Tel. 062 737 90 00 · 117. Jahrgang · GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG · 1909–2026 · landanzeiger.ch · Nr. 22 · Donnerstag, 28. Mai 2026
«Töggelikasten» war grosser Hit
AmvergangenenDonnerstagwarauf demArealderTurnhalleSchlossrued einiges los. Die Schulkinder und Kindergärtler aus dem ganzen Tal nahmen am Sporttag teil. Auf dem Programm standen Völkerball, Weitsprung, Weitwurf, Sprint und verschiedene Spiele. Als Blickfang aufgestellt war auch ein riesengros-
ser «Töggelikasten», ausgelegt für menschliche Spielfiguren, die, wie im richtigen Töggelikasten, an Stangen gefesselt waren – ein Spektakel fürdieZuschauer.Zumrichtigenklei
Aarauer PubliBike-Projekt fährt auf Bewährungsprobe
Eine Fahrt kostet die Stadt derzeit 4.30 Franken
Seit Sommer 2024 gehören die schwarzen PubliBike-Velos zum Aarauer Stadtbild. Nun zeigen erstmals detaillierte Zahlen der Stadt, wie stark das Angebot genutzt wird – und was es die öffentliche Hand kostet. Die Bilanz fällt gemischt aus: Die Nutzung steigt zwar kontinuierlich, gleichzeitig wird jede Fahrt aktuell mit mehreren Franken subventioniert.
Seit Juli 2024 läuft in Aarau die Pilotphase des PubliBike-Veloverleihsystems. Das Projekt ist Teil des Programms «MONAMO Aarau», mit dem nachhaltige Mobilitätsformen getestet werden. Geplant ist eine fünfjährige Pilotphase bis Mitte 2029. Danach müsste das Angebot neu ausgeschrieben werden.
Gemäss den Antworten des Stadtrats auf eine Anfrage von SVP-Einwohnerrat Christoph Müller wurden bis zum 22. April 2026 insgesamt 23’329 Fahrten registriert. Genutzt wurde das Angebot von 1750 Personen. Im Durchschnitt ergibt das rund 35 Fahrten pro Tag oder 245 Fahrten pro Woche. In den Sommermonaten seien es teilweise bis zu 100 Fahrten täglich gewesen.
Über 485’000 Franken Kosten bis 2029 Für den Betrieb der neun sogenannten
MONAMO-Stationen bezahlt die Stadt jährlich rund 65’700 Franken. Hinzu kommen weitere gut 41’000 Franken für fünf Stationen, welche die Stadt als Arbeitgeberin für ihre Mitarbeitenden finanziert. Insgesamt entstehen der
Biberstein
BNO: Bundesgericht lehnt aufschiebende Wirkung ab
Das Bundesgericht hat eine erste Beschwerde gegen die neue Nutzungsplanung in Biberstein abgewiesen und damit eine erneute Blockierung der BNO vorerst verhindert.
EinePrivatpersonistmitihrerBeschwerde gegen die Gesamtrevision der BNO kürzlich vor Bundesgericht gelangt, nachdem sie beim Verwaltungsgericht abgeblitzt war. Nun hat das Bundesgericht bereits einen Zwischenentscheid gefällt. Der Beschwerdeführer hat beantragt, dass seine Beschwerde aufschiebende Wirkung haben soll, was die BNO wieder hätteblockieren können. Er argumentiert,ansonsten«bestehedieGefahr, dass wertvolle Bausubstanz des geschütztenOrtsbildessowieimBundesinventar der Trockenwiesen und -weiden aufgenommene Objekte unwiederbringlich zerstört» würden. Beziehungsweise dass bereits Baubewilligungsverfahren eingeleitet und so Präjudize für das Bundesgerichtsverfahrengeschaffenwerden könnten. Das Bundesgericht sieht das anders – und weist den Antrag ab. NRO
Stadt damit jährliche Kosten von rund 107’000 Franken. Bis Mitte 2026 beteiligt sich der Bund mit 24 Prozent an den anrechenbaren Kosten. Über die gesamte Pilotphase rechnet die Stadt mit Gesamtkosten von knapp 487’000 Franken. Die Stadt betont allerdings, dass Aarau im Unterschied zu anderen Veloverleihsystemen auf ein Public-PrivatePartnership-Modell setzt. Mehrere Stationen werden von Unternehmen oder Institutionen wie dem Kanton Aargau,
Buchs
der Eniwa oder Wohnbauträgerschaften mitfinanziert.
23’329 Fahrten seit dem Projektstart Besonders brisant ist die Frage nach den effektiven Subventionen. Laut Stadtrat belaufen sich die bisherigen städtischen Kosten bis April 2026 auf rund 99’800 Franken. Teilt man diesen Betrag durch die bisher registrierten 23’329 Fahrten, ergibt sich eine durchschnittliche Subvention von rund 4.30
Franken pro Fahrt. Die Stadt relativiert diese Zahl jedoch. Die Nutzung nehme laufend zu, wodurch die durchschnittlichen Kosten pro Fahrt künftig sinken dürften. Tatsächlich lagen die Nutzerzahlen im März und April 2026 über 50 Prozent höher als im jeweiligen Vorjahresmonat. ObdasProjektnach2029weitergeführt wird, ist offen. Entscheidend seien laut Stadtrat die Nutzung, die finanziellen Auswirkungen und die Resultate der Evaluation. RAN
Gemeinderat ist konsterniert über die Haltung des Stadtrats zur KSAB
Der Gemeinderat Buchs zeigt sich in einer Medienmitteilung irritiert und konsterniert über die Haltung des Aarauer Stadtrats zur Zukunft der Kreisschule Aarau-Buchs (KSAB). Auslöser ist der Entscheid des Aarauer Stadtrats, den Schulverband auflösen zu wollen.
Anlässlich der Sitzung des Kreisschulrats der Kreisschule AarauBuchs (KSAB) waren die Neuwahlen in den Schulvorstand traktandiert. Kurz vor der Sitzung zog der aktuell amtierende Schulvorstandspräsident und Buchser Vize-Gemeindepräsident Anton Kleiber (FDP) seine Kandidatur überraschend zurück, nachdem er Kenntnis eines kürzlich getroffenen Entscheids des Aarauer Stadtrats erhielt, die KSAB als Schulverband auflösen zu wollen. Das schreibt der Buchser Gemeinderat in einer Mitteilung.
Neue Spannungen: Die Zukunft der Kreisschule Aarau-Buchs sorgt für politische Diskussionen zwischen den Verbandsgemeinden Aarau und Buchs. BILD: KSAB
Der Gemeinderat Buchs bedauert es ausserordentlich, dass sich Anton Kleiber unter diesen veränderten Rahmenbedingungen gezwungen sah, auf ein weiteres Engagement für die Schulorganisation der beiden Gemeinden zu verzichten. Er hat sich seit
seiner Ernennung Anfang 2026 mit grossem Engagement gemeinsam mit den weiteren Vorstandsmitgliedern für die Weiterentwicklung der KSAB eingesetzt. «Die Schule hat sich durch gezielte Massnahmen in den letzten Monaten bereits in eine positive Richtung entwickelt», heisst es im Schreiben weiter.
Der Gemeinderat ist konsterniert über die publik gewordene Haltung des Stadtrats zur gemeinsamen Kreisschule. Der Gemeinderat Buchs hat sich bereits mehrfach klar zur Weiterführung des Schulverbands ausgesprochen und unterstützte den eingeschlagenen Weg zur personellen Stabilisierung auf der Führungsebene und zur Entpolitisierung der politischen Strukturen. «Der Gemeinderat ist irritiert über das fehlende Commitment des Verbandspartners zur gemeinsamen Schule und bedauert die daraus entstandene Unsicherheit und Unruhe sehr», heisst es im Schreiben des Gemeinderats Buchs abschliessend. CCB
Gedanken «Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!»
Früher war dieser Satz Gesetz. Punkt. Wer am Familientisch die Nase rümpfte, bekam höchstens den Hinweis, dass anderswo Kinder hungern, und sicher keine Extrawurst. Essen war Versorgung, nicht Lifestyle. Niemand fragte damals: «Möchtest du lieber Penne oder Fusilli?» Es gab Kartoffelstock. Und zwar für alle.
Heute sitzen Eltern hingegen oft vor einem kleinen kulinarischen Chefkritiker im Hochstuhl. «Die Sauce berührt die Nudeln!» – Katastrophe. «Das Brot hat Körner?» Unzumutbar. Und Gemüse wird behandelt wie hochradioaktives Material. Besonders beliebt: Kinder, die tagelang ausschliesslich trockene Pasta essen und trotzdem genug Energie besitzen, um vier Stunden durch die Wohnung zu rennen.
Die gute Nachricht: Dieses Verhalten ist völlig normal. Ernährungsexperten sprechen von «Picky Eating». Übersetzt bedeutet das ungefähr: «Mein Kind lebt von drei Lebensmitteln und einem halben Maisstängel.» Besonders zwischen zwei und sechs Jahren entdecken Kinder ihren eigenen Willen – bevorzugt am Esstisch. Dort lässt sich Macht schliesslich wunderbar demonstrieren.
Früher hätte man vielleicht noch versucht, den Broccoli mit sanftem Druck in den Nachwuchs hineinzudiskutieren. Heute weiss man: Zwang bringt wenig. Im schlimmsten Fall lernen Kinder nur, ihr eigenes Sättigungsgefühl zu ignorieren. Moderne Pädagogik setzt deshalb auf Gelassenheit. Eltern bestimmen, was auf den Tisch kommt – das Kind entscheidet, ob und wie viel es davon essen möchte.
Hilfreich kann sein, Lebensmittel immer wieder anzubieten. Nicht als pädagogische Offensive, sondern entspannt. Kinder mögen Wiederholungen. Sehr viele Wiederholungen. Manchmal braucht es zehn Versuche, bis aus «Iiiih!» ein vorsichtiges «Hm» wird. Auch gemeinsames Kochen hilft. Wer die Gurke selber schneiden durfte, findet sie plötzlich halbwegs akzeptabel.
Und Eltern sollten eines nie vergessen: Kinder beobachten alles. Wer selber demonstrativ Salat isst, erhöht die Chance, dass irgendwann auch das Kind hineinbeisst. Vielleicht. Bis dahin bleibt vor allem eines: Geduld.
Und irgendwann, viele Jahre später, merkt man plötzlich: Die Kinder essen tatsächlich nicht mehr nur trockene Nudeln. Dafür plündern sie nachts den Kühlschrank, hinterlassen leere Milchpackungen und fragen nie, wer eigentlich eingekauft hat.
Gross werden sie trotzdem. Und selbstständig auch. Irgendwann stellen sie sich sogar selber etwas auf den Tisch – und merken plötzlich, warum früher niemand drei verschiedene Nachtessen gekocht hat.
Pflaster entfernen – so tuts nicht weh: auf einen Wattepad Kosmetiköl geben, auf das Pflaster reiben. Es löst sich dann fast wie von selbst. Aufkleber aus Folie lassen sich leichter lösen, wenn man sie mit dem Föhn erwärmt.
Harziger Start: 1750 Personen haben bis jetzt ein PubliBike in Aarau genutzt.
BILD: SARAH MOLL
Raphael Nadler, Chefredaktor
Verein WaldAarau-Kulm-Zofingen
Aarau Clever-Tag bei RSK Elektro AG am Pfingstsamstag
Hochwasserschutz und Verabschiedungen standen im Fokus
Mit Geduld und Fachwissen für das eigene Berufsbild geworben
Am Samstagmorgen konnten Schüler der Sekundar- und Bezirksschule am sogenannten Clever-Tag bei RSK Elektro in der Aarauer Telli die Welt der Elektrotechnik entdecken.
Miteiner informativen Exkursion undaktuellen Einblicken in dieHerausforderungen der Waldwirtschaft hat, derregionale Verein «WaldAarau-KulmZofingen»seine Generalversammlung im Gemeindesaal Zetzwildurchgeführt.
Auf einem 60-minütigen Parcours einen vertieften Einblick in die Welt der Elektrotechnik erhalten – dieses Angebot liessen sich am vergangenen Samstagmorgen acht Schüler mit bevorstehender Berufswahl nicht entgehen. Angesprochen waren Jugendliche mit Lehrbeginn in den Jahren 2027 bis 2029. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Sursee führte nach 2025 in Aarau zum zweiten Mal einen Clever-Tag durch; in Sursee gibt es den bereits seit mehr als zehn Jahren. Fünf respektive drei Schüler aus der Grossregion Aarau besuchten den Parcours am Samstagmorgen während je einer Stunde – begleitet und instruiert von sechs RSKLehrlingen, drei davon waren extra aus Sursee angereist. Mit Yanick Schwegler aus Sursee sollte beim Lehrlingstag in Aarau eigentlich auch ein Schweizer Meister 2023 und World-Skills-Teilnehmer 2024 dabei sein. Doch er musste kurzfristig krankheitshalber passen.
Auch Eltern eingebunden
Vereinspräsidentin Carmen Suter-Frey Gemeindepräsidentinvon Suhr,eröffnete dieVersammlung mitDankanGastgeberDanielHeggli, Gemeindeammann vonZetzwil,und an denForstbetriebBuholz fürdielehrreiche Führung. In ihrem Jahresberichtwiessie aufden anhaltendenAnpassungsdruck fürden Wald hin: Schädlinge,Wetterextreme,steigende Freizeitnutzung, volatile Märkte und strengeRaumplanungsgesetze fordern Waldeigentümer undBetriebsleitergleichermassen.AuchFachkräftemangel undpolitisches Lobbying beiKanton undBundbildenzentraleThemen.
Der Parcours umfasste vier Posten: Da konnte man etwa Schaltungen stecken, in einen Betonblock hineinbohren und mit einem Winkelschleifer Bolzen abschneiden oder an einer Wand Drähte einziehen. «Es ist ziemlich handwerklich aufgebaut», erklärte Beat Schertenleib, Projektleiter Umbau und verantwortlicher Berufsbildner beim RSK-Standort Aarau. Während die interessierten Jugendlichen oft noch etwas schüchtern, aber schon sehr geschickt zu Werke gingen, zeigten die Lehrlinge sehr viel Bereitschaft, das bereits Erlernte an potenziell zukünftige Berufsleute weiterzugeben. Mit Geduld und Fachwissen instruierten sie die Schüler.
Beim Clever-Tag sind auch die Eltern vor Ort. Bei Kaffee und Gipfeli tauschen sie sich mit den Berufsbildern und dem Geschäftsführer aus. Für Schertenleib ist das im Hinblick auf eine spätere Aufnahme der Lehre bei RSK sehr wichtig. «So spüren wir, wie das funktioniert zwischen Elternhaus und Junior, ob er unterstützt wird.» Und sie könnten so bereits einen ersten Eindruck gewinnen, wer wirklich an einer Lehre interessiert sei.
Das Aarauer Unternehmen, Teil der Frey + Cie Holding AG, setzt im Bereich der Berufsbildung Massstäbe. Die Ausbildung als Elektroinstallateur EFZ oder Montage-Elektrikerin EFZ soll als Startschuss für eine weitreichende
Hauseigentümerverband Aarau und Kulm
Karriere dienen. Schertenleib freute sich darüber, dass sieben der acht teilnehmenden Schüler die Bezirksschule besuchen. Er wertet das als Zeichen dafür, dass eine handwerkliche Ausbildung bei den Jugendlichen heute wieder stärker gefragt ist.
Ein Turnsäckli als Geschenk Zum Schluss erhielten alle teilnehmenden Schüler ein Turnsäckli. Dieses war gefüllt mit allerlei informativen Broschüren, hilfreichen Utensilien – und einem Jasskartenset. Die Botschaft war klar: Auch gemeinsame Aktivitäten und etwas Zerstreuung sollen währen der Ausbildung bei RSK Elektro Platz finden. ACHIM GÜNTER
Über 700 Mitglieder an der Generalversammlung
Der Hauseigentümerverband
Aarau und Kulm blickte an seiner Generalversammlung in Suhr auf ein aktives Jahr zurück. Neben politischen Themen und Verbandsprojekten standen auch personelle Veränderungen sowie ein humorvoller Auftritt des Duos «ohne Rolf» im Mittelpunkt. Über 700 Mitglieder nahmen an der Generalversammlung des Hauseigentümerverbandes Aarau und Kulm in der Bärenmatte Suhr teil. Präsident Thomas Hilfiker erinnerte in seinem Jahresbericht an den historischen Abstimmungserfolg zur Abschaffung des Eigenmietwerts. Gleichzeitig verwies er auf weitere politische Herausforderungen rund ums Wohneigentum. Der Direktor des HEV Schweiz, Markus Meier, dankte den Mitgliedern für ihren Einsatz und betonte die Bedeutung eines starken Verbandes. Zudem informierte
Mit viel Humor verabschiedete das Duo «ohne Rolf» die langjährige Vizepräsidentin Karin Faes (Mitte) an der Generalversammlung des HEV Aarau und Kulm. BILD: ZVG
Hilfiker über laufende Digitalisierungsprojekte. So sollen eine neue Mitgliederdatenbank und eine moderne Webseite eingeführt werden. Auch auf kantonaler Ebene stehen Veränderungen an: Die Geschäftsstelle des HEV Aargau wird voraussichtlich im Herbst neue Räumlichkeiten in Baden beziehen.
Wechsel im Vorstand Die Jahresrechnung schloss mit einem kleinen Gewinn ab und wurde einstimmig genehmigt. Ebenfalls ohne Gegenstimme angenommen wurde das Protokoll der letzten Generalversammlung. Mit Thomas Käser und Vizepräsidentin
Entdecken Sie das perfekte Kopfkissen – handgefertigt in unserer Manufaktur, abgestimmt auf Ihre Schlafbedürfnisse. Mit individueller Beratung für traumhaften Schlafkomfort. Natürlich. Ergonomisch. So einzigartig wie Sie. Betten Küng GmbH, Villmergen, 056 621 82 42, inegüxle.ch
Uerkheim Mitgliederversammlung der Spitex
Plus Leistungen effizient gesteigert
Ausklang: Nach dem offiziellen Teil unterhielt die
Anlässlich der Mitgliederversammlung von Spitex Suhrental Plus in der Turnhalle Uerkheim konnte die Geschäftsleiterin Simone Rosenkranz beachtliche Zahlen verkünden: 74’251 Stunden Einsatz bei 1273 Klienten wurden von den 122 Mitarbeitenden erbracht, qualitativ hochstehend, kompetent und herzlich. Das heisst auch, dass 12’797 Rechnungen erstellt werden mussten.
Matthias Lämmli, Co-Präsident von Spitex Suhrental Plus, konnte in der Turnhalle Uerkheim 163 Anwesende begrüssen, davon waren 91 stimmberechtigt. Gemeindepräsident Herbert Räbmatter hiess alle in der «schönsten Gemeinde des Universums» willkommen. In der Annahme, dass die meisten im Saal diese Gemeinde kennen, würdigte er in der Folge vor allem die Verdienste der Spitex Suhrental Plus, die eine Aufgabe von unschätzbarem Wert erfülle. «Die Möglichkeit, trotz Krankheit, Unfall, Einschränkungen oder im Alter weiterhin zu Hause leben zu können, bedeutet für viele Menschen ein grosses Stück Lebensqualität, Selbstständigkeit und Würde.»
Co-Präsident Matthias Lämmli führte gekonnt durch den Abend.
«Dank VERAS kann das ÖV-Angebot verbessert werden »
Karin Faes wurden zwei langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedet. Neu in den Vorstand gewählt wurde der Rechtsanwalt Christoph Hindermann, der weiterhin auch als Rechtskonsulent tätig sein wird.
Die Mitarbeitenden sind unterwegs bei jedem Wetter, bis abends spät oder auch am Wochenende und an Feiertagen. Die Arbeit verlange nicht nur fachliches Wissen, sondern auch Belastbarkeit, Flexibilität und ein grosses Herz für die Mitmenschen. Als besonders wertvoll bezeichnete er dabei die regionale Zusammenarbeit, in der viele Gemeinden am gleichen Strick ziehen. Sie übernehmen Verantwortung und ermöglichen eine professionelle, zukunftsorientierte Versorgung der Bevölkerung.
Für besondere Unterhaltung sorgte das Duo «ohne Rolf». Mit seiner wortlosen Mischung aus Kabarett und Plakatkunst würdigte es den Verband und insbesondere den Abschied von Karin Faes auf originelle Weise. Zwischen den Auftritten wurden die Gäste vom Gasthof zum Schützen kulinarisch verwöhnt. HEVAK ThomasBaumann GrossratGrüne, GemeinderatSuhr
Fachkräftemangel ist präsent Matthias Lämmli wies im präsidialen Jahresbericht, verfasst von den beiden Co-Präsidenten Matthias Lämmli und Alfred Stiner, auf die Herausforderungen hin, welche der Fachkräftemangel auch in diesem Bereich bringt. Arbeitsumfang und Mitarbeitendenzahlen steigen nicht im selben Verhältnis, und trotzdem müssen Leistung und Quali-
tät sichergestellt werden. Demzufolge wird die Digitalisierung mit aller Kraft weiter entwickelt, damit die Spitex auch weiterhin eine gut aufgestellte, verlässliche Partnerin sein kann. Die Geschäftsleiterin Simone Rosenkranz warf einen Blick auf die Entwicklung in den letzten fünf Jahren und konnte dabei feststellen, dass die Leistungen effizient gesteigert werden konnten. Sie ging im Einzelnen auf die Themen ein, die bereits Matthias Lämmli angesprochen hatte und betonte die Komplexität der Pflegeleistungen. Mit Ärzten und Spitälern finde ein intensiver Austausch statt, und die Umstrukturierung des Medikamentenmanagements in Kooperation mit der Lindenapotheke sorge für grössere Sicherheit in diesem Bereich. Auch punkto Aus- und Weiterbildung wurde erneut einiges geleistet. Die «Anstellung Pflegende Angehörige» gilt als festes Angebot für die Einwohner der 16 Mitgliedgemeinden. Ziel der SSP sei auch weiterhin, differenzierte Pflege anzubieten mit Ausrichtung am begründeten Pflegebedarf sowie als verlässliche Partnerin im Gesundheitswesen aufzutreten.
Bei einem feinen Snack und den beschwingten Klängen der Musikgesellschaft Uerkheim, unter der souveränen Leitung von Monika Maurer, konnte die Geselligkeit gepflegt werden. Die nächste Spitex-Mitgliederversammlung findet am 12. Mai 2027 in Schlossrued statt. FRIEDA STEFFEN
Haben Sie das passende Kopfkissen schon gefunden? BILD: SHUTTERSTOCK
Das Führungstrio des Clever-Tags in Aarau: (v. l.) Bruno Steinger, Berufsbildner RSK Sursee, Beat Schertenleib, Berufsbildner RSK Aarau, und Ruben Garcia, Geschäftsleiter RSK Aarau.
Einer der vier Posten auf dem Parcours: Schaltungen stecken. BILDER: AGU
Levin darf an einer Betonplatte Elemente des Elektrotechnik-Handwerks üben.
Suhrental
Beschwingter
Musikgesellschaft Uerkheim die zahlreichen Gäste. BILDER: FRIEDA STEFFEN
Thomas Baumann Grossrat Grüne,
Schwere Arme leicht gemacht – Therapieoptionen bei chronischem Lymphödem nach Brustkrebs
Ein schwerer, geschwollener Arm nach einer Brustkrebsbehandlung ist keine Seltenheit. Ein armbetontes Lymphödem entwickelt sich oft schleichend und beeinträchtigt den Alltag vieler Betroffener erheblich. Heute stehen jedoch am KSA moderne, wirksame Therapien zur Verfügung.
«Seit einigen Monaten fühlt sich mein rechter Arm zunehmend schwer an», berichtet Elisabeth Keller*. Nachdem die Brustkrebspatientin Operation und Bestrahlung hinter sich gebracht hatte, dachte sie, die Erkrankung sei überstanden. Doch plötzlich passte ihr Ärmel nicht mehr, und die Haut am Arm spannte.
Was viele Betroffene nicht wissen: Auch Jahre nach einer Brustkrebsbehandlung können gesundheitliche Folgen auftreten. Eine davon ist das armbetonte Lymphödem – eine oft schleichende, aber im Alltag sehr belastende Erkrankung.
Was ist ein Lymphödem und warum entsteht es nach Brustkrebs?
Das Lymphsystem transportiert Flüssigkeit, Eiweisse und Abfallstoffe aus dem Gewebe ab. Wird dieser Abfluss gestört, stauen sich Flüssigkeit und Proteine im Gewebe an. Nach Brustkrebs ist der Abfluss häufig im Bereich der Achselhöhle gestört, etwa nach Lymphknotenentfernungen, Bestrahlung oder durch Narbenbildung.
Die Folge: Der Arm schwillt langsam an. «Das passiert meistens nicht abrupt, sondern entwickelt sich über Wochen oder Monate», erklärt PD Dr. med. Riccardo Schweizer, leitender Arzt für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am Kantonsspital Aarau. Rund jede fünfte Patientin entwickelt nach dem Brustkrebs ein chronisches Lymphödem.
Typische Beschwerden und Folgen im Alltag Anfangs fühlt sich der Arm nur etwas schwer oder gespannt an. Mit der Zeit können Schmerzen, Bewegungseinschränkungen sowie ein dauerhaftes Druckgefühl dazukommen. Das Gewebe kann sich zunehmend verhärten und Kleidung wird unangenehm.
Hinzu kommt ein erhöhtes Risiko für Infektionen wie Wundrosen, da die Immunabwehr im betroffenen Gewebe gestört ist. «Viele Betroffene empfinden das Lymphödem auch psychisch als Belastung, da es eine anhaltende und sichtbare Erinnerung an eine eigentlich abgeschlossene Krebserkrankungdarstellt»,weissRiccardoSchweizer.
Konservative Therapie: die Grundlage jeder Behandlung Die Behandlung beginnt in der Regel konservativ. Dazu gehören manuelle Lymphdrainage, Kompressionsärmel und/oder handschuhe, gezielte Bewegung sowie sorgfältige Hautpflege. Ziel ist es, den Abfluss zu fördern, die Schwellung zu kontrollieren und mögliche Infektionen zu vermeiden.
Bei manchen Patientinnen stabilisiert sich das Lymphödem im Verlauf ausrei
chend. Andere bleiben langfristig auf regelmässige Lymphdrainagen und Kompression angewiesen. «Entscheidend ist auch der individuelle Leidensdruck», so Schweizer weiter.
Moderne chirurgische Verfahren bei Lymphödemen
Bleiben die Beschwerden trotz konsequenter konservativer Therapie relevant bestehen, kommen verschiedene chirurgische Methoden infrage. Ziel dieser Eingriffe ist es, den gestörten Lymphabfluss zu verbessern und die Schwellung langfristig zu reduzieren und letztlich die Funktion zu verbessern.
Eine Möglichkeit sind sogenannte lymphovenöse Anastomosen. Dabei werden sehr feine Lymphgefässe mit kleinen Venen verbunden, sodass die angestaute Lymphflüssigkeit direkt in den Blutkreislauf abfliessen kann. Der Eingriff erfolgt über kleine Hautschnitte und unter mikroskopischer Vergrösserung. Für die Patientinnen bedeutet das in der Regel eine schonende Operation mit geringem Komplikationsrisiko.
Eine weitere Option ist der vaskularisierte Lymphknotentransfer. Hierbei werden Lymphknoten aus einer anderen Körperregion in den betroffenen Bereich transplantiert. Dort übernehmen sie eine Filter und Pumpfunktion und unterstützen so die Bildung neuer Lymphbahnen. Um zu verhindern, dass an der Entnahmestelle selbst ein
Der Ratgeber wird Ihnen präsentiert von:
Lymphödem entsteht, werden spezielle bildgebende Verfahren eingesetzt, die das zu erhaltende lymphatische Gewebe sichtbar machen und schützen.
Am KSA wird in Zusammenarbeit mit der Viszeralchirurgie zudem eine be
sonders schonende Methode angewendet. Mithilfe der Schlüssellochtechnik können vaskularisierte Lymphknotenpakete aus dem Bauchraum entnommen werden. «Dadurch entfällt das Risiko, dass sich an der Spenderregion
Die internationale LYMPH-Studie
Das Kantonsspital Aarau ist eines von über 20 Zentren, die an der LYMPH-Studie teilnehmen. In der vom Universitätsspital Basel geführten Studie wie untersucht, ob chirurgische Verfahren bei chronischem, brustkrebsassoziiertem Lymphödem der alleinigen konservativen Therapie überlegen sind. Teilnehmen können volljährige Patientinnen mit chronischem Lymphödem nach Brustkrebs, die grundsätzlich für eine Operation infrage kommen. Verglichen werden Lebensqualität, Volumenreduktion und weitere Faktoren nach 15 Monaten und nach 10 Jahren. Interessierte Patientinnen können sich für eine unverbindliche Evaluation anmelden.
www.lymphtrial.com
am Arm oder Bein ein neues Lymphödem entwickelt», erklärt PD Dr. med. Riccardo Schweizer.
In manchen Fällen wird eine solche Operation mit einer Liposuktion kombiniert, wenn sich neben Flüssigkeit auch vermehrt Fettgewebe angesammelt hat.
Welche Methode geeignet ist, wird in einer spezialisierten lymphologischen Sprechstunde individuell geprüft. Auch bei einem seit vielen Jahren bestehenden Lymphödem kann eine operative Behandlung sinnvoll sein. «Viele Patientinnen haben lange resigniert –dabei gibt es heute am KSA etablierte, hochmoderne Optionen zur chirurgischen Behandlung des Lymphödems», betont PD Dr. med. Riccardo Schweizer. *NAME GEÄNDERT
Von Lymphdrainage bis Operation: Beim Lymphödem nach Brustkrebs wird jede Behandlung individuell abgestimmt.
BILDER: ZVG
PD Dr. med. Riccardo Schweizer bringt mikrochirurgische Verfahren in die Behandlung von Lymphödemen ein.
Beschlüsse des Kreisschulrates
Gestützt auf § 13 Abs. 6 der Satzungen der Kreisschule Aarau-Buchs werden folgende, anlässlich der Sitzung des Kreisschulrates Aarau-Buchs vom 21. Mai 2026 gefassten
Beschlüsse veröffentlicht:
Dem fakultativen Referendum unterstehende Beschlüsse (Ablauf der Referendumsfrist am 28. Juli 2026):
1. Die Jahresrechnung 2025 der Kreisschule Aarau-Buchs wird genehmigt.
2. Die Schulgelder für das Schuljahr 2026/2027 zuzüglich der effektiven Besoldungsanteile werden wie folgt festgelegt:
– Kindergarten 2095 Franken, zuzüglich gemeindeseitiger Anlagekostenanteil und Gebäudebetriebskostenanteil sowie Besoldungsanteil Schulleitung gemäss Personalaufwand-Abrechnung des Kantons
– Primarschule 3251 Franken, zuzüglich gemeindeseitiger Anlagekostenanteil und Gebäudebetriebskostenanteil sowie Besoldungsanteil Schulleitung gemäss Personalaufwand-Abrechnung des Kantons
– Oberstufe (Bezirks-, Sekundar- und Realschule, Kleinklasse und Werkjahr) 8055 Franken, zuzüglich Besoldungsanteil für Schulleitung gemäss Personalaufwand-Abrechnung des Kantons
– RIK (Regionale Integrationsklassen), IBK (Integrations- und Berufsfindungsklassen) 8055 Franken
Ort: Beim Eingang Gemeindesaal (Pausenhalle) Staffelbach
Traktanden:
1. Begrüssung und Wahl Stimmenzähler
2. Protokoll der Generalversammlung vom 2. September 2025 (Beilage)
3. Jahresbericht des Präsidenten
4. Jahresrechnung 2025*
5. Wahl der Revisoren
6. Informationen der Technischen Leitung
7. Verschiedenes
* Die Rechnung 2025 der BVG Staffelbach liegt vom 29. Mai bis 9. Juni 2026 auf der Gemeindekanzlei Staffelbach während den ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf.
Folgende Person hat bei der Gemeinde Unterentfelden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Gemeinderat Unterentfelden
Publireportage
3. Die Umsetzung der Massnahmen 1.1.2 – 4 / 1.2.1 – 2 / 1.3.1 – 4 / 1.4.1 – 2 / 2.2.1 / 3.1.1 – 5 aus dem Massnahmenplan Chancengerechtigkeit 2026 – 2029 werden gutgeheissen.
4. Die Umsetzung der Massnahmen 1.1.1 / 1.3.5 / 1.4.3 / 1.4.4 / 2.1.1 / 2.2.2 / 2.2.3 / 2.3.2 aus dem Massnahmenplan Chancengerechtigkeit 2026 – 2029 sowie die wissenschaftliche Prozessbegleitung inkl. zugehörigem Projektbudget mit dreijähriger Laufzeit von 2027 bis 2029 über insgesamt 182'000 Franken werden gutgeheissen.
3. Die 4. Die / wissenschaftliche dreijähriger gutgeheissen.
5. Die Erhöhung der Schulsozialarbeit um 1.5 Stellen zur Abdeckung der Kindergartenstufe (Massnahme 2.3.1) per 2027 wiederkehrend wird genehmigt.
6. Die Kreditabrechnung Umsetzung technisches ICT-Konzept 2020+ über 2'617'124.17 Franken wird genehmigt und die Kreditüberschreitung von 294'124.10 Franken gegenüber dem ursprünglichen Verpflichtungskredit von 2'323'000 Franken wird bewilligt.
Beschlüsse des Kreisschulrates werden gemäss § 77a des Gesetzes über die Einwohnergemeinden der Volksabstimmung unterbreitet, wenn 5 % der Stimmberechtigten der Verbandsgemeinden beziehungsweise 1500 Stimmberechtigte dies innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, verlangen. Für den Fristenlauf gilt die Publikation im Amtsblatt vom 29. Mai 2026.
Wir engagieren uns gemeinsam für die Artenvielfalt!
Gemeinsam reissen wir Neophyten aus, um den einheimischen Pflanzen den Lebensraum zurückzugeben und die Artenvielfalt zu erhalten.
Arbeitstag Neophytenbekämpfung: Samstag, 6. Juni 2026
Wann: 08.00 bis ca. 12.00 Uhr
Besammlung: beim Feuerwehrgebäude, Moortalstrasse Mittagessen: Die Gemeinde offeriert den Mittagslunch. Wichtig!
Gutes Schuhwerk, Unkrautstecher (kleine Schaufel oder Hacke), Gartenhandschuhe, lange Hosen und Kopfbedeckung sind von Vorteil.
Wir freuen uns über viele Helfer/innen. Auskünfte erteilt Marion Andrey, m.andrey@graenichen.ch oder 079 889 42 65
Betreibungsamtliche Grundstücksteigerung
Das Regionale Betreibungsamt Oberentfelden bringt am Freitag, 10. Juli 2026, 14.00 Uhr, im Gemeindehaus Oberentfelden, 4. Stock, Konferenzsaal, das nachstehende Grundstück öffentlich zur Steigerung: LIG Kölliken Nr. 329, freistehendes Einfamilienhaus (Wohn- und Geschäftshaus), Mühlegasse 1, 5742 Kölliken. Betreibungsamtliche Schätzung: CHF 990'000.00 Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 85'000.00, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von CHF 5'000.00 in bar zu leisten oder ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen einer dem Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen unterstehenden Bank vorzulegen, zugunsten des Regionalen Betreibungsamtes Oberentfelden, welches einzig unter der Bedingung der Erteilung des Zuschlages stehen darf und im Übrigen unbedingt sein muss. Die Zahlung von insgesamt CHF 90'000.00 kann auch beim Betreibungsamt im Voraus mittels Überweisung (IBAN: CH85 0900 0000 5001 0452 3 / mit Vermerk «Steigerung Kölliken 10.07.2026») hinterlegt werden. Die Gutschrift auf dem Konto hat spätestens zwei Arbeitstage vor der Steigerung zu erfolgen. Die Verwertung erfolgt auf Verlangen des Grundpfandgläubigers im 1. und 2. Rang. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16.12.1983 aufmerksam gemacht. Das Steigerungsobjekt kann nach telefonischer Voranmeldung (Tel. 062 / 737 51 94) besichtigt werden.
Weitere Informationen zum Objekt finden Sie unter vbb.gemeinden-ag.ch (-> Zwangsverwertung).
Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. 5036 Oberentfelden, 22. Mai 2026 Regionales Betreibungsamt Oberentfelden
Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt.
dies 5. und 6. Juni2026
Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 29. Mai 2026 bis 29. Juni 2026 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der Bürozeit eingesehen werden.
Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Die allfällige Berechtigung von Natur und Heimatschutzsowie Umweltschutzorganisationen Einwendungen zu erheben, richtet sich nach § 4 Abs. 3 und 4 BauG. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Rothrist
Schmitter Wäsche und Mode AG
Einen Monat lang doppelte Pro Bons
Bei der Schmitter Wäsche und Mode AG an der Bernstrasse in Rothrist gibt es vom 1. bis 30. Juni doppelte Pro Bons. Somit haben alle Kundinnen genügend Zeit, von der Aktion zu profitieren.
● Lotsendienst sucht Freiwillige Der Lotsendienst Muhen sucht dringend neue Freiwillige, die Kinder auf ihrem Schul- und Kindergartenweg unterstützen. Besonders beim Überqueren von Strassen leistet der freiwillige Einsatz einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Kinder. Gesucht werden Eltern, Grosseltern, Nachbarn oder weitere Personen, die bereit sind, einmal pro Woche einen Einsatz zu übernehmen. Zudem wird eine Person gesucht, die die organisatorische und administrative Leitung des Lotsendienstes übernimmt. Das neue Team startet nach einer obligatorischen Schulung am 13. August. Damit der Lotsendienst weiterhin durchgeführt werden kann, braucht es genügend Helferinnen und Helfer sowie eine neue Leitung. Interessierte können sich bis spätestens 21. Juni bei Stefanie Berli unter 079 513 57 18 melden. ● Biodiversität auf verpachteten Kleinflächen Der Gemeinderat Muhen hat im Jahr 2024 beschlossen, bei der Neuverpachtung von gemeindeeigenen Landwirtschaftsflächen einen Mindestanteil von 7 Prozent als Biodiversitätsförderfläche vorzuschreiben. Diese Massnahme dient der gezielten Förderung von Lebensräumen und trägt zu einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Flächen bei. Nun hat der Gemeinderat Muhen beschlossen, die bestehende Regelung zur Förderung der Biodiversität bei verpachteten Landwirtschaftsflächen auch auf kleinere gemeindeeigene Parzellen auszuweiten. Künftig gilt die Vorgabe eines Biodiversitätsanteils von mindestens 7 Prozent auch bei der Neuverpachtung von Kleinflächen. Mit dieser Anpassung stellt der Gemeinderat sicher, dass die Biodiversitätsförderung auf allen gemeindeeigenen Pachtflächen einheitlich umgesetzt wird. Die konkreten Massnahmen werden jeweils standortgerecht festgelegt. Die Umsetzung sowie der Unterhalt erfolgen durch die Pächterinnen und Pächter.
5042 Hirschthal, 26. Mai 2026 Gemeinderat Hirschthal www.hirschthal.ch
Freitag ab13.30Uhr und Heimatschutz
Das Team von Schmitter Wäsche und Mode AG freut sich, die neuen Frühlings- und Sommerkollektionen zu präsentieren: attraktive, tragbare und bequeme Mode in frischen Farben und Drucken aus sehr angenehmen Materialien.
Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG).
Samstag ab10.30Uhr
Eine gutsitzende Hose ist die perfekte Basis für ein tolles Outfit. Sie muss bequem zu tragen und pflegeleicht sein. Wie zum Beispiel die schicke Hose von Toni Dress mit Rund- oder Seitenelast, oder doch lieber die sportliche Hose mit den schmalen Schenkeln oder die mit dem etwas bequemeren, weiteren Schnitt, oder schon eine leicht verkürzte Hose für die wärmeren Temperaturen in einer leichten und angenehmen Qualität? Im Geschäft findet jede Figur das Passende (Grössen 36 – 52 oder 18 – 26). Dazu passend finden die Kundinnen eine grosse Auswahl an leichten, ungefütterten Jacken und leichte, luftige Blusen von Frank Walder, RABE, Peruzzi mit dazu passenden Tops sowie Shirts und Pullover mit ¾-Arm oder Kurz-Arm in schönen Farben und perfekten Schnitten. Ausserdem wird auch dieses Jahr wieder schöne Wäsche von mey bodywear in einem schönen frischen zarten Hellblau in angenehmer Meryl/Viskose Qualität präsentiert. Bei Schmitter Wäsche und Mode AG gibt es auch eine grosse Auswahl an schönen BHs von Marie Jo, Prima Donna, Chantelle, Felina, Rosa Faia, Anita und Triumph, mit oder ohne Bügel (Grössenangebot Cup 70 – 120, Cup A –G,H). Auch hier gibt es für jede Figur das Passende. Eine schöne Auswahl an Tankinis und Badekleidern ergänzt das Sortiment. Das Team steht gerne beratend zur Seite. Für «ihn» gibt es neben Polos, Sweatshirts und Hemden auch eine grosse Auswahl an Herrenwäsche der Marken
● Gemeindeversammlungen am 12.Juni Der Gemeinderat hat die Traktandenlisten für die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom Freitag, 12. Juni, verabschiedet. An der Einwohnergemeindeversammlung stehen neben dem Protokoll der letzten Versammlung vom 28. November 2025 der Rechenschaftsbericht sowie die Jahresrechnung 2025 auf der Traktandenliste. Zudem befinden die Stimmberechtigten über mehrere Kreditabrechnungen und neue Verpflichtungskredite. Dabei geht es um die Sanierung von Wasserleitungsbrüchen im Gebiet Gibel Ost, die Sanierung der Kanalisation am Tennisweg sowie um neue Kredite für die Sanierung der Gemeindestrasse Tannacker und die Erstellung der Gemeindestrasse Hirziweg Mitte. Den Abschluss bilden «Verschiedenes und Umfrage». An der Ortsbürgergemeindeversammlung werden ebenfalls das Protokoll der letzten Versammlung, der Rechenschaftsbericht 2025 sowie die Jahresrechnung 2025 behandelt.
ISA, CALIDA und mey in den Grössen S – 6XL, sowie Pyjamas und Trainer. Das Team rund um Claudia Padun freut sich, in angenehmer Atmosphäre tolle Mode und schöne Wäsche zu präsentieren und steht gerne bereit, um die Kundschaft persönlich und kompetent zu bedienen. ZVG
● MitwirkungsanlassundPublikation kommunale Energieplanung Die Gemeinde Muhen hat im Jahr 2025 eine Energieplanung erarbeiten lassen, begleitet wurde dieses Projekt durch die Energiekommission. Der Entwurf dieser behördenverbindlichen Energieplanung (Erläuterungsbericht, Energiestrategie, Plankarte, Massnahmenkatalog) wird vom 18. Mai bis 16. Juni öffentlich aufgelegt. Während dieser Zeit können die Unterlagen eingesehen werden. Der Gemeinderat informiert an der öffentlichen Informationsveranstaltung vom Dienstag, 9. Juni, 18.30 Uhr in der Aula Gibel über die Inhalte und den Ablauf der kommunalen Energieplanung. Im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens kann sich jede interessierte Person zum vorgelegten Dossier äussern. Mitwirkungsbeiträge können per E-Mail (zentraledienste@ muhen.ch) oder schriftlich an den Gemeinderat eingereicht werden. Die Eingabefrist endet am 16. Juni. Der Gemeinderat lädt herzlich zur Teilnahme am Mitwirkungsverfahren ein. GEM
Claudia Padun-Sommer, Priska Wyss, Yvonne Reist und Cäcilia Duss (von links) freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher. ZVG
Der Vorstand ist nun auch offiziell wieder komplett
Am vergangenen Mittwochabend fand die 34. Generalversammlung des Gewerbevereins Oberes Suhrental statt. Schauplatz der Rechenschaftsablage war das Restaurant Sopra in Attelwil. Alle Abstimmungen fielen im Sinne des Vorstands aus.
Überraschungen oder Abweichungen vom Standardprozedere seien keine zu erwarten, meinte Rita Rölli im kurzen Vorgespräch. Die Präsidentin des Gewerbevereins Oberes Suhrental wies dann aber gleich zu Beginn der GV selbst auf eine kleine hin. Anders als vorgesehen war das Protokoll der vergangenen GV den Mitgliedern nicht vorgängig zugestellt, sondern erst zu Beginn des Treffens ausgehändigt worden. «Aber seien wir ehrlich: Wenn das unser grösstes Drama des Jahres ist, machen wir wahrscheinlich einiges richtig.»
Nach der feinen Stärkung durch das Restaurantteam – dessen Wirt ist ebenfalls Mitglied des 1991 gegründeten Gewerbevereins – eröffnete Rölli den offiziellen Teil der GV. Dieser wohnten rund 40 Personen bei: 23 Mitglieder, drei Ehrenmitglieder sowie Gäste. Aktuell verfügt der Verein über knapp 50 Mitglieder.
DieersteAbstimmungüberdasProtokoll fiel deutlich zustimmend aus – wie auch alle folgenden. In ihrem Jahresbericht blickte die Präsidentin auf ein teilweise harzig verlaufenes Vereinsjahr zurück. Die Aktuarin musste nämlich nach einigen Turbulenzen ersetzt werden. Die Vereinsreise im September mit 18 Personen in den Solothurner Jura mitsamt Besuch des Brief- und Paketzentrums in Härkingen blieb hingegen in guter Erinnerung. Dasselbe gilt für den Neujahrshock 2026 in der Stickerei von Beat Studer in Reitnau, der später nochmals Erwähnung finden sollte. Bei Studer handelt es sich nämlich um den einzigen Neueintritt anlässlich der GV 2026.
Unterentfelden
Statutenänderung angenommen Kassier Stefan Fischer präsentierte die Jahresrechnung 2025 mit einem Minus von 2177 Franken. Durch den Verlust reduziert sich das Vereinsvermögen per Ende 2025 auf immer noch sehr stattliche 48’965 Franken. Vier Mitglieder traten aus beziehungsweise wurden ausgeschlossen. Dem gegenüber steht ein Neuzugang. Die verminderte Mitgliederzahl hat Auswirkungen aufs Budget, weil dadurch weniger Mitgliederbeiträge eingeplant werden können. Dennoch sieht das Budget ein ausgeglichenes Ergebnis vor.
Eine kleinere Diskussion entstand beim Traktandum Statutenänderung. Der Verein, tendenziell schrumpfend, möchte sich neu auch für Gewerbetreibende ausserhalb der Gemeinden Kirchleerau, Moosleerau, Reitnau und Wiliberg öffnen. Bei einer Gegenstimme fiel auch diese Abstimmung sehr deutlich im Sinne des Vorstands aus.
Dieser bleibt in der bisherigen Zusammensetzung im Amt. Allerdings wurde
Rita Rölli führte souverän durch die GV des Gewerbevereins.
Aktuarin Nadia Baumann, mitten im vergangenen Vereinsjahr eingesprungen, erstmals gewählt. Der fünfköpfige Vorstand liess sich in globo für drei Jahre wählen – ebenso einstimmig wie im Anschluss Rita Rölli als Präsidentin. Nach 45 Minuten war der offizielle Teil der GV beendet. AGU
Zwischen Kleintierausstellung und fröhlichem Dorffest
Die 52. Kleintierausstellung des Kleintierzüchtervereins (KZV) Unterentfelden hinter dem Gemeindehaus entwickelte sich am Wochenende zu einem beliebten Treffpunkt für Familien, Tierfreunde und zahlreiche Besucher aus der Region.
In insgesamt 21 Boxen präsentierten die Aussteller ihre Zuchterfolge. Neben den klassischen Ausstellungstieren wie Rassegeflügel und Kaninchen konnten die Besucher auch Enten, Schildkröten und Haarschafe bestaunen. Besonders gross war das Interesse an den erst wenige Tage alten «Bibeli» von Geflügelzüchter Walter Baltisberger. Die Appenzeller-Barthuhn-Küken entpuppten sich bei Kindern wie Erwachsenen als beliebte Streichelobjekte und sorgten für viele strahlende Gesichter.
Eine Besonderheit war in diesem Jahr zudem die Vogelvoliere des Zürchers Rajan Yogarajah. Darin lebten australische Gras- und Neophema-Sittiche, die als friedliche und farbenprächtige Vögel gelten. Ergänzt wurde die Voliere durch chinesische Zwergwachteln, die am Boden nach liegen gebliebenen Futterresten suchten.
Für Vereinspräsident Hans Stauffer gehört neben den Tieren auch die Geselligkeit zur Tradition der Ausstellung. Im Festzelt sorgte Alleinunterhalter
KZV-Präsident Hans Stauffer (links) und Züchter Rajan Yogarajah vor dessen Vogelvoliere.
Zu viele Kinderhände: Das Appenzeller Barthuhn-Küken ist kaum wahrzunehmen.
Staffelbach
Erfolgreiches Güggeli-Festival der Männerriege Staffelbach
Trotz kühler Temperaturen und wechselhaften Wetters liess sich die Bevölkerung am 16. Mai den Besuch des traditionellen Güggeli-Festivals der Männerriege Staffelbach nicht nehmen. Bereits ab 11 Uhr herrschte reger Betrieb rund um den Festplatz. Der Duft der frisch grillierten Güggeli lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher an; der Verkauf lief den ganzen Tag auf Hochtouren. Insgesamt gingen rund 900 Portionen Güggeli über die Theke – ein grosser Erfolg für die Or-
Mitteilung von «Zukunft Suhr»
ganisatoren. Die knusprigen Güggeli wurden von vielen Gästen gelobt und sorgten einmal mehr für zufriedene Gesichter. Aufgrund der eher kühlen Witterung waren auch die beliebten Kaffee Schnaps besonders gefragt und trugen zur gemütlichen Stimmung bei. Dank des grossen Einsatzes aller Helferinnen und Helfer verlief der Anlass reibungslos. Die Männerriege Staffelbach blickt auf ein erfolgreiches und stimmungsvolles Güggeli-Festival zurück. ZVG
Mit Schwung in die Zukunft –Bastian Wittwer ist neuer Präsident
abtretende Präsident Joachim Greuter,
Bastian Wittwer ist neuer Präsident von «Zukunft Suhr». Joachim Greuter hat ihm sein Amt übergeben. Zudem wurde Heike Fischer zur Vizepräsidentin. Joachim Greuter sagt: «Nach sechs Jahren als Präsident von »Zukunft Suhr« habe ich mich entschieden, den Stab zu übergeben und ins zweite Glied zurück zu treten. Es freut mich ausserordentlich, dass die GV mit Bastian Wittwer als neuer Präsident und Heike Fischer als neue Vize-Präsidentin ein schlagkräftiges und hoch motiviertes Präsidium gewählt hat. Ich wünsche
den beiden ganz viel Erfolg und freue mich auf die weitere gute Zusammenarbeit.»
Das Mitte-links-Bündnis «Zukunft Suhr» hat sich darüber hinaus an der Generalversammlung neue Statuten gegeben. Die ehemalige Kerngruppe wird aufgelöst und ersetzt durch die in Vereinen übliche Organisation von Vorstand, Mitgliedertreffen und Generalversammlung. Damit wird die Bindung zu den Mitgliedern gestärkt und interessierten Personen ermöglicht, sich einzubringen. ZUS
Bei der Essens- und Getränkeausgabe gab es eine lange Warteschlange. BILD: ZVG
Die neu- beziehungsweise wiedergewählten Vorstandsmitglieder des Gewerbevereins
Oberes Suhrental (von links): Aktuarin Nadia Baumann, Kassier Stefan Fischer, Beisitzerin Barbara Hunziker, Vizepräsident Alex Erismann und Präsidentin Rita Rölli. BILDER: AGU
Bruno Koch tagsüber mit Party- und Volksmusik für Stimmung. Am Abend übernahm die Band «The Granadas»
die Bühne – und die Kleintierausstellung verwandelte sich endgültig
BILDER: AWE
Auch beschauliche Schildkröten fanden ihre Bewunderer.
Präsidentin
Der
der neue Präsident Bastian Wittwer, die neue Vize-Präsidentin Heike Fischer (von links). BILD: ZVG
Curling
Nach Tirinzoni-Rücktritt: Alina Pätz wird neuer Skip
Alina Pätz übernimmt im neu formierten Schweizer Topteam künftig die Rolle des Skips und führt die Equipe in den Olympia-Zyklus bis 2030. BILD: ZVG
Nach dem Rücktritt von SkipLegende Silvana Tirinzoni (CC Aarau) beginnt im Schweizer Frauen-Curling eine neue Ära. Das frühere Olympia-Silberteam startet künftig als Team Pätz – mit zwei neuen Spielerinnen und grossen Zielen Richtung Olympia 2030.
Die erfolgreichste Schweizer CurlingFrauen-Equipe der vergangenen Jahre hat ein neues Gesicht. Nach dem Rücktritt von Silvana Tirinzoni übernimmt Alina Pätz künftig selbst die Rolle des Skips. Das bisherige Olympia-Silberteam tritt ab der kommenden Saison offiziell als Team Pätz an. Für die 36-jährige Zürcherin vom CC Aarau ist die strategische Chefrolle kein Neuland. Bereits vor der Fusion mit Tirinzoni führte sie ihr eigenes Team als Skip zu WM-Gold. Danach prägte sie jahrelang als nervenstarke Nummer vier das erfolgreichste Schweizer Curling-Team der letzten Dekade – zuletzt mit Olympia-Silber in Cortina. Nun startet Pätz mit einer neuen Formation in den Olympia-Zyklus bis 2030. Im Team bleiben Selina Witschonke sowie die neu verpflichtete Stefanie Berset, die zuletzt für das Konkurrenzteam um Corrie Hürlimann spielte. Komplettiert wird die Equipe durch Nachwuchstalent Renée Frigo.
Junges Talent rückt nach Besonders Frigo steht exemplarisch für den Umbruch im Schweizer FrauenCurling. Die erst 21-jährige Bündnerin stiess direkt aus dem Juniorinnen-Bereich ins neue Topteam vor. Noch im Frühling spielte sie für die Schweiz an der Juniorinnen-WM.
Empfang für OlympiaSilberheldinnen in Aarau
Der Curling Club Aarau und das Team Tirinzoni laden am Freitag, 19. Juni, zu einem feierlichen Fanclub-Apéro in die Kunsteisbahn Aarau (KEBA) ein. Anlass ist der grosse Erfolg des Teams an den Olympischen Spielen in Cortina, wo SilvanaTirinzoni,AlinaPätz,CaroleHowald und Selina Witschonke gemeinsam mit ihrem Staff die Silbermedaille gewannen. Mit Leidenschaft, Teamgeist und spielerischer Klasse begeisterte das Team nicht nur Curlingfans, sondern vertrat auch den Curling Club Aarau und die Region auf höchstem sportlichem Niveau. Der besondere Erfolg soll nun gemeinsam mit Fans und Unterstützenden gefeiert und gewürdigt werden. CCA
Mit der Verpflichtung von Frigo setzt Team Pätz bewusst auf eine Mischung aus Erfahrung und Jugend. Die sechsfache Weltmeisterin Pätz soll die junge Spielerin nun Schritt für Schritt an die internationale Elite heranführen.
Neuer Olympiazyklus beginnt Nach mehreren Rochaden im Schweizer Frauen-Curling sind die nationalen Spitzenteams inzwischen wieder komplett. Während das WeltmeisterinnenTeam um Xenia Schwaller unverändert bleibt, mussten sowohl Team Pätz als auch das EM-Bronzeteam von Corrie Hürlimann personelle Änderungen vornehmen. Damit beginnt im Schweizer Frauen-Curling ein neuer Vierjahreszyklus mit Blick auf die Olympischen Winterspiele 2030. RAN
Motorsport Erster DTM-Sieg für das Safenwiler
Emil-Frey-Racing-Team in Zandvoort
Das Safenwiler Team Emil Frey Racing feierte am DTMWochenende im niederländischen Zandvoort mit dem Italiener Matteo Cairoli im Ferrari 296 GT3 einen Sieg. Teamkollege und Lokalmatador Thierry Vermeulen fuhr vor heimischem Publikum ebenfalls aufs Podest. Der Sonntag verlief für das Team nicht mehr so erfolgreich.
Bereits im Qualifying zum Samstagsrennen sorgte Emil Frey Racing für Aufsehen: Matteo Cairoli holte sich die Pole Position, Vermeulen komplettierte die erste Startreihe mit Rang zwei. Im Rennen liess sich Cairoli die Führung nicht mehr nehmen und fuhr in seinem erst dritten DTM-Rennen souverän zum Sieg. Thierry Vermeulen verlor beim Start zwar eine Position, verteidigte aber Rang drei bis ins Ziel und feierte damit sein erstes DTM-Podium. Zudem gelang dem Team beim Boxenstopp von Vermeulen der schnellste Reifenwechsel des Tages. Cairoli wurde zusätzlich zum «Driver of the Day» gewählt.
Auch am Sonntag zeigte das Team eine starke Leistung. Vermeulen startete erneut aus der ersten Reihe und kämpfte lange sogar um den Sieg. Nach einem starken Restart übernahm der Nieder-
länder zwischenzeitlich die Führung und setzte sich vom Feld ab. Ein Fehler beim zweiten Boxenstopp kostete jedoch wertvolle Sekunden. Mit gebrauchten Reifen fiel Vermeulen in der Schlussphase noch auf Rang 5 zurück. Matteo Cairoli, der nach seinem Sieg mit Zusatzgewicht starten musste, belegte am Sonntag Platz elf. Feller einmal 10. und 11. Nicht um den Sieg mitfahren konnte
Pferdesport 2. Renntag im Aarauer Schachen Nachwuchsstar
Pablo Werder reitet vor Heimpublikum
der einzige Schweizer Fahrer im DTMFeld. Der Aargauer Ricardo Feller (25) verpasste im ersten Rennen in seinem Manthey-Porsche die Top Ten als Elfter nur knapp. Immerhin schnappte er sich die schnellste Rennrunde. Nach einer Aufholjagd von Startplatz 16 aus schaffte er es am Sonntag im zweiten Lauf doch noch in die Top Ten. Er wurde 10. Die nächsten Rennen finden am 20. und 21. Juni in Deutschland statt. EFR/RAN
FC Aarau
Markus Mahler: Der abtretende Präsident war ein leiser Antreiber
Am zweiten Renntag im Aarauer Schachen steht am 31. Mai auch der Suhrer Galoppreiter Pablo Werder im Fokus. Der 20-Jährige gehört zu den grössten Schweizer Nachwuchstalenten und möchte in seiner Heimat an frühere Erfolge anknüpfen.
Stall Zürisee erstmals in den Führring mitnahm – ein prägender Moment, der seinen Weg bestimmte.
Auf seinem bisherigen Weg wurde Werder von wichtigen Persönlichkeiten begleitet. Besonders nennt er Trainer Andreas Schärer, bei dem er viel lernen durfte, sowie die noch aktiven Reiter Tim Bürgin und Clément Lheureux.
Mit gerade einmal zwanzig Jahren zählt Werder bereits zu den prägenden Figuren des Schweizer Galopprennsports. Das Jahr 2025 markiert einen entscheidenden Meilenstein in seiner Karriere. Seine persönlichen Highlights im letzten Jahr lassen sich sehen: GewinndesChampionatinderSchweiz und sein erster Sieg in Frankreich. Vor allem der Erfolg im Ausland steht für den nächsten Schritt – hinaus auf internationales Terrain.
Leidenschaft begann im Schachen
Trotz dieser Erfolge ist seine Verbundenheit zur Heimat ungebrochen. «Der Aarauer Schachen ist mein Heimatort. Die Leute, die Atmosphäre – ich bin in Aarau einfach zu Hause.» Hier begann seine Leidenschaft für den Rennsport. Als Kind verfolgte er die Rennen vom Boden aus, bis ihn Rolf Gossweiler vom
Auf die Frage nach dem Pferd, das er am liebsten einmal geritten hätte, bleibt Pablo Werder pragmatisch – und zugleich poetisch: «Da kann ich keines nennen, denn jedes hat seinen eigenen Touch.» Eine Aussage, die seine Wertschätzung für seine vierbeinigen Partner unterstreicht.
Hohe Ziele
Abseits der Rennbahn lebt Werder das Leben eines 20-Jährigen – doch Hobbys ohne Pferde gibt es kaum. Seine sportlichen Ziele sind klar: Nochmals Champion werden und grosse Rennen wie das Schweizer Derby, den Jockey Club und den GP St. Moritz gewinnen. Der Saisonauftakt am Muttertag verlief noch nicht ganz nach Werders Vorstellungen. Beim nächsten Renntag in Aarau am 31. Mai bietet sich ihm nun die nächste Chance, sein Können unter Beweis zu stellen. NADINE GUT/ARV
Mit Markus Mahler verliert der FC Aarau einen Präsidenten, der den Klub in den vergangenen drei Jahren wirtschaftlich geprägt und gleichzeitig die Nähe zum Umfeld gesucht hat. An der GV vom Dienstagabend trat der 54-Jährige offiziell von seinem Amt zurück. Bereits Ende April hatte der FC Aarau bekanntgegeben, dass Mahler aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen zurücktreten werde. Der Schritt erfolgt bewusst, auch um seine verschiedenen beruflichen Tätigkeiten zu reduzieren. Während seiner Amtszeit machte der Klub wirtschaftlich deutliche Fortschritte. Im Jahr 2025 erwirtschaftete der FC Aarau einen Umsatz von über zehn Millionen Franken. Die Einnahmen im Marketingbereich konnten jährlich gesteigert werden. Auch die Partnerschaften mit den Hauptsponsoren Aargauische Kantonalbank und AEW Energie AG kamen unter seiner Mitwirkung zustande. Einen weiteren Schwerpunkt setzte Mahler im Bereich Stadionbetrieb. Seit 2023führtderFCdasCateringimBrügglifeld in Eigenregie. Dadurch konnte er zusätzliche Einnahmen generieren und flexibler agieren. Aus dem Umfeld des FCA ist zu hören, dass Mahler wirtschaftliches Denken und Professionalität in den Klub gebracht habe. Trotz der wirtschaftlichen Entwicklung stand Mahler selten im Vordergrund. Die operative Führung überliess er weitgehend Geschäftsführer Sandro Burki. Sich selbst bezeichnete er mehrfach als Sparringpartner innerhalb des Vereins. Teamarbeit und Austausch seien ihm wichtig gewesen. Gleichzeitig war Mahler im Umfeld des FCA sehr präsent. Regelmässig verfolgte er die Spiele nicht nur auf der Tribüne, sondern auch auf der Stehrampe. Der direkte Kontakt zu Fans und Umfeld waren ihm wichtig. Auch bei Auswärtsspielen war er häufig vor Ort. Mit dem Rücktritt endet beim FC Aarau eine Präsidentschaft, die von wirtschaftlicher Stabilisierung, Modernisierung und grosser Verbundenheit zum Verein geprägt war. Mahler hinterlässt einen Klub, der sich in den vergangenen Jahren in mehreren Bereichen weiterentwickelt hat. NDÖ/LA
Pablo Werder gewann zuletzt auf «Monte Castelo» das Flachrennen am Muttertag im Aarauer Schachen. BILDER: MICHÈLE FORSTER/CHRISTIAN METTLER
Erster Saisonsieg für Emil Frey Racing: DTM-Rookie Matteo Cairoli (links) triumphierte in Zandvoort, Teamkollege Thierry Vermeulen fuhr im zweiten Ferrari aus Safenwil auf Rang 3. BILD: GRUPPE C PHOTOGRAPHY/ZVG
Safenwil Jungtierausstellung
Pfingstsonntag
Der Kleintierzüchterverein
SafenwilKölliken und Umgebung (KTZV) lockt jedes Jahr am Pfingstsonntag befreundete Züchter und Familien aus der Region auf den Höchacker in Safenwil.
Das herrliche Pfingstwetter sorgte bei der Jungtierausstellung am Sonntag für einen Besucheransturm. In rund 20 Boxen bewunderten die Besucher Gänse, Hühner, Kaninchen, Schildkröten und Wachteln. Die Ausstellung in Safenwil glänzte durch Vielfalt an Jungtieren.
Partnervereine wie der aus Schöftland gewährleisten die Vielfalt der präsentierten Tierwelt. Zweige auf den Käfigen sorgten für Schatten und angenehme Temperaturen bei den gefiederten Freunden oder rassigen «Küngel». Zwergrassen sind jeweils vor allem bei den jüngsten Besuchern beliebt. Kinderaugen strahlten wie die Pfingstsonne, wenn ein Küken aus der Box genommen wurde und sie es in die Hand nehmen durften. «Jungzüchter sind rar, es braucht Zeit für die Pflege und ausreichend Platz für die Tiere», gab Sandra Vogt, Präsidentin des Kleintierzüchtervereins SafenwilKölliken und Umgebung, zu bedenken.
ist Tag der Jungtiere
Erstmals mit Linseneintopf Um die Mittagszeit kümmerten sich die meisten Besucher um Bratwurst oder Steak von St. Urs und Viktor aus Walterswil auf ihren Tellern. Als vegetarische Option feierte der Linseneintopf Premiere. Die schwarzen Willkommenstafeln auf den Tischen veranlassten mit Weisheiten wie «Aus ungelegten Eiern schlüpfen keine Hühner» zum Schmunzeln. Der Austausch über
Zuchterfolge kam weder bei der Kulinarik noch auf dem Ausstellungsgelände zu kurz.
Kölliken RC-Renner Bike
Kaffee und Kuchen im Velogeschäft
RC-Renner Bike lud zum «Kaffeeklatsch und Kennenlerntag» ein. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher konnten am Samstag in Kölliken nicht nur die neusten Bikes unter die Lupe nehmen, sie lernten auch den ersten Mitarbeiter von Cyril Renner kennen.
Der bisherige Einmannbetrieb ist seit Anfang Mai ein Zweimannbetrieb. Ein Meilenstein in der noch jungen Firmengeschichte des Zweiradfachgeschäftes. Durch Sandro Flühler wird die Werkstatt in Zukunft leistungsfähiger. «Wir kennen uns seit der gemeinsamen Zeit bei Alfremo Bike in Muhen», freut sich Cyril Renner auf die Verstärkung im Team. Sandro Flühler fühlt sich wohl und spricht von einem «guten Start».
Das Spezielle bei RC-Renner Bike ist die eigene Velomarke: der «Rönner» war am Samstag in verschiedenen Versionen, vom E-Bike bis zum Gravelbike, zu bestaunen. Der «Rönner» kann nach Kundenwunsch konfiguriert werden, oder man findet den passenden «Rönner» im Showroom. Die Kölliker Velomarke wird in der Schweiz produziert. Daneben führt Renner Bike die Marken Crussis und Nox. Hoch im Kurs bei den Besuchenden war auch das hochwertige Zubehör wie LivallHelme und OtingaVelotaschen. Vor dem Geschäft an Köllikens Hauptstrasse standen Festbänke und Sonnenschirme; es wurden Kaffee, Kaltgetränke, Kuchen und Gipfeli serviert.KF www.rcrennerbike.ch www.roennercycles.ch
Lipton IceTea div.Sorten,z.B. Lemon, 6x1,5l
Minor Schokolade div.Sorten,z.B. Praliné-Stängel, 30x22g
Der neue Mitarbeiter Sandro Flühler (links) mit Cyril Renner. BILD: KF
ALFRED
Kinder haben die meiste Freude an den ausgestellten Jungtieren. BILDER: ALFRED WEIGEL
Feuerwehr UERKENTAL
Sie stehen seit 20 Jahren jederzeit zum Einsatz bereit: die Mitglieder der Feuerwehr Uerkental.
Feuerwehr Uerkental lädt zum Tag der offenen Tore
20 Jahre Einsatz, Teamgeist und Herzblut
Seit zwei Jahrzehnten sorgt die Feuerwehr Uerkental für Sicherheit im Tal – rund um die Uhr und mit grossem Engagement. Am Samstag, 30. Mai, öffnet die Milizorganisation ihre Tore und lädt die Bevölkerung ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, die Menschen hinter den Einsätzen kennenzulernen und gemeinsam das Jubiläum zu feiern.
Die Feuerwehr Uerkental blickt in diesem Jahr auf ihr 20-jähriges Bestehen zurück. Am Samstag, 30. Mai, lädt sie die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Tür ein. Besucherinnen und Besucher erhalten dabei die Gelegenheit, die Organisation, ihre Fahrzeuge und die breite Palette an Einsätzen aus nächster Nähe kennenzulernen.
Gegründet wurde die Feuerwehr am 1. Januar 2006 aus den drei Ortswehren von Bottenwil, Uerkheim und Wiliberg. Ziel war es, die Kräfte zu bündeln und den Brand- und Hilfeleistungsdienst in der Region gemeinsam si-
Kanton
Sie leiten die Feuerwehr Uerkental: Thomas Zaugg als Stellvertretender Kommandant und Yves Sommer (rechts) als Kommandant.
cherzustellen. Heute ist die Feuerwehr eine schlagkräftige Milizorganisation mit rund 90 Angehörigen inklusive Spezialisten.
Einblick in Ausbildung und Einsatz Kommandant Yves Sommer bringt die Haltung der Feuerwehr auf den Punkt:
«Wenn Hilfe gebraucht wird, sind wir zur Stelle – Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr.» Das Jubiläum sei für ihn mehr als eine Zahl: «Es steht für zwei Jahrzehnte Kameradschaft, ehrenamtliches Engagement und eine starke Verbundenheit zu unserem Tal.»
Am Jubiläumsanlass steht deshalb nicht nur die Geschichte im Fokus, sondern vor allem die Gegenwart. Die Feuerwehr zeigt, wie sie arbeitet, trainiert und im Ernstfall handelt. Im vergangenen Jahr rückte das Korps zu 13 Einsätzen aus, vor allem bei Unwetterschäden und technischen Hilfeleistungen. Gleichzeitig wurde intensiv in die Ausbildung investiert, um die Einsatzbereitschaft jederzeit sicherzustellen.
Sommer lädt die Bevölkerung ausdrücklich ein: «Besuchen Sie uns, erleben Sie das Handwerk der Feuerwehr hautnah und geniessen Sie mit uns ein paar gesellige Stunden.» Gleichzeitig richtet er seinen Dank an die Bevölkerung und das Korps: «Ohne das Vertrauen der Menschen und den Einsatz unserer Kameradinnen und Kameraden wäre das alles nicht möglich.» RAN
Zum 20-Jahr-Jubiläum Ehemalige gründen Feuerwehrverein
Kurz vor dem Jubiläum haben ehemalige Angehörige der Feuerwehr Uerkental einen Verein gegründet, um die Kameradschaft auch nach dem aktiven Dienst weiter zu pflegen.
Passend zum Jubiläum und zur Feuerwehr trafen sich noch vor dem grossen Tag der offenen Tür und dem 20. Geburtstag der Organisation 20 ehemalige Feuerwehrangehörige aus Uerkheim, Bottenwil und Wiliberg zur Gründungsversammlung des Feuerwehrvereins Uerkental.
In Anwesenheit von Kommandant Yves Sommer, der von Amtes wegen dem Vorstand angehört, wurden die Statuten verabschiedet. Als Tagespräsident führte der frühere Kommandant Thomas Räss durch die Versammlung und leitete die Wahlen. Der ehemalige Vizekommandant Chömi Hunziker wurde einstimmig zum ersten Präsidenten gewählt. André Baur, der erste Kommandant der Feuerwehr Uerkental, und die frühere Verkehrschefin Miriam Schenk konnten als Revisoren gewonnen werden. FWVU
Vom Dorfkorps zur Regiowehr: Fusionen prägen das Feuerwehrwesen im Aargau
Die Feuerwehr Uerkental feiert ihr 20-Jahr-Jubiläum – und steht exemplarisch für einen Trend, der das Feuerwehrwesen im Kanton nachhaltig verändert hat.
Die Idee ist nicht neu: Bereits 1979 schlossen sich Kirchleerau und Moosleerau zur ersten gemeinsamen Feuerwehr im Aargau zusammen. Ziel war es, Kräfte zu bündeln und effizienter zu werden. Was damals Pionierarbeit war, ist heute vielerorts Realität. Vor allem seit den 2000er-Jahren hat die Zahl der Fusionen deutlich zugenommen. Steigende Anforderungen, teurere Ausrüstung und sinkende Mannschaftsbestände setzen kleine Ortswehren unter Druck. Fusionen schaf-
fen Abhilfe: Sie bündeln Personal, verbessern Ausbildungsmöglichkeiten und erhöhen die Einsatzbereitschaft. Heute zählt der Kanton noch rund 110 Feuerwehren – Tendenz sinkend, während regionale Organisationen an Bedeutung gewinnen.
Regionale Modelle setzen sich durch
Ein Beispiel ist die Regiowehr Suhrental: Schöftland, Holziken und Staffelbach arbeiteten zunächst zusammen, bevor Hirschthal 2014 beitrat. Seither sichert die Organisation den Schutz von rund 9000 Einwohnern. Auch die Feuerwehr Entfelden-Muhen (2010) zeigt, wie Zusammenschlüsse über Gemeindegrenzen hinweg funktionieren – mit zentralem Magazin und klaren Strukturen.
Erste Fusion im Aargau: Bereits 1979 schlossen sich die Feuerwehren von Kirchleerau und Moosleerau zur Feuerwehr Leerau zusammen. BILD: ZVG
Uerkental als frühes Vorbild
Die Feuerwehr Uerkental gehört zu den frühen Fusionen dieser Entwicklung. 2006 vereinten Bottenwil, Uerkheim und Wiliberg ihre Ortswehren zu ei-
ner regionalen Einheit. Heute, 20 Jahre später, hat sich das Modell bewährt und gilt als Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit im ländlichen Raum.
Bewilligungen: Kanton Aargau, Abteilung BVU (Kantonsstrasse K 236)
Auflagefrist: 29.05.2026 – 29.06.2026
Muhen
Bauherr: Karcher Tanja und Roger, Hardstrasse 21, 5037 Muhen
Wiliberg Tag der offenen Tür der Wasserversorgung
Wenn
Technik begeistert – und Wasser zum Star wird
Oberentfelden
Weihnachtsmarkt in der «Alten Bürsti»: Jetzt anmelden
Am Samstag, 12. Dezember, von 11 bis 20 Uhr wird die Alte Bürsti in Oberentfelden wieder zum stimmungsvollen Schauplatz des Weihnachtsmarkts «wundervoll & handgemacht». Mit echter Handwerkskunst, ausgesuchter Qualität, künstlerischer Vielfalt und seinem besonderen Charme hat sich der Markt mit über 60 Ständen weit über die Region hinaus einen Namen gemacht. Er bietet Besuchenden ein einzigartiges Erlebnis, die das Echte und Unverwechselbare lieben und sich auf eine authentische Weihnachtsatmosphäre freuen. Bewerben können sich Kunstschaffende, Kreative sowie Handwerks- und Produktionsbetriebe aus Entfelden und der Region, die mit ihren handgefertigten Kunstwerken, Unikaten von gestalterischer Exzellenz und Sorgfalt oder mit regionalen Köstlichkeiten und ihren hochwertigen Produkten begeistern und diese einem interessierten Publikum präsentieren möchten. Anmeldeschluss: 31. Mai 2026. ABO
Bauobjekt: Teilweise Verglasung Sitzplatz; Gebäude Nr. 1646
Bauplatz: Hubelsteig 12A, Parzelle 526
Auflagefrist: 29.05.2026 – 29.06.2026
Grosses Interesse, viele Fragen und durchwegs begeisterte Rückmeldungen: Der Tag der offenen Tür rund um die Trinkwasserversorgung in Wiliberg war ein voller Erfolg. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu erfahren, woher das Trinkwasser kommt – und was alles nötig ist, damit es täglich zuverlässig und in bester Qualität aus dem Hahn fliesst. Im Quellwasserpumpwerk und im Reservoir wurden die Gäste in kleinen Rundgängen durch die Anlagen geführt. Technische Zusammenhänge, Daten und Abläufe wurden verständlich vermittelt: von der Gewinnung des Quellwassers über die Steuerung und Überwachung bis hin zur Speicherung und Einspeisung ins Versorgungsnetz. Viele staunten darüber, wie viel Know-
Holziken
Wo
how, Verantwortung und laufende Arbeit hinter einer sicheren Trinkwasserversorgung steckt. Der Anlass zeigte eindrücklich: Trinkwasser ist nicht einfach «da» – es ist ein hochwertiges Gut, das geschützt, gepflegt und professionell betreut werden muss. Dass dies in Wiliberg mit grosser Sorgfalt geschieht, wurde an diesem Tag für alle sichtbar. Beim Apéro – mit Selbstgebackenem, Kaffee und Getränken – überragte ein «Star» den ganzen Anlass: das Wiliberger Wasser selbst. Ihm zu Ehren wurde sogar eine erwerbliche Wasserkaraffe mit eingelasertem Wiliberger Logo und Schriftzug vorgestellt. Sie wird in Zukunft wohl auf einigen Esstischen ihren Platz finden – als kleines, aber sichtbares Zeichen für die Qualität und Identität der lokalen Wasserversorgung. KMW
Traktoren und Kameradschaft zusammengehören
Information und Anmeldung: www.alte-buersti.ch/anmeldungzum-weihnachtsmarkt-2026
Wäre die Fantasie realistisch, wäre die Realität fantastisch
Am Pfingstmontag ist die Traktorenausfahrt durch die Region längst zur Tradition geworden. BILD: ST.
Die traditionelle Pfingstmontagsausfahrt mit Traktoren startete auch dieses Jahr bei der HSM Schweiz AG Forsttechnik in Holziken. Organisiert wurde der Anlass von Peter und Theo Lüthy. Die Route führte über Uerkheim und die Moosersäge ins Wiggertal bis nach Glashütten.
Auf dem Hof von Christian und Ramona Glur legten die Teilnehmenden einen Halt ein. Dort stellte Nationalrat und Landwirt Christian Glur seinen Be-
Unterentfelden
trieb kurz vor und lud die Gäste zu einem Apéro ein. An der Ausfahrt nahmen zahlreiche Traktoren teil, darunter auch historische Fahrzeuge. Die Weiterfahrt führte über Murgenthal und Rothrist zurück nach Holziken.
Dort liessen die Teilnehmenden den Tag bei einem gemeinsamen Hock mit Grillgut und Gesprächen ausklingen.
Am späteren Nachmittag traten die Fahrerinnen und Fahrer die Heimreise in ihre Regionen an. FRIEDA STEFFEN
Teufenthal Die MGTU am grössten Blasmusikfest der Welt
Viel Applaus und tolle Erfahrungen
Erwartungsfroh und gut vorbereitet mass sich die Musikgesellschaft TeufenthalUnterkulm am Eidgenössischen Musikfest in Biel in der 4. Klasse. Leider kam der Konzertvortrag bei den Experten nicht so gut an.
Für viele Mitglieder der Musikgesellschaft TeufenthalUnterkulm war es das erste Mal in ihrer Musikkarriere überhaupt, dass sie an einem solchen Grossanlass teilnahmen. Mehr als 20’000 Musikantinnen und Musikanten aus über 500 Vereinen massen sich am Auffahrtswochenende in verschiedenen Kategorien und Besetzungen sowohl in Konzertmusik als auch in Marschmusik (Parademusik).
Das Festzentrum rund um das Bieler Kongresshaus und die Festmeile auf der Esplanade liessen eine einmalige Atmosphäre entstehen. Dichtgedrängt zwischen Streetfoodständen, Bars und Eventbühnen wurde gefachsimpelt, gefeiert, die Kameradschaft gepflegt. Im Kongresshaus gab es eine spannende Instrumentenausstellung, die wohl jedes Musikerherz höher schlagen liess. Und über die ganze Stadt waren die Wettbewerbslokale und Paradestrecken verteilt.
Die MGTU trat in der 4. Klasse Harmonie an. Auf die Teilnahme an der Parademusik wurde bewusst verzichtet. In dieser Klasse ist die Instrumentation sowohl mit Blech als auch mit Holzinstrumenten gefordert. Jeder Verein hat knapp eine Stunde Zeit, um sich in einem Saal vorzubereiten, aufzuwärmen, einzustimmen und letzte Abstimmungen zu machen. Dann galt es ernst: Im Konzertsaal der Sahligut
Schulanlage wurde zuerst das Aufgabenstück «Palindrom» vom Schweizer Komponisten Mario Bürki vorgetragen.
Bewertet wurde das Werk von drei Juroren. Nach einer kurzen Pause und einem Jurywechsel spielte die MGTU ihr Selbstwahlstück «In all it’s Glory» von James Swearingen, welches eine Klasse höher eingestuft ist und mit welchem die MG bereits an den Jahreskonzerten für Begeisterung sorgte.
Nach rund 30 Minuten war der offizielle Einsatz wieder vorbei und man konnte das Fest bis in den frühen Abend geniessen mit Konzertvorträgen, Parademusik oder dem reichhaltigen Unterhaltungsprogramm. Die Benotung kam leider erst vor Mitternacht, als die MGTU schon wieder zu Hause war. Die Enttäuschung war gross. Mit 150 Punkten von 200 möglichen erhielt die MGTU zwar die Bezeichnung «ansprechender Vortrag», belegte aber nur den 20. Platz. Im Expertenbericht offenbarten sich Stimmungs und Dynamikmängel. Die Interpretation, Solisten und insbesondere der Dirigent Yaroslav Kutsan kriegten aber ein grosses Lob der beiden JuryTeams.
Neuuniformierung
am Jugendfest
Die neue Uniform wurde zwar bereits am Eidgenössischen getragen. Nichtsdestotrotz wird sie am Jugendfest in Unterkulm am Sonntag, 7. Juni, eingeweiht. Um 11 Uhr startet der kleine Event mit den Wyna Valley Music Juniors und anschliessendem kleinen Konzert und Festakt mit Überraschungen der Musikgesellschaft. Im Anschluss kann in diversen Beizlis des Jugendfestes oder natürlich im Raclettestübli der MGTU der Sonntag genossen werden. TK
Kölliken
Gewerbeverein plant 100-JahrJubiläum und Gwärbi im 2028
Die neuen Mitglieder im Gewerbeverein Kölliken-Uerkental (von links): Marc Zubler (Zubler Elektro AG), Cyrill Renner (RC Renner Bike), Barbara Schuler (Fusspflege), Arnold Hofmann (Bella Glace) und Ralf Bütikofer (Garten-Unterhalt). Es fehlt Marc Stettler (Zürich Versicherungen). BILD: RAN
Neue Mitglieder, Nachwuchsförderung und Rücktrittspläne im Vorstand prägten die 98. Generalversammlung des Gewerbevereins KöllikenUerkental. Zudem informierte der Vorstand über erste Ideen für das 100JahrJubiläum und die Gewerbeausstellung im Jahr 2028.
Der Gewerbeverein KöllikenUerkental wächst weiter: An der 98. Generalversammlung vom Mittwoch, 20. Mai, nahmen die 39 anwesenden Firmenvertreter sechs neue Mitglieder auf. Neu im Verein sind Cyrill Renner (RC Renner Bike), Marc Zubler (Zubler Elektro AG), Ralf Bütikofer (GartenUnterhalt), Barbara Schuler (Fusspflege), Arnold Hofmann (Bella Glace) und Marc Stettler (Zürich Versicherungen). Dem stehen nun insgesamt 86 Mitgliederfirmen gegenüber, nachdem gleichzeitig ein Austritt verzeichnet wurde. Das Jahresprogramm bleibt vielseitig. Geplant sind unter anderem der Anlass mit der Raiffeisenbank am 25. Juni bei Bachmann Transport, die Gewerbereise mit Familien am 20. September, «Schule trifft Wirtschaft» am 5. November, der Fondueplausch im Seehafen am 12. November sowie die nächste GV am 19. Mai 2027. Die traditionelle Weiherputzte fällt dieses Jahr aus, weil rund um den Weiher grössere Unterhaltsarbeiten durch Fachfirmen nötig sind.
Der Verein traf sich zudem mit dem Gemeinderat zum Austausch und erhielt Informationen zur neuen Bau und Nutzungsordnung (BNO). Rechnung und Budget wurden einstimmig genehmigt.
Gwärbi und Jubiläum gemeinsam geplant An fünf Sitzungen beschäftigte sich
führen den Gewerbeverein noch bis Ende 2028 und treten dann gemeinsam als
mitglieder zurück
derVorstandbereitsmitdem100JahrJubiläum und der geplanten Gewerbeausstellung «Gwärbi» im Jahr 2028. Diese soll vom 20. bis 23. April 2028 in und um die Dreifachturnhalle sowie in der Mehrzweckhalle stattfinden.
Das Jubiläum des Vereins soll dabei integriert und an einem Abend speziell gefeiert werden. Für die Organisation suchen Monika Hochuli, Stephan Krenger und Simon Steiner weitere OK-Mitglieder.
Der fünfköpfige Vorstand mit Präsidentin Monika Hochuli sowie Raphael Bossard, Simon Steiner, Jörg Werfeli und Stephan Krenger kündigte zudem an, Ende 2028 geschlossen zurückzutreten und neuen Kräften Platz zu machen.
Vorstandsmitglied Stephan Krenger warb erneut für das Projekt «Schule trifft Wirtschaft». Beim letzten Anlass erhielten 130 Schülerinnen und Schüler Einblick in 42 Firmen und 32 Berufe. Daraus entstanden auch Schnupperlehren und Lehrverträge. Die Unternehmen wurden aufgerufen, sich weiterhin aktiv zu beteiligen und freie
Lehrstellen auf der vereinsinternen Plattform zu melden.
Regiomesse ebenfalls im 2028 Pascal Blum, OK-Präsident der Regiomesse und Bezirksvertreter des Aargauischen Gewerbeverbands, informierte über Pläne, die Regiomesse ebenfalls 2028 durchzuführen. Im Gegensatz zum Gewerbeverein seien jedoch weder Datum noch Austragungsort bereits festgelegt. Gleichzeitig lobte er den Verein für dessen Engagement in der Nachwuchsförderung, Mitgliederpflege und für das abwechslungsreiche Jahresprogramm. Unter Verschiedenem machte Andreas von Gunten, Verwaltungsratspräsident der EWK Energie AG, Werbung fürs Stromsparen. Wer künftig ein altes strombetriebenes Gerät durch ein neues stromsparendes anschafft und dies dem EWK meldet, soll mit einem Gutschein von 50 Franken belohnt werden. Hintergrund seien die Sparvorgaben des Bundes, wonach der Stromverbrauch in den kommenden Jahren schrittweise reduziert werden müsse. RAN
Sie
Vorstands-
(von links): Stephan Krenger, Simon Steiner, Präsidentin Monika Hochuli, Jörg Werfeli und Raphael Bossard. BILD: RUEDI HUNZIKER
Swisscom und Eniwa treiben den Ausbau des ultraschnellen Internets in Erlinsbach AG und SO voran. Bis Ende 2027 sollen grosse Teile der Bevölkerung ans Glasfasernetz angeschlossen sein.
Nachhaltig wohnen am Sagiweg Leutwil Sechs 6½-Zi -Einfamilienhäuser in Vollholzbauweise 100% Schweizer Holz
«Das Wohnprojekt in Leutwi hat uns von Anfang an überzeugt Die Kombination aus moderner Architektur durchdachter Raumgestaltung und der Bauweise aus 100 % Schweizer Vollholz schafft e n Zuhause mit Charakter Ein Haus das Natürlichkeit Qualität und Nachhaltigke t vereint » S na Fuchs & Th emo Sch atter
Unsere Identität bestimmen wir selbst «Angst ist wie ein Schaukelstuhl, er gibt Dir etwas zu tun, aber er bringt Dich nicht sehr weit» (Jodi Picoult). Immer wieder höre ich von der Angst, unser Dorf Unterentfelden würde bei einem Zusammenschluss mit Aarau «aufgefressen» und seine Identität verlieren. Ich bin in Obersiggenthal aufgewachsen. Die Gemeinde besteht aus einem grossen und zwei kleinen Dorfteilen –mit etwa identischen Verhältnissen wie Aarau-Rohr-Unterentfelden. Das aktivste Dorfteilleben mit Dorfteilvereinen oder dem grossen Dorffest «Sichlete» findet in den beiden kleinen Dorfteilen statt. Sie sind auch meist weit überproportional im Einwohner- und Gemeinderat vertreten. Aus Erfahrung kann ich also sagen: Eine Angst vor einem Identitätsverlust aufgrund des Zusammenschlusses ist unbegründet. Unsere Identität hängt nicht davon ab, wo die Verwaltung ihre Büros oder der Stadtrat sein Sitzungszimmer hat, sondern davon, wie wir Einwohnerinnen und Einwohner unser lokales Leben gestalten und uns engagieren. Tun wir das weiterhin aktiv, bleibt die Identität Unterentfeldens erhalten. Tun wir das nicht mehr, hilft es auch nicht, eine eigenständige Gemeinde zu bleiben. Mit dem Zusammenschluss bleibt das Äntefescht, bleibt die Badi, bleiben die Schulstandorte, bleibt der Fussballplatz, bleiben die Vereine. Wir verlieren nur das, was wir selber aufgeben. Der Schaukelstuhl mag bequem sein – weiter bringt er uns nicht. Deshalb ein klares Ja zum Zusammenschluss mit all seinen Perspektiven!
FABIAN HUMBEL, UNTERENTFELDEN
Keine Info-, sondern eine Werbeveranstaltung
Eine gut gefüllte Bächlihalle in Unterentfelden war der Schauplatz eines ungeahnten Spektakels am Montag, 18. Mai. Was als Informationsveranstaltung angeboten wurde, war in Wahrheit eine Marketing-Veranstaltung, wie das jemand in der Fragerunde korrekt bemerkt hat. Es ging nicht darum, den Menschen Pro und Contra aufzuzeigen, sondern wir wurden den ganzen Abend lang berieselt, warum und weshalb diese Fusion das Richtige sei. Kein Wort der Risiken. Keine Erwähnung von «Nebenwirkungen». Es war eine Verkaufsveranstaltung, in der immer wieder wichtige Punkte wie Schule und Feuerwehr in den Raum gestellt, dann aber wässerig abgehandelt wurden. Was mir gefehlt hat, ist folgendes: Was gewinnen wir, wenn wir mit Aarau fusionieren? Ein paar Franken weniger
Steuern im besten Fall? Für wie lange?
Warum wird nicht darüber gesprochen, was wir verlieren? Zum Beispiel die Identität als Gemeinde. Es wird keine Mitsprache mehr geben, da die Gemeindeversammlung einem Einwohnerrat Platz macht. Das Pro-Kommitee wirbt mit dem Satz «Zusammenführen, was zusammengehört». Dann müssen wir aber alles daran setzen, dass sich Unter- und Oberentfelden vereinen, denn die zwei gehören historisch zusammen!
Liebe Unterentfelder, denkt darüber nach. Ich will keine Katze im Sack kaufen. Deshalb Nein zur Fusion! RETO LÜTHY, UNTERENTFELDEN
Fakten sprechen für Zusammenschluss
Die Diskussion um den Zusammenschluss von Aarau und Unterentfelden verliert sich oft in Details, und der Blick für das Ganze geht verloren. Dabei sprechen die Fakten klar für den Zusammenschluss! Ein entscheidendes Argument ist die finanzielle Stabilität. Aarau verfügt über solide Reserven, eine starke Steuerbasis und nachhaltige Investitionskraft. Für Unterentfelden sinkt der Steuerfuss um 17%. Insgesamt müssen die Einwohnerinnen und Einwohner Unterentfeldens jährlich rund 1,8 Mio. Franken weniger Steuern abliefern. Das wird Familien und Gewerbetreibende spürbar entlasten und zwar Jahr für Jahr! Wer nun befürchtet, der Zusammenschluss sei ein schlechtes Geschäft für Aarau, den beruhigt ein Blick nach Rohr. Ein Zusammenschluss ergibt Synergien und löst dynamische Effekte aus. In Rohr konnte das Steuersubstrat nachhaltig erhöht werden, und die Steuereinnahmen pro Kopf stiegen in 12 Jahren um mehr als 25%. Dieses Potenzial hat auch Unterentfelden. Positiv ist der Zusammenschluss auch für Besitzer von Wohneigentum. Durch die Zugehörigkeit zur Kantonshauptstadt, dem tiefen Steuerfuss und verbesserten Rahmenbedingungen steigt die Attraktivität. Dies führt zu einer Wertsteigerung der Liegenschaften. Wir sollten die Chance nutzen, Teil eines starken regionalen Zentrums zu werden mit finanzieller Stabilität und einer spürbaren Entlastung für die Bevölkerung. Deshalb: Ein klares Ja an der Gemeindeversammlung vom 8. Juni 2026.
PATRICK HERZOG, UNTERENTFELDEN
Unterentfelden und Aarau – ein Rückblick
Im Jahre 2020 wurde der Zukunftsraum Aarau abgelehnt. Die Gemeinde Unterentfelden stand mit ihrer JaMehrheit allein da. Dem Gemeinderat von Unterentfelden
Telefon0627231431/ 0794393827
Zu vermietenab sofort in Suhr Nähe StadtgrenzezuAarau
stellte sich die Frage, wie weiter, und lud im Jahre 2022 die Bürger und Bürgerinnen zur Zukunftskonferenz ein. In diversen Arbeitsgruppen wurde diskutiert und Meinungen sind entstanden. Nach Abwägen aller Punkte stellten sich die Teilnehmer an der Zukunftskonferenz klar gegen eine Fusion mit Oberentfelden und erteilte dem Gemeinderat den Auftrag, eine Fusion mit Aarau zu prüfen. Im Juni 2024 wurde an der Gemeindeversammlung ein Kredit für Fusionsabklärungen bewilligt. Die Vorlage an der Gemeindeversammlung vom 8. Juni 2026 ist nicht das Resultat einer Adhoc-Übung, sondern ein ausgewogenes Ergebnis eines langen Prozesses, bei dem die Unterentfelder Bevölkerung einbezogen wurde.
Die Unterentfelder Stimmberechtigten können sich in Zukunft in den Aarauer Einwohnerrat und in den Stadtrat wählen lassen. Sie können auch Referenden ergreifen und sogar Bürgermotionen einreichen. Das ist nicht Unterwerfung, sondern die Chance zur Mitbestimmung. Mitbestimmen im regionalen Sinne ist der Schlüssel für eine künftig gesunde Entwicklung unserer Gemeinde und vorausschauend für die nächste Generation. Daher ein Ja am 8. Juni. BEATRIX DONZÉ, UNTERENTFELDEN
Was heute funktioniert, soll mit der Zeit verschwinden?
Eine Gemeinde lebt nicht von Verwaltungsmodellen allein. Sie lebt von Menschen, Beziehungen und einem gewachsenen Miteinander. Genau deshalb greift die Diskussion über eine Fusion von Unterentfelden mit Aarau zu kurz, wenn Kritiker lediglich gefragt werden: «Wovor habt ihr Angst?» Es geht nicht um Angst vor Veränderung. Es geht um die berechtigte Frage, was mit einem Dorf passiert, das heute eigenständig funktioniert, eine starke Identität besitzt und von kurzen Wegen lebt. Unterentfelden ist nicht einfach ein kleineres Aarau. Das Dorf hat eigene Strukturen, eigene Traditionen und ein starkes gesellschaftliches Leben. Besonders wichtig ist dabei die enge Verbindung zu Oberentfelden. Bereits heute funktionieren viele Bereiche regional und unkompliziert: Vereine, Feuerwehr, Schulen, kirchliche Angebote oder kulturelle Veranstaltungen. Diese Zusammenarbeit ist über Jahre gewachsen und lebt von persönlichem Engagement und gegenseitigem Vertrauen. Eine Fusion mit Aarau würde diese bestehenden Strukturen zwangsläufig verändern. Politische Prioritäten würden sich verschieben, Entscheidungen zentraler gefällt und die Stimme Unterentfeldens hätte innerhalb einer gros-
Im Erzbachtal haben die Bauarbeiten für das neue Glasfasernetz begonnen. Swisscom und Eniwa realisieren den nahezu flächendeckenden Ausbau gemeinsam in den Gemeinden Erlinsbach AG und SO. Ziel ist es, Haushalte und Unternehmen mit leistungsfähigen Internetanschlüssen auszurüsten. In Erlinsbach AG sollen die Arbeiten voraussichtlich bis Februar 2027 abgeschlossen sein. In Erlinsbach SO starten die Bauarbeiten Ende 2026 und dauern bis Ende 2027. An das neue Netz angeschlossen werden alle Liegenschaften, für die vorgängig ein Glasfaser-Erschliessungsvertrag abgeschlossen wurde. Die Zusammenarbeit von Swisscom und Eniwa soll die Baukosten senken und den Ausbau beschleunigen. Die Finanzierung übernehmen die beiden Part-
sen Stadt deutlich weniger Gewicht. Gerade die direkte Nähe zur Politik droht verloren zu gehen. Heute kennt man Gemeinderäte persönlich, begegnet sich im Alltag und kann Anliegen unkompliziert einbringen. Genau diese Nähe schafft Vertrauen und Identifikation. Wer sich engagiert, weiss: Ein funktionierendes Dorf entsteht nicht von selbst. Es lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich mit ihrem Dorf verbunden fühlen. Deshalb verdient die Fusionsdiskussion mehr als theoretische Argumente über Synergien. Es geht um die Zukunft einer lebendigen Dorfgemeinschaft und diese sollte man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen GABRIEL BOLZHAUSER, UNTERENTFELDEN
Eigenständig bleiben statt die Katze im Sack kaufen
Der Countdown läuft. Ich rufe alle Unterentfelderinnen und Unterentfelder dazu auf, sich die geplante Fusion mit Aarau gut zu überlegen. Für eine vermeintliche Steuerersparnis würden wir sehr viel Eigenständigkeit aufgeben. Bereits das Verhältnis von 17 zu 83 Prozent zugunsten von Aarau zeigt deutlich, wer künftig bestimmen wird. Unterentfelden hätte im neuen Gebilde kaum noch Gewicht. Ein Blick nach Rohr zeigt, wohin eine solche Entwicklung führen kann. Auch mehr als 15 Jahre nach der Fusion werden dort Entscheide gefällt, die viele Rohrerinnen und Rohrer anders treffen würden. Im Stadtrat und Einwohnerrat sind sie nur noch vereinzelt vertreten. Aktuelle Beispiele sind die Sportstättenplanung oder die künftige regionale Abwasserreinigungsanlage, die zentralistisch von Aarau aus gesteuert werden. Dabei funktioniert Unterentfelden heute gut. Wir verfügen über funktionierende Verwaltungsstrukturen, kurze Wege und eine eigenständige Dorfkultur. Notwendige Anpassungen können wir selber anpacken und mit den bestehenden Organisationen lösen. Warum sollen wir bewährte Strukturen zugunsten eines grossen Verwaltungsapparats aufgeben? Hinzu kommen offene Fragen bei der Schule Entfelden. Wie können wir heute einer Fusion zustimmen, wenn unklar ist, wohin sich die Schullandschaft entwickeln wird? Wer schulpflichtige Kinder hat, weiss, wie wichtig Verlässlichkeit und Mitsprache in Bildungsfragen sind. Gerade die aktuellen Probleme rund um die Kreisschule AarauBuchs zeigen, dass auch Aarau im Schulbereich grosse Herausforderungen hat. Oft wird mit tieferen Steuern argumentiert. Doch viele Menschen
ner gemeinsam. Bevor ein Gebäude kostenlos angeschlossen wird, erfolgt eine Besichtigung vor Ort. Dabei werden mit den Eigentümern die Details der Erschliessung besprochen. Cablex wird die Hauseigentümer gemäss Ausbauplan kontaktieren und die Verträge abschliessen. Sobald einzelne Bauabschnitte fertiggestellt sind, profitieren erste Haushalte von deutlich höheren Internetgeschwindigkeiten. Möglich werden laut den Projektpartnern Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s. Damit lassen sich grosse Datenmengen innert Sekunden herunterladen. Auch datenintensive Anwendungen wie Homeoffice mit Videokonferenzen, Streaming oder Homeschooling sollen problemlos gleichzeitig genutzt werden können. Die Bevölkerung kann zwischen verschiedenen Anbietern wie Swisscom, Sunrise, Salt, Quickline oder Wingo wählen. Eine Verpflichtung zum Bezug bestimmter Dienstleistungen besteht nicht. Die beiden Gemeinden begrüssen den Ausbau. Leistungsfähige digitale Infrastruktur sei wichtig für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Lebensqualität. PD
werden stärker durch Gebühren und Abgaben belastet als durch den Steuerfuss. Gemäss der letzten mir bekannten Statistik bezahlen 14 Prozent der Unterentfelderinnen und Unterentfelder gar keine Einkommenssteuern. Rund 75 Prozent verfügen über ein steuerbares Einkommen von unter 100’000 Franken. Wirklich profitieren würden vor allem sehr vermögende Personen. Bei den Vermögenssteuern bezahlen zwei Drittel der Bevölkerung keine Steuern, weitere rund 20 Prozent nur für Vermögen unter 500’000 Franken. Darum bin ich überzeugt: Unterentfelden soll seine solide Eigenständigkeit bewahren. Unser Dorf lebt von Menschen, die sich engagieren und Verantwortung übernehmen. Geben wir unserem Dorf auch künftig eine eigenständige Zukunft.
Sagen Sie deshalb an der Gemeindeversammlung vom 8. Juni und später an der Urne Nein zu dieser Fusion. KURT HÄFLIGER, ALT GEMEINDERAT UND ALT VIZEAMMANN VON 2006–2019
VERAS: Wer will 50 Prozent mehr Verkehr? Sicher, Suhr und die nähere Region leidet unter zu viel Verkehr. VERAS verspricht Besserung, wird diese aber nicht bringen: Der massive Ausbau des Strassenraums für den Automobilverkehr ist gemäss Prognosen des Kantons auf ein Wachstum des Autoverkehrs in der Region um 50 Prozent ausgelegt. Suhr wird demzufolge nicht entlastet, wie ebendiese kantonalen Berechnungen (und der laufende Ausbau der Tramstrasse) zeigen. Die Verkehrsbelastung der Dörfer des Wynentales und die Belastung der Bevölkerung werden zunehmen.
Das Projekt VERAS bringt einen gewaltigen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur fürs Auto. Rückbau ist nirgends vorgesehen. Die anderen VerkehrsteilnehmerzuFussundaufdemVelogewinnen (fast) nichts. Neu ist für sie einzig die Unterführung Stockmatte, die auch ohne VERAS realisiert werden kann. Die weiteren Velobauten dienen einzig dem Erhalt der bisherigen Routen. Gar nicht im Blick ist eine attraktivere Velowegführung durchs Wynental. Dieser ernüchternden Perspektive stehen Kosten von fast 400 Millionen Franken gegenüber und die Zerstörung von Landschaftsräumen. Investitionen braucht nicht der individuelle Autoverkehr, sondern dessen Vermeidung: – Doppelspur für die Wynentalbahn – Förderung des Car-Sharings – Stärkung der lokalen Strukturen von Gewerbe, Einkauf und Kultur So kommen wir ohne VERAS zu einer zukunftsgerichteten Mobilität für alle! HEINER KILCHSPERGER, SUHR
Suhr Energie im Gespräch – Gebäude
richtig dämmen
Wie lassen sich Gebäude energieeffizient sanieren und Wärmeverluste vermeiden? Antworten darauf liefert die Informationsveranstaltung «Energie im Gespräch» der Energiekommission Suhr am 8. Juni. Neben Fachreferaten stehen auch praktische Workshops und der Austausch mit Expertinnen und Experten auf dem Programm.
Ob Total oder Teilsanierung – eine gründliche Abklärung und ein gutes Konzept mit sinnvoll aufeinander abgestimmten Massnahmen bilden die beste Grundlage für die schrittweise Modernisierung eines Eigenheims. Insbesondere die Übergänge zwischen Bauteilen, sogenannte Wärmebrücken, stellen oft eine Herausforderung dar und müssen sauber gelöst werden, um spätere Bauschäden zu verhindern. Die Informationsveranstaltung vermittelt Grundlagen zur Gebäudeeffizienz und zeigt Möglichkeiten zur ener
Eine gute energetische Sanierung verbessert die Energieeffizienz von
und hilft, Wärmeverluste langfristig zu reduzieren.
getischen Sanierung auf. Nach einer neutralen Einführung folgt ein Workshop mit Fachleuten. Dabei stehen die Erkennung von Wärmebrücken sowie mögliche Lösungsansätze in den Bereichen Übergang Wand/Dach, Fenster und Balkon sowie Wand/Sockelbereich im Zentrum. Zum Abschluss gibt es Informationen zu den Beratungsangeboten der energieberatungAARGAU sowie zu den Fördermöglichkeiten im Kanton.
Küttigen Generalversammlung der Freunde der SVP
BILDER: ZVG
Die Veranstaltung findet am Montag, 8. Juni, von 18.30 bis 20.30 Uhr in der Aula Feld am Gönhardweg 21 in Suhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Nach dem offiziellen Teil besteht bei einem Apéro die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit den anwesenden Fachpersonen.
Da die Gruppengrösse beschränkt ist, wird um eine Anmeldung bis spätestens 3. Juni per E-Mail an bauverwaltung@suhr.ch gebeten. DSS
Diskussion über Neutralität und kommende Wahlen
Die Freunde der SVP (VFS) haben ihre 14. Generalversammlung erstmals auf dem Weingut der Familie Wehrli in Küttigen durchgeführt. Neben den Vereinsgeschäften stand ein Referat des Historikers und alt Nationalrats Ulrich Schlüer zur Schweizer Neutralität im Zentrum.
Präsident Franz Udo Fuchs begrüsste zahlreiche Mitglieder zur Generalversammlung des Vereins Freunde der SVP. Nach einem Apéro und einem gemeinsamen Essen blickte der Verein auf das vergangene Jahr zurück. Die statutarischen Geschäfte wurden ohne Gegenstimmen genehmigt. Trotz hoher Ausgaben im Zusammenhang mit den Behördenwahlen genehmigten die Mitglieder Rechnung, Budget sowie das Jahresprogramm 2026/27 und erteilten Vorstand und Kassier Décharge. Der Verein kündigte an, sich bereits auf die National und Ständeratswahlen 2027 vorzubereiten. Kandidierende aus den eigenen Reihen sollen aktiv unterstützt werden. Zudem wolle man politische Veranstaltungen und Abstimmungskampagnen organisieren. Auch die neue Vereinswebsite sei inzwischen fertiggestellt worden. Im Rückblick auf die Wahlen 2025 zeig
Die Freunde der SVP tagten auf dem Weingut von Peter Wehrli (weisses Hemd). Präsident Franz Udo Fuchs (mit Hut) lud alt Nationalrat Ulrich Schlüer (mit Sonnenbrille) zu einem Referat nach Küttigen ein. BILD: ZVG
te sich der Verein mit den Resultaten der SVP mehrheitlich zufrieden. Kritisch erwähnt wurden jedoch der Verlust von Laienbezirks und Friedensrichterämtern sowie teilweise inaktive Ortsparteien. Im zweiten Teil der Veranstaltung sprach der Historiker und alt Nationalrat Ulrich Schlüer über die Geschichte und Bedeutung der Schweizer Neutralität. Er spannte den Bogen von den Ursprüngen der Eidgenossenschaft über
Buchs Generalversammlung der Eniwa Holding AG Wechsel im Verwaltungsrat
Die Generalversammlung der Eniwa Holding AG genehmigt sämtliche Anträge, beschliesst für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 20 Franken pro Aktie und entlastet Verwaltungsrat undGeschäftsleitung.Rund5,72Millionen Franken fliessen an die Hauptaktionärin Stadt Aarau, 0,28 Millionen gehen an die regionalen Versorgungsgemeinden und an rund 700 Aktionäre. An der Generalversammlung stellt sich der designierte CEO Rolf Schröter den Aktionärinnen und Aktionären vor. Er übernimmt per 1. Januar 2027 die Nachfolge von Dr. HansKaspar Scherrer, der das Unternehmen seit 2010 leitet. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung danken ihm für seine Verdienste rund um die Entwicklung von Eniwa. Für eine weitere Amtsdauer bis 2027 in den Verwaltungsrat gewählt werden Beat Huber (Präsident), Christian Appert, Hanspeter Hilfiker, Désirée Mollet und Sabine Sulzer. Markus Goldenberger und Werner Schib scheiden aus dem Gremium aus. Neu im Verwal
die Bundesverfassung von 1848 bis zum Haager Neutralitätsabkommen von 1907. Schlüer kritisierte, dass Neutralitätsgrundsätze aus seiner Sicht zunehmend infrage gestellt würden, und verwies auf die eidgenössische Abstimmung im September 2026. Der Vortrag wurde mit langem Applaus verdankt. Beim anschliessenden Dessert und einem Glas Wein der Gastgeberfamilie Wehrli klang der Abend in geselliger Runde aus. FUF
tungsrat: Lukas Treier, diplomierter Ingenieur aus Holziken, und Daniel Fondado, Stadtrat von Aarau. Lukas Treier übernimmt von Markus Goldenberger
die Vertretung der 19 Stromgemeinden im Verwaltungsrat der Eniwa Holding AG. BDO Aarau verantwortet für eine weitere Amtsdauer die Revision.ENIWA
Region Fahrplanvernehmlassung 2027 Mehr öV für Freizeitverkehr und neue Buskonzepte im Raum Aarau
Im Kanton Aargau wird das Angebot des öffentlichen Verkehrs mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 am Wochenende sowie am frühen Morgen und am späten Abend weiter ausgebaut. Im Seetal und im Raum Aarau bringt die Einführung von neuen Buskonzepten mehr Verbindungen für die Region und verbesserte Bahnanschlüsse. Vom 22. Mai bis zum 9. Juni läuft die Vernehmlassung des Fahrplans 2027, bei der sich die Bevölkerung zum Angebot äussern kann.
Die Stossrichtung des Kantons Aargau der letzten Jahre – der Ausbau des öffentlichen Verkehrs (öV) mit Fokus auf den Freizeitverkehr – wird mit dem kommenden Fahrplan 2027 weitergeführt. Am Wochenende sowie in den Randzeiten am Morgen und am Abend werden weitere Taktverdichtungen umgesetzt und die Betriebszeiten erweitert.
Zum Beispiel auf der Linie S14 im unteren Wynen und Suhrental zwischen Bleien Liebegg und Schöftland wird der 15MinutenTakt auch am Sonntagmorgen eingeführt. Damit besteht der 15MinutenTakt neu durchgehend von Montag bis Sonntag. Mit neuen Frühund Spätverbindungen wird zudem einem zunehmenden Bedürfnis der
Fahrgäste nach längeren Betriebszeiten entsprochen.
10-Minuten-Takt im Raum Aarau Im Raum Aarau verkehren die BBA-Linien 1 und 2 von Montag bis Freitag neu im 10MinutenTakt. Damit können die Anschlüsse am Bahnhof Aarau verbessert und der verspätungsanfällige Betrieb stabilisiert werden. Auf der Linie 1 gilt der 10MinutenTakt ganztägig von 6 bis 19 Uhr, auf der Linie 2 zur Nebenverkehrszeit zwischen 8.30 und 16 Uhr. Am Abend und Wochenende bleibt der Fahrplan auf beiden Linien unverändert.
Die Vernehmlassung des Fahrplans 2027 bietet der Bevölkerung die Möglichkeit, sich zum Angebot zu äussern. Das Verfahren wird durch das Bundesamt für Verkehr vom 22. Mai bis 9. Juni durchgeführt. Die Vernehmlassung findet ausschliesslich online statt. Die Eingaben gelangen direkt an die betreffenden kantonalen Stellen – im Kanton Aargau ist dies die Abteilung Verkehr des Departements Bau, Verkehr und Umwelt. Alle aufgeführten Angebotsausbauten stehen unter dem Vorbehalt der Finanzierungsmöglichkeiten von Bund und Kanton Aargau. AG
Weitere Informationen zur Vernehmlassung unter www.ag.ch/ fahrplanvernehmlassung.
Region Medienmitteilung der EVP Aargau
ARA zu gross fürs Auengebiet
Die EVP Aargau lehnt die Richtplananpassung ARA-Region Aarau WSU aus diversen Gründen ab.
Die EVP Aargau ist weiterhin einverstanden, dass die Abwasserreinigung aus dem Wynen, Suhren und Uerkental regional koordiniert werden soll. Ebenfalls sehe man, dass wenige grössere ARA günstiger betrieben werden können als mehrere kleinere Anlagen. Eine gemeinsame ARA solle grundsätzlich an einem Standort unten im Tal gebaut werden.
Der für die neue ARA vorgesehene Standort «Lähe/Salenmatt» weist aus Sicht der EVP allerdings zu viele Nach
teile auf: Erstens liege er im bewirtschafteten Kulturland. Zweitens sei er zwar nicht in der Schutzzone des Grundwassers, aber in dessen Zustromgebiet und näher an der Schutzzone als die heutige Anlage. Drittens würde das Siedlungsgebiet erweitert – wodurch ein Auenschutzgebiet sowie ein Wildtierkorridor tangiert wird – und die ARA nicht mehr im IndustrieSpickel, sondern anschliessend an ein Wohngebiet gebaut. Und nicht zuletzt müsste das Areal für Werkverkehr erschlossen werden. Die EVP vertritt den Standpunkt, dass am bestehenden Standort festgehalten wird, auch wenn es aufwändiger und allenfalls teurer wird. EVP/LA
Stimmzettel für die Volksabstimmung vom 14 Juni 2026
Auch mit einem JA können bis 2050 rund 40’000 gesuchte Fachkräfte pro Jahr einwandern!
nachhaltigkeitsinitiative.ch
Hans-Kaspar Scherrer, CEO Eniwa, mit den beiden neuen Verwaltungsräten Lukas Treier und Daniel Fondado und Rolf Schröter, der die Eniwa als CEO ab 2027 leitet. BILD: FOTO BASLER
Die Busbetrieb Aarau AG baut das Angebot ebenfalls aus.
BILD: AZ
Gebäuden
Tieftraurig müssen wir Abschied nehmen von meinem geliebten Ehemann, unserem guten Papi, Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und guten Freund
Thomas Weber
13. Januar 1979 bis 13. Mai 2026
Wir sind untröstlich. Du hast alles für uns getan und hattest noch so viele Pläne. Deine Hilfsbereitschaft, Lebensfreude und Verbundenheit zur Natur werden uns immer in Erinnerung bleiben. Wir vermissen Dich.
In Liebe
Barbara Weber mit Dario und Alisha Markus und Agnes Weber Andreas und Susi Weber Verwandte, Freunde und Bekannte
Zur Trauerfeier treffen wir uns am Mittwoch, 3. Juni 2026, um 13.30 Uhr in der reformierten Kirche Teufenthal.
Traueradresse: Barbara Weber, Alte Landstrasse 102, 5723 Teufenthal
«Du hast Spuren hinterlassen, i in eht
Jeder Tag mit dir war kostbar, u Z eht
Ich gehe weiter, Stück für Stück, dei i e
Du bleibst bei mir, wo immer ich bin, denn dein Licht leuchtet tief in mir drin »
Mit vielen wunderbaren Erinnerungen müssen wir Abschied nehmen von meinem lieben Mami, Schwiegermami, unserem Grosi, Nani und Gotti
14 April 1923 -- 19 Mai 2026
Deine Kräfte haben dich zunehmend verlassen und du bist in deinem 104ten Lebensjahr sanft heim gegangen Dein Leben war geprägt von Bescheidenheit Fürsorge und Liebe für die Familie
In Liebe und Dankbarkeit
Ursula und Josef Stocker-Meili
Christian Stocker und Sabina Bumbach
Mathias und Patricia Stocker mit Tom und Leo Verwandte und Freunde
Die Abschiedszeremonie findet am Mittwoch 3 Juni 2026 um 14 Uhr in der ref Kirche in Gränichen statt Die Urne wird vorgängig im engsten Familien- und Freundeskreis auf dem Friedhof in Gränichen beigesetzt
Anstelle von Blumen freuen wir uns über eine Spende an den Verein «YOU and WE», 5722 Gränichen
Zu tiefst traurig nehmen wir Abschied von unserem geliebten Papa, Partner und Freund
ü m
Liliane Kümmerli Brigitte Erni F d u d wa
Nachruf PD Dr. med. Hans Kaspar Streuli (1932 – 2025)
PD Dr. med. Hans Kaspar Streuli ist im Dezember 2025 im Alter von 93 Jahren verstorben. Er hat die Chirurgische Klinik am Kantonsspital Aarau über viele Jahrzehnte geprägt. Er war ein hervorragender Chirurg, geschätzter Lehrer, leidenschaftlicher Musiker, liebevoller Ehemann und Familienvater.
Hans Kaspar Streuli wurde am 17.02.1932 in Zürich geboren. Zusammen mit seiner Zwillingsschwester und seiner älteren Schwester ist er mit der Familie in Richterswil ZH aufgewachsen. Der Vater, Hans Streuli, war Architekt und Regierungsrat von Zürich, bevor er von 1953–1959 in den Bundesrat gewählt wurde. In dieser Zeit wohnte die Familie in Bern. Streuli wählte die Medizin als Ausbildungsziel und studierte an der Universität Bern. Nach dem Staatsexamen in-
teressierte ihn vor allem das «Handwerk» in der Medizin, das heisst die Chirurgie. Die notwendige Fingerfertigkeit hatte er sich bereits beim Kla-
Siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm alle Kraft.
Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft und hab' für alles Dank.
Wir nehmen Abschied von
Hanna Lässer-Hirt
Sie starb nach geduldig ertragener Krankheit zuhause im Kreis der Familie.
Rudolf Lässer-Hirt
Rudolf Lässer, Yvonne Landolt
Ernst und Anna-Barbara Lässer
Salome und Lukas Eisenring mit Adriana
Damaris Lässer
Tobias Lässer
Albert Lässer
Erika Lässer, Leonardo Zappalà und Verwandte
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Die Abdankung findet am Mittwoch, 3. Juni 2026, um 14.00 Uhr in der Vorstatt Chele Bottenwil statt.
Anstelle von Blumen danken wir für Spenden an den Verein
Traueradresse: Rudolf Lässer-Hirt, Vorstattstrasse 50, 4814 Bottenwil
WENNDIE Sonne desLebens UNTERGEHT, DANNLEUCHTEN
DIE Sterne derErinnerung
Ein grosser Chirurg mit feinem Gespür für Mensch und Musik
vierspiel erarbeitet, dies war sein ganzes Leben lang sein grosses Hobby. Streuli war ein hervorragender Pianist und grosser Liebhaber der klassischen Musik. An seiner Abschiedsfeier als Chefarzt spielte er im Hörsaal des KSA die «Appassionata» von Beethoven. Daheim, in seiner Stube, steht seit vielen Jahren ein «kleiner» Konzertflügel von Bechstein.
Die Weiterbildung zum Chirurgen absolvierte Streuli am Kantonsspital Aarau beim Starchirurgen Prof. Franz Deucher. Dieser war einer der renommiertesten Viszeralchirurgen der Schweiz. Es war nicht verwunderlich, dass Streuli von der hervorragenden Deucherschen Schule sein ganzes Leben beeinflusst wurde. 1963 verfasste Streuli seine Doktorarbeit über: «Die aktivierende Wirkung von Thrombokinase im Serum, in Bezug auf dessen gerinnungsbeschleunigenden Effekt».
1969 gelang Streuli eine chirurgische Pioniertat: Eine 17-jährige Frau wurde bei Aarau von einem Zug erfasst und schwer verletzt. Ein Bein war oberhalb desKniegelenkesfastvollständigabgetrennt. Streuli replantierte die ExtremitätmitGefäss-undNervenanschlüssen erfolgreich. Dies war einer der ersten Fälle einer erfolgreichen Rettung eines Beines (zu finden auf Play SRF, Rundschau vom 07.05.1969). Darauffolgend wurde er am KSA verantwortlich für den Aufbau einer gefässchirurgischen Abteilung innerhalb der Allgemein-Chirurgie.
1971 wählte der Regierungsrat des Kantons Aargau Streuli zum Leitenden Arzt für Allgemeine Chirurgie und Ausbildung. Nach zahlreichen Publikationen verfasste H.K. Streuli Ende der 70-er Jahre seine Habilitation mit dem Titel «Gefässchirurgische Massnahmen zur Durchführung der Hämodialyse». 1982 wurde er zum Chefarzt der Chir-
urgischen Klinik am KSA ernannt. Die Würdigung wäre unvollständig, wenn seine vorbildliche Hingabe an die Patienten nicht erwähnt würde. Seine Patienten hatten grosses Vertrauen zu ihm, dank seiner fachlichen KenntnisseundseinerzugewandtenArzt-Patientenbeziehung.
Privat war er ein gefühlvoller und liebenswürdiger Mensch mit ausgeprägtem Familiensinn. Er war seit 1963 mit seiner Ina verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei Töchter und einen Sohn, sowie zwei erwachsene Enkelkinder. Hans Kaspar Streuli bleibt uns immer in Erinnerung. Seine Familie freut sich, mit allen, die ihn kannten, am Samstag, 6. Juni um 11.15 Uhr in der Reformierten Kirche Suhr in seine geliebte Musikwelt einzutauchen, um an ihn zu denken.
PD Dr. med. Hans Kaspar Streuli BILD: ZVG
Sonntag, 31. Mai, 10.00 Kirche Rohr, Gottesdienst, Pfr. Martin Keller. Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch
Schöftland
Samstag, 30. Mai, 9.00 – 11.00, Bahnhof Gränichen, 1. UG: Schwerpunkt «Modelleisenbahnen», mit den Eisenbahn- und Modellbaufreunden WSB
Sonntag, 31. Mai, 9.30: Gottesdienst, Pfrn. Katharina Zellweger; Thema: «Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit Freude» (Römer 15,13); Orgel: Flora Dietiker; zu Gast ist Pfr. Alain Haudenschild vom Projekt Mission am Nil; Kollekte: Mission am Nil
Montag, 1. Juni, 14.30, KGH: Offener Treff
Dienstag, 2. Juni, 9.00, Bahnhof: Miteinander unterwegs sein 60+ (GA oder Halbtax-Abo mitnehmen, falls vorhanden) –9.30, Alterszentrum: Senioren Männer, Treffen im Café – 20.00, KGH: Singkreis Mittwoch, 3. Juni, 10.00, Alterszentrum: Gottesdienst, Simon Sandmeier (VivaKirche)
Donnerstag, 4. Juni, 12.00, KGH: Mittagstisch für Seniorinnen & Senioren (An- oder Abmeldung bis Vortag, 11.00, an Pfrn. K. Zellweger, Tel. 062 842 31 25) – 19.00, KGH: Offener Werkkreis
Donnerstag, 28. Mai, 10.00 SunnmatteAndacht, E. Bossard
Sonntag, 31. Mai, 9.30 Kirche, PH-Gottesdienst, D. Hunziker und Pfr. P. Trittenbach, Kirchenkaffee
Donnerstag, 4. Juni, 10.00 Sunnmatte Andacht, Kirchenkaffee, E. Bossard – 10.00 Bahnhof Kölliken, Gemeinde-SeniorenReise – 13.30, Arche Träff., Strickkaffee, Leitung P. Gaigg
Donnerstag, 28. Mai, 14.00 Bibelcafé, Viva Kirche
Freitag, 29. Mai, 9.00 – 11.00 Kafiträff, Viva Kirche
Sonntag, 31. Mai, 19.00 Abendgottesdienst, Pfrn. C. Bürk und Seniorenmännerchor, anschliessend Apéro
BeschlüssederKirchgemeindeversammlung
Reformierte Kirchgemeinden
Unter- und Oberentfelden
Reformierte Kirchgemeinde
Buchs-Rohr
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030
Diese Wahlen erfolgen unter dem Vorbehalt, dass beide Kirchgemeinden dem Zusammenschluss/der Fusion zustimmen. Gemäss Kreisschreiben des Kirchenrates führen Kirchgemeinden, die sich auf den 1. Januar 2027 zusammenschliessen, die Wahlen so durch, als hätten sie sich bereits zusammengeschlossen/fusioniert.
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (2. Publikation):
Rechtsgrundlagen
Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1)
Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine
27. September 2026 (1. Wahlgang)
Die Kirchenpflegen publizieren die Gesamterneuerungswahlen wie folgt
Zu besetzende Sitze in der Synode: 2 Folgende Kandidaturen sind für die Synode eingegangen:
Erika Voigtländer, 1979, von Aarau Eduard Wismann, 1950, von Kloten und Zürich
Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3 Folgende Kandidaturen sind für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen: Ulrich Kohler, 1956, von Seehof BE
Thomas Meier, 1985, von Sarmenstorf AG
Rudolf Wernli, 1955, von Thalwil
Zu besetzende Sitze in der Synode: 3
Folgende Kandidaturen sind für die Synode eingegangen:
Martin Kohlbeck, 1971, von Oberentfelden/AG
Andreas Wahlen, 1963, von Rubigen/BE
Caroline Wüst, 1968, von Birrhard/AG und Bellach/SO
Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3
Folgende Kandidaturen sind für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen:
Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt. Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens 06.06.2026 bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Ordinierte Dienste
Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:
Pfarramt
Erika Voigtländer, 1979, von Aarau, 100 %
Erika Voigtländer, 1979, von Aarau, 100 % Katharina Zimmermann Zingg, 1964, von Wattenwil BE, 80 % Simone Wüthrich, 1972, von Trub, 20 %
DerVizepräsident:DanielReis
Peter Wüst, 1969, von Bellach/SO Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt. Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens 4. Juni 2026 bei der Kirchenpflege Unterentfelden bzw. Oberentfelden eintreffen. Die Anmeldung muss den Familienund Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten.
Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.
Ordinierte Dienste
Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:
Pfarramt
Noemi Heggli, 1994, von Hitzkirch/LU, 75%
Raffael Sommerhalder, 1991, von Böztal/AG, 80%
Andreas Wahlen, 1963, von Rubigen/BE, 90%
Sozialdiakonie
Stellen vakant, 150%
Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei
Unterentfelden bzw. Oberentfelden eintreffen. Die muss den FamilienHausnummer Sitze erklärt. am dritten
Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der EvangelischReformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Adressen Kirchenpflege
Reformierte Kirchgemeinde
Reformierte Kirchgemeinde
Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können
Kirchenpflege und Wahlbüro
Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der EvangelischReformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Adresse Kirchenpflege Ref. Kirchgemeinde Buchs-Rohr, Sekretariat, Postweg 3, 5033 Buchs Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: Ref. Kirchgemeinde Buchs-Rohr, Sekretariat, Postweg 3, 5033 Buchs, sekretariat@ref-buchs-rohr.ch, Tel: 062 822 08 51 Buchs, 01.06.2026 Kirchenpflege und Wahlbüro
Sa f enwil
Muhen
Freitag, 29. Mai, 17.30 Dog-Turnier, Kirchensaal.
Sonntag, 31. Mai, 9.30 Gottesdienst mit Taufe, Mitwirkung: 3. KlässlerInnen, Musik: Dan Hunziker.
Mittwoch, 3. Juni, 10.00 Gottesdienst im Reg. Altersheim, Pfarrer Stephan Gassler, Musik: Verena Pfenninger. Donnerstag, 4. Juni, 14.00 Kultur am Nachmittag «Kriminalprävention» mit Marco Dössegger von der Kantonspolizei Aargau.
Freitag, 29. Mai, 9.00 Kafitreff – 19.00 Fiirobe-Fiir bei Auto Schmid am Marchweg 2 in Unterentfelden, mit Pfr. Andreas Wahlen, musikalische Begleitung durch Tabea Legler, anschl. Wurst vom Grill Samstag, 30. Mai, 18.00 Fürbitte Montag, 1. Juni, 9.15 Krabbeltreff
Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 ist schriftlich können Unter-
Oberentfelden Bahnhofstrasse 7 5036 Oberentfelden
Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei den Sekretariaten der Reformierten Kirchgemeinden Unterentfelden und Oberentfelden. Unter- und Oberentfelden, 21. Mai 2026 Kirchenpflege und Wahlbüro
Donnerstag, 28. Mai, 9.00 Zmörgele und Weiterbildung
Samstag, 30. Mai, 9.30 Fiire mit de Chliine Sonntag, 31. Mai, 9.30 Gottesdienst mit Begrüssung der neuen Konfirmanden mit Pfrn. Nadine Hassler Bütschi
Dienstag, 2. Juni, 15.00 Ruedertaler Kaffeetreff im Alterszentrum Schöftland mit Pfrn. Nadine Hassler Bütschi, Elsbeth
Maurer und Suzanne Hochuli
Freitag, 29. Mai, 17.00 ökumenische Feier zur Grabaufhebung auf dem Friedhof Bottenwil, von 16.45 – 17.00 Läuten der Totenglocke in Bottenwil
Samstag, 30. Mai, Pilgern auf dem Jakobsweg – 7.42 ab Schöftland
Donnerstag,28.Mai,12.15 Gastmahl, Länzihuus Suhr, lassen Sie sich vom Hausrezept unserer KURDISCHEN GASTGEBENDENüberraschen.WeitereInfosbeik.hofmann@suhu.ch oder auf der Website. Freitag, 29. Mai, 9.30 ElKi Eltern-KindSingen, Länzihuus Suhr, Information k.hoffmann@suhu.ch
Kirchgemeindeversammlung
Sonntag, 14. Juni 2026
Sonntag, 31. Mai, 9.30 Gottesdienst Pfr. M. Schüürmann, Lobpreis – 10.30 Kirchgemeindeversammlung, anschl. Imbiss Mittwoch, 3. Juni, 9.00 – 11.00 Muki-Kafi Donnerstag, 4. Juni, 19.30 Worship- und Gebetsabend (Kirche) Freitag, 5. Juni, 19.00 Teenietreff Evenmore – 19.00 Gebet für verfolgte Christen mit Rolf Brennwald (Kirche) www.kirchereitnau.ch
Sonntag, 31. Mai, 10.00 Spezialgottesdienst im Kirchgemeindehaus (Sandra Flury und Michael Wehrli am Klavier) Mittwoch, 3. Juni, 20.00 Bibelkreis im Kirchgemeindehaus
Donnerstag, 4. Juni, 10.00 Andacht im Rondo (Pfarrer Jacob Chanikuzhy) –20.00 Kirchenchorprobe im Kirchgemeindehaus
Freitag, 5. Juni, 11.00 Witwen- und Witwertreff. Treffpunkt: Bahnhofparkplatz. Anmeldung bitte bis spätestens Montag, 1. Juni, bei Frau Hunn, Tel. 062 797 13 61.
Für die Amtswoche von Montag, 1. Juni, bis Freitag, 5. Juni, ist Pfarrer Simon Graf zuständig. Safen Reformierte Kirche Safenwil
Sonntag, 31. Mai, 9.30 Gottesdienst mit Taufe, Pfrn. Christine Bürk, His Band, Kindertreff im KGH – Tauchstond, nach dem Kirchenkaffee – 10.00 Ökum. Gottesdienst in Holziken, Pfrn. Dörte Gebhard, Pfarreileiterin Viktoria Vonarburg und Team, Cinzia Michel, Panflöte und Brigitte Graber, Orgel – 18.00 Jugendgottesdienst one way www.kirche-schoeftland.ch
Samstag, 30. Mai, 9.30 Kids Club, TurnhalleFeld,Informationsekretariat@suhu. ch – nachmittags Jungschar Sonntag, 31. Mai, 10.30 «chrüz + quer»Gottesdienst, Ref. Kirche Hunzenschwil. Pfr. A. Hunziker und Pfrn. N. Spreng. Musik: N. Schär (Piano) und N. Peters (Gesang). Anschliessend Imbiss. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Freitagabend, 18.00: T. 062 842 31 31 Dienstag, 2. Juni, 9.30 Gottesdienst im Altersheim Steinfeld, Pfrn. Eva Hess Mittwoch, 3. Juni ,9.00 Mittwochskaffee, Länzihuus Suhr, Kreatives Werken, Länzihuus Suhr – 13.30 Jassen, Länzihuus Suhr www.suhu.ch
Gemeinde Kölliken Schneidergasse 1
Sonntag, 31. Mai, 10.00 S’Zäni aus der Themenreihe «Lass dich überraschen», Kinderprogramm
9.30 Uhr in der reformierten Kirche Hunzenschwil nach dem Gottesdienst Sie sind herzlich eingeladen!
Traktanden
1. Wahl der Stimmenzählenden
2. Genehmigung Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 30. November 2025
3. Genehmigung Jahresrechnung 2025
4. Ersatzwahlen Kirchenpflege für den Rest der Amtsperiode 2023 – 2026
5. Ressortberichte, Informationen, Personelles
6. Umfrage und Verschiedenes
*Details zum Rechnungsabschluss 2025 liegen im Sekretariat
Bachstrasse 27, Suhr, 14 Tage vor der Versammlung zur Einsicht auf.
Das Kirchentaxi in Suhr kann wie gewohnt bestellt werden. Rückfahrt nach der Kirchgemeindeversammlung.
Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (2. Publikation):
Rechtsgrundlagen
Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1)
Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine
27. September 2026 (1. Wahlgang)
29. November 2026 (2. Wahlgang)
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission
Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 7
Folgende Kandidaturen sind für die Kirchenpflege eingegangen:
Jonas Hottiger, 1985, von Oftringen
Patrice Neeser, 1983, von Zofingen
Christine Wilhelm, 1964, von Safenwil
Sandra Flury, 1974, von Lommiswil
Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflegepräsidium eingegangen:
Béatrice Suter, 1958, von Kölliken
Zu besetzende Sitze in der Synode: 2
Folgende Kandidaturen sind für die Synode eingegangen:
Béatrice Suter, 1958, von Kölliken
Simon Graf, 1975, von Lauterbrunnen
Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3
Folgende Kandidaturen sind für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen:
Marianne Graber, 1977, von Grossaffoltern
Rahel Lässer, 1990, von Oberentfelden
Roger Hunziker, 1968, von Staffelbach
Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt. Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens 04.06.2026 bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten.
Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.
Ordinierte Dienste
Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:
Pfarramt
Simon Graf, 1975, von Lauterbrunnen, 80%
Reformierte Kirchgemeinde Schöftland
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (2 Publikation):
Rechtsgrundlagen
Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1)
Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA SRLA 3.5-1)
Wahltermine
27 September 2026 (1 Wahlgang)
29 November 2026 (2 Wahlgang)
Fiirobe-Fiir bei Auto Schmid am Freitag
Mit der «Fiirobe-Fiir» suchen die Reformierten Kirchen Entfelden die Begegnung mitten im Alltag. Dieses Mal wird der Showroom von Auto Schmid in Unterentfelden zum Ort für Gedanken über Glauben, Gemeinschaft – und den Stern von Mercedes.
nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformiereingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Be-
Adresse Kirchenpflege
Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Kirchrain 2, 5745 Safenwil Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: Sekretariat, Kirchrain 2, 5745 Safenwil, Frau Mirjam Schmitter. Safenwil, 22.05.2026
Kirchenpflege und Wahlbüro Safen
Oberentfelden Ausflug der Seniorenvereinigung
Eine eindrucksvolle Miniaturwelt entdeckt
Bei schönem Frühlingswetter reisten 43 Angehörige der Oberentfelder Seniorenvereinigung am 20. Mai nach Neuhausen zur bekannten Miniaturwelt Smilestones.
Die Fahrt der Oberentfelder Senioren begann am Mittag und führte über Aarau und Brugg durch das schöne Klettgau Richtung Neuhausen. Bereits unterwegs genossen die Reiseteilnehmer die sattgrüne Landschaft und die angenehme Stimmung im Car. In Neuhausen angekommen, stand die Besichtigung der eindrucksvollen Miniaturwelt Smilestones in der Nähe des Rheinfalls auf dem Programm. Landschaften und Ortschaften sind hier in sechs Bildern detailgetreu nachgebildet. Herzstück bildet eine imposante Modelleisenbahnanlage. Aber auch auf den Strassen sind allerlei Fahrzeuge unterwegs. Die wechselnde Beleuchtung sorgt für stimmungsvolle Bilder. Besonders bewundert wurden die zahl-
reichen liebevollen Details, die realitätsnahen Landschaften sowie die vielen kleinen Szenen des Alltags, die mit grosser Kreativität dargestellt sind und mit Knopfdruck in Bewegung gesetzt werden können – ein Spass nicht nur für Kinder, sondern auch für Senioren. Immer wieder entdeckte man neue Überraschungen und witzige Begebenheiten. Während einer interessanten Führung erhielten die Teilnehmer Informationen zur Entstehung und Gestaltung der Anlage und Einblick in die technischen Installationen im Hinterund Untergrund. Nach dem gelungenen Besuch führte die Reise weiter zum gemütlichen Nachtessen ins Gasthaus Kreuz in Kaiserstuhl. Dort konnten sich alle bei gutem Essen stärken und mit angeregten Gesprächen den gemeinsamen Ausflug weiter geniessen. Am Abend kehrten alle Teilnehmer mit vielen schönen Eindrücken nach Hause zurück. Sie dankten Beat Kaufmann für die Organisation des Anlasses. MH
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission
Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 7
Folgende Kandidaturen sind für die Kirchenpflege eingegangen:
Nico Basler, 2003, von Uerkheim/AG
Sonja Baumann, 1962, von Trub/BE und Reitnau/AG
Iris Maurer, 1999, von Moosleerau/AG und Schöftland/AG
29 für Kirchenpflege Basler, 1962, von von Muhen/AG
Jonathan Müller 1958 von Muhen/AG
Roland Saxer, 1960, von Wohlenschwil/AG und Zürich/ZH
Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflegepräsidium eingegangen:
Jonathan Müller 1958 von Muhen/AG
Zu besetzende Sitze in der Synode: 3
Folgende Kandidaturen sind für die Synodeeingegangen:
Synode eingegangen:
Bettina Kohler-Faes, 1969 von Schöftland/AG,Unterkulm/AG und Wichtrach/BE
Beat Müller 1984 von Unterkulm/AG
Jonathan Müller, 1958, von Muhen/AG
Schöftland/AG, Unterkulm/AG Wichtrach/BE von
Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3
eingegangen:
Folgende Kandidaturen sind für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen:
Thomas Kyburz, 1968, von Oberentfelden/AG
Sibylle Stöckli-Bolliger, 1975, Aristau/AG und Schmiedrued/AG
Kornelia Tanner-Altherr 1986 von Teufen/AR
Die Ref. Entfelder Kirchen gehen hinaus aus den Kirchenmauern – dorthin, wo Menschen leben und arbeiten. Am Freitag, 29. Mai, um 19 Uhr ist die Fiirobe-Fiir zu Gast im Showroom der Mercedes-Garage Auto Schmid (Marchweg 2, Unterentfelden, beim Jumbo). Unter dem Titel «Der Stern» stehen Gedanken rund um Autos und Glauben im Mittelpunkt. Pfarrer Andreas Wahlen sorgt dabei für überraschende Impulse. Musikalisch begleitet wird die Feier von der Sängerin Tabea Legler. Im Anschluss gibt es ein gemütliches Beisammensein mit Fiirobe-Bier, Wurst vom Grill und Kartoffelsalat. Zudem besteht die Gelegenheit, die neuesten Mercedes-Modelle zu besichtigen und Probe zu sitzen. Auch eine Betriebsbesichtigung ist möglich. Die Veranstalter freuen sich auf viele Begegnungen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. AWA
Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldungweiterer Kandidaturen gewährt. Die Kandidaturen sind vonzehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens 3. Juni 2026 bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.
Ordinierte Dienste
Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt: Pfarramt
Beat Müller 1984 von Unterkulm/AG 85 %
Daniel Hintermann 1964, von Beinwil am See/AG, 70 %
Dörte Gebhard, 1972 von Möriken-Wildegg/AG, 60 % Christine Bürk 1974 von Villingen/Deutschland, 20 %
Publikation Meldung weitevon zehn Kirchenpfleg Di die in Hintermann, Gebhard, von 20%
Sozialdiakonie
Keine
1.2-1)
Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckungdes Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereichtwerden Eine allfälligeBeschwerde ist schriftlich einzureichen Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Entdeckung des eingereicht werden allfällige Beschwerde enthalten.
Adresse Kirchenpflege
Reformierte Kirchgemeinde Schöftland
Kirchenpflege
Bahnhofstrasse 1, 5040 Schöftland Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: Reformierte Kirchgemeinde Schöftland Sekretariat, Bahnhofstrasse 1, 5040 Schöftland
Schöftland 28 Mai 2026
Kirchenpflege und Wahlbüro
Kanton Aargauer Rotes Kreuz
Aargau 21’621 Menschen
Das Aargauer Rote Kreuz konnte dank 946 Freiwilligen, 50’392 Mitgliedern und zahlreichen Spenderinnen und Spendern auch im Jahr 2025 Menschen im Aargau unterstützen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind.
169’388 Stunden waren die Freiwilligen des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Aargau im Jahr 2025 für ihre Mitmenschen im Einsatz. Mit 2253 Besuchen schenkten die Freiwilligen des Besuchs- und Begleitdienstes Menschen mehr Freude und persönliche Begegnungen im Alltag. 6247 Fahrgäste konnten dank des Fahrdienstes ihre medizinischen Termine wahrnehmen, was ihnen Sicherheit gab und Angehörige entlastete. 164 Menschen mit einer psychischen oder körperlichen Beeinträchtigung erhielten in den beiden Tageszentren in Aarau und Frick eine individuelle Betreuung, die ihren Angehörigen wertvolle Pausen in ihrer verantwortungsvollen Aufgabe verschaffte.
Durch den Schreibdienst erhielten 392 Personen Unterstützung beim Ausfüllen offizieller Formulare, Korrigieren
Küttigen
● Sperrung Kreuzweg wegen Anlass Der STV Küttigen organisiert auch dieses Jahr den Anlass «Die schnällschte Chüttiger» auf der Schulanlage Dorf. Der Gemeinderat hat dem Begehren des STV zugestimmt, den Anlass auch dieses Jahr wieder auf dem Kreuzweg austragen zu können. Der Kreuzweg wird am 29. Mai von 7.15 bis 12.15 Uhr und von 16 bis 17.45 Uhr gesperrt werden. GEM
Inserateschluss: jeweils Dienstag, 12.00 Uhr
Einsendungen direkt an: kontakt@landanzeiger.ch
«Im
ZVG
kurzer Texte oder Zusammenstellen von Bewerbungsunterlagen. In den Rotkreuz-Bildungsangeboten erwarben 1608 Kursteilnehmende Kompetenzen, die sie in Betreuungs- und Pflegesituationen, in der Familie sowie im Alltag anwenden können. Neben den Freiwilligen tragen auch die Mitglieder, Spenderinnen und Spender sowie Gönnerinnen und Gönner wesentlich dazu bei, dass das SRK Kanton Aargau wirksame Hilfsangebote bereitstellen und auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren kann. PD www.srk-aargau.ch
Aargau läbe – im Aargau hälfe», unter diesem Motto setzt sich das SRK Kanton Aargau für Menschen in jeder Lebenslage ein. BILD:
Gelungener Besuch: die Oberentfelder Senioren in der Miniaturwelt Smilestones. BILD: ZVG
Moosleerau
Reformierte Kirchgemeinde Leerau
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode
2027 – 2030
Aarau Katholische Pfarrei weiht neue Naturmodule ein Blühende
Vielfalt mitten in Aarau
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (2. Publikation):
Rechtsgrundlagen
Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1)
Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine
27. September 2026 (1. Wahlgang)
29. November 2026 (2. Wahlgang)
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission
Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 5 Folgende Kandidaturen sind für die Kirchenpflege eingegangen: Regula Furrer, 1965, Römerswil LU Isabel Hugentobler, 1984, Wiliberg AG Margrit Lüscher, 1965, Moosleerau AG Béatrice Meili, 1956, Mettmenstetten ZH
Publika5
Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflegepräsidium eingegangen: Béatrice Meili, 1956, Mettmenstetten ZH
Zu besetzende Sitze in der Synode: 2 Folgende Kandidaturen sind für die Synode eingegangen: Christine Bürk, 1974, deutsche Staatsangehörige, Villingen (D) Béatrice Meili, 1956, Mettmenstetten ZH
Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt. Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens 3. Juni 2026 bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Ordinierte Dienste Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:
Rund um die katholische Kirche Peter und Paul in Aarau ist in den vergangenen Jahren ein kleines Paradies für Pflanzen und Tiere entstanden. Die Kirchgemeinde hat verschiedene Flächen bei Kirche und Pfarrhaus an der Laurenzenvorstadt und der Poststrasse naturnah umgestaltet und damit die Biodiversität im Stadtzentrum sichtbar gefördert.
Was früher teilweise versiegelte oder artenarme Flächen waren, wurde Schritt für Schritt ökologisch aufgewertet. Beim jüngsten Teilprojekt im Herbst 2025 wurde sogar Asphalt entfernt, um neuen Lebensraum zu schaffen. Unterstützt wurde das Projekt unter anderem vom Kanton, der Stadt Aarau, dem Naturama sowie verschiedenen Stiftungen. Auch Freiwillige halfen bei der Umsetzung mit. Die neuen Naturmodule stossen laut der Pfarrei bereits auf viel positive Resonanz bei Besucherinnen, Passanten und Anwohnenden. Nun soll das mehrjährige Projekt offiziell eingeweiht werden: Die Feier findet am Freitag, 29.
Wo früher versiegelte und artenarme Flächen dominierten, blüht heute ein naturnaher Garten bei der Kirche Peter und Paul in Aarau mitten in der Stadt. BILD: ZVG
Mai, um 18 Uhr im Pfarrhaus Gartenzimmer an der Laurenzenvorstadt 80 statt. Geplant sind ein Rückblick, ein Rundgang durch die Anlage sowie ein Apéro. KATH
● MiA Fahrdienst ist gestartet Der Fahrdienst MiA Mobil im Alter startete am 18. Mai. Es konnte bereits eine Person für den Fahrdienst gefunden werden: Claudia Windel. Für einen guten Betrieb sollte noch eine zweite Fahrperson und eine Koordinationsperson gefunden werden. Der Fahrdienst kann zwei Arbeitstage im Voraus über die zentrale Telefonnummer 062 511 26 13 aufgeboten werden. Das Angebot gilt für die Tage Montag bis Freitag und ist kostenpflichtig, allerdings zu sehr günstigen Tarifen. Details und Anmeldemöglichkeit finden sich online unter www.mia-rusu.ch oder beim Teamleiter Thomas Siegenthaler: thomas.siegenthaler@zik5037.ch / 079 302 96 28.
Pfarramt Christine Bürk, 1974, deutsche Staatsangehörige, von Villingen (D), 80 % Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Adresse Kirchenpflege
unterzeichnen und müssen bis spätestens 3. Juni 2026 bei der einSitze erklärt. Villingen 80 % Kirchleerau
Kirchenpflege Leerau, Béatrice Meili, Dorfstrasse 32, 5054 Kirchleerau Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: Béatrice Meili, Dorfstrasse 32, 5054 Kirchleerau
Kirchleerau, 25. Mai 2026
Kirchenpflege und Wahlbüro
Biberstein Rückblick auf Grossbrand im Jahr 1826
Vor 200 Jahren ging in Biberstein der «Rote Hahn» um
Die eng ineinander geschachtelten Häuser im Dorfzentrum von Biberstein. Ausschnitt aus einem vor 1810 entstandenen kolorierten Stich von Johann Jakob Aschmann. BILDER: ZVG
In Biberstein wütete am 31. Mai 1826 ein verheerender Grossbrand. Er zerstörte die ganze Häuserzeile zwischen dem unteren und oberen Dorfplatz und erfasste auch noch einzelne benachbarte Bauernhäuser an der Eichgasse. Ein älterer Kupferstich zeigt die 1826 vollständig zerstörte Häuserzeile links des Schlosses, halb verdeckt durch eine Häuserzeile, die 1845 ebenfalls verbrannte. Etwa die Hälfte der Häuser war 1826 noch mit Stroh gedeckt gewesen. Sie brannten lichterloh, obschon Mauern und Gewölbekeller massiv waren und teilweise der Zerstörung entgingen. Aus feuerpolizeilichen Gründen durften allerdings nicht alle 19 betroffenen Gebäude wieder im Dorfzentrum aufgebaut werden. Für etwa zwölf Neubauten stellte der Staat drei zusätzliche Areale zur Verfügung. Von diesem Wiederaufbau mittels Aussiedlung zeugen heute etliche 200 Jahre alte Häuser entlang der Aarauerstrasse, an der Kirchbergstrasse und gegen den Plattenrain hin. An den mittlerweile umgebauten Gebäuden sind oftmals noch Tenntor, Stalltüre und -fenster erkennbar. Ursprünglich war meistens eine Woh-
Vor 200 Jahren kam in Biberstein das Feuerhorn zum Einsatz.
nung im Erdgeschoss und eine zweite Wohnung im Obergeschoss eingerichtet. In einigen Fällen waren sogar vier Wohnungen samt Scheune unten dem langen First vereint. Es sind historisch wertvolle Bauernhäuser, Zeitzeugen der damaligen Bautechnik und Lebensweise. In diesem Sinn hat der Dorfbrand trotz aller Schäden sogar eine aussergewöhnliche und umfassende Dokumentation bewirkt. KURT GRAF
Safenwil
«Metenand unterwägs» in der Innerschweiz
Die reformierte Kirchgemeinde Safenwil und die römisch-katholische Kirchgemeinde Zofingen luden am 15. Mai alle pensionierten Gemeindemitglieder zu «Metenand unterwägs» ein. So fuhren die Ausflügler um 10 Uhr mit dem Car nach Flüeli-Ranft, wo sie ein feines Mittagessen im Jugendstil-Restaurant Paxmontana essen konnten. Anschliessend konnten sie die Kapelle von Niklaus von Flüe besuchen, wo sie eine schöne Andacht von der Diakonin Elisabetta Zamperini hören konnten.
Buchs
Auch erzählte Kirchenpräsidentin Sandra Flury viel über die geistliche Person Niklaus von Flüe (1417–1487), und die Ausflugsteilnehmer konnten in Flüeli-Ranft sein Wohnhaus und Geburtshaus besuchen. Auf der Heimreise machte man noch eine Kaffeepause im Restaurant Chommle in Gunzwil. Müde, aber zufrieden kamen die Teilnehmenden in Safenwil zurück. Organisiert und geleitet wurde die schöne Reise von den Frauen der Kirchenpflege. SGS/ZVG
Frühlingsmarkt auf dem Kirchenvorplatz
Der Frühlingsmarkt auf dem Kirchenvorplatz brachte gute Stimmung. BILD: ZVG
Gute Stimmung und schönes Wetter gab es am Frühlingsmarkt am Samstag vor dem Muttertag in Buchs. An der Pflanzentauschbörse wurden viele Pflanzen gebracht und mitgenommen. Auch die Stände mit Kunsthandwerk fanden Interesse. Eine Besonderheit war in diesem Jahr der Blumenkurier. Ein Blumenstrauss konnte ausgesucht werden, der dann von Jugendlichen der gewünschten Person überbracht wurde. Die Kinder
konnten einen Schmetterling basteln, und eine Schulklasse sorgte für die Verpflegung mit Grillwurst, Kaffee und Kuchen. Besonders wertvoll waren die Kontakte, die gepflegt, und die Gespräche, die geführt werden konnten. Schön, dass dieser gemütliche Markt wiederum von der Refomierten Kirchgemeinde Buchs-Rohr zusammen mit dem Naturund Vogelschutzverein Buchs durchgeführt werden konnte. RKBR
● Gemeindepersonal Gemeindeschreiber und Verwaltungsleiter Peter Neukomm beendet seine Tätigkeit in der Gemeinde Moosleerau per Ende August 2026. Der Solothurner wechselt zurück in seine Heimat, nach Balsthal. Neukomm war mehr als sechs Jahre in Moosleerau tätig (der Landanzeiger berichtete). Die offizielle Verabschiedung erfolgt an der Gemeindeversammlung vom 18. Juni. Die Stelle wurde bereits neu ausgeschrieben. Seit Anfang Mai ergänzt Jürg Lüscher das Team der Gemeindeverwaltung als Sachbearbeiter Finanzen und Einwohnerkontrolle mit einem Pensum von 50 Prozent. Der Gemeinderat wünscht Jürg Lüscher einen guten Start auf der Moosleerber Verwaltung und freut sich auf die Zusammenarbeit.
● Neophytenbekämpfung Die Gemeinde Moosleerau führt am Samstagvormittag, 20. Juni, von 8.30 bis 12 Uhr zum sechsten Mal die Neophytenbekämpfungsaktion im Wald durch. Freiwillige Helferinnen und Helfer treffen sich bei jedem Wetter um 8.30 Uhr beim ehemaligen Scheibenstand. Bitte Handschuhe mitnehmen und der Witterung angepasste Kleidung tragen, Oberteil mit langen Ärmeln und lange Hosen. Herzlichen Dank für die Mithilfe zur Bekämpfung der invasiven Problempflanzen. Im Anschluss wird den Helfenden eine Wurst mit Brot offeriert.
● Neophytensäcke Interessierte können zur Entsorgung von Neophytenpflanzen bei der Gemeindekanzlei entsprechende Abfallsäcke (60 Liter und 110 Liter) beziehen. Mit diesen Säcken kann man die invasiven Neophyten kostenlos der Kehrichtabfuhr mitgeben. Bitte beachten, dass man die Pflanzen direkt in den Neophytenabfallsack verpackt und keine andere Säcke verwendet, die man nachher in den Neophytensack packt. Die Pflanzen müssen für die Kehrichtabfuhrbegleiter erkennbar sein, ansonsten kann der Sack nicht ohne Gebührenmarke mitgenommen werden. Zudem besteht in der Multisammelstelle eine Entsorgungsmöglichkeit (grüner Container) für Neophyten.
● Pilzkontrolle Die Einwohner und Einwohnerinnen von Moosleerau haben die Möglichkeit, ihre gesammelten Pilze nach telefonischer Vereinbarung unentgeltlich vom Pilzkontrolleur Peter Altherr, Schlattweg 10, 5040 Schöftland (062 726 24 42 oder 078 768 98 17) kontrollieren zu lassen.
● Unentgeltliche Rechtsauskunft Im Regionalzentrum Kustorei, NiklausThut-Platz 19, Zofingen finden im Juni 2026 an den Montagen 8., 15. und 22. die unentgeltlichen Rechtsauskunftsberatungen statt. Diese gelangen im Sitzungszimmer 2, Parterre, von 17 bis 18.30 Uhr zur Durchführung (Wartemöglichkeit im Sitzungszimmer 1).
● Neues vom Familienverein Leerau Der Familienverein wird ab sofort von einem neu formierten Vorstand geleitet. Für die Organisation der Anlässe werden kreative Leute gesucht, die gerne am Programm mitwirken möchten. Die Anlässe stehen für jedermann offen. Informationen über den Verein, das Angebot, wie auch den Jugendtreff findet man auf der Homepage www.familienvereinleerau.ch. KSM
aarauerleben
A arauStandortförderunginformiertüberAnlässe,GeschichtenundMenschenausderStadtundderRegion
Natur / Erholung
Roggi-Perle: Naturjuwel vor der Haustür entdecken
Direkt vor der Haustür der Stadt verbirgt sich das Naturjuwel Roggenhausenbach. Mit dem Projekt «Roggi-Perle» rückt dieser nun stärker ins Zentrum: Ein vielfältiges Jahresprogramm lädt dazu ein, den Bach neu zu entdecken und seine Vielfalt mit allen Sinnen zu erleben.
Auf dem Programm stehen unter anderem Familienangebote am Bach, Quellen- und Naturexkursionen, Insektenpirsch bei Tag und Nacht sowie Veranstaltungen mit BirdLife und WWF Aargau. Kinder, Familien und Erwachsene aller Altersgruppen sind eingeladen, die faszinierende Natur rund um den Roggenhausenbach direkt zu erleben.
Hintergrund des Projekts ist die Auszeichnung des Roggenhausenbachs als «Gewässerperle PLUS», die er seit 2025 als erstes Gewässer im Mittelland trägt. Die Veranstaltungen sind Teil des Massnahmenplans, der im Rahmen der Zertifizierung entwickelt wurde und nun schrittweise umgesetzt wird. Ziel ist es, die Bevölkerung für den besonderen Naturwert des Roggenhausenbachs zu sensibilisieren und diesen langfristig zu erhalten: Auf den oberen drei Kilometern fliesst er noch weitgehend unverbaut durch den
Berufsinfotage Aarau 2026
Der Roggenhausenbach bei Aarau zählt zu den letzten naturnahen Waldbächen im Schweizer Mittelland und trägt seit 2025 das Label «Gewässerperle PLUS».
Wald. Zahlreiche Quellen, Totholz, seltene Waldmoore und weitere Strukturen machen ihn zu einem wertvollen Lebensraum für geschützte Tier- und Pflanzenarten wie Feuersalamander, Fledermäuse oder Orchideen. Solche naturnahen Gewässer sind im Schweizer Mittelland selten geworden. Damit der Roggenhausenbach auch langfristig erhalten bleibt, setzten sich die Ortsbürgergemeinden Aarau und Unterentfelden gemeinsam mit Fachorganisationen, Vereinen und engagierten Personen dafür ein, diesen wertvollen Lebensraum weiterzuentwickeln. Neben ökologischen Aufwer-
tungen stehen insbesondere Umweltbildung, Sensibilisierung und das Naturerlebnis im Zentrum. Das Projekt lebt dabei von der Zusammenarbeit über Gemeinde- und Kantonsgrenzen hinweg sowie vom Engagement zahlreicher Personen und Organisationen aus der Region. Auch die Mitwirkung aus der Bevölkerung ist gefragt: Wer sich für Natur, Umweltbildung oder den Roggenhausenbach engagieren möchte, ist eingeladen, sich bei der Ortsbürgergemeinde Aarau zu melden. Weitere Informationen und das vollständige Veranstaltungsprogramm: www.aarau.ch/roggi-perle.
Betriebe gesucht: Jugendliche entdecken Berufe
Von 22. bis 24. September 2026 öffnen unter dem Motto «Schule trifft Wirtschaft» Betriebe unterschiedlichster Branchen ihre Türen und ermöglichen spannende Einblicke in verschiedene Berufsfelder – von handwerklichen Berufen bis zu sozialen und technischen Tätigkeiten. Es werden noch Betriebe gesucht, die jungen Menschen Einblick in die Berufswelt geben.
«Die Berufsinfotage für Aarau und die Region haben zum Ziel, die Schulen und die Wirtschaft besser miteinander zu vernetzen. Wir haben ein Angebot für die Region geschaffen, welches die Jugendlichen bei der Berufsfindung unterstützt und die Schulen ein Stück weit entlastet. Es soll für alle Schülerinnen und Schüler möglich sein, einen Einblick in die Berufswelt zu erhalten, ganz unabhängig von den Rahmenbedingungen», erklärt Aileen Kirchhofer, Geschäftsführerin von mehr. wert.aarau. | Forum für Bildung + Wirtschaft und Co-Organisatorin der Berufsinfotage für die Region Aarau. Die Begeisterung für das Projekt ist jeweils auf beiden Seiten spürbar: Die Jugendlichen erhalten praxisnahe Eindrücke, können Fragen stellen und mögliche Karrierewege entdecken. Die Unternehmen nutzen die Gelegenheit, sich als attraktive Ausbildungsbetriebe zu positionieren und Talente frühzeitig zu gewinnen. «Besonders spannend ist es, wenn die Jugendlichen selber mitanpacken können und so den Beruf möglichst praxisnah erleben dürfen», sagt Aileen Kirchhofer. «Noch werden weitere Betriebe gesucht. Die Berufe Coiffeuse/Coiffeur, Fachfrau/Fachmann Betreuung, Dentalassistentin/ Dentalassistent fehlen noch in unserem Angebot.»
Bis Ende Juli können sich Betriebe anmelden, die Jugendlichen einen Einblick in ihren Betriebsalltag und somit in die Berufswelt ermöglichen möchten. «Wir freuen uns über jede Anmeldung. Es sollen so viele verschiedene Berufe wie möglich angeboten werden können», so Aileen Kirchhofer. ZurAnmeldunggelangtmanaufhttps:// schule-trifft-wirtschaft.kursweb.ch
Jubiläum BIKU holt die Welt nach Aarau
Die Aarauer Sprachschule BIKU Languages feiert 2026 ihr 40-Jahr-Jubiläum und bringt zu diesem Anlass internationale Gäste und Sprachschulen nach Aarau. Seit 1986 begleitet das Unternehmen Menschen auf ihrem Weg zu neuen Sprachkenntnissen und kulturellen Erfahrungen. Heute zählt BIKU zu den etablierten Anbietern für Sprachaufenthalte und Sprachreisen in der Schweiz. Zum Jubiläum organisiert BIKU Languages Ende Mai ein internationales Treffen mit Partnern aus verschiedenen Ländern. Vertreterinnen und Vertreter renommierter Sprachschulen aus Europa und Übersee reisen dafür nach Aarau und machen die Stadt für ein Wochenende zum Treffpunkt der internationalen Sprachreisebranche.
«Für einmal heisst es nicht ‹Vo Aarau use id Wält›, sondern ‹D Wält chunnt nach Aarau›», lacht Nicole Werder, Managing Director bei BIKU Languages AG. «Es freut uns sehr zu sehen, wie viele unserer Sprachschul-Partnerin-
Gesundheit / Familie
nen und -Partner unserer Einladung folgen – diese Reise auf sich zu nehmen, ist nicht selbstverständlich.» Der Höhepunkt für die Öffentlichkeit folgt am Samstag, 30. Mai 2026: Dann findet rund um die Stadtbibliothek Aarau die grosse BIKU-SprachreisenMesse statt. Zwischen 10 und 14 Uhr können sich Interessierte kostenlos über Sprachaufenthalte in England, Frankreich, Spanien, Italien, Irland, Kanada, Malta oder den USA informieren. Rund 26 internationale Sprachschulen präsentieren ihre Angebote –von Intensivkursen bis zu längeren Auslandsaufenthalten. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, direkt mit Vertretern der Schulen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich persönlich beraten zu lassen. Die Messe findet in der Stadtbibliothek Aarau sowie an Marktständen auf der Igelweid und am Graben statt. Der Eintritt ist kostenlos. Ein Wettbewerb mit attraktiven Preisen rundet die Messe ab.
Bärlispital – die Spitalwelt spielerisch entdecken am KSA
Die Kinder helfen aktiv mit, ihre plüschigen Freunde zu verarzten, und erleben dabei spielerisch verschiedene medizinische Fachbereiche. BILD: KANTONSSPITAL
Das Bärlispital des KSA Kinderspital Aarau lädt am Samstag, 30. Mai 2026, von 10 bis 15 Uhr im Restaurant «time out» Kinder dazu ein, die Spitalwelt spielerisch zu entdecken.
Mitgebrachte Kuscheltiere werden von Fachpersonen liebevoll untersucht, behandelt und versorgt. Die Kinder dürfen sogar selbst mithelfen, ihre Kuschelfreunde zu verarzten, und dabei medizinische Abläufe hautnah miterleben. Nach der ersten Diagnose durchlaufen die Kuscheltiere unterschiedli-
che Fachbereiche – von der Orthopädie über die Pädiatrie, Augenklinik, Physiotherapie und Radiologie bis hin zu Neonatologie, Anästhesie/Chirurgie und dem Notfall. Ein besonderes Highlight bietet in diesem Jahr das Sauriermuseum Aathal mit Dino-Baby «Toni», einem rund 150 Millionen Jahre alten Baby-Sauropoden-Skelett. Neben Wirbeln, Abgüssen und Knochen erwarten euch ein Malwettbewerb sowie weitere spannende Attraktionen und ein Verpflegungsangebot vor Ort.
Mehr erfahren unter ksa.ch/bärlispital
BILD: ZVG
Schülerinnen sammeln erste Erfahrungen bei Maler Hochuli.
BILD: ZVG
Zum 40‑Jahr-Jubiläum organisiert BIKU Languages rund um die Stadtbibliothek eine Sprachreisen-Messe.
BILD: ZVG
Fashion Sich selbst sichtbar machen
Der 17-jährige Diamond Owen Igbinedion wartet nicht darauf, entdeckt zu werden, sondern beginnt, sich selbst sichtbar zu machen. Mit «DMO» erschuf er eine Plattform für junge Talente aus den Bereichen Fashion, Tanz, Musik, Design und Social Media. Nun findet am 6. Juni seine eigene Fashion-Show statt.
Warum werden junge Visionen oft erst ernst genommen, wenn sie bereits erfolgreich sind? Genau diese Frage stellt «DMO» Diamond Owen Igbinedion mit seinem aktuellen Projekt in den Raum. Mit jungen Jahren bereits eine eigene kreative Community, Projekte und eine Fashion-Show auf die Beine zu stellen, ist alles andere als selbstverständlich – und genau das sorgt zunehmend für Aufmerksamkeit.
Hinter «DMO» steckt dabei weit mehr als nur Fashion oder Social Media. Es geht um Kreativität, Ehrgeiz und die Entscheidung, Ideen nicht kleinzureden, nur weil andere sie vielleicht noch nicht sofort verstehen.»Wenn du nicht an dich glaubst, wird niemand an dich glauben», sagt Diamond – ein Satz, der ihn bis heute begleitet.
Schon früh spielte Kreativität eine grosse Rolle in seinem Leben. Besonders das Tanzen wurde für ihn zu einer Möglichkeit, Persönlichkeit, Energie und Ausdruck sichtbar zu machen. Genau diese kreative Denkweise prägt heute auch seine Projekte und die Vision hinter DMO.
Anstatt darauf zu warten, dass ihm Chancen gegeben werden, begann Diamond Schritt für Schritt, seine eigenen
Möglichkeiten aufzubauen. Aus einzelnen Ideen entstand mit der Zeit eine kreative Plattform, die heute junge Models, Designerinnen und Designer, Künstlerinnen und Künstler sowie kreative Persönlichkeiten verbindet.
Fashion-Show am 6. Juni
Gerade in kreativen Branchen erleben junge Menschen oft, dass Ideen zuerst unterschätzt werden. Doch genau darin sieht Diamond heute einen Antrieb, weiterzumachen und seine Vision konsequent umzusetzen. Mit «DMO» möchte er nicht nur Events organisieren, sondern eine Community schaffen, die junge Menschen inspiriert, ihre Ideen ernst zu nehmen, kreativ zu sein und ihren eigenen Weg zu gehen. «DMO» steht damit für eine neue Generation von jungen Menschen, die nicht darauf warten, entdeckt zu werden –sondern beginnen, sich selbst sichtbar zu machen.
Ein Höhepunkt dieses Projekts wird am 6. Juni in Aarau sichtbar: Dort orga-
nisiert DMO Diamond seine eigene Fashion-Show. Besucherinnen und Besucher erwartet ein moderner Eventabend mit Fashion, Musik, kreativen Performances und einer jungen kreativen Community.
Weitere Informationen zur Veranstaltung sind über die offiziellen SocialMedia-Kanäle von DMO erhältlich (Instagram: diamondowen.official).
PD/SAH
DMO Fashion-Show 2026
Datum: 6. Juni 2026 ab 17 Uhr Ort: Aarau, Schule für Gestaltung Was Besucher erwartet: Fashion Show, kreative Performances, Musik, junge Designerinnen und Designer, Models sowie eine moderne kreative Atmosphäre.
Tickets gibt es auf Eventfrog
mit Schweizer Spitzenformationen
Spitzenformation: Der Jodlerklub Herisau-Säge.
Das Aarauer Jodler-Pfingstkonzert hat sich längst als feste Grösse in der Schweizer Volksmusikszene etabliert. Auch die neunte Austragung lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die katholische Kirche Peter + Paul, wo hochkarätige Formationen aus verschiedenen Landesteilen auftraten.
Volksmusik liegt im Trend und Aarau entwickelt sich allmählich zur JodlerHochburg: 2015 fand hier das erste vom Jodlerklub Aarau (JKA) initiierte Pfingstkonzert in der katholischen Kirche Peter + Paul statt. Am vergangenen Sonntag ist nun schon die neunte Auflage – nach zwei pandemiebedingten Ausfällen – bei strahlendem Wetter über die Bühne gegangen; dies vor einer wie immer voll besetzten Kirche und mit vier hochkarätigen Formationen aus allen Landesteilen. Ein purer Glücksfall ist auch der mittlerweile langjährige Moderator Sämi Studer von der SRF-Musikwelle, welcher die einschlägige Szene in- und auswendig kennt.
Nach einem eröffnenden, feurigen Schottisch der Innerschweizer Kapelle René Jakober, den (leider fehlenden) Begrüssungsworten durch die Pfarrei Aarau, welche den bestens geeigneten, grossen Kirchenraum zur Verfügung stellt, und den Präsidenten des gastgebenden und die organisatorische Federführung tragenden JKA, Heinz Rennhard, führte Sämi Studer in launigen Worten durch das Programm.
Dieses ging weiter mit zwei Vorträgen des JKA, gefolgt vom Entlebucher JodlerchörliLehnausEscholzmattunddem
KIFF 2.0 Es fehlen 3,2 Millionen Franken
Das Neubauprojekt KIFF 2.0 befindet sich im letzten Drittel der Umsetzung. Der Rohbau steht und der Innenausbau wird geplant. Im Frühjahr 2027 soll es los gehen. Doch bei der Finanzierung gibt es Komplikationen. Damit der Neubau fertiggestellt werden kann, fehlen voraussichtlich 3,245 Millionen Franken. Diese Mehrkosten sollen unter anderem durch einen À-fonds-perdu-Beitrag im Umfang von 1,6225 Millionen Franken gedeckt werden.
Im Frühjahr 2026 zeigte sich, dass der Kostenvoranschlag von 28,823 Millionen Franken trotz Spar- und Optimierungsmassnahmen voraussichtlich nicht eingehalten werden kann. Gemäss der Kostenprognose des Vereins IG KIFF vom 10. April kommt es bis zum Bauabschluss zu Mehrkosten von gesamthaft 5,216 Millionen Franken. Der Verein IG KIFF begründet die nun prognostizierten Steigerung der Baukosten mit der allgemeinen Bauteuerung und zusätzlichen, nicht vorhersehbaren Projektanpassungen. Im Rahmen des Bauprojekts konnten Einsparungen im Umfang von rund 1,971 Millionen Franken durch Umplanungen im Erdgeschoss (Projekträume, Fo-
AEW
Baselbieter ebenfalls a cappella auftretendenQuartett«Windstill».Das«Windstill», die beste Formation des Abends, vermochtemiteinerFrauunddreiMännerndenKirchenraumebensoproblemlos zu füllen wie die grossen Chöre.
Anrührende Naturjutze aus dem Appenzellerland Eine Hochburg im Jodelgesang mit besonderer Qualität ist der Kanton Appenzell-Ausserrhoden: Aus HerisauSäge trat der ausschliesslich aus Männern bestehende Jodlerklub mit die Seele anrührenden Naturjutzen auf. Die lediglich aus siebzehn Sängern bestehende Formation interpretierte Zäuerli ohne Text ebenso stilsicher wie traditionelle Jodellieder. Im kommenden Jahr feiert das Konzert seine zehnte Auflage, und Heinz Rennhard hat da Grosses – noch Grösseres! –vor, was Vielfalt und Prominenz der auftretenden Formationen betrifft. «E gschänkte Tag» von Adolf Stähli gehört zu den bekanntesten und anrührendsten Schweizer Jodelliedern überhaupt. Mit diesem Klassiker verabschiedete sich der Gesamtchor aller Mitwirkenden vom begeisterten Aarauer Publikum. DANIEL WILLI
yer, Bar), den Verzicht auf die Einhausung der Technik und auf Minergie-P sowie aus Vereinfachungen bei Innenausbau und Materialisierung (Fenster, Türen, Boden- und Wandbeläge, Malerarbeiten) erzielt werden. Die Reduktionen bei Veranstaltungstechnik und Gebäudeautomation, verschiedene Materialoptimierungen, der Erlass von Grundbuchabgaben sowie neu verhandelte Pauschalen bei Baumeister- und Ingenieurleistungen und Vergabeerfolge trugen ebenfalls zu einer Kostensenkung bei. Aufgrund dieser Sparbemühungen konnten die Mehrkosten auf voraussichtlich 3,245 Millionen Franken reduziert werden. Städtischer À-fonds-perduBeitrag von 1,6 Mio. Franken Der Verein IG KIFF beantragt nun mit Schreiben vom 15. April eine zusätzliche städtische Beteiligung im Betrag von 1’622’500 Franken. Dies entspricht der Hälfte der prognostizierten Finanzierungslücke. Weitere 1,6 Millionen Franken wurden beim Swisslos-Fonds des Kanton Aargau beantragt. Ausgehend vom eingereichten Gesuch unterbreitet der Stadtrat dem Einwohnerrat diesen Antrag zur Erhöhung des Beitrages an den Verein IG KIFF für den Neubau des KIFF 2.0 im Umfang von maximal 1’622’500 Franken als Àfonds-perdu-Beitrag. SAH / AAR
Energie AG Generalversammlung
Unternehmensergebnis und Dividende genehmigt
An der 27. ordentlichen Generalversammlung der AEW Energie AG blickte Verwaltungsratspräsident Raffael Schubiger auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. CEO Marc Ritter informierte über laufende Innovationsprojekte im Bereich nachhaltiger Energieversorgung. Nach der Ablehnung des Windparks Lindenberg setzt die AEW weiterhin auf einen technologieoffenen Ansatz und prüft unter anderem Projekte in den Bereichen Agri-Photovoltaik und Tiefengeothermie. Zudem berichtete die Geschäftsleitung über Fortschritte
beim Ausbau des Wärmegeschäfts und Entwicklungen im Dienstleistungsbereich. Die Generalversammlung genehmigte den Lagebericht sowie die Jahresund Konzernrechnung 2025. Vom Bilanzgewinn von rund 159,7 Millionen Franken werden 53 Millionen Franken als Dividende ausgeschüttet. Der Rest fliesst in die Gewinnreserve. Sämtliche bisherigen Mitglieder des Verwaltungsrats wurden für ein weiteres Jahr bestätigt. Auch Ernst & Young AG bleibt Revisionsstelle der AEW. PD
Diamond Owen Igbinedion veranstaltet seine eigene Fashion-Show. BILDER: ZVG
Der KIFF-Neubau bei der Baustellenführung im April. BILD: SARAH MOLL
Das Baselbieter Soloquartett «Windstill».
Ostschweizer
BILD: DANIEL WILLI
Zur Verstärkung unseres fünfköpfigen SSA-Teams suchen wir per 1. August 2026 oder nach Vereinbarung eine/n Schulsozialarbeiterin/Schulsozialarbeiter 50 – 70 %
Detaillierte Informationen finden Sie auf der Website der Schule Entfelden mittels nachstehendem Link.
Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Christine Sommerfeldt, Leitung Schulsozialarbeit; Telefon 079 239 34 43 oder per E-Mail an christine.sommerfeldt@schule-entfelden.ch Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen in elektronischer Form an personal@schule-entfelden.ch.
Serviceangestellte
(w/m/d) im Stundenlohn gesucht
Auenweg 1, 5042 Hirschthal
Möchtest du an einem besonderen Ort und in einer eindrucksvollen Umgebung unseren Gästen ein unvergessliches Erlebnis bieten? Dann freuen wir uns, dich kennenzulernen.
Für unseren Gastrobetrieb Biberburg in Hirschthal suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine serviceorientierte Fachkraft (ca. 30 % Pensum), jeweils am Donnerstag- und Freitagabend.
Interessiert? Unsere Gastroverantwortliche Jacqueline Lüscher freut sich über deine Kontaktaufnahme: Tel. 079 450 01 31 | jacqueline.luescher@biberburg.ch
An der Tagessonderschule in Aarau suchen wir per 1. August 2026 einen
eine/
Schwimmassistentin/Schwimmasssistenten
Pensum 2 – 6 Std. pro Schulwoche (im Stundenlohn)
zeka engagiert sich im Kanton Aargau seit 1966 für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit individuellem Bildungs- und Betreuungsbedarf. Wir führen zwei Sonderschulen, ein Wocheninternat, sieben Therapie- und Beratungsstellen sowie Wohn-, Arbeits-, Beschäftigungs- und Ausbildungsplätze.
Was Sie bei uns erwartet
•Ein aufgestelltes und engagiertes Team
•Ein attraktiv, professionell geführtes Unternehmen mit sozialem Auftrag
•Der Arbeitsort ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar
•Sie begleiten und unterstützen unsere Schüler:innen mit körperlichen, gesundheitlichen und/oder sozialen Beeinträchtigungen während dem Schwimmunterricht
•Sie bringen eine besondere Begabung, Freude und Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit
•Sie verfügen über gute Schwimmkenntnisse und bringen allenfalls die HalliwickAusbildung mit oder sind bereit, diese zu absolvieren
Ihre nächsten Schritte
Für Auskünfte zur Stelle wenden Sie sich bitte an Herrn Colin Brühwiler, Teamleiter Tagesstruktur/Internat, Telefon +41 62 838 21 56 oder colin.bruehwiler@stiftung-zeka.ch.
Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung.
Weitere Informationen und Online-Bewerbung auf https://stiftung-zeka.ch/jobs-karriere/
Pro Senectute Aargau Beratungsstellen Bezirke Aarau und Zofingen
Der bekannte Emmentaler Liedermacher, Musiker und Autor Tinu Heiniger gastiert am Freitag, 5. Juni, in der Alten Wagnerei in Kölliken.
In seinem neuen Buch verarbeitet der Autor und Musiker Tinu Heiniger Erinnerungen aus seinem bewegten Leben. Besonders geprägt hat ihn die beschauliche Welt des Emmentals während seiner Kindheit und Jugend in den 1950er-Jahren. Mal nachdenklich, meist jedoch mit viel Humor und Wärme blickt der heute 80-Jährige auf 176 Seiten auf seinen bisherigen Lebensweg zurück. Bei seinen Lesungen verbindet Heiniger Literatur und Musik auf unverwechselbare Weise. Mit Gitarre und Klarinette lockert er die Texte musikalisch auf – eine Lesung ohne musikalische Intermezzi ist bei ihm kaum vorstellbar. Ergänzend können im Buch verschiedene Passagen per QR-Code direkt angehört werden. Sitzplätze für den Anlass in der Alten Wagnerei können über www.eventfrog.ch reserviert werden. AWE
Erotik
kleinanzeigen
Gewünschter Text (Titelunterstreichen,maximal 240Zeichen):
Talonausfüllenundeinsendenan: CH Regionalmedien AG ·DerLandanzeiger Industriestrasse12a ·5036Oberentfelden
Tinu Heiniger wohnt seiner Liebe wegen unweit der Alten Wagnerei in Kölliken. BILD: AWE
Buchs Seniorenarbeitsgruppe in Riffenmatt im Einsatz
Mammutprojekt im Bernbiet realisiert
Vom 17. bis 22. Mai war die Seniorenarbeitsgruppe der Ref. Kirchgemeinde BuchsRohr erneut im Einsatz – diesmal im GantrischGebiet im Kanton Bern. Bei einem Landwirt, der pro Tag über 100 Kilometer fuhr, um seine Kühe und Rinder auf verschiedenen Alpen zu betreuen, waren in einem LaufstallNeubau sämtliche Einrichtungen zu montieren. Auf den ersten Blick war klar, dass es kaum möglich sein würde, die gestellte Aufgabe in viereinhalb Arbeitstagen zu erledigen. Liegeboxen, Fressgitter, Einzäunung des Winterauslaufs und Raumabtrennungen mit Schwenktoren für 40 Kühe und 35 Rinder – all das musste montiert werden. Das Schreinerteam der Seniorenarbeitsgruppe Buchs hatte die Aufgabe, ein Büro samt WC und Dusche zu erstellen. Dank der Routine von früheren Einsätzen mit Laufställen und einer hoch motivierten Seniorengruppe schritten die Arbeiten zügig voran. Der ebenfalls anwesende Lieferant der Stalleinrichtungen sorgte dafür, dass immer alles benötigte Material auf dem Platz war. So gab es keine Wartezeiten, und Langeweile konnte gar nie aufkommen. Ende Woche konnte man mit
Stolz feststellen: Ziel fast erreicht! Alle Arbeiten mit Liegeboxen und Fressgitter fertiggestellt. Aussengehege und Büro fast fertig. Erstaunlich, was die zwölf Männer auf der Baustelle in so kurzer Zeit vollbracht haben. Dass die Gruppe über die ganze Zeit bei so guter Laune blieb, ist das Verdienst des bewährten Küchenteams Gaby und Willy Kaspar. In einer Küche, die – wie das ganze Haus – schon wesentlich bessere Zeiten erlebt hat, holten sie das Maximum heraus. Sie verwöhnten ein
Schöftland Gemeinnütziger Frauenverein bat zum Tanz Musikalischer
mal mehr mit vorzüglichen Mahlzeiten. Auch die gemeinsamen «Hütten»Abende trugen viel zur tollen Kameradschaft bei. Dank dieser harmonischen Atmosphäre konnte das Team auch dieses Jahr wieder hervorragende Arbeit in einer Bergregion leisten. Ja, die Bergversetzer der Ref. Kirchgemeinde BuchsRohr haben einmal mehr bewiesen, was sie auch im Pensionsalter noch zu leisten vermögen.
JOST
HANSHEIRI
Sommerauftakt für Ältere
Der gemeinnützige Frauenverein Schöftland und Umgebung setzt die Gelder aus der Brockenstube für verschiedenste Zwecke ein, unter anderem auch für ältere Menschen. Zur Tradition geworden ist das «gemütliche Beisammensein mit Musik und Zwischenverpflegung» im reformierten Kirchgemeindehaus Schöftland.
Dieses Jahr hatte die umtriebige Hedy Fischer Rocco Granada mit seiner Sängerin Elvira eingeladen zum musikalischen Sommerauftakt für Personen ab 70 Jahren. Der Aufmarsch an musikbegeisterten und auch tanzfreudigen Gästen war überwältigend: «Es sind fast doppelt so viele wie letztes Jahr», so der Grundtenor der gemeinnützigen Frauen.
Unter den Gästen befand sich mit Rosy Schmidli auch eine 100Jährige, die dem munteren Treiben amüsiert zusah und sich am geselligen Leben freute. Nun denn, immerhin standen um die 150 «Eingeklemmte» in der Küche bereit, und auch an Süssem zum Nachtisch wurde nicht gespart. Die Frauen hatten sich eingedeckt und die Gäste
Aargau
konnten sich zurücklehnen und geniessen und sich verwöhnen lassen. Selbstverständlich fehlte auch ein Schluck Wein dazu nicht.
Gassenhauer und Schlager
Dann legten sie los, die Musizierenden: Rocco mit seinem überdimensionierten Akkordeon und der rauchigtiefen Stimme, Elvira, die schlanke Sängerin in dezentem Schwarz mit Silberstreifen und ihrem glockenhellen Gesang.
Ihr Repertoire ist gross, sind doch beide schon seit vielen Jahren im Business. Darum konnte eine Wunschliste aufgestellt werden. 92 Stücke kamen darauf zusammen. «Wunschliste heisst, dass ich spielen kann, was ich will», meinte Rocco schmunzelnd. Zu den alten bekannten Hits und Schlagern wurde schon bald getanzt, bis hin zur Polonaise, angeführt natürlich von Hedy Fischer. FRIEDA STEFFEN
Der Aargau lädt am 29. Mai zum Tag der Nachbarschaft
Benevol Aargau ruft die Bevölkerung und Gemeinden auf, den Europäischen Tag der Nachbarschaft mit Leben zu füllen.
Ein Kaffee auf dem Treppenabsatz, ein Spieleabend im Innenhof oder ein spontanes Grillieren im Garten: Was einfach klingt, hat grosse Wirkung. Am Freitag, 29. Mai, ist Europäischer Tag der Nachbarschaft. In diesem Jahr mobilisiert Benevol Aargau, die Fachstelle für Freiwilligenarbeit, besonders aktiv, um im ganzen Kanton Begegnungen zu ermöglichen.
Dass dies kein Luxus ist, belegt die Forschung: Die älteste laufende Glücksstudie der Welt, die «Harvard Study of Adult Development», zeigt, dass soziale Kontakte der stärkste Faktor für ein gesundes und erfülltes Leben sind. Die Nachbarschaft ist dabei oft der nächste und einfachste Ort, um solche Verbindungen zu bilden oder zu pflegen.
Das Organisieren eines Nachtessens oder gar eines kleinen Quartierfests – alles, was Nachbarn miteinander in Kontakt bringt, entspricht dem Geist des Nachbarschaftstages. BILD: ASKAR ABAYEV/PEXELS
Der Europäische Tag der Nachbarschaft wird seit 2004 begangen. Er entstand aus einer kleinen Initiative in Paris und ist heute in Dutzenden von Ländern verankert. Im Aargau unterstützt Benevol Aargau die Aktion mit konkre
Thalheim
Nach fast 91 Jahren: Restaurant Weingarten schliesst seine Türen
Thalheim verliert ein Stück Dorfgeschichte: Ende Mai schliesst das traditionsreiche Restaurant Weingarten endgültig seine Türen. Seit der Eröffnung am 4. Juli 1935 wurde der Familienbetrieb während beinahe 91 Jahren über drei Generationen hinweg mit viel Leidenschaft geführt.
In einer Mitteilung an die Bevölkerung verabschieden sich René Wassmer und sein Team von ihren Gästen und bedanken sich für die langjährige Treue. Trotz intensiver Suche konnte laut Wassmer kein Käufer gefunden werden, der den Betrieb als Restaurant weitergeführt hätte.
Buchs 120 Jahre Velo-Club
Das Restaurant Weingarten war über Jahrzehnte hinweg weit mehr als nur eine Wirtschaft. Für viele Thalnerinnen und Thalner war es ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des geselligen Beisammenseins. Zahlreiche Vereinsanlässe, Familienfeiern und Stammtische prägten die Geschichte des Hauses und machten es zu einem festen Bestandteil des Dorflebens. Zum Abschied lädt das Team am 30. und 31. Mai zu einer sogenannten «Austrinkete» ein. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, noch einmal gemeinsam gemütliche Stunden im Weingarten zu verbringen. Für Essen ist gesorgt, Getränke können bestellt werden. René Wassmer und seine Mitarbeitenden freuen sich auf zahlreiche Gäste und Reservationen. RAN
Mit neuer Vereinsbekleidung ins Jubiläumsjahr
Der Veloclub Buchs feiert in diesem Jahr sein 120JahrJubiläum. Bereits am 14. März starteten die aktuell 93 Vereinsmitglieder offiziell in die diesjährige Tourensaison. Im Jubiläumsjahr wurde zudem ein neuer Clubdress präsentiert.
Die aktiven Gümmeler des VC Buchs treffen sich jeden Samstag und Sonntag zu organisierten und geführten Ausfahrten. In drei Leistungsgruppen – Piano, Fitness und Sport – werden abwechslungsreiche Rundtouren mit Start und Ziel bei der Schulanlage Gysimatte in Buchs gefahren. Einige winterharte Clubmitglieder zeigen bereits eine beachtliche Frühform, teilweise unterstützt durch Trainingsaufenthalte in südlicheren Regionen. Zu Beginn der Saison werden die Touren hinsichtlich Länge, Höhenmetern und insbesondere Tempo bewusst moderat gestaltet. Mit fortschreitendem Formaufbau steigert sich die Intensität
SVA Aargau
ten Hilfestellungen. Wer eine Veranstaltung organisieren möchte, findet auf der Website www.benevolaargau. ch/nachbarschaft kostenlose Materialien wie Flyer, Einladungsvorlagen und ein Ideenblatt. «Nachbarschaft muss man nicht organisieren, man muss sie nur anstossen. Ein Apfelkuchen, eine offene Tür, ein kurzes Gespräch im Vorbeigehen, das reicht. Wir wollen möglichst viele Aargauerinnen und Aargauer ermutigen, diesen kleinen Schritt zu wagen.», sagt Reto Vogel, Projektleiter bei Benevol Aargau.
Mehr als 25 Gemeinden und Städte im Kanton sind dabei: Sie unterstützen lokale Initiativen, erleichtern Bewilligungsverfahren und ermöglichen so auch kleinere Veranstaltungen. Denn Nachbarschaft entsteht nicht von selbst, sondern braucht Offenheit und manchmal auch ein bisschen Rückendeckung. PD www.benevolaargau.ch
kontinuierlich bis in den Herbst. Entsprechend variieren auch die Streckenlängen im Saisonverlauf und je nach Leistungsgruppe zwischen rund 50 und bis Maximum 165 Kilometern. Bei jeder Wochenendtour ist der Einkehrstopp inklusive Restaurantreservation im Voraus organisiert. Diese Aufgabe übernimmt jeweils ein Tourenleiter, der monatlich innerhalb des Tourenleiterteams wechselt. Ergänzend zu den vier Wochenendausfahrten können zwei individuelle Touren unter der Woche absolviert werden. Alle gefahrenen Touren werden in einem Punktesystem erfasst, das am traditionellen gesellschaftlichen Clubevent, dem «Absenden», die Grundlage zur Ehrung der aktivsten Jahresfahrer bildet. Die Mitglieder hoffen auf gute Wetterbedingungen und eine unfallfreie Saison. Interessierte sind jederzeit herzlich zu einer Probeausfahrt eingeladen. Beim obligaten Einkehrstopp auf halber Strecke – inklusive Koffeinnachschub – wird jeweils gerne und ausgiebig dem Radlerlatein gefrönt. VCB
Leistungen von 3,2 Milliarden bezahlt
Die SVA Aargau hat im Geschäftsjahr 2025 Leistungen von insgesamt 3,2 Milliarden Franken erbracht und dabei mehr Fälle bearbeitet als im Vorjahr. Das Fallvolumen stieg um 5,3 Prozent. Besonders zugenommen haben die Bezüger von Prämienverbilligungen und Ergänzungsleistungen. Rund jede vierte Person im Kanton erhielt eine Prämienverbilligung. Trotz steigender und komplexerer Fälle konnte die SVA Aargau ihre Kosten pro Fall stabil halten und neue EL-Anmeldungen schneller bearbeiten. Auch bei der IV nahmen die Anmeldungen zu. Gleichzeitig gelang es, zahlreiche Personen wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Verwaltungsrechnung 2025 schliesst mit einem Überschuss von 3,2 Millionen Franken ab. SVA
Die Polonaise rund um die blumengeschmückten Tische: Hedy Fischer führte an, hinter ihr die Sängerin Elvira. BILD: FRIEDA STEFFEN
Die Seniorenarbeitsgruppe aus Buchs leistete einmal mehr ganze Arbeit. BILD: ZVG
Der VC Buchs präsentiert stolz sein neues Clubdress. BILD: URS GEHRIG
Aarau
... und dann setzt das Orchester ein
Das Bühne Aarau Ensemble und ASTOR Orchester und Chor spannen zusammen zu einem konzertanten Erzählabend der besonderen Art. Neun Erzählerinnen und Erzähler sowie 70 Musikerinnen und Musiker laden ein zu einem Abend des Teilens und Zuhörens.
Das Bühne Aarau Ensemble ist fester Bestandteil des künstlerischen Programms der Bühne Aarau und nimmt jedes Jahr ein bestimmtes Thema in den Fokus. Dadurch setzt sich das Ensemble immer wieder mit verschiedenen Menschen aus der Bevölkerung neu zusammen. Auf der Bühne stehen «ExpertInnen des Alltags»: BoxerInnen, Feuerwehrfrauen und Männer, Menschen mit Depressionserfahrung.
Das Bühne Aarau Ensemble steht unter der künstlerischen Leitung von Jonas Egloff. Für «… und dann setzt das Orchester ein» wurden in einem opencall Menschen mit einer Geschichte gesucht, zu der es einen Soundtrack braucht.
Neun sehr unterschiedliche Menschen stehen nur auf der Bühne und erzählen ihre Geschichten auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Gebärdensprache und Musikalisch. So verschieden wie sie sind auch die musikalischen Handschriften: von Antonin Dvořák über Brahms bis hin zu George Gershwin.
ASTOR besteht aus dem Sinfonieorchester und dem Chor und zählt heute über siebzig musikalisch begabte und begeisterte junge Berufstätige, Studentinnen und Studenten und Gymnasiasten und bringt Orchester- und Vokalwerke aus der Klassik und der Unterhaltungsmusik zur Aufführung. ASTOR hat sich in der Region Aarau mit seinem engagierten Musizieren und einer grossen Lust auf spielerische Konzertformate, etwa Familienkonzerte oder szenische Konzerte, einen Namen gemacht.
Mit Simultanübersetzung
Die Vorstellungen werden simultan in Gebärdensprache übersetzt. Entsprechende Publikumsplätze mit optimaler Sicht sind im Ticketing speziell ausgewiesen. Die Übersetzung wird durch die Unterstützung der Stiftung «Denk an mich» ermöglicht. BAA
Wann: Samstag, 31. Mai, 20 Uhr, Premiere Sonntag, 1. Juni, 17 Uhr, Zweite Dienstag, 3. Juni, 20 Uhr: Dritte Mittwoch, 4. Juni, 20 Uhr: Vierte Wo: Alte Reithalle, Aarau
Suhr Wanderausstellung «Ökologische Infrastruktur – Ein Lebensnetz für den Aargau»
Vernetzte Natur in Suhr
Wie können Lebensräume besser vernetzt und die Artenvielfalt langfristig erhalten werden? Antworten darauf liefert die Wanderausstellung «Ökologische Infrastruktur – Ein Lebensnetz für den Aargau», die vom 1. bis 21. Juni vor dem Gemeindehaus Suhr gastiert. Die öffentliche Vernissage ist am 1. Juni, 18 Uhr.
Die Vielfalt von Tieren und Pflanzen ist wichtig für eine gesunde Umwelt und damit auch für unsere Lebensqualität. Damit diese Vielfalt erhalten bleibt, braucht es gut vernetzte Lebensräume. Wer mehr über Biodiversität und den Schutz natürlicher Lebensräume erfahren möchte, kann sich vom 1. bis 21. Juni informieren: Das Naturama zeigt während drei Wochen die Wanderausstellung «Ökologische Infrastruktur –Ein Lebensnetz für den Aargau» vor dem Gemeindehaus in Suhr.
Die Ausstellung informiert im Auftrag des Kantons über die Vielfalt der Naturwerte im Aargau und macht das Thema ökologische Infrastruktur verständlich und anschaulich zugänglich. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Naturräume des Kantons sowie das Zusammenspiel zwischen mensch-
Unterkulm
lichen Aktivitäten und den Lebensräumen von Tieren und Pflanzen. Neben einer allgemeinen Einführung befassen sich fünf weitere Module mit den Bereichen Jura, Wald, Landwirtschaft, Gewässer und Siedlung.
Die Vernissage findet am 1. Juni um 18 Uhr vor dem Gemeindehaus Suhr statt. Nach einer kurzen Einführung gibt es bei einem Apéro Gelegenheit zum Austausch mit Fachpersonen aus Politik, Verwaltung, Naturama und Naturschutzverein. Anschliessend führt ein Rundgang durch Suhr zu verschiedenen Projekten, die sich mit den Themen der Ausstellung befassen. PD
Die Wanderausstellung «Ökologische Infrastruktur – Ein Lebensnetz für den Aargau» macht im Juni Halt in Suhr und informiert über Biodiversität und die Vernetzung von Lebensräumen. BILD: ZVG
Wooden Impact – «Ta-Bamm!!»
Das innovative Duo «Wooden Impact» präsentiert sein neues Programm «Ta-Bamm!!» mit atemberaubenden Stepptanz-Choreographien und magischen Marimba-Klängen. Musik und Tanz waren schon immer ein Duo, nur heben der Stepptänzer Daniel Borak und der Marimbist Manuel Leuenberger es auf eine neue Ebene mit einem modernen und unterhaltsamen Ansatz für beide Kunstrichtungen. Während die Schlägel des Marimba-Künstlers Manuel Leuenberger über die Holztastatur tanzen, hinterlassen die Steppschuhe von Daniel Borak rhythmische Schläge auf der Tanzfläche: Das ist «Wooden Impact», das neue Schweizer Duo, das sein frisches Material auf die Weltbühnen bringen will.
Küttigen Restaurant Traube
Mit Chris Regez auf einen kurzweiligen Kanada-Roadtrip
Regez nimmt Sie mit auf eine Kanada-Reise.
Der Musiker und Buchautor Chris Regez entführt das Publikum am Mittwoch, 3. Juni, im Restaurant Traube in Küttigen auf eine Reise quer durch Kanada. Unter dem Titel «Kanada-Roadtrip» verbindet er eindrückliche Bilder, spannende Geschichten und Live-Musik zu einem abwechslungsreichen Nachmittag.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine multimediale Reise durch die faszinierende Landschaft Kanadas – von beeindruckender Natur und pulsierenden Städten bis hin zu den Niagara-Fällen und den Canadian Rockies. Ergänzt wird die Bildershow durch persönliche Insider-Storys von Chris
Aarau
Regez, der seine Eindrücke und Erlebnisse mit viel Leidenschaft erzählt. Musikalisch begleitet er den Anlass mit Country, Blues und Rock ’n’ Roll. Der Anlass findet im Restaurant Traube an der Hauptstrasse 58 in Küttigen statt. Türöffnung ist um 14 Uhr, Programmbeginn um 14.30 Uhr. Der Eintritt kostet 17.99 Franken, für AHV-Bezügerinnen und -Bezüger 14.99 Franken. Im Preis inbegriffen sind Mineralwasser, ein Kaffee sowie eine Crème brûlée in der Pause. Tickets sind im Vorverkauf unter Telefon 062 721 69 00 sowie an der Tageskasse erhältlich. CRC Wann: Mittwoch, 3. Juni, 14.30 Uhr Wo: Restaurant Traube in Küttigen Eintritt: Fr. 17.99 / Fr. 14.99 (inkl. ein Getränk und Dessert)
Benefiz-Ausstellung zu Gunsten des Mino-Neubaus
Das bestehende Gebäude an der Bahnhofstrasse 30 wurde 1874 eingeweiht als Evangelische Kapelle. So hiess die Minoritätsgemeinde damals. Heute wird sie auch liebevoll «Mino» genannt. Die über 150-jährige Geschichte hatte segensreiche Auswirkungen auf zahllose Menschen, viele Generationen und eine ganze Region. Diese Geschichte wird weitergeschrieben. Am gleichen zentralen Ort soll ein neues Gebäude entstehen, mehr als eine Kirche, eine Begegnungszone mitten in der Stadt, ein Zuhause für viele. Für diesen Schritt in die Zukunft braucht es Mut, Gottvertrauen und Geld. Mit vielen kreativen Ideen kann das Projekt Neubau unterstützt werden. Dazu stellen die beiden Kunstschaffenden Barbara Dätwyler und Martin Lüscher ihre Kunstwerke vor und verkaufen Skulpturen und Bilder zu Gunsten des Mino-Neubaus.
Die Produkte von Barbara Dätwyler sind Ausdruck kreativer Leidenschaft und Vielfalt. Jedes Stück entsteht mit Freude und Hingabe und verbindet verschiedene Materialien und Techniken auf einzigartige Weise. Jedes Produkt trägt die Handschrift individueller Kreativität und Liebe zum Detail.
Die figurativen Bilder von Martin Lüscher reflektieren seine starke Verbundenheit mit der Natur. In seinen abstrakten Kompositionen werden oft Themen bearbeitet und vertieft. Farbe begleitet und bestimmt das Leben des Künstlers seit seiner Jugendzeit. ZVG
Wann: Freitag, 29. Mai 2026 – Vernissage mit Apéro 18.00 bis 21.00 Uhr Samstag, 30. Mai 2026 – Ausstellung/Verkauf 10.00 bis 17.00 Uhr
Sonntag, 31. Mai 2026 – Ausstellung/Verkauf 10.00 bis 17.00 Uhr
Barbara Dätwyler und Martin Lüscher stellen ihre Kunst aus und verkaufen diese zu Gunsten des Mino-Neubaus.
BILDER: ZVG
Das Bühne Aarau Ensemble und ASTOR Orchester und Chor spannen für «... und dann setzt das Orchester ein» zusammen.
BILD: NADINE NÜTZI
Chris
BILD: ZVG
Freitag 29. Mai
Frühlings-Ausstellung
Ring Garage AG
Die Ring Garage AG lädt zur Frühlings-Ausstellung mit Probefahrten aller Modelle inklusive elektrischer Fahrzeuge ein. Besucherinnen und Besucher erwartet zudem ein gemütliches Beisammensein mit Grilladen und Getränken.
Zeit: 16.00 Uhr
Adresse: Ring Garage AG Suhr, Gewerbestrasse 3, 5034 Suhr
Opernglanz – Meisterwerke von Verdi, Puccini, Rossini und Dvořák
Das Classic Ensemble Salut d’Amour und Sopranistin
Sandra Rohrer Sacher präsentieren Meisterwerke der Opernliteratur von Verdi, Puccini, Rossini und Dvořák. Besucherinnen und Besucher erwartet ein Abend voller Opernarien, Ensemblewerke und musikalischer Leidenschaft.
Die Ausstellung thematisiert das Leben mit einer unheilbaren Krebserkrankung. PET-/CT-Bilder von Metastasen werden fotografischen Porträts betroffener Frauen gegenübergestellt und ermöglichen einen neuen Blick auf die Erkrankung und den Alltag der Betroffenen. Austellung bis 8.6.2026
Zeit: 8.00 Uhr
Adresse: KSA, Haus 1 & 25, Tellstrasse 25, 5001 Aarau
Sprach-Café Deutsch
In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte.
Bei «Das grosse Stricken» können Sie kleine Mützchen stricken und dabei Gutes tun. Unterstützen Sie die Aktion in geselliger Runde. Die Teilnahme ist kostenlos. Keine Anmeldung notwendig.
Zeit: 13.30 Uhr
Adresse: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Aarau, Bachstrasse 111, 5000 Aarau
Lose und Lego
Für Kinder ab 6 Jahren: Spannende Geschichten hören und thematisch passende Lego-Kreationen bauen in der Bibliothek.
Craft Beer Festival Aarau: Erlebe eine Vielfalt an Bierstilen von diversen Kleinbrauereien. Mehr Infos auf www.hopfig.ch.
Zeit: 16.00 Uhr
Adresse: Markthalle, Färbergässli 4, 5000 Aarau
Buckle & Boots Switzerland
Das Buckle & Boots Switzerland 2026 in Aarau präsentiert erstklassige Countrymusik aus den USA, der Schweiz und Grossbritannien und verspricht eine einzigartige Atmosphäre.
Zeit: 13.00 Uhr
Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau
Erzählcafé «Wie leben wir in Aarau (zusammen)?»
Der Anlass ist Teil des Projekts Stadtgeschichte Aarau, das die Geschichte Aaraus gemeinsam mit der Bevölkerung weiterschreibt.
Spielt Ihr Kind gerne draussen in der Natur? Bei jedem Wetter verbringen wir einen Nachmittag im Wald. Die Ruhe, Kraft und Schönheit der Natur stärken unser Selbstvertrauen.
Selbstvertrauen.
Weitere Infos und Wegbeschreibung unter: www.spielqruppen-hirschi.ch
AarauRohrmusikalisch zu begleitenund miteinem abwechslungsreichenProgrammzubereichern.
An allendreiTagenerwartet dieBesucherinnenund Besucher einFest voller Klangfarben, Emotionenund überraschender Momente.
Freitag, 5. Juni 2026 –Apérokonzert zumEinstimmen– 18 Uhr
DieMusikGesellschaft begleiZumAuftaktdes
Samstag, 6. Juni 2026 –Grosses
Unterhaltungskonzert im Festzelt –20Uhr
schaffen
ZumAuftaktdes Festwochenendes lädt dieMGRohrzueinem unterhaltsamenApérokonzert ein. Leichte,beschwingte Melodien schaffen dieperfekteAtmosphäre, um gemeinsamins Fest einzutauchen und denFeierabendingeselligerStimmung zu geniessen.
DerSamstagabendsteht ganz im Zeicheneines grossen, vielseitigen Unterhaltungskonzerts. Gemeinsammit derMGOberentfelden (Leitung:TobiasHammer) präsentiert dieMGRohrunter derLeitung von Daniel Scheurer einProgramm, das musikalischwie optischbegeistert.
VonmajestätischenAlphornklängen über mitreissende Dudelsack-Melodien und«singende Saxofone»im Stilevon «Captain Cook»bis hinzu energiegeladenen Tanzshowsdes Damenturnvereins Muhen– dieser Abendbietetein FeuerwerkanEindrücken. DurchdasProgramm führt
Tanzshowsdes
Eliane Zeugin,bekannt ausRadio
denoffiziellenFestakt
Argovia, diemit Charme undWitz fürzusätzliche Unterhaltung sorgt. Sonntag, 7. Juni 2026 –Festakt und KonzertimFestzeltamNachmittag Am Sonntagumrahmt dieMGRohr denoffiziellenFestakt musikalisch undlädtanschliessend zu einem weiteren KonzertimFestzeltein.Ein stimmungsvollerAbschluss eines unvergesslichenFestwochenendes
In diesem Workshop verbinden sich Tanz und Gesang, um dich mit der Kraft der Erde zu verwurzeln.
Zeit: 19.00 Uhr
Adresse: Erica Fankhauser Studio & Praxis, Kesslerstrasse 4, 5037 Muhen
Desert Lily Support: Old Kids Noise Back East
Sprachreisen-Messe von BIKU Languages
BIKU Languages feiert das 40-Jahr-Jubiläum mit der ersten Sprachreisen-Messe der Region Aarau. 26 Sprachschulen aus Europa und Übersee präsentieren ihre Angebote für Sprachaufenthalte und Auslandsaufenthalte. Besucherinnen und Besucher erwartet zudem ein Wettbewerb sowie exklusive Messerabatte.
Zeit: 10.00 Uhr
Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Kasinopark und Igelweid, 5000 Aarau
Genuss in Vegan entdecken Sie unser veganes Menü
5. Familienwaldtag des VTN Erlinsbach
Samenkugeln herstellen, Malen, Spiele. Schneckenhäuser bemalen. 10.00 Uhr Waldexkursion mit dem Förster. vom Ei zum Schmetterling.
Lieferdienst +Abholung: www.galipo.ch oder telefonisch
Die Ring Garage AG lädt zur Frühlings-Ausstellung mit Probefahrten aller Modelle inklusive elektrischer Fahrzeuge ein. Besucherinnen und Besucher erwartet zudem ein gemütliches Beisammensein mit Grilladen und Getränken.
Zeit: 9.00 Uhr
Adresse: Ring Garage AG Suhr, Gewerbestrasse 3, 5034 Suhr
Familienwaldtag Erlebnis Wald
Am Nationalen Spieltag bei der Ludothek Aarau bieten Spiele und die Becherbau-Challenge Spass für Jung und Alt. Zeit: 10.00 Uhr
Adresse: Ludothek Aarau, Graben 9, 5000 Aarau
«Very British» –Orgel plus am Mittag
Freddie James entführt mit Werken von Byrd, Händel und Hollins in die britische Orgelwelt: von Shakespeare bis ins viktorianische London. Musik auf Haupt- und Chor-Orgel – very British! Zeit: 11.30 Uhr
Der Verein Tier- und Naturfreunde Erlinsbach lädt zum Familienwaldtag ein. Auf dem Programm stehen eine Waldexkursion mit Förster M. Blattner, Bastelangebote, Nistkastenbau, Schnitzeljagd sowie Spiele und spannende Einblicke in die Natur. Eine Festwirtschaft sorgt für Verpflegung.
Zeit: 9.30 Uhr
Adresse: Holzschopf, Pfaffenweg, 5015 Erlinsbach SO
Öffentliche Veranstaltung
Bärlispital 2026
Das Bärlispital des KSA Kinderspitals Aarau lädt Kinder ein, spielerisch die Spitalwelt zu entdecken und selbst mitzuhelfen. Dieses Jahr mit dabei: ein
Special Guest aus dem Sauriermuseum Aathal!
Zeit: 10.00 Uhr
Adresse: Restaurant time out, Kantonsspital Aarau
Fest der Kulturen in Buchs
Nach einjähriger Pause findet das Fest der Kulturen in Buchs erneut statt. Besucherinnen und Besucher erwartet ein buntes Programm mit Workshops, Musik, internationalen Speisen und kulturellen Beiträgen. Zu den musikalischen Highlights zählen Claudia Masika sowie die Red Coffee Band.
Die besten Schweizer Traktorenpiloten kämpfen am 30./31. Mai 2026 in Ruedertal um Preise. OldtimerAusstellung und Festwirtschaft. Spaghetti-Plausch am Samstagabend.
Sumpfschildkröte, Wacholderdrossel, Igel: In der Reihe «Tier um vier» stellen wir euch Tiere vor, die im Naturama-Garten leben oder ihn gelegentlich durchstreifen.
Zeit: 16.00 Uhr
Adresse: Naturama, Feerstrasse 17, 5000 Aarau
Drei Jahrzehnte zu viert: das Kammerton-Quartett feiert!
11 Uhr Lenzburg: Ein englisches Konzert (mit Tobias Willi)
Pop-Up Kino auf dem Hof Galegge: «Six Inches of Soil»
Erlebe einen inspirierenden Kinoabend auf dem Hof Galegge. Wir zeigen den preisgekrönten Dokumentarfilm «Six Inches of Soil» – eine bewegende Reise in die Welt der regenerativen Landwirtschaft. Zeit: 19.00 Uhr
Die besten Schweizer Traktorenpiloten kämpfen am 30./31. Mai 2026 in Ruedertal um Preise. OldtimerAusstellung und Festwirtschaft. Spaghetti-Plausch am Samstagabend. Zeit: 9.00 Uhr
Der Autor Steven Schneider («Schreiber vs. Schneider») liest und erzählt am Sonntag, 31. Mai um 10.30 Uhr hier bei uns aus seinem rasanten Roman. Zeit: 10.30 Uhr
Adresse: Classic Center Schweiz, Bahnhofplatz 2, 5745 Safenwil
Ein Abend über die grossen Momente des Lebens, begleitet von einem Live-Orchester.
Zeit: 17.00 Uhr
Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau
Montag 1. Juni
Pro Senectute Aargau «Pétanque in Oberentfelden»
Pétanque ist eine entspannende Aktivität, die bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Keine Anmeldung, Kosten: Fr. 5.– pro Spieltag inkl. gestellten Spielkugeln.
Erlebe das Quiz mit Cyrill mit abwechslungsreichen
Runden
Zeit: 19.00 Uhr
Adresse: Armando’s pane e vino, Hammer 1, 5000 Aarau
Donnerstag 4. Juni
Zirkus Chnopf mit «UFE» in Aarau
Der Zirkus Chnopf gastiert mit der neuen Produktion «UFE» in Aarau. Die Freilichtaufführung verbindet Artistik, Tanz, Musik und Theater und widmet sich poetisch den Themen Luft, Freiheit und Gemeinschaft. Mitwirkende sind professionelle sowie junge Artistinnen und Artisten.
Zeit: 19.30 Uhr
Adresse: Maienzugplatz, 5000 Aarau
Die Ausstellung thematisiert das Leben mit einer unheilbaren Krebserkrankung. PET-/CT-Bilder von Metastasen werden fotografischen Porträts betroffener Frauen gegenübergestellt und ermöglichen einen neuen Blick auf die Erkrankung und den Alltag der Betroffenen. Austellung bis 8.6.2026
Zeit: 8.00 Uhr
Adresse: KSA, Haus 1 & 25, Tellstrasse 25, 5001 Aarau
Mittwoch 3. Juni
Wanderung von La Sarraz nach Romainmôtier
Die Pro Senectute Zofingen lädt zu einer Kurzwanderung von La Sarraz nach Romainmôtier ein. Die Route führt entlang von Wasserfällen, Waldwegen und Bächen bis ins mittelalterliche Städtchen mit seiner berühmten Klosterkirche.
Zeit: 7.15 Uhr
Adresse: Bahnhof Zofingen
Computertreff Suhr
Der Computertreff bietet kostenlose und unkomplizierte Hilfe bei Fragen zum Umgang mit dem PC oder dem Mobiltelefon.
Zeit: Donnerstag 15 – 17 Uhr ausser während den Schulferien
Die Radsportgruppe der Pro Senectute Zofingen lädt zu einer abwechslungsreichen Radtour ins Gebiet Schinznach/Bözenegg ein. Gefahren wird in drei Gruppen auf verkehrsarmen Natur- und Waldstrassen entlang der Aare und durch das Juragebiet. Unterwegs sind Kaffee- und Mittagshalt eingeplant. Zeit: Treffpunkt: 8.20 Uhr
Adresse: Parkplatz reformierte Kirche Oftringen
EIDG. FELDSCHIESSEN 2026 in der «Regionalen Schiessanlage Buchs»
SCHIESSZEITEN
Fr 29.05. 18.00–19.30 Uhr
Sa 30.05. 09.00–11.30 Uhr und 13.30–15.00 Uhr
mit
So 31.05. 09.00–11.00 Uhr
31.05.
Das FS ist für die Teilnehmer gratis. Die Schützen werden von erfahrenen Schützenmeistern betreut!
Auf eine grosse Anzahl Teilnehmer freuen sich: SB Buchs, SG Aarau, SG Hunzenschwil und SG Rohr.
VORMERKEN
Höhepunkte der kommenden Wochen
Aarau
Der Zirkus Chnopf kommt nach Aarau
Nach einer erfolgreichen Tournee 2024 kehrt «Le cours des choses» in diesem Jahr mit neuen Impulsen auf die Zirkus-Chnopf-Bühne zurück. Die Wiederaufnahme «Der Lauf der Dinge» bekommt durch neue Showteam-Mitglieder eine neue Dynamik und bringt die Dinge erneut ins Rollen. «Der Lauf der Dinge» ist die aktuelle Produktion des Zirkus Chnopf mit fünf Profis und sechs Jugendlichen und jungen Artistinnen und Artisten zwischen 14 und 23 – unter freiem Himmel. Es handelt von den grossen und kleinen Zusammenhängen in einer Gruppe oder einem System. Was geschieht, wenn alle zusammenarbeiten und was wenn sich immer mehr dagegenstellen? Auf dem Trapez fliegt das Teamwork vorbei, Aktionen jonglieren mit Reaktionen und riskante Handlungen
balancieren über Fehlentscheide. Das Stück hinterfragt auf spielerische Art und Weise unsere feste Logik der Konsequenzen und fordert damit unsere Vorstellungskraft heraus. Gelingt es den PerformerInnen neue Wege zur Verfügung zu stellen? Ein Spiel mit Risiko und Humor an der Schnittstelle zwischen Zirkus, Tanz und Musik. Zirkus Chnopf verbindet Welten. Theater, Tanz, Artistik und Musik treffen in den Produktionen aufeinander. Junge und erfahrene Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen arbeiten zusammen. PD
Jahrelang hat Matt (Kevin James) gespart, um seiner Verlobten (Julie Ann Emery) eine Traumhochzeit in Italien und unvergessliche Flitterwochen zu ermöglichen. Doch dann lässt seine Zukünftige ihn plötzlich allein vor dem Altar zurück. Mit gebrochenem Herzen bleibt Matt nichts anderes übrig, als die teuer gebuchte Reise allein anzutreten. Dabei trifft er auf die quirlige Italienerin Gia (Nicole Grimaudo), deren Frohmut ihm neue Perspektiven eröffnet. Gemeinsam entdecken sie, wie das Leben und die Liebe unerwartete Wendungen nehmen können – und dass Glück oft dann entsteht, wenn man es nicht sucht.