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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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FREITAG, 27. MAI 2022

LENZBURGER WOCHE

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

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Wachablösung: Präsidentin Lea Grossmann löste Erich Renfer an der Sitzung des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung ab.

Foto: Fritz Thut

Der Präsidiumswechsel im Gewerbeverein ist vollzogen Lenzburg Lea Grossmann ist neue Präsidentin des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung. An der Generalversammlung löste sie Erich Renfer ab, dem nach 16 Jahren die Ehrenmitgliedschaft verliehen wurde. ■

FRITZ THUT

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ie 125. Generalversammlung des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung (GVL) fand in der «Umgebung» statt. Nach einer Werksbesichtigung der Alpsteg Fenster AG in Niederlenz fand der offizielle Teil in der Lagerhalle statt. Rund 150 Personen, darunter 93 stimmberechtigte Mitglieder, nahmen an den Verhandlungen teil. Nach Grusswor-

Ein Netzwerker par excellence

Diese hohe Zahl ist nicht zuletzt das Verdienst des scheidenden Präsidenten Erich Renfer. In seiner 16-jährigen Amtszeit etablierte er den GVL als Netzwerkorganisation, bei deren Anlässen sich die Gewerbler fleissig austauschen konnten: «Er hat den GVL zu einem Vorzeige-Gewerbeverein im Aargau gemacht», hielt der langjährige Vorstandskollege Markus Jägle in seiner Laudatio fest. Er sei ein «Hansdampf in allen Gassen», fuhr Jägle fort: «Du hast immer Far-

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be bekannt, du hast aber auch polarisiert.» Für seinen immensen Einsatz für den Verein und das örtliche Unternehmertum wurde Renfer mit einer Standing Ovation die Ehrenmitgliedschaft verliehen und eine Golfrunde mit Olympiasieger Bernhard Russi geschenkt. Der Geehrte hoffte, dass die Kontakte bestehen bleiben, und bedankte sich mit einem «Tschau zäme, es isch schön gsi».

Lega’22 findet statt

Vor diesem emotionalen Höhe- und Schlusspunkt hatte die Ankündigung von OK-Präsident Markus Fisler, dass die Gewerbeausstellung Lega’22 allen Unkenrufen zum Trotz vom 15. bis 18. September stattfindet, spontanen Applaus ausgelöst. Noch könne man jedoch weitere Aussteller brauchen, rief Fisler die Gewerbetreibenden auf, sich bald anzumelden.

Mietflächen an Toplage!

vi e l s e i t i g ! a sc h en d ü berr eit

ten des Niederlenzer Gemeindeammanns Jürg Link und Lenzburgs Stadtammann Daniel Mosimann konnte unter Mutationen zur Kenntnis genommen werden, dass die Mitgliederzahl auch während der Pandemie dank weiterhin aktiver Akquirierung zugenommen hat und nun bei 333 liegt.

Anfang April 2022 b e st ä t i g t e die Grossratsbotschaft «Sammelvorlage für Verpflichtungskredite und Nachtragskredite 2022, I. Teil», dass die SBB Peter Buri die zweite Personenunterführung beim Neubau Bahnhof Lenzburg nicht alleine berappen wollen, sondern auch Kanton und Stadt Lenzburg zur Kasse bitten. Quasi als Nebeneffekt wurden mit der Vorlage erstmals in einem amtlich-verbindlichen Dokument auch Eckpfeiler des Megaprojekts öffentlich statuiert. Eines Jahrhundertbauwerkes, welches für die Stadtentwicklung mindestens so bedeutungsvolle Weichenstellungen mit sich bringt wie die etwas aufs Nebengleis geratene neue BNO. Zu den offenbar unverrückbaren (Planungs-)Tatsachen des neuen, über 230 Millionen Franken teuren Bahnhofes gehört, dass der Seetaler künftig nicht nur eine Strassenniveauebene queren wird, sondern zwei (Klammerbemerkung: Andernorts werden Millionen investiert, um solche Übergänge zu beseitigen). Ende April wurden dann an einer Orientierung für den Einwohnerrat weitere Informationsbruchstücke öffentlich gemacht: Bushof, Tiefgarage (260 Plätze), Velostationen (1800 Plätze) oder Parkareal «Grüne Pause» sowie «Neue städtebauliche Identität» durch Läden, Büros, Wohnungen, Bildungsangebote, Gastronomie und Hotellerie. Die baulichen Vorarbeiten für den neuen Bahnhof sollen bereits im Sommer 2023 beginnen. Umso wichtiger beziehungsweise höchste Eisenbahn, dass die Lenzburger nun innert nützlicher Frist die Informationsbruchstücke zu einem Gesamtbild zusammensetzen und sich zumindest zu den Stadtentwicklungsaspekten einbringen können. Auf der offiziellen städtischen Bahnhofneubau-Webseite www.anschlusslenzburg.ch datiert der Stand des Planungsprozesses vom 15. Februar 2021. Die FDP Lenzburg hat das Vakuum beziehungsweise Informations- und Diskussionsbedürfnis der Bevölkerung erkannt und führt am 9. Juni einen Bahnhofs-Informationsabend durch – unter dem Titel Stadtpalaver. Peter Buri, Lenzburg

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AMTLICHES

Freitag, 27. Mai 2022

Baugesuche

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Bauherrschaft/ Planverfasserin: Sandra und Sandro Battistini, Othmarsingerstrasse 3, 5600 Lenzburg Bauobjekt:

Pavillon

Bauplatz:

Othmarsingerstrasse 3, Parzelle 1058

Bauherrschaft:

Yogiraj Dattaram More, Buchenweg 7, 5600 Lenzburg

Planverfasser:

Toma Gartenbau, Chrüzweg 7, 5603 Staufen

Bauobjekt:

Carport

Bauplatz:

Buchenweg 7, Parzelle 2818

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 27. Mai bis 27. Juni 2022. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

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Strelka Daniel Seengerstrasse 9 5706 Boniswil

Projektverfasser: Mons Solar AG Gewerbestrasse 3 9444 Diepoldsau Bauvorhaben:

Installation einer LuftWasser Wärmepumpe

Ortsvorlage:

Parzelle 870 Seengerstrasse 9

Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 30. Mai 2022 bis 28. Juni 2022. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 27. Mai 2022 Gemeinderat Boniswil

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Der Stadtrat

Einladung und Traktandenliste zur öffentlichen Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom Mittwoch, 22. Juni 2022

Vorstand Regionale Feuerwehr Maiengrün

• Barnstorf Sabine, 1967, weiblich, Bundes­ republik Deutschland, Hintergasse 10 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinde­ rat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

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Baugesuch Wilfred und Silvia Bugmann Seefeldstrasse 31 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt:

Abbruch Zweifamilienhaus mit Nebenbauten Liegenschaften Nrn. 307 und 308

Ortslage:

Blumenweg 1 und 3 Parzellen Nrn. 1513 und 1514

Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 27. Mai bis 27. Juni 2022 unter dem Link www.fahrwangen.ch/amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

Impressum

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Meyer Otto und Therese Mitteldorfstrasse 26 5606 Dintikon

Grundeigentümer: Meyer Otto Mitteldorfstrasse 26 5606 Dintikon Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Auenstein, Beinwil am See, Leutwil und Veltheim.

Projektverfasser: Gsell Ölfeuerungen Silostrasse 9 5606 Dintikon Bauobjekt:

Ersatz Heizung durch aussenaufgestellte Wärmepumpe

Standort:

Mitteldorfstrasse 26 Parz. Nr. 85

Öffentliche Auflage vom 28. Mai 2022 bis 27. Juni 2022 in der Gemeindekanzlei Dintikon.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

www.lba.chmedia.ch

Der Gemeinderat

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG

Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 37 768 Ex. (Wemf-beglaubigt 2021) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12

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Strom und Wasser ablesen

Ab dem 1. Juni 2022 wird Herr Benno Schmidli unterwegs sein, um in den Haushalten die Strom- und Wasserzähler abzulesen. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Dintikon werden höflich gebeten, Herrn Schmidli den freien Zugang zu den Zählern zu gewähren.

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Grundeigentümer:

Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Tanja Isler (tis), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Projektverfasser: Gsell Ölfeuerungen Silostrasse 9 5606 Dintikon

Verkaufsleitung: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67

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Lucia Niederwieser Lindenhof 1 5615 Fahrwangen

Bauobjekt:

Nachträgliches Baugesuch – Umgestaltung Nutzgarten Neubau – Erstellung Gartenzaun

Ortslage:

Lindenhof 1 Parzellen Nr. 102

Gemeinderat (1 Sitz) – vakant

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Grabräumung Herbst 2022

Nach Ablauf der gesetzlichen Grabesruhe von 20 Jahren werden im September 2022 auf dem Friedhof Hendschiken die Urnengräber C 12 bis Unbenannt zuzüglich nachträglich beigesetzte Urnen geräumt. Die Angehörigen werden soweit bekannt schriftlich über die Räumung informiert. Sie werden ersucht, die Gräber ab Dienstag, 30. August bis spätestens Dienstag, 13. September 2022 zu räumen (Grabmäler, Grabschmuck und Bepflanzung). Falls Urnen (nur Tonurnen) nach Hause mitgenommen werden möchten, ist dies der Gemeindekanzlei mitzuteilen. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt eine Räumung durch die Gemeinde. Es können seitens der Angehörigen keine Entschädigungsansprüche geltend gemacht werden. Bei Fragen steht Ihnen die Gemeindekanzlei Hendschiken, Telefon 062 885 50 80, gerne zur Verfügung. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von zehn Stimmberechtigten des betreffenden Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d.h. Mittwoch, 1. Juni 2022, 12.00 Uhr) abzugeben. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenen Sitze nicht, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR). 27. Mai 2022 Wahlbüro

Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 27. Mai bis 27. Juni 2022 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

Feller Peter Postweg 35, 5606 Dintikon Feller Peter Postweg 35, 5606 Dintikon

Bauobjekt:

Ersatz Ölheizung durch aussenaufgestellte Wärmepumpe

Standort:

Postweg 35, Parz. Nr. 938

Welches ist Ihre Kraftquelle?

Öffentliche Auflage vom 28. Mai 2022 bis 27. Juni 2022 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

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Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Für den zweiten Wahlgang der Gesamterneuerungswahl für den Gemeinderat wurden keine Kandidaten angemeldet:

Zus. Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau

Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr)

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch

Ergänzungswahl für ein Mitglied des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2022/2025; Anmeldung 2. Wahlgang; Nachnomination

Baugesuch

Bauherrschaft:

Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28

Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post

Vorstand Regionale Feuerwehr Maiengrün

Amtliche Publikation der Gemeinde Leutwil

Baugesuch

Redaktorin: Deborah Bläuer (dbl) deborahblaeuer@chmedia.ch

Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21

Sie finden die Details zur Einladung unter den Publikationen der Gemeinde Othmarsingen in dieser Ausgabe des Lenzburger Bezirksanzeigers.

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Gemeindekanzlei

Bauherrschaft:

Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge

Einladung und Traktandenliste zur öffentlichen Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom Mittwoch, 22. Juni 2022

Besten Dank.

Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

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Baugesuch

Bauherrschaft: Gegründet 1901

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Folgende Person hat bei der Gemeinde Fahrwangen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Bauherrschaft:

Sie finden die Details zur Einladung unter den Publikationen der Gemeinde Othmarsingen in dieser Ausgabe des Lenzburger Bezirksanzeigers.

Gegründet 1866

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

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AMTLICHES

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Freitag, 27. Mai 2022

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Baugesuche

Bauherr:

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Shala Valon und Dakaj Arjeta Korbackerweg 26 5502 Hunzenschwil

Bauobjekt:

Sichtschutzwand/Parkfeld/ Velounterstand

Ortslage:

Korbackerweg 26 Parzelle Nr. 544

Bauherr:

Kohler-Schilt Urs Schafisheimerstrasse 3 A 5502 Hunzenschwil

Projektverfasser: Architekturbüro Peter Bolliger Mattenweg 1 5502 Hunzenschwil Bauobjekt:

Heizungsersatz, Luft-/ Wasser-Wärmepumpe

Ortslage:

Schafisheimerstrasse 3 A Parzelle Nr. 1037

Bauherr:

Furrer-Fuchs Nick Birenackerstrasse 6 5502 Hunzenschwil

Projektverfasser: Bouygues E&S In Tec Schweiz AG, Kilian Röösli Zollhausstrasse 2 6015 Luzern Bauobjekt: Ortslage:

Heizungsersatz, Luft-/ Wasser-Wärmepumpe Birenackerstrasse 6 Parzelle Nr. 1736

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 27. Mai 2022 bis 27. Juni 2022 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil

Baugesuch

Bauherr:

Bauobjekt:

Luft/Wasser-Wärmepumpe für Pool Aussenaufstellung

Bauobjekt:

Luft/Wasser-Wärmepumpe Aussenaufstellung

Objektadresse:

Sandhübelweg 27 Parzelle 1844 Gebäude Nr. 1025

Objektadresse:

Alter Zürichweg 16 Parzelle 14 Gebäude Nr. 975

Weitere Bewilligung:

Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 24. Mai 2022 beim Gemeinderat Meisterschwanden schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Meisterschwanden, 16. Mai 2022 Gemeinderat Meisterschwanden

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

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Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft:

Fischweg Immo AG Karin Solari Feldhöfli 36, 6012 Obernau

Bauvorhaben:

Umbau bestehendes Bauernhaus

Standort:

Fischweg 3 Meisterschwanden Parzelle Nr. 497

Zone: Zusätzliche Zustimmung:

ausserhalb der Bauzone Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Öffentliche Auflage: 30. Mai 2022 bis 30. Juni 2022, elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/ baugesuche-auflage Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Heinrich und Ruth Haller Alter Zürichweg 16 5702 Niederlenz

Weitere Bewillig.: keine Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Montag, 30. Mai bis Dienstag, 28. Juni 2022 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Guido und Margrit Schmid Eichiweg 7 5702 Niederlenz

Bauobjekt: Michael Hauenstein und Dario Cazzoli Eichliweg 14 5103 Möriken

Sichtschutz mit Granitstelen und Holzelementen

Objektadresse:

Eichiweg 7 Parzelle 1672 Gebäude Nr. 1246

Bauobjekt:

Projektänderung Terrasse und Sitzplatzüberdachung

Weitere Bewilligung:

Objektadresse:

Eichliweg 14 Parzelle 1739 Gebäude Nr. 783

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Montag, 30. Mai bis Dienstag, 28. Juni 2022 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz.

Bauherrschaft:

Weitere: Bewilligung:

keine

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 30. Mai bis 28. Juni 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

Baugesuch Jura-Cement-Fabriken AG Talstrasse 13 5103 Wildegg

Bauobjekt:

Neubau Halle zur Lagerung von Gestein

Objektadresse:

Talstrasse 13 Parzelle 1163

Weitere Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 30. Mai bis 28. Juni 2022 (gemeindeübergreifendes Bauvorhaben auf Gemeindegebiet von Rupperswil und Wildegg; für Bauten und Anlagen auf Gemeindegebiet Rupperswil siehe separate Publikation unter Gemeinde Rupperswil). Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

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keine

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 30. Mai 2022 bis 28. Juni 2022.

Verkehrsanordnung

Meisterschwanden: Broseweg, Parzelle 2139, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: Wendeplatz.

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Bauherrschaft:

Bauherr:

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 - 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung neu verfügt.

Baugesuch

Philipp Mankowski Sandhübelweg 27 5103 Möriken

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Urs Hintermann Dörnlerweg 11 5103 Möriken

Bauobjekt:

Sichtschutz

Objektadresse:

Dörnlerweg 11 Parzelle 2180 Gebäude Nr. 1380

Weitere Bewilligung:

keine

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 30. Mai 2022 bis 28. Juni 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

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Baugesuch

Bauherr:

Pro Natura Aargau, Zelgliackerstrasse 4, 5210 Windisch

Bauobjekt:

Weiherbau für Geburtshelferkröte

Objektadresse:

Bachtalen / Schloss Wildegg, Parzelle 112

Weitere Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 30. Mai bis 28. Juni 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

Holliger Anna Maria, Eichlistrasse 7, 5102 Rupperswil

Bauvorhaben:

Rückbau Ölheizung, Ersatz durch aussenaufgestellte Luft-/ Wasserwärmepumpe

Baugrundstück: Parzelle 1712, Eichlistrasse 7 Öffentl. Auflage: 30. Mai 2022 bis 28. Juni 2022 Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat

Öffentliche Informationsveranstaltung Verpflichtungskredit für Zentrumsplanung und Projektierungskredit für Umbau- und Sanierung Gemeindehaus

An der kommenden Einwohnergemeindeversammlung vom 10. Juni 2022 haben die Stimmberechtigten über den Verpflichtungskredit für die Zentrumsplanung und den Projektierungskredit für den Umbauund die Sanierung des Gemeindehauses abzustimmen. Der Gemeinderat lädt vorgängig die interessierte Bevölkerung zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein: Donnerstag, 2. Juni 2022 um 18.00 Uhr im Aarehaus, Obergeschoss, Gartenstrasse 3a Der Gemeinderat freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen. Rupperswil, im Mai 2022 Gemeinderat Rupperswil

Machen Sie e Träume wahr!!

Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

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Einladung zur Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün

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vom Mittwoch, 22. Juni 2022, um 19.30 Uhr, in der Aula des neuen Schulhauses Othmarsingen (Schulstrasse 10). Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl Stimmenzähler(in) 3. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 10. November 2021 4. Jahresbericht 2021 des Feuerwehrkommandos 5. Genehmigung Jahresrechnung 2021 6. Voranschlag 2023, Finanzplanung 2023–2034 7. Verschiedenes Die Versammlung ist öffentlich. Dem Verband gehören die Gemeinden Brunegg, Hendschiken und Othmarsingen an. Die Unterlagen zu den Traktanden können bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen während den üblichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei vom 30. Mai 2022 bis 21. Juni 2022 eingesehen werden. Vorstand Regionale Feuerwehr Maiengrün

Baugesuch

Bauherr:

keine

Baugesuch

Bauherrschaft:

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Jura-Cement-Fabriken AG Talstrasse 13 5103 Wildegg

Bauvorhaben:

Erweiterung Lagerhalle und Umbau bestehender Öltank zur Lagerung von Gesteinen

Baugrundstück: Parzelle 1227 Industriestrasse Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Öffentl. Auflage: 30. Mai 2022 bis 28. Juni 2022 (gemeindeübergreifendes Bauvorhaben auf Gemeindegebiet von Rupperswil und Wildegg; für Bauten und Anlagen auf Gemeindegebiet Wildegg siehe separate Publikation unter Gemeinde Wildegg) Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat

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AMTLICHES

Freitag, 27. Mai 2022

Baugesuch

Bauherrschaft:

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Bächer-Hirt Hanspeter und Thérèse Wiesenweg 3 5614 Sarmenstorf

Projektverfasser: M. Küng Haustechnik GmbH Unterdorf 11 5637 Beinwil (Freiamt) Bauobjekt:

Luft/Wasser-Wärmepumpe (Aussenaufstellung), Photovoltaikanlage

Bauplatz:

Wiesenweg 3

Zone:

Einfamilienhauszone

Parzelle:

597

Öffentliche Auflage vom 30. Mai bis 28. Juni 2022 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Baugesuch

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Lukas Fischer Alte Dorfstrasse 27 5617 Tennwil

Bauherrschaft:

Vorhaben:

Anbau / Sanierung

Ortslage:

Parzelle Nr. 3408 Geb. Nr. 1132 Dreierstrasse

Grundeigentümerin:

Öffentliche Auflage vom 30. Mai 2022 bis 28. Juni 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Reto Eggimann und Cornelia Haeb Boniswilerstrasse 38 5707 Seengen

Vorhaben:

Gartenumgestaltung

Ortslage:

Parzelle Nr. 1387 Rebenweg 2B

Öffentliche Auflage vom 30. Mai 2022 bis 28. Juni 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Pavillon zum Einfamilienhaus (AGV-Nr. 1200)

Standort:

Parzelle Nr. 1206 Zopfgasse 16

Bauherrschaft:

Demian David Ramel und Livia Arizzoli

Planverfasser:

Roth Bau + Planung AG Schanzweg 6 5724 Dürrenäsch

Bauobjekt:

Geräteraum

Bauplatz:

Untere Schürz 6 Parzelle 96

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 27. Mai bis 27. Juni 2022. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Einfache Gesellschaft Markus und Fabienne Wehrli Aabachstrasse 29 5703 Seon

Bauobjekt:

neue Wärmepumpenheizung (Luft + Wasser) neues Vordach und Garagentor neu

Ortslage:

Aabachstrasse 29 Parz. Nr. 2949

Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon von 30. Mai 2022 bis 29. Juni 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

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Öffentliche Auflage vom 30. Mai 2022 bis 28. Juni 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 27. Mai 2022 Gemeinderat

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Baugesuch

Grundeigentümer:

Baugesuch

Nicole Pfyffer-Siegrist Zopfgasse 16 5603 Staufen

Bauvorhaben:

Bauherrschaft:

n

Ziltener Heizungen GmbH Zopfgasse 24 5603 Staufen

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Andreas und Cornelia Breunig-Wassmann Zopfgasse 38b 5603 Staufen

*Preis bezieht sich auf das Abomodell «Premium».

do.

Bauvorhaben:

Luft/Wasser-Wärmepumpe und Unterstand über Terrasse zum Einfamilienhaus (AGV-Nr. 941)

Standort:

Parzelle Nr. 1087, Zopfgasse 38b

Öffentliche Auflage vom 30. Mai 2022 bis 28. Juni 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 27. Mai 2022 Gemeinderat

Publireportage

Augenklinik Lenzburg – die erste Anlaufstelle rund ums Sehen Am 1. Juli 2022 nimmt die Augenklinik Lenzburg ihren Betrieb auf. Wer auf der Suche ist nach einem kompetenten, empathischen Ärzteteam, ist bei der neuen Augenklinik am richtigen Ort. Egal ob es sich um einen klassischen Sehtest, eine Routinekontrolle oder eine vertiefte Abklärung handelt. Im Moment bekommen die Räumlichkeiten im 2. Obergeschoss am Dammweg 17 den letzten Schliff, um den Anforderungen an eine moderne Klinik zu entsprechen. Die Behandlungsräume werden mit Geräten der neuesten Generation ausgerüstet und der Wartebereich wird mit einem stimmungsvollen Ambiente versehen. Termine kann man bereits jetzt buchen. Die Klinik ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto (Parkplätze vor dem Haus) gut erreichbar. Auch ein Tag der offenen Tür ist vorgesehen. Das Datum dafür wird demnächst bekanntgegeben.

Die Augenklinik Lenzburg wird von den Augenärzten und langjährigen Freunden Max Vieregge, Nicolas Waldmann und Tim Enz geleitet. Die drei Fachärzte für Augenmedizin und Augenchirurgie haben an den Universitäten Basel, Bern und Zürich studiert und spezifische Erfahrungen an grossen Augenkliniken im In- und Ausland gesammelt. Unter anderem waren alle drei als Oberärzte in der Augenklinik im Kantonsspital Aarau tätig. Damit sind die drei Fachärzte lokal verwurzelt und kennen die Bedürfnisse der Menschen aus der Region bestens. Sie sind bedacht darauf, den Patientinnen und Patienten eine Betreuung auf höchstem medizinischem Niveau und mit dem nötigen Feingefühl zu bieten. Ihr Wissen bringen sie auch bei Forschungsprojekten ein – unter anderem bei Studien zum Grünen Star. Kompetent, empathisch: Dr. med. Nicolas Waldmann, Dr. med. Max Vieregge und Dr. med. Tim Enz. Foto: zvg

Für Erwachsene und Kinder steht die ganze Bandbreite der Basisversorgung und der erweiterten Grundversorgung zur Verfügung. Das Team ist breit vernetzt und arbeitet bei komplexen Fällen eng mit anderen Institutionen zusammen, bleibt jedoch auch in Zukunft unabhängig. Dadurch wird langfristig eine beständigeundpersönlicheBetreuungder

Die Augenklinik Lenzburg befindet sich am Dammweg 17, beim Bahnhof.

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Patientinnen und Patienten durch das eingespielte Fachpersonal gewährleistet. Sie haben ein Anliegen rund um Ihre Augen? Einfach anrufen und einen Termin vereinbaren.

Augenklinik Lenzburg Dammweg 17, 5600 Lenzburg Telefon 062 562 14 00 info@aklb.ch, www.augenklinik-lenzburg.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Stadt Lenzburg

Freitag, 27. Mai 2022

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Ammann sorgte für Scherben des Glücks Laufsport Der Start ist gelungen. 1500 Anmeldungen und rund 1400 Finisher in allen Kategorien machten den «neuen» Lenzburger Lauf zu einem grossen Erfolg für alle Beteiligten. n

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RUEDI BURKART

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enige Minuten nach dem Startschuss zum Hauptlauf über die 10-Kilometer-Distanz trafen sich Ehren- und andere Gäste im Zielgelände beim Alten Gemeindesaal zum Apéro. Noch bevor Daniel Taubert, Co-OKPräsident des Lenzburger Laufs, ein paar Worte an die Anwesenden richten konnte, sorgte Daniel Mosimann kurzzeitig für Wirbel. Der Lenzburger Stadtammann passte eine Sekunde nicht auf – und schon war das Malheur passiert. Mosimann kollidierte mit einem der kleinen Tischchen, auf welchen Apéro-Häppchen und Weingläser platziert waren. Das Ergebnis: Scherben auf dem Boden und eine Co-OK-Präsidentin Christine Wilhelm, die gleich loswirbelte. Kurz darauf kam Wilhelm mit einem Besen in der Hand zurück und kehrte die Bescherung auf. «So viele Scherben. Jetzt können wir nur Glück haben», sagte sie mit einem Schmunzeln in Richtung Mosimann.

Warnmeldung für Waffenläufer

Glück hatten auch die Waffenläufer. Kurz bevor sie auf die Strecke geschickt wur-

Jugendfestbörse im Familienzentrum

Die neue Streckenführung kam gut an: Teilnehmer am Lenzburger Lauf inmitten der Altstadt. den, machte die Meldung die Runde, dass kurz nach dem Start ein Bienenschwarm unterwegs sei. «Rennt zu Beginn nicht zu weit rechts, dann geht alles gut», wurden die Wartenden vom Speaker gewarnt. «Da ist wohl die Königin ausgeflogen und alle sind jetzt in Aufruhr», mutmass-

te Taubert. Immerhin soll kein Läufer mit einem Bienenstich zurück ins Ziel gerannt sein.

Überall zufriedene Gesichter

Es war also ziemlich viel los beim ersten Lenzburger Lauf nach zwei Jahren Pause. Die neue Strecke im Stadtzentrum

Belohnung der «Hypi» für die Teilnahme am Lenzburger Lauf Nachwuchs Nach zwei Jahren Unterbruch fand der Lenzburger Lauf wieder statt. Start und Ziel befanden sich neu in der Altstadt von Lenzburg. Alle Lenzburger Schüler sowie die Niederlenzer Klassen zeigten viel Kampfgeist. Im Ziel bekamen sie einen praktischen Sportbeutel sowie einen Flyer, der

auf das Jugendangebot der Hypothekarbank Lenzburg («Hypi») aufmerksam macht. Die Klassen mit der jeweils grössten prozentualen Beteiligung pro Klasse wurden am Montag dieser Woche in der grossen Pause nochmals überrascht: Martin Wildi, der Geschäftsstellenleiter der

«Hypi» Lenzburg, übergab den Schülern einen finanziellen Zustupf in die Klassenkasse. Die Kinder freuten sich sehr über dieses Geschenk und strahlten um die Wette. Es ist bestimmt auch ein Ansporn, um im nächsten Jahr wieder am Lenzburger Lauf mitzumachen. (pd/hbl)

Foto: Ruedi Burkart

kam bei den meisten der Startenden sehr gut an. «Die Rückmeldungen sind positiv», durfte Taubert vermelden, «es hat sich gelohnt, unseren Lauf neu zu positionieren.» Dass auch im kommenden Jahr in der Altstadt gerannt werden wird, stehe ausser Frage. Taubert: «Unser Umzug hierher ist keine Eintagsfliege. Das werden wir in Zukunft immer so machen.» Das Tüpfelchen auf dem i war der Heimsieg bei den Männern. Der 38-jährige Lenzburger Daniel Lustenberger gewann auf der coupierten 10-KilometerRunde in einer Zeit von 33 Minuten und einer Sekunde. Bei den Frauen siegte die Othmarsingerin Jolanda Savoldi-Blum. n

Infos und Ranglisten: www.lenzburgerlauf.ch

Familie+ Am Mittwoch, 8. Juni, von 14 bis 16 Uhr kommt es im Familienzentrum am Walkeweg 19 in Lenzburg zum Verkauf und Tausch von Jugendfestkleidern und -schuhen. Endlich ist es wieder so weit. Die Verantwortlichen von Familie+ freuen sich, dass das Jugendfest 2022 stattfindet, und helfen den Familien gerne dabei, ihre Kinder auszustatten. Der Kids, der Secondhandshop des Schweizerischen Gemeinnützigen Frauenvereins Lenzburg, verkauft Jugendfestkleider und -schuhe. Gleichzeitig können privat Jugendfestkleider und -schuhe untereinander am eigenen Stand getauscht oder verkauft werden. Es gibt keine Teilnahmegebühr. Wer jugendfestliche Handarbeiten am Mini-Koffermarkt verkaufen möchte, meldet sich bitte bis zum 30. Mai bei info@familie-plus.ch. Während der Jugendfestbörse ist das Elterncafé «caffè e latte» geöffnet und bietet Kaffee und Kuchen an. (cca)

Gelegenheit zur Vorfreude: Jugendfestbörse.

Die Schützen bleiben fest in Frauenhand

Versammlung der Raiffeisen-Delegierten

Schützengesellschaft Die altehrwürdige Schützengesellschaft wählte an der Generalversammlung zum zweiten Mal eine Präsidentin. Nachfolgerin von Madeleine Cathérine Baumann, zum Ehrenmitglied befördert, ist Denise Glarner.

Raiffeisen Die 9. Delegiertenversammlung der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg fand in der «Krone» Lenzburg statt. Der Jahresabschluss 2021, eine Statutenanpassungen, die Raiffeisen-Strategie 2025 sowie ein Wirtschaftsausblick waren die wesentlichen Bestandteile der Versammlung, durch welche erstmals der im letzten Jahr neu gewählte Verwaltungsratspräsident Christoph Wyder führte. Die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2021 zurück. Das gute Geschäftsjahr konnte vor allem auch zur Stärkung der Eigenkapitalbasis genutzt werden. Neben der Behandlung der ordentlichen Traktanden äusserte sich Gastreferent Martin Neff, Chefökonom von Raiffeisen Schweiz, zur Inflation sowie zur aktuellen Situation in Russland und der Ukraine. Dabei wurden deren Einfluss im Im- und Export auf dem Weltmarkt sowie die Verflechtung mit der Schweiz aufgezeigt. Abgerundet wurde das Referat mit einer Konjunktur- und Finanzprognose. (pd/ral)

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HEINER HALDER

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ie Gesellschaft existierte schon 549 Jahre, als anno 2013 eine Frau das Zepter übernahm – ein historischer Vorfall. Nach dem geplanten Rücktritt von Thomas Glarner liess sich während mehrerer Jahre kein Nachfolger finden, und schliesslich ermannte sich Madeleine Baumann, den Job zu über-

nehmen. Der Druck war gross, es drohte sogar die Auflösung des Vereins. Immerhin zählt er aktuell 230 Gesellschafter, davon sind 70 aktiv sowie 10 «mehr oder weniger aktive» Frauen, wovon drei im Vorstand mitwirken. 42 Mitglieder nahmen an der GV teil.

«Voluntas et confidentia»

«Wille und Zuversicht» waren und sind Baumanns Leitbild – und so steuerte sie in den ersten stürmischen Zeiten sowohl als Kapitän des «stolzen alten SGLSchiffs» sowie als aktive Schützin zielsicher und treffsicher von Erfolg zu Erfolg. So managte sie bereits anno 2014 das 550-Jahr-Jubiläum mit Fahnenweihe. Ihre Ansprachen am Absenden waren unverblümt gespickt mit aktueller und vergangener Politik, ihren Humor offen-

barte sie als «Hosenmann» mit der Rede auf dem Stuhl. Oft sei sie sich als «oberstes Chindermeitli» vorgekommen, ulkt sie im Rückblick. Seit Madeleine Baumann 1995 dem Männerclub beigetreten ist, war und ist sie mit Leib und Seele, Feuer und Flamme unermüdlich in diversen Disziplinen und Ämtern tätig. Aktive Schützin bei der Kleinkalibersektion, dann Leiterin bis zur Auflösung; Mitglied der Redaktion des «Lenzburger Schützenkamerads», den sie seither – und nach wie vor – hervorragend betreut; Archivarin; und regelmässig Teilnehmerin an allerhand Schützenfesten, wo sie einiges «Edelmetall» einheimst; am Joggeliumzug; beim BernerKegeln; und erst noch am Büffet in der Schützenstube. Gründe genug, um von der Versammlung mit der Wappenscheibe zum Ehren-

mitglied befördert zu werden. Damit auf die Passivseite geschoben zu werden, ist aber nicht Baumanns Ding: Sie liess sich erneut zur «Schützenkamerad»-Redaktorin wählen und wird der Jungpräsidentin beratend zur Seite stehen. Damit bleibt sie auch im Vorstand.

Familienerbschaft

Bemerkenswert ist auch die Karriere der neuen Präsidentin. Denise Glarner ist nämlich die Tochter vom letzten männlichen Vorsitzenden, Thomas Glarner. 1997 wurde sie als Pistolenschützin in die Gesellschaft aufgenommen und hat mit ihrem Vater schon manches Duell um Punkte auf höchstem Niveau ausgetragen. Die Beförderung an die Spitze bedingt den Rücktritt als Chefin der Pistoleure; gewählt wurde Alexandre Mai.

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KIRCHENZETTEL

Freitag, 27. Mai 2022

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft: 29. Mai – 04. Juni: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62

Bereitschaftsdienst vom 28. Mai 2022 bis 3. Juni 2022: Pfrn. Susanne Ziegler

Sonntag, 29. Mai es findet kein Gottesdienst statt

Lenzburg

Freitag, 27. Mai 2022 7.00 – 7.25 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 18.00 Uhr Friedensgebet in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler Sonntag, 29. Mai 2022 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler Predigt: 1. Petrus 2, 4–9 «Ein Haus aus lebendigen Steinen» Lieder: 700 / 182 / 294 / 834 / 835 / 336 Musik: Anastasia Stahl, Orgel, und Silvio Wälti, Trompete Kollekte: HEKS – Nothilfe Ukraine

Mittwoch, 1. Juni 14.00–16.00 , Lismi-Grüppli, Kirchgemeindehaus Möriken, offen für alle! (Anmeldung bei Brigitt Angelini Tel. 062 891 37 86) Freitag, 03. Juni 10.00 , Alterszentrum Chestenberg in Wildegg, Andacht vor Pfingsten mit Abendmahl, Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi www.ref-hmw.org

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil

18.00 Uhr Friedensgebet in der Stadtkirche, Pfr. Martin Domann

Hendschiken

Sonntag, 29. Mai 2022 9.00 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler Predigt: 1. Petrus 2, 4–9 «Ein Haus aus lebendigen Steinen» Lieder: 700 / 182 / 294 / 834 / 336 Musik: Anastasia Stahl, Orgel, und Silvio Wälti, Trompete Kollekte: HEKS – Nothilfe Ukraine www.kirche-lenzburg.ch

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 28. Mai 2022 16.30 Uhr Beichtgelegenheit 17.15 Uhr Heilige Messe Live-Übertragung auf die Homepage

Sonntag, 29. Mai 2022 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Hesekiel: Der Herr ist herrlich!» Mit Gemeindezmittag im Pavillon.

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 29. Mai 11.00 11i-Praise-Gottesdienst im KGH, parallel dazu Kinderhüte und Chinderträff, anschliessend Teilete Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 12. Juni 2022 im Kirchgemeindehaus im Anschluss an den Gottesdienst

Dienstag, 31. Mai 2022 18.30 Uhr Kontemplation in der Stadtkirche Freitag, 3. Juni 2022 7.00 – 7.25 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch

Freitag, 27. Mai 19.30 Uhr Abendfeier in Suhr, Kirche Pfr. Andreas Hunziker Kollekte: MiA, Mobil im Alter Suhr Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Donnerstagabend, 18 Uhr: 079 647 71 07. Sonntag, 29. Mai 9.30 Uhr Gottesdienst in Hunzenschwil. Pfrn. N. Spreng. Taufe von Leonie Zubler und Giulia Zubler. Kollekte: MiA, Mobil im Alter Suhr Donnerstag, 2 Juni 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil. Pfrn. Susanne Frauchiger. 11.00 – 13.30 Uhr Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Anmeldung bis Montagabend im Sekretariat per Telefon 062 842 33 15 oder E-Mail sekretariat@suhu.ch mit Angabe des Menüs (siehe Homepage Länzerthus) und ob Sie einen Fahrdienst benötigen. Sonntag, 5. Juni 9.30 Uhr Gottesdienst an Pfingsten mit Abendmahl. Pfrn. Regula Riniker. Mitwirkung Kirchenchor. Kollekte: Kirjat Yearim Kinderheim, Israel.

Wildegg

Beschlüsse Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil Die Kirchenpflege gibt folgende Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 22. Mai 2022 bekannt:

Sonntag, 29. Mai 2022 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 31. Mai 2022 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee

1. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom 28. November 2021 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2021

Seon

Freitag, 27. Mai 2022 18.00 Uhr Rosenkranzgebet Sonntag, 29. Mai 2022 9.30 Uhr Heilige Messe

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Arnold Bilinski, Tel.-Nr. 076 247 12 50 Sonntag, 29. Mai 2022 In der Kirche in Ammerswil findet an diesem Sonntag kein Gottesdienst statt. Mittwoch, 01. Juni 2022 Gemeinsam spazieren, reden und lachen Treffpunkt: 09.30 Uhr auf dem Parkplatz der Gemeindeverwaltung, Hägglingen; Kontakt: Susanne Vögeli, Tel.-Nr. 056 624 08 20

Sonntag, 29. Mai 2022 10.10 Uhr Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Samstag, 28. Mai 15.00 Taufe von Louis Bockius Sonntag, 29. Mai 10.00 Gottesdienst mit Claudia Nothelfer Dienstag, 31. Mai 19.00 Ökumenisches Abendgebet für den Frieden mit Claudia Nothelfer in der kath. Kirche www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 29. Mai 9.45 Gottesdienst zum Thema «Geerdet» gestaltet von Kirchenpflegerinnen und Kirchenpflegern Musik: Christina Heuking Baumann Kollekte: Kinderheim Brugg

Beschlüsse können mit Beschwerde innert 3 Tagen seit Bekanntgabe beim Kirchenrat angefochten werden (§§ 146, 147 Abs. 1 Kirchenordnung).

Amtswoche: Pfrn. Christina Soland

Mittwoch, 1. Juni 9.30 Die Gruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff

www.kirche-niederlenz.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil

Präsidium: Martin Brunner

Sonntag, 29. Mai 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Ailyn Zaugg

Aktuariat: Rita Rüegger

www.ref-rupperswil.ch

Suhr-Hunzenschwil, 22. Mai 2022

Birr

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen

Gegen Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann das Referendum ergriffen werden. Es ist innert 10 Tagen seit Beschlussfassung anzumelden und innert 30 Tagen seit Beschlussfassung einzureichen (§ 152 Kirchenordnung).

Beschlüsse unterstehen auch der Stimmrechtsbeschwerde (§ 145 Kirchenordnung).

Ref. Kirchgemeinde Birr

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Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Othmarsingen

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Äntli guet schlofe!

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 14. Juni 2022, 19.00 Uhr, im Kirchgemeindehaus Othmarsingen Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 9. März 2022 4. Rechnung 2021 5. Verschiedenes, anschliessend Apéro Die Einladungsbroschüre erhalten Sie an der Versammlung oder vorgängig im Sekretariat. Sie ist abrufbar unter www.kirche5504.ch/kgv-unterlagen oder wird auf Wunsch per Post zugestellt (Tel. 062 896 11 74 oder E-Mail sekretariat@kirche5504.ch).

Donnerstag, 2. Juni 2022 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 5. Mose 22, 12 und ab Lukas 1 im Kirchgemeindehaus 19.40 Uhr «Gebet für den Frieden», im Kirchgemeindehaus www.kirche5504.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Donnerstag, 26. Mai, Auffahrt 10.00 Uhr, Tagungshaus Rügel Ökumenische Auffahrtsfeier der reformierten und katholischen Kirchgemeinden Meisterschwanden, Fahrwangen und Seengen. Mit Pfarrer Jan Niemeier, Gemeindeleiterin Dorothea Wey, Pfarrer Frédéric Légeret und Pfarrer Jürg Hochuli, Bereichsleiter Gemeindedienste. Musikalische Begleitung: «Brass 4 fun». Anschliessend Mittagessen auf eigene Kosten. Sonntag, 29. Mai 10.00 Uhr, Kirche Seengen Konfirmationsgottesdienst B zum Thema «On my way», Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Team (Türöffnung um 9.30 Uhr) Mittwoch, 1. Juni 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes www.kirche-seengen.ch

Sonntag, 29. Mai 2022 8.45 Uhr Beichtgelegenheit 9.30 Uhr Heilige Messe Live-Übertragung auf die Homepage

Donnerstag, 2. Juni 2022 9.00 Uhr Heilige Messe Live-Übertragung auf die Homepage Kaffee im Pfarreizentrum

Eingeladen sind alle stimmberechtigten oder interessierten Personen unserer Kirchgemeinde. Die Unterlagen können beim Sekretariat (sekretariat@kirchweg5.ch / Telefon 056 670 18 01) oder bei der Gemeinde Meisterschwanden zu Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. www.kirchweg5.ch

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Mittwoch, 1. Juni 2022 16.30 Uhr Rosenkranzgebet

Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl Stimmenzählerin / Stimmenzähler 3. Protokoll der a.o. Kirchgemeindeversammlung vom 02.05.2021 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 05.12.2021 5. Strategie: Statusbericht und Ausblick 6. Konzept Pastoralteam: Vorstellung und Abstimmung 7. Kreditabrechnung Projektierung Kirchenaussenrestaurierung 8. Kreditabrechnung Softsanierung Pfarrhaus 9. Genehmigung der Jahresrechnung 2021 10. Änderung ordinierte Stellenprozente 10.1 Reduktion der Stellenprozente im Bereich Pfarramt von 155% auf 100% 10.2 Erhöhung der Stellenprozente im Bereich Diakonie (50% für Sozialdiakonie in Ausbildung) von 130% auf 180% 11. Abnahme Stellenplan nicht ordinierte Stellenprozente 12. Wahl neues Mitglied in die Kirchenpflege 13. Verschiedenes

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

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Sonntag, 29. Mai 2022, 11.00 Uhr Familien-Gottesdienst zum Thema «Pfingsten?» in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner. Im Anschluss sind alle zu «Ghackets mit Hörndli» eingeladen. Donnerstag, 2. Juni 2022, 8.45 Uhr Kurzandacht in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner. VORSCHAU: Sonntag, 12. Juni 2022 – 10.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung (KGV) im Schlössli Schafisheim Traktanden: 1. Wahl der StimmenzählerInnen, Präsenz 2. Protokoll der KGV vom 7. November 2021 3. Jahresrechnung 2021 4. Verwendung des Rechnungsüberschusses 2021 5. Wahlen 6. Berichte aus den Ressorts 6.1 Jahresbericht des Präsidenten 6.2 Jahresbericht des Konvents 6.3 Jahresbericht des Ressorts Personal 6.4 Jahresbericht des Ressorts Immobilien 7. Mitteilungen 8. Verschiedenes und Umfrage Alle stimmberechtigten und interessierten Personen unserer Kirchgemeinde sind herzlich eingeladen. Die Einladung kann auf unserer Homepage heruntergeladen werden. www.ref-staufberg.ch

Sonntag, 29. Mai 19.00 Uhr Impuls-Gottesdienst um 7 Thema: «Gott, von dem alles kommt, durch den alles besteht und in dem alles sein Ziel hat» Text: Römer 11,36 Gast: Debora Baumann Musikalische Gestaltung: Jelena Bulavko (Gesang), Georgij Modestov (Klavier) und Jürgen Will (Kontrabass) Pfr. Jürgen Will Anschliessend Umtrunk Einladung zur Kirchgemeinde-Versammlung Sonntag, 12. Juni, 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus, Gottesdienst um 10.00 Uhr Chinderchile auch während der Kirchgemeinde-Versammlung Traktanden: 1. Genehmigung Protokoll der Kirchgemeinde-Versammlung vom 14. November 2021 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2021 3. Information Finanzplanung langfristig 4. Genehmigung Stellenplan: a. Umwandlung Sozialdiakonie-Stelle von 60% Seniorenarbeit auf 30% Jugendarbeit b. Verlagerung von 10 Stellenprozenten Katechese zu Leitung Young & Church und Fun & Church 5. Informationen Pfarramt Pfarrer Jürgen Will 6. Informationen Sozialdiakonie Sozialdiakon Matthias Fässler 7. Informationen Kirchenpflege Kirchenpflege-Präsidentin Nicole Trachsel 8. Informationen Synode Synodale Regula Fässler 9. Verschiedenes und Umfrage

Die Jahresrechnung 2021 sowie das Protokoll vom 14. November 2021 liegen vom Freitag, 27. Mai bis Freitag, 10. Juni 2022 während den Bürozeiten von Montag bis Freitag 9.00 – 11.00 Uhr im Sekretariat auf. Alle Stimmberechtigten Mitglieder unserer Kirchgemeinde (ab dem vollendeten 16. Altersjahr) sind herzlich eingeladen. Die Kirchenpflege www.ref-kirche-seon.ch

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Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Einblick ins Brauchtum: Zwei Kadettinnen mit Foto des Freischarenmanövers.

Freitag, 27. Mai 2022

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Foto: zvg

Tradition und Brauchtum gezeigt Neuzuzüger Bei sommerlichen Temperaturen stand der Neuzuzügeranlass der Stadt Lenzburg auf dem Programm. Eingeladen waren alle Neuzugezogenen, die zwischen April 2021 und März 2022 in Lenzburg Wohnsitz genommen haben. Rund 120 Teilnehmende trafen sich auf dem Metzgplatz zum speziellen Rundgang durch die Stadt. Stadtführerin Agnese Fanconi begrüsste die Anwesenden, teilte sie in sechs Gruppen ein und los ging der «Traditionenrundgang». Bei den «Chlausklöpfern» wurden Geiseln geschwungen, vom wunderbaren Lenzburger Jugendfest schwärmte Stadtrat Andreas Schmid, flankiert von zwei traditionell gekleideten Jugendlichen. Die Stadtmusik gab den fetzigen «Zapfenstreich-Marsch» zum Besten. Am Freischarenposten beeindruckte General «Stephano del Narratore al Tribunale»

höchstpersönlich mit seiner historischen Uniform und brachte diese wichtige Lenzburger Tradition, zusammen mit zwei Kadettinnen und seinem Stabschef, den Anwesenden näher. Vier Mitglieder des Tambourenvereins liessen zum Schluss die Trommelfelle beben. Zwischen den fünf Traditionsposten gab es von den Stadtführerinnen viele interessante Anekdoten aus Lenzburg zu erfahren. Abgerundet wurde der Anlass mit drei wunderbar vorgetragenen Liedern der Kinderkantorei, der Begrüssung der Exekutive durch Stadtammann Daniel Mosimann und dem wohlverdienten Apéro. Die Neuzugezogenen kennen jetzt neben den kulturellen, geografischen und wirtschaftlichen Vorteilen ihres Wohnorts auch die geschichtsträchtigen Traditionen von Lenzburg. (pdsl/mfr)

Unerwartete Auszeichnung: Commissionspräsident Stefan Regli erhielt von General Stephan Weber ein Bild.

Grosses Bedürfnis für ein «ordentliches Manöver» Freischaren Am Rapport der Freischaren-Commission der Stadt Lenzburg wurden Pläne geschmiedet wie einst. Am Manöver im Rahmen des Jugendfestes vom 8. Juli sollen schöne Bilder in die Landschaft gemalt und der Sieg errungen werden. n

Erinnerungsbild: Delegation der Lenzburger EVP-Bezirkspartei vor dem Bundeshaus.

Foto: zvg

Bezirkspartei im Bundeshaus EVP Lilian Studer, seit 2020 Aargauer EVP-Nationalrätin, galt der Besuch im Bundeshaus einer grossen Delegation von Mitgliedern und Freunden der EVPBezirkspartei unter der kundigen Führung des Lenzburger EVP-Grossrats Christian Minder. Mit dem Zug ging es zum Bahnhof Bern und dann über den Bundesplatz zum Bundeshaus und über die Eingangskontrolle hinein zur Sondersession des Nationalrates. Die Änderung der Zivilprozessordnung war das eher abstrakte

Thema der Debatte. In der Session mit dabei waren Bundesrätin Karin KellerSutter sowie die Aargauer Die-Mitte-Nationalrätin Marianne Binder-Keller. Bei der folgenden Fragerunde erklärten Lilian Studer und Nik Gugger (Nationalrat aus dem Kanton Zürich) den Ablauf des Politbetriebes in Bern. Es folgte eine spannende Führung durch das pompöse Bundeshaus. Beim gemeinsamen Mittagessen im Volkshaus in der Altstadt von Bern fand dieser gelungene Anlass seinen Abschluss. (mwe)

Fotos: Jean-Daniel Ruffieux

FRITZ THUT

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egen der Coronapandemie verschoben die Freischaren ihren Rapport vom Januar in den Mai. In der Zwischenzeit ist mit dem Kriegsausbruch in der Ukraine ein neuer «Feind» aufgetaucht, der das Freischarenmanöver von gewissen Kreisen in Frage stellen liess. Commissionspräsident Stefan Regli bedankte sich ausdrücklich und mit einem dreifachen «Honolulu» beim Stadtrat, dass dieser grünes Licht für die Durchführung des Freischarenmanövers gegeben hat. Das Bedürfnis für ein «ordentliches Manöver» sei nach den Problemen der letzten Jahre gross. Eine erneute Absage oder Redimensionierung hätte den Brauch ernsthaft gefährdet: «Die letzten Wochen und Monate stellten die wichtigste Tradition des wichtigsten gesellschaftlichen Ereignis-

Notorisch leer: Der scheidende FreischarenSäckelmeister Edmund Bumann mit dem schwach gefüllten Beutel der Commission. ses von Lenzburg auf eine harte Bewährungsprobe», so Regli. Der Freischarenpräsident ortete Abweichler und Heckenschützen sogar an unerwarteten Stellen: «Es bewahrheitete sich der Spruch ‹Der Lorbeer von heute ist der Kompost von morgen› oder anders gesagt ‹Die Sympathisanten von gestern sind die Kontrahenten von heute›.»

«Ausserordentlicher Einsatz»

Die Auseinandersetzung um die Durchführung trotz Kriegswirren in Europa hat man gewonnen. Auch indem man gewisse Anpassungen am Programm und am Ablauf des Manövers vornimmt.

Noch wurden nicht alle Details verraten, doch wird vielleicht das Theatralische am 8. Juli noch vermehrt betont. «Das Freischarenmanöver ist eines der grössten Landschaftstheater der Schweiz, ein Outdoor-Spektakel, bei dem farbenfrohe Bilder in die Landschaft gemalt werden», so Regli. Zum Drehbuch im Jahreslauf gehört, dass man am Rapport Pläne schmiedet, damit die Freischaren endlich erstmals als Gesamtsieger die Schützenmatte verlassen können. General Stephano del Narratore al Tribunale zeigte sich angesichts von angeblichen Rekrutierungsproblemen bei den Kadetten äusserst zuversichtlich. Die grösste Überraschung gelang ihm, als er Präsident Regli für den «ausserordentlichen Einsatz während zweier schwieriger Jahre» mit einem Bild bedachte.

Neuer Säckelmeister

Im Rahmen des permanenten Kampfes gegen die Überalterung auf entscheidenden Posten gibt es am Rapport etwelche Verabschiedungen und Ernennungen. Diesmal wurde auf der wichtigen Position des Säckelmeisters ein Generationenwechsel vollzogen: Adrian Frischknecht wurde Nachfolger von Edmund Bumann, der seit 2006 «die notorisch leere Kasse der Freischaren verwaltete». Er machte nochmals symbolisch, aber eher erfolglos mit dem leeren Geldbeutel auf die monetäre Misere aufmerksam.

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TODESANZEIGEN

Freitag, 27. Mai 2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Ammerswil, 24. Mai 2022 Betroffen nehmen wir Abschied von

Käthi Schärer-Gehrig * 06.10.1944

† 22.05.2022

Unerwartet schnell ist sie am 22. Mai 2022 verstorben. Käthi Schärer stellte sich vom Januar 1982 bis Dezember 1989 als Mitglied der Schulpflege und vom Mai 1978 bis November 2009 als Mitarbeiterin in den Dienst der Gemeinde. Wir bewahren der Verstorbenen ein ehrendes Andenken und sprechen den Angehörigen unsere tiefe Verbundenheit aus. Gemeinderat Ammerswil Der Abschiedsgottesdienst mit findet am Dienstag, 7. Juni 2022, um 11.00 Uhr in der Ref. Kirche Ammerswil statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis .

TODESANZEIGE In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Bruder, Schwager, Götti und Onkel

René Kehrli-Wernli 8. 4. 1935 – 19. 5. 2022

Nach einem reich erfüllten Leben durfte er, wie es immer sein Wunsch war, in seiner Wohnung an der Lenzburgerstrasse 1 friedlich einschlafen. Der Trauergottesdienst findet statt am Mittwoch, 1. Juni 2022 um 14.00 Uhr in der ref. Kirche Möriken. Urnenbeisetzung 13.30 Uhr auf dem Friedhof Möriken.

Die Trauerfamilie

«Niemand kennt den Tod, und niemand weiss, ob er für den Menschen nicht das allergrösste Glück ist.»

Statt Blumen zu spenden gedenke man dem Hospiz Ambulant, Brugg, Spenderkonto: CH83 0900 0000 5007 1730 8, Vermerk: René Kehrli-Wernli.

Sokrates

Traueradresse: Rudolf Kehrli, Oberackerstrasse 17 B, 5113 Holderbank

Traurig, aber dankbar für ein langes Zusammenleben nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater und Grossvater

Es werden keine Leidzirkulare versendet.

Manfred Hesske 12. Dezember 1933 bis 18. Mai 2022

In liebevoller Erinnerung: Renate Hesske Thomas Hesske Jana Hesske und Kim Hesske Stefan Hesske Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, 27. Mai 2022, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Staufberg statt, anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Staufberg. Traueradresse: Renate Hesske, Parkstrasse 20, 5603 Staufen

Seengen, 15. Mai 2022

Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Strengelbach, 19. Mai 2022

In tiefer Trauer, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserem geliebten Mueti, Schwiegermueti, Grossmueti und Urgrossmueti

Yvonne Styner-Wildi 13. Juli 1932 bis 15. Mai 2022

Mit schwerem Herzen müssen wir Abschied nehmen von unserem Bruder, Schwager, Onkel und Grossonkel

Walter Kleiner 29. Mai 1964 bis 19. Mai 2022

Unerwartet hat er heute Morgen seine letzte Reise angetreten. In liebevoller Erinnerung: Silvia und Peter Läubli-Kleiner Katja Stark mit Familie Markus und Tanja Kleiner-Schildknecht mit Leonie Verwandte und Freunde Die Abschiedsfeier mit Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Lenzburg findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Silvia Läubli-Kleiner, Altackerstrasse 16, 5707 Seengen

… und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die an dich erinnern und glauben lassen, dass du bei uns bist.

In unserem Herzen lebst Du weiter Beatrice und Ueli Dennler Renate und Ruedi Leder mit Manuel, Janine und Oliver Martini mit Noah und Finn Peter Styner mit Sebastian und Silian Daniel und Barbara Styner mit Andrin, Elias, Nathan und Gabriel Kathrin Trittenbach mit Adrian, Pascal und Ramon Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 10. Juni 2022, um 12:00 Uhr in der reformierten Kirche Seengen statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Hilfswerk Margrit Fuchs Ruanda – Stiftung Schweiz, IBAN CH42 8069 0000 0022 2228 0, Moosmattstrasse 10, c/o Edgard Zimmermann, 5210 Windisch, Vermerk: Yvonne Styner. Traueradresse: Beatrice Dennler, Eichbergstrasse 7, 5704 Egliswil

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Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

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Freitag, 27. Mai 2022

«Freunde» treten für das Tretrad ein Schloss Die Fördervereinigung genehmigte an ihrer wieder ordentlichen Generalversammlung vor Ort das Projekt Tretrad, welches – schon vor 10 Jahren saniert – jetzt aktiviert werden soll. n

HEINER HALDER

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ie Freunde der Lenzburg sind mit (leicht rückläufig nach Pandemie) aktuell 1517 Mitgliedern, von welchen 92 die GV besuchten, eine grosszügige Gönnerschaft. Insgesamt wurden für 217 596 Franken Projekte finanziert. Für das historische Tretrad waren es bereits 26 000 Franken, welche für die zweite Etappe jetzt aufgestockt werden sollen.

Für Award nominiert: Schloss Lenzburg, hier das Bernerhaus. Foto: zvg

Nomination für den Swiss-Location-Award

«Treten, ächzen, schwitzen, schnauben, treten …»

Der Geschichtsvermittler Tizian Fabio Rudolf schilderte mit viel Humor seinen Werdegang vom Steinmetz zum Windenknecht, der den Mecano der gigantischen Hebemaschinerie dem Publikum erklären wird; ein schwerer Job, das Tretrad wiegt 1400 Kilogramm. Sicherheit geht vor. Das Museum hat mit dem Rechtsdienst des Kantons Abklärungen vorgenommen, der Stiftungsrat wird nun mit der Geschäftsführung ein Benutzungskonzept erarbeiten. «Damit ist der Einsatz des Tretrades am Familienworkshop gesichert», freut sich «Freunde»-Präsident Peter Jud.

Gehabtes und Geplantes

Unter Juds zügiger Leitung eröffnete Stadtammann und Stiftungsratspräsident von Schloss Lenzburg, Daniel Mosimann, mit der Betonung der Bedeutung von Freundschaft den geschäftlichen Marathon. Der Jahresbericht 2021 konnte wegen der Pandemie nur zwei gut besuchte Fa-

Windenknecht im Einsatz: Das grosse Tretrad auf Schloss Lenzburg. miliennachmittage vorweisen. Die Erfolgsrechnung 2021 schliesst mit 49 400 Franken. Die Mitgliederbeiträge bleiben bei 35 Franken für Einzelmitglieder und 60 Franken für Partnermitglieder und Familien sowie 140, 280 und 560 Franken für juristische Personen. Das Jahresprogramm brachte am 26. Mai das Auffahrtskonzert, am 3. Juli die

Jugendfestserenade, am 3. September präsentiert der Windenknecht am Familienworkshop sein Tretrad, und am 9. September gehts auf die Reise nach Burgdorf.

Gourmet- und Musikgenüsse

Zur GV gehören traditionell auch leibliche und seelische Genüsse. Das Hotel

Foto: zvg

Krone lieferte am Apéro im sonnigen Schlosspark und im Rittersaal das Beste aus Küche und Keller. Und zu schon vorgerückter Stunde beschloss das Duo Sira und Srdjan mit Violine und Akkordeon den langen Abend mit einem herzerfrischenden Konzert von «Klassik Nuevo», quer durch diverse Stilrichtungen.

Schloss Die Schloss-Lenzburg-Crew freut sich, dass ihre Location von Veranstaltern, Besuchern und eventlokale.ch, dem grössten Eventportal der Schweiz, für den Swiss-Location-Award 2022 nominiert wurde. «Wir sind begeistert, dass wir für den Swiss-Location-Award 2022 nominiert wurden und dadurch im Rennen um die wichtigste Auszeichnung der Eventbranche mit dabei sind. Nun hoffen wir, dass wir in der bevorstehenden Bewertungsphase des Awards viele positive Bewertungen erhalten werden», sagt Christine Ziegler vom Schloss-Lenzburg-Team. Bis am 31. Mai können Interessierte für die nominierten Locations via eventlokale.ch eine Bewertung abgeben und ihren Lieblingslocations so zu einer der begehrten Award-Auszeichnungen verhelfen. Die Auszeichnung der besten Schweizer Hotels, Restaurants, Meeting-, Tagungs-, Kongress- und Eventlocations erfolgt am Dienstag, 14. Juni, in zehn verschiedenen Kategorien. (pd/sl)

Neue Orgel für Herz-Jesu-Kirche Katholische Kirche Die ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung Lenzburg folgte dem Antrag der Kirchenpflege und genehmigte den Verpflichtungskredit von 1,6 Millionen Franken für eine neue Orgel und die Sanierung der Empore. n

ALFRED GASSMANN

D Angebot für Familien: Kinder mit Drachenbuch beim Start zum ErlebnisWeg.

Foto: Fritz Thut

Auf den Spuren des Drachen n

FRITZ THUT

Stadtbibliothek Am Samstag wurde bei der Stadtbibliothek ein neuer BuchErlebnisWeg eingeweiht. An zehn in der Altstadt verteilten Posten können Kinder die Geschichte des Buches «Kleiner Drache Kunderbunt» erwandern und erleben. Nachdem es in Möriken-Wildegg bereits zwei solche Wege zu andern Jugendbüchern gibt, kamen nun am 18. Mai Sarmenstorf mit «Lächeln gefunden» und eben Lenzburg mit der Drachengeschichte von Julia Volmert dazu. Um den Erlebnisweg zu absolvieren, braucht es ein internetfähiges Smartphone. Mit diesem kann an den einzelnen Posten ein QR-Code eingescannt

werden, der ermöglicht, dass man die Geschichte in Raten hören kann. Der Lenzburger Erlebnisweg ist die Abschlussarbeit von Maya Rhinispergers Bibliothekarausbildung. «In Anlehnung an Fauchi von Schloss Lenzburg habe ich ein Buch mit einem Drachen gesucht.» Dank der Thematik wurde der Weg schnurstracks ins Tourismusprogramm von «Drachental Seetal» aufgenommen. Die Route sei «bewusst kurz und kinderwagentauglich» gewählt worden, so Rhinisperger. Die Strecke beträgt etwa 800 Meter, die Dauer inklusive der Lesezeit etwa 40 Minuten. Stadtrat Sven Ammann freute sich bei der Einweihung über den «Mehrwert für Familien», den dieses neue Lenzburger Angebot bietet.

ie ausserordentliche Versammlung der Katholischen Kirchgemeinde Lenzburg befasste sich einzig mit dem Traktandum Orgel für die Herz-Jesu-Kirche in Lenzburg. Bereits nach 30 Minuten konnte Kirchenpflegepräsidentin Anita Berger zur Abstimmung schreiten. Vorgängig meldete sich niemand zu Wort. Dann wurden sie erhoben, die grünen Stimmrechtsausweise, keine Stimmen dagegen und keine Enthaltungen waren auszumachen. Die Anspannung wich der Entspannung. Ein aussergewöhnlich starker Applaus hallte durch das Pfarreizentrum. «Ich sehe nur zufriedene Gesichter», rief Anita Berger in den Saal. Darf für die Kirchgemeindeversammlung der Ausdruck «Sternstunde» verwendet werden? Hinter der «Sternstunde» stecken allerdings unzählige Arbeitsstunden der Orgelkommission und der Kirchenpflege. Da wurde geprüft, hinterfragt, gerechnet sowie an Texten und Dokumenten geschliffen. «In Abwägung aller Aspekte haben wir in der Orgelkommission entschieden, die Variante Sanierung nicht weiterzuverfolgen», legte Präsidentin Maria Bühlmann dar. Sie verstand es hervorragend, den Verzicht zu begründen und das Neubauprojekt zu erläutern.

Interesse im Ausland geweckt

Die neue Orgel ersetzt das 1950 in die Kirche Herz Jesu eingebaute und mittler-

Überzeugt und findet Anklang: Der Entwurf der neuen Orgel für Lenzburg. weile sanierungsbedürftige elektropneumatische Musikinstrument der Firma Kuhn. Die Kirche Herz Jesu wurde im Jahre 1934 errichtet. Damals war es auf Grund der hohen Bauschuld nicht möglich, auch gleichzeitig eine Orgel einzubauen. Erst am 30. April 1950 konnte die 104 000 Franken teure Orgel eingeweiht werden. In einem klar geregelten Auswahlverfahren bewarben sich drei Schweizer Orgelbaufirmen und sechs ausländische für den Neubau. Schliesslich siegte die 1845 gegründete Firma Rieger Orgelbau GmbH aus Schwarzach, Vorarlberg. Diese Firma gilt als die grösste in Europa und gehört dem präsenten Wendelin Eberle. Die Versammlungsteilnehmenden konnten sich mit den Plänen mit bereits einem hohen Feinheitsgrad auseinander-

Foto: zvg

setzen. Die Orgel, das bislang verborgene Rundfenster in der Westfassade, das in den Neubau integriert wird, und die vergrösserte Empore bilden spürbar eine Einheit mit der Kirche. Eingebaut werden 2600 Pfeifen. Die kleinste wiegt 20 Gramm, die grösste 90 Kilogramm.

Keine Steuerfusserhöhung

Finanzverwalter Thomas Huser rechnete glaubhaft vor, dass der Verpflichtungskredit von 1,6 Millionen Franken für die neue Orgel sowie die Sanierung der Empore gestemmt werden kann, ohne den Steuerfuss anheben zu müssen. Über die Verwendung der heutigen Orgel wird später entschieden. Interessiert das Datum der Einweihung? Dieses ist eingebunden ins Titularfest Mitte Juni 2025.


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Stadt Lenzburg

Freitag, 27. Mai 2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Neues Restaurant will zur Sterneküche werden Gastronomie Heute öffnet das «Skin’s – The Restaurant» im Quartier Im Lenz. Es gehört Felix Bertram, dem Gründer der Skinmed-Klinken. Tagsüber versorgt das Küchenteam die Mitarbeitenden der SkinmedKlinik und stationäre Patienten, am Abend öffnet das Restaurant die Türen für externe Gäste. n

TANJA ISLER

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uf dem ehemaligen Hero-Areal im Quartier im Lenz im Gebäude der alten Spenglerei befindet sich neu das Restaurant Skin’s. Felix Bertram, Gründer der Skinmed-Kliniken, will schon bald die ersten Sterne für sein Restaurant erhalten. «Wir streben MichelinSterne und Gault-Millau-Punkte an», so Bertram. Um dieses Ziel zu erreichen, hat er international renommierte Köche angestellt. Küchenchef Kevin Romes blickt auf zehn Jahre Sterneküche zurück und auch Sous-Chef Pascal Hobler arbeitete bereits in Küchen mit Guide-MichelinSternen. Insgesamt besteht das «Skin’s»Team aus neun Mitarbeitenden, davon ein Sommelier und drei Service-Mitarbeitende.

Idee entstand beim Kochkurs

Die Idee, ein Restaurant zu eröffnen, verdankt Bertram dem Architekten, der die Skinmed-Klinik in Lenzburg baute. Dieser habe Bertram zur Eröffnung einen Kochkurs im Gourmet-Restaurant Einstein in St. Gallen geschenkt. Dort lernte Bertram seinen späteren Küchenchef Kevin Romes kennen. Dabei entstand die

Vor allem regionale Produkte werden verarbeitet: Häppchen an der Eröffnungsfeier für rund 160 geladene Gäste; Gericht aus der «Skin’s»-Küche. Fotos: Tanja Isler/zvg Versorgt sowohl Gäste als auch Mitarbeitende und Patienten: Das neunköpfige Team von «Skin’s – The Restaurant».

Foto: zvg

Idee, eine Spitzenküche für Mitarbeitende, Patienten und externe Gäste aufzubauen. Dass das «Skin’s» direkt neben der Skinmed-Klinik eröffnet, ist kein Zufall. «Wir wollen mit dem ‹Skin’s› ein Angebot für die Region Lenzburg, aber auch für unsere Mitarbeitenden schaffen», so Bertram, «heutzutage ist es nicht leicht, gutes Personal zu gewinnen. Mit dem ‹Skin’s› wollen wir da einen Anreiz setzen.»

34 Plätze pro Abend

Fünf bis sieben Gänge geniessen die maximal 34 Gäste an einem Abend im «Skin’s». Dabei ist es Bertram wichtig,

1,5 Millionen investiert: Das gediegene Interieur des «Skin’s».

Foto: zvg

dass die Köche sicht- und spürbar sind. Entsprechend ist die Küche offen gehalten, damit die Gäste bei der Zubereitung zuschauen können. Ausserdem strebt das «Skin’s» ein nachhaltiges Konzept an. «Wir arbeiten nach dem Konzept ‹Nose to Tail›, verarbeiten also alles vom Tier», so Küchenchef Kevin Romes. Um möglichst wenig Foodwaste zu generieren, wollen sie ausserdem übrig gebliebene Abschnitte vom Vortag am darauffolgenden Mittag weiterverarbeiten. Jeweils von Mittwoch bis Samstag öffnet das «Skin’s» die Türen für externe Gäste. Kosten: 145 Franken für fünf und 185 Franken für sieben Gänge.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Im Gespräch

Freitag, 27. Mai 2022

Historische feierten Hundertsten

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TIPP ZUM ALLTAG

Seetal Zu einer «besonderen Jahresversammlung» waren die Mitglieder der Historischen Vereinigung Seetal und Umgebung aufgerufen. Zum 100-Jahr-Jubiläum traf man sich auf dem Hallwilersee. n

FRITZ THUT

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Faszination Leben

ie viele andere Vereinspräsidenten freute sich Daniel Humbel darüber, die Jahresversammlung wieder physisch durchführen zu können. Immerhin habe man so «wenigstens das Jubiläum nicht verschlafen», denn: «Plötzlich sind wir 100 Jahre alt.» Auch wenn der Gründung der «Historischen Vereinigung Seengen», wie der Verein die ersten beiden Jahre hiess, am 27. September mit einem speziellen Akt genau 100 Jahre danach am Gründungsort im Schulhaus Seengen gedacht werden wird, hatte die Zusammenkunft auf der MS Brestenberg einen spezielle Jubiläumsflair.

Bis heute eine grosse Relevanz

Thomas Doppler, als aktueller Kantonsarchäologe und damit als Nachfolger von Vereinsgründer Reinhold Bosch, überbrachte die Glückwünsche des Aargaus: «Es ist wichtig, dass Vergangenes in der Gegenwart Platz findet», rief er die Mitglieder auf, sich weiter mit der eigenen Geschichte zu befassen: «Eure Vereinigung hat bis heute eine grosse Relevanz.»

Alles wirkliche Leben ist Begegnung n

«Plötzlich sind wir 100 Jahre alt»: Die Protagonisten der Jahresversammlung der 100-jährigen Historischen Vereinigung Seetal und Umgebung, Präsident Daniel Humbel und das Historiker-Ehepaar Gertrud und Paul Wyrsch auf der MS Brestenberg. Foto: Fritz Thut Die statutarischen Geschäfte nahmen keinen grossen Raum ein. In Minne wurde alles genehmigt, auch die Jahresrechnung mit einem Verlust von 631 Franken, der laut Kassier Peter Baumann durch den Vorjahresgewinn mehr als kompensiert wird.

Bevor Vizepräsident Paul Wyrsch und seine Ehefrau Gertrud in einem munteren Referat ihre umfangreichen Recherchen über die Anfänge der Historischen Vereinigung (vgl. Artikel unten) zusammenfassten, orientierte Präsident Humbel über die im Oktober dieses Jahres

vorgesehene Fusion mit dem Verein Hansjakob-Suter-Sammlung. Diese 2006 gegründete Organisation teile die gleichen Ziele. Bei einem zur Schifffahrt genossenen Apéro wurde noch ein reger Gedankenaustausch gepflegt.

Unterhaltsame Reise in die Vergangenheit Seetal Für einmal in eigener Sache: Die Jahresschrift «Heimatkunde aus dem Seetal» der Historischen Vereinigung Seetal und Umgebung behandelt die eigene Geschichte, die vor 100 Jahren begann. n

DANIEL HUMBEL *

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ach dem Ersten Weltkrieg flammte im Seetal eine richtige Geschichtsbegeisterung auf, als Schlag auf Schlag Pfahlbausiedlungen am Hallwiler- und Baldeggersee, urgeschichtliche Grabstätten und römische Villen erforscht und ausgegraben wurden. Das Zentrum dieser Bewegung befand sich in Seengen, breitete sich aber sehr schnell auf die umliegenden Gemeinden aus. Grabungen auf der Seenger Halbinsel Riesi, in Sarmenstorf, Seon und an anderen Orten begeisterten das Publikum und führten Heerscharen von Besuchern ins Seetal. Auf Initiative von Bezirkslehrer Reinhold Bosch, Bezirkslehrer Hans Härri und Posthalter Arnold Hauri wurde am 27. September 1922 die Historische Vereinigung Seetal (HVS) in Seengen gegründet.

Zwölf Jahre inventarisiert

Das Historiker-Ehepaar Gertrud und Paul Wyrsch-Ineichen wurde vom HVS-Vorstand ersucht, das reichhaltige Vereinsarchiv zu sichten. Sie studierten Protokolle, Zeitungsartikel und Bildmaterial. Allein für die ersten zwölf Jahre inventarisierten sie 4500 Briefe und Postkarten. Die Darstellung der Geschichte der Historischen Vereinigung Seetal beschränkt sich deshalb auf «Ein Blick zurück auf die Anfänge 1922–1933»: Die Zeitumstände nach dem Ersten Weltkrieg, die handelnden Personen, die oft spektakulären Ausgrabungserfolge, das Aufblühen der Vereinigung mit immer neuen Sektionen und bald gegen 1000 Mitgliedern. Nicht fehlen dürfen natürlich die Archäologen, von denen berühmte Persönlichkeiten auch aus Deutschland im Seetal wirkten. Heftig wurde dabei gestritten über den Standort der Pfahlbau-

Illustration: mky

Prägende Figur: Vereinigungsgründer Reinhold Bosch (stehend rechts) als Ausgrabungsleiter in Sarmenstorf.Foto:HistorischeVereinigungSeetalundUmgebung ten im Wasser oder am Ufer, über das Alter dieser Siedlungen sowie die kulturelle Zuordnung der gefundenen Werkzeuge und Grabstätten.

Der Fall Hans Reinerth

Es wird erzählt, der deutsche Privatdozent Hans Reinerth habe nationalsozialistisches Gedankengut in seine Grabungen hineinprojiziert. Die vielen Briefe werden die Fachwelt weit über das Seetal hinaus interessieren, denn sie ergeben ein anderes Bild. Der brillante Archäologe gab wichtige Impulse, arbeitete fast umsonst, war sehr bescheiden und entsprechend beliebt. Der engagierte Dozent führte seine Studenten mehrmals ins Seetal und die begeisterten Studienreiseteilnehmer baten ihren Chef inständig, künftig mehr Zeit in der Schweiz zu verbringen als im ungastlichen Italien. Erst als ihm aus persönlichen (und nicht fachlichen) Gründen jede Lehrstelle an einer Universität verwehrt wurde, trat der frustrierte Forscher der NSDAP bei, was nach Hitlers Machtergreifung seine Karriere sehr beförderte.

Viel Situationskomik

Auf 170 Seiten ist eine spannende Geschichte der neueren Zeit entstanden, die auch sehr viel Situationskomik enthält, so wenn Präsident Bosch bei seinem ersten Besuch der Sektion Aesch das Motorrad versagte und das Aufblühen der Sektion in Seon harzte. Oder als ein Lehrer und neuer Sektionspräsident dem Vereinigungsvorstand mitteilte: «Da ich nun verheiratet bin und ein geordnetes Leben führe, kann ich mich in Zukunft der Sache besser widmen.» Die Jubiläumsausgabe der Historischen Vereinigung Seetal führt auf eine unterhaltsame Reise in eine vielschichtige und spannende Vergangenheit.

Römerstrasse und Kirchenjubiläum

Vom bronzezeitlichen Dorf zur römischen Fernstrasse: Sozusagen als Hommage an die Gründer der Historischen Vereinigung Seetal und Umgebung berichten Matthias Flück und Christian Meise, Kantonsarchäologie Aargau, über die wegweisenden Ausgrabungen von 2021 an der Hinterdorfstrasse Seengen.

Markus Remund schildert in «Seegarten – Vergangenes zum Chalet im Schweizer Stil» die Geschichte der einst von Kurbadgründer Adolf Erismann für seine Familie erbauten Privatresidenz. Mit dem Bau der heutigen Seenger Kirche vor 200 Jahren befasst sich der Aufsatz von Pfarrer Jan Niemeier. Er stellt die Baugeschichte aufgrund der Turmkugeldokumente der imposanten Kirche vor. Dabei werden auch die aktuellen Aufgaben der Kirchgemeinde erwähnt und damit die Tradition der Turmkugeldokumente aufgenommen. n

* Daniel Humbel ist seit 2008 Präsident der Historischen Vereinigung Seetal und Umgebung Internet: www.hvSeetal.ch.

100 Jahre Historische Vereinigung Seetal und Umgebung. Heimatkunde aus dem Seetal, 95. Jahrgang 2022. – 208 Seiten. – Preis 25 Franken plus Porto. – Bezug: schriftenbestellung@ hvseetal.ch.

HORST HABLITZ

Darf ich Ihnen eine kleine Geschichte aus meinem Alltag erzählen? Eine harmlose Geschichte, mag sein – von aussen betrachtet. Sie ereignet sich in einem Supermarkt und geht so: Nach erfolgtem Einkauf kehre ich mit meinem grossen Einkaufswagen zum Parkplatz zurück. Der Weg dorthin führt über eine lange, etwas abschüssige Rampe. Vor mir ein Horst Hablitz mittelalterliches Paar, heiter im Gespräch vertieft. Sonst niemand weit und breit zu sehen. Der Mann lacht, gibt seinem Einkaufswagen etwas Schwung und hängt sich dann, wie Kinder es oft tun, so in die Handführung des Wagens, dass seine Füsse nur noch wenig Kontakt mit dem Boden haben. Er nimmt Fahrt auf, doch dann besinnt er sich eines Besseren und stoppt sein Gefährt nach wenigen Metern. Die Frau lacht. Auch ich muss lachen. Und fühle mich ermutigt, es dem Mann nachzutun. Ich gebe also Schwung, mehr als der Mann, und flitze mit meinem Einkaufswagen an den beiden vorbei. Wir alle drei lachen laut wie die Kinder. (Wohlgemerkt: Unsere summierten Altersjahre dürften die Zahl 150 weit überschreiten …) Der Mann ruft mir lachend nach: «Hey, ganz schön mutig!» «Nein, eher wagemutig!», rufe ich zurück – und habe alle Mühe, meinen Boliden kurz vor der Automatiktüre (aus Glas!) zu bremsen. Kurze Zeit später, beim Versorgen der Einkaufswagen, treffen wir drei uns wieder. Wir strahlen uns an wie drei verschworene Lausebengel nach frischer Tat … Warum ich Ihnen eine solch unspektakuläre Geschichte erzähle? Weil mich das Leben auch nach 66 Jahren immer noch anrührt und fasziniert. Weil ich manchmal die Welt (wieder) mit den Augen eines Kindes sehen kann. Weil ich es wichtig finde, mehr zu lächeln und zu lachen. Weil ich endlich Martin Buber verstehe, wenn er sagt, dass wirkliches Leben Begegnung ist. Und weil ich gelernt habe, für solche Begegnungen dankbar zu sein. Wo ich das gelernt habe? In der Akademie für Achtsamkeit in Lenzburg. n

«Tipp zum Alltag». Hier schreiben Dozenten des CAS-Studienlehrgangs Achtsamkeit in Lenzburg jeweils in der letzten Ausgabe des Monats über psychologische Aspekte im Alltag. Die Autoren Horst Hablitz, Thomas Jenelten, Jörg Kyburz und Volker Schulte wechseln sich ab.

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Freitag, 27. Mai 2022

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Schülerchor und Jazzband spannen zusammen Niederlenz In der Kirche findet Anfang Juni ein besonderes Konzert statt. n

DEBORAH BLÄUER

Z Gab ein Frühlingskonzert: Die Musikgesellschaft Dintikon.

Foto: zvg

Ein bunter Strauss an Melodien am Frühlingskonzert Dintikon Nach drei Jahren Unterbruch konnte die Musikgesellschaft Dintikon vor Kurzem endlich wieder ein Frühlingskonzert durchführen. Dieses fand in der Kirche Ammerswil statt. Bei dieser Gelegenheit präsentierte die Musikgesellschaft Dintikon erstmals ihre neuen Gilets.

Voller Spielfreude

Mit einem bunten Melodienstrauss aus Polka, Marsch, getragenen und modernen, rassigen Stücken und einem Solo

zeigte sich die Musikgesellschaft Dintikon unter der musikalischen Leitung von Andi Huber in einer frischen Spielfreude. Dem zahlreich erschienen Publikum gefiel es und weitere Zugaben wurden verlangt. Gemütlich klang der Abend mit einem Apéro zusammen mit den Besuchern aus. Erneut zu hören sein wird die Musikgesellschaft Dintikon an ihrem Jahreskonzert. Dies ist auf Ende Jahr, am 10. Dezember, in der Turnhalle Dintikon vorgesehen. (dsc)

wei Generationen, zwei Musikgruppen – ein Konzert: Die Big9Jazzband und der Chor Oberstufe Schöftland treten gemeinsam auf. Bald ist es so weit; den Auftakt macht das Konzert am 9. Juni in der Kirche Niederlenz, dann folgt eine Darbietung in der katholischen Kirche Schöftland und zum Schluss der Auftritt im Alterszentrum Lindenhof in Oftringen. Die Idee eines gemeinsamen Projektes kam der Jazzband aus der Region Lenzburg, weil die Tochter von einem der Bandmitglieder im Chor Oberstufe Schöftland singt. Die Jazzband setzte sich mit der Chorleiterin, der Sängerin Sandra Rippstein, in Verbindung und so wuchs das Projekt nach und nach. «Musik kennt keine Altersgrenze», sagt Bandmitglied Hans Peter Brunner. Er freut sich, der jüngeren Generation Klassiker wie zum Beispiel «Simply the best» näherbringen zu können. Zu den weiteren Stücken, die an den Konzerten

Ein Abschied auf Raten

2 bis 3 Hektaren Agrarland weg

Hochwasserschutzprojekt Trotz aller Informationen in den Medien, auf SRF 1 in der Sendung 10 vor 10 vom Freitag, 15. Mai, wie wichtig unser Kulturland ist, will die Gemeinde Möriken-Wildegg diese Flächen weiterhin reduzieren. Ja, es ist wichtig, uns vor Hochwasser zu schützen. Aber wer hat damals den Bauherren erlaubt, Häuser auf hochwassergefährdetem Land zu bauen, und zwar ohne Schutz vor Überschwemmungen? Dieses neue Hochwasserschutzprojekt wird bis 30 000 Quadratmeter Landwirtschaftsfläche für immer vernichten. Eine in Betracht zu ziehende Lösung wäre eine Anhebung der bestehenden Feldwege, die vom Chestenberg her in Richtung der Kantonsstrasse führen. Dies würde einen Wasserstau im unteren Bereich der Felder verursachen. Die Ge-

HANNY DORER

E

s ist eine Ausnahme, dass ein Dirigent 22 Jahre lang die gleiche Musikformation leitet. Oft zeigen sich nach rund 10 Jahren gewisse Abnützungserscheinungen. Nicht so bei Ronni Hilfiker und den Staufberg-Musikanten: sie haben insgesamt 22 Jahre lang miteinander musiziert. Zwar gab es auch bei ihnen eine Pause von zwei Jahren. «In dieser Zeit hat mir die Musik gefehlt», gibt der Dirigent zu. «Deshalb war ich nicht unglücklich, als man mich anfragte, ob ich wieder zurückkommen könnte.» Und fügt schmunzelnd hinzu: «Dass ich dann so lange bleiben würde, hatte ich allerdings nicht gedacht.» Ronni Hilfiker stammt aus einer Musikerfamilie. Bereits sein Grossvater und sein Vater waren in der Musikgesellschaft Boswil, und so war es naheliegend, dass auch er sowie seine Geschwister in ihre Fussstapfen traten. Seine musikalische Ausbildung führte vom Trompeten- und Klavierunterricht über das Konservatorium Zürich und diverse Dirigentenkurse bis zur Musikakademie Zürich. Als Dirigent der Stadtjugendmusik Schlieren, später der MG Boswil und Trompetenlehrer und schliesslich als Dirigent der Staufberg-Musikanten widmete er einen grossen Teil seiner Zeit der Musik.

Musik blieb immer ein Hobby

Trotz seiner intensiven musikalischen Tätigkeit blieb die Musik immer ein Hobby. «Anstatt als Beruf, etwa lebenslang als Musiklehrer, wollte ich lieber Musik mit Leuten machen, die Freude an der Musik haben», blickt er zurück. Dieses Hobby und etliche Nebenämter führten dazu, dass immer viel los war. «Manchmal zum Leidwesen der Familie, die oft Rücksicht nehmen musste», gibt er zu. Umso mehr freut es ihn, dass auch seine beiden Söhne eine musikalische Ader haben – als Schlagzeuger und Trompeter. Im Hauptberuf arbeitete der ursprüngliche Tiefbauzeichner als Fachspezialist Grundwasser in der Abteilung Umweltschutz des Aargauischen Baudepartementes.

gespielt werden, gehören «Halleluja» von Leonard Cohen, «You can leave your hat on» von Joe Cocker und «Always remember us this way» von Lady Gaga. Die Herausforderung bei diesem Projekt sieht Sandra Rippstein darin, dass die Schüler sich etwas exponieren und ihren Ängsten stellen müssen. Einige der Musikstücke werden hauptsächlich von den Schülern

Foto: Deborah Bläuer

bestritten, manche nur von der Jazzband und viele gemeinsam. Die Auftritte finden am 9. Juni in der Kirche Niederlenz, am 11. Juni in der katholischen Kirche Schöftland und am 16. Juni im Alterszentrum Lindenhof in Oftringen statt. Konzertbeginn ist jeweils um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, einzig eine Kollekte zur Deckung der Unkosten gibt es.

LESERBRIEF

Staufen Die Staufberg-Musikanten müssen ab dem Herbst auf ihren langjährigen Dirigenten Ronni Hilfiker (67) verzichten. Nach insgesamt 22 Jahren legt er sein Amt nieder. n

Fleissig am Proben: Die Big9Jazzband und der Chor Oberstufe Schöftland.

meinde Möriken-Wildegg könnte einen Fonds einrichten, um die Ertragseinbussen bei starken Regenfällen (laut Statistik durchschnittlich alle 10 bis 15 Jahre) zu entschädigen. So würde der Wasserfluss in Richtung Möriken reduziert. Wenn das Hochwasserschutzprojekt an der Gemeindeversammlung im Juni angenommen wird, werden in Möriken-Wildegg total mehr als 2 bis 3 Hektaren (das sind 20 000 bis 30 000 Quadratmeter) Landwirtschaftsflächen von der Landkarte verschwinden. Die Rechnung Bevölkerungswachstum plus eine gleichzeitige Reduktion von Landwirtschaftsflächen ergibt: Wir fahren gegen die Wand. Aber was solls, Hauptsache, man gibt das Geld der Steuerzahler aus und ist beim Kanton gut angesehen. Unsere Zukunft und die von zukünftigen Generationen sind im Spiel. Yvan Mayor, Möriken-Wildegg

Brennholz aus dem heimischen Wald erhältlich

Nach 22 Jahren: Ronni Hilfiker an seinem letzten Jahreskonzert in Staufen.

«Jedes Konzert ist ein Highlight»

Auf die Frage nach Highlights antwortet er spontan: «Fast alles. Jedes Konzert hat seine Besonderheiten und ist deshalb ein Highlight.» Besonders gerne erinnert sich Ronni Hilfiker an die Teilnahme der Staufberg-Musikanten am Kobes-Festival in Sobeslav (Südböhmen). Einen wichtigen Platz im Jahresprogramm nimmt jeweils das seit vielen Jahren zur Tradition gewordene Konzert in Höchenschwand ein. «Es war eine positive Zeit», blickt er auf seine Jahre mit den Staufberg-Musikanten zurück. «Aber jetzt ist es Zeit für mich, andere Wege einzuschlagen.» Mit anderen Worten: sich mehr der Familie und den drei Grosskindern zu widmen sowie die aufgeschobenen Reisepläne endlich zu verwirklichen. Zum Beispiel eine längere Reise mit dem Wohnmobil in den Hohen Norden.

Ein Herz für die Blasmusik

Das letzte Jahreskonzert der StaufbergMusikanten in Staufen unter der Leitung von Ronni Hilfiker vom letzten Samstag stand unter dem Motto «Ein Herz für die

Foto: Hanny Dorer

Blasmusik». Nach dem coronabedingten Unterbruch von drei Jahren freute sich Präsident Paul Strebel, die Blasmusikfreunde endlich wieder zu einem Konzert zu begrüssen. Das abwechslungsreiche Programm, zum Teil mit Gesang, überzeugte durch die fein ausgearbeitete Dynamik, den vollen Klang und die perfekte Tonqualität. Man spürte die Begeisterung der Musikanten, endlich wieder vor Publikum zu spielen. Ebenso begeistert war das Publikum, das sich mehrere Zugaben erklatschte. Höhepunkt waren zweifellos die «Dreaming Trumpets» in einem Arrangement von Christoph Walter. Souverän wie immer dirigierte Ronni Hilfiker die Staufberg-Musikanten, eine gewisse Rührung war ihm aber am Ende doch anzumerken. Noch war es nicht sein letzter Auftritt – es gibt sozusagen einen Abschied auf Raten. Bereits am Montagabend spielte die Formation in Staufen am Jubilarenanlass und auch am Staufner Jugendfest werden die Staufberg-Musikanten teilnehmen. Erst im Oktober findet dann definitiv das letzte Konzert mit Ronni Hilfiker statt.

Dintikon Seit Ende Mai ist an der Werkhofstrasse (Areal Werkhof) in Dintikon regionales Brennholz in Kleinmengen aus dem heimischen Wald erhältlich. Die Brennholzschachteln können bequem per Twint oder in bar bezahlt werden. Das Brennholz von Holz vom Förster wächst in der Wohngemeinde der Kunden. Pro Jahr wachsen auf der Fläche einer Hektare mehr als 10 Kubikmeter Holz nach. Dieser Zuwachs wird für verschiedene Zwecke nachhaltig genutzt. Das qualitativ hochwertige Bauholz geht in die Zimmerei oder wird zu einem schöINSERAT

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Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen zu und wir erledigen den Rest. Vielen herzlichen Dank. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung und Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. LUCIANI – Büro für Treuhandund Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg Telefon 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch

nen Möbel verarbeitet. Und die etwas weniger wertvollen Stücke des Stammes können als Energieholz zum Heizen verwendet werden. Brennholz möglichst lokal zu verwenden, bietet ökologische Vorteile. Die Transportwege werden kurz gehalten und die Wertschöpfung bleibt in der Gemeinde. Nähere Informationen zur Brennholzkampagne «Holz vom Förster» gibt es auf www.holz-vom-foerster. ch. Grössere Bestellmengen Brennholz können nach wie vor über die Homepage vom Forstbetrieb Rietenberg www.forstrietenberg.ch bestellt werden. (gkd)

50 neue Nistkästen Ammerswil Vor Kurzem fand der Anlass «Nistkastenbauen für Gross und Klein» des Natur- und Vogelschutzvereins Ammerswil statt. Der Verein ist für einen Gesamtbestand von 160 Nistkästen verantwortlich, die jährlich gereinigt und auf Schäden kontrolliert werden. Davon sind jeweils einige defekt und müssen ersetzt werden. Der Arbeitstag sorgte für den notwendigen Nachschub. Rund 40 Teilnehmer bauten die vorab zugeschnittenen Bauteile zusammen. Jeder Teilnehmer fertigte den ersten Nistkasten für das Depot des Vereins, alle weiteren Nistkästen durften mit nach Hause genommen werden. So konnte das Depots des Vereins mit 50 neuen Nistkästen aufgestockt werden. (lhs)


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2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Freitag, 27. Mai 2022

News

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Tag der offenen Fenster und Türen bei Alpsteg Fenster AG Endlich war es so weit und Alpsteg Fenster AG durfte das Event «Tag der offenen Fenster und Türen» mit Ihnen geschätzte Kundschaft, feiern und geniessen. Am 14. Mai 2022 öffnete die Alpsteg Fenster AG ihre Fenster und Türen und hiess jedermann herzlich willkommen. Es war ein wunderschöner und sonniger Tag, auf den wir uns als Firma schon lange gefreut haben. Wir wollten unsere Passion und Leidenschaft mit Ihnen als vertrauensvolle Kunden und Kundinnen teilen. Durch unsere Führungen durch die Ausstellung und Produktion konnten Einblicke in die Herstellung der Fenster interessierten Besucher/innen gewährt werden. Es hat uns ausserordentlich erfreut, dass so viele Interessenten und Interessentinnen zu uns gekommen sind und daran teilgenommen haben.

Es wurde nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch für das Leibeswohl gesorgt. Die Besucher/innen wurden vom Foodtruck lecker verwöhnt und auch die Kinder konnten sich an den Kinderspielen austoben. Für die kleinen und grossen Handwerker/ innen gab es in der Holzproduktion etwas zu basteln und die Livemusik sorgte für gute Stimmung. Es war ein ausgelassener Tag und wir möchten uns bei allen Teilnehmern/innen bedanken und freuen uns, Sie bald wieder zu sehen. Alpsteg Fenster AG Lenzhardweg 40 5702 Niederlenz Tel. 062 888 80 50 www.alpsteg.ch

Das heutige Rezept:

Fischers Mix

für 4 Personen ½ 150 g 300 g 1

Lauchstange, in Streifen geschnitten Rauchlachs Langkornreis, gekocht Mango, in Würfel geschnitten

Zutaten für die Sauce: 2 EL Kräuteressig 2 EL Rapsöl 1 EL Mayonnaise Salz, Pfeffer 2 TL Dill, gehackt

Zubereitung 1. Lauch kurz blanchieren und kalt abschrecken. Rauchlauchs in Streifen zupfen und zusammen mit dem Lauch, Reis und den Mangowürfeln in eine Schüssel geben. 1. Für die Sauce Kräuteressig und Öl mit Mayonnaise vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. 1. Sauce und Dill zum Salat geben, alles gut vermischen und geniessen. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitung: 20 Minuten

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Region

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Freitag, 27. Mai 2022

Einweihungsfeier der Begnungszone Schafisheim Vergangenen Samstag wurde die neue Begegnungszone Holzerplatz/ Lindenplatz eingeweiht. n

DEBORAH BLÄUER

E

s war ein langes Werk», sagt alt Gemeindeammann Roland Huggler über die kürzlich offiziell eingeweihte Begegnungszone Holzerplatz/ Lindenplatz. Schon vor rund 20 Jahren war der Bau eines Spielplatzes an einer Gemeindeversammlung thematisiert worden. Er sei damals dagegen gewesen, gibt Roland Huggler unumwunden zu. Zum einen weil ihm das Projekt zu teuer erschien, zum anderen weil der Spielplatz am Rand des Dorfes gewesen wäre statt im Zentrum. Doch für den Bau an einer besseren Lage fehlte das Land.

Beliebt: Auf dem Move Art kann geklettert, gerutscht und balanciert werden. Foto: zvg dem letzten Herbst. «Es ist total schön zu sehen, wie die Begegnungszone genutzt wird», freut sich die Präsidentin des Elternvereins Cindy Durrer.

Ein Legat machte es möglich

Das Projekt wurde schliesslich an der Gemeindeversammlung abgelehnt. Es wurde jedoch versprochen, das Projekt wiederaufzunehmen, wenn sich eine gute Gelegenheit ergäbe: Und diese kam. Denn die Gemeinde konnte hinter der Mehrzweckhalle Land als Baulandreserve erwerben. Zudem vermachte das kinderlose Ehepaar Holzer der Gemeinde ein beachtliches Sümmchen in Form eines Legats unter der Bedingung, dass von dem Geld etwas zu Gunsten sowohl der jüngeren als auch der älteren Bevölkerung Schafisheims gemacht wird. Somit packte Roland Huggler gemeinsam mit Gemeinderätin Simonetta Cator Stirnemann sowie dem Elternverein Schafisheim das Projekt an, das rund 210 000 Franken kostete. Durch eine Einsprache verzögerte sich der Baustart zwar um eine Saison, aber 2021 konnte dann losgelegt werden und noch im selben Jahr war die Begegnungszone fertigge-

Freuen sich über die Begegnungszone: Cindy Durrer und Roland Huggler. stellt. Den letzten Schliff gaben die freiwilligen Helfer am vom Elternverein organisierten Arbeitstag. Fast 100 Leute packten mit an. «Das war für uns die schönste Bestätigung für dieses Projekt», freut sich Mirjam Tschumper vom Elternverein.

Ein Brunnen und eine Pergola

Auf dem Lindenplatz vor dem Gemeindehaus standen zwar schon länger ein paar Spielgeräte, doch nun kamen an die Stelle des ehemaligen Entsorgungsplatzes noch Neuheiten wie ein Trampolin, ein Move Art und zwei Schaukeln. Aber nicht nur das beinahe skulptural anmutende Move Art ist ein Hingucker, son-

Am Jugendgottesdienst wurde über «Grenzen» gesprochen Staufen Der achte gemeinsame Jugendgottesdienst der reformierten Kirchen Lenzburg-Hendschiken und Staufberg fand am Freitag, 13. Mai, statt. Gut 40 Jugendliche konnten um 18 Uhr im Zopfhuus in Staufen begrüsst werden. Zu diesem Gottesdienst wurde Simea Schwab als Gast eingeladen. Sie kam ohne Arme auf die Welt. In ihrer Predigt zeigte sie den Jugendlichen und den Erwachsenen auf, wie man mit Grenzen umgehen und leben kann. Sie ermutigte die Anwesenden, ihre Grenzen auszuloten, und dazu sind für sie drei Fragen wichtig: Was sind meine persönlichen Grenzen? Welche Grenzen

muss/darf ich akzeptieren? Welche Grenzen will und kann ich überwinden? Die Message von Simea Schwab am Schluss ihrer Predigt war, dass Gott dabei helfen kann, mit Grenzen zu leben. Die Teilnehmer hörten den Ausführungen von Simea Schwab gespannt zu. Eine andächtige, ruhige Stimmung war im Saal zu vernehmen. Die Inputs der Jugendlichen, die Lieder und die Predigt, alles fügte sich wunderbar an einem roten Faden zusammen. Beim anschliessenden Essen konnte die Gemeinschaft genossen werden und es bot sich Raum, um mit Simea Schwab persönlich ins Gespräch zu kommen. (rae)

Die Vorfreude auf «Eine Nacht in Venedig» hält an Möriken-Wildegg Noch ist «Eine Nacht in Venedig» in weiter Ferne, doch die Vorfreude auf die wegen Corona verschobene Aufführung der Operette von Johann Strauss hält unvermindert an. Die Stimmung an der Generalversammlung der Operette Möriken-Wildegg war entsprechend heiter. Schweren Herzens hatten sich die Verantwortlichen der Operette Möriken letztes Jahr entschieden, angesichts der unsicheren Lage wegen Corona die geplante Operette «Eine Nacht in Venedig» zu verschieben, und zwar um zwei Jahre, also auf den Herbst 2023. Man wollte damit die bisherigen ungeraden Jahrzahlen beibehalten, um nicht anderen Operettenbühnen in die Quere zu kommen. Entsprechend kurz fiel der Jahresbericht von Präsident Marc Frey aus – es gab schlichtweg nichts Besonderes zu berichten; alle Traktanden wurden einstimmig genehmigt und der bisherige Vorstand in globo für zwei weitere Jahre gewählt. Es sind dies Marc Frey, Ruedi Häfeli, Sämi Schmid, Marianne Steiner, Felix Müller und Karin Leuthard. Ursprünglich war

vorgesehen, als Ersatz für die ausfallende Operette ein grosses Konzert mit Chor und Orchester durchzuführen. Bald jedoch zeigte sich, dass der Aufwand für einen einmaligen Auftritt übermässig hoch und die Erfolgsaussichten schwer abzuschätzen wären. Um die Zwangspause bis zur nächsten Aufführung zu überbrücken, findet am Samstag, 17. September, ein sogenannter Chortag statt. Teilnehmen dürfen alle Mitwirkenden an der Operette, also auch jene, die sonst im Hintergrund arbeiten, aber eigentlich auch einmal auf der Bühne stehen möchten. Unter der Leitung der beiden Dirigenten Ramin Abbassi und Renato Botti werden Chorlieder aus «Eine Nacht in Venedig» einstudiert. Eine gute Gelegenheit für alle Mitwirkenden, sich beim gemeinsamen Gesang wieder einmal zu treffen, und gleichzeitig wird damit wertvolle Vorarbeit für die nächste Produktion geleistet. Dieser Vorschlag kam sehr gut an. Alle freuen sich auf einen intensiven Singtag, welcher den Zusammenhalt unter der Operettenfamilie weiter stärken dürfte. (do)

Ideen sind da Foto: Deborah Bläuer

dern auch die Hausfassade hinter dem erweiterten Spielplatz, die vom Seenger Adrian Setz farbenfroh bemalt worden ist. Vom Lindenplatz führt ein Weg direkt zum Holzerplatz, wo neben weiteren Spielgeräten für die Kinder auch ein Brunnen, eine Feuerstelle und eine Pergola stehen. Die Befürchtung, dass die Begegnungszone Opfer von Vandalismus oder Ruhestörung werden könnte, hat sich bis jetzt nicht bewahrheitet. Aber die Gemeinde und der Elternverein wollen weiterhin ein wachsames Auge darauf haben und wenn nötig sofort entsprechende Massnahmen ergreifen. Gespielt, gelacht und geschwatzt wird in der Begegnungszone schon seit

Vergangenen Samstag fand nun die offizielle Einweihung statt, kombiniert mit der 30-Jahre-Feier des Elternvereins. Neben einem Jahrmarkt mit Büchsenwerfen, einer Torwand und Kinderschminken gab es auch Märchen, Musik und Tanz für die Kinder. Zudem begeisterte eine Zaubershow und die Sponsorentafel wurde eingeweiht. Dank den Sponsoren habe man sich daran gewagt, auch etwas teurere Spielgeräte für die Begegnungszone zu kaufen, erklärt Roland Huggler. Schliesslich sollte vom Legat ja noch etwas für die ältere Bevölkerung übrig bleiben. Konkrete Pläne dafür gibt es zwar noch nicht, aber einige Ideen schweben bereits im Raum, wie zum Beispiel Seniorenturngeräte an öffentlichen Plätzen aufzustellen.

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LESERBRIEF Wermutstropfen beim Holzerplatz

Brunnen kann nicht mit Quellwasser gespeist werden Der neue von Kindern und Eltern gut besuchte naturnahe Holzerplatz sollte gemäss Baugesuch mit einem Brunnen mit Quellwasser der «Muttibrunnenquelle» versehen werden. Die Einwohnergemeinde hat in den vergangenen Jahren von verschiedenen Miteigentümern Quell- und Bezugsrechte übernommen, die sie mit den beiden Brunnen auf dem Gemeindeplatz nur zu einem sehr kleinen Teil selber nutzt. Die Wasserversorgung übernimmt einen grossen Teil allfälliger Aufwendungen für die Sanierung der Quelle, der Leitungen und auch der acht Brunnen. Aus dem Grundbuch ist ersichtlich, dass die Gemeinde im Besitze von 45 der 54 Anteile ist. Eine Partei der Quellrechtsbesitzer mit dem kleinen Anteil von 3/54 hat einem zusätzlichen Wasserbezug für die Parzelle des Spielplatzes bedauerlicherweise nicht zugestimmt. Ein von Berufes wegen mit der Natur sehr stark verbundener «Schofiser» hat sich dagegen ausgesprochen. Der neue Brunnen muss nun mit Frischwasser gespiesen werden, dies obwohl die Quelle genügend Wasser liefert. Die Verwendung von Quellwasser wäre ökologisch sinnvoller gewesen. André Kreis, Schafisheim

GEMEINDENOTIZEN Förderbeitrag erhalten

Hunzenschwil Für die Dachsanierung des Primarschulhauses mit Photovoltaikanlage (Kreditbegehren vom 19. Dezember 2020; 140 000 Franken) ist auch ein Gesuch um Ausrichtung von Förderbeiträgen eingereicht worden. Die energetische Sanierung ist nach den Bedingungen und Auflagen gemäss Förderprogramm des Kantons Aargau geprüft worden. Der zugesicherte und nun ausbezahlte Förderbeitrag beträgt 9960 Franken. (gkh)

Staufen plant, das Primarschulhaus abzubrechen Staufen Das rasante Wachstum von Staufen hat Auswirkungen; auch auf die Primarschule. Ab dem Schuljahr 2026 muss die Schule durchgehend drei Abteilungen pro Jahrgang führen können. Es braucht neuen Raum. Der Gemeinderat handelt. n

ALFRED GASSMANN

D

ie Machbarkeitsstudie für die Erweiterung des Schulraums vom beauftragten Architekten Martin Stierli zeigt zwei Varianten auf: einerseits einen Ersatzneubau an Stelle des Primarschulhauses oder einen freistehenden Neubau auf dem Schulareal. Der Gemeinderat hat sich für die Variante Ersatzneubau entschieden. Am Politapéro begründete die Behörde den Abbruch des Primarschulhauses sowie den Ersatzneubau. Das Primarschulhaus aus dem Jahre 1966 ist renovationsbedürftig. Die Grundstruktur präsentiert sich als starr und es fehlen Gruppenräume. «Die sehr hohen Investitionen sind vorteilhafterweise in einen Ersatzbau zu stecken», findet Gemeinderat Gallus Zahno stellvertretend für das Gremium. Wichtige Argumente bilden ferner die gewonnene Konzentration der Schulhäuser und die Tatsache, dass die Erweiterungsreserven im Süden erhalten bleiben und so der Landverbrauch minimiert wird. Der Gemeinderat ersucht die Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Juni um einen Kredit von 160 000 Franken, damit eine Studie durch Architekten finanziert werden kann. Der Ersatzneubau dürfte wohl dreistöckig daherkommen

Muss einem Ersatzneubau weichen: Das alte Primarschulhaus. und rund neun Millionen Franken kosten.

Ein neues Kapitel

Bei der Behandlung des Baugesuches für die Nachnutzung des Modehauses Beyeler passierte vor fast 20 Jahren ein Formfehler, indem die Baubewilligung nicht im Amtsblatt publiziert wurde. 2009 löste der Verkehrsclub Schweiz damit einen Rechtsstreit aus. Es folgten zähe Verhandlungen über den Formfehler und über den rechtswidrigen Zustand. Nun soll die Gemeindeversammlung in der Bau- und Nutzungsordnung ergänzende Vorschriften über den LenzoPark samt Parkierung beschliessen. Dies als rechtliche Basis für ein noch abzuwickelndes Baugesuchsverfahren. Der LenzoPark mit einem neuen Kapitel – aber nicht mit dem letzten. Gemeinderat Urs Welti hat-

Foto: Alfred Gassmann

te als Finanzminister eher leichtes Spiel, das hervorragende Rechnungsergebnis 2021 zu erläutern. Staufen erzielte beim Jahresumsatz von 15,8 Millionen Franken einen Gewinn von knapp 1,1 Millionen Franken. Dies vor allem dank höherer Steuereinnahmen und der Budgetund Ausgabendisziplin. Urs Welti deutete eine Steuererhöhung an, kann aber über den Zeitpunkt verständlicherweise keine Angaben machen. Katja Früh führte seit ihrer Wahl als Frau Gemeindeammann erstmals durch einen Politapéro. Souverän und ausstrahlend. Auffallend: kein Gemeinderatstisch mehr, kein Rednerpult, kein klobiges Mikrofon. Die lockere Aufmachung mit dem Stehtisch, gedeckt mit einem weissen Tischtuch, wirkt sympathisch. Ein bescheidenes Zeichen des Gemeinderates für mehr Bürgernähe?


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Seetal / Lindenberg

Freitag, 27. Mai 2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Schienenfräszug repariert die Seetallinie Seetal Diesen Monat wurden auf der Seetalbahnstrecke Wartungsarbeiten durchgeführt. Mit einem Schienenfräszug wurde die Oberfläche der Gleise wieder blank geschliffen. n

ANDREAS WALKER

E

twa alle fünf bis sechs Jahre werden im Seetal die Schienen gefräst. Dies hängt jeweils von der Abnutzung und dem Zustand der Anlage ab. Im Laufe der Jahre werden die Schienen durch den ganz normalen Bahnbetrieb abgenutzt. Mit der Zeit entstehen kleine Risse, Dellen oder Wellen auf der Schienenoberfläche. Dies führt zu mehr Lärm, zu einer unruhigeren Fahrt und schliesslich zu einem noch schnelleren Verschleiss von Rädern und Schienen. Deshalb müssen diese Schäden in regelmässigen Abständen behandelt werden. Hanspeter Wächter, Baumaschinenkoordinator der Niederlassung Brugg bei

Seetalbahngleis wird wieder glatt: Der Schienenfräszug sprüht deutlich sichtbar Funken bei seiner Arbeit. der SBB, erklärt: «Mit dem Schienenfräszug werden die unebenen Stellen auf der Oberfläche des Gleises vermessen und durch ein Abschleifen wieder zu einer sauberen, ebenen Fläche geschliffen.»

Lebensdauer wird erhöht

«In der Regel werden etwa 0,5 Millimeter Schienenmaterial abgeschliffen bei einem Tempo von 750 Metern pro Stunde. Reicht der Schliff bis 0,8 Millimeter, be-

wegt sich der Zug mit 400 Metern pro Stunde fort», sagt Wächter. Je nach Fräsoder Schleifzugtyp können die Leistungen noch variieren. Durch das Bearbeiten der Schienen (Fräsen oder Schleifen) wird die Lebensdauer der Schienen erhöht und der Fahrkomfort für Passagiere gesteigert. Die Stelle, wo gefräst wird, ist jeweils gut zu sehen, da dort deutlich sichtbar die Funken sprühen.

Foto: Andreas Walker

Hanspeter Wächter präzisiert: «Mit dem Fräsen und Schleifen werden die Brauen an den Kanten entfernt und die Schienen so bearbeitet, dass diese wieder den Profilvorgaben entsprechen.» Durch eine regelmässige Wartung können Eisenbahnschienen in der Regel um einige Jahre länger genutzt werden, wenn der unvermeidliche, allmähliche Verschleiss nicht die Lebensdauer verkürzt.

Startschuss für Genuss-Sommer

Sommerkleider für Ukrainer gesucht

Seetal Das Seetal ist bekannt für seine Genussprodukte. Mit dem vom «Lebensraum Lenzburg-Seetal» initiierten «Genuss-Sommer» werden diese nun stärker in Szene gesetzt. Der Kick-off-Event bot Gelegenheit, sich zu vernetzen und in die Zukunft zu schauen.

Meisterschwanden-Fahrwangen Die meisten Ukrainer, die in die Schweiz geflohen sind, haben nur ein Minimum an Kleidern mitnehmen können. Jetzt, mit den steigenden Temperaturen, wächst das Bedürfnis nach Sommerkleidern. Deshalb startet die reformierte Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen ab sofort eine Sommerkleidersammlung für Ukrainer im Seetal. Gesucht werden Sommerkleider aller Art (vor allem für Frauen und Kinder, aber auch für Männer). Die Kleider können in Schachteln oder Säcken verpackt zu Bürozeiten im Haus «Wisawi» (vis-à-vis Kirchgemeindehaus, Kirchrain 38, Meisterschwanden) abgegeben werden. Info zu den Viva-Öffnungszeiten: www.kirchweg5.ch/viva. Im «Café Viva» (einmal monatlich am Freitagnachmittag im reformierten Kirchgemeindehaus, Kirchweg 5, Meisterschwanden) liegen die Kleider auf und können mitgenommen werden. Wer hier den Deutschunterricht für Ukrainer besucht, kann im Anschluss an den Unterricht ebenfalls Kleider mitnehmen. Fragen beantwortet Sozialdiakon Andreas Müller unter der Mailadresse andreas. mueller@kirchweg5.ch. (amü)

V

om 13. August bis 11. September wird im Aargauer Seetal zum zweiten Mal der «Genuss-Sommer» stattfinden. Das vom Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal lancierte Projekt der Neuen Regionalpolitik (NRP) will das Seetal als Genussregion stärker inszenieren und Akteure im Genussbereich näher zusammenbringen. Im Seminarhotel Rügel in Seengen wurde nun der Startschuss für den Genuss-Sommer 2022 gegeben. Gastronomen, Produzenten, Vertreiber und Interessierte haben den Vernetzungsanlass genutzt, um sich kennen zu lernen und Ideen für den Genuss-Sommer auszutauschen.

Referate über Vorzeigeprojekte

Inputs dazu gaben Referate über regionale Vorzeigeprojekte, die gezeigt haben, wie die Vernetzung von verschiedenen Genussakteuren funktionieren kann. Barbara Härri von der Birrwiler Märtgruppe präsentierte die Erfolgsgeschichte Birrwiler Märt. 2018 als Reaktion auf das fehlende Angebot an Frischwarenhändlern im Dorf ins Leben gerufen, ist

Lancierten auf dem «Rügel» den Genuss-Sommer 2022: Andrea von Allmen (Lebensraum Lenzburg-Seetal), Thomas Camenzind (foodroots AG), Barbara Härri (Verein Märtgruppe Birrwil), Daniel Bertschi (Lieferdienst Seetal AG), Jakob Blumer (gutundgut gmbh). Foto: zvg der Märt zu einem sozialen und genusstechnischen Fixpunkt geworden und feiert im September bereits seine fünfzigste Ausgabe. Thomas Camenzind, der mit seiner Firma foodroots innovative Food-Konzepte erstellt und begleitet, gab einen Einblick in sein Projekt SZ-Mittag. Der genossenschaftlich organisierte Lieferdienst erstellt ein digital bestellbares Angebot für die Mitarbeiterverpflegung in nicht urbanen Gebieten. Daniel Bertschi vom Lieferdienst Region Seetal stellte seinen Lieferdienst vor, der mittlerweile über 200 Produkte von mehr als 50 Produzenten aus dem Seetal vereint und an vier Tagen in der

Woche frische, hochqualitative Lebensmittel vor die Haustüre liefert. Neu auch per Velo: In Kooperation mit der Stiftung Gärtnerhaus wird auf der Aargauer Seite des Seetals die Ware nun mit einer E-Bike-Flotte ausgeliefert. Die anschliessende Diskussion und der Apéro boten die Gelegenheit, verschiedene Themen zu vertiefen. Eines wurde dabei klar: Das Seetal hat ein reiches Genussangebot und viele engagierte Akteure, welche dieses ermöglichen. Der Genuss-Sommer kann ab dem 13. August kommen. (ava) n

Internet: www.lebensraum-ls.ch/umsetzen/ projekte/innovative-genussregion.

E-Bike-FoodTrail mit Änderungen Seetal Der letztes Jahr erstmals angebotene E-Bike-FoodTrail Seetal ist in die zweite Saison gestartet. Mit einigen Modifikationen.

I

m letzten Jahr lancierte Seetaltourismus zusammen mit den Partnern FoodTrail, Rent a Bike und SBB den ersten E-Bike-FoodTrail in der Schweiz. Ein Highlight für alle, die gerne Genuss und Bewegung miteinander verbinden. Nach der Winterpause startete der E-Bike-FoodTrail in die zweite Saison.

Genussvolle Schnitzeljagd

Die Winterpause wurde genutzt, um Optimierungen rechtzeitig auf Saisonbeginn umzusetzen. Die Freude bei Seetal Tourismus ist gross, dass die kulinarische Schnitzeljagd auf zwei Rädern in die zweite Saison startet. Bereits gibt es erfreulich viele Buchungen.

te rätseln sich von Genussstation zu Genussstation und werden an jedem Ort mit einer regionalen Köstlichkeit belohnt. Die Rätsel sind angereichert mit spannenden Informationen zur Region und zeigen deren Geschichten auf.

Für bewegungsfreudige Gruppen

Kulinarische Schnitzeljagd mit dem Velo: Der E-Bike-FoodTrail Seetal. Foto: zvg Das Seetal ist bekannt als Region der Hochstammbäume, der Rebberge, der Schlösser und Seen, der kreativen Gastgebenden und Produzenten. Hier kann von Mai bis Oktober das Freizeitangebot einer genussvollen Schnitzeljagd gebucht werden. Gäste begeben sich auf eine E-BikeFahrt, auf welcher sich alles um die Gaumenfreuden dreht. Kalorien müssen auf der aussichtsreichen und ab und zu fordernden Fahrt nicht gezählt werden. Gäs-

Der E-Bike-FoodTrail ist ein Ganztagesausflug – die genüsslich-knifflige Fahrt startet in der Lenzburger Altstadt beim Hotel Krone. Die Velostrecke führt die Gäste 41 Kilometer durch das Tal bis ins Luzerner Seetal. Bei einer Buchung kann das E-Bike optional dazugemietet werden und wird den Gästen im Hotel Krone ausgehändigt. Das SBB-Zugbillett für die idyllische Fahrt mit der Seetalbahn zurück an den Ausgangspunkt Lenzburg ist ebenfalls im Preis inbegriffen. Der FoodTrail ist der perfekte Ausflug für Freunde, Familien, Vereine und Firmen. (pd/st) n

Internet: www.foodtrail.ch/trails/seetal/

GEMEINDENOTIZEN Neun Prozent fuhren zu schnell

Beinwil am See Die Regionalpolizei aargauSüd hat im ersten Quartal dieses Jahres in Beinwil am See neun Geschwindigkeitskontrollen, davon drei in der Tempo-30-Zone, durchgeführt. Die durchschnittliche Übertretungsquote lag bei neun Prozent. Die höchste Geschwindigkeit wurde mit 78 Kilometern pro Stunde auf der Luzernerstrasse gemessen. Insgesamt musste die Regionalpolizei im ersten Quartal 30-mal ausrücken, davon dreimal wegen häuslicher Gewalt. Sie leistete für die Gemeinde Beinwil am See insgesamt 350 Stunden. (gkb)

Offene Tür im Schützenhaus

Bettwil Die Feldschützen Bettwil laden die Bevölkerung herzlich ein zum Tag der offenen Tür im Schützenhaus am Samstag, 4. Juni, von 13.30 bis 16 Uhr. Es besteht dabei die Möglichkeit, die neue elektronische Schiessanlage zu besichtigen. (gkb)

Salven an Freischarenapéro

Seengen Die Freischarenkommission Seengen wird am Abend vom 2. Juni im Gebiet zwischen dem Musterplatz und der Schlattwaldecke im Rahmen des jährlichen Apéros für Sponsoren einige Salven auf ihren historischen Kanonen abgeben. Der Gemeinderat hat die entsprechende Bewilligung erteilt. Die Freischarenkommission bittet die Bevölkerung um Kenntnisnahme und Verständnis für die Lärmimmissionen. (pd/fks)

Vereinsversammlung der Samariter Seon Die 97. Vereinsversammlung des Samaritervereines Seon fand dieses Jahr wieder physisch im Vereinslokal statt. Präsidentin Ursula Eichenberger durfte 17 Mitglieder mit den Worten «Der wertloseste Tag ist der, an dem wir nicht gelacht haben» begrüssen. Nach einem feinen Nachtessen wurde die Traktandenliste ziemlich zügig durchgearbeitet. In den letzten beiden Jahren sind die Kurseinnahmen coronabedingt sehr auf Sparflamme gelaufen. Auch Sanitätsdienste fanden letztes Jahr nur zwei statt. Erfreulicherweise hat der Verein mit Fabienne Gerber und Denise Fehlmann wieder zwei sehr engagierte Samariterlehrerinnen, die ihre Ausbildung letztes Jahr abgeschlossen haben. Sie führen die Mitglieder kompetent und spannend durch die monatlichen Übungen. Ebenfalls schliesst Sandra Geissbühler die Ausbildung zur Kursleiterin dieses Jahr ab. Samariterlehrerinnen und Kursleiterinnen sind für einen Samariterverein unerlässlich. Somit sind die Mitglieder auch immer auf dem neusten Stand betreffend Erste Hilfe. Samaritervereine erteilen Nothilfekurse, BLS/AED- und Refresherkurse für Firmen. Ebenfalls leisten sie mit den Sanitätsposten bei grösseren Anlässen unerlässlich wichtige Erste Hilfe bei kleineren Verletzungen, Unfällen wie auch bei Notfällen. Viele Vereine haben es in der heutigen Zeit leider nicht mehr einfach, Mitglieder zu halten und neue zu finden. Auch der Samariterverein Seon hat sie-

Ehrung: Jubilarin Elsbeth Urech und Präsidentin Ursula Eichenberger. Foto: zvg ben Rücktritte zu verzeichnen. Umso erfreulicher ist es, dass mit Franziska Käppeli und Silvia Markfort zwei neue Mitglieder aufgenommen werden konnten. Denise Fehlmann wurde neu für das Resort Technische Kommission in den Vorstand gewählt. Ebenfalls wird Franziska Käppeli für das Resort Homepage/Medien auch in den Vorstand aufgenommen. Danach wird Esther Zehnder zum Ehrenmitglied gewählt, sie hat zehn Jahre lang vorbildlich die Kasse für den Verein geführt. Elsbeth Urech und Maria Müller sind sage und schreibe seit 50 Jahren im Samariterverein Seon aktiv dabei und wurden mit einem Blumenstrauss beschenkt. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen, gerne auch zum Schnuppern. Das Jahresprogramm mit den monatlichen Übungsdaten sowie weitere Informationen findet man unter www.samariter-seon.ch. (alü)


Seetal / Lindenberg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

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Freitag, 27. Mai 2022

Wachablösung bei der Neophytenjagd Seon Adrian Lüscher ist neuer Neophytenverantwortlicher der Gemeinde Seon. Er löst Matthias Schatzmann ab, der 20 Jahre in der Natur- und Landschaftskommission gewirkt hat. n

FRITZ THUT

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n der hiesigen Natur werden Neophyten (invasive, gebietsfremde Pflanzen) immer mehr zum Problem. «Als ich vor 20 Jahren in der Natur- und Landschaftskommission begonnen habe, waren die Neophyten noch kein Thema», erinnert sich der Seoner Matthias Schatzmann. Inzwischen hat sich dies geändert. Schatzmann wurde vor elf Jahren an einer Flurbegehung in Birrfeld mit Neophyten konfrontiert. «Damals hiess es ‹Das haben wir nicht› und ein Jahr später waren die Felder voll.» Der Kampf begann. Nicht zuletzt dank dem Neophytenverantwortlichen Schatzmann gehört die Gemeinde Seon zu den Pionieren im systematischen Kampf gegen die pflanzlichen Eindringlinge wie Kanadisches Berufskraut, Kanadische Goldrute oder Kirschlorbeer.

Ausreissen und richtig entsorgen

Die Neophyten werden in Seon seit Jahren strategisch bekämpft. Früh wurden hier die Bauern zum Mitmachen motiviert. Es wird Wert darauf gelegt, die Pflanzen richtig zu eliminieren, nämlich mit Ausreissen und korrekter Entsorgung. Falsche Methoden können kontraproduktiv sein und noch mehr zur Verbreitung beitragen.

Las beim zehnten Literaturschiff: Autorin Elke Heidenreich auf dem Hallwilersee. Foto: gjä

Elke Heidenreich auf dem Literaturschiff

Symbolische Übergabe: Adrian Lüscher übernimmt von Matthias Schatzmann die Neophyten-Verantwortlichkeit für Seon. Einmalige Aktionen sind allerdings nicht zielführend, so Schatzmann: «Man muss immer dranbleiben.» In Seon passiert dies mit monatlichen Touren mit Zivildienstleistenden und Helfern aus der Land- und Forstwirtschaft; 12 bis 16 Personen sind da jeweils unterwegs. Eine wichtige Komponente im Kampf gegen die Neophyten ist die Information. Mit Flugblättern und aktuell erstmals mit grossen Plakatständern im Dorf macht man die Bevölkerung auf die Problematik aufmerksam. «Grundsätzlich sind die jeweiligen Landeigentümer für ihr Gebiet verantwortlich», sagt Schatzmann.

So sind nicht nur Flur und Wald (hier vor allem die Ränder) für die Verbreitung sensibel, sondern auch die Privatgärten. Entdecken die Seoner Neophytenjäger hier entsprechende Pflanzen, kontaktieren sie den Hausbesitzer – am liebsten mündlich und direkt, sonst mit einem Informationszettel in den Briefkasten.

Neuer Verantwortlicher

Matthias Schatzmann hat nun sein Amt als Neophytenverantwortlicher an Adrian Lüscher weitergegeben. «Es wäre schade, wenn man nach zehn Jahren intensivem Kampf nachlassen würde»,

Foto: Fritz Thut

umschreibt er seine Motivation. Er übernimmt ein gut motiviertes Team, in dem alle engagiert mitmachen. Die Gemeinde Seon hat den jährlichen Budgetposten für die Neophytenbekämpfung inzwischen auf 15 000 Franken erhöht. Dieser Sukkurs der Politik und die frühe Strategie haben zu Erfolgen geführt, die anderen Gemeinden als Inspiration dienten. «Wir haben die Situation hier in Seon einigermassen im Griff», zieht der scheidende Verantwortliche Matthias Schatzmann Bilanz und ergänzt: «Aber ennet der Gemeindegrenzen ist es oft ein Graus.»

Hallwilersee 2010 haben sich zehn Bibliotheken ohne Rücksicht auf Kantonsgrenzen zusammengetan. Seon, Seengen, Sarmenstorf, Meisterschwanden, Fahrwangen, Hohenrain, Hitzkirch, Hochdorf, Birrwil und Beinwil am See wollten etwas Neues kreieren. Mit einem Schiff als Veranstaltungsort, Hardy Ruoss als Moderator und vielen Autoren nahm die Erfolgsgeschichte ihren Lauf. Monique Cecuta, Leiterin der Bibliothek Läsi-Huus in Fahrwangen, begrüsste die Gäste zur Jubiläumsfahrt und dankte allen Unterstützenden, ohne die der Anlass kaum möglich wäre. Es war der Auftakt zu einem buchstäblichen Feuerwerk. Autorin Elke Heidenreich, Moderator Urs Heinz Aerni und Pianist Marc-Aurel Floros liessen die Literatur klingen. (gjä)

Idylle: Storchenhorst in Seengen.

Foto: awa

Storchenpaar füttert ein Jungtier 1000. Einwohner: Der gesamte Hallwiler Gemeinderat mit Gemeindeammann Walter Gloor gratuliert Ines Bürgin und Jan Huber zum Zuzug. Foto: Fritz Thut

3000. Einwohnerin: Gemeindeammann Meinrad Baur gratuliert Sophia Weber und überreicht den Eltern Urkunde und Blumen. Foto: Alexander Studer

Die Einwohnerzahl ist erstmals vierstellig

Die Schallmauer von 3000 wurde geknackt

Hallwil In einer kleinen Zeremonie feierte die Gemeinde den Durchbruch einer wichtigen Marke: Mit dem Zuzug von Ines Bürgin und Jan Huber erreicht die Einwohnerzahl erstmals den vierstelligen Bereich.

Sarmenstorf Sophia Weber, die mit ihren Eltern seit dem 1. Mai in Sarmenstorf wohnt, wurde am Neuzuzügeranlass als 3000. Einwohnerin begrüsst.

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FRITZ THUT

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er gesamte Gemeinderat versammelte sich zusammen mit Alexandra Weber, der Leiterin Einwohnerdienste, vor dem Gemeindehaus, um die beiden neuen Mitbürger zu empfangen, die im März dafür gesorgt hatten, dass die Einwohnerzahl von Hallwil erstmals die 1000er-Marke durchbrochen hat. Ines Bürgin und Jan Huber hatten im März im Neubaugebiet Rüchlig ihr Einfamilienhaus bezogen und freuten sich zusammen mit ihrem Labrador Jimmy sichtlich über den Empfang durch ihre neue Wohngemeinde. Gemeindeammann Walter Gloor gab seiner Freude Ausdruck, nun die 1000. Einwohner begrüssen zu können. Er

blickte in der Geschichte etwas zurück und erwähnte, dass die Gemeinde lange um die 700 Einwohner gezählt hatte. «Die Sanierung der Seetalbahn und die damit verbundenen Auflagen haben uns lange ausgebremst», so Gloor: «Erst nach Abschluss der Arbeiten hat eine schöne Entwicklung eingesetzt.» 2016 erreichte die Bevölkerungszahl die Marke 800 und nun gings immer schneller: 2020, in der ersten Phase von Corona, wurde der kleine Max Lino Urech als 900. Einwohner willkommen geheissen. Für den nächsten Hunderter brauchte es «zwei Jahre und zwei Tage», wie Gloor ausgerechnet hatte.

«Uns gefällt es hier»

Das Paar Ines Bürgin und Jan Huber steht für die inzwischen eingesetzte rege Bautätigkeit. Bewusst haben sie sich, die vorher in Boswil gewohnt haben, für Hallwil entschieden: «Uns gefällt es hier. Die Verkehrsverbindungen sind gut, aber man ist auch schnell im Grünen.» Das hörten die Hallwiler Gemeinderäte gerne. Ammann Gloor ergänzte den Werbespot gerne: «In Hallwil lässt sich eben gut leben.» Mit einem Apéro mit lauter einheimischen Produkten wurde die 1000er-Marke noch gefeiert.

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ALEXANDER STUDER

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eit September 2018 fand kein Anlass mehr statt, wie Gemeindeammann Meinrad Baur in seiner kurzen Begrüssungsansprache betonte. Erfreut zeigte er sich, dass 77 Neuzuzüger, 60 Erwachsene und 17 Kinder, den Weg zum Anlass gefunden hatten. Bevor sich seine Kollegen des Gemeinderats vorstellten, informierte Baur über die Entwicklung von Sarmenstorf in den letzten Jahren. Anfang 80er-Jahre stand die Gemeinde noch bei rund 1500 Einwohnern. Nun verdoppelte sich die Zahl in rund 40 Jahren. Dies sei einerseits dem Bauboom der letzten Jahre geschuldet, zeige aber auch, dass Sarmenstorf ein idealer Wohnort ist, so Baur. Er betonte auch die gute Lage des Dorfes mit einer guten Infrastruktur für Familien mit Schulen und Einkaufs-

möglichkeiten. Etliche Vereine, die sich anschliessend vorstellten, sind ein weiteres Plus für die Gemeinde. Nach dem Anlass konnte die Schulund Gemeindebibliothek besucht werden und die rund 40 Vereine stellten sich den Interessierten vor und standen Red und Antwort.

Seengen Auch dieses Jahr brütet wieder ein Storchenpaar im Seenger Moos. Der Horst befindet sich auf einem alten Baumstrunk. Wie es aussieht, zieht das Storchenpaar mindestens ein Jungtier auf (kleiner Schnabel über der Nestmitte sichtbar). Ein zweiter Storch kehrt von der Futtersuche zurück und ist im Anflug. Damit löst er den zweiten Storch im Horst ab, der nach dem Begrüssungsritual bald wieder starten wird. (awa)

850-Jahr-Feier im nächsten Jahr

Gemäss Baur wurde Sarmenstorf erstmals 1173 erwähnt. Grund genug für die Gemeinde, diesen Anlass gebührend zu feiern. Erwähnt hat Baur die vielen Spuren, die bis in die Steinzeit zurückgehen, und wies auf den Flyer hin, der bei der Gemeindeverwaltung aufliegt. Nun kam der grosse Moment für die 6 Monate alte Sophia Weber. Die Eltern erhielten Urkunde und Blumen. Stoisch und gelassen liess das kleine Mädchen die Dreitausendste-Einwohnerin-Zeremonie auf den Armen ihrer Mutter über sich ergehen. Nachdem sich sämtliche Gemeinderäte vorgestellt hatten, war die Zeit gekommen, den von der Damenriege organisierten Apéro zu geniessen. Dabei ergab sich Gelegenheit für einen vertieften Austausch mit Behörden- und Vereinsvertretern.

Noch ruhig: Bald wird der «Schwobenacher» in Sarmenstorf zur Theaterbühne. Foto: zvg

«Grabenstorf» startet den Vorverkauf Sarmenstorf Die Ruhe beim «Schwobenacher» in Sarmenstorf trügt. Bald werden die Bagger auffahren und die Grube für die tiefer gelegte Bühne ausgraben. Am 19. August wird hier nämlich das Theaterstück «Grabenstorf» uraufgeführt und 14-mal gespielt. Der Vorverkauf für die erdige Komödie ist gestartet. Man kann sich bereits heute einen Platz sichern auf www.grabenstorf.ch oder im Volg Sarmenstorf (Telefon 056 667 13 47). Man kann zudem das passende Menü in der Theaterbeiz dazubuchen. (hme)


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STELLEN / IMMOBILIEN

Freitag, 27. Mai 2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Die Stadt Lenzburg mit ihren über 11'000 Einwohnerinnen und Einwohnern nimmt als Bezirkshauptort eine Zentrumsfunktion wahr; verbindet Tradition mit Fortschritt und vereint Modernes mit liebevoll geförderter Kultur. Die Regionalschule Lenzburg umfasst 1300 Lernende. Davon werden an der Primarschule Angelrain rund 600 Kinder in 27 Klassen unterrichtet. Die Leitlinie «Möglichst oft zu zweit» ermöglicht es allen Mitarbeitenden oft in Teams zu arbeiten, sich auszutauschen und die Schul- und Unterrichtsqualität stärkenorientiert weiterzuentwickeln. Zur Unterstützung der Co-Schulleitung der Primarschule Angelrain suchen wir von 1. August 2022 – 31. Juli 2023 eine/n Mitarbeiter/in

Stabsstelle Co-Schulleitung Primarschule Angelrain (30%) Ihr Wirkungsbereich • Sie unterstützen die Co-Schulleitung Angelrain bei organisatorischen und administrativen Aufgaben wie z.B. der Terminplanung, Listen aktualisieren, Mitorganisation Projektwoche. • Temporär übernehmen Sie die Leitung von Arbeitsgruppen, um organisatorische Abläufe zu professionalisieren. • Die Protokollführung sowie die Mitarbeit bei der Budgetierung und Kontierung gehören ebenso in Ihren Aufgabenbereich wie auch der Unterhalt der Homepage. • Sie unterstützen die Schulleitungskonferenz z.B. durch Treffen von Abklärungen, Erstellen von Umfragen, Verdichten von Daten zur Weiterarbeit. Ihre Stärken • Sie bringen eine abgeschlossene pädagogische oder kaufmännische Ausbildung mit und verfügen idealerweise über Führungserfahrung. • Als Organisationstalent sind Sie sich gewohnt, selbständig als auch flexibel zu arbeiten. • Sie sind kommunikativ, dienstleistungsorientiert und haben Freude am Kontakt mit Lehrpersonen, der Schulverwaltung sowie den Behörden. Bei uns finden Sie Wir bieten Ihnen eine vielseitige Tätigkeit mit flexiblen Arbeitszeiten (teilweise auch Homeoffice möglich) und eine offene, konstruktive Zusammenarbeit mit der Co-Schulleitung. Zudem finden Sie bei uns Weiterbildungsmöglichkeiten, Gestaltungsspielraum und einen modernen, zentralen Arbeitsplatz in der schönen Schlossstadt Lenzburg. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung zuhanden von Linda Villiger, Co-Schulleiterin, Regionalschule Lenzburg, lvilliger@rs-l.ch. Für weitere Auskünfte oder stellenspezifische Fragen steht Ihnen Linda Villiger auch gerne telefonisch unter 079 707 05 15 zur Verfügung.

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Agenda / Szene / Hinweise

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Freitag, 27. Mai 2022

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Agenda vom 27. Mai bis 2. Juni DIES & DAS

Ausstellung befindet sich in der Dépendance Seifi, Burghaldenstrasse 57. Dauer der Ausstellung: bis 30. Dezember.

Freitag, 27. Mai Lenzburg, Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Traditioneller Wochenmarkt.

Lenzburg, Schloss Lenzburg

Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr, montags geschlossen. «Tea Time mit Lady Mildred»: Sonntag, 29. Mai, 13.30 bis 14 Uhr, 15 bis 15.30 Uhr. Auftritt von Queen Elisabeths Grosstante im Jahr 1895. Szenische Führung durchs Schloss. Regulärer Eintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Auenstein, Schulareal Ab 17 Uhr: Vereinscup des Kreisturnverbands Brugg. Turner geben mehr als 30 Vorführungen in verschiedenen Disziplinen. Mit Festwirtschaft. Mehr Infos unter www.stv-auenstein.ch/vereinscup.

Samstag, 28. Mai

Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg

Lenzburg, Metzgplatz 9 bis 16 Uhr: Flohmarkt. Weitere Informationen sowie Standanmeldung unter www.beim-kramer.ch.

Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr, montags geschlossen. Führung durch den Barockgarten: Sonntag, 29. Mai, 13 bis 14 sowie 15 bis 16 Uhr. Öffentliche Führung durch den Schlossgarten. Die Besucher erfahren Spannendes über Sortenvermehrung und seltene Gemüse. Regulärer Garteneintritt, keine Anmeldung erforderlich. «Im Schloss Wildegg durch Raum und Zeit»: Sonntag, 29. Mai, 14 bis 15 Uhr, 15.30 bis 16.30 Uhr. Allgemeine Schlossführung. Die Besucher entdecken adlige Wohnkultur, garniert mit Anekdoten über die ehemaligen Schlossherrschaften. Regulärer Eintritt, keine Anmeldung erforderlich. Workshops zum Thema Düfte: Dienstag, 31. Mai, 10 bis 17 Uhr. Das eigene Parfüm kreieren und weitere Workshops zum Thema Düfte.

Sonntag, 29. Mai Beinwil am See, Grillplatz Bluematt 13.30 bis 17 Uhr: Suche nach dem Drachenschatz. Rätselschatzsuche per Kanu. Für Familien mit Schulkindern. Anmeldung: info@momo-erlebnisse.ch oder 076 338 13 86. Sarmenstorf, Probelokal an der Alpinitstrasse 7 10.30 Uhr: Sternstunde Grabologie. Ein anderer Blickwinkel auf bisher unscheinbare Orte mit Archäologen, Historikern, Ortskundigen und Schulkindern. Eintritt frei. Weitere Informationen www.grabenstorf.ch.

Dienstag, 31. Mai Lenzburg, Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Traditioneller Wochenmarkt.

Mittwoch, 1. Juni Lenzburg, Alter Gemeindesaal am Metzgplatz 14 Uhr: Spielsachenflohmarkt für Kinder inklusive eines feinen Zvieri. Kaffee und Kuchen für die Eltern gibt es diesmal jedoch nicht. Anmeldung Verkaufende kitty.rohrlack@elternverein-lenzburg. ch. Schafisheim Lindensaal im Gemeindehaus 19.30 bis 21.30 Uhr: Vortrag «Willkommen im Trotzalter». Wie können Eltern bei der Trotzphase ihrer Kinder Ruhe bewahren? Ein Vortrag über ein spannendes Entwicklungsthema. Eintritt frei. Anmeldung an info@elternverein-schafisheim.ch.

MUSIK Samstag, 28. Mai Lenzburg, Wisa-Bar 19 Uhr: Open-Air-Konzert: Xtasy und Human Zoo. Die Hardrock Band Xtasy aus Spanien tourt mit Human Zoo aus Deutschland. Beide Bands werden das komplette Set spielen. Rock ’n’ Roll Party.

Eröffnung Sonderausstellung «Superpower» Lenzburg Was haben Aquaman, Wonderwoman und orthodoxe Ikonen miteinander zu tun? Was sind überhaupt Ikonen? Zählen sie zur Religion oder zur Kunst? Und: Welche Position nehmen Comics, Illustrationen und Games in der Kunst ein? Diesen Fragen geht die neue Sonderausstellung «Superpower» im Ikonenmuseum Schweiz, Lenzburg, nach und bettet die Ikonen in den Kontext der Populärkultur ein.

Ausstellung im Themenjahr

Diese Ausstellung findet im Rahmen des Themenjahres «Voller Energie» aus Anlass des 100-Jahr-Jubiläums der Städtischen Werke Lenzburg statt. Zur Eröffnung begrüssen die Kuratorin Irène Fiechter und die Szenografin Franziska Mayer. n

Sonntag, 5. Juni, bis Mittwoch, 30. November. Jeweils Dienstag bis Samstag von 14 bis 17 Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Museum Burghalde.

Einen Besuch wert: Das Schloss Hallwyl hat jeweils von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet.

BÜHNE Donnerstag, 2. Juni Staufen: Staufberg 20.15 bis 23 Uhr: Freilichttheater «Ueli de Pächter 2022». Nach der Erfolgsgeschichte vom Theater 2016 wird auf dem Staufberg «Ueli de Pächter 2022» aufgeführt. Weitere Informationen und Tickets unter www.theater-staufberg.ch.

SENIOREN

Mittwoch, 1. Juni Ammerswil, Mülikafi, Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Brigitte Maurer, 062 891 63 41.

Donnerstag, 2. Juni Boniswil, Restaurant Hallwyl Seengen 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Alexandra Weiersmüller, 062 777 04 41.

Samstag, 28. Mai Bughaldenstrasse 19, Lenzburg Anmeldeschluss Kurs über Online-Fahrplan und Ticketshop. Beginn am Dienstag, 7. Juni, 13.30 bis 15.45 Uhr. Auskunft und Anmeldung unter 062 891 77 66 oder www.ag.prosenectute.ch. Yoga Lenzburg, Bahnhofstrasse 20 Anmeldeschluss Feldenkraiskurs. Der Kurs ist an fünf Tagen. Beginn am Dienstag, 7. Juni, 10.30 bis 11.30 Uhr. Auskunft und Anmeldung unter 062 891 77 66 oder www.ag.prosenectute.ch.

Montag, 30. Mai Brunegg, Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Myrta Urech, 062 896 10 70.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Hypothekarbank

Ausstellung von Franz H. Hertig «Creo ergo sum – ich bin kreativ, also bin ich» im 1. Stock. Vom 14. März bis 27. Mai. Freie Besichtigung während der Banköffnungszeiten von Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

Lenzburg, Salon Coiffure&Galerie LifeStyle, Aavorstadt 15

Ausstellung «Eintauchen – Einhauchen». Bilder von Nirit Gloor. Bis 30. Juli. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr, Samstag, 7.30 bis 15 Uhr.

Meisterschwanden, Galerie Del Mese-Fischer

Verschiedene Ausstellungen mit Bildern von Heinz Deubelbeiss, der Malgruppe

Foto: zvg

«Altes Schulhaus Tennwil» sowie Eröffnung Kunstarchiv Hermann Holzer, vom 15. bis 29. Mai. Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag, 14 bis 17 Uhr.

Möriken-Wildegg, Bibliothek im Schloss

Duftinszenierung «Poesie & Sprache». Parfumeurin Bibi Bigler verwandelte die Bibliothek auf Schloss Wildegg in eine Duftbibliothek. Autorin Simone Lappert steuerte kurze Geschichten, Gedichte und Dialoge bei. Mit Führungen und Workshops. Weitere Informationen www.museumaargau.ch/schloss-wildegg. Öffnungszeiten: Dienstag, 31. Mai, bis Montag, 6. Juni, 10 bis 17 Uhr.

Seengen, Schloss Hallwyl

Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr, montags geschlossen. Schweizer Mühlentag: Samstag, 28. Mai, 10 bis 17 Uhr. Die Gelegenheit, die historische Getreidemühle auf Schloss Hallwyl zu entdecken. Der Eintritt zur Mühle ist frei. Öffentliche Spezialführungen zur Schlossmühle um 13 und 15 Uhr. «Die verlorenen Gärten von Schloss Hallwyl»: Sonntag, 29. Mai, 13.30 bis 14.30 Uhr, 15 bis 16 Uhr. Öffentliche Führung. Auf den Spuren der Natur rund ums Schloss. Regulärer Eintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von CH Media erfasst werden unter: events.aargauerzeitung.ch

Seengen, CuPNet photo-art Galerie

Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, attraktive Grusskarten, Skulpturen von Alois Eberli sowie Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Jeweils am Freitag von 14 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 16.30 Uhr.

MUSEEN

Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Lenzburg, Museum Burghalde

Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23. www.museumburghalde.ch. Sonderausstellung «Voller Energie»: Die

«Othello» – vom Untergang einer Liebe

Pfingstfestival legt den Fokus auf die Musik von Franz Schubert

Lenzburg Othello, ein hoch dekorierter General bei der venezianischen Armee, hat den unerfahrenen Michael Cassio zum Leutnant befördert und dabei seinen Fähnrich Jago übergangen. Jago, von Hass und Machtgier zerfressen, schwört Rache und beschliesst, Othello zu vernichten. Er zerstört Othellos Vertrauen in dessen gerade erst geschlossene Ehe mit der jungen Desdemona und stürzt ihn in einen Strudel selbstzerstörerischer Eifersucht. Dabei nutzt er geschickt den gesellschaftlichen Druck, der ohnehin auf dieser Verbindung eines Schwarzen mit eine Weissen lastet. Jago überzeugt Othello davon, dass Desdemona ihn mit Cassio betrügt. Ausser sich vor Eifersucht tötet Othello Desdemona und, als ihre Unschuld deutlich wird, sich selbst. Mit irritierender Schärfe erzählt William Shakespeare von den subtilen Strategien gesellschaftlicher Ausgrenzung, von Rassismus und Sexualität. Und nicht zuletzt erzählt er die

Brunegg Mit einem Fokus auf die Musik Franz Schuberts sowie mit zahlreichen neueren Werken der Schweizer Komponistin Ursina Maria Braun wird eine Programmierung fortgesetzt, welche auch in der achten Festivalausgabe den Spagat zwischen dem klassischen und dem zeitgenössischen Kammermusikrepertoire schafft. Franz Schuberts Musik selbst spannte den Bogen zwischen zwei Stilen und führte weg vom Ideal der klassischen Formvollendung hin zu einer stark persönlich gefärbten romantischen Musiksprache.

Ein tragisches Liebespaar: Desdemona und Othello. Foto: zvg Geschichte vom Untergang einer Liebe. Die Open-Air-Aufführung ist in Englisch. n

Dienstag, 7. Juni, und Mittwoch, 8. Juni, 19.30 Uhr. Schloss Lenzburg im Schlosshof, bei schlechter Witterung im Rittersaal. Vorverkauf unter www.eventfrog.ch/othello oder 062 892 06 80.

Ein grandioses Vermächtnis

Wie sehr sich die Musik Franz Schuberts heute nicht bloss als Produkt ihrer Zeit, sondern als grandioses, zeitloses Vermächtnis darstellt, wird anhand unterschiedlicher Beleuchtungen der drei grossen Liedzyklen gezeigt; Die schöne Müllerin, Winterreise, Schwanengesang. Dies geschieht mittels Aufführungen,

welche von einer historisierenden Sichtweise bis zur zeitgenössischen Bearbeitung reichen. Der begnadete Sänger Julian Prégardien führt dabei an vier Tagen durch die Höhen und Tiefen menschlicher Empfindsamkeit.

Eine spannende Stimme

Starke Kontraste, Humor und Abgründiges, Virtuoses und Schweigsames kennzeichnen auch das Werk von Ursina Maria Braun. Sie ist vielseitig und kreativ unterwegs. Ob quirlig improvisierend und interpretierend hinter dem Cello oder aber als hochsensibel komponierende, spannende Stimme unserer Zeit wird sie zusammen mit 21 renommierten Musikern aus acht Ländern das Festival zu einem Ereignis machen. n

Freitag, 3., bis Montag, 6. Juni. Diverse Konzerte. Schloss Brunegg. Weitere Informationen und Tickets unter www.festivalbrunegg. ch/schloss.


VERANSTALTUNGEN / DIVERSES

Freitag, 27. Mai 2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Marktnotiz

Tag der offenen Türen

Die Schlossbibliothek verwandelt sich in eine Duftbibliothek

Das grösste wassergetriebene Schmiede-Hammerwerk der Schweiz wird in Betrieb gezeigt

Samstag, 28. Mai 2022, 10.00 – 16.00 Uhr Bergstrasse 10, 5707 Seengen

Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel 2. Liga Samstag, 28. Mai 2022 17.00 Uhr Lenzburg 1 – Gontenschwil 1

Sitzplätze/Plattenbeläge

ll Gartenbau AG Urs Willener

Im Rahmen des Schweizer Mühlentages

Steingärten/Mauerbau

20

aktuell: • Heckenschnitt • Sommerflor

Festwirtschaft durch den Männerturnverein Seengen Zufahrt und Parkiermöglichkeiten sind ausgeschildert. Bitte Anweisungen der Feuerwehr befolgen.

5600 Lenzburg Tel. 062 891 05 00 www.willener-gartenbau-lenzburg.ch

Die Duftinszenierung «Poesie & Sprache» verwandelt die Bibliothek von Schloss Wildegg für sieben Tage in eine Duftbibliothek. Parfumeurin Bibi Bigler lässt sich vom historischen Raum mit seinen zahlreichen Büchern der Familie Effinger zu einer erlesenen Duftkomposition inspirieren. Diese wiederum dient der Autorin Simone Lappert als Anregung für kurze Geschichten, Gedichte und Dialoge. Darüber hinaus bespielt Aromatologe und Farfalla-Mitbegründer Jean-Claude Richard die Schlossküche und verzaubert den Dachstock mit seiner Duft-Installation.

laden Parfumworkshops, Referate und eine Schreibwerkstatt dazu ein, weiter in die Welt der Parfums und Sprache einzutauchen.

Täglich finden Führungen mit Duftexperten und Historikerinnen statt. Zudem

Anmeldung sowie das Programm auf www.schlosswildegg.ch

Die Duftinszenierung «Poesie & Sprache» ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Museum Aargau mit dem Verein Scent Festival. Start 31. Mai 2022, 10.00 – 17.00 Uhr 1./2./5./6. Juni 2022, 10.00 – 17.00 Uhr 3./4. Juni 2022, 10.00 – 19.00 Uhr

Einladung zur ordentlichen Abgeordnetenversammlung

Ort

Mittwoch, 15. Juni 2022, 19.00 Uhr Möriken-Wildegg, Hotel Aarehof

Foto: Copyright Sebastian Fischenich, Scent Festival, Zürich

Traktanden 1. Begrüssung Traktandenliste, Präsenz 2. Wahl einer Stimmenzählerin/eines Stimmenzählers 3. Wahl der Tagespräsidentin/des Tagespräsidenten 4. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 17. Juni 2021 5. Bericht des Präsidenten 6. Rechnung 2021 Gemeindeverband SDRL a. Rechnung 2021 KESD/FuA b. Rechnung 2021 MVB c. Rechnung 2021 JEFB d. Rechnung Fonds Jugendfürsorge e. Bericht 2021 der externen Kontrollstelle f. Bericht 2021 der internen Kontrollstelle 7. Budget 2023 Gemeindeverband SDRL a. Budget 2023 KESD/FuA b. Budget 2023 MVB c. Budget 2023 JEFB 8. Teilrevision Satzungen (Anhang I) 9. Wahlen a. Gesamterneuerungswahl Vorstand SDRL b. Präsident/Präsidentin Vorstand SDRL c. Kontrollstelle SDRL 10. Verschiedenes

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Mitteilung: Augenzentrum Suhr Unser Team mit Herr Dr. med. Jörg-Christian Kirr, ärztlicher Leiter des Augenzentrums Suhr und Frau Dr. med. Nessmann, Fachärztin mit langjähriger Erfahrung in regionalen Kliniken freuen sich, Sie bei uns begrüssen zu dürfen. Mit unseren langjährigen Erfahrungen als Oberärzte in regionalen Kliniken und Ausbildungen in der Augenchirurgie sind wir darauf spezialisiert «sich einschleichende» Augenkrankheiten, vor allem bei älteren Menschen zu erkennen und zu behandeln. Unsere Praxis bleibt von Freitagnachmittag, 3. Juni 2022 bis Freitag, 10. Juni 2022 mit Ausnahme des 9. Juni 2022 ferienhalber geschlossen. Am Donnerstag, 9. Juni 2022 wird Sie unser Chefarzt Dr. med. Jörg-Christian Kirr betreuen. Termine können unter der Telefonnummer 062 842 18 46 oder info@augenzentrum-suhr.ch vereinbart werden.

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Besuchen Sie den öffentlichen Vortrag am Donnerstag, 2. Juni 2022 um 19.30 Uhr zum Thema:

«Ist mein Herz in Ordnung?» Neue, moderne Technologie am Asana Spital Menziken Druck auf der Brust kann ein frühes Zeichen für einen drohenden Herzinfarkt und die Einengung der Gefässe des Herzens sein. Herzkreislauferkrankungen, insbesonders die Erkrankung der Herzkranzgefässe zählt zur häufigsten Todesursache. Eine frühzeitige Abklärung ist deshalb wichtig für eine rechtzeitige Behandlung und Vorbeugung. Dank modernster Technologie ist es mittlerweile möglich nicht-invasiv (ohne Eingriff) und mit niedriger Strahlenbelastung schonend und präzise die Herzkranzgefässe darzustellen.

Der Jahresbericht 2021, die Rechnung 2021 sowie das Budget 2023 kann auf den Gemeindekanzleien der Verbandsgemeinden eingesehen oder unter https://sdrl.ch/publikationen abgerufen werden. Die Verhandlungen sind öffentlich. Vorstand Gemeindeverband SDRL

Wir freuen uns, Ihnen das Herz-CT nun auch im Spital Menziken anbieten zu dürfen.

Wir engagieren uns für eine belebte Bergwelt.

Diese kompetenten Ärzte führen Sie an diesem Abend durch das Thema:

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Dr. med. Yakup Yakupoglu, Leitender Arzt Kardiologie, Leiter Ambulatorium, Kantonsspital Aarau und Standortleiter Kardiologie Asana Spital Menziken

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Wir sind für Sie da - von Montag bis Samstag normale Öffnungszeiten – gratis Parkplätze – keine Wartezeit

Asana Spital Menziken AG Spitalstrasse 1 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 Fax 062 765 31 15 www.spitalmenziken.ch

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Riesling, Mosel

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Wir bitten um Anmeldung unter direktion@spitalmenziken.ch oder 062 765 31 59.

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Im Anschluss an den Vortrag sind alle Besucher herzlich zu Kaffee und Kuchen in der Cafeteria eingeladen.

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Prof. Dr. med. Laurent Haegeli, Chefarzt Kardiologie, Kantonsspital Aarau

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Dr. med. Andres Spirig, Oberarzt mbF Radiologie, Leiter kardiothorakale Radiologie, Kantonsspital Aarau

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PD Dr. med. Tobias Fuchs, MHBA, Leitender Arzt Kardiologie, Leiter kardiale Bildgebung, Kantonsspital Aarau

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