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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 39 · Post CH AG

SALZKORN Cool down

«Pasta + Pizza mit Paulo» www.roter-leu.ch

Warten gespannt auf die Abstimmungsresultate: Kommunikationsberaterin Mani Sokoll und Gemeindeammann Rudolf Hediger.

Welcher Slogan passt zum Dorf? Rupperswil Die Bevölkerung wo immer möglich einbinden ist das Ziel des neuen Kommunikationskonzepts, das von Behörden und Kommissionen erarbeitet wurde. Nun fehlt noch der passende Gemeinde-Slogan. ■

CAROLIN FREI (TEXT UND FOTO)

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Kreativität für Schnitt und Farbe

062 893 13 81 Coiffeur Damen und Herren

Susi und Mario Birrer Lenzburgerstr. 2, 5103 Wildegg

igentlich passen alle vier Slogans, die wir exklusiv über diese Zeitung der Bevölkerung zur Abstimmung vorlegen, gut zu unserem Dorf», sagt Gemeindeammann Rudolf Hediger. Beispielsweise mache sich «einfach freundlich» besonders gut, weil man sich im Dorf noch «Grüezi» sage. Oder aber «passt zu mir» oder «naturnah», weil dank dem Auenschutzpark der Natur ein hoher Stellenwert zukomme. Zugleich sei man durch die gute Verkehrsanbindung schnell in allen Teilen des Kantons. Nicht zu ver-

achten auch der letzte im Bunde «am und im Fluss», mit Anspielung auf die Tatsache, dass man mit dem neuen Kommunikationskonzept immer vorne mit dabei sein will.

Neuer Webauftritt auf Ende Jahr

So erstaunt denn nicht, dass mit Hochdruck an einem neuen Webauftritt gearbeitet wird. Über die modernisierte Informationsplattform sollen sich sowohl die Rupperswiler Bevölkerung als auch Auswärtige schnell und verbindlich informieren können. Das Kommunikationskonzept wird die Stärken wie etwa die Lage, die guten Infrastrukturen sowie die attraktiven Freizeitmöglichkeiten mit wenigen Klicks aufzeigen. Geplant ist, dass die Homepage bis Ende Jahr steht.

Slogan soll Standort stärken

Was nun noch fehlt, ist ein Slogan, der die Stärken und Schönheiten von Rupperswil hervorhebt. Im Anschluss an verschiedene Workshops wurden mit der Kommunikationsfachfrau Mani Sokoll Slogans erarbeitet. Vier davon

kommen nun zur Abstimmung. Das neue Motto soll dazu beitragen, dass sich die Bevölkerung mit dem Dorf identifiziert und der Standort als solcher gestärkt wird. Sowohl als Wohnals auch Arbeitsort, was im Gegenzug dem Steuerbudget der Gemeinde zugute kommt. Der Sieger-Slogan wird künftig auf der Homepage und allen Druckunterlagen der Gemeinde publiziert.

Mitmachen erwünscht Die Rupperswiler sind aufgerufen, für den Slogan, der die Stärken und Schönheiten ihrer Gemeinde am besten unterstreicht, abzustimmen. 1. «einfach freundlich» 2. «passt zu mir» 3. «naturnah» 4. «am und im Fluss» Einfach den persönlichen Favoriten bis 11. Oktober an slogan@rupperswil.ch mailen. Welcher Spruch das Rennen macht, wird an der Gemeindeversammlung vom 22. November verraten. (lba)

Der Tag beginnt mit Ärger. Die Küche verstellt mit den Überresten der nächtlichen Orgie der Jungmannschaft. Bevor das Frühstück zubereiFritz Thut tet werden kann, heisst es aufräumen, denn aufwecken will man ja niemanden. Der Puls geht hoch; der Blutdruck wohl auch. Ein gesundheitsgefährdender Fehlstart in den Tag also. Der Ärger geht auf dem Weg ins Büro weiter. Immer wieder geben die andern (und natürlich nur die) Verkehrsteilnehmer Anlass für Aufreger aller Art. Aber nicht nur der eigene Puls schnellt während des Tages mehrmals in die Höhe. Auch andere sind da betroffen und werfen schon mal während einer Besprechung die eigene Brille wutentbrannt auf den Verhandlungstisch. Dabei muss man nicht Dutzende Semester Medizin studiert haben, um zu wissen, dass unnötiger Ärger sich negativ auf die eigene Gesundheit auswirken kann. Wut und Zorn treiben den Blutdruck hoch und sorgen für eine Erhöhung des Schlaganfall-Risikos. Da kommt der Aufruf auf dem Rückfenster des vorausfahrenden Autos gerade recht: «Cool down» steht da. Cool down, herunterkühlen, ist nicht nur die sinnvolle Devise für den Körper nach intensiver sportlicher Tätigkeit, sondern ein Allzeitgebot für die eigene Psyche. Das permanente Plädoyer für mehr innere Gelassenheit kann man sich bewusst antrainieren. Es hilft schon, wenn man sich während zwei, drei ruhigen Minuten einige Grundsätze durch den Kopf gehen lässt. Man muss also nicht meditierender BuddhismusMönch auf der Zen-Zielgeraden sein. Ab dieser Ausgabe findet man einmal im Monat auf der Auftaktseite des zweiten Bundes dieser Zeitung in der Kolumne «Tipp zum Alltag» eine Anregung von Fachleuten für die Steigerung der inneren Ruhe. Es wirkt. Bei der nächsten nächtlichen Junior-Party im eigenen Heim rege ich mich nicht mehr über die Schweinerei danach auf, sondern feiere selbst mit – wie einst. Fritz Thut, Redaktionsleiter


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Amtliches

Donnerstag, 26. September 2019

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Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Für Ihre Inserate Optimale Leistung zum besten Preis? Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg. Susanne Basler Verkauf Aussendienst susanne.basler@chmedia.ch oder über 058 200 58 28

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Baugesuch

Bauherrschaft:

B+S Autoservice AG Aavorstadt 27 5600 Lenzburg

Planverfasser:

Litex AG Lukasstrasse 18 9008 St. Gallen

Bauobjekt:

Neue Reklameträger «Garage Plus»

Bauplatz:

Aavorstadt 27 Parzelle 2387

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 27. September bis 28. Oktober 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Stadtrat ■

National- und Ständeratswahlen sowie Regierungsratsersatzwahl vom 20. Oktober 2019

Die Urnen sind wie folgt aufgestellt:

Impressum

Samstag im Rathaus

19. Oktober 2019 11.00 – 12.00 Uhr

Sonntag im Rathaus

20. Oktober 2019 9.00 – 10.00 Uhr

Gegründet 1901

Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf

Gegründet 1866

• dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist.

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge

Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 16. September 2019 Stadtrat ■

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung neu verfügt. Lenzburg: General-Herzog-Strasse, im Abschnitt der Liegenschaften Nr. 4–18, zwischen Augustin-Keller-Strasse bis Hallwilstrasse, «Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder», Signal 2.14 mit Zusatztext: Ausgenommen Zubringerdienst zu den Liegenschaften Nr. 4–18. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 24. September 2019 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 18. September 2019 Stadtrat Lenzburg

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Grabräumung

Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67

Die Räumung erfolgt ab Mitte Oktober 2019. Wir bitten die Angehörigen, die Gräber bis spätestens Sonntag, 13. Oktober 2019, zu räumen und die Grabdenkmäler und Pflanzen, falls gewünscht, abzuholen. Nach Ablauf dieser Frist werden die verbleibenden Gegenstände durch die Werkhofmitarbeiter abgeräumt. Die Grabsteine werden gemahlen und entsorgt.

Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Gemeinderat Hunzenschwil

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Ielapi-Calandrino Giuseppe Birenackerstrasse 36 Hunzenschwil

Bauobjekt:

Sitzplatzüberdachung und Grillecke

Ortslage:

Birenackerstrasse 36 Parzelle Nr. 1104

Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 27. September 2019 bis 28. Oktober 2019 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil ■

Ersatzwahl für den Rest der laufenden Amtsperiode 2018/2021; Steuerkommission Ersatzmitglied; stille Wahl

Für die oben erwähnte Wahl sind während der Anmeldefrist gleich viele Wahlvorschläge eingereicht worden, wie Sitze zu vergeben sind. Gemäss § 30a GPR wurde mit der Publikation der angemeldeten Kandidatin eine Nachfrist von fünf Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge eingereicht werden können. Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt: – Hochstrasser, Daniela, geb. 1997, von Fahrwangen AG, Rain 7, SVP Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Department Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Hunzenschwil, 23. September 2019 Wahlbüro

Verkehrsanordnung

Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit sind gemäss §§ 25 und 26 des Friedhofreglements die Erdbestattungsgräber des Jahrgangs 1991 bis 1994 zur Räumung fällig.

Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28

Baugesuch

Bauherr:

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Ersatzwahl eines Mitgliedes des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; 1. Wahlgang vom 20. Oktober 2019; stille Wahl

Nach unbenütztem Ablauf der Nachnominationsfrist für den 1. Wahlgang der Ersatzwahl für ein Mitglied des Wahlbüros vom 20. Oktober 2019 wird folgender angemeldeter Kandidat, gestützt auf § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR), als in stiller Wahl gewählt erklärt: Gloor, Samuel Andreas, 1986, von Birrwil AG, in Leutwil AG, Rainweg 4. Wahlbeschwerden nach §§ 66 ff des GPR sind innert einer Frist von 3 Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, einzureichen.

Gestützt auf das Reglement über die Pachtlandvergabe (Pachtlandreglement) vom 1. Oktober 2019, werden folgende landwirtschaftliche Grundstücke der Ortsbürgergemeinde Leutwil zur Neuverpachtung per 1. November 2019 ausgeschrieben: Flurname Hessematt

Huebacher

Art Ackerland

Naturwiese

Parzelle Grundstück Nr. 9.2

Grundstück Nr. 9.6

Fläche 80,85 Aren

56,27 Aren

Besonderheiten eingeschränkte Pachtdauer

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; 1. Wahlgang vom 20. Oktober 2019; stille Wahl

Nach unbenütztem Ablauf der Nachnominationsfrist für den 1. Wahlgang der Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege vom 20. Oktober 2019 wird folgende angemeldete Kandidatin, gestützt auf § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR), als in stiller Wahl gewählt erklärt: Heizmann, Sibylle, 1960, von Zeihen AG und Grossaffoltern BE, in Leutwil AG, Moosstrasse 9. Wahlbeschwerden nach §§ 66 ff des GPR sind innert einer Frist von 3 Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, einzureichen.

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Massgebend für das Vergabeverfahren sind die Bestimmungen des Reglements über die Pachtlandvergabe vom 1. Oktober 2019. Das Pachtlandreglement und das für die Bewerbung vorgeschriebene Formular können über die Webseite der Gemeinde Leutwil (www.leutwil.ch) oder bei der Gemeindeverwaltung (062 777 15 59) bezogen werden. Die mit dem dafür vorgesehenen Formular fristgerecht eingereichten Bewerbungen, werden gestützt auf die reglementarischen Vorgaben geprüft. Der Gemeinderat nimmt daraufhin die Zuteilung der landwirtschaftlichen Pachtflächen vor. Gemeinderat Leutwil

Der Lindenberg

Baugesuch

Bauherr:

Bauobjekt:

Auflage:

Einwendungen:

Einwohnergemeinde Egliswil Mitteldorfstrasse 3 5704 Egliswil Neubau eines Werkhofes für das kommunale Bauamt und Umgestaltung des Entsorgungsplatzes auf Parzelle Nr. 545 am Bündtenweg Baugesuch und Pläne liegen bis zum 28. Oktober 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.

5704 Egliswil, 24. September 2019 Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherr:

Kleiner Michael Windentalstrasse 14 5704 Egliswil

Bauobjekt:

Einbau eines Badezimmers und von zwei Dachfenstern im Gebäude Nr. 78 sowie Anlage eines Sitzplatzes mit Pergola auf Parzelle Nr. 591 an der Engestrasse

Auflage:

Baugesuch und Pläne liegen bis zum 28. Oktober 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Einwendungen:

sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.

Wahlbüro Leutwil

Baugesuch Olga und Markus Stähli Hohrainstrasse 4 3256 Bangerten

Bauobjekt:

Fassadenwerbung (Eventlokal)

Ortslage:

Aescherstrasse 3 Parzelle Nr. 911

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 27. September 2019 bis 28. Oktober 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Leemann Karl Brestenbergstrasse 56 5707 Seengen

Grundeigent.:

Leemann Karl Brestenbergstrasse 56 5707 Seengen

Bauvorhaben:

Erstellen Garten- / Gerätehaus

Bauplatz:

Riedstrasse 368 Parzelle Nr. 1258 Gebäude Nr. 368

Zone:

Gewerbezone G

Auflagefrist:

27. September 2019 bis 28. Oktober 2019

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 25. September 2019 Gemeinderat Hallwil

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Bauherrschaft:

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Bewerbungen sind mit dem dafür vorgeschriebenen Formular bis am Dienstag, 15. Oktober 2019, bei der Gemeindeverwaltung Leutwil, Dorfplatz 12, 5725 Leutwil einzureichen. Zu spät eingereichte oder unvollständig ausgefüllte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

Wahlbüro Leutwil ■

Der Seetaler

Landwirtschaftliche Pachtlandvergabe

Der Gemeinderat Leutwil hat hinsichtlich der bevorstehenden Pachtlandvergabe ein Reglement über die Pachtlandvergabe erarbeitet, welches an der Gemeinderatssitzung vom 9. September 2019 verabschiedet wurde und per 1. Oktober 2019 in Kraft tritt. Mit dem Reglement über die Pachtlandvergabe werden die Grundsätze, die Kriterien und der Ablauf für die Vergabe von gemeindeeigenem Pachtland an landwirtschaftliche Betriebe geregelt. Durch die Anwendung des Reglement wird eine transparente Zuteilung des Pachtlandes an die Pächter sichergestellt. Mit vorliegender amtlicher Publikation wird auf die zur Verteilung stehenden Pachtflächen öffentlich hingewiesen.

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5704 Egliswil, 24. September 2019 Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Springer Oliver und Nadine Tal 200 5705 Hallwil

Grundeigent.:

Springer Oliver und Nadine Tal 200 5705 Hallwil

Bauvorhaben:

Ersatz Ölheizung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Aussenaufstellung

Bauplatz:

Tal 200 Parzelle Nr. 635 Gebäude Nr. 200

Zone:

Wohn- und Gewerbezone WG

Auflagefrist:

27. September 2019 bis 28. Oktober 2019

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 25. September 2019 Gemeinderat Hallwil

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Baugesuch

Bauherr:

Garage Kurt Küng AG Hauptstrasse 68 5113 Holderbank

Planverfasser:

Schneider Spannagel Architekten AG Poststrasse 6 5312 Döttingen

Bauobjekt:

Neubau Werkstatt und Ausstellungsraum

Bauplatz:

Hauptstrasse 68b Parzelle 179 und 184

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Öffentliche Auflage vom 27. September bis 28. Oktober 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

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Germaine und Markus Kummer Obere Seefeldstrasse 5 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt:

Anbau Wohn- und Abstellraum sowie Wintergarten an bestehendes Einfamilienhaus, Neubau Gartenhaus

Bauplatz:

Parzelle Nr. 1774 Obere Seefeldstrasse 5 5616 Meisterschwanden

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 27. September 2019 bis 28. Oktober 2019 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

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Garage Gut Lindenmattstrasse 15 5616 Meisterschwanden

Grundeigent.:

Pius Gut Flückenstrasse 10 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt:

Aufstockung Einstellhalle, Neubau Retention und Regenwassertank

Baugesuch

Bauherrschaft:

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauplatz:

Parzelle Nr. 487 Lindenmattstrasse 15 5616 Meisterschwanden

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 27. September 2019 bis 28. Oktober 2019 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Donnerstag, 26. September 2019

Häckseldienst

Für diejenigen Einwohner von MörikenWildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 31. Oktober 2019, ab 7.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 29. Oktober 2019, 12.00 Uhr an die Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5103 Wildegg, Telefon 062 887 80 60, zu richten. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken, 19. September 2019 Regionale Technische Betriebe

J-C Landschaftspflege GmbH

Baugesuch

Bauherrschaft:

RTA Industrial AG Lindenmattstrasse 16 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt:

Erweiterung Speditionshalle

Bauplatz:

Parzelle Nr. 1453 Lindenmattstrasse 16 5616 Meisterschwanden

Zus. Bewillig.:

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Gebhard-Schöni Rudolf und Esther Dorfstrasse 4 5103 Möriken Modernisierung Wohnhaus Nr. 104, Rückbau Waschhaus Nr. 105, Pergola, Neubau Garage

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 27. September 2019 bis 28. Oktober 2019 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf.

Bauplatz:

Parz. 595 Dorfstrasse 4

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 27. September bis 28. Oktober 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

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Baugesuch

Bauherr:

Simon und Patrizia Grütter Wiesenweg 1 5212 Hausen

Bauobjekt:

Um- und Anbau Einfamilienhaus

Objektadresse:

Römerweg 12 Parzelle 1245 Gebäude Nr. 672

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 27. September, bis Montag, 28. Oktober 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Seit 2008

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Amtliches

Der Lindenberg

Ihr Spezialist für: – Naturnahe Gärten – Winterschnitt – Wege + Plätze – Bäume fällen, bei engen Platzverhältnissen – Spezialholzerei – Fassadenreinigung – Spinnenbekämpfung – Hausräumungen – Schiffsüberführungen auf Wasser und Land – Stahlbau J-C Weiersmüller Barbarossaweg 10, 5600 Lenzburg Tel. 078 615 85 26

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Amtliches

Donnerstag, 26. September 2019

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Bauherr:

Kalt Peter Hölli 16 5504 Othmarsingen

Objekt:

Geräteschopf

Ortslage:

Parzelle 255 Hölli 16

Bauherr:

Bossart Markus und Therese Waaggasse 1 5504 Othmarsingen

Objekt:

Photovoltaikanlage auf Nebengebäude

Ortslage:

Parzelle 156 Waaggasse 1

Bauherr:

Bryner Marco Fildistrasse 28 5605 Dottikon

Objekt:

Neubau Einfamilienhaus

Ortslage:

Parzelle 195 Sonnenrain

Öffentliche Auflage vom 27. September bis 28. Oktober 2019 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 24. September 2019 Gemeindekanzlei

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Baugesuch

Bauherr:

Baugesuche

Programmierarbeiten an der Strassenbeleuchtung

Im Zeitraum vom 18. September bis 11. Oktober 2019 finden im ganzen Rupperswiler Gemeindegebiet Programmierarbeiten an der Strassenbeleuchtung statt. Diese Arbeiten sind erforderlich für einen effizienten und energiesparenden Betrieb der Leuchten. Leider kann es im Zuge dieser Programmierung zu punktuellen Unterbrüchen oder Ausfällen bei der Beleuchtung kommen. Die Technischen Betriebe bitten um Verständnis für diese Umstände und setzen alles daran, allfällige Unterbrüche so kurz wie möglich zu halten. 26. September 2019 Bibliotheksteam

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Vasic Sinisa und Jelena Käterlistrasse 21 5102 Rupperswil

Bauobjekt:

Erweiterung Wohnraum, Anbau Windfang und Einbau Dachlukarne

Bauplatz:

Parzelle 412 Käterlistrasse 21

Auflage:

27. September bis 28. Oktober 2019

Die Baugesuchunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat

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Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Biba Launtina, 2004, weiblich, Mazedonien, 5703 Seon, Milchgasse 18 • Biba Menduie, 2007, weiblich, Mazedonien, 5703 Seon, Milchgasse 18 • Biba Kujtesa, 2001, weiblich, Mazedonien, 5703 Seon, Milchgasse 18 • Franke Irina, 1972, weiblich, Russland, 5703 Seon, Schönbühl 2 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 23. September 2019 Gemeinderat Seon

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Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme. Regionales Betreibungsamt Seengen – Meisterschwanden - Egliswil

Öffnungszeiten Bibliothek während den Herbstferien

Während den Herbstferien ist die Bibliothek wie folgt geöffnet: Samstag, Samstag, Samstag,

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Der Lindenberg

Baugesuch Urs Grogg und Iris Käslin Grogg Schlattweg 21a 5707 Seengen

Vorhaben:

Gartenumänderung mit Mini-Pool und Sichtschutzelementen

Ortslage:

Schlattweg 21a Parzelle 3639 Gebäude 1540

Öffentliche Auflage vom 27. September 2019 bis 28. Oktober 2019 bei der Bauverwaltung und der Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

28. September 2019 5. Oktober 12. Oktober

jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr Ab 15. Oktober 2019 sind wir wie gewohnt für Sie da. Das ganze Bibliotheksteam wünscht Ihnen schöne und erholsame Ferien.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Daniel Holliger Pfalzweg 26 5603 Staufen

Grundeigent.:

Reliag AG Aarauerstrasse 51 5200 Brugg

Bauvorhaben:

Umnutzung Lagerraum zu Billard-Center (AGV-Nr. 540)

Standort:

Parzelle Nr. 533 an der Aarauerstrasse 70

Bibliotheksteam ■

Der Seetaler

Bauherrschaft:

Betreibungsamt nachmittags geschlossen

Das Regionale Betreibungsamt bleibt vom 7. bis 11. Oktober 2019 nachmittags geschlossen. Am Morgen ist das Regionale Betreibungsamt jeweils von 8.00 bis 11.30 Uhr geöffnet.

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Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Gemäss § 21 Abs. 2 KBüG (Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht) sind die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde zu veröffentlichen, wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Ehegatten haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Fazley Marcel, geboren 1952, männlich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Alpenweg 8 – Fazley geb. Wald Valentina, geboren 1952, weiblich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Alpenweg 8 Gemäss § 21 Abs. 3 kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den einzelnen Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Gemeinderat Seengen

Öffentliche Auflage vom 27. September 2019 bis 28. Oktober 2019 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 26. September 2019 Gemeinderat


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Baugesuch

Bauherrschaft:

Projektverf.:

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Killer-Villiger Thomas und Christine Müselweg 8 5614 Sarmenstorf Killer & Partner AG Rigiweg 10 5614 Sarmenstorf

Bauobjekt:

Luft/Wasser-Wärmepumpe (Innenaufstellung ohne Profilierung)

Bauplatz:

Müselweg 8

Zone:

EFH

Parzelle:

1027

Öffentliche Auflage vom 27. September bis 28. Oktober 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Rulani Besnik Leuenbühl 2b 5614 Sarmenstorf

Projektverf.:

Bauherrschaft

Bauobjekt:

Umbau Einfamilienhaus und Gewerbe mit Dachlukarne und Dachfenstern, Luft/Wasser-Wärmepumpe

Bauplatz:

Hilfikerstrasse 1

Zone:

Dorfzone

Parzelle:

772

Weit. Bewillig:

Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage vom 27. September bis 28. Oktober 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Bäume, Sträucher und Hecken zurückschneiden

Die öffentlichen Strassen, deren Unterhalt, Verkehr und Sicherheit dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus weder durch Einfriedungen, Bäume und Sträucher noch durch sonstige Objekte beeinträchtigt werden. Sowohl einzelne Bäume als auch Einfriedungen müssen gegenüber Gemeindestrassen einen Abstand von 60 cm einhalten. Gegenüber Kantonsstrassen erhöht sich der Abstand auf 1 m für Einfriedungen bis zu 80 cm Höhe, sodann auf 2 m für einzelne Bäume und Einfriedungen zwischen 80 cm und 1,8 m Höhe. Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Wegen werden gebeten, die auf Strassen und Gehwege überhängenden Bäume, Hecken und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste über der Fahrbahn bis auf 4,5 m und über Gehwegen bis auf 2,5 m nicht sichtbehindernd hinausragen. Verkehrssignale, Strassenlampen und Strassenschilder dürfen nicht verdeckt sein. Bei Ausfahrten müssen die Sichtzonen unbedingt eingehalten werden. Sofern die Besitzer von Grundstücken das Zurückschneiden nicht selber erledigen können, darf der Werkhof Schafisheim (079 302 91 47) angerufen werden. Der Werkhof erledigt diese Arbeit unter Kostenfolge. Die Grundstückbesitzer, bzw. allfällige Mieter von Grundstücken, werden gebeten, die Bäume, Sträucher und Hecken bis Ende Oktober 2019 zurückzuschneiden. Die einzelnen Strassenzüge werden anschliessend kontrolliert und, wo nötig, werden die Grundeigentümer auf die Nichtbeachtung des Zurückschneidens hingewiesen. Wir danken für das Verständnis. 5503 Schafisheim, 26. September 2019 Gemeinderat

Schafisheim Schürz - Durchfahrt erschwert

Mitte Oktober 2019 wird mit den Bauarbeiten der Gas- und Wasserleitung im Strassenabschnitt Schürz begonnen. Der Ausbau erfolgt etappenweise ab der «Oberen Schürz» bis zur Projektgrenze des neuen Betonkreisels, welcher im Rahmen der Sanierung der Ortsdurchfahrt Seetalstrasse realisiert wird. Die SWL Energie AG plant ihr bestehendes Gasleitungsnetz zu erweitern. Gemeinsam mit der neuen Gasleitung wird ebenfalls die über 50 Jahre alte Wasserleitung und Teilbereiche der Strasse erneuert. Mit der Ausführung des Projekts wurde die Firma Walo Bertschinger AG beauftragt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Februar 2020.

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Baugesuche

Bauherrschaft:

A. Fischer Immobilien & Generalunternehmen AG Kohlackerstrasse 15 5103 Möriken

Planverfasser:

Architektur Fischer, Scherrer & Partner Kohlackerstrasse 15 5103 Möriken

Bauobjekt:

Projektänderung: Vordach, Sitzplatzüberdachung und Verschiebung Garage

Bauplatz:

Schopfweg 12 Parzelle 1611

Bauherrschaft:

A. Fischer Immobilien & Generalunternehmen AG Kohlackerstrasse 15 5103 Möriken

Planverfasser:

Architektur Fischer, Scherrer & Partner Kohlackerstrasse 15 5103 Möriken

Bauobjekt:

Projektänderung: Vordach, Balkon, Carport, Abstellraum und Änderung Fenster

Bauplatz:

Nordweg 9 Parzelle 1612

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 27. September bis 28. Oktober 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat

Marktnotiz

Garage Gut, Meisterschwanden Bei der Garage Gut in Meisterschwanden ist man nicht nur an der richtigen Adresse, wenn man sich einen Neuwagen anschaffen will oder sich für einen geprüften Gebrauchtwagen zu einem vernünftigen Preis interessiert. Man ist auch am richtigen Ort, wenn man in Sachen Service, Bereitstellung für MFK, Wiederherstellung nach einem Karosserieschaden inkl. Abwicklung mit der Versicherung, Frontscheibenersatz und Reifenwechsel einen kompetenten Partner sucht. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Automarke es sich handelt. Das erstklassig ausgebildete und eingespielte Team um Pius und Erika Gut berät Sie gerne persönlich und fachmännisch. Bei uns sind auch ältere Fahrzeuge gut aufgehoben. Mit eigener Migrol-Tankstelle und der Selbstbedienungs-Waschanlage mit Lift für die Unterbodenreinigung wird das Rundum-Angebot optimal ergänzt.

Ausstellung An diesem Wochenende, an unserer Herbstausstellung vom 28. und 29. September, können Sie bei uns die neuesten Modelle von Hyundai bestaunen.Unter anderem stehen alle SUVs,Santa Fe,Tucson und Kona,selbstverständlich auch der Verkaufshit Kona Voll-Elektro bei uns! Mit dem Kona EV und einem i30 N mit 275 PS dürfen Sie an diesem Wochenende Probe fahren! Wers verpasst, ist selber schuld Wir verwöhnen Sie am Samstag mit original Wiesenberger Bratchäs von Gut Andreas. Wir würden uns sehr freuen, Sie bei uns begrüssen zu dürfen!

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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 26. September 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

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Der Lindenberg

INSERATE

Sechs Jahre fotografische Arbeit: Hans Weber bei der Vernissage seines Fotobandes «Hero – Im Lenz».

Foto: Fritz Thut

«Ein grandioses Werk» Quartier Im Lenz Der Fotograf Hans Weber hat die Metamorphose vom Hero-Areal zum Stadtquartier in einem Fotoband verewigt. ■

FRITZ THUT

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aniel Mosimann greift immer noch zum Begriff «ehemaliges Hero-Areal», wenn er jemandem das Quartier Im Lenz erklären muss. Dies verriet der Stadtammann an der Vernissage des neuen Buches «Hero – Im Lenz / Vom Fabrikareal zum Stadtquartier». Er bezeichnete es als Glücks-

fall, dass der ortsansässige Fotograf die Stadt anfragte, ob er diesen Wandel dokumentieren dürfe. Weber durfte. Und schuf eine wunderbare, teilweise melancholische Hommage an einen Teil der Stadt Lenzburg, der für viele von Erinnerungen geprägt ist und für einige hundert Bewohner neu Heimat bedeutet. «Es ist ein grandioses Werk eines Betroffenen», fasste Mosimann zusammen. Die Bedeutung dieses vom Verlag Hier und Jetzt herausgegebenen Bandes sei nicht zu unterschätzen. «Das Areal ist grösser als der Altstadtperimeter und war früher stadtprägend, genau wie es heute wieder stadtprägend ist», so der Stadtammann.

Kurz bevor die ehemaligen Produktionsstätten der Hero abgerissen wurden, hielt der routinierte Reportagefotograf Hans Weber den Ist-Zustand noch einmal fest. Sein Blick für neckische Details lässt den Betrachter oft schmunzeln, oft macht sich aber Wehmut breit. Schriftsteller Markus Kirchhofer bezeichnete als Vernissage-Redner den Fotoband als «sachliches und poetisches Kaleidoskop». ■

«Hero – Im Lenz / Vom Fabrikareal zum Stadtquartier». Hans Weber mit Beiträgen von Annelise Zwez, Michael Hanak, Martin Lüpold und Richard Buchmüller. 216 Seiten, 190 Fotos, 23 x 28 Zentimeter; 45 Franken.

Grosser Andrang am Jugendkulturtag Jugendarbeit Für den regionalen Jugendkulturtag («JuKuTa») bündeln die offenen Jugendarbeitsstellen Lenzburg, Lotten (Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim), Möriken-Wildegg, Seon und Beinwil am See-Birrwil ihre Kräfte und können so interessierten Jugendlichen einen Tag voller spannender Workshops bieten. An der diesjährigen, der fünften Ausgabe trafen über fünfzig motivierte Jugendliche am frühen Nachmittag in Lenzburg ein und freuten sich, Neues zu lernen. Zur Auswahl standen diesmal: eine Einführung in die Graffiti-Kunst, Workshops zu DJing, Drinks mixen und Parkour (die Kunst des Hindernisüberwindens), ein Fotografie-Kurs sowie ein Upcycling-Workshop (wo die Jugendlichen aus Weggeworfenem eine eigene Lampe bauen). Dieses Jahr fand der Tag

Erste Spray-Versuche: Graffiti-Kurs am regionalen Jugendkulturtag. Foto: zvg im Kulturhaus Tommasini in Lenzburg statt, wo schon viel passende Infrastruktur bereitsteht und die dort aktiven Kunstschaffenden gleich in die Gestaltung der Workshops einbezogen werden konnten.

Nach einer kurzen Begrüssung ging es los. Die Graffiti-Gruppe erhielt zuerst eine Einführung in Geschichte und Bedeutung von Graffiti und auch darüber, wo man sprayen und wo man eben nicht darf. Danach ging es ans Skizzieren der eigenen Kunstwerke. Alle geplanten Workshops konnten durchgeführt werden, einige wurden sogar doppelt geführt. Bei Graffiti war das Interesse so gross, dass bereits ein Folgeworkshop im Herbst an der neuen Graffiti-Wall in Seon geplant wird. Nach einem leckeren Abendessen vom Grill konnten die Jugendlichen einen Einblick gewinnen, was an den nicht von ihnen selbst besuchten Workshops alles geschaffen wurde. Die frisch ausgebildeten DJs und Bar-Leute konnten ihre neugewonnenen Fähigkeiten an der «Afterparty» gleich unter Beweis stellen. (fbi)

Erfolgreiche Jungtambouren am «Zentralschweizerischen» Tambouren Mit grossem Erfolg gastierte der Tambourenverein Lenzburg am zentralschweizerischen Jungtambourenfest in Entfelden. Mit 13 Kranzauszeichnungen in den Einzelwettspielen erzielten die Jungtambouren ein hervorragendes Resultat. Unter der Leitung von Sascha Holliger platzierten sich die älteren Jungtambou-

ren in den Gruppenwettspielen der höchsten Kategorie S1 auf dem 5. Rang. In der Kategorie S3 gelang den jüngeren Jungtambouren unter der Leitung von Philipp Nückles der sensationelle Festsieg. Am Unterhaltungsabend trat der gesamte Verein zusätzlich im Festzelt auf und begeisterte die Zuschauer. (kro)

Mode kostet mehr, als man dafür bezahlt EVP Wenn man ein Kleidungsstück einkauft, oft sehr billig, denken die meisten nicht daran, welche Geschichte hinter der Produktion steckt. Der Film «Der wahre Preis der Mode» («The true cost»), den die Evangelische Volkspartei (EVP) Lenzburg-Seetal in Lenzburg zeigte, sensibilisierte dafür. Für die Besucher des Filmabends lag der Fokus nicht auf der Bereicherung weniger Männer auf Kosten vieler unterbezahlter Menschen, hauptsächlich Frauen. Sondern viel mehr auf dem oft nicht menschenwürdigen Leben, das daraus in Ländern wie Bangladesch, Kambodscha oder Indien bei den Fabrikarbeitern resultiert. Die Abhängigkeit der Menschen von grossen Konzernen erstreckt sich über die ganze Wertschöpfungskette. Wenn man die Geschichte der Alltagsprodukte erfährt, fühlt man sich zuerst ohnmächtig. Die anschliessende

Diskussion mit zwei Nationalratskandidierenden der EVP zeigte verschiedene Ansätze auf, wie man etwas dagegen tun kann. Gemäss Lilian Studer gibt es viele Marken, die auf anständige Produktionsbedingungen achten. Man kann besonders bei kleineren Ladenketten mit weniger bekannten Designerinnen einkaufen. Christian Minder aus Lenzburg meinte, die Hauptfrage müsse nicht lauten «Ist das fair hergestellt?», sondern «Brauche ich das wirklich?». Man könne mehr teilen und tauschen, Kleider schonungsvoller behandeln und länger tragen, bis man sie entsorgt, sowie einen eigenen Style entwickeln, um nicht jedem Trend folgen zu müssen. Politisch vertritt die EVP die Meinung, Freihandelsabkommen sollen Klauseln bezüglich sozialer, ökologischer und menschenrechtlicher Standards enthalten. (cmi)

INSERATE

STEUERERKLÄRUNG 2018

Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt 1. OG / Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen zu und wir erledigen den Rest. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung und Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 26a 5600 Lenzburg / & 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch


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Der Seetaler

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Der Lindenberg

Stadt Lenzburg

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INSERATE

Suchen ein neues Zuhause: Protagonisten des Aargauer Turnsports, hier im aktuellen Turnzentrum in Niederlenz, das Ende 2021 geräumt werden muss.

Foto: tza/Stephan Bögli

Mit Turnzentrum erneut in Vorreiterrolle

Sport Ende 2021 muss der Aargauer Turnverband sein Turnzentrum in Niederlenz räumen. Eine Nachfolgehalle ist in Lenzburg geplant. Nun wurden Zeit- und Finanzierungsplan vorgestellt. ■

FRITZ THUT

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as Projekt soll wegweisend sein. Mit dem geplanten Bau eines neuen Turnzentrums verfolgt Jörg Sennrich, der Präsident des Aargauer Turnverbandes (ATV), hohe Ziele. Man will an der Lenzburger Hammermattstrasse einen Treffpunkt für Turn- und Sportbegeisterte aus dem Aargau schaffen, der zudem mithelfen soll, die aktuell dominierende Position in Sachen Kunstturnspitzensport zu verteidigen. Der ATV braucht ein neues Turnzentrum, weil Ende 2021 der Mietvertrag

STADTRATSNOTIZEN Rücktritt und Vakanz

Bau- und Stadtbildkommission Werner Woodtli tritt per Ende Jahr aus der Bauund Stadtbildkommission zurück, der er seit 1995 angehörte und die er seit 2010 als Präsident umsichtig führte. Da diese Kommission mit stadtgestalterischen Aufgaben und Zielsetzungen betraut ist, ist ein kompetenter, unbefangener und neutraler, sachlicher Blick in Bezug auf Städtebau- und Architekturfragen erwünscht. Sobald der Stadtrat die Ersatzwahl in die Kommission vorgenommen hat, wird die Nachfolge vorgestellt. (ssl)

Einbürgerung

Einwohnerbürgerrecht Der Stadtrat hat folgendem Gesuch um Aufnahme in das Bürgerrecht der Einwohnergemeinde Lenzburg entsprochen, nachdem alle Voraussetzungen für die gesetzmässige Einbürgerung erfüllt waren: Reto und Hendrik Röllin. (ssl) INSERATE

für das 1998 bezogene Zentrum in Niederlenz ausläuft. Damals übernahm der Aargau mit der Schaffung dieser Trainingshalle eine Vorreiterrolle. Diese Geschichte soll mit dem nun erzwungenen Umzug und dem vollständigen Neubau eines Zentrums fortgeführt werden. «Wir wollen mit dem neuen Turnzentrum wieder eine Vorreiterrolle übernehmen», gibt David Huser die Richtung vor. Huser ist nicht nur Chef Spitzensport im Aargauer Turnverband, sondern gleichzeitig Projektleiter des Turnzentrums Aargau.

Grosse Wettkämpfe simulieren

Die angestrebte Vorreiterrolle beinhaltet selbstredend eine topmoderne Infrastruktur, die neueste Erkenntnisse berücksichtigt. Die Spitzenathleten beiderlei Geschlechts sollen beispielsweise ihre Übungen schon beim Training auf Podesten perfektionieren, um so die Situation an grossen internationalen Turn-Wettkämpfen simulieren zu können.

Neue Strukturen geschaffen

«Wir haben neue Strukturen geschaffen»: Jörg Sennrich, der Präsident des Aargauer Turnverbandes. Foto: Fritz Thut Obwohl noch keine detaillierten Pläne bestehen, soll die äussere Hülle dieses Zentrums schlicht und zweckmässig daherkommen. Neben den eigentlichen Trainingsräumen gehören eine Tribüne, eine Cafeteria, ein Spiegelsaal, Garderoben, ein Physio-Bereich sowie Schul-, Sitzungs- und Büroräume zum Raumprogramm.

Aktuell rechnet man mit Baukosten von 12,5 Millionen Franken. Dies ist selbst für den Aargauer Turnverband mit seinen 450 Vereinen und 43 000 Mitgliedern ein grosser Brocken. «Wir gingen mit aller Sorgfalt an diese Aufgabe heran und haben die entsprechenden Strukturen geschaffen», so Präsident Sennrich. Für die Planung, den Bau und die Finanzierung hat man eine GmbH gegründet und sich das nötige Wissen gesichert. Mit einer speziellen FundraisingKampagne will man bis zum Spatenstich mindestens zwei Millionen Franken zusammenkriegen. Der Spatenstich ist im Herbst 2020 vorgesehen. Bis dahin müssen verschiedene Entscheide gefällt und das Baubewilligungsverfahren abgewickelt werden. «Der Zeitplan ist sportlich», so Sennrich. Ende 2021 soll das neue Turnzentrum bezogen werden und dann den neuen Fischers, Baumanns und Hegis ideale Trainingsbedingungen für weitere Medaillengewinne bieten.

Nostalgische Autos und Küche Autoausstellung Auf dem Zeughausareal fand ein Oldtimer-Treffen statt. Dabei sorgte eine Militärküche aus den 40er-Jahren für die Verpflegung. ■

ANDREAS WALKER

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ei schönem und sehr warmem Wetter fanden sich schon früh zahlreiche Leute auf dem Zeughausareal ein, um die verschiedensten Oldtimer zu bewundern. Zu sehen waren Autos, die älter waren als 40 Jahre und so Erinnerungen weckten. Ältere Leute haben solche Fahrzeuge noch als Kind auf den Strassen gese-

Zeit zurückgedreht: Oldtimerausstellung in Lenzburg. hen: etwa den Citroën DS, den Ford Mustang oder den VW Käfer. Allerdings waren noch deutlich ältere Modelle mit exotischen Formen zu sehen, wie man sie zum Beispiel auch im Verkehrshaus in Luzern bewundern kann. Organisiert wurde dieses Treffen von der IG Bubble Head Family. Rolf Wegmüller, Hauptverantwortlicher dieses Treffens, erklärt: «Früher gab es fast

Foto: Andreas Walker

nur Ausstellungen von jeweils bestimmten Automarken. Wir wollen mit diesem Treffen alle Oldtimer einbeziehen und diese Veranstaltung alle drei Jahre durchführen.» Nostalgisch waren nicht nur die Oldtimer, sondern auch das «Fassen» des Mittagessens, denn der Anlass wurde durch eine originale Militärküche aus den 40er-Jahren bereichert.

Professioneller Umgang mit Leerständen Realit Treuhand AG Am 43. Hauswarttreffen der Realit Treuhand AG wurden die Hauswarte mit ihren Begleitungen im Foyer des WBZ in Lenzburg von den Realit-Mitarbeitern mit einem StehApéro empfangen. Realit-CEO Philipp Gloor zeigte in seiner Präsentation, wie im Aargau trotz der um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 677 387 gestiegenen Bevölkerungszahl die Leerstände weiter auf einem hohen Niveau verharren. So sind hier 7509 oder 3,4 Prozent aller Mietwohnungen leer. Mit dem Stichwort erfolgreicher und professioneller Umgang mit Leerständen war das Thema des diesjährigen Hauswartabends gegeben. Titel des Referats von Mandatsleiter Fabio Gloor war «Die Verwaltung und der Hauswart – ein starkes Team in der Wiedervermietung». Für die Verwaltung ist der Arbeitgeber zuständig, der Hauswart unterstützt ihn durch Zeigen des Mietobjektes und Erteilen von Auskünften. Welchen Eindruck des Zustandes sollen zukünftige Mieter bei der Besichtigung einer Wohnung bzw. der Liegenschaft erhalten, damit sie bereit sind, einen Mietvertrag abzuschliessen? Aus dem Blickwinkel der Profis der Firma DBU Facility Services AG, Schlieren, zählt entscheidend beim Anblick einer Liegenschaft respektive Wohnung der erste Eindruck. Wichtig sind neben dem Gesamteindruck von aussen auch jener des Gebäudezuganges, des Leerstandes innen sowie der Unterhalt der leerstehenden Wohnungen. Es ist die herausfordernde Arbeit eines Hauswartes, ein negatives Erscheinungsbild zu vermeiden und so die Vorzüge der Liegenschaft in der erschwerten Marktsituation ins beste Licht zu rücken. (pste)


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Stellen

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Der Lindenberg

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Fühlen Sie sich von diesem Angebot angesprochen? Sind Sie motiviert, eine neue Herausforderung anzupacken? Dann ergreifen Sie die Chance und senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (mit Foto und Gehaltsansprüchen) bis spätestens 31. Oktober 2019 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Yul-Brynner-Platz, 5103 Möriken, oder per Mail an gemeinde@moeriken-wildegg.ag.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Auskünfte erteilt Ihnen gerne Cyrill Gisi, Abteilungsleiter Werk- und Hausdienst (c.gisi@rtb-wildegg.ch oder Tel. 062 887 80 68). Weitere Infos zur Gemeinde finden Sie unter www.moeriken-wildegg.ch. Möriken,24. September 2019

Gemeinderat


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Der Seetaler

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Im Gespräch

Der Lindenberg

Donnerstag, 26. September 2019

Mit der Familie zur Lesung in die ehemalige «Heimat» Lenzburg Der in Staufen und Lenzburg aufgewachsene Concetto Vecchio hat dieses Jahr einen Bestseller über Migration geschrieben, in dem er die aktuelle Situation in Italien mit jener in der Schweiz zu Zeiten der Schwarzenbach-Initiative verglich. Am Samstag kommt er zu einer Lesung ins Pfarreizentrum. ■

FRITZ THUT

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ie ersten 15 Jahre seines Lebens verbrachte Concetto Vecchio im Aargau. Geboren 1970 in Aarau wuchs er an der Konsumstrasse 15 in Staufen auf und besuchte später die Bezirksschule in Lenzburg. Er war bestens integriert, akzeptiert in der Schule und engagiert im Fussball-Club – auch als Teamberichterstatter (vgl. Box unten). Als 15-Jähriger kehrte er zusammen mit seinen Eltern nach Italien zurück. «Diese Rückkehr nach Sizilien war für mich ein Weltuntergang», erinnert er sich. Das eingespielte Beziehungsnetz war gerissen. «Damals gab es noch keine elektronischen Kommunikationsmittel wie heute; jahrelange hielt ich mit Briefen Kontakt», so Vecchio. Der Italienerbub hatte nur «sehr gute Erinnerungen an Lenzburg»; in seinem Zimmer hing stets eine Mannschaftsfoto der C-Junioren aus der Saison 1984/85.

Augenfällige Parallelen

Während der Studien- und Berufszeit blieb Concetto Vecchio lange Zeit der Schweiz fern. Doch ein Besuch in Zürich weckte in ihm vor wenigen Jahren journalistische Neugierde und er begann, die italienische Migrationsgeschichte in der Schweiz aufzuarbeiten. Dies auch weil er Parallelen entdeckte zwischen der aktuellen Situation in Italien und jener in der Schweiz in den 1960er- und 1970er-Jahren. Entstanden ist das Buch «Cacciateli! Quando i Migranti eravamo noi» (Jagt sie fort! Als wir die Migranten waren). «Die Situation damals im Umfeld der Schwarzenbach-Initiative war ähnlich wie jetzt in Italien», so Vecchio. James Schwarzenbach wollte damals die Zahl der Ausländer, hauptsächlich jene der Italiener, in der Schweiz massiv reduzieren. In Kreisen der Gastarbeiter machte sich Angst breit. Die Willkommenskultur wurde unterwandert, doch das Fiasko konnte verhindert werden: Die Initiative wurde kurz vor Concetto Vecchios Geburt im Juni 1970 mit 54 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt.

Ein politischer Familienroman

Das Buch, das erst im nächsten Jahr im Orell-Füssli-Verlag auf Deutsch erscheinen wird, ist in Italien ein grosser Erfolg geworden. «Seit Mai wurden be-

TIPP ZUM ALLTAG Im Hamsterrad «Das Leben ist eine Reise und nicht ein Ziel, sei unterwegs, geniesse den Moment und den Weg.» Gefangen im Alltagstrott, vorwärtshangeln von Ferien zu Ferien. Wer kennt das nicht? Manchmal scheint der Berg der Anforderungen unüberwindbar, man wird zum Reagieren gezwungen. Wieso wird so viel, was man gerne machen würde, Jörg Kyburz auf später verschoben, warum werden die eigenen Bedürfnisse so oft hintenangestellt? Die Antwort liegt nahe: Aufgrund unserer Erziehung, weil es den antrainierten Mustern und dem Zeitgeist entspricht. Lebensqualität und Erfüllung werden in direkte Abhängigkeit zu Leistung und rastlosem Tun gestellt. Die Möglichkeit, über das einfache Sein zur Sinnfindung zu gelangen, wird nicht zugelassen. Stets rennen, kaum atmen, immer höher, immer schneller und wo bleibt das Leben? Es lohnt sich, zwischendurch mal innezuhalten und den Dauerlauf zu stoppen. Die Überraschung wird gross sein, das langsame Gehen führt zu den besten Antworten. Das Steuerrad in der eigenen Hand zu halten, ist lohnend. Die persönlichen Gestaltungs- und Handlungsspielräume sind oft grösser als angenommen. Gerade bei kleinen Dingen lohnt es sich, kreative neue Muster zu trainieren. Das Leben ist eine Reise, welche es auszukosten gilt. Mit wenig Training und Aufmerksamkeit kann der bewusste Ausstieg aus dem Hamsterrad immer wieder gelingen. Die Qualität des Unterwegsseins ist bestimmend, das Ankommen wird zur Nebensache. Tipp: Stündliche Unterbrechung des Arbeitsrhythmus schafft Klarheit. Regelmässige Positionsänderungen und kurze Atemübungen schärfen die Momentaufnahme. Schon wenige Atemzüge, bewusst wahrgenommen, helfen, den Geist zu beruhigen und die Konzentration zu bündeln. Nur Mut, auf zu neuen Wegen. Jörg Kyburz ■

Rückkehr für eine Lesung im Pfarreizentrum der katholischen Kirche Lenzburg: Der italienische Journalist Concetto Vecchio und sein Buch «Cacciateli! Quando i migranti eravamo noi». Foto: zvg reits fünf Auflagen gedruckt», sagt Vecchio am Telefon. Den Erfolg kann sich der Bestsellerautor selbst nicht so recht erklären. Aus seiner Erinnerung hat er im Buch festgehalten, was seine Familie in der Schweiz erlebt. «Vor allem die weiblichen Leser lesen das Buch als Familienroman.» Angereichert wurde der Inhalt mit Recherchen über James Schwarzenbach: «Es hat mich erstaunt, wie wenig über ihn bisher publiziert wurde.» Als Nationalrat und Parteichef der «Nationalen Aktion gegen die Überfremdung von Volk und Heimat» erscheint er als Bruder im Geiste des ehemaligen Innenministers Matteo Salvini, der sich in diesem Jahr mit seiner harten Haltung gegen die Immigranten, die Italien auf dem Seeweg erreichen wollten, profilieren wollte. «Salvini kommt

im Buch nicht vor, doch alle wissen, dass er gemeint ist», so Vecchio.

Keine Ferien in diesem Jahr

Als Politik-Redaktor bei der «Repubblica» verfolgt Vecchio Salvinis Wirken intensiv. Wegen der Wirren um die italienischen Politkrisen konnte der Journalist in diesem Sommer keine Ferien machen. Sein Urteil über den Lega-Politiker ist hart: «Salvini besitzt keine Humanität. Er hat die Gesellschaft vergiftet. Er will gar keine Lösungen.» Für den aus der Region Lenzburg stammenden Buchautor sind auch seine Landsleute oft ein Rätsel: «Italien ist voller Widersprüche; viele Italiener wissen nicht, dass Italien 30 Millionen Auswanderer hatte und hat.» Auch deshalb hat er das Buch geschrieben: «Es ist wichtig, dass die Geschichte nicht vergessen wird.»

Die Vorfreude auf die Lesung «daheim» ist gross. Die Eltern begleiten ihn dabei, auch der Vater, der 23 Jahre bei der Möbelfirma Thut in Möriken gearbeitet hatte, sich aber standhaft weigere, Deutsch zu lernen. Concetto Vecchio freut sich auf mögliche Wiedersehen mit Leuten, die ihm in der Kindheit viel bedeutet haben: etwa Bezirksschullehrer Urs Strub, der ihm die «Tagi»-Fernausgabe nach Sizilien nachschicken liess, oder Fussball-Juniorentrainer Stephan Süess, der seine Eltern überzeugte, den Filius tschutten zu lassen. ■

Samstag, 28. September. 15 Uhr: Lesung von Concetto Vecchio aus seinem Buch «Cacciateli!» im Pfarreizentrum der katholischen Kirche, Bahnhofstrasse 23, Lenzburg (auf Italienisch). Gleichzeitig Fotoausstellung «Da Casa a Zuhause», kuratiert von Margherita Guerra.

Anfänge im LBA

Brüder im Geiste? Der Schweizer James Schwarzenbach …

… und der Italiener Matteo Salvini.

Heute ist Concetto Vecchio ein renommierter Journalist bei der ebenso renommierten Tageszeitung «La Repubblica» in Rom. Doch angefangen hat die journalistische Arbeit in der Region: «Für den Lenzburger Bezirks-Anzeiger schrieb ich meinen allerersten Artikel.» Im zarten Alter von 10 Jahren schrieb Vecchio im Mai 1981 einen Bericht über ein Juniorenspiel beim FC Lenzburg. Er erinnert sich noch an Details: «Dieser folgende Bericht schrieb ein Junior, CV», lautete damals die Einleitung. Nach dieser Premiere verfasste der Nachwuchs-Sportreporter bis im April 1985 weiter regelmässig Artikel über die Junioren des FC Lenzburg. Zudem war er Zeitungsverträger: «Von 1983 bis 1985 verteilte ich den Bezirks-Anzeiger mit dem Velo.» (tf) Fotos: key/AP Photo/Andrew Medichini

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Unter «Tipp zum Alltag» schreiben Jörg Kyburz und Volker Schulte jeweils in der letzten Ausgabe des Monats an dieser Stelle über psychologische Aspekte im Alltag. Die beiden Autoren leiten den CAS-Studienlehrgang Achtsamkeit in Lenzburg.

BLICKPUNKT Kickende Überflieger Die 2.-Liga-Fussballer des FC Lenzburg haben es geschafft. Dank eines 2:1-Heimsiegs gegen Kölliken grüssen sie nach der siebten Meisterschaftsrunde als stolzer Tabellenleader. Bemerkenswert: Das Team des Trainerduos Emilio Munera/Thomas Kleiner hat die letzten vier Partien mit einem Gesamtskore von 9:1 gewonnen. Total sechs Siege stehen nur einer Niederlage gegenüber – 0:1 am 31. August gegen Liganeuling Sarmenstorf. Übermorgen Samstag steht auswärts das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Mutschellen auf dem Programm (Anspiel um 18.15 Uhr). Die anderen beiden Zweitligisten aus der Region, Sarmenstorf und Othmarsingen, befinden sich aktuell im hinteren Teil der Tabelle. (rubu)

INSERATE


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Donnerstag, 26. September 2019

Kirchenzettel

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

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Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 28. September bis 4. Oktober 2019: Pfr. Martin Domann

Lenzburg

Freitag, 27. September 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Samstag, 28. September 2019 10 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus

E’ uscito dalla vita, ma non dalla nostra vita. Come potremmo credere morto colui che è tanto vivo nei nostri cuori?

Tief betroffen und unerwartet rasch nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Gross- und Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel

Giancarlo Palazzi 17. März 1939 bis 19. September 2019

Wir tragen dich in unseren Herzen: Silvana Granata Palazzi Marco und Eleonora Palazzi mit Samira und Gaia Flavio Palazzi Dario Zanolli mit Familie Giovanna Palazzi mit Familie Alessandra Granata mit Familie Katja Graziano mit Familie Massimo Granata mit Familie Mila Ciampa mit Familie Arnaldo Granata mit Familie Ugo Granata mit Familie Verwandte, Freunde und nahe Bekannte Die Trauerfeier findet am 27. September um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Lenzburg statt. Die Beisetzung findet im Anschluss im engsten Familienkreis statt. Dreissigster: Donnerstag, 31. Oktober, 19.30 Uhr. Traueradresse: Silvana Granata Palazzi, Bahnhofstrasse 34, 5600 Lenzburg

Sonntag, 29. September 2019 10 Uhr Erntedank-Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche Pfr. Martin Domann Predigttext: Jesaja 58, 7–12 Lieder: 566 / Brich mit den Hungrigen dein Brot / 540 / 342 Musik: Seniorenchor, Leitung Edy Binggeli und Herbert Baumann, Orgel Kollekte: Einelterfamilie mit Kinderhüte Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen zum Apéro und zum Teilen der mitgebrachten Erntedank-Gaben. Dienstag, 1. Oktober 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus

Hendschiken

Freitag, 27. September 2019 19 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken Sonntag, 29. September 2019 10 Uhr Erntedank-Gottesdienst mit Abendmahl im Kirchenzentrum Pfrn. Elisabeth Weymann Thema: Dankbarkeit im Dienste des Mitmenschen Predigttext: Jesaja 58, 6–12 Lieder: 50 / 221 / 823 / 317 / 540 Musik: Markus Fankhauser, Trompete, und Andreas Jud, Orgel Kollekte: Einelterfamilie Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen zum Apéro und zum Teilen der mitgebrachten Erntedank-Gaben.

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen zu unseren drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 28. September 2019 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 29. September 2019 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 1. Oktober 2019 10 Uhr Gottesdienst im Alterszentrum Mittwoch, 2. Oktober 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 3. Oktober 2019 9.00 Uhr Hl. Messe anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

Wildegg

Sonntag, 29. September 2019 11.00 Uhr Heilige Messe 12.00 Uhr Taufen Donnerstag, 3. Oktober 2019 9.00 Uhr Heilige Messe in Lenzburg

Seon

Sonntag, 29. September 2019 9.45 Eucharistiefeier Mittwoch, 2. Oktober 2019 19.30 Andacht der italienischen Gebetsgruppe Donnerstag, 3. Oktober 2019 19.30 Rosenkranz, italienisch Freitag, 4. Oktober 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier anschliessen stille Anbetung


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Der Seetaler

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Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen: bis 26. September 2019: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30; ab 27. September 2019: Pfarrerin Maria Doka, Tel. 079 786 76 53 Sonntag, 29. September 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil Gottesdienst mit Taufe Gestaltung: Pfarrerin Erika Voigtländer und Organistin Johanna Bossert Kollekte: St.-Joseph-Stiftung, Bremgarten Dienstag, 1. Oktober 2019 Kafi 12 14.00 – 16.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

Bereitschaft 29. September bis 5. Oktober: Pfr. Burkhard Kremer (Stv.), Tel. 062 752 81 67 Sonntag, 29. September 10.00 Möriken, Gottesdienst «Eisenbahngleichnisse» Laienprediger Hans-Martin Wüster (Stv.) Musik: Christina Ischi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref-hmw.org

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil

Ref. Kirchgemeinde Birr

Sonntag, 29. September 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. A. Hunziker Kollekte: Spendgut

Birr Sonntag, 29. September 2019 10.10 Gottesdienst Pfrn. R. Bilinski

Donnerstag, 3. Oktober 9.30 Uhr Seniorenzmittag Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche

Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 29. September 2019 9.45 Uhr Abfahrt bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Gottesdienstes in Hendschiken, Beginn um 10.00 Uhr, Erntedank, mit Pfarrerin Elisabeth Weymann. Sofern Sie einen Fahrdienst benötigen, bitten wir Sie, sich bis spätestens zwei Tage vor dem Gottesdienst unter Tel. 062 896 11 74 anzumelden.

R u p p

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg

www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Freitag, 27. September 2019 Compassion-Vortrag mit Currykochkurs im KGH Dürrenäsch mit Jane› Alam Sheikh aus Indien: «Curry & Gospel» Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 29. September 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «End-Zeit.»

M e t a l l t r e n d Moosweg 3 5615 Fahrwangen Tel. 056 676 60 50 info@rupp-metalltrend.ch www.rupp-metalltrend.ch • Aluminium-Design-Carports • Briefkästen • Geländer und Treppen • Balkone • Tore und allgemeine Metallbauarbeiten

Kirchenzettel Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 29. September 10.00 Gottesdienst mit Taufen, Pfr. Ph. Nanz Predigt: Die Ohren spitzen www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 29. September 2019 26. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Eucharistiefeier mit Pfr. Marco Vonarburg Kollekte für die Bruder-Klaus-Stiftung Fahrdienst ab Seengen 9.40 Uhr Donnerstag, 3. Oktober 2019 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 4. Oktober 2019 – Herz Jesu 8.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche 9.00 Gottesdienst mit Anita Wagner anschliessend «Chilekafi» im Foyer Samstag, 28. September 2019 18.30 Wortgottesdienst mit Markus Leutenegger in der Kapelle Seengen www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 29. September 10.00 Uhr, Vereinszimmer Hallwil Gottesdienst Pfarrer Burkhard Kremer anschliessend Kirchenkaffee www.kirche-seengen.ch

Hochbau Tiefbau Holzbau Zimmerei Max Fischer AG Postfach 208 5600 Lenzburg 062 886 66 88 Fax 062 886 66 86 www.maxfischer.ch

Tel.: 062 892 85 81 Untere Schürz 10 5503 Schafisheim info@dhs-sanitaer.ch www.dhs-sanitaer.ch

Donnerstag, 26. September 2019

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Samstag, 28. September 2019 8.00 Uhr Walk and Pray, Anmeldung an walkandpray@ref-kirche-rupperswil.ch Sonntag, 29. September 2019 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Hans Maurer Donnerstag, 3. Oktober 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Martin Hess Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg

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Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 29. September 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Johannes 9, 1–12 Thema: «Die Frage nach dem Warum» Anschliessend Express-Kafi 17.00 Uhr: Lieder- und Klavierabend Vera Kalberguenova (Sopran), Eleonora Teplunchina (Klavier) Eintritt frei, Kollekte www.ref-kirche-seon.ch

Schafisheim

Freitag, 27. September 2019 17.00 Uhr KiK-Träff im Schlössli. Singen, biblische Geschichten hören, basteln, spielen und Spass haben. Willkommen sind alle Kinder vom 1. Kindergarten bis zur 6. Klasse. Nach einer längeren Pause startet das KiK in Schafisheim mit einem neuen Leiterteam. Wir freuen uns auf euch!

Staufen

Sonntag, 29. September 2019 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Andreas Ladner Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus. www.ref-staufberg.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 29. September 9.45 Liturgischer Gottesdienst mit Musik, Texten und Bildern zum Thema «Die vier Jahreszeiten», gestaltet von Christina Heuking, Orgel Bram van Egmond, Lektor Pfrn. Christina Soland, Liturgie Kollekte: Aargauische Frauenhilfe Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei Rolf Deubelbeiss, Tel. 079 915 11 53. Mittwoch, 2. Oktober 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 3. Oktober 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfrn. Christina Soland Amtswoche: Pfrn. Maria Doka


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Region

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INSERATE

Alois Huber Grossrat, eidg. dipl. Meisterlandwirt Präsident Bauernverband Aargau www.aloishuber.ch «Mit der Wahl von Alois Huber in den Nationalrat wählen Sie Erfahrung, Kompetenz und Weitsicht ins das Bundesparlament». Ueli Haller, Gemeindepräsident, Meisterschwanden • Alois Huber 2× auf jede Liste • Hansjörg Knecht in den Ständerat

Überbauung Sandacher wirft Fragen auf: Die Bauprojekte weichen vom rechtskräftigen Gestaltungsplan ab.

Foto: mno

Baugesuche weichen vom Gestaltungsplan ab Möriken-Wildegg Gegen die Baugesuche für sechs Mehrfamilienhäuser im Sandacher sind Einsprachen eingegangen. Die Projekte weichen vom rechtskräftigen Gestaltungsplan ab und berufen sich dabei auf die «gleichwertige Gestaltungsqualität». Nun muss der Gemeinderat entscheiden.

S

eit dem Frühling übertönt auf dem Sandacher Baulärm die Kuhglocken. Leitungen und eine Strasse werden durch die gut vier Fussballfelder-grosse Weide oberhalb des Dorfzentrums gezogen. Neben der Strasse erblickten unlängst erstaunte Kühe, Anwohner und Passanten einen eindrücklichen Stangenwald. Während sich das Vieh naturgemäss um seine Nahrungsgrundlage sorgte, fragten sich die menschlichen Betrachter: «War das wirklich so gedacht?» Immerhin gehört die auf zwei Seiten an alte Bauernhäuser grenzende Wiese zum Dorfbild wie

Es ist «5 vor 12» Möriken-Wildegg Am 28. September steht die Turmuhr im Dorf tagsüber still. In der Reformierten Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg sowie in vielen anderen Kirchgemeinden und Pfarreien der Schweiz bleibt an diesem Tag die Turmuhr auf «5 vor 12» stehen. Damit folgt die Kirchgemeinde einem Aufruf der christlichen Klima-AllianzOrganisationen, am Tag der nationalen Klimademonstration ein Zeichen für die Bewahrung der Schöpfung zu setzen. Manche Gemeinden lassen auch die Glocken um 14.30 Uhr läuten. Weitere Infos unter www.oeku.ch. (mku)

die Häuser selber. Folglich wird deren Bebauung das Erscheinungsbild der Gemeinde nachhaltig prägen. Der Gemeinderat war sich dieser Tatsache bewusst, als er 2014 die Bevölkerung zu einem Mitwirkungsverfahren einlud. Der daraus hervorgegangene, Ende 2016 verabschiedete «Gestaltungsplan Sandacher» regelt die Rahmenbedingungen für eine Bebauung, welche sich «gut in die örtliche Situation am Rand des Dorfkerns einordnet». Die Bauprofile kündigten drei Baugesuche der A+W Immobilien AG aus Lenzburg an. Die Projekte mit insgesamt 41 Wohnungen weichen vom Gestaltungsplans ab: Zwei Häuser sollen weggelassen, die Verbleibenden dafür grösser ausgelegt werden. Fünf der sechs geplanten Gebäude stehen in der «Wohnzone W2/0.45», die gemäss Bauordnung maximal vier Wohnungen pro Haus zulässt. Da die Gebäude hingegen sechs bis acht Wohnungen beherbergen, weisen sie zonenunübliche Gebäudelängen von bis zu 32 Metern auf.

«Einordnung» in die Dorfzone

In der Dorfzone, neben den alten Bauernhäusern der oberen Lehmgrube, soll das sechste Mehrfamilienhaus das ab-

bruchreife «Hartmann»-Bauernhaus ersetzen. Hier müssen Neubauten gemäss Bauordnung «die bestehende Siedlungsstruktur unterstützen und ergänzen». Ob das projektierte, rund 30 Meter lange Gebäude mit neun Wohnungen diese Anforderung erfüllt, ist fraglich. Dies umso mehr, da es ein Vollgeschoss mehr vorsieht als die «im Normalfall» zweigeschossige Bauweise. Bei allen Abweichungen stellt das Gesuch auf einen Paragrafen ab, der Änderungen zum Gestaltungsplan zulässt, «wenn mindestens eine gleichwertige Gestaltungsqualität erzielt wird». Ein Fachgutachten von Flury Planer + Ingenieure AG aus Lenzburg bestätigt diese Qualität mit Einschränkungen.

Ball liegt beim Gemeinderat

Die Gemeinde will zum laufenden Verfahren keine Auskunft erteilen. Dass gegen die Bauvorhaben Einwendungen eingereicht wurden, ist jedoch unbestritten. Nun muss der Gemeinderat die Frage beantworten: Wie weit darf ein Bauprojekt, abgestützt auf das Argument der gleichwertigen Gestaltungsqualität, von den Vorgaben des Gestaltungsplans abweichen? Oder anders gefragt: War das wirklich so gedacht? (mno)

Vorsicht beim Pilzesammeln – Sammelgut kontrollieren lassen Kontrollstelle Herbstzeit ist für viele auch Pilzsammelzeit. Ab sofort können beim Pilzkontrolleur Hansueli Dietiker, Hauptstrasse 12, Niederlenz für Auenstein, Lenzburg und Staufen Pilze vorgelegt werden. Kontrollzeiten: Montag bis Freitag ohne Dienstag von 17.45 bis 18.45 Uhr, Samstag von 11.15 bis 12.15 Uhr und von 16.45 bis 18.30 Uhr, Sonntag von 16.45 bis 18.30 Uhr. Übrige Zeiten auf Anmeldung über Telefon 062 891 79 38 oder 079 928 86 46.

Sein Stellvertreter ist Wolfgang Wernli, Rothbleicherain 12, Niederlenz. Er ist zudem für zehn weitere Gemeinden zuständig. Dies sind Ammerswil, Brunegg, Holderbank, Hunzenschwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Rupperswil, Schafisheim, Seon und Veltheim. Kontrollzeiten: Montag bis Freitag ohne Donnerstag von 18.15 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 17.30 bis 18.30 Uhr. Andere Zeiten nach Vereinbarung über Telefon 079 782 25 02 oder 062 891 61 58. (hdi)

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Eine ganze Überbauung im Minergie-P-Eco-Standard Möriken-Wildegg Minergie-Einfamilienhäuser gibt es bereits viele. Dass aber eine ganze Überbauung diesen Standard aufweist, ist eine Pionierleistung. Dies findet auch Bertrand Piccard, selber Pionier und Visionär, weshalb er der Einladung zum grossen Einweihungsfest gerne gefolgt ist. Das Publikum im bis auf den letzten Platz besetzten Gemeindesaal liess sich gerne von Piccard in seine Welt der Visionen entführen. «Als Menschen haben wir Ziele, Träume, Visionen», begann er seine Ansprache in perfektem Deutsch mit einem sympathischen französischen Akzent. Vieles scheine auf den ersten Blick unmöglich – weil noch niemand es je gemacht habe. Und doch sei schon oft unmöglich Scheinendes möglich gemacht worden, betonte Piccard und erwähnte dazu unter anderem die Mondlandung, die Besteigung des Mount Everest und nicht zuletzt seine Fahrt mit den Ballon und seinen Flug mit Solarimpuls rund um die Welt. Auch bei Solarimpuls schienen die Probleme anfangs unüberwindlich zu sein. Es musste ein sehr leichtes, sehr breites Flugzeug sein. «Also galt es, einen Konstrukteur zu finden, der nicht wusste, dass das nicht geht», erklärte Piccard schmunzelnd. Ein Team mit Leuten aus den unterschiedlichsten Bereichen wurde gebildet, deren Ideen und Kreativität sich gegenseitig befruchteten und zu neuen Lösungen führten. Die jetzt eingeweihte Überbauung in Möriken sei auch eine solche neue Lösung, lobte Piccard; sie dürfe nicht die Ausnahme bleiben.

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Ein Pionier als Gastredner: Bertrand Piccard sprach an der Einweihung der PlusEnergie-Haus-Überbauung Grabenweg in Möriken. Foto: Michael Küng

Vier Mehrfamilienhäuser

Die drei Unternehmen Setz Architektur AG, Immo Treier AG und Renggli AG zeichnen für die Überbauung Grabenweg verantwortlich. Die vier Gebäude sind U-förmig platziert und umgeben einen Gartenpavillon, eine Spielwiese und Spielgeräte. Das Wohnungskonzept umfasst 35 Miet- und Eigentumswohnungen. Die Dächer und Attikabrüstungen sowie Teile der Fassaden der Plus-Energie-Häuser sind mit modernsten Photovoltaik-Panels bestückt. «Zusammen mit dem Fokus auf Solarstrom, einem Energieverbrauchsmanager und hoher Eigenstromnutzung leistet die Überbauung Grabenweg einen wichtigen Beitrag zur Energiewende in der Schweiz», betonen die Gastgeber. Mehrere Gäste aus Politik und Wirtschaft würdigten die Leistung der drei Firmen für das grösste und innovativste Projekt im Minergiebereich. (Hanny Dorer)


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GEMEINDENOTIZEN Demission aus der Kulturkommission

Schafisheim Annelies Meier hat ihre Demission aus der Kulturkommission KiS per Ende Jahr bekannt gegeben. Im Namen der Bevölkerung dankt der Gemeinderat Annelies Meier ganz herzlich für ihren grossen Einsatz zugunsten der kulturellen Seite von Schofise. (gks)

Wanderung auf den schönen Heuberg Tolle Nachricht an die Natur: Ab dem Krebsbach in Richtung Wald wird der Heerelochbach geöffnet.

Foto: Alfred Gassmann

Der Bach kommt an die frische Luft Ammerswil Im Abschnitt zwischen der Kantonsstrasse Ammerswil–Dintikon und der ehemaligen Kläranlage soll der eingedolte Heerelochbach geöffnet und renaturiert werden. Geschaffen wird ein Naturelement mit wenig Geld. ■

ALFRED GASSMANN

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st vom Heerelochbach in Ammerswil die Rede, muss man sich keinen Bach vorstellen, der dem Aabach ähnelt. 770 Meter des total 1170 Meter langen Baches sind eingedolt, die restli-

chen 400 Meter präsentieren sich offen. Die Sohlenbreite beträgt lediglich 0,4 Meter. Und trotzdem gilt das Gerinne als öffentliches Gewässer.

Wurzeln in defekten Elementen

Der eingedolte Abschnitt im Wald verursacht immer wieder Unterhaltsarbeiten an den Röhren, die einen Durchmesser von 20 Zentimeter haben. An defekten Elementen dringen Wurzeln ein. Dieser Sachverhalt und weil die Wiese Leffimatt mit dem eingedolten Bach dem Aargau gehört, liess die Idee reifen, ein Projekt für eine Renaturierung auszuarbeiten. Mit einer offenen Bachführung statt in Röhren lässt sich für die Natur ein grosser Gewinn erzielen. Für eine geschlängelte Linienfüh-

rung des Baches auf 550 Meter Länge bis zur Einmündung in den Krebsbach bei der ehemaligen Kläranlage wird der Baggerführer mit seiner Fantasie sorgen. Bei der Wiese Leffimatt handelt es sich um die grösste extensiv genutzte Wiese von Ammerswil. Die Streufläche in der Wiese bildet einen wertvollen Übergang zum Wald.

Neuer Lebensraum

Das Projekt sieht vor, auch den Waldrand aufzuwerten. Dem Bergmolch, dem Feuersalamander und der Libelle dürfte der umgestaltete Raum gefallen. Kommt hinzu, dass Hochstauden, Grossseggen und Schwarzerlen gepflanzt werden. Für die Bauarbeiten ist ein Stück Wald zu roden, wobei starke

Bäume stehen gelassen und geschont werden. Der kantonale Gewässerschutzbeauftragte Hanspeter Lüem ist überzeugt vom grossen Gewinn für die Natur.

Projekt liegt auf

Noch bis zum 16. Oktober liegt das Projekt «Renaturierung Heerelochbach» öffentlich auf. Die verhältnismässig bescheidenen Baukosten teilen sich die kantonale Abteilung Landschaft und Gewässer und der Bund. Für Ammerswil entstehen keine Aufwendungen. Sofern keine Einsprachen erhoben werden und die Witterung es erlaubt, sollen die Bauarbeiten noch in diesem Jahr aufgenommen, allenfalls sogar abgeschlossen werden.

Spass und viel Spannung an den Spiele-Posten Möriken-Wildegg Als gemeinschaftliches Projekt von Bibliothek, Ludothek, Familienverein, Jugendtreff, ClaroWeltladen und den Initianten Spielplatz vermochte der Spielnachmittag die kleinen und grossen Besucher zu begeistern.

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und um den Gemeindesaal und den Jugendtreff waren viele verschiedene Spiele-Posten verteilt. Während die kleineren Besucher euphorisch die Fussballtore bejubelten, die Muskeln beim Seilziehen massen, ihr Glück bei der Mohrenkopfschleuder versuchten, sich beim Ritterturnier behaupteten oder in aller Ruhe eine Kugelibahn zusammensteckten, verweilten die Eltern im ge-

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mütlichen Claro-Café. An jedem absolvierten Posten bekamen die Kinder einen Stempel auf ihre Spielkarte gedrückt. Voller Enthusiasmus füllten einige zwei oder sogar drei Karten und durften sich so mehrere Präsente abholen. Grossen Anklang fanden die von der Bibliothek erzählten Geschichten oder das Bücherstapeln. Fleissig wurden innerhalb von neunzig Sekunden sieben Meter hin und her gespurtet, um aus einem Stoss Bücher schlauerweise möglichst dicke Exemplare zu fischen und zu einem möglichst hohen Bücherstapel aufzutürmen. Manch ein Elternteil lieferte sich mit seinem Kind ein ausgelassenes Duell um den höchsten Bücherstapel. Viele traditionelle Spiele wie Gummitwist, «Himmel und Hölle» oder «De Fuchs gohd ume» feierten ein Revival. Es war ein toller Anlass mit vielen lachenden Gesichtern. (mlb)

Schnell spurten war gefragt: Das Bücherstapeln kam äusserst gut an.

Foto: zvg

Besinnlicher Zwischenhalt: Die Wandergruppe bei ihrem Halt bei der Kapelle in Foto: zvg Kaisten. Othmarsingen Die Wandergruppe aus Othmarsingen lud alle Interessierten zur Wanderung ein. Der Organisator Herbert Dubach hatte als Ausgangsziel Laufenburg angegeben. Und so traf sich ein Dutzend Wanderlustige beim Bahnhof Othmarsingen. Von dort machte sich die Gruppe dann an den genannten Bestimmungsort auf. Nach letzten Instruktionen marschierten die Teilnehmer, begleitet von prächtigem Sommerwetter, durch eine abwechslungsreiche Wald- und Wiesenlandschaft in Richtung Heuberg. Dabei war ein Blick über die Grenze hinaus in die deutsche Nachbarschaft, den Schwarzwald, auch sehenswert. Auf dem Heuberg, politisch zu Kaisten gehörend, wurde dann der Mittagshalt gemacht. Das Restaurant war den meisten aus der Gruppe noch nicht bekannt. Die Wanderer wurden freundlich empfangen, gut bedient, vorzüglich verköstigt, was die Stimmung entsprechend ansteigen liess. Nach diesem Zwischenhalt marschierte die Gruppe zügigen Schrittes (bergab) Richtung Kaisten. Bei der Kapelle konnten es die Teilnehmer nicht lassen, einen besinnlichen Zwischenhalt einzulegen. Geistig frisch gestärkt, verschob sich die Gruppe nach Eiken, dem Endziel dieser interessanten und abwechslungsreichen Wanderung. Ohne Zwischenfälle erreichten die Wanderer wieder den «Heimathafen» Othmarsingen. (abi)


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Immobilien / Diverses

Donnerstag, 26. September 2019

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zu vermieten – per 1. November 2019 – an ruhiger und doch zentraler Lage – in modernem 3-Familien-Haus, 1. Stock – Wohnung auf zwei Etagen, inkl. Galeriezimmer – mit grossem Balkon – Telefon- und TV-Anschluss in jedem Zimmer – Fussbodenheizung und Plattenboden – eigene WM und Trockner im Bad – eigene Garage und Kellerabteil – Besucherparkplatz vorhanden – 50 m zu Einkaufsmöglichkeit – 100 m zur Schulanlage Fr. 1580.– inkl. NK Besichtigung: 079 200 61 25

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Männerturner unterwegs im Alpsteingebiet

Wieder strahlend und intoniert: Die revidierte Orgel in der Pfarrkirche Sarmenstorf.

Foto: Alfred Gassmann

Die Orgel klingt wieder wie neu Sarmenstorf Nach einer einmonatigen Revision erklingt die Orgel in der Pfarrkirche am 2. Oktober erstmals wieder. ■

ALFRED GASSMANN

A

m Sonntag, 18. November 2018, beschloss die katholische Kirchgemeindeversammlung in Sarmenstorf, die Kirchenorgel revidieren zu lassen. Nun ist die Arbeit abgeschlossen. Am 2. Oktober wird die Orgel erstmals wieder bespielt. Seit dem vergangenen 2. September mussten die Kirchenbesucher in Sar-

menstorf ohne Orgel auskommen. Umgesetzt wurde der Beschluss der Kirchgemeindeversammlung, die im Jahre 1988 eingebaute Graf-Orgel mit den 30 Registern zu revidieren.

Regelmässige Revision ist nötig

Um den Wert einer Orgel bestmöglich zu erhalten, muss sie nicht nur jährlich gestimmt werden. Es gilt, sie in regelmässigen Abständen gründlich zu revidieren. Rudolf Wyss, Geschäftsführer der Orgelbaufirma Graf in Sursee, nennt das Entstauben, Reinigen, Polieren der Prospektpfeifen, Teile ersetzen sowie das Neubefilzen der beweglichen Teile. Ferner müssen die Wellenlager geschmiert sowie für den Orgelmotor und

das Gebläse muss das Öl nachgefüllt werden. Die Arbeiten wurden weitgehend in der Kirche ausgeführt. Einzelne Teile wurden hingegen zur Überarbeitung in die Werkstatt nach Sursee transportiert. Während des Monats September war die Kirche geschlossen und die Gottesdienste fanden andernorts statt.

Kosten von 57 000 Franken

Die Revision der Orgel kommt auf 57 000 Franken zu stehen. Pfarradministrator Marco Vonarburg und die Kirchenpflege freuen sich auf Mittwoch, 2. Oktober, um 9 Uhr. Dann wird die frisch strahlende und klangvolle Orgel mit Hauptorganist Tobias Wunderli erstmals wieder zu hören sein.

Ökumenischer Bettags-Gottesdienst

Bleibende Erinnerung: Die Firmlinge der katholischen Kirche Sarmenstorf.

Foto: zvg

Feierliche Firmung von 22 Jugendlichen Sarmenstorf 22 Jugendliche aus Sarmenstorf und Uezwil feierten zusammen mit ihren Firmpaten, Familien und der Pfarrei Heilig Kreuz ihre Firmung. Vorgängig wurde fleissig gearbeitet. Im Firmunterricht und im Firmweekend auf einem Bauernhof hörten die Jugendlichen, wie in der Bibel der Heilige Geist vorkommt. In Sozialeinsätzen wie etwa der Mithilfe am Suppentag wurde diese Kraft aus dem Himmel in die Tat umgesetzt. Der diesjährige Firmspender, Bischofsvikar Christoph Sterkman, verstand es hervorragend,

mit den Firmanden einen feierlichen Gottesdienst zu gestalten, und fand für jeden Firmling persönliche Worte. Musikalisch wurde der Firmgottesdienst durch die «SarmiSingers» unter der musikalischen Leitung von Karin Meier bereichert. So wurde vorgängig auch ein Firmlied einstudiert, welches nach dem eigentlichen Firmakt von allen Neugefirmten vorgetragen wurde. Als Andenken erhielten alle gefirmten Jugendlichen ein persönliches Fotoalbum. So wird dieser Tag noch lange in guter Erinnerung bleiben. (mva)

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Ferien vom 30. September bis 5. Oktober 2019

Seon Traditionsgemäss haben die Katholische und die Reformierte Kirchgemeinde am Bettag zum ökumenischen Gottesdienst in die reformierte Kirche eingeladen. Begrüsst wurden die Gottesdienstbesucher vom Männerchor Seon unter der Leitung von Renata Peliskova mit dem Lied «Der diese Welt fest in den Händen hält». Es folgten Kanzelgruss und liturgische Eröffnung durch Pfarrer Jürgen Will. In seiner Predigt beschäftigte sich Gemeindeleiter Gerhard Ruff mit dem Begriff «Busse». Busse tun bedeutet: innehalten, eine Art innere Umkehr, sich und die Nächsten akzeptieren, mit sich und seinen Mitmenschen ins Reine kommen. Weitere Lieder des Männerchors, das Orgelspiel von Andres Joho, Gebete und Lobgesang rundeten den Gottesdienst ab. Im Anschluss traf man sich beim Apéro zum Gedankenaustausch. (aglo) INSERATE

Seon Nach dem sportlichen Höhepunkt am Eidgenössischen Turnfest in Aarau folgte für die Männerturner vom MTV Seon der geografische Gipfel an der Turnfahrt. Beginnend vom Hohen Kasten im Alpsteingebiet ging es über die Staubern hinunter durch die Saxer-Lücke. Die hohen Temperaturen verführten einige der verschwitzten Turner zu einem abkühlenden Bad im Fählensee. Der dadurch ersparte Franken für die Dusche wurde umgehend im Berggasthaus Bollenwees in Flüssiges umgewandelt. Mit etwas steifen Gliedern und kleinen Augen gings am nächsten Morgen weiter. Die Bierdegustation in der Brauerei Appenzell war die Belohnung für die körperlichen Strapazen. Wieder daheim beginnen für den MTV Seon die Vorbereitungen auf die Wintersaison. Im Turnbetrieb schliesst sich der Verein dem Winterfit-Training des Schweizerischen Turnverbandes

Im Alpsteingebiet: Männerturnverein Seon auf Bergturnfahrt. Foto: zvg STV an. Dieses Programm zeichnet sich durch einen klaren Aufbau der 60-minütigen Lektionen aus und ist auf eine Steigerung des individuellen Fitnesslevels ausgerichtet. Der MTV Seon freut sich auf alle, Junge und Erfahrene beiderlei Geschlechts. Mehr Informationen sind auf www.mtvseon.com zu finden. (jst)

Vereinsreise der Damenriege ins Toggenburg Sarmenstorf Am frühen Samstagmorgen besammelten sich 13 Turnerinnen der Damenriege Sarmenstorf, um eine unvergessliche Reise zu erleben. Im Kleinbus mit Privatchauffeur ging es Richtung Toggenburg. In Wildhaus wurde zuerst die Unterkunft bezogen. Dann hiess es auch schon «Schuhe aus» und ab auf den Barfussweg hinauf zur Alp Gamplüt. Auf dem Weg «Rund um den Stein» wurde an einer kleinen Feuerstelle Mittagsrast gehalten. In Gesellschaft ruhender Kühe, mit grossartigem Blick auf die Churfirsten konnten die Frauen bräteln, picknicken und einen Apéro aus dem Bändelbecher geniessen, bevor dann der Rest der Wanderung angetreten wurde. Nach einer Pause in der Gartenterrasse des Bergrestaurants Gamplüt folgte eine rasante Abfahrt mit Monstertrottis. Der Halt im Hagbeizli auf der Route war strikte untersagt, aber nach dem Duschen ging es in ebendieses Beizli zurück zum Abendessen. Die Gruppe genoss ein feines Raclette und die Ruhe im kleinen Stübli. Dann jedoch entwickelte sich spontan eine rauschende Party. Es wurde gesungen, getanzt und gelacht bis spät in die Nacht. Der Zufall wollte es, dass man auf dem Rückweg zur Unterkunft dem Wirtepaar Hanspeter und Margrit Eberhard vor dessen Privathaus begegnete und

Erlebten viel: Mitglieder der Damenriege Sarmenstorf auf Vereinsreise. Foto: zvg zu einem Schlummerbecher eingeladen wurde. Der Sonntag verlief entsprechend ruhig und das geplante Programm eignete sich wunderbar für die eher müde Truppe. Nach dem Frühstück fuhr man zum Baumwipfelpfad nach Mogelsberg für einen gemütlichen Spaziergang in luftiger Höhe. Zum Mittagessen ging es dann weiter nach Ganterschwil ins Restaurant Berghof. Das Wetter hielt zum Glück und die Damen konnten von der Gartenwirtschaft aus die schöne Aussicht geniessen. Nach dem Kaffee waren dann auch alle froh, langsam die Heimreise anzutreten. (cca)


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Veranstaltungen

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Marktnotiz

TÜRENPARK LIEFERT IHNEN DIE IDEALE TÜR. Gute Beratung und die Auswahl der richtigen Haustür stehen im Türenpark an erster Stelle. Aus den Materialien Aluminium (thermisch getrennt), Holz-Aluminium, Holz oder Kunststoff lassen sich hervorragende Türen mit den besten Eigenschaften bauen. Welches ist jedoch die richtige Tür für Ihre Liegenschaft? Nebst den rein technischen Angelegenheiten wie dem Ausmass und dem optimalen Einpassen der Tür bei der Montage stellen sich im Vorfeld viele Fragen zu Technik und Design. Beeindruckend: Durch die grosse Modellauswahl finden Sie beim Türenpark zu jedem Objekt die richtige Tür. Gemeinsam finden wir die Ideale Optik mit oder ohne Glasanteil, die passende Farbe und die Sicherheitsausrüstung, die ihren Wünschen entspricht.

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Männerstamm auf Gotthelfs Spuren Seon Die Seoner Pensionierten-Vereinigung Seener Männerstamm reiste diesmal ins Emmental, wo das GotthelfZentrum besichtigt wurde. An der Exkursion an den geschichtsträchtigen Ort hatten 40 Mitglieder Interesse bekundet. Nach der Ankunft in Lützeflüh fand im Obergeschoss des Wohnhauses des einstigen Pfarrers und späteren Schriftstellers Jeremias Gotthelf ein halbstündiges Einführungsreferat statt. Die Referentin verstand es ausgezeichnet, die Zuhörer mit ihrem Emmentaler-Dialekt in ihren Bann zu ziehen – und das Wirken Gotthelfs in interessanter Weise zu übermitteln. Jeremias Gotthelf (1797–1854) war das Pseudonym von Albert Bitzius, Sohn eines reformierten Pfarrers in Fribourg. Nach ausgiebigen Studienjahren in Bern und Göttingen liess er sich als Pfarrer und Schriftsteller in Lützelflüh im Emmental nieder. 1836 fing Gotthelf mit der Schriftstellerei an. Sein erster Roman war der «Bauern-Spiegel». In den folgenden Jahren war er unermüdlich als Schriftsteller tätig und veröffentlichte Romane, zeitgenössische und historische Erzählungen sowie Aufsätze. Etliche seiner Romane wurden später erfolgreich verfilmt. Nach der Besichtigung des GotthelfZentrums ging es mit dem Reisecar weiter nach Nebikon, wo im Gasthof Adler (bei Pasquale Serratore, ehemals Wirt in Seon) zum Abendessen eingekehrt wurde und wonach ein wiederum lohnenswerter Ausflug endete. (huh)

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«Lebensraum» ordnet Standortförderung neu

Bratwurst und Informationen von der Seenger Exekutive: «De Gmeindrot bi de Lüt» in der Werkhalle der Erismann AG.

Seengen Die örtliche Exekutive sucht mit dem Anlass «De Gmeindrot bi de Lüt» den direkten Kontakt zur Bevölkerung. Diesmal wurden grosse Investitionen in den nächsten Jahren angekündigt. FRITZ THUT

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eit Jahren erfreut sich die informelle Informationsaktion «De Gmeindrot bi de Lüt» in Seengen grosser Beliebtheit. Die Bevölkerung schätzt die ungezwungene Atmosphäre und die vom Gemeinderat verabreichten Häppchen in Form von Grillbratwürsten und frühen Informationen zu geplanten Aktivitäten der Gemeinde. Zum Konzept gehört, dass der Gemeinderat die Leute in verschiedenen Quartieren besucht. Diese Woche fand

der Anlass in den Räumen der Erismann AG an der Boniswilerstrasse statt. Inhaber Hans Sandmeier stellte dabei den rund 100 Gästen seinen Betrieb kurz vor. Hier werden Forst- und Landmaschinen verkauft, konfiguriert, unterhalten und repariert. Wie aufliegende Flyer informierten, übernimmt die Erismann AG nächste Woche von der nahezu benachbarten Schlossgarage die offizielle Vertretung der Hürlimann-Traktoren.

26 Millionen in sechs Jahren

In seiner Begrüssung gewährte Gemeindeammann Jörg Bruder einen Einblick ins Tagesgeschäft. Die Budgetphase für das Jahr 2020 sei abgeschlossen; ohne Überraschungen. Im Rahmen des Finanzplanes, eines behördenrelevanten Planungsinstruments, sei erkennbar, dass in den nächsten sechs Jahren Investitionen in der doch auch für Seengen erklecklichen Höhe von 26 Millionen Franken vorgesehen seien. INSERATE

Voll im Einsatz: Leon, Johanna, Amy, Valerie, Ruby, Michelle und Simon sammelten am Clean-up-Day in Boniswil Unmengen von Zigarettenstummeln auf. Foto: zvg

Über 800 Franken fortgeworfen Boniswil Jugendliche und Erwachsene waren am Clean-up-Day in Boniswil unterwegs und haben Abfall gesammelt. Das Positive vorweg: Schulwege, Nebenstrassen und Wege inner- und ausserhalb des Dorfes sind recht sauber und stellen der Bevölkerung ein gutes Zeugnis aus. Die Hauptstrasse durchs Dorf ist aber leider eine kleine Müllhalde. Leere PET-Flaschen, Aludosen, Verpackungen aller Art und unzählige Zigarettenstummel zeugen davon, dass vor allem Autofahrer die Strassenränder mit Abfallkübeln verwechseln. Weit über 2000 Zigarettenstummel wurden entlang der Hauptstrasse von den Jugendlichen zusammengelesen, das entspricht in etwa 100 Päckli Zigaretten oder 800 Franken, die einfach gedanken- und rücksichtslos aus dem fahrenden Auto entsorgt werden: Aus den Augen, aus dem Sinn – und der

Foto: Fritz Thut

Grosse Investitionen künden sich an

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Beim Gotthelf-Haus: Der Seener Männerstamm besuchte das Emmental. Foto: zvg

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Aschenbecher im Auto bleibt wenigstens sauber. Ein Zigarettenstummel reicht aus, um einen Liter Wasser derart zu vergiften, dass 50 Prozent der darin lebenden Fische verenden. Der Verein Natur & Umwelt Boniswil bedankt sich bei allen grossen und kleinen Helfern, die sich für eine sauberere Umwelt engagiert haben und ihre Zeit für eine sinnvolle Aktion zur Verfügung gestellt haben. Ein besonderer Dank gilt auch der Gemeinde Boniswil, die für die Verpflegung besorgt war, den Bauamtmitarbeitern, die den gesammelten Abfall entsorgten, und der Firma Nikin, die für alle Helfenden eine Mütze und somit einen Baum spendete. Nikin ist ein junges und aktives Team aus der Region, das der Natur etwas zurückgeben will, und zwar durch nachhaltige und faire Mode, wobei für jedes verkaufte Produkt ein Baum gepflanzt wird. (rbe)

Details zu den Ausgaben in den einzelnen Ressorts konnten mit den jeweiligen Gemeinderäten individuell diskutiert werden, nachdem diese als Servicefachleute die grillierten Bratwürste unter die Leute gebracht hatten. Der grösste Brocken der geplanten Investitionen ist für Schulbauten vorgesehen. Für zusätzliche Räume auf dem Areal der heutigen Burgturm-Scheune sind 7 Mio. eingestellt. Schon bald kann hier über den Baukredit entschieden werden. Weitere 3 Millionen Franken kostet der Bau des neuen Kindergartens Hinterdorf. Neben zahlreichen Tiefbauvorhaben (Strassen und Infrastrukturleitungen) plant der Gemeinderat, rund 800 000 Franken in Badis zu investieren. Die Sanierung des Frauenbads kostet rund 200 000 Franken; ein neues schlichtes Gebäude bei der Brestenbergbadi das Dreifache. Ein Vorvertrag mit den neuen Eignervertretern zur Herstellung der Rechtssicherheit ist unterschrieben.

Dürrenäsch An der jüngsten Vorstandssitzung im «Rote Leu» in Dürrenäsch wurde bekannt, dass der Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal (LLS) sein jüngstes Pflänzchen, die Standortförderung, neu ordnen will. Auch nach dem Abgang von Standortfördererin Mani Sokoll im Sommer will der Vorstand und insbesondere die entsprechende LLS-Kerngruppe an der Standortförderung festhalten, wie Präsident Daniel Mosimann in Dürrenäsch ausführte: «Wir sind überzeugt von der Wichtigkeit des Themas.» In welcher Form die Teilzeitstelle neu besetzt werden soll, liess man an der Vorstandssitzung bewusst offen. An einem Workshop in dieser Woche will eine Arbeitsgruppe einen Vorschlag zu Handen der nächsten Vorstandssitzung im November ausarbeiten. Ohne Struktur und Stellenbeschrieb ist die Finanzierungsfrage schwierig zu lösen. Im neu strukturierten und von LLS-Vizepräsident Jörg Bruder präsentierten Budget 2020, das ohne Gegenstimme und mit einer Enthaltung durchgewinkt wurde, sind Gelder für die Standortförderung eingestellt. Marianne Horner (Ammerswil) wurde anstelle des am 13. Juni zurückgetretenen Ruedi Würgler (Dintikon) als Vertreterin der Maiengrün-Gemeinden in den Ausschuss gewählt. Die Gemeinde Seon weibelte im Anschluss für regionale Beiträge an die Betriebskosten des sanierten Hallenbades. (tf )


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Agenda/Szene

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Agenda vom 27. Sept. bis 3. Oktober

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Lenzburg: Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informationen unter www.stapferhaus.ch.

MUSEEN ■

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Weitere Informationen unter www.museumburghalde.ch. Pop-up-Ausstellung. Bis 25. Oktober zum Thema «Die Zirkus-Knie-Plakatentwürfe des Lenzburger Künstlers Hans E. Walty». In den kürzlich aufgetauchten Plakatentwürfen von Hans Emanuel Walty (1868–1948) aus den 1930er Jahren steckt weit mehr, als sie vorgeben. Die Motivwahl und die Linienführung verweisen auf ein Rätsel, welches man gerade zu enthüllen versucht. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.ag.ch/lenzburg. ■

Ist nach längerer Pause mit ihrem 3. Album wieder auf der Bühne: Steff la Cheffe, am Freitag, 27. September, um 20.15 Uhr in der Konservi Seon.

KLASSIK ■

Samstag, 28. September

Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. 1. Löwenkonzert – «Grossartig!». Neben Werner Wehrlis «Chilbizite» und Haydns Meisterwerk für Trompete und Orchester erklingt die Sinfonie Nr. 8 von Franz Schubert mit dem Beinamen «Die Grosse».

VORTRÄGE ■

Freitag, 27. September

Dürrenäsch: Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr. Vortrag «Curry und Gospel». Referent: Jane’ Alam Sheikh aus Indien. Eintritt frei, Kollekte.

PARTYS ■

Freitag, 27. September

musik mit DJ Dave, mit Lederhosen oder Dirndl gibts ein Freibier aufs Haus. ■

Samstag, 28. September

Brunegg: Vianco-Arena 19.30 Uhr. Einmarsch der Jetzendorfer Hinterhof-Musikanten, mit anschliessendem Musikgaudi. 00.30 Uhr: Prämierung des «Mister Aargauer Oktoberfest», der «Miss Aargauer Oktoberfest».

SOUNDS ■

Freitag, 27. September

Seon: Konservi 20.15 Uhr. Steff La Cheffe. ■

Samstag, 28. September

Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. 10 Jahre Wisa-Bar. Konzert mit Blue Steel: Blues, Rock and more. Urs, Mega, Sidi, Danny und Werner.

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Lenzburg: Aavorstadt 19 Uhr. Oktoberfest «O’zapft is!». Fest-

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

DIES & DAS Freitag, 27. September

Samstag, 28. September

Birrwil: Dorfplatz 9–13 Uhr. Dorfmärt mit Flohmärt und Jugendmobil. Schafisheim: Vor dem Volg-Laden 10.30–12.30 Uhr. SVP-Wahlapéro Schafisheim. ■

Montag, 30. September

Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Singen von Mantras und Kraftliedern aus diversen Kulturen. Begleitet von Naturinstrumenten. 062 771 77 22, www.sternenklang.ch. ■

Dienstag, 1. Oktober

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. Irish Night – The Moorings. Zurück in Lenzburg.

Brunegg: Vianco-Arena 20 Uhr. Oktoberfeststimmung mit Partymaschine XXL – Rebellen in Lederhosen, 19 Uhr: Türöffnung.

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SENIOREN ■

Freitag, 27. September

Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Hotel Aarehof, Telefon 062 887 84 84. ■

Dienstag, 1. Oktober

Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Mareike Hauri, Telefon 056 667 20 12.

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Foto: zvg

Donnerstag, 3. Oktober

Boniswil: Restaurant Hallwyl, Seengen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Rita Sagarra, Telefon 041 917 48 22. Lenzburg: Tennisplatz 13.20 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Radsportgruppe. Tour nach Meisterschwanden. Bei unsicherer Wetterlage gibt Walter Ammeter Auskunft über die Durchführung: Telefon 079 748 98 18. Möriken: Alterszentrum Chestenberg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Marianne Flühmann, Telefonnummer 062 893 15 61.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Hypothekarbank Ausstellung Bilder und Holzobjekte von Josef Müller und Ernesto Rüegg. Besichtigung der Ausstellung im 1. Stock während der Banköffnungszeiten. Hypothekarbank Lenzburg, Bahnhofstrasse 2, Lenzburg. Ausstellungsdauer bis Ende Oktober. Lenzburg: Pfarreizentrum Fotoausstellung «Da Casa a Zuhause». 20. bis 28. September im katholischen Pfarreizentrum.

Niederlenz

Dorfmuseum Sonntag, 29. September. Museum offen von 10 bis 12 Uhr. Kurzer Einführungsvortrag zur laufenden Ausstellung. ■

Seengen

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosshallwyl.ch. Sonntag, 29. September. 11.30, 13.30 und 15.30 Uhr: Fischmarkt zu Hallwyl. Ein Theater mit Museumsfreiwilligen. – 14 Uhr: Kurz und bündig. Öffentliche Führung zur Bau- und Familiengeschichte. – 15 Uhr: Durch Raum und Zeit. Öffentliche Führung durch die Schlossbauten. Mittwoch, 2. Oktober. 13.30–17 Uhr. Bogenschiessen mit Museumsfreiwilligen. Kinder und Erwachsene können am mittelalterlichen Langbogen üben. ■

Möriken-Wildegg

Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosswildegg.ch. Sonntag, 29. September. 10–11 Uhr: Szenischer Rundgang «Die Leberwurst das Herz beglückt». Ausnahmezustand auf dem Schloss: Wichtiger Besuch steht an, der erstklassig bewirtet werden soll. – 14 und 15.30 Uhr: Tänzer im Schloss. Tänze des späten 18. Jahrhunderts im Blauen Salon.

Schöne Wanderung vorbei an Weilern und Weinbergen Lenzburg Die Wandergruppe der Pro Senectute lädt zur Wanderung von Feusisberg nach Lachen. In Feusisberg startet die Wanderung mit einem kurzen Aufstieg. Hier wird die Gruppe mit einer herrlichen Aussicht auf See und Berge belohnt. Diese Aussicht besteht während der ganzen Wanderung hoch über dem Zürichsee. Vorbei an vielen Weilern führt die Route zu den ver-

steckten Weinbergen über dem Chälenbachtal zur Kapelle St. Johann. Der Abstieg nach Lachen ist auf guten, zum Teil geteerten Wegen. Die Wanderzeit beträgt rund zweidreiviertel Stunden, Höhendifferenz 220 Meter/490 Meter. ■

Dienstag, 1. Oktober, Besammlung Bahnhof Lenzburg 9.15 Uh. Anmeldungen bei Bea Burger, 062 775 40 40.■


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Szene / Hinweise

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Highlights der neuen Dauerausstellung

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Lenzburg Jeden 1. Sonntag im Monat ist der Eintritt ins Museum Burghalde kostenlos. Der Rundgang führt zu den Highlights der neuen Dauerausstellung und gibt Einblick in die regionalen Lebenswelten der vergangenen 15 000 Jahre. Die Führung ist kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich. ■

Sonntag, 6. Oktober, öffentliche Führung von 11 bis 12 Uhr. Museum Burghalde, Schlossgasse 23, Lenzburg. Weitere, spannende Informationen findet man unter der Website www.museumburghalde.ch.

VERLOSUNG

Gratis die Operette «Die lustige Witwe» geniessen

Spiel und Spass wird am 4. Schlössertag gross geschrieben: Verschiedene Spiele können ausprobiert oder sogar gebastelt werden.

«Spielen, Jouer, Giocare!»

Lenzburg Kurs «Das Gehirn tanzen lassen». Hände und Füsse in Bewegung setzen ist für das Gehirn ein wirkungsvolleres Kraftfutter als Sudoku und Kreuzworträtsel. Dieser Kurs zeigt, warum das so ist und wie mit Hilfe von Jonglierbällen die koordinativen Fähigkeiten gesteigert und dadurch Verschaltungen im Gehirn aktiviert und sogar neu vernetzt werden. Kraft, Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit gehören mit ins Programm für den Alltag. Lust am spontanen Bewegen ist aber wichtiger als Schwerarbeit. Die Schnupperlektion findet am Donnerstag, 10. Oktober, von 14 bis 14.45 Uhr statt und ist kostenlos. Das Kurslokal ist in der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg, Anmeldeschluss ist der 30. September.

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Schloss Lenzburg

Geschick, Balance und Stärke stellen die Besucher beim Ritterturnier unter Beweis. Beim Pferderennen, Sackprügeln und Schwertkampf gilt es, Tugend zu zeigen. Würfelspiele können am Schluss gebastelt und mit nach Hause genommen werden. Führungen «Ritterleben»: 11 Uhr, 13 Uhr, 14.30 Uhr.

Schloss Hallwyl

Geschick braucht es beim Hufeisenwerfen und beim Pétanque-Spiel. Beim

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kann dann endlich nach Pontevedro fliessen. Das junge Kreativ-Team und alle Beteiligten setzen alles daran, dem Publikum mit einer bezaubernden, berührenden, schwungvollen und humorvollen Inszenierung einen unvergesslichen Operetten-Abend zu bescheren. Die Aufführungen im Gemeindesaal Möriken starten am 19. Oktober und dauern bis zum 29. November. Details unter www.operette.ch. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger, der Seetaler/der Lindenberg verlost 5 x 2 Gratiseintritte. Einfach am Freitag, 27. September, zwischen 11 und 11.15 Uhr auf die Nummer 058 200 58 15 anrufen und mit etwas Glück gewinnen. Die Gratiseintritte (mit Code) werden den Gewinnern per Post zugestellt. Das Datum ist frei wählbar.

Kurse der Pro Senectute

Region Grosse und kleine Besucher erwartet am Schweizer Schlössertag ein vielfältiges Programm. Auf den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Wildegg dreht sich alles ums Spielen. er 4. Schweizer Schlössertag steht ganz unter dem Motto «Spielen, Jouer, Giocare!». Von mittelalterlichem Sackprügeln über Hufeisenwerfen bis zu unbekannten Brettspielen wie Alquerque und Hnefatafl können die Besucher ihr Geschick selber ausprobieren. «Der Schweizer Schlössertag bietet dem Kanton Aargau auch auf nationaler Ebene eine Plattform, als Schlösserkanton Bekanntheit zu erlangen», freut sich Marco Castellaneta, Präsident des Verbands Die Schweizer Schlösser und Direktor des Museums Aargau. Diverse Führungen und Bastelangebote runden das Programm ab.

Möriken-Wildegg Im Gemeindesaal Möriken wird «Die lustige Witwe» von Franz Lehár durch die Operette Möriken-Wildegg zum Leben erweckt. Franz Lehárs «Lustige Witwe» ist eine glamouröse Operette mit einer kurzweiligen Geschichte und mitreissenden Melodien. Ausgezeichnete Solisten, ein engagierter Chor und ein grosses Orchester präsentieren viele bekannte Lieder wie «Da geh ich ins Maxim», «Lippen schweigen», den «WeiberMarsch» und das «Vilja-Lied». Zum Inhalt der Operette: Dem Staat Pontevedro droht der Bankrott. Die einzige Rettung ist die Heirat des verarmten Grafen Danilo mit der steinreichen Witwe Hanna Glawari. Diese beiden wollen sich ihre Liebe aber anfänglich gar nicht eingestehen. Im grossen Finale im «Maxim» siegt schliesslich die Liebe, und das dringend benötigte Geld

Früh übt sich: Keiner zu klein, ein grosser Schachspieler zu sein. schwedischen Wurfspiel Kubb spielen zwei Mannschaften gegeneinander – Treffsicherheit ist von Vorteil. Wer verliert, setzt sich hin für ein «Mensch ärgere Dich nicht» oder bastelt ein eigenes Himmel-und-Hölle-Spiel. Führungen «Durch Raum und Zeit»: 11 Uhr, 13 Uhr, 14.30 Uhr

Schloss Wildegg

Ausschweifend ging es damals am französischen Königshof zu und her. Zu den Festen in Versailles gehörten nämlich auch Spiele dazu. Sackgumpen und

Fotos: zvg

Blinde Kuh waren zwar Spiele für Erwachsene – heute aber ein Gaudi für alle. Besonders viel Geschick braucht es beim Reifentreiben und beim Schach ist hohe Konzentration gefragt. Wer alles gemeistert hat, kann sich einen Schweifball für zu Hause basteln. Führungen «Von früh bis spät»: 11 Uhr, 13 Uhr, 14.30 Uhr ■

Sonntag, 6. Oktober, von 10 bis 17 Uhr, Schloss Lenzburg, Schloss Hallwyl und Schloss Wildegg. Details unter www.museumaargau.ch.

Lenzburg Kurs «Pilates». Durch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen stärkt man die tief gelegenen Muskeln, die für die Körperhaltung verantwortlich sind, und baut nach und nach die Muskulatur auf. Ausserdem wird die Beweglichkeit durch den gezielten Einsatz der Muskeln verbessert. Mittwoch, 16. Ok-

Steff la Cheffe in concert Seon Nach fünf Jahren Pause veröffentlichte die Bernerin Steff la Cheffe ihr drittes Album, das sogleich auf Platz 1 der Schweizer Hitparade einstieg. «Härz Schritt Macherin» ist ein nachdenkliches Konzeptalbum über den Anfang und das Ende der Liebe. Mit den neuen Songs gewann die 31-Jährige aber nicht nur die Kritiker für sich, sondern den Swiss Music Award als «Best Female Act» 2019. Steff la Cheffe machte erstmals 2009 auf sich aufmerksam, als sie die m4music Demotape Clinic gewann. 2010 erschien «Bittersüessi Pille», ihr erstes Album. 2013 doppelte sie mit «Vögu zum Geburtstag» nach, der Song «Ha ke Ahnig» wurde zum Sommerhit. 2018 war sie mit Stephan Eicher und dem Traktorkestar unterwegs, ■

Freitag, 27. September, 20.15 Uhr Konzert, ab 18 Uhr Essen und Trinken, Konservi Seon , Zentrum Seetal, Seetalstrasse 2, Seon.

tober, von 10.15 bis 11.15 Uhr. Der Kurs findet an 9 Kurstagen statt, letzte Lektion ist am 11. Dezember. Kursort: Haus alte Mühle, Pilates Studio one to one, Bachstrasse 2, Lenzburg. Anmeldeschluss 6. Oktober. Lenzburg Kurs «Bridge». Bridge ist das «Königsspiel unter den Kartenspielen», vergleichbar mit Schach, doch statt mit Figuren spielt man mit den 52 traditionellen Karten. Bridge hat einen grossen Unterhaltungswert und ist eine intellektuelle Herausforderung: kurzweilige Geselligkeit, das Gedächtnis trainieren, die Konzentrationsfähigkeit erhalten und steigern. Der Kurs beginnt am Dienstag, 15. Oktober, von 10.30 bis 12.45 Uhr. Es sind 8 Veranstaltungstage, letzte Kursstunde ist am 3. Dezember. Kurslokal in der Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg, Anmeldeschluss ist der 5. Oktober. ■

Auskunft und Anmeldung für alle Kurse bei der Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg, Telefon 062 891 77 66, oder unter www.ag.prosenectute.ch.

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Veranstaltungen

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Ab sofort wieder

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täglich bis 1. Dezember 2019 durchgehend ab 11.30 bis 23.30 Uhr Dienstag geschlossen Stefan Schneider Restaurant Schenkenbergerhof 5112 Thalheim Für Ihre Reservation: Telefon 056 443 12 78 E-Mail: schenkenbergerhof@bluewin.ch

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