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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 31. MÄRZ 2022

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

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Kaum zu bremsen: Die Sarmenstorfer Fussballer, hier mit Dreifach-Torschütze Fabio Huber beim 5:1-Sieg im Cup gegen Suhr.

Foto: Alex Wagner

«Wir können drei Fancars füllen» Sarmenstorf Die 2.-Liga-Fussballer sind nicht nur Leader in der Meisterschaft. Sie sind auch im Aargauer Cup auf grosser Mission. Am kommenden Mittwoch spielen sie im Halbfinal auswärts gegen 3.-LigaLeader Rothrist. Sportchef René Saxer blickt voraus. ■

RUEDI BURKART

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er Rumpelstart in die Rückrunde hat den FC Sarmenstorf nicht gross erschüttert. Nach der überraschenden 1:2-Niederlage in Kölliken – und dem temporären Fall vom LigaThron – hat sich das Team um Routinier Alain Schultz gefangen und drei Tage später im Aargauer Cup für Furore gesorgt. Gleich mit 5:1 fertigte man im Viertelfinal Liga-Konkurrent Suhr ab, 420 Zuschauer waren auf dem Bühlmoos Zeugen des Offensivspektakels.

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Der Lohn: Am nächsten Mittwoch, 6. April, spielt der FC Sarmenstorf auswärts um den Finaleinzug. Gegner wird dannzumal der FC Rothrist aus der 3. Liga sein. Also eine klare Sache für die Sarmenstorfer, die nach dem 5:0-Heimsieg vom vergangenen Samstag gegen Gontenschwil wieder die 2.-Liga-Tabelle anführen? «Keinesfalls, das wird ein ganz harter Kampf», ist sich René Saxer sicher. Die Sarmenstorfer Klublegende amtet seit der laufenden Saison als Sportchef. Saxer weiss, wovon er spricht, war er doch in jüngeren Jahren selbst während vieler Saisons Spieler der 1. Mannschaft. Grund für die Zurückhaltung: Rothrist führt die Tabelle mit 15 Siegen aus ebenso vielen Partien klar an. Saxer: «Unterklassig oder nicht, wir werden den Gegner keinesfalls unterschätzen.» Rechnet man beim Klub am kommenden Mittwoch mit einem Autokorso auf der A1 Richtung Westen? Saxer: «Wir haben sensationelle Fans. Die werden uns ganz sicher auch auswärts unterstützen.» Auf der Vereinshomepage können sich Anhänger für eine Carreise nach Rothrist

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Weiteres Spiel für die Ewigkeit?

Noch zwei Erfolge benötigt der FCS. Dann ist er nicht nur Aargauer Cupsieger, sondern auch in der kommenden Saison in der ersten Hauptrunde des Schweizer Cups dabei. So wie vor rund 25 Jahren, als der damals in der 3. Liga spielende FC Sarmenstorf den FC Wohlen, den grossen Nachbarn aus der selbst ernannten Freiämter Metropole, zu Gast hatte. Wohlen spielte damals an der Spitze der 1. Liga und stieg ein paar Jahre später in die Nationalliga B auf. Über 1000 Zuschauer sahen auf dem Bühlmoos einen Cupfight, der erst im Penaltyschiessen entschieden wurde – Sarmenstorf warf die Wohler aus dem Wettbewerb. Als Spieler mittendrin: René Saxer. «Das war eine jener Partien, die für ewig bleiben», so der Sportchef. Wer weiss, vielleicht folgt schon bald ein weiteres Sarmenstorfer «Spiel für die Ewigkeit».

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anmelden; es gilt «first come, first served». Saxer ist überzeugt: «Wir können für dieses Spiel sicher drei Cars füllen.»

Rund 150 Tage lang mussten die Enkelkinder Sem (7) und Finnja (5) dem gruselig-reizvollen Genuss entsagen, auf den Zehenspitzen behutsam-vorsichtig Peter Buri durch den langen Gang zur schummrigdunklen Grotte zu trippeln und mit bangem Herzklopfen und wohligem Schauer durch die Gitterstäbe den brüllenden, knurrenden und zischenden Jungdrachen Fauchi zu bestaunen. Jetzt hat das Warten ein Ende, auch für alle andern Schlossfans. Ab 1. April herrscht auf der Lenzburg Frühlingserwachen. Der Besuch der imposanten Feste bietet vielen sehr viel: faszinierende Rittergeschichte(n); gackernde Hühner in der verrauchten Schlossküche; goldene Wasserhähne in den eleganten Gemächern der legendären Schlossfamilien Elsworth und Wedekind; imposantes Bärenfell in der Berner Landvogtei; authentische Holzkritzeleien im gefürchig-düsteren Kerker; oder buntfröhliche Spiel- und Bastelfreuden im Kindermuseum. Sinnliche und emotionale Erlebnisse und Eindrücke pur. Umso augenfälliger und krasser ist der Kontrast für jene, die sich nach dem Rundgang zur Erfrischung und Stärkung erwartungsfroh ins ehemalige Stapferhaus begeben. Die dort 2019 im Parterre eröffnete Lokalität gleicht mit ihrer Nüchternheit und Lieblosigkeit eher der Kantine eines volkseigenen DDR-Betriebs denn einem «Schlossbistro» mit historisch-stimmungsvollem Ambiente. Nicht nur die (Nicht-)Einrichtung der ungastlichen Stätte, auch das kulinarisch-gastronomische Angebot ist bar jeder Anknüpfung ans sonst so grandiose Schlosserlebnis. Es gibt jedoch Hoffnung. Der neu zusammengesetzte Stadtrat hat an einer seiner ersten Sitzungen einen bemerkenswert lange vakant gehaltenen Stadtsitz im Schloss-Stiftungsrat endlich wiederbesetzt – mit Tinu Niederhauser. Als ehemaliger Theatermann und aktiver Kommunikationsspezialist besitzt er die Inszenierungskompetenz und das Fantasievermögen für die Ausgestaltung eines «Schlossbistros», das diesen Namen auch wirklich verdient. Es bleiben ja noch 214 Tage Zeit, bis die Lenzburg wieder in den Winterschlaf versinkt. Peter Buri, Lenzburg

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AMTLICHES

Donnerstag, 31. März 2022

Der Stadtrat Lenzburg hat am 23. März 2022 folgenden Beschluss gefasst: n

GEMEINDEVERBAND

Gestaltungsplan «Bezirksgericht Lenzburg»

in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage.

Beschlüsse des Vorstandes Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS) vom 23. März 2022: Genehmigung Rechnung und Geschäftsbericht 2021 Genehmigung Rechnung des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal mit einem Ertragsüberschuss von CHF 13'481.20 Genehmigung des Geschäftsberichts Referendum Gemäss Gemeindegesetz, § 77a und den Satzungen Lebensraum Lenzburg Seetal, § 19 wird dieser Beschluss der Volksabstimmung unterbreitet, wenn a. 1'500 Stimmberechtigte der Verbandsgemeinden dies innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, verlangen. b. Die Gemeinderäte eines Viertels der Verbandsgemeinden dies innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, verlangen. Die Unterlagen können auf www.lebensraum-ls.ch eingesehen werden. Verbandspräsident, Daniel Mosimann

Impressum Gegründet 1901

Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Auenstein, Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg www.lba.chmedia.ch Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 37 768 Ex. (Wemf-beglaubigt 2021) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Deborah Bläuer (dbl) deborahblaeuer@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Tanja Isler (tis), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin beziehungsweise einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG).

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Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Dickman Rory Clinton, 1969, männlich, Vereinigte Staaten, Steinbrüchliweg 2, 5600 Lenzburg • Reuter Edda Ursula, 1965, weiblich, Deutschland, Steinbrüchliweg 31, 5600 Lenzburg • Zee Wing Hong, 1958, männlich, China, zusammen mit Chan Lai Iok 1963, weiblich, Portugal, Burghaldenstrasse 11, 5600 Lenzburg • Cavallo Giovanna, 1991, weiblich, Italien, Brunnmattstrasse 7c, 5600 Lenzburg • Gall Andreas Michael Heinz, 1979, männlich, Deutschland, Bahnhofstrasse 34, 5600 Lenzburg Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen.

b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist bei der Abteilung Stadtplanung & Hochbau, Försterhaus, Kronenplatz 24, Lenzburg, eingesehen werden.

Baugesuche

Bauherrschaft:

Planverfasser:

Bodmer Bauingenieure AG, Industriestrasse 25, 5033 Buchs

Bauobjekt:

Feuerwehrgebäude: Torerhöhung und Heizungsersatz (Wärmepumpe)

Bauherrschaft Planverfasser:

Baugesuch

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Baugesuch

Bauherr:

Raymond und Erika Müller Zedernweg 8 5103 Möriken

Bauherr:

Marc und Andrea Kilchenmann Bergackerstrasse 3 5103 Möriken

Bauobjekt:

Wärmepumpe Innenaufstellung

Bauobjekt:

Objektadresse:

Zedernweg 8, Parzelle 2223, Gebäude Nr. 1595

Energetische Fassadenund Steildachsanierung sowie Photovoltaikanlage Aufdach

Objektadresse:

Bergackerstrasse 3 Parzelle 1890 Gebäude Nr. 1036

Weitere Bewilligung:

Keine

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 1. April 2022 bis 2. Mai 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

Weitere Bewilligung:

Keine

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 1. April 2022 bis 2. Mai 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

Lenzburg, im März 2022 STADTKANZLEI LENZBURG

n

Baugesuch

Bauherr:

Mignogna Giulio und Kuschmierz Jana Gässli 1, 5502 Hunzenschwil

Bauobjekt:

Sichtschutzwand

Ortslage:

Gässli 1 Parzelle Nr. 22

Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 1. April 2022 bis 2. Mai 2022 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil.

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Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.

n

Einwohnergemeinde Lenzburg

Bevollmächtigter: Abteilung Immobilien, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg

Bauplatz:

n

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Gemeinderat Hunzenschwil

Lenzburg, 29. März 2022 Stadtrat Lenzburg

n

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Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen.

Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Bollbergstrasse 11, Parzelle 2230 Peter Berner, Wylgasse 1, 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Asphaltierung bestehender Parkplatz

Bauplatz:

Wylgasse 1, Parzelle 2267

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 1. April bis 2. Mai 2022. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Stadtrat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Christian Järmann Seefeldstrasse 11 5616 Meisterschwanden

Bauvorhaben:

Gartenumgestaltung mit Sichtschutzwand

Standort:

Seefeldstrasse 11 und 13 Meisterschwanden Parzelle Nr. 1977 und 1978 Zone: W2

Öffentliche Auflage: 1. April 2022 bis 2. Mai 2022; Elektronisch unter: www. meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

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Spülung und Zustandsaufnahme Kanalisationsanlagen in Wildegg

Die öffentlichen und ausgewählten privaten Abwasseranlagen (Kanalisation) im Gemeindegebiet von Möriken-Wildegg werden in den nächsten drei Jahren in Etappen im Rahmen des generellen Entwässerungsplanes 2. Generation (GEP 2) auf Schäden untersucht und allfällige Sanierungsmassnahmen erarbeitet. Die Arbeiten für die 1. Etappe finden voraussichtlich ab dem 4. April 2022 in Wildegg statt. Dabei werden die Schmutzabwasserleitungen gespült und anschliessend eine Kanalinspektion mittels Kanal-TV durchgeführt. Bei der Ausführung der Zustandsaufnahme kann es vorkommen, dass die Mitarbeiter der Lüpold AG sowie des Werkdienstes ein Grundstück betreten müssen. Wir bitten, die Kontrollschächte frei zugänglich zu halten.

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Verkaufsleitung: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67

Möriken, 30. März 2022 Haus- und Werkdienst

Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28

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Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post

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AMTLICHES

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Baugesuch

Bauherrschaft:

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Baugesuch

Giuliano und Ursula Maestrini Mattenweg 19 5702 Niederlenz

Bauherrschaft:

Nerway Swiss AG Breiten 354, 5705 Hallwil

Bauobjekt:

Neubau 2 Einfamilienhäuser

Bauobjekt:

Balkonüberdachung

Ortslage:

Objektadresse:

Mattenweg 19, Parzelle 1757 Gebäude Nr. 1309

Seetalstrasse Parz. Nr. 718 / 719

Weitere Bewilligung:

keine

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 1. April bis Montag, 2. Mai 2022 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon vom 1. April 2022 bis 2. Mai 2022.

Baugesuch

Bauherrschaft:

SAL Immobilien AG Jurastrasse 1, 5103 Wildegg

Bauobjekt:

Abbruch Einfamilienhaus, Neubau 3-Familienhaus mit Carport

Objektadresse:

Bollweg 9 Parzelle 1106, Gebäude 506

Weitere Bewilligung:

keine

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 1. April bis Montag, 2. Mai 2022 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Anhang und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Öffnungszeiten Ostern 2022

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben von Freitag, 15. April 2022, bis und mit Montag, 18. April 2022, geschlossen. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern ein frohes Osterfest. Das Verwaltungsteam ist gerne ab Dienstag, 19. April 2022, 08.00 Uhr, wieder für Sie da. Gemeinderat Seon

Baugesuch

Bauherrschaft:

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauvorhaben:

Jürg Arnold Richner Beundenfeldstrasse 42 3013 Bern

Grundeigentümer:

Öffentl. Auflage: 01. April 2022 bis 02. Mai 2022 Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil

Simon Maurer, Rennweg 12 5603 Staufen do.

Bauvorhaben:

Dachsanierung inkl. Einbau Lukarne und Dachfenster (Einfamilienhaus AGV-Nr. 320)

Standort:

Parzelle Nr. 84, Rennweg 12

Rückbau Gebäude Nr. 119

Baugrundstück: Parzelle 354 Käterlistrasse 6

Schweizer:innen laden ihr Handy bereits mit Solarstrom. Und du?

Der Gemeinderat

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Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

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Donnerstag, 31. März 2022

Öffentliche Auflage vom 1. April 2022 bis 2. Mai 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.

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Donnerstag, 31. März 2022

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 2. bis 8. April 2022: Pfr. Martin Domann

Lenzburg

Freitag, 1. April 2022 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 18.00 Uhr Friedensgebet in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler Sonntag, 03. April 2022 10.00 Uhr Vorstellungsgottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Stadtkirche, Pfr. Martin Domann Thema: Ist das Glas halb voll oder halb leer? Predigt: Psalm 23 Lieder: 838 / Wie ein Fest nach langer Trauer / 15 / Möge die Strasse Musik: Anastasia Stahl, Orgel Kantonal-Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit ½ Kirchgemeinde, ½ Landeskirche Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Apéro eingeladen. Dienstag, 05. April 2022 12.00 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus 18.30 Uhr Kontemplation in der Stadtkirche Mittwoch, 06. April 2022 09.30 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche 18.00–19.00 Uhr WhatsApp-Gottesdienst (Details siehe Homepage) Freitag, 08. April 2022 06.45–07.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 18.00 Uhr Friedensgebet in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler

Hendschiken

Samstag, 02. April 2022 10.00 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 03. April 2022 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Freitag, 08. April 2022 19.00 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken www.kirche-lenzburg.ch

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 2. April 2022 17.15 Uhr Heilige Messe, Dreissigster, Jahrzeitgedenken Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 3. April 2022 9.30 Uhr Heilige Messe Live-Übertragung auf die Homepage Dienstag, 5. April 2022 10.00 Uhr Heilige Messe/Krankensalbung im Alterszentrum Mittwoch, 6. April 2022 9.30 Uhr Fiire mit de Chline 16.30 Uhr Rosenkranzgebet 18.00 Uhr Versöhnungsfeier für Kinder und Eltern Donnerstag, 7. April 2022 9.00 Uhr Heilige Messe Live-Übertragung auf die Homepage 19.00 Donnerstagsgebet

Wildegg

Sonntag, 3. April 2022 11.00 Uhr Heilige Messe, Dreissigster 11.00 Uhr Chinderchile im Pfarreizentrum Dienstag, 5. April 2022 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon

Freitag, 1. April 2022 18.00 Uhr Rosenkranzgebet 19.30 Uhr Christliches Abendgebet in der ref. Kirche Sonntag, 3. April 2022 9.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 5. April 2022 9.30 Uhr Fiire mit de Chliine im Kath. Pfarreizentrum

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Arnold Bilinski, Tel.-Nr. 076 247 12 50 Sonntag, 3. April 2022 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Konfirmationsgottesdienst der Klasse Dottikon/Hägglingen: Gestaltung: Pfarrerin Elisabeth Weymann, Konfirmandinnen und Konfirmanden, Alois Bürger (Orgel) und Olivia Bürger (Trompete); Kantonalkollekte: Kirchliche Jugendarbeit ½ Landeskirche, ½ Kirchgemeinde, anschliessend Apéro Montag, 4. April 2022 Schweigemeditation 9.15 – 10.45 Uhr im Oekumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not» Dienstag, 5. April 2022 Kafi 12 14.00 – 16.00 Uhr in in der Remise, Ammerswil Mittwoch, 6. April 2022 Gemeinsam spazieren, miteinander reden und lachen 14.00 Uhr Treffpunkt beim Coop Dottikon. Findet nur bei schönem Wetter statt. Kontakt: Susanne Vögeli, Sozialdiakonin (Tel.-Nr. 056 624 08 20)

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 3. April 9.30 Uhr Gottesdienst, Vikarin L. Zeller. Kollekte: Lepramission. (In der Kirche Suhr findet um 9.30 Uhr der gemeinsame Konfirmationsgottesdienst für Suhr und Hunzenschwil statt.) Donnerstag, 7. April 11.00 – 13.30 Uhr Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Anmeldung bis Montagabend im Sekretariat per Telefon 062 842 33 15 oder E-Mail sekretariat@suhu.ch mit Angabe des Menüs (siehe Homepage Länzerthus) und ob Sie einen Fahrdienst benötigen. www.suhu.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Samstag, 2. April 2022 ab 19.00 Uhr Upgrade Jugendgottesdienst in Dürrenäsch. «Heraus aus der negativen Gedankenspirale.» Sonntag, 3. April 2022 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Letztes Bekenntnis.»

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr

Sonntag, 3. April 2022 10.10 Konfirmations-Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 3. April 10.00 Konfirmations-Gottesdienst mit Pfr. Frédérc Légeret, Oliver Rüegger und Band Dienstag, 5. April 19.00 Gebet für den Frieden in der kath. Kirche

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Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Freitag, 1. April 17.30 Uhr Friedensgebet in der Kirche – ein Zeichen der Solidarität für Menschen in der Ukraine und anderen Kriegsgebieten Sonntag, 3. April 9.45 Uhr Gesprächs-Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland zum Thema «Warum beten? Was hilft’s?» Lektor: Martin Stucki Musik: Christina Heuking Kollekte: Cartons du Coeur Mittwoch, 6. April 9.30 Uhr Die Gruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff Freitag, 8. April 17.30 Uhr Friedensgebet in der Kirche – ein Zeichen der Solidarität für Menschen in der Ukraine und anderen Kriegsgebieten Amtswoche: Pfrn. Christina Soland

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Beratung auf Voranmeldung. Danke für Ihr Verständnis!

www.kirche-niederlenz.ch

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 31. März 2022 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 5. Mose 4,41 und ab Römer 1, im Kirchgemeindehaus Sonntag, 3. April 2022 10.00 Uhr Konfirmationsgottesdienst in der Kirche Othmarsingen, mit Sozialdiakon Raphael Bachmann und Pfr. Lukas Michel Donnerstag, 7. April 2022 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», im Kirchgemeindehaus 19.40 Uhr «Gebet für den Frieden», im Kirchgemeindehaus www.kirche5504.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 1. April 19.30 Uhr, Jugendraum Jugendtreff Sonntag, 3. April 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst Pfarrer Burkhard Kremer Dienstag, 5. April 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus café theophilos Mittwoch, 6. April 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes www.kirche-seengen.ch

www.kirchweg5.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil

Bereitschaft: 3. April bis 9. April: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 3. April 17.00 Kirche Möriken: Kraftquellen. Die Konfirmanden gestalten einen Gottesdienst mit Pfr. Martin Kuse und Vikarin Regula Blindenbacher, Musik: PopUp Band und Christina Ischi. Wünschen Sie eine kostenlose Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Donnerstag, 31. März 2022 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 1. April 2022 – Herz Jesu 8.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche 9.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey

Mittwoch, 6. April 14.00–16.00 Lismi-Grüppli, Kirchgemeindehaus Möriken, offen für alle! (Anmeldung bei Brigitt Angelini Tel. 062 891 37 86)

Samstag, 2. April 2022 18.30 Gottesdienst fällt aus

Freitag, 8. April 10.00 vorösterliche Andacht mit Abendmahl im Alterszentrum Chestenberg in Wildegg, Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi

Dienstag, 5. April 2022 19.00 Ökumenisches Abendgebet für den Frieden mit Claudia Nothelfer in der kath. Kirche

www.ref-hmw.org

www.pfarreibruderklaus.ch

Sonntag, 3. April 2022 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey mit Musik und Gesang von Peter Fuchs

Sonntag, 3. April 10.00 Uhr 2. Konfirmation, Pfr. Jürg Steiner Luca Villardita, anschliessend Apéro Dienstag, 5. April 14.30 Uhr Seniorennachmittag im Länzerthus www.ref-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Freitag, 1. April 19.30 Uhr: Christliches Abendgebet in der Ref. Kirche, Pfr. Jürgen Will und Gemeindeleiter Gerhard Ruff Samstag, 2. April 20.00 Uhr: Jugendgottesdienst «Upgrade» in Dürrenäsch Sonntag, 3. April 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Genesis 22,1–14 Thema: «Ein ganz neues Sehen» Anschliessend Express-Kafi Falls Sie unseren Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bis am Freitagmorgen (11.00 Uhr) im Sekretariat unter Tel. 062 769 10 95.

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Donnerstag, 7. April 2022, 8.45 Uhr Kurzandacht in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner. Donnerstag, 7. April 2022, 19.00 bis 19.30 Uhr Friedensgebet in der Kirche, Religionspädagogin Karin Rätzer und Organist Max Rohr.

Staufen

Freitag, 1. April 2022, 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 3. April 2022, 10.00 Uhr Konfirmation der Staufner-Gruppe in der Kirche, Pfrn. Astrid Köning. Die Strasse auf den Staufberg ist für den privaten Autoverkehr gesperrt. Ab 9.00 Uhr verkehrt ein Shuttlebus ab Lindenplatz und Schulhaus. Donnerstag, 7. April 2022, 10.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus, Pfrn. Astrid Köning.

Jugendgottesdienst

Dienstag, 5. April 9.30 Uhr: Fiire met de Chliine in der Kath. Pfarrei

Mittwoch, 6. April 2022, WhatsApp-Gottesdienst 18.00 – 18.30: für die 6.–7. Klassen, Stichwort «Tankschtell Super» 18.30 – 19.00: für die 8.–9. Klassen, Stichwort «Tankschtell Stressfrei»

www.ref-kirche-seon.ch

www.ref-staufberg.ch


Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Donnerstag, 31. März 2022

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Suffizienz – wie viel ist genug? Energie-Apéro Im Mittelpunkt des letzten Energie-Apéros der Saison 2021/2022 in Lenzburg stand die «Suffizienz». Was darunter verstanden wird, erklärten die beiden Referenten Annette Jenny und Valentin Pfäffli. n

Verwaltung? Stichworte dazu seien Reduzieren, Teilen statt Besitzen und Langlebigkeit (reparieren, wiederverwenden). Ein gutes Beispiel im privaten Bereich sei die «Zero Waste»-(Null-Abfall-)Bewegung, welche die Suffizienz spielerisch in den Alltag integriere.

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Zero Waste im Alltag

Hintergrundinformationen vermittelte Annette Jenny, Umweltwissenschaftlerin und Dozentin an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften

Küchen – Bad – Böden 300 m2 Ausstellung

Wenig und trotzdem zufrieden

BRUNHILDE MAUTHE

atrick Steiger, Leiter Gas, Wasser, Fernwärme bei der SWL Energie AG, Lenzburg, begrüsste die rund 120 Gäste, die zum Live-Event in den Gemeindesaal auf dem Metzgplatz gekommen waren. Bei der Frage der Suffizienz im Rahmen von Energiesparmassnahmen und Kohlendioxid-Reduktionen, so Steiger, geht es speziell darum, wie man auch einfach gut leben kann. Die Referenten Annette Jenny und Valentin Pfäffli zeigten dabei auf, was unter dem Begriff Suffizienz zu verstehen ist und wie Suffizienz in der Praxis aussieht. Dies anhand der Theorie sowie spannender Beispiele, die von philosophischen Gedanken untermalt waren. Die Gäste bedankten sich nicht nur mit Applaus, sondern auch mit spannenden Fragen.

Der Küchenrenovierer & Elektrogerätespezialist

«Geht es auch mit weniger?» Patrick Steiger von der SWL Energie AG und die Referenten Annette Jenny und Valentin Pfäffli am Energie-Apéro. Foto: zvg (ZHAW). Einerseits zeigte sie auf, wie mit «grünem Wachstum» und dem technologischen Fortschritt allein die NettoNull-Ziele für 2050 nicht erreicht werden. Verschiedene Effekte wie das Bevölkerungs- und das Wirtschaftswachstum

vernichten die durch Effizienz und naturverträglichere Techniken erzielten Einsparungen. Deshalb stellt sie die Frage, ob es auch mit weniger gehe. Weniger im privaten Bereich, weniger als Geschäftsmodell, aber auch weniger in Politik und

Der zweite Referent, Valentin Pfäffli, Projektleiter Energie- und Klimapolitik bei der Enco AG, zeigte weitere Beispiele auf. Als praktischen politischen Fall im Bereich der Raumplanung nannte er das Zürcher Kalkbreite-Projekt: Weniger Wohnfläche pro Person, keine eigenen Autos, weniger Energie- und Kohlendioxid-Verbrauch und dennoch zeigen 75 Prozent der Bewohner eine «sehr hohe Zufriedenheit» bezüglich ihrer Wohnsituation. Suffizienz wird derzeit auch in St. Gallen umgesetzt, wo 200 000 Quadratmeter Stadtfläche in Grünflächen sowie Fuss- und Velowege umgenutzt werden. Auch in der Stadt Zürich steht Suffizienz an erster Stelle bei der Umsetzung der Energiestrategie. Als Beispiel für ein Suffizienz-Businessmodell nannte Pfäffli «Mobility» – durch das Teilen von 3600 Autos können im Jahr rund 30 000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Für Pfäffli wie auch Jenny ist klar: Eine hohe Lebensqualität und Suffizienz sind vereinbar. Wie immer gingen die Diskussionen beim anschliessenden Apéro angeregt weiter. n

Internet: www.energieaperos-ag.ch.

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Ukraine-Flüchtlinge im Hotel Lenzburg Hilfe Die Stadt Lenzburg mietet das ehemalige Hotel Lenzburg, um darin rund 60 Flüchtlingen aus der Ukraine ein vorübergehendes Zuhause zu bieten. Betreut werden sollen die Hilfesuchenden durch eine ukrainisch sprechende Fachperson. Die durch die Stadt für voraussichtlich ein Jahr gemietete Immobilie verfügt über zahlreiche Zimmer sowie Gemeinschaftsräume, die miteinander geteilt werden können. «Wir finden es wichtig, dass Lenzburg – in engem Kontakt mit dem Kanton – diese Möglichkeit bieten kann», so Stadträtin Beatrice Taubert, «und freuen uns, dass wir mit diesem Angebot Hilfesuchende sofort unterstützen können.» Zusätzlich sucht die Stadt Lenzburg nach einer ukrainisch sprechenden Fachperson, welche sich vor Ort um die Bedürfnisse der Flüchtlinge sowie die Organisation der Unterkunft kümmern wird. (skl/mro)

20000 Stunden Arbeit zugunsten der Natur Tagung BirdLife Aargau führte in Lenzburg seine 40. Delegiertenversammlung durch. In Infoblocks wurde bekannt, dass seitens der Mitglieder für die Natur und in den Vereinen im letzten Jahr 20000 Stunden Einsatz geleistet wurden. Pflanzen des Hoffnungsbaums: Rebecca Rein, Eveline Wälti, Josephine Egli, Nina Liebheit und Monika Hofmann bei der Arbeit. Foto: Martin Domann

Jugendliche pflanzten einen Hoffnungsbaum für die Ukraine Kirche Jugendliche der Reformierten Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken haben zusammen mit dem Gartenbauunternehmen «12plus Garten» (Monika und Roger Hofmann) einen Apfelbaum beim Alten Pfarrhaus (hinter der Stadtkirche) gepflanzt. An diesem Hoffnungsbaum für die Menschen in der Ukraine haben während eines Jugendgottesdienstes in Hendschiken Jugendliche bereits ihre Wünsche für die Menschen in der Ukraine angebracht. Aber auch weiterhin ist es Spaziergängern möglich, ihre Hoffnungen mit Blick auf einen Frieden in der Ukraine auszu-

drücken. Auf diese Weise soll dem Gefühl der Ohnmacht entgegengetreten werden. Denn bereits Martin Luther hat im 16. Jahrhundert gesagt: «Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.» Sowohl «12plus Garten» als auch die Baumschule Haller aus Oftringen haben diese Idee der Jugendlichen durch die Spende des Baumes unterstützt. Interessierte sind zudem zum ökumenischen Friedensgebet jeden Freitag um 18 Uhr in der Stadtkirche Lenzburg eingeladen. (mdo)

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ALFRED GASSMANN

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in strahlender Vorfrühlingstag wie im Bilderbuch, zwei Vormittagsexkursionen, eine speditive Delegiertenversammlung, Grussworte und viele Infos. Wohl kein Mitglied von BirdLife Aargau, dem Verband von 115 aargauischen Natur- und Vogelschutzvereinen, hat den Besuch in Lenzburg am vergangenen Samstag bereut. Der Naturund Vogelschutzverein Lenzburg (NVSVL) verdiente Bestnoten für Organisation und Rahmenprogramm. Regierungsrat Stephan Attiger kam in seinem Grusswort auf die Herausforderungen in den Bereichen Natur und Klima zu sprechen. «Der Kanton arbeitet gerne und erfolgreich mit BirdLife Aargau zusammen und möchte die gute Zusam-

menarbeit auch in Zukunft pflegen», fand Attiger und dankte dem Verein und allen Mitgliedern herzlich für den unermüdlichen Einsatz für die Naturwerte im Kanton. Barbara Portmann-Müller, Grossrätin und Stadträtin von Lenzburg, kam auf die Rote Liste der gefährdeten Brutvogelarten zu sprechen. «Unsere Natur braucht euer Engagement, eure Anstrengungen sind nicht umsonst», rief sie in den Saal. Im Namen der Stadt dankte auch sie allen von Herzen für den nicht selbstverständlichen Einsatz und wünschte weiterhin viel Freude und Erfolg auf allen Stufen.

Ein Rahmenprogramm, das ankam

Beim geschäftlichen Teil blieb es nicht. Unter dem Titel «Fördern durch Vernetzen» wurden die Interessierten mitgenommen in den Weiler Wildenstein und zum Mooshof. Durch Zusammenarbeit und Vernetzung sind konkrete Projekte entstanden wie Tümpel, Ast- und Steinhaufen. Der Leiter der Forstdienste Lenzia, Matthias Ott, erläuterte, wie Waldrandpflege gelingt, und Lukas Häusler orientierte auf seinem Hof über sein Konzept und seine Bemühungen im Einklang mit der Natur.

Im Anschluss an die Kommissionswahlen befasste sich der Stadtrat mit den Entschädigungen für die Kommissionsarbeiten. Seit mindestens 1994 betrug die Entschädigung für eine Sitzung 40 Franken. Der Stadtrat erachtet die Kommissionstätigkeit als wertvoll. Als Wertschätzung dieser Arbeit erhöht der Stadtrat das Sitzungsgeld der beratenden Kommissionen auf 60 Franken. Ebenso erhöht er – aufgrund eines Vergleichs mit anderen Städten und Gemeinden – die Entschädigung für das Wahlbüro von 35 auf 40 Franken. (ssl)

Zügige Versammlung

Sympathischer hätte der Einstieg in die Delegiertenversammlung unter der Leitung von Gertrud Hartmeier, Präsidentin BirdLife Aargau, nicht gestaltet werden können. Im Saal des «Orte zum Leben» nahm Johanna Bossert die Anwesenden mit zu einem Vogelstimmenkonzert. Für Monica Locher, Präsidentin des Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg, ein Freudentag: «Wir haben letztes Jahr unser 50-jähriges Bestehen gefeiert und sehen den heutigen Anlass als krönenden Abschluss unseres Jubiläumsjahres.» Der NVSVL legt den Fokus auf den Nachwuchs und will sensibilisieren. Beispielsweise mit Naturspaziergängen in Lenzburgs Natur und Siedlungsraum. Ob wieder 20 000 Arbeitsstunden zusammenkommen, wird sich zeigen. Wie sagte doch Monica Locher: «Wir bleiben dran, auch kleine Schritte zählen und zusammen erreichen wir viel.» INSERAT

Kommissionsmitglieder gewählt und mit höheren Entschädigungen bedacht Stadtrat Der Stadtrat befasste sich an verschiedenen Sitzungen mit den Wahlen für die ihn beratenden Kommissionen der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde. Aus einer grossen Anzahl von interessierten und engagierten Mitbürgern konnte er auswählen. Der Stadtrat dankt allen Interessierten für ihre Bereitschaft, sich für die schöne Stadt zu engagieren. Er wünscht den Gewählten viel Freude bei der Kommissionsarbeit. Die Zusammensetzung der Kommissionen ist auf der Internetseite www. lenzburg.ch online einsehbar.

Sarah Locher, verantwortlich für die Jugendgruppe «Strix», vermochte mit ihren Ausführungen zu überzeugen. Natur, Spass und Erlebnis bilden die Eckpfeiler des Erfolgs. Die Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren lernen Respekt, mit der Natur und für die Natur zu leben und reifen an Lebenserfahrungen.

Ziegeleiweg 3 | 5600 Lenzburg 062 888 77 20 Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 9.30 – 12.00 | 15.00 – 18.30 Uhr Samstag: 9.30 – 15.00 Uhr

Aktuell zu Ostern • Osterchüechli aus der Hausbäckerei • Ab sofort: Spargelwähe • Schnittsalat mit Salatsauce vom Küchenchef • Frühlingshafte Geschenk- und Dekorationsartikel • Handgefertigte Osterkarten • Geschenkkörbe, nach Ihren Wünschen zusammengestellt • Goffersberger Weine, Schaumweine und Spirituosen • Geschenk-Gutscheine fürs Osternest • Restaurierte WISA-GLORIA Artikel

Vormittagsexkursion: Interessierte Delegierte von BirdLife Aargau besuchten realisierte Projekte für die Natur rund um Lenzburg. Foto: Alfred Gassmann

... und vieles mehr Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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TODESANZEIGEN

Donnerstag, 31. März 2022

Il tuo sorriso ci accompagnerà sempre, ovunque. Dein Lächeln wird uns immer und überall begleiten.

Agostino Rizzi 24. August 1936 – 26. März 2022

Grazie di cuore a coloro che si sono presi amorevolmente cura di lui. Herzlichen Dank allen, die sich liebevoll um ihn gekümmert haben. Niederlenz, 26. März 2022

Die Trauerfamilie

Traueradressen: Patrizia Rizzi, Weberweg 1, 5702 Niederlenz Tatiana Rizzi, Bollweg 1, 5702 Niederlenz Messa di suffragio / Abschiedsmesse: Donnerstag, 28. April 2022, um 19.30 Uhr in der kath. Kirche Herz Jesu, Lenzburg.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. Joseph von Eichendorff

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Schwiegermutter, Grosi, Urgrosi, Schwester und Gotte

Elisabetha Theresia Lehmann-Häfliger 13. August 1925 bis 15. März 2022

Dein Lebenskreis hat sich geschlossen. Du bist heute friedlich eingeschlafen. Wir werden deine Liebenswürdigkeit, deine Güte und Warmherzigkeit nie vergessen. Trauerfamilie: Elisabeth und Karl Otz-Lehmann, Cortaillod Anny Lehmann, Mägenwil Pascal und Ramona Lehmann mit Sophie und Reto, Othmarsingen Michel und Tanja Lehmann mit Lena, Dottikon Jeannette Lehmann und Peter Bryner, Lenzburg Alex Lehmann, Basel Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 7. April 2022, um 11.00 Uhr im Alterszentrum Obere Mühle in Lenzburg statt. Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen mit gültigem Covid-Zertifikat und Ausweis. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Lenzburg statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Glückskette, IBAN: CH82 0900 0000 1001 5000 6.

Traueradresse: Jeannette Lehmann, Friedweg 15, 5600 Lenzburg

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil der Herr dir nahm die Kraft. Was du im Leben uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was du an Liebe uns gegeben, das wissen nur wir ganz allein.

Abschied & Dank Traurig, aber dankbar für alle Liebe und Fürsorge, die wir erfahren Durften, haben wir Abschied genommen von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin, unserem Gotti und unserer Tante

Ruth Deubelbeiss-Pfister 11. Januar 1929 bis 21. März 2022

Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben und späterem Aufenthalt im Alterszentrum Chestenberg in Wildegg ist sie von ihren Altersbeschwerden erlöst worden. Für die liebevolle Pflege danken wir der Heimleitung und dem Pflegepersonal sowie der betreuenden Hausärztin Kathrin Muggli Furrer. Für alle Zeichen der Anteilnahme und der Verbundenheit danken wir von Herzen. Auf Wunsch von Ruth hat die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Holderbank im engsten Familienkreis stattgefunden. Anstelle von allfälligen Spenden danken wir für die Unterstützung des Alterszentrums Chestenberg, Wildegg, IBAN CH93 0830 7000 0785 2135 1, Vermerk: Ruth Deubelbeiss. Holderbank, im März 2022

Die Trauerfamilie

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TODESANZEIGEN

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Donnerstag, 31. März 2022

Rupperswil, 29. März 2022

«Wege führen zusammen, Wege gehen auseinander – was bleibt, ist das Wegstück, das wir miteinander gegangen sind.»

Leuchtende Tage – nicht weinen, dass sie vorüber sind, sondern lächeln, dass sie gewesen sind. (Rabindranath Tagore)

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Grossvater, Urgrossvater und Bruder

Richard Lässig

11. Dezember 1933 bis 29. März 2022 Seine Liebe, Güte und Bescheidenheit werden wir stets in bester Erinnerung behalten. Wir sind dankbar für die wertvolle Zeit, die wir mit ihm teilen durften. Eva Lässig-Baumann Susi und Frank Mühling Irène Lässig Manuela Joseph Jan Lässig David Geter und Christa Rüegsegger Sarah Geter und Markus Polligkeit Joy Joseph, Amirah und Aleeke Francesco Lässig Angela Lässig Verwandte und Freunde

Mit tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben Arbeitskollegen

Heinz Stirnemann † 27. März 2022

Für uns alle unfassbar ist er viel zu früh aus dem Leben geschieden. Wir verlieren einen hochgeschätzten Arbeitskollegen, den wir in guter und dankbarer Erinnerung behalten. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Ursula, seiner Familie und allen Angehörigen. Du wirst uns sehr fehlen. Geschäftsleitung und Mitarbeiter der HauserTschan Kälte Klima AG

Die Trauerfeier findet am Dienstag, 5. April 2022, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche, Rupperswil statt. Traueradresse: Irène Lässig, Hueb 6, 5105 Auenstein

Hunzenschwil, im März 2022

Du bist nicht mehr da, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.

Hunzenschwil, 28. März 2022

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mama, Schwiegermutter, Ömi, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Erika Spettl-Fricker 28. Juli 1942 – 28. März 2022

Heute Abend wurde sie nach einem kurzen Spitalaufenthalt aus ihrem erfüllten Leben abberufen. In liebevoller Erinnerung: Sabine und Bernhard Graber-Spettl Melanie und Stefan Muheim-Graber Jennifer Graber und Matthias Merz Yannik Graber Michael Spettl Rolf und Silvia Fricker Verwandte und Freunde

Und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und glauben lassen, dass du bei uns bist.

Wir trauern um unsere Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Gotte

Elsa Schärer-Zubler 26. August 1921 bis 25. März 2022

Nach einem langen und erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen. Wir sind traurig, aber sehr dankbar, für alles was sie uns mit auf den Weg gegeben hat. In Liebe: Oskar Schärer Heinz und Ruth Schärer-Morgenthaler Michael Schärer, Christian Schärer Kurt Schärer Heidi Schärer Verwandte und Freunde Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Hunzenschwil statt.

Auf Wunsch von Erika findet der Abschied mit Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Hunzenschwil statt.

Anstelle von Blumen gedenke man dem Alters- und Pflegeheim Länzerthus, Rupperswil, Postkonto 50-18544-0, IBAN CH57 0900 0000 5001 8544 0, Vermerk: Elsa Schärer.

Traueradresse: Sabine Graber-Spettl, Römerweg 35, 5502 Hunzenschwil

Traueradresse: Oskar Schärer, Junkerngasse 18, 5502 Hunzenschwil

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Auto & Mobili tät

2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 31. März 2022

News

Die nächste SONDERSEITE

Auto & Mobili tät erscheint am Donnerstag, 28. April 2022

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Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Gleich zwei Führungswechsel Müllerhaus Die Stiftung Dr. Hans Müller und Gertrud Müller bekommt mit Michelle Müller auf Ende Mai eine neue Geschäftsführerin. Beim Aargauer Literaturhaus, dem prägenden kulturellen Förderengagement der Stiftung, erfolgt ebenfalls ein Leitungswechsel. Cédric Weidmann wird am 1. Mai Nachfolger von Bettina Spoerri.

Neue Geschäftsleiterin

In der Leitung der Stiftung ergibt sich ein Wechsel. Die seit 2017 amtierende Geschäftsführerin Ursula Furrer muss sich aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen. Der Stiftungsrat bedauert dies

Stiftung Dr. Hans Müller und Gertrud Müller Porträt Die Stiftung wurde 1987 gegründet und fördert Aktivitäten im kulturellen, gemeinnützigen und gesellschaftlichen Bereich. Bei den gemeinnützigen Engagements sind die Dienstleistungen des Netzwerks Müllerhaus prägend, bei denen soziale, gemeinnützige, kulturelle und staatspolitische Organisationen in der Geschäftsführung, Buchhaltung und Administration unterstützt werden. So auch bei der Städtischen Hilfsgesellschaft Lenzburg, die seit 2021 ihr Domizil im Müllerhaus hat. Im Zentrum der kulturellen Fördertätigkeiten steht der Betrieb des Aargauer Literaturhauses Lenzburg (ALL). Zudem finden verschiedene Kunstausstellungen im Müllerhaus statt. Der bekannte Künstler Fritz Huser hat sein Atelier und die Peter-Mieg-Stiftung ihr Domizil im Müllerhaus. Im gesellschaftlichen Bereich führt die Stiftung unter anderem den beliebten Sonntagmorgentalk «Lenzburg persönlich» durch, ebenso die Müllerhaus-Tischgespräche, wo sich ein Förderkreis der Stiftung mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Gesellschaft halbjährlich zu aktuellen Themen austauscht. (pd/mh) n

Internet: www.muellerhaus.ch.

Neue Geschäftsführerin der Stiftung: Michelle Müller. Foto: zvg

Neuer Leiter des Aargauer Literaturhauses Lenzburg: Cédric Weidmann. Foto: zvg

ausserordentlich und dankt Ursula Furrer herzlich für die ausgezeichnete und umsichtige operative Führung der Stiftung und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Prägend in ihrer Amtszeit waren unter anderem die Integration des Vereins Netzwerk Müllerhaus in die Stiftung, die Etablierung der beliebten Musikreihe «Bluus im Müllerhuus» sowie die Neupositionierung der Stiftung mit einem neuen Branding und einer neuen Homepage. Nachfolgerin wird Michelle Müller. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und verschiedenen Stationen in der Privatwirtschaft absolvierte Müller die Polizeischule in Zürich und übernahm im Laufe der Zeit verschiedene Führungsfunktionen bei der Stadtpolizei Zürich und später beim Bundesamt für Polizei (fedpol). Berufsbegleitend hat Michelle Müller an einer Fachhochschule einen Bachelor in Betriebswirtschaft erworben. Seit August 2020 arbeitet sie als Abteilungsleiterin der Betreuung Bundesasylzentrum bei der Asylorganisation Zürich (AOZ), ist Mitglied der Geschäftsleitung und für acht Standorte zuständig. Michelle Müller ist 46 Jahre alt, wohnt mit ihrer Familie in Rupperswil und wird ihre Tätigkeit als neue Geschäftsführerin der Müllerhaus-Stiftung Ende Mai aufnehmen.

hauses Cédric Weidmann gewählt. Er ist 30 Jahre alt, Kulturwissenschaftler und Autor und wohnhaft in Zürich. 2017 hat Weidmann sein Masterstudium in deutscher Sprach- und Literaturwissenschaft an der Universität Zürich abgeschlossen. Zurzeit ist er daran, sein Doktorat an der ETH Zürich zur Kulturgeschichte der Nostalgie abzuschliessen. Als Student war Cédric Weidmann von 2011 bis 2017 Leiter von «Jung im ALL» (Aargauer Literaturhaus Lenzburg), einer Gruppe von jungen Autoren, die im Auftrag des Literaturhauses Veranstaltungsformate für ein junges Publikum entwickelte. Er kennt deshalb das Müllerhaus und den Betrieb des Literaturhauses bereits sehr gut. Weidmann hat den Wartholz-Literaturpreis gewonnen und ist Herausgeber von «delirium – Zeitschrift gegen Literatur». Er wird seine neue Aufgabe am 1. Mai übernehmen. (pd/mh)

Wechsel im Aargauer Literaturhaus

Bettina Spoerri wird Ende April aus dem Aargauer Literaturhaus ausscheiden. Sie hat die Leitung vor über acht Jahren übernommen, sehr erfolgreich geführt und auch völlig neu positioniert. Mit grossem Engagement und Können ist es ihr gelungen, das kantonale Literaturhaus für die Aargauer, Schweizer sowie auch für die internationale Literaturszene zu einem respektierten, professionellen Ort der Literaturvermittlung zu machen. Der Stiftungsrat hat als Nachfolger und neuen Leiter des Aargauer Literatur-

Aargauer Literaturhaus Lenzburg Porträt Das Aargauer Literaturhaus Lenzburg ist eine Institution für die Vermittlung von Literatur, die in der Region wie auch über Kantons- und Landesgrenzen hinaus wahrgenommen wird. Das breite und anspruchsvolle Programm umfasst Lesungen, Diskussionen, Schreib- und Lesewerkstätten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie ein Atelier für Writers-in-Residence. Neu sind auch hybride beziehungsweise digitale Veranstaltungen fester Teil des Programms. Das Aargauer Literaturhaus ist das prägende Kulturengagement der Stiftung Dr. Hans Müller und Gertrud Müller in Lenzburg und wird finanziell massgeblich vom Aargauer Kuratorium unterstützt. (pd/mh) n

Internet: www.aargauer-literaturhaus.ch.

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«Lenzburg persönlich» mit Gluggere und Jungjäger n

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ie 1987 gegründete Stiftung Dr. Hans Müller und Gertrud Müller in Lenzburg setzt sich für gemeinnützige, kulturelle und gesellschaftliche Anliegen ein und fördert die Zusammenarbeit privater Personen und Organisationen auf kommunaler, kantonaler und eidgenössischer Ebene. Ein ebenso zentrales Anliegen der Stiftung sind die Pflege und der Erhalt der wunderschönen, denkmalgeschützten Liegenschaft, dem Müllerhaus.

Donnerstag, 31. März 2022

FRITZ THUT

Stadttalk Die 21. Auflage des Sonntagmorgengesprächs der Institution Müllerhaus fand wieder analog und vor Ort statt. Stiftungsratspräsident Alexander Krebs freute sich über die grosse Zuhörerschar – «und erst noch sind alle trotz Zeitumstellung pünktlich erschienen». Zu «Lenzburg persönlich» begrüsste Moderator Tinu Niederhauser diesmal Margrit Müller und Emanuel Freudiger. Einmal mehr sorgte die generationenübergreifende Zusammensetzung für zusätzliche spannende Aspekte. Niederhauser stellte die 75-jährige Margrit Müller als «Gluggere» vor, wobei der wohlmeinende Unterton von der derart Titulierten mit einem Lächeln quittiert wurde. Der 38-jährige Emanuel Freudiger wurde als Jungjäger und «rotweintrinkender Fussballfan» vorgestellt.

Von Ahnen geprägt

Beide «Persönlich»-Gäste, so war im stets interessanten Gespräch zu vernehmen, sind geprägt von Vorfahren. Margrit Müller ist im Felsenkeller aufgewachsen. Hier, in einem in den Goffersberg geschlagenen Gewölbekeller, waren früher, als es noch keine Kühlhäuser gab, bis zu 600 Tonnen Gemüse und Früchte eingelagert. Müllers Vater hat jedoch auch Grastrocknungsanlagen gebaut und diese in ganz Westeuropa ausgeliefert. Von ihm hat sie wohl das jugendliche Fernweh und die Faszination für Flugzeuge geerbt, konnten sich die Zuhörer im Müllerhaus zusammenreimen. Bei Emanuel Freudiger ist der Grossvater an der aktuellen Passion, der Jägerei, schuld: «Er hat uns Enkelkinder intensiv mit der Natur vertraut gemacht.» Bei den damaligen Abstechern in den Wald lernten die Kinder etwa die verschiedenen Vogelstimmen zuordnen. Der Respekt vor der Tierwelt prägt den Jäger auch heute. Die erst vor wenigen Jahren abgeschlossene Jägerausbildung bezeichnete Freudiger als «sehr

anspruchsvoll». Nun, als Pächter der Jagdgesellschaft Rietenberg, nehme das «Herausnehmen der Tiere» höchstens 20 Prozent der Tätigkeit aus; «der Rest ist Hege und Pflege».

Analoges Entschleunigen

Freudiger hat seine frühere Leidenschaft, die Fotografie, zu seinem Beruf gemacht und wirkte nach seiner Lehre als Fotofachangestellter als Pressefotograf bei der «Aargauer Zeitung» und ist heute Fotoredaktor beim «Touring»-Magazin. Zum Entschleunigen hört er gerne Schallplatten, vorwiegend Freejazz, und fotografiert in der Freizeit wie in Vordigitalzeiten mit Film. Dass mit dem technischen Fortschritt auch Negatives verbunden wird, erfuhr auch Margrit Müller: «Das Handy ist eine Katastrophe.» Mit dem Einsatz des Smartphones vergesse selbst sie, die sonst für ihr tadelloses Zahlengedächtnis bekannt ist, die wichtigsten Nummern. Unvergesslich und von der Stadt offiziell ausgezeichnet ist hingegen Müllers Einsatz für die Allgemeinheit. Nach dem Beruf und dem Aufziehen von drei Töchtern engagierte sie sich beim Gemeinnützigen Frauenverein und bei der Städtischen Hilfsgesellschaft, die allermeiste Zeit als Präsidentin. Aufs entsprechende Nachhaken des Gesprächsleiters bestätigte Margrit Müller: «Man kann sagen, ich habe ein Helfersyndrom.» Bei aller Weltoffenheit und regelmässigen Ferien in Bellwald im Wallis ist Müllers Liebe zur Stadt Lenzburg schon sehr gross: «Kommt man zurück, geht einem beim Anblick des Schlosses doch das Herz auf.» Freudiger, mittlerweile in Staufen wohnhaft, sieht es «nicht so eng»: «Ich bin gerne hier.»

Ein Blick auf die kleine Welt

Eh man sich’s versah, war die Stunde wieder rum. Das von Tinu Niederhauser als «Flucht aus der aktuellen Zeit» beschriebene Gespräch bot den einleitend versprochenen «Blick auf unsere kleine Welt».

Gemeinsamkeiten über Generationen hinweg: Emanuel Freudiger und Margrit Müller als Gäste des Müllerhaus-Talks «Lenzburg persönlich». Foto: Fritz Thut


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Im Gespräch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Donnerstag, 31. März 2022

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TIPP ZUM ALLTAG

POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Daniel Mosimann, Lenzburg

Ein bunter Frühlingsstrauss an Themen Lange ist es her, dass der Grosse Rat das letzte Mal tagte – und es wird wieder lange dauern, bis in Aarau wieder debattiert wird. Zum ersten Mal seit zwei Jahren traf sich der Grosse Rat Daniel Mosimann am vorletzten Dienstag ganz ohne Corona-Schutzbestimmungen – aber mit einer Maskenempfehlung der Präsidentin. Die Maskenträger waren trotz vielen Abwesenden klar in der Minderheit.

Betroffenheit und Ohnmacht

Der Grosse Rat behandelte und diskutierte einen bunten Frühlingsstrauss an Themen: Wirtschaftspolitik, Biodiversität, Neophyten und Laubbläser, Gemeindegesetz und die optimale Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden.

Die Ratssitzung begann aber mit einer kurzen, zum Nachdenken anregenden Ansprache von Grossratspräsidentin Elisabeth Burgener zum Krieg in der Ukraine und mit einer anschliessenden Schweigeminute. Betroffenheit, Fassungslosigkeit und auch eine Portion Ohnmacht über die Vorkommnisse in der Ukraine waren hörund spürbar und wurden in Fraktionserklärungen oder in Vorstössen zum Ausdruck gebracht.

Neophyten und Labiola

Nordamerikanische Goldruten, Ambrosia, Drüsiges Springkraut, Einjähriges Berufskraut, Kirschlorbeer, Essigbaum – all diesen exotischen Problempflanzen wird mit der kantonalen Neobiota-Strategie der Kampf angesagt. Dabei sind auch die Gemeinden gefordert, denn sie müssen die kantonalen Vorgaben auf ihrem Gebiet auch umsetzen.

der fehlte die Unterstützung der anderen Parteien für diesen Vorstoss. Zusammengefasst: Mit der Neobiota-Bekämpfung und dem Labiola-Programm ist man nachhaltig unterwegs.

Lob für die AKB

Labiola – das sind keine südamerikanischen Rhythmen, sondern eine nüchterne Abkürzung für das Programm Landwirtschaft-Biodiversität-Landschaft. Der Grosse Rat hat das Programm Labiola verabschiedet, das Programm für eine attraktive Landschaft und für wertvolle Naherholungsräume. Das sind gute Entscheide für die Biodiversität im Aargau. Die SP hat dem Laubbläser den Kampf angesagt: Im Wald und in Schutzgebieten soll dieses Gebläse verboten werden. Lei-

Zum Thema Nachhaltigkeit und AKB verlas die SP eine Fraktionserklärung, in der sie den Entscheid des Bankinstituts ausdrücklich lobte, künftig Kredite nur noch an nachhaltige Unternehmen zu vergeben. «Über Nachhaltigkeit kann man nicht debattieren, man muss sie leben und Strategien entwickeln, um sie zu erreichen», war die Kernaussage. Daniel Mosimann, SP, Lenzburg

n

Aus technischen Gründen erscheint die Kolumne aus dem Grossrat ausnahmsweise mit einer Woche Verspätung.

Extrem trockener und sonniger März Wetter Bis zum 29. März regnete es in der Region Lenzburg gerade einmal 3 Liter pro Quadratmeter. Eine vergleichbare Trockenheit gab es im Jahre 1976 n

ANDREAS WALKER

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er gestern zu Ende gegangene März war in der Region Lenzburg nicht nur extrem trocken, sondern auch sehr sonnig. Nach Angaben von MeteoSchweiz betrug die Sonnenscheindauer in der Region über 230 Stunden und damit fast das Doppelte der Norm von 1991 bis 2020. Die Temperatur war mit 6,4 Grad 0,5 Grad zu warm.

Das Gras wächst nur spärlich

Die spärlichen Niederschläge von rund drei Litern pro Quadratmeter bis am 29. März machten gerade etwa 5 Prozent des langjährigen Mittels aus. Der restliche Regen bis zum Monatsende verbesserte die Bilanz auf rund 20 Prozent des langjährigen Mittels. Im März 2022 dominierte bei uns sonniges Hochdruckwetter. Lediglich die Tage vom 15. bis am 18. März waren trüb, ansonsten zeigte sich der März vorwiegend von der Sonnenseite. Die Trockenheit ist am besten an den Wiesen erkennbar, da das Gras nur spärlich wächst. Normalerweise sind Ende März die Wiesen bereits saftig grün und das Gras wächst stark.

Trocken – Ende März 2022 Foto: Andreas Walker Die beiden Bilder mit gleichem Ausschnitt zeigen Felder zwischen Hallwil und Seon. Von oben ist die diesjährige Trockenheit im Vergleich gut erkennbar. Das untere Bild wurde Ende März 2020 aufgenommen und zeigt sattgrüne Wiesen. Das obere Bild wurde Ende März 2022 aufgenommen. Die Felder sind nur spärlich grün und überall wird der helle trockene Boden deutlich sichtbar.

Hochdruckgebiet blockiert Regen

Die anhaltende Trockenheit wurde durch eine stabile Hochdruckwetterlage verursacht. Die Tiefs vom Atlantik wurden blockiert und deshalb kam keine Feuchtigkeit zu uns. Grössere Niederschlagsmengen fielen in der Schweiz nur am 15. März, vor allem in der West- und Nordwestschweiz und im Wallis. Wenig Niederschlag gab es zudem regional am 13. und 14. sowie am 18. März. Die Region Lenzburg blieb jedoch meistens trocken. Eine vergleichbare Situation gab es 1976. Damals wurden in der Region Lenzburg im März nur gerade 11 Liter Regen pro Quadratmeter verzeichnet. Da die Folgemonate auch sehr wenig Niederschlag lieferten, erfolgte im Sommer ein grosser Wassermangel, der zu einer Dürre führte. Immerhin zeichnet sich jetzt ein Wetterumschlag ab, der auch Niederschläge bringen wird. Pünktlich mit dem Monatswechsel kehrt das typische unbeständige Aprilwetter ein. Ob es genug regnen wird, um die Felder für die Landwirtschaft zu bewässern, wird sich zeigen.

Folgen für die Landwirtschaft

Hansruedi Urech, Landwirt aus Hallwil, kommentiert die Trockenheit: «Bis jetzt war das trockene Wetter kein Problem. Es herrschten gute Bedingungen, um Kartoffeln und Zuckerrüben anzupflan-

Wertschätzung

Werte n

JÖRG KYBURZ

Werte weisen uns den Weg. Krisen und Schicksalsschläge haben direkten Einfluss auf unsere Wertevorstellung und können diese auch verändern. Gerechtigkeit, Bescheidenheit, Umweltschutz, Wohlstand, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Eigennutz, Status, alles Begriffe aus dem Wertebereich, welche in den vergangenen Wochen teilweise eine neue Dimension erhalten haben. Gesundheit, Unabhängigkeit und Eigenverantwortung, seit jeher drei der wichtigs- Jörg Kyburz ten Werte, haben aktuell zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Vielen wurde schlagartig bewusst, gerade diese drei Werte im eigenen Leben zu wissen, bedeutet ein enormes Privileg. Eine Wertestudie aus dem Jahr 2019 zeigt jedoch, dass Individuen in unserer Gemeinschaft Freunde, Familien und Beziehungen noch höher einstufen. Unvorstellbar, dass aktuell zehntausend von funktionierenden sozialen Gefässen brutal auseinandergerissen werden. Freunde und Brüder kämpfen gegeneinander, wobei die Menschen und auch unsere Mutter Erde einen hohen Blutzoll zahlen. Es gilt, am unbegreiflichen Geschehen nicht zu verzweifeln und als Gemeinschaft noch näher zusammenzurücken. Ohne gelebte Werte sind Menschen, Gesellschaften und Unternehmen nichts als leere Hüllen. Jede und jeder Einzelne von uns kann mit seinen Möglichkeiten einen Teil dazu beitragen, dass wir am Unvorstellbaren wachsen. Die lange Zeit gelebte Selbstoptimierung wechselt plötzlich zur Selfcare. Mit Authentizität schaffen wir einen Ausgleich zwischen physischer und mentaler Gesundheit und sind so in der Lage, die Situation aktiv mitzutragen. Zwei helfende Hände, ein offenes Herz, Spendefreudigkeit, offene Türen, ein stilles Gebet. Möglichkeiten gibt es viele. Unterschätzen wir nicht den Wert jeder noch so kleinen empathischen Geste. Die Unterstützung wird gehört, gespürt, dankbar angenommen und hilft, Schmerz und Verzweiflung zu lindern, nicht zuletzt bei uns selbst. Tipp: Es lohnt sich jederzeit, den Mut aufzubringen, das eigene Wertesystem zu hinterfragen. Nur so können wir wachsen und der persönlichen Entwicklung, die wir unweigerlich durchlaufen, gerecht werden. n

«Tipp zum Alltag». Hier schreiben Dozenten des CAS-Studienlehrgangs Achtsamkeit in Lenzburg jeweils in der letzten Ausgabe des Monats über psychologische Aspekte im Alltag. Die Autoren Horst Hablitz, Thomas Jenelten, Jörg Kyburz und Volker Schulte wechseln sich ab.

INSERAT

Normal – März 2020 zen. Allerdings sollte der Regen in den nächsten Tagen kommen, da sonst ein Ertragsausfall droht. Die Kirschen sind dieses Jahr früher als sonst und treiben bereits Knospen.» Somit könnten gerade bei Obstbäumen Frostnächte durchaus noch zum Problem werden, denn diese können manchmal bis Anfang Mai auftreten.

Foto: Andreas Walker

Wie der aktuelle März zeigt, können im Frühling die Temperaturen bereits ziemlich warm sein. Allerdings wird das warme Frühlingswetter immer wieder durch Wetterlagen unterbrochen, bei denen kalte Polarluft nach Mitteleuropa strömt. Ist dann der Himmel noch klar, so kann die nächtliche Abstrahlung zu Bodenfrost führen. Dieser ist eine be-

trächtliche Gefahr für empfindliche Pflanzen und Blüten.

Bauernregel zum Thema

Die Sorge der Landwirte über diese Situation wird in der folgenden Bauernregel klar ausgedrückt: «Heller Mondschein in der Aprilnacht schadet oft der Blütenpracht».

Illustration: mky


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Region

Donnerstag, 31. März 2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Mountainbikepark feiert Jubiläum und will Angebot erweitern Holderbank Am Samstag wird das zehnjährige Bestehen des Mountainbikeparks Stone Pit mit Spielen, einer Trail-Erweiterung und einer Festwirtschaft gefeiert. n

DEBORAH BLÄUER

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er Mountainbikepark Stone Pit im ehemaligen Steinbruch Schümel wird zehn Jahre alt. Gefeiert wird am Samstag, 2. April, mit einer Festwirtschaft, Überraschungsgeschenken für die Kinder sowie verschiedenen Spielen für Gross und Klein, bei denen zum Beispiel der Reifendruck geschätzt wird. Ein besonderes Highlight stellt auch die Erweiterung eines Trails um neue Posten und zusätzliche Sprünge dar. Das Festgelände ist von 10 bis voraussichtlich um 18 Uhr geöffnet. Um 11 Uhr wird Patrick Schärer, Initiator des Parks, eine Ansprache halten. Die konkrete Planung des Mountainbikeparks Stone Pit entstand im Sommer 2011. Schon lange hatte Patrick Schärer die Idee, einen solchen Park zu bauen. Doch erst nach einem schweren Bike-Unfall, der eine längere Zwangspause mit sich brachte, hatte er die Zeit, dieses Vorhaben in Angriff zu nehmen.

Angebot wurde stetig erweitert

Nachdem er die Baubewilligung erhalten hatte, suchte Patrick Schärer nach Sponsoren und im Dezember begann er ge-

Als besonderes Highlight durften die Schüler in die Sporthalle hinuntersteigen und den Garderobenteil im Rohbau besichtigen. Und zur grossen Freude aller Beteiligten durften sie zusammen mit den Zimmerleuten auf dem Lift bis zur Hallendecke hochfahren und dort die Qualität des Innendachs prüfen. (gza)

Fasnachtsumzug und Büffet fanden Anklang Gibt seine Freude am Mountainbiken gerne weiter: Patrick Schärer. meinsam mit Werner Wüthrich mit dem Bau. Die beiden Männer erstellten auf dem 3500 Quadratmeter grossen Gelände zehn Posten, bei denen die Fahrtechnik geübt und verbessert werden kann. Am 1. April 2012 war es dann so weit und der Mountainbikepark Stone Pit wurde eröffnet. Bald darauf fanden die ersten Kurse für Erwachsene statt und in den folgenden Jahren wurde das Angebot stetig erweitert, so gibt es heute Firmenevents, Vereinsanlässe, Tagestouren so-

Foto: zvg

wie Trainings und Ferienpassangebote für Kinder. Die Zahl der Posten ist mittlerweile auf 17 gewachsen. Auch das Kernteam des Stone Pits hat sich vergrössert, und zwar auf sechs Personen, zusätzlich gibt es noch Helfer für die Buchhaltung und den Bau. Und wie geht es weiter mit dem Mountainbikepark? «Ideen sind viele da», sagt Patrick Schärer. So will er das Kindertraining weiter ausbauen, unter anderem mit der Teilnahme an Wettkämpfen.

Möriken-Wildegg Eine grosse Sammlung vom Flugzeug bis hin zum Seitenwagenmotorrad zeigt das Militärmuseum, das am kommenden Samstag Saisoneröffnung hat.

Ausserdem soll es auch Bikeweekends für Kinder geben. Für Erwachsene findet bereits ein- bis zweimal jährlich ein Bikeweekend in der Surselva statt. Patrick Schärer hofft, diese Zahl auf drei erhöhen zu können. Bei den Erwachsenenkursen, die wegen der Pandemie fast gar nicht mehr stattfinden konnten, strebt der Küttiger an, wieder das Vor-Corona-Niveau zu erreichen. Zudem könnte er sich auch einen transportablen Mountainbikeparcours vorstellen.

gen – fast alle Fahrzeuge sind verkehrstauglich – und Neuanschaffungen, falls nötig, restaurieren. Dabei werden die Objekte, die direkt von der Armee, aber auch von Privatpersonen bezogen werden, jeweils wieder in den Originalzustand gebracht. Manche Fahrzeuge sind von der Armee nämlich im Laufe der Jahre etwas abgeändert worden. «Wir machen alles selbst, von Sattlerarbeiten über die Mechanik bis hin zum Lackieren», erklärt Peter Fischer. Aktuell restauriert das Team des Militärmuseums einen Saurer 4MH, ein Condor-Seitenwagenmotorrad A-750 sowie eine Harley-Davidson WLA 45.

DEBORAH BLÄUER

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nfang April ist es so weit, dann öffnet das Militärmuseum Wildegg nach der Winterpause wieder seine Tore. Das Museum stellt eine Vielzahl von Objekten der Schweizer Armee von der Zeit des Zweiten Weltkrieges bis zum Jahr 2000 aus. Ausserdem gibt es auch einige Sammlerstücke vom D-Day zu sehen, dem Tag, an dem die alliierten Truppen 1944 an den Stränden der Normandie landeten. Mit diesen Fahrzeugen habe eigentlich alles angefangen, erzählt Peter Fischer, der Leiter und Gründer des Museums. Nach und nach seien immer mehr Objekte hinzugekommen und die Idee, diese auszustellen, kam auf. Seit 2009 ist die Ausstellung offiziell ein Museum. Dieses beherbergt mittlerweile 31 Kettenfahrzeuge, 108 Pneufahr-

Staufen Die Zimmerleute der Zaugg AG Rohrbach haben fleissig gearbeitet und die Wände und das Dach der neuen Sporthalle aufgerichtet. Nun konnte Ende März das Aufrichtetannli gesetzt werden. Eine Klasse Drittklässler hat das Bäumchen geschmückt und es den Zimmerleuten überbracht. Diese haben den Tannenspitz aus dem Staufner Forst mit grosser Freude entgegengenommen und sofort auf den höchsten Punkt des Sporthallendaches montiert. Dort ziert er jetzt das Dach als Symbol für Langlebigkeit und Nachhaltigkeit.

Schüler durften Rohbau besichtigen

Viele Neuzugänge im Militärmuseum

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Wände und Dach der Sporthalle aufgerichtet

Ein neues Kampfflugzeug Wird aktuell restauriert: Die Harley-Davidson WLA 45. zeuge (inklusive 12 Velos), 31 Geschütze und Kanonen sowie 9 Flugzeuge. Zudem gibt es eine umfangreiche Sammlung von diversen Dokumenten der Schweizer Armee, diese ist allerdings nur auf Anfrage zu besichtigen. Als Konkurrenz zum Militär- und Festungsmuseum Full-Reuenthal sieht man sich dabei nicht. Das Verhältnis sei viel-

Foto: Deborah Bläuer

mehr freundschaftlich, erklärt Peter Fischer, gelegentlich tausche man auch Objekte oder Informationen aus. «Wir wollen nicht die Besten sein, sondern haben einfach Freude am Museumsbetrieb», sagt er. Um die Sammlung kümmern sich sechs Personen, welche die Objekte in Stand halten, sie hin und wieder bewe-

INSERAT

Für die kommende Saison wartet das Museum mit zahlreichen Neuzugängen auf, wie zum Beispiel dem Kampfflugzeug Mirage III oder dem Panzer Centurion MK3. Etwas weniger spektakuläre, aber dafür äusserst praktische Neuanschaffungen sind die Sitzgelegenheiten für die Besucher. n

Das Militärmuseum hat jeweils am ersten Samstag des Monats von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Zusätzliche Informationen gibt es unter www. militaermuseumwildegg.ch.

Holderbank Bei bestem Wetter konnte der erste Fasnachtsumzug durch Holderbank durchgeführt werden. Gross und Klein kam verkleidet und machte mit Rasseln, Trommeln und anderen Instrumenten Musik.

Zusätzliche Tische aufgebaut

Die Umzugsroute führte vom Parkplatz Felsgarten der Schulstrasse entlang zur Talbodenstrasse, vorbei an der reformierten Kirche zur Hauptstrasse und fand ihren Abschluss auf dem Sportplatz. Dort gab es ein feines Kuchenbüffet, Trutenspeck-Zöpfli, Popcorn und verschiedene Getränke. Schnell wurden noch ein paar Tische und Bänke mehr aufgebaut, denn mit so vielen Besuchern war nicht gerechnet worden. Das Kuchenbüffet war zum Ende hin fast ausverkauft, die Einnahmen werden für weitere Anlässe im Dorf eingesetzt. (gkh)

Das Jugendfest 2022 ist auf Kurs Hunzenschwil Wie die Gemeinde in ihrem Mitteilungsblatt informiert, befindet sich die Jugendfestkommission mitten in den Planungs- und Vorbereitungsarbeiten. Alle wichtigen Verträge, Bestellungen und Reservationen seien getätigt und das Jugendfest sei auf Kurs, heisst es. Das Jugendfest, das unter dem Motto «Ziitreis» steht, findet voraussichtlich vom Freitag, 24. Juni, bis am Sonntag, 26. Juni, statt. Das Jugendfest-Motto war ursprünglich eigentlich für das Vorjahr ausgewählt worden.

Traditionelles und Neues

Neben Umzug, Lunapark, dem Wettkampf «de schnällscht Hunzenschwiler», Abendprogramm am Freitag und Samstag mit Tanz, Unterhaltung und Barbetrieb, wie es Tradition ist, soll es in diesem Jahr auch einige Neuheiten geben, über die in der Dorfzeitung noch informiert wird. (gkh)

INSERAT

Neubau Wasserleitung Mühliacherweg Zulauf AG, Gartencenter Schinznach-Dorf www.zulauf.ch T 056 463 62 62

Einladung zum Kurs Nährgehölze und Nisthilfen für Vögel Mittwoch, 6. April, 14 Uhr

Auenstein Um die Sicherheit der Versorgung mit Trinkwasser im Gebiet Auschachen zu erhöhen, wird ein Ringschluss vom Mühliacherweg bis in die Kantonsstrasse K 471 realisiert. Nachdem eine grabenlose Realisierung im Jahr 2019 aufgrund des anspruchsvollen Untergrunds abgebrochen werden musste, werden die Arbeiten nun in konventioneller Bauweise ausgeführt. Die Realisierung ist aufgrund des Überbauungsprojektes im Mühliacherweg in zwei Etappen gegliedert. Diese Woche werden vorbereitende Arbeiten getroffen, am 19. April ist der offizielle Baustart. Die Arbeiten dauern circa zwei Monate. (gka)

STEUERERKLÄRUNG 2021

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GEMEINDENOTIZEN Verstärkung gesucht

Veltheim Das Organisationskomitee für das Jugendfest, das vom 16. bis am 18. Juni 2023 stattfinden soll, sucht Verstärkung. Gemeindeammann Ulrich Salm, 076 391 51 06, und Schulleiterin Christine Fricker, 056 463 60 88, stehen diesbezüglich für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung und freuen sich auf die Kontaktaufnahme (gkv)

Neues Gemeindefahrzeug

Holderbank Nach über zehn Jahren im Einsatz ist das Gemeindefahrzeug des Bauamtes vor Kurzem nun ersetzt worden. Der Bauamtsleiter Stefan Riedel wird fortan mit dem neuen Fahrzeug unterwegs sein. (gkh)


Region

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Donnerstag, 31. März 2022

«Lebensraum» hat freie Mittel und keine Lust auf Parolen Dintikon An der Vorstandssitzung in der Dintiker Mehrzweckhalle genehmigten die Gemeindevertreter Rechnung und Geschäftsbericht 2021 des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg-Seetal (LLS). n

FRITZ THUT

D

er Jahresrechnung des «Lebensraums» erging es im zweiten Coronajahr gleich wie vielen Abschlüssen der Gemeinden: Er fiel viel besser aus als budgetiert. LLS-Vizepräsident Jörg Bruder (Seengen), der die Zahlen seinen Gemeindeammannkollegen erläuterte, sprach in Dintikon von einem «sehr positiven Ergebnis». Statt eines

Verlusts von 35 000 Franken resultierte ein Gewinn von 13 000 Franken.

Höheres Eigenkapital

Verschiedene Projekte konnten wegen der Pandemie nicht umgesetzt werden, weshalb der vorgesehene Gesamtaufwand rund 70 000 Franken unter dem Budget liegt. Aus dem gleichen Grund blieben Beiträge des Bundes tiefer, weshalb der Gesamtertrag 20 000 Franken hinter den Planungen blieb. Durch den positiven Rechnungsabschluss erhöhte sich das Eigenkapital des Verbandes. «Diese Mittel von fast 300 000 Franken sind eigentlich frei für Projekte», so Bruder. Angesichts der guten Zahlen erstaunt es nicht, dass die Gemeindevertreter die Rechnung 2021 ebenso wie den 38-seitigen Geschäftsbericht 2021 einstimmig absegneten.

Keine Parolenfassung

Ebenfalls ohne Gegenstimme und Enthaltung stimmten die Vorstandsmitglieder der Leistungsvereinbarung mit dem kantonalen Departement Gesundheit und Soziales (DGS) über die Pflegebetten zu. Nach einigen Anpassungen ist die Vereinbarung zur Unterzeichnung bereit. Der vorbereitende LLS-Ausschuss beantragte, auf die Parolenfassung zu kantonalen Abstimmungen, konkret geht es um das revidierte Steuergesetz, zu verzichten. «Das einzige Mal, als der LLS eine Parole fasste, ging es um den Kredit für den Autobahnzubringer in Lenzburg», blickte Präsident Daniel Mosimann (Lenzburg) zurück. Janine Glarner (Möriken-Wildegg) pochte auf die Bedeutung der Steuerabstimmung für die Standortförderung, vereinigte aber nur drei Stimmen für ihren Antrag.

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Wein, Käse und Geschichten im Altersheim Rupperswil Im Alters- und Pflegeheim Länzerthus fand Ende März ein besonderer kulinarischer Anlass statt. In vier Gängen wurden rund 20 Sorten Rohmilchkäse von Rolf Beeler – immer mit dem dazu passenden Glas Wein – serviert.

Hintergrundinfos zu den Weinen

Auf unterhaltsame Art informierte Susanne Klemenz vom Galeggenhof in Suhr, wie die Schweizer zum Käse kamen, wie dieser hergestellt wird und welche Sorten es gibt. Die Winzerin Susi Steiger-Wehrli von der Wehrli Weinbau AG in Küttigen schenkte die passenden Weine ein und erzählte den zahlreich erschienenen Gästen die dazugehörenden Geschichten und Hintergründe. Es wurde ein äusserst geselliger Abend mit vielen angeregten Gesprä-

Der Käse: Wurde stets mit dem passenden Wein serviert. Foto: zvg chen, bei welchen es gar nicht immer um Käse und Wein ging. Das LänzerthusTeam freut sich schon jetzt riesig auf das Spargelbuffet, das voraussichtlich am 3. Juni stattfinden wird. (pst)

Aufbau einer Integrationsfachstelle wirft Fragen auf

Formiert sich jedes Jahr neu: Das Harmonieblasorchester musiXmaX.

Foto: zvg

Harmonieblasorchester startet seine 28. Saison Orientierte über Regionale Integrationsfachstellen (RIF): Andreas Ruf vom kantonalen Amt für Migration. n

DEBORAH BLÄUER

Soziale Integration Ein weiteres Thema, das an der «Lebensraum»-Vorstandssitzung behandelt wurde, war die Frage, ob es sinnvoll wäre, in der Region LenzburgSeetal eine regionale Integrationsfachstelle aufzubauen.

Zusammenleben stärken

Den Auftakt machte Andreas Ruf vom kantonalen Amt für Migration mit einem Vortrag über die regionalen Integrationsfachstellen. Diese übernehmen im Auftrag der beteiligten Gemeinden und des Kantons verschiedene Aufgaben in den Bereichen Information, Beratung und Zusammenleben, neu sind sie auch für die Koordination der Freiwilligenarbeit im Asylbereich zuständig.

Die wichtigsten Ziele seien, die Verbundaufgabe Integration auf kommunaler Ebene zu stärken, die Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement zu verbessern und das Zusammenleben vor Ort zu stärken, so Andreas Ruf. «Für uns ist die Zusammenarbeit von Kanton und Gemeinden extrem wichtig», betonte er. Es sei essenziell, das Angebot darauf abzustimmen, was die beteiligten Gemeinden bräuchten. Entsprechend wird im Vorfeld gemeinsam ein Konzept erarbeitet, in dem der Bedarf der Gemeinden eruiert wird.

Betreuung vor Ort wichtig

60 Prozent der Personalkosten der regionalen Integrationsfachstellen werden vom Kanton übernommen, die restlichen 40 Prozent bezahlen die Gemein-

Foto: Fritz Thut

den. Die Kosten für die Koordination der Freiwilligenarbeit im Asylbereich übernimmt der Kanton. Nach Andreas Rufs Vortrag folgte eine Diskussionsrunde, in der vor allem kritische Stimmen laut wurden, zum Beispiel, ob es sinnvoll sei, die Leute an eine Fachstelle ausserhalb der Gemeinde zu schicken, anstatt sie direkt vor Ort zu betreuen. Auch stellte sich die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, wenn nur einige Gemeinden anstelle des gesamten LLS sich für eine regionale Integrationsfachstelle zusammenschliessen. Schliesslich wurde gemäss des Vorschlags von LLS-Präsident Daniel Mosimann entschieden, die Angelegenheit in den jeweiligen Gemeinderäten zu diskutieren und an der nächsten Vorstandssitzung zu schauen, ob und welche Gemeinden Interesse haben.

Niederlenz Das Harmonieblasorchester des Mittelaargaus, musiXmaX, startete mit der Generalversammlung vom 4. März in die 28. Saison. Dies wie immer mit einem Aufruf an interessierte Musiker. Die eigentliche Probesaison beginnt dann Ende August. MusiXmaX ist als Verein organisiert und das Orchester formiert sich jedes Jahr neu aus rund 50 bis 60 motivierten und engagierten Amateurmusikern mit gutem Niveau. Gesucht werden Holz- und Blechbläser sowie Perkussionisten von jung bis alt, die sich für konzertante Blasmusik begeistern können. Ein Profi-Dirigent und eine Profi-Registerleitende unterstützen die Mitspielenden dabei, während rund zwei Monaten ein herausforderndes Programm zu erarbeiten und anschliessend aufzuführen. Der Dirigent ist Roland Fröscher. Er unterrichtet als Dozent an der Hochschule der Künste Bern das Kernfach Euphonium und Basstrompete sowie Fachdidaktik tiefes Blech. Auftritte als Gastso-

list mit verschiedenen Formationen führten ihn in diverse Länder. Zudem hat er mit seinem zweiten Solo-Album den Musik-Oscar «Echo Klassik 2012» für die beste Konzerteinspielung des Jahres gewonnen. Die Bergwelt wird im Mittelpunkt des diesjährigen Programmes stehen: vom harten Leben am Fuss des Mont Blancs über Abenteuer in den Anden, unbeschwerte Ferien in den Bergen bis zum Bergfrühling reichen die geplanten Werke: «Poème montagnard» von Jan Van der Roost, «Tintin – Prisoner of the Sun» von Dirk Brossé und Johan de Meij, «Alpine Holiday» von James Barnes, «Primavera – Beautiful Mountain Winds» von Satoshi Yagisawa. Saisonstart ist am 26. August, geprobt wird meistens freitags ab 20 Uhr in Niederlenz. Den Saisonabschluss bilden die beiden Konzerte in Niederlenz und Beinwil am See am 22. und 23. Oktober. Weitere Informationen gibt es unter www.musixmax.ch. Anmeldeschluss ist der 1. Juni. (ssc)

INSERAT

IGELHILFE PATENSCHAFT

062 769 69 29 Mit einer Igelhilfe-Patenschaft werden die Kosten für die Unterbringung von verletzten oder kranken Igeln, deren medizinische Versorgung und den Futterbedarf mitgetragen. Die Igelhilfe dient nicht nur Igeln in Not, sondern bietet Klientinnen und Klienten der Stiftung Satis in Seon einen motivierenden Arbeitsplatz.

www.satis-seon.ch > Spenden > Igelhilfe-Patenschaft IBAN: CH03 0900 0000 5001 1007 3, Vermerk: Igelhilfe-Patenschaft


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STELLEN

Donnerstag, 31. März 2022

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Wir sind die regionale Dienstleistungsanbieterin in den Bereichen Elektrizität, Wasser, Fernwärme, KomNet und Bauverwaltung.

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Zählerableser/in im Nebenamt (m/w)

Ihre Aufgabenbereiche sind • Kundenfreundliche und kompetente Auskunftstelle am Schalter und Telefon • Terminorganisation und Terminkoordination • Verwaltung, Korrespondenz von E-Mail und Post • Selbstständige Erledigung der Korrespondenz • Protokollführung bei Sitzungen und Verhandlungen • Ablageführung, Aktenverwaltung (Archiv) und Datenbankpflege • Administrative Arbeiten im Auftrag der Abteilung und der Fachbereiche • Mitarbeit in den Verwaltungsaufgaben und Organisation für gemeindeeigene Liegenschaften • Führen der Baustatistik

Ihre Herausforderung Es ist jeweils mit einer Einsatzdauer von 2-3 Wochen (Juni und Dezember) im Ortsteil Möriken zu rechnen. Ihre Einsätze während den vorgegebenen Fristen planen Sie selbständig. Ihr Profil Verfügen Sie über ein gepflegtes, freundliches Auftreten, Ortskenntnisse sowie eine gute körperliche Verfassung und sind exaktes Arbeiten gewohnt? Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto. Für zusätzliche Auskünfte steht Ihnen Marc Hunziker, Leiter Administration (Telefon 062 887 80 74) gerne zur Verfügung.

Sie bringen mit • Abgeschlossene kaufmännische Grundausbildung mit entsprechender Berufserfahrung • Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung, Bausektor, und/ oder im aargauischen Bau- und Planungsrecht von Vorteil • Selbstständige, verantwortungsbewusste und exakte Arbeitsweise • Eigeninitiative und Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck • Organisationsgeschick • Kundenorientierte und positive Einstellung sowie Teamgeist • Gute EDV-Anwenderkenntnisse

Regionale Technische Betriebe | Hardring 12 | 5103 Wildegg | 062 887 80 60 | info@rtb-wildegg.ch | www.rtb-wildegg.ch

Stellenausschreibung In der 5800 Einwohner zählenden Gemeinde Rupperswil ist per 1. Juli 2022 oder nach Vereinbarung eine Stelle als

Reinigungshilfe im Teilzeitpensum (ca. 35 Prozent) zur Ergänzung unseres Reinigungsteams des Hauswartdienstes zu besetzen. Ihr Aufgabenkreis umfasst die Mithilfe bei der Reinigung der Schul- und Verwaltungsliegenschaften. Sie sind eine zuverlässige und teamorientierte Person mit ausreichenden Deutschkenntnissen und verfügen über eine selbständige und exakte Arbeitsweise. Sie bringen Erfahrungen aus der Reinigungsbranche und die Bereitschaft für Einsätze am früheren Abend und gelegentlich am Wochenende mit und sind gewillt, Stellvertretungseinsätze zu übernehmen. Der freundliche und zuvorkommende Umgang mit Vorgesetzten, Lehrpersonen und Jugendlichen ist für Sie selbstverständlich. Die Anstellung erfolgt gemäss Personalreglement der Gemeinde Rupperswil im Stundenlohn. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen. Diese richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen an den Gemeinderat Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil. Für Fragen und Auskünfte wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Andreas Kündig, Leiter Hauswartdienst (062 889 23 59 / andreas.kuendig@ rupperswil.ch).

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Wir bieten Ihnen • Interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit in einer innovativen Verwaltung • Mitarbeit in einem motivierten Team • Modern eingerichteter Arbeitsplatz • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen

Baumaschinenführer / Chauffeur Kat. C

Weitere Informationen zur Gemeinde Seengen finden Sie auf unserer Homepage www.seengen.ch. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Vital Köchli, Bauverwalter, Tel. 062 767 63 40. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form an den Gemeinderat Seengen, 5707 Seengen, E-Mail: gemeindekanzlei@seengen.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Sie sind ein versierter Bagger- und Baumaschinenführer und mögen das selbständige Arbeiten. Aufgaben • Führen von Baumaschinen wie Raupenbagger bis 22 to, Pneulader • Transporte von Baumaschinen • Aushub- und Kiestransporte Anforderungen • Gute Fachkenntnisse als Baumaschinenführer • abgeschlossene Berufslehre im Tiefbau von Vorteil • Führerschein Kat. C • gute Deutschkenntnisse (Rapportwesen) • selbständige und zuverlässige Arbeitsweise Interessiert? Gerne erwarten wir Ihre Bewerbung: F. Berner-Iberg AG Bauunternehmung Schützenstrasse 14, 5102 Rupperswil Tel. 062 889 01 20 (Marrtin Gerber)

Gemeinderat Seengen

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir einen

rüstigen, pensionierten LKW-Chauffeur C/E für unseren Abschlepp-/Unfalldienst Wir erwarten von Ihnen:

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Führerschein Kat. C/E CZV Fahrerqualifizierungsnachweis, gültige Fahrerkarte Kranausbildung von Vorteil Bereitschaft Nacht- und Wochenend-Einsätze zu leisten Gute Ortskenntnisse (Freiamt und Seetal) Wohnort Region Sarmenstorf

Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Bruno Lindenmann steht Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 056 667 01 17 Garage Lindenmann AG Bachweg 1 5614 Sarmenstorf www.lindi-cars.ch buha@lindi-cars.ch

28. März 2022 Gemeinderat Rupperswil

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Seetal / Lindenberg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Donnerstag, 31. März 2022

15

Das Freilichttheater in der Grube Sarmenstorf Die Freilichttheater-Tradition im Dorf wird fortgeführt: Am 19. August feiert «Grabenstorf» Premiere. Die Macher orientierten über das Projekt. n

FRITZ THUT

N

ach «Chlostermetzger» (2006) und «Sachsenmatt» (2010) soll mit «Grabenstorf» nun die Freilichttheater-Trilogie vervollständigt werden. Wobei: Freilicht? Wie die Produktionsmitglieder Anfang Woche orientierten, ist wieder etwas ganz Spezielles geplant. Die 15 vorgesehenen Vorstellungen finden in einer eigens auszuhebenden Grube auf der Festwiese bei der Mehrzweckhalle statt. «Die Idee hatte ich in einem Traum; vielleicht inspiriert von den Plänen für eine Tiefgarage unter dem Lindenplatz», so Stefan Hegi, der zusammen mit Hans Melliger als Produktionsleiter von «Grabenstorf» wirkt. Das viereinhalb bis fünf Meter tiefe Loch wird von einem 22 mal 26 Meter hohen Zeltdach überdeckt werden.

In die Tiefe gehen

Das Thema Graben ist in Sarmenstorf omnipräsent. Seit Jahrhunderten ist das Dorf Tummelfeld von Archäologen, die hier Spuren aus verschiedenen Epochen zurück ans Tageslicht befördern. Deshalb war das In-die-Tiefe-Gehen die Themenvorgabe fürs neueste Theaterstück. Der Wohler Autor Jörg Meier spricht im

GEMEINDENOTIZEN Bezirkspartei Die Mitte Kulm tagte

Was wird da alles ausbuddelt? Das «Grabenstorf»-Produktionsteam mit Martin Brun (vorn, Licht), Jörg Meier (Autor), Eva Mann (Regie), Stefan Hegi (Co-Produktionsleiter/Bühnenbild), Hans Melliger (Co-Produktionsleiter) und Jonas Arnet (Musik) auf der Festwiese, Foto: Fritz Thut Rückblick von einer «schönen Aufgabe», die ihn gereizt und die er zwischendurch auch verflucht habe. Wer Meier und das Sarmenstorfer Theaterteam kennt, weiss, dass nun sicher keine knochentrockene Geschichtslektion, sondern ein unterhaltsames Stück mit tiefgründigem Humor herausgekommen ist. So taucht eine Sarmenstorfer Figur wieder auf, über die im Dorf vieldeutig

Feuerwehrfusion gescheitert Seetal Während dreier Jahre führten die Feuerwehren Seengen, BoniswilHallwil und Seon-Egliswil Gespräche über einen Zusammenschluss zu einer Regionalen Feuerwehr Seetal. Nun beantragt die mit dem Projekt beauftragte Fusionskommission bei den involvierten Gemeinden den Abbruch des ambitiösen Projekts. Nach erfolgter Vernehmlassung, erneuter Auslegeordnung und Diskussion über Vor- und Nachteile beziehungsweise Chancen und Risiken erachtet die Kommission ein Gelingen der Fusion als ernsthaft in Frage gestellt. Dabei spielen sowohl finanzielle Überlegungen als auch Fragen zu Verlusten von Autonomie, Standortvorteilen oder Identifikation eine Rolle. Es

zeigt sich auch, dass die zweijährige Pandemiephase ungünstige Auswirkungen auf das Fusionsprojekt hatte. Die zeitnahe persönliche Kommunikation war zu oft gehemmt. Die Kommission hält fest, dass die in den Prozess involvierten Feuerwehrkader mit Offenheit und Engagement im Projekt mitgearbeitet haben. Es darf ebenso erfreulich festgestellt werden, dass die Zusammenarbeit unter den drei Nachbarfeuerwehren sehr gut funktioniert und sich während der Projektphase auch mit gemeinsamen Übungen intensiviert hat. Ob die ursprünglich ebenfalls angedachte kleinere Fusionsvariante zur Diskussion stehen wird, überlässt die Kommission den Behörden. (gks/hbo)

Änderung im Vorstand des Frauenvereins Sarmenstorf Zur 94. Generalversammlung des Frauenvereins Sarmenstorf durfte Präsidentin Daniela Strebel 54 Mitglieder im Pfarreitreff willkommen heissen. Alle Traktanden wurden einstimmig angenommen. Das Budget sowie die Jahresrechnung wurden genehmigt. Das Jahresprogramm mit Freizeitplausch in den Frühlingsferien, dem Überraschungsabend im Juni, dem Sommerfest am 13. August und dem Kinderweihnachtsbasteln am 19. Novem-

ber wurde vorgestellt. Eine Änderung gab es im Vorstand. Nach zehn äusserst engagierten Jahren im Vorstand trat Esther Köchli zurück. Für ihren grossen Einsatz wurde ihr ein riesiges Dankeschön ausgesprochen. Ihre Nachfolge im Vorstand übernimmt Padi Frey. Da keine Anträge gestellt wurden, konnte der Abend schon bald mit einem gemütlichen Essen abgeschlossen werden. (rpe)

INSERAT

geschwiegen wird. Jakob Heigele, Eremit und Gschäftlemacher aus dem Süddeutschen, hatte sich im 18. Jahrhundert um die Wendelinskapelle verdient gemacht und fiel anschliessend bei den Kirchenoberen in Ungnade. «Grabenstorf» ist jedoch nicht nur ein Theater, zu dem am nächsten Montag für die 25 Mitwirkenden die Probenarbeiten unter der Regie von Eva Mann beginnen, sondern eine ganze Philosophie. Im Vor-

www.ihregartenwelt.ch

n

Internet: www.grabenstorf.ch.

Spende Ukraine

Seengen Der Gemeinderat hat beschlossen, der Glückskette 2000 Franken für die Not leidende ukrainischen Bevölkerung zu überweisen. (gks)

Egliswiler Jugendliche haben auf der Igelstation viel gelernt Seon Am letzten Samstag führte der Natur- und Vogelschutzverein Egliswil einen Jugendgruppenanlass durch, der den Besuch der Satis-Igelstation in Seon ermöglichte. n

ANDREAS WALKER

D

ie Igelstation bei der Stiftung Satis hat im September 2019 den Betrieb aufgenommen. 40 Boxen und 7 Aussengehege können im Notfall für verletzte oder kranke Igel ein vorübergehendes Zuhause sein, bis sie genesen sind und wieder ausgewildert werden können. Die Stiftung Satis in Seon, die Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen einen passenden Lebensraum bietet, bindet ihre Klienten in die Arbeiten der Igelstation ein.

Demonstration der Igelpflege

Die Besichtigung der Igelstation fand in zwei Teilen mit zwei Gruppen statt. Im ersten Teil gab Natalie Lubitz, Teamleitung Igelhilfe, einen Einblick in die Arbeiten auf der Igelstation. Die zahlreichen Boxen sind zurzeit nur noch von wenigen Igeln bewohnt, denn die Spitzenmonate für Einlieferungen der stachligen Patienten sind die Hochsommermonate Juli und August – die Zeit, während der sich die Igel hauptsächlich fortpflanzen. Gebracht werden zum Beispiel verletzte oder kranke Igel oder auch Igelbabys, deren Mutter ums Leben gekommen ist. Natalie Lubitz demonstrierte, wie ein kranker Igel gewogen und gepflegt wird, während die Besucher der Jugendgruppe aufmerksam das Geschehen beobachteten.

Quiz und Tipps rund um den Igel

Biodiversität – für mehr Natur im Garten.

feld der Vorstellungen fanden und finden verschiedene Anlässe statt, etwa «Das grosse Graben» Ende 2021. Im Umfeld des künftigen Theatergeländes wurden ein Grabologielabor und die graBar installiert. «Wir versuchen, das ganze Dorf einzubeziehen», so Hans Melliger. Auf der Internetseite gibt es laufend Neuigkeiten über weitere Aktionen.

Birrwil An der Mitgliederversammlung der Bezirkspartei Die Mitte Kulm in der «Schifflände» betonte Präsidentin Isabell Landolfo (Birrwil) in ihrem Jahresrückblick im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine, dass es ein Privileg ist, in der Schweiz leben zu dürfen. Mauro Bino aus Schöftland wurde neu in den nun wieder kompletten Vorstand gewählt. Zudem wurde über die Abstimmungen vom 15. Mai diskutiert. (ila)

Im zweiten Teil wurde die Jugendgruppe von Julia Gebhard vom Natur- und Vogelschutzverein Egliswil ausführlich informiert. Sie arbeitet als freiwillige Helferin auf der Igelstation und eröffnete

Jugendliche nah dabei: Behandlung eines kranken Igels in der Satis-Igelstation. Foto: Andreas Walker den Informationsteil mit einem Quiz. Bei der Auflösung der gestellten Fragen kamen zum Teil erstaunliche Tatsachen zum Vorschein, die der gängig verbreiteten Meinung über Igel definitiv widersprechen. So etwa die Mär, dass Igel sehr gerne Milch trinken. Igel leiden unter einer Laktoseintoleranz und können den Milchzucker nicht verdauen. Deshalb verursacht Milch nicht nur Verdauungsstörungen, sondern kann Igel sogar krank machen. Auch die Meinung, dass Igel Schnecken als Hauptnahrung bevorzugen, ist schlichtweg falsch. Zwar essen sie diese Tiere, wenn zu wenig Insekten als Nahrung vorhanden sind. Da Schnecken jedoch häufig Parasiten enthalten, können auch die Igel davon krank werden. Weitere wichtige Informationen waren etwa, dass Mähroboter vielfach die Igel verletzen, deshalb sollten sie vor dem Abend ausgeschaltet werden. Igel sind nachtaktive Tiere und durchstreifen im Schutz der Dunkelheit die Gärten. Sie sehen äusserst schlecht, dafür sind ihr Geruchs- und ihr Gehörsinn extrem gut ausgebildet. Dies ermöglicht ihnen, ihre Beute aufzuspüren, die vor allem aus Insekten besteht. Igel sind reviertreu, deshalb sollte man sie nicht ohne Grund an einen an-

Stachelig: Igel aus der Box.

Foto: Andreas Walker

deren Ort bringen. Müssen sie infolge Verletzung oder Krankheit gesund gepflegt werden, sollten sie unbedingt wieder am Fundort ausgewildert werden. Zwischen den beiden Blöcken erfolgte eine Znünipause, bei der Brötchen in Igelform offeriert wurden. n

Weitere Informationen zur Igelstation im Internet unter www.satis-seon.ch/Igelhilfe.


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Donnerstag, 31. März 2022

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Die Spirituosen-Angebote sind unabhängig von der Gültigkeitsdauer dieses Inserates. Kein Spirituosenverkauf an unter 18-jährige!

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Ausstellung An unserer Frühlingsausstellung vom 2. und 3. April laden wir Sie herzlich zu uns ein. Sie können bei uns die neuesten Modelle von Hyundai bestaunen. Unter anderem stehen Tucson und Kona, selbstverständlich auch der Verkaufshit Kona Voll-Elektro und Ioniq 5 bei uns! Mit dem Hyundai Ioniq 5 dürfen Sie an diesem Wochenende Probe fahren!!!

Bettfedernreinigung für Ihre Decken und Kissen

Wer‘s verpasst ist selber schuld Wie jedes Jahr verkaufen wir unsere Occasionen und Demofahrzeuge zu attraktiven Preisen! Wir würden uns sehr freuen Sie bei uns zu begrüssen! Garage Gut Lindenmattstrasse 15 5616 Meisterschwanden, Tel. 056 667 33 24 info@hyundai-swiss.ch, www.hyundai-swiss.ch

Zuhause alt werden. Unser Wunsch für alle.

So wie jedes Auto hin und wieder einen Service benötigt, so auch Ihre Bettwaren von Zeit zu Zeit eine Reinigung. Wie oft sollten Bettwaren fachmännisch gereinigt werden? Eine Reinigung ist etwa alle 5 Jahre empfohlen. Durch Schwitzen und/oder viel auf der Decke liegen, wird der Inhalt sowie auch der Stoff sehr strapaziert und bedarf dringend einer Auffrischung. Kissen gewöhnlich noch öfters. Man sieht es den Bettwaren eigentlich an, wenn Sie von der natürlichen Ausdünstung gelblich verfärbt oder nicht mehr so voluminös sind, dass ein Gang durch die Reinigung sinnvoll ist. Dabei wird auch gleich der Stoff erneuert und je nach Bedarf etwas dazu gefüllt.

Lohnt sich der ganze Aufwand denn? Ja, denn kostbare Daunen halten bei guter Pflege sehr lange. So schlafen Sie nachhaltiger und geniessen mit Sicherheit wieder mehr Schlafkomfort. Es ist ein herrliches Schlafgefühl, sich in die sauberen Decken und Kissen einzukuscheln! Wo, wann und wie? Im Herzen von Villmergen bietet der Familienbetrieb Betten Küng diesen Reinigungs-Service an. Mit telefonischer Voranmeldung erhält man zwischen Dienstag und Freitag schnell einen Termin und kann seine Bettwaren vorbeibringen. Und wer keine Nacht auf seine Decken bzw. Kissen verzichten kann, darf auch gerne den kostenlosen Express-Service in Anspruch nehmen. Sollten Sie nicht mobil sein, fragen Sie doch nach dem Abhol- und Lieferservice. Herzlich willkommen! «Inegüxle und äntli guet schlofe!»

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Frühlingserwachen und StreetGrillTasting in Dürrenäsch

Den richtigen Zeitpunkt für eine Hörberatung nicht verpassen

Was für ein Wochenende! Bei traumhaftem Frühlingswetter zog es hunderte von Menschen nach Dürrenäsch. Petrus hat all sein Können unter Beweis gestellt und uns ein fantastisches Wochenende verschafft. Unsere Gäste konnten die neusten Gartenmöbel bei herrlichen Temperaturen testen und an der Sonne eine Bratwurst oder einen Hot Dog geniessen. Am Sonntag führte Michael Sokoll durch das 4. StreetGrillTasting. Nach 2 Jahren Corona-Zwangspause konnten wir end-

«Bei einer Verschlechterung des Hörvermögens werden nicht nur die Sprache, sondern auch gewisse Nebengeräusche leiser oder gar nicht mehr wahrgenommen. Wird dann ein Hörgerät getragen, muss sich das Hirn wieder umstellen, und das braucht Zeit», erklärt Ingrid Andenmatten.

lich wieder Vollgas geben. Dieser Anlass übertraf all unsere Erwartungen. Viele namhafte Grillhersteller waren vor Ort und grillierten leckere Häppchen auf den neusten Grills. Dabei konnte man den verschiedenen Grillprofis über die Schultern schauen und sich Tipps geben lassen. Ein grosser Erfolg war auch die Einführung unseres FALCON Grills. Unsere Grillcenter-Experten haben das Beste von allen Grills in dieses Modell gepackt. Überzeugen Sie sich selbst von dieser grossartigen Neuheit bei uns im Grillcenter Dürrenäsch. Wer den Anlass verpasst hat, kann sich während den üblichen Öffnungszeiten von unserem fachmännischen Personal beraten lassen. Und wer einen Grill lieber in Action testen möchte, die GrillkursSaison startet in Kürze. Infos unter: www.comodo-moebel.ch oder www. grillcenter.ch.

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Eine Hörberatung ist etwas sehr Persönliches – da muss nicht nur das Fachliche, sondern auch die Chemie stimmen. Bis ein Hörgerät wirklich passt und sich der Träger wohlfühlt damit, ist Geduld bei der Wahl des passenden Gerätes sowie beim Einüben in das verbesserte Hörvermögen gefragt. «Es ist enorm wichtig, dass die Geräte jeden Tag getragen werden, damit sich ein optimaler Trag- und Hörkomfort einstellt.» Die Zeit-

spanne, bis das Hörgerät optimal auf den Tragenden eingestellt ist, beträgt zwei bis drei Monate. Hörgut Ronchetti ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für den gesamten Prozess der Abklärung, Hörgeräteanpassung und Nachbetreuung. Im Bereich der Hörgeräte gibt es laufend neue Entwicklungen – noch kleiner, noch differenzierter! Bei Hörgut Ronchetti können Sie stets die neusten Modelle ausprobieren, und dank stetiger Weiterbildung der beiden Fachfrauen dürfen Sie sich jederzeit auf kompetenteste Beratung verlassen. Hörgut Ronchetti Bahnhofstrasse 5 Müli-Märt, 1. Obergeschoss 5600 Lenzburg 062 891 62 72 www.hoergut-ronchetti.ch


Agenda / Agenda Szene / Hinweise

Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg

Donnerstag, 31. März 2022

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Kleinstadtgeflüster – erstmals in diesem Jahr

Billardelite misst sich

Lenzburg Bei dieser Nostalgie-Stadtführung nehmen drei Lenzburger Urgesteine die Teilnehmer am kommenden Gründonnerstag wieder mit auf einen Rundgang. Heimweh-Lenzburger – und solche , die es noch werden wollen – können dabei Lenzburger Stadtgeschichte von 1949 bis 2019 erleben. Wer hat schon etwas vom BertschiRöschli und seinem Laden gehört? Wer kannte noch den Bäcker Berner Mägel oder sogar die Confiserie Bissegger? Wer war wohl der Tschumpeli-Sepp oder das Ziegler Hedi? Und wer hat früher die Schuhe auch beim Ferraturi oder beim Todesco flicken lassen? Wer ganze und

Staufen Im grössten Billard- und Snooker-Center der Schweiz, das rund 1400 Quadratmeter umfasst, wird vom 1. bis 3. April das erste internationale DamenBillard-Turnier in der Schweiz durchgeführt. Die europäische Damen-Topelite aus Europa im Pool-Billard und die aktuelle Weltmeisterin im Damen-Snooker, Wendy Jans, werden um insgesamt 6000 Euro Preisgeld spielen. Weitere Informationen gibt es auf www.swisspool-billard.ch unter «Spielbetrieb», «Kalender».

halbe Wahrheiten über Lenzburgs jüngere Vergangenheit erfahren möchte, der sollte an der rund zwei Stunden dauernden Spurensuche durch 70 Jahre Lenzburger «Kleinstadtleben» teilnehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Rundgang beschränkt. Der Preis beträgt 20 Franken, inklusive eines Apéros zum Schluss. n

Donnerstag, 14. April, um 15 Uhr beim Klausbrunnen auf dem Metzgplatz. Anmeldung bis 13. April um 17 Uhr an Tourismusbüro Lenzburg, Abteilung Standortentwicklung und Kommunikation, 062 886 45 47 oder tourismus@ lenzburg.ch.

Frühlingskonzert von «musique en route» Seon Bei diesem Ensemble der Band «musique en route» treten äusserst erfahrene Musiker auf, die bereits auf zahlreichen Bühnen gespielt haben. Die Zuhörer tauchen in eine reichhaltige Klangwelt ein. Vielförmig wie ein Kaleidoskop erklingen Stilrichtungen, geschaffen aus Traditionen und neu interpretierten Liedern aus allen Ecken Osteuropas. Da erklingen Akkordeon, Kontrabass, Gitarre, Geige und Gesang, aber auch exotischere Instrumente wie das orientalische Darabukka oder die Kanna, ein als Perkussionsinstrument eingesetzter Milch-

krug aus Ungarn. Die Musiker zeichnen sich durch ihre Spielfreude und ihre unbändige Lust, mit dem Publikum auf direkteste Weise zu kommunizieren, aus. Eine Band, die das Herz am rechten Fleck hat und alten Klängen neuen Glanz verleiht. Vor dem Anlass kann ein feines Essen genossen werden. n

Freitag, 8. April, von 20.15 bis 23. Uhr in der Konservi Seon, Essen ab 18 Uhr. Eintritt: 35 Franken. Tickets im Vorverkauf unter www. ticketino.com. Anmeldung Essen (Hauptgang) info@konservi.ch.

n

Joel Goldenberger: Tritt am 8. April um 20.15 Uhr im Kulturzentrum Forum Seon auf.

Foto: zvg

Verschiedene Musikstile von Jazz bis Rock Seon Von klein auf habe er seine Stimme lieber zum Singen gebraucht statt zum Schreien, wird Joel Goldenberger aus Schmiedrued in einer kurzen Biografie beschrieben. Sein Debütalbum «Come Back Home» landete direkt auf Platz fünf der Schweizer Album-Charts. Der Künstler bewegt sich in seinem Schaffen zwischen verschiedenen Musikstilen wie Pop, Rock, Folk und Jazz. Von der groovigen Uptempo-Nummer bis zur ruhigen Ohrwurm-Ballade hat es bei Joel

Goldenberger für jedermann ein passendes Stück dabei. Diesem jungen Aargauer ist ein musikalischer Bombenerfolg gelungen. Mit seiner sechsköpfigen Band wird er Anfang April im Forum Seon auftreten. n

Freitag, 8. April, um 20.15 Uhr im Kulturzentrum Forum Seon (beim Gemeindehaus). Abendkasse und Bar ab 19 Uhr, Eintritt 25 Franken. Reservationen unter www.forumseon. ch oder 056 444 90 93 / 079 235 00 32 .

Freitag, 1., bis Sonntag, 3. April, im Billard & Snooker Center Kiss-Shot in Staufen. Beginn ist um 18 Uhr, Türöffnung um 17 Uhr.

Kurs übers iPhone Lenzburg Die Teilnehmer erfahren alles über die Grundfunktionen des iPhones wie Telefonieren, SMS, Internet, Fotos und so weiter. Der Kurs ist für Anfänger geeignet, die ihr iPhone kennen lernen wollen. Ein eigenes und eingerichtetes (Apple-ID) iPhone ist Voraussetzung. Der Kurs findet an vier Tagen statt, Anmeldeschluss ist der 9. April. n

Dienstag, 19. April, von 13.30 bis 15.45 Uhr, Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19. Anmeldung: Pro Senectute, 0628917766 oder auf www.ag.prosenectute.ch.

Agenda vom 1. bis 7. April Lenzburg, Schützenmatte 13.20 Uhr: Dreieinhalbstündige Radtour. Keine Anmeldung erforderlich. Bei unsicherem Wetter wird die Tour am Vorabend bis 19 Uhr abgesagt. Weitere Auskünfte gibt es bei Markus Weber, 079 787 54 40, markus.weber55@bluewin.ch.

DIES & DAS Freitag, 1. April Lenzburg, Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Traditioneller Wochenmarkt.

Samstag, 2. April Lenzburg, Alter Gemeindesaal 8.30 bis 12 Uhr: Lenzburger Velobörse. Annahme: 8.30 bis 10.30 Uhr, Verkauf: 8.30 bis 12 Uhr, Auszahlung: 9.30 bis 12.30 Uhr.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Hypothekarbank

Ausstellung von Franz H. Hertig «Creo ergo sum – ich in kreativ, also bin ich» im 1. Stock. Vom 14. März bis 27. Mai. Freie Besichtigung während der Banköffnungszeiten von Montag bis Freitag, 8 Uhr bis 12 Uhr und 13.30 Uhr bis 17 Uhr.

Lenzburg, Blumenrain 9 8 bis 12 Uhr: Schnitt- und Pflegekurs an Sträuchern. Mitbringen: Rebschere, Säge und Handschuhe. Mehr Infos unter www.gartenbauverein-lenzburg.ch.

Lenzburg, Stapferhaus

Möriken-Wildegg, Ludothek (Untergeschoss Gemeindehaus) 10 bis 12 Uhr: Tag der offenen Tür.

Sonntag, 3. April Lenzburg, Fünfweiherparkplatz 9 bis zirka 11 Uhr: Naturspaziergang. Mitnehmen: gutes, wasserfestes Schuhwerk und wasserfeste Kleidung. Kontakt: Roman Egli, 078 811 39 05 oder aktuar@ nvsvlenzburg.ch. Lenzburg, beim Försterhaus am Kronenplatz 24 16 Uhr: Stadtführung «Rund ums Wasser». Kosten: 10 Franken. Anmeldung bis 1. April um 11.30 Uhr unter 0628864547 oder tourismus@lenzburg.ch. Seengen, Schloss Hallwyl im Café 10.30 bis 12 Uhr: Stammtisch der Gesellschaft zum Falken und Fisch.

Dienstag, 5. April Lenzburg, Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Traditioneller Wochenmarkt. Rupperswil, Altersheim Länzerthus 14.30 Uhr: «Alltag im Länzerthus». Patrizia Steinacher erzählt von ihrem Alltag als Geschäftsleiterin.

MUSIK Freitag, 1. April Lenzburg, Baronessa 20 bis 23.30 Uhr, Türöffnung 20 Uhr: Roli Frei & The Soulful Desert. Der vielleicht begabteste Sänger der Schweiz in Pop, Rock, Blues und Soul.

Samstag, 2. April Seon, Kulturhalle 19.30 bis 20.30 Uhr: «Singen ohne Grenzen». Konzertprogramm des Männerchors Seon. Türöffnung 18.45 Uhr. Ti-

Findet ab dieser Woche wieder dienstags und freitags statt: Der Lenzburger Wochenmarkt in der Rathausgasse. Foto: Fritz Thut ckets können an der Abendkasse bezogen werden oder bei den Mitgliedern des Chors. Eintritt 25 Franken.

Sonntag, 3. April Lenzburg, Alter Gemeindesaal 17 Uhr, Türöffnung um 16.15 Uhr: Frühlingskonzert der beiden Bands der Brass Band Imperial Lenzburg. Eintritt 18 Franken, Kinder unter 16 Jahren und Studenten 10 Franken.

Donnerstag, 7. April Dintikon: Restaurant Bären 14 bis 17 Uhr: Tanznachmittag mit Livemusik von Erwin Live. Kontakt: Frau Buren, Pro Senectute, 056 622 32 58. www.erwinlive.ch. Kein Vorverkauf.

BÜHNE Freitag, 1. April Schafisheim, Mehrzweckhalle 20 bis 22 Uhr: Das Luzerner Duo «Ohne Rolf» spielt «Blattrand». Türöffnung um 19 Uhr. Tickets an der Abendkasse oder im Vorverkauf unter www.ticketino.com.

Sonntag, 3. April Lenzburg, Schloss Lenzburg 13 bis 13.45 und 15 bis 15.45 Uhr: Theater «Eine Frau setzt sich durch». Preis im Museumseintritt enthalten.

Mittwoch, 6. April Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 bis 20.30 Uhr: Ein literarisch-mu-

sikalischer Abend mit Peter Schweiger und Petra Ronner.

SENIOREN Montag, 4. April Brunegg, Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Myrta Urech, 062 896 10 70.

Dienstag, 5. April Lenzburg, Bahnhof Lenzburg 9.15 Uhr: Wanderung zum Aussichtsturm über dem Dorf Stadel. Dauer zweieinhalb Stunden. Schutzkonzept auf der Internetseite Pro Senectute beachten. Anmeldungen an Bea Burgermann, 0621754041. Meisterschwanden, Restaurant Löwen 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Lina Haller, 0566671479.

Mittwoch, 6. April Ammerswil, Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Brigitte Maurer, 0628916341.

Donnerstag, 7. April Boniswil, Restaurant Hallwyl, Seengen 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Alexandra Weiersmüller, 0627770441.

Ausstellung «Geschlecht. Jetzt entdecken». – Bis 22. Mai. – Internet: www. stapferhaus.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr: Donnerstag jeweils bis um 20 Uhr.

Seengen, CuPNet photo-art Galerie

Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, attraktive Grusskarten, Skulpturen von Alois Eberli sowie Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Jeweils am Freitag von 14 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 16.30 Uhr.

MUSEEN Lenzburg, Museum Burghalde

Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23. www.museumburghalde.ch. Ikonenmuseum Helden und Propheten. Die Ausstellung ist bis zum 15. Mai verlängert worden. Ausstellung mit Bildthemen zum 150-Jahr-Jubiläum des Lenzburger Künstlers Werner Büchly (1871–1942). Weitere Infos unter www. museumburghalde.ch/ausstellung/helden-und-propheten. Sonderausstellung «Voller Energie»: Die Ausstellung befindet sich in der Dépendance Seifi, Burghaldenstrasse 57. Dauer der Ausstellung: bis 30. Dezember. Öffentliche Sonntagsführung: 3. April von 11 bis 12 Uhr. Kosten: 10 Franken pro Person. Anmeldung erforderlich unter 0628916670 oder museum.burghalde@ lenzburg.ch.

Lenzburg, Schloss Lenzburg Saisoneröffnung: Ab Freitag, 1. April, ist das Schloss Lenzburg wieder geöffnet von 10 bis 17 Uhr, montags geschlossen.

Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Saisoneröffnung: Ab Freitag, 1. April, ist das Schloss Wildegg wieder geöffnet von 10 bis 17 Uhr, montags geschlossen. Führung «Zu Besuch bei ...»: Am Sonntag, 3. April, von 12 bis 16 Uhr: Geschichten aus dem Leben früherer Bewohner. Regulärer Museumseintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Möriken-Wildegg, Militärmuseum

Saisoneröffnung: Ab Samstag, 2. April, jeweils am ersten Samstag im Monat von 10 bis 16 Uhr. Militärhistorische Fahrzeuge und Technik aller Art mit Restaurant und Shop.

Egliswil, Sammlungszentrum

Führung durch die Schatzkammer: Dienstag, 5. April, von 18.30 bis 20 Uhr. Freier Eintritt. Anmeldung über 0848 871 200 oder online unter www. museumaargau.ch. Objekt-Talk: Donnerstag, 7. April, 19 bis 20 Uhr, Gespräch über Gestaltung, Düfte und Geistesblitze mit Kreativdirektor und Designer Sebastian Fischenich und Chefkurator Rudolf Velhagen. Freier Eintritt. Reservation erforderlich online www.museumaargau.ch oder über 0848871200.

Seengen, Schloss Hallwyl Saisoneröffnung: Ab Freitag, 1. April, ist das Schloss Hallwyl wieder geöffnet von 10 bis 17 Uhr, montags geschlossen. Allgemeine Schlossführung: Am Sonntag, 3. April, von 13.30 bis 14.30 Uhr und 15 bis 16 Uhr, Führung «Im Schloss Hallwyl durch Raum und Zeit». Regulärer Museumseintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von CH Media erfasst werden unter: events.aargauerzeitung.ch Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch


VERANSTALTUNGEN / DIVERSES

Donnerstag, 31. März 2022

Marktnotiz

Gutachter kauft zu fairen Preisen

Gewerbeausstellung Möriken-Wildegg, 22. bis 24. April 2022 Vom 22. bis 24. April findet die Gewerbeausstellung «Faszinationen» in Möriken-Wildegg statt. Auf dem Areal der Lüpold AG und der Luginbühl AG präsentieren über 60 Aussteller ihren Betrieb und ihre Produkte. Der Anlass ermöglicht den Ausstellern, sich und ihre Tätigkeiten zu präsentieren – ihrer Kreativität setzt das OK dabei kaum Grenzen. Für alle ist die Vorbereitungszeit einigermassen knapp bemessen, aber die dreitägige Gewerbeschau beim Dorfein-

gang von Möriken bietet auch eine einmalige Chance, um nach zwei schwierigen Pandemiejahren wieder persönliche Kundenkontakte zu knüpfen und auf sich und seine Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Mit der Zahl von über 60 Ausstellern ist das OK der Gewerbeausstellung vollumfänglich zufrieden. Vom Malergeschäft über Weinhändler und Betrieben, welche sich mit Gesundheitsthemen beschäftigen bis zum Autohändler ist alles vertreten. Auch kulinarisch wird einiges geboten und die Bauern der Umgebung ermöglichen einen Einblick in ihren Alltag und ihr Wirken. Selbst Globi lässt es sich nicht nehmen, die Ausstellung zu besuchen. Am Sonntag steht zudem ein Gottesdienst mit musikalischer Begleitung der Musikgesellschaft MörikenWildegg auf dem Programm. Eine Kreuzfahrt oder ein Notebook sind nur zwei der tollen Preise, die es an der Tombola zu gewinnen gibt. Ein vielseitiges und abwechslungsreiches Wochenende, das nicht verpasst werden darf.

Pelze, Zinn, Silberbesteck, Schmuck, Uhren, Münzen; antike Möbel, Teppiche, Schreib-/Nähmaschinen. Zahle bar und fair. Tino Braun, Hergiswil Tel. 076 204 29 22

Das Musik- und Kulturzentrum im Unteren Seetal beim Gemeindehaus, 5703 Seon

Freitag, 8. April 2022, 20.15 Uhr

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

■

09. pen +10. House April

18

15-40% auf Bekleidung, Grillstand

Joel Goldenberger «Come back home»

Eintritt CHF 25.– Türe, Kasse und Bar offen ab 19.00 Uhr Reservation: www.forumseon.ch | 056 444 90 93 | 079 235 00 32

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Marktnotiz

Das heutige Rezept:

Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel 2. Liga Mittwoch, 17.April April2022 2019 Samstag, 2. 20.15 Uhr 17.00 Lenzburg11––Menzo Gontenschwil Lenzburg Reinach 11

Sitzplätze/Plattenbeläge

Steingärten/Mauerbau

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Kotelette-Piccata auf Kräuternudeln für 4 Personen

Suche für mobile Fusspflege nach Ausrüstung Wo steht wegen Nichtgebrauch ein Fusspflegekoffer, den ich kostengünstig übernehmen könnte? Gerne auch Geräte, Lampe, Autoklav und/oder Material. Wer braucht an einem Freitagnachmittag und Samstagmorgen meine Unterstützung als Fusspflegerin oder stellt mir einen Raum zum Mitbenützen zur Verfügung? Freue mich auf einen Anruf unter Tel. 078 880 55 11, Seon

2 4 EL 2 EL 4 2 EL 500 g 20 g 2 EL

Eier Reibkäse Mehl Schweinekoteletts Bratbutter Tagliatelle Butter Kräuter, gehackt (Peterli, Schnittlauch, Basilikum) 2 dl Tomatensauce Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika

Zubereitung 1. Eier und Reibkäse in einer Schüssel vermischen, mit Pfeffer, Muskat und Paprika würzen. 2. Koteletts mit Salz und Pfeffer würzen, im Mehl wenden, durch die Käsemasse ziehen und in Bratbutter beidseitig goldbraun braten. Im Ofen bei 80 °C warmstellen. 3. Nudeln in reichlich Salzwasser al dente kochen, mit Butter und Kräuter vermischen.

Das Bad wird immer mehr zur privaten Wellness-Zone. Vertrauen Sie uns Ihre Träume an, von der Begutachtung über die Planung bis zur Realisierung. Wir arbeiten mit Markenprodukten von höchster Qualität, garantieren Termine sowie Preise und bieten Service-, Unterhalt- und Reparaturarbeiten im gesamten Leitungssystem. Gerne beraten wir Sie auch im Bereich der Solar-Energie oder zeigen Ihnen die Vorteile einer Enthärtungsanlage oder eines Zentralstaubsaugers auf.

Als traditionsreiches Unternehmen, das 1900 in Lenzburg gegründet wurde und heute in der vierten Generation von Markus Widmer geführt wird, bieten wir Ihnen einen Service, der keine Wünsche offenlässt. Im Schadenfall profitieren unsere Kunden von einer Notfallnummer und Schadenbehebung in kürzester Zeit. Ob Neubau oder Badsanierung, ob Privatliegenschaft oder Grossüberbauung: Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Lösungen, die stimmen.

Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitung: 50 Minuten

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4. Nudeln auf Teller anrichten, Piccata darauf geben. Tomatensauce erhitzen und über Nudeln und Piccata verteilen.

Offen am Sonntag 03.04.2022 11.00–17.00 Uhr

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R. Widmer AG Industriestrasse 13 5600 Lenzburg AG T 062 888 13 88 www.rwidmer.ch


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