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Oftringen Aaron Sturzenegger steht bei Möbel Berger kurz vor dem Lehrabschluss
Für seine Diplomfeier reicht ein einziger Stuhl
In der gesamten Schweiz schliesst in diesem Jahr nur ein einziger junger Mann die Lehre als Industriepolsterer ab. Diese Zeitung konnte mit dem exklusivsten Lehrling des Landes vor seiner letzten Prüfung sprechen.
An der Nähmaschine beweist Aaron Sturzenegger das nötige Fingerspitzengefühl.
Würde man in diesem Sommer alle Industriepolsterer-Lehrabsolventen auf eine Bühne schicken, stünde Aaron Sturzenegger allein dort. Würde man ihm alle aktiven Lehrlinge zur Seite stellen, selbst dann wären nur neun Personen oben. Aaron Sturzenegger ist schweizweit nämlich der Einzige, der seine Lehre zum Indust-
riepolsterer in diesem Jahr abschliessen wird.
BILD:MANUEL ARNOLD
Der «Wiggertaler» trifft Aaron Sturzenegger bei seinem Lehrbetrieb, Möbel Berger in Oftringen. Lockiges Haar, eine Brille im T-Shirt-Kragen eingesteckt, sitzt der 19-jährige Exot unter den Handwerkern entspannt im Ausstellungsraum des Möbelhauses. Er spricht davon, wie sehr er die Abwechslung an seiner Arbeit schätzt. Davon, dass er das Privileg besitzt, am Abend jeweils direkt zu sehen, was er geleistet hat. Und davon, nach verrichtetem Tagwerk manchmal einen fertigen Hocker oder Sessel zu haben, auf dem er sich zu Hause ausruhen kann.
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Baugesuche
BG-Nr.: 2026/23
Bauherr: Lars Eickhoff
Sunnefeld 23 4663 Aarburg
Bauobjekt: Neubau Sichtschutz
Ortslage: Sunnefeld 23, Parzelle 2241
BG-Nr.: 2026/04
Bauherr: Pauli & Partner
Verwaltungen GmbH
Feistertüelen 8 4665 Oftringen
Bauobjekt: Neubau temporäre Parkplätze und Aufstellen Verkaufsanhänger
Ortslage: Oltnerstrasse 162 Parzelle 687
Die Planauflage findet vom 08.06.2026 bis 07.07.2026 im Rathaus, Bereich Bau Planung Umwelt, während den ordentlichen Schalterzeiten statt. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Stadtrat Aarburg schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.
STADT AARBURG Bau Planung Umwelt
AARBURG
Einladung zur Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2026
Geschätzte Ortsbürgerinnen und Ortsbürger
Der Stadtrat Aarburg und die ortsbürgerlichen Kommissionen laden herzlich ein zur Ortsbürgergemeindeversammlung am Donnerstag, 18. Juni 2026, um 19.30 Uhr im ehemaligen Forstwerkhof Aarburg.
Die Traktanden können während der Aktenauflage bei der Stadtverwaltung (Bereich Zentrale
Dienste, Stadtkanzlei) sowie auf der Website unter www.aarburg.ch/sitzung eingesehen werden.
Traktanden
1. Protokollgenehmigung der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. November 2025
Antrag: Das Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. November 2025 sei zu genehmigen.
4. Orientierung und Umfrage Umfrage: Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben die Möglichkeit, dem Stadtrat Aarburg und den ortsbürgerlichen Kommissionen Anfragen und/oder Anregungen zu unterbreiten.
Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Gehwegen werden ersucht, ihre an der Strasse stehenden Bäume und Sträucher bis spätestens 30. Juni 2026 zurückzuschneiden. Gemäss §§ 109 und 111 des kantonalen Baugesetzes gelten hierfür folgende Vorschriften:
1. Die öffentlichen Strassen und Gehwege dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus durch Bäume und Sträucher nicht beeinträchtigt werden.
2. In das Strassengebiet hineinragende Bäume sind auf eine Höhe von 4.50 m, ab Fahrbahnrand gemessen, aufzuasten.
3. Überhängende Äste dürfen Beleuchtungsanlagen, Verkehrszeichen und dergleichen nicht beeinträchtigen. Über Gehwegen sind sie auf mindestens 2.50 m zurückzuschneiden.
4. Bereits bestehende Einfriedungen, Bäume und andere Pflanzen sind zu beseitigen oder anzupassen, sofern sie den Verkehr auf Strassen und Gehwegen behindern oder die Sicht bei Ausfahrten und Einmündungen beeinträchtigen.
Wo der Rückschnitt nicht innert der gesetzten Frist vorgenommen wird, werden die notwendigenArbeiten auf Kostendesbetreffenden Grundeigentümers in Auftrag gegeben. Wir zählen auf die Mithilfe aller Grundeigentümer und danken im Namen der Strassenbenützer für das Verständnis. Brittnau/Strengelbach, 26. Mai 2026
Gemeinde Brittnau Gemeinde Strengelbach
Ortslage: Parzelle 2367, Kallernhagstrasse 2
Bauobjekt: Aufstockung und Sanierung Mehrfamilienhaus Neubau Tiefgarage Balkonerweiterung Wintergarten Gemeinschaftsraum (erneute Publikation wegen fehlender Profilierung)
Die öffentliche Auflage findet vom 05.06. 2026 bis 06.07.2026 statt. Die Baugesuchunterlagen sind während der Auflagefristaufwww.oftringen.chersichtlich.Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist bei der Gemeinde Oftringen, Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlichEinwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Oftringen, 01.06.2026 Bauen Planen Umwelt
Was in der Region abgeht, erfahren Sie im Wiggertaler
Baugesuche
Bauherr: Mehmet Oruçlar Rosenweg 21b 4852 Rothrist
Bauobjekt: Balkonverglasung
Ortslage: Rosenweg 21b (Parz. Nr. 2309)
Bauherr: Boris Rikic und Madlen Korneli
Alpenstrasse 7 6004 Luzern
Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage
Ortslage: Pilatusweg 33 (Parz. Nr. 611)
Bauherr: Krüger Immobilien AG Winterhaldenstrasse 11 9113 Degersheim
Bauobjekt: Einbau zwei zusätzliche Fenster im 2. Obergeschoss
Ortslage: Helblingstrasse 6 (Parz. Nr. 2656)
Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30 Tagen vom 08.06.2026 bis 07.07.2026 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchenGründenderEinwenderdiesenanderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Rothrist, 01.06.2026 GEMEINDE ROTHRIST Abteilung Planung und Bau
Federn, polstern, beziehen Wie vielfältig die Arbeit eines Industriepolsterers ist, zeigt er in der Werkstatt am Beispiel eines Sessels. Das angelieferte Holzgestell wird erst unterfedert. Es folgt der Schaumstoff, der im Bedarfsfall zuerst zugeschnitten oder per Sprühpistole verleimt wird. Für das Beziehen fertigt Aaron Sturzenegger Schablonen aus Packpapier an. Mit einem günstigen Material macht er einen Testlauf, bevor er mit hochwertigen Ledern oder Stoffen zugange ist. Wie viel Zug es braucht, damit der Stoff keine Falten wirft, sei Gefühlssache, sagt er. Für den nötigen Halt sorgen Klammern, die mit Druckluft aus einer Pistole geschossen kommen.
An der Werkbank neben ihm steht an diesem Morgen sein Lehrmeister Philipp Zurbuchen. Er lobt seinen Schützling, erzählt, dass er selbst einst Lehrling im Betrieb war. 20 Jahre später arbeitet er immer noch hier. Weil es Spass mache, wie er sagt. In der Schaumstoffabteilung nebenan werkelt Roland Müller, der bereits sein 25-Jahr-Jubiläum feiern durfte.
Viel Zeit verbringt Aaron Sturzenegger in der Näherei, wo seine zweite Lehrmeisterin, Manuela Schmid, ihr Wissen weitergibt. Kedernaht, Biesennaht, Kappnaht. All das will gelernt sein. Auf dem grossen Tisch schneidet er die Teile aus, näht sie an einer der Nähmaschinen zusammen. Die eingangs erwähnte abwechslungsreiche Arbeit bedarf nach diesem Rundgang durch die Werkstatt keiner weiteren Erklärung.
Lehrgang im Wandel
Dass Aaron Sturzenegger als einziger seines Jahrgangs als Industriepolsterer-Lehrling anfing, führte dazu, dass er bei der Einführung an der Berufsschule mit seinem Lehrer allein im Zimmer sass. Den Unterricht zur Allgemeinbildung teilte er mit den Gastroleuten, die fachlichen Teile mit den Industriepolsterern aller drei Lehrjahre. Weil es nur sehr wenige Lehrlinge gibt, wird es den Lehrgang ab 2028 in dieser Form nicht mehr geben. Dann heisst
der Beruf Interieurdesigner EFZ. Die vierjährige Lehre wird in den drei Fachrichtungen Polster, Einrichtungstextilien und Oberflächen angeboten. Geschäftsführer und Inhaber Marco Berger ist darauf angewiesen, auch in Zukunft Nachwuchs zu haben: «Damit wir die Fachkräfte von morgen finden, bilden wir jeweils zwei Lehrlinge aus. Aktuell sind es sogar drei. Wir haben immer die Hoffnung, dass uns die Lehrlinge nach dem Abschluss auch erhalten bleiben.»
Als eine der fünf grössten Polstereien des Landes – mit 13 Personen in der Produktion – kann das in vierter Generation geführte Unternehmen auch vielfältige und grosse Aufträge annehmen. So stellte Möbel Berger für Rolex Biel kürzlich Sitzbänke nach Mass für die Kantine her. Aktuell sind für die Aargauische Kantonalbank Sitzhocker in Form des AKB-Logos in Produktion, genauso wie die Restauration von 120 Kinosesseln für die Zürcher Hochschule der Künste.
Feingefühl und Kraft gefragt Um ein guter Industriepolsterer zu sein, sollte man laut Aaron Sturzenegger Geduld, ein räumliches Vorstellungsvermögen, Feingefühl und Kraft in den Fingern haben. Wegen der hohen Konzentration gebe es am Abend nicht selten müde Augen. Entspannung findet der Sohn eines Schweizers und einer Thailänderin beim Spazieren mit seinem Appenzeller Sennenhund «Kimoo». Zudem ist er ein begeisterter Konsolengamer. Die Chance, dass er beim Zocken auf einer selbstgemachten Sitzgelegenheit Platz nimmt, ist in der Stube seines Elternhauses gross. Ein Hocker und drei Sessel aus seiner Lehrzeit stehen nämlich dort.
Diese Woche absolviert Aaron Sturzenegger seine letzte Lehrabschlussprüfung. Wohin die Reise im Erfolgsfall gehen soll, weiss der sympathische Oftringer bereits: «Am liebsten würde ich hier im Betrieb bleiben. Ich bin zufrieden hier, weil mir die abwechslungsreiche Arbeit gefällt.»
MANUEL ARNOLD
jeweils Montag, 12.00 Uhr
Einsendungen direkt an: redaktion.wiggertaler@chmedia.ch
Marco Berger, Inhaber und Geschäftsführer von Möbel Berger, mit seinem Lehrling Aaron Sturzenegger. BILDER:MANUEL ARNOLD
ROTHRIST
Zofingen Der Jodlerklub Edelweiss Zofingen lud am vergangenen Samstag im Rahmen seiner 100-Jahr-Feier in die Markthalle
Heisse Temperaturen und warme Jodelklänge machten die Jodler-Stobete in und um die Markthalle zu einem vollen Erfolg.
Alphornklänge aus Vordemwald erfüllten die Zofinger Altstadtgassen, um die Jodler-Stobete zu eröffnen. Kurz danach trat der Jodlerklub Edelweiss Zofingen aufs Kopfsteinpflaster, um seinen ersten von vier Auftritten vorzuführen. Statt in der schweren Tracht erschienen die Jodlerinnen und Jodler in Hemd und Gilet. Wer konnte es ihnen verdenken; zwischen den Auftritten wechselten sie flink hinter die Bar und verteilten mithilfe des «ChochiTeams» Getränke und Grilladen, um die zahlreichen Besucher im und vor dem Gebäude zu versorgen. Hätten sie dies in der offiziellen Tracht vollführen müssen, sie hätten mit der Zeit wohl eher geächzt als gejuchzt.
Ü90 an der Handorgel Für Jodelklang mit «Jöö-Effekt» sorgte das Kinderchörli Vordemwald. Der
sage und schreibe 91-jährige Hans Bühler begleitete die Nachwuchsjodlerinnen und -jodler gekonnt mit der Handorgel.
Zwischen den Auftritten der einheimischen Gruppen sorgte das Entlebucher Schwyzerörgeli-Quartett Tossenklänge im Schatten der Markthalle dafür, dass die Feststimmung den hohen Pegel halten konnte.
Das Jodlerdoppelquartett Rothrist und der Jodlerklub Safenwil-Walterswil gehörten zu den weiteren Formationen, die mehrmals auftraten. Nach dem offiziellen Apéro, den sich mit Dominik Gresch und Rahela Syed auch zwei Zofinger Stadträte nicht entgehen liessen, präsentierte der 100-jährige Jodlerklub das Lied «üses Stedtli», von dem es auch ein professionelles Musikvideo auf Youtube gibt. Es ist überdies Teil der neuen CD «zäme tönts am
schönste», welche die Jodler an der Stobete erstmals unters Volk brachten. Die Darbietung des Gesamtchors und der letzte Auftritt des Jodlerklubs Edelweiss bildeten den würdigen Abschluss. «Das Singen bei langsamem Eindunkeln, die begeisterten Zuhörer, denen bestimmt auch unser Jodler und Präsi Dani Gabi mit seiner hellen Stimme besonders gefallen hat, die mehrfachen Standing Ovations, dies waren für mich und wohl für alle Klubmitglieder Gänsehautmomente», sagte Aktuarin Bernadette Felder. Der soeben gelobte Präsident Dani Gabi zeigte sich auch hoch erfreut über die Resonanz, welche die Stobete in der Bevölkerung fand. «Das Wetter, die vielen Menschen, die sensationelle Stimmung: Wir hätten uns die Jodler-Stobete in unseren Träumen nicht besser vorstellen können.» MANUEL ARNOLD
Klänge der Jodler-Stobete erfüllten das «Stedtli»
Vizepräsident René Kuhn (mit stattlichem Bartwuchs) übergab das Zepter jüngst an den neuen Präsidenten Dani Gabi.
Hans Bühler (rechts) pflegt auch noch im Alter von 91 Jahren seine Liebe zur Handorgel.
Früh übt sich, wer eine echte Jodlerin sein will.
Das Entlebucher Schwyzerörgeli-Quartett Tossenklänge.
Das Jodlerdoppelquartett Rothrist.
Rolf Bühler und sein Quartett «Alphornklänge Vordemwald» eröffneten die Stobete.
Am Samstag gehörte das «Stedtli» den Jodlern, im Bild ein Teil der Rothrister Fraktion.
Aktuarin Bernadette Felder, Beat Baumann und Präsident Dani Gabi (von links) hatten sichtlich Spass bei ihrem Auftritt.
Dirigentin Anita Aregger (Bildmitte).
Die Zofinger Jodlerinnen und Jodler begeisterten das Publikum vor der Markthalle.
Aarburg/Oftringen Swiss Voice Tour, 16. bis 27. Juni
Das Perry Center castet die Musikstars von morgen
Vom 16. bis 27. Juni wird das Perry Center zur Bühne für grosse Stimmen und musikalische Talente: Die Swiss Voice Tour macht Halt im Center und bringt dasgrössteGesangscastingderSchweiz nach Aarburg-Oftringen. Die spannenden Castings finden vom 23. bis 26. Juni statt, bevor am 27. Juni das grosse Centerfinale über die Bühne geht. Eine hochkarätige Jury bewertet die Auftritte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und sorgt für echte Casting-Atmosphäre mitten im Perry Center.
In jeder Kategorie winkt den Gewinnerinnen und Gewinnern nicht nur ein Platz im gesamtschweizerischen Viertelfinal, sondern auch ein attraktiver
Geschenkgutschein vom Perry Center. Doch damit nicht genug: Die Siegerinnen und Sieger der Swiss Voice Tour erhalten die Möglichkeit, einen eigenen Song aufzunehmen und ein professionelles Musikvideo zu produzieren. Ob als Teilnehmer oder begeisterter Zuschauer – die Swiss Voice Tour verspricht emotionale Momente, starke Stimmen und beste Unterhaltung für die ganze Familie. Anmelden können sich Interessierte direkt unter swissvoicetour.ch. Das Perry Center ermöglicht, live mitzuerleben, wenn neue Gesangstalente entdeckt werden – vielleicht beginnt hier schon bald die nächste grosse Musikkarriere. PD
Aarburg Kuttelnbankett im Clubhaus des Nautischen Clubs
Mehr Kuttelnfreunde als Sitzgelegenheiten
Das 26. Kutteln-Bankett der Initianten Heinz Krähenbühl, Rolf Wullschleger und Bruno Muntwyler lockte die Liebhaber in Massen an. Gedeckt war im schönen Vereinshaus direkt beim Einlauf der Wigger in die Aare für 96 angemeldete Gäste – erschienen sind vermutlich aber 100, was neuer Rekord bedeutet. Die Kutteln waren nach dem Abschmecken laut Vorkoster Hans Wälty, ehemaliger Wirt im Rothrister Restaurant Sennhof, «sensationell», das Wetter sommerlich, der Service durch die NCA-Mitglieder hervorragend und die Stimmung locker und gesprächig. An der reinen «Männerveranstaltung» wurden 75 Kilo Kutteln, die gestreckt wurden mit vielen Zutaten, «verputzt» oder über die Gasse abgegeben. Dem statutenlosen Kutteln-Liebhaber-Verein gehören aktuell just 147 Personen an. Dazu Heinz Krähenbühl zum Kuttelnbankett: «An unserm Anlass ist grundsätzlich jedermann willkommen. Man muss sich aber vorgängig frühzeitig melden. Da die Gästezahl im Clubhaus limitiert ist, können wir maximal 96 Anmeldungen berücksichtigen.» Es gibt Regeln, an die sich alle halten müssen. Wer sich zum Beispiel weder an- noch abmeldet, darf sich «ex-Kutteln-Bankett-Teilnehmer» nennen.
Ein «Stammtischfurz» hat bis heute überlebt 1998 wurde am Stammtisch bei Maria und Ferdi Hummel im Restaurant Höfli über dem Städtli Aarburg, die Idee «Kuttelnessen» geboren und noch im gleichen Jahr in die Tat umgesetzt. Bis
Aarburg Leseratten tauschen Bücher im Koffer
Der Ferienkoffer aus der Stadtbibliothek
Der Sommer kommt, die Ferien rücken näher, und bestimmt freuen Sie sich auf den Moment, in dem Sie in aller Ruhe ein Buch lesen können. Sei es zu Hause im Garten, in der Badi, am See oder am weissen Sandstrand: Die Stadtbibliothek Aarburg unterstützt Sie mit dem Ferienkoffer bei diesem Lesevergnügen.
Und so funktioniert es: Interessierte bringen ein, zwei oder drei gelesene und gut erhaltene Taschenbücher (für Erwachsene), die sie gerne anderen Lesefans weitergeben möchten, in die Bibliothek. Dort tauschen sie diese mit anderen Taschenbüchern aus dem Ferienkoffer und voilà, bereit ist das «neue» Buch, welches in die Reiseta-
sche passt. Der Sinn dieses Koffers ist, anderen Leserinnen und Lesern auf unkomplizierte Art und Weise eine grosse Auswahl von Taschenbüchern zur Verfügung zu stellen. Es gilt zu beachten, dass der Ferienkoffer nicht zur Entsorgung alter Bücher dient. Dieses Angebot ist für alle Erwachsenen mit und ohne Bibliotheksausweis. Der Koffer steht ab dem 2. Juni bis einschliesslich 10. Oktober in der Stadtbibliothek bereit. Ein reger Büchertausch freut die Mitarbeitenden der Stadtbibliothek.
Während der Sommerferien (5. Juli bis und mit 10. August) ist die Bibliothek jeweils nur am Donnerstag, von 17 bis 19 Uhr, geöffnet. GISELA ZEHNDER
im Jahr 2008 gab es zehn gut besuchte Bankette im «Höfli» bevor der Umzug ins NCA-Vereinshaus erfolgte. – Am «Chochchessi» stand jeweils der bis in die Haarspitzen motivierte Hobbykoch und Oftringer Malermeister René Lehmann. Leider verstarb René Lehmann am 10. Juni 2013 im Alter von erst 69 Jahren – vier Tage zuvor hatte sich R.L. noch seine Kochschürze umgebunden und die Kutteln fürs Bankett zubereitet. – Aufgeben oder weitermachen, hiess die Frage. Nach Absprache von Heinz Krähenbühl mit Renés Ehefrau und Familienmitgliedern wurde gemeinsam beschlossen, Renés absolute Herzenssache am Leben zu erhalten.
Mehrstündige, intensive Zubereitung
Mehrere Stunden dauerte die Zubereitung in den Eisenpfannen auf Gasbrennern von Chefkoch «Röifu» Wullschleger und seinem «Gesellen» Bruno Muntwyler. 75 kg Kuhmagenstreifen, dazu 10 kg gebleichter Lauch, 10 kg Tomatenpüree, Zwiebeln, diverse Gewürze, nicht zu wenig Kümmel und zehn Liter Weisswein ergaben die Leibspeise. Um die Fixkosten zu decken, wurde ein Obolus von 20 Franken verlangt. Grosszügig zeigten sich mehrere Sponsoren, die dem 100er-Club angehören und einen «Blauen» investierten. Als «Dividende» gab es einen drapierten Salat, Kutteln à discrétion, Brot und eine XXL-Crèmeschnitte, offeriert vom Rothrister Hanspeter Sommer. Das 27. Kutteln-Bankett findet am Freitag, 14. Mai 2027, wieder am Freitag vor Pfingsten statt. BRUNO MUNTWYLER
Pfadiheim-Fest am Samstag, 13. Juni, ab 16 Uhr
Am Pfadiheim-Fest gibt es «Aar-Burger»
Der Heimverein Pfadi Rothburg heisst am Samstag, 13. Juni, ab 16 Uhr, alle Gäste und Freunde der Pfadfinder am Pfadiheim-Fest 2026 willkommen. Unter den Schatten spendenden Bäumen, oder bei schlechter Witterung im Lagerhaus Pfadiheim Aarburg, erwarten die Organisatoren alle Interessierten zum gemütlichen Beisammensein. Der Heimverein Pfadi Rothburg setzt sich dafür ein, dass sich alle, im Speziellen aber Jugend- und Klassenlager, im Lagerhaus mit der einmaligen Lage und dem nostalgischen Ambiente wohlfühlen. In diesem Jahr konnte das Pfadiheim mit seinen 51 Schlafplätzen bereits gegen 800 Logiernächte verbuchen. Damit der Unterhalt des Hauses mit dem besonderen Charme im Steinbruch über dem Eisenbahntunnel gewährleistet bleibt, ist der Heimverein Pfadi Rothburg auf das Wohlwollen der Vereinsmitglieder angewiesen.
Dies ist auch das Ziel des Heimfestes. Mit einem Gratis-Schätzspiel möchte der Verein neue Mitglieder gewinnen, die den Unterhalt des Hauses mit einem Passivbeitrag ab 20 Franken pro Jahr und Person gewährleisten. Wer der gesuchten Zahl beim Gratis-Schätzspiel am nächsten kommt, gewinnt einen Geschenkkorb im Wert von 150 Franken. Es ist ein überschaubares Zusammentreffen aller Generationen. Gemeinsam einen gemütlichen, ungezwungenen Abend im Kreis von vielen Bekannten und Freunden geniessen, ist das Ziel der Verantwortlichen.
Die Konsumationspreise am Pfadiheim-Fest sind sehr familienfreundlich und laden zum «Schmatzen à la Pfadi» ein. Gruppenreservationen sind unter Telefon 079 391 96 51 willkommen. Der Heimverein Pfadi Rothburg freut sich auf möglichst viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. JÜRG MOSIMAN
Dies ist eine Einladung an alle, die gerne in Gesellschaft ein feines Mittagessen geniessen möchten. Am Dienstag, 9. Juni, um 12 Uhr, treffen sich alle Interessierten im Restaurant Bahnhöfli. Es bietet sich die Gelegenheit, beim Essen, Plaudern und Lachen neue Leute kennenzulernen. Das Team freut sich auch auf alle bekannten Gäste. An- und Abmeldungen gerne bis Montag, 8. Juni, 12 Uhr, per Mail an berta.r@fganet.ch oder unter der Handynummer 076 602 61 91. BERTA RUPP
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Swiss Voice ist die grösste
Gesangscasting-Tour der Schweiz. BILD:NICOLAS DE NEVE
Der Moment der Wahrheit (von links): Vorkoster Hans Wälty mit dem Kutteln-Bankett-OK Rolf Wullschleger, Bruno Muntwyler und Heinz Krähenbühl.
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Aarburg
Das Pfadiheim-Fest findet in idyllischer Umgebung statt.
BILD:ZVG
2Backblechevonca.
Gott vertrauen heisst: Sich verlassen auf das, was man hofft, und fest mit dem rechnen, was man nicht sehen kann.
sucht mich in euren Herzen, habe ich dort eine Bleibe gefunden, bin ich immer bei euch.
Du siehst den Garten nicht mehr grünen
In dem du einst so froh geschafft Siehst deine Blumen nicht mehr blühen Weil der Tod nahm dir die Kraft Im Himmel aber grünt und blüht es das ganze Jahr
lieben Mami, Schwiegermami, Grossmami und Urgrossmami
Gisela Messmer-Schmid
21. November 1929 bis 19. Mai 2026
guter Erinnerung behalten.
In stiller Trauer
Eduard Messmer-Schmid
Dieter und Beatrice Messmer-Sidler
Erika und Heinz Kölliker-Messmer
Rolf Messmer und Jhonatan Salviano Messmer
Grosskinder und Urgrosskinder Verwandte und Freunde
Traurig, aber mit grosser Dankbarkeit für all die gemeinsam gelebten Momente, nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, unserem
Nach kurzem Leiden konnte sie im Alterszentrum Moosmatt liebevoll umsorgt einschlafen. Ihre offene und herzliche Art werden wir stets in
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Mueti, Grossmueti, Urgrosi, unserer Schwester und Tante sli Susanna Schneeberger-Loosli
18. Februar 1937 – 20. Mai 2026
Mit vielen schönen Erinnerungen denken wir an die gemeinsame schöne Zeit und an alles, was Du uns gegeben hast. Du bleibst in unseren Herzen
Du wirst uns fehlen
Marlene und Tschess Zimmermann-Schneeberger mit Familie
Heinz und Rosmarie Schneeberger-Geiser mit Familie
Sarah Meyer
Marina Schneeberger
Jakob Loosli Bruder
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Die Abdankung findet am Freitag, 5. Juni 2026, um 14.00 Uhr in der Kirche, 4805 Brittnau, statt.
Die Vögel singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tageslauf – Nur du bist fortgegangen. Du bist nun frei, und unsere Tränen begleiten dich. JohannWolfgangvonGoethe
Abschied und Dank
Traurig, aber dankbar und mit vielen liebevollen Erinnerungen, haben wir Abschied genommen von meiner Ehefrau, unserer Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter i abeth S g s H b i
In stiller Trauer:
Hansruedi Siegrist
Elisabeth Siegrist Ruedi und Brigitte Siegrist-Leibundgut
Andreas Siegrist
Daniela und Markus Giger-Siegrist mit Elias, Malina und Naomi
Hanni Siegrist-Neukomm Sabine und Florian Marti-Siegrist mit Severin und Samuel Christine Siegrist und Thomas Bärtschi
Franziska Siegrist
Herrn Pfarrer Dieter Gerster danken wir für die tröstenden
Oftringen, IBAN CH28 0900 0000 6065 6275 8,
Traueradresse:
Wenn der Tag zu Ende geht, und die Abendglocken läuten, möchte ich so wie einst mit dir, durch die stillen Gärten schreiten, all mein Glück warst du für mich, und ich denk an dich. Hans Hee
Vielleicht bedeutet Liebe ja auch, jemanden loszulassen, wenn seine Zeit gekommen ist. Dass wir Abschied nehmen mit all den schönen Erinnerungen, die wir im Herzen tragen. Dennoch ist es nie der richtige Zeitpunkt, nie der richtige Tag, nie alles gesagt und immer zu früh.
HANS RUDOLF ZÜRCHER-JOST
8. August 1929 – 15. Mai 2026
Nicht mehr deine Liebe und Wärme zu spüren, deine Worte zu hören, die uns wertvoll waren, mit dir lachen zu können und dich in die Arme zu nehmen, macht uns unendlich traurig.
Nach kurzer Krankheit durfte er in seinem geliebten Elternhaus die Augen für immer schliessen.
In stiller Trauer: Ruth Zürcher-Jost
Esther Zürcher
Margrit Zürcher
Peter und Dorli Zürcher
Hans und Monika Jost
Yvonne Sägesser und Peter Neeser
Zur Abschiedsfeier treffen wir uns am Donnerstag, 11. Juni 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Rothrist. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.
Über 60 Jahre hat Hansueli die Theaterkultur in Vordemwald mitgeprägt. Unzählige Lacher und viele berührende Momente haben wir und unser Publikum seinem Schauspiel zu verdanken.
Mit einem Lächeln denken wir an die schönen Stunden mit ihm zurück und schenken ihm zum Abschied einen letzten, herzlichen Applaus.
Deine Vereinskameradinnen und -kameraden der Theater-Gesellschaft Vordemwald
Aarburg Der Umzug, zahlreiche Aktivitäten und viel Publikum machten das Jugendfest unter dem Motto «Faarbig Aarbig» zu einem Erlebnis
Aarburg zeigte sich von seiner buntesten Seite
Bei heissem Sommerwetter konnte das um ein Jahr verschobene Jugendfest nachgeholt werden. Gemäss dem 3-Jahres-Turnus wäre das Jugendfest eigentlich im vergangenen Jahr geplant gewesen. Weil sich aber die Stadt Aarburg lange Zeit im budgetlosen Zustand befand, musste das Fest abgesagt werden. Doch das Warten hat sich gelohnt.
Es war zwar kein «Zapfenstreich» wie in Aarau oder Zofingen, aber auch in Aarburg trafen sich am Vorabend Aarburger und «Heimweh»-Aarburger an einem wunderschönen Abend zu Livemusik, Essen und Trinken. Zuerst waren die Kleinen dran. Leider waren viele Kinder noch in der Badi, als Billy und Benno die Anwesenden auf höchst unterhaltsame Weise in ihren Bann zogen. Anschliessend kamen Lokalhelden zum Zug: zuerst die Big Band der Stadtmusik, dann die Band «Sofa Fischer». Den Abschluss machte Elvis Presley. Nicht persönlich, aber RenElvis brachte alle bekannten Songs des «King of Rock’n’Roll» zum Besten.
Umzug wird Motto gerecht
Das Jugendfest stand unter dem Motto «Faarbig Aarbig». Dieses Motto zeigte der Umzug in allen Facetten. Aber bevor dieser gestartet werden konnte, musste die Bevölkerung geweckt werden. Dies geschah traditionellerweise mit sechs Kanonenschüssen von der Festung, drei Richtung Süden, drei Richtung Norden. Nach dem Glockengeläut startete der von Farben strotzende Umzug. Lehrpersonen hatten sich mit ihren Schülerinnen und Schülern alle Mühe gegeben, das Motto des Jugendfestes umzusetzen. Es ist ihnen vollauf gelungen. Angeführt wurde der Umzug vom Tambourenverein Zofingen, den Schluss bildete die Stadtmusik Zofingen. Die Reihen der Zuschauenden waren im Städtchen gut gefüllt, konnten doch dort dank des Kontermarsches die Kinder gleich mehrmals fotografiert werden.
Nach dem Umzug konnten die 5.und 6.-Klässler mit den Pontonieren auf die Aare, was auf grosse Begeisterung stiess. Anschliessend wurde in der Mehrzweckhalle das gemeinsame Mittagessen serviert. Am Nachmittag standen Spiel und Spass auf dem Programm. Im Gegensatz zum letzten Jugendfest konnten die Spiele trotz der Hitze durchgeführt werden. Erstmals hatten Kinder- und Jugendorganisationen Gelegenheit, sich am Jugendfest zu präsentieren. Mit ihren Ständen machten sie beste Werbung für sich. Auf dem Badiplatz sorgte die Feuerwehr für kühlende Wasserfontänen. Wer noch nicht genug hatte, konnte sich auf dem kleinen, aber feinen Lunapark vergnügen. HEINZ HUG
farbigen Regenschirm konnten die Kinder gekonnt als Sonnenschirm nutzen.
Stadtpräsident Hans-Ulrich Schär eröffnete das Jugendfest.
Die «Sofafischer» päsentierten selbstgemachte Geschichten über das Leben.
Der «King of Rock’n’Roll» kam nach Aarburg.
Sechs Kanonenschüsse feuerten die Aarburger am Jugendfest ab.
Den
Die Kinder setzten das Motto «Faarbig Aarbig» schön um.
Eine Fahrt mit der «Putschautobahn» ist immer ein Vergnügen.
Die Feuerwehr sorgte auf dem Badiplatz für Abkühlung.
Höhepunkt für die 5.- und 6.-Klässler war die Aarefahrt mit den Pontonieren.
Farbige Legosteinchen spazierten durchs Städtli.
BILDER:HEINZ HUG
Ref. Kirchgemeinde Brittnau
Sonntag, 10 Uhr: Gottesdienst zur Amtseinsetzung von Pfrn. Julie Schmitt, Pfrn. Julie Schmitt und festlicher Musik, anschliessend Apéro riche
Freitag,5.Juni,18.30Uhr:ZämesyyimBistro Sonntag, 7. Juni, 10 Uhr: Gottesdienst mit Basil Widmer und den Katechetinnen mit ihren 4. Klässlern und Klässlerinnen des kirchlichen Unterrichts | 10 Uhr: Gottesdienst im Alterszentrum Lindenhof
Dienstag,9.Juni,60+Nachmittag,Zündholzmuseum, Anmeldung bis 5. Juni Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch
Ref. Kirchgemeinde Murgenthal
Glashütten. Sonntag, 7. Juni, 9.30 Uhr: Stubengottesdienst mit Pfarrer Andreas Berde
Ref. Kirchgemeinde
Rothrist
Sonntag, 7. Juni 2026, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Erich Strahm. Kollekte: Borna
EMK Rothrist
Rössliweg 1 im Zehntenhaus, Samstag Kreiselkafi, herzliche Einladung zum feinen Zmorgebuffet, 9.30 – 11.30 Uhr. Sonntag, 10 Uhr Gottesdienst mit Matthias Bünger. Kinderbetreuung, anschliessend Kirchenkaffee.
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung
Sonntag, 28. Juni 2026, nach dem Gottesdienst um ca. 11.15 Uhr, in der Kirche Oftringen mit Kinderhütedienst im Untergeschoss
Traktandenliste:
1. Wahl Stimmenzähler
2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 30. November 2025
5. Überführung Parzelle 2611 inkl. Pfarrhaus 2 vom Verwaltungs- ins Finanzvermögen
6. Informationen aus der Kirchenpflege
7. Verschiedenes und Umfrage
Die Unterlagen liegen zwei Wochen vor der Versammlung in der Kirche auf. Bestellungen nimmt Aktuarin Frau Judith Schreyger (Tel. 062 797 63 33) entgegen. Ebenfalls liegen die Unterlagen während den üblichen Bürostunden bei unserer Kirchengutsverwalterin Frau Sandra Moser, Junkerbifangstrasse 8, Zofingen, zur Einsicht auf. Voranmeldungen sind erwünscht unter Tel. 062 797 36 20. Kirchenpflege Oftringen
Ref. Kirchgemeinde Zofingen
Zofingen. Sonntag, 10 Uhr: Gottesdienst mit Liedern von Paul Gerhardt, Pfr. Árpád Ferencz, Predigt: «Du meine Seele singe». – Dienstag, 17.30 Uhr: Friedensgebet, Chor Stadtkirche. Strengelbach. Sonntag, Einladung zum GottesdienstinZofingenundVordemwald. Vordemwald. Sonntag, 9.30 Uhr: Tauf-Gottesdienst mit Kindern der 3. Klasse, Katechetin Rahel Reber und Pfr. Joël Guggisberg, Predigt: «Du bist ein Geschenk».
Römisch-katholisches Pfarramt Guthirt Aarburg
Sonntag, 7. Juni, 9.30 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann.
Römisch-katholisches
Pfarramt St. Paul, Rothrist
Sonntag, 7. Juni, 11 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann
Reformierte Kirchgemeinde Zofingen
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (2. Publikation):
Rechtsgrundlagen
Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1)
Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine
27. September 2026 (1. Wahlgang)
29. November 2026 (2. Wahlgang)
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission
Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 4
Folgende Kandidaturen sind für die Kirchenpflege eingegangen:
Marianne Meier, 1978, von Fraubrunnen BE und Strengelbach AG
Roger Müller, 1959, von Wohlen AG
Tobias Siegrist, 1969, von Vordemwald AG
Susanna Weber, 1973, von Vordemwald AG und Buchrain LU
Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflegepräsidium eingegangen:
Marianne Meier, 1978, von Fraubrunnen BE und Strengelbach AG
Zu besetzende Sitze in der Synode: 4
Folgende Kandidaturen sind für die Synode eingegangen:
Däster Katharina, 1959, von Murgenthal AG
Guggisberg Joël, 1985, von Wald BE
Urs Plüss, 1970, von Murgenthal AG
Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 4
Folgende Kandidaturen sind für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen:
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung
Dienstag, 9. Juni 2026, 19.30 Uhr, im Kirchgemeindehaus Zentrum Eichhölzli in Mühlethal
Traktandenliste: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 25. November 2025
2. Genehmigung der Jahresrechnung 2025 (inkl. Bemerkungen)
3. Kreditabrechnung Immobilienstrategie
4. Genehmigungen der Überführungen von Gebäuden und Grundstücken aus dem Verwaltungs- in das Finanzvermögen
Dies betrifft folgende Gebäude und Grundstücke:
– Kirchgemeindehaus Zofingen
– Pfarrhaus Hintere Hauptgasse 17, Zofingen
– Pfarrhaus Hintere Hauptgasse 15 mit Weg, Zofingen
– Kirchgemeindehaus Zentrum Eichhölzli, Mühlethal
– Landparzelle Nr. 17, Areal im «Ischlag», Zofingen
– Landparzelle Nr. 18, Areal im «Ischlag», Zofingen
– Pfarrhaus Scheibenstrasse 8, Vordemwald
5. Orientierung aus der Kirchenpflege und dem Konvent
6. Verschiedenes und Umfrage
Im Anschluss an die Versammlung wird allen Teilnehmenden ein Imbiss offeriert.
Die Kirchenpflege freut sich auf ein gemütliches Zusammensein.
Die Kirchenrechnung 2025 und Unterlagen zu den Traktanden liegen detailliert ab Montag, 25. Mai 2026, täglich von 10.00 bis 11.30 Uhr, in der Verwaltung des Kirchgemeindehauses Zofingen zur Einsichtnahme auf (andere Termine nach Vereinbarung – Tel. 062 745 00 90).
Details sind ebenfalls auf unserer Website abrufbar:
Details sind ebenfalls auf unserer Website abrufbar:
Beatrice Badertscher, 1966, von Eggiwil BE und Brittnau AG
Karin Boss, 1973, von Strengelbach AG
Beatrice Badertscher, 1966, von Eggiwil BE und Brittnau AG Strengelbach
Andreas Gaberthüel, 1971, von Oftringen AG
Marco Hauri, 1976, von Reitnau AG
Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt. Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens 9. Juni 2026 bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.
Ordinierte Dienste
Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:
Pfarramt
Pfarrer Árpád Ferencz, 1972, von Berettyóújfalu / Ungarn, 100 %
Pfarrer Rudolf Gebhard, 1965, von Möriken-Wildegg AG, 100 %
Pfarrer Joël Guggisberg, 1985, von Wald BE, 100 %
Sozialdiakonie
Sozialdiakon Beat Maurer, 1968, von Schmiedrued, 85 %
Sozialdiakonin Milena Herger, 2000, von Spiringen UR, 80 %
Sozialdiakon Nico Baumann, 1997, von Reitnau AG, 60 %
Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Adresse Kirchenpflege Ref. Kirchgemeinde Zofingen, Hintere Hauptgasse 19, 4800 Zofingen Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: Verwaltung der Ref. Kirchgemeinde Zofingen, Hintere Hauptgasse 19, 4800 Zofingen
Zu besetzende Sitzeinder Kirchenpflegeinklusive Präsidium: 5
Zu besetzende SitzeinderKirchenpflegeinklusive Präsidium: 5
Zu besetzende Sitzeinder Synode: 2
Zu besetzende Sitzeinder Synode: 2
Zu besetzende Sitzeinder Rechnungsprüfungskommission: 3
Zu besetzende Sitzeinder Rechnungsprüfungskommission: 3
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (2. Publikation): Rechtsgrundlagen Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1) Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1) Wahltermine 27. September 2026 (1. Wahlgang) 29. November 2026 (2. Wahlgang) Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 8 Folgende Kandidaturen sind für die Kirchenpflege eingegangen: Karl-Heinz Ulrich, 1958, von Biberist SO Ruth Giger, 1960, von Grossdietwil LU Roland Schwendener, 1960, von Sevelen SG und Buchs SG Thomas Rupp, 1965, von Seon AG Beatrice Ammann, 1973, von Birr AG und Murgenthal AG Felix Kaderli, 1974, von Walterswil BE Martin Gaberthüel, 1977, von Oftringen AG Benedikt Brodehl, 1986, von Deutschland Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflegepräsidium eingegangen: Zu besetzende Sitze in der Synode: 2 Folgende Kandidaturen sind für die Synode eingegangen: Roland Schwendener, 1960, von Sevelen SG und Buchs SG Dieter Gerster, 1966, von Gelterkinden BL Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 4 Folgende Kandidaturen sind für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen: Rolf Jaus, 1952, von Oberbipp BE Matthias Hug, 1955, von Ramsen SH und Buch SH Daniel Oschwald, 1972, von Schaffhausen SH und Lenzburg AG Lena Lüthi, 1994, von Lauperswil BE
DieKandidaturensindvon zehn Stimmberechtigtenzuunterzeichnen und müssen bis spätestens zwei Wochen nach Publikationdes Wahlterminsbei derKirchenpflege eintreffen. DieAnmeldung muss denFamilien-und Vornamen,das Geburtsjahr, den Heimatort, dieStrasse,die HausnummerunddenWohnort enthalten. Dieeingegangenen Kandidaturenwerdenpubliziert.Mit ihrerPublikationwirdeine Nachfristvon fünf TagenfürdieMeldung weiterer Kandidaturengewährt,soferndie
DieKandidaturensindvon zehnStimmberechtigtenzuunterzeichnen und müssen bis spätestens zwei Wochennach Publikationdes WahlterminsbeiderKirchenpflege eintreffen. DieAnmeldung muss denFamilien-undVornamen,das Geburtsjahr, den Heimatort, dieStrasse,die HausnummerunddenWohnort enthalten. DieeingegangenenKandidaturenwerdenpubliziert.MitihrerPublikationwirdeine Nachfristvon fünf TagenfürdieMeldung weitererKandidaturengewährt,soferndie AnzahlderKandidaturendie AnzahlderzubesetzendenSitze nichtübersteigt.
Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt. Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens 10. Juni 2026 bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.
Ordinierte Dienste
Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:
Pfarramt
Dieter Gerster, 1966, von Gelterkinden BL, 90%
Basil Widmer, 1994, von Basel BS und Gränichen AG, 80%
Sozialdiakonie
Übersteigt dieAnzahlder Kandidaturendie AnzahlderzubesetzendenSitze nicht, werden dieKandidierendenvom Wahlbüro alsinstillerWahlgewählt erklärt.
Übersteigt dieAnzahlder Kandidaturendie AnzahlderzubesetzendenSitze nicht, werden dieKandidierendenvom Wahlbüro alsinstillerWahlgewählt erklärt.
Judith Schreyger, 1962, von Basel BS, 60%
David Bhend, 1971, von Beatenberg BE, 90%
Ordinierte Dienste Zu besetzende Stellenprozente Pfarramt: 0% Zu besetzende Stellenprozente Sozialdiakonie: 0%
Ordinierte Dienste Zu besetzende Stellenprozente Pfarramt: 0% Zu besetzende Stellenprozente Sozialdiakonie: 0%
Im RahmendesvomKirchenrat bisEnde2027bewilligtenExperimentesverzichtetdie KirchenpflegeaufeinenWahlvorschlag.Angesichtsdes sich stetig verschärfenden MangelsanPfarrpersonen, wagtesdieKircheAarburg unterAufsichtder Landeskirche, Formen desGemeindelebens zuentwickeln undauszuprobieren,die auch ohne einfix besetztesGemeindepfarramtmöglichsind. Siesetzt dabeiaufeine aktive und beteiligungsfreudigeBevölkerungundeinentheologischenCoach. Ziel istein weiterhin vielfältigesund stabilesGemeindeleben, auch dann,wennder Gemeindekein eigener OrtspfarrerzurVerfügungstehenkann.
Im Rahmen desvom Kirchenrat bisEnde 2027 bewilligtenExperimentesverzichtetdie Kirchenpflegeauf einenWahlvorschlag.Angesichtsdes sich stetig verschärfenden MangelsanPfarrpersonen, wagt es dieKircheAarburg unterAufsichtder Landeskirche, Formen desGemeindelebens zu entwickeln und auszuprobieren,die auch ohne einfix besetztesGemeindepfarramt möglichsind. Siesetzt dabeiauf eine aktive und beteiligungsfreudige Bevölkerungund einentheologischen Coach. Ziel istein weiterhin vielfältiges und stabilesGemeindeleben, auch dann,wennder Gemeinde kein eigener Ortspfarrerzur Verfügungstehenkann.
BisspätestenszweiWochennachPublikationdes Wahlvorschlags können mindestens5 %der Stimmberechtigtenverlangen,dasseineUrnenwahl stattfindet.
Reichendie Stimmberechtigtenkeine freien Wahlvorschläge einund verlangensie keine Urnenwahl, werden dieVorgeschlagenen vomWahlbüroalsin stillerWahlgewählt erklärt.
BisspätestenszweiWochennachPublikationdes Wahlvorschlagskönnen mindestens 5 %derStimmberechtigtenverlangen,dasseineUrnenwahl stattfindet. Reichendie Stimmberechtigtenkeine freien Wahlvorschläge einund verlangensie keine Urnenwahl, werden dieVorgeschlagenenvomWahlbüroalsin stillerWahlgewählt erklärt.
Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten LandeskirchedesKantonsAargau,Stritengässli10,5001Aarau,Beschwerdeeingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Aarburg Der Start der 4. Etappe der Tour de Suisse am Samstag, 20. Juni, ist vor dem Rathaus, das Ziel liegt am Landhausquai beim «La Perla»
Organisatoren erwarten bis zu 15’000
Gäste
In nur vier Monaten hat Aarburg Start und Ziel für die vierte Etappe der Tour de Suisse organisiert. Darum ist die Absage Murgenthals für den Donnschtig-Jass zum Glücksfall geworden.
Schliesst sich eine Türe, öffnet sich eine andere. Das trifft auch auf Aarburg zu: Vor einem halbem Jahr trauerte das Städtli noch über die Absage von Murgenthal, sich im nachbarschaftlichen Donnschtig-Jass-Wettstreit zu messen. Dann kam die Anfrage von der Organisation der Tour de Suisse, ob sich die Stadt als Etappenort der grössten Schweizer Sportveranstaltung zur Verfügung stellen würde. Nach dem Entscheid des Stadtrats, das Projekt anzugehen, blieben vier Monate für die Organisation. Das ist wenig Zeit – und ging nur, weil die Gemeindeversammlung bereits den Kredit für die Durchführung des Donnschtig-Jass gesprochen hatte. Es habe durchaus Diskussionen mit der Finanzkommission gegeben, ob das Geld – die Versammlung sprach 50'000 Franken Cash sowie 50'000 Franken in Dienstleistungen – nun einfach für eine andere Veranstaltung genutzt werden kann, erzählt Stadtpräsident Hans-Ulrich Schär am Mediengespräch im Bärensaal in Aarburg. Am 20. Juni wird die Tour de Suisse mit dem Zeitfahren nun Halt in Aarburg machen. Erwartet werden je nach Wetter 10'000 bis 15'000 Besucher.
Gemäss dem neuen Konzept findet die Tour für die Männer und Frauen gleichzeitig statt: Die Frauen sind am Morgen dran, die Männer am Nachmittag. Im Minutentakt wird gestartet. Die 23,8 Kilometer lange Route führt dann
über Boningen, Härkingen, Neuendorf und Fulenbach wieder zurück nach Aarburg. Der Startbereich liegt direkt vor dem Rathaus, das Ziel befindet sich am Landhausquai auf Höhe des «La Perla». Die ursprünglich angedachte Route um den Born ist nicht möglich, da die Sperrung zu aufwendig ist.
Keine Einschränkungen für die Gastrobetriebe
Das Städtli ist während dieser Zeit gesperrt, der Bus umfährt vom Bahnhof her das Städtli via OKUA-Tunnel. «Die Gastrobetriebe sind wegen der Tour de Suisse nicht eingeschränkt», sagt HansUlrich Schär und zeigt eine Luftaufnahme des Startbereichs, auf der die Sonnenschirme des «Bären» noch gut zu erkennen sind. Die Fanzone ist nahe des Startbereichs zu finden, der VIP-Bereich beim Schulhaus Hofmatt. Am Aareweg gibt es mit der Kidsworld einen Bereich für Kinder, unter anderem mit Pumptrack. Der Parkplatz für die Teams befindet sich auf dem FrankeAreal.
Da mit minütlichen Starts und Zielankünften bereits sehr viel geboten wird, hat die Stadt Aarburg kein grosses Rahmenprogramm organisiert. Es wird verschiedene Foodstände geben. Diese Organisation wurde an Hannibal Events ausgelagert. Die Tour de Suisse selbst bietet mit Fanzone, Kidsworld und Kinderrennen auf Laufrädern bereits einiges für die Zuschauer.
Aarburg Pontoniere am Adler-Cup in Aarau Die jüngsten Teilnehmer haben es gerichtet
erreichten den sensationellen 3. Rang. BILD:ZVG
Am Samstag, 24. Mai, fand in Aarau die 6. Ausgabe des Adler-Cup statt. Bereits das zweite Wettfahren der Saison, an welchem die Fahrerpaare ihre persönliche Formkurve national vergleichen konnten. Bedingt durch den tiefen Wasserstand stand ein technisch eher einfacher Parcours an. Wer also die begehrte Kranzauszeichnung errudern wollte, musste eine technisch perfekte Fahrt absolvieren und auch noch sehr schnell sein. Dies wurde spätestens beim Analysieren der Rangliste ersichtlich. Das Punkte-Maximum von 170 Punkten wurde in allen Kategorien nur knapp unterboten. Jedoch lagen teilweise über 30 Fahrerpaare innerhalb eines Rangpunktes, welches die Bedeutung der Zeit nur noch stärker verdeutlichte.
Am besten gelang der Parcours den jüngsten. In der Kategorie 1 (Jugendliche bis 14 Jahre), ruderten Leon Scheidegger und Lionel Wyss auf den sensationellen 3. Rang. Auch Joëlle Wyss und Samira Scheidegger erreichten mit dem 7. Rang ein Glanzresultat. Wie bereits vor 2 Wochen, ruderten auch Joshua Roos und Eric Grendelmeier in ihrer Kategorie (18–20-Jährige) wieder in die Kranzränge (5. Platz).
In der Kategorie C (Männer 20–41 Jahre) durfte Mirco Eggnauer mit Doppelstarter Severin Hug den begehrten Plämpu mit nach Hause nehmen. Für alle Pontoniere ist klar: sie feilen weiter an Technik und Schnelligkeit. Das nächste Wettfahren folgt schon bald mit dem Kantonal Bernischen in Wynau am 6. und 7. Juni. URS WÜTHRICH
Anreise mit dem Fahrrad empfohlen Grundsätzlich sei die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr – oder mit dem eigenen Velo – empfohlen, sagt Schär. Für die Anwohnenden von Start und Ziel stehen Ersatzparkplätze bereit, sodass sie trotz Grossanlass mobil bleiben. Der Aufbau im Start/Zielbereich beginnt um 4 Uhr, abends um 22 Uhr ist alles wieder abgebaut. Die Bevölkerung von Aarburg freue sich auf den Anlass, sagt Hans-Ulrich Schär. Tatsächlich beschränkten sich die Fragen am anschliessenden Infoanlass für die Bevölkerung auf die Zuund Wegfahrt zu Liegenschaften, die im Start- und Zielbereich liegen. Weniger freuen sich hingegen die Nachbargemeinden, durch die das Zeitfahren führt. Die betroffenen Strassen sind fast den ganzen Tag gesperrt – die Gemeinden darüber aber noch nicht offiziell informiert worden, wie die Gemeindepräsidenten an der Infoveranstaltung zum Ausdruck brachten.
Tour de Suisse wird in 205 Länder übertragen «Mich freut es ganz besonders, dass die Tour de Suisse in Aarburg und damit im Aargau Halt macht», sagt der Fricktaler Olivier Senn, Tourdirektor der Tour de Suisse. Aufgrund des neuen Konzepts konnte die Tour de Suisse erst spät die Etappenorte bestimmen und stand so-
Aarburg Die SP lud zum Stamm
Im letzten Jahr führte die Tour de Suisse über die Henzmannstrasse in Zofingen. BILD:ARCHIV
mit unter Zeitdruck. Entsprechend kostet es die Stadt Aarburg auch nicht so viel wie sonst üblich, um als Etappenort aufzutreten. 75'000 Franken beträgt die Fee, die aber durch Sponsoring und Sport-Toto zu einem grossen Teil bereits wieder habe hereingeholt werden können, sagt Schär. Dafür hat Aarburg punkto Präsenz das grosse Los gezogen: Für die Präsentation der fünf Etappen hat Tour de Suisse die Aarburger Woog ausgewählt. Im Video sind im Hintergrund Städtli und Festung zu sehen. Die Pressekonferenz der Tour de Suisse findet am nächsten Dienstag ebenfalls im Bärensaal in Aarburg statt und der Anlass selbst wird in 205 Länder übertragen.
Bis zu siebenstellige Wertschöpfung für die Region Da stellt sich die Frage, ob Aarburg
denn nicht sogar froh ist, dass Murgenthal beim Donnschtig-Jass nicht mitmachen wollte. Schär und Senn lachen. Für die Tour des Suisse sei dies definitiv ein Glücksfall, meint Senn. Wäre der Donnschtig-Jass-Kredit nicht schon gesprochen gewesen, hätte Aarburg die Organisation von Start und Ziel nicht so schnell aus dem Boden stampfen können.
Auch die erweiterte Region profitiert vom Anlass: 1200 Betten benötigt die Tour-Organisation unter anderem für die Rennfahrerinnen und Rennfahrer und ihren Trainertross. Vom Freitag auf Samstag übernachten die Frauen in der Region, von Samstag auf Sonntag die Männer. Die Wertschöpfung beziffern Hans-Ulrich Schär und Olivier Senn auf bis zu siebenstellig für die gesamte Region.
LILLY-ANNE BRUGGGER
Genossenschaftliches Wohnprojekt vorgestellt
Am 27. Mai lud die SP Aarburg zum Stamm ein. Teilgenommen haben Mitglieder, Sympathisantinnen sowie Vertreter von FDP und SVP. Im Zentrum stand die Wohnbaugenossenschaft wbg Aarburg mit ihrem Projekt für neuen Wohnraum. Geplant sind rund 50 Wohnungen und ein Gemeinschaftsraum auf der Parzelle der reformierten Kirche sowie angrenzendem städtischem Land zwischen Feldstrasse, Aareweg und Tulpenweg. Ein zentrales Anliegen des Projekts ist die Schaffung von gutem und bezahlbarem Wohnraum. Die Genossenschaft verfolgt das Ziel, den bestehenden Wohnungsmix in Aarburg mit einem Angebot zu ergänzen, das nachhaltig preisgünstige Wohnungen bietet. Eine Genossenschaftssiedlung
bietet mehr als Wohnen. Die wbg Aarburg setzt auf soziale Durchmischung, ein lebendiges Zusammenleben der Generationen und die aktive Mitwirkung der Bewohnenden, was sich positiv auf die Entwicklung des neuen Wohnquartiers Höhe auswirkt. Als Mitglieder der Genossenschaft sind die zukünftigen Mieterinnen auch Miteigentümerinnen und Mitbeteiligte. Die reformierte Kirche und die Stadt Aarburg planen, ihre Grundstücke im Baurecht abzugeben. So bleibt die Verantwortung lokal, während die Stadt langfristig Einfluss und Einnahmen sichert. Die SP Aarburg unterstützt das Projekt, da es ihren Anliegen wie bezahlbarem Wohnraum, gemeinnützigem Bauen und solidarischem Zusammenleben entspricht. DUNJA MEHR
Aarburg Nationale Regatta in Cham Erfolgreiches Wochenende für
An der Nationalen Regatta Cham vom 23. und 24. Mai zeigte der Ruderclub Aarburg starke Leistungen und durfte zahlreiche Spitzenresultate feiern. Bei guten Bedingungen am Samstag und anspruchsvolleren Verhältnissen am Sonntag bewiesen die Aarburger Nachwuchsruderinnen und -ruderer ihr Können auf nationaler Ebene. Für die Höhepunkte des Wochenendes sorgte Laura Stornaiuolo. Die Nachwuchsathletin gewann am Samstag den Einer der Juniorinnen U15 und siegte zudem an beiden Tagen im Doppelzweier U15 zusammen mit Nevia Egli vom Seeclub Stansstad. Ebenfalls erfolgreich unterwegs waren Luca Stornaiuolo und Nico Hubschmid, die im Doppelzweier U17 an beiden Tagen jeweils den zweiten Rang belegten. Am Sonntag sorgten Nico Hubschmid und Luca Stornaiuolo für weitere Erfolgsmeldungen, indem beide ihre Se-
SP-Mitglieder, Sympathisantinnen und Vertreter von SVP und FDP. Manfred Dubach (Mitte) referiert. BILD:JÜRG MOSIMANN
den Ruderclub
rien im Einer U17 gewannen. Auch der Doppelvierer U17 mit Yanick Wiederkehr, Matteo Lack, Raffaele Tami und Jamie Kehrli zeigte eine starke Leistung und sicherte sich den Sieg in seiner Serie. Bereits am Samstag war dieselbe Crew auf den dritten Rang gerudert. Erfolgreich verlief das Wochenende auch für die Renngemeinschaft des Ruderclubs Aarburg mit dem Rowing Club Bern. Luca Hubschmid, Ian Strub, Noah Michel und Silvan Kambli gewannen am Samstag den Doppelvierer U19 und erreichten sowohl dort als auch im Vierer ohne Steuermann weitere Podestplätze. Mit mehreren Siegen, zahlreichen Podestplätzen und vielen weiteren guten Klassierungen bestätigte der Ruderclub Aarburg die erfolgreiche Arbeit im Nachwuchsbereich und blickt optimistisch auf die kommende Regatta in Sarnen.
Sicherten sich den
Am Sonntag, 14. Juni, lädt der Ruderclub Aarburg zum Sponsorenrudern mit Tag der offenen Tür ein. Besucherinnen und Besucher erhalten dabei die Gelegenheit, den Rudersport und das Vereinsleben am Bootshaus aus nächster Nähe kennenzulernen.
Boningen Das Stück «Durs und durstig» über das Wirtshaus St. Urs überzeugte das Publikum
Von Eitelkeiten und anderen menschlichen Abgründen
Nein, beste Freunde sind sie nicht: Durs Kislig (Urs Kissling, gespielt von Willy Gloor), Wirt des Restaurant St. Urs in Boningen, und Urs Lack (Lorenz Killer), der alte Fährmann vom Dorf. Und sie machen dem Vogt zu Bechburg, Johann Schwaller (Rolf Krebs) sowie dessen Schreiber Peter Waldner (Franz Schnider) das Leben schwer, denn die beiden «klagen gegeneinander wegen allem und nichts», so der Vogt. Als er 1643 ein Schreiben des Schultheissen von Solothurn erhält, wonach dieser dem Wirt zu Boningen Holz für ein neues Wirtshaus bewilligt habe, hofft Schwaller auf Besserung der schlechten Nachrichten aus dem unteren Amt. Ein Jahr später ist das neue Wirtshaus errichtet.
Unversöhnliche Streithähne Doch der Streit zwischen dem Wirt und dem alten Fährmann geht weiter, und alles wird dem Vogt vorgetragen. Dabei kommen charakterliche Abgründe zum Vorschein, die nur allzu menschlich – und vor allem zeitlos – sind: Eitelkeiten und Rechthaberei, Gewalt und Selbstüberschätzung, Selbstmitleid und die Uneinsichtigkeit in eigenes falsches Tun. Deren Ehefrauen, Catharina Kissling (Edith Russi) und Maria Lack
(Angie Kunz), sind weitaus vernünftiger als ihre Ehemänner und sehen die Probleme kommen, die die Streitigkeiten ihrer Ehemänner mit sich bringen. Und da sind noch die fahrende Händlerin Johanna Werder (Karin Longobardi) und ihre Tochter Elisabeth (Alessia Schlatter), die bisweilen in Boningen auftauchen. Sie tragen ein Geheimnis mit sich herum, das zu einer überraschenden Wendung im Stück führt.
Eine Schlüsselrolle dabei spielt der Sohn des alten Fährmanns und dessen Nachfolger im Amt, Christen Lack (Andrin Häuselmann). Teile des Stücks wurden an der Premiere vom Freitag von Daniel Som auf der Drehleier musikalisch untermalt.
Reale historische Gegebenheiten
Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Aber was an «Durs und durstig» ungewöhnlich ist, ist der Umstand, dass grosse Teile der Handlung auf historischen Ratsprotokollen basieren, die Regisseur Nicolas Russi nur noch in eine dramaturgische Form zu kleiden brauchte. Vor einem Jahr habe man sich für die Aufführung dieses Stücks entschieden. Des Öfteren hatte Russi mit seiner Crew schon im Gasthof zur
Fennern in Brittnau Theaterstücke aufgeführt, wo der heutige «St. Urs»-Wirt Alain Lardon tätig war. Als Lardon vor knapp zwei Jahren den «St. Urs» in Boningen übernahm, war auch die Idee geboren, die stillgelegte Bühne zu reaktivieren und «Durs und durstig» zu zeigen. Lardon sorgte mit seinem Team für das begleitende Dreigang-Menü, das von Rezepten aus dem 17. Jahrhundert inspiriert wurde und hervorragend mundete.
Unerwartete Wendungen, grosser Spannungsbogen Die Leistungen der Truppe wussten die gut 70 Gäste durchwegs zu überzeugen: «Es hatte immer wieder unerwartete Wendungen. Die schauspielerischen Leistungen befanden sich auf einem hohen Niveau», meinte etwa Valentin Ammann aus Zofingen. Christian Fravi aus Boningen kommentierte: «Die Handlungen wurden spannender dargestellt, als ich es erwartet hatte. Für eine Laientruppe hat die Crew eine grossartige Leistung geboten.» Und Ursula Elmer aus Aarburg bekannte: «Das Stück hat mir sehr gut gefallen. Beeindruckend war, was zu jener Zeit alles passierte und wie stark alle Frauenrollen rüberkamen».BEATWYTTENBACH
Brittnau «Schnellste Brittnauerin» und «Schnellster Brittnauer» Brittnauer rannten auf dem
Schulhausplatz nach Bestzeiten
Bei bestem Wetter und guter Stimmung fand am vergangenen Samstag das jährliche Wettrennen statt, bei dem die schnellste Brittnauerin und der schnellste Brittnauer gekürt werden. 117 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrgänge 2010 bis 2020 rannten auf dem Schulhausplatz Brittnau auf einer 60 respektive 80 Meter
langen Laufstrecke um die schnellste Zeit. Auch das Pfüdirennen durfte nicht fehlen, bei dem 35 Brittnauerinnen und Brittnauer der Jahrgänge 2021 bis 2025 zeigen konnten, wie schnell sie sind. In jeder Alterskategorie durften die drei Schnellsten für ihre tolle Leistung eine Medaille entgegennehmen. Über alle Alterskategorien hinweg wa-
Brittnau Helferessen des gemeinnützigen Frauenvereins Ein gemütlicher italienischer
Abend
Das ganze Jahr unterstützen einige fleissige Helfer und Helferinnen den gemeinnützigen Frauenverein Brittnau bei zahlreichen Aktivitäten. Sei es beim Mittagstisch, beim Brocki, bei Altersheimbesuchen, beim Adventswerken oder bei den vielen weiteren anfallenden Aufgaben wie Kuchen backen, Berichte schreiben, GV-Einladungen einpacken, Tische decken oder beim Kleidertausch. Als Dankeschön gab es einen gemütlichen Abend, der gedanklich nach Bella Italia führte: mit einem feinen Apéro, knusprigen ofenfrischen Pizzen, buntem Salat und feinen Desserts. Zudem erhielten alle ein kleines Geschenk. Ohne Helfer könnte der gemeinnützige Frauenverein Brittnau nicht so viele und vielseitige Aktivitäten anbieten. Wer das Helferteam er-
Brittnau Spiel und Spass an der 16. Dorfolympiade Brittnauer Dorfolympiade begeisterte das Publikum
Seit vielen Jahren organisiert Handball Brittnau die von vielen geliebte und vielzählig besuchte Brittnauer Dorfolympiade. Bei der 16. Dorfolympiade am 30. Mai kämpften 24 Teams von 6 bis 8 Personen in 6 verschiedenen Disziplinen um den Finaleinzug. Jedes Jahr werden vom Spielkomitee neue kreative Spiele ausgetüftelt, wobei es um Geschicklichkeit, gute Zusammenarbeit im Team und vor allem Spass geht. So musste im Spiel «Chnätti Bossy» ein vorgegebenes Gewicht mit Knete abgeschätzt werden, bei «Ballsketbas» wurden Basketballkörbe auf Bälle geworfen und im Spiel «Griif zue» mussten kleine Gegenstände mit einer Abfallzange aus einem Schnitzelhaufen gegriffen werden. Das Team «Perry Hoden» qualifizierte sich ungeschlagen für den Final, entschied auch das
Finalspiel «G’schobe» für sich und gewann damit die dorfolympischen Spiele 2026.
Unter den 24 Teams befanden sich treue, alljährlich Teilnehmende wie die «Waber’s Witches», «Chöngudenger Kampfhäsli» und der «Fröchteträff», aber auch neue Teams durften begrüsst werden, wie die «Älitte zewen» oder die kreative Gruppe «Mer esch’s glich wie mer heisse, houptsach es get Bier!». Dabei unterstrichen die Gruppen ihre originellen Teamnamen mit einfallsreichen Verkleidungen. Nach den Spielen war vor der Party, wo die Sieger den Pokal und die Verlierer den Kaktus entgegennehmen durften, und alle Teams ausgelassen ihre Leistung bis tief in die Nacht feierten.
NICOLE BÜTIKOFER
ren Sina Erni und Linus Lüscher die Schnellsten. Sie dürfen sich für ein Jahr lang «Schnellste Brittnauerin» beziehungsweise «Schnellster Brittnauer» nennen. Weitere Fotos und die Rangliste sind auf der Website des Turnvereins Brittnau zu finden (www.tv-brittnau.ch).
Mit vollem Einsatz sprinteten die Kinder über den Rasen.
BILD:ZVG
Volle Konzentration war beim Spiel «Ballsketbas» gefragt.
BILD:ZVG
Finden die fahrende Händlerin (Karin Longobardi) und ihre Tochter (Alessia Schlatter, rechts) im Wirt (Willy Gloor) einen Abnehmer?
Die Fährmannsfamilie (Andrin Häuselmann, Angie Kunz, Lorenz Killer, von links) hat einiges zu besprechen. BILDER:BEAT WYTTENBACH
gänzen möchte, darf sich gerne an den Frauenverein wenden. URSINA THILL
Das Thema des Abends: Italien. BILD:ZVG
Peter Urben
OK-Präsident
Tombola-Verantwortliche
AKB Rothrist, und Matthias Klöti, Niederlassungsleiter AKB Rothrist, überreichten das Goldvreneli an die glückliche Gewinnerin.
BILD:ZVG
Murgenthal Ausflug führte in ein Shopping-Paradies
Frauenverein war unterwegs im Emmental
Oftringen
Infoabend zur neuen Bläserklasse Deluxe Nach erfolgreichem Start vor 1,5 Jahren, haben sich die beiden Musikgesellschaften Oftringen-Küngoldingen und Strengelbach entschieden, am 12. August mit einer neuen Bläserklasse erneut zu starten. Sie bieten interessierten Menschen die Möglichkeit, ein Blasinstrument neu zu erlernen oder das bereits Erlernte wieder aufzufrischen.
an MUGA-Gewinnerin
Murgenthal/Rothrist Tombola-Preisübergabe von der MUGA 26 AKB Rothrist überreicht Goldvreneli
Die legendäre Tombola war an der Murgenthaler Gewerbeausstellung MUGA 26 wieder ein besonderer Höhepunkt, der bei den Besucherinnen und Besuchern für grosse Spannung sorgte. Die Teilnahme war entsprechend hoch. Den 2. Preis, ein Goldvreneli, hat die überglückliche Lucia Scheurer aus Vordemwald gewonnen.
Die Aargauische Kantonalbank als Preisstifterin konnte die begehrte
Münze am Dienstag, 26. Mai, zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der MUGA 26 persönlich in der Niederlassung Rothrist feierlich übergeben. Die MUGA 26 zeigte einmal mehr, wie lebendig und engagiert das lokale Gewerbe ist. Die Organisatoren freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe, bei der es sicherlich wieder eine einzigartige Tombola geben wird. PD
Kürzlich führte der Ausflug des Gemeinnützigen Frauenvereins Murgenthal mit 13 Teilnehmerinnen ins Emmental. Bei schönstem Sommerwetter machte sich die Gruppe mit Autos auf den Weg nach Wasen im Emmental. Schon die Fahrt in den verträumten Ort weckte grosse Neugier, denn niemand hätte dort ein derart vielseitiges und einzigartiges Modefachgeschäft erwartet. Umso grösser war die Freude beim Eintreffen, Vor Ort wurden die Frauen von der Geschäftsinhaberin von Lüthi-Look, Brigitte Lüthi, herzlich empfangen. In den verschiedenen, liebevoll eingerichteten Räumlichkeiten wurden alle Wünsche erfüllt. Mit grossem Interesse und Freude wurde gestöbert, anprobiert und auch eingekauft. Die freundliche und kompetente Beratung wurde von allen sehr geschätzt, und so fanden die Teilnehmerinnen zahlreiche passende und besondere Artikel. Anschliessend führte der Ausflug weiter ins Aussichtsrestaurant Fritzenfluh. Nach dem erfolgreichen Einkaufsbummel genossen die Frauen bei einem feinen Essen und angeregten Gesprächen die gemütliche Atmosphäre und die herrliche Aussicht. Mit vielen schönen Eindrücken und bester Stimmung trat die Gruppe später die Heimreise an. MAJA GERTEISER
Oftringen Seit 20 Jahren gibt es am Ackerweg 2 eine Filiale der grossen Baumarkt-Kette
OBI-Biber kam zum
20. Geburtstag
Zum 20-Jahr-Jubiläum der OBI-Filiale in Oftringen gab es im Handwerkerparadies Attraktionen für Gross und Klein.
Emil Lux und Manfred Maus gründeten 1970 die erste OBI-Filiale in Deutschland. Die Namensrechte übernahmen sie von einer im französischen Toulon registrierten Baumarktmarke. Eigentlich hiess der Name «Hobby». Aber da die Franzosen bekanntlich keine Freunde des Buchstabens «H» sind, nannten es die Einheimischen schlicht OBI. Mit dem orangefarbenen Biber, dem Handwerker des Tierreichs, hatten die Gründer gleich einen passenden Sympathieträger fürs Marketing zur Hand. 1999 eröffnete OBI die erste Filiale in der Schweiz. Seit 2006 gibt es auch am Ackerweg 2 in Oftringen einen Standort. Und so durfte die Bevölkerung am vergangenen Samstag den 20. Geburtstag ihres Baumarkts feiern.
Kinderparadies im Baumarkt Neben dem Eingang stand eine grosse Hüpfburg für die Kleinen. Wer nach den Sprüngen durch die Luft noch Energie hatte, durfte beim Torwandschiessen um Sofortpreise spielen. Drinnen war beim Biber-Derby, einer Abänderung des Spiels Pferde-Derby, Geschicklichkeit gefragt.
Die grosse Attraktion des Tages war aber der zwei Meter grosse OBI-Biber. Er klatschte die eintreffenden Kunden ab, erfüllte jeden Selfie-Wunsch. Er tanzte, scherzte, und lachte, dass es eine wahre Freude war. Besonders die Kinder fühlten sich vom riesigen Kuscheltier magisch angezogen, während es die Erwachsenen wegen des 20-Prozent-Rabatts vornehmlich in die Gartenabteilung zog. MANUEL ARNOLD
Bläserklasse Deluxe heisst: zwei Jahre Grundausbildung in einer Gruppe, anschliessend folgt ein Jahr Praktikum in einer der beiden Musikgesellschaften. Mit dieser Methode hat jeder die Möglichkeit, ein Instrument in einer Gruppe zu lernen, ist nicht nur auf sich allein gestellt und wächst Schritt für Schritt in das gemeinsame Musizieren. Musik machen begeistert und hält jung. Es ist nie zu spät, ein Instrument zu erlernen. Der Infoabend zur Bläserklasse Deluxe findet am Dienstag, 9. Juni, von 19.30 bis 20.30 Uhr in der Aula Primarschulhaus 1 im Oberfeld an der Kirchstrasse 1 in Oftringen statt. Weitere Informationen: www.blaeserklasse-deluxe.ch. CHRISTIAN KRAMER
Was in der Region abgeht, erfahren Sie im Wiggertaler
Oftringen Satus Oro mass sich mit der Weltspitze
Luca Murabito setzt Ausrufezeichen in Slowenien
Vom 28. bis 31. Mai stand die slowenische Küstenstadt Koper mit der Austragung der 20. Ausgabe des renommierten FIG Artistic World Challenge Cup in der Arena Bonifika im Mittelpunkt der internationalen Turnszene. Die Veranstaltung bot den besten Kunstturnern der Welt eine wichtige Standortbestimmung. Mitten im internationalen Spitzenfeld zeigte der Oftringer Turner Luca Murabito eine starke Leistung und sorgte für den Höhepunkt aus Schweizer Sicht.
Als Mitglied der Schweizer Delegation trat Murabito an seinem Paradegerät, dem Sprung, zur Qualifikation an. Dort demonstrierte der Sprungspezialist eindrücklich seine Klasse: Mit 13,633 Punkten erzielte er die Höchstnote des gesamten Teilnehmerfeldes.
Der Vorsprung auf den zweitplatzierten Turner betrug 0,084 Punkte, auf Rang drei sogar 0,55 Punkte. Ein klares Zeichen seiner aktuellen Form.
Am Sonntag, dem Finaltag, bestätigte Murabito seine starke Verfassung eindrucksvoll. Mit zwei souverän ausgeführten Sprüngen sicherte sich mit einer Finalnote von 13,783 Punkten den ausgezeichneten zweiten Platz. Lediglich 0,183 Punkte trennten ihn vom Sieger des Sprungwettkampfes.
Der Oftringer bewies einmal mehr, weshalb er zu den besten Schweizer Sprungturnern gehört. Neben seiner technischen Qualität zeichnen ihn insbesondere seine mentale Stärke, sein Fokus und seine Fähigkeit aus, im entscheidenden Moment seine Leistung abzurufen. Gerade an einem Finaltag, an dem oft Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden, lieferte der
Der Weltcup in Koper diente für Murabito und die Schweizer Nationalmannschaft zugleich als wichtige Vorbereitung auf die bevorstehenden Europameisterschaften in Zagreb. Mit seinem Sieg und den überzeugenden Leistungen in Qualifikation und Final hat der Aargauer ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt und gezeigt, dass er auf internationaler Bühne jederzeit für Spitzenresultate gut ist. CHARLYZIMMERLI Luca Murabito glänzte am Wettkampf in Koper. BILD:ZVG
Athlet aus der Talentschmiede Satus ORO ab.
Oftringen Treffpunkt Kirche: 9. Juni, 13.50 Uhr Ausflug ins Zündholzmuseum
Am nächsten 60+ Nachmittag erleben die Teilnehmenden die Geschichte des Zündholzes von der Erfindung bis zur industriellen Massenherstellung. Das Schweizerische Zündholzmuseum in Schönenwerd präsentiert die letzten Zeugen des einst blühenden Zündholzgewerbes. Es bietet einen Einblick in die geschichtliche Entwicklung vom ehemaligen Handwerk bis zur maschinellen Grossproduktion von Zündhölzern. Anmeldungen sind erbeten bis Freitag, 5. Juni. Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Treffpunkt ist am Dienstag, 9. Juni, um 13.50 Uhr bei der Kirche. Die Rückkehr erfolgt um ca. 17 Uhr. JUDITH SCHREYGER
(ganz links),
MUGA 26, Urania Balatoni,
MUGA 26, Preisgewinnerin Lucia Scheurer, Daniela Schweizer, Kundenberaterin
Das Einkaufs-Erlebnis zauberte den 13 Frauen ein Lächeln ins Gesicht. BILD:ZVG
In den Armen des OBI-Bibers entstanden zahlreiche Erinnerungsfotos.
Beim Torwandschiessen zeigten Buben und Mädchen ihr Können.
BILDER:MANUEL ARNOLD
Oftringen Charly Zimmerli von Satus ORO zum Verbandsehrenmitglied ernannt
Eine Auszeichnung für Jahrzehnte voller Herzblut im Turnsport
An der Delegiertenversammlung des Dachverbandes Satus Schweiz in Liestal stand eine Persönlichkeit im Mittelpunkt, deren Wirken weit über den eigenen Verein hinaus sichtbar ist: Charly Zimmerli.
Verbandsehrenmitglied Charly
Aus Sicht des Kunstturnens Satus ORO ist die Ernennung zum Verbandsehrenmitglied eine besondere und verdiente Anerkennung für ein langjähriges, ausserordentlich engagiertes Schaffen im Turnsport. Charly Zimmerli ist Hauptleiter von Satus ORO, J+S-Leiter im Kunstturnen sowie seit vielen Jahren eine prägende Figur im Vereins- und Verbandswesen.
Sein Einsatz im Bereich Kunstturnen reicht weit über die Vereinsgrenzen hinaus. Mit grosser Konstanz und Fachkompetenz hat er Strukturen aufgebaut, Trainingsmöglichkeiten mitgestaltet und den Nachwuchsbereich nachhaltig gefördert. Seine Arbeit ist dabei nicht nur im eigenen Verein sichtbar, sondern hat auch innerhalb von Satus Schweiz seit vielen Jahren spürbare Wirkung.
Satus ORO betont insbesondere, dass Zimmerli durch seine ruhige, verlässliche und fachliche Art massgeblich zur Förderung des Kunstturnens beiträgt. Er steht für Kontinuität, Engagement und eine klare Ausrichtung auf gezielte Unterstützung junger Turner.
Unter seiner Leitung konnte Satus ORO auch sportlich bedeutende Erfolge feiern. Mehrere Turner entwickelten sich zu Leistungsträgern, die an regionalen und nationalen Wettkämpfen mit starken Resultaten auf sich aufmerksam machten. Einige von ihnen wurden im Verlauf der Jahre zu Aushängeschildern des Vereins, die den Namen Satus ORO im Kunstturnen sichtbar mitprägen. Auch internationale Erfolge auf höchstem Niveau trugen den Namen Satus in die weite Welt hi-
naus. Auch dieses nachhaltige Wirken von Charly Zimmerli öffnete den Weg in die Ehrengarde des Dachverbandes Satus Schweiz. Die Ernennung zum Verbandsehrenmitglied würdigt diese langjährige Arbeit in besonderer Weise. Für Satus ORO ist sie gleichzeitig ein Zeichen der grossen Wertschätzung und Dankbarkeit für einen Funktionär, der den Verein und den Verband über Jahrzehnte hinweg mitgeprägt hat.
Die gesamte Kunstturn-Familie des Satus ORO gratuliert Charly Zimmerli herzlich zu dieser Auszeichnung und dankt ihm für seinen unermüdlichen Einsatz, der weit über die Vereinsgrenzen hinaus Wirkung zeigt und das Kunstturnen im Satus Schweiz seit vielen Jahren nachhaltig prägt.
Der Obristhof öffnet am Freitag, 5. Juni, um 18.30 Uhr seine Türen zur Vernissage der Fotoausstellung von Monika Wasser aus Erlinsbach AG. Unter dem Titel «Kostbare Begegnungen» präsentiert die begeisterte Fotografin eine Auswahl ihrer eindrucksvollen Natur- und Tierfotografien, die von Aufmerksamkeit, Nähe zur Natur und der Freude am bewussten Beobachten erzählen. Monika Wasser ist, wenn immer möglich, in der Natur unterwegs – zu Fuss beim Wandern, Skifahren oder Schwimmen in der Aare. Gemeinsam mit ihrem Mann entdeckt sie dabei immer wieder besondere Augenblicke, die sie mit ihrer Kamera festhält. Nebst vielen anderen Tätigkeiten gehört die Fotografie zu ihrem aktiven Alltag. Mit offenem Blick findet sie ihre Sujets oft direkt vor der Haustüre: Tiere, Blumen, Spiegelungen, Wasserlandschaften oder faszinierende Lichtstimmungen ziehen sie ebenso an wie farbige Landschaften und stille Naturmomente.
Unverfälschte Augenblicke Besondere Eindrücke sammelt die Fotografin auch auf Reisen. Begegnungen mit Tieren in Afrika haben sie nachhaltig geprägt und inspirieren ihre Bildwelt bis heute. Ihre Fotografien entstehen bewusst ohne Nachbearbeitung. Sie zeigen die Motive so, wie sie im Augenblick wahrgenommen wurden – authentisch, natürlich und unverfälscht. Gedruckt auf Metall entfalten die Bilder eine intensive Farbwirkung und verleihen den Aufnahmen eine besondere Tiefe und Atmosphäre.
Die Ausstellung im Obristhof lädt dazu ein, innezuhalten und die Schönheit kleiner und grosser Naturmomente neu zu entdecken. Die Fotografien von Monika Wasser erzählen von Achtsamkeit, Begegnungen und dem Staunen über das oft Unscheinbare.
Ausstellung bis 3. Juli
Die Vernissage findet am Freitag, 5. Juni, um 18.30 Uhr statt. Die Ausstellung dauert vom 6. Juni bis zum 3. Juli und ist jeweils Dienstag bis Freitag von 8.30 bis 11 Uhr sowie am Mittwoch zusätzlich von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Besuchszeiten sind auf Anfrage möglich. Weitere Informationen findet man auf der Website des Obristhofs (www.obristhof.ch). ALAIN HURNI
ächste Sonderseite ringen– genial zentral heintamDonnerstag, 2. Juli2026 Wiggertaler hten Sieauchmit einemInserat dabeisein? reuenuns aufIhrenAnrufunter on 062745 9393 kontakt@chmedia.ch Juli 2026 r h W h r o k
Zimmerli.
BILD:MARINA GIORGI
Eine Begegnung auf Augenhöhe mit einem Murmeltier. BILD:MONIKA WASSER
Monika Wasser. BILD:ZVG
Oftringen Der «Lindenhof» lädt vom 12. bis 14. Juni an der Lindenhofstrasse 21 zum ersten Mal zu den Kunsttagen
Kunsttage
im Lindenhof: Wo Oftringen zusammenkommt
Der Lindenhof Oftringen öffnet vom 12. bis 14. Juni seine Türen für ein neues Kultur-Highlight: die ersten «Kunsttage im Lindenhof». Unter dem Motto «Begegnen. Geniessen. Entdecken.» verwandelt sich der Lindenhof während drei Tagen in einen lebendigen Treffpunkt für Kunst, Austausch und Genuss. Der Eintritt ist frei. Wer den Lindenhof ausschliesslich als klassischen Alterswohnsitz kennt, wird überrascht sein. Seit Jahrzehnten versteht sich der Lindenhof als offenes Haus und Begegnungsort für die ganze Region. Die Kunsttage knüpfen genau da an: Menschen unterschiedlicher Generationen sollen zusammenkommen,
Kunst entdecken und miteinander ins Gespräch kommen. Initiiert und organisiert wird der Anlass in Zusammenarbeit mit dem Lindenhof Oftringen. Hinter den Kulissen engagieren sich zahlreiche Beteiligte mit viel Herzblut für ein Wochenende voller Begegnungen und Kreativität.
Mitorganisator und Künstler Markus Maurer wird dabei nicht nur organisatorisch tätig sein, sondern unter dem Namen Marco Vinciguerra auch eigene Werke präsentieren.
Kuratiert werden die Kunsttage von Kurt Hunkeler. Der Künstler und «Bildermacher» aus Schötz arbeitet mit verschiedenen Materialien und traditio-
Präsident Beat Bättig (links) verabschiedete Heinz Hess nach neun Jahren als Aktuar der Westaargauer Turnveteranen. BILD:WOLFGANG RYTZ
Oftringen Tagung der Westaargauer Turnveteranen Turnveteranen verabschieden Heinz Hess aus dem Vorstand
Nach einer Schifffahrt auf dem Hallwilersee tagten die Eidgenössischen Turnveteranen der Gruppe Aarau-Kulm, Lenzburg, Zofingen auf dem Rügel ob Seengen. Der Rücktritt von Aktuar Heinz Hess (Oftringen) nach neunjähriger Amtszeit sowie die zukunftsgerichtete Gesinnung der Westaargauer Turnveteranen ermöglichten ein Novum: Nach 131 Jahren hält das weibliche Geschlecht Einzug in einer Turnerdomäne. Die Gränicherin Regina Heller, eine Turnfunktionärin mit vielen Verdiensten und ehemalige Gemeinderätin, stellt sich für den Vorstand der Eidgenössischen Turnveteranen AarauKulm, Lenzburg, Zofingen zur Verfügung. Zusammen mit zwei weiteren Turnerinnen trat Regina Heller erst auf diese Generalversammlung hin den Westaargauer Turnveteranen bei. Der Mit-
gliederbestand erhöhte sich 2025 gegenüber dem Vorjahr um 5 auf 92 Mitglieder. Präsident Beat Bättig und seine Vorstandskollegen sind deshalb motiviert, die Marke von 100 Mitgliedern möglichst schnell zu erreichen. Aktuell beträgt der Bestand bereits 96.
Spende für Blatten
Die von Peter Hochuli zusammengestellte Jahresrechnung ergab bei Ausgaben von 7000 Franken, darunter eine Spende an die Walliser Gemeinde Blatten, einen Jahresgewinn von rund 900 Franken. Dadurch stieg das Vermögen der Veteranengruppe auf knapp 6000 Franken. Das Ende des offiziellen Teils bildete wie üblich das Singen des Turnerliedes: eine Tradition, die auch nach 131 Jahren nicht zu Ende ist. WOLFGANG RYTZ
nellen Maltechniken. In seinen Werken setzt er sich intensiv mit Licht, Schatten und Farbwirkung auseinander. Seine Arbeiten waren bereits in zahlreichen regionalen Ausstellungen und Projekten des Kunst und Kultur im Landessender Beromünster KKLB zu sehen. Gemeinsam mit weiteren regionalen Kunstschaffenden entsteht eine vielseitige Ausstellung mit unterschiedlichen Stilrichtungen und Techniken. Die Besucherinnen und Besucher erwarten Begegnungen mit den Künstlerinnen und Künstlern, Live-Demonstrationen und Workshops sowie kulinarische Angebote. Ausserdem wird ein festliches Gala-Dinner am Samstag-
abend angeboten. Dieses bietet Raum für Gespräche, Begegnungen und kulinarischen Genuss. Eine Anmeldung ist erforderlich. Eröffnet werden die Kunsttage im Lindenhof mit einer Vernissage am Freitag, 12. Juni 2026, ab 17 Uhr. Die Bevölkerung aus Oftringen und der Region ist herzlich eingeladen, Kunst in ungezwungener Atmosphäre zu erleben. ADI GABERTHÜEL
Kunsttage im Lindenhof: Freitag, 12. Juni: 17 bis 22 Uhr; Samstag, 13. Juni: 9 bis 18 Uhr; Sonntag, 14. Juni: 9 bis 16 Uhr. Weitere Informationen unter: www.lindenhofoftringen.ch/event
Oftringen Anmeldung für Sommerferienspass ist geöffnet Obristhof macht auch in den Sommerferien Spass
Vom 6. bis 10. Juli findet im und rund um den Obristhof erneut der beliebte Sommerferienspass statt. Ab sofort ist das abwechslungsreiche Kursprogramm online und die Anmeldung geöffnet (www. obristhof.ch/sommerferienspass). Auch dieses Jahr erwartet die Kinder eine spannende und kreative Ferienwoche mit vielen tollen Angeboten: Ob Blaulichtfotografie, Schwingen, Eseltrekking, Alpaka- oder Hundespaziergang, Stand-up-Paddling, Gelli Print, Basteln oder kulinarische Aktivitäten –für jeden Geschmack ist etwas dabei. Teilnehmen können Kinder ab dem Kindergartenalter. Viele fröhliche Begegnungen, spannende Erlebnisse und eine bunte Sommerwoche voller Spass und Kreativität sind garantiert. JEANNETTE PIEROTTO
gesucht
Kursleiter*innen für Aquarellieren und Everdance gesucht
Wir bieten eine Lektionsentschädigung, Weiterbildungsmöglichkeiten
Wir bieten eine Lektionsentschädigung, Weiterbildungsmöglichkeiten und vieles mehr.
Haben Sie Interesse an der Kursleitung Aquarellieren oder Everdance® und eine entsprechende Ausbildung oder viel Erfahrung? Dann freut sich Claudia Kahle, Stellenleiterin, auf Ihre Kontaktaufnahme.
Haben Sie Interesse an der Kursleitung Aquarellieren oder Everdance® und eine entsprechende Ausbildung oder viel Erfahrung? Dann freut sich Claudia Kahle, Stellenleiterin, auf Ihre Kontaktaufnahme.
Aquarellieren
Aquarellieren
Ziel dieses Kurses ist, dass unsere Teilnehmenden die Freude am Zeichnen und Malen wieder gewinnen oder neu entdecken können. Entscheidend sind nicht die Vorkenntnisse, sondern die Freude an den Farben und am Gestalten mit Pinsel und Papier.
Ziel dieses Kurses ist, dass unsere Teilnehmenden die Freude am Zeichnen und Malen wieder gewinnen oder neu entdecken können. Entscheidend sind nicht die Vorkenntnisse, sondern die Freude an den Farben und am Gestalten mit Pinsel und Papier.
Aufgrund der Nachfrage möchten wir einen zweiten Kurs aufgleisen und suchen dafür eine weitere Kursleitung.
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Everdance® Im Everdance lernt man einfache Tanzschritte aus dem Paartanz (z.B. Walzer, Salsa, Rumba) in Kombination mit zusätzlichen Bewegungselementen und einfachen Schrittfolgen. Das Besondere: Man tanzt alleine in der Gruppe, ohne Tanzpartner*in. Tanzen macht Spass, und gleichzeitig wird dabei der Kreislauf gestärkt und die Koordination sowie das Gleichgewicht trainiert. Wir möchten einen Everdance-Kurs aufgleisen und suchen dafür eine Kursleitung.
Everdance® Im Everdance lernt man einfache Tanzschritte aus dem Paartanz (z.B. Walzer, Salsa, Rumba) in Kombination mit zusätzlichen Bewegungselementen und einfachen Schrittfolgen. Das Besondere: Man tanzt alleine in der Gruppe, ohne Tanzpartner*in. Tanzen macht Spass, und gleichzeitig wird dabei der Kreislauf gestärkt und die Koordination sowie das Gleichgewicht trainiert. Wir möchten einen Everdance-Kurs aufgleisen und suchen dafür eine Kursleitung.
Aktuelle Kursangebote Rundumfit
Aktuelle Kursangebote Rundumfit
Sie wollen Ihren Körper fit halten? Mit abwechslungsreichen Übungen verbessern und erhalten Sie gezielt Ihre Kraft, Ausdauer und Koordination. Ausserdem wird die Beweglichkeit gefördert und aufgebaut.
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Dieser Kurs eignet sich für Personen, die gute Kenntnisse haben und weitere Grundlagen erwerben wollen. Sie lernen die Sprache in entspannter Atmosphäre.
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• Kursdaten: 10.8. – 28.09.2026
• Kursdaten: 10.8. – 28.09.2026
• Tag, Zeit: Montag, 10.15 – 11.45 Uhr
Spanisch A1 (Anfänger)
Dieser Kurs eignet sich für Personen, die keine oder wenig Vorkenntnisse haben und in kleinen Schritten die weiteren Grundlagen erwerben wollen.
• Tag, Zeit: Montag, 10.15 – 11.45 Uhr Spanisch A1 (Anfänger) Dieser Kurs eignet sich für Personen, die keine oder wenig Vorkenntnisse haben und in kleinen Schritten die weiteren Grundlagen erwerben wollen.
• Kursdaten: 31.8. – 28.9.2026
• Kursdaten: 31.8. – 28.9.2026
• Tag, Zeit: Montag, 14.00 – 15.45 Uhr
• Tag, Zeit: Montag, 14.00 – 15.45 Uhr
Haben Sie Interesse oder Fragen?
Haben Sie Interesse oder Fragen?
Gerne stehen wir Ihnen persönlich, telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
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Ein Spaziergang mit einem Alpaka: Kinderherz, was willst du mehr? BILD:ZVG
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Action auf der Baustelle: Die Wohnungen sollen termingerecht fertig werden.
Modern, klassisch – und trotzdem einzigartig sind die Alleinstellungsmerkmale der Überbauung Pianissimo, welche ganzen 20 Wohneinheiten Platz bieten und 20 Familien, Paare und/oder Singles beherbergen wird.
• eine grosszügige, städtebaulich ansprechende und moderne Architektur;
• eine lärmschonende Erschliessung mit komplett in Einstellhalle verschwundener Fahrzeugparkierung;
• eine nachhaltige Umgebungsgestaltung mit üppigem und vielseitigem Spielpark, gedeckten Aufenthalts zonen und ökologischen Ausgleichszonen;
• technisch gesehen den Minergie-Standard (Dämm dicken und PV-Anlage);
• und die am Schiffbau angelehnte Architektur betont die Grosszügigkeit mit ausladenden ‹Terrassendecks›», sagt der Architekt Alexander Brun, Inhaber und Geschäftsführer der BK Architekten GmbH.
Der Neubau mit seiner Aussendämmung im Klinkerstil folgt dem klassischen Fünf-Punkte-Programm Le Corbusiers. Ein Raster von Betonstützen ersetzt tragende Mauern und dient als Grundlage der fliessenden Ästhetik. Die Dachgärten für PV-Anlage auf dem Flachdach können sowohl als Nutzgarten wie auch technisch zur Energieerzeugung dienen. Eine freie und flexible Grundrissgestaltung (freier Grundriss) insbesondere im Südwesten und damit der Wegfall von tragenden Mauern ermöglicht eine flexible Nutzung des Terrassenraumes mit Wintergärten. Das Langfenster gegen den Strassenraum hin durchschneidet die nicht tragenden Wände entlang der Fassade, versorgt die Wohnung mit gleichmässigem Licht und schirmt die Schlafräume durch ihre erhöhte Lage gegen Immissionen
ab. Die freie Fassadengestaltung wird ermöglicht durch eine Trennung der äusseren Gestaltung von der Baustruktur (Balkonfassade).
Abgesehen von drei Besucherparkplätzen im Sinne einer Kurzzeitparkierung wird der gesamte motorisierte Verkehr unterirdisch in der Einstellhalle gelöst. Unmittelbar beim gedeckten Eingangsbereich befinden sich 30 Abstellplätze für Fahrräder, welche für den täglichen Bedarf und/oder Besucher bequem und einfach, strategisch gut gelegen sind und die Fahrrad-Parkierung zulassen.
Die Umgebungsgestaltung sieht vor, dass der motorisierte Verkehr unmittelbar ab Einmünder in die grosszügige Einstellhalle transferiert und mit der gedeckten Einfahrt auch immissionstechnisch effizient ausgeblendet werden kann. Der vielseitige Spielplatz bietet nicht nur für Kleinkinder bis Jugendliche mittels Hüpfspielen, Kletterpark, Schaukeln, Kieshaufen, sondern auch für Erwachsene durch Sitzgelegenheiten und Feuerstelle eine Naherholung im wahrsten Sinne des Wortes vor der Haustür.
Der Rohbau ist per Ende Mai bereits fertiggestellt, und zwei Drittel der Wohnungen sind bereits verkauft. Ebenfalls zum Verkauf stehen zwei Hobbyräume mit rund 22 Quadratmetern Grundfläche. Die Wohnungen werden im Dezember 2026 bezugsbereit sein.
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BILDER: ZVG
Oftringen Küngoldinger Männerturner waren ausserhalb der Turnhalle aktiv
Grosses Engagement in Nottwil und gemeinsame Biketour
Eine motivierte Gruppe des STV Küngoldingen Männer stand auch dieses Jahr im freiwilligen Einsatz für die internationalen ParAthletics in Nottwil. Mit grossem Engagement halfen die Turner beim Aufbau der Infrastruktur rund um den renommierten ParaLeichtathletik-Anlass mit. Dabei wurden unter anderem Festzelte erstellt, Absperrungen montiert, Bodenabdeckungen verlegt sowie zahlreiche weitere Vorbereitungsarbeiten ausgeführt.
Die Helfer wurden vor Ort herzlich empfangen und konnten die Arbeiten bei guter Stimmung gemeinsam anpacken. Besonders eindrücklich war für die Beteiligten der direkte Einblick in die Vorbereitungen eines internationalen Sportanlasses mit Athletinnen und Athleten aus aller Welt. Während des Einsatzes bot sich zudem die Gelegenheit, Trainings auf der Bahn zu beobachten und die besondere Atmosphäre in der Sport Arena Nottwil mitzuerleben.
Nur wenige Tage nach dem Einsatz in Nottwil genossen die Männerturner eine abwechslungsreiche und kameradschaftliche Biketour durch die Region. Bei angenehmen Temperaturen startete die Gruppe in Küngoldingen und machte sich auf den Weg Richtung Wolfwil. Die Route führte über schöne Nebenstrassen und Naturwege durch
die abwechslungsreiche Landschaft des unteren Wiggertals. Ein besonderer Höhepunkt der Tour war die Überfahrt mit der Fähre über die Aare bei Wolfwil. Bei bester Stimmung nutzten die Turner die kurze Pause auf dem Wasser für Gespräche und den gemeinsamen Austausch. Anschliessend führte die Strecke weiter via Murgenthal und dem Langholz zurück Richtung Zofingen. Bei der Verwässerungsanlage Langholz in Rothrist wurde eine kurze Pause eingelegt. Beat Stocker erklärte kurz die Funktion, Bedeutung und Entstehung der Anlage. Die Männerturner Küngoldingen pflegen neben dem sportlichen Ver-
einsleben auch das gesellige Zusammensein bei Anlässen wie oben beschrieben. Ein nächster Helfereinsatz beim UBS Kids-Cup der Schule Oftringen steht kurz bevor. JAKOB ZIMMERLI
Oftringen Kreisjugitag in Gebenstorf
Mit grossem Engagement den vierten Platz erreicht
Der Sportverein Oftringen nahm am diesjährigen Kreisjugitag in Gebenstorf teil. Mit viel Motivation und Teamgeist gingen die Jugendlichen an den Start und vertraten den Verein hervorragend. Während des Anlasses konnten die Teilnehmenden ihr Können in verschiedenen Disziplinen unter Beweis stellen. Dabei standen nicht nur die sportlichen Leistungen, sondern auch Fairness, Zusammenarbeit und der Austausch mit anderen Vereinen im Vordergrund.
Der Sportverein Oftringen zeigte über den gesamten Wettkampf hinweg
starke Leistungen. Dank des grossen Einsatzes aller Beteiligten konnte ein hervorragender 4. Platz erreicht werden. Dieses Resultat ist ein schöner Erfolg und zeigt das Engagement sowie den Teamzusammenhalt der Jugend.
Neben den Wettkämpfen bot der Kreisjugitag in Gebenstorf auch die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam einen spannenden Tag zu erleben. Die Veranstaltung war bestens organisiert und wird den Teilnehmenden in guter Erinnerung bleiben.
Wiggertaler Nr. 23 / 4. Juni 2026
UMZUG
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Ihr Partner für stressfreie Umzüge
Ein Umzug ist weit mehr als nur das Schleppen von Kisten; es ist der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Damit dieser Wechsel reibungslos gelingt, setzt die Lüscher Heinz Umzüge GmbH in der Region Oftringen-Zofingen auf eine Kombination aus fachlicher Kompetenz und familiärer Herzlichkeit. Seit über sechs Jahrzehnten ist die Lüscher Heinz Umzüge GmbH ein fester Bestandteil der Schweizer Umzugsbranche. Als zuverlässiger Partner für Privatpersonen und Unternehmen bietet der Betrieb professionelle Umzüge regional sowie schweizweit.
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Leitung: Herr Roland Gloor mit Heinz und Claudia Lüscher (v. l.).
BILD:ZVG
Die Bikegruppe auf der Fähre Wolfwil.
Die freiwilligen Helfer am internationalen ParAthletics in Nottwil.
BILDER:ZVG
BASTIAN BEGERT
Der Sportverein Oftringen ist stolz auf die gezeigten Leistungen und gratuliert allen Jugendlichen zu ihrem starken 4. Platz. BILD:BASTIAN BEGERT
Reiden BK Architekten GmbH realisiert neuen Firmensitz der Probst Betontechnik AG
«Probst» bringt bis zu 60 Stellen nach Reiden
Die in Sursee ansässige Probst Betontechnik AG baut in Reiden ihren neuen Firmen-Hauptsitz. Am vergangenen Mittwoch erfolgte der Spatenstich.
«Heute ist ein wichtiger Tag für unsere Familie», sagte Andrea Probst, Geschäftsleiter der Probst Betontechnik AG, und zeigte mit der einen Hand auf seinen Vater Jean-Marc, dessen Nachfolge er angetreten hat, um das Unternehmen in dritter Generation in die Zukunft zu führen. Mit der anderen Hand zeigte er auf seine drei kleinen Töchter, die brav um ihre Mama standen. «Ich hoffe, wir bauen das hier für die nächsten drei Generationen», ergänzte er mit einem Augenzwinkern. Und tatsächlich: Die Probst Betontechnik AG und ihre Schwestergesellschaft, die Probst Maveg AG, sind gekommen, um zu bleiben. Auf 6700 Quadratmetern entsteht an der Industriestrasse 12 der neue Firmenhauptsitz des Unternehmens. Aktuell sind die Strassenbau- und Betonprofis mit Westschweizer Wurzeln in Sursee heimisch.
Wirtschaft als sozialer Anker In Reiden gibt es 500 Arbeitgeber mit insgesamt 4600 Arbeitsplätzen. 50 Arbeitsplätze kommen dank des Neubaus hinzu. Bis in ein paar Jahren werden es gemäss Andrea Probst sogar 60 Arbeitsplätze sein. Über den Zuwachs von Arbeitskräften – und Steuersubstrat – freute sich natürlich auch Gemeindepräsident Josua Müller: «Dass die Probst Betontechnik AG ihren Hauptsitz nach Reiden verlegt, ist für unsere Gemeinde ein Glücksfall. Unternehmen wie dieses stärken unseren Standort und ermöglichen es uns, Verant-
wortung zu übernehmen: für eine gute Ausbildung unserer Kinder, für ein lebendiges Gemeinwesen und für die Unterstützung schwächerer Mitglieder unserer Gesellschaft.»
«Mutiger Wachstumsschritt»
Alexander Brun, Inhaber der BK Architekten GmbH aus Reiden, skizzierte die Eckdaten des hochkarätigen Projekts:
In der ersten Bauphase entsteht auf 730 Quadratmetern eine einstöckige, elf Meter hohe Servicehalle mit Zwischenböden für die Schwesterfirma Probst Maveg AG. Die zweite Bauphase beinhaltet ein unterkellertes, dreistöckiges Bürogebäude auf 1260 Quadratmetern mit Büros, Lager, Werkstatt und Einstellhalle, welche in erster Linie die Probst Betontechnik AG nutzt. Unter diesem zweiten Gebäude wird eine Tiefgarage mit 40 Plätzen entstehen, von denen ein Viertel für Elektrofahrzeuge vorgesehen ist. «Dank eines en-
gagierten und erfolgreichen Geschäftsmanagements, eines starken, überregionalen Engagements und eines unerschütterlichen Glaubens an die eigene wirtschaftliche Zukunft kann die Probst Betontechnik AG heute einen solch mutigen Wachstumsschritt in Angriff nehmen», sagte Alexander Brun. Federführend bei der Umsetzung ist die Gebrüder Hallwyler AG aus Rothrist.
Nach dem Spatenstich erfreuten sich alle Beteiligten am Apéro riche, den Alois Koller von der gleichnamigen Rothrister Metzgerei unter dem Schatten spendenden Pavillon servierte.
Oftringen Der Frühlingsmarkt lockte viel Volk ins Freizeitzentrum Obristhof
Buntes Treiben im
Obristhof – ein
Markt mit Dorffest-Charakter
Der Obristhof verwandelte sich am Samstag in einen lebendigen Begegnungsort für Jung und Alt. Als Motto des Frühlingsmarktes hätte «Dorffest en miniature» gut gepasst.
Er sei klein, aber fein, familiär und sympathisch: Diese Aussagen zum Frühlingsmarkt waren von Ausstellerseite vielfach zu hören. Rund 30 Marktfahrende waren vertreten, viele aus der Region, einige kamen von weiter her. Handgemachtes statt Massenware dominierte, hergestellt mit Liebe zum Detail, Herzblut, Fantasie und Können. Stricksachen, Schmuck, Bilder, Kerzen, dazu viel herziges «Dekor-Schischi», hergestellt aus Wolle, Filz, Metall, Glas, Wachs et cetera. Wer gerne Selbstgemachtes hat und nach originellen Geschenken Ausschau hält, dürfte auch beim diesjährigen Frühlingsmarkt fündig geworden sein.
Musikalisch kinderfreundlich Das idyllische Areal des Freizeitzentrums Obristhof bot bei strahlendem Wetter die perfekte Kulisse für ein buntes Markttreiben, das einen festlichen Charakter hatte. Passend dazu die musikalischen Beiträge der Formationen Corner Band Oftringen und Jugendmusik Oftringen-Küngoldingen. Auch der Sportverein Oftringen STV brachte sich
ein. Seine Mitglieder betreuten ein Spielparadies, in dem sich die Kinder nach Herzenslust austoben konnten. Und beim Kinderschminken entstanden bunte Kunstwerke auf den Gesichtern, was für viele strahlende Augen sorgte. Ja, der Frühlingsmarkt hat das Prädikat «kinderfreundlich» definitiv verdient.
Auch das kulinarische Angebot liess keine Wünsche offen. Das versierte Küchenteam des Obristhofes zauberte di-
rekt vor Ort ein feines Risotto auf die Teller. Wer es klassisch mochte, griff zur traditionellen Bratwurst vom Grill. Das gemütliche Kaffeestuben-Angebot lud zum Verweilen ein. Auch die Jugend zeigte grossen Einsatz: Schülerinnen und Schüler boten mit Stolz ihre selbstgebackenen Leckereien an. Ob im Inneren des Freizeitzentrums Obristhof oder draussen im schattigen Sitzbereich hinter dem Haus direkt neben dem Spielplatz – die Besucher genossen sichtlich den Austausch bei Kaffee und Kuchen.
Begegnung mit Freude Alain Hurni vom Obristhof-Team brachte das Konzept des Tages auf den Punkt: «Dieser Markt ist eigentlich als kleines Dorffest gedacht.» Im Vordergrund stehe nicht der Profitgedanke, sondern die Freude am Mitwirken und der persönliche Austausch mit den Menschen. Getragen wird dieser Geist von unzähligen freiwilligen Helferinnen und Helfern, «ohne die ein solcher Anlass nicht möglich wäre», betonte Hurni. JIL LÜSCHER
in Reiden
Die Fans von Country und BoogieWoogie dürfen sich auf ein stimmungsvolles Konzert mit der Chris Regez Band und dem Boogie-Woogie-Pianisten und Sänger Alain Boog freuen. Nach diversen ausverkauften Konzerten kommen die Musiker mit ihrem energiegeladenen Erfolgsprogramm «Country Meets Boogie-Woogie» nach Reiden. Die Chris Regez Band und Alain Boog (Sänger bei «Heimweh» und «VOLXROX») werden Country und Boogie-Woogie erneut miteinander verschmelzen. Mit dabei sind auch Songs, welche die Musiker kürzlich in Nashville eingespielt haben. Echtes «Deep
South-Feeling» – mit Songs aus Nashville, Memphis und New Orleans – ist garantiert. CHRIS REGEZ
Donnerstag, 11. Juni, Hotel Sonne, 6260 Reiden Tickets: www.ticketcorner.ch, www. chris-regez.ch, Tel. 062 721 69 00 und Abendkasse. Nur Konzert: 35 Franken. Fleisch-Menü und Konzert: 62 Franken. Veggie-Menü und Konzert: 59 Franken. 18 Uhr: Türöffnung. 18.15 bis 19.30 Uhr: Gastronomie. 20 Uhr: Beginn Konzert.
Inserateschluss: jeweils Montag, 14.00 Uhr
Einsendungen direkt an: kontakt@wiggertaler.ch
MANUEL ARNOLD
Geschäftsleiter Andrea Probst bei seiner Ansprache.
Alexander Brun, Inhaber der Reider BK Architekten GmbH.
An der Industriestrasse 12 erfolgte
Reidens Gemeindepräsident Josua Müller freut sich über den Firmenzuwachs.
Jean-Marc Probst (rechts) im Gespräch mit Fabian Wirz, Führungskraft bei der Probst Betontechnik AG.
Reiden Chris Regez Band und Alain Boog, 11. Juni, ab 18 Uhr
Country-Music trifft PianoFeuerwerk
Dani Vögeli, Alain Boog, Chris Regez, Roger Sigg und Dani Petrecca (von links). BILD:CRC
Süsses von der Sek S2a Oftringen mit der Lehrerin Chantal Villing (Zweite von rechts).
Miniaturen und Wichtelzubehör von Eveline Wittmer und Petra Baumgartner (rechts).
Amalia Moor wurde von Aurora Rosamilia (links) herzig geschminkt. BILDER:JIL LÜSCHER
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Mit den steigenden Temperaturen verstärkt sich auch der Gluscht nach der nicht nur kühlenden, sondern auch leckeren Versuchung – einer hausgemachten Glace vom Zofinger «Kirchplatzbeck». «Wir stellen immer wieder fest, dass viele unserer zahlreichen Kunden nicht oder noch nicht wissen, dass wir wirklich alle angebotenen Sorten selber kochen», erklärt Bäcker- und Konditormeister Hans Leutwyler. Sie haben richtig gelesen: kochen, denn es beginnt tatsächlich mit Milch, Zucker und Vanillestängel, die aufgekocht werden, um sie dann mit Eigelb und Maizena abzubinden. Danach muss diese Masse im Kühlschrank reifen, um dann unter ständigem Rühren tiefgekühlt zu werden. Das ist der Basisprozess. Dann kommen die Feinheiten – sprich Aromen. Für Pistazieneis z. B. wird eine in Italien eingekaufte Pistazienpaste – hergestellt aus Kernen und Zucker – eingearbeitet. «Nicht zuletzt wurde sie zur Lieblingsglace vieler Kunden, weil wir sie mit hausgemachtem Pistazienkrokant noch entscheidend verfeinert haben», präzisiert Leutwyler. Einfach Genuss pur! «Für ‹Salted Caramel› setzen wir Carameltäfeli ein. Für ‹Choco› werden edle Couveture und Kakanips (fein gehackte und geröstete Kakaobohnen) für den Crunch verwendet.» Ganz wichtig: Hausgemachtes Leutwyler-Eis enthält keine Konservierungsstoffe. Und weil es im Laden schlecht ersichtlich ist, hier der Hinweis: Glace ist auch im «Kübel» erhältlich. Die heissen Tage können kommen. Leutwyler sorgt bei «Hitzestau» für variantenreiche und genussvolle Abkühlung. Aber Hand aufs Herz: Glace ist eigentlich das ganze Jahr über eine köstliche und genussvolle Erfrischung.
Seit vielen Jahren dürfen wir unsere Gäste im Restaurant Zur unteren Säge in Vordemwald begrüssen. Mit viel Leidenschaft, Gastfreundschaft und einer abwechslungsreichen Küche möchten wir unseren Gästen eine gemütliche Auszeit vom Alltag bieten.
Ob traditionelle Schweizer Gerichte, Pizza und Pasta oder saisonale Spezialitäten – bei uns stehen Qualität, Frische und ein familiäres Ambiente im Mittelpunkt. Besonders beliebt sind auch unsere Räumlichkeiten für Familienfeste, Vereinsanlässe oder Firmenessen sowie unsere Gartenwirtschaft in den Sommermonaten. Wir bedanken uns herzlich bei unseren treuen Gästen für das Vertrauen und freuen uns darauf, auch weiterhin viele schöne Genussmomente mit Ihnen teilen zu dürfen.
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Und genau das spiegelt meine Auswahl an frechen, femininen und tragbaren Outfits, mit Taschen und Accessoires.
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Boutique Vitali
Vordere Hauptgasse 41 4800 Zofingen
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Dolce Vita
Lauschige Atmosphäre auf dem Lindenplatz in der Zofinger Altstadt
Geniessen Sie im Sommer die lauschige Atmosphäre bei uns auf der Terrasse unter den alten Linden, am Lindenplatz, im Herzen der Zofinger Altstadt.
Flankiert werden Sie von einem der 22 fliessenden Brunnen hier im historischen Städtchen. Unsere Terrasse bietet Platz für bis zu 80 Personen und kann auch für Bankette oder Apéros reserviert und genutzt werden. Kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne bei der Organisation und machen passende Menüvorschläge.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Dolce Vita
Ristorante • Pizzeria • Bar Bärengasse 8 4800 Zofingen dolcevita-zofingen.ch
Telefon 062 751 85 55
Geselligkeit im Herzen der Zofinger Altstadt geniessen.
Mit dem Spittelhof finden Tier-/Sporterlebnisse und Kreativkurse statt.
Freizeitverein
Spittelhof
Grosse Events für Kids und Teens
Auf der Spittelhof-Website sind ab Mittwochnachmittag, 10. Juni, ca. 90 Kurse für den Sommerferienspass 2026 online!
Die Kurse finden in der 1. und 5. Zofinger Ferienwoche statt und sind für Kinder ab 2. Kindergartenjahr bis Ende Oberstufe. Egal ob Werken mit Holz, Tiererlebnisse, Technik oder Sport, jedes Kind wird seine Lieblingskurse finden. Die Kurse sind einzeln buchbar: www.spittelhof.ch/ kinder/ferienkurse.
Ferienprogramm für Kids und Teens Ferienprogramm für K Kiids und Teens von 5 bis 16 Jahren von 5 bis 16 Jahren
Am Samstag, 13. Juni, findet bei trockenem Wetter von 9.30 bis 13 Uhr der alljährliche Flohmarkt für Kinder statt. Kinder dürfen eigene Spielsachen tauschen und verkaufen. Der Anlass ist kostenlos und ohne Anmeldung. Der Spittelhof bietet Getränke und Snacks für alle Besucher an. Bei Schlechtwetter wird der Event abgesagt und die Information auf der Website einen Tag vorher publiziert.
Ristorante • Pizzeria • Bar Bärengasse 8 • 4800 Zofingen
Geniessen Sie unsere italienischen Spezialitäten auf unserer schönen Gartenterrasse
Für Reservationen: Telefon 062 751 85 55 / info@dolcevita-zofingen.ch
Klein aber Fein, Zofingen Wenn Mode auf Zofingen trifft
Bei mir finden Sie eine grosse Auswahl an bequemen Ammann-Qualitätsschuhen, auch für den gestressten Fuss, für Damen und Herren.
Ich führe die Ammann-Kollektion sowie eine grosse Auswahl an Sommerschuhen aus Italien, für Damen in den Grössen 35–42, für Herren bis Grösse 46/47.
Es handelt sich hier um ein traditionsreiches Schweizer Unternehmen, das sehr grossen Wert auf Qualität und Komfort legt.
Interessieren Sie sich für luftig leichte Sommerkleider und Jupes in verschiedenen Farben und Materialien? Bei uns finden Sie diese und vieles mehr.
Ausserdem finden Sie bei mir schöne, moderne Damenund Herrenbekleidung in schönen Farben und Mustern. Natürlich habe ich auch an die weibliche Figur gedacht. Hier gibt es zusätzlich eine Auswahl der Grössen 44–48.
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Schmuck aus einer Schweizer Manufaktur sowie tolle Socken aus Basel und vielerlei schöne Accessoires. Schöne Schals/Tücher runden das Angebot modisch ab. Für die bevorstehende Herbst-Winter-Kollektion dürfen Sie gespannt sein, es wird eine grosse Auswahl in verschiedenen Grössen geben.
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Schauen Sie doch bei mir vorbei, ich freue mich auf Sie, und einen Kaffee gibt es auch, wenn Sie möchten.
Verpassen Sie die WEISSE NACHT nicht am Freitag, 5. Juni. Ich begrüsse Sie mit DJ Ben Berg in gemütlicher Atmosphäre. Bis um 21 Uhr bleibt mein Laden an diesem Tag offen. Ich freue mich auf Sie!
Alexandra Oberholzner
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Doris Vitali präsentiert stolz die Neuheiten ihrer Boutique.
BILD: ZVG
BILD: ZVG
Viele verschiedene Modelle von Grösse 35-42 warten auf
10-Jahr-Jubiläum seines Standorts in Rothrist. BILD:GABRIEL HÜSLER
Rothrist Grosser Tag der offenen Tür am Samstag, 6. Juni Schöni Transport lädt
zum Blick hinter die Kulissen ein
Am 6. Juni öffnet Schöni Transport in Rothrist seine Tore und bietet die ideale Gelegenheit, das Unternehmen hautnah kennenzulernen. Von 11 bis 17 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher an der Neuen Industriestrasse 1 ein abwechslungsreiches Programm für Gross und Klein: Lunapark mit Achterbahnen, Konzert der Band ABBA99 um 14 Uhr, spannende Führungen hinter die Kulissen, LKW-Simulator, Oldtimer aus der Firmengeschichte, modernste Fahrzeuge sowie gratis Essen und Getränke.
Inhaber Daniel Schöni blickt auf die Anfänge 2016 zurück: «Am Umzugstag fuhren die LKWs um 5 Uhr morgens in
Neuendorf zu ihren Touren los. Tagsüber zog die Administration nach Rothrist um, und am Abend rollte die gesamte Flotte erstmals auf das neue Areal – ein sehr emotionaler Moment für alle.»
Seither hat sich der Standort dynamisch entwickelt. Die Flotte im nationalen Verkehr wuchs von rund 80 auf heute über 200 Fahrzeuge; insgesamt bewegt die Schöni-Gruppe rund 800 LKWs. «Am Anfang fühlte sich das ganze Gelände viel zu gross an. Heute stossen wir bereits an unsere Kapazitätsgrenzen und planen den weiteren Ausbau der Lagerlogistik», blickt Schöni optimistisch in die Zukunft. PD
BILD:ZVG
Reiden Handorgel brachte Kulturen zusammen
Brückenschlag durch Musik im Kultur(en)café
Am vergangenen Donnerstag lud das Kultur(en)café zum zweitletzten Treffen vor der Sommerpause ins katholische Pfarreizentrum ein. Zahlreiche Gäste genossen das gemütliche Beisammensein an einer langen «Tavolata» bei Kaffee und mitgebrachtem Kuchen.
Reiden
Senioren gehen bräteln statt wandern
Die Juni-Wanderung der Senioren Langnau-Richenthal vom 4. Juni findet wegen des Feiertags Fronleichnam nicht statt. Die Senioren wünschen allen Wanderlustigen einen schönen Sommer und freuen sich, alle am 2. Juli zum Bräteln in der Zeller Waldhütte begrüssen zu können.
Die Organisatorinnen heissen zudem am 18. Juni alle aus Langnau und Richenthal ab 60 Jahren zum traditionellen Mittagstisch im Landhaus Lerchenhof herzlich willkommen.
Für eine Abmeldung von Stammgästen wie auch die Anmeldung von neuen Gästen sind die Senioren aus organisatorischen Gründen dankbar. Weitere Auskünfte und Anmeldung für Mitfahrgelegenheit: Vreni Kunz, Telefon 062 758 42 27/079 393 24 43. GEORG GRAWEID
Ach so, «Renaissance». Was war das nochmal? Die Zeit, in der alle lächerliche Perücken oder alberne Hüte trugen – oder beides? Was haben Familien und Kinder vor 500 Jahren bloss so gemacht? Wenn es doch nur eine Möglichkeit gäbe, das herauszufinden … Schauen Sie bei Ensemble Capella Helveticas «Eine Reise in die Renai-Was?» vorbei und erleben Sie die Eindrücke, Klänge und Bräuche der Vergangenheit – speziell für heutige Familien und aus der einzigartigen Perspektive von Kindern präsentiert. Es findet am Freitag, 12. Juni, um 18 Uhr in der Aula vom Schulhaus Dörfli 5 in Rothrist statt. Der Eintritt ist frei. Es gibt eine Kollekte am Ausgang.
Das Ensemble begleitet den tollpatschigen Hofverwalter Figaro (gespielt von Dominique Lüdi), während er die Verlobungszeremonie der achtjährigen Ippolita Sforza und des zehnjährigen Herzogs Alfonso von Kalabrien vorbe-
reitet: Dabei entdeckt es gemeinsam mit dem Publikum beliebte Lieder und Tänze der Renaissance und helfen sogar dem armen Figaro zu lernen, wie man sich am Hof benehmen muss – was gar nicht immer so einfach ist. Diese Geschichte entfaltet sich direkt vor Ihren Augen und Ohren zu den Klängen von historischer Posaune, Zugtrompete, Zink, Pommer, Einhandflöte und Trommel sowie weiteren faszinierenden Instrumenten, gespielt von Capella Helvetica (Ltg. Katharina Haun), einem historischen Bläserensemble, das sich darauf spezialisiert hat, den Klang der Renaissance auf neue und zugängliche Weise für das heutige Publikum wiederzubeleben. Kommen Sie und lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf – vielleicht auf ganz neue Weise – während Sie die Vergangenheit durch Klang und Bewegung entdecken … und vergessen Sie Ihren albernen Hut nicht! KATHARINA HAUN
Für eine besondere Stimmung sorgte Nadiia Forsiuk, die den Morgen mit ihrer Handorgel musikalisch umrahmte. Mit einer Mischung aus traditionellen ukrainischen Liedern und typischen Schweizer Melodien lud sie die Anwesenden erfolgreich zum Mitsingen und Tanzen ein.
Bevor die Sommerpause beginnt, heisst es am 18. Juni noch «unterwegs in Reiden». Ab dem 10. September startet das Kultur(en)café dann wieder monatlich mit neuen, interessanten Themen. Alle weiteren Termine sind auf der Website der Gemeinde Reiden zu finden. CLAUDIA RUSSO
Das seit 2024 bestehende Sperrgebiet zum Schutz der einheimischen Dohlen- und Edelkrebse an der Pfaffnern im Kanton Aargau kann aufgehoben werden. Seit mehreren Monaten wurde die Krebspest nicht mehr oberhalb der errichteten Sperren festgestellt. Deshalb hebt der Kanton die seuchen- und fischereipolizeilichen Massnahmen per 1. Juni 2026 auf. Im Februar 2024 war in der Pfaffnern bei Rothrist erstmals Krebspest bei einheimischen Edelkrebsen nachgewiesen worden. Zum Schutz der verbliebenen Bestände von Dohlen- und Edelkrebsen wurde ein Sperrgebiet eingerichtet und im Juni 2025 aufgrund der weiteren Ausbreitung erweitert. Das Gebiet umfasst Abschnitte der Pfaffnern sowie mehrere Seitenbäche in den Gemeinden Rothrist und Vordemwald. Die Abteilung Wald hat zudem zwei Krebs-Wandersperren in der Pfaffnern errichtet. Diese Wandersperren sollten eine Weiterverbreitung des Krebspest-Erregers durch Wildtiere und Krebse verhindern.
Krebspest kann nicht mehr nachgewiesen werden
Die Entwicklung der Krankheit wurde seither intensiv überwacht. Seit Juni
2025 konnte die Krebspest oberhalb der errichteten Wandersperren weder in Krebsen noch in Wasserproben nachgewiesen werden. Im Frühjahr 2026 wurden zudem gesunde Dohlenkrebse festgestellt. Sämtliche untersuchten Wasserproben, auch aus dem ehemals betroffenen Gewässerlauf unterhalb der Sperren, waren negativ. Damit gilt die Ausbreitung der Seuche entlang der Pfaffnern derzeit als erfolgreich gestoppt. Ein weiteres Monitoring ist für Sommer 2026 vorgesehen.
Der Kanton hebt das Sperrgebiet und die Massnahmen deshalb per 1. Juni 2026 auf. Mit der Aufhebung des Sperrgebiets bestehen ab dem 1. Juni 2026 keine seuchen- oder fischereipolizeilichen Einschränkungen mehr entlang der betroffenen Gewässerabschnitte.
Der Kanton dankt allen Beteiligten herzlich für ihre Unterstützung bei der Bekämpfung der Krebspest. Ein besonderer Dank gilt den betroffenen Gemeinden, Fischereipächterinnen und -pächtern sowie den zahlreichen Personen vor Ort, die die Schutzmassnahmen mitgetragen und unterstützt haben. Dank diesem Engagement konnte ein wichtiger Beitrag zum Schutz der einheimischen Krebsbestände geleistet werden. KANTON AARGAU
Blut zu spenden, hat viele Vorteile. Es ist ein regelmässiger, kostenloser Check der Vitalwerte. Es gibt eine kostenlose Verpflegung, und Punkte, die man in Prämien einlösen kann. Zudem gibt es «Bhaltis» nach jeder Spende. Zu guter Letzt tut Gutes tun einfach gut und macht glücklich. Eine starke Gesellschaft lebt davon, dass die Menschen füreinander einstehen. Blut ist durch nichts zu ersetzen. Vier von fünf Menschen sind mindestens einmal im Leben auf eine Bluttransfusion oder Medikamente aus Blutprodukten angewiesen. Die Spende ist sicher, unkompliziert und rettet Leben. Weil dieses nicht immer planbar ist.
Am 9. Juni, von 17 Uhr bis 20 Uhr, ist es wieder so weit. Das SRK-Team Aargau-Solothurn kommt ins Restaurant Sonne nach Reiden. Interessierte können sich entweder online anmelden oder einfach frühzeitig kommen und sich vor Ort registrieren.
Anschliessend gibt es eine Stärkung vom Samariterverein Langnau und Umgebung. RENATE MIMJAEHNER
Reiden
Senioren-Kreis geht auf Wanderschaft
Am Mittwoch, 10. Juni, findet eine Wanderung des Senioren-Kreises Reiden statt. Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 9 Uhr auf dem Parkplatz des Hotels Sonne Reiden. Es folgt eine Fahrt mit PW nach Schlierbach. Die gut zweistündige Panorama-Wanderung endet mit einer Einkehr im Restaurant Panorama Schlierbach, wo eine Möglichkeit zum Mittagessen besteht. Die Wanderleitung haben Leo Brunner und Richard Schmid. LYDIA DUSS
Das Ensemble Capella Helvetica lässt den Klang der Renaissance wieder aufleben.
Ein gesunder Dohlenkrebs bei Nachtkartierung.
BILD:KANTON AARGAU
Die Ukrainerin Nadiia Forsiuk spielte auf der Handorgel. BILD:CLAUDIA RUSSO
Rothrist Der Spatenstich für den Gewerbebau «IRC WorkBox 1» ist erfolgt
Hegibau sichert Baugrube unter SBB-Gleisen
Zwei Gewerbehallen mit 13 Arbeitsboxen und 42 Wohnmobil-Parkplätzen realisiert die hegibau ag an der Helblingstrasse. Zur Absicherung des einen Gebäudes sind einbetonierte Nägel bis unter das SBB-Trasse nötig.
Pünktlich zur Znünipause trafen sich am letzten Donnerstag die Verantwortlichen zum Spatenstich für den Gewerbebau «IRC WorkBox 1». Von der hegibau ag war mit Salvatore Schirinzi, Geri Territo, Andreas Stammbach und Jean Consoli die gesamte Geschäftsleitung vor Ort. Letzterer trug in diesem Fall jedoch einen zweiten Hut, respektive Bauhelm: Mit seiner Zofinger IRC Immobilien AG fungiert er bei diesem Projekt nämlich als Bauherr. Projektleiter Jonathan Münch erklärte im gleissenden Sonnenlicht, was an der Helblingstrasse im Kostenrahmen von 14 Millionen Franken zu erwarten ist. Auf einer Grundfläche von 1040 Quadratmetern entsteht an der Hausnummer 6b eine Gewerbehalle mit sechs Einzelboxen für Kleingewerbe. Die Tiefgarageneinfahrt ist 3,3 Meter hoch – und das aus gutem Grund. Nebst 12 Parkplätzen für PKW sollen auch 14 extralange Parkplätze entstehen. In der zweiten, noch grösseren Gewerbehalle «IRC WorkBox 2» an der Helblingstrasse 7 gibt es sieben Arbeitsboxen, 270 Quadratmeter Büroflächen, 26 Parkplätze für PKW und deren 28 extralange Parkplätze.
Betreiber der beiden Liegenschaften wird Donato Castronuovo. Seine HADO GmbH in Beinwil am See hat schweizweit an neun Standorten Gewerbeliegenschaften mit insgesamt 650 Stellplätzen für PKW und Wohnmobile in Betrieb, darunter auch beim neuen Nachbarn, der Giezendanner Transport AG.
Stromgewinn und Energieverlust
Die Gebäude werden mittels Wärmepumpe geheizt. Auf den Dächern stehen Fotovoltaik-Anlagen. Die Gesamtleistung der Solaranlagen beträgt 410 kWp. «Rothrist erhält damit einen grossen Stromproduzenten», freute sich Jonathan Münch.
Viel Energie kosteten die hegibau ag derweil die Verhandlungen mit der SBB. Da das Gebäude mit der Hausnummer 6b teilweise bis wenige Meter an die SBB-Grenze reicht, müssen die Verantwortlichen eine senkrechte statt einer geböschten Baugrube ausheben. Die senkrechte Wand muss mit Beton, Ankern und Nägeln gesichert werden.
Die Nägel werden bis unter die Schienen
Bauherr Jean Consoli
Rothrist Bocciafreunde können Verstärkung gebrauchen
Boccia Club Rothrist sucht neue Spielerinnen
und Spieler
Der aktive Boccia-Verein in Rothrist bietet die Möglichkeit, den präzisen und taktischen Sport in einer freundlichen und motivierten Gemeinschaft kennenzulernen. Gespielt wird nach offiziellen Regeln, wobei Teamgeist, Respekt und Fairness im Mittelpunkt stehen. Egal ob Anfänger oder erfahrene Spieler – alle sind willkommen und werden in den Club integriert. Regelmässige Trainings bilden das Herzstück des Vereinslebens und bieten die Gelegenheit, sich sportlich weiterzuentwickeln und an Wettbewerben teilzunehmen. Die Teilnahme an Turnieren ist möglich, aber freiwillig. Der Boccia Club freut sich über alle, die unverbindlich an einem Probetraining teilnehmen möchten und Lust haben, Teil der Gemeinschaft zu werden. Interessierte dürfen sich gerne unter 076 561 48 48 melden. LAURA MEZZOLLA
mit
geführt und mit Beton ausgegossen. Die Berechnungen des Bauingenieurbüros Rolf Grimbichler, Olten, helfen, die anspruchsvollste Aufgabe der gesamten Bauzeit erfolgreich zu gestalten. Um die Starkstromleitungen nicht zu beschädigen, reichen die Arme des Baggers nur bis zu einem vordefinierten Punkt. Sämtliche Fahrzeuge müssen überdies geerdet sein. Sobald Bauarbeiter in der 10-Meter-Zone arbeiten, stellt zusätzliches Personal an den Gleisen sicher, dass die Arbeiten bei jeder Zugdurchfahrt unterbrochen wer-
den. «Natürlich bedeuten diese Umstände einen Mehraufwand für uns. Wir nehmen diese Herausforderungen aber gerne an und sind überzeugt, den Bau innerhalb der vorgesehenen Frist abzuschliessen», sagte Jonathan Münch. Läuft alles wie geplant, ist die erste Halle 2027 bezugsbereit. Der Baustart für die zweite Gewerbehalle soll 2027 erfolgen. Mietinteressenten dürfen sich direkt bei Jean Consoli (062 785 11 10) oder Donato Castronuovo (079 830 88 85) melden.
MANUEL ARNOLD
Redaktionsschluss: jeweils Montag, 12.00 Uhr
Einsendungen direkt an: redaktion.wiggertaler@chmedia.ch
Rothrist Heimatmuseum, Sonntag, 7. Juni, 14 bis 17 Uhr
Heimatmuseum zeigt Rothrist im Wandel der Zeit
Im Heimatmuseum Rothrist sind derzeit zwei sehenswerte Präsentationen zu entdecken. Die Ausstellung zum Maler Robert Hofer (1885–1954) zeigt das Werk eines Künstlers, der im Sennhof in Rothrist geboren und aufgewachsen ist. Nach einer Lehre als Flachmaler und Weiterbildungen am Technikum Biel sowie an der Kunstgewerbeschule in Basel entwickelte er einen präzisen, ruhigen Stil. Seine Landschaften, Porträts, Militärkarikaturen und Skizzen spiegeln eine tiefe Verbundenheit mit seiner Heimat wider. Parallel dazu präsentiert Marcel Im-
hof seine eindrucksvolle Dokumentation «Rothrist gestern und heute». Seit vielen Jahren fotografiert er das Dorf mit grosser Hingabe und hält dessen Wandel fest, indem er frühere Ansichten im nahezu gleichen Winkel neu aufnimmt. So werden Veränderungen an Strassen, Gebäuden und Landschaften unmittelbar sichtbar. Auch in der Dauerausstellung gibt es wieder neue Gegenstände zu entdecken. Wie immer ist zudem die Cafeteria für ein gemütliches Zusammensein geöffnet und bietet hausgemachte Kuchen an. GABRIELA RÜEGGER
Rothrist
Ein Maulwurf sucht in Rothrist das Meer Am Samstag, 6. Juni, von 10.30 bis 11 Uhr, findet in der Bibliothek Rothrist das nächste «SaMo-Gschichtli» statt. Die Geschichte ist für Kinder im Vorschulalter (3 bis 6 Jahre) in Begleitung eines Erwachsenen gedacht. Der Maulwurf findet eine kleine Schildkröte, die er retten und zurück ins Meer bringen will. Auf ihrer abenteuerlichen Reise werden der redselige Maulwurf und die zurückhaltende Schildkröte beste Freunde. Ob sie sich wirklich trennen müssen, wenn sie am Strand ankommen? Eine Geschichte mit überraschender Wendung. Der bekannte südkoreanische Bilderbuchautor und Illustrator Sangkeun Kim wurde 1986 in Seoul geboren. Er erlangte internationale Anerkennung für seine feinfühligen, kunstvoll gestalteten Kinderbücher, die oft Themen wie Freundschaft, Sorgen, Träume und die Natur behandeln. Das «SaMo-Gschichtli» findet einmal monatlich, jeweils am ersten Samstagmorgen des Monats statt und wird um 10.30 Uhr in der Bibliothek erzählt. Karin Lienhard freut sich auf die vielen kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Alle «SaMo-Gschichtli»-Erzähldaten finden sich auf der Website der Bibliothek unter www.bibliothek-rothrist.ch. MARIANNE BEER
Nur einen Steinwurf neben den SBB-Gleisen entsteht die «IRC WorkBox 1».
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Roland Hallwyler, VRP der Gebrüder Hallwyler AG (links), im Gespräch mit Salvatore Schirinzi, Geschäftsleiter der hegibau ag.
(rechts)
Hauptmieter Donato Castronuovo.
Boccia ist ein Spiel für Jung und Alt.
BILD:PIXABAY
Robert Hofer beim Malen.
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Wirerleben in diesen Jahren eine beispiellose Pensionierungswelle. Diegeburtenstarken Jahrgängegehen in denRuhestand.Die Geburtenrate ist tief wienochnie.Diese Initiative will dieZuwanderung ausEuropa, welche dieLückenschliessensoll, mit planwirtschaftlichen Instrumenten, einer riesigen Bürokratie undeinem starrenDeckel bekämpfen. Es drohteine Überalterung derGesellschaft. Dringend benötigte Fachkräfte würden denSpitälern undAltersheimen, derGastronomie undder Landwirtschaft sowieunseren KMU fehlen. Jederinder EU abgewieseneAsylbewerberkönntebei unserneutein Gesuch stellen. Wirwürden zur Asylinsel Europas. Polizeiund Grenzbehördenwürdenihren Zugang zumSchengenerInformationssystem verlierenund müsstenfortanim Blindgang agieren–mit denentsprechenden Folgen fürdie Kriminalität. Eine Regionalorganisation der
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Zofingen; Consulenza,Zofingen;Alexander Vorstand WRZ, Rothrist;RolfFreiermuth, Adrian Hottiger,Grossrat/Einw Lang Stefan Mecker,Geschäftsführer,VorstandWRZ,Birr; RibagLicht Zofingen.
JanBachmann, InhaberBüroBachmannAG, Zofingen; PeterBachmann, Inh. Bachmann Consulenza,Zofingen;Alexander Barth, Unternehmer, Rothrist;MartinBhend, Inhabermbcsconsulting& services GmbH,Oftringen;Dr. Adrian Borer, GeschäftsführerBorer SolutionsGmbH, Zofingen; AndreasC.Brändle,Wirtschaftsförderer i.R.,Wikon; Hans Bürge, Unternehmer, hbsholding AG,Safenwil; Janine Flückiger, Vorstand WRZ, Rothrist;RolfFreiermuth, Rechtsanwalt,Zofingen;SabinaFreiermuth, Grossrätin, PräsidentinFDP Kt.Aargau, Zofingen; Adrian Gaberthüel,Präsident GewerbevereinZofingen,Zofingen;Peter Gehler,Unternehmer,Vizepräsident AIHK,Safenwil; Pascal Haller,VorstandWRZ,Rothrist; Roland Hallwyler, Unternehmer, Rothrist;Dr. Tobias Hottiger,Grossrat/Einw Unternehmer, Lang &Co. AG,Reiden; Stefan Mecker,Geschäftsführer,VorstandWRZ,Birr; BrunoNegri,Unternehm Vorstand WRZ, Zofingen; MartinaPfeiffer, VorstandsmitgliedWRZ,Rothrist; AndreasRichner,CEO RibagLicht AG UrsSchenker, GeschäftsführerPflegeheim Sennhof AG,Vordemwald; Rudolf Schlager,VRP TBSSchlagerAG, Aarburg; FelixSchönle,CEO Wernli AG,Rothrist; RobinWasser, Vorstand WRZ, Zofin
«Dusha» (bedeutet in der slawischen Sprache Seele) besteht aus Flora Thalassa (Violine), Désirée Senn (Violine/ Cello), Ludovit Kovac (Cymbal) und Rebekka Weber (Piano). Die vier ProfiMusiker haben sich der Zigeuner-Musik verschrieben, denn sie drückt urmenschliche Gefühle von Sehnsucht, Melancholie, Leidenschaft und Lebensfreude aus. Diese Musik hat die Fähigkeit von Seele zu Seele zu sprechen, ohne das geographische oder zeitliche Grenzen eine Rolle spielen. Die Romas, ursprünglich aus Indien stammend, wanderten im 14. Jahrhundert in Europa ein. Sie nahmen Instrumente auf ihre Reise mit. Dabei war die Geige oder auch das Cymbal (verwandt mit dem Hackbrett) gut zu transportieren. Diese Instrumente, ergänzt mit dem Klavier, machen auch den Klang von «Dusha» aus.
Die Romas nahmen in ihrer Musik Einflüsse der unterschiedlichen Länder auf, durch welche sie gereist sind. Im Osten Europas sind sie auch den Klezmorim, den jüdischen Musikern, begegnet. Die Klezmorim und die Romantiker sind zusammen an Festen aufgetreten und die Musik hat sich ge-
genseitig beeinflusst. Verschiedene klassische Komponisten, wie Brahms oder Dvorak waren wiederum von den Fahrenden inspiriert und komponierten Werke mit Titeln wie «Ungarische Tänze» oder «Zigeunermelodie».
Der Schwerpunkt an diesem Abend am «Kulturplatz Strengelbach» ist die reichhaltige Roma-Musik aus verschiedenen Ländern des Ostens, welche urmenschliche Gefühle ausdrückt. Wehmütige Melodien, rassige Rhythmen vereinen Fröhlichkeit und Traurigkeit. Das Programm wird zudem ergänzt durch Klezmermusik, klassische Stücke und Musik aus Spanien – alles Musik, welche ebenfalls von den Romas beeinflusst wurde. Erleben Sie Spielfreude, intuitives Zusammenspiel und interessante Ansagen zu den Stücken. Das zeichnet die Konzerte von Dusha aus, Der Eintritt ist frei (Konzert-Kollekte). Platz-Reservationen empfohlen unter s.p.stich@bluewin.ch oder Tel. 062/751 52 41. Ein Konzert-Erlebnis der besonderen Art ist garantiert. Das Konzert findet am Sonntag, 7. Juni, um 17 Uhr in der Johanneskirche, Breitbachstrasse 31, statt.
SIEGFRIED STICH
Vordemwald «Rundgang Landwirtschaft 2026» Landwirtschaft präsentierte sich im Gebiet «Rümlisberg»
Rund 30 interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sowie Gäste nahmen am diesjährigen Rundgang teil. Dieser wurde nach 2024 zum zweiten Mal durchgeführt. Die Teilnehmenden erfuhren aus erster Hand, was es in der heutigen Zeit heisst, in der Landwirtschaft tätig zu sein. Auf der kurzweiligen Wanderung von rund vier Kilometern wurde an fünf Posten über die Schädlingsbekämpfung und den Pflanzenschutz, über Biodiversität und Vernetzung, über Pferdezucht und -haltung, über Obst- und Spargelanbau sowie über die Anforderungen generell an die Landwirtschaft informiert. Nach einem feinen Zvieri mit Speckzüpfe, frischen Äpfeln und Tranksame konnte zum Schluss noch das Regen-
Vordemwald Erfolgreicher 20. Turnibutz-Cup
119 Vorführungen von über 50 Vereinen
Am Freitag, 22. Mai ging die 20. Ausgabe des Turnibutz-Cups über die Bühne. Total 119 Vorführungen von über 50 Vereinen konnten in Vordemwald bestaunt werden. Das OK blickt erfreut auf einen gelungenen Cup zurück, der vielen Vereinen die Möglichkeit bot, die einstudierten Programme vor der Turnfestsaison noch einmal vor Publikum zu zeigen. Die optimalen Wetterverhältnisse rundeten den Anlass ab und sorgten für eine grandiose Stimmung neben den Wettkampfplätzen.
Den Wettkampf eröffnete um 17.30 Uhr der Turnverein STV Vordemwald mit der Gymnastik einzeln 35+. 27 Jugendvorführungen kämpften um die Wanderpokale in den Kategorien Gymnastik, Geräteturnen und Team Aerobic. Der TSV Rohrdorf sicherte sich mit der Note 9.22 den ersten Platz in der Disziplin Gymnastik Rasen und holte sich den Wanderpokal der Gymnastik. Auf der Bühne ertanzten sich die Mädels aus Brittnau den ersten Rang. Die Jugend vom Turnverein STV Vordemwald gewann mit dem Schulstufenbarrenprogramm das Geräteturnen und der STV Aeschi platzierte sich auf dem 1. Rang in der Kategorie Team Aerobic Jugend.
Die Zuschauer und Fans hatten jede Menge zum Klatschen, Jubeln und Festen. Bei den Aktiven und der 35+ konnten viele Top-Resultate erbracht werden. Die Gymnastik des Gastgeber-Vereins sicherte sich mit der Note 9.67 den ersten Rang in der Disziplin Gymnastik Bühne Aktive. Bei der Disziplin Gymnastik 35+ stand das Team aus Vordemwald ebenfalls zuoberst auf dem Podest. Auf dem Rasen gelang dem TV
Gelterkinden die Note 9.73. In der Rollhockeyhalle starteten die Team Aerobic Teams. Die abwechslungsreichen Programme rissen die Zuschauer mit. Die Podestplätze gingen an den TV Schötz, den STV Herznach und an die 35+ des BTV Bern. Das routinierte Team aus Bern holte sich verdient den ersten Platz.
In der Kategorie Geräteturnen schafften es gleich drei Vereine, den ersten Platz aus dem Vorjahr zu verteidigen. Der STV Gränichen zeigte eine starke Leistung am Sprung und wurde dafür mit der Note 9.62 belohnt. Der STV Schlossrued führte die Disziplin Barren vor dem TV Schmiedrued und dem TV Holziken an. Die Höchstnote im Vereinsturnen und somit auch der Wanderpokal in der Kategorie Geräteturnen ging dieses Jahr am TurnibutzCup an den Turnverein STV Vordemwald. Das junge Schulstufenbarrenteam liess die Zuschauer jubeln und wurde mit der sensationellen Note 9.78 belohnt. Mit über einer halben Note Abstand gewannen sie verdient die Disziplin Schulstufenbarren. In der Disziplin Gerätekombination wurde der Nachbarverein TV Brittnau dritter, der STV Herznach zweiter und der STV Gränichen durfte einen weiteren Disziplinen Sieg verzeichnen.
OLIVIA BAUMGARTNER
holen den Titel
becken an der Gländstrasse besichtigt werden. All dies möglich gemacht haben die lokalen Landwirtinnen und Landwirte sowie verschiedene Fachleute. Organisiert wurde der Anlass von der gemeinderätlichen Kommission für Landwirtschaft, Natur und Umwelt (LaNU). Ihnen allen gebührt ein herzliches Dankeschön. Der Rundgang war sehr lehrreich und hat einen wertvollen Beitrag zum Verständnis für Landwirtschaft und Natur geleistet. Nicht zuletzt kam auch das gesellschaftliche Kennenlernen und Miteinander zum Zuge. So traf sich zum Abschluss spontan noch eine Gruppe in der «unteren Sagi», um den wunderschönen Nachmittag ausklingen zu lassen. KARIN BERGLAS
Die Damen des RHC Vordemwald sind erneut Schweizer Meister. Mit einem souveränen 5:2-Auswärtssieg in Montreux entschieden die Vordemwalderinnen die Finalserie mit 2:0 für sich und sicherten sich den zweiten Meistertitel in Folge. Über die gesamte Finalserie hinweg präsentierten sich die Damen des RHCV als das stärkere Team. Mit viel Tempo, einer geschlossenen Mannschaftsleistung und zahlreichen herausgespielten Chancen liessen sie keinen Zweifel daran aufkommen, wer den Meisterpokal verdient. Nach dem frühen Ausscheiden im Cup ist der erfolgreiche Titelgewinn
die perfekte Krönung einer starken Saison. Entsprechend gross war die Freude nach dem Schlusspfiff. Gemeinsam mit den zahlreich mitgereisten Fans wurde der erneute Meistertitel ausgiebig gefeiert.
Wäudler sind Vizemeister Am vergangenen Samstag musste sich das Herrenteam des RHC Vordemwald im dritten Spiel der Finalserie auswärts in Montreux mit 1:3 geschlagen geben. Damit sicherten sich die Gastgeber den Meistertitel sowie den Aufstieg in die NLA, während sich die Wäudler einmal mehr mit dem Vizemeister zufrieden geben mussten. LEANDRO MOOR
Strengelbach Flohmarkt lockt mit attraktiven Rabatten
Der Flohmarkt im Seniorenzentrum Hardmatt ist am Samstag, 6. Juni, von 9 bis 16 Uhr durchgehend geöffnet. Die Besucherinnen und Besucher profitieren von 50 Prozent Rabatt auf alle Uhren (Armbanduhren und Wanduhren), alle Textilien wie Tischtücher (auch für Gartentische), handgefertigte Zierdecken, Bettüberwürfe, Bett- und Frottierwäsche, Vorhänge und Stoffe. Viele weitere schöne Flohmarktartikel, Antiquitäten und Raritäten warten auf neue Besitzer. Ein Besuch lohnt sich – die Organisierenden freuen sich auf Sie. Der Erlös geht zugunsten des Seniorenzentrums, Bereich Kultur und Soziales. Alle Mitarbeitenden arbeiten ehrenamtlich. ANITA SOMMER
Das Quartett Dusha besteht aus (v.l.) Désirée Senn, Rebekka Weber, Ludovit Kovac und Flora Thalassa. BILD:ZVG
Die Gymnastikgruppe des TV Rothrist. BILD:MARC PRELL
Im Feld und auf der Wiese lernten die Teilnehmenden viel Spannendes. BILD:DAMIAN MOOR
Vordemwald Schweizer Meisterschaft im Rollhockey Wäudlerinnen
Zum zweiten Mal in Folge sind die Vordemwalder Damen Schweizer Meisterinnen. BILD:ZVG
Vordemwald Samstag, 6. Juni, 18.30 Uhr Abendexkursion in die Grube
Wilital
Vordemwald Reisebericht des Frauenvereins
Wynau
Pontoniere errichten eine Sportarena
Während die Tage länger werden und die Aare wärmer wird, bereiten sich die Pontoniere auf das Kantonal Bernische Pontonierwettfahren vor. Schon bald ist es soweit und sie dürfen die 40 Vereine des Schweizerischen Pontoniersportverbandes in Wynau begrüssen.
Die Pontoniere aus der ganzen Schweiz bereiten sich vor, um sportliche Höchstleistungen auf dem anspruchsvollen Flussabschnitt zu leisten. Traditionell für das Kantonal Bernische, messen sich die Vereine zusätzlich zum Einzelwettfahren, als Gruppe im Sektionswettfahren. Der Sektionswettkampf ist für Pontoniere, wie auch Zuschauer besonders interessant, da das Zusammenspiel mehrerer Boote ein besonders schönes Gesamtbild ergibt.
Durch die beiden Wettkampfstrecken, verwandelt sich der Aare-Abschnitt, von der Grenze zum Aargau bis zur Kirche Wynau, in eine riesige Sportarena. Die Pontoniere freuen sich über alle Besucher, die diese einzigartige Sportart erleben und das Fest geniessen wollen. Für Verpflegung ist gesorgt, und die Pontoniere sind stolz, das zweite Wynauer Fischessen durchzuführen. Für Unterhaltung sorgen «Stöffu‘s-Musig», «PLÜME Solo» und DJ Dänu. Alle sind herzlich eingeladen, vom 5. bis 7. Juni ins Pontonierhaus Wynau zu kommen. THIERRY SCHÄR
Frauen entdecken Erfindungen vergangener Zeiten
In jüngster Vergangenheit machten sich 31 Frauen des Frauenvereins Vordemwald mit dem Postauto auf die Reise. Der erste Halt war in Urtenen-Schönbühl im Landgasthof Schönbühl zu Kaffee und Gipfeli. Danach ging die Fahrt weiter nach Freiburg ins Nähmaschinenmuseum Wassmer, das auch das Haus der 1000 seltsamen Dinge ist. Eine Stunde lang tauchten die Frauen in eine Zeit ein, in der es noch kein Plastik gab. Die Führung stellte ihnen Erfindungen vor, die
es heute nicht mehr gibt oder die sich so stark weiterentwickelt haben, dass sie kaum noch vergleichbar sind.
Nach dieser spannenden Führung fuhren die Frauen nach St. Silvester. In der Chemi-Hütta verwöhnte das Team die Gäste mit viel Charme, Liebe zum Detail und gutem Essen. Bevor die Fahrt zurück nach Vordemwald ging, flanierten die Frauen durch Freiburg und genossen den herrlichen Sommertag. MICHELLE FISCHER
Vordemwald Neue Kita ist erfolgreich gestartet Kita im Sennhof Vordemwald hat noch freie Plätze
Drei erfahrene Rebeccas – alles Fachfrauen Betreuung Kind FaBeK – sind für die professionelle Betreuung in der neu eröffneten Kita im Sennhof Vordemwald zuständig. Die einheimische Crew freut sich auf ein reges Kommen.
Aktuell sind noch Plätze frei. Vielleicht hilft es Müttern und Vätern, die sehr kurzfristig durch die bekannt gewordene Schliessung der Kita «Schnäggliparadies» Oftringen einen Platz suchen. Aktuell ist die Kita jeweils dienstags, donnerstags und freitags, von 6.15
bis 18 Uhr, geöffnet. Eine Erweiterung der Öffnungszeiten ist je nach Bedarf geplant. Interessierte melden sich via 062 745 09 99 oder kita@sennhof.ch. Weitere Informationen gibt es unter www.sennhof.ch. Für die Kita stehen grosszügige Räume zur Verfügung. Die grosszügige Parkanlage mit vielen Schattenplätzen, Spielplatz und Tieren lädt zum Spielen und Verweilen ein. Für die Eltern gibt es gute Parkmöglichkeiten. Mit dem Bus ist die Kita im Stundentakt erreichbar. URS SCHENKER
Am Samstag, 6. Juni, führt der Naturschutzverein Vordemwald eine Abendexkursion in die ehemalige Grube Wilital durch. Besammlung ist um 18.30 Uhr beim Parkplatz Gemeindezentrum in Vordemwald. Vor 10 Jahren wurden in der Grube Wilital, durch den Werkhof, den Zivilschutz Region Zofingen und den Naturschutzverein verschiedene ökologische Aufwertungsmassnahmen für Reptilien realisiert. Nicht nur Echsen und Schleichen profitieren von den damals geschaffenen Steinhaufen und Totholzstrukturen. Viele weitere Arten, wie Dunkler Moorbläuling, Glühwürmchen, Goldammer oder das Mauswiesel finden am Leidenberg in den bestehenden oder den neu gestalteten Bereichen geeigneten Lebensraum. An dieser Abendexkursion wird den Besuchern nicht nur Einblick in die
Das Hermelin und andere Kleintiere haben in der ehemaligen Grube Wilital wertvollen Lebensraum gefunden.
BILD:ADRIAN WULLSCHLEGER
Artenfülle dieser Landschaftskammer gegeben, sondern auch informiert, mit welcher Massnahme die ehemalige Grube noch weiter aufgewertet werden soll. ADRIAN WULLSCHLEGER
Zofingen
Gemeinsame Feier von Kindergarten und Primarschule
Familien-
und Schulfest bringt über 450 Menschen zusammen
Bei bestem Sommerwetter durfte die Schulleitung Zofingen, Standort BZZ, am vergangenen Freitagabend über 450 Gäste zu einem grossen Familienund Schulfest begrüssen. Eltern, Kinder, Lehrpersonen sowie weitere Gäste nutzten die Gelegenheit, gemeinsam einen unbeschwerten und fröhlichen Abend zu verbringen. Das vielseitige Programm bot für alle Altersgruppen etwas: Spiele, kreative und sportliche Aktivitäten aus verschiedenen Ländern sowie abwechslungsreiche Unterhaltung auf der Bühne. Den Auftakt machte der Kinderchor Westside Singers, der das Publikum mit seinem Auftritt begeisterte. Anschliessend folgte die Tanzaufführung des Schulsports Tanzen. Der gemeinsame Flashmob brachte trotz sommerlicher Temperaturen zahlreiche Kinder und Erwachsene zum Mittanzen. Für den musikalischen Ausklang sorgte schliesslich die Live-Band Analyzing Movement, die unter anderem aus ehe-
maligen Schülerinnen und Schülern des BZZ besteht.
Rund um das Primarschulhaus BZZ luden zahlreiche Angebote zum Mitmachen ein. Zofinger Vereine und engagierte Eltern sorgten für ein buntes Programm – von A wie «Fische angeln» über F wie «mit dem Feuerwehrschlauch spritzen» bis Z wie «Zuckerwatte schlecken».
Grossen Anklang fand auch das vielfältige kulinarische Angebot. Jede Familie steuerte eine Speise zum Buffet bei. So bot sich die Gelegenheit, unbekannte Spezialitäten zu probieren, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Beziehungen zu pflegen.
Möglich wurde dieser Anlass durch das grosse Engagement zahlreicher Eltern, Lehrpersonen und der Schulsozialarbeit, die zusammen mit der Schulleitung die Organisation übernommen hatten.
Im Restaurant Chemi-Hütta kehrten die Frauen ein.
BILD:ZVG
Drei Rebeccas, alles Fachfrauen Betreuung FaBeK, bilden die Kita-Crew des Sennhofs. BILD:ZVG
Festauftakt mit den Westside Singers. BILD:ZVG
Die Sektion Wynau bei der «Überfahrt in Linie». BILD:ZVG
Zofingen Im Frühling 2027 gibt es in Zofingen wiederum ein Freilichttheater
«Chocolat» versüsst den Rosengarten
In knapp einem Jahr, am 28. Mai 2027, findet die Premiere zur zweiten Freilichttheatersaison im Rosengarten Zofingen statt: Nach dem erfolgreichen Debüt 2025 mit der eher dramatischen Geschichte von «Wie im Himmel» ist diesmal mit «Chocolat» eine bittersüsse wie auch romantische Komödie angesagt.
«Chocolat – ein kleiner Biss genügt» lautet der deutsche Titel des 2000 erschienenen britisch-französischen Films mit Juliette Binoche in der Hauptrolle sowie Johnny Depp als Zigeuner. Bei der Oscarverleihung 2001 war der Film in fünf Kategorien nominiert.
Der Berner Theaterautor und Regisseur Markus Keller hat die Grundidee und Motive aus der Story des Films genommen und dies für die Spielzeit 2024 der Bühne Schwarzenburg zu einem auf Schweizer Verhältnisse angepassten Theaterstück verarbeitet. Der Vorstand des Vereins Freilichttheater Region Zofingen war sich rasch einig, «Chocolat» für die zweite Produktion im Rosengarten auszuwählen. Wie schon für die Spielzeit 2025 bearbeitet Regisseur Nicolas Russi (Brittnau) den Text und wird das Stück anschliessend mit rund 30 Mitwirkenden inszenieren. Bereits bestehen auch erste Ideen für ein aussergewöhnliches Bühnenbild, das Christian Fluri (Vordemwald) mit seiner Equipe bauen wird. Die Arena soll wiederum im nördlichen Teil
des Rosengartens eingerichtet werden, und der Moserbau ist erneut für den Gastrobereich vorgesehen.
Lebensfreude kontra Geschäftsinteressen Stand im Originaldrehbuch die konservative, asketische Haltung des Bürgermeisters im Mittelpunkt der anfänglich weitverbreiteten Ablehnung der Chocolaterie, so sind es in Kellers Adaption die geschäftlichen Interessen des Gemeindepräsidenten, der zusammen mit einem Bauunternehmer und einem Sanitär auf dem Grundstück des Ladens eine Überbauung realisieren möchte. Ob im Film oder im Theater: Die Chocolatiere Valerie Rochat kämpft
Zofingen MTB-Tour der Pro Senectute Zofingen am 11. Juni Mountainbiker fahren auf die «Guggerhöchi»
mit Lebensfreude und Empathie gegen die breiten Widerstände an. Die berührende und tragikomische Geschichte ist zeitlich in den 1960erJahren angesiedelt – in einer Zeit, als exklusive und exotische Pralinekreationen noch für Aufsehen sorgten, in einem Umfeld ohne Handy und Internet, in einer Gesellschaft, in der auch noch der Begriff Zigeuner gang und gäbe war. Nebenstränge der Handlung zeichnen ein Bild der kleinstädtischen Bevölkerung und sorgen ebenso für heitere wie auch besinnliche Momente. Öffentliche Castings im Spätsommer Für das Freilichttheater 2027 finden im
Spätsommer öffentliche Castings statt. Wer Interesse hat, im Mai/Juni des kommenden Jahres im Rosengarten mitzuwirken, meldet sich per E-Mail an info@ftrz.ch (Angabe von Namen, Vorname, Adresse, Telefon, Alter). Alle Angemeldeten werden zu einem halbtägigen Kennenlern-Workshop eingeladen. Es kann dabei aus einem der drei Daten (Samstag, 22. August, Vormittag oder Nachmittag; Samstag, 5. September, Vormittag oder Nachmittag; Dienstag, 8. September, abends) ausgewählt werden. Informationen zum Verein Freilichttheater Region Zofingen und zur Produktion 2027 findet man auf www.chocolat-zofingen.ch. NICOLAS RUSSI
Am Tag der guten Tat spannten Naturschutz und Pfadi zusammen und sammelten
Zofingen
Gesamtchor probte in Zofingen fürs Fest
Die Schweizerische Trachtenchorvereinigung (STV) feiert mit dem Schweizerischen Trachtenchorfest in Sursee vom 5. bis 7. Juni ihren 100. Geburtstag. 41 Chöre haben sich angemeldet, darunter auch einige aus dem Einzugsgebiet des «Wiggertalers».
Am Samstag der Vorwoche traf sich der Schweizerische Gesamtchor in Zofingen zur letzten Probe vor seinem Auftritt am 5. Juni in Sursee. Rund 80 Sängerinnen und Sänger aus dem ganzen Land bekamen den letzten Schliff für einen gelungenen Auftritt an der Eröffnung und am Jubiläumsunterhaltungsabend.
Weitere Informationen zum Trachtenchorfest finden Interessierte unter www.trachtenchorfest.ch. PD
Zofingen
Kurzwanderung auf der Schynige Platte
Die Kurzwanderung der Pro Senectute Zofingen führt am 17. Juni die Wandergruppe auf die Schynige Platte. Sie trifft sich um 7.05 Uhr auf dem Bahnhofplatz in Zofingen, um gemeinsam über Bern, Interlaken Ost und Wilderswil zu fahren. Die ersten 1420 Höhenmeter überwindet die 7.3 km langen Zahnradbahn. Unterwegs beeindruckt die Vielfalt der Natur und die grandiose Aussicht. Angekommen in der Bergstation genehmigt sich die Gruppe den Startkaffee. Von hier aus beginnt die atemberaubende Rundwanderung, welche zunächst zum malerischen Aussichtspunkt Daube führt. Weiter steigen die Wanderer hoch auf das markante Oberberghorn (2069 m ü.M.). Sie bewundern nicht nur die artenreiche Flora, sondern beobachten mit etwas Glück auch Murmeltiere in ihren natürlichen Kolonien. Beim Picknick stärkt sich die Wanderschar und marschiert vorbei an den idyllischen Hütten vom Oberberg. Schliesslich kehrt die Gruppe zum Ausgangspunkt zurück. Hier genehmigt sich die Gruppe den Schlusstrunk und fährt mit dem nostalgischen Bähnchen zurück nach Wilderswil. Über Interlaken nach Olten endet die Wanderung um 18.03 Uhr in Zofingen.
Distanz: 6.5 km; auf- und abwärts 397 m; Marschzeit 2,5 Stunden. Wanderstöcke und gutes Schuhwerk sind auf dem alpinen Weg empfohlen. Die Wanderleitung löst ein Gruppenbillett. Anmeldungen bis Montag, 15. Juni, 20.30 Uhr, unter www.ag.prosenectute.ch (Freizeit/Wandern) oder über das Wandertelefon der Pro Senectute 062 751 97 90 (Piepston abwarten). Angaben über die Durchführung erfahren Sie am Dienstag, 16. Juni, ab 12 Uhr über die gleichen Kanäle. Weitere Auskünfte erteilt der Wanderleiter Jörg Feller unter 079 701 79 26. JÖRG FELLER
BILD:ZVG
Ein Tag voller guter Taten – auch im Zofinger Wald
Schön, dass Sie uns lesen ��
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Die Tour für die Mountainbikegruppe der Pro Senectute Zofingen führt am 11. Juni ins Luzernische rund um die «Guggerhöchi». Besammlung ist um 8.20 Uhr bei der Trinermatten in Zofingen. Vom Startpunkt aus, verläuft die Strecke durch die Brittnauer Wälder in Richtung Pfaffnau und dann zur «Guggerhöchi», mit 695 Metern über Meer der höchste Punkt dieser Tour. Diese Anhöhe ist die markante Geländekuppe zwischen Pfaffnau und Richenthal. In den verschiedenen Gruppen werden zwischen 31 und 40 Kilometer gefahren und es sind 700 bis 900 Höhenmeter zu bewältigen. Als Besonderheit sind alle dann zum Kaffeehalt auf dem «NaturGut Katzhof» zu Gast. Ein spezieller Hof, inmitten wunderbarer Natur. Neue Teilnehmende mit E- oder BioBike sind willkommen und können bei einer kostenlosen Schnuppertour das Angebot kennenlernen. Auf www. ag.prosenectute.ch sind weitere Informationen ersichtlich. Auskunft erteilt auch gerne der Hauptleiter Marcel Wyss (079 863 69 46 oder marcelwyss@ bluewin.ch).
Bei zweifelhafter Witterung wird auf der Website am Tourentag über die Durchführung informiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Leitenden freuen sich auf zahlreiche Teilnehmende auf dieser aussichtsreichen Biketour. MARCEL WYSS
Am vergangenen Samstag fand der nationale Tag der guten Tat statt. Da in der Pfadi gilt, jeden Tag eine gute Tat zu vollbringen, war die Pfadi Zofige auch dieses Jahr wieder mit dabei. Im Zuge dieser Aktion die durch den Elternrat der Pfadi Zofige in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzverein Zofingen Organisiert wurde. Sammelten sie Neophyten im Zofinger Wald. Genauer entfernten sie das einjährige Berufkraut, die Kanadische Goldrute, den Japan Knöterich und andere invasive Arten. Ursprünglich wurden diese aus Nordamerika oder Asien hierher gebracht, da ihre Blüten die Gärten zieren sollten. Heute verbreiten sie sich schnell und verdrängt so heimische Arten. Dieser Ausbreitung setzten am Samstag 80 Kinder, Ju-
gendliche und Leitungspersonen der Pfadi Zofige ein Ende. Rund um die Pfadi Hütte sind dank der vergangenen Einsätze fast keine Neophyten mehr anzutreffen. Deshalb erweiterten sie das Einsatzgebiet in den Bereich Buechebene, Chutzenhöhli. Dort zupften sie die Pflanzen samt Wurzeln aus dem Boden, und verpackten sie in die Neophytensäcke der Stadt Zofingen. Zudem konnten sie von den Experten des Naturschutzvereins einiges über das einjährige Berufkraut und die andern Neos lernen. Über 30 Säcke voller invasiven Arten kamen zusammen. Wohlverdient genossen alle Teilnehmenden am Ende ein leckeres Zvieri aus Mandelgipfel und Nussgipfel und Gertänken. STEPHAN TRÖNDLE
«Wie im Himmel» hiess 2025 das erste Freilichttheater im Rosengarten
BILD:MICHAEL FLÜCKIGER
Die «Guggerhöchi» ist der höchste Punkt der MTB-Tour.
BILD:ZVG
Zofingen Naturschutz und Pfadi leisteten wertvolle Arbeit
Neophyten.
Unterkunft, Asyl Möbelbezugsmaterial
ein Fest begehen
geschnittenes Holz
Pflanze mitölhaltigem Samen
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Zofingen Medienmitteilung der Stadt
Ausblick auf die Versammlung der Ortsbürgergemeinde 2026
Am 18. Juni stehen die Genehmigung der Jahresrechnung 2025, des Jahresberichts 2025 und des Budgets 2027 auf der Traktandenliste. Zudem entscheiden die Zofinger Ortsbürgerinnen und Ortsbürger, ob die Kompetenzen des Stadtrats zum Erwerb und Tausch von Liegenschaften erweitert werden sollen und ob Ruth Meyer-Husner das Ehrenbürgerrecht erhält. Weiter gibt es Informationen zu möglichen Standorten von Windenergieanlagen in Wikon und zum Areal Spitalhof in Oftringen.
2025 fanden Gesamterneuerungswahlen der Kommissionen für die Legislaturperiode 2026 bis 2029 statt. Zudem blickt der Gemeindeverband Forstbetrieb Region Zofingen (FBRZ) im Jahresbericht der Ortsbürgergemeinde auf einen guten Geschäftsgang 2025 zurück. Zum ersten Mal in der 25-jährigen Geschichte erhielt er Anfang 2026 Zuwachs – dies durch die Ortsbürgergemeinde Aarburg. Der Jahresbericht verschafft ausserdem Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des Museums und ruft Erinnerungen an den Ortsbürgerwaldgang vom September 2025 wach.
Rechnung 2025
Die Jahresrechnung 2025 schliesst mit einem Nettoergebnis von 3'630 Franken positiv ab. Gegenüber dem budgetierten Gewinn von 59'208 Franken ist das Ergebnis weniger gut als erhofft. Mehrere Sonderfaktoren, die im Endeffekt positiv zu werten sind, führen zu dem leicht schwächeren Ergebnis. Im Bereich der Forstwirtschaft ergibt sich infolge des Beitritts der Gemeinde Aarburg zum Verband ein einmaliger Sonderertrag im Jahr 2025. Der Forstbetrieb Region Zofingen passte vorbereitend zum Beitritt von Aarburg die Eigenkapitalverhältnisse (Herabsetzung des Kapitals) an. Dadurch fliesst der Ortsbürgergemeinde ein an-
teiliger Sonderertrag von 562'460 Franken zu.
Des Weiteren führt der Verkauf von Teilflächen von zwei Parzellen an die Einwohnergemeinde Oftringen für den geplanten Ausbau der Zofingerstrasse zu einem Ertrag in Höhe von 73'150 Franken. In diesem Kontext wurden zudem die Restflächen der beiden Parzellen neu bewertet, woraus ein Aufwertungsgewinn von 86'550 Franken in der Funktion Liegenschaften des Finanzvermögens erzielt wird. Diese drei sehr positiven Sonderfaktoren führen in der Summe zu einer starken Verbesserung des Ergebnisses. Sie ermöglichen es gleichzeitig, die für die Rekultivierung und Renaturierung der Spitalgrube bestehende Rückstellung weiter zu äufnen. Die Rückstellung wird dank des finanziellen Handlungsspielraums im Jahr 2025 um 709'000 Franken auf 829'000 Franken erhöht.
Gesamthaft bleibt somit festzuhalten, dass die Ortsbürgergemeinde weiterhin finanziell solide aufgestellt ist und zukünftige Herausforderungen selbstbewusster meistern kann.
Erhöhung der Kompetenzsumme
Die Ortsbürgergemeinde wird über eine Erhöhung des bestehenden Kre-
Safenwil Gewerbeausstellung, Emil Frey Classics AG, 12. bis 14. Juni Safenwil ist im
Die SAGA26 kehrt zurück
Nach zehn Jahren Pause feiert die Safenwiler Gewerbeausstellung ein Comeback: Vom 12. bis 14. Juni lädt die SAGA26 in die eindrucksvolle Kulisse der Emil Frey Classics AG ein. Unter dem Motto «regional stark – miteinander verbunden» präsentieren über 50 Aussteller die Vielfalt und Innovationskraft des regionalen Gewerbes. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf drei abwechslungsreiche Tage mit spannenden Begegnungen, kulinarischen Angeboten und einem vielseitigen Unterhaltungsprogramm freuen. Die SAGA26 zeigt, wie breit das Gewerbe in und um Safenwil aufgestellt ist. Von Handwerksbetrieben über Dienstleistungsunternehmen bis hin zu Vereinen und regionalen Produzenten bietet die Ausstellung einen spannenden Einblick in die Leistungsfähigkeit der Region. Für die teilnehmenden Unternehmen ist die SAGA26 eine wertvolle Plattform, um ihre Angebote einem breiten Publikum zu präsentieren und persönliche Kontakte zu pflegen.
Auch das Rahmenprogramm verspricht beste Unterhaltung für die ganze Familie. Am Freitagabend sorgt der Mixed-up A-cappella-Chor für musikalische Stimmung. Am Samstag begeistert die Band «Pepper Strings» mit Vintage-Sound und bekannten Hits. Sportfans kommen beim Public Viewing des WM-Gruppenspiels Katar gegen die Schweiz auf ihre Kosten. Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Familien: Eine Matinée mit Jodlerclub und Alphornklängen sowie ein Familienprogramm mit Starjongleur und weiteren Attraktionen runden das Wochenende ab.
Kulinarisch dürfen sich die Gäste auf regionale Spezialitäten, Weine und weitere Köstlichkeiten freuen. Ergänzt wird das Angebot durch Attraktionen wie Tombola, Kinderkarussell sowie Stände von Feuerwehr und Polizei. Die Organisatoren freuen sich darauf, die Bevölkerung aus Safenwil und der ganzen Region willkommen zu heissen. Weitere Informationen und das ganze Programm finden sich unter www.saga26.ch. MANUELA MONDELLI
ditrahmens für Liegenschaftskäufe entscheiden. Damit der Stadtrat zusammen mit dem Ortsbürgerausschuss zukünftig einen Kreditrahmen von 10.0 Mio. Franken hat, muss der bestehende Kredit um 3.82 Mio. Franken erhöht werden. Ergänzend ist vorgesehen, den geografischen Handlungsspielraum zu erweitern und das bestehende Portfolio bei Bedarf durch Verkäufe zu bereinigen.
Budget 2027
Das Budget 2027 der Erfolgsrechnung rechnet mit einem Ertragsüberschuss (Gewinn) von 92'440 Franken. Im Vergleich zum Ergebnis im Budget 2026 ist der Ertragsüberschuss um rund 10'400 Franken höher.
Im Finanzplan ist bei den Investitionen die Fassadensanierung des Pulverturms im Jahr 2028 vorgesehen. Zusätzlich dazu sollen im Finanzvermögen weitere Ausgaben – im Sinne einer Investition – bei den Immobilien folgen. Der interne Zinssatz für Fonds und Legate bleibt bei 0.9 %. Wie schon im Jahr 2026 ist auch für das Jahr 2027 eine Ausschüttung des Forstbetriebs Region Zofingen in der Höhe von 50'000 Franken an die Ortsbürgergemeinde vorgesehen – vorbehältlich der Zustimmung des Vorstands des Forstbetriebs.
dem Waldgang wurde an einem Posten der neue Betriebsplan 2025–2039 des Forstbetriebs Region Zofingen vorgestellt.
Informationen zu Windenergie und Spitalhof An der Versammlung wird über mögliche Standorte von Windenergieanlagen in Wikon (LU) informiert. Ein möglicher Standort befindet sich auf einer Waldparzelle der Ortsbürgergemeinde Zofingen und einer in unmittelbarer Nachbarschaft. Falls sich ein Standort mit Bezug zur Ortsbürgergemeinde Zofingen bestätigen sollte, würden der Ortsbürgergemeindeversammlung die entsprechenden Verträge zur Zustimmung unterbreitet. Für das Areal «Spitalhof» in Oftringen wird nach der Rekultivierung der ehemaligen Kiesgrube eine Nachnutzung geprüft, unter anderem die Realisierung einer multifunktionalen Eishalle mit Wohnüberbauung durch einen Investor. Entsprechende Gespräche und Abklärungen sollen vertieft werden.
Ruth Meyer-Husner engagierte sich während vieler Jahre in unterschiedlichen Funktionen für die Einwohnerund Ortsbürgergemeinde, unter anderem als Präsidentin des Ortsbürgerausschusses sowie in verschiedenen Kommissionen, Arbeitsgruppen und Verbänden. «Als Anerkennung und Dank für ihr langjähriges und vielseitiges Wirken, beantragen Stadtrat und Ortsbürgerausschuss ihr das Ehrenbürgerrecht der Ortsbürgergemeinde Zofingen zu verleihen», erläutert Stadtpräsident André Kirchhofer.
Ablauf der Gemeindeversammlung
Der Anlass startet um 19 Uhr mit dem Konzert der Stadtmusik und des Tambourenvereins. Um 19.25 Uhr ertönt der Zofinger Marsch als Überleitung zur Gemeindeversammlung, welche um 19.30 Uhr beginnt. STADT ZOFINGEN
Aargau
28. Generalversammlung von «Cartons du Coeur»
Mehraufwand beträgt bereits jetzt rund
21’500 Franken
Rasche, kostenlose und diskrete Lebensmittelhilfe im Kampf gegen versteckte Armut im Kanton Aargau, das hat sich diese als Verein konstituierte gemeinnützige Hilfsorganisation seit 28 Jahren auf die Fahne geschrieben. Ziel ist nach wie vor, unbürokratisch, punktuell und schnell Armutsbetroffenen im Kanton Aargau zu helfen, die durch das soziale Netz gefallen sind. Zudem erfolgten vermehrte Zuweisungen durch Caritas, Pro Infirmis, Spitex und weitere Beratungsstellen. Ebenfalls verstärkten sich die Anfragen für Überbrückungshilfen bei längeren Wartezeiten für Abklärungen bei Sozialämtern und RAV. «Cartons du Coeur» leistete im Jahr 2025 insgesamt 2‘001 Lebensmittel-Lieferungen (Vorjahr 1‘938). Total wurden über 52 Tonnen (Vorjahr über 51 Tonnen) Lebensmittel ausgeliefert. Das Jahr 2026 zeigt schon in den ersten vier Monaten, dass die Hilfsanforderungen im laufenden Jahr ähnlich liegen dürften.
Ein neuer Präsident wurde gewählt
An der Generalversammlung im April 2026 wurde die Jahresrechnung 2025 einstimmig genehmigt. Durch den Rücktritt der Co-Präsidentinnen Anja Weiersmüller und Jacqueline Burkhard, die mit herzlichen Dankesworten verabschiedet wurden, galt es diese Lücke zu schliessen. Der 66-jährige Gerhard Friedl aus Unterentfelden wurde einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. «Warum ich mich hier engagiere hat damit zu tun, dass ich in «Cartons du Coeur» etwas erkenne, das
Die Spenden im Jahr 2025 waren im Vergleich zu 2024 fast 9000 Franken (4 %) geringer – dies trotz vieler grosszügiger Geldspenden von Institutionen, Firmen und Privatpersonen. Im Dezember verzeichnete «Cartons du Coeur» mit 77‘300 Franken den drittgrössten Spendeneingang innerhalb eines Monats seit der Gründung. Im Verlauf des Jahres konnten auch mehrere sehr grosszügige Einzelspenden von bis zu 10‘000 Franken entgegengenommen werden. Die Ausgaben für Waren und Lebensmittel-Gutscheine zum Kauf von Frischprodukten lagen 2025 um 6.5 % über dem Vorjahr, bedingt durch mehr als 60 zusätzliche Lieferungen im Vergleich zu 2024. Die Warensammlungen bewegten sich auf dem Niveau des Vorjahres, ebenso blieben die übrigen Kosten weitgehend stabil. Dank der grosszügigen Spenden konnte ein Teil der höheren Kosten - infolge der zusätzlichen Lieferungengedeckt werden und den Jahresverlust auf 10‘000 Franken begrenzen. Überdies sind die niedrigen Betriebskosten des Vereins von 0,8% hervorzuheben, die vollständig durch die Mitgliederbeiträge gedeckt wurden. Ebenso konnten die Mittelbeschaffungskosten in Höhe von 1,8 % durch Mitgliederbeiträge und Mitgliederspenden finanziert werden. Von jedem gespendeten Franken entfielen im 2025 97,4% an die Hilfsbedürftigen, davon 95 % als Warenkosten und/oder Gutscheine und 2,4% als Lagerungs-, Verteilungs- und Transportkosten. Nur dank ehrenamtlicher Tätigkeit von Vorstand und Mitgliedern wurde dieses Ergebnis möglich, ganz nach dem Vereins-Motto: «Mit Herz für Menschen in Not!» «Es geht nicht um Objekte, sondern immer um Menschen, die Würde verdienen», unterstreicht Kassier Pierre Tschumper aus Zofingen.
Der neu gewählte Präsident Gerhard Friedl aus Unterentfelden. BILD:ZVG
für mich einen hohen Wert darstellt, nämlich Solidarität mit Menschen in Not in unserer Wohlstandsgesellschaft. Jetzt habe ich die Möglichkeit, mich nicht nur gedanklich kritisch mit dem Schattenseiten unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen, sondern ich kann konkret etwas tun, um Not zu lindern», erklärt der frisch gewählte Präsident. Für die ebenfalls aus dem Vorstand zurücktretende Rebeca Weber (Koordination/Administration) aus Obermumpf wurde Sandra Lanfranchi aus Suhr in den Vorstand gewählt. Da per Ende April 2026 der Mehraufwand bereits rund 21‘500 Franken beträgt, hofft «Cartons du Coeur», dass der Spendenwille im Verlauf des Jahres wieder ansteigt. Doch die generellen Kostensteigerungen, ganz abgesehen von Krankenkassen-Prämien und Mietkosten, lassen einen Anstieg der Hilferufe erwarten. Daher wird es auch weiterhin dringend nötig sein, «Cartons du Coeur» tatkräftig finanziell zu unterstützen, um dieses wichtige und Not lindernde Hilfswerk in unserem Kanton zu erhalten. SIEGFRIED STICH
Auf
Die Emil Frey Classics AG ist Schauplatz der SAGA26. BILD:JOEL SCHWEIZER
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