LENZBURGER WOCHE
DONNERSTAG, 21. JANUAR 2021
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
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Die Hektik fällt weg. Sonst muss man immer warten, bis alles sauber gebüschelt ist, die Frisur hie und die Krawatte dort sitzt und sicherheitshalber Fritz Thut wird das Handy schon daheim auf Lautlos gestellt. Und während der Fahrt in die Kapitale herrscht stets Unsicherheit, ob es zeitlich noch in die Konzerteinführung reicht. Die Abonnements-Konzerte von argovia philharmonic, «unserem» Symphonieorchester, gehören zum kulturellen Pflichtprogramm. Doch diesmal gibt es keine Aufgeregtheiten im Vorfeld. Das Konzert findet in der eigenen guten Stube statt. Jürg Schärer, der Präsident des argovia-philharmic-Trägervereins, heisst in einer Botschaft diesmal nicht die Besucher willkommen, sondern: «Wir kommen zu Ihnen zu Besuch.»
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Wo sich Gottfried nicht über den Stutz ärgert, bin ich
am richtigen Ort.
Das Schlüsselsuchen hat ein Ende: Alessandro Caputo aus Schafisheim und Moritz Frei aus Lenzburg als Vertreter des siebenköpfigen Teams präsentieren die Keyp-It-Schlüsselkarte. Foto: Peter Winkelmann
Das Ende der Schlüsselsuche
Lenzburg Die tägliche Schlüsselsuche – ein Problem, dem sicherlich schon viele begegnet sind. Keyp It hat die Lösung gefunden und bringt die Schlüssel ins Portemonnaie. ■
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DANKE für Ihre weitere Treue!
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Damen und Herren Susi und Mario Birrer Lenzburgerstr. 2, 5103 Wildegg Rufen Sie uns an
PETER WINKELMANN
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ie hochwertige Schlüsselkarte wurde im Kreditkartenformat entworfen, an der die Schlüssel befestigt werden. Die Karte kann einfach ins Portemonnaie gesteckt werden. So sind die Schlüssel stets griffbereit, damit die ständige Suche ein Ende hat. Mit einer persönlichen Gravur wird die Karte zu einem einzigartigen Produkt. Keyp It ist ein Miniunternehmen, bestehend aus sieben Schülerinnen und Schülern der Alten Kantonsschule Aarau.
Im Rahmen des Schwerpunktfaches Wirtschaft und mit Hilfe von Young Enterprise Switzerland (YES) hat das junge Team die Möglichkeit erhalten, ein eigenes Unternehmen zu gründen und zu führen.
Wo sind meine Schlüssel?
Bei der Produktfindungsphase hat sich das Team stark auf das «Wo sind meine Schlüssel?»-Problem fokussiert und ist so schlussendlich auf eine sehr elegante, praktische Lösung gekommen. Der Schlüsselanhänger im Kreditkartenformat erspart die stressige Schlüsselsuche in Zukunft. Durch das Produkt kann man viel Zeit einsparen und Stress verhindern. «Verbringt man jeden Tag eine Minute damit, die Schlüssel zu suchen, verliert man etwa drei Wochen seiner Lebenszeit, die man bestimmt sinnvoller hätte verbringen können», sagte der in Lenz-
burg wohnhafte CEO Moritz Frei schmunzelnd zur Erfindung. Die Keyp-It-Schlüsselkarte besteht aus Aluminium und ist mit drei Öffnungen versehen, in welchen sich Metallhaken als Aufhängung befinden. Dank des Aluminiums entsteht durch das Produkt selbst kaum ein Zusatzgewicht, welches man mit sich herumtragen muss. Im Kreditkartenquerformat können so bis zu fünf Schlüssel eingehängt werden, im Hochformat haben drei bis vier Schlüssel Platz. Auf der Homepage www.keypit.ch gibt es viele weitere Infos zum Keyp-It-Team, und das geniale Produkt kann über den Store gekauft werden. Die Keyp-It-Schlüsselkarte ist die Lösung für das Problem des verlorenen Schlüssels in den wohl unpassendsten Momenten. «Make it better, keyp it with you» oder «Mach es besser, behalte es bei dir» lautet das Motto.
HEIZUNGS-PROFI
Livestream heisst die Lösung. Die Musiker sitzen – mit dem nötigen Abstand untereinander – im Gemeindesaal in Buchs. Die Streicher tarnen sich zusätzlich mit den mittlerweile omnipräsenten Gesichtsmasken. Ihr Wirken wird in Bild und Ton an alle Interessierten übermittelt. Leider in einem Format, das sich nicht problemlos via die üblichsten Programme auf den normalen Fernsehschirm übertragen lassen. Doch improvisiert klappt es dennoch. Gelegentliche Ruckler und Knackgeräusche nimmt man daheim in Kauf; man hat wenigstens wieder Kontakt zum lieb gewonnenen Klangkörper und zu den Protagonisten, die während der Pause in Einspielern wiederholt betonen, wie froh sie sind, überhaupt wieder musizieren zu können. Und Kultur im heimischen Sessel, mit Finken an den Füssen, hat auch seine Vorteile. Statt eines Cüplis an der Pausenbar holt man sich halt eine neue Tasse Tee. Nur alle Mitzuhörer kann man sich nicht aussuchen. «Was ist das für Katzenmusik?», fragt der wenig klassikaffine Junior. Apropos: Dem Schmusekater gefällts. Nach zwei Mozart-Sinfonien schnurrt er sogar bei Schostakowitschs Neunter auf meinem Schoss. Fritz Thut, Redaktionsleiter
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AMTLICHES
Donnerstag, 21. Januar 2021
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Wiederkehr Architekten Dipl. Architekten ETH/SIA Kronenplatz 12 5600 Lenzburg
Bauobjekt:
Offener Carport
Lenzburg:
Bauplatz:
Seonerstrasse 55 Parzelle 2057
Zus. Bewillig.:
Departement Bau Verkehr und Umwelt des Kantons
Industriestrasse, 20 m vor Kreisel in Richtung West und Ost, «Allgemeines Fahrverbot», Signal 2.01 mit Zusatztext: Zufahrt bis Baustelle gestattet.
Baugesuch
Bauherrschaft:
Planverfasser:
Isabel und René Jean Richard Seonerstrasse 55 5600 Lenzburg
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 22. Januar bis 22. Februar 2021. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Stadtrat
Industriestrasse West, Parkplätze vor Kreisel, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: Wendeplatz. Industriestrasse West und Ost, bei Einmündung Langsamstigstrasse und Post, «Sackgasse», Signal 4.09. Langsamstigstrasse, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: Beidseitig. Fünflindenstrasse, ab Abzweigung von der Zeughausstrasse, «Verbot für Lastwagen», Signal 2.07. Ringstrasse West und Nord, «Lichtsignalanlage», Signal 1.27. Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom, 19. Januar 2021, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 13. Januar 2021 Stadtrat Lenzburg
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Fischerei-Karten 2021 Aabach Lenzburg
Jährliche Ausgabe der limitierten Anzahl Fischereikarten im Aabach Lenzburg à Fr. 100.–. Interessierte ortsansässige Personen, die im Besitze des SaNa Sachkunde-Nachweises sind, können sich bis am 12. Februar 2021 bei der Regionalpolizei Lenzburg, schriftlich oder am Schalter, unter Vorweisung der obengenannten Legitimation anmelden. Die ausgelosten Personen werden umgehend verständigt und können bis am 28. Februar 2021 die Fischereikarte am Schalter beziehen.
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Rangerdienst Hallwilersee
Der Vorstand des Vereins Hallwilersee für Mensch und Natur nimmt die Kündigung von Florine Leuthardt zur Kenntnis. Er dankt Frau Leuthardt für ihren Einsatz als Rangerin zugunsten der Flora und Fauna am Hallwilersee und wünscht ihr für die private und berufliche Zukunft alles Gute.
Dringende Besuche im Gemeindehaus sind von 8.00 bis 11.30 Uhr möglich. Alle Abteilungen sind zu dieser Zeit telefonisch erreichbar.
Baugesuch
Kontaktdaten der Abteilungen Betreibungsamt 062 889 03 40 betreibungsamt@hunzenschwil.ch
Bauobjekt:
Neubau Wohnsiedlung mit 3 MFH und Tiefgarage
Ortslage:
Parzelle Nr. 460 und 1985, Oberfeldstrasse/ Lerchenweg 5616 Meisterschwanden
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 22. Januar 2021 bis 22. Februar 2021 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
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Einwohnerdienste 062 889 03 10 einwohnerdienste@hunzenschwil.ch Finanzen 062 889 03 20 finanzen@hunzenschwil.ch Gemeindekanzlei 062 889 03 33 gemeindekanzlei@hunzenschwil.ch
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Steuern 062 889 03 10 steuern@hunzenschwil.ch Vermeiden Sie wenn immer möglich persönliche Vorsprachen im Gemeindehaus. Viele Dienstleistungen können über das Telefon abgewickelt werden. Die aktuelle Situation mit stark steigenden Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist eine grosse Herausforderung – für die Schweiz, für Hunzenschwil, für uns alle. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung nehmen den Aufruf des Bundesrats, physische Kontakte zu minimieren, ernst.
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Die Bevölkerung wird ersucht, wenn immer möglich nicht persönlich ins Gemeindehaus zu kommen, sondern die Onlinedienste bzw. telefonische Beratung zu nutzen. Man stellt fest, dass der Publikumsverkehr in den letzten Tagen zugenommen hat. Viele nachgefragten Dienstleistungen hätten sich telefonisch, via E-Mail oder Onlinedienste ebenso gut erledigen lassen. Bitte helfen Sie mit, die persönlichen Kontakte zu minimieren.
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Im Online-Schalter finden Sie eine Vielzahl an Dienstleistungen, die sich komplett elektronisch erledigen lassen. Abstimmungsmaterial, Briefe, Steuererklärungen und dgl. können direkt in den Gemeindebriefkasten eingelegt werden. Vielen Dank!
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Baugesuch
Bauherr:
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Zubler Immobilien AG Gönhardweg 28 5000 Aarau
Bauobjekt:
Abbruch EFH Gebäude Nr. 163
Ortslage:
Hauptstrasse 16 Parzelle Nr. 1931
Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 22. Januar 2021 bis 22. Februar 2021 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil
Baugesuch
Bauherrschaft: RIAG Projekt 1 AG Industriestrasse 6 6300 Zug
Bis anuar e d En J ren! ie profit
Termine können in Einzelfällen für den Nachmittag vereinbart werden.
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Bauherrschaft:
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Ab Montag, 18. Januar 2021 und bis voraussichtlich Ende Februar bleibt die Gemeindeverwaltung nachmittags geschlossen.
Der Verein Hallwilersee für Mensch und Natur hat die Ranger-Stelle zur Neubesetzung ausgeschrieben. Mehr Informationen finden Sie unter www.meisterschwanden.ch/jobs.
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Das schlägt ein!
Gemeindeverwaltung am Nachmittag geschlossen
Lenzburg, 15. Januar 2021 Regionalpolizei Lenzburg
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Verkehrsanordnungen
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 – 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden während den Sanierungsarbeiten an der Ringstr. West/ Nord, 4. Etappe, voraussichtlich vom 15. März bis 29. Oktober 2021, folgende temporäre Signalisationen verfügt:
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
Bauvorhaben:
Corpora Immobilien AG Schachenallee 29 5000 Aarau
Zus. Bewillig.:
Aufgrund der aktuellen Lage der CoronaPandemie sowie den Weisungen des Bundes haben wir zur Aufrechterhaltung des Betriebes der Gemeindeverwaltung Massnahmen getroffen. Ab 18.01.2021 gilt ausserdem die Homeoffice-Pflicht. Infolge dessen werden die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung wie folgt reduziert: Montag bis Freitag: 08.00 bis 11.30 Uhr Bitte beachten Sie ausserdem, dass in allen Teilen der Gemeindeverwaltung eine Maskentragpflicht besteht. Aufgrund der Vorgaben des Bundes und zum Schutze der Mitarbeitenden wird, wenn möglich, im Homeoffice gearbeitet. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis, wenn nicht alle Abteilungen persönlich vor Ort anwesend sind. Die Abteilungen sind aber telefonisch und per E-Mail während den ordentlichen Öffnungszeiten erreichbar. Dringende Besuche im Gemeindehaus sind ausserdem nach telefonischer Absprache (Tel. 062 769 85 00) auch ausserhalb der obgenannten Öffnungszeiten möglich. Gemeinderat Seon
Neubau 12 Reiheneinfamilienhäuser mit Einstellhalle
Baugrundstück: Parzelle 2635 Wiesenweg/Breechliweg Departement Bau, Verkehr und Umwelt
Öffentl. Auflage: 22. Januar 2021 bis 22. Februar 2021 Das Baugesuch kann bei der Gemeindekanzlei während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat
Corona Virus; reduzierte Öffnungszeiten ab 18. Januar 2021
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Markus Urech Ziertalstrasse 8 5703 Seon
Bauobjekt:
Bestehende Sichtschutzwand entlang der Parkplätze
Ortslage:
Ziertalstrasse 8 Parz. Nr. 1824
Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 22. Januar 2021 bis 22. Februar 2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Koch Kurt und Steiner Brigitte Im Weiher 6 5614 Sarmenstorf
Projektverfasser: Liebi Bauplanungen Solothurnstrasse 4 3422 Kirchberg Bauobjekt:
Neubau Zweifamilienhaus
Bauplatz:
Im Weiher 4 Zone W2 Parz. 1392
Online-Auflage vom 22. Januar bis 22. Februar 2021 auf der Gemeindekanzlei. Einsicht Baupläne nur mit Voranmeldung auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
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Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Person hat bei der Gemeinde Sarmenstorf ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • NIKBERG Laura Delara, 2005, weiblich, Staatsangehörigkeit: Schweden, wohnhaft in 5614 Sarmenstorf, Schlüsselackerstrasse 9A Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Sarmenstorf, Schilligasse 1, 5614 Sarmenstorf, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Sarmenstorf
Der Gemeinderat
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Baugesuch
Bauherr:
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Manuel Anthis und Vittoria Corsentino Böllistrasse 46a 5702 Niederlenz
Bauobjekt:
Neubau Geräteschopf und Stützmauer
Objektadresse:
Böllistrasse 46a Parzelle 1898 Gebäude Nr. 1619
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 22. Januar bis Montag, 22. Februar 2021 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
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Publikation vom Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Schreiber, Harald Heinz, 1983, männlich, von Österreich, in 5702 Niederlenz, Stampfimatt 12 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
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Publikation vom Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Yaman, Alí Nida, 1998, männlich, türkischer Staatsangehöriger, in 5702 Niederlenz, Fliederweg 7 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
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Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Liberto, Ilaria, 1989, weiblich, mit dem Sohn Malik, 2011, männlich beide italienische Staatsangehörige, in 5702 Niederlenz, Hauptstrasse 30
Kehrichtabfuhr vom Freitag, 22. Januar 2021
Weil es Frau Holle Ende letzter Woche bekanntlich zünftig schneien liess, konnte die Kehrichtabfuhr vom 15. Januar 2021 nicht wie gewohnt stattfinden. Wetterbedingt wird somit auch die geplante Sammlung vom kommenden Freitag, 22. Januar 2021 eine Herausforderung darstellen. Aufgrund der noch immer vorhandenen Schneemassen ist die gewöhnliche Zufahrt nicht möglich. Die Bevölkerung wird daher für die kommende Kehrichtabfuhr vom Freitag, 22. Januar 2021 aufgerufen, sowohl die Container als auch die Abfallsäcke zentral an einem Ort zu sammeln, wo die Zufahrt für das Sammelfahrzeug trotz den Schneemaden bestens gewährleistet ist. Diejenigen Müllsäcke und Container, welche unzugänglich platziert werden und wo dem Lastwagen ein «weisses Hindernis» im Wege steht, können bei der kommenden Sammlung nicht mitgenommen werden.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Doninelli GU AG Rennweg 1 5603 Staufen
Grundeigentümer: Doninelli Bau AG Rennweg 1 5603 Staufen (Parzelle Nr. 94) und Erbengemeinschaft Alfred Moser vertreten durch Ursula Gloor und Markus Moser, 5603 Staufen (Parzelle Nr. 91) Bauvorhaben:
Standort:
«Wohnüberbauung am Rennweg» Abbruch diverse Liegenschaften (AGV-Nrn. 8A, 8B, 5, 9 und 438) sowie Neubau von vier Mehrfamilienhäusern inkl. Tiefgarage Parzellen Nrn. 91 und 94 am Rennweg
Öffentliche Auflage vom 22. Januar 2021 bis 22. Februar 2021 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 21. Januar 2021 Gemeinderat
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Gemeinde Schafisheim
Schweizer Mälzerei AG Schützenmattstrasse 3B 5600 Lenzburg
Grundeigentümer: Jura-Cement-Fabriken AG, c/o Jura-Holding AG, Zurlindeninsel 1 5001 Aarau Bauobjekt:
Neubau Gewerbehalle und Silos (Mälzerei)
Bauplatz:
Parz. 37, Hardstrasse 3
Zusätzliche Bewilligung:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres ehemaligen Hauswartmitarbeiters
Martin Graf 1949 – 2021
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der Corona-Krise auf der Homepage vom 22. Januar bis 22. Februar 2021.
in Kenntnis zu setzen. Martin Graf war die letzten Jahre vor seiner Pensionierung als Hauswartmitarbeiter für die Gemeinde tätig. Er setzte sich mit hohem Engagement für das Gemeindewohl ein und half mit, wo Bedarf bestand. Seine grossen Dienste zum Wohle unserer Bevölkerung verdienen unsere Dankbarkeit und Wertschätzung.
Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.
Wir behalten Martin Graf in guter und dankbarer Erinnerung. Den Angehörigen entbieten wir unsere aufrichtige Anteilnahme.
Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Schafisheim
Baugesuch
Bauherrschaft:
Donnerstag, 21. Januar 2021
Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. n
Coronavirus – Schalterbesuche auf der Gemeindeverwaltung
Wir bitten die Einwohnerinnen und Einwohner von Dintikon höflich, in den nächsten Wochen nur für dringliche und unaufschiebbare persönliche Angelegenheiten bei uns am Schalter vorbeizukommen. Es dient Ihrem und unserem Schutz, alle persönlichen Kontakte auf das Minimum zu reduzieren. Gerne sind wir auch weiterhin per Mail und telefonisch für Sie erreichbar.
Mit dem Tod eines Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.
Dokumente wie Grüngutvignetten, Wohnsitzbescheinigungen etc. können wir Ihnen zur Zeit auch gegen Rechnung zustellen. Falls Sie nur etwas abgeben möchten, benutzen Sie bitte den Gemeindebriefkasten. Besten Dank für Ihr Verständnis und für Ihre entsprechende Mitwirkung. Gemeindekanzlei
Walter Bär
16.11.1929 - 10.01.2021 Mit Walter verlieren wir ein verdientes und treues Ehrenmitglied. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Der Trauerfamilie entbieten wir unser herzlichstes Beileid. Mit stillem Turnergruss Turnverein STV und Männerturnverein MTV Schafisheim
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Baugesuch
Bauherr:
Weidmann René und Wittmer Anna Kronenstrasse 16 5300 Turgi
Objekt:
Umbau Einfamilienhaus, Einbau Lukarnen und Dachflächenfenster sowie nachträgliches Baugesuch Luft/Wasser-Wärmepumpe anstelle Ölheizung
Ortslage:
Birchweg 9 Parzelle 1126
DANKE
Fritz Seiler (Gede)
sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. Ein besonderer Dank gilt allen, die Fritz auf seinem Lebensweg mit Verständnis begegnet sind und ihm Gutes getan haben.
Die Trauerfamilie Gontenschwil, Januar 2021
Öffentliche Auflage vom 22. Januar 2021 bis 22. Februar 2021 während den Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 19. Januar 2021 Gemeindekanzlei
Egliswil, im Dezember 2020 ... und wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern Erlösung.
TODESANZEIGE UND DANKSAGUNG Tieftraurig nehmen wir Abschied von unserem herzensguten Vater, Grossvater, Urgrossvater, Schwiegervater, Onkel und Götti
Hans Häusermann-Hug 29. Juni 1922 – 19. Dezember 2020 Nach kurzer Krankheit durfte er im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal, Seon friedlich einschlafen. Unser Dank gilt dem Pflegepersonal und Herrn Dr. M. A. Fischer und Frau Dr. J. Fischer, Seengen für die liebevolle Betreuung und Herrn Pfarrer B. Kremer, Egliswil für die tröstenden Worte bei der Abdankung im engsten Familienkreis. Wir danken von Herzen der Musikgesellschaft Egliswil für den letzten Fahnengruss und allen, die Hans auf seinem langen Lebensweg mit Liebe und Respekt begegnet sind. Wir planen und bauen Ihre neue Küche...
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Stadt Lenzburg
Donnerstag, 21. Januar 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
«Netzwerken hat schon seine Bedeutung» Interview Das letzte Jahr war in der Stadt Lenzburg geprägt von politischen Rückschlägen. Stadtammann Daniel Mosimann hat trotzdem oder deswegen erklärt, sich im Herbst der Wiederwahl zu stellen. Ein Rück- und Ausblick. ■
Geschenk für den Dirigenten: Urs Erdin mit Jugendspielpräsidentin Doris Hirt. Foto: zvg
Improvisiertes Jahr beim Jugendspiel Rückblick Mit grossen Plänen startete das Jugendspiel Lenzburg ins Jahr 2020. Ein feuriges Konzert mit der Musikgesellschaft Othmarsingen, das jährliche Abschlusskonzert, Jugendfeste und weitere Kleinkonzerte. Sogar für 2021 stand schon ein grosser Event an: das Weltjugendmusikfestival in Zürich. Doch das Coronavirus stahl den jungen Musikanten die Show. Der Lockdown bestimmte den neuen Alltagsrhythmus und die Proben mussten in die eigenen vier Wände verschoben werden. Nach den Sommerferien wurden die Massnahmen etwas gelockert und man begann, wieder im Zeughaus zu proben. Jedoch blickte man mit grosser Unsicherheit auf das bevorstehende Jugendspiellager im Herbst. Es wurde hin und her telefoniert, diskutiert, Meinungen ausgetauscht und schliesslich eine Entscheidung getroffen: Das Jugendspiellager konnte stattfinden. Hoch in den Bergen im Diemtigtal, mit der grösstmöglichen Distanz zu jeglicher Zivilisation, hatte das Jugendspiel die besten Voraussetzungen, um während der sieben Tage die Coronamassnahmen einzuhalten und trotzdem gemeinsam Musik zu machen. Die Kältemonate rückten näher, die Massnahmen wurden wieder verschärft und die Proben eingestellt. Die Motivation sank, doch Dirigent Urs Erdin wusste, wie er die Musikanten bei Laune halten konnte. Er beschloss, eine neue Welt des Musizierens zu zeigen. Alle, die Lust und Interesse hatten, durften einmal in der Woche an dem von Erdin geleiteten Improvisationskurs teilnehmen. Es hat eine Unmenge Spass bereitet, diese schwierige Situation musikalisch auszuleben und sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Das Coronavirus hat alles auf den Kopf gestellt und einiges von allen Jugendspielmitgliedern abverlangt. Die Situation hat viel Spontaneität und Improvisation gefordert und das Jugendspiel umso mehr für die musikalische Zukunft gestärkt. Auf ein weiteres Jahr voller Improvisation. (jmo/pfr)
LESERBRIEF SP auf Irrwegen: Friedensrichter behandeln keine Mietfragen
Friedensrichterersatzwahl vom 7. März Die SP schreibt im Kampf um die Friedensrichterersatzwahl, ihr Kandidat sei in Mietfragen erfahren und dadurch werde das Friedensrichterteam durch eine «… in den häufigen Mietfragen erfahrene Person ergänzt». Diese Aussage ist irreführend. Friedensrichter behandeln keine Mietfragen. Denn dafür ist die Schlichtungsbehörde für Miete und Pacht zuständig (siehe Webseite des Verbands Aargauischer Friedensrichter). Es scheint, als sei der SP jedes Mittel recht, um ihren vierten Richtersitz im Bezirk Lenzburg zu behalten. Die Grünliberale Partei (GLP) hat als viertstärkste Partei im Bezirk Lenzburg aktuell keinen Richtersitz. Die Kandidatin der GLP ist eine erfahrene Juristin und kann auch bei komplexen juristischen Fragestellungen neutral vermitteln. Deshalb den ersten Richtersitz für die GLP statt den vierten für die SP und darum am 7. März: Yvonne Keller als Friedensrichterin. Lukas Baumann, Staufen, Präsident GLP Bezirk Lenzburg
FRITZ THUT
Der traditionelle Neujahrsempfang musste in diesem Jahr wegen Corona ausfallen. Die Stadt hat Alternativen gefunden. Wie kamen diese an? Daniel Mosimann: Ich habe keine negativen Rückmeldungen erhalten. Einige haben sich gefragt, was der QR-Code auf der Neujahrskarte soll, das hätten wir besser erklären müssen. Zum Video mit meinem Ausblick gab es nur positive Reaktionen und auch die Wortwolke auf unserer Stadt-Homepage kam gut an. Haben Sie den Jahreswechsel als Chance zum Reflektieren genutzt? Zurückgezogen in die Natur habe ich mir schon meine Gedanken gemacht… … und dabei zurück auf ein auch politisch schwieriges 2020 geschaut? Die politische Aufarbeitung ist ein laufender Prozess, der vorwärtsschauend zu erfolgen hat. Im letzten Jahr ist es dem Stadtrat offenbar nicht gelungen, seine Botschaften richtig rüberzubringen. Als Lehre daraus wollen wir noch klarer und transparenter kommunizieren. Sie haben sich entschieden, bei den Gesamterneuerungswahlen im Herbst wieder anzutreten. Wie ist dieser Entschluss gereift? Für mich war schon lange klar, dass ich wieder antrete. Ich habe nach wie vor Freude an meiner Arbeit und den Herausforderungen, die wir in Lenzburg zu bewältigen haben. Meine Gesundheit und die Akzeptanz, die ich geniesse, lassen dies zu. Man soll nicht bei Gegenwind die Segel einziehen. Mit drei Stadtratsmitgliedern, die nicht mehr antreten, haben wir jetzt schon eine schwierige Situation. Vier gleichzeitige Rücktritte wären unverantwortlich. Viele Geschäfte vom letzten Jahr beschäftigen den Stadtrat gezwungener-
«Wir wollen klarer und transparenter kommunizieren»: Stadtammann Daniel Mosimann im Rixheimerzimmer im Rathaus. massen auch heuer. Etwa die zentrale Verwaltung im Hünerwadelhaus. Hier wollen wir in diesem Jahr vorwärtskommen. Die bisherigen Erkenntnisse sollen gewinnbringend eingebracht werden. Dieses Projekt wollen wir jedoch vermehrt in kleinere Teilprojekte aufteilen. Auch bei Schulraumthemen muss der Stadtrat «nachsitzen». Wie geht es hier weiter? Die Bleiche und das Schulhaus Mühlematt 2. Etappe kommen in diesem Jahr als Kreditvorlagen in den Einwohnerrat und im Herbst soll das Volk darüber abstimmen. Nach dem ortsbürgerlichen Nichteintreten auf die Kantonsschulstandort-
Vorlage pressiert es doch dort ziemlich. Hier besteht tatsächlich ein gewisser Zeitdruck, doch bin ich zuversichtlich, dass wir die Aufgaben, die wir gestellt bekommen haben, lösen können. Wir wollen die finanziellen Auswirkungen einer Überbauung durch die Ortsbürgergemeinde dem Mittelschulstandort gegenüberstellen. Zudem wollen wir den Ortsbürgern Rendite-Alternativen für das Zeughausareal aufzeigen. Hier wie bei andern fallierten Vorlagen hat man als Aussenstehender den Eindruck, mit der Kommunikation stimme etwas nicht. 2020 war ein schwieriges Jahr. Wegen Corona war ein Fühlerausstrecken extrem schwierig. Die sozialen Kontakte auf informeller Basis haben gefehlt. Im poli-
Foto: Britta Gut
tischen Leben ist damit ein wichtiges Sensorium weggefallen. Früher haben wir die Stimmung in der Stadt viel früher mitbekommen, doch 2020 fanden beispielsweise kaum Parteiversammlungen und politische Veranstaltungen statt. Momentan sieht es 2021 kaum besser aus. Wie will der Stadtrat reagieren? Bei der Kommunikation wollen wir die Lehren aus dem vergangenen Jahr ziehen und künftig professioneller agieren. Dass der persönliche, informelle Austausch gefehlt hat, soll nicht als billige Ausrede dienen. Vielleicht haben wir diesem Umstand am Anfang zu wenig Bedeutung beigemessen. Für mich persönlich zeigt sich hier, dass das ganze Netzwerken schon seine Bedeutung hat.
Zum Gedenken an Madleine Thomann-Schwob Nachruf Sie war stadtbekannt, die stets elegant gekleidete Madleine Thomann, immer offen für ihre Mitmenschen, meist gut gelaunt, nie um eine träfe Bemerkung verlegen. Wem sie in den letzten Jahren ihr Alter verriet, glaubte sich verhört zu haben. Glücklich aufgewachsen in einer kinderreichen Familie in Staufen und Niederlenz machte sie nach der Bezirksschule eine kaufmännische Lehre in der «Pfupfi». Diesen Beruf übte sie auch nach ihrer Heirat mit Paul Thomann noch viele Jahre aus, in Teilzeit wegen der vielen Interessen, denen sie nachgehen, und der Beziehungen im Familien- und Freundeskreis, die sie pflegen wollte. Jahrelang betreute sie als Assistentin der Säuglingsschwester Kleinkinder und begegnete ihnen im Schulalter als Mitglied der Jugendfestkommission und in Klassenlagern und auf Schulreisen wieder, wo sie eine begehrte Begleiterin war. Emanzipation lebte sie, ohne sich gross politisch zu äussern. Aber als Präsidentin des Gemeinnützigen Frauenvereins, den sie von 1963 bis 1977 leitete, trug sie massgeblich dazu bei, dass sich die Frauenvereine der Stadt zusammentaten, um sich gemeinsam für das Frauenstimmrecht einzusetzen. Dass es 1971 zur Annahme kam, war ihr eine tiefe Genugtuung. Einen grossen Bekanntenkreis und viel Befriedigung gewann sie durch ihre Arbeit in der Galerie von Elisabeth Staffelbach. Mit ihrer Begeisterung für moderne Kunst und ihrer umgänglichen Art
Freude am Sport: Hurricanes-Lenzburg-Junioren im Einsatz an der Bande.
Foto: zvg
Wirbelsturm soll Fahrt aufnehmen
Stadtbekannte Persönlichkeit: Madleine Thomann-Schwob (1927–2021). Foto: zvg war sie eine grosse Stütze für die Galeristin. Bis an ihr Lebensende schwärmte sie von Besuchen bei Künstlern und Künstlerinnen, von Ausstellungen im Inund Ausland. Auch im hohen Alter war sie hellwach, nahm Anteil am Weltgeschehen und am Leben in der Stadt, besuchte kulturelle Anlässe und pflegte ihre Beziehungen. Nach kurzer Krankheit verstarb Madleine Thomann am Dreikönigstag. Der Lebenskreis einer sehr bemerkenswerten Frau hat sich damit geschlossen. (sbb)
Inlinehockey Die vergangene Halbsaison hat das 2.-Liga-Team der Herren des Inlinehockey-Clubs Hurricanes Lenzburg auf dem 3. Rang abgeschlossen. Lediglich die schlechtere Tordifferenz verhinderte die Teilnahme an den Aufstiegsplayoffs. 2021 möchte der Lenzburger «Wirbelsturm» einen weiteren Schritt Richtung 1. Liga unternehmen. Aus diesem Grund sollen zwei Mannschaften zur 2.-LigaMeisterschaft angemeldet werden. Ein ambitioniertes Team mit Leistungsziel 1. Liga und ein zweites Team, in welchem die Freude am Inlinehockey und weniger die Leistung im Vordergrund steht.
Neue Spieler gesucht
Um die Spielerkader auf zwei Mannschaften auszuweiten, suchen die Hurricanes Spieler zur Verstärkung. Dabei sind Quereinsteiger (zum Beispiel aus dem Eishockey oder Unihockey) wie auch Neueinsteiger im Frühjahr in Probetrainings jederzeit willkommen. Auch die Nachwuchsabteilung soll weiter ausgebaut werden. Ab Ende Januar trainieren die Einsteiger (Alter 6 bis 10
Jahre) dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr und die Fortgeschrittenen (Alter 11 bis 14 Jahre) donnerstags von 19 bis 20 Uhr, wobei die Trainingszeiten abhängig von Coronamassnahmen variieren können. Den Schnupperkandidaten wird auf Voranmeldung gerne eine Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. (dmau) INSERAT
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Stadt Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 21. Januar 2021
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Am Fünfweiher steht der millionste Nikin-Baum ■
FRITZ THUT
Nikin Wichtiger Meilenstein für das 2016 gegründete Start-up-Unternehmen Nikin: Die Firma, die nachhaltige und bezahlbare Mode und Accessoires verkauft und für jedes verkaufte Produkt einen Baum pflanzt, konnte den millionsten Baum feiern. Die Forstdienste Lenzia stellten am Ufer des Fünfweihers eine rund 100-jährige Rotbuche zur Adoption zur Verfügung. Die beiden Co-Gründer Nicholas Hänny und Robin Gnehm liessen es sich als Alt-Pfader nicht nehmen, im Schneegestöber die Erinnerungstafeln eigenhändig zu montieren.
Schnelles Wachstum
Die Buche steht symbolisch für jene Million Bäume, die Nikin hauptsächlich durch die Partnerfirma One Tree Planted auf verschiedenen Kontinenten setzen lässt – genau dort, wo sie dringend gebraucht werden. Das schnelle Wachstum der Firma sieht man daran, dass der 500 000. Baum erst vor gut neun Monaten, ebenfalls in Lenzburg, gepflanzt wurde. «Eine Million, das ist schon eine eindrückliche
Zahl», geben sich die beiden Nikin-Gründer ein wenig ehrfürchtig. Doch die Formel, ein neuer Baum für jedes verkaufte Produkt, ist nicht das einzige Umweltengagement der jungen Firma. «Wir wollten nachhaltige Mode bezahlbar machen», so CEO Hänny. Dies geschieht mit engen Kontakten zu den in Europa beheimateten Lieferanten: «Unsere Baumwolle lässt sich quasi bis aufs Feld zurückverfolgen», so Entwickler und Einkäufer Gnehm.
Sprung zur bestandenen Firma
Im Moment wird das Nachhaltigkeitskonzept von Nikin ausformuliert. «Wir missionieren nicht, wir inspirieren», sagt Gnehm. Sein ehemaliger Sandkastenkamerad Hänny hält fest, dass man sich in den letzten vier Jahren grosses Wissen erarbeitet hat; Gnehm spricht von einer steilen Lernkurve. Dabei ist Nikin aktuell in einem wichtigen Rank: «Jetzt erfolgt der Schritt vom Start-up zu einer bestandenen Firma.» Dazu gehören die Ausweitung des Sortiments (lange Hosen, Slipper), der Sprung via Deutschland in den europäischen Markt und das erste Shop-Café, das noch in diesem Jahr in Lenzburg startet.
Spezielle Form der Durchführung: Online-Medienkonferenz zum Jahresergebnis der Hypothekarbank Lenzburg.
Höherer Ertrag, tieferer Gewinn Hypothekarbank Im 153. Jahr ihres Bestehens hat die Hypothekarbank Lenzburg trotz Corona gut geschäftet, wie an der online durchgeführten Medienorientierung zu erfahren war. Der Ertrag stieg auf fast 85 Millionen Franken. ■
FRITZ THUT
V
erwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart bedauerte zu Beginn der Präsentation der Zahlen der «Hypi» sehr, dass die Medienkonferenz nicht physisch, sondern nur via Bildschirm erfolgen konnte. «Die Pandemie hat uns Verhaltensweisen aufgezwungen, die man vor einem Jahr noch für unmöglich hielt.» Innert kürzester Zeit seien Massnahmen umgesetzt worden, die bisher nur in Notfallplänen vorgesehen waren. Doch die Hypothekarbank hat die ausserordentliche Situation gut gemeistert, wie den von CEO Marianne Wildi präsentierten Zahlen entnommen werden kann. Die Vorsitzende der Geschäftsleitung zeigte sich besonders stolz über die Tatsache, dass der Geschäftsertrag im Coronajahr um 2,21 Millionen Franken oder 2,67 Prozent auf nahezu 85 Mio. gesteigert werden konnte.
Höhere Investitionen Erinnerungstafel selbst montiert: Die beiden Nikin-Gründer Nicholas Hänny und Robin Gnehm vor dem symbolischen millionsten Nikin-Baum am Lenzburger Fünfweiher. Foto: Fritz Thut
Foto: Screenshot/tf
Dass trotz diesem Ertragsplus der ausgewiesene Gewinn gegenüber dem Vorjahr um fast 3 Millionen Franken auf 18 Mio. gesunken ist, ist gemäss Wildi kein
Keine Naturaldividende Generalversammlung Was 2020 relativ kurzfristig entschieden werden musste, ist diesmal schon Mitte Januar klar: Die traditionelle Aktionärs-Generalversammlung am dritten März-Samstag, nach Bankangaben der zweitwichtigste gesellschaftliche Anlass im Lenzburger Kalender, findet nicht als Fest in den Lenzburger Restaurants, sondern trocken auf elektronischem Weg statt. Um den Teilhabern die entgangene Naturaldividende in Form eines Znachts zu kompensieren, werden noch verschiedene Möglichkeiten geprüft. Die finanzielle Dividende beträgt weiter 110 Franken pro Aktie. An der GV soll der ehemalige «Hypi»-Bankenprüfer Christoph Käppeli (Muri) nach Abwarten der sogenannten Cooling-off-Phase als Nachfolger von Ursula McCreight-Ernst in den Verwaltungsrat gewählt werden. (tf )
Anlass zu Besorgnis. Zum Ersten entspricht der Rückgang dem (internen und nicht öffentlichen) Budget und zum Zweiten hat er einen Grund: Gerade in harten Zeiten habe man überdurchschnittlich viel investiert, und zwar in Infrastruktur und «gezielt auch ins Personal», so Hanhart. So sind nun alle 297 Mitarbeitenden (Vorjahr 276) mit einem Tablet ausgerüstet. Die «Hypi»-eigene Bankenplattform Finstar wurde weiter ausgebaut und trug nicht zuletzt dank neuen Akquisitionen überdurchschnittlich zum Ergebnis bei. «Die Investitionen in den Diversifikati-
onsbereich tragen immer mehr zum Erfolg bei», zieht die digitalaffine Geschäftsführerin zufrieden Bilanz.
«Kein Technologiekonzern»
Die Bekanntgabe der Bilanzzahlen für das letzte Jahr nutzte Marianne Wildi, um ein wenig in die Zukunft zu blicken. Die modulare, offene Bankensoftware Finstar soll weiterentwickelt und verbreitet werden. Dass im letzten Jahr zwei Institute in der Romandie als Kunden gewonnen wurden, zeigt laut der CEO, dass «wir keinen Röstigraben kennen». Trotz den zahlreichen Erfolgsmeldungen aus der hauseigenen Software-Schmiede widerlegt Marianne Wildi oft gehörte Sticheleien: «Nein, wir sind kein Technologiekonzern geworden.» Man werde die hybride Strategie, wie sie etwa in der neuen Geschäftsstelle Wohlen zur Anwendung gelangt, weiter ausbauen, aber nach wie vor werde der Mensch ins Zentrum gestellt. Im Rahmen der neu anlaufenden Strategieperiode will die «Hypi» die Nachhaltigkeit stärker gewichten. Intern wurden bereits Klimaschutzprojekte umgesetzt und zudem will man sich beim Anlagegeschäft an entsprechenden sozialen und grünen Kriterien ausrichten.
Bausituation wird ständig analysiert
Gemäss dem Namen ist die «Hypi» dem Bausektor besonders verbunden. Man beobachtet die Entwicklung in der Region aufmerksam: «Die Bautätigkeit wird auf hohem Niveau fortgesetzt, aber wir analysieren die Situation ständig», so Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart. Angst vor Blasen hat man kaum.
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Im Gespräch
Donnerstag, 21. Januar 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Mit einer breiten Vielfalt an Neupflanzungen der Klimaerwärmung die Stirn bieten Rupperswil Max Senn ist Ende 2020 nach 37 Jahren als Revierförster in Pension gegangen. Sein Nachfolger ist der 26-jährige Andreas Wirth. Ein Rück- und Ausblick mit den beiden Förstern. ■
CAROLIN FREI
F
ür die Übergabe hatten Max Senn und Andreas Wirth drei Monate Zeit. Die ersten beiden Monate hat Wirth seinem Vorgänger über die Schulter geschaut. «Im letzten Monat habe ich dann bereits die Federführung übernommen», sagt der 26-Jährige. Seit Anfang Januar zeichnet er mit fünf Mitarbeitenden für das Forstrevier von Rupperswil, Hunzenschwil, Auenstein, Veltheim und den Staatswald verantwortlich. Wirth hat das Handwerk von der Pike auf gelernt, erst die Ausbildung zum Forstwart gemacht, Erfahrungen im Beruf gesammelt und schlussendlich noch die Weiterbildung zum Förster absolviert. Unter anderem war der 26-Jährige in Muri, im Wallis und im Kanton Luzern tätig, bevor er sich für die frei werdende Stelle in Rupperswil beworben hat.
Maschinen erleichtern die Arbeit
An seinem Beruf schätzt er vor allem die Abwechslung. Eines seiner Steckenpferde ist das sogenannte Anzeichnen. Bei dieser Tätigkeit werden in einem bestimmten Waldgebiet die Bäume bestimmt, die gefällt werden sollen. Als Grundlage dient ihm der Betriebsplan, in dem die langfristigen Ziele festgelegt sind. Beim Fällen der angezeichneten Bäume kommen inzwischen moderne Maschinen zum Einsatz, die die Arbeit erleichtern. «Früher war vieles Handarbeit», sagt Senn. Ein weiterer Pluspunkt für Wirth ist, sein Wissen an die Auszubildenden weitergeben zu können. Der Villmerger nimmt sich zudem gerne der Arbeiten an, die im Sommer anstehen. Unter anderem die Jungwald- und Heckenpflege, der Strassenunterhalt oder Arbeiten für den Naturschutz – etwa Weiher ausmähen. «Im Moment gibt es eigentlich nichts, was ich nicht gerne mache», betont er. Das sah bei Max Senn etwas anders aus – das Administrative gehörte nicht gerade zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Alles andere aber schon.
Erinnerungen an einen Extremwinter
Die heftigen Schneefälle der letzten Tage tauchten die Landschaft in ein tiefes Weiss. Wohl sehr zur Freude der Kinder. Für Tiere dürfte dies weniger erfreulich sein. Da kommen bei Senn Erinnerungen an einen Extremwinter hoch. «Erst gabs viel Schnee, dann regnete es und später ist alles zu einer Eisschicht verschmolzen. Die Rehe hatten keinen Halt mehr, schlitterten einfach den Hang hinunter. Und später, als es zu tauen begann, verletzten sie ihre Fesseln, weil sie einbrachen.» Das mitzuerleben, sei nicht schön gewesen. Schöne Erinnerungen kann er trotzdem viele mitnehmen. «Wenn ich auf der Gislifluh bin und meinen Blick übers Revier streifen lasse, gibt
Der Wald ist auch weiterhin in guten Händen, wie etwa die über 100-jährige Eiche: Max Senn ist nach 37 Jahren als Revierförster Ende 2020 pensioniert worden. Die Nachfolge hat der 26-jährige Förster Andreas Wirth übernommen. Fotos: Carolin Frei mir das ein gutes Gefühl», sagt er. Auch sein Nachfolger ist durch und durch mit der Natur verbunden, schätzt es, an der frischen Luft tätig sein zu dürfen. Auch in der Freizeit ist Wirth am liebsten draussen – beim Wandern oder Skifahren. Skulpturen schnitzen ist ebenfalls ein Hobby von ihm.
Klimaerwärmung – das Thema
Auch einem Förster ist nicht nur Eitel Sonnenschein vergönnt. Die Klimaerwärmung hat Auswirkungen auf den Wald und damit auf seine Arbeit. Nicht alle Bäume werden sich dem veränderten Klima stellen können. Welche Baumarten die wärmeren und vermutlich trockeneren Sommer gut wegstecken können, sei noch wenig erforscht. «Wichtig ist, eine möglichst breite Vielfalt bei Neupflanzungen auf den 800 Hektar grossen Waldflächen zu berücksichtigen, um sich für die Veränderungen zu wappnen», sind Wirth und Senn überzeugt. Rat kann sich der Jungförster diesbezüglich etwa bei der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft holen. Die Klimaerwärmung und ihre Folgen waren jedoch bei seiner Ausbildung bereits ein Thema. Den Schnee geniessen, dafür hat nun Senn ausgiebig Gelegenheit, ist er doch ein passionierter Langläufer. Auch Wirth wird der weissen Pracht in seiner Freizeit frönen. Sagts und macht sich daran, die Arbeitspläne für die fünf Mitarbeitenden fertigzustellen – aktuell stehen Aufräumarbeiten nach den heftigen Schneefällen auf dem Tagesprogramm.
Dem über die Strasse liegenden Baum gehts an den Kragen: Maschinenführer Joel Vögeli auf dem Zangenschlepper und Simon Widmer mit der Motorsäge, mit der der Stamm erst von der Wurzel getrennt wurde. INSERAT
Innert kürzester Zeit ist die Strasse wieder frei: Joel Vögeli platziert die Äste am Strassenrand.
Künstler am Werk: In der Freizeit wird der kreativen Ader freien Lauf gelassen.
Region
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 21. Januar 2021
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Das «Allegra» ist zur absolut ungünstigsten Zeit eröffnet worden Schafisheim Die Pforten vom Restaurant Allegra sind von den neuen Pächtern am 11. Januar geöffnet worden – allerdings dürfen sie aktuell nur Take-away und Lieferservice anbieten. «Was wir bedauern. Umso mehr hoffen wir nun, dass wir bald wirklich öffnen können», sagt Haci Apaydin. Er führt das «Allegra» zusammen mit seinem Bruder Bilal, der seit 14 Jahren als Koch selbstständig ist. Im Moment hilft auch Mutter Sultan in der Küche mit. Das bereits rekrutierte Personal wird aufgeboten, sobald der Restaurationsbetrieb wieder starten kann. Aufgeben steht nicht zur Debatte, auch wenn der Starttermin während des zweiten Lockdowns zur absolut ungünstigsten Zeit erfolgte. Der Pachtvertrag fürs «Allegra» wurde im September unterzeichnet, zu einer Zeit, in der sich ein Silberstreifen am Gastronomie-Himmel abzeichnete. «Unser Vater, der uns im Hintergrund mit seiner Erfahrung in der Gastronomie unterstützt, ist eine Kämpfernatur. Genauso wie mein Bruder und ich. Wir geben nicht auf, bevor wir nicht alles versucht haben», sagt er. Wie zu erwarten, ist der Start im Januar – im zweiten Lockdown – harzig verlaufen. «Man kennt uns ja noch gar nicht», stellt Apaydin bedauernd fest. Aber er ist zuversichtlich, dass sich das mit der neuen Website und der Online-Bestellmöglichkeit ändern wird.
Selbstverständlich kann man seine Essenswünsche auch telefonisch platzieren oder spontan vorbeischauen und sich für ein Menü entscheiden. Täglich stehen fünf verschiedene Speisen zur Wahl. Zusätzlich laden vier Wochenhits zum Probieren ein. Unter anderem stehen Klassiker wie das Allegra-Cordon-bleu mit Pommes oder das Schweinssteak mit Beilagen auf der Take-away-Karte. «Wir liefern die Bestellungen zudem gerne zu den Kunden nach Hause», sagt Apaydin. Folgende Gemeinden stehen auf der Route: Auenstein, Biberstein, Buchs, Hunzenschwil, Lenzburg, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Rohr, Rupperswil, Schafisheim, Seon und Suhr. Das ganze Team freut sich jedoch jetzt schon darauf, wenn dann die Speisen wieder an die Tische serviert werden dürfen. Highlights dürften die Rösti-Gerichte in allen Varianten sein oder das Fleisch, das auf dem heissen Stein angerichtet wird. Eine spezielle Dessertkarte wird dann ebenfalls nicht fehlen. Und natürlich stehen auch feine edle Tropfen im Angebot. Bis es so weit ist, braucht es allerdings noch etwas Geduld. (cfr) ■
Allegra Take-away, Schafisheim. Montag bis Freitag, 11 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr, Samstag/ Sonntag 17 bis 22 Uhr. Online bestellen unter www.restaurant-allegra.ch oder unter Telefon 079 176 23 45.
Seit Samstag wieder passierbar: Die Strecke von Ammerswil nach Lenzburg.
700-Seelen-Dorf war von Aussenwelt abgeschnitten Ammerswil Am Freitag ging gar nichts mehr. Alle drei Zufahrtsstrassen ins Dorf waren wegen umgestürzter Bäume gesperrt. ■
CAROLIN FREI
D Unter erschwerten Bedingungen gestartet: Familie Apaydin – Sultan, Bilal, Hassan und Haci im neu eröffneten Restaurant Allegra (aktuell nur Take-away und Lieferservice). Foto: Carolin Frei
GEMEINDENOTIZEN Gratulation zum 80. Geburtstag
Dintikon Heute Donnerstag, 21. Januar, darf Hanspeter Setz am Föhrenweg 12 seinen 80. Geburtstag feiern. Familie und Freunde sowie Einwohner und Behörden von Dintikon gratulieren dem Jubilaren von Herzen zum Ehrentag und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem aber gute Gesundheit und viel Freude. (gkd)
Vizeammann nimmt Auszeit
Hendschiken Gesundheitliche Gründe zwingen Bruno Steiner bis auf Weiteres zu einer Auszeit von seiner Gemeinderatstätigkeit. Bei Fragen und Anliegen, welche die Ressorts von Bruno Steiner betreffen, das heisst Bauen, Umwelt, Abfall und Verkehr, kann man sich an seine Stellvertreterin Rosmarie Mutti oder di-
rekt an die Gemeindeverwaltung wenden. (gkh)
Gesamterneuerungswahlen
Schafisheim Am 26. September wählt das Stimmvolk die neuen Behördenmitglieder für die Amtsperiode 2022–2025. Gemeindeammann Roland Huggler und Gemeinderat Marcel Müller geben bekannt, dass sie nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung stehen. (gks)
Fotos: Manuela Page
ass wir eingeschneit und nicht mehr erreichbar sind, habe ich am Freitag erst kurz vor acht Uhr erfahren», sagt Manuela Page. Sie war mit ihren drei Kindern auf dem Weg zur Schule. «Wegen des vielen Schnees wollte ich sie an diesem Tag begleiten», sagt sie. Unterwegs bekam sie dann von der Schulleitung die Kurzmitteilung aufs Handy, dass die Schule ausfällt. Ammerswil sei zurzeit mit dem Auto nicht erreichbar und nur gerade ein Lehrer habe es ins Dorf geschafft. Wohlverstanden zu Fuss von Lenzburg her. Für Manuela Page und ihre Kinder hiess das, alles wieder retour. Sehr zur Freude des neunjährigen Lionel und der fünfjährigen Zwillinge Mia und Levin. «Sie hüpften vor Freude und begannen sogleich mit einer Schneeballschlacht. Und später machten wir uns daran, einen Iglu zu bauen», sagt sie. Zum Fertigstel-
len war dann allerdings noch die Hilfe von Papi Dominic nötig. Doch Dominic Page musste sich an jenem Freitagmittag das Nachhausekommen mehr als verdienen. Weit über zwei Stunden war er unterwegs – für eine Strecke, die er sonst in 20 Minuten zurücklegt. Da die Zufahrten weder über Lenzburg noch über Dintikon möglich waren, musste er schlussendlich auf Egliswil ausweichen und schaffte es dann doch noch, nach Ammerswil zu kommen. «Mein Mann hätte jedoch auch bei seiner Mutter übernachten können, wenn er es nicht mehr nach Hause geschafft hätte. Sie wohnt in Oberentfelden, wo Dominic arbeitet», sagt die 42-Jährige. Ob alle Ammerswiler, die es nicht mehr ins Dorf geschafft haben, auch irgendwo untergekommen sind? Im Moment ist es ja nicht ganz einfach, sich bei Kollegen oder Freunden «einzuladen», da ja maximal fünf Personen pro Haushalt erlaubt sind. Zudem sind vermutlich die allermeisten Gasthöfe und Hotels aktuell geschlossen. Im Dorf sei die Situation, total eingeschneit zu sein, eher gelassen aufgenommen worden. Und nicht wenige freuten sich ob der weissen Pracht und des strahlenden Wetters, das sich später noch
dazugesellte. Auch Manuela Page und ihre Familie – auch wenn das Nervenkostüm von Papi Dominic wegen der mühsamen Heimfahrt schon etwas strapaziert wurde. «Man erzählt sich im Dorf, dass es auch den einen oder anderen gab, der nicht so erfreut darüber war, dass die Post nicht wie gewohnt zugestellt wurde. Und offenbar fragten sich auch einige Einwohner, warum es so lange dauerte, bis eine der drei Zufahrtsstrassen geräumt und für den Verkehr wieder offen war», sagt Manuela Page. Doch sie und die Kinder hätten den Tag einfach genossen. Dies war problemlos möglich, weil die 42-Jährige ohnehin frei hatte und keine Termine wahrnehmen musste. Zudem hat sie – schon während des ersten Lockdowns – einen Notvorrat angelegt. «Meine Nachbarin hat mir zudem anerboten, mich zu melden, wenn ich Eier oder etwas aus ihrer vollen Gefriertruhe brauchen würde. Auch meine Mutter, die ebenfalls im Dorf wohnt, meldete sich. Sie hat Pasta in Hülle und Fülle», sagt Page schmunzelnd. Das Füreinander-da-Sein und die absolute Ruhe – ohne jeglichen Autolärm – seien eine schöne Erfahrung gewesen. Aber natürlich könne so ein Eingeschneitsein auch Probleme mit sich bringen.
Mittagstisch
Veltheim Das Angebot des Vereins Mittagstisch ist bis auf Weiteres in Betrieb. Eltern werden gebeten, ihre Anliegen direkt mit den Vereinsverantwortlichen abzusprechen (Montag und Dienstag unter 079 653 50 60, Donnerstag und Freitag unter 078 647 46 60). (gkv)
Coronabedingt an neuem Ort Ammerswil/Hägglingen Der ökumenische Abendgottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen steht unter dem Motto «Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen (Joh 15,89)» und wird neu in der Kirche Hägglingen und nicht in der Kirche Ammerswil durchgeführt. Für dieses Jahr hat die monastische Kommunität von Grandchamp – ein kleines Dorf in der Nähe des Neuenburgersees – den Gottesdienst vorbereitet. Dieser Gottesdienst spiegelt die Form wider, in der die Schwestern von Grandchamp beten. In dieser Tradition werden die drei monastischen Gebete – auch Vigilien oder Nocturnen genannt –, die traditionell während der Nacht ge-
sprochen wurden, in einem Abendgottesdienst zusammengefasst. An dieser Vorlage wird sich der Gottesdienst orientieren. Mitwirkende: Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil, Pfarrer Michael Lo Sardo; katholische Kirche Hägglingen, Pastoralassistent Hans-Peter Stierli. Um Anmeldung wird gebeten beim Ref. Pfarramt Ammerswil, Pfarrer Michael Lo Sardo, 062 891 24 30 oder michael.losardo@ kirchgemeinde-ammerswil.ch. Um eine Anmeldung bis 23. Januar, 12 Uhr wird gebeten. (tam) ■
Sonntag, 24. Januar, 18.15 Uhr, katholische Kirche, Hägglingen.
Eingeschneit und schulfrei: Lionel freuts, voller Eifer zimmert er sich mit Hilfe der Eltern einen Iglu.
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Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 21. Januar 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
So viel Schnee wie seit 15 Jahren nicht mehr
Seetal Der Wintereinbruch letzte Woche brachte über 30 Zentimeter Schnee. Zum letzten Mal gab es eine ähnliche Situation in der Region am 4. und 5. März 2006. ■
ANDREAS WALKER
A
m 14. und 15. Januar erfolgte ein Wintereinbruch, der über 30 Zentimeter Schnee brachte. Zum letzten Mal gab es eine ähnliche Situation in der Region vor fast 15 Jahren. Der Schnee kündigte sich bereits in der Nacht vom 13. auf den 14. Januar mit stürmischen Westwinden an. Allerdings fiel am Morgen des 14. Januars noch kräftiger Regen, der dann mit zunehmender Abkühlung in Schnee überging.
Stauwirkung am Alpennordhang
Eingebettet in einer starken nordwestlichen Höhenströmung hatte in der Nacht vom 13. auf den 14. Januar eine Warmfront die Alpennordseite erfasst. In den unteren Schichten floss am Morgen des 14. Januars aus Nordosten kältere Luft ein, womit die Schneefallgrenze schliesslich in tiefere Lagen sank. Die starke nordwestliche Höhenströmung führte am Alpennordhang zu einer Stauwirkung der Schneefälle. Auf den Alpen-, aber auch Juragipfeln wurden teilweise Windspitzen von 100 bis knapp 140 Kilometer pro Stunde gemessen.
Ein «richtiger» Winter
Nach Angaben von MeteoSchweiz brachte diese Wetterlage der Region am 14. und 15. Januar eine Schneemenge von 32 Zentimetern. Damit wurde die gesamte Landschaft ins winterliche Weiss gehüllt und die tiefen Lagen erlebten wieder einmal einen richtigen Winter. Wegen der Schneemassen und vieler umgestürzter Bäume waren das Strassen-
Unter einer dicken Schneedecke: Schloss Hallwyl von Norden her mit dem Hallwilersee im Hintergrund. und das Schienennetz stark beeinträchtigt. Einige Ortschaften, wie etwa Ammerswil, waren sogar von der Aussenwelt abgeschnitten. Im Aargau sorgte der Schnee für Probleme auf den Strassen, es gab einige Unfälle und gewisse Strecken waren gesperrt. Bei den Zügen traten Ausfälle und Verspätungen auf. Davon war auch die Seetalbahn betroffen. Während in der Westschweiz kaum Schnee fiel, wurden die grössten Mengen in der Ostschweiz verzeichnet. Der Kan-
Foto: Pascal Meier
ton Aargau lag ziemlich genau in der Mitte dieser beiden Extreme.
Ähnliche Situation vor 15 Jahren
Am 4. und 5. März 2006 erlebte die Region Seetal eine ähnliche Situation. Damals fielen in diesen zwei Tagen 29 Zentimeter Schnee, was zu erheblichen Verkehrsproblemen führte. Noch extremer war die Situation am 13. und 14. Februar 1985. An diesen zwei Tagen fielen in der Region sogar 40 Zentimeter Neuschnee.
Prekäre Verkehrsverhältnisse: Seetalstrasse und Bahntrassee in Hallwil.
Zauberhaftes Winterkleid: Bäume im Schloss-Hallwyl-Park im Gegenlicht. INSERAT
Foto: Fritz Thut
Schnee macht zeitlos: Die Bahnhofsuhr in Hallwil. Foto: Andreas Walker
Schneewirbel von den Bäumen: Vorderes Haus von Schloss Hallwyl. Foto: Fritz Thut
Geschwindigkeitskontrollen, davon eine in der Tempo-30-Zone, durchgeführt. Die durchschnittliche Übertretungsquote lag bei 7,5 Prozent. Die höchsten Tempi wurden mit 69 Kilometer pro Stunde auf der Aarauerstrasse und in der Tempo-30-Zone mit 53 Kilometer pro Stunde auf der Feldstrasse gemessen. Im Berichtsquartal leistete die Repol 331 Stunden für die Gemeinde. (gkb)
werden. Die GV wird in schriftlicher Form durchgeführt. (gkb)
GEMEINDENOTIZEN Ersatzwahl Gemeinderat
Beinwil am See Christoph Giger ist infolge Wegzugs aus der Gemeinde per 31. Dezember 2020 als Mitglied des Gemeinderats zurückgetreten. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsdauer wurde auf Sonntag, 7. März, festgelegt. Wahlvorschläge sind bis spätestens morgen Freitag, 22. Januar, 12 Uhr, einzureichen. (gkb)
Aktion SBB-Tageskarten im Februar
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Beinwil am See Für den Februar wird die SBB-Tageskarte zum Preis von 30 Franken angeboten. Sie kann online oder telefonisch vorreserviert oder direkt in der Kanzlei bezogen werden. (gkb)
Senioren-Mittagstisch abgesagt
Regionalpolizei aargauSüd
Bettwil Sowohl der Fasnachtsanlass vom 11. Februar als auch die Besichtigung der Zweifel am 18. Februar müssen abgesagt
Beinwil am See Die Regionalpolizei aargauSüd hat im vierten Quartal 2020 vier
Bettwil Coronabedingt muss der Mittagstisch für Senioren ab 60 Jahren vom 4. Februar abgesagt werden. (gkb)
Frauenverein sagt Anlässe ab
Ausbau Gemeindeverwaltung
Fahrwangen Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung der Gemeindeverwaltung wurde Shpresim Kastrati bis Ende 2021 zu 100 Prozent angestellt. Eine Personalaufstockung ab 2022 wird wegen des Bevölkerungswachstums unumgänglich sein. Über den Umfang wird der Gemeinderat bis im Herbst entscheiden. (gkf )
Samstagstrauungen 2022
Region Lokalitäten für zivile Samstagstrauungen 2022 können beim Regionalen Zivilstandsamt Lenzburg reserviert werden. Weitere Infos unter www.lenzburg. ch/heiraten, Dienstleistungen, Samstagstrauungen. (gkf )
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Agenda / Szene / Hinweise
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Donnerstag, 21. Januar 2021
Agenda vom 22. bis 28. Januar DIES & DAS Samstag, 23. Januar Lenzburg, Mooshof, Bannhaldenweg 38 8.30 bis 12 Uhr: Mooshofmärt. Bedienter Direktverkauf auf dem Biohof: Gemüse, Brot, Zopf, Mehl, Fleisch und weitere Hofprodukte, jeden Samstag.
Sonntag, 24. Januar Lenzburg, Café Littéraire, digital 11.15 Uhr: «Blaues Blut». Michael van Orsouw, Autor und Historiker, erzählt 13 royale Geschichten, die sich in den letzten 200 Jahren in der Schweiz zugetragen haben. Digitale Livesendung, Ticket 10 Franken oder Videoabo.
Dienstag,26. Januar Lenzburg, Arkaden unter dem Alten Gemeindesaal 7.30 bis 11 Uhr: Traditioneller Wochenmarkt mit neu angepasstem Schutzkonzept.
AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Hypi Hauptsitz Ausstellung im 1. Stock – Ölbilder von Urs Brandenburg. Ausstellungsdauer vom 13. November 2020 bis 12. Februar, frei zugänglich jeweils zu den Banköffnungszeiten. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr.
Seengen, CuPNet photo-art Galerie
Ausstellung: Bilder von Peter Mettler, Metall-Skulpturen von Alois Eberli, Taschen von KoKoTé aus dem Urnerland. – Öffnungszeiten: Jeden Samstag von 10 bis 16.30 Uhr oder auf Voranmeldung.
Feines vom Lenzburger Wochenmarkt: Jeden Dienstag von 7.30 bis 11 Uhr. Foto: Archiv
Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von CH Media erfasst werden unter: event.chmedia.ch Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch
INSERATE
Studierte Geschichte an der Universität Zürich und arbeitet seit 1984 als freier Journalist und Buchautor: Michael van Orsouw.
Foto: zvg
«Blaues Blut» – 13 royale Geschichten, digital, live Lenzburg Autor und Historiker Michael van Orsouw bringt allen Interessierten royale Geschichten, die sich in der Schweiz abspielten, in einer digitalen Livesendung näher.
I
n 13 royalen Geschichten, die sich in den letzten 200 Jahren in der Schweiz zugetragen haben, erzählt Autor und
Historiker Michael van Orsouw von der Euphorie der Schweizer für die Monarchen, die das Land besuchten, und dem Interesse an deren Schicksal. Sei es Kaiser Joseph von Österreich, Zar Alexander von Russland, Ludwig von Bayern oder Queen Victoria. Blaues Blut (Verlag Hier und Jetzt 2019) enthält, eingebettet in die Zeitumstände, nicht nur die bekannten Geschichten, sondern auch viele unbekannte Details. Moderiert wird die digitale Livesendung im Café
Littéraire von Werner Christen, Kulturkommission Lenzburg. Dieser Anlass ist eine Kooperationsveranstaltung des Literaturhauses mit der Kulturkommission Lenzburg. ■
Sonntag, 24. Januar, 11.15 Uhr, Café Littéraire – digitale Livesendung (im Videoabo). Teilnahme 10 Franken, Ticket/Zugang reservieren. Es wird empfohlen, ein Videoabo 2021 zu lösen. Alle Informationen unter www.aargauer-literaturhaus.ch.
KIRCHENZETTEL Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 23. bis 29. Januar 2021: Pfr. Martin Domann
Lenzburg
Freitag, 22. Januar 2021 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus, anschliessend Filmabend Pfr. Martin Domann und Team Samstag, 23. Januar 2021 19 Uhr besinnliche Taizé-Feier in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler und Taizé-Team Musikalisch wird die Feier mitgestaltet von Elisabeth Weymann, Geige, Anastasia Stahl, Orgel und Alice Gisler, Gesang Sonntag, 24. Januar 2021 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Martin Domann Predigttext: Röm 1,7.13-17 Lieder: 566 / 98 / 795 / 343 Musik: Anastasia Stahl-Kovbyk, Orgel Kollekte: Fragile Suisse (Menschen mit Hirnverletzungen + Angehörige) mit Kinderhüte Für den Gottesdienst lösen Sie bitte ein Ticket über www.kirche-lenzburg.ch und bringen dieses mit. Bei Fragen melden Sie sich im Sekretariat (062/885 60 40).
Hendschiken
Sonntag, 24. Februar 2021 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Martin Domann Predigttext: Röm 1,7.13-17 Lieder: 566 / 795 / 343 Musik: Anastasia Stahl-Kovbyk, Orgel Kollekte: Fragile Suisse (Menschen mit Hirnverletzungen + Angehörige)
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Donnerstag, 21. Januar 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Samstag, 23. Januar 18.30 Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Pfarrkirche Sonntag, 24. Januar 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey www.pfarreibruderklaus.ch
Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Lenzburg
Samstag, 23. Januar 2021 17.15 Uhr Heilige Messe Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch beim Sekretariat, Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 24. Januar 2021 9.30 Uhr Feierliches Amt Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch beim Sekretariat, Live-Übertragung auf die Homepage Mittwoch, 27. Januar 2021 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 28. Januar 2021 9.00 Uhr Hl. Messe Live-Übertragung auf die Homepage 19.00 Uhr Donnerstagsgebet
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen
Donnerstag, 21. Januar 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 1. Mose 7, ab Matthäus 5
Freitag, 22. Januar 18.00 Uhr Jugendgottesdienst (kein Anschlussprogramm)
Sonntag, 24. Januar 11.00 Elfi-Praise im KGH «Über die Sorgen» Familienfreundlicher Gottesdienst mit Anbetungszeit, Soap, kurzem, ermutigendem Input unter Einhaltung des Schutzkonzepts. Parallel dazu: Livestream auf unserer Homepage.
Sonntag, 24. Januar 2021 8.40 Uhr Abfahrt * bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Gottesdienstes in Hendschiken, Beginn um 9.00 Uhr, mit Pfarrer Martin Domann
Sonntag, 24. Januar 9.30 Uhr Ökum. Gottesdienst in der kath. Kirche Liturgie: Gemeindeleiter Gerhard Ruff Predigt: Pfr. Jürgen Will Text: Markus 1, 14-20 Thema: «Wie kann mein Leben gelingen?»
Bitte sich anmelden: telefonisch über 056 670 18 01 (bis Freitag, 11.00 Uhr) oder online über www.kirchweg5.ch (bis Samstag, 11.00 Uhr) www.kirchweg5.ch
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 24. – 30. Januar: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11
Dienstag, 26. Januar 2021 9.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 24. Januar 2021 10.00 Holderbank: Gottesdienst, «zwischen Ohnmacht und Kraft», Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos.
Freitag, 22. Januar 2021 18.00 Uhr Rosenkranzgebet 18.30 Uhr Heilige Messe Sonntag, 24. Januar 2021 9.30 Uhr Kanzeltausch-Gottesdienst 17.30 Uhr Wortgottesfeier
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 24. Januar 9.45 Uhr Liturgischer AbendmahlsGottesdienst mit Pfr. Burkhard Kremer Lektorin: Mirjam Wicki Organistin: Christina Heuking Kollekte: Verein Notschlafstelle Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59. Amtswoche: Pfr. Burkhard Kremer, Tel. 062 752 81 67
Donnerstag, 28. Januar 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle» * Sofern Sie einen Fahr- oder Abholdienst benötigen, bitten wir Sie, sich bis spätestens zwei Tage vor dem Gottesdienst unter Tel. 062 896 11 74 anzumelden.
Donnerstag, 28. Januar 11.30 Uhr Abgesagt: Mittagstisch 65+ Kontakt SD Matthias Fässler (062 769 10 99) Die Andachten im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal finden zur Zeit nicht statt! www.ref-kirche-seon.ch
Wildegg
Seon
Ref. Kirchgemeinde Seon
Freitag, 22. Januar 19.00 Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung in der Kirche
Bitte nutzen Sie das Reservationssystem auf unserer Website, oder melden Sie sich telefonisch auf dem Kirchgemeindesekretariat an.
Sonntag, 24. Januar 2021 11.00 Uhr Heilige Messe Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch im Sekretariat 11.00 Uhr Chinderchile im Pfarreizentrum mit Monika Schmidlin
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen
Der Gottesdienst kann über die Homepage oder über Spotify («zum Nachhören Reformierte Kirche Holderbank-MörikenWildegg») ab dem folgenden Tag nachgehört werden. Die Predigten sind auch über die Festnetz-Nr. 062 520 76 56 abhörbar. Kein Internet nötig! Lautsprechertaste ein zum bequemen Hören. Mittwoch, 27. Januar 2021 10.00 Fiire mit de Chliine, Pfrn. Ursula Vock und Team, Musik: Slava Kästli www.ref-hmw.org
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Freitag, 22. Januar 2021 17.00 Uhr ökumenische Chinderchile Sonntag, 24. Januar 2021 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Jürg Steiner www.ref-kirche-rupperswil.ch
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 24. Januar 2021 18.15 Uhr kath. Kirche Hägglingen: ökumenischer Abendgottesdienst «Einheit der Christen»; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo, Pastoralassistent Hans-Peter Stierli und Organist Alois Bürger; Kollekte: Einheit der Christen / ANMELDUNG: Um Anmeldung wird gebeten beim Ref. Pfarramt Ammerswil, Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel.: 062 891 24 30 oder michael.losardo@kirchgemeindeammerswil.ch.
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 22. Januar Jugendgottesdienst, Kirche Seengen 18.15 Uhr, 6. und 7. Klasse 19.00 Uhr, 8. und 9. Klasse Sonntag, 24. Januar 10.00 Uhr, Kirche Seengen Fiire mit de Chliine – Offen für alle «Die Fünf im Handschuh» Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Fiire-Team Mittwoch, 27. Januar 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 24. Januar 9.30 Gottesdienst mit Verabschiedung von Pfarrer Uwe Bauer, Pfr. U. Bauer. Predigt zu Mk 10,46-52. Kollekte: Töpferhaus Aarau www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 24. Januar 2021 9.45 und 11.00 Uhr Gottesdienst mit Projektbericht der Mission am Nil in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Lernen hat Zukunft!» Mitwirkung der Band.
Ref. Kirchgemeinde Birr
Birr
Sonntag, 24. Januar 2021 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim
Für alle Anlässe gilt Maskenpflicht.
Sonntag, 24. Januar 2021 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche; Pfr. Astrid Köning Chinderhüeti mit Chinderfiir im Schlössli
www.kirche-seengen.ch
www.ref-staufberg.ch
Der offene Jugendtreff vom 22. Januar ist aus bekannten Gründen abgesagt.
VERANSTALTUNGEN / DIVERSES
Donnerstag, 21. Januar 2021
Appenzell
Eidgenoss
1Liter
33cl Bügelflasche
Fr.
statt 1.10 + Depot
–.95
Fr.
6 x 1.5Liter Pet
4 x 50cl Dosen
4.80
Fr.
6 x 1.5Liter Pet
6 x 33cl Flaschen
9.90
Fr.
35%
Fanta
GÜNSTIGER
Orange
6 x 1.5Liter Pet
15.–
statt 16.80
Preis
statt 14.40
Eptinger
grün, rot & blau
Fr.
3.90
statt 5.70
3.90 statt 6.–
Falken
Lagerbier hell 24 x 50cl Dosen
Original "XXL"
Fr.22.80
XuXu
75cl
Erdbeerlikör, 15% Vol. 70cl
Fr.
Fr.
statt 34.80
14.40 statt 28.80
Wir sind für Sie da - von Montag bis Samstag normale Öffnungszeiten – gratis Parkplätze – keine Wartezeit
4.95
Féchy Hammel 75cl
Fr.
7.75
Strawberry & Vodka
Fr. 17.90
statt 6.95
35%
Stolichnaya
GÜNSTIGER
Premium Vodka 40% Vol. 70cl
Fr.22.90
statt 11.95
Twin Oaks R. Mondavi
Absolut
75cl
40% Vol. 70cl
Chardonnay & Cabernet Sauvignon
Fr.
Feldschlösschen 24 x 33cl Flaschen
Fr. 11.70 6 x 1.5Liter Pet
1/2
Ginger Beer
statt 11.70
Fr.
statt 7.80
Appenzeller
Original
ÜBER
6.80
Appenzell Flauder
Fr.
6 x 1.5Liter Pet
■
Chasselas Romand
Evian
Alkoholfrei Weizenfrisch
statt 7.20
■
Chantefable
GÜNSTIGER
statt 1.25 + Depot
Feldschlösschen
Fr.
GÜNSTIGER
–.95
Rhäzünser 6 für 4 Mineralwasser
30%
35%
naturtrüb
Mineral still, leise & laut
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
8.50
Vodka
Fr. 24.90
statt 9.95
Desire Lush & Zin
43
75cl
Likör, 31% Vol. 70cl
Cuarenta y Tres
Primitivo di Puglia
Fr.
9.90
Die Spirituosen-Angebote sind unabhängig von der Gültigkeitsdauer dieses Inserates. Kein Spirituosenverkauf an unter 18-jährige!
10
Fr. 25.90
statt 11.90
Weitere Angebote:
Falken
rio-getraenke.ch
Fr.
Lagerbier hell
Angebote gültig vom 20.01. bis 02.02.21
7.20
statt 9.60
12 x 33cl Flaschen
FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG
Live-Stream Das heutige Rezept:
Energie-Apéro Aargau
Lauwarmer Bratkartoffel-Nüsslisalat
Thema: Bausteine auf dem Weg zu Netto-Null – CO2-Emmissionshandel, CO2-Abscheidung Datum: Dienstag, 26. Januar 2021 Zeit: 17.30 bis 18.30 Uhr
für 4 Personen
Anmeldung unter www.energieaperos-ag.ch Sie erhalten ca. eine Woche vor dem Anlass die Bestätigung und den Zugangs-Link. Die Teilnahme ist kostenlos.
Vom 16. Januar bis 6. März 2021
O hid Orchideenschau h SO 24. JAN. 2021 11.15 UHR
Kartoffeln, festkochend Erdnussöl Zwiebeln Butter Peterli, gehackt Sonnenblumenöl Olivenöl Kräuteressig Senf Basilikum, gehackt Nüsslisalat Salz, Pfeffer
Zubereitung 1. Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und sofort in kochendem Salzwasser 2-3 Min. blanchieren. Wasser abschütten und Kartoffeln auf einem Tuch kurz ausdampfen lassen. 2. Erdnussöl in einer grossen Bratpfanne erhitzen und Kartoffeln unter ständigem Wenden goldbraun braten. Zwiebeln und Butter dazugeben und weiterbraten, bis die Zwiebeln weich sind. Mit Salz und Pfeffer würzen, mit Peterli bestreuen und etwas erkalten lassen. 3. Öle, Essig, Senf und Basilikum zu einer Salatsauce verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kartoffeln, Nüsslisalat und Sauce vermischen.
MICHAEL VAN ORSOUW
Aussergewöhnliches
Tipp: passt sehr gut zu einer Saucisson
Neben den bekannten Schmetterlingsorchideen finden Sie in unserer Orchideenschau eine Fülle an Spezialitäten und Raritäten. In jedem Wyss GartenHaus, zugänglich während der Geschäftsöffnungszeiten.
Foto: zVg
600 g 1 EL 2 ½ EL 1 EL 1 EL 1 EL 1 EL 1 TL 1 EL 250 g
Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitung: 40 Min.
Wyss GartenHaus Aarau liest aus
«BLAUES BLUT»
Neumattstrasse 7, 5000 Aarau Telefon 062 824 09 30
ROYALE GESCHICHTEN AUS DER SCHWEIZ
Gutachter kauft zu fairen Preisen Pelze, Zinn, Silberbesteck, Schmuck, Uhren, Münzen; antike Möbel, Teppiche, Schreib-/Nähmaschinen. Zahle bar und fair. Tino Braun, Hergiswil Tel. 076 204 29 22
w ww.wyssgarten.ch www.wyssgarten.ch
Findet online als Livestream statt. Anmeldung unter www.aargauer-literaturhaus.ch/tickets
Verkauf Kaufe
Landwirtschaftsland in den Gemeinden Dottikon, Hendschiken, Othmarsingen und Umgebung. Kontakt und Auskunft: landerwerb@bluewin.ch
Vermieten Zu verkaufen an ruhiger Lage in Niederlenz Sehr geräumige
3 ½-Zimmer-Gartenwohnung mit überdachtem Sitzplatz, mit 2 Nasszellen, offene Küche, eigene Waschküche und separater Keller, 1 Autoeinstellhallenplatz. Kontakt: Cami-Casa GmbH, Grabenstrasse 1f, 6340 Baar, Herr Hermo Caminada, Mobile 079 684 75 00 hermo.caminada@cami-casa.ch
2½-Zimmer-Wohnung
Zu vermieten in Wildegg nähe Bahnhof, Wohnfläche 55 m2 mit Balkon, Miete/Monat inkl. NK 1250,– Für Besichtigungen: 079 777 30 10
4-Zimmer-Altwohnung zu vermieten in Möriken, schöne Wohnlage, grosser gedeckter Balkon inkl. Garage und Abstellplatz, Miete/Monat inkl. NK 960.– Für Besichtigungen: 079 777 30 10
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Administration und Verkauf 80 – 100%, d / f / e Bewerbungen bitte sofort an info@gsi-ltd.ch GSI GeoSolutions International AG 5504 Othmarsingen