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20260604_WOZ_LAANZ

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A. Meier-Feier

mit Stadtausgabe Aarau

Tel. 062 737 90 00 · 117. Jahrgang · GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG · 1909–2026 · landanzeiger.ch · Nr. 23 · Donnerstag, 04. Juni 2026

Dorfstrasse85036Oberentfelden Telefon0627235758www.aebyoptik.ch P hinter Post/Gemeindehaus

Unicef ehrt Klasse aus Buchs

BILD: UNICEF/ZVG

Die 5. Klasse von Andrea Blunier aus dem Risiacher-Schulhaus in Buchs hat den Unicef Sternenwochen AwardinderKategorie«Schulen»gewonnen. Mit einem kreativen Benefizabend voller Musik, Tanz, Sport und Quiz lockten die Schülerinnen und Schüler über 300 Gäste an und

sammelten 3639 Franken für Kinder in Not. Für ihr aussergewöhnliches Engagement wurden sie nun im

Erste Hilfe und Gesundheitsprophylaxe bei Hunden und Katzen am 18 Juni 2026

Referent: Dr med vet Matthias Scholer Zeit: 19 bis 21 Uhr

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Oberentfelden Aeby Augenoptik AG

Ein vertrautes Gesicht verabschiedet

Nach über 16 Jahren bei der Aeby Augenoptik AG in Oberentfelden tritt Marcel Stirnemann seinen wohlverdienten Ruhestand an. Der eidgenössisch diplomierte Augenoptiker prägte das Fachgeschäft mit Fachwissen, Präzision und persönlicher Beratung.

Wer die Aeby Augenoptik AG an der Dorfstrasse 8 in Oberentfelden betrat, begegnete oft Marcel Stirnemann. Während 16 Jahren war er ein prägendes Gesicht des inhabergeführten Fachgeschäfts und für viele Kundinnen und Kunden eine vertraute Ansprechperson rund ums gute Sehen. Nun verabschiedet sich der eidgenössisch diplomierte Augenoptiker in die Pension.

Innerhalb des eingespielten Teams rund um Geschäftsinhaber Dominik Trotter war Stirnemann insbesondere als Kontaktlinsenspezialist tätig. Zu seinen Kernaufgaben gehörten präzise Augenkontrollen, die Brillenglasbestimmung sowie die individuelle Anpassung von Kontaktlinsen und Masslinsen. Mit seiner ruhigen Art, seiner Erfahrung und seinem hohen Qualitätsanspruch genoss er bei Kundschaft und Team gleichermassen grosses Vertrauen.

Die Aeby Augenoptik AG gilt seit Jahren als etablierte Adresse für moderne

Safenwil Ein Ort im Gwärbi-Fieber

sich

Geschäftsinhaber

Augenoptik in der Region. Das Fachgeschäft setzt auf hochwertige Brillen aus europäischen und japanischen Produktionen, modernste Messtechnik sowie persönliche Beratung. Marcel Stirnemann trug mit seinem Fachwissen wesentlich dazu bei, diesen hohen Standard über Jahre mitzuprägen.

Kollegial und engagiert Auch intern war Stirnemann ein geschätzter Mitarbeiter. Gemeinsam mit Dominik Trotter sowie den Augenoptikerinnen Livia Burren und Therese

Die SAGA26 kehrt zurück

Nach zehn Jahren Pause kehrt die Safenwiler Gewerbeausstellung zurück: Vom 12. bis zum 14. Juni 2026 lädt die SAGA26 in die eindrucksvolle Kulisse der Emil Frey Classics AG ein. Unter dem Motto «Regional stark – miteinander verbunden» präsentieren über 50 Aussteller die Vielfalt und Innovationskraft des regionalen Gewerbes. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf drei abwechslungsreiche Tage mit spannenden Begegnungen, kulinarischen Angeboten und einem vielseitigen Unterhaltungsprogramm freuen.

Die SAGA26 zeigt, wie breit das Gewerbe in und um Safenwil aufgestellt ist. Von Handwerksbetrieben über Dienstleistungsunternehmen bis hin zu Vereinen und regionalen Produzenten bietet die Ausstellung einen spannenden Einblick in die Leistungsfähigkeit der Region. Für die teilnehmenden Unternehmen ist die SAGA26 eine wertvolle Plattform, um ihre Angebote einem breiten Publikum zu präsentieren und persönliche Kontakte zu pflegen.

Auch das Rahmenprogramm verspricht beste Unterhaltung für die ganze Familie. Am Freitagabend sorgt der A­cappella­Chor Mixed up für musikalische Stimmung. Am Samstag begeistert die Band Pepper Strings mit Vintage­Sound und bekannten Hits. Sportfans kommen beim Public Viewing des WM-Gruppenspiels Katar gegen die

Aarau

«Aacho» ist das beste Miniunternehmen der Schweiz

Das Miniunternehmen «Aacho» der Alten Kantonsschule Aarau ist zum besten Miniunternehmen der Schweiz gekürt worden. Das sechsköpfige Team setzte sich im Finale in Zürich gegen 24 weitere Teams durch und liess insgesamt über 200 Mitbewerber hinter sich. Die Schüler entwickeln und verkaufen eigene Teemischungen mit regionalem Bezug. Als Schweizer Sieger darf «Aacho» die Schweiz im Juli am Europafinale in Riga vertreten. FAN

Heim bildete er das Kernteam des Geschäfts. Neben seiner fachlichen Kompetenz wurde insbesondere seine hilfsbereite und unkomplizierte Art geschätzt.

Mit dem Schritt in den Ruhestand beginnt für Marcel Stirnemann nun ein neuer Lebensabschnitt. Mehr Zeit bleibt künftig für seine Hobbys – den Modellflug und seinen Hund. Gleichzeitig blickt das Team von Aeby Augenoptik optimistisch in die Zukunft: Ab Juni ergänzt Cindy Müller das Team als Nachfolgerin. RAN

Schweiz auf ihre Kosten. Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Familien: Eine Matinee mit Jodlerclub und Alphornklängen sowie ein Familienprogramm mit Starjongleur und weiteren Attraktionen runden das Wochenende ab.

Kulinarisch dürfen sich die Gäste auf regionale Spezialitäten, Weine und weitere Köstlichkeiten freuen. Ergänzt wird das Angebot durch Attraktionen wie Tombola, Kinderkarussell sowie Stände von Feuerwehr und Polizei.

Die Organisatoren freuen sich darauf, die Bevölkerung aus Safenwil und der ganzen Region willkommen zu heissen. Weitere Informationen und das

Suhr

vollständige Programm finden sich unter www.saga26.ch.

Öffnungszeiten:

Freitag, 12.6. / 16–22 Uhr Samstag, 13.6. / 10–22 Uhr Sonntag, 14.6. / 10–17 Uhr

SAGA26

Emil Frey Classics Bahnhofplatz 2 5745 Safenwil

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33 Jahre im Dienst für Uerkheim

Werner Siegrist: Der Mann für alle Fälle geht in Pension

Während mehr als drei Jahrzehnten sorgte Werner Siegrist dafür, dass in Uerkheim Wasser floss, Anlagen funktionierten und Probleme rasch gelöst wurden. Am Freitag trat der langjährige Brunnenmeister und Hauswart der Gemeinde in den Ruhestand – und hinterlässt grosse Fussstapfen.

Wenn in Uerkheim irgendwo ein Problem auftauchte, war Werner Siegrist meist der Erste, der davon erfuhr – und oft auch der Erste, der es löste. Seit seinem Stellenantritt am 1. Mai 1993 stand der langjährige Hauswart und Brunnenmeister im Dienst der Gemeinde.

Nun geht der gelernte CarrosserieSpengler in Pension und wurde am Freitag auf seinen Wunsch im kleinen Kreis verabschiedet.

Während 33 Jahren prägte Siegrist die Infrastruktur der Gemeinde entscheidend mit. Als Brunnenmeister betreute er rund 100 Hydranten, 300 Schieber, drei Reservoirs sowie elf gemeindeeigene Quellen. Rund 400 Abonnenten versorgte er mit Quellwasser –zuverlässig, umsichtig und mit einem Verantwortungsbewusstsein, das weit über das übliche Mass hinausging.

Immer erreichbar

Besonders geschätzt wurde seine pragmatische Art. Ob frühmorgens, spätabends oder an Feiertagen: Werner Siegrist war erreichbar, wenn es ihn brauchte. «Wenn Werner schaute, dann funktionierte es», sagte Gemeindepräsident Herbert Räbmatter anlässlich der Verabschiedung im Restaurant Seehafen. Gerade weil vieles im Hintergrund geschah, sei seine Arbeit oft als

selbstverständlich wahrgenommen worden. «Doch genau das ist die grösste Qualität guter Arbeit: Dass sie Tag für Tag zuverlässig funktioniert.» In seiner langen Amtszeit setzte Werner Siegrist zahlreiche Projekte um. So leitete er 2009 die Erneuerung einer beinahe 100­jährigen Brunnenstube beim Reservoir Steinenwald – ein aussergewöhnliches Vorhaben, bei dem ein Super­Puma­Helikopter Material ins steile Gelände transportierte. Auch der neue Dorfbrunnen, der 2020 mit Unterstützung von Sponsoren entstand, trägt seine Handschrift. Neben seinem Fachwissen war es vor allem seine Bodenständigkeit, die ihn auszeichnete. «Während andere noch diskutierten, hatte Werner oft bereits eine funktionierende Lösung gefunden», würdigte Räbmatter seinen langjährigen Mitarbeiter. Dass Siegrist bis heute keine E-Mail­Adresse besitzt, sorgte dabei immer wieder für Schmunzeln – schadete seiner Effizienz allerdings nie.

Wissen weitergegeben Aus gesundheitlichen Gründen trat Siegrist ab April 2025 schrittweise kürzer. Sein verbleibendes Pensum nutzte er vor allem dazu, sein grosses Wissen an seinen Nachfolger Samuel Omlin weiterzugeben, der seit 1. Juni die operative Verantwortung übernimmt. Mit Werner Siegrist verliert Uerkheim nicht nur einen langjährigen Mitarbeiter, sondern auch eine prägende Persönlichkeit. Oder wie Herbert Räbmatter sagte: «Uerkheim sagt heute nicht einfach Auf Wiedersehen – Uerkheim sagt vor allem Danke.» Die offizielle Verabschiedung von Werner Siegrist findet anlässlich der Gmeind vom 12. Juni statt. RAN

Aargauische Kantonalbank CEO Dieter Widmer tritt zurück

Nach neun Jahren an der Spitze der Aargauischen Kantonalbank gibt Dieter Widmer sein Amt als Direktionspräsident per Ende Mai 2027 ab. Der Nachfolgeprozess wird nun eingeleitet.

Telefonbetrüger festgenommen

Die Regionalpolizei Suret hat am Montag in Suhr einen mutmasslichen Telefonbetrüger festgenommen. Der Ukrainer (21) steht im Verdacht, an einem Betrugsversuch mit der Masche des «falschen Polizisten» beteiligt gewesen zu sein. Ein Senior war zuvor telefonisch aufgefordert worden, eine grössere Bargeldsumme abzuheben und einem angeblichen Polizisten zu übergeben. Angehörige wurden misstrauisch und alarmierten die Polizei. Diese rückte umgehend aus und konnte den Verdächtigen festnehmen, während

eine weitere mutmasslich beteiligte Person flüchtete. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet. Gemäss bisherigen Erkenntnissen hatten Betrüger bereits Wochen zuvor Kontakt mit dem Senior aufgenommen, sich als Mitarbeitende eines ITUnternehmens ausgegeben und ihn dazu gebracht, verschiedene Anwendungen zu installieren sowie sich ins E-Banking einzuloggen. Dank des schnellen Handelns der Angehörigen und der Polizei entstand kein finanzieller Schaden. KAPO

Dieter Widmer verlässt die Aargauische Kantonalbank im Mai 2027. BILD: AKB

Dieter Widmer wird die Aargauische Kantonalbank (AKB) verlassen. Der langjährige Direktionspräsident hat entschieden, sein Amt per 31. Mai 2027 abzugeben und aus der Bank auszuscheiden. Wie die AKB mitteilt, erfolgt der Schritt im Einklang mit seiner persönlichen und langfristigen Planung. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2018 habe er die AKB mit Weitsicht und unternehmerischem Denken geprägt, schreibt die Bank. Bankratspräsident Kurt Bobst würdigt Widmers Verdienste. Dessen Leitgedanke sei stets gewesen, «qualitativ und bedeutsam bei kalkulierbaren Risiken» zu wachsen. Mit dieser Ausrichtung habe Widmer die AKB als sicheres und nachhaltiges Finanzinstitut im Marktgebiet verankert. Dieter Widmer selbst bezeichnet den Zeitpunkt für die Übergabe als ideal. Nun gelte es, die Verantwortung schrittweise an die nächste Generation weiterzugeben. Bis zu seinem Austritt wolle er die Entwicklung der AKB gemeinsam mit den Mitarbeitenden weiter vorantreiben, heisst es abschliessend. RAN

Die SAGA26 vom 12. bis zum 14. Juni bei Emil Frey Classics in Safenwil. BILD: ZVG
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Marcel Stirnemann in die verdiente Pension.
BILD: RAN
Jahrelang ein gutes Team: Werner Siegrist beschenkte zu seinem Abschied die beiden Gemeindeschreiber-Stellvertreterinnen Larissa Schweizer (links) und Nadja Wälti mit Blumen.

Aarau Rohr

Neue Mega-ARA spaltet die Parteien

Der geplante Bau einer neuen regionalen Kläranlage in Aarau Rohr sorgt im Grossen Rat für ungewöhnliche Allianzen. Während SVP, Mitte, GLP und Grüne den Zusammenschluss von fünf Anlagen grundsätzlich unterstützen, lehnen FDP, SP und EVP den Standort ab. Die wichtigsten Argumente im Überblick. Die Mitte unterstützt die neue ARA in Aarau Rohr. Sie spricht von einer zukunftsfähigen Lösung für den Gewässerschutz. Die Partei lobt die umfassende Standortprüfung und sieht Vorteile bei Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Auch die GLP sagt Ja zum Projekt. Für sie sind grössere Anlagen leistungsfähiger und langfristig günstiger. Zudem könnten neue Anforderungen bei der Abwasserreinigung – etwa die Entfernung von Mikroverunreinigungen oder PFAS – mit einer grossen Anlage besser bewältigt werden. Die Grünen stehen ebenfalls hinter dem Zusammenschluss der fünf Kläranlagen. Sie betonen die Vorteile für Gewässer und Trinkwasser. Gleichzeitig verlangen sie strenge Auflagen. So sollen Bevölkerung, Natur und Grundwasser besser geschützt werden. Zudem fordern sie den Rückbau der bestehenden Anlagen sowie eine möglichst klimafreundliche Bauweise. Die kantonale SVP unterstützt das Vorhaben ebenfalls. Für sie steht die Modernisierung der Abwasserreinigung im Vordergrund. Allerdings fordert sie einen vollständigen Ersatz der verlorenen Fruchtfolgeflächen und möglichst

Das Gebiet Lähe/Salamatt, in welchem die neue Kläranlage gebaut

soll.

man die bestehende

und die Biogasanlage sowie weiter hinten die Telli-Überbauung. BILD: DLOVAN SHAHERI

wenige zusätzliche Ausgleichsmassnahmen.

Gegner kritisieren

Standortwahl

Die SP lehnt den Standort Aarau Rohr ab. Sie befürchtet Nachteile für Natur, Gewässer und die Bevölkerung. Aus Sicht der Partei sind wichtige Fragen zu Lärm, Gerüchen, Verkehr und Trinkwasser noch nicht genügend geklärt. Zudem kritisiert sie die Standortsuche und verlangt eine neue Prüfung möglicher Alternativen. Auch die FDP Aargau und die FDP Aar­

Ergebnisse der Bevölkerungsumfrage von 2025

au sagen Nein zum geplanten Standort. Sie anerkennt zwar die Vorteile einer regionalen Anlage, bevorzugt aber einen Ausbau der bestehenden ARA in der Telli. Die Partei verweist auf frühere Studien, welche diese Lösung als technisch machbar einstufen. Zudem fordert sie die Prüfung einer ZweiStandort­Lösung. Die EVP stellt sich ebenfalls gegen den Neubau in Aarau Rohr. Sie spricht sich für einen Ausbau der heutigen Anlage aus. Falls dies nicht ausreiche, soll eine zusätzliche Anlage an einem anderen Standort entstehen. Die Partei rechnet

zudem mit Widerstand von Natur­ und Landschaftsschutzorganisationen.

Auch in Aarau gibt es Widerstand Besonders deutlich lehnt die SVP Aarau das Projekt ab. Sie befürchtet den Verlust von Kulturland und Naherholungsgebieten sowie Risiken für das Grundwasser. Zudem sei eine einzige grosse Anlage störanfälliger als mehrere kleinere Anlagen. Die Ortspartei fordert deshalb den Ausbau der bestehenden ARA und eine Neuprüfung des Projekts. WIF/RAN

Buchser Bevölkerung blickt kritisch auf sich selbst – und offen Richtung Aarau

Die Bevölkerung von Buchs beurteilt ihre Wohngemeinde kritischer als vergleichbare Gemeinden. Besonders die Gemeindeverwaltung, die Behördenkommunikation und die Steuerbelastung stehen in der Kritik. Gleichzeitig zeigt eine repräsentative Umfrage eine überraschend hohe Offenheit für eine mögliche Fusion mit Aarau. Die Resultate der repräsentativen Bevölkerungsbefragung fallen für den Gemeinderat ernüchternd aus. Zwar ist die Mehrheit der Befragten weder klar zufrieden noch unzufrieden, doch die Gesamtbewertung von Buchs als Wohngemeinde liegt deutlich unter dem Schweizer Vergleichswert ähnlicher Gemeinden. Besonders schlecht schneidet die Weiterempfehlungsrate ab: Mehr Menschen würden Buchs nicht weiterempfehlen als empfehlen. Positiv bewertet werden vor allem Verkehr, öffentliche Sicherheit, Ge­

Buchs und Aarau sind heute schon fast zusammengewachsen. Ob sie einst fusionieren wollen, soll abgeklärt werden. BILD: VALENTIN HEHLI

sundheit sowie die Einkaufsmöglichkeiten. Am wenigsten zufrieden sind die Einwohnerinnen und Einwohner mit den Bereichen Finanzen und Steuern, Verwaltung und Behörden sowie der sozialen Sicherheit.

Gemeinderat setzt auf bessere Kommunikation Die Auswertung zeigt, dass die Wahrnehmung von Verwaltung und Behör­

Klaras Haushalts-Tipp

Knopfleisten kann man problemlos bügeln, indem man ein weiches Frotteetuch unterlegt und von links bügelt. Die Knöpfe drücken sich in den weichen Untergrund und stören somit nicht beim Bügeln. Backpulver das überlagert ist, nicht wegwerfen. Denn es eignet sich noch hervorragend zum Aufhellen von vergilbten Gardinen. Badezimmerarmaturen lassen sich damit ebenfalls prima reinigen.

Glanzstellen auf schwarzem Wollstoff verschwinden, wenn man sie vorsichtig mit kaltem Kaffee ausbürstet.

Lackschuhe dürfen nicht mit normaler Schuhcreme gepflegt werden, da diese den Lack zerstört. Als Ersatz für spezielles Lackpflegemittel kann aber Rizinusöl verwendet werden. Shampooflaschen rutschen beim Baden oder Duschen mit Haushaltsgummiringen umwickelt nicht aus der Hand.

den einen besonders starken Einfluss auf die Gesamtzufriedenheit hat. Der Gemeinderat will deshalb die Kommunikation verbessern. Geplant sind unter anderem ein Kommunikationskonzept, eine interne Kommunikationsstelle sowie eine stärkere Information der Bevölkerung über wichtige Themen. Gleichzeitig soll die Finanzstrategie weitergeführt und verständlicher erklärt werden.

Mehrheit offen für Fusionsabklärungen

Beim Thema Zukunft der Gemeinde spricht sich eine relative Mehrheit für eine stärkere regionale Zusammenarbeit aus. Auch mögliche Fusionsabklärungen mit Aarau stossen auf Zustimmung: 43 Prozent befürworten entsprechende Prüfungen, 21 Prozent lehnen sie ab. In einer hypothetischen Abstimmung Ende 2025 hätte eine Fusion sogar eine Mehrheit gefunden. Besonders hoch ist die Zustimmung bei Neuzuzügern, während langjährige Einwohner deutlich skeptischer sind.

Doppelstrategie für die Zukunft

Der Gemeinderat will nun zweigleisig vorgehen. Einerseits sollen die Chancen und Risiken einer Fusion mit Aarau ergebnisoffen untersucht werden. Andererseits arbeitet die Gemeinde weiterhin an ihrer eigenständigen Entwicklung. Denn selbst bei einem positiven Verlauf würde ein Zusammenschluss frühestens in mehreren Jahren Realität werden. CCB/LA

Gedanken Einmal Vorspeise und Dessert bitte

Journalisten haben nicht zu Unrecht den Ruf, im Durchschnitt nicht zu den allerschlanksten Zeitgenossen zu gehören. Es gehört zum Berufsbild, dem einen oder

anderen Apéro beizuwohnen und hin und wieder ein Nachtessen offeriert zu bekommen. Ob man will oder nicht. Und es ist ja nun mal so: Weder Weissnoch Rotwein stehen im Ruf, schlank machend zu sein. Orangensaft auch nicht. Chips, Fleisch- und Käseplatten oder üppige Nachtessen ebenso wenig. Nicht verwunderlich also, dass ich in meiner inzwischen rund 20 Jahre dauernden Berufskarriere schon wiederholt Journalisten getroffen habe, deren BMI jetzt nicht unbedingt als vorbildhaft taugt. Ich selbst will mich auch nicht als leuchtendes Gegenbeispiel «verkaufen». Und kann es auch schlecht. Im Vergleich zu RS‑Zeiten habe ich inzwischen rund 15 Kilogramm mehr auf den Rippen. Gut, es liegen auch ein paar Jährchen zwischen der Rekrutenschule und heute. Und alles auf den Beruf zu schieben, würde entschieden zu kurz greifen. Warum schreibe ich das? Kürzlich musste ich aus beruflichen Gründen eine Generalversammlung eines Vereins besuchen. Das Programm sah den offiziellen Teil gefolgt vom Nachtessen vor. Bei der Anmeldung meldete ich mich fürs nachfolgende Essen ab. Ich wollte nach der GV möglichst rasch wieder nach Hause fahren und dann gleich noch den Artikel schreiben. Da die GV um 19 Uhr starten sollte, schlug ich mir vor Fahrtantritt zu Hause ordentlich den Bauch voll. Als ich schliesslich satt und zufrieden vor Ort eintraf, beschied mir die Präsidentin, dass das Programm umgekehrt worden sei. Es werde nun zuerst das Nachtessen eingenommen und danach die Generalversammlung abgehalten.

Ich entgegnete, dass ich zu Hause bereits gegessen hätte. «Es gibt ja keinen Viergänger. Und sonst nehmen Sie doch eine halbe Portion.» Einen Viergänger gab es nicht. Aber einen Dreigänger dann schon. Gemischter Salat, Saltimbocca mit Safranrisotto und Caramelköpfli mit Rahm standen auf der Menükarte. Tönt lecker –und war es auch. Allerdings war ich tatsächlich bestens gesättigt zur GV erschienen – und verzichtete deshalb als einziger Gast schweren Herzens auf den Hauptgang. Dessen Qualität kann ich nur vom Hörensagen und aufgrund visueller und olfaktorischer Eindrücke als sehr gelungen beurteilen. Den gemischten Salat und das Caramelköpfli habe ich jedoch genossen – wie auch ein Glas Weisswein. Trotz guter Vorsätze wird es einem in diesem Beruf eben auch nicht leicht gemacht. Der Blick auf die Waage fiel an jenem Abend wie erwartet wenig erfreulich aus: nochmals ein gutes Stück weiter weg vom RS‑Gewicht.

Achim Günter, Redaktor
werden
In der Bildmitte sieht
Klär-

Biberstein Handwerk mit Herz und Seele

Wo Kreativität Wurzeln schlägt: Ein Besuch im Blütenmehr Biberstein

Schon beim Betreten fällt auf: Hier regiert nicht die sterile Stangenware, sondern die Liebe zum Detail. Inmitten von liebevoll arrangierten Vasen und saisonalen Dekorationen herrscht eine geschäftige, herzliche Atmosphäre. Da wird eine einzelne Pfingstrose perfekt in Szene gesetzt, dort ein bunter, natürlicher Strauss gebunden oder eines der romantischen «Blumenschachteli» gesteckt.

«Blütenmehr» steht für genau das, was der Name verspricht: Ein Mehr an Ideen, ein Mehr an Beratung und vor allem ein Mehr an Leidenschaft. Ob ein kleiner Blumengruss für die Liebsten, ein edles Gesteck oder die komplette florale Begleitung für die ganz grossen Momente im Leben.

Saisonal, regional und digital vernetzt Was das Geschäft in Biberstein so besonders macht, ist das feine Gespür für den Zeitgeist. Das Sortiment wandelt sich mit den Jahreszeiten. Im Frühling dominieren zarte Pastelltöne, im Sommer leuchtende Farben, gefolgt von warmen Herbstnuancen und dem festlichen Glanz der Adventszeit. Dabei wird grosser Wert auf die Frische und, wo immer möglich, auf die Herkunft der Pflanzen gelegt.

Doch die Kreativität macht nicht an der Ladentür halt. Blütenmehr geht mit der Zeit und hält die Verbindung zu seinen Kundinnen und Kunden auch ausserhalb der Öffnungszeiten, jeweils Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr und Samstag von 9.00 bis 16.00 Uhr, durch den Aussenverkauf lebendig.

Aargau

Mehr als nur Blumen: Ein Stück Lebensqualität Ein Besuch bei Blütenmehr in BibersteinistimmeraucheineEntdeckungsreise. Neben Schnittblumen und langlebigen Topfpflanzen findet man hier ausgewählte Accessoires, die jedes Zuhause schöner machen. Es ist dieser Mix aus dörflichem Charme, handwerklicher Perfektion und moderner Offenheit, der das Geschäft zu einer echten Perle in der Region Aarau macht.

Wer das Besondere sucht und Beratung abseits des Mainstreams schätzt, kommt an diesem Bibersteiner Blütenmehr einfach nicht vorbei.

Fazit: Ein florales Erlebnis, das Biber­

stein seit 12 Jahren um ein grosses Stück Farbe bereichert.

Blütenmehr Biberstein

Juraweidstrasse 20 5023 Biberstein

Telefon 079 752 52 54 www.bluetenmehrbiberstein.ch

Kanton Aargau lanciert Brustkrebsscreening

Der Kanton Aargau führt per 1. Juli ein strukturiertes Früherkennungsprogramm für Brustkrebs ein. Alle Frauen im Alter zwischen 50 und 74 Jahren werden aktiv alle zwei Jahre zu einer ScreeningMammografie eingeladen. Organisiert wird das Programm von Clario – Stiftung für Krebsvorsorge und Früherkennung, die 2024 von der Krebsliga Aargau gegründet wurde.

Das Programm basiert auf einem Beschluss des Grossen Rats und wird im Auftrag des Kantons Aargau durchgeführt. Alle Frauen zwischen 50 und 74 Jahren – rund 120’000 Einwohnerinnen – erhalten alle zwei Jahre eine persönliche Einladung. Die Teilnahme ist freiwillig. Die Kosten der Untersuchung werden von den Krankenkassen franchisebefreit übernommen; lediglich ein Selbstbehalt von rund 14 Franken ist von der Teilnehmerin zu tragen. Für eine wohnortnahe Versorgung stehen neun Standorte im Kanton Aargau

sowie zwei ausserkantonale Standorte in eigens zertifizierten Röntgeninstituten zur Verfügung.

Hohe Qualität und medizinische Sicherheit

Hinter dem Programm steht ein mehrstufiges Qualitätssystem: Jede Mammografie wird von zwei unabhängigen Radiologinnen oder Radiologen aus verschiedenen Instituten beurteilt. Zusätzlich unterstützt künstliche Intelligenz die Auswertung jedes einzelnen Bildes. Sind sich die Fachleute nicht einig oder zeigt sich ein auffälliger Befund, entscheidet ein Gremium mehrerer Ärztinnen und Ärzte gemeinsam über das weitere Vorgehen. Wer eine weitere Abklärung braucht, erhält kurzfristig einen Termin in einem zertifizierten Brustzentrum. Die Gynäkologin respektive der Gynäkologe oder die Hausärztin respektive der Hausarzt der Teilnehmerin wird automatisch über alle Ergebnisse informiert. Die Betreuung ist gesichert. Seit dem 1. Juni wird die Öffentlichkeit mit einer kantonsweiten Kampagne über das Programm informiert. PD

Kostenüberschreitungen genehmigt –Felix Fischer verabschiedet

An der Kölliker Gmeind standen zwei Kreditabrechnungen mit deutlichen Mehrkosten sowie die Rechnung 2025 im Zentrum. Vor Ende der Versammlung wurde Felix Fischer verabschiedet, er geht nach 37 Jahren in Pension.

Gemeinde-Vizepräsidentin Mirjam Bossard und Gemeindepräsident Mario Schegner (rechts) verabschieden den Gemeindeschreiber und Verwaltungsleiter Felix Fischer. BILD: RAFAEL HÜSSY

«VERAS schafft Platz für sichere und lebenswerte Räume, verbessert Erreichbarkeit und Siedlungsqualität »

44 der insgesamt 3083 Stimmberechtigten nahmen am Freitagabend an der Einwohnergemeindeversammlung teil. Zu reden gaben unter anderem zwei Kreditabrechnungen, die deutlich höher ausfielen als ursprünglich geplant. Diskussionen lösten sie allerdings keine aus. Für die Sanierung des Gemeindehauses waren ursprünglich 609'000 Franken bewilligt worden. Schliesslich beliefen sich die Kosten auf rund 790'000 Franken. Als Gründe nannte Gemeindepräsident Mario Schegner den schlechteren Zustand des Dachs sowie höhere Architektenhonorare. Die Finanzkommission und die Anwesenden genehmigten die Abrechnung. Mehrkosten bei der Sondermülldeponie Auch die Kreditabrechnung für die Zonierung des Areals der Sondermülldeponie Kölliken (SMDK) überschritt den bewilligten Rahmen. Statt der vorgesehenen 40’000 Franken musste die Gemeinde rund 71’000 Franken aufwenden. Die Mehrkosten von rund 31’000 Franken werden jedoch von der SMDK übernommen. Entsprechend war auch dieses Geschäft unbestritten und wurde einstimmig genehmigt.

Ebenso klar fiel das Verdikt zur Rech­

nung 2025 aus. Diese schliesst mit einem Verlust von rund 836’000 Franken ab. Budgetiert gewesen war ein Minus von rund 2,3 Millionen Franken. Gemeinderätin Mirjam Bossard führte das bessere Ergebnis vor allem auf höhere Steuereinnahmen sowie tiefere Ausgaben bei der Sozialhilfe und beim Personal­ und Sachaufwand zurück.

Würdigung für 37 Dienstjahre Nach dem offiziellen Teil rückte Gemeindeschreiber und Verwaltungsleiter Felix Fischer in den Mittelpunkt. Nach 37 Jahren im Dienst der Gemeinde wurde er in den Ruhestand verabschiedet.

Gemeindepräsident Mario Schegner würdigte den langjährigen Einsatz und sprach von mehr als 13’000 Arbeitstagen für Kölliken. «Du warst eine Persönlichkeit in unserer Gemeinde», sagte er.

Fischer bedankte sich für das Vertrauen, das ihm während seiner Amtszeit entgegengebracht worden sei. Besonders geschätzt habe er die vielen Kontakte und Begegnungen mit der Bevölkerung. Ein spezieller Dank galt auch seiner Frau für ihre Unterstützung. Informiert wurde an der Gmeind zudem über den Neubau des Oberstufenschulhauses. Der Rohbau sei abgeschlossen und der Innenausbau im Gang, sagte Gemeinderat Sandro Suter. Allerdings komme es zu Verzögerungen, da das Bauprogramm derzeit überarbeitet werde. Einen konkreten Bezugstermin konnte er noch nicht nennen.

Zum Abschluss der Versammlung wurden die Anwesenden zu einer Bratwurst vom Grill eingeladen. RAFAEL HÜSSY

Bei Blütenmehr finden Sie viele verschiedene «Schmuckstücke», um Garten, Hauseingang oder Wohnung zu dekorieren. BILDER: ZVG
Barbara Meyer ist gelernte Floristin und auch Gärtnerin.
Seit 2014 gibt es den Blumenladen mit Wohnaccessoires, Dekoartikeln und Geschenken.
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Kölliken

Muhen Praxis Fahe AG: Medizin mit Herz – und modernster Technik

Wie Christian Fahe Dialyse menschlicher machen will

Die Praxis von Christian Fahe in Muhen verbindet klassische Hausarztmedizin mit spezialisierter Nierenheilkunde und ambulanter Dialyse. Mit moderner Diagnostik, persönlicher Betreuung und familiärer Atmosphäre bietet die Praxis eines der wenigen ambulanten Dialyseangebote im Kanton an.

Wer an Dialyse denkt, denkt meist an grosse Spitäler, lange Wartezeiten und anonyme Behandlung. In Muhen geht Christian Fahe bewusst einen anderen Weg. Der Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie verbindet in seiner Praxis moderne Medizin mit persönlicher Betreuung – und bietet damit eines der wenigen ambulanten Dialyseangebote im Kanton an. Die Praxis im Gemeindehaus von Muhen ist auf den ersten Blick eine klassische Hausarztpraxis. Tatsächlich steckt weit mehr dahinter. Neben der allgemeinen medizinischen Versorgung betreibt Christian Fahe eine moderne Dialysestation für Menschen mit schweren Nierenerkrankungen. Für viele Betroffene bedeutet das ein Stück Lebensqualität.

BILDER: RAN

Dialyse in familiärer Atmosphäre «Patienten sollen sich nicht wie eine Nummer fühlen», sagt der 48-Jährige. Genau darauf legt er grossen Wert. Menschen, die auf Dialyse angewiesen sind, verbringen oft mehrere Stunden pro Sitzung in der Praxis – meist zweibis dreimal pro Woche. Entsprechend wichtig seien Vertrauen, Kontinuität und eine angenehme Atmosphäre. In Muhen treffen die Patienten immer wieder dieselben Mitarbeitenden an.

Kirchleerau

● Arbeitsgruppe Revision Nutzungsplanung Joel Hauri hat aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt aus der Arbeitsgruppe Revision Nutzungsplanung gegeben. Aufgrund seines Rücktrittes und der Wahl von Hanspeter Hunziker in den Gemeinderat ist die Bevölkerung nicht mehr separat in der Arbeitsgruppe vertreten. Zur Ergänzung werden zwei interessierte Personen aus der Bevölkerung gesucht. Idealerweise sind diese ortsverbunden und möchten frische Perspektiven einbringen, haben allenfalls Erfahrung im Bauwesen, gehören dem Gewerbe an oder sind Mitglied eines Vereins. Interessierte melden sich bis am Freitag, 5. Juni, bei der Gemeindeverwaltung.

● Auflösung Mietverhältnis Seit dem 16. Dezember 2022 hatte die Gemeinde Kirchleerau zur Unterbringung von Asylsuchenden eine Wohnung an der Dorfstrasse 38 gemietet. Aufgrund der Miete der Liegenschaften an der Hauptstrasse 80 und 161 verfügt sie aktuell über genügend Wohnraum und benötigt die Liegenschaft an der Dorfstrasse 38 nicht mehr.

● Kontrolle der Hausgärten Der Feuerbrandkontrolleur der Gemeinde Kirchleerau, Förster Michael Jakob vom Forstbetrieb Suhrental-Ruedertal, wird demnächst beginnen, die Hausgärten auf vorhandenen Feuerbrandbefall zu kontrollieren. Einwohner werden gebeten, ihre Hausgärten laufend auf Feuerbrand und allfällige Ambrosia-Pflanzen zu kontrollieren. Nebst den Kern-Obstbäumen ist die Aufmerksamkeit besonders auf den Weissdorn und die Cotoneasterarten zu richten. Wichtig: Eine Pflanze, die befallen ist, darf aufgrund der hohen Verschleppungsgefahr nicht berührt werden. Bitte bei einem Befall unverzüglich Michael Jakob unter der Nummer 079 654 32 87 kontaktieren.

● Sprechstunde mit Gemeindeammann Die sechste Sprechstunde mit Gemeindeammann Vera von Arx findet am Montag, 15. Juni, 17.30 bis 18.30 Uhr in der Gemeindeverwaltung statt. Sie freut sich auf den Austausch. GEM

Christian Fahe vor seinen Diplomen und Weiterbildungsnachweisen. Der Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie verfügt über zahlreiche Zusatzqualifikationen in verschiedenen medizinischen Fachbereichen.

Das zehnköpfige Team kennt ihre Gewohnheiten und Bedürfnisse. Kleine Gesten gehören für Christian Fahe und

sein Team bewusst dazu: ein Frühstück während der Behandlung, ein Geburtstagslied oder einfach Zeit für ein persönliches Gespräch. Auch organisatorisch versucht die Praxis, den Patienten möglichst viele Sorgen abzunehmen. Kostenlose Parkplätze direkt vor der Tür gehören ebenso dazu wie flexible Terminmöglichkeiten oder Unterhaltung während der Behandlung mit Tablets und Fernsehen. Besonders wichtig: Sämtliche Leistungen werden von der Grundversicherung übernommen.

Ein unterschätztes Organ

Dass sich Fahe auf Nierenerkrankungen spezialisiert hat, hat auch persönliche Gründe. Geboren in Kamerun, absolvierte er sein Medizinstudium in Deutschland und schloss dieses 2005 ab. Nach der Facharztausbildung in Allgemeiner Innerer Medizin spezialisierte er sich 2015 zusätzlich auf Nephrologie.

Geprägt wurde dieser Weg auch durch die Krankheit seines Vaters. Dieser litt jahrelang an einer schweren Nierenerkrankung. «Die Niere ist ein unglaublich wichtiges und gleichzeitig oft unterschätztes Organ», sagt Christian Fahe. Sie beeinflusse praktisch den gesamten Körper – vom Herz-KreislaufSystem bis zum Gehirn.

Fällt die Nierenfunktion aus, sammeln sich Schadstoffe und überschüssiges Wasser im Körper an. Die Folgen reichen von Übelkeit und Juckreiz bis zu Herzrhythmusstörungen oder Atemnot. Die Dialyse übernimmt dann die lebenswichtige Entgiftungs- und Entwässerungsfunktion.

Seit 2017 führt Christian Fahe die traditionsreiche Hausarztpraxis in Muhen.

Frei- und Hallenbad Entfelden verzeichnet positive Entwicklung

Weniger Defizit, mehr Besucher und neue Ideen für Familien

An der Generalversammlung der Genossenschaft Frei- und Hallenbad Entfelden zog Präsident Guido Scherer (Unterentfelden) eine insgesamt positive Bilanz. Zwar bleibt das Bad finanziell herausgefordert, doch Besucherzahlen, Umsatz und Kundenzufriedenheit entwickelten sich im vergangenen Jahr erfreulich.

Das Betriebsdefizit sank von 1,2 Millionen auf 1,03 Millionen Franken. Gleichzeitig konnten die Umsätze in Hallenbad, Freibad und Restaurant insgesamt um 9,5 Prozent gesteigert werden. Besonders erfreulich entwickelte sich die Gastronomie mit einem Umsatzplus von 20 Prozent. Einzig die alte Sauna verzeichnete weiterhin rückläufige Zahlen.

Wie Präsident Guido Scherer ausführte, verfolgt die Genossenschaft seit mehreren Jahren konsequent die strategischen Ziele Sicherheit, Sauberkeit und Freundlichkeit. Die positiven Rückmeldungen der Gäste seien heute «auf einem sehr hohen Niveau». Besonders die Freundlichkeit des Teams werde regelmässig ausgezeichnet bewertet.

Bewährt habe sich auch die Ausrichtung als Familienbad. Statt auf einen Sprungturm setze die Badi auf familienfreundliche Angebote wie Warmwassertage, Spielnachmittage, Wettbewerbe oder Kinderanlässe.

Influencer-Ranking: Entfelden vor Aarau

Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte vor wenigen Tagen der bekannte Influencer «Rabona». Er besuchte die Badi Entfelden unangekündigt und bewertete sie auf Social Media positiv. In seinem Ranking belegte die Badi Entfelden Rang zwei, während das Freibad Schachen Aarau auf Rang zehn lande-

Stehen an der Spitze der Badi Entfelden: Genossenschaftspräsident Guido Scherer (links), Geschäftsführerin Cony Zimmerli und der neue Genossenschaftsvizepräsident Hans Schibli. BILD: RAN

te. Laut Guido Scherer zeigt dies, dass die familienfreundliche Ausrichtung auch bei einem jungen Publikum gut ankommt. Geschäftsführerin Cony Zimmerli berichtete von verschiedenen neuen Aktionen und Marketingmassnahmen. Unter anderem wurde ein InstagramKanal aufgebaut und eine aufblasbare Rutschbahn bestellt, die ab Herbst zum Einsatz kommen soll.

Mehr Besucher trotz Herausforderungen Die Besucherzahlen entwickelten sich positiv. Im Hallenbad wurden rund 55’000 Gäste gezählt – mehrere Tausend mehr als im Vorjahr. Auch das Freibad legte trotz teilweise schlechtem Wetter zu. Gleichzeitig kämpft die Anlage weiterhin mit hohen Unterhaltskosten. Rund 70’000 Franken fielen für ungeplante Reparaturen an, darunter Schäden an Leitungen, Pumpen und der Holzschnitzelheizung. Viele technische Anlagen seien stark veraltet, erklärte Scherer. Das verursache immer wieder nicht budgetierbare Kosten.

Drei Jahre später erfüllte er sich mit dem Aufbau der Dialysestation ein persönliches Herzensprojekt. Heute verbindet die Praxis hausärztliche Betreuung, moderne Diagnostik und spezialisierte Nierenmedizin an einem Standort.

Davon profitieren die Patienten direkt. Sie werden gleichzeitig hausärztlich betreut. Rezepte, Untersuchungen oder Überweisungen können unkompliziert vor Ort erledigt werden. «Der Arzt ist immer gleich im nächsten Zimmer», sagt Christian Fahe. Die Praxis verfügt zudem über moderne Ultraschall-Diagnostik, ein eigenes Praxislabor und notfallmedizinische Zertifizierungen. Christian Fahe selbst war jahrelang als Notarzt tätig und absolvierte nach eigenen Angaben über 4000 Einsätze.

Der Mensch im Mittelpunkt Trotz moderner Technik und Spezialisierung bleibt für Christian Fahe vor allem eines entscheidend: die persönliche Betreuung. Gerade chronisch kranke Menschen bräuchten nicht nur medizinische Qualität, sondern auch Verständnis und Verlässlichkeit. «Dialyse darf nicht nur technisch funktionieren», sagt er. «Sie muss den Alltag der Patienten berücksichtigen.» Genau darin sieht er die Zukunft der ambulanten Medizin – und die Stärke seiner Praxis in Muhen. RAN

Praxis Fahe AG Schulstrasse 1 5037 Muhen Telefon 062 723 66 56 christian.fahe@hin.ch www.praxisfahe.ch

Wechsel in der Verwaltung An der Generalversammlung kam es zudem zu personellen Veränderungen. Vizepräsident Hans-Peter Widmer trat zurück. Neu in die Verwaltung gewählt wurden der Oberentfelder Vizeammann Hans Schibli, Christoph Zeyer und Pierre Herm. Guido Scherer und Dorina Baumann wurden in ihren Ämtern bestätigt. Guido Scherer dankte den langjährigen Mitgliedern der Verwaltung und Mitarbeitenden ausdrücklich für ihren Einsatz. Besonders hob er die Arbeit von Cony Zimmerli hervor, die seit ihrer Ankunft vor bald drei Jahren «mit viel Herzblut» aus einem verunsicherten Team wieder eine motivierte Mannschaft geformt habe. Für 2026 plant die Badi weitere Veranstaltungen, darunter ein Badifest, das Hundeschwimmen zum Saisonabschluss im Freibad, einen HalloweenAnlass und ein Kerzenschwimmen. «Das alles mit dem Ziel, zusätzliche Besucherinnen und Besucher in unser schönes Bad nach Entfelden zu holen», sagte Genossenschafts-Präsident Guido Scherer zum Schluss. RAN

DasheutigeRezept: StrawberryClusters

fürca.20Stück

2Backblechevonca. 28 cmØ

1Ofenblechoder 2Backblechevonca.28cmØ BackpapierefürdieBleche

Zutaten

300 ggriechischesJogurtnature,ungesüsst 1½–2ELZucker ½Pack Vanillezucker 300 gErdbeeren,gewürfelt 250 gdunkleSchokolade,zerbröckelt 3ELKokosfett ½TLSalz

Zubereitung

Masseaufgebrauchtist. Mind.2

kalte,mitBackpapierbelegteBlechsetzen, mitweyClusters

1.Blech/BlechemitBackpapierbelegen,ca.10Minuteninden Tiefkühlerlegen.

2.Jogurt,Zuckerund Vanillezuckerverrühren.Erdbeerenunterziehen.Jeweils 1leichtgehäufter EsslöffelJogurt-MasseaufsBlechgeben,bisdie Masseaufgebrauchtist.Mind.2 Stundengefrieren. 3.Schokolademit KokosfettbeikleinsterHitze schmelzen.Häufchenkurzhineintauchen,aufdas kalte,mitBackpapierbelegteBlechsetzen,mitwenigSalzbestreuen.Erneutmindestens30Minuten gefrieren.

Tipps: DieClustersschmeckentiefgekühltoderleicht angetaut.AufbewahrungimKühlschrank2–3 Tage; mTiefkühlerca. 1Monat. WeitereRezeptefindenSieauf www.volg.ch/rezepte/ FRISCHEKOCH-IDEE

Christian Fahe in der Dialysestation seiner Praxis in Muhen. Der Facharzt bietet eines der wenigen ambulanten Dialyseangebote im Kanton an und setzt dabei auf persönliche Betreuung in familiärer Atmosphäre.

Amtliche Publikationen

Gränichen www.graenichen.ch

w.graenichen.ch

Publikation der Gesuche um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Gränichen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

• Teweldebrhan Tesfamichael, Geburtsjahr 1978, männlich, eritreischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Gränichen, Muracherstrasse 7

Teweldebrhan Asey, Geburtsjahr 2013, männlich, eritreischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Gränichen, Muracherstrasse 7

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation, d.h. vom 5. Juni 2026 bis 6. Juli 2026 dem Gemeinderat Gränichen, Lindenplatz 1, 5722 Gränichen, eine schriftliche Eingabe zu dem Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Gemeinderat Gränichen

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Suhr ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

1. Okube, Liya, geb. 1999, weiblich, von Eritrea, wohnhaft in 5034 Suhr, Helgenfeld 13

2. Mehari, Hose, geb. 2010, männlich, von Eritrea, wohnhaft in 5034 Suhr, Tramstrasse 109

3. Kis, Magdolna Erzsébet, geb. 1988, weiblich, von Ungarn, wohnhaft in 5034 Suhr, Hübeliackerweg 10

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Suhr eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Gemeinderat Suhr

Kirchleerau

www.kirchleerau.ch

Reitnau

www.reitnau.ch

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 1. Juni 2026 veröffentlicht:

Einwohnergemeindeversammlung

1. Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. November 2025

2. Kenntnisnahme des Rechenschafsberichts 2025

3. Genehmigung Jahresrechnung 2025 der Einwohnergemeinde Reitnau

4. Genehmigung Verpflichtungskredit über CHF 260'000 für die Erschliessung des Hausmattenwegs mit Wasser

5. Genehmigung Kreditabrechnungen;

DerRegionalverbandSuhrentalmitSitzinSchöftlandvereint9GemeindenausdemSuhren-und Ruedertal.GemeinsamengagierenwirunsfürdiezukunftsgerichteteEntwicklungderRegionund unterstützenunsereGemeindeninvielfältigenThemenbereichen.UnsereSchwerpunkteliegen insbesondereinderRaumplanung,derregionalenZusammenarbeit,derGesundheitsversorgung sowiederWirtschafts-undStandortförderung.

Per01.August2026odernachVereinbarung suchenwireineinitiative,vernetztdenkendeund kommunikativePersönlichkeitals

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IndieservielseitigenFunktionrepräsentierenSiedenRegionalverbandnachinnenundaussenund führendieoperativenGeschäftedesRVS.

IhreAufgaben:

Per01.August2026odernachVereinbarungsuchenwireineinitiative,vernetztdenkendeund Behörden,PartnerorganisationenundweiterenAnspruchsgruppen

●LeitungundKoordinationderoperativenTätigkeitendesRegionalverbands ●Pflege,AusbauundaktiveWeiterentwicklungeinestragfähigenNetzwerksmitGemeinden, Behörden, PartnerorganisationenundweiterenAnspruchsgruppen

●FunktionalszentraleDrehscheibezwischenVorstand,Kommissionen,Verwaltungund externenPartnern

●BeratungdesVorstandsinstrategischenundkonzeptionellenFragen

●ErarbeitungvonGrundlagenundProjektenzurerfolgreichenWeiterentwicklungderRegion ●OrganisationundBegleitungvonSitzungen,ProjektenundregionalenAktivitäten

Der Kreisschulvorstand SafenwilWalterswil hat an seiner Sitzung vom 27. Mai 2026 folgende Beschlüsse gefasst:

1. Genehmigung Protokoll vom 25. März 2026

2. Genehmigung der Rechnung 2025

Der Beschluss Ziff. 2 untersteht gemäss § 8 der Satzungen der Kreisschule Safenwil-Walterswil dem fakultativen Referendum. Er ist der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens von je 10% der Stimmberechtigten beider Verbandsgemeinden innert 60 Tagen seit der Veröffentlichung verlangt wird. Unterschriftenlisten können auf der Gemeindekanzlei Safenwil unentgeltlich bezogen werden. Referendumsbegehren sind bei der Gemeindekanzlei, 5745 Safenwil, einzureichen.

Ablauf der Referendumsfrist: Montag, 3. August 2026

Kreisschule Safenwil-Walterswil, Kreisschulvorstand

www.moosleerau.ch

Gemeindeverband Kreisschule Leerau

Gemäss § 20 der Satzungen des Gemeindeverbandes Kreisschule Leerau wird folgende Publikation bekannt gegeben:

Der Vorstand der Kreisschule Leerau hat die Rechnung 2025 und den Rechenschaftsbericht 2025 gemäss § 8 Abs. 1 lit. i) der Satzungen Kreisschule Leerau, an der Sitzung vom 27. Mai 2026 genehmigt. Die Rechnung 2025 sowie der Rechenschaftsbericht 2025 werden auf den Gemeindekanzleien beider Verbandsgemeinden (Kirchleerau und Moosleerau) in der Zeit vom 5. Juni 2026 bis 4. August 2026 zur Einsichtnahme öffentlich aufgelegt.

Gegen diesen Beschluss kann, gemäss §77a Abs. 1 lit. a) und Abs. 3 des Gemeindegesetzes das Referendum ergriffen werden. 5 % der Stimmberechtigten der Verbandsgemeinden beziehungsweise 1500 Stimmberechtigte und die Gemeinderäte von 25 % der Verbandsgemeinden, können innert 60 Tagen verlangen, dass der Beschluss der Volksabstimmung (Urnenabstimmung) unterstellt wird.

Zur Einreichung des Referendumsbegehrens kann beim Sekretariat der Kreisschule Leerau eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der KSL zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden.

Ablauf der Referendumsfrist: 4. August 2026

4. Juni 2026

Vorstand Kreisschule Leerau

Wir engagieren uns gemeinsam für die Artenvielfalt!

Gemeinsam reissen wir Neophyten aus, um den einheimischen Pflanzen den Lebensraum zurückzugeben und die Artenvielfalt zu erhalten.

Arbeitstag Neophytenbekämpfung: Samstag, 6. Juni 2026

Wann: 08.00 bis ca. 12.00 Uhr

Besammlung: beim Feuerwehrgebäude, Moortalstrasse Mittagessen: Die Gemeinde offeriert den Mittagslunch.

Wichtig!

Gutes Schuhwerk, Unkrautstecher (kleine Schaufel oder Hacke), Gartenhandschuhe, lange Hosen und Kopfbedeckung sind von Vorteil.

Wir freuen uns über viele Helfer/innen.

Auskünfte erteilt Marion Andrey, m.andrey@graenichen.ch oder 079 889 42 65

a) Umbau Gemeindekanzlei in Schulräumlichkeiten

Gemeindekanzlei in Schul-

b) Erschliessung der Baulandparzelle Nr. 960

Ortsbürgergemeindeversammlung

1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. November 2025

2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2025

3. Genehmigung der Rechnung 2025 der Ortsbürgergemeinde Reitnau

Sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Eine allfällige Urnenabstimmung kann von einem Zehntel (1/10) der Stimmberechtigten innert 30 Tagen ergriffen werden. Auskunft über das Referendumsverfahren erteilt die Gemeindekanzlei Reitnau (Tel. 062 738 77 38, E-Mail kanzlei@reitnau.ch), bei welcher auch die notwendigen Unterschriftsbogen bezogen werden können.

Ablauf der Referendumsfrist: 6. Juli 2026

IhrProfil:

●Betriebswirtschaftliche,raumplanerischeodervergleichbareAusbildung,Erfahrungimnahen Gesundheitssektorwünschenswert

●MehrjährigeBerufs-undidealerweiseFührungserfahrung

●Freudedaran,MenschenzuvernetzenundBeziehungennachhaltigaufzubauen ●AusgeprägtekommunikativeFähigkeitensowiesicheresAuftreten

●StrategischesundkonzeptionellesDenkvermögenmitUmsetzungsstärke

●Selbstständige,strukturierteundlösungsorientierteArbeitsweise

●BezugzurRegionoderInteresseanregionalpolitischenThemen

Wirbieten:

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Kölliken www.koelliken.ch

Reitnau, 2. Juni 2026 Gemeinderat

Reitnau, 2. Juni 2026

Gemeinderat Reitnau

Gränichen www.graenichen.ch

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2026/2029; Anmeldung 1. Wahlgang

Thomas Wiederkehr hat den Rücktritt als Mitglied der Finanzkommission mitgeteilt. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2026/2029 wurde auf Sonntag, 27. September 2026 festgelegt.

Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis 14. August 2026, 12.00 Uhr, einzureichen. Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden oder auf der Webseite www. graenichen.ch heruntergeladen werden.

Es wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR).

Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR).

Gränichen, 4. Juni 2026 Wahlbüro Gränichen

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Versammlungsbeschlüsse vom 29. Mai 2026 veröffentlicht.

Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung

1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2025

2.1 Rechenschaftsbericht 2025

2.2Rechnung 2025

Sämtlichen Traktanden wurde die Zustimmung erteilt.

Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung

1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2025

2.1 Rechenschaftsbericht 2025

2.2 Rechnung 2025

3.1 Gemeindehaus. Sanierung Aussenhülle. Kreditabrechnung

3.2 Zonierung SMDK. Kreditabrechnung

Sämtlichen Traktanden wurde die Zustimmung erteilt.

Sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Eine allfällige Urnenabstimmung kann von 10 % der Stimmberechtigten innert 30 Tagen seit Veröffentlichung verlangt werden. Wer gegen einen Beschluss das Referendum ergreifen will, kann bei der Gemeindekanzlei eine Musterunterschriftenliste unentgeltlich beziehen.

Ablauf Referendumsfrist: 6. Juli 2026

Kölliken, 4. Juni 2026

Gemeinderat Kölliken

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Buchs AG ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

– Hassan Mohamud, Abdule (m), geb. 1979, und seine Kinder Hassan Mohamud, Sumeya (w), geb. 2011, Hassan Mohamud, Zakaria (m), geb. 2014 und Hassan Mohamud, Salma (w), geb. 2020, alle somalische Staatsangehörige, Amsleracherweg 10, 5033 Buchs – Zvekic, Eldin (m), geb. 1977, bosnischherzegowinischer Staatsangehöriger, Suhrhardweg 36, 5033 Buchs – Fsehaye, Meron (m), geb. 2011, eritreischer Staatsangehöriger, Heinrich Wehrli-Strasse 25, 5033 Buchs

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Buchs, Mitteldorfstrasse 69, Postfach, 5033 Buchs, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Informationen wöchentlich im Landanzeiger

Schöftland PC-Händler feiert am 5./6. Juni mit seinen Kunden

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Jactronic: Seit 35 Jahren nah bei den Kunden und stark in der Technik

Die Jactronic AG an der Ruederstrasse 8 in Schöftland ist der führende PC‑Händler der Region mit stark ausgebautem Serviceangebot und eigener Werkstätte. Das Unternehmen feiert am 5./6. Juni mit seinen Kunden das 35-jährige Bestehen.

Jactronic ist mehr als nur eine Verkaufsstelle für Computer und Laptops. Seit 1991 hat sich das Fachgeschäft als Spezialist für Privatkunden und KMUBetriebe etabliert. Dabei steht der kundengerechte Service im Mittelpunkt. Inhaber Gianni de Rose sagt: «Wir haben uns in den letzten Jahren weiterentwickelt und können auch mittelgrosse Unternehmen unterstützen.»

Jactronic hat in jüngster Zeit sein Team verstärkt und den Support für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgebaut. Neuer Leiter Technik ist Tim Läubli. Während in der Schweiz Fachmärkte aufgaben, stieg bei Jactronic die Nachfrage.

Massgeschneiderte Lösungen

In diesem Zusammenhang nennt Gianni de Rose ein Beispiel für die Stärke seiner Firma: «Freunde des Gamings können wir sowohl mit Geräten wie mit einem guten Reparaturservice zufriedenstellen.» Die Jactronic AG hat gut ausgebildetes Personal, das mit der rasanten Entwicklung der Branche Schritt hält.

Dank der Nähe zu den Kunden bietet Jactronic massgeschneiderte Netzwerk- und Infrastrukturlösungen an. Das gilt für Privatkunden wie für Unternehmen aller Branchen. Am Sitz in Schöftland baut die Firma in der eigenen Werkstätte PCs der Marke Leadmax zusammen. Dazu gehört ein schneller Reparaturservice, wenn der

Kölliken

Baustart für die Seniorenwohnungen «Breitenegg Kölliken»

Im Sommer 2024 wurde der Baurechtsvertrag zwischen der Ortsbürgergemeinde Kölliken und der «breitenegg immo ag» unterzeichnet. Seither wurde das Projekt weiterentwickelt: Das Bauprojekt wurde überarbeitet, ein neues Baugesuch eingereicht, die Baubewilligung erteilt und die Ausführungsplanung vorangetrieben. Mit dem offiziellen Baustart am 8. Juni wird nun ein wichtiger Meilenstein erreicht. Unter dem Label «vitara» entstehen in Kölliken 36 moderne und altersgerechte Wohnungen für Seniorinnen und Senioren. Das Angebot richtet sich an Menschen, die auch im Alter selbständig wohnen und gleichzeitig von Sicherheit, Komfort und unterstützenden Dienstleisungen profitieren möchten. Das Projekt vereint eine barrierefreie Bauweise, durchdachte Architektur sowie ein ergänzendes Sicherheits- und Dienstleistungskonzept. Mit «vitara» wird ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter ermöglicht. Entwickelt wurde das Projekt in enger Abstimmung mit der Gemeinde sowie dem Architekturbüro «kathrinsimmen architektinnen». Neben den privaten Wohnräumen sind auch gemeinschaftliche Begegnungszonen vorgesehen, welche den sozialen Austausch fördern und das Zusammenleben stärken. Ebenfalls wird eine Zusammenarbeit mit dem Alterszentrum Sunnmatte angestrebt. Die Fertigstellung der Überbauung ist für Frühling 2028 geplant. Bereits heute ist das Interesse an den Wohnungen gross und die Interessentenliste entsprechend lang. Sobald die Vermietungsunterlagen vorliegen, wird die Bevölkerung durch die Bauherrschaft zu einer Informationsveranstaltung eingeladen – voraussichtlich nach den Sommerferien. GEM

das 35-jährige Bestehen seines Unternehmens zu feiern. BILD: ZVG

Computer in die Jahre gekommen ist.

Neuer Technikverantwortlicher bei Jactronic ist Tim Läubli.

Grosses Einzugsgebiet

Zum breiten Angebot gehört seit mehr als zehn Jahren die Shop-im-ShopLösung für Dienstleistungen im Bereich Internet, TV und Mobiltelefon. Auf diesem Gebiet arbeitet Jactronic mit der WWZ zusammen. «Das ist die ideale Abrundung unserer digitalen Palette», erklärt Gianni de Rose. In dreieinhalb Jahrzehnten hat sich das Schöftler Unternehmen zu einem leistungsstarken Nischenplayer entwickelt. Das Einzugsgebiet der Kundschaft reicht von Sursee bis Brugg. Gerne weist der Geschäftsinhaber darauf hin, dass die Jactronic AG 2025 dank der Umstellung auf Windows 11 ein Boomjahr erlebte.

Jubiläum mit Verpflegung, Glücksrad und Verlosung

Weil das 30-Jahr-Jubiläum Corona zum Opfer fiel, feiert Jactronic nun am Freitag/Samstag, 5./6. Juni, mit seinen

Suhr

Kunden das 35-jährige Bestehen mit einem stimmungsvollen Jubiläumsfest. «Wir feiern stete Innovation seit 1991», freut sich Gianni de Rose auf viele Besucher an der Ruederstrasse 8 in Schöftland. Für einen symbolischen Franken erhalten alle Festbesucher Wurst, Brot und ein Getränk. Als Spezialität können Jactronic-Kunden mit einem frisch gezapften Rynecher Bier anstossen.

Dazu lockt ein Glücksrad mit Sofortgewinnen. Wer dort Glück hat, erhält ein Jubiläumslos mit der Aussicht auf den Gewinn des exklusiven Hauptpreises. Gewinnen kann aber jedermann, denn Jactronic belohnt seine Kunden am 5. und 6. Juni mit einem attraktiven Jubiläumsangebot von 35 Prozent Rabatt auf ausgewählte Artikel.

Jactronic

Ruederstrasse 8 5040 Schöftland Telefon 062 739 00 00 info@jactronic.ch www.jactronic.ch

Altgold verkaufen: Worauf man achten sollte

Wer von den anhaltend hohen Goldpreisen profitieren und sein Altgold verkaufen möchte, sollte bei der Wahl des Partners keine Kompromisse eingehen.

Für eine fachgerechte und faire Wertermittlung ist der Gang zu einem etablierten Fachgeschäft mit festem Standort der sicherere Weg als der Verkauf bei einem «fliegenden Händler», der morgen schon über alle Berge ist. Hier in der Region muss dieses Risiko niemand eingehen. Es gibt mehrere Fachgeschäfte mit einem hervorragenden Ruf. Eines davon ist das Schmuckund Uhrenfachgeschäft Thomann Goldschmied in Suhr. Der Inhaber Tuma Thomann erklärt den Ablauf: «Zuerst sichten wir das Edelmetall sorgfältig visuell und wiegen es auf einer amtlich geeichten Waage. Anschliessend bestimmen wir mit dem hochpräzisen Analysegerät ‹Skyray Explorer› den Feingoldgehalt, ohne den Schmuck dabei zu beschädigen. Auf-

Uerkheim Start zur Gesamtrevision der BNO Gemeinde sucht Interessierte für

neue Planungskommission

Die Gemeinde Uerkheim nimmt die Gesamtrevision ihrer Nutzungsplanung in Angriff. Nach dem erfolgten Kick-off mit der beauftragten Planar AG aus Zürich steht nun der nächste Schritt an: Der Gemeinderat sucht interessierte Personen aus der Bevölkerung für die neu zu bildende Planungskommission.

Bereits im Februar hatte der Gemeinderat informiert, dass die Planar AG mit den Planerleistungen für die Gesamtrevision der Bau- und Nutzungsordnung beauftragt wurde. Inzwischen fand eine erste gemeinsame Sitzung statt, bei der der Planungsauftrag konkretisiert und das weitere Vorgehen festgelegt wurde. Planungskommission mit sechs Mitgliedern Für die Begleitung der umfangreichen Planungsarbeiten wird eine sechsköpfige Planungskommission eingesetzt. Den Vorsitz übernimmt Gemeinderat Jörg Veil. Ebenfalls Einsitz nehmen Gemeindeschreiber Michael Urben sowie ein noch zu bestimmendes Mitglied der Landwirtschaftskommission. Die drei weiteren Sitze sollen mit interessierten Personen aus der Bevölkerung besetzt werden. Der Gemeinderat betont, dass bewusst ein möglichst breit abgestütztes Gremium angestrebt wird. Gesucht werden deshalb nicht nur Personen mit fachlichem Hinter-

Aarau

grund der Resultate können wir dann einen fairen Preis bestimmen. Wer sich vorab informieren möchte, dem steht online unser Goldrechner zur Verfügung. Die finale, unverbindliche Expertise erfolgt dann bei uns in Suhr.» Wer also beim Altgoldverkauf auf Nummer sicher gehen will, setzt auf die langjährige Erfahrung eines Fachgeschäfts direkt in der Region.

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grund in Raumplanung oder Bauwesen, sondern Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Fähigkeiten und Blickwinkeln.

Engagement über mehrere Jahre

Die Mitarbeit in der Planungskommission ist auf eine längere Dauer ausgelegt. Gemäss aktueller Einschätzung dürfte die Tätigkeit mindestens vier bis sechs Jahre umfassen. Vorgesehen sind Sitzungen etwa alle zwei Monate, meist am späten Nachmittag oder Abend.

Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner können sich bis spätestens 12. Juni bei Gemeindeschreiber Michael Urben schriftlich melden. In der Bewerbung sollen die Motivation für die Mitarbeit sowie der persönliche oder berufliche Hintergrund kurz erläutert werden.

Der Gemeinderat weist darauf hin, dass die Arbeit in der Kommission mit einem erheblichen zeitlichen Aufwand verbunden ist und eine sachliche sowie objektive Auseinandersetzung mit planerischen und rechtlichen Fragen voraussetzt.

Bevölkerung soll mitwirken können

Die Gemeinde will die Bevölkerung während des gesamten Prozesses laufend informieren. Zudem sollen sich die Einwohnerinnen und Einwohner zu gegebener Zeit aktiv in die Planungsarbeiten einbringen können. MUU

Kleidertauschbörse für den Maienzug im Adelbändli 2

Am Mittwoch, 10. Juni, organisieren der Elternverein Aarau und die Kreisschule Aarau-Buchs (KSAB) erneut eine Kleidertauschbörse für den Aarauer Maienzug. Im Adelbändli 2 können Familien kostenlos gut erhaltene Festtagskleidung für den traditionellen Umzug tauschen oder mitnehmen –auch ohne eigene Kleiderspende. Das Angebot soll Familien finanziell entlasten und gleichzeitig einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Gesucht und angeboten werden unter anderem weisse Röcke, Kleider, Hemden, TShirts sowie dunkle Hosen, Schuhe und Accessoires. Die Kleiderabgabe ist von 10 bis 11.30 Uhr sowie ab 14 Uhr möglich, die Tauschbörse findet von 14 bis 16 Uhr statt. NSU

Uerkheim

● Trinkwasserkontrolle mit einwandfreiem Befund Das Amt für Verbraucherschutz hat das Trinkwasser der Wasserversorgung Uerkheim Ende April und Anfang Mai 2026 im Rahmen der periodischen Kontrolle überprüft. Sämtliche Proben wiesen einen tadellosen Befund auf. Damit erfüllt das Uerkner Trinkwasser die geltenden Hygienevorschriften weiterhin problemlos und kann nach wie vor als einwandfrei bezeichnet werden. Die Gemeinde würdigt in diesem Zusammenhang den grossen Einsatz von Brunnenmeister Werner Siegrist und seinem Nachfolger Samuel Omlin.

● Samuel Omlin übernimmt das Brunnenmeisteramt Per 1. Juni 2026 übernimmt Samuel Omlin nach der Pensionierung von Werner Siegrist offiziell das Amt des Brunnenmeisters der Gemeinde Uerkheim. Omlin war bereits bisher als Stellvertreter tätig und ist mit den Aufgaben sowie den Anlagen der Wasserversorgung bestens vertraut. Die notwendigen fachlichen Kenntnisse eignete er sich in den vergangenen Jahren schrittweise unter der Anleitung seines Vorgängers an. Neben seiner neuen Aufgabe wird Samuel Omlin weiterhin auch als Hauswart der Gemeinde tätig sein. Gemeinderat und Verwaltung zeigen sich erfreut, mit Samuel Omlin einen erfahrenen, engagierten und in Uerkheim stark verwurzelten Nachfolger gefunden zu haben. Sie wünschen ihm einen erfolgreichen Start und viel Freude bei seiner verantwortungsvollen Tätigkeit.

Werner Siegrist (rechts) übergab symbolisch den Schlüssel des Wasservarbands Uerkheim an dene neuen Brunnenmeister und Nachfolger Samuel Omlin. BILD: RAN

● Austausch der Uerkentaler Gemeinderäte Die Gemeinderäte von Bottenwil, Wiliberg und Uerkheim trafen sich am 22. Mai in Bottenwil zum jährlichen Austausch. Diskutiert wurden verschiedene gemeinsame Themen und Anliegen der drei Gemeinden. Ebenfalls thematisiert wurde das geplante Projekt «Bürgerwindpark Wikon», das auch das Uerkental betrifft. Der Gemeinderat Uerkheim will an der Gemeindeversammlung vom 12. Juni dazu Stellung nehmen und offene Fragen aus der Versammlung vom November 2025 beantworten.

● Arbeiten auf dem Friedhof Uerkheim starten Anfang Juni starten die Grabräumungen auf dem Friedhof sowie die Erweiterung der Grabstätte für Klein-, Engels- und Sternenkinder. Da keine Einwendungen eingingen, kann das Projekt wie geplant umgesetzt werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli. Während dieser Zeit werden einzelne Bereiche des Friedhofs zeitweise gesperrt. MUU

Publireportage
Der Inhaber der Jactronic AG, Gianni de Rose, freut sich, mit seinen Kunden

HSC Suhr Aarau nach turbulenter Saison

Präsident Camenzind: «Haben die Warnsignale zu spät erkannt»

Die Erleichterung beim HSC Suhr Aarau war gross, als der Ligaerhalt geschafft war. Doch die beinahe im Abstieg endende Saison wirkt nach. Präsident Dieter Camenzind blickt offen auf Fehlentscheide, Spannungen und finanzielle Probleme zurück – und erklärt, weshalb der Verein nun neue Wege geht.

«Der Abstieg war ein sehr reales Szenario», sagt HSC-Präsident Dieter Camenzind. Zwar stellte sich später heraus, dass es wegen der Aufstiegssituation in der NLB keinen sportlichen Absteiger geben würde. Als der HSC jedoch in den Playouts kämpfte, wusste das im Verein noch niemand.

Dass der HSC überhaupt in diese Lage geriet, beschäftigt die Verantwortlichen bis heute. «Wir haben nicht alles richtig gemacht», sagt Camenzind. Sonst hätte man nicht bis zum letzten Spiel um den Ligaerhalt zittern müssen.

Gute Spieler, aber kein Team Ein Hauptgrund für die Krise sei die misslungene Kaderzusammenstellung gewesen. Der HSC verlor vor der Saison wichtige Identifikationsfiguren wie Joël Willecke, Jannis Scheidegger, Jonas Kalt oder Daniel Parkhomenko. Die neuen Spieler hätten zwar Qualität mitgebracht, doch daraus sei keine funktionierende Einheit entstanden. «Gute Einzelspieler machen noch keine erfolgreiche Mannschaft», sagt Ca-

Schwimmen SC Aarefisch Aarau

menzind. Im Gegensatz zur Vorsaison habe der Zusammenhalt gefehlt. Damals erreichte der HSC noch den Playoff-Halbfinal, ein Jahr später kämpfte er gegen den Abstieg. Besonders schwer wogen laut Camenzind die Abgänge von Willecke und Scheidegger. Gerade auf diesen Positionen habe der HSC grosse Probleme gehabt. Gleichzeitig räumt der Präsident ein, dass es der sportlichen Lei-

tung nicht gelungen sei, aus den Neuzugängen ein funktionierendes Team zu formen. Rückblickend stellt sich auch die Frage, ob der Vorstand zu lange am damaligen Trainer Aleksandar Stevic festhielt. Obwohl bereits im Januar klar war, dass dessen Vertrag nicht verlängert wird, erfolgte der Wechsel erst mitten in der Playout-Serie. «Im Nachhinein wäre ein früherer

Auf gutem Weg zum Saisonziel

Der erste grosse Outdoor-Wettkampf der Saison – drei heisse, intensive und lange Wettkampftage für die Gruppen Juniors und Elite des Schwimmclubs Aarefisch – fand in Basel statt. Vom Freitagmorgen bis Samstagabend starteten 600 Teilnehmende im Gartenbad St. Jakob.

Der Wettkampf war zugleich die Generalprobe für das Saison-Highlight, die Nachwuchs-Schweizermeisterschaft am gleichen Ort in sechs Wochen. Die Vorbereitungen in den Frühlingstrainingslagern haben sich gelohnt, so das Fazit der Trainerin Susi Radam. So brillierte Jan Jenne in der Kategorie 12/13-Jahre. Er gewann über 200m und 400m Vierlagen in 2.33.56 und 5.27.54 sowie 100m und 200m Rücken in 1.11.79 und 2.33.48. Von den Eliteschwimmerinnen siegte Soyala Déverin über 1500m Freistil in 17.53.42.

BILD: ZVG

qualifiziert.

Verschiedene weitere Aarefische (Kategorien 12/13- und 14/15-Jahre) wie Lielle Jakob in den Brustrennen und über 400m Vierlagen, Milena Luongo und Maksim Bucher über 50m Rücken, Yahia Hussain und Miro Hunziker, Rücken und Freistil, erzielten Podestplätze. Die meisten von ihnen erreichten damit auch weitere Limitezeiten für den Saisonhöhepunkt. Bis jetzt haben sich zehn Aarefische aus den Nachwuchsgruppen für das grosse Ziel aller jüngeren Schweizer Schwimmer qualifiziert, drei weitere sind ganz nahe dran. Nun gilt es die nächsten Wochen zur Vorbereitung zu nutzen, allenfalls weitere Qualifikationszeiten am Huber Mehrkampfcup in Suhr und an der Regionalen Meisterschaft Zentralschweiz West von Ende Juni in Aarau zu schwimmen. URS HOCHULI

Schnitt wahrscheinlich vernünftig gewesen», sagt Camenzind. Damals habe der Vorstand aber weiterhin volles Vertrauen in den Trainer gehabt. Erst nach dem ersten verlorenen Playout-Spiel sei klar geworden, dass sofort gehandelt werden müsse.

Visionen sorgten für Spannungen Im Mittelpunkt vieler Diskussionen

stand auch Sportchef Robert Kostadinovic, der den Verein Ende Juli bereits wieder verlässt. Dieser hatte vor der Saison ambitionierte Ziele formuliert und den HSC mittelfristig als Nummer zwei der Schweiz bezeichnet. «Das war unglücklich formuliert», sagt Camenzind heute. Gleichzeitig verteidigt er den Sportchef. Kostadinovic sei ein Visionär gewesen, der Veränderungen angestossen habe – intern aber nicht überall gut angekommen sei.

Die Verantwortung für die misslungene Kaderplanung liege allerdings nicht allein bei ihm. Trainer, Sportvorstand und Vereinsführung seien ebenfalls beteiligt gewesen. «Das war Teamwork», sagt Camenzind.

Der HSC richtet sich neu aus Nach der turbulenten Saison setzt der HSC wieder stärker auf Kontinuität und Identifikation. Mit Jannis Scheidegger und Timothy Reichmuth kehren zwei Spieler zurück, die eng mit dem Verein verbunden sind.

Auch organisatorisch gibt es Veränderungen. Der neue Trainer Petr Hrachovec übernimmt zusätzlich die Rolle des Sportchefs der ersten Mannschaft. Für den Nachwuchs ist künftig der frühere Weltklasse-Spieler Viran Morros zuständig.

Finanziell bleibt die Situation angespannt. Weitere Transfers seien deshalb nur eingeschränkt möglich. «Wir werden versuchen, noch das eine oder andere zu machen», sagt Camenzind. «Aber die finanzielle Situation bleibt extrem herausfordernd.» MPR/FRH/LA

Faustball Erfolgreiche Oberentfelder Zwei Siege – Final4-Kurs stimmt

Die Oberentfelder Faustballer gewinnen die letzten beiden Spiele der Hinrunde. Sie klassieren sich damit nach der Hälfte der Qualifikation auf dem guten dritten Rang und sind auf Kurs in Richtung Final4-Turnier.

Am Wochenende warteten zum Abschluss der Hinrunde mit Wigoltingen und Elgg-Ettenhausen – die beiden letztjährigen Finalisten des Final4Turniers – zwei starke Gegner auf die Jungs um Captain Ramon Hochstrasser. Im ersten Spiel duellierten sich die Oberentfelder mit den amtierenden Schweizer Meistern der FG Elgg-Ettenhausen. Diese mussten gleich auf mehrere Stammkräfte verzichten. Dennoch ging der erste Durchgang an die Zürcher, ehe die Oberentfelder aufdrehen konnten. Die Sätze zwei und drei dominierten sie klar, und auch Durchgang Nummer vier ging nach Oberentfelden, die damit einen 3:1-Sieg feiern konnten. Gleich im Anschluss wartete das Kräftemessen mit dem routinierten Team aus

Wigoltingen. Und auch diesmal verschliefen die Oberentfelder den Startsatz, den sie wie schon gegen Elgg-Ettenhausen klar abgeben mussten. In der Folge aber konnte sich die Mannschaft von Trainer Koni Keller steigern. «Wir bekamen ihren Service besser in den Griff und brachten dadurch mehr Ruhe undStabilitätinunserSpiel»,beschreibt Hochstrasser. So kam es in den Sätzen zwei bis vier zu vielen spannenden und umkämpften Ballwechseln, wobei die Oberentfelder in den entscheidenden Phasen die Punkte auf ihre Seite holen konnten. So gewannen die Oberentfelder auch diese Partie mit 3:1. In der Rangliste stehen sie damit nach der Hälfte der Qualifikation auf dem dritten Rang, punktgleich mit dem zweitklassierten Wigoltingen. Zu den Spitzenreitern aus Affeltrangen fehlen vier Punkte, der Vorsprung auf den fünften Rang, der nicht mehr zur Teilnahme am Final4-Turnier berechtigt, beträgt ebenfalls vier Punkte. Die ersten Spiele der Rückrunde finden bereits am Samstag statt. Dann misst sich Oberentfelden mit Rickenbach-Wilen und Widnau. FBA

Schiessen Freundschaftsmatch in Buchs

Aargau hielt mit Gästen gut mit

Beim Freundschaftsmatch der Pistolenschützen aus den Verbänden Aargau, St. Gallen, Thurgau, Vorarlberg und Zürich in Buchs feierten die Gastgeber dank Routinier Dieter Grossen zwei Kategoriensiege auf der 50-m-Distanz.

ner über das gelungene Comeback von Tamara Lauber-Vock mit Rang 2 im CMatch auf der 25-m-Distanz. Die Freiämterin führte damit auch die Aargauer Gruppe auf den zweiten Platz hinter Zürich. Beim Nachwuchs gefiel die Kölliker U21-Schützin Kaya Buser, die ebenfalls Rang 2 erreichte. Insgesamt erzielten alle beteiligten Verbände vordere Klassierungen. So zog Brunner als Wettkampfverantwortlicher ein positives Fazit von diesem Pistolen-Freundschaftsmatch mit fünf Verbänden auf der Regionalschiessanlage Lostorf in Buchs. WR Fachkompetente Beratung für Qualitäts-Gartenmöbeljeweils Freitagund Samstagvon 10.00– 17.00Uhr im Showroom

Marcel Brunner, Leistungssportchef im Aargauer Schiesssportverband, zeigte sich zufrieden mit «seinen» Pistolenschützen. Nebst dem zweifachen Sieger Dieter Grossen (Full-Reuenthal) auf der 50-m-Distanz freute sich Brun-

HSC-Präsident Dieter Camenzind blickt auf eine schwierige Saison zurück und spricht offen über Fehlentscheide, interne Spannungen und die Konsequenzen für die Zukunft des Vereins.
BILD: ALEXANDER CRIPPA
Gianmarco Kim (links) und Jan Jenne haben sich beide für die Nachwuchs-Schweizermeisterschaft im Juli in Basel

Turf 2. Renntag 2026

Hitzige Duelle und kühle Dusche

Der Aarauer Schachen erlebte am 31. Mai einen Renntag der Extreme: sommerliche Temperaturen, packenden Pferdesport und ein heftiges Gewitter am Nachmittag. Vor über 6000 Zuschauerinnen und Zuschauern bot das abwechslungsreiche Programm mit Trab-, Flach- und Hindernisrennen beste Unterhaltung und spannende Entscheidungen.

Ein besonderes Highlight im Aarauer Schachen waren die Ponyrennen, bei denen die jungen Reiterinnen und Reiter ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellten und vom Publikum begeistert gefeiert wurden. Das erste Trabrennen, der Preis des COOP Open Air Cinema Aarau, wurde von «Lux des Prés» mit Julien Houser gewonnen, der das Rennen mit gespitzten Ohren und viel Freude von der Spitze aus lief und sich knapp vor «Fantastic Girl» durchsetzte.

Im anschliessenden ersten Flachrennen siegte «Elvetica» überlegen mit dem Suhrer Pablo Werder im Sattel. Für einen weiteren sicheren Sieg sorgte «Inexes du Martza» mit Romy Pujol im Sulky. Im vierten Rennen siegte der Favorit «Garde Royale», der bereits vor drei Wochen in Aarau deutlich gewonnen hatte, mit Dylan Ubeda im Sattel leicht gegen «Kerlaz». Auch im letzten Rennen vor dem Gewitterunterbruch wurde leicht gewonnen: Der Traber «Inverno N Caviar» mit Stephanie Theiler im Sulky setzte sich gegen Mitfavorit «High Noon» durch.

79. Grosser Preis des Kantons Aargau geht an Falko des Flos Kurz vor dem Hauptereignis des Tages sorgte ein heftiges Gewitter für eine unerwartete Unterbrechung. Die Pferde mussten aus dem Führring gebracht

Mountainbike

Loris Hättenschwiler fährt in Savognin auf Rang 2

Der Uerkner Mountainbiker Loris Hättenschwiler überzeugt beim Swiss Bike Cup mit Rang zwei in der U23-Kategorie. Auf der anspruchsvollen Strecke in Graubünden muss sich der Fahrer von Thömus Akros Youngstars einzig seinem Teamkollegen Nicolas Halter geschlagen geben.

Der Swiss Bike Cup in Savognin ist für seine harten Anstiege und technisch anspruchsvollen Passagen bekannt. Auf diesem selektiven Terrain zeigte Loris Hättenschwiler einmal mehr seine Klasse. Der Uerkner belegte im Rennen der U23-Kategorie den starken zweiten Rang und sorgte damit für einen Doppelsieg seines Teams Thömus Akros Youngstars.

Hättenschwiler erwischte einen ausgezeichneten Start und führte das Rennen nach der ersten Runde sogar an. In der Folge setzte sich an der Spitze ein teaminterner Zweikampf mit Nicolas Halter fest. Über weite Strecken hielt Hättenschwiler den Kontakt zum späteren Sieger und lag bis zur fünften von sechs Runden nur wenige Sekunden zurück. Erst in der Schlussphase gelang es Halter, sich entscheidend abzusetzen. Der Rückstand auf seinen Teamkollegen betrug am Ende 2:01 Minuten. Hinter dem Uerkner komplettierte der Deutsche Niklas Franz das Podest.

Für Thömus Akros Youngstars verlief das Wochenende ohnehin erfolgreich: Bei den U23-Frauen siegte Monique Halter. In den Elite-Rennen setzten sich Fabio Püntener und Ramona Forchini durch.

Die nächste Station des Swiss Bike Cup folgt vom 17. bis 19. Juli in Leysin. Am 12. und 13. September ist der Tross dann in Gränichen. PD/RAN

werden, ehe das Programm nach rund 15 Minuten unter starkem Regen fortgesetzt werden konnte. Vom Wetter unbeeindruckt zeigte sich der grosse Favorit «Falko des Flos», der das Mass der Dinge auf Schweizer Jagd-Bahnen ist. Gemeinsam mit seinem Reiter Dylan Ubeda dominierte er das mit 15’000 Franken dotierte Jagdrennen, gesponsert vom Regierungsrat des Kantons Aargau aus dem Swisslos-Sportfond Aargau. Es führte über 15 Sprünge und 4200m.

Das Duo setzte sich von Beginn an an die Spitze und kontrollierte das Rennen nach Belieben. Mit teilweise deutlichem Vorsprung liess «Falko des Flos» der Konkurrenz keine Chance und unterstrich einmal mehr seine Ausnahmestellung auf den Schweizer Jagdbahnen. Auch das anschliessende Flachrennen, der Preis der Stadt Aarau, wurde trotz strömenden Regens ausgetragen. Hier setzte sich «Sogno Giallo-

rosso» mit Sophie Nikles souverän durch und feierte einen ungefährdeten Sieg. Für das traditionelle Cross-CountryRennen zum Abschluss des Renntages kam hingegen das Aus. Das Gewitter hatte die Rennbahn stark in Mitleidenschaft gezogen, mehrere Bäume waren umgestürzt und die Wassermassen machten eine sichere Durchführung unmöglich. Die Rennleitung sah sich deshalb gezwungen, das letzte Rennen abzusagen. Der Wettumsatz belief sich auf knapp 70’000 Franken und blieb damit unter den Erwartungen. Angesichts der Wetterkapriolen und der Absage des Schlussrennens kam dies jedoch wenig überraschend. Auch die Zuschauerzahl von 6080 lag tiefer als gewohnt. Nach einem heissen Sommertag hatte der Wetterumschwung mit Starkregen und Gewitter viele Besucherinnen und Besucher vorzeitig zum Aufbruch bewogen. NADINE GUT

Schiessen Eidgenössisches Feldschiessen in Densbüren

Mit

der Pistole

gelang sogar das Maximalresultat

Das Feldschiessen im KirchbergSchützenverband wurde in diesem Jahr durch die Schützengesellschaft Densbüren Asp organisiert und durchgeführt.

Bei besten äusseren Verhältnissen haben insgesamt 171 Schützinnen und Schützen mit dem Gewehr auf die Distanz 300m und deren 105 mit der Pistole auf die Distanz 25m den Weg auf die Schiessanlage Büelhalde in Densbüren gefunden, um den nicht alltäglichen Wettkampf zu absolvieren. Die Scheibe B4 ist für viele Schiessende, aufgrund ihrer Farbe und Form, nicht unbedingt das bevorzugte Scheibenbild, da dieses nur am Feldschiessen und OP zum Einsatz kommt und deshalb auch weniger geübt wird. Da aber die Teilnahme am Feldschiessen wichtiger ist als der Rang, war die Teilnahme beziehungsweise das Resultat auch für nicht geübte Schützen Ehrensache. Sehr erfreulich war die

Fussball

FC Aarau setzt auf Sandro Burki als neuen Präsidenten

Der FC Aarau will die Nachfolge von Präsident Markus Mahler intern regeln. Der Verwaltungsrat schlägt Geschäftsführer Sandro Burki als neuen geschäftsführenden Präsidenten vor. Die Wahl soll an einer ausserordentlichen Generalversammlung erfolgen.

Beim FC Aarau zeichnet sich eine personelle Weichenstellung ab. Wie der Verein kürzlich mitteilte, schlägt der Verwaltungsrat den bisherigen Geschäftsführer Sandro Burki als neuen geschäftsführenden Präsidenten vor. Er soll die Nachfolge von Markus Mahler antreten.

Der Entscheid fiel nach einer Prüfung verschiedener Szenarien im Zuge des Rücktritts von Mahler. Für den Verwaltungsrat ist die interne Lösung die überzeugendste. In einer Mitteilung hebt das Gremium hervor, dass Burki in den vergangenen 20 Jahren in unterschiedlichen Funktionen massgeblich zur Entwicklung des Vereins beigetragen habe. Deshalb sei man überzeugt, mit ihm die richtige Person für das Präsidium gefunden zu haben.

Organisatorische Fragen werden geprüft

Bevor die Wahl vollzogen werden kann, wollen Verwaltungsrat, Grossaktionäre und Burki verschiedene organisatorische Fragen klären. Dabei geht es insbesondere um Themen wie Compliance, Governance und die künftige Organisationsstruktur des Vereins. Ziel sei es, die stabile und professionelle Führung des FC Aarau langfristig sicherzustellen.

«Der FC Aarau ist für mich mehr als ein Fussballverein» Burki selbst zeigte sich erfreut über das Vertrauen. «Der FC Aarau ist für mich mehr als nur ein Fussballverein», wird er in der Mitteilung zitiert. Er sei bereit, die Verantwortung zu übernehmen, und empfinde es als grosse Ehre, für das Amt vorgeschlagen worden zu sein. Gleichzeitig dankte er seinem Vorgänger «Qsi» ausdrücklich für dessen Arbeit.

Die Wahl soll in den kommenden Wochen an einer ausserordentlichen Generalversammlung stattfinden. Die Aktionärinnen und Aktionäre werden dazu schriftlich eingeladen. FCA/LA

Badminton 3. BAHIKO Junior Open

Teilnehmende wetteiferten miteinander

Bereits drei Wochen vor der Turnierdurchführung begann die konkrete Turnierplanung für das OK-Team des 3. BAHIKO Junior Open in Gränichen. Nach dem Anmeldeschluss erstellte die Turnierleitung an einem Samstagmorgen den Turnierplan. In den kommenden Wochen mussten nochmals zahlreiche Änderungen vorgenommen werden, bis die finale Planung stand. Am Samstag vor dem eigentlichen Turnier ging es dann richtig los mit dem Aufstellen. Turniertisch, Beizli, Halle, Smashanlage, Beschriftungen, all das stand auf dem Programm. Um sieben Uhr sonntags fanden sich die Helfenden in der Halle ein, um die letzten Vorbereitungen zu treffen: Sandwiches schmieren, kurzfristige Abmeldungen verarbeiten und vieles mehr. Rund eine

Stunde später trudelten die ersten Teilnehmenden ein. Mit 131 Teilnehmenden war das BAHIKO Junior Open auch dieses Jahr wiedergutbesucht,sowohlindenPlauschals auch in den Ranking-Kategorien. An der Anmeldung wurden zur Freude der Teilnehmenden wie jedes Jahr die bereits traditionellen Böxli mit Bischof-Biberli verteilt. Dadurch waren alle SpielerInnen gut versorgt. Über den Turniertag hinweg konnten intensive und spannende Spiele beobachtet werden. Die besten Spielerinnen und Spieler wurden mit einem Pokal geehrt. Auch die besten Samsher erhielten einen Preis. Die Veranstaltung verlief ohne Zwischenfälle oder Verletzungen und konnte in Rekordzeit durchgeführt werden. OZG

Teilnahme vieler Jungschützinnen und Jungschützen aus dem Nachwuchslager der beiden Schützengesellschaften Densbüren Asp und Küttigen. Da dieser Wettkampf für viele etwas Neues darstellte, war teilweise eine gewisse Nervosität spürbar. Trotzdem wurden dank subtiler Betreuung durch die Leiter beachtliche Resultate erzielt. Als Sieger Distanz 300m durfte sich Rolf Amsler, SG Densbüren Asp, mit dem Resultat von 70 Punkten (nur zwei Punkte unter dem Maximum) feiern lassen, gefolgt von Leandro Hunziker und Daniel Iberg, beide SG Küttigen, mit je 68 Punkten. René Thut aus Densbüren gelang es mit der Pistole das Maximum von 180 Punkten zu erreichen. Als Routinier macht er immer wieder mit Höchstresultaten auf sich aufmerksam. Mit dem Resultat von hervorragenden 178 Punkten folgte Christoph Siegenthaler. Den dritten Platz teilten sich mit 176 Zählern Stefan Binder, Stefan Bläsi und Samuel Wyss. ZVG

HeidiZ’graggen

StänderätinUR/Geschäftsführerin Erstfeld

Es braucht eine Verschnaufpause!

DieSchweizistindenletztenfünfzehnJahrenmit übereinerMillionMenschenmassivgewachsen. UnstäteeineVerschnaufpausegut,umInfrastruktur undBevölkerungswachstuminEinklangzubringen.

Deshalb am 14. Juni ein Zeichen setzen!

Keine10-Millionen-Schweiz! JA nachhaltigkeitsinitiative.ch

Die Sieger Kategorie 300m: (von links) Daniel Iberg, Rolf Amsler und Leandro Hunziker. BILD: ZVG
«Elvetica» mit dem Suhrer Pablo Werder im Sattel siegte im ersten Flachrennen überlegen. BILD: MICHÈLE FORSTER
Es gab in Gränichen intensive Spiele zu sehen.
BILD: NIKOLA MARINOV

AARAU ROHR

600 Helfer, 6500 Zuschauer, ein grosser Traum: Aarau Rohr ist bereit fürs Schwingfest

Alles bereit: Die Vorfreude beim Gastgeber ist riesig

Am 7. Juni messen sich rund 140 Schwinger am 119. Aargauer Kantonalschwingfest in Aarau Rohr. Die Aufbauarbeiten sind noch in vollem Gang. Gastgeber und OK-Präsident Andi Schumacher hat zwei grosse Wünsche für das dreitägige Fest.

Für Andi Schumacher beginnt nun die heisse Phase. Seit drei Jahren organisiert der OK-Präsident gemeinsam mit seinem 15-köpfigen Team das Aargauer Kantonalschwingfest. Vor knapp zwei Wochen starteten die Aufbauarbeiten auf dem Muniacker in Aarau Rohr. Aus der Wiese wird nun ein Festgelände von rund vier Hektaren Grösse. Herzstück wird die 80 auf 80 Meter grosse Arena mit Platz für 6500 Zuschauerinnen und Zuschauer. Daneben steht ein Festzelt mit 1500 Sitzplätzen. Insgesamt werden rund 1500 Tonnen Material verbaut und später wieder zurückgebaut. Für die Schwingplätze braucht es zudem etwa 120 Kubikmeter Sägemehl.

Sponsoren und Bevölkerung ziehen mit Möglich wird der Grossanlass dank der Unterstützung von rund 600 Helferinnen und Helfern, die zusammen etwa 6000 Arbeitsstunden leisten. Eine der

OK-Präsident Andi Schumacher und sein Team sind in den letzten Vorbereitungen zum 119. Aargauer Kantonalschwingfest in Aarau Rohr. Das Bild der Arena entstand am Montagabend.

FOTOMONTAGE: ZVG/RAN

grössten Herausforderungen war für das Organisationskomitee die Finanzierung. Das Budget beträgt rund 750’000 Franken. «Eine Dreiviertelmillion Franken ist viel Geld. Die Sponsorensuche war ein Knochenjob», sagt Schumacher. Gleichzeitig zeigt er sich beeindruckt von der Unterstützung aus der Region. «Wir profitieren vom guten Image des Schwingsports.» Auch in der Bevölkerung spürt das OK viel Rückhalt. Schumacher spricht von einer grossen Begeisterung für den An-

lass. Eine besondere Anekdote liefert dabei der Siegermuni «Franz»: Das Wynencenter Buchs verkauft derzeit eine grosse Toblerone mit dem angepassten Schriftzug «Muni Franz». Erfahrungen helfen bei der Organisation Für den Schwingklub Aarau und Umgebung ist die Durchführung eines Kantonalfests nicht neu. Bereits 2018 fand der Anlass auf dem Muniacker statt. Damals war Schumacher als

Bauchef im Einsatz, heute steht er dem OK als Präsident vor. Eigentlich war man im Verein davon ausgegangen, dass das Gelände bis 2026 überbaut sein würde. Weil dies nicht eingetroffen ist, kann erneut am bewährten Standort geschwungen werden. Davon profitieren die Organisatoren. Viele Erfahrungen aus dem letzten Fest konnten übernommen werden, auch wenn die Anforderungen inzwischen gestiegen sind. So musste unter anderem ein

28-seitiges Sicherheitskonzept erstellt werden.

Nachwuchs, Unterhaltung und der grosse Festtag Das Schwingwochenende beginnt bereits am Freitagabend mit der Eröffnung des Festgeländes und volkstümlicher Unterhaltung im Festzelt. Der Eintritt ist frei.

Am Samstag steht der Nordwestschweizer Nachwuchsschwingertag auf dem Programm. Rund 300 junge Schwinger werden dabei in den Sägemehlringen erwartet. Am Abend folgt ein Unterhaltungskonzert mit Vereinen aus der Region. Der sportliche Höhepunkt folgt am Sonntag. Rund 140 Schwinger treten zum 119. Aargauer Kantonalschwingfest an. Die Arena ist praktisch ausverkauft. Wer kein Ticket besitzt, kann dennoch auf das Festgelände kommen, das frei zugänglich bleibt. Während Schumacher in den letzten Tagen regelmässig die Wetterprognosen studiert, sind seine Wünsche für das Wochenende klar: «Schönes Wetter und ein tolles Festerlebnis für alle, die zu uns ans Schwingfest kommen.» Natürlich hätte der ehemalige Aktivschwinger auch nichts dagegen, wenn am Ende ein Aargauer den Siegermuni «Franz» nach Hause führen dürfte. KASPAR FLÜCKIGER

Kampfrichter Martin Härri vom SK Aarau hat in Rohr ein «Heimspiel»

«Ein guter Kampfrichter muss ein Teamplayer sein»

Der 61‑jährige Martin Härri aus Schöftland kann auf eine ein drückliche Karriere als Kampf richter zurückblicken. Ans Aufhören denkt er aber noch lange nicht. Zu sehr macht ihm seine Tätigkeit Spass.

Er selbst hat nie geschwungen, steht aber seit rund 20 Jahren regelmässig im Sägemehl. Martin Härri ist Kampfrich ter. Längst hat der dreifache Familien vater die höchste Kampfrichterstufe 4 erreicht – und stand schon an sämtli chen grossen und kleinen Schwingfes ten im Einsatz. Mit einer Ausnahme: Am «Kilchberger» war er noch nie da bei. Dafür aber zum Beispiel an den Eidgenössischen Schwing‑ und Älpler festen 2019 in Zug sowie 2025 in Mollis. Und natürlich auch an beinahe allen Bergfesten, Teilverbands‑ oder Kanto nalfesten.

Dabei hatte der Schöftler mit Schwin gen lange Zeit wenig am Hut. Seine Sportarten waren andere: Fussball und Volleyball. Erst als seine beiden Söhne imSchwingklubAaraualsJungschwin ger starteten, kam der Netzelektriker mit dem Sport so richtig in Berührung. Eines Tages, als ein Kollege – ein Kampfrichter – kurzfristig an einem Geburtstagsfest teilnehmen musste, sagte der zu ihm: «Härri, du bist doch auch vor Ort, du könntest doch für mich an den Tisch sitzen!»

Erst mit über 40 angefangen

Das war vor rund 20 Jahren. An das genaue Datum erinnern kann sich Härri nicht mehr. Aber es sei vor dem Eidgenössischen Schwing‑ und Älp‑ lerfest 2007 in Aarau gewesen. Nach

Mit Ausnahme des «Kilchbergers» amtete Martin Härri schon an allen grossen Schwingfesten als Kampfrichter.

den Rücktritten seiner beiden Söhne war der Ehrgeiz bei ihm dann so rich tig  geweckt. Zuvor hatte er sich je weils in einem Interessenkonflikt gewähnt. Mit über 40 Jahren begann er, mehr Zeit in die Kampfrichterei

zu investieren. Heute zählt der 61‑Jäh rige zu den älteren aktiven Kampfrich tern. Am Wochenende in Rohr wird Martin Härri ebenfalls im Einsatz stehen, wie immer mal am Tisch, mal im Säge

Ein guter Kampfrichter müsse primär unparteiisch sein und sich nicht über schätzen, findet Härri. «Und er muss ein Teamplayer sein. Es muss im Team harmonieren.» Auch Selbstreflexion gehört dazu. Er sei schon oft nach Schwingfesten nach Hause gefahren und habe sich die entscheidenden Sze nen nochmals am TV angeschaut. «Aber es handelt sich halt um einen Tatsachenentscheid. Und wenn man nicht wirklich sicher ist, gibt man das Resultat auch nicht.»

Die Einführung eines VAR beim Schwingen kann er sich aus zeitlichen, finanziellen und infrastrukturellen Gründen nicht vorstellen. «Und der Charakter des Sports würde sich verän dern. Es wäre nicht mehr das Schwin gen, wie man es kennt.»

«Altersguillotine» gibt es nicht Martin Härri wird im August 62 Jahre alt. Ans Aufhören denkt er noch nicht. «Solange es mir Spass macht und die Chefs mit mir zufrieden sind, mache ich weiter.» Im Gegensatz zu anderen Sportarten gibt es beim Schwingen kei ne «Altersguillotine».

Härri, der auch als Schryber (Aktuar) im Vorstand der Aargauer Schwinger‑ Veteranen‑Vereinigung amtiert, freut sich nun erst mal auf das «Heimspiel» in Rohr. Vor acht Jahren, 2018, ging an selber Stätte ebenfalls bereits ein «Aargauer Kantonales» über die Büh ne – schon damals mit Martin Härri als Kampfrichter. AGU

mehlring. Das Mitglied des Schwing klubs Aarau und Umgebung dürfte Dutzende Kämpfe arbitrieren – und muss so über Stunden die Konzentra tion hoch halten. Wie schafft man das? «Indem man sich gut erholt. Es ist vor allem wichtig, genug zu trin ken. Und hin und wieder sollte man sich auch ersetzen lassen.» Spezifisch trainieren tue er nicht. Er mache je doch viel Sport: Velofahren, Walking, Skifahren.

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Programm im Detail

Freitag, 5. Juni – Eintritt gratis 18.00: Eröffnung Festgelände mit Unterhaltung 20.00: Ländlergiele Hubustei

Samstag, 6. Juni – Eintritt gratis 6.45: Eröffnung Festgelände 7.15: Anmeldung Nachwuchsschwinger 7.30: Kampfrichtersitzung 7.40: Einteilungssitzung 8.00: Antreten Nachwuchsschwinger

Telefon0627379000

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8.15: Beginn Wettkampf 10.00–11.30: Schwiizergoofe Workshop, gratis 12.00: Kurze Mittagspause 12.30: Fortsetzung Schwingen 13.30: Start Jassturnier 16.00: Schlussgänge 17.00: Rangverkündigung Nachwuchsschwinger 18.00: Unterhaltung mit Marc Tschanz 20.00: Unterhaltungskonzert MG Rohr

Sonntag, 7. Juni 6.00: Eröffnung Festgelände 7.45: Sitzung Kampfrichter und Einteilung

8.15: Antreten Schwinger 8.30: Beginn Wettkampf 11.00: Empfang Ehrengäste, Apéro 12.00: Wettkampfpause, Mittagessen Schwinger und Funktionäre

13.15: Fortsetzung Wettkampf 15.00: Festakt nach dem 5. Gang 15.45: Fortsetzung Wettkampf Rangverlesen Schwinger nicht im Ausstich 16.30: Schlussgang 17.30: Rangverlesen anschl. Festausklang

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Festsieger am Aargauer Kantonalen

2025 (Menziken): Marius Frank und Sinisha Lüscher (Doppelsieg)

2024 (Bad Zurzach): Joel Strebel

2023 (Möhlin): Nick Alpiger

2022 (Beinwil): Pirmin Reichmuth

2021 (Lenzburg): Christian Stucki

2020: Keine Austragung (Covid)

2019 (Zofingen): Joel Wicki

Weibel/-in ca. 40

Weibel/-in ca. 40 % (m/w) – Grossraum Aarau

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Belastbare Persönlichkeit mit Ausdauer und sicherem Auftreten

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• Eigenverantwortliches und sorgfältiges Arbeiten

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Rüstige Rentner/-innen sind willkommen

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Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail.

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• Diverse Unterhalts-/ Reinigungs- und Reparaturarbeiten

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• Mithilfe bei laufender Pflege von Grünflächen und Gartenanlagen

• Wohnort sollte nicht mehr als max.15 Minuten vom Arbeitgeber entfernt sein

Was Sie mitbringen:

• Wenn möglich Erfahrung z.B. als Maurer, Gärtner, Mechaniker, Schreiner, Sanitärinstallateur, etc., abgeschlossene Berufslehre oder mehrjährige praktische Erfahrung in genannten Bereichen

• Gute Umgangsformen und Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

• Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten sowie Teamfähigkeit

• Führerausweis Kat. B

Was Sie von uns erwarten dürfen:

• Eine vielseitige Tätigkeit in einem kleinen motivierten Team

• Weiterbildungsmöglichkeiten

• Moderne Gerätschaften

2018 (Aarau Rohr): Nick Alpiger

2017 (Brugg): Christoph Bieri

2016 (Lenzburg): Christoph Bieri

2015 (Rupperswil): Christoph Bieri

2014 (Unterkulm): Christoph Bieri

2013 (Möhlin): Mario Thürig & Christoph Bieri (Co-Sieg)

2012 (Aristau): Christoph Bieri

2011 (Niederrohrdorf): Mario Thürig

2010 (Biberstein): Christoph Bieri

2009 (Aarburg): Christoph Bieri

2008 (Möriken): Bruno Gisler

2007 (Leuggern): Mario Thürig

2006 (Zetzwil): Ueli Emch, Guido Thürig & Mario Thürig (Dreifachsieg)

2005 (Frick): Mario Thürig

2004 (Hägglingen): Stefan Strebel

2003 (Untersiggenthal): Martin Rohrer

2002 (Muhen): Christian Studinger

2001 (Rothrist): Markus Birchmeier

2000 (Tegerfelden): Stefan Strebel

1999 (Lenzburg): Markus Birchmeier (Döttingen), Markus Hasler (Möhlin), Marcel Villiger (Mühlau) & Matthäus Huber (Eppenberg) (Vierfach-Sieg)

1998 (Unterkulm): Markus Birchmeier (Döttingen)

1997 (Obermumpf): Marcel Villiger (Muri) & Markus Birchmeier (Döttingen) (Co-Sieg)

1996 (Beinwil/Freiamt): Rolf Klarer (Basel) & Magnus Döbeli (Sarmenstorf) (Co-Sieg)

1995 (Oberehrendingen): René Mannhart (Dottikon)

1994 (Aarau): Urs Sattler (Hitzkirch)

1993 (Zofingen): Josef Bergmann (Schwyz)

1992 (Lenzburg): Josef Bergmann (Burg)

• Eigenes Fahrzeug

1991 (Schneisingen): Rolf Klarer (Basel)

• Geregelte Arbeitszeiten

TeXtra GmbH, Aarauerstrasse 10, 5600 Lenzburg info@textragmbh.ch

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David Anderegg formte Generationen im Sägemehl

«Die Schwingerei macht mich bis heute glücklich»

Mehr als ein Vierteljahrhundert lang hat David Anderegg den Nachwuchs des Schwingklubs Aarau geprägt. Mit viel Herzblut, Disziplin und einem feinen Gespür für junge Talente formte der 67-jährige Suhrer aus einer kleinen Gruppe von vier Jungschwingern eine der erfolgreichsten Nachwuchsabteilungen im Aargau.

Wenn David Anderegg im Schwingkeller steht, dann spüren die Jungschwinger sofort: Jetzt wird gearbeitet. «Immer Vollgas, pläuschle kann man Zuhause wieder», lautet seit Jahren die Devise des Suhrers. Und genau mit dieser Mischung aus Konsequenz, Begeisterung und Menschlichkeit hat der heute 67-Jährige den Nachwuchs des Schwingklubs Aarau zu einer der erfolgreichsten Talentschmieden der Region gemacht. Seit über 25 Jahren ist Anderegg Hauptleiter der Jungschwingerabteilung und Technischer Leiter des Nachwuchses beim Schwingklub Aarau. Als er das Amt übernahm, trainierten gerade einmal vier oder fünf Buben regelmässig. Heute sind es rund 35 Jungschwinger zwischen sechs und 15 Jahren, die Woche für Woche ins Training kommen und an Wettkämpfen teilnehmen. Eine Entwicklung, die eng mit dem Namen David Anderegg verbunden ist. «Diese Jungen zu begleiten und zu formen macht grosse Freude», sagt er. Dabei gehe es ihm nie nur um sportliche Resultate. «Schwingen ist die beste Lebensschule», ist «Däfu» Anderegg überzeugt.

Vom eigenen Sohn zurück ins Sägemehl geholt Dass er überhaupt Trainer wurde, verdankt er ausgerechnet seinem Sohn. Anfang der 90er-Jahre hatte der ehemalige Kranzschwinger seine Schwingerhosen eigentlich bereits an den Nagel gehängt. Rund 20 Jahre lang war er als Aktiver auf den Schwingplätzen unterwegs gewesen. Doch dann sah sein kleiner Sohn David am Fernsehen ein Eidgenössisches Schwingfest – und war begeistert. «Das will ich auch», soll er damals zum Vater gesagt haben. Also begleitete David Anderegg seinen Sohn ins Training und an Nachwuchsfeste. Dort wurde er vom damaligen Präsidenten und vom Juniorenobmann motiviert, selbst Verantwortung zu übernehmen.

Mit grossem Engagement organisierte Anderegg fortan Trainings, betreute Jungschwingertage und formte junge Talente. Trainiert wird im Winter im Schwingkeller in Aarau, im Sommer auf dem Aussenschwingplatz im Wallenland in Oberentfelden. Unterstützung erhält er heute von Urs Meyer, Hannes Bäni, Christi-

an Meyer und weiteren Helfern. Manuela Studinger, Tochter von David, unterstützt das Team in den administrativen Aufgaben. Die Resultate liessen nicht lange auf sich warten. Immer wieder gehörten die Aarauer Jungschwinger zu den erfolgreichsten Nachwuchsabteilungen im Verband. Ein besonderer Höhepunkt bleibt für Anderegg ein kantonaler Jungschwingertag, an dem die Aarauer in sämtlichen Kategorien die Sieger stellten. «So etwas erlebt man nur ganz selten», sagt er rückblickend.

Alle Aktiven gingen durch seine Schule

Dass der Aarauer Nachwuchs heute weit über die Kantonsgrenzen hinaus einen ausgezeichneten Ruf geniesst, ist auch sein Verdienst. Praktisch alle

heutigen Aktivschwinger des Schwingklubs Aarau gingen durch die Schule von David Anderegg senior. Mit Tobias Widmer und Tim Roth schafften es sogar zwei seiner ehemaligen Schützlinge zu den «ganz Bösen» und wurden Eidgenossen. Auch Namen wie Kaj Hügli, Oliver Hermann, Jan Roth, Tiago Vieira, Giulio Russo und Robin Studinger stehen sinnbildlich für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit in Aarau. «Der Schwingsport boomt, das bekommen auch wir im Nachwuchsbereich zu spüren», sagt Anderegg. Trotz aller Erfolge beobachtet er gewisse Entwicklungen kritisch. «Es ist zu viel Geld im Spiel», kritisiert der Nachwuchsverantwortliche. Dabei weiss Anderegg selbst nur zu gut, was der Schwingsport bedeutet. Aufgewachsen in Erlinsbach, kam er

schon früh mit dem Turnen und Schwingen in Kontakt. Er war das älteste von sechs Geschwistern – und alle schwangen.

Der Wirbelwind mit 41 Kränzen Mit 13 oder 14 Jahren begann seine eigene Karriere im Sägemehl. Obwohl er bei den Aktiven mit knapp 80 Kilogramm eher ein Leichtgewicht war, galt er als explosiver «Wirbelwind». Seine grössten sportlichen Erfolge feierte er Anfang der 80er-Jahre: 1981 gewann er das Solothurner Kantonalschwingfest, 1983 folgte mit dem Sieg am Aargauer Kantonalen in Unterkulm sein grösster Triumph. Viermal durfte er am Eidgenössischen Schwingfest teilnehmen – 1980 in St. Gallen, 1983 in Langenthal, 1986 in Sion

und 1989 in Stans. Für das Eidgenössische 1992 in Olten war er ebenfalls qualifiziert, brach sich jedoch kurz davor das Schlüsselbein und musste zuschauen. Insgesamt gewann Anderegg 41 Kränze. «So schlecht war ich eigentlich gar nicht», sagt er lachend. Und fügt schmunzelnd an: «Früher war ich immer zehn bis fünfzehn Kilo zu leicht. Heute hätte ich dieses Gewicht.» Dabei streicht er sich grinsend über das Bäuchlein.

Krafttraining im heutigen Sinn machte er damals keines. «Als Langholz-Chauffeur bei der Firma Huber in Wöschnau hatte ich genug bezahltes Krafttraining während der Arbeit», erzählt er mit einem Augenzwinkern. Zusätzlich zu dem zweimal wöchentlichen Training im Schwingkeller trainierte er ebenfalls zweimal pro Woche im Turnverein und nahm auch dort an drei Eidgenössischen Turnfesten teil.

Ein Leben für die Familie und das Schwingen Neben dem Sport spielte für Anderegg immer auch die Familie eine zentrale Rolle. Seit 44 Jahren ist er mit seiner Frau Vreni verheiratet. Gemeinsam führen sie seit 36 Jahren das Restaurant Dietiker in Suhr – längst ein beliebter Treffpunkt nicht nur für Schwinger und Schwingfans. Das Paar hat vier Kinder, drei Töchter und einen Sohn. David Anderegg junior trat sportlich in die Fussstapfen seines Vaters, wurde ebenfalls Kranzschwinger. Mittlerweile schwingen auch vier seiner Enkelkinder, Robin und Gian Studinger, Giulio Russo und Kuno Lüscher. «Das macht mich sehr glücklich», sagt «Buba», wie ihn seine Enkel nennen. Erst vor wenigen Wochen gewann Giulio Russo seinen ersten Kranz bei den Aktiven. Robin Studinger gelang dies bereits im letzten Jahr. Amtsübergabe steht bevor NachübereinemVierteljahrhundertan der Spitze des Aarauer Nachwuchses denkt David Anderegg langsam ans Kürzertreten. Die Zukunft der Jungschwinger weiss er jedoch in guten Händen. Sein Sohn David junior, Christian Meyer und ihr Team übernehmen in Kürze die Verantwortung. «Es freut mich, dass ich ein motiviertes Nachfolgerteam gefunden habe», sagt der langjährige Trainer. Ganz loslassen wird er die Schwingerei aber wohl nie. Dafür bedeutet sie ihm zu viel. «Ohne die Unterstützung meiner Familie hätte ich nicht so viele Jahre im Schwingsport aktiv sein können», sagt Anderegg dankbar. Und wenn er auf sein Leben im Sägemehl zurückblickt, kommt die Antwort ohne Zögern: «Ich würde wieder mit Schwingen beginnen und alles gleich machen. Die Schwingerei macht mich bis heute sehr glücklich.» RAN

Haben etwas Tolles aufgebaut: David Anderegg (blaues Shirt) und sein Trainerteam betreuen 38 Jungschwinger, neun davon haben sich für das Training abgemeldet. BILD: RAN
David Anderegg hat nicht nur viele schöne Glocken, sondern auch 41 Kränze und mehrere Schwingfeste gewonnen. BILD: RAN
David Anderegg spendete den Schönschwinger-Preis, den Esel «Jacky». BILD: RS

Baugesuche

Bauherr: Dinkel Nina und Philipp, Aarau

Bauobjekt: Anbau an bestehendes Einfamilienhaus

Bauplatz: Maienzugstrasse 9, Parzelle 3590 / BG 2026.087

Bauherr: Hansmann Jürgen, Aarau

Bauobjekt: Stall für Zwergkaninchen und Wachteln mit Voliere Bauplatz: Rosenbergweg 6, Parzelle 3440 / BG 2026.121

Bauherr: Eigentümergemeinschaft Hunziker, c/o Hunziker Stephanie, Aarau

Bauobjekt: Sanierung Generationenhaus Hunziker

Bauplatz: Wallerstrasse 16, Parzelle 2605 / BG 2026.139

Bauherr: Koman Liegenschaften AG, Aarau

Bauobjekt: Installation Klimaanlage in Gewerberaum

Bauplatz: Weihermattstrasse 78, Parzelle 4372

Bewilligungen: BVU / BG 2026.157

Öffentliche Auflage vom Samstag, 6. Juni 2026, bis Montag, 6. Juli 2026, auf der Webseite der Stadt Aarau (www.aarau.ch) mit elektronischer Einsichtnahme in die Pläne und Beilagen sowie während den Büroöffnungszeiten im Stadtbüro, Städtisches Rathaus, Rathausgasse 1, 5000 Aarau.

Einsichtn ntrag

Innerhalb der Auflagefrist können beim Stadtrat schriftlich Einwendungen erhoben werden (per Post mit Unterschrift). Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Reitnau

Bauherr: Balasubramaniam Johnny, Oberdorf 2, 5057 Reitnau

Bauobjekt: Photovoltaikanlage

Bauplatz: Oberdorf 2, Parzelle 425

Auflagefrist: 05.06.2026 – 06.07.2026

Schlossrued

Bauherr: Hirt-Steingruber Gabriela und Reto, Storchenhof 447, 5044 Schlossrued

Bauobjekt: Terrainstabilisierung Abbruch/Verschieben

Bauplatz: Storchenhof 447, Parzelle 916

Auflagefrist: 05.06.2026 – 06.07.2026 (Einsichtnahme via https://ebauportal.ag.ch)

Uerkheim

Bauherr: Liechti Oliver, Fuchslochstrasse 1, 4813 Uerkheim

Bauobjekt: Neubau Hochsilo, Erweiterung Mistplatte

Bauplatz: Fuchslochstrasse 1, Parzelle 558

Auflagefrist: 5. Juni 2026 – 6. Juli 2026

Während der öffentlichen Auflage sind die Dokumente zum Baugesuch und/oder Projekt auf der Homepage der Gemeinde Uerkheim unter Publikationen, Baugesuche, einsehbar.

Unterentfelden

Bauherr: Otto Mathys AG, Marchweg 6, 5035 Unterentfelden

Bauobjekt: Einbau Klimaanlage

Bauplatz: Marchweg 6, Parzelle Nr. 1122

Auflagefrist: 05.06.2026 – 06.07.2026

Kanton

«Cartons du Coeur»

Bauherr: Lapostolle Urs und Luzia, Huetmattweg 3, 5033 Buchs

Bauobjekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe aussenaufgestellt (Ersatz Gasheizung)

Bauplatz: Huetmattweg 3, Parzelle 2451

Bauherr: Mathys Roland und Marianna, Römerstrasse 1, 5502 Hunzenschwil

Bauobjekt: neue Pergola, neuer Sichtschutz

Bauplatz: Im Hag 13, Parzelle 927

Öffentliche Auflage vom 8. Juni 2026 bis und mit 7. Juli 2026, während den Büro-Öffnungszeiten bei der Abteilung Bau Planung Umwelt, Steinachermattweg 2a, 5033 Buchs.

Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Im

Kampf gegen versteckte Armut

Küttigen

Bauarbeiten an der Benkenstrasse gestartet

Auf der Benkenstrasse in Küttigen wird im «Bereich Cheer» vom 1. Juni bis Anfang Oktober 2026 gebaut. Geplant sind eine Bankettsicherung und die Sanierung des Belags auf der Fahrspur Richtung Benken. Entlang des Baustellenbereichs wird der Verkehr einspurig geführt.

Am Montag, 1. Juni, startete das Departement Bau, Verkehr und Umwelt auf der Benkenstrasse (K487) in Küttigen mit Sanierungsarbeiten. Im «Bereich Cheer»wirdeineBankettsicherungrealisiert und der Belag auf einer Länge von rund 250 Metern saniert. In der ersten Woche werden Vorbereitungsarbeiten ausgeführt, anschliessend beginnen die eigentlichen Arbeiten im Strassenbereich. «Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang Oktober 2026», erklärt der Projektleiter Christoph Nünlist vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt. Auf der Spur Richtung Benkerjoch weisen Längsrisse sowie leichte Absenkungen und Verformungen im Bankettbereich auf eine instabile Strassenschulter hin. Im betroffenen Abschnitt werden deshalb Massnahmen zur Bankettsicherung umgesetzt. Das Sicherungssystem besteht aus einem Betonriegel aus bewehrtem Ortsbeton, der über Vertikalpfähle und Schrägnägel mit dem Untergrund verbunden ist. Auf dem Strassenabschnitt wird die passive Sicherheit mit einem neuen Leitsystem verbessert. Weiter wird der bestehende Belagsaufbau im gesamten Projektperimeter ersetzt.

Gut besuchte Generalversammlung in Gränichen. BILD: ZVG

Verkehrsführung mit einer Lichtsignalanlage Während den Bauarbeiten ist die Benkenstrasse halbseitig befahrbar und der Verkehr wird mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Insbesondere während der Hauptverkehrszeiten und bei einzelnen Arbeitsvorgängen kann es bei der Lichtsignalanlage zu längeren Wartezeiten kommen. Geplant sind vier Bauphasen. AG

Bauherr: Suter Hans Rudolf und Annaliese, Gänstelstrasse 25, 5722 Gränichen

Bauobjekt: Sichtschutzwand

Bauplatz: Gänstelstrasse 25, Parzelle 395

Auflagefrist: 05.06.2026 – 06.07.2026 Gränichen

Bauherr: Sahin Mehmet, Obere Bahnstrasse 35, 5742 Kölliken

Bauobjekt: Neuauflage und Projektänderung 3 EFH

Bauplatz: Obere Bahnstrasse 35, Parzellen 3207, 3208, 3209

Auflagefrist: 05.06.2026 – 06.07.2026 Kölliken

Oberentfelden

Bauherr: Müller Handels AG Schweiz, Daniel Mühlemann, Industriestrasse 50, 5036 Oberentfelden

Bauobjekt: Raucherunterstand

Bauplatz: Industriestrasse 50, Parzelle 2206

Öffentliche Auflage vom 5. Juni 2026 bis und mit 6. Juli 2026, während den ordentlichen Büroöffnungszeiten beim Bereich Planung und Bau, Gemeindehaus, Oberentfelden.

Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Die Hilfsorganisation «Cartons du Coeur» konnte im Jahr 2025 über 2000 Haushalte mit Grundnahrungsmitteln gratis beliefern. Rasche, kostenlose und diskrete Lebensmittelhilfe im Kampf gegen versteckte Armut im Kanton Aargau, das hat sich die als Verein konstituierte gemeinnützige Hilfsorganisation Cartons du Coeur seit 28 Jahren auf die Fahne geschrieben. Ziel ist nach wie vor, unbürokratisch, punktuell und schnell Armutsbetroffenen im Kanton Aargau zu helfen, die durch das soziale Netz gefallen sind. Zudem erfolgten vermehrte Zuweisungen durch Caritas, Pro Infirmis, Spitex und weitere Beratungsstellen. Ebenfalls verstärkten sich die Anfragen für Überbrückungshilfen bei längeren WartezeitenfürAbklärungenbeiSozialämtern und RAV. «Cartons du Coeur» leistete im Jahr 2025 insgesamt 2001 Lebensmittel-Lieferungen (Vorjahr 1938). Total wurden über 52 Tonnen (Vorjahr über 51 Tonnen) Lebensmittel ausgeliefert. Das Jahr 2026 zeigt schon in den ersten vier Monaten, dass die Hilfsanforderungen im laufenden Jahr ähnlich liegen dürften. Die Spenden im Jahr 2025 waren im Vergleich zu 2024 fast 9000 Franken (4%) geringer – dies trotz vieler grosszügiger Geld-Spenden von Institutionen, Firmen und Privatpersonen. Im Dezember verzeichnete «Cartons du Coeur» mit 77’300 Franken den drittgrössten Spendeneingang innerhalb eines Monats seit der Gründung. Im Verlauf des Jahres konnten auch mehrere sehr grosszügige Einzelspenden von bis zu 10’000 Franken entgegengenommen werden.

Von jedem gespendeten Franken entfielen 2025 97,4 Prozent an die Hilfsbedürftigen, davon 95 Prozent als Warenkosten und/oder Gutscheine und 2,4 Prozent als Lagerungs-, Verteilungsund Transportkosten. Nur dank ehrenamtlicher Tätigkeit von Vorstand und Mitgliedern wurde dieses Ergebnis möglich, ganz nach dem Vereins-Motto: «Mit Herz für Menschen in Not!»

28. Generalversammlung wählte neuen Präsidenten

An der Generalversammlung im April 2026 wurde die Jahresrechnung 2025 einstimmig genehmigt. Durch den

Der neu gewählte Präsident Gerhard Friedl aus Unterentfelden. BILD: ZVG

Rücktritt der Co-Präsidentinnen Anja Weiersmüller und Jacqueline Burkhard, die mit herzlichen Dankesworten verabschiedet wurden, galt es diese Lücke zu schliessen.

Der 66-jährige Gerhard Friedl aus Unterentfelden wurde einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. «Warum ich mich hier engagiere, hat damit zu tun, dass ich in «Cartons du Coeur» etwas erkenne, das für mich einen hohen Wert darstellt, nämlich Solidarität mit Menschen in Not in unserer Wohlstandsgesellschaft. Jetzt habe ich die Möglichkeit, mich nicht nur gedanklich kritisch mit dem Schattenseiten unserer Gesellschaft auseinander zu setzen, sondern ich kann konkret etwas tun, um Not zu lindern», erklärt der frischgewählte Präsident. Für die ebenfalls aus dem Vorstand zurücktretende Rebeca Weber (Koordination/ Administration) aus Obermumpf wurde Sandra Lanfranchi aus Suhr in den Vorstand gewählt. SPS

Konto für Barspenden: IBAN CH09 0900 0000 1846 5936 9

Eigentlich hatte ich heute viel vor. Jetzt habe ich halt morgen viel vor. ��

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Urs Hofer,Muhen

Baubewilligungen

Suhr

Generalversammlung FDP Bezirk Aarau

Konstruktiv und engagiert

Kölliken

Bauherr: Leibundgut Paul, Hirschthal

Bauobjekt: Abbruch Kamin, Trottengasse 23

Bauherr: Härdi Stefan und Ramona, Hirschthal Bauobjekt: Anbau Lamellendach, Zelgliackerstrasse 36

Bauherr: Lüscher Roland, Schöftland

Bauobjekt: Erneuerung Werkleitungen, Ueselgässli 12

Bauherr: Lüscher Roland, Schöftland

Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus, Ueselgässli 12

Bauherr: Müller Michel und Natascha, Suhr

Bauobjekt: Fenstereinbau Fassade Ost, Lättweg 14

Bauherr: Mindik Kadir, Suhr

Bauobjekt: Teilverglasung des Balkons STWEG, Winkelweg 2

Uerkheim

Bauherr: LW Immobilien AG, Schöftland

Bauobjekt: Rückbau bestehendes EFH, Neubau 3 EFH und 1 DEFH, Bergstrasse 22a/b und 24a/b/c

Bauherr: Wälty Markus und Ilona, Kölliken

Bauobjekt: Neubau Wasserleitung (nachträglich), Brombachstrasse 2

Bauherr: Bolliger Marco, Uerkheim Bauobjekt: Neubau Stützmauer, Schorütistrasse 24

Bauherr: Furrer Olimpija und Marc, Unterentfelden

Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 471 und Neubau EFH mit zwei Einliegerwohnungen, Parzelle 694

Bauherr: Fäh Andrea und Bingham Richard, Unterentfelden Bauobjekt: Abbruch Carport, Neubau Carport mit Velo- und Abstellraum, Parzelle 1147 Unterentfelden

Kölliken

Mit Sense und Wetzstein gegen das Vergessen

Ein schönes Bild am Samstagmorgen: Die Kursteilnehmenden sind konzentriert an der Arbeit. Schade, dass man das in der Zeitung nicht hören kann. BILD: FRIEDA STEFFEN

Rund 20 Teilnehmende lernten beim Dorfmuseum Strohhaus in Kölliken die Kunst des Dengelns, Wetzens und Mähens. Der Kurs erfreut sich seit Jahren grosser Beliebtheit.

Bereits zum 17. Mal fand beim Strohhaus Dorfmuseum in Kölliken der Kurs «Dengeln – Wetzen – Mähen» statt. Rund 20 Teilnehmende liessen sich von Ruedi Lüthi vom Dorfmuseum und Paul Müri von den Freunden alter Landmaschinen in die traditionelle Handhabung von Sense und Sichel einführen.

Nach einer theoretischen Einführung ging es an die Praxis. Die Teilnehmenden lernten, wie eine Sense richtig gedengelt und mit dem Wetzstein

Die FDP.Die Liberalen Bezirk Aarau führte ihre Generalversammlung 2026 bei Emmi in Suhr durch. Vor dem statutarischen Teil erhielten die Mitglieder im Rahmen einer Führung einen Einblick in den Betrieb und besichtigten den Standort vor Ort. Im Mittelpunkt standen neben den ordentlichen Geschäften auch aktuelle politische Themen sowie die Nominierung für die Regierungsratswahlen.

Zu Beginn wurden die anwesenden Mitglieder von Ortsparteipräsident Urs Zimmermann seitens FDP Suhr begrüsst, welche dieses Jahr die GV organisiert hat. Anschliessend ging es direkt weiter mit der Führung bei Emmi. Nachdem die Emmi-Gruppe von Bernhard Brönnimann und Sascha Baumann vorgestellt wurde, ging es weiter mit der Besichtigung des ganzen Areals und dem Rundgang im Betrieb.

Im statutarischen Teil behandelten die Mitglieder anschliessend die ordentlichen Traktanden, darunter den Jahresbericht 2025, die Jahresrechnung mit Revisionsbericht, die Wahlen des Vorstands sowie das Budget 2027. Auch das Forum Aargau wurde vorgestellt und weitere aktuelle Fragen wurden besprochen.

Die Versammlung wurde geleitet von Bezirksparteipräsident Rainer Lüscher und verlief in konstruktiver und engagierter Atmosphäre. Im politischen

Leserforum

KSAB als Warnsignal für Unterentfelden

Zur Fusion Aarau-Unterentfelden

Teil stellte Grischa Ruprecht, Gemeinderat Suhr, die VERAS-Vorlage vor und unterstrich deren Bedeutung für die Region. Als Vorteile wurden insbesondere ein überzeugendes Gesamtverkehrskonzept für den Raum Suhr, die Entflechtung von Schiene und Strasse sowie zusätzliche Kapazitäten für den öffentlichen Verkehr, den Fuss- und Veloverkehr und den motorisierten Individualverkehr genannt. Die Versammlung wurde zudem aufgerufen, das persönliche Umfeld nochmals zu mobilisieren.

Ebenfalls vorgestellt wurde die Verwaltungsbremse-Initiative der Jungfreisinnigen durch Pascal Schade, Vertretung der Jungfreisinnigen im Bezirksvorstand. Die Initiative will das Wachstum der Bundesverwaltung an das Medianlohnwachstum koppeln und damit zu mehr Effizienz, weniger Bürokratie und einer besseren Balance zwischen Staat und Wirtschaft beitragen.

Maja Riniker einstimmig nominiert

Die Versammlung nominierte zudem einstimmig Maja Riniker für die anstehenden Regierungsratswahlen zuhanden der Kantonalpartei. Die FDP.Die Liberalen Bezirk Aarau ist überzeugt, dass Maja Riniker ideale Voraussetzungen für dieses verantwortungsvolle Amt mitbringt. Zum Abschluss lud die FDP Bezirk Aarau zum Apéro ein und nutzte die Gelegenheit für den persönlichen Austausch unter den Mitgliedern. FDP

● Neue Bereichsleitung Planung und Infrastruktur Als neue Bereichsleitung Planung und Infrastruktur hat der Gemeinderat Karin Kost, Jahrgang 1973, wohnhaft in Suhr, gewählt. Kost bringt einen grossen Erfahrungsschatz im Bereich Planung und Infrastruktur mit. Derzeit ist sie Bereichsleiterin in einer anderen aargauischen Gemeinde. Sie tritt ihre neue Stelle Anfang August an.

● Mitwirkungsveranstaltung Bevölkerung Die Gemeinde Kölliken erarbeitet aktuell im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung ihr räumliches Entwicklungsleitbild (REL). Gemeinsam mit der Planungskommission und themenspezifischen Arbeitsgruppen wurde ein erster Entwurf erarbeitet. Auch erste Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind bereits in die Arbeiten eingeflossen. An der Mitwirkungsveranstaltung vom Dienstag, 9. Juni, 19.30 bis 22 Uhr, in der Mehrzweckhalle an der Berggasse, wird der aktuelle Stand der Gesamtrevision vorgestellt und der Dialog mit der Bevölkerung weitergeführt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

● Bundesfeier 2026 neu auf dem Schulareal Die Vorfreude auf die Bundesfeier 2026 am Freitag, 31. Juli, ab 17 Uhr, ist bereits jetzt gross. Die diesjährige Bundesfeier wird neu gemeinsam durch die Vereine BoA, STV und FC organisiert und findet auf dem Schulareal statt.

● Asiatische Hornisse breitet sich weiter aus Zum Schutz der einheimischen Insektenwelt ist die Bevölkerung gebeten, verdächtige Insekten oder Nester der asiatischen Hornisse zu fotografieren und auf der nationalen Meldeplattform www.asiatischehornisse.ch zu melden.

● Gemeinde sucht Unterkunftsmöglichkeiten Die Gemeinden im Kanton Aargau sind verpflichtet, eine bestimmte Anzahl asylsuchender Personen aufzunehmen. Dafür wird geeigneter Wohnraum benötigt. Kann die Aufnahmepflicht nicht erfüllt werden, entstehen der Gemeinde zusätzliche Kosten. Die Gemeinde Kölliken sucht deshalb weiterhin dringend eine Wohnung oder Liegenschaft zur Unterbringung von asylsuchenden Personen. Die Einwohnerdienste freuen sich über eine Kontaktaufnahme: 062 737 09 11 oder info@koelliken.ch. GEM

geschärft wird. Anschliessend konnten sie ihr Können auf der Wiese hinter dem Museum unter Beweis stellen.

Obwohl die Sense mit dem Aufkommen moderner Mähmaschinen weitgehend verdrängt wurde, erlebt das traditionelle Werkzeug heute eine gewisse Renaissance. Es arbeitet ohne Lärm und Abgase und wird sowohl im Hobbybereich als auch von einzelnen Profis wieder vermehrt eingesetzt. Organisiert wurde der Kurs vom Strohhaus Dorfmuseum, den Freunden alter Landmaschinen Region Aargau sowie der Bioterra-Regionalgruppe Aarau/ Olten/Zofingen. Zum Abschluss stärkten sich die Teilnehmenden bei Steaks und Getränken – der wohlverdiente

Lohn für einen lehrreichen Arbeitseinsatz. FRIEDA STEFFEN

Selbst für Aussenstehende war über Jahre erkennbar, dass es in der Kreisschule Aarau-Buchs (KSAB) nicht gut lief. Trotzdem stellte sich der Stadtrat Aarau offenbar immer wieder hinter den Gemeindeverband – zuletzt, wie zu hören ist, noch ausdrücklich im Januar 2026. Jetzt, da die Fusion mit Unterentfelden bevorsteht und das Thema Schule ungelöst ist, zieht die Stadt ihre Unterstützung ausgerechnet in jenem Moment zurück, in dem sich dank eines kompetenten Geschäftsleiters und engagierter Schulleitungen endlich eine positive Entwicklung abzuzeichnen schien. Das ist nicht nur ungeschickt, sondern politisch fatal. Mit dem Rückzug der Unterstützung werden genau jene verunsichert, die die Schule wieder auf Kurs bringen wollten. Wer Vertrauen aufbauen will, darf es nicht im entscheidenden Moment selbst zerstören. Unterentfelden sollte darum genau hinschauen, was dieser Umgang bedeutet. Wenn die Stadt Aarau mit ihren bisherigen Partnern derart umspringt, stellt sich unweigerlich die Frage, wie verlässlich sie sich gegenüber künftigen Partnern erweisen wird. Der Eindruck drängt sich auf, dass der eine Spielkamerad fallengelassen wird, um dem nächsten zu gefallen. Das ist kein Ausdruck von Verlässlichkeit, sondern

von taktischem Opportunismus. Der Umgang mit Buchs im Zusammenhang mit KSAB bestätigt nun definitiv: Partnerschaft scheint für die Stadt Aarau nur so lange etwas zu gelten, wie sie politisch gerade bequem ist. Die Unterentfelder tun gut daran, die geplante Fusion abzulehnen.

MARIANNE HERZIG, ALT KREISSCHULRÄTIN SCHULE ENTFELDEN 2002 – 2013, ALT MITGLIED DER FINANZKOMMISSION UNTERENTFELDEN 2014 – 2021

Eigenständigkeit ist mehr wert als ein tieferer Steuerfuss

Zur Fusion Unterentfelden-Aarau aus der Sicht eines Neuzuzügers

Seit einem Jahr wohnen meine Frau und ich in Unterentfelden. Die Herzlichkeit der Nachbarn, der Kirchgemeinde und Dorfgemeinschaft haben wir als sehr wohltuend und einladend erfahren dürfen. Nun sind wir mitten in das grosse Thema der Fusion mit Aarau hineingestolpert. Wohlwissend, dass meine Meinung dazu nur eine Anregung zum Nachdenken sein soll, möchte ich doch gerne Stellung nehmen. Nach einigen Nachforschungen und vielen Gesprächen schliesse ich darauf, dass der Fusionsgedanke zwischen Oberentfelden und Unterentfelden nie wirklich als Thema von den Bürgerinnen und Bürgern der beiden Gemeinden abgestimmt wurde, son-

dern vom Gemeinderat Oberentfelden beschlossen wurde, dass die Gemeinde politisch unabhängig bleiben will. Und ich frage mich: Wäre eine Abstimmung diesbezüglich, vor dem erst dann zu überlegenden Schritt, mit Aarau zu fusionieren, nicht richtig gewesen? Sicher, ein geringerer Steuerfuss ist verlockend, aber das ist doch wohl nicht das Wichtigste bei einer Fusion! Vergessen wir nicht, wie viel Eigenständigkeit wir verlieren in Punkto neuer Überbauungen, Infrastruktur, aufgedrängter Veränderungen bezüglich der Industriezone (denken wir an Geruchsimmissionen), vielleicht werden auch unsere wunderbaren Erholungsgebiete eingeschränkt. So viel ist in den letzten Jahrzehnten zwischen Ober- und Unterentfelden an Gutem gewachsen, lebt und gedeiht im Vereinswesen, in Quartieren und gemeinsamem Wohlwollen. Ich bin der Ansicht, ohne anmassend zu sein, dass ein Versuch der Fusion von Ober- und Unterentfelden eine grosse Chance der Unabhängigkeit gegenüber einer Fusion steht, bei der wir in wenigen Jahren nur noch ein winziges Mitspracherecht haben werden. Wirklich mitentscheiden werden wir nicht können. Wäre das nicht noch eine intensive, persönliche Überlegung wert? Übrigens, ich liebe Aarau als Stadt; ich halte mich sehr gerne dort auf und schätze die hohe Lebensqualität, das pulsierende Leben und den Wert unserer Kantonshauptstadt sehr. Aber der Wert der Unabhängigkeit ist doch etwas typisch Schweizerisches, oder nicht? MEIK DIPPNER, UNTERENTFELDEN

Mitglieder sowie Vorstandsmitglieder der FDP Bezirk Aarau bei Emmi in Suhr. BILD: ZVG

Hirschthal

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Küttigen

● Personelles Nach Erreichen des Pensionsalters verlässt Brigitte Barile die Gemeinde Küttigen per 31. Juli 2026. Engagiert und kompetent stand sie seit August 2009 als Reinigungsangestellte im Dienste der Gemeinde Küttigen. Der Gemeinderat hat diesen Entscheid mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Gemeinderat und Verwaltung bedan­

ken sich bei ihr für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft.

● Was finde ich wo? Die aktualisierte Informationsbroschüre «Was finde ich wo?» ist da. Das alle zwei Jahre erscheinende Verzeichnis wird in diesen Tagen allen Haushaltungen zugestellt. Die Bevölkerung wird gebeten, die Broschüre geeignet aufzubewahren. GEM

● Gestaltungsplan Überbauung Chaibenacher Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe des Gestaltungsplans Überbauung Chaibenacher öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 29. Mai bis 29. Juni auf der Gemeindeverwaltung auf und können eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Die allfällige Berechtigung von Natur­ und Heimatschutz­ sowie Umweltschutzorganisationen Einwendungen zu erheben, richtet sich nach § 4 Abs. 3 und 4 BauG. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt. GEM

SOMMER SCHLUSSVERKAUF

Unterentfelden

Auto Schmid AG in neuen Händen

Die Robert Huber AG übernimmt die Auto Schmid AG in Unterentfelden. Mit der Nachfolgelösung bleiben ein traditionsreicher Standort, rund 70 Arbeitsplätze und die MercedesBenz­Kompetenz im Aargau erhalten.

Aarau eine kleine Garage mit drei Arbeitsplätzen. Zunächst vertrieb der Betrieb Fahrzeuge der britischen Marke Austin. 1972 übernahmen die Söhne Werner und Ruedi Schmid die Geschäftsleitung. In den folgenden Jahren kamen Toyota und Mercedes­Benz ins Angebot. Weil die Platzverhältnisse in Rohr zu eng wurden, expandierte das Unternehmen 1980 nach Unterentfelden. Dort entstand ein neuer Garagenbetrieb, der sich in den folgenden Jahrzehnten stetig weiterentwickelte.

Mit der Übernahme der Auto Schmid AG durch die Robert Huber AG kommt es in der Aargauer Automobilbranche zu einem bedeutenden Zusammenschluss. Per 27. Mai 2026 übernahm die Robert Huber AG aus Villmergen den Mercedes­Benz­Partner in Unterentfelden vollständig. Die Auto Schmid AG bleibt als eigenständige Aktiengesellschaft bestehen. Für die Kundschaft ändere sich nichts, die vertrauten Ansprechpartner bleiben. Gleichzeitig soll das Angebot an Fahrzeugen und Dienstleistungen erweitert werden. Auch für die rund 70 Mitarbeitenden gibt es laut den Beteiligten Kontinuität – Entlassungen seien keine geplant. Die bisherigen Eigentümer Werner, Dominic und Rudolf Schmid sprechen von einer «regionalen Ideallösung», welche die Zukunft des Unternehmens sichere. Die operative Leitung in Unterentfelden bleibt bestehen und arbeitet künftig mit dem Verwaltungsrat der Robert Huber AG zusammen. Aus kleiner Garage zum Mercedes-Partner Die Geschichte der Auto Schmid AG reicht bis ins Jahr 1948zurück.WernerSchmid gründete damals in Rohr bei

1989 wurden die Ausstellungsräume erweitert, später konzentrierte sich die Garage vollständig auf Mercedes­Benz und Smart. Mit Investitionen in Werkstätten, ein Occasionscenter und ein modernes Reifenhotel entwickelte sich die Auto Schmid AG zu einem der bekanntesten Mercedes­BenzPartner im Kanton Aargau. Grösste Übernahme der Firmengeschichte Für die Robert Huber AG ist die Übernahme die grösste Akquisition der über 100jährigen Unternehmensgeschichte. Das Unternehmen wurde 1921 gegründet und betreibt heute mehrere Mercedes­Benz­Standorte im Aargau. Zur Gruppe gehören zudem weitere Garagenbetriebe mit Marken wie Seat, Cupra oder Hyundai. Mit dem Zusammenschluss stärkt die Robert Huber AG ihre Position als eine der führenden Automobilgruppen im Aargau. Das Unternehmen wurde kürzlich zudem als beste Mercedes­BenzHändlergruppe der Schweiz ausgezeichnet. PD/RAN

Trotz der Übernahme durch die Robert Huber AG bleibt die Auto Schmid AG in Unterentfelden als traditionsreicher Mercedes-BenzStandort im Aargau bestehen. BILD: CORINNE WIESMANN

Projektwoche zum Äntefescht

Der neue Entfelder Ohrwurm erobert

Der neue Entfelder

Ohrwurm nimmt

Gestalt an: Bei der gemeinsamen Probe in der Turnhalle Dorf in Oberentfelden singen die Unterstufenkinder den neuen Song erstmals als grosser Chor. BILD: AGU

die Schulhäuser

Was als Idee für eine Projektwoche begann, hat sich innert weniger Tage zu einem musikalischen Höhepunkt entwickelt. Vier Unterstufenlehrpersonen der Kreisschule Entfelden haben gemeinsam einen «Entfelder Song» geschrieben und ihn mit den Kindern der Unterstufe eingeübt. Die erste gemeinsame Aufführung sorgte für viel Begeisterung.

Warum gibt es eigentlich kein Lied für Entfelden? Diese einfache Frage stand am Anfang eines Projekts, das mittlerweile weit über die Schulzimmer hinaus für Gesprächsstoff sorgt. Im Rahmen der Projektwoche zum bevorstehenden Äntefescht beschlossen die Lehrpersonen Andrea Joller, Tabea Legler, Armin Schmutz und Sarah Trümpi, dies zu ändern. Gemeinsam sammelten sie Ideen, Werte und Eigenschaften, die das Leben und Lernen in Entfelden prägen. Daraus entstand ein Text, der Gemeinschaft, Freundschaft und das Miteinander der Kinder ins Zentrum stellt.

Feuerwehr Uerkental

Während Andrea Joller, Sarah Trümpi und Armin Schmutz an den Formulierungen feilten, übernahm Tabea Legler die musikalische Umsetzung.

Diese Melodie bleibt hängen

Die Musikerin suchte nach einer Melodie, die eingängig und gleichzeitig authentisch wirkt. Inspiriert von Schweizer Mundartmusik entstand ein Lied, das seine Wirkung bereits nach wenigen Proben entfaltete. Wer in den vergangenen Tagen durch die Schulhäuser ging, konnte den Erfolg des Projekts beobachten: Auf den Gängen, in den Klassenzimmern und auf den Pausenplätzen wurde geübt und gesungen. Über den genauen Inhalt möchten die Verantwortlichen bewusst nicht allzu viel verraten. Nur so viel: Das Lied erzählt von dem, was Entfelden aus Sicht der Kinder ausmacht. Der Refrain setzt sich rasch im Kopf fest und dürfte noch lange nachklingen.

Entstanden in wenigen Tagen Dass der Song überhaupt existiert, grenzt für Tabea Legler fast an ein kleines Wunder. Nachdem der Text fertig war, habe sie tagelang über die passende musikalische Umsetzung nachge-

dacht. Die entscheidende Idee sei dann plötzlich gekommen. «Wie ein Feuerball vom Himmel», beschreibt sie den kreativen Moment. Am vergangenen Freitag war es dann so weit: In der Turnhalle Dorf in Oberentfelden sangen die Unterstufenkinder den neuen Song erstmals gemeinsam zum Abschluss der Themenwoche. Legler begleitete den Chor mit der Gitarre und stimmte selbst mit ein. Die Freude der Kinder war dabei unübersehbar.

Begeisterung bei der Premiere Die Begeisterung beschränkt sich allerdings nicht auf Oberentfelden. Inzwischen wird der Song auch in Unterentfelden einstudiert. Damit erhält das Projekt eine noch grössere Bedeutung: Aus einem Lied für eine Projektwoche wird ein gemeinsamer musikalischer Ausdruck beider Entfelder Schulstandorte. Ob das Lied auch am Äntefescht zu hören sein wird, ist derzeit noch offen. Das Projekt ist erst wenige Tage alt, konkrete Pläne gibt es noch keine. Fest steht jedoch: Entfelden hat erstmals ein eigenes Lied – und vieles deutet darauf hin, dass daraus ein echter Ohrwurm wird. RAN

Mit Feuer und Flamme fürs Jubiläum

Die Feuerwehr Uerkental feierte ihr 20-jähriges Bestehen mit einem abwechslungsreichen Anlass rund um die Turnhalle Uerkheim. Neben Fahrzeugen und Vorführungen erhielten die Besucherinnen und Besucher auch spannende Einblicke in den Feuerwehralltag.

Zum Jubiläum öffnete die Feuerwehr Uerkental ihre Tore für die Bevölkerung. Insgesamt 18 Fahrzeuge konnten besichtigt werden, darunter die Auto-

Schmiedrued

Traktorenfahrer zeigen ihr Geschick und Können

Beim 19. Ruedertaler TraktorenGeschicklichkeitsfahren standen Präzision, Fingerspitzengefühl und Geselligkeit im Mittelpunkt. Zahlreiche Teilnehmende und Besucher nutzten das sonnige Wochenende auf der Schulanlage Schmiedrued.

Bereits zum 19. Mal organisierte der Männerchor Schmiedrued das Ruedertaler Traktoren-Geschicklichkeitsfahren. Bei bestem Wetter traten Traktorenfans auf der Schulanlage in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Gefragt waren dabei nicht Kraft und Geschwindigkeit, sondern vor allem Geschicklichkeit. Die Teilnehmenden mussten unter anderem eine Wippe ausbalancieren, Wasser transportie-

ren, mit dem Traktor kegeln oder Baumstämme umschichten. Auch ein Theorie-Test mit 40 Fragen gehörte zum Wettbewerb.

Neben den Fahrprüfungen kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Der vom Männerchor organisierte Spaghettiplausch am Samstagabend lockte zahlreiche Besucher an. Für die jüngsten Gäste stand zudem eine Spielecke bereit.

Für den organisierenden Männerchor bedeutet der Anlass zwar viel Arbeit, gleichzeitig ist er aber eine wichtige Einnahmequelle für die Vereinskasse. Und auch das Publikum kam auf seine Kosten: Auf dem idyllischen Festplatz sorgten die glänzenden Traktoren, spannende Wettbewerbe und manche missglückte Übung für beste Unterhaltung.

FRIEDA STEFFEN

drehleiter der Stützpunktfeuerwehr Zofingen sowie ein Dekontaminationsfahrzeug des Kantonalen Katastrophen-Einsatzelements (KKE). Die gemeinsame Feuerwehr von Bottenwil, Uerkheim und Wiliberg begrüsste nicht nur Gäste aus den drei Gemeinden, sondern auch Vertreter benachbarter Feuerwehren.

Neben der Festwirtschaft sorgte die Feuerwehr mit eindrücklichen Demonstrationen für Aufmerksamkeit. Besonders gefragt war der verqualmte Werkstattraum, den Besucher mit

Atemschutzausrüstung betreten konnten. Kinder wie Erwachsene erhielten dabei einen Eindruck davon, unter welchen Bedingungen Atemschutztrupps im Ernstfall arbeiten.

Für weitere Aha-Momente sorgten Dominic Erismann und Vizekommandant Thomas Zaugg. Sie zeigten anschaulich, welche Folgen es hat, einen Fettbrand mit Wasser zu löschen, und wie ein Zimmerbrand bekämpft wird. Die Vorführungen machten deutlich, wie anspruchsvoll und vielseitig die Arbeit der

ist.

Erlinsbach Landfrauen vor der Auflösung gerettet

Ein historischer Neustart

Noch vor einem Jahr stand der Verein Landfrauen Ober- und Niedererlinsbach vor dem Aus. Die traditionsreiche Gemeinschaft, die 1933 gegründet wurde, zählte nur noch 16 Mitglieder. Nun ist eine spektakuläre Wende gelungen. Initiiert von Simona Schönenberger, ihrer Freundin Livia Senn und ihren beiden Müttern entstand die Idee, den Verein als modernen, generationenübergreifenden Frauenverein neu aufzustellen. Mit einem Infoabend im Herbst 2025 warben sie um neue Mitglieder – mit grossem Erfolg. Rund 40 Frauen folgten der Einladung ins alte Schuelhüsli.

Eben noch beinahe aufgelöst, konnten die Erlinsbacher Landfrauen nun 35 neue Mitglieder aufnehmen.

An der diesjährigen Generalversammlung konnten schliesslich 35 neue Mitglieder aufgenommen werden. Damit zählt der Verein heute über 50 Frauen und ist vor der drohenden Auflösung gerettet. Besonders bemerkenswert ist die Altersdurchmischung: Die jüngsten Mitglieder sind Jahrgang 2007, die ältesten Jahrgang 1936. Insgesamt hat sich das Durchschnittsalter um rund 25 Jahre verjüngt.

Der neue Vorstand freut sich nun auf regelmässige Treffen und gemeinsame Aktivitäten. Aus einer schwierigen Situation ist eine Erfolgsgeschichte geworden – und der Verein blickt zuversichtlich in die Zukunft. GABI SENN

Mitteilung SVP Unterentfelden SVP Unterentfelden stellt sich gegen Fusion mit Aarau

Die SVP Unterentfelden lehnt den geplanten Zusammenschluss der Gemeinden Aarau und Unterentfelden ab. Dies beschlossen die Mitglieder anlässlich eines Grillplauschs, bei dem auch die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 8. Juni beraten wurden.

Während die Partei das Protokoll, den Rechenschaftsbericht 2025 sowie die Jahresrechnung 2025 unterstützt, spricht sie sich klar gegen den Fusionsvertrag aus. Die SVP begründet ihre Haltung damit, dass Unterentfelden in den vergangenen Jahren bewiesen habe, seine Aufgaben selbstständig und erfolgreich erfüllen zu können.

Kritisch sieht die Partei insbesondere den möglichen Verlust des Verwaltungsstandorts vor Ort sowie den Wegfall der Gemeindeversammlung als direktdemokratisches Mitwirkungsorgan. Zudem befürchtet sie steigende Gebühren, mehr Bürokratie für Vereine und eine stärkere Zentralisierung der politischen Entscheidungen. Auch die bestehende Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden, etwa bei der Kreisschule Entfelden, der Feuerwehr Entfelden-Muhen, der Jugendarbeit oder der Spitex, werde durch eine Fusion unnötig infrage gestellt, schreibt die Partei. Die SVP empfiehlt den Stimmberechtigten deshalb, den Fusionsvertrag an der Gemeindeversammlung vom 8. Juni abzulehnen. SVPUE

BILD: ZVG
Feuerwehr
AWE
Martin Graber legt einem Buben die Atemschutzausrüstung an.
Drei Kommandanten in 20 Jahren (v.l.): Thomas Räss (2012 – 2024), Yves Sommer (seit 2025) und André Baur (2006 – 2011).
Die Show sparte weder mit Feuer noch Flamme.
Die Jüngsten lernten, wie man sich bei einem Feuerwehreinsatz verhalten muss. BILDER: ALFRED WEIGEL
Gar nicht so einfach die schweren Traktoren in die Schwebe zu bekommen. BILD: FRIEDA STEFFEN

Schlossrued Zwei Dörfer feiern gemeinsam Jugendfest

Wenn das Ruedertal zum Meer wird

Unter dem Motto «Tauch ab – erleb MEER» verwandelt sich Schlossrued am 5. und 6. Juni in eine bunte Unterwasserwelt. Das Ruedertaler Jugendfest bringt Kinder, Familien, Vereine und Gäste aus der ganzen Region zusammen und verspricht zwei Tage voller Musik, Unterhaltung und einem fröhlichen Miteinander.

Alle vier Jahre steht das Ruedertal ganz im Zeichen der Jugend. In diesem Jahr ist Schlossrued Gastgeber des traditionellen Fests, das gemeinsam von den Schulen und Gemeinden Schlossrued und Schmiedrued organisiert wird. Unter dem Motto «Tauch ab – erleb MEER» erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten, Shows, Umzug und zahlreichen Darbietungen der Kinder.

Seit April 2025 laufen die Vorbereitungen für den Grossanlass. Das Thema Unterwasserwelt war im Lehrerteam rasch gefunden. Ein eigens für das Fest gestalteter Rochen mit grossen Augen wurde von den Schülerinnen und Schülern als Festlogo ausgewählt und begleitet seither die Vorfreude auf die beiden Festtage.

Kinder stehen im Mittelpunkt OK-Präsidentin und Schulleiterin Aline Bolliger freut sich riesig auf das Jugendfest. «Das Fest soll für die Kinder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden», sagt sie im Gespräch mit der Dorfzeitung «Schmiedrued Aktuell». Besonders motivierend seien für sie die «leuchtenden Kinderaugen und das fröhliche Lachen» während der Festtage. Die enge Zusammenarbeit der beiden

Bottenwil-Uerkheim Schwimmbad sucht noch Aufsichtspersonal

Das Schwimmbad BottenwilUerkheim ist seit dem 16. Mai offiziell in die Saison 2026 gestartet. Bereits eine Woche zuvor wurde die Badi beim traditionellen Putztag auf Vordermann gebracht – mit grossem Einsatz aus der Bevölkerung.

Über 40 Erwachsene sowie zahlreiche Kinder halfen am 9. Mai freiwillig mit, die Anlage für die neue Saison vorzubereiten. Gereinigt wurden unter anderem WC-Anlagen, Duschen und Garderoben. Zudem wurden Tische und Stühle abgekärchert, Fugen gekratzt und Werbeplakate aufgehängt. Zur Stärkung gab es für die Helferinnen und Helfer ein Znüni. Bereits gegen Mittag waren sämtliche Arbeiten erledigt. Anschliessend konnten die frisch gereinigten Tische und Stühle gleich für ein gemeinsames Mittagessen genutzt werden. Dieses wurde von Martha und Dani Graber sowie Manuela Nakamura gekocht und serviert. Die Familie Nakamura spendierte das Essen. Der Badi­Verein bedankt sich herzlich für die Unterstützung und den grossen Einsatz aller Beteiligten.

Aktuell sucht das Schwimmbad noch Aufsichtspersonal für die laufende Saison. Interessierte können sich bei Janine Koch unter der Telefonnummer 079 792 25 42 melden. Die Badi bleibt voraussichtlich bis am 6. September geöffnet. Bei schönem Wetter gelten tägliche Öffnungszeiten von 10 bis 20 Uhr. Geöffnet wird, wenn die Temperatur im Schatten mindestens 20 Grad beträgt und die Regenwahrscheinlichkeit unter 15 Prozent liegt. Ob die Badi geöffnet ist, erkennen Anwohnende wie gewohnt an der gehissten Schweizerfahne. RAN

www.badi­bottenwil.ch

Der kleine Rochen mit den grossen Kulleraugen begleitet das Ruedertaler Jugendfest als offizielles Festlogo. Die Schülerinnen und Schüler wählten die Figur passend zum Motto «Tauch ab – erleb MEER» aus mehreren Entwürfen aus.

Schulen und der Vereine mache das Jugendfest im Ruedertal besonders, betont Bolliger. Gemeinsam werde etwas geschaffen, «das das ganze Tal verbindet». Dank zahlreicher Sponsoren könne ein vielfältiges Programm angeboten werden.

BMX-Show, Talentshow und Beachparty Los geht das Jugendfest am Freitag um 13.30 Uhr mit der Begrüssung und dem Jugendfest­Song. Anschliessend sorgen die Kinderband SSASSA, das Musikschulkonzert sowie die Tanzshow «Beachparty» für Unterhaltung. «Darauf freue ich mich ganz besonders», sagt Bolliger, die die Tanzshow selbst mit den Kindern einstudiert. Am Abend übernimmt die Mundartband Kitsch die Bühne im Festzelt, ehe eine Aftershow­Party den ersten Festtag ausklingen lässt. Der Samstag beginnt traditionell mit dem grossen Jugendfestumzug durch

Kanton

Aargauer Naturpreis 2027

Schlossrued. Danach folgen Konzerte, Unterhaltung und verschiedene Attraktionen auf dem Festgelände. Zu den Höhepunkten zählen die BMXShow des Guinness­Weltrekordhalters Chris Böhm, Auftritte der «Magic Boys» sowie das Torwandschiessen. Am Abend richtet sich der Fokus auf die Talentshow «Das Ruedertal sucht den Super­Rochen». Zwölf Acts mit insgesamt rund 40 Kindern präsentieren ihr Können.

Ein Fest für die ganze Region Die Vorfreude im Organisationskomitee sei gross, sagt Bolliger. Noch halte sich der Stress in Grenzen, alle Beteiligten arbeiteten ihre Aufgaben zuverlässig ab. Vor allem aber freue sie sich auf ein Wochenende voller Begegnungen. Oder, wie sie es selbst formuliert: «Unser Programm ist so bunt und lebendig wie das Meer selbst. Egal, ob jung oder jung geblieben – bei uns kommt jeder auf seine Wellenlänge.»

RAK/RAN

Projekte zu «Innenverdichtung und Biodiversität» gesucht

Alle zwei Jahre zeichnet der Kanton Aargau mit dem Aargauer Naturpreis Projekte aus, die sich in besonderer Weise für die Biodiversität und eine naturnahe Entwicklung der Landschaft einsetzen. Der Preis will gute Beispiele sichtbar machen und weitere Akteurinnen und Akteure inspirieren und motivieren. Die Ausschreibung für den Aargauer Naturpreis 2027 zum Thema «Innenverdichtung und Biodiversität» ist gestartet, Eingaben sind noch bis Ende Juni 2026 möglich.

Die Abteilung Landschaft und Gewässer des Departements Bau, Verkehr und Umwelt sucht herausragende, innovative und wirksame Projekte zur Förderung der Biodiversität und naturnahen Entwicklung der Landschaft. Zu diesem Zweck hat sie den Aargauer Naturpreis ins Leben gerufen, der alle zwei Jahre vergeben wird. Das Ziel ist unter anderem, weitere Menschen, Organisationen und Gemeinden zu motivieren, den mit dem Preis ausgezeichneten Vorbildern zu folgen. Der erste Preis wurde im Jahr 2023 überreicht.

Thema «Innenverdichtung und Biodiversität»

Die dritte Ausgabe des Aargauer Naturpreises wird im Jahr 2027 verliehen und ist dem Thema «Innenverdichtung und Biodiversität» gewidmet. Bei Innenverdichtung wird oft an eindimensionale graue Betonlandschaften gedacht. Das muss jedoch nicht sein. Der Aargauer Naturpreis 2027 sucht Entwicklungsprojekte, welche bauliche Verdichtung mit ökologischen und sozialen Qualitäten verbinden. Projekte, die aufzeigen, dass Innenentwicklung nicht im Widerspruch zur Förderung

Kanton WWF Aargau bekommt neues Führungsteam Wechsel im Präsidium

Die Mitgliederversammlung des WWF Aargau vom 26. Mai stand im Zeichen eines geordneten Führungswechsels.

Referat über das Comeback des Lachses

2025 erhielt die Stadt Zofingen für die Entsiegelung und Begrünung des Eisengrubenwegs den Aargauer Naturpreis. BILD: SCHWE

der Biodiversität steht, sondern diese gezielt stärken kann. Gesucht sind konkret Projekte in Städten und Dörfern, die in den Bereichen Verdichtung, Biodiversität und gesellschaftlichem Mehrwert besonders überzeugen und in allen drei Dimensionen einen nachweisbaren Mehrwert gegenüber dem Ausgangszustand schaffen. Dazu gehören integrale Planungen und Realisierungen von grösseren Arealen mit Gebäudekomplexen, Freiräumen, Strassen­ und Wegeverbindungen, ökologischer Infrastruktur wie Fliessgewässern, öV-Angeboten sowie einem klugen Umgang mit Unterbauten und vieles mehr.

Eingaben bis Ende Juni 2026 möglich

Projekteingaben für den Aargauer Naturpreis 2027 sind bis Ende Juni 2026 möglich. Die Jury aus renommierten Mitgliedern mit Hintergrund in Kommunalpolitik, Gesellschaftsfragen, Landwirtschaft, Immobilienwirtschaft, Landschaftsarchitektur und Naturschutz wählt die wirkungsvollsten, innovativsten, übertragbarsten

Projekte aus und vergibt den Aargauer Naturpreis, der mit 15’000 Franken dotiert ist. Die Preisverleihung findet im Rahmen der «Vernetzungsplattform Natur 2030» im Frühling 2027 statt. Alle Infos zum Aargauer Naturpreis und zu den Eingabe­Modalitäten auf www.ag.ch/naturpreis. AG

Jonas Fricker, bisheriger Co­Präsident und ehemaliger Grossrat (bis März 2026), trat nach fünf Jahren engagierter Tätigkeit aus dem Präsidium des WWF Aargau zurück. Der Vorstand und die Mitglieder dankten ihm herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz für Natur und Umwelt im Kanton Aargau. Aus dem Vorstand verabschiedet und für ihr ehrenamtliches Engagement gewürdigt wurden auch Oliver Hippele und Marek Bolardt. Christoph Schmassmann, bisher ebenfalls Co­Präsident, übernimmt das Präsidium des WWF Aargau. Claire Egert wurde zur neuen Vizepräsidentin gewählt und ergänzt das Präsidium mit ihrer Erfahrung in Projektleitung, Kommunikation und strategischer Vernetzung. Neu in den Vorstand gewählt wurden zudem Mirjam Kosch und Gennaro Del Percio. Mirjam Kosch, Grossrätin des Kantons Aargau und Fraktionsvorsitzende der Grünen, übernimmt das Ressort Politik und Energie und bringt wertvolle politische Vernetzung und Expertise in die Vereinsarbeit ein. Gennaro Del Percio, Betriebswirtschafter und erfahrener Treuhänder, wurde zum neuen Kassier gewählt und stärkt den Vorstand künftig mit seiner finanziellen und fachlichen Kompetenz.

Die Versammlung fand unter reger Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern kantonaler Behörden sowie anderer Umweltorganisationen und kantonaler Verbände statt, was die gute Vernetzung des WWF Aargau unterstreicht. Für den fachlichen Höhepunkt sorgte Christian Hossli vom WWF Schweiz mit einem Referat über das mehrjährige Projekt «Lachs Comeback» in Schweizer Gewässern. Einst war der Atlantische Lachs auch in der Schweiz zuhause. Insbesondere im Aargau mit den Flüssen Rhein, Aare, Reuss und Limmat war er präsent. Der WWF setzt sich dafür ein, dass die Vernetzung und Durchgängigkeit von der Nordsee bis in die Schweiz umgesetzt wird und die Lebensräume in der Schweiz für ein Comeback bereitstehen. Weil der Lachs hohe Ansprüche punkto Vernetzung und Lebensraumvielfalt stellt, kann festgehalten werden: Wo der Lachs lebt, lebt der Fluss. Ein Comeback des Lachses – auch wenn noch einige Hürden zu nehmen sind –zeigt eindrücklich, was konsequenter Gewässerschutz und gezielte Renaturierungsmassnahmen in Zukunft bewirken könnten. Beim anschliessenden Apéro nutzten die Anwesenden die Gelegenheit zum lebhaften Austausch über aktuelle Natur­ und Umweltthemen. PD

www.wwf­ag.ch

Unterentfelden Ausflug der Turnveteranen

Zu Besuch in der Lachsräucherei Dyhrberg in Balsthal

Am Mittwoch, 19. Mai, versammelten sich um 13 Uhr insgesamt 13 Unterentfelder Turnveteranen vor dem Gemeindehaus, um an der Führung durch die Lachs­Räucherei Dyhrberg in Balsthal teilzunehmen. Bereits beim Eintreffen herrschte eine fröhliche Stimmung, und die Gruppe freute sich sichtbar auf den gemeinsamen Ausflug. Während der fachkundigen Führung erhielten die Teilnehmer spannende Einblicke in die Welt der Lachsverarbeitung. Anschaulich wurde erklärt, wie der Lachs in Balsthal eintrifft, vorbereitet und schliesslich veredelt wird. Die Besucher konnten die einzelnen Schritte aus nächster Nähe verfolgen und erfuhren viel Wissenswertes über

Qualität, Herkunft und traditionelle Räuchertechniken. Auch über die Firmenkultur sowie den Werdegang dieses traditionsreichen Familienbetriebes wurde man kompetent informiert. Im Anschluss an die Führung wurde ein informativer Film gezeigt, der die gewonnenen Eindrücke vertiefte und zusätzliche Hintergründe vermittelte. Den gelungenen Nachmittag rundete eine feine Lachsdegustation, begleitet von einem köstlichen Glas Weisswein, ab. In gemütlicher Atmosphäre nutzten die Turnveteranen die Gelegenheit zum Austausch mit der fachkundigen Dozentin und blickten zufrieden auf einen rundum gelungenen Ausflug zurück. ADU

BILD: ZVG
Claire Egert ist neu Vizepräsidentin des WWF Aargau, Christoph Schmassmann alleiniger Präsident. Jonas Fricker (rechts) wurde als Co-Präsident verabschiedet. BILD: CHRISTOPH HOFMANN
Die Teilnehmenden erhielten spannende Einblicke in die Welt der Lachsverarbeitung. BILD: ZVG

Das Mittagessen wurde am Klöntalersee genossen. BILD: IVANO ARCARO

Unterentfelden Frühlingsreise ins Glarnerland

Die diesjährige 60+-Reise der Reformierten Kirchgemeinde Unterentfelden am 19. Mai führte 81 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, verteilt auf zwei Cars, an den Klöntalersee im Glarnerland.

Trotz des bedeckten Himmels war die Stimmung auf dem Ausflug von Anfang an entspannt und fröhlich. Während der Fahrt zeigte sich sogar die Sonne und die Fernsicht auf die beeindruckende Bergwelt war grandios. Der Chauffeur wusste zu jedem Berg Interessantes zu erzählen und konnte die Gipfel entlang der Strecke benennen. In Riedern bog der Chauffeur auf die Klöntalerstrasse ab – eine schmale Strasse mit vielen Kurven. Zum Glück kamen nur wenige Fahrzeuge entgegen. Am Ziel angekommen, genoss man im Hotel Rhodannenberg ein ausgezeichnetes Mittagessen. Anschliessend blieb noch genügend Zeit für einen Spaziergang entlang des fast leeren Stausees. Auf der Heimfahrt wählten die Chauffeure die Überlandroute, wodurch man viele schöne und teilweise unbekannte Gegenden entdecken konnte. BRIGITTE ARCARO

Reformierte Kirchgemeinde Gränichen

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030

Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (2. Publikation):

Rechtsgrundlagen Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1). Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)

Wahltermine

27. September 2026 (1. Wahlgang), 29. November 2026 (2. Wahlgang)

Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission

Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 7

Folgende Kandidaturen sind für die Kirchenpflege eingegangen:

Anderau Tina, 1986, von Gränichen

Baumann Imhof Béatrice, 1979, von Schafisheim

Fasler Judith, 1973, von Densbüren

Müller Ruth, 1955, von Gränichen

Suter André, 1980, von Gränichen

Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflegepräsidium eingegangen: Keine

Zu besetzende Sitze in der Synode: 2

Folgende Kandidaturen sind für die Synode eingegangen:

Burri Andreas, 1977, von Luzern

Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3

Folgende Kandidaturen sind für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen:

Guidi Silvio, 1950, von Aarau

Ritzmann Ernst, 1948, von Volken ZH

Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt. Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens 10.06.2026 bei der Kirchenpflege eintreffen.

Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten.

Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.

Ordinierte Dienste

Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:

Pfarramt

Thut Johannes, 1965, von Sempach, 80 %

Schöftland der der der von

Zellweger Katharina, 1963, von Trogen AR, 80 %

Sozialdiakonie

Maurer Ursula, 1979, von Attelwil, 80 %

Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Adresse Kirchenpflege

5722

Ref. Kirchgemeinde Gränichen, Kirchenpflege, Hinterhagweg 11, 5722 Gränichen Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: Ref. Kirchgemeinde Gränichen, Sekretariat, Hinterhagweg 11, 5722 Gränichen, 062 842 34 24 / info@ref-graenichen.ch Gränichen, 5. Juni 2026, Wahlbüro

NichtskannmehrzuHerzengehen, Schöftland,2.Juni2026 alsdieMuttersterbensehen, ihrletztesWort,ihrletzterBlick, niemehrkehrtzurück.

SchwerenHerzensnehmenwirAbschied vonunseremliebenMami.Wirvermissen dichsehrundwerdendichnievergessen.

VreniKlaiss

10.März1947–2.Juni2026

DeineFamilie MonikaundRonGielen-KlaissmitBjörn KarinundRomanWirz-KlaissmitMichaelundLorena WirnehmenAbschiedamFreitag,26.Juni2026,um14.00Uhr inderReformiertenKircheSchöftland.

WirbedankenunsbeimKantonsspitalAaraufürdieeinfühlsame PflegeundBegleitungundbeiallen,dieunserMamieinStück aufihremLebenswegbegleitethaben.

Traueradresse:MonikaGielen,Wergigen5,6245Ebersecken

Safen Reformierte Kirche Safenwil

Reformierte Kirchgemeinde Safenwil

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030

Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (3. Publikation):

Rechtsgrundlagen

Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1)

Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)

Wahltermine

27. September 2026 (1. Wahlgang)

29. November 2026 (2. Wahlgang)

Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission

Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:

Kirchenpflege

Jonas Hottiger, 1985, von Oftringen

Patrice Neeser, 1983, von Zofingen

Christine Wilhelm, 1964, von Safenwil

Sandra Flury, 1974, von Lommiswil

Kirchenpflegepräsidium

Béatrice Suter, 1958, von Kölliken

Synode

Béatrice Suter, 1958, von Kölliken

Simon Graf, 1975, von Lauterbrunnen

Rechnungsprüfungskommission

Marianne Graber, 1977, von Grossaffoltern

Rahel Lässer, 1990, von Oberentfelden

Roger Hunziker, 1968, von Staffelbach

Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der EvangelischReformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Safenwil, 4.6.2026 Kirchenpflege und Wahlbüro

schriftlich

Reformierte Kirchgemeinde Rued

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030 Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (2. Publikation): Rechtsgrundlagen

Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1), Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)

Wahltermine

27. September 2026 (1. Wahlgang)

29. November 2026 (2. Wahlgang) Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission

Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 5 Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflege eingegangen: Nicole Graber, 1977, von Uerkheim AG und Triengen LU Monika Hugentobler, 1964, von Uzwil SG Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflegepräsidium eingegangen: Keine

Zu besetzende Sitze in der Synode: 2 Folgende Kandidaturen sind für die Synode eingegangen: Susanne Bircher, 1968, von Birrwil und Küttigen Markus Bolliger, 1965, von Schmiedrued

Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3

Folgende Kandidaturen sind für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen: Isabelle Häggi Gygli, 1966, von Egliswil AG und Eriswil BE Urs Lüthi, 1973, von Rüderswil BE Beatrice Neeser, 1965, von Densbüren und Schlossrued

Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt. Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens 10.06.2026 bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Ordinierte Dienste

Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:

Pfarramt

Pfrn. Nadine Hassler Bütschi, 1967, von Reutigen BE und Aarau AG, 80 % Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Adresse Kirchenpflege

Ref. Kirchgemeinde Rued, Kirchenpflege, Hauptstrasse 65, 5044 Schlossrued Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: Ref. Kirchgemeinde Rued, Sekretariat, Hauptstrasse 65, 5044 Schlossrued

Kirchrued, 4. Juni 2026

Reformierte Kirche Rued, Wahlbüro

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben

René Louis Parrat

25.12.1948 – 18.5.2026

Sein Herz hat unerwartet aufgehört zu schlagen und er ist, seinem Wunsch hin, zu Hause eingeschlafen. Mögen ihn auf seiner letzten Reise Liebe, Licht und Frieden begleiten.

Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit ihm verbringen durften.

In stiller Trauer: Fabienne Parrat mit Nicola und Elia

Corinne Parrat

Luzia Jägle

Erika Parrat

Freunde und Verwandte

Auf Wunsch von unserem Papi wird seine Asche zu einem späteren Zeitpunkt im kleinen Familien- und Freundeskreis seinem Lieblingsberg, dem Titlis, übergeben.

Traueradressen: Fabienne Parrat, Stöcklimattweg 22, 5037 Muhen

Luzia Jägle, Kirchbergstrasse 77f, 5024 Küttigen

Ichhabeeuchnicht verlassen,ichbin euch nurvorausgegangen.

WirhabendieschmerzlichePflicht, Ihnenmitzuteilen, dass unsereliebeMutter, Schwiegermutter,Grossmutterund Gotte

TrudiHess-Sandmeier

geboren am20.April1939 nacheinemerfülltenLebenam26.Mai2026 imAlterszentrumSunnmatte Kölliken friedlicheingeschlafen ist.

Wir vermissenDichsehr:

MaxundSandraHess-LüthimitGian undSiro RolfundSandraHess-Gruber Verwandte,Anverwandte,Freunde undBekannte

DieAbdankungfindetamDonnerstag,11.Juni2026, um14.00Uhrin der reformiertenKirche Köllikenstatt. DieUrnewirdimengstenFamilienkreisbeigesetzt.

AnstellevonGrabschmuck undBlumengedenkemandemAlterszentrum Sunnmatte Kölliken,Spendenkonto:IBAN CH810900 0000 8512 85238,Vermerk:«TrudiHess».

Traueradresse:RolfHess, Metzgergasse4, 5742 Kölliken

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Sanft und leise bist du gegangen, ganz unerwartet und viel zu früh. Wir hatten noch so viele Pläne mit dir. Wir vermissen dich so sehr.

Dein Leben war geprägt von Fürsorge und Liebe. Allen Herausforderungen zum Trotz hast du die Lebensfreude beibehalten.

Deine Treue durften über die Familie hinaus ganz viele erleben, wofür wir dir überaus dankbar sind.

Vreni Wüthrich-Trachsel

26.6.1943 – 27.5.2026

Zeno

Tabea Schifferle mit Noa und Lou und Zeno Schifferle Andreas Wüthrich und Claudia Alijew Wüthrich mit Hanna und Juri Eliane und Kevin Claypool mit Ari und Estelle

Abschiedsfeier am Dienstag, 16. Juni 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Schöftland. Urnenbeisetzung um 13.15 Uhr im engsten Familienkreis.

Gilt als Leidzirkular.

Spenden bitte an: ERF Medien, Witzbergstrasse 23, 8330 Pfäffikon ZH, IBAN CH96 0900 0000 8400 0183 1, Postfinance, Nordring 8, 3030 Bern

Bern

DasGrasverdorrt, dieBlumewelkt; aberdasWortunseresGottesbleibtewiglich.

Konfspruch,Jesaja40,8

TraurignehmenwirAbschiedvonunseremherzensguten Vater,Schwiegervater,geliebtenGrossätti,unseremGötti, OnkelundFreund

WernerKnörr-Streit 1.12.1939–24.5.2026

AmEndeseineserfülltenLebensertrugerdieLastseinerschwerenKrankheit tapferundmitstillerKämpferkraft.AmPfingstsonntagdurfteerfriedlicheinschlafen.

VaterliebtedasLeben,dieMitmenschenunddieNatur.Erverschenkteseine LiebegrosszügigundbedingungslosimFamilien-undFreundeskreis.Sein Engagementfüralles,wasihmamHerzenlag–seiesinderPolitik,inVereinen oderlandwirtschaftlichenOrganisationen–istbewundernswert.

MitgrosserDankbarkeitblickenwiraufdiegeschenktegemeinsameZeitzurück. SeinegelebtenWertesindunsVorbild.

MajaundRogerWirz-Knörr

Jacqueline Florian MirjamundManuel PeterundSusanneKnörr-Gloor KevinundSarah JessicaundAndreas StephanieundOliver Robin VerwandteundFreunde

DieAbschiedsfeierfindetamMontag,8.Juni2026,um14.00Uhr inder ReformiertenStadtkircheAaraustatt.DieUrnewirdimengstenFamilienkreis beigesetzt.

AllfälligeSpendenbittenwirderSchweizerBerghilfe,8134Adliswil,zuüberweisen,IBANCH4409000000800324432,Vermerk:WernerKnörr

Traueradressen:

FamilieMajaWirz-Knörr,Kornweg5,5035Unterentfelden FamiliePeterKnörr,Binzenhof,Landhausweg19,5000Aarau

Traueradresse: Tabea Schifferle, Schulhausstrasse 18, 4800 Zofingen

unserem lieben Mami, Grosi und Schwiegermueti

Nach einem reich erfüllten Leben hast Du nun Deine letzte Reise antreten können.

Wir sind Dir dankbar für alles, was Du uns mit auf den Weg gegeben hast.

In liebevollem Gedenken:

Dieter Albisser

Nicole Albisser und Eduard Meier

Roger Albisser

Jacqueline Felder und Thomas Alijew

Jasmin Felder und Raphael Mahler

Joel Felder

Judith Albisser und Thomas Gaberthüel

Die Urnenbeisetzung wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis stattfinden.

Traueradresse: Jacqueline Felder, Rütiweg 24, 5706 Boniswil

Luzia
kleinen

Gränichen,30.Mai2026

DANKE

fürdie grosse AnteilnahmeunddievielenZeichen desMitgefühls, diewir beim Abschied

fürdiegrosseAnteilnahmeunddievielenZeichendesMitgefühls,diewirbeimAbschied von Hansruedi(Berchti)Berchtold erfahrendurften.

erfahren durften.

« «IIn meiinnem m Herrzen b brennt e eiin Lichtt, e es s b breennnt und brennt d die gannzze e Zeitt, S Stunndde für r Stunnde l leucchtet e es m mir d den n W Weeg, d der r voor r mir liieggt »

Traurig,abermitwunderbaren ErinnerungmüssenwirAbschied nehmenvonmeinergeliebten Frau,unseremliebenMami, Nonni,Grosi,meiner Schwiegermutter,unserer Schwester,Tante,Schwägerin, CousineundFreundin

danken wirHerrn PfarrerWirthfürdie schönenAbschiedswortesowie dem Pflegezentrum Lindenfeld,Wohnbereich Aare,fürdie liebevolle Herzlichen Dankfürdie vielen Karten,Blumenund Geldspendensowie allen,diedem Verstorbenen dieletzteEhreerwiesenhaben.

Besonders dankenwirHerrn PfarrerWirthfürdieschönenAbschiedswortesowiedem Pflegeteamvom PflegezentrumLindenfeld,WohnbereichAare,fürdieliebevolle Pflege. HerzlichenDankfürdievielen Karten,BlumenundGeldspendensowieallen,diedem VerstorbenendieletzteEhreerwiesenhaben.

RosmarieBruggerund Trauerfamilie

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen. (Albert Schweitzer)

Unendlich traurig und unerwartet haben wir im engsten Familienkreis Abschied genommen von unserem herzensguten Mami und unserer lieben Oma

Ursula Keller-Sager

8. Juni 1953 bis 19. Mai 2026

Dein Herz hat viel zu früh aufgehört zu schlagen. Du hast unser Leben geprägt und bereichert, du warst unser Zuhause. Wir vermissen dich sehr und werden dich immer in liebevoller Erinnerung behalten.

In Liebe und Dankbarkeit

Sandrina Keller mit Sina und Julian Stefanie Lienhard-Keller mit Runa Verwandte und Anverwandte

Traueradresse: Stefanie Lienhard-Keller, Feldstrasse 13, 8172 Niederglatt

Samstag, 6. Juni, 10.00 kath. Kirche Buchs, Ökumenische Chinderchile mit Pfrn. Erika Voigtländer, Claudia Rohr und Flora Dietiker. – 16.00 Kirche Buchs, Taufsamstag mit Pfrn. Erika Voigtländer. Sonntag, 7. Juni, 19.00 Kirche Buchs, Auszeit für die Seele: «Zum Lobe Gottes» mit Pfrn. Erika Voigtländer.

Mittwoch, 10. Juni, 15.00 Ref. Gottesdienst im Alterszentrum Buchs mit Pfrn. Simone Wüthrich. Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch

Schöftland

Donnerstag, 4. Juni, 10.00 Sunnmatte

Andacht, Kirchenkaffee, E. Bossard – 10.00 Bahnhof Kölliken, GemeindeSenioren-Reise – 13.30 Arche Träff., Strickkaffee, Leitung P. Gaigg

Sonntag, 7. Juni, 9.30 Kirche, Gottesdienst, Pfr. P. Trittenbach

Montag, 8. Juni, 19.30 Arche, Bibelkreis

Dienstag, 9. Juni, 13.30 Kath. Kirche

Kölliken, Seniorenwanderung «Chalthof»

Donnerstag, 11. Juni, 10.00 Sunnmatte

Andacht, V. Vonarburg – 14.00 Sunnmatte, Jass- und Spielnachmittag

Safenwil

H i p

18.Mai1947--30.Mai2026

Rosmarie Bruggerundund sowie

NachkurzerschwererKrankheithatdeinHerzaufgehörtzu schlagen.Wirwerdendichsehrvermissenundunsgernean dieschöneZeitmitdirerinnern.

MaxOppikofer-Flühmann SonjaundPeterStreit-Oppikofer mitSaraundMatteo RolfOppikofermitYanis WalterundChongSinFlühmann HeinzundLydiaFlühmann VerwandteundFreunde FürimmerinunserenHerzen:

DieTrauerfeierfindetamDonnerstag,11.Juni2026,um 14UhrinderreformiertenKircheinGränichenstatt. DieUrnewirdvorgängigimengstenFamilienkreisaufdem FriedhofinGränichenbeigesetzt.ImSinnevonHeidi,bitten wiraufTrauerkleidungzuverzichten.

AnstellevonBlumenfreuenwirunsübereineSpendean denVereinAiNasoa,5024Küttigen(zurAusbildungvon SamatriternindenDörfernvonMadagaskar): IBAN:CH3980808002514841966, Vermerk:AbschiedHeidiOppikofer-Flühmann

Traueradresse: SonjaStreit-Oppikofer,Gisliflueweg6,5722Gränichen

Freitag, 5. Juni, 19.30, KGH: Kirchgemeindeversammlung, Rechnung 2025 (Vorlagen auf www.ref-graenichen.ch oder zu beziehen beim Sekretariat) Sonntag, 7. Juni, 10.30, Waldhaus Susten: Wald-Familien-Gottesdienst mit Pfrn. Katharina Zellweger, Sozialdiakonin Ursula Maurer, der Formation ARVE und vielen weiteren Mitwirkenden; mit GrillZmittag und Spiel & Spass für die Kleinen; Kollekte: CEVI Gränichen (Anmeldung Taxi-Dienst: bis Samstag, 12.00, an Pfrn. K. Zellweger, Tel. 062 842 31 25) Montag, 8. Juni, 9.00, KGH: Bibelkurs c.l.o.u. – 18.00, KGH: «Teilete» Integraenichen, für Flüchtlinge und Einheimische (Anmeldung war nötig)

Dienstag, 9. Juni, 19.00, KGH: Schwerpunkt Vortrag «Demenz» als Auftakt zur Themenwoche, mit Tamara Locher, Fachberaterin Alzheimer Aargau

Kirchge Ur Schwer(Öff

Mittwoch, 10. Juni – Sonntag, 14. Juni, KGH:Demenz-Simulator–eininteraktiver Weg, Demenz nachzuempfinden (Öffnungszeiten: www.ref-graenichen.ch)

Donnerstag, 11. Juni, 19.00, KGH: Offener Werkkreis

Oberentfelden Blumen

Freitag, 5. Juni, 9.00 – 11.00 Kafiträff, KGH

Sonntag, 7. Juni, 9.30 Gottesdienst, Pfr. P. Ladner

Mittwoch, 10. Juni, 9.00 – 11.00 Gebet für den Frieden und die Gemeinde Donnerstag, 11. Juni, 14.00 Bibelcafé, KGH

Sonntag, 7. Juni, 9.30 Gottesdienst mit Taufe von Marvin und Norina Rum, Musik: Chor Staffelbach. Mittwoch, 10. Juni, 10.00 Gottesdienst im Reg. Altersheim, Pfarrer Stephan Gassler, Musik: Verena Pfenninger. Mittwoch, 10. Juni, 19.30 Kirchgemeindeversammlung Sommer, Kirchensaal.

auch sonntags offen von 9.30 bis 12.00 Uhr

Tel. 062 723 52 52

Fax 062 723 52 55 www.blumen-schaufelbuehl.ch

Freitag, 5. Juni, 9.00 Kafitreff

Samstag, 6. Juni, 18.00 Fürbitte

Sonntag, 7. Juni, 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Noemi Heggli, anschl. Apéro Montag, 8. Juni, 9.15 Krabbeltreff

Dienstag, 9. Juni, 9.00 Bibellese bei Hedigers–14.00Handarbeitstreff–20.00 Bibelkreis bei Hedigers

Mittwoch, 10. Juni, 8.40 Andacht im Alterszentrum Zopf mit Ana Behloul – 19.30 Kirchgemeindeversammlung, anschl. Apéro

Sonntag, 7. Juni, 9.30 Gottesdienst Madeleine Häsler, Lobpreisteam – 18.00 Jugendgottesdienst stand up MZH Montag, 8. Juni, 19.30 gemeinsames Bibellesen KGH www.kirchereitnau.ch

Donnerstag, 4. Juni, 19.30 Friedensgebet Sonntag, 7. Juni, kein Gottesdienst Dienstag, 9. Juni, 14.00 Seniorennachmittag

Safen Reformierte Kirche Safenwil

Donnerstag, 4. Juni, 20.00 Kirchenchorprobe Freitag, 5. Juni, 19.00 Jugendtreff Sonntag, 7. Juni, 10.00 Gottesdienst in der Kirche (Pfarrer Simon Graf). Anschliessend Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus. Nach der KGV sind alle ganz herzlich zu einem Apéro eingeladen.

Mittwoch, 10. Juni, 16.30 RefJu Summer & Chillen im Kirchgemeindehaus. Mit Carmen Achermann Donnerstag, 11. Juni, 20.00 Kirchenchorprobe

Für die Amtswoche von Dienstag, 9. Juni, bis Freitag, 12. Juni, ist Pfarrer Simon Graf zuständig.

Freitag bis Sonntag, 5. – 7. Juni, Gemeindewochenende auf der Grimmialp (für Angemeldete) Sonntag, 7. Juni, 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. Ruth Kremer, Brigitte Graber, Orgel Dienstag, 9. Juni, Bibelgesprächskreis, wahlweise 9.00 oder 10.15 im KGH Mittwoch, 10. Juni, 19.00 Kirchgemeindeversammlung, im KGH www.kirche-schoeftland.ch

Freitag, 5. Juni, 9.30 ElKi Eltern-Kind-Singen, Länzihuus Suhr, Information k.hoffmann@suhu.ch – 19.00 Treffpunkt, 4. –6. Klasse, Länzihuus Suhr Samstag, 6. Juni, nachmittags Jungschar Sonntag, 7. Juni, 9.30 Gottesdienst, Ref. KircheSuhr,Pfrn.E.Hess.Musikalischumrahmt vom Gemischten Chor Suhr.Anschl. Chilekafi – 16.00 Tauferinnerungs-Feier, Ref. Kirche Suhr, Pfrn. S. Wüthrich und Katechetinnen R. Gysi, St. Burkhart sowie Schüler:innen der 3. Klasse Mittwoch, 10. Juni, 9.00 Kreatives Werken, Länzihuus Suhr – 13.30 Jassen, Länzihuus Suhr www.suhu.ch Sa f enwil

Sonntag, 7. Juni, 10.00 Gottesdienst für Gross und Klein zum Thema «Hallo Gott, kann ich dich mal was fragen?»; anschliessendes gemeinsames Mittagessen

Liebe

Gedanken

bleibenfürimmer.

bleibenfürimmer &

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung

Sonntag, 21. Juni 2026 im Anschluss an den Gottesdienst ca. um 10.30 Uhr

Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl Stimmenzähler/in 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 7. Dezember 2025

4. Passation der Kirchenrechnung 2025 5. Die Kirchenpflege berichtet 6. Verschiedenes anschliessend Apéro

Zu dieser Versammlung sind alle Mitglieder der Kirchgemeinde ab 16 Jahren herzlich eingeladen.

Gemeinde Kölliken Schneidergasse 1 1. 4. 5. -

Weihermattstrasse 86 (Telli), 5004 Aarau

Telefon 062 822 89 79

Sonntag, 7. Juni, 10.00 Gottesdienst

Dienstag, 9. Juni, 20.00 Zeugnisversammlung

Die Unterlagen finden Sie im Schriftenständer im Kirchgemeindehaus, im Sekretariat sowie auf unserer Homepage www.kircherued.ch. Falls Sie die Einladung per Post erhalten möchten, können Sie dies gerne per Telefon oder Mail im Sekretariat melden.

Die Kirchenpflege freut sich, Sie an der Versammlung zu begrüssen.

aarauerleben

A arauStandortförderunginformiertüberAnlässe,GeschichtenundMenschenausderStadtundderRegion

Aarauer Stadtgeschichte

Stadtgeschichte

im Quartier:

Entdeckungsreise durch das Göni

Das beliebte Wohnquartier Gönhard überrascht mit spannenden Gärten und versteckten Parks. Wilde Orchideen, intakte Obstbäume, bunte Gemüsebeete und nicht zuletzt alte Baumriesen schmücken die gepflegten Häuser zwischen Vorstadt und Brügglifeld. Eine Führung am Donnerstag, 18. Juni, um 18 Uhr zeigt Stadtgeschichte einmal anders: eine spannende Quartierentwicklung der letzten 100 Jahre.

Stadtgeschichte im Quartier erleben: Die Führung am 18. Juni nimmt die Teilnehmenden mit ins Göni. BILD: ZVG

Das Gönhardquartier lebt: Jung und Alt, Familien, Paare und Singles fühlen sich hier gleichermassen wohl. Genauso bunt wie dessen Bewohnerinnen und Bewohner ist das Göni selber mit seinen schmucken Häusern und schönen Vorgärten. Ein Highlight mitten im Wohnquartier sind die drei prächtigen Fabrikantenvillen Francke, Müller­Brunner und Landolt, die im frühen 20. Jahrhundert, entstanden sind. Die Villen sind miteinander verbunden und bilden ein stimmungsvolles und für viele unbekanntes, öffentlich zugängliches Parkensemble. Alle drei Villenparks sind in der Liste der historischen Gärten und Anlagen der Schweiz (ICOMOS) aufgenommen. Die Teilnehmenden der Spezialführung vom 18. Juni erleben auf dem Rundgang das GartenstadtQuartier, hören Geschichten einzelner Häuser und lernen die Gönhardgüter kennen. . «Wir merken, wie wenig man über die wundervolle Anlage mitten im Quartier weiss. Dies möchten wir ändern und laden auf eine Spezialführung ein», sagt Agnes Henz. Sie hat die Führung entwickelte und bereits zahlreiche begeisterte Personen durch das Gönhardquartier begleitet. Der Rundgang dauert ungefähr 75 Minuten und vermittelt eindrücklich, wie sich ein

Klima à la carte

Stadtquartier entwickelt hat. Der Anlass wird im Auftrag des Projekts Aarauer Stadtgeschichte organisiert und ergänzt das Gesamtbild der Stadtgeschichte. Die Führung ist kostenlos.

Anmeldung: mail@aarauinfo.ch, Tel. 062 834 10 34 oder eventfrog.ch. Der Startpunkt wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Kulinarik und nachhaltige Ernährung vereint

Im Juni 2026 nehmen auch dieses Jahr zahlreiche Gastronomiebetriebe in der Stadt Aarau, aber auch im Kanton Zürich, an der Aktion «Klima à la carte» teil und servieren klimafreundliche Menüs.

In der Stadt Aarau nehmen nachfolgende Betriebe an «Klima à la carte» teil:

Cafeteria Buchenhof, Careum Bistro, Eniwa Power Inn, Golatti Restaurant, Herzog Restaurant, Hong’s Kitchen, Kantonsspital Aarau – Restaurant time out, Piccanto Berufsschule Aarau, Restaurant DAO, Restaurant Schützenhaus, Restaurant Weingarten, Restaurant Zollhuus, Solarmarkt GmbH und tibits Aarau.

Weitere Informationen: aarau.ch/klimaalacarte

Unsere Ernährung hat einen direkten Einfluss auf das Klima: Einerseits ist die Herstellung von Lebensmitteln ressourcenintensiv. Besonders aufwendige und tierische Produkte verursachen

14 Gastrobetriebe servieren in Aarau bis am 21. Juni klimafreundliche Menüs. BILD: ZVG

hohe Treibhausgasemissionen. Andererseits landen pro Person und Jahr rund 80 Kilogramm Lebensmittel im Abfall. Wer bewusster einkauft, kocht und isst, kann seine Umweltbilanz erheblich verbessern.

Die Aktion «Klima à la carte» zeigt auf, wie vielfältig und schmackhaft eine klimafreundliche Ernährung sein kann. Während des dreiwöchigen Aktionszeitraums bieten die teilneh­

menden Gastronomiebetriebe klimafreundliche Menüs an und markieren diese auf ihrer Menükarte. Damit ist auf einen Blick ersichtlich, welche Gerichte sich durch einen tiefen CO2­Abdruck auszeichnen – was auch für die alltägliche Küche zu Hause inspirieren kann. In Aarau, im Kanton Zürich sowie in Winterthur findet die Aktion dieses Jahr zum dritten Mal statt; für die Stadt Zürich ist es bereits die fünfte Durchführung.

Brustkrebs-Sensibilisierung

Pinke Parkbank für den Kasinopark Aarau

Bald ziert eine pinke Parkbank den Kasinopark.

BILD: ZVG

Am Samstag, 6. Juni 2026, wird im Kasinopark Aarau eine pinke Parkbank feierlich eröffnet. Hinter der Aktion steht der Soroptimist­Club Aarau, der damit ein sichtbares Zeichen zur Sensibilisierung für das Thema Brustkrebs setzt. Die Eröffnung findet um 10.30 Uhr statt. Auch eine Vertretung des Aarauer Stadtrats wird anwesend sein.

Die pinke Parkbank ist Teil eines schweizweiten Projekts von Soroptimist International. In mehreren Städten werden öffentliche Parkbänke pink gestrichen und mit einer Plakette versehen, um auf Brustkrebs aufmerksam zu machen und Gespräche über Vorsorge, Früherkennung und

Unterstützung Betroffener anzuregen. Der Soroptimist­Club Aarau freut sich besonders, dass dieses Zeichen künftig auch im Kasinopark sichtbar sein wird. Mit der Aktion möchte der Club die Öffentlichkeit für ein Thema sensibilisieren, das viele Menschen direkt oder indirekt betrifft. Im Anschluss an die Eröffnung ist – bei guter Witterung –ein kleiner Apéro geplant. Interessierte Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und sich über das Projekt zu informieren.

Für mehr Informationen:

Unterstützung bei Sprache, Digitalem und Alltag

Offener Lerntreff Aarau

Seit 2020 bietet die machbar Bildungs­GmbH in Aarau einen offenen Lerntreff an. Dieser findet an der Bleichermattstrasse 2 (2. Stock) statt und ist jeden 2. und 4. Samstag im Monat (ausgenommen Schulferien) von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Der Besuch ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Qualifizierte Lernbegleitende stehen vor Ort zur Verfügung und unterstützen individuell sowie vertraulich.

Das Angebot richtet sich an deutschund anderssprachige Erwachsene, die ihre Grundkompetenzen gezielt weiterentwickeln möchten. Die sichere Anwendung dieser Kompetenzen ist eine zentrale Voraussetzung für lebenslanges Lernen sowie für eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben. Im Fokus stehen insbesondere Lesen und Schreiben sowie der Umgang mit digitalen Hilfs­

mitteln wie Computer und Smartphone. Im Lerntreff können konkrete Anliegen aus dem Alltag aufgenommen und gemeinsam bearbeitet werden. Dazu gehören unter anderem das Ausfüllen von Formularen, das Beantragen von Prämienverbilligungen, ein Krankenkassenwechsel oder der Kauf von ÖV-Tickets im Internet oder über eine App. Ebenso werden Themen wie digitales Bezahlen (z. B. mit Twint), Online­Recherche oder Bewerbungsunterlagen behandelt. Der Lerntreff versteht sich als niederschwelliger Zugang zu Bildung, der an den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmenden ansetzt und sie dabei unterstützt, ihre Handlungssicherheit im Alltag zu stärken und ihre Selbstständigkeit auszubauen. Seit diesem Jahr bietet die machbar zusätzliche Lerntreffs in Baden und Rheinfelden an. Interessierte sind eingeladen, das Angebot unverbindlich zu nutzen.

Weitere Informationen unter: www.mbb.ch

Teilnehmende des offenen Lerntreffs der machbar Bildungs-GmbH arbeiten an Alltags- und Digitalkompetenzen. BILD: ZVG

Kantonsspital Wenn der Teddy Bauchweh hat

Das Bärlispital erklärt Kindern spielerisch den Spitalalltag

Im Kantonsspital Aarau wurden für einmal Teddybären gegipst, Puppen untersucht und Kinder zu kleinen Medizinerinnen und Medizinern. Das Bärlispital des KSA zeigte spielerisch, dass ein Spital keine Angst machen muss.

Im Restaurant «time out» des Kantonsspitals Aarau herrschte am Samstag reger Betrieb. Überall sassen Teddybären mit bandagierten Pfoten, Puppen mit Fieber und Plüschhunde mit Bauchweh.

Dazwischen wuselten Kinder mit weissen Arztkitteln, Stethoskopen und konzentrierten Blicken umher. Das Bärlispital des KSA machte die jungen Besucherinnen und Besucher für einen Tag selbst zu Ärztinnen, Pflegern und Rettungssanitätern. Schon am Eingang hielt die fünfjährige Lina ihren Stoffhasen fest im Arm. «Er

ist von der Treppe gefallen», erklärte sie ernst. Kurz darauf lag der Hase auf der Untersuchungsliege. Gemeinsam mit einer Pflegefachfrau mass Lina Fieber, hörte den Herzschlag ab und klebte vorsichtig ein Pflaster auf die flauschige Pfote. «Jetzt geht es ihm schon viel besser», sagte sie freudig.

Spielerisch die Angst nehmen Genau darum ging es beim beliebten Anlass des KSA: Kinder sollten die Spitalwelt spielerisch kennenlernen und dabei merken, dass Ärzte, Geräte und Untersuchungen keine Angst machen müssen. Statt echter Patienten wurden an diesem Tag Kuscheltiere, Puppen und Bäbis liebevoll verarztet.

Der Rundgang durchs Bärlispital erinnerte an ein echtes Krankenhaus. Nach der Anmeldung besuchten die Plüschpatienten verschiedene Fachbereiche.

In der Orthopädie wurden kleine Gipse

angelegt, in der Radiologie bestaunten die Kinder Bilder und Geräte, während im Notfall besonders viel Betrieb herrschte. Auch die Augenklinik, Neonatologie und Chirurgie waren vertreten.

Dino «Toni» als Stargast Für staunende Gesichter sorgte in diesem Jahr vor allem Dino-Baby «Toni» vom Sauriermuseum Aathal. Das rund 150 Millionen Jahre alte Baby-Sauropoden-Skelett zog viele Kinder in seinen Bann. Besonders spannend: Der Dino war sogar im echten CT des KSA untersucht worden.

Am Ende des Tages verliessen die jungen Besucher das Spital mit gesund gepflegten Kuscheltieren – und mit einer grossen Portion Mut. Denn im Bärlispital wurde schnell klar: Ein Spital war kein unheimlicher Ort, sondern einer voller Helferinnen und Helfer. RAN

Unwetter vom Sonntag richtete grosse Schäden an «Friedenslinde» fiel dem Sturm zum Opfer

Das heftige Unwetter vom Sonntagnachmittag hat in Aarau mehrere Bäume zu Fall gebracht. Besonders emotional ist der Verlust der «Friedenslinde» beim Aussichtspunkt «Lueg is Land».

An mehreren Orten stürzten Bäume um, darunter beim Vogelinseli, auf der Pferderennbahn im Schachen und in verschiedenen Wohnquartieren. Ein Baum stürzte dabei auf ein Haus und zerstörte das Dach. Besonders betroffen macht die Bevölkerung jedoch der Verlust der «Friedenslinde» beim Aussichtspunkt «Lueg is Land». Sie war für viele weit mehr als ein gewöhnlicher Baum. Der beliebte Rastplatz mit seiner Rundbank und dem weiten Blick über Aarau bis zur Jurakette galt als Ort der Begegnung und Erinnerung.

Geschwächt durch Krankheit

Dass Bäume bei Unwettern umstürzen, sei nichts Aussergewöhnliches, sagt Stadtförster Roger Wirz. Vor allem

Emotionaler Verlust: Die «Friedenslinde» oberhalb von Aarau ist umgestürzt. BILD: ANJA IHLE

kranke oder exponiert stehende Bäume seien anfällig für Sturmschäden. Die «Friedenslinde» litt seit längerer Zeit an einer Pilzkrankheit. Trotzdem kam der Umsturz auch für den Förster überraschend. Für viele Aarauerinnen und Aarauer ist er ein emotionaler Verlust. Die «Friedenslinde» erinnerte an Werte, die auch heute nichts von ihrer Bedeutung verloren haben.

Lebendiges Denkmal seit 1945 Gepflanzt wurde die Friedenslinde am

Buckle & Boots

Country-Festival bringt Nashville in die Aeschbachhalle

Das Country-Festival «Buckle & Boots» punktete am vergangenen Donnerstag und Freitag mit Wild-West-Atmosphäre in der Aeschbachhalle in Aarau.

Auf einer Eventfläche von 2000 Quadratmetern gastierten in Aarau diverse internationale wie Schweizer Bands und Musiker auf vier Bühnen – nach einem erprobten britischen ModernCountry-Festivalformat. Die Kulinarik mit Burgern und Cilli con Carne sowie anderen erlesenen Gerichten nach Westernart machte den Anlass zum Kulterlebnis. Damit nicht genug: Kauflustige kleideten sich in Country-Western-Kleidung neu ein. Tob’s Lederatelier lieferte nach Kundenwunsch mit Verzierungen punzierte Gürtel oder anderes Accessoir. «Oh, I love you, yes, I love you» tönte es aus dem Obergeschoss der Aeschbachhalle. Die Besucher der VIP-Lounge mit separater Bar lauschten in bequemen Sesseln «Writers Round». Das britischUS-amerikanische Trio, bestehend aus Jade Helliwell, Halle Kearns und Dan Smalley, bestach mit Coversongs wie Selbstkomponiertem. Roan Ash mit Band gab sein Debüt in der «Stars & Stripes Main Stage» mit Platz für 1000 Gäste.

«Cowboys» trafen sich an der CoffeeBar in der «Motor-Cycles-Stage», während die «Cowgirls» ihre «Line Dance»-

«Asphaltknackerinnen»

Fähigkeiten in Sichtweite trainierten. Blitzblanke Motorbikes als Dekoration und Bull Riding fehlten ebenso wenig wie ein Tattoo-Studio und der «Guitar&Repair-Shop» des Bündners Urs Winkler bei Radio driftFM. Junge wie reife Damen in Western-Outfit bevölkerten Stehtische und Hocker in der grossen Halle, wo Matt Rogers aus Nashville, Tennessee, und «Knopf» mit Eigenkompositionen auf der Bühne der «Cowboy-Coffee-Stage» die Zuhörer in den Bann zogen. Der Berner Gitarrist und Songwriter kam zu seinem Pseudonym «Knopf», weil er in der Schulzeit der Kleinste war. Als Bubentraum wollte er Truckdriver werden, in den Vereinigten Staaten genoss er das Nashville-Flair. «We Heading South» lautete einer seiner Songs. Die Festivalbesucher erlebten die Künstler hautnah, zu Auftritten und Karriere äusserten sich die meisten aufgeschlossen und auskunftsfreudig. ALFRED WEIGEL

Unterstützung von privaten Klimaanpassungsprojekten

Die Stadt Aarau ist Teil des Aktionsplans Klimaanpassung und des Projekts «Asphaltknackerinnen» in Zusammenarbeit mit der Mobiliar Genossenschaft.

Die Folgen stetig zunehmender Hitzetage und Schäden durch Starkregen stellen eine zunehmende Herausforderung für Städte und dicht besiedelte Gebiete dar. Dem kann durch Entsiegelung und Begrünung von asphaltierten Flächen entgegengewirkt werden – begrünte und durchlässige Flächen heizen sich weniger auf und haben eine ausgleichende Wirkung auf das Stadtklima. Das wirkt sich zusätzlich positiv auf die Förderung der Biodiversität aus.

Der weitaus grösste Teil der Flächen im Siedlungsgebiet ist in Privatbesitz.

Nebst der Realisierung von Klimaanpassungsprojekten durch Städte und Gemeinden ist es deshalb wichtig, auch Private zur Entsiegelung und ökologischer Aufwertung ihrer Grundstücke zu ermutigen. Im Rahmen des Aktionsplans Klimaanpassung und des Projekts «Asphaltknackerinnen» in Zusammenarbeit mit der Mobiliar Genossenschaft unterstützt die Stadt Aarau Privatpersonen, kleine KMU und Wohnbaugenossenschaften finanziell bei der Entsiegelung und naturnahen Begrünung ihrer Grundstücke. AAR

Weitere Informationen findet man direkt hier:

5. Oktober 1945 von Schülerinnen und Schülern des Pestalozzischulhauses. Sie sollte als lebendiges Denkmal an das Ende des Zweiten Weltkriegs erinnern. Eine Gedenktafel hielt diese Botschaft fest. Der Baum soll nicht sofort entfernt werden. Wer möchte, dürfe Holz- oder Rindenstücke als Erinnerung mitnehmen, sagt Stadtförster Wirz. Am geschichtsträchtigen Ort soll im Herbst – nach der grossen Sommerhitze – wieder ein neuer Baum gepflanzt werden. AIH/LA

Korrigendum

● Zirkus Chnopf macht Halt in Aarau Der Zirkus Chnopf gastiert mit seiner neuen Produktion «UFE» vom 4. bis 7. Juni auf dem Maienzugplatz in Aarau. Gezeigt wird bis Samstag um 19.30 Uhr sowie am Sonntag um 16.30 Uhr ein rund einstündigesFreilichtspektakelfürMenschenab fünf Jahren. Der «Landanzeiger» veröffentlichte in der letzten Ausgabe ein falsches Datum. Wir bitten um Entschuldi-

gung. In «UFE» beschäftigt sich der Zirkus Chnopf mit dem Thema Luft als Lebensraum und Metapher. Mit Artistik, Tanz, Musik und poetischen Bildern erzählt die Produktion von Freiheit, Gemeinschaft und dem Umgang mit Krisen und Widerständen. Die Tournee führt durch zahlreiche Schweizer Städte und Dörfer. Der Eintritt erfolgt nach dem Prinzip der Hutsammlung: Besucher bezahlen, was sie können und möchten. LA

Dino-Baby «Toni» vom Sauriermuseum Aathal war der Stargast des Bärlispitals und faszinierte die jungen Besucherinnen und Besucher. BILDER: NAJLA GOJAK, KSA
Im Bärlispital dürfen Kinder bei der Behandlung ihrer Teddys dabei sein und selbst in die Rolle von Ärztinnen und Ärzten schlüpfen.
Ein kleines Mädchen erhält Einblick in die Ambulanz und den Rettungsdienst.
Konzentriert untersucht ein Mädchen sein Bärli per Ultraschall.
Matt Rogers – Country-Star aus Nashville, Tennessee – überzeugte mit seinen Songs. BILD: AWE
Ohne Bull Riding ist ein Western-Event unvorstellbar. BILD: AWE

Aarau Vom Versicherungsbüro ins Tonstudio

«Daenu» besingt seinen ganz persönlichen «Läbeswäg»

Nach über 40 Jahren auf den Bühnen der Region erfüllt sich Daniel Probst alias «Daenu» einen lang gehegten Traum. Mit «Läbeswäg» veröffentlicht der Mundartmusiker sein erstes Soloalbum –eine Sammlung von Liedern über das Leben, die Liebe, Abschiede und die kleinen Glücksmomente des Alltags.

Was macht ein frischgebackener Teilpensionär mit seiner neu gewonnenen Freizeit? Daniel Probst musste nicht lange überlegen. Der gebürtige Berner, der seit Jahrzehnten im Aargau lebt und musiziert, widmet sich noch intensiver seiner grossen Leidenschaft: der Mundartmusik.

In der Region ist Probst kein Unbekannter. Mit seiner Band Snöff steht er seit über 40 Jahren auf der Bühne. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Lieder mit lokalem Bezug, darunter Songs für den FC Aarau, den EHC Aarau, den HSC Suhr Aarau oder auch der Maienzugsong. Ein eigenes Soloprojekt blieb jedoch lange ein Wunschtraum. Als Generalagent der Mobiliar in Aarau fehlte schlicht die Zeit.

Der Anstoss kam mit dem Abschied aus dem Berufsleben. Für seine Mitarbeitenden und Generalagentenkollegen schrieb Probst das Lied «I ga mal wiiter». Daraus entwickelte sich mehr. Gemeinsam mit Produzent Alain Boog entstand Schritt für Schritt ein ganzes Album. Der passende Titel: «Läbeswäg».

Buchs

BILD: SELMI.CH/ZVG

Zwölf Lieder, zwölf Geschichten Daenu verarbeitet in den zwölf Eigenkompositionen persönliche Erfahrungen, Beobachtungen und Erzählungen aus seinem Umfeld. Im Lied «Glücksmomänt» widmet er sich den kleinen Freuden des Alltags, die oft übersehen werden. «Plan B» ist eine Liebeserklärung an seine Frau Uli, während «Späti Liebi» die Suche nach dem Glück in reiferen Jahren thematisiert. Nachdenkliche Töne schlägt der Musiker in «2 Siite» an. Das Lied erinnert daran, dass am Ende eines Lebens alle Menschen gleich beurteilt werden –unabhängig von Erfolg, Reichtum oder

gesellschaftlichem Status. Auch ernste Themen finden Platz. So setzt sich «Vergiss mi nid» mit Demenz auseinander. Im Titel «DNA» beschreibt Probst augenzwinkernd, wie viele Eigenheiten seines Vaters er inzwischen selbst übernommen hat.

Kreativer Höhenflug in Spanien

Musikalisch bewegt sich das Album zwischen gefühlvollen Balladen und schwungvollen Mundartsongs. Für den nötigen Groove sorgen unter anderem die Boogie-Woogie-Nummer «Nid fescht gruusig» sowie «I säge nüt – i wott’s nume gseit ha». Unterstützt wurde Daenu von Profimusikern, der Band Volxrox als Studioband und einem mehrköpfigen Bläsersatz.

Zwischen der ersten Idee und der Veröffentlichung vergingen rund zwei Jahre. Ein kreativer Höhepunkt war ein gemeinsames Brainstorming mit Alain Boog in Spanien. Innert nur 48 Stunden entstanden die Grundideen für zehn Songs.

Vergangenen Freitag wurde das Album im Kino Schloss in Aarau im Familienund Freundeskreis getauft. Vertrieben wird die neue CD vom Rombacher Musikunternehmen NiRo Music und den beiden Cousins Nick und Robin Heizmann. Bestellen kann man bei Cede.ch oder Downloads über ITunes. Ob Daenu künftig auch als Solokünstlerauftritt,istnochoffen.Einesscheint jedoch sicher: Sein musikalischer «Läbeswäg» ist noch lange nicht zu Ende. RAN

Begegnungen und Genuss am Fest der Kulturen

Kulinarische Spezialitäten, persönliche Geschichten und ein abwechslungsreiches Programm lockten am Samstag zahlreiche Besucherinnen und Besucher zum Fest der Kulturen auf den Vorplatz des Gemeindesaals Buchs.

Schon zur Mittagszeit zogen die Essensstände viele Gäste an. Das Angebot reichte von kleinen Snacks bis zu umfangreicheren Gerichten. Besonders farbig präsentierte sich der mexikanische Stand, während die 5. Klasse mit einer grossen Auswahl an Kuchen und Süssspeisen überzeugte. Beim Tisch der Kulturen konnten Speisen probiert und im Rahmen eines Quiz den passenden Ländern zugeordnet werden. Nach der Begrüssung durch Gemeinderätin Denise Zeller Xenaki wurde das Fest offiziell eröffnet. Anschliessend starteten verschiedene Workshops. In der Gemeindebibliothek konnte das Schreiben fremder Schriften ausprobiert werden. Namen und Wörter wurden in verschiedenen Schriftsystemen wie Khmer, Kyrillisch, Arabisch oder Griechisch festgehalten. Dieses Angebot wurde rege genutzt und bot eine einfache Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Persönliche Geschichten aus aller Welt

Ein weiteres Format war die sogenannte Living Library der regionalen Integrationsfachstelle Aargau. Dabei erzählten Menschen aus Irak, Afghanistan und der Türkei aus ihrem Leben. Besuchende konnten gezielt das Gespräch mit ihnen suchen und Fragen stellen. Die Gespräche ermöglichten Einblicke in persönliche Erfahrungen und Lebenswege.

Auch für Kinder gab es zahlreiche Angebote. Neben Schminken, Basteln und Origami konnten sie sich an verschiedenen Spielen im Aussenbereich betei-

Muhen Stiftung Wendepunkt Stabilität und Wachstum

Die Stiftung Wendepunkt steht dank stabiler, ausgewogener Bilanz weiter auf solidem Fundament. Das bestätigt auch die konsolidierte Jahresrechnung 2025. Im Jahr 2025 konnten 1659 Menschen in herausfordernden Lebenssituationen durch die Arbeitsangebote unterstützt werden. Davon 140 Jugendliche, die eine der Ausbildungen oder Berufscoaching oder -vorbereitung besucht haben.

«Das erfolgreiche Jahr 2025 zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg. Mit der neu aufgestellten und gestärkten Führung blicken wir zuversichtlich und demütig voraus und sind bereit für die Herausforderungen der Zukunft. Mein Dank gilt unseren Mitarbeitenden, unseren Geschäftspartnern und staatlichen Auftraggebern für das Vertrauen. Gemeinsam schaffen wir Raum für Wendepunkte und neue Lebensperspektiven», schreibt Werner Kübler, Präsident des Stiftungsrates, in der aktuellen Wende Update Ausgabe. Kurz vor Auffahrt feierte die Tagesstätte in Frick ihr fünfjähriges Jubiläum mit Apéro und Ausstellung beeindruckender Werke. Was einst mit drei Personen gestartet wurde, ist heute auf rund 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewachsen, mit dem Ziel, Menschen Stabilität und einen Platz zur Entfaltung durch gestalterische Aufgaben zu bieten. Die stetige Nachfrage bekräftigt den Bedarf in der Region. Gemeinsam sind die Schöni Transport AG und die Stiftung Wendepunkt vor

zehn Jahren in Rothrist gestartet – mit der visionären Idee, den ersten und zweiten Arbeitsmarkt unter einem Dach zu vereinen. Seither trainiert die Stiftung Wendepunkt auf rund 3300 m2 im Logistikcenter Menschen praxisnah für den Arbeitsmarkt. Bis heute waren über 2100 Personen in den Angeboten am Standort Rothrist tätig, und davon haben 405 Personen den Zertifikatslehrgang Logistik besucht. Das Jubiläum wird am Samstag, 6. Juni, mit einem Tag der offenen Türe auf dem Areal gefeiert. Seit Herbst 2024 begleitet die Stiftung Wendepunkt im Auftrag des Kantonalen Sozialdienstes Aargau mehr als 50 unbegleitete Minderjährige aus dem Asylbereich (UMA) in Wohngruppen. Die Mehrzahl der Jugendliche beginnt im August 2026 ihre Lehre, unter anderem als Maler, Maurer, Gerüstbauer, Logistiker, Polymechaniker, Zahntechniker.

Beweglich in die Zukunft Auch in den nächsten Jahren möchte die Stiftung Wendepunkt weiterhin als Zukunftsgestaltende agieren und mutig Neues ausprobieren sowie konstruktive und lösungsorientierte Wege für Kundinnen und Kunden suchen. «Als Stiftung Wendepunkt sind wir sehr dankbar für das Wachstum, die Versorgung und die beständigen Partnerschaften. Als Sozialunternehmung wollen wir offen für Veränderung und Wandel bleiben», so Sascha Lang, Vorsitzender der Geschäftsleitung, mit Blick auf die nächste Strategieperiode 2027 bis 2029, die in diesem Jahr erarbeitet wird. PD https://www.wende.ch/zahlen

Unterentfelden Junioren des FC Entfelden beschenkten Passanten

An den Foodständen wurden Spezialitäten aus verschiedenen Ländern frisch zubereitet und boten den Gästen einen kulinarischen Einblick in andere Kulturen.

ligen. Der Baum der Kulturen am Stand der Jugendarbeit Buchs-Suhr-Gränichen wuchs im Verlauf des Tages mit vielen kleinen Beiträgen zu Herkunftsländern und persönlichen Gedanken. Auf der Bühne zeigte die Mädchenriege zwei Tänze, einer davon wurde von einer Teilnehmerin selbst gestaltet.

Musik, Unterhaltung und Gemeinschaft

Musik spielte über den ganzen Tag hinweg eine wichtige Rolle. Der Männerchor Buchs präsentierte ein gemischtes Repertoire. Mehrere Generationen setzten beim gemeinsamen Singen Stimme und Körper aktiv ein, während Claudia Masika mit afrikanischen Ein-

flüssen das Publikum mit Rhythmus auflockerte. Am Abend sorgten Thomas Inderbinen und die «RedCoffee Band» mit einem Mix aus Jazz-, Rockund Funkklängen für den musikalischen Abschluss. Auch das Dorfmuseum war geöffnet und bot mit einem kleinen Café eine ruhige Alternative zum Festgeschehen. Auf dem Platz selbst präsentierte sich zudem der Fussballverein, und das Clownduo «Lola und Peppina» unterhielt insbesondere die jüngeren Gäste mit einer lebendigen Vorstellung. Die Mischung aus Gesprächen, kulturellen Einblicken und gemeinsamen Erlebnissen machte den Anlass zu einem gelungenen Tag für Buchs. KKB

Die Junioren Ea des FC Entfelden machten sich am «Tag der guten Tat» auf den Weg zum Coop in Unterentfelden und luden dort Passanten zu Kaffee und Kuchen ein. Mehr noch: Die jungen Spieler verteilten in der Parkgarage süsse Überraschungen. Die selbst gebackenen Köstlichkeiten am Stand vor dem Eingang fanden bei den Beschenkten guten Anklang, und gelegentlich rutschte auch eine kleine

Spende in die bereitgestellte Kasse. Der 31. Mai gilt als Tag der guten Tat und animiert Menschen dazu, ohne besonderen Grund nett zueinander zu sein – in einer immer wilder werdenden Welt sicher eine gute Idee. Die EaJunioren unter der Leitung der beiden Trainer Sebastian Svetel und Giovanni Miele sind eines von insgesamt 26 Teams, die der FC Entfelden stellt. REMO CONOCI

Sascha Lang, Vorsitzender der Geschäftsleitung Stiftung Wendepunkt, ist dankbar für die Ergebnisse des Jahres 2025 und zeigt sich für die Zukunft zuversichtlich. BILD: PHIL WENGER
Mit seinem ersten Soloalbum «Läbeswäg» erfüllt sich Daniel Probst alias «Daenu» einen lang gehegten Traum.
Das Clownduo «Lola und Peppina» begeisterte am Fest der Kulturen mit einer humorvollen Vorstellung zahlreiche Kinder und Familien.
BILDER: ZVG

Schöftland

Repair Café Schöftland – letzte Gelegenheit vor den Sommerferien

Ob der Staubsauger das Kabel nicht mehr einzieht, die Kaffeemaschine rinnt, die antike Pendeluhr nicht mehr tickt, Hosen einen Flick brauchen, Spielzeug oder Mixer – fast alles, was defekt ist, kann im Repair Café Schöftland zur Reparatur vorbeigebracht werden. Spezialistinnen und Spezialisten aus den Bereichen Elektronik, Informatik, Elektrotechnik, Mechanik, Holzbearbeitung, Textiles und mehr warten auf Arbeit. Ziel ist es, dass weniger Produkte im Abfall landen, die nur kleine Defekte haben und mit relativ geringem Aufwand repariert werden können.

Am nächsten Samstag, 6. Juni, ist die letzte Gelegenheit, noch vor den Sommerferien etwas repariert zu bekommen. Nachher ist erst am 12. September wieder geöffnet – dann ausnahmsweise nicht am 1. Samstag des Monats wegen des Hol- und Bringtages am 5. September. Sie können also Ihre Gegenstände ab 10 Uhr vorbeibringen und spätestens bis 14 Uhr wieder abholen. Und zwar am Breiteweg 4 in Schöftland, im 1. Stock des Feuerwehrlokals. Wer auf die Reparatur warten muss, kann sich dies versüssen bei Kaffee und Kuchen.

Das Repair Café Schöftland ist eines von über 250 in der Schweiz und koope-

Schinznach

riert mit der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Es wird getragen von der Alterskommission Schöftland, dem Gemeinnützigen Frauenverein Schöftland und der Seniorenvereinigung Schöftland. Bei Fragen steht Noes Kempen zur Verfügung: 079 458 43 42

oder repaircafeschoeftland@gmail. com. JÜRG

Wann: Samstag, 6. Juni, 10 bis 14 Uhr

Wo: 1. Stock Feuerwehrlokal, Breiteweg 4, Schöftland Info: www.repair-cafe.ch

Sportfest der Pro Senectute Aargau

Im Freibad in Schinznach findet am Donnerstag, 18. Juni, das Sportfest von Pro Senectute Aargau statt.

Am Donnerstag, 18. Juni, findet das beliebte Sportfest für Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren im Freibad in Schinznach statt. Von 10 bis 15 Uhr steht die Bewegung im Mittelpunkt. Verschiedene Angebote laden zum Ausprobieren und Verweilen ein. Ganz egal ob Sie Ihre Gelenkigkeit beim Yoga, Ihr Rhythmusgefühl beim Tanzen oder sich beim Aquafit bewegen möchten – das Sportfest der Pro Senectute Aargau lässt keine Wünsche offen.

Für Speis und Trank ist ebenfalls gesorgt. Der Spass an der Bewegung und das Zusammensein stehen im Zentrum. Im Teilnehmendenbeitrag ist der Eintritt ins Freibad, die Teilnahme an allen Angeboten sowie ein Mittagessen vom Grill und ein Getränk enthalten. Wussten Sie zudem, dass die Pro Senectute Aargau auch unter dem Jahr ein vielfältiges Bewegungs- und Sportprogramm anbietet? Kommen Sie kostenlos und unverbindlich schnuppern und tun Sie etwas Aktives für Körper und Seele. PSAG Wann: Donnerstag, 18. Juni Wo: Freibad, Schinznach

Detailprogramm: https://ag.prosenectute. ch/de/veranstaltungen/veranstaltungen.html

Buchs Floh- und Antikmarkt Wynecenter

Noch kein Programm am nächsten Wochenende? Dann ist ein Besuch des grössten Flohund Antikmarkts im Mittelland sicherlich das Richtige.

Schon zum 155. Mal wird am nächsten Sonntag, 7. Juni, der traditionelle Markt beim Wynecenter Buchs durchgeführt. Egal ob es heiss, kalt oder nass ist, dort kann man immer im «Schärme» in Ruhe durch die endlosen Gassen schlendern. An vielen Ständen mit verschiedenen Artikeln wie Kinderkleider, Küchengeräte, DVDs, Antikes, Modeschmuck, Elektronik, Kunstgegenstände, Haushaltwaren kann gefeilscht werden. Warum fürs Gleiche mehr bezahlen? Hier finden Sie alles, was Sie schon lange gesucht haben zu äusserst attrakti-

ven Preisen. «Bei uns kann jeder teilnehmen, der Freude daran hat seine Ware zu verkaufen, vorausgesetzt er oder sie haben sich rechtzeitig angemeldet», meint die Organisatorin Jacqueline Vollenweider.

Also am nächsten Sonntag? Richtig! –man pilgert mit der ganzen Familie zum Wynecenter Buchs. Bequem mit dem öffentlichen Bus im Halbstundentakt direkt zum Marktgelände. Natürlich hat es auch für Anreisende mit dem PW ein gut beschildertes, grosszügiges Parkplatzangebot rund um das Marktgelände. Die nächsten Termine danach sind am 5. Juli, 9. August, 6. September, 4. Oktober, 1. November und 6. Dezember 2026. JV

Wann: Sonntag, 7. Juni, 10 bis 16 Uhr Wo: Wynecenter Buchs

Vernissage zweier Ausstellungen

Die Ausstellungen «Miteinander nebeneinander. Die 1970er» und «Aarau und Shamiran Istifan. Manor Kunstpreis 2026» werden am Donnerstag, 11. Juni, mit einer gemeinsamen Vernissage eröffnet. Das Programm sieht folgendes vor: von 17 bis 18 Uhr Vorbesichtigung Kunstverein – exklusiv für Gönnerinnen, Gönner und Mitglieder des Aargauischen Kunstvereins; ab 18 Uhr öffentliche Vernissage mit Ansprachen; ab 19 Uhr Apéro. Zwischen 18 und 20 Uhr findet zudem eine Kinder-Vernissage (für 5- bis 13-jährige Kinder) statt, Besammlung ist im Atelier im UG. Ein Foodtruck von «this is us» ist auf dem Aargauerplatz präsent.

Die 1970er-Jahre waren in der Schweiz und international eine Zeit des Umschwungs: Gesellschaftlich wie künstlerisch wurden Konventionen auf den Kopf gestellt, alternative Ausstellungsräume und neue Ausbildungswege für Kunstschaffende entwickelten sich. Die Ausstellung «Mitei-

nander nebeneinander. Die 1970er und Aarau» vom 12. Juni bis 6. September fängt diesen Zeitgeist des Aufbruchs und der Experimentierlust ein und zeigt, wie unterschiedliche Stile, Inhalte und Medien gleichzeitig nebeneinander existierten und sich gegenseitig inspirierten.

Shamiran Istifan (*1987) ist Trägerin des Manor Kunstpreises Aarau 2026, der alle zwei Jahre zur Förderung junger Kunst aus der Schweiz vergeben wird. Die Auszeichnung bietet Anlass für eine Einzelausstellung mit Publikation im Aargauer Kunsthaus – auch bis zum 6. September. Die Künstlerin verknüpft in ihren neuen Arbeiten Erinnerungen an ihr Aufwachsen im Aargau mit übergeordneten sozialen und strukturellen Fragestellungen. LA

Wann: Donnerstag, 11. Juni, 18 bis 22 Uhr Wo: Aargauer Kunsthaus, Aargauerplatz, Aarau Info: https://aargauerkunsthaus.ch/de/

Allerlei Spannendes wartet auf neugierige Besucherinnen und Besucher. BILD: ZVG
Reparieren ist Teamarbeit.
BILD: JÜRG HOCHULI
Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren treffen sich in Schinznach, um gemeinsam Sport zu treiben. BILD: ZVG
Aarau

Gastrotipp EN GUETE!

Freitag 5. Juni

Apérokonzert MG Rohr

Am Apérokonzert der Musikgesellschaft Rohr erwarten Sie leichte, beschwingte Melodien um den Feierabend zu geniessen und sich auf das Aargauer Kantonsschwingfest einzustimmen.

Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: Sporthalle Aarau-Rohr, «Muniacher-Gelände», Kirchweg, 5032 Aarau-Rohr

Sprach-Café Deutsch

In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Pop-Up Stadtbibliothek Aarau, Kasinostrasse 5, 5000 Aarau

Zirkus Chnopf – UFE

UFE ist die neuste Produktion vom Zirkus Chnopf mit 5 Profis und 5 Jugendlichen und jungen ArtistInnen zwischen 14 und 23 – unter freiem Himmel. Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Maienzugsplatz, Schachenallee 29, 5000 Aarau

Pepe Lienhard Big Band

Celebration Tour 2026: Die Pepe Lienhard Big Band auf grosser Tournee mit elf Konzerten in der Deutschschweiz

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Zentrum Bärenmatte, Turnhalleweg 1, 5034 Suhr

Samstag 6. Juni

Hauptstrasse 5043 Holziken

Tel: 062721 7 DienstagRuhe

leichte Sommerkarte

Verschie Salatvar undFitn Ruth Bachman

eedene feine rriationen nnessteller

Spezialität: Pizza vom Holzofen

Lindengasse 1, 5042 Hirschthal

Telefon 062 721 41 98

Öffnungszeiten:

Mo bis Fr 11 – 14 Uhr und 17 – 23 Uhr

Samstag 17 – 24 Uhr, Sonntag Ruhetag

Verschiedene feine Sommergerichte

Vernissage Ola Zaitoun:

Sun of Lace

Feierliche Eröffnung der Ausstellung «Sun of Lace» in Anwesenheit der Künstlerin Ola Zaitoun.

Zeit: 18.30 Uhr

Adresse: Forum Schlossplatz, Schlossplatz 4, 5000 Aarau

Vernissage zur Sonderausstellung Paul Gugelmann-Museum

Am 5. Juni 2026 eröffnet die Ausstellung mit Werken aus Privatbesitz von Paul Gugelmann in Schönenwerd.

Zeit: 18.30 Uhr

Adresse: Shedhalle, Schulstrasse 1, 5012 Schönenwerd

Zirkus Chnopf mit «UFE» in Aarau

Der Zirkus Chnopf gastiert mit der neuen Produktion «UFE» in Aarau. Die Freilichtaufführung verbindet Artistik, Tanz, Musik und Theater und widmet sich poetisch den Themen Luft, Freiheit und Gemeinschaft. Mitwirkende sind professionelle sowie junge Artistinnen und Artisten.

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Maienzugsplatz, Schachenallee 29, 5000 Aarau

Repair Café

El Mäx

Mexikanisches Restaurant & Café

5040

Bahnhöfli Juni

Es gibt eine feine Spargel-FrühlingsKarte ... abends ( Es häts so lang es hät) Danach gibt es eine Sommerkarte

4. Juni 2026 Fronleichnam Restaurant offen 9.00 - 17.00

12.Juni2026,Freitagabendab18.30 – 20.00

(innenimRestaurantgibteseinegeschlossene Gesellschaft!EventuellgibteseinekleineKarte!)

28. Juni & 26. Juli Sonntag Nostalgie-Bahnfahrten Restaurant offen 9.00 - 17.00

www.bahnhoefli-Triengen.ch 041 933 12 41

Irischer Abend mit Bogroad «Bogroad» spielt irische und schottische Musik, Konzert beginnt um 19.30 Uhr mit Catering und kostenlosem Shuttle-Bus.

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Schloss Liebegg, Liebegg 2, 5722 Gränichen

Vernissage Zwischen Wasser und Wörtern Badibibliothek-Plakat

Am nächsten Samstag ist die letzte Gelegenheit, noch vor den Sommerferien etwas repariert zu bekommen. Nachher ist erst am 12. September wieder geöffnet.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Breiteweg 4, 5040 Schöftland

Unterhaltungskonzert MG Rohr und MG Oberentfelden

Das Unterhaltungskonzert der Musikgesellschaft Rohr und Oberentfelden bietet Ihnen majestätische Alphornklänge, mitreissende Dudelsack-Melodien und «singende» Saxophone sowie eine grosse Tanzshow des Damenturnvereins Muhen.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Sporthalle Aarau-Rohr, «Muniacher-Gelände», Kirchweg, 5032 Aarau-Rohr

Tag der offenen Tür der Beratung Frühe Kindheit

|rest@bahnhof muhen.ch

Hauptstrasse26|CH-5037Muhen www.bahnhof-muhen.ch |rest@bahnhof-muhen.ch

Vernissage der Badibibliothek-Plakate Ausstellung im Kasinopark.

Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: Kasinopark Aarau, Kasinostrasse 12, 5000 Aarau

Hot Xottnix

Die Beratung Frühe Kindheit öffnet Ihre Türen und ermöglicht Ihnen einen Einblick in die neue Geschäftsstelle mit Attraktionen wie Clowns, Geschichten, Basteltischen und vielem mehr. Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Mitteldorfstrasse 72, 5033 Buchs

Flohmarkt Aarau

Vom11.Junibis19JulizeigenwirjedesSpiel,welchesbis 22Uhrangepfiffenwird,aufunsererGartenterrasse.

Hot Xottnix – die schnelle Tanzkapelle für alle Fälle – spielen Songs aus den 30er, 50er und 60er Jahren. Eintritt frei/Kollekte. Apéritiv & Burger ab 17.30 Uhr.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: Alter Konsum, Bachstrasse 72, 5034 Suhr

Frauenkleidertauschparty

Frauenkleidertauschparty für Frauen ab 16 Jahren im Gemeinschaftszentrum: Gratis Kleider tauschen, entspannte Atmosphäre mit Getränken und Snacks.

Kosten: Fr. 5.– inkl. Getränk und Kuchen

Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: Gemeinschaftszentrum Telli, Girixweg 12, 5000 Aarau

Tinu Heiniger in einer musikalischen Lesung

Tinu Heiniger begeistert seine Zuhörer wieder einmal mit Musik und Erinnerungen. Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: alte Wagnerei, Kunzhubel 2, 5742 Kölliken

Erlebt den Aarauer Flohmarkt: Stöbern, Überraschungen und nette Begegnungen. Geniesst die Flohmi-Welt von März bis Oktober jeden ersten Samstag im Monat.

Zeit: 8.00 Uhr

Adresse: Markthalle, Färbergässli 4, 5000 Aarau

Schöftler Genussmarkt

Frisch – Regional – Saisonal

Der Genussmarkt mit regionalen Produkten findet in den Monaten April bis Dezember immer am 1. Samstag des Monats, von 9.00 bis 12.00 Uhr, im Schlosspark statt.

Zeit: 9.00 Uhr

Adresse: Schlosspark, Bahnhofstrasse 5, 5040 Schöftland

Meet Emil – der Event für alle jungen Classic-Car-Fans

Autos sind für dich mehr als nur ein Hobby? Dann wird «Meet Emil» genau dein Ding.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Classic Center Schweiz, Bahnhofplatz 2, 5745 Safenwil

Panini Tauschbörse

Tauschen Sie Ihre Panini-Bilder der Fussball-WM 2026 samstags von 10 – 12.30 Uhr bei der Stadtbibliothek Aarau.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

A. Meier-Feier: Konzert ChueLee

Grosses Sommernachtsfest ab 19.00 Uhr mit einem Konzert von ChueLee.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: Gewerbepark Neumatte, Neumattstrasse 1, 5042 Hirschthal

Genussreiche E-Bike-Tour durch den Jurapark Aargau

Gerhard Girschweiler führt eine E-Bike-Tour durch den Jurapark mit kulinarischen Stopps und Infos zu Biodiversität und Nachhaltigkeit.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Bahnhof Aarau, Bahnhofplatz, 5001 Aarau

SaMo-Gschichtli in Rothrist

Vorschulkinder in Begleitung eines Erwachsenen hören die Geschichte «Der Maulwurf sucht das Meer». Wir begleiten den Maulwurf und eine kleine Schildkröte auf ihrer abenteuerlichen Reise. Zeit: 10.30 Uhr

Adresse: Schul- und Gemeindebibliothek, Bachweg 18, 4852 Rothrist

Ola Zaitoun «Sun of Lace»

In Ola Zaitouns Arbeit steht der Spitzenbesatz nicht nur für ein Handwerk, sondern für eine Erinnerungsstruktur. Ihre Ausstellung macht erfahrbar, wie der Körper sich seine Erinnerung zurückholt.

Zeit: 12.00 Uhr

Adresse: Forum Schlossplatz, Schlossplatz 4, 5000 Aarau

5. Türk Kültür Festivali

Das 5. Türkische Kultur Festival in der Schweiz zeigt traditionelle Köstlichkeiten, Musik, Tanz und Kultur für alle.

Zeit: 12.00 Uhr

Adresse: Pferderennbahn Schachen, Schwimmbadstrasse 18, 5000 Aarau

Stadtführung –Altstadtrundgang

Entdecken Sie die historischen Altstadtgassen und erfahren Sie, wie sich Aarau zur modernen Stadt mit hoher Lebensqualität entwickelt hat. Zeit: 13.00 Uhr

Adresse: Aarau Info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau

In Stein gehauene Geschichte

Entdecke die Geschichte des Sandsteinabbaus im Sandsteinmuseum, betrachte Fossilien von vor 18 Mio. Jahren lebenden Haie und Rochen und suche selbst nach Haizähnen in der Steinhauerhütte. Zeit: 13.00 Uhr

Adresse: Sandsteinmuseum Staffelbach, Bühl 29, 5053 Staffelbach

«Aufschluss Meyerstollen» offen (mit Führung)

Auf einem Ausflug in die Aarauer Unterwelt Stadtgeschichte hautnah erleben! Ausstellung mit Erkundung eines kurzen Abschnitts des 200-jährigen Stollensystems. Kurze Führung um 14.15 Uhr (Gratis). Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Aufschluss Meyerstollen, Bahnhofplatz 3, 5000 Aarau

argovia philharmonic meets Sina

Das argovia philharmonic trifft auf die bekannte Walliser Mundartsängerin Sina. Begleitet von der virtuosen Akkordeonistin Patricia Draeger erklingen beliebte Songs und Hits aus Sinas Repertoire. Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

Zirkus Chnopf – UFE

UFE ist die neuste Produktion vom Zirkus Chnopf mit 5 Profis und 5 Jugendlichen und jungen ArtistInnen zwischen 14 und 23 – unter freiem Himmel. Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Maienzugsplatz, Schachenallee 29, 5000 Aarau

Tag der offenen Tür Fechtclub Aarau

Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Fechtclub Aarau, Tellistrasse 80, 5000 Aarau

Philipp Galizia & Chrigi Roffler: «öppeneso»

Philipp Galizia und Chrigi Roffler bieten einen Abend mit erzählten Geschichten und schwermütigen, einfühlsam arrangierten Liedern.

Zeit: 20.15 Uhr

Adresse: Härdöpfuchäuer, Dorfstrasse 16, 5040 Schöftland

Moderner Maskenball –Spin & Sip

Am 6. Juni findet im Flösserplatz Club Aarau eine Maskenparty mit Musik von Klassik bis Techno statt. Zeit: 21.00 Uhr

Adresse: Härdöpfuchäuer, Dorfstrasse 16, 5040 Schöftland

ISLAND VYBZ – Summer Feeling trifft Club Energy

Am 6. Juni bringt Max Rubadub x Lagwada im Nachtzug Club Aarau karibische Beats von Dancehall bis Afrobeat. Zeit: 23.00 Uhr

Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau

Sonntag

7. Juni

Festakt und Konzert MG Rohr

Die Musikgesellschaft umrahmt den offiziellen Festakt des Aargauer Kantonalschwingfestes 2026 und lädt anschliessend zu weiteren Konzerten im Festzelt ein. Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Sporthalle Aarau-Rohr, «Muniacher-Gelände», Kirchweg, 5032 Aarau-Rohr

Floh- und Antikmarkt

Der grösste Floh- und Antikmarkt im Mittelland findet zum 155. Mal statt. Stöbern Sie durch verschiedenste Stände mit Kinderkleidern, Küchengeräte, Antikes und noch vieles mehr. Zeit: 10.00 – 16.00 Uhr

Adresse: Wynencenter Buchs Aargau, Bresteneggstrasse 9B, 5033 Buchs

Sunday Blues Brunch

Sunday Blues Brunch in Aarau: Genuss für die ganze Familie mit Kinderecke. Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

A. Meier-Feier: Buure-Brunch

Buure-Brunch für Gross und Klein

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Gewerbepark Neumatte, Neumattstrasse 1, 5042 Hirschthal

In Stein gehauene Geschichte

Entdecke die Geschichte des Sandsteinabbaus im Sandsteinmuseum, betrachte Fossilien von vor 18 Mio. Jahren lebenden Haie und Rochen und suche selbst nach Haizähnen in der Steinhauerhütte. Zeit: 13.00 Uhr

Adresse: Sandsteinmuseum Staffelbach, Bühl 29, 5053 Staffelbach

Wir vermieten ab 1. August 2026 an einer gut frequentierten Lage an der Bernstrasse 67 in Rothrist im Erdgeschoss ein florierendes, langjährig betriebenes und etabliertes Coiffeurgeschäft.

Der Mietzins inkl. Nebenkosten für Wasser und Heizung, aber ohne Strom, beträgt CHF 3200 pro Monat.

Die hochwertige Einrichtung mit modernem Mobiliar, das gesamte Inventar und Lager, können nach Vereinbarung käuflich vom derzeitigen Geschäftsinhaber erworben werden. Der Salon ist betriebsbereit und kann ohne Umbauten und ohne weitere Investitionen vom neuen Mieter übernommen werden. Der Kundenstamm kann nach Vereinbarung mit dem jetzigen Geschäftsinhaber übernommen werden.

Nach der Übergabe kann die Geschäftstätigkeit nahtlos weitergeführt werden.

Direkt auf dem Areal sind acht Parkplätze vorhanden.

In unmittelbarer Nachbarschaft können weitere Parkplätze in der blauen Zone genutzt werden. Einige Kennzahlen: nutzbare Fläche, ca. 160 m², 12 Plätze, Waschküche mit Waschturm, Büro, ca. 9 m², Garderobe mit Spind, ca. 8 m², zusätzlich eine Lagerhalle, 40 m² mit 4 m Höhe, gut sichtbares Schaufenster, ca. 10 m lang und 2 m hoch.

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Kontakt: coiffeur-bernstrasse-67-rothrist@bluewin.ch

Programm

Samstag, 6. Juni

Tagder offenenTür 10.00bis 16.00Uhr

GrosserSandkastenund Baggern fürKinder 10.00bis 16.00Uhr

GrossesSommernachtsfest 19.00bis 02.00Uhr, mitKonzertvon

Festwirtschaft durchgehend

Autogrammstundemit FlorianLangenegger 14.00bis 16.00Uhr

Sonntag, 7. Juni

Buure-Brunch 10.00bis13.00Uhr

Bitte mit demöVanreisen ParkplätzebeimAreal

Fr.18.–für Kinder von7 bis 15 Jahren, Fr.35.–fürErwachsene, Ticketerforderlich undnur über eventfrog.ch/buure-brunch erhältlich Konzert ausverkauft

Aufdem Arealsind keineTiere erlaubt

GewerbeparkNeumatte Neumattstrasse1, 5042 Hirschthal www.165.ch

Floh-+ Antikmarkt Floh-+ Antikmarkt

nächsteramSonntag,

7. 7.Juni

von10–16 Uhr

Wynecenter Buchs Aargau

Alles für den täglichen Bedarfan300Ständen. Schnäppchen • Spielsachen • Neuware Kleider • Haushaltartikel • Verpflegungsstände

beim W necente B chs Aa gau mosersmarktplatz

gratis www.flohmarkt-mittelland.ch Am«Schärme»imgedecktenParkhaus.

Sonntag 7. Juni

Lebendige BallyIndustriegeschichte

Laufende Bandwebe- und Schuhmaschinen, Schuhe, Bänder, Plakate, Fotos, Filme. 200 Jahre Bally-Industriegeschichte im Ballyana-Museum. Jeden 1. und 3.

Sonntag im Monat 14 – 17 Uhr.

Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Stiftung Ballyana, Schachenstrasse 24, 5012 Schönenwerd

Bilder Robert Hofer / Präsentation Gestern Heute Rothrist

Dienstag 9. Juni

Mittagessen mit Kurzführung

Mittagstisch im Museum

Zeit: 12.00 Uhr

Adresse: Stadtmuseum Aarau, Schlossplatz 23, 5000 Aarau

Mittwoch 10. Juni

Create&Play

Blütenparadies – Gewächshausverkauf und Einpflanzen

Im Blütenparadies wählst du aus 300+ Bio-Pflanzen, die du vor Ort selbst in deine Gefässe pflanzen oder kaufen kannst.

Zeit: 9.00 Uhr

Adresse: Gartencenter Huplant, Holzikerstrasse 11, 5042 Hirschthal

Ausstellung «New Realities –wie KI uns abbildet»

Fotorealistische KI-Bilder führen vor Augen, wie rasant sich Technik, Ästhetik und unsere Bildwahrnehmung verändert haben.

Zeit: 11.00 Uhr

Adresse: Stadtmuseum Aarau, Schlossplatz 23, 5000 Aarau

mstag

Samstag 20.Juni

Sonntag 21.Juni

Das Heimatmuseum Rothrist präsentiert Werke von Robert Hofer und Marcel Imhofs Fotoserie «Rothrist gestern und heute». Sonntag, 14 – 17 Uhr.

Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Heimatmuseum Rothrist, Bachweg 18, 4852 Rothrist

«Aufschluss Meyerstollen» offen (mit Führung)

Auf einem Ausflug in die Aarauer Unterwelt

Stadtgeschichte hautnah erleben! Ausstellung mit Erkundung eines kurzen Abschnitts des 200-jährigen Stollensystems. Kurze Führung um 14.15 Uhr (Gratis).

Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Aufschluss Meyerstollen, Bahnhofplatz 3, 5000 Aarau

Waldgschichte im Roggehuuse

Geschichten für Kinder ab 3 Jahren im Tierpark Roggenhausen an ausgewählten Sonntagen.

Zeit: 15.00 Uhr

Bistduauch dabei?

Workshops fördern digitale Kompetenzen bei Jugendlichen von 8 bis 14 Jahren in Games, Audio, Video, Programmieren und Robotik. Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Bauschultagung 26 – Führung über Grenzen hinaus

Führung über Grenzen hinaus. Zeit: 16.00 Uhr

Adresse: Zentrum Bärenmatte, Turnhalleweg 1, 5034 Suhr

Durs und durstig – Theater im INFO-Abend Chnopf-Hüpfer

Am 10. Juni um 18.45 Uhr, darfst du dich bei uns über die Chnopf-Hüpfer informieren. Du darfst auch das Akkordeon anprobieren und ganz alleine die ersten Töne spielen;-)

Zeit: 18.45 Uhr

Sprach-Café Deutsch

In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte. Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Lesegruppe «Alte Schriften»

Gemeinsam in der Gruppe entziffern wir knifflige Stellen und helfen einander beim Erlernen der Kurrentschrift.

Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Aargauer Kantonsbibliothek, Obere Vorstadt 6, 5000 Aarau

Gemeinschaftsnachmittag für Senioren

LAGERVERKAUF

LAGERVERKAUF

.Februa

27. + 28.Februar2026

05. + 06. Juni 2026

27. + 28.Februar2026

arkenJackenfür

Frühlings-MarkenJackenfür Damen& Herrenstatt CHF 129.00 – nur40.00

DiverseLeuchtenstatt 149.00 nurnochabCHF10.00

Adresse: Wildpark Roggenhausen, Roggenhausenweg, 5000 Aarau

Bigband Aarau – Viva Bolivia

Musikalische Reise ins Herz Südamerikas: Unter der Leitung des Aarauer Komponisten und Dirigenten Demian Coca präsentiert die Bigband traditionelle «Cuecas» und zeitgenössischen bolivianischen Jazz.

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Gemeindesaal Buchs, Gysistrasse 4, 5033 Buchs

Adresse: Kindergarten Staffelbach, Schmittenweg 15, 5053 Staffelbach

«Trotzdem Ja zum Leben sagen» – über Viktor Frankl

Der Vortragsabend vermittelt Einblicke in Viktor Frankls Logotherapie und Existenzanalyse mit Impulsen zu sinnorientierter Beratung.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: Haus der Reformierten, Stritengässli 10, 5000 Aarau

Thomas Weber, Missionar beschreibt uns, wie die Bibel in die Sprache «Bim Weng» von Papua-Neuguinea übersetzt wurde.

Mit Zvieri, Kaffee und Tee Zeit: 14.30 Uhr

Adresse: Pauluskirche EMK Aarau, Effingerweg 2, 5000 Aarau

Computertreff Suhr

Der Computertreff bietet kostenlose und unkomplizierte Hilfe bei Fragen zum Umgang mit dem PC oder dem Mobiltelefon.

Zeit: Donnerstag 15 – 17 Uhr ausser während den Schulferien

Zeit: 15.00 Uhr

E-Bikes mit Bosch-Motor statt 2990.–ab CHF 490.–Kinderpool und Wasserspielsachen ab CHF 10.–

Frühlings-MarkenJackenfür Damen& Herrenstatt CHF 129.00 – nur40.00

DiverseLeuchtenstatt 149.00 nurnochabCHF10.00

Ellesse

Ellesse 3erPackBoxershorts CHF8.90

ARIEL Flüssigwaschmittel 100 WL CHF 17.90

Montag

8. Juni

Gesunder Rücken mit Pilates

Zahlenmystik – Mathemagie –Mathematik

Anm.: www.vhsag.ch

Mathematik kann auch Staunen auslösen. So wird in der Zahlenmystik die Welt der Zahlen nicht nur berechnet, sondern auch gedeutet – zwischen Wissenschaft und Sinnsuche.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: Nachbarschaftshaus, Bachstrasse 76, 5034 Suhr

WM 2026 Live Übertragung im Wyns Pub

Ellesse 3erPackBoxershorts CHF8.90

NIVEA Sonnencreme ab CHF 2.00

WaschmittelARIEL 80WL -CHF 15.00

Ayshana Rosamilia bietet im Juni einen PilatesRückenkurs an, der die Rückenmuskulatur stärkt, Haltung und Beweglichkeit verbessert und das allgemeine Wohlbefinden für den Alltag fördert.

Adresse: TDS Aarau, Höhere Fachschule Theologie, Diakonie, Soziales, Frey-Herosé-Strasse 9, 5000 Aarau

Seien Sie dabei, wenn die besten Nationalmannschaften der Welt um den begehrtesten Titel im Fussball kämpfen. Zeit: 17.00 Uhr

Adresse: Wyn’s Pub Wynental, Mitteldorfstrasse 11, 5722 Gränichen

WaschmittelARIEL 80WL -CHF 15.00

SomatSpülmaschinenCaps47Pack CHF7.90

Div.MarkenWeine- CHF4.90

Zeit: 8.30 Uhr

Adresse: Alegria, Küttigerstrasse 42, 5000 Aarau

Lachyoga Aarau

SomatSpülmaschinenCaps47Pack CHF7.90

Calvin Klein & Tommy Hilfiger Textilien Damen & Herren – 50 % Rabatt Tisch- und Standventilatoren ab CHF 20.–

Div.MarkenWeine- CHF4.90

2TAGE

Schinhuetweg5,5035Unterentfelden Coop,beidenAnlieferungsrampen

op,beidenAnlieferungsrampen /135 KM

2TAGE

Geformt – Geschichtet

Werke von Künstlerinnen und Künstlern zu attraktiefen Preisen.

Zeit: 11.00 Uhr

Adresse: Galerie am Bach, Hauptstrasse 90, 5015 Erlinsbach

Lachyoga Aarau – gemeinsam lachen, entspannen und neue Energie tanken

Zeit: 19.15 Uhr

Adresse: Gemeinschaftszentrum Telli, Girixweg 12, 5000 Aarau

Digital Talk: Cybercrime im Geschäftsalltag

Wie denken Hacker? Thomas Kretz zeigt im Digital Talk, wie Cyberangriffe wirklich funktionieren – verständlich, praxisnah, für alle.

Zeit: 17.45 Uhr

Adresse: AHA, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

ÖFFNUNGSZEITEN:VON10.00-18.00UHR

Schinhuetweg5,5035Unterentfelden Coop,beidenAnlieferungsrampen ÖFFNUNGSZEITEN:VON10.00-18.00UHR

Engagiert imKantonAargau–weildasMiteinander einFüreinanderbraucht.

Pro Senectute Aargau

Vernissage Naturama-Ausstellung «Ökologische Infrastruktur»

Wanderausstellung Ökologische Infrastruktur – Ein

Lebensnetz für den Aargau

SchreibBAR

Je de Er fo lgre ic he Ve ra ns ta lt un gb egin nt mi te in em In se ra ti m

«Pétanque in Oberentfelden»

Pétanque ist eine entspannende Aktivität, die bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Keine Anmeldung nötig. Kosten: Fr. 5.– pro Spieltag inklusive gestellten Spielkugeln.

Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Sportplatz Schützenrain, Schönenwerderstrasse, 5036 Oberentfelden

Infoabend «Richtig Dämmen»

Praktische und theoretische Einführung in die sachgemässe Dämmung von Gebäuden.

Zeit: 18.30 Uhr

Adresse: Schulhaus Feld in Suhr, Gönhardweg 21, 5034 Suhr

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Gemeindehaus Suhr, Tramstrasse 12, 5034 Suhr

Donnerstag 11. Juni

Geformt – Geschichtet

Werke von Künstlerinnen und Künstlern zu

attraktiefen Preisen

Zeit: 11.00 Uhr

Adresse: Galerie am Bach, Hauptstrasse 90, 5015 Erlinsbach

Die SchreibBAR in Aarau bietet donnerstags von 18 bis 20 Uhr kostenlose Beratung zur Verbesserung von Lese- und Schreibkompetenzen. Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Inspirationsanlass: Keine Angst vor Skynet

Vortrag am 11. 6. 2026 in Aarau zeigt, wie KI und Robotik Arbeitswelt verändern und welche Kompetenzen künftig wichtig sind.

Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: HKV Aarau, Bahnhofstrasse 46, 5000 Aarau

Digital Talk

In Zusammenarbeit mit

Cybercrime im Geschäftsalltag: Einblick in die Welt der Hacker. Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Kölliken

VORMERKEN

Höhepunkte der kommenden Wochen

Ein Mitmach-Musical für Jung und Alt

Singen, Theater spielen und Gemeinschaft erleben: In Kölliken findet ein MusicalProjekt für Jung und Alt statt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus der Region erarbeiten in sieben Probeanlässen das Musical «De barmhärzig Samariter». Bis am 29. Juni kann man sich anmelden, gestartet wird Ende August.

Es ist bereits das zweite Musical-Projekt, das unter der Leitung von Dagmar Schenk und Regula Nater entsteht. Vor rund drei Jahren wurde in wenigen, aber intensiven Proben ein Weihnachtsmusical auf die Beine gestellt. Das Ergebnis begeisterte nicht nur das Publikum – auch die Mitwirkenden erlebten das gemeinsame Proben und Aufführen als etwas Besonderes. Nun wagt man eine Neuauflage. Im Sommer und Herbst 2026 soll das Musical erarbeitet und zur Aufführung gebracht werden. Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Kölliken und Umgebung sind dazu herzlich eingeladen.

Kick-Off ist Ende August Alle Teilnehmenden erhalten vorab ein Liederheft sowie eine Tonaufnahme des Stückes, um sich damit vertraut zu machen. Ende August findet der Kick-Off statt, sechs Proben später ist es dann so weit: Das Musical kommt am 7. und 8. November in der Arche Kölliken zur Aufführung. Vorkenntnisse braucht es keine – wer gerne singt oder Theater spielt, ist am richtigen Ort. Vorbereitung läuft auf Hochtouren Im Moment laufen die Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren: Eine Begleitband formiert sich, und die Probearbeiten werden geplant. Lachend zeigt Dagmar Schenk grosse Papierherzen: «Die brau-

schwäbischer Höhenzug

Abschiedsgruß

Das Musical wird am 7. und 8. November in der Arche Kölliken zur Aufführung gelangen. BILD: ZVG

chen wir für die Choreografie beim ersten Lied!»

Das Musical nimmt Gestalt an! Organisiert wird das Projekt von der ChrischonaGemeinde Kölliken. Interessiert? Anmeldung und weitere Informationen mit diesem QR-Code oder unter www.musical.chrischona-koelliken.ch. ZVG

Anmeldung und Informationen

«I Swear»

Der Film erzählt die wahre Geschichte von John Davidson, einem Tourette-Aktivisten aus Grossbritannien, und fokussiert auf seine Teenagerjahre und den frühen Erwachsenenalltag in den 1980er/90er-Jahren – einer Zeit, in der Tourette kaum verstanden wurde. Wir sehen John, wie er gemobbt und ausgegrenzt wird, während Eltern, Lehrer und die Gesellschaft ratlos reagieren. Sein einziger Ausweg ist Isolation und starke Medikamente – bis er als junger Mann die aussergewöhnliche Frau Dottie kennenlernt, die ihn auf eine lebensverändernde Reise begleitet.

ImKinoab: Donnerstag, 4. Juni 2026

TraileraufdemHandyansehen: SpielzeiteninunsererRegion:

linker Nebenflussder Rhône schweiz.: Blumenstrauß komisch

tropisches Gewürz

nach Artvon (franz., 2Worte)

Divisor (math.)

Südstaat derUSA

des Wasser

Schmuckstein

männliche Katze

wütend rasen

Hülleder Insektenpuppen

herankommen

lateinisch: Erde

Nähutensil

Unterwasserortungsgerät

Frequenz im Radio

Stadt inder Schweiz

knapp, schmal

schweiz. Kurort englischer Männername

altröm. Einzelwohnhaus

Stahlschrank

Alpenseeim Kanton Tessin

Bewohnervon Laos

fetthaltigster Teilder Milch

besitzanzeigendes Fürwort

weltumfassend

Jagdergebnis

englischer Frauenkurzname

zart, sacht

erblicken

Wirtshaus

starr (Blick)

gedoubelte Filmszene

Bindewort (je ..)

Alkoholart

Hindernisim Verkehr

Musterschau

Griff; Stängel

Seemannslohn

Fakultätsvorsteher

dunkles englisches Bier

ein Elternteil

Verrat

Halsschmuck

französischer Autor† (Jules)

Denkfähigkeit, Intellekt

fester, farbloser Überzug

erbliches Nutzungsrecht imMA.

Verbrechen

sehr großer Mensch

nordisches Totenreich

älteste Stadt Deutschlands

Männerkurzname

Halbgott

Brettspiel

schweiz. Kantonshauptstadt

Kopfbedeckung

Süßwasserraubfisch

Tonbezeichnung

weiblicher franz. Artikel

ruhig, besonnen

Urheber eines Schriftwerks

Abk.: Broteinheit

peinlicher Vorfall

Grazie

Personenaufzug

eingezäunte Weide

griechische Unheilsgöttin

Strahlenverstärker

Kasten zur Pflanzenanzucht

kein einziges Mal keuchend, abgehetzt

Sudoku

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.

deutsche Vorsilbe

größter Erdteil

geometrischer Körper

Sprechgesang moderner Musik

Abk.: Rappen

Gefäß

bankrott

ein Bremssystem (Abk.) männlicher franz. Artikel

italienischer Weinort

Ansage auf Kontra (Skat)

gallertartige Substanz

Auflösung

Trailer Cinema 8, SchöftlandKino Aarau

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Dienstag, 9. Juni – 19.30 Uhr Kostenkeine–Infosunter:www.elfenwald.ch Elfenwald.ch–SusanneFlückiger, Hinterhubelstr.9,4813Uerkheim info@elfenwald.ch 079 637 97 66

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Impressum

Offizielles amtliches Publikationsorgan der Stadt Aarau und den Gemeinden Biberstein, Bottenwil, Buchs, Gränichen, Hirschthal, Holziken, Kölliken, Kirchleerau, Moosleerau, Muhen, Oberentfelden, Reitnau, Safenwil, Schlossrued, Schmiedrued, Schöftland, Suhr, Staffelbach/Wittwil, Teufenthal, Uerkheim, Unterentfelden, Wiliberg, Vollstreuung (exkl. Stoppkleber-Briefkästen) in Erlinsbach AG, Küttigen/Rombach und Densbüren/Asp.

Erscheint wöchentlich am Donnerstag.

Verbreitete Auflage: 51’016 (WEMF-beglaubigt 2024)

Herausgeber: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding

Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch

Geschäftsführer: Thomas Wegmann

Redaktion: Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a, 5036 Oberentfelden

Telefon 062 737 90 00

Chefredaktor: Raphael Nadler (RAN) Redaktion: Sarah Moll (SAH) und Achim Günter (AGU)

Kontakt: landanzeiger@chmedia.ch

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Verkaufs-/Standortleiter: Rolf Steiner

Telefon 062 737 90 00, kontakt@landanzeiger.ch

Anzeigentarif: Annonce farbig, CHF 1.08/mm

Annahmeschluss Inserate: Dienstag, 12.00 Uhr

Aboservice: CH Media AG, Fürstenlandstrasse 35, 9000 St. Gallen

Telefon: 058 200 55 86 E-Mail: kkczeitschriften@chmedia.ch

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