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20180215 woz wosanz

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Donnerstag, 15. Februar 2018

110. Jahrgang – Nr. 07

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL

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Mohrenköpfe nicht nur in der Luft

6ºC 8ºC

Berieselt von Regentropfen und Konfettiregen begutachtete das zahlreich erschienene Publikum die 57 Wagen, Guggen und Kleinstformationen, welche durchs Stedtli zogen.

Freitag, 16. Februar 2018 Viele Wolken, kaum Auflockerungen und, vor allem am Vormittag, etwas Regen. Samstag, 17. Februar 2018 Stark bewölkt und tagsüber zunehmend nass.

2ºC 7ºC

1ºC 7ºC

Gaby Walther

Sonntag, 18. Februar 2018 Weiterhin wechselhaft, Sonne und Wolken lösen sich ab.Aber es dürfte trocken bleiben.

Zwingen

D

Die Stimmung am Umzug in Laufen liess sich am Sonntag nicht vom schlechten Wetter trüben. Die Chaote Waggis hatten sogar vorgesorgt:

7 Sekundarschüler können Berufserfahrungen sammeln. Dies geschieht im Rahmen des sogenannten Lift-Projekts.

E U-Boot chunt dhär Und das nid vo ungefär Denn s’Wätter a dr Fasnach isch leider ohni Gwähr

Sport, Eishockey

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Die erste Mannschaft des EHC Laufen hat den angestrebten Ligaerhalt sozusagen am «grünen Tisch» erhalten. Nicht alle zeigten sich im Nachgang zufrieden.

Hey, du Mohrechopf: Auch d Hammer-Waggis wollen keinen anderen Namen für die Laufner Spezialität.

Politisch korrekt: Mohrächopf First heisst es in Laufen.

Viel Kreativität und Bezug zum Geschehen des letzten Jahres war an diesem bunten Umzug zu entdecken. So waren die Pfuderi-Fäger, kostümiert als blaue Zone, fasziniert vom Park- und Bussenkonzept in Laufen, von den viele Pfosten und dem Parkfeld nur für Blumentöpfe. Der Nasegrüblergugge sind nicht nur die Pfosten aufgefallen, auf ihrem Unicorn-Time-Zettel thematisierten

sie den Stadtrat, s Zemp Lotti und die Art Advent. Wänn im Dezämber im Stedtli ä Bäumli brännt und s’wimmelt vo Zürcher, denn isch Art Advänt . . . Mir passe mit eusem Sujet ganz guet drzue. Als Eihörner si mir einzig-Artig gnue. Die Millennium-Waggis wählten die Art Advent als Sujet, während d Horn-

FOTOS: GABY WALTHER

viehzunft als Osterhasen daherkam. Ein Hippiebus zur Erinnerung an den Beginn der Hippie-Zeit vor 50 Jahren, Air Berlin, «Playboy», Baustellen und sogar der Gölä waren weitere Themen, welche am Umzug zu sehen waren. Die vielen Einzelmasken am Rand des Umzugs belebten zusätzlich das Geschehen. Weitere Fotos auf Seite 3

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZ Medien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt.

Beglaubigte Auflage 21901 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76505 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 206272 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.


LAUFENTAL

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LAUFEN

Mit viel kreativen Ideen wurde Fasnacht in Laufen gefeiert

Schön geschminkt: Blaues Monster. Hoffen auf Absolution: Der Pfarrer ist mit einem tragbaren Beichtstuhl unterwegs und lässt die Sünden beichten.

Gabel dabei: Wällä Schletzer basteln mit Plastik.

Weihnachten an der Fasnacht: Millennium-Waggis mit Art Advent.

Verbunden: Ohne Natel geht nichts mehr.

Hopfen-Waggis: 50 Jahre Flower Power wird gefeiert.

FOTOS: GABY WALTHER

Nochmals das falsche Fest: D Hornviehzunft feiert mit Ei...Ei...EiEiEi...! Ostern.

Kuriose Gestalten: Die Röhre mit Konfetti ist aufs Ziel gerichtet.

LIESBERG

VERANSTALTUNG

Letztes Geleit fürs Dorfblettli

Standard-Tänze in Laufen

jjz. Würdevoll und wehmütig verabschieden sich die Oberrütti Knorrli vom Liesberger Dorfspiegel. Mit Suppe, Kräutergeist und einigen Bonbons gedenken die gruseligen Sensemänner der ergreifenden Geschichten und entzückenden Föteli der vergangenen 30 Jahre. Wesentlich frivoler geht es im Hippie Bus der Dorfchutze zu, die das Gras der Stunde (CBD) zu allen fröhlichen Anlässen anbieten.

Was gibt es Schöneres als sich gemeinsam zu wunderbarer Musik übers Parkett zu bewegen?! Damit die Tanzschritte zum Rhythmus passen, kann man nun an sieben Sonntagabenden jeweils von 18.00-19.15 Uhr einen Kurs für Standard-Tänze besuchen. Der Kurs beginnt am 04.03.18 im «Alts Schlachthuus» Laufen. Vermittelt werden Grundschritte und erste Figuren von einem tanzbegeisterten Paar mit Erfahrung im Unterrichten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Wenn dir eusi Brownies ässet, chönnet dir s’Theater vo Liesberg vergässe! Wie gewohnt eröffnet die Gugge der Schwanenzunft den Liesberger Umzug mit einem mächtigen Auftritt. Als Seeräuber verkleidet rätzen sie energiegeladen durchs Dorf und bringen so richtig Stimmung ins Fasnachtstreiben. Dank ihnen finden Schwanenparty, Umzug, Morgenstraich und Wagenprämierung statt.

Dorfspiegel schicklich zu Grabe getragen: Oberrütti Knorrli.

Kursdaten Standard-Tänze: 4.3, 11.3, 15.4., 22.4., 29.4., 6.5., 13.5. jeweils sonntags von 18.00-19.50 Uhr; Alts Schlachthuus, Laufen Weitere Informationen und Anmeldung: Karin Zubler, kazubler@gmail.com

Eine Pizza gefälligst? Kinder an der Liesberger Fasnacht.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Wotsch a Gmeini Liesberg gha, muesch drum starki Närve ha. Bim Tumult wirsch halber chrank, s’ändet mit meischt mit Chyb und Zank.

Direkt aus Nordkorea: Äbistürmer mit Rakete.

Da bietet doch das Regime des nordkoreanischen Kim Jong-un wesentlich bessere Aussichten. Die Äbistürmer haben sich in die schicken Uniformen der Volksarmee geworfen und fahren mit einer riesigen Interkontinentalrakete auf. Auf Comics bekommt Trump auch noch sein Fett ab. Auf Fitness getrimmt mühen sich schliesslich die Jünger der Schnaps-Patrouille auf Skiern ab, während sich die Schwärmer des Sturmtrupps gemütlich im Dampfbad tummeln.

www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 22. Februar, 20.30 Uhr

Das Salz der Erde

Dokumentation; FRA, BRA, 2014, 110 Min. Regie: Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado mit Sebastião Salgado


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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche

Gottesdienst Sonntag, 18. Februar 2018 mit Kidstreff für die Kleinsten und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen

www.bewegungplus-laufen.ch

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 18. Februar 2018 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

Laufen Freitag, 16. Februar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Ökumenische Andacht am Wochenende, offen für alle. Sonntag, 18. Februar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 18. Februar, 10 Uhr Ökumenischer Sonntag: Gottesdienst mit Narrenpredigt, zu Gast: Pfeifergruppe Junteressli, Basel. Pfarrer Armin Mettler, (ohne «Sunntigsschuel»), Apéro Freitag, 23. Februar, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kirche Witterswil

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Gottesdienste:

Donnerstag, 15. Februar, 10.00 Uhr, Dachkapelle Alters- und Pflegeheim Stäglen, Nunningen, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Donnerstag, 15. Februar, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 18. Februar, 10.15 Uhr, kein Gottesdienst. Sonntag, 25. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Spitalpfarrer Nikola Kostadinov aus Olten Die Sonntagsschule-Chinderchilche: Das nächste Mal erst wieder am Palmsonntag, 25. März: Beginn um 10.15 Uhr im Gottesdienst, danach im Sonntagsschulraum im Kirchgemeindehaus. Konfirmandenkurs 2017/2018: jeweils Do. von 18.00 bis 19.30 Uhr. Gruppe 1: am 1. März, Treffen mit den Firmlingen, Treffpunkt: ref. Kirche, Breitenbach. Gruppe 2: am 8. März, Treffen mit den Firmlingen, Treffpunkt: kath. Kirche, Breitenbach. Vertretung im Pfarramt: Vom Sa. 17. Februar, bis zum Sa., 24. Februar, wird Pfarrer Stéphane Barth für Beerdigungen und Seelsorge vertreten von Pfarrerin Barbara Jansen, Telefon 061 901 20 62.

Wir danken von ganzem Herzen für all die Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls, die wir beim Abschied von unserem lieben

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium.

2. Timotheusbrief 1, 10

Hans Germann-Grossniklaus erfahren durften. Vielen Dank für jeden stillen Händedruck, die Umarmungen, tröstenden Worte, Karten, Blumen und Geldspenden. Herzlichen Dank allen, die unserem lieben Hans im Leben Gutes getan und ihm die letzte Ehre erwiesen haben. All diese Zeichen geben uns die Gewissheit, dass er in der Erinnerung und in den Herzen vieler weiterleben wird.

Mümliswil, im Februar 2018

Die Trauerfamilie

Seit 130 Jahren Ihr vertrauensvoller Partner bei einem Todesfall.


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Donnerstag, 15. Februar 2018 Nr. 07

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

WIR DANKEN HERZLICH

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112

allen Verwandten, Bekannten, Nachbarn und ehemaligen Arbeitskolleginnen für die Beweise der Verbundenheit und die grosse Anteilnahme in den Tagen des Abschieds von unserem lieben Mutti, Schwiegermutti, Grossmutti und Urgrossmutti

Klara Karrer-Grun Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch zurück am 19. Februar 2018 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch

Büsserach

Baupublikation

Gesuchsteller: Viktoria Gräfin von Westarp und Björn Graf von Westarp, Mittelstrasse 25, 4227 Büsserach Bauobjekt: Rückbau Schwimmhalle / Fassadenveränderung / Wärmepumpe Split-Aussenaufstellung Standort: Untere Hofmattstrasse 12 Grundstück: GB 1272 Nutzungszone: W2a Projektverfasser: Anton Eggenschwiler, dipl. Arch. ETH/SIA, Breitenbachstrasse 56b, 4227 Büsserach Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 2. März 2018

Besonders danken wir Herrn Pfarrer Franz Sabo für die würdige Trauerfeier und seine einfühlsamen Worte sowie der Organistin Frau Studer. Danken möchten wir auch dem Pflegepersonal des Spitals und des Altersheims Rosengarten in Laufen und Frau Dr. Rosamilia für die Betreuung. Wir danken all jenen, die der lieben Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen und ihre Anteilnahme durch Worte, Karten, Blumen, Spenden, Messestiftungen sowie späteren Grabschmuck zum Ausdruck gebracht haben. Lieben Dank all jenen, die unserem Mutti im Leben in Liebe und Würde begegnet sind.

Die Trauerfamilien

Röschenz, im Februar 2018 Dreissigster: Sonntag, 25. Februar 2018, 10 Uhr.

Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter

Anna Bieli-Eggen 3. Oktober 1943 bis 13. Februar 2018

Kleinlützel

Baupublikation

Bauherrschaft: Patric Meier, Chnöchelweg 768, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Einfriedung Grundeigentümer: Patric Meier, Chnöchelweg 768, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Chnöchelweg 768, 4245 Kleinlützel Bauparzelle: 1440 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 2. März 2018

Baupublikation

Bauherrschaft: Doris Peier Im Winkel 209, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Photovoltaik-Anlage mit Dachumdecken Grundeigentümer: Doris Peier Im Winkel 209, 4245 Kleinlützel Projektverfasser: Drechslerei Stich AG Schulstrasse 339, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Im Winkel 209, 4245 Kleinlützel Bauparzelle: GB-Nr. 210 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 2. März 2018

Baupublikation

Bauherrschaft: Sabine Weissen, Schulgasse 3, 4105 Biel-Benken Bauobjekt: Dachsanierung und Isolation und 2 neue Dachfenster Grundeigentümer: Sabine Weissen, Schulgasse 3, 4105 Biel-Benken Bauplatz: Schulstrasse 111 Bauparzelle: 862 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 2. März 2018

Baupublikation

Bauherrschaft: Orlando Colonello Huggerwaldstrasse 19, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Einbau 1 Kleinwohnung, 5 Gästezimmer Grundeigentümer: Orlando Colonello Huggerwaldstrasse 19, 4245 Kleinlützel Projektverfasser: Stich Heinz Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Huggerwaldstrasse 19, 4245 Kleinlützel Bauparzelle: GB-Nr. 3241 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 2. März 2018

Witterswil

Baupublikation

Bauherrschaft: Invacare AG Benkenstrasse 260, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2-18 Leuchtreklame auf Dach Projektverfasser: Distop GmbH, Altenmatteweg 5, 4144 Arlesheim Bauplatz: Benkenstrasse 260 (TZW-Areal) Bauparzelle: GB Nr. 5086 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 1. März 2018

Nach langer, mit Geduld ertragener Krankheit durfte sie friedlich einschlafen.

Wir vermissen dich: Hugo Bieli-Eggen Yvonne und Erich Wyss-Bieli Marius, Matthias und Manuela Stefan Bieli und Nary Kith Anverwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 23. Februar 2018, um 14.00 Uhr in der Kirche Breitenbach statt. Traueradresse: Hugo Bieli-Eggen, Grienweg 7, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.

Bestattungen und Überführungen Michel Schmidlin früher Erich Kern und Rudolf Sutter Laufen, seit 1886 Tag und Nacht 24 h Laufen und Umgebung 078 601 58 59 / 061 781 30 83 www.bestattungen-schmidlin.ch

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch Rodersdorf

Baupublikation

Bauherr: Swisscom Broadcast AG Bauobjekt: Swisscom-Antennen Erweiterung Bauplatz: EG Haller / Grundacker Bauparzelle: 84 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 1. 3. 2018

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07


LAUFENTAL

Donnerstag, 15. Februar 2018 Nr. 07

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LESERBRIEF

ZWINGEN

Laufen als offizielle Energiestadt: Nicht selbstverständlich!

Die Arbeitswelt kennenlernen

Als ich vor ziemlich genau fünf Jahren als Mitglied von FEEL (Forum Erneuerbare Energien Laufental) und Privatperson meine Unterschrift unter den Antrag an den Stadtrat setzte, hätte ich – ehrlich gesagt – nicht dreistellig zu wetten gewagt, dass daraus etwas wird. Um Energiestadt zu werden, ist ein 12Schritte-Programm zu durchlaufen. Dieses wurde uns von Fachleuten der Labelkommission vorgestellt, und alle waren sich einig: umfassend, durchdacht,

wichtig, «grundsätzlich eine sehr gute Sache, aber… da muss man sich noch ziemlich reinbeissen!». Das hat die Stadt Laufen getan, und einige Leute vermutlich mit besonders viel «Biss» und Durchhaltevermögen. Ein grosses Merci allen Beteiligten! Und was lernen wir daraus? In politischen Prozessen und fortschrittlichen Gemeinden ist oft mehr möglich, als man denkt. Ich freue mich! Daniel Gerber-Meury Laufen

Tauschen sich aus: Thomas Boillat von Promotion Laufental im Gespräch mit Ivana Kilian, Verantwortliche des Lift-Projekts im Laufental.

EINGESANDT

Forum erneuerbare Energie Laufental Am 7. Februar hielt der Verein FEEL(Forum Erneuerbare Energien Laufental) seine Generalversammlung im Restaurant Lamm in Laufen ab. Ein Rückblick des scheidenden Präsidenten Ralph Jordi auf das vergangene Jahr zeigte eine erfolgreich geführte Abstimmungskampagne des Vereins bei der Volksabstimmung zur Energiestrategie 2050. Ebenfalls sehr erfreut zeigten sich die Anwesenden darüber, dass die Stadt Laufen neuerdings das Energiestadt-Label erhalten hat. Die Tatsache, dass im Vorfeld der Anstrengungen der Laufner Stadtverwaltung zum Erreichen dieser Auszeichnung auch FEEL zu diesem Thema mit einem Informationsanlass für Gemeindevertreter stand, bestätigte

den Anwesenden die Richtigkeit der Gesinnung und den Bestrebungen dazu, zukunftsorientierten Gemeindeverantwortlichen als Forum die wichtigen Kontakte und Infos bereit zu halten. Beim Traktandum Wahlen erfolgte die Stabsübergabe von Präsident Ralph Jordi, welcher den Verein in dankenswerter Weise seit dessen Gründung geführt hatte an Mario Wälti, der wiederum sein Amt als Kassier der neu gewählten Margarethe Bringold übergeben durfte. Nebst dem bisherigen Vize Remo Oser, stockte der Verein dank Neuzugängen seinen Vorstand mit Raphael Joray und Meinrad Schmidlin weiter auf. Mario Wälti

LESERBRIEF

Taktisch abstimmen? Bitte nicht! Georges Thüring forderte im letzten Wochenblatt dazu auf, aus «taktischen Gründen» ein Ja zur No-Billag-Initiative in die Urne zu legen, obschon er diese eigentlich «zu radikal» findet. Dadurch soll der Reformdruck auf die SRG erhöht werden. Dass die SRG über die Bücher muss, steht wohl mittlerweile ausser Frage. Eine Reform ist aber nicht mehr möglich, wenn die SRG durch die

No-Billag-Initiative völlig zerschlagen wird, und eine Annahme der Initiative ist gar nicht so unwahrscheinlich. Es ist deshalb nicht der Zeitpunkt für taktische Spielchen. Darum: Nein zur NoBillag-Initiative und Ja zu einer konstruktiven Debatte über die Inhalte und die Finanzierung der SRG. Raphael Joray, Laufen

FOTO: THOMAS IMMOOS

Sekundarschüler können Berufserfahrungen sammeln. Dies geschieht im Rahmen des sogenannten Lift-Projekts. Dazu fand dieser Tage eine Informationsveranstaltung statt. Thomas Immoos

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on Jahr zu Jahr wird das Projekt «Lift» erfolgreicher. Das zeigt sich auch an der Wahl des Veranstaltungsortes. Der Fahnensaal im Stadthaus Laufen ist zu klein geworden; deshalb fand die Informationsveranstaltung für Jugendliche und Eltern dieses Mal im Gemeindesaal in Zwingen statt. Das Lift-Projekt ermöglicht Sekundarschülerinnen und -schülern ab der siebten Klasse, Wochenarbeitsplätze zu finden. «Lift ist ein Erfolgsprojekt», sagte denn auch Ivana Kilian, die als Sekundarlehrerin im Laufental mit ihrem Team dafür verantwortlich ist. Jeweils an Samstagen sammeln die Jugendlichen über zwei Jahre in Betrieben berufliche Erfahrungen. Dies erleichte-

re Anschlusslösungen, etwa eine Vorlehre, ein Praktikum oder gar eine Lehrstelle. Zwar ist die Teilnahme für die Jugendlichen freiwillig. Allerdings verpflichten sie sich nach der Zusage vertraglich, das Programm durchzuziehen. Roland Niederberger, Bäckermeister aus Laufen, bietet seit Jahren solche Wochenarbeitsplätze (WAP) an: «Ich habe damit vorwiegend gute Erfahrungen gemacht.» Es gehe ja darum, den Jugendlichen zu zeigen, dass die Arbeitswelt anders funktioniere als der Schulalltag. Dabei geht es vor allem darum, dass die Teilnehmenden selbstständig arbeiten lernten. Wichtig aber seien auch Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Sauberkeit und Freundlichkeit. Nicolas Jermann und Timo Meyer, zwei Schüler der Sek Laufental, blicken zufrieden auf zwei Jahre Lift-Projekt zurück. Sie schilderten, wie sie sich selbstständig bei den Arbeitgebern melden, eine Vorstellungsmappe zusammenstellen und ein Bewerbungsgespräch führen mussten. Bei der Arbeit haben sie sehr viel gelernt, «vor allem lernten wir, selbstständig Lösungen zu finden», erinnert sich Nicolas Jermann. «Man musste mithelfen im Betrieb, aber auch mal ohne Hilfe zurechtkommen», ergänzte Timo Meyer. Aber nicht nur jobmässig haben die Jugendlichen profitiert: «Wir sind selbstbewusster geworden.»

Inzwischen gibt es in der Region zahlreiche Betriebe, die Lift-Schüler beschäftigen, so Kilian. Es fehlten aber vor allem Möglichkeiten für Schülerinnen, und vor allem an Wochenarbeitsplätze im Büro, in der Pflege und im Verkauf. Deshalb appelliert sie an Firmen im Laufental, sich dafür offen zu zeigen. Peter Henz, Betriebsleiter der Zimmerei Roth, sieht in den WAPs die Möglichkeit für den Jugendlichen zu erkennen, ob er sich für den Wunschberuf eignet. Und der Betrieb sieht, wie sich der Jugendliche anstellt. Wichtig sei, dass sich die WAPTeilnehmenden interessiert zeigten, nachfragten und «nur das tun, was sie wirklich können.» Positive Erfahrungen hat auch Simone Schmutz, Geschäftsführerin von McDonald’s in Laufen, gemacht. Der Teilnehmer, es handelte sich um Timo Meyer, habe sehr selbständig gearbeitet und regelmässig gefragt, wo man ihn weiter einsetzen könne. Der junge Mann habe am Schluss sogar neue Mitarbeiter in die Arbeit eingeführt. Das Lift-Projekt im Laufental wird von verschiedener Seite, auch von Behörden unterstützt, vor allem auch von Promotion Laufental. Inzwischen können 40 Wochenarbeitsplätze angeboten werden. Informationen zum Lift-Projekt erteilt die Sekundarschule Laufental.

ZWINGEN

«Papieri»: Neues Erscheinungsbild Die Gebäude der Papierfabrik Zwingen verschwinden aus der Landschaft. Die Barko Immobau AG plant auf dem Areal den Neubau von Wohn- und Geschäftseinheiten. bea. Die Papierfabrik Zwingen hatte einen prägenden Einfluss auf das Leben an der Birs, in Zukunft wird aber nicht mehr viel an sie erinnern. 13 Jahre nach dem wirtschaftlichen Ende der Fabrik werden die Gebäude jetzt abgerissen. Die neue Eigentümerin aus der Innerschweiz, die Barko Immobau AG, hat die Abbrucharbeiten in Auftrag gegeben. Diese erfolgen bezüglich möglicher Altlasten unter Aufsicht des Kantons Basel-Landschaft. Für Barko-Geschäftsführer Jost Krummenacher ist es der Anfang einer neuen Ära. Auf dem Gelände soll in einer ersten Etappe eine Überbauung mit 100 Wohn- und/oder Geschäftseinheiten entstehen, wobei ein grosszügiger Spielplatz und Erholungsraum direkt an der Birs in die Planung einfliessen. Die Überbauung werde der Gemeinde Zwingen neuen Aufschwung verleihen und das riesige Gelände attraktiv zum Vorschein bringen, schwärmte Krummenacher. Detailliertere Informationen

Abbruch: Die Bagger sind vor einigen Tagen aufgefahren. sollen in den nächsten Monaten folgen, die Planungsarbeiten seien noch nicht abgeschlossen, lässt die Barko Immobau AG verlauten. Ein offizielles Baugesuch gibt es noch nicht, sagt Bauverwalter Urs Hueber. Sofern die Überbauung im Rahmen des Teilzonenplans Areal Pa-

pierfabrik / Etzmatt erfolge, genüge ein Baugesuchsverfahren. Für den Bereich nahe dem Schloss benötige es hingegen ein Quartierplanverfahren, erklärt Hueber. Krummenacher kündigte denn auch an, dass die zweite Bauetappe mit der Gemeinde erarbeitet werden wird.

FOTO: ZVG REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL.

Im Quartierplanverfahren will er die Vorschläge, welche in einem Architekturwettbewerb auserkoren werden, in gewissen zeitlichen Abständen an öffentlichen Veranstaltungen präsentieren. Damit werde gewährleistet, «dass die Papiri einem passenden Projekt wei-

chen wird, welches in und für die Gemeinde passt», versprach Jost Krummenacher in den Gemeindenachrichten. Die Bako Immobau AG beschreibt er als Familienunternehmung, welche seit 1980 ausschliesslich eigene Wohnbauprojekte plane und realisiere. Mit dem Areal der ehemaligen Papierfabrik Zwingen beginne «eine neue spannende Herausforderung, welcher wir uns gerne annehmen werden», meint Jost Krummenacher. Mit Ruedi Krummenacher und dessen Zwila Immobilien AG ist die Familie bereits seit längerer Zeit im Laufental tätig. Die Zwila Immobilien AG hatte das Areal der ehemaligen Papierfabrik Laufen erworben und – nicht abgerissen, sondern die Gebäude saniert und einer neuen Nutzung zugefügt. Entstanden sind Räume für Ateliers, Unternehmen und Startups, so ist auch der Business Park LaufentalThierstein dort zuhause. Die erste Papiermühle in Laufen war in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut worden. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war am oberen Lauf der Birs ein neues Zentrum der Papierfabrikation entstanden. In Grellingen (1859), in Zwingen (1913) und in Zwingen/Laufen (1928) waren für die damalige Zeit moderne Papierfabriken errichtet worden.


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THIERSTEIN

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BREITENBACH

«Fruscht nit numme wägem Froscht»

S isch Zyt zum dangge: Hommage der National-Waggis an das 20-jährige Bühnenjubiläum von Gölä.

41 Wagen, Guggenmusiken und Gruppen paradierten auf der rechtzeitig wieder eröffneten Fehrenstrasse und liessen mächtig Dampf ab. Roland Bürki

E

ine Art Väterchen Frost mit Krone trohnt auf dem Wagen der Hirzezunft und macht den Äpfeln, Birnen und Kirschen den Garaus, was zu ihrem genial ausgedachten Sujet «Fruscht wägem Froscht» führt. Auf ihrem Zödel spürt man förmlich den eisigen Wind:

sammler auf ihrem Hawaii-Trip und die Guggemusig Stritterä Wildsäu Grindel (beide 10 Jahre). Letztere feiert ihr Jubiläum mit einem Ballon… am festlichen Frack montiert natürlich. Ganz besonders freuen sich die Liesberger Aebistürmer und die Brislacher Nationalwaggis, ihre ersten fünf Jahre gut über die Fasnachtsrunden gebracht zu haben. «Make Aebistürmer great again» ist da auf Kim Jong-un’s Raketenrampe zu lesen, während Kim selbst von seiner Regierungskanzel staatsmännisch grüsst. Dazu meinen die Gränzespränger:

FOTOS: ROLAND BÜRKI

Im Kim sini strengi Diktatur isch fascht so schlimm wie Trumps Frisur Weltweit Böses aus Politik und Wirtschaft verbrennen die liebenswürdigen Hexen der Breitenbacher Turnfäger. Musikalische Unterstützung kommt von insgesamt 15 Guggemusigen, darunter die exotischen Uzepatscher aus Uzwil (SG) oder die Fisher Man’s Friends der Zunzger Büchelgrübler. Das ist Anfeuerungsmusik für Wicky und seine starken FCB-Milchbubis als Wickynger auf und um den Wagen der Milchbubis Nunningen.

Dr Froscht wüetet i eusne Plantage Hei, bringt das dr Obschtbuur in Rage O im Gmeiniroot ä Wind stiff und harsch Bloost dört em Black-Boy Forum dr Marsch Frust auch bei den Räckholderwaggis aus Himmelried, die vor ihrem «Himmelried State Prison» sitzen und klagen, dass ihr Dorf ein beliebtes Reiseziel für Leute aus dem Ostblock ist: «Sogar euse Wage hei si nit verschont.» Und auf dem teuflisch guten Wagen der Litzlerchnertsch grinsen Teufel, nur um diabolisch zu bestätigen: «Z’Litzel isch dr Teufel los». So im Bürgerrat oder bei den Bauern. Auch in Brislach «lauft öppis», wie die Götter-Waggis als «Pozelei» summarisch feststellen. Die Helvetier-Waggis aus dem Hornvieh-Dorf sagen es auf ihrer geblümt tapezierten Abbruchbaustelle unverblümt: «Bauschutt, gopf…! Dr Teich isch gfüllt!» Frust oder «Mieh mit de Chieh»haben auch die Heimat-Waggis aus dem gleichen Dorf. Ob da wohl die «Brislach-Buure» tatsächlich das falsche Gras verfüttert haben? Solches findet sich auch im «Loveoder Hippibus» der Liesberger Dorfchutzä, die sich trotz ihres AHV-Frusts konsumationsfreundlich zeigen: Mir wei d AHV-Kasse repariere, drum düe mer e Huffe Gras konsumiere

S isch Zyt zum dangge: Hommage der National-Waggis an das 20-jährige Bühnenjubiläum von Gölä.

Diabolisch: In Kleinlützel ist der Teufel los.

An die AHV glauben die jungen «Windleseicher» auf ihrer Langzeit-Baustelle nicht mehr, ihr Sujet heisst «Schaffe bis is Grab». Bei ihnen herrscht mehr Lust als Frust So frohlocken die Osterhasen der Hornviehzunft: «Ei, Ei, Ei… mir hei no Eier!», ohne giftiges Fipronil selbstverständlich. Tatsächlich könnte da auch ein Angsthase ihre Eier bringen, beantwortet das Wochenblatt ihre am Wagen aufgemalte Frage. Und selbstverständlich ist auch bei den jubilierenden Cliquen mit Ausnahme der vom Meltinger Affentheater enttäuschten Mältiger Dorfwaggis (10 Jahre) kein Frust auszumachen, als da sind die Laufe Schränzer (40 Jahre), die Lady Killers und die Hälmlibieger (beide 30 Jahre), die Schwarzbuebä Fläsche-

Perkussion total: Die Oktavesumpfer aus Büsserach.


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THIERSTEIN

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KLEINLÜTZEL

NUNNINGEN

Klein, aber fein, und sehr, sehr bunt

Wilde Musik und lustige Wagen – was will man mehr?

Bunte Lufballons: Die Träger blieben zum Glück am Boden. dust. Schräge Vögel, bunte Luftballons und fleissige Pizzabäcker folgten der Fasnachtsclique Litzler Chnertsch, bei welcher heuer der Teufel los war. Auf ihrem Wagen mit dreirohriger KonfettiKanone spielten sie im Jahresrückblick auf Bauernkriege, Knatsch im Bürgerrat und andere Animositäten an. Eine Bereicherung des Lützler Fasnachtsumzugs, der jeweils unzählige Schaulustige aus dem Dorf und den Nachbarsdörfern anzieht, waren auch diesmal die Familien und Gruppen mit Kindern, die keinen Aufwand scheuten, der Jury das beste Sujet für die anschliessende Prämierung zu liefern. Und ohne Gäste aus den Nachbarsorten Roggenburg und Ederswiler wäre die Kleinlützler Fasnacht lediglich eine Nebenerscheinung in der regionalen Narrenszene. Die Ederswiler Schmätterspatze mit Guggenmusik, Wagen und verkleideten «Service-Leuten» waren dieses Jahr bereits zum 33. Mal dabei. Ein beachtlicher Leistungsausweis. Den Teilbereich «Musikalisch-rhythmische

FOTOS: MARTIN STAUB

Unterhaltung» deckten ausserdem die Chläblus-Fäger aus Grindel und die einheimische Kindergugge Schlümpfe ab. Zahlreiche Einzelmasken am Rande rundeten den Lützler Fasnachtsumzug ab. Auffüllen des Pegelstandes: Echte Geisseschränzerinnen können auch beim Marschieren trinken.

Dreifaches Rohr: D Litzler Chnertsch vermischten die Konfetti mit dem Regen.

Säumte die Lützler Dorfstrasse: Ein vornehmes Publikum mit Regenschirmen.

gin. Das Gebirge ist ja bekannt für seine aussergewöhnlich guten Guggenmusiken und auch dieses Jahr wurde man am sonntäglichen Umzug in Nunningen nicht enttäuscht. Den mitreissenden Umzug eröffnete die Guggenmusik Donnerwäschpi Fehren. Bei ihnen machen schon kleine Kinder mit. Zum Jöö-Effekt kam die ansteckende Lebensfreude ihrer schrägen Musik. Da waren auch die Bohneschränzer Mältige, eine traditionsreiche Guggemusik. Spielten die hinteren Reihen tatsächlich immer das gleiche Lied wie die vorderen? Egal, es tönte auch so einfach grausam gut. Oder die Guggenmusik Geisseschränzer aus Zullwil. Ihre Musik riss alle mit. Sehr zur Freude des Publikums ist die Gruppe sehr gross. Sie hat sogar einen eigenen Wagen. Da verteilten sie Becher voller «Geisseseich», der so tat, als wär er Apfelsaft. Wohl bekommts! Wer es nicht so mit der Musik hatte, wie die Fenumenal-Waggis, baute dafür einen schönen Wagen. Die FenumenalWaggis machten mit einer riesigen Rätsche einen unglaublichen Krach. Mit ihrer starken Räppli-Kanone sorgten sie dafür, dass auch Zuschauer in den hintersten Ecken ihren Teil der Fasnachtssouvenirs abbekamen. Viele Wagen hatten sich dieses Jahr selber übertroffen. Die Milchbubis hatten gleich zwei Wagen zum Thema FCB: «Wicki und seine starken Milchbubis». Ein Wagen war ein umgebautes Pedalo-Boot, das die Wagenräder antrieb. Chapeau! Und die Riedbrghüng hatten gar ein Auto auf ihrem Wagen montiert, das bei jedem Blitzeinschlag richtig sauber fahren kann.

FOTOS: GINI MINONZIO

Frühfasnacht: Auch das Werfen will geübt sein.

Putzen die Gehörgänge durch: Ohregrübler Nunninge.

NUNNINGEN

Erneuerte Posten im Nunninger Vitaparcours

Die Huggi Zuggi’s: Diesmal als schräge, aber bunte Vögel.

Viele Köche ...: Ein innovativer Familienbetrieb sorgte für Vollpension am Strassenrand.

dac. Statt im Fitnessstudio zwischen Bäumen an der frischen Luft Klimmzüge oder Liegestützen trainieren, das kann man seit 1968 schweizweit auf über 500 Vitaparcours. Einer dieser Parcours führt seit Ende der 70er-Jahre von Nunningen aus um den Chilchberg. Immer wieder werden die Posten von der Gemeinde Nunningen als lokale Trägerschaft für den Unterhalt erneuert. So vor kurzem der Posten 10, bei dem es hüpfend über einen grossen Baumstamm geht. Zwei Oberstufenschüler erstellten im Rahmen eines Schulprojekts den Bauplan und arbeiteten bei der Erneuerung mit den Werkhofarbeitern zusammen. Wie der Posten genau auszusehen hat, ist in der offiziellen Bauanleitung der Zurich Vitaparcours definiert. Die von der Stiftung Vita Parcours verwalteten und von der Zürich VersicherungsGesellschaft gesponserten Parcours werden von lokalen Trägerschaften wie Gemeinden und Vereinen unterhalten. Der Nunninger Vitaparcours beginnt beim Werkhof und ist auch bei Schnee einen Besuch wert.

Der Vitaparcours: Beginnt oberhalb des Werkhofs Nunningen am Chilchberg. FOTO: DANIELA A. CAVIGLIA


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DORNECK

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SEEWEN

NUGLAR

Es sind Fehler passiert

Hexentanz sorgt für reichlich Zündstoff

bea. Der neue Gemeinderat von Seewen badet einen Schlamassel aus. Die Gemeinde ist Grossgrundbesitzerin. Nebst dem Betrieb Eigenhof mit 50 Hektar verfügt sie über weitere Dutzende Hektar Landwirtschaftsland. Die frühere Vergabepraxis sowie die Pachteinnahmen von nur 14000 Franken hatten Fragen aufgeworfen. Die Behörde — damals unter der Leitung von Philippe Weber (FDP) — war bereit, das heisse Eisen anzufassen und machte sich an die Erhöhung der Pachterträge und die Erarbeitung eines neuen Pachtreglements, doch nicht unbeschadet. Weber warf das Handtuch und sein Nachfolger Thomas Müller (CVP) schaffte es letztes Jahr nicht mehr zum Gemeindepräsidenten. Doch davor brachte er das neue Pachtreglement noch vor die Gemeindeversammlung, allerdings ist es durch einen Antrag aus dem Souverän entscheidend verändert worden. Während der Gemeinderat Abtausch unter den Landwirten ausschliessen wollte, kam dieser Passus rein. In der Umsetzung passierte es dann, dass das Pachtreglement nun widersprüchlich daherkommt und von Landwirten angefochten wird. Das Pachtreglement beschäftigt nun auch den neuen Gemeinderat unter der Leitung von Simon Esslinger. Er sagte auf Anfrage, dass das Pachtreglement im Sommer 2018 erneut vor die Gemeindeversammlung kommen wird. Mit welchen Änderungen, sei jetzt Gegenstand der Aufarbeitung. Die neuen Exekutivmitglieder stehen dabei aber noch vor ganz anderen Herausforderungen. Die Gemeinderäte Thomas Müller, Rosa Cardinaux, Kuno Trösch sowie Walter Jäggi hatten an ihrer letzten Sitzung der auslaufenden Legislatur über die Neuvergabe von zwölf Hektar Pachtland befunden. Dabei kam es zu einer Pflichtverletzung. Landwirt Jäggi, der insgesamt einige Hektar Land zugeteilt bekam, hatte einem Teil der Beratung beigewohnt und Einfluss auf die Vergabe genommen. Publik wurde dies, weil einige Bauern das Protokoll verlangt hatten, dieses sowie die Sitzung war zuerst vom Gemeinderat für nicht öffentlich erklärt worden, später machte man das Zugeständnis, das Protokoll auf Anfrage zuzustellen (liegt nun auch dieser Zeitung vor). Zu reden gab dabei auch, dass die abtretende Gemeinderätin Rosa Cardinaux, die öffentlich den Filz kritisierte, die Pflichtverletzung nicht verhinderte. Gemeindeschreiber Andreas Schaerer hatte auf den Missstand aufmerksam gemacht, gemäss Protokoll hatte er die rhetorische Frage gestellt, ob es sich noch um eine Gemeinderatssitzung handeln würde. Simon Esslinger versuchte später, den Vergabe-Entscheid im Gemeinderat neu zu beraten, sein Rückkommensantrag wurde aber abgelehnt und auch vor kurzem ist ein zweiter Rückkommensantrag von der Ratsmehrheit abgeschmettert worden. In der Zwischenzeit gibt es ein Beschwerdeverfahren. Esslinger sagt, dass die Behörde mit betroffenen Landwirten im Gespräch sei, man versuche eine gütliche Einigung zu finden. Dies wird von den Betroffenen bestätigt. Landwirt Dieter Wiggli sagt gegenüber dieser Zeitung, dass er nicht auf die Barrikade gehen werde, er werde aber auch nicht locker lassen, bis der Gemeinderat die Bevölkerung über alle Vorkommnisse offen und ehrlich informiere. «Denn wie kann es sein, dass ein betroffener Gemeinderat mit Hilfe eines Anwalts Briefe verschicken kann, in denen Landwirten angedroht wird, sämtliches Gemeindeland zu verlieren?» Mit den Erklärungen, welche der Gemeindepräsident letzte Woche an der Infoversammlung verlauten liess, sei für ihn der Fall nicht erledigt, stellte Wiggli klar. Esslinger räumte an diesem Anlass ein «es sind Fehler passiert», doch die Information war zurückhaltend, als neuer Gemeindepräsident muss er sich erst einmal Überblick verschaffen. Ausserdem ist auch er in der Pachtland-Frage persönlich betroffen, da seine Frau für ihren Pferdebetrieb Land von der Gemeinde bewirtschaftet. Zu den Filzvorwürfen hatte Cardinaux öffentlich verlauten lassen: «In unserer Gemeinde herrscht seit vielen Jahren ein starker Filz, der bis in den Gemeinderat reicht.» Die Ungleichbehandlung der Einwohner sei grossen Teilen der Bevölkerung von Seewen bekannt. «Aber man lebt in einer grossen Dorfgemeinschaft, möchte seine Ruhe haben und sicher sein, dass auch keine Repressalien zu erwarten sind.» Thomas Müllers Kommentar war: «Wir arbeiten auf, was liegen geblieben ist. Aber ein Gemeinderat hat auch nur zwei Hände.» Walter Jäggi hat inzwischen das Departement Landwirtschaft der neuen Gemeinderätin Jeannette Itin-Imark übergeben.

Im Anmarsch: Die Wigi-Häxe sind mit ihren Hexenbesen alles andere als für die Reinigung der Nuglarer Strassen unterwegs.

Mindestens einmal im Jahr ist im beschaulichen Schwarzbubendorf die Hölle los. Am Fasnachtssamstag, wenn sich der ganze Dorneckberg und die Nachbarn aus dem Oberbaselbiet zum Umzug treffen.

FOTOS: MARTIN STAUB

Überschwänglich: Nuglar grüsst Wochenblatt.

Martin Staub

L

os Locos, eine der beiden Nuglarer Guggenmusiken, führten den bunten Fasnachtstross an. Es folgten Familien- und Kindergruppen und auffallend viele Gäste aus nah und fern. Zum Beispiel die Guggenmusik Runggleruesser aus Horgen, die aus dem Züribiet angereist waren. Immer dabei sind auch die Guggen aus Brätzbel, (Chuestall Rugger) und Lupsige (Lupo Rueche). Hauptsujet schien hier die Schliessung der örtlichen Raiffeisenbank zu sein, welches von mehreren Gruppen

Gast aus dem Nachbardorf: Die Lupsiger Lupo Rueche mit grossartigem Vorspann.

Powerfull: Girlsgroup, die alles kann.

aufgenommen wurde: «RIP Raiffeisen Nuglar 1933 bis 2017» konnten die vielen Zaungäste auf einer «Kingsize»-Urne lesen. Das Dutzend Hexen aber stahl allen noch so originellen Gruppen die Schau. Mit Rauchbomben, Polonaise und Besentanz, auch unter Einbezug des Publikums, trugen sie am meisten

ihrer schrägen Musik nicht nur akustisch viel zu ihrer Nuglarer Strassenfasnacht beisteuerten.

zur Unterhaltung bei. Ein Jubiläum, nämlich das 30., feierten die Schwarzbuebe Schränzer, die auch diesmal mit

Grund zum Feiern: Die 30-jährigen Schwarzbuebeschränzer stärken sich für den Umzug.

Die andere einheimische Guggenmusik: Los Locos im edlen Streifenkleid.

Besuch aus Büren: Die Fasnachtsgruppe Waldbandi ist, wie jedes Jahr, dabei.

Gäste aus Liestal: Den garstigen «Trotzchöpf» folgen die hochtönenden Piccolos.


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SPORT

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EISHOCKEY

Ende mit unterschiedlicher Gemütslage Die erste Mannschaft des EHC Laufen hat den angestrebten Ligaerhalt sozusagen am «grünen Tisch» erhalten. Nicht alle zeigten sich im Nachgang zufrieden mit dem Verdikt, denn man hätte gerne auf dem Eis den Beweis geliefert, ein richtiger Zweitligist zu sein. Edgar Hänggi

E

s war etwa so, wie wenn man am gedeckten Mittagstisch sitzt, jemand einen Teller mit einem herrlich duftenden und optisch sehr anmächeligen Essen auf den Tisch setzt. Du hast zwar nur Plastikgeschirr, aber dennoch sollte es gehen. Noch ehe du jedoch den ersten Bissen nehmen kannst, zieht man dir den Teller vor der Nase weg und sagt, morgen gibt es dasselbe wieder. «Wir sind auf der einen Seite sicher sehr froh über den Klassenerhalt, denn das war aufgrund der ersten Saisonphase gar nicht so sicher. Auf der anderen Seite hätten Staff und Spieler das Saisonziel lieber sportlich erfüllt», so Sportchef Stefan Keller. Für Laufen wäre es die erste Teilnahme an den Playouts gewesen. Alles war bereit und auch die Fahrt nach Kandersteg, dem ersten Gegner, war gebucht. Zwei Tage vorher erhielt Keller ein Mail mit dem Inhalt, dass die Playouts sistiert wurden, da kein Team aus der 3. Liga aufsteigen wolle. Ergo müsse auch niemand absteigen! Das Saisonende habe auch für den Verein selbst zwei Seiten, weist Keller auf einen anderen Aspekt. Einerseits spart man so natürlich Kosten, andererseits war es für die Zuschauer schwer zu verstehen, dass das Spiel gegen Altstadt

Gestärkt: Eigene Spieler wie Rérat, Neuschwander und Hänggi wurden zwar gefordert, haben aber mehr Verantwortung übernommen. Olten der Saisonschluss war. «Wir hätten gerne noch den einen und anderen Sieg unseres Teams bejubelt», war eine von zahlreichen Voten von Fans. Es war eine äusserst turbulente Saison. Viele Spieler verliessen das Team und Verstärkungen konnten keine nach Laufen geholt werden. Damit das Kader noch einigermassen breit aufgestellt war, wurden Spieler aus dem «Zwei» geholt. Kanterniederlagen in Serie und der letzte Platz liessen die Moral bei allen auf ein Minimum sinken. Mit dem Trainerwechsel hauchte die Vereinsleitung dem

Team sozusagen neues Leben ein. Trainer Christof Amsler gelang es, zusammen mit Assistent Matthias Buser, den designierten Leistungsträgern Selbstvertrauen zu geben, damit sie ihre Rolle ausüben konnten. Beinahe hätten sich die Laufentaler doch noch für die Playoffs qualifiziert. Doch die beiden entscheidenden Spiele in Langenthal und gegen Münchenbuchsee gingen verloren. «Es war reine Kopfsache. Gerade für jene Spieler, welche Verantwortung übernehmen mussten und es zuvor sehr gut machten, als die Lage fast aussichts-

los schien, war dann der Druck wohl doch zu gross», sinniert Keller. Laufen wäre als Favorit in die Playouts gegangen und hätte, wäre alles nach Papierform gelaufen, den Klassenerhalt schaffen müssen. Keiner weiss jedoch, wie man dann mit dem Druck umgegangen wäre. Keller arbeitet bereits an der neuen Saison. «Der Grossteil des Teams hat zugesagt und mit Amsler konnten wir auch schon für die kommende Saison verlängern. Das ist ein Zeichen», sagt der Sportchef. Man werde aber auf jeden Fall das Team verstärken und ver-

FOTO: EH-PRESSE

grössern müssen. «Nächste Saison sollen wieder die Playoffs drin liegen.» Man werde sich auch um die zweite Mannschaft kümmern müssen, denn die litt unter den Problemen des Fanionteams. Damit die Saison nun doch nicht mehr ganz so jäh vorbei war, hat die sportliche Leitung eine Verlängerung in Form einer Dernière für Samstag, 24. Februar (20.15 Uhr) organisiert. Dann spielt Laufen gegen den Erstligisten SC Reinach. Aktuelle Informationen findet man auf www.facebook.com/regiosportalplus

FASNACHTSSCHNIPSEL

Und noch ein paar Helgen als Zugabe

Hexensabat in Nuglar: Ein Tänzchen in Ehren.

Gast in Kleinlützel: Strittere Wildsäu aus Grindel mit ihren Jubiläumsballons.

FOTOS: MARTIN STAUB

Nunningen: Guggenmusik Ohregrübler.

Blasen allen den Marsch: Die Ederswiler Schmätterspatze.

FOTO: GINI MINONZIO

Lärmresistent: Schlaf schön mein Prinz.


DORFPLATZ WEITERBILDUNG

Black & White-Party

Kaum war das neue Jahr da, stand bereits ein grosses Ereignis bei Beat Häner, Mobiler Jugendarbeiter der Offenen Jugendarbeit Region Laufen, im Kalender. Zusammen mit einer sechsköpfigen Gruppe von freiwilligen Jugendlichen aus Grellingen organisierte er mit der Unterstützung der Präventionsgruppe eine Party. Ein Schwerpunkt bei der Planung und Umsetzung war das Thema «Partizipation», also das Einbeziehen von Jugendlichen in diese Projektprozesse. Schnell war der Kontakt zu einer motivierten Gruppe aus Grellingen hergestellt, mit Beat Häner bildeten sie die Planungsgruppe. In verschiedenen Sitzungen sammelte man zusammen Ideen und arbeitete das Konzept für die Party aus. Mitte Dezember stand die Black & White Party fest. Stattfinden sollte sie am 12. Januar 2018 im Schwingerkeller in Grellingen. Es blieb also noch rund ein Monat Zeit, um Getränke und Snacks einzukaufen, den Aufbau der Bar und Technik zu organisieren und natürlich kräftig Werbung für die Party zu machen. Die Musik- und Lichtanlage, sowie die Bar-Ausrüstung wurden von der Offenen Jugendarbeit Laufen und die Barelemente vom Turnverein Grellingen zur Verfügung gestellt. In den Schulen in Grellingen, Laufen und Zwingen, wurden Flyer verteilt und Plakate aufgehängt. Wichtig war aber auch die Werbung über Social Media. Hierbei zeigten sich die Jugendlichen sehr kreativ, indem sie die an der Black & White Party angebotenen alkoholfreien Drinks gleich selber zuhause testeten.

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Bringen Sie Ihre Obstbäume in Form

Die Präventionsgruppe Grellingen erledigte gemeinsam mit einigen Jugendlichen die Einkäufe. «Es hat mega Spass gemacht.», meinte Philippe, ein tatkräftiges Mitglied der Planungsgruppe. Die Einkäufe waren getätigt, die Werbung lief gut und alle waren motiviert und voller Vorfreude auf die Party. Um 17.00 Uhr begann der Aufbau der Black & White-Party, Da alle gut angepackt haben, war die Location ruckzuck aufgebaut. So schnell, dass wir die ersten Gäste bereits früher hinein lassen konnten. Die meisten waren dem Motto entsprechend in Schwarz und/ oder Weiss gekleidet. Bis 20.30 Uhr tobten Kinder der ersten bis fünften Klasse auf der Tanzfläche herum, sichtbar freudig und amüsiert. Als die «Kleinen» später abgeholt wurden, konnten sich die «Grossen» mehr entfalten. Die Bar wurde rege genutzt. Hier ein Selfie, dort eine Tanzeinlage und das Ganze zu guter Musik. Die Stimmung war hervorragend: «Ich finde die Party super!» meinte ein begeisterter Gast. Auch die exotischen Drinks haben voll eingeschlagen. «Es ist anstrengend an der Bar zu arbeiten, aber es macht auch grossen Spass!», meinte Larissa, eine der Barkeeperinnen. Rund 100 Gäste besuchten die Party. Vom Organisationsteam war der volle Einsatz gefragt. Die Party war ein grosser Erfolg. Neben den Gästen waren auch die Organisatoren sehr zufrieden. Und noch etwas Positives brachte die Party mit, meint Jugendarbeiter Beat Häner: «Ich denke, alle beteiligten Organisatoren konnten eine Menge lernen. Für die Jugendlichen aus unserer Planungsgruppe war das Ganze ein riesiges, lehrreiches Erlebnis und ich bin sehr dankbar, mit so motivierten Jugendlichen diesen Event geplant zu haben.» Ein besonderer Dank geht auch an die Präventionsgruppe Grellingen. Und wann steigt in Grellingen der nächste Event? Mit diesem motivierten Team dauert es sicher nicht lange. Bildergalerie: www.deinticker.ch/laufen Die Offene Jugendarbeit Region Laufen ist ein Angebot der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL. Das Werk engagiert sich in der Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration. Zum Auftrag gehören Kinder- und Jugendförderung, Betreutes Wohnen und Programme zur Arbeitsintegration (www.jugendsozialwerk.ch).

PR. Obstbäume kann man noch bis Mitte März problemlos schneiden. Ihre Bäume müssten auch wieder mal geschnitten werden, aber Sie wissen nicht, worauf Sie achten müssen. Es fehlt Ihnen der Mut die Säge und Schere anzusetzen? Am Samstag, 3. März, führt der Obst-und Gartenbauverein Laufental in Blauen von 8.45 bis 15.00 Uhr den traditionellen Winterschnittkurs durch. Der Kurs richtet sich an alle Leute welche den korrekten Schnitt von Hochstammobstbäumen (Oeschbergschnitt) erlernen möchten. Er besteht aus einem kurzen Theorieteil und viel Schneidepraxis. Es wird der Erziehungsschnitt von jungen Bäumen gezeigt und

auch der Erhaltungschnitt von älteren Bäumen. Das Ziel des Vereins ist es, zur Erhaltung der Baumpracht der Laufentaler Obstwiesen beizutragen. Das Wissen um Schnitt und Pflege von Obstbäumen muss in möglichst breiten Kreisen der Bevölkerung erhalten werden. Deshalb ist der Kurs auch offen für Nicht-Mitglieder. Diese bezahlen einen Unkostenbeitrag an den Kurs. Mehr Informationen finden sich auf der Homepage www.obstbauverein-laufental.ch des Vereins. Anmeldeschluss ist der 1. März 2018. www.obstbauverein-laufental.ch

LESERBRIEF

Ich schätze die SRG Gegen die No-Billag-Initiative lege ich ein überzeugtes Nein in die Urne. Unser öffentlich-rechtliches Fernsehen und Radio hat einen klaren Service public-Auftrag. Dieser Auftrag verpflichtet die SRG ausgewogen zu informieren, die Minderheiten in unserem Land zu berücksichtigen, das typisch Schweizerische zu pflegen und erlaubt zudem einen offenen und trotzdem kritischen Blick in die Welt zu werfen. Es verpflichtet die SRG auch bis in die hintersten Winkel unseres Landes ihre Pro-

gramme zu senden. Ich schätze die Reportagen und Beiträge unserer Auslandkorrespondenten im Radio und Fernsehen, unserer Inlandredaktoren und vor allem schätze ich die Nähe zur Region, wenn ich die Regionaljournale auf DRS 1 höre. Dies alles kostet uns 1.-- Franken pro Tag und wir haben erst noch 24 Stunden die Wahl, was wir hören oder sehen wollen. Marlen Candreia, Laufen

LESERBRIEF

Nein zum Stimmrecht für Niedergelassene Die Volksinitiative «Stimmrecht für Niedergelassene» will erreichen, dass sich Ausländerinnen und Ausländer mit Niederlassung C bei kantonalen und kommunalen Abstimmungen gleich wie Schweizerinnen und Schweizer beteiligen können. Nach 5 beziehungsweise 10 Jahren wird die Niederlassung C erteilt, je nach Staatenzugehörigkeit oder Zulassungsgrund. Sie erhalten bei Annahme der Initiative das aktive Stimmrecht in Sachabstimmungen und das aktive Wahlrecht. Für mich setzt politische Mitbestimmung eine Stetigkeit und innige Verbundenheit zu einem Land voraus. Unsere starke Stellung in der Wirtschaft zieht viele Ausländerinnen und Ausländer in die Schweiz. Manche bleiben ein paar Jahre und ziehen dann weiter, manche bleiben bis zur Pensionierung und man-

che schlagen für immer Wurzeln . Mit der Einbürgerung wird ein klares Bekenntnis zu unserer Schweiz abgegeben, es werden Rechte und Pflichten (beispielsweise auch Militärdienst) erworben. Die Einbürgerung bietet Gewähr, dass die Integration geprüft und abgeschlossen ist und sowohl die Sprachkompetenzen als auch Kenntnisse unseres politischen Systems vorhanden sind. Das Stimmrecht ist kein Mittel zur Integration, sondern soll die Folge einer erfolgreichen Integration sein, die mit der Einbürgerung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Ich werde daher aus Überzeugung am 4. März 2018 ein Nein zum Stimmrecht für Niedergelassene einlegen. Jacqueline Wunderer, Röschenz Landrätin SVP

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Frauen mit Herz Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

LESERBRIEF

Keine taktischen Spielchen – Nein zu No-Billag Wer glaubt, ein taktisches Ja zur No-Billag würde ein Weiterbestehen der SRG und der Regionalradios und -fernsehen ermöglichen, hat den Initiativtext nicht gelesen. Die No-Billag-Initiative fordert die Abschaffung der Billag-Gebühren. Damit droht den Schweizer Radio- und Fernsehstationen, dem öffentlich-rechtlichen und den vielen regionalen Radiound Fernsehstationen das Aus, denn auch diese erhalten Billag-Gebühren. Die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie braucht eine Medienvielfalt und eine informierte Bevölkerung. Die SRG ist zu einer ausgewogenen Berichterstattung verpflichtet. Eine Schweiz ohne Radio- und Fernsehstationen würde ärmer. Private Medien wer-

den mit Werbung finanziert oder durch reiche Politiker, die glauben, die Meinung kaufen zu können. Die Schweiz mit ihren vier Sprachregionen braucht eine SRG, die wie ein Band die Nation zusammenhält. Die SRG ist kein Staatssender. Sie gehört nicht dem Staat sondern uns allen. Wir sollten diese Institution nicht unausgegorenen libertären Ideen opfern. Nur weil uns eine einzelne Sendung mal nicht gefällt, sollten wir nicht gleich die ganze Medienlandschaft zerstören. Lassen wir uns nicht durch frustrierte Politiker verunsichern, die ein Problem mit der Meinungsvielfalt haben. Sagen wir am 4. März Nein zu No-Billag. Margareta Bringold, Laufen

Eigentlich wollte ich eine politische Kolumne schreiben über die Anprangerung von angeblich sexistisch veranlagten Männern durch hochgestellte weibliche Film- Kultur- oder Kunstschaffende, Dozentinnen oder durch privilegierte Frauen im höheren Politikbetrieb über Geschehnisse, die sich irgendwann, meist sowieso schon verjährt, zugetragen haben sollen. Wie bei einigen Schweizer Banken, die alleine auf Grund einer angedrohten Anklage Millionen Bussen bezahlen mussten, gibt es eine «metoo»-Debatte, in der Männer – vorwiegend weisse, aufgrund von unbewiesenen Anschuldigungen ihr ganzes Lebenswerk oder ihr Beruf zerstört wird. Ich schreibe lieber von anderen Frauen in Dienstleistungsbetrieben, die im realen Leben stehen und die Kunden beglücken. Je weniger solche Frauen verdienen, desto hübscher und desto freundlicher sind sie. Je höher die Gehaltsklasse (siehe oben), desto abscheulicher ist deren Gehabe. Ausnahmen bestätigen die Regel. Meine Beobachtungen fokussieren sich auf Menschen im Detailhandel, an Kiosken, auf das Servicepersonal in Restaurants und Bistros. Sie leisten Überirdisches, wenn z.B. eine Guggenmusik mit 30 durstigen Kehlen eine «Beiz» betritt, einen Höllenlärm veran-

staltet und die Servicefachfrauen noch wippend und lächelnd Bestellungen aufnehmen, sich wie Eisbrecherinnen mitsamt vollen Bechern und Tellern durch die Meute bahnen und alles sachte beim Besteller deponieren. Selbst bei Normalbetrieb gibt es noch genügend Anforderungen. Jeder möchte ein anderes Getränk, der Eine kalt, der Andere von der mittleren Treppen-, resp. Wärmestufe. Einer vom Buffet oder vom Eisschrank, der Andere wünscht ein Rugeli-, Tulpen- oder Stangenglas... und jeder (Mann) sehnt sich nach einem individuellen Augenzwinkern. Ich verzichte auf die Nennung der Namen von zuvorkommenden, netten, aufgestellten und freundlichen Servicefachfrauen oder Bardamen, die lieber Kohletabletten oder Immodium einnehmen als zu Hause zu bleiben. Ich könnte ja die Eine oder Andere vergessen. Im grössten Trubel bleiben sie freundlich und sachlich und wer’s nicht glaubt; es gibt welche, die noch Zeit haben, zu Hause für ihre Stammgäste Speckkuchen zu backen. All diesen freundlichen und herzlichen Frauen danke ich von Herzen. Es wäre wünschenswert, wenn ihre Arbeit etwas mehr geschätzt würde. Peter M. Linz, Büsserach (Kantonsrat der SVP)

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GEDANKENSTRICH

Kreative Pause

Martin Staub S Räbeli. Sagt ihnen das etwas? Diese heiss geliebte Laufner Vorfasnachtsveranstaltung im Alten Schlachthaus, deren über zehn Vorstellungen jeweils innert weniger Stunden komplett ausverkauft waren, gibt es schon lange nicht mehr. Der Aufwand dafür – das bestreitet wohl niemand – war enorm. S Grunzerli, eine ähnlich aufwendige Produktion mit närrischem Inhalt, die jeweils am Schmutzig Donnschtig und am darauffolgenden Freitag über die Mammutbühne in Hofstetten ging, macht heuer eine kreative Pause, wie man uns auf Anfrage erklärte. Ein ähnliches Bild bei den kreativen Köpfen der Schnitzelbänkler. Während unser Autor noch vor Jahresfrist von der Laufner Fasnacht immerhin über eine Handvoll Interpretinnen und Interpreten berichten durfte, musste er sich dieses Jahr höchstens mit Warten, aber nicht mehr langem Zuhören und Notieren beschäftigen. Noch ganze drei Gruppen gaben am letzten Sonntag in Laufen ihre fasnächtliche Dichtkunst akustisch zum Besten. Die kreative, poetische und vorwiegend kopflastige Fasnachtskultur scheint hierzulande allmählich auszusterben. Zugunsten einer fasnächtlichen Monokultur. Guggenmusiken liegen im Trend. Gegen zwanzig solcher dröhnten, schränzten, ruckten und zuckten am Fasnachtsumzug durch das Laufner Stedtli, angeführt von der mittlerweile leider einzigen Pfifferund-Trommler-Formation, den Pfluderi-Fägern. Zum Glück erfreuen sich die Wagencliquen in Laufen und anderswo noch immer ungebrochener Begeisterung. Mit ihren aufwendigen Wagenkonstruktionen voller Fantasie füllen sie die Lücken zwischen den trompetenden und paukenden -Sammlern, -Schletzern, -Biegern, -Killern und -Grüblern hoch attraktiv und sorgen dafür, dass Letztere einander nicht bis zur absoluten Kakophonie dreinhornen. Und nun ist schon alles wieder vorbei. Schön wars auch diesmal und sämtliche Beteiligten gaben ihr Bestes. Allen voran die Aufräumequipen, welche am Aschermittwochmorgen mit Schaufeln, Baggern, Schaufelbaggern und Laubbläsern für ein zusätzliches Spektakel sorgten. Trotzdem hoffe ich insgeheim, dass ab kommendem Jahr an der Fasnacht die eine oder der andere mehr wieder kritische Versli brünzlet oder lustige «Rahmestiggli» erfindet, statt nur auf die Pauke zu hauen.


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DIES UND DAS

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GESUNDHEIT / FITNESS

AUTOMOBIL

Von KuKaPanda bis QiGong

Garage Keigel eröffnet neuen Showroom in Basel

PR. Wie könnte man kleinere Kinder an die Kampfkunst heranführen? Ausschlaggebend war der Anruf einer Mutter, welche für ihre 6-jährige Tochter eine Kampfkunstschule in der Region suchte. Gerade heute ist es für Kinder so wichtig, früh einen guten Umgang miteinander zu haben und einander zu respektieren. Kinder lernen auch von anderen Kindern und nicht nur das – durch ein strukturiertes Training, welches Spass macht und Vertrauen aufbaut, werden die Kleinsten in einem geschützten Rahmen früh individuelle positive Entwicklungsschritte machen können. Das KuKaPanda-Training wird vorerst 4 Mal stattfinden. Die Lektionen sind der Konzentrationsspanne eines jüngeren Kindes angepasst. An der Schule «KungFu21» wird grundsätzlich ganzheitlich trainiert. Wer

PR. Nach vier Monaten Umbauzeit konnte die Garage Keigel an Ihrem Standort an der Hochstrasse im Gundeli in Basel ihren neu umgebauten Showroom für die Marken Renault, Dacia und Nissan eröffnen. Über hundert Gäste aus dem Kreise der Markenvertreter, von Geschäftspartnern, am Umbau beteiligten Unternehmern und Kunden folgten der Einladung zum Eröffnungsapéro. Grundlage des Umbaus der 700 Quadratmeter grossen Fläche waren die neuesten Gestaltungskonzepte der Marken Renault und Nissan. Diese Konzepte legen ein grosses Gewicht darauf, dass sich der Kunde in jeder eigenen Markenwelt wohl fühlt, viel Platz zum Erkunden der Fahrzeuge hat, seine Zeit aber auch, entspannt in einer Lounge verbringen kann, wenn er während einer Servicearbeit allenfalls kurz warten muss. Klar erkennbar in der Umsetzung ist auch der Schritt in die Digitalisierung, die ein prägendes Merkmal der zukünftigen Automobil-Industrie sein wird. So kann zum Beispiel an mehreren Bildschirmen jedes neue Fahrzeug konfiguriert und erkundet werden, wenn es denn nicht gerade im Showroom anzuschauen ist. Der Gastgeber und Inhaber Christoph Keigel war sichtlich stolz auf das Resultat, das er und sein Team präsentieren durften. Er strich besonders die Bedeutung des Standorts in der Stadt Basel sowohl jetzt als auch in Zukunft heraus. «In Basel gibt es einen Bestand von über fünfundsiebzigtausend Fahrzeugen. Es ist auch ökologisch sinnvoll, wenn der Fahrzeuginhaber nicht lange Wege für den Service an seinem Auto

sich um seine Gesundheit, sein Wohlbefinden auch im erwachsenen Alter kümmern möchte, wird QiGong lieben. QiGong, eng verknüpft mit der chinesischen Medizin, ist gesunde Bewegung, welche das «Chi», die Lebensenergie, stärkt Der Stil, den ich unterrichte, wurde von Meister Peng Wu Chi aus Taiwan, Arzt der Trad. Chin. Medizin und Kampfkünstler, weiterentwickelt und verbreitet. Es sind ganzheitliche Übungen, welche Muskeln, Gelenke, Organe, Herz-Kreislauf und das Gehirn trainieren. Zur Zeit finden zwei Mal wöchentlich, Donnerstagabend und Samstagvormittag, QiGong-Lektionen à 45 Min. statt – in Zwingen/Laufen und in Kleinlützel. Einsteiger sind jederzeit willkommen. www.kungfu21.ch, Kontakt: Dominic Mauch, 079 504 30 60

BRAUTMODE

Wir ziehen um und vergrössern auf über 300m2 Auf über 300m2 bieten wir Ihnen: - Braut- und Abendmode - Herrnmode - Abendkleider - Accesooires und vieles mehr für die Braut und Ihre Gäste.

Neueröffnung in Muttenz: Brauthaus Plüss PR. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab dem 24. Februar 2018 an der Hauptstrasse 54, in Muttenz neu starten dürfen.

Neu werden wir das Modelabel Marc O’Polo in unserem Geschäft vertreten. Eine grosse Auswahl an Blusen, Hemden, Hosen, Jacken etc. wird unser Sortiment enorm aufwerten und erweitern. Ich freue mich, dass wir nicht nur Bräute und Ihre Gäste bedienen können, sondern auch eine wunderschöne Alltagskollektion in unserem Laden zu finden ist. Wir sind stolz darauf, dass wir das grösste Brautmodengeschäft der Nordwestschweiz sind. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns am 24. Februar zwischen 9.00 Uhr und 16.00 Uhr besuchen würden, um mit uns auf einen Neustart anzustossen. An diesem einen Tag erhalten Sie auf das gesamte Sortiment (inkl. Der neuen Kollektion von Marc O’Polo) 20% Eröffnungsrabatt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Brauthaus Plüss Team

EINGESANDT

Roger Köppel in Gempen Der Vorstand der SVP Dorneck-Thierstein hat sich letzte Woche zur ersten Sitzung in diesem Jahr im Restaurant Gempenturm getroffen. In gemütlichem Rahmen blickten die einzelnen Ortsparteien auf das vergangene Wahljahr zurück. Besonders erfreulich ist, dass wir nebst einigen neuen Gemeinderäten auch in vielen Kommissionen der Gemeinden mit qualifizierten und motivierten Personen aus der SVP Einzug nehmen konnten. In offener und konstruktiver Sitzung haben wir unsere Jahresziele festgelegt. Insbe-

sondere legen wir den Fokus drauf, weitere Ortsparteien zu gründen und uns noch besser in den Gemeinden zu verankern. Ein besonderes Highlight der Amtei wird ein Anlass mit Roger Köppel am 21. Juni 2018 in Gempen sein. Die Vorfreude darauf ist gross und die Vorbereitungen sind bereits im Gang. Die GV der Amtei Dorneck-Thierstein findet am 26. April 2018 im Restaurant Traube in Büren statt und ist auch für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Jacqueline Ehrsam

tioniert, so ist für uns doch eines ganz zentral: die Beziehung zum Kunden wollen und werden wir auch in Zukunft nicht digital abwickeln,» meinte Keigel zum Abschluss des Eröffnungsevents. Die Garage Keigel betreibt in der Region Nordwestschweiz neben dem Standort an der Hochstrasse in Basel fünf weitere, eigene Betriebe. Das Familienunternehmen erzielt mit ca. 130 Mitarbeitenden einen Jahresumsatz von rund 70 Mio. Franken. Die Garage Keigel ist Hauptvertreter für die Marken Renault, Dacia, Nissan, Jeep und Infiniti. Es wird in der dritten Generation von Christoph Keigel geführt. Die Garage Keigel wurde in den letzten Jahren mehrfach als bester Renault-Händler der Schweiz ausgezeichnet. Weitere Informationen unter www.garagekeigel.ch

Narrenpredigt zum Letzten

First Aid Kit Johanna und Klara Söderberg aus Schweden sind ein SingerSongwriter-Duo mit internationaler Ausstrahlung. Mit dem nach dreijähriger Pause am 19. Januar veröffentlichten vierten Longplayer bleiben die zwei Schwestern auf der Erfolgsspur. «Ruins» (Sony Music) ist eine Kooperation mit den grossartigen Musikern Peter Buck (REM), Glenn Kotche (Wilco) und McKenzie Smith (Midlake). Der Sound hat sich im Vergleich zu den Vorgängeralben nur unwesentlich verändert. Auch die zehn neuen Popsongs mit Folk- und Countryprägung sind teils rhythmisch beschwingt und teils balladesk arrangiert. Die Texte thematisieren das reale Leben mit seinen traurigen und heiteren Stimmungen. Was die Geschwister Söderberg besonders auszeichnet, ist ihr sonorer Harmoniegesang. Ihre melodiöse Musik kennt keine Ecken und Kanten. Angesagt ist ohrwurmige Eingängigkeit mit gelegentlicher Tendenz zum Schwulst wie im letzten Albumstück «Nothing Has To Be True».

VERANSTALTUNG

Tanzcafé im Seniorenzentrum WOS. Am Freitag, 2. März 2018, 15.00 bis 16.30 Uhr, findet im Restaurant des Seniorenzentrums Rosengarten ein Tanzcafé statt. Alleinunterhalter Giuseppe Grazioso, allseits bekannt als «Seppi», spielt für Sie auf dem Keyboard. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie einen Nachmittag mit Musik und Tanz.

FOTO: ZVG

zurücklegen muss.» Und in der Zukunft der vernetzten Mobilitätsformen sei ein Standort nahe an einem grossen Bahnhof für alle Beteiligten von wichtigster Bedeutung, unterstrich er. «Die Garage Keigel zeigt mit Ihrem Engagement, dass Sie bereit ist, neue, zeitgemässe Wege zu beschreiten,» sagte Herbert Konrad, der Direktionsvertreter von Nissan Schweiz in seiner Dankesrede. – Nach einem Pilotbetrieb in der Ostschweiz ist der neu eröffnete Nissan-Showroom der Erste in der Schweiz, in dem das neue NissanStore-Konzept umgesetzt wurde. Und in keinem Renault-Showroom der Schweiz gibt es bis jetzt eine 12 Quadratmeter grosse Videowand, auf der digitale Inhalte wiedergegeben werden. «Auch wenn wir hier zeigen, wie Digitalisierung im Autohaus in Zukunft funk-

FOTO: ZVG

ÖKUM. KIRCHE FLÜH

MUSIK-TIPP

Benno Hueber

Freut sich auf Roger Köppel: Der Vorstand der SVP Dorneck-Thierstein.

Ausgesprochen modern: Der neue Showroom von Keigel.

Seniorenzentrum Rosengarten, Schützenweg 11, 4242 Laufen, Telefon 061 765 91 91, www.sz-rosengarten.ch.

Für fasnächtliche Klänge: Pfeifergruppe der Junteressli. FOTO: ZVG WOS. Am Sonntag vor dem Basler Morgenstraich, am 17. Februar um 10 Uhr, findet in der Ökum. Kirche Flüh SO dieser fasnächtliche Gottesdienst im Rahmen der ökumenischen Sonntage

statt. Eine kleine, aber feine Pfeifergruppe der Junteressli aus Basel führt musikalisch gekonnt durch diesen besonderen Anlass. Im letzten Amtsjahr von Pfarrer Armin Mettler erleben Sie noch einmal eine appenzellische Narrenpredigt. Die träfen und gereimten Verse über das vergangene Ökumene-Jahr beziehen auch Papst Franziskus ein, der in der Weihnachtsansprache über seine Reformpläne in der römischen Kurie kritisch sagte: «In Rom Reformen zu machen, ist wie die ägyptische Sphinx mit einer Zahnbürste zu putzen.» Anschliessend sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen.


DIES UND DAS FASNACHTSSCHNIPSEL

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HOFSTETTEN

Weils so schön war, auch noch dies

Die Narren hatten ihren Spass In der Kehlengrabenschlucht bleiben künftig die Kehlen durstig. In Hofstetten-Flüh fehlt es nicht an Fasnachtsujets. Bea Asper

W Hofstetten

Nunningen

FOTO: BEA

FOTO: GIN

Kleinlützel

underschön hergerichtete Wagen, Kostüme wie aus dem Märchen und dichterisches Getratsche aus dem Dorfleben liessen das letzte Jahr närrisch Revue passieren. Mit dem Lärm um das Morgengeläut der Kirchenglocken fehlte es den Fasnächtlern natürlich nicht an Themen aus dem Dorf. Doch auch den Streit zwischen dem Eigentümer des Restaurants Kehlengrabenschlucht und dem Pächter nahmen die Narren auf die Schippe. Den Stoff dazu hatten sie im globalen Netz in den Sozialen Medien gefunden. Dort hatte der Pächter Vor-

Flott unterwegs: Guggenmusik Glori Moore. würfe erhoben, er sei über den Tisch gezogen worden, während der Eigentümer entgegen hielt: «Um einen solchen Betrieb wirtschaftlich zu betreiben, braucht es eine enorme Anstrengung, Kundenfreundlichkeit und langzeitiger Arbeitseinsatz, da reicht es nun mal offensichtlich nicht, wenn man lediglich fünf Tage

FOTOS: BEA ASPER

jeweils erst ab 17 Uhr geöffnet hat und dazu noch bis zu acht Wochen Ferien braucht im Jahr.» Das Ende der Geschichte ist: Die Beiz war nicht nur an der Fasnacht zu, sondern ist nun dauerhaft geschlossen. Dafür freuten sich die Wirte in den Dorf-Restaurants über die vielen Gäste. Der farbenfrohe Umzug mit den frohen Formationen von Cliquen aus dem Dorf und der Umgebung hatte einmal mehr zahlreiche Besucher mitten ins Fasnachtsgeschehen gelockt und nach dem Guggenkonzert genoss man die Schnitzelbänke und die musikalische Unterhaltung in den warmen Stuben der Restaurants.

FOTO: DUST

In Hofstetten ist es zu laut: Der Streit um das Morgengeläut der Kirchglocken gab an der Fasnacht zu reden.

Beizensterben: Ein Wagen für das Restaurant Kehlengrabenschlucht.

WITTERSWIL

Räppli vom Winde verweht Traditionsgemäss am Samstagnachmittag ging der Fasnachtsumzug in Witterswil über die Dorfstrasse. Mit einigen Gästen aus der Umgebung.

Nuglar

FOTO: DUST

jjz. «Mir sin d’Banausearmee» frohlocken die jungen Wilden, die mit Gasmaske und Vierfruchtpyjama die Fasnacht von Witterswil entzücken. Und sie haben Grosses vor, sie propagieren nichts Geringeres als die Weiterentwicklung der Armee! D’Armee isch flissig am teschte, dr Ueli meint mir sin die Beschte.

Nuglar

FOTO: DUST

LESERBRIEF

Wölfe im Schafspelz Im Zusammenhang mit der No BillagAbstimmung lese ich in der BZ einen bemerkenswerten Gastkommentar von Roger Blum, Publizistikprofessor. Unter dem Titel «Demokratie-Spiel mit dem Feuer» schreibt er u. a. «Das Stimmrecht ist dazu da, die unverfälschte Meinung des Souveräns zu erkunden» und «Wer taktisch abstimmt, hat eine verdeckte Agenda (Hintergedanken) oder betreibt ein gefährliches Spiel». Tatsächlich hat sich auch ein bekannter Lokalpolitiker dieser Taktik verschrieben. Wobei er sicher seiner Partei folgt, die die SRG mundtot machen will. So suggeriert er den Wählern, er sei ja auch dagegen, stimme aber Ja damit ein knappes Nein resultiert. Nur so würde sich bei der SRG etwas bewegen. Dies mit dem Hintergedanken, dass viele dem Aufruf Folge leisten und so hoffentlich No Billag angenommen wird.

Die Sache ist einfach. SRG (Radio und TV) finanzieren sich zu 75% aus Gebühren und 20% aus Werbung, der Rest aus andern Erträgen. Fallen die Gebühren weg, verbliebe nur noch ein Rumpfprogramm und das würde auch die andern beiden Einnahmequellen erheblich schmälern. Wirtschaftlich müsste die SRG liquidiert werden, und zwar «subito». Damit gingen auch viele Privatsender unter. Darum, wer an der flächendeckenden Verbreitung von Schweizer Kultur, breitem Sportangebot, fundierter Nachrichtensendungen und neutraler Meinungsbildung interessiert ist, stimmt Nein und erteilt den Wölfen im Schafspelz eine Absage. Übrigens die SRG hat sich schon bewegt, 2019 zahlen wir 20% weniger Gebühren. Berno Haberthür, Breitenbach

Im fröhlichen Umzug folgt das Lumpechischte-Comité, das sein 30-jähriges Jubiläum mit einem ausgefallenen Sammelsurium von Unterwäsche feiert: Tolle Strapsen, Unterhosen in allen Variationen, kecke BHs und erotische Dessous zieren den Fasnachtswagen. Auf Stippvisite ist die Gugge «Glori-Moore» aus Hofstetten und mischt das malerische Dörfchen gehörig auf. Majestätisch rollt die Kutsche mit zwei herrlichen Schimmeln an. Sie nennen sich Überflieger und sind mit Lodenmantel und Zylinder vornehm unterwegs. Vom Winde verweht zieht eine grosse Wolke von Räppli über die vielen Zaungäste, die der eisigen Bise mit dicken Mänteln und Jacken trotzen. Der Gugge «Holzwurmbrätscher» aus Basel kann die Kälte nichts anhaben, die fröhliche Schar mit grimmigen Masken ist winterhart und spielt unverdrossen «By the Rivers of Babylon». Fake News sind in, Trump, Merkel, Federer und Co. bekommen ihr Fett ab.

Vom Winde verweht: Räppli-Wolke über Witterswil.

Zum 30. Jubiläum: Lumpechischte mit Dessous-Wagen.

Nach em Feuz-Erfolg am Lauberhorn in Wenge, plant au Mätzerle e Wältcup-Renne. Sogar der Reinigungsdienst ist auf Platz. Die Tännli-Häxe aus Änzlige mit grünen Hüten und gelben Schürzen wischen unverzüglich die vielen Räppli weg.

Mit Ross und Wagen: Majestätische Überflieger.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ


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DIES UND DAS

LAUFEN / BREITENBACH

Keine Fasnacht ohne «Schnitzelbängg» drygloffe: D Lady Gaga ghört derzue, au d Lewinsky Monica – Du muesch di nit verwungere, Tschuld isch immer e Maa. – Dr Lumpesammler hett, wie ihm sy Namme seit, – Eusi Lümpe welle sammle, mir hei si aber no treit! – I de Social Medias fingsch euse Bricht im Nu – Ganz schnäll entdecksch dä Tweet, unger em Hashtag me too.

Gruppenbild: Der «Mähldiger-Bangg 2018» im Zähni z’ Hirzebach. bü. Man lacht, klatscht, wenn Schnitzelbanggpointen voll ins Schwarze treffen. Doch dieses Jahr wäre vielen Fans das Lachen vergangen, hätten nicht vier Schnitzelbänke in der Region viel Zeit und Geist für das «Versebrünzeln» aufgewendet Die Fasnacht scheint immer weniger kopflastig zu werden, sieht man einmal von der immer monströser und zur Einheitsmaske werdenden Waggislarve ab. Nach dem Abgang der Laufner Wanderprediger und des Laufestäbli oder der Pause von Papageno und Papagena sowie von Raphi & Jölle im vergangenen Jahr bangten viele Fans der fasnächtlichen Satire um den Fortbestand der Schnitzelbank-Kunst. Doch zu einem Schnitzelbank-Grounding kam es glücklicherweise nicht. Als eine Art Vorboten auf glücklichere Bängglerzeiten tauchten am Samstag im Breitenbacher Kulturforum 10 die Mähldiger aus Meltingen auf, eine singende Familiengruppe im Tigerlook. So sangen sie im Breitenbacher Lied nach der Melodie «I bin e Italiano»: Au Forum Regio Plus Do si si jetze duss Es ka jo nüt drfür Es isch ne eifach z’tüür!

I cumma do nid druus Vill Scheffe in Gmeinhuus Am beschte machsch sigurro Was seit dr Andi Durro… Oh mia bella… Der viele Schnee in der letzten Zeit inspirierte sie ebenfalls: Es schneielet, es beielet Fascht i dr ganze Schwiz S Wallis het’s vor allem breicht Zig Meter und no biz Dr Petrus mües jetz langsam höru Das meine d Walliser Büre Sunscht chunnt denn gli dr Constantin Und höit em eis uf d’Schnüre Seit ein paar Jahren gehören Les Chanterelles zu einer festen Schnitzelbankgrösse in Laufen. Dieses Jahr bezauberten die beiden Schwestern als Feen aus dem Kleinlützler Wald, wo der Sage nach zurzeit der Teufel los ist. Charmant im Umgang, doch immer bereit, nach dem Motto «we too» zurückzuschlagen. In dieser Sache mit Polo Hofers «Kiosk-Melodie»: Ganz vill berüehmti Fraue sy dervo betroffe Au mir Chanterelles sy unverhofft

Bin i gopfridstutz e Touchscreen oder e Klavier? Gsehn i uus wien e Wärchzüg oder wie ne Fläsche Bier? I bi gopfridstutz kei Touchscreen und o kei Klavier! I gsehn sehn nid uus wien e Wärchzüg oder wie ne Fläsche Bier! Punkt!

Aus Kleinlützel: Les Chanterelles als bezaubernde Waldfeen. Im «Rathausstübli» sorgten die Lumpesammler mit ihrem mittlerweile bestbekannten Refrain «Jää nei hösch, dää chasch nit bringe, mir si vo Zwinge» sogleich für mitreissende Stimmung. Mit ihren Vierzeilern pflegen sie einen klassischen Schnitzelbank, der in der Endzeile mit einer überraschenden Pointe «explodiert»: Bim Umbau tue n’i gratis mi Schutt im Wald entsorge

aus. Zur Melodie «Do they know it’s Christmas» besangen sie einen friedlichen Samstagabend-Kurs:

Jää nei hösch: D’ Lumpesammler aus Zwingen. Wie dä vo Brislach fahr i gschiggt frieh am Morge Doch Spure fingsch bi mir e keini, drum han i alls scho Bräschte Bi jedem Stei entfärn i zerscht vo Hang d’ Tapeteräschte Und als Produkt der Laufner Tourismuswerbung folgte dieser Bangg: «Grüzii, sind Sie Büttenredner?» macht mi eine a Er heigi no «e Frögli zur Laufener Fasnacht» gha «Es wimmelt hier von Holländern», schwätzt dä witer dumm «Die laufen in der ganzen Stadt mit ihren Holzpantoffeln rum!» Nun, laufen mussten sie nicht weit von ihrem Postauto zum Laufner «Ochsen», die beiden Postautochauffeure Mäni Benz und Jens Volvo alias Raphi & Jölle. Sie trumpften nach einem Jahr Unterbruch wegen der Busfahrschule heuer wieder mit tollen Melodien und intimem Insiderwissen auf. Die von Postauto Schweiz illegal eingeheimsten Gewinne schienen auch ihnen gut getan zu haben. Der «Ranzen» der beiden LaufnerTroubadours, Bänkel- und Schnitzelbanksänger sah jedenfalls ganz danach

S’isch e herrlich friedlichs Fahre Nur weni Lüt si - mit derbii Bitte Gott, loh d’ Nacht so friiiiedlich sii! Doch in Erschbel isch hütt Maskeball vom Turnverein Si fülle d’Lampe, troche blibt do kein Chuum fahr i ane Stross Isch dr Aadrang riesegross Und si chömme noch und nöcher vo dem Turnverein Ine möge tuet scho längers kein Chuum fahr i denne los Bückt sich eine tief i Schoss Chas nümm bhalte, chotzt dr Bus grad voll Toll – toll – toll (la la la) Refrain: Gliich wie si gröhle S’isch mi Job, i fahr se hei denn Riiesigi Lööle S’isch mi Job, i fahr se hei denn Recht hatten die beiden, das ist das andere Gesicht der Fasnacht. Und auch das darf mal gesungen sein.

Zurück im Geschäft: Raphi & Jölle alias Postchauffeure Mäni Benz und Jens Volvo. FOTOS: ROLAND BÜRKI

WANDERTIPP

ZAHNARZTTIPP

GESCHÄFTSLEBEN

Langenbruck – Blüemlismatt

Karies bei Kindern erfolgreich verhindern

Teilverkauf der Von Roll BHU Umwelttechnik

Sonntag, 18. Februar 2018 Wir verlassen Langenbruck in südlicher Richtung und erreichen über Weideland das Dörflein Bärenwil unterhalb des eindrücklichen Schwengiflüeli. In einem kurzen Aufstieg im Wald erreichen wir Stelli, den höchsten Punkt unserer Wanderung. Auf dem Jura-Höhenweg geht es weiter und bald einen kurzen Abstieg hinunter zur Blüemlismatt: das ganze Mittelland liegt uns zu Füssen, und bei guter Sicht grüssen auch die Alpengipfel. Nach dem Mittagessen stapfen wir zurück auf den Höhenweg und sogleich hinunter, vorbei an der Burgruine AltBechburg, dem Weiler Bechburg und der Bonenmatt zurück nach Langenbruck. Streckendaten: 2¾ Std., Länge: 8.5 km, Auf- und Abstieg: 360 m. Treffpunkt: 09.05 Uhr Bahnhofhalle Basel SBB. Kosten: U-Abo-Bereich. Verpflegung: Mittagessen auf der «Blüemlismatt». Auskunft und Anmeldung bis 15. Februar 2018 bei Ursula Topkaya, Tel. 061 703 16 85, hutopkaya@bluewin.ch (Wandertag 077 404 17 64). Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck Details und weitere Angebote auf ‹naturfreunde-nw.ch›

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Mit ein paar wenigen und einfach anzuwendenden Regeln und Tipps legen Sie den Grundstein für schöne und gesunde Zähne Ihrer Kinder. Dank Ihrer Unterstützung und Vorbildrolle sollen Kinder schon so früh wie möglich lernen, dass eine sorgfältige tägliche Zahnpflege wichtig ist. Ein jährlicher Kontrollbesuch beim Zahnarzt ist empfehlenswert. Leider beginnt die staatliche Karies-Vorbeugung in den meisten Kantonen erst im Kindergarten. Um der verbreiteten Karies bei Kleinkindern vorzubeugen, haben sich die SSO-Zahnärzte beider Basel daher entschlossen, Kinder vom 3. bis zum 5. Lebensjahr kostenlos zu untersuchen. Milchzähne sind nicht vor Karies gefeit. Zahnbelag bildet sich nämlich auch an den ersten Zähnen. Dieser besteht aus Bakterien und deren Stoffwechselprodukten. Wird dieser Belag nicht regelmässig

durch Zähneputzen entfernt, siedeln sich immer neue Mikroorganismen an und vermehren sich. Die Bakterien verwandeln Zucker in Säure. Diese wiederum greift den Zahnschmelz an. Ab Durchbruch des ersten Milchzahnes sollten Sie als Eltern ihrem Kind deshalb täglich die Zähne putzen. Absolut zu vermeiden ist das Dauernuckeln an der Schoppenflasche beim Einschlafen und während der Nacht. Es ist ratsam, dass Kinder zwischen den Mahlzeiten keine zuckerhaltigen Getränke oder Nahrungsmittel zu sich nehmen. Keine Regel ohne Ausnahme: Bitte achten Sie beim Kauf von Süssigkeiten auf das «Zahnmännchen»-Signet. Saure Nahrungsmittel hingegen lösen eine dünne Schicht der Schmelzoberfläche direkt auf. Dieses aufgelöste Material bleibt auf der Zahnoberfläche und lagert sich wieder an den Zahn an, wenn die Umgebung nicht

KLINIK ARLESHEIM

Gesundheitsforum: Was tun bei Nervenschmerzen? Am 1. Februar wurden wir von einer grossen Menge an Menschen «überrannt», die das Thema unseres Gesundheitsforums interessiert hat. Da wir viele Menschen nach Hause schicken mussten, haben wir angekündigt, den Vortragsabend zu wiederholen. Nun steht der Termin fest: Am Donnerstag, 22. Februar, spricht Dr. med. Robert Fitger, Facharzt für Neurologie an der Klinik Arlesheim, noch einmal über das Thema Polyneuropathien. Mit der Abklärung von Polyneuropathien ist ein Neurologe fast jeden Tag konfrontiert. Der Begriff setzt sich aus drei Teilen zusammen: Poly – Viel, Neuro – Nerven, Pathie – Erkrankung. Und genau das wird damit bezeichnet: die Erkrankung von vielen Nerven. Dies kann zu Schmerzen, meist in den Beinen, zu Muskelschwäche oder schwer zu beschreibenden Empfindungen führen: Kribbeln, Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl, «wie auf Watte» gehen, «elektrisches» Empfinden – das sind ei-

nige der möglichen Bezeichnungen. Es kann zu Kälte- oder Wärme-Missempfindungen kommen. Der Fuss fühlt sich zum Beispiel «brennend heiss» oder «eiskalt» an, obwohl er völlig normal temperiert ist. Oft vermutet der Betroffene selbst zunächst eher Durchblutungsstörungen, Muskelverhärtungen oder Gelenkprobleme und keine Nervenerkrankung. Die Ursachen für eine Polyneuropathie sind vielfältig. Man spricht von über 300 Möglichkeiten. Manche von ihnen sind sehr selten, andere jedoch häufig. Dr. Fitger spricht über periphere Nerven, wozu sie dienen, welche Arten von Erkrankung möglich sind und worauf man auf jeden Fall achten soll bei den oben beschriebenen Beschwerden. Nach einem einführenden Vortrag wird Zeit für Ihre Fragen sein. Um eine Anmeldung für den Abend wird gebeten, entweder per Telefon, 061 705 72 15 oder per E-Mail an kommunikation@klinik-arlesheim.ch. Verena Jäschke

mehr sauer ist. Die aufgelöste Schicht darf keinesfalls weggeputzt werden, da sie sonst für immer verloren ist. Durch eine Mundspülung mit reinem Wasser kann die Neutralisation, welche mindestens 30 Minuten dauert, beschleunigt werden. Für eine gute Zahnpflege bei Kindern empfiehlt die SSO den Eltern, die Zahnbürsten mindestens vierteljährlich zu ersetzen. Eine Fluorzahnpasta hilft, den Zahn zu stärken. Durch die Einlagerung von Fluor im Zahnschmelz wird dieser säureresistenter und damit schwerer angreifbar. Da Zähne lange halten müssen und nicht nachwachsen, ist eine gute Pflege von Klein auf wichtig und eine regelmässige Kontrolle durch einen SSO- Zahnarzt unerlässlich. Dr. med. dent. Regula Zehnder Zahnärztegesellschaft SSO

WOS. Die Von Roll Holding AG trennt sich von einem Teil ihrer Aktivitäten im Wassergeschäft, die vorwiegend den chinesischen Markt umfassen und bisher bei der Tochtergesellschaft Von Roll BHU Umwelttechnik GmbH Deutschland angesiedelt waren. Dr. Christian Hennerkes, CEO: «Mit der Teilveräusserung unseres Wassergeschäfts im Rahmen eines ManagementBuy-Out setzen wir die Konzentration auf das Kerngeschäft konsequent fort.» Alle laufenden Projekte werden nahtlos vom bisherigen Geschäftsführer Herrn Stefan Köppel und seinem bestehenden Kernteam übernommen. Von Roll ist Weltmarktführer für Elektroisolationsprodukte, -systeme und -services und weltweit an über 20 Standorten in 15 Ländern mit rund 1600 Mitarbeitern vertreten.


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Empfehlungen


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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 15. Februar 2018 Nr. 07

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Das Museum Laufental ist geöffnet LAUFEN. WOS. Am nächsten Sonntag, 18. Februar, ist das Museum Laufental von 14.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Momentan ist eine interessante neue Sonderausstellung über das Zeitungsarchiv zu sehen. Das Museum verfügt über fast alle Exemplare der beiden einstigen Blätter «Nordschweiz» und «Volksfreund».

Ende Feuer: Nur noch sauber aufwischen und auf den nächsten Jahrgang warten.

FOTO: MARTIN STAUB

KANTON SOLOTHURN

KANTON BASELLAND

NENZLINGEN

Sinkende Arbeitslosenquote

«Universitätsspital Nordwest»

Maturaarbeit im Buch

WOS. Im Januar 2018 sank die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat auf 4160 Personen. Die Arbeitslosenquote nahm von 2,9% auf 2,8% ab. Der marginale Rückgang ist einerseits auf die konjunkturelle Erholung und andererseits auf den milden Januar zurückzuführen. Die Gruppe der unter 20-jährigen Stellensuchenden beträgt 3,7%. Die Quote der 25- bis 29-jährigen verharrt bei 5,7%. Jene der 30- bis 39-jährigen sank auf 5,5%. Die Quote der Gruppe der 40- bis 49-jährigen stieg von 3,7% auf 3,8%. . In der Gruppe der 50- bis 59-jährigen stagnierte die Quote bei 4,6% und in der Gruppe der über 60jährigen sank die Quote auf 4,8%. Die Stellensuchendenquote im Schwarzbubenland stieg auf 3,7%. Dies bei 23 Stellensuchenden mehr.

WOS. Die Regierungen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft haben an einer gemeinsamen Sitzung die Staatsverträge für die Umsetzung der gemeinsamen Gesundheitsregion beider Basel unterzeichnet. Die Staatsverträge regeln die konkreten Ausgestaltung der beiden Teilprojekte «Gemeinsame Gesundheitsversorgung» und «Gemeinsame Spitalgruppe» zwischen dem Universitätsspital Basel (USB) und dem Kantonsspital Baselland (KSBL). Die Spitalgruppe soll «Universitätsspital Nordwest» heissen. Die Vize-Regierungspräsidentin von Basel-Stadt, Eva Herzog, und die Regierungspräsidentin von Basel-Landschaft, Sabine Pegoraro, bekräftigten, dass der partnerschaftliche Weg zwischen den beiden Kantonen die richtige Antwort auf Herausforderungen in diesem wichtigen Dossier darstelle.

dust. Julia Saner hat als Maturaarbeit ein Buch über die Zeit geschrieben, in der sie an Leukämie erkrankt war. Ihr 82-seitiges Werk unter dem Titel «1:0 fürs Leben», das in Form eines Tagebuches verfasst ist, sei ab sofort für 12 Franken erhältlich, informiert die Schülerin in der Nenzlinger Dorfzeitung. Dank hervorragender Behandlungen, Studien und fortgeschrittener Forschung könne heute vielen Betroffenen geholfen werden, schreibt die Autorin, die sich lange Zeit überlegt hat, in welcher Form sie sich beteiligen könne, Betroffenen zu helfen oder Hilfsorganisationen zu unterstützen. In Absprache mit der Krebsforschung Schweiz hat sich Julia Saner entschieden, ihr Buch zum Kauf frei zu geben und einen Teil des Erlöses der Krebsforschung Schweiz zukommen zu lassen. bestellen unter juliasaner@gmx

Versuchter Raub in Laufen LAUFEN. WOS. In der Nacht von Sonntag auf Montag, gegen 2.15 Uhr, kam es auf der Röschenzerstrasse in Laufen zu einem versuchten Raub. Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war ein 46-jähriger Mann zu Fuss auf der Röschenzerstrasse unterwegs. Zwischen dem Vorstadt- und dem Röschenzkreisel kam ihm eine unbekannte männliche Person entgegen, welcher ihn um Geld bat. Als das Opfer kein Geld aushändigen wollte, wurde es von dem unbekannten Mann mit mehreren Schlägen traktiert. In der Folge fiel das Opfer zu Boden und verletzte sich dabei. Der Täter ergriff anschliessend ohne Beute die Flucht. Signalement des Täters: rund 25 Jahre alt, 175 cm gross, kurze schwarze Haare, welche seitlich rasiert waren. Der Mann sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Das Salz der Erde LAUFEN. WOS. Eher zufällig entdeckt Sebastião Salgado 1973 die Fotografie. Seine neue Leidenschaft verfolgend, gibt er seine Karriere in der Wirtschaft auf, um in die entlegensten Winkel der Welt zu reisen und Menschen in Krisen- und Elendsgebieten zu porträtieren. Die folgenden 40 Jahre seines Lebens widmet Salgado der Fotografie. Das Kulturzentrum Alts Schlachthuus in Laufen zeigt einen Dok-Film. Regie: Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado mit Sebastião Salgado. Donnerstag, 22. Februar, 20.30 Uhr.

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

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Die Welt mit anderen Augen sehen GEO Magazin: Die wahre Bedeutung der Bibel

In unserer Bibliothek gibt es viele Zeitschriften, die man wie die Bücher ausleihen kann. Wir haben eine grosse Auswahl davon. Hier nur einige Beispiele: La Tavola, Raum und Wohnen, Beobachter, Kochen, Bravo, Wandern, Bild der Wissenschaft, Wir Eltern, Mein schöner Garten oder Land Liebe. Es gibt also für jeden etwas Interessantes. So will ich Ihnen heute das GEO vom Januar 2018 vorstellen. Das Hauptthema der Ausgabe ist «die wahre Bedeutung der Bibel.» Wissenschaftler lesen das Buch der Bücher neu, nämlich als Tagebuch der Menschheit und nicht als Gottes Wort. Das ist natürlich eine gewagte These und lässt uns die Welt wirklich mit anderen Augen sehen. Ein ganz anderes Thema ist die Erstbesteigung des K2 im Winter. Ein Team aus Polen wagt diese riskante Expedition. Und das Suchen nach Kristallen im Hochgebirge der Schweiz ist ein weiterer Schwerpunkt im Magazin. Das GEO ist immer lehrreich, interessant und spannend zum Lesen und Ansehen. Aber kommen Sie doch selber vorbei und suchen Sie sich Ihre Zeitschrift aus! Christine Eckert

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25–30 cm lang, in Plattenrahmen 250 kg Fr. 98.– Anfeuerholz ca. 10 kg Fr. 5.– Div. Brennholz, gesägt und gespalten nach Kundenwunsch Lieferung nach Hause, Kosten nach Absprache Peter Saladin, Liestalerstr. 39 4412 Nuglar, Tel. 079 766 53 59

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