKinderundaller Verkehrsteilnehmendenisteinwichtiges Anliegen. Dass dieses Thema geprüftwird,istrichtigundverdienteine sachlicheDiskussion.Ichfragemichjedoch, ob zusätzliche Signalisationen tatsächlich der wirksamste Weg sind. Eine Tempo30Zone allein verhindert nicht, dass sich einzelne Verkehrsteilnehmende nicht an die Regeln halten. Gleichzeitig entstehen Kosten, die letztlich von der Allgemeinheit getragen werden. Aus meiner Sicht sollte der Schwerpunkt stärker auf Prävention und Sensibilisierung liegen. Ein PräventionstagmitderPolizei,Informationsveranstaltungen oder gezielte Aufklärung zumThemaVerhaltenundGefahrenin Quartierstrassen können das Verantwortungsbewusstsein aller Verkehrsteilnehmenden nachhaltiger stärken als neue Vorschriften allein. Für mich zeichnet sich ein Dorf wie Uerkheim dadurch aus, dass Herausforderungen gemeinsam angegangen werden mit Dialog,gegenseitigemRespektundgesundemMenschenverstand.Nichtjede
berechtigte Sorge muss zwangsläufig zueinerneuenRegelführen.Oftlassen sich durch den direkten Austausch Lösungen finden, die von allen mitgetragen werden. Bevor weitere Reglementierungen beschlossen werden, sollte deshalb geprüft werden, ob anhand objektiver Grundlagen wie Verkehrsaufkommen, GeschwindigkeitsmessungenoderUnfallzahlen überhaupt Handlungsbedarf besteht. Ich wünsche mir, dass Uerkheim auch künftig ein Dorf bleibt, das auf Eigenverantwortung,PräventionundMiteinander setzt. Denn eine starke DorfgemeinschaftentstehtnichtinersterLinie durch Schilder, sondern durch Menschen, die Verantwortung füreinander übernehmen. MICHAEL BIELI, UERKHEIM
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Aarau GV des Staatspersonalverbands Tobias Scheina wird Präsident des Aargauer Staatspersonalverbands
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Am 4. Juni fand im Restaurant Schützen in Aarau die Generalversammlung des AargauerStaatspersonalverbands (ASPV) statt. Die gut besuchte Versammlung wählte Tobias Scheina zum neuen Präsidenten des ASPV. Er tritt die Nachfolge von Miriam Eggimann-Jordi an. Tobias Scheina ist seit dem 1. April 2024 für den Kanton Aargau tätig und bringt als ehemaliger stellvertretender Präsident der Personalkommission (PEKO) umfassende Kenntnisse in Bezug auf das Personal, die Regierung und die aktuellen Herausforderungen mit. Er ist im Departement Finanzen und Ressourcen als Busi-
Oberentfelden
ness Service Owner für den BereichIT-Infrastruktursowie als Kundenberater der Departemente Bildung, Kultur und Sport, Bau Verkehr und Umwelt, der Staatskanzlei und der Gerichte des Kantons Aargau im Einsatz. Der ganze Vorstand des ASPV freut sich, mit Tobias Scheina eine hervorragende und nahtlose Nachfolge von MiriamEggimann-Jordipräsentieren zu können. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass sich der ASPV weiter unermüdlich für die InteressendesVerwaltungspersonals im Kantons Aargau einsetzen kann. ASPV www.aspv.ch
Neuer Schulraum für die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales
Das leerstehende Verwaltungsgebäude der Dreier AG soll ab Schuljahr 2027/28 als provisorischer Standort genutzt werden. RAN
Der Regierungsrat schafft in Oberentfelden zusätzlichen Schulraum für die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales. Ein leerstehendes Verwaltungsgebäude und eine neue Zweifachsporthalle sollen ab dem Schuljahr 2027/28 als Übergangslösung dienen.
rungsrat beim Grossen Rat einen Verpflichtungskredit. Dieserumfassteineneinmaligen Bruttoaufwand von 20,87 Millionen Franken für die Ausführungskosten sowie einen jährlich wiederkehrenden Aufwand von 436’310 Franken für Miete und Baurechtszins. Die Übergangslösung wird voraussichtlich für acht Jahre benötigt, bis der erste definitiveStandortderBFGSneu erstellt ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die Sporthallen durch die Gemeinde Oberentfelden übernommen. Die Gemeindeversammlung hat am 19. Juni 2026 einen entsprechenden Verpflichtungskredit beschlossen.
Der Regierungsrat plant in Oberentfelden eine Übergangslösung für die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (BFGS). Im aktuell leerstehendenVerwaltungsgebäude der Firma Dreier, das bereits für die Schule Oberentfelden als Provisorium genutzt wurde, soll eine Schule mit sechzehn Schulzimmern eingerichtet werden. Der Standort wird mit einer Zweifachsporthalle auf dem Fussballplatz Brunnmatten ergänzt. Die Inbetriebnahme von Schulhaus und Zweifachsporthalle ist auf den Beginn des Schuljahrs 2027/28 vorgesehen. Für Schulhaus und Sporthallen beantragt der Regie-
Die BFGS benötigt aufgrund der aktuellen Auslastung der Raumkapazitäten und des weiterhin erwarteten Wachstums der Lernendenzahlen im ganzen Kanton ab Schuljahr 2027/28 zusätzlichen Unterrichtsraum. Insbesondere der seit längerer Zeit bestehende Mangel an Sporträumen stellt mit jedem neuen Schuljahr eine zunehmende betriebliche Herausforderung dar. AG
Miriam Eggimann-Jordi (Mitte, abtretende Präsidentin ASPV) mit Tobias Scheina (rechts, neuer Präsident ASPV) und Stefan Dietrich (links, Präsident KASPV). BILD: ZVG
Safenwil Musicalaufführung
«De Piratenwettkampf» begeisterte
Mit strahlenden Gesichtern und grosser Begeisterung brachten 42 Kindergartenkinder in der Mehrzweckhalle Safenwil das Musical «De Piratenwettkampf» auf die Bühne.
Rund 250 Besucherinnen und Besucher liessen sich kürzlich trotz sommerlichkaribischer Temperaturen das Spektakel nicht entgehen. Die Mehrzweckhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, als die jungen Darstellerinnen und Darsteller zweier Safenwiler Kindergartenklassen zeigten, woran sie in den vergangenen Wochen mit viel Einsatz gearbeitet hatten. Das Publikum dankte die berührende und zugleich erstaunlich professionelle Musicalaufführung mit langanhaltendem, begeistertem Applaus.
Die Geschichte führt in die Welt der Piraten: Jedes Jahr messen sich vier gefürchtete Piratenkapitäne in einem Wettkampf, bei dem es darum geht, die wertvollste Beute zu ergattern. Der Sieger darf sich während eines ganzen Jahres als oberster und gefürchtetster Piratenkapitän feiern lassen. Als einer der Teilnehmer kurzfristig ausfällt, springt seine Tochter Letizia ein. Unter dem Gelächter der anderen Piraten macht sie sich mit ihrem Schiff auf den Weg. Doch mit der Unterstützung der Meerestiere eröffnet sich ihr eine Chance auf den Sieg, die sie selbst kaum für möglich gehalten hätte. Mit gesanglichem Einsatz, tollen Choreografien und viel Mut, über sich hin
auszuwachsen, erweckten die Kindergartenkinder die Geschichte zum Leben. Neun eingängige Lieder, kurze und humorvolle Theaterszenen, ein liebevoll gestaltetes Bühnenbild sowie aufwändig gefertigte Requisiten machten die Aufführung zu einem besonderen Erlebnis für Jung und Alt. Das Musical aus dem Adonia Verlag wurde von den beiden Safenwiler Kindergartenklassen von Susanne Schulz und Natascha Lustenberger einstudiert und mit Unterstützung weiterer Lehrpersonen sowie zahlreicher Eltern umgesetzt. Lohnt sich denn dieser zusätzliche Einsatz? Für Susanne Schulz, Initiatorin und Projektverantwortliche, ist die Antwort klar: «Zu erleben, wie Kinder über sich hinauswachsen, Mut entwickeln, kreativ werden und gemeinsam etwas Grosses schaffen, ist unglaub
Hirschthal Konzert der Musikschule Schöftland
Passend zum heissen Wetter draussen fand am Mittwoch, 17. Juni, das traditionelle Sommerkonzert der Musikschule Schöftland in der Turnhalle Hirschmatt in Hirschthal statt. Der Publikumsaufmarsch war einmal mehr überwältigend, die jungen Musikerinnen und Musiker konnten vor einer schönen Kulisse spielen.
Das Konzert wurde traditionell schweizerisch mit den SchwyzerörgeliSchülern und den Titeln «LändlerMedley», «s’TrompeteBabeli» und «De Pinguin» eröffnet. Mit einem einfühlsamen «7 Years» von L. Graham und der Pianistin Seraina Stingelin ging es musikgeschichtlich in eine etwas andere Richtung.
Swingend auf dem Saxofon leitete Nila Rickli mit zwei Titeln über zum Auftritt des Schülerchors Hirschthal, welcher unter der Leitung von Angela Seibert sehr schön «Cover Me in Sunshine» sang. An diesem Abend waren vor allem die vielen Ensembles der Musikschule zu hören. So begeisterte der Celloclub mit «Dancing Queen» und «La Joie», das GitarrenEnsemble mit «To
lich wertvoll. Die Freude in ihren Augen nach der Aufführung zeigt, wie nachhaltig solche Projekte wirken. Singen stärkt das Wohlbefinden und Selbstvertrauen. Solche Projekte fördern zudem Gemeinschaft und schaffen Erinnerungen, die noch lange nachklingen.»
Am Ende des Piratenwettkampfs ging Letizia tatsächlich als Siegerin hervor und wurde zur obersten und gefürchtetsten Piratenkapitänin gekürt. Gleich mit ihrer ersten Amtshandlung sorgte sie für eine Überraschung: Im kommenden Jahr sollen weder unrechtmässige Beutezüge noch Angriffe auf fremde Schiffe erlaubt sein. Es soll ein friedliches Zusammenleben möglich sein. Wie sich diese ungewöhnlichen Regeln auf die Piratenwelt auswirken werden, bleibt abzuwarten … JONAS HOTTIGER
dos los Patitos» und «Walking Bass» oder das SaxofonEnsemble gleich mit vier Vorträgen das zahlreich erschienene Publikum.
Ihren ersten Auftritt hatte Lina Kauschka auf dem Klavier, die souverän «Streiterei» und «Gradeaus» interpretierte, bevor dann Josephine Kopp auf dem Saxofon, begleitet vom Gitarrenensemble, den bekannten Sommerhit «Sofia» von Álvaro Soler zum Besten gab. Wie schön es ist, zusammen zu spielen, zelebrierten an diesem Abend auch die Oboistinnen und Oboisten im
Staffelbach Schützengesellschaft nahm am ESF teil
Region Rotary Club Wynen- und Suhrental Start ins neue Vereinsjahr mal anders
Die Vorstandsmitglieder des Rotary Clubs Wynen und Suhrental sind jeweils bis Mitte Jahr gewählt. Traditionsgemäss werden die Funktionen den neuen Amtsträgern bei einem Treffen des Clubs mit Angehörigen formell übergeben. Für einmal fand dieser Anlass kürzlich nicht am Abend, sondern bei einem sonntäglichen Brunch im Kunstund Kulturzentrum beim Landessender Beromünster statt.
Jedes der im Moment 71 Mitglieder des Rotary Clubs Wynen und Suhrental im Alter von 32 bis 97 Jahren weiss, dass es einmal Funktionen im Vorstand zu übernehmen hat. Wann dies der Fall ist, hängt vom Alter und dem Zeitpunkt des Beitritts ab. Wegen dieser Regelung ist jetzt schon bekannt, wer den Club präsidieren wird, wenn im Jahr 2030 das fünfzigjährige Bestehen gefeiert wird. Ein Merkmal von Rotary, welches das Clubleben bereichert, ist der Umstand, dass grundsätzlich jedes Mitglied zu einer andern Berufsgattung gehört, was interessante Gespräche an den regelmässig sehr gut besuchten wöchentlichen Treffen garantiert.
Der abtretende Präsident Claudio Mazzei, Malermeister und ausgewiesener Fachmann im Bereich Farben, hatte es
Safenwil
«Abenteuerland», die Notencrasher mit einem bekannten Titel von der Gruppe ABBA, das Blockflötenensemble und in Kombination auch noch die Notencrasher zusammen mit dem Blockflötenensemble. Sie leiteten langsam den Endspurt mit «Jakob schläft noch» ein, bevor dann das Schlagzeugensemble unter der Leitung von Fabian Gaberthüel mit «Rhythm Cowbell», komponiert von F. Gaberthüel, diesen Konzertabend mit viel Schwung und Groove fulminant beendete. ZVG
Staffelbacher erweisen sich im Bünderland als sehr treffsicher
Die Staffelbacher Schützen schossen im schönen Rothenbrunnen ihre Programme für das ESF. Der kleine sympathische Schiessplatz, direkt am Rhein gelegen, brachte den Staffelbacher Schützen Glück. Am Mittag beim Abrechnen konnte man feststellen, dass alle Teilnehmer einen Kranz geschossen hatten – eine Kranzquote von 100 Prozent!
Acht von elf Schützinnen und Schützen brachen schon am Samstag, 20. Juni, zum Eidgenössischen Schützenfest in Richtung Bündnerland auf. Zusammen mit drei Schlachtenbummlern liessen
sie es zuerst langsam angehen: Hotelzimmerbezug, danach ein kleiner Apéro und später ein gemütliches Nachtessen in der Region Flims. So konnte man mit gutem Gefühl am nächsten Morgen in Rothenbrunnen zum Wettkampf antreten. «Ohne Mampf kein Kampf» –Nach diesem Motto wurden die Staffelbacher zuerst vom Schützenverein Rothenbrunnen mit einem währschaften Frühstück bewirtet. Dann musste jeder zeigen, was er kann. Im kleinen Schützenhaus von Rothenbrunnen ging kein Lüftchen, und das Thermometer kletterte gegen 35 Grad. Mit Schützenjacke, Mütze und Handschuhen lief der Schweiss in Strömen. Nach hartem Kampf verschaffte das
kühle Bier etwas Linderung. Zum Glück gab es auch alkoholfreies Bier, sonst wäre der Erfolg dem einen oder anderen in den Kopf gestiegen. Nach dem Mittagessen brach man in Richtung Chur ins Festzentrum auf. Nach dem Abrechnen in Chur prangte auf jeder Brust der schöne ESF-Kranz mit dem Bünder Steinbock. Auch gab es noch Bar und Naturalpreise abzuholen. Zu Hause in Staffelbach wurden die Schützinnen und Schützen von der Dorfbevölkerung und den übrigen Vereinen herzlich empfangen. Nach dem Fahnengruss konnte der Präsident der SG Staffelbach der Bevölkerung von den Erfolgen und Abenteuern berichten. TS
sich zur Aufgabe gemacht, jedesmal bei der Begrüssung zum Lunch eine Farbe vorzustellen und zu erklären. Was der neue Präsident Peter Limacher, Treuhänder und Unternehmer, als Besonderheit für seine Amtszeit ausgedacht hat, wird sich weisen. Sicher ist, dass der neue Programmchef Hansruedi Häfliger, noch bis Ende Jahr Direktor der Liebegg, aus seinem BeziehungsnetzimBereichLandwirtschaftinteressante Referenten präsentieren können wird. Er löst Landschaftsarchitekt Christoph Wyder ab. Dessen Programm war höchst vielseitig.
Aufgetreten sind unter anderem der Chefökonom der UBS, Daniel Kalt, der Präsident von Gastroaargau, Bruno Lustenberger, der Verwaltungsratspräsident der Kantonsspital Aarau AG, Daniel Lüscher, welcher zudem zu einer Führung durch die SpitalBaustelle einlud, der Trainer des HSC Suhr Aarau, verbunden mit einem Matchbesuch. Ein besonderes Ereignis war der Auftritt des bekannten Cantautore Roberto Brigante. Einzig der Sekretär und der Kassier behalten ihre Funktionen über mehrere Jahre. Tobias Gloor war über längere Zeit der gewissenhafte Sekretär und ist nun von Jonas Hofmann abgelöst worden. Der Rotary Club Wynen und Suhrental gehört zu Rotary International, der Dachorganisation mit weltweit rund 30’000 Clubs und rund 1,2 Millionen Mitgliedern. HEINZ GEHRIG
Schätzwettbewerb von firmenstart.ch an SAGA 26 ausgewertet
An der Gewerbeausstellung Safenwil konnten die Besucherinnen und Besucher ihr Schätzglück unter Beweis stellen. Gesucht war die Anzahl Korken in einem Zylinder. Insgesamt nahmen 438 Personen am Wettbewerb teil. DiekorrekteAnzahlbetrug848Korken. Besonders spannend: Die drei besten SchätzungenlagenallenurzweiKorken neben der tatsächlichen Anzahl. Die Spannweite der Tipps war jedoch beachtlich – die tiefste Schätzung lag bei 125 Korken, die höchste bei 9780. Inzwischen konnten die Preise an die Erst und Zweitplatzierten übergeben
werden. Der 1. Preis, ein Gutschein für eine Fahrt mit der FurkaDampfbahn, ging an eine Familie aus Oberentfelden. Der 2. Preis, ein Gutschein der Metzgerei Felder in Safenwil, durfte einer Gewinnerin aus Kölliken überreicht werden. Die Gewinnerin des 3. Preises, einen Gutschein der Bäckerei Dietmann aus Kölliken, war zur Übergabe verhindert. Das Team von firmenstart.ch gratuliert den Gewinnern und bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden fürs Mitmachen und die vielen kreativen Schätzungen. ZVG
Mit viel Einsatz erweckten die Kindergartenkinder die Geschichte zum Leben. BILD: CARIN VINCENT
Links: Gewinner des 2. Preises: Ehepaar Siegenthaler aus Kölliken und rechts: Gewinner des 1. Preises: Familie Wittwer aus Oberentfelden. BILD:ZVG
Publireportage
Der neue Vorstand mit (von links): Christoph Wyder, Jonas Hofmann, Peter Limacher, Daniel Knechtli, Hansruedi Häfliger, Christian Käser und Claudio Mazzei (es fehlen: Franziska Hunziker, Stefan Schellenberg). BILD: DAVIDE VINCIGUERRA
Der Celloclub trägt einen ABBA-Hit vor.
BILD: ZVG
Kirchliche Anzeigen
Immer wenn die Sterne am Himmel leuchten wissen wir, dass du ganz nah bei uns bist, denn der funkelndste Stern bist du.
Traurig nehmen wir Abschied von
Thomas Lüscher
2.7.1983 – 28.6.2026
Er durfte am frühen Sonntagmorgen im Pflegeheim Lindenfeld friedlich einschlafen.
Die Verabschiedung findet später in aller Stille im engsten Familienkreis statt.
Ein herzliches Dankeschön all jenen, die Thomas Liebe, Achtung und Freundschaft entgegengebracht und ihn auf seinem Weg begleitet haben. Besonderen Dank an Frau Dr. S. Jaros und an das gesamte Personal des Pflegezentrums Lindenfeld.
Edith und Urs Lüscher-Uehlinger
Daniela und Markus Widmer mit Raven, Lars, Lexy und Emely Lotti Lüscher und Verwandte
Traueradresse: Edith und Urs Lüscher, Holzstrasse 66, 5036 Oberentfelden
Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich dort weiter.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, Papi, Bruder, Schwager, Onkel und Götti
Nach langer schwerer Krankheit ist er am frühen Morgen friedlich zu Hause
In Liebe:
Irene Reinhard
Stephanie Ermke
Elisabeth und Fridolin Stauffer mit Cornelia und Michael Erika Kyburz
Bettina und Franz Soland mit Simone und Lukas
Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Verabschiedung im stillen engsten Familienkreis statt.
Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 10. Juli 2026, 14.00 Uhr, auf dem Friedhof in Oberentfelden statt.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen an gemeinsame Zeiten und Reisen im In- und Ausland, nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter
Margrith Wehrli-Keller
7. April 1940 bis 30. Juni 2026 in unseren Herzen tragen.
Wir vermissen dich sehr: Willy Wehrli Rolf Wehrli und Andrea Kramer mit Elena, Livia und Andrin Martin Wehrli
Nicola Wehrli und Leonie Beiro mit Jamiro und Luan
Dario Wehrli Geschwister Verwandte und Freunde
Dein gütiges Wesen, deine Fürsorge und deine Grosszügigkeit werden wir immer
Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 10. Juli 2026, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Rohr statt, Kirchgemeinde Buchs-Rohr.
Traueradresse: Willy Wehrli, Im Fuchswinkel 1, 5032 Aarau Rohr
Wir waren nicht bereit, dich loszulassen. Was bleibt sind Liebe, Dankbarkeit und unvergessliche Erinnerungen ♡
Eugen Müller
5. Juni 1959 – 19. Juni 2026 «vom Steinig»
Die Sonne geht unter Deine Spuren bleiben Für immer in unseren Herzen
Du fehlst uns sehr und wir sind traurig Heidi, Eliane und Adrian Geschwister und Freunde
Wir nehmen Abschied im engen Familien- und Freundeskreis zu einem späteren Zeitpunkt. Herzlichen Dank für die vielen Zeichen der Verbundenheit.
Schmiedrued, im Juli 2026
Schlossrued Reformierte Kirche Rued Lego-Stadt begeisterte
Kinder und Eltern in Rued
Ein Wochenende voller Kreativität, Gemeinschaft und Begeisterung erlebten die Kinder des Religionsunterrichts in Rued zum Abschluss des Schuljahres. Die LegoStadt des Bibellesebundes unter der Leitung von Marc Lendemann machte Station in der Gemeinde und verwandelte das Kirchgemeindehaus in eine farbenfrohe Baustelle.
Während zweier Tage entstanden aus Tausenden von Legosteinen eindrückliche Bauwerke: Häuser, Wolkenkratzer, Villen, ein Fussballstadion, ein Flughafen, eine Feuerwehrstation, eine Kirche, ein Hotel und sogar ein Zoo. Mit grossem Eifer und viel Fantasie bauten die Kinder an ihrer Stadt. Unterstützt wurden sie dabei von Jugendlichen aus dem Religionsunterricht der 6. Klasse sowie von mehreren Konfirmandinnen und Konfirmanden. Auch die sommerlichen Temperaturen konnten die gute Stimmung nicht trüben. Dank Glacé und ausreichend Getränken waren die jungen Baumeiste
rinnen und Baumeister bestens versorgt.
Den Höhepunkt des Wochenendes bildete der Familiengottesdienst vom Sonntag zur Geschichte der Speisung der Fünftausend. Unter der Leitung von Pfrn. Nadine Hassler Bütschi gestalteten die Kinder den Gottesdienst weitgehend selbst und beeindruckten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher mit ihrem Engagement. Musikalisch begleitet wurde die Feier von Jolanda Rihm an der Orgel. Anschliessend öffnete die LegoStadt ihre Tore für die Vernissage. Eltern und Gäste zeigten sich beeindruckt von den vielen liebevoll gestalteten Details. Beim gemeinsamen Grillplausch im Pfarrhausgarten klang das Wochenende gemütlich aus. Während die Kinder in der Ruederche für Abkühlung sorgten, packten die Erwachsenen bereits beim Abbau der Stadt mit an. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck verabschiedeten sich die Kinder in die Sommerferien. Nach den Ferien beginnt das neue Schuljahr mit dem SchulbeginnGottesdienst bei der Waldhütte Schiltwald. NHB
Sonntag, 12. Juli, 10.00 Kirche Rohr, Gottesdienst im Kreis mit Pfrn. Erika Voigtländer.
Sonntag, 19. Juli, 10.00 Kirche Buchs, Gottesdienst mit Pfrn. Erika Voigtländer. Mittwoch, 22. Juli, 15.00 Ref. Gottesdienst im Alterszentrum Buchs mit Pfrn. Erika Voigtländer.
Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch
Schöftland
Sonntag, 12. Juli, 9.30: Gottesdienst, Pfrn. Verena Grasso; Predigttext: 5. Mose 7,6–12; Orgel: Iona Haueter; Kollekte: Schweizer Kirche in London Mittwoch, 15. Juli, 10.00, Alterszentrum: Gottesdienst, Pfrn. Katharina Zellweger Donnerstag, 16. Juli, 12.00, KGH: Mittagstisch für Seniorinnen & Senioren (Anmeldung bis Montag, 13. Juli, 11.00, an das Sekretariat, Tel. 062 842 34 24)
Sonntag, 19. Juli, 9.30: Gottesdienst, Pfrn. Katharina Zellweger; Orgel: Pia Suter; Kollekte: Schweizer Berghilfe
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Aargau Römisch-katholische Kirche
Neues Zentrum stärkt die kirchliche Arbeit
Kirchliche Anzeigen
Kirchenmusikschule Aargau Schlussakkord geprägt von Dankbarkeit und Wehmut
Die RömischKatholische Kirche im Aargau bündelt die Aufgaben im neuen «Zentrum für Kirchliche Arbeit und Entwicklung». Das Zentrum startet offiziell am 1. Januar 2027 und positioniert sich als Fachzentrum für Kirchenentwicklung.
Die RömischKatholische Kirche im Aargau richtet ihre fachliche Arbeit neu aus und nimmt organisatorische Anpassungen vor. Mit dem neuen «Zentrum für Kirchliche Arbeit und Entwicklung» werden die Aufgaben der bisherigen Fachstellen Bildung und Propstei, Diakonie, Jugend und junge Erwachsene sowie KatecheseMedien zusammengeführt. Der Kirchenrat hat in seiner Sitzung vom 1. Juli das entsprechende Konzept genehmigt. Das neue Zentrum versteht sich als Fachzentrum für Kirchenentwicklung. Es begleitet Pfarreien und Kirchgemeinden bei strukturellen und pastoralen Transformationsprozessen, unterstützt Mitarbeitende und Freiwillige mit Aus und Weiterbildungsangeboten, engagiert sich in gesellschaftlichen und sozialen Fragen und arbeitet ökumenisch sowie vernetzt mit dem Bistum Basel.
Sonntag, 19. Juli, 9.30 Regionaler Rotationsgottesdienst in Uerkheim, Pfarrer Benjamin Rodriguez, Musik: Elisabeth Zwingli. 20. – 26. Juli, Amtswochenvertretung Pfarrerin Ruth Kremer, 076 522 21 38, Pfarrer Burkhard Kremer, 076 578 12 13. Mittwoch, 22. Juli, 10.00 Musik-Gottesdienst im Reg. Altersheim mit Verena Pfenninger.
Freitag, 10. Juli, 9.00 Kafitreff
Samstag, 11. Juli, 18.00 Fürbitte
Sonntag, 12. Juli, 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Noemi Heggli
Mittwoch, 15. Juli, 8.40 Andacht im Alterszentrum Zopf mit Pfr. Peter Raich
Samstag, 18. Juli, 18.00 Fürbitte
Sonntag, 19. Juli, 10.00 Gottesdienst in Unterentfelden mit Pfr. Peter Raich
Mittwoch, 22. Juli, 8.40 Andacht im Alterszentrum Zopf mit Pfr. Peter Raich
Die Arbeit des neuen Zentrums gliedert sich künftig in drei Themenkreise: Mensch und Gesellschaft, Aus und Weiterbildung inklusive Kirchenentwicklung, Dienstleistungen und Kooperationen. Organisatorisch setzt das Zentrum auf Selbstorganisation. Die Mitarbeitenden arbeiten in den Themenkreisen weitgehend eigenständig.
Eine Leitungsperson trägt die Gesamtverantwortung, arbeitet selbst operativ mit und ist Mitglied der Geschäftsleitung.
Ein zentrales Anliegen des Kirchenrats ist die Stabilität für die Mitarbeitenden. Sämtliche bisherigen Mitarbeitenden der vier Fachstellen können im neuen Zentrum weiterbeschäftigt werden. Ihre Pensen ändern sich mit der Schaffung des Zentrums nicht.
Mit der Neuorganisation wird auch das vom Kirchenrat vorgegebene Einsparziel von 200’000 Franken gegenüber dem Budget 2025 erreicht. Möglich wird dies durch Synergien, den Wegfall bisheriger Leitungsfunktionen sowie natürliche Abgänge. Bis zum offiziellen Start bleibt die heutige Organisation dank dem grossen Engagement aller Mitarbeitenden arbeitsfähig. PD
Sonntag, 12. Juli, 9.30 Kein Gottesdienst inRued–Regional-Sommer-Gottesdienst in Schöftland
Sonntag, 19. Juli, 9.30 Kein Gottesdienst inRued–Regional-Sommer-Gottesdienst in Uerkheim
Am 26. Juni fand die Abschlussfeier der Kirchenmusikschule Aargau (KMSA) statt. Der Anlass setzte den Schlussakkord unter einen Ausbildungsweg, der über 23 Jahre hinweg viele Menschen für den kirchenmusikalischen Dienst befähigt hat.
Mit einer Feier in Windisch verabschiedete sich die Kirchenmusikschule Aargau (KMSA) nach 23 Jahren. Die ökumenische Ausbildungsstätte stellt ihren Betrieb auf Ende des Schuljahres 2025/26 ein. Die KMSA entstand aus dem Wunsch, die kirchenmusikalische Ausbildung der Landeskirchen gemeinsam weiterzuführen. Nach einem Pilotkurs im Jahr 2003 wurde die Schule 2005 offiziell gegründet. Die zweijährigen, berufsbegleitenden Lehrgänge führten zu Diplomen in Orgelspiel und Chorleitung. Zum Unterricht gehörten unter anderem Musiktheorie, Liturgik, Chorleitung, Popularmusik, Gregorianik und Einzelgesang. Während ihres Bestehens bildete die Schule rund 130 Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker aus, die heute Gottesdienste musikalisch gestalten, Chöre leiten oder als Organistinnen und Organisten tätig sind. Die Schliessung erfolgte aus finanziellen Gründen. Die jährlichen Beiträge der beiden Landeskirchen von je rund 40’000 Franken standen zunehmend in einem ungünstigen Verhältnis zu den sinkenden Studierendenzahlen. Die Schulkommission entschied deshalb schweren Herzens, den Betrieb einzustellen.
An der Abschlussfeier überwog dennoch die Dankbarkeit. Musikalische Beiträge und persönliche Erinnerungen würdigten die erfolgreiche Arbeit der KMSA und die langjährige Zusammenarbeit. Für künftige Interessierte bestehen weiterhin Ausbildungsmöglichkeiten an anderen Kirchenmusikschulen, unter anderem in St. Gallen und Luzern. Zudem können Ausbildungswillige im Aargau Stipendien ihrer Landeskirchen beantragen. ZVG
Sonntag, 12. Juli, 9.30 Abschluss-Gottesdienst Kola, Pfr. M. Schüürmann und Kolateam
Sonntag, 19. Juli kein Gottesdienst in Reitnau
www.kirchereitnau.ch
Safen Reformierte Kirche Safenwil
Freitag, 10. Juli, 11.30 Seniorenzmittag im Rondo. Sonntag, 12. Juli, 10.00 Gottesdienst im Kirchgemeindehaus (Sandra Flury)
Sonntag, 19. Juli, Kein Gottesdienst Das Kirchgemeindehaus Safenwil bleibt infolge Renovations- und Malerarbeiten vomMontag,13.Juli,bisFreitag,7.August, geschlossen. Wir machen Betriebsferien. Das Pfarramt sowie die Kirchenpflege sind vom Montag, 13. Juli, bis und mit Freitag, 24. Juli, nicht erreichbar. Das Sekretariat ist vom Montag, 20. Juli, bis und mit Freitag, 24. Juli, geschlossen.
Weihermattstrasse 86 (Telli), 5004 Aarau Telefon 062 822 89 79
Sonntag, 12. Juli 10.00 Gottesdienst Dienstag, 14. Juli 20.00 Gebetsgemeinschaft
Sonntag, 12. Juli, 9.30 Open Air Gottesdienst mit Taufe, Schlosshof Schöftland, zur Predigtreihe über Paul Gerhardt, Pfrn. Dörte Gebhard, Musik: Brassband Felsegg, anschliessend Apéro und Tauchstond
9.30RegionalerGottes
Chilekafi
Sonntag, 19. Juli, 9.30RegionalerGottesdienst mit Taufe, Ref. Kirche Uerkheim, Pfr.BenjaminRodriguez,Musik:Elisabeth Zwingli, Orgel, anschliessend Chilekafi www.kirche-schoeftland.ch
Sa f enwil
Sonntag, 12. Juli, 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Ref. Kirche Hunzenschwil, Pfrn. N. Spreng. 1. Mose 32,23–33; Thema: «Um den Segen kämpfen», Sommerpredigtreihe zu «Gottesbegegnungen im Alten Testament». Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Freitagabend, 18.00: 062 842 31 31 Mittwoch, 15. Juli, 13.30 Jassen, Länzihuus Suhr Gottesdienst, 19. Juli, 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Ref. Kirche Suhr, Pfr. Andreas Hunziker. 2. Mose 33,17b–23 Thema: «Gott hinterher sehen», Sommerpredigtreihe zu «Gottesbegegnungen im Alten Testament». Kollekte: Stiftung Kinderhilfe Peru. Anschliessend Chilekafi Mittwoch, 22. Juli, 13.30 Jassen, Länzihuus Suhr www.suhu.ch
auch sonntags offen von 9.30 bis 12.00 Uhr Tel. 062 723 52 52 Fax 062 723 52 55 www.blumen-schaufelbuehl.ch
Alle bisherigen Mitarbeitenden können im neuen Zentrum weiterbeschäftigt werden.
BILD: FROELICH & HSU ARCHITEKTEN
Die Kinder des Religionsunterrichts in Rued erlebten ein spannendes Wochenende. BILD: ZVG
aarauerleben
A arauStandortförderunginformiertüberAnlässe,GeschichtenundMenschenausderStadtundderRegion
Sommer
Sommer in Aarau – Feriengefühle direkt vor der Haustür
Wer sagt, dass man für echtes Feriengefühl weit reisen muss? Aarau und die Region beweisen das Gegenteil. Zwischen Aare, Altstadt und lauen Sommerabenden warten unzählige Erlebnisse, die den Alltag vergessen lassen –unkompliziert, abwechslungsreich und direkt vor der Haustür.
Ob aktiv oder genussvoll: Das Sommerangebot in Aarau bietet für jeden Geschmack das Passende. Wer sich gerne bewegt, entdeckt die Aare bei einem SUP-Kurs des Rolling Rock Sport- und Skatecenters aus einer ganz neuen Perspektive. Wer lieber entspannt, geniesst den Sonnenuntergang mit einem erfrischenden Drink in der Schwanbar oder im Restaurant Summertime. Die Schwanbar begeistert diesen Sommer zudem mit einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm. Auch die zahlreichen Aussenterrassen in der Aarauer Altstadt laden dazu ein, das mediterrane Flair der Stadt zu geniessen – am besten mit einer erfrischenden Glace aus einer der Gelaterias.
Auch Bücherfans kommen auf ihre Kosten: In der Badi-Bibliothek im Freibad Schachen lässt sich zwischen zwei Schwimmeinheiten in spannende Geschichten eintauchen. Naturbelassenes Badevergnügen verspricht die Biobadi Biberstein, die ganz ohne Chemie auskommt und stattdessen auf einen ökologischen Reinigungskreislauf setzt. Ein echter Aarauer Sommerklassiker mit Kultstatus ist das Kanalschwimmen – ein besonderes Erlebnis
Kampagne Aargauer Wald
Versteckte und kühle Orte entdeckt man auf einem Rundgang durch die Stadt. BILD: AARAU STANDORTFÖRDERUNG
für geübte Schwimmerinnen und Schwimmer und ein beliebter Treffpunkt für alle, die den Sommer im Wasser geniessen. Wer lieber festen Boden unter den Füssen hat, entdeckt Aarau beim Picknick an der Aare, auf einem der abwechslungsreichen Rätseltrails oder während einer Stadtführung. Während der Sommerferien findet jeweils samstags um 13 Uhr ein öffentlicher Altstadtrundgang statt und eröffnet spannende Einblicke in die Geschichte und die versteckten Winkel der Stadt. Ob als Abkühlung oder Schutz vor Regenwetter: Die Aarauer Museen sorgen für abwechslungsreiche Ferientage. Das Stadtmuseum Aarau lädt ab dem 14. Juli – nach Abschluss der Malerarbeiten – wieder zum Entdecken ein. In angenehm kühlen Räumen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielseitiges Programm für Gross und Klein. Kinder ab zehn Jahren lösen beim interaktiven Krimihörspiel «Mord im Museum» gemeinsam mit Detektiv Bissig einen spannenden Fall,
während jüngere Gäste auf einer MiniSpur durch die Ausstellung spielerisch auf Entdeckungsreise gehen. Das gemütliche Foyer mit Büchern und Spielsachen lädt zusätzlich zum Verweilen ein. Naturbegeisterte Familien dürfen sich auf den «Familiensommer» des Naturama Aargau freuen. Ab dem 8. Juli führen spannende Exkursionen zu Bibern, Fledermäusen, Glühwürmchen oder Igeln. Gemeinsam mit Fachpersonen entdecken Gross und Klein die heimische Tierwelt und erleben unvergessliche Momente in der Natur. Und wer die warmen Sommerabende gerne in Gesellschaft verbringt, organisiert mit dem Strassenfest-Kit der Stadt Aarau ein unkompliziertes Quartierfest oder geniesst einen Film unter freiem Himmel im Open-Air-Kino auf der Pferderennbahn. Aarau zeigt eindrücklich: Für unvergessliche Sommermomente braucht es keine lange Reise. Oft beginnen die schönsten Ferien genau dort, wo man zu Hause ist.
I love Aargauer Wald – für ein respektvolles Miteinander im Wald
Die vor ein paar Tagen lancierte Informationskampagne «I love Aargauer Wald» sensibilisiert für einen respektvollen Umgang mit dem Wald. Sie erinnert alle Waldbesuchenden daran, Rücksicht auf Tiere und Pflanzen zu nehmen, den Wald sauber zu halten und durch vorbildliches Verhalten zu einem guten Miteinander beizutragen.
Der Aargau ist ein Waldkanton: Rund ein Drittel der Kantonsfläche ist mit Wald bedeckt, der zahlreiche wichtige Aufgaben erfüllt. Er ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen, schützt Boden, Wasser und Klima, liefert den nachhaltigen Rohstoff Holz und ist zugleich ein beliebter Erholungsraum für die Bevölkerung. Die vielfältige Nutzung führt jedoch immer wieder zu Nutzungskonflikten zwischen Erholungssuchenden, Forstwirtschaft, Jagd und Naturschutz. Mit der gemeinsamen Informations- und Sensibilisierungskampagne
«I love Aargauer Wald» setzen sich die Waldakteure des Kantons für ein respektvolles Miteinander ein. Ziel ist es, das Verständnis für die unterschiedlichen Funktionen des Waldes zu för-
Waldliebhaber aufgepasst: an der Verlosung teilnehmen und ein Käppi gewinnen. BILD: ZVG
dern, Rücksichtnahme zu stärken und den Wert des Waldes für Mensch und Natur sichtbar zu machen. Kernstück der Kampagne ist der Wald-Kodex mit drei einfachen Grundsätzen: Vorbild sein, die Tiere nicht stören und den Wald sauber halten. Ergänzend dazu gibt es konkrete Verhaltenstipps für verschiedene Nutzergruppen.
«Mit der Kampagne ‹I love Aargauer Wald› möchten wir den vielfältigen Wert des Waldes für Mensch und Natur sichtbar machen und das Bewusstsein für seine zahlreichen Funktionen stärken. Uns ist wichtig, das Verständnis
zwischen den verschiedenen Waldnutzenden zu fördern und zu einem respektvollen Miteinander beizutragen», informiert Maurus Landolt, Co-Sektionsleiter Walderhaltung der Abteilung Wald, Kanton Aargau. Gemäss dem Projektteam verfolgt die Kampagne ausserdem das Ziel, das grosse Engagement von Waldeigentümern, Forstfachleuten, Jagd, Naturschutzorganisationen und weiteren Beteiligten sichtbar zu machen und zu unterstützen. Nicht zuletzt wird die Bevölkerung dazu eingeladen, den Aargauer Wald immer wieder neu zu entdecken und seine Bedeutung als Lebens-, Wirtschafts- und Erholungsraum wertzuschätzen.
Weitere Informationen: www.iloveagwald.ch
«I love Aargauer Wald»Käppi zu gewinnen
Für alle LiebhaberInnen des Aargauer Waldes: bis am 9. August Ergänzung von «Ich liebe den Aargauer Wald, weil ...» zusammen mit der Postadresse an wald@ag.ch senden. Die besten 10 Einsendungen gewinnen ein Käppi.
Chalira: Welt der Gewürze Gewürze als Gehirndoping
Die Sommerferien sind die ideale Zeit, um Neues zu entdecken –zum Beispiel die faszinierende Welt der Gewürze. In der historischen Schlossmühle in Aarau lädt die Chalira Gewürz- & Senfmühle zu inspirierenden Basiskursen ein, die Genuss und Wissen auf einzigartige Weise verbinden.
Am 25. Juli dreht sich alles um das Thema «Gewürze als Gehirndoping – brin-
Die Chalira Gewürzmüllerei
Mit viel Sorgsamkeit und Leidenschaft kreiert das Team mit und um Gründer Michael Morskoi Gewürzmischungen, Würzpasten und Senf. Das geschieht möglichst saisonal, mit Verstand und natürlich von Hand. Ein altes Handwerk wieder zu beleben und frisch zu mahlen, bringt viel Freude und tollen Geschmack in die Produkte.
Biologische Rohstoffe aus der Schweiz und aller Welt, mit vielen Direktkontakten zu den Bauern, ermöglichen hohe Qualität und grossartige Aromen.
Weitere Kurse: 15. 8. 2026: Achtsame Wahrnehmung von Gewürzen und Kräutern – Basiskurs www.chalira.ch/blogs/kurse
Aarau einkaufen
ge dein Hirn in Fahrt». Die Teilnehmenden erfahren, wie ausgewählte Gewürze Konzentration, geistige Klarheit und das Nervensystem auf natürliche Weise unterstützen können. «Mit alltagstauglichen Tipps und spannenden Hintergrundinformationen möchte ich vermitteln, wie sich gesunde Ernährung einfach in den Alltag integrieren lässt», verrät Michael Morskoi, Geschäftsführer von Chalira. «Gewusst mit welchen Gewürzen und deren Zubereitung kann man eine Menge tun für mehr Energie und ein besseres Wohlbefinden.»
Ob als Ferienerlebnis, Inspiration für die eigene Küche oder kleine Auszeit vom Alltag: Die Sommerkurse von Chalira verbinden Genuss, Gesundheit und Handwerk mitten in Aarau und machen Lust darauf, die Kraft der Natur neu zu entdecken.
Sommereinkaufstag: Trotz Hitze ein Erfolg
Fünf Gewinnerinnen und Gewinner dürfen sich auf einen TUI-Reisegutschein freuen. Claudia Steinmann, Filialleiterin TUI Aarau, und Helena Husser von ZENTRUM Aarau waren die Glücksfeen. BILD: ZVG
Der diesjährige Sommereinkaufstag in Aarau vom 27. Juni war ein Erfolg. Trotz sommerlicher Temperaturen nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, durch die Innenstadt zu flanieren, die vielfältigen Angebote des Detailhandels zu entdecken und beim Stempelsammeln mitzumachen. Organisiert wurde der Anlass von ZENTRUM Aarau, CityMärt Aarau und Aarau Standortförderung. Über 30 Fachgeschäfte beteiligten sich mit kreativen Aktionen, attraktiven Rabatten, Degustationen, Glücksspielen und besonderen Sommerangeboten. Die abwechslungsreichen Aktivitäten sorgten den ganzen Tag über für eine lebendige und fröhliche Stimmung in der Innenstadt und luden zum Verweilen, Einkaufen und Geniessen ein.
Ein besonderer Höhepunkt war die erfrischende Stempelaktion. Wer in fünf Geschäften von ZENTRUM Aarau einen Stempel sammelte, durfte sich über eine Gratis-Glace freuen. Trotz
der hohen Temperaturen machten zahlreiche Besucherinnen und Besucher mit und erkundeten dabei die Vielfalt des Aarauer Detailhandels. «Es freut uns, dass Besucherinnen und Besucher unserer Aufforderung trotz des heissen Sommerwetters gefolgt sind», so Mark Haldimann, Präsident von ZENTRUM Aarau. «Zusätzlich nahmen alle abgegebenen Talons an der Verlosung von fünf Reisegutscheinen von TUI im Gesamtwert von 500 Franken teil. Die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner wurden inzwischen ausgelost und schriftlich benachrichtigt.»
Der Sommereinkaufstag hat einmal mehr gezeigt, wie attraktiv und vielseitig die Aarauer Innenstadt ist. Die Organisatoren bedanken sich herzlich bei allen teilnehmenden Geschäften, den Sponsoren sowie den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die mit ihrer Teilnahme zum gelungenen Anlass beigetragen haben, und freuen sich bereits auf die nächste gemeinsame Einkaufsaktion.
Michael Morskoi gibt sein Wissen bezüglich der Wirkung von Gewürzen in seinen Kursen weiter. BILD: ZVG
Roggenhausen
Frisch saniert und vom Pfau inspiriert:
Das «Roggi» ist ab dem 10. Juli zurück
Nach eineinhalb Jahren Sanierung öffnet das Restaurant im Wildpark Roggenhausen am 10. Juli wieder – mit grösserer Terrasse und neuen Betreibern.
Auf diesen Moment haben wohl viele «Roggi»Besuchende gewartet: Das Restaurant im Wildpark ist fertig saniert. Rund eineinhalb Jahre lang wurde das Gebäude umfassend erneuert.
Am Freitag, 10. Juli, öffnet das Restaurant seine Türen, wie die Betreiber schreiben.
Für die Gäste ändert sich einiges: Das Restaurant hat einen neuen Haupteingang auf der Südseite, eine grössere Terrasse und direkt daneben einen neuen Spielplatz. In den Sommermonaten ist das Restaurant sieben Tage pro Woche geöffnet und bietet weiterhin sowohl Selbstbedienung als auch ÀlacarteService zwischen Donnerstag und Samstag an.
Vor dem Gebäude stehen noch immer Picknickbänke unter den Bäumen. Wo die Besuchenden zuvor die Selbstbedienungstheke fanden, sind nun öffentliche Toiletten – getrennt von den Toiletten für die Restaurantbesuchenden. Das Kaninchengehege, das sich früher an der Fassade befand, wurde versetzt. «Die Terrasse ist dadurch fast doppelt so gross und hat rund 80 Plätze», sagt HansPeter Leibundgut vom Aarauer Architektenbüro Buser + Partner am Medienrundgang und nennt die Sanierung des Restaurant ein «Herzensprojekt». Auch ist der Rundweg durch den Wildpark nun direkt mit der Terrasse verbunden. «Wir haben an der Schnittstelle zum Tierpark gearbeitet.» So wurde direkt neben dem Restaurant ein kleinkindergerechter Spielplatz geschaffen.
Kein Bling-Bling-Restaurant im Wald Im Gebäude sieht es ebenso anders aus. Sofort ins Auge fällt das glänzende Cheminée mitten im Raum, das das Restaurant räumlich in zwei Teile abtrennt. Viel Holz, waldgrüne Mauern, gelbe Abschnitte an der Decke. «Der Pfau hat uns nicht nur bei der Farbgestaltung inspiriert» sagt Leibundgut. Trotz der vielen Neuerungen soll das Restaurant eine Waldschenke bleiben. Es sei kein BlingBlingRestaurant. Die vorhandenen Stabellenstühle wurden
Neue
Leiter Ortsbürgergut Daniel Müller, Stadtbaumeister Marcel Angele, Stadtrat Daniel Fondado und Architekt Hans-Peter Leibundgut im frisch sanierten Restaurant. BILD: ALEX SPICHALE Die Stabellenstühle blieben sogar erhalten.
Abteilung der Stadtverwaltung
This Rohr leitet künftig Schule Aarau
Per 1. August 2026 wird die Stadtverwaltung Aarau um eine Abteilung erweitert: die Abteilung Bildung. Als Abteilungsleiter konnte in der Person von This Rohr erfreulicherweise ein ausgewiesener Fachmann mit grosser Führungserfahrung im Bereich der Volksschule gewonnen werden.
Der 51jährige This Rohr war seit 2007 an verschiedenen Schulen als Schulleiter tätig, unter anderem von 2011 bis 2017 auch an der Oberstufenschule (OSA) Aarau. Der Wechsel nach Aarau kommt für ihn deshalb einer Rückkehr gleich. Der fünffache Familienvater wohnt in Beinwil am See. Zuletzt war This Rohr seit 2019 als Gesamtleiter der Schule Zofingen tätig. Er nimmt seine neue Rolle in Aarau ab 1. August und dank des Entgegenkommens seiner bisherigen Arbeitgeberin vorerst in einem 30ProzentPensum wahr, bevor er ab Februar 2027 Vollzeit für die Stadt Aarau im Einsatz stehen wird. Für die Übergangsphase im Teilzeitpensum wird der ausgebildete Leh
rer und Schulleiter ab 1. August 2026 fürsechsMonatevonGabrieleStemmer Obrist (66) unterstützt. Die Bildungsexpertin wird This Rohr beim Aufbau der Abteilung Bildung und damit der Schule Aarau tatkräftig unterstützen. Sie verfügt über vielfältige Erfahrungen als Beraterin in den Bereichen der strategischen und operativen Schulführung, insbesondere in herausfordernden Situationen.
Die Bildung der neuen Schule Aarau bietet die Gelegenheit für einen Neuanfang. Dem Stadtrat ist klar, dass dieser Prozess Zeit und zahlreiche Begegnungen auf Augenhöhe benötigen wird. Der Stadtrat bedauert, dass sich die Entwicklungen der vergangenen Wochen und Monate auf Lehrpersonen, Schulleitungen und Mitarbeitende belastend ausgewirkt haben. Er bedankt sich ausdrücklich für das grosse Engagement und den unermüdlichen Einsatz zu Gunsten der Schülerinnen und Schüler. Der Stadtrat ist überzeugt, dass die getroffenen Massnahmen eine gute Grundlage für eine stabile und entwicklungsfähige Schule Aarau bilden. AAR
Verkehr
Aarauer Schachen: Parkieren ab sofort kostenpflichtig
Im Aarauer Schachen ist das Parkieren seit dem diesjährigen 1. Juli kostenpflichtig. Für den Maienzug wurde bereits eine Ausnahme gemacht.
Es ist fertig mit Gratisparkieren: Wer sein Auto im Schachen bei der Pferderennbahn respektive der Reithalle, beim Schaustellerplatz und beim Pfauenischlag abstellt, muss dafür seit 1. Juli bezahlen. Bei der Pferderennbahn wurde dazu eine Schrankenanlage aufgestellt, beim Schaustellerplatz und beim Pfauenischlag gibt es Parkuhren. Die Neuerung geht auf einen Beschluss der Aarauer Ortsbürgergemeinde zurück, der das Areal gehört. «Durch die neu einzuführende Bewirtschaftung wird eine Gleichbehandlung aller Besucherinnen und Besucher von Freizeitanlagen und Veranstaltungen im Schachen, welche mit dem motorisierten Individualverkehr anreisen, erreicht», schrieb der Stadtrat in der Botschaft vergangenen Herbst. Die reguläre Parkplatzgebühr beträgt 1.50 Franken pro Stunde. Für Veran
vom Lack befreit und schwarz gefärbt. So blieb die Holzstruktur der Stühle erhalten. Die Decke ist mit HolzwolleLeichtbauplatten, die man aus Industriebauten kennt, einfach gehalten. Im ersten Stock befand sich eine Wohnung für die Pächter. In der Machbarkeitsstudie waren zwei Mietwohnungen vorgesehen. Weil sich das Haus jedoch nicht in einer Bauzone befindet, hätten diese nicht vermietet werden dürfen. Deshalb wurde daraus kurz vor der Fertigstellung ein grosser Saal, der für Anlässe, Schulungen oder Seminare sowie Bankette für bis zu 50 Gäste genutzt werden kann. Auch ein Lift wurde eingebaut.
Das Restaurant gehört zum «Roggi»
Die Erneuerung hat die Ortsbürger rund 5,5 Millionen Franken gekostet. Wegen des Cheminées und des Saalausbaus werde die Endabrechnung jedoch etwas höher ausfallen. Für die Ortsbürger sei klar gewesen, dass sie das investierte Geld nicht refinanzieren können. «Das ‹Roggi› geht nicht ohne Restaurant und das Restaurant nicht ohne ‹Roggi›», sagt Daniel Müller. Er ist zum einen WildparkLeiter wie auch Leiter Ortsbürgergut und Mietliegenschaften der Stadt Aarau. Lange war nicht klar, wer das Restaurant betreiben würde. Erst im März wurde bekannt: Die Berest AG aus Basel wird die neue Betreiberin – gemeinsam mit dem Restaurant Eichberg Seengen. Die Firma macht Unternehmensbegleitung und Betriebsführung für Gastronomiebetriebe. Es ist unter anderem tätig im Ratsstübli in Thun, der Himmapan Lodge im Kinderzoo Rapperswil, im Schützenhaus und im Goldene Sterne in Basel. Bald bereiten die EichenbergKöche Hannes Mahler und Eli Wengenmaier Cordon bleu, Burger und Wildgerichte zu, wie das Magazin fine to dine berichtet. Die offizielle Eröffnungsfeier findet dann aber erst am Freitag, 29. August, und Samstag, 30. August, statt. Weitere Details dazu werden folgen. Das Chalet, das Provisorium der Thommen Gastronomie während der Bauzeit, wird noch zurückgebaut. An dieser Stelle wird abschliessend ein Spielturm hingebaut.
VANESSA SCHAAD / SARAH MOLL www.resturantroggenhausen.ch
Kasinopark
staltungen, die im öffentlichen Interesse liegen oder traditionell sind, kann der Stadtrat die Parkgebühr reduzieren oder auf die Erhebung einer Parkgebühr verzichten. So steht es im zugehörigen Reglement.
Schwimmbadparkplatz bleibt vorläufig gratis So hatte der Stadtrat beschlossen, dass für den Maienzug in der vergangenen Woche die Parkierung auch auf den neu kostenpflichtigen Arealen im Schachen kostenlos war. «An den Tagen ausserhalb des Maienzuges, an welchen jedoch der Lunapark im Schachen stattfindet (2./4./5. Juli), gelten für die Parkierung auf dem Pfauenischlag die Bestimmungen des Nutzungsreglements», schrieb die Stadt auf Anfrage der «Aargauer Zeitung». Der Schwimmbadparkplatz, dieser Tage äusserst beliebt, bleibt bis auf weiteres gratis. Geplant ist jedoch, dass auch diese Parkplätze künftig bewirtschaftet werden. Allerdings erst ab etwa 2029, wenn die Rasensportanlage im Schachen erweitert wurde.
NADJA ROHNER
Vorsorgliche Sperrung bei der Hängebuche Stadtgrün hat den Bereich unter der Hängebuche im Kasinopark seit dem 29. Juni vorsorglich abgesperrt. Grund dafür ist die erhöhte Gefahr von Grünastbrüchen während der anhaltenden Hitzeperiode.
Die Hängebuche im Kasinopark ist aufgrund der anhaltenden Hitze und der intensiven Sonneneinstrahlung einem erhöhten Risiko für sogenannte Grünastbrüche ausgesetzt. Bereits vor einigen Jahren brach bei diesem Baum infolge von Hitzestress plötzlich ein grosser Ast ab. Aus Sicherheitsgründen hat Stadtgrün den Bereich unter der Baumkrone mit dem Fussweg und den Sitzbänken noch vor dem Vorabend des Maienzugs abgesperrt. Die Massnahme dient dem Schutz der zahlreichen Besucherinnen und Besucher im Kasinopark. Grünastbrüche sind spontane Astbrüche, die insbesondere bei Buchen während längerer Hitze und Trockenperioden auftreten können. Die Stadt Aarau bittet die Bevölkerung, die Absperrung zu beachten. AAR
Hier an der Bar werden künftig Bestellungen entgegengenommen.
Das Restaurant im Roggenhausen nach der Sanierung mit grösserer Terasse und Spielplatz direkt daneben. BILDER: SARAH MOLL
Das Cheminée ist ein echter Blickfang.
Aarau/Buchs
Kreisschule Aarau-Buchs wird wieder in zwei Schulen aufgeteilt
Der Regierungsrat hat den Weg für die Entflechtung der Kreisschule Aarau-Buchs freigemacht. Ab dem Schuljahr 2026/27 führen Aarau und Buchs ihre Schulen wieder eigenständig. Für Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen soll sich vorerst kaum etwas ändern.
Die Kreisschule Aarau-Buchs wird aufgelöst. Der Aargauer Regierungsrat hat die Gesuche der Stadt Aarau und der Gemeinde Buchs bewilligt und erlaubt die Entflechtung per 1. August 2026. Die formelle Auflösung des Gemeindeverbands ist auf Ende des Schuljahres 2026/27 vorgesehen. Grund für den Schritt sind laut den beiden Gemeinden unüberwindbare Differenzen über die künftige Entwicklung der Kreisschule. Mit dem Entscheid soll der Schulbetrieb stabilisiert werden. «Für mich ist absolut zentral, dass die Probleme zwischen den Gemeinden nicht bis ins Schulzimmer gelangen», wird Bildungsdirektorin Martina Bircher in der Mitteilung des Kantons zitiert. Für das kommende Schuljahr bleiben Schulstandorte und Klasseneinteilungen unverändert. Auch die Lehrpersonen bleiben während der Übergangsphase weiterhin bei der Kreisschule angestellt.
Buchs
Gemeinden regeln
Neuorganisation
Aarau und Buchs haben bereits erste Grundsatzentscheide gefällt. Künftig führt jede Gemeinde die Schulen und das Personal auf ihrem Gebiet. Schülerinnen und Schüler können ihre bisherigen Schulstandorte weiterhin besuchen – auch wenn diese auf dem Gebiet der anderen Gemeinde liegen. Die Stadt Aarau übernimmt vorerst
weiterhin die Musikschule, die Tagesschule, die Schulsozialarbeit für beide Gemeinden sowie die Geschäftsstelle und die Horte. Eine gemeinsame Kommission mit Vertretungen von Aarau, Buchs und dem Kanton begleitet den Auflösungsprozess. Die endgültige Auflösung des Gemeindeverbands muss noch von den Einwohnerräten beider Gemeinden beschlossen werden.
RAN
Christian Meister übernimmt Gesamtschulleitung
Die Schule Buchs nimmt weiter Form an. Mit Christian Meister konnte eine erfahrene Führungspersönlichkeit für die Gesamtschulleitung gewonnen werden. Damit setzt Buchs ein klares Zeichen: Die neue Schule ist bereit, die kommenden Schritte mit Fachkompetenz, Verlässlichkeit und Zuversicht anzugehen.
Christian Meister bringt breite Erfahrung aus Schule, Bildungsverwaltung, Schulentwicklung und operativer Führung mit. Zuletzt war er Geschäftsleiter der Kreisschule AarauBuchs. Davor leitete er während mehreren Jahren einen Schulkreis im Kanton Solothurn und war in verschiedenen Funktionen in der Volksschule, Berufsbildung, Erwachsenenbildung sowie im Bildungsmanage-
ment tätig. Seine Laufbahn verbindet pädagogische Erfahrung mit Führungskompetenz, Organisationsentwicklung und einem ausgeprägten Verständnis für die Zusammenarbeit mit Behörden, Schulleitungen, Lehrpersonen, Eltern und weiteren Anspruchsgruppen.
«Mit Christian Meister gewinnen wir eine Persönlichkeit, die Schulen kennt, Menschen verbindet und komplexe Aufbau- und Führungsaufgaben mit Ruhe, Erfahrung und Klarheit angeht», sagt Anton Kleiber, VizeGemeindepräsident Buchs. «Für die Schule Buchs ist dies ein wichtiger Schritt. Wir wollen die neue Organisation nicht nur sorgfältig aufbauen, sondern auch mit einer positiven Haltung in die Zukunft führen.»
Christian Meister freut sich auf die neue Aufgabe: «Die Schule Buchs steht vor einer spannenden Phase. Ich
möchte dazu beitragen, dass eine Schule entsteht, die verlässlich geführt wird, nahe bei den Menschen ist und den Kindern und Jugendlichen gute Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Entscheidend ist für mich, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen.»
Mit der Besetzung der Gesamtschulleitung schafft die Schule Buchs eine wichtige Voraussetzung für den weiteren Aufbau. In den kommenden Wochen stehen die Konkretisierung der Führungsstrukturen, die Zusammenarbeit mit den Schulstandorten sowie die sorgfältige Vorbereitung des Starts im Zentrum.
Die Schule Buchs blickt optimistisch nach vorne. Sie will Bewährtes aufnehmen, neue Chancen nutzen und gemeinsam mit allen Beteiligten eine starke Schule für Buchs gestalten.
SBGEM
Biberstein Aufschiebende Wirkung ist aufgehoben Neue BNO gilt weitgehend
Der Gemeinderat Biberstein schafft Klarheit im laufenden Verfahren zur Revision der Nutzungsplanung. Entgegen kursierender Annahmen gilt die aufschiebende Wirkung für den Dorfkern und die östlich angrenzenden Bauzonen nicht mehr. Ausgenommen von der neuen Bau- und Nutzungsordnung bleiben lediglich fünf Parzellen. Mit einer erläuternden Mitteilung reagiert der Gemeinderat Biberstein auf Missverständnisse rund um die Revision der Nutzungsplanung. Offenbar habe sich an verschiedenen Orten die Ansicht gehalten, dass die aufschiebende Wirkung für den Dorfkern und die östlich angrenzenden Bauzonen weiterhin bestehe. Dies treffe jedoch nicht zu.
Die neue Bau- und Nutzungsordnung (BNO) sowie der dazugehörige Zonenplan waren an der Urnenabstimmung vom 19. November 2023 angenommen und vom Regierungsrat am 19. Februar 2025 genehmigt worden. Von der Genehmigung ausgenommen wurden einzig die Parzellen 1600, 1601, 1793,
1818 und 2302. Für diese Grundstücke gelten bis auf Weiteres die Bau- und Nutzungsordnung sowie der Bauzonenplan aus dem Jahr 1997 einschliesslich der seither beschlossenen Teiländerungen. Gegen den Genehmigungsbeschluss des Regierungsrats war Beschwerde beim Verwaltungsgericht erhoben worden. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 16. März 2026 vollumfänglich ab. Bis zu diesem Entscheid galt für die Dorfkernzone und Teile der östlich angrenzenden Bauzone die aufschiebende Wirkung.
Inzwischen ist der Fall zwar beim Bundesgericht hängig. Dieses hat das Gesuch des Beschwerdeführers um Erteilung der aufschiebenden Wirkung jedochbereitsam19.Mai2026abgelehnt. Damit ist die aufschiebende Wirkung aufgehoben. Das Verfahren vor Bundesgericht ist zwar noch nicht abgeschlossen, ein Urteil in der Hauptsache steht weiterhin aus.
Mit seiner Mitteilung will der Gemeinderat klarstellen, dass die neue Nutzungsplanung – mit Ausnahme der fünf vom Regierungsrat ausgenommenen Parzellen – derzeit in Kraft ist.
SKB/LA
Region Ausflug der Radsportgruppe Pro Senectute Zofingen Vier herrliche Radsporttage
im Allgäu verbracht
Der Radsportgruppe der Pro Senectute Bezirk Zofingen gefiel es im Allgäu.
Eine aktive und fröhliche Gruppe, bestehend aus 36 Seniorinnen und Senioren mit einem Team von fünf Leitern, verbrachte jüngst vier Radsporttage in Kisslegg im Allgäu. Bei sonnigem Wetter konnten die Ausflügler der Radsportgruppe der Pro Senectute Zofingen die interessanten Radtouren geniessen. Die Leitenden führten rücksichtsvoll auf gut rekognoszierten Radwegen. Der Fahrtwind und öfters eingestreute
Trinkpausen reduzierten die heissen Temperaturen gefühlsmässig. Die Teilnehmenden freuten sich beim Anblick der verschiedenen Moorseen, der fruchtbaren Natur, der Fahrt durch kühlende Waldwege und durch die lieblichen Dörfer. Im Gasthof Ochsen in Kisslegg wurde die Radler-Schar bestens verpflegt. In fröhlicher Stimmung konnte im Biergarten der Durst gestillt und die Fussball-WM verfolgt werden. VMF
Alterwährendder Jugend
Gleichzeitigsteigen jedochdie vonRaiffeisenunterstütztJugendlicheundjungeErwachsenedabei,denÜberblick über ihre Finanzenzu kombiniertKonten,
DerEinstiegin Ausbildungoder weiterführende Schule verändertden Alltagundoftauchdie finanzielleSituation: StattSackgeld gibteserstmalseinen Lohn, während Ausgabenfür Verkehr, Freizeitoder Verpflegungsteigen.Häufigkommen fixe Kosten wie Krankenkassenprämienhinzu.Damit wächst dieHerausforderung,denÜberblickzubehalten.
Flexibles BezahlenundZusatzleistungen
Bezahlen undZusatzleistungen 18Jahrenist auf Wunscheine kostenlose Visa) erhältlich. Dieseeignet Reisen und bietet
Ab 18Jahrenistauf Wunscheinekostenlose Kreditkarte(Mastercard oder Visa)erhältlich.Dieseeignet sichfürOnline-Einkäufeund Reisenundbietet Vorteilewie CashbackoderReiseversicherungen.
Zur finanziellenBildungkooperiert Raiffeisenmit derLernplattformevulpo.DortgibtesInhalte zu ThemenwieSparen,Schulden,Steuern oder Börse.
FinanzenimBlick behalten
Alltagundoftauch diefinangibt es erstmals einen Verpflegungsteigen.Häufigkommenfixe Kosten wächst dieHerausforderung,den Überblickzubehalten. YoungMemberPlusbietethier Unterstützung:entPrivat-und Sparkonto Mastercard(ab 14Jahren)zur ist.
YoungMemberPlusbietethierUnterstützung:enthaltensindeinkostenloses Privat-undSparkonto mit Vorzugszinsen. FürdenZahlungsverkehrstehen TWINTsowiedie Visa Debit Card (ab10Jahren) unddie Prepaid Mastercard(ab14Jahren)zur Verfügung.Kontoüberzügesindausgeschlossen –es kannnurdasausgegeben werden,was vorhanden ist
DasRaiffeisen E-Banking istTeildes Pakets underjederzeitZugriff auf Konten–amCompuAusgaben zu analysieren,Budgetszuplanenund Sparzielezu definieren.
Aarau und Buchs führen ihre Schulen ab 1. August wieder selbständig.
GRAFIK: LA
BILD: ZVG
Hirschthal/Reiden Nachfolgelösung der F. Borner AG
Zwei Familienunternehmen gehen gemeinsam in die Zukunft
Die F. Borner AG mit Hauptstandort in Reiden wird im Rahmen einer langfristig geplanten
Nachfolgelösung per 1. Oktober Teil der Pfiffner Gruppe. Die F. Borner AG wird als eigenständige Tochtergesellschaft weitergeführt.
Die Pfiffner Gruppe ist ein traditionsreiches Schweizer Familienunternehmen, gegründet im Jahr 1927, mit rund 1200 Mitarbeitenden weltweit. Mit ihren vier Marken Pfiffner, Moser Glaser, Haefely und Haveco versorgt die Schweizer Unternehmensgruppe den globalen Energiesektor mit innovativen, zuverlässigen und nachhaltigen Lösungen für die Energieversorgung. Die F. Borner AG ist ebenfalls ein Schweizer Familienunternehmen mit langer Geschichte. Gegründet wurde das Unternehmen 1977. Seit dem Eintritt von Franco Borner im Jahr 1983 hat sich die F. Borner AG von einem Unternehmen mit zwölf Mitarbeitenden zu einem modernen und innovativen Anbieter von Infrastrukturlösungen mit rund 200 Mitarbeitenden entwickelt. Das Unternehmen steht für Qualitätsprodukte, gelebte Kundennähe, praxisorientierte Lösungen und eine starke Verbundenheit mit seinen Mitarbeitenden.
«Die Produkte von Borner ergänzen das Portfolio der Pfiffner Gruppe durch ihre starken Verteilnetzlösungen ideal», so Marcel Rüfenacht, CEO der Pfiffner Gruppe. Die marktführende Stellung von Borner bei Gebäudestationen,
Holziken
● Wespennester Die Entfernung von Wespennestern kann nicht mehr als Dienstleistung durch die Feuerwehr angeboten werden. Grundsätzlich können Wespennester von den Einwohnerinnen und Einwohnern selbst entfernt werden. Bei Mietobjekten ist in der Regel die Verwaltung zuständig. Wer die Entfernung nicht selbst vornehmen möchte, kann einen geeigneten Fachbetrieb beauftragen.
● Personelles Lorik Mustafa hat seine dreijährigeAusbildungzumKaufmann erfolgreich abgeschlossen. Der Gemeinderat und das gesamte Gemeindepersonal gratulieren ihm herzlich zu diesem wichtigen Meilenstein und wünschen ihm für seine Zukunft weiterhin viel Erfolg und alles Gute. Am 10. August wird Dejvid Hasanaj aus Holziken seine Ausbildung zum Kaufmann EFZ auf der Gemeindeverwaltung starten. Das gesamte Team heisst ihn herzlich willkommen.
● Anlauf- und Beratungsstelle für Altersfragen Die Gemeinde Holziken ist verpflichtet, eine Anlauf- und Beratungsstelle für Altersfragen anzubieten. Bisher wurde diese Aufgabe im Rahmen einer Leistungsvereinbarung durch die Pro Senectute Aargau wahrgenommen. Da viele Anliegen bereits heute direkt und unkompliziert über die Gemeindeverwaltung bearbeitet werden und das externe Beratungsangebot in den vergangenen Jahren nur vereinzelt in Anspruch genommen wurde, hat der Gemeinderat beschlossen, die Leistungsvereinbarung mit der Pro Senectute Aargau per 31. Dezember 2026 fristgerecht zu beenden. Einwohnerinnen und Einwohner dürfen sich bei Fragen rund ums Alter weiterhin gerne direkt an die Gemeindeverwaltung wenden. Dazu gehören insbesondere Anliegen zu Pflege- und Unterstützungsangeboten, Hilfe nach einem Spitalaufenthalt, Wohnen im Alter, finanziellen Fragen sowie Vorsorgethemen wie Patientenverfügung oder Testament. Bei Bedarf werden die Betroffenen an die zuständigen Fachstellen weitervermittelt. GEM
Publireportage
Verteilkabinen und Niederspannungsanlagen wird durch die bestehenden Verteilnetzprodukte von Pfiffner – wie Hausanschlusskästen, Messwandler und Freilufttrennschalter – sowie durch den Anlagen- und Netzbau von Haveco perfekt abgerundet. Durch die Zusammenführung der Kompetenzen von Borner mit denen der bestehenden Tochtergesellschaften baut die Pfiffner Gruppe ihr fundiertes Know-how im Übertragungs- und Verteilnetzbereich nochmals deutlich aus.
Die Mitarbeitenden als wichtigstes Gut «Die gebündelte Expertise im Bereich der Elektrotechnik stärkt zudem unsere Position als attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte», ergänzt Rüfenacht.
Kölliken
Für die Mitarbeitenden eröffnet die Gruppenstruktur zusätzliche Vernetzungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im In- und Ausland. Dem CEO von Borner, Stefan Iseli, ist wichtig zu betonen: «Borner verdankt seinen Erfolg massgeblich den Mitarbeitenden. Mit ihrem grossen Engagement, ihrem Fachwissen und ihrer starken Verbundenheit haben sie Borner zu dem gemacht, was das Unternehmen heute auszeichnet.»
Beide Unternehmen verbinden langfristiges Denken, hohe technische Kompetenz sowie partnerschaftlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitenden. Der Zusammenschluss erfolgt aus der Position der Stärke beider Unternehmen und ist klar wachstumsund zukunftsorientiert. PD
Aufführung der Schule Kölliken «Gefühlskarussell»
– ein Musical, das berührt und begeistert
Die Aula der Schule Kölliken verwandelte sich in eine farbenfrohe Bühne voller Musik, Emotionen und Kreativität. Die drei 2. Klassen präsentierten ihr selbst erarbeitetes Musical «Gefühlskarussell» und begeisterten damit das Publikum.
Was die Aufführung in Kölliken besonders machte: Die Lieder und Texte wurden von den drei Lehrpersonen gemeinsam mit der Musikgrundschullehrperson komponiert und geschrieben. Die Choreografien der Tänze stammten von der Musikgrundschullehrperson. Bereits vor knapp einem Jahr hatte die gemeinsame Arbeit an diesem Projekt begonnen. Während vieler Monate wurde gesungen, geübt, gestaltet, ausprobiert und immer wieder verfeinert. Nun durfte das Publikum das eindrucksvolle Ergebnis dieser intensiven Arbeit erleben. Im Zentrum des Musicals standen die verschiedenen Gefühle, die uns MenschenimAlltagbegleiten.Freude,Traurigkeit, Wut, Angst und viele weitere Emotionen wurden von den Kindern aufeindrücklicheWeisedargestellt.Die passenden Lieder, die kreativen Texte sowie die ausdrucksstarken Bewegungen und Mimiken machten die Gefühle für das Publikum spürbar und greifbar.
Besonders beeindruckend war die Disziplin und das Engagement der Kinder. Mit grosser Freude, viel Herzblut und bemerkenswerterAusdruckskraftstanden sie auf der Bühne. In ihren Gesichtern und Stimmen war die Begeisterung deutlich zu erkennen und zu hören. Die Schülerinnen und Schüler zeigten, wie intensiv sie sich mit dem Thema auseinandergesetzt hatten und wievielihnendiesesProjektbedeutete. Das Musical machte deutlich, wie wichtig es ist, Gefühle wahrzunehmen, zu benennen und mitzuteilen. Dazu braucht es Vertrauen, Offenheit und gegenseitigen Respekt. Werte, die während der gemeinsamen Arbeit am Projekt nicht nur thematisiert, sondern auch gelebt wurden. Ein solches Musical entsteht nur durch Zusammenarbeit. Das Projekt stärkte das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Klassen und förderte das Miteinander zwischen Kindern und Lehrpersonen. Die gemeinsame Vorbereitung schuf viele wertvolle Erfahrungen und zeigte eindrücklich, was durch Teamarbeit möglich wird. Das Publikum dankte allen Beteiligten mit einem langanhaltenden Applaus. Die Aufführung war eine grosse Bereicherung und lud dazu ein, für eine Stunde in eine andere Welt einzutauchen – eine Welt voller Gefühle, Musik und Fantasie. PFK
Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir auf den 1. September 2026 oder nach Vereinbarung eine/n
Mitarbeiter/in Klärwerk (m/w) 80 – 100 %
Ihre Tätigkeit umfasst im Wesentlichen die folgenden Aufgaben:
• Bearbeitung der vom Betriebsleiter zugewiesenen Aufgaben im Zusammenhang mit der Überwachung, Wartung und Instandhaltung der Abwasserreinigungsanlage samt Hauptsammelkanälen und Aussenbauwerken im ganzen Einzugsgebiet des Gemeindeverbandes, inkl. Durchführung der anfallenden Reinigungs-, Reparatur-, Umgebungs- und Wartungsarbeiten.
• Mithilfe bei der Bearbeitung von administrativen und organisatorischen Aufgaben
Sie bringen mit:
Sie bringen mit:
• Abgeschlossene Berufslehre, vorzugsweise als Mechaniker/in, Elektromechaniker/in, Sanitärinstallateur/in, Schlosser/in, Landmaschinenmechaniker/in oder mit einer vergleichbaren Ausbildung und mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung
• Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung im Bereich Abwasserbehandlung
• Bereitschaft zu regelmässigen Wochenend- und Pikettdiensten
• Selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise
• EDV-Anwenderkenntnisse
• Führerausweis Kat. B
• Interesse an Weiterbildungen
Wir bieten Ihnen:
• Vielseitige, abwechslungsreiche, interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit
• Ein motiviertes Team und ein spannendes Umfeld
• Zeitgemäße Arbeits- und Anstellungsbedingungen
• Perspektive zum Aufstieg im Job
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Josef Gassmann, Betriebsleiter der ARA Surental, Telefon 041 935 44 77, gerne zur Verfügung.
Fühlen Sie sich angesprochen?
Dann richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch an: betriebsleiter@ara-surental.ch.
In den Wochen 29 und 31 erscheint kein Landanzeiger.
Marcel Rüfenacht, Fritz Hunziker, Franco Borner und Stefan Iseli (von links). BILD: ANDY BRUNNER
Die Kinder stellten die Emotionen auf eindrückliche Weise dar.
BILD: ZVG
Veranstaltungstipps
Freitag 10. Juli
«Minions & Monster» im Australian Openair Kino
Bis am 12. September gibt es wieder Kino unter freiem Himmel! Geniessen Sie aktuelle Filme und Film-Highlights der vergangenen Monate auf der Dachterrasse des Cinema 8.
«Minions & Monster»: Die abgefahrene, aberwitzige und natürlich absolut wahre Geschichte von den Minions und wie sie Hollywood erobern, Filmstars werden, alles verlieren, Monster auf die Welt loslassen und sich dann heldenhaft daranmachen, den Planeten vor genau dem Chaos zu retten, das sie selbst angerichtet haben.
Zeit: 21.45 Uhr
Adresse: Cinema 8, Feldackerstrasse 1, 5040 Schöftland AG
48. Skifest Rothrist
Das Event bietet gratis Eintritt mit Live-Musik, Festwirtschaft, Bars, Schiessbude und einem Sommer Biathlon für alle.
Nautischer Club Aarburg: Country Night –Chris Regez & Band
Chris Regez & Band präsentieren authentische Musik (Country, Blues, Rock ’n’ Roll) voller Geschichten, Emotionen und Humor mit langjähriger NashvilleVerbindung.
Zeit: 19.30 Uhr
Adresse: Clubhaus NCA Nautischer Club Aarburg, Aarburg 40, 4663 Aarburg
Mit dem «Stuhltanz extended», angetrieben von Musik, Beat und Pulsschlag, beginnt in Aarau das Anklopfen der Compagnie Trottvoir. Zeit: 17.00 Uhr
Adresse: Forum Schlossplatz, Schlossplatz 4, 5000 Aarau
Stadtführung – Altstadtrundgang
Entdecken Sie die historischen Altstadtgassen und erfahren Sie, wie sich Aarau zur modernen Stadt mit hoher Lebensqualität entwickelt hat. Zeit: 13.00 Uhr
Adresse: Aarau Info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau
öffentliche Rundgänge der Festung Aarburg
Rundgänge durch die historische Festung in Aarburg.
WM 2026 live: Mitfiebern in Aaraus grösster Fanzone!
Zeit: 23.00 Uhr
Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
Hexen-Abend – Die Thronfolge
Ein magischer Hexenabend mit Wicca, Dara & Karin rund um Liebe, Sexualität und innere Stärke.
Zeit: 19.00 Uhr
Adresse: Schloss Liebegg, Liebegg 2, 5722 Gränichen
Nautischer Club Aarburg: Rock Special – Deep Leak
Chris Regez & Band präsentieren authentische Musik (Country, Blues, Rock ’n’ Roll) voller Geschichten, Emotionen und Humor mit langjähriger NashvilleVerbindung.
Zeit: 19.30 Uhr
Adresse: Clubhaus NCA Nautischer Club Aarburg, Aarburg 40, 4663 Aarburg
WM 2026 live: Mitfiebern in Aaraus grösster Fanzone!
Zeit: 3.00 Uhr
Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
Montag
13. Juli
Qi Gong Sommerkurs 6 Harmonie
Erlernen Sie an vier Vormittagen die Qi Gong Übungsfolge «6 Harmonie» für einen ausgeglichenen und ruhigen Start in den Tag.
Zeit: 10.00 Uhr
Adresse: Gesundheitspraxis Beatrice Zimmerli, Heinrich Wehrli-Strasse 7, 5033 Buchs
Pro Senectute Aargau
«Pétanque in Oberentfelden»
Pétanque ist eine entspannende Aktivität, die bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Keine Anmeldung nötig. Kosten: Fr. 5,– pro Spieltag inklusive gestellten Spielkugeln.
Geniessen Sie Mittagessen in geselliger Runde, pflegen Beziehungen und schliessen neue Bekanntschaften. Erleben Sie unseren einladenden Mittagstisch. Anmeldung erforderlich an 079 262 03 74. Zeit: 12.00 Uhr
Adresse: Restaurant Post, Hauptstrasse 10, 5035 Unterentfelden
WM 2026 Public Viewing: Halbfinale
WM 2026 live: Mitfiebern in Aaraus grösster Fanzone!
Zeit: 21.00 Uhr
Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
«DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2» im Openairkino Aarau
Das Openairkino Aarau auf der Pferderennbahn Schachen lädt bis 16. August zu stimmungsvollen Filmabenden unter freiem Himmel ein. Die Festwirtschaft öffnet jeweils ab 18.30 Uhr, die Abendkasse ab 19.00 Uhr. Tickets sind online, bei Ticketcorner, in den Coop City Filialen oder an der Abendkasse erhältlich.
«DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2»: Das Prestige-Magazin Runway steckt in der Krise. Um ihr Imperium gegen die Übermacht der digitalen Medien zu verteidigen, muss Miranda Priestly ausgerechnet ihre ehemalige Assistentin Andy Sachs zurückholen. Zeit: 21.30 Uhr
Geniessen Sie Mittagessen in geselliger Runde, pflegen Beziehungen und schliessen neue Bekanntschaften. Erleben Sie unseren einladenden Mittagstisch. Anmeldung erforderlich an 062 842 48 54. Zeit: 11.30 Uhr
Adresse: Restaurant Dietiker, Alte Gasse 1, 5034 Suhr
Sommer Pilates mit Ayshana – Aarau
Geniesse fliessende Pilates-Stunden mit Ayshana unter offenem Himmel und tanke neue Energie für Körper und Seele. Zeit: 18.30 Uhr
Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
WASSERFEST
Samstag.
Donnerstag 16. Juli
2010er Meet & Grill
Programm: Kurzinterview mit Chef-Trainer Brunello Iacopetta und den neuen Spielern, Trikotpräsentation Heimspiel-Trikot, Losverkauf und gemütliches Beisammensein bei Grill und Getränken. Eintritt: 2010er gratis, Nicht-Mitglieder Fr. 20.10 – inbegriffen ist eine Gratis-Wurst sowie ein Getränk
Zeit: 17.30 Uhr
Adresse: Stadion Brügglifeld
Erlebnisradtour durch das Seeland
Am Donnerstag, 16. Juli, führt die Radsportgruppe der Pro Senectute Zofingen eine Tagestour ins Seeland durch. Nach der Anreise mit dem Car startet die Erlebnistour im malerischen Aarberg. Über Hagneck und entlang des Bielersees führt die Route durch Vinelz, Ins und Sugiez bis an den Fuss des Mont Vully. Für die Gruppe E-Bike 1 folgt der einzige grössere Anstieg über Lugnorre durch die Rebberge oberhalb des Murtensees nach Bellerive. Die Gruppen E-Bike 2 und Bio Bike fahren über Murten und treffen in Avenches wieder auf die gleiche Strecke. Ein Kaffeehalt sowie das Mittagessen in einem Restaurant am Murtensee sind vorgesehen. Anschliessend geht es gemeinsam auf ruhigen Feld- und Waldwegen nach Estavayer-le-Lac, wo der Reisecar für die Rückfahrt nach Oftringen bereitsteht.
Das Leiterteam freut sich auf zahlreiche Teilnehmende. Informationen und Details zur Tour finden Sie auf der Internetseite der Pro Senectute Aargau. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldeschluss ist Sonntag, 12. Juli 2026. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt; Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Zeit: 7.15 Uhr
Adresse: Parkplatz reformierte Kirche, Oftringen
Qi Gong Sommerkurs 6 Harmonie
Erlernen Sie an vier Vormittagen die Qi Gong Übungsfolge «6 Harmonie» für einen ausgeglichenen und ruhigen Start in den Tag.
Zeit: 10.00 Uhr
Adresse: Gesundheitspraxis Beatrice Zimmerli, Heinrich Wehrli-Strasse 7, 5033 Buchs
Ab Dienstag, 28. Juli sind
aufunser ganzes Qualitäts-Sortiment abAusstellung Gemeinsam sehen wir mehr
Das Sommernachtsfest mit Musik-Feuerwerk am Freitag und Samstag. Bars I Food-StreetILunaparkIDJsIu.v.m daswasserfest.ch Degerfeldstr. 7Industrie Dägerfeld
Veranstaltungstipps
Freitag
17. Juli
«I Swear – Verflucht normal» im Australian Openair Kino
Bis am 12. September gibt es wieder Kino unter freiem Himmel! Geniessen Sie aktuelle Filme und Film-Highlights der vergangenen Monate auf der Dachterrasse des Cinema 8.
«I Swear – Verflucht normal»: Im jungen Alter wurde Davidson, nachdem sein Umfeld ihn lange für «verrückt» gehalten hatte, mit dem Tourette-Syndrom diagnostiziert – einer Erkrankung, die bislang weitgehend unbekannt war.
Zeit: 21.30 Uhr
Adresse: Cinema 8, Feldackerstrasse 1, 5040 Schöftland AG
Samstag
18. Juli
Stadtführung – Altstadtrundgang
Entdecken Sie die historischen Altstadtgassen und erfahren Sie, wie sich Aarau zur modernen Stadt mit hoher Lebensqualität entwickelt hat.
Zeit: 13.00 Uhr
Adresse: Aarau Info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau
öffentliche Rundgänge der Festung Aarburg
Rundgänge durch die historische Festung in Aarburg.
Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
In Stein gehauene Geschichte
Entdecke die Geschichte des Sandsteinabbaus im Sandsteinmuseum, betrachte Fossilien von vor 18 Mio. Jahren lebenden Haie und Rochen und suche selbst nach Haizähnen in der Steinhauerhütte. Zeit: 13.00 Uhr
Vom Zirkel im Geometrie-Unterricht bis zum Mondflug: Die Studiensammlung der Firma Kern zeigt Aarauer Präzisionskunst zum Anfassen. 14 – 16 Uhr, Führung um 14.30 Uhr Zeit: 14.00 Uhr
Pétanque ist eine entspannende Aktivität, die bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Keine Anmeldung nötig. Kosten: Fr. 5.– pro Spieltag inklusive gestellten Spielkugeln.
Das Openairkino Aarau auf der Pferderennbahn Schachen lädt bis 16. August zu stimmungsvollen Filmabenden unter freiem Himmel ein. Die Festwirtschaft öffnet jeweils ab 18.30 Uhr, die Abendkasse ab 19.00 Uhr. Tickets sind online, bei Ticketcorner, in den Coop City Filialen oder an der Abendkasse erhältlich.
«EMIL – NO EINISCH!» Von 2015 bis 2017 tourte Emil Steinberger mit seinem Bühnenprogramm «Emil – No einisch!» durch die Schweiz – ein herzliches Dankeschön an sein treues Publikum, das ihn über Jahrzehnte begleitet hatte.
In Anwesenheit von Emil Steinberger und seiner Frau.
Die Kurzwanderung vom 22. Juli der Pro Senectute, Oberes Suhrental führt von der Rotenflue nach Oberiberg mit Picknick bei Flurggelen. Die Strecke misst 10 Kilometer und dauert etwa 3 Stunden. Aufstiege 250 Meter, Abstiege 740 Meter. Wanderstöcke sind empfohlen. Die Wanderleitung organisiert das Gruppen-Billett. Treffpunkt ist der Bahnhof Zofingen um 7.05 Uhr. Einsteigen um 7.31 Uhr in Sursee ist möglich.
Anmeldung: Bitte bis spätestens Montag, 20. Juli, 20.30 Uhr über www.ag.pro-senectute.ch (Kachel «Unsere aktuellen Touren») oder telefonisch unter 062 751 97 90 (bitte den Piepston abwarten). Auskunft zur Durchführung: Erteilen die oben genannten Stellen oder der Wanderleiter Peter Feller unter 076 370 74 04.
Zeit: 7.05 Uhr
Adresse: Bahnhof Zofingen
Donnerstag 23. Juli
Speed Date
Am 23. Juli lädt LUCKYMONKEY Singles von 30 bis 50 Jahren zum gemütlichen Speed Date von 19 bis 21 Uhr in Aarau ein.
Technikvon damals –die heutebegeistert Treffenfür Oldtimer,Militär-, Bau-und Spezialfahrzeuge Festwirtschaft im Zelt
Freitag, 24.Juliab17.00
Freier Eintritt
FreierEintritt https://igolditechnik.blogspot.ch/
Freitag,24.Juliab17.00 Feierabend-inder -B AR (chunsch wied’besch)
In den Wochen 29 und 31 erscheint kein Landanzeiger.
Redaktionsschluss: Montag, 20. Juli, 12 Uhr
Nächste Erscheinung: 23.Juli2026 Sommerpause
Kombinationen: Montag, 20. Juli, 12 Uhr
Inserateschluss: Dienstag, 21. Juli, 12 Uhr
Eine Zeitung von
VORMERKEN
Höhepunkte der kommenden Wochen
Aarau
Festival am Gleis: Wind, Wasser, Flow
Das Festival am Gleis, das liebevollste Festival in Aarau, macht weiter – ganz im Zeichen von Partizipation, kultureller Vielfalt und neuen Ufern.
Das im letzten Jahr dazu erschlossene Gelände zählt erneut zum Festival und schafft mehr Platz zum Atmen, Entdecken, Erholen, Geniessen und Formaten, für die bisher nicht viel Platz übrig war. Neben dem sorgfältig kuratierten Musik- und Kulturangebot wird das Festival-Wochenende durch ein buntes Rahmenprogramm mit Workshops, Darbietungen und weiteren Attraktionen ergänzt. Besuchende werden nicht nur als Konsumenten gesehen, sondern als Trägerinnen und
Träger eines kollektiven Kulturerlebnisses. Die Begeisterung für Musik und Kultur schafft in diesem kreativen Umfeld neben tollen Freundschaften auch immer wieder neue Projekte. Auch wer sich auf Musik fokussieren möchte, kommt auf seine Kosten: drei Tage Musik vom ruhigen Eröffnungsabend mit Mnevis, über Aaraus Sweet Heart Janna Massiel, zu den Newcomer Rabauk:innen Fétus, der Demo Tape Clinic Nominierten Aino Salto, zu knallender, französischer Poesie und Dance-Rock der Band «Chaufau». FAG
Wann: 6.bis 8. August 2026 Wo: Wenkgelände in Aarau Info: festivalamgleisaarau.ch
Gewürzständer
Erweiterung eines Hauses
Schornstein, Rauchabzug
nach vorn
lautansprechen Planetenumlaufbahn
starkes Drahtseil
Worte fassen
Stoßgerät Speisenbeilage
Linienschiff (engl.)
menschlich und auch
ein glattes Gewebe
hierhin
nord. Göttind. Vergangenheit
eintönig reden
chem. Element, Metall
eintöniger Alltagsablauf
Olympiastadt 1988 von dort
weibliche Großkatze
Bilderrätsel
Mutter des Perseus
Pariser U-Bahn (Kw.)
Hauptstadtvon Marokko
Deckname
deutsche Vorsilbe
schweiz. Nationalheld Olympiastadt 1896
Universum; Erde
Provinz in Kanada
vollständig
erdbeerfarbig
«Vaiana»
Zehn Jahre nach dem oscarnominierten Animationshit kehrt VAIANA als aufwendige Realverfilmung auf die grosse Leinwand zurück. Die mutige Häuptlingstochter Vaiana folgt dem Ruf des Ozeans und wagt sich erstmals über das schützende Riff ihrer Heimatinsel Motunui hinaus. Gemeinsam mit dem berühmt-berüchtigten Halbgott Maui begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise über die Weiten des Meeres, um die Zukunft ihres Volkes zu sichern.
Gibt es eine Frauab 65 diemit einemnormalen, unkomplizierten, lustigen Mann noch eine Beziehungeingehen möchte?Hobbys: Camping,reisen, schwimmen, Velo,spazieren einfachschön haben undgeniessen 079224 63 51