DONNERSTAG, 1. FEBRUAR 2024
LENZBURGER WOCHE
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
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Das ehrwürdige Rathaus braucht ein neues Kleid. Die Sanierung kommt aber teurer als erwartet.
Foto: Chris Iseli
Rathaussanierung teurer als vom Stadtrat erwartet
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Lenzburg Das Rathausdach ist sanierungsbedürftig. Der Einwohnerrat genehmigte einen entsprechenden Projektkredit Ende 2022. Nach Abklärungen mit Fachspezialisten wurde klar, dass man sich verrechnet hat. Der Stadtrat hat nun entschieden, das Dach erst im Rahmen eines Gesamtsanierungsprojekts zu erneuern. Für mehr Geld. ■
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nde 2022 sprach der Einwohnerrat einen Kredit von rund 1,5 Mio. Franken für die Sanierung von Dach und Fassade des altehrwürdigen und denkmalgeschützten Rathauses. Heute weiss man: Das Geld des Kredites reicht nicht. Erbaut wurde das Rathaus im 17. Jahrhundert. Die letzten grösseren Umbauten am Dach wurden zwischen
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1872 und 1876 durchgeführt. Trotz regelmässiger Unterhaltsmassnahmen seither sind Dach und Fassade von Witterung und Alter sichtbar gezeichnet.
Experten schafften Klarheit
Da man damals keinen separaten Projektierungskredit abholte, waren, gemäss Stadt, zur Zeit der Antragsstellung nur beschränkte Abklärungen möglich. Die 1,5 Mio. Franken sind nicht genug. Nach der Gebäudeanalyse durch Fachingenieure und detaillierten Abklärungen mit der kantonalen Denkmalpflege wurde klar, dass diese Untersuchungen zeitintensiver ausfallen werden als angenommen. Grund dafür ist die Bausubstanz, die im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Umbaumassnahmen erfahren hat und dementsprechend unterschiedliche Eigenschaften und Standards aufweist. Um denkmalpflegerischen Ansprüchen in Bezug auf die Fenstergestaltung und die Ziegeleindeckung sowie statischen Anforderungen hinsichtlich heute geltender Normen gerecht werden zu können, sind erhebliche Mehraufwände erforderlich.
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Die Untersuchungen haben gezeigt, dass das Projekt «Rathaus, Dach- und Fassadensanierung» innerhalb des bewilligten Verpflichtungskredits nicht umgesetzt werden kann. Weiter zeigten die Abklärungen ausserdem, dass die ursprünglich zweistufig geplante Sanierung des Rathauses aus bautechnischer Sicht nicht sinnvoll ist. Man will sich auf eine Etappe beschränken und sämtliche Arbeiten in einem Schritt durchführen. Aufgrund dieser Erkenntnisse entschied der Stadtrat am 17. Januar, das Projekt «Rathaus, Dach- und Fassadensanierung» abzubrechen und stattdessen, in Abstimmung mit der Immobilienstrategie, ein Gesamtprojekt für das Rathaus zu lancieren und zu gegebener Zeit sowohl dem Einwohnerrat als auch dem Volk zur Abstimmung vorzulegen. Somit wird das Rathaus in naher Zukunft kein neues Kleid tragen. Doch das Rathaus soll nicht verlottern. Die für den Erhalt nötigen Unterhaltsmassnahmen sollen noch in diesem Jahr umgesetzt werden.
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Als ehemaliger Schauspieler und Regisseur freue ich mich sehr, diese neue Bühne zu betreten. Das Schreiben einer Kolumne ist für mich eine Tinu Niederhauser völlig neue Erfahrung, ein neuer Raum, in dem ich mich bewege. Um mir diesen Schritt zu ermöglichen, musste ich Altes, Liebgewonnenes loslassen. Ich musste etwas aufgeben, was mir sehr am Herzen lag. Das Neue braucht schliesslich Zeit, es braucht meine ganze Aufmerksamkeit. Kaum hatte ich das Alte losgelassen, erhielt ich die Anfrage für diese Kolumne. Ich habe mich darüber gefreut, war aber auch überrascht. Wie konnte es sein, dass so unmittelbar nach dem Loslassen etwas Neues entstehen konnte? War es notwendig, dass etwas zu Ende geht, damit ich überhaupt die Lust für neue Projekte entwickeln konnte? Braucht es den Tod, damit neues Leben entstehen kann? Die Antwort ist eindeutig und uns allen klar: Ja, natürlich ist dem so! Aber wer gibt schon gerne seine Herzensprojekte auf, damit etwas Neues entstehen kann? Wer fordert den Tod heraus, damit er weiterleben kann? Manchmal braucht es einen äusseren Anstoss, das Chaos der Umstände, die Widrigkeiten des Alltags, damit notwendige Veränderungen angestossen werden. In diesem Sinne zitiere ich gerne den Stadtrat Andi Schmid, der mir vor langer Zeit als Praktikant in meiner Firma gesagt hat: «Tinu, nur was sich verändert, bleibt bestehen!» Oder mit den Worten von Kuno Lauener, dem Sänger der Band «Züri West»: «Irgendwo geit e Türe uf, viellech nume ganz e schmale Schpaut, öpper schteit uf irgendöppis druf, u irgendwo geit e Türe uf, irgendeinisch fingt ds Glück eim ...» Schön, hat mich das Glück mit dieser neuen Aufgabe so schnell gefunden. Schön, wenn auch bei Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, immer wieder eine Türe zum Glück aufgeht. Das wünsche ich Ihnen von Herzen. Tinu Niederhauser
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AMTLICHES
Donnerstag, 1. Februar 2024
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Einwohnerrat
Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 25. Januar 2024 folgende Beschlüsse gefasst:
Geheimtipp
Bitterstoffe! Bis ins 20. Jahrhundert hinein verzehrte man täglich grosse Portionen bitterstoffhaltiger Salate, Gemüse und Wildpflanzen. Im Vergleich dazu bringt es der moderne Mensch auf eine klägliche Tagesration.
1. Die Kreditabrechnung für die Sport- und Freizeitanlage «Wilmatten»; Erstellung eines Kunstrasenplatzes, Erweiterung des Geräteunterstands, Erneuerung der Beleuchtung sowie Anschaffung von Maschinen und Geräten für den Platzunterhalt, wurde genehmigt. 2. Der Verpflichtungskredit; der Bau- und Nutzungsordnung; Teilrevision MüliMärt, Artozareal, Zeughausareal und Umsetzung, wurde genehmigt. 3. Das Reglement über die Gebühren im Bauwesen, Revision 2024, wurde genehmigt. 4. Die Schulraumplanung Stadt Lenzburg; Schulraum-Provisorium Oberstufenzentrum Lenzhard; weitere Planung, wurde genehmigt.
Daran ist die moderne Lebensmittelindustrie nicht unschuldig. Sie hat den Bitterstoffgehalt von Gemüsen und Salaten mittels Züchtung reduziert, damit sie sich in grösseren Mengen verkaufen lassen. Mit dem Resultat, dass die natürlichen Bitterstoffe heute weitgehend aus unserem Alltag verschwunden sind. Einzig in der mediterranen Küche konnten sich die gesunden Naturstoffe dank Artischocken, Olivenöl und bitteren Küchenkräutern halten.
Die Referendumsfrist läuft am 4. März 2024 ab.
Gemüse wie Chicorée, Rucola oder Artischocken enthalten Bitterstoffe, die die Verdauung anregen und Essgelüste bremsen. Gut für die Figur und das Wohlbefinden.
Impressum
Chicorée
Für den Wohlstandsgeniesser, der mit Übergewicht, Blähungen, Verstopfung, saurem AufRucola stossen und anderen Verdauungsbeschwerden kämpft, sind Bitterstoffe ein wahrer Segen. Bittere Lebensmittel wirken bereits im Mund. Beim Kauen reizen die im Essen Artischocke enthaltenen Bitterstoffe die Geschmacksnerven auf der Zunge. Dadurch wird die Produktion von Magensäure angeregt und der Gallenfluss verbessert sich, was die Fettverdauung begünstigt. Bitterstoffe dämpfen das Verlangen nach Süssem und verleihen das Gefühl, rascher satt zu sein. Der Zellstoffwechsel wird angeregt und der Körper kommt wieder zu Kräften. Bittere Gemüse- und Salatsorten wie Artischocke, Rosenkohl, Chicorée, Endivien und Rucola sind kalorienarm und fördern die Verdauung. Reich an Bitterstoffen sind auch Kräuter Rosmarin wie z.B. Beifuss, Estragon, Kerbel, Liebstöckel, Lorbeer, Majoran, Rosmarin und Thymian. Neben den figurfreundEstragon lichen Eigenschaften sind Bitterstoffe auch wertvolle Arzneien. Das gilt besonders für bitterstoffhaltige Heilpflanzen. Diese werden Majoran in der Naturheilkunde bei zahlreichen Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Es gibt Pflanzen, welche bei Appetitlosigkeit, saurem Aufstossen, Blähungen, Fettstoffwechselstörungen, Völlegefühl und Verstopfung helfen. Jede bitterstoffhaltige Heilpflanze besitzt ihr eigenes therapeutisches Profil. Eine Pflanze wirkt stärker auf den Magen (Kalmus), die andere mehr auf die Leber (Mariendistel) oder die Nieren (Löwenzahn). Diese Bitterstoffe werden in der Drogerie mit Erfolg therapeutisch eingesetzt. Erhältlich sind sie als Tee, Tinktur, Extrakt, spagyrische Essenz und Fertigpräparat.
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Die Beschlüsse Ziffer 1 bis 4 unterliegen dem fakultativen Referendum. Diese sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies mindestens 5 % der Stimmberechtigten der Stadt in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden.
Murmelbahn und «Sagenhaftes Lenzburg»
Bauplatz:
Mehrere Standorte in Lenzburg
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 2. Februar bis 4. März 2024. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Stadtrat
Gesuche um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung eingereicht: • Acar-Hasanoglu, Derya, 1990, weiblich, mit den Söhnen Emir, 2014, und Mehmet, 2017, aus der Türkei, in Niederlenz, Staufbergstrasse 26 • Balasingam, Arun, 2002, männlich, aus Sri Lanka, in Niederlenz, Dürrmattstrasse 3 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Niederlenz n
Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Auenstein, Beinwil am See, Bettwil, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg
Bauobjekt:
Objektadresse:
Weitere Bewilligung:
Neubau Luft-/WasserWärmepumpe Aussenaufstellung Alte Wildeggerstrasse 1 Parzelle 1366 Gebäude 790 Keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 1. Februar bis Montag, 4. März 2024 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich mit Antrag und Begründung innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 39 676 Ex. (Wemf-beglaubigt 2023) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Tanja Isler (tis), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Claudia Marti claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67
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Baugesuch
Bauherrschaft:
TW Immobilien AG Wildeggerstrasse 5 5702 Niederlenz
Bauobjekt:
Abbruch Gebäude Nr. 92
Objektadresse:
Egge 1 Parzelle 188, Gebäude 92
Weitere Bewilligung:
keine
Baugesuch
Bauherrschaft:
John und Claire Hoerdt Hölli 7 5504 Othmarsingen
Bauobjekt:
Einbau Dachflächenfenster
Objektadresse:
Friedmatt 2 Parzelle 220 Gebäude 145
Weitere Bewilligung:
Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Hallwil zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis spätestens Freitag, 26. April 2024, 12.00 Uhr einzureichen. Das erforderliche Formular kann auf der Gemeindekanzlei oder unter www.hallwil.ch bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im 1. Wahlgang jede in der Gemeinde Hallwil wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR).
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Bauherrschaft:
keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 2. Februar bis Montag, 4. März 2024 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Goumaz Philippe Seengerstrasse 33 5705 Hallwil
Grundeigentümer: Goumaz Philippe Seengerstrasse 33 5705 Hallwil Bauvorhaben:
Montage Sichtschutzwand
Bauplatz:
Seengerstrasse 33, Parzelle Nr. 693
Zone:
Dorfkernzone D
Auflagefrist:
2. Februar 2024 bis 4. März 2024
Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 31. Januar 2024 Gemeinderat Hallwil
Haselhome AG Zelglistrasse 15 5001 Aarau
Bauobjekt:
Arealüberbauung Stickiweg 3 Mehrfamilienhäuser mit gemeinsamer Einstellhalle
Ortslage:
Stickiweg 10-14 Parzelle Nr. 1936
Ort der Planauflage Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 2. Februar bis 4. März 2024 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden. Einwendungen Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Stadelmann+Stutz AG Bruggmattweg 12 5615 Fahrwangen
Bauobjekt:
Projektänderungen Baubewilligung 2022-15 Neubau Holzwerkhalle Güggelimatt (ohne Profilierung) Untergeschoss: Neu mit Energiezentrale, Trafostation, zusätzlicher Lagerraum, Verschiebung Reservoir und Technikräume Erdgeschoss: Kein Silo, Doppelführung Kamin, Verschiebung der Absauganlage, Wegfall der Förderleitung und Ergänzung Vordach
Ortslage:
Sarmenstorferstrasse 30 (Güggelimatt) Parzellen Nrn. 676, 691, 692, 693, 1476, 2039, 2040 und 2041
fassadenbau
gebäudespezialist
Ort der Planauflage Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 2. Februar bis 4. März 2024 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden. Einwendungen Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
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Baugesuch
Bauobjekt:
Erschliessung Parzelle 822 Neue Grundstückzufahrt und Baustoffboxen
Am Mittwochnachmittag, 7. Februar 2024, findet von 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.
Ortslage:
Aescherstrasse 38 Parzellen Nrn. 822 / 1312
Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer.
Ort der Planauflage Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 09. Februar bis 11. März 2024 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden.
Sirenentest
Feuerwehrprobealarm Gemäss Mitteilung des Feuerwehrkommandos findet gleichzeitig auch der Probealarm der stationären Sirene auf dem Kommunalbau (cis-gis-Horn) statt. Die Bevölkerung wird gebeten, von diesem Kontrollalarm (welcher nach dem Allgemeinen Alarm der Zivilschutzsirene erfolgt), Kenntnis zu nehmen. 29. Januar 2024 Gemeinderat Hallwil Feuerwehrkommando Boniswil-Hallwil
Zus. Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau
Einwendungen Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
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Wohnraum für Asylsuchende gesucht
Es flüchten immer noch Ukrainerinnen und Ukrainer aus ihrem Heimatland und suchen nach Schutz, ebenso in der Schweiz. Das Staatssekretariat für Migration SEM weist dem Kanton Aargau die Schutzsuchenden zu, welche dann weiter auf die Gemeinden aufgeteilt werden. Die Aufnahmepflicht pro Gemeinde steigt stetig, so dass auch die Gemeinde Egliswil weitere Flüchtlinge aufnehmen muss (aktuell 19 Personen).
schafisheim und u m g e b u n g
bedachungen
Zus. Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau
Manuel Rodel Aescherstrasse 38 5615 Fahrwangen
Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau
Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Bauherrschaft:
Bauherrschaft:
Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 10 Uhr)
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch
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Baugesuch
Baugesuch
Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28
Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post
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Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der/die Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GRP).
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Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 1. Februar bis Montag, 4. März 2024 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich mit Antrag und Begründung innert der Auflagefreist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. n
Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission vom 9. Juni 2024 für den Rest der Amtsperiode 2022/2025; Anmeldeverfahren
Jürg Wolf hat infolge Wegzug seine Demission als Mitglied der Finanzkommission eingereicht. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, hat dem Gesuch per 15. März 2024 stattgegeben. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2022/2025 auf den 9. Juni 2024 festgesetzt.
Ilhami, Alisan und Ifaket Gül Römerweg 6 5702 Niederlenz
www.lba.chmedia.ch Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg
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Hallwil, 22. Januar 2024 Wahlbüro
Baugesuch
Bauherrschaft:
Gegründet 1901
Gegründet 1866
Stiftung Museum Burghalde Schlossgasse 23 5600 Lenzburg
Bauobjekt:
n
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Baugesuch
Bauherrschaft: n
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
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kilian-friederich.ch
Die Aufnahmepflicht kann momentan nicht mehr erfüllt werden und die Gemeinde ist auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Wenn Sie eine leerstehende Wohnung oder eine Liegenschaft in Egliswil besitzen oder auch privat Flüchtlinge aufnehmen möchten, melden Sie sich bitte bei der Gemeindekanzlei Egliswil unter 062 769 75 75 oder gemeindekanzlei@egliswil.ch. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
AMTLICHES
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
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Untersuchungsbericht Trinkwasser
Am 21. November 2023 wurde das Trinkwasser der Gemeinde Leutwil der periodischen Eigenkontrolle unterzogen. Die Proben wurden an 5 Stellen entnommen: Quellwasserpumpwerk Wuest, Reservoir Häglisrain, Hochzone Wampfle, Dorfzone Feldstrasse und Terrassenweg. Der Untersuchungsschwerpunkt lag auf der Mikrobiologie, Mineralisation und Nitrat. Dem Untersuchungsbericht ist zu entnehmen, dass alle entnommenen Proben einen einwandfreien Befund ergaben und keine weiteren Massnahmen notwendig sind. Die Gemeinde schätzt sich glücklich, den Einwohnerinnen und Einwohnern von Leutwil eine einwandfreie Wasserqualität anbieten zu können. 1. Februar 2024 Gemeinderat Leutwil
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Ergänzung der Signalisation – Rankstrasse
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 (SVG; SR 741.01) und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 (SSV; SR 741.21) werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Gemeinderat Birrwil Birrwil Einmündung Rankstrasse in Seetalstrasse K249; ‹Einfahrt verboten› (Signal 2.02 SSV) Parzelle 270; ‹Fahrtrichtung links› (Signal 2.33 SSV) Hinweis Ergänzt Amtsblattausschreibung vom 4. November 2021; Rankstrasse Einsprachen Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 2. Februar 2024 bis 4. März 2024 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Birrwil, 24. Januar 2024 Gemeinde Birrwil Gemeinderat Birrwil
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Bauherr:
Dieter Tobler Spalenberg 35, 4051 Basel
Bauobjekt:
Neugestaltung Terrasse mit Ersatzneubau Pergola
Objektadresse:
Stoffelweg 15 Parzelle 1871 Gebäude Nr. 991
Weitere Bewilligung:
Keine
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 2. Februar 2024 bis 4. März 2024. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
Spülung / Kanalfernsehaufnahmen GEP 2
Ab Mitte Februar werden durch die Lüpold AG im Bergacker und im Steinler das Leitungssystem gespült und im Zusammenhang mit den GEP 2-Massnahmen Kanalfernsehaufnahmen durchgeführt. Bitte gestatten Sie den Mitarbeitenden der Lüpold AG den Zutritt, da die Schächte zum Teil auf privaten Grundstücken liegen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Möriken, 22. Januar 2024 Gemeinderat
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LANDI MAIENGRÜN Genossenschaft Othmarsingerstrasse 50 5604 Hendschiken
Bauobjekt:
Neubau Rückkühler (ohne Profilierung)
Objektadresse:
Dorfstrasse 5 Parzelle 279 Gebäude Nr. 862
Weitere Bewilligung:
Keine
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 2. Februar 2024 bis 4. März 2024.
Herzlichen Dank den Spender/innen in unserer Gemeinde für die Unterstützung für ältere Menschen. Bei dem Spendenaufruf kamen CHF 3875.00 zusammen.
Schafisheim, im Januar 2024 Ortsvertretung Käthy Eichenberger
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Nicole Stillhard und Dewis Fuss, Rebenweg 19 5503 Schafisheim
Planverfasserin: Joss & Huggenberger AG Birren 28, 5703 Seon Bauobjekt:
Bauplatz:
Sanierung Heizung; Luft/ Wasser-Wärmepumpe (aussenaufgestellt auf Dach) Rebenweg 19, Parzelle 1127
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 2. Februar bis 4. März 2024. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
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Öffentliche Auflage Gestaltungsplan Hilfikerstrasse, Parzelle 633
Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 1. Februar 2024 bis 4. März 2024 bei der Gemeindeverwaltung auf und können während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans Hilfikerstrasse wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Sarmenstorf, 1. Februar 2024 Gemeinderat Sarmenstorf
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Elias Ledergerber Seetalstrasse 49 5503 Schafisheim
Bauobjekt:
Tiny House, Anhänger für Freizeitnutzung
Bauplatz:
Grubenweg 3 Seetalstrasse Parzelle 185/1450
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 2. Februar bis 4. März 2024. Einwendungen sind während der Auflagefrist vom Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat
Zelt für Lager Material
Ortslage:
Birren Parzelle Nr. 3634
Herzliche Gratulation
Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon vom 2. Februar 2024 bis 4. März 2024. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
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zur bestandenen Prüfung als Energieberater Gebäude mit eidgenössischem Fachausweis
Baugesuch
Bauherrschaft:
Jan Simmen Ausserdorfstrasse 23 5703 Seon
Bauobjekt:
Anbau an bestehendes EFH und Luft/Wasser-Wärmepumpe innenliegend
Ortslage:
Ausserdorfstrasse 23 Parz. Nr. 539
Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon von 2. Februar 2024 bis 4. März 2024. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
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Scheesenwagenrennen Sarmenstorf Verkehrsumleitungen am Sonntag, 11. Februar 2024
Am Sonntag, 11. Februar 2024, führt der Verein Fasnachtsgesellschaft Variété das Scheesenwagenrennen durch. Dazu wird die Kantonsstrasse Marktstrasse gesperrt. Für die Verkehrsumleitung werden Gemeindestrassen in Anspruch genommen. Betroffen sind vor allem die Weihermattstrasse und die Breitistrasse. Die Gemeindestrassen werden in der Zeit von etwa 13.00 bis 16.00 Uhr tangiert sein.
Gemeindeverwaltung: Neue Öffnungszeiten ab 1. März 2024
Die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung werden angepasst. Die Schalter bleiben neu am Dienstag- und Donnerstagnachmittag geschlossen.
Wir sind mächtig stolz auf Dich. Deine Familie, Freunde und dein Arbeitgeber
Dienstleistungen und Kundenanliegen werden vermehrt digital und per E-Mail abgewickelt. Mit den neuen Öffnungszeiten erhalten die Mitarbeitenden die Möglichkeit, in der schalter- und telefonfreien Zeit ungestört und effizient zu arbeiten. Dies ist jetzt mit den umfassenden Öffnungszeiten nur beschränkt möglich.
Mägenwilerstrasse 2 • 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 03 03 • www.meier-bedachungen.ch
Die neuen Öffnungszeiten ab 1. März 2024: Montag
08.00–11.30 Uhr/ 14.00–18.30 Uhr Dienstag 08.00–11.30 Uhr/ Nachmittag geschlossen Mittwoch 08.00–11.30 Uhr/ 14.00–16.30 Uhr Donnerstag 08.00–11.30 Uhr/ Nachmittag geschlossen Freitag 07.00–14.00 Uhr durchgehend
Termine ausserhalb der Öffnungszeiten können weiterhin mit der jeweiligen Abteilung direkt vereinbart werden. Die Bevölkerung ist eingeladen, dieses flexible Dienstleistungsangebot zu nutzen.
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Gemeinderat Seon
Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 BauG öffentlich aufgelegt.
Der Gemeinderat
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Bauobjekt:
Baugesuch
Bauherr:
Pro Senectute Kanton Aargau – Herbstsammlung 2023
Besten Dank für das Vertrauen in die Institution Pro Senectute. Wir unterstützen, wenn es belastend wird!
Die Zeltbauer Lenzburg GmbH Hardstrasse 6a 5600 Lenzburg
Der Gemeinderat
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
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Baugesuch
Bauherrschaft:
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Baugesuch
Donnerstag, 1. Februar 2024
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Wahl eines Mitglieds des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2022/2025
Für die Ersatzwahl vom 3. März 2024 wurden während der Anmeldefrist gleich viele Wahlvorschläge eingereicht wie Sitze zu vergeben sind. Gemäss § 30a GPR wurde daher mit der amtlichen Bekanntmachung der Wahlvorschläge eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden konnten. Weil innert dieser Nachfrist keine neuen Anmeldungen eingingen, hat das Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt: – Soldati Bettina, 1983, von Böztal AG, Maienweg 19, parteilos Am 3. März 2024 findet somit keine Urnenwahl statt. Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro Seon
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Der Gemeinderat hat der Benützung der Gemeindestrassen sowie der Umleitung zugestimmt. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Gemeinderat
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AMTLICHES / KIRCHENZETTEL
Donnerstag, 1. Februar 2024
Sirenenprobealarm 2024
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen
Lenzburg
Donnerstag, 1. Februar 10.00 – 10.30 Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. St. Huber 11.00 – 11.30 Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Anmeldefrist bereits abgelaufen.
Bereitschaft 4. Februar – 10. Februar: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80
Sonntag, 4. Februar 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Jörg Leuthold im KGH, anschl. Chilekafi
Gemeinderat und Zivilschutzorganisation bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme.
Sonntag, 4. Februar 2024 10.15 Uhr Gottesdienst, Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler
Baugesuch
Bauherrschaft:
Spaeti Peter Roosweg 55 5707 Seengen
Vorhaben:
Veloabstellraum
Ortslage:
Parzelle Nr. 3313 Roosweg 55
Öffentliche Auflage vom 2. Februar bis 4. März 2024 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten. Gemeinderat Seengen
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Wohnraum gesucht
Aufgrund der aktuellen und anhaltenden Situation im Asylbereich sind die Sozialen Dienste auf der Suche nach geeignetem Wohnraum für Asylklienten.
Donnerstag, 8. Februar 10.00 – 10.30 Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. Andreas Pauli
Hendschiken
www.suhu.ch
Sonntag, 4. Februar 2024 9.00 Uhr Gottesdienst, Kirchenzentrum, Pfrn. S. Ziegler
Sonntag, 4. Februar 10.00 Uhr: Gottesdienst Stv. Pfr. Peter Henning
Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Lenzburg
Sonntag, 4. Februar 2024 9.30 Uhr Feierliches Amt Mit Kerzenweihe & Lichterprozession Live-Übertragung auf die Homepage
Soziale Dienste Seengen
Dienstag, 6. Februar 2024 10.00 Heilige Messe im Alterzentrum Obere Mühle AZOM
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 4. Februar 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Lektor: Walter Frey Organistin: Christina Heuking Kollekte: Fonds für Frauenarbeit EKS Amtswoche: Pfrn. Christina Soland www.kirche-niederlenz.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch
Mittwoch, 7. Februar 2024 9.00 Uhr Heilige Messe 16.30 Uhr Rosenkranzgebet
Einwohnergemeinde Hunzenschwil Schulgasse 2 5502 Hunzenschwil
www.ref-kirche-seon.ch
Donnerstag, 8. Februar 2024 9.00 Uhr Heilige Messe mit Konzelebrant aus Paraguay Anschliessend Gesprächsmöglichkeit bei einem Kaffee im Zentrum Live Übertragung auf die Homepage 19.00 Uhr Donnerstagsgebet
Wildegg
Sonntag, 4. Februar 2024 9.45 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Der Vater der Vaterlosen.»
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen
Amtswochen für Abdankungen bis 04. Februar 2024: Pfr. A. Bilinski, Tel.-Nr. 076 247 12 50 ab 05. Februar 2024: Pfr. M. Lo Sardo, Tel.-Nr. 062 891 24 30 Sonntag, 4. Februar 2024 10.00 Uhr Oekumeneraum Dottikon: Gottesdienst, Pfr. A. Bilinski und Organistin J. Bossert, anschliessend Kirchenkaffee Montag – Freitag, 5. – 9. Februar 2024 Jeweils 13.30 – 17.00 Uhr Lagerwoche HolzBauWelt, Vereinssaal Dottikon (hinter Bibliothek)
Samstag, 3. Februar 10.00 Gottesdienst mit em. Pfarrer Hans Peter Schmidt in der Pfarrkirche, Kerzen- & Blasiussegen Sonntag, 4. Februar 10.00 Gottesdienst mit Chorherr Josef Hurter Kerzen- & Blasiussegen in der Pfarrkirche Donnerstag, 8. Februar 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch
Staufen
Sonntag, 4. Februar 2024, 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche, Pfr. Johannes Siebenmann, anschliessend Chilekafi Fahrdienst: 9.30 Bushaltestelle Hinterdorf, 9.35 Lindenplatz, 9.40 Schulhaus Donnerstag, 8. Februar 2024, 10.00 Uhr Gemeinsame Bibellektüre im Zopfhuus, Pfr. Andreas Ladner Donnerstag, 8. Februar 2024, 12.00 Uhr Das 65+ Mittagessen im Zopfhuus. Anmeldung: Tel. 062 891 51 36. Bitte sprechen Sie auf den Telefonbeantworter. www.ref-staufberg.ch
Sonntag, 4. Februar 2024 11.00 Uhr Heilige Messe mit Kerzenweihe, Lichterprozession und Blasiussegen
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen
Bauobjekt:
Ersatz Gasheizung durch Fernwärme
Seon
Ortslage:
Gärtliackerweg 5 Parzelle Nr. 163
Sonntag, 4. Februar 10.00 Uhr, Gemeindesaal Boniswil Gottesdienst Pfarrer Jan Niemeier
Sonntag, 4. Februar 2024 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Kremer
Bauherr:
Ortsbürgergemeinde Hunzenschwil Schulgasse 2 5502 Hunzenschwil
www.kirche-seengen.ch
www.ref-rupperswil.ch
Samstag, 3. Februar 2024 19.00 Uhr Heilige Messe deutsch / italienisch
Freitag, 2. Februar 8.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche 9.00 Herz-Jesu Gottesdienst-Eucharistiefeier mit em. Pfarrer Hans Peter Schmidt in der Pfarrkirche, Blasiussegen, Kerzen- & Brotsegnungen Anschliessend Chilekafi im Foyer
Ref. Kirchgemeinde Staufberg
Projektverfasser: Twerenbold Consulting GmbH Hallwilstrasse 10 5600 Lenzburg
Freitag, 2. Februar 2024 18.00 Uhr Rosenkranzgebet
www.kirchweg5.ch
www.ref-hmw.org
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Ref. Kirchgemeinde Seon
Für weitere Auskünfte steht Ihnen Solveig Merkofer, Leiterin Soziale Dienste, 062 767 63 10 / solveig.merkofer@seengen.ch, gerne zur Verfügung.
Bauherr:
Sonntag, 4. Februar 11.00 Kirche Holderbank, Gottesdienst: mit Pfrn. Christina Soland Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit zu einem der Gottesdienste? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos.
www.kirche-lenzburg.ch
Samstag, 3. Februar 2024 17.15 Uhr Heilige Messe mit Kerzenweihe/ Lichterprozession, Blasiussegen & Totengedenken Live-Übertragung auf die Homepage
Baugesuche
Sonntag, 4. Februar 9.30 Gottesdienst, Kirche Hunzenschwil Pfrn. R. Riniker
Dienstag, 6. Februar 2024 12.00 Uhr Seniorenessen, Kirchgemeindehaus
Als geeigneter Wohnraum werden einzelne Wohnungen und Häuser in Betracht bezogen. Falls Sie eine geeignete Liegenschaft vermieten, freuen wir uns auf Ihre Kontaktnahme.
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Ref. Kirchgemeinde Rupperswil
Projektverfasser: Twerenbold Consulting GmbH Hallwilstrasse 10 5600 Lenzburg Bauobjekt:
Ersatz Ölheizung durch Fernwärme
Ortslage:
Schulgasse 4 Parzelle Nr. 932
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 1. Februar 2024 bis 4. März 2024 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.
Wenige er isst mehr
Gemeinderat Hunzenschwil
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Baumberger Reto und Andrea, Bodenweg 11, 5102 Rupperswil
Bauvorhaben:
Zweckänderung Kellerraum in Wohnraum, Umgestaltung Gartenanlage mit Gerätehaus, Whirlpool und Stützmauer
Baugrundstück: Parzelle 1911, Bodenweg 11 Öffentl. Auflage: 2. Februar 2024 bis 4. März 2024 Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil
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Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil
Am Mittwoch, 7. Februar 2024, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr die gesamtschweizerische Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.
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Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken - Othmarsingen Freitag, 2. Februar 2024 17.00 Uhr Lichtmessfeier auf dem Labyrinth, Stadtkirche, U. Weiss & Team 18.00 Uhr Friedensgebet, Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler
Gemeinderat
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Stadt Lenzburg
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Emotionale Voten und heisse Diskussionen
Leiterin Sibylle Lichtensteiger verlässt das Stapferhaus Stapferhaus 26 Jahre lang wirkte Sibylle Lichtensteiger im Stapferhaus. Am Dienstagabend teilte die StapferhausLeiterin überraschend mit, dass sie ihr Amt abgebe: «Ich werde einen Traumjob aufgeben, ein wunderbares, überaus kompetentes Team und ein grandioses Haus verlassen – und doch ist es irgendwann Zeit, um weiterzuziehen», sagt Sibylle Lichtensteiger. Bis dahin dauert es aber noch. Anfang 2025 soll der Austritt geschehen. Bis dahin kuratiert sie mit Sonja Enz und dem Team die nächste Ausstellung «Hauptsache gesund».
Einwohnerrat Das Schulprovisorium sorgte im Einwohnerrat für emotionale Voten. Im Fokus standen auch die Anlage «Wilmatten», die Teilrevision der Bau- und Nutzungsordnung sowie die Baugebühren, die nach 24 Jahren erhöht werden. n
MELANIE BÄR
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inwohnerratspräsident Beat Hiller (GLP) eröffnete die Sitzung um halb acht Uhr mit einer Deadline: «Wir haben viel traktandiert, ich habe die Zeitlimite deshalb auf elf Uhr festgelegt.» Er scheint geahnt zu haben, dass insbesondere das Thema ums Provisorium Oberstufenzentrum Lenzhard viel zu reden geben wird. Doch nicht nur. Bevor die Räte die Kreditabrechnung für die Erneuerungen bei der Sport- und Freizeitanlage «Wilmatten» genehmigten, zeigten sie ihre Enttäuschung über die Kostenverteilung. 2019 bewilligte der Einwohnerrat einen Verpflichtungskredit von 1,4 Mio. Franken. Im November zeigte sich, dass es über eine halbe Million Franken teurer wird. Deshalb bewilligte der Rat im Juli 2021 einen neuen Kredit von 2 Mio. Franken. Die Kreditabrechnung zeigt nun eine Überschreitung von 113 419 Franken. Nicht primär diese Kostenüberschreitung führte im Rat zu Kritik, sondern dass sich die Hauptprofiteure nicht an den Mehrkosten beteiligten. Daniel Blaser (Die Mitte) stellte deshalb einen Rückweisungsantrag: «Damit der Stadtrat mit allen Kostenträgern nochmals verhandeln kann.»
Akzeptanz mit Erwartungshaltung
Auch wenn die meisten Räte sagten, dass sie sich mehr finanzielle Beteiligung vom FC und von der Gemeinde Staufen gewünscht hätten, wurde der Rückweisungsantrag bachab geschickt. Nicht jedoch ohne zu bemerken: «Die FDP erwartet klar, dass ein neues Reglement zeitnah fertiggestellt wird», so Corinne Horisberger (FDP). Darin müssten auch die Nutzung und die Vermittlung an Dritte geregelt sein. Vizeammann Andreas Schmid (FDP) versprach: «Die Gespräche mit dem FC und der Gemeinde Staufen können trotzdem stattfinden.» Gleichzeitig gab er zu bedenken, dass sich der FC an sein Wort gehalten und das zugesicherte Geld bezahlt hat. «50 000 Franken sind doch auch 50 000 Franken», gab er zu bedenken. Lobende Voten gab es zur Teilrevision Müli-Märt sowie Artoz- und Zeughausareal. Diese drei Gebiete wurden bei der Revision der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) ausgeklammert, weil vertieftere Abklärungen gemacht werden müssen. Ums Areal Müli-Märt regt sich Widerstand gegen die 150 geplanten Wohnungen. Die beiden anderen Gebiete stehen im Fokus als Mittelschulstandort. Mit dem einstimmig genehmigten Kredit von 320 000 Franken kann der Stadtrat sein Versprechen nun umsetzen und weitere Abklärungen für die Teilrevision der BNO treffen.
Sinnvoll bis überfällig
Als «sinnvoll» und «überfällig» wurde die geplante Revision des Reglements über die Gebühren im Bauwesen bezeichnet. Ziel ist es, dass die entstehenden Aufwendungen
Noch keine konkreten Vorstellungen
Im Einwohnerrat Lenzburg in Pflicht genommen: Beate Ninow (SP), Noemi Landini (SP) und Claudia Casanova (Die Mitte). Foto: Melanie Bär durch die Bauverwaltung künftig zu 80 Prozent gedeckt und nur zu 20 Prozent durch Steuergelder finanziert werden müssen. «Wir zahlen seit Jahren drauf, das kann so nicht weitergehen», sagte Daniel Blaser (Die Mitte) und forderte, dass das Reglement sofort umgesetzt wird, damit sich die Änderung bereits in der Rechnung 2024 zeigt. Philippe Minnig (FDP) kritisierte den Zeitpunkt. Zudem hätte er gerne gewusst, was es kostet, damit kein schlechter Tarif ausgehandelt werde. Die Gebührenerhöhung war nicht mit Erhebung der konkreten Aufwendungen unterlegt worden. Nach dem deutlichen Ja zum Kredit für das Container-Provisorium, den Stellungnahmen zu drei schriftlichen Anfra-
gen, Kritik zur Kommunikation des Stadtrats und weiteren Wortmeldungen informierte Stadträtin Beatrice TaubertBaldinger (SP) über die Asylunterkunft. Auf dem Areal der Berufsschule seien 95 von 150 Plätzen belegt, bisher laufe es grundsätzlich gut. Weil Stadtammann Daniel Mosimann (SP) aufgrund eines Fingerbruchs operiert worden war und nicht an der Sitzung teilnehmen konnte, informierte sein Vize, Andreas Schmid, über das Rathaus-Projekt. Die Sanierung des Dachs und der Fassade werde nicht wie geplant vor der Gesamtsanierung realisiert. Dies, weil mehr Abklärungen nötig seien und keine Unfallgefahr bestehe.
Derzeit gilt Sibylle Lichtensteigers Engagement der laufenden Ausstellung «Natur. Und wir?» und dem aktuellen Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm. Hinter den Kulissen kuratiert sie zusammen mit Sonja Enz und dem Team die Ausstellung «Hauptsache ge-
sund», die Anfang November eröffnet wird. Konkrete Pläne für ihre berufliche Zukunft ab 2025 hat Lichtensteiger, die seit 26 Jahren Ausstellungsmacherin im Stapferhaus ist und die Institution seit 22 Jahren leitet, derzeit noch nicht.
Stiftungsrat mit Bedauern, aber dankbar
«Der Stiftungsrat und das Team bedauern Sibylle Lichtensteigers Entscheid ausserordentlich, sind ihr aber äusserst dankbar für ihre langjährige, ausgezeichnete und von grossem Erfolg begleitete Tätigkeit: Das Stapferhaus steht sehr solide da und hat als Haus, das sich Gegenwartsfragen und dem gesellschaftlichen Dialog verpflichtet fühlt, eine spannende Zukunft vor sich», sagt Katja Gentinetta, die Präsidentin des Stiftungsrates. Dem Stiftungsrat bleibt nun genug Zeit, die Übergabe des Stapferhauses an eine neue Leitung gut vorzubereiten. Er wird eine Findungskommission einsetzen. (pd/rfb)
«Schulraumplanung nicht vorausschauend gemacht» Oberstufenzentrum Lenzhard «Denkt dran, es geht ums Provisorium und nicht grundsätzlich um Schulraumplanung», schickte Einwohnerratspräsident Beat Hiller (GLP) der Diskussion um den Kredit von 1,35 Mio. Franken ums Provisorium Oberstufenzentrum Lenzhard voraus. Emotionale Voten gab es dann trotzdem. Francis Kuhlen (FDP), Sprecher der Geschäftsprüfungsund Finanzkommission (GPFK), erinnerte daran, dass der Schulraum seit zehn Jahren ein Thema sei und es hiess, man habe jetzt Ruhe und brauche keine Provisorien. «Und jetzt plötzlich eilt es.» Auch die Grünen zeigten sich erstaunt über die «kurzfristige Vorlage», wie sie Sigrid Schärer bezeichnete. «Das ist keine gute Planung, da haben wir die Schulraumplanung nicht vorausschauend gemacht», sagte auch Christina Bachmann-Roth (Die Mitte). «Der Stadtrat suchte nach Lösungen», sagte Janine Pfister Meier (SP) und fügte an, dass diese jedoch nicht zufriedenstellend seien. Parteikollege und Architekt Fabian Würmli doppelte nach: «Mir scheint, als hätten wir keine Alternative.» Michael Häusermann (SVP) zitierte einen über dreijährigen Bericht, in dem bereits enge Platzverhältnisse im Oberstufenzentrum erwähnt waren. «Warum besteht der Handlungsbedarf immer noch?», fragte er rhetorisch und gab die Antwort gleich selbst: «Weil irgendwo die Arbeit nicht gemacht wurde.» Die SVP bewertete die Container als «keine gute Lösung» und stellte einen Rückweisungsantrag, um Zeit für
Die Sirenentests stehen an Sirenentest 2024 Am Mittwochnachmittag, 7. Februar 2024, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und der mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophenund Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm»
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Donnerstag, 1. Februar 2024
jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln findet man auf Seiten 680 und 681 im Teletext sowie im Internet. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und der Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. (pd)
eine neue Lösung zu gewinnen, in die auch die ersten Erkenntnisse des Masterplans einfliessen könnten. «Wir verlieren nichts dabei», so Häusermann. Bevor über den Rückweisungsantrag abgestimmt wurde, meldete sich Vizeammann Schmid zu Wort: «Ich bin kein Befürworter von Containern. Bei dieser Ausgangslage ist das jedoch die vernünftigste Lösung.» Er wies auf verschiedene Herausforderungen hin, wie etwa Abhängigkeiten mit dem Kanton oder das Warten auf die Zahlen, die im Rahmen der Masterplanung bis im Sommer 2024 eruiert würden. Es sei auch nicht möglich, einen Ergänzungsbau zu realisieren, ohne das Areal langfristig zu verbauen. Mit dieser Containerlösung würden auf das neue Schuljahr hin 6 Schulzimmer und 3 Gruppenräume geschaffen. Kostenpunkt: 1,3 Mio. Franken. Aus jetziger Sicht sei ein Kauf günstiger als eine Miete. Der Rückweisungsantrag der SVP war schliesslich chancenlos. Da hatte auch die kreative Lösung von Christoph Nyfeler (FDP) keine Chance, auch wenn sein Vorschlag, einen Verein zu gründen, der Schulraum schafft und dafür Ortsbürgerholz einsetzt, für Schmunzeln sorgte. Trotz Kritik zeigten sich die Räte grundsätzlich lösungsbereit und betonten die Wichtigkeit der Schule. Unbestritten war der Kredit von 140 530 Franken für die externe Fachbegleitung für die weitere Schulraumplanung mit Erstellung eines Masterplans für die Schulareale der Stadt Lenzburg.
Leiterin Sibylle Lichtensteiger verlässt das Stapferhaus Anfang 2025.
Foto: zvg
Einblick in die Energie-Ambitionen der Alpenlandschaft Energieapéro Christian Gerber, CEO der SWL Energie AG, begrüsste eine Hundertschaft interessierter Gäste zur zweiten Auflage der Energie-Apéros Aargau in der Aula der Berufsschule Lenzburg. Er hiess die beiden Referenten herzlich willkommen, die die hochaktuellen Projekte und Herausforderungen in der Schweiz beleuchteten.
Wichtiger Winterstrom dank alpinen PV-Projekten
Mevina Feuerstein, Vorstandsmitglied IG Solalpine, erläuterte überzeugend, warum es grosse alpine Photovoltaikanlagen braucht, um in den kommenden Jahren die Winterstromlücke zu schliessen. Die Evaluation der Standorte gestalte sich als herausfordernd, weil es keinen perfekten Standort gibt. Feuerstein betonte die Notwendigkeit einer beschleunigten Umsetzung der Projekte und vor allem der Akzeptanz seitens der Bevölkerung.
Die Spannung muss stets gewahrt bleiben
Lukas Küng, Geschäftsführer bei Primeo Netz AG, einem der führenden Schweizer Versorgungsunternehmen, widmete sein Referat den Stromnetzen und den grossen Herausforderungen im Netzbetrieb. Er verdeutlichte den Gästen, dass eine vorausschauende Planung zwischen Angebot und Nachfrage entscheidend für die Stabilität der Netze ist. Die vier Herausforderungen, nämlich der Ausbau der Photovoltaik, die Integration von Wärmepumpen und Elektromobilität sowie die Erreichung der Klimaziele und der Biodiversität, standen im Fokus seiner Präsentation. Die Botschaft war klar: Die Zukunft der Energiegewinnung erfordert nicht nur technologische Innovation, sondern auch eine enge Zusammenarbeit und Akzeptanz auf allen Ebenen der Gesellschaft. (pd/rfb)
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TODESANZEIGEN
Donnerstag, 1. Februar 2024
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
Othmarsingen, 20. Januar 2024 «Gegangen sind die Vögel zur Ruhe in ihre Nester, das Licht in der Ferne löscht sich aus in Trauer, wie in einem Schleier hat sich verhüllt die Landschaft.» Von Alois Janak und Eva Meier aus dem Gedicht «Einsamer Abend» Viktor Dyk aus dem Tschechischen übersetzt.
ALOIS JANAK 1924 – 2024 MALER GRAFIKER FREIGEIST
Mein Leben war wie ein wunderschöner Traum! Wir leben deinen Traum weiter Eva Meier Philipp und Nicole Janak mit Valentin, Leopold und Filippa Elisabeth und Max Häubi Ruedi und Pia Widmer Arnold und Margrit Widmer Manuela Janak Du liebtest die Freiheit. Du liebtest die innere Weite der perlenden Gedanken. Du liebtest die Segel zu setzen, über das Wasser zu gleiten und der Kapitän deines Lebens zu sein. Philanthropisch, heiter, frei und weit. Mit Liebe werden wir im engen Familienkreis an einem Sonnentag deine Asche dem Hallwilersee übergeben. Traueradresse: Eva Meier, Zopfgasse 18, 5504 Othmarsingen
Der Herr ist treu, er wird euch stärken und bewahren vor dem Argen! (2. Thessalonicher 3,3, Konfirmationsspruch) Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um dich und sprach: «Komm heim».
Tieftraurig, aber dankbar müssen wir Abschied von dir nehmen, geliebter Ehemann, Vater, Grossvater, Götti, Onkel, Schwager und Freund
Willi Bertschi-Hauri 6. Juli 1934 – 27. Januar 2024
Nach einem reich erfüllten Leben durftest du friedlich einschlafen. Wir behalten dich immer in unseren Herzen. Heidi Bertschi-Hauri Heidi und Christoph Lüthy mit Marco und David Willy und Therese Bertschi mit Alessandro Marianne und Andreas Lämmli mit Florian, Andrea und Stefanie Heinz Bertschi und Eveline Vögeli mit Léon Die Beisetzung findet am Samstag, 3. Februar 2024 um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Dürrenäsch statt, anschliessend Abdankungsgottesdienst um 12.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Dürrenäsch. Nach dem Gottesdienst sind alle zum gemeinsamen Mittagessen im Kirchgemeindehaus eingeladen. Anstelle von Blumen gedenke man dem Verkehrs- und Verschönerungsverein Dürrenäsch, Post Finance, IBAN: CH89 0900 0000 5000 9630 3 oder der Musikgesellschaft Dürrenäsch, Valiant Bank, IBAN: CH46 0630 0016 1215 4751 0, Vermerk: Willi Bertschi-Hauri. Traueradresse: Asana Spital Menziken AG, Heidi Bertschi-Hauri, Zimmer 316, Spitalstrasse 1, 5737 Menziken
Rupperswil, im Januar 2024 … und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen …
Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben ist mein lieber, fürsorglicher Vater, Schwiegervater, unser Onkel, Götti und Bruder
Walter Hirsbrunner 9. April 1934 – 25. Januar 2024
unerwartet, aber friedlich in seinem geliebten Zuhause eingeschlafen. In Dankbarkeit und Liebe: Barbara und Markus Kappeler-Hirsbrunner Geschwister, Verwandte und Freunde Der Abschied am Grab mit Urnenbeisetzung findet im engsten Familienund Freundeskreis statt am Freitag, 16. Februar 2024, um 15:30 Uhr auf dem Friedhof Rupperswil. Anstelle von Blumenspenden gedenke man «Vier Pfoten» Schweiz, 8048 Zürich, CH58 0900 0000 8723 7898 1 oder der Stiftung Theodora, 5502 Hunzenschwil, CH51 0900 0000 1006 1645 5, jeweils mit Vermerk: Walter Hirsbrunner. Traueradresse: Barbara Kappeler-Hirsbrunner, Schulerweg 6, 8558 Raperswilen
Gilt als Leidzirkular
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TODESANZEIGEN
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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An ein fernes Ufer wird deine Seele getragen. Doch unsere Gedanken finden den Weg dorthin.
Donnerstag, 1. Februar 2024
Lenzburg, im Januar 2024
Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter
Margrith Schmid-Frey 6. Oktober 1936 – 25. Januar 2024
Nach kurzem Aufenthalt im Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg ist sie heute von ihren Schmerzen erlöst worden – ihr Lebenskreis hat sich geschlossen. Wir vermissen dich: Hans-Rudolf Schmid Barbara und Bandu Mendis mit Ramon und Anisha Monika Strasser Silvia Schmid mit David, Tim und Jasmin Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Montag, 5. Februar 2024, um 14.00 Uhr im Alterszentrum Obere Mühle in Lenzburg. Vorgängig, um 13.15 Uhr Urnenbeisetzung im Familienkreis auf dem Friedhof Lenzburg. Traueradresse: Barbara Mendis, Ammerswilerstrasse 19, 5704 Egliswil
Schafisheim, im Januar 2024 Der Tod kann uns einen geliebten Menschen nehmen, aber nicht die Liebe und die Erinnerung an ihn.
Magdalena Rosa Steimen-Strebel 26. August 1950 bis 20. Januar 2024 Nach lang ertragenen Krankheiten hat Dein geschwächtes Herz einfach aufgehört zu schlagen. Ihre Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft werden wir schmerzlich vermissen. In stiller Trauer nehmen wir Abschied von
Kurt Kaufmann ehemaliger Gemeindeammann 12. Juli 1943 bis 14. Januar 2024 Kurt Kaufmann wurde per 1.1.1998 in den Gemeinderat gewählt. Von 1999 bis 2005 war er Vizeammann und von 2006 bis 2013 Gemeindeammann. Kurt Kaufmann hat sich sehr zum Wohl der Gemeinde Meisterschwanden eingesetzt. Mit Weitsicht, grossem Engagement und viel Sachkenntnis hat er seine Ressorts geführt und die Entwicklung des Dorfes geprägt sowie beeinflusst. Mit dem Tod unseres ehemaligen Gemeindeammanns verliert die Gemeinde eine allseits geschätzte Persönlichkeit. Seine ausgezeichneten Dienste zum Wohle der Bevölkerung verdienen unsere Wertschätzung und Dankbarkeit. Wir werden ihn in bleibender Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Mitgefühl aus. Gemeinderat Meisterschwanden und Personal
Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt.
Wir tragen dich immer in unseren Herzen: Arnold Steimen Renzo Faustini Sara Faustini, Simon Hugentobler Robin Faustini Livia Faustini Richard Strebel, Lisebeth Strebel Freunde und Nachbarn Es wird keinen Trauergottesdienst geben, und die Asche wird im engsten Familienkreis der Natur überlassen. Traueradresse: Arnold Steimen, Mattenweg 29, 5503 Schafisheim
Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an Dich erinnern und Dich dadurch nie vergessen lassen.
Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, verabschieden wir uns von unserem Bruder, Schwager und Onkel
Emanuello Meneghin 13. Februar 1962 – 15. Januar 2024 Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein. Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du Morena Meneghin Claudio und Sandra Meneghin Alessio Meneghin
Jesus sagt auf die Frage nach dem Tod: «Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.» Joh.-Evang. 11, 25
Cristian und Svetlana Meneghin mit Valentino und Noemi Die Urne wird später in privatem Rahmen beigesetzt. Wer ein besonderes Zeichen setzen möchte, berücksichtige die
Cystische Fibrose Schweiz (CFS), 3014 Bern,
IBAN CH10 0900 0000 3000 7800 2, Vermerk: Emanuello Meneghin. Traueradresse: Cristian Meneghin, Anglikerstrasse 100, 5612 Villmergen
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DIVERSES
Donnerstag, 1. Februar 2024
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
Ein Team schreibt die Geschichte weiter
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PUBLIREPORTAGE
Die zukunftsgerichtete Nachfolgelösung für die Firmen Luginbühl Fahrzeugtechnik AG und moveme ag aus Möriken. Vielfalt und die Stärken verschiedener Generationen zu nutzen. Gleichzeitig ist sowohl für die Belegschaft, für Kundinnen und Kunden als auch für die Lieferanten eine nachhaltige Nachfolgelösung gesichert. Erhard Luginbühl bleibt der Firma vorerst als CEO erhalten, wird sich jedoch künftig vermehrt auf Projekt- und Engineering-Aufgaben konzentrieren und sich als Verwaltungsratspräsident auf die strategischen Themen fokussieren. Mit diesem kollektiven Führungsmodell wird die Zukunft der Unternehmen zielgerichtet gestaltet und verändert sowie die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt. Die einzelnen Persönlichkeiten bringen unterschiedliches Wissen ein und leisten ihren persönlichen, engagierten Beitrag in der dynamischen Unternehmensführung und -entwicklung. Für eine agile, zukunftsgerichtete Nachfolgelösung mit Leidenschaft.
Naim Shabani, Kathrin Hilfiker, Christoph Steiner, Heidi Senn und Erhard Luginbühl (v.l.)
Seit der Gründung des Familienunternehmens Luginbühl Fahrzeugtechnik AG im Jahre 1979 hat sich die Arbeitswelt in vielfacher Hinsicht geändert; die fortschreitende Globalisierung, der Einzug der Digitalisierung sowie die gesellschaftlichen Veränderungen forderten nebst den technischen Weiterentwicklungen auch eine Anpassungsfähigkeit der organisatorischen Strukturen. Firmeninhaber Erhard Luginbühl hat in den letzten dreis-
sig Jahren bewiesen, dass Flexibilität und Innovation seine Unternehmer-DNA beschreiben. So war es selbstverständlich, dass die gemeinsame Weiterentwicklung der Firmen regelmässig im Team auf der Agenda stand, und dass die langjährige Arbeitspartnerin Kathrin Hilfiker im Jahre 2019 ihre betriebliche Identifikation auch mit ihrem Aktienkauf und der damit einhergehenden gemeinsamen Betriebsführung deutlich machte.
Und nun geht die «Reise» weiter: Der Teamgedanke wird in der Leitung noch stärker verankert. Die beiden bisherigen Aktionäre Erhard Luginbühl und Kathrin Hilfiker und die langjährig firmenverwurzelten und fachkompetenten Mitarbeitenden Heidi Senn, Christoph Steiner und Naim Shabani zeichnen die Aktien in Zukunft zu gleichen Teilen. Damit wird die Basis für eine zeitgemässe Mitarbeiter-AG gelegt, und das neue Führungsteam ermöglicht es, die
Luginbühl Fahrzeugtechnik AG moveme ag Bruneggerstrasse 45 5103 Möriken www.luginbuehl-ag.ch www.moveme.ch
PERSÖNLICH mueli-maert.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Im Gespräch
Donnerstag, 1. Februar 2024
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Ein Zauberer begleitet die Ausstellung. Foto: zvg
SCHATZKAMMER
Gewürfelte Geschichten n
Zur Beruhigung der Bienen: Imker Tobias Keller in Schutzkleidung und mit dem Smoker in Händen in seinem Bienenstand.
Foto: zvg
Imkerwissen an Radiohörer vermitteln Staufen Tobias Keller, Imker und Betreiber der Internetseite Bienenuniversum, vermittelt den Hörerinnen und Hörern von Radio SRF1 an drei Sendeterminen im Februar Spannendes rund um das Thema Bienen. n
CAROLIN FREI
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as Radio SRF1 kam mit dem Anliegen auf mich zu, ob ich mich für eine Sendereihe über ‹Bienen im Winter› zur Verfügung stellen würde», sagt Imker Tobias Keller aus Staufen. Ein Anliegen, dem der Imker und Betreiber des «Bienenuniversums» gerne nachkam. Entstanden sind drei Beiträge, die am 6., 13. und 20. Februar jeweils um 11.08 Uhr ausgestrahlt werden. Wer die Termine verpasst, kann sie nach der jeweiligen Radiosendung als Podcast herunterladen. Diese Premiere – sein Wissen den Hörern weiterzugeben – hat dem 51-Jährigen Spass gemacht. Allerdings ist die Medienwelt keine Unbekannte für ihn, hat er doch früher bei Radio24 und der «Handelszeitung» gearbeitet, bevor er mit seiner Frau für neun Jahre nach Schweden auswanderte.
Neues Hobby gefunden
Den ersten Kontakt mit dem Thema Bienen bekam Tobias Keller vor einigen Jahren an einer Frühlingsausstellung im schwedischen Loftahammar. «Dort hat ein Imker seine Völker zur Miete für den Hausgarten angeboten», sagt Keller. Das Angebot habe er interessant gefunden, aber er wollte mehr – ein eigenes Volk. Doch bevor er sich ein Bienenvolk zulegte, studierte er Fachbücher und trat mit diesem Basiswissen dem Züchterverein Gamleby Biodlarförerning bei. «Dort wurden mir Mentoren zur Seite gestellt, die mich ins wunderbare Reich des Bienenuniversums einführten und mir das Handwerk von der Pike auf vermittelten», sagt der 51-Jährige. Man
Irgendwie haben wir es alle ins neue Jahr geschafft: horizontal ruhend, rollend gesättigt oder gar übernächtig kreisend. Irgendwann zwischen Tannenbaum und Sekt blieb unter Um- Marc Philip Seidel ständen eine ruhige Minute, um sich die Frage zu stellen: Wie soll mein 2024 werden? Gelassen, dynamisch, gewürfelt? Vielleicht bleibt ja alles beim Alten, heuer gar einen Tag länger. Oder es kommt die Kugel ins Rollen. Einige mögen schon länger gespürt haben, dass sich eine neue (Lebens-)Phase ankündigt. Jene nahmen die symbolische Jahreslinie eventuell zum Anlass, die Kreise künftig etwas grösser zu ziehen. Möglicherweise führt wie im Würfelspiel der Zufall auf neue Wege, oder es geht ganz unverhofft ein Türchen zu einer geheimnisvollen Schatzkammer auf. Lassen wir uns überraschen. Womit wir beim Stichwort und dem Kolumnentitel wären: Ja, auch heuer haben wir in unserer Schatzkammer Highlights aus Stadt und Region Lenzburg zusammengetragen. So viel sei verraten: Die Scheinwerfer sind im Themenjahr «Sagenzauber» auf das «immaterielle Kulturgut», sprich: alte Erzählungen aus Lenzburg und Umgebung, gerichtet. Belesene wissen, dass sich unter alten Texten wahre Schätze finden lassen! Und so haben wir uns daran gemacht, die Überlieferungen aufzubereiten, zu vertonen und als Hörstation in der Sonderausstellung sowie outdoor mittels QR-Code zugänglich zu machen – einige gar als neue Märmelibahn-Station im Städtli. Ebenfalls speziell für Kinder sind ausserdem Märlistunden, für Erwachsene Inszenierungen in der sagenhaften Wunderkammer zu empfehlen. PS: Auf die Frage, wie Geschichtenschreiben im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz geht, haben wir eine kreative Antwort gefunden: Diese gibt der weissbärtige Zauberer mit seinem «Sagengenerator», seiner magischen Schatulle – auf Knopfdruck, gewürfelt, aber keine einzige zweimal! Damit der geschriebene Schatz einmalig bleibt. n
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Eine Brutwabe aus dem Brutraum: Das sehen Imker gerne – gesunde Bienen. traf sich einmal pro Woche, tauschte sich aus und versorgte den Neu-Imker Keller mit wertvollen Tipps. «Meinen Bienenvölkern stellte ich einen passenden Standplatz in unserem grossen Schrebergarten zur Verfügung. Und ich lernte, auf was man in der Imkerei besonders achten muss. Äusserst interessant war das Schwarmtelefon des schwedischen Nationalverbands. Wenn ein Bienenvolk sich selbstständig gemacht hatte, bekam ich übers Schwarmtelefon postwendend ein SMS mit den Kontaktdaten, wo der Schwarm gelandet ist», betont der Imker. Alles sei professionell aufgegleist gewesen – zum Wohl der Bienen. Der finanzielle Aspekt sei bei Hobbyimkern in Schweden zweitrangig. In diesem Verein frönten acht Nationen dem gleichen Hobby. Und ein jeder hatte mit eigenen Herausforderungen zu
kämpfen. Etwa der Kollege, der auf einer Schären-Insel lebte und dessen Völker (Buckfastbienen) regelmässig starben, weil ihnen das Klima zu schaffen machte. Er besorgte sich daraufhin Carnicabienen, die widerstandsfähiger waren. «So sammelte ich über viele Jahre wertvolle Erfahrungen von verschiedenen Vereinskollegen», betont der Vater zweier Kinder.
Zurück in der Schweiz
Aus dieser Erfahrung kann er nun auch hier – wieder zurück in der Schweiz – schöpfen. Was er hingegen vermisst, sind die vielen bienenfreundlichen Bäume und Sträucher, die in der weitläufigen Natur Schwedens vorhanden waren. «Hecken, gerade bei grossen Siedlungen, werden häufig mit Kirschlorbeersträuchern versehen, was für ein
Foto: zvg
‹schönes› Grün und für Sichtschutz sorgt, aber nichts zur Biodiversität beiträgt.» Wenn Tobias Keller nicht gerade als Imker zu seinen Völkern schaut, ist er in der Freizeit auch als Jäger oder Fischer unterwegs. Und seinen Lebensunterhalt verdient er im Finanzdepartement als Kommunikationsspezialist. In Schweden hat er zum Schluss als Reporter für das schwedische Fernsehen gearbeitet. Bis er diese Stufe erreichte – auch der Sprache wegen –, absolvierte er eine klassische Tellerwäscherkarriere. Seine Frau hatte es etwas einfacher, im angestammten Beruf als Physiotherapeutin gleich zu Beginn Fuss zu fassen. Der Auslandaufenthalt war für beide wertvoll, dennoch schätzen sie es, wieder zurück in der Schweiz zu sein. Weitere Infos unter www.bienenuniversum.ch.
MARC PHILIP SEIDEL
Die neue Ausstellung «Sagenzauber» eröffnet am 24. Februar seine Türen. «Schatzkammer». Hier stellen Mitarbeitende des Museums Burghalde Lenzburg jeweils in der ersten Ausgabe des Monats spannende Geschichten und originelle Fundstücke vor.
INSERAT
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Region
Donnerstag, 1. Februar 2024
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Eldorado für die Gelbbauchunke
Budget erreicht
Möriken-Wildegg An unterschiedlichen Standorten in der Gemeinde finden Projekte zur Förderung von Amphibien – insbesondere der gefährdeten Gelbbauchunke – statt. n
PETER WINKELMANN
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m Fokus steht die Vernetzung der wertvollen, kantonal geschützten Amphibienlaichgebiete im «Schümel» in Holderbank und in der «Lindimatt» in der Bünzaue in Möriken. In Zusammenarbeit mit der Abteilung Wald des Kantons Aargau, dem lokal zuständigen Forstbetrieb Birretholz, der Gemeinde Möriken-Wildegg und der Pro Natura Aargau sollen Gelbbauchunken und andere Amphibien ihren Weg von Holderbank über den Chestenberg bis hin zur Bünz finden. Matthias Betsche, Geschäftsführer Pro Natura Aargau, wohnt in Möriken und hat auf einem seiner vielen Walddurchquerungen im Sommer 2022 Gelbbauchunken am Chestenberg entdeckt. Auf einer gemeinsamen Begehung mit Revierförster Markus Lüthy von den Forstbetrieben Birretholz und Stefan Säuberli, Gemeinderat Möriken-Widegg, wurden feuchte Waldstandorte angeschaut, welche sich für die Erstellung von Kleinstgewässern eignen würden. Über das «Naturschutzprogramm Wald» des Kantons Aargau und mit Unterstützung der Gemeinde Möriken-Wildegg werden nun in den Gebieten Eichwald und Erlibrunnen rund 20 Tümpel erstellt.
Gelbbauchunke braucht jetzt Hilfe
Hinter dem lateinischen Namen «Bombina variegata» versteckt sich eine kleine, unscheinbare, lehmbraun gefärbte Unke – kann man jedoch einen Blick auf ihren Bauch erhaschen, sticht einem die unverwechselbare gelb-schwarze Bauchfärbung ins Auge. Die Unken sind auf flache, warme Kleinstgewässer angewiesen. Sie meiden kühle, tiefe Weiher, wo
Projekt Gelbbauchunke gestartet: Laura Rieder und Tabea Haupt (Pro Natura), Gemeinderat Stefan Säuberli, Matthias Betsche und Forstwart Peter Huber freuen sich auf Leben in den Tümpeln. Foto: Peter Winkelmann Feinde ihre Kaulquappen fressen und die tiefen Wassertemperaturen die Entwicklung ihrer Nachkommen einschränken. Die nicht mal 60 Millimeter grossen Unken sind sehr wanderfreudig und legen mehrere Kilometer zurück, um neue Gewässer zu besiedeln. Auch im Waldgebiet Birch wurden Massnahmen eingeleitet, denn mit jedem Tümpel mehr werden neue Laichgebiete für die gefährdeten Gelbbauchunken erstellt, aber auch andere Amphibien, Reptilien, Vögel und Insekten profitieren davon. Matthias Betsche freut sich schon auf warme Frühlings- und Sommernächte, wenn die Paarungszeit beginnt und die Männchen mit den Unkenkonzerten starten. Der gelbe Bauch funktioniert ähnlich wie ein Dudelsack – mit Luft gefüllt und wieder rausgepresst entstehen sanfte Laute. Die klingen dann so, wie wenn jemand kurz in eine Blockflöte bläst.
Klein und unscheinbar: Matthias Betsche, Geschäftsführer Pro Natura Aargau, präsentiert das Projekt «Hilfe für die Gelbbauchunke». Foto: Peter Winkelmann
Staufen Auf 2023 hat die Gemeinde den langjährigen Steuerfuss von 76 % auf 82% angehoben. Der budgetierte Betrag bei den ordentlichen Steuern inklusive Nachträge von 9,85 Mio. Franken wurde erfreulicherweise erreicht. Die Gemeinde Staufen verbucht Erträge von 9,93 Mio. Franken und damit einen Mehrertrag von 76 731 Franken. Auch 2023 haben die Steuerpflichtigen in Staufen wieder zugenommen – von 2582 auf 2612. Im Jahr 2023 wurden 35 unterjährige Steuererklärungen infolge Zu- oder Wegzug aus dem oder ins Ausland respektive Tod/Verwitwung verschickt und kontrolliert. Die Einkünfte aus Quellensteuern betragen 143 764 Franken (Budget 150 000 Franken) und die Aktiensteuern schliessen mit 313 956 Franken (Budget 400 000 Franken) ab. 2023 wurden vier Nachsteuern und Bussen durch das Kantonale Steueramt verfügt, was einem Ertrag von 7585 Franken (Budget 10 000 Franken) entspricht. Gesamthaft hat die Steuerkommission Staufen 33 Grundstückgewinnsteuern (Vorjahr 40) veranlagt. Das Budget von 170 000 Franken wurde mit 185 335 Franken wiederum übertroffen. Die Gemeinde Staufen kann bei den Erbschafts- und Schenkungssteuern Einnahmen von 128 313 Franken verbuchen (Budget 75 000 Franken). Es handelt sich dabei um 16 Veranlagungen. Über alle Steuern verzeichnet die Gemeinde Staufen im Jahr 2023 bei den Gemeindesteuern Einnahmen von rund 10,7 Mio. Franken gegenüber einem Budget von rund 10,6 Mio. Franken. Dies entspricht Mehreinnahmen von 60 162 Franken oder rund 0,57%. Die vakante Stellvertreterstelle konnte mit einer bestens ausgewiesenen Fachperson besetzt werden. Gemeinderat und Abteilung Steuern freuen sich, dass der Veranlagungsstand trotzdem einigermassen gehalten werden konnte. Die Ausstände aus Vorperioden haben sich von 111 auf 149 bis und mit Steuerperiode 2021 erhöht. Mit der Vollbesetzung der Stellen sind Gemeinderat und Abteilung Steuern zuversichtlich, dass die Rückstände im 2024 aufgeholt werden können. (gks)
Wie Phoenix aus der Asche
Massnahmen beim Hochwasserschutz
Wildegg Ein Brand hinterliess bei Coiffeur Susi nichts als Asche. Nun, zwei Jahre später, ist das Lokal wieder offen – mit Neuerungen.
Veltheim Die Baumeisterarbeiten für das Retentionsbecken beim Steinbitzweg werden durch die Firma Gebr. Käser Tiefbau, Oberflachs, ausgeführt. Die Arbeiten sind für Ende Februar bis Mitte März eingeplant. Da die Arbeiten am Boden stark witterungsabhängig sind, sind terminliche Verschiebungen nicht ausgeschlossen. Einschränkungen für Verkehr und Zugang zu den Liegenschaften während der Bauzeit gibt es keine. Im Rahmen des Baus des Retentionsbeckens im Steinbitzweg wird ebenfalls die Entwässerungsleitung vom Becken bis zum Mühlebach saniert. Die Sanierungsarbeiten sind auf unterschiedliche Arbeitsgänge an verschiedenen Tagen aufgeteilt. Ein Teil dieser Arbeiten wird zwischen dem 22. und dem 26. Februar ausgeführt. Ein Teil der Kanalisationsschächte befindet sich mitten im Steinbitzweg und Mühlemattweg. Stellenweise wird die Durchfahrt im Steinbitzweg während der Sanierungsarbeiten temporär blockiert werden. (gkv)
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ROMI SCHMID
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in Familienunternehmen in dritter Generation im Herzen von Wildegg mit drei Angestellten in grosszügigen, freundlich eingerichteten Räumlichkeiten. Das war der Coiffeursalon von Mario Birrer – Coiffeur Susi –, bis ein Feuer das Geschaffene im November 2021 zunichte machte. Das Feuer wütete an einem lauen Novemberabend, verursacht durch Schweissarbeiten an der Teerpappe im Dach des angebauten Nachbarhauses. Diagnose: Totalschaden. Glücklicherweise kam beim Brand damals niemand zu Schaden, weder Mario Birrers Mutter, die in der obersten Wohnung lebte, noch der Mieter im zweiten Stock noch Mario Birrer und seine Familie, die die Wohnung über dem Salon bewohnten.
Provisorium in Autogarage
Wie ein Phoenix aus der Asche hat sich Mario Birrer von diesem schweren Schicksalsschlag erholt und sich nicht unterkriegen lassen. Als Provisorium konnte er seinen Salon in einer benachbarten Autogarage in kleinem Rahmen weiterführen. Keine leichte Zeit für Mario Birrer – «der Weg zurück in den Alltag war nicht leicht», erinnert er sich. Heute, rund zwei Jahre nach dem Brand, hat Mario Birrer wieder Grund zum Strahlen. Die Liegenschaft wurde umfassend saniert, der Salon und eine Wohnung sind bereits fertiggestellt. Ende 2023 verschwand endlich auch das Gerüst an der Aussenfassade. «Die Kunden haben viel Verständnis für das Proviso-
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Mario Birrer inmitten seines sanierten Coiffeursalons. rium gezeigt und waren einfach froh, dass es irgendwie weiterging», erinnert sich Mario Birrer, der seinerseits froh ist, wieder mehr Platz zum Waschen, Schneiden und Föhnen zu haben. Ein Blick in das sanierte Geschäft zeigt: Der Coiffeursalon ist wie damals, aber doch anders. Top modern, neu durchstrukturiert, lichtdurchflutet – und trägt die klare Handschrift von Mario Birrer. Dabei gibt es auch Neuerungen: Vor dem Brand hatte Mario Birrer drei Angestellte, heute macht er, mit Unterstützung seiner Mutter, alles selbst. «Ich entschied mich, erst mal allein zu starten und den Salon zu ver-
kleinern», sagt Birrer. «Ich schliesse nicht aus, dass ich später wieder Mitarbeiter oder Lernende anstelle. Erst möchte ich schauen, wie alles läuft», ergänzt er. Im nicht mehr benutzten Raum gegenüber dem Salon befindet sich nun das «Bünz-Atelier» von Jacqueline Wüthrich mit dekorativen ShabbyChic-Artikeln.
Ein bisschen Entschleunigung
Der Brand hat bei Mario Birrer ein Umdenken ausgelöst. «Eigentlich hatte ich alles erreicht, was ich mir erträumt hatte: einen eigenen Friseursalon mit Angestellten, genügend Arbeit und eine
Foto: Romi Schmid
zufriedene Kundschaft.» Doch dieser Erfolg hatte seinen Preis: Er war mit viel Stress und Überstunden verbunden. Nach dem Brand kam die Idee, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – mehr Zeit für die Kundschaft, aber auch für sich selbst und die Geisselmacherei zu haben. «Seither ist eine grosse Last von mir abgefallen», betont Birrer. Das spüren auch die Kunden, sobald sie den Salon betreten. «Der Coiffeursalon soll eine Oase der Entspannung, fernab von Stress und Hektik, sein», sagt Birrer und wirkt dabei rundum glücklich.
STEUERERKLÄRUNG 2023
Sie haben ein Problem mit Ihrer Steuererklärung oder einfach keine Lust und Zeit sie auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir erledigen den Rest. Vielen herzlichen Dank. Pro Steuererklärung verlangen wir CHF 120.00, bei Lehrlingen CHF 60.00, inkl. Steuerberatung und Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. LUCIANI – Steuerberatung Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg 062 892 00 92 oder 079 666 55 11 📧 luciani@lino.ch www.steuern-lenzburg.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Seetal / Lindenberg
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in Seengen mit Beinwiler Schüler sammelten Ballenessen Vergaben und Ankündigung Geld für die Winterhilfe Aargau Seengen Die Ortsgruppenleiter und -leiterinnen und deren Stellvertreter wurden kürzlich zum bereits zur Tradition gewordenen Ballenessen ins Speiserestaurant Hallwyl in Seengen eingeladen. Die Versammlung diente nicht nur dem Essen, sondern auch dem Gedankenund Erfahrungsaustausch. Nach dem Essen machte der Präsident Beat Bättig einen Rückblick auf das vergangene Semester. Zum dritten Mal konnte das Kreis-Jassturnier mit 40 Jasserinnen und Jassern durchgeführt werden. Zur freien Verfügung wurde der Jugendriege Dintikon ein Betrag überwiesen. Jedes Jahr kommt diejenige Jugendriege zum Zug, die bei der Frühlingswanderung besucht wird. An der Delegiertenversammlung des Kreis-
Beinwil am See Die Schule Beinwil am See hat vor Weihnachten an mehreren Marktständen am Weihnachtsmarkt in ihrem Dorf erfolgreich verkauft. Der Reinerlös kam der Winterhilfe Aargau zugute. n
MARKUS SCHENK
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ach 5-jährigem Unterbruch war es am 8. Dezember endlich wieder so weit: Der Weihnachtsmarkt der Schüler erlebte eine Neuauflage auf dem Areal des Steineggli-Schulhauses. Bevor die wunderbar dekorierten und in Eigenproduktion bestückten Verkaufsstände eröffnet wurden, beschenkten die Erstund Zweitklässler das zahlreiche Publikum mit Weihnachtsliedern. Die Freude und die Begeisterung der Kinder erfüllten den ganzen Platz und die Herzen der Zuhörenden.
Selbstgemachte Produkte fanden reissenden Absatz
Anschliessend präsentierten die Kindergärtler und Schülerinnen und Schüler stolz ihre selbst gemachten Produkte. Von Karten über Vögeli, an denen Meisenringe hingen, Engel, Zwerge, Lebkuchen, Risotto, Tellerchen für Kochlöffel bis hin zu Anzündwürfeln ging alles über den Ladentisch. Auch Würste mit Brot und Glühwein fehlten nicht. Besonders die Kindergartenkinder nahmen stolz die Batzen und Nötli entgegen und händigten Wechselgeld aus.
Winterhilfe-Präsidentin Martina Bircher empfängt den Scheck aus den Händen des stellvertretenden Schulleiters Silvan Zürcher von fast 5800 Franken. Foto: zvg Ein beachtlicher Batzen – sagenhafte 5792.40 Franken – kam zusammen, welcher der Winterhilfe Aargau überreicht wurde. Die fröhlichen Gesichter und schönen Begegnungen lohnten die grosse Arbeit der ganzen Schülerschar und ihrer Lehrpersonen.
Bekenntnis zu grosser Solidarität
Das Resultat zeigt auch, dass die Solidarität der Bevölkerung gegenüber der Winterhilfe sehr gross ist. Diese Organisation hilft armutsbetroffenen Menschen im Aargau und gilt als besonders effizient, da nicht einfach Gelder weitergegeben werden,
sondern Sachwerte und Gutscheine. Leider gibt es immer mehr arme Leute, weshalb die Ausgaben der Winterhilfe laufend steigen. Über 500 000 Franken wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr an notleidende Menschen im Kanton Aargau ausgegeben. 746 Hilfsgesuche trafen allein 2023 bei der Winterhilfe Aargau ein. Die meisten Gesuche betreffen Einkaufs- und Lebensmittelhilfe, Bekleidung, Gesundheitskosten, Wohnkosten inklusive Bettenhilfe, Ausund Weiterbildung, Ferien und Freizeitaktivitäten. Die meisten Leistungsempfänger sind Familien mit Kindern und Einelternfamilien.
Turnverein Leutwil im Grand Hotel Barré
Seengen Die Altersarbeit soll weiterhin gefördert werden. Nachdem bereits ein Workshop stattgefunden hat und die Broschüre «Älter werden in Seengen» herausgegeben worden ist, wird in einem nächsten Schritt eine Alterskommission eingesetzt. Die Kommission soll sich des Themas «Leben im Alter» umfassend annehmen, Projekte erarbeiten und diese auch umsetzen. Interessierte, die in der Kommission mitarbeiten möchten, können sich bei der Gemeindekanzlei Seengen melden, die auch für weitere Auskünfte zur Verfügung steht (Telefon 062 767 63 10/Mail: gemeindekanzlei@ seengen.ch).
ALEXANDER STUDER
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it eingespielten Videosequenzen, das Hotel Regina in Interlaken konnte dafür gewonnen werden, abwechslungsreichen Sketches und turnerischen Höchstleistungen am Barren, auf dem Trampolin, bei Tanz und Bodenakrobatik unterhielt der Verein das zahlreiche Publikum auf beste Art und Weise. Der jeweils grosse Applaus und die Zugaben waren der beste Beweis, dass der Abend im bis auf den letzten Platz besetzten Saal grossartig angekommen war. Ob die aktive Männerriege, vor allem mit den Barrenvorführungen, die Damenriege mit viel tänzerischen Elementen, die Mädchen- und Knabenriege mit Tanz und Reigen auf der Bühne stand, es stimmte alles vom Anfang bis zum Ende. Eine Freude auch, wie die Kleinsten voller Begeisterung auf der Bühne mitmachten.
Abfallkalender 2024
Glamour an den Turnerabenden: Die Vorbereitungen haben sich gelohnt.
Foto: Alexander Studer
Der Schwerpunkt ist das Barrenturnen
Ob an einem oder gleich drei, man konnte feststellen, dass der Barren eines der Hauptturngeräte des Vereins ist. Die Vorführungen waren einzigartig, das Timing und die Abstimmung untereinander waren perfekt. Ebenfalls waren die Sprünge, ob rückwärts oder vorwärts, mittels
Den Abfallkalender kann man von der Homepage der Gemeinde Seengen herunterladen. Man findet ihn direkt auf der Einstiegsseite www.seengen.ch in der rechten Spalte unter den Toprubriken.
Steuern 2024
Im Februar werden die provisorischen Steuerrechnungen 2024 verschickt. Diese basieren auf den Daten des Vorjahres. Falls sich die Situation verändert hat, kann man beim Gemeindesteueramt eine Anpassung der Rechnung an die richtigen Verhältnisse verlangen. Die Steuern werden per 31. Oktober zur Zahlung fällig. Jede Zahlung vor dem Verfalltag wird mit einem Vergütungszins von 0,75% p.a. honoriert. Auf der offenen Steuerforderung muss ab 1. November ein Verzugszins von 5,0 % p.a.
Ältere Semester mit Schauspieleinlagen
Amüsante Videoeinlagen mit den Mitgliedern des Vereins brachten die Zuschauer jeweils zum Schmunzeln und zum Lachen. Mit witzigen Gags, herrlichen Sprüchen und weiteren Einlagen zeigten die älteren Semester des Vereins, dass auch ein wenig schauspielerisches Talent in ihrem Blut vorhanden ist. Den Leuten hats gefallen, der anhaltende Beifall war mehr als verdient.
Das jährlich stattfindende Ballenessen fand grossen Anklang.
Auch die Kids konnten unter Beweis stellen, was sie alles gelernt haben. Trampolin eine Augenweide. Die Damen beeindruckten mit einigen akrobatischen Übungen, tänzerischen Einlagen und auch bei ihnen stimmte die Choreografie bis ins letzte Detail. Dass dem Turnverein die Mitglieder nicht ausgehen werden, dafür sorgten die Kleinsten. Mit grosser Freude waren sie dabei, ob mit lustigen Einlagen oder einer Pyramide, es klappte auf Anhieb. Ein schöner Abend war vorbei. Das Schlussfurioso mit allen Mitgliedern gleichzeitig auf der Bühne entlockte tosenden Beifall. Man darf sich auf den Turnerabend 2025 freuen.
Hoch hinaus in Leutwil
Foto: zvg
Aus den Verhandlungen des Seenger Gemeinderates
Leutwil Unter dem Motto «Grand Hotel Barré» präsentierte der Turnverein Leutwil einen in jeder Hinsicht spektakulären Turnerabend 2024. n
turnverbandes wurden vier Jugendriegen per Los mit je 50 Franken beglückt. Auch diese Beträge stammen vom Veteranenverband. Als nächsten Anlass im laufenden Jahr findet am 11. April die Frühlingswanderung in Birrwil statt. Bättig orakelte, dass der Teilnehmerrekord von 180 Personen gebrochen werden könnte. Im Herbst soll wieder das Jassturnier stattfinden. Auch Jugendriegen werden gegen Ende Jahr wieder mit finanziellen Mitteln unterstützt. Bättig verteilte nach seinen Informationen den Ortsgruppenleitern Urkunden und Honiggläser zur Verteilung an die 28 Mitglieder, die in diesem Jahr 80 Jahre alt werden. Anschliessend blieb noch Zeit für individuelle Gespräche. (lca/rfb)
Foto: Alexander Studer
Foto: Alexander Studer
verlangt werden. Wer zusätzliche Einzahlungsscheine benötigt, kann diese bei der Finanzverwaltung beziehen. Bitte beachten, dass die Einzahlungsscheine jeweils nur für ein bestimmtes Steuerjahr gelten. Wer auf ein anderes Jahr einzahlen möchte, kann bei der Finanzverwaltung die betreffenden Einzahlungsscheine verlangen. Weitere Informationen zu den Steuern findet man auf www.ag.ch/steuern. Bei Fragen steht das Gemeindesteueramt oder die Finanzverwaltung gerne zur Verfügung.
Hundekot und Pferdemist
Leider kommt es immer wieder vor, dass Hundekot im Kulturland, auf Strassen und auf Plätzen liegen gelassen wird. Die Hundehalter werden ersucht, den Hundekot aufzunehmen und ordnungsgemäss zu entsorgen. Bei den Robidog-Kästen und der Gemeindeverwaltung können gratis Hundesäckli bezogen werden. Auch Pferdemist ist korrekt zu entsorgen. Die Reiter werden ersucht, den Mist aufzunehmen, damit keine Strassen und Plätze verunreinigt werden.
Kindergarten Post
Es musste festgestellt werden, dass sich beim Kindergarten Post ausserhalb der Unterrichtszeiten widerrechtlich Personen aufhalten, die das Areal für zweckfremde Aktivitäten benutzen und verschmutzen. Das Areal wird deshalb mit neuen Türen ausgerüstet, die den Zutritt nur noch während der Unterrichtszeiten ermöglichen. (pd)
In Sarmenstorf sucht man nach Unterkünften für Flüchtlinge Sarmenstorf Der Kanton weist den Gemeinden vermehrt Personen, also vorläufig aufgenommene Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis F oder Schutzbedürftige mit Ausweis S, zu. Diese werden nach einem Verteilschlüssel des Kantons den Gemeinden zugeteilt. Um die Aufnahmepflicht zu erfüllen, sucht die Gemeinde Sarmenstorf dringend Wohnraum. Falls Sarmenstorf die Aufnahmepflicht nicht erfüllt, ist eine Ersatzvornahme von 90
Franken pro Person und Tag an den Kanton zu entrichten. Wer ein freies Zimmer (mit Koch-, Dusch- und Waschgelegenheit), eine Wohnung oder eine Liegenschaft besitzt und diese der Gemeinde für die Unterbringung von Flüchtlingen vermieten will oder von freien Räumlichkeiten Kenntnis hat, meldet sich bitte bei den Sozialen Diensten unter 056 667 93 93 oder per E-Mail an sozialedienste@sarmenstorf.ch. (pd)
www.gewerbeverein-lenzburg.ch
«Nice to Have» oder «Must Have»?
Nächstes Erscheinungsdatum: 29. Februar 2024 Inserateverkauf: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger, T. 058 200 53 53 Gestaltung Gewerbeseite: Patrick Iseli, p.iseli@gewerbeverein-lenzburg.ch Gewerbeverein Lenzburg & Umgebung
In Lenzburg stehen wir vor einer zentralen Frage: Wie gehen wir mit den finanziellen Ressourcen unserer Gemeinde um?
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Diese Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.
In einer Zeit, in der der Lenzburger Steuerfuss höher liegt als der Durchschnitt der Aargauer Gemeinden
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Se it bl sch ei a be ffe nd n e wi W r er te
Der Gewerbeverein Lenzb
und Lenzburg vor steigenden Kosten und Investitionen steht, bietet unsere Stadt eine kostenlose Bio88
diversität-Fachberatung an – ein lobenswertes, aber
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ax P o F is st ch 56 fac er 00 h 2 AG Te Le 08 le n fo zb n u 06 r g 2 1 88 6 66
u ba z ol H en – on u ti ba va f e o Ti n – Re u – ba a u h b oc H Um www.maxfischer.ch
vielleicht kein unbedingt notwendiges Angebot. Es ist ein klassisches Beispiel für die Debatte zwischen
Während wir die Förderung von Projekten wie beispiels-
«Nice to Have» und «Must Have».
weise der Biodiversität begrüssen, sollten wir uns auch der Tatsache bewusst sein, dass die Stadt kein «Selbst-
Die Förderung der Biodiversität ist zweifellos wichtig.
bedienungsladen» ist. Es gibt Non-Profit- und Profit-
Sie trägt zur Erhaltung unserer Umwelt bei und för-
Organisationen, die sich solchen Aufgaben widmen kön-
dert ein nachhaltiges Zusammenleben. Doch ist es die
nen und sollen. Die Stadtverwaltung sollte sich auf ihre
Aufgabe der Stadt, solche Dienstleistungen anzubieten,
Kernkompetenzen konzentrieren.
während Unternehmerinnen und Unternehmer, Bürgerinnen und Bürger unter hohen Energiekosten, stei-
In der kommenden Budget-Debatte und in den Diskus-
genden Zinsen und generell zunehmenden Ausgaben
sionen im Einwohnerrat hoffe ich auf eine reflektierte
leiden?
und zielgerichtete Entscheidungsfindung. Es geht nicht darum, das Gute zu unterbinden, sondern vielmehr da-
Diese Situation führt uns zu der grundlegenden Frage:
rum, Prioritäten zu setzen, die das Wohlergehen aller
Sollte eine Stadt sich auf essenzielle Dienstleistungen
Bürgerinnen und Bürger berücksichtigen und die lang-
konzentrieren, die unmittelbar das Wohlergehen ihrer
fristige finanzielle Stabilität unserer lebenswerten Stadt
Bürger sichern? Oder sollte sie auch in wünschens-
sichern – mit einem ausgewogenen Ansatz zwischen
werte, aber nicht zwingend notwendige Projekte inves-
«Nice to Have» und «Must Have».
«
tieren?
»
i leicht, Geld auszugeben, das einem em Es ist
Herzlichst,
nic gehört. Aber es ist eine Kunst, nst, nicht
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Fragen Horizontal (2) Aargauischer Gewerbeverband abk. (3) Hausberg von Lenzburg (6) Name des Schlossdrachens (8) Bestandteil des Gewerbevereins-Logos (9) Vorname des Kassiers des Gewerbevereins (10) Manöver-Schlachtruf
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Fragen Vertikal (1) Gewerbevereins-Anlass am 30.04.24 (4) Comedy-Künstler am Frühlingserwachen (5) Gewerbevereins-Zahlungsmittel (7) Schnuppertag des Gewerbevereins
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Lösungswort: ▶9
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Lösungswort mit Angabe von Name und Adresse an: info@gewerbeverein-lenzburg.ch Einsendeschluss: 15. Februar 2024 Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir je einen Centrumsgutschein im Wert von Fr. 100.–, Fr. 50.–, Fr. 20.– Jede Person kann nur einmal teilnehmen. Alle richtigen Lösungsworte, die wir per E-Mail erhalten, kommen in die Verlosung.
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Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 1. Februar 2024
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Vor fünf Jahren war es Rang zwei – heuer wurde die Spitze des Podests erklommen Seengen Die Chestonag Automation AG in Seengen gewann den Preis als bester Arbeitgeber der Schweiz in ihrer Kategorie. Das KMU zeichnet sich durch Eigenverantwortung und Freiheit aus. n
RINALDO FEUSI
B
etritt man das Gebäude der Chestonag AG, sieht man einen grauen Monolithen. Er ist kein Kunstwerk. Er ist der Swiss-ArbeitgeberAward. Dieser würdigt Firmen mit diversen Grössen und Personalbeständen. In der Kategorie «50–99 Mitarbeitende» machte das KMU in Seengen das Rennen. Das, nachdem es vor fünf Jahren Platz zwei hiess. Reto Steinemann ist Mitglied der Geschäftsleitung und sehr erfreut über den Gewinn. Zwar habe er damit gerechnet, dass die Chestonag Automation AG mit einem guten Ergebnis abschliessen wird. Aber den Sieg habe er nicht kommen sehen. «Wir sind alle mega stolz», sagt er.
Betriebliche Philosophie auf Eigenverantwortung
Um beim Wettbewerb mitmachen zu können, müssen die Angestellten der Unternehmen an einer Umfrage teilnehmen. Diese ist in verschiedene Sparten unterteilt. So gibt es Fragen zu Atmosphäre, Kommunikation oder auch Work-Life-Balance. Chestonag Automation AG konnte in all diesen Bereichen überzeugen und erzielte hervorragende
Das Team der Chestonag Automation AG holte vor fünf Jahren Silber und nun Gold ins Seetal. Bewertungen. «Bei der Personal- und Firmenführung setzen wir auf eine Mischung von Eigenverantwortung, Freiheit und enger Zusammenarbeit», erklärt Steinemann. Ebenfalls wolle man, dass sich die Mitarbeitenden mit der Firma identifizieren können. So hat man beispielsweise die Möglichkeit, nach fünf Jahren Anteile des Unternehmens zu erlangen. Seit dem Jahr 2000 gibt es dieses Partnermodell. Mittlerweile zählt man 38 Teilhaberinnen und Teilhaber. Doch warum macht eine Firma bei ei-
nem solchen Wettbewerb mit? Von Fachkräftemangel merke das Unternehmen nicht viel. Einen erheblichen Werbewert macht Reto Steinemann am Preis nicht fest. Für ihn hat die Teilnahme andere Zwecke: «Wir bekommen Einsicht in die Auswertung. Die Ergebnisse können wir nutzen, um Verbesserungspotenziale zu eruieren oder zu erörtern, wo unsere Stärken sind.» Doch nicht nur die gelieferten Zahlen bieten der Firma einen Mehrwert. Ebenfalls merke man im ganzen Betrieb, wie sich die Ergebnisse auf
Satis im Wandel: Mit den Igeln beginnt ein längerer Prozess
Dass man das oberste Podest erklimmen konnte, sei dann aber doch überraschend für alle gewesen. Schliesslich wisse man über seine Baustellen Be-
scheid, gesteht sich Steinemann ein. Vor fünf Jahren reichte es für den zweiten Rang. Das sei eine Phase gewesen, in der viele der «alten Garde» in den Ruhestand gingen und viele junge Mitarbeiter in die Firma eingetreten sind. Das brachte viel Bewegung in das Unternehmen. Dass es nun aber für Gold reichte, zeige der Geschäftsleitung, dass man die Generationenübergabe gemeistert habe. Nach 37 Jahren ist die Chestonag Automation AG noch immer auf Erfolgskurs – und ein Ende scheint nicht in Sicht.
Hohe Strom- und Gaspreise plagen Transport
I
n den kommenden rund sechs Jahren soll viel in und um die Satis-Stiftung in Seon passieren. Angefangen wird beim Weinhaldenhaus, wo auch die Igelstation steht. Diese soll daher so bald als möglich in fünf provisorische Container ziehen. Für die Container liegt ein Baugesuch auf. Hingestellt werden sollen sie in den Garten des Säuberlihauses an der Oberdorfstrasse.
Den Igeln und den Menschen zuliebe
Generationenwandel gelungen
Foto: Rinaldo Feusi
Sarmenstorf Die Sarmenstorfer BertschiGruppe hat Umsatzrückgänge zu beklagen. Die Investitionen in das globale Logistiknetzwerk und Nachhaltigkeitsprojekt sollen aber weiterhin durchgeführt werden.
RINALDO FEUSI
Die Igelstation der Stiftung Satis sei ein erfolgreiches Projekt, erklärt Geschäftsführer Martin Bhend. Es helfe den Klienten, den Angestellten und auch der Natur. «Es gibt sie seit fünf Jahren und wir empfinden sie als eine sinnvolle Aufgabe.» Allein im letzten Jahr wurden 331 Tiere aufgenommen. 106 starben und 217 konnten im selben Jahr wieder ausgewildert werden. Die Igelstation werde gemäss Bhend von den Bauarbeiten nicht direkt tangiert. Trotzdem muss diese temporär umziehen. «Durch den Baulärm, den Staub und andere baubedingte Emissionen würden die Tiere zu sehr leiden», erklärt er. Viele der Tiere seien schwach und bräuchten Ruhe. «Aber auch für die Angestellten und die Klienten wäre die Baustelle eine Zumutung.» Die Mietkosten für die fünf Container mit insgesamt 25 Igelboxen belaufen sich für die nächsten 15 Monate auf rund 37 000 Franken. Mit dem Bauprovisorium startet eine spannende Phase. Denn bei der Stiftung Satis stehen mehrere Projekte an. Als Erstes soll das Weinhaldenhaus aufgestockt und schliesslich das Säuberlihaus abgerissen und neu gebaut werden. In Hallwil
die Atmosphäre auswirken, berichtet der Geschäftsleiter. «Der Spirit in unserem Team ist enorm positiv. Alle sind stolz. Denn erarbeitet haben wir uns den Gewinn ja auch gemeinsam. Der Preis gehört nicht der Geschäftsleitung, sondern jedem Einzelnen.»
Reto Steinemann.
Umsatzrückgang bei Bertschi – Ergebnis trotzdem positiv
Seon Die Stiftung Satis plant ein Bauprovisorium für die Igelstation. Fünf Container werden benötigt. n
Foto: Rinaldo Feusi
Die Igelstation in Seon ist ein erfolgreiches Projekt, das seit fünf Jahren Bestand hat.
Foto: rfb
ist ein neues Industriegebäude geplant. «Nebst den verrichteten Arbeiten kann für die Klientinnen und Klienten auch ein Arbeitsweg demonstriert werden», meint Martin Bhend.
Bauarbeiten sollen im März beginnen
Die verschiedenen Projekte werden in einer Immobilienstrategie zusammengefasst. Diese begann mit dem Umzug von 18 Klienten aus dem Weinhaldenhaus in Mietwohnungen an der Oberdorfstrasse. Auch hier ist nicht nur von einer logistischen Lösung die Rede. So diene der Umzug dem Umgang mit sozialen Kontakten und Alltagskompetenzen können vertieft gefördert werden. Den Bauarbeiten am Weinhaldenhaus steht nichts mehr im Wege. Das Baugesuch dazu kam ohne Einsprachen durch. Es soll nun aufgestockt werden und auch für ältere Menschen Platz schaffen. Das Gesuch für die Igelstation liegt noch auf. Trotz möglicher Einsprachen kann der Baufortschritt gewährleistet werden. Der Baubeginn ist auf den 4. März geplant.
Noch immer leide die Bertschi-Gruppe in Europa unter zu hohen Gas- und Strompreisen, heisst es von der BertschiGruppe in einem Schreiben, das die Medien diese Woche erreichte. Zwar haben sich die Schifffahrtspreise seit der Pandemie wieder normalisiert, doch dies reicht nicht aus, um die hohen Kosten zu kompensieren. Mit den weitgehend reibungslos funktionierenden Lieferketten 2023 sind einige Überkapazitäten an den Tag getreten. Diese Faktoren führen zu einem Druck auf die Margen, akzentuiert durch einen erstarkten Schweizer Franken. Als Resultat musste ein erheblicher Rückgang der Umsätze um 15 Prozent auf 960 Millionen Franken verzeichnet werden. Es ist eine Ernüchterung nach einem Rekordjahr. Trotzdem konnte ein positives Geschäftsjahr verbucht werden. «Nach dem Rekordjahr 2022 sahen wir uns letztes Jahr einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld ausgesetzt. Wir sind dennoch zufrieden, dass wir trotz dem deutlichen konjunkturellen Gegenwind ein positives Geschäftsergebnis erzielen konnten», meint Hans-Jörg Bertschi, Executive Chairman der Bertschi-Gruppe.
CO2-Neutralität bis 2050
Bei der Wiese hinter dem Säuberlihaus soll das Provisorium hingestellt werden. Foto: rfb Der Abriss und der Neubau des Säuberlihauses warten noch in den Startlöchern. Im Neubau soll Platz geschaffen werden für Klientinnen und Klienten. Ebenfalls sollen Gäste willkommen geheissen, Waren entgegengenommen werden und die Klientenadministration darin situiert sein.
Durch die Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel wie Bahntransporten mit Lkws, die mit Biokraftstoffen betrieben werden, konnten mehrere – beinahe – CO2-neutrale Lieferketten quer durch Europa realisiert werden. Nach eigenen Angaben wickle Bertschi bereits heute 90 Prozent aller europäischen Landtransporte über den intermodalen Schienenverkehr ab und reduziere damit die CO2-Emissionen jährlich um 230 000 Tonnen. Der Schwerpunkt bei diesen Projekten lag bei der Optimie-
Hans-Jörg Bertschi nimmt den Prix SVC Nordschweiz 2023 entgegen. Foto: zvg rung der ersten und der letzten Meile der Lieferkette, die auf der Strasse abgewickelt werden. Nach diesen erfolgreichen Umsetzungen soll das Konzept auf weitere Lieferketten ausgeweitet werden. Das sind wichtige Schritte der Bertschi-Gruppe, um bis 2050 CO2-neutral zu produzieren.
Gewinn des Prix SVC Nordschweiz
Eine besondere Ehre wurde der BertschiGruppe mit dem Gewinn des Prix SVC Nordschweiz zuteil. Der renommierte Preis, der nur alle zwei Jahre vergeben wird, soll erfolgreiche Unternehmen ins Licht der Öffentlichkeit rücken und ihre Leistungen honorieren. Die BertschiGruppe konnte sich den Spitzenplatz in einem hochkarätig besetzten Feld von nominierten Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sichern und wurde mit dem Preis für ihre Pionierarbeit und ihr Engagement in den Bereichen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Innovation ausgezeichnet. Hans-Jörg Bertschi bedankte sich bei der Entgegennahme des Preises und richtete seine Worte speziell an die Mitarbeitenden: «Es ist uns eine Ehre, den Prix SVC Nordschweiz 2023 zu erhalten. Diese Leistung wäre ohne den aussergewöhnlichen Einsatz und die harte Arbeit der Mitarbeitenden von Bertschi nicht möglich gewesen. Sie sind die treibende Kraft hinter unserem Erfolg, und wir teilen diese Auszeichnung mit jedem Einzelnen von ihnen.» (rfb)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Agenda / Szene / Hinweise
Donnerstag, 1. Februar 2024
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Agenda vom 2. bis 8. Februar FREIZEIT Samstag, 3. Februar Möriken-Wildegg, Schotterplatz 10 bis 17 Uhr: Publikumstag. Besuchende erleben den Schotterplatz mit fahrenden und rangierenden Zügen, Installationen und aussergewöhnlichen Exponaten.
Montag, 5. Februar Meisterschwanden, Gasthof Löwen 19.30 Uhr: 12. Wynental-Seetal-Jassmeisterschaft.
Dienstag, 6. Februar Egliswil, Sammlungszentrum 18.30 bis 20 Uhr: Führung durch die Schatzkammer. Öffentlicher Rundgang. Lenzburg, Alter Gemeindesaal, unter den Arkaden 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt. Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 19.45 bis 21.30 Uhr: Residenzabend mit Dichterin Ann Cotten. Im Gespräch mit Cédric Weidmann stellt sie ihre kommenden Projekte vor.
Donnerstag, 8. Februar Möriken-Wildegg, Schotterplatz 10 bis 17 Uhr: Publikumstag. Besuchende erleben den Schotterplatz mit fahrenden und rangierenden Zügen, Installationen und aussergewöhnlichen Exponaten. Sarmenstorf 6 Uhr: Tagwache-Sternmarsch, Abmarsch in den Quartieren, ab 7 Uhr Suppe bei den Pussy’s (vis-à-vis Gemeinde). Ab 14 Uhr: Kinderfasnacht und OpusNight in der Mehrzweckhalle. Beizenfasnacht im Dorf und in den Restaurants.
MUSIK Freitag, 2. Februar Lenzburg, Baronessa 19.45 bis 23.30 Uhr: Lovers & Liars. Songs aus dem reichhaltigen Fundus der amerikanischen Folk- und Countrymeister. Türöffnung: 19.45 Uhr. Seon, Konservi 18 Uhr: Schertenleib & Jegerlehner mit dringender Weltmusik, Dialogen und beats for free.
SENIOREN
Sorgen für Stimmung: Die Band Lovers & Liars an ihrem Konzert am Freitag, 2. Februar, um 19.45 Uhr in der Baronessa Lenzburg. tute, Anmeldung an Lina Haller, Telefon 056 667 14 79.
Mittwoch, 7. Februar Ammerswil, Mülikafi, Alterszentrum Obere Mühle 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, Anmeldung an Brigitte Maurer, Telefon 062 891 63 41.
Montag, 5. Februar
Donnerstag, 8. Februar
Brunegg, Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, Anmeldung an Myrta Urech, Telefon 062 896 10 70.
Rupperswil, Altersheim Länzerthus 11.45 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, Anmeldung an Marlis Weiler, Telefon 062 897 45 01.
Dienstag, 6. Februar Meisterschwanden, Restaurant Traube 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senec-
AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Stapferhaus
«Natur. Und wir?» Was ist Natur, und wem gehört sie? Besucherinnen und
Besucher tauchen in der Ausstellung «Natur. Und wir?» von Kopf bis Fuss in eine poetische Welt ein – sie versetzen sich in einen Fuchs hinein, kommunizieren mit einem Basilikum und entdecken die mikroskopisch kleinen Kreaturen, die auf unserem Körper leben. Sie richten ihren Kompass neu aus und denken darüber nach, wie wir unseren Umgang mit der Natur in Zukunft gestalten. Die Ausstellung ist für jedes Alter, für Einzelpersonen und Gruppen geeignet. Kinder entdecken sie auf einer speziellen Spur mit den für sie relevanten und verständlichen Inhalten. Einmal monatlich findet zudem ein Kinderprogramm für Kinder von 0 bis 5 und 5 bis 10 Jahre statt. Im Bistro gibt es feine, hausgemachte Köstlichkeiten aller Art zum Zmittag sowie Kaffee und Kuchen.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr. Donnerstag, 9 bis 20 Uhr. Anmeldung: www.stapferhaus.ch. Dauer der Ausstellung: bis 30. Juni. Online-Reservation am Wochenende empfohlen.
MUSEEN Lenzburg, Museum Burghalde
Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23. Weitere Infos unter www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Ursprünge – äthiopische und koptische Highlights. Trouvaillen aus dem äthiopischen und dem koptischen Kulturraum sind als Leihgaben im Ikonenmuseum Schweiz zu bestaunen. Pop-up-Ausstellung: Lenzburg sammelt – Bücher und Kalligraphien von
Foto: zvg
Peter Karlen. Im neuen Ausstellungsformat «Lenzburg sammelt» zeigt der 86-jährige Buchbinder Peter Karlen aus Niederlenz seine schönsten Bücher, Kalligraphien und verschiedenen Marmorpapiere.
Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen publiziert. Damit der Anlass erscheint, müssen die Daten 14 Tage im Voraus erfasst werden: events.aargauerzeitung.ch Für Hinweise können ausführliche Beschreibungen und Fotos, ebenfalls mindestens 14 Tage im Voraus, gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch
Fasnachtsbälle und Umzüge in der Region Fasnacht Die fünfte Jahreszeit hat in einigen Gemeinden bereits Einzug gehalten. Ein kleiner Überblick, wo und wann die Narren unterwegs sind. n
Samstag, 10. Februar: Kinderumzug in der Altstadt. Ab 12 Uhr Kinderschminken auf dem Metzgplatz. Umzugstart ist um 14 Uhr. Route: Rathausgasse–Freischarenplatz–Durchbruch–Rathausgasse– Leuengasse–via Brättligau zum Metzgplatz.
CAROLIN FREI
E
chte Fasnächtlerinnen und Fasnächtler lassen sich die schönste aller Jahreszeiten nicht nehmen und sind selbstverständlich mit von der Partie. Wer auch am bunten, lauten, närrischen Treiben teilhaben möchte, kann sich aus der nachstehenden, nicht abschliessenden Aufzählung das Passende aussuchen.
Lenzburg, Freitag, 9. Februar: 32. Guggentreffen von zehn Guggen in der Altstadt. Ab 18.30 Uhr: Sternmarsch in der Rathausgasse. Ab 20 Uhr: Platzkonzerte auf dem Metzgplatz.
Sarmenstorf Freitag, 9. Februar: Zunftball ab 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle. Samstag, 10. Februar: Kinderbescherung ab 15.30 Uhr auf dem Schulhausplatz. 18.30 Uhr Fasnachtsgottesdienst. Ab 20 Uhr Variété-Ball-Party in der Mehrweckhalle. Sonntag, 11. Februar: Scheesewagerönne um 14 Uhr vom Volg über die Marktstrasse zur Mehrzweckhalle. Montag, 12. Februar: Kinderball von 13.30 bis 17.30 Uhr in der Mehrzweckhalle. Ab 19 Uhr Schnitzelbänke in den Restaurants. Dienstag, 13. Februar: Mehlsuppe – «Variété» auf Tour im Dorf.
Scheesewagerönne: Auch heuer findet dieser beliebte Anlass wieder statt.
Foto: Alexander Studer
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VERANSTALTUNGEN / DIVERSES
Donnerstag, 1. Februar 2024
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Gidon Kremer Giedre Dirvanauskaite Georgijs Osokins
Samstag, 17. Februar musikalische Unterhaltung mit «Heu obe n`abe» Stefan Schneider Restaurant Schenkenbergerhof 5112 Thalheim Für Ihre Reservation: Tel. 056 443 12 78 E-Mail: schenkenbergerhof@bluewin.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
Pärt, Kissin und Schubert
So. 11. Februar 2024 17.00 Uhr Reformierte Kirche, Seon
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Unterstützt durch:
Zubereitung 1. Mehl und Salz in einer Schüssel mischen, dabei eine Mulde formen. Hefe mit Zucker und Wasser in der Mulde verrühren, ca. 15 Minuten stehen lassen, bis der Brei schäumt. Dann die restlichen Zutaten bis und mit Schokolade beigeben, zu einem weichen, elastischen Teig verkneten. Zugedeckt ca. 2 Stunden an einem warmen Ort aufgehen lassen.
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2. Teig in 12 Portionen teilen, je ein nussgrosses Stück wegschneiden. Alle Teigstücke zu Kugeln formen. Grosse Kugeln in die vorbereiteten Förmchen legen, leicht flach drücken. Teig in der Mitte kreuzförmig einschneiden, mit wenig Ei bestreichen, kleine Kugeln in die Vertiefung drücken, nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Mit Eigelb bestreichen. In der Mitte des auf 180 °C vorgeheizten Ofens (Ober-/Unterhitze) ca. 15 Minuten backen. Herausnehmen, auskühlen lassen und aus der Form lösen.
Marktnotiz