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22. August 2019, 58. Jahrgang, Nr. 34

Grosse Beteiligung am «Weinstern» Nach Redaktionsschluss fand gestern Mittwoch die Gründungsversammlung der Weinstern Wettingen AG statt. Die Firma wurde gegründet, weil die Weinbaugenossenschaft im Mai dieses Jahres aufgelöst worden war. 16 ehemalige Genossenschafts-Winzer beteiligen sich an der Firma. Die Wettinger Trauben werden künftig bei der Firma Andreas Meier & Co. in Würenlingen zu Wein weiterverarbeitet. Geschäftsleiter der neuen Firma ist der Wettinger Marco Bieri. An der Firma beteiligen sich jedoch nicht nur die Winzer. «Innert weniger Wochen zeichneten 333 Namensaktionäre eine ‹WeinsternVolksaktie›», schreibt die Firma in einer Pressemitteilung. (bär) S. 3 INSERATE

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

270 Liter Blut gespendet Der Samariterverein Würenlos organisiert seit 1965 ein Blutspenden. Am Donnerstag kam der 10 000. Spender vorbei. RAHEL BÜHLER

Zweimal im Jahr stellt der Samariterverein Würenlos zusammen mit Blutspende Zürich eine Blutspendeaktion in der Mehrzweckhalle auf die Beine. Am vergangenen Donnerstag spendeten 60 Menschen ihr Blut. So sind total 270 Liter der roten Flüssigkeit zusammengekommen. Zudem war In der Mehrzweckhalle in Würenlos haben am vergangenen Donnerstag 60 Rahel Bühler der 10 000. Spender zu Gast. S. 16 Menschen Blut gespendet.


Waldumgang im Forstrevier Wettingen am 24. August 2019, 13.30 Uhr Der traditionelle, öffentliche Waldumgang für die Wettinger Bevölkerung findet am Samstag, 24. August 2019, 13.30 Uhr, statt. Auf dem rund zweistündigen Rundgang mit Förster Markus Byland vermittelt dieser viel Interessantes zu den Themen Holzernte und Waldprodukte. Der Waldumgang findet bei jeder Witterung statt. Treffpunkt ist beim Parkplatz im Eigi (nach Schützenhaus). Im Anschluss an den Waldumgang wird ein Zvieri im Forstwerkhof Eigi offeriert. Für Gehbehinderte besteht 15.15 Uhr ein Abholdienst ab Kirche St. Sebastian (Parkplatz Schartenstrasse). Wir laden Sie und Ihre Familien herzlich ein! Gemeinderat und Ortsbürgerkommission

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WETTINGEN

WOCHE NR. 34 DONNERSTAG, 22. AUGUST 2019

AUS DEM GEMEINDERAT Glückwünsche zum Geburtstag Folgende Personen konnten den 90. Geburtstag feiern: Am 18. August, Margaritha Steffen-Birrer, Schönaustrasse 25, Wettingen; am 19. August, Agnes Fischer-Holenweger, Rebbergstrasse 24, Wettingen, und am 21. August, Andrej Grgic, Wettingen. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute. Anpassung Bestattungs- und Friedhofreglement Die zentrale Revision betrifft die klare Regelung und rechtliche Grundlage betreffend Übernahme der Todesfallkosten durch die nächsten Angehörigen. Gleichzeitig können weitere Punkte angepasst werden, die sich aus der Anwendung des Bestattungs- und Friedhofreglements ergeben haben, sodass eine Totalrevision des Reglements gerechtfertigt ist. Bis anhin waren die Bestattungszeiten auf den Vormittag beschränkt. Es fanden von Montag bis Freitag um 9.30 Uhr und um 11 Uhr Abdankungen und Beisetzungen statt. Die neue Formulierung lässt es offen, die Bestattungszeiten auf den Nachmittag auszuweiten. Damit wird einem Bedürfnis in der Bevölkerung Rechnung getragen. In Abstimmung mit der kantonalen Bestattungsverordnung soll die Grabesruhe von 25 auf 20 Jahre verkürzt werden. Schliesslich werden im Sinne der Entschlackung verschiedene Bestimmungen in die Richtlinien für Grabfelder und Grabmäler übertragen. Gemeinderating Am Gemeinderating der «Weltwoche» erreichte Wettingen unter den Aargauer Gemeinden den zweiten und schweizweit den «sensationellen 49. Rang» von über 900 beteiligten Gemeinden. Das freue den Gemeinderat «ausserordentlich», teilt er in einer Medienmitteilung mit. Im kantonalen Vergleich rangiert lediglich Oberwil-Lieli vor Wettingen. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo.: 8.30–12/ 13.30–18.30 Uhr; Di.–Fr.: 8.30–12/ 13.30–16 Uhr. Die Sozialen Dienste Wettingen sind am Dienstagnachmittag und am Donnerstagnachmittag telefonisch nicht erreichbar.

333 Volksaktien für den «Weinstern» vergeben Gestern Mittwoch fand die Gründungsversammlung der Weinstern Wettingen AG statt. 333 Namensaktionäre zeichneten eine Volksaktie. MELANIE BÄR

«Nein, wir sind baff», antwortet Roland Michel auf die Frage, ob er mit dieser Anzahl verkaufter Aktien gerechnet hat. Er ist Präsident der Weinstern Wettingen AG. Ihre Gründungsversammlung hat gestern Mittwoch stattgefunden. «Ohne Werbung, mit blindem Vertrauen», fügt der sichtlich erfreute Michel an. Er war bereits

«Wir sind baff.» ROLAND MICHEL, PRÄSIDENT WEINSTERN AG

Präsident der Weinbaugenossenschaft, die im Mai aufgrund «struktureller Probleme» und wegen «nicht zeitgemässer» Betriebsführung aufgelöst worden war (die Limmatwelle berichtete). Als Ersatz wurde nun die Aktiengesellschaft gegründet.

Roland Michel (l.) ist Präsident des Verwaltungsrats und Marco Bieri der

URSPRÜNGLICH WAR GEPLANT, 200 Geschäftsleiter.

Volksaktien zu vergeben. Aufgrund der grossen Nachfrage hat der Verwaltungsrat vor einer Woche entschieden, alle bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anfragen zu berücksichtigen und 333 Volksaktien zu vergeben. Weitere Interessenten müssen sich hingegen gedulden. «Aktuell werden keine Aktien mehr herausgegeben», sagt Geschäftsleiter Marco Bieri. Eine Aktie kostet 500 Franken. Pro Person können höchstens zwei Namensaktien gezeichnet werden. Anders bei den beteiligten Winzern: Sie können pro Quadratmeter Rebland eine Aktie zum Nominalwert von 100 Franken beziehen. NUN BEGINNT für die 16 Winzer ei-

ne neue Ära. Die Trauben werden in der Kellerei der Andreas Meier & Co. gekeltert, wie die Weinstern Wettingen AG in einer Pressemit-

teilung schreibt. Von Logistik über Bestellwesen bis zur Vermarktung wird die ganze Palette der Dienstleistungen von dort aus angeboten. Der Jahrgang 2019 wird unter der neuen Führung hergestellt. Kellermeister ist der Önologe Yannick Wagner. Der bisherige Wettinger Kellermeister Meinrad Steimer ist für die Qualitätssicherung zuständig. WER SIND DIE AKTIONÄRE? «Leute

aus der Region oder mit Bezug zur Region, die schon lange einen Anteil an der Wettinger Weinkultur haben wollten», sagt Roland Michel. Das Interesse einer Beteiligung habe sich bereits in der Vielzahl an freiwilligen Helfern bei der Traubenernte gezeigt, die jeweils im Herbst durchgeführt wurde. Viele von ihnen hätten nun Aktien gezeichnet. «Die Akti-

Melanie Bär

onäre sind unsere Botschafter», fügt Marco Bieri an. Die Aktionäre erhalten nicht nur eine Dividende, sondern können den Wein auch günstiger kaufen und an Events wie Rebbergbegehungen oder Degustationsanlässen teilnehmen. Michel und Bieri glauben an die Zukunft des Wettinger Weins: «Lokale Produkte werden immer beliebter.» Sie hoffen, dass sich das

«Die Aktionäre sind unsere Botschafter.» MARCO BIERI, GESCHÄFTSLEITER WEINSTERN AG

bald auch in der Gastronomie niederschlägt und auch dort künftig mehrere regionale Weine angeboten werden.


WETTINGEN

Bus als

Ein Jahr vor Festbeginn wurde der Bus getauft, der fürs 975-Jahr-Jubiläum von Wettingen wirbt.

MELANIE BÄR

Die Wuja Kickers freuten sich lauthals über den Spezialpokal.

Mit Wettinger Schaumwein wurde der RVBW-Bus vor acht Tagen von den Sponsoren getauft – exakt 365 Tage vor Festbeginn. Ein Jahr lang verkehrt der blau-gelb beklebte Bus nun auf der Linie 3 zwischen Würenlos und Wettingen und macht auf den 975. Geburtstag aufmerksam. An der Bustaufe überreichte Gemeindeammann Roland Kuster OK-Präsident Paul Koller und Vize Ursula Oeschger eine Kasse mit symbolisch dreimal 100 000 FranzVg ken. «Macht was draus», sagte er bei der Übergabe des Geldes, das die Gemeinde zum Fest beisteuert. «Denn es ist ein Fest mit Strahlkraft auf die ganze Region», so Kuster und begrüsste gleichzeiBetreuenden mitspielen. Zeitwei- tig die anwesende Neuenhofer se standen etwas gar viele Spiele- Ammannskollegin Susanne Vorinnen und Spieler gleichzeitig ser: «Auch Neuenhof macht mit.» auf dem Platz, aber niemand störte sich daran. «Die heutigen Spiele DIE NEUENHOFER sind nicht die Einziwaren geprägt von grossem Ein- gen: Bis zum Anmeldeschluss ginsatz und Fairness», zog Thomas gen 115 Vorschläge für Festbeizen Meier zufrieden Fazit. und Marktstände ein – mehr als die erwarteten 70. «Wir sind sehr zuHÖHEPUNKT DES ANLASSES ist je- frieden», sagt Koller. Nun versuche weils das Rangverlesen. Alle Teil- das OK, die Angebote zu sortieren nehmenden erhalten eine Medail- und den passenden Standort auf le, die ihnen von den Mitgliedern dem Festgelände zu finden. «Sicher des Rotary Clubs um den Hals ge- ist, dass alle Vereine, die sich gemelhängt wurde. Insgesamt wurden det haben, mitmachen können», 170 Stück verteilt. Roland Wun- sagt Oeschger. Dem OK steht bis derli, Past-Governor des Rotary Festbeginn noch viel Arbeit bevor. Distrikts 1980, überreichte den «Doch wir sind in allen Belangen beiden Siegerteams die Pokale. In auf sehr gutem Weg», so Koller. der Super-Liga verteidigten die Ponte Kickers Windisch 1 den Pokal, wobei erst das Penalty-Schiessen die Entscheidung brachte. In der Tschällänsch-Liga durften die Ponte Kickers Windisch 2 den Pokal mit nach Hause nehmen. Einen Spezialpokal erhielten die Wuja Kickers. Hoch motiviert zwar, aber in der falschen Kategorie eingeteilt und damit chancenlos, freuten sie sich umso mehr und lauthals über den unerwarteten Pokal. «Einfach der schönste Tag im Jahr», fasste der OK-Präsident Pascal Pfammatter den wiederum sehr gelungenen Anlass glücklich zusammen. (zVg) Auf dem Rathausplatz wird in Anwesenheit

«Der schönste Tag im Jahr» Das zwölfte «Fredi’s Rotary Grümpi» für Menschen mit Beeinträchtigung sorgte wiederum für viel Spass und grosse Emotionen. Das Wetter perfekt, alle Mannschaften anwesend und die Stimmung super. Das legendäre «Fredi’s Rotary Grümpi» fand am Samstag, 17. August, bereits zum zwölften Mal statt. Und dies unter traumhaften Bedingungen. Auf der Sportwiese der Bezirksschule Wettingen tummelten sich 15 Teams mit Menschen mit Beeinträchtigung und so viele zujubelnde Fans wie schon lange nicht mehr. Nicht verwunderlich also, dass die 260 Bratwürste, die 200 Portionen Kartoffelsalat und die 50 Hot Dogs im Nu in den zahlreichen Bäuchen verschwunden waren und für Nachschub gesorgt werden musste. Zum ersten Mal wurden auch vegane Würste angeboten. ORGANISIERT WIRD DER ANLASS

durch den Rotary Club Wettingen-Heitersberg. Die Mitglieder des Rotary Clubs sind ein perfekt eingespieltes Team. Jeder Handgriff sitzt und die Auf- und Abbau-

arbeiten verlaufen im Eilzugtempo. Die Rotarierinnen und Rotarier managen den Anlass von A bis Z selber und amten als Schiedsrichter, Speaker, Grilleure, Fotografen und erstmals auch als DJ. Die kompletten Kosten des Anlasses werden durch den Club getragen. Das Grümpelturnier findet zu Ehren des 2013 verstorbenen Fredi Isch, ehemaligen Mitglieds des Serviceclubs sowie ehemaligen Gründers und Leiters der Arwo-Stiftung in Wettingen, statt. KURZ NACH ANPFIFF um 9.30 Uhr

fielen auf den beiden Spielplätzen auch schon die ersten Tore, wobei die Teams je nach Stärke entweder in der Super-Liga oder in der Tschällänsch-Liga spielten. «Für das Pfeifen der Spiele gibt es bereits eine Warteliste, weil der Einsatz als Schiedsrichter an diesem Tag so grosse Freude bereitet», weiss Thomas Meier, Leiter Spielbetrieb. Illustre Teamnamen wie FC Rasensprenger oder FC Muskelkater hatten Unterhaltungscharakter. Die drei Teams Ponte Kickers Windisch 1 und 2 sowie die Ponte Kickers Zofingen wurden durch Luigi Ponte, ehemalige Schweizer Schiedsrichter-Ikone, unterstützt und angefeuert. Bei den Teams der Tschällänsch-Liga durften die


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WOCHE NR. 34 DONNERSTAG, 22. AUGUST 2019

Vorbote aufs zehntägige Fest

Sponsoren tauften im Beisein vom OK, von Politikern, Beteiligten und Gästen den Werbebus der RVBW, der zwischen Würenlos und Wettingen verkehrt.

OK-Präsident Paul Koller mit Vize Ursula Oeschger.

vom OK, von Sponsoren und Politikern der Werbebus der RVBW in Betrieb genommen.

Melanie Bär

Auf dem Rathausplatz werden fleissig Selfies gemacht.


WETTINGEN

WOCHE NR. 34 DONNERSTAG, 22. AUGUST 2019

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PARTEINOTIZEN «DIE WELT IST EINE» – Informationsund Diskussionsabend der EVP Regionalpartei Wettingen-Limmattal zu Themen der Klimapolitik. Mit Kandidaten für den Nationalrat: Spitzenkandidatin Lilian Studer, Lutz Fischer-Lamprecht, Helen Suter und Nationalrat Nik Gugger. Referate, Fragen, Diskussion und Apéro, moderiert von Marie Louise Reinert. Rathaussaal, Alberich-Zwyssig-Strasse 76, Freitag, 23. August, 19.30–21 Uhr. FAMILIENTAG AM EIGIWEIHER Am

Sonntag, 25. August, lädt das Organisationskomitee der CVP Wettingen alle Familien aus Wettingen mit Kindern, Eltern, Grosseltern und allen weiteren Interessierten zu einem Familienplausch am Eigiweiher ein. Bei gemütlichem Beisammensein den Tag geniessen, Informationen rund um den Wald erhalten und bei einem spannenden Wettbewerb mitmachen. Die Kinder dürfen einen Ritt auf einem Esel wagen. Um 11 Uhr wird ein Apéro direkt beim Eigiweiher ser- Auch Verkleiden gehörte zum diesjährigen Jubla-Sommerlager im bündnerischen St. Luzisteig dazu. viert. Bitte weitere Verpflegung wie Grillgut und Getränke selber mitnehmen. Zusätzlich wird man mit einem feinen Aargauer Rüebli-Risotto aus dem Risotto-Bus verköstigt. Die Strecke zum Eigiwei- Vom 8. bis 19. Juli fand her ist ab der Bushaltestelle Brun- das Sommerlager von nenwiese markiert.

Fröhliche Stimmung bei der Jubla

PODIUMSDISKUSSION «SPORTSTADT WETTINGEN – FIT FÜR DIE ZUKUNFT?»

Die Sportförderung ist eine wichtige Aufgabe der Gemeinde und somit im öffentlichen Interesse. Wie sieht es in Wettingen konkret aus? Wo besteht allfälliger Handlungsbedarf ? Sind die Sportvereine und die Bevölkerung mit der bestehenden Infrastruktur zufrieden? Anlässlich einer Podiumsdiskussion der GLP Wettingen sollen diese Fragen geklärt werden. Podiumsdiskussionsteilnehmer sind: Pierluigi Ghitti, Präsident FC Wettingen – Fussball; Markus Schmid, Vorstand Hockey Club Wettingen – Landhockey; Albert Meier, Vorstand und Sportchef LV Wettingen-Baden – Leichtathletik; Fabio Moser, Vorstand und Oberturner STV Wettingen – Turnen; Daniel Notter, Mitglied des Sportausschusses der Gemeinde Wettingen. Der Anlass wird durch die zwei Wettinger GLP-Einwohnerräte Manuela Ernst und Orun Palit moderiert. Hotel Zwyssighof, Alberich-Zwyssig-Str. 78, Rotary-Saal (grosser Saal), Mittwoch, 28. August, 19.30–21 Uhr mit anschliessendem Apéro. Eintritt frei.

zVg

Jungwacht Blauring St. Anton Wettingen statt.

An einem regnerischen Morgen im Juli machten sich die Kinder und Leiter von Jungwacht Blauring St. Anton auf die Socken, um auf verschiedenen Routen den Lagerplatz in St. Luzisteig GR zu erreichen. Nach zwei anstrengenden und erlebnisreichen Wandertagen haben es schliesslich alle Gruppen auf den Lagerplatz geschafft. Trotz des anfänglich tristen Wetters herrschte wie immer eine fröhliche Stimmung im JublaSommerlager. Es fand vom 8. bis 19. Juli statt. Zum Thema Indianer wurde etwa ein Tipi errichtet, Indianertänze einstudiert, Pfeilbögen gebastelt und Rauchzeichen geübt. DIE 35 KINDER und 20 Leiter sind

nach dem Lager erschöpft und zufrieden. Die Highlights dieses Jahr waren unter anderem das «24Stunden-Game», wobei der sportlichste, kreativste, stärkste und fairste Indianerclan erkoren wurde. Auch die lange Blachen-Was-

Die Teilnehmerinnen sangen Lieder im Tipi. serrutschbahn mit anschliessender Wasserschlacht bleibt unvergessen. Gruselig wurde es am Abend des «Geisterlaufs», einer Geisterbahn quer durch den dunklen Wald. Diesen Schreck konnten alle schnell verdauen. Die Küche leistete einen grossartigen Job, wobei dieses Jahr weniger «fleischlastig» und mit regionalen Produkten gekocht wurde. Zwischen dem vielseitigen Lagerprogramm mit diversen Geländespielen, Bastelblöcken, Spiel-

turnieren oder dem Singen am Lagerfeuer gab es auch viel Freizeit, um den eigenen Interessen nachzugehen. Es wurden regelrechte Diablo-Künstler, Schnitzmeister und Magic-Helden entdeckt. Das Sommerlager bleibt aber nicht nur wegen der Aktivitäten in der Natur und des Übernachtens in den Zelten in guter Erinnerung. Die Zeit zusammen, mit neuen Leuten, mit neuen Freundschaften weit weg vom Alltag, ist eine Erfahrung fürs Leben. (zVg)


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WETTINGEN

WOCHE NR. 34 DONNERSTAG, 22. AUGUST 2019

Mehr Schüler an der Bezirksschule In der Schulraumplanung besteht Handlungsbedarf. Insbesondere an der Bez, wo die Schülerzahlen am stärksten steigen.

MELANIE BÄR

Ein Postulat von SP/WettiGrüen war vor sechs Jahren der Auslöser, dass die Gemeinde den Schulraum bis ins Jahr 2028 evaluieren liess. Das Ergebnis: Kurzfristig bestehe kein Handlungsbedarf, mittelfristig würden an den Schulen jedoch Zimmer und Räume fehlen, insbesondere an der Bezirksschule. Es wurde empfohlen, alle zwei Jahre eine Überprüfung des

Schulzimmer im Schulhaus Zehntenhof.

gibt es trotzdem Handlungsbedarf, weil die Schülerzahl im Allgemeinen am Steigen ist», sagt Gemeinderat Sandro Sozzi. BesondeSANDRO SOZZI, GEMEINDERAT ren Handlungsbedarf gibt es an der Bezirksschule: «Dies zwingt Schülerwachstums vorzunehmen uns zum Handeln», so Sozzi. sowie die Machbarkeitsstudie zu vervollständigen, um Sicherheit AUSWIRKUNGEN auf die steigende für die Finanzplanung zu erhalten. Schülerzahl an der Bezirksschule Den Rat hat der Gemeinderat Wettingen hat auch das Wachstum befolgt, wieder hingeschaut und in Würenlos und Neuenhof. Die festgestellt, dass sich die Progno- Bautätigkeit in diesen Gemeinden sen grösstenteils bestätigt haben. hat eine Zunahme der Bevölke«Die Entwicklung gewisser Sied- rung zur Folge, aufgrund der imlungen hat sich verzögert, sodass mer mehr Würenloser und Neuenes im Moment noch zu keinen hofer Schüler die Bezirksschule in Engpässen kommt. Allerdings Wettingen besuchen. Hinzu

«Die Bezirksschule ist stark am Wachsen.»

kommt eine tendenzielle Zunahme der Bezirksschüler. Warum das so ist, sei nicht ganz klar. «Tendenziell haben viele Eltern den Wunsch, dass ihr Kind die Bezirksschule besucht», sagt Sozzi. «Und auch viele Schüler glauben, dass sie mit einem Bezirksschulabschluss im Berufsleben die besseren Chancen haben.» Sozzi betont jedoch, dass die Anforderungen für den Eintritt an die Bezirksschule nicht gesunken seien. Den grössten Einfluss auf den Schulraum hat gemäss Sozzi jedoch der neue Lehrplan. Neue Fächer wie beispielsweise Natur und Technik oder Textiles und Techni-

Chris Iseli

sches Gestalten ziehen einen Raumbedarf mit sich. «Es braucht speziell ausgestattete Räume, die wir im Moment nicht haben.» MIT DER UMSETZUNG des neuen

Lehrplans im nächsten Jahr müssen diese Räume bereitstehen. Deshalb soll die Sanierung der Bezirksschule vorgezogen werden und die bereits im Rohbau erstellten zusätzlichen Schulräume im Zehntenhofschulhaus schon auf nächstes Schuljahr hin ausgebaut werden. «Wir sind nun am Planen und die Bauvorhaben sind in das Budget 2020 und in die Finanzplanung eingeflossen», sagt Sozzi.

Willkommen an neuen Ufern! Rund 930 Personen sind zwischen Juni 2018 bis Mai 2019 nach Wettingen gezogen. Dem Gemeinderat ist es ein grosses Anliegen, die neuen Wettingerinnen und Wettinger herzlich willkommen zu heissen. Seit einigen Jahren werden die frischen Einwohnerinnen und Einwohner von der Gemeinde zum traditionellen Neuzuzügeranlass eingeladen. Mitte August war es wieder so weit und über 100 Personen folgten der gemeinderätlichen Einladung zum Fisch-

essen in der Fischerhütte direkt an der Limmat. Bei herrlichem Wetter genossen die Anwesenden gute Gespräche mit neuen Bekanntschaften und ein wunderbares – vom Fischerclub Wettingen zubereitetes – Nachtessen. Der Wettbewerb mit nicht alltäglichen Fragen über Wettingen führte zu spannenden Diskussionen mit einigen Aha-Momenten. Nach den auch bereits traditionellen Himbeertörtchen zum Abschluss durfte der Gemeinderat viele glückliche und zufriedene Wettingerinnen und Wettinger nach Hause verabschieden. (zVg) Über 100 Personen genossen den Abend in der Fischerhütte.

zVg


NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Neuenhof ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Shkurte Sali, 1997, nordmazedonische Staatsangehörige, Zürcherstrasse 142, Neuenhof. Gregor Darius Skupinski, 1968, deutscher Staatsangehöriger, Kappelstrasse 6, Neuenhof, mit dem Sohn Martin (2010). Davide Stallone, 1991, italienischer Staatsangehöriger, Kirchfeldstrasse 2, Neuenhof. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Erfolgreiche Gemeindemitarbeiterin im Aargauer Beachvolleyball Am vergangenen Sonntag kämpften 27 Teams in den Kategorien INSERATE

Neuenhof sitzt auf

B1, B2, B3, s36 um die Krone im Aargauer Beachsand in Möhlin. Simone Bürgler, Gemeindeschreiber-Stv., gewann mit ihrer Partne- Trotz «Strategie rin Mirjam Keller in der Königska- vorwärts»: Neuentegorie B1 (Damen) erneut die Goldmedaille. In einem spannen- hof hat am zweitden Finalspiel konnten sich Bürg- meisten leere ler und Keller gegen das gegnerische Team Contorno/Frangi in ei- Wohnungen im Benem hart umkämpften Dreisätzer zirk Baden. Wieso? durchsetzen und sich somit den Aargauer Meistertitel sichern. Ge- RAHEL BÜHLER meinderat und Personal gratulie- Per 1. Juni standen in Neuenhof ren Simone Bürgler und ihrer 182 Wohnungen leer. Davon 47 Partnerin zu dieser Leistung. mit zwei Zimmern, 69 mit drei Zimmern, 43 mit vier Zimmern, 21 mit fünf Zimmern, 2 mit sechs oder mehr Zimmern. Neun dieser leerstehenden Wohnungen wurden in den vergangenen zwei Jahren erstellt. Somit gelten sie als Neubauten. Dazu kommen sieben Einfamilienhäuser, die in der Limmattaler Gemeinde leer sind. Diese Zahlen hat Statistik Aargau vergangene Woche herausgeMirjam Keller und Simone Bürgler. zVg geben. 2018 verfügte die Gemeinde über 213 leere Wohnungen. 2017 über 167. Als Vergleich: Spreitenbach verfügt per 1. Juni über 131 leere Wohnungen, Wettingen über 51, Würenlos über 13 und Killwangen über 6 Stück. Der Bezirk Baden ist mit 1432 leeren Einheiten auf dem ersten Platz im ganzen Kanton. MITUNTER EIN GRUND für die vielen leerstehenden, hauptsächlich älteren Wohnungen in Neuenhof ist die hohe Bautätigkeit in der Gemeinde. Im August 2018 erlangte die neue Bau- und Nutzungsordnung (BNO) ihre Gültigkeit. Sie ist ein Teil der «Strategie vorwärts». Diese Strategie soll die Attraktivität von Neuenhof nachhaltig steigern. «Mit der neuen BNO soll in den nächsten 15 bis 20 Jahren die Attraktivität der Wohnungen und der Mieten geprüft und angepasst werden», sagt Voser dazu. Dies brauche erfahrungsgemäss Zeit. Durch die neue BNO darf verdichteter und mehr gebaut werden. Dies wird genutzt: Im Frühjahr waren an der Kappelstrasse zwei Mehrfamilienhäuser mit Mietwohnungen bezugsbereit. Derzeit wird im Quartier Bungert ein Mehrfamilienhaus erstellt. Ebenfalls noch dieses Jahr soll mit dem Bau von einem weiteren Mehrfamilienhaus hinter dem Restaurant Altes Posthorn gestartet werden. Zudem soll das geschlossene «Posthorn» saniert

Trotz 182 leeren Wohnungen: In Neuenhof und ebenfalls zu Wohnungen umgebaut werden. 2020 sollen die Arbeiten abgeschlossen werden. Doch nicht nur das: «Es laufen im Moment viele Projekte», sagt Pepe Romero, Abteilungsleiter Bau und Planung. Weitere Baugesuche seien derzeit allerdings nicht bewilligt. «Die neue BNO bietet den Bauherren viele neue Möglichkeiten», so Romero. Laut Voser können sich nun mehrere Parzellenbesitzer zusammenschliessen und grössere Projekte umsetzen. «Wir wissen durch Anfragen: Es werden in Neuenhof grössere Überbauungen entstehen. Sie werden nächstens konkret», sagt denn auch Romero. Weil die Projekte noch nicht spruchreif sind, darf Romero denn auch keine weiteren Informationen bekannt geben. Klar ist


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alten Wohnungen

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Swisscom baut Glasfasernetz aus Im Frühling 2020 sollen die ersten Neuenhofer Einwohner an das neue Netz angeschlossen sein. Baubeginn ist im Winter 2019. Der Schweizer Telekomanbieter Swisscom wird in Neuenhof das Glasfasernetz ausbauen. Dies gibt er in einer Medienmitteilung bekannt. Die Bauarbeiten sollen im Winter 2019 beginnen und total

sieben Monate dauern. Im Frühling werden somit die ersten Neuenhofer Einwohnerinnen und Einwohner an das neue Netz angeschlossen sein. Bis zum Baustart sind laut Swisscom noch einige Vorarbeiten notwendig: So muss zum Beispiel noch die Bewilligung für die Ausbauarbeiten auf privaten und öffentlichen Grundstücken eingeholt werden. Auch müsse die vorhandene Infrastruktur teilweise aktualisiert werden, um die höheren Bandbreiten übertragen zu können. (LiWe)

INSERATE GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation

Baugesuch Bauherrschaft: Lage: Bauvorhaben:

Nr. 2019–0020 Einwohnergemeinde Neuenhof Parzellen 3029, 2322, 1653, 3020, 3074, 644, 637, 2447 und 2407 (Haldenweg), 5432 Neuenhof Ersatz der bestehenden Reservoirleitungen (Reservoir Rehweg bis Halden- resp. Rehweg). Neubau Meteorwasserleitung im Haldenweg

Gestützt auf §60 Abs.2 BauG und §54 Abs.3 BauV, liegen die Pläne während der Zeit vom 22. August bis 23. September 2019 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau, Neuenhof

entstehen weitere Überbauungen wie etwa jene im Bungert. jedoch: Es wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Gebiete umgezont. Dazu gehören vor allem das Gebiet Härdli und die Zürcherstrasse. Voser: «Die Strasse soll qualitativ städtebaulich aufgewertet werden. Das steht so in der BNO.» Zu diesem Zweck setzt die Gemeinde ein Fachgremium ein. Es beurteilt Bauprojekte nach den Aspekten Siedlung, Verkehr und Freiraum. NEUENHOF hat am zweitmeisten

leere Wohnungen im Bezirk Baden. Nur Mellingen hat fünf Stück mehr. Trotzdem: In der Gemeinde wird weiter gebaut. Sie wird weiter wachsen. Schenkt man den prognostizierten Zielen Glauben, soll die Gemeinde im Jahr 2030 10 000 Einwohner haben. «Neuenhof ist eine attraktive Gemeinde», ist Voser über-

Rahel Bühler

zeugt. «Sie liegt im prosperierenden Limmattal zwischen Zürich und Baden. Zusätzlich am einzigen See im Limmattal, eingebettet in eine Hügellandschaft, die zum Verweilen in der Natur und somit im Naherholungsgebiet einlädt.» Fazit: Die neuen Wohnungen in Neuenhof kamen gut bei der

«Es werden grössere Überbauungen entstehen.» PEPE ROMERO, LEITER BAU UND PLANUNG

Bevölkerung an. Die meisten sind vermietet oder verkauft. Nur die älteren, schon länger leer stehenden Wohnungen gehen nicht weg wie warme Weggli.

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GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation

Baugesuch Bauherrschaft: Lage: Bauvorhaben:

Nr. 2019–0019 Francesco Mancina Zürcherstrasse 165 5432 Neuenhof Parzelle 863 Zürcherstrasse 165 5432 Neuenhof Carport

Gestützt auf §60 Abs.2 BauG und §54 Abs.3 BauV, liegen die Pläne während der Zeit vom 22. August bis 23. September 2019 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau, Neuenhof


KILLWANGEN/SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT

«MenschenwollenmitMensch Die Aargauische Kantonalbank eröffnete in Spreitenbach vor einer Woche die 32. Geschäftsstelle – im Zeitalter der Digitalisierung. MELANIE BÄR

Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30– 11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag, 7.30–14 Uhr (durchgehend). Tel. 056 418 10 60, E-Mail: gemeindekanzlei@killwangen.ch. www.killwangen.ch.

Die Feuerwehr kann besucht werden.

«Normalerweise sind eher Schliessungen von Filialen an der Tagesordnung», sagte Admir Iseni bei der Eröffnung der 32. Filiale der Aargauischen Kantonalbank (AKB) vor einer Woche. Iseni ist der neue Filialleiter der «wohl schönsten Niederlassung», wie AKB-Direktionspräsident Dieter Widmer an der Eröffnung sagte. Bewusst wolle man nicht nur mit der Digitalisierung mithalten, sondern auch vor Ort sein. Denn: «Banking ist ein Personengeschäft», so Widmer, «und Menschen wollen mit Menschen reden und nicht mit Bildschirmen.» Verschliessen vor der Digitalisierung wolle man sich aber keineswegs. Deshalb steht den Kunden im Eingangsbereich ein «Learning Desk» zur Verfügung. Dort können das AKB-Portal, EBanking und Mobile Banking genutzt oder von Mitarbeitenden erläutert werden. «Es ist einfacher, wenn ein Mensch einem Mensch etwas erklärt», sagt Widmer. In Spreitenbach ist das in sieben verschiedenen Sprachen möglich. So viele Sprachen beherrschen die vier Mitarbeiter nämlich. Ein Teil der 400 Quadratmeter grossen AKB-Filiale im Limmatspot in Spreitenbach b

Vielfältiges Angebot beim Ferienspass

Der Ferienspass ist eine Erlebniswoche in den Herbstferien für Kinder und Jugendliche der Gemeinden Spreitenbach und Killwangen. Vom 30. September bis 4. Oktober werden über 40 verschiedene Aktivitäten angeboten. Dazu gehören zum Beispiel Bogenschiessen, Ponyreiten, ein Töpferkurs, ein Besuch im SRF-Fernsehstudio, ein Fotoshooting, Schokolade giessen, ein Hundekurs, eine Waldexkursion, Ballett, Tischtennis, ein Besuch bei der Feuerwehr, Unihockey spielen, Steine bemalen. Neu können die Angebote online gebucht werden unter: spreitenbach.feriennet.projuventute.ch. Der Anmeldeschluss ist am 13. Die Wettinger Niederlassungsleiterin Ursula Sager und Sandra Aebli von der Spreitenbacher Team: Patrick Vögtlin, Ana Cl September. (zVg) Kommunikation in der Lounge der neuen Niederlassung in Spreitenbach. bär und Rina Aljimi (v. l.).


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henreden» Auf den Spuren von Robin Hood Der BogenschützenClub Spreitenbach organisiert am Samstag einen Tag der offenen Tür.

Einmal im Leben Winnetou oder Robin Hood sein? Schon immer mit der Faszination des Bogensports geliebäugelt? Der Bogenschützen-Club Spreitenbach (BSC) lädt an diesem Samstag, 24. August, zum Tag der offenen Tür auf dem Sportplatz Ziegelei ein. An diesem Tag bietet der Club allen Interessierten die Möglichkeit, selbst Pfeil und Bogen in die Hand zu nehmen. Unter fachkundigen Instruktionen kann der einfach anmutende, aber sehr anspruchsvolle Sport erschnuppert werden. Spezielle Voraussetzungen sind nicht vonnöten. OB KINDER oder Erwachsene, alle sind willkommen, um die verschiedenartigen Bögen zu bewundern, um zu sehen, wie die Pfeile vorbeizischen. Um sich selbst in der Sportart zu versuchen. Oder um am Wettbewerb teilzunehmen. Zudem gibt es eine Festwirtschaft. ( zVg) Sportplatz Ziegelei, Spreitenbach, Samstag, 24. August, 10 bis 17 Uhr. Am Tag der offenen Tür können Interessierte selbst Robin Hood spielen.

zVg

AUS DEM GEMEINDERAT

Baubewilligungen sind erteilt worbei der Besichtigung vor einer Woche. Melanie Bär den an: Othmar Bingesser, Spreitenbach, für den Neubau einer Wärmepumpe, Kirchstrasse 53; Jana Stojanovski, Spreitenbach, für den Innenausbau eines Nagelstudios, Landstrasse 140; Genossenschaft Migros Aare, Schönbühl, für den Innenausbau und Umbau Migros-Restaurant im Tivoli 5; Lidl Schweiz AG, Weinfelden, für den Ladeneinbau «Lidl Schweiz AG», Shopping Center 4. Termine 26. August, 17 Uhr: Unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 30. August: Personalausflug, Gemeindeverwaltung geschlossen, Notrufnummern gemäss Inserat in der Limmatwelle.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Schalter sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr laudia Lopes, Niederlassungsleiter Admir Iseni und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis zVg Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und

13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Spreitenbach Montag, 8.30–11.30 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax Uhr und 13.30–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11 Uhr; Mittwoch, Pos056 402 02 82. ten geschlossen; Donnerstag, Schalteröffnungszeiten der Regio- 8.30– 11 Uhr; Freitag, 8.30–15 nalpolizei an der Poststrasse 13 in Uhr. INSERATE


GEMEINDE SPREITENBACH

Personalausflug

Infolge sind am Freitag, 30. August 2019 sämtliche Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes geschlossen. In dringenden Fällen können erreicht werden: Polizei: Tel. 117 Bestattungsamt: Tel. 079 369 39 92 Störungsdienst: – Elektrizitätsversorgung – Wasserversorgung – Kommunikationsnetz

Tel. 056 402 00 55 Tel. 056 402 01 77 Tel. 056 410 21 20

Wir danken für Ihr Verständnis.

Gemeinderat Spreitenbach

Bauausschreibung BG-Nr.: Bauherr:

Projektauflage Gemeinde:

Spreitenbach AO

Strecke:

K 274 Knoten Mutschellenstrasse

Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 26. August 2019 bis 24. September 2019, in der Bauverwaltung Spreitenbach öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Unterhalt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG). Aarau, 5. August 2019 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Unterhalt

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3142 Baugenossenschaft Leematten c/o Viva Real AG Weiherweg 5 5443 Niederrohrdorf Bauobjekt: Treppenabgang Baustelle: Langäckerstrasse 45 Parzelle: 887 Zusatzbew.: Keine Die öffentliche Auflage erfolgt vom 26. August 2019 bis 24. September 2019 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten Gemeinde Spreitenbach

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SPREITENBACH

WOCHE NR. 34 DONNERSTAG, 22. AUGUST 2019

SRF befragt «Politmuffel» «Rundschau»-Moderatorin Nicole Frank führt nächste Woche mit ihrem Team eine Befragung in Spreitenbach durch.

finden, warum die Leute Politmuffel sind.» Die Antworten fliessen in eine Reportage ein, die im September in der «Rundschau» im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wird.

FRANK selber nutzt das Wahlrecht: «Ich empfinde es als grosses Privileg, dass wir mitreden können.» MELANIE BÄR Sie und das «Rundschau»-Team «Über die Hälfte der Wahlberech- sind vom Dienstag, 27., bis am tigten stimmt in der Schweiz nicht Samstag, 31. August, in Spreitenab», sagt Nicole Frank, Moderato- bach unterwegs und am Dienstagrin und Reporterin beim Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), und fügt an: «Wir wollen wissen, «Wir wollen herausfinwarum.» Spreitenbach hat eine der tiefsten Beteiligungen schweiz- den, warum die Leute weit. «Die Stimmbeteiligung be- Politmuffel sind.» trägt durchschnittlich rund 30 Pro- NICOLE FRANK, MODERATORIN «RUNDSCHAU» zent, je nach Abstimmungsthema», sagt der Spreitenbacher Gemeindepräsident Valentin Schmid. nachmittag und am SamstagmitFrank und ihr Team fahren des- tag auf dem Sternenplatz. Wer eihalb mit ihrem knallroten Drei- nen fiktiven Stimmzettel ausfüllt, rad-Fahrzeug Ape auf den Ster- wird am Samstag zwischen 12 nenplatz und befragen die Sprei- und 14 Uhr vom Fernsehteam mit tenbacher. «Wir wollen heraus- einer Überraschung belohnt. Nicole Frank befragt mit ihrem Team in Spreitenbach «Politmuffel».

MARKTNOTIZEN

Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@chmedia.ch, Tel. 058 200 53 73.

Wir heissen Frau Dr. Topolnjak herzlich willkommen in der Praxisgemeinschaft Spreitenbach Unser Team wird per 1. September um einen Fachspezialisten reicher. Dr. Jasminka Topolnjak, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde FMH, betreut unseren jüngsten Patientenstamm. Es freut uns sehr, mit Jasminka Topolnjak eine erfahrene Kinderärztin gefunden zu haben, die Ihre Kinder genauso vertrauensvoll betreut, wie Sie das von der Praxis gewohnt sind. Jasminka Topolnjak hat ihr Medizinstudium 2002 an der Medizinischen Fakultät der Universität und die Ausbildung zur Fachärztin Pädiatrie an der Klinik für Pädiatrie in Zagreb absolviert. Ab 2008 arbeitete sie als Oberärztin an der Neugeborenenstation im Allgemeinen Krankenhaus Varaždin. Nach dem Umzug nach Österreich arbeitete sie erst als Oberärztin. Ihre Ausbildung in einem Additivfach Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin in der Abteilung für Neonatologie der Universitätsklinik für Kinderund Jugendheilkunde hat sie am

zVg

Meldung der Kantonspolizei

Auf einer Kreuzung in Spreitenbach stiessen am Sonntag, 18. August, zwei Autos zusammen. Drei Personen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht. Der Unfall ereignete sich kurz nach 23 Uhr auf der Kreuzung Landstrasse/Zentrumsstrasse in Spreitenbach. Dabei stiessen ein Seat und ein Audi zusammen. Weil sie den Sicherheitsgurt nicht getragen hatte, erlitt eine Mitfahrerin auf der Rückbank des Seat eine Hirnerschütterung. Neben ihr wurden auch der 21-jährige Fahrer und der Beifahrer zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die 41-jährige Fahrerin des Audi sowie ihre Mitfahrer blieben unDr. med. Jasminka Topolnjak: Als Pädiaterin in der Praxisgemeinschaft ist es verletzt. Der Schaden an den beimir eine Freude und ein grosses Anliegen, mich um vielfältige und wunderbare den Autos beläuft sich auf etwa 15 000 Franken. Nach ersten ErWesen – Ihre Kinder – zu kümmern. kenntnissen hatte die Lenkerin Uniklinikum Salzburg erfolgreich Praxisgemeinschaft Spreitenbach des Audi das Rotlicht missachtet. abgeschlossen. Kreuzäckerstrasse 1 Jasminka Topolnjak und das Pra- 8957 Spreitenbach xisteam der Praxisgemeinschaft Tel: +41 56 401 33 88 freuen sich sehr, Ihre Kinder zu be- Fax: +41 56 401 66 88 treuen. September-Termine kön- Mail: arzt.spreitenbach@hin.ch nen ab sofort vereinbart werden. Web: www.arztspreitenbach.ch


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LIMMATTAL

WOCHE NR. 34 DONNERSTAG, 22. AUGUST 2019

Zentrale Anlaufstelle für Ausländer Wettingen, Würenlos, Neuenhof, Ennetbaden und Baden tun sich zusammen, um ein gemeinsames Informations- und Beratungsangebot für Migranten zu schaffen. Spreitenbach und Killwangen machen nicht mit.

MELANIE BÄR

Um die Integration von Migranten zu fördern, haben sich Vertreter aus Baden, Ennetbaden, Killwangen, Neuenhof, Spreitenbach, Wettingen und Würenlos zusammengetan. Ihr Ziel: Eine zentrale Anlaufstelle zu schaffen, wo Ausländer Informationen über das Schweizer System und bestehende Integrationsangebote in der

«Es ist die sinnvollste Lösung, wenn sich einige Gemeinden dafür zusammentun.» PHILIPPE REY, GEMEINDERAT WETTINGEN

Region erhalten und Unterstützung bekommen. In Baden gibt es seit 24 Jahren eine Fachstelle Integration. In den übrigen Gemeinden der Region sind zwar verschiedene einzelne Angebote für Migranten vorhanden, «diese sind jedoch wenig oder nicht koordiniert und vernetzt», schreibt der Wettinger Gemeinderat. «Es ist die sinn-

Eine Fachstelle soll dazu beitragen, dass Migranten besser integriert werden.

Archiv

Der Kanton beteiligt sich beim Pilotprojekt mit 60 Prozent an den Personalkosten. Für die einzelnen Gemeinden betragen die jährliche Kosten noch 33 063 Franken (Baden), 8915 Franken (Ennetbaden), 16 887 Franken (Neuenhof), 35 452 Franken (Wettingen) und 13 352 Franken (Würenlos).

ten-Nutzen-Situation nicht. Anfragen und Anliegen können aktuell gut über die sonst vorhandenen Institutionen abgedeckt werden.» Auch Spreitenbach hat bereits diverse Angebote für Ausländer. Das sei aber nicht der Hauptgrund, weshalb man nicht mitmache, wie Gemeindepräsident Valentin Schmid sagt: «Wir hatten offene Fragen, beispielsweise die des Standorts.» Schmid hätte sich zusätzlich zu Baden einen Standort in Spreitenbach gewünscht. «Zudem waren wir nicht bereit, bereits im Jahr 2019 den vollen Betrag zu bezahlen, obwohl die Fachstelle erst Mitte Jahr den Betrieb aufnahm, und wurden deshalb vom Projekt ausgeschlossen», so Schmid. Man sei jedoch offen, die Gespräche nach Ablauf des Pilotversuchs wieder aufzunehmen.

vollste Lösung, wenn sich einige Gemeinden für diese Aufgabe zusammentun», sagt Gemeinderat Philippe Rey. Das hätten Workshop und Evaluationen, an denen die obgenannten Gemeinden über Jahren beteiligt waren, ergeben. Die Fachstelle Integration der Stadt Baden hat ein Konzept für ein dezentrales Angebot erarbeitet und vor einem Jahr vorgelegt. AUSSER SPREITENBACH UND KILLWANGEN wollen alle beteiligten

Gemeinden am dreijährigen Pilotprojekt mitmachen. Die Fachstelle Integration, die im bestehenden Betrieb in Baden angehängt wurde, hat am 1. August gestartet. Nun können sich nicht nur in Baden wohnhafte Ausländer an die Fachstelle wenden, sondern auch solche aus Ennetbaden, Neuenhof, Wettingen und Würenlos.

OBWOHL auch Spreitenbach und

Killwangen Teil der Projektgruppe waren, machen sie nun nicht

«Wir hatten offene Fragen.» VALENTIN SCHMID, PRÄSIDENT SPREITENBACH

am dreijährigen Pilotversuch mit. Der Killwangener Gemeinderat Markus Schmid begründet: «Für unsere Gemeinde stimmt die Kos-

Ein Fischessen zur 125-Jahr-Feier

Der Aargauische Gewerbeverband feiert sein Jubiläum mit verschiedenen Aktivitäten.

AGV-Vorstandsmitglied Flavio De Nando in der Fischerhütte.

zVg

Im Rahmen des 125-Jahr-Jubiläums des Aargauischen Gewerbeverbandes (AGV) finden für die Mitglieder der Gewerbevereine des Bezirks Baden verschiedene Aktivitäten statt. Sie setzen sich mit dem Unternehmertum und dem Wirtschaftsthema «gestern – heute – morgen» auseinan-

der. So fand am Mittwoch vor einer Woche ein Fischessen in der Fischerhütte Tägi in Wettingen statt. AGV-Vorstandsmitglied und Bezirksvertreter Flavio De Nando wies in seiner Ansprache darauf hin, dass alle gemeinsam vorwärtsgehen müssen, damit der Wohn- und Werkplatz im Bezirk künftig attraktiv bleiben kann. AGV-Präsident Kurt Schmid rief dazu auf, dass sich Unternehmer mehr gegen Bürokratie wehren müssen. (zVg)


WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT Protokoll Verkehrs-Workshops «Gesamtrevision Allgemeine Nutzungsplanung» ist auf Website abrufbar Im Rahmen der angelaufenen Gesamtrevision Allgemeine Nutzungsplanung fand am 20. Oktober 2018 ein erster öffentlicher Workshop statt. Dabei wurden Hinweise zur Quartieranalyse und zum Entwicklungsleitbild (REL) entgegengenommen. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die Abstimmung Siedlung und Verkehr. Siedlungsentwicklung hat Auswirkungen auf die Verkehrsentwicklung und umgekehrt. Der Verkehr ist in Würenlos ein wichtiges Thema. Die vom Gemeinderat eingesetzte Arbeitsgruppe Verkehr hat die Beratung im März 2018 aufgenommen. Bisher wurden die Verkehrsprobleme analysiert sowie mögliche Ziele und Massnahmen erarbeitet. Anlässlich des Verkehrs-Workshops für die Bevölkerung vom 30. März wurden diese

Arbeiten präsentiert und diskutiert. Es haben rund 80 Personen an diesem Workshop teilgenommen und in Gruppen über die zukünftige Verkehrsentwicklung von Würenlos diskutiert. Die Arbeitsgruppe Verkehr hat nach dem Workshop die Voten gesammelt und ausgewertet. Die Ergebnisse fliessen wo nötig in den Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) ein. Das Protokoll des Workshops vom 30. März kann ab sofort auf der Website www.wuerenlos.ch unter der Rubrik Aktuelles eingesehen werden. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch.

VERMISCHTES SOMMERFEST IM BUECHWALD Der mitglieder kostenlos. Anmeldun-

Quartierverein Buech lädt ein zum Sommerfest im Buechwald. Es findet am Samstag, 24. August, statt und beginnt um 11 Uhr. Treffpunkt ist der obere Grillplatz im Buechwald. Es findet zudem eine Schnitzeljagd für Kinder statt. Sie beginnt um 11.30 Uhr. Mitnehmen müssen die Teilnehmer Grilladen für das eigene Mittagessen, Teller und Besteck sowie eventuell einen Beitrag zum Salat-, Kuchen- beziehungsweise Dessertbuffet. Der Anlass kostet 20 Franken pro Familie. Er ist für VereinsANZEIGE

gen an qv.buech@gmail.com oder abends unter 056 430 15 00.

WORKSHOP UND VORTRAG IM GMEINDSCHÄLLER Am Freitag, 23.

August, findet im Gmeindschäller in Würenlos der Elternvortrag «Vom Mädchen zur Frau» statt. Er beginnt um 19 Uhr und endet um 21 Uhr. Der Besuch des Vortrages ist ohne Voranmeldung (Abendkasse) möglich. Er kostet 25 Franken für Erwachsene, die den Vortrag alleine besuchen, und 35 Franken für Paare. Am Samstag, 24. August, findet im Gemeindschäller der Mädchen-Workshop «Die Zyklus-Show» statt. Der Elternvortrag ist einerseits für die Eltern der Mädchen, welche am Samstags-Workshop teilnehmen, sowie auch unabhängig davon öffentlich für andere interessierte Eltern und Mittelstufenlehrpersonen. Im eintägigen Workshop erfahren die Mädchen, was sich in ihrem Körper verändert, wenn sie Frauen werden. Der Workshop dauert sechs Stunden und richtet sich an Mädchen im Alter von zehn bis zwölf Jahren. Die beiden Anlässe werden von der Praxis Wellenkraft in Würenlos organisiert. Weitere Informationen unter wellenkaft.ch oder 079 540 83 65.

60 Spender bluten Beat Willi ist der 10 000. Blutspender in Würenlos. Eine Reportage beim Spendenanlass in der Mehrzweckhalle.

RAHEL BÜHLER

Früher Donnerstagabend, Mehrzweckhalle Würenlos. Die ersten Blutspender treffen ein. Die Organisatoren, der Samariterverein Würenlos und Blutspende Zürich, erwarten an diesem Abend den 10 000. Spender. Willem de Groot, Präsident der Würenloser Samariter, ist stolz darauf: «Für uns gehört das Spenden dazu. Es ist eine gute Sache und hilft den Leuten.» Die Würenloser Samariter organisieren, mit einigen Ausnahmen, seit 1965 zweimal jährlich ein Blutspenden in der Mehrzweckhalle. Immer im Frühling und im Spätsommer. Die Samariter kümmern sich um Organisation, Verpflegung und Helfer. «Ein Jahr vorher müssen wir zum Beispiel die Turnhalle reservieren», erklärt der Präsident. Für die nächsten zwei Spendeaktionen ist die Halle denn auch schon reserviert.

«Es braucht ständig neues Blut.» EVA SCHELLENBERG, BLUTSPENDE ZÜRICH

An diesem Abend sind zwischen 12 und 16 Mitglieder des Würenloser Vereins im Einsatz. Sie empfangen die Spender, verpflegen sie und unterhalten sich mit ihnen. Viele der Spender kennen sie. «Es sind immer etwa die gleichen Leute», sagt de Groot. Für alles Medizinische sind die 14 Fachpersonen von Blutspende Zürich verantwortlich. Sie entscheiden, wer spenden darf. So muss sich ein älterer Würenloser wieder auf den Heimweg machen. Er war vor weniger als einem Monat in Florida in den Ferien. Im Zweifelsfall bestimmt eine Ärztin. «Wir müssen klar feststellen können, dass das Blut für den Empfänger sicher ist», erklärt Eva Schellenberg. Sie ist Leiterin der mobilen Equipen von Blutspende Zürich. Die Equipen sind mehrmals pro Woche im Kanton unterwegs. «Es braucht

Beat Willi beim Blutspenden: «Ich wurde uns, weil die stationären Blutzentren den Blutbedarf nicht decken können», so Schellenberg. «Unser Vorteil: Wir gehen zu den Leuten nach Hause.» DIE HALLE in Würenlos ist in verschiedene Bereiche eingeteilt: Empfang, Tische für die Anamnesegespräche, Materialposten, 16 Betten, Verpflegungstische. Kurz nach 17.30 Uhr ist die Halle voll. Die Spender müssen sich etwas gedulden, bis sie an die Reihe kommen. Wenig später trifft der 10 000. Spender ein. Es ist Beat Willi aus Würenlos. Er ist nicht zum ersten Mal hier: «Ich habe bereits über 60-mal gespendet. Das erste Mal in der Rekrutenschule», berichtet er, während er auf das Anamnesegespräch warten muss. Zuvor wurde ihm beim Empfang


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für einen guten Zweck

An solchen Tischen finden die Anamnesegespräche statt.

noch nie ohnmächtig.» der Blutdruck gemessen. Dann holt er sich sein Material beim Materialposten. Hier ist Mark Elsener am Werk. Er stellt das Material bereit und nimmt das Blut nach dem Spenden wieder entgegen. «Ich bereite es auf den Transport vor», sagt er. Im Anschluss entscheidet sich Willi dazu, mit dem linken Arm zu spenden. Eine Mitarbeiterin desinfiziert die Stelle, an der sie die Nadel ansetzen wird, und staut den Blutfluss mit einem farbigen Stauschlauch. Wenig später folgt eine geübte Bewegung und der Anfang der Nadel befindet sich bereits unter der Haut von Beat Willi. Er verzieht keine Miene. «Das macht mir nichts aus. Ich bin auch noch nie ohnmächtig geworden», sagt der 55-Jährige. Zuerst entnimmt ihm die Mitarbeiterin einige Milliliter

Rahel Bühler

Blut für Labortests. «Wir untersuchen das Blut auf Hepatitis B, C und E, HIV und Syphilis», erklärt Schellenberg. DANN BEGINNT das Spenden. Während der nächsten Minuten fliessen 450 Milliliter durch die Nadel und den Schlauch in den Spendebeutel. Er liegt in einer Waage, die hin- und herwippt. Dadurch mischt sich das Blut mit der sich im Beutel befindenden Flüssigkeit. Sie sorgt dafür, dass Blut nicht gerinnt. «Eine Spende dauert bestenfalls zwischen sechs und zwölf Minuten», so Schellenberg. Im Anschluss muss der Spender einige Minuten liegen bleiben. «Der Kreislauf muss sich zuerst daran gewöhnen, dass ihm ein halber Liter Blut fehlt», erklärt Schellen-

Hier fliesst das Blut in ein Röhrchen. berg. So auch Willi. Er sagt währenddessen: «Blutspenden ist eine einfache Art, eine gute Sache zu machen.» Kurz darauf verbindet ihm eine Samariterin die Einstichstelle. Auch die heutige Spende ist keine Ausnahme: Ihm ist nicht schwindelig. Noch muss er einige Minuten sitzen bleiben, bis er sich Verpflegung holen darf. Es gibt Sandwiches und Getränke. «Blutspenden ist auch ein geselliger Anlass», sagt Samariterpräsident de Groot. Nach zweieinhalb Stunden ist der Anlass vorbei. «75 Spender sind gekommen. 60 davon durften spenden. Von ihnen waren 11 Personen das erste Mal spenden», berichtet Gisela Weber nach dem Anlass. Sie ist Aktuarin des Samaritervereins Würenlos. «Total sind 270 Liter Blut zusammengekom-

men.» Für die Mitarbeiter von Blutspende Zürich ist die Arbeit noch nicht getan. In einem temperierten Transporter fährt Mark Elsener das Blut in die Zentrale nach Schlieren. Dort wird das Blut in verschiedene Blutprodukte weiterverarbeitet. Verwendet werden sie im ganzen Kanton. Schellenberg: «Es braucht ständig neues Blut, da Spitäler für grosse Operationen inklusive Transplantationen, schwer verletzten oder chronisch kranken Patienten ständig Blut brauchen.» Der Kanton Zürich kann das in Würenlos gespendete Blut gut gebrauchen: «Wir haben im Moment nur etwa ein Drittel des Blutes, das wir benötigen», sagte Beat M. Frey, der Direktor des Zürcher Blutspendendienstes, vergangene Woche dem «Tages-Anzeiger.»


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Baugesuchspublikation Baugesuch Nr.: 201832-1 / Projektänderung Bauherrschaft: Deutsch Sacha und Bach Martina Buechzelgliring 19 5436 Würenlos Bauvorhaben: Abbruch und Neubau Einfamilienhaus Lage: Parzelle 3710 (Plan 74) Buechstrasse 35 Zone: Wohnzone E2

Baugesuch-Nr.: 201961 Bauherrschaft: Moser Stephan Birchhof 5436 Würenlos Bauvorhaben: Energetische Dachsanierung Lage: Parzelle 2157 (Plan 38), Birchhof Zone: Ausserhalb Bauzone, Landwirtschaftszone Zusatzgesuch: BVU Gesuchsauflage vom 23. August bis 23. September 2019 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS


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KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

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WETTINGEN

Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Samstag, 24. August, 17.30 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil). Der Chor St. Sebastian gestaltet den Gottesdienst musikalisch mit neuen geistlichen Gesängen, unter anderem aus Taizé. Begleitet wird der Chor vom Querflötisten Georg Zielinski und Lysiane Salzmann an der Orgel. Sonntag, 25. August, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Christina Fuhrmann); 9.30 Uhr, Krabbelgottesdienst «Freundschaft»; 12 Uhr, Beichtgelegenheit in polnischer Sprache; 12.15 Uhr, Eucharistiefeier in polnischer Sprache. Mittwoch, 28. August, 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Donnerstag, 29. August, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Freitag, 23. August, 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle. Samstag, 24. August, 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Christina Fuhrmann). Sonntag, 25. August, 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana; 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache. Mittwoch, 28. August, 9 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle. Donnerstag, 29. August, 19.30 Uhr, Rosenkranzgebet in kroatischer Sprache in der Kapelle.

gottesdienst mit Kommunionfeier (Christina Fuhrmann).

Wortgottesdienst mit Kommunion.

Ref. Kirche, Etzelstrasse 22 Sonntag, 25. August, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Renate Bolliger- König).

Ev.-ref. Dorfkirche, Chilegass 18 Freitag, 23. August, 18.40 Uhr, «Zwänzg vor sibni»-Abendgottesdienst (Dominique Siegrist). Anschliessend Apéro vor der Kirche oder in der Bullingerstube, je nach Witterung.

NEUENHOF

Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Samstag, 24. August, 17 Uhr, Rosenkranzgebet; 18.30 Uhr, Eucharistiefeier (Franz Anton Schallberger). Sonntag, 25. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier (Franz Anton Schallberger), musikalisch begleitet vom Akkordeonorchester Egloff Wettingen. Montag, 26. August, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 28. August, 19 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier.

SPREITENBACH

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Freitag, 23. August, 19 Uhr, Eucharistiefeier; 19.30 Uhr, Anbetungsstunde. Samstag, 24. August, 18 Uhr, Eucharistiefeier (Laurentius Bayer), Dreissigster für Ruth Minder. Sonntag, 25. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier (Laurentius Bayer ); 18 Uhr, Santa Messa. Mittwoch, 28. August, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion. Senevita Lindenbaum, Türliackerstrasse 9 Freitag, 23. August, 10 Uhr, Eucharistiefeier.

Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Sonntag, 25. August, 9.30 Uhr, Alters- und Pflegeheim Im Brühl, christkatholische Eucharistiefeier untere Dorfstrasse 10 (Wolfgang Kunicki); 11 Uhr, Wort- Freitag, 23. August, 10.15 Uhr,

KILLWANGEN

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Freitag, 23. August, 19 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 25. August, 11 Uhr, Eucharistiefeier (Laurentius Bayer).

WÜRENLOS

Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Sonntag, 25. August, 10 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil); 11.15 Uhr, Taufe von Fabio Walther; 18 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 28. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit anschliessendem Mittwochskaffee. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Sonntag, 25. August, 9.30 Uhr, Gottesdienst, Mitwirkung 1. und 2. Klassen (Timothy Cooke, Tonia Egloff). Klosterkirche Fahr Samstag, 24. August, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 25. August, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, Ü30-fahrwärts. Donnerstag, 29. August, 19.30 Uhr, Gebet am Donnerstag.

KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN Kolibri, ev.-ref. Kirche, Gipfstr. 4, Würenlos, Freitag, 23. August, 15.30 Uhr Jungwacht/Blauring – Olympiade Am 24. August findet der spektakuläre Wettkampf Kinder vs. Leiter in Neuenhof statt. In verschiedenen Disziplinen und Spielen müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen die Leiter antreten und zeigen, wer hier der unschlagbare Meister ist und den Siegerpokal verdient hat. Alle Kinder zwischen 7 und 16 Jahren (auch Nicht-JuBlaKinder) können sich bis Donnerstag, 22. August, anmelden. Kosten: 5 Franken pro Person. Anmeldung und weitere Infos unter https://neuenhof.jubla.ch/. 3-fach Turnhalle Neuenhof, Samstag, 24. August, 13 Uhr.

Akkordeonorchester Egloff Einige Spieler und Spielerinnen des Akkordeonorchesters Egloff Wettingen werden am 25. August die katholische Messe um 9.30 Uhr in Neuenhof musikalisch begleiten. Am 3. November wird das Orchester zudem im Pfarreiheim Neuenhof sein jährliches Herbstkonzert mit Kaffee und Kuchen abhalten. Entsprechende Flyer liegen am 25. August in der Kirche auf. Spielenachmittag mit Jassen, ev.ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Restaurant Bethanien in der Steiacher-Siedlung, Steinackerstrasse 19, Spreitenbach, Mittwoch, 28. August 14–16 Uhr. Bibel lesen – Bibel ergründen – Lebendige Kirche Joh 10,1–10,10,

Pfarreiheim Neuenhof, Mittwoch, 28. August, 19.45–21.15 Uhr. Morgengebet, ev.-ref. Dorfkirche, Chilegass 18, Spreitenbach, Donnerstag, 29. August, 7 Uhr. Senioren: English Reading / Englische Lektüre, Kirchgemeindehaus, Gipfstr. 4, Würenlos, Donnerstag, 29. August, 8.50/10 Uhr. Kreativ-Atelier Steiacherhof, Handarbeiten machen und plaudern, im Gemeinschaftsraum Steiacherhof, Steinackerstr. 17, Spreitenbach, Donnerstag, 29. August, 9–11 Uhr. Bibelforum zum Jakobusbrief, Kirchgemeindehaus, Gipfstr. 4, Würenlos, Donnerstag, 29. August, 19 Uhr.

«MEIN GOTT»

Evelyn Windisch, Mitglied Frauenverein Würenlos. Ein Kollege erzählte mir kürzlich, dass er bei der Arbeit keinen Freund finden würde, und war sehr traurig darüber. Ist es nicht so, dass Menschen nicht mehr ins Zumba oder zum Fussball gehen, weil sie da keine Freunde finden? Ich fragte mich, wo findet man denn Freunde? Nun, Freunde findet man nicht. Nein – um Freunde muss ich mich bemühen. Ein echter Freund hält fester zu dir als ein Bruder, steht in den Sprüchen. Eine Freundschaft fällt nicht vom Himmel, sie braucht Zeit. Ich denke, Gott möchte mit uns genau so unterwegs sein. Er möchte Zeit mit uns verbringen. Wir alle wünschen uns aussergewöhnlich gute Beziehungen. Stabil, liebevoll, voller Spass und Vertrauen. Die gute Nachricht ist: Grossartige Beziehungen sind möglich! Sie sind aber nicht einfach zu erreichen, wenn wir versuchen, sie nur mit gewöhnlichen Mitteln zu erreichen – so, wie bei meiner Freundin und mir. Unser Start war nicht einfach, weil wir sehr bemüht waren, nur die Schoggi-Seite voneinander preiszugeben. Heute sind wir offen zueinander. Meine Freundin hält zu mir, obwohl ich so bin, wie ich bin. Wir haben gelernt, unser Schutzschild abzulegen, positiv über den anderen zu denken, Probleme anzusprechen und bei Lösungen mitzumachen. Wir beten füreinander. Das hat viel mit Wertschätzung zu tun. Jesus hat wahre Freundschaft vorgelebt. Er war nicht mit der coolsten Gang unterwegs, um selbst gut dazustehen. Im Gegenteil. Jesus sagt dies so: Grössere Liebe hat niemand als der, der sein Leben lässt für seine Freunde! Ich hoffe nicht, dass dies bei mir mal eintritt, aber es zeigt mir den eigentlichen Wert einer Freundschaft auf und für die werde ich mich immer einsetzen. Warum? Weil gute Freunde füreinander da sind. Feedback an: redaktion@limmatwelle.ch


AGENDA

WOCHE NR. 34 DONNERSTAG, 22. AUGUST 2019

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NEUENHOF Pro Senectute Aargau: Handharmonika- und Akkordeon-Gruppe Für Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren. Auch für Wiedereinsteiger. Auskunft: Ueli Jundt, Tel. 056 222 88 50, junba@gmx.ch. Ref. Kirche, Montag, 26. August, 14.30 Uhr.

24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

SPREITENBACH «Umwelt-Arena fördert Artenvielfalt» Die Stiftung Umwelt-Arena Schweiz hat zusammen mit Partnern die Grünanlagen rund um das Gebäude naturnah gestaltet und mit beschrifteten Naturmodulen ergänzt. So soll das Erleben, Beobachten und Verstehen der Biodiversität gefördert werden. Umwelt-Arena, täglich geöffnet von 10 bis 17 Uhr, Montag und Dienstag geschlossen. Kunst in der Gemeindegalerie Spreitenbach Der Kurator Salvatore Mainardi zeigt Bilder und Objekte von Roland Kull aus Neuenhof und Fernando La Mola aus Birmensdorf. Die Ausstellung dauert bis 27. September. Gemeindegalerie, Gemeindehaus, Montag 8.30–11.30 Uhr; 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr, 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15. Uhr Wechselausstellung «Klimaschutz & Katastrophenvorsorge – Weltreise Rotes Kreuz» Die Reise führt nach Äthiopien, Haiti und auf die Philippinen. Sie gibt Einblicke zu Land und Leuten und zeigt, was hinter den Schlagzeilen steht. Die Ausstellung dauert bis 24. November. Umwelt-Arena, täglich geöffnet von 10 bis 17 Uhr, Montag und Dienstag geschlossen. Uhrwerkbetriebene Modelleisenbahn Die aus «Abfall» gebaute, nachhaltige Modelleisenbahn von Bruno Schwender ist diesen Sommer in der Umwelt-Arena Schweiz zu bewundern. Diesmal wartet eine Uhrwerkbahn mit Eigenbauwagen auf die Besucher. UmweltArena, täglich geöffnet von 10 bis 17 Uhr, Montag und Dienstag geschlossen.

GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@chmedia.ch, Telefon 058 200 58 10

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20

Kleinstrukturen erleben und erschaffen Der Vogel- und Naturschutzverein Wettingen organisiert einen öffentlichen naturkundlichen Spaziergang durch das Eigital. Der Spaziergang ist dem Wiesel und der Bedeutung von Kleinstrukturen gewidmet. Parkplatz Eigi, Samstag, 24. August, 13.30 Uhr. «Masters of Puppets» Bertold Stallmach und Figurentheater Wettingen. Galerie im Gluri-Suter-Huus, Freitag, 23. August und Samstag, 24. August, 15–18 Uhr, Sonntag, 25. August, 11–17 Uhr. Sommerfest Arwola Tag der offenen Tür mit Festbeiz und um 13.30 Uhr Auftritt der «Insieme Musig-Bänd». Ein Shuttlebus fährt um 10, 11 und 12 Uhr in die Lebensmittelproduktion nach Fislisbach. Arwo Laden-Boutique, St. Bernhardstrasse 2, Samstag, 24. August, 9–16 Uhr. Atelier Walter Huser geöffnet Die einzigartige Atelierausstellung durch die Arbeitsstätte des Künstlers. Atelier Walter Huser, Samstag, 24. August, 15–18 Uhr, Sonntag, 25. August, 11–17 Uhr. Ausstellung «Im Fluss» Museum Eduard Spörri. Eintritt frei. Museum Eduard Spörri, Samstag und Sonntag, 14–17 Uhr.

Pro Senectute Aargau: Schach Für Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren. Auskunft: Jürg Greber, 079 565 66 75. Hotel Zwyssighof, Dienstag, 27. August, 14–17 Uhr. Eiszeit im Tägipark mit Sarah Meier Kinderprogramm während Eiszeit-Roadshow. Coop Tägipark, Mittwoch, 28. August, 16–18 Uhr. Podiumsdiskussion «Sportstadt Wettingen – Fit für die Zukunft?» Organisiert und moderiert von Manuela Ernst und Orun Palit, Grünliberale Partei. Hotel Zwyssighof, Mittwoch, 28. August, 19.30 Uhr. Blockflöten-Ensemble Salteba der Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren. Auskunft: Christine Neuhaus, Tel. 056 493 47 85. Ref. Kirche, Donnerstag, 29. August, 14 Uhr.

REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@chmedia.ch REDAKTIONSTEAM: Rahel Bühler, rahel.buehler@chmedia.ch Manuela Page, manuela.page@chmedia.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@chmedia.ch Telefon 058 200 53 73

DRUCK: Mittelland Zeitung AG, 5001 Aarau ZUSTELLUNG: Die Post ABO SERVICE: E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort Liwe, Telefon: 058 200 55 55, Telefax: 058 200 55 56

WÜRENLOS

Workshop und Vortrag Elternvortrag zum Thema «Vom Mädchen «Kafi treff.punkt» Menschen aus al- zur Frau». Workshop «Die Zyklusler Welt treffen. Villa Fluck, Montag, Show» für Mädchen im Alter von 26. August, 17–20 Uhr. 10 bis 12 Jahren und Interessierte. Gmeindschäller, Vortrag: Freitag, 23. August, 19 Uhr. Workshop: Samstag, Pro Senectute Aargau: Jassen Für 24. August, 10 Uhr. Seniorinnen und Senioren ab 60. WETTINGEN In geselliger Runde mit deutschen Karten jassen. Auskunft: Bera«Die Welt ist eine» InformationsSommerfest im Buechwald Der tungsstelle Baden, Tel. 056 203 Quartierverein Buech lädt zum und Diskussionsabend der EVP 40 80. Ref. Kirche, Montag, 26. AuSommerfest im Buechwald ein Regionalpartei Wettingen-LimOberer Grillplatz im Buechwald Kloster mattal zu Themen der Klimapoli- gust, 13.45–17 Uhr. Fahr, Samstag, 24. August, ab 11 Uhr. tik. Referate, Fragen, Diskussion Turnen für jedefrau/jedermann Fit und Apéro. Der Anlass wird von und Fun am Montagabend. Turn«Feu sacré» – Tanz im Kloster Fahr Marie Louise Reinert moderiert. Rathaus, Freitag, 23. August, 19.30–21 halle Zehntenhof, Montag, 26. August, Kloster Fahr, Donnerstag, 29. August, 19–20 Uhr. 19.30 Uhr. Uhr.

EIN PRODUKT DER

VERLEGER: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Montag, 8 Uhr, entgegen.


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