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DONNERSTAG, 22. FEBRUAR 2024
LENZBURGER WOCHE
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
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Einheitspolizei: Ja oder Nein? Daniel Suter, Jeanine Glarner, Dieter Egli, Rolf Jäggi und Jürgen Sahli im Gespräch.
Bleibt das duale System langfristig zukunftsfähig? Lenzburg Bleibt der Kanton Aargau beim 2007 eingeführten System mit Kantonspolizei und 15 Regionalpolizeistellen oder bildet er eine Einheitspolizei? An einer Podiumsrunde vom 15. Februar im Alten Gemeindesaal wurde intensiv über das Thema diskutiert. ■
PETER WINKELMANN
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Foto: Peter Winkelmann
er von der SVP Lenzburg organisierte Anlass interessierte weite Kreise, der grosse Besucheraufmarsch war entsprechend. SVP-Vorstandsmitglied Corin Ballhaus begrüsste Regierungsrat Dieter Egli und Rolf Jäggi (SVP), Mitglied der Kommission für die öffentliche Sicherheit (SIK) im Grossen Rat, als Befürworter für eine Einheitspolizei sowie Daniel Suter, Gemeindeammann in Frick und Präsident der Repol-Konferenz, und Jeanine Glarner, FDP-Grossrätin und Frau Gemeindeammann in Möriken-Wildegg, die sich für die Erhaltung der Regionalpolizei stark-
machten. Podiumsleiter Jürgen Sahli führte durch den Abend und wenn es hin und wieder etwas hektisch wurde, schaffte er es problemlos, dass die Tonart wieder ruhiger wurde.
Eine Polizei für den Aargau
Dieter Egli stellte klar, dass das aktuelle System eigentlich bestens funktioniert, die Angehörigen von Kantonsund Regionalpolizeien machen ihren Job hervorragend und sorgen für Sicherheit im Kanton. Diese Sicherheit solle auch so bleiben und deshalb brauche es eine Reorganisation des Polizeiwesens. Laut Egli brauche es aber mehr Personal im Kanton, das koste aber Geld und für diese Mehrkosten müsse das Polizeipersonal effizienter eingesetzt werden. Er wies auf die neuen Herausforderungen der Polizeiarbeit hin: Globalisierung und Digitalisierung, Bevölkerungswachstum und Migrationsbewegungen und speziell die neu auftretenden Formen wie Cyberkriminalität bedingen einheitliche Qualitätsstandards und Führung aus einer Hand. An der regionalen Verankerung der Polizei werde sich mit der Einführung einer Einheitspolizei nichts ändern, ver-
sprach Egli. Die Repol-Posten werden zu einer neuen Polizeiorganisation zusammengeführt, bleiben aber als Anlaufstellen erhalten.
Die Regionalpolizeistellen sind bestens verankert
Daniel Suter zweifelt sehr an den Aussagen von Egli: «Die Regionalpolizeistellen sind der eigentliche Rückhalt in den Gemeinden. Unzählige Aufgaben werden durch sie ausgeführt und die Bevölkerung fühlt sich dabei sehr sicher.» Auch Jeanine Glarner teilt die Meinung von Suter: «Die Repol-Polizistinnen und -Polizisten kennen ihre Region und vor allem die Leute. Man soll Bewährtes erhalten und nicht immer etwas Neues erfinden.» Rolf Jäggi hingegen ist der Auffassung, dass ein Wechsel zur Einheitspolizei richtig sei. Er ist überzeugt, dass weder für die Repol noch für die Gemeinden Leistungen abgebaut werden. Der Vorschlag der Regierung wird im Grossen Rat weiter diskutiert, im nächsten Jahr wird der Grosse Rat definitiv entscheiden und eine allenfalls nötige Volksabstimmung würde 2026 stattfinden.
Ich bin jetzt im mittleren Alter. Und da geschieht es regelmässig, dass ich bei der Zeitungslektüre ehemalige Schulkolleginnen und Schulkollegen entRolf Kromer decke. Einige sind in der Zwischenzeit berühmt geworden. Martina Bircher etwa ist Nationalrätin. Mit ihr teilte ich vor mehr als zwanzig Jahren das Schulzimmer im Hünerwadelhaus in Lenzburg. Auch mit der heutigen Kommunikationschefin der Aargauer Kantonspolizei Corina Winkler sass ich vier Jahre lang im gleichen Bezirksschulzimmer am Bleicherain. Von ihr lese ich viel. So zum Beispiel am letzten Samstag, als die «Schweiz am Wochenende» den Artikel «Polizei am Anschlag, Justiz hilflos» publizierte. Beim Lesen war ich schockiert. Nicht wegen meiner ehemaligen Rupperswiler Klassenkameradin. Ich staunte über die Fakten im Artikel. So stand da unter anderem: «In der letzten Zeit vergeht praktisch kein Tag ohne Meldung über einen Diebstahl oder Einbruch von Männern aus Nordafrika.» Oder: «Für die Behörden war besonders das Wochenende vom 9. bis 11. Februar stark belastend, als 18 Personen aus Nordafrika festgenommen wurden. Sie sollen verantwortlich sein für rund 50 Fälle von Diebstählen aus Fahrzeugen in verschiedenen Aargauer Ortschaften.» Die Polizeisprecherin Winkler wurde zitiert: «Da waren wir mit unseren Ressourcen ganz klar am Limit.» Und: «Dies vor allem, weil es sich um sehr aufsässige Personen handelte, die sich kaum beruhigen liessen.» Winkler berichtete von «Tätlichkeiten gegenüber Polizeikräften, von unaufhörlichem Schreien, Urinieren und Stuhlgang in der Haftzelle». Nicht nur für meine ehemalige Klassenkameradin, sondern für uns alle hoffe ich, dass sie bald mitteilen kann, die Situation habe entschärft werden können. Und dass man in der Region wieder ziemlich unbesorgt sein könne, wenn man versehentlich mal vergisst, das Auto oder die Haustüre abzuschliessen. Rolf Kromer, Lenzburg
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AMTLICHES
Donnerstag, 22. Februar 2024
Baugesuch
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Häckselservice
Korrektur zur Publikation vom 19. Januar 2024
Der Häckselservice findet statt am:
Bauherrschaft:
Samstag, 16. März 2024, ab 8.00 Uhr
Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeterstrasse 24, 4052 Basel
Planverfasserin: Cablex AG, Freilagerstrasse, 8047 Zürich Bauobjekt:
Neubau einer Mobilfunkanlage für Swisscom (Schweiz) AG mit neuem Mast, neuer Systemtechnik und neuen Antennen / LEBG
Bauplatz:
Friedweg 5, Parzelle 1971
Zus. Bewillig.:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 26. Januar bis 26. Februar 2024 Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse einzureichen.
Das Häckselmaterial muss geordnet, auf mehrere kleine Haufen aufgeteilt, aber nicht zusammengebunden bereitgelegt werden, so dass es mühelos vom Strassenrand aufgenommen werden kann. Es wird anfallendes Material von Baum- und Heckenauslichtungen verarbeitet, kein Gartenabraum und keine Wurzelstöcke.
Gegründet 1866
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Auenstein, Beinwil am See, Bettwil, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg www.lba.chmedia.ch Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 39 676 Ex. (Wemf-beglaubigt 2023) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10
Boniswil, 22. Februar 2024 Gemeinderat Boniswil
n
Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats und des Gemeindepräsidiums für den Rest der Amtsdauer 2021/2025; Anmeldeverfahren 1. Wahlgang
Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis spätestens Freitag, 26. April 2024, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Brunegg eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Mitglied des Gemeinderates gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Als Gemeindepräsident / Gemeindepräsidentin kann nur gültige Stimmen erhalten, wer bereits Mitglied des Gemeinderates ist oder neu gewählt wird. Wahlbüro n
Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats und des Gemeindepräsidiums für den Rest der Amtsdauer 2022 / 2025; Anmeldeverfahren 1. Wahlgang
Emmanuel Jaggi hat den Rücktritt als Mitglied des Gemeinderates per 31. Juli 2024 mitgeteilt. Ausserdem ist das Amt des Gemeindepräsidiums immer noch vakant.
Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12
Die Ersatzwahlen für den Rest der Amtsperiode 2021/2025 wurden auf 9. Juni 2024 festgelegt.
Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch
Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis spätestens Freitag, 26. April 2024, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Brunegg eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird.
Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Tanja Isler (tis), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Claudia Marti claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 10 Uhr)
Balkonverglasung
Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Mitglied des Gemeinderates gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Als Gemeindepräsident / Gemeindepräsidentin kann nur gültige Stimmen erhalten, wer bereits Mitglied des Gemeinderates ist oder neu gewählt wird. Wahlbüro
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Bauherrschaft:
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Tobias Döbeli Buchholzweg 17 5616 Meisterschwanden
Dorfstrasse 31, Parz. Nr. 142
Bauvorhaben:
Neubau Parkplatz
Bemerkungen:
Ohne Profilierung
Standort:
Buchholzweg 17 (am Mühlebühlweg) Meisterschwanden; Parzelle Nr. 1602
Zone:
W2
Öffentliche Auflage vom 23. Februar 2024 bis 25. März 2024 in der Gemeindekanzlei Dintikon.
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Baugesuch
Bauherr:
Verein PumpTrack Egliswil Trottenstrasse 8 5704 Egliswil
Bauobjekt:
Pumptrack Egliswil
Bauplatz:
Bündtenweg Parzelle Nr. 545
Auflage:
vom 23. Februar 2024 bis 25. März 2024 in der Gemeindekanzlei Egliswil und der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche Bewilligung:
keine
Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen.
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Öffentliche Auflage: 23. Februar 2024 bis 25. März 2024; Elektronisch unter: www. meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Grabräumung
Nach Ablauf der Ruhezeit von 25 Jahren sind auf dem Friedhof Holderbank verschiedene Gräber zu räumen. Es betrifft die Urnengräber aus den Jahren 1995 bis 1999. Die Angehörigen können bis spätestens 31. März 2024 die betreffenden Gräber räumen. Falls auf die Räumung verzichtet wird, erfolgt diese durch den Friedhofgärtner auf Kosten der Einwohnergemeinde Holderbank. Die Grabsteine, allfällige Umfassungen sowie die Bepflanzungen gehen nach dem 31. März 2024 ins Eigentum der Einwohnergemeinde Holderbank über.
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Demission von Rudolf Richiger Ersatzwahl Mitglied Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2022/2025
Rudolf Richiger hat aufgrund des Unvereinbarkeitsgesetzes seine Demission als Mitglied der Finanzkommission bei der Gemeindeabteilung des Kantons eingereicht. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl auf den 9. Juni 2024 angesetzt. Anmeldeverfahren Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 26. April 2024, 12.00 Uhr, einzureichen. Für die Ersatzwahl in die Finanzkommission ist im ersten Wahlgang eine stille Wahl von Gesetzes wegen (§ 30a GPR) nicht ausgeschlossen und eine Urnenwahl findet nur falls nötig statt.
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Einladung zum MöWi-Samstag sowie zur Ausstellung
Der Gemeinderat ruft die Bevölkerung auf, sich umfassend über die geplanten Veränderungen in der Schullandschaft in unserer Gemeinde informieren zu lassen. Am Samstag, 24.2.2024 von 9.00 bis 11.00 Uhr berichten die Ratsmitglieder über den aktuellen Stand der Schulraumplanung und die damit verbundenen Veränderungen an unserer Oberstufe. Für den Neubau des Oberstufenschulhauses, die Sanierung des Mehrzweckgebäudes sowie die Gestaltung der Umgebung in der Schulanlage Hellmatt wurde ein Projektwettbewerb durchgeführt. Aus 26 Planerteams hat die Jury in einer Präqualifikation 8 Planerteams zum Wettbewerb zugelassen. Im Januar 2024 hat die Jury das Siegerprojekt auserkoren. Am 24.2.2024 von 9.00 bis 11.00 Uhr sowie vom 26.2.2024 bis 1.3.2024 zu den Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung besteht die Möglichkeit, das Siegerprojekt und die anderen eingereichten Projekte in einer Ausstellung anzuschauen. Möriken, 21. Februar 2024 Gemeinderat
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Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Person hat in der Gemeinde Möriken-Wildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Thinesh Murugaiah, 1987, von Sri Lanka, männlich, Bruggerstrasse 11 C, 5103 Wildegg Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Möriken, 19. Februar 2024 Gemeindekanzlei
Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei Meisterschwanden bezogen oder unter www.meisterschwanden.ch heruntergeladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Wahlbüro Meisterschwanden
Die Angehörigen wurden direkt benachrichtigt. Bei Fragen steht die Gemeindekanzlei Holderbank, Telefon 062 893 12 28, gerne zur Verfügung.
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Grabräumung Urnenwand
Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit sind gemäss § 23 des Friedhofreglements die Gräber bei der Urnenwand des Jahrgangs 1994 bis 1998 (Gräber Nrn. 1 – 21) zur Räumung fällig. Die Räumung erfolgt Ende Mai 2024. Die Angehörigen werden darauf aufmerksam gemacht, dass die Inschriftplatten der Urnenwand entfernt und durch neue Platten ersetzt werden. Gemeinderat Hunzenschwil
Elektro H. Hauri AG – der Seenger Profi neu mit Online-Shop Die Elektro H. Hauri AG in Seengen ist die Adresse, wenn man einen zuverlässigen Ansprechpartner für die Planung und Ausführung von Elektroinstallationen, die Gebäudeautomation, die E-Mobility oder aber für Haushaltgeräte sucht. «Im neuen Online-Shop bieten wir alle Geräte an, die es zum Backen, Kühlen, Gefrieren oder Waschen braucht. Wir führen zudem Staubsauger und weitere Kleingeräte sowie Verbrauchsmaterial im Sortiment», sagt Geschäftsleiter Pascal Bruder. Wer online bestellt, kann wählen, ob er eine Lieferung oder Abholung wünscht. Und zugleich kann sich die Kundschaft den Einbau inklusive Altgeräteentsorgung offerieren lassen.
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Baugesuch
Standort:
Der Gemeinderat
Die Ersatzwahlen für den Rest der Amtsperiode 2021/2025 wurden auf 9. Juni 2024 festgelegt.
Gegründet 1922
Bauobjekt:
Bei Fragen steht Ihnen Markus Haller, Tel. 062 777 32 54, zur Verfügung. Anmeldeschluss: Mittwoch, 13. März 2024, mit dem zugestellten Anmeldecoupon bei der Gemeindekanzlei oder per E-Mail unter Angabe von Name, Vorname, Adresse und Telefonnummer an gemeindeverwaltung@ boniswil.ch.
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Katja Stamerra, Dorfstrasse 31, 5606 Dintikon
Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Emmanuel Jaggi hat den Rücktritt als Mitglied des Gemeinderates per 31. Juli 2024 mitgeteilt. Ausserdem ist das Amt des Gemeindepräsidiums immer noch vakant.
Gegründet 1901
Baugesuch
Bauherrschaft:
Es gelten die Bestimmungen auf dem Anmeldeformular, das jeder Haushaltung zugestellt wurde.
Lenzburg, 25. Januar 2024 Der Stadtrat
Impressum
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
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Sehr gefragt ist nach wie vor die E-Mobility. «Egal ob es um die Installation eines Anschlusses in einem Einfamilienhaus geht oder ob eine Tiefgarage mit 50 Stellplätzen eingerichtet werden soll, wir sind dafür die richtige Adresse. Support und Unterhalt laufen dann über einen Partner», sagt Pascal Bruder. Ebenfalls ein grosses Thema ist die Gebäudeautomation. Damit lassen sich das Licht, die Storen, die Heizung, die Beschattung und weiteres mehr automatisch steuern. Selbstverständlich sind auch klassische Elektroinstallationen ein wichtiger Bereich, bei dem Service und Unterhalt zur Angebotspalette gehören. Für eine effiziente, kompetente Ausführung sorgen bestens geschulte Mitarbeitende. Elektro H. Hauri AG Poststrasse 2 5707 Seengen, 062 777 19 19 www.elektro-hauri.ch / shop.elektro-hauri.ch
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
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Max Marti-Stiftung
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Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Unter dem Namen Max Marti-Stiftung besteht gemäss öffentlicher Urkunde vom 3. Juli 2019 eine Stiftung. Diese Stiftung bezweckt u.a.:
Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Schafisheim ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
a) Die Unterstützung der Ausbildung begabter Schulkinder ab Kantonsschule bzw. Fachund Hochschule, die in Othmarsingen wohnen oder Othmarsinger Ortsbürger sind und welchen die vorhandenen eigenen Mittel nicht ausreichen. b) Bei genügenden Mitteln kann die Stiftung gemäss ihrem Stiftungszweck zudem auch Unterstützungsbeiträge zur Förderung kultureller Bestrebungen (Vereine) der Ortschaft und ihrer Einwohner leisten.
• Ajrizi Isak, 1983, männlich, Kosovo, Seetalstrasse 49, 5503 Schafisheim • Ajrizi Venera, 1987, weiblich, Kosovo, Seetalstrasse 49, 5503 Schafisheim • Ajrizi Alaudin, 2006, männlich, Kosovo, Seetalstrasse 49, 5503 Schafisheim • Ajrizi Adhurim, 2010, männlich, Kosovo, Seetalstrasse 49, 5503 Schafisheim • Ajrizi Asja, 2019, weiblich, Kosovo, Seetalstrasse 49, 5503 Schafisheim
Gesuche für Stipendien oder Unterstützungsbeiträge im Sinne des umschriebenen Stiftungszweckes sind bis 31. März 2024 an die Max Marti-Stiftung Othmarsingen zu richten. Das Gesuchsformular kann im Internet unter www.othmarsingen.ch im Online-Schalter heruntergeladen und ausgefüllt werden. Bei der Abteilung Finanzen können entsprechende Formulare bezogen werden. Bisherige Bezüger haben ein Fortsetzungsgesuch einzureichen. Gesuche, die verspätet oder erst im Laufe des Jahres eingereicht werden, können erst wieder im darauffolgenden Jahr berücksichtigt werden. Othmarsingen, 19. Februar 2024 Der Stiftungsrat
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Baugesuche
Bauherr:
Meinl Monika, Bünzweg 7 5504 Othmarsingen
Objekt:
Neubau Luft/WasserWärmepumpe und Photovoltaikanlage sowie Gartenzaun
Ortslage:
Bünzweg 7, Parzelle 155
Bauherr:
Radicchi René und Jakob Christine, Chilefeldweg 15 5504 Othmarsingen
Gebhard Mathias und Cécile Weingartenstrasse 49 A 5707 Seengen
Vorhaben:
Luft/Wasser Wärmepumpe
Ortslage:
Parzelle Nr. 3501 Weingartenstrasse 49 A
Gemeinderat Seengen
Baugesuch M. Rutz AG Zopfstrasse 26 5708 Birrwil
Vorhaben:
Neubau Pavillon/ Gewächshaus/Gartenhaus und Erweiterung Sitzplatz
Öffentliche Auflage vom 23. Februar 2024 bis 25. März 2024 in der Gemeindekanzlei.
Ortslage:
Parzelle Nr. 3231 Poststrasse 30
Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen.
Öffentliche Auflage vom 23. Februar 2024 bis 25. März 2024 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
5504 Othmarsingen, 20. Februar 2024 Gemeinderat
Gemeinderat Seengen
Einbau Klimaanlage mit Aussengerät
Ortslage:
Chilefeldweg 15 Parzelle 1831
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Verkehrsbeschränkungen
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Neuausschreibung Grundackerweg bei der Einmündung in die Lenzburgerstrasse: Verbot für Motorwagen und Motorräder mit dem Zusatztext «ausgenommen Zubringerdienst Lenzburgerstrasse 2 und Landwirtschaft» Rechtsmittelbelehrung: Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 23. Februar 2024 bis 25. März 2024 beim Gemeinderat, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen, schriftlich einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Othmarsingen, 21. Februar 2024 Gemeinderat Othmarsingen
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Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Person hat in der Gemeinde Rupperswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Herr Oguzhan Oymak, geb. 1992, männlich, türkischer Staatsangehöriger, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Aarestrasse 3 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Rupperswil eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zu Handen der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. 19. Februar 2024 Gemeinderat Rupperswil
Häckseldienst
Am Donnerstag, 7. März 2024, ab 7.00 Uhr, wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten.
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Markus Schneider Bachweg 35 5703 Seon
Bauobjekt:
Kamin für Cheminée (ohne Profilierung)
Ortslage:
Bachweg 35 Parz. Nr. 2952
Bauherrschaft:
Jestor AG Birren 18 5703 Seon
Bauobjekt:
Einbau Fenster an Nordund Ostfassade und Fassadenergänzung durch Photovoltaikmodule
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Gastronomieprovisorium
Ortslage:
Parzelle Nr. 1241 Schulstrasse 2
Öffentliche Auflage vom 23. Februar 2024 bis 25. März 2024 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten. Gemeinderat Seengen
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oppliger.com
Baugesuch
Ortslage:
Vorhaben:
062 896 15 10
Der Gemeinderat
Gemeinderat
Nadja Studer, Langelenstrasse 76, 5606 Dintikon
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Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon vom 23. Februar 2024 bis 25. März 2024.
Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch angemeldet werden.
Bauherrschaft:
EXPRESS SERVICE
Baugesuch
Bauherrschaft:
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
Baugesuch
Massgeschneidert, persönlich, in Ihrer Nähe www.swl.ch/elektro Lenzburg Tel. +41 62 885 75 60 I Boniswil Tel. +41 62 885 76 10
Aarau, 22. Februar 2024 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung
Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichen Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann.
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Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG).
Öffentliche Auflage vom 23. Februar 2024 bis 25. März 2024 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
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Seon IO K249, Seetalstrasse Süd
Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 26. Februar 2024 bis 26. März 2024, in der Gemeindeverwaltung Seon öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Zudem sind die Unterlagen auch auf der Internetseite www.ag.ch/auflage-strassenprojekte abrufbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt.
Baugesuch
Bauherrschaft:
Objekt:
Gemeinde: Strecke:
Schafisheim, 20. Februar 2024 Gemeinderat
Bauherrschaft:
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Projektauflage
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
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Donnerstag, 22. Februar 2024
Birren 18 Parz. Nr. 3551
Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon vom 23. Februar 2024 bis 25. März 2024. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Hauri und Hauri Reiterweg 7 5703 Seon
Baugesuch
Bauherrschaft:
Seetal Projekte AG, Feldstrasse 80, 8180 Bülach
Bauobjekt:
Vorhaben:
Neubauprojekt 3 Terrassenhäuser mit gemeinsamer Tiefgarage
Neubau Longierhalle für Pferde
Ortslage:
Reiterweg Parz. Nr. 1331
Ortslage:
Parzelle Nr. 1363, Badweg 3
Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon vom 23. Februar 2024 bis 25. März 2024.
Öffentliche Auflage vom 23. Februar 2024 bis 25. März 2024 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
Gemeinderat Seengen
Der Gemeinderat
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KIRCHENZETTEL / PUBLIREPORTAGE
Donnerstag, 22. Februar 2024
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Donnerstag, 22. Februar 15.00 Andacht im Alterszentrum Eichireben, Sarmenstorf Sonntag, 25. Februar 10.00 FamilyChurch-Gottesdienst mit Brunch, parallel dazu Miniträff Dienstag, 27. Februar 14.00 Jassnachmittag im KGH
Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Lenzburg
https://kirchweg5.ch
Samstag, 24. Februar 2024 17.15 Uhr Heilige Messe Live-Übertragung auf die Homepage
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen
Sonntag, 25. Februar 2024 9.30 Uhr Feierliches Amt Live-Übertragung auf die Homepage 17.00 Uhr Taizé-Abendgebet
Sonntag, 25. Februar 10.00 Gottesdienst-Eucharistiefeier mit Pfarrer Ambrose Olowo und Katechetin Cornelia Anneler, Tauferinnerung für die 3. Klasse Mittwoch, 28. Februar 19.00 Stilles Abendgebet in der Fastenzeit mit Claudia Nothelfer Donnerstag, 29. Februar 14.00 Ök. Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken - Othmarsingen Lenzburg
Freitag, 23. Februar 2024 18.00 Uhr Jugendgottesdienst, ref. Kirche Schafisheim, Pfr. A. Ladner Samstag, 24. Februar 2024 19.00 Uhr Taizé-Feier, Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler & Team Sonntag, 25. Februar 2024 10.15 Uhr Gottesdienst, Stadtkirche, Pfr. M. Domann Dienstag, 27. Februar 2024 6.45 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus 18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche
Othmarsingen
Sonntag, 25. Februar 2024 9.15 Uhr Gottesdienst, ref. Kirche, Pfr. M. Domann Donnerstag, 29. Februar 2024 19.00 Uhr Bibelhören für alle, Kirchgemeindehaus
www.kirche-lenzburg.ch
Mittwoch, 28. Februar 2024 9.00 Uhr Heilige Messe 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 29. Februar 2024 9.00 Uhr Heilige Messe Live-Übertragung auf die Homepage 19.00 Uhr Donnerstagsgebet
Wildegg
Sonntag, 25. Februar 2024 11.00 Uhr Heilige Messe/Familiengottesdienst zum Eltern-Kind-Tag Dienstag, 27. Februar 2024 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal
Seon
Freitag, 23. Februar 2024 18.00 Uhr Rosenkranzgebet 18.30 Uhr Heilige Messe Sonntag, 25. Februar 2024 9.30 Uhr Heilige Messe 9.30 Uhr Kindergottesdienst im Pfarreisaal
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 22. Februar 2024 14.00 Uhr Oekumeneraum Dottikon: Autoren erzählen! Vortrag von Christina & Christian Boss, anschliessend Apéro Sonntag, 25. Februar 2024 18.15 Uhr Kirche Ammerswil: Abendgottesdienst (Taizé), Pfr. M. Lo Sardo & Organist V. Valentiyev Mittwoch, 28. Februar 2024 14.30 Uhr Oekumeneraum Dottikon: Kafi 22
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 25. Februar bis 2. März: Pfrn. Regula Blindenbacher, 076 690 14 11 Sonntag, 25. Februar 11.00, Kirche Holderbank, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Regula Blindenbacher, Musik: Christina Ischi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit zu einem der Gottesdienste? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Mittwoch, 28. Februar 10.00, Fiire mit de Chliine, Pfrn. Regula Blindenbacher und Team, Musik: Slava Kästli Freitag, 1. März 19.30, Kirche Niederlenz: Weltgebetstag «Palästina», Pfrn. Christine Soland und die Vorbereitungsgruppe aus HolderbankMöriken-Wildegg und Niederlenz www.ref-hmw.org
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz
Ref. Kirchgemeinde Seon
Sonntag, 25. Februar 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Regula Blindenbacher Thema: Die weiteren Aussichten: trüb bis heiter Lektorin: Tabea Ernst Organistin: Christina Ischi Kollekte: Mission 21
Sonntag, 25. Februar 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Martin Hess
Mittwoch, 28. Februar 9.30 Uhr Die Gruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff
Ref. Kirchgemeinde Staufberg
www.ref-kirche-seon.ch
Freitag, 1. März 19.30 Uhr Weltgebetstag in der Kirche Niederlenz mit Ruth Affolter, Nadja Bolliger, Martina Frei-Welte, Maja Häfeli, Clara Müller und Pfrn. Christina Soland Die Liturgie aus Palästina steht unter dem Titel: … durch das Band des Friedens Organistin: Christina Heuking Anschliessend Austausch bei Tee und Gebäck Amtswoche: Pfr. Maria Doka, Tel. 079 786 67 53
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil
www.kirche-niederlenz.ch
Donnerstag, 22. Februar 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, T. M. Hostettler 13.30 Uhr 60plus Anlass Hunzenschwil – offen für alle, Gemeindesaal Hunzenschwil Dixieland, Swing und Blues: Konzert der Royal Sonesta Jazzband Anmeldungsfrist ist abgelaufen Sonntag, 25. Februar 10.30 Uhr Ökum. Brot für alle – Gottesdienst, Kath.Kirche Suhr Pfr. A. Hunziker und Gemeindeleiterin B. Minich Mitwirkung Kirchenchor Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Samstagabend, 18.00 Uhr: 079 647 71 07. Donnerstag, 29. Februar 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. A. Ladner www.suhu.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 25. Februar 2024 9.45 Familien-Gottesdienst in Leutwil mit Sozialdiakonin Regula Fässler. Mitwirkung der 5.-Klässler.
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Schafisheim
Freitag, 23. Februar 2024, 17.00 Uhr KiK-Träff im Schlössli Freitag, 23. Februar 2024, 18.00 Uhr Jugendgottesdienst in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner Sonntag, 25. Februar 2024, 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche, anschliessend Chilekafi, Pfr. Johannes Siebenmann Montag, 26. Februar 2024, 19.30 – 20.45 Uhr «Die Bibel im Fokus» zum Buch Hiob im Schlössli, Pfr. Andreas Ladner. Ohne Anmeldung.
Staufen
Freitag, 23. Februar 2024, 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Samstag, 24. Februar 2024 9.30 Uhr ökumenische Chinderchile
Donnerstag, 29. Februar 2024, 19.30 Uhr Zukunftsabend im Zopfhuus, Fabian Perlini. Ohne Anmeldung. www.ref-staufberg.ch
Sonntag, 25. Februar 2024 10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Taufen, Pfr. J. Steiner, 3. Klasse PH, J. Bühlmann www.ref-rupperswil.ch
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 25. Februar 10.00 Uhr, Kirche Seengen Fiire mit de Chliine «Gefunden!» Offen für alle Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und das Fiire-Team Anschliessend Zopf, Sirup und Kaffee in der Kirche
hiki hilft hirnverletzten Kindern. Wir unterstützen und entlasten Familien mit hirnverletzen Kindern in der Schweiz. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Spendenkonto: IBAN CH69 0900 0000 8546 1012 9
www.kirche-seengen.ch
Publireportage
Akademie für Achtsamkeit und Resilienz mit interessanten Angeboten Die Akademie für Achtsamkeit und Resilienz in Lenzburg ist mehr, als nur eine Bildungsstätte. Die Akademie ist ein Ort, an dem Menschen lernen, bewusster und widerstandsfähiger durchs Leben zu gehen. Mit einem vielfältigen Angebot öffnet die Akademie Türen zu neuen Perspektiven für Menschen und Unternehmen. Kernziele der Akademie sind Achtsamkeit und Resilienz zu vermitteln sowie authentische Achtsamkeits- und Resilienztrainerinnen und Trainer auszubilden. «Durch ein Achtsamkeitstraining lernen die Kursteilnehmenden, sich auf ihre eigenen Gedanken, Emotionen und körperlichen Empfindungen zu konzentrieren. Dies führt zu verbesserter Stressbewältigung und Emotionsregulation und fördert die positive Lebenshaltung. In den Zertifikatslehrgängen werden die Menschen befähigt, die Achtsamkeit für sich anzuwenden und das Thema gegen aussen zu tragen», sagen Tanja und Joe Taugwalder, die neu-
en Inhaber und Geschäftsführer. Die 2017 von Jörg Kyburz gegründete Akademie für Achtsamkeit und Resilienz stellt mit 16 Dozierenden sicher, dass der Lernstoff kompetent vermittelt wird. Resilienz, die Fähigkeit, sich von Rückschlägen zu erholen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen, ist ein weiterer Schwerpunkt der Akademie. In den Kursen, Seminaren und Lehrgängen wird vermittelt, wie man die eigenen Bewältigungsstrategien stärken, die psychische Widerstandsfähigkeit erhöhen und die Fähigkeit Veränderungen anzunehmen entwickeln kann. «Sich selbst Sorge zu tragen, ist essenziell wichtig. Denn man kann nur geben, was man selbst hat», betont das Geschäftsführer Paar. Sie wissen, von was sie reden, befassen sie sich doch seit Jahrzehnten mit diesen Themen. Wie unterstützend diese Angebote sind belegt die Tatsache, dass einige der Teilnehmenden auf ärztliche Empfehlung einen MBSR-Kurs (Stressbewältigung durch Achtsamkeit) besuchen. Dieser unterstützt die Teilnehmenden dabei, mit den Herausforderungen des Alltags besser umzugehen. «Wir lernen, dass wir die freie Wahl haben, worauf wir unseren Fokus und somit unsere Energie legen», betonen die beiden.
Neue Inhaber und Geschäftsführer: Joe und Tanja Taugwalder freuen sich auf die neue Herausforderung. Foto: zvg
Am 24. Februar findet von 9 bis 16 Uhr ein Einführungstag in Achtsamkeit und Meditation statt. Im September startet der schweizweit einmalige CAS «Mindful Leadership» für Führungskräfte. Weiter
Gut besucht: Die Kurse und Lehrgänge der Akademie für Achtsamkeit und Resilienz sind begehrt. Foto: zvg
bietet die Akademie einen kostenlosen Online-Achtsamkeitskurs an, bei welchem die Teilnehmenden einen ersten kleinen Einblick in das Thema erhalten. Ebenfalls ein kostenloses Angebot der Akademie ist
der 2023 zusammen mit Seetaltourismus eröffnete, schweizweit erste und einzige Achtsamkeitstrail, der mit dem E-Bike durch das malerische Seetal führt.
Akademie für Achtsamkeit und Resilienz Achtsamkeit Schweiz AG General Herzog-Strasse 1 5600 Lenzburg T 062 888 87 87 info@achtsamkeit.swiss
Stadt Lenzburg
Museum Burghalde Das Museum Burghalde nimmt die Besucherinnen und Besucher mit der nächsten Ausstellung mit in die Welt der Sagen und Märchen. Dort verbindet das Museum das Alte mit Modernem: Das Smartphone wird ein ständiger Begleiter. Der Teufel macht in Lenzburg Halt. n
Foto: zvg
RINALDO FEUSI
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ythen und Märchen: Nein, es geht nicht um Schulraumplanung oder Kreditanträge, sondern um echte Mythen und Märchen. Das Museum Burghalde möchte die Gäste in die Weiten der Fantasie mitnehmen. Denn Region und Kanton sind voller Sagen. Die interaktive Ausstellung soll Vergessenes wiederbeleben und Lust auf Neues machen. So werden klassische Elemente mit modernen Tools verbunden. Hokuspokus gibt es keinen. Ausgerüstet mit Smartphones darf man sich unterschwellig durch künstliche Intelligenz (KI) und erweiterte Realität (ER) über die Welt des Imaginären informieren. Auch für Schulklassen ist das Angebot attraktiv, es richtet sich am Lehrplan 21. «Du kannst Intellektuelles nicht immer auf akademischer Ebene vermitteln», weiss Kurator Marc Philip Seidel,
weswegen er und sein Team immer wieder gerne auf interaktive Sonderausstellungen setzen.
In der Ausführung einzigartig
«Sagenzauber», so der Name der neuen Ausstellung, ist in ihrer Ausführung in der Schweiz einzigartig. In der Seifi wird man von Posten zu Posten geführt. Jeder davon mit bekannten Figuren aus Märchen und Sagen. Einmal geht es um den Teufel, dann um Drachen und ein anderes Mal um Nixen. Immer mit dabei ist der Hausgeist, der in Spiegeln wohnt und dank erweiterter Realität (ER) durchs Smartphone die Geschichten hinter den Wesen erzählt. Der Name des Erzählgeistes lautet Albal. Das ist arabisch und bedeutet geistig, weise, Weiser. Doch wie kommt Albal in das Smartphone? Unter ER versteht man die Anreicherung digitaler Informationen zu
Illustrationen, Codes, Bildern oder anderem. In der Seifi werden Codes gescannt. Richtet man das Smartphone anschliessend auf die Spiegel, erscheint durch dieses Feature der Hausgeist. Auch künstliche Intelligenz (KI) ist ein wichtiges Thema. So ist die Ausstellung angereichert mit wunderschönen Bildern und Szenen, allesamt von automatisierter Technologie erstellt. Mit der Sonderausstellung Sagen-Hörstationen mit Märmelibahnen, Märlistunden und der Performance «Vogljodl» in der «Wunderkammer» wird das lebendige Erzählgut inszeniert.
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Repair Café, Samstag, 24. Februar, 9 bis 12 Uhr, im Familienzentrum, am Walkeweg 19.
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Familienzentrum Der Verein Repair Café Lenzburg hilft mit, den Abfallberg zu reduzieren. Nicht alles, was kaputt ist, muss weg. Die mitgebrachten Gegenstände werden mit Fantasie, geschickten Händen und Geduld kostenlos wieder zum Funktionieren gebracht. Die Besucher bringen die defekten Gerätschaften ins Repair Café im Familienzentrum am Walkeweg in Lenzburg und die ehrenamtlichen Profis verhelfen einem Gerät zu neuem Leben. (pd)
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Region strotzt von Sagen und Mythen
Nold Halder ist ein Name, den wohl die meisten Lenzburger kennen oder kennen sollten. In Zürich geboren, besuchte er das Lehrerseminar in Wettingen und war zwischen 1920 bis 1926 Lehrer im bernischen Wabern. Er studierte an den Universitäten in Bern, Genf und Dijon und erwarb 1927 das aargauische Sekundarlehrerpatent. Zu Nold Halders Verdiensten zählt die Begründung der Vereinigung für Natur und Heimat und die Herausgabe der Lenzburger Neujahrsblätter. Seinem Unternehmungsgeist verdankt die Stadt Lenzburg die Gründung des Heimatmuseums, heute Museum Burghalde, damals noch im Gebäude «Zum alten Landgericht». In seiner Schaffenszeit forschte er über die Heraldik, Flurnamen und historische Persönlichkeiten. Er verfasste Theaterstücke und sammelte Sagen.
Neues «Sunsaravanas» bereichert die Altstadt Gastronomie Lenzburg wird um ein Restaurant reicher. Die Familie Kangatharan wird an der Leuengasse die Gäste mit sri-lankischer, indischer und Schweizer Küche verwöhnen. n
Repair Café im Familienzentrum
Im Stapferhaus die wahre Liebe finden – wieso eigentlich nicht?
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Stapferhaus Jemanden kennen lernen – und das im richtigen Leben? Das Stapferhaus in Lenzburg bietet mit einem Rundgang für Singles die Möglichkeit, ganz ohne Dating-Apps neuen Menschen zu begegnen. Am Rundgang für Singles durch die Ausstellung «Natur. Und wir?» am Donnerstag, 29. Februar, um 17.45 Uhr ermöglicht das Stapferhaus ein Kontakteknüpfen ohne Swipen und mit viel Ge-sprächsstoff: Was bedeutet Natur für den Einzelnen? Wie hat sich die Beziehung von Menschen zur Natur entwickelt? Was war das bisher eindrücklichste persönliche Naturerlebnis? Ein erster Austausch, der garantiert schon über ein verlegenes «Hey» und Smalltalk hinausgehen wird. Der Rundgang wurde 2023 zum ersten Mal im Stapferhaus durgeführt und war ein voller Erfolg. Menschen jeden
Alters und Geschlechts sind willkommen. Eine Anmeldung auf stapferhaus. ch/agenda ist erforderlich. Ein Apéro im Anschluss an den gemeinsamen Ausstellungsbesuch ist im Eintrittspreis inbegriffen.
Wenige Männer haben sich bisher angemeldet
Der Rundgang findet am Donnerstag, 29. Februar, von 17.45 bis 19.15 Uhr im Stapferhaus statt. Eine Anmeldung auf stapferhaus.ch/agenda ist erforderlich. Ein Apéro im Anschluss an den gemeinsamen Ausstellungsbesuch ist im Eintrittspreis inbegriffen. Der reguläre Eintritt beträgt 26 Franken. Es wird gemunkelt, dass offenbar auf 18 weibliche Anmeldungen erst 6 männliche eingegangen sind. Der Rundgang richtet sich auch an queere Menschen. (pd/rfb)
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hanmugam Kangatharan und seine Frau Mathanika arbeiten seit Jahrzehnten in der Gastronomie. Die Branche ist ihre grosse Leidenschaft. Seit gut 24 Jahren sind die beiden verheiratet und betreiben seit 15 Jahren ein Catering. Nun machen sie den Schritt zum eigenen Restaurant. Seit dem 19. Februar darf man sich an der Leuengasse von ihnen bekochen lassen.
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Konzept soll aufgehen
Shanmugam Kangatharan und seine Frau Mathanika verwirklichen ihren Traum. Foto: Rinaldo Feusi sehr moderat gestaltet. Die beiden scheinen schweizerischer als mancher Stammtisch im Seetal. «Wir essen zuhause genauso oft Schweizer Küche wie
indische», erklärt Mathanika Kangatharan und lacht. Die Lebensmittel kommen zum grössten Teil aus der Region und der Schweiz.
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Foto: Mathias Förster
Auf zum Balztanz: Stapferhaus bietet Rundgang für Singles
INSERAT
RINALDO FEUSI
Shanmugam und Mathanika möchten täglich frische Küche anbieten: «Es ist uns lieber, wenn der Gast fünf Minuten länger warten muss, als etwas Halbherziges aufzutischen.» Das Konzept ist simpel: Mittags gibt es indisches Buffet, abends à la carte. Und Freitag, Samstag ein «All you can eat»-Buffet. Geschlossen ist das Restaurant dienstags. Auf der Karte finden sich nicht nur Biryani und Kotturoti, sondern auch Cordon bleu und Rösti. Die Preise sind für die Region
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Sagen und Märchen: In der Seifi zieht ein Hausgeist ein
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Donnerstag, 22. Februar 2024
IHR
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
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TODESANZEIGEN
Donnerstag, 22. Februar 2024
Rupperswil, im Februar 2024
Und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und spüren lassen, dass du bei uns bist.
Unendlich traurig sowie dankbar für deine geschenkte Liebe und Güte nehmen wir Abschied von dir, meine geliebte Ehefrau, unser fürsorgliches Mami und Schwiegermami, liebes Omi, unsere Schwester, Schwägerin, Freundin, Gotte, Tante und Cousine
Verena Schneider-Bieri
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
Wir danken von Herzen In den Stunden und Tagen der Trauer und des Abschieds von
Thomas Schulthess «Schuli» haben wir grosse Anteilnahme und Verbundenheit erfahren dürfen.
28. Juli 1946 bis 10. Februar 2024
Der feierliche Abschiedsgottesdienst mit der Würdigung seines Wirkens war beeindruckend und hat uns tief berührt.
Nach einem Sturz zu Hause und bangen Tagen im Spital hast du unsere Welt verlassen. Mit grossem Schmerz und in tiefer Liebe lassen wir dich gehen. Deine liebevolle und selbstlose Fürsorge wird uns fehlen.
Wir danken allen, die Thomas während seines Lebens in Liebe und Freundschaft begegnet sind und allen, die mit uns zusammen von ihm Abschieds genommen haben.
In unseren Herzen lebst du weiter: Rudolf Schneider-Bieri Claudia Schneider und Robin Tauscher Mathias und Patricia Schneider mit Valentina, Fabian und Louis Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 29. Februar 2024 um 14.00 Uhr in der Reformierten Kirche Rupperswil statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt vorgängig um 13.30 Uhr im engen Familienkreis auf dem Friedhof Rupperswil. Im Sinne von Vreni empfehlen wir die Unterstützung der Stiftung Heilsarmee Schweiz, IBAN: CH37 0900 0000 3044 4222 5, Vermerk: Verena Schneider-Bieri. Traueradresse: Rudolf Schneider-Bieri, Steinäcker 30, 5102 Rupperswil
Besonders danken wir: - Frau Pfarrer Laura Klingenberg für die persönliche, einfühlsame Begleitung und die Koordination aller Beteiligten beim Gottesdienst - Frau Anastasia Stahl für die wundervolle Orgelmusik - für den Kranz- und Blumenschmuck sowie für die grosszügigen Spenden an wohltätige Institutionen - allen, die mit Briefen, Karten und tröstenden Worten ihr Mitgefühl und ihre Betroffenheit bekundet haben. Lenzburg, im Februar 2024
Die Trauerfamilie
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TODESANZEIGEN
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Suhr, 11. Februar 2024 In der Dunkelheit der Trauer leuchten die Sterne der Erinnerung. Denn ein Teil von dir ist unsterblich und lebt in unseren Herzen weiter.
Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter TODESANZEIGE UND DANKSAGUNG
Mathilda Dietiker-Plaukovits 30.1.1939 – 11.2.2024
Donnerstag, 22. Februar 2024
«DIE ABER AM ZIEL SIND, HABEN DEN FRIEDEN» Wir nehmen Abschied von unserer fürsorglichen Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwiegermutter, Tante und Gotte
MARIE SIEGRIST-MOSER 21. Dezember 1929 – 7. Februar 2024
In den letzten Monaten liessen ihre Kräfte zusehends nach. Nun durfte sie nach einem reich erfüllten Leben, liebevoll umsorgt im Altersheim Dankensberg in Beinwil am See, friedlich einschlafen.
Sie durfte im Beisein der Familie einschlafen.
In stiller Trauer: Marianne und Fritz Kunz-Siegrist Christian und Tiziana Kunz mit Anika und Lena Verena Mayer-Siegrist Sabine Mayer Margaret und Michel Plumez-Siegrist Jérôme Plumez und Vanessa Thomas und Teresa Siegrist-Stössel Stefan und Gabriela Ueli Siegrist und Gabi Losa Tanja Siegrist mit Delilah Cédric Siegrist und Kim Daniel Siegrist und Daniela Heim Matthias und Meghan Siegrist Michael Siegrist und Nicole Manuel Siegrist Markus Siegrist und Annie Cyr James und Jonas Siegrist Christine Siegrist und Vinzenz Helfenstein Anverwandte, Freunde und Nachbarn
In liebevoller Erinnerung: Hans Dietiker und Monika Nyffenegger Peter und Susanne Dietiker-Lehner Jana und Isabel Dietiker Die Trauerfeier findet auf Wunsch von Mathilda im engsten Familienkreis statt. Es werden keine Leidzirkulare versendet. Traueradresse: Hans Dietiker, Junkerngasse 22, 5502 Hunzenschwil
Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 27. Februar 2024, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Fahrwangen-Meisterschwanden. Die Urnenbeisetzung erfolgt vorgängig im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der SPITEX Oberes Seetal, 5615 Fahrwangen, Postkonto 50-17539-6, IBAN CH33 0900 0000 5001 7539 6 oder der Stiftung Schweizer Berghilfe, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Trauerfall Marie Siegrist. Traueradresse: Marianne Kunz-Siegrist, Schlattweg 12, 5707 Seengen
Es tut weh, sagt das Herz. Es wird vergehen, sagt die Zeit. Ich komme wieder, sagt die Erinnerung. Ich bleibe bei euch, sagt die Liebe.
Sehr traurig, aber dankbar für die vielen gemeinsamen Jahre, nehmen wir Abschied von
Helga Senn-Hämmerle 14. Juli 1933 – 19. Februar 2024
Ihr erfülltes Leben war geprägt von Liebe und Güte zu uns allen. Wir behalten sie in dankbarer Erinnerung.
In Liebe und Dankbarkeit Doris Senn Kurt Senn Verwandte und Freunde Der Abschied und die Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Doris Senn, Grabenweg 14c, 5103 Möriken
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INSERATE / STELLEN / IMMOBILIEN
Donnerstag, 22. Februar 2024
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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wird man von Profis beraten, die wissen, worauf es ankommt. Entsprechend zufrieden – und zwar langfristig – ist die Kundschaft mit den erworbenen Schuhen. Schuhmode mit Tradition Tschümperlin ist ein Schwyzer Familienunternehmen, das 1851 gegründet wurde. Heute wird das stolze Erbe in der fünften Generation fortgeführt. Die traditionellen Werte von Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Vertrauen werden auch 2024 noch jeden Tag aufs Neue gelebt. Überzeugen Sie sich in der Filiale im Müli Märt selbst davon. Das Team um Filialleiterin Annette Elber freut sich auf Ihren Besuch. www.tschuemperlin-schuhe.ch
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Im Gespräch
Donnerstag, 22. Februar 2024
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TIPP ZUM ALLTAG
Das Geschenk.
Illustration: mky
Twigisch n
Das Zwischenfazit fällt positiv aus: Lutz Hahn, Kommunikationsleiter ORS Service AG, Zentrumsleiterin Zehra Kaplan und Reto Marthy vom Departement Gesundheit und Soziales. Foto: Romi Schmid
Das unterirdische Leben in Lenzburg Asylwesen Wohin mit all den Flüchtlingen? Der Kanton Aargau hat hierfür eine ungewöhnliche Lösung gefunden: Bunker, die eigentlich für den Kriegsoder Notfall da sind, werden zu Notunterkünften. Ein Besuch in der Asylunterkunft Lenzburg zeigt: Mit viel Engagement und Einsatz lässt sich aus der Not eine Tugend machen. n
ROMI SCHMID
F
reitagnachmittag. Der Himmel ist wolkenverhangen und grau. Drei Männer trotzen dem garstigen Wetter. Sie sitzen in einem abgetrennten Aussenbereich auf dem Berufsschulareal Lenzburg und geniessen die frische Luft – denn: In ihrem Zuhause auf Zeit, der unterirdischen Notunterkunft gleich unter ihren Füssen, gibt es die nicht. Zu Beginn des letzten Jahres rief der Kanton Aargau die Notlage im Asylwesen aus. Seither wurden in Muri, Birmenstorf, Aarau, Lenzburg und kürzlich in Laufenburg unterirdische Notunterkünfte in Betrieb genommen. «Aus unserer Sicht ist der Start gut verlaufen. Mit der Zentrumsleiterin Zehra Kaplan konnte eine erfahrene und von Anfang an bei allen Bewohnern akzeptierte Führungsperson gewonnen werden», sagt Lutz Hahn, Kommunikationsleiter der ORS Service AG, die für die 24/7-Betreunung zuständig ist.
Unterkunft fast voll ausgelastet
Aktuell sind 120 von 128 verfügbaren Plätzen belegt. Als äusserte Reserve könnten noch 34 Notplätze hergerichtet werden. Trotzdem: Von aussen würde man nicht denken, dass sich hier eine Asylunterkunft befindet. Über eine Rampe – es sieht
ein bisschen aus wie die Einfahrt in eine Tiefgarage – geht es runter in den Bunker. Dort teilen sich 120 asylsuchende Männer die Räumlichkeiten auf engstem Raum. Die Bewohner kommen aus allen möglichen Ecken der Welt. Die meisten aus Afghanistan, der Türkei, der Ukraine und aus Syrien. Der Aufenthaltsstatus der Bewohnenden ist ebenso unterschiedlich wie ihre Nationalitäten: Sie reichen von F (vorläufig Aufgenommenen) über N (Person im Asylverfahren), NEE (Nichteintretensentscheid) und S (Schutzstatus) bis zur B-Bewilligung (Berechtigung zum längerfristigen Aufenthalt). Familien leben hier keine. Anders in der Region Fricktal: In der fünften unterirdischen Unterkunft für Geflüchtete des Kantons Aargau sind seit Mitte Februar Familien untergebracht.
Wenig Privatsphäre
Trotz Lüftung ist die Luft hier unten dick, das künstliche Licht ist gnadenlos. Regnet es draussen, scheint die Sonne? Die fensterlosen Räume lassen diese Frage unbeantwortet. Die Räumlichkeiten sind eng, die Schlafsäle haben keine Türen. Die Männer schlafen eng beieinander, akustisch trennt sie nichts voneinander. Um Privatsphäre zu schaffen, hängen einige Leintücher um ihr Bett – so entsteht zumindest provisorisch ein geschlossener Raum. Küche gibt es keine, dafür Gemeinschaftsräume mit Fernsehern und Spielkonsolen, einen grossen Töggelikasten und natürlich Sanitäreinrichtungen. «Wünschenswert wäre auch das eine oder andere Fitnessgerät, das an die Unterkunft gespendet werden könnte und den Männern eine weitere Beschäftigungsmöglichkeit bieten würde», so Lutz Hahn.
Der Alltag ist bestimmt von Warten
Seit Dezember werden in der Notunterkunft in Lenzburg Flüchtlinge unterge-
bracht. Mal mehr, mal weniger – die Fluktuation ist gross. «Alle warten darauf, anderswo – oberirdisch – untergebracht zu werden», weiss Zehra Kaplan. Die 33-Jährige leitet die Asylunterkunft in Lenzburg im Auftrag der ORS Service AG. Sie selbst ist vor rund 30 Jahren aus einem Kriegsgebiet geflüchtet und weiss aus eigener Erfahrung, wie sich das Leben in einer Asylunterkunft anfühlt. «Ich kann mich deshalb gut mit den Flüchtlingen identifizieren, und sie wissen und merken, dass ich sie verstehe und ernst nehme», sagt sie, «sie wissen, dass die unterirdische Unterbringung nicht ewig dauert, und akzeptieren die Situation grossmehrheitlich.»
Schwarztee hui, Früchtetee pfui
Das Zusammenleben unter der Erde läuft – trotz engsten Platzverhältnissen – rücksichtsvoll und reibungslos ab. «Abgesehen von kleineren Bagatellfällen läuft der Betrieb sehr ruhig», so Zehra Kaplan, «wir sind erste Ansprechperson für die unterschiedlichsten Dinge im Alltag. Hier wollen wir keine Fehler machen und möglichst auf alle Anliegen eingehen können. Die unterschiedlichen Sprachkenntnisse im Team helfen, bei Krisen schnell deeskalierend einzugreifen.» Einzig die Verpflegung durch ein externes Cateringunternehmen führe immer wieder mal zu Diskussionen. Zudem habe man beispielsweise gelernt, dass Schwarztee geschätzt wird, aber Hagebutten- oder Früchtetee keinen Anklang findet.
Aussenbereich wird rege genutzt
Die Frage nach einem Transfer in eine eigene Wohnung werde regelmässig gestellt. «Die verschärfte Situation auf dem kommunalen Wohnungsmarkt fordert die kantonalen Behörden. Es wird dringend Wohnraum gesucht», weiss Lutz Hahn. Immerhin gibt es ausserhalb des Bunkers einen überdachten Aussenbereich für die
Flüchtlinge. Ebenfalls dazu gehört eine grosse Wiese, hier soll im Frühling ein grosses Fussballturnier mit den Flüchtlingen und mit interessierten und sportbegeisterten Anwohnern stattfinden. «Wir sind überzeugt, dass die Integration weiter gefördert werden kann. Die Begegnung mit der Nachbarschaft kann Vorurteile abbauen helfen und das Miteinander stärken», so Lutz Hahn. Neben dem Fussballspielen – ob draussen auf der Wiese oder unten am Töggelikasten – besuchen die Männer fleissig Deutschkurse. «Die vom Kanton vermittelten Deutschkurse sind begehrt. Aktuell reichen die Wartezeiten bis in den Sommer», so Lutz Hahn, «Wir sind froh, dass für rund 50 Männer eine Überbrückungslösung gefunden werden konnte, sie nehmen an Deutschkursen von Freiwilligen teil.» Oft heisst es aber auch einfach: warten. Darauf, wie es weitergeht. Und darauf, ob es irgendwann einfacher wird, denn sie sind hier, aber ihre Herzen noch in der Heimat.
So werden Flüchtlinge in der Schweiz verteilt Ankommende Flüchtlinge werden in Bundesasylzentren untergebracht. Dort wird idealerweise das Asylverfahren abgehandelt. Dennoch kommen viele Personen im laufenden Verfahren in die Kantone. Beispielsweise, wenn weitere Abklärungen benötigt werden und noch kein Entscheid gefällt werden kann. Aktuell gibt es im Aargau knapp 1000 Personen mit einem «Ausweis N». Sie werden vom Kanton betreut und in kantonalen Unterkünften, wie jene in Lenzburg, untergebracht. Sobald sie Asyl erhalten, fallen sie im Aargau in die Zuständigkeit der Gemeinden.
THOMAS JENELTEN
Als ich Pfarreileiter in Aarau war, reiste ich regelmässig nach Tansania. Ich besuchte ein Projekt, das von der Pfarrei unterstützt wurde. Es waren lehrreiche und eindrückliche Reisen. Zuerst der Flug von Zürich nach Daressalam, der Stadt mit dem wunderschönen arabischen Namen. Haus des Friedens. Auf die Flugreise folg- Thomas Jenelten te eine Safari ins Landesinnere. Safari heisst Reise. Zuerst über eine geteerte Strasse, später über Landpisten. Wenn die Fahrt am Rande der Regenzeit stattfand, dann erforderte das eine grosse Geschicklichkeit der Fahrer. Diese Fahrt führte durch einen Nationalpark. Und immer sahen wir mindestens die eine oder andere Elefantenherde. Und ab und zu überquerten Giraffen die Strasse. Immer wieder diese Giraffen. Sie haben es mir angetan. Ich bestaunte ihren aufrechten und würdigen Gang. Ich bin ehrlich gesagt auch ein bisschen eifersüchtig auf ihre Weitsicht. Und dann haben diese Tiere auch ein überdurchschnittlich grosses Herz. Das müssen sie haben. Sonst schaffen sie es nicht, das Blut den langen Hals hinaufzupumpen! Und dann sind die Giraffen auch noch gescheit! Wenn sie in der Savanne an einer Schirmakazie zu knabbern beginnen, gefällt das diesem Baum gar nicht. Er lagert deshalb innert kurzer Zeit Giftstoffe in den Blättern ab und macht sie ungeniessbar. Er sendet gleichzeitig einen Duftstoff aus, damit die Nachbarbäume schon vorsorglich Gift ablagern können. Dieser Duftstoff wird mit dem Wind übertragen. Und weil die Giraffen nicht doof sind, fressen sie einfach gegen den Wind. En Güätä. Giraffe heisst auf Suaheli Twiga. Ich lade Sie ein, doch öfters einmal twigisch zu üben. Stehen Sie aufrecht hin. Nehmen sie ganz bewusst drei Atemzüge. Nehmen Sie Ihren Körper wahr, wie er aufrecht dasteht. Spüren Sie Ihre Würde. Spüren Sie die Weite Ihres Herzens. Breiten Sie dann Ihre Arme aus und werden sich bewusst, wie Sie verbunden sind mit der ganzen Schöpfung. Üben Sie dreimal täglich twigisch und spüren Sie die innere Giraffe! Viel Freude dabei! n
«Tipp zum Alltag». Hier schreiben Dozenten des CAS-Studienlehrgangs Achtsamkeit in Lenzburg jeweils in der letzten Ausgabe des Monats über psychologische Aspekte im Alltag. Die Autoren Horst Hablitz, Thomas Jenelten, Jörg Kyburz und Volker Schulte wechseln sich ab.
INSERAT
STEUERERKLÄRUNG 2023
Privatsphäre: Mit Leintüchern werden provisorische Wände geschaffen. Foto: Romi Schmid
Keine Küche: Gekocht werden kann hier nicht – das Essen wird geliefert.
Foto: Romi Schmid
Zeitvertreib: Die Playstation bringt digitale Unterhaltung. Foto: Romi Schmid
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Einladung zur 155. ordentlichen Generalversammlung der Hypothekarbank Lenzburg AG am Samstag, 16. März 2024, 15.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle Schützenmatte, Lenzburg Traktanden und Anträge des Verwaltungsrats 1. Lagebericht, Vergütungsbericht und Jahresrechnung 2023, Berichte der Revisionsstelle Der Verwaltungsrat beantragt, den Lagebericht, den Vergütungsbericht und die Jahresrechnung 2023 zu genehmigen sowie die Berichte der Revisionsstelle entgegenzunehmen. Begründung: Gestützt auf Art. 698 Abs. 2 + 3 OR ist die Generalversammlung für die
6. Abstimmungen über die Vergütungen des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung 6.1 Vergütung Verwaltungsrat für das Geschäftsjahr 2024 Der Verwaltungsrat beantragt, die Gesamtvergütung für die Mitglieder des Verwaltungsrats von maximal CHF 900’000 (Vorjahr CHF 600‘000) für das Geschäftsjahr 2024 zu genehmigen.
Genehmigung von Lagebericht, Vergütungsbericht und Jahresrechnung
7.2 Zuwahl in den Verwaltungsrat Der Verwaltungsrat beantragt, Marianne Wildi als Mitglied des Verwaltungsrats zu wählen. Begründung: Marianne Wildi tritt als Vorsitzende der Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg per Datum der Generalversammlung zurück. Sie stellt sich gleichzeitig für die Wahl in den Verwaltungsrat zur Verfügung. Gemäss Art. 698 Abs. 2 Ziff. 2 OR sind die Verwaltungsräte durch die Generalversammlung zu wählen. Der Verwaltungsrat beantragt die
Begründung:
Wahl von Marianne Wildi in den Verwaltungsrat, um das strategische
rechnung und Vergütungsbericht ordnungsgemäss erstellt und entsprechen
Die Generalversammlung muss gem. Art. 735 OR jährlich die Vergütun-
Knowhow im Oberleitungsgremium der Hypothekarbank Lenzburg AG
Gesetz sowie Statuten.
gen an den Verwaltungsrat beschliessen. Durch die Gründung der
zu stärken.
zuständig. Gemäss Beurteilung durch die Revisionsstelle wurden Jahres-
Finstar AG als 100 %-ige Tochter der Hypothekarbank Lenzburg AG
2. Verwendung des Bilanzgewinns
müssen die durch die Finstar AG ausgerichteten Vergütungen an Verwaltungsräte, die auch Mitglieder des Verwaltungsrates der Bank sind,
Der Verwaltungsrat beantragt, den Bilanzgewinn von CHF 21‘836‘068 wie folgt zu verwenden:
in dieser Kompetenzsumme enthalten sein (Art. 735d Ziff. 3. OR). Dies bedingt eine angemessene Erhöhung des Totals (Maximalbetrag) der Vergütungen an die Mitglieder des Verwaltungsrats.
Dividende von CHF 120 je Aktie (Vorjahr CHF 115)
CHF
8‘640’000
Zuweisung an die freiwilligen Gewinnreserven
CHF 12’500’000
Vortrag auf neue Rechnung
CHF
696‘068
CHF 21‘836‘068 Begründung: Gemäss Art. 698 Abs. 2 Ziff. 4 OR hat die Generalversammlung über die Verwendung des Bilanzgewinns zu beschliessen. Mit der beantragten GeVergleich zum Vorjahr um rund 4,3 % höheren Dividende beteiligt und die
Begründung: Gemäss Art. 698 Abs. 3 Ziff. 1 OR ist der Präsident des Verwaltungs-
6.2 Variable Vergütung Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2023 Der Verwaltungsrat beantragt, die variable Vergütung für die Geschäftsleitung von total CHF 385’200 (Vorjahr CHF 220‘000) für das Geschäftsjahr 2023 zu genehmigen.
winnverwendung werden die Aktionäre am guten Ergebnis mit einer im Substanz der Bank mit einem markanten Betrag gestärkt.
7.3 Wiederwahl Verwaltungsratspräsident Der Verwaltungsrat beantragt die Wiederwahl von Gerhard Hanhart als Präsident des Verwaltungsrats.
Begründung: Die Generalversammlung muss gem. Art. 735 OR jährlich die Vergütun-
rates durch die Generalversammlung zu wählen. Gerhard Hanhart stellt sich für ein weiteres Jahr als Verwaltungsratspräsident zur Verfügung.
7.4 Wahlen Vergütungs- und Nominationsausschuss Der Verwaltungsrat beantragt die Wiederwahlen von Josef Lingg und Dr. Thomas Wietlisbach als Mitglieder des Vergütungs- und Nominationsausschusses sowie die Wahl von Dr. Josianne Magnin als neues Mitglied dieses Ausschusses.
gen an die Geschäftsleitung beschliessen. Dazu gehört auch die variable
3. Jahresrechnung 2023 nach den «True and Fair View»-Prinzipien
Vergütung. Die Geschäftsleitung wurde im Jahr 2023 auf 7 Mitglieder
Begründung:
erhöht, was eine angemessene Erhöhung der variablen Vergütung erfor-
Gemäss Art. 698 Abs. 3 Ziff. 2 OR sind die Mitglieder des Vergütungs-
derlich macht.
ausschusses durch die Generalversammlung zu wählen. Die beiden
6.3 Basisvergütung Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2024 Der Verwaltungsrat beantragt, die Basisvergütung für die Geschäftsleitung von maximal CHF 2’000’000 (Vorjahr CHF 2‘000‘000) für das Geschäftsjahr 2024 zu genehmigen.
Dr. Thomas Wietlisbach und Josef Lingg, stellen sich für ein weiteres
Zur Kenntnisnahme und ohne Abstimmung. Begründung: Die Zuständigkeit der Generalversammlung beschränkt sich in Bezug auf die Jahresrechnung nach «True and Fair View-Prinzipien» auf die Kenntnisnahme.
4. Entlastung der Mitglieder des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung
bisherigen Mitglieder des Vergütungs- und Nominationsausschusses,
Begründung: Die Generalversammlung muss gem. Art. 735 OR jährlich die Vergütun-
Der Verwaltungsrat beantragt, den verantwortlichen Organen für das Geschäftsjahr 2023 Entlastung zu erteilen.
Jahr zur Verfügung. Als Ersatz für die nicht mehr zur Verfügung stehende Therese Suter stellt sich Dr. Josianne Magnin zur Verfügung. Gemäss Art. 733 Abs. 1 OR müssen die Mitglieder einzeln gewählt werden.
7.5 Wiederwahl der unabhängigen Stimmrechtsvertreterin Der Verwaltungsrat beantragt die Wiederwahl von Daniela Müller, Notarin, Mellingen, als unabhängige Stimmrechtsvertreterin bis und mit Generalversammlung 2025.
gen an die Geschäftsleitung beschliessen. Das Maximum des Totalbetrages der Basisvergütung entspricht demjenigen des Vorjahres.
Begründung: Gemäss Art. 698 Abs. 3 Ziff. 3 OR ist die unabhängige Stimmrechts-
Begründung: Gestützt auf Art. 698 Abs. 2 Ziff. 7 OR ist die Generalversammlung für
7. Wahlen bis zum Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung
die Beschlussfassung über die Entlastung des Verwaltungsrats zuständig. Gemäss Beurteilung durch die Revisionsstelle liegen keine Sachverhalte vor, die gegen eine Entlastung der Organe sprechen würden.
5. Totalrevision der Statuten Der Verwaltungsrat beantragt, der Totalrevision der Statuten zuzustimmen. Die bisherigen Statuten vom 18. März 2023 sowie die vom Verwaltungsrat beantragte neue Fassung sind in der Einladungsbroschüre zur Generalversammlung 2024 im «Anhang I» abgedruckt. Sie ist unter www.hbl.ch/gv-einladung abrufbar.
vertreterin durch die Generalversammlung zu wählen. Daniela Müller, Notarin, stellt sich für ein weiteres Jahr als unabhängige Stimmrechtsvertreterin zur Verfügung.
7.1 Wiederwahlen Verwaltungsrat Der Verwaltungsrat beantragt die Wiederwahlen der nachstehenden Personen als Mitglieder des Verwaltungsrats: Prof. Dr. Doris Agotai Schmid, Gerhard Hanhart, Christoph Käppeli, Marco Killer, Josef Lingg, Dr. Josianne Magnin, Christoph Schwarz, Dr. Thomas Wietlisbach und Susanne Ziegler.
7.6 Wiederwahl Revisionsstelle Der Verwaltungsrat beantragt die Wiederwahl der PricewaterhouseCoopers AG, Zürich, als aktienrechtliche Revisionsstelle für das Geschäftsjahr 2024. Begründung: Gemäss Art. 698 Abs. 3 Ziff. 2 OR ist die Revisionsstelle durch die
Begründung:
Generalversammlung zu wählen. Nach Auffassung des Verwaltungsrats
Gemäss Art. 698 Abs. 2 Ziff. 2 OR sind die Verwaltungsräte durch die
besteht keine begründete Veranlassung, eine andere Revisionsstelle zu
Generalversammlung zu wählen. Mit Ausnahme von Therese Suter stellen
wählen.
sich alle Mitglieder des Verwaltungsrats für ein weiteres Jahr zur VerfüBegründung:
gung. Entsprechend beantragt Ihnen der Verwaltungsrat die Wiederwahl
Für die Festsetzung und Änderung der Statuten ist gemäss Art. 698 Abs.
dieser bisherigen Verwaltungsräte.
2 Ziff. 1 OR die Generalversammlung zuständig. Die bisherigen Statuten
8. Verschiedenes Zur Kenntnisnahme und ohne Abstimmung.
müssen dem neuen Stand der Gesetzgebung angepasst werden, die per 01.01.2023 geändert hat (namentlich infolge der Aktienrechtsrevision).
Der Geschäftsbericht besteht aus zwei Dokumenten. Der erste Teil des Geschäftsberichts mit Lagebericht, Geschäftspolitik und Nachhaltigkeit wird allen Aktionärinnen und Aktionären zugestellt. Der zweite Teil mit der vollständigen Jahresrechnung, Corporate Governance und Vergütungsbericht wird digital publiziert und ist auf unserer Webseite www.hbl.ch/finanzberichte abrufbar. Aktionärinnen und Aktionäre können sich an der Generalversammlung durch eine andere Aktionärin/einen anderen Aktionär oder durch die unabhängige Stimmrechtsvertreterin vertreten lassen. Elektronische Vollmachts- und Weisungserteilungen an die Stimmrechtsvertreterin können bis 24 Stunden vor der Generalversammlung per Internet erteilt werden. An der Generalversammlung 2023 wurde Frau Daniela Müller, Notarin, Mellingen, zur unabhängigen Stimmrechtsvertreterin gewählt. Die Einladungsbroschüre wird jeder Aktionärin und jedem Aktionär mindestens 20 Tage vor der Generalversammlung zugestellt und sie ist unter www.hbl.ch/gv-einladung abrufbar.
Der Verwaltungsrat Lenzburg, 17. Januar 2024
Vertrauen verbindet. www.hbl.ch
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Donnerstag, 22. Februar 2024
Am Förderband der Gemüseretter
Jeanine Glarner Grossrätin, Möriken-Wildegg
Staufen Seit Anfang November retten in Staufen Freiwillige unverkäufliches Gemüse und Obst für Tischlein deck dich. Ein Augenschein zwischen welken Salatköpfen und überreifen Bananen. n
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ROMI SCHMID
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rüher rollten hier im «Kiss-Shot»Billardkugeln von einer Ecke in die andere, heute rollen Erdbeeren, Salatköpfe und Äpfel über die Rüststrasse. Der Verein «Tischlein deck dich» hat die neue Logistik-Plattform in Staufen Anfang November eröffnet. In jenem Gewerbegebäude, in dem sich bis letzten Sommer das «Kiss-Shot»-Billardcenter befand. Zuvor wurde die zeitintensive Triage von Früchten und Gemüsen für die Region grösstenteils im Logistiklager Winterthur vorgenommen – aber: «Wir bekommen von der Coop-Verteilzentrale Schafisheim seit Juni des letzten Jahres rund acht Tonnen Früchte und Gemüse am Tag. Winterthur liegt nicht gleich um die Ecke, deshalb freuen wir uns, nun einen weiteren Standort in der Nähe zu haben», sagt Dina Hungerbühler, Leiterin Kommunikation bei «Tischlein deck dich». Der Standort Staufen wurde aufgrund seiner Nähe zum Verteilzentrum Schafisheim und weiterer logistischer Vorteile ausgewählt.
170 freiwillige Helfer engagieren sich
Seit der Eröffnung im November hat sich einiges getan: War die Halle vor vier Monaten noch leer, werden hier pro Tag zwischen 6 bis 10 Tonnen Lebensmittel angeliefert, triagiert und verteilt. Rund 100 Tonnen Lebensmittel werden so jeden Monat gerettet und an 17 Abgabestellen der Region verteilt. Möglich machen das 170 freiwillige Helferinnen und Helfer.
aargauerkomitee.ch
Mira Güller kandidiert für das Wahlbüro
Zwei Freundinnen im Einsatz: Lisa Hitz und Thea Stoll zählen seit Februar zum Freiwilligen-Team in Staufen.
Foto: Romi Schmid
engagiere mich gerne für diese sinnvolle Sache, um der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken. Die Arbeit in der Rüsterei macht mir Spass und man trifft immer wieder nette neue Leute.» Gemeinsam mit den anderen freiwilligen Helfern sortiert sie die angelieferten Früchte und das Gemüse verteilt auf zwei Rüststrassen. Sie entscheiden, welche Lebensmittel noch geniessbar sind, und bereiten diese für den Weitertransport in die Abgabestellen vor. Eine Schicht dauert zwei Stunden. Um die freiwilligen Helfer auf ihre Einsätze vorzubereiten, finden regelmässig Infoabende für neue Helfer statt. Dort lernen die Freiwilligen, worauf sie beim Aus-
sortieren von Früchten und Gemüsen achten müssen. Neben den Freiwilligen in der Rüsterei gibt es auch freiwillige Fahrerinnen und Fahrer. «Hier könnten wir ab April zusätzliche Verstärkung brauchen, da zusätzliche Auslieferungen dazukommen werden», so Dina Hungerbühler. Insgesamt sei der Start der neuen Logistikplattform in Staufen geglückt. Bianka Allenspach hat als Personalverantwortliche innert kürzester Zeit ein komplett neues Team an Freiwilligen zusammengestellt: «Wir sind sehr dankbar für das grosse Engagement aller Beteiligten und zuversichtlich, dass wir langfristig die Menge der geretteten Lebensmittel noch steigern können.»
Über «Tischlein deck dich»
«Engagiere mich gerne»: Käthy Randon aus Lenzburg. Foto: Romi Schmid
Nicht pensioniert, aber engagiert: Marco Notter aus Wohlen. Foto: Romi Schmid
Rüsten und sortieren: Gearbeitet wird in ZweiStunden-Schichten. Foto: Romi Schmid
In der Schweiz leben gemäss Bundesamt für Statistik rund 745 000 Menschen unter der Armutsgrenze. Gleichzeitig wird auf dem Weg vom Feld bis zum Teller jedes dritte Lebensmittel weggeworfen – das entspricht 2,8 Millionen Tonnen vermeidbaren Lebensmittelabfällen pro Jahr. Mit der Vision, diesen Missständen entgegenzuwirken, engagiert sich «Tischlein deck dich» in der ganzen Schweiz. Mehr im Internet: www. tischlein.ch.
Möriken-Wildegg Infolge eines Rücktritts im Wahlbüro der Gemeinde Möriken-Wildegg ist ein Sitz neu zu besetzen. Der erste Wahlgang für die Wahl des neuen Mitglieds des Wahlbüros findet am 3. März statt. Die Grünliberale Partei von Möriken-Wildegg freut sich, Mira Güller (ehemals Gebhard) zur Wahl als Mitglied des Wahlbüros von Möriken-Wildegg portieren zu können. Mira Güller ist in der Gemeinde aufgewachsen, war aktive Jungscharleiterin und ist als Ortsbürgerin stark in der Gemeinde verwurzelt. Mit ihrer engagierten und sympathischen Art wird sie das Wahlbüro der Gemeinde bereichern. Die GLP Möriken-Wildegg ruft die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Gemeinde Möriken-Wildegg auf, Mira Güller in das Wahlbüro der Gemeinde zu wählen. Von Herzen wünscht ihr die GLP ein gutes Wahlergebnis und danach Genugtuung in der Arbeit für die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. (mbe)
«Es ist eine sinnvolle Tätigkeit»
Lisa Hitz und Thea Stoll aus Schafisheim sind zwei von ihnen. Die beiden Freundinnen sind seit Anfang Februar für «Tischlein deck dich» in Staufen im Einsatz. «Wir sind beide pensioniert und packen hier gerne mit an. Wir mögen die Geselligkeit und die netten Kollegen, und die Arbeit macht Spass.» Nicht pensioniert, aber genauso engagiert ist Marco Notter aus Wohlen. Er ist von Anfang an dabei und sortiert als freiwilliger Helfer Obst und Gemüse aus. «Es ist eine sinnvolle Tätigkeit und man lernt immer wieder neue Menschen kennen. Ich bin sehr dankbar dafür, dass mein Arbeitgeber die Freiwilligenarbeit unterstützt, und hoffe, noch mehr meiner Arbeitskollegen für solche Einsätze zu überzeugen.» Eine Helferin der ersten Stunde ist auch Käthy Randon aus Lenzburg. «Ich
Kandidiert für die GLP für das Wahlbüro: Mira Güller. Foto: zvg
INSERAT
Sparen für die Nachkommen Geschenksparkonto, Fondsparplan oder Goldvreneli: Viele hegen den Wunsch, ihren Nachkommen mehr als einen Sparbatzen auf den Lebensweg mitzugeben. Welche Möglichkeiten gibt es, damit die Nachkommen einen finanziell erfolgreichen Start ins Erwachsenenalter haben? Um es vorwegzunehmen: Richtig oder falsch gibt es nicht, denn geschenkt wird mit guter Absicht, und das ist zentral. Trotzdem ist es sinnvoll, sich vorgängig einige Fragen zu stellen, um Enttäuschungen zu vermeiden. Welchen Zweck soll das Geschenk erfüllen? Von der Finanzierung einer Ausbildung über die Weltreise bis zu einem Zustupf für ein späteres Eigenheim ist vieles denkbar. Wann soll der Vermögenswert an die Nachkommen übergeben werden? Bei Geburt, zum Schulstart oder bei Volljährigkeit? Und wer soll für zusätzlichen Ertrag sorgen? Der Schenkende selbst oder zusammen mit «anderen»? Alternativen zum Sparkonto Das Sparkonto erfüllt zwar seinen Zweck, das individuelle Sparkapital wird bis zum 18. Geburtstags des Kindes verzinst und sichtbare Schwankungen gibt es keine. Daher ist es der Einfachheit halber auch immer noch beliebt. ABER: Die jährliche Inflation nagt an den Zinsen und greift sogar das angesparte Kapital an. Je länger das Schenkungsdatum also in der Zukunft liegt, umso unattraktiver sind diese Kontolösungen. «Wird das Geld erst zu einem späten Zeitpunkt verschenkt, sollte man sich unbedingt
andere «Renditehelfer» mit ins Boot nehmen – die Finanzmärkte» erklärt Steffen Kauschka, Geschäftsstellenleiter Kölliken der Raiffeisenbank AarauLenzburg. Mit einem Fonds-Sparplan helfen «andere» mit, zusätzliche Erträge zu erwirtschaften Der Geschenk-Fondssparplan eignet sich für alle, die immer wieder einen Batzen für die Nachkommen investieren und sich von den weltweiten und langfristig erfolgreichen Finanzmärkten helfen lassen möchten. Die Einzahlungen werden einfach auf das Fondsparkonto getätigt. Sobald CHF 100.– erreicht sind, wird breit und clever investiert. «Durch den regelmässigen Erwerb von Fondsanteilen profitieren die Anleger sogar bei schwankenden Kursen: Sie kaufen mehr Anteile bei tiefen Kursen und weniger Anteile bei hohen Kursen – so entsteht der sogenannte Durchschnittspreis-Effekt. Ein weiterer kleiner, aber feiner Renditehelfer», sagt Steffen Kauschka. Wichtig zu wissen ist aber auch, dass das investierte Kapital jederzeit verfügbar ist. Auch der Zeitpunkt der Übergabe an die Nachkommen kann frei gewählt werden. Ein Zooeintritt als Dividende Obwohl mit Einzelaktien teilweise eine höhere Rendite erwirtschaftet werden kann, ist für einen «Geschenksparplan» davon abzuraten, denn die langfristige und nachhaltig erfolgreiche Pflege eines
Aktienportfolios bedeutet einen grossen Aufwand. Schliesslich kann ein heute erfolgreiches Unternehmen in rund 20 Jahren ganz anders aussehen. Ein breiter Index trägt den schnellen wirtschaftlichen Veränderungen sowohl heute als auch in knapp 20 Jahren noch Rechnung. Eine Aktie aber, die guten Gewissens als Geschenk empfohlen werden kann, ist diejenige des Zürich Zoo, denn der oder die Beschenkte erhält als Dividende jährlich einen gratis Eintritt. Zwischen Gold und Emotionen Geld – ob auf dem Sparkonto oder in Form von Wertschriften – hat den Vorteil, dass es wenig emotionsbeladen ist und die Beschenkten selbst entscheiden können, wie sie dieses einsetzen. Dagegen verfügen Schmuck, Kunst oder andere Luxusgüter neben einem finanziellen vor allem über einen emotionalen Wert. Die zentrale Frage lautet, ob dieser von den Nachkommen auch geschätzt wird. Eine Kombination aus Wertbeständigkeit und emotionalem Geschenk bieten das Goldvreneli oder ein physischer Goldbarren. Dass die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs gerade bei kleineren Einheiten gross ist, spielt dabei oft eine untergeordnete Rolle. Vielmehr ist es ein Geschenk, dass Generationen überdauert und für anhaltenden Wert steht. Egal für welche Lösung Sie sich entscheiden. Die Zeit von der Wiege bis zur Volljährigkeit wird für
alle Beteiligten eine interessante und emotionale Reise! Dabei haben das «Erwachsen werden» und «erfolgreich für unsere Nachkommen sparen» so einige Parallelen: Die ersten Schritte und Worte sind schnell gemacht. Die Entwicklung von Werten und Charakter brauchen schon etwas länger und verlaufen nicht immer geradlinig. Auch der richtige Umgang mit Rückschlägen muss gelernt werden. Das Wichtigste aber ist, immer wieder aufzustehen, das Ziel im Auge zu behalten und so «unterm Strich» erfolgreich erwachsen zu werden! Genauso arbeitet sich auch das investierte Geld an den Finanzmärkten voran – mal schneller, mal langsamer, nicht geradlinig und ohne Rückschläge, aber insgesamt stetig und erfolgreich!
Steffen Kauschka Geschäftsstellenleiter Kölliken Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg Telefon: 062 888 83 65 steffen.kauschka@raiffeisen.ch begegnungsbank.ch
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Region
Donnerstag, 22. Februar 2024
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Pilgern und dabei den Sinn des Lebens finden Schafisheim/Auenstein Pilgerreisen faszinieren. Solche Reisen zu leiten, ebenfalls. Für die Ausbildung als Pilgerleiter haben sich Thomas Hostettler aus Auenstein und Markus Zogg aus Schafisheim angemeldet. n
häufig auf, dass auch andere die gleiche Lebenssituation zu meistern haben. Wer sich für eine Ausbildung als Pilgerleiter interessiert, sollte eine grosse Neugierde auf Menschen und existenzielle Themen mitbringen. Gut sei zudem, wenn man selbst schon einmal gepilgert sei und sich offen für theologische und spirituelle Ansätze zeige. In der Ausbildung selbst werden unter anderem Themen wie inhaltliche Gestaltung des Pilgerns, sachgerechte Vorbereitung und Durchführung sowie Gruppendynamik oder Umgang mit Konflikten vermittelt. Während der in Modulen aufgebauten 8-tägigen Ausbildung inklusive Selbststudium werden die Teilnehmer auch Erfahrungen auf dem Schweizer Jakobsweg sammeln können. In der Abschlussarbeit stellen sie eine Pilgerreise vor, die ihrem Leitungsstil und ihrem Wunschprojekt entspricht.
CAROLIN FREI
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eide haben das gleiche Ziel – Pilgergruppen leiten und begleiten –, bringen jedoch unterschiedliche Erfahrungen mit. Für Markus Zogg aus Schafisheim ist pilgern Neuland. «Ich arbeite als Sozialdiakon bei der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Brunnen-Schwyz», sagt er. In der Gemeinde habe man viele Angebote, die Altersgruppe 55 bis 70 spreche man damit aber zu wenig an. Mit Pilgerreisen wolle man Abhilfe schaffen. «Pilgern bedeutet Aufbruch, etwas Ungewisses zu wagen, unterwegs sein, innehalten und ankommen. Man sucht den Sinn des Lebens, seine Mitte und lernt, im Hier und Jetzt zu sein. Ich habe zudem gelesen, dass pilgern einen Beitrag zur ganzheitlichen Gesundheit leistet», betont Zogg. Für ihn persönlich bedeutet diese Ausbildung eine Horizonterweiterung, der er sich gerne stellt. Als Abschlussarbeit möchte Markus Zogg eine Pilgerreise aufgleisen, die Grenzerfahrungen und Gedanken zum Glauben oder zum Älterwerden und wie man damit umgeht verknüpft. Eine Reise, bei der man zu sich selbst findet. «Für mich muss diese Pilgerreise nicht zwingend auf einem Jakobsweg stattfinden. Pilgern kann man aus meiner Sicht auf jedem Weg», betont der Sozialdiakon und Coach.
Ob in Gruppen oder in Eigenregie: Pilgerreisen sind im Trend.
Jakobsweg mehrmals erlebt
Ganz anders sieht es bei Thomas Hostettler aus Auenstein aus. Für ihn ist pilgern kein Neuland, er war schon einige Male auf dem Jakobsweg unterwegs und hat bereits einen Kurs als Pilgerwegbegleiter der Europäischen Jakobswege gemacht. «Man kann immer etwas Neues dazulernen, deshalb habe ich mich für die Ausbildung ‹Eine Pilgergruppe leiten und begleiten› angemeldet», sagt Hostettler, der als kirchlicher Jugendarbeiter und Katechet tätig ist. Er leitet zudem Andachten in Alterszentren und lässt sich – als Spätberufener – zum Seelsorger weiterbilden. 2006 war Thomas Hostettler erstmals auf dem Jakobsweg unterwegs – im Andenken an seinen Vater. Täglich war er acht bis neun Stunden unterwegs, traf unterschiedlichs-
Eine kunterbunte Fasnacht Schafisheim Am Mittwoch, 14. Februar, fand in Schafisheim die traditionelle und beliebte Kinderfasnacht statt. Einmal mehr war die Veranstaltung so kunterbunt und fröhlich, wie es eine Fasnacht nur sein kann. Es war laut, bunt und wunderschön in der Mehrzweckhalle Schafisheim. Dank dem Einsatz vieler Helfer und Helferinnen, darunter Kinderschminkerinnen, am Buffet und Ballonformerinnen, war die Fasnacht auch dieses Jahr kunterbunt, fröhlich und wundervoll. Für volle Unterhal-
Foto: zvg
Die Ausbildung «Eine Pilgergruppe leiten und begleiten» startet mit dem ersten Baustein am 24./25. August. Weitere Infos unter propstei.ch.
diesem Grund wollen wir mit einer entsprechenden Ausbildung weitere Personen für das Organisieren und Durchführen von Pilgerwanderungen gewinnen», sagt Dr. Claudia Mennen, Theologin, Leiterin Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge. Pilgern fasziniere seit jeher Jung und Alt. Viele seien auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und erhoffen sich beim Unterwegssein persönliche Entwicklung und Lebensvertiefung. «Für neue Gedanken braucht es jedoch Impulse, die wir aus biblischen oder kunsthistorischen Motiven der Kirchen auf dem Weg herleiten», sagt Mennen, die zusammen mit Dr. Bernhard Lindner, Theologe, Lebenspilger und Supervisor BSO, die Ausbildung leitet. Sich in der Gruppe über existenzielle Themen austauschen zu können, bereichere und zeige
Nehmen die Ausbildung in Angriff: Thomas Hostettler und Markus Zogg. Foto: Carolin Frei
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tung sorgte Animatorin Clara, welche die Kinder mit Tanz- und anderen Spielen wunderbar auf Trab gehalten hat. Für den kreativen Rückzug vom Fasnachtstrubel standen Tische mit Glitzersteinen und Stiften bereit, um eine bezaubernde Pappkrone zu gestalten. Das Elternkafi und die Krabbelecke für die Kleinsten waren gut besucht und die Altersgruppe dazwischen hat mit dem bunten Fasnachtstreiben definitiv den Winter aus Schafisheim vertrieben. (mbi/rsc)
te Menschen, auch solche mit Handicap. Eindrücklich seien vor allem die letzten fünf Kilometer, von wo man bereits die Kathedrale von Santiago de Compostela sehe. Und etwas ganz Besonderes seien die Pilgermessen. Dieses Erlebnis konnte er bereits mit Jugendlichen aus der Pfarrei Seon erleben, die die letzten 120 Kilometer des «Camino de Santiago» gepilgert sind. «Ich werde auch künftig junge Erwachsene dabei unterstützen, in Eigenregie Pilgerreisen zu organisieren», betont Hostettler.
Pilgerreisen sind gefragt
Seit 20 Jahren bietet die Fachstelle Bildung und Propstei der römisch-katholischen Kirche im Aargau geführte Pilgerreisen an. «Die Nachfrage ist gross. Aus
Kleine Kicker sorgen für grosse Emotionen Brunegg Noch bis am kommenden Sonntag rollt in der Vianco-Arena der Ball. Das 14. Hallenfussballturnier auf Kunstrasen ist in vollem Gang. Schon vor Ende des Grossanlasses zieht der organisierende FC Niederlenz ein positives Fazit. eim Besuch des Chronisten dieser Zeitung duellierten sich am vergangenen Samstagvormittag die E-Junioren. Der Lärm in der Halle war ohrenbetäubend, es herrschte auf und neben dem Kunstrasen eine grandiose Stimmung. Als der 2:1-Sieg der Lenzburger über die Sportskollegen des FC Muri nach zehn Minuten Spielzeit feststand, schwappte die Begeisterung der kleinen Kicker auch auf die Zuschauer hinter der Bande über. Einige Eltern der Spieler setzten spontan zu einer La-Ola-Welle an.
Zufrieden: Der FC Niederlenz zieht ein positives Fazit. Foto: Ruedi Burkart
Action pur: Auf dem Kunstrasen lässt es sich wunderbar spielen.
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RUEDI BURKART
B Von Blume bis Hund: Die Ballonformerinnen bewiesen ihr Können.
Foto: Monique Bieri
nicht auf sich, so Kern: «Selbstverständlich wollen wir auch ein finanzielles Plus erarbeiten.»
«Es ist jedes Jahr wieder aufs Neue ein einzigartiges Erlebnis, dieses Turnier», freute sich Patrick Kern, Co-Präsident des Veranstalters FC Niederlenz, über den Trubel in der Halle. Zusammen mit Matthias Burkard, im FCN unter anderem zuständig für das Marketing, resümierte Kern die ersten beiden Turniertage und blickte frohgemut auf den zweiten Teil der «Brunegger Festspiele». Der Aufwand sei zwar nicht zu unterschätzen für den gesamten Klub, so Kern, «aber wir haben ein bestens eingespieltes Team. Da brauchts das Jahr hindurch nicht viele Sitzungen». Auf welchen Betrag sich das gesamte finanzielle Budget des Anlasses beläuft, sei gar nicht so einfach zu beziffern, erklärt Marketingchef Burkard. Ein grosser Posten neben der Hallenmiete für zehn Tage sei jeweils der Rasenteppich, der aus Deutschland angeliefert werde. Auch wenn das Hallenturnier in erster Linie ein Vereinshöhepunkt des Jahres und ein guter Werbeträger für den FC Niederlenz sei, nur aus Spass an der Freud nehme man den ganzen Aufwand dann doch
Auch auf Naturrasen top
Der FC Niederlenz, mit knapp 350 aktiven Mitgliedern jeden Alters der grösste Verein in der Gemeinde, ist seit einiger Zeit erfolgreich unterwegs. Die 1. Mannschaft ziert vor dem Start in die 3.-LigaRückrunde die Spitze der Tabelle der Gruppe 1. Das Frauenteam steht drei Jahre nach der Neugründung – und dem Start in der 4. Liga – in der überregionalen 2. Liga auf Zwischenrang drei. Zudem bietet sich den FCN-Frauen am 3. April die grosse Chance, mit einem Auswärtssieg über die unterklassigen Seengerinnen den Cupfinal zu erreichen. Doch das ist Zukunftsmusik. Bevor es im Frühling wieder auf dem Naturrasen um Tore und Punkte geht, wollen die Niederlenzer ihr Hallenturnier erfolgreich über die Bühne bringen. Den krönenden Abschluss bilden am kommenden Sonntag die Turniere der beiden Mädchenkategorien FF-12 und FF-15.
Ersatzwahlen Steuerkommission Rupperswil Am 3. März finden in Rupperswil die Ersatzwahlen in die Steuerkommission statt. Die SVP Rupperswil spricht sich in einer Medienmitteilung für Peter Siegrist (SP) zur Wahl aus. «Die SVP Rupperswil erachtet es als sinn- und wertvoll, dass neben Vertretungen der bürgerlichen Ortsparteien auch die SP in dieser Kommission Einsitz nimmt», heisst es. Gerade für eine Steuerkommission sei es wichtig, dass sie sich aus Repräsentanten einer breiten Bevölkerungsschicht zusammensetze. Mit der Einbindung der SP in diese verantwortungsvolle Aufgabe wären zudem die wählerstärksten Ortsparteien von Rupperswil in der Steuerkommission vertreten. «Die
SP stellt mit Peter Siegrist eine Persönlichkeit zur Wahl, welche sich seit Jahrzehnten mit viel Herzblut für Rupperswil und seine Bevölkerung engagiert. Als ehemaliges Mitglied der Schulpflege, Mitorganisator von Jugendfesten und anderen Dorfanlässen, aber auch als Vorstandsmitglied der Männerriege hat er sich immer kompetent und verantwortungsbewusst für das Wohl der Bevölkerung von Rupperswil eingesetzt. Dank seinem bemerkenswerten Einsatz kennt Peter Siegrist die Bedürfnisse aller Bevölkerungsschichten. Die SVP Rupperswil empfiehlt deshalb Peter Siegrist zur Wahl in die Steuerkommission in Rupperswil.» (rhe)
Foto: Ruedi Burkart
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 22. Februar 2024
Lagerteilnehmer des Jugendchors Seetal lernen sich kennen
Ferienpass Seengen in den Startlöchern
Seetal Am letzten Samstag trafen sich die Teilnehmer, die im Lager des Jugendchors Seetal dabei sein werden, im Zentrum für Bewegung «tanztäglich» zum gegenseitigen Kennenlernen. n
ANDREAS WALKER
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er Jugendchor Seetal ist ein Projektchor für Jugendliche und organisiert seit 2011 jedes Jahr eine Probeund Lagerwoche, in der ein aktuelles Konzert- und Showprogramm einstudiert und anschliessend an mehreren Events aufgeführt wird. Am 17. Februar fand ein erstes Treffen der Teilnehmer im Zentrum für Bewegung «tanztäglich» in Reinach zum gegenseitigen Kennenlernen statt. Unter der Leitung von Simone Gysi ging es gleich zur Sache. Mit verschiedenen Übungen wurde gestartet, um schliesslich bald zu den ersten Gesangsproben überzugehen.
Musik- und Singlager des Jugendchors Seetal
Der Jugendchor Seetal ist ein sehr zeitaufwendiges Jugendarbeitsprojekt, das nur durchführbar ist, weil viele Leute mit Hunderten von Stunden freiwilliger Arbeit dieses Projekt unterstützen. Für die hohe künstlerische Qualität sorgt ein professionelles Team. Dieses Jahr findet das Musik- und Singlager vom 6. bis 13. April in der Jugendherberge in Beinwil am See statt. 55 Teilnehmer werden an diesem Lager dabei sein. Während dieser Woche wird jeden Tag im Löwensaal intensiv gearbeitet, um
«Fit mit Simone Gysi» vor dem Einsingen.
Foto: Andreas Walker
13 neue Lieder einzuüben. Der «Chorpapi» Ernst Meier war seit Anfang an dabei und übergab die Projektleitung offiziell am letzten Konzert im April 2023 an Simone Gysi, unterstützt von den Chorleitern Emanuel Steffen und Samuel Welter. Er erklärt: «Ich bin sehr froh, dass jetzt ein Generationenwechsel stattgefunden hat, um den Jugendchor Seetal weiterhin professionell zu betreuen. Zwar bin ich im Lager weiterhin dabei, werde jedoch das Projekt nur noch im Hintergrund begleiten.» Als Resultat dieses Lagers werden die Jugendlichen schliesslich am 12. und 13. April drei Konzerte unter dem Motto «Welcome to Paradise» im Löwensaal in Beinwil am See geben. Danach sind weitere Aufführungen geplant. n
Weitere Infos: www.jugendchor-seetal.ch.
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Seengen Der Ferienpass Seengen findet in den Frühlingsferien vom 8. bis 20. April statt und bietet ein abwechslungsreiches Angebot mit spannenden Abenteuern, Sport, Spiel und grossartigen Begegnungen für Kinder und Jugendliche aus Seengen und Umgebung. Wieder dabei sind beliebte Klassiker wie Ponypflege, Töpfern, Tanzen, Klettern, Cocktail mixen und Gläser sandstrahlen. Aber auch viele neue Themen sorgen für kurzweilige Frühlingsferien. So kann man neue Kreativtechniken kennen lernen, Bilder animieren und Rückwärtsfilme erstellen. Man kann einen Blick hinter die Kulissen eines Radiosenders, einer Tierklinik und einer Tierauffangstation werfen. Beim Biken, Minigolf oder Bowling kann man seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Und nicht zuletzt findet dieses Jahr wieder der SRK-Babysitter-Kurs statt. Ab Freitag, 23. Februar, werden die Kurse auf der Website des Ferienpasses unter www.ferienpass-seengen.com freigeschaltet. Bis zum 10. März kann man eine Wunschliste erstellen, seine Favoriten bestimmen und sich über die «Gspändli-Funktion» zusammen mit Freunden anmelden. (pd/rfb)
Samariter bieten interessante Kurse an
Ernst Meier zeigt den gefüllten Wochenplan vom Singlager Jugendchor Seetal. Foto: Andreas Walker
Sarmenstorf Der Kurs «Auffrischung in erster Hilfe» ist das Richtige, wenn der letzte Erste-Hilfe-Kurs schon Jahre zurückliegt. Kursdaten: Montag, 26. Februar, und Mittwoch, 28. Februar, jeweils von 19.30 bis 22 Uhr. Der obligatorische Nothelferkurs findet an folgenden Daten statt: Freitag, 1. März, von 18.30 bis 21.30 Uhr. Samstag, 2. März, von 8 bis 12 und 13 bis 16 Uhr. Informationen und Anmeldung: samariter-sarmenstorf.ch. (pd)
INSERAT
Lebensfreude kostet nichts. Die Karte und das Konto bei der AKB auch nichts. Wir verzichten ab April 2024 auf die Debitkartengebühr. Bereits letztes Jahr sind die Kontoführungsgebühren und Buchungsspesen entfallen.
akb.ch/gebuehren
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Szene / Hinweise
Donnerstag, 22. Februar 2024
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Frühlingskonzert des Musikvereins Lenzburg Lenzburg Am 9. März findet das Chor- und Orchesterkonzert des Musikvereins Lenzburg statt. Das Publikum erwarten Kompositionen aus fünf Jahrhunderten und Meisterwerke der Romantik.
E
ine Rarität und ein Meisterwerk treffen auf unterschiedliche Friedensbitten, so könnte eine Kurzbeschreibung des Konzerts vom 9. März von Chor und Orchester des Musikvereins Lenzburg (Leitung Beat
Wälti) lauten. Eröffnet wird das Konzert durch die Kantate «Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre», einer Trouvaille des frühen 19. Jahrhunderts von V. A. Müller, der seine Spuren in Siebenbürgen, Böhmen und Wien hinterlassen hat. Kompositionen aus fünf Jahrhunderten zum Thema Frieden treffen aufeinander, von der polyfonen Motettentechnik Schütz’ (17. Jahrhundert) über ein wiegendes Siciliano aus Händels Feuerwerksmusik (18. Jahrhundert) und von Distlers herber Tonsprache (20. Jahrhundert) über Pärts klangschönes Innehalten (21. Jahrhundert) zu
Vielfältige Trompetenklänge
Mendelssohns tief empfundener Hymne «Verleih uns Frieden gnädiglich» wird ein grosser Bogen gespannt. Trotz seines jugendlichen Alters von nur 18 Jahren gelang Schubert mit der 2. Messe in G-Dur ein richtiger Wurf. Hier zeigen sich innige, volksliedhafte Melodik, eine farbige Harmonik und gekonnte polyfone Strukturen. Diese Messe atmet Frische und Natürlichkeit, ein Musikgenuss für Ausübende und Zuhörerschaft! n
Seon Wenn einer der vielseitigsten Trompeter Deutschlands die Ausnahmeband seiner Wahl zusammentrommelt, um ein paar Songs von Michael Jackson neu zu interpretieren, dann ist das gleich mehrfach ein Grund zur Freude: Zum einen bleibt Baldauf, der bereits mit Shirley Bassey, Joe Zawinul oder Maceo Parker tourte und an Produktionen mit George Duke, Ray Charles, James Brown oder Barbara Streisand beteiligt war, seiner ausgeprägten Leidenschaft für Funk und Soul treu und geht grandios respektvoll mit den Songs um, die ihn prägten. Zum anderen
stürzt er sich erfreulich umtriebig in das brandneue Projekt und lässt dabei modernsten Pop-Jazz entstehen, der superkreativ und technisch versiert ist bis ins kleinste Detail. Rüdiger Baldaufs «Jackson Trip» – eine instrumentale und jazzige Hommage an einzigartige Titel von Michael Jackson. Türöffnung um 18 Uhr. Ab dann gibt es ein biologisch-vegetarisches Küchenangebot mit Weinbar. Das Konzert beginnt um 20.15 Uhr. n
Rüdiger Baldauf «Jackson Trip»: Freitag, 1. März, 20.15 Uhr, Konservi Seon.
Frühlingskonzert des Musikvereins Lenzburg: Samstag, 9. März, 20 Uhr, reformierte Stadtkirche Lenzburg.
Hommage an Michael Jackson: «Jackson Trip» von Rüdiger Baldauf und Band.
Foto: zvg
Kirchenchor sucht Sänger für die Paukenmesse von Josef Haydn
Frühlingserwachen mit den Klängen des Musikvereins Lenzburg.
Foto: zvg
Lenzburg Der Kirchenchor Liturgia widmet sich erneut einem bedeutenden geistlichen Werk der Wiener Klassik, indem er die Paukenmesse von Josef Haydn aufführt. Am Ende seines Lebens komponierte Josef Haydn sechs beeindruckende Orchestermessen, die zweifellos zu den Höhepunkten dieser Gattung in der Wiener Klassik zählen. Nach der erfolgreichen Aufführung der Theresienmesse im Jahr 2016, der vierten Messe in dieser Reihe, widmet sich der Chor nun der ersten Messe, der Paukenmesse (Missa in tempore belli – Messe in Zeiten des Krieges). Die geplanten Aufführungen finden am 9. und 16.
Juni in der Liturgie in Lenzburg und Wildegg sowie am 15. Juni in einem Konzert in der Stadtkirche Lenzburg statt. Der Chor lädt herzlich Gastsänger und -sängerinnen aller Stimmlagen dazu ein, sich dieser wunderschönen Orchestermesse anzuschliessen und an dieser musikalischen Reise teilzunehmen. Die Proben starten am Donnerstag, 4. April, um 19.30 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Lenzburg. Ein Probenwochenende ist für den 24. bis 26. Mai ebenfalls in Lenzburg geplant. Detaillierte Informationen sowie der Probenplan sind unter www.liturgia.ch zu finden.
«Spuren»: Konzert von Clemens Bittlinger mit David Plüss
Stimmiges Panflötenkonzert
Hunzenschwil «Man kann nicht nicht kommunizieren!», hat der amerikanische Psychologe Paul Watzlawick einmal gesagt. Im Titelsong zu seinem Album «Spuren» greift der Liedermacher und Pfarrer Clemens Bittlinger diesen Gedanken auf und folgt den vielfältigen Spuren, die wir in unserem Leben und auf dieser Welt hinterlassen: «Spuren, wir hinterlassen Spuren, ob wir wollen oder nicht. Jeder hinterlässt auf seinen Touren immer wieder irgendwelche Spuren!» Rund ein Jahr hat Liedermacher und Pfarrer Clemens Bittlinger gemeinsam mit dem Pianisten und Produzenten David Plüss aus Zofingen an diesem Solo-Album
Niederlenz Melodien aus Klassik, Folklore und Unterhaltungsmusik: Am Freitag, 15. März, spielt das Duo PanTastico in der reformierten Kirche Niederlenz auf.
gearbeitet. Entstanden ist auf diese Weise ein 14 Lieder umfassendes Meisterwerk. Dieses Album ist ganz sicherlich ein weiterer Meilenstein der kreativ-musikalischen Zusammenarbeit von David Plüss und Clemens Bittlinger. Bei seinen Konzerten wir nun der Liedermacher und Pfarrer die Songs dieses Albums in unterschiedlichen Besetzungen live präsentieren, dass dabei das gemeinsame Singen und auch eine kräftige Brise Humor nicht zu kurz kommen, dafür steht schon der Name «Bittlinger». n
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m Freitag, 15. März, um 19 Uhr konzertiert das Duo PanTastico wieder in der reformier-
ten Kirche in Niederlenz. Karin Inauen (Panflöte) und Mathias Inauen (Piano, Gesang) haben anlässlich ihres 20-Jahre-Bühnenjubiläums ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Natürlich dürfen auch einige Überraschungen und Anekdoten nicht fehlen. Das Konzert umfasst verschiedene Melodien aus der Klassik, Folklore und Unterhaltungsmusik. Das Musikerpaar Inauen-Schaerer ist im
Luzerner Seetal wohnhaft und als Duo PanTastico gemeinsam im Inund Ausland unterwegs. Das Publikum darf sich auf eine verzaubernde Reise in die Welt der Panflöte freuen. Eintritt frei, Kollekte. n
Panflötenkonzert Duo PanTastico: Freitag, 15. März, 19 Uhr, reformierte Kirche Niederlenz.
«Spuren»: Sonntag, 10. März, 16 Uhr, 3x3 Halle, Stationsweg 5, Hunzenschwil.
Tritt in Schafisheim auf: «Misty Blue».
Foto: zvg
Harmonische Gitarrenklänge Schafisheim Das Publikum kann sich verzaubern lassen von harmonischen Stimmen sowie vielfältigen Gitarren-, Banjo-, Bass- und Mandolinenklängen. «Misty Blue» präsentiert ein abwechslungsreiches und mit viel Liebe fürs Detail ausgearbeitetes musikalisches Programm: Bluegrassund Folksongs sowie lateinamerika-
nische Canciones – Musik, welche das Herz berührt und lange nachklingt, Musik, welche live mit viel Charme, Stil und Innigkeit präsentiert wird. Eine Veranstaltung von KiS Kultur in Schofise. n
«Misty Blue»: Samstag, 2. März, 20 Uhr, Mehrzweckhalle Schafisheim.
Entführt in die zauberhafte Welt der Panflöte: Das Duo PanTastico.
Foto: zvg
Agenda
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Donnerstag, 22. Februar 2024
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Agenda vom 23. bis 29. Februar Zmittag sowie Kaffee und Kuchen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr. Donnerstag, 9 bis 20 Uhr. Anmeldung: www.stapferhaus.ch. Dauer der Ausstellung: bis 30. Juni. Online-Reservation am Wochenende empfohlen.
FREIZEIT Freitag, 23. Februar Brunegg, Landgasthof zu den drei Sternen 19 Uhr: Jugi-Jassturnier. 16. PlauschJassturnier im Restaurant Sternen in Brunegg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Rundgang für Singles: Neue Menschen in der Ausstellung kennen lernen. Donnerstag, 29. Februar, 17.45 bis 19.15 Uhr.
Lenzburg, Schulhaus Angelrain, Aula Bleicherain 19.30 Uhr: CH-Dok-Film: Farewell Paradise. Die Familie Wyss lebt in den 60er-Jahren ein gutes Leben auf den Bahamas. Doch plötzlich entscheidet die Mutter, mit den Kindern wieder in die Schweiz zurückzukehren. Wie in einem spannenden Detektivspiel wird die Lebensgeschichte der Familie von Tochter Sonja Wyss nach und nach entwirrt.
Sarmenstorf, Alpinit Kultur
«Unauffällige, Unbeachtete, Übriggebliebene ..., für die es keine einfachen Worte gibt, werden Bild» von Herbert Bolliger. Dauer der Ausstellung: 24. Februar bis 5. April. Vernissage: Samstag, 24. Februar, 15 Uhr.
MUSEEN Lenzburg, Museum Burghalde
Staufen, Zopfhuus 20 Uhr: Patti Basler und Philippe Kuhn: «L¨CKE». Überall gibt es Lücken – Strommangellage, Fachkräftemangel, Bildungsdefizite, Steuerschlupflöcher. In diese Bresche springen Patti Basler und Philippe Kuhn humoristisch, poetisch und musikalisch – oder satirisch, scharf und böse. Es werden noch die letzten Bildungslücken des Publikums geschlossen. Oder zumindest aufgezeigt. Und wer sich nicht bilden lassen möchte, kann sich ein Loch in den Bauch lachen.
Samstag, 24. Februar Lenzburg, Schützenmatte 10 bis 17 Uhr: Internationale Katzenausstellung. Niederlenz, Cholechäller 20.15 Uhr: Die Impronauten. Improvisationstheater aus Basel. Seon, Mehrzweckhalle 10 bis 16 Uhr: Ladies Day.
Sonntag, 25. Februar Lenzburg, Villa Sonnenberg 11 bis 17 Uhr: «Meet the Artist». Lenzburg, Schützenmatte 10 bis 17 Uhr: Internationale Katzenausstellung.
Dienstag, 27. Februar Lenzburg, Alter Gemeindesaal, unter den Arkaden 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt.
Donnerstag, 29. Februar Lenzburg, Gloria Coworking 18 Uhr: Töggeliturnier. Zusammen mit dem Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung organisiert das Gloria Coworking ein abwechslungsreiches Töggeliturnier. Anmeldung und weitere Informationen unter www.gloria-lenzburg.ch. Sarmenstorf, Ruepp Schreinerei AG 18 bis 19 Uhr und 19.30 bis 20.30 Uhr: Vorträge «Küche & Bad». Am Donnerstag, 29. Februar, veranstaltet die Ruepp Schreinerei AG einen informativen Abend mit Fokus auf Wohnraumgestaltung.
Samtpfoten, so weit das Auge reicht: Am Wochenende findet in Lenzburg die Internationale Katzenausstellung statt.
MUSIK Freitag, 23. Februar Lenzburg, Baronessa 20 Uhr: Tanz & Gloria. Musik aus den 70ern bis heute. Tanz-Party ab 20 Uhr. Seon, Konservi 20.15 Uhr: The Next Movement. Groove, höchste Musikalität und Good Vibes. Seon, Forum Seon 20.15 Uhr: Melrose. Rock meets Flamenco. Mit Eintritt.
Samstag, 24. Februar Seon, Regina’s Sternenbar 17 Uhr: Blues-Night: Blues, Rock and more. Seengen, KMS Kreismusikschule Seetal, Schulstrasse 8 10 bis 12 Uhr: Instrumentenparcours 2024 – Kreismusikschule Seetal, Seengen. Die Instrumente der Musikschule kennen lernen und ausprobieren.
Für alle Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen, die sich für den Musikunterricht interessieren und das passende Instrument finden möchten.
Donnerstag, 29. Februar Lenzburg, Rathaus 19.30 Uhr: Lenzburg-Konzerte: Zwischenräume. Konzert mit Ruedi Häusermann (Blasinstrument, Örgeli), Marco Käppeli (Perkussion, Asa Chan), Claude Meier (Bass) im Rixheimer-Zimmer des Rathauses, unter Mitwirkung dort Ein- und Ausgehender.
SENIOREN Donnerstag, 29. Februar Fahrwangen, Restaurant Bauernhof Bettwil 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, Anmeldung an Sophie und Ernst Fischer, Telefon 056 667 25 57.
Foto: zvg
AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Stapferhaus
«Natur. Und wir?» Was ist Natur, und wem gehört sie? Besucherinnen und Besucher tauchen in der Ausstellung «Natur. Und wir?» von Kopf bis Fuss in eine poetische Welt ein – sie versetzen sich in einen Fuchs hinein, kommunizieren mit einem Basilikum und entdecken die mikroskopisch kleinen Kreaturen, die auf unserem Körper leben. Sie richten ihren Kompass neu aus und denken darüber nach, wie wir unseren Umgang mit der Natur in Zukunft gestalten. Die Ausstellung ist für jedes Alter, für Einzelpersonen und Gruppen geeignet. Kinder entdecken sie auf einer speziellen Spur mit den für sie relevanten und verständlichen Inhalten. Einmal monatlich findet zudem ein Kinderprogramm für Kinder von 0 bis 5 und 5 bis 10 Jahre statt. Im Bistro gibt es hausgemachte Köstlichkeiten aller Art zum
Vom Familienidyll auf den Bahamas in die kalte Schweiz Lenzburg Die Vertreibung aus dem Paradies war wohl eher eine Flucht. So genau erinnert sich keine der vier Schwestern daran, warum sie sich nach den wunderbaren Kindheitsjahren auf den Bahamas plötzlich im Flugzeug in die Schweiz wiederfanden. Schon gar nicht Sonja Wyss, die als brüllendes Kleinkind im Flieger ihrer mit dem Transport beauftragten, auch erst zwölf Jahre alten Schwester das Leben noch schwerer machte. Jahrzehnte später setzt Sonja ihre Mutter Dorine, ihren Vater Ueli und ihre drei älteren Schwestern schön ausgeleuchtet vor die Kamera und stellt ihnen Fragen. Das Ausgangsmaterial für diesen ziemlich grossartigen, schmerzlichen Dokumentarfilm sind die standardisierten «Talking Heads»
CH-Dok-Film «Farewell Paradise»: Freitag, 23. Februar, 19.30 Uhr, Schulhaus Angelrain, Aula Bleicherain. Mehr unter www.kulturstadt-lenzburg.ch.
Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen publiziert. Damit der Anlass erscheint, müssen die Daten 14 Tage im Voraus erfasst werden: events.aargauerzeitung.ch
Für Hinweise können ausführliche Beschreibungen und Fotos, ebenfalls mindestens 14 Tage im Voraus, gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch
PRO SENECTUTE Kurzwanderung Rottenschwil – Jonental – Zwillikon – Affoltern am Albis. Die Kurzwanderung startet in Rottenschwil zuerst der Reuss entlang bis zum Jonenbach. Dem Bach entlang geht es nach Jonen und weiter zur Wallfahrtskapelle Jonental. Diese idyllisch gelegene Kapelle gilt als der wichtigste Marienwallfahrtsort im Kanton. Hier wird der Mittagshalt gemacht. Gestärkt geht es weiter durch das romantische Jonental, bis am Ende des Tals Zwillikon erreicht wird. Bis nach Affoltern am Albis ist es nicht mehr weit. Dienstag, 5. März, 9.20 Uhr Bahnhof Lenzburg. Anmeldung an Katharina Wieland, 076 338 00 12.
– diese allerdings äusserst attraktiv als Ganzkörpermenschen inszeniert – und Familienfotos. Und natürlich die Filmemacherin als bohrende Instanz. Aber «Farewell Paradise» nimmt sein Publikum vom ersten Moment an gefangen. Schon das Set-up der etwas ängstlich und liebevoll abwartenden älteren Dame und des eher trotzigen, aber präsenten älteren Mannes weckt die Neugier. «Farewell Paradise» ist ein Abschied von einer Kindheit, die im Rückblick anders aussieht als im jeweiligen individuellen Erleben. n
Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23. www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Ursprünge – äthiopische und koptische Highlights. Trouvaillen aus dem äthiopischen und dem koptischen Kulturraum sind als Leihgaben privater Sammlungen im Ikonenmuseum Schweiz zu bestaunen. Dauer der Ausstellung: bis 5. Mai. Pop-up-Ausstellung: Lenzburg sammelt – Bücher und Kalligraphien von Peter Karlen. Im neuen Ausstellungsformat «Lenzburg sammelt» zeigt der Buchbinder Peter Karlen aus Niederlenz seine schönsten Bücher, Kalligraphien und Marmorpapiere. Dauer der Ausstellung: bis 25. Februar. Sagenzauber: In der Dépendance Seifi eröffnet sich eine zauberhafte Welt zu den alten Sagen und Märchen. Ein uralter Zauberer begleitet zu Drachen, Goldschätzen, Hexen, Geistern. In der Wunderkammer begegnen sich Fabulierlust und unheimliche Erkenntnisse. Künstliche Intelligenz lässt beim «Sagen-Generator» Realität und Imagination verschwimmen. Und im Sagen- und Märli-Labor dürfen sich die Kleinen mit Basteln und Rätseln verweilen. Hörstationen in der Ausstellung bieten Hörgenuss. Eine Ausstellung für die ganze Familie. Dauer der Ausstellung: 24. Februar bis 1. Juni 2025.
Paradiesisch: Das Leben auf den Bahamas lässt keine Wünsche offen.
Foto: zvg
Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, 062 891 77 66, www.ag.prosenectute.ch.
Vierjohreszyte
Bistro, Blüten und mehr...
Frühlingserwachen im Vierjohreszyte wir feiern den Frühling mit einer Bilderausstellung
Freitag 1. März - Sonntag 3. März 2024
Offene Proben für Alle!
Hast du Freude am Singen? Magst du Gospel- und Poplieder? Dann sing mit uns! Di, 27. Februar 2024 Di, 5. März 2024 19.45 bis 21.15 Uhr Aula Schule Hunzenschwil www.gospelchor-kumbaya.ch
Ihre Spen de s c h e n kt Perspektiven! Farbstiftzeichnungen nach Fotografie von Jeanette Eymann, Steckborn
Öffnungszeiten: Freitag Samstag Sonntag
1. März 16.00 - 20.00 Uhr 2. März 11.00 - 20.00 Uhr 3. März 11.00 - 16.00 Uhr
Vernissage: Samstag 2. März um 19.00 Uhr Musikalische Umrahmung mit Wettbewerb: Annemarie Rohr und Esther Boder Die Bilder sind während den Öffnungszeiten des Bistros bis zum Freitag 29. März 2024 ausgestellt. Vierjohreszyte Bistro, Blüten und mehr ... Mitteldorf 8, 5102 Rupperswil, Mobile 076 831 02 91
Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind Spenden: IBAN CH53 0900 0000 8000 0048 4 www.cerebral.ch
Du musst nicht perfekt sein, um das Klima zu schützen. Weniger fliegen hilft schon viel.
Die TanzFabrik, 5702 Niederlenz
www.tanzfabrik.ch
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Sa. 2. März 2024 19.00 Uhr Reformierte Kirche, Seon
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Freitag – Samstag / 23. – 24. Februar ebruar 2024
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