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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 11. NOVEMBER 2021

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 45 · Post CH AG

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Nachts sind alle Katzen grau

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Kaum haben wir die Uhren auf Winterzeit umgestellt, wird es grau, nass, kalt. Okay, das stimmt nur bedingt – die Sonne lässt sich zum Glück auch immer Carolin Frei wieder einmal blicken. Und sollte es in der Adventszeit doch noch zu permanentem «oben Blau, unten Grau» wechseln, bleibt die Möglichkeit, einen Ausflug in die Berge zu machen.

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Heizöl Reaktivierung mit «Spielwiese» «Geniesst das Angebot!»: Initiantin Claudia Casanova und Stadtrat Andreas Schmid an der Eröffnung des Pop-up-Spielplatzes.

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Sanierung oder Neubau?

Lenzburg Im Saal des Familienzentrums «Familie+» am Walkeweg lockt bis am 27. November ein Pop-up-Spielplatz. Das temporäre Angebot wurde von Stadtrat Andreas Schmid eröffnet. ■

FRITZ THUT

D

MIT UNS

raussen wars unfreundlich, kalt und zudem nieselte es. Typisch November eben. «Das Wetter heute passt bestens zum Anlass», sagte Stadtrat Andreas Schmid zur Eröffnung des Indoor-Abenteuerspielplatzes. Der Saal des Lenzburger Familienzentrums verwandelte sich in ein Paradies für kreative Kinder. Im Höhlenlabyrinth, rund um die Kartonburg, bei der Holzklötzchenbaustelle, auf der Rollen-

HABEN SIE DEN DURCHBLICK.

Hell & Freundlich

rutschbahn, in der Baby- oder Schminkecke, am Zeichnungs-, Mal- oder Knetmassentisch können die Kleinen ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Initiantin des Lenzburg Pop-up-Spielplatzes ist Claudia Casanova. Als neue Präsidentin des Trägervereins von «Familie+» liess sie sich von einer Beobachtung in Magden inspirieren: «Die Idee ist, mit möglichst wenig Aufwand, mehrheitlich mit Recycling-Material, mit kreativen Ideen den Kindern etwas Originelles zur Verfügung zu stellen.»

«Leben ins Haus bringen»

Die Fachstelle SpielRaum lieferte zusätzlichen Sukkurs und die Stadt Lenzburg und die Kulturgesellschaft Bezirk Lenzburg steuerten die nötige finanzielle Unterstützung bei. Offen ist das Angebot für alle Kinder, aber auch für Organisationen mit Kindergartenklassen oder Kitas.

Mit dem speziellen Spielangebot verfolgt die «Familie+»-Trägerschaft ein zweites Ziel. «Unser Haus ist während Corona ein wenig eingeschlafen», gibt Casanova zu. Die Verunsicherung bei einigen Eltern hat dazu geführt, dass es am Walkeweg 19 ruhiger geworden ist. Zur Reaktivierung soll nun auch die neue Indoor-«Spielwiese» beitragen. «Die Hoffnung ist, dass mit dem Pop-up-Spielplatz wieder Leben ins Haus gebracht wird», so Stadtrat Schmid: «Ich freue mich über diese Idee und hoffe, dass hier etwas Wiederkehrendes entstanden ist.» Direkt an die Kinder gewandt sagte Schmid: «Geniesst das Angebot!» Spezielle Anlässe, etwa der morgige Erzählabend, ergänzen das Angebot. ■

Pop-up-Spielplatz. Im Saal von «Familie+» am Walkeweg 19 in Lenzburg. – Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Jeweils mit Elterncafé.

Gemäss einer offiziellen Erhebung weiss man, dass dunkel gekleidete Personen im Dunkeln von einem Autofahrer nur auf maximal 25 Meter sichtbar sind. Mit heller Kleidung wären es immerhin 40 Meter. Noch besser sichtbar wird man als Fussgänger oder Velofahrer, wenn man reflektierende oder leuchtende Elemente an der Kleidung oder am Schulrucksack trägt. Die Sichtbarkeit kann damit um das Fünffache gegenüber schwarzer Kleidung erhöht werden. Das heisst nun für mich, ich muss über die Bücher, trage ich doch mehrheitlich dunkle Jacken, Mäntel und Schuhe. Einfach alles in die Kleidersammlung zu geben, ist nicht die Lösung. Aber mit reflektierenden Bändern lässt sich mein «Problem» wunderbar lösen. Wunderbar lösen lässt es sich auch für Beverly. Das graue Büsi trägt nun ein pinkig-reflektierendes Halsband. Carolin Frei, Redaktorin

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Foto: Fritz Thut

Doch zurück zum Grau. Denn zu diesem natürlichen Grau gesellen sich meist das Grau und das Schwarz, in die sich viele Menschen in dieser Jahreszeit gerne hüllen. Zugegeben, Schwarz ist elegant und wer sich so kleidet, kann fast nichts falsch machen. Aber schwarz ist schwarz. Und im Dunkeln fast nicht sichtbar. Denn dunkel ist es für die meisten Menschen, wenn sie sich morgens aufmachen, um zur Arbeit zu fahren oder in die Schule zu gehen. Dasselbe Szenario wiederholt sich am Abend. Häufig gesellt sich dazu stockdicker Nebel. Erschwerend für die Autofahrer kommen dazu nasse Strassen, auf denen sich die Lichter verwirrend reflektieren.

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AMTLICHES

Donnerstag, 11. November 2021

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Baugesuche

Bauherrschaft:

Seit über 35 Jahren in Ihrer Region!

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Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

lfllJBllfßff@Bf!ilk5-!nttißf! Gegründet 1901

JJet .Sttfolet ♦ J:tre�bmberg Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holder­ bank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meister­ schwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Birrwil, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger/ Der Seetaler/ Lindenberg Adresse

Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise

1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage

35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung

Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion

E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (Stü), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung

E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Kundenberaterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung

E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post

1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 4. November 2020

Bauplatz:

Angelrainstrasse 7 Parzelle 489

2. Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2020

Bauherrschaft:

Viperia Invest AG, Lindenstrasse 8, 6340 Baar

3. Genehmigung des Budgets 2022 mit einem Gemeindesteuerfuss von 105%

Planverfasser:

P. Bachmann Immobilien AG, Neue Aarauerstrasse 117 5034 Suhr

4. Zusicherung des Einwohnerbürgerrechts an Väth Kerstin und Mike

Bauobjekt:

Fassaden- und Heizungssanierung, Vergrösserung Balkone

Bauplatz:

Zelglistrasse 24, General Herzog-Strasse 25, 31, 35, Parzellen 2853, 2875, 2876, 2877

Bauherrschaft:

Fabienne und Adrian Höhn, Lindenweg 9 5600 Lenzburg

Planverfasser:

IQ Holzhaus AG, Maurice Regel, Bielstrasse 435 5054 Kirchleerau

Treffpunkt für Gross und Klein um 19.00 Uhr in der Rathausgasse

Bauobjekt:

Ersatzneubau Einfamilienhaus mit Carport

Im Zeitraum vom 1. November bis zum Sonntag, der auf den 2. Donnerstag im Dezember folgt, wird das Chlauschlöpfe ausserhalb der Nachtruhezeit gemäss §10 Abs. 2 des Polizeireglements toleriert. Am ChlausmarktMorgen kann vom §10 Abs. 2 abgewichen werden.

Bauplatz:

Lindenweg 9, Parzelle 887

Jeder Teilnehmer erhält gratis ein Zvieri. Chlauschlöpfwettbewerb Sonntag, 5. Dezember 2021 auf dem Metzgplatz Motto: Alle Schülerinnen und Schüler machen mit! 13.30 – 14.00 Uhr Einschreiben der Wettkämpfer 14.00 Uhr

Wettkampfbeginn

15.30 Uhr

Für alle Teilnehmer gratis ein Zvieri sowie Preisverteilung

Lenzburg, 11. November 2021 ORTSBÜRGERKULTURKOMMISSION LENZBURG Kontaktpersonen: Doel Silva, Neumattstrasse 33, Lenzburg (Tel. 079 422 86 57) und Michael Schmidlin, Hallwilstrasse 2, Lenzburg (Tel. 078 893 62 31)

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Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Ausserordentliche Ortsbürgergemeindeversammlung An der ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. Oktober 2021 wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. Juni 2021 wird genehmigt. 2. Zeughaus-Areal; Nutzung für Mittelschule durch Kanton; Ermächtigung für Abschluss von Vorvertrag und Hauptvertrag für ein Baurecht wird mit folgenden Ergänzungsanträgen erteilt: – Der Kanton stellt die geeigneten Räumlichkeiten (z.B. Turnhallen, Aula, Probelokale) den örtlichen Sport- und Kulturvereinen ausserhalb der Schulzeiten unentgeltlich zur Verfügung (zusätzlich anfallender Aufwand für Reinigung usw. vorbehalten). – Der auf dem Grundstück vorhandene Kies bleibt Eigentum der Ortsbürgergemeinde. Soweit er für den Neubau der Kantonsschule ausgehoben werden muss, ist er franko Baustelle der Kies Lenz AG zur Verfügung zu stellen, welche die Ortsbürgergemeinde angemessen entschädigt. Die Ortsbürgergemeinde behält sich vor, allenfalls vor dem Bau der Kantonsschule den Kiesvorrat auf der ganzen Parzelle abzubauen und das Areal, soweit notwendig, wieder mit Aushubmaterial aufzufüllen. Der Beschluss Ziffer 1 unterliegt nicht dem Referendum. Dem Beschluss Nr. 2 haben mehr als ein Fünftel der 557 stimmberechtigten Ortsbürgerinnen und Ortsbürger beigepflichtet. Somit untersteht dieser Beschluss ebenfalls nicht dem fakultativen Referendum. Lenzburg, 26. Oktober 2021 Stadtrat

Bauherrschaft:

Ernst Häusermann Thurwiesenstrasse 8 8037 Zürichn

Planverfasser:

Kilian Friedrich GmbH Dach- und Fassadenbau, Tannenweg 4 5503 Schafisheim

Bauobjekt:

Neues Dachflächenfenster

Bauplatz:

Seonerstrasse 4, Parzelle 136

Zus. Bewillig.:

Kantonale Denkmalpflege

Bauherrschaft:

Mathias Imboden, Hegnauweg 15, 8052 Zürich

Planverfasser:

H. Iseli AG, Zeughausstrasse 46, 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Wärmepumpe Luft/Wasser

Bauplatz:

Kulmerweg 3, Parzelle 1733

Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Alle Beschlüsse (mit Ausnahme von Traktandum 4) unterliegen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von einem Viertel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, ergriffen werden. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zwecks Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens der Gemeindekanzlei eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 13. Dezember 2021 Ammerswil, 4. November 2021 Gemeinderat Ammerswil

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Baugesuch

Bauherrschaft:

EWG Meisterschwanden Hauptstrasse 10 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt:

Nachträgliches Baugesuch für die öffentliche Grillstelle

Ortslage:

Oberer Erlenhölzliweg/ Parzelle Nr. 1133

Zus. Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 12. November bis 13. Dezember 2021 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

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Teiländerung Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland, Einzonung Liegenschaft Aescherstrasse 38; Mitwirkungsverfahren

Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 3 BauG zur Mitwirkung aufgelegt. Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Die Planentwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 12. November bis 13. Dezember 2021 auf der Homepage der Gemeinde Fahrwangen (www.fahrwangen. ch/amtlichepublikationen) öffentlich auf. Bei Fragen dürfen Sie sich an Bauverwalter André Hufschmid, Tel. 056 676 66 69 oder andre.hufschmid@fahrwangen.ch wenden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat, 5615 Fahrwangen, eingereicht werden. Fahrwangen, 8. November 2021 Gemeinderat Fahrwangen

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Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Stadtrat

Baugesuch

Bauherr:

Füchslin Sascha und Jennifer Höhenweg 5 5502 Hunzenschwil

Bauobjekt:

Neubau Carport

Ortslage:

Höhenweg 5 Parzelle Nr. 461

Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 12. November 2021 bis 13. Dezember 2021 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. n

Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.

Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland: Mitwirkungsverfahren

Für die Gesamtrevision der kommunalen Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Ammerswil (betrifft: Revision der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) sowie Bauzonenund Kulturlandplan) wird das Mitwirkungsverfahren gemäss § 3 des Kantonalen Baugesetzes (BauG) durchgeführt. Die Entwürfe der Bau- und Nutzungsordnung und des Bauzonen- und Kulturlandplanes inklusive Planungsbericht liegen vom Montag, 15. November 2021, bis und mit Mittwoch, 15. Dezember 2021, in der Gemeindekanzlei öffentlich auf und können während den Bürozeiten eingesehen werden. Ebenfalls können sie auf der Homepage der Gemeinde Ammerswil abgerufen werden. Am Mittwoch, 24. November 2021, sowie am Donnerstag, 02. Dezember 2021, stehen ab 19.00 Uhr Mitglieder des Gemeinderates zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Bitte melden Sie sich betreffend Gesprächstermin bis spätestens Dienstag, 23. November 2021, bei der Gemeindekanzlei (Tel. 062 891 25 31, gemeindekanzlei@ammerswil.ch). Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können von jedermann im Mitwirkungsverfahren innert der Auflagefrist schriftlich (mit Antrag und Begründung) beim Gemeinderat Ammerswil, Lenzburgerstrasse1, 5600 Ammerswil, eingereicht werden. Ammerswil, 05. November 2021 Gemeinderat Ammerswil

Gemeinderat Hunzenschwil

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Papiersammlung

Am Mittwoch, 17. November 2021 findet wiederum eine Papiersammlung statt.

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Strom und Wasser ablesen

Ab dem 15. November 2021 wird Herr Benno Schmidli – unter Einhaltung der aktuell gebotenen Hygiene- und Abstandsregeln – unterwegs sein, um in den Haushalten die Stromund Wasserzähler abzulesen.

Wir bitten Sie, Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr korrekt gebündelt bereit zu stellen. Sammeldaten und Details zur Papiersammlung finden Sie im Entsorgungskalender. Gemeinde Hunzenschwil

Die Einwohnerinnen und Einwohner von Dintikon werden höflich gebeten, Herrn Schmidli den freien Zugang zu den Zählern zu gewähren. Falls Sie aufgrund der aktuellen COVID-19Pandemie Bedenken haben, Herrn Schmidli Zutritt zu gewähren, kann er Ihnen auch eine Zählerkarte hinterlegen und Sie können die Zähler selber ablesen. Die vollständig ausgefüllte Zählerkarte können Sie der Post übergeben oder direkt in den Gemeindebriefkasten einwerfen. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, den Zählerstand über den Online-Schalter auf der Gemeindehomepage (www.dintikon.ch/verwaltung/onlineschalter → Zählerstandsmeldungen) mitzuteilen. Besten Dank. Gemeindekanzlei

Einwohnerratswahlen 2021

Hinstehen für Lenzburg

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Druck

•:• eh media

5. Genehmigung eines Kredits für einen Karton-/Altpapier-Presscontainer über Fr. 21'000.00

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 12. November bis 13. Dezember 2021.

Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 3. November 2021 veröffentlicht.

Erweiterungsbau Schulhaus Mühlematt, Etappe 2

Chlausmarktchlöpfete Mittwoch, 8. Dezember 2021

Impressum

Einwohnergemeinde Lenzburg, Rathausgasse 16 5600 Lenzburg

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

Bauobjekt:

Trainingsstunden für alle

Treffpunkt: KV-Schulhaus.

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jeweils um 14.00 Uhr in der Begegnungszone der Lenzburger Altstadt;

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Planverfasser:

Chlauschlöpfen; Programm 2021 Samstag, 13. November und Samstag, 27. November 2021

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

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Rechtskraft des Gemeindeversammlungsbeschlusses

Mit dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist am 1. November 2021 ist der Beschluss der a.o. Einwohnergemeindeversammlung vom 23. September 2021 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Fahrwangen

Liste 2


AMTLICHES

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Bauherrschaft: n

Baugesuch

Bauherrschaft:

Libertas Immobilien AG Wassergrabe 6, 6210 Sursee

Planverfasser:

Belart & Partner AG Rötzmattweg 5, 4600 Olten

Bauobjekt:

Neubau von 2 Einfamilienhäusern

Bauplatz:

Von Effingerstrasse Parzelle Nr. 1036

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 12. November bis 13. Dezember 2021. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Gemeinderat

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Nachträgliches Gesuch für öffentliche Grillstellen

Standort:

Seeuferweg Parz.-Nr. 520 und Flurenwald Parz.-Nr. 1233

Zone:

ausserhalb Bauzone Hallwilerseeschutzdekret

Eidgenössische/ Kantonale Zustimmung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 12. November 2021 bis 13. Dezember 2021 unter dem Link www.meisterschwanden.ch/baugesucheauflage öffentlich eingesehen werden. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Wahl Leiter Finanzen

Der Gemeinderat hat Sebastian Duff als neuen Leiter Finanzen gewählt. Gemeinderat und Personal heissen ihn schon heute herzlich willkommen und freuen sich auf die Zusammenarbeit.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Geissmann Matthias und Daniela Bruneggerstrasse 9 5103 Möriken

Bauobjekt:

Erweiterung Gartenhaus

Bauplatz:

Parz. 647 Geb. Nr. 1675 Bruneggerstrasse 9

Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei bzw. während der Corona-Krise auf der Homepage vom 12. November bis 13. Dezember 2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken. n

Bauobjekt:

Faulwasserbehandlung

Bauplatz:

Parz. 1668, Geb. Nr. 1826 Langmatt 886

Zusätzliche Bewilligung:

Abteilung für Baubewilligungen 37 m2 Waldareal werden temporär beansprucht

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der CoronaKrise auf der Homepage vom 12.11. bis 13. 12. 2021 Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

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Grabräumung

Nach Ablauf der Ruhezeit von 25 Jahren sind auf dem Friedhof Möriken-Wildegg verschiedene Gräber zu räumen. Es betrifft die Erdbestattungsgräber aus den Jahren 1993 bis 1996. Die Angehörigen können bis spätestens 31.03.2022 die betreffenden Gräber räumen. Falls auf die Räumung verzichtet wird, erfolgt diese durch die Gemeinde auf Kosten der Einwohnergemeinde Möriken-Wildegg. Die Grabsteine, allfällige Umfassungen sowie die Bepflanzungen gehen nach dem 31.03.2021 ins Eigentum der Einwohnergemeinde Möriken-Wildegg über. Die Angehörigen wurden nach Möglichkeit direkt benachrichtigt. Bei Fragen steht die Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg, Telefon 062 887 11 11, gerne zur Verfügung. Möriken, 4. November 2021 Gemeinderat

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Baugesuch

Bauherr:

Martin Gloor Lenzhardweg 20 5702 Niederlenz

Bauobjekt:

Ersatz Gasheizung durch Luft/Wasser-Wärmepumpe in Aussenaufstellung

Objektadresse:

Lenzhardweg 20 Parzelle 583 Gebäude Nr. 261

Weitere Bewilligung:

keine

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 12. November bis Montag, 13. Dezember 2021 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Richner Patrick und Monika, Hombergweg 8 5102 Rupperswil

Bauvorhaben:

Luft-/Wasser-Wärmepumpe aussen aufgestellt

Baugrundstück: Parzelle 1707 Hombergweg 8 Öffentl. Auflage: 12. November 2021 bis 13. Dezember 2021 Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat

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Einwohnergemeinde Meisterschwanden Hauptstrasse 10 5616 Meisterschwanden

Bauvorhaben:

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Abwasserverband Region Lenzburg, Langmatt 886 5103 Wildegg

Baugesuch

Bauherrschaft:

Donnerstag, 11. November 2021

Baugesuch

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Apéro nach Gemeindeversammlung vom 19. November 2021

Der Gemeinderat freut sich, nach der letztjährigen und coronabedingten Zwangspause, an der kommende Gemeindeversammlung vom 19. November 2021 wieder einen Apéro ausrichten zu können. Der Apéro findet nach Versammlungsende in der Jurahalle statt. Aufgrund der aktuellen Schutzmassnahmen muss dieser leider der Zertifikatspflicht unterstellt werden. Somit können nur Versammlungsteilnehmer eingelassen werden, welche sich beim Halleneingang mit einem gültigen Zertifikat ausweisen können. Die Gemeindeversammlung hingegen findet wie bereits im Juni 2021 lediglich unter Einhaltung der Maskenpflicht und der Schutzabstände statt. Der Gemeinderat freut sich auf eine gut besuchte Gemeindeversammlung und hofft, sowohl die Versammlungen als auch anschliessende Apéros bald wieder ohne Einschränkungen durchführen zu dürfen. 9. November 2021 Gemeinderat Rupperswil

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Baugesuch

Bauherr:

Setz Paul, Föhrenweg 10 5504 Othmarsingen

Objekt:

Neubau Luft/WasserWärmepumpe Aussenaufstellung

Ortslage:

Föhrenweg 10, Parzelle 1203

Öffentliche Auflage vom 12. November 2021 bis 13. Dezember 2021 in der Gemeindekanzlei Othmarsingen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 9. November 2021 Gemeindekanzlei

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Giunchi Roman und Seraina Mitteldorf 2, 5619 Uezwil

Projektverfasser: Eric Maier, Zipfelstrasse 19, 8302 Kloten Bauobjekt:

Umbau Einfamilienhaus

Bauplatz:

Niesenbergstrasse 15

Zone:

Wohnzone 2

Parzelle:

704

Öffentliche Auflage vom 12. November bis 13. Dezember 2021 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

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09 – 20 Uhr 09 – 19 Uhr 10 – 17 Uhr

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AMTLICHES

Donnerstag, 11. November 2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Baugesuche

Bauherrschaft:

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KIBAG Kies Schafisheim AG Aarauerstrasse 25 5503 Schafisheim

Planverfasser:

Rapp Infra AG, FreilagerPlatz 4, 4142 Münchenstein

Bauobjekt:

Erneuerung Bürogebäude

Bauplatz:

Aarauerstrasse 25 Parzelle 996

Zus. Bewillig.

Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Bauherrschaft:

Süleyman und Hatice Kiybar, Schorenweg 4 5503 Schafisheim EP moderno GmbH Paradiesstrasse 1 5503 Schafisheim

Bauobjekt:

Rückbau Einfamilienhaus Geb. 328, Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage

Bauplatz:

Schorenweg 4, Parzelle 913

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 12. November bis 13. Dezember 2021. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.

Bauherrschaft:

Häfeli Ruedi Löfflirainstrasse 1 5707 Seengen

Vorhaben:

Neubau Hochsiloanlage

Ortslage:

Parzelle Nr. 850 Löfflirainstrasse 1 5707 Seengen

Öffentliche Auflage vom 12. November 2021 bis 13. Dezember 2021 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

Samichlaus und Schmutzli machen auch dieses Jahr wieder Halt in Schofise:

Euer Elternverein Schafisheim

2021 Liste 3, 28. November

Bauobjekt:

Luft/Wasser-Wärmepumpe

Ortslage:

Bauvorhaben:

Ortslage:

Spauselweg 5, Parz. Nr. 1739

Ziertalstrasse Parz. Nr. 2365

Wärmepumpe Luft-Wasser zum Einfamilienhaus Nr. 795

Standort:

Parzelle Nr. 920, Rebenweg 12

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 12. November 2021 bis 13. Dezember 2021.

n

Fabian Geisseler

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon vom 12. November 2021 bis 13. Dezember 2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Im Rahmen eines Workshops Ende Oktober 2021 hat der bestehende Gemeinderat, zusammen mit den per 1. Januar 2022 neu gewählten Gemeinderatsmitgliedern Otto Walti und Peter Siegenthaler, die Ressortverteilung für die neue Amtsperiode 2022/2025 erarbeitet. An der Gemeinderatsitzung vom 8. November 2021 wurde die Ressortverteilung ab 1. Januar 2022 abschliessend beschlossen. Gerne informieren wir Sie nun darüber.

n

Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeinde wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Es handelt sich um folgende Traktanden: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2021 2. Beratung und Genehmigung des Budgets 2022 3. Wahl von drei Mitgliedern der Finanzkommission für die Amtsdauer 2022/2025

n

Gemeindeversammlung Freitag, 19. November 2021, 19.30 Uhr (OBG) / 20.00 Uhr (EWG), im Kirchgemeindehaus

Die Einladung mit Traktandenliste, Berichten und Anträgen wurde allen Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Der Stimmrechtsausweis befindet sich auf der hinteren Umschlagseite der Einladungsbroschüre. Er ist abzutrennen und beim Betreten des Versammlungslokals abzugeben. Aufgrund der COVID-19-Schutzmassnahmen gilt an der Orts- und Einwohnergemeindeversammlung eine strikte Maskenpflicht. Zudem bitten wir Sie, den Stimmrechtsausweis bereits zu Hause mit Ihrer Telefonnummer zu versehen und die Anweisungen vor Ort zu beachten.

Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für die Kenntnisnahme bestens.

Ablauf der Referendumsfrist: 13. Dezember 2021.

Bitte beachten Sie, dass um 19.30 Uhr die Ortsbürger- und anschliessend um 20.00 Uhr die Einwohnergemeindeversammlung stattfindet.

Seon, 9. November 2021 Gemeinderat Seon

Staufen, 11. November 2021 Gemeinderat

Dürrenäsch, 9. November 2021 Gemeinderat

Vincent Haemmerli

Yvonne Hauert

] S R E D N A S A D N E IR SEH W ----> eabo bestel len: wireltern •ch/probe Prob

Öffentliche Auflage vom 12. November 2021 bis 13. Dezember 2021 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.

Veröffentlichung der Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 5. November 2021

Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. November 2021 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Abteilung Kanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Abteilung Kanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden.

4. Wahl von zwei Stimmenzählern für die Amtsdauer 2022/2025

Ruby Häusermann

VÄTER DRÜCKEN SICH VOR IHRER VERANTWORTUNG ! Jetzt

do.

Staufen, 11. November 2021 Gemeinderat

Ressortverteilung Gemeinderat der Amtsperiode 2022/2025

Bildung und Kultur Siegenthaler Peter, Gemeinderat Stellvertreter: Rihner Markus, Gemeinderat

Wichtig: Bitte nicht beim Schlössli parkieren.

In den Einwohnerrat.

Grundeigentümer:

Öffentliche Bauten und Anlagen, Soziales und Gesundheit Iten Christine, Gemeinderätin Stellvertreter: Siegenthaler Peter, Gemeinderat

Verpflegung: Verkauf von feinen Würsten vom Grill, Tee, Punsch und Lebkuchen in unserem Chlausbeizli. Wir danken unseren grosszügigen Sponsoren Fischer Gartenbau und Metzgerei Merz in Schafisheim.

Walter und Annemarie Bürgi-Lehmann Rebenweg 12, 5603 Staufen

Neubau Garagen / Rückbau Geräteschopf

Finanzen, Sicherheit, Bürgerrecht und Hallenbad Rihner Markus, Gemeinderat Stellvertreter: Iten Christine, Gemeinderätin

Anmeldepflicht: Aufgrund der aktuellen Covid-Bestimmungen und damit der Chlaus genügend Säckli für alle Kinder dabei hat, bitten wir um Anmeldung bis am 26. November 2021 via Button auf der Website www. elternverein-schafisheim.ch. Es besteht keine Zertifikatspflicht. Wir bitten um Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln.

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Tiefbau, Ver- und Entsorgung Walti Otto, Vizeammann Stellvertreter: Dössegger Hans Peter, Gemeindeammann

Montag, 6. Dezember 2021, Besammlung ab 17.30 Uhr Einzug Samichlaus 18.00 Uhr auf dem Schlössliparkplatz Schafisheim

Christian Urech Breitacherstrasse 4 5724 Dürrenäsch

Gerhard Sandmeier Spauselweg 5, 5703 Seon

Präsidiales, Bau, Planung und Umwelt, Personal, Landwirtschaft und Naturschutz, Forst- und Ortsbürgerwesen Dössegger Hans Peter, Gemeindeammann Stellvertreter: Walti Otto, Vizeammann

Samichlaus in Schofise

Baugesuch

Bauherrschaft:

Baugesuch

Der Gemeinderat

Baugesuch

n

Bauherrschaft:

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Gemeinderat

Der Gemeinderat

n

n

Der Gemeinderat macht darauf aufmerksam, dass aufgrund der Coronamassnahmen an der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 19. November 2021 eine strikte Maskenpflicht gilt. Die Versammlungsteilnehmerinnen und –teilnehmer werden zudem ersucht, den Stimmrechtsausweis mit der Telefonnummer zu ergänzen.

n

Planverfasser:

Gemeindeversammlung vom 19. November 2021

Baugesuch

Linda Herzog

3 AUSGABEN

FÜR NUR CHF

2O•-

Christoph Kneuss


Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Stadt Lenzburg

Donnerstag, 11. November 2021

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KMU mussten Agilität an den Tag legen

Apéro Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) schlagen sich in der Pandemie nicht schlecht. Noch mehr als sonst musste man während Corona schnell und flexibel entscheiden. Dies die Erkenntnis am KMU-Apéro von Hypi und SWL in der Berufsschule. ■

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FRITZ THUT

D

ie Auswirkungen der Pandemie auf die Gewerbebetriebe waren und sind «exorbitant unterschiedlich». Mit dieser Einschätzung begrüsste Marianne Wildi, Geschäftsleitungsvorsitzende der Hypothekarbank Lenzburg (Hypi), rund 100 Unternehmer zum gemeinsam mit der SWL Energie AG ausgerichteten KMU-Apéro in der Aula der Berufsschule Lenzburg. Wildi zeigte sich erfreut, dass solche Anlässe nun wieder physisch durchgeführt werden können. Corona war denn auch dominierendes Thema bei den nächsten Programmpunkten. Zuerst referierte Markus Mahler über den «Erfolgsfaktor Tempo: Krisen meistern dank schneller Entscheidungen». Der auf dem Eichberg in Seengen aufgewachsene ehemalige CEO von Brack.ch ist aktuell Gründer und Leiter von Mahler und Co. in Niederlenz und auch sonst bei etlichen Firmen in entscheidenden Positionen tätig. Er plädierte in seinem – logischerweise – tempo-

LESERBRIEF Mehr Lärm, weniger Sicherheit

Illustre Talk-Runde am KMU-Apéro: Moderator Thomas Hügli, Rolf Kasper, Martin Vogel, Nicole Werder und Sandro Negro. reichen Vortrag für möglichst hohe Flexibilität: «Man muss immer bereit sein für das Unerwartete. Gerade in den letzten Monaten waren schnelle Entscheidungen entscheidend.» Mit flachen Hierarchien könne man «agiler reagieren»: «Wichtig ist die Balance zwischen People, Planet und Profit.» Im von Thomas Hügli moderierten Lounge-Gespräch schilderten Rolf Kasper (Gastronomie und Hotellerie), Sandro Negro (Veranstaltungstechnik), Martin

Vogel (Gärtnerei) und Nicole Werder (Sprachschulen), wie sie die Einschränkungen während der Pandemie gemeistert haben. Die von Mahler angesprochenen kurzen Reaktionszeiten wurden hier – zwangsweise – überall eingehalten. Kasper wand den Behörden noch ein Kränzchen («Ohne Kredithilfen wären wohl noch mehr Betriebe ‹gestorben›.»), relativierte aber umgehend: «Jeder gute Unternehmer will eigentlich keine Hilfe vom Staat.»

Foto: Fritz Thut

Bereit sein für Unerwartetes: Referent Markus Mahler am KMU-Apéro. Foto: Fritz Thut

Grosserfolg für Shinsei-Kan-Karateschule

Hat die Ressorts verteilt: Der künftige Stadtrat mit Vizeammann Andreas Schmid, Barbara Portmann, Stadtammann Daniel Mosimann, Beatrice Taubert und Sven Ammann. Foto: Fritz Thut

Stadtammann übernimmt Bau Ressortverteilung Der neu gewählte Stadtrat hat an den ersten gemeinsamen Sitzungen unter anderem die Ressortzuteilung vorgenommen. Die Organisation und die Zuständigkeiten für die neue Legislaturperiode des Stadtrats Lenzburg sind somit geregelt. Stadtammann Daniel Mosimann (bisher) zeigt sich von Amtes wegen verantwortlich für den Bereich «Präsidiales» und neu für das Ressort «Bau, Umwelt». Vizeammann Andreas Schmid (bisher) übernimmt die Bereiche «Finanzen» und «Ressourcen». Er wird somit neben den Finanzen auch die Verantwortung für das

regionale Steueramt, das Betreibungsamt Lenzburg-Seetal, die Informatik, Immobilien und die Forstdienste Lenzia übernehmen. Das Ressort «Bildung, Jugend, Familie» wird Stadträtin Barbara PortmannMüller (neu) übertragen. Neu in dieses Ressort werden auch die Schulsozial- und die Jugendarbeit integriert. Die Ressorts «Sicherheit» und «Kultur» obliegen ab Januar 2022 der Verantwortung von Sven Ammann (neu). Beatrice Taubert (neu) wurde das Ressort «Soziales, Gesellschaft, Gesundheit» übertragen. (mgä)

Karate Mit 16 Aargauermeistertiteln, 11 Vizemeistern und 13 Bronzemedaillen dominierte die Shinsei-Kan-Karateschule rund um Ilija Letic den Medaillenspiegel der diesjährigen Aargauer Karatemeisterschaften in Laufenburg. Bereits in der Vorbereitung hat man gemerkt, dass die Sportler heiss auf den Wettkampf sind. Der Einsatz und die Motivation der Karatekas während der Trainings vor dem Turnier waren sehr hoch. Dass nun gleich so viele Athleten ihre beste Leistung am Wettkampftag abrufen konnten, machte Trainer Ilija Letic nicht nur immens stolz, sondern zeigt ihm auch, dass er mit seiner Arbeit auf einem

guten Weg ist. Die Shinsei-Kan-Karateschule aus Lenzburg entwickelte sich in den letzten Jahren vom Aussenseiter mehr und mehr zu einem der stärksten Vereine im Kanton Aargau. Insgesamt traten an diesen Aargauer Kantonalmeisterschaften 144 Sportler aus sieben Vereinen gegeneinander an. Die Stimmung am Wettkampf war freundschaftlich und fair. Die Organisatoren sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Kantonalmeisterschaften und stellten dabei auch sicher, dass die Corona-Schutzmassnahmen sowie die Zertifikatspflicht von allen eingehalten worden sind. (ile)

Geplante Verlängerung der Ringstrasse Nord (Ausgabe vom 4. November). «Wer Strassen sät, wird Verkehr ernten.» Eine längst bekannte Tatsache, welche wohl auch für die geplante Verlängerung der Ringstrasse Nord in Lenzburg gelten wird. Der Stadtrat, der das Projekt seit Jahren vorantreibt, und eine Mehrheit im Einwohnerrat sprechen sich für den Projektierungskredit und damit für die Verlängerung aus. Anstatt weitere Alternativen zu prüfen oder den Status quo mit einer 30er-Zone bei der Sägestrasse zu belassen, scheint die Lösung zu lauten: Wir bauen eine neue Strasse. Bereits im KGV (Kommunalen Gesamtplan Verkehr Lenzburg, Staufen, Niederlenz) von 2018 wird für die Ringstrasse eine «deutliche Zunahme der Verkehrsbelastung gegenüber 2015» um «abschnittweise zwischen 40 und 65 Prozent» (!) prognostiziert, sollte eine durchgehende Verbindung zwischen Aarauerund Niederlenzerstrasse geschaffen werden. In der Vorlage an den Einwohnerrat zum Geschäft ist zu lesen, dass für den Stadtrat die erwartete Verkehrszunahme auf der Ringstrasse «nur eine untergeordnete Rolle» spiele. Man geht also klar davon aus und nimmt in Kauf, dass durch die Ausweitung des Angebotes zusätzlicher Durchgangsverkehr generiert wird, was zu mehr Lärm, mehr Kosten für Lärmsanierung, weniger Schulwegsicherheit und einer Wertminderung für die Besitzer angrenzender Liegenschaften führen wird. Martin Geissmann, Lenzburg, GLP

POLIZEINOTIZEN Kinotreppe gerammt

Erfolgreich: Mitglieder der Shinsei-Kan-Karateschule an den Aargauer Meisterschaften.

Foto: zvg

Unfall Letzte Woche verlor ein Neulenker die Herrschaft über seinen Wagen. Vom Angelrain-Tunnel kommend, bog der 18-Jährige rechts in den Bleicherain ein. Weil er dabei zu stark beschleunigte, geriet er ins Schleudern und kam rechts von der Strasse ab. Dort prallte er gegen die Treppe des Kinos Urban. Der 18-Jährige und seine beiden Mitfahrer blieben unverletzt. Am Auto entstand beträchtlicher Schaden. Die Kantonspolizei nahm dem Unfallverursacher den Führerausweis auf Probe vorläufig ab. (pd/kpa)

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KIRCHENZETTEL

Donnerstag, 11. November 2021

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 13. bis 19. November 2021 Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 12. November 2021 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Samstag, 13. November 2021 9.45 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus 19 Uhr Taizé-Feier in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler und Team Maskenpflicht (kein Covid-Zertifikat notwendig) Sonntag, 14. November 2021 10 Uhr Bilingue-Gottesdienst mit der église française in der Stadtkirche, Pfrn. Elisabeth Weymann und Pfr. François Rousselle Predigttext: Jesaja 54,1–10 «Gnade – trotz allem» Lieder: 247 / 233 / 169 / 695 Musik: Anastasia Stahl, Orgel mit Kinderhüte Im Gottesdienst gilt Maskenpflicht (kein Covid-Zertifikat notwendig). Danach herzliche Einladung zum Kirchenkaffee (dieses mit Zertifikat). Dienstag, 16. November 2021 18.30 Uhr Kontemplation in der Stadtkirche Freitag, 19. November 2021 19 Uhr Workshop der Landeskirche «Schatzkiste für die Weihnachtszeit» im Kirchgemeindehaus mit Covid-Zertifikat

Hendschiken

Samstag, 13. November 2021 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 14. November 2021 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Elisabeth Weymann Predigttext: Jesaja 54,1–10 «Gnade – trotz allem» Lieder: 247 / 233 / 695 Musik: Anastasia Stahl, Orgel Im Gottesdienst gilt Maskenpflicht (kein Covid-Zertifikat notwendig). Dienstag, 16. November 2021 14.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Kirchenzentrum, Pfrn. Elisabeth Weymann; Thema: 1. Könige 19,9–18 www.kirche-lenzburg.ch

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken An der Kirchgemeindeversammlung (KGV) vom 8.11.2021 wurden folgende Anträge genehmigt: • Protokoll KGV 7.6.2021 • Budget 2022 • Integration Sekretariatsstelle der Kirchgemeinde Ammerswil • Ausarbeitung Fusionsvertrag zwischen den beiden Kirchgemeinden Lenzburg-Hendschiken und Othmarsingen Gegen Beschlüsse der KGV kann das Referendum ergriffen werden. Es ist innert 10 Tagen seit Beschlussfassung anzumelden und innert 30 Tagen seit Beschlussfassung einzureichen (§ 152 Kirchenordnung [KO]). – Beschlüsse können mit Beschwerde innert 3 Tagen seit Bekanntgabe beim Kirchenrat angefochten werden (§§ 146, 147 Abs. 1 KO) und unterstehen auch der Stimmrechtsbeschwerde (§ 145 KO). Lenzburg, 8. November 2021 Kirchenpflege

Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 13. November 2021 16.00 Uhr Taufen 17.15 Uhr Hl. Messe Nur mit Zertifikat, Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 14. November 2021 9.30 Uhr Feierliches Amt Nur mit Zertifikat, Live-Übertragung auf die Homepage Mittwoch, 17. November 2021 16.30 Uhr Rosenkranzgebet, ohne Zertifikat

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 28. November 2021 nach dem Gottesdienst in der Kirche Suhr (ohne Zertifikatspflicht) Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 6. Juni 2021 2. Voranschlag 2022 3. Aufhebung des Personalreglements 4. Informationen 5. Umfrage und Verschiedenes

Donnerstag, 18. November 2021 9.00 Uhr Hl. Messe Ohne Zertifikat, Live-Übertragung auf die Homepage Anschliessend Kaffee mit Zertifikat 19.00 Donnerstagsgebet

Gottesdienst: 9.30 Uhr mit Pfarrerin Nica Spreng

Wildegg

Die Unterlagen wurden bereitgestellt und liegen in den Kirchen Suhr und Hunzenschwil sowie im Sekretariat im Länzihuus auf. Auf Wunsch werden sie Ihnen zugeschickt oder sie können im Sekretariat abgeholt werden.

Sonntag, 14. November 2021 11.00 Uhr Heilige Messe Nur mit Zertifikat Dienstag, 16. November 2021 9.00 Uhr Heilige Messe (ohne Zertifikat) Anschliessend Kaffee (mit Zertifikat)

Seon

Samstag, 13. November 2021 18.00 Uhr Rosenkranzgebet, ohne Zertifikat 19.00 Uhr Heilige Messe in ital. Sprache, ohne Zertifikat Sonntag, 14. November 2021 9.30 Uhr Kein Gottesdienst

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Arnold Bilinski, Tel.-Nr. 076 247 12 50 Sonntag, 14. November 2021 Postautodienst nach Ammerswil: 9.35 Uhr ab Hägglingen Altersheim; 9.40 Uhr ab Dottikon Sternen und Post; 9.43 Uhr ab alte Bally; 9.45 Uhr ab Dintikon Bären und Volg; 9.48 Uhr ab Oberdorf 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Arnold Bilinski und Organistin Christina Ischi; Kollekte: Dekanatskollekte Donnerstag, 18. November 2021 Jass-Nachmittag 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil; Achtung: an diesem Anlass gilt die Covid-Zertifikatspflicht

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr

Sonntag, 14. November 2021 10.10 Uhr Gottesdienst Pfr. J. Luchsinger, anschl. Kirchgemeindeversammlung Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Sonntag, 14. November 17.00 Möriken: PopUP Gottesdienst (Zertifikatspflicht), Pfr. Martin Kuse, Musik: PopUP Chor und Band, Slava Kästli und Christina Ischi Freitag, 19. November 18.30 Möriken: Fiire mit de Chliine, Pfr. Martin Kuse und Team, Musik: Slava Kästli Der Gottesdienst kann über die Homepage oder über Spotify («zum Nachhören Reformierte Kirche Holderbank-MörikenWildegg») ab dem folgenden Tag nachgehört werden. Neu sind die Predigten auch über die Festnetz-Nr. 062 520 76 56 abhörbar. Kein Internet nötig! Lautsprechertaste ein zum bequemen Hören. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref-hmw.org

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Samstag, 13. November 9 – 16 Uhr Ökumenischer Missionsbasar, Länzihuus Suhr. Zertifikatspflicht Sonntag, 14. November 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker, Predigt zu Hebr. 13,14. Kollekte: Hilfsprojekt Äthiopien. Keine Zertifikatspflicht Donnerstag, 18. November Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil Pfr. À. Ferencz. Für externe Besuchende gilt die Zertifikatspflicht.

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Fahrdienst: Das Kirchentaxi kann wie gewohnt bestellt werden: 079 647 71 07

Telefon: 062 842 33 15 oder E-Mail: sekretariat@suhu.ch Sie können auch von der Homepage heruntergeladen werden unter www.ref-suhr-hunzenschwil.ch Es sind alle Mitglieder stimmberechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Sie sind herzlich eingeladen! Die Kirchenpflege

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 14. November 2021 9.45 Uhr Spielweekend-Gottesdienst (mit Zertifikatspflicht) in Dürrenäsch mit Sozialdiakon i.A. Joel Ringgenberg und dem Spielweekend-Team. «Leben wie heute, glauben wie früher?»

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Freitag, 12. November 20.00 Anlass der ev. Allianz Seetal: Einblick in die Situation der verfolgten Christen, im KGH in Seengen. Anlass ohne Zertifikatspflicht. Mit Schutzkonzept. Sonntag, 14. November 11.00 11i-Praise in der Kirche Familienfreundlicher Gottesdienst mit Anbetungszeit, Soap und Input. Anlass mit Anmeldung, ohne Zertifikatspflicht, mit Schutzkonzept. Bitte melden Sie sich an: Telefon 056 670 18 01 (bis Freitag, 11.30 Uhr) online https://kirchweg5.ch (bis Samstag, 11.00 Uhr) Dienstag, 16. November 14.00 Lotto-Nachmittag im KGH Anlass mit Zertifikatspflicht. Mittwoch, 17. November 14.00 Ökum. Seniorennachmittag im KGH Anlass mit Zertifikatspflicht.

Donnerstag, 11. November 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche

Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl Stimmenzählerin/Stimmenzähler und Wahlbüro 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 13.6.2021 4. Strategie: Statusbericht und Ausblick 5. Wahl Sozialdiakonin Verena Müller* 6. Status Immobilienportfolio 7. Genehmigung des Voranschlags 2022 mit Steuerfuss von 16% 8. Verschiedenes *Verena Müller wurde im August 2021 in der Stadtkirche Aarau ordiniert; daraufhin erteilte ihr der Kirchenrat die Wählbarkeit. Somit muss Verena Müller an der Kirchgemeindeversammlung noch für den Rest der Amtsperiode gewählt werden.

Äntli guet schlofe!

Freitag, 12. November 19.30 Kirchgemeindeversammlung in der Kirche; ohne Zertifikatspflicht Sonntag, 14. November 10.00 Eucharistiefeier mit Pater Albert Nampara; ohne Zertifikatspflicht Mittwoch, 17. November 14.00 Ökum. Seniorennachmittag im reformierten Kirchgemeindehaus 19.00 Gespräche zum synodalen Prozess in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch

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Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 14. November 9.15 Uhr Gottesdienst mit Röbi Nyfeler, Sozialdiakon Lektorin: Maja Guetg Organistin: Christina Heuking Kollekte: HEKS/Bfa Kein Zertifikat/Maskenpflicht. 10.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung in der Kirche Kein Zertifikat/Maskenpflicht. Mittwoch, 17. November 9.30 Uhr Zwärgemorge im Seitenschiff der Kirche Kein Zertifikat/Maskenpflicht. Donnerstag, 18. November 14.00 – 16.00 Uhr Lindentreff im Seitenschiff Treffpunkt für Alleinstehende und Gesellige Zertifikat mit Ausweis. Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Donnerstagmorgen um 13 Uhr bei Kurt Schwerzmann, Tel. 062 892 08 18. Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80 www.kirche-niederlenz.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Freitag, 12. November 20.00 Uhr Gottesdienstliche Abendfeier zum Sonntag der verfolgten Kirche Christenverfolgung in Ägypten – Ursachen, Erlebnisse und Hintergründe Ref. Kirchgemeindehaus Seengen, Schulstrasse 12a Keine Zertifikatspflicht Sonntag, 14. November 10.00 Uhr Gottesdienst (ohne Zertifikatspflicht) Pfr. Jürgen Will Text: Offenbarung 3,14–22 Thema: «Das Laodizea-Problem – oder: Wovon Gemeinde lebt» CHINDERCHILE (auch während der Versammlung) 11.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung (ohne Zertifikatspflicht) Falls Sie unseren Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bis am Freitagmorgen (11.00 Uhr) im Sekretariat unter Tel. 062 769 10 95. Mittwoch, 17. November 13.30 Uhr Präparanden-Unterricht

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 11. November 2021 119.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 4. Mose 1,20 und ab Apg. 16,25 Sonntag, 14. November 2021 8.40 Uhr Abfahrt* bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Gottesdienstes im Kirchenzentrum Hendschiken, Beginn um 9.00 Uhr, mit Pfrn. Elisabeth Weymann Donnerstag, 18. November 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle» * Fahr- oder Abholdienst bitte anmelden unter Tel. 062 896 11 74. www.kirche5504.ch

www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Sonntag, 14. November 2021, 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner. Ohne Zertifikat Donnerstag, 18. November 2021, 8.45 Uhr Kurzandacht in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner. Ohne Zertifikat Donnerstag, 18. November 2021, 12.00 Uhr 65+ – Mittagessen im Schlössli. Mit Zertifikat. Anmeldung: Tel. 062 891 51 36. Bitte sprechen Sie auf den Telefonbeantworter

Staufen

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 14. November 10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Abendmahl Ohne Zertifikat Dienstag, 16. November 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung Ohne Zertifikat Donnerstag, 18. November 19.30 Uhr Motivation gefällig? Mit Nathalie Kihm, mit Zertifikat www.ref-rupperswil.ch

www.kirchweg5.ch Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 5. Dezember 2021 im Anschluss an den 11i-Praise um 12.30 Uhr in der Kirche (zwischen Gottesdienst und Kirchgemeindeversammlung servieren wir Ihnen auf dem Vorplatz ein Sandwich zum Zmittag – für Getränke ist auch gesorgt. Warme, wetterfeste Kleidung empfohlen).

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 12. November 20.00, Kirchgemeindehaus Allianz-Abendgottesdienst zum Sonntag der verfolgten Christen Peter Meier berichtet über Erfahrungen in Ägypten Pfarrer Jan Niemeier Sonntag, 14. November 17.00 und 18.30 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienste «200 Jahre Kirche Seengen» mit dem Musik-Trio Sorriso und der Vorstellung von Pfarrerin Katharina Thieme. Pfarrer Jan Niemeier und Pfarrerin Susanne Meier-Bopp Zwischen 18.00 -18.30 Uhr überdachter Apéro für Besuchende beider Anlässe draussen vor dem Kirchgemeindehaus mit Kaffeehausmusik (Trio Sorriso). Beide Gottesdienste ohne Zertifikat, je max. 50 Personen. Wir bitten um eine Anmeldung via Sekretariat (062 777 02 50 oder www.kirche-seengen.ch) bis am Freitag, 12.00 Uhr.

Samstag, 20. November 8.45 – 11 Uhr Frauenmorgen mit Frühstück, Länzihuus Suhr. «Pilgern ist ein Abbild des Lebens». Referent: Markus da Rugna. Anmeldung bis 17. November ans Sekretariat, 062 842 33 15 oder frauenmorgen@suhu.ch. Kinderbetreuung wird angeboten. Zertifikatspflicht

Eingeladen sind alle stimmberechtigten Personen unserer Kirchgemeinde. Anmeldung erwünscht unter https://kirchweg5.ch/anmeldung/

Dienstag, 16. November 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge (mit Zertifikat) 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus café theophilos (ohne Zertifikat)

Die Unterlagen können beim Sekretariat angefordert werden: sekretariat@kirchweg5.ch oder Telefon 056 670 18 01

Mittwoch, 17. November 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes (ohne Zertifikat)

www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Die Kirchenpflege

www.kirche-seengen.ch

Freitag, 12. November 2021, 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Freitag, 12. November 2021, 19.00 Uhr Kulinarischer Informationsabend zur Gemeindereise 2022 nach Israel/Palästina im Kirchgemeindehaus Lenzburg (Zeughausstrasse 9). Mit Zertifikat Kirchgemeindeversammlung (KGV) vom 7. November 2021 Folgende Anträge wurden bewilligt: – Protokoll KGV vom 13.06.2021 – Budget 2022 mit unverändertem Steuerfuss – Erhöhung Stellenprozente Sozialdiakonie Ersatzwahl Rechnungsprüfungskommission: – Rolf Gilbert, Staufen Gegen die Beschlüsse der KGV kann das Referendum ergriffen werden. Es ist innert 10 Tagen seit Beschlussfassung anzumelden und innert 30 Tagen seit Beschlussfassung einzureichen (§ 152 der Kirchenordnung KO). Wahlen können mit Beschwerde beim Kirchenrat angefochten werden. Die Beschwerdefrist beträgt 3 Tage seit der Veröffentlichung der Wahlergebnisse (§ 146 KO). Kirchenpflege Staufberg. Vorschau: Aktion Weihnachtspäckli Die Kirchgemeinde Staufberg sammelt Päckli für die Ostmission. Die Päckli können am Samstag, 20. November 2021 von 10–12 Uhr abgegeben werden: – Im Schlössli Schafisheim – Im Zopfhuus Staufen Der Päckli-Inhalt ist vorgeschrieben. Details entnehmen Sie www.lio.ch. www.ref-staufberg.ch

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Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

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Donnerstag, 11. November 2021

Grünes Licht für einen Fusionsvertrag Kirche Die Reformierten Kirchgemeinden Othmarsingen und Lenzburg-Hendschiken gedenken zu fusionieren. Die montägliche Kirchgemeindeversammlung Lenzburg-Hendschiken ermächtigte die Kirchenpflege, einen Fusionsvertrag zu erarbeiten. ■

‹Kirchgemeindeverbund› ihrerseits prüfen.» Die Anfrage fiel in Lenzburg auf fruchtbaren Boden. Die Kirchenpflegen beider Kirchgemeinden haben je eine Sondierungskommission eingesetzt, die ebenso wie die Kirchenpflege zum Schluss gekommen sind, dass die Fusion der beiden Kirchgemeinden die richtige Lösung für die Zukunft sei. Die Kirchgemeindeversammlung Lenzburg-Hendschiken erteilte der Kirchenpflege im Kirchenzentrum Hendschiken an diesem Montag einstimmig den Auftrag, mit der Kirchgemeinde Othmarsingen einen Fusionsvertrag auszuhandeln und ein Kostendach von 5000 Franken einzuhalten.

ALFRED GASSMANN

D

ie Kirchgemeinde Othmarsingen steht an einem schwierigen Punkt. Sie hat lange Vorabklärungen hinter sich. Die 50-Prozent-Pfarrstelle ist verwaist. Da kamen auch Gedanken auf an einen Zusammenschluss. Autorisiert richtete Othmarsingen Anfang März dieses Jahres eine Anfrage an die reformierte Kirchenpflege Lenzburg-Hendschiken betreffend eine Fusion. Im Wortlaut: «Die Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken möge die enge Zusammenarbeit oder den Anschluss der Kirchgemeinde Othmarsingen an ihren

Erwartet werden viel Synergien

Nach dem Wegzug von Pfarrerin Christine Friderich und Sozialdiakon Rolf Friderich im Sommer 2019 war der kirchliche Dienst in Othmarsingen mit zwei gestaffelten Aushilfen sichergestellt. Doch diese Mandate sind abgelaufen. «Eine geeignete Pfarrperson zu finden, ist beim in Frage kommenden Pensum von 50 Prozent derzeit ausserordentlich

schwierig», hielt die Othmarsinger Kirchenpflege vor einem halben Jahr fest. An der Lenzburger Kirchgemeindeversammlung umriss Kirchenpflegepräsident Johannes Burger mit strukturierten Unterlagen die wichtigsten Leitplanken und Vorteile einer Fusion. Es wird nur noch eine Kirchenpflege benötigt, in der alle Gemeinden vertreten sein sollen. Der bisherige Pfarrstellenetat beider Gemeinden wird in die fusionierte Gemeinde übernommen und somit maximal 300 Prozent betragen sowie keine Neuanstellungen auslösen. Der Steuerfuss von 17 Prozent wird auf dem gesamten Gemeindegebiet eingeführt.

Gute Substanz der Liegenschaften

In der sachlichen Fragerunde erklärte Reto Zimmerli, Präsident der Kirchenpflege Othmarsingen, die Substanz der Bauten als gut. Fakt ist, dass die Einwohner zunehmen, die Kirchenmitglieder jedoch abnehmen. Trotzdem zeigt sich Johannes Burger zuversichtlich. An der Kirchgemeindeversammlung Othmarsingen von gestern Mittwoch war die Ausarbeitung des Fusionsvertrags ebenfalls traktandiert.

Wird in einem Fusionsvertrag geregelt: Die Übernahme der Liegenschaften samt der Kirche Othmarsingen. Foto: Alfred Gassmann

Informatives und Nachdenkliches zur Pflegeinitiative

SP Die SP Lenzburg und SP Bezirk Lenzburg luden zu einem Infoabend über die Pflegeinitiative ein, über die am 28. November abgestimmt wird. Nach einer kurzen Vorstellung der Pflegeinitiative und des – aus SP-Sicht klar ungenügenden – indirekten Gegenvorschlags durch Thomas Schär, Präsident der Stadt-Sektion der SP, kamen mehrere Pflegefachpersonen zu Wort: Ivanka Bašić (ehemalige Pflegefachfrau Anästhesiepflege) und Beate Ninow (Pflegeexpertin OP, USZ), beide Einwohnerratskandidatinnen der SP, und Yvonne Bernasconi (Pflegefachfrau, KSA, und im Vorstand der SP Lenzburg) sowie Daniel Baer (Gerontologe und Geschäftsführer einer Spitex-Organisation), ebenfalls Kandidat auf der SP-Einwohnerratsliste. Sie schilderten ausführlich und eindrücklich Situationen aus ihrer Berufserfahrung. Die Corona-Pandemie führte zwar zu einer weiteren Verschärfung der Problematik und vor allem einer grösseren Beachtung in der Öffentlichkeit. Die Probleme bestehen aber schon lange und nehmen ständig zu: Die Schweiz bildet zu wenig Pflegepersonal aus und zudem verlässt ein viel zu grosser Anteil der Pflegenden die Branche bereits nach

wenigen Jahren wieder. Das führt unweigerlich zu einem massiven Pflegenotstand. Aktuell sind in der Schweiz über 11 000 Pflegestellen ausgeschrieben, die nicht besetzt werden können. Dieser Personalmangel verschärft die Problematik für jene, die auf dem Beruf bleiben und diese wichtige Versorgung für die Bevölkerung sicherstellen. Lange Tage mit zum Teil mehreren Schichten hintereinander, kurzfristiges Einspringen auf Abruf und kaum Zeit für Pausen oder auch nur schon Gespräche mit den Patienten, die auch für die Erfassung und Beurteilung des Gesundheitszustands wichtig wären, führen zu einer Arbeitsbelastung, die viele Pflegende wiederum zum Ausstieg bewegt. Aus diesem Grund ist neben einer deutlichen Investition in die Ausbildung auch die Verbesserung der Arbeitssituation dringend nötig. Und dieses Problemfeld lässt der Gegenvorschlag aus. Nach den Schilderungen der Pflegeexperten wurden Fragen aus dem Publikum beantwortet und auch beim abschliessenden Apéro fand ein reger Austausch statt. Der Grundtenor hier: Es ist zu hoffen, dass die Pflegeinitiative deutlich angenommen wird. (tsc)

Informationen aus erster Hand: Anlass der SP zur Pflegeinitiative.

Foto: zvg

Öffnet sein Atelier fürs Publikum: Der Lenzburger Kunstmaler Alain Mieg mit seinen «Himmlischen Welten».

Alain Mieg zeigt sehnsuchtsvolle Himmelswelten

Ausstellung Stimmungsvolle neue «Himmlische Welten» erwarten die Besucher im Kunsthaus von Alain Mieg. Der Lenzburger Kunstmaler öffnet wie alle zwei Jahre sein Atelier einer breiten Öffentlichkeit. Eine intensive Schaffensperiode der letzten zwei Jahre ist Basis vieler neuer Werke, die Alain Mieg in Lenzburg und Salzburg zum Leben erweckte. Geprägt durch gegebene globale Umstände, nutzte Mieg die Zeit, um sich noch mehr in seine Arbeit zurückzuziehen. Das Resultat ist eine breite Vielfalt an Werken vom Kleinformat bis hin zum Grossformat. Neue Formate haben dabei auch Einzug erhalten. Dass Miegs Werke Tiefgang ausstrahlen und einen in andere Welten hinein-

ziehen, zeigt sich über die Entwicklung der Jahrzehnte. Die Farbnuancierungen sind von kraftvoll leuchtend bis zartschimmernd. Stets fernab der Realität, der inneren Traumwelt entstehend. Welten erwachen mit dem Betrachten der Bilder.

Wechselspiel der Wahrnehmung

Durch das immer wieder erstaunliche Wechselspiel der Farben, der Leuchtkraft und der Stille, die ein und dasselbe Werk ausstrahlen kann, ist man in der Tat an die Natur erinnert. Innert Sekunden kann sich eine Stimmung verändern. So wird auch die Wahrnehmung geschult. Wer sich den Bildern hingibt und sie wirken lässt, wird mit Eindrücken belohnt, die offensichtlich nicht auf den ersten

INSERAT

bisher

Remo Keller

Beate Ninow

bisher

Martin Killias

Janine Pfister

bisher

Julia Mosimann

Sladjana Simic

bisher

Franck Robin

Ernst Urech

bisher

Thomas Schär

Fabian Würmli

Einwohnerratswahlen 2021 Liste 1

bisher

Annette Sikyr

Daniel Baer

Foto: zvg

bisher

Fritz Bryner

bisher

Peter Tschanz

Noemi Jennifer Erpen Oberle Landini

Ivanka Bašić

Sebastian Meier

Sofie Kamber

Rolf Glückler

Mehr über unsere Kandidierenden und unsere Themen auf sp-lenzburg.ch

Blick erkennbar sind. Miegs Kunsthaus selbst ist eine Oase und ein Rückzugsort zugleich. Das Ambiente des 1948 von den Grosseltern gebaute Haus ist nahezu im Originalzustand. «Es war dieses Jahr sehr anspruchsvoll, eine Auswahl der hängenden Bilder zu treffen», sagt Alain Mieg. Er freut sich auf die kommenden Begegnungen. Parkplätze sind signalisiert. Aus Rücksicht auf alle wird eine 3G-Eingangskontrolle durchgeführt. (ami/lba) ■

«Himmlische Welten». Bilderausstellung im Atelier Alain Mieg am Lütisbuchweg 2 in Lenzburg. – Dauer: 14. bis 28. November. – Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 14 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag, 11 bis 18 Uhr. – Kontakt: 079 422 88 34, www.alainmieg.com.

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TODESANZEIGEN

Donnerstag, 11. November 2021

Man darf nie an die ganze Strasse auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, den nächsten Atemzug, den nächsten Besenstrich ...

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Wildegg, 7. November 2021 Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.

aus «Momo» von Michael Ende

Traurig, aber getröstet durch die vielen wunderschönen, gemeinsamen Jahre, nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, unserem Grosi, Gotti und Schwiegermutter

Mina Lina Stutz-Härdi

12. Januar 1928 bis 7. November 2021

M – Mir alli vermissed Dich I – Immer bisch Du für eus do gsi N - Nimm eusi Gedanke mit in Himmel A - Alli Erinnerige a Dich werded eus begleite In liebevoller Erinnerung: Rolf und Ruth Stutz-Baumann Daniel und Viviane Stutz-Stäger Isabelle Stutz und Chris Dietzgen Eva und Martin Wey-Stutz mit Fabian und Pascal

Ruth Basler-Kohler 12. April 1938 – 5. November 2021

ist von Ihrer langen Krankheit erlöst. Friedlich hat sie sich auf ihre Reise begeben. Wir sind sehr traurig. Dieter Basler Ueli Basler Laura und Michael Minder-Basler mit Hannah, Ellie und Mio Sophia Basler und Maurus Keusch mit Quinn Beni und Susanne Basler David Basler und Ines Petrovic Salome Basler und Nando Kathrin Basler und Kurt Greber Eva Wilhelm Rolf und Rosmarie Kohler Verwandte und Freunde

Die Trauerfeier findet am Freitag, 12. November 2021 um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken statt. Die Beisetzung findet auf Wunsch der Verstorbenen zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen gedenke man dem Alterszentrum Chestenberg in Wildegg: Hypothekarbank Lenzburg, IBAN: CH93 0830 7000 0785 2135 1 zu Gunsten Alterszentrum Chestenberg, 5103 Wildegg, Vermerk: Mina Stutz. Traueradresse: Eva Wey-Stutz Erlenweg 10 5608 Stetten Gilt als Leidzirkular

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anschliessend Abdankungsgottesdienst in der reformierten Kirche Niederlenz am 23.11.2021 um 13.15 Uhr. Zertifikatspflicht. Im Sinne der Verstorbenen bitten wir, auf Blumen- oder Geldspenden zu verzichten. Traueradresse: Dieter Basler, Hungeligrabenstrasse 11, 5702 Niederlenz

Möriken, im November 2021

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

Albert Schweitzer

Gilt als Leidzirkular.

Traurig nehmen wir Abschied von

Eberhard Notter-Fehlmann 27. November 1941 - 3. November 2021

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Was uns bleibt sind Liebe, Dank und Erinnerungen an viele schöne Jahre.

Rosa Burren-Nuttli

Gränichen, im November 2021 Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren. Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu erfahren

DA NKE – Für den Trost in Wort und Schrift – Für eine stumme Umarmung – Für die grosszügigen Geldspenden – Für die vielen Zeichen der Liebe und Freundschaft – Besonderer Dank gilt der Palliativ Spitex Lenzburg und dem Spital Zofingen Im Namen aller Angehörigen Ruedi Burren mit André, Roger und Andrea

Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit, für deine wunderbare Fürsorge und Liebe, die du mir als Ehemann, uns als Vater, Grossvater, Bruder und Schwiegervater geschenkt hast. In unseren Herzen lebst du weiter. In Liebe und Dankbarkeit: Greti Notter-Fehlmann Sibylle Notter und Beat Thierstein Matthias und Susanne Notter-Stücklin mit Oliver Horst und Elisabeth Notter-Sommer Klaus und Annemarie Notter-Studerus Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Für die anschliessende Abdankung am Freitag, 12. November 2021, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Möriken heissen wir alle willkommen. Es gilt die Zertifikats- und Maskenpflicht. Aufgrund der aktuellen Lage verzichten wir auf ein Leidmahl. Anstelle von Blumenschmuck gedenke man der Stiftung Kinderspital Kantha Bopha, Dr. med. Beat Richner, IBAN CH98 0900 0000 8006 0699 1, Vermerk: Eberhard Notter. Traueradresse: Greti Notter, Gugelweg 26, 5103 Möriken


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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 11. November 2021

Zum «Persönlich»-Jubiläum wurde über «Geld und Geist» philosophiert

Müllerhaus Vor zehn Jahren begann das Kulturhaus Müllerhaus mit der Serie «Lenzburg persönlich». Die Gesprächsrunde mit Lenzburgern steht zweimal im Jahr auf dem Kalender. Nun, zur 20. Auflage, philosophierten Marianne Wildi und Roland Häfliger über «Geld und Geist». ■

FRITZ THUT

D

as Jubiläum nahm die Organisatorin, die Institution Müllerhaus, zum Anlass für eine Zwischenbilanz. Stiftungsratspräsident Alexander Krebs, der es sich nicht nehmen liess, das Gespräch mit der Hypothekarbank-Chefin Marianne Wildi und dem katholischen Pfarrer Roland Häfliger selbst zu moderieren, lud vorgängig frühere Gäste zum Brunch ins historische, im Jahr 1785 erstellte Müllerhaus.

Es gibt genug Persönlichkeiten

Neben Reminiszenzen an frühere Auftritte drehten sich die Tischgespräche beim gediegenen Zmorge auch um die mögliche Zukunft dieser Veranstaltungsreihe. 2011 habe man «Lenzburg persönlich» initiiert, «um die Bevölkerung ins Müllerhaus zu holen», blickte Krebs zurück; man wollte für den Eintritt ins Kulturhaus «die Hemmschwelle heruntersetzen». Die illustren Gäste waren sich einig, dass die Talkrunde weitergehen soll. Es habe schliesslich genug Persönlichkeiten in Lenzburg, die es verdienen, ihre persönliche Seite einem breiteren Publikum zu präsentieren. Obwohl eine Einladung zum «Persönlich» einem gesellschaftlichen Ritterschlag gleichkomme, wie etwa die Einladung zur einer Jugendfestrede, könne man sich eine weitere Öffnung für «gewöhnliche» Leute, die etwas zu erzählen haben, vorstellen: «Vielleicht

Interessante Runde am 20. «Lenzburg persönlich» im Stapferhaus: Der katholische Pfarrer Roland Häfliger, Hypothekarbank-Chefin Marianne Wildi und Moderator Alexander Krebs. Foto: Fritz Thut feiern wir in zehn Jahren die 40. Auflage», blickte der Präsident voraus.

Seelsorge allerorten

Wenig später begrüsste Alexander Krebs im Stapferhaus, wohin man wegen der rund 150 Anmeldungen ausweichen musste, nicht nur das zahlreiche Publikum, sondern zwei «bodenständige Gäste». Die «berühmte Bankerin» und der «fröhliche Pfarrer» seien nicht nur ideal fürs Thema «Geld und Geist», sondern «in unterschiedlichen Märkten auf unterschiedliche Weise beide in der Seelsorge tätig».

In der Tat erlebten die Zuhörer zwei unkomplizierte, für ihren Berufsstand eher unorthodoxe Frohnaturen, die tatsächlich Einblicke ins Persönliche gewährten. Während der im Luzerner Seetal aufgewachsene Roland Häfliger ursprünglich Lehrer werden wollte, war für die jugendliche Marianne Wildi Kriminalpolizist der Traumberuf. Seine permanente Fröhlichkeit führte der Verantwortliche des Pastoralraums Lenzburg mit seinen 13 000 Schäfchen in 19 politischen Gemeinden aufs Aufwachsen in einer «barocken Lebenswelt» zurück: «Freude macht das Leben einfa-

cher.» Dies, selbst wenn es im Beruf tragische Momente gebe. Allerdings: «Wenn jemand mit 98 Jahren stirbt, ist nicht mehr die Hebamme schuld», so Häfliger. Schreinertochter Wildi ist nach eigenem Bekunden «zufällig im Büro gelandet». Sie stört sich nicht daran, dass sie bei Lohnrankings von Banken-CEO regelmässig hinten landet: «Bei einem Assessment kam mal heraus, ich sei nicht mit Geld zu motivieren.» Mittlerweile bewegt sie sich im Bankiervereinigungsverwaltungsrat («als einzige Frau») mit Grossbankgrössen, wobei schon mal beim Kaffeeautomaten Duzis gemacht wird.

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Die BNO-Revision verzögert sich Bauordnung Einwendungen und Änderungsanträge zu Teilen der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) erfordern voraussichtlich eine erneute öffentliche Neuauflage. Folglich sind terminliche Anpassungen der Vorgänge und Verfahrensschritte notwendig, welche einen Zusatzkredit bedingen. Die noch nicht abschliessend beurteilten Einwendungen sowie mögliche Änderungsvorschläge der einwohnerrätlichen Spezialkommission bedingen eine Anpassung des bisherigen Fahrplans der Bau- und Nutzungsordnung. Gestützt auf diesen aktualisierten Fahrplan unterbreitet der Stadtrat dem Einwohnerrat an der Sitzung vom 3. Dezember eine Vorlage für einen Zusatzkredit von 150 000 Franken. Der Stadtrat geht davon aus, dass einzelne Bereiche des Entwurfs erneut durch den Kanton Aargau geprüft und im Anschluss öffentlich aufgelegt werden. Grund für diesen Schritt ist die Komplexität diverser Themen wie beispielsweise Baudenkmäler, die Ringzone, das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS), Landschaftsschutz und weitere. Die öffentliche Neuauflage gewisser Teilbereiche ist – gemäss überarbeitetem Fahrplan – per Ende des kommenden Jahres vorgesehen. Folglich wird dem Einwohnerrat die Gesamtrevision der Nutzungsplanung voraussichtlich im Herbst 2023 vorgelegt und der Regierungsrat des Kantons Aargau wird im Folgejahr darüber befinden. Der Stadtrat wird zu gegebener Zeit über den Fortschritt des Prozesses informieren. (mgä)

«Michelangelo von Lenzburg» in Buchform Wachtablösung bei den Weinfreunden: Präsident Hans Waldmeier übergab sein Amt an Esther Tschumi. Foto: zvg

Präsidiumswechsel bei den Weinfreunden

Entdeckungen auf 192 Seiten: Buchcover von «Helden und Propheten – Der neu entdeckte Werner Büchly». Foto: zvg

Museum Burghalde Mit einer stimmigen Vernissage wurde im Alten Gemeindesaal das Buch «Helden und Propheten» präsentiert. Es verschafft dem bislang verkannten Lenzburger Künstler Werner Büchly mehr Beachtung. ■

FRITZ THUT

A

uch wenn er es selbst nicht gerne hört und er bescheiden darauf verweist, dass das 192 Seiten dicke Werk ein Gemeinschaftswerk ist, ist doch klar Marc Philip Seidel, Leiter des Museums Burghalde, der Spiritus Rector hinter «Helden und Propheten». Diese Erkenntnis zog sich wie ein roter Faden durch die Vernissage.

Sprachen an der Buchvernissage: Autor und Koordinator Marc Philip Seidel, Museum-Burghalde-Stiftungsratspräsident Urs F. Meier und der kantonale Denkmalpfleger Reto Nussbaumer. Foto: Fritz Thut Urs F. Meier, Präsident des Burghalde-Stiftungsrates, erwähnte in seiner Begrüssung, wie Seidels Beziehung zum Lenzburger Werner Büchly anfing: «Du hast in einem kleinen Depot unseres Museums einen Schatz entdeckt, der dir keine Ruhe liess.» Mit Forscherdrang machte sich Seidel auf die Suche nach Spuren des vor 150 Jahren geborenen Künstlers Werner Büchly. Und während dessen Name der Öffentlichkeit bisher nahezu unbekannt geblieben ist, ist sein Werk doch an vielen

öffentlichen Orten bestens sichtbar. «Kaum im Amt, kam ich bei der Sanierung des Lenzburger Angelrainschulhauses erstmals in Kontakt mit Büchly», hielt der kantonale Denkmalpfleger Reto Nussbaumer in seiner Festrede fest. Später sei der Name öfter aufgetaucht, etwa bei der Kirche Othmarsingen, der Villa Gautschi (heute Fischer) in Boniswil oder verschiedenen Schulhäusern und Krematorien. «Mit dem nun vorliegenden Buch schliesst sich der wissenschaftliche Kreis», so Nussbaumer.

In seinen Ausführungen konnte Marc Philip Seidel seine Begeisterung für das von seiner Gegenwart verkannte Genie namens Werner Büchly nicht verbergen. Er lobte dessen Vielseitigkeit, dessen philosophischem Hintergrund und dessen Detailgenauigkeit bei Körperdarstellungen: «Es handelt sich hier um den malerischen Michelangelo von Lenzburg.» Das Buch, das Leben und Werk von Werner Büchly in Wort und vielen Bildern festhält, ist im Burghalde-Museumsshop oder im Buchhandel erhältlich.

Weinfreunde Anlässlich der Generalversammlung mit anschliessendem Diner unter dem önologischen Thema «Piemont» wurden zwei verdiente Vorstandsmitglieder verabschiedet. Präsident Hans Waldmeier hat sich nach 20 Jahren entschlossen, das Präsidium in neue Hände zu geben, ebenso der Vizepräsident Beat Gabathuler, der gleich lang sein Amt ausübte. Beide wurden mit Applaus und einem grossen Dankeschön für ihr langes Wirken, ihre guten Ideen und ihr Engagement für die Weinfreunde Lenzburg-Seetal verabschiedet. Ab jetzt dürfen sie die Anlässe einfach geniessen. Der Verein wird neu von Esther Tschumi präsidiert, welche auch gleich das Programm für 2022 vorstellte. Spannende Degustationen und ein Ausflug ins Weinland Baselbiet sind vorgesehen. Im Vorstand verbleiben Maria Luisa Sacripanti, Jürg Sterchi und Martin Dubs und als neues Vorstandsmitglied Judith Baumann. Neue an der Vielfalt des Weines Interessierte sind herzlich eingeladen zu einer «Schnupperdegustation». Informationen unter www.anav.ch/de/homelenzburg-seetal. (jba)


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Hunzenschwil Die Moor AG, Strassen- und Tiefbau in Hunzenschwil feiert ihr 50-Jahr Jubiläum

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Moor AG: Der Qualität verpflichtet Im Strassen- und Tiefbau hat die Moor AG einen guten Namen. Das hat Gründe. Die zu nennen fällt leicht: das Einhalten der Termine, die vernünftigen Preise, die Budgettreue. Und über allem die Qualität der geleisteten Arbeit. Als Hansruedi Moor sein Unternehmen für Strassen- und Tiefbau am 1. März 1971 gründet, ist die Welt noch eine andere. Das Frauenstimmrecht wird einen Monat zuvor mittels Volksabstimmung eingeführt. Schweizer Fussballmeister werden die Grasshoppers aus Zürich, die den FC Basel in einem Entscheidungsspiel 4:3 besiegen, nachdem beide Clubs am Ende der Meisterschaft je 42 Punkte auf dem Konto haben. Es gibt keine Computer in den Büros, keine Smartphones, kein Internet und die TV-Geräte sind so gross wie Kühlschränke. Eigentlich blickt Hansruedi Moor lieber nach vorne als zurück, wenn er sich aber an damals erinnert, so vor allem an die Tatsache, dass im Bauwesen fast alles auf Vertrauen und Handschlag beruht. Sein Fazit: «Durch den vermehrten Eingriff der Justiz in die Baubranchen verliert der Sach- und Fachverstand ständig an Bedeutung. Für ein Bauwerk, das erst auf dem Papier existiert, ist der offerierte Preis oft der einzige und somit wichtigste Grund für die Vergabe von Aufträgen. Zu diesem Zeitpunkt aber sind viele wichtige Punkte noch unbekannt, wie zum Beispiel Qualität, Termine und Endpreis. Dieser Blindflug bei der Arbeitsvergabe bleibt für mich als Baufachmann mit langjähriger Erfahrung unverständ-

Feiert das 50-Jahr-Jubiläum: Die Belegschaft der Moor AG auf dem Firmenareal in Hunzenschwil. lich. Oft vergessen werden auch die Folgekosten, die bei einem Bauwerk mit einer geplanten Lebensdauer von 50 bis 100 Jahre ganz erheblich sein können.»

Optimistisch in die Zukunft

Nichts destotrotz: Moor beklagt sich nicht. Das passt nicht zu ihm. Und entspricht nicht der Philosophie seiner Firma. Fakt ist: Das Unternehmen hat allen Grund optimistisch in die Zukunft zu schauen. Seit 2001 ist Bruno Moor als Mitglied der Geschäftsleitung in 2. Generation mit in der Verantwortung. Lauter erfahrene Baufachleute stehen an der Spitze des Betriebes: ein eidg. dipl. Bauingenieur, ein eidg. dipl. Baumeister und ein Bauführer/Tiefbau. Zusam-

men vereinen sie eine aussergewöhnliche Kompetenz im Kraftwerkbau (inkl. Kernkraft), Brücken-, Hoch-, Landschafts- und Strassenbau. Ein moderner Maschinenpark und 30 motiviert Mitarbeiter sorgen für die sprichwörtliche MOOR-Qualität. Viele der Angestellten arbeiten schon seit Jahren für die MOOR AG. Das schafft ein Klima des Vertrauens, man kennt sich, kann sich aufeinander verlassen. Das macht die Zusammenarbeit angenehmer, effektiver und das Resultat noch besser. Es ist der Geschäftsleitung ein grosses Anliegen, allen Mitarbeitenden zu danken: «Sie setzen sich ein für unsere Kundinnen und Kunden. Dank ihnen können wir die Qualität liefern und die Abgabetermine einhalten, die wir offerieren und für die wir

BILD: ZVG

geradestehen.» Bruno Moor ergänzt: «Die Zufriedenheit der Auftraggeber steht auf der Prioritätenliste zuoberst.» Es geht stetig aufwärts. Über die vergangenen 50 Jahre verzeichnet die Firma MOOR ein kontinuierliches und gesundes Wachstum. «Wir haben für die Auslastung unseres Maschinenparks eine vernünftige Grösse erreicht», sagt der Seniorchef.

Im Aargau zuhause, in der Region aktiv

Die MOOR AG ist vor allem in der Region unterwegs. Durchschnittlich in einem Umkreis von rund 15 Kilometern. Hansruedi Moor erklärt: «Das macht uns agil und schafft eine Nähe, die uns noch mehr in die Pflicht nimmt, sauber und korrekt zu arbeiten.»

Seinen ersten Bagger ersteigert Moor für gerademal 13'000.– Franken. «Eine Occasions-Maschine, die ihre Arbeit dank guter Pflege für lange Zeit pflichttreu erledigte», erinnert sich Moor. Auf seinen ersten Grossauftrag ist er noch heute stolz: Die Bachverbauung im Wildpark Roggenhausen, die seit nunmehr bald 50 Jahren allen Widrigkeiten der Natur trotzt und bei Starkregen verhindert, dass Schlamm und Dreck nach Wöschnau fliessen. Ein Zeitzeuge, der auf eindrückliche Art und Weise für das Credo der Firma steht: Sicherheit und Langlebigkeit dank Qualität. Im Strassen- und Tiefbau sind infolge des ständigen Preisdrucks bekannte Firmen vom Markt verschwunden. Dass die MOOR AG mit ihrer ganzen Angebotspallette gut unterwegs ist und mit berechtigtem Optimismus in die Zukunft schaut, hat vor allem einen Grund: Alle, die bei der MOOR AG in der Pflicht stehen, sind der Qualität verpflichtet. «Und Qualität zahlt sich am Ende aus. Immer!», sagt Hansruedi Moor zum Schluss. Er spricht aus Erfahrung. HZH

MOOR AG Strassen- und Tiefbau Korbackerweg 21 5502 Hunzenschwil Telefon 062 897 41 81 info@moorag.ch www.moorag.ch Hier geht es direkt zur Internetseite der Moor AG in Hunzenschwil


Im Gespräch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 11. November 2021

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GARTENTIPP

POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Gabi Lauper Richner, Niederlenz

Welche Kriterien sind ausschlaggebend für die Standortwahl? An der Grossratssitzung dieser Woche mussten durch die Aargauer Volksvertreter zwei Standortentscheide gefällt werden, was auch im Hinblick auf die Gabi Lauper nächstes Jahr anstehende Diskussion über den Mittelschulstandort in Lenzburg interessant war.

Bezirksgericht Aarau

Dass für das Bezirksgericht Aarau, welches heute in drei Altbauten eingemietet ist, eine neue Lösung gefunden werden muss, war unbestritten. Der Regierungsrat hat deshalb die Einmietung und einen Umbaukredit für das Eniwa-Verwaltungsgebäude beantragt. Im Gebäude besteht ausserdem Platz, um das Konkursamt zu integrieren und damit die örtlich verteilten Amtsstellen zusammenzulegen.

Da das Gebäude vis-à-vis dem Obergericht steht, können Räume für Besprechungen und Einvernahmen sowie Gerichtssäle, aber auch die Bibliothek gemeinsam genutzt werden. Die Eniwa AG will jedoch das Gebäude nur vermieten, nicht verkaufen. Dies widerspricht dem kantonalen Grundsatz «Eigentum vor Miete». Auch wenn alle diesen Grundsatz befürworten, haben folgende Argumente für die Mietlösung überzeugt: Es besteht dringender Handlungsbedarf für das Bezirksgericht und das Konkursamt; das repräsentative Eniwa-Gebäude ist für die vorgesehene Nutzung geeignet; mit der Schaffung eines Gerichtsviertels können Synergien genutzt werden. Der Standort ist sehr gut mit dem öffentlichen Nahverkehr erschlossen; langjähriger Mietvertrag mit Verlängerungsoptionen; zudem hat die Eniwa in der Nachverhandlung dem Kanton ein Vorkaufsrecht eingeräumt. Der Antrag des Regierungsrates wurde nach ausführli-

cher Diskussion mit 79 zu 50 Stimmen genehmigt.

Mittelschule Fricktal

Der Grosse Rat hat im Herbst 2019 entschieden, dass im Fricktal eine neue Mittelschule gebaut werden soll. Nun muss der Standort festgelegt werden. Der Regierungsrat favorisiert aufgrund der Vorabklärungen, der Bewertung und der Anhörung das Areal Neumatt Ost in der Gemeinde Stein. In den vorberatenden Kommissionen sprach sich eine Minderheit für das Areal Engerfeld in Rheinfelden aus. In der

Grossratsdiskussion wurden folgende Arealvorteile gegeneinander abgewogen: Stein liegt geografisch mitten in der Region, der Bevölkerungsschwerpunkt ist hingegen Rheinfelden. Im Einzugsgebiet von Rheinfelden leben 36 500, in Stein nur 11 000 Personen. Diskutiert wurde die Erreichbarkeit zu Fuss, mit dem Velo und dem öffentlichen Verkehr. Es wurde auf mögliche Synergien und eine mögliche Zusammenarbeit mit bestehenden, in der Nähe liegenden Ausbildungsstätten und Sportanlagen hingewiesen, aber auch mit Wirtschaftsunternehmen. Eine Mittelschule gehöre in ein städtisches Regionalzentrum. Mit 81 zu 48 Stimmen sprach sich der Rat schliesslich für den Standort Stein aus. Ausschlaggebend war sicher auch, dass dieses Areal einfacher bebaubar ist als das Areal in Rheinfelden und wegen der Grösse auch ein Erweiterungspotenzial hat. Gabi Lauper Richner, SP, Niederlenz

Arbeitet auf Schloss Wildegg: Gärtnerin Melissa Gögele. Foto: Pascal Meier/MA

Dahlien überwintern: So gehts! ■

Räbeliechtli mit passender Schnitzerei: Die speziellen Rübenlaternen vor der Alten Schmitte in Seengen.

Foto: Fritz Thut

Räbeliechtli leuchten durch die winterlichen Nächte Region Zu den spätherbstlichen Traditionen gehören hierzulande die Räbeliechtliumzüge. Die jüngeren Schüler höhlen die pink-weissen Feldrüben aus, schnitzen Formen in die Wände. Danach

machen sich die Kinder klassenweise mit den von einer Kerze im Innern erleuchteten Kunstwerken auf den Weg durchs Dorf oder im Falle von Lenzburg diesen Dienstag durch die Altstadtgas-

sen. Seit einigen Jahren lässt sich der Verein Alte Schmitte in Seengen zum Termin des örtlichen Umzugs etwas Spezielles einfallen: Vor den Fenstern, auf den Treppen und auf den Brüstun-

gen des historischen Hauses brennen jeweils Hunderte von Räbeliechtli und sorgen so für eine einzigartige Stimmung. Zudem werden jeweils Kürbissuppe und Punch ausgeschenkt. (tf )

Regula Mühlemann begeisterte im Löwensaal Beinwil am See Zum Auftakt der fünften Saison der Löwenkonzerte kamen die Musikfreunde in Beinwil am See in einen besonderen Genuss: Sopranistin Regula Mühlemann begeisterte zusammen mit dem Orchester Chaarts. ■

FRITZ THUT

S

ie gehört aktuell zu den bekanntesten Singstimmen der Schweiz. Die aus dem Kanton Luzern stammende Sopranistin Regula Mühlemann feiert national und international grosse Erfolge. Und nun bezauberte sie im ersten von vier Löwenkonzerten der neuen Saison die Besucher im Löwensaal. Begleitet wurde sie hier vom Ensemble Chaarts. Deren Sprecher Andreas Fleck freute sich, endlich wieder vor Publikum auftreten zu dürfen: «We are back», verkündete er zum Auftakt des Konzerts. Er erinnerte zudem daran, dass an gleicher Stelle am 14. März 2020 das letzte Konzert vor dem grossen Lockdown vor limitierten 50 Zuhörern stattgefunden hatte. Inzwischen gilt die Zertifikatspflicht und zahlenmässige Einschränkungen bei Kulturanlässen gibt es keine mehr.

Das Programm hiess «Fairy Tales» und beinhaltete Stücke zu Feen, Nixen, Nymphen und Geisterwesen aus vier Jahrhunderten. Feengleich betrat die Solistin in einem helltürkisen Gewand die Bühne und kaum waren die ersten Takte gesungen, hatte sie die Zuhörer mit ihrer klaren Stimme in ihren Bann gezogen. Egal ob der Komponist Jules Massenet, Giuseppe Verdi, Felix Mendelssohn, Benjamin Britten oder Henry Purcell hiess, Regula Mühlemann meisterte auch die schwierigsten Passagen scheinbar federleicht. Besondere Begeisterungsstürme lösten natürlich bekannte Gassenhauer aus wie das Lied an den Mond aus Antonin Dvoraks Oper Rusalka oder die Barcarole aus Jacques Offenbachs «Hoffmanns Erzählungen», die hier in ihrer ursprünglichen, deutschen Version erklang. Nach der Pause erklang mit dem «Lamento de la Ninfa» das älteste Stück. Es stammt von Claudio Monteverdi und aus dem Jahr 1638. Die musikalische Begleitung der allesamt genialen Chaarts-Musiker wurde hier aufs Minimum reduziert. «Eigentlich ist der Inhalt ein einziges Gejammer – aber wahnsinnig schön», kommentierte die Solistin. Zum Abschluss folgte «Solveigs Lied» von Edvard Grieg. Logisch, dass Regula Mühlemann nach dem starken Schlussapplaus nicht um eine Zugabe herumkam.

MELISSA GÖGELE

Dahlien blühen unermüdlich bis in den Spätherbst und sollten vor den ersten frostigen Nächten aus der Erde geholt werden. Sie stammen ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und sind deshalb nicht winterhart. Am besten machen Sie sich an einem trockenen Tag an die Arbeit: Zuerst werden alle Stängel auf etwa 10 Zentimeter abgeschnitten und die verschiedenen Sorten beschriftet. So gibt es im nächsten Jahr kein Durcheinander. Zum Ausgraben eignet sich am besten eine Stechgabel. Gehen Sie dabei vorsichtig vor, um die Knollen nicht zu verletzen. Danach wird so viel Erde wie möglich von den Speicherorganen gelöst. Entfernen und kompostieren Sie faule oder verletzte Knollen. Nur gesunde Dahlien sollten überwintert werden. Auch einzelne Knollen ohne Stängel werden kompostiert: Die Speicherorgane benötigen einen Stängel, um wieder neue Austriebe zu produzieren. Die Knollen werden in luftdurchlässigen Kisten gelagert, welche mit Zeitungen und Hobelspänen ausgekleidet sind. Über die Knollen kommt nochmals eine dünne Schicht Hobelspäne. Zum Schluss wird alles mit Wasser bestäubt. Lagern Sie die Kisten über den Winter an einem dunkeln und trockenen Ort bei 5 bis maximal 8 Grad.

Regelmässige Kontrollen

Wichtig: Kontrollieren Sie während des Winters die Knollen regelmässig auf Fäulnis und Schnecken, die sich gerne durch Eier ins Winterquartier schmuggeln. Werden die Dahlienknollen schrumpelig, bestäuben Sie diese am besten mit ein wenig Wasser. Anfang April erleben die Dahlien dann ihren zweiten Frühling: Pflanzen Sie die Knollen in Töpfe und giessen Sie diese gut an. Die Knollen treiben am besten an einem warmen, hellen Ort aus, bis sie dann ab Anfang Mai wieder in den Garten gepflanzt werden. Da sie dadurch schon schön Laub angesetzt haben, sind sie auch besser vor den Schnecken geschützt. ■

«Gartentipp». Hier schreiben Mitarbeiterinnen der Schlossgärtnerei Wildegg jeweils in der zweiten Ausgabe des Monats über aktuelle Gartenaspekte.

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Bezauberte mit ihrer Stimme: Sopranistin Regula Mühlemann in Beinwil am See.

Foto: Fritz Thut


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Region

Donnerstag, 11. November 2021

Kürbisse als Wurfgeschosse

Fest der Vielfalt anlässlich des 850-Jahr-Dorfjubiläums Rupperswil Das Führungsteam des Organisationskomitees für das Jubiläum «850 Jahre Rupperswil» ist unter der Leitung von Gemeindeammann Ruedi Hediger an der Arbeit und die Pläne sind fortgeschritten. 2023 wird es während des Jahres mehrere Veranstaltungen und Anfang Juli ein grosses Fest geben. Die ersten Eckpfeiler zum Programm des Dorfjubiläums sind eingeschlagen und in diesem Rahmen hat sich auch schon der Kreis der Mitorganisierenden erweitert. Gestartet wird am 15. Januar 2023 mit einer Eröffnungsfeier, gefolgt von einer Themen-Ausstellung im Dorfmuseum von April bis Oktober. Unter Leitung der Ortsbürgergemeinde zusammen mit dem Forstbetrieb und naturverbundenen Vereinen wird am 6. Mai ein Begegnungstag im Gebiet des Auenschutzparks unter dem Motto «Robischwiler Wald und Flur» organisiert. Einen besonderen Rahmen wird die Bundesfeier erhalten und der 27. August steht im Zeichen von «101 Jahre Kirche Rupperswil», einem Anlass, der durch die Reformierte Kirchgemeinde organisiert wird. Das eigentliche Jubiläumsfest ist

Möriken-Wildegg Am Kürbisfäscht auf dem Hardhof kamen die Besucher am Samstag in den Genuss eines Konzerts und am Sonntag wurden Wettkämpfe im Kürbiswerfen ausgetragen. Mit Zierkürbissen. ■

Logo ist kreiert: Fürs Dorffest 2023.

Foto: zvg

für das Wochenende vom 7. bis 9. Juli geplant. Im Zentrum steht ein würdiger Jubiläumsakt, begleitet von einem Festumzug sowie Festivitäten mit Unterhaltungshöhepunkten. Kein Zufall ist die Festsetzung des Datums der traditionellen Rupperwiler Gewerbeausstellung. Die «Gewerbler» wollen den Jubiläumsschwung ausnützen und den starken Wirtschaftsstandort vom 13. bis 15. Oktober der Öffentlichkeit präsentieren. Anfang Dezember ist eine finale Schlussfeier geplant. (pd)

«Frohsinn» soll umgebaut werden Hunzenschwil Am Freitag, 19. November, findet um 20 Uhr in der alten Turnhalle die Gemeindeversammlung statt. Ein Schutzkonzept liegt vor. Auf die Durchführung des Apéros nach der Versammlung muss verzichtet werden. Traktandiert sind etwa das Budget 2022 und der Umbau des Restaurants Frohsinn, für den ein Kreditbegehren von 475 000 Franken gestellt wird. Die Finanzkommission der Ortsbürgergemeinde hat sich seit längerer Zeit eine bessere Anlage für das Vermögen der Ortsbürger gewünscht. Im Herbst 2020 hat sich die Gelegenheit

ergeben, das seit längerer Zeit zum Verkauf angebotene Restaurant und Hotel Frohsinn zu erwerben. Mit der Liegenschaft Frohsinn können nach einem Umbau verschiedene Bedürfnisse abgedeckt werden. Folgende Möglichkeiten werden geschaffen: Tagesstrukturen mit mehreren Räumen; vier Wohnungen, vornehmlich für Asylbewerberfamilien; zwei Schulräume im Pavillon werden verfügbar (heute Tagesstrukturen); Verkauf der Liegenschaft Rain 8 mit entsprechendem Erlös für die Einwohnergemeinde. (gkh/lba)

Goldstück geht nach Hunzenschwil Holderbank Die Männerriege führte das 1. Raiffeisen-Jassturnier der Turnveteranen des Kreises Lenzburg durch. Gejasst wurde an neun Tischen. 36 Teilnehmende freuten sich, dass wieder gejasst werden konnte. Wie es so beim Jassen ist, hatten die Jassenden nicht immer gute Karten und diese passten auch nicht zu denjenigen des Partners. Man hörte aber keine ausfälligen Worte. Mit 4400 Punkten gewann Werner Schenker, Hunzenschwil, das von der Raiffeisenbank gesponserte Goldstück. (lca)

CAROLIN FREI

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rüher landeten die nicht verkauften und faulen Kürbisse einfach auf dem Kompost – ein trostloses Ende», sagt Jakob Gebhard. Damals wurde die Idee geboren, faule Halloweenund übrig gebliebene Zierkürbisse spielerisch zu «verwerten». So geschehen am Sonntag, als gegen 200 Personen sich im Weit- und Zielwurf mit Kürbissen unterschiedlicher Grösse übten. Für einen symbolischen Beitrag konnten die Wurfgeschosse erstanden werden. Dass es Spass machte, war unverkennbar. «Mein Kürbis landete bei 9,1 Metern», sagt Amy strahlend. Ihr Bruder Ramón ergänzt: «Ich schaffte es auf 25,1 Meter.» Doch nicht nur Kinder hatten ihre helle Freude – auch die Erwachsenen gaben ihr Bestes. Für die Kleinsten stand zudem eine Hüpfburg bereit und sie konnten sich im grossen Strohhaufen auf die Suche nach Kürbissen machen. Selbstverständlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Übrigens: Die Überreste der Wurfgeschosse landen dann doch noch auf dem Kompost und werden später als Dünger für die nächste Kultur untergepflügt.

Möriken-Wildegg Die erste Mälzerei in der Schweiz hat ihre Produktion noch nicht aufgenommen und schon kommt ihr ein Preis zu. Die pionierhafte Leistung von Christoph Nyfeler wird mit dem Waldpreis 2021 ausgezeichnet. ALFRED GASSMANN

I Kam gut an: Das Jassturnier.

Foto: zvg

und amtierende Gemeindeammann Ruedi Hediger per Ende Jahr zurück. Die FDP Rupperswil freute sich sehr, dass Ruedi Hediger die Einladung annahm und als Gast an der Versammlung teilnahm. Luigi Scura, Präsident der FDP Rupperswil, nutzte die Chance und würdigte Hedigers Wirken. Zum Dank wurde ihm eine personalisierte Flasche Wein übergeben. Ebenso durfte die Versammlung den neu gewählten Parteilosen Fabian Wildi begrüssen. Ihm wurden für sein neues Amt die besten Wünsche mit(mvo) gegeben.

n Rekordzeit hat der 38-jährige Unternehmer Christoph Nyfeler aus Lenzburg auf dem Areal der Jura Cement die erste Schweizer Mälzerei errichtet. Diese vermag grosse Mengen Braugerste zu verarbeiten. Heute wird fast die gesamte Menge aus dem nahen Ausland importiert. Bei Volllast kann die Anlage in Wildegg pro Jahr maximal 1500 Tonnen Malz liefern. Nach dem Rundgang übergaben Präsident Hanspeter Gehrig, Ammerswil, und Vizepräsident Urs Huber, Jonen, den Waldpreis 2021 in Form eines Holztellers an Christoph Nyfeler. Huber begründete die Wahl mit der innovativen Leistung, da der Werkstoff für den Holzbau aus den Waldungen des Forstbetriebs Lenzia stammt. Ferner, dass beim Gebäude selber und beim darin produzierten Malz alle Wertschöpfung in der Region bleibt. Huber unterstrich die regionale Bedeutung: «Das Werk steht in unserem Verbandsgebiet und sorgt für eine grosse

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Auch Katapulte kamen zum Einsatz: Jakob Gebhard beim Vorbereiten seiner «Wurfmaschine» für den freien Wettkampf am Nachmittag. Foto: Susi Gebhard-Schmid

Mälzerei verdient Holzpreis

Parteiversammlung FDP Rupperswil Rupperswil An der ausserordentlich gut besuchten Parteiversammlung der FDP Rupperswil informierten sich die Parteimitglieder über die Themen der Gemeindeversammlung vom 19. November. Gewohnt kompetent führte Gemeinderätin Jasmin Bühler-Hofer durch die Traktanden der Einwohnerversammlung und beantwortete Fragen aus dem Plenum. Die Basis hat sich im Anschluss dazu entschieden, sämtliche gemeinderätlichen Anträge zu unterstützen. Nach 28-jähriger Tätigkeit im Gemeinderat tritt der SVP-Gemeinderat

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Waldpreis überreicht: Hanspeter Gehrig, Christoph Nyfeler und Urs Huber. Ausstrahlung im Sinne der Nachhaltigkeit mit dem Rohstoff Holz.» Er fühle sich geehrt, sagte Christoph Nyfeler dankbar. Er werde dem Preis einen würdigen Platz sichern. Hanspeter Gehrig, Ammerswil, Präsident Wald Freiamt-Lenzburg, führte zügig durch die Mitgliederversammlung. Das Protokoll der Versammlung 2020, der Jahresbericht 2021, die Rechnung 2020 sowie das Budget 2022 fanden einhellige Zustimmung. Der leichte Vermögensrückgang ist verkraftbar. Hanspeter Gehrig blickte mit Stolz zurück auf die Broschüre «Gemeinsam für den Wald – Waldbau für interessierte Jäger» sowie auf die

Foto: Alfred Gassmann

neu gestaltete Website. Das Tätigkeitsprogramm 2022 lässt erahnen, was auf den Vorstand zukommt. WaldAargau, der Verband der Waldeigentümer, feiert 2022 das 100-Jahr-Jubiläum. Vreni Friker, Oberentfelden, OKPräsidentin, wusste an der Versammlung zu begeistern. Im Zentrum der Feiern stehen die Aargauer Waldtage vom 15. bis 21. August 2022. Auf der Lichtung beim Waldhaus Lättweiher in Unterentfelden wird der zentrale Festplatz installiert. In den ersten Tagen stehen die Kinder im Zentrum, während das Wochenende dann für die ganze Bevölkerung offen steht.


Region

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Donnerstag, 11. November 2021

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Wie Staufen wieder zum Rebbaudorf wurde Staufen Seit 30 Jahren wachsen am Kirchhügel wieder Weintrauben, gehegt und gepflegt von der Rebbaugenossenschaft und einigen Privaten. Am 13. Mai 2010 wurde Staufen als «Aargauer Rebbaudorf» anerkannt. Feierliche Verabschiedung: Roland Huggler, Gemeindeammann (r.), überreicht dem Neurentner und seiner Frau Blumen. Foto: zvg

Ernst Sandmeier geht auf Hundeschlittenfahrt Schafisheim Nach genau 42 Jahren im Dienst der Schofiser ist Ernst Sandmeier am 29. Oktober vom Gemeinderat, von seinen Arbeitskollegen sowie einigen Gästen in den Ruhestand verabschiedet worden. Unter dem Lindenbaum konnte er die besten Glückwünsche für seinen (Un-)Ruhestand entgegen nehmen. Von der Gemeinde wurde er mit seiner Frau zu einer Hundeschlittenfahrt in Zermatt eingeladen. Ein schon lange gehegter Wunsch des Neurentners, wie seine Frau mitteilen liess. Natürlich darf das Paar auch in Zermatt übernachten. (gks)

Beste Aargauer Bauern sind gekürt worden Brunegg Die Gewinner des Landwirtschaftlichen Unternehmenspreises wurden am Buure-Sunntig in der ViancoArena in Brunegg präsentiert. Neben dem Hauptpreis «Aargauer Bäuerin oder Bauer des Jahres» wurden Landwirte in der Kategorie «Aargauer Jungbäuerin oder Jungbauer des Jahres» sowie mit einem Publikumspreis ausgezeichnet. Die Generationengemeinschaft Müller aus Staffelbach durfte von Landwirtschaftsdirektor Markus Dieth den Hauptpreis entgegennehmen. (pd)

HEINER HALDER

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er Ertrag liege dieses Jahr mit 1900 Kilos unter, die Qualität mit 85 Öchslegrad jedoch durchaus im Durchschnitt, sagt Niklaus Rüttimann etwas bedrückt. Vor allem der Mehltau hat die Bemühungen der Winzer schwer beeinträchtigt. Der ehemalige Rebmeister in der Justizvollzugsanstalt Lenzburg ist der Pionier der heutigen Traubenkultur am Staufberg. Als Erster legte er anno 1990 am Südhang unterhalb der Kirchenmauer einen vier Aren grossen «Wingert» an. Nach einer längeren Probezeit konnte er 1994 den ersten «Staufberger» kredenzen. Auch vier Hobby-Rebbauern wagten erfolgreich den Versuch: Pascal Furer, Marcel Renold, Emanuel Soldati und Markus Zuckschwerdt. Als grösster Weinbaubetrieb am Staufberg installierte sich ab 1999 dann die Rebbaugenossenschaft.

Renaissance am Staufner Rebberg

Staufen war schon im Mittelalter ein Rebbaudorf. 1688 stellte der Amtmann auf Schloss Lenzburg an die Gnädigen Herren zu Bern das Gesuch, am Staufberg Reben zu pflanzen. Um 1800 befanden sich im Dorf 11 Eigengewächswirtschaften. Mit ihrer Initiative beendeten die Staufner nun eine 85-jährige Durststrecke, was den einheimischen Rebensaft betrifft. Denn 1910 wurde am Staufberg bei «Armenpflegers» die letzte Weinlese durchgeführt und darnach gerodet. Auslöser waren die Reblaus und wirtschaftliche Gründe: Die Hero zahlte für Johannisbeeren und Quitten mehr als

Rebflächen am Staufberg auf Leinwand gebannt: Ein Werk der Malerin Trudi Zuber. für den Erlös aus dem Weinbau. Der Sonnenhang verwilderte zusehends zum Biotop, was indes dem Naturschutz zugute kam.

Im Einklang mit der Natur

«Die Rebbaugenossenschaft bezweckt die Bewirtschaftung des Rebgeländes am Südosthang des Staufberges nach den Grundsätzen der integrierten Produktion mit dem Ziel des biologischen Anbaus. Dies entspricht dem Reglement über die Nutzung und den Unterhalt der Schutzzonen sowie der Natur- und Kulturobjekte der Gemeinde Staufen. Die Genossenschaft produziert qualitativ gute Weine und weitere Rebbauprodukte.» An der Gründung wirkten 92 Genossenschafter mit, heute sind es rund 180, welche 223 Anteilscheine besitzen. Im

ersten Vorstand wirkten Emanuele Soldati (Präsident), Markus Zuckschwerdt (Vizepräsident), Alfred Sandmeier (Sekretär), Peter Stutz (Kassier) und Niklaus Rüttimann (Berater) mit. Heute sind es René Sandmeier (Präsident), Samuel Hartmann, Jacqueline Zuckschwerdt, Felix Voser, Ruedi Sandmeier und Hanspeter Friederich.

Neue Sorten

Der Neustart ermöglichte den Anbau von neuen Sorten, welche gegen die vielfältigen Krankheiten gewappnet sind. Rüttimann entschied sich für den roten Regent. Sein Sohn Philipp, auch ein Fachmann, der die Genossenschafter beriet, analysierte den guten Tropfen von 2001 so: «Mittelsatte Farbe, der von Bordeauxrot bis in leicht dunkelrotbraune Reflexe

Foto: zvg

neigt; Viskosität (Herunterfliessen am Weinglas) vorhanden, sehr schön; in der Nase zeigt er feine, fruchtige Komponenten, sie erinnern an Obst, zu erkennen sind reife Pflaumen und Kirschen, leichte Gewürzaromen, die an Cacao, schwarze Schokolade und Nelken erinnern; im Gaumen ist der Weichteil ausgesprochen lang; im Ganzen ein komplexer Wein. Eine resistente, interspezifische Hybride.» Weitere Arten sind der Bianca aus Ungarn, Maréchal Foch, Léon Millot, Seyval blanc und Baco noir. Na denn, Prost. ■

Degustation der Weine, Traubenjus und Spirituosen am Freitag, 12. November, 15 bis 20 Uhr und am Samstag, 13. November, 11 bis 18 Uhr im authentischen Caveau am Fusse des Staufbergs. www.ruettimann-weinbau.ch.

«Wiener Blu(e)t» war künstlerisch ein Erfolg, finanziell jedoch nicht Möriken-Wildegg Die Erwartungen, die das Produktionsteam in die Operette «Wiener Blu(e)t» gesetzt hatte, wurden nur zum Teil erfüllt. Trotzdem ist Co-Produktionsleiter Yves Ulrich froh, dass man das Wagnis eingegangen ist. ■

OK ist zuversichtlich: «Ueli de Pächter» kann im Sommer 2022 aufgeführt werden.

Foto: zvg

Freilichtheater Staufberg auf der Suche nach einem neuen Casimir Staufen Das OK vom Freilichttheater Staufberg ist zuversichtlich, dass im Sommer 2022 wieder im gewohnten Rahmen gespielt werden kann. Das geplante Theater erzählt die Geschichte «Uli de Pächter» von Jeremias Gotthelf und wird wieder mit einer Parallelgeschichte aus der heutigen Zeit mit Jugendlichen ergänzt. Der Autor und Regisseur Peter Locher hat dazu die Neufassung geschrieben. Fast alle Schauspieler vom Theater «Ueli de Chnächt 2016» machen wieder mit und sind motiviert, endlich spielen zu dürfen. Produktionsleiter Markus Moser freut sich, dass die Organisation vom Theater immer noch auf Kurs ist. Neu im OK sind Ursula Bucher und Felix Waldmeier mit dabei. Die künstlerische Leitung wird durch Monika Eichenberger als Regie–Assistentin ergänzt. Der Schauspieler, der 2016 die Rolle von Casimir inne hatte, kann leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mitwirken. Die legendäre Rolle, im Film

gespielt von Alfred Rasser, handelt von einem Baumwollhändler aus Basel, der geschickt den erfolgreichen Händler spielt. Im Verlauf des Stücks lässt er sich als Hochstapler und Schleimer vom Schwiegervater Joggeli einen falschen Wechsel unterschreiben. Mit dem ergaunerten Geld wandert er nach Amerika aus und lässt seine Frau und sein Kind im Regen stehen. Die künstlerische Leitung (Peter Locher, Urs Erdin, Angela Mannarino und Monika Eichenberger) sind zuversichtlich, die richtige Person für den Baumwollhändler zu finden. Gesucht wird ein Schauspieler zwischen 50 bis 60 Jahren, der ein Flair für die baseldeutsche Sprache hat. Die Anmeldung ist über die Mailadresse (info@peterlocher.ch) möglich. Im Weiteren werden noch wenige Personen für das «Volk» und Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren gesucht. Die Kinder vom Theater 2016 sind inzwischen gross geworden und machen bei den Jugendlichen wieder mit. (mmo)

HANNY DORER

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chweren Herzens hatte sich die Operette Möriken-Wildegg entschliessen müssen, wegen Corona dieses Jahr keine Operette durchzuführen, sondern die geplante «Nacht in Venedig» um zwei Jahre auf 2023 zu verschieben. Vier Jahre lang keine Operette? «Das geht gar nicht», sagten sich Simon Burkhalter und Yves Ulrich und gründeten unter dem Namen «Pop-up-Operette» einen Projektverein. Innert nur neun Monaten schuf Burkhalter eine auf die Schweiz zugeschnittene Version der Operette «Wiener Blut» von Johann Strauss, übersetzte die Texte auf Schweizerdeutsch und siedelte die Handlung in der Region Wildegg an. «Wir würden das immer wieder machen», blickt Yves Ulrich zurück. Es sei wichtig, Life-Kultur zu bringen, sozusagen als Gegenstück zu Netflix und Co. «Wir sind zwar ein Wagnis eingegangen, aber aufgeben war nie eine Option. Das Endprodukt entsprach unseren Vorstellungen und wir stehen zu 100 Prozent dahinter.» Der Mut wurde belohnt und kam nicht zuletzt dem Chor und den hochkarätigen Solisten zugute. Diese waren total begeistert, endlich wieder auf einer Bühne singen zu dürfen. Die-

Überzeugte mit ihrem Gesang und ihrem Schauspiel: Stefanie Frei als Vreni, Freundin des Sekretärs von Bundesrat Balduin Graf. Foto: Hanny Dorer se Begeisterung übertrug sich auf das Publikum, dem die «entstaubte» Version der Operette offensichtlich gefiel. «Wir werden deshalb sicher in diesem Rahmen weitermachen», sagt Ulrich zufrieden.

Finanziell hat es nicht rentiert

Weniger rosig sieht allerdings die finanzielle Seite aus. Mit einer Auslastung von 45 Prozent – durchschnittlich waren 200 der 432 Plätze besetzt – wurde das Ziel von 55 Prozent nicht erreicht. «Nachdem alle Operettenbühnen ihre Aufführungen abgesagt hatten, haben wir als einzige

Veranstalter schon etwas mehr erwartet», sagt ein etwas enttäuschter Ulrich. Den Grund sieht er einerseits in der Angst der Leute vor einer Covid-Ansteckung. «Anderseits war die Pop-up-Operette etwas Neues, Ungewohntes, und so fehlte vielleicht das Vertrauen, das die traditionelle Operette Möriken-Wildegg geniesst.» Bereut haben Yves Ulrich und Simon Burkhalter das Unternehmen «Pop-upOperette» trotzdem nicht. Sie sehen es als wertvolle Überbrückung bis zur nächsten Produktion der Operette Möriken-Wildegg.


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Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 11. November 2021

Eine rätselhafte Schnitzeljagd durchs kalte und dunkle Schloss

FDP ist für die Badi-Projektierung Seengen Die FDP Seengen unterstützt die Standortpolitik des Gemeinderates mit strategischen Investitionen in die Gemeindeinfrastruktur – auch im Brestenbergerbad.

Seengen Neues Angebot im dunklen Schloss Hallwyl diesen Winter: In den Abendstunden kann man die Rätseltour «Nachts durchs Schloss» buchen. Durchs Lösen von Aufgaben kann gar ein Geheimgang entdeckt werden. Hintergrund ist eine Sage um eine im Hallwilersee ertrunkene Braut. ■

Neuer Präsident gewählt

Nach einer pandemiebedingten Pause hat sich die FDP Seengen zur ersten Versammlung seit Juli getroffen. Zunächst wurde die Mitgliederversammlung mit den statutarischen Traktanden durchgeführt. Dabei wurde auch der Vorstand neu gewählt. Geri Wirz wurde als langjähriger Parteipräsident verabschiedet. Als neuer Präsident wurde Roland Fischer gewählt. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Géraldine Perrenoud und Erwin Fischer wurden im Amt bestätigt. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung haben die FDP-Gemeinderäte Jörg Bruder und Susanne Rölli-Lindenmann über die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 19. November orientiert.

FRITZ THUT

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islang war das Schloss Hallwyl wie die andern Häuser von Museum Aargau – mit Ausnahme der Gespensternacht der Gesellschaft zum Falken und Fisch – von November bis März fürs Publikum geschlossen. Diesen Winter kann (ausschliesslich online) gruppenweise die Tour «Nachts durchs Schloss» gebucht werden. Das Angebot lehnt sich an andere Rätseltouren an, die landauf, landab immer häufiger angeboten werden. Es geht darum, verschiedene Rätsel zu lösen, um zu erfahren, wohin der Weg führen soll.

Erfreut über Steuerfusssenkung

Diskutieren über das weitere Vorgehen: Eine Rätselgruppe bespricht im Hof von Schloss Hallwyl das weitere Vorgehen.

Fotos: Sandra Ardizzone

Unterschiedliche Aufgaben

Oft muss dabei um etliche Ecken gedacht werden. Was bedeuten markierte Stellen in Schriftstücken? Wie findet man die richtige Kombination von Zahlenschlössern, die auch mal eine Flaschenpost verschliessen? Wie lässt sich ein Kryptex öffnen, das aus Verfilmungen von DanBrown-Thrillern bekannt ist? Fast alle Elemente von versteckten Tipps kommen zum Einsatz: von Geheimtinte über Puzzles in Form von zerbrochenen Tellern bis Ultraviolettlampen. Durch Diskussionen in der Gruppe kommt man den Lösungen immer näher. Und entdeckt so Seiten von Schloss Hallwyl, die bislang der Öffentlichkeit verborgen blieben. Entdeckt man den Geheimgang mit dem abenteuerlichen Abstieg, ist man schon nah am Finale.

Vergebliches Warten auf die Braut

Hintergrund der rätselhaften Schnitzeljagd durchs kalte Schloss ist ein tragisches Ereignis aus dem frühen 17. Jahr-

Wo gehts lang? Eine Karte liefert Hinweise.

Info im Innern: Kryptex verlangt Lösungswort.

hundert. Eine Braut aus Fahrwangen ertrank im Hallwilersee auf dem Weg zu ihrer Hochzeit in Reinach. Rund um diese Brautfahrt entstanden im Seetal zahlreiche Varianten von Sagen und Geschichten.

In diesem Kontext kommt die Rätseltour daher. Damit man sich im nächtlichen Schloss nicht verirrt oder gar im Verliesturm landet, kann man über das kleine Funkgerät, das im Ausrüstungssack liegt, Hilfe anfordern.

GEMEINDENOTIZEN

Beförderungen Feuerwehr

Sarmenstorf Der Gemeinderat hat auf Antrag des Feuerwehrkommandanten folgenden Beförderungen zugestimmt: Andreas Laubacher zum Leutnant und Ruben Lüthy zum Korporal. (gks)

«Nachts durchs Schloss». Buchbar bis Ende März 2022 jeweils von Dienstag bis Sonntag via www.museumaargau.ch. Früheste Startzeiten: November bis Januar 17.30 Uhr, Februar 18 Uhr, März 19 Uhr. – Preis: 180 Franken pro Gruppe (maximal 6 Personen).

Adventsausstellung zäme onderwägs

Beinwil am See Seit September 2014 betreibt der Kantonale Sozialdienst im ehemaligen Bürgerheim eine Unterkunft für Asylsuchende. Gemäss Mitteilung des Kantonalen Sozialdienstes sind per 1. Oktober 23 Personen aus folgenden Nationen in der kantonalen Asylunterkunft untergebracht: Afghanistan (7), Eritrea (4), Mongolei (4), Irak (2), Iran (2), Kolumbien (2), Sri Lanka (2), Türkei (2), Ukraine (2). In privaten Unterkünften wohnen Personen aus Syrien (3), Irak (1) und aus Afghanistan (1). (gkb)

Öffnungszeiten der Verwaltung

Schlüsselcode gefordert: Brief mit einem Tipp.

In höchstem Masse erfreut war die FDP Seengen natürlich über die Senkung des Steuerfusses auf 72 Prozent, welche im Budget beantragt wird. Die FDP Seengen gratuliert dem Gemeinderat zu seiner weitsichtigen Finanz- und Standortpolitik, welche mit gezielten Investitionen in die Infrastruktur aus Seengen eine immer attraktivere Wohngemeinde macht. Zu Diskussionen führte indes der Projektierungskredit für das Infrastrukturgebäude im Brestenbergerbad. Kritische Stimmen stellten die Notwendigkeit des Gebäudes und insbesondere des Kiosks infrage, welcher der Gemeinde in oberflächlicher Betrachtung nur Kosten verursacht. Schlussendlich überwogen jedoch die unterstützenden Argumente. Das Projekt wurde als sinnvolle Investition in den Standort Seengen gewertet, welche die Lebensqualität in der Gemeinde weiter aufwerten kann. Nicht zuletzt hoffen die Freisinnigen, dass aus dem Projekt ein positiver Impuls für die Entwicklung des gesamten Brestenbergareals entsteht. Die FDP Seengen empfiehlt deshalb den Projektierungskredit von 44 000 Franken für das Infrastrukturgebäude Brestenbergerbad grossmehrheitlich zur Annahme. (rfi)

INSERAT

Asylsuchende in der Gemeinde

Bettwil Ab Januar 2022 werden die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung angepasst. Der Schalterkontakt nimmt durch die heutige allgemeine Digitalisierung immer mehr ab. Vieles kann inzwischen elektronisch bestellt oder erledigt werden. Ein persönlicher Besuch bei der Verwaltung ist nur noch selten notwendig. Gemeinden mit einer ähnlichen Grösse haben ihre Öffnungszeiten deutlich reduziert. So gelten in Bettwil ab Januar 2022 folgende neue Öffnungszeiten: Montag, 8 bis 11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen; Dienstag und Donnerstag, 8 bis 11.30 Uhr, 14 bis 16 Uhr; Mittwoch, 8 bis 11.30 Uhr, 14 bis 18 Uhr; Freitag geschlossen. Termine ausserhalb der Öffnungszeiten können telefonisch vereinbart werden. (gkb)

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19.-21. November 2021

Gute Stimmung zum Jubiläum: Team der Zentrum-Apotheke Seon auf dem Ausflug.

Foto: zvg

Zum 35-Jahr-Jubiläum der ZentrumApotheke gabs einen Betriebsausflug Seon Im November 1986 wurde die Zentrum-Apotheke in Seon von Minja und Damir Blazevic gegründet. Nach 25 Jahren übernahm Regina Schreiber, im Jahr 2011, die gut etablierte Apotheke: «Die Wünsche der Kunden stellen wir jederzeit in den Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir geben ausführlichen Rat, wenn sie es wünschen, bieten sowohl ein breites Produkteangebot als auch verschiedenste Dienstleistungen an. Wir liefern kostenlos und prompt nach Hause.» Zum 35-Jahr-Jubiläum der ZentrumApotheke in Seon verbrachten die Mitarbeiterinnen einen unvergesslichen Ausflug. Bei wunderbarem Herbstwetter genoss das Team nach der Fahrt mit der Luftseilbahn zur Felsenegg den Spaziergang zum Chnusperhüsli. In einer heite-

ren Umgebung, dekoriert mit Max-undMoritz-Streichen, stärkte man sich mit einem vorzüglichen Mahl für die kommenden Spiele. Das Team wurde dazu in zwei Gruppen eingeteilt. Es wurde mit grossem Eifer und Engagement gegeneinander angetreten. Die verschiedenen Herausforderungen forderten viel Geschick und Konzentration. Die Lachmuskeln wurden arg strapaziert. Bevor die Heimreise angetreten wurde, erholten sich die Mitarbeiter bei Kaffee und einem köstlichen Dessert im Garten. Zum Jubiläum soll den Kunden für das langjährige Vertrauen gedankt werden. An den Jubiläumstagen vom 18. bis 20. November wird ein Rabatt von 10 Prozent auf alle rezeptfreien Produkte gewährt. (pd/zas)

Auch in diesen aussergewöhnlichen Zeiten haben wir zusammen an neuen Kreationen gearbeitet. Gerne begrüssen wir Sie an der Adventsausstellung in unserem Verkaufsgeschäft «Eigenwerk» am Bärenplatz 1 in Fahrwangen. Öffnungszeiten: Freitag, 19. November 2021: 16.00-21.00 Uhr Samstag, 20. November 2021: 10.00-16.00 Uhr Sonntag, 21. November 2021: 10.00-16.00 Uhr Wir sind da und freuen uns auf Sie.

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2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 19. August 2021

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Die nächste SONDERSEITE

Auto & Mobili tät erscheint am Donnerstag, 9. 12.2021

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Küchentrends:

Neuheiten in der Küche

Über zehntausend Klicks hat diese Küche innerhalb von drei Tagen im Internet erreicht – eine Sensation. Es muss sich dabei um ein aussergewöhnliches Objekt handeln, welches auf der ganzen Welt auf solch ein Interesse stösst. Entworfen und hergestellt wurde die Küche von der Firma Moser Küchen-Schreinerei aus Staufen/Lenzburg. Sicherlich hätte sie grosse Chancen, am laufenden Wettbewerb für «die schönste Küche der Schweiz» nominiert zu werden. Doch der Inhaber der Firma, Markus Moser, erklärte, dass er die Küche absichtlich nicht angemeldet habe. Seiner Ansicht nach sei dieser Wettbewerb nur etwas für grosse Firmen. Dafür findet im ganzen November 2021 in der Moser Küchen-Schreinerei eine Hausmesse statt. Dort werden

weitere neue Küchen gezeigt und die neuesten Materialien und Apparate können verglichen werden. Die Öffnungszeiten der Ausstellung an der Aarauerstrasse 53 in Lenzburg sind werktags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 16.00 Uhr.

Bild: www.moser-schreinerei.ch

MOSER Küchen-Schreinerei Aarauerstrase 53 5600 Lenzburg Tel. 062 891 91 91 www.moser-schreinerei.ch


Agenda / Hinweise

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 11. November 2021

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Agenda vom 12. bis 18. November DIES & DAS Freitag, 12. November Lenzburg, familie+ 14 bis 17 Uhr: Pop-up-Spielplatz im Saal von familie+. Der Saal verändert sich in einen grossen Spielraum für Kinder. Lenzburg, Familie+ 16 bis 20 Uhr: Erzählabend im und um den Pop-up-Spielplatz zum Thema «Unser Planet – unser Zuhause». Lenzburg, Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Wochenmarkt. Staufen, Caveau Staufberg 15 bis 20 Uhr: Degustation von Weinen, Traubenjus und Spirituosen.

Samstag, 13. November Lenzburg, Mooshof, Bannhaldenweg 38 8.30 bis 12 Uhr: Mooshofmärt. Brot, Zopf, eigenes Saisongemüse und Rindfleisch. Möriken-Wildegg, Bibliothek 10 bis 11 Uhr: «Zwärglimorge» für Kinder von 9 bis 24 Monaten mit ihren Eltern. Mit Kinderliedern, Versen und Kniereitern verbringen die Eltern mit ihren Babys zusammen eine abwechslungsreiche Stunde. Zertifikatspflicht, kein Znüni. Niederlenz, Gemeindebibliothek 10 bis 10.30 Uhr: «Verslimorgen». Eröffnet wird dem Kind spielerisch die Welt der Sprache mit Versli, Reimen und Fingerspielen. Für Kinder von 9 bis 24 Monaten. Zutritt für Erwachsene nur mit gültigem Covid-19-Zertifikat.

Zeigen an den Konzerten am Freitag, 12. November, um 20 Uhr und am Samstag, 13. November, um 20 Uhr im Alten Gemeindesaal Lenzburg ihr Können: Die Musiker der ConcertBand der Stadtmusik Lenzburg. Foto: zvg

Staufen, Caveau Staufberg 11 bis 18 Uhr: Degustation von Weinen, Traubenjus und Spirituosen.

nur mit gültigem Covid-19-Zertifikat und Maske.

Sonntag, 14. November Lenzburg, Familie+ 14 bis 17 Uhr: Pop-up-Spielplatz im Saal von Familie+. Der Saal des Trägervereins Familie+ verändert sich im November zu einem grossen Spielraum für Kinder.

Dienstag, 16. November Lenzburg, Alter Gemeindesaal 20 bis 21.30 Uhr: «Lenzburg vo morn» – Die Bürgerlichen laden ein. Wie sieht Lenzburg in der Zukunft aus? In 5 Referaten wird man bürgerliche Ansichten zu Schule, Infrastruktur und Weiterem teilen. Austausch und Apéro. Zertifikatspflicht. Lenzburg, Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt. Rupperswil, Lenzhardstrasse 18 19.30 bis 21 Uhr: Tanzkreis – Kreistanz.

Mittwoch, 17. November Lenzburg, Familie+ 14 bis 17 Uhr: Pop-up-Spielplatz im Saal von Familie+. Der Saal des Trägervereins Familie+ verändert sich im November zu einem grossen Spielraum für Kinder.

Donnerstag, 18. November Niederlenz, Gemeindebibliothek 16.30 bis 16.50 Uhr: «Geschichten-Bär». Bilderbuchgeschichte für Kinder von 2 bis 5 Jahren. Dauer zirka 20 Minuten. Eintritt frei. Zutritt für die Erwachsenen

KONZERTE Freitag, 12. November Lenzburg, Alter Gemeindesaal 20 Uhr: Herbstkonzert mit der ConcertBand der Stadtmusik Lenzburg. Türöffnung und Nachtessen ab 18.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Platzreservation unter www.stadtmusik-lenzburg.ch/herbstkonzerte_2021. Lenzburg, Baronessa 20 bis 23.30 Uhr: Warning Wally & Ami. Zwei Generationen treffen aufeinander: menschlich, musikalisch und emotional. Türöffnung: 20 Uhr. Seon, Konservi 20.15 bis 23 Uhr: Kaos Protokoll. «Everyone Nowhere». Line-up: Benedikt Wieland (b, elec), Simon Spiess (sax, b-cl), Luzius Schuler (keys), Flo Reichle (dr, elec). Seon, Kulturzentrum Forum 20.15 bis 22.30 Uhr: Kieran Goss & Annie Kinsella. Singer/Songwriter, deren Musik das Publikum verzaubert.

Samstag, 13. November Lenzburg, Alter Gemeindesaal 20 Uhr: Herbstkonzert mit der ConcertBand der Stadtmusik Lenzburg. Türöffnung und Nachtessen ab 18.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Platzreservation unter www.stadtmusik-lenzburg.ch/herbstkonzerte_2021.

Sonntag, 14. November Beinwil am See, Löwensaal 11 bis 12 Uhr: 1. Familienkonzert – «Annakin’s Musicbox». Die Badener Sängerin Annakin und ein Ensemble des Argovia Philharmonic lassen in ihrem Familienkonzert «Annakin’s Musicbox» Gross und Klein eintauchen in die wundersame Geschichte einer Spieldose auf dem Mond.

SENIOREN Dienstag, 16. November Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Ruth Schwegler, 062 777 37 06. Lenzburg, Restaurant MeLLe 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Elisabeth Bader, 062 559 42 98.

Lenzburg, Stapferhaus

Ausstellung «Geschlecht. Jetzt entdecken». – Ausstellungsdauer wurde verlängert bis 22. Mai 2022. – Internet: www. stapferhaus.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr.

Meisterschwanden, Galerie del Mese-Fischer

Ausstellung von Kurt Hediger, Bilder aus seinem Früh- bis Spätwerk, bis 21. November. Öffnungszeiten: Jeweils Donnerstag bis Sonntag, 14 bis 17 Uhr. Der Künstler ist jeden Sonntag ab 15 Uhr anwesend.

AUSSTELLUNGEN

MUSEEN

Lenzburg, Fotofestival Mary Ellen Mark – The Lives of Women Stapferhaus, bis 28. November.

Lenzburg, Lütisbuchweg 2

Bilderausstellung Himmlische Welten im Atelier Alain Mieg, 65 Werke werden ge-

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von CH Media erfasst werden unter: events.aargauerzeitung.ch

Lenzburg, Museum Burghalde

Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Dauerausstellung «Unterwegs durch Zeiten und Kulturen». – Adresse: Schlossgasse 23. – Internet: www.burghalde.ch. Sonderausstellung «Saubere Sache. Über die faszinierende Welt der Seifen». – In-

SBB-App – den Anschluss Turnerabend findet wieder statt nicht verpassen Lenzburg Pro-Senectute–Kurs: SBB-App – den Anschluss nicht verpassen. Bequem von zu Hause aus oder unterwegs das Ticket für Bahn, Bus und Schiff lösen. Anstehen am Automaten ist nicht mehr nötig. In diesem Kurs können die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung im Fahrplan und im Ticketshop üben. Voraussetzung ist ein eigenes Smartphone oder Tablet, eine E-Mail-Adresse und die bereits installierte SBB-App auf dem Gerät. Es gilt die 3G-Regel (geimpft, getestet, genesen). Anmeldeschluss: 26. November. ■

Stellt im Schlösslisaal seine Gedichte vor: Der junge Afghane Hejerat Anwari.

ternet: www.seifi.ch. – Ausstellung bis 30. Dezember. Ikonenmuseum Helden und Propheten. Ausstellung bis 30. Januar 2022. Eine Ausstellung mit imposanten Bildthemen zum 150-Jahr-Jubiläum des Lenzburger Künstlers Werner Büchly (1871–1942). Informationen unter www.museumburghalde.ch/ausstellung/helden-undpropheten. Pop-up-Ausstellung Steinfels – Vom Henker zum Sieder. Ausstellung bis 30. Dezember. Eine etwas ungewöhnliche Familien- und Firmengeschichte mit Henkern, Siedern und Seifenduft. Ein Beitrag zur Industriekultur. Die Pop-upAusstellung befindet sich in der Dependance Seifi und ist im Eintritt zur Sonderausstellung inbegriffen.

Seengen, CuPNet photo-art Galerie

Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, attraktive Grusskarten, Skulpturen von Alois Eberli, Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Samstag, jeweils von 10 bis 16.30 Uhr.

Schafisheim Hejerat Anwari liest im Schlösslisaal aus seinen Gedichten. Er erhielt vor einem Jahr vom Aargauer Kuratorium einen Lektoratsbeitrag gesprochen. An diesem Abend besteht die Möglichkeit, in die Gedankenwelt des 2015 nach Europa geflohenen jungen Afghanen einzutreten, der den Gästen sein Land, seine Kultur und Sehnsucht nach Freiheit und Frieden für seine Heimat in lyrischer Dringlichkeit näherbringt. Die Gedichte auf Persisch und Deutsch entstanden seit Anfang 2018. Es ist eine Auseinandersetzung mit Menschlichkeit, Hoffnung, Ernüchterung, Schmerz, Verlust, Freiheit, Orientierung und Orientierungslosigkeit sowie Identität. Hejerat wohnte bis vor Kurzem in Schafisheim. Freitag, 26. November, 19.30 Uhr, Schlösslisaal, Schafisheim.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 14 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag, 11 bis 18 Uhr.

Niederlenz, Jurastübli 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Yvonne Lerjen, 062 891 68 31.

Lässt die Gäste an seiner Kultur teilhaben

zeigt. Ausstellungsdauer vom 14. bis 28. November. – www.alainmieg.com.

Foto: zvg

Der Kurs findet am Montag, 6. Dezember, 9 bis 11.15 Uhr im Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, statt. Anmeldung: 062 891 77 66 oder unter www. ag.prosenectute.ch.

Veltheim Nach vielen ausgefallenen Wettkämpfen und Anlässen sind die Turner des STV sehr motiviert und freuen sich auf die Turnerabende unter dem Motto «Spotify vs. Kassette». Der STV möchte diesen Anlass trotz vieler Unsicherheiten durchführen für die Kinder, für die Mitglieder, für die Dorfbevölkerung und für die Besucher des Turnabends. Das Konzept wird den Gegebenheiten angepasst. Mit den aktuell geltenden Massnahmen müssen alle Besucher des Turnerabends, des Restaurationsbetriebes und der Bar ein Zertifikat vorweisen (ab 16 Jahren). Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt. ■

Samstag, 27. November, und Samstag, 4. Dezember, Turnhalle, Veltheim.


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STELLEN / IMMOBILIEN

Donnerstag, 11. November 2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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In der rund 5'700 Einwohner zählenden Gemeinde Rupperswil ist per sofort oder nach Vereinbarung die Stelle als

Verwaltungsangestellte/r der Abteilung Steuern mit einem Pensum von 70 – 100 % neu zu besetzen. Als Mitarbeiter/in der Abteilung Steuern pflegen Sie den Kontakt mit unseren Steuerpflichtigen am Schalter und am Telefon und sind zuständig für die Veranlagung von unselbständig Erwerbenden. Zudem übernehmen Sie weitere administrative Arbeiten. Die Mithilfe bei der Ausbildung der Lernenden rundet Ihr Profil ab. Für diese Funktion wird eine einsatzfreudige, motivierte und belastbare Persönlichkeit mit zuverlässigem Charakter und guten Umgangsformen gesucht. Sie bringen eine kaufmännische Berufsausbildung mit und verfügen über Erfahrung im Veranlagungswesen sowie fundierte Kenntnisse im Aarg. Steuerwesen. Nebst guten InformatikKenntnissen (MS-Office, VERANA, DIGITAX, STAG/ STAR) wird eine selbständige, speditive und zuverlässige Arbeitsweise erwartet. Wir bieten eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche und selbständige Stelle, einen modern eingerichteten Arbeitsplatz und zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement. Es besteht zudem die Möglichkeit, teilweise im Homeoffice zu arbeiten. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Herr Urs Eggerschwiler, Leiter Abteilung Steuern, unter 062 889 23 08 oder Gemeindeschreiber Marco Landert unter 062 889 23 00 gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis am 26. November 2021 an den Gemeinderat, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil. Rupperswil, 11. November 2021 Der Gemeinderat

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Szene / Hinweise

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

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Turnerische Leckerbissen Lenzburg Am Freitag, 19. November, findet die Turnvorstellung des Turnvereins Lenzburg in der Neuhofturnhalle statt. Der Turnverein freut sich, viele Zuschauer begrüssen zu dürfen. Nach dem öffentlichen Training sind verschiedene Vorführungen der Jugend- und der Aktivriegen zu bestaunen. Für die Jugendriegen, darunter die Geräteturnerinnen, die Kunstturner und die Aerobic-Riege fanden dieses Jahr fast wieder alle Wettkämpfe statt. Die Lenzburger zeigten ihr Können und bewiesen, dass sie die Covid-19-Zwangspause gut überstanden haben. Praktisch in allen Kategorien und Wettkämpfen sicherten sich die Lenzburger Turner auf kantonaler sowie nationaler Bühne diverse Podestplätze.

Auf internationaler Bühne durfte man dieses Jahr das Können der Mitglieder des Nationalkaders – Christian Baumann und Anina Wildi – bewundern. Beide reisten im vergangenen Monat an die Weltmeisterschaften nach Japan. Anina Wildi zog sich eine Verletzung zu, musste auf den Wettkampf verzichten. Christian Baumann schaffte es bis in den Barrenfinal und wurde Achter. ■

Freitag, 19. November, Neuhofturnhalle Lenzburg. 18 bis 19.30 Uhr: öffentliches Training der Jugendriegen Kunstturnen, Geräteturnen Mädchen und Team Aerobic. 20 bis 21 Uhr: Turnvorführungen der Jugend- und der Aktivriegen (Boden und Team Aerobic). Eintritt frei, Covid-Zertifikat.

Ein Multitalent, das die Gäste mitzureissen vermag: Barbara Klossner alias Miss Helvetia.

Foto: zvg

Miss Helvetia lädt zu ihrem «Best of Konzert» ein Demonstrieren ihr Können: Die kleinen und grossen Turner des Turnvereins Lenzburg.

Foto: zvg

Jassturnier findet statt Hunzenschwil Wo finde ich als eher ältere jassbegeisterte Person für einen gemütlichen Schieber im Dorf einen Partner oder eine Partnerin? Da möchte die Kommission Generation 60+ Abhilfe schaffen und organisiert am Montag, 22. November, im Gemeindesaal ein Jassturnier. Angesprochen sind Einwohner von Hunzenschwil mit Jahrgang 1961 und älter. Modus: Einzelschieber mit zugelostem Partner; französische Karten; drei Runden à acht Spiele. Zur Anwendung gelangt das schweizerische Jassreglement. Der Unkostenbeitrag beträgt fünf

Franken. Das Jassturnier kann laut Vorgaben des Bundes nur mit Zertifikatspflicht durchgeführt werden. Teilnehmer bringen ihr Zertifikat und den Ausweis mit. Anmelden kann man sich unter Angabe von Name, Vorname, Jahrgang, Adresse und Kontaktdaten bis Donnerstag, 18. November, bei urs.gall@schnyder.ch. Die Anmeldung wird per E-Mail bestätigt und ist nur mit Bestätigung gültig. ■

Montag, 22. November, 19 Uhr im Gemeindesaal, Hunzenschwil.

Staufen Die Künstlerin wird mit ihrem Auftritt für unvergessliche Momente sorgen und trifft damit den Nerv der Zeit: Traditionen pflegen und die Gäste dabei etwas abschalten lassen vom Corona-Alltag.

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en Künstlernamen Miss Helvetia hat Barbara Klossner von ihren Fans erhalten. «Ich sei bodenständig und hätte eine gewisse Ähnlich-

Foto: Archiv/Fritz Thut

Metzgplatz erstrahlt im Licht Lenzburg Am Freitag, 19. November, findet nach einem Jahr «Coronapause» wieder das Klingende Lichterfest auf dem Metzgplatz in Lenzburg statt. Eine Einstimmung auf die Adventszeit mit Lichtzauber und Musik in der historischen Altstadt. So präsentiert sich das Programm: - Ab 18 Uhr: Glühwein, Punsch und Lebkuchen - 18 Uhr: Lichterlöschen und Einschalten Fassadenbeleuchtung, weihnachtliche Musik im Hintergrund - 18.30 Uhr: Begrüssung durch Stadtammann Daniel Mosimann und Markus

Blättler, Geschäftsführer SWL Energie - 18.40 Uhr: Lichtprojektion mit einer live Sandkunst (Konzept: Crealux) am Alten Gemeindesaal durch Samuel Vogel und Team - ab 19 Uhr: gemütliches Beisammensein, Ende 20 Uhr

Musikalische Begleitung durch das Posaunenquartett FunBones. Glühwein und Punsch von den Chlausklöpfern, Lebkuchen von der SWL Energie AG. ■

Freitag, 19. November, ab 18 Uhr, Metzgplatz Lenzburg.

fröhlich. Wie dies ein Multitalent eben beherrscht. Barbara Klossner ist im Berner Oberland aufgewachsen. Die Natur und die Familie prägten ihre Liebe zum Urtümlichen. Miss Helvetia nimmt die Besucher auf eine musikalische Reise durch die eigene Heimat mit und lässt die guten alten Traditionen aufleben. ■

Freitag, 19. November, 20 Uhr, Kasse und Bar ab 19.15 Uhr, Zopfhuus, Staufen, Vorreservation unter www.kultur-staufen.ch/reservationen erwünscht. Zertifikatspflicht.

Eindringliche, wegweisende Foto-Essays Lenzburg Seit ihrem Abschluss in Fotojournalismus von der University of Pennsylvania’s Annenberg School for Communication im Jahr 1964 bis zu ihrem Tod vor sieben Jahren arbeitete Mary Ellen Mark als Dokumentarfotografin. Dabei schuf sie eindringliche und wegweisende Foto-Essays, welche die Lebensumstände von Menschen in einer Vielzahl von komplexen, leidvollen und manchmal fast unmöglichen Situationen zeigen. Eine Mehrheit dieser von ihr porträtierten Menschen sind Frauen. Damit war Mark in gewisser Weise ihrer Zeit voraus und zeigt mit ihren Arbeiten, was

Musikalisches Erlebnis

Eintauchen in Lichterglanz: Klingendes Lichterfest auf dem Metzgplatz.

keit mit der Dame auf dem Zweifrankenstück», sagt die Künstlerin. Sie macht ihrem Namen alle Ehre. Jodeln, Tanzen und Schwyzerörgelispielen beherrscht das Multitalent Barbara Klossner perfekt – ganz im Stil der neuen Schweizer Volksmusik. Kein Wunder, landete ihr Début-Album «E Guete – bon appétit» 2018 auf Platz 1 der Schweizer Album-Charts. Die selbst geschriebenen Songs wie «Heb dr Sorg» oder «Ängeli im Schnee» verdeutlichen das breite Spektrum. Mal sanft und nachdenklich – mal beschwingt und

Möriken-Wildegg Voller Vorfreude heisst die Musikgesellschaft die Besucher willkommen zu den Konzerten in der katholischen Kirche St. Antonius in Wildegg. Zwei Jahre ist es bereits her, dass die Musikgesellschaft die letzten Konzerte bestreiten durfte. Seither haben sich die musikalischen Freuden vor Publikum auf wenige Momente beschränkt, die die Musiker wegen der herrschenden Ausnahmesituation mit planerischem Risiko abringen mussten. Dass nun, unter entsprechenden Bedingungen, ein gemeinschaftliches Konzerterlebnis in einem akustisch so attraktiven Raum wie der katholischen Kirche wieder möglich ist, stellt auch für die Musikanten eine wunderbare Aussicht dar. Eine Rückkehr zur Normalität klanglich zu verkünden, das getrauen sie sich nicht. Aber im Angesicht der Unwägbarkeiten durch ein musikalisches Erlebnis Zuversicht zu schöpfen, das hoffen sie zu erreichen. ■

Samstag, 20. November, 19 Uhr und Sonntag, 21. November, 17 Uhr, katholische Kirche St. Antonius, Wildegg, Eintritt frei, Kollekte, 3-GAnlass, Türöffnung eine Stunde vor Konzertbeginn, Apéro im Hof der Kirche.

in heutigen gesellschaftlichen Debatten um die Gleichberechtigung sowie den Missbrauch und das Leiden von Frauen beispielsweise durch die #MeToo-Bewegung forciert wird. Als engagierte Zeitzeugin war es ihr Lebenswerk, mit den Mitteln der Fotografie und des Films tief in das Leben anderer einzutauchen, um deren Menschlichkeit einzufangen und mit dem Publikum zu teilen. ■

Mary Ellen Mark, The Lives of Woman, bis Sonntag, 28. November, jeweils Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr, Stapferhaus, Lenzburg.

Von der Fotografin Mary Ellen Mark porträtiert: Mutter Teresa. Foto: zvg

INSERAT

Einwohnerratswahlen Lenzburg 28. November 2021

Jetzt wählen mit Liste 2 Für Lenzburg, für die Schweiz, für unsere Werte.


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VERANSTALTUNGEN

Donnerstag, 11. November 2021

Einladung zu unserem

WACHSENDE FREUDE

Adventsverkauf

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Ewigkeit

Brahms, Messiaen und Mansurian

Konzert zum Ewigkeitssonntag 21. November 2021 | 17.00 Uhr Ref. Kirche Seon Eröffnung: Freitag, 12. November 2021 Offene Sonntage: 14., 21. und 28. November 2021, 10.00 – 16.00 Uhr Aareblumen AG, Talstrasse 35, 5106 Veltheim Weitere Infos auf www.aareblumen.ch

mit Yulianna Avdeeva – Klavier Sarah Christian – Violine Reto Bieri – Klarinette Benjamin Nyffenegger – Violoncello

Vor verkauf: w w w.t icketcorner.ch oder w w w.seet alclassics.ch Abendkasse ab 15.30 Uhr, Ticket-Reservation bei Kirchgemeinde Seon: 062 769 10 95

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30 Jahre PIWI Weinbau am Staufberg Herzlich willkommen zum Jubiläum mit Degustation Regent und Bianca Traubenjus ohne Alkohol, Jubiläumswein Regent im Barrique und alle unsere Jurapark Weine

Bekanntmachung:

Lärmbelastung wegen Bauarbeiten Bahnhof Lenzburg

CH 2020, 102 Min. Gespräch mit der Regisseurin nach dem Film Aula Bleicherain, Schulhaus Angelrain

In den Nächten von So/Mo 14./15.11. bis Do/Fr 18./ 19.11.2021 jeweils von ca. 20.00 bis 5.00 Uhr werden Markierungsarbeiten auf den Perrons ausgeführt. Damit der Zugsverkehr am Tag nicht behindert wird, müssen diese Arbeiten in der Nacht ausgeführt werden. Unsere Mitarbeiter sind bemüht, die Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten. Vielen Dank für Ihr Verständnis. SBB AG Infrastruktur Anlagen und Technologie Überwachung Region Mitte Bahnhofstrasse 12, 4600 Olten Sicherheitsleitung Jacqueline Roos, Telefon 079 518 60 63

Freitag, 12. November 15.00 – 20.00 Uhr Samstag, 13. November 11.00 – 18.00 Uhr Im wunderschönen Staufner Caveau an der Ausserdorfstrasse 10. Gemäss BAG Vorschriften, Aussenbereich vorhanden. www.ruettimann-weinbau.ch

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Es gelten die jeweils aktuellen Bestimmungen des BAG für Veranstaltungen.

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Alphorn, Trompete & Orgel Lisa Stoll, Didier Gasser, Renate Steiner Konzert Samstag, 20.11.2021 19.00 Uhr in der ref. Kirche Seengen Eintritt frei

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Marktnotiz

Die Mitte-Partei bewegt Lenzburg Das heutige Rezept:

Wintersalat mit Honig-Pistazien-Vinaigrette für 4 Personen 1 Fenchel 150 g Nüsslisalat 2 Chicorée Zutaten Vinaigrette: 1 TL Senf Pfeffer 1 EL Zitronensaft ½ dl Bouillon 1,5 TL Honig, flüssig 2 EL Rapsöl 30 g Pistazien, gesalzen ½ Zwiebel

Zubereitung 1. Für die Vinaigrette Senf, wenig Pfeffer, Zitronensaft, Bouillon und Honig gut vermischen. Rapsöl darunter rühren. Pistazien schälen, grob hacken und mit der fein geschnittenen Zwiebel darunter rühren. 2. Fenchel halbieren, in feine Scheiben schneiden, Nüsslisalat und Chicorée waschen. Salatblätter mit Fenchelscheiben auf Teller verteilen und mit der Vinaigrette beträufeln. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitung: ca. 20 Minuten

Die CVP Lenzburg heisst neu «Die Mitte Lenzburg». Unsere Aufgabe als Partei der Mitte ist wichtiger denn je. Es gilt bis auf Stufe Gemeinde, treu den ethischen Grundsätzen und konsensorientiert Lösungen zu erarbeiten. Worthülsen? Keineswegs. «Die Mitte Lenzburg» hat in der vergangenen Legislatur ungelöste Fragen aufgegriffen. Die Partei und die Einwohnerrät*innen haben sich eingesetzt für die Chancengleichheit von Frau und Mann sowie für Lenzburg als Familienstadt. Allein unter dem Bereich Bildung sind zwei Motionen erfolgreich überwiesen worden. Beispiel: Tagesschulen einführen. Auf drei erfolgreiche Motionen kann in der Klimapolitik verwiesen werden. Beispiel: Photovoltaikanlagen fördern.

Alle diese Vorstösse hat Die Mitte angeführt und mit den anderen Parteien zum Erfolg gebracht. Die Mitte-Fraktion zählt derzeit zwei Frauen und zwei Männer. Christina Bachmann-Roth, Filomena Hostettler, Raphael Rudolf und Daniel Blaser treten wieder an und hoffen am 28. November auf eine Wiederwahl. Präsentiert wird eine Liste mit 19 Kandidierenden, 8 Frauen und 11 Männern. Zur Wahl stellen sich altersdurchmischte Kräfte aus verschiedenen Berufen und Quartieren und mit verschiedenem kulturellem Hintergrund. Die Mitte Lenzburg ermutigt zur Wahl und mit der Liste 5 dazu beizutragen, dass die Anstrengungen für ein lebenswertes Lenzburg mit einer verstärkten Fraktion fortgesetzt werden können.


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