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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 15. APRIL 2021

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 15 · Post CH AG

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Wo sich Gottfried nicht über den Stutz ärgert, bin ich

am richtigen Ort.

Die Raumstation ISS hinterlässt helle Leuchtspur am Himmel: Gesamthimmelsaufnahme über Hallwil in einer Langzeitbelichtung von 3,5 Minuten mit einem Fischaugenobjektiv; der Kreis am Bildrand entspricht dem Horizont. Foto: Andreas Walker

Wandernder Stern überm Seetal Hallwil Zu Dämmerungszeiten sind am Himmel Lichtspuren von Satelliten und der Raumstation ISS zu sehen. ■

ANDREAS WALKER

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anchmal wird in der fortgeschrittenen Abenddämmerung ein heller Punkt am Himmel sichtbar, der sich von Westen nach Osten bewegt. Mit der weiteren Fortbewegung in Richtung Osten wird das Objekt schliesslich allmählich dunkler und verlöscht langsam in der Nacht. Erscheinungen dieser Art werden von Erdsatelliten oder der internationalen Raumstation ISS (International Space Station) verursacht, die in einer Umlaufbahn kreisen. Während es dämmert, ist es am Boden bereits dunkel, ein Objekt in der Erdumlaufbahn wird jedoch noch von der Sonne beschienen. Deshalb ist es immer noch hell sichtbar und kann auf

einem Foto eine Leuchtspur hinterlassen. Je weiter sich das Objekt in Richtung Osten bewegt, desto näher gelangt es zur Tag- und Nachtgrenze und verschwindet schliesslich im Erdschatten – es wird unsichtbar. In der Morgendämmerung beginnt die ISS im Westen langsam sichtbar zu werden und fliegt dann in Richtung Osten in den heller werdenden Morgenhimmel.

ISS als «künstlicher Stern»

Die ISS ist sehr hell und schwebt als «künstlicher Stern» über den Himmel. Sie kann bei einer guten Geometrie zum Beobachter in der Abend- oder Morgendämmerung mehrere Minuten lang als auffälliges Objekt am Himmel gesehen werden. Die ISS wird seit Beginn ihres Aufbaus 1998 in internationaler Kooperation von 16 Staaten beziehungsweise fünf Raumfahrtagenturen betrieben und weiterentwickelt. Sie ist der grösste Satellit in der Erdumlaufbahn und das grösste men-

schengemachte Objekt im All. Die ISS kreist in rund 400 Kilometern Höhe in östlicher Richtung in etwa 93 Minuten einmal um die Erde. Die Bahnhöhe der ISS beträgt 370 bis 460 Kilometer. In dieser Höhe ist immer noch ein extrem dünner Anteil der Erdatmosphäre vorhanden. Die Reibung der Atome sorgt dafür, dass die ISS 50 bis 150 Meter pro Tag sinkt. Dieser Höhenverlust wird in unregelmässigen Abständen durch Beschleunigung in Flugrichtung ausgeglichen. Für diese Manöver wird etwa 7000 Kilogramm Treibstoff pro Jahr benötigt. Vorgänger der ISS war die russische Raumstation Mir (russisch für Frieden oder Welt). Sie war eine von der Sowjetunion erbaute bemannte Raumstation, die von 1986 bis zu ihrem kontrollierten Absturz 2001 die Erde umkreiste. ■

Internet: Unter folgendem Link wird die aktuelle Flugbahn der ISS sichtbar: https://www. astroviewer.net/iss/de/

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«Habt Ihr schon was?» – «Nein, aber in Hunzenschwil könnte etwas möglich sein.» – «Wir kamen im Seetal unter.» – «Sonst schauen wir halt Peter Buri noch in Othmarsingen oder Auenstein.» Solche oder ähnliche Dialoge finden zurzeit zwischen Lenzburgerinnen und Lenzburgern statt, die auf der Suche nach einer neuen Hausärztin oder einem neuen Hausarzt sind. In Lenzburg und näherer Umgebung kam es in letzter Zeit zu diversen Praxisaufgaben oder -reorganisationen. Viele im AHV-Alter oder kurz davorstehende Patientinnen und Patienten, aber auch jüngere Leute, sind dadurch gezwungen, sich in Sachen medizinischer Grundversorgung neu zu orientieren. Erschwert wird dies durch die teilweise restriktive Neuaufnahme-Politik der verbleibenden Praxen oder durch holprige Nachfolgeregelungen (hohe Fluktuation; Konkurs von Praxis-Kette). In einer Gruppenpraxis hatten beispielsweise die Patientinnen und Patienten kaum Gelegenheit, die neu für sie zuständigen Ärztinnen und Ärzte kennenzulernen, weil diese zwischen Vereinbarung und Wahrnehmung des Termins bereits wieder ausgeschieden waren. Das klassische Hausarztmodell steht grundsätzlich unter Druck. Aus verschiedenen Gründen:hohe zeitliche Belastung, unregelmässige Arbeitszeiten (WorkLife-Balance); grosse Verantwortung; bessere Verdienstmöglichkeiten in andern Sparten; mangelnde Wertschätzung usw. Im Online-Telefonbuch sind für Lenzburg zwar 40 Ärztinnen und Ärzte verzeichnet, aber nur gerade 5 Einträge davon betreffen Arztpraxen «Allgemeine Innere Medizin». Kein Wunder, dass selbst eingefleischte Urlenzburgerinnen und -lenzburger ihren Lokalstolz überwinden und ihre medizinische Grundbetreuung ennet dem Tannlihag beziehungsweise ausserhalb der Stadtgrenzen sicherstellen. Dankbar, überhaupt aufgenommen zu werden – aber auch nachdenklich gestimmt, weil die Hausärzte-Situation für die progressiv-urbane regionale Zentrumsstadt Lenzburg zu einem Standortmarketing-Issue geworden ist. Peter Buri, Lenzburg

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AMTLICHES

Donnerstag, 15. April 2021

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Baugesuche

Bauherrschaft:

Klaus Horisberger, Lindenweg 10, 5600 Lenzburg

Planverfasser:

H. Iseli AG, Zeughausstrasse 46, 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Wärmepumpe Split Luft/ Wasser

Bauplatz:

Lindenweg 10, Parzelle 2317

Bauherrschaft:

Dominik Staffelbach Bollbergstrasse 26 5600 Lenzburg

Planverfasser:

VZP Ingenieure AG, Bodenacherstrasse 1, 5242 Birr

Bauobjekt:

Doppelgarage im Hang

Bauplatz:

Bollbergstrasse 26 Parzelle 2051

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 16. April bis 17. Mai 2021. Das Auflagezimmer ist während den Bürozeiten zugänglich. Auf Verlangen (per E-Mail an hochbau@lenzburg.ch oder telefonisch unter 062 886 45 20) werden die Unterlagen den aufgrund des Coronavirus' verhinderten Personen auf geeignete Weise zugestellt. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Stadtrat

Impressum

lfllJBllfßff@Bf!ilk5-!nttißf! Gegründet 1901

JJet .Sttfolet ♦ J:tre�bmberg Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holder­ bank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meister­ schwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Birrwil, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger/ Der Seetaler/ Lindenberg Adresse

Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

19. Sitzung des Einwohnerrats vom Donnerstag, 6. Mai 2021, 19.30 Uhr, im Schloss Lenzburg, Grosser Rittersaal (Maskenpflicht und nicht öffentliche Sitzung) Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Inpflichtnahme von Lukas Blatter anstelle der zurückgetretenen Stefanie Häfeli (EVP) 3. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts a. Daniel Coelho Lopes, 1983, Staatsangehöriger von Portugal b. Gülistan Dag geb. Atalan, 1989, zusammen mit ihrer Tochter Lavin Dag, 2018, Staatsangehörige der Türkei c. Jiyan Atalan, 1993, Staatsangehörige der Türkei d. Hans-Albert August Karl Kufferath, 1946, zusammen mit seiner Ehefrau Doris Edelgard Kufferath, 1945, Staatsangehörige von Deutschland e. Jesper Hankovsky Christiansen, 1966, Staatsangehöriger von Dänemark f. Zdravko Tufekcic, 1963, zusammen mit seiner Ehefrau Snjezana Tufekcic, 1965, Staatsangehörige von Kroatien g. Elke Graf, 1963, Staatsangehörige von Deutschland h. Halit Isbilir, 1978, zusammen mit seiner Ehefrau Filiz Isbilir, 1980, und den Kindern Dilaria Isbilir, 2003, und Rodin Isbilir, 2007, Staatsangehörige der Türkei 4. Bevölkerungsschutzregion Lenzburg Seetal; Reorganisation ZSO; Genehmigung des Vertrags 5. Schulhaus Mühlematt; Erweiterung des bestehenden Schulhauses (Realisierung der 2. Etappe); Verpflichtungskredit (Baukredit) 6. Bleiche; Gebäudesanierung, Sanierung Wasserrad, Einbau Räume für die Tagesstrukturen; Verpflichtungskredit (Baukredit) 7. Postulat (ursprünglich Motion) «Für mehr Wohnqualität – Stopp Lärm und Raserei» rund um den Bahnhof vom 14. März 2019; Bericht des Stadtrats 8. Postulat der CVP/Die Mitte, SP, EVP, GLP «Lenzburg wird kinderfreundliche Stadt»; Überweisung 9. Umfrage Lenzburg, 6. April 2021 Der Stadtrat Aufgrund der aktuellen Pandemielage gilt Maskenpflicht und wird die Sitzung nicht öffentlich durchgeführt (Vorbehalten bleiben weitere Entscheide des Bundesrats/ Regierungsrats). Die Medien sind an der Sitzung anwesend und werden berichten. Die Stadtkanzlei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar.

1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag

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Baugesuch

Bauherrschaft:

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Charpilloz Claude und Brehm Charpilloz Marianne, Stoffelweg 4, 5103 Möriken

Bauobjekt:

Holc-Naturpool

Bauplatz:

Parz. 1865, Stoffelweg 4

Zusätzliche Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der Corona-Krise auf der Homepage vom 16. April bis 17. Mai 2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.

Quadranti Andreas Nelkenweg 3 5103 Möriken

Bauobjekt:

Ersatz Kalksteinmauer Treppe, Kinderspielturm Whirlpool (nachträgliches Baugesuch)

Bauplatz:

Parz. 1996, Geb. Nr. 224, Nelkenweg 3

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der Corona-Krise auf der Homepage vom 16. April bis 17. Mai 2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Maurer Simon Höhenweg 15 5103 Möriken

Bauobjekt:

Sanierung, Abbruch/ Neubau bestehender Schopf und Atelier

Bauplatz:

Parz. 1704, Geb. Nr. 91589, Höhenweg 15

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der Corona-Krise auf der Homepage vom 16. April bis 17. Mai 2021 Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.

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Redaktion

Am Sonntag, 2. Mai 2021, findet ein Politapéro in der Staufner Turnhalle (nicht im Zopfhuus) statt. Der Politapéro beginnt um 9.30 Uhr und wird aufgrund der Corona-Pandemie unter Einhaltung der Richtlinien des Bundesamt für Gesundheit (BAG) durchgeführt. Aufgrund der aktuell geltenden Richtlinien wird es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Schutzmaskenpflicht geben. Die notwendigen Schutzmasken werden selbstverständlich vor Ort zur Verfügung gestellt.

Inserateabteilung

Die Behörde freut sich darauf, an jenem Sonntagmorgen, für welchen wiederum ein Kinderhütedienst organisiert ist, in der Staufner Turnhalle ein grosses Publikum begrüssen zu dürfen. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass jeweils alle Einwohnerinnen und Einwohner von Staufen zum Politapéro eingeladen und willkommen sind.

E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Kundenberaterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung

E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post

Baugesuch Schärer André Weihergasse 6 5103 Möriken

Bauobjekt:

Um- und Ausbau bestehendes Bauernhaus

Bauplatz:

Parz. 621, Geb. Nr. 53 Weihergasse 6

Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Der Gemeinderat wird unter anderem über folgende Sachgeschäfte berichten:

Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Projektverfasser: Architekturbüro Andreas Berger AG Kirchenrain 2, 5610 Wohlen Bauobjekt:

Industriehalle mit Tiefgarage

Ortslage:

Westring 5 Parzelle Nr. 1971

Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 16. April 2021 bis 17. Mai 2021 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Gut Annette und Mahn Detlef, Bollenfeld 1, 4656 Obergösgen

Bauvorhaben:

Neubau Koi-Teich und Luft/Wasser-Wärmepumpe aussen aufgestellt

Baugrundstück: Parzelle 2314, Steinmatten 32 Öffentl. Auflage: 16. April 2021 bis 17. Mai 2021 Das Baugesuch kann bei der Gemeindekanzlei während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat

Gemeindewahlen 2022-2025; Anmeldeverfahren

Am Sonntag, 26. September 2021 finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2022 bis 2025 statt. Es werden gewählt: – Gemeinderat (5 Mitglieder) – Gemeindeammann – Vizeammann – Finanzkommission (3 Mitglieder) – Wahlbüro (4 Mitglieder) – Steuerkommission (3) und Ersatzmitglied (1) Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis Freitag, 13. August 2021, 11.30 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder ab der Homepage, www.boniswil.ch, heruntergeladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GRP). Regelung für Gemeinderatswahlen Die fünf Mitglieder des Gemeinderates und Gemeindeammann/Vizeammann werden in einem Wahlgang gewählt. Bei diesen Wahlen findet in jedem Fall ein erster Wahlgang (Urnenwahl) statt. Im ersten Wahlgang sind stille Wahlen nicht möglich (§ 30b GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird. Regelung für die übrigen Behörden-Wahlen Werden bis zum 44. Vortag nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GRP). Boniswil, 15. April 2021 Wahlbüro Boniswil

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauvorhaben:

Kunummel Sijo Joseph und Swapana, Ahornstrasse 13, 5442 Fislisbach Neubau 5 EFH am Wiesenweg/Breechliweg Projektänderung Haus 3; Parkplatzvergrösserung

Baugrundstück: Parzelle 2632, Breechliweg 7

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Roberto Rossini und Ursula Siegfried, Hübelweg 13 5503 Schafisheim

Planverfasser:

Chantal Meier Architektur GmbH, Aavorstadt 1 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Anbau Garage

Bauplatz:

Hübelweg 13, Parzelle 1183

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 16. April bis 17. Mai 2021.

Das Baugesuch kann bei der Gemeindekanzlei während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.

Der Gemeinderat

Der Gemeinderat

Erfreulicher Rechnungsabschluss 2020 der Gemeinde Egliswil Die Rechnung der Einwohnergemeinde weist einen Ertragsüberschuss von Fr. 210'994.86 aus. Im Budget wurde mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 99'300 gerechnet. Die Steuererträge lagen gesamthaft mit 3.75 Millionen Franken um Fr. 150'353 über dem Budget und Fr. 140'456 unter dem Vorjahr. Insbesondere die Einkommens- und Vermögenssteuern der natürlichen Personen haben sich sehr erfreulich entwickelt, liegen diese doch um Fr. 220'125 über dem Budget. Die Steuern juristischer Personen liegen mit Fr. 144'056 um Fr. 55'943 unter Budget und betragen lediglich rund die Hälfte des Vorjahreswertes. Die Sondersteuererträge lagen gesamthaft mit Fr. 111'213 unter dem Vorjahr, in dem Fr. 175'343 vereinnahmt werden konnte.

• Finanzen (Rechnung 2020) • Bauprojekte «Sporthalle» und «Schulhaus Zopf»; aktueller Stand

Neben den positiven Steuererträgen konnten hohe Einnahmen als Rückerstattungen für bezogene Sozialhilfe (Fr. 96'827) verbucht werden. Positive Budgetabweichungen konnten zudem bei den Baubewilligungsgebühren (+ Fr. 27'409) und bei den Eingängen aus früheren Steuerabschreibungen (+ Fr. 37'246) verzeichnet werden. Eine sehr gute Budgetdisziplin führte zu verschiedenen Einsparungen auf der Aufwandseite. Zudem fielen geplante Ausgaben und Anlässe Corona zum Opfer.

Staufen, im April 2021 Gemeinderat Staufen

Die Investitionsrechnung verzeichnete Nettoausgaben von Fr. 929'565, wobei der Hauptanteil mit Fr. 802'416 auf den Neubau des Werkhofes entfällt. Dieser konnte im Spätherbst 2020 bezogen werden. Mit diesem Abschluss können die Reserven in Form von Bilanzüberschüssen auf 2.33 Millionen Franken erhöht werden.

schafisheim und u m g e b u n g

Die Spezialfinanzierungen Wasser und Abwasser haben leicht negativ abgeschlossen, währenddem beim Abfall ein kleines Plus verzeichnet werden konnte. Die Betriebe verfügen über Reserven, mit denen die nächsten Investitionen in Angriff genommen werden können.

Druck

•:• eh media

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Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der Corona-Krise auf der Homepage vom 16. April bis 17. Mai 2021.

Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der

Hagro Dienstleistungen AG Weiherstrasse 21 4800 Zofingen

Öffentl. Auflage: 16. April 2021 bis 17. Mai 2021

Bauherrschaft:

Politapéro

E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (Stü), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge

Bauherr:

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Baugesuch

Bauherrschaft:

35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung

Baugesuch

Gemeinderat Hunzenschwil n

Auflage

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Einwohnerrat

Erscheinungsweise

Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

bedachungen

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kilian-friederich.ch

Die Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Plus von Fr. 6'913 ab. Die Verbesserung gegenüber dem Budget ist auf den guten Abschluss des Forstbetriebes Rietenberg zurückzuführen, der Egliswiler Anteil des Gewinns 2020 betrug Fr. 8'441. Die Ortsbürgergemeinde verfügt per Jahresende 2020 über ein Eigenkapital von 1.64 Millionen Franken. Egliswil, 12. April 2021


AMTLICHES

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Donnerstag, 15. April 2021

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während 6 Tagen einmaliger Unterhaltsgenossenschaften Offene Flur und Moos, Seengen

Infolge der aktuellen Situation werden die Generalversammlungen der Unterhaltsgenossenschaften Offene Flur und Moos, Seengen, in die 2. Jahreshälfte 2021 verschoben. Besten Dank für Ihr Verständnis. Die Vorstände

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Ausschreibung Pachtland

Im Gebiet «Tal» wird eine Fläche von 92 Aren Landwirtschaftsland per 1. Januar 2023 zur Neuverpachtung frei. Es handelt sich um einen Teil der Parzelle Nr. 2645.

Korrigendum n

Baugesuch

Bauherrschaft:

Daniel und Brigitte Wernli Kirchtalstrasse 18 5703 Seon

Bauobjekt:

Neubau Terrassenhaus / Parkplätze, Pool und Wärmepumpe

Ortslage:

Kirchtalstrasse Parz. Nr. 3569 / 2319

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Baugesuch

Bauherrschaft: Grundeigentümer:

Wächter Peter und Rafaela Postweg 21, 5606 Dintikon Wächter Peter und Rafaela Postweg 21, 5606 Dintikon

Projektverfasser: Theo Michel GmbH Mitteldorfstrasse 5 5605 Dottikon Bauobjekt:

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon vom 16. April 2021 bis 17. Mai 2021.

Ersatz Luft-/ Wasser-Wärmepumpe

Standort:

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Postweg 21 Parz. Nr. 959 Geb. Nr. 560

Öffentliche Auflage vom 16. April 2021 bis 17. Mai 2021 in der Gemeindekanzlei Dintikon.

Der Gemeinderat

Interessierte Landwirte werden ersucht, ihre Bewerbung bis 30. April 2021 schriftlich an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Nähere Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei Seengen.

Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

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Baugesuche

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauherrschaft:

Rudolf Zobrist Weingartenstrasse 41 5707 Seengen

Vorhaben:

Gartenumänderung mit Stützmauern

Ortslage:

Parzelle Nr. 3022 Gebäude 971 Weingartenstrasse 41

Maassen Bangerter Ursula, Galeggenweg 15, 5034 Suhr

Grundeigentümer: Maassen Bangerter Ursula, Galeggenweg 15, 5034 Suhr Einbau Luft-WasserWärmepumpe mit Aussenaufstellung Einbau Dachfenster

Bauplatz:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau

Engenbühl 64, Parzelle-Nr. 1479, Gebäude-Nr. 64

Zone:

Wohnzone W2

Auflagefrist:

16. April 2021 – 17. Mai 2021

Grundmann AG Poststrasse 21 5707 Seengen

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden.

Vorhaben:

2 EFH mit Garagen und Aussenlift

Ortslage:

Parzellen Nrn. 1400 und 1401 Seeblickweg 3a und 3b

Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen.

Bauherrschaft:

Bauherrschaft:

Ruedi Lindenmann Ob. Sonnenbergstrasse 13 5707 Seengen

Vorhaben:

Stützwand, Kleintierstall

Ortslage:

Parzelle Nr. 3129, Geb. 895 Ob. Sonnenbergstrasse 13

14. April 2021 Gemeinderat Hallwil

Grundeigentümer:

Habegger Christian und Renate, Arnold Markus und Ursula, Schütz René Sandweg 10/8/6 5606 Dintikon

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Projektverfasser: Theo Michel GmbH Mitteldorfstrasse 5 5605 Dottikon Bauobjekt:

Ersatz Ölheizung durch Luft-/Wasserwärmepumpe

Standort:

Sandweg 6 Parz. Nr. 955, Geb. Nr. 545

Öffentliche Auflage vom 16. April 2021 bis 17. Mai 2021 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Öffentliche Auflage vom 16. April 2021 bis 17. Mai 2021 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

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Das im Jahre 1985 erstellte Wohn-/Geschäftshaus befindet sich in der Zentrumszone Wildegg. Die zu versteigernde 51⁄2-Zimmer-Wohnung mit einer Wohnfläche von 139 m2 beinhaltet zusätzlich einen Einstellplatz. Die Verwertung erfolgt auf Verlangen der Pfandgläubigerinnen im 1. bis 4. Rang. Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 50’000.00, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von CHF 6000.00 in bar oder mittels eines an die Order des Betreibungsamts Möriken-Wildegg in Niederlenz von einer Schweizer Bank ausgestellten Checks bzw. eines unwiderruflichen Zahlungsversprechens eines anerkannten, solventen Kreditinstituts zu leisten (BGE 128 III 468). Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16.12.1983 aufmerksam gemacht. Die Steigerungsbedingungen liegen zusammen mit dem Lastenverzeichnis beim Betreibungsamt Möriken-Wildegg in Niederlenz zur Einsicht auf. Die Besichtigung des Steigerungsobjekts findet am Mittwoch, 21. April 2021, 17.00 Uhr, statt. Treffpunkt ist vor der Liegenschaft. Es wird ausdrücklich auf die Covid-19-Verordnung des Bundes aufmerksam gemacht. Es gilt eine Maskenund Registrierungspflicht. Weitere Informationen zur Steigerung erhalten Sie unter www.betreibungsamt-ag.ch/v5/index.php/zwangsverwertungen. 5702 Niederlenz, 25. März 2021

15. April 16. April 17. April 19. April 20. April 21. April

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauvorhaben:

Weitere Bewilligung:

Donnerstag Freitag Samstag Montag Dienstag Mittwoch

Familie Kindler heisst Sie Y-lich willkommen!

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KIRCHENZETTEL

Donnerstag, 15. April 2021

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 17. bis 23. April 2021: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 16. Februar 2021 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 18. April 2021 10.00 Uhr Gottesdienst zur Predigtreihe in der Stadtkirche, Pfrn. Elisabeth Weymann Text: Lukas 15,8–10 «Vom verlorenen Groschen» Lieder: 574 / 468 / 696 / 671 Musik: Anastasia Stahl, Orgel Kollekte: Evangelische Frauenhilfe mit Kinderhüte Im Anschluss herzliche Einladung zu einem Predigtnachgespräch. Bitte lösen Sie für den Gottesdienst ein Ticket unter www.kirche-lenzburg.ch

Hendschiken

Sonntag, 18. April 2021 9.00 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Elisabeth Weymann Text: Lukas 15,8–10 «Vom verlorenen Groschen» Lieder: 468 / 696 / 671 Musik: Anastasia Stahl, Orgel Kollekte: Evangelische Frauenhilfe Dienstag, 20. April 2021 16.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Kirchenzentrum, Pfrn. Elisabeth Weymann Durchführung noch unsicher, bitte wenden Sie sich an Pfrn. Weymann (Mail: elisabeth.weymann@kirche-lenzburg / 079/155 26 00) www.kirche-lenzburg.ch

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 18. April 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. E. Hess Thema: «Sehnsucht als Motor des Lebens» (Ps 42). Kollekte: Freizeittreff Aarau für Menschen mit Behinderung www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen bis 17. April 2021: Pfarrer Steffen Gröhl, Tel. 079 536 55 26 ab 18. April 2021: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 18. April 2021 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Organistin Johanna Bossert; Kollekte: Frauenhaus Aargau-Solothurn

Sonntag, 18. April 2021 9.30 Uhr Heilige Messe Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch beim Sekretariat, Live-Übertragung auf die Homepage

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 15. April 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 1. Mose 43 und ab Matthäus 17 Sonntag, 18. April 2021 8.40 Uhr Abfahrt* bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Gottesdienstes in Hendschiken, Beginn um 9.00 Uhr, mit Pfrn. Elisabeth Weymann Donnerstag, 22. April 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle» * Sofern Sie einen Fahr- oder Abholdienst benötigen, bitten wir Sie, sich bis spätestens zwei Tage vor dem Gottesdienst unter Tel. 062 896 11 74 anzumelden. www.kirche5504.ch

Wildegg

Sonntag, 18. April 2021 11.00 Heilige Messe Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch im Sekretariat Dienstag, 20. April 2021 9.00 Uhr Heilige Messe

Seon Sonntag, 18. April 2021 9.30 Uhr Heilige Messe Freitag, 23. April 2021 18.00 Uhr Rosenkranzgebet 18.30 Uhr Heilige Messe

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 2. Mai 2021 im Kirchgemeindehaus im Anschluss an den Gottesdienst

Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl des Stimmenzählers, der Stimmenzählerin 3. Strategie: Teamentwicklung 4. Erhöhung der Stellenprozente im Bereich Diakonie von 70% auf 130% 5. Verschiedenes Eingeladen sind alle Stimmberechtigten von und Interessierten an unserer Kirchgemeinde. Die Kirchenpflege

Sonntag, 18. April 2021 10.00 Gottesdienst mit Taufe mit Pfr. Ph. Nanz

Bitte melden Sie sich an: Telefon 056 670 18 01 (bis Freitag, 11.30 Uhr) online https://kirchweg5.ch (bis Samstag, 11.00 Uhr) www.//kirchweg5.ch/

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Donnerstag, 15. April 2021 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Sonntag, 18. April 2021 10.00 Eucharistiefeier mit Chorherr Richard Strassmann Dienstag, 20. April 2021 19.00 Stilles Abendgebet mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Birr

Birr

Sonntag, 18. April 2021 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Mittwoch, 21. April 2021 9.00 Uhr Hl. Messe 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 22. April 2021 9.00 Uhr Hl. Messe Live-Übertragung auf die Homepage 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

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Parallel dazu Kinderhüte im UG des Kirchgemeindehauses

Lenzburg

Samstag, 17. April 2021 17.15 Uhr Heilige Messe Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch beim Sekretariat, Live-Übertragung auf die Homepage

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen

Ref. Kirchgemeinde Staufberg

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 18. April 17.00 Uhr Musikalische Feier «Schöpfungszeit» geleitet von Pfrn. Christina Soland Kathrin Hottiger (Sopran) singt Werke von Haydn, Händel, Mozart, Vivaldi, begleitet von Fabian Sarbach (Orgel/ Klavier) Kollekte: OeKU Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

Staufen

Sonntag, 18. April 2021 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit Karin Rätzer, Religionspädagogin i.A. mit Rosi Graf und Morris Rüfenacht Sandra Wolf (Gesang), Erich Geissbühler (Gitarre) Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus. Bitte tragen Sie eine Schutzmaske.

www.ref-staufberg.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Freitag, 16. April 2021 20.00 Uhr Abendgebet im Kirchgemeindehaus Bitte bis 15.4. anmelden: franziska.suter@ref-rupperswil.ch Sonntag, 18. April 2021 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Jürg Steiner www.ref-rupperswil.ch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 18. – 24. April: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 18. April 19.00 Möriken, Taizé-Abendfeier, Pfrn. Ursula Vock, Musik: Samuel Hartmann, Vorsänger, Christina Ischi, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Der Gottesdienst kann über die Homepage oder über Spotify («zum Nachhören Reformierte Kirche Holderbank-MörikenWildegg») nachgehört werden oder über Festnetz-Nr. 062 520 76 56. Kein Internet nötig! Lautsprechertaste ein zum bequemen Hören. www.ref-hmw.org

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Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 18. April 2021 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Von allen Seiten umgibst du mich.» Taufe von Alina Wyss.

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Kirchgemeindeversammlung

Die Kirchgemeindeversammlung findet am Dienstag, 4. Mai 2021 um 20.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch statt. Einladung und Traktandenliste wurden den Mitgliedern versendet. Die Jahresrechnung und das Protokoll der letzten Versammlung können ab 19. April 2021 nach vorheriger Terminvereinbarung im Sekretariat in Leutwil angeschaut werden.

Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 18. April 2021 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Johannes 20, 19-29 Thema: «Selig, die nicht sehen und glauben!»

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen

Pfarramtliche Stellvertretung bei Todesfällen und seelsorgerischen Notfällen vom 12. April bis 20. April 2021: Pfr. Simon Graf, 076 324 93 95

Sonntag, 18. April 2021 10.00 Uhr, Vereinszimmer Hallwil Gottesdienst Pfarrerin Ruth Kremer

www.ref-kirche-seon.ch

www.kirche-seengen.ch


Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 15. April 2021

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Kreativatelier in der früheren Fensterfabrik Töpferhaus Die in Aarau domizilierte Stiftung Töpferhaus hat nach Lenzburg expandiert: In der ehemaligen Fensterfabrik Alpsteg hat sie ein Kreativatelier für Klienten mit psychischer Beeinträchtigung eingerichtet. ■

FRITZ THUT

G

ruppenleiter Andreas Riedl bringt es bei einem kleinen Rundgang auf den Punkt: «Man muss nicht, man darf.» Die Klienten haben hier, in den ehemaligen Alpsteg-Räumen und vor allem im Hauptatelier mit den für das ideale Licht nach Norden ausgerichteten Fenstern alle Freiheiten . Hier gebe es kein Lehrer-/Schülerverhältnis, so Riedl: «Wir sind alle gleichberechtigte Spieler auf dem kreativen Spielfeld.» Und der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Zeichnen, malen, collagieren, alles ist möglich. Auch in der dritten Dimension: Es kann beispielsweise getöpfert werden, schliesslich hat dies der Institution den Namen gegeben.

Materialien stehen zur Verfügung

Für die Klienten herrschen hier optimale Zustände. Alle Materialien für die vielfältigen künstlerischen Aktivitäten stehen zur Verfügung. Um dem Wirken et-

STADTNOTIZEN Rücktritt und Neuwahl

Energiekommission Als Nachfolger von Dewis Fuss, der aufgrund seines Wegzugs per Ende Februar 2021 als Mitglied der Energiekommission zurückgetreten ist, wird per sofort Sandro Hofstetter als neues Mitglied in die Energiekommission für den Rest der Amtsperiode 2018/21 gewählt. (ssl)

Zusätzliche Sitzung

Einwohnerrat Am Dienstag, 6. Juli, 19.30 Uhr, findet auf Schloss Lenzburg eine zusätzliche Einwohnerratssitzung statt. Einwohnerratspräsident Sven Ammann möchte die zahlreichen, am 11. März eingereichten, parlamentarischen Vorstösse beziehungsweise deren Überweisung vor den Sommerferien dem Einwohnerrat vorlegen, weshalb deren Behandlung auf die nächsten drei Sitzung (6. Mai, 24. Juni und 6. Juli) verteilt werden. Alle diese drei Sitzungen werden auf Schloss Lenzburg stattfinden. (ssl)

Umsatz von einer Million Franken

geoPro Suisse AG Mit innovativen Geodaten-Dienstleistungen konnte sich die geoProRegio AG (getragen von den vier Partnerwerken SWL Energie AG, Regionalwerke AG Baden, StWZ Energie AG und TBS Strom AG) im ausserordentlichen Jahr 2020 am Markt behaupten und das Geschäftsjahr mit Erfolg abschliessen. Die geoProRegio AG tritt neu als geoPro Suisse AG auf, hat ihre Ressourcen gebündelt und erweitert damit ihr Marktgebiet. Unter der Leitung des neuen CEO, Cédric Aubert, konnte der Umsatz im Geschäftsjahr an das Vorjahresniveau von einer Million Schweizer Franken anknüpfen. Die geoPro Suisse AG hat trotz der schwierigen Lage ihr Leistungsspektrum im Bereich Analytics ausgebaut und ihre Marktpräsenz in Form von Webinaren sichergestellt. (pd/grs)

Ideales Licht: Im Hauptatelier können Klienten ihre Fantasie ausleben. was Struktur zu geben, gibt es laut Riedl Themenwochen: mal das japanische Papierfalten Origami, mal Postkarten oder aktuell «Muster–Farbe–Form». Doch das sind nur lockere Vorgaben. Man kann sich an einem Thema beteiligen, muss aber nicht. «Es geht darum, etwas auszuprobieren, sich von andern anregen zu lassen», umschreibt es der Gruppenleiter. Es gibt keine Erwartungshaltung gegenüber den Klienten. Andreas Riedl: «Es gibt bei uns kein Richtig und kein Falsch.» Halbfertige Arbeiten können in einer individuellen Zeichenmappe versorgt und nach Lust später

Fotos: Fritz Thut

wieder hervorgeholt und vollendet werden.

Zusätzlicher Standort

«Wir bieten hier einen Kreativraum für Leute mit einer psychischen Beeinträchtigung», sagt René Mollet. Er ist bei der Stiftung «Töpferhaus» Teamleiter der beiden Kreativateliers in Aarau und Lenzburg. Nach Lenzburg ist man gekommen, weil man wegen der grossen Nachfrage Ausschau nach einem zusätzlichen Standort gehalten hat. «Lenzburg ist ein sehr guter, zentraler Ort für uns», so Mol-

Tempo-30-Regime an der Murackerstrasse bewährt sich ■

FRITZ THUT

Verkehr «Das Wichtigste bei einer solchen Massnahme ist die Komfort- und Sicherheitssteigerung der Verkehrsteilnehmer. Und dies haben wir hier erreicht.» Stadtrat Martin Stücheli zieht nach fast einem halben Jahr ein positives Fazit zur Verwandlung der Murackerstrasse in eine Tempo-30-Zone. Diese westliche Zufahrt zum Lenzburger Bahnhofareal wurde nicht zuletzt aufgrund von öffentlichem und politischem Druck ins ohnehin schon dichte Tempo-30-Netz der Stadt aufgenommen. Im März 2019 wurde dem Stadtrat die von 559 Personen unterschriebene Petition für «mehr Wohnqualität» und gegen «Lärm und Raserei» überreicht. Im gleichen Frühling wurde im Einwohnerrat eine Motion mit der gleichen Stossrichtung eingereicht, die schliesslich als Postulat überwiesen wurde. An der nächsten Sitzung vom 6. Mai wird der Vorstoss behandelt.

Gewohnt wenig Baumassnahmen

Gehandelt hat die Stadt bereits vorher. «Wie in Lenzburg üblich, wurde mit möglichst wenig baulichen Massnahmen die Tempo-30-Zone installiert», sagt Christian Brenner, Leiter Abteilung Tiefbau und Verkehr. Die Akzeptanz zeigt die Tatsache, dass während der Auflagefrist lediglich zwei Einsprachen eingingen – und erledigt werden konnten. Nun zogen Brenner und Stücheli eine erste Bilanz und sind zufrieden. Mit dem Tempo-Anzeigegerät Speedy und dem

Sorgt für weniger Lärm: Tempo-30-Signalisation an der Murackerstrasse. Foto: Fritz Thut Seitenradar wurden Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Diese zeigen, dass die neue Regel weitgehend eingehalten wird. Der «V85» genannte Tempodurchschnitt von 85 Prozent der Strassennutzer liegt mit 33 Kilometern pro Stunde innerhalb der Toleranz; erst ab 36 drängen sich zusätzliche Massnahmen auf.

Keine Rennen mehr

Obwohl ein Raser einmal mit 80 Kilometern pro Stunde gemessen wurde, sind die Verantwortlichen sicher, dass das Ziel der Anwohner erreicht worden ist: «Die Autorennen sind weg», so Stücheli. Illusionen macht man sich allerdings keine: «Die Poser-Szene gibt es immer noch; aber sie ist weitergezogen.» Die tieferen Tempi haben den Lärm reduziert. Stadtrat Stücheli hat von einem Anwohner sogar ein Dankes-Mail erhalten.

«Lenzburg ist ein guter, zentraler Ort für uns»: René Mollet, Teamleiter der Kreativateliers. let. Am Niederlenzer Kirchweg 17 hat man nahezu ideale Räume gefunden, die man laufend für eigene Bedürfnisse weiter optimiert. Im Sommer soll es beispielsweise im Freien einen Sitzplatz geben.

«Unterstützend begleiten»

Die Klienten mit einer IV-Rente werden von verschiedenen Organisationen hierher empfohlen und hier «unterstützend begleitet», wie sich der Teamleiter ausdrückt. Es gehe darum, «das Selbstwertgefühl jedes einzelnen zu stärken», so Mollet und führt weiter aus: «Die Klien-

ten sind die besten Experten über sich selbst. Wir helfen mit, ihre Ideen umzusetzen.» Man vermittle den Menschen so die Erkenntnis, «dass sie eigene Ressourcen haben», umschreibt René Mollet die Zielvorgabe. Und ergänzt mit einer Kontrollmöglichkeit: «Wir haben unseren Job gut gemacht, wenn wir überflüssig sind und die Leute mit einem guten Gefühl hier hinausgehen.» Die Voraussetzungen dafür sind in Lenzburg offenbar gut, beschäftigt man sich doch bereits damit, diesen «Töpferhaus»-Standort auszubauen.

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TODESANZEIGEN

Donnerstag, 15. April 2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Abschied und Dank A bschied u nd D ank

Mami, du besch vo dere Wält gange nach vielne Johr kämpfe. Mer wönsche der dass du a de Ort chonnsch wo du der gwönscht hesch

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Dini Liebi wird eus emmer erreiche ond of all eusne Wäg begleite, egal wo dini Seele esch

Unendlich traurig haben wir von unserem herzensguten Müetti, von unserem Grosi, Urgrosi, Schwester, Schwägerin und Gotti Abschied genommen.

Mer vermesse dech

Annamarie (Mige) Oesch * 6. 10. 1964

† 12. 4. 2021 Nora Kuhn ond Robert Lopes mit Tiago ond Ramiro Angela ond Marco Weber Paul ond Erna Oesch Käthi ond René Meier Paul ond Stella Oesch Marc ond Nicole Meier mit Noah ond Eliah Joel ond Stephanie Meier mit Timo ond Nino

Lisabeth Gloor–Lüscher 15. Juni 1933 bis 4. April 2021

In Liebe und Dankbarkeit: Rolf und Trudi Lüscher-Faes mit Familien Kurt und Brigitte Gloor–Lanzenecker mit Familien Christine und Hans Grossenbacher–Gloor mit Familien Erich und d Irène Gloor–Hauri mit Familie Elisabeth und Hansruedi Walti–Gloor mit Familien Coronabedingt haben wir unsere «Perle» im engsten Familienkreis auf dem Gemeinschaftsgrab in Seengen verabschiedet.

D Truurfiir findet im ängschte Familie- ond Fröndeschreis vom Mami statt Truuradresse : Nora Kuhn, Kornweg 7, 5603 Staufen

Herzlichen Dank an Pfarrer Kremer für die würdige Abschiedsfeier und dem Pflegepersonal des Asana Spital Menziken für die liebevolle Pflege.

Wir danken allen, die Müetti zeitlebens in Freundschaft begegnet sind. Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Unteres Seetal, Postkonto 50-10188-3 (Vermerk: Lisabeth Gloor) Traueradresse: Rolf Lüscher, Wührestrasse 2, 5724 Dürrenäsch Es werden keine Leidzirkulare versendet.

Boniswil, 6. April 2021 «Der Schmerz wird vergehen aber im Herzen wird die Erinnerung bestehen»

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Tante und Gotte

Erika Gloor-Bachmann 7. 8. 1930 – 6. 4. 2021 Nach einem langen, erfüllten Leben und nach kurzer Krankheit durfte sie friedlich einschlafen.

Dieter Gloor und Margrit Friederich Hansruedi und Doris Gloor mit Thomas und Patrick Elisabeth Morf Verwandte und Bekannte Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Othmarsingen, 6. April 2021 Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.

Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Unteres Seetal, Postkonto 50-10-188-3 / IBAN CH70 0900 0000 5001 0188 3, Vermerk «Erika Gloor». Traueradresse: Dieter Gloor, Oberdorfstrasse 1, 5706 Boniswil

Dietrich Bonhoeffer

Wir nehmen Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Papi, Opa und Schwiegervater

Albert Künzli-Hunkeler 13. Dezember 1921 bis 6. April 2021 Er durfte daheim friedlich auf seinen Weg gehen. In stiller Trauer: Martha Künzli-Hunkeler Jeannette und Silvio Degiampietro-Künzli Rahel Degiampietro und Marc Hofmann Nino Degiampietro und Noemi Bhalla Ursula und Christian Nohl-Künzli Fiona Nohl und Kay Kirchhofer Sandro Nohl und Stephanie Keller Verwandte und Freunde Die Abschiedsfeier findet coronabedingt im engen Familienkreis statt. Bei allfälligen Spenden bitten wir um Berücksichtigung von Unterstützungsangeboten für Jugendliche. Traueradresse: Martha Künzli, Trockmatt 6 B, 5504 Othmarsingen

Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Hansruedi Meier-Wirz 23. April 1933 bis 2. April 2021

Sein Lebenskreis hat sich geschlossen. Zuhause, mit Blick in die erblühende Natur, wie er es sich gewünscht hat. In liebevoller Erinnerung: Edith Meier-Wirz Karin Niederhäuser mit Simon und Tanja Martin und Silvia Meier-Eschenmoser mit Jan und Anna Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 12. Mai 2021, um 11:00 Uhr in der Kirche Othmarsingen statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. An Stelle von Blumen empfehlen wir die Unterstützung von BirdLife Aargau, PC 50-99-3, IBAN CH49 0900 0000 5000 0099 3, Vermerk: Hansruedi Meier-Wirz. Traueradresse: Edith Meier-Wirz, Berghölzli 5, 5504 Othmarsingen

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Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 15. April 2021

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GLP nominiert Barbara Portmann für den Stadtrat

Sie stecken hinter PunktBlau und (in) den «I love You-gendfäscht»-T-Shirts: Iris Bachmann und Lea Grossmann.

Fotos: Patrick Iseli

Jugendfest-trotz-allem-Stimmung mit drei T-Shirt-Motiven

Jugendfest Zwei Lenzburgerinnen wollen nicht, dass das Jugendfest in Coronazeiten unter die Räder gerät und haben T-Shirts mit typischen Motiven bedrucken lassen. ■

FRITZ THUT

D

ie Gesellschaft sei von der Pandemie «ausgebremst worden», hat Lea Grossmann erkannt: «Irgendwie ist uns die Lebensfreude abhanden gekommen.» Da wollte sie Gegensteuer geben. Iris Bachmann hatte schon letztes Jahr die Idee gehabt, mit T-Shirts «die Verbundenheit mit dem Jugendfest zu zeigen». Nun, im zweiten Coronajahr wurde das Vorhaben umgesetzt. Die beiden Lenzburgerinnen gründeten die Firma PunktBlau, wobei der Name vom Lenzburger Stadtwappen inspiriert ist, sich aber deutlich von einer deutschen Autoradiomarke abhebt. Inzwischen ist im Internet auch ein Webshop eingerichtet

Eines von drei Motiven: «I love You-gendfäscht»-T-Shirt mit Freischarenburg. und so kann es losgehen mit dem Verbreiten einer Jugendfest-trotz-allemStimmung.

Dies soll – in einer ersten Phase – mit T-Shirts mit verschiedenen Jugendfestmotiven geschehen, gestaltet von einem ortsverbundenen Künstler. Grossmann: «Wir gingen mit unserer Idee zu Fritz Huser, der unsere Ideen in drei wunderbare Sujets verwandelt hat.» Kornblumen, ein Schülerpaar im Jugendfestlook und die brennende Freischarenburg sind jeweils zusammen mit dem Schriftzug «I love You-gendfäscht» auf die hochwertigen Leibchen aufgedruckt. Die Shirts kann man im Internet bestellen und sich bequem per Post heimschicken lassen oder im «Hömlilade» an der Rathausgasse 15 in der Lenzburger Altstadt abholen. «Man muss einfach mal anfangen.» Die beiden Initiantinnen betrachten die Jugendfest-Shirts als Startschuss. Sie wollen ihren «Lenzburg-Fan-Shop» weiter ausbauen und sind auch offen für Anregungen von aussen: «Wir selbst haben eine lange Excel-Liste mit weiteren Ideen», sagen Iris Bachmann und Lea Grossmann wie aus einem Mund. ■

Stadtratswahlen Die Mitglieder der Grünliberalen Partei (GLP) Lenzburg haben an ihrer Mitgliederversammlung vom 30. März Grossrätin Barbara Portmann-Müller einstimmig als Stadtratskandidatin nominiert. Sie sind davon überzeugt, dass sich mit Barbara Portmann eine engagierte Person zur Wahl stellt, welche alle für dieses Amt notwendigen Voraussetzungen mitbringt. Barbara Portmann ist in Lenzburg aufgewachsen und der Stadt treu geblieben. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder (15 und 13 Jahre alt). Sie verfügt über eine grosse Verbundenheit zur Stadt und ihren Einwohnern und wird sich bei einer Wahl engagiert für ein fortschrittliches und lebenswertes Lenzburg einsetzen. Seit 2009 ist Barbara Portmann Mitglied des Grossen Rats für die Grünliberalen. Als Fraktionspräsidentin kennt sie die politischen Abläufe vertieft und verfügt über ein grosses Netzwerk im Kanton. Sie bringt daher einen sehr grossen politischen Erfahrungsschatz mit. Die diplomierte Geografin arbeitet in einem 60-Prozent-Pensum in der Baudirektion des Kantons Zürich und ist stellvertretende Sektionsleiterin in der Abteilung Landwirtschaft im Amt für Landschaft und Natur. Dort befasst sie sich hauptsächlich mit den Bereichen Bäuerliches Bodenrecht und Raumplanung. Die Abläufe in einer Verwaltung sind ihr daher ebenfalls bestens bekannt. 2020 schloss sie erfolgreich die CASWeiterbildung «Management und Politik öffentlicher Institutionen» ab, welche die Schnittstellen der beiden Bereiche Politik und Verwaltung sowie Führung zum Inhalt hatte. Daneben hat sich Barbara Portmann in verschiedenen Gremien ehrenamtlich eingesetzt. Sie ist Mitglied des Vorstands

Kandidiert im September für den Stadtrat: GLP-Politikerin Barbara Portmann. Foto: zvg der Berufsschule Lenzburg sowie der Stiftungsräte der Stiftung Schürmatt und der Reusstal-Stiftung. Vom Amt als Vizepräsidentin des Lenzburger Familienzentrums familie+ wird sie im Mai nach 10-jähriger Tätigkeit zurücktreten. Die GLP ist überzeugt, dass Barbara Portmann eine sehr geeignete Person für das Amt als Stadträtin darstellt, da sie sowohl die persönlichen Eigenschaften, die nötige Erfahrung in Politik, Verwaltung und Führung sowie eine grosse Verbundenheit zur Stadt mitbringt. Sie ist zudem unbelastet von der verschiedentlich thematisierten Vertrauenskrise zwischen Einwohner- und Stadtrat und kann damit frischen Wind in die Gremien bringen zum Wohle der Stadt. (ahö)

Internet: www.punktblau.ch

Wird erweitert und aufgestockt: Das Lenzburger Schulhaus Mühlematt.

Foto: Emanuel Freudiger

Erweiterung Schulhaus Mühlematt und Sanierung «Bleiche» Schulraumplanung Die Schulraumplanung in Lenzburg schreitet voran. Im Fokus stehen die Realisierung der zweiten Etappe der Erweiterung des Schulhauses Mühlematt mit geplanten elf Unterrichtszimmern, sieben Gruppenräumen und Räumen für das Technische und Textile Gestalten sowie die Sanierung der «Bleiche» für die Tagesstrukturen. Der Einwohnerrat bewilligte an seiner Sitzung vom 18. Juni des letzten Jahres einen Planungskredit für das Vorprojekt Erweiterung des bestehenden Schulhauses Mühlematt (Realisierung 2. Etappe) in der Höhe von 380 000 Franken.

Aufstockung mit 3. Obergeschoss Damals möglich, heute dezentral und daheim: Jungtambourenlager des Tambourenvereins Lenzburg im Jahr 2018.

Foto: zvg

Jungtambouren verscheuchen mit Krach den Winter Tambourenverein Der Tambourenverein Lenzburg führt mit den Jungtambouren aufgrund Corona-Richtlinien statt einem Lager im Berner Seeland Probetage in Lenzburg durch. Mit 20 Übungsstunden während der Frühlingsferien wird mit dem Nachwuchs jeweils grosser Fortschritt erzielt,

so viel wie sonst etwa in einem halben Jahr. Deshalb wurden dieses Jahr Probetage organisiert und die Kinder auf drei Standorte aufgeteilt. Wer beim Industriegebiet Lenzhard wohnt, hat die Trommelklänge sicherlich schon gehört, auch im Cholerahaus in Lenzburg und beim Zopfhuus in Staufen wird fleissig an den

neuen Märschen geübt. Vor allem die zweite Klasse hat ein straffes Programm: Sie studieren neue Stücke für ihr erstes Konzert beim «Infoabend für Neuanfänger» am 17. Mai ein. Mehr Bilder, Interviews und Einblicke hinter die Kulissen auf www.tambouren.ch oder auf Social Media. (jle/brü)

Im Zuge der Arbeiten am Vorprojekt wurde das ursprüngliche Projekt aus dem Jahr 2010 überarbeitet und den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Die ehemals geplanten Musikzimmer werden neu als Schulzimmer und Gruppenräume gebaut. Die bestehende Eingangshalle wird neu ins Erweiterungsprojekt integriert und als zusätzlicher Schulraum genutzt. Durch diese Massnahmen erhöht sich das zu erstellende Volumen des Erweiterungsprojekts. Im Hinblick auf eine mögliche spätere Kindergartennutzung im Erdgeschoss wurde eine zusätzliche WC-Anlage eingeplant.

Im 1. und 2. Obergeschoss werden die bestehenden WC-Anlagen erweitert, Grund dafür ist die erhöhte Belegung und die Aufstockung mit einem 3. Obergeschoss.

Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach

Auf der Dachfläche der Erweiterung ist eine Fotovoltaikanlage zur Stromerzeugung vorgesehen. Die entsprechenden Steigzonen und der Platzbedarf für die technischen Einrichtungen sind bei der Planung eingerechnet. Im Rahmen des Projekts für die Erweiterung des bestehenden Schulhauses Mühlematt, 2. Etappe, können mit der Realisierung eines 3. Obergeschosses neue Räume für das Technische und Textile Gestalten geschaffen werden, wobei dies das Projekt «Bleiche», welches ein Teilprojekt der Schulraumplanung darstellt, entlastet. Die Sanierung der Bleiche kann damit ganz auf die Nutzung für die Tagesstrukturen ausgerichtet werden. Der Baustart der Schulhauserweiterung ist auf Anfang Mai 2022 geplant. Die Inbetriebnahme soll auf den Schulbeginn im August 2023 erfolgen. Als nächster Schritt wird der Einwohnerrat am 6. Mai 2021 über die Vorlage beschliessen. Die Urnenabstimmung ist am 26. September 2021 geplant. (mgä)


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Sanierungen von Fenstern und Türen gehören in Expertenhände Die Fenstersanierungs AG in Seon ist die Adresse, wenn man auf der Suche nach kompetenten Spezialisten für Beratung und Sanierung rund um Fenster und Haustüren ist. Die Kundschaft kann auf über 25 Jahre Erfahrung zählen.

Seit April verstärkt Roman Kuster das Führungsteam der Fenstersanierungs AG als Vorsitzender der Geschäftsleitung und Teilhaber. Roman Kuster ist gelernter Holzfachmann und hat sich in verschiedenen Weiterbildungen ein vertieftes Wissen in der Fensterbranche angeeignet. Er kennt das Handwerk somit von der Pike auf und kann bereits auf grosse Erfahrung zurückblicken. Erfahrung, die er gerne in das Unternehmen einbringt und damit sicherstellt, dass die hohen Ansprüche, die die Kundschaft zu Recht stellen darf, jederzeit erfüllt werden. So erstaunt denn nicht, dass die meisten neuen Aufträge auf Empfehlung bereits bestehender Kunden vermittelt werden. Ganz nach der Firmenphilosophie «Jeder Kunde soll eine

ternehmen die Auftragsbücher auch in dieser schwierigen Zeit problemlos füllen.

Geschäftsleitung: v.l. Ernst Hüsser, Roman Kuster, Günther Schatz und Felix Hochstrasser.

Referenz werden. Und wir ge- ven Partnern zusammen, dehen erst, wenn der Kunde zu- ren Produkte auf dem neuesten Stand der Technik sind und die frieden ist.» wir für uns privat auch kaufen Die effizienteste und kosten- würden», sagt Felix Hochstrasgünstige Lösung bei Gebäuden ser, Geschäftsleitungsmitglied. Energie zu sparen sind qualita- «Und auch bei der Montage gibt tiv hochstehende Fenster und es keine Kompromisse – sie wird Türen. Zusätzlich kann bei ei- ausschliesslich von bestens gener Fenstersanierung der Ein- schulten Spezialisten mit langbruchschutz mit wenig Aufwand jähriger Erfahrung ausgeführt», enorm erhöht werden. Der An- betont Günther Schatz. Um im spruch des Expertenteams ist, harten Wettbewerb bestehen zu den Kunden ganzheitlich zu be- können, ist die Kundenzufrieraten. Kompromisse bezüglich denheit von entscheidender BeQualität und Produkte, wie auch deutung. Darauf kann die Fensbei auszuführenden Arbeiten, tersanierungs AG zählen. Dank kennt das Unternehmen nicht. dem guten Ruf und der regiona«Wir arbeiten nur mit innovati- len Verankerung kann das Un-

Wer sich gerne im Vorfeld informieren möchte, sollte die Ausstellung in Seon besuchen. Dort werden verschiedene Varianten an Fenstern und Türen in unterschiedlichen Materialen präsentiert. Und dies mit originalgetreuem Baukörperanschluss. Einfach anrufen und einen Termin vereinbaren. Wer sich für Fenster und Türen der Fenstersanierungs AG entscheidet, ist in besten Händen. Denn die Experten kümmern sich um alles. Der Kunde kann entspannt zurücklehnen und später das Endprodukt einfach geniessen.

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Im Gespräch

Donnerstag, 15. April 2021

Auch auf dem Hallwilersee immer beliebter und auch Basis für zusätzliche Aktivitäten: Stand-Up-Paddling-Sportler, hier bei einer Yoga-Lektion vor dem Schwimmbad Seerose.

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Foto: Sandra Ardizzone

Für Boomsport Stand-Up-Paddling gelten Regeln Hallwilersee Beim Stand-UpPaddling gilt es nicht nur das Handling zu beherrschen, sondern auch die gesetzlichen Vorschriften zu kennen, wie zum Beispiel jene über den Naturschutz – sowie die Regeln des Vortrittsrechtes. ■

HANS-ULRICH HUBER

D

as Stand-Up-Paddling (SUP) ist in den letzten Jahren zum Trend geworden. Was den Hallwilersee anbetrifft, so könnte man, vor allem seit dem Corona-Sommer 2020, durchaus von einem Boom sprechen. Dieses Wassersportvergnügen sei (wohlverstanden) auch niemandem vergönnt. Nur, das Handling des Sportgerätes ist das eine, die gesetzlichen Vorschriften zu kennen – und diesen auch die nötige Beachtung zu schenken –, das andere.

Spezielle Schutzzonen...

Auf dem Hallwilersee gibt es nebst anderen Vorschriften auch solche in Bezug auf den Naturschutz. Bezugnehmend auf das Schweizerische Binnenschifffahrtsgesetz erliess der Kanton Aargau gestützt auf Paragraf 19 des kantonalen Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz in Paragraf 10 a/1 auf dem Hallwilersee einschränkende Massnahmen zum Schiffsverkehr.

Diese betreffen unter anderem die beiden Naturschutzzonen «Erlenhölzli» (südlich der Seerose bis zur Kantonsgrenze zwischen dem Aargau und Luzern beim Teufenbach) sowie jene im nördlichen Seeteil, im «Alliswiler-Moos» (Südspitze Rislewald/Seengen bis vor die Badeanstalt Boniswil).

... werden oft ignoriert

Die beiden als Naturschutzbereiche deklarierten, dem Schilfgürtel vorgelager-

ten Wasserflächen sind mit gelben Bojen (kugelförmige Schwimmkörper mit der Aufschrift: «Kein Zugang Schutzzone») gekennzeichnet. Die Wasserzonen zwischen den gelben Bojen und den Schilfgürteln dürfen daher weder mit Schiffen noch mit Schwimmkörpern jeglicher Art befahren werden. Es war im vergangenen Sommer jedoch augenfällig, wie viele Stand-UpPaddler, teils auch solche mit Kajaks und Gummibooten (also nicht immatrikulier-

te Boote), sich dieser Vorschrift offensichtlich nicht bewusst waren oder sind und die Naturschutzzonen oft, explizit im Bereich «Erlenhölzli», ignorierten.

Wasservögel werden aufgescheucht

Beim Durchfahren der Schutzzonen werden die sich vorwiegend dem Schilfgürtel entlang aufhaltenden Wasservögel (etwa Stockenten, Blässhühner, Haubentaucher) jeweils aufgescheucht und vertrieben.

Stand-Up-Paddle-Bretter gelten rechtlich als Ruderboote Rechtliche Grundlagen Nachfolgend sind die geltenden Vorschriften über den neuen Trend-Wassersport Stand-Up-Paddling aufgelistet (gemäss Quelle der Vereinigung der Schifffahrtssämter 2/2017): Ein Stand-Up-Paddle-Brett (SUP) gilt rechtlich als Ruderboot. Genau gesagt als Paddelboot, eine Untergruppe der Ruderboote. • Für den Vortritt gilt folgende Reihenfolge: Kursschiffe, Güterschiffe, Berufsfischer, Segelschiffe, Ruderboote (inklusive SUP), andere Motorboote, Windsurfer und Kitesurfer. • Wer mit dem SUP mehr als 300 Meter auf einen offenen See hinausfährt oder auf einem Fluss unterwegs ist, muss eine Schwimmweste dabei haben. Diese auch zu tragen, ist nicht vorgeschrieben, aber empfehlenswert. • SUP müssen kein Kennzeichen (Schiffs-

Durch die mit den gelben Bojen signalisierten (gesperrten) Wasserflächen möchte man jedoch verhindern, dass die Wasservögel in ihrem Dasein gestört werden. Die Beachtung des Naturschutzes sollte eigentlich für alle Wassersportbetreibenden eine Selbstverständlichkeit darstellen, ohne irgendwelcher Naturschutz-Institution anzugehören. Womöglich dürfte das Fehlverhalten nicht einmal auf «bösem Willen» basieren, sondern auf der Unkenntnis, was die gelben Signal-Bojen für eine Bedeutung haben. Daher könnte es der Sache durchaus dienlich sein, wenn zum Beispiel bei den Haupteinwasserungsstellen (Seerose, Aesch LU, Seengen, Beinwil am See) mit einer Hinweistafel auf die Sperrzonen hingewiesen würde. Die diesbezügliche Zuständigkeit dürfte beim kantonalen Baudepartement oder beim Strassenverkehrsamt, Abteilung Schifffahrt, liegen.

Hans-Ulrich Huber

Klare Abgrenzung: Boje als Markierung der Naturschutzzone, hier beim Erlenhölzli. nummer) haben. Sie müssen aber gut sichtbar den Namen und die Adresse des Eigentümers tragen. • Bei Nacht und schlechter Sicht müssen SUP mit einem gut sichtbaren weissen

Foto: huh

Rundumlicht beleuchtet sein. • Leash (=Verbindungsleine) tragen. So besteht keine Gefahr, dass das Stand-UpPaddle-Board vom Wind weggetrieben wird. (huh)

Der Autor Als lang jähriger Bootseigner und Revierkenner (Segelschiff ) verbringt Hans-Ulrich Huber während der Bootssaison viele Tage auf dem Hallwilersee. Als persönlicher Hinweis hält HansUlrich Huber fest: «Die negative Entwicklung betreffend Missachtung der Naturschutzzonen beruht auf meinen eigenen und laufend wiederholten Feststellungen. Ich gehöre keiner Umweltschutzorganisation an, trotzdem ist mir der Umwelt-und Naturschutz ein Anliegen. Die gesetzlichen Vorschriften sind mir aus meiner lang jährigen ehemaligen Berufszeit bei der Aargauer Kantonspolizei bekannt, zumal ich unter anderem auch mehrere Jahre im Bereich Gewässerpolizei tätig gewesen bin.» (lba) INSERAT

Unliebsame Begegnungen: Stand-Up-Paddler direkt vor einem Kursschiff der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee.

Foto: Nadja Rohner


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Donnerstag, 15. April 2021

STELLEN / IMMOBILIEN

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Stellen Wir sind eine attraktive Wohngemeinde im unteren Seetal, Bezirk Lenzburg, mit rund 5‘300 Einwohnern. Per 01.01.2022 organisieren wir die Bereiche Bau, Planung und Umwelt neu und suchen per 1. Oktober 2021 oder nach Vereinbarung eine Persönlichkeit als

Leiter/in Bau, Planung und Umwelt (80-100 %) Als kompetente Ansprechperson stehen Sie dabei der Bevölkerung, Behörde, Verwaltung, Architekten und Bauherren zur Seite und stellen die fachliche, organisatorische und personelle Führung der Abteilung sicher. Ihre Aufgabenbereiche sind Selbständige Führung der Abteilung Bau, Planung und Umwelt Durchführung von Baubewilligungsverfahren Verfassen von Schriftlichkeiten (Baubewilligungen, Stellungnahmen, etc.) Baupolizeiliche Aufgaben im Rahmen von Bau- und Vollzugskontrollen Beratung und Leitung von Augenscheinen und Verhandlungen sowie Bearbeitung von Einsprachen und Berichterstattungen an den Gemeinderat. Unterstützung des Gemeinderates in allen technischen und rechtlichen Fragen in den Bereichen Bauen, Planen, Raumplanung und Umwelt Koordination und Führung fachübergreifender Projekte (Hoch-/Tiefbau, Umwelt) Bei der Erfüllung Ihres breit gefächerten Aufgabengebietes werden Sie in administrativen Belangen durch eine/n Teilzeitmitarbeiter/in unterstützt. Im Weiteren besteht die Möglichkeit für die Aufgabenerfüllung Arbeiten durch Dritte ausführen zu lassen (z. B. Leistungsvertrag für baupolizeiliche Kontrollen, etc.). Unsere Erwartungen an Sie Qualifizierte bautechnischen Ausbildung (z. B. Architekt/in, Raumplaner/in, Bauingenieur/in, Hochbauzeichner/in, etc.) Idealerweise Berufserfahrung in einer Bauverwaltung und eine Weiterbildung im Planungs- und Baurecht (Fachausweis für Führungspersonal der Gemeinden, Fachrichtung Bauverwalter) Führungserfahrung Kommunikations- und Verhandlungsgeschick Freude am dienstleistungsorientierten Umgang mit Kundinnen und Kunden Sehr gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse Exakte, zuverlässige und vertrauenswürdige Arbeitsweise Flexibilität und Belastbarkeit Es erwarten Sie Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem lebendigen Umfeld Zeitgemässe Anstellungsbedingungen Angenehmes und offenes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Weitere Informationen zur Stellenausschreibung erhalten Sie gerne von Marco Hunziker, Verwaltungsleiter und Gemeindeschreiber, Tel. 062 769 85 00 oder www.seon.ch. Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen, inkl. Foto und Gehaltsvorstellungen per E-Mail. Senden Sie diese mit Vermerk «Bewerbung» bis am 20. Mai 2021 an marco.hunziker@seon.ch.

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Die ProtecData AG ist Anbieterin von ICT-Gesamtsystemen für Gewerbe und Industrie. Zur Verstärkung unseres Dienstleistungsteams Systemtechnik / Kassensysteme suchen wir eine Fachperson, die sich gerne mit neuen Technologien, Kundenprojekten und Supportanfragen beschäftigt.

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Regionalsteueramt Die Stadt Lenzburg mit seinen über 11'000 Einwohnerinnen und Einwohnern nimmt als Bezirkshauptort eine Zentrumsfunktion wahr und verbindet Tradition mit Fortschritt und vereint Modernes mit liebevoll geförderter Kultur. Die Abteilung Regionalsteueramt Lenzburg-Niederlenz ist verantwortlich für sämtliche Aufgaben rund um das Steuerwesen. Infolge Pensionierung des langjährigen Stelleninhabers suchen wir per 1. Januar 2022 oder nach Vereinbarung eine/n

Leiter/in Regionalsteueramt (100%) Ihre Aufgaben Ihr Aufgabenbereich umfasst die fachliche, organisatorische und personelle Leitung sowie Weiterentwicklung des Regionalsteueramts Lenzburg-Niederlenz mit 9 Mitarbeitenden. Gemeinsam mit Ihrem Team veranlagen Sie rund 9'500 natürliche Personen, sorgen für eine einheitliche Veranlagungspraxis und führen bei Bedarf Verhandlungen mit Steuerpflichtigen. Zudem bearbeiten Sie Spezialfälle von Kanton und Bund sowie Sondersteuern. Sie sind verantwortlich für das Steuerbudget wie auch für das interne Controlling, erstellen Prognosen sowie die monatlichen Steuerabschlüsse und den Jahresabschluss. Mit Ihrem fundierten Fachwissen vertreten Sie die Stadt in kommunalen, kantonalen oder eidgenössischen Fachverbänden sowie Arbeitsgruppen und sind Aktuar der Steuerkommission. Zudem beraten Sie Behörden sowie die Verwaltung in Ihrem Fachbereich und tragen die Gesamtverantwortung für die Steuerregisterführung. Ihre Stärken Sie verfügen über mehrjährige Berufs- und Führungserfahrung im Steuer- oder Treuhandwesen, idealerweise im Kanton Aargau. Zudem haben Sie die Weiterbildung zum CAS öffentliches Gemeinwesen, Fachkompetenz Steuern sowie einer höheren Fachausbildung im Bereich Finanz- und Rechnungswesen oder Treuhand erfolgreich abgeschlossen. Im Weiteren sind versierte Anwenderkenntnisse der aargauischen Steuersoftware von Vorteil. Wir wünschen uns eine loyale und dienstleistungsorientierte Persönlichkeit mit Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen und einer organisierten, strukturierten Arbeitsweise. Sie übernehmen gerne Verantwortung und handeln stets unternehmerisch sowie lösungsorientiert. Zudem schätzen Sie den Austausch wie auch die Zusammenarbeit mit internen sowie externen Stellen. Als wertschätzende Führungsperson sind Sie Vorbild, fordern und fördern Ihre Mitarbeitenden in ihren Leistungen und begeistern sie für gemeinsame Projekte. Unser Angebot Auf Sie wartet eine verantwortungsvolle Tätigkeit mit einem vielseitigen Aufgabengebiet, ein eingespieltes Team sowie ein Arbeitsplatz inmitten der schönen Schlossstadt Lenzburg. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis am 30. Mai 2021 via Online-Bewerbungsformular auf unserer Homepage, www.lenzburg.ch, an Frau Andrea Kreis, HR-Fachfrau, Stadtverwaltung Lenzburg.

Stellenausschreibung Die Gemeinden Rupperswil und Auenstein betreiben gemeinsam das an der Aare gelegene «Schwimmbad Rupperswil-Auenstein», welches im Jahr 1948 gebaut und im Winter 2006/07 komplett saniert wurde. Per Saison 2022 suchen wir eine/n

Fachangestellte/n für Bäderbetriebe (Badmeister/In) mit einem Pensum von rund 80 %. In dieser Funktion sind Sie – während der von Ende April bis Mitte September dauernden Badisaison – für die organisatorische Führung des Schwimmbads und für die Sicherheit der Badegäste verantwortlich. Zu Ihren Aufgaben gehören auch die Betreuung und Instandhaltung der Schwimmbadtechnik, der Gebäude und der Grünanlagen, wobei Sie die erforderlichen Arbeiten planen, budgetieren, mit den externen Unternehmern koordinieren und auch abrechnen. Sie nehmen in der Schwimmbadkommission Einsitz und organisieren die Ausbildungen der Ihnen unterstellten Teams. Die Monate ausserhalb der Badisaison nutzen Sie für Revisionsarbeiten und zum Abbau von Überstunden, welche während der Hauptbetriebszeiten angefallen sind. Bei der Betriebsführung werden Sie unterstützt durch einen BadmeisterStellvertreter im Teilpensum sowie durch ein Kassenteam und ein Schwimmhilfsteam. Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung als Fachangestellte/r für Bäderbetriebe oder sind bereit, diese zu erwerben. Sie sind bezüglich der wetterabhängigen Einsätze sehr flexibel, verfügen über ein Flair für Ordnung, Organisation und Sicherheit und handeln auch in hektischen Zeiten ruhig, überlegt und zuvorkommend. Eine verantwortungsbewusste, eigenstrukturierte und zuverlässige Arbeitsweise ist für Sie selbstverständlich. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Stelle in einem gut funktionierenden Team und zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement der Gemeinde Auenstein. Die aktuelle Stellvertreterin ist als Nachfolgerin angemeldet. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Daniel Marti (Präsident Schwimmbadkommission) unter Tel. 079 725 09 11, oder Badmeister Georges Hächler, Tel. 062 897 13 10, gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis Montag, 26. April 2021 an die Schwimmbadkommission, Schürmatt 1, 5105 Auenstein oder per Mail an gemeindekanzlei@auenstein.ch.

Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Für stellenspezifische Fragen und weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Franziska Möhl, Vizeammann und Ressortverantwortliche, gerne telefonisch unter 079 274 32 07 zur Verfügung.

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Region

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Donnerstag, 15. April 2021

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Abbauzone im Steinbruch darf ein letztes Mal erweitert werden Auenstein-Veltheim Der Regierungsrat hat die Teilnutzungsplanung «Abbaugebiete» in den Gemeinden Auenstein und Veltheim genehmigt. Gleichzeitig hat er eine Beschwerde gegen die Vorlage in Auenstein abgewiesen, auf zwei Beschwerden ist er nicht eingetreten. Die Teilnutzungsplanung umfasst den Steinbruch Jakobsberg-Oberegg in den Gemeinden Auenstein und Veltheim, in dem seit 1993 abgebaut wird. Der Steinbruch ist grösstenteils von Wald umgeben und grenzt teilweise an Landwirtschaftszonen. Im Steinbruch befindet sich ein Naturschutzgebiet von kantonaler Bedeutung, das Betriebsge-

lände und ein Zwischenlager der JuraCement-Fabriken AG. Mit der Teilrevision der Nutzungsplanung werden nun die planungsrechtlichen Grundlagen für die letztmalige Erweiterung der Abbauzone geschaffen. Hierzu erfolgt die Erweiterung der Materialabbauzone in den Bereichen Ost, West und Mitte um rund 6,8 Hektaren. Darüber hinaus wird ein Bereich für eine Tieferlegung festgelegt. Bis spätestens Ende 2050 soll dadurch der etappenweise Abbau von maximal 6 Millionen Kubikmetern Rohmaterial für die Zementproduktion ermöglicht wer(pd) den.

Besuch bei der Brunnstube Küfferloch: Gemeindeammann Hans Rätzer und Brunnenmeister Daniel Gygax.

Die Teilnutzungsplanung «Abbaugebiete» in Auenstein und Veltheim ist genehmigt: Im Steinbruch Jakobsberg-Oberegg darf weiter abgebaut werden. Foto: Archiv/PWi

Doppelt so viele Teilnehmer als das Jahr zuvor verzeichnet Hunzenschwil Die von der Stiftung Theodora initiierte «Woche des Glücks» löste eine grosse Solidaritätswelle aus: Die Schweizer Bevölkerung reagierte zur grossen Freude der Stiftung mit täglich mehr als 300 lachenden Selfies. Diese förmliche Explosion an Lächeln erreichte auch das medizinische Personal mehrerer Spitäler. Dank der Unterstützung von Sponsoren wird für jedes geteilte Foto ein Traumdoktor-Besuch möglich. Insgesamt 2500 Kindern im Spital oder in einer spezialisierten Institution in der Schweiz wird somit Lachen und Freude geschenkt. (gkh)

«Mini Schwiiz dini Schwiiz» Ammerswil Bei der Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» des Schweizer Fernsehens stellen in dieser Woche fünf Aargauer Gemeinden ihr Dorf jeweils von 18.15 bis 18.40 Uhr auf SFR1 vor. Unter anderem kam Ammerswil am Dienstag zum Zug. Thomas Körkel, der seit 40 Jahren in Ammerswil wohnt, führte seine Gäste in ein Strohhaus, das 1725 von seinen Vorfahren erbaut wurde. Ausserdem stellte er ihnen einen langjährigen Freund und ehemaligen Rennfahrer vor. Aus gutem Grund, denn dieser hält einige Schätze in seiner Werkstatt versteckt. Ob Ammerswil, GipfOberfrick, Lengnau, Döttingen oder Mellingen als Staffel-Sieger hervorgeht, wird morgen entschieden. (zvg/cfr)

Quellwasser soll auch in Zukunft Versorgung sichern Othmarsingen Der Gemeinderat hat der Jäckli Geologie AG, Baden, den Auftrag erteilt, das Schutzzonenreglement der vier Quellwasserfassungen zu überarbeiten. Die Fassungen befinden sich auf dem Gemeindegebiet Othmarsingen, Hägglingen und Dottikon. ■

Damit sie wieder lachen können: Ein Traumdoktor besucht eine kleine Patientin. Foto: Archiv

Ertragsüberschuss fällt erfreulich aus Veltheim Die Erfolgsrechnung der Einwohnergemeinde inklusive Eigenwirtschaftsbetriebe zeigt einen Aufwand und Ertrag von 7,33 Millionen Franken (Vorjahr 7,8 Millionen Franken). Im Budget wurde mit 7,1 Millionen Franken und einem Ertragsüberschuss von 100 000 Franken gerechnet. Die Rechnung 2020 kann mit einem erfreulichen Ertragsüberschuss von gut 300 700 Franken abschliessen. Der positive Abschluss ist auf einen geringeren Nettoaufwand im Bereich Bildung (infolge Corona) sowie Mehreinnahmen bei den Steuern zurückzuführen. Die Nettoschuld der Einwohnergemeinde beträgt per 31. Dezember 2020 gut 870 000 Franken. (gkv)

Foto: Alfred Gassmann

ALFRED GASSMANN

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ie Überarbeitung ist eingeleitet, weil die Vorschriften eine solche in der Regel alle 15 Jahre verlangen, aber auch aus eigenem Interesse. Die vier Quellwasserfassungen Küfferloch, Pflanzgarten, Maiengrün und Weiher östlich des Dorfes liegen im Wald und sind in einem guten Zustand. 2004 wurde das geltende Schutzzonenreglement erarbeitet und Anfang 2005 ausser von Othmarsingen von den Gemeinderäten Hägglingen und Dottikon verfügt. Denn

Badi ab Samstag offen Möriken-Wildegg Am 17. April startet die Badi in die Sommersaison – dank Fernwärme mit angenehmer Wassertemperatur. Info für die Frühschwimmer: Jeden Dienstag und neu vom 1. Juni bis 15. August auch am Donnerstag kann die Badi bereits ab 7 Uhr genutzt werden. www.badi-moeriken-wildegg.ch. (kje)

die Fassungen Maiengrün und Weier befinden sich im Gemeindebann Hägglingen, respektive Dottikon, gehören aber der Gemeinde Othmarsingen. Das Dorf beschafft sein Trinkwasser überwiegend im Grundwasserpumpwerk Hasli. Das ergiebige Vorkommen ermöglicht sogar, grössere Mengen Wasser an Mägenwil, Brunegg und Hendschiken zu verkaufen. «Obwohl der Anteil von Quellwasser an der gesamthaft geförderten Wassermenge lediglich vier Prozent beträgt, sollen die Fassungen auch langfristig und begründet ein Bestandteil der Trinkwasserversorgung des Dorfes bleiben», sagt Gemeindeammann Hans Rätzer. Regelmässige im kantonalen Labor untersuchte Proben belegen zudem die hohe Quellwasserqualität.

Keine grundlegenden Änderungen

In absehbarer Zeit wird die Jäckli Geologie AG die überarbeiteten Unterlagen vorlegen, nämlich den hydrogeologischen Schutzzonenbericht, den Gefahrenkataster, das Schutzzonenreglement und den Schutzzonenplan. Massive Änderungen

sind nicht zu befürchten. Dennoch warten Gemeindeammann Hans Rätzer und Brunnenmeister Daniel Gygax gespannt auf die Ergebnisse, inwieweit die Abgrenzungen der Zonen S 3, S 2 und der Fassungsbereiche allenfalls ändern, ebenso die Nutzungsbeschränkungen.

Quellensystem schützen

Seit 18 Monaten ist der neue Brunnenmeister Daniel Gygax mit spürbarem Engagement für die Bauwerke und den Betrieb zuständig. Der Gemeinderat unternimmt alles, um das Quellensystem zu schützen. Ins Spiel kommen sogar kulturhistorische Fakten. In elf Meter Tiefe führt bei der Anlage Küfferloch ein begehbarer Stollen zur eigentlichen Quellwasserfassung. Gygax weiss aus Schriften, dass die Fassung seit über 130 Jahren besteht. Da bleibt Staunen über die Weitsicht und Baukunst der Vorfahren. Sind sie heute gar als Kulturobjekte einzustufen? Mal schauen, wie sie bei der nächsten Revision der Bau- und Nutzungsordnung behandelt werden.

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Der Schulhausneubau geht weiter

Birrwil Nachdem die Baustelle des Schulhaus-Neubaus vor wenigen Wochen aufgrund von Qualitätsmängeln am Sichtbeton eingestellt werden musste, wurden die Arbeiten diese Woche wieder aufgenommen.

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ie beauftragte Bauunternehmung konnte nach mehreren Gesprächen der Bauherrschaft vergangene Woche ein glaubhaftes Konzept vorlegen, mit welchen Massnahmen sie die erforderliche Qualität erzielen will. Die Baukommission, der Gemeindeammann Max Härri vorsteht, hob den Baustopp wieder auf und ermöglicht es der Baufirma Hüsler AG aus Reinach, die aufgetretenen Sichtbetonmängel zu korrigieren und mit den Rohbauarbeiten fortzufahren.

Verschiedene Massnahmen

Aktuell arbeitet sich ein neuer Polier in das Projekt ein, zudem wurde ein externer Sichtbetonspezialist zugezogen, der die Verantwortlichen der Bauunter-

nehmung unterstützt. Der unglücklich verunfallte Polier kann dem Baustellenteam ebenfalls beratend zur Verfügung gestellt werden, an eine Mitarbeit beim Betonieren selbst ist aber nicht zu denken. Bereits seit vergangener Woche wird das gesamte Schalungsmaterial überarbeitet, statisch verstärkt und durch zusätzliches Material ergänzt. Im Weiteren wurde mit dem Betonlieferanten die Rezeptur des Sichtbetons besprochen und neu festgelegt. Ergibt es Sinn, soll auch die Mannschaft aufgestockt werden, um rascher vorwärtszukommen und einen Teil des zeitlichen Verzugs aufzuholen. Seit dieser Woche wird die Südwand, die mit einem vernünftigen Aufwand nicht mehr zu retten war, komplett zurückgebaut. Diese Arbeiten müssen aufgrund der wichtigen Anschlussarmierung an die Bodenplatte sehr vorsichtig erfolgen und werden deshalb auch vom Bauingenieur und der Bauleitung begleitet. Was der Stillstand und die eingeleiteten Massnahmen nun auf den ganzen Bauablauf und die Fertigstellung des Schulhauses für Folgen haben, erarbeitet parallel die Bauleitung.

Die Baukommission und der Gesamtprojektleiter, Patrick Butscher, sind aber zuversichtlich, das Schulhaus in rund einem Jahr in den Frühlingsferien 2022 beziehen zu können. Ob es zusätzliche Beschleunigungsmassnahmen braucht, wissen die Verantwortlichen erst in den kommenden Wochen.

Qualität steht im Zentrum

Im Vordergrund aller Bestrebungen bleibt jedoch die Qualität, und es muss sich weisen, wie rasch die Bauunternehmung mit der veränderten Mannschaft vorankommt. Betonierarbeiten, insbesondere solche, bei denen es um die Erreichung einer hohen Sichtbetonqualität geht, verlangen von allen Beteiligten eine präzise Planung, Vorbereitung und Verarbeitung. Auch müssen Witterungseinflüsse und die aktuell sich ändernde Sonneneinstrahlung mitberücksichtigt werden. Dabei sind neben viel Kopfarbeit auch handwerkliches Fingerspitzengefühl und Erfahrung unabdingbar. Gelingt dies nun nach einer kurzen Zwangspause, so darf sich Birrwil auf ein sehr ansprechendes Schulhaus freuen. (pbu)

Der Kartfahrer Lyon Mathur steckt sich hohe Ziele Sarmenstorf Jung, sympathisch und ehrgeizig ist der 15-jährige Lyon Mathur aus Sarmenstorf. Als Kartfahrer will er hoch hinaus. ■

ALEXANDER STUDER

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m vergangenen Jahr verpasste Mathur den Sieg in der Vega-Swiss nur um ein paar winzige Hundertstel. Auf dem 20. Rang unter 135 Teilnehmern zeigte er 2019 im Kart-Weltfinal in Le Mans sein Können. Seine Entwicklung ist erstaunlich, geht er doch noch in Meisterschwanden zur Schule und plant nach dem Abschluss eine vierjährige Lehre als MultimediaElektroniker. Mathur hat sich ganz dem Rennsport verschrieben und hofft, irgendwann in der Rennsport-Hierarchie weiter nach oben zu kommen, Richtung Formel 4 oder noch höher. Doch der Weg dazu ist noch sehr lange.

Viel Abwechslung mit «Schwung und Freude»

Sarmenstorf Eigentlich wäre die Projektwoche im vergangenen Jahr dem Jugendfest gewidmet worden. Das Fest wurde verschoben und wird auch 2021 nicht stattfinden können. Stattdessen haben die Lehrpersonen für die Projektwoche ein neues Programm geschaffen. ■

GRAZIELLA JÄMSÄ

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as Motto der Woche heisst ‹255+41= Schwung und Freude›», erklärt Marline Eicher, Lehrerin einer ersten Klasse. Sie hat zusammen mit Barbara Marra die Koordination übernommen und verrät: «Hinter der Gleichung haben wir ein Rätsel versteckt. Die erste Zahl steht für all unsere Kindergärtler und Primarschüler. Die zweite steht für das Lehrpersonal. Und das Gleich beinhaltet die Energie der Gemeinsamkeit – eben Schwung und Freude.» Einige Kinder seien der Lösung schon sehr nahe. «Aber wer vor den Ferien den kleinen Preis einheimst, wird sich erst noch zeigen.» Die Tage beginnen auf dem Pausenplatz mit einer «Guten-Morgen-Tanzein-

Lernen im Bus

Den ersten Kart hat er für 600 Franken selbst berappt. Dieser Betrag wäre heutzutage drei Reifensets. Eher durch Zufall kam er zum Kartsport, einmal dabei, konnte er nicht mehr davonlassen. Dank der Unterstützung seines Vaters, der ihn jedes Wochenende umherchauffiert, und dank dem Entgegenkommen der Schule kann er hie und da an einem Freitag freinehmen, um an einem Rennen teilzunehmen. Dies bedingt jedoch, dass seine schulischen Leistungen nicht abfallen. Zeit im Bus zu lernen hat er jedenfalls zur Genüge bei den langen Reisen an die Rennen. Er muss jedoch seine Ferientage darangeben, doch dies ist ihm der Sport wert. Mathur fährt für das Team KartBox, das unter der Leitung von Kurt Wenger steht. Ziel ist für Mathur ganz klar der Sieg an der Schweizer Kart Meisterschaft 2021 in der OK-Senior-Kategorie. Da möchte er unbedingt seinen Herausforderer schlagen.

Auslöser der Diskussionen: Sichtbetonwand beim Schulhaus Birrwil mit undichter Schalung, Aussandung und Wolkenbildung. Foto: zvg

Steckt sich hohe Ziele: Der 15-jährige Kartfahrer Lyon Mathur aus Sarmenstorf.

Hohe Kosten

Die Kosten für Mathur und sein Betreuerteam werden zum Teil durch einen Beauftragten für Marketing und Sponsoring eingebracht. Sollte Mathur, er wurde von einem italienischen Team für Formel4-Probefahrten eingeladen, diesem Ruf folgen, so würden natürlich ganz andere Beträge fällig. Der Einstieg in diese Kategorie würde sich auf rund 300 000 Franken belaufen. Im Moment läuft das Sponsoring einigermassen mässig, doch wären er und sein Vater froh, wenn noch andere Quellen angezapft werden könnten. Es sind

lage». Hört man sich dabei unter den Kindern um, gibt es viele positive Rückmeldungen zur Projektwoche. «Wir werden heute im Wald verschiedene Sagen inszenieren, die wir den Drittklässlern vorführen», freut sich Anna aus der Fünften. Kollege Liam findet es gut, dass man sich Tag für Tag überraschen lassen kann, ohne komplizierte Vorbereitungen machen zu müssen.

Comiczeichner und Rettungsdienst

«Wir hatten gestern einen richtigen Comiczeichner zu Gast», schildert Jana aus der vierten Klasse. «Den konnten wir alles fragen, was wir für unsere eigenen Zeichnungen brauchen.» Einige waren in der Stapferhaus-Ausstellung, andere bekamen Besuch vom Rettungsdienst Neeser aus Wohlen. «Es war nie ein Thema, die Projektwoche abzusagen. Auch wenn wir das Konzept der freien Auswahl nicht bieten konnten. Stattdessen haben wir uns darauf konzentriert, im vertrauten Rahmen der Schulklassen spielerische Experimente einzubauen», sagt Barbara Marra, die als Heilpädagogin in Sarmenstorf arbeitet. Die Kinder hätten das gut angenommen. «Sie freuen sich über die Abwechslung, über gemeinsame Erlebnisse. Unsere Motto-Gleichung ist auf jeden Fall aufgegangen.»

Foto: zvg

zum jetzigen Zeitpunkt vor allem private Sponsoren und Gönner und ein paar Firmen, doch das grosse Geld ist, wahrscheinlich auch der heutigen Situation geschuldet, noch nicht reingekommen. Den Mathurs ist dennoch klar, dass dieser Sport, wenn seriös ausgeführt, kostenintensiv ist. Wenn man den Aufwand sieht, den die Familie für ihr Kind betreibt, so wäre es wünschenswert, wenn man bald wieder einen Regazzoni oder Siffert feiern könnte. Dem jungen Kartfahrer wäre es zu gönnen. ■

Internet: www.lyonmathur.ch

Abwechslungsreiches Programm: Projektwoche an der Schule Sarmenstorf.

Foto: Graziella Jämsä

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Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 15. April 2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

«Wilhelmina» bringt Künste ins Seetal Seengen Schloss Hallwyl wird wieder Zentrum eines Kulturfestivals: Nach einem Testlauf im letzten Jahr startet «Wilhelmina – Fest der Künste» diesen August mit 25 Veranstaltungen in verschiedenen Genres durch – sofern Corona es zulässt. ■

FRITZ THUT

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amensgeberin Wilhelmina Kempe hatte als reichste Schwedin 1865 Walther von Hallwyl geheiratet, 1874 den Stammsitz im Seetal erworben und das Wasserschloss Hallwyl in den 1920er-Jahren der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. «Wilhelmina – Fest der Künste» soll ebenfalls ein breites Publikum ansprechen, wie die beiden Verantwortlichen diese Woche vor Ort verrieten. «Die ganze Region soll einbezogen werden», so Walter Küng, der während den nächsten drei Jahren als künstlerischer Leiter des Festivals agiert. «Wir wollen uns breit aufstellen», doppelt Produktionsleiter Silvan Setz nach. Dies gilt auch bei der Ausrichtung; es sollen verschieden künstlerische Disziplinen zum Zug kommen. Musik, Tanz, Theater, Literatur sind vorgesehen.

Adel macht den Auftakt

Jedes Jahr in Küngs Triennale-Zyklus steht unter einem anderen Motto. Den Auftakt macht in diesem Jahr (das «Amuse bouche» mit Veranstaltungen im letzten September wird nicht mitgezählt)

Sie stehen hinter «Wilhelmina – Fest der Künste»: Produktionsleiter Silvan Setz und der künstlerische Leiter Walter Küng. das Thema Adel. 2022 folgt Natur und 2023 Wirtschaft. Das detaillierte Programm mit total 25 Events zwischen dem 6. und dem 29. August wollen Küng und Setz erst im Juni kommunizieren, doch einige Höhepunkte werden schon verraten. Unter «Der Adel besucht seine Untertanen» ist eine musikalisch angereicherte Seerundfahrt vorgesehen. Im «Hallwyl»-Schlosshof ist

Offenbachs Opéra bouffe «Ein Ehemann vor der Tür» in kleinem Rahmen mit maximal 200 Zuschauern pro Vorstellung geplant. Lesungen in Strandbädern und eine Choreografie im Garten des «Brestenberg» sind weitere Programmpunkte.

Neue Trägerschaft

Nachdem das Sinfonieorchester argovia philharmonic aus finanziellen Gründen

Foto: Fritz Thut

als Mitträger nach dem 2020er-Probelauf ausgestiegen ist, wurde als Trägerschaft neu ein Verein gegründet, dessen Vorstand bald bestellt wird. Mit dem Orchester wird weiter zusammengearbeitet. Wichtigste Partner sind das Museum Aargau und – vor allem im nächsten Jahr – die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, der das ehemalige Schlosshotel Brestenberg gehört.

Bautätigkeit zwischen Verdichtung und Bewahrung des Gewohnten Boniswil Konfrontiert mit Baugesuchen, die im Dorf Kontroversen auslösten, hat der Gemeinderat grundsätzliche Überlegungen angestellt.

W

egen der langandauernden Ungewissheit bezüglich der Bahnsanierung und der damit verbundenen Blockierung einer Revision der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) war die Bautätigkeit in Boniswil im Vergleich zu andern Gemeinden niedrig.

Grosse Herausforderungen

Seit die Bahn verlegt und die neue BNO rechtskräftig ist, hat sich dies geändert. Dies stellt die Bevölkerung und vor allem

auch die Gemeindebehörde vor grosse Herausforderungen. Nachfolgend äussert sich der Gemeinderat zum Spannungsfeld zwischen maximaler Verdichtung und Beibehaltung des Gewohnten: Bis Ende der Siebzigerjahre wurden «Landhauszonen» für Wohnhäuser mit viel Umschwung als für das Landschaftsbild am vorteilhaftesten betrachtet. Danach kamen Begriffe wie «Zersiedelung» auf, es wurde «verdichtetes» Bauen gefordert.

Wert auf nachhaltige Entwicklung

Mit dem eidgenössischen Raumplanungsgesetz werden Kantone und Gemeinden verpflichtet, eine nachhaltige Siedlungsentwicklung nach innen zu fördern, sparsam mit dem Bauland umzugehen. Der Kanton gibt den Gemein-

den, gestützt auf das kantonale Baugesetz, Vorgaben für die anzustrebende Einwohnerdichte, das heisst für eine nachhaltige Entwicklung. Entsprechend wurden die Baugebiete verkleinert und die Ausnützungsziffern erhöht. Es wurden in den Baugesetzen Anreize für eine höhere Verdichtung geschaffen. Alles ist vom Stimmvolk in bester Absicht so beschlossen worden.

Unliebsame Auswirkungen

Dies, die tiefen Hypotheken und das viele Geld, das investiert werden muss, haben zu einer regen Bautätigkeit geführt. Aber die neuen Bauvorschriften haben zum Teil sehr unliebsame Auswirkungen auf die Nachbarschaft. Dort, wo früher Einfamilienhäuser gebaut wurden, wird heute flächende-

ckend wesentlich dichter überbaut. Das Bauland ist mit seiner Verknappung offensichtlich finanziell zu wertvoll geworden, um alte Einfamilienhäuser durch neue zu ersetzen. Es wird heute stets eine bessere Ausnützung und finanzielle Optimierung angestrebt. Sehr häufig beisst sich das mit bestehenden, locker überbauten Quartieren, deren Bewohner verständlicherweise auf dem Erhalt des bestehenden Quartier- und Ortsbildes pochen. Die Vorschriften, wonach sich Gebäude ins Quartier-, Orts- und Landschaftsbild einpassen müssen, sind ebenso einzuhalten wie die messbaren Vorschriften. Der Gemeinderat Boniswil hat in diesem Spannungsfeld immer die Vorschriften gegeneinander abzuwägen. Dabei kann er es nie allen recht machen. (gkb)

Rechnung schliesst besser ab als budgetiert Egliswil Die Rechnung der Einwohnergemeinde weist einen Ertragsüberschuss von 210 000 Franken aus. Im Budget wurde mit einem Aufwandüberschuss von 99 000 Franken gerechnet. Die Steuererträge lagen gesamthaft mit 3,75 Millionen Franken um 150 000 Franken über dem Budget und 140 000 Franken unter dem Vorjahr. Insbesondere die Einkommens- und Vermögenssteuern der natürlichen Personen sind gestiegen, liegen diese doch um 220 000 Franken über dem Budget. Die Steuern juristischer Personen liegen mit 144 000 um 56 000 Franken unter Budget und betragen lediglich rund die Hälfte des Vorjahreswertes. Neben den positiven Steuererträgen konnten 97 000 Franken als Rückerstattungen für bezogene Sozialhilfe verbucht werden. Eine gute Budgetdisziplin führte zu verschiedenen Einsparungen auf der Aufwandseite. Zudem fielen geplante Ausgaben und Anlässe Corona zum Opfer. Die Investitionsrechnung verzeichnete Nettoausgaben von 930 000 Franken, wobei der Hauptanteil mit 802 000 Franken auf den Neubau des Werkhofes entfällt. Dieser konnte im Spätherbst 2020 bezogen werden. Mit diesem Abschluss können die Reserven in Form von Bilanzüberschüssen auf 2,33 Millionen Franken erhöht werden. (gke)

GEMEINDENOTIZEN Kirchgemeindeversammlung

Meisterschwanden-Fahrwangen Mit der beruflichen Neuorientierung von Pfarrerin Nica Spreng und der Pensionierung von Pfarrer Philipp Nanz stehen in der reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen personelle Veränderungen an. Im Rahmen der Strategiearbeit hat die Kirchenpflege die Schwerpunkte der nächsten Jahre diskutiert und zusammen mit dem Team den dazu notwendigen Personalbestand diskutiert. Kirchenpflege und Mitarbeitenden-Team haben dabei gemeinsam Lösungen erarbeitet, die kostenneutral und nachhaltig tragfähig sind. Um die Mitglieder der Kirchgemeinde über die geplanten Änderungen zu informieren und in diesem Zusammenhang die Aufstockung der Stellenprozente im Bereich Sozialdiakonie zu bewilligen, lädt die Kirchenpflege gemäss Mitteilung von Präsidentin Arianne Hasler am 2. Mai im Anschluss an den Gottesdienst zu einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung ein. (rkmf )

Kommission Lindenplatz gestartet

Sarmenstorf Die Startsitzung der neuen Kommission Lindenplatz fand mit folgenden Mitgliedern statt: Gemeindeammann Meinrad Baur, Gemeinderat Matthias Fricker, Harold Baur, Stefan Hegi, Stefan Hohl, Hans Huber, Markus Ruckli, Sonja Stettler, Christoph Strahm, René Strebel, Marc Täschler, Heiner Graf (Planer) und Gemeindeschreiberin Barbara Kastenholz. Nebst der Begehung des geplanten Bereiches rund um die Mehrzweckhalle inklusive Lindenplatz wurden die wichtigsten Themen der Mitglieder erfasst. In den kommenden Sitzungen werden die Ziele einer sinnvollen Neugestaltung definiert und ein neues Projekt in der Kommission ausgearbeitet. (gks)

Wird für Öffentlichkeit zugänglich: Garten südlich der Mühlen-Liegenschaft.

Foto: zvg

Baufreigabe für Überbauung Ochsen-Areal Boniswil Der Gemeinderat hat die Baufreigabe für die Überbauung des Ochsen-Areals erteilt. Auf dem Kiesplatz vis-à-vis des Volg-Ladens wird eine Zentrumsüberbauung mit 31 Wohnungen erstellt; 7 mit eineinhalb Zimmern, 8 mit zweieinhalb Zimmern und 16 mit dreieinhalb Zimmern. Es entsteht ein Innenhof mit Brunnen und Spielplatz. Der Garten südlich der Mühlen-Liegenschaft wird neu gestaltet und be-

pflanzt werden. Er wird mit Grundbucheintrag für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es entsteht eine Aufwertung des Dorfzentrums. Für die Architektur zeichnet das Büro Husistein, Aarau. Dieses hat bereits den Lindenhof projektiert und die Gestaltung des Kreisels entworfen. Husistein ist heute Berater für den Aargauer Heimatschutz in der Region Aarau Lenzburg. (gkb)

Soll überbaut werden: Letzte Dinkelhof-Parzelle an der Seetalstrasse.

Personelles

Foto: zvg

Überbauungsprojekt für die letzte Dinkelhof-Parzelle Boniswil Die Parzelle 1170, südlich der Valiant-Bank, entlang der Seetalstrasse, gehörte zur «Arealüberbauung Dinkelhof», zusammen mit den beiden Mehrfamilienhäusern, dem Geschäftshaus (mit Volg-Laden) und der ValiantBank. Der Dinkelhof mit seinen Ladengeschäften und Wohnungen hat sich zum eigentlichen Dorfzentrum von Boniswil entwickelt.

Der neue Eigentümer der Parzelle 1170 möchte nun diese und einen Teil des kleinen Parks vor dem Bankgebäude (das unter Substanzschutz steht) überbauen. Erste Varianten werden jetzt mit dem Gemeinderat, welcher die Metron AG, Brugg, als Beraterin beigezogen hat, mit der Bauherrschaft besprochen. Dem Ortsbildschutz kommt in der Kernzone eine besondere Bedeutung zu. (gkb)

Sarmenstorf Vesa Ahmetaj, Leiter-Stellvertreterin Finanzen, und Gabriela Maurer, Leiter-Stellvertreterin Steuern, haben ihre Stellen per 30. Juni gekündigt. Der Gemeinderat hat das bisher befristete Arbeitsverhältnis von Mario Meier in ein unbefristetes umgewandelt. Das heisst, Mario Meier wurde ab 1. April als Sachbearbeiter Steuern 100 Prozent angestellt. (gks)

SBB-Tageskarten Gemeinde

Seengen Die Gemeindekanzlei hat im Jahr 2020 insgesamt 494 (Vorjahr 678) Tageskarten der SBB verkauft. Die Auslastung lag somit bei rund 68 (93) Prozent. Die tiefere Auslastung gegenüber dem Vorjahr ist auf die Coronaproblematik zurückzuführen. (gks)


Agenda / Szene / Hinweise

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 15. April 2021

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Agenda vom 16. bis 22. April DIES & DAS

ling wachsen, und wie sie verwendet werden. Unkostenbeitrag.

Freitag, 16. April Lenzburg, Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Wochenmarkt. Niederlenz, Lidl Parkplatz 9.30 bis 11 Uhr: «Kräuterspaziergang im Frühling» mit Chris Brunner, Ten-Kräuterfachfrau. Unkostenbeitrag.

Samstag, 17. April Lenzburg, Mooshof, Bannhaldenweg 38 8.30 bis 12 Uhr: Mooshofmärt.

LITERATUR Mittwoch, 21. April Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 19.30 bis 21 Uhr: «London im Fokus: Nentwich, Dürig, Dean – digital». Regina Dürig, Martin R. Dean und Andreas Nentwich sprechen über ihren London-Aufenthalt als Stipendiaten der Landis-&Gyr-Stiftung. Lesung und Gespräch finden als digitale Live-Sendung statt.

Dienstag, 20. April Lenzburg, Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt.

Donnerstag, 22. April Ammerswil, Praxis Dunas 13.30 bis 15 Uhr: «Kräuterspaziergang». Chris Brunner, Ten-Pflanzenfachfrau, zeigt die Heilpflanzen, die jetzt im Früh-

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von CH Media erfasst werden unter: event.chmedia.ch Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Sonderausstellung «Saubere Sache. Über die faszinierende Welt der Seifen». – Internet: www.seifi.ch. – Bis 30. Dezember. Pop-up-Ausstellung Mondhörner – Rätselhafte Kultobjekte der Bronzezeit. Originalfunde aus der ganzen Schweiz belegen die Vielfalt der mysteriösen Mondhörner. – Bis 4. Juli. Ikonenmuseum: Pop-up-Ausstellung Stahlskulpturen von James Licini. – Ausstellung bis 30. Juni. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr, Sonntag, 11 bis 17 Uhr.

Lenzburg, Schloss

Ausstellung «Geschlecht. Jetzt entdecken». – Ausstellungsdauer bis 31. Oktober. – Internet: www.stapferhaus.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr.

Ritter- und Drachenschloss. www.museumaargau.ch/schloss-lenzburg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 18. April. 12 bis 16 Uhr: «Zu Besuch bei...». Ehemalige Bewohner und Bewohnerinnen erzählen aus ihrem Leben.

Lenzburg, Hypothekarbank

Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg

AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Stapferhaus

Ausstellung «art by nicosch» mit Werken von Nico Schneider am Hauptsitz der Hypi. – Ausstellungsdauer bis 28. Mai. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr.

Seengen, CuPNet photo-art Galerie

Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, Grusskarten, Metall-Skulpturen von Alois Eberli, Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Jeden Samstag von 10 bis 16.30 Uhr.

MUSEEN Lenzburg, Museum Burghalde

Dauerausstellung «Unterwegs durch Zeiten und Kulturen». – Adresse: Schlossgasse 23. – Internet: www.burghalde.ch.

Barockes Schloss- und Gartenerlebnis mit einem Hauch von adligem Lebensstil. www.museumaargau.ch/schlosswildegg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 18. April. 12 bis 16 Uhr: «Zu Besuch bei...». Ehemalige Bewohner erzählen aus ihrem Leben.

Seengen, Schloss Hallwyl

Erlebnis in einem der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. www.museumaargau.ch/schloss-hallwyl. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 18. April. 12 bis 16 Uhr: «Zu Besuch bei...». Ehemalige Bewohner erzählen aus ihrem Leben.

Haben sich mit der Stadt London während ihres Aufenthalts intensiv auseinandergesetzt: Martin R. Dean, Regina Dürig und Andreas Nentwich. Fotos: zvg

«London im Fokus» Lenzburg Regina Dürig, Martin R. Dean und Andreas Nentwich haben je einige Monate 2019 oder 2020/21 in London/ East End als Stipendiaten der Landis-&Gyr-Stiftung verbringen dürfen. Für MartinR.Dean war es bereits der zweite solche Aufenthalt. Alle drei haben sich mit der Stadt intensiv auseinandergesetzt; am direktesten hat sie Andreas Nentwichs Buch Change Ringing (Rotpunkt 2020) hervorgebracht, aber auch Regina Dürigs und Martin R. Deans Schreiben werden und wurden von ihr stark beein-

flusst. Wir fragen an diesem Abend: Was hat der längere Aufenthalt verändert? Wie wirkt sich London – und auch das aktuelle politische Spannungsfeld, in dem die englische Hauptstadt steht – auf ihr Schreiben sprachlich, motivisch, kulturell aus? Moderation Bettina Spoerri. ■

Mittwoch, 21. April, 19.30 Uhr, Literaturhaus, Lenzburg, digital live aus dem Studio, Teilnehmer erhalten am Sendetag eine Mail mit dem Zugang zur Livesendung. Infos unter www.aargauer-literaturhaus.ch.

«Über sieben Berge» radeln Pro Senectute Die Mountainbikegruppe Seetal lädt zur Route «über sieben Berge» ein. Auf kurvigen Wegen geniessen die Teilnehmenden Natur pur mit einer Spur Abenteuer in den Bergen rund um das Seetal. Nach rund sieben Kilometern beginnt der Anstieg zum Schürberg. Nach dessen Umrundung folgen der Breitenberg, Seenerberg, Surberg und Ellenberg. Nach der Überquerung des Aabaches im Seetal gibt es einen Kulturhalt beim Schloss Hallwyl, bevor über den südli-

chen Anstieg der Rietenberg überquert wird. Es gibt keine grösseren Hindernisse. Waldwege, Schotterstrassen und Trails sind auf einer Mountainbike-Tour normal. Fahrtechnische Grundkenntnisse erforderlich, Fahrzeit drei Stunden, keine Anmeldung nötig. ■

Freitag, 23. April, Besammlung 13 Uhr, Seon, Parkplatz Fussballplatz. Bei zweifelhafter Witterung Auskunft am Vortag zwischen 18 und 19 Uhr unter 079 434 20 05.

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Eröffnung Fressnapf Filiale in Niederlenz Am 10. April wurde in Niederlenz die Eröffnung der 59. Fressnapf Filiale gefeiert. Die zahlreichen Besucher waren nicht nur vom modernen Look und dem riesigen Sortiment des Fachmarktes begeistert, sondern auch vom tollen Rahmenprogramm zur Eröffnung. Rund 450 Besucher genossen am letzten Samstag ein vielfältiges Programm mit Kinderschminken, Glücksrad und weiteren Attraktionen. Hunde waren natürlich wie immer bei Fressnapf willkommen und wurden von einem Fotografen vor Ort in Szene gesetzt. Viele Hundehalter nutzten die Chance, gratis professionelle Bilder von ihren Lieblingen machen zu lassen. Gut zugänglich befindet sich die neue Filiale an der Lenzburgerstrasse 2 gleich neben Aldi. Auf rund 450 m² präsentiert Fressnapf dort

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stellten von Fressnapf haben selbst Tiere zu Hause. Wer also Fragen zu Ernährung oder Haltung seines Tieres hat, bekommt hier kompetente Auskunft. Tierliebe wird bei Fressnapf in allen Bereichen grossgeschrieben. Deshalb führt das Unternehmen auch Bionahrung für Hunde und Katzen aus artgerechter Tierhaltung. Auch BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) gehört zum Sortiment. Diese Ernährungsmethode orientiert sich an den Fressgewohnheiten der wilden Vorfahren. Für Sparfüchse lohnt sich ein Besuch bei Fressnapf übrigens immer, denn Fressnapf bietet die besten Preise der Schweiz dank Tiefpreisgarantie (weitere Infos: fressnapf.ch/ tiefpreis). Hunde sind immer willkommen

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Zubereitung Für den Teig Pistazien im Cutter mahlen. Mit Mehl und Salz mischen. Butter würfeln, beigeben und alles mit den Fingerspitzen zu einer krümeligen Masse verreiben. Milch dazugiessen, alles zu einem Teig zusammenfügen, nicht kneten. Teig flachdrücken, in Haushaltfolie gewickelt 20 Min. kühl stellen. Teig auf wenig Mehl ca. 3 mm dick auswallen. Herzen mit und ohne Loch ausstechen. Auf mit Backpapier belegtes Blech legen und 15 Min. kühl stellen. Ofen auf 200° C vorheizen. Guetzli in unterer Ofenhälfte ca. 15 Min. backen. Auf Kuchengitter auskühlen lassen. Für die Füllung Quark, Gorgonzola und Milch gut verrühren. Einige Kräuter für Dekoration beiseite legen. Restliche Kräuter sehr fein schneiden und dazugeben. Salzen und pfeffern. In kalt ausgespülten Spritzsack mit glatter Tülle füllen und kühl stellen. Füllung auf Herzen spritzen und mit gelochten Herzen decken. Mit Kräutern garnieren. Zum Apéro servieren.

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Primitivo di Puglia

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Aigle les Murailles

70cl

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The Botanist Islay Dry Gin 46% Vol. 70cl

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