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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 4. FEBRUAR 2021

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 5 · Post CH AG

SALZKORN Grauen-Haft Wohl jenen, welche den Mut und die Mittel haben, die Skiferien in den Bergen zu verbringen. Dem grauen Alltag in den Gefilden hienieden zu Heiner Halder entrinnen und sich vermeintlich sorglos von den strikten Sachzwängen im Tal zu befreien. Vom Überfluss der weissen Materie dort droben weit und breit zu profitieren, welche uns drunten Hinterbliebenen nur für kurze Zeit vorzüglich vergnüglich zur Verfügung stand.

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Nach dem grossen Schneefall gehts los: In vielen Gärten blüht bald wieder eine unzählige Vielfalt an Schneeglöckchen, wie im Buch von Anette Bryner unterhaltend beschrieben. Foto: Peter Winkelmann

am richtigen Ort.

Möriken-Wildegg Mit Maria Lichtmess am 2. Februar beginnt in vielen Gärten die Hochsaison der Schneeglöckchen. Die mutigen Weissröckchen strecken ihre kleinen Köpfe hervor und läuten den Beginn eines neuen Gartenjahres ein. ■

Sanierung oder Neubau? MIT UNS HABEN SIE DEN DURCHBLICK.

PETER WINKELMANN

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it der Herausgabe ihres Buches «Schneeglöckchenzeit» erfüllte sich Anette Bryner aus Möriken einen Herzenswunsch; Kinder, aber auch Erwachsene sollen mehr über das Schneeglöckchen erfahren. Das Buch mit Illustrationen von Silvia Spirig aus Rorschach hat zwei Themenschwerpunkte. Im ersten Teil erzählt Anette Bryner eine wahre Geschichte vom Schneeglöckchen-Wachtmeister Dimpfelmoser, der mit seinem ganzen Tuff verschwunden ist, wie vom Erdboden verschluckt. Mit etwas Grundwissen

rund um das Thema Schneeglöckchen befasst sich der zweite Teil, denn sehen sie nicht alle gleich aus, diese Schneeglöckchen?

Wachtmeister Dimpfelmoser

Diese wahre Geschichte erlebte die Autorin in ihrem grossen Schneeglöckchengarten. Wenn andere Frühblüher wie Krokusse und Narzissen noch Winterschlaf halten, recken die Schneeglöckchen ihre Blütenhäupter aus der Schneedecke. Sie scheinen es eilig zu haben. Aber auf einmal war alles anders: Die ganze Truppe der Dimpfelmosers beim Hauseingang war weg. Die Nachricht über das mysteriöse Verschwinden der Dimpfelmosers verbreitete sich sehr schnell. So litten auch die andern Schneeglöckchenarten, und sie wollten alle nicht so recht blühen. Sogar Kalix, der Golden Retriever im Hause Bryner, suchte nach den Dimpfelmosers – vergeblich. Das ist der Anfang einer spannenden Erzählung von Anette Bryner, der leidenschaftlichen Galanthophilenfrau, wie Sammler dieser kleinen Pflänzchen im Fachjargon genannt werden. Und es ist sehr spannend, wie die Geschichte wei-

tergeht und doch noch ein gutes Ende findet. Sehen sie nicht alle gleich aus, diese kleinen Geschöpfe? Und wie kommen sie zu ihrem Namen? Woher wissen die weissen Blümchen, dass es Zeit ist, aus dem Winterschlaf zu erwachen und ihre Köpfchen herauszustrecken? Warum erfrieren sie nicht? Im zweiten Teil gibt Anette Bryner zu all diesen Fragen ausführliche Antworten, ohne dabei in eine wissenschaftliche Monografie zu verfallen. So wird erklärt, wie man Schneeglöckchen selber vermehren kann. Das Verhalten der Blüte wird ebenso aufgezeigt wie das Aussehen und die Erkennungsmerkmale der einzelnen Glöckchen. «Wer sich die Mühe macht, beim Schneeglöckchen auch einmal stehen zu bleiben, um genauer hinzuschauen, dem wird sich eine ganz neue Welt eröffnen», betont Anette Bryner ganz zum Schluss in ihrem schönen und lehrreichen Buch. Das Buch ist für alle kleinen und grossen Galanthophilen oder solche, die es noch werden möchten. ■

Buch Schneeglöckchenzeit, Fr. 18.50, bestellbar unter anette.bryner@bluewin.ch.

Und grausam: Was in der Natur natürlich echt und recht ist, wird jetzt sogar materiell in unseren öden Alltag infiltriert und gnadenlos vermarktet. Ausgerechnet GRAU wird von der amerikanischen (wer denn sonst?) Farbenfirma Pantone nach dem letztjährigen Classic Blue als «Farbe des Jahres 2021» ausgerufen! Statt fröhlicher optimistischer Buntheit als alternativer Muntermacher in unserer deprimierenden Grosswetterlage sind langweiliges Mausgrau, Aschgrau, Feldgrau, Rauchgrau, Schiefergrau grosse Mode. Die täglich den Briefkasten verstopfenden Werbebroschüren für Möbel und Kleider beweisen es. Fazit: Wer in den Ferien den Bazillus eingefangen hat und im modisch mausgrauen Skidress in sein mit modernem Mobiliar bestücktes Heim zurückkommt, sitzt schlimmstenfalls in der Quarantäne buchstäblich in der Grauen-Haft. Heiner Halder, Lenzburg

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Wo sich Gottfried nicht über den Stutz ärgert, bin ich

Die Vorboten des Frühlings

Was die gute Frau Holle uns so grosszügig beschert hat, war leider nur ein kurzes Kapitel im Wintermärchen. Mit Streusalz aus den Salinen von Riburg, wo 100 000 Tonnen lagern, wurde (mit Verlaub: im Vergleich zu unseren poetischen «Salzkörnern» nachhaltig mit sofortiger Wirkung) im Verein mit Regen und fleissigen Bauamtsbeamten innert wenigen Tagen die weisse Pracht zumindest verlagert und vernichtet. Das gewohnte grosse Grauen in unseren Niederungen nahm wieder Platz am Himmel und auf Erden.

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AMTLICHES

Donnerstag, 4. Februar 2021

Erfahrungsbericht aus der Covid-Station – Eine Pflegefachfrau erzählt… Die Arbeit auf der COVID-Abteilung " ist sehr spannend und trotz der schwierigen Situation angenehm, da man ein eingespieltes Team ist und jeder mit viel Freude und Motivation bei der Arbeit ist." Während sechs Wochen wurde in 12-Stunden-Diensten gearbeitet. Dies war eine sehr grosse Belastung für das Team. Trotzdem sind alle der Meinung, dass es eine tolle und wichtige Erfahrung ist und war. Durch das fixe COVID-Team" wurde man zu ei" ner engen Einheit. Jeder wusste, was er zu tun hat und das Team war perfekt aufeinander abgestimmt. Die Zusammenarbeit sowie auch der Zusammenhalt innerhalb des interdisziplinären Teams haben sich durch diese Situation intensiviert. Während der Schicht durfte die Abteilung nicht verlassen werden, so dass auch alle Pausen gemeinsam verbracht wurden. Das Team hat sich auf eine ganz andere Art und Weise kennen gelernt. Die Erfahrung, diese Patienten zu " betreuen, war für mich als Fachfrau Gesundheit sehr lehrreich. Zwar habe ich hautnah miterlebt wie schnell sich der Zustand eines Patienten in kurzer Zeit verschlechtern kann, dafür aber konnten wir auch viele tolle Erfahrungen mit genesenen Patienten sammeln, welche in einem guten Zustand nach Hause oder in die Reha entlassen werden konnten." Eine der wohl grössten Herausforderungen für das Team war, trotz der enormen Belastung die Menschlichkeit nicht zu verlieren. Es wurde mit den Patienten gelacht, getanzt und gesungen, um ein Stück Normalität aufrecht zu erhalten und um ihnen Optimismus und Freude zurück zu bringen. Durch die enge Zusammenarbeit " mit Heidi Helfenstein habe ich fachlich und menschlich viel dazu gelernt. Im März starte ich mit einem gut gefüllten Rucksack in die HFAusbildung-."

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Bucher & Kehl AG Bahnhofstrasse 10 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Ersatz Einfamilienhaus mit Garage

Bauplatz:

Wolfsackerstrasse 21, Parzelle 2231

Bauherrschaft:

Linda und Matthias Zumsteg Zeughausstrasse 36 5600 Lenzburg

OWI Tortechnik AG Suhrenmattstr. 7 5035 Unterentfelden T 062 737 20 90 E info@owi-tor.ch

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Romana und Markus Augstburger Bahnhofstrasse 11 5600 Lenzburg

Planverfasser:

Planverfasser:

Roland Hüsser & Stefan Schmid GmbH für Baukunst Rathausgässli 29 500 Lenzburgg

Bauobjekt:

Um- und Anbau Einfamilienhaus mit Pool und Wärmepumpe

Bauplatz:

Breitfeldstrasse 28, Parzelle 383

Bauherrschaft/ Planverfasser:

Peter und Verena Bollmann Drosselweg 10 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

temporärer Baustelleninstallationsplatz ausserhalb Bauzone

Bauplatz:

Bannhaldenweg / Brunnmattstrasse, Parzelle 2465

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 5. Februar bis 8. März 2021. Das Auflagezimmer ist während den Bürozeiten zugänglich. Auf Verlangen (per E-Mail an hochbau@lenzburg.ch oder telefonisch unter 062 886 45 20) werden die Unterlagen den aufgrund des Coronavirus' verhinderten Personen auf geeignete Weise zugestellt. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Stadtrat

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Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Väth Kerstin Jennifer, 1981, weiblich, Deutschland, Lenzburgerstrasse 1, 5600 Ammerswil AG • Väth Mike Robert, 1967, männlich, Deutschland, Lenzburgerstrasse 1, 5600 Ammerswil AG

Shkendie Jusufi Fachfrau Gesundheit auf der Covid-Abteilung Schlusswort der Bereichsleiterin Akut- und Langzeitpflege, Heidi Helfenstein:

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der Publikation dem Gemeinderat Ammerswil eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Ammerswil, 28. Januar 2021 Gemeindekanzlei Ammerswil

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Die Motivation und sehr grosse Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden, Mehrarbeit während der Covid-Pandemie zu leisten, verdienen meinen grössten Respekt! Ohne diese Bereitschaft wäre es schwierig gewesen die Betreuung der COVID-Patienten optimal zu gewährleisten. Die Intensive Zusammenarbeit als COVID-Kernteam" hat uns sowohl " im Intra- wie auch im Interdisziplinären Team sehr zusammen wachsen lassen.

Gemeinde Egliswil

Baugesuche

Bauherrschaft:

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Baugesuch

Bauherrschaft:

Peter Gun Bachweg 24 5703 Seon

Bauobjekt:

Thermische Dämmung des bestehenden Gartenhauses

Ortslage:

Bachweg 24 Parz. Nr. 3193

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Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

Vorlage Nr. S-0176084.1 Neubau TS Hostetweg Vorlage Nr. L-0190951.2 20 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Dorf und Hostetweg Vorlage Nr. L-0198890.2 20 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Hostetweg und 72 Rüti

Ersatzwahl Mitglied Steuerkommission vom 7. März 2021 für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Wahlbeschluss Stille Wahl

Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, wird gemäss § 30 a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) in stiller Wahl als gewählt erklärt: Leutert-Schmidli Sabrina, 1990, von Villmergen, Bergstrasse 53, 5606 Dintikon, SVP

Gesuchstellerin Technische Betriebe Seon AG, Mühleweg 3, 5703 Seon

Gegen diesen Wahlbeschluss kann gemäss den §§ 66 und 68 GPR innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach dessen Veröffentlichung beim Regierungsrat schriftlich Beschwerde geführt werden.

Ort Parzelle Nr. 678

5606 Dintikon, 2. Februar 2021 Wahlbüro

Betroffene Gemeinde 5704 Egliswil

Gegenstand Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 8. Februar 2021 bis 9. März 2021 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei, Mitteldorfstrasse 3, 5704 Egliswil Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Ist aufgrund der geltenden COVID-19-Massnahmen die Einsichtnahme in die Unterlagen vor Ort für Sie nur eingeschränkt oder gar nicht möglich, melden Sie sich beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat (Tel. 058 595 18 50, planvorlagen@esti.ch). Enteignung Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Aarau, 28. Januar 2021 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Privera AG Husacherstrasse 3 8304 Wallisellen

Bauobjekt:

Montage von 2 WerbeBlachen an Fassaden Nord und Süd

Ortslage:

Bärenplatz 6 (K 252) / Parzelle Nr. 749

Zusätzliche Bewilligung:

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon vom 5. Februar 2021 bis 8. März 2021.

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 5. Februar bis 8. März 2021 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Schnyder Markus Bahnhofstrasse 10 5103 Wildegg

Bauobjekt:

Umbau, Erweiterung Verkaufslokal

Bauplatz:

Parz. 1414 Geb. Nr. 871 Bahnhofstrasse 10

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der Corona-Krise auf der Homepage vom 5. Februar bis 8. März 2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken. Gemeinderat Möriken-Wildegg

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Grundeigentümer:

Museum Aargau Marco Castellaneta Effingerweg 5 5103 Wildegg Stiftung Schlossdomäne Netzwerk Müllerhaus Bleicherain 7 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Ertüchtigung Schlossscheune

Bauplatz:

Parz. 111 Geb. Nr. 139 Schloss Wildegg

Zusätzliche Bewilligung:

Departement Bau Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der Corona-Krise auf der Homepage vom 5. Februar bis 8. März 2021.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Der Gemeinderat

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AMTLICHES

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Baugesuch

Bauherrschaft: n

Einwohnergemeinde Staufen, Zopfgasse 20, 5603 Staufen

Baugesuch

Bauherrschaft:

Grundeigentümer:

Bauvorhaben:

Standort:

Patricia Fischer-Jacquod Alte Bernstrasse 29 5603 Staufen Stockwerkeigentümergemeinschaft Alte Bernstrasse 29 5603 Staufen Sitzplatzverglasung (Parterre-Wohnung, Mehrfamilienhaus AGV-Nr. 1140) Parzelle Nr. 1185 Alte Bernstrasse 29

Öffentliche Auflage vom 5. Februar 2021 bis 8. März 2021 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.

Grundeigentümer: do. Bauvorhaben:

Neubau Sporthalle (Doppel-Sporthalle)

Standort:

Parzelle Nr. 237 an der Ausserdorfstrasse 17

Geschäftsübergabe

Öffentliche Auflage vom 5. Februar 2021 bis 8. März 2021 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.

Ein herzliches Dankeschön Es ist uns ein grosses Anliegen, unseren Kunden ein herzliches Dankeschön auszusprechen für die langjährige Kundentreue und das Vertrauen, das Sie uns und der Elektro H. Hauri AG in Seengen geschenkt haben. Zahlreiche tolle Begegnungen und Erfahrungen, an die wir uns sehr gerne erinnern werden und welche wir nicht missen möchten, prägten auch in intensiven Zeiten unseren Arbeitsalltag. Es ist nun an der Zeit, die Verantwortung meiner vor 34 Jahren gegründeten Firma an jüngere Fachleute weiterzugeben. Per 1. Februar 2021 haben Pascal Bruder, eidg. dipl. Elektroinstallateur und Bert Singer, Elektrokontrolleur/Chefmonteur FA und langjähriger Mitarbeiter, die Elektro H. Hauri AG übernommen und werden diese in bewährter Qualität weiterführen. Wir sind sehr glücklich, eine Nachfolgelösung mit bestens qualifizierten Seenger Profis gefunden zu haben. Zusammen mit dem bestehenden Team sind alle Voraussetzungen gegeben, dass das Unternehmen in unserem Sinne weitergeführt wird. Wir freuen uns auf den uns bevorstehenden nächsten Lebensabschnitt. Hansjürg Hauri Ursula Hauri

Staufen, 4. Februar 2021 Gemeinderat

Staufen, 4. Februar 2021 Gemeinderat

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Baugesuch

Bauherr:

Stritt-Rossini Immobilien AG Ahornweg 9 5504 Othmarsingen

Objekt:

Aufstockung Wohnraum auf Lagerhalle, Neubau Sitzplatzüberdachung und 3 zusätzliche Parkplätze

Steuerabschluss 2020

Erfreulicher Gesamtsteuerabschluss liegt gut 20% über dem Budget Auch im Jahr 2020 haben die Steuerpflichtigen in Staufen wieder zugenommen – von 2'417 auf 2'555. Im Budget 2020 rechnete der Gemeinderat mit 150 neuen Steuerpflichtigen, letztlich verzeichnet die Gemeinde nun 138 zusätzliche Steuerzahler. Eine langsame Stagnation der grossen Zunahme der vergangenen Jahre wird nun ab dem Jahr 2021 folgen. Anstelle der budgetierten Einnahmen bei den ordentlichen Steuern 2020 inklusive Nachträge von insgesamt CHF 7'800'000 werden CHF 9'488'637 ausgewiesen. Die ordentlichen Steuern (Einkommens- und Vermögenssteuern) weisen demzufolge Mehreinnahmen von CHF 1'688'637 auf. Ein Grossteil davon beruht auf einer einzigen einmaligen grösseren Steueranpassung – aber auch viele weitere finanziell kräftige Steuerzahler haben zum guten Steuerresultat beigetragen.

Donnerstag, 4. Februar 2021

Ortslage:

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Ahornweg 9 Parzelle 754

Geschäftübernahme

zusätzliche Bewilligungen: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen (angrenzend an K395)

Gerne nutzen wir die Gelegenheit, Hansjürg & Ursula Hauri für Ihren grossen Einsatz zu danken und unsere tiefe Wertschätzung auszusprechen. Wir freuen uns, dass Hansjürg Hauri uns weiterhin mit seinem Wissen und seiner Erfahrung zur Verfügung steht. Unserer neuen Herausforderung sehen wir mit viel Freude entgegen. Wir sind uns den heutigen Ansprüchen und Bedürfnissen als Fachbetrieb bestens bewusst und setzen alles daran, Sie als Kunde stets optimal zu beraten und zu unterstützen. Wir freuen uns, Sie als Kunde weiterhin in gewohnter Qualität zu betreuen. Pascal Bruder Bert Singer

Öffentliche Auflage vom 5. Februar 2021 bis 8. März 2021 während den Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 2. Februar 2021 Gemeindekanzlei

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Die Einkünfte aus Quellensteuern betragen CHF 152'828 (Budget CHF 100'000) und die Aktiensteuern schliessen mit CHF 227'380 (Budget CHF 500'000) ab. Wiederum wurden einige Nachsteuern und Bussen durch das Kantonale Steueramt verfügt, was einem Ertrag von CHF 17'751 (Budget CHF 10'000) entspricht. Im Jahr 2020 wurden 32 Grundstückgewinnsteuern (Vorjahr 33) veranlagt. Das Budget von CHF 100'000 wurde wiederum deutlich mit CHF 186'136 übertroffen. Viele ältere Liegenschaften haben den Eigentümer gewechselt und werden durch junge Besitzer umgebaut und renoviert. Die noch provisorischen Steuern, welche aufgrund des neu gültigen gesetzlichen Grundpfandrechtes ab 1. Januar 2020 geschuldet wurden, sind im obigen Steuerertrag nicht enthalten. Die Gemeinde Staufen kann bei den Erbschafts- und Schenkungssteuern Einnahmen von CHF 219'675 verbuchen (Budget CHF 10'000). Es handelt sich dabei um zehn Veranlagungen. Über alle Steuern verzeichnet die Gemeinde Staufen im Jahr 2020 mit einem Steuerfuss von 76% bei den ordentlichen Steuern Einnahmen von CHF 10'267'574 gegenüber einem Budget von CHF 8'505'500. Dies entspricht Mehreinahmen von CHF 1'762'074 oder rund 20%. Gemeinderat und Gemeindesteueramt sind erfreut, dass wiederum ein sehr guter Veranlagungsstand erreicht werden konnte. Per April 2020 wurde das Pensum auf dem Gemeindesteueramt um 50 auf 230 Stellenprozent erhöht. Dies aufgrund der enormen Zugänge an steuerpflichtigen Personen in den letzten Jahren. Die Vorgaben des Kantons wurden per Ende Dezember 2020 um rund 7% übertroffen. Die Ausstände aus Vorperioden bewegen sich weiterhin auf einem tiefen Niveau – lediglich 16 Steuerveranlagungen der Jahre 2017 und älter sind noch nicht eröffnet. Die Steuerkommission erledigte an drei Sitzungen (davon aufgrund der Pandemie zwei Auflagensitzungen) 14 (Vorjahr 11) Einsprachen. Ein Entscheid wurde ans Spezialverwaltungsgericht weitergezogen. Im Weiteren veranlagte die Kommission im Jahr 2020 179 (Vorjahr 168) Kapitalzahlungen aus Vorsorge und ein (Vorjahr null) privilegierter Liquidationsgewinn. 83,7% (Vorjahr 84,2%) der Steuerpflichtigen haben ihre Steuererklärung mit der unentgeltlich zur Verfügung gestellten Software des kantonalen Steueramtes Aargau ausgefüllt. Dieser Wert stagniert seit einigen Jahren. 29,4% (Vorjahr 25,2%) der Pflichtigen reichten ihre Steuerdaten elektronisch ein. Allen Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern, welche ihren Zahlungsverpflichtungen im Jahr 2020 wiederum fristgerecht nachgekommen sind, wird an dieser Stelle ein grosses Dankeschön ausgesprochen. Staufen, 1. Februar 2021 Abteilungen Steuern und Finanzen, Staufen

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Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2018/21; stille Wahl

Nachdem die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht und in der Nachmeldefrist keine neuen Kandidatinnen /Kandidaten angemeldet wurden, konnte eine stille Wahl durchgeführt werden (§ 30a Abs. 2 GPR). Als Mitglied der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2018/21 wurde gewählt: • Bouquet, Claude Henri, 1976, von La Roche FR und Pont-la-Ville FR, Baumgartenstr. 40, FDP, neu Gemäss §§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind Wahlbeschwerden innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach Veröffentlichung der Ergebnisse, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, zu richten. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Wahlbüro Seengen

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Baugesuch

Bauherr:

Eqerem und Ardijana Zmajlaj Dorfrain 14 5702 Niederlenz

Bauobjekt:

Parkplatzerweiterung

Objektadresse:

Staufbergstrasse 9 Parzelle 842 Gebäude Nr. 417

Weitere Bewilligung:

keine

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 5. Februar bis Montag, 8. März 2021 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

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AMTLICHES / KIRCHENZETTEL

Donnerstag, 4. Februar 2021

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken n

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauvorhaben:

Kunnummel Sijo Joseph und Swapna Ahornstrasse 13 5442 Fislisbach Neubau 5 Einfamilienhäuser mit Garagen Projektänderung Haus 3

Baugrundstück: Parzelle 2632 Breechliweg 7 Öffentl. Auflage: 5. Februar 2021 bis 8. März 2021 Das Baugesuch kann bei der Gemeindekanzlei während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat

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Einschränkung der Verwaltungsöffnungszeiten

Gestützt auf die bundesweit geltenden Massnahmen zur Bekämpfung der CoronaPandemie werden administrative Arbeiten der Verwaltung – soweit möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar – derzeit im Homeoffice erledigt. Der Gemeinderat hat zudem beschlossen, die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung einzuschränken. So werden die Schalter der Verwaltung ab Montag, 1. Februar 2021 bis auf Widerruf nur vormittags geöffnet sein. Die Verwaltung kann gleichwohl während den ordentlichen Öffnungszeiten telefonisch oder per E-Mail erreicht werden. Bei Notfällen können nach telefonischer Voranmeldung auch Termine ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden. Diese Einschränkung der Öffnungszeiten wurde zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeitenden angeordnet und soll die Aufrechterhaltung des Verwaltungsbetriebes sichern. 26. Januar 2021 Gemeinderat Rupperswil

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Winterdiensteinsatz in Rupperswil

Mitte Januar 2021 sind im Mittelland innert knapp zwei Tagen grosse Schneemengen gefallen, welche auch bei den Rupperswiler Gemeindebetrieben (Werkhof, Hauswartdienst, Forstbetrieb) und den unterstützenden Organisationen einen ausserordentlichen Winterdiensteinsatz ausgelöst hatten. Im Dauereinsatz mussten die immer neuen Schneefälle bewältigt und das insgesamt rund 40 Kilometer Gemeindestrassen umfassende Verkehrsnetz freigeräumt werden. Der Gemeinderat stellt fest, dass die Einsatzkräfte bei der Bewältigung dieses «Ereignisses» einen grossartigen Einsatz und eine sehr gute Arbeit geleistet haben. Gleichzeitig dankt er der Bevölkerung für deren Geduld und Verständnis, dass vorab die vom Regionalbus genutzten sowie die meist befahrenen Sammelstrassen und die Schulwege und erst in zweiter Linie die Quartierstrassen geräumt wurden. Die Räumung von Privatstrassen erfolgte – sofern überhaupt möglich – erst in dritter Priorität. Der Gemeinderat sieht aus Umweltschutzgründen überdies vor, beim künftigen Winterdienst auf den Quartierstrassen so weit wie möglich auf den Einsatz von Streusalz zu verzichten.

Bereitschaftsdienst vom 6. bis 12. Februar 2021: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 5. Februar 2021 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 7. Februar 2021 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfrn. Susanne Ziegler Text: Markus 4,35 ff «Stürmische Zeiten» Lieder: 680 / 834 / 343 Musik: Roman Stahl, Orgel Kollekte: Frauen-Solidaritätsfonds: ½ EKS, ½ Landeskirche - kantonal mit Kinderhüte Montag–Donnerstag, 8.–11. Februar 2021 Rumpelchischte findet leider nicht statt Inputs per Video siehe Homepage (www.kirche-lenzburg.ch)

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 7. Februar 2021 18.15 Uhr Kirche Ammerswil: Abendgottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Organistin Christina Ischi; Kantonalkollekte z.G. Frauensolidaritätsfonds, 1/2 SEK, 1/2 LK

Ref. Kirchgemeinde Birr

Birr

Sonntag, 7. Februar 2021 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 6. Februar 2021 17.15 Uhr Heilige Messe mit Kerzenweihe, Lichterprozession und Blasiussegen, Dreissigsten, Jahrzeitgedenken Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch beim Sekretariat, LiveÜbertragung auf die Homepage Sonntag, 7. Februar 2021 9.30 Uhr Feierliches Amt mit Kerzenweihe, Lichterprozession und Blasiussegen Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch beim Sekretariat, Live-Übertragung auf die Homepage Mittwoch, 10. Februar 2021 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 11. Februar 2021 9.00 Uhr Hl. Messe Live-Übertragung auf die Homepage 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

Wildegg

Sonntag, 7. Februar 2021 11.00 Uhr Heilige Messe mit Kerzenweihe und Blasiussegen, anschliessend Taufe Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch im Sekretariat

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen

Sonntag, 7. Februar 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst Pfarrer Matthias Fuchs

www.kirchweg5.ch

www.kirche-seengen.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Donnerstag, 4. Februar 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 5. Februar 9.00 Eucharistiefeier mit Pfarrer Hanspeter Menz, Brotsegnung und Blasiussegen

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 7. – 13. Februar: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Bitte nutzen Sie das Reservationssystem auf unserer Website oder melden Sie sich telefonisch auf dem Kirchgemeindesekretariat an.

Sonntag, 7. Februar 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey, Blasiussegen www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz

Sonntag, 7. Februar 10.00 Uhr Möriken: Gottesdienst, Vikarin Regula Blindenbacher und Pfrn Ursula Vock, Musik: Tabea Plattner. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos.

Sonntag, 7. Februar 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Frauensolidaritätsfonds Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei Rolf Deubelbeiss, Tel. 079 915 11 53.

Der Gottesdienst kann über die Homepage oder über Spotify («zum Nachhören Reformierte Kirche Holderbank-Möriken-Wildegg») ab dem folgenden Tag nachgehört werden. Die Predigten sind auch über die Festnetz-Nr. 062 520 76 56 abhörbar. Kein Internet nötig! Lautsprechertaste ein zum bequemen Hören.

Donnerstag, 11. Februar Das Kino in der Kirche findet nicht statt.

www.ref-hmw.org

Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 4. Februar 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 1. Mose 15, ab Matthäus 6, 19

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 7. Februar 9.30 Gottesdienst, Pfrn. R. Kremer. Kantonalkollekte: Frauen-Solidaritätsfonds, ½ Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz, ½ Reformierte Landeskirche Aargau www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Sonntag, 7. Februar 2021 8.40 Uhr Abfahrt* bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Gottesdienstes in Hendschiken, Beginn um 9.00 Uhr, mit Pfarrerin Susanne Ziegler Donnerstag, 11. Februar 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle» *Sofern Sie einen Fahr- oder Abholdienst benötigen, bitten wir Sie, sich bis spätestens zwei Tage vor dem Gottesdienst unter Tel. 062 896 11 74 anzumelden (Tel. besetzt Mo. – Fr. 8.30 – 11.30 Uhr).

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen

Sonntag, 7. Februar 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Dr. D. Kemmler, Aarau Bitte sich online anmelden über www.kirchweg5.ch (bis Samstag, 11.00 Uhr)

Samstag, 6. Februar 18.30 Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Pfarrkirche, Blasiussegen

Hendschiken

Sonntag, 7. Februar 2021 9.00 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler Text: Markus 4,35 ff «Stürmische Zeiten» Lieder: 680 / 834 / 343 Musik: Roman Stahl, Orgel Kollekte: Frauen-Solidaritätsfonds: ½ EKS, ½ Landeskirche – kantonal

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Für diesen Anlass gilt Maskenpflicht.

Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 7. Februar 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Lukas 14 Thema: «Improvisationen der Güte Gottes» Musikalische Gestaltung: Jelena Bulavka (Gesang), Georgij Modestov (Klavier) und Jürgen Will (Kontrabass) mit Jazz-Standards von Gershwin, Bernstein und anderen. Falls Sie unseren Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bis am Freitagmorgen (11.00 Uhr) im Sekretariat unter Tel. 062 769 10 95 Freitag, 12. Februar 19.30 Uhr Abgesagt: Christliches Abendgebet Pfarramtliche Stellvertretung bei Todesfällen und seelsorgerlichen Notfällen vom 8. bis 16. Februar 2021: Pfr. Dieter Kemmler, 076 409 58 83 www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Sonntag, 7. Februar 2021 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche; Pfrn. Astrid Köning Dienstag, 9. Februar 2021 14.00 Uhr Leider kann das Nachmittagsprogramm‚ Treff 65+ coronabedingt nicht stattfinden.

Staufen

Donnerstag, 11. Februar 2021 12.00 Uhr Leider kann das Mittagessen, Treff 65+ coronabedingt nicht stattfinden. www.ref-staufberg.ch

Verhelfen Sie unseren Vögeln zu einem guten Start ins Leben!

Seon

Freitag, 5. Februar 2021 18.00 Uhr Rosenkranzgebet 18.30 Uhr Heilige Messe Samstag, 6. Februar 2021 19.00 Uhr Heilige Messe in ital. Sprache Sonntag, 7. Februar 2021 9.30 Uhr Wortgottesfeier

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 7. Februar 2021 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Jesus liebt uns.» Anmeldung: www.chelegmeind.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 7. Februar 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Stefan Huber www.ref-kirche-rupperswil.ch

Vogelwarte Sempach IBAN: CH47 0900 0000 6000 2316 1

2. Februar 2021 Gemeinderat und Technische Betriebe Rupperswil

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EINFACH REINSCHNEIEN

Baugesuch

Bauher:

Iapello Rocco Hohlgasse 12 5502 Hunzenschwil

Bauobjekt:

Gartenhaus (bereits erstellt)

Ortslage:

Hohlgasse 12 Parzelle Nr. 1778

Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 5. Februar 2021 bis 8. März 2021 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.

18 Geschäfte, garantiert schneefrei und schön warm.

Gemeinderat Hunzenschwil

mueli-maert.ch


Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 4. Februar 2021

Flüchtige Sonnensegel

Ein Quartier geht nach Lissabon

Kunst Der Lenzburger Künstler Khalil Berro ist mit 17 Jahren der jüngste bildende Künstler der Schweiz. Seine Installation «Solar Sail» ist mit 500 Quadratmetern Fläche die grösste zurzeit laufende Kunstaktion im Land. ■

STEFANIE OSSWALD

L

eise blitzen die Sonnensegel im Meer des dichten Schneegestöbers. Aus der Ferne bleibt derweil nur ein Schein des Unerwarteten. Nähert man sich dem unidentifizierbaren Funkeln inmitten der Landschaft, wird erkennbar: Dies ist etwas Aussergewöhnliches. Mit einer Fläche von 500 Quadratmetern ist «Solar Sail», übersetzt Sonnensegel, die grösste Kunstaktion der Schweiz und macht Interaktionen zwischen Menschen und der Natur unmittelbar sichtbar.

Auftauchen und verschwinden

Sie besteht aus unzähligen Rettungsdecken, die mit kleinen mit Wasser gefüllten Beuteln auf dem Erdboden befestigt werden, auf diese Weise mit ihrer silbernen Oberfläche das wandernde Sonnenlicht reflektieren und Teile der Landschaft in glänzende Flächen verwandeln. «Solar Sail» taucht auf und verschwindet. Flüchtig und ohne Ankündigung. Irgendwo und irgendwann in der Region. «Wann und wo es ‹Solar Sail› zu sehen gibt, wird nicht verraten», erzählt Khalil Berro. Nur eines sei verraten: In den nächsten Monaten werden einige der Installationen an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten in der Region und in der gesamten Schweiz auftauchen.

Der jüngste Künstler der Schweiz

Khalil Berro ist Künstler. Und mit seinen 17 Jahren der jüngste bildende Künstler der Schweiz. Seine Wurzeln hat der im

Der Künstler und sein jüngstes Werk: Der Lenzburger Khalil Berro vor «Solar Sail». «Storchennest» Lenzburg geborene Schüler im Libanon, dem Heimatland seines Vaters. Berro ist zweisprachig (arabisch und schweizerdeutsch) aufgewachsen; er schaut stets über den Tellerrand jenseits der Alpen. Reisen in den Libanon gehören ausserhalb von Corona zum Üblichen. In der Schule, so Berro, sei seine Kunst kein Thema. «Ich versuche diese beiden Welten voneinander zu trennen.» Morgens noch die Schulbank gedrückt, verschwindet Berro dann zur Arbeit in seinem Atelier im fünften Stock des Wisa-Gloria-Areals. Zurzeit absolviert der Jugendliche eine Ausbildung zum «Interactive Mediadesigner» an der ETH. Als Künstler möchte er weltweit arbeiten und pflegt bereits jetzt internationale Netzwerke. Eine Ausstellung in Südkorea musste coronabedingt verschoben werden. Eine Ausstel-

Foto: zvg

lung seiner Werke im Alten Gemeindesaal Lenzburg, gefördert durch die Kulturkommission, ging kürzlich zu Ende.

Obsessive Leidenschaft

Berro interessiert das, was nicht sichtbar ist. Mit beeindruckend analytischem Feinsinn und gar obsessiver Leidenschaft für das Künstlerische seziert Berro seine Umwelt, studiert die Menschen, die Natur und ihre Systeme mit unerschütterlichem Selbstvertrauen, um sie in seiner Kunst zu sinnhaften Komplexen zusammenzufügen, stets ohne dabei den unternehmerischen Blick zu verlieren. Khalil Berro ist ein junger Künstler, dessen Weg es sich zu verfolgen lohnt. ■

Nach Selbstunfall weggelaufen

Foto: zvg

LESERBRIEFE

Fast eine reine Frauenrunde am virtuellen Energie-Apéro in Lenzburg: Petrissa Eckle, Moderatorin Nita Fernandez, Organisator Martin Sennhauser und Sophie Wenger. Foto: zvg

Bausteine auf dem Weg zur klimaneutralen Schweiz Energie-Apéro Der dritte Energie-Apéro der Saison 2020/21 – wieder als Livestream – verbuchte eine Rekordzahl an Zuschauern. Im Zentrum der Referate von Sophie Wenger und Petrissa Eckle standen der Kohlendioxid-Emissionshandel und die Kohlendioxid-Abscheidung sowie deren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. 480 Gäste aus der ganzen Schweiz, davon über 70 aus dem Raum Lenzburg, begrüsste Martin Sennhauser im Livestream. Das Thema des Apéros rund um die Kohlendioxid-Thematik ist aktueller denn je, da die Zeit zur Erreichung der vom Bund gesetzten Energieziele 2050 für eine klimaneutrale Schweiz knapper wird.

Abgaben verdoppeln sich

Sophie Wenger vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) ging auf mögliche Massnahmen zur Erreichung der Ziele ein: Direkte Abgaben wie Treibstoffaufschläge im Verkehr (bis zu 12 Rappen pro Liter), im Gebäudebereich und neu auch im Luftverkehr. Kohlendioxid-Abgaben könnten bis 2030 von heute 96 Franken auf bis zu 210 Franken pro Tonne steigen. Neben direkten Abgaben steht der Kohlendioxid-

Emissionshandel, bei welchem der Preis aus dem Kauf und Verkauf von Zertifikaten entsteht. In der Industrie setzt man eher auf eine «Abscheidung» von Kohlendioxid direkt dort, wo es anfällt. «Wichtig», so Wenger, «ist eine dauerhafte, sichere Speicherung. Diese werden jedoch eher im Ausland sein».

Einfangen des Kohlendioxid

Petrissa Eckle von der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich ging auf die Rolle von «negativen Emissionen» ein, Technologien zur Rückholung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre. Sie sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu Netto-Null, speziell in Nischenbereichen. Dabei mache ihr das Einfangen des Kohlendioxid wie auch dessen Speicherung keine Sorgen. Den «Knackpunkt» sieht Eckle im Transport des Kohlendioxid, wo es unzählige offene Fragen gebe, die heute angegangen werden müssen. Bei der anschliessenden Diskussion gab es viele spannende Fragen. Der Apéro musste jedoch auch dieses Mal selber organisiert werden. (bmau) ■

Internet: www.energieaperos-ag.ch

Mein Schulweg während des Zweiten Weltkriegs auf der Zeughausstrasse führte mich kurz vor der Langenbachfabrik (heute Coop) an einem langgezogenen Haus vorbei. Davor lag ein schöner Garten mit Obstbäumen, Gemüsebeeten, Beerenstauden und kleinen Oasen von Blumenrabatten und Rasenstücken. Vor zwei Jahren standen in diesem Garten hohe Stangen. Das Haus wurde abgebrochen. Farbige Kachelofenstücke wurden rausgerissen und abgeführt. Ich ahnte Unerfreuliches. Blöcke, dicht gedrängt im billigen Crèmeschnittenstil. Bei meinen Einkaufsgängen zum Coop, zur Westapotheke und zur Bäckerei Büchli verfolgte ich den Bau dreier Mehrfamilienhäuser. Zunehmend war ich angetan von der Originalität dieser Häuser. Und jetzt, wo sie fertig sind und zum Teil schon bewohnt: Jedes Objekt hat etwas ganz Eigenes und trotzdem spielen die drei zusammen und ergeben ein Ganzes. Von der nahen Nordostecke des reformierten Kirchgemeindehauses in Richtung Bahnhof gesehen: links das lang gestreckte gelbe Haus, rechts das braune Haus und davor der kleinere graue trotzige Monolith. Da waren Architekten mit eigenen Ideen am Werk. Waren es wohl mehrere Architekturbüros? Es ist ihnen gelungen, die Gebäude räumlich und farblich in Beziehung zu setzen zu schon vorhandenen Bauten, zum Stapferhaus, zur weissen Bank und zur grauen Westfassade des Coop. Man blickt in ein interessantes bauliches Ensemble. Die attraktive Siedlung ist ein Gewinn für das West-Quartier und

Internet: leben-im-lenz.ch/startseite/challenge

POLIZEINOTIZ

Seziert die Umwelt: Khalil Berro.

Architektur Endlich ist in der Stadt Lenzburg wieder etwas gelungen, was sich von der üblichen, langweiligen, rasterartigen Architektur unterscheidet.

Im Lenz Seit die Kultur- und Freizeiteinrichtungen geschlossen sind und strengere Kontaktbeschränkungen gelten, zieht es viele Menschen an die frische Luft – besonders nach einem Arbeitstag in den eigenen vier Wänden bietet sich ein Spaziergang an. Genau das will sich das Lenzburger Quartier Im Lenz nun für eine Challenge zunutze machen. «Mit den geltenden Einschränkungen ist es echt schwierig, das Quartier zu beleben», erklärt Zoë Weyermann vom Quartierverein Leben im Lenz. «Also haben wir online die Köpfe zusammengesteckt und Ideen für die aussergewöhnliche Situation gesammelt.» Das Wichteln vor Weihnachten sei eine naheliegende Idee gewesen und Weyermann ist überzeugt, dass eine moderne Aufmachung der Ostereiersuche ähnlich erfolgreich sein könnte. Besonders aufregend findet Weyermann aber die Challenge im Februar: «Wir haben uns gefragt, wie viele Schritte wir als Quartier tagtäglich machen und wollen nun wissen, ob wir es nach Lissabon schaffen.» So kam es zur Quartier-Challenge. Es gilt, gemeinsam drei Millionen Schritte zu machen, was den etwa 2000 Kilometern von Lenzburg nach Lissabon entspricht. Einen Preis zu gewinnen gibt es nicht, wie Weyermann ergänzt: «Wir wollen einfach Abwechslung in den Alltag bringen und hoffen, dass die Spaziergänge mit einem Ziel etwas mehr Spass machen. Andere Quartiere dürfen uns aber gerne herausfordern, wir werden den Zwischenstand regelmässig auf unserer Website aktualisieren.» (dsi) ■

Informationen zu Khalil Berro und seinen Projekten gibt es unter www.khalilberro.com

Eine attraktive Siedlung im West-Quartier

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auch ein Trost, nachdem wir Ortsbürger die grosse Chance einer Kantonsschule im Areal der Zeughäuser verspielt haben. Helen Geissberger, Lenzburg

Vermittelnde Funktion gewohnt

Friedensrichterersatzwahl Am 7. März gilt es, in unserem Bezirk (Kreis XII) einen Ersatz-Friedensrichter zu wählen. Mit Fabian Würmli stellt sich ein Kandidat zur Verfügung, der genau das Richtige mitbringt. Als Friedensrichter sollen Laien gewählt werden, die die Bevölkerung möglichst gut vertreten. Also Männer und Frauen mit unterschiedlichen beruflichen Erfahrungen. Als selbstständiger Architekt und mit seiner Schlichtungs-Tätigkeit bei einem Mietgericht ist Fabian Würmli zeitlich flexibel und sich vor allem die vermittelnde Funktion gewohnt. Denn Verständnis für die unterschiedlichen Parteien und Anliegen, einen rechtskonformen Vorschlag erarbeiten und so eine gute Lösung finden – genau das braucht es, genau das kann Fabian Würmli. Seine Wahl ist die ideale Ergänzung zu den bisherigen Friedensrichtern der FDP und SVP. Thomas Schaer, Präsident SP Lenzburg-Ammerswil

Lenzburg Eine Automobilistin verlor die Herrschaft über ihr Fahrzeug und kollidierte mit diversen Verkehrssignalen und Inselschutzpfosten. Sie blieb unverletzt. Der Unfall ereignete sich in der Nacht auf letzten Sonntag, kurz nach halb zwei Uhr auf der Hendschikerstrasse in Lenzburg. Eine 32-jährige Autolenkerin fuhr mit ihrem BMW Richtung Autobahnzubringer. Dabei dürfte sie aus noch unbekannten Gründen die Herrschaft über ihr Fahrzeug verloren haben. Sie kollidierte mit diversen Verkehrssignalen und Inselschutzpfosten. Die Lenkerin liess das Fahrzeug auf der Unfallstelle zurück. Die Unfallverursacherin blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Ein Atemalkoholtest bei der Fahrzeuglenkerin ergab einen Wert von 0,65 Milligramm pro Liter. Der Führerausweis wurde ihr zuhanden der Entzugsbehörde abgenommen. (pd/kpa)

Signale und Inselpfosten umgefahren: Beschädigtes Fahrzeug nach Unfall. Foto: pd/kpa

INSERATE Ziegeleiweg 3 | 5600 Lenzburg 062 888 77 20 Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 9.30 – 12.00 | 15.00 – 18.30 Uhr Samstag: 9.30 – 15.00 Uhr

Aktuell im Februar

Gratis-Hörtest • Individuelle Hörgeräteanpassung • Hörgerätezubehöre • Gehörschutz Müli-Märt 1.OG Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 hoergut-ronchetti.ch

• Aktion: 20 % Rabatt auf Goffersberger Pinot Noir und Cabernet Dorsa 2018 (solange Vorrat) • Neu: Kürbiskerne Natur aus dem JVA-Garten • Zarter Nüsslisalat • Täglich frisches Obst und Gemüse • Gedörrte Apfel- und Birnenringli • Knuspriges Brot aus der Hausbäckerei • Jeden Freitag feine «Wurstweggen» • Mittwoch ist Wähentag mit über 10 Sorten • Auf Vorbestellung: Restaurierte WISA-GLORIA-Artikel … und vieles mehr Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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TODESANZEIGEN

Donnerstag, 4. Februar 2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kann's verstehen. Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh' in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.

Aus «Mondnacht», Joseph von Eichendorff

Traurig und begleitet von vielen schönen Erinnerungen haben wir Abschied genommen von

Urs Bertschinger

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Papi, Schwiegervater, Grosspapi, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

10. Juli 1946 – 26. Januar 2021

Traueradresse: Cristina Roca Alter Schützenweg 1 5702 Niederlenz

Wir vermissen Dich sehr Cristina Roca Bertschinger Michèle und Mark Haldimann mit Joël, Sascha und Malin Regine Bertschinger Peter Bertschinger Freunde und Verwandte

Peter Köchli - Döbeli 31. August 1940 - 29. Januar 2021

Dein plötzlicher Tod hat uns erschüttert. Dein Herz hat aufgehört zu schlagen. Wir denken in grosser Liebe und Dankbarkeit an die gemeinsame Zeit. Sarmenstorf, im Januar 2021 In unseren Herzen lebst du weiter Rosemarie Köchli-Döbeli Reto und Petra Köchli-Wyss mit Carina und Janine Stefan und Anita Köchli-Rippstein mit Lena, Elio, Nuri und Miro Verwandte und Freunde

Ein besonderer Dank für die Betreuung in den letzten Wochen geht an: Hausärztin Kathrin Muggli, das Team der Palliativ Spitex und Spitex Lenzburg, das Team von der Palliativstation im Spital Zofingen und dem Team des Alterszentrums Obere Mühle Lenzburg. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis in Lenzburg statt. Statt Blumen zu spenden unterstütze man die Spitex Lenzburg, Niederlenzerstrasse 25, 5600 Lenzburg, Postkonto 50–920-7, Vermerk: Urs Bertschinger.

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet, auf Grund der aktuellen Situation, im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Stiftung St. Josef, Bremgarten, PC 50-1926-6, IBAN CH20 0900 0000 5000 1926 6 oder das Alters- und Pflegeheim Eichireben, Sarmenstorf, PC 50-14155-5, IBAN CH97 0900 0000 5001 4155 5, Vermerk: Peter Köchli. Traueradresse: Rosemarie Köchli-Döbeli, Schlüsselackerstrasse 14, 5614 Sarmenstorf

TODESANZEIGE Traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem geschätzten

Hans Lüscher-Flückiger Er ist am 30. Januar 2021 nach einem reich erfüllten Leben verstorben. Hans Lüscher-Flückiger war vom 1. 2. 1967 bis 31. 12. 1999 als Mitarbeiter der Technischen Betriebe Seon tätig. Für seine Hilfsbereitschaft und den unermüdlichen Einsatz zum Wohle unseres Dorfes sind wir dem Verstorbenen zu grossem Dank verpflichtet.

Lenzburg, im Januar 2021

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Dem Verstorbenen werden wir ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen Trost und Kraft für die kommende Zeit. Die Trauerfeier und Beisetzung erfolgen im Familienkreis.

Gemeinderat Seon und Gemeindepersonal

Traurig nehmen wir Abschied von unserer Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Regula Merki Mai 1953 bis Januar 2021

Dankbar sind wir für die Zeit, die wir mit dir erleben durften. Traurig sind wir über deinen Tod. Annelis und Peter Widmer-Merki Franziska Widmer und Marko Marcec Widmer mit Lena und Aurel Susanne und Marco Abis-Widmer mit Flavia und Mauro Stefan und Stephanie Widmer-Gloor mit Anna und Julian Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 16. Februar 2021, um 14.00 Uhr im engsten Familien- und Freundeskreis auf dem Friedhof in Lenzburg statt. Anstelle von Blumen unterstütze man die Stiftung Kinderspital Kantha Bopha, IBAN CH60 0070 0111 3000 4581 4, Vermerk: Regula Merki. Traueradresse: Annelis Widmer-Merki, Friedweg 6A, 5600 Lenzburg

Jesus sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Seengen, Januar 2021

(Johannes 14:6)

Wir haben die schmerzliche Pflicht, den plötzlichen Tod unseres Bruders, Schwagers und Onkels

Herbert Berger 7. Juni 1951 - 27. Januar 2021

bekannt zu geben. Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt. Herzlichen Dank allen, die beim Tod von Herbert Berger aktive Hilfe geleistet haben. Traueradresse: Ruth Gerber-Berger, via Brughiera 24, 6598 Tenero


Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Im Gespräch

Donnerstag, 4. Februar 2021

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AUSGEGRABEN

Ist im Museum Burghalde ausgestellt: Jungsteinzeitliche Talglampe aus Hitzkirch. Foto: zvg

Fiat Lux ■

REBECCA NOBEL

Mittlerweile sind die Weihnachtsbeleuchtungen abgehängt und die Tage werden wieder länger. Davon ist allerdings noch nicht allzu viel zu bemerken. Der Februar zieht sich trotz seiner Kürze in die Länge und zehrt im Allgemeinen an den Nerven und den Vitamin-D-Reserven. Wer täglich weit zur Arbeit pendelt, weiss nur am Wochenende, wie das traute Heim bei Tag aussieht. Carpe diem? Heute tritt die Nachtruhe allerdings einiges nach dem Sonnenuntergang ein. Noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts nutzten viele Haushalte hauptsächlich Kerzen und Petrollampen zur Erhellung der Innenräume.

Gestaffelte Inbetriebnahme: Vorlesestunde im ersten Stock der neuen Kindertagesstätte Sternenland in Lenzburg.

Foto: Fritz Thut

Kindertagesstätte Sternenland als jüngstes Glied der Kette Lenzburg In diesem Monat nimmt eine weitere Kindertagesstätte (Kita) in Lenzburg ihren Betrieb auf: Das «Sternenland» liegt in einer neuen Überbauung in der Nähe des Bahnhofs. Am Interieur haben Rentner mitgewirkt. ■

FRITZ THUT

D

ie gesellschaftliche Entwicklung führt dazu, dass immer mehr Eltern ihren Nachwuchs in der Vorschulzeit während einigen Wochentagen in fremde Obhut geben. «In Lenzburg steht ein breites Angebot für Kinderbetreuung zur Verfügung», steht auf der städtischen Internetseite. Das Angebot, das dort aufgelistet ist, erfährt in diesen Tagen eine Erweiterung. In der neuen Überbauung zwischen Stapferhaus und Coop, an der Zeughausstrasse 4, eröffnet die Kindertagesstätte (Kita) Sternenland. An idealer Lage, in Bahnhofsnähe, steht auf anderthalb Etagen eine gute Infrastruktur für die Betreuung von rund 30 Vorschulkindern bereit.

Von Betrieb zu Betrieb gewachsen

Das «Sternenland» ist bereits die dritte Kita auf dem Stadtgebiet, die von der gleichen Trägerschaft geleitet wird. Susi Baumann und Denis Neeser haben vor rund zehn Jahren mit der Kita Lenzi in der Nähe des Schulzentrums Lenzhard begonnen. «Wir wollten damals etwas Gutes für die Gesellschaft machen», blicken die beiden auf die Anfänge zurück. Das mit der Gründung erworbene Wissen hat man weiter verwendet. «Wir haben die Instrumente für die Organisation aufgebaut», so Neeser, der für die kaufmännische Leitung verantwortlich zeichnet. Man sei «von Betrieb zu Betrieb gewachsen»; zuerst kam die Kita Fauchi in Niederlenz dazu, dann die Kita Zauberland im Lenzburger Hämmerli-Areal. Die Seoner Kita Taubenschlag wird administrativ ebenfalls unterstützt, funktioniert aber eigenständig. Und nun «Sternenland». Vorstandsmitglied Susi Baumann, die offiziell als

Die Verantwortlichen der Kita Sternenland: Standortbetreuerin Susi Baumann, der kaufmännische Leiter Denis Neeser und Krippenleiterin Sibylle Steiger in den fast fertig ausgebauten Erdgeschossräumen. Foto: Fritz Thut Standortbetreuerin fungiert, legt zwar grossen Wert darauf, dass die Kinderbetreuung an den einzelnen Orten eigenständig funktioniert, doch biete die Zusammenarbeit verschiedener Betriebe auch Vorteile: «Überall müssen Bezugspersonen vor Ort vorhanden sein, doch kann man bei Bedarf Synergien nutzen.» Genau aus diesem Grund hat man streng darauf geachtet, dass man die verschiedenen Kitas alle im engen Raum um Lenzburg angesiedelt hat. Gut 100 Betreuungsplätze werden zurzeit angeboten; «die Kinderzahlen sind in der Branche natürlich schwankend», wird das Angebot beschrieben. Unterschiedlich beansprucht werden auch die verschiedenen Wochentage: «Das braucht grosse Flexibilität und Organisationstalent, so Susi Baumann. Über 30 Mitarbeitende zählt man momentan und deren Rekrutierung scheint nicht besonders schwierig. «Es gibt gute Fachleute auf dem Arbeitsmarkt; die Schwierigkeit besteht darin, Mitarbeitende zu finden, die den Beruf aus Leidenschaft wählten», so Baumann. Zudem bietet man Ausbildungsplätze für Fach-

leute Betreuung an. «In die Zukunft investieren», nennt dies Neeser.

Innenausbau durch Rentner

Die Kita Sternenland weist noch eine weitere Besonderheit auf: Der Innenausbau der im Rohbau übernommenen Räume erfolgte durch Pensionäre, die eigentlich nicht mehr im Arbeitsprozess standen und durch Inserate «Fleissige Rentner gesucht» angeworben wurden. Die Initianten sehen darin auch einen «sozialen Aspekt»: «Das Zusammenarbeiten mit Älteren fehlte in unserem Betrieb bisher.» Die Kooperation mit den fünf Rentnern sei keine Sparmassnahme gewesen, so die Verantwortlichen des Trägervereins. Man nahm sogar in Kauf, dass der Ausbau etwas länger dauerte, zieht aber trotzdem eine positive Bilanz: «Es kamen viele gute Ideen.» Nun wird das «Sternenland» in Betrieb genommen. In der Wohnung im ersten Stock ist das «Babyhuus» für die Jüngsten untergebracht; im gesamten Erdgeschoss die Kita. Besonders stolz ist man auf den grossen, direkt zugängli-

chen Garten – eine Rarität im dicht überbauten Gebiet. Die Coronaauflagen wirken sich natürlich auf den Kita-Betrieb ebenfalls aus. «Es gilt ein strenges Schutzkonzept», sagt Sibylle Steiger, die Krippenleiterin im «Sternenland». Die Hände werden noch mehr gewaschen als sonst schon, im Empfangsbereich ist jeweils nur ein Elternteil erlaubt, die Kinder seien viel an der frischen Luft, wobei jedoch öffentliche Plätze mit vielen Leuten gemieden werden, und das Mitwirken beim Kochen in der Gruppe fällt vorerst aus.

Anspruchsvolle Eltern

Die Wahl der richtigen Kita ist für die Eltern nicht immer einfach. Im Raum Lenzburg gibt es ein breites Angebot. Susi Baumann versteht sehr gut, dass die Eltern anspruchsvoll sind. Und rät dazu, die Angebote untereinander zu vergleichen. Ihr Partner Denis Neeser ergänzt: «Die Qualität ist sehr wichtig, schliesslich geht es um unsere Kinder. Da darf man keine Kompromisse eingehen.» ■

Internet: www.kita-sternenland.ch

Seit dem Siegeszug des elektrischen Lichtes ist die Abhängigkeit vom Tageslicht deutlich geschwunden. Die Nacht wurde buchstäblich zum Tage gemacht. Arbeiten ist heute zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich, wenn auch nicht unbedingt empfehlenswert. Ganz im Sinne der biblischen Genesis: «Es werde Licht» (Fiat Lux), ward es Licht. Wir Menschen führten mit der Glühbirne quasi die biblische Schöpfungsgeschichte fort, mögen es damit vielleicht sogar etwas übertrieben haben. Der Wunsch nach einer Beleuchtung des Eigenheims ist bereits Jahrtausende zurück auszumachen. Lange vor den Gaslampen und Petrollampen des 19. Jahrhunderts brachten Feuerstellen, Kienspäne, Kerzen, Fackeln und Öl- und Talglampen Licht ins Dunkel. Die wohl ältesten Leuchten des Seetals stammen von Hitzkirch am Baldeggersee. Die jungsteinzeitlichen Bewohner des Sees wollten sich nicht mit einem rauchenden Lagerfeuer begnügen, das viel Holz brauchte und unbewacht rasch gefährlich werden konnte. Viel praktischer waren da die kleinen Talglampen aus gebranntem Ton. Als Brennmittel diente Tierfett, in das als Docht Moos oder Schnüre aus Pflanzenfasern gelegt wurden. Die Lämpchen konnten dort aufgestellt werden, wo gerade Licht benötigt wurde. Eine kleine Flamme spendete gemächlich, aber geruchsintensiv genau so viel Licht wie nötig war, um sich im Haus zurechtzufinden. Solch eine jungsteinzeitliche Talglampe aus Hitzkirch ist übrigens im Museum Burghalde ausgestellt. ■

«Ausgegraben». Hier schreiben Mitarbeiter des Lenzburger Museums Burghalde jeweils in der ersten Ausgabe des Monats über originelle Fundstücke.

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Auto & Mobili tät

2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 4. Februar 2021

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Die nächste SONDERSEITE

Auto & Mobili tät erscheint am Donnerstag, 4. März 2021


Region

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 4. Februar 2021

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Dorfkern bekommt 29 neue Wohnungen Staufen Am Lindenplatz und am Rennweg sind 29 neue Mietwohnungen geplant. Vorgängig werden fünf Gebäude abgebrochen. Die Neubauten helfen, den Ortskern zu verdichten und aufzuwerten. ■

ALFRED GASSMANN

W

er derzeit beim Lindenplatz vorbeifährt, dem dürften gegenüber dem Restaurant Linde die verschiedenen Bauprofile ins Auge stechen. Sie geben zu verstehen, dass Bauten geplant sind, aber auch, dass die Abbruchbagger Arbeit bekommen. Das Bauernhaus am Lindenplatz, das Geschäftshaus Doninelli, die grossflächige Lagerhalle der Firma Doninelli sowie das ehemalige Bauernhaus am Rennweg mit schlechter Bausubstanz müssen weichen. Die Neubauten sind in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Ortsbildschutzexperten herangereift. Im Winkelbau am Lindenplatz sind die neuen Büroräume der P. Doninelli AG und elf Wohnungen vorgesehen. Entlang der Hauptstrasse und des Rennweges weisen die Bauten Satteldächer auf. Hingegen werden die zwei rückwärtigen Wohnblocks mit Attikawohnungen bestückt. Die Überbauung ist nach neu-

esten energietechnischen Grundsätzen konzipiert. Alle Wohnungen, von zweieinhalb bis fünfeinhalb Zimmern, werden vermietet. Die Tiefgarage, von der Hauptstrasse her erschlossen, kann 43 Einstellplätze aufnehmen. Um der anspruchsvollen Lage am Lindenplatz gerecht zu werden, wurde die Umgebungsgestaltung einem Landschaftsarchitekten übertragen. Es sind grosszügige Freiräume mit Spielplätzen und einem Aufenthaltsraum vorgesehen. Als Bauherrin tritt die Firma P. Doninelli AG auf.

Ein Projekt, das ausstrahlt

Das eidgenössische Raumplanungsgesetz fordert, die Siedlungsentwicklung nach innen zu lenken und dass sich Bauten und Anlagen vorteilhaft einordnen. Das Projekt in der Dorfkernzone D auf den zwei Parzellen mit etwas mehr als 5000 Quadratmeter Fläche entspricht dem Bundesrecht wie auch der kommunalen Bau- und Nutzungsordnung. Die Zone D bezweckt, den historisch wertvollen Dorfkern zu erhalten, sinnvoll zu erneuern und die Freiräume zu pflegen. Als Argument für eine Miete dürfte sich die zentrale Lage mit Bushaltestelle Lindenplatz, Volgladen, Metzgerei, Bäckerei, Restaurants, Kindergarten, Schulhäuser, Zopfhuus und Gemeindeverwaltung erweisen. Die öffentliche Auflage der umfangreichen Gesuchsunterlagen dauert noch bis zum 22. Februar.

Wenn immer möglich werden regionale Produkte berücksichtigt: Alexandra Hängärtner beim Vorbereiten in ihrem Wagabond.

Foto: cfr

Feines aus dem Foodtruck Schafisheim Mit einem eigenen Foodtruck hat sich die 32-jährige Alexandra Hängärtner einen Traum erfüllt. Nun ist sie auf der Suche nach weiteren Standorten, etwa in Lenzburg, Seon und Umgebung. ■

CAROLIN FREI

S

eit Januar bin ich mit meinem Foodtruck einmal die Woche an Standplätzen in Aarau und Oberentfelden. Und ganz neu nun auch am Freitagabend in Suhr», sagt Alexandra Hängärtner, die seit letztem August in einem umgebauten Bauernhaus in Schafisheim lebt. Ihr Projekt sei so gut angelaufen, dass sie sich bereits nach weiteren Standorten umschauen könne. «Ideal wäre, wenn sich in Lenzburg oder Seon Firmen finden liessen, die ihren Mitarbeitenden eine gesunde Verpflegung über Mittag zur Verfügung stellen möchten», sagt sie. Die Speisen werden allesamt am Morgen frisch zubereitet und in Kühlboxen zum Standort transportiert. Gekocht wird in der Konservi Seon. Unterstützung be-

kommt sie von Freunden, die Koch gelernt oder eine grosse Affinität zum Kochen haben. Ein wechselndes vegetarisches Menü, das mit Fleisch ergänzt werden kann, sowie Salate, Suppen und Foccacias stehen auf der Karte.

Den Köchen in die Töpfe geschaut

Gerichte mit Einflüssen aus der ganzen Welt. Kein Wunder, reist doch die Hotelfachfrau für ihr Leben gern und schaut den Köchen überall in die Töpfe. Das Gemüse und Fleisch bezieht sie von lokalen Lieferanten, das Brot liefert die Bäckerei Hächler in Seengen und auch das Mehl stammt aus der Mühle Seengen. Das Rapsöl wird im Oelwerk.ch in Gränichen bestellt, das von ihrem Bruder und seinem Geschäftspartner betrieben wird. «Gute Produkte aus der Region, das liegt mir am Herzen. Ich würde mich über weitere Lieferanten freuen, die meine Geschäftsphilosophie teilen», sagt sie. Der türkisfarbene Foodtruck von Hängärtner war ursprünglich als Güggeli-Wagen unterwegs und musste für die Bedürfnisse der 32-Jährigen umgebaut werden. Ihre Familie und Verwandten haben kräftig mitgeholfen. Doch nun kommt er so daher, wie er muss – mit einem Pizzaofen, Toaster und grossem

Suppentopf. «Bisher sind wir alles, was vorbereitet war, auch losgeworden. Wir sind jedoch auch in der Lage, bei Bedarf nachzurüsten», betont sie. So könne einem food waste erfolgreich entgegengetreten werden. Künftig könnte auch eine Teilnahme bei «to good to go» ein Thema sein. Und – bis sie mit dem Foodtruck ausgelastet ist, arbeitet sie noch in einem Teilzeitpensum bei einem Gastronomieprojekt in Zürich mit. Wo sieht sich Hängärtner in fünf Jahren? «Ziel ist, dann bereits mit verschiedenen Trucks präsent zu sein – jeder in einer anderen Farbe. Ich sehe mich künftig eher als Managerin, die gute Produkte, pfiffige Köche und hungrige Gäste zusammenbringt», sagt sie. Zudem würde es sie reizen, mit ihrem Foodtruck im Ausland zu reisen und zu kochen – als kulinarische Horizonterweiterung. Aber erst gilt es, für den ersten Wagabond noch Standplätze in Lenzburg, Seon und Umgebung zu organisieren. ■

Foodtruck Wagabond Mittwoch: Aeschbachquartier Aarau, 11.30 bis 13 Uhr, Donnerstag: Industriequartier Oberentfelden, 11.30 bis 13 Uhr, Freitag: Hotel Bären Suhr, ab 17 Uhr. Infos unter www.wagabond.ch.

Gratulation zum 80. Geburtstag Markante Veränderung im Dorfkern: Fünf Gebäude müssen Platz machen.

GEMEINDENOTIZEN Weiterhin SBB-Tageskarten

Hunzenschwil Die Gemeindekanzlei hat 2020 insgesamt 968 Tageskarten der SBB verkauft. Rückerstattungen für vorbestellte Karten wurden aufgrund von Corona kulant behandelt. Die Auslastung lag bei 66 Prozent (Vorjahr 94 Prozent). Trotz schlechtem Verkaufsjahr werden auch 2021 wieder SBB-Tageskarten angeboten. (gkh)

Führungsstrukturen Schule

Hunzenschwil Das Stimmvolk hat beschlossen, die Schulpflegen per Ende 2021 abzuschaffen. Damit ändert die strategische Führung der Schule ab der nächsten Amtsperiode von der Schulpflege zum Gemeinderat. Die Überführung muss in diesem Jahr abgeschlossen werden. Der Gemeinderat nimmt diese Herausforderung an und hat die ersten Schritte eingeleitet. (gkh)

Wegräumen von Ästen, Bäumen

Veltheim Aufgrund der winterlichen Witterung sind an einigen Stellen Äste und auch ganze Bäume aus dem Privatareal in den Strassenraum gefallen. Eine grosse Mehrheit der betroffenen Grundeigentümer hat das Fallmaterial bereits weggeräumt. An einzelnen Stellen liegt das Material jedoch noch herum. Die betroffenen Personen werden gebeten, dies unverzüglich nachzuholen. (gkv)

Foto: Alfred Gassmann

Dintikon Am Freitag, 5. Februar, kann Heidi Meier-Heiniger an der Bächenmoosstrasse 16 ihren 80. Geburtstag feiern. Coronabedingt wird die Feier in einem kleineren Rahmen stattfinden als ursprünglich geplant, aber trotzdem freut sich die Jubilarin auf das Wiegenfest. Familie und Freunde sowie die Einwohner und die Behörde gratulieren Heidi Meier-Heiniger von Herzen zum Geburtstag und wünschen ihr für die Zukunft alles Liebe und Gute, vor allem aber gute Gesundheit und noch «vell Gfröits». (gkd)

«Wir sind für Sie da!» Ammerswil Viele Menschen sind durch den Lockdown einsam. Öffentliche Veranstaltungen sind nicht erlaubt. Wer hat Interesse an einem Gespräch oder einem Seelsorgetermin? Die Gespräche finden vorerst bis Ende Februar jeweils am Dienstag- und Donnerstagnachmittag zwischen 14 und 16 Uhr in der Kirche oder in der Remise in Ammerswil statt. Das Angebot «Wir sind für Sie da!» wird von der reformierten Kirche Ammerswil durchgeführt. (svö)

LESERBRIEF Yvonne Keller als Friedensrichterin

Staufen Friedensrichter müssen nicht zwingend Juristen sein. Aber im Friedensrichterkreis XII eine Juristin als Friedensrichterin zu wählen, ist eine gute Ergänzung zum bestehenden Friedensrichterteam aus Nichtjuristen. Yvonne Keller ist eine ausgebildete Juristin mit Anwaltspatent. Daher findet sie sich in den stark unterschiedlichen Fällen schnell zurecht und kennt die anwendbaren Gesetzesbestimmungen. Sie hat eine objektive und pragmatische Herangehensweise. Ich durfte fast drei Jahre mit ihr zusammenarbeiten und kann sie mit gutem Gewissen zur Wahl als Friedensrichterin empfehlen. Micha Imobersteg, Staufen

Terminplan eingehalten: Stefan Ruoff und Hans Schürch (beide rechts) von der Frutiger GU übergeben die Baugesuchsunterlagen an die Gemeinde. Foto: zvg

Baugesuch für Sporthalle eingereicht Staufen Die Architektin Dominique Verdan sowie die Fachplaner und Ingenieure, die für die Baugesuchspläne der neuen Doppel-Sporthalle in Staufen verantwortlich zeichnen, stecken beileibe nicht im Winterschlaf. Am 28. Januar wurde auf der Gemeindekanzlei das Baugesuch für das lang ersehnte Bauvorhaben pünktlich eingereicht. Dies trotz Corona-Massnahmen und Zeitdruck. Die öffentliche Auflage des Baugesuchs beginnt am 5. Februar und endet am 8. März. Pius Lang vom Büro Flury AG in Seon kann die Ärmel bereits hochkrempeln und die baurechtliche Prüfung des Baugesuches anpacken. Der Gemeinderat nimmt die Nachbarn ernst. Ihnen wurden

die Pläne vorgängig vorgestellt. Der Zeitplan, um das Bauvorhaben zu realisieren, ist eng und sehr sportlich. Gemeinderat Gallus Zahno hofft sehnlichst, dass keine Einwendungen auf den Gemeinderatstisch flattern. So könnten bereits im Mai die Bagger auffahren und mit dem Aushub beginnen. Gleichzeitig sollen auch schon die Werkleitungen für Wasser/Abwasser und Strom erstellt werden. Der eigentliche Baubeginn ist gemäss Zahno im Sommer geplant. Bereits der Spatenstich soll zu einem Fest für die Schüler werden. Allerdings nicht vergleichbar mit dem Einweihungsfest der Doppel-Sporthalle 2022, dann hoffentlich im Rahmen eines grossen Jugendfests. (AG)

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Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 4. Februar 2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Nach dem Schnee kam das Hochwasser Seetal Ein Wärmeeinbruch ab dem 28. Januar führte mit Dauerregen und gleichzeitiger Schneeschmelze zu grossräumigen Überschwemmungen am Hallwilersee und am Aabach. ■

ANDREAS WALKER

D

ie Zutaten für das viele Wasser wurden bereits Mitte Januar angerührt. Anhaltende Schneefälle führten zu einer über 30 Zentimeter hohen Schneedecke, die bei winterlichen Temperaturen vorerst liegen blieb. Ab letztem Donnerstag brachten stürmische Winde aus dem Sektor West bis Südwest deutlich mildere Luft in unser Land. In den tieferen Lagen regnete es ausgiebig, während in den Bergen abermals beträchtliche Schneemengen fielen. Am nördlichen Ende des Hallwilersees sowie im Bereich des Aabachs führte der viele Regen zusammen mit dem schmelzenden Schnee zu grossräumigen Überschwemmungen.

Neuer Niederschlagsrekord

Nach Angaben von MeteoSchweiz fielen in der Region Lenzburg im Januar 202 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, was einen neuen Rekord darstellt. Die Niederschläge im Januar entsprechen ziemlich genau der dreifachen Menge des langjährigen Mittels. Der bisherige Januarrekord des Niederschlags wurde 1968 mit einer Monatssumme von 178 Liter pro Quadratmeter verzeichnet. Parallel zum nassen Januar machte sich auch die Sonne rar. Mit rund 24 Sonnenstunden im Januar machte die Sonnenscheindauer knapp zwei Drittel vom langjährigen Mittel aus.

Der See war noch nie so gross: Hochwasser am Nordende des Hallwilersees und am Aabachverlauf bis zum Schloss Hallwyl.

Ausritt: Pferd und Reiter am Aabach.

Über die Ufer getreten: Überschwemmtes Kulturland entlang dem Aabach.

Fotos: Andreas Walker

Hoher Pegel: Aabachbrücke bei Hallwil.

Neue Spitex-Leistungsvereinbarung Oberes Seetal Die Spitex Oberes Seetal hat die Zusammenarbeit mit ihren vier Vertragsgemeinden Meisterschwanden, Fahrwangen, Bettwil und Sarmenstorf nach längerer Verhandlungsphase neu geregelt.

N

eben der neuen Leistungsvereinbarung wurde gleichzeitig auch das Finanzierungsmodell angepasst, um mehr Transparenz für die Gemeinden zu schaffen. Die Gesundheitskosten steigen und steigen und somit auch die Beiträge der Gemeinden an die Erbringer der ambulanten Gesundheitsversorgung in ihrem Gebiet. Dass die Gemeinden keine Freude an dieser Entwicklung haben, ist klar, aber ebenso klar sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen, wonach die Gemeinden für die entstehenden Restkosten aufkommen müssen. Da sind klare Abmachungen vonnöten, und auch die Kostentransparenz und

die Vergleichbarkeit verschiedener Leistungsanbieter müssen verbessert werden. Nachdem die Gemeinden Sarmenstorf und Meisterschwanden zweimal hintereinander den Jahresabschluss der Spitex abgelehnt hatten, waren Neuverhandlungen unumgänglich, die schlussendlich in einem moderierten Schlichtungsverfahren endeten. Dieses konnte Ende letzten Jahres erfolgreich abgeschlossen werden, sodass die Zusammenarbeit in diesem Jahr auf der neuen Leistungsvereinbarung basieren kann.

Wichtigste Änderungen

Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Pflege- und Hauswirtschaftsleistungen bietet die Spitex Oberes Seetal im Auftrag der Gemeinden für alle Klienten neu auch zusätzliche Dienstleistungen (etwa Mahlzeiten- oder Betreuungsdienst) an, die für die Gemeinden jedoch kostenlos sind. Diese Dienstleistungen sind keine gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen. Die Finanzierung der Restkosten erfolgt nicht mehr ausschliesslich über einen Pro-Kopf-Beitrag pro Einwohner, sondern neu in einem dualen Modell. Dabei werden für die Berechnung der

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einzelnen Gemeindebeiträge neben der Bevölkerungszahl auch die effektiv in dieser Gemeinde geleisteten Stunden herangezogen. Für das Controlling über die Kostenentwicklung wurden im neuen Vertrag klare Kommunikationsgefässe geschaffen und es wurden Kennzahlen definiert, welche den Gemeinden mehr Transparenz und eine verbesserte Vergleichbarkeit mit anderen Leistungserbringern ermöglichen. Im Weiteren wurden verschiedene Aktualisierungen bei den gesetzlichen Vorgaben sowie Präzisierungen im Bereich des Angebots der Spitex Oberes Seetal vorgenommen.

Grundlage für Zusammenarbeit

Mit dem neuen Vertragswerk können die steigenden Kosten auch nicht gestoppt werden. Die Spitex ist aber überzeugt, damit eine von allen mitgetragene Grundlage für eine gute Zusammenarbeit im Bereich der ambulanten Gesundheitsversorgung im oberen Seetal geschaffen zu haben. Gerade in dieser Zeit ist die Arbeit der Spitex an der Front sehr anspruchsvoll. (pd/sos/pfi)

Coronakonforme Feier: Jubiläumsfamilie Sager und Gemeindepräsident Ueli Haller.

3000er-Marke wurde geknackt

Meisterschwanden Ende 2020 überschritt die Gemeinde Meisterschwanden nun die Einwohnerzahl von 3000. Der Zuzug von Micha und Sofia Sager mit ihrem 16 Monate alten Sohn Theo führte zu diesem Ereignis. Dies, nachdem Meisterschwanden vor gut 10 Jahren noch den 2500. Einwohner feiern konnte und die Gemeinde in den letz-

«Sarmi» erst 2025 im Rampenlicht Sarmenstorf «Sarmi im Rampeliecht» – Die Scheinwerfer sind erloschen, bevor die Bühne im warmen Lichtkegel überhaupt zum Leben erwachen konnte. Das schon einmal verschobene, nun für das Wochenende vom 18. bis 20. Juni vorgesehene Jugendfest unter dem viel versprechenden Motto wurde abgesagt. Das Coronavirus hält die Welt seit Monaten in Atem und die ungewisse Zukunft lässt keine Planungssicherheit aufkommen. Man habe den Zeitpuffer eines definitiven Entscheids aufgebraucht: Das Organisationskomitee hat an seiner letzten Sitzung schweren Herzens entschieden, das Jugendfest 2021 in Sarmenstorf definitiv abzusagen und in den regulären Rhythmus zu wechseln.

Foto: zvg

Seit Sommer 2019 ist das 13-köpfige OK-Team intensiv mit der Planung beschäftigt und es wurde ausgesprochen viel und überaus kreativ gearbeitet. Nun erfreut man sich am Gedanken ans nächste Jugendfest. Mit den umliegenden Schulgemeinden Meisterschwanden, Fahrwangen und Seengen wurde die Jugendfestplanung abgesprochen und neu terminiert. So können alle Kinder der jeweiligen Schulen an den gestaffelten Festlichkeiten teilnehmen. Die Planung sieht folgende Durchführung im 4-Jahres-Rhythmus vor: Meisterschwanden 2022, Fahrwangen 2023, Seengen 2024, Sarmenstorf 2025. Das OK freut sich bereits jetzt auf ein tolles Jugendfest 2025. (lba/mfr)

ten vier Jahren immer knapp unter der Marke blieb. Aufgrund der aktuellen Lage musste auf eine Feier verzichtet werden. Bei einem Besuch im Gemeindehaus überreichte Gemeindepräsident Ueli Haller der Familie Sager einen Gutschein mitsamt Blumenstrauss. Für den kleinen Theo gab’s als Erinnerung ein «Goldvreneli». (gkm)

GEMEINDENOTIZEN Kündigung Yvonne Furter

Bettwil Yvonne Furter, Leiterin Einwohnerdienste und Stellvertreterin des Gemeindeschreibers, hat ihre Anstellung nach über siebenjähriger Tätigkeit per Ende April gekündigt. Die Stelle wird zur Neubesetzung ausgeschrieben. (gkb)

Ausserordentliche Gmeind

Seengen Die Traktandenliste der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 24. März umfasst einen Bruttokredit von 8,9 Millionen Franken für den Neubau eines Schulhauses und einen Bruttokredit von 58 000 Franken für die Anschaffung eines Gastrocontainers für die Gartenwirtschaft der Burgturmbar. Der Gemeinderat hofft, dass die Gmeind trotz Coronaproblematik durchgeführt werden kann. (gks)


Agenda / Szene / Hinweise

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

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Donnerstag, 4. Februar 2021

Agenda vom 5. bis 11. Februar

Im Einklang: Grossformatige Bilder und Metall-Skulpturen in der CuPNet photo-art Galerie in Seengen, jeweils geöffnet am Samstag. Foto: zvg

AUSSTELLUNGEN

DIES & DAS

Lenzburg, Hypi Hauptsitz

Samstag, 6. Februar Lenzburg, Mooshof, Bannhaldenweg 38 8.30 bis 12 Uhr: Mooshofmärt. Bedienter Direktverkauf auf dem Biohof: Gemüse, Brot, Zopf, Mehl, Fleisch und viele weitere Hofprodukte, jeweils am Samstagmorgen.

Dienstag, 9. Februar Lenzburg, Arkaden unter dem Alten Gemeindesaal 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt mit Schutzkonzept.

Ausstellung im 1. Stock – Ölbilder von Urs Brandenburg. Ausstellungsdauer noch bis 12. Februar, frei zugänglich zu den Banköffnungszeiten. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.

Liest aus seinem neuesten Werk: Schriftsteller Rolf Lappert im digitalen Literaturhaus in Lenzburg.

Foto: Sonja Maria Schobinger

Vom Leben, das sich als unregelmässiges Verb entpuppt

Lenzburg Rolf Lappert stellt Seengen, CuPNet photo-art Galerie sein neuestes Werk «Leben ist Ausstellung: Bilder von Peter Mettler, ein unregelmässiges Verb» vor. Metall-Skulpturen von Alois Eberli, Ta- Die Lesung und das Gespräch schen von KoKoTé aus dem Urnerland. finden – wie inzwischen üblich – Öffnungszeiten: Jeden Samstag von 10 – digital statt. bis 16.30 Uhr oder auf Voranmeldung.

Der neue Roman «Leben ist ein unregelmässiges Verb» (Hanser 2020) von Rolf Lappert erzählt von Freundschaft, Verlust und dem Trost der Erinnerung in zärtlich-lakonischem Ton. Die Lesung und das Gespräch finden mit dem Autor statt, die Moderation hat Anne Wieser inne.

Mittwoch, 24. Februar, 19.15 bis 20.30 Uhr, digital. Der Anlass wird digital aus dem Studio übertragen und aufgezeichnet; Interessierte melden sich hierfür wiederum wie für eine analoge Veranstaltung an. Alle Informationen – auch zum Videoabo – findet man auf der Homepage www.aargauer-literaturhaus.ch.

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DIVERSE / IMMOBILIEN / STELLEN

Donnerstag, 4. Februar 2021

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Die Gemeinde Seengen mit rund 4'200 Einwohnern und Zentrumsfunktion liegt am Nordende des Hallwilersees. Die schöne Lage, die gute Infrastruktur und die Nähe zu den Hauptverkehrsachsen machen Seengen zu einer attraktiven Wohngemeinde. Da die bisherige, langjährige Stelleninhaberin eine neue berufliche Herausforderung annimmt, suchen wir per 1. April 2021 oder nach Vereinbarung eine/n

Gemeindeschreiber-Stellvertreter/in und Leiter/in Einwohnerdienste (Pensum 80 – 100%)

In dieser anspruchsvollen Funktion führen Sie die Einwohnerdienste und sind mitverantwortlich für den Geschäftsverkehr des Gemeinderates. Sie betreuen selbstständig verschiedene Projekte und Bereiche aus den Aufgabengebieten der Gemeindekanzlei und des Sozialamts. Ebenso sind Sie für die Ausbildung der Lernenden verantwortlich. Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung als Kauffrau/Kaufmann im Bereich öffentliche Verwaltung absolviert und verfügen über eine angemessene Weiterbildung. Das CAS II ist erwünscht oder es besteht die Bereitschaft, diese Ausbildung zu absolvieren. Sie sind kommunikativ und schriftgewandt. Wir wissen einen offenen und freundlichen Umgang und eine selbständige, kompetente, exakte und zuverlässige Arbeitsweise zu schätzen. Eine schnelle Auffassungsgabe und sichere IT-Anwenderkenntnisse setzen wir voraus.

Linsen Zwiebeln, grob gewürfelt Rüebli, grob gewürfelt Peperoncini, fein gehackt Kreuzkümmel Rapsöl Salz und Pfeffer

Zubereitung 1. Linsen in eine Schüssel geben, über Nacht einweichen. In ein Sieb abgiessen, gut abspülen. 2. Linsen, Zwiebeln und Rüebli durch den Fleischwolf drehen, Peperoncini und Kümmel dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen, gut vermischen.

Wir bieten Ihnen eine vielseitige, abwechslungsreiche und herausfordernde Stelle mit fortschrittlichen Arbeitsbedingungen, der Möglichkeit zur Weiterbildung sowie einen modern eingerichteten Arbeitsplatz. Sie sind Teil eines motivierten und engagierten Teams.

3. Aus der Masse Tätschli formen. Öl in einer Bratpfanne erhitzen, Tätschli darin langsam goldbraun braten. Tipp: mit Salat und einem Jogurt-Dip als Hauptgang servieren. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns darauf, Sie kennen zu lernen! Für Auskünfte steht Ihnen Hans Schlatter, Gemeindeschreiber, Tel. 062 767 63 13, E-Mail: hans.schlatter@seengen.ch, gerne zur Verfügung.

Zubereitung: 30 Min. + über Nacht einweichen

Bitte senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen in elektronischer Form an den Gemeinderat Seengen, 5707 Seengen (gemeindekanzlei@ seengen.ch). Gemeinderat Seengen

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Zur Ergänzung im Gärtnerteam suchen wir per 1. Juni 2021 oder nach Vereinbarung eine/n

Landschaftsgärtner/in EFZ (100%) Ihre Aufgaben ▪ Pflege und Unterhalt der Grünanlagen ▪ Unterstützung bei allgemeinen Bauamtsarbeiten wie Entsorgung und Reinigung ▪ Mithilfe bei Veranstaltungen (Wochenendeinsätze) ▪ Mitarbeit bei der Ausbildung unseres Lernenden ▪ Winterdienst (Pikettdienst) Ihre Stärken Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung als Landschaftsgärtner/in EFZ sowie gute Fachkenntnisse im Bereich Unterhalt, Baum- und Rasenpflege. Zudem besitzen Sie den Führerausweis Kategorie B (idealerweise zusätzlich BE) und einen sicheren wie auch routinierten Umgang mit Geräten und Maschinen. Sichere Deutschkenntnisse sowie den Wohnort in der Region Lenzburg setzen wir voraus. Wir wünschen uns eine teamorientierte Fachperson mit grünem Daumen, handwerklichem Geschick und Freude an den Tätigkeiten draussen sowie einer selbstständigen und zuverlässigen Arbeitsweise. Zudem überzeugen Sie durch Ihr freundliches und kundenorientiertes Auftreten und sind flexibel, bei Bedarf Pikett- und Wochenenddienste zu leisten. Unser Angebot Wir bieten Ihnen eine vielseitige, abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten Team, zudem Weiterbildungsund Aufstiegsmöglichkeiten und einen modernen Fahrzeugund Maschinenpark. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form und in PDF-Format senden Sie bitte bis am 24. Februar 2021 an Frau Andrea Kreis, HR-Fachfrau, Stadt Lenzburg, personal@lenzburg.ch. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Für stellenspezifische Fragen oder weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Peter Ulmann, Stv. Werkmeister, gerne telefonisch unter 079 311 36 12 zur Verfügung.

Wir suchen

Gesucht per sofort oder nach Vereinbarung

Mitarbeiter/Mitarbeiterin

Sie sind kreativ, selbstständig, flexibel und haben Freude am Beruf..... Sie fühlen sich angesprochen, dann melden Sie sich im Laden, per Telefon oder schriftlich. la fleur, Karin Sax-Graf, Kapellstrasse 4, 5610 Wohlen, 056 622 90 33

per sofort oder nach Vereinbarung

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Zu vermieten in Möriken ab 1. März 2021 5-Zimmer-Familienwohnung An sonniger Lage. Mit Garten und Platz für Kleintiere. (keine Hunde) Exkl. NK. Fr. 1360.–

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Zu vermieten ab 1. März 2021 in der Altstadt Lenzburg Parkplätze an der Promenade Auskunft: Fam. Kaufmann 062 897 38 62 077 459 68 16 (SMS)

in der Gärtnerei

Pensum: nach Vereinbarung Ihr Arbeitsgebiet: – Eingangskontrolle der Jungpflanzen und Abgleichen mit der Produktionsplanung – Schreiben von Lieferscheinen im Branchenprogramm – Erstellen von Wochenangeboten im Excel – Allgemeine Mithilfe in der Gärtnerei Ihr Profil: – Ausbildung in der Pflanzenproduktion oder Interesse daran – Anwenderkenntnisse von Outlook Office und Excel – Selbständige Arbeitsweise – Einsatz- und Verantwortungsbereitschaft

Floristin EFZ ca. 20 % ((jjeweils Mittwoch)

Assistentin Backoffice

Administration und Verkauf 80 – 100%, d / f / e Bewerbungen bitte sofort an info@gsi-ltd.ch GSI GeoSolutions International AG 5504 Othmarsingen

Reinigungskraft Pensum: ca. 2 x 4 Std. wöchentlich

Herr Heinz Tanner freut sich auf Ihre Bewerbung oder auf Ihren Anruf. Aareblumen AG Heinz Tanner Talstrasse 35, Au, 5106 Veltheim 062 893 22 25 info@aareblumen.ch www.aareblumen.ch

Maler/in

Controller/in

Verkaufsleiter/in


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