Bereits zum siebten Mal hat das Emil Frey Autocenter Safenwil ein CharityGolfturnier organisiert. 44 Golferinnen und Golfer spielten im Golfclub Heidental nicht nur um sportliche Erfolge, sondern vor allem für den guten Zweck. Unterstützt wurde das Projekt
ROKJ («Rotary für Jugendliche und Kinder»). Die Initiative setzt sich für sozial und wirtschaftlich benachtei-
Elektromaschinen und vieles mehr.Machen Sie, wasSie nichtbrauchen, zu Geld.Vereinbaren
WirkaufendiverseFlohmarktartikel wie: SchwyzerÖrgeli und diverse Streichinstrumente, Geschirr, Kleider,Uhren, Modeschmuck, Bücher,Bilder,Pelzmäntel,Porzellan. Handtaschen, Antiquitäten, Werkzeug, Velos, Elektromaschinen undvielesmehr.MachenSie,wasSie nichtbrauchen,zuGeld.Vereinbaren SieeinenpersönlichenTermin. LouisMinster,Wohlenstrasse60 3032Hinterkappelen,Tel.0763829949
Schöftland
60 Jahre «Geborgen im Miteinander» – Ein Gemeinschaftswerk, das Generationen verbindet
Das Suhrental Alterszentrum feiert vom 3. bis 5. Juli 2026 sein Jubiläum. Die Geschichte beginnt vor 60 Jahren mit einem Dorffest, Blumensträussen mit Rittersporn und dem unbändigen Willen einer ganzen Gemeinde.
1964 stiftete die Bevölkerung von Schöftland beim Dorffest den Erlös für einen Traum: ein eigenes Alterszentrum. Zwei Jahre später stand das Alterszentrum: modern, zweckmässig, mit 40 Betten und dem Stolz einer ganzen Dorfgemeinschaft im Fundament.
Was damals galt, gilt heute noch «1966 waren wir Vorreiter», erinnert sich Karl Niessner. «Die umliegenden Alterszentren, die danach gebaut wurden, haben viel von uns abgeschaut und das nicht so Gute haben sie besser gemacht.» Wenn Karl Niessner heute ins Alterszentrum kommt, leuchten seine Augen. Es ist, sagt er, fast ein bisschen sein Lebenswerk. Als Präsident der Baukommission 1997 und ein langjähriges Mitglied des Gönnervereins hat Karl Niessner das Alterszentrum über Jahrzehnte mitgeprägt. Beim Anbau 1997 lag ihm eines besonders am Herzen: dass die Menschen, die dort arbeiten, ihre Erfahrungen einbringen und sich ihr Arbeitswerkzeug selbst aussuchen durften. Er prüfte nur, ob es im Budget lag.
Johanna Schär erinnert sich ebenfalls. Sie war 1964 für die Blumensträusse beim Dorffest zuständig. Der Gemeindeammann kam persönlich bei ihr vorbei, um die Blumen abzuholen. «Rittersporn», sagt sie, und ihr Gesicht strahlt. «Der hat mir immer sehr gefallen.»
Heute wohnt Johanna Schär selbst im Suhrental Alterszentrum. Und dann war da noch ein Bewohner, der letztes Jahr verstorben ist, der gefühlt jeden Tag erzählte, wie er als Vorarbeiter die Verbundsteine vor dem Eingang gepflastert hatte. Seine Steine liegen noch. Sein Stolz bleibt.
Ein Blick zurück –lebendig gemacht Als besonderes Herzstück des Programmpunktes «Zeitzeugen» hat Karl Niessner im Archiv des Wynentaler Blättli die Originalzeitungen von 1964 bis 1966 herausgesucht und auf Grossformat kopiert. Ein Mann, der nicht nur in der Geschichte des Alterszentrums blätterte, sondern sie selbst mitgeschrieben hat. Neben dem aufbereiteten Film des Dorffests 1964, welcher ergänzt wird mit Erzählungen von Bewohnenden entsteht so eine lebendige, atmosphärische Zeitreise.
Menschen mit Herz – auch wenn es nicht immer einfach ist Hinter jedem Lächeln im Suhrental Alterszentrum steckt harte Arbeit. Die Pflegeistfordernd,derAlltaganspruchsvoll und man arbeitet bis heute in einer baulichen Infrastruktur, deren Wurzeln ins Jahr 1966 zurückreichen. Renovationen und Modernisierungen wurden vorgenommen und doch gibt es Herausforderungen, die ein reibungsloses Arbeiten manchmal erschweren. Das sagt das Alterszentrum offen – denn Ehrlichkeit gehört hier zur Kultur.
Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – sind es Menschen, die tagtäglich mit Leidenschaft und Herz für das Wohl der Bewohnenden aus dem Suhren und Ruedertal da sind. Das Suhrental Alterszentrum ist mit 152 MitarbeitendeneinerdergrösstenArbeitgeberin Schöftland.Gemeinsamsindsieaufdem Weg, die Zukunft neu zu gestalten und der Neubau wird dabei ein wichtiger Meilenstein sein.
Die Berichterstattung
Ein Fest –getragen von vielen Händen
Vom 3. bis 5. Juli 2026 verwandelt sich das Suhrental Alterszentrum in ein Fest für Generationen. Am Freitag wird das Fest traditionell mit einer Festrede eröffnet, danach darf man gerne auf uns anstossen. Am Samstagabend sorgt Elvesto und Band für eine Zeitreise zurück in die Jahre des Rock ’n’ Roll. Das ist sehr passend, stand Elvis Presley um 1966 herum doch auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Nach dem musikalischen Rückblick wandern wir nahtlos musikalisch in die Gegenwart, in der die Basler Partyband Upgrade die
Stimmung auf den Höhepunkt treiben wird. Am Sonntag stimmen ein AlphornKonzert und ein ökumenischer Gottesdienst mit dem Akkordeonorchester OberentfeldenSchöftland auf Besinnung und Gemeinschaft ein. Über alle drei Tage legt DJ AMO im Festzelt auf und lässt die Hits der letzten Jahrzehnte aufleben. Für die Kleinen gibt es Kinderschminken, Kinderdisco, Hüpfburg sowie Jumparena. Für Hunger und Durst steht ein reichhaltiges Angebot bereit.
Möglich wird dieses Fest durch ein echtes Gemeinschaftswerk: Aufbau, Ab
bau und Arbeitsschichten stemmen die Mitarbeitenden gemeinsam mit dem Sportclub Schöftland, dem Handballverein Suhrental, dem Familienverein Schöftland, der Seniorenvereinigung Schöftland und Umgebung sowie umliegenden Gewerbetreibenden. Damals wie heute: Schöftland packt zusammen an.
Die Zukunft wird sichtbar Über alle drei Festtage präsentiert das Suhrental Alterszentrum seine Neubauprojekte sowie das Siegerobjekt in einer Ausstellung. Geschäftsleitung und Verwaltungsrat stehen persönlich Red und Antwort. Interessierte können sich auf der Homepage für ein Zeitfenster anmelden.
Das Organisationskomitee blickt mit Stolz und einem tiefen Durchatmen auf die intensive Planungszeit zurück: «Es gab Rückschläge – aber immer wieder auch kleine Erfolge. Sehr motivierend war die Begeisterung in den Berichten der Zeitzeugen. Uns war rasch klar, dass wir diese Stimmen auch zum Teil des Fests machen müssen.» Die Botschaft des Festes ist klar: Ein Dankeschön an die Bevölkerung von Schöftland, an die Vereine, die Gewerbetreibenden, die Gönnerinnen und Gönner, Mitarbeitenden und natürlich unsere
Bewohnenden und Angehörigen – an alle, die dieses Haus seit sechzig Jahren tragen. Die letzten Details werden noch ausgeschliffen. Die Nervosität steigt. Und die Vorfreude? Die ist riesig! Suhrental Alterszentrum – Geborgen im Miteinander. Gestern. Heute. Morgen. ZVG
Infos zum Fest und dem Alterszentrum erhalten Sie auf der Webseite www.suhrental-az.ch oder den unten stehenden QR-Codes.
Die ganze Bevölkerung ist herzlich eingeladen zum Fest für Generationen vom 3. bis 5. Juli 2026.
von damals (vom Wynentaler Blättli zur Verfügung gestellt).
Das OK von links: Sandra Pascarella, Nina Kohler, Doreen Palushi, Niklaus Schweizer, Jürgen Gaulke, Julia Jörg. BILDER: ZVG
Es wird würzig im oberen Suhrental
Was Attelwil mit dem
Kap der Guten Hoffnung verbindet
Mit dem Umzug der Fair-TradeFirma Ukuva iAfrica nach Attelwil ist es in der Gemeinde Reitnau auf einen Schlag deutlich würziger geworden. In den neuen Lagerräumen befinden sich rund 25 Tonnen Gewürze, Chilisaucen, Curries und weitere Spezialitäten aus Südafrika. Hinter dem Unternehmen steht die Unternehmerin Karin Keil, die ihre Leidenschaft für Afrika vor 15 Jahren zum Beruf machte.
Zwischen Gewerbebetrieben und Landwirtschaft lagern in Attelwil neuerdings exotische Aromen vom Kap der Guten Hoffnung. Die Fair-Trade-Firma Ukuva iAfrica hat ihre neuen Räumlichkeiten als Untermieterin bei der Gebr. Rössler AG bezogen. Der Umzug verlief allerdings nicht ohne Herausforderungen. Für die Lagerung der Lebensmittel mussten Klima und Luftfeuchtigkeit exakt auf die Bedürfnisse der Produkte abgestimmt werden. Mehrere regionale Unternehmen unterstützten das Projekt mit ihrem Fachwissen.
Aus zwei Koffern wurde ein Unternehmen
Gegründet wurde Ukuva iAfrica 2011 von Karin Keil. Die Unternehmerin pflegte bereits seit ihrer Kindheit eine enge Beziehung zu Südafrika, wo ihr Bruder lebt. Als ein Schweizer Händler den Import südafrikanischer Gewürze aufgab, sprang sie kurzerhand ein. Was zunächst in zwei Koffern Platz fand, entwickelte sich Schritt für Schritt zu
Suhr
Bäckerei Gasser
schliesst Ende Monat
Die traditionsreiche Bäckerei stellt ihren Betrieb per Ende Juni ein. Für das Ladenlokal wird bereits eine Nachfolge gesucht.
Dies teilt das Unternehmen auf einem Aushang im Verkaufslokal mit. «Mit gemischten Gefühlen möchten wir Ihnen mitteilen, dass unsere Bäckerei am 30. Juni endgültig ihre Türen schliessen wird», heisst es darin. Gründe für die Schliessung werden nicht genannt. Seit Juli 2023 führte Markus Nadler den Betrieb als Inhaber. Zuvor war er bereits zwölf Jahre lang als Bäcker und Konditor bei Gasser tätig. Zu den Hintergründen der Schliessung wollte er sich auf Anfrage nicht äussern. Wie es weitergeht, ist noch offen. Ein aktuelles Internet-Inserat zeigt, dass per 1. September oder nach Vereinbarung eine Nachfolge gesucht wird. Die neue Mieterschaft soll die Möglichkeit erhalten, die bestehende Tradition mit eigenen Ideen weiterzuführen. Damit bleibt die Hoffnung, dass das Bäckerhandwerk am Standort auch künftig Bestand haben wird. ANJA IHLE
Mit Ukuva iAfrica hat Karin Keil Attelwil nicht nur ein weiteres Unternehmen gebracht, sondern auch eine Prise südafrikanische Lebensfreude.
BILD: ZVG
einem etablierten Unternehmen mit über 100 Produkten.
Heute importiert Keil jährlich 30 bis 40 Paletten Gewürze, Chilisaucen, Currypasten und Meersalz. Verkauft werden die Produkte über den eigenen OnlineShop, an Märkten und Messen sowie in ausgewählten Fachgeschäften und Fair-Trade-Läden in der ganzen Schweiz.
Fair Trade mit sozialem Mehrwert Besonders wichtig ist der Unternehmerin der Fair-Trade-Gedanke. Dabei geht das Engagement von Ukuva iAfrica
über die üblichen Standards hinaus. In Kapstadt werden die dekorativen Verzierungen an Gewürzmühlen und Flaschen von Menschen mit psychischen oder kognitiven Beeinträchtigungen angebracht. Dadurch entstehen wertvolle Arbeits- und Integrationsmöglichkeiten für Menschen, die auf dem südafrikanischen Arbeitsmarkt oft benachteiligt sind. Zudem fliesst ein Teil des Verkaufserlöses in Bildungsprojekte. Für Karin Keil bedeutet Fair Trade nicht nur faire Preise für Produzenten, sondern auch konkrete Unterstützung dort, wo sie besonders gebraucht wird.
Autobahnraststätte Kölliken süd
Suche nach Helfern im «Aargauer Outback» Noch nicht ganz abgeschlossen ist für die Unternehmerin die Eingewöhnung am neuen Standort. Während sie am bisherigen Firmensitz auf ein eingespieltes Netzwerk von pensionierten Fahrerinnen und Fahrern sowie lokalen Transportpartnern zählen konnte, sucht sie in der Region Reitnau nun neue Unterstützer. Diese sollen helfen, die Gewürze und Chilisaucen an die zahlreichen Märkte und Messen in der Schweiz zu transportieren. RAN/PD www.ukuva.ch
«Geisterauto» endlich entsorgt –
Steuerzahler
Monatelang stand ein dunkelgrüner VW Golf mit portugiesischen Kontrollschildern auf der Autobahnraststätte Kölliken Süd. Nun wurde das sogenannte «Geisterauto» am 17. Juni von der Schöpfer Garage und Autohilfe AG in Oberentfelden abgeholt und wird fachgerecht entsorgt.
Das verlassene Fahrzeug sorgte im Frühjahr für Spekulationen. Die Kantonspolizei Aargau klärte jedoch rasch ab, dass der VW Golf weder gestohlen war, noch mit einer Straftat in Zusammenhang stand. Stattdessen handelte es sich um ein sogenanntes «Geisterauto» – ein Fahrzeug, das von seinem Besitzer zurückgelassen wurde.
Zuständigkeit war lange unklar
Die Entsorgung erwies sich als komplizierter als erwartet. Zunächst war un-
muss «blechen»
Der verlassene VW Golf aus Portugal wurde am 17. Juni zur fachgerechten Entsorgung nach Oberentfelden abtransportiert. BILD: RAN
klar, welche Behörde zuständig ist. Gemeinde, Bund und Kanton verwiesen auf unterschiedliche Verantwortlichkeiten. Ausschlaggebend war schliesslich, dass Kölliken Süd eine Raststätte
und kein Rastplatz ist. Raststätten fallen in die Zuständigkeit der Kantone, für Rastplätze ist der Bund zuständig. Der Kanton Aargau kontaktierte den Fahrzeughalter mehrfach. Dieser reagierte jedoch nicht auf die Aufforderungen, das Auto zu entfernen. Deshalb veröffentlichte der Kanton eine sogenannte Ersatzvornahme im Amtsblatt und setzte eine letzte Frist bis zum 17. Juni.
Steuerzahler trägt vorerst die Kosten Nachdem sich niemand gemeldet hatte, wurde der VW Golf zur Verwertung freigegeben. Am 17. Juni transportierte die Schöpfer Garage und Autohilfe AG das Fahrzeug ab. Die Kosten für Abschleppung und Entsorgung übernimmt vorerst der Kanton Aargau. Können sie dem Halter nicht weiterverrechnet werden, bleibt letztlich die öffentliche Hand – und damit der Steuerzahler – darauf sitzen. RAN
Gedanken Vierbeinige Konkurrenz im Bad
Seit fast drei Jahren habe ich eine Katze. Wobei das so nicht ganz stimmt. Korrekterweise müsste es heissen: Seit fast drei
Jahren hat mich eine Katze. Sie nimmt mich nämlich ganz schön in Beschlag. Es ist meine erste Katze. Sehr viel Erfahrung kann ich also nicht vorweisen. Dennoch bin ich felsenfest davon überzeugt, dass meine Katze eine ganz besondere ist. Das glauben Sie nicht? Bitteschön, entscheiden Sie selbst.
Eigentlich ist es gar keine Katze. Sondern ein Kater. Jasper. Deutsch ausgesprochen. Jasper ist ein Kuschelkater. Und so auf die Nächsten fixiert, dass er schon beinahe ein «hündisches» Verhalten an den Tag legt. So hat er mich schon mehrmals auf Spaziergängen begleitet. Und ich spreche da nicht von «einmal die Strasse hoch, einmal die Strasse runter». Nein, das waren auch schon mal mehr als drei Kilometer – durch für ihn völlig fremde Quartiere. Er trottet dann jeweils fröhlich nebenher, springt mal einige Meter voraus, lässt sich auch mal zurückfallen. Kreuzt ein Hund den Weg, taucht er ab in einen Garten, um wieder aufzutauchen, wenn die Luft rein ist. Auch zu meiner Mutter, die rund 600 Meter entfernt wohnt, ist er mir schon gefolgt. Nach rund der Hälfte des Weges biege ich auf eine grössere Strasse ein. Herrscht noch viel Verkehr, ist Jasper an jener Ecke jeweils plötzlich verschwunden. Kehre ich nach einer Weile zurück –und sei es erst nach einer Dreiviertelstunde –, höre ich an besagter Stelle zuerst ein anklagendes Jammern aus dem nahen Garten – und spüre Sekunden später plötzlich Jasper um die Beine streichen. Dann legt er das Beleidigtsein rasch ab und begleitet mich freudig nach Hause.
Oder ein anderes Beispiel seiner Eigenheiten: Seit einigen Monaten muss ich morgens mehr Zeit einberechnen. Jasper macht mir gerne Konkurrenz im Bad. Das Trinken direkt ab Wasserhahn sagt ihm deutlich mehr zu als das simple Wasserschlürfen aus dem bereitgestellten Schälchen. So hüpft er nun beinahe jeden Morgen –wenn er denn zu Hause ist – ins Lavabo und wartet darauf, dass ich das Wasser anstelle. Dann prüft er mit einem Pfötchen als Erstes die Wassertemperatur –und trocknet das Pfötchen sogleich, indem er es kräftig ausschüttelt und kunstvoll Spritzer rund ums Lavabo verteilt. Und dann trinkt er und trinkt und trinkt. Dass ich mich gerne waschen oder die Zähne putzen würde, stört ihn dabei kein bisschen. Erst wenn er seinen Durst gestillt hat, komme ich wieder an die Reihe. Eine besondere Katze, nicht? Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was sich Jasper als Nächstes einfallen lässt, um meinen Alltag zu «bereichern».
Lässt sich der Verschluss einer Zahnpastatube nicht öffnen, hält man sie kurz unter heisses Wasser. Der beschlagene Spiegel im Badezimmer wird im Nu wieder klar, bläst man kurz mit dem Fön darüber.
Achim Günter, Redaktor
KVA Buchs auf Wachstumskurs
Neue Turbine soll Strom für 2000 weitere Haushalte liefern
Weniger Abfall, mehr Energie: Die KVA Buchs hat 2025 trotz leicht rückläufiger Kehrichtmengen ihre Energieproduktion erneut gesteigert. Besonders die Fernwärme wächst weiter. Gleichzeitig investiert der Gemeindeverband GEKAL in den Ausbau seiner Infrastruktur und bleibt finanziell auf solidem Kurs.
Würde man den gesamten Abfall, der 2025 in die KVA Buchs geliefert wurde, auf Kehrichtwagen verteilen, ergäbe dies einen 144 Kilometer langen Konvoi. Mit diesem Vergleich veranschaulichte Verbandspräsident Christoph Wasser an der Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbands GEKAL in Merenschwand die Dimensionen der angelieferten Kehrichtmenge.
Diese ging gegenüber dem Vorjahr leicht zurück. Auch in den ersten Monaten des laufenden Jahres wurde etwas weniger Abfall angeliefert und verbrannt als in der Vergleichsperiode. Die Energieproduktion nahm dennoch erneut zu.
Fernwärme auf Wachstumskurs
Vor allem die Fernwärme gewinnt weiter an Bedeutung. Mit einer Produktion von 144,7 Gigawattstunden wurde 2025 ein Plus von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt. Damit rückt das
Schule Kölliken
langfristige Ausbauziel von 200 Gigawattstunden näher. Die Entwicklung zeigt sich auch in den Finanzen. Während die Verbrennungsgebühren im vergangenen Jahr Ein-
Erfolgreiche Qualitätskontrolle
Die Schule Kölliken hat die kantonale Qualitätskontrolle erfolgreich absolviert. Die Ergebnisse liegen in allen überprüften Bereichen auf dem Niveau des kantonalen Durchschnitts und bestätigen eine stabile Schulqualität.
Alle fünf Jahre werden die Schulen im Kanton Aargau im Rahmen der kantonalen Qualitätskontrolle (KQK) umfassend überprüft. In Kölliken bildeten Befragungen von Eltern, Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schülern ab der 4. Klasse die Grundlage der Analyse. Wie Gemeinderat und Schulleitung mitteilen, hat die Schule Kölliken die Überprüfung erfolgreich bestanden. Untersucht wurden unter anderem das Schul- und Unterrichtsklima, die Zu-
sammenarbeit mit den Eltern, die Schulführung, das Qualitätsmanagement sowie der Umgang mit Vielfalt und Ressourcen. In sämtlichen Bereichen bewegen sich die Resultate der Schule Kölliken nahe am Durchschnitt aller Aargauer Schulen. Die Verantwortlichen werten dies als Zeichen einer stabilen und verlässlichen Schulqualität. Gleichzeitig sollen die Erkenntnisse aus der Qualitätskontrolle für die Weiterentwicklung der Schule genutzt werden. Laufende und geplante Projekte betreffen unter anderem die schulische Integration, die Umsetzung des neuen Volksschulgesetzes bei der Notengebung, das Notfall- und Krisenmanagement sowie das Interventionskonzept. Gemeinderat und Schulleitung danken den Eltern für die Zusammenarbeit sowie den Mitarbeitenden der Schule für ihr tägliches Engagement zugunsten der Schülerinnen und Schüler. GEM/LA
Zahlen
Die wichtigsten Zahlen aus dem Geschäftsbericht 2025 (in Klammern der Vergleich mit 2024):
• Kehrichtanlieferung:
142’480 Tonnen (-1.9%)
• davon Hauskehricht: 37%
• Hauskehricht-Menge pro EinwohnerIn:
150 kg (2024: 150 kg, 2023: 147 kg)
• Fernwärmeproduktion:
144.7 Gigawattstunden (+10%)
• Stromproduktion: 66.6 GWh (-4.3%)
• Erlös aus Energieverkauf (Fernwärme und Strom): 11.3 Mio. Fr. (-4%)
nahmen von 13,8 Millionen Franken generierten, brachte der Verkauf von Fernwärme und Strom bereits 11,3 Millionen Franken ein. Die verkaufte Energiemenge wächst seit Jahren stärker als die angelieferte Kehrichtmenge. Investitionen in den Ausbau Um diesen Trend fortzusetzen, investiert der GEKAL laufend in die Anlage. Ein wichtiges Projekt ist die neue Turbine, die künftig Strom für zusätzliche 2000 Haushalte produzieren soll. Das dafür notwendige Gebäude steht bereits. Wegen Lieferverzögerungen verschiebt sich die Inbetriebnahme allerdings leicht. Noch vor Weihnachten
soll die Turbine ans Netz gehen. Bereits in Betrieb ist die Erweiterung des Speichers der Heisswasserzentrale. Dieser ermöglicht es, Wärme zwischenzuspeichern und den Bedarf auch dann zu decken, wenn die Energie aus der Verbrennung verstärkt für die Stromproduktion genutzt wird. Damit kann die Anlage flexibler auf die Nachfrage reagieren und zusätzliche Erträge erzielen.
Solide Finanzen und neue Vorstandsmitglieder Die Abgeordneten genehmigten die Jahresrechnung 2025. Trotz einer Einlage von 6,8 Millionen Franken für die Vorfinanzierung künftiger Projekte schloss der Gemeindeverband mit einem kleinen Gewinn ab. Zudem standen die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2026 bis 2029 an. Neu in den Vorstand gewählt wurden Patrick d’Allens aus Beinwil am See und Jakob Sidler aus Sins. In Suhr übernimmt Grischa Ruprecht den Sitz von Daniel Rüetschi. An der Spitze des Gemeindeverbands bleibt Christoph Wasser, der den GEKAL seit 2018 präsidiert. Unterstützt wird er weiterhin von Vizepräsident
Daniel Suter. Wasser will sich auch künftig für die grossen technischen und politischen Projekte des Verbands einsetzen – darunter die Diskussion um eine mögliche CO2-Abscheidung bei der KVA Buchs. KVA/LA
Bottenwil-Uerkheim Schwimmbadsanierung wird dringlicher Badi sucht Geld und Fachwissen
Zahlreiche
Interessierte: Der Schwimmbadverein informierte über den Sanierungsbedarf der Anlage und die Herausforderungen für deren Zukunft. BILD: LEA FABIAN
Die Zukunft der Badi Bottenwil bleibt ungewiss. An einer Informationsveranstaltung machten die Verantwortlichen deutlich, wie dringend die Sanierung der Anlage ist.
Leserforum
Drum prüfe, wem du was verkaufst!
Zum Artikel: «Stammgäste kämpfen ums ‹Central›», in der Ausgabe vom 18. Juni.
Das Central Holziken wird verschwinden, es muss einem Renditeobjekt weichen. Dies ist nur eine Frage der Zeit. Nun liest man in der AZ von Bürgern, die das bedauern. Ich kann mich diesem Bedauern vollumfänglich anschliessen. Nicht nachvollziehen kann ich den Lobgesang auf die Wirtin, Frau Ruth Spörri-Bachmann. Das Schicksal des Centrals könnte ein anderes sein, sie hätte es als Eigentümerin in der Hand gehabt: Vor Jahren wollte die Einwohnergemeinde Holziken das Central kaufen, an der Gemeindeversammlung wurde dem Vorhaben zugestimmt. Der Gemeinderat wollte Landreserven schaffen und gleichzeitig den Charakter des Dorfkerns erhalten. Gegen den Beschluss der «Gmeind» wurde aber das Referendum ergriffen und das Volk hat entschieden, dass die Gemeinde das Gebäude nicht kaufen und entwickeln soll. Daraufhin formierten sich vor einigen Jahren drei Investoren aus Holziken, die das Central erwerben wollten. Wieder ging es darum, Dorfkern und Restaurant zu erhalten. Der Eigentümerin wurde ein attraktives Angebot unterbreitet, mit der einzigen Einschränkung, dass sie die Geschäftsführung abgeben müsste, hingegen als Wirtin weiterhin tätig sein könnte. Sie schlug dieses Angebot aus und verkaufte das Central in der Folge einem auswärtigen Ausländer bzw. dessen Firma. Diese Firma verkaufte das Gebäude gleichentags der heutigen Eigentümerin, der Cockito AG aus Hallwil. Dass aus dem Central nun ein Renditeobjekt wird und der Dorfkerncharakter damit weitgehend verloren geht, hat die damalige Eigentümerin zu verantworten. Der Gemeinderat konnte dies nicht verhindern. Zu bemerken bleibt am Schluss, dass von den in der AZ erwähnten 300 Unterschriften zum Erhalt des Central aktuell lediglich 27 von ortsansässigen Holzikern stammen. Der an der Gemeindeversammlung traktandierten Bau- und Nutzungsplanung kann man nun getrost zustimmen. Sie ist zukunftsgerichtet und hat mit dem Central nichts zu tun.
BARBARA BORER-MATHYS, GROSSRÄTIN SVP UND RECHTSANWÄLTIN, HOLZIKEN
Oberentfelden
Gmeind sagt Ja zur Zweifachturnhalle
Gesucht werden nicht nur finanzielle Mittel, sondern auch Fachpersonen, die das Projekt begleiten können. Die Zukunft der Badi Bottenwil beschäftigt nicht nur den Schwimmbadverein Bottenwil-Uerkheim, sondern zunehmend auch die Bevölkerung. Zahlreiche Interessierte folgten am Donnerstagabend der Einladung zu einer Informationsveranstaltung direkt auf dem Badi-Areal. Dort informierten die Verantwortlichen über den Zustand der Anlage, die geplanten Sanierungsschritte und die damit verbundenen Herausforderungen. Im Zentrum der Sorgen steht die veraltete Technik. Ersatzteile für die Wasseraufbereitung seien teilweise bereits heute nicht mehr erhältlich, erklärte Technikverantwortlicher Samuel Ruf. Noch funktioniere die Anlage zwar, doch die Situation werde zunehmend prekär. «Wenn irgendetwas kommt, das wir nicht mehr reparieren können, dann müssen wir schliessen», sagte Ruf. Erneuerung kostet 1,4 Mio Für die umfassende Erneuerung der Infrastruktur rechnet der Verein mit Kosten von mindestens 1,4 Millionen Franken. Das zugrunde liegende Ange-
bot sei allerdings bereits vier Jahre alt, weshalb die tatsächlichen Kosten inzwischen höher ausfallen dürften. Viele der Probleme seien für die Badegäste nicht sichtbar, betonten die Verantwortlichen. So müsse etwa das Ausgleichsbecken aus Sicherheitsgründen saniert werden. Auf die Frage eines Besuchers, ob solche Investitionen sinnvoll seien, wenn später andere Anlageteile ausfallen könnten, zeigte sich Ruf deutlich: «Das Ausgleichsbecken muss saniert werden.» Täglich würden Menschen darüberlaufen. «Das Risiko müssen wir eingehen.» Neben den technischen Herausforderungen bleibt die Finanzierung die grösste Hürde. Um Fördergelder beantragen oder Gespräche mit Banken führen zu können, brauche es ein konkretes Projekt. Deshalb sucht der Verein nicht nur Sponsoren und Spender, sondern auch Personen mit Fachwissen in den Bereichen Architektur, Planung und Projektierung.
Neue Vorschriften
Aus dem Publikum wurde zudem darauf hingewiesen, dass für öffentlich zugängliche Bäder ab 2027 strengere Vorgaben bei der Risikoanalyse gelten könnten. Für ältere Anlagen wie die Badi Bottenwil würde dies zusätzlichen Druck bedeuten. Trotz der unsicheren Zukunft wollen die Verantwortlichen den Betrieb so lange wie möglich aufrechterhalten. Für Samuel Ruf steht fest: «Wir machen alles so lange, wie es geht.» LEA FABIAN/LA
Die Stimmberechtigten haben den Gemeindeanteil von 9,3 Millionen Franken für eine neue Zweifachturnhalle bewilligt. Zustimmung gab es auch für die Rechnung 2025 sowie zwei Kreditabrechnungen.
Um den Platzmangel an der kantonalen Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (BFGS) in Brugg zu beheben, will der Kanton eine Zweifachturnhalle auf dem Oberentfelder Fussballplatz Brunnmatten bauen. Das Provisorium dient zur Überbrückung bis zur geplanten Fertigstellung neuer Schulbauten ab 2035. Gemeindeammann Yvette Körber machte an der Gmeind klar, dass Oberentfelden die Anlage danach übernehmen und weiterbetreiben will. Der zuständige Verpflichtungskredit für den Gemeindeanteil von 9,3 Millionen Franken wurde von einer klaren Mehrheit der 71 Anwesenden – stimmberechtigt sind 4707 – bewilligt. Das Stimmvolk bewilligte auch die Rechnung 2025, die mit einem Plus von knapp 266’400 Franken abschliesst. Das Budget rechnete mit einem Minus vonrund642’800Franken.DieGmeind befürwortete zudem zwei Kreditabrechnungen: einerseits für die Sanierung der Holzikergasse sowie andererseits für das Trennsystem Holzstrasse–Uerke. ANJA IHLE
Zwei zusätzliche thermische Speichertanks wurden im Februar 2026 installiert. BILD: KVA BUCHS
Der Fall Rudolf F. –Gemeinsam dem Rätsel auf der Spur
Monatelang rätselten Ärztinnen und Ärzte über die unspezifischen Beschwerden von Rudolf F. Erst die interdisziplinäre Aufarbeitung dieses komplexen Falles führte auf Umwegen zur Diagnose Vaskulitis – einer seltenen rheumatischen Autoimmunerkrankung.
Als Rudolf F. im vergangenen Frühjahr mit heftigem Schwindel in die Notaufnahme eingeliefert wird, scheint es zunächst ein isoliertes Ereignis zu sein. Herz, Gehirn und Kreislauf – alles wird geprüft, ohne Befund. Kurz darauf entwickelt er eine schwere Augenentzündung. Wenige Wochen später treten massive Innenohrprobleme auf, erneut Schwindel und zusätzlich Erbrechen. Schliesslich schwellen auch noch die Fussgelenke an, verfärben sich rotviolett, und Fieber kommt hinzu. «Es war eine Abwärtsspirale», erinnert sich Rudolf F. «Jedes Mal wurde ein Symptom behandelt, doch niemand konnte die Ursache meiner vielen gesundheitlichen Probleme herausfinden.» Es stellt sich die Frage, ob allenfalls ein Problem des Immunsystems dahinterstecken könnte, sodass die Rheumatologie beigezogen wird. Die Spezialistinnen und Spezialisten sichten sämtliche Berichte aus Notaufnahme, Augenklinik und Radiologie und betrachten die Beschwerden im Gesamtzusammenhang. Eine gezielte Blutuntersuchung liefert schliesslich den entscheidenden Hinweis. Die Diagnose: PR3ANCAassoziierte Vaskulitis.
Leben mit Vaskulitis
Auch wenn eine Vaskulitis nicht heilbar ist, lässt sie sich heute meist gut kontrollieren. Wichtig sind regelmässige Kontrollen über Jahre hinweg. Bewegung, gezielte Physiotherapie und psychologische Unterstützung helfen zusätzlich, mit der chronischen Erkrankung umzugehen.
Wenn Medizin zur Detektivarbeit wird –Komplexmedizin im Fokus
Was ist eine Vaskulitis –und was droht unbehandelt?
Eine Vaskulitis ist eine Entzündung der Blutgefässe. Da Blutgefässe alle Organe mit Blut versorgen, können die Symptome sehr vielfältig sein und sich beispielsweise an Augen, Ohren, Haut, Lunge oder Nieren zeigen. Diese seltene rheumatische Autoimmunerkran
Der Ratgeber wird Ihnen präsentiert von:
kung betrifft häufig mehrere Organsysteme gleichzeitig. Die Ursache ist eine fehlgeleitete Immunreaktion: Das Immunsystem greift dabei die eigenen Gefässwände an. «Die Erkrankung kann sich über Jahre schleichend entwickeln, aber auch innerhalb weniger Wochen schwerwiegende Schäden verursachen», erklärt Prof. Dr. Sabine Adler, Chefärztin Rheumatologie und Immunologie am KSA. DurchdieEntzündungverengensichdie Blutgefässe, was die Durchblutung beeinträchtigt. Infolgedessen werden die Organe schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, was zu schweren Funktionsstörungen und dauerhaften Gewebeschäden führen kann.
Warum die Diagnose so schwierig ist Entzündungen der Blutgefässe sind selten und beginnen häufig mit unspezifischen Symptomen wie Fieber, Müdigkeit oder einzelnen Organbeschwerden. «Bei einer Augen oder Ohrenentzündung denkt man nicht sofort an eine systemische Autoimmunerkrankung », erläutert Adler. Bildgebende Verfahren und Laboruntersuchungen liefern zwar wichtige Hinweise, doch es gibt keinen einzel
Im klinischen Alltag gibt es immer wieder Fälle, in denen Beschwerden von Patientinnen und Patienten keiner eindeutigen Ursache zugeordnet werden können. Symptome bleiben oft unspezifisch, Untersuchungen werfen neue Fragen auf und der Verlauf ist schwer einzuordnen. Genau hier beginnt die anspruchsvolle Kunst der komplexen Diagnostik. Sie bedeutet, verborgene Zusammenhänge zu erkennen, wo auf den ersten Blick keine sichtbar sind, und verlangt Zeit, Erfahrung und die Bereitschaft, genau hinzuschauen – fast wie bei der Arbeit einer Detektivin oder eines Detektivs. Das Kantonsspital Aarau rückt in den nächsten Wochen die komplexe Medizin in den Fokus. Auf der Themenseite komplexmedizin.ksa.ch finden Sie spannende Einblicke in aussergewöhnliche und komplexe Fälle, Zahlen und Geschichten rund um seltene Krankheiten, Einblicke in die Welt der Labormedizin und vieles mehr.
nen Befund, der die Diagnose eindeutig bestätigt. Der Nachweis von bestimmten Antikörpern im Blut ist ein bedeutendes Indiz. Entscheidend ist jedoch die Gesamtschau aller Befunde. «Man muss die verschiedenen Organsysteme gemeinsam betrachten und die Zusammenhänge erkennen», betont Adler. Aus diesem Grund ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit von zentraler Bedeutung.
Therapie und heutiger Stand
Nach der Diagnose beginnt für Rudolf F. die Behandlung mit hoch dosiertem Kortison. Dieses Medikament hemmt die überschiessende Immunreaktion und reduziert die Entzündung. Je
nach Erkrankungsform, Organbefall und Verlauf werden zusätzlich gezielt immunhemmende Medikamente eingesetzt. «Schon nach der ersten Behandlung ging es mir deutlich besser», erinnert er sich. «Ich konnte wieder sicher gehen. Das war ein unglaubliches Gefühl.»
Die Therapie von Vaskulitis erstreckt sich in der Regel über mehrere Jahre und erfordert regelmässige Kontrollen. Ziel ist es, die Erkrankung langfristig unterKontrollezubringenundRückfälle frühzeitig zu erkennen. Heute sind die Entzündungswerte von Rudolf F. stabilunddieBeschwerdenweitgehend zurückgegangen, doch der Behandlungsweg ist noch lang. ALICE GRAF
Rudolf F. geniesst heute wieder Zeit im Freien ohne grosse Beschwerden.
Rudolf F. in der Sprechstunde bei Rheumatologin Sabine Adler. BILDER: ZVG
Amtliche Publikationen
Beschlüsse Einwohnerrat
Gestützt auf § 26 Abs. 2 Gemeindegesetz und § 26 Abs. 1 Gemeindeordnung werden folgende, anlässlich der Sitzung des Einwohnerrates der Stadt Aarau vom 22. Juni 2026 gefassten Beschlüsse veröffentlicht:
1. Der Urnenabstimmung unterstehende Beschlüsse (Urnenabstimmung am 27. September 2026):
1.1 Der Vertrag über den Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Aarau und Unterentfelden zur Einwohnergemeinde Aarau vom 23. März 2026 wird gutgeheissen.
1.2. Der Beitrag für den Neubau des KIFF 2.0 wird um einen à-fonds-perdu-Beitrag von maximal CHF 1'622'500 erhöht.
2. Dem fakultativen Referendum unterstehende Beschlüsse (Ablauf der Referendumsfrist am 27. Juli 2026):
2.1. Der Zusatzkredit für die Umnutzung der Liegenschaft Sonnmattweg 6 in Aarau in ein Familienzentrum in der Höhe von CHF 191'100.- inkl. 8.1 % MwSt wird bewilligt.
2.2. Die Kreditabrechnung Schlossplatz 9 (KUK), Optimierung/Umrüstung Beleuchtung auf LED wird genehmigt.
2.3. Die Kreditabrechnung Schlossplatz 9 (KUK), Erneuerung Steuerung Obermaschinerie wird genehmigt.
3. Abschliessend gefasster Beschluss:
3.1. Als Mitglied der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission für den Rest der Amtsdauer 2026-2029 wird Piera Bradanini Baur gewählt.
Wer gegen einen dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschluss das Referendum ergreifen will, kann bei der Stadtkanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste beziehen. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Unterschriftenliste bei der Stadtkanzlei zu hinterlegen. Für den Fristenlauf gilt die Publikation im Amtsblatt vom 26. Juni 2026.
Oberentfelden www.oberentfelden.ch
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Oberentfelden
Die Telefon- und Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung sind vom 6. Juli bis 7. August 2026 wie folgt reduziert:
Termine ausserhalb dieser Öffnungszeiten können mit den jeweiligen Bereichen direkt vereinbart werden.
Ab Montag, 10. August 2026 gelten wieder die üblichen Telefon- und Schalteröffnungszeiten.
Oberentfelden, im Juli 2026 Gemeinderat
Oberentfelden www.oberentfelden.ch
Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. Juni 2026 hat folgende Beschlüsse gefasst:
1. Genehmigung des Protokolls vom 16. Juni 2025
2. Passation und Genehmigung der Rechnung 2025
3. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2025
4. Genehmigung des Budgets 2027
Gegen alle Beschlüsse kann innert 30 Tagen seit Publikation von einem Zehntel der Stimmberechtigten das Referendum ergriffen werden. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Kontrolle des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden.
Ablauf der Refereundumsfrist: 27. Juli 2026
Oberentfelden www.oberentfelden.ch
Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Die Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Juni 2026 hat folgende Beschlüsse gefasst:
1. Genehmigung des Protokolls vom 13. November 2025
2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2025
3. Passation und Genehmigung der Verwaltungsrechnung 2025
4. Genehmigung der Kreditabrechnungen Sanierung Holzikergasse und Trennsystem Holzstrasse – Uerke
5. Genehmigung des Verpflichtungskredits über CHF 9'300'000 für die Erstellung einer Zweifachsporthalle (Heimfall)
Gegen alle Beschlüsse kann innert 30 Tagen seit Publikation von einem Zehntel der Stimmberechtigten das Referendum ergriffen werden. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Kontrolle des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden.
Ablauf der Referendumsfrist:
27. Juli 2026
Oberentfelden, 25. Juni 2026
Gemeinderat
Safenwil
www.safenwil.ch
Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Gemeindeversammlungsbeschlüsse veröffentlicht. Positive und negative Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, schriftlich verlangt wird (§ 31 Gemeindegesetz, § 7 Abs. 2 Gemeindeordnung). Vor Beginn der Unterschriftensammlung für ein Referendumsbegehren ist die Unterschriftenliste bei der Gemeindekanzlei zu hinterlegen. Massgebend für die Berechnung der erforderlichen Unterschriftenzahl ist die Zahl der Stimmberechtigten am Tag der Hinterlegung des Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei (§§ 62d und e Gesetz über die politischen Rechte).
Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2026
1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2025
2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2025
3. Genehmigung Kreditabrechnung Verpflichtungskredit Erweiterung Sauberwassernetz Grenzsteinweg und Emil-Frey-Strasse über brutto CHF 740'000.00
4. Genehmigung Rechnung 2025 der Einwohnergemeinde Safenwil
Diese Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum.
Ablauf der Referendumsfrist: 27. Juli 2026
5745 Safenwil, 19. Juni 2026
Schöftland www.schoeftland.ch
Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Versammlungsbeschlüsse veröffentlicht:
Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Juni 2026
1. Genehmigung Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. November 2025
2. Genehmigung Rechenschaftsbericht und Rechnung 2025
3. Genehmigung Kreditabrechnungen
a. Umbau und Sanierung Liegenschaft
Dorfstrasse 9
b. Photovoltaikanlage und SchnellE-Ladestation Kies- und Sandwerk
Hubel
4. GenehmigungVerpflichtungskreditvon Fr. 425 000 für die Ersatzbeschaffung eines Pneuladers
Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Juni 2026
1. Genehmigung Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. November 2025
2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2025
3. Genehmigung der Rechnung 2025
4. Genehmigung Kreditabrechnungen
Oberentfelden, 25. Juni 2026 Gemeinderat
a. Sanierung Kugelfang Schiessanlage Hügeli
b. Schulraumprovisorium / Modulbau Schulanlagen
Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2026
Der Gemeinderat
Schöftland www.schoeftland.ch
Reduzierte Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während den Sommerferien 2026 (6. Juli bis und mit 7. August 2026)
Während der Sommerferienzeit hat die Gemeindeverwaltung reduzierte Öffnungszeiten. Ab Montag, 6. Juli 2026, bis und mit Freitag, 7. August 2026, gelten folgende spezielle Sommer-Öffnungszeiten:
Ab Montag, 10. August 2026, gelten wieder die ordentlichen Öffnungszeiten. Termine ausserhalb der Öffnungszeiten sind nach Vereinbarung mit den betreffenden Abteilungen, resp. deren Mitarbeitenden möglich.
5040 Schöftland, 22. Juni 2026 Der Gemeinderat
Moosleerau www.moosleerau.ch
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der EinwohnerGemeindeversammlung vom 18. Juni 2026 veröffentlicht:
1. Protokollgenehmigung der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2025
Bottenwil www.bottenwil.ch
Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 22. Juni 2026
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden folgende Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. Juni 2026 veröffentlicht:
1. Genehmigung Protokoll Gemeindeversammlung vom 10. November 2025
2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2025
3. Genehmigung Jahresrechnung 2025
Alle vorstehenden Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung ergriffen werden. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zwecks Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens der Gemeindekanzlei eingereicht werden.
Ablauf Referendumsfrist: 27. Juli 2026
22. Juni 2026 Der Gemeinderat
Unterentfelden www.unterentfelden.ch
Unentgeltliche Rechtsberatung
Herr Thomas Plüss, Rechtsanwalt und Notar, Aarau, erteilt im 3. Quartal 2026 an folgenden Daten Rechtsauskunft:
7. Juli 2026
18. August 2026
1. und 15. September 2026
jeweils von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr im Staufferhaus, Hauptstrasse 1, 5035 Unterentfelden. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.
Gemeinderat Unterentfelden
Schlossrued www.shlossrued.ch
Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 19. Juni 2026
Gemeinde
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 19. Juni 2026 veröffentlicht.
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2026 veröffentlicht.
A)Einwohnergemeindeversammlung
1. Protokoll Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2025 2. Rechenschaftsbericht 2025 3. Rechnungsabschluss 2025
Alle Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung haben das Quorum erreicht und sind somit definitiv und rechtskräftig.
B) Ortsbürgergemeindeversammlung
1. Protokoll Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November 2025
2. Rechnungsabschluss 2025
Alle Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung haben das Quorum erreicht und sind somit definitiv und rechtskräftig.
23. Juni 2026
Gemeindekanzlei Wiliberg www.wiliberg.ch
c. Elektrizitäts- und Wasserversorgung; Realisierung und Umsetzung Projekt «Smart-Meter»
5. Einführung eines Reglements über die Ersatzabgabe für Abstellplätze in der Kern- und Zentrumszone
6. GenehmigungVerpflichtungskreditvon Fr. 7 540 000 für das Revitalisierungsprojekt Surtelbach
7. Genehmigung Verpflichtungskredit von Fr. 2'055'000 für die Kanalisationssanierung Dorfstrasse inkl. Strassenausbau
Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung wurden gemäss § 30 des Gemeindegesetzes abschliessend gefasst und unterliegen somit nicht dem fakultativen Referendum. Die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Ein Fünftel (Verweis auf § 31 des Gemeindegesetzes sowie § 7 Abs. 2 der Gemeindeordnung) der Stimmberechtigten kann innert 30 Tagen seit Veröffentlichung verlangen, dass ein Beschluss der Urnenabstimmung zu unterstellen ist. Ablauf der Referendumsfrist 27. Juli 2026. Schöftland, 25. Juni 2026
Der Gemeinderat
2. Protokollgenehmigung der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. November 2025
6. Kreditabrechnung Umrüstung der gemeindeeigenen NatriumdampfStrassenleuchten auf LED
7. Kreditantrag über CHF 500'000.00 für die Sanierung der 300mSchiessanlage
Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum, d.h. sie sind einer Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von mindestens einem Viertel der Stimmberechtigten in einem schriftlichen Begehren innert 30 Tagen seit Publikation der Beschlüsse verlangt wird. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden.
Ablauf der Referendumsfrist: 27. Juli 2026 Moosleerau, 23. Juni 2026 Gemeinderat
Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 19. Juni 2026 hat folgende Beschlüsse positiv gefasst:
Beschlüs
1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. November 2025
2. Wahl der Finanzkommission für die Amtsperiode 2026 – 2029
3. Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2025
4. Genehmigung der Rechnung 2025
Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen seit Veröffentlichung ergriffen werden. Für allfällige Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei Unterschriftenlisten kostenlos bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste bei der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Bei Zustandekommen des Referendums ist der entsprechende Beschluss der Urnenabstimmung zu unterstellen.
Ablauf der Referendumsfrist: 27. Juli 2026
Schlossrued, 22. Juni 2026 Der Gemeinderat
Muhen www.muhen.ch
Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Muhen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
– Krishnakumar Kathirselvan, 2013, männlich, von Sri Lanka, wohnhaft in 5037 Muhen, Juraweg 5
– Zepke Philipp, 1980, männlich, von Deutschland, wohnhaft in 5037 Muhen, Kornweg 19
– Zepke-Charzewska Justyna, 1983, weiblich, von Polen, wohnhaft in 5037 Muhen, Kornweg 19
– Zepke Julia, 2022, weiblich, von Deutschland, wohnhaft in 5037 Muhen, Kornweg 19
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive als auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Gemeinderat Muhen
Uerkheim www.uerkheim.ch
Ersatzwahlen eines Mitglieds des Gemeinderates/GemeindepräsidentIn für den Rest der Amtsperiode 2026/2029 vom Sonntag, 27. September 2026. Anmeldeverfahren.
Herr Herbert Räbmatter hat bekanntlich per 15. Juni 2026 als Gemeinderat und Gemeindepräsident demissioniert. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Aarau, hat den Gemeinderat beauftragt, die Ersatzwahlen für den Rest der Amtsperiode 2026/2029 durchzuführen. Die Ersatzwahlen finden am 27. September 2026 statt.
Biberstein
www.biberstein-ag.ch
Fakultatives Referendum Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 12. Juni 2026
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 12. Juni 2026 wie folgt veröffentlicht:
Wiliberg
Ruth Schmidt wird neue
Gemeindeschreiberin
Gemeindeschreiber Thomas Lipp tritt Ende September 2026 in den Ruhestand. Seine Nachfolge übernimmt Ruth Schmidt aus Bottenwil, die über langjährige Erfahrung im Gemeindewesen verfügt.
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Stimm
Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, (d.h. bis am Freitag, 14. August 2026, 12.00 Uhr), einzureichen. Die angemeldeten Kandidatinnen und Kandidaten werden mit der Zustellung des Stimmmaterials schriftlich bekannt gegeben.
Die erforderlichen Formulare (Gemeinderat und Gemeindepräsident, je separat) können ab sofort bei der Gemeindekanzlei (062 739 55 30 / kanzlei@uerkheim. ch) bezogen oder über die Gemeindewebseite (www.uerkheim.ch – Startseite –News) heruntergeladen werden.
Die Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro jedoch nicht mehr offiziell bekannt gegeben.
WICHTIGE HINWEISE:
Es wird an dieser Stelle auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als GemeindepräsidentIn nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird oder bei einer Ersatzwahl bereits Mitglied der Behörde ist (§ 27a Abs. 2 GPR).
Das Gemeinderatsmitglied und der Gemeindepräsident werden in einem Wahlgang gewählt. Bei diesen Wahlen findet in jedem Fall ein erster Wahlgang statt (Urnenwahl). Im ersten Wahlgang sind im vorliegenden Fall stille Wahlen nicht möglich (§ 30b GPR).
Uerkheim, 22. Juni 2026 Das Wahlbüro
1. Genehmigung Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21. November 2025
2. Genehmigung Rechenschaftsbericht und Gemeinderechnungen 2025
4. Zustimmung Antrag ausder Gemeindeversammlung zu einem Verpflichtungskredit von Fr. 425'000.00 für die Sanierung der Heizung im Schulhaus (Ersatz Pelletsfeuerung durch Luft/WasserWärmepumpe)
5. Genehmigung Verpflichtungskredit von Fr. 245'000.00 für Sanierung und Instandsetzung Regenbecken und Pumpwerk Wissenbach
1. 2. 3. 4. 5. 6.
6. Einbürgerungszusicherung Moreno Cuevas Miguel Angel mit den Söhnen Leonardo Moreno de la Paz und Diego Moreno de la Paz
Rechtsmittelfrist
Alle vorerwähnten Beschlüsse, mit Ausnahme von Traktandum 6 (Einbürgerung), unterliegen dem fakultativen Referendum. Dieses kann gemäss § 5 der Gemeindeordnung von einem Fünftel der Stimmberechtigten bis zum Ablauf der Referendumsfrist am 20. Juli 2026 ergriffen werden.
Unterentfelden www.unterentfelden.ch
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Person hat bei der Gemeinde Unterentfelden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Gemeinderat Unterentfelden
Unterentfelden
● Neuzuzügeranlass Am Freitag, 12. Juni begrüsste der Gemeinderat nach zwei Jahren wieder die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger vor dem Gemeindehaus in Unterentfelden. Die Einwohnerinnen und Einwohner erhielten bei einem Spaziergang durch das Dorf einen Einblick sowie viele interessante Informationen zum Landenhof, dem Aussichtspunkt und dem Fritzenbrünneli. Der anschliessende Apéro wurde von den canTanten musikalisch umrahmt. Der Gemeinderat dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den canTanten sowie dem Catering für den sehr gelungenen Anlass.
● Identitätskarte und Pass prüfen Wer ins Ausland reist, sollte die Gültigkeit von Pass und Identitätskarte frühzeitig kontrollieren. Für viele Destinationen muss der Reisepass bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein. Für die Ausstellung neuer Ausweise ist mit einer Bearbeitungszeit von bis zu zwei Wochen zu rechnen. Reisepässe können online beantragt werden. Nach der Prüfung des Antrags erfolgt die Einladung zur Erfassung der biometrischen Daten. Identitätskarten können weiterhin direkt bei der Gemeinde beantragt werden. Dafür sind ein aktuelles Passfoto (nicht älter als ein Jahr) sowie ein Identitätsnachweis erforderlich. GEM
Thomas Lipp, Gemeindeschreiber von Wiliberg, wird Ende September 2026 pensioniert. Dies haben die Gemeinderäte von Wiliberg und Bottenwil gemeinsam bekannt gegeben. Lipp war seit Dezember 2022 als Leiter Finanzen für beide Gemeinden tätig und übernahm Anfang 2024 zusätzlich das Amt des Gemeindeschreibers in Wiliberg.
Nachfolge geregelt
Die Nachfolgeplanung wurde frühzeitig in Angriff genommen. Ab 1. September 2026 wird Ruth Schmidt aus Bottenwil die Funktion der Gemeindeschreiberin in Wiliberg sowie die Stellvertretung in Bottenwil übernehmen. Sie wird mit einem Pensum von 30 Prozent tätig sein, wodurch eine geordnete Übergabe gewährleistet werden kann.
Ruth Schmidt verfügt über das Gemeindeschreiberdiplom und bringt langjährige Erfahrung als Gemeindeschreiberin mit. Die Gemeinderäte zeigen sich erfreut, mit ihr eine qualifizierte und regional verankerte Nachfolgerin gefunden zu haben.
Die Behörden danken Thomas Lipp bereits heute für seinen Einsatz zugunsten beider Gemeinden und wünschen ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute.
JEB/RAN
Entfelden
● Äntefescht-Pin 2026 erhältlich Ab sofort sind die offiziellen ÄntefeschtPins 2026 bei der Abteilung Zentrale Dienste erhältlich. Der Pin kostet 7.00 Franken und kann bar bezahlt werden. Bekennen Sie sich zu dieser Festtradition mit dem Kauf des Ansteck-Pins. Vielen Dank für Ihre Unterstützung des Äntefeschts!
Mit dem Kauf eines Pins unterstützen sie das Äntefescht 2026. BILD: GSU
Schön, dass Sie uns lesen ��
Kölliken Neuzuzügeranlass
Dezent, praktisch, hübsch – Höhenverstellung per Knopfdruck
Hilfsbereiter kann ein Bett nicht sein: Mit dem Komfortlifter in Höhe und Neigung verstellbar, vereinen sich viele Vorzüge: Per Knopfdruck bequemes Einund Aussteigen, einfache Hilfe für die Pflege zuhause, Einbau im eigenen Bett möglich. Betten Küng GmbH, Villmergen, 056 621 82 42, inegüxle.ch
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Erlinsbach Bevölkerungsevent in der TopPharm Apotheke & Drogerie «Erste Hilfe und GesundheitsprophylaxebeiHundenundKatzen»
Am Abend des 18. Juni 2026 führte die TopPharm Apotheke & Drogerie Erlinsbach einen informativen Event zum Thema «Erste Hilfe und Gesundheitsprophylaxe bei Hunden und Katzen» durch. 26 interessierte Personen nahmen an der Veranstaltung teil und erhielten praxisnahe Tipps rund um die Gesundheit ihrer Haustiere.
Als Referent vermittelte der Tierarzt Dr. med. vet. Matthias Scholer von vetgate sein Fachwissen zu Notfallsituationen und Gesundheitsvorsorge bei
Hunden und Katzen. Auch haben wir in Zusammenarbeit mit Dr. Scholer ein Sortiment an Tierarzneimittel zusammengestellt, welches wir neu an Lager haben.
Die Teilnehmenden zeigten grosses Interesse und nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und persönliche Erfahrungen auszutauschen. Wir danken Matthias Scholer herzlich für die spannende und lehrreiche Abendveranstaltung
TOPPHARM APOTHEKE & DROGERIE ERLINSBACH
Gemeinde punktet mit Lage, Schulen und Kultur
Der Neuzuzügeranlass in Kölliken hat Tradition, rund 60 der in zwei Jahren zugezogenen 450 Personen nahmen daran teil.
Köllikens Gemeindeammann Mario Schegner sprach die exzellente Infrastruktur, die ausgezeichneten Einkaufsmöglichkeiten und das vielfältige Freizeitangebot in den Sparten Gesellschaft, Kultur und Sport an. Neben Vertretern von diversen Vereinen stellten sich Feuerwehrkommandant Fabian Bircher und Gesamtschulleiter Philippe Fehr den Neuzuzügern vor. Vom Kindergarten bis zur Bezirksschule sind alle Schulstufen in Kölliken vorhanden – für Familien mit Kindern kann das ausschlaggebend sein. Hervorzuheben sind die vielfältigen kulturellen Anlässe in der Kölliker Arche, im Dorfmuseum und bald auch in der neuen Bibliothek. Kräftig ins Schwitzen kamen einige
Ratsmitglieder – weniger bei ihrer Vorstellung als vielmehr beim Grillieren des Grillguts. Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger bekamen auf die eine oder andere Weise Gelegenheit, sich mit der Gemeindepolitik auseinanderzusetzen. Auch anwesende Vereinsvertreter waren gerne zu Gesprächen bereit. Den
musikalischen Aspekt lieferte die Musikschule mit einem Showblock, den Apéro sponserte der Gewerbeverein Kölliken. Die Gründe, ein neues Zuhause in Kölliken zu wählen, fallen durchaus unterschiedlich aus. Ein älterer Herr um die 65 zog vom veräusserten Wohneigentum von der Nachbargemeinde in eine Mietwohnung. «Ich muss mich jetzt nicht mehr um meine Liegenschaft kümmern, Rasenmähen fällt nun ganz weg», begründete er seine Entscheidung. Ein Paar mittleren Alters erwarb vor einem halben Jahr ein Haus, in Kölliken fühlen sie sich gut aufgehoben und geniessen das kulturelle Angebot. Sie sind nicht die einzigen, die die zentrale Lage für den Kauf einer Immobilie erkannten. Selbst Bauwillige fanden ein geeignetes Grundstück. Öffentliche Verkehrsanbindungen machen die Gemeinde Kölliken zusätzlich attraktiv. ALFRED WEIGEL
Den Austausch mit Vereinsvertretern nahmen die Neuzuzüger gern an. BILD: AWE
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Muhen
FC Muhen blickt auf eine erfolgreiche und lebendige Saison zurück
Die Saison 2025/26 neigt sich ihrem Ende entgegen, und der FC Muhen darf auf viele sportliche Erfolge, wertvolle Erlebnisse und eine erfreuliche Vereinsentwicklung zurückblicken. Mit 16 Mannschaften und einem Angebot vom Pfüderi-Fussball über den Nachwuchs-, Frauen- und Aktivfussball bis hin zu den Senioren gehört der FC Muhen zu den bedeutenden Dorfvereinen im Suhrental. Generationen von Fussballerinnen und Fussballern finden hier nicht nur eine sportliche Heimat, sondern auch Freundschaften, Gemeinschaft und Zusammenhalt.
Sportlich sorgte insbesondere die 1. Mannschaft für positive Schlagzeilen. Nach einer starken Rückrunde konnte sich das Team an der Spitze der 4.-Liga-Abstiegsrunde etablieren und eindrücklichzeigen,welchesPotenzial in der Mannschaft steckt. Ebenfalls erfolgreich unterwegs waren die Senioren 40+. Nach dem Aufstieg in die Promotion in der vergangenen Saison steht das Team erneut an der Tabellenspitze und bestätigt damit seine starke Entwicklung mit dem Aufstieg in die Meistergruppe.
Frauen- und Mädchenfussball auf Wachstumskurs Sehr erfreulich entwickelt sich auch der Frauen- und Mädchenfussball.
Nachdem der FC Muhen in den vergangenen Jahren erfolgreich ein FF14Team aufgebaut hatte, konnten inzwischen zusätzliche Angebote geschaffenwerden.DieFF17-Juniorinnen überzeugten in ihrer ersten Saison auf Anhieb mit Spitzenresultaten und einem Platz in der Spitzengruppe. Gleichzeitig sammelte die Frauenmannschaft wichtige Erfahrungen in der 3. Liga. Die Förderung des Mädchenfussballs bleibt ein zentrales Anliegen des Vereins und wird auch in Zukunft konsequent weiterverfolgt. Auch die Nachwuchsarbeit bleibt eine grosse Stärke des FC Muhen. Die C-Junioren zeigten eine starke Saison und
überzeugtenmitattraktivemOffensivfussball. Noch wichtiger als die Resultate ist jedoch die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Besonders erfreulich war die Arbeit der jungen 14/18-Coaches.Sieübernehmenbereits in jungen Jahren Verantwortung, unterstützen die Trainerteams und dienen den jüngeren Kindern als Vorbilder. Dieses Engagement zeigt, dass der FC Muhen nicht nur Fussballerinnen und Fussballer ausbildet, sondern auch junge Menschen fördert und ihnen Verantwortung überträgt.
Ein weiteres positives Zeichen für die Zukunft ist die Rückkehr eines eigenen B-Junioren-TeamsinderSaison2026/27.
In einer Zeit, in der viele Vereine aufgrund sinkender Spielerzahlen Kooperationen eingehen müssen, ist dies ein wichtiger Meilenstein für den FC Muhen. Mit drei langjährigen Mitgliedern aus der Seniorenabteilung konnte zudem ein engagiertes Trainerteam gewonnen werden, das die Jugendlichen aufihremweiterenWegbegleitenwird.
Engagement für die Zukunft des Vereins Neben den Spielerinnen und Spielern investiertderVereinauchgezieltindie AusbildungundGewinnungvonFunktionären.Besonderserfreulichist,dass der FC Muhen in dieser Saison neue Klubschiedsrichter gewinnen konnte. Damit leistet der Verein einen wichtigenBeitragfürdenregionalenFussball und stärkt gleichzeitig die eigene Vereinsstruktur.
Mehr als Fussball:
Ein Verein für das Dorf Doch der FC Muhen ist weit mehr als nur Fussball. Der Verein versteht sich als Treffpunkt für die ganze Dorfbevölkerung. Kinder machen hier ihre ersten Schritte im Vereinsleben, Jugendliche übernehmen Verantwortung als Trainer oder Schiedsrichter, Erwachsene engagieren sich als Funktionäre, Helfer oder Sponsoren, und viele Seniorinnen und Senioren bleiben dem Verein über Jahrzehnte verbunden. Diese generationsübergreifende Gemeinschaft macht den FC MuhenzueinemwichtigenBestandteil des Dorflebens.
Volleyball
Cyril Kolb: Von «Schöni» zu Río Duero Voley Soria nach Spanien
Der Schweizer Nationalspieler Cyril Kolb spielt ab der Saison 2026/27 für Río Duero Voley Soria in Spanien. Der 23-jährige
Aussenangreifer blickt auf eine erfolgreiche Saison in der Schweizer Nationalliga zurück, in der er als MVP ausgezeichnet wurde. Nun wagt er erstmals den Schritt ins Ausland.
CyrilKolbwirdinderSaison2026/27in der spanischen Liga auflaufen. Nach vier erfolgreichen Jahren bei Volley Schönenwerd wechselt der 23-jährige
Aussenangreifer zu Río Duero Voley
Soria in die spanische Liga. Río Duero Voley Soria hat die vergangene Saison in der spanischen Superliga auf dem 2. Rang der Qualifikationsrunde abgeschlossen und anschliessend die Playoff-Halbfinals erreicht.
«Ich freue mich auf eine neue Liga mit neuen Herausforderungen, in der ich hoffentlich viel Neues lernen kann», sagtCyrilKolbzuseinemWechselnach Soria. «Der Wechsel bedeutet für mich auch die Chance, mich als Spieler weiterzuentwickeln, persönlich zu wachsenunddennächstenSchrittinmeiner Karriere zu machen.»
Neues Trikot, neue Herausforderung: Cyril Kolb spielt ab der Saison 2026/27 für den spanischen Erstligisten Río Duero Voley Soria. BILD: ZVG
Der Wechsel folgt auf eine erfolgreiche Saison. Kolb wurde als MVP 2026 der SchweizerNationalligaausgezeichnet. MitVolleySchönenwerdgewannerzudem den Supercup und sicherte sich die Bronzemedaille in der Schweizer Meisterschaft. Mit dem Wechsel nach Spanien wird der Schweizer Nationalspieler nun erstmals eine Saison als Auslandsprofi bestreiten. SWISS VOLLEY
Handball HSC Suhr Aarau bindet weitere Talente
Raphael Rohr verlässt den HSC
Dies zeigte sich auch bei den zahlreichen Veranstaltungen im vergangenen Vereinsjahr. Ein besonderer Höhepunkt war der FC-Abend mit der Stubete Gäng. Die Veranstaltung lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher nach Muhen und wurde zu einem grossen Erfolg. Dank des riesigen Engagements der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer sowie der Unterstützung durch Sponsoren und Gäste konnte nicht nur ein unvergesslicher Abend erlebt, sondern auch ein wichtiger finanzieller Beitrag für die Zukunft des Vereins erwirtschaftet werden.
Ebenfalls grosser Beliebtheit erfreute sich das traditionelle Chlausturnier. Jahr für Jahr bringt dieser Anlass Kinder,Jugendliche,Erwachseneundehemalige Vereinsmitglieder zusammen und sorgt für viele sportliche und kameradschaftliche Begegnungen. Die grosse Teilnehmerzahl sowie die vielen Zuschauerinnen und Zuschauer zeigen,welchenStellenwertdieserAnlass innerhalb des Vereins und in der Region geniesst. Auch der Sponsorenlauf, zahlreiche Juniorenturniere, Klubhausanlässe sowie unzählige freiwillige Arbeitseinsätze trugen dazu bei, das Vereinsleben aktiv zu gestalten und die Gemeinschaft zu stärken. Ohne die Unterstützung von Sponsoren, Gönnern,Eltern,Trainern,Schiedsrichtern und Helfenden wäre ein solches Vereinsleben nicht möglich.
Mit Zuversicht in die Zukunft Der FC Muhen bedankt sich deshalb herzlich bei allen, die sich Tag für Tag für den Verein einsetzen. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass der FC Muhen auch nach über 90 Jahren Vereinsgeschichte ein lebendiger, erfolgreicher undwichtigerBestandteilderGemeinde bleibt.
Mit einer starken Nachwuchsabteilung,demkontinuierlichenAusbaudes Frauen- und Mädchenfussballs, motiviertenFunktionärenundvielenengagierten Freiwilligen blickt der FC Muhen mit grosser Zuversicht auf die kommende Saison und die weiteren Herausforderungen der Zukunft.
Vor einem Jahr kehrte Raphael Rohr nach mehrjähriger Abwesenheit zu seinem Ausbildungsverein zurück. Nach einer Spielzeit trennen sich nun die Wege erneut. Im Gegenzug erhalten die drei Talente Thierry Dumont, Philippe Wolfgang und Lino Wiederkehr QHL-Verträge. Finn Wiederkehr bekommt einen Ausbildungsvertrag und soll an die erste Mannschaft herangeführt werden.
Sämtliche Nachwuchsstufen durchlief Raphael Rohr beim HSC Suhr Aarau. Bereits in jungen Jahren wurde er Teil der ersten Mannschaft, die damals noch in der NLB gespielt hat. Nach seinem Abgang im Winter 2019/20 spielte er für den STV Baden, den HV Olten und zuletzt für Handball Emmen. Im vergangenen Jahr zog es ihn dann wieder in die Heimat zum HSC Suhr Aarau. «Es war für mich ein riesengrosses Privileg, noch einmal das Dress meines Herzensvereins zu tragen.» In der Zukunft wird sich Rohr verstärkt auf seine be-
rufliche Karriere fokussieren, hält sich aber auch im Handball die Türen offen.
In der vergangenen Spielzeit erhielten sowohl Thierry Dumont als auch Philippe Wolfgang bereits Spielzeit in der QHL-Mannschaft. Auch Lino Wiederkehr war bereits Teil der ersten Mannschaft und hat sich nun nach langem Ausfall wieder zurückgekämpft. Alle drei sind in der Zukunft beim HSC Suhr Aarau eingeplant und sollen weiter an das Niveau in der schweizerischen Spitzenliga herangeführt werden. Deshalb stattet der Verein die drei Rückraumspieler mit Verträgen aus. Sowohl Dumont als auch Wolfgang werden in den kommenden Tagen in die Rekrutenschule einrücken und stehen deshalb in der ersten Hälfte der Spielzeit nicht vollumfänglich zur Verfügung.
Dazu erhält Finn Wiederkehr, der Bruder von Lino, ab der kommenden Spielzeit einen Ausbildungsvertrag. Er spielt seit einigen Jahren im Nachwuchs des HSC Suhr Aarau und soll nun Stück für Stück an die erste Mannschaft herangeführt werden. VLA
Am 6. und 7. Juni nahm der DTV Hirschthal an den Aargauer Meisterschaften in Gränichen
FCM
Der FC Muhen blickt auf eine erfolgreiche Saison mit 16 Mannschaften und über 200 Juniorinnen und Junioren zurück.
BILDER: FCM
Der FC-Abend mit der Stubete Gäng war einer der gesellschaftlichen Höhepunkte des Vereinsjahres.
Die Nachwuchsarbeit bleibt eine der wichtigsten Aufgaben des FC Muhen und erfreut sich grosser Beliebtheit.
Fussball
AFV
AmateurAuswahl fordert den FC Aarau
Am Freitag, 26. Juni, steigt im Stadion Trinermatten in Zofingen das AFV Allstar-Game. Dabei trifft eine Auswahl der besten Aargauer Amateurfussballer auf die Profis des FC Aarau. Der Eintritt ist frei.
Bereits zum siebten Mal organisiert der Aargauer Fussballverband (AFV) das Allstar-Game – und hat damit einen festen Platz im regionalen Fussballkalender geschaffen. Im Stadion Trinermatten in Zofingen messen sich die besten Spieler der 2. Liga AFV mit dem FC Aarau, der sich im Rahmen der Saisonvorbereitung dem kantonalen Amateur-Spitzensport stellt. An der Seitenlinie der AFV-Allstars steht erneut Urs «Longo» Schönenberger. Der frühere Profi und ChampionsLeague-erfahrene Trainer soll die
Amateur-Auswahl gegen den FCA führen. Für die Spieler bietet die Begegnung die seltene Gelegenheit, sich mit den Profis des Kantons zu messen und sich vor grosser Kulisse zu präsentieren. Für den FC Aarau ist das Allstar-Game gleichzeitig ein erster Härtetest in der Vorbereitung auf die neue Saison. Die Amateur-Auswahl wird ihrerseits alles daran setzen, dem Favoriten Paroli zu bieten und vielleicht für eine Überraschung zu sorgen. Mit dem Anlass will der AFV die Verbindung zwischen Spitzen- und Breitenfussball stärken. «Das Allstar-Game hat sich zu einem wichtigen SommerEvent im Aargauer Fussball entwickelt», sagt AFV-Präsident Luigi Ponte. Anpfiff in Zofingen ist am Freitag, 26. Juni, um 19 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. AFV
DTM Rennwochenende am Lausitzring (D)
Sieg für Emil Frey Racing, Podest für Ricardo Feller
Das DTM-Wochenende auf dem Lausitzring wurde aus Schweizer Sicht von zwei Geschichten geprägt: Emil Frey Racing feierte mit Matteo Cairoli den Sprung an die Spitze der Meisterschaft, während Ricardo Feller mit seinem ersten Podestplatz für Manthey Racing ein Ausrufezeichen setzte.
Für das Schweizer Team Emil Frey Racing hätte das Rennwochenende in Brandenburg kaum besser verlaufen können. Mit dem Ferrari 296 GT3 gelang der Mannschaft aus Safenwil der grosse Wurf: Matteo Cairoli gewann das Sonntagsrennen und übernahm damit die Führung in der DTM-Gesamtwertung. Der Italiener zeigte in der Hitzeschlacht auf dem Lausitzring eine fehlerfreie Leistung und setzte sich knapp gegen den Dänen Nicki Thiim durch. Für Cairoli war es bereits der zweite Saisonsieg, für Emil Frey Racing ein weiterer Beweis, dass der Ferrari in diesem Jahr zu den stärksten Fahrzeugen im Feld zählt. Auch Teamkollege Thierry Vermeulen sammelte wichtige Punkte. Während er am Samstag mit einer konstanten Fahrt auf Rang 13 fuhr, belegte er am Sonntag Platz 14. In der Teamwertung liegt Emil Frey Racing nach 6 von 16 Rennen mit 115 Punkten auf Rang 2, vier Punkte hinter dem Leader Schubert Motorsport.
Feller belohnt sich mit erstem Podium Für Ricardo Feller verlief das Wochenende dagegen mit Höhen und Tiefen. Der Aargauer, der in dieser Saison erst-
Montag,22.6.bis Samstag,27.6.26
Jubel bei Emil Frey Racing: Matteo Cairoli übernimmt nach seinem Sieg im Sonntagsrennen auf dem Lausitzring die Führung in der DTM-Gesamtwertung. BILD: ZVG/EFR
mals für das Porsche-Spitzenteam Manthey fährt, überzeugte vor allem im Samstagsrennen. Mit einer starken Leistung fuhr der 25-Jährige auf den dritten Platz und sicherte sich damit sein erstes DTMPodium im neuen Team. Nur McLarenFahrer Ben Dörr und LamborghiniPilot Marco Mapelli lagen vor dem Schweizer. Am Sonntag konnte Feller das Tempo der Spitze jedoch nicht mitgehen. Aufgrund fehlender Rennpace musste er sich mit Rang 13 begnügen. Trotzdem fiel die Bilanz positiv aus: Das Podest vom Samstag brachte wichtige Punkte für die Meisterschaft. Nach sechs Saisonrennen belegt Feller mit 42 Punkten den elften Rang in der Fahrerwertung. Bereits in zwei Wochen bietet sich auf dem traditionsreichen Norisring die nächste Gelegenheit, den Aufwärtstrend zu bestätigen. RAN
AbMittwoch
Schwimmen Joshua Thölking «Aarefisch» ist für die Junioren-EM selektioniert
Nach dem Abschluss des Selektionsprozesses von Swiss Aquatics war es klar: Mit seiner Leistung bei der offenen italienischen Meisterschaft vom 1. Juni in Piombino, welche für den Schweizer Verband als Qualifikationswettkampf galt, sicherte sich Joshua Thölking aus der Elitemannschaft des Schwimmclubs Aarefisch erstmals die Selektion für die Open Water JuniorenEuropameisterschaften. Dort wird er das Rennen über 7,5 Kilometer bestreiten. Für ihn gilt diese Selektion als wichtiger Meilenstein in seiner sportlichen Entwicklung. Als Trainer und zugleich Head of Delegation wird Dirk Thölking, der Cheftrainer des Schwimmclubs Aarefisch, vom 23. bis 26. Juli in Sukoró in Ungarn im Einsatz sein. Für ihn ist es bereits die siebte Selektion als Trainer für Junioren-Europa- oder -Weltmeisterschaften mit der Schweizer Nationalmannschaft. Fünf dieser Einsätze erfolgten mit Schwimmerinnen und Schwimmern des Aarefisch. Zudem wurde er nun zum zweiten Mal als Head of Delegation nominiert. UHA
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AFV Allstar-Game: Auch in diesem Jahr treffen die besten Amateurfussballer des Kantons auf die Profis des FC Aarau. Das Spiel findet am 26. Juni in Zofingen statt.
BILD: AFV
Joshua Thölking wird Ende Juli in Ungarn
Curling Das Aushängeschild des Schweizer Damencurlings tritt ab
Silvana Tirinzoni: Silber als Schlusspunkt einer goldenen Karriere
Knapp vier Monate nach dem Gewinn der Olympia-Silbermedaille in Cortina hat der Curling Club Aarau sein erfolgreiches Frauenteam um Skip Silvana Tirinzoni auf der KEBA gefeiert. Gleichzeitig verabschiedete der Club sein Aushängeschild.
Trotz hochsommerlicher Temperaturen drehte sich am Freitagabend auf der KEBA alles um den Wintersport. Rund 200 Clubmitglieder, Freunde, Sponsoren und Fans folgten der Einladung des Curling Club Aarau zur Medaillenfeier des Olympia-Silberteams mit Skip Silvana Tirinzoni, Alina Pätz, Carole Howald, Selina Witschonke und Ersatzspielerin Stefanie Berset. Angeführt von einem Dudelsackspieler betraten die erfolgreichen Curlerinnen unter grossem Applaus die Bühne. Durch den Abend führte der ehemalige SRF-Sportreporter, Curler und WM-Organisator Michael Stäuble, der gemeinsam mit dem Team auf die vergangenen Jahre zurückblickte.
Botschafterinnen für Aarau
Vize-Stadtpräsidentin Suzanne Marclay würdigte die aussergewöhnlichen Leistungen der Athletinnen und deren Bedeutung weit über den Sport hinaus. «Ihr seid Botschafterinnen, die Aarau und den Curling Club Aarau in die Welt hinaustragen», sagte Marclay. Die Spielerinnen seien nicht nur sportliche Aushängeschilder, sondern auch Vorbilder für zahlreiche junge Menschen. Gleichzeitig dankte sie den Familien, Trainerinnen und Trainern sowie den Sponsoren, die die Erfolge ermöglicht hätten.
Für Hühnerhautmomente und feuchte Augen sorgten der Olympia-Rückblick auf der Leinwand und die Grussbotschaften ehemaliger Weggefährten von Silvana Tirinzoni.
Der Weg war der Erfolg Im Zentrum des Abends stand die Würdigung von Silvana Tirinzoni. Die 46-Jährige hatte kurz nach den Olympischen Spielen ihren Rücktritt vom Spitzensport bekannt gegeben. Im Gespräch erklärte sie, dass dieser Ent-
Neues Sportgesetz
Aargau geht im Kampf für fairen Sport voran
Als erster Kanton der Schweiz hat der Aargau eine Vereinbarung zum Datenaustausch mit dem Schweizer Sportgericht unterzeichnet. Damit sollen Verstösse gegen Doping- und Ethikregeln konsequenter verfolgt werden.
Der Kanton Aargau nimmt eine Vorreiterrolleein:AlsersterKantonhatereine Vereinbarung mit der Stiftung Schweizer Sportgericht abgeschlossen. Diese ermöglicht den Austausch von Daten über rechtskräftige Urteile bei Verstössen gegen das Doping- oder Ethikstatut von Swiss Olympic, sofern ein Bezug zum Kanton besteht. Die Zusammenarbeit basiert auf dem neuen Aargauer Sportgesetz, das seit dem 1. Mai 2026 in Kraft ist. Es verpflichtet den Kanton zu einer Sportförderung, die auf Gesundheit, Respekt und Fairness basiert. Durch den Datenaustausch erhält der Kanton Informationen über sanktionierte Personen oder Sportorganisationen. Diese können als Grundlage für weitere Massnahmen dienen – etwa für denAusschlussvonPersonenausFunktionen im öffentlich-rechtlichen Sport oder für die Rückforderung von Subventionen. Das Schweizer Sportgericht begrüsst die Vereinbarung. StiftungsratspräsidentinRaphaëlleFavreSchnyder hofft, dass weitere Kantone dem Beispiel des Aargaus folgen werden. AG
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scheid lange gereift sei. «Ich weiss, es ist die richtige Entscheidung und der richtige Zeitpunkt. Aber das heisst nicht, dass es nicht weh tut», gab Tirinzoni offen zu. Mit vier Weltmeistertiteln in Serie, zwei Europameistertiteln und Olympia-Silber hinterlässt sie ein beeindruckendes Palmarès. Dennoch misst sie ihre Karriere nicht allein an Medaillen. «Die Medaille ist das Resultat. Der eigentliche Erfolg ist der Weg dorthin», sagte sie und erinnerte daran, dass zwischen ihrem Junioren-WM-Titel 1999 und der ersten internationalen Medaille bei den Erwachsenen 19 Jahre lagen.
Mehr als nur ein Sport Immer wieder betonte Tirinzoni, wie
Suzanne Marclay, Mirjam Ott, Denise Hollinger, Pierre Charette, die Spielerinnen Selina Witschonke, Carole Howald, Alina Pätz und Skip Silvana Tirinzoni, Michael Stäuble und Mike Laub feierten die Karriere der Curling-Ausnahmekönnerin.
wichtig das Umfeld für ihre Erfolge gewesen sei. Trainer, Sportpsychologen, Physiotherapeuten, Sponsoren und die Familie seien genauso Teil der Geschichte wie die Spielerinnen auf dem Eis. Wehmütig blickt sie nun auf die Zeit nach dem Curling. Vermissen werde sie nicht nur die Wettkämpfe, sondern auch die Menschen, Gespräche und gemeinsamen Erlebnisse. «Ich weiss schon jetzt, dass ich ziemlich alles vermissen werde», sagte sie. Zum Abschluss wurden die Olympiaheldinnen zu Ehrenmitgliedern des CC Aarau ernannt und von Club und Stadt reich beschenkt. Danach wurde bei Autogrammen, Erinnerungsfotos und einem gemeinsamen Buffet noch lange gefeiert. RAN
Schwingen 1. Wynentaler Abendschwinget
Enea Grob feiert Schlussgangsieg nach nur 16 Sekunden
Enea Grob gewann das 1. Wynentaler Abendschwinget in Zetzwil.
Mit vier Siegen und zwei Gestellten sicherte sich der Schwinger des Schwingklubs Zofingen und Umgebung den Schlussrang 1a. Er bezwang Lukas Suter im Schlussgang bereits nach 16 Sekunden.
Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde am Samstagabend, 20. Juni, das 1. Wynentaler Abendschwinget in Zetzwil ausgetragen. 35 Schwinger nutzten die Gelegenheit, sich vor den kommenden Saisonhöhepunkten nochmals unter Wettkampfbedingungen zu messen. Trotz der grossen Hitze bekamen die Zuschauer spannende und faire Begegnungen zu sehen.
Aus Sicht des Schwingklubs Zofingen und Umgebung verlief der Anlass äusserst erfolgreich. Enea Grob gewann das Fest mit 57.25 Punkten und durfte sich als Co-Sieger feiern lassen. Seine Bilanz von vier Siegen und zwei Gestellten reichte zum Schlussrang 1a.
Im Schlussgang traf Grob auf Lukas Suter aus dem Ägerital. Bereits nach 16 Sekunden gelang ihm mit Kurz die entscheidende Aktion, ehe er seinen Gegner am Boden bezwingen konnte. Mit diesem souveränen Erfolg sicherte sich
Fussball
Ndau kommt, Filet geht
Der FC Aarau nimmt den zentralen Mittelfeldspieler Kastrijot Ndau bis zum 30. Juni 2028 unter Vertrag. Zuletzt war der Aargauer während sieben Saisons beim FC Wil aktiv. Der FCA vermeldet zudem den Zuzug eines jungen Innenverteidigers und eines jungen Mittelfeldspielers – und den erwarteten Abgang von Stürmer Elias Filet.
Der 27-jährige Kastrijot Ndau war im Alter von neun Jahren von seinem Stammverein FC Geissberg Villigen zum FC Zürich gewechselt, wo er alle Nachwuchsstufen durchlief und während zwei Jahren auch für die U21Mannschaft in der Promotion League zum Einsatz kam. Danach zog es ihn zum FC Wil 1900. Bei den Äbtestädtern feierte er im Jahr 2019 sein Debüt in der Challenge League und entwickelte sich mit den Jahren zu einer zentralen Figur bei den Wilern – vom heutigen Aarauer Cheftrainer Brunello Iacopetta wurde er schliesslich zum Captain ernannt. Nun hat der 1.70 Meter grosse zentrale Mittelfeldspieler beim FC Aarau einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028 unterschrieben. Ndau lief von der U17 bis zur U20 für Schweizer Landesauswahlen auf, danach kam er auch zu Einsätzen in der U21 Albaniens. Er wechselt ablösefrei zum FC Aarau.
Zwei Verstärkungen fürs Mittelfeld und die Abwehr Der FC Aarau verpflichtet zudem den gross gewachsenen Defensivspieler To-
Handball
Grob
dem
der Boninger den Festsieg und das Siegerrind «Benita». Für zusätzliche Emotionen sorgte der Abschied von Michael Gander vom Schwingklub Kreis Kulm, der bei seinem Heimanlass seine Aktivkarriere beendete und nach seinem letzten Gang die Schwingerhosen symbolisch an den Nagel hängte. GUT
mislav Arkovic vom kroatischen Zweitligisten NK Croatia Zmijavci für zwei Jahre. Der 20-jährige Innenverteidiger stammt aus der kroatischen Hafenstadt Split, wo er zuerst für den RNK Split aktiv war, ehe er ab seinem 14. Lebensjahr bei Hajduk Split gefördert wurde. Beim Traditionsclub zählte er zur Nachwuchsauswahl, die den Sprung ins Endspiel der UEFA Youth League 2023 mit Erfolgen über Manchester City, Borussia Dortmund und die AC Milan schaffte. Zuletzt lief er für zwei Jahre in der zweithöchsten Spielklasse Kroatiens für den NK Croatia Zmijavci auf. Mit einem Dreijahresvertrag stösst ausserdem der zentrale Mittelfeldspieler Damjan Coric (19) aus dem Nachwuchs des FC Basel zum FCA. Der schweizerisch-kroatische Doppelbürger kam in der letzten Saison beim FC Basel sowohl für die U21-Equipe in der Promotion Leagueals auch in der U19-Auswahl zum Einsatz.ZuvorwarCoric,derdieSchweizer Nachwuchsauswahlen auf den Stufen U16 und U18 vertrat, bei GC ausgebildet worden. Ebenfalls zu Wochenbeginn wurde derweil der schon länger erwartete Abgang von Goalgetter Elias Filet bekannt. Der 24-jährige Franzose war vor rund eineinhalb Jahren vom kroatischen Erstligisten NK Insta aufs Brügglifeld gewechselt. Nach einem schwierigen Start blühte Filet in der abgelaufenen Spielzeit im FCA-Trikot richtiggehend auf und traf 20 Mal in der Challenge League. Insgesamt bestritt er 56 Spiele für den FC Aarau. Sein nächster Arbeitgeber ist der belgische Erstligist RAAL La Louvière. FCA/LA
HSC Suhr Aarau testet in Aarau gegen den TVB Stuttgart
Der HSC Suhr Aarau startet mit einem attraktiven Testspiel in die Vorbereitung auf die neue Saison. Am 16. August gastiert der deutsche Bundesligist TVB Stuttgart in der Schachenhalle – mit zwei bekannten Gesichtern im Gepäck.
Für den HSC Suhr Aarau steht am Samstag, 16. August, ein erster Härtetest auf dem Programm. In der Schachenhalle empfängt der NLA-Klub den deutschen Bundesligisten TVB Stuttgart zu einem Vorbereitungsspiel. Dabei kommt es zu einem Wiedersehen mit Misha Kaufmann. Der ehemalige Trainer des HSC Suhr Aarau steht mittlerweile an der Seitenlinie der Stuttgarter. Ebenfalls nach Aarau zurückkehrt der Schweizer Nationalspieler Samuel
Röthlisberger, der beim Bundesligisten unter Vertrag steht. Der TVB Stuttgart beendete die vergangene Saison in der stärksten Handballliga der Welt auf dem 12. Rang unter 18 Teams und dürfte damit ein anspruchsvoller Gegner für die Aargauer sein. Für die Fans bietet die Partie die erste Gelegenheit, das neu zusammengestellte Team des HSC Suhr Aarau in Aktion zu erleben. Neben den Neuzugängen werden auch die Rückkehrer Timothy Reichmuth und Jannis Scheidiger erstmals wieder vor heimischem Publikum auflaufen. Bereits vor dem Anpfiff steht ein KidsTraining auf dem Programm. Tickets für das Vorbereitungsspiel sind über Eventfrog erhältlich. Zudem sucht der Verein weiterhin Helferinnen und Helfer für die Durchführung des Anlasses. RAN
Faustball 7. NLA-Qualifikationsrunde der Oberentfelder Es braucht einen weiteren Sieg
In der zweitletzten Qualifikationsrunde der Nationalliga A erfüllen die Oberentfelder Faustballer die Pflicht und gewinnen gegen Schlusslicht Diepoldsau mit 3:0. Zu mehr hat es allerdings nicht gereicht.
Im Kampf um die Final4-Plätze sind die Oberentfelder Faustballer auf jeden Punkt angewiesen. Als Viertklassierte starteten sie mit zwei Punkten Vorsprung auf Widnau in die zweitletzte Qualifikationsrunde. Im ersten Spiel wartete dort Leader Affeltrangen. Die Oberentfelder hatten sich vorgenommen, mutig und offensiv zu stehen, um dem Gegner Paroli bieten zu können. Dieser Plan ging allerdings nicht auf. Die Oberentfelder verloren auch das zweite Kräftemessen gegen Affeltrangen in dieser Saison mit 0:3.
Im zweiten Spiel wartete dann das Schlusslicht aus Diepoldsau. Zwei Punkte waren in diesem Spiel Pflicht
im Hinblick auf die Final4-Qualifikation. Diese Ausgangslage hielt Trainer Koni Keller aber nicht davon ab, in der Startaufstellung drei Stammkräfte nicht einzusetzen. Die Oberentfelder konnten die Partie auch so mit 3:0 gewinnen. «Es war kein überragendes Spiel von uns, aber wir haben die zwei geforderten Punkte geholt», bilanzierte Keller nach der Partie.
Direktduell gegen Elgg In der Tabelle bleiben die Oberentfelder damit auf dem vierten Rang. Der Vorsprung auf das fünftklassierte Team –neu ist das die FG Elgg-Ettenhausen –beträgt weiterhin zwei Punkte. Für die Oberentfelder ist damit klar: Am Wochenende braucht es noch einen Sieg, um die Qualifikation fürs Final4-Turnier zu sichern. Am einfachsten wäre es, diesen Sieg im Direktduell mit der FG Elgg-Ettenhausen ins Trockene zu bringen. Die Partien gegen Elgg-Ettenhausen und gegen Wigoltingen finden beide am kommenden Samstag ab 15 Uhr in Wigoltingen statt. FBA
Die beiden Co-Präsidenten des CC Aarau Micha Mercatali (links) und Mike Laub und die Vizestadtpräsidentin Suzanne Marclay würdigten die Karriere von Curlingspielerin Silvana Tirinzoni.
RAN
Enea
(SK Zofingen) mit
Siegerrind «Benita», das er für seinen Erfolg in Zetzwil erhielt. BILD: ZVG
BERGRENNEN REITNAU
Seriensieger Der Suhrer Robin Faustini ist beim Bergrennen Reitnau Titelverteidiger und Topfavorit
Der Grossvater fährt auch immer mit
Seine Siegesserie nimmt schon fast unheimliche Züge an. Seit nunmehr 17 Rennen musste sich der Suhrer Bergrennfahrer Robin Faustini nicht mehr bezwingen lassen. Beim «Heimrennen» am Sonntag in Reitnau geht er einmal mehr als Topfavorit ins Rennen –und mit einem klaren Ziel.
Die Geschichte, die Robin Faustini zu erzählen hat, mutet schon fast ein wenig surreal an. Es ist die Geschichte eines Jungen, der seinem Vater nacheiferte, gefördert und motiviert vom Grossvater. Von jenem Grossvater, der schliesslich just am Tag des allerersten Renneinsatzes seines Enkels verstarb. Zehn Jahre sind seither vergangen. Aus dem damaligen Nobody wurde inzwischen ein Seriensieger, der dominante Fahrer bei Schweizer Bergrennen schlechthin. Seine Siegesserie, gestartet im September 2023 mit seinem Premierensieg beim Schweizermeisterschaftslauf in Les Paccots, umfasst inzwischen 17 Rennen. 17 Rennen in den Saisons 2023, 2024, 2025 und 2026, in denen der Sieger am Ende stets Robin Faustini hiess. Seitdem der 28-jährige Suhrer Ende 2023 sein aktuelles Fahrzeug Nova Proto NP01 Turbo erworben hat, scheint er unbesiegbar zu sein. Der gelernte Sanitärinstallateur, der inzwischen im Aussendienst tätig ist, hat auch bei den zwei Bergrennen in diesem Jahr, in Hemberg und La Roche-La Berra, wieder triumphiert.
Die Berg-Europameisterschaft als «grosser Traum»
Dabei hätte er in diesem Jahr eigentlich auf der europäischen Bühne auftrumpfen wollen, bei der Berg-Europameisterschaft. Diese Pläne musste er aber vorderhand verschieben. «Das ist aus finanziellen Gründen derzeit nicht machbar.» Er müsste sein Auto entweder kostspielig umbauen lassen, weil es in der gegenwärtigen Form für die EM nicht zugelassen ist. Oder einen Käufer für seinen Nova Proto NP01 Turbo finden und mit dem Erlös ein Fahrzeug für die EM erwerben.
190 Fahrzeuge am Bergrennen Reitnau
Die 57. Austragung des Bergrennens Reitnau findet am Wochenende zum dritten Mal unter der Regie des 2023 gegründeten
Vereins Bergrennen Reitnau statt. Bereits am Freitagabend ab 19 Uhr ist die Rennfahrerbeiz mit Barbetrieb in der Mehrzweckhalle geöffnet. Am Samstagabend steigt dann die Race Night ebenfalls ab 19 Uhr in der Mehrzweckhalle. Der grosse Höhepunkt, das Bergrennen, beginnt am Sonntag um 6.30 Uhr mit den Trainingsläufen; ab etwa 12 Uhr finden dann die Rennläufe statt. Das Bergrennen Reitnau ist Teil der Schweizer Bergmeisterschaft. Festprogramm ist am Sonntag bis 18 Uhr. Ein Festzelt gibt es dieses Jahr aus Kostengründen nicht mehr. Wie bereits 2025 wird es für Handicapierte eine barrierefreie Zuschauerzone geben. «Die fand letztes Jahr guten Anklang», so Vereinspräsident Marc Buchser. Inklusive Showblock stehen 190 Autos auf der Anmeldeliste; 14 mehr als 2025. Bei den Showdarbietungen, die jeweils zwischen den offiziellen Rennläufen Platz finden, dürfen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer auf spektakuläre Fahrzeuge freuen. Der Walliser Marc Fleury wird zum Beispiel eine Driftshow bieten, historischeTourenwagenwerdenebenfalls zu bestaunen sein. «Fast jedes Auto, das hier fährt, ist ein Highlight», ist Buchser überzeugt. AGU
rigsten Tag» seines Lebens. Am 8. Mai 2016 nahmen Robin Faustini und dessen Vater Simon Hugentobler am Bergrennen von Eschdorf in Luxemburg teil. Der Grossvater Rolf Hugentobler, seit Monaten mit einer unheilbaren Krebserkrankung konfrontiert, hatte dies explizit so gewünscht.
Nach Erhalt seiner niederschmetternden Diagnose Ende 2015 habe er noch einige letzte Ziele formuliert, erinnert sich Faustini. Eines davon lautete: Er wolle noch miterleben, wie sein Enkel sein erstes Rennen bestreitet. Auf abgekürzte Weise kam dieser zu seiner erstenRennlizenz–undnahmschliesslich am ersten möglichen Bergrennen der Saison überhaupt teil.
Robin Faustini schwer. «Aber heute ist das die Freude und Motivation dahinter. Ich weiss, ich habe eine Verbindung zu ihm, wenn ich Rennen fahre.»
Auch am Sonntag in Reitnau wird Grossvater Rolf irgendwie mitfahren. Sein «Heimrennen» ist in den Augen des Suhrers «sicher eines der härtesten Rennen». Sehr technisch und immer stark besetzt. Umso mehr freut er sich, wenn er gewinnt. «Wenn man als Tagessieger auf die Rückführung darf und vom ganzen Publikum gefeiert wird, ist das unbeschreiblich, unheimlich schön.»
Nochmals eine Verbesserung seines Streckenrekords? Sämtliche seiner Sponsoren, Unterstützer und Familienangehörigen stammen aus dem nahen Aargau und sind jeweils zugegen, um ihn anzufeuern. «Das macht es sehr speziell. Es gibt eine Anspannung, ein sportliches Ziel, ich bin aber umgeben von ganz vielen tollen Personen. Für mich ist «Reitnau» immer ein Highlight, weil die Leute dort natürlich einen Aargauer speziell unterstützen.»
Noch begeistert Faustini das Publikum in der Schweizer Bergmeisterschaft. Am kommenden Wochenende in Reitnau – auf einer Strecke, die er so gut kennt wie kaum eine andere. Schon als
Aufgeschoben ist jedoch nicht aufgehoben. «Es ist nach wie vor ein grosser Traum und ein grosses Ziel.» In den nächsten beiden Jahren soll es klappen mit dem Sprung auf die europäische Bühne.
Dreikäsehoch war er erstmals vor Ort. Ab 2011 begleitete er dann seinen Vater Simon Hugentobler jährlich ans Bergrennen Reitnau; dieser gab in jenem Jahr sein Comeback im Motorsport und bestritt fortan regelmässig Bergrennen. Faustini selbst nahm inzwischen auch schon einige Male teil, erstmals 2016, als gerade einmal 18-Jähriger – und nur wenige Wochen nach dem bisher «trau-
Vor Ort mitfiebern konnte der Grossvater damals nicht mehr. Sein Zustand hatte sich zu sehr verschlechtert. Aber er hatte gesagt, dass er die Rennen von zuhause aus verfolgen werde. Das tat er denn auch – und konnte schliesslich im Laufe des Tages, zwischen Lauf 2 und 3 seines Enkels, loslassen.
Der Verlust seines Grossvaters, der in den Jahren zuvor seinen Sohn und Enkel auf vielfache Weise unterstützt und deren Karrieren gefördert hatte, traf
2025 gelang ihm der Sieg, sogar mit Streckenrekord: 47.20 Sekunden. Und heuer, ist eine Steigerung möglich? «Ja, das muss dieses Jahr nochmals besser gehen», sagt er und lacht. «Das Ziel wäre, unter 47 Sekunden zu fahren.» Wenn das mal keine Ansage ist! ACHIM GÜNTER www.vereinbergrennenreitnau.ch
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Dominator: In der Schweizer Bergmeisterschaft hat Robin Faustini letztmals im Jahr 2023 ein Rennen nicht gewonnen. BILDER: SUSANNE KASPAR
Der Suhrer will sein Können dereinst auf europäischer Bühne unter Beweis stellen.
Speuzer Schuelfescht
Farbenfroh und kreativ gings «hoch hinaus»
Am Wochenende vom 12./13. Juni fand das «Speuzer Schuelfescht» statt. Besondere Beachtung verdiente der sehenswerte Umzug am Samstag.
Das Festgelände rund ums Schulhaus Mühlematt war festlich geschmückt. Vereine und Gewerbe aus dem Dorf verwöhnten die Gäste während zwei Tagen mit kulinarischen Angeboten und einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm, das begeisterte. Den Auftakt machte am Freitagnachmittag der traditionelle Wettkampf um den Titel «Schnellschte vo Speuz». Fast 400 Kinder nahmen teil. Über den Tagessieg durften sich Jolina Scheidegger und Nino Stirnemann freuen. Am Abend stand die Musik im Mittelpunkt. Trommler, das eigens gegründete Schüler-Orchester der Musikschule mit über 80 Mitwirkenden, eine
Solosängerin, eine Tanzgruppe der Oberstufe sowie der Jugendchor sorgten für beste Unterhaltung und begeisterten das Publikum. Besondere Aufmerksamkeit erhielt am Samstag der grosse Festumzug. Rund 1000 Teilnehmende zogen vom Rössli bis zum Schulhaus Mühlematt durchs Dorf. Unter dem Motto «hoch hinaus» präsentierten die Gruppen fantasievol-
le und farbenfrohe Sujets. Musikformationen, teilweise mit Ross und Wagen unterwegs, sowie die von den Landfrauen liebevoll geschmückten Dorfbrunnen verliehen dem Umzug zusätzlichen Glanz. Mit einer kurzen Ansprache der Gemeindepräsidien folgte nach Auflösung des Umzugs nahtlos der Übergang zum Mittagessen, begleitet durch
Abnehmen mit
die Musikgesellschaft Erlinsbach. Mit dem reichhaltigen Programm am Nachmittag luden die Lehrpersonen zum Spielen, bevor die Kinderdisco im Jugenddörfli startete. Am Nachmittag standen Spielangebote der Lehrpersonen und die Kinderdisco auf dem Programm. Ein weiterer Höhepunkt folgte am Abend mit der Turnshow des DTV Erlinsbach SO und des
STV Erlinsbach AG. Rund 100 Turnerinnen und Turner begeisterten mit Akrobatik, Sprüngen, StufenbarrenDarbietungen und Tänzen. Bei sommerlichen Temperaturen, guter Musik und vielen Gesprächen klang das Schulfest schliesslich in friedlicher und fröhlicher Atmosphäre aus – ganz im Sinne des Mottos: vom Dorf fürs Dorf. RWA
Bauobjekt: Wohnüberbauung «Altamira Living» mit 5 Wohnungen und Einstellhalle (Nachfolgeprojekt der Wohnüberbauung «Fuchsloch Living»)
Bauplatz: Burzstrasse, Parzellen 1323, 1932 Ort der Planauflage Die öffentliche Auflage findet vom 26. Juni bis zum 27. Juli 2026 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung im 1. Stock des Gemeindehauses, Kirchbergstrasse 1, statt.
Einwendungen Gegen Baugesuche können während der Auflagefrist beim Gemeinderat Biberstein schriftlich Einwendungen erhoben werden. Diese sind zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. Legitimiert zu Einwendungen ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.
Staffelbach
Bauherr: Steiner Michael und Jasmin, Roschbrunnen 7, 5053 Staffelbach
Bauobjekt: Abriss Schweinestall und Erstellung Garage mit Carport
Grundeigentümer: Luvaro AG, Sarmenstorferstrasse 7, 5619 Uezwil (STWEG Nr. 1), Ammann Peter, Kirchweg 3, 5723 Teufenthal (STWEG Nr. 6), Ramadani Luan und Besarta, Kirchweg 3, 5723 Teufenthal (STWEG Nr. 11)
Bauobjekt: Umbau und Umnutzung Büros zu Wohnungen im Gebäude Nr. 640 (teilweise bereits erfolgt)
Bauplatz: Kirchweg 3, Parzelle 54
Auflagefrist: 26.06.2026 – 27.07.2026
Moosleerau
Gmeind bewilligt Kredit für Schiessanlagen-Sanierung
Safenwil Gemeinderat will neuen Kredit beantragen
An der Gmeind vom letzten Donnerstagabend waren 70 von insgesamt 2644 Stimmberechtigten anwesend. Das Protokoll der letzten Versammlung, den Rechenschaftsbericht und die Rechnung 2025 (Gewinn von rund 2,1 Millionen Franken; budgetiert: Verlust von rund 544’000 Franken) genehmigten sie einstimmig. Ebenso die Kreditabrechnung zur Erweiterung Sauberwassernetz Grenzsteinweg und Emil-Frey-Strasse. Die Gemeinde hat vom Kredit über 700’000 Franken erst 59’000 für Planungsarbeiten ausgegeben. Da sich die Situation seit der Bewilligung geändert hat, legt die Gemeinde an einer zukünftigen Gmeind einen neuen Kredit vor. RHU
Bauherr: Jenny Jonathan Nicolai und Vanessa, Bahnstrasse 17, 5033 Buchs
Bauobjekt: Abbruch Dachgeschoss und Aufstockung
Bauplatz: Bahnstrasse 17, Parzelle 148
Öffentliche Auflage vom 29. Juni 2026 bis und mit 28. Juli 2026 Digital über eBau oder bei der Abteilung Bau Planung Umwelt, Steinachermattweg 2a, 5033 Buchs.
Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.
Öffentliche Auflage vom 26. Juni 2026 bis und mit 27. Juli 2026, während den ordentlichen Büroöffnungszeiten beim Bereich Planung und Bau, Gemeindehaus, Oberentfelden.
Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.
Safenwil
Bauherr: Suter Tanja und Saxer Lars, Weiherweg 6B, 5502 Hunzenschwil Bauobjekt: Sanierung Gebäudehülle, Erstellung Wohnraumerweiterung (Anbau) und Einbau einer zusätzlichen Wohnung
Während der Auflagefrist wird das Baugesuch auf der Homepage (https://www. safenwil.ch/auflagebaugesuche) sowie zu den ordentlichen Öffnungszeiten in den Räumlichkeiten der Gemeindeverwaltung Safenwil, Bahnhofstrasse 11, digital zur öffentlichen Einsichtnahme bereitgestellt (gestützt auf die §§ 60 und 95 des Gesetzes über Raumplanung, Umweltschutz und Bauwesen des Kantons Aargau (BauG)). Zudem können die Baugesuchsunterlagen während der Auflagefrist im eBau-Portal (https://ebauportal.ag.ch/public-instances?municipality=196) eingesehen werden. Bitte beachten Sie, dass für die digitale Einsichtnahme im eBau-Portal ein AGOVLogin erforderlich ist.
Gegen Baugesuche können innert der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Diese haben einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.
Gemeindeschreiber Peter Neukomm erhielt nebst lobenden Worten vom Gemeinderat auch ein Geschenk zum Abschied (von links): Simon Hauri, Francisco Baños, Lorenz Uebelhart, Peter Neukomm, Jonas Steiger und Jeannine Graber. BILD: ZVG
Die Gemeindeversammlung von Moosleerau hat sämtliche Traktanden einstimmig genehmigt. Neben der Rechnung 2025 stand die Sanierung der ehemaligen Schiessanlage im Zentrum. Zudem wurde Gemeindeschreiber Peter Neukomm verabschiedet.
49 der 657 Stimmberechtigten nahmen am Donnerstagabend an der Gemeindeversammlung teil. Sie genehmigten das Protokoll der letzten Versammlung, den Rechenschaftsbericht sowie die Rechnung 2025 einstimmig. Diese schliesst mit einem Verlust von rund 111’000 Franken ab und fällt damit deutlich besser aus als budgetiert. Vorgesehen gewesen war ein Minus von rund 585’600 Franken. Ebenfalls einstimmig genehmigten die Anwesenden die Kreditabrechnung für die Umrüstung der gemeindeeigenen Strassenbeleuchtung auf LED-Technologie. Das Projekt kostete rund 67’000 Franken und damit etwa 3000 Franken weniger als bewilligt.
Grünes Licht gab die Gemeindever-
Bezirk Kulm
sammlung auch für einen Verpflichtungskredit von 500’000 Franken zur Sanierung der ehemaligen Schiessanlage. Die Anlage war von 1930 bis 2021 in Betrieb. In dieser Zeit gelangten schätzungsweise 10 bis 13 Tonnen Blei sowie weitere Schadstoffe in den Boden.
Geplant sind der Rückbau verschiedener Anlageteile sowie der Aushub und die Entsorgung des belasteten Materials. Anschliessend soll das Gelände rekultiviert und wieder uneingeschränkt als Wald- und Landwirtschaftsfläche nutzbar werden. Der grösste Teil der Sanierungskosten wird von Bund und Kanton getragen.
Abschied von Peter Neukomm Offiziell verabschiedet wurde an der Sommergemeindeversammlung zudem Gemeindeschreiber und Verwaltungsleiter Peter Neukomm. Er bleibt noch bis Ende August in Moosleerau, bevor er eine neue berufliche Herausforderung in Balsthal übernimmt. Gemeinde und Gemeinderat dankten ihm für seinen Einsatz und die angenehme Zusammenarbeit. RHU/RAN
In einer nicht gemeldeten Tierhaltung im Bezirk Kulm haben Behörden gravierende Missstände festgestellt und viele Tiere beschlagnahmt. 59 Hühner mussten eingeschläfert werden.
Nach einer Kontrolle durch die Regionalpolizei aargauSüd und den Veterinärdienst sind im Bezirk Kulm insgesamt 75 Hühner, vier Ziervögel, sieben Katzen und ein Hund aus einer Tierhaltung beschlagnahmt worden. Auslöser war ein Hinweis aus der Bevölkerung. Bereits bei der Kontrolle fanden die Behörden zahlreiche tote Hühner und andere Vögel vor. Laut Mitteilung des Kantons herrschten äusserst schlechte hygienische Zu-
stände. Ein Grossteil der Hühner wurde ohne Licht und Zugang zu Wasser gehalten, in den Ställen lagen zahlreiche Kadaver. Auch im Wohnhaus seien die Bedingungen stark verschmutzt gewesen, zudem war das Futter der Tiere grösstenteils verschimmelt. Der Veterinärdienst zog den Tierrettungsdienst und eine externe Tierärztin bei. Sämtliche Tiere mit Ausnahme von zwei freilaufenden Katzen wurden an geeigneten Orten untergebracht. Aus Tierschutzgründen mussten 59 Hühner eingeschläfert werden. Gegen den Tierhalter wird ein Tierhalteverbot verfügt und Strafanzeige erstattet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kantonspolizei. Die private Hühnerhaltung war nicht ordnungsgemäss registriert. AG/LKA
Hofer,Muhen
Baubewilligungen
Safenwil
Bauherr: Hoxha Minavere und Sabri, Safenwil Bauobjekt: für den Rückbau vom Gebäude Nr. 710/57 und Neubau Mehrfamilienhaus mit zwei Doppelgaragen- und Carports, Striegelstrasse 18
Bauherr: Schär Stephan und Julia, Safenwil
Bauobjekt: Teilrückbau Containerbauten, Anbau Schopf mit Sauna, Aufbau Giebeldach, Fassadenverkleidung Container und Erstellung L/WWärmepumpe mit Aussenaufstellung, Jurablick 1
Bauherr: Einwohnergemeinde Safenwil, Safenwil Bauobjekt: Nachträgliches Baugesuch für das Aufstellen von mobilen Komposttoiletten bei Rastplätzen und Waldkindergarten
Bauherr: Huser Pema und Marius, Safenwil Bauobjekt: Erstellung eines Spielturmes, Obersumpfstrasse 14
● Hantavirus: Quarantäne der Kontaktperson beendet Das Crewmitglied des Kreuzfahrtschiffs Hondius hat keine Symptome entwickelt und ist bis am Schluss negativ auf Hantavirus getestet worden. Die 42-tägige Quarantäne endete am 18. Juni. Kantonsärztin Dr. med. Claudine Mathieu Thiébaud hatte am 19. Mai eine Quarantäne für das Crewmitglied verfügt. Während der Quarantäne musste die Kontaktperson täglich Fiebermessen und durfte ihr Zuhause nur für Spaziergänge mit FFP2-Maske verlassen. Zudem musste sie sich regelmässig zuhause und in der Kantonsspital Aarau AG (KSA) testen. Die Tests fielen allesamt negativ aus, sodass die Person aus der Quarantäne entlassen werden konnte. Das Crewmitglied zeigte sich über die ganze Quarantänezeit – ein Teil davon fand noch in den Niederlanden statt – sehr verantwortungsvoll und hielt die Vorgaben vorbildlich ein. Das Crewmitglied war Kontaktperson der dreizehn Personen, die auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius am Hantavirus erkrankt sind. Drei von ihnen sind verstorben.
● Vorsicht beim Feuern im Freien Vertreterinnen und Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) haben am Donnerstag, 18. Juni, eine Lagebeurteilung der Gefahr von Waldbränden vorgenommen. Die Verantwortlichen haben beschlossen, die Gefahrenstufe von der Stufe 2 («mässig») auf die Stufe 3 («erheblich») zu erhöhen. Voraussichtlich wird sich die Waldbrandgefahr weiter erhöhen, was möglicherweise weitere Massnahmen (Feuerverbot) erfordern wird. Die Verantwortlichen der AGV und des Kantons rufen die Bevölkerung deshalb zu grosser Vorsicht beim Feuern im Freien auf. Aufgrund der festgesetzten Gefahrenstufe 3 ist die Bevölkerung aufgefordert, folgende Vorsichtsmassnahmen einzuhalten: keine brennenden Raucherwaren und Zündholzer wegwerfen, im Wald nur in befestigten Feuerstellen feuern, bei offenem Feuer ist auf den Funkenflug zu achten; bei Wind sollte auf das Feuern verzichtet werden, Feuer nie unbeaufsichtigt lassen, Feuer vor Verlassen der Feuerstelle löschen und sich vergewissern, dass es tatsächlich erloschen ist.
● Bestandene Anwaltsprüfung Die Anwaltskommission des Kantons Aargau hat am 17. Juni 17 Juristinnen und Juristen als Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte patentiert. Aus dem Landanzeiger-Gebiet durften sich deren fünf über die Patentierung freuen: MLaw Julia Blattmann (Rombach), M.A. HSG in Law and Economics Timon Hufschmid(Aarau),MLawValentinRoniger (Aarau), MLaw Martial Scherrer (Aarau Rohr), MLaw Cédric Lalive d'Epinay (Aarau).
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● Neuer Leiter der Abteilung für Raumentwicklung Der Regierungsrat hat Sacha Peter zum neuen Leiter der Abteilung für Raumentwicklung gewählt. Er wird die Funktion am 1. Dezember 2026 übernehmen. Der 52-jährige Geograf ist einer der profiliertesten Köpfe der Schweizer Raumplanung. Er war verantwortlich für die Gesamtüberarbeitung des Richtplans im Kanton Zürich und den Aufbau der dortigen Abteilung Raumplanung. Zuletzt prägte er als Kantonsplaner des Kantons Solothurn die Raumplanung im Kanton Solothurn entscheidend mit. Er zeichnete für die Umsetzung des revidierten Raumplanungsgesetzes in die kommunalen Ortsplanungen (RPG 1) wie auch für die Umsetzung der jüngsten Revision im Bereich Bauen ausserhalb Bauzone (RPG 2) verantwortlich. Aufgrund seiner bisherigen Erfahrung sowie seiner Kompetenzen und Persönlichkeit verfügt er über beste Voraussetzungen, um die Abteilung Raumentwicklung gemeinsam mit seinen Mitarbeitenden weiterzuentwickeln. Er folgt auf Daniel Kolb, der pensioniert wird und dem Departement Bau, Verkehr und Umwelt als Fachexperte für einige Monate weiterhin zur Verfügung stehen wird. AG
Densbüren feiert 600 Jahre ohne Grenzen
Kunst, Kapsel und jede Menge Wasser
Ob beim Zielspritzen, auf der Wasserrutsche oder beim Singen des neuen Schulsongs: Am Densbürer Jugendfest hatten die Kinder das Sagen. Das Spiel ohne Grenzen wurde zum Fest der Begegnung für die ganze Bevölkerung.
«Du musst auf den Ball zielen!», ruft ein Vater,deraneinerEimerspritzepumpt. Mit dem Strahl aus dem Schlauch versucht sein Sohn, Bälle unterschiedlicher Grösse von Pylonen zu schubsen. Auf dem Schulgelände Densbüren ist Jugendfest. Spiel ohne Grenzen mit 22 Posten. Mehrheitlich geht’s um Geschicklichkeit, aber auch Kreativität und Schätzvermögen sind gefragt. «Gemeinsam etwas machen; man soll es lustig haben, darum geht es», sagt OK-Chefin Anita Zihlmann. Das Kompetitive stehe im Hintergrund. Unterwegs sind am Samstag viele Eltern mit ihren Kindern; zuweilen sind auch die Grosseltern dabei.
Geschicklichkeit statt Konkurrenz
Beim Waldschulzimmer gilt es, 32 Buchstaben zu Wörtern zusammenzusetzen. Es gibt Gruppen, die bringen alle unter. Die Schiedsrichterin entscheidet, was gilt: «Rocki» zählt, «Krocki» nicht. Nicht nur beim Feuerwehrspiel ist man bei der Hitze froh um Wasser; auch die Wasserrutsche erfreut sich noch nach dem «Wettkampf» grosser Beliebtheit.
Das Jugendfest, Teil des Festjahres zum 600-jährigen Bestehen des Dorfes, hat viele Programmpunkte. So staunt man über das Waldschulzim-
Aarau
Spitex Region Aarau schliesst erstes Geschäftsjahr erfolgreich ab
Die Spitex Region Aarau blickt auf ein gelungenes erstes operatives Jahr zurück. Seit dem Start am 1. Januar 2025 versorgte die neu gegründete Organisation monatlich rund 500 Klientinnen und Klienten und erbrachte insgesamt über 59’000 Leistungsstunden.
Die Spitex Region Aarau entstand aus dem Zusammenschluss dreier Organisationen. Sie bietet ambulante Grundversorgung an für die Bevölkerung der Stadt Aarau sowie der Gemeinden Biberstein, Buchs, Erlinsbach AG, Küttigen und Densbüren. Die formelle Gründung der neu geschaffenen Organisation erfolgte am 12. Juni 2024.
Positive Bilanz trotz Aufbaujahr
Das erste Geschäftsjahr war geprägt vom Zusammenwachsen dreier Organisationen. Prozesse und Reglemente wurden harmonisiert, eine zentrale Administration aufgebaut und das gemeinsame ERP-System erfolgreich eingeführt. Die budgetierten Leistungsstunden wurden übertroffen, und dank starkem Teamzusammenhalt konnte weitgehend auf Temporärpersonal verzichtet werden. Die Befragung der Klientinnen und Klienten Ende 2025 bestätigte die hohe Qualität der Arbeit und attestierte der Spitex Region Aarau eine überdurchschnittliche Zufriedenheitsrate.
Ausblick 2026
Im laufenden Jahr liegt der Fokus auf KonsolidierungundgezielterWeiterentwicklung. Geplant sind unter anderem die Einführung neuer Arbeitskleidung, die Weiterarbeit an einem einheitlichen Qualitäts- und Prozessmanagement sowiedieUmsetzunggeplanterDigitalisierungsprozesse. SRAA
mer, das mit vier Studierenden der ETH gebaut wurde. Farblicher Blickfang ist das Schulprovisorium, von den Schulkindern unter Anleitung des Künstlers
Michael Husmann Tschänni fantasievoll bemalt: ein bleibendes Kunstwerk namens Buntikunti.
Schulsong und süsse Kunstwerke
Kunstwerke anderer Art sind im Container drin zu haben: Da liessen sich
die Landfrauen beim Herstellen von süssen Torten und anderen Desserts nicht lumpen. Musikalischer Höhepunkt ist die Uraufführung eines Schulsongs, den Peter Zihlmann mit den Schulkindern erarbeitet hat: «Seich mache chömmer guet, au wenns mängisch chli störe tued.»
Eine Botschaft für die Zukunft Offiziell eröffnet wurde der Spielplatz
beim Kindergarten, da unterhielt Bruno der Sandkastenmann die Kindergärtler und ihre Eltern. Und neben der Jubiläumslinde am Waldrand vergruben die Kinder eine Zeitkapsel, die vielleicht in 30 oder 50 Jahren wieder ausgegraben wird. Der Inhalt: Zeichnungen, Briefe, Geschichten. Und wer siegte beim Spiel ohne Grenzen? Alle, denn alle erhielten eine Tasche mit Gesellschaftsspielen und Süssigkeiten. PETER WEINGARTNER
der sieben Gemeinden des Regionalverbands Suhrental blickt fröhlichen Gesichts, aber gespannt in
Die öffentliche Hauptversammlung des Regionalverbands Suhrental im Restaurant Storchen in Schlossrued verlief ohne Komplikationen.
Der Regionalverband Suhrental (RVS) als der kleinste im Kanton umfasst die sieben Gemeinden Hirschthal, Kirchleerau, Moosleerau, Schlossrued, Schmiedrued, Staffelbach, Reitnau und Wiliberg. «Die Anforderungen an die Gemeinden steigen, der Dialog wurde intensiviert, zentrale Zukunftsthemen aufgenommen und konkrete Schritte zur stärkeren Zusammenarbeit angestossen», ist dem Jahresbericht von Präsidentin Katrin Burgherr zu entnehmen. Wichtige Impulse setzt der Regionalverband in regionale Entwicklung und Gesundheitsversorgung. Letztere kristallisiert sich als zentrales Thema heraus. Aufgrund des demografischen Wandels ist in den nächsten Jahren mit einem steigenden Bedarf an Pflegeleistungen zu rechnen. Unter Druck stehen bestehende Strukturen. Insbesondere bei der hausärztlichen Versorgung besteht Handlungsbedarf. Die am 20. August stattfindende Veran-
staltung mit dem Thema «Gesundheitsversorgung in der Region im Suhrental und Ruedertal» untermauert entschlossenes Handeln seitens RVS.
Alle Mitgliedsgemeinden stimmten im letzten Jahr dem Mehrwertabgabenreglement im Bereich der Raumplanung zu. Zur konkreten Ausgestaltung und Mittelverwendung ergibt sich ein Handlungsspielraum. Im Rahmen des kantonalen Mehrjahresprogramms «Natur 2030» steht mit dem Landschaftsentwicklungsprogramm (LEP) ein strategisches, auf Freiwilligkeit basierendes Koordinationsinstrument für Gemeinden, Land- und Forstwirtschaft zur Verfügung. Das Programm umfasst die Themen Siedlung, Gewässer, Infrastrukturen, Landwirtschaft und Wald.
Daneben werden der Nachhaltigkeit hinsichtlich Klimaentwicklung, der Lichtverschmutzung sowie dem TrinkundGrundwasserimmenseBedeutung unter Berücksichtigung von Biodiversität, Erholung und Kultur beigemessen. Die LEP-Webseite www.lepaargau.ch darf als Leitfaden betrachtet werden. Victor Conderau stellte via Internet die Funktionalität an der RVSHauptversammlung vor. «Das LEP
Peter Altherr vermittelt die wichtigsten Grundlagen für das Erkennen von Speise- und Giftpilzen. BILD: ZVG
Region
Intensivkurs mit Peter Altherr führt in die Welt der Pilze ein
Ab August bietet Pilzkontrolleur Peter Altherr aus Schöftland einen Intensiv-Pilzkurs für Anfänger und Hobby-Pilzler an. Der Kurs vermittelt Grundlagen zur sicheren Bestimmung von Pilzen und zum verantwortungsvollen Sammeln.
Wer mehr über Speise- und Giftpilze erfahren möchte, kann ab August einen Intensiv-Pilzkurs in der Region besuchen. Geleitet wird der Kurs von Peter Altherr, Pilzkontrolleur VAPKO und langjährigerPilzkennerausSchöftland. Die Teilnehmenden lernen, essbare Arten sicher zu erkennen, giftige Pilze zu meiden und die Natur aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen. Der Kurs umfasst vier Theorieabende von jeweils rund zweieinhalb Stunden sowie vier Exkursionen von etwa drei Stunden Dauer. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 bis 12 Personen beschränkt. Weitere Informationen sind bei Peter Altherr per E-Mail an peteraltherr@ sunrise.ch oder telefonisch erhältlich. PAS
Gränichen
Liebegg: Melanie Chaves folgt auf Hansruedi Häfliger
Das Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg erhält eine neue Führung: Melanie Chaves wird per 1. November Nachfolgerin von Hansruedi Häfliger, der nach mehr als zwölf Jahren an der Spitze der Institution in Pension geht.
dient als fachliche Grundlage für die koordinierte Planung und nachhaltige Entwicklung der Landschaft in der Region», heisst es auf der ersten Seite. Das Finanzierungsportal zeigt auf, wie Gemeinden Sponsoren, Geldgeber oder Fonds anzapfen können.
Mitgliederbeitrag bleibt unverändert Als Jahres- und Legislaturziele nannte Vizepräsident Francisco Baños neben der Gesundheitsversorgung die strategischen Schwerpunkte Raumplanung, Arbeitszonen fördern, regionale Infrastruktur, Zusammenarbeit und die Zukunft der Geschäftsstelle. Der Mitgliederbeitrag für Vollmitglieder bleibt unverändert bei 8 Franken pro Einwohner, obwohl die Jahresrechnung 2025 mit einem Aufwandsüberschuss von 5949 Franken schloss. Erfreulicherweise hat der Grosse Rat ab dem Jahr 2026 einen höheren Zuschuss in Aussicht gestellt. Und mit dem Eigenkapital von 111’825 Franken, Stand 31. Dezember 2025, ist ausreichend Polster vorhanden. Am 31. August findet unter dem Motto «Dein Weg in die Zukunft beginnt hier» in der alten Turnhalle Schöftland der traditionelle Lehrstellenparcours statt. A.WEIGEL
Die 20-jährige Berufslaufbahn von Melanie Chaves umfasst verschiedene Führungsfunktionen in der Land- und Ernährungswirtschaft. Zuletzt leitete die Hortikultur-Ingenieurin FH und EMBA-Absolventin als Geschäftsführerin die Rathgeb BioLog AG, einen der grössten Biogemüseproduzenten der Schweiz. «Melanie Chaves bringt eine beeindruckende Kombination aus starkem Praxisbezug, unternehmerischer Erfahrung und ausgeprägter Führungskompetenz mit», lässt sich Matthias Müller, Leiter Landwirtschaft Aargau, in einer Mitteilung zitieren.
Hansruedi Häfliger bleibt bis Ende Jahr in einem reduzierten Pensum an der Liebegg tätig, um den Übergang zu begleiten. Der Kanton dankt ihm für seinen langjährigen Einsatz zugunsten der Landwirtschaft im Aargau. AG
Melanie Chaves übernimmt per 1. November 2026 die Leitung des Landwirtschaftlichen Zentrums Liebegg in Gränichen. BILD: ZVG
Pilze sicher bestimmen will gelernt sein: Ein Intensivkurs von Pilzkontrolleur
Beim Jugendfest in Densbüren standen Geschicklichkeit, Kreativität und Zusammensein im Mittelpunkt. Das Spiel ohne Grenzen lockte Kinder, Eltern und Grosseltern auf das Schulgelände.
Der Vorstand
die Zukunft. BILD: AWE
Mütter- und Väterberatung Zofingenregio Termine
Entwicklungsberatung und Eltern Talk neu online buchbar
Seit Ende 2021 können Termine für die Mütter- und Väterberatung in den Gemeinden online gebucht werden. Nun wurde das Buchungssystem erweitert: Neu sind auch Termine für die Entwicklungsberatung und den Eltern Talk online buchbar. Eltern und Bezugspersonen von 0- bis 5-jährigen Kindern sind eingeladen, auch diese Termine künftig über die Webseite der Mütter- und Väterberatung www.zofingenregio.ch/mvb selbst zu buchen.
Über einen prominent platzierten Button kommen Interessierte dort auf das Terminbuchungstool (mvb-termin.zofingenregio.ch). Anschliessend kann man wählen, ob man einen persönlichen Beratungstermin in einer Gemeinde buchen möchte oder sich unter «Kurs buchen» für die Entwicklungsberatung oder einen Eltern Talk anmelden möchte. Nach der Buchung erhalten die Eltern eine Bestätigungs-E-Mail mit einer ICS-Datei im Anhang. So können sie den Termin gleich in den eigenen Kalender übertragen. Ausserdem wird am Tag vor dem Termin nochmals eine automatische Benachrichtigung per SMS verschickt. ZORE
Reformierte Kirchgemeinde Rued
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt
(3. Publikation):
Rechtsgrundlagen
Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1), Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine
27. September 2026 (1. Wahlgang)
29. November 2026 (2. Wahlgang)
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission
Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:
Kirchenpflege
Graber Nicole, 1977, von Uerkheim und Triengen LU Hugentobler Monika, 1964, von Uzwil SG
Kirchenpflegepräsidium
Keine Wahl
Synode
Bircher Susanne, 1968, Birrwil und Küttigen Bolliger Markus, 1965, Schmiedrued
Rechnungsprüfungskommission
Häggi Gygli Isabelle, 1966, Egliswil und Eriswil BE Lüthi Urs, 1973, Rüderswil BE Neeser Beatrice, 1965, Densbüren und Schlossrued
Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Kirchrued, 25. Juni 2026 Kirchenpflege und Wahlbüro
Sonntag, 28. Juni, 10.00 Kirche Rohr, Gottesdienst mit Pfrn. Katharina Zimmermann Zingg, anschliessend Kirchgemeindeversammlung.
Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch
Sonntag, 28. Juni, 9.30: Gottesdienst, Pfr. Johannes Thut; musikal. Mitgestaltung: Singkreis Gränichen unter der Leitung von Elisabeth Egle und Iona Haueter (Orgel); Kollekte: Katzenhübel
Montag, 29. Juni, 14.30, KGH: Offener
Treff
Mittwoch, 1. Juli, 10.00, Alterszentrum: Gottesdienst, Roger Schmidlin (kath.)
Donnerstag, 25. Juni, 14.00 Bibelcafé, KGH Freitag, 26. Juni, 9.00 – 11.00 Kafiträff, Viva Kirche Sonntag, 28. Juni, 9.30 Kanzeltauschgottesdienst, Pfrn. D. Gebhard Mittwoch, 1. Juli, 65+ Ausflug auf die Marbachegg für Angemeldete, 9.15 Uhr Abfahrt Chäsi, 9.20 Uhr Abfahrt Sonne Moosleerau
Gemeinde Kölliken Schneidergasse 1
Sonntag, 28. Juni, 9.30 Gottesdienst aus der Themenreihe «Wenn was Neues dran ist», Kinderprogramm
Sonntag, 28. Juni, 9.30 Gottesdienst, Musik: Ralf Richard. Mittwoch, 1. Juli, 10.00 Gottesdienst im Reg. Altersheim, Pfarrer Stephan Gassler, Musik: Verena Pfenninger. Bis Donnerstag, 2. Juli anmelden SeniorInnenmittagstisch, Waldhaus Muhen, Ch. und R. Knechtli, 062 723 33 52 oder chknechtli@bluewin.ch.
Safenwil
Donnerstag, 25. Juni – Samstag, 27. Juni, ChileBeizli und Jugendzelt am Äntefescht
Freitag, 26. Juni, 9.00 Kafitreff
Samstag, 27. Juni, 18.00 Fürbitte
Sonntag, 28. Juni, 10.00 Äntefescht-Gottesdienst auf der Autoscooterbahn, musikalische Begleitung durch den Simama Gospel-Choir, anschl. Kaffee und Zopf im ChileBeizli
9.15
Montag, 29. Juni, 9.15 Krabbeltreff Dienstag, 30. Juni, 12.15 Mittagstisch für alle (Anm. bis Mo, 29. Juni, 11.00 Uhr)
Sonntag, 28. Juni, Bergrennen, ca. 10.30 Gottesdienst auf der Rennstrecke Mittwoch, 1. Juli, 9.00 – 11.00 Muki-Kafi www.kirchereitnau.ch
Donnerstag, 25. Juni, 9.00 Zmörgele und Weiterbildung Sonntag, 28. Juni, 10.00 SchulschlussGottesdienst mit Abendmahl mit Pfrn. Nadine Hassler Bütschi, anschliessend gemeinsames Bräteln Live ausgestrahlt auf www.kircherued.ch im Juli, regionale Sommer-Gottesdienste
Suhr
Reformierte Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030 Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (2. Publikation): Rechtsgrundlagen
Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1)
Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine 27. September 2026 (1. Wahlgang) 29. November 2026 (2. Wahlgang) Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 9 Folgende Kandidaturen sind für die Kirchenpflege eingegangen:
Sonja Bichsel, 1978, von Schinznach AG
Jochaim Förster, 1990, von Bannwil BE
Martin Junghans, 1968, von Brugg AG
Dominik Kalberer, 1962, von Vilters-Wangs SG, Basel BS
Rachel Kusche, 1976, von Neunforn TG
Christine Veser, 1980, von Kreuzlingen TG
Irène Wetter, 1954, von St. Gallen SG Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflegepräsidium eingegangen:
Martin Junghans, 1968, von Brugg AG
Zu besetzende Sitze in der Synode: 3 Folgende Kandidaturen sind für die Synode eingegangen:
Doris Baur, 1962, von Winterthur ZH, Hunzenschwil AG
Susanne Geissberger Brunner, 1963, von Gränichen AG, Remigen AG
Daniel Gugger, 1976, von Buchholterberg BE Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3 Folgende Kandidaturen sind für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen:
Hans Ulrich Hasler, 1956, von Madiswil BE
Jürg Roth, 1961, von Erlinsbach AG
1980, AG
Mirjam Sommer, 1983, von Winterthur ZH, Hunzenschwil AG
Safen Reformierte Kirche Safenwil
Donnerstag, 25. Juni, 20.00 Kirchenchorprobe Freitag, 26. Juni, 19.00 Jugendtreff Sonntag, 28. Juni, Kein Gottesdienst Freitag, 3. Juli, 11.00 Witwen- und Witwertreff (Treffpunkt 11.00 beim Bahnhofparkplatz Safenwil)
Für die Amtswoche von Montag, 29. Juni bis Freitag, 3. Juli, ist Pfarrerin Verena Grasso zuständig.
Sa f enwil
Freitag, 26. Juni, 9.30 ElKi Eltern-KindSingen, Länzihuus Suhr. Information k.hoffmann@suhu.ch
Samstag, 27. Juni, 9.30 Kids Club, Turnhalle Feld – nachmittags Jungschar Sonntag, 28. Juni, 10.00 Gottesdienst am Jugendfest Hunzenschwil, Festzelt. Es wirken mit: Pfrn. Nica Spreng, Dave Gassmann (3x3 EMK), Gideon Büchli (Pastor FMG). Musikalisch umrahmt vom Gospelchor Kumbaya. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Freitagabend, 18.00: 062 842 31 31
Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt. Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens 1. Juli 2026 bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Ordinierte Dienste Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:
Pfarramt:
Pfarrerin Eva Hess, 1979, von Aarau AG, Pohlern BE und Wald ZH, 20 % (bisher) Pfarrer Dr. Andreas Hunziker, 1968, von Moosleerau AG, 70 % (bisher) Pfarrerin Nica Spreng, 1975, von Graben BE, 75 % (bisher)
Pfarrerin Simone Wüthrich, 1972, von Trueb BE, 70 % (bisher)
Sozialdiakonie: Karin Hoffmann, 1975, von Langnau i.E. BE, 48 % (bisher)
Joel Ringgenberg, 1996, von Leissigen BE, 50 % (bisher) Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Stimmberechtigten unterzeichnen und müssen bis spätestens 1. Juli 2026 bei der Kirchenpflege eintreffen. die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. die 1975, 1972, % spätestens des Gesamterneuerungswahlen
Adresse Kirchenpflege Sekretariat, Bachstrasse 27, 5034 Suhr Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: Reformierte Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil, Sekretariat, Bachstrasse 27, 5034 Suhr Suhr, 25. Juni 2026 Kirchenpflege und Wahlbüro
Ergebnisse der Kirchgemeindeversammlung vom 21. Juni 2026
Die Kirchgemeindeversammlung hat folgende Beschlüsse gefasst:
1. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom 7. Dezember 2025
2. Genehmigung der Kirchenrechnung 2025
Versammlung der Reformierten Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil
Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 14. Juni 2026 der reformierten Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil
Samstag, 27. Juni, 10.00 Fiire mit de Chliine, in der Kirche Sonntag, 28. Juni, 10.00 Gottesdienst, Pfr. Beat Müller, Fritz Bär, Orgel, Kindertreff im KGH, anschliessend Bräteln und Teilete – 18.00 Jugendgottesdienst one way Dienstag, 30. Juni, 9.15 65+ Ausflug auf die Marbachegg (für Angemeldete) www.kirche-schoeftland.ch
Gegen Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann das Referendum ergriffen werden. Es ist innert 10 Tagen seit Beschlussfassung anzumelden und innert 30 Tagen seit Beschlussfassung einzureichen (§ 152 Kirchenordnung). Beschlüsse können mit Beschwerde innert 3 Tagen seit Bekanntgabe beim Kirchenrat angefochten werden (§§ 146, 147 Abs. 1 Kirchenordnung). Beschlüsse unterstehen auch der Stimmrechtsbeschwerde (§ 145 Kirchenordnung).
Kirchrued, 21. Juni 2026 Reformierte Kirche Rued Die Kirchenpflege
Die Kirchenpflege gibt folgende Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 14. Juni 2026 bekannt: 1. Genehmigung des Beschlussprotokolls der Kirchgemeindeversammlung vom 20. November 2025 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2025
Gegen Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann das Referendum ergriffen werden. Es ist innert 10 Tagen seit Beschlussfassung anzumelden und innert 30 Tagen seit Beschlussfassung einzureichen (§ 152 Kirchenordnung).
Beschlüsse können mit Beschwerde innert 3 Tagen seit Bekanntgabe beim Kirchenrat angefochten werden (§§ 146, 147 Abs. 1 Kirchenordnung).
Beschlüsse unterstehen auch der Stimmrechtsbeschwerde (§ 145 Kirchenordnung).
Suhr, 14. Juni 2026
Präsidium ad interim: Martin Junghans
Der Mittelländer Kanu Club Aarau nimmt Abschied von seinem Ehrenmitglied
Dr. Edouard-Maurice (Edy) Rothpletz
4. September 1933 – 11. Juni 2026
Edy ist nach einem erfüllten und spannenden Leben im Alter von 92 Jahren verstorben.
Mit seinem Engagement für den Kanusport, zahlreichen Erstbefahrungen und grossen sportlichen Erfolgen war er ein echter Pionier und hat unseren Verein und den Schweizer Kanusport nachhaltig geprägt.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Die Abdankung findet am Samstag, 11. Juli 2026, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Ennetbürgen statt.
Mittelländer Kanu Club Aarau
Du hast den Lebensgarten verlassen, doch deine Blumen blühen weiter.
Hanna Lässer-Hirt
14. September 1940 – 23. Mai 2026
Wir danken von Herzen
für die grosse Anteilnahme, die wir an der Trauerfeier erfahren durften, für die tröstenden Worte und liebevollen Karten, für den Händedruck, für jedes Gebet, für alle Zeichen der Liebe, Verbundenheit und Freundschaft.
Ein besonderer Dank geht an:
Herrn Pfarrer Daniel Hindermann für die Gestaltung der einfühlsamen Abschiedsfeier.
Die Spitex für die umsichtige Pflege in den letzten Wochen ihres Lebens.
Frau Ruth Bachmann, Organistin, für ihr berührendes Orgelspiel.
Rosmarie und Andres Bachmann, das Hauswartpaar, für ihre wertvolle Unterstützung.
Alle grosszügigen Geldspenderinnen und Geldspendern.
«Und immersinddaSpurenDeinesLebens, Gedanken, Bilder undAugenblicke. Siewerdenuns an Dich erinnern, uns glücklichund traurigmachen, und Dich nievergessen lassen.»
In Liebeund Verbundenheit nehmen wirAbschiedvon unsererMutter, Schwiegermutter, Grossmutterund meiner Schwester
MadeleineHauri -Pache
19. März 1947 –17. Juni 2026
FriedlichdurftestDuimReusspark Niederwileinschlafen.Wir sinddankbarfürdieZeit, die wirmit Direrleben durften.
Schöftland,imJuni2026Inliebevoller Erinnerung
MartinaHauri undOlivierBoespflug Florian, Timund Jasmin Stefanie undDerek Brown Vivien undBrooks Simonund Annegret Hauri-Hochuli
Joëlle undJonas
Martin Pacheund StephanFehr
Martin Hauriund Rita Völkl
Verwandteund Freunde
DerAbschiedsgottesdienst findet am Montag,29. Juni 2026,um10.30 Uhrdraussen aufdemFriedhofgelände in Staffelbachstatt (bei schlechtem Wetter im Abdankungsraum). DieUrnenbeisetzung erfolgtvorgängig im engstenFamilienkreis.
Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.
Kölliken, im Juni 2026
Traurig und voller schöner Erinnerungen an die gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von dir, unserem herzensguten Vater, Grossvater, Schwiegervater und Bruder
Heini Reck-Thomi
7. Dezember 1934 bis 15. Juni 2026
In Liebe und Dankbarkeit behalten wir dich in unseren Herzen.
Die Trauerfamilien:
Beatrice und Gonzalo Acuña-Reck
Alvaro Acuña
Therese und Thomas Strebel-Reck
Claudia Strebel und Pira Jeyalingam
Tanja Strebel und Luca Pallaoro
Brigitte und Beat Gloor-Reck
André und Franziska Reck-Neuhaus
Yannick und Saskia Montagnolo
Hans und Vreni Reck
Abschiedsfeier: Am Freitag, 26. Juni 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Kölliken.
Die Urnenbeisetzung findet vorgängig im engsten Familienkreis statt.
Anstelle von Blumen gedenke man der Schweizerischen Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte, Zürich, IBAN CH74 0900 0000 8000 1514 1, mit Vermerk Heini Reck.
Zum 50jährigen Bestehen unternahm die Seniorenvereinigung Schöftland und Umgebung eine zweitägige Reise rund um den Schwarzwald. Die Teilnehmenden erlebten Natur, Kultur und gesellige Stunden – ganz im Sinne der Gemeinschaft, die den Verein seit einem halben Jahrhundert prägt.
Seit 50 Jahren organisiert die Seniorenvereinigung Schöftland und Umgebung jeden Donnerstag Anlässe für ihre Mitglieder. Die Jubiläumsreise zum runden Geburtstag stand deshalb ganz im Zeichen von Begegnungen, gemeinsamen Erlebnissen und Kameradschaft.
Freiburg, Auenlandschaft und gesellige Stunden Erste Station der zweitägigen Reise war Freiburg im Breisgau. Die Teilnehmenden genossen den lebhaften Markt, das Freiburger Münster und die historische Altstadt. Ein besonderes Naturerlebnis erwartete die Gruppe anschliessend im Taubergiessen bei Rust. In traditionellen Weidlingen, flachen Holzbooten, glitten die Seniorinnen und Senioren mit einheimischen Fischern durch die stil
len Wasserarme der Rheinauen. Die unberührte Landschaft mit ihrer vielfältigen Pflanzen und Vogelwelt hinterliess bleibende Eindrücke. Den Abend verbrachte die Reisegruppe im historischen Gewölbekeller des Badisch Brauhauses in Karlsruhe. Bei einem reichhaltigen Buffet und angeregten Gesprächen klang der erste Reisetag in gemütlicher Atmosphäre aus.
Hoch hinaus Am zweiten Tag führte die Reise nach Bad Wildbad. Trotz Nebels wurde der Besuch des Baumwipfelpfads auf dem Sommerberg zu einem Höhepunkt. Vom spiralförmigen Aussichtsturm aus
bot sich den Teilnehmenden ein eindrucksvoller Blick über die Schwarzwaldlandschaft.
Nach einem Mittagshalt in Freudenstadt ging es weiter nach Rottweil. Dort stand der Besuch des 232 Meter hohen TK Elevator Testturms auf dem Programm. Von der Besucherplattform ausgenossdieGruppeeineweiteRundumsicht. Besonders Mutige wagten zudem die Überquerung der 606 Meter langen Hängebrücke «NeckarLine», die in rund 60 Metern Höhe über den Neckar führt. Mit vielen schönen Erinnerungen kehrte die Reisegruppe nach Schöftland zurück. SVS
Schlossrued Kirchgemeindeversammlung 55-Jahr-«Bühnenjubiläum» von Fritz Bär überstrahlte alle Probleme
Die Kirchgemeinde Rued hat mit finanziellen und personellen Problemen zu kämpfen. Nach dem Rücktritt von Kirchenpflegepräsident Beat Gautschi und dem Kirchenpflegemitglied Walter Fasler ist die Kirchenpflege unterbesetzt. Dafür konnte Fritz Bär geehrt werden. Er ist seit 55 Jahren Organist der Talkirche Rued.
Nach dem sonntäglichen Gottesdienst am vergangenen Sonntagmorgen, den Fritz Bär mit virtuosen Klängen auf der Orgel jubelnd begleitete, fand die Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus in Schlossrued statt. Dem übervollen Geschenketisch konnte entnommen werden, dass personell einiges gelaufen sein musste. Kirchenpflegepräsident Beat Gautschi begrüsste, liess den Stimmenzähler wählen und das Protokoll gutheissen. Nicole Graber erläuterte die Jahresrechnung, die eigentlich dank höheren Steuereinnahmen als erwartet positiv abschliessen würde. Da aber aufgrund des guten Vorjahresergebnisses der Finanzausgleich bedeutend geringer ausfiel, mussten eine Entnah
Reitnau-Attelwil-Wiliberg
me aus den gespendeten Fördergeldern und aus dem Legat Bolliger vorgenommen werden. Monika Hugentobler informierte über den Zeitplan der KirchenInnenrenovation. Voraussichtlich starten die Arbeiten am 7. August mit Abdeckarbeiten, so dass der Maler am 10. August starten kann. Melina Berchtold fasste zusammen, was die Umfrage ergeben hat. 45 Rückmeldungen konnten ausgewertet werden. Kernaussage: Der Gottesdienst wird weiterhin am Sonn
Musiker-Ehepaar und Lektorat fürs «Chilefänschter»: Fritz und Marlies Bär konnten sich am vergangenen Sonntag feiern lassen. BILD: FRIEDA STEFFEN
tagmorgen stattfinden, und für die Zusammenarbeit mit den benachbarten Kirchgemeinden sind die Ruedertaler offen. Pfarrerin Nadine Hassler Bütschi gab die nächsten Aktivitäten bekannt, die eine äusserst aktive Kirchgemeinde dokumentieren.
Rücktritte und Jubiläum Der Präsident der Kirchenpflege, Beat Gautschi, gab seinen Rücktritt per August bekannt. Er hat während sechs Jahren die Kirchenpflege präsidiert. Ebenso ist Walter Fasler zurückgetreten. Er war früher bereits Mitglied der Kirchenpflege und sprang auch wieder ein, als «Not am Mann» war. Ihre Verdienste wurden mit Blumen und Geschenkgutscheinen gewürdigt. Erfreulich ist, dass der Organist Fritz Bär, trotz seiner inzwischen 55jährigen Tätigkeit, nicht zurücktritt. Seine Finger seien noch so flink wie eh und je, was er im vorausgegangenen Gottesdienst eindrücklich bestätigt hatte. Die kräftigen Ovationen des Publikums galten ihm. Das Ehepaar Bär korrigiert ausserdem gemeinsam seit Jahren das «Chilefänschter» und stellte fest, dass die Sekretärin Sandra Sauerländer so gute Arbeit leiste, dass sie vielleicht bald arbeitslos werden. FRIEDA STEFFEN
und Senioren der Landeskirche ReitnauAttelwilWiliberg eine wunderschöne Carreise ins Bisistal erleben. Schon die Fahrt über Land bot viele Gelegenheiten, die herrliche Landschaft zu bestaunen und miteinander
angekommen, genoss die Reisegruppe ein feines Mittagessen in gemütlicher Runde. Ein besonderer Höhepunkt war der spannende Einblick eines Muotataler Wetterschmöckers, der die Teilnehmenden auf unterhaltsame
traditionellen Beobachtungen einführte. Dank der tollen Gemeinschaft, der guten Gespräche, der fröhlichen Stimmung und vieler schöner Eindrücke wird dieser Tag allen in bester Erinnerung bleiben. ZVG
Nach 35 Jahren engagierter Mitarbeit in der Sonntagsschule und 26 Jahren im Kinderwochenteam verabschiedet sich Sonja Neeser aus ihrem aktiven Dienst in der Kirchgemeinde ReitnauAttelwilWiliberg. Mit grosser Leidenschaft, Kreativität und Hingabe hat sie Generationen von Kindern die biblischen Geschichten nähergebracht. Wer eine Geschichte von ihr hörte, wurde förmlich hineingenommen: Ob die Hitze der Wüste, die Strapazen einer Reise oder die Freude über Gottes Wirken – ihre lebendige Art zu erzählen, liess die Kinder die Geschichten nicht nur hören, sondern miterleben. Ihre Liebe zu den Kindern war in jeder Begegnung spürbar. Mit ihrem
grossen Herzen, ihrer Treue und ihrem unermüdlichen Einsatz hat sie das Leben vieler Kinder geprägt, Herzen berührt und wertvolle Glaubensimpulse weitergegeben. Dabei war sie nicht nur für die Kinder, sondern auch für viele Menschen in der Gemeinde ein grosses Vorbild. Über all die Jahre wurde Sonja Neeser zu einer echten Bereicherung für die Gemeinde. Ihr Wirken hat bleibende Spuren hinterlassen, für die grosse Dankbarkeit besteht. Auch wenn sie in den verschiedenen Teams fehlen wird, haben alle Verständnis für ihren Wunsch, künftig etwas kürzerzutreten und mehr Zeit für andere Bereiche des Lebens zu haben. CHO
Aargau Aargauer Altstädte kooperieren mit Swiss Historic Towns
Im Städtchen Bremgarten weisen Fahnen über der Marktgasse auf die Mitgliedschaft bei «Swiss Historic Towns» hin. BILD: MARCEL SUTER
Die IG Aargauer Altstädte und das nationale Netzwerk historischer Kleinstädte (Swiss Historic Towns) wollen ihre Zusammenarbeit intensivieren. Bereits heute gehören Aarburg, Bremgarten und Zofingen zur nationalen Organisation. Weitere sollen folgen und von der internationalen Vernetzung profitieren.
Jede fünfte Altstadt der Schweiz steht im Kanton Aargau und die von den zwölf Städten vor elf Jahren gegründete Interessengemeinschaft hat zum Ziel, Entwicklung und Vermarktung gemeinsam zu stärken. Dafür besteht mit Aargau Tourismus bereits eine enge Kooperation. Das Projekt Swiss Historic Towns startete 2023 als Ableger des Netzwerks «Die schönsten Schweizer Dörfer». Der 2015 in Lugano gegründete Verein hat zum Ziel, die schönsten Dörfer und historischen Städtchen der Schweiz und Liechtensteins zu präsentieren und national und international bekannt zu machen.
Heute sind 50 schöne Dörfer und sechs historische Städte Mitglied des Schweizer Dachvereins. Die Organisation ist Mitglied der internationalen Föderation «The most beautiful Villages of the World», die Frankreich, Italien, Belgien, Spanien, Deutschland, Libanon, Kanada, Japan, China und die Schweiz zusammenführt und vertritt. Sie ist auch Partner des österreichischen Netzwerks «Kleine historische Städte». Um im Kreise der «Swiss Historic Towns» aufgenommen zu werden, muss die Stadt weniger als 25’000 Einwohner haben und über ein klar definiertes historisches Zentrum von nationaler Bedeutung verfügen. Auch müssen ein Museum, ein Eingangsturm oder ein Teil einer alten Verteidigungsmauer vorhanden sein. Authentizität und der historische Aspekt sind ebenfalls grundlegende Kriterien, wie der Wille zur Vernetzung. Seit 2022 ist der Verein Partner Organisationen «Verliebt in schöne Orte» mit 80 Ortschaften von nationaler Bedeutung (ISOS) und seit 2023 von «Swisstainable» für nachhaltigen Tourismus von Schweiz Tourismus. Die kürzliche Ernennung von Aarau zur Schweizer Kulturhauptstadt 2030 unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der kleineren Schweizer Städte. Die Vereinbarung zwischen der Organisation Swiss Historic Towns und IG Aargauer regelt kollektiv die Bedingungen und Leistungen, von welchen die Städte mit einem selbstbestimmten Beitritt profitieren können. Aarburg, Bremgarten und Zofingen sind Mitglieder von Swiss Historic Towns und profitieren bereits von der internationalen Vernetzung. MSU
Sibylle Müller (links), die Präsidentin der Kirchenpflege, ist Sonja Neeser zu grossem Dank verpflichtet. BILD: ZVG
Gemeinsame Jubiläumsfeier im Gewölbekeller in Karlsruhe.
aarauerleben
A arauStandortförderunginformiertüberAnlässe,GeschichtenundMenschenausderStadtundderRegion
Altstadtlauf
Trotz der Hitze: Mehr als 1500 Läuferinnen und Läufer rennen durch Aarau
Bei der 11. Ausgabe des Aarauer Altstadtlaufs war die Hitze im Vorfeld das grosse Thema. Der Lauftag selbst ging jedoch ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne und die Organisatoren konnten sich über ein Lauffest mit mehr als 1500 Läuferinnen und Läufern von Jung bis Alt freuen.
Die Kids-Kategorien waren erneut das stimmungsvolle Highlight des Aarauer Altstadtlaufs. Vom herzigen Rennen «Kids mit Begleitung» bis zu den Kategorien U8 bis U16 begeisterten die jungen Läuferinnen und Läufer mit ihrem Einsatz und sorgten für viel Applaus entlang der Strecke. «Die Stimmung, insbesondere auf der Zielgeraden im Graben, war grossartig. Wir hoffen, dass viele Kids nächstes Jahr wieder am Start stehen», sagt Fabio Baranzini.
Die Verantwortlichen ziehen insgesamt ein positives Fazit. Die intensive Vorbereitung auf die Hitze hat sich bezahlt gemacht. Dank den vielen Abkühlungsmöglichkeiten auf der Strecke sowie den Helferinnen und Helfern im Ziel, welche die Läuferinnen und Läufer mit Schwämmen und kaltem Wasser versorgten, und dem Einsatz des Samariter-Teams konnten grössere Zwischenfälle vermieden werden. «Wir sind sehr froh, dass der Lauf trotz der grossen Hitze gut über die Bühne gegangen ist. Das war für uns das Hauptziel des Tages», so Fabio Baranzini. Im Hauptlauf der Männer war
Holidayjobs.ch
Nicolas Hofstetter der klare Sieger. In einer starken Zeit von 19:35 Minuten legte er die sechs Kilometer in der Aarauer Altstadt zurück und distanzierte damit die Konkurrenz um mehr als eine halbe Minute. Rang zwei ging an Maicol Dolci, gefolgt von Matthew McCullagh. Bei den Frauen legte Tanja Forster eine beeindruckende Leistung auf die Pflastersteine der Aarauer Altstadt. In einer Zeit von 22:33 Minuten, die beinahe für einen Top-10-Platz im Männerlauf gereicht hätte, legte sie mehr als eineinhalb Minuten Distanz zwischen sich und ihre erste Verfolgerin Sarina Littmann, die den Lauf auch
schon einmal gewonnen hatte. Rang drei ging an Anja Kern.
55 Teams standen beim beliebten Stafettenrennen am Start. Das längst etablierte Format sorgte auch in diesem Jahr für viele besondere Momente –von spannenden Stabübergaben bis zum gemeinsamen Zieleinlauf der 5erTeams. «Es freut uns sehr, dass so viele Firmen und Vereine aus der Region Aarau teilgenommen haben», sagt Baranzini. Unterstützt wurde der Anlass von über 100 ehrenamtlichen HelferinnenundHelfernunterderLeitung von Glen Altorfer.
Zwei Aarauer Kantischüler schaffen eine Lösung für die Ferienjobsuche
Während Praktika, Lehrstellen und Studentenjobs heute auf zahlreichen Online-Plattformen ausgeschrieben werden, bleibt die Suche nach Ferienjobs für Schülerinnen und Schüler oft mühsam. Genau dieses Problem haben die beiden Aarauer Kantonsschüler Gabriel Schmid und Lucas Laverty erkannt und im Rahmen ihrer Maturaarbeit eine eigene Lösung entwickelt. Mit der neuen Plattform holidayjob.ch wollen die beiden Jugendlichen die Suche nach Ferienjobs vereinfachen. Unternehmen, Vereine oder Privatpersonen können dort kostenlos Ferienstellen ausschreiben, während Schülerinnen und Schüler gezielt nach passenden Einsätzen während der Schulferien suchen können. Die Idee entstand, weil sie selber auf derSuchenacheinemFerienjobwaren. «Wer als Jugendliche oder Jugendlicher während der Ferien arbeiten möchte,isthäufigaufpersönlicheKontakte oder Empfehlungen aus dem Umfeld angewiesen», wissen die beiden Maturanden. Obwohl es durchaus Ferienjobs gibt, werden diese nur selten öffentlich ausgeschrieben. Eine zentrale Plattform für solche Angebote fehlte bislang. Gabriel Schmid von der Alten Kantonsschule Aarau und Lucas Laverty von der Neuen Kantonsschule Aarau beschlossen deshalb, diese Lü-
Aus der Not eine Tugend gemacht: Holidayjob.ch ist entstanden, weil Gabriel Schmid und Lucas Laverty vergeblich nach einem Ferienjob gesucht haben.
BILD: ROMAN GAIGG FÜR WELOVEAARAU.CH
cke selbst zu schliessen. Im Rahmen ihrer Maturaarbeit entwickelten sie nicht nur die Website holidayjob.ch, sondern auch die dazugehörenden Social-Media-Kanäle, um das Angebot bekannt zu machen.
Die Plattform befindet sich zwar noch im Aufbau, erste Stellenangebote sind jedoch bereits online. Mit Blick auf die bevorstehenden Sommer- und Herbstferien hoffen die beiden Initianten auf weitere Ausschreibungen aus der Region und darüber hinaus. Ihr Ziel ist klar: Jugendlichen soll der Zugang zu Ferienjobs erleichtert werden, während Unternehmen unkompliziert motivierte junge Arbeitskräfte finden können. Davon könnten beide Seiten profitieren. Gleichzeitig würde eine
aktive Nutzung der Plattform dazu beitragen, das Angebot laufend auszubauen und für weitere Arbeitgeber attraktiv zu machen. Mit holidayjob.ch haben Gabriel Schmid und Lucas Laverty ein Projekt geschaffen, das aus einem alltäglichen Problem entstanden ist und vielen Jugendlichen neue Möglichkeiten eröffnen könnte. Die beiden Aarauer Kantischüler zeigen damit eindrücklich, wie Eigeninitiative und Unternehmergeist bereits während der Schulzeit einen konkreten Mehrwert für andere schaffen können. «Wir sind total überwältigt vom Interesse an unserem Ferienjob-Portal», freuen sich Gabriel Schmid und Lucas Laverty. «Bereits über2500PersonenhabenunsereWebseite besucht.»
Handwerk aus Aarau
13 Trachten, unzählige Stunden und leuchtende Kinderaugen
Am kommenden Wochenende feiert Basel das 32. Eidgenössische Jodlerfest. Seit Dezember 2025 gehört das Jodeln zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit – eine Auszeichnung, die das OK und alle Mitwirkenden zusätzlich beflügelt hat. Für dieses Fest sollte nur das Beste gut genug sein. Deshalb wurden die Kindertrachten in Aarau gefertigt.
Für das Fest wurde ein Projektchor mit singfreudigen Kindern aus Basel (Unesco-Projekt) gegründet, die das Jodeln erlernen wollten. Schnell war klar: Bedruckte T-Shirts kommen nicht infrage, denn zum Jodeln gehört die Tracht. Doch wer konnte innert vier Monaten 13 Basler Werktagstrachten für Mädchen herstellen? Die Präsidentin des Nordwestschweizerischen Jodlerverbandes und Aarauerin Monika Koch kannten die Lösung: Syli’s Nähparadies in Aarau. So gelangte die Anfrage nach Aarau. Silvia Bindt erinnert sich lachend: «Ich weiss nicht, ob ich sehr naiv war oder einfach eine leidenschaftliche Trachtenschneiderin, der die Trachten am Herzen liegen.» Zunächst nahm sie die Anfrage nicht allzu ernst, schliesslich ist sie Trachtenschneiderin des Kantons Aargau und nicht von Basel-Stadt. Sie empfahl deshalb, zuerst die Basler Trachtenschneiderinnen anzufragen. Als sich keine Lösung fand, landete der Auftrag kurze Zeit später wieder bei ihr. Originaltrachtenstoffe aus Schweizer Produktion haben ihren Preis, zudem steckt in jeder Tracht viel Handarbeit. Umso grösser war die Freude, dass das OK des Jodlerfests Basel unter der Leitung von Dr. Carlo Conti bereit war, die Finanzierung der Kindertrachten zu übernehmen.
Für Silvia Bindt begann eine intensive und spannende Zeit. Neue Kontakte nach Basel entstanden. Unterstützung
Mit Stolz tragen zwei junge Jodlerinnen des Kinderjodelchors Basel ihre neuen Basler Werktagstrachten aus Aarauer Produktion.
erhielt sie von der Basler Trachtenschneiderin Marianne Buser sowie von Marianne Leibundgut, die die Koordination mit den Eltern übernahm. Da die13TrachtennichtnebendemTagesgeschäft allein gefertigt werden konnten, wurden weitere Fachkräfte beigezogen. Sedef Udum und die Trachtenschneiderin Salome Baumann halfen mit, damit alle Trachten rechtzeitig fertiggestellt werden konnten.
Heute blickt Silvia Bindt dankbar auf das Projekt zurück: «Dieses Erlebnis werde ich nie vergessen. Dreizehn Kindertrachten bedeuten dreizehn Einzelstücke – und den Aufwand mal dreizehn.» Aus 15 Minuten Arbeit für Druckknöpfe wurden so rasch mehrereStunden.BesondersinErinnerung bleiben ihr jedoch die Anproben und die leuchtenden Augen der Kinder. Am Eidgenössischen Jodlerfest in Basel wird der Kinderjodelchor Basel die Trachten aus Syli’s Nähparadies mit Stolz tragen. Lange werden sie danach nicht im Schrank hängen: Der nächste grosse Auftritt steht bereits vom 11. bis zum 13. September 2026 am Eidgenössischen Jugendjodelfest in Grindelwald bevor.
Weihnachtsmarkt Aarau – jetzt mitmachen und anmelden «Advent i de Altstadt» geht in die nächste Runde
Nach der erfolgreichen Premiere des neuen Aarauer Weihnachtsmarkts «Advent i de Altstadt» kehrt der stimmungsvolle Markt in diesem Jahr zurück. Die Organisatoren freuen sich schon jetzt und möchten das bewährte Konzept weiterführen: klein, aber fein – mit viel Kreativität, Herzblut und besonderen Entdeckungen. Vom 3. bis zum 20. Dezember 2026 verwandeln sich jeweils von Donnerstag bis Sonntag der Graben, der Schlossplatz und der Schlosspark in eine weihnachtliche Begegnungszone. Im Zentrum stehen nicht Massenware, sondern handgemachte Produkte, kreative Ideen, regionale Besonderheiten, liebevolle Einzelstücke und kulinarische Highlights. «Advent i de Altstadt» lebt von der Vielfalt seiner Ausstellerinnen und Aussteller und vom persönlichen Austausch mit den BesucherinnenundBesuchern.WermitLeidenschaft gestaltet, produziert oder besondere Ideen präsentiert, findet am Markt die passende Plattform, um seine Produkte in einem stimmungsvollen Umfeld zu präsentieren. Für die diesjährige Ausgabe suchen die Veranstalter wieder Kreativschaffende, KünstlerInnen, ProduzentInnen oder
Vom 3. bis zum 20. Dezember 2026 lädt «Advent i de Altstadt» zum weihnachtlichen Bummeln ein. BILD: ZVG
Manufakturen, die mit ihren AngebotenzurbesonderenAtmosphärebeitragen möchten. WillkommensindoriginelleGeschenkideen, Selbstgemachtes, Raritäten und Trouvaillen, die den Weihnachtsmarkt auch im Bereich der Verkaufsartikel zu einem einzigartigen Erlebnis machen. Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Anmeldungen und darauf, gemeinsam erneut einen Weihnachtsmarkt mit besonderem Charme und viel Herz zu gestalten. Interessierte AusstellerInnen können sich bis Mitte Juli via advent-aarau.ch/anmelden. Die Anzahl Standplätze ist begrenzt.
Die Kategorie «Kids mit Begleitung» war wiederum eines der Highlights des Aarauer Altstadtlaufs.
BILD: FABIO BARANZINI / AARAUER ALTSTADTLAUF
BILD: ZVG
Kreisschule Aarau-Buchs steht vor dem Aus
Aarau und Buchs liegen sich in den Haaren
Die Kreisschule Aarau-Buchs (KSAB) könnte bereits per Ende Juli aufgelöst werden. Aarau und Buchs haben beim Kanton ein entsprechendes Gesuch eingereicht. Grund sind anhaltende Führungsprobleme und unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft der Schule, wie es in den Medienmitteilungen heisst. Die Kreisschule Aarau-Buchs steht möglicherweise vor ihrer Auflösung. Wie die Stadt Aarau und die Gemeinde Buchs am Donnerstag mitteilten, haben beide Gemeinden beim Kanton ein Gesuch eingereicht, den Gemeindeverband per 31. Juli 2026 aufzulösen. Über den Antrag entscheidet der Regierungsrat. Hintergrund sind langjährige Schwierigkeiten in der Führung der Kreisschule. Die Instabilität in den Führungsstrukturen habe in den vergangenen Monaten weiter zugenommen und belaste den Schulbetrieb zunehmend, schreiben die Behörden. Sowohl der Stadtrat Aarau als auch der Gemeinderat Buchs bezeichnen die Auflösung als weitreichenden Schritt. Dennoch halten sie ihn für notwendig, um der aktuellen Situation zu begegnen. Der Aarauer Stadtrat spricht von einem «anspruchsvollen, aber notwendigen Vorgehen», um die Führungskrise zu bewältigen. «Im Zentrum dieser Entscheidung stehen das Wohl der Schülerinnen und Schüler sowie die Bedürfnisse der Lehrpersonen und Mitarbeitenden
Die Kreisschule Aarau-Buchs steht möglicherweise vor dem Aus. Künftig könnten die Schulen wieder separat als Schule Aarau und Schule Buchs geführt werden. GRAFIK: KI GENERIERT
nach Klarheit und stabiler Führung», hält der Gemeinderat Buchs fest.
Schulen würden separat geführt
Sollte der Regierungsrat dem Gesuch an seiner Sitzung vom 1. Juli zustimmen, würden die Schulen künftig wieder getrennt als «Schule Aarau» beziehungsweise «Schule Buchs» geführt. Dieses Modell entspreche der in der Region üblichen Praxis und ermögliche es den Schulen, sich wieder stärker auf ihre pädagogischen Aufgaben zu konzentrieren. Für Schülerinnen und Schüler hätte die Auflösung vorerst kaum sichtbare Auswirkungen. Der Unterricht soll auch im Schuljahr 2026/27 an den bisherigen Standorten
Friedenslinde ist abtransportiert
Nach dem Sturm bleibt die Erinnerung
Mehr als 80 Jahre lang erinnerte die Friedenslinde im Aarauer Zelgli-Quartier an das Ende des Zweiten Weltkriegs. Nach ihrem Sturz bei einem Unwetter Ende Mai wurde der geschichtsträchtige Baum nun zersägt und abtransportiert. Doch ganz verschwinden soll das Denkmal nicht.
Am Freitagmorgen endet ein Stück Aarauer Geschichte. Die Friedenslinde beim Aussichtspunkt «Luegisland» oberhalb des Zelgli-Quartiers liegt noch immer am Boden, ihre Blätter sind längst vertrocknet. Drei Wochen nach ihrem Sturz bei einem schweren Unwetter Ende Mai wird der Baum nun weggeräumt. Die Stadt hatte bewusst mit dem Abtransport gewartet. So sollte die Bevölkerung die Möglichkeit erhalten, Abschied von einem Baum zu nehmen, der für viele Generationen weit mehr war als nur ein markanter Schattenspender. Mehrfach fehlten bereits Teile der Rinde – offenbar hatten Besucher kleine Stücke als Erinnerungsstücke mitgenommen.
Die Friedenslinde war ein lebendiges Denkmal. Gepflanzt wurde sie am 5. Oktober 1945 von Schülerinnen und Schülern des Pestalozzi-Schulhauses.
Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sollte der Baum an den Frieden und das Ende der Kriegsjahre von 1939 bis 1945 erinnern. Die Aarauer Schuljugend half damals tatkräftig beim Einpflanzen mit und setzte damit ein sichtbares Zeichen der Hoffnung für kommende Generationen. Über acht Jahrzehnte prägte die Linde den beliebten Aussichtspunkt «Luegisland». Ende Mai 2026 wurde sie jedoch bei einem heftigen Unwetter entwurzelt. Nun transportierten Stadtförster Roger Wirz und sein Team des Forstbetriebs Region Aarau die beschädigte Metallbank, mehrere zerstörte Steinplatten und schliesslich auch den Baum selbst ab. Für den Transport musste die Linde in mehrere Stücke zersägt werden. Was mit dem Holz geschieht, ist noch offen. Vorerst wird es im Werkhof der Stadt Aarau gelagert.
Lindenholz eignet sich aufgrund seiner weichen Struktur gut für Schnitzereien, Figuren oder Skulpturen. Zudem wurden aus jungen Trieben bereits Stecklinge gezogen und eingepflanzt. Damit besteht die Hoffnung, dass das Friedensdenkmal auch in Zukunft einen Platz in Aarau behalten wird –wenn auch in neuer Gestalt. ANJA IHLE/LA
Einwohnerratssitzung
Auch der Einwohnerrat sagt Ja zur Fusion mit Unterentfelden
Ein weiterer Schritt aufeinander zu ist getan: An der Sitzung vom Montag sagt der Einwohnerrat deutlich Ja zum Zusammenschluss mit Unterentfelden. Zudem will der Einwohnerrat den Neubau des KIFF mit einem zusätzlichen Beitrag von rund 1,62 Millionen Franken unterstützen.
Nachdem an der Gemeindeversammlung in Unterentfelden vor zwei Wochen mit 428 Ja- zu 359 Nein-Stimmen dem Fusionsvertrag mit Aarau zugestimmt hat, war am Montag der Aarauer Einwohnerrat an der Reihe. Und auch dieser sagt mit 38 Ja zu 9 Nein bei einer Enthaltung Ja zu einem Zusammenschluss.
Gemeinden finden am 27. September 2026 statt. Damit könnte es zu einem Zusammenschluss per 1. Januar 2028 kommen.
stattfinden. Ebenso ist vorgesehen, die bestehenden Anstellungen und Pensen der Mitarbeitenden weiterzuführen. Noch zu regeln sind zahlreiche rechtliche, organisatorische und personelle Fragen. Daran arbeiten derzeit die Taskforce der Kreisschule, die Behörden von Aarau und Buchs sowie die zuständigen kantonalen Stellen. Ziel sei es, rasch Klarheit über die künftige Organisation der Schule zu schaffen und einen geordneten Schulbetrieb sicherzustellen. Mit dem Gesuch steuert die seit Jahren von Diskussionen und Führungswechseln geprägte Kreisschule auf einen möglichen Schlusspunkt zu. Die definitive Entscheidung liegt nun beim Regierungsrat. RAN
Neue Argumente für oder gegen einen Zusammenschluss gab es bei der Diskussion im Rat nicht. Die Befürworter sehen Vorteile in einer effizienteren Verwaltung, einer stärkeren politischen Position der Region sowie einer besseren gemeinsamen Planung bei Themen wie Wohnen und Infrastruktur. Die SVP sagte als einzige Fraktion einstimmig und «mit Überzeugung» Nein zur Fusion. Sie argumentiert, dass eine Zusammenarbeit auch ohne, dass man zusammenwächst, möglich sei und Aarau die grösseren Risiken trage.
Das letzte Wort hat nun das Volk. Die Urnenabstimmungen in den beiden
KIFF soll zusätzlichen Beitrag für den Neubau bekommen Ebenfalls an der Sitzung vom Montag beriet der Einwohnerrat über einen zusätzlichen Beitrag von rund 1,62 Millionen Franken für den Neubau des KIFF. Wegen Bauteuerung und unerwarteten Mehrkosten fehlen dem Projekt insgesamt über 3,2 Millionen Franken, für die Stadt und Kanton jeweils hälftig aufkommen sollen. Der Kanton hat dem Vorhaben bereits zugesagt und auch der Stadtrat wollte das Geld als nicht rückzahlbaren Zuschuss gewähren. Die FDP forderte mit einem Abänderungsantrag aber stattdessen ein zinsloses Darlehen, das das KIFF langfristig zurückzahlen soll. Der Einwohnerrat entschied sich sodann aber für die Variante des Stadtrates.
In der Schlussabstimmung stimmte der Einwohnerrat dem zusätzlichen Beitrag von 1,62 Millionen Franken mit 33 Ja- zu 13-Nein-Stimmen zu. Der Entscheid ist dem obligatorischen Referendum unterstellt. Das heisst, dass das Volk an der Urne dem zusätzlichen Beitrag ebenfalls noch zustimmen muss. Die Volksabstimmung soll – wie auch die Abstimmung zum Fusionsvertrag – am 27. September stattfinden.
SARAH MOLL
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Mehrere Personen sind mit den Aufräumarbeiten rund um die Friedenslinde beschäftigt. BILD: ANJA IHLE
Das Zentrum Aarau lockt mit einem speziellen Sommereinkaufstag
«Aarau ist mehr als eine Einkaufsstadt – es ist ein Ereignis»
Am 27. Juni kehrt der Aarauer Sommereinkaufstag zurück. Für Mark Haldimann, Präsident von Zentrum Aarau, ist der Anlass eine Gelegenheit, die Vielfalt und Attraktivität der Innenstadt sichtbar zu machen. Im Interview spricht er über die Entwicklung des Vereins, die Bedeutung der Zusammenarbeit und die Zukunft des Aarauer Detailhandels.
Der Sommereinkaufstag kehrt zurück. Welche BedeutunghatderAnlassfürdenAarauerDetailhandel?
Mark Haldimann: Der Detailhandel war nie weg. Der Sommereinkaufstag bietet aber die Möglichkeit, seine Stärken sichtbar zu machen: persönliche Beratung, kreative Aktionen und echte Begegnungen – Dinge, die kein Onlineshop ersetzen kann.
Zentrum Aarau ist zuletzt gewachsen. Was bedeutet das für die Innenstadt?
Mark Haldimann: Unser Ziel ist es, Aarau als Einkaufsund Erlebnisstadt zu stärken. Heute engagieren sich
rund 100 Mitglieder gemeinsam für die Innenstadt. Diese Zusammenarbeit schafft Dynamik und sorgt dafür, dass Aarau attraktiv bleibt.
In Aarau haben mehrere neue Geschäfte eröffnet. Was erwartet Besucherinnen und Besucher?
«Was online ein Klick ist, ist hier ein Erlebnis.»
Mark Haldimann: Die Stadt entwickelt sich laufend weiter. Neue Geschäfte kommen hinzu, bestehende Betriebe erweitern ihr Angebot. Wer länger nicht in Aarau war, wird überrascht
Der Vorstand des Vereins Zentrum Aarau (von links): Cléa Maurer, Helena Husser, Mark Haldimann, Dominique Haslebacher, Mary Urech und Fredi Müller. BILD: ZVG
tieren über 130 Betriebe die Karte, darunter auch einzelne Gastronomiebetriebe.
Wie wichtig ist die Zusammenarbeit zwischen Detailhandel und Gastronomie?
Mark Haldimann: Sehr wichtig. Eine lebendige Innenstadt funktioniert nur gemeinsam. Wer in die Stadt kommt, besucht oft mehrere Angebote gleichzeitig – sei es für einen Kaffee, einen Behördengang oder einen Einkauf. Davon profitieren alle.
Worauf dürfen sich Besucherinnen und Besucher am Sommereinkaufstag freuen?
Mark Haldimann: Unter anderem auf den «GlaceRun»: Wer bei teilnehmenden Geschäften fünf Stempel sammelt, erhält eine Gratisglace. Zudem gibt es Reisegutscheine zu gewinnen und zahlreiche individuelle Aktionen von über 30 Betrieben.
Warum lohnt sich der Besuch auch für Menschen aus den Nachbargemeinden?
Mark Haldimann: Weil Aarau an diesem Tag mehr ist als eine Einkaufsstadt. Die Besucherinnen und Besucher erleben eine lebendige Altstadt, persönliche Begegnungen und viele Überraschungen. Man nimmt oft mehr mit nach Hause als nur die Einkäufe.
sein, wie vielfältig die Innenstadt geworden ist.
Wie hat sich die digitale Aarauer Geschenkkarte bewährt?
Mark Haldimann, Präsident von Zentrum Aarau, spricht im Interview über die Rückkehr des Sommereinkaufstags, die Entwicklung der Innenstadt und die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Detailhandel und Gastronomie. BILD: ZVG «Detailhandel und Gastronomie sind keine Konkurrenten, wir sind Partner.»
Mark Haldimann: Sehr gut. Seit der Digitalisierung Ende 2023 ist die Handhabung für Kundinnen, Kunden und Geschäfte deutlich einfacher geworden. Mittlerweile akzep
Welche Projekte stehen als Nächstes an?
Mark Haldimann: Wir entwickeln bestehende Anlässe weiter und bauen neue Formate für unsere Mitglieder aus. Ein besonderer Höhepunkt wird zudem das Jubiläum «500 Jahre Bachfischet» sein, das wir gemeinsam mit der Stadt feiern wollen.
INTERVIEW: RST/RAN
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Als Dienstleistungsunternehmen für über 100 Aargauer Gemeinden sowie Industrie-, Gewerbe- und Privatkunden betreiben wir ein modernes Kehrichtheizkraftwerk mit Fernwärmeund Stromproduktion.
Zur Vervollständigung unseres Teams suchen wir per 1. Oktober 2026 einen
Schichtmitarbeiter (m/w/d)
Ihre Aufgaben
Bedienung und Überwachung der technischen Gesamtanlage (vor Ort bei Rundgängen sowie aus dem Kommandoraum über das Leitsystem)
Erkennen von Mängeln und Störungen; einleiten von treffenden Gegenmassnahmen
– Betriebsdaten erfassen, protokollieren und auswerten
– Unterhalt der Anlagen, einschliesslich Schmierund Service-Arbeiten
– Mitarbeit bei Revisionsarbeiten
– Spezialaufgaben nach Bedarf
Ihr Profil
– Abgeschlossene Berufslehre in mechanischer oder elektromechanischer Richtung
Bereitschaft zur Weiterbildung zum Heizwerkführer mit eidg. FA
– Berufserfahrung im Betrieb und im Unterhalt von verfahrenstechnischen Anlagen
– Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
– Gute EDV-Anwenderkenntnisse
Verantwortungsvolle, selbstständige Arbeitsweise
– Bereitschaft, im 24/7-Schichtbetrieb zu arbeiten
– Sozialkompetenz für die Zusammenarbeit im Team
Unser Angebot
– Sorgfältige Einführung in unsere moderne Anlage
– Vielseitige, anspruchsvolle Tätigkeit
– Unterstützung bei berufsbezogener Aus- und Weiterbildung
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Muhen
Suhr
● Personelles Bei der Gemeindeverwaltung kommt es zu einer personellen Veränderung in der Bibliothek. Mirjana Moor-Arandjelovic hat ihre Tätigkeit als Mitarbeiterin der Bibliothek per 31. Mai beendet. Ihre Nachfolge hat Michelle Melliger am 1. Juni übernommen. Gemeinderat und Geschäftsleitung danken Mirjana Moor-Arandjelovic für ihren Einsatz und wünschen ihr alles Gute und viel Erfolg. Gleichzeitig heissen sie Michelle Melliger herzlich willkommen. IRS
● Bauarbeiten im Gebiet Rüteli Ab Juni werden im Gebiet Rüteli zwei Bauprojekte ausgeführt: der Ersatzneubau der Brücke der Suhrentalstrasse über die Suhre (Objekt N1-208A) sowie die Sanierung des Regenüberlaufbeckens und des Trennbauwerks Rüteli. Die Arbeiten können zeitweise zu Einschränkungen für den Fussverkehr sowie zu zusätzlichem Baustellenverkehr auf folgenden Strassen führen: Hauptstrasse, Hardstrasse, Winkel und Rütelistrasse. GEM
Redaktionsschluss: jeweils Montag, 12.00 Uhr
Regionale Pflege Spitex Suhrental Plus
Was die Spitex-Pflege von der Spitalpflege unterscheidet
Spitex-Pflege ist anders. Was sie ausmacht, erzählen Gabriela Wagner, Fachfrau Gesundheit EFZ, Monika Burgherr, Fachfrau Gesundheit EFZ, und Christophe Kunz, dipl. Pflegefachmann HF, im Interview.
Was schätzen Mitarbeitende an der Arbeit bei den Klientinnen und Klienten zu Hause?
Das gewohnte Umfeld kann eine Ressource für die Genesung sein. Zudem erlebe ich, dass die Menschen mehr Autonomie geniessen, sich also selbstständiger fühlen. Die Spitex Suhrental Plus entlastet das Spital, weil viele Pflegemassnahmen auch zu Hause durchgeführt werden können.
Was macht die Faszination für den Pflegeberuf bei der Spitex aus?
Man kann sich auf einzelne Klientinnen oder Klienten pro Einsatz konzentrieren und hat keine «Glocken» oder Telefonate zwischen Tür und Angel, wie es im stationären Bereich der Fall ist. Das mindert das Stress-Level merklich. Und dann sind es sicher die zwischenmenschlichen Momente: die Freude über den Besuch, ein herzliches Willkommen, ein nettes Wort. All das erfüllt einen mit Dankbarkeit.
Welche Vorteile zeichnen die Spitex Suhrental Plus als Arbeitgeberin aus? Sie ist unterstützend und bietet vielfältige Aufgaben. Mitarbeitende können Ideen einbringen, die gehört und nach Möglichkeit umgesetzt werden. Die unterschiedlichen Aufgaben und die interessanten Fachbereiche sind unsere Alleinstellungsmerkmale. Es wird viel in die Weiterbildung investiert, die Work-Life-Balance wird ernst genommen. Das spürt man auch beim Weiterbildungsprogramm, bei der Planung der Einsätze und bei den TeamEvents.
links): Christophe Kunz, Gabriela Wagner und Monika Burgherr geben im Interview einen Einblick in ihren Arbeitsalltag.
Ausbildung und Arbeit bei der Spitex Suhrental Plus
Entfalte deine Leidenschaft in der Pflege – als erfahrene Pflegekraft oder als QuereinsteigerIn:
Man ist allein unterwegs und arbeitet doch im Team, wie geht das?
Ohne Team geht’s nicht: Obwohl wir alle auf Tour sind, sind wir füreinander da. Man kann sich auf die anderen verlassen, wenn es einmal eine Notfallsituation gibt. Das Verhältnis untereinander ist sehr kollegial. Auch ein Austausch im Dienstplan oder die Unterstützung auf der Tour via Telefon ist jederzeit möglich. Die Teamleitung ist sehr wohlwollend. All diese Faktoren führen dazu, dass die Fluktuation vergleichsweise gering ist.
Welchen Rat geben Sie Pflegefachkräften, die über einen Wechsel zur Spitex nachdenken?
Wer gerne neue Perspektiven einnimmt, selbstständiges Arbeiten schätzt und viel Selbstverantwortung sowie Eigeninitiative mitbringt, hat die
Schlossrued Ortsbürgergmeind mitten im eigenen Wald Auflösung? – Keine Rede davon
Wenn überall im Aargau die Ortsbürgergemeinden aufgelöst werden, weil ihnen nach und nach die Kompetenzen abhanden gekommen sind, ist die Auflösung zwar auch in Schlossrued ein Thema. Aber noch ist man dort weit davon entfernt.
Mitten im Wald, im idyllisch gelegenen Unterstand mit Brätlistelle des Männerchors Schlossrued, tagten die Ortsbürger der Gemeinde Schlossrued. Von den 103 Stimmberechtigten waren deren zwölf anwesend. Sie profitierten nicht nur vom lauen Sommerabend im Wald – ein kurzes Gewitter hatte die Temperaturen angenehm gemacht –, sondern auch vom feinen Steak, zubereitet vom Vizeammann André Windisch persönlich, serviert von den beiden Gemeinderätinnen Beatrice Neeser und Monika Hugentobler sowie Samira Kuchling.
Gemeindeammann Martin Goldenberger begrüsste und liess auch gleich die Finanzkommission mit Michael Seibert als Präsident, Alain Brem und Urs Müller wählen. Sie kümmern sich auch um die Finanzen der Einwohnergemeinde.
Gemeinderat und Ortsbürger Markus Bolliger ergänzte den gedruckten Rechenschaftsbericht mit einigen Aktualitäten. Im Jahr 2027 muss ein neuer Betriebsplan für das Forstwesen durch ein Ingenieurbüro erstellt werden. Grosse Änderungen wird es kaum ergeben. Im vergangenen Jahr wurde weniger geholzt als vorgesehen. Klimabedingt wird der Nachwuchs etwas gehemmt. «Mer wärde gseh, wies wiiter
Umfassende Leistungen in der Region Wir sind überall für unsere Klientinnen und Klienten da, wo wir im Suhren-, im Uerken- und im Ruedertal gebraucht werden. Die Spitex Suhrental Plus bringt umfassende Pflege und medizinische Unterstützung – von Wundversorgung über psychiatrische Betreuung und Palliative Care bis hin zur Hilfe im Alltag – direkt zu Ihnen nach Hause: unkompliziert, persönlich und mit viel Empathie.
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Meisterhand gegrillt:
goht», meinte Bolliger. Der Leerber Werkhof wurde geräumt und anderen Zwecken zugeführt. Die Forstleute
treffen sich neu alle in Muhen, die Förster in Schöftland. Das Rechnungsergebnis, so Markus Bolliger, sei immerhin positiv. 448 Franken wurden verdient. Michael Seibert verlas den Revisionsbericht. Die Ortsbürger verfügen immer noch über ein ansehnliches Vermögen.
Wie weiter?
Walter Bolliger fragte nach dem «Wie weiter» mit der Ortsbürgergemeinde, nachdem in der Zeitung immer wieder von Auflösung geschrieben werde. Martin Goldenberger erklärte, dass das Thema sehr wohl diskutiert und die Kosten analysiert wurden. Aber von Auflösung sei vorerst keine Rede, die Ortsbürgergemeinde habe hier noch Tradition. Immerhin geniessen die Ortsbürger das Privileg, anlässlich der Sommergmeind im eigenen Wald mit einem Steak bewirtet zu werden. ST.
Tagung mitten im Wald (von links): Samira Kuchling (Gemeindeschreiber-Stellvertreterin), Gemeindeammann Martin Goldenberger und Markus Bolliger, Gemeinderat und für den Wald zuständig. BILDER: FRIEDA STEFFEN
Von
André Windisch bereitete das Fleisch zu, das Samira Kuchling und die Gemeinderätin Beatrice Neeser (von links) anschliessend servieren.
Gemeinsam stark für die Spitex Suhrental Plus (von
BILD: SSP/ZVG
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Unterentfelden Bevölkerungsübung der Feuerwehr Entfelden-Muhen
Feuerwehr mal erfrischend anders
Die Bevölkerungsübung der Feuerwehr Entfelden-Muhen lief am Samstag in einer anderen Form ab als üblich. Auf 15 Posten rund ums Schulhaus in Unterentfelden zeigten die verschiedenen Abteilungen der Feuerwehr ihr Handwerk. 70 von 118 Feuerwehrleute waren an der Übung beteiligt. Die Oldies kümmerten sich um die Festwirtschaft und den Grill. Unter dem Motto «Kommen, staunen und mitmachen!» konnten die Besucher mitanpacken. Gemeinderätinnen und Gemeinderäte aus allen drei Gemeinden der Feuerwehr mischten sich gutgelaunt unters Volk. Trotz grosser Hitze kamen zahlreiche Besucher. Viele Familien mit Kindern waren da. Denn vor allem die Kinder konnten an den Posten aktiv werden: Leitern hochklettern, eine verunglückte Kinderpuppe retten und reanimieren, Feuer löschen und vieles mehr. Gross und Klein erfrischten sich bei der Wasserfontäne, die aus Feuerwehrschläuchen schoss. «Diese Form mit den Posten ist viel aufwändiger als eine sonst übliche Objektrettung, aber so können wir viel besser zeigen, was wir in den verschiedenen Abteilungen alles leisten», erläuterte Kommandant Dominik Graber und verwies auf die grosse Vorarbeit von Feuerwehrinstruktorin Nadine Rölli. Dieser Aufwand hat sich gelohnt. Die Feuerwehr Entfelden-Muhen zeigte eine vielfältige Leistungsschau, die erfrischend und sympathisch war und Gross und Klein begeisterte.
KASPAR FLÜCKIGER
Bei dieser Hitze hochwillkommen: der Wasserplausch aus Feuerwehrschläuchen.
Schöftland
Einmal aufs Dach des Tanklöschfahrzeuges steigen!
Beliebt bei den Kindern war das Löschen des Feuers.
Begrüssung durch Dominik Graber, Kommandant der Feuerwehr Entfelden-Muhen.
unter Anleitung des Profis eine Herzmassage an der Kinderpuppe.
Gemeinderatsduell im «PV-Curling» zwischen Gerda Amberg und Guido Scherer.
Diskussionen um Surtelbach-Projekt
Die Schöftler Stimmberechtigten haben einen Verpflichtungskredit von 7,54 Millionen Franken für die Revitalisierung des Surtelbachs gutgeheissen. Das Projekt war 2022 an der Urne gescheitert. Trotz kritischer Voten sprach sich die Gemeindeversammlung nun klar dafür aus.
Die Schöftler Gemeindeversammlung fand trotz drohender Gewitter wie geplant unter freiem Himmel im Schlosshof statt. Gemeindeammann Thomas Buchschacher eröffnete den Abend mit den Worten «No risk, no fun». Am Ende konnte der Gemeinderat sämtliche Traktanden erfolgreich durchbringen. Am meisten zu reden gab die Revitalisierung des Surtelbachs. Das Projekt war 2022 von der Stimmbevölkerung abgelehnt worden, unter anderem weil damals noch nicht alle Einsprachen bereinigt waren. Nach einer Überarbeitung legte der Gemeinderat das Vorhaben nun erneut vor.
Fast fünf Millionen Franken Subventionen
Der Surtelbach wurde ab 1906 auf einer Länge von mehr als 1,6 Kilometern eingedolt. Heute sind viele Leitungen sanierungsbedürftig. Zudem kommt es bei starken Niederschlägen zu Überschwemmungen, während die Wasserund Stromversorgung im Gebiet Surtal als ungenügend gilt.
Mit der Offenlegung des Bachs sollen gleichzeitig Werkleitungen erneuert werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 7,54 Millionen Franken. Bund und Kanton beteiligen sich mit knapp fünf Millionen Franken, weitere Beiträge leisten die Eigenwerke. Für die Einwohnergemeinde verbleiben Kosten von rund 1,13 Millionen Franken.
Buchschacher betonte, dass bei einer Ablehnung lediglich Unterhaltsarbeiten durchgeführt würden. Grössere Sanierungen müssten später vollständig von Gemeinde und Werken finanziert werden.
Kritische Stimmen und Unterstützung
Ein Anwohner kritisierte das Projekt scharf. Der offene Bach werde künftig nahe an seinem Grundstück verlaufen. «Der Bach kostet ein Vermögen», sagte er und stellte den Nutzen der Bachöffnung infrage. Die hohen Subventionen würden als Druckmittel eingesetzt, um das Projekt durchzubringen.
Demgegenüber schilderte eine betroffene Hausbesitzerin wiederkehrende Probleme mit Wasser im Keller. Sie zeigte sich überzeugt, dass eine frühere Öffnung des Bachs die Situation entschärft hätte.
Weitere Votanten verwiesen auf den Hochwasserschutz, die Verbesserung
Schöftland Jactronic-Jubiläum: Der Hauptpreis geht nach Muhen
Das Computer-Fachgeschäft Jactronic AG an der Ruederstrasse 8 in Schöftland hat zum Abschluss seiner 35-Jahr-Feierlichkeiten den Gewinner des Jubiläum-Hauptpreises ausgelost. Beat Schenk aus Muhen erhält
Gränichen Zertifizierung
der Infrastruktur sowie die ökologische Aufwertung. Das Projekt schaffe wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna und stärke die Versorgungssicherheit im Quartier. Schliesslich genehmigte die Versammlung den Verpflichtungskredit mit grossem Mehr bei 19 Gegenstimmen.
Streit um Parkplatz-Ersatzabgabe Diskutiert wurde auch das neue Reglement über die Ersatzabgabe für Pflichtparkplätze in der Kern- und Zentrumszone. Bauherren können künftig fehlende Parkplätze mit 9000 Franken pro Platz abgelten. Eine Bürgerin beantragte die Rückweisung, da der Betrag ihrer Ansicht nach zu tief sei und Investoren sich zu günstig «freikaufen» könnten. Der Antrag scheiterte jedoch deutlich. Anschliessend nahm die Versammlung das Reglement mit 89 Ja- gegen 30 Nein-Stimmen an. LAURA KOLLER/LA
ein Terra-Notebook im Wert von über 1000 Franken sowie die Grundausrüstung des Gerätes. Im Bild Geschäftsinhaber Gianni De Rose (links) bei der Preisübergabe an Beat Schenk. WR
Die Energie- und Klimakommission freut sich über die Zertifizierung: (von links) René Morgenthaler (Bereichsleiter Liegenschaften), Manuel Eichenberger (Gemeinderat), Elmar Kuhn (Kommissionspräsident, Umweltnaturwissenschafter), Ueli Lässer (Bauingenieur), Marco Hächler (Energieexperte), Cordula Sonderegger (Sozialwissenschafterin). BILD: ZVG
Der Trägerverein Energiestadt hat Gränichen erstmals als Energiestadt zertifiziert. Das Label ist ein Ausdruck einer hochwertigen Energiepolitik mit einer konsequent ökonomisch-ökologisch orientierten Perspektive.
Gränichen ist stolz, sich nun zu den über 400 Energiestädten der Schweiz zählen zu dürfen. Der erfolgreichen Zertifizierung vorausgegangen waren viele Aktivitäten, bis die Vergabekriterien erfüllt werden konnten. Der Gemeinderat hatte vor drei Jahren die Energie- und Klimakommission initiiert, womit ausgewiesene Fachkräfte gewonnen werden konnten, die den zielorientierten Prozess Energiestadt begleiteten und ermöglichten. Dass der Energiestadtprozess für die Gemeinde von grosser Bedeutung ist, zeigt unter anderem, dass Gemeindepräsident Andreas Fetscher all diese Arbeiten massgeblich unterstützt hat. Folgende Hauptergebnisse konnten mit Hilfe des Prozesses Energiestadt erreicht werden: 1. Entwicklung einer kommunalen Energie- und Klimapolitik, die mit zielorientierten Massnahmen in die neue Legislaturplanung 2026–29 eingeflossen ist. 2. Flächen-
Bottenwil
deckende Energieplanung für die Wärmeversorgung – mitunter eine unentbehrliche Voraussetzung für anstehende Sondernutzungsplanungen. 3. Planerische Grundlagen für die Beibehaltung und den Ausbau der Fernwärme.
Die Gemeinde Gränichen wird den energiepolitischen Fortschritt mit Indikatoren verfolgen und öffentlich kommunizieren. Im Vordergrund steht die Reduktion der fossilen Heizungen (Öl und Gas), die durch Systeme mit erneuerbaren Energien zu ersetzen sind. TB Gränichen Energie AG sorgt hierbei für die sichere Energieversorgung von Wärmepumpen. Auch der geplante Ausbau der Fernwärme wird einen substanziellen Beitrag leisten. Der Indikator «Ausnützung des PV-Potentials von Dachflächen» bezieht sich auf private und öffentliche Dächer. Die Bildung von Energiegemeinschaften wird dem Zubau von PV zusätzlichen Auftrieb verleihen. Mit der Gründung der Genossenschaft GränichenSolar und der Unterstützung durch die Gemeinde wird der «produzierte Strom auf öffentlichen Gebäuden» ausgebaut. Die «Energieeffizienz von öffentlichen Gebäuden» wird deutlich verbessert werden (Gebäudetechnik, Isolation). GEM
Bewässerungsverbot erlassen
Die anhaltende Trockenheit hat Auswirkungen auf die Wasserversorgung in Bottenwil. Wegen der angespannten Situation im Versorgungsnetz hat der Gemeinderat gemeinsam mit der Wasserversorgung per sofort ein Bewässerungsverbot sowie weitere Einschränkungen bei der Wasserentnahme beschlossen. Untersagt sind ab sofort die Bewässerung von privaten und öffentlichenGärten,RasenflächenundGrünanlagen, das Befüllen von Pools sowie das Reinigen von Fahrzeugen mit Trinkwasser. Ebenfalls verboten ist das Abspritzen von Terrassen, Haus-
fassaden, Wegen und Plätzen. Von den Massnahmen ausgenommen sind die minimal notwendige Bewässerung landwirtschaftlicher Kulturen zur Sicherung der Ernte in Absprache mit der Wasserversorgung sowie die Versorgung von Tieren. Gemeinderat und Wasserversorgung rufen Bevölkerung, Betriebe und Landwirtschaft dazu auf, weiterhin sparsam mit Trinkwasser umzugehen. Die Situation werde laufend beobachtet. Über allfällige Anpassungen oder weitere Massnahmen will die Gemeinde informieren. JEB
BILDER: KF
Dieser Junge vollführt
Den Mutigen gehört die Welt: Trotz Wolken und Regentropfen traf sich die Schöftler Stimmbevölkerung zur Gmeind unter freiem Himmel. BILD: LAURA KOLLER
Gränichen ist neu Energiestadt
«Made in Suhr»: Jugendfest zeigt die Vielfalt der Gemeinde
Das Jugendfest Suhr stand in diesem JahrganzimZeichendesMottos«Made in Suhr». Die Besucherinnen und Besucher suchten am Strassenrand den Schatten und erlebten einen farbenfrohen Umzug, der die Vielfalt der Gemeinde widerspiegelte.
Zu sehen waren viele Darstellungen des Suhrer Gewerbes. Die Kinder präsentierten sich als «Törtlifee», sorgten mit vielen Autos für ordentlich Verkehr, führten als Pizzalieferanten einen Kebabspiess mit sich oder trugen sogardasganzeVinci-Schulhaus.Lampenschirme auf den Köpfen und Sofas um die Hüfte galten als Hommage an Möbel Pfister, genauso war es mit der «Emmi»-Kuh und den dazugehörigen Produkten.
Auffallend waren die zahlreichen Natur-Sujets. Biber, Marienkäfer, Erbsen, Blumen, Bienen und ihre Imker erinnerten daran, dass Suhr nicht nur von Wachstum und Entwicklung geprägt ist, sondern auch von naturnahen Lebensräumen. «Genau das ist Suhr –zwischen Stadt und Natur, zwischen Dorf und Wachstum», sagte Gesamt-
schulleiterin Angela Boller. Das Motto stehe vor allem für das Miteinander. Gemeinsam etwas zu schaffen, einander zu unterstützen und Verantwortung zu übernehmen.
Hinter dem gelungenen Fest steckt eine grosse Gemeinschaftsleistung. Die Vorbereitungen wurden durch den Bau des neuen Schulhauses hinter dem Vinci-Schulhaus, der Sanierung einer Turnhalle, einem WK der Armee auf dem Gelände sowie verschiedene Baustellen in der Region erschwert. Dank der engen Zusammenarbeit von Schule, Vereinen und Gemeinde konnten die Herausforderungen jedoch erfolgreich gemeistert werden.
Für Gemeinderat Grischa Ruprecht ist das Jugendfest weit mehr als ein Schulanlass. Es sei ein Fest für die ganze Bevölkerung und fördere Begegnungen zwischen den Generationen. Gerade die Verbindung von Schule und Vereinsleben mache das Suhrer Jugendfest zu etwas Besonderem. Das Motto «MadeinSuhr»wurdedamitzumSymbol für den starken Zusammenhalt in der Gemeinde. SARAH MOLL
Höhepunkt des Jugendfests war der Umzug am Samstag mit vielen bunten Sujets, die Suhr widerspiegelten.
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VERANSTALTUNGS tipps
Teufenthal
Tridiculous - «Die Show»
–
begeisternd, ungewöhnlich, spektakulär
Geballte Kraft und Dynamik, Musikalität und eine gehörige Portion Humor – und alles zu einer untrennbaren Einheit miteinander verbunden: die Gruppe Tridiculous. Die Show fesselt die Zuschauer, sie rockt, bebt und berührt.
Tridiculous, das sind drei smarte Typen mit vielen Skills: Die Multitalente beherrschen Beatbox, Breakdance, Akrobatik und noch einiges mehr und mixen daraus einzigartige Spektakel. Dabei sind sie gelebte Multikultur: Ein in TelAviv aufgewachsener Russe und zwei Ukrainer haben sich in Berlin getroffen und jetzt rocken sie wie FunkSoulBrothers aus Motown.
Die Show ist ein atemberaubendes Spektakel, gekennzeichnet durch eine spektakuläre Artistik, bei der man in jedem Moment die unbändige Spielfreude der Akteure sieht.
Keine Show ist wie die andere: Aus ihrem schier unerschöpflichen Repertoire basteln sie für jeden Anlass ein passendes Programm. ZVG
Wo: Turnhalle in Teufenthal, Dorfstrasse 19 Info und Tickets: www.zumkukuk.ch
Kino in Ferien-Atmosphäre
Jetzt kann man am Flughafen in Schöftland wieder einchecken und findet sich bereits nach wenigen Minuten in australisch angehauchtem Ambiente wieder.
Auf der Dachterrasse des Cinema 8 steht dem Besucher vom 26. Juni bis 12. September eine noch nie dagewesene Auswahl an Filmen zur Verfügung. Highlights sind unter anderem «Minions & Monster», «Vaiana (Realfilm)», «Oh la la 2» und einige ÜberraschungsFilme.
Auf einem der insgesamt 215 Plätze auf der Dachterrasse kann man ein wunderbares Filmerlebnis unter freiem Himmel geniessen. Die zweitvorderste Reihe ist mit Campingstühlen und die vorderste Reihe sogar mit Liegestühlen ausgestattet.
Für den Fall von WetterTurbulenzen wird jeder OpenairFilm, zeitlich etwas versetzt, auch in einem Innensaal gespielt. Der Gast entscheidet somit je nach Wetterlage spontan am CheckInSchalter, ob er sich den Film draussen oder drinnen ansehen möchte.
Staffelbach
Ein weiteres Highlight findet am Donnerstag und Freitag, 13. und 14. August statt, mit dem GratisKonzert «Tribute to the King» mit Elvesto & Band. Passend dazu kann man am Donnerstag, direkt nach dem Konzert, den Film «EPiC: Elvis Presley in Concert» im Openair Kino geniessen. Weitere Infos sowie das Programm findet man auf der «Cinema 8»Webseite (www.cinema8.ch) unter «Australian Openair Kino». Vor den spannungsreichen Filmen können Sie im «Restaurant El Mäx» ein leckeres Abendessen geniessen oder sich im Fast Food Corner «Space ’n’ Wings» verköstigen. Reservieren Sie noch heute Ihren Tisch unter Telefon 062 888 14 88 und lassen Sie sich vom aufgestellten, zuvorkommenden «Cinema 8»Team verwöhnen. CINEMA8
Matinéekonzert beim Kieswerk Fischer
Am Sonntag, 28. Juni, um 10 Uhr, lädt die Fischer Kies + Beton AG zum traditionellen Matinéekonzert in ihre Werkhalle ein.
Die Blaskapelle «Rotbach Musikanten» aus der Region Huttwil, sowie die «Wy
navalley Oldtime Jazzband» werden die Besucher mit ihren verschiedenen Stilrichtungen abwechslungsweise bestens unterhalten. Der Eintritt zu diesem Konzert ist gratis; es findet bei jeder Witterung statt. Verpflegen kann man sich in der Fest
Buchs Tag des offenen Gartens
MarieLuise und Heinz Schmid öffnen ihre Gartentüren und laden euch herzlich ein, ein paar gemütliche Stunden mit ihnen im Grünen zu verbringen! Entdeckt ihren Selbstversorgergarten und erfahrt mehr darüber, was bei ihnen alles wächst und gedeiht. Neben Einblicken in die Selbstversorgung und blühender Vielfalt warten auch die einen oder anderen Überraschungen auf die Gäste – lasst euch überraschen!
MarieLuise und Heinz Schmid freuen sich auf regen Austausch, Fachsimpeln und ein schönes Wochenende mit euch! Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Anlass findet zudem bei jedem Wetter statt. ZVG
Wann: Samstag, 27. Juni, und Sonntag, 28. Juni, jeweils von 13 bis 17 Uhr Wo: Wiesenweg 7, 5033 Buchs, Veloparkplatz vorhanden, Auto-Parkplatz Gemeindesaal, Gysistrasse 4, Buchs, 5 Min. zu Fuss Fragen an: heinzaloisschmid@hotmail.com
Aarau
Konzert mit dem Orchesterverein und Els Biesemans am Klavier
Seit über 130 Jahren hat die Stadt Aarau ein eigenes Orchester. Mit der Gründung des Orchestervereins im Jahr 1889 hat das Aarauer Publikum erstmals die Möglichkeit erhalten, regelmässig Sinfoniekonzerte in der eigenen Stadt zu besuchen. Auch das Aarau von heute wäre ohne den Orchesterverein um eine unverwechselbare Stimme ärmer.
La Vie en Rose verspricht einen Konzertabend voller Lebenslust, Eleganz und klanglicher Verführung. Tänzerisch und farbenreich eröffnet Francis Poulenc mit seiner spritzigen Suite française den Abend – ein musikalisches Augenzwinkern zwischen RenaissanceFlair und moderner Frische. Mit Frédéric Chopins Klavierkonzert Nr. 2 entfaltet sich pure Leidenschaft: Schwelgerische Melodien, zarte Inti
Biberstein
Der Natur und Vogelschutzverein Oberentfelden führt eine Schmetterlingsexkursion am Jurasüdfuss oberhalb von Biberstein durch. Die Schmetterlinge besitzen für uns Menschen einen hohen Sympathiewert. Sie sind umwerfend schön und bereichern unsere Natur durch ihren farbigen Flug vonBlumezuBlume.IhreVerwandlung von der Raupe zum Falter gilt als eines der grossen Naturwunder. Doch die scheinbare Leichtigkeit ihres Seins trügt. Seit Jahrzehnten stehen die Schmetterlinge unter Druck. Manche fragen sich: Wo sind diese faszinierenden Lebewesen überhaupt verblieben, und wird es sie in Zukunft noch geben? Es erwartet Sie eine spannende Nachmittagsexkursion im Feld mit dem Re
mität und virtuose Glut verschmelzen zu einem Werk, das direkt unter die Haut geht. Die belgische Ausnahmepianistin Els Biesemans verleiht dieser Musik ihre ganze emotionale Tiefe und Brillanz.
Den krönenden Abschluss bildet Camille SaintSaëns’ mitreissende zweite Sinfonie – energiegeladen, elegant und voller französischem Esprit. Ein Abend zum Geniessen, Träumen und Aufblühen, getragen vom Orchesterverein Aarau unter der Leitung von Cristoforo Spagnuolo – Musik, die verführt und das Leben feiert.
Wann: Samstag, 27. Juni, 19.30 Uhr Wo: Römisch-Katholische Pfarrei Peter und Paul, Aarau
Eintritt: Eintritt frei, Kollekte
Schmetterlingsexkursion auf Trockenwiesen
ferenten Claude Müller, Feldornithologe und Sommervogelkenner. ZVG
Anmeldung: Bis 28. Juni unter vorstand@ nvoe.ch oder Telefon 079 230 66 49.
ein. BILD: ZVG Aarau Vollmondnacht mit dem Bläserquintett Aarau
Das Bläserquintett Aarau ist ein klassisches Bläserquintett mit Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Waldhorn und wurde 1989 gegründet. Aktuell spielen
Jürg Schudel (Flöte), Stephan Girod (Oboe), Daniel Gisi (Klarinette), Guillem Bonet (Fagott) und Werner Schenker (Waldhorn).
Neben der Musik werden Texte rund um den Mond von Burghard Förster –ob eigens gedichtet oder passend aus
gesucht – vorgetragen. Im Anschluss sind alle an die «Mondscheinbar» zum Austausch und Zusammensein eingeladen und, je nach Wetter, auch zu einem Gang auf den Kirchturm zur Mondschau.
Wann: Dienstag, 30. Juni, 19.30 Uhr
Wo: Römisch-Katholische Pfarrei Peter und Paul, Aarau
Eintritt: Eintritt frei, Kollekte
wirtschaft. Die Firma Fischer sowie die beiden Musikformationen freuen sich auf Ihren Besuch. ZVG
Wann: 28. Juni, 10 Uhr
Wo: Fischer Kies + Beton AG, Pelzacker 14, 5053 Staffelbach
Die Rotbach Musikanten... BILDER: ZVG … und die Wynavalley Oldtime Jazzband spielen am Matinéekonzert.
Keine Show ist wie die andere: «Tridiculous» kommt in die Turnhalle Teufenthal. BILD: ZVG
Openair Kino auf der Dachterrasse des Cinema 8 vom 26. Juni bis 12. September
BILD: ZVG
Marie-Luise und Heinz Schmid öffnen ihre Gartentüren und laden herzlich zu sich
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Freitag 26. Juni
Sprach-Café Deutsch
In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte.
Einladung zum traditionellen HKV-Ball der HKV Aarau für alle Lernenden. Freuen Sie sich auf einen festlichen Abend mit Musik, Tanz und unvergesslichen Momenten.
Zeit: 19.30 Uhr
Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
«Die Rolle»
Was passiert, wenn im Theater alles schiefläuft? Mit «Die Rolle» zeigt AUJA eine rasante Komödie voller Pannen, Missverständnisse und absurdem Humor. Der optimale Start in die Sommerferien!
La Vie en Rose – Konzert zum Patrozinium mit dem Orchesterverein Aarau und der Solistin Els Biesemans am Klavier
La Vie en Rose verspricht einen Konzertabend voller Lebenslust, Eleganz und klanglicher Verführung. Tänzerisch und farbenreich eröffnet Francis Poulenc mit seiner spritzigen Suite française den Abend – ein musikalisches Augenzwinkern zwischen Renaissance-Flair und moderner Frische. Mit Frédéric Chopins Klavierkonzert Nr. 2 entfaltet sich pure Leidenschaft: schwelgerische Melodien, zarte Intimität und virtuose Glut verschmelzen zu einem Werk, das direkt unter die Haut geht. Die belgische Ausnahmepianistin Els Biesemans verleiht dieser Musik ihre ganze emotionale Tiefe und Brillanz.
Den krönenden Abschluss bildet Camille Saint-Saëns’ mitreissende zweite Sinfonie – energiegeladen, elegant und voller französischem Esprit. Ein Abend zum Geniessen, Träumen und Aufblühen, getragen vom Orchesterverein Aarau unter der Leitung von Cristoforo Spagnuolo – Musik, die verführt und das Leben feiert.
Eintritt frei, Kollekte Zeit: 19.30 Uhr
Adresse: Römisch-Katholische Pfarrei Peter und Paul,Laurenzvorstatt 80, Aarau
Herzliche Einladung zum Tag des offenen Gartens
Wir öffnen unsere Gartentüren und laden euch herzlich ein, ein paar gemütliche Stunden mit uns im Grünen zu verbringen! Entdeckt unseren Selbstversorger-Garten und erfahrt mehr darüber, was bei uns alles wächst und gedeiht. Veloparkplatz vorhanden, Auto-Parkplatz Gemeindesaal, Gysistrasse 4, Buchs, 5 Min. zu Fuss. Bus 1 ab Bahnhof Aarau Richtung Buchs AG (Aussteigen Gysistrasse). Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. heinzaloisschmid@hotmail. com; Natel 079 732 90 97 oder 062 824 24 87
Zeit: 13.00 Uhr
Adresse: Wiesenweg 7, 5033 Buchs AG
Flohmarkt Seniorenzentrum Strengelbach
Rausverkauf im Flohmarkt vor den Sommerferien. Die Ferienzeit rückt näher, da sind Bücher für eifrige Leseratten und Spielsachen für die kleinen Mitreisenden eine willkommene Beschäftigung. Kommen Sie vorbei und sichern Sie sich ein Schnäppchen. Es gibt 50 % auf alle Bücher, Spielsachen, Taschen & Rucksäcke und viele weitere reduzierte Artikel. Das Flohmarkt Team wünscht Ihnen erholsame Ferien. Wiedereröffnung am Samstag, 15. August nach den Sommerferien.
Cake-Picknick für Jung und Alt Bringt einen selbstgemachten Kuchen oder eine Torte mit und geniesst das gemeinsame Kuchenbuffet. Nehmt auch eure Picknickdecke mit, macht es euch gemütlich und verbringt einen genussvollen Nachmittag mit netten Begegnungen. Eintritt frei mit Kuchen/Torte, sonst 5 Franken pro Person.
Jublinis – neues Freizeitangebot für Kinder in der Region Suhr
Kinder von Kindergarten bis 1. Klasse erleben monatlich Natur, Spiel und Gemeinschaft bei den Jublinis in der katholischen Kirche Suhr. Zeit: 10.00 Uhr
Adresse: Römisch-Katholisch – Pfarramt in Suhr, Tramstrasse 38, 5034 Suhr
Kunst im öffentlichen Raum
Erleben Sie Aarau einmal ganz anders auf einer fachlich begleiteten Führung zum Thema Kunst. Zeit: 13.15 Uhr
Für Jung und Alt... Die Besuchenden werden in kleinen Gruppen durch das Museum geführt. Tiefgründig und humorvoll werden alle Sinne angesprochen. www.gugelmann-Museum.ch
Zeit: 14.00 Uhr
Adresse: Paul Gugelmann-Museum, Schmiedengasse 37, 5012 Schönenwerd
TOR TECH 26
Am 27. Juni 2026 bietet TOR TECH 2026 auf Terrain Süd Aarau eine Bühne für internationale und regionale elektronische Musik.
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Zeit: 13.00 Uhr
Adresse: Wiesenweg 7, 5033 Buchs AG
Erlebnis- und Experimentierlabor für neue Technologien und digitale Welten Zeit: 12.00 Uhr
Gesunder Rücken mit Pilates Ayshana Rosamilia bietet im Juni einen PilatesRückenkurs an, der die Rückenmuskulatur stärkt, Haltung und Beweglichkeit verbessert und das allgemeine Wohlbefinden für den Alltag fördert. Zeit: 8.30 Uhr
Adresse: Alegria, Küttigerstrasse 42, 5000 Aarau
Pro Senectute Aargau «Pétanque in Oberentfelden»
Matinéekonzert
Gratis-Eintritt mit Festwirtschaft bei jeder Witterung
Zeit: 10.00 Uhr
Adresse: Werkhalle Pelzacker 14, Staffelbach
57. Bergrennen Reitnau
57. Bergrennen Reitnau vom Sonntag 28. Juni 2026. Schweizermeisterschaftslauf der Schweizer Automobil- Bergmeisterschaft. Zeit: 6.30 Uhr
Pétanque ist eine entspannende Aktivität, die bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Keine Anmeldung nötig. Kosten: Fr. 5.– pro Spieltag inklusive gestellten Spielkugeln. Zeit: 14.00 Uhr
Wenn in Zofingen wieder die ersten Trompeten erklingen, Banjo und Piano durch die Altstadt klingen und der Rhythmus von New Orleans durch die Gassen zieht, ist klar: New Orleans Meets in Zofingen ist zurück. Auch 2026 verwandelt sich die historische Altstadt erneut in eine Bühne voller Musik, Begegnungen und Lebensfreude. Musikerinnen und Musiker aus nah und fern, engagierte Helferinnen und Helfer, die Kiwanis Clubs sowie unsere geschätzten Partner machen dieses Festival Jahr für Jahr zu einem besonderen Erlebnis.
Freuen Sie sich auf mitreissende Konzerte, echte New-Orleans-Atmosphäre und viele unvergessliche Momente mitten in Zofingen.
Zeit: 18.00 Uhr
Adresse: Altstadt, Thutplatz, 4800 Zofingen
Let’s Talk English
Join our friendly English Conversation Club! Practice speaking, build confidence, and meet new people in a relaxed and supportive environment.
Ayshanas Pilateskurs stärkt die Körpermitte mit gezieltem Training für Haltung, Stabilität und mehr Wohlbefinden im Alltag.
Zeit: 19.30 Uhr
Adresse: Ayshana im Mahamaru Aarau, Laurenzenvorstadt 69, 5000 Aarau
Dienstag
30. Juni
Vollmondnacht mit dem Bläserquintett Aarau
Das Bläserquintett Aarau ist ein klassisches Bläserquintett mit Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Waldhorn und wurde 1989 gegründet. Aktuell spielen: Jürg Schudel (Flöte), Stephan Girod (Oboe), Daniel Gisi (Klarinette), Guillem Bonet (Fagott) und Werner Schenker (Waldhorn). Neben der Musik werden Texte rund um den Mond von Burghard Förster – ob eigens gedichtet oder passend ausgesucht – vorgetragen. Im Anschluss sind alle an die «Mondscheinbar» zum Austausch und Zusammensein eingeladen und, je nach Wetter, auch zu einem Gang auf den Kirchturm zur Mondschau.
Eintritt frei, Kollekte.
Zeit: 19.30 Uhr
Adresse: Römisch-Katholische Pfarrei Peter und Paul, Laurenzenvorstatt 80, Aarau
Beckenbodengymnastik
Wöchentliche Kurse für Frauen bei Inkontinenz, Senkung, zur Vor- und Nachbearbeitung bei Unterleibsoperationen, bei anhaltender Schwangerschaftsinkontinenz oder zur allgemeinen Beckenbodengesundheit.
Zeit: 9.00 Uhr
Adresse: Gesundheitspraxis Beatrice Zimmerli, Heinrich Wehrli-Strasse 7, 5033 Buchs
Rückbildung nach Kaiserschnitt
Ein 8-teiliger Rückbildungskurs nach Kaiserschnittentbindung zur Wiedererlangung der vollständigen Bauchkapselfunktionalität, Gleichgewichtsschulung, funktionelles Rücken- und Beckenbodentraining.
Zeit: 18.00 Uhr
Adresse: Gesundheitspraxis Beatrice Zimmerli, Heinrich Wehrli-Strasse 7, 5033 Buchs
«Die Rolle»
Was passiert, wenn im Theater alles schiefläuft? Mit «Die Rolle» zeigt AUJA eine rasante Komödie voller Pannen, Missverständnisse und absurdem Humor.
Spielabend mit der Spielstatt Aarau: neue Spiele, gute Gespräche und Spass. Zeit: 19.30 Uhr
Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
«Die Rolle»
Was passiert, wenn im Theater alles schiefläuft? Mit «Die Rolle» zeigt AUJA eine rasante Komödie voller Pannen, Missverständnisse und absurdem Humor. Der optimale Start in die Sommerferien!
Die Radsportgruppe der Pro Senectute Zofingen führt am Donnerstag, 2. Juli eine Radsporttour mit anschliessendem, gemeinsamen Grill-Plausch durch. Die Ausfahrt führt ins Paffnern- und Rottal und bietet schöne Aussichten auf das Dorf Pfaffnau, das Rottal und den Jura. Ziel der Tour, Waldhütte Strengelbach im Wald bei Riken. Die drei Radsportgruppen, E-Bike 1, E-Bike 2 und Bio-Bike befahren das Gebiet auf verkehrsarmen Strassen sowie auf Natur- und Waldwegen. Alle Gruppen planen einen Kaffeehalt ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auf der Internetseite der Pro Senectute Aargau www.ag. prosenectute.ch (Freizeit – Bewegung und Sport – Outdoorgruppen) sind detaillierte Angaben zu dieser Tour ersichtlich. Auskunft erteilt auch der Hauptleiter, Eugen Vonesch, Telefon 079 619 42 82. Bei zweifelhafter Witterung wird am Vortag ab 20.00 Uhr auf der Homepage der Pro Senectute Aargau informiert.
Zeit: 8.20 Uhr
Adresse: Parkplatz der Turnhalle Vordemwald
Ausstellung «New Realities –wie KI uns abbildet»
Fotorealistische KI-Bilder führen vor Augen, wie rasant sich Technik, Ästhetik und unsere Bildwahrnehmung verändert haben.
Pro Senectute Aargau «Mittagstisch Aarau – Haus zur Zinne»
Geniessen Sie Mittagessen in geselliger Runde, pflegen Beziehungen und schliessen neue Bekanntschaften. Erleben Sie unseren einladenden Mittagstisch. Anmeldung erforderlich an 079 254 38 76.
Zeit: 12.00 Uhr Adresse: Haus zur Zinne, Kirchgasse 19, 5000 Aarau
20.15Uhr Selbstbedienung(Band) 22.00Uhr ChrisRaw 23.00Uhr DJ Loop
03.00Uhr Beizlischluss–Zapfenstreich
Sonntag, 28.Juni
10.00Uhr Festgottesdienst beim Lunapark 11.00Uhr Kafi &Gipfeli
13.00Uhr Ende Äntefescht –EndeLunapark
Freitag, 3. Juli 2026
Gratis-Verlosung schöne Preise in der MZH Staffelbach
18.00 – 23.00 Uhr
Samstag, 4. Juli 2026
18.00 – 23.00 Uhr
Donnerstag 2. Juli
Maienzug- Vorabend
Der Maienzug-Vorabend gilt als eines der grössten Highlights des Jahres, bei dem sich die geschmückte Altstadt in ein grosses Festareal mit Live-Musik, Beizlis, Tanz und einer feiernden Menge verwandelt.
Zeit: 17.00 Uhr
Adresse: Aarauer Altstadt
Computertreff Suhr
Der Computertreff bietet kostenlose und unkomplizierte Hilfe bei Fragen zum Umgang mit dem PC oder dem Mobiltelefon.
Zeit: Donnerstag 15 – 17 Uhr ausser während den Schulferien
Sanfter Bewegungskurs zur Stärkung und Mobilisation von Armen, Schultern, Hals und Brustkorb für bessere Haltung und Beweglichkeit.
Zeit: 18.00 Uhr
Adresse: Gesundheitspraxis Beatrice Zimmerli, Heinrich Wehrli-Strasse 7, 5033 Buchs
SchreibBAR
AULA – Jahrgängerapéro am Vorabend zum Maienzug
Die AULA-Veranstaltung lädt alle ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Alten Kanti Aarau zum Apéro ein. Besonders willkommen sind die Abschlussklassen von 2021, 2016 und 2011.
Zeit: 16.00 Uhr
Adresse: Aula Alte Kantonsschule Aarau, Bahnhofstrasse 91, 5000 Aarau
Brunnenführung am Maienzugvorabend – Treffpunkt Kirchplatz
Während des etwa einstündigen Spaziergangs erfahren die Teilnehmenden mehr über die Aarauer Brunnen, die vom Brunnenteam mit Herzblut und Kreativität geschmückt wurden. Sie hören die Geschichten und Anekdoten, die hinter dem Brauchtum Maienzug und den kunstvollen Dekorationen stecken und lassen sich von der Schönheit und Vielfalt der blumigen Kunstwerke verzaubern.
Zeit: 16.30 Uhr
Adresse: Aarau Info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau
Die SonderseiteimLandanzeiger.GratulierenSieIhren LernendenzumerfolgreichenLehrabschluss.
Open Air bringt Musikgenuss in die Kiesgrube Staffelbach
Am Freitag, 7. August, wird die Kiesgrube der Fischer Kies & Beton AG in Staffelbach erneut zur besonderen Open-Air-Kulisse. Der Kulturverein Kulturi Leerau lädt zum «Kulturi Tribute Open Air» und verspricht einen Sommerabend voller bekannter Melodien, guter Stimmung und gemütlichem Beisammensein.
Den musikalischen Auftakt macht Rumpelstoff. Die Formation widmet sich den unvergesslichen Liedern von Polo Hofer und Rumpelstilz und bringt Schweizer Mundartrock auf die Bühne. Anschliessend sorgt ABBORN mit den grössten Hits
Gegenteilvon Kontra
Männername
Müßiggänger
von ABBA für echtes Festivalfeeling und lädt zum Mitsingen, Tanzen und Erinnern ein. Neben dem musikalischen Programm erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Verpflegungsangebot mit Barbetrieb. Dank eines grosszügigen Unterstands kann der Anlass bei jeder Witterung stattfinden. Mit seiner einzigartigen Atmosphäre hat sich das Kulturi Open Air längst einen festen Platz im regionalen Veranstaltungskalender gesichert. Auch dieses Jahr dürfen sich die Gäste auf einen stimmungsvollen Sommerabend in besonderem Ambiente freuen. ZVG
Ticketsunter: www.kulturi.ch
Ausbreitungspunkt
tropische Fledermausart
Staat inSüdamerika
«Supergirl»
Kara Zor-El alias Supergirl (Milly Alcock) feiert ihren 21. Geburtstag mit einem Roadtrip durch die Galaxis – an ihrer Seite der treue Superhund Krypto. Im Gegensatz zu ihrem Cousin Superman, der als Baby auf der Erde landete, musste Kara mit eigenen Augen ansehen, wie ihr Heimatplanet Krypton zerstört wurde – das machte sie zu einer abgehärteten, desillusionierten Heldin. Auf ihrer Reise trifft sie auf die junge Ruthye Marye Knoll (Eve Ridley), die den Tod ihres Vaters rächen will. Als sich eine weit grössere Bedrohung auftut, müssen die beiden zusammenhalten.
fähre
Pflanzenkrankheit kleine Krebse im Plankton Handelsplatz eigentlicher Name Atatürks†
stil Wohnungsflur
schweiz. Mathematiker †1783
Sofa, Ottomane
gesetzlich angenehmer, würziger Duft
Hals über Kopf
tropische Schmarotzerpflanze
ostdeutsch: Kunststoff
geräuscharm
Not, Misere
Handarbeitsmaterial außerordentlich
Liederauswahl auf Tonträger
religiöses Lied
Betonung im Vers
Ingenieur †1938
Heiterkeit
eine Weltreligion
Mutterboden
Spielleitung
europäischer Hauptstädter
kostbarer Reichtum
Flossenfüßer, Seehund
Mittellosigkeit
österr. Koch (Johann)
Sittenlehre
altkeltischer Sänger
ehem. Münze in Finnland
Zeitmesser inder Küche
süßer Brotaufstrich
kleiner Barockengel
abgeschlossen
unnahbar, abweisend
nichts Böses
Mailänder Opernhaus
Kanton der Schweiz
Westeuropäer
Fremdwortteil: falsch
Rohstoffförderung
(ugs.)
Mitwirkung
Strauchfrucht
weißer Südafrikaner
ostdt. Sendeanstalt (Abk.)
scherzhaft:USSoldat
dt. Trompeter (Stefan)
Abk.: adacta
straußenähnlicher Laufvogel
rührig, tüchtig, agil
schweiz. Kantonshauptstadt
englisch: bei Sahne
Klan, Familienverband
ImKinoab: Donnerstag, 25. Juni 2026 TraileraufdemHandyansehen:
Kalb-, Ziegeno.Schafleder
Amaryllisgewächs
französisch: Danke!
wilde Ackerpflanze
kleine Mahlzeit (engl.)
Adelsschicht imalten Peru
Stadtteilvon Hamburg
schweiz. Berg
ital. Autorennstrecke
englisch: Ei
tiefes Bedauern
Sudoku
Kampfplatzim Amphitheater
Beingelenkteil
längster Strom Afrikas Stadt amÄtna
Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.
Initialen der Allende
europäisches Hochgebirge
Vorname desRegisseurs Brooks
chem. Zeichen: Molybdän
engl.amerik. Komiker (Stan)†
sportliche Wahlübung
Kykladeninsel geschlossen
Kfz.-Z.: Landsberg/ Lech
Der Kulturverein Kulturi Leerau lädt zum «Kulturi Tribute Open Air» ein.
Herausgeber: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch Geschäftsführer: Thomas Wegmann
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