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18. Juli 2019, 58. Jahrgang, Nr. 29

Ferien mit dem Kind

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Das Maislabyrinth ist offen

In den Schulferien verbringen viele Kinder Zeit mit ihrer Familie. Der zweifache Vater Michael Schatz- Ungefähr 60 Besucher mann rät Eltern, mit ihren Kindern auch mal einzeln Zeit zu verbrin- waren an der Eröffnung gen. Er organisiert ein Wochenende des Irrgartens in Wetfür Väter und ihr fünf- bis achtjähri- tingen am vergangenen ges Kind. Der Sozialdiakon der Reformierten Kirche Wettingen Neu- Samstag dabei. enhof ist überzeugt: «Abseits vom oftmals hektischen Familienalltag RAHEL BÜHLER hat man mehr Zeit füreinander und Das Maislabyrinth in Wettingen kann die Beziehung bewusst ge- gibt es heuer zum dritten Mal. Es niessen.» (bär) S. 7 steht jedes Jahr an einem anderen Ort. Dieses Jahr in der Nähe der Furttalkreuzung, auf einem Feld in Richtung Otelfingen. Es ist eine Hektare gross. Der Weg, den die Besucher und Besucherinnen finden müssen, ist einen Kilometer In der Nähe des Bahnhofs Sprei- lang. Hinter dem Maislabyrinth tenbach hat eine Anwohnerin vor steht der Verein Maislabyrinth wenigen Wochen fünf ausgesetz- Wettingen. Organisiert haben es te Zwerghamster gefunden. Re- vor allem Sandro Sozzi und Angelmässig kommen ausgesetzte dreas Benz. Tiere laut Roland Jenni, Chef der Am vergangenen Samstag hat Regionalpolizei Wettingen-Lim- der Verein das Labyrinth eröffnet. mattal, in der Region jedoch nicht Etwa 60 Besucher waren dabei. vor. Wenn doch, dann gibt es eine Sandro Sozzi: «Es soll eine coole klare Vorgehensweise, wie gehan- Freizeitaktivität für Familien aus Gespannt warten die Kinder darauf, dass Sandro Sozzi das Band durchdelt werden sollte. (rb) S. 14/15 der Region sein.» S. 6 schneidet und das Maislabyrinth offen ist. rb

In der Region sind Findeltiere selten

INSERATE


Von privat Baugesuche

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt: Gemeinderat Wettingen Gemeinde Wettingen Zentralstrasse, Gehweg entlang Rathaus – Parkieren verboten Rechtsmittelbelehrung Einsprachen gegen diese Verkehrsanordnungen sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt vom 19. Juli 2019 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Bauherrschaft: ATAI AG Poststrasse 30 6300 Zug Bauobjekt: Nachträgliches Abbruchgesuch Baustelle: Dorfstrasse 67/69 Parzelle: 1254 Zusatzgesuche: keine Bauherrschaft: Sasha Savic Rebbergstrasse 57 5430 Wettingen Bauobjekt: Sanierung und Umbau Einfamilienhaus Baustelle: Rebbergstrasse 57 Parzelle: 6359 Zusatzgesuche: keine Bauherrschaft: Simone Pfänder Dorfstrasse 32h 5430 Wettingen Bauobjekt: Teilersatz Thujahecke durch Sichtschutzwand Baustelle: Dorfstrasse 32h Parzelle: 6442 Zusatzgesuche: keine

Bauherrschaft: Bernhard Lang Herternstrasse 10 5430 Wettingen Bauobjekt: Umgebungsarbeiten Baustelle: Herternstrasse 10 Parzelle: 1078 Zusatzgesuche: Kantonales Baugesuch

Wettingen, 18. Juli 2019

Bauherrschaft: Sandra Annen und Sascha Bart Münzentalstrasse 1 5212 Hausen Bauobjekt: Projektänderung Abbruch und Neubau Einfamilienhaus Baustelle: Sportstrasse 3 Parzelle: 3771 Zusatzgesuche: Kantonales Baugesuch

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Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, vom 20. Juli bis 19. August 2019. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.

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WETTINGEN

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Stiller Schafferder Feuerwehrtrittab widmen können, ohne Übungen und Alarme. Mit seiner Arbeit hat Markus Spörri viel zur Sicherheit der Bevölkerung in Wettingen, aber auch im Limmattal beigetragen. Er war bescheiden, fleissig und agierte stets im Hintergrund.

Markus Spörri war 22 Jahre lang Materialwart der Feuerwehr Wettingen. Nun ist er in den Ruhestand getreten.

wie Ordnung und Sauberkeit haben sich über die Jahre unter dem 63-Jährigen entwickelt und durchgesetzt. Auch die Feuerwehrkommission Wettingen konnte durch seine Mitgliedschaft viele Jahre von seinem Fachwissen profitieren und damit den einen oder anderen Steuerfranken sparen.

Im Februar 1997 trat Markus Spörri seine Aufgabe als Materialwart der Feuerwehr Wettingen an. Der gelernte Mechaniker konnte so sein Hobby, das er bereits seit 1988 ausübt, zum Beruf machen. In den 22 Jahren als Materialwart hat Spörri die Entwicklung der Feuerwehr hautnah miterlebt und geprägt: Sowohl die Feuerwehr- als auch die Zivilschutzlogistik weisen durch ihn einen hohen Qualitätsspiegel auf. Funktionsfähigkeit, Vollständigkeit so-

NEBST SEINEM Amt in der Feuer- Fachmann

wehr war er auch im Zivilschutz Wettingen, der heutigen Zivilschutzorganisation WettingenLimmattal, als Profilogistiker tätig. Er leistete seinen Dienst im Zivilschutz in verschiedensten Funktionen. Dass die Sirenen im Limmattal jeden ersten Mittwoch im Februar tadellos heulen, ist unter anderem der gewissenhaften Arbeit Spörris zu verdanken. Per Ende Juni ist der Wettinger in den Vorruhestand getreten. Nun wird er seine Zeit den privaten Seiten

bereits ein ebenso ausgewiesener gefunden werden: Christian Wahrstätter. Er war Mechaniker und Strassenverkehrsexperte beim Kanton Aargau. Aktuell amtet er als Vizekommandant bei der Feuerwehr Wettingen. Wahrstätter hat den 100-ProzentJob als Materialverwalter im Feuerwehrmagazin in Wettingen per Anfang Mai übernommen. Er verwaltet das Material sowohl für die Feuerwehr als auch für den Zivilschutz. Der 36-Jährige ist in Feuerwehrkreisen als Fachmann be- Markus Spörri ist in den Ruhestand zVg kannt und geschätzt. (zVg) getreten.

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PARTEINOTIZ Der Bezirk Baden hat einen neuen Grossrat: Alain Burger. Er rückt für Kurt Emmenegger (SP, Baden) nach, der am 25. Juni sein Amt abgegeben hat. Alain Burger hat Jahrgang 1983 und ist Berufsschullehrer. Er politisiert seit 2014 im Wettinger Einwohnerrat und gehört der SP an. Dort hat er vier Motionen und drei Postulate eingereicht. Burger wird sein Amt als Grossrat an der nächsten Sitzung nach den Sommerferien am 27. August (LiWe) Neu im Grossrat: Alain Burger. zVg/Archiv antreten. ANZEIGE

FÜR DIE NACHFOLGE Spörris konnte

AUS DEM GEMEINDERAT Schalteröffnungen während der Sommerferien Die Schalter der Gemeindeverwaltung (Rathaus und Landstrasse 89) sind in den Sommerferien vom 16. Juli bis 9. August von Dienstag- bis Freitagnachmittag geschlossen. Am Montag gelten die ordentlichen Öffnungszeiten bis 18.30 Uhr. Wer trotzdem während der nachmittags geschlossenen Schalter einen Termin wünscht, kann sich vorgängig telefonisch mit den Fachbereichen in Verbindung setzen. Für die Regionalpolizei und die Gemeindebibliothek gelten die üblichen Öffnungszeiten.

Neueröffnung Herzlich Willkommen im Restaurant Tomate-Birkenhof in Wettingen Ob in der Gartenwirtschaft oder im Restaurant, immer bedienen wir Sie gerne mit unseren Spezialitäten wie vom heissen Stein oder Lavastein-Grill, unseren Tagesmenüs oder aus unserer Speisekarte. Lenka Sokolovska und Ihr Team Restaurant Tomate-Birkenhof Alberich-Zwyssig-Strasse 7, 5430 Wettingen Telefon 056 426 06 42 www.tomate-birkenhof.restaurant info@tomate-birkenhof.restaurant Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 8.30 bis 23.00 Uhr Sonntag 9.00 bis 18.00 Uhr Montag geschlossen Gratis WiFi


WETTINGEN

Vögel leben dort, Seit 30 Jahren zählt der Vogelund Naturschutzverein in Wettingen Vögel.

DIETER MINDER

Chelsea Fontenel war als Nummer zwei des Turniers gesetzt.

Silber für Fontenel

Die Wettingerin Chelsea Fontenel wird Zweite an den JuniorenSchweizer-Meisterschaften im Tennis.

Am vergangenen Wochenende fanden im Tessin die JuniorenSchweizer-Meisterschaften im Tennis statt. Mit dabei war auch eine Wettingerin: Chelsea Fontenel (N3, 40) war in der Altersklasse U16 als Nummer zwei gesetzt.

zVg

Sie spielte sich ohne Probleme ins Finale. Nur gerade sieben Games gab sie in drei Begegnungen ab. Im Endspiel musste sie dann allerdings anerkennen, dass Alina Granwehr (N3, 31) eine Klasse besser war. Mit 1:6 und 2:6 musste sie sich ihrer Doppelpartnerin, die in Wilen bei Wil im Kanton Thurgau wohnt, geschlagen geben. Dies, nachdem die beiden jungen Sportlerinnen gemeinsam bereits den Doppeltitel gewonnen hatten. (zVg)

LESERFOTO

Diesen Hirschkäfer hat der Wettinger Leser Richard Linder im Kurpark Baden aufgenommen. Haben auch Sie ein schönes Sujet in Ihrer Region entdeckt? Dann senden Sie das Foto an redaktion@limmatwelle.ch.

«Der Wendehals war unser Highlight der vergangenen Jahre», sagt Marcus Ulber. Er koordiniert die Vogelzählung des Vogel- und Naturschutzverein Wettingen (VNW). Für das besondere Ereignis haben 2016 die zwei Brutpaare der seltenen Spechtart im Wettinger Rebberggebiet gesorgt. Freiwillige des Vogel- und Naturschutzvereins sind regelmässig in den frühen Morgenstunden in sechs Gebieten unterwegs. Sie haben sie entdeckt. «Die Freiwilligen notieren ihre Beobachtungen von ausgewählten Vogelarten», so Ulber. Diese werden einmal jährlich in der Brutvogelkarte zusammengefasst. Begonnen hat die Zählreihe 1986. Seit gut 30 Jahren führt der Verein die Karte fast lückenlos weiter. Ulber blickt auf die Tabellen: «Grosse Veränderungen gab es vor allem Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre. Leider sind damals einige Arten verschwunden.» Seither sind die Bestände vieler Arten auf dem tiefen Niveau etwa konstant. Es gab Jahre, in denen nur wenige der total 19 Vogelarten zu sehen waren. «Die Schwankungen bei den Zugvögeln können von der Witterung abhängen. Es kann auch zu Ausfällen unterwegs oder in Afrika kommen», erklärt Ulber. Warum der Wendehals in den vergangenen zwei Jahren nicht mehr zurückgekehrt ist, weiss er nicht. Die Mitglieder des Vogelschutzvereins haben ihm extra zusätzliche Nistkästen aufgehängt, als Ersatz für natürliche Nisthöhlen. Weil der Wendehals Larven und Puppen von Ameisen frisst, braucht er offene Bodenstellen.

Brut den wiederholten starken Regenfällen im Mai und Juni des vergangenen Jahres überlebt hat, ist unklar. «Das Grubengebiet, das teils mit Sträuchern und Bäumen zuwächst, ist momentan ein Paradies für Hänflinge und Goldammern», hält Ulber in seinem Bericht fest. Neue Weiherflächen haben zudem Zwergtaucher, Teichhuhn und Teichrohrsänger angelockt. Ihnen passte der Platz so gut, dass sie trotz des nahen Baumaschinenverkehrs brüteten. Auch bis zu 100 Uferschwalben-Brutpaare nisteten einige Jahre lang in den Wänden der Kiesgrube. Letztlich haben Kiesgruben einen Nachteil: Sie sind Lebensräume auf Zeit. Irgendwann ist der Kiesvorrat zu Ende, die Grube muss aufgefüllt und rekultiviert werden. Eisvögel bevorzugen etwa Steilwände für ihre Bruthöhlen. Sie werden immer wieder an der Limmat beobachtet. Wo genau sie brüten, lässt sich aber schwer feststellen. Eine Zunahme haben die Beobachter bei den Wasservögeln festgestellt. Die Ursache sieht Ulber bei den wachsenden Schilfbeständen östlich der Familiengärten und bei der Furtbachmündung. Aber auch Totbäume, sogenannte Raubäume, die in der Limmat lie-

«Es braucht Hecken, Wiesen, aber auch freie Flächen, in denen sich Tiere wohlfühlen.» MARKUS ULBER, VNW

gen, können dazu beitragen. Sie bilden Lebensraum und Schutz für junge Fische. Am Neuenhofer Ufer wurden Totbäume bei der Renaturierung durch das Kraftwerk Wettingen (EWZ) im Stausee verankert. Auf Wettinger Seite ist vor einigen Jahren eine Eiche in den Fluss gestürzt und dort belassen NATÜRLICHE Kiesbänke und Ufer- worden. Je mehr Fische in der zonen gibt es im Limmattal fast Limmat schwimmen, desto mehr nicht mehr. Deshalb sind ver- Wasservögel können dort leben. schiedene Vogelarten in Kiesgruben ausgewichen. Jene im Täger- DIE ABHÄNGIGKEIT vom Futteranhard und dem Fluefeld sind zwei gebot zeigt sich auch bei andeder Wettinger Beobachtungsge- ren Vögeln: Erbeuten die Singvobiete. Flussregenpfeifer haben gel-Eltern zu wenig Mücken, 2018 auf den offenen Kiesflächen Heuschrecken oder Raupen, vier Eier ausgebrütet. Ob diese können sie keine Brut aufzie-


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wo auch die Nahrung ist

Marcus Ulber beobachtet Wasservögel am Wettinger Ufer des Stausees mit dem Feldstecher.

Dieter Minder

So geht es den Insekten

Die orangen Punkte auf der Brutvogelkarte 2018 stehen für eine sichere oder mögliche Brut der Art. «Gü» steht für Grünspecht, «Ksp» bedeutet Kleinspecht, «Ssp» sind Schwarzspechte, «Tf» steht für Turmfalke, «Za» bedeutet Zaunammer. zVg hen. Dann suchen sie ein Gebiet mit besserem Angebot. Wie viele Futtertiere in einem Gebiet leben, hängt von der Landschaftsstruktur ab: «Es braucht Hecken, Wiesen, aber auch freie Flächen, in denen sich

Tiere wohlfühlen und die zur Jagd geeignet sind», sagt Ulber. Der Turmfalke gehört nicht zu den 19 Vogelarten, die in der Brutvogelkarte erfasst werden. Doch es hat mehrere Paare in Wettingen. Ein Turmfalkenpaar

erbeutete im letzten Jahr ausfliegende Hausrotschwänze. Grosse Vogelpopulationen ertragen, dass einzelne Tiere Jägern, wie Turmfalken oder Katzen, zum Opfer fallen. Problematisch wird es erst, wenn die Bestände

Die Ursache des Insektensterbens liegt vor allem in der Landwirtschaft. Doch auch Hobbygärtnerinnen und -gärtner können dazu beitragen, dass der Lebensraum für Wildbienen und andere Insekten wieder besser wird. «Wir sollten aus den Gärten keine Schotterwüsten machen, sondern einheimische Sträucher und Wiesenblumen wachsen lassen», sagt Markus Ulber vom Naur- und Vogelschutzverein Wettingen. Die meisten Wildbienen legen ihre Wohn- und Bruthöhlen im Boden an, gerne haben sie auch Böschungskanten. Andere Insekten leben in Trockenmauern. schwach sind. Dann kann ein Opfer schon das Aus für die gesamte Population werden. Wie sich die Wettinger Vogelwelt in diesem Jahr entwickelt, wird einmal das Ergebnis der laufenden Zählung 2019 zeigen.


WETTINGEN

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Die Gänge des Maislabyrinths sind erst auf den zweiten Blick erkennbar. Gesamthaft beträgt die Länge etwa einen Kilometer.

Ein Irrgarten komplett aus Mais

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Rahel Bühler

Am Samstag war die Eröffnung des Maislabyrinths. Das Feld ist ungefähr eine Hektare gross.

RAHEL BÜHLER

Zum dritten Mal hat der Verein Maislabyrinth Wettingen das Maislabyrinth organisiert. Dahinter stehen Andreas Benz und Sandro Sozzi. «Es soll eine coole Freizeitaktivität für Familien aus der Region sein», sagt Letzterer. Entstanden ist die Idee Anfang 2017: Nachdem Sozzi davon gelesen hatte, wollte er es ausprobieren. «Im Sommer fragen sich Eltern immer, was sie mit ihren Kindern unternehmen könnten», so Sozzi. Die Idee habe bereits im ersten Jahr eingeschlagen. 10 000 bis 12 000 Personen besuchten das Labyrinth pro Jahr. Sozzi rechnet heuer mit ebenso vielen. DAS LABYRINTH steht jedes Jahr an einem neuen Ort. Grund dafür ist die Fruchtfolge. 2019 ist es auf einer Wiese zwischen der Lugibachstrasse und der Furttalstrasse. Neu ist die Aussichtsplattform. Am Samstag wurde das dritte Wettinger Maislabyrinth eröffnet. Um Punkt halb zwölf schnitt der Wettinger das Band durch. Viele Kinder warteten gespannt auf die-

Waren als Erste fertig: Arno und Ungefähr 60 Personen besuchten die Eröffnung des Maislabyrinths. Im HinGiulia Rütimann. tergrund die Aussichtsplattform aus Holz. sen Moment und rannten los. Auch heuer gibt es einen Wettbewerb. Die ersten fünf, die alle zehn Holz-Wildschweine im Labyrinth finden und die Stempelkarte füllen, gewinnen Tickets für ein Konzert der Schwiizergoofe Academy im Maislabyrinth. Teilnehmen kann aber jedermann: Alle anderen kommen in einen Topf und werden ausgelost. An der Eröffnung dabei waren etwa 60 Personen. Darunter auch Giulia und Arno Rütimann. Die Geschwister erreichten nach ungefähr 15 Minuten als Erste den Ausgang des Labyrinths. Alle Wildschweine gefunden haben sie jedoch nicht. Weitere 15 Minuten später kamen

net Sozzi einen Grundriss des Felds auf ein Blatt Papier. Das wird auf das Maisfeld übertragen. Es ist etwa eine Hektare gross. Der Weg ist ungefähr einen Kilometer lang. Selbst verlaufen hat sich Sozzi noch nie: «Aber es gab auch schon «DER AUFWAND für das Labyrinth Momente, in denen ich kurz nicht hält sich in Grenzen, jener für das sicher war, wo ich mich befand.» Drumherum ist viel grösser», erklärt Sozzi. Dazu gehören das Or- Öffnungszeiten bis 16. August: Mo. bis ganisieren des Wettbewerbs und Do. und So.: 11 bis 19 Uhr. Fr.: 11 bis 20 der Barbetrieb. Unter der Woche Uhr. Sa.: 11 bis 22 Uhr. Öffnungszeiten ist pro Tag eine Person im Einsatz. vom 17. August bis 15. September: An einem Tag am Wochenende Mo., Di., Do.: geschlossen. Mi.: 13 bis 19 sind es fünf bis sechs. Oder das Uhr. Fr.: 16 bis 19 Uhr. Sa.: 11 bis 22 Zeichnen und Schneiden des La- Uhr. So.: 11 bis 19 Uhr. Erwachsene: 7 byrinths, die Finanzierung. Für Franken, Kinder ab 4 Jahren: 5 Frandas Design des Labyrinths zeich- ken, Kinder unter 4 Jahren sind gratis. sie erneut durchs Ziel. Und haben die komplette Stempelkarte ausgefüllt. Sie waren sich einig: «Es war schon schwierig.» Mit ihren Eltern sind sie extra aus Unteriberg SZ angereist.


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WETTINGEN/NEUENHOF

Sich Zeit für sein Kind nehmen Michael Schatzmann organisiert ein VaterKind-Wochenende. Im Interview sagt er, warum er es wertvoll findet, mit seinen Kindern einzeln Zeit zu verbringen.

MELANIE BÄR

Erstmals organisiert die Reformierte Kirche Wettingen-Neuenhof ein Wochenende für Väter mit ihrem fünfbis achtjährigen Kind. Warum braucht es einen solchen Anlass? Michael Schatzmann, Sozialdiakon: Die Arbeitswelt verlangt zeitlich viel von den Vätern. Insbesondere, wenn sie im klassischen Familienmodell leben und zu 100 Prozent arbeiten. Viele von ihnen sind häufig abwesend. Dieses Wochenende soll eine Insel sein, wo die wertvolle Gemeinschaft zwischen Vater und Kind von beiden genossen werden kann. Sie haben selber eine acht- und eine neunjährige Tochter. Haben Sie auch schon einmal ein Vater-Kind-Wochenende besucht? Nicht in dieser Form. Meine Frau und ich organisieren jedoch zwischendurch Zeiten, in

«Unterwegs kann man sich besser aufeinander einlassen.» denen ein Elternteil mit nur einem Kind etwas unternimmt. Unsere Kinder schätzen diese Zweisamkeit sehr. Beim Rekognoszieren dieser Reise war meine achtjährige Tochter dabei. Sie war so begeistert, dass sie mich nun unbedingt ans Wochenende begleiten will. Was ist das Besondere an solchen Zeiten? Abseits vom oftmals hektischen Familienalltag hat man mehr Zeit füreinander und kann die Beziehung bewusst geniessen. Zu Hause gibt es immer noch so viel zu tun. Deshalb ist es hilfreich, aus diesem Alltag auszubrechen. Unterwegs kann man sich besser aufeinander einlassen. Sich einmal im Jahr ein Wochenende Zeit zu nehmen – reicht das und nützt es überhaupt etwas? Es reicht nicht, aber es nützt! Jede Qualitätszeit, die man miteinander verbrin-

Michael Schatzmann mit seiner achtjährigen Tochter Ayana am Baden, einem der Angebote am Vater-Kind-Wochenende. gen kann, wird zu einer Erinnerung. Man denkt gerne daran zurück und freut sich darüber. Aber ein solches Wochenende reicht natürlich nicht. Wenn die Väter und die Kinder merken, wie wertvoll eine solche Zeit ist, dann werden sie auch ausserhalb dieses Angebotes solche Zeiten schaffen. So wird es nicht bei diesem einen Wochenende bleiben.

Begegnung wertvoll, weil wir im anderen auch Eigenschaften von Gott entdecken können. Das erinnert mich auch an ein Zitat von Victor Hugo aus «Les misérables»: «Aimer une autre personne, c’est voir le visage de Dieu.» Das heisst übersetzt: Eine andere Person zu lieben, ist das Gesicht Gottes sehen. Unter lieben verstehe ich auch, mir bewusst Zeit zu nehmen für eine Begegnung mit eiGibt es einen solchen Anlass auch für nem einzelnen Menschen. Wenn Mütter und ihre Kinder? Wenn dieser Anlass auf Anklang stösst, würde ich gerne die Bedürfnisse von Fami- «Unter lieben verstehe lien für Mutter-Kind-Zeiten oder ich auch, mir bewusst vielleicht ein Familienweekend abklären und später allenfalls noch er- Zeit zu nehmen für eine Begegnung mit einem gänzende Anlässe anbieten. Warum bietet gerade die Kirche einen solchen Anlass an? Es geht in der heutigen Zeit immer mehr um uns selbst. Das führt dazu, dass wir uns weniger aufs Gegenüber einlassen. Dabei wäre diese

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Was erhoffen Sie sich als Organisator? Ich hoffe auf gute Begegnungen mit Menschen durch ein niederschwelliges Angebot. Vater und Kind sollen eine erfrischende Begegnung mit unserer Institution und den Menschen darin haben können. Ich möchte zeigen, dass Kirche innovativ sein kann – auch wenn wir nicht die Ersten sind, die ein solches Weekend durchführen. Wer kann teilnehmen? Väter und ihr Kind zwischen fünf und acht Jahren. Man muss nicht Mitglied einer Landeskirche sein.

Wochenende für Väter mit ihrem fünfbis achtjährigen Kind, vom Freitag, 30. August, bis Sonntag, 1. September, mit einzelnen Menschen.» Übernachtung auf einem Bauernhof in Flaach, Ausflug an den Rheinfall, Bootdie Teilnehmenden das erleben oder Kanufahrt und Ausflügen, 200 und geniessen können, haben Franken, Infos/Anmeldung: Michael wir als Kirche etwas richtig ge- Schatzmann, Tel. 056 437 30 32, michael.schatzmann@ref-wett-nhf.ch. macht.


Bundesfeier 2019 Programm

NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT

Donnerstag, 1. August 2019, ab 11.15 Uhr, Aula Festprogramm • 11.15 Uhr

Apéro für die Bevölkerung

• 11.45 Uhr

Musikalische Unterhaltung durch die Alphorngruppe Reussblick

• 12.00 Uhr

Begrüssung durch Frau Gemeindeammann Susanne Voser, Festrede von Herrn Ruedi Nützi, Direktor Hochschule für Wirtschaft, Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW)

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Im Anschluss gemeinsames Singen der Nationalhymne in Begleitung der Alphorngruppe Reussblick • 12.30 Uhr

Alle Festbesucherinnen und Festbesucher sind zum «Pasta-Festival» (solange Vorrat) eingeladen. Ebenso bietet die Festwirtschaft verschiedene Verpflegungsmöglichkeiten an.

• 11.15 Uhr – Kinderschminken und Hüpfburg im Peterskeller 14.00 Uhr Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Häuser dem Fest entsprechend schmücken.

David Wullschleger hat seine Ausbildung erfolgreich absolviert.

Das Abbrennen von Knallfeuerwerk geschieht auf eigene Verantwortung, ist aber auf dem Festareal nicht gestattet.

Prüfungserfolg David Wullschleger, Jugendarbeiter der Gemeinde Neuenhof, hat seine Ausbildung zum Sozialpädagogen HF erfolgreich absolviert. Am 4. Juli durfte er anlässlich der Zertifikatsfeier in Winterthur sein wohlverdientes Diplom entgegennehmen. Gemeinderat und Verwaltung der Gemeinde Neuenhof gratulieren David Wullschleger zu seinem Abschluss.

Gemeinderat und OK laden sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner herzlich zur Bundesfeier ein. Gemeinderat Neuenhof und OK Bundesfeier

Öffentliche Auflage Gestaltungsplan «Garage Stocker» Zürcherstrasse, Neuenhof Gemeinde: Neuenhof Der Gemeinderat hat am 8. Juli 2019 folgenden Beschluss gefasst: Genehmigung «Gestaltungsplan Garage Stocker», der J. Stocker AG, Neuenhof, mit folgenden Änderungen gegenüber der rechtsgültigen BNO: • Erhöhung der Baumasse in nominell sechs Vollgeschosse Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf Abteilung Bau und Planung eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungplanes Garage Stocker wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz, BauG). Neuenhof, 18. Juli 2019

GEMEINDERAT NEUENHOF

Sommeröffnungszeiten Nach der erfolgreichen Testphase im 2018 hat der Gemeinderat der definitiven Einführung der Sommeröff-

nungszeiten mit der Schliessung am Dienstag-, Mittwoch- und Donnerstagnachmittag zugestimmt. Bis am 11. August ist die Gemeindeverwaltung deshalb wie folgt geöffnet: Mo., 8–11.30 Uhr und 14–18 Uhr; Di.–Do., 8–11.30, nachmittags geschlossen; Fr., 7.30–14.30Uhr durchgehend geöffnet. Bis dahin gelten die üblichen Öffnungszeiten: Mo., 8–11.30 und 14–18 Uhr, Di.–Do., 8–11.30 und 14–17 Uhr, Fr., 7.30–14.30 Uhr. Unter vorgängiger Kontaktaufnahme können auch Termine ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden.

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GEMEINDE NEUENHOF

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern An Orten, wo das Strassenprofil ohnehin meistens knapp ist, wird der Fuss- und Fahrzeugverkehr vielfach durch überhängende Äste von Bäumen und Sträuchern aus Vorgärten behindert. Oft ist auch die Verkehrsübersicht bei Einmündungen, Ausfahrten und Kreuzungen verschlechtert. Das Lichtraumprofil über dem Gehweg ist vor allem für Kinder, Geh- und Sehbehinderte oder Blinde wichtig. Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden gebeten, ihre auf Strassen und Trottoirs überhängenden Bäume und Sträucher zurückzuschneiden. Das Verkehrsprofil ist ab Randstein über Fahrbahnen auf 4,50 m Höhe und über Rad- und Gehwegen auf 2,50 m Höhe freizuhalten. Besonders ist darauf zu achten, dass Strassenleuchten und Namenstafeln nicht verdeckt sind. Wir zählen auf die verständnisvolle Mithilfe aller Gartenbesitzer. Abteilung Bau und Planung

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KILLWANGEN/SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT

Öffnungszeiten in den Sommerferien Während der Sommerferien vom 8. Juli bis 9. August gelten folgende reduzierte Öffnungszeiten: Montag- bis Donnerstagvormittag: 8.30 bis 11.30 Uhr; Montagnachmittag: 14 bis 18.30 Uhr; Freitag: 7.30 bis 11.30 Uhr. Am Dienstag-, Mittwoch-, Donnerstag- und Freitagnachmittag ist die Gemeindeverwaltung geschlossen.

LANDFRAUEN KILLWANGEN JAHRESREISE Die diesjährige Reise führt die Landfrauen und ihre Gäste zu den Willisauer Ringli und zur Vogelwarte in Sempach mit Mittagessen in Eigenthal. Abfahrt ist um 8 Uhr in Killwangen und die Rückkehr ist um zirka 18.45 Uhr vorgesehen. Die Reisekosten betragen für Mitglieder 48 und für Gäste 58 Franken. Dazu kommt der Eintritt von 15 Franken für die Vogelwarte und das Mittagessen von Fr. 26.50, das bei der Anmeldung bestellt und ausgesucht werden kann. Anmeldungen bis 8. August an Vreni Schaub unter Tel. 056 401 47 86 oder per Mail an vreni.schaub@gmx.ch. INSERATE GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuch

Bauherrschaft: Karin und André Bonhôte-Messikommer Föhrenweg 6 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Föhrenweg 6 8956 Killwangen (Parz. Nr. 978) Bauvorhaben: Abbruch bestehende Einzelgarage, Neubau Doppelgarage

Das Baugesuch liegt vom 18. Juli bis 19. August 2019 während der ordentlichen Schalteröffungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

Leser Thomas Meier hat diese Grosse Königslibelle am 10. Juli am Furtbachweg beim Golfplatz Otelfingen aufgenommen.

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Männchen farbig, Weibchen braun An der Libellen-Exkursion des Vogel- und Naturschutzvereins Spreitenbach-Killwangen wurde eine Vielzahl von Libellen beobachtet. Gleich beim Treffpunkt am Sprützehüsli in Spreitenbach konnten die Teilnehmenden die für kleine Bäche typische Blauflügel-Prachtlibelle und die Gebänderte Prachtlibelle beobachten. Wie auch bei vielen Vogelarten sind die Männchen farbig und die Weibchen unscheinbar braun. An der Exkursion des Natur- und Vogelschutzvereins SpreitenbachKillwangen konnte auch eine patrouillierende Gefleckte Smaragdlibelle beobachtet werden. Blitzschnell änderte sie ihre Flugrichtung. Eine Glänzende Smaragdlibelle flog beim Alten Bad vorbei. Der Ort ist Lebensraum für weitere Libellen: Spitzenfleck, Grosse Pechlibelle, Vierfleck, Kleiner Blaupfeil und Blutrote Heidelibelle. Von Letzterer konnte ein frisch geschlüpftes, noch gelb-oranges Männchen beobachtet werden. DIE BESUCHER konnten zudem ei-

Ernst Weiss erklärte der Gruppe den Unterschied von Klein- und Grosslibellen, den typischen Lebensraum verschiedener Libellenarten sowie Bedürfnisse und Hindernisse. Das sind zum Beispiel Baumstämme im Bach für die direkt über der Wasseroberfläche patrouillierenden Libellenarten. Anhand von Bildern zeigte Weiss die Merkmale und feinen Unterschiede der Libellenarten auf. Obwohl die Sonne gegen Ende der Exkursion hinter Wolken verschwand, zeigten sich die Libellen schön und es war für alle Teilnehmenden eine Bereicherung und es wurde viel fotografiert. (zVg) Infos zu Libellen unter: www.libellenschutz.ch oder www.libellen.li. Grosse Heidelibelle, Tandem.

ne Vielzahl von Hufeisen-Azurjungfern im Tandem bei der Eiablage beobachten. Am Franzosenweiher zeigte sich die Grosse Königslibelle. Blauflügel-Prachtlibelle, Paarungsrad im Alten Bad.


KILLWANGEN/SPREITEN

Gemeindeverwaltung und Werkhof am Nationalfeiertag geschlossen Am Donnerstag, 1. August 2019 (Nationalfeiertag), sowie am Freitag, 2. August 2019 bleiben sämtliche Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes geschlossen. In dringenden Fällen können erreicht werden: Regionalpolizei: Tel. 117 Bestattungsamt: Tel. 079 369 39 92 Störungsdienst: – Elektrizitätsversorgung – Wasserversorgung – Kommunikationsnetz Wir danken für Ihr Verständnis.

Tel. 056 402 00 55 Tel. 056 402 01 77 Tel. 056 410 21 20 Gemeinderat und Personal

AUS DEM GEMEINDERAT Bauausschreibungen BG-Nr.: Bauherr: Bauobjekt: Baustelle: Parzelle: Zusatzbew.: BG-Nr.: Bauherr:

Bauobjekt:

Bundesfeier in Spreitenbach Donnerstag, 1. August 2019

Festprogramm Offizielle Bundesfeier auf dem Gemeindehausplatz 10.30 Uhr

Begrüssung durch Gemeindepräsident Valentin Schmid Ansprache von Armand Baeriswyl, Archäologe und Historiker beim Archäologischen Dienst des Kantons Bern Alphorngruppe Reussblick mit Fahnenschwinger Niederwiler Stubetehöckler Anschliessend Apéro, offeriert von der Ortsbürgergemeinde

Bei schlechtem Wetter findet die Feier im Festzelt auf der «Ziegelei» statt! Volksfest auf dem «Ziegelei»-Areal ab 17.00 Uhr

Festwirtschaft und Attraktionen: • Hüpfburg

ab 18.00 Uhr

Tanz und Unterhaltung mit 4you

Es laden herzlich ein Gemeinderat und das Team 1. August 2019

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Sanitäre Anlagen, Haustechnik, Schlosserei

Schmittengasse 5 Spreitenbach Telefon 056 401 17 28

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3124 Kessairi Omar Grünauring 29 8064 Zürich Umnutzung in Autokarosserie, Spenglerei + Autohandel Kesselstrasse 7 752.1R Aargauische Gebäudeversicherung 3127 IKEA AG c/o IKEA AG Property Department Müslistrasse 16 8957 Spreitenbach Zwischenlager für Selbstabholer Müslistrasse 16 3196 Aargauische Gebäudeversicherung 3128 Daki Sevdailj Poststrasse 96 8957 Spreitenbach Balkonverglasung Poststrasse 96 2601 Keine 3129 Hofer Heinz Sonnacker 1 5502 Hunzenschwil Ersatz Firmenwerbung Untere Dorfstrasse 90 3198 und 34 Departement Bau, Verkehr und Umwelt 3130 Riederer Immobilien AG Härdlistrasse 5 8957 Spreitenbach Ersatz des Vordaches Fegistrasse 16 2550 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Aargauische Gebäudeversicherung

Die öffentliche Auflage erfolgt vom 22. Juli 2019 bis 20. August 2019 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Sanierung Hallenbad Die folgenden Arbeiten sind nach Durchführung der ordentlichen Submission wie folgt in Auftrag gegeben worden: Baumeisterarbeiten an Brunner + Strub AG, Baden; Heizungsanlagen an Koster AG, Zürich; Deckenbekleidungen an Jost Deckenbau AG, Bauma; Elektroanlagen an Hans K. Schibli AG, Spreitenbach; Badwassertechnik und Hubboden an Bafilco AG, Winterthur. Baubewilligung ist erteilt worden an Badaracco (Gerstl Weinselektion), Spreitenbach, für den Verkaufsraum Gerstl Weinselektion im EG, Sandäckerstrasse 14e. Termine 6. Juli bis 11. August: Schul-Sommerferien. 1. August, 10.30 Uhr: Bundesfeier, auf dem Gemeindehausplatz, ab 17 Uhr Volksfest auf dem Sportplatz Ziegelei; 1. und 2. August: Die Gemeindeverwaltung und die Gemeindewerke bleiben geschlossen. Die Pikettdienste sind auf der Gemeindewebsite publiziert. 12. August, 17 Uhr: Unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Schalter sind wie folgt geöffnet: Mo., 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di.–Do., 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr., 8.30–15 Uhr. Schalteröffnungszeiten der Regionalpolizei an der Poststrasse 13 in Spreitenbach Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11 Uhr; Mittwoch, Posten geschlossen; Donnerstag, 8.30–11 Uhr; Freitag, 8.30–15 Uhr. ANZEIGE


NBACH

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Auf der Limmat vor der Hütte des Fischerclubs Killwangen.

Entenflöhe haben Hochsaison

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Gaby Kost

Die warmen Temperaturen laden zum Baden ein. Im Bereich von Wasserpflanzen kann es Entenflöhe haben.

kann es auch in der Limmat Entenflöhe haben», so Muntwyler. Auch im Franzosenweiher und im Egelsee können die Larven von Entenparasiten vorkommen. Angst machen will der Förster aber keineswegs: «Wer im Wasser MELANIE BÄR und nicht durch die Pflanzen Wenn im Volksmund von Enten- schwimmt, sollte von den Parasiflöhen die Rede ist, sind Larven ten verschont bleiben.» von Entenparasiten gemeint. «Sie leben vorwiegend im Uferbereich, WEIL DIE LARVEN die menschliche dort, wo es Wasserpflanzen hat Haut nicht durchdringen können, und die Vögel nisten», sagt der sterben sie in der Haut ab. DesSpreitenbacher Förster Peter halb sind sie für Menschen harmMuntwyler. Bei Wassertemperatu- los. Allerdings können sie Hautrören zwischen 20 und 23 Grad tungen und Juckreize auslösen. schwärmen diese einen MillimeBedenkenlose Abkühlung – ter grossen Larven aus. Von Zwi- zwar nur für Gesicht und Hände – findet man hingegen bei den zahlreichen Brunnen in Killwangen Brunnen beim «Unterstand» im Spreitenbacher Wald. «Entenflöhe leben vor- und Spreitenbach.

wiegend im Uferbereich, dort, wo es Wasserpflanzen hat und Vögel nisten.»

Melanie Bär

PETER MUNTWYLER, FÖRSTER

schenwirt, kleinen Wasserschnecken, gelangen sie zum Endwirt, zu den Wasservögeln, schreibt das Magazin «Beobachter». AM MONTAGABEND war das Wasser

in der Limmat bei Killwangen bereits 20 Grad warm. «Dort, wo das Wasser nicht tief ist und steht, Franzosenweiher zwischen Spreitenbach und Dietikon.

Melanie Bär


WÜRENLOS

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AUS DEM GEMEINDERAT Die beiden treten Anfang August die Nachfolge von Kyra Braga an, die die Gemeinde Würenlos nach elfjähriger Tätigkeit verlässt. Der Gemeinderat und die ganze Schule heissen Karin Hitz-Hurni und Nina Forte-Huggenberger heute schon willkommen und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg in der neuen Tätigkeit.

Einwohnergemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 4. Juni in Rechtskraft erwachsen. Ortsbürgergemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 6. Juni ebenfalls in Rechtskraft erwachsen. Schulsozialarbeit neu besetzt Der Gemeinderat konnte die auf das neue Schuljahr 2019/2020 frei gewordene Stelle der Schulsozialarbeit aufgrund einer Doppelbewerbung besetzen. Karin Hitz-Hurni und Nina Forte-Hug-

Das neue Schulsozialarbeitsteam: Karin Hitz (l.) und Nina Forte teilen sich die Stelle im Job-Sharing. zVg genberger werden sich das 80- 1981 und wohnt in Mellingen. Prozent-Pensum im Job-Sharing Forte-Huggenberger ist 1980 geteilen. Hitz-Hurni hat Jahrgang boren und wohnt in Wettingen.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung Würenlos ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch.

Meldung der Kantonspolizei Am Freitagmorgen, 12. Juli, fuhr ein 51-jähriger Motorradlenker auf der Furttalstrasse in Würenlos Richtung Otelfingen. Dabei erfasste ihn die Kantonspolizei Aargau anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle mit 154 km/h. Auf dieser Strecke beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 80 km/h. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung nach Artikel 90 Absatz 3 des Strassenverkehrsgesetzes, der auch als «Raserartikel» bekannt ist. Der Führerausweis wurde ihm entzogen. Der Alpenclub Würenlos konnte im ersten Halbjahr alle Wanderungen bis auf eine durchführen. Anlässlich derselben Geschwindigkeitskontrolle wurden drei weitere Schnellfahrer angehalten.

Sechsmal gewandert

INSERATE

Baugesuchspublikation Baugesuch-Nr.: 201950 Bauherrschaft: Markwalder Erich und Annemarie Lättenstrasse 33 5436 Würenlos Bauvorhaben: Energetische Dachsanierung Lage: Parzelle 4150 (Plan 67) Lättenstrasse 33 Zone: Wohnzone W2 Gesuchsauflage vom 19. Juli bis 19. August 2019 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Im ersten Halbjahr führten die Ausflüge der Wanderfreunde des Alpenclubs unter anderem ins Entlebuch. Der Alpenclub Würenlos konnte im ersten Halbjahr alle Wanderungen bis auf eine durchführen. Die Juni-Wanderung von Beckenried aufs Rütli fiel dem schlechten Wetter zum Opfer. Am 16. Januar wanderte die Gruppe von Würenlos über den Herterehof und durch den Wald in Richtung Greppe. Das Ziel war das Restaurant Letzter Batzen.

Dort gab es Fondue. Am 9. Februar stand die Winterwanderung vom Sörenberg bis nach Chemeriboden auf dem Programm. Nach Startschwierigkeiten, die SBB hatte Verspätung, hat die kurzweilige Wanderung allen sehr gefallen. Die Wanderung am 16. März führte den Alpenclub nach St. Iddaburg. Nach dem Start ging es moderat aufwärts. In ungefähr anderthalb Stunden erreichte die Gruppe die Iddaburg. Am 13. April ging es vom Üetliberg zum Albispass. Die schöne Wanderung über den Rücken des Üetlibergs führte die Wanderer via Felsenegg und Buechenegg auf den Albispass. Der Maibummel

zVg

am 5. des Monats führte die Wanderfreunde zum Restaurant Oase in Kleindöttingen. Die Mitglieder konnten verschiedene Varianten wählen: Die grössere Gruppe wanderte rund um den See. Eine kleinere Gruppe bummelte vom Bahnhof Döttingen zum Restaurant und die Nichtwanderer fuhren direkt dorthin. Am 16. Mai führte die Wanderung auf die Geisfluh. Mit dem Bus erreichten die Wanderer die Barmelweid. Nach dem obligaten Startkaffee führte der Wanderleiter über die Geisfluh zur Frohburg. Die Nimmermüden liessen sich die Besteigung der Ruine Frohburg nicht entgehen. (zVg)


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KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

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KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN Kreativ-Atelier Steiacherhof, um Handarbeiten zu machen und zu plaudern, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Gemeinschaftsraum Steiacherhof, Steinackerstr. 17, Spreitenbach, Donnerstag, 25. Juli, 9–11 Uhr. Goldene Hochzeit Auch dieses Jahr lädt der Bischof von Basel alle Jubilarenpaare, welche ihren 50. Hochzeitstag feiern, zu einem Festgottesdienst zur Goldenen Hochzeit ein: Samstag, 7. September, um 15 Uhr in der Kathedrale St. Urs und Viktor in Solothurn. Anschliessendes gemütliches Beisammensein mit dem Bischof Felix Gmür bei Kaffee und Kuchen. Anmeldungen bitte bis 23. August an die Bischöfliche Kanzlei, Baselstrasse 58, Postfach, 4502 Solothurn; Tel. 032 625 58 41; kanzlei@bistumbasel.ch.

WETTINGEN

Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Samstag, 20. Juli, 17.30 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 21. Juli, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier (Gregor Tolusso); 12 Uhr, Beichtgelegenheit in polnischer Sprache; 12.15 Uhr, Eucharistiefeier in polnischer Sprache. Mittwoch, 24. Juli, 9 Uhr, Eucharistiefeier; 19 Uhr, Rosenkranzgebet in polnischer Sprache. Donnerstag, 25. Juli, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Freitag, 19. Juli, 18.30 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle. Sonntag, 21. Juli, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil); 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana; 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache. Mittwoch, 24. Juli, 9 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle. Donnerstag, 25. Juli, 19.30 Uhr, KEIN Rosenkranzgebet in kroatischer Sprache (Sommerferien). Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Sonntag, 21. Juli, 10 Uhr, christkatholische Eucharistiefeier (Wolfgang Kunicki); 11 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil).

Ref. Kirche, Etzelstrasse 22 Unter fachkundiger Führung Rom Sonntag, 21. Juli, 9.30 Uhr, Gotteserkunden. zVg dienst (Kornelia Baumberger-Dängeli). Reise Juan Sanchez – Rom Aufgrund des 10-Jahr-Jubiläums wird NEUENHOF man die erste Pfarreireise noch- Kath. Pfarrkirche St. Josef, mals Revue passieren lassen. Glärnischstrasse 12 Vom 29. September bis 3. Ok- Samstag, 20. Juli, 17 Uhr, Rosentober kann gemeinsam unter ei- kranzgebet; 18.30 Uhr, Eucharisner fachkundigen Führung Rom tiefeier (Christoph Kilarski). Sonnerkundet werden. Die Katakom- tag, 21. Juli, 9.30 Uhr, Eucharistieben St. Calixtus, die Pauluskir- feier (Christoph Kilarski). Montag, che, der Trevi-Brunnen, die Spa- 22. Juli, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. nische Treppe, das Pantheon mit Mittwoch, 24. Juli, 19 Uhr, Euchader ältesten Kuppel Europas, die ristiefeier. Donnerstag, 25. Juli, 17 Piazza Navona, der Petersdom, Uhr, Rosenkranzgebet. ein geführter Rundgang durch die vatikanischen Museen, die Sixtinischen Kapelle, die Basilika MITTAGSTISCH NEUENHOF SS Cosma e Damiano und vieles mehr stehen auf dem Reiseplan. Zudem dürfen die Teilnehmerin- SCHLUSSESSEN Am 26. Juni durften nen und Teinehmer in die Audi- die Helfer des Mittagstischs Neuenenzhalle, wo sie der Papstaudi- hof sich verwöhnen lassen. Minenz beiwohnen können. destens 4-mal pro Jahr haben die Flyer liegen in den Kirchen Frauen und Männer in der Küche Neuenhof und Killwangen auf für 50 bis 70 Teilnehmer gekocht. und finden Interessierte auch Und jetzt waren es für einmal sie, unter www.pfarrei-neuenhof.ch die verköstigt und bedient wurund www.pfarrei-killwangen.ch. den. Das Wetter spielte mit und so Weitere Informationen und An- konnte man draussen bei Sonnenmeldung bei Werner Scherer, schein einen Apéro und ein feines Tel. 078 830 44 33. Essen geniessen. (zVg)

Alterssiedlung Sonnmatt, Sonnmattweg 2 Freitag, 19. Juli, 10 Uhr, Eucharistiefeier.

«MEIN GOTT»

SPREITENBACH

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Freitag, 19. Juli, 19 Uhr, Eucharistiefeier; 19.30 Uhr, Anbetungsstunde. Samstag, 20. Juli, 18 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 21. Juli, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Mittwoch, 24. Juli, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 19. Juli, 10.15 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion. Dienstag, 23. Juli, 10.15 Uhr, Gottesdienst (Arnold Bilinksi). Ev.-ref. Dorfkirche, Chilegass 18 Sonntag, 21. Juli, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Renate Bilinski). Anschliessend Kirchenkaffee.

KILLWANGEN

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Freitag, 19. Juli, 19 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 21. Juli, 11 Uhr, Eucharistiefeier(Christoph Kilarski).

WÜRENLOS

Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Sonntag, 21. Juli, 10 Uhr, Wortgottesfeier (Christina Fuhrmann); 18 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 24. Juli, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Sonntag, 21. Juli, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Fritz Rudolf). Klosterkirche Fahr Sonntag, 21. Juli, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Montag, 22. Juli, 17.45 Uhr, feierliche Vesper, F Maria Magdalena. Donnerstag, 25. Juli, 19.30 Uhr, Gebet am Donnerstag.

Ein gelungener Anlass.

zVg

Alexandra Zihlmann, Mitglied des kath. Frauenbundes Würenlos. Die Sehnsucht nach dem Glücklichsein liegt in jedem Menschenherz. Wie kann (m)ich das Glück finden? Die Uno hat 2016 mit 17 konkreten Zielen versprochen, sich bis 2030 für eine nachhaltige Entwicklung für eine bessere und glücklichere Welt einzusetzen. In einer zur Zeit laufenden Ausstellung im Naturama in Aarau präsentiert Helvetas anschaulich eine globale Auswertung zu Fragen zum Thema Glück . Eines geht daraus klar hervor: Glücklich macht, sein Glück zu teilen. Zufriedenheit ist nicht nur von Geld und Wohlstand abhängig. Sind wichtige Bedürfnisse gedeckt, machen uns Dinge glücklich, die für Geld nicht zu haben sind. Eine 66-jährige Frau aus der Schweiz schreibt zum Beispiel: «Ich bin glücklich, wenn wir etwas gemeinsam tun, sei es kochen, essen, ein Spiel spielen, einen Berg besteigen, gemeinsam reisen, ein Konzert besuchen, zusammen diskutieren, voneinander erfahren, was jede, jeder so macht, was uns gerade beschäftigt – eben Familie sein, so wie ich Familie verstehe.» Diese Frau spricht mir aus dem Herzen. Das soziale Umfeld mit einem Beziehungsnetz ist einer der wichtigsten Faktoren für das Zufriedensein. Bei einem Kirchenbesuch begegnen wir anderen Mitmenschen, beten gemeinsam zu Gott. Ob zu Hause, in einer Kirche oder unterwegs: Überall dürfen wir ihm unsere Sorgen und Nöte übergeben und auf ihn vertrauen. Das entlastet uns und macht uns frei. Wir können niemals alles alleine bewältigen. Es braucht manchmal nur etwas Geduld. Der von den Glücksforschern am häufigsten gegebene Rat: «Suchen Sie das Glück nicht in sich selbst, sondern in Ihren Beziehungen zu anderen. Lieben und ehren Sie die Menschen, die Ihnen wichtig sind.» Feedback an: redaktion@limmatwelle.ch


LIMMATTAL VERMISCHTES SANIERUNGSARBEITEN SCHARTEN- baut den höchsten HölzchenSTRASSE Seit dem 8. Juli werden in turm? Wer fischt am meisten Ent-

der Schartenstrasse im Bereich der Einmündung Mühlbergweg Erneuerungs- und Sanierungsarbeiten an der Kanalisation durchgeführt. Die Stadt Baden erstellt in der Schartenstrasse einen neuen Kanalisationsschacht und saniert eine Haltung der Kanalisation. Aufgrund der Lage des Baustellenbereichs ist ein Abbiegen in die Schartenstrasse in Richtung Wettingen ab der Kreuzung Schönaustrasse nicht mehr möglich. Die Schartenstrasse wird für die Dauer der Arbeiten im Baustellenbereich zur Einbahnstrasse. Die Umleitungsroute ist entsprechend signalisiert. Die Zufahrt zu den einzelnen Liegenschaften ist gewährleistet, die Ausfahrt aus dem Mühlbergweg und der Schartenstrasse in Richtung Baden ist weiterhin möglich. Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, die Beschilderungen vor Ort zu beachten. Die Bauarbeiten dauern noch bis 26. Juli.

chen aus dem Teich? Und wer ist am besten beim Fangen? Im Kurpark Baden stellt das Team des Familienzentrums Karussell am Mittwoch, 24. Juli, einen kleinen Parcours auf – Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Spass. Zum Schluss gibt es einen Zvieri. Für Kinder ab zirka 2 ½ Jahren mit Begleitperson. Nur bei guter Witterung. Wiese hinter dem Stadtcasino Baden (beim Spielplatz), Mittwoch, 24. Juli, 15 bis 16.30 Uhr. Mehr Infos: Tel. 056 222 47 44, info@karussell-baden.ch oder www.karussell-baden.ch.

ORGELSOMMER Während der Sommerferien kommen die Besucherinnen und Besucher des Badener Orgelsommers in den Genuss spezieller Konzerte in der Stadtkirche Baden. Das nächste Konzert findet am Mittwoch, 24. Juli, statt. Die Organistin Alexandra Nigito spielt Werke von Lübeck, Buxtehude, Bach und Bruhns. Stadtkir«SPIELEN IM KURPARK MIT DEM KA- che Baden, Mittwoch, 24. Juli, RUSSELL» Wer hüpft am schnells- 12.15–12.45 Uhr. Eintritt frei, Kolten von Ring zu Ring, und wer lekte. BADENER

PARTEINOTIZ BDP Am 14. März hat der Regierungsrat des Kantons Aargau bekannt gegeben, dass er eine externe Analyse zu Organisation, Führung und Unternehmenskultur im Departement Gesundheit und Soziales (DGS) beschlossen hat. Die Untersuchung ist abgeschlossen. Bisher wurden die Ergebnisse nicht bekannt gegeben. Die BDP fordert den

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Regierungsrat auf, den Bericht zu publizieren. Die Bevölkerung des Kantons Aargau hat ein Anrecht darauf, Einblick in diesen Bericht zu erhalten. Es gibt keinen ersichtlichen Grund, die Ergebnisse geheim zu halten. Es gilt festzuhalten, dass das Öffentlichkeitsprinzip gilt. Die Bevölkerung hat ein Anrecht auf Transparenz.

Ausgesetzte Tiere Einzelfälle sind Findeltiere aber nicht. Wie verhält man sich bei einem Fund korrekt?

RAHEL BÜHLER

«Gratis» steht auf einem Notizzettel geschrieben. Befestigt ist er an einem Kleintierkäfig. Darin fünf Zwerghamster. Vom Besitzer oder der Besitzerin weit und breit keine Spur. An der Bahnhofstrasse in Spreitenbach haben Unbekannte am 29. Juni fünf Zwerghamster ausgesetzt (die Limmatwelle berichtete). Eine Anwohnerin hat sie gefunden, bei sich aufgenommen und die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal informiert. Ausgesetzte Tiere sind kein Einzelfall. Besonders oft kommen sie in der Region jedoch nicht vor, wie Roland Jenni, Chef der Repol, auf Anfrage erklärt. «Wir haben einen bis zwei Fälle pro Jahr.» Das Vorgehen der Repol in solchen Situationen ist immer das gleiche: Sie holt das Tier ab und versucht, mit einem Chip-Lesegerät herauszufinden, ob es gechippt ist. Wenn dem so ist, wird der Halter ausfindig gemacht und das Tier zurückgebracht. «Meistens sind ausgesetzte Exemplare jedoch nicht gechippt», bemerkt Jenni. In diesem Fall benachrichtigt die Polizei den Aargauischen Tierschutzverein. Dieser sucht für das Tier eine geeignete Unterkunft. Wenn es sich um einen Vogel handelt, wird die Vogelwarte kontaktiert. Bei Wildtieren die Jagdaufsicht. «Wir als Repol haben die Pflicht, eine Lösung für die Tiere zu finden», sagt der Repol-Chef und ergänzt: «Vielen Leuten ist nicht bewusst, dass das Aussetzen von Tieren einen Straftatbestand darstellt.» Ob ein Tier ausgesetzt wurde oder es sich verirrt hat, sei nicht einfach zu erkennen, so Jenni. Klar ist: «Wenn die Tiere über längere Zeit an einem Ort angebunden sind oder sich in einem Käfig befinden, wurden sie ausgesetzt.» IN WÜRENLOS gibt es zwei Orte, wo Tiere vorübergehend ein Zuhause finden: Einer davon ist die Tierstation Esperanza von Edith Bruhin. Die Station ist kein Tierheim im klassischen Sinn: Bruhin vermit-

Ausgesetzte Tiere kommen in der Region ein Tierheim gegeben. telt Hunde aus Spanien an Schweizer Besitzer. Durchschnittlich 40 Stück pro Jahr. «Etwa einmal pro Jahr gibt es eine Anfrage, ob ich einen Findelhund aus der Schweiz aufnehmen würde», erklärt Bruhin. Wenn er ins Rudel passt, tut sie es und vermittelt ihn dann weiter. Brigitta Vogt-Schmid betreibt «Merlins Ferieninsel». Auch sie sagt: «Man sieht es einer Katze nicht unbedingt an, ob sie ausgesetzt wurde oder sich verirrt hat.» Eigentlich nehme ihre Pension nur Katzen in Obhut, solange die Besitzer in den Ferien, auf Geschäftsreise oder im Spital sind. Sie verfügt über 20 Betreuungsplätze. Sie erhält allerdings häufig Anrufe, dass irgendwo eine Katze herumstreune. In diesen Fällen sammelt sie das Tier ein und nimmt es zu sich in die Pension in ein separates Einzelzimmer. Lange kann es jedoch aus Platzgründen nicht bleiben. Auch Vogt-Schmid lässt die Katzen nach Chips untersuchen. Ausserdem geht sie mit den Vierbeinern zum Tierarzt, lässt sie entwurmen, impfen und den allgemei-


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sind selten Anton Flohr und Felix Reber vom Ruderclub Baden.

zVg

Reicher Medaillensegen für den Ruderclub Baden Am Wochenende vom 7./8. Juli fanden auf dem Rotsee in Luzern die Schweizer Meisterschaften Rudern statt. Der Ruderclub Baden durfte 7 Medaillen feiern.

nicht oft vor. Wenn, dann werden sie nach implantierten Chips untersucht und in Symbolbild: Severin Bigler/Archiv

nen Gesundheitszustand überprüfen. Wenn der Halter nicht ausfindig gemacht werden kann, weil das Tier keinen Chip hat, startet sie eine Suchaktion mit

«Wir haben einen bis zwei Fälle pro Jahr.» ROLAND JENNI, REPOL WETTINGEN-LIMMATTAL

Flyern. Und sie meldet den Fund der Schweizerischen Tiermeldezentrale. Wenn sich niemand darauf meldet, geht Vogt-Schmid davon aus, dass die Katze ausgesetzt

wurde. «Das ist mir Gott sei Dank in den zwölf Jahren, in denen ich die Pension betreibe, noch nie passiert», so Vogt-Schmid. «Bis jetzt haben alle Katzen, die ich gefunden habe, wieder einen Platz gefunden.» Die ausgesetzten Zwerghamster in Spreitenbach bezeichnet Jenni als «aussergewöhnlichen Fall». Bisher konnte der Besitzer laut Jenni nicht ausfindig gemacht werden. Die Hamster befinden sich mittlerweile im Tierheim des aargauischen Tierschutzes. Wieso die Tiere ausgesetzt wurden, sei ebenfalls unbekannt.

Eine Medaille an den Schweizer Meisterschaften ist das Ziel jeder Ruderin und jedes Ruderers im Leistungssport. 929 Teilnehmende, darunter 20 vom Ruderclub Baden, waren am 7./8. Juli auf dem Rotsee. Im Einer (Skiff) der Kategorie Männer kämpfte Scott Bärlocher vom RC Baden gegen die Top Shot Roman Röösli sowie Nico Stahlberg und erreichte den 3. Rang. Ende Juli wird er im Rahmen des Nationalkaders in Florida im Vierer an den U23-Weltmeisterschaften teilnehmen. Olivia Nacht, Mitglied im RC Baden und im SC Luzern, ruderte diesmal unter der Flagge des Seeclubs Luzern, da sie dort mit Gleichaltrigen in ihrer Leistungsklasse rudern kann. Ihr Team wurde gleich 2-mal Schweizer Meister, und zwar im Doppelvierer und im Vierer ohne (Riemenvierer). Dann kam noch eine Silbermedaille im 8er hinzu.

Olivia Nacht rudert ebenfalls an der U23-WM im Skiff. Zuerst feierte Olivia die Goldmedaillen in ihrer Heimat, dem Ruderclub Baden, und anschliessend in Luzern. Im ebenfalls hart umkämpften Feld der Riemenzweier Männer Elite erreichten Anton Flohr und Felix Reber Silber. Ruderer/Ruderinnen, die älter als 27 Jahre sind, rudern an der SM in der Kategorie Masters in entsprechenden Altersklassen (A–G). Andreas Pirscher und Ewald Grobert (E) erreichten souverän den 1. Rang im Doppelzweier. Später ruderte Andreas noch im Doppelvierer mit dem RC Kreuzlingen und erreichte dort den 3. Rang. Der massive Gewittersturm über dem Rotsee brach am Samstagnachmittag gerade los, als Andreas Pirscher an den Siegersteg rudern wollte. Plötzlich flogen die Fetzen und der Wind peitschte den Rotsee in einem selten gekannten Ausmass. Nach zwei Stunden war der Spuk vorbei. Dafür herrschte am Sonntag ideales Ruderwetter und auch für die SMFeier im RCB an der Limmat war das Wetter ideal. (zVg)

WURDE EIN KAIMAN IM HALLWILERSEE AUSGESETZT? Kurz vor Redaktionsschluss am Dienstagabend erreichte die Limmatwelle folgende Meldung der Kantonspolizei Aargau: Am Sonntagabend soll ein Fischer ein Reptil im Hallwilersee gesichtet haben. Konkret war der Augenzeuge am Sonntag um etwa 21.30 Uhr zwischen Beinwil am See und Mosen LU am Fischen. Dort habe er

ein etwa anderthalb Meter grosses Reptil beobachtet. Er informierte darauf die Polizei. Gemäss der Einschätzung von Fachleuten soll es sich um einen Kaiman handeln. Die Polizei geht davon aus, dass das Tier aus illegaler Tierhaltung stammt und ausgesetzt wurde. Bisher konnte es nicht gefunden werden. (rb) Auf dem Podest: Anton Flohr und Felix Reber (l.) holten sich die Silbermedaille.


AGENDA

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24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@chmedia.ch, Telefon 058 200 58 10

Kühler Rundgang durch das Kloster Die dicken Mauern des Klosters Wettingen haben im Hochsommer einen Vorteil: Sie halten die Hitze fern. Am Sonntag, 21. Juli, können das die Besucher auf einer Führung selber erleben. Eines des am besten erhaltenen Zisterzienserklosters der Schweiz steht in Wettingen. 1227 wurde der Grundstein zum Kloster gelegt. Die Geschichte von der ersten Ansiedelung der Mönche auf der Limmathalbinsel in Wettingen bis zur heutigen Kantonsschule ist eine spannende Zeitreise. Bei einem Spaziergang durch die Klosterkirche, das Chorgestühl und den Kreuzgang wird die Vergangenheit lebendig. Für die öffentliche Führung ist keine Anmeldung nötig. Der Rundgang beginnt um 14.30 Uhr im Kreuzgang. Der Eintritt kostet zwölf Franken pro Person, Kinder können gratis mit. Kloster Wettingen, Sonntag, 21. Juli, 14.30–15.30 Uhr.

SPREITENBACH Natur- und Vogelschutzverein Spreitenbach-Killwangen Morgenspaziergang zum Thema Waldbäume. Freitag 19. Juli, 9–11.30 Uhr. Der Start ist um 9 Uhr beim Sprützehüsli, Sternenplatz, Spreitenbach.

10–17 Uhr, Sonntag, 21. Juli, 10–17 Uhr, Mittwoch, 24. Juli, 10–17 Uhr, Donnerstag, 25. Juli, 10–17 Uhr.

Neue Wechselausstellung «Klimaschutz & Katastrophenvorsorge – Weltreise Rotes Kreuz» Die Reise führt nach Äthiopien, Haiti und auf die Philippinen. Sie gibt Ein«Mensch, Natur und Objekt» Kunst blicke zu Land und Leuten und in der Gemeindegalerie Spreiten- zeigt, was hinter den Schlagzeilen bach. Gemeindehaus, Freitag, 19. Ju- steht. Öffnungszeiten: Mi. bis So. li, 8.30–15 Uhr, Montag, 22. Juli, 10–17 Uhr. Die Ausstellung dauert bis 24. November. Umwelt-Arena, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Freitag, 19. Juli, 10–17 Uhr, Samstag, Uhr, Dienstag, 23., Mittwoch, 24., und Donnerstag, 25. Juli, 8.30–11.30 20. Juli, 10–17 Uhr, Sonntag, 21. Juli, 10–17 Uhr, Mittwoch, 24. Juli, 10–17 Uhr und 13.30–16 Uhr. Uhr, Donnerstag, 25. Juli, 10–17 Uhr. «Umwelt-Arena fördert ArtenvielYoga-Lektion Vinyasa Flow. Natiofalt» Die Stiftung Umwelt-Arena nales Trainingszentrum Taekwon-Do Schweiz hat zusammen mit PartSchweiz, Montag, 22. Juli, 20–21 Uhr. nern die Grünanlagen rund um das Gebäude naturnah gestaltet und mit beschrifteten NaturmoWETTINGEN dulen ergänzt. So soll das Erleben, Beobachten und Verstehen der «Tanznacht40» Die Party für alle Biodiversität gefördert werden. ab 40 Jahren. Die DJs verfügen Umwelt-Arena, Freitag, 19. Juli, 10–17 über ein breit gefächertes DiscoUhr, Samstag, 20. Juli, 10–17 Uhr, Hits-Repertoire. Von Alt bis Neu leSonntag, 21. Juli, 10–17 Uhr, Mittgen sie alles auf. Der Eintrittspreis woch, 24. Juli, 10–17 Uhr, Donnerstag, beträgt 15 Franken. www.tanz25. Juli, 10–17 Uhr. nacht40.ch. Eventlokal Sterne Cheib, Freitag, 19. Juli, 21 Uhr. Ferienplausch mit Klimatrail in der Umwelt-Arena Schweiz Auch diesen Ausstellung «Im Fluss» Museum Eduard Spörri. Eintritt frei. Museum Sommer organisiert die UmweltEduard Spörri, Samstag, 20. Juli, 14–17 Arena Schweiz in Spreitenbach Uhr, Sonntag, 21. Juli, 14–17 Uhr. während der Ferienzeit die kinderfreundlichen Family Days mit spannendem Klimatrail für Kids «Maris Stella» über der Limmat zum Thema «Klimaschutz und Ro- Führung durch 790 Jahre Klostertes Kreuz». Umwelt-Arena, Freitag, geschichte. Keine Anmeldung 19. Juli, 10–17 Uhr, Samstag, 20. Juli, notwendig, Unkostenbeitrag (Kin-

der kostenlos). Kloster Wettingen, Sonntag, 21. Juli, 14.30–15.30 Uhr. «Kafi treff.punkt» Menschen aus aller Welt treffen. Villa Fluck, Montag, 22. Juli, 17–20 Uhr. Pro Senectute Aargau: Schach Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Jürg Greber, 079 565 66 75. Hotel Zwyssighof, Dienstag, 23. Juli, 14–17 Uhr. Führung: «Die Klosterhalbinsel – Alles im Fluss» Von den Zeiten des Klosters zur Industrie heute. Org.: Baden erleben mit Silvia Hochstrasser und kulturhistorische Führungen mit Ruth Blaser. Unkostenbeitrag. www.fuehrungenbaden.ch, www.kultur-fuehrungen.ch. Restaurant Sternen, Mittwoch, 24. Juli, 18.30–20.30 Uhr.

WÜRENLOS Wanderung von Würenlos nach Baden Der Verein Aargauer Wanderwege veranstaltet eine Wanderung von Würenlos über die Lägern und Ehrendingen nach Baden: Gestartet wird mit einem kleinen Berg, Richtung Gmeumeriwald. Von dort geht es nach Ried, von dort weiter Richtung Lägern – Burghorn. Danach steigt man ab nach Ehrendingen. Weiter geht es über Ennetbaden nach Baden. Samstag, 20. Juli, Besammlung: 10 Uhr, Bahnhof Würenlos. Wanderzeit: 4 Stunden 30 Minuten. Endpunkt: zirka 15.30 Uhr, Bahnhof Baden (Abfahrt Zug).

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