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LENZBURGER WOCHE
DONNERSTAG, 24. MÄRZ 2022
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
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Foto: Deborah Bläuer
Der Kampf gegen invasive Neophyten wird intensiviert Lenzburg Die Stadt ging mit gutem Beispiel voran und entfernte einen Kirschlorbeer. ■
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uf den ersten Blick wirken sie harmlos: Neophyten, gebietsfremde Pflanzen, die in die Schweiz eingeschleppt worden sind und sich vermehren. Viele davon machen keine Probleme, doch einige, die invasiven Neophyten, breiten sich massiv und schnell aus und schädigen die Biodiversität. Sie verdrängen die hiesige Flora und bieten keine Lebensgrundlage für die heimische Tierwelt. Über 1000 Arten können von einer einheimischen Pflanze profitieren, bei einem invasiven Neophyten ist es gerade einmal eine Handvoll. Ausserdem können die fremden Pflanzen zu Gesundheitsproblemen führen, Infrastrukturen beschädigen und wirtschaftliche Schäden verursachen.
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Deshalb will die Stadt Lenzburg invasive Neophyten lokalisieren, kartieren, mit gezielten Massnahmen eindämmen und durch einheimische Pflanzen ersetzen.
Ausbreitung in den Wäldern
Der Auftakt bildete am Montag die Entfernung eines Kirschlorbeers bei der Kreuzung am Steinbrüchliweg und die Neubepflanzung mit einheimischen Pflanzen. Der Kirschlorbeer ist in Westasien und Südosteuropa zu Hause. Als beliebte Heckenpflanze ist er in vielen Schweizer Gärten zu sehen. Das Problem dabei: Er bleibt nicht in den Gärten. Vögel fressen die Beeren und verbreiten die Pflanze so in den Wäldern, wo sie einheimische Arten wie zum Beispiel die Stechpalme verdrängen. «Dieser Anlass soll ein Startschuss sein, um die Bevölkerung zu informieren», erklärt Linda Zumsteg, Präsidentin der Natur- und Landschaftskommission der Stadt Lenzburg. Sie will die Menschen dazu ermuntern, den eigenen Gar-
ten anzuschauen, herauszufinden, welche Pflanzen nicht von hier sind, und sich Gedanken zu machen, durch welche einheimische Arten diese ersetzt werden könnten. Letzten Endes könne man den Leuten natürlich nicht vorschreiben, was sie in ihren Privatgärten pflanzen, sagt Christian Brenner, Leiter Tiefbau und Verkehr. «Aber wir tun, was wir können, an öffentlichen Plätzen und wollen ein Vorbild sein.» Damit die Stadt Lenzburg Neophyten lokalisieren kann, hat die Abteilung Tiefbau und Verkehr eine eigene App lanciert. Dort können neben Neophyten auch andere Dinge wie zum Beispiel kaputte Strassenlampen, defekte Signalisationen, beschädigte Strassen gemeldet werden. Die App kann für iPhones und Android-Betriebssysteme in den entsprechenden App-Stores gratis heruntergeladen werden. Eine Liste mit meldepflichtigen gefährlichen, nicht heimischen Pflanzen ist unter www.lenzburg. ch/neophyten aufgeschaltet.
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Zweieinhalb Monate waren wir nun ohne Strom. Supertaifun Odette hatte am 16. Dezember das Stromnetz weiter Teile des Landes lahmgelegt. Am 4. Melanie Solloso März wurde unser Haus endlich wieder ans Netz angeschlossen. Für uns ein Freudentag. Kein Strom zu haben, bedeutet nämlich nicht nur kein Licht. Aber dazu später. Wo immer die Stromer hier auf der Insel auftauchten, wurden sie wie Superhelden gefeiert. Seit Wochen hatten wir ihr stetiges Fortkommen von der Hafenstadt, dann in die Nachbarstadt und zu uns ins Dorf mitverfolgt. Haben zugeschaut, wie sie mitten in der Nacht in schwindelerregenden Höhen Kabel anschlossen oder im strömenden Regen stundenlang an den Masten ausharrten, um Licht ins Dunkel zu bringen. Aber eben nicht nur das. Der Wegfall des Stroms für längere Zeit bedeutet auch kein Wasser, denn die Pumpe, die das Wasser vom Reservoir in die Hahnen bringt, funktioniert nicht ohne Elektrizität. Den täglichen Wasserbedarf zum Kochen, Duschen, Toilettespülen oder Wäschewaschen holten wir von der Pumpe im Dorf. Das ist nicht nur ein Kraftakt, sondern auch zeitaufwändig. Der Wegfall des Stroms hatte unseren Alltag umgekrempelt. Essen kauften wir nur, was wir am gleichen Tag verbrauchen konnten. Um ein Mail zu schreiben, stieg man aufs Fahrrad und machte sich auf die Jagd nach genügend Mbps (Megabits pro Sekunde). Denn auch die Antenne fürs Wifi braucht Strom. Was es zu tun gab, machte man bei Tageslicht. Der Abend fiel für Erledigungen weg. Sobald die Sonne unten war, gab es nichts mehr zu tun, als noch ein bisschen zu reden und dann zu schlafen. Schön waren die Nächte, die vielen Sterne, die man plötzlich sah, und die Glühwürmchen, die das Dunkel mit Feenlichtern erhellten. Zugegeben, das Leben ohne Strom war gemächlicher, aber auch sehr viel umständlicher. Kein Wunder freute ich mich kürzlich zum ersten Mal in meinem Leben über eine Stromrechnung. Melanie Solloso, Siargao Island, Philippinen
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AMTLICHES
Donnerstag, 24. März 2022
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Verkehrsanordnungen
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 – 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Signalisationen verfügt: Lenzburg: Fabrikstrasse, aus östlicher und westlicher Richtung in die Kieswerkstrasse, Strassenbahn, Signal 1.18 mit Richtungspfeil links bzw. rechts. Fabrikstrasse, nach Einmündung Rupperswilerweg in westliche Richtung sowie aus der Gegenrichtung, vor dem Personalparkplatz der Firma Sacac, Strassenbahn, Signal 1.18. Kieswerkstrasse, vor Einmündung in die Fabrikstrasse, Strassenbahn, Signal 1.18. Rupperswilerweg, vor Einmündung in die Fabrikstrasse, Strassenbahn, Signal 1.18. Fabrikstrasse, Abschnitt Einmündung Kieswerkstrasse bis Querung Eisenbahn auf der Fabrikstrasse, Strassenparkfelder mit Klappsignal, Parkieren mit Parkscheibe, Signal 4.18 mit Zusatztext: Montag bis Freitag, max. 10 Std. bzw. umgeklappt, Parkieren verboten, Signal 2.50. Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 22. März 2022 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 16. März 2022 Stadtrat Lenzburg
Impressum Gegründet 1901
Gegründet 1866
Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Auenstein, Beinwil am See, Leutwil und Veltheim.
Verkehrsanordnung:
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Signalisation verfügt: Lenzburg: Hardstrasse, Revokation der Publikation vom 29.04.1991, zeitl. Parkieren verboten. Neu: Hardstrasse, ab Ringstrasse Nord bis Kreisel Fabrikstrasse, Parkieren verboten, Signal 2.50 mit Zusatztext: Beidseitig Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 22. März 2022 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 16. März 2022 Stadtrat Lenzburg
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Baugesuche
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Andreoli Christian Ammerswilerstrasse 18 5606 Dintikon
Grundeigentümer: Andreoli Christian Ammerswilerstrasse 18 5606 Dintikon Projektverfasser: Andreoli Christian Ammerswilerstrasse 18 5606 Dintikon Bauobjekt:
Spielplatz, Carport, Pergola
Standort:
Ammerswilerstrasse 18 Parz. Nr. 141
Öffentliche Auflage vom 25. März 2022 bis 25. April 2022 in der Gemeindekanzlei Dintikon Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Bauherrschaft:
Thomas Kutschera Bleichemattstrasse 3 5600 Lenzburg
Amtliche Publikation der Gemeinde Hallwil
Gesamtrevision Nutzungsplanung Einladung zur Informationsveranstaltung
Planverfasser:
Peter Stritt AG, Ahornweg 9 5504 Othmarsingen
Mittwoch, 6. April 2022, 19.00 Uhr
Bauobjekt:
Einbau einer Luft-Wasser Wärmepumpe (Splitt)
Bauplatz:
Bleichemattstrasse 3 Parzelle 2258
Bauherrschaft:
Yogiraj Dattaram More Buchenweg 7 5600 Lenzburg
Die kommunale Nutzungsplanung wurde in den vergangenen Jahren gesamthaft überarbeitet und die revidierten Planungsinstrumente wie der Bauzonen- und Kulturlandplan und die Bau- und Nutzungsordnung liegen im Entwurf vor.
Planverfasser:
Toma Gartenbau Chrüzweg 7, 5603 Staufen
Bauobjekt:
Einbau einer Luft-Wasser Wärmepumpe (Splitt)
Bauplatz:
Buchenweg 7, Parzelle 2818
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 25. März bis 25. April 2022. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Stadtrat
Turnhalle Hallwil
Im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung findet gemäss § 3 des Baugesetzes des Kantons Aargau (BauG) das Mitwirkungsverfahren vom 8. April 2022 bis 9. Mai 2022 statt.
in die Turnhalle ein. An dieser Informationsveranstaltung werden die Entwürfe der Planungsinstrumente vorgestellt. Anschliessend an die Informationsveranstaltung liegen die Planungsinstrumente während 30 Tagen auf der Gemeindekanzlei zur Mitwirkung öffentlich auf. Beim Mitwirkungsverfahren handelt es sich noch nicht um das Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit nach § 24 BauG. Dieses Verfahren wird später separat publiziert und durchgeführt.
Hallwil, 21. März 2022 Gemeinderat Hallwil
Redaktorin: Deborah Bläuer (dbl) deborahblaeuer@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Tanja Isler (tis), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr)
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Baugesuch
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Holderbank, 21. März 2022 Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft:
Singh Angad Zürcherstrasse 110 8952 Schlieren
Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil
Projektverfasser: ap architektur ag Schafisheimerstrasse 12 5603 Staufen Bauobjekt:
Ortslage:
Neue Fluchttreppe ab Obergeschoss und neuer Zugang im Erdgeschoss Hauptstrasse 39 Parzelle Nr. 694
Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 25. März 2022 bis 25. April 2022 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil
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Der Militärschiessverein Meisterschwanden und die Feldschützen Tennwil haben den Gemeinderat über die Schiesszeiten im 2022 orientiert. Die Schiesszeiten können unter www.meisterschwanden.ch/schiesszeiten 2022 eingesehen werden. Bei weiteren Fragen stehen Ihnen der Militärschiessverein Meisterschwanden oder die Feldschützen Tennwil gerne zur Verfügung. Wir danken für Ihr entgegengebrachtes Verständnis.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Sektion Gewässernutzung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau Ersatz der Sturmwarnleuchte, Neubau eines Steuer- und Verteilkastens
Standort:
• Beqiraj Florentina, Jg. 1991, weiblich, kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in Holderbank, Schulhausstrasse 17
Seezopf Meisterschwanden; Parzelle Nr. 1250
Zone:
ausserhalb der Bauzone; Hallwilerseeschutzzone
Zusätz. Zust.:
Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 25. März 2022 bis 25. April 2022. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung.
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen.
Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage vom 24. März 2022 bis 25. April 2022; Elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/baugesucheauflage
Boniswil, 24. März 2022 Gemeinderat Boniswil
Holderbank, 22. März 2022 Gemeinderat
Projektverfasser: Bobot Vladimir Hübeliackerweg 2 5034 Suhr Bauvorhaben:
Grundriss- und Fensteranpassungen
Ortslage:
Parzelle 1315, Worben 13
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
Gemeinsam stärker. prosenectute.ch | IBAN CH91 0900 0000 8750 0301 3
sauber • rasch • pünktlich
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Häckseldienst
Für diejenigen Einwohner von Möriken-Wildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 31. März 2022, ab 7.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 29. März 2022, 11.30 Uhr, an die Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg unter gemeinde@moeriken-wildegg.ch bzw. Telefon 062 887 11 11, zu richten, unter Angabe der Personalien der bestellenden Person und des Standortes des Häckselgutes. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken, 31. Januar 2022 Gemeindekanzlei
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Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Person hat in der Gemeinde Möriken-Wildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Jehona Bunjaku geb. Abdullahu, 1992, von Kosovo, weiblich, Bruggerstrasse 11B, 5103 Wildegg Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Schiesszeiten 2022
Bauvorhaben:
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Möriken, 18. März 2022 Gemeindekanzlei
(Projektänderung zu BG 2020-13 Neubau Einfamilienhaus)
Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen.
Mittwoch, 6. April 2022, 19.00 Uhr
Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg
Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch
Kästner Tina, Jg. 1982, weiblich, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in Holderbank, Hauptstrasse 15a
Im Vorfeld des Mitwirkungsverfahrens lädt der Gemeinderat die interessierte Bevölkerung herzlich zur Informationsveranstaltung am
Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung ein, sich am Mitwirkungsverfahren zu beteiligen.
Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12
Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
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www.lba.chmedia.ch
Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10
Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung
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Amtliche Publikation der Gemeinde Holderbank
Der Gemeinderat
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Herausgeberin: CH Regionalmedien AG
Auflage 37 768 Ex. (Wemf-beglaubigt 2021)
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Bauherr:
Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg
Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
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Baugesuch
Bauherr:
Karin Brenner, Hellgasse 10 5103 Wildegg
Bauobjekt:
Energetische Sanierung mit neuer Fassadengestaltung
Objektadresse:
Hornimattstrasse 2 Parzelle 1509
Weitere: Bewilligung:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 25. März bis 25. April 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Baugesuch
Bauherrschaft:
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Thomas Häusermann und Ann-Kathrin Schäfer Altfeldweg 6 5702 Niederlenz
Bauobjekt:
Umbau Wohnhaus sowie Neubau Solaranlage
Objektadresse:
Altfeldweg 6 Parzelle 1112 Gebäude Nr. 167
Weitere Bewill.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 25. März bis Montag, 25. April 2022 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Baugesuch
Bauherrschaft:
Sabrina Madeo Böllisteig 5 5702 Niederlenz
Bauobjekt:
Einbau Kaminanlage für Schwedenofen
Objektadresse:
Böllisteig 5 Parzelle 1309 Gebäude Nr. 793
Weitere Bewilligung:
keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 25. März bis Montag, 25. April 2022 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
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Bauherr:
Losiewicz Kamil, Birchweg 5, 5504 Othmarsingen
Objekt:
Neubau Luft/WasserWärmepumpe Aussenaufstellung
Ortslage:
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Amtliche Publikation der Gemeinde Rupperswil
Ergebnis Nachkontrolle Tempo 30 Gegen Ende 2020 erfolgte die Einführung der Tempo-30-Zonen in Rupperswil.
Birchweg 5, Parzelle 1269
Öffentliche Auflage vom 25. März 2022 bis 25. April 2022 in der Gemeindekanzlei Othmarsingen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 22. März 2022 Gemeindekanzlei
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Baugesuch
Donnerstag, 24. März 2022
Betreuungspersonen Mittagstisch
Die Schule Othmarsingen bietet innerhalb des familienergänzenden Betreuungsangebots einen Mittagstisch an. Dieses Angebot wird rege genutzt und konnte bis anhin jeweils am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag durchgeführt werden. Für das Schuljahr 2022/2023 suchen wir Betreuungspersonen für den Mittagstisch. Im Rahmen einer modernen Infrastruktur und professionell geführten Gastronomie kümmern Sie sich um unsere Schülerinnen und Schüler während der Schulwochen am Mittagstisch von 11.45 Uhr bis 13.15 Uhr. Pro Mittag werden zwischen vier bis zwölf Kinder von einer oder zwei Personen betreut. Als initiative, zuverlässige und belastbare Persönlichkeit gehen Sie auf die Bedürfnisse der Kinder ein. Eine abgeschlossene Ausbildung zur Fachperson Betreuung oder eine vergleichbare Ausbildung in einem pädagogischen Beruf ist von Vorteil, aber nicht Bedingung. Für weitere Informationen steht Ihnen Schulleiter Paul Fischer, Tel. 062 886 02 40, gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen bis Ende April 2022 per Post (Schulleitung Othmarsingen, Schulstrasse 10, 5504 Othmarsingen) oder per E-Mail (schulleitung@schule-othmarsingen.ch).
Gemäss Verordnung über die Tempo-30Zonen und die Begegnungszonen sind die realisierten Massnahmen spätestens nach einem Jahr auf ihre Wirkung zu überprüfen. Der Gemeinderat hat das Ingenieurbüro Ballmer + Partner AG, Aarau, mit der Nachkontrolle beauftragt. Die Verkehrsmessungen fanden im Januar und Februar 2022 statt. Gleichzeitig wurde der Bevölkerung die Möglichkeit geboten, ihre Erfahrungen im Zusammenhang mit den eingeführten Massnahmen mitzuteilen. Es sind dazu 18 Rückmeldungen eingegangen. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für die Mitwirkung. Der Bericht zur Überprüfung der Tempo30-Zonen in Rupperswil liegt nun mit Datum vom 3. März 2022 vom Ingenieurbüro Ballmer + Partner AG vor. Die Nachmessungen zeigen, dass das Geschwindigkeitsniveau durch das Einführen von Tempo 30 mehrheitlich deutlich gesunken ist. Die angestrebten Ziele (Verbesserung der Verkehrssicherheit, angemessene Geschwindigkeit, Minimierung des Durchgangsverkehrs und Erhöhung der Wohnqualität) konnten mehrheitlich erfüllt werden. Ausnahme bildet die Käterlistrasse, auf der die Geschwindigkeiten immer noch zu hoch sind. Als Massnahme soll der motorisierte Verkehr auf der Käterlistrasse vermehrt mit einer Geschwindigkeitsanzeige («Speedy») auf die gefahrenen Geschwindigkeiten im Sinne einer Sensibilisierung aufmerksam gemacht werden, zudem werden die polizeilichen Kontrollen in den nächsten Monaten in allen Tempo-30-Zonen intensiviert. Nach einem Jahr ist erneut eine Überprüfung für die Käterlistrasse durchzuführen. Der vollständige Bericht kann auf der Homepage www.rupperswil.ch heruntergeladen werden. Rupperswil, im März 2022 Gemeinderat Rupperswil
Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung Das Konkursamt Aargau, Amtsstelle Oberentfelden, 5036 Oberentfelden, versteigert im Rechtshilfeauftrag im Konkurs der Sanex Haustechnik AG, 8038 Zürich, am Freitag, 29. April 2022, um 14.00 Uhr, im Gemeindehaus Oberentfelden, Dorfstrasse 7, Saal im 4. Stock, folgende Grundstücke: 1.
Stockwerkeinheit Birrwil / 1503-4 Stockwerkeigentum 150/1000 Miteigentum an LIG Birrwil / 1503, mit Sonderrecht an 4½-Zimmer-Wohnung Nr. 4 im Obergeschoss mit Nebenraum Miteigentumsanteil Birrwil / 1503-9-4 1/8 Miteigentum an Stockwerkeinheit Birrwil / 1503-9
Es handelt sich dabei um eine 4½-Zimmer-Wohnung und 1 Tiefgaragenplatz an der Rankstrasse 6 in Birrwil. Baujahr 2019. Zur Wohnung gehört ein separater Abstellraum. Die Wohnung befindet sich im Rohbau. Wohnung, inkl. Abstellraum, und Tiefgaragenplatz sind unvermietet und werden gesamthaft (als wirtschaftliche Einheit) versteigert.
22. März 2022 Gemeinderat
Konkursamtliche Schatzung CHF 570'000.00. Anzahlung CHF 50‘000.00 (davon CHF 5'000.00 Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung). 2.
Stockwerkeinheit Birrwil / 1503-6 Stockwerkeigentum 157/1000 Miteigentum an LIG Birrwil / 1503, mit Sonderrecht an 4½-Zimmer-Wohnung Nr. 6 im Obergeschoss mit Nebenraum Miteigentumsanteil Birrwil / 1503-9-6 1/8 Miteigentum an Stockwerkeinheit Birrwil / 1503-9
Es handelt sich dabei um eine 4½-Zimmer-Wohnung und 1 Tiefgaragenplatz an der Rankstrasse 6 in Birrwil. Baujahr 2019. Zur Wohnung gehört ein separater Abstellraum. Die Wohnung befindet sich im Rohbau. Wohnung, inkl. Abstellraum, und Tiefgaragenplatz sind unvermietet und werden gesamthaft (als wirtschaftliche Einheit) versteigert. Konkursamtliche Schatzung CHF 600'000.00. Anzahlung CHF 50‘000.00 (davon CHF 5'000.00 Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung). 3.
Selbständiges und dauerndes Benützungsrecht Birrwil / 1503-10
Es handelt sich dabei um ein selbständiges und dauerndes Benützungsrecht am Aussen-Parkplatz Nr. 1. Konkursamtliche Schatzung CHF 15‘000.00. Dieses selbständige und dauernde Benützungsrecht wird einzeln versteigert.
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Anzahlung CHF 2'000.00 (davon CHF 500.00 Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung). 4.
Selbständiges und dauerndes Benützungsrecht Birrwil / 1503-11
Es handelt sich dabei um ein selbständiges und dauerndes Benützungsrecht am Aussen-Parkplatz Nr. 2. Konkursamtliche Schatzung CHF 15'000.00. Dieses selbständige und dauernde Benützungsrecht wird einzeln versteigert. Anzahlung CHF 2'000.00 (davon CHF 500.00 Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung). Die ersteigernde Person hat unmittelbar vor dem Zuschlag die obgenannte Anzahlung zu leisten. Die Anzahlung hat in bar oder durch einen von einer schweizerischen Bank ausgestellten Check oder durch ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen eines anerkannten, solventen Kreditinstituts (BGE 128 III 468) zu erfolgen. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16.12.1983 sowie die diesbezügliche Verordnung vom 01.10.1984 aufmerksam gemacht.
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Die Lastenverzeichnisse und die Steigerungsbedingungen liegen vom 25.03.2022 bis 04.04.2022 beim Konkursamt Aargau, Gemeindehaus, 5036 Oberentfelden, zur Einsichtnahme auf. Besichtigung der Steigerungsobjekte: Freitag, 8. April 2022, 14.00–15.00 Uhr.
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Konkursamt Aargau, Postfach, 5036 Oberentfelden Frau K. Jaun, 062 737 90 60
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AMTLICHES
Donnerstag, 24. März 2022
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Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen aus der Ukraine
Laut Mitteilung des Departements Gesundheit und Soziales weist der Bund dem Kanton Aargau aktuell bis zu 400 Flüchtende pro Woche aus der Ukraine zu. Diese werden vorab in kantonalen Unterkünften untergebracht und später den Gemeinden zugewiesen. Der Gemeinderat will die Unterbringung und Betreuung dieser Menschen – auch mit Hilfe der Dorfbevölkerung – bestmöglich unterstützen. Im Vordergrund steht die Bereitstellung von Wohnraum, die finanzielle und administrative Unterstützung im Rahmen der gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Eingliederung der schulpflichtigen Kinder. Der Kantonale Sozialdienst hat ein Merkblatt über die Unterbringung von ukrainischen Flüchtenden bei Privatpersonen erstellt, welches auf die wichtigsten Fragen Antworten liefert und hilfreiche Informationen vermittelt. Das Merkblatt wird auf der Homepage (www.rupperswil.ch) publiziert. Einwohnerinnen und Einwohner, welche einen aktiven Beitrag zur Bewältigung dieser Notlage beisteuern möchten, sind eingeladen, sich mit Hilfe des Merkblatts oder direkt über die jeweiligen Kontaktadressen (www.sem. admin.ch, www.ag.ch/ukraine) zu orientieren. Gleichzeitig bitten wir die Bevölkerung, konkrete Unterstützungsangebote und insbesondere einschlägige Sprachkenntnisse via E-Mail «ukraine@rupperswil.ch» oder via Telefon 062 889 23 00 der Gemeindeverwaltung bekannt zu geben, damit die Hilfe innerhalb der Gemeinde koordiniert werden kann. Selbstverständlich stehen die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung unter den gleichen Koordinaten für Fragen gerne zur Verfügung. 21. März 2022 Gemeinderat Rupperswil
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Rechnungsabschluss 2021 der Gemeinde Rupperswil
Besseres Ergebnis dank Mehreinnahmen bei den Steuern Die Rechnung der Einwohnergemeinde Rupperswil schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 96'500 Franken ab; budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 901'800 Franken. Somit konnte ein um 805'300 Franken besseres Jahresergebnis erzielt werden. Die Nettokosten sind um 145'000 Franken höher ausgefallen, was insbesondere auf Mehrausgaben bei den Drittleistungen im Bereich Allgemeine Verwaltung (Kanzlei und Bauverwaltung) zurückzuführen ist. Dem gegenüber stehen Minderausgaben bei der Sozialen Sicherheit. Die Mehreinnahmen bei den Gemeindeund Sondersteuern (nach Abschreibungen) betragen 950'000 Franken. Die mutmassliche negative Entwicklung durch die Pandemie ist weder bei den Steuern noch bei der Sozialhilfe eingetroffen.
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Baugesuche
Bauherrschaft:
René Waldburger, Fliederweg 3, 5033 Schafisheim
Planverfasser:
Holzwurm Zimmerei AG Markus Remensberger Birren 29, 5703 Seon
Bauobjekt:
Anbau Einfamilienhaus
Bauplatz:
Fliederweg 3, Parzelle 687
Bauherrschaft:
Reto und Karin Frei Hueb, 5503 Schafisheim
Planverfasser:
Zaugg Bauconzept AG Walke 2, 4938 Rohrbach
Bauobjekt:
Anbau Carport
Bauplatz:
Hueb, Parzelle 795
Zus. Bewillig.:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Bauherrschaft:
atelier ww Architekten sia AG, Matthias Moog Eichstrasse 25, 8045 Zürich
Bauobjekt:
Neubau Produktionshalle mit Büros
Bauplatz:
Industriestrasse 11, Parzelle 953
Zus. Bewillig.:
• Jakubowski, Wojciech Jan, 1976, männlich, • Jakubowska, Maria Blanka, 1976, weiblich, • Jakubowski, Grzegorz Dawid, 2009, männlich, • Jakubowska, Julia Joanna, 2017, weiblich, alle von Polen und wohnhaft in 5503 Schafisheim, Gartenweg 12. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Schafisheim, 22. März 2022 Gemeinderat
Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 25. März bis 25. April 2022.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
SA Immobilien AG Sumpfstrasse 26 6312 Steinhausen
Bauobjekt:
Wärmepumpe / Fassadenabänderungen
Ortslage:
Ringstrasse 3 Parz. Nr. 3204
Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon von 25. März 2022 bis 25. April 2022.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
Der Gemeinderat
Der Gemeinderat
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Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Schafisheim ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
RS Properties AG, Thomas Riedener, Industriestrasse 11 5503 Schafisheim
Planverfasser:
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
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Baugesuch
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Bauherrschaft:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. Tiefbau, Unterhaltskreis III, Elmin Jelecevic, Farnstrasse 6, 5610 Wohlen
Vorhaben:
K251 Knoten Brestenbergstrasse
Ortslage:
Parzelle Nr. 3002/3193, Brestenbergstrasse / K251
Öffentliche Auflage vom 25. März 2022 bis 25. April 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten. Gemeinderat Seengen
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Michael Lanter Unterdorfstrasse 20B 5707 Seengen
Vorhaben:
Neubau Pizzaofen auf kleinem Kiesplatz
Ortslage:
Parzelle Nr. 3807 Unterdorfstrasse 20B
Gemeinderat Seengen
René und Katharina Meyer-Guggenbühl Goffersbergweg 14 5603 Staufen
Grundeigentümer: do. Bauvorhaben:
Dachflächenfenster zum Einfamilienhaus «AGV-Nr. 263»
Standort:
Parzelle Nr. 195 Goffersbergweg 14
Öffentliche Auflage vom 25. März 2022 bis 25. April 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Sven Räber, Gustav Zeiler-Ring 10, 5600 Lenzburg
Grundeigentümer: do.
Baugesuch
Bauherrschaft:
Yvonne Bolt Grossmattstrasse 5 6044 Udligenswil
Vorhaben:
Ersatz Ölheizung durch Luft-Wasser Wärmepumpe (Innen)
Ortslage:
Parzelle Nr. 2740 Boniswilerstrasse 3
Öffentliche Auflage vom 25. März 2022 bis 25. April 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten. Gemeinderat Seengen
Bauherrschaft:
Staufen, 24. März 2022 Gemeinderat
Öffentliche Auflage vom 25. März 2022 bis 25. April 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
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Baugesuch
Bauvorhaben:
Wärmepumpe für Aussenpool beim Einfamilienhaus (AGV-Nr. 1289)
Standort:
Parzelle Nr. 1431, Hauptstrasse 10e
Öffentliche Auflage vom 25. März 2022 bis 25. April 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 24. März 2022 Gemeinderat
Die Investitionsrechnung (inklusive spezialfinanzierte Betriebe) schliesst mit Nettoeinnahmen von insgesamt 26'200 Franken (Budget: Nettoausgaben 409'800 Franken) ab. Dieses bessere Resultat ist auf Mehreinnahmen bei den Anschlussgebühren aufgrund der hohen Bautätigkeit zurückzuführen. Diverse Kredite konnten per 31.12.2021 abgerechnet werden. Spezialfinanzierte Betriebe Sämtliche Werke (Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallwirtschaft und Elektrizitätsversorgung) schliessen besser ab als budgetiert, so dass die Kapitalien wieder zugenommen haben und per 31.12.2021 nach wie vor gesunde Bestände ausweisen. (Lj)
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Stadt Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
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Donnerstag, 24. März 2022
«Der Service ist entscheidend» Netzwerkanlass Bei der vierten Auflage der Denkwerkstatt des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg-Seetal referierten Erhard Luginbühl und René Rohr.
jeweils am Dienstag und am Freitag
FRITZ THUT
Achtung: Vor Karfreitag ist der Markt am Donnerstag, 14. April, von 13.00 – 16.00 Uhr
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rstmals wurde das wiederum leicht überschaubare Publikum an der Denkwerkstatt im Panoramasaal des Weiterbildungszentrums (wbz) der Berufsschule Lenzburg von Andrea von Allmen begrüsst. «Für mich ist dies eine Premiere», so die neue Leiterin Standortförderung des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg-Seetal (LLS). Sie stellte sich kurz vor und leitete schnell über zu den zwei Referenten. Die LLS-Denkwerkstatt ist eine frühmorgendliche Netzwerkveranstaltung, in deren Zentrum zwei kurze Powerreferate von Exponenten aus der Region stehen, die meistens Trends der Gesellschaft und deren mögliche Umsetzung durch die hiesige Wirtschaft behandeln.
Alternative Antriebe
René Rohr, Fachlehrer an der BSL, orientierte über die sich immer weiter verbreitenden alternativen Fahrzeugantriebe. Zu dieser Kategorie zählt Rohr alles, was nicht benzin- oder dieselgetrieben ist. Spezialisten für Alternativantriebe sollen nun mit dem ersten wbz-Lehrgang
Die Marktfahrerinnen und Marktfahrer freuen sich auf Ihren Besuch!
Ernte klein, aber fein Bestritten die vierte «Lebensraum»-Denkwerkstatt: Die Referenten Erhard Luginbühl und René Rohr flankieren die Leiterin Standortförderung Andrea von Allmen. Foto: Fritz Thut zu diesem Thema herangezogen werden. Neun Teilnehmer vertiefen da ihre Kenntnisse zu allen Aspekten der Thematik. In Zukunft wird dieser Bereich immer wichtiger, sind doch bereits heute über 50 Prozent der Neuzulassungen keine reinen Benzin- oder Dieselfahrzeuge mehr.
Vom Mut, zu scheitern
Generell und fast philosophisch berichtete Erhard Luginbühl, Inhaber einer Fahrzeugtechnikfirma in Möriken, danach über Dienstleistungsgedanken bei kleinen und mittleren Unternehmen.
Neben den fachlichen Fähigkeiten sei heute etwas anderes viel wichtiger: «Produkte haben alle; heute sind der Service und die Dienstleistungen entscheidend.» Man müsse, so Luginbühl, mit der Zeit gehen. Services für Kunden würden heute immer mehr übers Handy abgewickelt: «Da muss man einen eigenen Weg zwischen lokal tätig und global gesteuert finden.» Der schlaue Einbezug von Smartphones verändert indirekt auch die internen Führungsstrukturen: «Das Networking wird entscheidend. Haben Sie als Chef auch mal den Mut, zu scheitern.»
Schulkinder verkauften Backwaren zugunsten der Kriegsopfer Hilfsaktion Die Fünftklässler von Lehrerin Piroska Serratore haben im Fach Natur Mensch Gesellschaft (NMG) den Ukrainekrieg besprochen. Dies weckte den Wunsch, den Opfern des Kriegs zu helfen. Einige Schülerinnen buken Cookies und Muffins und verkauften die Backwaren an einem Samstagmorgen von Haustüre zu Haustüre. Die Leute, bei denen sie geklingelt haben, waren sehr freundlich und haben ihnen grosses Vertrauen entgegengebracht. Innerhalb von kurzer Zeit nahmen die Schulkinder 465 Franken ein. Von Eltern wurde der Betrag aufgerundet und zuhanden der Glückskette-Sammlung für die Kriegsopfer weitergeleitet. (mdi)
07.30 –11.00 Uhr 13.00 –17.00 Uhr
Sammelten für die Kriegsopfer: Kinder unterwegs mit selbst gemachten Backwaren.
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Ortsbürger-Rebbauern «Das Rebjahr 2021 war landesweit eine Herausforderung für die Rebbauern-Community.» So fasste Werner Volkmar, der Obmann Rebberg, an der Generalversammlung der Ortsbürger-Winzer den Rückblick zusammen. Der häufige Regen half dem Falschen Mehltau, massive Ertragseinbussen bis zu Nullernten zu verursachen. Damit nicht genug: Dem milden, aber nassen Winter folgte ein eiskalter Frühling, der Sommer war der regenreichste seit 100 Jahren, die Kirschessigfliegen kamen in Scharen, nachdem die Vegetation im September den Rückstand aufholte. Am 9. Oktober 2021 lasen über 40 hoch motivierte «Räblüs» und Helfer 1298 Kilogramm Trauben mit 94 bis 95 Öchslegrad. Eine Minderernte, indes von hoher Qualität. Das Traubengut wird hälftig zu Rot- und Weisswein (Blanc de Noir) gekeltert, was 250 bis 300 Flaschen
bringt. Zudem wird ein Fass für die beliebte Spezialität «Barba Rossa Pinot Noir Barrique» gekeltert. Dass man noch einigermassen davongekommen ist, verdanken die Ortsbürger der Winzerkerntruppe der «Räblüs», welche an 17 offiziellen und mehreren ausserordentlichen Arbeitseinsätzen mit 1330 Stunden bei Wind und Wetter am Werk waren. Unter der Leitung von Corin Ballhaus wurden die ordentlichen Traktanden von den Rebbauern alle einhellig genehmigt. So unter anderem die Erhöhung der Mitgliederbeiträge ab 2023 für Einzelmitglieder von 30 auf 50 Franken, für Paare von 50 auf 80 Franken. Sechs Austritten steht die Aufnahme von sieben Neumitgliedern entgegen, so dass der Verein nun 176 Personen umfasst, davon sind 110 Ortsbürger. Der gesamte Vorstand stellte sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. (HH.)
Foto: mdi
Earth Hour am Samstag Aktion Am Samstag, 26. März, findet die Earth Hour 2022 statt. Mit der weltweiten Klima- und Umweltschutzaktion soll die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die zunehmende Lichtverschmutzung gelenkt werden. Zusammen mit rund 40 weiteren Städten in der Schweiz – und 7000 weltweit – beteiligt sich auch die Stadt Lenzburg an der Earth Hour. Um 20.30 Uhr werden die Lichter von öffentlichen Gebäuden, der Strassenbeleuchtung in der Altstadt und des Schlosses für eine Stunde gelöscht. Die Bevölkerung wird aufgerufen, auch an der Earth Hour mitzumachen. Man kann während der Earth Hour für eine Stunde bei sich zu Hause das Licht ausmachen und so ein Zeichen für mehr Natur- und Klimaschutz setzen. (ssl)
Schon etwas weiter: Die aktuell jüngste Gruppe der Lenzburger Jungtambouren.
Foto: zvg
Neuer Jungtambouren-Anfängerkurs Tambouren Der Tambourenverein Lenzburg konnte dieses Jahr wiederum vier Jungtambouren in die Aktivsektion des Vereins aufnehmen, gleichzeitig sucht man bereits nach neuem Nachwuchs. Während der Vereinsproben mit den insgesamt 42 Aktivmitgliedern spürt man aktuell die neue Energie und Freude durch die inzwischen erfreulich hoch gestiegene Anzahl jüngerer Mitglieder. Damit dies künftig so bleibt, findet auch in diesem Jahr ein Anfängerkurs statt, welcher nach den Frühlingsferien starten wird. Schüler ab der ersten Schulklasse können das Trommeln erlernen. Wer hat
Freude am Rhythmus und Lust, als Jungtambour jeweils am Jugendfest sowie weiteren zahlreichen Events mit der Trommel durch die Gassen zu marschieren? Am öffentlichen Infoabend am 29. März um 19 Uhr im Cholerahaus Lenzburg (Schützenmatte 7) erfährt man mehr über den Tambourenverein Lenzburg, das Trommeln und die Jungtambourenausbildung. Alle wichtigen Informationen findet man auf der Website www. tambouren.ch. Bei Interesse, Fragen oder mit Anmeldungen kann man sich bei Ausbildungsleiter Thomas Moser (ausbildungsleiter@ tambouren.ch) melden. (thmo)
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KIRCHENZETTEL / TODESANZEIGEN
Donnerstag, 24. März 2022
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 26. März 2022 bis 01. April 2022: Pfr. Martin Domann
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft: 27. März – 2. April: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62
Lenzburg
Samstag, 26. März 9.00 – 11.00 vor dem Volg Möriken: Benefiz-Rosenverkauf der WWK-Gruppe für die Hilfswerke HEKS und Fastenaktion
14.00 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus, die Seniorentheatergruppe Herbschtrose führt ihr Stück «wg-wahnsinn.ch» auf
Sonntag, 27. März 10.00 Kirche Holderbank: Pfrn. Christine Nöthiger, Musik: Christina Ischi, Orgel Wünschen Sie eine kostenlose Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend.
Freitag, 25. März 2022 06.45 – 07.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus
18.00 Uhr Friedensgebet in der Stadtkirche, Pfr. M. Domann Samstag, 26. März 2022 09.45 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 27. März 2022 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Elisabeth Weymann Thema: Predigtreihe zur Offenbarung, 3. Teil Predigt: Offenbarung 21, 1-7 Lieder: 571 / 861 / 867 / 842 Musik: Anastasia Stahl, Orgel Kollekte: Lassalle Haus mit Kinderhüte Dienstag, 29. März 2022 18.30 Uhr Kontemplation in der Stadtkirche Freitag, 01. April 2022 06.45 – 07.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 18.00 Uhr Friedensgebet in der Stadtkirche, Pfr. M. Domann
Hendschiken
Sonntag, 27. März 2022 09.00 Uhr Gottesdienst, im Kirchenzentrum, Pfrn. Elisabeth Weymann Thema: Predigtreihe zur Offenbarung, 3. Teil Predigt: Offenbarung 21, 1-7 Lieder: 571 / 867 / 842 Musik: Anastasia Stahl, Orgel Kollekte: Lassalle Haus www.kirche-lenzburg.ch
Kath. Pastoralraum Region Lenzburg
Mittwoch, 30. März 10.00 Kirche Möriken: Fire mit de Chliine, Pfr. Martin Kuse und Team, Musik: Slava Kästli www.ref-hmw.org
Lenzburg
Samstag, 26. März 2022 17.15 Uhr Heilige Messe Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 27. März 2022 9.30 Uhr Feierliches Amt Live-Übertragung auf die Homepage Mittwoch, 30. März 2022 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 31. März 2022 9.00 Uhr Heilige Messe Live-Übertragung auf die Homepage 19.00 Donnerstagsgebet
Wildegg
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Freitag, 25. März 19.30 Abendfeier, Kirche Suhr, Pfrn. E. Hess. Kollekte: Ökum. Institut Bossey. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Do. Abend, 18.00 Uhr: 079 647 71 07 Samstag, 26. März 18.00 Konzert «Le retour de la paix», Kirche Suhr. Das Ensemble «Les Esprits Libres» spielt französische Kantaten von Michel Pignolet de Montéclair. Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 27. März 9.30 Gottesdienst, Pfrn. K. Remund. Kollekte: Ökum. Institut Bossey. Chilekafi Donnerstag, 31. März 10.00 – 10.30 Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. M. Nussbaumer. Für externe Besuchende gilt Maskenpflicht und die Kontaktdaten müssen hinterlegt werden. www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Freitag, 25. März 2022 19.30 Uhr Vortrag vom Kinderhilfswerk Compassion im KGH Dürrenäsch. «Jesu Herz für die Armen.» Sonntag, 27. März 2022 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Regula Fässler und Pfr. Michael Freiburghaus. «Der grösste Schatz.» Mitwirkung der 5.-Klässler.
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen
Sonntag, 27. März 2022 11.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 24. März 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
Dienstag, 29. März 2022 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee
Samstag, 26. März 18.30 Versöhnungsgottesdienst der 4. Klasse mit Pater Uwe Vielhaber & Ana Castillo
Seon
Sonntag, 27. März 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey mit integrierter Versöhnungsfeier
Freitag, 25. März 2022 18.00 Uhr Rosenkranzgebet 18.30 Uhr Heilige Messe Sonntag, 27. März 2022 9.30 Uhr Heilige Messe
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 24. März 2022 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 5. Mose 3 und ab Markus 15 Sonntag, 27. März 2022 9.30 Uhr Abendmahlgottesdienst in der Kirche Othmarsingen, mit Laienpredigerin Karin Rätzer, Katechetin Rosita Zumsteg mit den 3. und 6. Klässlerinnen, im Anschluss sind alle zu Kaffee und Zopf eingeladen Donnerstag, 31. März 2022 19.00 Uhr «Bibelhören für alle» www.kirche5504.ch
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil
Dienstag, 29. März 19.00 Ökumenisches Abendgebet für den Frieden mit Claudia Nothelfer in der kath. Kirche
Sonntag, 27. März 2022 18.15 Uhr Kirche Ammerswil: Abend-Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Arnold Bilinski und Alois Bürger (Orgel); Kollekte: Shanti Med, Nepal
Ref. Kirchgemeinde Birr Birr
Sonntag, 27. März 2022 10.10 Uhr Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Möriken-Wildegg, im März 2022
Abschied & Dank Wir trauern um unsere Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter
Alice Gysi-Junker Nach kurzer Krankheit durfte sie für immer friedlich einschlafen. In Liebe und Dankbarkeit: Peter und Anna Gysi-Willi mit Familie Katharina und Alfio Gysi-Leotta mit Familie Max Gysi mit Familie Heidi und Markus Niederberger-Gysi mit Familie Verwandte und Freunde
www.ref-rupperswil.ch
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 25. März 19.00 Uhr, Kirche Seengen Jugendgottesdienst Sonntag, 27. März 10.00 Uhr, Kirche Seengen Taufgottesdienst mit Kindern der 4. Klasse und Katechetin Corinne Schwartz, Taufkind Livius Aurel Brügger Musik: Nadine Barandun, Orgel Peder Zipperlen, Klarinette anschliessend Apéro für alle Pfarrerin Susanne Meier-Bopp Dienstag, 29. März 14.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Senioren-Treff «Umäsee» – Vier Jahreszeiten am Hallwilersee
Allen vom Alterszentrum Chestenberg danken wir für ihre Fürsorge und Pflege. Von Herzen danken wir für alle Zeichen der Anteilnahme und der Verbundenheit. Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 6. April 2022, um 14.00 Uhr in der ref. Kirche in Möriken statt. Vorgängig Urnenbeisetzung um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Möriken. Anstelle von Blumen gedenke man dem Alterszentrum Chestenberg, IBAN CH 93 0830 7000 0785 2135, Vermerk: Alice Gysi Traueradresse:
Familie Niederberger-Gysi, Schürlimattring 1, 5103 Wildegg
Auf Wunsch von Alice werden keine Leidzirkulare versandt.
Mittwoch, 30. März 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes www.kirche-seengen.ch
Möriken, 12. März 2022 Ref. Kirchgemeinde Seon Freitag, 25. März 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Pfr. Jürgen Will, Nina Geissbühler und Nick Trachsel anschliessend Young & Church (Passion/Fastenzeit) mit Suppenznacht Sonntag, 27. März 19.00 Uhr: Impuls-Gottesdienst Vortrags-Predigt von Wolfgang Neumann (Gideons Schweiz), Moderation und Liturgie Pfr. Jürgen Will, Thema: «In der Sinnkrise Jesus persönlich begegnen» Musikalische Gestaltung: Georgij Modestov (Klavier) und Jürgen Will (Kontrabass) Anschliessend Umtrunk Falls Sie unseren Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bis am Freitagmorgen (11.00 Uhr) im Sekretariat unter Tel. 062 769 10 95. Donnerstag, 31. März 11.30 Uhr: Mittagstisch im Restaurant Sternen Anmeldung/Auskunft SD Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99 www.ref-kirche-seon.ch
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. (Johann Wolfgang von Goethe)
die Liebe bleibt
Franz Wamser-Keller 24. September 1955 bis 12. März 2022
Er hat nach langer, schwerer Krankheit seine letzte Reise angetreten. Lassen wir ihn auf diesem Weg weitergehen, der auf keiner Karte eingetragen ist. Wir denken an die schöne Zeit mit dir: Susanne Keller Jonas Keller Simon Keller und Adela Fernandez mit Emilio Willi Wamser, Svenja Wamser und Simone Hoch Wir nehmen Abschied am Freitag, 1. April 2022, um 10.30 Uhr auf dem Friedhof in Niederlenz. Traueradresse: Susanne Keller, Josefstrasse 7, 4658 Däniken
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil
Freitag, 25. März 2022 ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung 19.00 Uhr in der Kirche Ammerswil; Traktanden gemäss Ausschreibung
Von der Geburt bis zum Alter. Vom Alter zum Tod. In Christi Armen sind wir geborgen.
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18. November 1929 – 18. März 2022
www.pfarreibruderklaus.ch
Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Arnold Bilinski, Tel.-Nr. 076 247 12 50
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Sonntag, 27. März (Sommerzeit) 10.00 Uhr 1. Konfirmation, Pfr. Jürg Steiner Luca Villardita, anschliessend Apéro
Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
Ref. Kirchgemeinde Staufberg Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Freitag, 25. März 17.30 Uhr Friedensgebet in der Kirche Sonntag, 27. März 9.45 Uhr Liturgische Feier mit Abendmahl Leitung: Pfrn. Christina Soland Musik: Christina Heuking Kollekte: Stiftung Sozialtherapie Niederlenz Mittwoch, 30. März 9.30 Uhr Die Gruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff
Schafisheim
Donnerstag, 31. März 2022, 8.45 Uhr Kurzandacht in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner.
Staufen
Freitag, 25. März 2022, 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 27. März 2022, 10.00 Uhr Konfirmation der Schofiser-Gruppe in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner. Anschliessend Apéro.
Amtswoche: Pfrn. Christina Soland
Die Strasse auf den Staufberg ist für den privaten Autoverkehr gesperrt. Ab 9.00 Uhr verkehrt ein Shuttlebus ab Lindenplatz und Schulhaus.
www.kirche-niederlenz.ch
www.ref-staufberg.ch
Freitag, 1. April 17.30 Uhr Friedensgebet in der Kirche
Jetzt Solidarmitglied werden und Menschen mit Behinderung eine Gratis-Beratung ermöglichen. Anmelden unter: www.procap-nws.ch oder info@procap-nws.ch
Du bist aus unserem Leben geschieden, in unserem Herzen bleibst du
Aufi Linder-Hirt 29.03.1953 – 12.03.2022
Traurig und mit vielen wertvollen Erinnerungen nehmen wir Abschied Helene Linder-Hirt Brigitte Linder Wenger Henrik, Lenja, Mirja Wenger Hansruedi Linder Allie Stavropoulou Deli Geschwister mit Familien Verwandte und Freunde
Solidarität.
Weil nicht alle im Leben so viel Glück haben.
Seengen, im März 2022
Werden Sie jetzt Solidarmitglied!
Die Trauerfeier findet am Freitag, 25. März 2022, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen statt. Urnenbeisetzung im Familienkreis um 11.30 Uhr auf dem Friedhof Seengen.
Traueradresse: Helene Linder, Langmatten 14, 5707 Seengen
Stadt Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Donnerstag, 24. März 2022
In der «Auffüllbar» gibts Unverpacktes
Neueröffnung Im nächsten Monat eröffnet im Quartier Im Lenz der Unverpackt-Laden «Auffüllbar» mit angegliedertem Café. Janine Bachmann und Sonja Stutz verwirklichen sich hier einen Traum. n
FRITZ THUT
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in Augenschein im grossen ebenerdigen Raum am Dammweg 19 im Quartier Im Lenz zeigt deutlich: Es gibt noch viel zu tun. Secondhand-Möbel, Normpaletten und einige wenige neue Gestelle warten darauf, verbaut, arrangiert und aufgefüllt zu werden. Hier entsteht der erste Unverpackt-Laden in Lenzburg. Im April ist Eröffnung. Die beiden früheren Arbeitskolleginnen Janine Bachmann und Sonja Stutz haben sich nie ganz aus den Augen verloren, und als sich die damals noch sehr vage formulierte Vision von einem eigenen Café zu konkretisieren begann, fanden sie wieder enger zusammen: «Das ziehen wir zu zweit zusammen durch», haben sie sich gesagt. Das Projekt bekam in den letzten zwei Jahren immer mehr Konturen. Das ursprüngliche Café wurde um einen Unverpackt-Laden ergänzt. «Die Suche nach einem passenden und bezahlbaren Raum wurde komplizierter als gedacht», sagt Bachmann, die seit gut 20 Jahren in Lenzburg wohnt.
Passend zum Umfeld
Fündig wurden die beiden Initiantinnen im neuen Quartier Im Lenz, das als 2000-Watt-Areal natürlich einen passenden Rahmen für einen Laden mit nachhaltigen Produkten bildet. «Zudem gibt es hier noch keinen Lebensmittelladen», sieht das Duo eine weitere Chance. Doch die Bewohner sollen sich hier nicht ein-
Erfüllen sich im Quartier Im Lenz einen Traum: Sonja Stutz und Janine Bachmann beim Einrichten ihrer «Auffüllbar». fach mit den Dingen des täglichen Bedarfs eindecken können: «Für uns geht es um mehr; wir möchten erreichen, dass die Leute ihren Konsum überdenken.» Parallel zum Aufbau der Infrastruktur im weitläufigen Ladenlokal wird die künftige Logistik eingerichtet. Stutz: «Wir sind laufend am Suchen von Lieferanten. Unser Ziel ist es dabei, möglichst lokale Produzenten zu berücksichtigen.» Neben der Regionalität werden Produkte aus fairem Handel und biologischem Anbau berücksichtigt. Obwohl das Bewusstsein für nachhaltiges Einkaufen, vorzugsweise in Mehrweggebinden, am Steigen ist, gibt es erst wenige entsprechende Grossisten. Das Sortiment der «Auffüllbar» wird Hül-
senfrüchte, Teigwaren, Reis, Getreide, Kaffee, Tee, Kräuter, Knabbereien und Hygieneartikel wie Reinigungs- und Körperpflegeprodukte umfassen. Ins Auge gefasst wird auch frisches Gemüse, wobei hier speziell auf die Vermeidung von Foodwaste geachtet wird. Einen prominenten Platz im Lokal wird das Café im Bistrostil einnehmen. «Bei uns gibt es allerdings keine grosse A-la-carte-Küche», so Bachmann. Serviert werden Getränke, hausgemachte Kuchen, Snacks, Salate, Sandwichs und wohl an gewissen Tagen Wähen. Viele Punkte sind noch offen und werden spontan entschieden. So steht das genaue Eröffnungsdatum noch nicht fest: «Wir sagen April», so Janine Bach-
Foto: Fritz Thut
mann, «das kann am 1. oder am 30. sein.» Illusionen machen sich die beiden Inhaberinnen nicht: «Wir werden uns beweisen müssen, doch wir identifizieren uns voll mit dem Projekt und wollen der ‹Auffüllbar› Gesicht und Charakter geben.»
Suche nach Geld
Noch bis morgen Freitag läuft auf der Plattform www.wemakeit.com/projects/ unverpackt-laden-mit-cafe eine Crowd– funding-Aktion. Mit Spenden kann man den Start unterstützen und bekommt als Dank eine passende Belohnung. Unter der Internetadresse www.auffuellbar.ch kann man sich für den Newsletter anmelden und erfährt damit auch das exakte Eröffnungsdatum.
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Stefan Meyer wird Mitglied der Geschäftsleitung Hypothekarbank Die Hypothekarbank Lenzburg AG beruft Stefan Meyer in die Geschäftsleitung. Er wird als Mitglied der Geschäftsleitung den neuen Bereich Finanzen am 1. April übernehmen. Meyer ist seit dem 1. Januar bei der «Hypi» als stellvertretender Bereichsleiter Finanzund Risikomanagement tätig. Die Hypothekarbank Lenzburg AG verstärkt die Geschäftsleitung im Bereich Finanzen, weil mit der Diversifikation des Geschäftsmodells der Anspruch an dieses Fachgebiet steigt. Mit der Veränderung des Geschäftsmodells will die Bank weiter wachsen, neue Kooperationen eingehen und auch das Plattformgeschäft ausbauen. Der bisherige Bereich Finanz- und Risikomanagement wird daher in zwei Bereiche Finanzen und Risikokontrolle geteilt. Der bisherige Bereichsleiter Rolf Bohnenblust übernimmt den Bereich Risikokontrolle und verbleibt in der Geschäftsleitung. Der neue Bereichsleiter Finanzen, Stefan Meyer, studierte Betriebswirtschaft und ist diplomierter Wirtschaftsprüfer. Vor seiner Tätigkeit bei der Hypothekarbank Lenzburg AG war er 21 Jahre als Wirtschaftsprüfer bei einer grossen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Bereich Financial Services tätig. Stefan Meyer hat Jahrgang 1975, ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Die Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg AG setzt sich per 1. April wie folgt zusammen: Marianne Wildi, Vorsitzende der Geschäftsleitung, Bereichsleiterin Führung und Informatik; Rolf Bohnenblust, Bereichsleiter Risikokontrolle; Roger Brechbühler, Bereichsleiter Privat- und Firmenkunden; Reto Huenerwadel, Bereichsleiter Marktleistungen; Stefan Meyer, Bereichsleiter Finanzen; André Renfer, Bereichsleiter Services. (pd/hbl)
Junge Lenzburger Musiktalente brillierten
Eine rekordhohe, virtuelle Beteiligung
Konzert Neun hervorragende junge Solisten aus Lenzburg wussten mit ihrem abwechslungsreichen Programm in der Lenzburger Stadtkirche vollends zu überzeugen.
Hypothekarbank Die 153. Generalversammlung der Hypothekarbank Lenzburg AG (Hypi) stimmt allen Anträgen mit rekordhoher Beteiligung zu Die 153. Generalversammlung der Hypothekarbank Lenzburg AG fand am 19. März ohne Präsenz der Aktionäre statt. Dies gemäss einem Beschluss des Verwaltungsrats, gestützt auf Artikel 27 der Covid-19-Verordnung Nummer 3. Die Eigentümer konnten ihre Rechte über die unabhängige Stimmrechtsvertreterin ausüben. Von den insgesamt 72 000 Stimmen aller 7266 Aktionäre sind total 45 638 Stimmen von 4541 Aktionären eingegangen, was einer rekordhohen Stimmbeteiligung von knapp zwei Dritteln entspricht. Demzufolge haben an der Generalversammlung in diesem Jahr erneut deutlich mehr Aktionäre teilgenommen als an den bisherigen Versammlungen.
N
über die Aufführungen der 14- bis 25-jährigen Talente.
Trompetenfantasy bis Popballaden
ach mehrmaliger coronabedingter Verschiebung konnte das geplante Konzert mit den neun jungen Lenzburger Musiktalenten endlich durchgeführt werden. Das ökumenische Forum Kultur Lenzburg hat im Rahmen seines jährlichen Kulturprogramms zu diesem erfrischenden Musikhappening eingeladen. Anhand der voll besetzten Stadtkirche wusste die Affiche offenbar zu überzeugen. Die Reaktion auf diesen anerkennenden Publikumsaufmarsch war nicht etwa gesteigerte Nervosität bei den Darbietenden, sondern musikalische Unbekümmertheit und pure Spielfreude. Musikschulleiter Heinz Binder, welcher in den letzten 10 Jahren fast alle von diesen jungen Künstlern an der Musikschule Lenzburg in ihrem musikalischen Werdegang begleiten konnte, erfreute sich in der Moderation dieses Konzertes
Musikalisch sehr variantenreich und in der Tongebung sowohl in lauten als auch in leisen Passagen enorm gepflegt, eröffnete Silvio Wälti mit der Fantasy von Francis Thomé standesgemäss glanzvoll das Konzert mit seiner Trompete. Vom erst 14-jährigen Zweitbezler Tauras Storasta, der bereits im Begabtenför- Silvio Wälti, derungsprogramm Trompete des Kantons Aufnahme gefunden hat, folgte mit dem Prelude in cis-moll Sergei Rachmaninoffs populärstes Klavierstück. Die technisch und dynamisch herausragende Interpretation dieses Werks war für das zarte Alter des jungen Pianisten erstaunlich abgeklärt. Die einzige Irritation zeigte der überraschte Solist lediglich beim nicht enden wollenden Applaus. Für eine epochale Abwechslung sorgte Eowyn Wark, die mit ihrer glockenreinen Stimme zwei anspruchsvolle Pop-
balladen von Whitney Houston und Maria Carey zum Besten gab. Christian Kunz, welcher bereits an der Zürcher Hochschule der Künste Saxofon studiert und an verschiedenen Solowettbewerben schon mehrere erste Preise mit Auszeichnung gewonnen hat, überzeugte mit seinem Sopransaxofon musikalisch ebenso wie seine Vorgänger. Als kleine Hommage an den Impressionismus konnte Claude Debussys Reverie für Violine und Harfe bezeichnet werden. Mit vollem und rundem Klang der Violine zusammen mit dem kunstvollen und wohlklingenden Instrument der Harfe haben die beiden Freundinnen Jael Enzler und Jana Bürger die Anwesenden zu sehnsüchtigen Träumereien eingeladen. Das letzte Drittel dieses fantastischen Konzertes war dann ausschliesslich dem Cello gewidmet. Vom Triovortrag bis zum Solo kredenzten die Hanna Siegel, drei sympathischen Cello Jungtalente dem Publikum ihre musikalischen Leckerbissen. Sowohl Hanna Siegel mit dem Konzert
Nummer 1 von Camille Saint-Saens wie auch Silvan und Julia Sterki mit den Variationen über ein Thema von Rossini wussten vollends zu überzeugen. Letzteres wurde durch die humorvolle und ausdrucksstarke Interpretation des gut gelaunten Geschwisterpaars zum musikalischen Höhepunkt des Abends.
Der Ruf nach einer Wiederholung
Nebst dem musikalischen Talent gehört noch viel mehr dazu, resümierte Binder in seiner Ansage. Er attestiert all diesen Begabten gesunden Ehrgeiz, Durchhaltewillen und sehr viel Fleiss. Den anerkennenden Hinweis auf den Bezug der Musikschule Lenzburg, die einen grossen Beitrag zur Förderung junger Talente leisten würde, verdankt der Musikschulleiter der Tatsache, dass örtlich kompetente und speziell engagierte Instrumentallehrpersonen hinter diesen Talenten stehen. Das gut gelaunte Publikum bestätigte die herausragenden Leistungen der jungen Künstler mit frenetischem Applaus, welcher begeisternd zu einer stehenden Ovation führte. Im Gespräch war man sich beim Verlassen des Gotteshauses einig, dass ein solches Konzert nicht einmalig bleiben soll. (hbi)
Neue Verwaltungsrätin
Alle Anträge des Verwaltungsrates wurden angenommen. Der Ja-Stimmen-Anteil betrug zwischen 89 und 99 Prozent. Damit wurden alle zur Wahl angetretenen Verwaltungsräte wiedergewählt. Als neue Verwaltungsrätin wurde Susanne Ziegler gewählt. (pd/hbl)
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TODESANZEIGEN
Donnerstag, 24. März 2022
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Was bleibt ist Liebe
Anna Saxer-Röthlin
Müde bin ich, geh zur Ruh, schliesse meine Augen zu.
12. 3. 1938 – 18. 3. 2022
Wir sind Dir so dankbar, dass wir die Zeit hatten von Dir Abschied zu nehmen. Du bleibst für immer in unseren Herzen. Luzia Bigler und Arjan Dullaert Matthias und Denise mit Ladina Nadja und Yves Anita und Urs Döbeli Bianca und Raphael mit Emilia, Alicia und Giulia Robin Martha und Willy Meyer Ursula Sax Verwandte und Bekannte Gottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung: Freitag, 25. März 2022, 10.00 Uhr, Pfarrkirche Sarmenstorf Anstelle von Blumen gedenke man dem Alters- und Pflegeheim Eichireben, 5614 Sarmenstorf, IBAN CH97 0900 0000 5001 4155 5, Vermerk: Anna Saxer. Traueradresse: Anita Döbeli, Grubenweg 10, 5614 Sarmenstorf
Lass den Mond am Himmel stehn und die stille Welt besehn. Luise Hensel
Traurig, aber dankbar für die gemeinsame Zeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer herzensguten Mutter, Schwiegermutter, unserem Grossmami, Schwester, Tante und Gotte
Anita Weber-Schaffner 3. März 1944 – 19. März 2022
Deine Liebe lebt in uns weiter: Erwin Weber-Schaffner Renate Weber mit Samuele, Romano und Elio Susanne und Roger Meier-Weber mit Zoe und Lea Marlies Baumann-Schaffner Ernst und Irène Schaffner und Verwandte Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 29. März 2022, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti
Traueradresse: Erwin Weber, Lindenstrasse 4, 5103 Wildegg
Margrit Tschumper-Bolliger 8. März 1944 - 21. März 2022
Marianne und Jakob Pfister-Tschumper Lina-Katharina, Florian, Fabian, Robin Hans-Peter Tschumper Monika und Peter Huber-Tschumper Anna, Peter und Nicole mit Eliane, Heidi, Lena Stefan und Miryam Tschumper-Fischer Gian, Sina Die Abdankung findet am Donnerstag, 31. März 2022, um 13:00 Uhr in der reformierten Kirche Schafisheim statt. Traueradresse: Monika Huber-Tschumper, Rüti 3a, 5607 Hägglingen
Meisterschwanden, im März 2022 Du bist nicht mehr dort, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind. Victor Hugo
HERZLICHEN DANK an alle, die unserem lieben
Hugo Müller 30. 6. 1941 – 16. 2. 2022
im Leben Freude und gemütliche, unvergessliche Stunden geschenkt haben. Wildegg, 15. März 2022
Herzlichen Dank an die Station 431 im KSA für die liebevolle Betreuung.
Tief betroffen und traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem geschätzten Mitarbeiter und Arbeitskollegen
Herzlichen Dank an Andreas Müller für die würdevolle, persönliche Abdankungsrede. Herzlichen Dank für die vielen Karten, Umarmungen, tröstenden Worte, Blumen und Spenden für späteren Grabschmuck.
Hanspeter Züger
Wir alle vermissen Dich sehr, aber in unseren Herzen wirst Du weiterleben.
* 01.12.1957
† 04.03.2022 -
Er ist nach schwerer Krankheit am 4. März 2022 verstorben. Wir verlieren mit ihm einen hilfsbereiten, einsatzfreudigen und beliebten Mitarbeiter, welchen wir in dankbarer Erinnerung behalten werden. Unser Mitgefühl gilt ganz besonders seinen Angehörigen. Wir wünschen ihnen für die kommende Zeit viel Kraft und Zuversicht. Jura-Cement-Fabriken AG, Wildegg Werkleitung und Mitarbeitende
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Donnerstag, 24. März 2022
Einsatz im Schweizer Restaurant der Weltausstellung 1985 in Japan: Edwin Felder (oben Mitte) mit seiner Servicebrigade.
Foto: zvg
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Weit gereister Gastronom: Edwin Felder (links) erschien in japanischen Medien. Foto: zvg
Geschichten in Mundart Staufen Für sein Werk «De Henderländer – E ganz speziell gattig Lüt» wurde Edwin Felder mit dem zweiten Platz des Autobiographie-Awards ausgezeichnet. n
DEBORAH BLÄUER
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enn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Und wenn einer wie Edwin Felder fast ein Vierteljahrhundert lang in der ganzen Welt herumgekommen ist, dann hat er sogar sehr viel zu berichten. Vier Bücher hat der Staufner in den letzten fünf Jahren geschrieben und auf
Auftritte und Lesungen von Edwin Felder Vom 8. bis am 18. April wird Edwin Felder im Agrarmuseum Burgrain in Alberswil jeweils um 15 Uhr aus «De Henderländer» lesen. Zudem gibt es vom 1. bis am 3. Juli im Rahmen des Autobiographie-Festivals in Heiden eine Lesung mit allen Gewinnern des fünften Autobiographie-Awards und am 12. Juli wird Edwin Felder in der Reformierten Kirchgemeinde in Rupperswil einen Vortrag über sein bewegtes Leben halten. (dbl)
der Webseite www.meetmylife.ch veröffentlicht. Sein jüngstes Werk «De Henderländer – E ganz speziell gattig Lüt» wurde sogar mit dem zweiten Platz des Autobiographie-Awards ausgezeichnet. Dieser wurde von der oben genannten nicht kommerziellen AutobiographiePlattform und dem Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich vergeben.
Ursprung war eine Facebookgruppe
Entstanden ist «De Henderländer» aus der Facebookgruppe «Du besch vo Willisou, wenn…», die Edwin Felder bewirtschaftet und auf der er Anekdoten und Geschichten aus der Luzerner Kleinstadt Willisau, wo er aufgewachsen ist, postet. Alle diese Informationen könne man eigentlich bündeln, dachte er sich eines Tages und verfasste «De Henderländer». Zu den historischen Ereignissen steuerte er auch eigene Erlebnisse aus Kindheit und Jugendjahren bei. Auslöser, dass Edwin Felder überhaupt mit dem Schreiben anfing, waren gesundheitliche Turbulenzen, die der 73-Jährige für sich behalten möchte. Nur so viel: Es war bedrohlich und rüttelte ihn auf. Fragen wie «Wer bin ich?», «Wer weiss, wer ich bin?» und der Wunsch, etwas zu hinterlassen, traten auf und so verfasste er sein erstes Werk «La Plume – Die Blume»; Erzählungen aus der Zeit, als er und sein Bruder in einem Hotel in der Romandie arbeiteten. Besonders ger-
Edwin Felder wünscht sich: «Dass ich weiter schreiben und sein darf und dass ich mein verrücktes, schönes Lebend kundtun darf.» ne schreibt Edwin Felder im Sommer, wenn er in seinem Garten in Staufen unter der grossen Tanne mit Blick auf das Schloss Lenzburg sitzen kann. Ein bis zwei Geschichten schafft er pro Tag. Doch wie jeder Autor kennt der «Pensionist und Schreiberling», wie er sich selbst nennt, auch Zeiten, in denen das Schreiben nicht so ring von der Hand geht. Es dann forcieren zu wollen, sei sinnlos, sagt er. Stattdessen mache er einfach etwas anderes, wie zum Beispiel Velo fahren oder in der Wohnung «umesurre».
Sprache bedeutet Heimat
Edwin Felder, der neben Deutsch auch Französisch, Englisch, Italienisch, Hebräisch und etwas Arabisch spricht, liebt
Sprachen. Deshalb hat er mit «De Henderländer» erstmals ein Buch auf Schweizerdeutsch verfasst. «Mundart … Dini ureigeti Sproch, zeigt der, wär de besch, wohär de chonsch ond ergendeinisch au wohäre de wersch go. Si esch din Frönd, dini Muetmacheri ond Geliebti, bedüted Heimat ond get der Geborgeheit!» heisst es im Vorwort.
«De Hinterländer» als Podcast
Für die Leser, die nicht aus dem Luzerner Hinterland stammen, gibt es am Ende der Textsammlung ein hinterländisch– deutsches Wörterbuch. Nun soll «De Henderländer» auch als Podcast erscheinen. Dafür sucht Edwin Felder noch Sponsoren für die Finanzierung und Ex-
Foto: zvg
perten, die ihm das richtige «Sprechen» für ein solches Format beibringen. Zurzeit arbeitet er an seinem neuen Buch «Muttermilch», die ersten 200 Seiten hat er bereits geschafft. Darin will er sich kritisch mit seinem Handeln in der Vergangenheit auseinandersetzen. Ein weiteres Werk ist bereits in Planung, das sich mit dem Thema Endlichkeit befassen soll, allerdings unter einem positiven Aspekt. Schliesslich sei das Glas bei ihm stets halbvoll, betont Edwin Felder. Wenn er gerade nicht schreibt, blättert der ehemalige Gastronom gerne in seiner Sammlung alter Kochbücher aus den Jahren 1790 bis 1932, denkt viel nach und übernimmt auch schon mal für Bekannte eine Hotelliquidation.
Das abenteuerliche Leben des Edwin Felder n
War immer auf Achse: Edwin Felder hat in den verschiedensten Ländern gearbeitet.
Foto: zvg
DEBORAH BLÄUER
Biografie Die Reiselust hat Edwin Felder schon im Alter von 20 Jahren gepackt. Mit nichts als einem Seesack und 400 D-Mark in der Tasche reiste er nach Hamburg, wo der gelernte Koch auf der Reeperbahn in einem Restaurant namens «Onkel Hugo» eine Anstellung fand. Gerade rechtzeitig, denn als er den Arbeitsvertrag unterschrieb, hatte er noch genau 50 Pfennig in der Tasche. Der Luzerner machte Karriere, arbeitete sich zum Küchenchef hoch, doch 1972 zog es ihn weiter. Er ging nach Israel in ein Kibbuz und blieb auch, als der Jom-Kippur-Krieg ausbrach. Er lernte Hebräisch und unterrichtete über acht Jahre lang an einer renommierten Hotelfachschule in Tel Aviv koschere Küche. Weiter ging es nach Kanada und anschliessend folgte die – vorübergehende – Rückkehr in die Schweiz. Hier störte sich Felder an der Hierarchie und der rauen Sprache in den Küchen und wie mit den weiblichen Mitarbeitenden um-
gegangen wurde. «Wie kann ich mein eigener Chef sein?», fragte er sich und wurde der erste Störkoch der Schweiz. Hier lernte er viele spannende Leute kennen und bekochte hochkarätige Gäste aus dem In- und Ausland, die das Dessert auch schon mal bei den Angestellten auf dem Küchentresen sitzend verspeisten.
Das Land gut kennen gelernt
Bald schon zog es Edwin Felder jedoch wieder in die Ferne und so nahm er den Auftrag, in Ägypten eine Grossküche zu leiten, gerne an. Er lernte das Land mit allen Facetten kennen, fand kreative Lösungen für den Umgang mit gerissenen Lieferanten und wurde sogar einmal unter Hausarrest gestellt. Die nächsten Stationen waren Südafrika, gefolgt von Japan, wo er an der Weltausstellung 1985 für die Verpflegung und die Logistik des Schweizer Pavillons verantwortlich war. «Ich durfte überall bleiben, aber ich musste mich anpassen», erinnert sich Edwin Felder und erzählt, wie er im Land der aufgehenden Sonne
unwissentlich wichtige Geschäftspartner verärgerte, weil er als Gastgeber keine Krawatte trug. Zurück in Europa war er weiterhin stets auf Achse. In seiner Funktion als Organisator der Gastronomie für mehrere internationale Transportunternehmen pendelte er zwischen der Schweiz, Deutschland, Österreich und Frankreich hin und her. Ein stressiger Job, der an die Substanz ging, und mit 50 merkte Edwin Felder: «Ich muss etwas ändern, sonst gehe ich kaputt.» Er wechselte zu einem Hersteller für Geräte in Profiküchen, wo er bis zu seiner Pensionierung blieb. Nach Staufen zog Edwin Felder vor 12 Jahren der Liebe wegen. Die Liebe ging, Edwin Felder blieb. Langweilig wird es dem Weltenbummler in der beschaulichen Gemeinde jedoch nicht so schnell. Er schätzt die Gemeinschaft sowie die gute Nachbarschaft und trifft sich regelmässig mit den Kollegen vom Dart-Club zu einem gemütlichen Abendessen. In dieser Runde hat er auch den Übernamen «Schreiberling» erhalten.
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Rasanter Rundkurs auf dem Schulgelände eingeweiht (pumpen) Geschwindigkeit auf. Diese Gewichtsverlagerungen reichen aus, um die gesamte Stecke zu befahren, die durch besondere Elemente, wie zum Beispiel Wellen oder Steilkurven, abwechslungsreich gestaltet ist. Bald schon ging es mit der ersten Darbietung los: Begleitet von fetziger Musik wurde getanzt und über den Rundkurs gebrettert.
Schüler legten ersten Meilenstein
Ermöglicht viel Fahrspass auf kleinem Raum: Der Pump-Track.
Othmarsingen Seit letzter Woche können sich die Schüler über einen Pump-Track freuen. Dafür haben sie viel Einsatz gezeigt. n
DEBORAH BLÄUER
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it den Worten «Es ist wunderschön, dass so viele an unsere Einweihungsfeier gekommen sind» begrüsste Astrid Schär, ehemaliges Mitglied der Schulpflege, die zahlreichen grossen und kleinen Besucher vergangenen Donnerstag an der Einweihung des Pump-Tracks an der Schule in Othmar-
Foto: Deborah Bläuer
singen. Gemeinsam mit der Lehrerin Karin Niederhäuser führte sie durch den Abend. Die beiden Frauen waren mit viel Herzblut beim Projekt Pump-Track dabei gewesen, wie von Seite der Schule bestätigt wurde, und entsprechend gross war ihre Freude über die neue Anlage.
Abwechslungsreich gestaltet
Zur kurzen Erläuterung: Ein Pump-Track ist ein spezieller Rundkurs für verschiedene Sportgeräte vom Trottinett bis hin zum Fahrrad. Dabei kann die Strecke theoretisch ohne Treten beziehungsweise Anschieben gemeistert werden, stattdessen nimmt der Fahrer durch Ziehund Drückbewegungen des Körpers
Karin Niederhäuser hatte für die Einweihungsfeier Steine mitgemacht. Dies seien allerdings nicht Steine, die bei der Realisation des Pump-Tracks in den Weg gelegt worden seien, sondern die Meilensteine, sagte sie und erzählte die Geschichte von der Idee bis hin zur Einweihungsfeier. Den ersten grossen Meilenstein legten die Schüler, die im Juni 2019 ein sehr erfolgreiches Musical aufgeführt hatten, bei dem ein beachtlicher Betrag an Kollekte zusammenkam. Der Schülerrat fällte dann die Entscheidung, das Geld in einen Pump-Track zu investieren, und die Mitglieder der Jugendfestkommission spendeten ihre Sitzungsgelder. Weitere finanzielle Unterstützung gab es von Sponsoren, Privatpersonen, dem Elternforum, der Max-Marti-Stiftung und dem ehemaligen Frauenverein. Auch die Schüler waren nicht untätig, so backten und bastelten sie in ihrer Freizeit und verkauften die Produkte am Handgmacht-Märt. Danach folgte eine herausfordernde Phase, in welcher Offerten, Anträge und Bewilligungen für die Anlage eingeholt werden mussten. Am 3. März war es dann endlich so weit: Der Pump-Track wurde geliefert und einige Tage später von fleissigen Helfern zusammen gebaut. Nach Karin Niederhäusers Rede gab es wieder von Musik begleitete Action auf dem Rundkurs, bei der sogar einige Kindergärtler mitmachten.
Sicherheitsregeln einhalten
Abschliessend gab es ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren, eine Ermahnung an die Kinder, bei der Benutzung der Anlage die Sicherheits- und Verhaltensregeln einzuhalten, und eine Einladung an die Erwachsenen, dem PumpTrack-Verein beizutreten. Danach wurden der Pump-Track und, was fast noch mehr Andrang fand, das Buffet offiziell für eröffnet erklärt.
Bewusst bewegen Möriken-Wildegg In einem Kurs kann eine ganz besondere Tanzart gelernt werden. n
DEBORAH BLÄUER
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anzen tut Körper und Seele gut. In Möriken-Wildegg gibt es seit November das Angebot «Tanzgarten Awendur», wo Conscious Dance gelehrt wird. Anfang März hat ein neuer Kurs begonnen, der unter dem Motto «Trau dir. Trau dich. Eine Tanzreise von der inneren Sicherheit ins Risiko» steht. Aber was ist das eigentlich genau, Conscious Dance? Auf Deutsch übersetzt bedeutet der Begriff so viel wie «bewusster Tanz». Er umfasst eine Vielzahl an Bewegungslehren, hinter denen die Idee steckt, dass die Menschen ihre eigenen Bewegungen und Empfindungen wahrnehmen lernen und dadurch an Selbstvertrauen gewinnen.
Es geht um das Erleben und Spüren
Dabei geht es nicht um die Darbietung vor Publikum, sondern um das individuelle Erleben und Spüren: Wie fühlt es sich an, den Arm zu heben, als wäre er mit Luft gefüllt? Oder was passiert, wenn man sich vorstellt, man sei mit dem Tanzpartner über einen Faden verbunden? Die Tänzer werden angeleitet, zu ihrem Körper eine wache, wohlwollende
und experimentierfreudige Beziehung zu entwickeln. In der Körperhaltung, der Körperspannung, der Atmung und der Art, wie sie sich bewegten, drücke sich die aktuelle Lebenssituation der Leute aus, sagt Kursleiterin Rahel Wunderli. Entsprechend sei es möglich, über die bewusste, freudige und spielerische Arbeit mit dem Körper diese Lebenssituation zu beeinflussen. So können durch Conscious Dance beispielsweise Durchhaltevermögen, Kreativität und die Fähigkeit, sich zu entspannen, gefördert werden. Zudem soll dazu animiert werden, neue Bewegungen auszuprobieren.
An den inneren Fluss andocken
Natürlich kommt man beim Conscious Dance auch ins Schwitzen. Rahel Wunderli erklärt: «Ich arbeite darauf hin, dass die Tänzer sich an den inneren Fluss andocken lernen. Mit innerem Fluss meine ich die unzähligen Bewegungen, die unbemerkt permanent in uns ablaufen: vom Puls über die Verdauung zum Nervensystem und vielem mehr. Wenn wir lernen, uns diesem Fluss hinzugeben, können wir «aufdrehen», ohne uns zu verausgaben. Gleichzeitig ist es natürlich wichtig, zu erkennen, wenn mein Körper eine Verschnaufpause braucht. Wir lernen deshalb auch, bei einem schnellen Stück dabeizubleiben, obwohl wir müde sind. Zum Beispiel indem wir uns nur halb so schnell bewegen.» Der zwölftei-
Donnerstag, 24. März 2022
Freude am Schloss Wildegg und an der neuen Fasanerie Möriken-Wildegg Die Mitgliederversammlung des Vereins Freunde Schloss Wildegg stand ganz im Zeichen der neuen Vereinsaktivitäten für die Schlossdomäne und des Aufbaus der neuen Fasanerie. Die Mitglieder liessen sich aus erster Hand über den Umbau der Voliere auf Schloss Wildegg zur Fasanerie und die Vereinsaktivitäten informieren.
Fasane sind ein Farbtupfer
Matthias Betsche, Präsident des Vereins Freunde Schloss Wildegg, freut sich über die neue Schloss-Attraktivität: «Die Fasane passen wunderbar zur Geschichte des Schlosses. Sie sind ein prächtiger, neuer Farbtupfer im Angebot der Schlossdomäne für die vielen Besucher.» Der Verein Freunde Schloss Wildegg leistet mit der Fasanerie einen Beitrag zum Besuchserlebnis auf Schloss Wildegg. Dies wäre ohne die finanzielle und ideelle Unterstützung der Stiftung Schlossdomäne Wildegg nicht möglich. Damit der Verein und die von ihm betriebene Fasanerie nachhaltig auf eigenen Füssen stehen können, sind zusätzliche Mitglieder notwendig. «Eine Mitgliedschaft bietet viele Vorteile», betont Matthias Betsche: «Nebst dem Gratiseintritt ins Schloss werden die Mitglieder zu speziellen Anlässen auf Schloss Wildegg eingeladen. Jedes Mitglied leistet mit der
lige Kurs ist auf Erwachsene jeden Alters, Männer und Frauen, ausgerichtet. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die einzige Voraussetzung ist ein bewegungsfähiger Körper. Auch für Leute mit einem Handicap ist der Kurs geeignet, sofern sie den Anleitungen und der Musik folgen können. Apropos Musik: Eine bestimmte Stilrichtung wird beim Conscious Dance nicht gespielt, im Gegenteil: Vielfalt ist zentral. «Weil jeder Klang, jede Melodie und jeder Rhythmus etwas anderes anregt im Körper», führt Rahel Wunderli aus. Der Kurs findet jeweils am Samstag von 9 bis 10.15 Uhr im Proberaum im ersten Obergeschoss des Gemeindesaals Möriken statt und kostet 25 Franken pro Lektion. Wer reinschnuppern oder noch einsteigen möchte, kann sich unter www. tanzgarten-awendur.ch anmelden.
Wurde zur Fasanerie umgebaut: Die Voliere auf Schloss Wildegg. Foto: zvg Mitgliedschaft einen wertvollen Beitrag für den Betrieb der Fasanerie und zur Attraktivität der Schlossdomäne.» Wer Mitglied werden möchte, kann sich auf www.museumaargau.ch/schloss-wildegg/traegerverein/kontaktformular anmelden. Die Mitgliederversammlung wählte Ernst Strahm aus Möriken neu in den Vorstand. Als neuer Revisor des Vereins amtet Hans Stephani aus Wildegg. Die Mitgliederversammlung bedankte sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement und freut sich auf den baldigen Start der neuen Schloss-Saison. Ab dem 1. April ist das Schloss Wildegg wieder geöffnet. (mcb)
LESERBRIEF Kulturland für Parkplätze opfern?
Sollen die Kindern aufheitern: Die Traumdoktoren der Stiftung Teodora. Foto: zvg
Lächelnd ein Zeichen setzen Hunzenschwil Die Stiftung Theodora führt vom 20. bis zum 27. März die Kampagne «Woche des Glücks» durch. Sie lädt ein, ein Zeichen für mehr Glück zu setzen. Die Teilnehmer fotografieren sich mit einem Lächeln und dem Theodora-Herz und posten das Bild in den sozialen Medien mit der Erwähnung @StiftungTheodora. Das Herz ist downloadbar unter www.theodora.ch/glueck. Für jedes geteilte Foto spenden die Sponsoren 20 Franken. «Dieser Betrag ermöglicht es den Traumdoktoren der Stiftung, einem Kind im Spital oder in einer spezialisierten Institution wichtige Momente des Glücks zu schenken», heisst es in der Medienmitteilung der in Hunzenschwil beheimateten Stiftung. (dbl) INSERAT
Rahel Wunderli: Tanzt seit vielen Jahren mit verschiedenen Lehrern. Foto: zvg
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Möriken-Wildegg In der aktuellen kritischen Lage in Europa stehen wir vor einer tiefgreifenden politischen und wirtschaftlichen Zeitenwende. Intensiv wird über die Landesverteidigung und die Sicherstellung der Energieversorgung debattiert. Weltweit droht aber auch die Nahrungsmittelversorgung aus den Fugen zu geraten. Bei uns scheint sich kaum jemand über den mit 50 Prozent tiefen Eigenversorgungsgrad mit Lebensmitteln Sorgen zu machen. Dabei verfügt die Schweiz über nur noch 4,7 Aren Ackerfläche pro Kopf und liegt damit an 149. Stelle aller Länder. Die Situation darf doch nicht einfach ignoriert werden. Frühere, unter anderen Vorzeichen gefasste Beschlüsse sind zu hinterfragen. Dies betrifft auch den Beschluss der Gemeindeversammlung vom November 2020 betreffend den Bau von 100 Parkplätzen auf 6000 Quadratmetern biologisch bewirtschaftetem Kulturland. Ab 1. April soll damit begonnen werden. Auch wenn das Land in der Zone für öffentliche Bauten liegt, darf es doch nicht ausgerechnet für Parkplätze geopfert werden. Die Gemeinde soll alternative Lösungen finden, um die Vernichtung von Land mit hohem Überlebenswert für die Bevölkerung um jeden Preis zu vermeiden. In Anbetracht der aktuellen Situation muss dieses Projekt gestoppt werden. Yvan Mayor, Möriken
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Donnerstag, 24. März 2022
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Candle Light Dinner! Für das Candle Light Dinner im Februar durften wir Lernende das meiste zubereiten. Es war sehr lehrreich und hat viel Spass gemacht. Das Menü bestand aus einem Zweierlei. Lachs mit Fenchelsalat, wobei das Zweierlei aus einem Lachstartar und geräuchertem Lachs bestand. Als Hauptgang wurde ein rosa gebratener Kalbshohrücken mit Portweinjus, Pommes Berny und einer kleinen Gemüsegarnitur serviert. Ein Soufflé Glacé Grand Marnier mit Orangensalat garniert bildete den Abschluss. Am Morgen begannen wir mit den Vorbereitungen für den Abend. Ich habe das Gemüse gerüstet und das Mise en Place gemacht. Für das Bohnenpäckli habe ich zuerst die Bohnen gedämpft und dann in eine Specktranche eingerollt. Den Blumenkohl habe ich im Wasser gesiedet und die Karotten glasiert. Für das Lachstartar musste der Lachs sehr fein geschnitten werden und dann mit Kräutern, Olivenöl und Limettensaft in einer Schüssel vermischt werden. Der Kalbshohrücken wurde zuerst mariniert und später dann in der Pfanne heiss angebraten und im Ofen fertig gegart, wobei man diesen
immer wieder mit dem Saft arrosieren musste. Für das Dessert mussten wir das Glacé bereits einige Tage vorher herstellen. Der Orangensalat wurde frisch zubereitet. Kurz vor dem Essen haben wir die Speisen dann angerichtet. Livia und Jamila, Berufslernende der Hotellerie-Hauswirtschaft, haben das Essen den Bewohnenden serviert. Es schmeckte allen sehr gut und sie haben sich sehr darüber gefreut. Natürlich hatten wir bei all diesen Gerichten viel Unterstützung von unserer gelernten Küchencrew erhalten – vielen lieben Dank! Für uns alle war dies ein sehr schöner, lehrreicher und gelungener Abend. Anouk Schödler, Berufslernende Köchin im 1. Lehrjahr Alters- & Pflegeheim Unteres Seetal Talstrasse 3, 5703 Seon info@altersheim-seon.ch altersheim-seon.ch
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Donnerstag, 24. März 2022
Neue Gebäude für eine neue Identität
Seon Die Stiftung Satis hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Diese neue Identität soll künftig optisch gezeigt werden. In den nächsten Jahren wird für rund 27 Millionen Franken gebaut. Aktuell wurden die Ergebnisse eines Architekturwettbewerbs präsentiert. n
FRITZ THUT
Neue Liegenschaftsstrategie
«Seit zehn Jahren wird kritisch auf den fragwürdigen Zustand der Liegenschaften geschaut», so Gerhard Ruff, Vizepräsident der Stiftung Satis und Präsident der Baukommission. Um die räumlichen Probleme zu beheben, wurde noch vor dem Ausbruch der Coronapandemie eine Immobilienstrategie in Auftrag gegeben. Ein Kernpunkt dieser Überlegungen war der Grundsatz, die Kapazitäten der Institution nicht zu erhöhen: «Wir wollen nicht bei den Anzahl Plätzen wachsen, sondern bei der Qualität, insbesondere der Betreuung.» Mit der Einstellung von besser qualifiziertem Personal hat man hier einen wichtigen Schritt gemacht.
Beinwil am See Seit 2013 führte der Verein Kindertagesstätte Lollipop an der Häsigasse 12 die Kinderkrippe «Kita Lollipop». Die Kita wurde auf Ende Februar aufgelöst. Neu wird in den gleichen Räumlichkeiten eine Kinderkrippe durch die small Foot AG, Luzern, geführt. Der Gemeinderat hat der Kinderkrippe die entsprechende Betriebsbewilligung erteilt. (gkb)
Bildungskommission
Architektur weit weg vom Heimcharakter: Das Säuberlihaus des Siegerprojekts «Don Camillo e Peppone».
Zwei Ersatzneubauten
Nun wird die Anpassung der räumlichen Infrastruktur angepackt. Aktuell wurde ein Architekturwettbewerb für zwei Ersatzneubauten und die Aussenraumgestaltung abgeschlossen. Die bisherigen Gebäude Stöckli und Säuberlihaus (quasi die Urzelle der Stiftung und allein südlich der Oberdorfstrasse gelegen) sollen ersetzt werden. Von ursprünglich 55 am Wettbewerb interessierten Büros wurden durch eine Präqualifikation acht Bewerber ausgewählt. Neben je drei Büros aus Basel und Zürich schafften zwei aus dem Aargau diese Selektion. Die Jury erkürte in zwei Sitzungstagen die Sieger. «Zwei Projekte mit jeweils sehr guter Qualität kamen in die Endauswahl», sagte Renate Haueter, die das Verfahren von der Metron Raumentwicklung
1,4 Mio.). Die Nettoinvestitionen von 183 000 Franken konnten vollumfänglich mit eigenen Mitteln finanziert werden. Zusätzlich wurde die Verschuldung um 3 Millionen Franken reduziert. Die Finanzkennzahlen weisen im Bereich Verschuldung und bei der Leistungsfähigkeit gute bis sehr gute Werte auf. Die Coronapandemie hatte das ganze Jahr 2021 gesellschaftliche Auswirkungen. Aber finanziell waren für die Gemeinde Beinwil am See bisher kaum Folgen der Pandemie zu spüren. Die nasskalte Witterung im Sommer beeinflusste jedoch verschiedene Positionen der Rechnung. Die Beteiligung an der EWS Energie AG mit der Sacheinlage aller Anlagen der Elektrizitätsversorgung erfolgte per 1. Januar und wird demzufolge in der Rechnung 2022 abgebildet. (gkb)
Höhere Steuereinnahmen Sarmenstorf Die Rechnung 2021 der Einwohnergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 1,6 Millionen Franken ab. Der betriebliche Aufwand liegt 346 000 Franken unter dem prognostizierten Budgetwert. Der Ertragsüberschuss ist vor allem auf viel höhere Steuereinnahmen sowie allgemeine Kosteneinsparungen zurückzuführen. Das Ergebnis der Wasserversorgung ist höher ausgefallen als im Budget 2021 prognostiziert. Es konnte ein Ertragsüberschuss von 133 000 Franken erwirtschaftet werden. Der Ertragsüberschuss der Abwasserbeseitigung ist um 102 000
Sarmenstorf Für die Frühlingsferien hat der Frauenverein Sarmenstorf wieder ein tolles Programm vorbereitet. Es werden Kreativkurse, sportliche Events, ein Kosmetikkurs, ein Morgen mit dem Jäger im Wald und eine Agentenjagd am Hallwilersee angeboten. Mit diesem abwechslungsreichen Programm wird garantiert, dass bei den Kids in den Ferien sicher keine Langeweile aufkommen wird. Die Anmeldeformulare findet man im Internet auf www.frauenverein-sarmenstorf. ch und in der Bibliothek. Anmeldeschluss ist der 30. März. (cep)
Bewilligung für Kinderkrippe
Ergebnis fast zwei Millionen besser als im Budget vorgesehen Beinwil am See Die Rechnung 2021 der Einwohnergemeinde ohne spezialfinanzierte Betriebe schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 1,94 Millionen Franken ab. Budgetiert war ein kleiner Überschuss von 9400 Franken. Das Ergebnis ist wie im Vorjahr hauptsächlich auf Mehreinnahmen bei den Steuern zurückzuführen. Der gesamte Fiskalertrag liegt bei 10,8 Millionen Franken (Budget 9,3 Mio.). Auf der Aufwandseite konnten die Budgetvorgaben bis auf wenige Positionen sehr gut eingehalten werden. Ebenfalls zum guten Ergebnis beigetragen hat der Buchgewinn von fast 160 000 Franken auf dem Verkauf der Liegenschaft Häsigasse 10 (ehemaliger Kindergarten). Die Selbstfinanzierung der Einwohnergemeinde beträgt 3,28 Mio. (Budget
Freizeitplausch in den Frühlingsferien
GEMEINDENOTIZEN
F
ür viele Seoner gilt die Stiftung Satis immer noch als «das Männerheim», dessen Bewohnern man besser aus dem Weg geht, wenn sie sich im Dorf mit alkoholischer Tranksame eindecken. Dieses völlig falsche Image ist schwierig aus den Köpfen von Aussenstehenden wegzubringen. Unter dem Slogan «Ein besonderer Ort für besondere Menschen» bietet die Stiftung rund 100 Menschen (Frauen und Männern) mit psychischen Beeinträchtigungen «passenden Lebensraum, Gelegenheiten zur Teilhabe an der Gesellschaft und Perspektiven». Neben den Wohnangeboten, teilweise mit Rund-um-die-Uhr-Betreuung, wird jedem Klienten ein Arbeits- oder Beschäftigungsplatz angeboten. Die seit der Gründung im Jahr 1956 mehr oder weniger organisch gewachsenen Gebäude und Räume im Seoner Oberdorf entsprechen längst nicht mehr den Anforderungen an eine zeitgemässe Betreuung der Klienten.
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Franken höher ausgefallen als budgetiert. Der Ertragsüberschuss beträgt im Geschäftsjahr 244 000 Franken. Bei der Abfallbeseitigung konnten Gebühren in der Höhe von 247 000 Franken verbucht werden, was zu einem Ertragsüberschuss von 11 000 Franken geführt hat. Die Rechnung 2021 der Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 45 000 Franken ab. Der betriebliche Aufwand beträgt 101 000 Franken und liegt somit 14 000 Franken unter dem Budgetwert. Der betriebliche Ertrag ist gegenüber dem Budget um 317 Franken tiefer. (gks)
AG aus begleitet hatte, an der Präsentation. Einstimmig durchgesetzt hat sich «Don Camillo e Peppone» des Zürcher Büros Niedermann Sigg Schwendener Architekten AG. Die beiden Punkthäuser der Sieger überzeugen gemäss Yvonne Rudolf, der fachlichen Vorsitzenden der Jury, durch ihre «schlichte und einfache Setzung» und die Übereinstimmung ihrer Charaktere. Logisch erfüllt «Don Camillo» eines der Topziele der Stiftung: Die Neubauten wirken entstigmatisierend und weisen keinen Heimcharakter aus.
Satis-Gebäude Weinhalde aufgestockt werden, damit die Klienten während der Bauphase immer einen Platz haben. Irgendwann dazwischen wird in Hallwil ein Neubau für Beschäftigungsplätze für rund drei Millionen Franken realisiert. Bis die ganze Liegenschaftsstrategie mit der Innensanierung des zentralen Willy-Wüthrich-Hauses abgeschlossen sein wird, werden laut Gerhard Ruff «fünf bis sieben Jahre vergehen». Allein in Seon rechnet man grob mit Kosten von 24 Millionen Franken. n
Dominokette von gut fünf Jahren
Gemäss Baukommissionspräsident Ruff bilden das neue Stöckli und das neue Säuberlihaus Dominosteine in einer langen Kette von Bauvorhaben. Zuerst, voraussichtlich im nächsten Jahr, soll das
Visualisierung: Niedermann Sigg Schwendener
Ausstellung Architekturwettbewerb. Ort: Stiftung Satis, Oberdorfstrasse 52, Gymnastikraum im Untergeschoss des Hauptgebäudes. – Öffnungszeiten: Jeweils 16 bis 19 Uhr. Donnerstag, 24. März, mit Ansprechperson vor Ort; Freitag, 25. März, und Montag, 28. März, bis Freitag, 1. April, ohne Ansprechperson vor Ort.
Bettwil Mitglieder der Bildungskommission als ständige und beratende Kommission des Gemeinderates ohne Entscheidungskompetenz sind Gemeinderätin Dominique Hoffmann (Ressortvorsteherin Bildung), Schulleiterin Nadia Fischer sowie Margrit Marthy als zusätzliche Fachperson. (gkb)
Wechsel im Steueramt
Meisterschwanden Cornelia Müller hat ihre Stelle als Leiterin-Stellvertreterin Steuern per 30. April gekündigt. Als Nachfolgerin konnte Anita Kuhn gewählt werden. Sie startet am 1. Juni. (gkm)
Zwei Lehrlinge ausgezeichnet
Seetal Rund 180 Lernende gingen in diesem Jahr beim traditionellen Lehrlingswettbewerb der Sektion Aargau von Holzbau Schweiz an den Start. In der Kategorie des dritten Lehrjahrs, Projekt Treppe, gab es zwei Podestplätze für Seetaler Lehrlinge: Auf Rang 1 landete Tobias Nicola Wiederkehr aus Beinwil am See (Lehrbetrieb: Baumann Holzbau-Innenausbau, Beinwil am See) und auf Rang 3 Lorena Lauper aus Fahrwangen (Stadelmann und Stutz AG, Fahrwangen). (cre)
«E-Government muss so einfach sein wie Online-Shopping» Seon An einem öffentlichen Workshop wurde diskutiert, wie künftig Dienstleistungen der öffentlichen Hand digital an die Endnutzer, an den Bürger, gebracht werden können. n
FRITZ THUT
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nter dem Titel «Smart Service Portal – Phänomenal digital» lud die Gemeinde Seon Bürger (auch aus Nachbargemeinden) zu einem Austausch über den digitalen Bezug von Verwaltungsdienstleistungen. Gemeindeammann Hans Peter Dössegger freute sich über die altersmässige Durchmischung der Teilnehmer, hätte sich aber eine grössere Zahl vorstellen können. Überall in Verwaltungen auf kantonaler und kommunaler Ebene macht man sich Gedanken, wie eigene Dienstleistungen dem Internet- und Smartphone-affinen Bürger besser zugänglich gemacht werden können. Wohl nicht zufällig fand der Seoner Workshop exakt eine Woche vor der heutigen Präsentation der Lösung «Smart Service Portal Aargau» durch kantonale Institutionen statt.
Was ist sinnvoll? Was nicht?
In Seon ging es in einem Dialog zwischen Sendern und Empfängern darum, herauszufinden, welche Online-Dienste effektiven Nutzen bringen. Mit einer all-
Diskutieren über digitale Dienstleistungen: Workshop mit der Bevölkerung zum «Smart Service Portal» in der Halle 5 in Seon. Foto: Fritz Thut gemeinen Einleitung durch Verantwortliche der verschiedenen Organisationen, die sich intensiv mit der Problematik befassen, wurden die rund zwei Dutzend Teilnehmer mit Möglichkeiten und Anforderungen konfrontiert: «E-Government muss so einfach sein wie OnlineShopping», hielt Philipp Hochuli fest. In vier Gruppen wurden anschliessend verschiedene Bereiche diskutiert. Dabei ging es nicht nur um konkrete Fragen wie den schnellen Zugriff auf den Betreibungsregisterauszug. Oder klappt nur die Online-Bestellung desselben? Es gab auch einen interessanten Austausch
über Rahmenaspekte: Wie kann man die (gesamte) Bevölkerung mitnehmen auf diesen zunehmend digitaleren Weg? An einem Tisch wurde zudem zusammengetragen, welche Gemeindedienstleistungen sich für die Digitalisierung schlecht oder gar nicht eignen. Gespräche über einen Todesfall oder im Bereich der Sozialhilfe sind online ebenso schlecht vorstellbar wie die Durchführung einer Gemeindeversammlung. Klar schälte sich hingegen heraus, dass sich die Arbeit auf Verwaltungen mit der Digitalisierung wandeln wird. Man ist da erst am Anfang eines Prozesses.
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Nächstes Erscheinungsdatum: 21. April 2022 Inserateverkauf: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger, T. 058 200 53 53 Gestaltung Gewerbeseite: Patrick Iseli, p.iseli@gewerbeverein-lenzburg.ch Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung Medien-Partner:
Der Gewerbeverein Lenz
«WIEDER ETWAS IN DIE NÄHE VON NORMALITÄT KOMMEN!» Löhne zu senken». Dies fordert die Berner SP-Nationalrätin Tamara Funiciello in einer Motion, die sie im Dezember 2021 eingereicht hat. Glücklicherweise zeigte die Landesregierung für das Ansinnen der Vizepräsidentin der SP Schweiz und ehemaligen JusoPräsidentin wenig Verständnis. Der Bundesrat empfiehlt dem Parlament die Motion zur Ablehnung. «Die Annahme der Motion würde eine Abkehr von zentralen Elementen der Schweizer Arbeitsmarktpolitik bedeuten und grundsätzliche Fragen der Durchsetzbarkeit und der volkswirtschaftlichen Effizienz aufwerfen», schreibt der Bundesrat in seiner Stellungnahme.
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Roadmap – so hiess das neue Schlüsselwort in der CoronaPandemie. Wirtschaftsverbände wie der Schweizerische Gewerbeverband (sgv), Economiesuisse oder der Schweizer Arbeitgeberverband hatten vor einem Jahr ein Ende des Lockdowns verlangt und Zeitpläne für eine stufenweise Lockerung der Massnahmen vorgelegt. Der Tenor: Statt ganze Wirtschaftszweige längere Zeit zu schliessen oder einzuschränken, sollten Perspektiven aufgezeigt werden, unter welchen Voraussetzungen und Konzepten Betriebe die Arbeit dauerhaft wieder aufnehmen sollten. Insbesondere war eine höhere Kadenz im Test- und Impfprogramm eingefordert worden.
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Sein Glück selbst in die Hand nehmen Knapp 12 Monate sind seither vergangen. Von einer Normalität sind wir alle weit entfernt, aber Corona steht nur noch als Randbemerkung in den Zeitungen. Jetzt hat der Krieg in Europa die Schlagzeilen auf sich gezogen. Die Preise an den Tankstellen schiessen täglich in die Höhe, ebenso das Gas, und die Ölpreise werden laufend angepasst und zeigen nur noch in eine Richtung, nämlich nach oben. Für das Gewerbe bin ich sehr optimistisch gestimmt. Sicher nicht nur im Aargau – wir haben so viele gute und solide Betriebe, die hervorragende Produkte in bester Qualität herstellen und vertreiben. Sehr wichtig erscheint mir aber, dass wir die Unternehmen arbeiten lassen; da bereitet mir die Tendenz der Politik zu immer neuen Vorschriften schon etwas Sorgen. Forderungen der Politik Der Bundesrat soll «geeignete Massnahmen ergreifen, um die Erwerbsarbeitszeit innert 10 Jahren auf maximal 35 Stunden pro Woche bei vollem Lohnausgleich für tiefe und mittlere
Mehr Produktivität Laut einem Referat von Sara C. Weber ist zwar das Beschäftigungswachstum im Aargau seit den Jahren 2018 bis 2021 im schweizerischen Vergleich eher unterdurchschnittlich ausgefallen. Dies sei vor allem auf den Verlust von Arbeitsplätzen in der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie zurückzuführen. Im Gegenzug habe aber die Produktivität in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistung, Logistik und Grosshandel überdurchschnittlich stark zugenommen. Aktiv bleiben – Netzwerk stärken: ein Aufruf an die Unternehmerinnen und Unternehmer Mit der LEGA 22 vom 15.–18. September bietet der Gewerbeverein Lenzburg & Umgebung Ihnen allen eine Plattform, sich aktiv zu präsentieren und dabei das eigene Netzwerk zusätzlich zu stärken. Ergreifen Sie daher die Gelegenheit und melden Sie sich zeitnah als Aussteller oder Ausstellerin über unsere Homepage www.gewerbeverein-lenzburg.ch an – Sie werden es nicht bereuen. Die Mitglieder der Gewerbevereine im Lebensraum Lenzburg-Seetal sind ebenfalls herzlich eingeladen, ihre eigene Ausstellung unter ihren eigenen Vereinsfarben präsentieren zu können. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Im Alltag zählen nur Werte, die sich lohnen. Daher lohnt es sich, Mitglied im Gewerbeverein Lenzburg & Umgebung zu werden. Wir würden uns freuen, Sie schon bald in unserem Netzwerk von über 300 Mitgliedern begrüssen zu dürfen. Herzlichst und bleiben Sie gesund!
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Agenda / Szene / Hinweise
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Donnerstag, 24. März 2022
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Agenda vom 25. bis 31. März 1. Stock. Vom 14. März bis 27. Mai. Freie Besichtigung während der Banköffnungszeiten von Montag bis Freitag, 8 Uhr bis 12 Uhr und 13.30 Uhr bis 17 Uhr.
DIES & DAS Freitag, 25. März Birrwil, Chileschüür 19.30 Uhr: Plauschjassen. Spielart: Schieber mit ausgelostem Partner. Mit Unkostenbeitrag. Für alle Jasser steht ein Gabentisch bereit.
Lenzburg, Stapferhaus
Ausstellung «Geschlecht. Jetzt entdecken». – Bis 22. Mai. – Internet: www. stapferhaus.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr: Donnerstag jeweils bis um 20 Uhr.
Freitag, 25. März Lenzburg, Schulhaus Lenzhard 19.30 Uhr: «The Scent of Fear». Ein Film über die verschiedensten Formen und Aspekte der Angst. Anschliessend Gespräch mit der Regisseurin Mirjam von Arx. Eintritt: Erwachsene 15 Franken, Jugendliche 10 Franken.
Seengen, CuPNet photo-art Galerie
Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, attraktive Grusskarten, Skulpturen von Alois Eberli sowie Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Jeweils am Freitag von 14 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 16.30 Uhr.
Freitag, 25. März Niederlenz, Parkplatz Lidl 13.30 Uhr: Kräuterspaziergang. Kosten: Erwachsene 20 Franken, Kinder 1 Franken pro Altersjahr. Anmeldung bei Chris Brunner 079 708 46 54, info@chrisbrunner.ch.
MUSEEN Lenzburg, Museum Burghalde
Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23. www.museumburghalde.ch.
Freitag, 25. März Niederlenz, Gemeindebibliothek 18.30 bis 20.30 Uhr: «Sternengeschichte». Edith Gloor erzählt eine Geschichte für Kindergartenkinder und die unteren Primarklassen. Kostenlos.
Sonntag, 27. März Niederlenz, Gemeindebibliothek 10 bis 10.30 Uhr: «Verslimorgen». Durch Versli, Reime und Fingerspiele wird Kindern spielerisch die Welt der Sprache eröffnet. Für Kinder von 9 bis 24 Monaten und ihre Begleitung. 10 bis 13 Uhr: Bibliotheks-Café.
Dienstag, 29. März Lenzburg, Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Traditioneller Wochenmarkt.
Dienstag, 29. März Lenzburg, Akademie der Achtsamkeit 18.30 bis 19.30 Uhr: Vortrag von Thomas Jenelten, Präsident von Alzheimer Aargau, zum Thema Demenz und Alzheimer. Eintritt kostenlos. Anmeldung unter info@achtsamkeit.swiss.
Donnerstag, 31. März Ammerswil, Parkplatz vor dem Ebnet 9.30 Uhr: Kräuterspaziergang. Kosten: Erwachsene 20 Franken, Kinder 1 Franken pro Altersjahr. Anmeldung bei Chris Brunner 079 708 46 54, info@chrisbrunner.ch.
Instrumente ausprobieren: Kann Gross und Klein am 26. März in der Schulanlage Eggen in Meisterschwanden.
LITERATUR Mittwoch, 30. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 18.30 bis 20 Uhr: «Carte Blanche» an Reto Hänny. Dies ist Reto Hännys erste moderierte Lesung mit Gespräch nach Verleihung des «Grand Prix Literatur 2022».
MUSIK Freitag, 25. März Seon, Konservi 20.15 bis 23 Uhr: Kaos Protokoll. «Everyone Nowhere». Line-up: Benedikt Wieland, Simon Spiess, Luzius Schuler, Flo Reichle.
Foto: zvg
Tag der offenen Tür in der Ludothek Möriken-Wildegg Die Ludothek MörikenWildegg lädt zum Tag der offenen Tür ein. Gross und Klein ist willkommen. Besondere Highlights sind ein Glücksrad und eine Mohrenkopfschleuder. Das Team der Ludothek besteht aktuell aus sieben Frauen. Dies reicht nicht, um den Ludothekbetrieb und alle Events aufrechtzuerhalten. Daher sucht die Ludothek dringend freiwillige Helfer. Wer Lust und Zeit hat, kann sich unter info@ ludo-moeriken-wildegg.ch melden. Samstag, 2. April, 10 bis 12 Uhr im Untergeschoss des Gemeindehauses.
Donnerstag, 31. März Lenzburg, Stapferhaus 20.15 bis 21.15 Uhr: «Gegenwärtig». Drei Musiker und ein bildender Künstler begegnen sich. Konzertreihe mit Ruedi Häusermann und Gästen. Mit Eintritt. Kein Vorverkauf. Bezahlung vor Ort.
BÜHNE Sonntag, 27. März
Beinwil am See, Löwensaal 19.30 bis 21.30 Uhr: Seelenlust – Felix Klieser und Chaarts. Berühmte Werke für Horn und Ensemble.
Niederlenz, Cholechäller 11 Uhr: «Örjan». Theater mit Thomy Truttmann über Örjan den Königsadler, der gerne über den Wolken schweben würde, aber Angst vor der Höhe hat. Eintritt: 10 Franken für Kinder, 15 Franken für Erwachsene. Mehr Infos: www.lukiju.ch.
Samstag, 26. März Meisterschwanden, Schulanlage Eggen Öffentlicher Instrumentenparcours. Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben die Gelegenheit, unverbindlich die verschiedensten Instrumente kennen zu lernen, anzufassen, auszuprobieren und sich an den ersten Tönen zu erfreuen.
Lenzburg Ab Hallwilersee fliesst und mäandert der Aabach durch ein romantisches Tal Richtung Lenzburg und begleitet dabei viele Spaziergänger, Biker und Reiter auf einem idyllischen Weg. Der Aabach bietet aber noch viel mehr, und zwar unter der Oberfläche. Hier tummelt sich ein Quartett aus Bachforelle, Alet, Schneider, Barbe und wohl noch mehr. Der Fischereipächter und Fischereiaufseher Heini Haller aus Niederlenz weiss über den Lebensraum der Fische bestens Bescheid und kennt die ökologischen Herausforderungen, welche sich für den Bestand dieser Lebewesen stellen. Auf einem informativen und lehrreichen Naturspaziergang für Gross und Klein entlang des manchmal sprudelnden und manchmal gemächlich fliessenden Baches erhalten die Teilnehmer spannende Informationen zum Leben im Wasser und welche Massnahmen für die Förderung einer artenreichen Wasserlandschaft nötig sind. Der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg lädt alle Interessierten herzlich ein. Mitgenommen werden sollten gutes, wasserfestes Schuhwerk und wasserfeste Kleidung. n
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Staufen, Zopfhuus 20 bis 22 Uhr: Blue Valley Drifters in concert. Die Band aus Staufen bietet Bluegrass-, Blues- und Country-Musik vom Feinsten. Türöffnung: 19.15 Uhr. Mit Eintritt. 12 bis 16 Jahre ermässigt.
Samstag, 26. März
Naturspaziergang «Fische im Aabach»
Am 2. April: Tag der offenen Tür.
Samstag, 26. März
Sonntag, 3. April, 9 Uhr bis circa 11 Uhr, Fünfweiherparkplatz. Kontakt: Roman Egli, 0788113905 oder aktuar@nvsvlenzburg.ch.
Mittwoch, 30. März, und Donnerstag, 31. März Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 20 Uhr, Türöffnung 19 Uhr: «Erbsache –
Duo «Ohne Rolf» mit neuer Kleinkunstform Schafisheim Das Luzerner Duo «Ohne Rolf» spielt am 1. April in der Mehrzweckhalle in Schafisheim das Programm «Blattrand». Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform. Sprechen heisst bei «Ohne Rolf» nämlich blättern. Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch. n
Freitag, 1. April, Türöffnung um 19 Uhr, Mehrzweckhalle. Tickets an der Abendkasse oder im Vorverkauf bei www.ticketino.com.
Öffentliche Stadtführung Lenzburg Wie war das eigentlich früher im Vergleich zu heute mit der Wasserversorgung? Warum gibt es überhaupt so viele Brunnen in der Stadt? Alles «Rund ums Wasser» in Lenzburg erfahren die Teilnehmer an der Stadtführung durch die Altstadt. n
Sonntag, 3. April, Besammlung um 16 Uhr beim Försterhaus am Kronenplatz 24. Kosten: 10 Franken. Anmeldungen bis 1. April um 11.30 Uhr unter 062 886 45 47 oder tourismus@ lenzburg.ch.
Foto: zvg
Heinzer gegen Heinzer und Heinzer». Eine Komödie von und mit Mike Müller. Mehr Infos: www.moewikultur.ch.
SENIOREN Freitag, 25. März Seon, Fussballplatz Zelgli 13 bis 16 Uhr, Pro Senectute Lenzburg. Mountainbike-Gruppe.
Ikonenmuseum Helden und Propheten. Die Ausstellung ist bis zum 15. Mai verlängert worden. Ausstellung mit Bildthemen zum 150-Jahr-Jubiläum des Lenzburger Künstlers Werner Büchly (1871–1942). Weitere Infos unter www. museumburghalde.ch/ausstellung/helden-und-propheten. Sonderausstellung «Voller Energie»: Die Ausstellung befindet sich in der Dépendance Seifi, Burghaldenstrasse 57. Dauer der Ausstellung: bis 30. Dezember.
Freitag, 25. März Seon, Parkplatz Fussballplatz 13 Uhr: Tour der Mountainbike-Gruppe Seetal. Fahrzeit maximal drei Stunden. Streckenlänge circa 30 Kilometer. Bei unsicherem Wetter gibt die Tourenleitung am Vortag bis 18 Uhr Auskunft über die Durchführung 079 434 20 05.
Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von CH Media erfasst werden unter: events.aargauerzeitung.ch
Donnerstag, 31. März Fahrwangen, Restaurant Bauernhof Bettwil 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Sophie und Ernst Fischer, 056 667 25 57.
Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch
AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Hypothekarbank
Ausstellung von Franz H. Hertig «Creo ergo sum – ich in kreativ, also bin ich» im
PRO SENECTUTE Kurzwanderung mit toller Aussicht
Ab Stadel Stig führt der Weg sanft aufwärts zum Aussichtsturm über dem Dorf Stadel. Von oben geniesst man einen herrlichen Rundblick über das Glattal mit Flughafen und bis in die Alpen. Der Turm befindet sich fast genau unter dem Landeanflug und man kann beinahe die Passagiere im Flugzeug erkennen. Nach der Mittagsrast geht es einige Treppenstufen hinunter nach Stadel. Über Land und durch den Wald führt der Weg hinunter nach Raat, über den Ampberg. Vom Dorf Zweidlen ist es nicht mehr weit bis Zweidlen Station. Leider ist ein Restaurantbesucht auf dieser Tour nicht möglich. Die Dauer der Wanderung beträgt zweieinhalb Stunden. n
Dienstag, 5. April, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 9.15 Uhr. Anmeldungen an Bea Burgermann, 062 175 40 41. Bitte Schutzkonzept auf der Internetseite Pro Senectute beachten.
Radsportgruppe
Die Tour geht über Othmarsingen, Mägenwil, Birrfeld, Mülligen nach Königsfelden. Hier wird eine Kaffeepause gemacht. Weiter geht es zurück unter der Habsburg durch nach Schinznach-Bad, Wildegg, Lenzburg. Die Tour endet bei der Stadtkirche. Die Länge beträgt 32 Kilometer, es wird mit einer Fahrtzeit von dreieinhalb Stunden gerechnet, Kondition Stufe 2.
Radfahrer ohne E-Bike sind ebenfalls herzlich willkommen, sie fahren in einer separaten Gruppe mit. Bei unsicherem Wetter wird die Tour am Vorabend bis 19 Uhr abgesagt. Weitere Auskünfte zur Tour gibt es bei der Hauptleitung, Velo: Markus Weber, 0797875440, markus.weber55@bluewin. ch, E-Bike: Bruno Grossmann, 0794771812. n
Donnerstag, 7. April. Besammlung um 13.20 Uhr bei der Schützenmatte in Lenzburg. Keine Anmeldung erforderlich.
Schnupperlektion Dancit
Kein Tanzpartner? Kein Problem. Bei Dancit werden in der Gruppe Tanzschritte aus dem Paartanz ohne Tanzpartner mit Fitnesselementen kombiniert. So werden Kondition und Beweglichkeit aufgebaut und verbessert oder erhalten. Tanzen ist ein Ausdruck von Lebensfreude. Anfang April kann im Rahmen einer Gratis-Schnupperlektion reingeschaut werden. Der eigentliche Kurs startet am 29. April. Mitgenommen werden sollten Indoor-Turnschuhe, Trainingskleider und Wasserflasche. n
Freitag, 8. April, 10 bis 10.45 Uhr, TanzFabrik in Niederlenz. Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, 0628917766 oder unter www.ag.prosenectute.ch. Anmeldeschluss ist der 29. März.
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VERANSTALTUNGEN / DIVERSES
Donnerstag, 24. März 2022
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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40. Lenzburger Velobörse
Samstag ab 11.00 Uhr Konzerte der Jugendmusik Seon
Am Samstag, 2. April 2022 im alten Gemeindesaal Lenzburg Annahme: Verkauf: Auszahlung:
08.30 – 10.00 Uhr 08.30 – 12.00 Uhr 09.30 – 12.30 Uhr
Steht in Ihrem Keller ein unbenutztes Fahrrad oder braucht Ihr Kind ein grösseres Velo? Die Lenzburger Velobörse ist eine gute Gelegenheit, ein gebrauchtes Fahrrad zu verkaufen oder günstig zu einem Kindervelo, Bahnhofsvelo oder auch zu einer Velorarität zu kommen. Ab 8.30 – 10.00 Uhr werden allerlei Fahrzeuge entgegengenommen: Dreiradvelos, Laufvelos, Trottinette, Kindervelos, Citybikes, Mountainbikes, Rennvelos, BMX, Veloanhänger, Trailer, Einräder, Tandems, Kindervelositze, Kickboards, usw. Wichtig: Es werden nur fahrtüchtige Fahrzeuge angenommen!
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Bei der Annahme werden Velomarke, Verkaufspreis und die Personalien des Verkäufers aufgenommen. Schätzer unterstützen bei der Festlegung des Verkaufspreises und es wird eine Vermittlungsgebühr zu Gunsten der Kinderkrippe Purzelhuus dazu gerechnet. Interessierte Käufer/-innen können von 8.30 – 12.00 Uhr auswählen und zuschlagen. Die Auszahlung erfolgt ab 9.30 – 12.30 Uhr und unverkaufte Velos müssen zwischen 12.00 – 12.30 Uhr abgeholt werden. Die Pfadi Gofers Lenzburg betreiben im Wartebereich der Velobörse einen Gebäckstand.
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Pensionierung Cécile Furrer Liebe Cécile Das ganze Team der LANDI Unteres Seetal dankt Dir, liebe Cécile, für Deinen grossen und unermüdlichen Einsatz für unseren Volg Laden Hunzenschwil und unsere Genossenschaft. 37 Jahre durften wir auf Deine Unterstützung zählen. Wir danken Dir von ganzem Herzen für dein Engagement, Treue und Vertrauen in unser Unternehmen. Wir gratulieren Dir zur Pension und wünschen Dir für die Zukunft viel Glück, alles Gute und beste Gesundheit. Geniesse Deinen neuen Lebensabschnitt und nimm Dir Zeit für Deine Liebsten und deine Hobbies. Deine LANDI Unteres Seetal Zum Abschied von Cécile offerieren wir unserer Kundschaft am Freitag 25. und Samstag 26. März gratis Kaffee und Gipfeli in unserem Volg Hunzenschwil. Cécile wird Euch nochmals von ganzem Herzen persönlich begrüssen und verwöhnen.
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