LENZBURGER WOCHE
DONNERSTAG, 28. OKTOBER 2021
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
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Der Kauf eines neuen Geräts im Haushalt setzt Glückshormone frei. Es sieht gut aus, sein Chromstahlteil glänzt. Nicht mehr trüb wie beim alten Helene Basler Gerät, das den Geist aufgegeben hat. Auch die Kunststoffteile sind strahlend weiss. Nicht vergilbt. Und ohne Kratzer. Doch dann folgt die Ernüchterung. Erst muss die aufwändige Verpackung umweltgerecht entsorgt werden. Plastik da, Karton dort, Styropor-Füllsel woanders. Anschliessend kommt der Augenblick, in dem man sich in die Begleitliteratur vertiefen kann.
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Der Küchenrenovierer & Elektrogerätespezialist Innovativ und heimatverbunden: Pascal Furer beim Einmaischen der scharfen Aargauer Chilis in seiner «Mosti» in Staufen.
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Aargauer Chilis aus der «Mosti» Staufen Pascal Furer ist aktuell nicht nur «höchster Aargauer». In seinem Betrieb, der «Mosti» in Staufen, zeigt er Innovationsgeist. Er verarbeitet Früchte zu Most, Wein und Edelessig und neuerdings auch scharfe Aargauer Chilis. ■
FRITZ THUT
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er aktuelle Grossratspräsident hat zwar schon bisher Chilis zu scharfen Saucen verarbeitet, doch Pascal Furer störte, dass die Rohfrüchte aus fernen Landen wie Indien, Afrika oder Lateinamerika stammten. Schnell war der Kontakt zum Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg hergestellt. Nach ersten Abklärungen mit positivem Ergebnis wurde in der Folge ein Landwirt gesucht, der bereit war, scharfe Chilis in grösserem Stil im Aargau anzubauen. Man wurde im Reusstal fündig. Jörg Friedli vom Wohlenschwiler Betrieb Friedli Gemüse, der schon früher einen kleinen Versuch mit Chilis unternommen hatte, pflanzte im Frühjahr auf 15 Aren, aufgeteilt auf fünf ungeheizte Folientunnels, Chilis der Sorte Habanero.
«Eine angenehme fruchtige Schärfe»: Landwirtschaftsdirektor Markus Dieth mit einem Fläschchen «Bärgfeuer-Chilisauce». Foto: Fritz Thut Nun, mit einer durch den durchzogenen Sommer verursachten Verzögerung, konnten die ersten wirtschaftlich angebauten scharfen Chilis im Aargau geerntet werden.
Markus Dieth lobt Innovation
«Wir haben rund vier Tonnen ernten können», führte Friedli an einer Medienkonferenz aus. Gerechnet hatte er mit
einem um einen Viertel höheren Ertrag. Doch auch unter Plastikfolien ist das Wachstum vom Wetter abhängig. Die lampionförmigen Habaneros gehören zu den schärferen Sorten; 100 000 bis 300 000 Scoville (das Mass der Schärfe) weisen sie auf. «Es ist eine angenehme fruchtige Schärfe», sagte Regierungsrat Markus Dieth nach einer Degustation auf dem Friedli-Hof. Der Aargauer Landwirtschaftsdirektor lobte das Projekt als «Beispiel gelebter Innovation und Nachhaltigkeit». Beim Aargauer Chili entfallen lange Transportwege und «die Wertschöpfung bleibt bei uns», so Dieth. Vom Hof in Wohlenschwil werden die reifen Habaneros nach Staufen gebracht, wo sie Pascal Furer einmaischt, also mit neutralem Essig vermischt, und in einer geschlossenen Mühle zerhackt. Die Mischung landet in einem grossen Plastiktank und wird regelmässig aufgerührt, bevor sie abgepresst und gefiltert wird. Für die Vermarktung ist die Ostschweizer Firma Delico AG zuständig. Es gibt aktuell drei Produkte mit Aargauer Chili im Handel; sie sind in grösseren Filialen des Grossverteilers Coop erhältlich. Unter der Marke «Bärgfeuer» gibts Fläschchen mit purer Chilisauce oder Tuben mit Senf oder Mayonnaise – angereichert mit Aargauer Chilisauce.
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Wer Fremdsprachen liebt oder sich damit weiterbilden möchte, kann in allen europäischen Sprachen, aber auch auf Türkisch oder Arabisch erfahren, dass das Gerät nicht in Kinderhände geraten soll. Vor der Reinigung sei der Stromschalter auszuziehen. Die Garantiefrist laufe nach drei Jahren ab. Erst danach stösst man auf die Gebrauchsanweisung. Da haben die Gerätehersteller an alle, wirklich alle Menschen gedacht. Auch an Analphabeten. Eine ausführliche Anleitung, wie man die einzelnen Teile zusammensetzen oder das Gerät in Gang setzen soll, fehlt. Dafür kann sich der Käufer an gezeichneten Bildchen orientieren. Eine Galerie von nummerierten Miniaturen zeigt auf, wie das Gerät funktioniert. Schritt für Schritt. Idiotensicher? Nicht durchwegs. Bilder ohne Worte sind gelegentlich eigentliche Bilderrätsel. Was tun, wenn dem Käufer die Bedienung des Gerätes nicht ganz klar ist? Muss er sich an die Herstellerfirma wenden (nur per Mail erreichbar)? Ist er abenteuerlustig, könnte er einfach einmal am Gerät herumdrücken. Und wenn das nichts bringt, einen technisch versierteren Menschen um Hilfe bitten. Irgendwie wird er es schlussendlich schaffen. Aber mit Unmut, dass die einstigen, sprachlich verfassten Gebrauchsanweisungen – wohl aus Spargründen – jetzt durch simple Bilderbuchseiten verdrängt worden sind. Helene Basler-Märchy, Niederlenz
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AMTLICHES
Donnerstag, 28. Oktober 2021
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Gesamterneuerungswahlen des Einwohnerrats Lenzburg für die Amtsperiode 2022/25 vom 28. November 2021
Bäume und Sträucher zurückschneiden
Das Wahlbüro hat die Wahlvorschläge für die Wahl von 40 Mitgliedern des Einwohnerrats für die Amtsperiode 2022/2025 geprüft. Innert der gesetzlichen Frist sind folgende Listen eingereicht worden:
Die Eigentümerinnen und Eigentümer von Grundstücken an Kantonsstrassen werden ersucht, ihre an der Strasse stehenden Bäume und Sträucher bis zum 31. Dezember 2021 zurückzuschneiden. Gemäss §§ 109, 110 und 111 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) vom 19. Januar 1993 gelten hierfür folgende Vorschriften:
Liste 01 SP Lenzburg - SP 20 Kandidierende Liste 02 SVP Lenzburg - SVP 12 Kandidierende Liste 03 FDP. Die Liberalen - FDP 30 Kandidierende Liste 04 Grünliberale Partei - GLP 20 Kandidierende
• Öffentliche Strassen dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus durch Bäume und Sträucher nicht beeinträchtigt werden.
Liste 05 Die Mitte Lenzburg 19 Kandidierende Liste 06 Grüne 9 Kandidierende Liste 07 Evangelische Volkspartei - EVP 7 Kandidierende Total
• In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten.
117 Kandidierende
Die Wahlvorschläge werden den Stimmberechtigten durch Zustellung der amtlichen Wahlzettel bekannt gegeben.
• Hecken und Sträucher sind auf 2 m Abstand, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden. Bei Gehwegen hat der Rückschnitt auf Hinterkante Trottoir zu erfolgen.
WAHLBÜRO DER STADT LENZBURG Lenzburg, 18. Oktober 2021 Der Gemeinderat
• In Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m gewährleistet sein (§ 42 Abs. 2 Bauverordnung vom 25. Mai 2011).
Impressum
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Wo dieser Rückschnitt nicht innert der gesetzten Frist vorgenommen wird, kann die Abteilung Tiefbau des Departements Bau, Verkehr und Umwelt die notwendigen Arbeiten auf Kosten der betreffenden Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer ausführen lassen. Zudem kann gemäss §§ 160–162 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen Strafanzeige erstattet werden.
Gegründet 1901
JJet .Sttfolet ♦ J:tre�bmberg Gegründet 1866
Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holder bank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meister schwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Birrwil, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger/ Der Seetaler/ Lindenberg Adresse
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Auflage
Verlagsleitung
Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion
E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (Stü), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung
E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Kundenberaterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung
E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post
Brunegg
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Einladung zur ausserordentlichen Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün von Mittwoch, 10. November 2021, 18.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Othmarsingen Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl Stimmenzähler (in) 3. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 23. Juni 2021 4. Wahlen Amtsperiode 2022–2025 5. Verschiedenes Die Versammlung ist öffentlich.
Bauherrschaft:
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken Johannes Burger, Ruth Lüem, Zeughausstrasse 9 5600 Lenzburg
Planverfasser:
Baumann Waser Partner AG Waschhausgraben 4 5600 Lenzburg
Bauobjekt:
Sanierung und Umnutzung Altes Pfarrhaus
Bauplatz:
Kirchgasse 31, Parzelle 39
Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Projektverfasser: Fredy Ryser Architektur/ Bauleitung/Technik, Lehnmattstrasse 13, 4573 Lohn-Ammannsegg Rebenweg 5, Parz. Nr. 1028
Dem Verband gehören die Gemeinden Brunegg, Hendschiken und Othmarsingen an.
Öffentliche Auflage vom 29. Oktober 2021 bis 29. November 2021 in der Gemeindekanzlei Dintikon.
Die Unterlagen zu den Traktanden können bei der Gemeindekanzlei Brunegg zu den üblichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei (zu anderen Zeiten nach Absprache) ab 27. Oktober 2021 bis 9. November 2021 eingesehen werden.
Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat
Regionale Feuerwehr Maiengrün Niklaus Wirz Präsident des Vorstandes n
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Baugesuch Saviva AG, Bahnstrasse 20, 8105 Regensdorf
Bauobjekt:
Bauobjekt:
drei Fassadenreklamen (beleuchtet)
Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage
Bauplatz:
Bauplatz:
Industriestrasse 1, Parzelle Nr. 167
Rebsteinstrasse Parzelle Nr. 200
Auflage:
vom 29. Oktober 2021 bis 29. November 2021 in der Gemeindekanzlei
Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 29. Oktober 2021 bis 29. November 2021, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen.
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen. Gemeinde Egliswil
Der Gemeinderat
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Bauplatz:
Da die Anzahl der Anmeldungen nach der Nachmeldefrist die Anzahl der vergebenden Sitze nicht übertrifft, hat das Wahlbüro gestützt auf § 32 und 33 GPR als in stiller Wahl gewählt erklärt: Mitglied Wahlbüro/Stimmenzähler • Zülle Rita, 1971, von Stein AR und Lumnezia GR, Ahornweg 2, parteilos, neu Somit ist diese Behörde vollzählig. Mitglieder Steuerkommission • Amrein, Christian, 1976, von Schongau LU und Beromünster LU, Bühlmattweg 8, parteilos, neu • Fischer, Tanja, 1975, von Döttingen AG, Malters LU und Menznau LU, Ahornweg 16, parteilos, neu
Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 17. September 2021 bis 18. Oktober 2021, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Der Gemeinderat
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Hendschiken
Einladung und Traktandenliste zur öffentlichen ausserordentlichen Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün von Mittwoch, 10. November 2021. Sie finden die Details zur Einladung unter den Publikationen der Gemeinde Brunegg in dieser Ausgabe des Lenzburger Bezirksanzeigers.
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Feuerwehrkommando Hunzenschwil – Schafisheim
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Gesamterneuerungswahl für die Amtsdauer 2022/2025; Wahl eines Mitgliedes des Gemeinderates; 2. Wahlgang; Stille Wahl
Für den zweiten Wahlgang eines Mitgliedes des Gemeinderates für die Amtsperiode 2022/2025 wurde keine Kandidatin / kein Kandidat angemeldet. Da keine Anmeldungen eingegangen sind, wurde gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher Vorschläge eingereicht werden konnten. Bis zum Ablauf der Nachmeldefrist für den zweiten Wahlgang von einem Mitglied des Gemeinderates ist nicht mehr als eine Anmeldung eingegangen. Gestützt auf § 33 Abs. 2 GPR hat das Wahlbüro die nachstehende Person in stiller Wahl für die Amtsperiode 2022/2025 als gewählt erklärt: • Gütiger Roger, Jg. 1975, von Holderbank AG, Oberackerstrasse 6, parteilos, neu Der Gemeinderat ist somit für die neue Amtsperiode vollzählig. Dadurch erübrigt sich am 28. November 2021 ein Urnengang. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung der Wahl oder bei der Ermittlung des Wahlergebnisses sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, beim Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, einzureichen. Holderbank, 20. Oktober 2021 Wahlbüro Holderbank
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Bevölkerungsumfrage schon teilgenommen?
Bis Ende Oktober können Sie noch an der Onlineumfrage teilnehmen. Zur Umfrage eingeladen sind alle Personen über 16 Jahren mit Wohnsitz in Meisterschwanden. Die notwendigen Teilnahmecodes wurden bereits Anfang Oktober per Post zugestellt. Nutzen Sie die Gelegenheit, der Gemeinde Ihre Bedürfnisse und Meinungen mitzuteilen. Die Gemeindekanzlei hilft Ihnen weiter, falls Sie keinen Internetzugang oder den Code verloren haben.
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Baugesuch
Für die Steuerkommission werden noch ein Mitglied und ein Ersatzmitglied gesucht.
Bauvorhaben:
Zusätzlich ist auch noch ein Mitglied der Finanzkommission ausstehend.
Neubau Einfamilienhaus mit Swimmingpool
Standort:
Panoramaweg 3
Parz.-Nr.:
1985
Zone:
W2
Wahlbeschwerden sind gemäss §§ 66 ff des Gesetzes über die politischen Rechte GPR innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. 5615 Fahrwangen, 25. Oktober 2021 Wahlbüro Fahrwagen
Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 29. Oktober 2021 bis 29. November 2021 unter dem Link www.meisterschwanden.ch/ baugesuche-auflage öffentlich eingesehen werden. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
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Baugesuch Mandic Dejan Ziegelackerweg 5b 5502 Hunzenschwil
Baugesuch
Gesuch:
EBPA-8196-0961-2021-074
Bauherrschaft:
Nicole und Adrian Meyer Bachmattweg 14 5616 Meisterschwanden
Bauvorhaben:
Neubau Stützmauer
Projektverfasser: Rethan AG Ringstrasse Nord 40 5600 Lenzburg
Standort:
Bachmattweg 14
Bauobjekt:
Neubau Carport
Parz.-Nr.:
2156
Ortslage:
Ziegelackerweg 5b Parzelle Nr. 230
Zone:
W2
Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 29. Oktober 2021 bis 29. November 2021 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil.
dachfenster
Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen.
Nadine Waser, Mühlebühlweg 27, 5616 Meisterschwanden
Bauherr:
fassadenbau
Donnerstag, 28. 10. 2021 um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil
EBPA-8475-0240 – 2021-075
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bedachungen
Feuerwehr Rekrutierung
Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen.
Bauherrschaft:
Regionale Feuerwehr Maiengrün Niklaus Wirz Präsident des Vorstandes
schafisheim und u m g e b u n g
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Gesuch:
Gemäss § 33 Abs. 3 GPR ist für noch zu vergebende Sitze innert 6 Monaten seit dem ersten Wahlgang (d.h. bis spätestens Ende März 2022) eine Ergänzungswahl nach den Regeln für den ersten Wahlgang durchzuführen.
Franz Schuler Winkelstrasse 14 5505 Brunegg
Winkelstrasse 14 Parzelle Nr. 92
Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2022/2025; Stille Wahlen Gesamterneuerungswahl von Wahlbüro/Stimmenzähler und Steuerkommission
Für den 2. Wahlgang von einem restlichen Mitglied als Stimmenzähler/Wahlbüro sowie der Mitglieder Steuerkommission wurden während der Anmeldefrist weniger oder gleich viele Kandidaturen eingereicht, als Sitze zu vergeben sind. Entsprechend wurde gemäss § 33 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge eingereicht werden konnten. Innert dieser Nachmeldefrist gingen keine Anmeldungen mehr ein.
Baugesuch
Pavillons, Pool, Gartenschuppen (bereits erstellt)
B & E AG Poststrasse 5 8954 Geroldswil
Bauherren:
Der Stadtrat
Bauobjekt:
Baugesuch
Bauherr:
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Bauherren:
Müller Fabienne und Remo, Rebenweg 5, 5606 Dintikon
Anbau Wintergarten
Druck
•:• eh media
Grundeigentümer:
Müller Fabienne und Remo, Rebenweg 5, 5606 Dintikon
Standort:
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 29. Oktober bis 29. November 2021.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Bauobjekt:
Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der
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(Die geltenden Covid-19-Schutzmassnahmen sind einzuhalten)
Baugesuch
Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg
35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell
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Aarau, 27. Oktober 2021 Der Kantonsingenieur
Erscheinungsweise
1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.
Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 29. Oktober 2021 bis 29. November 2021 unter dem Link www. meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage öffentlich eingesehen werden. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
AMTLICHES
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Donnerstag, 28. Oktober 2021
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Bauobjekt:
Bauplatz:
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Deillon Fernand Schürlimattring 72 5103 Wildegg Neubau Schopf Sichtschutzwand, Whirlpool, Pergola, Velounterstand / Abbruch Schopf Parz. 2365, Geb. Nr. 1651, Schürlimattring 72
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der CoronaKrise auf der Homepage vom 29.10. bis 29.11.2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse)
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Jehle-Müller Harald und Nadine, Marchsteinweg 5103 Möriken
Bauobjekt:
Dachfenster
Bauplatz:
Parz. 1984, Geb. Nr. 1098 Marchsteinweg 32
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der CoronaKrise auf der Homepage vom 29.10. bis 29.11.2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
Baugesuch
Bauherrschaft:
Maja Blabol Unteräschstrasse 1 5103 Möriken
Bauobjekt:
Umbau Einfamilienhaus Umbau Schopf Wärmepumpe
Bauplatz:
Parz. 2023, Geb. Nr. 1137 Steinackerstrasse 21
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der CoronaKrise auf der Homepage vom 29.10. bis 29.11.2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse)
Sie finden die Details zur Einladung unter den Publikationen der Gemeinde Brunegg in dieser Ausgabe des Lenzburger Bezirksanzeigers.
Projektverfasser: Kobelt AG Pilgerstrasse 1 5405 Baden-Dättwil
Regionale Feuerwehr Maiengrün Niklaus Wirz Präsident des Vorstandes n
Baugesuch
Bauherr:
THAVO Immobilien AG Eschenring 8, 6300 Zug
Bauobjekt:
Neubau zwei Mehrfamilienhäuser mit Einstellhallen sowie Wärmepumpe (Arealüberbauung)
Objektadresse:
Bäumlimatt, Parzelle 737
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 29. Oktober 2021 bis Montag, 29. November 2021 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
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Adventsfenster Schofise – noch freie Daten zu vergeben
Donnerstag, 2.12. | Mittwoch, 8.12. | Donnerstag, 9.12. | Sonntag, 12.12. | Montag, 13.12. | Donnerstag 16.12. | Montag, 20.12. | Mittwoch, 22.12. Beleuchtung der Fenster täglich von 17.00 – 22.00 Uhr bis Ende Jahr, gemeinsamer Rundgang in der Altjahreswoche. Wir freuen uns über weitere Anmeldungen per Mail, WhatsApp oder Telefon bis am 5. November 2021: 076 379 01 63 oder info@elternvereinschafisheim.ch 28. Oktober 2021 Elternverein Schafisheim
In den Einwohnerrat. 2021 Liste 3, 28. November
Räbeliechtliumzug Othmarsingen
Viceconte Carmine und Barbara Turmstrasse 27 5610 Wohlen
Ott Max Aarauerstrasse 41 5102 Rupperswil
Bauvorhaben:
Erstellung zusätzlicher Parkplatz
Luft/Wasser-Wärmepumpe
Bauobjekt:
Wohnhausaufstockung
Ortslage:
Retterswilerstrasse 37 Parz. Nr. 812
Ortslage:
Eichbergweg 14 Parz. Nr. 3211
Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 29. Oktober 2021 bis 29. November 2021.
Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 29. Oktober 2021 bis 29. November 2021.
Rietenbergstrasse 8
Der Gemeinderat
Der Gemeinderat
Zone:
Wohnzone 2
Parzelle:
1555
Der Gemeinderat
Vielen Dank dem Gewerbeverein Othmarsingen und Umgebung, der den teilnehmenden Kindern ein Brötchen spendiert.
Baugesuch
Bauobjekt:
Bauplatz:
Dauer: 18.00 – ca. 19.00 Uhr
Bauherrschaft:
Kranthi Kumar Akurati Eichbergweg 14 5703 Seon
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Othmarsingen, Oktober 2021 Kindergarten und Primarschule
Bauherrschaft:
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
Verschiebedatum: Dienstag, 9. November 2021
Ein Dank geht auch an die MusikschülerInnen von Heidy Huwiler und Ursula Rechsteiner, welche den Gesang der Kinder auf dem Schulhausplatz musikalisch untermalen.
Rudolf und Silvia Suter Retterswilerstrasse 37 5703 Seon
Neubau Einfamilienhaus mit Doppelcarport
Öffentliche Auflage vom 29. Oktober bis 29. November 2021 auf der Gemeindekanzlei.
Route: Schulhaus-Schulstrasse-Oelberg-Haldenweg-Wilhalde-Coop-Bünzweg-Blumenrain-Schulhaus
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Papiersammlung des STV Staufen Samstag, 30. Oktober 2021
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Baugrundstück: Parz. 2178 Alter Schulweg 1 Öffentl. Auflage: 29. Oktober bis 29. November 2021 Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauobjekt:
Der Räbeliechtliumzug findet am Montag, 8. November 2021 statt.
Beginn: 18.00 Uhr beim Schulhausplatz
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Baugesuch
Bauherrschaft:
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Erika Gloor-Holdener Webereistrasse 40 5703 Seon
Bauobjekt:
Anbau an bestehende Garage
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Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 29. Oktober 2021 bis 29. November 2021. n
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Einladung und Traktandenliste zur öffentlichen ausserordentlichen Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün von Mittwoch, 10. November 2021.
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Othmarsingen
Baugesuch
Baugesuche
Bauherrschaft:
Harald Faiss, Birnenweg 1 5707 Seengen
Vorhaben:
Ausbau Schlafzimmer / Ersatz Gasheizung durch Wärmepumpe
Ortslage:
Parzelle Nr. 3447 Birnenweg 1
Bauherrschaft:
Karin und Daniel Cerny Eichgasse 10, 5707 Seengen
Vorhaben:
Anbau Pergola
Ortslage:
Parzelle Nr. 3511 Eichgasse 10
Bauherrschaft:
Realini AG, Lenzburgerstrasse 2, Postfach 5702 Niederlenz
Vorhaben:
Erschliessung Parzelle Nr. 3641 zur Eichbergstrasse
Ortslage:
Eichbergstrasse Parzelle Nr. 3641
Bauherrschaft:
Sereina und Markus Widmer Roosweg 12, 5707 Seengen
Vorhaben:
Ersatz Ölheizung durch Erdsonden-Wärmepumpe
Ortslage:
Parzelle Nr. 3110 Roosweg 12
Öffentliche Auflage vom 29. Oktober 2021 bis 29. November 2021 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten. Gemeinderat Seengen
Simona Serratore
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Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Zimmerli + Partner Architekten AG Breitfeldstrasse 30 5600 Lenzburg
Bauobjekt:
Terrassensiedlung
Ortslage:
Webereistrasse Parz. Nr. 1699
Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 29. Oktober 2021 bis 29. November 2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
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Absage Neujahrsapéro inkl. Sportlerehrung
Aufgrund der aktuellen Lage hat der Gemeinderat entschieden, den Neujahrsapéro inkl. Sportlerehrung vom 2. Januar 2021 abzusagen. Die Sportler werden separat durch den Gemeinderat geehrt. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis und wünscht der Bevölkerung alles Gute und eine gute Gesundheit.
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Seon, 25. Oktober 2021 Gemeinderat Seon
Anna-Maria Staub
Patrick Stocker
Marcel Strebel
Predi Vukovic-Häfliger
Sandro Werder
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Stadt Lenzburg
Donnerstag, 28. Oktober 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Breite Unterstützung für den Teegarten im Widmipark Umfrage Die von Freiwilligen betriebene Institution Teegarten als Begegnungsstätte im Widmipark wird positiv gesehen. So jedenfalls äusserten sich 95 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage zu Akzeptanz und Zukunft.
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er Teegarten wird von einer Gruppe von über 30 freiwilligen Helfern jeweils als Begegnungsort im Widmipark nach den Sommerferien betrieben. Im Anschluss an die diesjährige, vierte Durchführung lancierte der Verein IG Teegarten Widmi eine Umfrage, um das Stimmungsbild bei Anwohnern zur Zukunft des Teegartens zu erfassen (vgl. Ausgabe vom 30. September).
122 Personen nahmen teil
122 Personen nahmen an der Umfrage teil. Das Resultat fällt deutlich aus: 95 Prozent beurteilen den Teegarten positiv. So zeigt die Umfrage auch, dass der dahinterstehende Gedanke des genera-
der teilnehmenden Personen den Teegarten unterstützen», so Sophie Meier, Co-Präsidentin des Vereins IG Teegarten. «Die Gesellschaftskommission der Stadt Lenzburg hat uns bereits einen Betrag für die Renovation des Bauwagens zugesichert sowie für ein Wasserspiel und einen Tisch», sagt Sophie Meier weiter.
tionenübergreifenden Treffpunkts und Gemeinschaftssinns wie auch das kulturelle Angebot geschätzt werden. Genutzt wird er vor allem zum Tee- und Kaffeetrinken und zum Freundetreffen. Zur Zukunft des Teegartens äusserten 59 Personen, dass sie sich den Teegarten als Fixinstallation mit temporärem Betrieb (wie bisher einige Wochen über den Sommer) wünschen, 38 Personen möchten den Teegarten als Fixinstallation das ganze Jahr betrieben haben und 34 finden ihn gut so, wie er ist. Die Mehrheit der Umfrageteilnehmenden gab an, dass der Teegarten weiterhin durch Freiwillige betrieben werden soll und dass sie selber in Erwägung ziehen, künftig mitzuhelfen. «Dass wir ein so mehrheitlich positives Feedback erhalten haben und sich auch weitere viele Freiwillige engagieren möchten, freut uns sehr», sagt Fabian Würmli, der Co-Präsident des Vereins IG Teegarten.
Sechs negative Rückmeldungen
Dass der Teegarten auch negative Rückmeldungen erhalten hat (Leserbriefe in der Ausgabe vom 7. Oktober), spiegle
Wohl weiterhin temporärer Betrieb
Umfrage zeigt grosse Akzeptanz: Der Teegarten im Widmipark mit Abendstimmung. sich in der Umfrage wider, so Würmli. 6 von den 122 Personen gaben an, dass sie den Teegarten nicht gut finden.
Nachhaltigkeit beim Bau und worauf zu achten ist Energie Am ersten EnergieApéro der Saison 2021/2022 im Gemeindesaal stand das nachhaltige Bauen im Zentrum. Drei spannende Referate gaben Hinweise, wie nachhaltig gebaut werden kann und wo sich die graue Energie versteckt.
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ach den Online-Sessions der vergangenen Saison durfte Gian von Planta, Leiter Anlagen und Netze der SWL Energie AG Lenzburg, die rund 60 Gäste sowie die drei Referenten wieder live begrüssen. Neu ist auch, dass Interessierte im Anschluss an die erste Serie die Referate auf der Webseite nachverfolgen können. Die Bauindustrie gehört zu den grössten Kohlendioxidemittenten in der Schweiz, weshalb es von grosser Bedeutung ist, nachhaltig zu handeln. Wie man nachhaltiges Bauen umsetzt, erklärte Barbara Sintzel, Leiterin FHNW-Institut für Nachhaltigkeit und Energie am Bau. Fassadenphotovoltaik, die Schliessung der Materialkette beim Bauabfall, erneuerbare Materialien waren Themen, auf welche sie einging. Auch die graue Energie als Leitindikator für die Umweltbelastung eines Gebäudes müsse reduziert werden, so Sintzel. Moderne Standards und Planungswerkzeuge helfen dabei.
Protagonisten des Energie-Apéros: Gian von Planta (SWL Energie AG) und die Referenten Hansueli Schmid, David Plüss und Barbara Sintzel. Foto: Brunhilde Mauthe
Zement und Holz
Der zweite Referent, David Plüss von Cemsuisse, zeigte, wie die Industrie das Ziel «Klimaneutraler Zement 2050» umsetzen will. Dies im Hinblick darauf, dass das «Bauwerk Schweiz» zu 42 Prozent aus Beton besteht, Beton aber auch zu 100 Prozent wiederverwertbar sei. Einige der Ansatzpunkte sind Transportwege, Elektrizität, Zementsorten wie auch alternative Brennstoffe, da bei der Herstellung hohe Temperaturen notwendig sind. Um das 2050-Ziel zu erreichen, braucht es unter anderem weitere Forschung und Entwicklung sowie Rahmenbedingungen für die Investitions- und Planungssicherheit. Doch: «Ein kohlen-
dioxidfreier Zement ist möglich», so David Plüss. Hansueli Schmid, Ingenieur bei Lignum – Holzwirtschaft Schweiz, ging auf den Holzwirtschaftkreislauf ein; vor der energetischen Nutzung steht dabei die stoffliche Nutzung beim Bau. Weiter präsentierte er die hybride Nutzung von Holz und Beton und zeigte Beispiele aus der Praxis. Spannend ist die Nutzung der Digitalisierung, indem Robotik und Computersteuerung von der Planung bis zur Entstehung zum Einsatz kommen. Den anschliessenden Apéro genossen die Gäste nach den letzten Online-Apéros ganz besonders und Diskussionsthemen gab es nach den spannenden Vorträgen genug. (bmau)
Foto: zvg
«Es war uns wichtig, mit der Umfrage das Stimmungsbild zu erfassen, und die Ergebnisse zeigen klar, dass die Mehrheit
Da die Stadt aber noch eine vertiefte Abklärung zur Nutzung wünschte, habe man die Umfrage lanciert, um aufzeigen zu können, was das Bedürfnis der Anwohner und der Nutzer des Teegartens sei, so Meier. Mit der Umfrage sei man nun im Gespräch mit der Stadt über die Zukunft des Teegartens. «Auch wenn der Teegarten weiterhin wohl nur temporär betrieben wird, so braucht es Verbesserungen in der Infrastruktur», betonen Würmli und Meier. Die gesamte Umfrage kann online eingesehen werden unter der Adresse www.dropbox.com/s/0a0oi5yxr2xew9w/ 211 016%20Auswertung%20Teegarten. pdf?dl=0. (cgä)
Schreinerlernende zeigen Wettbewerbsarbeiten Berufsschule Während Wochen waren die Lernenden im Schreinergewerbe in der Freizeit mit der Herstellung ihrer Wettbewerbsarbeiten beschäftigt. Nun laden sie zum Ausstellungsbesuch ein. Obwohl die Teilnahme am alljährlich stattfindenden Lehrlingswettbewerb freiwillig ist und die Wettbewerbsarbeit in der Freizeit hergestellt wird, geniesst dieser bei den Lernenden, aber auch in den Lehrbetrieben einen hohen Stellenwert. Zur Teilnahme eingeladen wurden die Berufslernenden, welche seit August im dritten Lehrjahr stehen und eine Aargauer Berufsschule besuchen. Rund 60 angehende Schreiner sind dem Aufruf gefolgt und haben ihre Arbeit zum Thema «Recycling – Upcycling – Downcycling» zur Bewertung eingereicht. Recycling ist wohl den meisten ein Begriff. Abfallprodukte werden wiederaufbereitet und in den Werkstoffkreislauf zurückgeführt. Anders das Upcycling. Hier wird versucht, aus alten, nicht mehr nutzbaren Gegenständen etwas Neues zu erstellen, dessen Wert grösser ist als der des Ausgangsproduktes. Da Upcycling immer beliebter wird, lassen sich viele praktische Inspirationen finden. Downcycling ist ebenfalls eine Form der Wiederverwertung von Müll, mit der Spezifizierung, dass die betroffenen Materialien durch den Wiederverwertungsprozess an Qualität verlieren und dabei ein weniger wertiges Endprodukt entsteht. Ziel war es, mit diesem Thema einen Beitrag zu leisten, um auf die Pro-
Einer der Teilnehmer: Schreinerlehrling Aeneas Vogelsang bei seiner Arbeit. Foto: zvg blematik aufmerksam zu machen. Form, Grösse, Funktion und weitere Kriterien wurden durch Fachjurys aus Schreinermeistern, Schreinern, Gestaltern, Berufslernenden des 4. Lehrjahres und Konsumenten bewertet. Nebst den Fachjurys haben an den nächsten beiden Wochenenden die Besucher der Ausstellung die Möglichkeit, ihren Favoriten zu bestimmen. (pgr) ■
Ausstellung Wettbewerbsarbeiten. Berufsschule Lenzburg, Eingangshalle Gebäude A und D. 30. Oktober bis 7. November; Samstag und Sonntag 10 bis 17 Uhr; Montag bis Freitag 14 bis 19 Uhr (Maskenpflicht).
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Stadt Lenzburg
Donnerstag, 28. Oktober 2021
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Ateliers in der Wisa Gloria öffnen Türen Kunst Offene Ateliertüren: An drei aufeinanderfolgenden Tagen öffnen Lenzburger Künstler im Rahmen der Kulturtage Lenzburg ihre Ateliertüren in der alten Wisa-Gloria-Fabrik und gewähren Einblicke in ihr vielfältiges Schaffen. ■
Voegeli und Meier erzählen die Geschichte, die humor- und liebevoll geschrieben und illustriert ist, einer zarten Annäherung von Fuchs und Luchs. Eine Geschichte mit zwei Anfängen und einem Ende, die auch eine Liebeserklärung ist an die Industriebranche Lenzburg.
Jenseits des Mainstreams
STEFANIE OSSWALD
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en Ort erkunden, an dem Kunst entsteht, mit Künstlern in Kontakt treten und Einblicke in die sonst verschlossenen Arbeitsräume der Künstler gewinnen. Das ermöglichen die von den Künstlern selbstständig initialisierten und von der Kulturkommission Lenzburg grosszügig unterstützten «offenen Tage des Ateliers», die im Rahmen der Kulturtage Lenzburg am kommenden Wochenende in der alten Wisa-Gloria-Fabrik stattfinden. Bereits zum sechsten Mal nun stehen die Künstler des Wisa-Gloria-Gebäudes ihrem Publikum Rede und Antwort, laden ein zu einer künstlerischen Entdeckungsreise durch die verwinkelten Gänge der stillgelegten Spielzeugfabrik und zeigen alles, was die Kreativszene Lenzburg zu bieten hat.
14 Künstler bieten Einblick
Kunstschaffen, so weit das Auge reicht: Vierzehn Künstler – Christoph Salm, Heidi Schönenberger, Urs Gerber, Bob Gelzer, Brigitte Freudiger, Nicole Reber, Eva Keller, Werner Ernst, Roberta Müller, Anja Voegeli, Lukas Meier, Valérie Bal-
Einblick ins Atelier: Schlagzeuger Lukas Meier, Anja Voegeli und ihre Tochter Mariel Knapp vor den ausgestellten Bildern ihrer Geschichte über Fuchs und Luchs. Foto: Stefanie Osswald mer, Sibylle Kessler und Béatrice Koncilja – zeigen ihre Arbeiten. Nebst Arbeiten alteingesessener Lenzburger Künstler, wie Musiker, Zoologe, Psychologe, Pilzesammler und Paläograf Bob Hermann Gelzer, der sich mit ausdauernder Experimentierfreude dem Umgang mit Material, Farbe und Form widmet und besonders mit seinem Kunstwühltisch auffällt, oder Christoph Salm, der dieses Mal weniger als sonst
mit Druckarbeiten seiner Tiefdruckpresse aufwartet, sondern sich mehr den malerischen Komponenten künstlerischer Ausdrucksformen verschrieben hat, stechen die Arbeiten von Künstlerin und Lehrerin für bildnerisches Gestalten Anja Voegeli und Musiker Lukas Meier besonders ins Auge: Gemeinsam haben sie während knapp eines Jahres das Bilderbuch «Ein Treffen» illustriert und zeigen ihre Bilder nun auch in der Ausstellung.
Musikalisch begleitet werden die «Tage des offenen Ateliers» von den Bands Wish and the Mob sowie Venus Boy. Die Band Venus Boy verzaubert mit Klängen jenseits des Mainstreams. Venus Boy, das sind: Mathias Baumann (Keys), Stefan Ackie (Vocal), Heinz Wernli (Bass), Marco Figini (Guitar) und Lukas Meier (Drums). Die fünf Musiker laden mit Songs von Joe Jackson, Simply Red, David Bowie ein in den verwunschenen Garten musikalischer Extravaganz und feiern die Achtziger (80er) derweil gehörig ab. Die «Tage der offenen Ateliers» bieten ihrem Publikum ein breites Spektrum künstlerischer Positionen, ermöglichen besondere Eindrücke sowie Einblicke in die vielseitigen Produktions- und Ausdrucksweisen zeitgenössischer Kunst und animieren Kunstkenner und alle, die es werden wollen, dazu, selbst kreativ zu werden. ■
«Tage des offenen Ateliers». Alte Wisa-Gloria-Fabrik, Sägestrasse 42–46, Lenzburg. – Öffnungszeiten: Freitag, 29. Oktober, 18 bis 21 Uhr; Samstag, 30. Oktober, 16 bis 21 Uhr; Sonntag, 31. Oktober, 11 bis 17 Uhr. – Weitere Infos: www. wisagloriakunst.wordpress.com, www.venusboy. ch, www.wishandthemob.ch. – Das Buch von Lukas Meier und Anja Voegeli «Ein Treffen» ist erhältlich unter anja.voegeli@gmx.ch.
SWL erhöht Gaspreise per 1. November Energie Der Lenzburger Energieversorger SWL Energie AG erhöht die Gaspreise am nächsten Montag um bis zu 64 Prozent.
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n den letzten Monaten sind die europäischen Handelspreise für Gasenergie ungewöhnlich stark gestiegen. Dies wirkt sich nun auch auf die Gasversorgung in der Region aus. Seit 1. Oktober muss die SWL Energie AG ihrer Vorlieferantin deutlich mehr für die Gasenergie bezahlen. Daher erhöht sie ihre Gaspreise per 1. November ebenfalls. 2021 sind die Handelspreise im europäischen Gasmarkt bisher laufend gestiegen. Besonders im zweiten Halbjahr zeigt die Preiskurve steil nach oben. Das liegt daran, dass derzeit eine hohe Nachfrage besteht und gleichzeitig ein relativ geringes Angebot.
Keine rückwirkende Preiserhöhung
Normalerweise passt die SWL Energie AG ihre Gaspreise zweimal jährlich an: per 1. Januar und per 1. Juli. Kurzfristige Preisveränderungen federt sie ab. Doch seit dem 1. Oktober muss sie ihrer Vorlieferantin, der Gasverbund Mittelland INSERATE sp-lenzburg.ch
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AG, für die Gasenergie derart viel mehr bezahlen, dass eine rasche Preiserhöhung unvermeidlich wird. Im Interesse der Kunden verzichtet die SWL Energie AG auf eine rückwirkende Preiserhöhung. Daher steigen die Gaspreise erst per 1. November. «Für einen Monat tragen wir die höheren Beschaffungskosten also vollumfänglich selbst», sagt Markus Blättler, Geschäftsführer der SWL Energie AG. «Auch im November und im Dezember federn wir einen Teil der gestiegenen Kosten ab. Dies wird sich deutlich auf unser Jahresergebnis 2021 auswirken.» Die höheren Beschaffungskosten komplett selbst zu tragen, ist aber keine Option: «Dadurch würden wir die Substanz unseres Unternehmens angreifen. Das kann nicht im Sinne der Bevölkerung von Lenzburg sein, der unser Unternehmen gehört.»
Abhängig vom Biogasanteil
Beim Standardprodukt mit 20 Prozent Biogas steigt der Gaspreis pro Kilowattstunde der SWL Energie AG per 1. November von 11,65 auf 19,07 Rappen, also um fast 64 Prozent. Bei den beiden Produkten «Plus» (50 Prozent Biogas) und «Premium» (100 Prozent Biogas) fällt die Preiserhöhung geringer aus. (pd/swl)
Nach getaner Arbeit: SVP-Einwohnerratskandidaten nach dem Clean-up-Einsatz.
Foto: zvg
Im Einsatz für ein sauberes Lenzburg SVP 231 Abfallkübel stehen auf dem Gemeindegebiet, seit letztem Jahr auf Initiative des Jugendrats an verschiedenen Orten sogar Mehrfachabfalleimer zum Trennen der Abfälle. Das hält aber gewisse Mitbürger weiterhin nicht davon ab, Kaffeebecher, Take-away-Behältnisse, Getränkedosen und sonstigen Unrat achtlos liegen zu lassen. Wie sähe die Stadt wohl aus, wenn die emsigen Mitarbeitenden des Werkshofs nicht ständig hinter ihnen nachräumen würden? Das Littering-Problem ist kein neues. Die SVP Lenzburg lädt darum seit nunmehr 10 Jahren jeweils im Frühjahr zum Clean-up-Day ein. Coronabedingt konnte dieser zwar die letzten zwei Jahre nicht stattfinden. Die SVP-Kandidierenden für den Einwohnerrat nutzen das Jubiläum aber gleichwohl, um im kleinen Rahmen einen Ersatzanlass durchzuführen. Ausgerüstet mit Leuchtwesten, Kübelsäcken und Greifzangen zogen sie am
Samstag durch die Quartiere und sammelten so einige unschöne «Hinterlassenschaften» ein. Auffällig waren die vielen fortgeworfenen Schutzmasken – ein zusätzliches Übel unserer Wegwerfgesellschaft. Auch mit den vergleichsweise hohen Bussen, die seit dem letzten Jahr gelten, lässt sich der Problematik offenbar nicht Herr werden, müssten doch die Umweltsünder in flagranti erwischt werden können. Bei ihrer Arbeit suchten die Kandidierenden das Gespräch mit der Bevölkerung, machten auf ihren Einsatz für ein sauberes Lenzburg aufmerksam und wiesen auf die bevorstehenden Wahlen hin. Sie durften auch das eine oder andere Lob auf ihrer Güseltour entgegennehmen und revanchierten sich mit einem feinen Mohrenkopf. Das Alupapier nahmen sie selbstverständlich gleich wieder mit. (cba)
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Beflügelte Eröffnung im Müllerhaus Ausstellung Den vier Künstlerinnen Anna-Liisa Aliesch, Indra Joshi, Doris Kummer und Sabina Schwaar ist eine vielseitige, stimmige und ausgewogene Ausstellung gelungen. Unter dem Titel «En Vol – Im Flug» sind noch über das nächste Wochenende im Müllerhaus verspielte Malereien, schwerelos erscheinende Drahtobjekte, beflügelnde Fotografien, luftig-leichte Bilder und Objekte zu sehen. (ijo) ■
Ausstellung «En Vol». Müllerhaus. Öffnungszeiten: Heute Donnerstag, 18 bis 21 Uhr, Freitag, 29. Oktober, 14 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag, 30./31. Oktober, 11 bis 17 Uhr.
Erste «Critical Mass» diesen Freitag Veloverkehr In grösseren Städten schon länger ein regelmässiger Anlass, der zumeist am letzten Freitag im Monat stattfindet, rollt die «Critical Mass» diesen Freitag erstmals durch Lenzburg. Unorganisiert, nicht als Demo gedacht, sondern einfach als gemütliche Ausfahrt, soll die Aktion die «kritische Masse» des Veloverkehrs aufzeigen. In den letzten Jahren hat sich glücklicherweise viel verändert auf den und um die Lenzburger Strassen. Fast alle innerstädtischen Strassen sind auf Tempo 30 reduziert und bei der Neuplanung oder Sanierung wird vermehrt auch auf den Langsamverkehr geachtet, also den Fuss- und Veloverkehr. Trotzdem sind die Strassen noch immer vor allem für die automobile Benutzung gedacht und auf diese ausgerichtet. Die «Critical Mass» möchte die verschiedenen Verkehrsteilnehmenden nun nicht gegeneinander ausspielen, sondern einfach deutlich machen, dass auch der Veloverkehr eine bedeutsame Grösse ist und entsprechend Platz im öffentlichen Raum benötigt. So soll eine erste Durchführung in Lenzburg gewagt werden: Wie viele Velofahrende finden sich ein und radeln mit? Eigentlich ein unorganisierter Anlass, wird die Lenzburger «Critical Mass» von der SP Lenzburg «ins Rollen gebracht». Die Aktion soll aber unpolitisch sein, nicht zur Demo werden. Beteiligen können und sollen sich darum alle möglichen Vereine, Organisationen und Gruppierungen. Auch die Pro Velo Lenzburg hat bereits ihre Unterstützung zugesichert. Natürlich kann aber einfach alleine, mit der Familie – samt den Kindern – oder der velomobilen Nachbarschaft mitgefahren werden. Treffpunkt ist am Freitag, 29. Oktober, um 18.30 Uhr auf dem Hypiplatz. Anschliessend führt die Ausfahrt rund eine Stunde lang auf verschiedenen Strassen durch ganz Lenzburg. (tsc)
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Raphael Rudolf
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Critical Mass Lenzb burg g Freitag, 29. Oktober, 18.30 Uhr, Hypiplatz Gemeinsame, gemütliche Fahrt durch Lenzburg um auf die wichtige «kritische Masse» des Veloverkehrs aufmerksam zu machen. Wir fahren alle vorsichtig und anständig. Auch Kinder sind willkommen, ihre Eltern passen auf und tragen die Verantwortung. Schluss gegen 19.30 Uhr auf dem Hypiplatz.
Stellen im Müllerhaus aus: Die Künstlerinnen Anna-Liisa Aliesch, Indra Joshi, Doris Kummer und Sabina Schwaar. Foto: zvg
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wieder in den Einwohnerrat
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KIRCHENZETTEL
Donnerstag, 28. Oktober 2021
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken Einladung zur Kirchgemeindeversammlung
Einladung Kirchgemeindeversammlung
Montag, 8. November 2021, 20.00 Uhr, im Kirchenzentrum Hendschiken
Dienstag, 23. November 2021, 20.00 Uhr in der Kirche Ammerswil
Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll KGV vom 7.6.2021 4. Budget 2022 5. Integration Sekretariatsstelle der Kirchgemeinde Ammerswil 6. Fusion der beiden Kirchgemeinden Lenzburg-Hendschiken und Othmarsingen per 1.1.2023 7. Verschiedenes Die Einladungsbroschüre erhalten Sie an der Versammlung und vorgängig im Sekretariat. Sie ist abrufbar unter www.kirche-lenzburg.ch oder wird auf Wunsch per Post zugestellt (Telefon 062 885 60 40 oder E-Mail info@kirche-lenzburg.ch). Es wird eine Präsenzliste geführt.
Bereitschaftsdienst vom 30. Oktober bis 5. November 2021 – Pfr. Martin Domann
Lenzburg
Freitag, 29. Oktober 2021 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus
Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom 24. Juni 2021 3. Voranschlag 2022 und Bewilligung der erforderlichen Steuern 4. Ergänzungswahl in die Kirchenpflege 5. Informationen aus der Kirchenpflege 6. Informationen aus der Synode 7. Verschiedenes und Umfrage Zu dieser Versammlung sind alle stimmberechtigten Mitglieder unserer Kirchgemeinde recht herzlich eingeladen. Voranschlag 2022 Die Detailunterlagen zur Kirchgemeindeversammlung vom 23. November 2021 sind auf der Homepage der Kirchgemeinde Ammerswil (www.kirchgemeinde-ammerswil.ch) verfügbar oder können im Sekretariat (Tel.-Nr. 056 624 10 20) angefordert oder eingesehen werden. Es liegen auch Exemplare in der Kirche zum Mitnehmen auf. Protokoll Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 24. Juni 2021 darf aus Datenschutzgründen nicht auf der Homepage publiziert werden. Es kann im Sekretariat angefordert oder eingesehen werden. Auch vom Protokoll liegen Exemplare in der Kirche zum Mitnehmen auf. Akteneinsicht im Sekretariat auf Voranmeldung (Tel.-Nr. 056 624 10 20).
Samstag, 30. Oktober 2021 9.45 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 31. Oktober 2021 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler Text: Lukas 13,18-21 Lieder: 174 / 570 / 837 / 834 / 346 Musik: Anastasia Stahl, Orgel Kollekte: Krebsliga mit Kinderhüte Dienstag, 2. November 2021 12.00 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus (mit Covid-Zertifikat) 18.30 Uhr Kontemplation in der Stadtkirche
Hendschiken
Samstag, 30. Oktober 2021 10.00 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 31. Oktober 2021 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg www.kirche-lenzburg.ch
Für die Kirchenpflege Christiane Schuster, Präsidentin
Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch
Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Arnold Bilinski, Tel.-Nr. 076 247 12 50 Sonntag, 31. Oktober 2021 Postauto nach Ammerswil: 09.35 ab Hägglingen Altersheim; 09.40 ab Dottikon Sternen und Post; 09.43 ab alte Bally; 09.45 ab Dintikon Bären und Volg; 09.48 ab Oberdorf 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Erntedank-Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Arnold Bilinski und Organist Alois Bürger; Kollekte: Diakonierappen; anschliessend Suppenessen und Verkauf der Erntedank-Gaben, Achtung: An diesem Gottesdienst gilt die «CovidZertifikatspflicht» Dienstag, 2. November 2021 Kafi 12 14.00 – 16.00 Uhr in der Remise, Ammerswil; Achtung: An diesem Anlass gilt die «CovidZertifikatspflicht»
Lupfig
Sonntag, 31. Oktober 2021 10.10 GOoD NEWS-Gottesdienst, Pfrn. E. Graf und Team (mit Zertifikatspflicht) Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Lenzburg
Samstag, 30. Oktober 2021 17.15 Uhr Hl. Messe mit Totengedenken, Jahrzeitgedenken Nur mit Zertifikat, Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 31. Oktober 2021 9.30 Uhr Feierliches Amt Nur mit Zertifikat, Live-Übertragung auf die Homepage Dienstag, 2. November 2021 10.00 Uhr Gottesdienst im Alterszentrum, nur mit Zertifikat Mittwoch, 3. November 2021 16.30 Uhr Rosenkranzgebet, ohne Zertifikat Donnerstag, 4. November 2021 9.00 Uhr Hl. Messe Ohne Zertifikat, Live-Übertragung auf die Homepage Anschliessend Kaffee mit Zertifikat 19.00 Donnerstagsgebet
Wildegg
Sonntag, 31. Oktober 2021 11.00 Uhr Heilige Messe mit Totengedenken Nur mit Zertifikat Dienstag, 2. November 2021 9.00 Uhr Heilige Messe (ohne Zertifikat) Anschliessend Kaffee (mit Zertifikat)
Seon
Freitag, 29. Oktober 2021 18.00 Uhr Rosenkranzgebet 18.30 Uhr Heilige Messe (ohne Zertifikat) Sonntag, 31. Oktober 2021 9.30 Uhr Wortgottesfeier mit Totengedenken (ohne Zertifikat)
Sonntag, 31. Oktober 2021 10.30 Uhr «chrüz+quer»-Gottesdienst, Länzihuus Suhr, Pfrn. E. Hess und Pfrn. K. Remund. Bericht über die Rumänienreise im Juli 2021. Taufe von Niklas Wolf. Kollekte: Kinderheim PeCA, Rumänien Zertifikatspflicht. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Samstagabend, 18 Uhr: 079 647 71 07 Donnerstag, 4. November 2021 10 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. H. Maurer. Für externe Besuchende gilt die Covid-Zertifikatspflicht. 11 – 13.30 Uhr Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Anmeldung bis Mo.-Abend im Sekretariat per Telefon 062 842 33 15 oder E-Mail sekretariat@suhu.ch mit Angabe des Menüs (siehe Homepage Länzerthus) und ob Sie einen Fahrdienst benötigen. Zertifikatspflicht Vorinformation Ökumenischer Missionsbasar 2021: Der Ökumen. Missionsbasar findet am 13. November 2021 von 9 bis 16 Uhr im Länzihuus Suhr statt. Es gilt CovidZertifikatspflicht. Coronabedingt wird vieles nach draussen verlegt. Bitte entsprechende Kleider anziehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 31. Oktober 2021 9.45 und 10.45 Uhr Gottesdienst (ohne Zertifikatspflicht) in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Letztinstanzlich freigesprochen.» Taufe von Rico Mäder (im 1. Gottesdienst). Anmeldung: www.chelegmeind.ch Dienstag, 2. November 2021 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung in Dürrenäsch (ohne Zertifikatspflicht)
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 31. Oktober – 6. November: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 31. Oktober 10.00 Möriken: Tauf-Gottesdienst gestaltet von der 3. Klasse (Zertifikatspflicht), Pfrn. Christine Nöthiger und Katechetin Barbara Schärer, Musik: Christina Ischi und Schüler*innen Taufe von Leana Bachmann, Möriken Mittwoch, 3. November 14.00 – 16.00 Möriken: Kaffeekränzchen mit Handarbeit im Kirchgemeindehaus, offen für alle! Anmeldung bei Brigitt Angelini Tel. 062 891 37 86 Donnerstag, 4. November 14.30 Ökumenische Totengedenkfeier im Alterszentrum Chestenberg, Pfr. Martin Kuse, Vikarin Regula Blindenbacher und Tomas Hostettler, kath. Seelsorger. Musik: Johanna Bossert, Klavier Der Gottesdienst kann über die Homepage oder über Spotify («zum Nachhören Reformierte Kirche Holderbank-MörikenWildegg») ab dem folgenden Tag nachgehört werden. Neu sind die Predigten auch über die Festnetz-Nr. 062 520 76 56 abhörbar. Kein Internet nötig! Lautsprechertaste ein zum bequemen Hören. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref-hmw.org
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Donnerstag, 28. Oktober 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 3. Mose 24 und ab Apg. 14
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Äntli guet schlofe!
Sonntag, 31. Oktober 2021 10.49 Uhr 11vor11 Gottesdienst in der Mensa Othmarsingen (Schulareal) mit dem 11vor11Team (mit Covid-Zertifikat) Anschliessend an den Gottesdienst gemeinsames Mittagessen in der Mensa (mit Covid-Zertifikat) Donnerstag, 4. November 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle» * Fahr- oder Abholdienst bitte anmelden unter Tel. 062 896 11 74. www.kirche5504.ch
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Samstag, 30. Oktober 19.00 Uhr Jugendgottesdienst, ohne Zertifikat
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Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 29. Oktober 2021 Das Konzert um 19.00 Uhr in der Kirche Seengen ist abgesagt. 19.30 Uhr, Jugendraum Jugendtreff Sonntag, 31. Oktober 2021 10.00 und 11.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienste mit Taufe von Emma Greter (10 Uhr) und Musik von Verena Haller (Orgel), Edita Geiger (Cello) und Konrad Bingesser (Violine) Pfarrer Jan Niemeier Ohne Zertifikat, max. 50 Teilnehmende pro Gottesdienst Mittwoch, 3. November 2021 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes (ohne Zertifikat) 14.00 Uhr, Gemeindesaal Egliswil Senioren-Treff (mit Zertifikat)
Ref. Kirchgemeinde Seon Freitag, 29. Oktober 18.00 Uhr Jugendgottesdienst Pfr. Jürgen Will Mit Anschlussprogramm Sonntag, 31. Oktober 10.30 Uhr Erntedank-Gottesdienst (ohne Zertifikatspflicht) mit Taufe von Alina Gehrig und Mitwirkung der Kinder des RU2 und Katechetin Silke Steinmüller Pfr. Jürgen Will Musikalische Mitwirkung: «Zithertrio Vögeliwohl» Kollekte: Mission 21, Saatgut ist Leben CHINDERCHILE Das Beinschinken-Essen kann leider nicht stattfinden! www.ref-kirche-seon.ch
www.kirche-seengen.ch
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen
Ref. Kirchgemeinde Birr Kath. Pastoralraum Region Lenzburg
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
Sonntag, 31. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Frédéric Légeret Anlass mit Anmeldung, ohne Zertifikatspflicht, mit Schutzkonzept Bitte melden Sie sich an: Telefon 056 670 18 01 (bis Freitag, 11.30 Uhr) online https://kirchweg5.ch (bis Samstag, 11.00 Uhr) www.kirchweg5.ch
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen
Ref. Kirchgemeinde Seon n
Einladung zur KirchgemeindeVersammlung
Freitag, 29. Oktober 2021, 17.00 Uhr KiK-Träff im Schlössli
Chinderchile auch während der Kirchgemeinde-Versammlung
Donnerstag, 4. November 2021, 8.45 Uhr Kurzandacht in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner. Ohne Zertifikatspflicht.
Traktanden: 1. Protokoll der KirchgemeindeVersammlung vom 6. Juni 2021 2. Voranschlag 2022 3. Einrichtung Förderkonto Ref. Kirche Seon 4. Informationen Pfarramt Pfarrer Jürgen Will
Sonntag, 31. Oktober 2021 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey mit Totengedenken 11.15 Gottesdienst mit Dorothea Wey mit Totengedenken
5. Informationen Sozialdiakonie Sozialdiakon Matthias Fässler
www.pfarreibruderklaus.ch
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 31. Oktober 19.00 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Pfr. Burkhard Kremer Lektor: Andreas Fürst Musik: Mille Feuilles Kollekte: Aargauische Frauenhilfe Kein Zertifikat/Maskenpflicht Mittwoch, 3. November 9.30 Uhr Zwärgemorge im Seitenschiff der Kirche Kein Zertifikat/Maskenpflicht Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80 www.kirche-niederlenz.ch
Schafisheim
Sonntag, 14. November 2021, 11.00 Uhr in der Kirche Gottesdienst um 10.00 Uhr
Donnerstag, 28. Oktober 2021 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
Diese Gottesdienstbesuche sind nur mit Anmeldung möglich; Anmeldung via Homepage oder direkt auf dem Sekretariat; ohne Zertifikatspflicht
Ref. Kirchgemeinde Staufberg
6. Informationen Kirchenpflege Kirchenpflege-Präsidentin Nicole Trachsel
Staufen
Freitag, 29. Oktober 2021, 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 31. Oktober 2021, 10.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner. Ohne Zertifikatspflicht. Fahrdienst: 09.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 09.35 Uhr ab Lindenplatz, 09.40 Uhr ab Schulhaus. Bitte tragen Sie eine Schutzmaske.
Alle stimmberechtigten Mitglieder unserer Kirchgemeinde ab dem vollendeten 16. Altersjahr sind herzlich eingeladen.
Vorschau: Sonntag, 7. November 2021, 10.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Zopfhuus, Staufen Alle stimmberechtigten und interessierten Personen unserer Kirchgemeinde sind herzlich eingeladen. Die Einladung kann auf unserer Homepage heruntergeladen werden.
Die Kirchenpflege
www.ref-staufberg.ch
7. Verschiedenes und Umfrage Der Voranschlag 2022 liegt vom Freitag, 29. Oktober bis Freitag, 12. November 2021 während der Bürozeiten von Montag bis Freitag 9.00 – 11.00 Uhr im Sekretariat auf.
Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium.
2. Timotheusbrief 1, 10
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 10. November 2021, 19.00 Uhr, im Kirchgemeindehaus Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll KGV vom 9.6.2021 4. Fusion der beiden Kirchgemeinden Othmarsingen und LenzburgHendschiken per 1.1.2023 5. Budget 2022 6. Verschiedenes Die Einladungsbroschüre erhalten Sie an der Versammlung und vorgängig im Sekretariat. Sie ist abrufbar unter www.kirche5504.ch/kgv-unterlagen oder wird auf Wunsch per Post zugestellt (Tel. 062 896 11 74 oder E-Mail sekretariat@kirche5504.ch).
TODESANZEIGEN
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Donnerstag, 28. Oktober 2021
Dintikon, im Oktober 2021 Du bist nicht mehr da, wo Du warst. Aber Du bist überall, wo wir sind.
Mit schwerem Herzen müssen wir Abschied nehmen von unserem lieben Bruder
Kurt Krähenbühl 23. Mai 1957 – 14. Oktober 2021
Wir denken an Dich in liebevoller Erinnerung. Deine Geschwister mit Familien Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Möriken, 21.Oktober 2021 Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.
Wir nehmen Abschied von meiner lieben Gattin, unserer Mamutschka, meinem Grossmami, meiner Shashuri und einer grosszügigen Frau, die Allen und Allem stets mit einem offenen Herzen begegnet ist.
Hanny Kern-Wüst 17.05.1936 - 21.10.2021 Nach einem kurzen Aufenthalt im Spital hat Hanny die Kraft während des ersten Herbststurms dieses Jahres verlassen. Wir alle haben die letzten Wochen viel Zeit mit ihr verbracht. Der Abschied ist schwer, aber die Erinnerungen an Sie werden uns dabei helfen. Hanspeter Kern Thomas Kern und Ishita Chakraborty Regula Kern Cyril Kern und Mirjam Gebhard zusammen mit Familie und Freunden
Auenstein, im Oktober 2021 Du bist nicht mehr da, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.
Die Urnenbeisetzung im engen Kreis der Familie findet statt am Freitag, 5. November 2021. Die anschliessende Abdankung in der reformierten Kirche Möriken ist auf 11.00 Uhr angesetzt.
Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserer lieben
3008 Bern IBAN CH81 0900 0000 1574 7168 9 oder PC 15-747168-9
Mengia Grob-Camenisch 11.01.1933 - 24.10.2021
In stiller Trauer: Rolf Grob und Tamara Gämperle mit Moira Monika und Hans Willimann-Grob mit Celine und Corsin Geschwister und Anverwandte
Die Trauerfeier findet am 6. November 2021, um 14.00 Uhr in Flond statt. Wir verzichten auf den Versand von Trauerzirkularen. Anstelle von Blumenspenden gedenke man bitte der Krebsliga Graubünden, 7000 Chur IBAN CH97 0900 0000 7000 1442 0, Postkonto 70-1442-0 Traueradresse: Monika Willimann, Hausacher 18, 5105 Auenstein
Allfällige Spenden bitte zugunsten des Vereins "Ja zur Pflegeinitiative"
Traueradresse: Hanspeter Kern, Grabenweg 22, 5103 Möriken
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DIVERSES
Donnerstag, 28. Oktober 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Im Gespräch
Donnerstag, 28. Oktober 2021
Grünes Licht für die Kanti-Bewerbung
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TIPP ZUM ALLTAG
Lenzburg Mit «deutlichem Mehr» erteilten die Lenzburger Ortsbürger an ihrer ausserordentlichen Gemeindeversammlung dem Stadtrat die Kompetenz für Verhandlungen mit dem Kanton, das ZeughausAreal für den Bau einer Mittelschule zur Verfügung zu stellen. ■
FRITZ THUT
Gegen Einsamkeit: Meditation.
E
igentlich bräuchte es keine höhere Mathematik, wie sie an einem Gymnasium vermittelt wird, sondern nur einfache Arithmetik oder simples Zählen wie am Jasstisch, um das Ergebnis einer offenen demokratischen Abstimmung zu ermitteln. Doch an dieser Übung scheiterte die Stadt Lenzburg an der ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung, als zum zweiten Mal darüber entschieden wurde, ob das Zeughaus-Areal dem Kanton für den Bau der ab 2030 benötigten neuen Mittelschule zur Verfügung gestellt werden soll. Zum Glück war das Ergebnis derart klar, dass der sichtlich genervte Stadtammann Daniel Mosimann nach dem zweiten Durchzählen durch die beiden Stimmenzähler bekannt geben konnte: «Die Vorlage ist mit deutlichem Mehr angenommen.» Beim ersten Versuch hatten die Ja-Stimmen mit 132 zu 52 überwogen, was jedoch zum Nachdenken anregen konnte, da zu diesem Zeitpunkt erst 181 Stimmrechtsausweise abgegeben worden waren.
Ja zum Baurecht
Vor diesem klaren Verdikt hatte der Stadtrat rund eine Stunde lang seine Argumente präsentiert. Im Gegensatz zur Gmeind im letzten Dezember verzichtete er diesmal – nach entsprechenden Si-
Alleinsein ■
«Ein deutliches Mehr»: Die Lenzburger Ortsbürger bei der Abstimmung über den möglichen Kanti-Standort Zeughaus-Areal. gnalen des Kantons, nicht stur am Grundsatz «Eigentum vor Miete» festhalten zu wollen – auf die Möglichkeit, das gut zwei Hektaren grosse ZeughausAreal dem Kanton in den Verhandlungen zum Kauf anzubieten. In der nachfolgenden Diskussion wurden nochmals jene Punkte ins Spiel gebracht, die in den letzten Monaten im Städtchen und an verschiedenen Orientierungsveranstaltungen schon zu hören waren. Der (indexmässig anpassbare) Baurechtszins von 320 000 Franken für die Vertragslaufzeit von 75 Jahren erschien einigen zu tief, will heissen deutlich unter dem aktuellen Marktwert. Die städtische Finanzministerin, Vizeammann Franziska Möhl, sprach hingegen von «einem realistischen und angemes-
senen Zins». Dem pflichteten auch die Finanzkommission und der Beirat der Ortsbürgergemeinde zu.
Was verhindert Entwicklung?
Das Triumvirat dreier ehemaliger Lenzburger Mandatsträger, das sich im Kampf gegen die Vorlage exponiert hatte, wiederholte die Bedenken, doch wurden sie von den Kanti-Befürwortern oft postwendend in den Senkel gestellt. Für alt Stadtschreiber Christoph Moser wird die städtische Entwicklung in den nächsten Jahrzehnten zu stark eingeschränkt, wenn die Ortsbürger nun eines der letzten grösseren Baugrundstücke weggeben: «Wir müssen das Zeughaus-Areal als Reserve für die künftige Entwicklung behalten.»
Foto: Fritz Thut
Die zu geringe Wertschöpfung stiess auch alt Stadtammann Rolf Bachmann und alt Stadtrat Max Werder sauer auf: «Es wird hier nicht das Optimum für die Ortsbürgergemeinde herausgeholt.» Doch die Mehrheit der Anwesenden, offensichtlich viele durch die IG Kanti zur Teilnahme animierte Junge, hatten in den letzten Jahren zu viel stürmisches Wachstum gesehen und vertrauten den Argumenten des Stadtrats, wonach die Kanti im Westquartier eine gute Gelegenheit ist, den (Bildungs-)Standort Lenzburg zu stärken. «Wir sollten uns nicht selbst aus dem Rennen nehmen», hatte Ammann Mosimann einleitend gewarnt. Nun bleibt man im Rennen. Lenzburg oder Brugg? Die Frage muss der Kanton entscheiden.
Freude an der Bewegung steht im Zentrum Lenzburg Das Lehrmittel «Mut tut gut – bewegen, riskieren, erleben» feiert in diesem Jahr sein 20-Jahr-Jubiläum und hat beinahe schon Kultstatus erreicht. Es wurde bis heute allein in der Schweiz rekordverdächtige 40000-mal verkauft und hat dadurch den Sportunterricht in Kindergärten und Primarschulen wegweisend beeinflusst. ■
Kinder in Bewegung: Mit einfachen Mitteln können kleine Kinder wie Baumanns dreijährige Enkelin Nea animiert werden. Foto: zvg
PETER WINKELMANN
D
as Lehrmittel aus dem Lenzburger Verlag «muttutgut» baut auf die Bewegungsbedürfnisse der Kinder auf und möchte den Lehrpersonen Mut machen, vermehrt auf offene Bewegungsangebote zu setzen. Dabei sollen die Experimentierfreudigkeit, der kindliche Bewegungsdrang, der Spass und die Freude im Zentrum stehen.
Natur- und Bewegungskindergärten als Geburtshelfer. Im Weitern entwickelt, produziert und verkauft die Firma auch eine kleine, aber feine und preisgünstige Palette von Bewegungsmaterialien.
Noch viele Ideen auf Lager
Bereits die siebte Auflage
Zum Erfolg beigetragen haben auch die vielen Weiterbildungskurse für Lehrpersonen und Leitende im Kindersport, unzählige Artikel in der Fachliteratur und die überaus positive Evaluation durch das Institut für Sportwissenschaften der ETH Zürich, die zu folgendem Schluss kommt: «Die Bewegungsangebote von ‹Mut tut gut› machen den Kindern nicht nur grossen Spass, sie zeigen auch punkto Selbstsicherheit, Bewegungslernen, Sozialkompetenz, Selbständigkeit und Risikoeinschätzung positive Effekte.» Entwickelt wurde das Lehrmittel vom Lenzburger Sportlehrerehepaar Eva und Hansruedi Baumann. Er ist langjähriger Dozent für Bewegung und Sport an der Pädagogischen Hochschule und sie hat Unterrichtserfahrungen auf allen Schulstufen.
Illustration: mky
Bringt neuen Schwung»: Hansruedi Baumann von muttutgut.ch ist gemäss dem Motto «Am Ball bleiben, solange es Spass macht» immer in Bewegung. Foto: Peter Winkelmann Die stetige Zunahme der Weiterbildungskurse und -projekte verlangte nach mehr Professionalisierung und nach Geschäftsräumlichkeiten. So wurde aus dem Lehrmittelprojekt ein Start-up-Unternehmen mit dem naheliegenden Namen «muttutgut» mit Sitz in Lenzburg.
Praxisorientierte Kurse
Mit dabei sind mittlerweile auch die Kinder Martina, Nico und Annina, die alle
ebenfalls ein Sportstudium abgeschlossen haben und situativ-variabel im Team tätig sein können. Die Firma bietet praxisorientierte Kurse und Beratungen zu allen Handlungsfeldern von bewegten Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten an. In letzter Zeit waren vor allem auch schulinterne Weiterbildungen und Projektbegleitungen im Wald gefragt. Zudem fungierte muttutgut.ch bei den allermeisten
«Im Gegensatz zu unserer Jugendzeit können Kinder heute kaum mehr auf Wiesen oder Strassen spielen», begründet Baumann seine Motivation für sein langjähriges Engagement, «aber eigentlich ist es ganz einfach – man muss sie nur machen lassen.» Obwohl im Seniorenalter, hat er noch viele bewegende Ideen auf Lager. «Wer weiss, vielleicht gibt es ja schon in nächster Zeit einen Pilotkurs für Grosseltern mit dem Titel ‹Wald tut gut›, wo dann wertvolle Ideen, Tipps und Erfahrungen für den Aufenthalt mit den Enkelkindern im Wald geholt werden könnten.» ■
muttutgut.ch. Lehrmittel, Weiterbildungen, Projekte und Beratungen. – Adresse: Industriestrasse 23, Lenzburg. – Telefon G 062 892 06 06; M 079 271 44 15. – Mail info@muttutgut.ch. – Internet: www.muttutgut.ch.
JÖRG KYBURZ
Das Alleinsein hat sich in den letzten Monaten zu einem allgegenwärtigen Phänomen und einer Herausforderung für die psychische Gesundheit vieler Menschen entwickelt. Doch wie lässt es sich damit umgehen? Soziale Medien und Konferenztools können Einsamkeitssymptome lindern, persönliche Treffen, ein schönes Essen im Restaurant sowie Besuche von Sport- und Kulturveranstaltun- Jörg Kyburz gen aber bei Weitem nicht ersetzen. Junge Erwachsene zwischen 18 und 30 berichten aktuell über die meisten Einsamkeitsgefühle. Der Verlust der Tagesstrukturen führte jedoch in allen Alterssegmenten zu verstärkten Depressionen und Ängsten. Eine breit angelegte Studie widmete sich der Frage, welche Massnahmen im Umgang mit Angst und Depressionen hilfreich sein können. Die beteiligten Forscher internationaler Universitäten fanden heraus, dass verschiedene Ansätze erfolgversprechende Effekte zeigen – darunter auch achtsamkeits- und akzeptanzbasierte Interventionen. Eine Studie mit einem Achtsamkeitstraining mittels Smartphones untersuchte, welche Meditationstechniken dabei hilfreich sein können. Die Ergebnisse verdeutlichten, dass das Empfinden von Einsamkeit in der Testgruppe, welche achtsames Beobachten und Akzeptieren geübt hatte, um 22 Prozent gesunken war. Zudem führte diese Gruppe danach wesentlich mehr Interaktionen mit anderen Menschen als die übrigen Teilnehmenden. Die Studie zeigt somit, dass regelmässiges Meditationstraining Einsamkeit verringern und soziale Kontakte im Leben verbessern kann. Insbesondere die Entwicklung einer akzeptierenden Haltung gegenüber eigenen Erfahrungen und Erlebnissen fördert die Fähigkeit, sich sozial verbunden und weniger einsam zu fühlen. Tipp: Schon ein kurzer Blickkontakt beim Einkaufen, ein freundlicher Gruss an Nachbarinnen, ein Telefongespräch mit lieben Bezugspersonen oder ein ehrliches «Wie geht es?» stärkt das Gefühl von Verbundenheit und lindert die Einsamkeit. ■
«Tipp zum Alltag». Hier schreiben Dozenten des CAS-Studienlehrgangs Achtsamkeit in Lenzburg jeweils in der letzten Ausgabe des Monats über psychologische Aspekte im Alltag. Die Autoren Horst Hablitz, Thomas Jenelten, Jörg Kyburz und Volker Schulte wechseln sich ab.
INSERAT
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Region
Donnerstag, 28. Oktober 2021
GEMEINDENOTIZEN SBB-Tageskarten
Veltheim Die Gemeinderäte Auenstein, Schinznach, Thalheim, Veltheim und Villnachern haben entschieden, das Angebot der SBB-Tageskarten nicht mehr zu verlängern und den Verkauf per Ende November einzustellen. Obwohl das Angebot in diesem Sommer nochmals grosse Beliebtheit erfahren hat, sind die Nutzerzahlen in den letzten Jahren rückläufig. Zudem hat die ÖV-Branchenorganisation Alliance Swisspass bereits kommuniziert, dass die Tageskarten Ende 2023 eingestellt werden und ein neues Angebot ausgearbeitet wird. (gkv)
Konzert Musikschule
Veltheim Schüler sowie Instrumentallehrpersonen der Musikschule Schenkenbergertal laden zum Ortskonzert am Freitag, 19. November, 19 Uhr in der katholischen Kirche ein. Zu hören sein wird ein bunter Mix verschiedener Instrumentalgruppen. Im Anschluss an das Konzert findet ein Apéro statt, bei dem sich Schüler, Eltern und Lehrpersonen austauschen können. (pd)
Offene Adventsfenster Schafisheim Für folgende Daten im Dezember werden noch Interessenten für ein Adventsfenster gesucht: Donnerstag, 2., Mittwoch, 8., Donnerstag, 9., Sonntag, 12., Montag, 13., Donnerstag 16., Montag, 20., und Mittwoch, 22. Dezember. Beleuchtung täglich von 17 bis 22 Uhr. Anmeldung unter 076 379 01 63 oder info@elternverein-schafisheim.ch.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Auch 2022 soll der Steuerfuss von 76 Prozent beibehalten werden Staufen Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung vom 10. November, den Steuerfuss von 76 Prozent unverändert zu belassen, die Ringstrasse Dörfli zu sanieren und in eine Photovoltaikanlage zu investieren. ■
zwischen April und Oktober 2022 ausgeführt. Auf dem Dach des baubewilligten Mehrfamilienhauses «Casa popolare» der Ortsbürger Staufen am Juraweg 5 soll eine Photovoltaikanlage montiert werden. Diese Absicht fusst auf der Strategie des Gemeinderates und unterstützt den Bund auf dem Weg, erneuerbare Energie zu fördern. Die Finanzierung und der Betrieb der 72 Module auf der Fläche von 134 Quadratmetern mit Kosten von 55 000 Franken erfolgen durch das EW Staufen.
ALFRED GASSMANN
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emeinderat Urs Welti kreuzte am Politapéro in Staufen mit Fakten auf. Bei einem Steuerfuss von 76 Prozent wird im Budget 2022 mit einem Ertrag von knapp 11 Millionen Franken und mit einem Aufwand von 11,4 Millionen Franken gerechnet. «Doch der Steuerfuss soll bei 76 Prozent belassen werden», argumentiert Finanzminister Welti. Staufen verfügt über eine robuste finanzielle Gesundheit und die Rechnung 2021 ist im Vergleich zum Budget 2021 auf Kurs. Mit professionell gestalteten Folien liess er die Teilnehmenden in die mehrjährigen Finanzpläne gucken. In vier bis fünf Jahren ist weiterer Schulraum zu beschaffen mit Kosten in der Grössenordnung von acht Millionen Franken. Da kann nicht überraschen, dass die Schul-
Jugend- und Einweihungsfest
Leitungsmängel nicht sichtbar, aber vorhanden: Quartierstrasse Dörfli. den wieder ansteigen. In einem Jahr wird der Gemeinderat das Budget 2023 vorlegen, voraussichtlich mit einem angehobenen Steuerfuss.
Quartierstrasse Dörfli sanieren
Der Gemeinderat ging 2011 systematisch ans Werk. Er liess alle Strassenzüge und alle Infrastrukturleitungen erfassen und auf ihren Zustand beurtei-
Foto: Alfred Gassmann
len. Diese Arbeit bildet die Grundlage für das jährliche Investitionsprogramm. Nun ist die ringförmige Quartierstrasse Dörfli an der Reihe. Kanalisationsvideoaufnahmen belegen die Dringlichkeit der Sanierung. Zudem weist die Wasserleitung ein Alter von gegen 80 Jahren aus. Samt neuem Belag ist ein Verpflichtungskredit von 1,418 Millionen Franken beantragt. Die Bauarbeiten werden
Vom 1. bis 3. Juli soll es steigen, das im letzten Jahr coronabedingt abgesagte Jugendfest. Es wird verbunden mit der Einweihung des Schulhauses Zopf und der Sporthalle. Während das Schulhaus Zopf sich dannzumal bezugsbereit präsentieren wird, wird in der neuen Sporthalle der Innenausbau begründet noch fehlen. Ausgeweitet wird das Jugendfest zu einem Beizlifest auf dem ganzen Schulareal. Das Jugendfest-Thema «Bauen» dürfte die Fantasie anregen. Die frisch gewählte Frau Gemeindeammann Katja Früh verstand es, den Anwesenden das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen. Vorfreude ist angesagt.
«Haafekääs – zwei Bebbis böckse us»
Alle musikalischen Register gezogen: Mit musikalischer Leichtigkeit und viel Freude begeisterten die rund 60 Musiker die Konzertbesucher in Niederlenz. Foto: Peter Winkelmann
Musikalisches Eintauchen in die Vergangenheit Niederlenz Endlich wieder auftreten und mit ehemaligen und neuen Musikbegeisterten hochstehende Blasmusik machen: Das ist musiXmaX, das Harmonieblasorchester des Mittelaargaus. ■
PETER WINKELMANN
U
nter der langjährigen Leitung von Roland Fröscher liess musiXmaX längst Vergangenes wiederaufleben. Die Werke erzählten von den Freiheitskämpfen rebellischer Gladiatoren im alten Rom («Spartacus» von Jan van der Roost) oder von den
Schlachten Heinrichs des V. um den Thron Frankreichs («Henry V. – Suite from the Movie» von Patrick Doyle) und das Werk «Robin Hood – Prince of Thieves» von Michael Kamen führte in die dunklen Wälder zu den Burgen rund um Nottingham. Mauern zu bauen, ist auch heute noch ein Thema, meistens unter dem Vorwand, sich vor Eindringlingen schützen zu müssen. Dies inspirierte Otto M. Schwarz dazu, ein Werk über den obergermanisch-raetischen Limes zu schreiben. Von etwa 150 bis 260 nach Christus hielt der Grenzwall zahlreichen Angriffen stand. «The Wall – Germanicus Maximus – The Limes» beschreibt die Ereignisse, die dort vor langer Zeit passiert sind, und äussert
die Hoffnung, dass sie für immer der Vergangenheit angehören werden. Das letzte Stück eines wunderbaren Abends führte von spanischem Flamenco zu lateinamerikanischen Klängen voller Brillanz. Alfred Reeds «El Camino Real» ist für jedes Orchester eine Herausforderung, die aber zu einem wunderschönen Ergebnis führen kann. Die beiden Konzertabende am Samstag in Niederlenz und am Sonntag in Beinwil am See taten allen – Musikern und Zuhörern – einfach nur gut für die Seele: «Jetzt gehen wir wieder für zehn Monate in einen Dornröschenschlaf und freuen uns auf die Übungseinheiten und die Konzerte im nächsten Jahr», so das Schlussfazit von musiXmaX-Präsident Urs Holliger.
Rupperswil Bereits sind drei Jahre vergangen seit dem letzten Turnerabend. Unter dem Motto «Haafekääs» – zwei Bebbis böckse us» organisiert der STV Rupperswil eine unterhaltsame Turnshow mit einer humorvollen Story um zwei Rentner auf ihrer Entdeckungsreise durch Basel. Die Rentner Karl und Eric verbringen ihren Lebensabend im Holbeinhof, wo sie vom Pflegefachmann Cantalupi und der Lernenden Chloe Petra umsorgt werden. Ein Ausflug in die Stadt stiftet viel Verwirrung und abenteuerliche Begebenheiten. Actionsgeladene Turnvorführungen der ganzen Rupperswiler Turnerfamilie werden gekonnt in Szene gesetzt. Von jung bis alt stehen rund 300 aktive Turner bei dieser Show auf der Bühne. Schaukelringe, Sprung, Gymnastik, Aerobic oder Showtanz, für Abwechslung ist gesorgt.
Livemusik mit dem Schweizer Sänger Jesse Ritch. Der Sänger und Produzent begleitet unter anderem DJ BoBo, Göla und Trauffer. Für Jesse Ritch sind Turner nicht fremd, tritt er doch bereits zum dritten Mal an der grössten Turnshow Europas, der Gymotion im Hallenstadion, auf. Jesse wird das Publikum mit viel Soul in der Stimme und seiner energiegeladenen Art begeistern. Für Speis und Trank in der Festwirtschaft und der Bar ist gesorgt. Zudem lädt eine Tombola mit attraktiven Preisen zum Mitmachen ein. (mjo) ■
Freitag, 26. November, Samstag, 27. November, Freitag, 3. Dezember, und Samstag, 4. Dezember, jeweils um 20 Uhr. Samstag, 27. November, zusätzlich um 11 Uhr. Sporthalle, Rupperswil. Zutritt nur mit Zertifikat. Coronaregeln beachten. Infos: www.stv-rupperswil.ch/turnerabend.
Sorgen mit ihrer Show für gute Unterhaltung: Die Mitglieder des STV Rupperswil.
Foto: zvg
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Ausstellung Frauen im Bundeshaus – 50 Jahre Frauenstimmrecht
Niederlenz 2021 feiert die Schweiz 50 Jahre Wahl- und Stimmrecht der Frauen mit der zweiten Frauensession. «Frauen im Bundeshaus» – Die vier Aargauer Künstlerinnen Helene Basler-Märchy aus Niederlenz, Karola Dischinger aus Bözberg, Cornelia Egli aus Gebenstorf und Sandra Schawalder aus OberwilLieli sind mit dabei am nationalen Kunstprojekt der Schweizerischen Gesellschaft Bildender Künstlerinnen SGBK anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Stimm- und Wahlrechts der Frauen in der Schweiz. Dieses Kunstprojekt symbolisiert den Einzug der Frauen ins Bundeshaus. Jede der 67 Künstlerinnen hat individuell von sich eine lebensgrosse Silhouette aus Holz gestaltet, die eine persönliche künstlerische Aussage zum Thema be-
Sechstes Denkmal im Gemeindebann Staufen: Das Hintermann-Haus im Ausserdorf, das saniert wird.
inhaltet. Das Gemeinsame der Frauensilhouetten ist der Wahlzettel, den jede Figur gut sichtbar trägt. Sie zeigen den langen Weg bis zur Erlangung des Wahlund Stimmrechts auf. Die Ausstellung kann jeden Mittwoch im November mittels Führungen besucht werden. Unbedingt erforderlich für den Ausstellungsbesuch ist eine Anmeldung. Anmeldungen für den Bezug der Gratistickets sowie weitere Informationen erhält man unter www.sgbk-kunst-im-bundeshaus.ch. Die Figuren werden auf vier Etagen im ganzen Bundeshaus ausgestellt. (hbm) ■
Ausstellung «Frauen im Bundeshaus» – Kunstprojekt 50 Jahre Frauenstimmrecht, vom 27. Oktober bis 17. Dezember, Bundeshaus Bern. Ausstellungsort: Bundeshaus Bern. www.sgbkkunst-im-bundeshaus.ch.
Foto: Alfred Gassmann
Denkmal aus Hut gezaubert Staufen Das sanierungsbedürftige Hintermann-Haus an der Ausserdorfstrasse 11 wird instand gestellt und ist auf privaten Wunsch hin bereits dem kantonalen Denkmalschutz unterstellt worden. ■
ALFRED GASSMANN
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taufen kennt fünf Objekte, die im kantonalen Denkmalschutzverzeichnis aufgeführt sind. Nämlich die Staufbergkirche, das Pfarrhaus, das Sigristenhaus, das Wasch- und Brunnenhaus sowie der Affenbrunnen am Fuss des Staufbergs. Wie eine Jungfrau zum Kinde kam Staufen unverhofft zum sechsten Denkmal im Gemeindebann. Zwei Privatpersonen aus Wohlen haben das Hintermann-Haus an der Ausserdorfstrasse 11 auf der Parzelle Nr. 326 und
der Fläche von 917 Quadratmetern erworben, wollen das Gebäude sanieren und als bäuerliches Kulturgut der Nachwelt erhalten. Die neuen Eigentümer beantragten der kantonalen Denkmalpflege im Mai 2020 aus freien Stücken, das Gebäude in das kantonale Denkmalschutzverzeichnis aufzunehmen. Ein seltenes Vorkommnis wird zum Glücksfall für das Dorf. Die kantonale Denkmalpflege hat sich mit dem privaten Antrag intensiv auseinandergesetzt. Jonas Kallenbach erklärte sich bereit, die Bauherrschaft zu beraten und das Bauvorhaben im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen finanziell zu unterstützen. Denn die Aufnahme am 15. Februar in das kantonale Denkmalschutzverzeichnis bildet die Voraussetzung, dass kantonale Beiträge möglich werden. Es gehört zu den vornehmsten Pflichten des Staates, von dem, was die vergangenen Zeiten überdauert hat, Substanzielles zu pflegen und vor dem Verfall zu bewahren.
Lange Zeit auf dem Einkaufszettel
Gemäss dem rechtskräftigen Bauzonenplan figurierte das ehemalige Bauernhaus von kulturgeschichtlichem Wert auf der Liste der kommunalen Schutzobjekte mit dem Ziel, es zu erhalten. Ein Abbruch ist untersagt. Dieser Rechtssituation stellen sich die neuen Eigentümer mit Mut, der bewundert werden darf. Der Gemeinderat zeigte sich lange Zeit interessiert am Erwerb der unbewohnten Liegenschaft aus dem 18. Jahrhundert. Mit dem Kauf hätten die Grundstücke der Einwohnergemeinde in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen optimal arrondiert werden können. Eine Verkehrswertschätzung hat auch schon vorgelegen. Doch es kam anders: Eine Wende ebenfalls zum Vorteil der Gemeinde und des Ortsbildes, wie der Gemeinderat auf Anfrage festhält. Die neuen Eigentümer gehen behutsam an die Aufgabe heran. Eine Planung der Sanierung ist noch nicht angepackt worden.
Innenleben wird aufgefrischt
Möriken-Wildegg Auf Schloss Wildegg wird die Schlossscheune im Innern für eine intensivere Nutzung nach strengen denkmalpflegerischen Grundsätzen restauriert. Die Bauarbeiten haben begonnen und müssen am 31. März 2022 beendet sein. ■
Chlausklöpfe wird mit gewissen Einschränkungen durchgeführt Region Der Traditionsanlass Chlausklöpfe findet heuer wieder statt. Start ist am 1. November – in Schafisheim jedoch erst am 4. November und in Hallwil und Niederlenz am 11. November. Die lokalen Ausscheidungskämpfe werden wie folgt durchgeführt: Ammerswil, Samstag, 4. Dezember, 10 Uhr, Schulanlage; Auenstein-Rupperswil, Sonntag, 5. Dezember, am Nachmittag, Badi Auenstein, Parkplatz; Dintikon, Sonntag, 5. Dezember, 13.30 Uhr, Schulanlage; Egliswil, Samstag, 4. Dezember, 13 Uhr, Schulanlage; Hallwil, Sonntag, 5. Dezember, 13.30 Uhr, Schulanlage ohne Innenräume; Hendschiken, Samstag, 4. Dezember, 14 Uhr, Schulanlage; Hunzenschwil, Sams-
ALFRED GASSMANN
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ie 1661 gebaute, ausdrucksstarke Schlossscheune diente unter anderem als Stallungen und Schlafkammern für die Knechte. Lagemässig hilft sie mit, den Schlosshof zu begrenzen. Heute wird sie von Museum Aargau während der Saison für die Vermittlungsarbeit und als Ausweichort bei schlechtem Wetter für Veranstaltungen genutzt. Doch sie birgt mehr Potenzial. Die Stiftung Schlossdomäne Wildegg will dieses künftig besser nutzen. Das bis am 8. März öffentlich aufgelegene Baugesuch zeigt einzig bauliche Massnahmen im Innern. Aussen sind keine Veränderungen vorgesehen. Die Identität der Scheune soll erhalten und erkennbar bleiben. Architekt Martin Bruhin, Aarau, hatte in Zusammenarbeit mit Jonas Kallenbach von der kantonalen Denkmalpflege knifflige Aufgaben zu lösen. Baubewilligt ist ein Planwerk, das bis ins letzte Detail durchdacht ist. «Angestrebt wird, die Behaglichkeit und die Sicherheit der
Wird im Bundeshaus ausgestellt: Die lebensgrosse Silhouette aus Holz von der Niederlenzer Künstlerin Helene Basler-Märchy. Foto: zvg
tag, 4. Dezember, 10 Uhr, Schulanlage; Lenzburg, Sonntag, 5. Dezember, 13.30 Uhr, Metzgplatz; Möriken-Wildegg, Sonntag, 5. Dezember, 13 Uhr, Yul-Bryner-Platz; Niederlenz, Sonntag, 5. Dezember, 13 Uhr, Schulanlage Rössligasse; Othmarsingen, Sonntag, 5. Dezember, 14 Uhr, Schulanlage; Schafisheim, Samstag, 27. November, 14.30 Uhr, Feuerwehrlokal/Gemeindehaus; Seengen, Sonntag, 5. Dezember, 13.30 Uhr, Schulanlage; Seon, Samstag, 11. Dezember, am Nachmittag, Schulanlage; Staufen, Samstag, 4. Dezember, 14 Uhr, Schulanlage. Der Regionalwettkampf findet am Sonntag, 12. Dezember, 12.30 Uhr in der Schulanlage Ammerswil statt. (hge)
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Äusserlich keine Veränderungen geplant: Die markante Schlossscheune. Schlossscheune zu verbessern», erklärt Projektverfasser Bruhin. Ein Blick in die Visualisierungen bestätigt die Absicht. Die Scheune wird um einige Monate länger nutzbar sein, indem die Räume vorteilhafter vom Wind geschützt werden. Eine fixe Catererküche, eine Verbindung zur Remise, eine Bodenheizung, eine Akustikdecke, Steinplatten statt Kiesboden, besseres Mobiliar sowie ein überzeugendes Lichtkonzept dienen der Benutzerfreundlichkeit. Ein Schlosssaal wird bewusst nicht gestaltet. Die Schlossdomäne Wildegg ist seit 1912 im Eigentum der Schweizerischen Eidgenossenschaft und wurde durch das Schweizerische Nationalmuseum be-
Foto: Jürg Zimmermann
treut. Der Bund hat sich entschieden, seine Museen und Sammlungen zu reorganisieren und die Zukunft der Schlossdomäne Wildegg zusammen mit dem Kanton Aargau neu zu gestalten. Die Eidgenossenschaft verkaufte die Schlossdomäne Wildegg inklusive wertvoller Originalausstattung per 1. Januar 2011 an eine vom Kanton errichtete Stiftung. Der Kanton verpflichtete sich, die Schlossdomäne Wildegg zu erhalten und sie der Öffentlichkeit als Museum zugänglich zu machen. Die einzigartige Domäne mit Schloss, Nutz-, Lust- und Rosengarten, Rebberg, Wald, Gutshof und Nebengebäuden wird mit der restaurierten Schlossscheune um eine Perle reicher.
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Geld vom Boniswiler Oktoberfest an den Verein Katzenhübel in Dürrenäsch: Checkübergabe mit Stefan Schmid, Dominik Peter, Anna Schneider, Cynthia Cavazzutti, Ron Schmid, Michael Bucher, Luca Stadelmann, Sheila Steger, Andi Sidler und Silvia Schmid. Foto: rs
«Spätfolgen» des Oktoberfests
Eine Institution im Seenger Dorfzentrum: Restaurant und Metzgerei Rebstock gehen Mitte nächstes Jahr in neue Hände über.
Foto: Fritz Thut
Eine Institution wechselt den Besitzer: Dynastie Hauri verlässt den «Rebstock» Seengen Nach zwei Generationen endet die Dynastie Hauri: Restaurant und Metzgerei Rebstock, eine weit über die Region hinaus bekannte Gastronomieikone, wird verkauft. Die Käufer versprechen, dass der Betrieb im gleichen Sinn weitergeht. ■
Hemmschwellen abbauen
FRITZ THUT
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ach exakt 801 Monaten endet Ende Juni 2022 die Ära Hauri im Gasthof Rebstock. Die aktuellen Inhaber, Hans-Peter Hauri und seine Schwestern mit Partnern, Irène und Erich Gloor-Hauri und Christine und Peter Bachmann-Hauri, haben sich entschlossen, den gut laufenden Betrieb zu verkaufen. Die Gründe dafür stehen nicht mit der Pandemie in Zusammenhang: Da in der nächsten Generation niemand Interesse bekundet hatte, den Betrieb zu übernehmen, wurden in den letzten Monaten die Fühler nach einer externen Nachfolgelösung ausgestreckt. Hans-Peter Hauri, eben erst 60 Jahre alt geworden, macht auch eine gewisse Müdigkeit bei sich und dem ganzen Familienteam aus: «Die ewigen 14-Stunden-Tage hängen an.»
Personal wird übernommen
Das eigene, von den Eltern übernommene Verständnis eines Gastrobetriebs und der dadurch notwendige Einsatz haben
Verkauf besiegelt: Vorne die Verkäufer Peter und Christine Bachmann-Hauri, Hans-Peter Hauri, Irène und Erich Gloor-Hauri; hinten die Käufer Rolf Kasper, Claudio Kasper, Manuel Fischer und Philipp Gloor bei der Vertragsunterzeichnung am Dienstag dieser Woche. Foto: Fritz Thut an der Substanz gezehrt. Im «Rebstock» steht der Kunde immer im Zentrum, Gastfreundschaft ist oberstes Gebot. Die Küche brilliert mit solider Bodenständigkeit; die Gerichte mit Fleisch aus der eigenen Metzgerei haben zahlreiche Fans aus nah und fern. «Überdurchschnittliche Qualität zu vernünftigen Preisen» lautet die Devise. «Wir freuen uns über
die vielen zufriedenen Gäste, die wir immer wieder bei uns begrüssen dürfen», so Christine Bachmann-Hauri. Dieser in heutiger Zeit selten gelebte Geist soll weitergehen. Mit den beiden in der Region bestens bekannten Käufern Rolf Kasper (Gastronomie) und Philipp Gloor (Immobilien) hat man neue Besitzer gefunden, die sich ihrer Verantwor-
Rolf Kasper: «Wir treten hier ein grosses Erbe an» «Rebstock»-Zukunft Die Käufer von Restaurant und Metzgerei Rebstock in Seengen sind in der Region keine Unbekannte. Rolf Kasper (Kasper Holding AG) und Philipp Gloor (Terrial AG) haben bereits bei der Wiederbelebung des benachbarten «Bären» zusammengespannt. Gastrounternehmer Kasper, der gerne das Scheinwerferlicht seinen designierten Rolf Kasper Nachfolgern, den Neffen Manuel Fischer und Claudio Kasper, überlassen möchte, sieht in der Nähe zum nunmehrigen Aparthotel «Bären» samt «Bärenlounge» eine wichtige Motivation zum «Rebstock»-Kauf: «Ohne ‹Rebstock› würde es für den ‹Bären› problematisch.»
Boniswil/Dürrenäsch Die Organisatoren des Oktoberfests in Boniswil spenden einen Teil des Erlöses an den Verein Katzenhübel in Dürrenäsch. Ein nicht alltäglicher Anlass zieht auch nicht alltägliches Publikum an. Das von Stefan und Silvia Schmid traditionell im Saalbau Boniswil organisierte Oktoberfest zählte einerseits so viele Teilnehmende wie noch nie. Andererseits waren unter diesen auch ganz spezielle Überraschungsgäste. Der Verein Katzenhübel, der seit Frühling 2021 in Dürrenäsch das langjährige Bürgerheim «Höchweidhus» als Lebensort für Menschen mit Beeinträchtigung betreibt, besuchte mit drei Bewohnern und einer Mitarbeiterin den Anlass. Man schaue im Rahmen der Wochensitzung jeweils gemeinsam die Agenda in den lokalen Medien an und wähle dann Veranstaltungen aus, an denen Interessierte teilnehmen können. Am Hombergschwinget waren die Bewohner schon, eine Metzgete und der Saalbaustadl in Reinach stehen in naher Zukunft dick unterstrichen auf der To-do-Liste.
Kasper ist sich bewusst, dass er mit dem «Rebstock» nicht irgendein Restaurant erwirbt: «Der ‹Rebstock› ist eine Institution. Man kann sich Seengen ohne ihn gar nicht vorstellen.» Nicht zuletzt aus diesem Grund weiss der Käufer, auf was er sich da eingelassen hat: «Wir sind uns bewusst, dass wir hier ein grosses Erbe antreten.» Aufgrund der «guten Positionierung» des Betriebes planen die künftigen Besitzer keine grossen Änderungen. Die Gäste sollen sich im «Rebstock» weiterhin wohlfühlen und aus einem soliden Angebot an währschaften Speisen wählen können. Zum Kasper-Imperium gehören aktuell bereits rund 20 Betriebe in Hotellerie und Gastronomie. Mit dem «Rebstock» ergibt sich jedoch eine Premiere: «Eine Metzgerei ist neu für uns.» Aber gerade davon verspricht sich Rolf Kasper zusätzliche «Synergien für die ganze
Gruppe». Innerhalb des GastronomieSektors der Kasper-Group wird der «Rebstock» zur Hallwilersee-Gruppe gehören, die aktuell in Seengen neben dem «Bären» auch den «Rügel» umfasst. Zudem in Beinwil am See das Seehotel Hallwil und bald auch das im Bau befindliche Aparthotel Widenmatt. «Wir sind darauf angewiesen, das ‹Rebstock›-Personal übernehmen zu können», sagt Rolf Kasper – auf die durch die Covidkrise noch akzentuierte Personalkrise anspielend. Ersetzt werden müssen bis Mitte des nächsten Jahres die Hauris in Kader-Funktionen: «An der Front, also beim Chef de Service, und in der Küche gibt es neue Gesichter; wir sind schon in Verhandlungen.» Als grosse Gruppe hat man da die nötigen Kontakte und Möglichkeiten: «Für die Übernahme des ‹Rebstocks› sind wir deshalb der richtige Partner», so Kasper zusammenfassend. (tf )
tung bewusst sind und den Betrieb – mit neuen Kaderleuten – so weiterführen wollen, wie man ihn kennt. Nach der Unterzeichnung des Kaufvertrags am Dienstag dieser Woche wurden die Mitarbeitenden über den Schritt informiert. Das gut eingespielte Team soll beisammenbleiben. Die Käufer wollen das Personal vollständig übernehmen.
Einst das «scharfe Eck» Geschichte Bevor Hans und Lisette Hauri-Beeler 1955 den «Rebstock» kauften, hatte das Gebäude am Kreuzplatz eine wechselvolle Geschichte: Im Jahre 1856 von Ludwig Holliger anstelle eines alten Strohdachhauses errichtet, hiess das Lokal zuerst «Zum scharfen Eck». Zum Komplex gehörten in den folgenden Jahren eine Bäckerei, eine Kegelbahn, ein Theater- und Speisesaal und im Anbau eine Apotheke. Während einiger Monate wurde hier jene Buchdruckerei betrieben, die den «Seethaler» herausgab. Holligers Kampf um das besser gestellte Tavernenrecht dauerte wegen neidiger Mitbewerber lang und war erst 1880 von Erfolg gekrönt, als er das Recht vom «Schützen» übernehmen konnte. Jacques Steiner, Karl Riniker-Wirth, Eugen Kieser waren spätere Eigentümer, ehe 1907 Jean Hufschmid die Liegenschaft für 47 000 Franken kaufte. (tf )
Wohngruppenleiterin Cynthia Cavazzutti sagt, es gehe bewusst darum, Hemmschwellen abzubauen. «Man ist sich den Kontakt vielerorts leider noch nicht gewohnt. Solche Begegnungen sind eine gegenseitige Bereicherung.» Als eine solche nahmen auch Stefan und Silvia Schmid die nicht alltäglichen Oktoberfestgäste wahr. Sie seien die heimlichen Stars auf der Tanzfläche gewesen, sagt Stefan Schmid schmunzelnd. «Wir sind offen aufgenommen worden», betont auch Cavazzutti. Die Eindrücke blieben bei den Organisatoren derart haften, dass sie rasch den Entschluss fassten, dem Verein Katzenhübel im «Höchweidhus» eine Spende aus dem Erlös des Oktoberfests zu übergeben. Wie die höchst erfreuten Bewohner die 500 Franken konkret einsetzen wollen, haben sie noch nicht entschieden. Wieso nicht den nächsten grossen Ausflug ins Visier nehmen? (rs)
GEMEINDENOTIZEN Allerheiligen
Bettwil Am Montag, 1. November (Allerheiligen) sind die Büros der Gemeindeverwaltung geschlossen. (gkb)
Adventsfenster 2021
Bettwil Anmeldungen für die Dorfadventsfenster nimmt Susanne Geissbühler vom Dienstag, 2., bis Sonntag, 7. November, ab 17 Uhr unter der Telefonnummer 043 388 82 71 entgegen. (gkb)
Zusammenarbeit mit Zetzwil
Dürrenäsch Seit 1. Januar 2014 führt das Steueramt Dürrenäsch nebst ihrem eigenen auch das Steueramt der Gemeinde Leutwil und ab 1. Oktober jenes der Gemeinde Zetzwil. (gkd)
Verkehrskonzept
Dürrenäsch Aufgrund der zu verzeichnenden Verzögerungen in der Ausarbeitung des Verkehrskonzeptes musste der Gemeinderat von der Unterbreitung dieses Geschäftes an der Gemeindeversammlung im November absehen. (gkd)
Ablesen der Zähler
Sarmenstorf Vom 15. November bis 10. Dezember wird Jeannette Eigel-Köchli die Wasserzähler ablesen. Die Stromablesung durch die AEW Energie AG beginnt am 1. Dezember. Die Verantwortlichen danken für die Gewährung des Zugangs zu den Zählern. (gks)
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Agenda vom 29. Oktober bis 4. November DIES & DAS Freitag, 29. Oktober Dintikon, Mehrzweckhalle 20 Uhr: Turnerabend mit den turnenden Vereinen Dintikon. Motto «Cämping Rietebärg». Zertifikatspflicht. Lenzburg, Altstadt 24 Uhr: Joggeli-Umzug. Die Schützen marschieren in weisse Gewänder gehüllt und mit Laternen durch die Altstadt. Marschroute vom Kronenplatz via Leuengasse durch die Rathausgasse und den Durchbruch zum Hypiplatz und wieder zurück. Lenzburg, Hypiplatz 18.30 bis 19.30 Uhr: «Critical Mass» Lenzburg. Gemeinsam auf dem Velo durch Lenzburg. Lenzburg, Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Wochenmarkt. Lenzburg, Schulhaus Bleicherain, Aula 19.30 bis 22.15 Uhr: CH-Dok-Film: «The Brain – Cinq Nouvelles du Cerveau». Von Jean-Stéphane Bron. CH 2020, 105 Minuten. Mit Eintritt. Filmgenuss mit Abstand und Maske. CinéBar offen ab 19 Uhr und im Anschluss an das Gespräch. Anmeldung und Information zur Durchführung: www.kultur-stadt-lenzburg.ch. Lenzburg, Wisa-Gloria-Areal 18 bis 21 Uhr: Offene Ateliers in der alten Wisa-Gloria-Fabrik. Die Kunstschaffenden und Musiker des 2. und 3. Stocks der alten Wisa-Gloria-Fabrik an der Sägestrasse 42–46 laden zur Besichtigung ein. Staufen, Zopfhuus 20 bis 21.45 Uhr: Multimediashow «Allein unter Bären» von David Bittner. Die multimediale Präsentation des 44-jährigen Biologen aus Schlossrued bietet eindrückliche Bilder und Erzählungen über Begegnungen mit Bären. Mit Eintritt.
Samstag, 30. Oktober Dintikon, Mehrzweckhalle 13 und 20 Uhr: Turnerabend mit den turnenden Vereinen Dintikon. Motto «Cämping Rietebärg». Zertifikatspflicht. Lenzburg, Barocksaal, Museum Burghalde 14 bis 16 Uhr: 9. Lenzburger Philosophicum. Aktuelles Thema: Erinnerung. Schön war die Zeit ... Anmeldung unter jean-goetz@bluewin.ch. Lenzburg, Familie+ 14 bis 15 Uhr: Bühne Heidi. Sven Mathiasen aus Wettingen gastiert mit «Heidi» im Familienzentrum. Zertifikatspflicht. Tickets bei Buchhandlung Otz. Lenzburg, Mooshof, Bannhaldenweg 38 8.30 bis 12 Uhr: Mooshofmärt. Brot, Zopf, eigenes Saisongemüse und Rindfleisch. Lenzburg, Wisa-Gloria-Areal 16 bis 21 Uhr: Offene Ateliers in der alten Wisa-Gloria-Fabrik. Die Kunstschaffenden und Musiker des 2. und 3. Stocks der alten Wisa-Gloria-Fabrik an der Sägestrasse 42–46 laden zur Besichtigung ein.
Sonntag, 31. Oktober Lenzburg, Familie+ 11 bis 12 Uhr: Bühne Heidi. Sven Mathiasen aus Wettingen gastiert mit «Heidi» im Familienzentrum. Zertifikatspflicht. Tickets bei Buchhandlung Otz. Lenzburg, Wisa-Gloria-Areal 11 bis 17 Uhr: Offene Ateliers in der alten Wisa-Gloria-Fabrik. Die Kunstschaffenden und Musiker des 2. und 3. Stocks der alten WisaGloria-Fabrik an der Sägestrasse 42–46 laden zur Besichtigung ein. INSERAT
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Dienstag, 2. November Egliswil, Sammlungszentrum 18.30 Uhr: Führung durch die Schatzkammer. Bei diesem geführten Rundgang können die Glanzlichter der Sammlung Museum Aargau entdeckt werden. Anmeldung: 0848 871 200. Lenzburg, Alter Gemeindesaal 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt.
Mittwoch, 3. November Lenzburg, Familie+ 15 bis 16.30 Uhr: Arabische Kindergeschichten. Schenk mir eine Geschichte. Kinder entdecken die Welt der Kinderbücher in arabischer Sprache. Kostenloses Angebot. Lenzburg, Hünerwadelhaus 19.30 bis 21 Uhr: «Wer pflegt uns morgen?». Die SP Lenzburg lädt Interessierte zum Infoabend ein. Vorgestellt wird die Pflege-Initiative und man lässt Pflegende zu Wort kommen. Die Teilnahme ist nur mit einem Covid-Zertifikat möglich. Schafisheim, Lindensaal, Gemeindehaus 19 bis 21 Uhr: Infoabend des Elternvereins zum Thema «Zwischen Sandkasten und Bildschirm». Eintritt frei. Anmeldung: info@elternvereinschafisheim.ch.
KULTURTAGE Freitag, 29. Oktober Lenzburg, Aabach-Raum 14 bis 4 Uhr: Helle Nacht im Museum, Erlebnis-Bustour, Livekonzerte und anderes mehr. Infos: www.kultur-stadtlenzburg.ch.
Samstag, 30. Oktober Lenzburg, Aabach-Raum 10.30 bis 4 Uhr: Interaktiver Workshop «Geschlecht», DJ-Workshop, Livekonzerte, Tecno Night & Lichtkunst und anderes mehr. Infos: www.kultur-stadt-lenzburg.ch.
Sonntag, 31. Oktober Lenzburg, Aabach-Raum 11 bis 16 Uhr: Lesung Bilderbuch, Prosecco-Gespräch, Livekonzerte und anderes mehr. Infos: www.kultur-stadt-lenzburg. ch.
KONZERTE
lung) der Musikgesellschaft Dürrenäsch mit dem Motto «Auf und davon».
Senectute, An-/Abmeldung an Lina Haller, 056 667 14 79.
Samstag, 30. Oktober
Donnerstag, 4. November
Leutwil, Mehrzweckhalle 20 Uhr: Jahreskonzert der Musikgesellschaft Dürrenäsch mit dem Motto «Auf und davon».
Boniswil, Restaurant Hallwyl, Seengen 11.30 Uhr: Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Rita Sagarra, 041 917 48 22.
Sonntag, 31. Oktober Lenzburg, reformierte Kirche 17 Uhr: «Requiem in c» von Johann Michael Haydn mit dem Kirchenchor Liturgia, dem Orchester Pastoralraum Lenzburg sowie Solisten unter der Leitung von Florian Zaunmayr.
LITERATUR Sonntag, 31. Oktober Lenzburg, Literaturhaus 11.15 bis 12.45 Uhr: «Café Littéraire»: Katharina Geiser liest aus ihrem aktuellen Roman «Unter offenem Himmel». Anschliessend Büchertisch. Moderation: Werner Christen. Mit Eintritt.
Mittwoch, 3. November Lenzburg, Literaturhaus 19.15 bis 20.30 Uhr: Glauser-Soiree: «Jeder sucht sein Paradies …». Eine Soiree mit Christa Baumberger und Ursula Hasler zum 125. Geburtstag von Friedrich Glauser.
OPERETTE Freitag, 29. Oktober Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 19.30 bis 22 Uhr: «Wiener Blu(e)t». Neuinszenierung der Operette «Wiener Blut» von Johann Strauss auf Schweizerdeutsch. www.popup-operetta.ch.
Samstag, 30. Oktober Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 19.30 bis 22 Uhr: Derniere der Operette «Wiener Blu(e)t».
SENIOREN Montag, 1. November Brunegg, Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr: Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Myrta Urech, 062 896 10 70.
Freitag, 29. Oktober
Dienstag, 2. November
Leutwil, Mehrzweckhalle 19 Uhr: Jahreskonzert (Kindervorstel-
Meisterschwanden, Restaurant Löwen 11.30 Uhr: Senioren-Mittagstisch der Pro
AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Fotofestival Mary Ellen Mark – The Lives of Women Stapferhaus, bis 28. November.
Lenzburg, Stapferhaus
Ausstellung «Geschlecht. Jetzt entdecken». – Ausstellungsdauer wurde verlängert bis 22. Mai 2022. – Internet: www. stapferhaus.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr.
Meisterschwanden, Galerie del Mese-Fischer
Ausstellung von Kurt Hediger, Bilder aus seinem Früh- bis Spätwerk, bis 21. November. Öffnungszeiten: Jeweils Donnerstag bis Sonntag, 14 bis 17 Uhr. Der Künstler ist jeden Sonntag ab 15 Uhr anwesend.
Seengen, CuPNet photo-art Galerie
Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, attraktive Grusskarten, Skulpturen von Alois Eberli, Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Samstag, jeweils von 10 bis 16.30 Uhr.
MUSEEN Lenzburg, Museum Burghalde
Dauerausstellung «Unterwegs durch Zeiten und Kulturen». – Adresse: Schlossgasse 23. – Internet: www.burghalde.ch. Sonderausstellung «Saubere Sache. Über die faszinierende Welt der Seifen». – Internet: www.seifi.ch. – Ausstellung bis 30. Dezember. Ikonenmuseum Helden und Propheten. Ausstellung bis 30. Januar 2022. Eine Ausstellung mit imposanten Bildthemen zum 150-Jahr-Jubiläum des Lenzburger Künstlers Werner Büchly (1871–1942). Informationen unter www.museumburghalde.ch/ausstellung/helden-undpropheten. Pop-up-Ausstellung Steinfels – Vom Henker zum Sieder. Ausstellung bis 30. Dezember. Eine etwas ungewöhnliche Familien- und Firmengeschichte mit Henkern, Siedern und Seifenduft. Ein Beitrag zur Industriekultur. Die Pop-up-
Ausstellung befindet sich in der Dependance Seifi und ist im Eintritt zur Sonderausstellung inbegriffen. Freitag, 29. Oktober. 14 bis 21 Uhr: «Helle Nacht». Die spannende Industriegeschichte von Lenzburg. Seifengiessen, Nostalgie-Kino, Erlebnis-Bustour zur Industriekultur, Tim-Tam und digitale Rundgänge mit der Actionbound-App.
Lenzburg, Schloss
Ritter- und Drachenschloss. Infos unter www.museumaargau.ch/schloss-lenzburg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, letztmals am 31. Oktober, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 31. Oktober. 12 bis 16 Uhr: «Zu Besuch bei...». Geschichten aus dem Leben früherer Bewohner.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg
Barockes Schloss- und Gartenerlebnis mit einem Hauch von adligem Lebensstil. www.museumaargau.ch/schlosswildegg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, letztmals am 31. Oktober. 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 31. Oktober. 12 bis 16 Uhr: «Zu Besuch bei...». Geschichten aus dem Leben früherer Bewohner.
Seengen, Schloss Hallwyl
Erlebnis in einem der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. www.museumaargau.ch/schloss-hallwyl. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, letztmals am 31. Oktober, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 31. Oktober. 12 bis 16 Uhr: «Zu Besuch bei...». Ehemalige Bewohner erzählen aus ihrem Leben. INSERAT
APPLAUS EICHT REICHT NICHT JA zur Pflege e-Initiative am 28 8. November
Infoabend in Lenzburg Mittwo och, 3. November 19.30 Uhr Hünerr wadelhaus Weitere Informationen: sp-lenzburg.ch
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Szene / Hinweise
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 28. Oktober 2021
Die weiss Gewandeten mit Laternen sind heuer wieder unterwegs
Hobby-Ausstellung im Gemeindesaal Egliswil Die Aussteller waren fleissig, haben vieles vorbereitet, so dass Weihnachten langsam an die Türe klopfen kann. Angeboten werden Schmuck, Babyartikel, Gebackenes, Holzartikel, Sprücheplatten, Gehäkeltes und Gestricktes, Taschen, Karten, Deko und weitere Bastelarbeiten. Vor oder nach dem Schmökern können die Besucher gerne bei Kaffee und Kuchen oder einer Kürbissuppe verweilen.
Lenzburg Die Schützengesellschaft Lenzburg feiert am Freitag, 29. Oktober, ihr traditionelles Absenden. Exakt um Mitternacht findet dann der traditionelle Joggeli-Umzug statt.
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N
ach dem Znacht, dem Auszeichnen der erfolgreichen Schützen und dem Proklamieren der Hosenmannen geht es um Mitternacht wieder zur Sache – zum Joggeli-Umzug. Punkt 24 Uhr geht das Licht in der Lenzburger Altstadt wieder «auf Reisen». Strassen- und Schaufensterbeleuchtungen werden abgeschaltet. Die Schützen wanken im Beistellschritt in weisse Leintücher gehüllt und mit geknüpften Servietten auf den Häuptern unter Absingen der alten Joggeli-Litanei in Dreierkolonne hinter dem Laternenmann und dem Fahnenträger her. Los gehts vom Kronenplatz via Leuengasse durch die Rathausgasse und den Durchbruch auf den Hypiplatz, um auf demselben Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen. Schellenbuben läuten die einzelnen Strophen ein und ab, die Vorsänger geben den Text vor, der Chor übernimmt und singt stimmgewaltig den Refrain. Es handelt sich hier nicht um ein Halloween-Spektakel oder einen Geisterzug, sondern um das Überbleibsel eines Vorreformatorischen Brauches. Damals (Gründungsjahr 1464) beendeten die Lenzburger Schützen ihr Schützenjahr
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Samstag, 6. November, 10 bis 18 Uhr und Sonntag, 7. November, 9 bis 16 Uhr, Gemeindesaal, Egliswil. Zertifikatspflicht.
Im Angesicht des Todes – reden statt erstarren
Sorgen für ein mitternächtliches Spektakel: Die Mitglieder des Schützenvereins am Joggeli-Umzug. jeweils am 31. Oktober, dem Tag ihres Schutzpatrons, dem heiligen Wolfgang, und veranstalteten eine Prozession zu dessen Altar, welcher in der StaufbergKirche stand. Leider wurde dieser während der Reformation abgebrochen und
verbrannt. Die Prozession verkam nach einem Steuerstreit zunehmend zu einem nicht ganz ernst zu nehmenden «Protestmarsch», in dem gegen die weltlichen und kirchlichen «Zehnten» auf humorvolle Weise aufbegehrt wurde.
Foto: zvg
Die Schützengesellschaft Lenzburg freut sich, nach der letztjährigen Zwangspause dieses alte, etwas gspässige Brauchtum wieder pflegen zu dürfen. Da bleibt nur noch zu sagen: Hudihudiha – Halleluja!
Kandersteg, Bern, New York
Lenzburg Das Theater 58 greift ein heikles Thema auf: Ein Kind, eigentlich am Lebensanfang, ist todkrank. Für Eltern ein Horror, der sie leicht erstarren lässt. Das Stück «Oskar und die Dame in Rosa» lässt die Besucher diese Situation miterleben aus der Sicht des 10-jährigen Oskar. Er wünscht sich, dass die Erwachsenen mit ihm reden. Seine Eltern und die Ärzte reden über ihn, aber nicht mit ihm. Die Dame in Rosa besucht Kranke im Spital. Sie hat den Mut und die Zeit, mit Oskar über seine Situation zu reden. Sie ermuntert ihn, an Gott zu schreiben. Und hat eine Idee, wie sich in den wenigen Tagen, die ihm noch bleiben, ein ganzer Lebensbogen entfalten könnte. Das Thema Sterben betrifft alle irgendwie, irgendwann. Persönlich darüber reden fällt den meisten schwer. Das Stück richtet sich an Jung und Alt und macht Mut, im Gespräch zu bleiben, gerade auch im Angesicht des Todes. ■
Lenzburg Ein spannungsvolles und feuriges Referat eines Mannes, der ein guter Botschafter für die Schweiz war und noch heute ist: Adolf Ogi, alt Bundesrat, beehrt den «Müliträff» im Alterszentrum Obere Mühle mit seinem Besuch und einem Referat aus seinem Leben. 18 Uhr Begrüssung durch Heidi Berner, 18.15 Uhr Referat von Adolf Ogi, alt Bundesrat. Kosten pro Person inklusive Apéro riche 75 Franken. Wer teilnehmen möchte, muss sich anmelden und diesen Betrag bis 31. Oktober überweisen. Der Erlös des Anlasses dient künftigen Aktivitäten des Vereins für Alterswohnheime zu Gunsten der älteren Bevölkerung. ■
Stellt ihren neuen Roman vor: Die Schriftstellerin Katharina Geiser.
Dienstag, 16. November, Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg, Anmeldung unter 0628853300 oder info@obere-muehle.ch. Zertifikatspflicht.
Sonntag, 7. November, 17 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus, Zeughausstrasse 9, Lenzburg. Infos: https://oefk.ch oder https:// theater58.ch. Es gelten die allgemeinen BAGVorgaben.
Erzählt aus seinem bewegten Leben: Adolf Ogi, alt Bundesrat. Foto: zvg
Foto: zvg
«Unter offenem Himmel» Lenzburg Katharina Geiser liest aus ihrem neuen Roman «Unter offenem Himmel». Erzählt wird die Geschichte einer Schweizer Arbeiterfamilie anhand von fünf Frauen über fünf Generationen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Behutsam und berührend, dicht und schwebend erzählt sie in leuchtenden Details mit dem offenen Blick für das grosse Geheimnis des Lebens. Katharina Geiser, geboren 1956 in Erlenbach, studierte an der Universität Zü-
rich Germanistik. Sie wohnt in Richterswil und Norderstapel, einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein. Seit 2006 sind vier Romane und ein Erzählband erschienen. Die Lesung wird von der Musikerin Anna Trauffer musikalisch begleitet. ■
gebiet liegt. In dieser idyllischen Gegend ist eine Picknickpause geplant, bevor es weiter nach Kindhausen geht. Wanderzeit knapp drei Stunden, Höhendifferenz beim Aufstieg rund 250 Meter und beim Abstieg rund 200 Meter. ■
Neuinszenierung des Klassikers «Heidi»
Sonntag, 31. Oktober, 11.15 Uhr, Literaturhaus, Lenzburg, Eintritt 15 respektive 10 Franken. Kaffee und Gipfeli gibt es ab 10.30 Uhr und im Anschluss an den Anlass. Reservationen unter www.aargauer-literaturhaus.ch/tickets.
Kurzwanderung von Niederrohrdorf zum Egelsee und weiter nach Kindhausen Lenzburg Die Wandergruppe der Pro Senectute lädt zur Route Niederrohrdorf, Egelsee, Kindhausen ein. Von der Bushaltestelle Fohrhölzli/Niederrohrdorf geht es direkt in den Wald. Die Wanderung beginnt mit einem leichten Aufstieg. Weiter führt die Route bis zur Hochebene Rinderacher, von wo man über dem Reusstal die Berner Alpen erblickt. Bald ist der Egelsee erreicht, welcher der grösste Natursee im Kanton Aargau ist und mitten im Naturschutz-
Mit geschnitzten Figuren und Objekten: So präsentiert sich der Kinderbuchklassiker «Heidi» im Familienzentrum. Foto: zvg
Dienstag, 2. November, Besammlung Bahnhof Lenzburg, 9.10 Uhr, Anmeldung bei Anita Ineichen, Telefon 062 891 76 33. Bitte Schutzkonzept unter www.ag.prosenectute.ch beachten.
Laden zu spannenden Momenten ein: Die «Hellen Nächte».
Foto: zvg
«Helle Nacht» im Museum Burghalde und in der Dependance Seifi Lenzburg «Helle Nacht»: Die Ausstellungen «Saubere Sache» und «Steinfels – Vom Henker zum Sieder» sind bestens geeignet für einen Familienausflug – Seifengiessen und das Basteln einer Geschenkschachtel werden auch Kinder und Jugendliche begeistern. Um 19 und 20 Uhr startet jeweils die halbstündige Rundfahrt mit vielen industriegeschicht-
lich interessanten Destinationen im Raum Lenzburg. Stadthistoriker Christoph Moser begleitet die Fahrt und erzählt aus seinem Fundus der Lenzburger Industriegeschichte. ■
Freitag, 29. Oktober, 14 bis 21 Uhr, Museum Burghalde und Dependance Seifi, Lenzburg. Infos: www.hellenacht.ch.
Lenzburg Die Geschichtenreise nach der letzten Aufführung des Stücks «Vom Drachenwald in die Berge» geht nun weiter. Am Wochenende gastiert Sven Mathiasen aus Wettingen mit der bekannten Geschichte «Heidi» im Familienzentrum. Mit geschnitzten Figuren und Objekten erzählt er den kleinen und grossen Besuchern frei nach Johanna Spyri die bekannte Geschichte. Eva Kaufmann: Regie/Text, Sven Mathiasen: Spiel/Text, Gigio Brunello: Figurenbau, Josef Faller: Lichtdesign. Es sind noch einige Tickets für die Veranstaltung bei der Buchhandlung Otz erhältlich. ■
Samstag, 30. Oktober, 14 bis 15 Uhr und Sonntag, 31. Oktober, 11 bis 12 Uhr, Familie+, Walkeweg 19, Lenzburg. Zertifikatspflicht.
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VERANSTALTUNGEN
Donnerstag, 28. Oktober 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
Gutachter kauft zu fairen Preisen
Bäcker-Tipp Von alten und neuen Zöpfen Woher der Zopf seinen Ursprung hat, bleibt wohl ein Mysterium. Zwei Theorien sind dazu bekannt: Eine davon ist die Sitte, dass Ehefrauen in der Antike ihren verstorbenen Ehemännern ins Grab folgen mussten um gemeinsam den Weg ins Jenseits zu gehen. Später wurde diese «Tradition» ersetzt, indem die Witwe ihren Haarzopf abschnitt und statt ihrer selbst den Zopf ins Grab legte. Und nochmals einige Zeit später wurde der Haarzopf durch einen Zopf aus geflochtenem Brot ersetzt. Puh, da haben wir Frauen ja Glück gehabt, hat sich diese Tradition gewandelt… Die Bäcker haben diese Brotzöpfe dann nach und nach verfeinert und ursprünglich nur an Weihnachten und Neujahr angeboten. In Deutschland und Österreich sind die Zöpfe eher süsslich und enthalten meist noch Rosinen. Die Bäckerszunft ist jedoch der Meinung, dass diese Theorie nicht stimmt und quasi an den Haaren herbeigezogen ist. Sie haben ihre eigene Version. Und zwar wurde dank der Kreativität der Bäcker im 13. und 14. Jahrhundert der Zopf und der Zopfring im Bernbiet erfunden. Es sei ein Symbol der Liebe, da aus zwei Strängen eine Einheit geflochten werde. Und da Weissmehl dazumal ein Luxusgut war, wurde er nur zwischen dem 21. Dezember und 6. Januar angeboten. Zucker wurde nicht etwa hinzugefügt, um den Teig süsser zu machen, sondern um der Hefe mehr «Nahrung» zu geben, damit diese besser arbeiten kann. Aufgepasst auch bei der Milch. Möchten Sie den Teig lange ruhen lassen, empfiehlt sich UHT Milch. Denn pasteurisierte Milch enthält Bakterien und je länger der Teig ruht, desto eher kann eine Fehlgärung entstehen. Die Milch sollte Raumtemperatur
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haben, aber nicht erwärmt werden, da sonst die Hefekultur leicht absterben kann. Da hilft dann auch der Zucker nichts mehr. Das Ei im Teig wirkt als natürlicher Emulgator (Ei enthält von Natur aus Lecitin) und verbindet das Fett von der Butter mit dem Wasser, damit der Zopf schön feinporig wird. Und auch für den schönen Glanz auf dem Zopf wird wieder Ei verwendet. Der Trick ist hier, dem Ei etwas Zucker und Salz beizufügen. Denn so löst sich das Eiweiss besser.
Freitag Lindmühlezopf (Zopf mit hohem Vollkornanteil), Butterzöpfe in drei Grössen Samstag UrDinkelzopf, Lindmühlezopf, Laugenbutterzopf, Milchbrot, Butterzöpfe in drei Grössen Herzliche Grüsse und bis am 25. November 2021 Tamara Lehmann
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Zutaten Glasur 3 Bl. Gelatine 4 dl Vollrahm 150 g Schokolade, flüssig
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Zubereitung
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1. Kartoffeln schälen, fein reiben, beiseite stellen. Butter, Schokolade und Baileys vermischen, im Wasserbad erwärmen. Eigelb und Zucker schaumig rühren, Kartoffeln und Schokoladenmasse untermischen.
Birmenstorf, Bruggerstrasse 22 Telefon 056 225 11 29
2. Nüsse, Mehl und Backpulver vermischen, mit dem steifgeschlagenen Eischnee unter die Kartoffelmasse heben. In eine ausgefettete Springform füllen, glattstreichen und bei 180 °C 45 Min. backen, auskühlen lassen, stürzen.
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3. Gelatine einweichen, in 0,5 dl erwärmtem Rahm auflösen und verrühren. Mit dem übrigen Rahm vermischen, steif schlagen. Die flüssige Schokolade marmorartig unterrühren, auf der Torte verteilen.Torte nochmals kurz kaltstellen bis die Glasur anzieht.
Dienstag, 2. November 2021
Tipp: statt Baileys Säntis Cream Whisky verwenden. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/
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Zubereitung: 1 Std. + 2 bis 3 Std. auskühlen lassen
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Programm: Unter dem Titel «Zukunft ist jetzt» sagt uns Daniel Bolliger, Innovationsmanager beim wbz, warum wir Heute schon an Morgen denken sollten. Reto Steinemann, Leiter Entwicklung bei der Firma Chestonag Automation AG, berichtet über seine Erfahrungen mit «digitalen Zwillingen in der Automation». Weitere Infos und Anmeldung: lebensraum-ls.ch
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