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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 4. JUNI 2020

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 23 · Post CH AG

SALZKORN Courant normal An Pfingsten wird das Pfadilager verschifft. Das ist erfahrungsgemäss normal. Oder auch nicht. Im Jahr der Coronakrise ist halt vieles anders. Die Spielregeln verbieten das Campieren auch bei schönstem Heiner Halder Wetter. Das entspricht nicht den bisher gängigen Gewohnheiten. Wie gar manches generell gegenteilig zum courant normal von der Obrigkeit geregelt wird. Immerhin wird jetzt schrittweise zurückbuchstabiert. Zum Status wie gehabt.

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Zwar als Radroute ausgeschildert: Doch Interpellant Christian Minder macht wunde Punkte auf der Strasse sichtbar.

Christian Minder kämpft für die Velofahrer und ihre Wege Möriken-Wildegg Grossrat Christian Minder, EVP, Lenzburg, hat im Grossen Rat eine Interpellation eingereicht. Er sorgt sich um Unzulänglichkeiten auf der kantonalen Radroute in Wildegg. ■

ALFRED GASSMANN

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DANKE für Eure Treue!

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Foto: Priska Minder

elofahrer, die in Wildegg auf der Jurastrasse als Kantonsstrasse K472 und kantonale Radroute durch die SBB-Unterführung fahren, haben die Qual der Wahl. Entweder sie benützen die Fahrbahn oder den westseitigen Gehweg. Beide Varianten erweisen sich als unterschiedlich tückisch. Wer auf der Jurastrasse fährt, kann seitlich nicht ausweichen. Wer hingegen den Gehweg benützt, hat zwischen der Tunnelwand und dem Stahlgeländer lediglich eine Breite von 160 bis 170 Zentimeter zur Verfügung. Wenn sich auf dem Gehweg

Fussgänger befinden, muss der Velofahrer absteigen und das Velo stossen. Just diesen Sachverhalt greift Grossrat Christian Minder in seiner Interpellation auf. Der Gestaltungsplan «Bahnhof Wildegg Ost-Teilperimeter Mitte» hat im Mitwirkungsverfahren vom 3. Februar bis 3. März öffentlich aufgelegen. Die Unterlagen zeigen, dass die Jurastrasse, die den Gestaltungsplan-Perimeter im Osten begrenzt, im heutigen Zustand belassen werden soll. Dieser Sachverhalt stösst dem Grossrat sauer auf. «Unter Sanierung einer kantonalen Radroute verstehe ich eine Lösung, bei der Velofahrende fahren können», hält Minder in der Interpellation klar fest. Der Interpellant ist gespannt, wie der Regierungsrat seine vier Fragen beantwortet.

Christian Minder kämpft weiter

Rund um den Bahnhof Wildegg ist planerisch viel im Fluss, sehr viel. Mittels Gestaltungsplänen wird die künftige Entwicklung des Bahnhofgebiets aufge-

gleist. Im Spiel sind zudem die Umfahrung von Wildegg und der Ausbau der Abwasserreinigungsanlage Langmatt. «Es handelt sich um äusserst komplexe Planungsdossiers, die miteinander sachlich wie zeitlich verknüpft sind», erklärt Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart. Priorität geniessen die Gestaltungspläne über das Bahnhofareal. Beim Bahnhof ist eine Unterführung für Velos und Fussgänger vorgesehen. Diese ist aber so konzipiert, dass der Radfahrer sein Fahrrad auf dem Trassee der Fussgänger ebenfalls schieben muss. Diese Absicht freut Christian Minder keineswegs. Der Gemeinderat hingegen ist überzeugt, mit den kantonalen Fachstellen eine gute Lösung gefunden zu haben. Die Unterführung am Bahnhof werde wesentlich breiter und sie werde nach den Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes mit Rampen versehen. Dies sei eine sehr grosse Verbesserung zur heutigen Situation, findet die Behörde. Der Interpellant will trotzdem am Ball bleiben.

Unsere zivile Gesellschaft ist grundsätzlich geprägt von Normen. Allgemein anerkannte, verbindlich geltende standardisierte Regeln für das Zusammenleben der Menschen, basierend vom erwartungsgemässen vernunftmässigen Verhalten der Mehrheit, das Übliche, Richtige zu tun und zu lassen. Das gilt auch und jetzt erst recht, wenn das Normale scheinbar ins Gegenteil, das Abnormale, verordnet wird. Normen sind (mit Ausnahme bei gewissen Religionen und totalitären Staaten) nicht sakrosankt. Der Mensch ist zwar ein Gewohnheitstier, aber durchaus auch flexibel und anpassungsfähig. Das Undenkbare wird denkbar. Zum Beispiel das Verbot des Händeschüttelns oder das Gebot der Zwei-Meter-Distanz, nach wie vor das Mass aller Dinge. Geduldig sind die greisen Risikoträger in ihren Klausen verharrt und haben die Grosseltern die Enkelchen nicht geherzt. Und haben wir nicht schon vor Jahren das allgemeine Rauchverbot in öffentlichen Räumen knurrend akzeptiert? Selbst über den Drogenkonsum wird diskutiert. Der Klimawandel findet schleichend auch im sozialen Verhalten statt. Der Rückschritt von der Abnormalität zur gewohnten Normalität wird Zeit brauchen und vielleicht sogar einige aktuelle angemessene neue Normen stehen lassen. Genug Gesprächsstoff an den wieder eröffneten Stammtischen. Heiner Halder, Lenzburg

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AMTLICHES

Donnerstag, 4. Juni 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Auto Germann News

Top-Angebote und viele Neuheiten Auto Germann AG lädt zu den Frühlings-Ausstellungswochen ein Anstelle der traditionellen Frühlings-Ausstellung, welche in diesem Jahr aufgrund der CoronaEpidemie nicht stattfinden konnte, führt Auto Germann vom 2. bis 13. Juni erstmals die «Frühlings-Ausstellungswochen» durch. Um die ausgefallene «FrühlingsAusstellung» nachzuholen, geht Auto Germann mit frischen Ideen in die Zukunft.

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Der Zählerableser kommt

In Dürrenäsch ist der Zählerableser ab Montag, 15. Juni 2020 unterwegs, um die Zählerstände zu erfassen. Sollte das Ablesen der Zähler aufgrund der aktuellen Corona-Situation bei Ihnen nicht möglich sein, so bitten wir Sie, dies der Gemeindekanzlei bis spätestens Freitag, 12. Juni 2020 mitzuteilen. Ansonsten ist der Zählerableser für den freien Zugang zum Strom- und Wasserzähler dankbar. Falls Sie nicht zu Hause sind, erhalten Sie einen Ablese-Flyer, welchen Sie bitte vollständig ausgefüllt an die Einwohnergemeinde Dürrenäsch, Abteilung Finanzen, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon, oder in den Briefkasten des Gemeindehauses Dürrenäsch, retournieren wollen. Ohne die abgelesenen Daten wird Ihr Strom- und Wasserverbrauch eingeschätzt.

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Umweltbewusst Die verschärften CO2-Abgas-Vorschriften haben dazu geführt, dass Opel und Nissan ihre Fahrzeuge mit noch effizienteren und leistungsfähigeren Elektro-, Hybrid- und Plugin-Hybrid-Antrieben ausgerüstet haben. Dies kommt der Umwelt zugute und bietet erst noch enormen Fahrspass und Komfort. Die Neuheiten von Opel und Nissan Bei Opel stehen der neue Grandland X in der Variante als Plug-inHybrid und der Corsa in der Elektroversion im Fokus. Bei Nissan lassen der unverkennbare Juke und der Leaf e+ mit seinem Elektromotor die Herzen höher schlagen. Jetzt profitieren statt zuwarten Während der Ausstellungswochen erhalten Schnellentschlossene eine Super-Eintausch-Offerte mit Ausstellungsbonus. Ausgesuchte Occasionen und Vorführwagen sind als attraktive Sonderangebote erhältlich. Selbstverständlich sind Testfahrten möglich, wobei die Autos vor und nach jeder Probefahrt desinfiziert werden. Beim Wettbewerb locken als Hauptpreise drei Wochenenden mit dem Opel Grandland X Plug-in-Hybrid für zwei Personen inkl. Übernachtung im Vierstern-Hotel Waldegg in Engelberg. Öffnungszeiten Verkauf Mo–Fr: 07.30 – 12.00 und 13.00 – 18.30 Uhr Sa: 08.00 – 15.00 Uhr Kontakt: Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 22 22 www.autogermann.ch

Grundeigentümerin:

Jura-Cement-Fabriken AG, Talstrasse 13, 5103 Wildegg

Bauobjekt:

Erweiterung und Erneuerung der abfallrechtlichen Bewilligung inkl. Umweltverträglichkeitsprüfung

Bauplatz:

Parz. 1163, Geb. Nr. 288, Talstrasse 13

Zusätzliche Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Aufage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der Corona-Krise auf der Homepage vom 5. Juni bis 6. Juli 2020. Einwendungen sind innert der Aufagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.

Baugesuch

Bauherrschaft:

A. Fischer Immobilien & GU AG, Kohlackerstrasse 15, 5103 Möriken

Bauobjekt:

Projektänderungen Baubewilligung 2019-17 (ohne Profilierung) Anpassungen Grundrisse, Garagen und Dachformen (Zeltdach anstelle Satteldach), Haus 1 und 2

Neues entdecken und profitieren Für die «Frühlings-Ausstellungswochen» hat sich Auto Germann einiges einfallen lassen. So können die Besucherinnen und Besucher die Neuheiten kennenlernen, von einmaligen Angeboten profitieren und am Glücksrad tolle Preise gewinnen. An der Socar-Tankstelle erhalten die Kunden einen Rabatt von 5 Rappen pro Liter auf die Treibstoffe.

ABRESTO AG, Talstrasse 13, 5103 Wildegg

Dürrenäsch, 2. Juni 2020 Gemeinderat

Korrigendum In der Ausgabe vom 28. Mai 2020 ist seitens des Verlags ein Publikationsfehler entstanden. Das Baugesuch wurde unter der falschen Gemeinde publiziert.

Frühlings-Ausstellungswochen bei Auto Germann

Baugesuch

Bauherrschaft:

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Ortslage:

Bündtenstrasse 20 und 22/ Parzellen Nrn. 2026 und 2027

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 29. Mai bis 29. Juni 2020 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Aufagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen. ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Ernst Grunder, Spitzackerweg 22, 5615 Fahrwangen Ersatz Oelheizung durch Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Aussensplitgerät

DOK-Film Biodiversität in Meisterschwanden

Das SRF1 zeigt am Donnerstag, 4. Juni 2020 um 20.05 Uhr (Wiederholung: Freitag, 5. Juni um 11.25 Uhr) den DOK-Film «Biodiversität in Gefahr – Was tun?» mit einem Beitrag über das Projekt Biodiversität in Meisterschwanden. Schalten Sie ein!

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Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • García Mata José Pablo, 1972, männlich, mit den Kindern García Bednarz Marlo Noé, 2013, männlich und García Bednarz Leana Sofia, 2015, weiblich alle spanische Staatsangehörige sowie García Mata Karina, 1980, weiblich, deutsche Staatsangehörige, in 5702 Niederlenz, Eichiweg 4 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfiessen lassen.

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Baugesuch

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 5. Juni bis 6. Juli 2020 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf.

Bauobjekt:

Ausbau Dachgeschoss (nachträgliches Baugesuch), neue Umgebungsgestaltung

Einwendungen sind innert der Aufagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

Objektadresse:

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Moveri AG, Spittelweg 1, 5034 Suhr

Grundeigentümer:

H. R. Baumann AG Immobilien, Lenzburgerstrasse 6, 5103 Wildegg

Bauobjekt:

Staufbergstrasse 4 Parzelle 941 Gebäude Nr. 507

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 5. Juni 2020 bis Montag, 6. Juli 2020 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Aufagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

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Robert Waltenspühl Maiengrünweg 17 5702 Niederlenz

Austausch Reklamen ex Avia zu Ruedi Rüssel

Bauobjekt:

Erweiterung Autoabstellplatz

Bauplatz:

Parz. 1429, Geb. Nr. 400, Lenzburgerstrasse 6

Objektadresse:

Zusätzliche Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Einwendungen sind innert der Aufagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

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Baugesuche

Bauherr:

Hoerdt Johann und Klara, Hölli 7, 5504 Othmarsingen

Objekt:

Sitzplatzüberdachung (Glas-Aluminium + 1 Seitenverglasung) und Stahl-Aussentreppe vom Sitzplatz zum Garten

Ortslage:

Hölli 7, Parzelle 214

Bauherr:

Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen

Objekt:

Rückbau Gebäude Nrn. 42 und 293

Ortslage:

Lenzburgerstrasse 10, Parzelle 61

Öffentliche Auflage vom 5. Juni 2020 bis 6. Juli 2020 während den Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Aufagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Kühler-Flükiger Monique, Bühlmoosweg 4, 5614 Sarmenstorf

Projektverfasser: Bauherrschaft Bauobjekt:

Dach- und Fassadenisolation inklusive Fensterverschluss, gedeckter Sitzplatz

Bauplatz:

Bühlmoosweg 4

Zone:

WG2

Parzelle:

282

Öffentliche Aufage vom 5. Juni bis 6. Juli 2020 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

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Papiersammlung

Die ordentliche Papiersammlung findet am

Samstag, 6. Juni 2020 statt.

Bereitstellung vor 8.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren. Plastik und Tetrapack gehört in den Abfall und wird stehen gelassen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

BR Immobilien AG, Hohenrainstrasse 10, 4133 Pratteln

Vorhaben:

Abbruch / Rückbau Gebäude Nr. 283 und 340

Öffentliche Aufage des Baugesuchs vom Freitag, 5. Juni 2020 bis Montag, 6. Juli 2020 bei der Gemeindeverwaltung.

Ortslage:

Gebäude Nr. 283 und 340, Parzelle Nr. 2734, Brestenbergstrasse 13

Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Aufagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Bauherrschaft:

Avalon Real Estate AG, Wächterweg 2a, 5707 Seengen

Vorhaben:

Baureklame

Ortslage:

Parzelle Nr. 1858, Panoramaweg

Weitere Bewilligung:

Alpensichtweg 14 Parzelle 1011 Gebäude Nr. 730 keine

Öffentliche Auflage vom 5. Juni bis 8. Juli 2020 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Auf Anfrage können die Baugesuchsunterlagen auch per Mail zur Einsicht geschickt werden. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

schafisheim und u m g e b u n g

bedachungen

Othmarsingen, 3. Juni 2020 Gemeinderat

Schafisheim, 4. Juni 2020 Damenturnverein

Baugesuch

Bauherr:

Öffentliche Aufage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der Corona-Krise auf der Homepage vom 5. Juni bis 6. Juli 2020.

Öffnung Gemeindebibliothek

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Mark Bekaj Staufbergstrasse 4 5702 Niederlenz

Spitzackerweg 22 / Parzelle Nr. 1756

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Die Gemeindebibliothek ist ab 10. Juni 2020 jeweils am Mittwoch von 19.00 – 20.30 Uhr und am Freitag von 17.00 – 18.30 Uhr wieder geöffnet.

5504 Othmarsingen, 2. Juni 2020 Gemeindekanzlei

Bauherr:

Ortslage:

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dachfenster

kranarbeiten

kilian-friederich.ch


AMTLICHES

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Baugesuch

Schwimmbad Saisoneröffnung Samstag, 6. Juni 2020

Hediger Ronny Bettenthal 9 5503 Schafisheim

Bauherrschaft:

Bauvorhaben:

Um- und Anbauten Einfamilienhaus (Gebäude Nr. 477)

Grundeigentümer:

do.

Bauvorhaben:

Sichtschutzwand zum Einfamilienhaus Nr. 175

Standort:

Parzelle Nr. 103 am Wiligraben 16

Das Schwimmbadteam freut sich sehr auf Ihren Besuch in unserm schönen Schwimmbad. Mit Hochdruck laufen die letzten Vorbereitungsarbeiten. Selbstverständlich werden die Hygiene-Vorschriften des Bundes umgesetzt. Gestützt auf das Konzept des Vereins «Hallen- und Freibäder Schweiz» gelten bezüglich der Besucherzahlen folgende Begrenzungen (Änderungen werden laufend kommuniziert): Maximale Besucherzahl 550 Personen. Im Beckenbereich maximal 100 Personen gleichzeitig. Wassertemperatur: ca. 25 Grad (bis 28. Juni 2020) Öffnungszeiten: 6. Juni – 16. August 1. August 17. – 30. August Ab 31. August

9.00 – 20.00 Uhr 9.00 – 18.00 Uhr 9.00 – 19.30 Uhr 9.00 – 19.00 Uhr

Schwimmbadrestaurant Die Schwimmbadgäste werden auch in dieser Saison wieder vom Team des Hotel Lenzburg verwöhnt. Auch hier gelten die Vorgaben des Bundes. Eintrittspreise unverändert: Erwachsene Fr. 6.00 Auszubildende Fr. 4.50 Schüler ohne Badikarte Fr. 3.00 Preise für Abos und Saisonkarten sind auf der Homepage des Schwimmbads ersichtlich. Die zusätzlichen Parkplätze des Kraftwerk Auenstein stehen wegen Bauarbeiten nicht zur Verfügung. Bitte kommen Sie wenn möglich zu Fuss oder mit dem Fahrrad in die Badi. Ab dem 2. Juni können die GA’s direkt in der Badi bezogen werden! BesitzerInnen einer Saisonkarte der Schwimmbäder Lenzburg und MörikenWildegg haben bei Vorweisen des Ausweises Zutritt zum halben Preis. Das Regio-Abo für Aarau / Entfelden / Küttigen / Rupperswil-Auenstein / Suhr-Buchs / Kölliken und Schöftland ist weiterhin erhältlich. Erwachsene: Fr. 155.00 Auszubildende bis 25 Jahre: Fr. 95.00 Schüler: Fr. 60.00. Aqua-Fitness Kurse 2020 AQUA-GYM Beginn: Montag, 8. Juni 2020 (Stehtiefes Wasser/Tiefwasser) Leitung: Frau Claudia Rohr, Egliswil, Leiterin Erwachsenensport Wasserfitness Versicherung ist Sache der TeilnehmerInnen. Detaillierte Informationen entnehmen Sie der Homepage des Schwimmbads. Anmeldung und Info: claudia.rohr@wasserfitness-cr.ch Tel. 062/ 775 32 10 oder 079/ 813 91 15 Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis für die Einschränkungen und die Einhaltung der besonderen Massnahmen. Die Schwimmbadkommission Rupperswil-Auenstein wünscht Ihnen gerade in dieser besonderen Lage eine sonnige und unfallfreie Badesaison 2020!

Baugrundstück: Parzelle 1249, Lenzhardstrasse 35 Öffentl. Auflage: 5. Juni 2020 bis 6. Juli 2020 Das Baugesuch kann bei der Gemeindekanzlei während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauvorhaben:

STU & RAY music design GmbH, Mitteldorf 11, 5102 Rupperswil Zweckänderung Zwischengeschoss in Musik- und Lounge-Bar (Gebäude Nr. 2002)

Marianne Wälti Wiligraben 16 5603 Staufen

Öffentliche Auflage vom 5. Juni 2020 bis 6. Juli 2020 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 4. Juni 2020 Gemeinderat

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Baugesuch

Bauherrschaft:

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Martin Werndli, Pfalzweg 4b, 5603 Staufen

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Angebot gültig für Bestellungen bis zum 31. Juli 2020. Gutschein wahlweise vom Hotel Ochsen oder Hotel Lenzburg bei Bestelleingang bis am 15. Juni 2020

Grundeigentümer: do.

Baugrundstück: Parzelle 2448, Bruggerstrasse 74c

Bauvorhaben:

Neubau Einfamilienhaus mit Garage

Öffentl. Auflage: 5. Juni 2020 bis 6. Juli 2020

Standort:

Parzelle Nr. 1086 an der Zopfgasse 40a

Das Baugesuch kann bei der Gemeindekanzlei während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.

Öffentliche Auflage vom 5. Juni 2020 bis 6. Juli 2020 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.

Der Gemeinderat

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Staufen, 4. Juni 2020 Gemeinderat ■

Papiersammlung vom 6. Juni 2020 – ABGESAGT

Die Papiersammlung vom Samstag, 6. Juni 2020 findet wegen dem Coronavirus nicht statt. Vielen Dank für das Verständnis. Gemeindekanzlei Staufen ■

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Familie hat bei der Gemeinde Staufen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Strzepka geb. Mazurek, Katarzyna, geb. 1983, weiblich, zusammen mit Strzepka, Lukasz, geb. 1980, männlich, und den Kindern Strzepka, Antonina, geb. 2010, weiblich; Strzepka, Filip, geb. 2012, männlich, und Strzepka, Dominik, geb. 2014, männlich, alle polnische Staatsangehörige und wohnhaft in 5603 Staufen, Gislifluhweg 18. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Schwimmbadkommission Rupperswil-Auenstein ■

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Donnerstag, 4. Juni 2020

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Weitere Informationen finden Sie unter www.schwimmbad-rupperswil-auenstein.ch Schwimmbadkommission Rupperswil-Auenstein

Hurra, lassen auch Sie sich wieder verwöhnen

ab 8. Juni wieder von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Wir bitten um eine telefonische Reservation damit wir Ihnen unsere kulinarischen Angebote servieren dürfen.

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Alterszentrum Obere Mühle, Mühleweg10, Lenzburg


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AMTLICHES

Donnerstag, 4. Juni 2020

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Entsorgungsstelle Mühleweg; Wiedereröffnung am 13. Juni 2020

Infolge der Corona-Krise und zum Schutz der Mitarbeiter sowie der Bevölkerung hat der Gemeinderat im März 2020 beschlossen, die Entsorgungsstelle am Mühleweg zu schliessen. Der Bundesrat hat am 27. Mai 2020 weitere Lockerungsmassnahmen beschlossen, weshalb der Gemeinderat entschieden hat, die Entsorgungsstelle am 13. Juni 2020 wieder zu öffnen. Der Werkdienst wird bis dahin ein Konzept erarbeiten, um die Entsorgung geordnet und nach den Schutzmassnahmen des Bundesamts für Gesundheit durchführen zu können. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für das Verständnis sowie die Kenntnisnahme bestens.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Graf Philemon Retterswilerstrasse 17 5703 Seon

Bauobjekt:

Kleintierstall für Zwergziegen und Hühner

Ortslage:

Retterswilerstrasse 17 Parz. Nr. 767

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 5. Juni 2020 bis 6. Juli 2020. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Immoas GmbH Alfred-Schindlerstrasse 25 6030 Ebikon + Kara Real Estate AG Dorfstrasse 40 6340 Baar

Bauobjekt:

Neubau Mehrfamilienhaus

Ortslage:

Ziertalstrasse Parz. Nr. 1659

Seon, 4. Juni 2020 Gemeinderat Seon ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Christian Urech Breitacherstrasse 4 5724 Dürrenäsch

Bauobjekt:

Wärmepumpe aussen

Ortslage:

Talstrasse 2 Parz. Nr. 1068

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 5. Juni 2020 bis 6. Juli 2020.

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 5. Juni 2020 bis 6. Juli 2020.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Der Gemeinderat

Der Gemeinderat

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Baugesuch

Bauherrschaft:

André Schatzmann & Nicole Waldmeier Vorderbergstrasse 7 5703 Seon

Bauobjekt:

Einbau Lukarne, Lagerschuppen, Fütterungsunterstand

Ortslage:

Vorderbergstrasse 7 Parz. Nr. 868

Baugesuch

Bauherrschaft:

Beat Lätsch Unterdorfstrasse 56 5703 Seon

Bauobjekt:

Wärmepumpe aussen

Ortslage:

Unterdorfstrasse 56 Parz. Nr. 1295

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 5. Juni 2020 bis 6. Juli 2020.

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 5. Juni 2020 bis 6. Juli 2020.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Der Gemeinderat

Der Gemeinderat

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Gemeindeverband Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg

Einladung zur ordentlichen Abgeordnetenversammlung Zeit Donnerstag, 18. Juni 2020, 19.00 Uhr Ort Hotel Aarehof, 5103 Wildegg, Bahnhofstrasse 5 Traktanden 1. Begrüssung Traktandenliste, Präsenz 2. Wahl eines Stimmenzählers 3. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 19. Juni 2019 4. Bericht des Vize-Präsidenten 5. Revisionsbericht a. Externe Revision b. Interne Revision (Kontrollstelle) 6. Kindes- und Erwachsenenschutzdienst (KESD) a. Rechnung 2019 b. Budget 2021 7. Jugend-, Ehe- und Familienberatung (JEFB) a. Rechnung 2019 b. Budget 2021 8. Mütter- und Väterberatung (MVB) a. Rechnung 2019 b. Budget 2021 9. Wahlen a. Mitglied Vorstand SDRL b. Präsident I Präsidentin Vorstand SDRL 10. Verschiedenes Besondere Lage COVID-19 Die Abgeordnetenversammlung 2020 findet aufgrundder besonderen Lage COVID-19 im geschlossenen Kreis statt. Die Verhandlungen sind deshalb nicht öffentlich. Der Jahresbericht 2019, die Rechnung 2019 sowie das Budget 2021 kann auf den Gemeindekanzleien der Verbandsgemeinden eingesehen oder unter https://sdrl.ch/publikationen abgerufen werden. Vorstand Gemeindeverband SDRL

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Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

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Donnerstag, 4. Juni 2020

Prämie für besondere Leistung in besonderer Zeit Berufsschule Die Feiern zum letzten Schultag an der Berufsschule Lenzburg (BSL) entfallen heuer coronabedingt. Immerhin gab es eine Prämierung der besten Vertiefungsarbeiten, bei denen die Lernenden ein Exposé zu einem selbst gewählten Thema zu verfassen hatten. ■

coronagerechten Fussgruss zur besonderen Leistung und übergab eine Prämie. In der Kategorie 2 Lehrjahre EBA waren dies Sven Lustenberger (Thema Flughafen), Ghebrehans Tekie (Meine Flucht aus Eritrea) und Akhlaqy Zekriya (Naturfreunde Oberfreiamt), in der Kategorie 3 Lehrjahre EFZ Sigfried Mader (Tauchen), Wilson Naranja (Hobby Wandern), Yannick Zürcher (Pontonier) und in der Kategorie 4 Lehrjahre EFZ Khaled Koch (Fliegenfischen), Francesco Malvicini (Einfach Wohnen), Lorenz Maurer (Trial-Sport). Die Qualität sei umso höher zu gewichten, weil sich hier ja «Handwerker» zu «überragenden schriftlichen Arbeiten» motivieren liessen, wie Aeschbach betonte.

FRITZ THUT

E

rst nächste Woche, beinahe als letzter Bereich, starten die Berufsschulen im Land mit dem Präsenzunterricht. Dies gilt auch für Lenzburg, wobei hier in einigen Berufen bis zu den Sommerferien aus verschiedenen Gründen der Fernunterricht weitergeführt wird. In diesem Jahr ist bei der Berufsausbildung vieles anders als sonst. Für die Lehrabschlussprüfungen (LAP), heute Qualifikationsverfahren (QV) geheissen, gibt es spezielle Regelungen je nach Branche. Die Schulabschlussprüfungen und Schlussfeiern entfallen weitgehend.

Prämierungsfeier auf dem Dach

Eine kleine Ausnahme wurde gemacht. Die Autoren der besten Vertiefungsarbeiten wurden zu einer Prämierungsfeier

Schwierige Zeit gut bewältigt

Prämierung der Jahrgangsbesten Andreas Aeschbach (Allgemeinbildungslehrer und Prüfungsleiter), Khaled Koch (4 Lehrjahre), Sigfried Mader (3 Lehrjahre), Sven Lustenberger (2 Lehrjahre) und Tobias Widmer (Rektor der Berufsschule Lenzburg). Foto: Fritz Thut auf das Dach neben dem Panoramasaal auf dem Schulgebäude D eingeladen. Die Vertiefungsarbeiten sind schriftliche Abschlussarbeiten für Berufsschüler, vergleichbar mit einer Maturarbeit im gymnasialen Bereich. «Die Lernenden bearbeiten ein Thema, formulieren Zielsetzungen, planen die Vorgehensweise,

INSERAT

recherchieren und stellen die Dokumentation zusammen», lautet die Vorgabe. In Lenzburg wurden in diesem Semester 570 Vertiefungsarbeiten verfasst. Seit einigen Jahren werden hier die besten Arbeiten pro Lehrjahr prämiert. Andreas Aeschbach als Allgemeinbildungslehrer und zuständiger Prüfungsleiter

war es ein Anliegen, an dieser Tradition auch in Coronazeiten festzuhalten: «Mit grossem Engagement wird hier Aussergewöhnliches geleistet», hielt er an der Feier fest. Zusammen mit BSL-Rektor Tobias Widmer gratulierte Aeschbach jeweils den drei Besten pro Lehrjahr mit dem

Gemäss Rektor Widmer hat man bei der BSL die coronabedingten Einschränkungen gut bewältigt. «Wir haben schon vor fünf Jahren mit der Digitalisierung der Schule begonnen; dies hat sicher geholfen.» Der Fernunterricht brauche von den Lernenden viel Selbstdisziplin und seitens der Lehrpersonen sei der Aufwand grösser: «Es braucht viel genauere Formulierungen der Aufgaben.» Die Lockerung wird allseits begrüsst. Widmer: «Es ist schön zu hören, dass sich die Lernenden auf den Präsenzunterricht freuen.»

Begleitung von Flüchtlingen

Die Kunden der Generalagentur Lenzburg erhalten dieses Jahr 1,7 Millionen dank D Genossenschaft.

Engagement Beim Mentoringprojekt Co-Pilot von Caritas Aargau werden Flüchtlinge von Freiwilligen ein Jahr lang begleitet. Seit gut einem halben Jahr ist Caroline Boeriis als Co-Pilotin unterwegs. ■

CAROLIN FREI

ie grosse Flüchtlingskrise gab bei mir den Ausschlag, mich zu diesem Thema zu engagieren. Aus diesem Grund habe ich im letzten Herbst einen Infoabend der Caritas Aargau besucht, bei dem das Projekt Co-Pilot vorgestellt wurde», sagt Caroline Boeriis aus Lenzburg. Das Konzept überzeugte sie und sie nahm an zwei weiteren Einführungsabenden teil. Danach konnten sich die Freiwilligen und Flüchtlinge am «Matching Day» kennenlernen. Bereits im Vorfeld durfte die 29-Jährige wählen, ob sie gerne eine Frau, einen Mann oder eine Familie begleiten möchte. «Themen wie Deutschkenntnisse verbessern, wie genau funktioniert das mit der Krankenkasse, aber auch Arbeits- und Wohnungssuche behandeln wir», sagt Boeriis, die eine Frau aus Eritrea betreut. Es sei eine schöne, befriedigende, aber auch anspruchsvolle Freiwilligenarbeit. «Die Erwartungen, schnell und gut helfen zu können, musste ich für mich persönlich herunterschrauben. Alles braucht seine Zeit», zieht Boeriis eine

Was immer kommt – wir beteiligen Sie an unserem Erfolg.

Als Pilot und Co-Pilot unterwegs: Eine Frau aus Eritrea und Caroline Boeriis. erste Bilanz. Alle zwei Wochen, bei Bedarf auch häufiger, treffen sich die beiden zum Austausch. Diese Gespräche würden sehr geschätzt. «Allerdings musste ich lernen, mich abzugrenzen, da man ja das Schicksal der Flüchtlinge intensiv mitbekommt.» Vom Projekt ist sie nach wie vor überzeugt und könnte sich vorstellen, sich nach einer Pause wiederum zu engagieren – ob als Co-Pilot oder auch anderweitig.

Weitere Freiwillige gesucht

Vieles ist in der Schweiz anders: die Sprache, die Umgangsformen, das Schulsystem, die Arbeitswelt, Bräuche oder Freizeitmöglichkeiten. Für Flüchtlinge ist

Foto: zvg

dies eine grosse Herausforderung, sich in ihrem neuen Umfeld zurechtzufinden. Mit dem Projekt Co-Pilot werden Frauen, Männer und Familien angesprochen, die bereits etwas Deutsch sprechen und eine Perspektive für einen längerfristigen Verbleib in der Schweiz haben. Sie sind die Piloten, wählen das Thema – etwa öffentlicher Verkehr – und werden dabei von Co-Piloten wie etwa Caroline Boeriis unterstützt. Die Freiwilligen erhalten für diese Aufgabe von Caritas Aargau eine Einführung, Weiterbildung und eine Ansprechperson für allfällige Turbulenzen. Anmeldung bis 8. Juni bei Isabelle Odermatt unter io@caritas-aargau.ch oder www.caritas-aargau.ch.

INSERATE Ziegeleiweg 3 | 5600 Lenzburg 062 888 77 20 Dienstag bis Freitag: Öffnungszeiten: | 15.00 – 18.30 Uhr 9.30 – 12.00 Dienstag bis Freitag: Samstag: 9.30| 15.00 – 15.00 Uhr Uhr 09.30 – 12.00 – 18.30 Samstag: 9.30 – 15.00 Uhr

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STELLEN/DIVERSES

Donnerstag, 4. Juni 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Stellenausschreibung Rupperswil als stark wachsende Wohn- und Arbeitsgemeinde im Bezirk Lenzburg zählt heute rund 5500 Einwohner. Infolge Pensionierung des langjährigen Stelleninhabers suchen wir per 1. November 2020 oder nach Vereinbarung eine/n zuverlässige/n und engagierte/n

Wir sind die regionale Dienstleistungsanbieterin in den Bereichen Elektrizität, Wasser, Fernwärme und KomNet. Gemeinden und gemeindenahe Betriebe unterstützen wir im Bereich von IT-Dienstleistungen jeglicher Art. Im Zuge einer Neubesetzung suchen wir einen initiativen, verantwortungsbewussten

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Ihre Herausforderung • First- und Second-Level Support • Planung, Wartung, Installation und Betrieb von klassischen Microsoft Server-Clientumgebungen sowie Cloudservices • Netzwerk-Administration physisch und virtuell • Kundenberatung und -betreuung sowie Koordination von externen Dienstleistern • Evaluierung und Beschaffung von Hard- und Software • Berechtigungs- und Profilverwaltung • Leitung von Projekten Ihr Profil Abgeschlossene Berufsausbildung im IT-Bereich oder gleichwertige Qualifikationen durch Schulungen oder längere Berufserfahrung • Sehr gute Kenntnisse im Server- und Client-Umfeld (Windows Server 2016/2019) • Fundiertes Fachwissen im Bereich virtueller Server und VLAN sowie Datensicherung und Recovery • Idealerweise Erfahrung mit Produkten der Marke Fortinet sowie im Umgang mit Schulen und Behörden • Konzeptionelle und analytische Fähigkeiten • Selbständigkeit, Belastbarkeit, Eigeninitiative und Teamfähigkeit

Für diese Funktion wird eine einsatzfreudige, motivierte und belastbare Persönlichkeit mit zuverlässigem Charakter und guten Umgangsformen gesucht. Sie verfügen über eine handwerkliche Berufsausbildung im Sanitärbereich und nach Möglichkeit über einen eidg. Fähigkeitsausweis als Brunnenmeister. Ebenfalls bringen Sie Führungserfahrung im Betrieb von Anlagen und Netzen der Wasserversorgung mit. Sie interessieren sich zudem für administrative, konzeptionelle und innovative Aufgaben rund um die Wasserversorgung und sind betriebswirtschaftliches und vernetztes Denken und Handeln gewohnt.

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Unser Angebot Es erwartet Sie eine interessante und abwechslungsreiche Aufgabe mit moderner Infrastruktur, grosszügiger Unterstützung bei Weiterbildungen sowie der Funktion entsprechenden Kompetenzen.

Bei der Gemeindeverwaltung Rupperswil erwartet Sie eine interessante, abwechslungsreiche und weitgehend selbständige Arbeit an einem modernen Arbeitsplatz und einer fortschrittlichen Infrastruktur. Die Anstellungsbedingungen richten sich nach dem Personalreglement der Gemeinde Rupperswil.

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Für weitere Auskünfte steht Ihnen unter Telefon 062 889 23 80 der bisherige Stelleninhaber Reinhard Marti oder unter Telefon 062 889 23 66 der Bereichsleiter der Technischen Betriebe, Herr Andreas Messerli, gerne zur Verfügung. Die Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis am 25. Juni 2020 an den Gemeinderat Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil.

Regionale Technische Betriebe | Hardring 12 | 5103 Wildegg | T 062 887 80 60 | F 062 887 80 78 | info@rtb-wildegg.ch | www.rtb-wildegg.ch

Die Gemeinde Möriken-Wildegg sucht per 1. September 2020 oder nach Vereinbarung einen

4. Juni 2020 Gemeinderat Rupperswil

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Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Cyrill Gisi, Abteilungsleiter Werk- und Hausdienst (c.gisi@rtb-wildegg.ch oder 062 887 80 68). Weitere Infos zur Gemeinde finden Sie unter www.moeriken-wildegg.ch.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Stadt Lenzburg

Donnerstag, 4. Juni 2020

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Zusätzliche Sitzung wegen vieler Traktanden Einwohnerrat Die Beratung von wichtigen Geschäften sowie das zusätzliche Geschäft zur Corona-Wirtschaftsförderung an der Einwohnerratssitzung vom 18. Juni machen eine zusätzliche Sitzung erforderlich. Diese ausserordentliche Einwohnerratssitzung findet am Dienstag, 7. Juli, statt. Wegen der Belegung des üblichen Versammlungslokals, der Aula Lenzhard, durch Anlässe zum Abschluss des Schuljahres findet diese Sitzung im Rittersaal auf Schloss Lenzburg statt. Die Traktanden der 13. Einwohnerratssitzung vom Donnerstag, 18. Juni, um 18.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Lenzhard (wegen der Coronathematik nicht öffentlich): 1. Mitteilungen; 2. Inpflichtnahme von Fritz Bryner (SP); 3. Bericht Schulraumplanung 2020; 4. Gebäudesanierung Bleiche, Planungskredit und Vorprojekt; 5. Erweiterung Schulhaus Mühlematt, Planungskredit und Vorprojekt; 6. Familien- und schulergänzende Kinderbetreuung, Anpassung Reglement; 7. Coronavirus, Wirtschaftsförderung; 8. Umfrage. Die Traktanden der ausserordentlichen Einwohnerratssitzung vom Dienstag, 7. Juli, um 19 Uhr im Schloss Lenzburg, Grosser Rittersaal (voraussichtlich nicht öffentlich): 1. Mitteilungen; 2. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts; 3. Jahresbericht und Rechnungen 2019; 4. Umgestaltung und Sanierung Bahnhofstrasse, Verpflichtungskredit; 5. Verlegung Fussgängersteg Wil, Verpflichtungskredit; 6. Umfrage. (lba) Der doppelte Stadtammann: Daniel Mosimann beim Schlusswort an der Fachtagung «citelligent 2020 – Lösungen für die Stadt von morgen» auf der Bühne und im Livestream.

Foto: Fritz Thut

«Wir sind noch keine Smart City – aber auf dem besten Weg dazu» Fachtagung Coronabedingt fand die Tagung «citelligent 2020 – Lösungen für die Stadt von morgen» ohne Publikum, dafür mit einem Onlinestream statt. Die Stadt Lenzburg dürfte von diversen innovativen Ansätzen profitieren. ■

FRITZ THUT

S

tatt mit Publikum droben im Schloss fand die erste citelligent-Fachtagung nur mit den Referenten im locker möblierten Alten Gemeindesaal statt. Dafür wurden die auf zwei Stunden komprimierten Referate live online gestreamt. Die Stadt Lenzburg arbeitet seit 2018 mit den Organisatoren Christian Wohlwend und Dominik Grögler von der Firma Savisio zusammen. Zu den vier Fachbereichen Bezahlsysteme, Energie/Umwelt,

Mobilität und Daten wurden hochkarätig zusammengesetzte Arbeitsgruppen gebildet und nun wurden erste Ergebnisse und Lösungsansätze präsentiert.

Lenzburg als Testlaboratorium

In seiner Begrüssung schilderte Stadtammann Daniel Mosimann «Die Stadt Lenzburg auf dem Weg zur Smart City». Heute will jeder smart sein, räumte er ein, doch der Begriff Smart City sei derart omnipräsent, dass man sich darunter nur wenig Konkretes vorstellen könne. Neuheiten mit vernetzten Technologien würden in der Regel in grossen Zentren lanciert. Nun werde hier stellvertretend für kleine und mittlere Städte und Gemeinden nach dem Motto «aus der Praxis für die Praxis» nach Lösungen gesucht: «Lenzburg stellt sich als Testlaboratorium zur Verfügung. Ich bin sehr gespannt, welche Ergebnisse diese Tagung bringt», so Mosimann. Am schnellsten dürften die Bewohner Lenzburgs beim Bereich Bezahlsys-

tem von zukunftsträchtigen Innovationen profitieren. Gemäss Marc Lindenmann, dem Leiter Finanzen der Stadt, gibt es beim Zahlungsverkehr mit den Bürgern «viele Insellösungen». Der Badieintritt, die Parkuhr, die Entsorgungsgebühr und viele andere Abgaben werden je mit einem andern System bezahlt. Auf der Suche nach einer neuen, einheitlichen Lösung ortet Lindenmann «grosses Potenzial».

Bonus mit Lenzburg Intelligent Card

Da muss doch in der Stadt mit einer extrem digitalaffinen Bank etwas drinliegen. André Renfer, Direktor Services bei der Hypothekarbank Lenzburg, stellte die Lenzburg Intelligent Card (LIC) vor, die einen offenen, hybriden Ansatz verfolgt: «Sie ist kunden- und bedienerfreundlich.» Als Ergänzung präsentierte André Cuttat, CEO der Firma smarpay, das «Lenzburg Loyality Program»: Zusammen mit dem Smartphone wird die LIC

zum Bonussystem, mit dem die Stadt als Träger das örtliche, von Corona gebeutelte Gewerbe unterstützen kann. Ein entsprechender Antrag behandelt der Einwohnerrat an der nächsten Sitzung. Auch in den Bereichen Energie/Umwelt will «Lenzburg Trendsetter sein», wie Markus Blättler von der SWL Energie AG ausführte. Wie beim Bereich Mobilität wurden viele Ansatzpunkte wie etwa Wasserstoff im Gasnetz oder das integrierte Verkehrsmanagement präsentiert, deren Fortsetzung an der Tagung 2021 gezeigt werden. Im Bereich Daten konzentrierte man sich bisher auf neue Möglichkeiten der Bürgerpartizipation. Den Bogen der konzentrierten Präsentationen schloss Stadtammann Mosimann. Seine Erkenntnis am Ende: «Wir sind noch keine Smart City – aber auf dem besten Weg dazu.» Es handle sich hier um einen «länger andauernden Prozess», der zu Lösungen führt, «wenn Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gut zusammenarbeiten».

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Jubiläumsproduktion wird verschoben Landschaftstheater Das Landschaftstheater Lenzburg muss seine Jubiläumsproduktion «Die Rückkehr des Feuervogels», die in den Räumen der alten Seifenfabrik angesiedelt ist, um ein Jahr auf 2021 verschieben. Die Produktion war gut unterwegs. Das Stück, das der Autor Lucien Haug im Auftrag des Landschaftstheaters geschrieben hat, lag bereits vor, die Rollen waren verteilt und die Vorfreude entsprechend gross. Nun hat Corona der Produktion einen Strich durch die Rechnung gemacht. Durch das Versammlungsverbot kamen die Proben so in Verzug, dass der Rückstand bis zur ursprünglichen Premiere im August nicht mehr aufzuholen ist. Die neue Premiere ist auf Freitag, 27. August 2021, angesetzt. Der Verein wird sein Jubiläumsjahr trotzdem in einem kleineren Rahmen begehen. In Zusammenarbeit mit der Kulturkommission wird am Freitag, 14. August, ein «Prosecco»-Anlass entstehen, der Rückblick auf 20 Jahre Landschaftstheater Lenzburg hält. Am Montag, 24. August, findet im Areal der Wisa Gloria eine Lesung mit Jens Nielsen statt. (mpl) ■

Infos: www.landschaftstheater.ch.


WARNUNG!

Seon, 28. Mai 2020

Dr. med. Riccardo Regli Talstrasse 7 5703 Seon Tel. 062 775 22 66 E-Mail: praxis.r.regli@hin.ch

Die am 18. Mai 2020 neu eröffnete Hallenbadpraxis

Hallenbadpraxis eingeführt, einen Verbund beider

hat nichts mit der altbekannten Hausarztpraxis Dr.

Praxen vortäuschend. Damit soll der Hallenbad-

Regli an der Talstr. 7 in Seon zu tun!

praxis ein Startvorteil erwachsen und zugleich der

Sie ist vielmehr Relikt der vollumfänglich gescheiter-

unabhängigen Praxis Dr. Regli geschadet werden!

ten Umzugspläne und Zusammenarbeit mit der ausländisch geführten Mein-Arzt-Organisation, von der ich mich gerade noch rechtzeitig getrennt habe. Leider hat die Mein-Arzt-Organisation diese Tatsa-

Allen, die dieses Vorgehen und die Hallenbadpraxis ebenfalls nicht unterstützen möchten, sei hiermit herzlich gedankt.

che bis heute nicht akzeptieren können und deshalb

Für weitere Informationen siehe Rundschausendung

die Praxis Dr. Regli noch immer nicht von der Mein-

Schweizer Fernsehen vom 3. Juni 2020 (evtl. späte-

Arzt-Homepage entfernt, aber zugleich neu die

res Datum).


Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

■

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 6. bis 12. Juni 2020: Pfr. Martin Domann (am 12. Juni Pfrn. E. Weymann)

Lenzburg

Sonntag, 7. Juni 2020 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Martin Domann Thema: Der aaronitische Segen Predigttext: Num 6,22-27 Lieder: Liedzettel Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: HEKS, Nothilfe Libanon mit Kinderhüte Dienstag, 9. Juni 2020 6.05 – 6.25 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Mittwoch, 10. Juni 2020 9.30 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche Freitag, 12. Juni 2020 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05 – 12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche

Hendschiken

Sonntag, 7. Juni 2020 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Martin Domann Thema: Der aaronitische Segen Predigttext: Num 6,22-27 Lieder: Liedzettel Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: HEKS, Nothilfe Libanon

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 6. Juni 2020 17.15 Uhr Hl. Messe, Jahrzeitgedenken Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch über das Sekretariat. Sonntag, 7. Juni 2020 9.30 Uhr Feierliches Amt Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch über das Sekretariat. Diese Feier wird ebenfalls live auf die Homepage übertragen. Mittwoch, 10. Juni 2020 9.30 Uhr Fiire mit de Chline 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 11. Juni 2020 9.00 Uhr Hl. Messe Diese Feier wird zusätzlich live auf die Homepage übertragen. 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

Wildegg

Sonntag, 7. Juni 11.00 Uhr Heilige Messe Anmeldung online auf unserer Homepage oder über das Sekretariat erforderlich. Dienstag, 9. Juni 9.00 Uhr Heilige Messe

Seon

Samstag, 6. Juni 2020 19.00 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache (nur mit Voranmeldung) Anmeldung erforderlich, Missione 056 622 47 84. Samstag, 7. Juni 2020 9.30 Uhr Wortgottesfeier (nur mit Voranmeldung) Anmeldung für Platzreservation beim Sekretariat 062 775 18 58 oder Seelsorger 062 775 40 91 Der Gottesdienst wird auf YouTube übertragen unter «St. Theresia Seon». 11.00 Uhr Wortgottesfeier (nur mit Voranmeldung) Anmeldung für Platzreservation beim Sekretariat 062 775 18 58 oder Seelsorger 062 775 40 91.

KIRCHENZETTEL/IMMOBILIEN

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 7. Juni 2020 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Organist Alois Bürger; Kollekte: Murimoos

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr

Sonntag, 7. Juni 2020 Online-Gottesdienst und Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 31.–6. Juni: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Ab sofort sind wieder öffentliche Gottesdienste möglich bei Vorliegen eines Schutzkonzeptes. Auf unserer Website finden Sie das Schutzkonzept und laufend alle aktuellen Informationen. Sonntag, 7. Juni 10.00 Möriken, Gottesdienst: «Vergebung. Zwischen Heiligem Geist und Allzumenschlichem», Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Sonntag, 7. Juni 10.00 Gottesdienstübertragung auf Tele M1 Jeden Sonntag, 10.15, Radiopredigt auf Radio SRF2 und Radio SRF Musikwelle www.ref-hmw.org

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 7. Juni 2020 9.30 Gottesdienst, Pfrn. Eva Hess Der Gottesdienst findet unter den geltenden Schutzmassnahmen (siehe Homepage) statt. Kollekte: HEKS Flüchtlingsarbeit (kantonal) www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Momentan finden keine Gottesdienste statt. Aber die Predigt finden Sie als Video-, PDFund Hördatei auf unserer Homepage www.chelegmeind.ch.

Sonntag, 7. Juni 2020 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Martin Brunner.

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 7. Juni 17.00 (!) Elfi-Praise per Zoom: Meeting-ID 853 3137 9890 Familienfreundlicher Gottesdienst mit Anbetungszeit, Soap und Input www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Donnerstag, 4. Juni 2020 19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 5. Juni 2020 – Herz Jesu 8.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche 9.00 Uhr Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Pfarrkirche, «Kein Chilekafi» Samstag, 6. Juni 2020 – Vorabend Dreifaltigkeitssonntag 18.30 Uhr Eucharistiefeier mit Hans Peter Schmidt in der Pfarrkirche Meisterschwanden Fahrdienst ab Seengen nur mit Maskenpflicht Sonntag, 7. Juni 2020 – Dreifaltigkeitssonntag 10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Hans Peter Schmidt; Kein Fahrdienst Samstag, 13. Juni 2020 17.00 Uhr «Chile mit Chind» mit Susanne Löpfe in der Pfarrkirche oder evtl. draussen www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 7. Juni 2020 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: Gott in Beziehung Predigttext: 1. Mos 18, 1–16 Lektorin: Mirjam Wicki Organist: Fabian Sarbach Kollekte: HEKS, Bfa 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 10. Juni 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Stefan Huber, Thalheim

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 7. Juni 2020 8.45 Uhr Abfahrt * bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Gottesdienstes in Hendschiken, Beginn um 9.00 Uhr, mit Pfarrer Martin Domann. Sofern Sie einen Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bis am 5. Juni 2020 tel. an (062 896 11 74). 10.00 Uhr TV-Gottesdienst auf TELE M1 (www.telem1.ch)

Donnerstag, 4. Juni 2020

Ref. Kirchgemeinde Staufberg

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Äntli guet schlofe!

Staufberg

Den ersten Gottesdienst nach dem CoronaLockdown feiern wir am 14. Juni 2020. Auf unserer Homepage www.ref-staufberg.ch finden Sie Hinweise auf Online-Gottesdienste und immer montags das neue Wort zur Woche. Zum Zeichen der Betroffenheit und zum Gebet läuten die Kirchenglocken am Sonntag um 11.00 Uhr. Gerne weisen wir Sie auf den Fernsehgottesdienst von Tele M1 hin: Sonntag, 7. Juni 2020, 10.00 Uhr: Gottesdienst aus der Kirche Muri mit Pfrn. Bettina Lukoschus und Pfr. Michael Rahn Hilfsangebot an unsere Gemeindemitglieder Weiterhin sind wir jederzeit für Unterstützung und Gespräche für Sie da:

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Donnerstag, 11. Juni 2020 14.00 Uhr Treffen der AlleinStehenden ACHTUNG: neues Programm: «Käfele» im Kirchgemeindehaus oder im Pfarrgarten, tel. Anmeldungen erforderlich, bitte bis am 9. Juni 2020, Tel. 062 896 21 45

Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Othmarsingen Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung am Dienstag, 23. Juni 2020, 19.00 Uhr, im Kirchgemeindehaus Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Mittwoch, 6. November 2019 4. Rechnung 2019 – inkl. Erläuterungen sowie Informationen zu den Fonds der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Othmarsingen 5. Zukunft der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Othmarsingen 6. Verschiedenes, anschl. Apéro Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung (je das Beschluss- und das ausführliche Protokoll) vom Mittwoch, 6. November 2019, sowie die Jahresrechnung 2019 liegen vom Dienstag, 9. Juni bis Dienstag, 23. Juni 2020, von Montag bis Freitag im Kirchgemeindehaus zur Einsicht auf. Bitte melden Sie sich mindestens 24 Stunden vorher telefonisch an (Tel. 062 896 11 74). Stimm- und wahlberechtigt in den Angelegenheiten unserer Kirchgemeinde sind die schweizerischen und ausländischen Kirchgemeindemitglieder, welche das 16. Altersjahr zurückgelegt haben und nicht wegen dauernder Urteilsunfähigkeit unter umfassender Beistandschaft stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden. Wir heissen Stimmberechtigte und Gäste zur Kirchgemeindeversammlung recht herzlich willkommen. Die Kirchenpflege

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 7. Juni 2020 10.00 Uhr, Gemeindesaal Boniswil Gottesdienst Herzlich Willkommen! Pfarrer Jan Niemeier Mittwoch, 10. Juni 2020 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes www.kirche-seengen.ch

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Schweizer Produktion wichtiger denn je Es sind spezielle und herausfordernde Zeiten, die wir durchleben. Ein versorgungsrelevantes Unternehmen zu sein und den Betrieb aufrechtzuerhalten, ist etwas, worüber man sich glücklich schätzen kann. Noch schöner ist es, wenn man in der Krise etwas Gutes für die Kunden oder letztlich gar die betroffenen Patienten tun kann.

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Hochleistungsfilter für Hersteller von Beatmungsgeräten

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Seit Jahresbeginn und dem Ausbruch von Covid 19 hat sich der weltweite Bedarf an Beatmungsgeräten massiv erhöht. Hamilton Medical ist ein bekannter Schweizer Hersteller von Beatmungsgeräten. Um in kürzester Zeit möglichst viele Beatmungsgeräte herstellen zu können, wurden einerseits die Kapazitäten in der Schweiz ausgebaut, andererseits in Amerika - in Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller General Motors GM – eine neue Produktionslinie in Rekordtempo aufgebaut. Die für die Geräte benötigten Filter werden bei Unifil AG in Niederlenz hergestellt. Um den unmittelbaren Bedarf von 30‘000 zusätzlichen Beatmungsgeräten abzudecken und die Liefertermine zu beschleunigen, wurde auf Schichtarbeit umgestellt. Am 1. Mai wurde bei Unifil sogar ein freiwilliger Hamilton-Sondertag durchgeführt.

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Rund 50 Mitarbeitende, bunt gemischt aus Verwaltung und Produktion und aus allen Hierarchiestufen von der GL über den Verkauf Aussendienst bis zu den Produktionsmitarbeitenden, haben mit grossem Engagement an diesem Auftrag mitgeholfen.

Schweizer Produktion als zuverlässiger Wert in der Krise

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In der Schweiz für die Schweiz. Unifil setzt voll und ganz auf Swissness und investiert laufend in den Standort Niederlenz. 80% der Lieferanten stammen ebenfalls aus der Schweiz. Die aktuelle Situation bestärkt Unifil in dieser Strategie. Möglichst viel selbst herzustellen bringt Unabhängigkeit, Qualität, Flexibilität, kurze Transportwege und schnelle Lieferzeiten. Vorteile, die sich

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in einer Krise noch mehr bewahrheiten als sonst schon und es erst recht ermöglichen, die hochwertige, termingerechte und äusserst flexible Versorgung der Kunden jederzeit sicherzustellen. Es wäre zu wünschen, dass der Standort Schweiz noch mehr an Bedeutung gewinnt und dass in Zukunft generell wieder mehr lokal als im Ausland beschafft wird.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Im Gespräch

Donnerstag, 4. Juni 2020

Ohne Imker gäbe es keine Honigbienen

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LENZBURGIANA

Lenzburg Seit 2016 ist Susanne Zumsteg aus Lenzburg als Imkerin tätig. Zwölf Völker werden von ihr betreut, die heuer sehr fleissig sind. Die Maiernte brachte 70 Kilo Honig auf die Waage. ■

CAROLIN FREI

D

ie Bienen sind in diesem Jahr so fleissig unterwegs, dass wir nicht nur im Mai und Juli, wie üblich, sondern auch im Juni Honig ernten können», sagt Susanne Zumsteg. 2016 hat sie sich in einem Kurs zur Imkerin ausbilden lassen, inspiriert von einem Buch über das Leben der Bienen, das sie als Korrektorin für den Fona Verlag bearbeitete. «Zudem hatte unsere jüngste Tochter in der Schule gerade das Thema Bienen.» Damit war die Faszination für diese kleinen Lebewesen und ihre spannende Lebensgemeinschaft entfacht. Noch während des Lehrgangs zur Imkerin kam sie zu ihrem ersten Bienenvolk. In der Nachbarschaft hing ein Schwarm im Baum, den niemand vermisste. Es sei ein ungeschriebenes Gesetz, dass man erst kläre, ob er jemandem gehöre, betont sie. Diesem Schwarm richtete sie in ihrem Garten auf einem Stein eine erste Behausung ein. «Auf Ricardo konnte ich dann einen Bienenwagen für fünf Völker erstehen», sagt die 56-Jährige, die auch als Übersetzerin tätig ist. Ein Platz dafür war mit dem Förster schnell gefunden – am Rand des Länzertwaldes. In der Zwischenzeit ist noch ein Bienenhaus mit weiteren fünf Völkern in einem privaten Park in Lenzburg dazugekommen. Und bei der Behausung am Waldrand sind seit Neuestem zwei Jungvölker platziert, die es aufzubauen gilt.

Bienen haben diverse Jobs

Finden die Bienen nach ihrem Sammelflug immer zur richtigen «Wohnung» zurück? «Beim Eingang zum Bienenstock stehen sogenannte Wächterbienen, die nur reinlassen, wer auch reingehört», sagt Zumsteg. Vor allem im Herbst müssen sie wachsam sein, weil das Nahrungsangebot dann knapp wird und gegenseitig Futter stibitzen gang und gäbe ist trotz regelmässiger Fütterung durch den Imker mit Zuckersirup. Im Leben einer Biene müssen verschiedene Aufgaben erfüllt werden. Erst ist sie eine Putzbiene, dann eine Amme, nachher baut sie die Waben, danach übernimmt sie von den Sammlerinnen Nektar und Pollen und lagert sie ein, später bewacht sie den Eingang und die Krönung ist das Sammeln von Nektar und Pollen. Ein Leben geprägt von nichts anderem als Arbeit. Eine Sommerbiene lebt rund fünf Wochen, eine Winterbiene kann bis zu

Heldenhaft: Juni-Motiv der Reihe «Lenzburgiana». Illustration: mphs

Heldenhaft

Damit der Honig schön cremig wird: Imkerin Susanne Zumsteg beim Verarbeiten mit dem elektrischen Rührstab.

Fotos: Carolin Frei

acht Monate und die Königin bis fünf Jahre alt werden. Den Drohnen, den männlichen Bienen, ist nur ein kurzes Leben von wenigen Wochen beschert. Nach der Begattung der Königin sterben sie. Der Schwarmtrieb bezeichnet die natürliche, angeborene Handlungsbereitschaft der Honigbienen, ihre Staaten durch Teilung zu vermehren. Kurz bevor die erste Jungkönigin schlüpft, schart sich ein Teil des Volkes um die alte Königin und schwärmt mit ihr zusammen aus, um woanders einen Stock aufzubauen.

Honigernte ist intensiv

Wie genau kommt ein Imker nun zum Honig? «Im Brutraum befinden sich Waben mit der Brut und einem Futterkranz aus Pollen und Honig. Auf diese ‹Wohnung› wird ein Honigaufsatz platziert. Nur dieser Honig wird geerntet», betont Zumsteg. Erst gilt es, den Wachsdeckel über dem Honig zu entfernen. Kein einfaches Unterfangen. Dann kommen die Waben in eine Schleuder, die Honig und Wabe trennt. Erstmals macht Susanne Zumsteg heuer auch cremig gerührten Honig. «Täglich muss ich ihn ein paar Minuten rühren. Und dies über mehrere Tage», sagt sie. 70 Kilo aus der Maiernte hat sie bereits verarbeitet, im Juni kommt die zweite Portion zum Zug und im Juli noch der Rest. Nach der letzten Ernte werden

Idyllisch am Waldrand platziert: Das Zuhause von fünf Wirtschafts- und zwei Jungvölkern. die Bienen gegen die Varroamilbe behandelt und dann mit Zuckersirup aufgefüttert. «Ohne Imker würden die Honigbienen heutzutage nicht mehr überleben», betont Zumsteg. Und die Menschheit wohl auch nicht ohne Bienen.

Alles wird verwertet

Die Lenzburgerin stellt jedoch nicht nur Honig her, sondern verwertet auch alles andere, was im Bienenstock nicht mehr benötigt wird. Daraus entstehen Kerzen, Lippenpomade oder Wachstücher, die anstelle von Plastikfolie genutzt werden können. Um ihr Wissen zu vertiefen,

lässt sich Zumsteg in einem vierjährigen Lehrgang zur Imkerin mit eidgenössischem Fachausweis ausbilden. Wer sich über Besuch von Bienen freuen würde, der sollte auf dem Balkon oder im Garten vor allem einheimische Pflanzen berücksichtigen. Alle Weidensorten, Katzenminze, Salbei, Storchenschnabel und allgemein heimische Blühpflanzen sind begehrt, stehen zuoberst auf dem Speiseplan der Bienen. Und wer gerne Honig auf sein Brot streicht, weiss ja nun, wo er dieses Produkt in Bioqualität und anderes mehr beziehen kann.

Wie sehr wünschte man sich manchmal – gerade in dieser Zeit – ein Wundermittel, das alle Gebrechen und Seuchen und damit die Berge von Einwegmasken und Seen von Desinfektionsmittel unschädlich macht. Seit Jahrhunderten drehen sich ganze Epen um Zauberbecher und -tränke, die Flügel verleihen. Aber baut letztlich nicht gar unsere eigene Kultur auf wahres Heldentum? Moses, der das Volk aus der Sklaverei führte; Hiob, dessen Glaube über alle Schreckensbotschaften siegte; der heilige Drachentöter Georg; Wilhelm Tell, Winkelried und Pestalozzi. Um diese Helden und Krieger für das Gute zu finden, muss man nur einem Namen folgen: Werner Büchli. Der Lenzburger Künstler schmückte damit das Angelrain-Schulhaus, das Dr.-Hämmerli-Haus, das Pestalozzi-Schulhaus in Birr und die Kirche Othmarsingen. Sogar die Fassade seines Lenzburger Wohnhauses zierte bis vor wenigen Jahrzehnten ein riesiger Parzival hoch zu Ross. Man staunt, doch dieser Roman um den Gralsritter Artus aus der Zeit von Kaiser Barbarossa hat wirklich Lenzburg-Bezug: Das älteste Familienwappen von Staufen zeigt nämlich einen Kelch, der zur Blasonierung des Gemeindewappens inspiriert haben soll. Spannend, dass auch das gleichnamige Städtli im deutschen Breisgau dreimal einen goldenen «Stauf» – die althochdeutsche Bezeichnung für «Kelch» – zeigt. Dessen berühmtester Einwohner war übrigens Johann Georg Faust, jener sagenumwobene Alchimist und Magier, der durch Goethe in die Weltliteratur einging. PS: Mehr Heldengeschichten gibts in Kürze im und um das Museum Burghalde, etwa zum 150. Geburtstag von Werner Büchli im Frühling 2021, wo die Epen rund um Lenzburg wieder lebendig werden. (mphs) ■

Agenda vom 5. bis 11. Juni DIES & DAS ■

Freitag, 5. Juni

Lenzburg, Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Wochenmarkt. ■

Dienstag, 9. Juni

Lenzburg, Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt.

Donnerstag, 11. Juni Lenzburg, Kronenplatz 24 18.30 bis 19.45 Uhr: Öffentliche Stadtführung mit alt Stadtschreiber Christoph Moser durchs Rathaus.

MUSEEN Lenzburg: Museum Burghalde

Dauerausstellung «Unterwegs durch Zeiten und Kulturen». – Adresse: Schlossgasse 23. – www.burghalde.ch. Sonderausstellung «Saubere Sache. Über

die faszinierende Welt der Seifen». – Internet: www.seifi.ch. Saisonstart: Dienstag, 9. Juni. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr.

Lenzburg: Schloss Ritter- und Drachenschloss. Eine der bedeutendsten Höhenburgen der Schweiz. – Internet: www.museumaargau.ch/ schloss-lenzburg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.

Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg

Barockes Schloss- und Gartenerlebnis mit einem Hauch adligem Lebensstil. – Internet: www.museumaargau.ch/ schloss-wildegg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Dienstag, 9. Juni. 18.30 Uhr: «Adel, Promis, Fabrikanten». Szenischer Rundgang zur Geschichte der Wildegger Industrie.

Seengen, Schloss Hallwyl

Kultur- und Naturerlebnis in einem der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. – Internet: www.museumaargau.ch/ schloss-hallwyl.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Stapferhaus

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 7. Juni. 10.30 bis 12 Uhr: Stammtisch der Gesellschaft zum Falken und Fisch (Schlosscafé).

«Fake. Die ganze Wahrheit». – Adresse: Bahnhofstrasse 49. – Internet: www. stapferhaus.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr, Donnerstag, 9 bis 20 Uhr. Bis 28. Juni.

Seon, Dorfmuseum

Lenzburg: Café Feines Kleines

Öffnungszeiten: Sonntag, 7. Juni, 14 bis 16 Uhr, Montag, 8. Juni, 19 bis 21 Uhr. – Der Eintritt ist kostenlos.

Wäscheleinen-Bilder von Marianne Neuhaus. – Adresse: Rathausgasse 18. Öffnungszeiten: Café-Öffnungszeiten.

Wildegg, Militärmuseum

Seengen: Cupnet

Öffnungszeiten: Das Museum ist jeweils am 1. Samstag im Montag bis und mit Oktober geöffnet, von 10 bis 16 Uhr. Samstag, 6. Juni. 10 Uhr: Saisoneröffnung mit neuen Exponaten. Militärbeizli und Shop bleiben geschlossen.

Photo-Art-Galerie mit Fotos von Peter Mettler, Metallskulpturen von Alois Eberli (Altwis) und Taschen von KoKoTé. – Adresse: Schulstrasse 14. – Internet: www.cupnet.ch. Öffnungszeiten: Samstag, 10 bis 16.30 Uhr oder auf Voranmeldung.

Plakat finden und Preise gewinnen. Das Projekt «Lenzburgiana» wurde vom Museum Burghalde lanciert. Einmal monatlich werden humorvolle Grafiken zu Lenzburger Besonderheiten präsentiert. Das Motiv wird in Plakatgrösse irgendwo im Städtli erscheinen. Der Text dieser Kolumne verrät den Standort. Die witzigsten Selfies vor diesem Plakat werden prämiert. Handyfotos mit Name und E-Mail-Adresse senden an: burghalde@lenzburg.ch. PS: Und die Postkarte dazu gibts im Museumsshop.

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Am Montag geht die Badi auf

HANNY DORER

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um Trost für die verzögerte Eröffnung dürfen sich die Badegäste nun auf eine äusserst attraktive, rundum erneuerte Badi freuen. Zwar ist der Betrieb coronabedingt mit erheblichen Einschränkungen verbunden. Ein speziell für die Badi erarbeitetes Schutzkonzept verlangt von Mitarbeitenden und Badegästen die strikte Einhaltung der darin enthaltenen Massnahmen. Um die Abstandsvorschriften einhalten zu können, ist die Anzahl Gäste bis auf Weiteres auf 300 begrenzt. Das Schwimmbad Wildegg wurde 1936 gebaut und hat seither zwar immer wieder kleinere Erneuerungen und Sanierungen erfahren, doch nun drängte sich eine umfassende Sanierung auf. Die Gemeindeversammlung hatte dazu im November 2018 einen Kredit von 1,98 Mio. Franken bewilligt. Gleich nach der Sommersaison 2019 wurden die Arbeiten in Angriff genommen.

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Ursache ungeklärt Vor der Eröffnung: Udo Drewanowski (Architekt), Daniel Hürzeler (Chef-Badmeister), Brigitte Becker (Präsidentin Schwimmbadkommission) und Jeanine Glarner, Gemeinderätin. Foto: do Einer, der die Eröffnung mit besonderer Ungeduld erwartet, ist der neue Chef-Badmeister Daniel Hürzeler. Er freut sich auf die neue Aufgabe und ist gespannt, wie sich das Schutzkonzept bewährt: «Die Wiese ist zwar gross genug, jedoch könnte es bei der Kasse, in den Garderoben und im Restaurant Engpässe geben. Mal schauen, wie es läuft», fügt er hinzu. «Ziel war es, dem Schwimmbad einen attraktiven, modernen Touch zu verleihen, unter Berücksichtigung der alten

Strukturen», erklärt Architekt Udo Drewanoswki. So wurden etwa die Betonböden durch pflegeleichtere Platten ersetzt, der Kleinkinderbereich weiter vom grossen Becken entfernt eingerichtet und mit einem grossen Spielplatz ergänzt. Zwei Sonnensegel werden die Kleinen vor zu viel Sonne schützen. Die Garderoben wurden neu angeordnet und die Anzahl der Kästli erhöht. Geblieben ist der alte Baumbestand, der das Schwimmbad zu einem ganz besonderen Erholungsort macht.

Material für die Winkelmatt Wildegg/Auenstein Abbauen und Auffüllen gehen bei den Jura-Cement-Fabriken AG (JCF) seit Jahren parallel vonstatten. Und die beiden Ja der Gemeinden Auenstein und Veltheim im Januar ebneten den Weg für die Steinbruchentwicklung. ■

Redaktion «Usrüefer» mit neuem Mitglied Staufen Andrea Strässler ist als neues Redaktionsmitglied für die Dorfzeitung Usrüefer tätig. Strässler wohnt seit zwölf Jahren in Staufen und ist Mutter von vier Kindern. Beruflich steht sie auf zwei Standbeinen. Nach einigen Jahren als Modedesignerin in der Textilbranche ist sie nun wieder als Juristin tätig. An Staufen schätzt sie die Überschaubarkeit, die zentrale Lage, die gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr und das Naherholungsgebiet vor der Haustüre. (pd)

Möriken-Wildegg Anstatt mit einem grossen Fest findet die Wiedereröffnung der Badi in Wildegg nach der umfassenden Sanierung und Erweiterung am kommenden Montag, 8. Juni, in aller Stille statt. ■

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Donnerstag, 4. Juni 2020

Holderbank In der Nacht vom 16. Dezember auf den 17. Dezember 2019 brannte die Turnhalle vollständig nieder. Die Ursache für den Brand steht noch nicht fest. Die Aargauer Kantonspolizei ermittelt. ■

ALFRED GASSMANN

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randstiftung könne nicht ausgeschlossen werden, teilte die Aargauer Kantonspolizei kurz nach dem Brand mit. Doch Gemeindeammann Herbert Anderegg glaubt nicht an eine vorsätzliche Brandstiftung, vielmehr an eine Nachlässigkeit oder an einen technischen Defekt. Die Ermittlungen durch die Spezialisten sind noch im Gang. Daher hat die Staatsanwaltschaft noch kein grünes Licht für die Räumung des Schadenplatzes erteilen können. Herbert Anderegg möchte die Schulferien unbedingt dazu nutzen, den Brandplatz ohne Gefahren zu räumen. Hingegen erfreulich: Der Schadenersatz durch die Aargauische Gebäudeversicherung ist bereinigt. Ein Augenschein zeigt die Brandruine mit Metallgitter stabil eingezäunt und abgesperrt. Die Walker Architekten AG Brugg arbeiten an einem Studienauftrag für den

Wiederaufbau des Gebäudes mit dem Baujahr 1924. Der Gemeinderat ist gespannt auf die Lösungsvorschläge. Von der kantonalen Denkmalpflege wurde der langgezogene Mauerbau unter dem geknickten Walmdach und der historisch wertvollen Holzdecke als gut proportioniert eingestuft. Da verwundert nicht, dass die Turnhalle in der Bau- und Nutzungsordnung als kommunal geschütztes Gebäude mit Substanzschutz aufgenommen wurde. Die Walker Architekten sind gefordert. Gemeindeammann Herbert Anderegg erwartet eine Studie mit einem Ersatzbau als Mehrzweckgebäude an gleicher Stelle, der sowohl ortsbaulich wie funktional überzeugt. Unbeachtet des Brandes und des Wiederaufbaus benötigt Holderbank ein neues Schulhaus und eine neue Turnhalle. Das Projekt ist abstimmungsreif und muss noch der Gemeindeversammlung vorgelegt werden. Der Neubau Richtung Hang sollte im August 2022 bezogen werden können. «Mit dem Brandobjekt sind enorm viele Erinnerungen verbunden, entsprechend war meine Gemütslage auf dem Tiefpunkt», äussert sich Herbert Anderegg. Der Gemeinderat Holderbank hat den Brand als Schicksalsschlag rasch verarbeitet und die Ärmel wieder hochgekrempelt. So definieren sich Optimismus und Willenskraft.

PETER WINKELMANN

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er Coronavirus hat die Nachfrage nach Zement nicht eingeschränkt. «Wir sind glücklich, dass wir den Betrieb aufrechterhalten konnten», begrüsste Marcel Bieri, Werkleiter JCF, die Steinbruchanwohner am Infoabend. Und in den JCF-News schreibt Bieri, dass Jura Cement das Gesuch für die Abbaubewilligung 5 eingereicht hat, das nun von den kantonalen Fachstellen geprüft und voraussichtlich dieses Jahr in Auenstein und Veltheim öffentlich aufgelegt wird. Das Gesuch enthält alle Details zum geplanten Abbau. JCF hofft, 2022 im erweiterten Gebiet in der Oberegg West mit dem Kalkabbau beginnen zu können. Neben diesem Abbau wird nicht nur die Oberegg aufgefüllt und renaturiert. Auch in den Steinbrüchen Unteregg und Jakobsberg werden laufend Standorte für Amphibien und Reptilien geschaffen. Aber auch landwirtschaftliche Flächen wurden erstellt und seit Jahren genutzt. Mit dem Baustart der Umfahrung Mellingen in den letzten Tagen werden rund 25 000 Kubik landwirtschaftliches Bodenmaterial (Unterboden und Humus) in den Steinbruch geliefert. Nach dem

Wird mit landwirtschaftlichem Bodenmaterial aufgefüllt: Die grüne Winkelmatt. Materialumschlag im Steinbruch Jakobsberg wird das Bodenmaterial in der Winkelmatt «zwischengelagert», die Winkelmatt wird ein temporäres Unter- und Oberbodendepot. Dieses Material wird dereinst (voraussichtlich 2030) zur Erstellung von vier Hektar Fruchtfolgefläche in der aufgefüllten Oberegg benötigt. Die täglichen Anlieferungen per SBB Cargo von rund 2000 Tonnen Tunnelmaterial aus dem Gubrist werden vom Werk Wildegg per Förderband direkt in die Oberegg befördert. Das Material von der Umfahrung Mellingen hingegen wird mit grossen Dumpermaschinen von der Materialhalle im Steinbruch Jakobsberg zur Winkelmatt hinaufbugsiert. Die Auffüllhöhe mit Humus, der sogenannten

Foto:PWi

A-Schicht, beträgt rund 2,5 Meter. Die Höhe der B-Schicht, der Untersohle vom Humus, beträgt 3,5 Meter. Die beiden Schichten werden nebeneinander aufgestossen. Die Zufuhr aus Mellingen und die Aufschichtung in der Winkelmatt dauern einen guten Monat. Marcel Bolliger, Abteilungsleiter Produktion Zement, informierte über den Trend der Steinbruchemissionen in den letzten vier Jahren. Erfreulich: Im Vergleich zu 2016 sank der Jahresmittelwert von Steinbruchstaub bis 2019 um rund 58 Prozent und rund 44 Prozent zur Messkampagne 2018. Die Messungen der Staubbelastungen erfolgen in der Steinbitz und bei den Garagengebäuden am Rande des Steinbruchareals.

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Möriken-Wildegg Am 6. Juni findet jedes Jahr der «Tag der Tracht» statt. Wegen des Coronavirus müssen die Tanzschuhe dieses Jahr zuhause bleiben. Die Trachtengruppe Möriken-Wildegg pflegt seit Jahren dieses Volksgut. Da in nächster Zeit kein grosser Anlass stattfinden darf, werden alle Tanz- und Singfreudigen eingeladen, nach den Herbstferien mitzutanzen und mitzusingen. Es wird viel gelacht bei den Proben und auch Fehltritte sind ab und zu erlaubt. Zum Zug kommen schweizerische Volkslieder mit und ohne Jodel. Alle sind herzlich willkommen. (kma)

Schutt und Asche: Gemeindeammann Herbert Anderegg inmitten der Brandruine.

Foto: AG

Trachtenvereinigung feiert 94. Geburtstag Region Wie vieles andere auch fallen die Feierlichkeiten zu diesem Geburtstag ins Wasser. Die Schweizer Volkskultur ist von der Krise besonders betroffen – auch die Region Lenzburg und das Seetal. Die Abstandsregeln können bei diesem Volksgut nicht eingehalten werden. Ge-

rade in schwierigen Zeiten sind aber soziale Kontakte wichtig. Denn nebst der Pflege des Volksguts wird das Gesellige geschätzt. Man hofft, nach den Sommerferien den Probebetrieb wiederaufnehmen zu können. Infos für Interessierte: www.trachtenvereinigung.ch. (pd)

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GEMEINDENOTIZEN Baubewilligung für Reservoir

Beinwil am See Für die Sanierung und Erweiterung des Reservoirs Holzacker (auf Gemeindegebiet Reinach) sowie für die Erweiterung der Trinkwasserleitung Sandstrasse bewilligte die Gemeindeversammlung Verpflichtungskredite von total 2,1 Millionen Franken. Die Baugesuche lagen öffentlich auf und es gingen keine Einwendungen ein. Nach Zustimmung von verschiedenen kantonalen Amtsstellen konnte für die beiden Bauprojekte die Baubewilligung erteilt werden. (gkb)

Parkplatz beim Strandbad

Beinwil am See Es musste festgestellt werden, dass auf dem Parkplatz beim Strandbad mehrere Wohnmobile abgestellt waren und campiert wurde. Die Wohnmobile nahmen teilweise mehrere Parkplätze in Beschlag. Das Campieren auf öffentlichen Grund ist gemäss Polizeireglement verboten beziehungsweise nur mit ausdrücklicher Bewilligung des Gemeinderats erlaubt. Um diesem Verbot Nachdruck zu verleihen, hat der Gemeinderat für den Parkplatz beim Strandbad ein generelles Parkverbot für Wohnmobile verfügt. Das Parkverbot gilt ab sofort. (gkb)

Revision Nutzungsplanung

Dürrenäsch Innerhalb der öffentlichen Auflagefrist des Entwurfs der revidierten Nutzungsplanung wurden verschiedene Einwendungen erhoben. Mit der Terminierung und Durchführung von Einwendungsverhandlungen wird, bedingt durch die Coronamassnahmen, zugewartet. Im Anschluss an die Einwendungsverhandlungen wird eine letzte Bereinigung der Nutzungsplanung erfolgen, um sie danach dem Souverän zur Genehmigung zu unterbreiten. (gkd)

Am 11. Juni ist Fronleichnam

Sarmenstorf Am Donnerstag, 11. Juni, wird im Bezirk Bremgarten der Feiertag «Fronleichnam» gefeiert. Dieser Tag ist arbeitsrechtlich den Sonntagen gleichgestellt. Das heisst, an Fronleichnam darf nicht gearbeitet werden (auch keine lärmigen Arbeiten in Haus und Garten). Die feierliche Fronleichnamsprozession der Katholischen Kirchgemeinde musste wegen des Coronavirus abgesagt werden. (gks)

Neu drei Defibrillatoren

Sarmenstorf Die politische Gemeinde und die Katholische Pfarrgemeinde haben in einem Projekt ein AED-Gerät (Defibrillator) für die Bevölkerung angeschafft. AED steht für «Automatische externe Defibrillation». Bei einem plötzlichen Herzstillstand verbessern eine frühe Alarmierung, ein sofortiges Einleiten der Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie die rasche Anwendung eines AED-Geräts die Überlebenschancen entscheidend. Mit der Installation des neuen Defibrillators ausserhalb des Pfarreitreffs hat es nun deren drei, welche öffentlich zugänglich sind. Die Standorte: Gemeindehaus (Haupteingang, Schilligasse 1), Pfarreitreff (Breitistrasse) und Firma Stampfli (Bahnhofstrasse 5). (gks)

Gratulation zum 90. Geburtstag

Sarmenstorf Am nächsten Montag, 8. Juni, feiert Marie S t u t z -Wi d m e r, wohnhaft im Zelgli 8 in Sarmenstorf, ihren 90. Geburtstag. Die Angehörigen, insbesondere die Kinder mit Familie, wünschen ihrem «liebe Marie Stutz Muetti» zum Festtag alles Liebe und weiterhin gute Gesundheit. (ebr)

Donnerstag, 4. Juni 2020

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Eine kecke Idee: Kork zum Tragen Birrwil Vor einem halben Jahr gründete Michael «Migi» Keck seine Firma Korkeria, die Korkprodukte aus Portugal vertreibt. Trotz Corona zieht er ein positives Zwischenfazit. Innovative Produkte aus dem natürlichen Material seien «en vogue», sagt der 40-jährige Seetaler. ■

RUEDI BURKART

M

an kann nicht gerade behaupten, dass der Start der jungen Firma unter einem guten Stern gestanden hätte. «Im November letzten Jahres haben wir mit dem Verkauf im Webshop begonnen, diesen Frühling hätten wir an den verschiedenen Märkten unsere Ware anbieten wollen», sagt Migi Keck, «das wäre der Plan gewesen.» Hätte, wäre. Wegen der Coronapandemie waren die ursprünglichen Absichten plötzlich Makulatur. Statt auf den Märkten unter die Leute zu gehen und dort die faszinierende Vielfalt von Produkten aus portugiesischem Kork vor Ort zeigen zu können, beschränkte sich das Geschäft von Korkeria auf den Onlinehandel. «Es lief den Umständen entsprechend ganz ordentlich», resümiert Keck. Im Lager im elterlichen Haus in Sarmenstorf – die Eltern sind mit an Bord in der Firma – hatte Keck genügend Handtaschen, Hüte, Portemonnaies, Kugelschreiber und andere Produkte gebunkert, um die Nachfrage zu befriedigen. Trotz Coronalockdown und Produktionsstopp in Portugal sass er daheim nicht auf dem Trockenen. Keck: «Weil wir ja vorhatten, an den Frühlingsmärkten präsent zu sein, bestellten wir gleich zu Beginn genügend Material.» Alle Bestellungen konnte Korkeria ausführen. Und: Letzte Woche sollen die portugiesischen

Alles aus Kork: Michael Keck präsentiert eine Auswahl seiner Produkte. Hersteller ihre Produktion wieder hochgefahren haben.

Kork ist in Portugal Tradition

Migi Keck steht vor einer Auswahl der von seiner Firma angebotenen Produkte und erzählt: «Kork hat in Portugal eine grosse Tradition. Dort gehören beispielsweise Handtaschen für Frauen quasi zum Alltag.» Da er immer wieder selbst im südlichen Land unterwegs ist, hat er ein Faible für Korkprodukte entwickelt. «Kork ist ein Naturprodukt und wird von der Rinde der Korkeiche gewonnen. Ich persönlich versuche, möglichst nachhaltig zu leben. Und so gefällt mir Kork als

Rohstoff für die verschiedensten Produkte sehr gut.» Aktuell vertreibt Kecks Firma Korkeria Produkte von sechs verschiedenen Marken, der grösste Teil der angebotenen Artikel ist vegan produziert worden.

Bei den Kunden sein ist wichtig

So richtig durchstarten will Keck mit seiner Firma nach dem Sommer. «Wenn im Herbst die Zeit der Märkte kommt, wollen wir dabei sein.» Wichtig seien dann vor allem die Weihnachtsmärkte in der Region. «Korkprodukte anzuschauen, reicht nicht. Man muss sie fühlen, muss sie mit den Händen greifen. Die Haptik

Offene Fragen zu Folientunnel

Neue Parkregeln beim Chrosihus Beinwil am See Auf dem Parkplatz beim Chrosihus ist das Parkieren von Motorfahrzeugen von Montag bis Freitag nur noch für maximal vier Stunden und mit Parkscheibe oder mit einer Parkkarte erlaubt. Für Lastwagen gilt ein Parkverbot. Diese Verkehrsbeschränkung ist seit 22. Februar 2020 rechtskräftig und die entsprechenden Signale wurden im April aufgestellt. Grund der Verkehrsbeschränkung war das Dauerparkieren, insbesondere durch in der Region wohnhafte Pendler, die anstelle des gebührenpflichtigen SBB-Parkplatzes den Chrosihusplatz benützten, sowie von Einwohnern von Beinwil am See oder in Beinwil am See arbeitstätigen Personen, die mangels Parkplatz am Wohnort oder Arbeitsplatz das Fahrzeug auf dem Chrosihusplatz abstellten. Der Gemeinderat hat ein Parkierungsreglement erlassen. Einwohner von Beinwil am See und in Beinwil am See erwerbstätige Personen können auf der Gemeindekanzlei gegen Gebühr eine Parkkarte erwerben, die das zeitlich unbefristete Parkieren erlaubt. Die Gebühr entspricht dem Gegenwert der Leistung der Gemeinde (Benützung als Parkplatz). Eine Monatskarte kostet 40 Franken. Erhältlich sind auch Tages-, Halbjahres- und Jahreskarten. Das Reglement kann auf der Homepage der Gemeinde (www.beinwilamsee.ch) im Onlineschalter eingesehen und heruntergeladen werden. (gkb)

Egliswil/Seengen Es ist immer noch unklar, ob die innovativen Folientunnel in Egliswil und Seengen bestehen bleiben können oder zurückgebaut werden müssen. Dies hat die beiden CVP-Grossrätinnen Cécile Kohler und Sabine Sutter-Suter, beide Lenzburg, zu einer Interpellation veranlasst. Dabei gehe es ihnen darum, dass auf Behördenebene Vorkehrungen getroffen werden, um gleiche oder ähnlich gelagerte Fälle zu verhindern. «Es soll sowohl auf kommunaler als auch auf kantonaler Ebene gewährleistet sein, dass sich die Bevölkerung auf erteilte Baubewilligungen verlassen kann und somit die Rechtssicherheit gewahrt ist», betonen die Grossrätinnen. Die Erteilung der Bewilligung durch eine kommunale Behörde und der Widerruf der Bewilligung durch die kantonalen

Organe widerspreche den Grundsätzen des rechtsstaatlichen Handelns, welche in der Bundesverfassung verankert seien, schreiben sie in der Interpellation. Es sei eminent wichtig, «dass sich die Einwohner auf die Auskünfte und Verfügungen der staatlichen Organe verlassen können.» Vom Regierungsrat wollen die Interpellantinnen deshalb wissen, wie gewährleistet werden könne, «dass dem Verfassungsgrundsatz von Treu und Glauben seitens staatlicher Organe nachgekommen wird und sich die Bevölkerung darauf verlassen kann». Weiter fragen sie, «welche Vorkehrungen getroffen werden, damit ein ähnlich gelagerter Fall nicht mehr vorkommt und welche internen Kontrollsysteme bestehen, falls mehrere föderale Ebenen in ein Verfahren involviert sind». (lba)

«Schützi» fällt diesen Sommer definitiv aus Fahrwangen Was diese Zeitung bereits Anfang Mai exklusiv vermeldet hatte, ist nun auch von den Veranstaltern bestätigt worden. Das auf Ende Juli geplante Fahrwanger Musik-Open-Air – das «Schützi» – fällt diesen Sommer aus. Grund: Der Coronavirus und die bundesrätlichen Massnahmen gegen dessen Ausbreitung. Die bis Ende August geltende Beschränkung auf Anlässe bis maximal 1000 Personen, die Unsicherheit, ob die internationalen Künstler einreisen dürfen und

überhaupt wollen – der Fragezeichen waren zu viele. «Wir freuen uns auf das ‹Schützi› im nächsten Jahr», nimmt Organisator Res Kunz die Absage pragmatisch. Die beiden diesjähriRes Kunz gen Headliner Hot Chocolate und The Rubettes bleiben für 2021 im Programm. (rubu)

Foto: Ruedi Burkart:

ist entscheidend», sagt er und hält eine Damenhandtasche für 160 Franken in die Höhe. «Wer noch nie so etwas angefasst hat, kann sich gar nicht vorstellen, wie weich Kork sein kann.» Aktuell importiert und verkauft Keck Ware, auf deren Aussehen er keinen Einfluss hat. In einem zweiten Schritt könnte sich dies jedoch ändern. «Ich würde gerne eigene Ideen einbringen. Die eine oder andere hätte ich bereits», sagt er schmunzelnd. Kein Wunder, schliesslich arbeitet Keck als selbstständiger Grafiker. ■

Weitere Informationen: www.korkeria.ch, Telefon 062 721 35 75.

GEMEINDENOTIZEN Überraschung für Jubilare

Sarmenstorf Als kleines Trostpflaster für den wegen des Coronavirus abgesagten Jubilarenanlasses erhielten die Jubilare der Gemeinde ein Präsent. Die von der Bäckerei Ruckli kreierten Geschenke gingen an elf Jubilare, die 2020 ihren 80. Geburtstag feiern dürfen, 16 an 85-Jährige, sechs an 90-Jährige und zwei an 95-Jährige. Ausserdem feiern neun Ehepaare in diesem Jahre ihre Goldene Hochzeit. Ein Ehepaar wurde für den 55. Hochzeitstag geehrt und zwei Paare dürfen gar ihre Eiserne Hochzeit (65 Jahre) feiern. Bei der Verteilung der Geschenke half der Verein Nichten und Neffen tatkräftig mit. (gks)

Erste Bezirksschüler in Seengen

Sarmenstorf Ab dem neuen Schuljahr werden die ersten Oberstufenschüler aus Sarmenstorf die Bezirksschule in Seengen besuchen. Der Gemeinderat hat sich im Vorfeld dafür eingesetzt, die Fahrpläne der Buslinien Wohlen-Meisterschwanden und Lenzburg-Bettwil entsprechend anzupassen. Leider ist dies nicht möglich, da alle Buslinien auf das Streckennetz der SBB und die Pendlerströme der umliegenden Gemeinden abgestimmt sind. Eine zusätzliche Buslinie Sarmenstorf-Seengen lehnt der Kanton wegen der zu geringen Auslastung ab. Die Schulleitung gewährt den Sarmenstorfer Schülern nun eine Zeitkulanz von fünf Minuten und prüft eine minimale Verschiebung der Lektionen. (gks)

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VERANSTALTUNGEN

Donnerstag, 4. Juni 2020

Gastroenterologische Sprechstunde am Asana Spital Menziken

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Der Leiter dieser Sprechstunde, Dr. med. Patric Micha Urfer, ein langjährig erfahrener Facharzt mit eigener gastroenterologischer Praxis in Aarau, erklärt: «Wir behandeln in der Gastroenterologie Patienten, welche an Beschwerden des Magen-Darm-Traktes oder der Leber leiden.» Häufige solcher Beschwerden sind beispielsweise wiederkehrende Bauchschmerzen, das saure Aufstossen oder Stuhlgangsveränderungen, welche abgeklärt werden müssen. In den meisten Fällen können die Probleme mit einer Verhaltensänderung oder Medikamenten gelöst werden. Selten werden schwerwiegendere Erkrankungen gefunden die eine weiterführende Abklärung sowie entsprechende Therapien benötigen. Zum Beispiel eine Operation oder eine Chemotherapie im Fall einer Krebserkrankung. Damit es aber gar nicht erst zur Krebserkrankung kommt, ist es wichtig, dass man als gesunder Mensch die empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen durchführen lässt. In unserem Fachgebiet ist beispielsweise eine Darmspiegelung ab dem 50 Lebensjahren die beste Vorsorge, rät Dr. Urfer weiter. Diese ist durch den Einsatz eines Narkose-Medikamentes, mit welchem der Patient in einen kurzen, oberflächlichen Schlaf versetzt wird, sehr gut verträglich und schmerzlos. Die Untersuchung erfolgt ambulant, d.h. der Patient ist nach der Untersuchung rasch wieder wach und darf nach Hause gehen.

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Das heutige Rezept:

Beerenparfait für 4 Personen

Zutaten für 1 Cakeform (ca. 30 cm) 300 g 3 EL 1 EL 2 4 EL 2 dl 70 g

Beeren nach Wahl Puderzucker Zitronensaft Eier Puderzucker Rahm Meringueschalen, zerbröckelt

2. 1/3 der Beerenmasse durch ein Sieb streichen. Die restlichen Beeren zugedeckt beiseitestellen. Mit dem Schwingbesen des Handrührgeräts Eier und Puderzucker rühren, bis die Masse schaumig ist. Dann Rahm steif schlagen. Zusammen mit Meringue sorgfältig unter die Eimasse ziehen. In die vorbereitete Form giessen.

Cooler Schätzwettbewerb

3. Beerenpüree mit einer Gabel marmorartig darunterziehen. «Cake» zugedeckt zirka 4 Std. gefrieren lassen. Dann das Parfait auf ein Brett stürzen und die Folie entfernen. Cake in Stücke schneiden und mit den beiseite gestellten Beeren auf einem Teller anrichten. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitung: 30 Min. + ca. 4 Std. gefrieren

Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von CHF 1500.– zu gewinnen. Gelb macht glücklich: Schätzen Sie vom 8. Juni bis zum 10. Juli, wie viele Quietschenten im transparenten Behälter beim Haupteingang liegen. Sie können mit etwas Glück Einkaufsgutscheine von Ihrem Lieblingsgeschäft im LenzoPark im Gesamtwert von über CHF 1500.– gewinnen.

Gesucht Landwirtschaftsland zum Kauf oder zur Pacht. Region Lenzburg und Umgebung. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter: aufdemfeld@gmx.ch

Am Samstag, 11. Juli verteilen wir alle Quietschenten zwischen 13 und 17 Uhr. Solange Vorrat.

vom 11. Mai – 18. Juni

s‘Huus-Fäscht

diesmal einfach etwas anders!

Feiern Sie mit uns trotzdem unser traditionelles Hausfest im Frühjahr! Profitieren Sie jetzt noch mehr und länger:

einmalig aufs gesamte Sortiment aussser einzelne Marken- und Nettomodelle! (Lieferung, Montage, Entsorgung gratis)

Familie Kindler heisst Sie Y-lich willkommen!

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Asana Spital Menziken AG Spitalstrasse 1, 5737 Menziken www.spitalmenziken.ch info@spitalmenziken.ch Tel. 062 765 31 31

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

1. Cakeform mit Klarsichtfolie auskleiden. Beeren mit Puderzucker und Zitronensaft aufkochen und 2 Min. köcheln und dann etwas abkühlen lassen.

von Mensch zu Mensch.

Er und sein Team sind froh, nach einer Entspannung der COVID 19-Pandemie nun wieder vollumfänglich für ihre Patienten da zu sein.

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Zubereitung

Mit dem neuen Sprechstundenangebot folgt das Asana Spital Menziken seiner Strategie, der Bevölkerung der Region aargauSüd bedarfsgerechte spezialärztliche Behandlungen kompetent und wohnortsnah anzubieten.

Dr. Urfer sagt: «Es ist unser Anspruch, für die Bevölkerung und unsere Zuweiser wohnortsnah ein kompetenter, unkomplizierter und verlässlicher Ansprechpartner für Magen-Darm- und Leber-Krankheiten zu sein.»

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Seit über 30 Jahren in Ihrer Region!

Im November 2019 hat das Asana Spital Menziken sein Angebot im ambulanten Bereich ausgebaut und bietet nun zusätzlich eine gastroenterologische Sprechstunde an.

Dank der engen Zusammenarbeit mit dem Kantonsspital Aarau ist auch in dringenden Fällen eine nahtlos funktionierende interdisziplinäre Behandlung ohne Zeitverlust sichergestellt. Dr. Urfer ist zusätzlich als Belegarzt der Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie des Kantonsspitals Aarau tätig und betreut seine Patientinnen und Patienten ebenfalls persönlich am KSA. Durch diese Verbindung mit unserem langjährigen Partner KSA entsteht für die ans Asana Spital Menziken zugewiesenen Patientinnen und Patienten mit entsprechenden Diagnosen eine optimale Gesundheitsversorgung, die die Grund- bis hin zur spezialisierten und hochspezialisierten Versorgung in einem aufeinander abgestimmten Patientenpfad in hoher Qualität sicher stellt.

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Industrie Dägerfeld


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