Skip to main content

LBA 07/2024 vom 15. Februar 2024

Page 1

DONNERSTAG, 15. FEBRUAR 2024

LENZBURGER WOCHE

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 7 · Post CH AG

SALZKORN Von Eulen und Lerchen

Unterdorfstrasse 5 | 5703 Seon 062 775 11 24 info@metzgerei-burkart.ch www.metzgerei-burkart.ch PE

ZI A L IS T FÜ

S

IHR

R

U UMBA UND G EXAKT IHRE LIFTIN KÜCHE!

Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau Tel. 062 896 20 20 5504 Othmarsingen

www.wirz-kuechen.ch

Rebecca Pigoni konzentriert bei ihrer Arbeit.

Foto: zvg

Zanderrolle und Edelmetall Egliswil Die Schweizer Köche staubten an der Berufsolympiade in Stuttgart einmal mehr ordentlich ab. Mittendrin stand Rebecca Pigoni. Die Egliswilerin ist in der Branche keine Unbekannte. ■

RINALDO FEUSI

L

etzte Woche fand in Stuttgart die Olympiade der Köche statt. Die Schweizer sind bei diesen Wettbewerben immer gut aufgestellt. Nach dem Doppelsieg im vergangenen Jahr reichte es heuer für die Silbermedaille bei der Nationalmannschaft. Das Team wurde für diese Olympiade fast komplett ausgewechselt. Neu dazugestossen ist auch Rebecca Pigoni. Die Egliswilerin arbeitet in Zürich im Sanatorium Kilchberg. Aufgefallen in der Branche ist sie immer wieder. Obwohl nicht alles immer funktionierte. Ihr Biss und ihr Kampfgeist zahlten sich aus.

Und irgendwann klappt’s doch!

Die Egliswilerin mit italienischen Wurzeln machte bereits am «Buitoni Grande

Concorso» 2017 auf sich aufmerksam. Feigen, zweierlei Pecorino, Nelken und Zwiebelkonfit brachte sie damals an den Wettbewerb. Sie setzte sich gegen 40 andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch, gewann schliesslich. Auch nachher sendete sie immer wieder Kreationen bei verschiedenen Wettbewerben ein. Doch der Erfolg blieb vielfach aus: «Ich habe aber nie aufgegeben», teilt sie mit. Die harte Arbeit zahlte sich aus. Nachdem im vergangenen Jahr fast die gesamte Nationalmannschaft aufgelöst worden war, fragte man sie an. Pigoni war sofort dabei.

Harte Bedingungen

Die Vorbereitungen für den Wettbewerb seien sehr hart gewesen, erzählt die Egliswilerin. Ohne Eigendisziplin komme man nicht weit. «Wir haben uns als Team vielleicht ein- bis dreimal im Monat getroffen. Alles andere musste in Eigenregie durchgeführt werden.» Sie hatte gute Unterstützung von ihrem Betrieb erhalten. Doch noch grösser sei der Druck dann in Stuttgart selbst gewesen. Die Olympiade dauerte vom 2. bis 7. Februar. Am Samstag und am Montag waren die Kochtage. Es galt, einen Dreigänger für 110 Personen und einen

Chef’s Table mit 12 Personen zu bekochen. Auch eine Schauplatte musste kreiert werden. Ein ganzes Stück Arbeit. Und die Nervosität? «In der Küche machte ich mir dann mega viele Gedanken», erklärt die Koch-Olympionikin. «Bin ich genug stark? Was können die anderen?» Ihre Kreationen waren aber offensichtlich Weltklasse. Zanderrolle, Blumenkohl-Mousse mit Flusskrebsen, Rauchfisch-Espuma: Es sollte Edelmetall werden.

Silber und ein Kasten Quöllfrisch

«Als wir am Mittwoch erfuhren, dass wir es auf den zweiten Rang schafften, drehten wir komplett durch», erzählt Rebecca Pigoni und muss lachen. «Wir haben nicht geglaubt, dass wir es überhaupt aufs Podest schaffen würden. Die Konkurrenz war der Wahnsinn.» Feiern ging man im Anschluss aber nicht. Man sei viel zu müde gewesen. «Die Firma Quöllfrisch hat mir aber einen Kasten Bier geschenkt», meint sie weiter. Für das Bier möchte sie sich bedanken. Aber noch mehr bei Team und Familie. Dort setzt sie in Zukunft auch verstärkt den Fokus: «Ich werde nicht mehr im Team mitkochen. Mein Freund und ich wollen bald heiraten. Ich möchte mit Wettbewerben ein Jahr pausieren.»

Unsere Gesellschaft ist zweigeteilt. Zumindest, wenn es um das Thema Schlaf geht. Da gibt es Lerchen und Eulen. Also Frühaufsteher und die, die recht haben. Einer neuen StuRomi Schmid die zufolge sind zwei Drittel der Menschen Eulen. Zwei Drittel! Mehr als die Hälfte. Wenn man es aufrundet, sind das alle von uns. Und doch herrscht eine Diktatur der Lerchen und alle anderen werden als Morgenmuffel verschrien und in die Koffeinabhängigkeit getrieben. Nichts gegen Kaffee. Ich mag den Geruch so sehr, ich will nach meinem Tod nicht verbrannt werden, sondern geröstet. Man merkt es: Auch ich bin eine Eule, geboren im Sternzeichen des Siebenschläfers mit Aszendent Schlafsack. Schon der Volksmund sagt: «Morgenstund hat Gold im Mund» und: «Der frühe Vogel fängt den Wurm». Darum denkt die Welt, dass Frühaufsteher die besseren Menschen seien, Vielleicht liegt’s aber auch daran: Die Gesellschaft gibt uns vor, dass es absolut erstrebenswert ist, ein Morgenmensch zu sein. Das ist Käse. Bestimmt hat jeder schon einmal den Satz gehört: «Aufstehen, die Sonne scheint.» Ja, und was soll ich jetzt machen? Photosynthese? Was ich sagen möchte: Die Welt hat ein völlig falsches Bild von Frühaufstehern. Die Lerchenverherrlichung wird so lange weitergehen, wie die Eulen bei diesem Spiel mitmachen. Darum: Langschläfer, erhebt euch … nicht! Bleibt liegen. Zieht dem Wecker den Stecker oder drückt nochmals die Snoozetaste. Mit dem Hammer. Zum Glück gibt es zwei Tage der Hoffnung für Eule-Menschen: Wochenende. Kurz vor dem Einschlafen denken sie «Der frühe Vogel kann mich mal» und dämmern lächelnd weg. Bis frühmorgens die Kinder rufen. «Wiesoschlaftihrnichtaus?», murmeln die Eltern. «Ihrseiddochsonstnichtwachzukriegen?» Die Kinder schieben die zufallenden Augenlider der Eltern wieder nach oben: «Aber heute ist Wochenende. Da wollen wir doch nichts verpassen!» Romi Schmid, Redaktorin

INSERATE

HEIZUNGS-PROFI

062 896 15 10

062 765 80 30 | seehotel-beinwil.ch

strukturen & farben erleben.

Hintere Kirchgasse 22, Lenzburg

Wir verkaufen ein interessantes

JAHRGANGS-SARDINEN a k t u e l l e r h ä l tl i c h

Liebhaberobjekt in der Altstadt

Othmarsingen I Lenzburg I oppliger.com

Wohn- und Geschäftshaus

inmitten der charmanten Altstadt von Lenzburg.

VP: CHF 1‘ 020‘000.Mehrfamilienhaus mit einem Ladenlokal mit Lager, drei grossräumige 3 Zimmer Wohnungen, Keller- und Estrichräume, mit Aus- und Umbaupotential, Bruttorendite 4,4%. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

5504 othmarsingen 062 896 11 73 · www.bossertag.ch

RH Auto-Service Lenzburg AG Aarauerstrasse 35, 5600 Lenzburg Tel. 062 888 50 50, www.rhauto.ch/vw

REALIT TREUHAND AG | Lenzburg www.realit.ch | 062 885 88 27 / 37 kim.meier@realit.ch gianni.asquini@realit.ch


2

AMTLICHES

Donnerstag, 15. Februar 2024

n

n

Baugesuch

Bauherrschaft:

Kies Lenz AG, Rodungsstrasse 31, 5600 Lenzburg

Planverfasserin: ASE Technik AG, Huwilstrasse 15, 6280 Hochdorf

Sonderöffnungszeiten Betreibungsamt Lenzburg Seetal ab Montag, 19. Februar 2024

Aufgrund der hohen Arbeitslast bleibt das Betreibungsamt Lenzburg Seetal ab Montag, 19. Februar 2024 bis auf Weiteres jeweils am Dienstag und am Donnerstag den ganzen Tag geschlossen. Dies, um die Dienstleistungsqualität und die Einhaltung der gesetzlichen Fristen weiterhin sicherstellen zu können.

Bauobjekt:

Neubau Brechsand- und Splitt-Aufbereitung

Sonderöffnungszeiten ab Montag, 19. Februar 2024:

Bauplatz:

Rodungsstrasse 31, Parzelle 738

Montag: 8.00–11.30 Uhr / 14.00–18.30 Uhr Dienstag: geschlossen Mittwoch: 8.00–11.30 Uhr / 14.00–17.00 Uhr Donnerstag: geschlossen Freitag: 8.00–11.30 Uhr / geschlossen

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 16. Februar bis 18. März 2024. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Stadtrat

Bei dringenden Anliegen bitten wir Sie eine E-Mail an die Amtsadresse betreibungsamt @lenzburg.ch zu schreiben.

n

Folgende Person hat bei der Gemeinde Dürrenäsch ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Kryeziu Lumnie, geb. 1990, weiblich, kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft Lindhübelstrasse 10a, 5724 Dürrenäsch Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Dürrenäsch, 13. Februar 2024 Gemeinderat

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Lenzburg, 12. Februar 2024 Betreibungsamt Lenzburg Seetal n n

Papiersammlung 17. Februar 2024

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg (Einsammlung erfolgt durch Jugendliche) Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen – plastifizierte Wäschetrommeln – verklebte und verschnürte Kartonschachteln – offene Behältnisse mit Abfall vermischt.

Impressum

Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Schwingklub Lenzburg und die Stadt Lenzburg.

Gegründet 1901

Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Auenstein, Beinwil am See, Bettwil, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg www.lba.chmedia.ch Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 39 676 Ex. (Wemf-beglaubigt 2023) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Tanja Isler (tis), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung

Lenzburg, 15. Februar 2024 Stadt Lenzburg

Einbürgerungsgesuch

Folgende Person hat bei der Gemeinde Egliswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Krasniqi, Ajla, w, 2003, Kosovo Seonerstrasse 8, 5704 Egliswil Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Egliswil (Mitteldorfstrasse 3, 5704 Egliswil) eine schriftliche Eingabe zu den oben aufgeführten Personen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

n

Baugesuch

Bauherrschaft:

Einwohnergemeinde Fahrwangen Aerscherstrasse 2 5615 Fahrwangen

Bauobjekt:

Ausbau Wendeplatz Wiesenstrasse mit Fusswegverbindung

Ortslage:

n

Trinkwasserqualität in Dintikon

Im Sinne von Art. 5 der Verordnung des EDI über Trinkwasser sowie Wasser in öffentlich zugänglichen Bädern und Duschanlagen vom 16. Dezember 2016 informiert der Gemeinderat über die Trinkwasserqualität im Versorgungsgebiet (Gemeinde Dintikon und Ballygebiet). Amtlicher Untersuchungsbericht Trinkwasser vom 19. Januar 2024 (Wasserprobe vom 5. Dezember 2023)

Wiesenstrasse Parzellen Nrn. 1736 und 1740

Ort der Planauflage Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 16. Februar bis 18. März 2024 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden. Einwendungen Einwendungen sind innert der Auflagefritst schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

Alle Proben ergaben bezüglich der mikrobiologischen Untersuchung einen einwandfreien Befund. Gesamthärte: Ø 36.4 °fH Nitratgehalt: Ø 19 mg/L Herkunft: Quellwasser, Grundwasser, Wasserversorgung Villmergen Behandlung: Grundwasser wird direkt eingespiesen, Quellwasser mit UV behandelt Beachten Sie die detaillierten Trinkwasserinformationen aus Dintikon auf www.trinkwasser.ch. Bei Fragen steht Ihnen unser Brunnenmeister, Herr Bruno Annen, 079 634 60 20 gerne zur Verfügung. Gemeindekanzlei

n

Baugesuch

Bauherrschaft: Grundeigentümer: Bauvorhaben:

Wir engagieren uns für eine belebte Bergwelt. berghilfe.ch

Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21

■

n

Ersatzwahl Wahlbüro, 1. Wahlgang

Regina Messerschmidt, Mitglied des Wahlbüros, hat infolge beruflicher Veränderung ihren Rücktritt mitgeteilt. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat den Rücktritt auf das Datum der Ersetzung genehmigt. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2022/2025 wurde vom Gemeinderat auf den 03.03.2024 festgelegt. Innert der Anmeldefrist sind keine Bewerbungen eingegangen. Somit findet am 03.03.2024 ein ordentlicher erster Wahlgang statt. Zur Information sei erwähnt, dass den Wahlunterlagen für den Urnengang vom 03.03.2024 somit kein Wahlvorschlag beiliegt und dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann. Möriken, 6. Februar 2024 Wahlbüro

n

Baugesuch

Bauherr:

Peter Schnyder Klausenweg 5 5103 Möriken

Bauobjekt:

Ersatzneubau Schopf sowie Neubau Wohnraumerweiterung

Objektadresse:

Klausenweg 5 Parzelle 2254 Gebäude Nr. 1677

Weit. Bewillig.:

keine

Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 16. Februar 2024 bis 18. März 2024. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

n

Bauherr:

Oesch Immobilien AG Bruneggerstrasse 8 5103 Möriken

Bauobjekt:

2 Luft/Wasser-Wärmepumpen Aussenaufstellung

Objektadresse:

Rössligasse 5, Parzelle 593 Gebäude Nr. 106

Weitere Bewilligung:

Haldenweg, Parzelle Nr. 1126

Zone:

Zone für öffentliche Bauten und Anlagen ÖBA 16. Februar 2024 bis 18. März 2024

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden.

Baugesuch Aksic Dalibor und Brankica Bänelimatte 7 5722 Gränichen

Bauvorhaben:

Erstellung zusätzlicher Aussenparkplatz entlang Jurastrasse (Erlass Profilierung gemäss § 53 Abs. 1 BauV)

Baugrundstück: Parzelle 2773 Jurastrasse 19F Öffentl. Auflage: 16. Februar 2024 bis 18. März 2024 Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil

Baugesuch

Bauherrschaft:

Johner Pascal und Eveline, Jurastrasse 9, 5102 Rupperswil

Bauvorhaben:

Erstellung Anbau Wohnraum und gedeckter Sitzplatz

Baugrundstück: Parzelle 1465, Jurastrasse 9 Öffentl. Auflage: 16. Februar 2024 bis 18. März 2024 Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil

Baugesuch

Bauherrschaft:

Baugesuch

keine

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 16. Februar 2024 bis 18. März 2024. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

Bauobjekt:

Anbau Pferdestall mit Sattelkammer

Bauplatz:

Rietenbergstrasse

Zone:

Landwirtschaft

Parzelle:

76

Weitere Bewilligungen:

Bauherr:

Dastoli Elia und Schmid Alina, Mägenwilerstrasse 6, 5504 Othmarsingen

Objekt:

Einbau Dachfenster

Ortslage:

Mägenwilerstrasse 6, Parzelle 1196

Öffentliche Auflage vom 16. Februar 2024 bis 18. März 2024 in der Gemeindekanzlei.

Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen.

Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen.

14. Februar 2024 Gemeinderat Hallwil

5504 Othmarsingen, 13. Februar 2024 Gemeinderat

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage vom 16. Februar bis 18. März 2024 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Baugesuch

Baur Dominic, Schilligasse 7 5614 Sarmenstorf

Projektverfasser: Siegrist Gabriel, Hinterbergstrasse 2, 5703 Seon

n

n

■

Bauherrschaft:

n

Einwohnergemeinde Hallwil, 5705 Hallwil Aufstellen eines Occasion-Wohncontainers als Asylunterkunft

n

n

Einwohnergemeinde Hallwil, 5705 Hallwil

Bauplatz:

Auflagefrist:

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Wyss Adrian und Simone Im Schlieferli 1 5614 Sarmenstorf

Projektverfasser: Bruno Vogelsang AG Obere Feldeggstrasse 19 5614 Sarmenstorf Bauobjekt:

Abbruch Gebäude 174+253 mit Rodungen

Bauplatz:

Kirchweg 10

Zone:

Dorfzone

Parzelle:

649

Öffentliche Auflage vom 16. Februar bis 18. März 2024 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Verkaufsleitung: Claudia Marti claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 10 Uhr)

schafisheim und u m g e b u n g

Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

bedachungen

fassadenbau

gebäudespezialist

dachfenster

kranarbeiten

kilian-friederich.ch

Wir planen und bauen Ihre neue Küche … MOSER Küchen-Schreinerei AG Staufen / Lenzburg Tel. 062 891 91 91

moser-schreinerei.ch

KÜCHEN TÜREN SCHRÄNKE

SCHREINEREI


AMTLICHES

■

n

■

Temporäres Fahrverbot während Bauzeit

Einladung

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 (SVG; SR 741.01) und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 (SSV; SR 741.21) werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt:

zur Generalversammlung der UNTERHALTSGENOSSENSCHAFTEN «OFFENE FLUR» und «MOOS»

Verfügende Behörde Gemeinde Name der Strasse Art der Verkehrsbeschränkung Gemeinderat Schafisheim Talhardstrasse, Parzelle 827 und Schorenweg, Parzelle 823. Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen, ausgenommen Zubringerdienst,WerkverkehrundAnwohner, während der gesamten Bauzeit vom März 2024 bis November 2024. Einsprachen Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 16. Februar 2024 bis 18. März 2024 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Gemeinderat Schafisheim

n

Baugesuch

Bauherrschaft:

Antonio Torrisi untere Schürz 18 5503 Schafisheim

Planverfasserin: zwei.m Architektur GmbH Aavorstadt 1 5600 Lenzburg Bauobjekt:

Einbau Schiebetür, Erstellung Sichtschutz, Natursteinmauern und Aussencheminée

Bauplatz:

untere Schürz 18 Parzelle 82

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 16. Februar bis 18. März 2024. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat

Montag, 4. März 2024, 20.00 Uhr Hotel-Speiserestaurant Hallwyl, Seengen

Donnerstag, 15. Februar 2024

• Ende einer Ära:

•

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Willener-Meier schliesst nach erfolgreichen 90 Jahren CRC: Die traditionsreiche Firma Willener-Meier mit Sitz in Lenzburg, die vor 90 Jahren gegründet wurde, gibt mit Bedauern bekannt, dass sie infolge einer fehlenden Nachfolgeregelung gezwungen ist, ihre Geschäftstätigkeiten einzustellen. Der letzte Betriebstag ist für den 29. Juni 2024 geplant.

Der Vorstand

n

Baugesuch

Bauherrschaft:

Einwohnergemeinde Seengen, 5707 Seengen

Vorhaben:

Parkplatz mit folgender Verkehrsbeschränkung: «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext, «Maximale Parkzeit 4 Stunden, ausgenommen mit Parkkarte»

Ortslage:

Parzelle Nr. 1223 Hinterdorfstrasse

Öffentliche Auflage vom 16. Februar 2024 bis 18. März 2024 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten. Gemeinderat Seengen

n

Strassenklassifizierungsplan inkl. Strassenverzeichnis; Mitwirkungsverfahren

Nach vorläufiger Beurteilung durch das Departement Bau, Verkehr und Umwelt hat der Gemeinderat den Strassenklassifizierungsplan inkl. Strassenverzeichnis für die öffentliche Mitwirkung gemäss § 3 BauV verabschiedet.

Das Textilfachgeschäft Willener-Meier verabschiedet sich Ende Juni infolge fehlender Nachfolgelösung

Die Geschäftsführerin Sonja Willener wird in naher Zukunft das Pensionsalter erreichen. «Ich investierte stets viel Herzblut in unseren Betrieb, doch leider fanden wir keine Lösung, wie das Geschäft weitergeführt werden könnte. Somit gibt es keine andere Möglichkeit als die Schliessung.» Sie bedankt sich bei den geschätzten Kundinnen und Kunden für die lange Treue und ist zutiefst dankbar für das Vertrauen, das dem Fachgeschäft über alle Jahre entgegengebracht wurde. Mit dem Ende des Textilfachgeschäfts Willener-Meier verliert die Lenzburger Altstadt eine weitere bekannte Traditionsfirma. Das Unternehmen war auf qualitativ hochwertige Tag- und Nachtwäsche, Herrenhemden, Strickwaren und Heimtextilien spezialisiert und hat über die Jahre viele Kundinnen und Kunden mit seinen Produkten und Dienstleistungen begeistert. Die Geschäftstätigkeit dauert nur noch bis 29. Juni 2024. Danach schliesst Willener-Meier die Türen für immer.

Die Unterlagen liegen vom 16. Februar 2024 bis 18. März 2024 bei der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf und können während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Die Einsichtnahme ist auch unter www.seon.ch möglich. Hinweise und Vorschläge können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen. Der Gemeinderat wird zu den Eingaben vor der Beschlussfassung Stellung nehmen. Gemeinderat Seon

Bei uns steht das Gehirn im Zentrum Ihr Testament hilft gegen Epilepsie. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung unserer Forschung! www.swissepi.ch

IBAN CH66 0900 0000 8771 3581 4

Ihr regionaler Partner für Elektroinstallationen in Lenzburg und Boniswil Massgeschneidert, persönlich, in Ihrer Nähe www.swl.ch/elektro Lenzburg Tel. +41 62 885 75 60 I Boniswil Tel. +41 62 885 76 10

3


4

KIRCHENZETTEL

Donnerstag, 15. Februar 2024

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg

Freitag, 16. Februar 19.30 Ök. Taizéfeier in der kath. Pfarrkirche

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch

Sonntag, 18. Februar 10.00 Gottesdienst-Eucharistiefeier mit em. Pfarrer Hans Peter Schmidt in der Pfarrkirche, mit Ascheausteilung

Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Donnerstag, 22. Februar 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken - Othmarsingen Lenzburg

Freitag, 16. Februar 2024 14.00 Uhr Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus 18.00 Uhr Friedensgebet, kath. Kirche, Pfarreimitarbeiter T. Hostettler Sonntag, 18. Februar 2024 10.15 Uhr Ökum. Brot für alle-Gottesdienst, mit anschliessendem Suppenessen, Kirchgemeindehaus, Pfrn. S. Ziegler, Pfr. R. Häfliger & Team, Musik. A. Stahl & M. Frutiger (Flöte) Dienstag, 20. Februar 2024 6.45 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus 18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche Freitag, 23. Februar 2024 18.00 Uhr Jugendgottesdienst, ref. Kirche Schafisheim

Hendschiken

Samstag, 17. Februar 2024 10.00 Uhr Ökum. KiK-Treff, Kirchenzentrum Montag, 19. Februar 2024 14.30 Uhr Gesprächskreis »Zwischen Himmel und Erde«, Kirchenzentrum, Pfr. M. Domann

Othmarsingen

Donnerstag, 22. Februar 2024 19.00 Uhr Bibelhören für alle, Kirchgemeindehaus www.kirche-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 17. Februar 2024 16.30 Uhr Gelegenheit zur Beichte 17.15 Uhr Heilige Messe Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 18. Februar 2024 10.15 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im reformierten Kirchgemeindehaus danach Suppezmittag Mittwoch, 21. Februar 2024 9.00 Uhr Heilige Messe 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 22. Februar 2024 9.00 Uhr Heilige Messe Live Übertragung auf die Homepage 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

Wildegg

sbv-fsa.ch

Gemeinsam sehen wir mehr

Bereitschaft 18. – 24. Februar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 18. Februar 10.30, Gemeindesaal Möriken: ökumenischer Gottesdienst mit anschliessendem Suppenzmittag Pfrn. Regula Blindenbacher, Katechetinnen und die Kinder des reformierten 5. KlassUnterrichts, Musik: Kinderchor Funky Bees. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit zu einem der Gottesdienste? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Dienstag, 20. Februar 14.00, Kirche Möriken, Gemeinsam unterwegs Treffpunkt vor dem oberen Eingang zum Friedhof, leichter Spaziergang in der Umgebung (auch mit Rollator möglich), anschliessend Kaffee in der Kirche Mittwoch, 21. Februar 6.30 Möriken: Frühjugendgottesdienst der 7. Klassen, Pfr. Martin Kuse, anschliessend kleines Zmorge

Sonntag, 18. Februar 2024 10.30 Uhr Ökum. Familiengottesdienst mit Suppenzmittag im Gemeindesaal Möriken

www.ref-hmw.org

Dienstag, 20. Februar 2024 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil

Seon

Freitag, 16. Februar 2024 18.00 Uhr Rosenkranzgebet 18.30 Uhr Heilige Messe Sonntag, 18. Februar 2024 10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Suppentag anschliessend Suppen-z’Mittag im Pfarreisaal

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 15. Februar 2024 13.30 Uhr Remise Ammerswil: Jass-Nachmittag Samstag, 17. Februar 2024 10.00 Uhr Gemeindesäli Dintikon: Bible-Art Journaling

Spendenkonto: IBAN CH34 0900 0000 3000 2887 6

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg

Sonntag, 18. Februar 2024 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. M. Lo Sardo und Organist A. Bürger Donnerstag, 22. Februar 2024 14.00 Uhr Autoren erzählen! Vortrag von Christina & Christian Boss, anschliessend Apéro

Donnerstag, 15. Februar 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. D. Gassmann 14.00 Uhr 60plus Seniorennachmittag, Länzihuus Suhr «Die Kunst des Älterwerdens» Referent: Dr. Heinz Rüegger Sonntag, 18. Februar 10.30 Uhr «chrüz&quer»-Gottesdienst mit Gast und Konfirmand:innen, Kirche Hunzenschwil Pfr. A. Hunziker Gäste: Anja Fricker und Kiflay Hiyabu Musik: Noëmi Schär und Ad-Hoc Band Anschliessend Imbiss. Donnerstag, 22. Februar 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, T. M. Hostettler 13.30 Uhr 60plus Anlass Hunzenschwil – offen für alle Gemeindesaal Hunzenschwil Dixieland, Swing und Blues: Konzert der Royal Sonesta Jazzband Anmeldung bis 18.2. an n.spreng@suhu.ch www.suhu.ch

IBAN CH04 0900 0000 8000 8274 9

■

■

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Donnerstag, 15. Februar 14–16 Uhr Lindentreff im Seitenschiff Herzlich willkommen zum gemütlichen Zusammensein, setzen Sie sich zu uns und geniessen Sie die Zeit mit uns allen! Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Donnerstag um 13 Uhr bei Heribert Seipelt Tel. 062 891 51 42. Sonntag, 18. Februar 9.45 Uhr Gottesdienst mit Röbi Nyfeler Thema: «Standpunkte ändern» Lektorin: Sandra Rutschmann Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Stiftung Diakonierappen Mittwoch, 21. Februar 9.30 Uhr Die Gruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff Amtswoche: Pfrn. Maria Doka www.kirche-niederlenz.ch

• BETTEN & MATRATZEN • BETTWAREN MANUFAKTUR • BETTFEDERNREINIGUNG • SCHLAFBERATUNG • ZUBEHÖR ALLER ART

in eg üx le .c h

VILLMERGEN 056 621 82 42

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 18. Februar 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst mit Taufen von Romina Kurz, Villmergen und Luan Maxim Bruder, Seengen Pfarrer Jan Niemeier Dienstag, 20. Februar 14.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Senioren-Treff Musikalische Unterhaltung mit den Swiss Boys light www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon

ERDBEBEN IN DER TÜRKEI UND SYRIEN: SPENDEN SIE JETZT!

Sonntag, 18. Februar 10.30 Uhr: ökum. Suppentag in der kath. Kirche Pfr. Martin Hess und Tomás Hostettler, kath. Anschliessend Suppenzmittag www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 18. Februar 2024 9.45 3+Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus und Team. «Fröhlich vor Gott.» Mit Abendmahl. Mit Band. Anschl. einfaches Mittagessen.

Donnerstag, 22. Februar 2024, 10.00 Uhr Kurzandacht im Schlössli, Pfr. Johannes Siebenmann Donnerstag, 22. Februar 2024, 12.00 Uhr 65+ -Mittagessen im Schlössli. Anmeldung: Tel. 062 891 51 36. Bitte sprechen Sie auf den Telefonbeantworter.

Staufen

Freitag, 16. Februar 2024, 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus

Sonntag, 18. Februar 2024 10.00 Uhr Abendgottesdienst, Pfr. St. Huber

Sonntag, 18. Februar 2024, 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche, Pfr. Johannes Siebenmann, anschliessend Chilekafi Fahrdienst: 9.30 Bushaltestelle Hinterdorf, 9.35 Lindenplatz, 9.40 Uhr Schulhaus

www.ref-rupperswil.ch

www.ref-staufberg.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil

multiplesklerose.ch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

www.solidar.ch


Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

5

Donnerstag, 15. Februar 2024

Laut, lustig, läss – der Umzug in der Altstadt Kunterbunt Fasnacht wird in Lenzburg grossgeschrieben. Da darf der traditionelle Kinderumzug am Fasnachtssamstag auf keinen Fall fehlen. n

CAROLIN FREI

B

ereits vor dem offiziellen Start des Kinderumzugs waren sowohl der Metzgplatz als auch die Gassen voller Leben. Die kleinen Fasnächtler konnten sich vor dem Umzug unter den Arkaden noch schminken lassen. Das liess sich auch der fünfjährige Vuk nicht nehmen. Er entschied sich spontan für die Batman-Maske. Seinem zweijährigen Bruder Lov fiel es hingegen schwer, sich zu entscheiden. Der Tipp vom grossen Bruder, sich doch mit schwarzer Farbe in einen Vampir zu verwandeln, kam gar nicht gut an. Schlussendlich liess sich Lov bunte Sterne auf die Stirn zaubern – was sein Gesicht beim Blick in den Spiegel markant aufhellte. Auch viele andere Kinder nahmen gerne Platz, um sich mit Schmetterlingen, filigranen Verzierungen oder Tiermotiven verschönern zu lassen. Natürlich waren auch gruselige Veränderungen zu Piraten oder Geistern sehr gefragt. Das Schminken übernahmen Mitglieder vom Elternverein Lenzburg sowie Guggenmitglieder.

Kinderschminken durfte natürlich nicht fehlen.

Foto: Carolin Frei

Auch die Tambouren zogen mit.

Mit guter Musik liess es sich besser durch die Gassen marschieren.

Foto: Carolin Frei

Ein Spass für Gross und Klein in der Lenzburger Altstadt.

Foto: Carolin Frei

Pünktlich ging es los

Punkt 14 Uhr setzte sich der Umzug in Bewegung, der von den Lenzburger Jungtambouren und den SchlossgeischtSchränzern sowie den Stiereschränzern aus Urdorf begleitet wurde. Die Route führte von der Rathausgasse zum Freischarenplatz und Durchbruch und von dort wiederum zur Rathausgasse, Leuengasse und via Brättligäu zurück zum Metzgplatz. Der Vielfalt an Verkleidungen waren keine Grenzen gesetzt. Prinzessinnen, Feen, Hexen, Drachen, Zauberer, Krieger, Feuerwehrmänner, Superman und Batman, Pippi Langstrumpf und Co. verliehen dem Umzug den bunten Rahmen. So erstaunt nicht wirklich, dass die Gassen von Schaulustigen gesäumt waren. Unter ihnen auch die Familie Haidacher aus Muhen. Sie überlegen sich jeweils ein Fasnachtsthema, das sie dann als Familie umsetzen. Heuer waren die beiden Mädchen und ihre Eltern als Cowboys unterwegs – der Papa «hoch zu Ross» in einem aufblasbaren Gewand. So ein Umzug macht hungrig, weshalb alle kleinen, verkleideten Umzugsteilnehmer im Anschluss verpflegt wurden. Als Schlusspunkt gaben die Guggen ihr Können noch zum Besten und sorgten damit für einen schönen Ausklang des Kinderumzugs.

Foto: zvg

Anja Meier wird neue Spitzensportkoordinatorin Turnzentrum Anja Meier wird ab dem 20. Februar als neue Spitzensportkoordinatorin beim Aargauer Turnverband tätig sein. Der Leistungsbereich Spitzensport wird somit künftig durch Anja Meier und Michael Meier abgedeckt und koordiniert werden.

Grosse Erfahrung und breites Kompetenzfeld

Ein neuer Lindenbaum soll gesetzt werden.

Foto: zvg

Baumfällung aus Sicherheitsgründen Linde beim Hünerwadelhaus Bis Ende Februar wird die Linde beim Hünerwadelhaus aus Sicherheitsgründen gefällt. Der städtische Werkhof und die Forstdienste Lenzia führen die Arbeiten durch. Nach Entfernung des Wurzelstocks wird eine Pflanzgrube mit Baumsubstrat angelegt, um zeitnah eine neue Linde zu setzen. Während des Vorgangs der Baumfällung ist es notwendig, den

Gehweg in Richtung Aavorstadt kurzfristig zu sperren, um die Sicherheit der Passantinnen und Passanten zu gewährleisten. Es erfolgen vor Ort entsprechende Verkehrsanweisungen, um eine reibungslose Umleitung zu ermöglichen. Die Neupflanzung der Linde symbolisiert die Bereitschaft der Stadt Lenzburg, in eine nachhaltige Zukunft zu investieren. (pd)

Anja Meier, ursprünglich aus Glarus und mittlerweile in Zürich wohnhaft, verfügt über einen fundierten sportlichen Hintergrund. Die gelernte Sportphysiotherapeutin bringt mit mehr als 15 Jahren Erfahrung als Leiterin und Kampfrichterin im Kunstturnen Frauen das nötige Knowhow mit. Zudem hat sie umfassende Kenntnisse in der physiotherapeutischen Athletenbetreuung im Bereich Kunstturnen, Basketball, Ski Alpin und Turmspringen.

Schwerpunkte Strategie und Coaching

In ihrer Funktion wird Anja Meier unter anderem die konzeptionelle sowie die strategische Planung, Organisation und Begleitung von Trainings- und

Wettkampfmassnahmen der Kadermannschaften verantworten. Sie wird die fachliche Führung der Trainerinnen und Trainer übernehmen, die Leistungsentwicklung der Athletinnen und Athleten analysieren und zusammen mit dem Zentralvorstand gegebenenfalls strategische Anpassungen vornehmen. Darüber hinaus wird sie die kontinuierliche Weiterentwicklung im Spitzensport aufgreifen und proaktiv gestalten. Mit einer qualitativ hochstehenden Nachwuchsförderung wird der Sport zukunftsfähig bleiben. Das Turnzentrum schafft dadurch eine solide Basis für künftiges Gelingen auf der nationalen und internationalen Sportbühne. Anja Meier wird mit ihrem qualifizierten Fachwissen und ihrer Erfahrung eine wertvolle Bereicherung für das Team wie auch die Athletinnen und Athleten sein. Ihr Engagement wird massgeblich zum Erfolg und zur Weiterentwicklung des Kunstturnens im Kanton Aargau beitragen. Auch die vakante Stelle für den Bereich Breitensport & Ausbildung konnte per Anfang April besetzt werden. Weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit. (pd)

Anja Meier.

Foto: zvg

Gratis-Hörtest • Individuelle Hörgeräteanpassung • Hörgerätezubehöre • Gehörschutz Müli-Märt 1.OG Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 hoergut-ronchetti.ch


6

TODESANZEIGEN

Donnerstag, 15. Februar 2024

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

…und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist.

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

Ein Engel ist zur Erde gekommen und hat Thilly mit in den Himmel genommen. Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem geliebten Mami, Grosi, Urgrosi und meiner Schwiegermutter

Mathilde (Thilly) Ruepp - Fuchs 29. September 1927 – 10. Februar 2024

Deine Güte, deine Liebe, deine helfenden Hände und dein Humor und noch viel mehr… Mami, wir vermissen dich so sehr.

Herzlichen Dank Es war ein grosser Trost, nicht allein zu sein beim schmerzlichen Abschied von unserem

Rudolf Šantorić

den wir so sehr vermissen.

Danke für eine stumme Umarmung für tröstende Worte, gesprochen oder geschrieben für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten für Blumen und Spenden für alle Zeichen der Liebe und der Freundschaft

Sie lebt weiter durch das, was sie uns gezeigt und vorgelebt hat. In Dankbarkeit Silvia Ruepp Muster und Peter Muster Timon und Vinzenz Hans-Peter Ruepp Chiara Barbara Hochstrasser-Ruepp und René Moor Melinda und Michel mit Lielle, Laurin und Lina Morris Verwandte und Freunde

Besonderen Dank an Frau Dr. med. Sarah Kecman und der Station 172 vom Kantonsspital Aarau für die intensive und herzliche Betreuung Seelsorgerin Frau Anita Wagner und dem Team der Bruder Klaus Kirche Meisterschwanden für die berührende Verabschiedung

Der Abschied und die Beisetzung finden im engsten Familien- und Freundeskreis statt.

Es ist schön zu erfahren, dass wir in dieser schweren Zeit nicht alleine sind.

Für allfällige Spenden unterstütze man: «Pro Pallium» Schweizer Palliativstiftung für Kinder und junge Erwachsene, 3008 Bern, IBAN CH41 0900 0000 6003 7169 3, Vermerk: Thilly Ruepp-Fuchs.

Meisterschwanden, im Februar 2024

Traueradresse: Barbara Hochstrasser-Ruepp, Augustin Keller-Weg 1, 5614 Sarmenstorf

Niederlenz, im Januar 2024 Sehr traurig, aber dankbar für die vielen gemeinsamen Jahre, nehmen wir Abschied von

Linus B. Fetz-Achard 17. Mai 1939 bis 28. Januar 2024

Sein Lebenskreis hat sich nach langer mit unendlichem Lebensmut getragener Krankheit geschlossen. In Liebe Jacqueline Fetz-Achard Tobias Fetz Adriana Casty Martina Fetz und Maximilian de Vree Danielle und Thomas Achard-Plüss Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Donnerstag, 22. Februar 2024, um 14.00 Uhr in der Kirche St. Antonius in Wildegg. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man im Sinne von Linus der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden, 8032 Zürich, CH51 0900 0000 8001 6445 0 oder dem Verein «Wir für Dich», 5702 Niederlenz, CH72 0830 7000 3930 2230 7, jeweils mit Vermerk: Linus Fetz. Traueradresse: Jacqueline Fetz-Achard, Altfeldweg 53, 5702 Niederlenz

Die Trauerfamilie

■


Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

■

TODESANZEIGEN

Donnerstag, 15. Februar 2024

«Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.» Traurig nehmen wir Abschied von unserem herzensguten Vater, Onkel, Götti und Freund

Hans Ulrich Tanner-Roth 17. Mai 1926 – 4. Februar 2024 Ein Leben lang aktiv und selbstständig in seinem eigenen Zuhause durfte er, nach kurzer heimtückischer Krankheit, einfühlsam betreut im Alterszentrum Zopf, friedlich einschlafen.

Georges

Sein warmherziges, bescheidenes und positives Wesen hinterlässt viele Spuren der Liebe und der Wertschätzung und wird für immer in unseren Herzen wirken. In Liebe und Dankbarkeit Sonja Tanner Felix Tanner Verwandte und Freunde Wir nehmen Abschied am Dienstag, 20. Februar 2024 um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Oberentfelden. Die Urnenbeisetzung findet vorgängig im engsten Familienkreis statt. Statt Blumen gedenke man der Demenz-Forschung Stiftung Synapsis Schweiz, IBAN CH31 0900 0000 8567 8574 7, Vermerk: Hans Ulrich Tanner-Roth. Traueradresse: Sonja Tanner, Erlenweg 44, 5036 Oberentfelden

Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.

Rösly Moser-Lechner 4. Oktober 1933 bis 6. Februar 2024 Wir trauern um unser liebes Rösly, Mami und Muma. Die Trauerfeier findet am Freitag, 23. Februar 2024, um 14:00 Uhr im Alterszentrum Obere Mühle in Lenzburg statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Lenzburg. Traueradresse: Karin Graber-Moser, Lenzburgerstrasse 36, 5503 Schafisheim

Willi Bertschi-Hauri 6. Juli 1934 – 27. Januar 2024 DANKE Lieber Schatz, Vati und Grossvati Danke für deine Liebe, deine Beständigkeit, dein Schaffen, dein Lächeln und dein warmes Zuhause, das uns immer offenstand. Danke, dass du uns durchs Leben geführt und begleitet hast. Wir vermissen dich so sehr. Danke liebe Freunde, Verwandte und Bekannte für eure Begleitung beim Abschied nehmen. Für eure Umarmungen, euren Händedruck, die lieben, mitfühlenden Worte, die Blumen, Spenden und Kollekten und die grosszügigen Einzahlungen an ausgewählte Vereine und Institutionen in Willi’s Namen. Ganz besonders danken wir allen, die Willi im Leben Liebe und Freundschaft geschenkt haben. Ganz herzlichen Dank sagen wir auch dem Pflegepersonal der Langzeitpflege sowie der Aktivierungsgruppe des Asana Spitals Menziken für die liebevolle Pflege und Betreuung. Herzlichen Dank auch an Pfarrer Michael Freiburghaus für die feierliche Gestaltung der Trauerfeier, sowie allen, die einen Beitrag zur Feier und dem anschliessenden Beisammensein geleistet haben.

Die Trauerfamilie

7


Medienberatung und Verkauf: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5000 Aarau Tel. 058 0 200 53 53, inserate@chmedia.ch Eine Publikation der

Sanitär GmbH  Service / Reparaturen  Boilerentkalkungen  Neu- und Umbauten  Badsanierungen

Untere Schürz 8 Tel. 062 892 85 81 5503 Schafisheim info@dhs-sanitaer.ch www.dhs-sanitaer.ch

Hofmann Hau&teohnmt Heiz

GmbH

Reparaturen Boilerentkalkungen

5502 Hunzenschwil • 062 897 38 36 •www.hofmann-ht.ch

Hochbau Tiefbau Holzbau Zimmerei Max Fischer AG

• Zimmerei • Bedachungen • Dachfenster • Kranarbeiten • Fertig-Lukarnen in einem Tag montiert

Postfach 208 5600 Lenzburg  062 886 66 88 Fax 062 886 66 86 www.maxfischer.ch

5702 Niederlenz I 062 891 52 80 I www.lukarnen.ch

über 30% günstiger

Fever-Tree

Knutwiler

Ginger Beer Alkoholfrei 4 x 20cl Flaschen

Himbeer-Melisse / Schnitzwasser 6 x 1.5Liter Pet

Original / Zero / Light 6 x 1.5Liter Pet

4.80

7.50

9.60

statt 7.60

statt 11.70

Schweiz

Montesanto

J. & M. Dizerens

Valdobbiadene Prosecco Superiore DOCG extra dry, 75cl

St. Saphorin 70cl

9.90

9.95

statt 13.95

über 35% günstiger

statt 14.40

Italien

statt 13.95

Coca-Cola

über 29% günstiger

Granini Fruchtcocktail 6 x 1Liter Pet

über 34% günstiger

12.90

Spanien

Pasqua

Juan Gil

Ripasso Valpolicella Superiore Black Label, 75cl

Monastrell 12 Selección Especial 75cl BIO

11.90

statt 16.90

14.90

statt 17.90

L‘Autentica 10 x 33cl Flaschen

über 36% günstiger

Original 24 x 50cl Dosen

Italien

Sessant‘anni Primitivo di Manduria 75cl

20.95

statt 28.50

Italien über 30% günstiger

Lucente

Edizione Cinque Autoctoni 75cl

16.95

statt 45.60

statt 14.50

über 25% günstiger

Italien 40% günstiger

28.80

9.50

statt 20.10

Italien

Feldschlösschen

Birra Moretti

statt 28.50

48% günstiger

La Vite 75cl

Henniez grün / rot / blau 6 x 1.5Liter Pet

21.90

3.90

statt 31.90

statt 7.50

Kleiner Klopfer

Berliner Luft

Campari

Gin Sul

Fun Mix 15-17% Vol. 25 x 2cl

Pfefferminzlikör 18% Vol. 70cl

Bitter 23% Vol. 100cl

Dry Gin 43% Vol. 50cl

19.90

13.90

21.95

44.90

Österreich 20% günstiger

Hannes Reeh Unplugged Zweigelt 75cl

17.40 Weitere Angebote auf rio-getraenke.ch

Angebote gültig vom 14.02. bis 27.02.2024 (teilweise nur solange Vorrat)

Die Spirituosen-Angebote sind unabhängig von der Gültigkeitsdauer dieses Inserates. Kein Spirituosenverkauf an unter 18-jährige!

statt 21.90


Im Gespräch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Donnerstag, 15. Februar 2024

9

RECHT-TIPP

Erbrecht Teil 1: Testament oder Erbvertrag n

Obiora Ike und Stadtpfarrer Roland Häfliger beim Gebet am Altar, rechts von ihnen Sakristan André Huber.

Foto: Stefan Treier

Obiora Ike: Brückenbauer zwischen Kontinenten und Religionen Lenzburg Der nigerianische Professor Obiora Ike gilt als Brückenbauer zwischen Kontinenten und Religionen. Wo er als Gast von «Kirche in Not (ACN)» in der Schweiz auftritt, findet er aufmerksame Zuhörer, so letztlich in Lenzburg, wo er die katholische Pfarrei besuchte, von Pfarrer Roland Häfliger willkommen geheissen wurde und einen Gottesdienst abhielt. n

STEFAN TREIER

S

eit Jahren setzt Obiora Ike seine Kräfte für die Menschenrechte in seiner Heimat und für den interkonfessionellen Dialog ein. Nach Tätigkeiten in Europa sowie in der Seelsorge in Nigeria avancierte er zum Professor an diversen Universitäten. Heute steht er dem Institut für Entwicklung, Gerechtigkeit und Frieden mit sieben Rechtsanwälten vor. Das mit 240 Millionen Einwohnern grösste Land Afrikas Nigeria leidet unter massiver Christenverfolgung. Die Afrikaner seien glaubensstark und frohmütig, meint Obiora Ike in der katholischen Kirche in Lenzburg. «Sie sehen im Glauben den ersten Schritt auf dem Weg zu Gott», so der Menschenrechtsanwalt aus Nige-

ria. «Wer glaubt, muss als zweiten Schritt in seinem Leben Taten des Glaubens folgen lassen», legt Monsignore Ike den Menschen ans Herz.

Komplexe Menschenrechtssituation

Der Kampf der Christen um die Menschenrechte ist vielfältig, geht es doch um Lebens-, Bürger- und auch Frauenrechte. Die Menschenrechte werden durch islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram in Nigeria arg bedroht. Ike berichtete von einem Gefängnis, das für 500 Personen Plätze hat, worin jedoch 2900 Personen untergebracht sind. Von den Insassen seien rund 70 Prozent Menschen, die nichts verbrochen hätten – durch Verdächtigungen oder weil sie Christen sind. Der Professor feierte mit diesen Menschen Weihnachten und sah menschenunwürdige Zustände. Die Kirche engagiert sich mit starkem Einsatz für die rechtlosen Menschen. Durch Terror werden gezielt Kirchen und Einrichtungen beschädigt, oft auch während religiöser Anlässe. Immer wieder kämen so unschuldige Menschen ums Leben oder riskieren Folter und Verschleppung, so Ike Obiora. «Betroffene Opfer sind nicht selten auch Muslime, die sich in der Regel mit den Christen gut verstehen.» Selbst wenn die Menschenrechtssituation in einigen afrikanischen Staaten sehr schwierig ist, lassen sich die Gläubigen nicht von der Ausübung ihres Glaubens abhalten. In

Ankunft der Seetalbahn

Monsignore Obiora Ike mit Stadtpfarrer Roland Häfliger. Der nigerianische Magistrat ist in Lenzburg ein gerne gesehener Besucher. Foto: Stefan Treier Afrika haben die meisten Menschen einen Glauben, entweder einen christlichen oder sie gehören einer afrikanischen Religion an.

Kirche als «Stimme des Volkes»

Die Kirche erweist sich durch ihr Wirken als Stimme der Menschen, selbst im Kampf gegen die herrschende Korruption. Es gibt rund 800 Priesterberufungen jährlich und gegen 1000 Ordensfrauen, die ihr Leben dem Christentum weihen. Der Pflege des interreligiösen Dialoges misst Monsignore Ike hohen

Stellenwert bei. In seiner Heimatstadt Enugu wirkt ein Komitee in diesem Sinne. Man sitzt zusammen und sucht nach Lösungen für das Zusammenleben wie auch für Infrastrukturaufgaben, insbesondere in den Bereichen Gesundheit und Bildung. Dabei gibt es häufig Gespräche mit Muslimen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert. Man konnte sich am Referat und Gottesdienst ein authentisches Bild vom Leben vieler Christen auf dem afrikanischen Kontinent, insbesondere in Nigeria, machen.

Der Frühling ist da!

Wer bereits zu Lebzeiten Anordnungen für die Zeit nach seinem Tod trifft, kann seinen Angehörigen eine grosse Last von den Schultern nehmen. Solche Regelungen können in der Gabriela Furter Form eines Testaments oder eines Erbvertrags angeordnet werden. In diesem Artikel werden die beiden Verfügungsarten näher erläutert. Mit einem Testament kann ein Erblasser ohne Mitwirken weiterer Personen über seinen Nachlass verfügen. Er kann Erben einsetzen oder für eine Person ein Vermächtnis vorsehen. Der Erblasser hat jedoch darauf zu achten, dass er keine Anordnungen trifft, welche den Anteil der pflichtteilgeschützten Erben wie Kinder und Ehegatte verletzt. Ein Testament muss vollständig handschriftlich verfasst und datiert und unterschrieben werden. Jede Person muss je ein eigenes Testament erstellen, Ehegatten können also nicht gemeinsam eines aufsetzen. Alternativ kann ein Testament beim Notar mittels öffentlicher Urkunde erstellt werden. Ein Testament kann jederzeit geändert werden. Ein Erbvertrag wird zwischen zwei oder mehr Personen abgeschlossen und muss beim Notar öffentlich beurkundet werden. Ein Erbvertrag bietet sich dann an, wenn man nicht einseitig verfügen möchte oder kann, sondern auf die Mitwirkung von Angehörigen angewiesen ist. Ein typisches Beispiel für einen Erbvertrag ist eine ganze Familie, die vereinbart, dass die Kinder erst dann erben, wenn beide Elternteile verstorben sind. Das hätten die Eltern nicht mittels zweier Testamente durchsetzen können, denn die Kinder haben Anspruch auf ihren Pflichtteil. Nur durch den Abschluss eines Erbvertrages können die Kinder auf ihren Pflichtteil verzichten und die Eltern diesen Verzicht notfalls auch gerichtlich durchsetzen. Erbverträge werden auch oft in Patchwork-Familien abgeschlossen, wo nicht alle Mitglieder miteinander verwandt sind. Ein Erbvertrag kann nur durch Mitwirkung der übrigen Vertragsparteien angepasst werden. Empfehlenswert ist, sich vorgängig durch einen Notar beraten und auf Stolpersteine aufmerksam machen zu lassen. n

Die verschiedenen Züge der Seetalbahn tragen verschiedene Namen – in der Regel sind es Städte- oder Dorfnamen vom Seetal zwischen Luzern und Lenzburg – eben jener Strecke, die befahren wird. Der Zufall wollte es, dass nun der Zug mit dem Namen Lenzburg gerade auch in Lenzburg angehalten hatte. Und damit ist hier klar: Aus diesem Blickwinkel ist jeder Irrtum ausgeschlossen, dass der Zug nun wirklich in Lenzburg angekommen ist. Foto: Andreas Walker

Es wird klar spürbar, dass der Frühling im Anzug ist. Am Abend ist es deutlich länger hell und über das Wochenende herrschten bereits frühlingshafte Temperaturen. Nach der letzten winterlichen Kältewelle reagieren die Frühlingsblumen auf diese Wetterverhältnisse und das Meer von Krokussen – auf einer Wiese nahe dem Zentrum von Lenzburg – verkündet unmissverständlich: Der Frühling ist da! Foto: Andreas Walker

GABRIELA FURTER

«Recht-Tipp». Hier schreibt lic. iur. Gabriela Furter jeweils in der dritten Ausgabe des Monats über rechtliche Aspekte. Sie führt in Lenzburg die Firma «Notariat Furter & Partner GmbH».


Ankauf von Leder und Pelze Aller Art

Aktion nur 6 Tage gültig Donnerstag Februar Ankaufzeiten:

Do - Mi 10-17 Uhr

Freitag

Februar

Dienstag

Mittwoch

Februar

Februar

Februar

Februar

2024

2024

2024

2024

Samstag

Montag

15 16 17 19 20 21 2024

2024

Wir zahlen bis zu 5 500.- CHF für Ihren Pelz*

Öffnungszeiten: Donnerstag-Mittwoch 10 – 17 Uhr

Brättligäu 5 • Lenzburg 5600 • 076 382 7177

Hotel-Restaurant Oberstadt Lenzburg Brättligäu 5 • Lenzburg 5600• 076 382 7177

Nutzen Sie Ihre Chance: Wir überbieten jedes realistische Vergleichsangebot!!!

Samstag

Donnerstag

Freitag

februar

februar

Februar

2024

2024

2024

Montag

Februar

Dienstag

Dienstag

Februar

Februar

2024

2024

15 16 17 19 20 21 2024

Ankauf von Leder und Pelze Aller Art

Tel. 076 382 7177 ● Goldankauf Lorenzo • Hotel Restaurant Oberstadt


Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Region

Donnerstag, 15. Februar 2024

11

EIN STARKES TEAM FÜR LICHTSANIERUNGEN IM GEWERBE UND PRIVAT. rsk-aarau.ch

Verteidiger Cédric Maurer, der grosse Leistungsträger in der Defensive.

Foto: Remo Conoci

Der Ex-Profi aus Dintikon und sein neues Leben Dintikon Der 27-jährige Cédric Maurer spielte lange Jahre professionell Eishockey. Letzten Sommer machte er einen Schritt zurück, wechselte zu 1.-Ligist Reinach und geht seither einem Job jenseits des Eisfeldes nach. In Fahrwangen arbeitet der Dintiker als Projektleiter Baugespanne. Und ist glücklich in seiner neuen Rolle. n

RUEDI BURKART

D

er Tod kam plötzlich. Im zweiten Playoff-Viertelfinalspiel gegen den HC Prättigau-Herrschaft ereilte der «Sudden Death» die Reinacher Eishockeyaner in der dritten Minute der Verlängerung. 1:2-Heimniederlage vor knapp 600 Zuschauern und 0:2-Rückstand in der Serie, die maximal über fünf Partien geht. «Das war sehr bitter. Wir waren wieder dran, und wieder haben wir knapp verloren», resümiert Cédric Maurer. Weil die Wynentaler im folgenden Spiel gegen die Bündner mit 2:1 gewonnen haben, kam es am vergangenen Dienstag erneut in Reinach zu Partie 4 der ungemein spannenden Serie (Spielschluss nach Redaktionsschluss dieser Zeitung). Punkte und Tore, oder im Fall von Verteidiger Maurer Gegentore, sind nicht mehr das Wichtigste im Leben des in Wohlen aufgewachsenen Ex-Profis. Während sieben Jahren verdiente er sein Geld mit Eishockeyspielen in der Swiss League, erst beim EV Zug im Academy-Team, dann während vier Saisons beim EHC Olten. Im vergangenen Sommer hat Maurer die Prioritäten anders

gesetzt. Obwohl er sich mit 27 Jahren im besten Alter für einen Eishockeyspieler befand, zog er einen Schlussstrich unter seine Spitzensportkarriere. «Ich hätte schon noch ein, zwei Jahre zumindest halbprofessionell Eishockey spielen können, es lagen Angebote von interessierten Klubs auf dem Tisch. Aber was wäre danach gewesen? Ich wollte für mich Sicherheit und habe mich für einen zivilen Beruf entschieden», erklärt Maurer erstaunlich abgeklärt. Im Mai 2023 trat er bei der Fahrwanger Firma Keller + Steiner eine Stelle im Büro an und arbeitet dort in einem Vollpensum als Projektleiter Baugespanne. «Mein neuer Job gefällt mir sehr. Es passt», diktiert er in das Notizbuch des Chronisten dieser Zeitung. Während der regulären Saison wird zweimal trainiert, das passe ihm ganz gut, erklärt Maurer, der seit drei Jahren mit seiner Freundin in Dintikon wohnt. Maurer erklärt: «Mit Eishockeyspielen ganz aufhören kam nicht in Frage. So wechselte ich zusammen mit Jan Mosimann von Olten nach Reinach.» Anmerkung am Rande: Auch Maurers Teamkollege Mosimann verdient seinen Lebensunterhalt nun nicht mehr mit Eishockeyspielen, er sammelt in Biel bei Bad- und Küchengrosshändler Sanitas Trösch erste Erfahrungen.

Von Wohlen über Zug und Olten nach Reinach

Mit Eishockeyspielen angefangen hatte Klein Cédric kurz nach der Jahrtausendwende im Alter von fünf Jahren beim HC Wohlen Freiamt. Auf der damals noch ungedeckten, windigen «Kunschti» neben der Bünz lernte er in der Hockeyschule die ersten Schritte auf dem Glatteis. «Schöne Erinnerun-

gen», sagt Maurer. Bald einmal war sein Talent offensichtlich, es kam der Wechsel zu einem grossen Klub. Beim EV Zug fand er seine neue sportliche Heimat. Maurer spielte in allen drei JuniorenNationalmannschaften, verteidigte drei Saisons lang für die damalige Academy-Mannschaft in der Swiss League. «Doch ich kam beim EVZ nicht weiter, der Sprung in die NLA-Mannschaft gelang mir nicht. Es galt, das zu akzeptieren», blickt Maurer ohne Groll zurück. 2019 schloss er sich dem «ewigen Aufstiegsfavoriten» EHC Olten in der Swiss League an, verdiente bei den Solothurnern während vier Jahren seinen Lebensunterhalt. Im vergangenen Sommer rang sich Maurer zur Entscheidung durch, dem Profisport Adieu zu sagen. Dass er relativ problemlos den Wechsel in einen zivilen Beruf geschafft hat, ist dem Umstand zu verdanken, dass Maurer in seiner Zeit beim EVZNachwuchs eine KV-Lehre bei der Firma Hapimag in Steinhausen absolvieren durfte. Statt wie gewöhnlich drei Jahre dauerte die Ausbildung vier Jahre, dafür hatte Maurer für alle Trainings und Lehrgänge ausreichend Zeit.

Eine zweite Saison in Reinach ist wahrscheinlich

Zurück zum Eishockey und zu den Red Lions Reinach. Nach der Saison sei jeweils vor der Saison, pflegt man zu sagen. Auch für Cédric Maurer? «Ob ich bei Reinach noch ein Jahr anhänge, möchten Sie wissen?», sagt der Dintiker und schmunzelt. Spruchreif sei noch nichts, gibt er zu. Wer den Verteidiger über seine Leidenschaft Eishockey reden hört, kann sich allerdings kaum vorstellen, dass er in den kommenden Wochen einen Schlussstrich unter seine Karriere ziehen wird.

Verteidiger Cédric Maurer ist zufrieden in seinem neuen Leben. INSERAT

Turnbetrieb eingestellt Othmarsingen Der Männerturnverein Othmarsingen hat gemäss seinen Statuten aus dem Jahre 2004 den Zweck, das Männerund Seniorenturnen zu pflegen, die sportliche Betätigung seiner Mitglieder sowie auch die entsprechenden Ausbildungsund Spielmöglichkeiten und die Kameradschaft und Geselligkeit unter seinen Mitgliedern zu fördern. Der Zeitgeist hat leider auch beim Männerturnverein Othmarsingen nicht angehalten. Deshalb hat der Männerturnverein Othmarsingen an seiner Generalversammlung im Januar beschlossen, den Turnbetrieb einzustellen und als Ver-

ein «inaktiv» bestehen zu bleiben. Viele schöne und aktive Turnstunden, Faustballturniere, Wanderungen und andere Aktivitäten werden in guter Erinnerung bleiben. Der Männerturnverein Othmarsingen hat die Statuten angepasst und bleibt als Verein mit Vorstand und Jahresprogramm weiterbestehen. Die Mitglieder werden die Kameradschaft und auch die Geselligkeit mit einem speziellen «Jahresprogramm» nach wie vor pflegen und – wenn auch mit ein wenig mit Wehmut – auf die «sportliche» Tätigkeit zurückblicken, aber vorwärtsschauen. (sse)

Foto: Ruedi Burkart

STEUERERKLÄRUNG 2023

Bleibt weiterhin bestehen: Der Männerturnverein Othmarsingen.

Foto: zvg

Sie haben ein Problem mit Ihrer Steuererklärung oder einfach keine Lust und Zeit sie auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir erledigen den Rest. Vielen herzlichen Dank. Pro Steuererklärung verlangen wir CHF 120.00, bei Lehrlingen CHF 60.00, inkl. Steuerberatung und Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. LUCIANI – Steuerberatung Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg  062 892 00 92 oder 079 666 55 11 📧 luciani@lino.ch  www.steuern-lenzburg.ch


12

IMMOBILIEN / STELLEN

Donnerstag, 15. Februar 2024

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

■

Verkauf

Wir bauen Ihr Zuhause

Neubauprojekt «Im Feld», Othmarsingen Im Bauprojekt «Im Feld» in Othmarsingen stehen 19 Wohnungen im Stockwerkeigentum zum Verkauf, die sich in Grössen von 2.5 bis 4.5 Zimmern erstrecken. Jede Wohnung verfügt über eine Loggia, die einen beeindruckenden Ausblick ins Freiamt bis zu den Alpen bietet. Die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner profitieren von der Südausrichtung, einer exzellenten Verkehrsanbindung, modernstem Wohnkomfort sowie der Verfügbarkeit von Einstellhallenplätzen und Aussenparkplätzen. Die Übergabe der Wohnungen ist für den Winter 2025 geplant.

www.mitac-architektur.ch Tel.: 062 886 66 22 E-Mail: architektur@mitac.ch Ansprechpartner: Daniel Meier & Robert Meier

Melden Sie sich jetzt und entdecken Sie Ihr zukünftiges zu Hause!

Mitac Architektur AG Bahnhofstrasse 18 5600 Lenzburg

Stellen

Letzte Gelegenheit! Neubau 2025 Nur noch 2 freie exklusive Wohnungen in Lenzburg AG – Brunnmattstrasse 30

Wohnen und leben an einer unverbaubaren Südlage, mit freier Sicht zum Wald. 5 x 4½-Zi-Whg im gehobenen Segment, in einer begehrten und sehr ruhigen Lage. Infos QR: Preise ab 1.64 Mio. CHF E: rh@haefliger-media.ch

Gesucht

CH-Frau für Wohnungs-Reinigung 2 Stunden pro Woche

#AlleinerziehendGemeinsamStark Wir bieten eine umfassende Beratung: Tel. 031 351 77 71 . info@svamv.ch Spenden: IBAN CH75 0900 0000 9001 6461 6 www.einelternfamilie.ch

Tel. 062 893 04 32

tet. Wenn Verkäufer sich für Neho entscheiden, können sie sicher sein, dass sie den Käufer finden, der das beste Angebot machen kann. Die Strategie des Maklerunternehmens führt im Durchschnitt zu mehr als 100 Interessenten pro Immobilie.

Wie der Immobilienmakler Neho die Immobilien seiner Kunden zum besten Preis verkauft dass Neho ihr Ziel, zum besten Preis zu verkaufen, konsequent umsetzt. Neho will ihren Kunden nicht nur eine präzise und zuverlässige Bewertung liefern, die der Marktrealität so nahe wie möglich kommt, sondern hat auch einen umfassenden und einzigartigen Prozess entwickelt, um dieses Ziel zu erreichen. Erfahren Sie mehr In der Schweiz gibt es ein Maklerun- über die Methodik des Immobilienternehmen, das beim Verkauf zum maklers, der sich bei Tausenden von Bestpreis neue Massstäbe gesetzt Eigentümern bewährt hat. hat: Neho. Die ausgezeichneten Kundenbewertungen von durchschnittlich 4,6/5 Sternen belegen,

Für die meisten Hausbesitzer ist die zentrale Erwartung beim Immobilienverkauf, den besten Verkaufspreis zu erzielen.* Aber wie kann man sicher sein, dass der Makler, dem die Immobilie anvertraut wird, zum bestmöglichen Preis verkauft?

DEIN STÜCK SOLARENEERGIEIE FÜR 10 FRANKEN

1. Für maximale Sichtbarkeit sorgen Nach der Schätzung sollte die Immobilie so vielen potenziellen Käufern wie möglich zum Verkauf angeboten werden. Mit der grössten Käuferbasis auf dem Markt ist Neho der Immobilienmakler, der am besten geeignet ist, eine maximale Sichtbarkeit der zu verkaufenden Immobilie zu bieten. Jede Immobilie wird auf mehr als 30 Immobilienportalen veröffentlicht und an die Käuferbasis des Maklerunternehmens mit mehr als 180’000 potenziellen Käufern weitergelei-

Engagements seitens der Käufer. Dank Neho werden die Verkäufer optimal unterstützt und können sicher sein, dass sie ihre Immobilie zum besten Preis verkaufen. Es ist übrigens kein Zufall, dass Neho sich als Marktführer etabliert hat, sowohl was die Anzahl der Verkäufe als 2. Strukturierte Angebotsauch was die Kundenzufriedenheit prozesse, um den besten angeht – mit bereits mehr als 5’800 Preis zu erzielen überzeugten Eigentümern und einer Für jeden Verkauf wird eine Viel- durchschnittlichen Bewertung von zahl potenzieller Käufer gewonnen. 4,6/5 Sternen auf Trustpilot. Ihnen bietet Neho die Möglichkeit, für den Erwerb der ausgewählten * laut einer Studie, die von dem Neho Immobilie in einen transparenten Immobilienunternehmen und fairen Wettbewerb zu treten. unter 500 Immobilienbesitzern Wenn sich mehrere Käufer für ein durchgeführt wurde und dieselbe Immobilie interessieren, müssen sie sich durch das bestmögliche Angebot von der Masse abheben. Neho organisiert, moderiert und verwaltet den Angebotsprozess, der es ermöglicht, den Ihr lokaler Immobilienmakler bestmöglichen Verkaufspreis zu erzielen. Alle eingegangenen Angebote werden mit dem Eigentümer geteilt und besprochen. Verkäufer haben die Gewissheit, dass der lokale Neho-Makler alles daran setzt, den Wünschen des Kunden optimal zu genügen. 3. Eine persönliche Begleitung Ein Immobilienverkauf zum besten Preis ist auch dank der qualitativ hochwertigen Begleitung während des gesamten Prozesses möglich. Der Immobilienmakler Neho bietet seine Dienstleistungen für eine feste Pauschale von CHF 12’000 an, dennoch ist jeder Verkauf einzigartig. Bei Neho wird jeder Verkauf von einem eigens zuständigen Team von Fachleuten betreut und jeder Eigentümer wird während des gesamten Prozesses bis zum Abschluss der Transaktion vor dem Notar begleitet. Diese Betreuung ist ein wesentlicher Faktor für die Aufrechterhaltung eines maximalen

Mikel Halilaj Lokaler Makler im Kanton Aargau mikel.halilaj@neho.ch 056 588 04 00 neho.ch

Scannen Sie den QR-Code und bewerten Sie Ihre Immobilie kostenlos.


Region

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Donnerstag, 15. Februar 2024

13

Rolf Jäggi Grossrat, Egliswil

«Um eine 13. AHV zu finanzieren, müssten Mehrwertsteuer und Lohnabzüge erhöht werden. Das schwächt die Kaufkraft von allen Schweizerinnen und Schweizern.»

aargauerkomitee.ch

Im «Zukunfts-Kafi» das Miteinander gestalten

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Die Theaterlüüt Othmarsingen präsentieren dieses Jahr ein aufwendig produziertes Stück.

Foto: Romi Schmid

Süffisanter Theaterspass mit Tiefgang Othmarsingen Im April bringen die Theaterlüüt Othmarsingen die Komödie «De Beindlichrämer und di grossi Liebi» auf die Bühne. Die Schweizer Uraufführung feiert am 5. April Premiere. n

ROMI SCHMID

D

er Tod hat viele Namen – Gevatter Tod, Sensenmann, «Beindlichrämer» –, aber nur einen Auftrag: Er muss die Seelen, deren Zeit abgelaufen ist, in den Himmel oder in die Hölle bringen. Ohne ihn würde die Welt aus den Fugen geraten und im Chaos versinken. Seit Jahrhunderten erledigt der «Beindlichrämer» seinen Auftrag gewissenhaft. Doch nun widerfährt ihm etwas, womit niemand gerechnet hatte: Als er die kleine Marie holen soll, verliebt er sich in deren Mutter Leni. Von dem unbekannten Gefühl verwirrt, verschont er Marie.

Der Teufel nutzt die Verwirrung des armen «Beindlichrämers» aus und überredet ihn zu einem Geschäft, bei dem der Tod die einmalige Chance erhält, als «normaler Sterblicher» um Leni zu buhlen. Fortan stolpert der «Beindlichrämer» auf der Suche nach der ewigen Liebe durch das irdische Leben. Da jedoch niemand mehr stirbt, ist die göttliche Ordnung gefährdet. Damit nicht gar die Apokalypse droht, muss ein Wunder geschehen. Das Stück begeistert mit einem aufwendigen Bühnenbild und beeindruckenden Kostümen. Eine verrückte TheaterAchterbahnfahrt, in der alles irgendwie schräg ist, aber alles auch sehr kreativ – so muss modernes Theater sein.

Aufwendige Bühnenbilder

Das Stück hält insgesamt fünf verschiedene Bühnenbilder auf kleinstem Raum bereit – auch dieses Jahr werden diese wieder liebevoll und detailreich von Lukas Frey und weiteren Mitwirkenden an-

Spielgruppe Drachenburg sucht neue Räumlichkeiten n

ROMI SCHMID

Rupperswil Vor sechs Jahren fand die Spielgruppe Drachenburg neue Räumlichkeiten im ersten Stock des Alters- und Pflegeheims Länzerthus. Nun steht Barbara Lanza vom Familienverein faveru, welcher die Spielgruppe betreibt, wieder vor der Herkulesaufgabe, bezahlbare Räume zu finden. Denn: Die aktuellen Räumlichkeiten werden von der Gemeinde für den Kindergarten benötigt. Schliesslich ist auch in Rupperswil der Schulraum knapp. «Der aktuelle Standort war perfekt. Es ist sehr schade, dass wir rausmüssen», sagt Barbara Lanza. Gesucht werden per 1. Juli 70 bis 100 Quadrat-

alle, die sich fürs Theater interessieren. «Wir möchten den Leuten die Gelegenheit geben, einmal hinter die Kulissen zu schauen, einen Eindruck zu erhalten, was es alles braucht, bis so ein Stück aufführungsreif ist. Vielleicht gefällt es dem einen oder anderen und er entschliesst sich, bei uns mitzumachen», so Frey.

Grosse Vorfreude

Noch werden die Abläufe verfeinert, an den Texten gefeilt und die Bühnenbilder fertig gepinselt. Schon in wenigen Wochen soll alles perfekt sein, damit das Stück erneut zum Publikumserfolg wird wie «Der Hexer» im Vorjahr. n

n

Öffentliche Theaterprobe: Samstag, 24. Februar, 13.30 Uhr, Mehrzweckhalle Othmarsingen. «De Beindlichrämer und die grossi Liebi»: Freitag, 5. April (Premiere) bis Samstag, 13. April, Mehrzweckhalle Othmarsingen. Reservation online unter www.tl-o.ch oder per Telefon unter 079 296 80 40 am Montag und Freitag von 17 bis 19 Uhr (ab 1. März).

Ramona Härdi in Québec auf dem Weltcup-Podest

meter Fläche mit Tageslicht, Lavabo im Raum, einem WC in der Nähe und Parkmöglichkeiten. Das Budget ist überschaubar: Rund 700 Franken stehen für die monatliche Miete zur Verfügung. Weiter geht es mit der Drachenburg aber auf jeden Fall – für zwei bis drei Jahre dürfte der Familienverein die «Alte Post» zwischennutzen. «Wir suchen aber eigentlich etwas, wo wir uns langfristig niederlassen können – vielleicht finden wir die passende Räumlichkeit ja noch», so Lanza. Rund 30 Kinder besuchen aktuell die Spielgruppe, ab dem Sommer werden wieder neue Plätze frei. n

gefertigt. Eine aufwendige Szenerie, mit der es gelingt, dass das Publikum der Achterbahn zwischen der Welt, dem Himmel und der Hölle problemlos folgen kann. Regie führt – dieses Jahr bereits zum 16. Mal – Brigitte Wyss. Als Regisseurin hält sie die Fäden in diesem witzigskurriles Stück zwischen Himmel und Hölle in der Hand. Ein aufwendig produziertes Theater mit insgesamt 21 Schauspielern, darunter fünf Kinder, und zahlreichen Statisten. Und: Livemusik. «Das Stück besticht mit den verschiedenen Schauplätzen und ihrer Darstellung. Es ist neben einer spannenden Story auch eine Augenweide und ein Hörerlebnis mit Livemusik», verrät Präsident Lukas Frey. Aktuell werden noch Statisten gesucht. «Die Statisten übernehmen keinerlei Aufgaben, sondern agieren unscharf im Hintergrund. Es gibt Interessierten die Möglichkeit, erste Bühnenerfahrung zu sammeln», erklärt Frey. Am 24. Februar findet eine öffentliche Theaterprobe statt. Willkommen sind nicht nur potenzielle Statisten, sondern

Möriken-Wildegg Ramona Härdi hat im kanadischen Québec beim Weltcupfinal in der Disziplin Massenstart den Sprung auf das Podest geschafft. Die 26-jährige Aargauerin belegte hinter der Belgierin Sandrine Tas, der mehrfachen Welt- und Europameisterin im Inline-Speedskating, Platz 2. Die Overall-Wertung schliesst Härdi auf dem 6. Rang ab. Damit sorgt Härdi für eine Premiere. Bei den Frauen hat noch nie eine Schweizerin in einer Einzeldistanz eine Medail-

le gewonnen. «Ich kann es immer noch nicht glauben», sagt Ramona Härdi. «Ich könnte nicht glücklicher sein. Meine Teamkollegin Kaitlyn klassierte sich beim Rennen auf dem vierten Rang. Diesen Erfolg mit ihr und meinem Team vor Ort zu erleben, war ein unglaubliches Gefühl. Ein riesiges Dankeschön an meinen Coach Kalon Dobbin, der mir jahrelang alles beigebracht hat, um auf dieses Weltcup-Podest zu laufen», so die glückliche Eisschnellläuferin. (pd/rsc)

Schafisheim Wie und wo begegnen sich Junge und Alte? Was denken verschiedene Generationen voneinander? Wo wäre mehr Austausch und Zusammenarbeit wünschenswert? Beim «Zukunfts-Kafi» werden in kreativer Atmosphäre Generationenprojekte diskutiert und angestossen. Nach dem Workshop wird entschieden, welche Projekte gestartet werden sollen. Diese können sehr unterschiedlich ausfallen: ob ein Begegnungsort für Junge und Alte, die Entwicklung einer neuen App fürs Hilfsdienste oder etwa ein Repair-Kafi. Das Projekt, das von der Alterskommission und dem Gemeinderat lanciert wurde, wird von der Fachhochschule Ost und dem ProjektForum unterstützt. Zukunfts-Kafi Schafisheim: Samstag, 16. März, ab 8.30 Uhr, Mehrzweckhalle Schafisheim. Anmeldung bis 6. März an Elsbeth Martin, Alterskommission, unter elsbeth-martin@outlook.com oder 079 345 79 10. Die Teilnahme ist kostenlos. (rsc)

Erneuerung Aarebrücke Möriken-Wildegg Die Aarebrücke zwischen Möriken-Wildegg und Auenstein wurde 1870 erbaut und ist Teil der Kantonsstrasse K472. Die Brücke ist schadhaft und entspricht den heutigen Anforderungen nicht mehr. Mit einem Studienauftrag wurde 2019 eine neue Brücke ausgewählt. Der Regierungsrat verabschiedete nun einen Kredit über 31,5 Millionen Franken für den Brückenneubau. Die Bauarbeiten starten voraussichtlich Ende 2025. Die neue Brücke bietet Platz für beidseitige Trottoirs und eine acht Meter breite Fahrbahn. Die Fahrbahn wird mit beidseitigen Velostreifen ausgebildet. Von der bestehenden Brücke werden die vier originalen Natursteinpfeiler von 1870 instandgesetzt und wiederverwendet. Die eigentliche Brücke wird komplett ersetzt. Nach der Projektauflage und dem Genehmigungsverfahren erfolgen der Landerwerb und die Arbeitsvergaben. (pd/rsc)

Mehr zum Familienverein: www.faveru.ch.

Viel Platz zum Spielen: Blick in die Spielgruppe Drachenburg.

Foto: zvg

Schaffte den Sprung aufs Podest: Ramona Härdi holte in Québec Silber.

Foto: zvg

Blick auf die Aarebrücke.

Foto: zvg


14

Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 15. Februar 2024

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Die Musikgesellschaft klärte die Brass-Frage.

Foto: zvg

Die Musikgesellschaft brachte den Brass nach Seengen Der Frauenverein spendete am Jugendfest 2021 einen mobilen Pumptrack, der für eine Woche auf dem Schulhausplatz stand.

Foto: Andreas Walker

Egliswil soll einen eigenen Pumptrack erhalten Egliswil Am Jugendfest 2021 lockte ein mobiler Pumptrack zahlreiche Begeisterte an. Jetzt soll auf 1000 m2 Land, das die Gemeinde zur Verfügung stellt, ein asphaltierter Rundparcours gebaut werden. Dazu läuft zurzeit eine Spendenaktion. n

Seengen Mit dem Motto «What’s Brass? – Was ist Brass?» unter der Leitung von Ruedi Muff präsentierte die Musikgesellschaft Seengen ihr diesjähriges Jahreskonzert. Der Einstieg gehörte dem Blechblasensemble der Musikschule Seengen unter der Leitung von Albin Stöckli. Was «Brass» bedeutet, zeigte die Musikgesellschaft bereits mit der Darbietung «Gaudete» eindrucksvoll. Mit «Backgammon» folgte eine Darbietung mit den Solisten Tamara Muff und Daniel Hauser. Ein besonderes Highlight des Abends war der Auftritt von David Ruzicka am Xylophon. Der 15-Jährige spielt seit fünf Jahren dieses Instrument und beeindruckte mit seinem Spiel die Zuschauer. In der Pause konnten die Besucherinnen und Besucher ihr Glück an der reichhaltigen

Die Spitex Oberes Seetal hat das Audit bestanden

ANDREAS WALKER

Seetal Alle vier Jahre werden Leistungserbringer der Langzeitpflege auf ihre Qualität und Erfüllung der Anforderungen der kantonalen Behörden überprüft. Die Spitex Oberes Seetal hat dabei im kantonalen Vergleich sehr gut abgeschnitten.

A

lles begann am Jugendfest im September 2021 in Egliswil. Der Frauenverein spendete den Kindern einen mobilen Pumptrack für Velos, Trottinetts oder Inlineskates, der für eine Woche auf dem Schulhausplatz stand. Auf dieser künstlichen Mountainbikestrecke kann der Fahrende durch Ziehund Drückbewegungen («pumpen») des Körpers Geschwindigkeit aufnehmen. Diese Anlage wurde sehr gut besucht und entwickelte sich sofort zu einem Treffpunkt für Jung und Alt. Deshalb bildete der Frauenverein Egliswil im Frühling 2022 eine Arbeitsgruppe, die sich mit dem Projekt für einen eigenen Pumptrack im Dorf befasste. Der Gemeinderat wurde über das Vorhaben informiert und sprach sich für die Weiterverfolgung des Projektes aus. Nach intensiven Abklärungen wurde im August 2023 der Verein «PumpTrack Egliswil» gegründet. Dieser Verein plant, realisiert und kontrolliert das Projekt. Karin Bader, Präsidentin des Vereins «Pumptrack Egliswil», erklärt: «Wir möchten den Kids und Jugendlichen in unserem Dorf und der näheren Umgebung einen Bewegungsort bieten. Wir wollen jedoch nicht nur die

Tombola mit attraktiven Preisen versuchen. Im zweiten Konzertteil genoss das Publikum gleich zwei Uraufführungen. Die beiden Musiktitel «Sogno di volare» und «I want to know what love is» wurden vom Dirigenten Ruedi Muff arrangiert. Tamara Hauri zeigte ihr musikalisches Können als Solistin mit dem Es-Horn. Am Schluss präsentierte sich jedes Register musikalisch mit «What the Funk?» von seiner besten Seite. Charmant führte Olga Deffner durch das Programm. Als Zugaben präsentierte die Musikgesellschaft zwei Märsche. Dieses Jahr durfte der Präsident Daniel Hauser dem Musikanten Peter Häusermann für 25 Jahre aktives Musizieren und 10 Jahre Vorstandstätigkeit gratulieren. (pd/rfb)

Plan des Pumptracks südwestlich des Bauamts.

Kinder und Jugendlichen ansprechen. Vielmehr soll es eine Begegnungszone für alle Menschen werden, wo Raum für Bewegung geboten und das soziale Leben gefördert wird.»

Finanzierung der Anlage

Ende November 2023 hatte die Gemeindeversammlung dem Finanzierungsanteil von 50 000 Franken mit grosser Mehrheit zugestimmt. Damit ist ein guter Start gelungen. Trotzdem ist noch eine Mammutaufgabe zu bewältigen. Die restlichen 250 000 Franken sollen mit Sponsorengeldern, Gönnerbeiträgen, Eigenleistungen sowie Subventionen aufgebracht werden. Karin Bader präzisiert: «Aktuell haben wir uns beim AEW-Energiebatzen beworben und sind noch bis zum 15. Februar jeden Tag

Grafik: Velosolutions GmbH

am Abstimmen für unser Projekt. Zudem sind ein Sponsorenlauf und weitere Projekte geplant.» Die Anlage soll mindestens 20 Jahre bestehen, somit erreichen Firmen mit einem Sponsoring eine sehr lange Sichtbarkeit ihres Engagements Die Spendensammlung wird sich sicher noch über das ganze Jahr erstrecken. Sobald die Baubewilligung erteilt und die Finanzierung gesichert ist, wird mit dem Bau des Pumptracks begonnen werden. Der Standort ist auf einer Fläche von rund 1000 m2 südwestlich des Bauamts auf dem gemeindeeigenen Gelände geplant. Karin Bader blickt in die Zukunft: «Unser Wunschtermin zur Eröffnung des Pumptracks wäre der Mai 2025, dann könnte das Einweihungsfest der Anlage gerade am nächsten Jugendfest stattfinden.»

Grosse Herausforderungen für die Spitex

Die Spitex Oberes Seetal befindet sich in einem Umstrukturierungsprozess, der durch den Wechsel in der Geschäftsleitung und den Herausforderungen der Corona-Pandemie in Angriff genommen wurde. Cornelia Mächler ist für die Leitung der Geschäfte verantwortlich. Ihr zur Seite stehen Marianne Marti als Leitung des Pflegedienstes und deren Stellvertreterin Susanne Gerig. Der Bereich Administration und Finanzen wurde auch neu aufgestellt. Die neue Struktur bewährt sich. Man ist auf dem richtigen Weg in die Zukunft. Der Bereich Strategie wird im Bericht des externen Audits DGS als besondere Stärke erwähnt: «Hier hat die Spitex Oberes Seetal im Vergleich zu den anderen Themen am besten abgeschnitten.»

Pflege- und weitere Dienste für die Bevölkerung

Dass das persönliche Umfeld die schnellere Genesung und Erholung fördert, ist mittlerweile erwiesen. Dazu hilft eine qualitativ gut aufgestellte Spitex-Organisation, die eine breite Palette an medizinischen und betreuerischen Dienstleistungen anbietet. Die Spitex Oberes Seetal umfasst die Gemeinden Sarmenstorf, Fahrwangen, Meisterschwanden und Bettwil mit knapp 10 000 Einwohnern. Sie hat mit allen Gemeinden Leistungsvereinbarungen abgeschlossen, die festlegen, welche Leistungen erbracht werden sollen. Dieses ambulante Angebot reicht von allgemeinen Pflegeleistungen wie Wundbehandlungen, Medikamentenverabreichungen, Körperpflege, Betreuungsdiensten aller Art rund um die Uhr bis zur Palliative Care. Dazu kommen Psychiatrie-Spitex, Kinder-Spitex, Haushaltshilfe und ein Mahlzeitendienst. Ein wichtiger Teil ist die Beratung von Patienten und deren Angehörigen, Koordination mit Hausärzten, Spitälern und Krankenkassen; also ein Service public, der sich am Bedarf orientiert und sowohl Langzeit- als auch Akutsituationen umfasst. (EvA/rfb)

INSERAT

Zeit fürs Wesentliche! Jetzt Steuererklärung von der Hypi ausfüllen lassen.

Vertrauen verbindet. www.hbl.ch

Keine Lust auf Steuererklärung? Steuerservice: www.hbl.ch/steuern


Seetal / Lindenberg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Donnerstag, 15. Februar 2024

15

Farbenfroher Zunftball 2024 in Sarmenstorf

Sarmenstorf Alles war bereit, der Saal in der Mehrzweckhalle bis auf den letzten Platz besetzt, es fehlte nur noch der neue Zunftmeister. Unter Trommelwirbeln erschien Salüs de Claus, begleitet von charmanten Ehrendamen, im Saal. n

ALEXANDER STUDER

M

ajestätisch, mit allen Insignien ausgestattet schritt er zur Bühne, vorbei an geladenen Gästen aus anderen Fasnachtsregionen. Er begrüsste und bedankte sich bei allen Anwesenden und eröffnete den 58. Zunftball offiziell. Die Guggen Tinitus aus Villmergen, Opus 5614 und Heuröpfler begleiteten den Abend mit kakofonischen Tönen. Für Stimmung sorgte zwischen den einzelnen Auftritten das Duo Schneehühner, seit Jahren treue Begleiter des Zunftballs. In und um die MZH wurde gefeiert, getrunken und gegessen. An mehreren Standorten konnten sich die Leute austoben. Der Saal füllte sich immer mehr mit Fasnächtlern, die sich als Einzelperson oder Gruppen in der Halle präsentierten, jeweils ein Sujet ausspielten, hoffend auf eine gute Prämierung oder sie hatten schlicht und einfach Spass an der ganzen Sache.

Einzug des Zunftmeisters mit charmanter Begleitung.

Foto: Alexander Studer

Auch sinnvollen Aktivismus traf man an.

Foto: Alexander Studer

Ob die Wahrsagerinnen die Ergebnisse des 3. März schon kannten?

Foto: Alexander Studer

Die Truppe Tinitus bei der Arbeit.

Foto: Alexander Studer

Wahrsagerin, Kläuse und Wolf der Rosenalbert oder Bauernprotest

Dem Ideenreichtum und der Fantasie der einzelnen Teilnehmer waren keine Grenzen gesetzt. Der Bauernprotest hatte auch in Sarmenstorf seine Auswirkung, die «wöchentliche Neueröffnung» des Adlers, der an Giacobbos Fredi Hinz erinnernde Albert mit Rose, Schmutzlis, Wolf und Rotkäppchen, König mit Zwergen und vieles mehr, die Vielfalt der verschiedenen Sujets war mannigfaltig.

Einen Preis hätten eigentlich alle verdient, war doch der Aufwand riesengross. Der erste Preis im Einzel ging an Albert mit Rose, Paare an die schönen

Kläuse und Gruppenerste wurden die Schmutzlis. Die Auftritte der Guggen sorgten für zusätzliche Stimmung, der ganze Saal stand, tanzte und bewegte

Scheesewagerönne trotzte der Wettervorhersage

Sarmenstorf In Sarmenstorf ist die Fasnacht traditionsgemäss hoch im Kurs. Einen massgebenden Beitrag dazu leisten jedes Jahr die Anonymen Fasnächtler Sarmenstorf mit Roman Lindenmann und vier Frauen sowie die Schnodersieche Remo Eppisser und Remo Stettler. Die Premiere vollzog sich auch heuer in der Stube

«Z Sarmistorf tuet nur de Gmeindrot schlofe.» ASF

von Ottilia Köchli, dann folgten die Auftritte in den Gaststätten des Dorfes. Der Applaus während des ganzen Abends für die Schnitzelbänke, die Vorträge und die kunstvollen Helgen war hochverdient.

ALEXANDER STUDER

D

ie tollen Sujets, die teils prächtigen, farbigen Fasnachtskostüme, witzige Einlagen, Bonbons für die Kleinsten, Flüssiges für die Älteren und Konfetti für fast jedermann erzeugten fröhliche und lachende Gesichter auf der Route. Von der Drachenburg zu den Märlis, von den Sarmi Piraten zu den Grabenstorfer Geistern bis zu den marschierenden Synchronschwimmern war alles auf der Strasse zu sehen. Es wurde gemalt, genagelt, gebaut, bis das letzte Detail stimmte. Gross war der Aufwand für alle Teilnehmer. Die Zielankunftszeiten waren von sekundärer Bedeutung, Hauptsache, man hatte Spass. Dass Guggenmusik dazugehört, war klar und so intonierte Opus 5614 mehrere Stücke auf der Route und später in der MZH. Nicht alle 16 Gruppen konnten ihren Parcours bei trockenem Wetter absolvieren, doch dies tat der Freude keinen Abbruch. In der MZH verköstigten sich anschliessend die Besucher und Fasnächtler und warteten auf die Rangverkündigung. Gewonnen haben auf jeden Fall alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Anzunehmen ist, dass für etliche Fasnachtsbegeisterte bei ihrer Heimkehr der Samstag schon ein paar Stunden alt war.

Sarmenstorf – wie es singt und lacht

Sarmenstorf Trotz schlechter Wettervorhersage konnten die Veranstalter das «Rönne» bei fast idealem Wetter durchführen. Im Gegensatz zu anderen Jahren war es diesmal ein eher beschauliches «Marktstrasse rauf und runter» mit etlichen Einlagen und sorgte bei den Besuchern für gute Stimmung. n

sich rhythmisch zu der Musik. An der Oldie-Bar, der Cüplibar, in der Festwirtschaft in der Halle und im Barwagen hatten die Anwesenden Gelegenheit, den

Auch Badegäste fanden den Weg nach Sarmi.

Beim «Rönne» gab es viel Farbe und beste Unterhaltung.

D Chläus wo radle, vo de ASF: D Chläus vo eusem Dorf, wo tüend radle, muss de Samichlaus leider tadle. Was hed er denn do müesse ghöre, si fahrit betrunke Velo und flügit uf d Schnöre. Foto: Alfred Gassmann

Foto: Alexander Studer

Foto: Alexander Studer

S Traktore Taxi, vo de Schnodersieche: Im Dezämber schneits jo wie verrockt, luegsch ose scho tueds di gruuse. D Gmeinsarbeiter chrampfid rond um d Uhr, si gönd z Nacht ned emol go pfuse. Zmitzt i de Stross stönd zwe trümmlegi Cheibe, zom Glöck hed d Schnüzi chönne halte. S TraktoreTaxi hed di hei chauffiert, jo genau de Moli und de Joe send di beide Gstalte. Foto: Alfred Gassmann


16

Szene / Hinweise

Donnerstag, 15. Februar 2024

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

«Meet the Artist» in der Villa Sonnenberg Lenzburg Der Künstler Devdatta Padekar ist bis Ende März in der Villa Sonnenberg zu Gast. Am 25. Februar öffnet Padekar das Atelier für interessiertes Publikum.

A

n einem eiskalten Januarmorgen bezog der Künstler Devdatta Padekar aus Mumbai sein Studio in der Villa Sonnenberg. Der Blick vom Sonnenberg auf das selten schön verschneite Schloss Lenzburg war Anlass für erste Skizzen. Unterdessen sind weitere Motive gefunden und Werke am Entstehen.

Die Fähigkeit des Künstlers zur genauen Beobachtung ist eindrücklich, ebenso seine Sensibilität für die vielfältigen Erscheinungsformen der Natur. Padekar stammt aus einer Künstlerfamilie. Er studierte in Mumbai, London und Florenz Malerei, im speziellen Porträtmalerei. Die Ölmalerei ist seine bevorzugte Maltechnik, aktuell arbeitet er auch mit Kreiden und Tusche. Am Sonntag, 25. Februar, öffnet Padekar das Atelier für interessiertes Publikum. Besucher sind eingeladen, den Künstler zu treffen und den laufenden Arbeitsprozess zu erleben. Weil Kunst und Kulinarik eine gute Kombination sind, sind auch erlesene Teesorten und

hausgemachte Kuchen im Angebot. Das Artist-in-Residence-Programm ist ein wichtiges Anliegen der Stiftung Villa Sonnenberg. Durch die Aufenthalte fördert sie den interkulturellen Austausch sowie die internationale Vernetzung. Das künstlerische Werk der Ateliergäste soll neue Impulse erfahren und in der Villa Sonnenberg Zeit finden, sich weiterzuentwickeln. Devdatta Padekar ist noch bis Ende März in der Villa Sonnenberg zu Gast. Zum Abschluss des Aufenthalts findet vom 22. bis 24. März eine Atelierausstellung statt. n

Sarmenstorf Er ist ein grosser Beobachter im Alltag: Der Aargauer Künstler Wilfried Bolliger zeigt vom 24. Februar bis 5. April seine Werke in Sarmenstorf. Wilfried Bolliger beschäftigt sich in seiner Malerei mit Beobachtungen aus dem Alltag. Besonders interessieren ihn die Menschen in ihrer Haltung, Bewegung, Gestik und Handlung sowie in ihrem jeweiligen räumlichen und zeitlichen Kontext. Nebst direkten Beobachtungen erhält der Aargauer Impulse aus der Literatur und der Tagespresse. Sie bilden die Grundlage für seine Malerei. n

Ausstellung «Unauffällige, Unbeachtete, Übriggebliebene, … für die es keine einfachen Worte gibt, werden Bild» von Wilfried Bolliger, 24. Februar bis 5. April, Alpinit Kultur, Sarmenstorf. Vernissage: Samstag, 24. Februar, 15 Uhr.

n

Café Littéraire: Wilfried Meichtry liest aus «Nach oben sinken». Sonntag, 18. Februar, 11.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus. Mehr unter www.kultur-stadt-lenzburg.ch.

The Next Movement grooven in der Konservi Seon Nicht ganz einfach, ihre Musik in Worte zu fassen: Groove Pop, PostTrip-Hop, R’n’B-Soul mit einem Schuss Funk vielleicht? Auf jeden Fall haben sich die drei Vollblutmusiker verdammt lange Zeit gelassen, um ihr längst überfälliges Debüt zu schreiben. Und nein, der Vergleich mit einer Flasche gutem Wein, der erst seine Reife mit den Jahren erhält, wäre falsch. Viel mehr muss man sich einen Dampfkochtopf vorstellen, der beim Öffnen den Deckel mit krassem Druck an die Küchendecke schmettert. Oder musikalisch ausgedrückt: weit über die Grenzen der heimischen Berge hinaus. Denn das einzig Schweizerische ist wahrscheinlich ihre chirurgische Präzision, wenn es um Grooves geht. Und

live? Mit Hunderten von Konzerten vor Hundertausenden von Zuschauern in den letzten Jahren haben die drei nur eine Mission: Es soll tief einfahren in Hüft, Kopf und Herz. The Next Movement überraschen immer wieder mit ihrem grenzenlosen künstlerischen Output und groovigem Sound: So auch auf dem neuesten Release «Never Coming Down». Dieser explosive Neo-Soul/Funk Track setzt ihr ausserordentliches Talent gekonnt in Szene, geführt von Sänger/Drummer J.J. Flueck zusammen mit Pascal «P» Kaeser am Bass und Synth sowie Gitarrenvirtuose Sam Siegenthaler. n

Zu Gast im Aargauer Literaturhaus: Wilfried Meichtry.

Foto: zvg

Melodiöser Rock mit Musikelementen aus dem Flamenco: Melrose.

Foto: zvg

The Next Movement: Freitag, 23. Februar, 20.15 Uhr, Konservi Seon.

Rock trifft auf Flamenco

Frauen-Plausch-Jassturnier Sarmenstorf Am Freitag, 1. März, findet das traditionelle Frauen-PlauschJassturnier, organisiert vom Frauenverein Sarmenstorf, statt. Die Notenblattausgabe erfolgt um 19 Uhr. Gespielt wird der Einzelschieber. Kosten: Mitglieder bezahlen 20 Franken, Nicht-Mitglieder 25 Franken. Anmeldung wird erbeten per WhatsApp unter 079 204 49 75, Anmeldeschluss: Freitag, 23. Februar. Frauen-Plausch-Jassturnier: Freitag, 1. März, 19 Uhr, Pfarreitreff Sarmenstorf.

in Leuk-Susten, arbeitet als Historiker, Schriftsteller und Drehbuchautor. Bekannt wurde er mit «Du und ich – ewig eins. Die Geschichte der Geschwister von Werra» und «Verliebte Feinde. Iris und Peter von Roten».

Foto: zvg

Stellt aus: Der Künstler Wilfried Bolliger. Foto: zvg

n

Lenzburg «Es ist kein Unglück, im Wallis geboren zu sein. Ein besonderes Glück ist es aber auch nicht.» Mit diesen Worten beginnt der Roman «Nach oben sinken» von Wilfried Meichtry, der von einem fantasievollen Jugendlichen erzählt, der an der rohen Enge der katholischen Walliser Dorfwelt leidet und gegen eine unnahbare Erwachsenenwelt ankämpft, die vor lauter Schweigen die Worte vergessen hat. Wilfried Meichtry, geboren 1965

«Meet the Artist» in der Villa Sonnenberg: Sonntag, 25. Februar, von 11 bis 17 Uhr.

Malt zurzeit in der Villa Sonnenberg: Der Künstler Devdatta Padekar.

Wilfried Bolliger stellt aus

Wilfried Meichtry liest aus «Nach oben sinken»

Zeigt ihr musikalisches Können: Die Band The Next Movement.

Foto: zvg

Seon Am Freitag, 23. Februar, präsentiert das Kulturzentrum Forum Seon «Melrose – Rock meets Flamenco». Melrose sind in der Schweizer Musikszene bekannt geworden durch das einzigartige Verschmelzen von bodenständigem, melodiösem Rock mit Musikelementen aus dem Flamenco. Für das 12. Album «Buena Vista» haben Melrose ihren Stil weiter perfektioniert, indem sie den Top-Flamencogitarristen Vicente Cortes (langjähriger Begleitgitarrist der berühmten Flamencotänzerin Nina Corti) engagiert haben. Unter dem Motto «Rock meets Flamenco» erwartet den Zu-

hörer ein abwechslungsreiches Programm. Nebst den Songs aus dem neuen Album spielt die Band ihre Best-of-Songs aus ihrem bisherigen Musikschaffen: mitreissende Rhythmen, starke Gesangsleistungen vom Vocalcoach Mark B. Lay und der Sängerin Martina Meier, leidenschaftliche Rocksolis verschmolzen mit melancholisch-feurigen Guitar-Flamencoklängen. n

«Melrose – Rock meets Flamenco»: Freitag, 23. Februar, 20.15 Uhr, Kulturzentrum Forum Seon. Reservation unter www.forumseon.ch oder 056 444 90 93.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Agenda

Donnerstag, 15. Februar 2024

17

Agenda vom 16. bis 22. Februar PRO SENECTUTE

FREIZEIT Sonntag, 18. Februar

Rundwanderung Danusa Der «Panorama-Winterwanderweg» startet beim Berghaus Schwänzelegg auf dem Danusa-Hochplateau auf 1800 Metern. Da sich der Winterwanderweg auf einem Hochplateau befindet, wechselt die Sicht auf die Berge etwa alle 500 Meter. Je nach Standort blickt man hinunter ins Rheintal, hinauf bis nach Klosters oder in das Silvretta-Gebirge. Die Krönung ist eindeutig die Sicht hinauf in den majestätischen Rätikon. Das imposante Bergmassiv bildet die Grenze zum österreichischen Montafon. Warum die Gebirgsgruppe oft als «Bündner Dolomiten» bezeichnet wird, wird sofort klar, wenn man sie erblickt. Auf der Terrasse des Berghauses Schwänzelegg lässt es sich an einem schönen Wintertag sehr gut verweilen. Donnerstag, 15. Februar, 7.45 Uhr, Bahnhof Lenzburg. Anmeldung an Katharina Wieland, 076 338 00 12.

Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 11.15 bis 23.59 Uhr: Café Littéraire. Wilfried Meichtry liest aus «Nach oben sinken». Möriken-Wildegg, Schotterplatz 10 bis 17 Uhr: Publikumstag. Besuchende erleben den Schotterplatz mit fahrenden und rangierenden Zügen, Installationen und aussergewöhnlichen Exponaten.

Montag, 19. Februar Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 19.30 bis 22 Uhr, «Trance Dance – Im Dunkeln tanzen, deine innere Welt erhellen und dem Glück ein Stück näher rücken», Tanzen mit Augenbinde zu vielfältiger Musik. Sich frei bewegen im sicheren Rahmen. Loslassen und auftanken. Infos und Anmeldung: www.tanzgarten-awendur. ch.

Dienstag, 20. Februar Lenzburg, Alter Gemeindesaal, unter den Arkaden 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt.

Patientenverfügung – Docupass Die Patientenverfügung als ein Aspekt verschiedener Vorsorgemöglichkeiten im neuen Erwachsenenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung? Welche Vorkehrungen können getroffen werden, damit der eigene Wille respektiert wird? Informationen und persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Donnerstag, 22. Februar, 14 bis 16 Uhr, Beratungsstelle Lenzburg.

Rupperswil, Singsaal 19.30 bis 21 Uhr: Kreistanz – Tanzkreis. Meditativer Kreistanz.

Donnerstag, 22. Februar Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 19.45 bis 21.30 Uhr: «Weltliteratur synchron». Anthologie der Weltliteratur, gelesen von Robert Hunger-Bühler.

MUSIK Freitag, 16. Februar Lenzburg, Baronessa 19.45 bis 23.45 Uhr: Justina Lee Brown. Eine preisgekrönte nigerianische Afro-, Funk-, Soul- und Blues-Künstlerin, Songwriterin und Entertainerin. Türöffnung: 19.45 Uhr.

Stimmgewaltig: Justina Lee Brown tritt am Freitag in der Baronessa auf. Niederlenz, Jurastübli Altersheim 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, Anmeldung an Yvonne Lerjen, Telefon 062 891 68 31.

Samstag, 17. Februar Meisterschwanden, Schulhaus 10 bis 12 Uhr: Instrumentenparcours 2024 KMS – Meisterschwanden.

SENIOREN Freitag, 16. Februar Seengen, Gasthof Rebstock 12.45 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, Anmeldung an Ruth Bruder, Telefon 062 777 26 01.

Dienstag, 20. Februar Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, Anmeldung an Ruth Schwegler, Telefon 062 777 37 06. Lenzburg, Restaurant MeLLE Lenzopark, Staufen 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, Anmeldung an Elisabeth Bader, Telefon 062 559 42 98.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Stapferhaus

«Natur. Und wir?» Was ist Natur, und wem gehört sie? Besucherinnen und Besucher tauchen in der Ausstellung «Natur. Und wir?» von Kopf bis Fuss in eine poetische Welt ein – sie versetzen sich in einen Fuchs hinein, kommunizieren mit einem Basilikum und entdecken die mikroskopisch kleinen Kreaturen, die auf unserem Körper leben. Sie richten ihren Kompass neu aus und denken darüber nach, wie wir unseren Umgang mit der Natur in Zukunft gestalten. Die Ausstellung ist für jedes Alter, für Einzelpersonen und Gruppen geeignet. Kinder entdecken sie auf einer speziellen Spur mit den für sie relevanten und verständlichen Inhalten. Einmal monatlich findet zudem ein Kinderprogramm für Kinder von 0 bis 5 und 5 bis

10 Jahre statt. Im Bistro gibt es feine, hausgemachte Köstlichkeiten aller Art zum Zmittag sowie Kaffee und Kuchen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr. Donnerstag, 9 bis 20 Uhr. Anmeldung: www.stapferhaus.ch. Dauer der Ausstellung: bis 30. Juni. Online-Reservation am Wochenende empfohlen. «Topsharing – haben zwei Platz auf dem Chefsessel?»: Podiumsdiskussion zum partnerschaftlichen Führungskonzept anlässlich des Equal Pay Day. Donnerstag, 22. Februar, 19 bis 21 Uhr. Ethik: Dürfen wir Tiere töten? Gespräch mit Philosophin Angela Martin und Biobauer Nils Müller. Sonntag, 18. Februar, 11.15 bis 12.15 Uhr.

MUSEEN Lenzburg, Museum Burghalde

Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23. Weitere Infos unter www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Ursprünge – äthiopische und kopti-

Foto: zvg

sche Highlights. Trouvaillen aus dem äthiopischen und dem koptischen Kulturraum sind als Leihgaben im Ikonenmuseum Schweiz zu bestaunen. Pop-up-Ausstellung: Lenzburg sammelt – Bücher und Kalligraphien von Peter Karlen. Im neuen Ausstellungsformat «Lenzburg sammelt» zeigt der 86-jährige Buchbinder Peter Karlen aus Niederlenz seine schönsten Bücher, Kalligraphien und verschiedene Marmorpapiere.

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen publiziert. Damit der Anlass erscheint, müssen die Daten 14 Tage im Voraus erfasst werden: events.aargauerzeitung.ch Für Hinweise können ausführliche Beschreibungen und Fotos, ebenfalls mindestens 14 Tage im Voraus, gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Klettern im Kraftreaktor Klettern übt eine ganz besondere Faszination aus. In der Vertikalen lassen sich Haltemuskulatur, Konzentrationsfähigkeit und Vertrauen stärken. Auf unkomplizierte und sichere Art lernen man den Klettersport kennen. Die Kletterausrüstung wird zur Verfügung gestellt und ist inbegriffen. Der Kurs beginnt am Dienstag, 12. März, 9.30 bis 11 Uhr. Es sind 5 Kurstage geplant. Letzter Kurstag ist am 9. April. Kursort: Kraftreaktor, Hammermattenstrasse 18, Lenzburg. Anmeldeschluss: Samstag, 2. März. Crossfit 60plus funktionales Training Die Kombination aus funktionellem Krafttraining, Ausdauer und Gymnastik garantiert ein ganzheitliches und effektives Training. Dadurch wird die Bewegungsfreiheit erhalten und die Bewegungsqualität verbessert. Und natürlich gehört auch Spass dazu. Die Übungen werden genau demonstriert und angeleitet. Die Schnupperlektion findet am Donnerstag, 7. März, von 15 bis 14.45 Uhr statt. Kursort: House of Movement, Southfoot Crossfit, Niederlenzer Kirchweg 15, Lenzburg. Anmeldeschluss: Montag, 26. Februar. Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, 062 891 77 66, www.ag.prosenectute.ch.

Das Hypi-Hockeyturnier verspricht spannende Spiele Möriken-Wildegg Auch 2024 verspricht das Hypi-Hockeyturnier in der Sportanlage Hellmatt in Wildegg spannend zu werden. Zum grossen Jubiläumsturnier sind 65 Mannschaften angemeldet.

A

m Wochenende vom Samstag, 24. Februar, findet in der Sportanlage Hellmatt in Wildegg das 30. Hypi-Hockeyturnier statt. Der Boom, bei den Jugendriegen Unihockey zu spielen, ist auch nach 30 Jahren ungebrochen. 65 Mannschaften aus dem Kreis Lenzburg haben sich für das Jubiläumsturnier angemeldet und kämpfen in drei verschiedenen Alterskategorien um einen Podestplatz. Den drei

erstplatzierten Teams pro Kategorie winkt ein schöner Wanderpokal. Zudem können die Jugikinder in einem Schätzspiel einen tollen Naturalpreis gewinnen. Die Hypothekarbank Lenzburg unterstützt den Jugendwettkampf seit vielen Jahren. Die beiden ersten Teams pro Kategorie qualifizieren sich für die Aargauer Meisterschaften am 23. März in Schöftland. Die sportbegeisterten Kinder freuen sich auf eine grosse Fangemeinde und tatkräftige Unterstützung. Das Publikum kann spannende Spiele verfolgen und sich in der feinen Festwirtschaft des STV Möriken-Wildegg verwöhnen lassen. n

30. Hypi-Hockeyturnier: Samstag, 24. Februar, bis Sonntag, 25. Februar, Sportanlage Hellmatt, Wildegg.

Unihockey begeistert Gross und Klein.

Foto: zvg


Das Musik- und Kulturzentrum im Unteren Seetal beim Gemeindehaus, 5703 Seon

23. Februar 2024, 20.15 Uhr

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

MELROSE

Freitag, 23. Februar 2024 19.30 Uhr | Aula Bleicherain Eingang Angelrainstrasse

Eintritt CHF 25.– Türe, Kasse und Bar offen ab 19.00 Uhr Reservation: www.forumseon.ch | 056 444 90 93 | 079 235 00 32

Farewell Paradise

Das heutige Rezept:

Gefüllte Peperoni Griechischer Art für 4 Personen

Weingut Lindenmann 5707 Seengen, Oberdorf 17 Tel. 062 777 14 26 www.weingut-lindenmann.ch info@weingut-lindenmann.ch

Zutaten 350 g Rindshackfleisch 2 EL Olivenöl Salz, Pfeffer, Paprika 3 Knoblauchzehen, fein gehackt 50 g in Öl eingelegte getrocknete Tomaten, abgetropft, fein geschnitten 150 g griechisches Jogurt nature, ungesüsst 1 TL Zimtpulver 1 EL getrockneter Oregano 100 g Feta, fein zerbröckelt 20 g Sultaninen 100 g Langkornreis 4 rote Peperoni, Deckel weggeschnitten, entkernt 2 dl Gemüsebouillon Gratinform

CH-Dok-Film

«Rock meets Flamenco»

von Sonja Wyss CH, NL, Bahamas 2020, 93 Min. Gespräch mit der Regisseurin nach dem Film Nominiert für den Prix de Soleure 2021

Zubereitung 1. Hackfleisch im heissen Öl rundum gut anbraten, würzen, herausnehmen. Knoblauch in derselben Pfanne andämpfen, mit Hackfleisch, Tomaten, 2 EL Jogurt, Zimt, Oregano, Feta und Sultaninen mischen. 2. Reis in siedendem Salzwasser ca. 15 Minuten weich kochen. Reis abgiessen, abtropfen lassen, ebenfalls beigeben, mischen. 3. Peperoni in die vorbereitete Form stellen, mit der Hackfleischmasse füllen. Peperonideckel aufsetzen, Bouillon dazugiessen. 4. In der Mitte des auf 180 °C vorgeheizten Ofens (Ober-/Unterhitze) ca. 40 Minuten backen, herausnehmen und mit restlichem Jogurt servieren. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitung: 30 Minuten, backen ca. 40 Minuten

den n e p s t z t e J it Twint m

Zu kaufen gesucht

HAUS

kann auch renovationsbedürftig sein. Übergabetermin: zwischen 2024 bis 2027 möglich Tel. 079 432 67 37 *

Welches ist Ihre Kraftquelle?

Die TanzFabrik, 5702 Niederlenz

www.tanzfabrik.ch

Bestimmt haben auch Sie etwas, das Sie stärkt und motiviert. Schöpfen Sie daraus Kraft für den Alltag. www.parkinson.ch

TranceDance Im Dunkeln tanzen, deine innere Welt erhellen und dem Glück ein Stück näher rücken

www.tanzgarten-awendur.ch


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
LBA 07/2024 vom 15. Februar 2024 by AZ-Anzeiger - Issuu