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Donnerstag, 5. Mai 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien 12 Region 13–15 Agenda/Szene 21

www.seehotel-hallwil.ch

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 18, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 5

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Kindermuseum

Wasserfahren

Das Kindermuseum auf Schloss Lenzburg wurde erweitert mit einem neuen Bereich: «Plirrk!» heisst dieser, und entworfen haben ihn Kinder für Kinder.

Der Wasserfahrverein Rupperswil lud zu einem Schnuppernachmittag ein. Auch die Redaktorin Selina Berner versuchte sich als Wasserfahrerin.

Primarschule und Kindergartenstandort sichern Neben Themen wie Kreiselschmuck, Strassenbau und Dorfladen interessierten am Polit-Apéro in Brunegg die Pläne von Möriken-Wildegg, Holderbank und Brunegg für eine Kreisschule Chestenberg. Peter Winkelmann

A

m Polit-Apéro vom letzten Mittwoch, 27. April 2016, freute sich Gemeinderätin Beatrice Zandonella Klingele, dass die Bevölkerung von Brunegg aktiv mitmacht – auch mal kritisch. «PolitApéro ist nicht nur informieren, sondern auch Meinungen hören», begrüsste sie die rund 100 Bruneggerinnen und Brunegger. «Unsere Polit-Apéros sind immer gut besucht, und das liegt eher am Wortteil Polit als am andern Teil Apéro.» Dorfladen, Schulwesen und Vorfreude aufs Jugendfest Der kommende Dezember geht sicher in die Geschichtsbücher von Brunegg ein: Am 2. Dezember wird der neue Dorfladen seine Türen öffnen. Die Bäckerei Lehmann ersetzt dann den Verkaufswagen durch den Dorfladen. Das vor einem Jahr vorgestellte Konzept mit Dorfbeck, Kafi, einer Markthalle besteht noch. «Die Einrichtung soll typisch bruneggerisch sein», schwärmte Gemeindepräsidentin Ruth Imholz Strinati, «wir wollen keine Ladenkopie wie überall.» Aus der Versammlung kam denn auch die Aufforderung an die Brunegger, dass sie auch dort einkaufen gehen, was mit einem kräftigen Applaus bestätigt wurde. Und im Dezember werden die letzten Sanierungsarbeiten an der zentralen Kantonsstrasse abgeschlossen sein. Ausgangs Brunegg von Richtung Birr wird der Kreisel ebenfalls fertiggestellt. Der

Auf diesem Kreisel soll dereinst mit einer Kopie des Schlosstorbogens der EinFoto: PWi gang ins Dorf symbolisiert werden. Eingang ins Dorf soll identisch sein mit dem Eingang ins Schloss: Der Kreisel wird mit einer Kopie des Schlosstorbogens geschmückt werden. Entgegen ersten Plänen, die Hauptstrasse und den neuen Dorfplatz gegenüber dem Dorfladen schon im Dezember einzuweihen, wird nun am 10. Juni 2017 ein Kombifest «Dorffest/Jugendfest» stattfinden. Aus den Vereinen kamen Anregungen, die zu einem guten Konzept heranwachsen und die Vorfreude stetig wachsen lassen. Konzept einer Kreisschule Chestenberg erarbeitet Der Gemeinderat von Brunegg ist sich schon seit Jahren bewusst, dass die aktuelle Schulführung kein Modell der Zukunft sein kann. So wurde mit Möriken-Wildegg ein Gemeindevertrag für die Kreisschule Chestenberg erarbeitet

– auch Holderbank macht mit –, welcher die Infrastruktur, die schulische Zusammenarbeit und die organisatorischen und finanziellen Bestimmungen auf fünf Jahre festlegt. «Wir wollen mit diesem Vertrag den Standort für die Primarschule und den Kindergarten sichern», erläuterte Gemeinderat Peter Schmid die Entscheidung einer Zusammenarbeit. Die Bedenken eines Zuhörers bezüglich Bevölkerungswachstum, Lehrpersonenangebot oder der noch unsicheren Kosten in der Zukunft beantwortete Ruth Imholz insofern, dass mit einer Kreisschule das Risiko kleiner sei, dass Brunegg die Schule verliert. «Die Angst ist wirklich spürbar, die finanziellen Risiken auch, aber das Budget ist vorhanden und die Kosten steigen so oder so.» Dieses Thema dürfte aber noch einiges zu reden geben.

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N. Gjini

– 5702 Niederlenz Natel 079 288 35 35 Tel. 062 891 36 23, n.gjini@bluewin.ch www.gjini-gartenbau.ch – Gartenunterhalt – Neuanlagen – Umänderungen

Ein Anruf lohnt sich!

Salzkorn Vorfreude ist die schönste Freude Die Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Sie zaubert einem schon frühmorgens ein Lächeln ins Gesicht und den ganzen Tag hindurch – egal, welch öde Dinge da ansteMelanie Solloso hen– gibt es immer einen Lichtblick. Alles, was man zu tun braucht, ist, an das bevorstehende Ereignis zu denken, und schon sind alle Wolken verflogen. So geht es im Moment beispielsweise vielen Menschen in Seengen. Denn am Samstag, 18. Juni, ist es wieder so weit: Das Freischaren-Manöver steht an. Das Freilichtspektakel mit Grossaufgebot findet nur alle acht Jahre statt und ist schon deshalb etwas ganz Besonderes. Seit Monaten arbeiten die Freischaren mit Hochdruck auf den Umzug hin. Sie sägen, hämmern und basteln an ihren Umzugswagen. In genau einer Woche, am Donnerstag, 12. Mai, wird der kommende Anlass nun auch für die weniger Involvierten sicht- und spürbar. Denn auf dem Fussballplatz in Seengen ist Spatenstich für den Bau der Freischaren-Burg. Gut fünf Wochen später wird die Burg dann aber bereits wieder Geschichte sein; sie geht in Flammen auf, während rund 100 Kadetten zirka 400 Freischaren gegenüberstehen. Spricht man mit den Akteuren, ist die Vorfreude gänzlich greifbar und, ganz ehrlich, ziemlich ansteckend. «Es wird supermega unvergesslich», meint etwa der Freischärler Peter Sandmeier mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Sogar als Aussenstehender kommt man da nicht umhin, sich mit-vorzufreuen. «Aber Halt!», muss ich mich abrupt in der Vorfreude bremsen. Genau dann bin ich ja in den Ferien! Aber bevor ich mich über die just verflogene Vorfreude auf das Freischaren-Manöver ärgern kann, schaltet sich meine FerienVorfreude ein. Auch ein ganz tolles Gefühl! Melanie Solloso, Redaktorin

Grilladen haben wir immer im Laden


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Mai 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches OTHMARSINGEN

Baugesuche Bauherr:

Ernst Häusermann AG Barbarossaweg 14, Lenzburg Planverfasser: Timo Häusermann Barbarossaweg 14, Lenzburg Bauobjekt: Balkonergänzung an Südfassade Bauplatz: Aavorstadt 29, Parzelle 379 Bauherr:

Martin Gerber Zeughausstrasse 62, Lenzburg Planverfasser: Buser-Hartmann AG Thujaweg 2, Niederlenz Bauobjekt: Verglasung Sitzplatz Bauplatz: Zeughausstrasse 62 Parzelle 2820 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 7. Mai bis 6. Juni 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Das Stadtbauamt teilt Ihnen mit, dass die Kehrichttour «OST» von Donnerstag, 12. Mai 2016 (Maimarkt), auf Freitag, 13. Mai 2016, verschoben wird. Für Ihr Verständnis dankt Ihnen Ihr Stadtbauamt

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2014/2017, Ersatzwahl StimmenzählerErsatz; stille Wahl Da für die Ersatzwahl eines Ersatz-Stimmenzählers des Wahlbüros während der Anmeldefrist weniger oder gleich viele Kandidaturen eingereicht wurden, als Sitze zu vergeben sind, wurde gemäss § 30a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge eingereicht werden konnten.

117. Jahrgang

Von Mittwoch, 11. Mai , ab 15.00 Uhr bis Freitag, 13. Mai 2016, 8.00 Uhr

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See.

Aavorstadt: Ab Sternenplatz bis Freischarenplatz «Allgemeines Fahrverbot». Mittwoch und Freitag «Ausgenommen öffentlicher Bus».

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch

Niederlenzerstrasse: Aus Richtung Freiämterplatz zum Gertrud-Villiger-Platz und Innenstadt. «Einfahrt verboten». Der Gertrud-Villiger-Platz und die Niederlenzerstrasse können via Schützenmattstrasse– Sandweg im Einbahnverkehr angefahren werden. Somit ist die Wegfahrt nur via Freiämterplatz möglich. Eine Umleitung wird signalisiert.

Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56

Poststrasse: Aus Richtung Freischarenplatz und Hypi-Platz «Allgemeines Fahrverbot» Mittwoch und Freitag, «Ausgenommen öffentlicher Bus». Poststrasse: Aus Richtung Gertrud-Villiger-Platz sowie Ausfahrt Parkplatz Erlengut «Allgemeines Fahrverbot» «Ausgenommen öffentlicher Bus».

Promenade: Aus Richtung Gertrud-Villiger-Platz und Kronenplatz «Allgemeines Fahrverbot» Mittwoch und Freitag, «Ausgenommen öffentlicher Bus». Stadtgässli: Ab Einmündung Gemeindesaal (Metzgplatz) «Allgemeines Fahrverbot» «Ausgenommen Anwohner». Somit sind folgende Strassen in der Begegnungszone für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt und mit einem Fahrverbot belegt: Kirchgasse, Hintere Kirchgasse, Torgasse, Rathausgasse, Leuengasse und Eisengasse sowie gemäss Ausschreibung die Aavorstadt, Poststrasse, Promenade und Stadtgässli. Zusätzlich werden die öffentlichen InnenstadtParkplätze an den obgenannten Strassen aufgehoben und mit einem Parkverbot belegt.

Als Ersatz-Stimmenzählerin des Wahlbüros: • Lindenmann, Sylvia, 1966, von Tschugg BE und Fahrwangen AG, in Fahrwangen, Stockackerweg 1, parteilos, neu Wahlbeschwerden sind gemäss §§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, einzureichen. Fahrwangen, 4. Mai 2016 Wahlbüro

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat im Zeitraum vom 18. Januar bis zum 18. April 2016 folgende Baubewilligungen erteilt: • Portmann Monika, Fahrwangen; Sitzplatzüberdachung, Parzelle Nr. 1512, Pfarrweg 1 • Meienberger Josefine, Fahrwangen; Aufstellen einer aussenstehenden Wärmepumpe • Pfister Werner, Fahrwangen; Neubau Boxenauslaufstall mit Remise und Silo, Parzellen Nr. 253, 256 und 268, Sandackerhof 606 • Sound Vision House AG, Fahrwangen; Gartenhaus, Rankweg 20 • Wehrle Kaja, Fahrwangen; Anpassungen Fassaden EFH Nr. 243, Moosweg 4 • Feldmann Baumanagement AG, Zürcherstrasse 1, 5630 Muri; Abbruch Bahnhofgebäude, Umlegung Kanalisation, Neubau 4 MFH mit Gewerbeflächen Haus A und Tiefgarage, Parzelle Nr. 1437, Bahnhofstrasse 30–36 • Braun Ulrich, Magden; Verglasung bestehende Dachterrasse (MFH), Parzelle Nr. 949, Fahrwangen • Trachsler Niklaus, Fahrwangen; Abbruch bestehende Garage, Neubau Garagenanbau mit Geräteraum, Parzelle 1733, Fahrwangen • Werder Erwin, Fahrwangen; Neubau Wohnhaus, Parzelle Nr. 673, Eintrachtweg 24 Gemeinderat

Holderbank

Für die Anwohner der Eisengasse und Promenade steht das Parkhaus Sandweg zur Verfügung. Für eine entsprechende Parkbewilligung können sich diese bei der Regionalpolizei Lenzburg melden (062 886 45 55).

Öffentliche Auflage und Mitwirkungsverfahren Erschliessungsplan «Mitteldorf»

Für die Anlieferungen der Innenstadtgeschäfte wird die Zufahrt zum Kronenplatz empfohlen. Bei dringenden Anlieferungen können dort die Fahrzeuge angehalten und der Güterumschlag vorgenommen werden. Eine Zufahrt in die Innenstadt via Niederlenzerstrasse ist am Markttag nicht möglich (es wird um eine entsprechende Mitteilung an die Lieferanten an diesem Tag gebeten). Lenzburg, 27. April 2016 Regionalpolizei

Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe zum Erschliessungsplan Mitteldorf gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 9. Mai bis 8. Juni 2016 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans «Mitteldorf» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 32 Abs. 1 BauG). Holderbank, 3. Mai 2016 Gemeinderat

Donnerstag, 12. Mai 2016, ganze Betriebszeit

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Bernadette Müller krankgeschrieben und aus gesundheitlichen Gründen zu 100% arbeitsunfähig. Die Vakanz wird mit externer Unterstützung durch die Firma Publis AG bis auf weiteres überbrückt. Der Gemeinderat und Frau Bernadette Müller sind nun nach reiflichen Überlegungen übereingekommen, das Arbeitsverhältnis nicht mehr weiterzuführen und die vakant werdende Stelle als GemeindeschreiberIn/VerwaltungsleiterIn zur Neubesetzung raschmöglichst auszuschreiben. Der Gemeinderat dankt Frau Bernadette Müller für die geleisteten Dienste und wünscht ihr weiterhin gute Besserung.

In der Innenstadt stehen für die Besucher des Maimarktes das Parkhaus Sandweg sowie der Parkplatz Seifi zur Verfügung. Weitere Parkplätze stehen bei der Mehrzweckhalle sowie an der Seonerstrasse, beim Schwimmbad, zur Verfügung.

Information der Regionalbus Lenzburg AG Infolge Maimarkt ergeben sich folgende Änderungen: Die Haltestellen der Linie 391, Bachstrasse und Poststrasse, sind geschlossen. Die Linie 392 muss umgeleitet werden. Die Haltestelle Kronenplatz wird zum Gertrud-Villiger-Platz verlegt. Detaillierte Angaben finden Sie auf der Homepage: www.rbl.ch. Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen. Lenzburg, 4. Mai 2016 Regionalbus Lenzburg AG

Gesuchsteller/in: Stadler Heinz Mattenweg 3, Leutwil Bauvorhaben: Anbau unbeheizter Wintergarten an Gebäude Nr. 260 Standort: Parzelle 212 / Mattenweg 3 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 6. Mai bis 6. Juni 2016. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten.

Nachdem keine weiteren Anmeldungen innert der Nachmeldefrist eingegangen sind, wurde für die Amtsperiode 2014/2017 durch das Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt:

Lenzburg: Maimarkt vom 12. Mai 2016 Personalmutation Gemeindekanzlei Verkehrsbeschränkungen Seit Januar 2016 ist die Gemeindeschreiberin Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt:

Baugesuch

Baugesuch Bauherrschaft: Bösch-Büttiker Eveline Delphinweg 17 Meisterschwanden Wächter Thomas, Delphinweg 17, Meisterschwanden Bauobjekt: Schwimmbad Fahnenstange 6 m Delphinweg 17, Parzelle Nr. 583 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Mai bis 8. Juni 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft Pfister Christian Hermenweg 15, Möriken Bauobjekt Luft-Wasser-Wärmepumpe Bauplatz Parz. 2087, Geb. Nr. 1306 Hermenweg 15 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 9. Mai bis 7. Juni 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Fritz und Elisabeth Eggenberger Lenzhardweg 11, Niederlenz Bauobjekt: Sanierung Remisen Objektadresse: Lenzhardweg 9 Parzelle 2015, Gebäude Nr. 762 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Montag, 9. Mai, bis Dienstag, 7. Juni 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

STAR PLAKAT AG Kindhauserstrasse 8, Volketswil Bauobjekt: 2 Reklameflächen Objektadresse: Wildeggerstrasse 7, Parzelle 669 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Montag, 9. Mai, bis Dienstag, 7. Juni 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

Rampenverkauf Telli Aarau AG Weihermattstrasse 80, Aarau Bauobjekt: Umnutzung Abstellplätze für Autoausstellung Objektadresse: Wildeggerstrasse 5, Parzelle 216 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Montag, 9. Mai, bis Dienstag, 7. Juni 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Einwohnergemeinde Othmarsingen Sanierung Bahnhofstrasse Ausschreibung / Submission der Tiefbauarbeiten Die Submission der Tiefbauarbeiten erfolgt im offenen Verfahren gemäss Submissionsdekret. Die detaillierte Ausschreibung befindet sich auf www.simap.ch und ist im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 6. Mai 2016 publiziert. Die Eingabefrist läuft bis am 10. Juni 2016. Othmarsingen, 2. Mai 2016 Gemeinderat

Ersatzwahl für ein Mitglied der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Anmeldeverfahren Aufgrund der Demission von Urs Meier als Mitglied der Steuerkommission ist am 25. September 2016 eine Ersatzwahl für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017 durchzuführen. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 12. August 2016, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin/Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Wird nicht mehr als ein Kandidat oder eine Kandidatin vorgeschlagen, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die Vorgeschlagene/der Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Othmarsingen, 2. Mai 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

A. Fischer Immobilien und Generalunternehmen AG Kohlackerstrasse 15, Möriken Bauobjekt Anbau Büro an bestehendes Wohn- und Gewerbehaus Nr. 1187 Bauplatz Parzelle 2074, Hirtenweg Auflage 7. Mai bis 6. Juni 2016 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

F. Berner-Iberg AG Schützenstrasse 14, Rupperswil Bauobjekt Neubau EFH mit Garage und Autounterstand Bauplatz Parzelle 2653 an der Langackerstrasse Auflage 7. Mai bis 6. Juni 2016 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Hettwer Stefan und Asch Bettina Staufbergweg 3, Rupperswil Bauobjekt Anbau Wintergarten an bestehendes Wohnhaus Nr. 484 Bauplatz Parzelle 1428, Staufbergweg 3 Auflage 7. Mai bis 6. Juni 2016 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Star Plakat AG Kindhauserstrasse 8, Volketswil Bauobjekt Neubau Plakatwerbestelle F12 Bauplatz Parzelle 2282, Seetalstrasse 41 Auflage 7. Mai bis 6. Juni 2016 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Star Plakat AG Kindhauserstrasse 8, Volketswil Bauobjekt Neubau Plakatwerbestelle F12 Bauplatz Parzelle 1281, Aarauerstrasse 23 Auflage 7. Mai bis 6. Juni 2016 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 12. Mai 2016, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01


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Amtliches / Diverses SCHAFISHEIM

HENDSCHIKEN

Baugesuche Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Zus. Bew.:

Starplakat AG, Kindhauserstrasse 8, Volketswil Erstellen einer Plakatwand Seetalstrasse 11, Parzelle 901 Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Bauherr:

Coop Genossenschaft, Direktion Immobilien, Kasparstrasse 7 Bern-Bethlehem Planverfasser: IE Industrial Engineering Zürich AG, Wiesenstrasse 7, Zürich Bauobjekt: Reklame-Pylone selbstleuchtend Bauplatz: Rupperswilerstrasse Parzellen 930, 945, 976 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr:

Garage Manco, Seetalstrasse 159, Schafisheim Planverfasser: Litex AG, Jill Michielin Rütistrasse 14, Appenzell Bauobjekt: Leuchttransparent einseitig und Pylon Bauplatz: Seetalstrasse 159, Parzelle 530 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 7. Mai bis 6. Juni 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch Baugesuch

Bauherr:

Bauherrschaft: Rita Strebel-Flori Moränenweg 955, Gontenschwil Vorhaben: Verglasung Sitzplatz / Fenster Wohnzimmer Ortslage: Parzelle Nr. 3115, Matten 15

Bauobjekt:

Öffentliche Auflage vom 7. Mai bis 6. Juni 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Gemeinderat

Bauplatz:

Iveco (Schweiz) AG Oberfeldstrasse 16, Kloten Neubau eines Verkaufsbüros für Nutzfahrzeuge Industriestrasse Parzelle 296

Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Montag, 9. Mai, bis Dienstag, 7. Juni 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken. RTB Regionale Technische Betriebe

Verkehrsbeschränkung Der Gemeinderat hat folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Unterer Gerbiweg, Parkplatz Gemeindehaus Parkieren verboten (Signal-Nr. 2.50) mit Zusatztext: «Montag bis Freitag, 6.00 bis 20.00 Uhr, ausgenommen im Verkehr mit dem Gemeindehaus». Altackerstrasse, Parkplatz Gemeindehaus Parkieren verboten (Signal-Nr. 2.50) mit Zusatztext: «Montag bis Freitag, 6.00 bis 20.00 Uhr, ausgenommen im Verkehr mit dem Gemeindehaus». Bezüglich allfälliger Einsprachen wird auf die Rechtsmittelbelehrung gemäss Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 6. Mai 2016 verwiesen. Gemeinderat


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Stadt Lenzburg

Die «Dirt Castle Crew» fegt durch den Hammerpark Im Skate-, Bike- und Bouldering-Park im Hammermattenareal in Lenzburg steigen jetzt auch die Dirt Jumper der «Dirt Castle Crew» in die Piste. Stefanie Osswald Mit dem Bauwagen zu Besuch im Quartier.

Foto: zvg

Kunst im Quartier: Der Bauwagen fährt vor D ie Kulturkommission Lenzburg fuhr am 30. April an der Othmarsingerstrasse in Lenzburg mit dem Bauwagen vor. An einem Apéro informierte sie die Quartierbewohner zum geplanten Projekt «Kunst im Quartier: Da war früher eine Wiese . . . ». Der Bauwagen wird der Ausgangspunkt einer Freilichtausstellung sein, die vom 4. bis 25. September im Quartier der Othmarsingerstrasse stattfindet. Künstlerinnen und Künstler aus der Region werden eingeladen, die Veränderungen zu thematisieren, die im Lauf der letzten Jahre durch die vielen Baumassnahmen in dem Quartier vor sich gegangen sind. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers können sich am Kunstprojekt beteiligen. Verschiedene Personen sind am Apéro vorbeigekommen und haben erste Ideen eingebracht: Der eine stellt seinen Garagenplatz für ein Kunstwerk zur Verfügung, eine andere könnte die Vernissage musikalisch umrahmen, jemand überlegt

sich, während der Ausstellung ein Quartierzmorge oder eine Brätlete zu organisieren. «Wir sind laufend auf der Suche nach Menschen aus dem Quartier, die sich im Zeitraum der Ausstellung in irgendeiner Form engagieren und im Quartier aktiv werden möchten», sagt Werner Christen von der Kulturkommission Lenzburg. «Insbesondere Ausstellungsplätze für die Kunstwerke suchen wir noch. Man freut sich aber auch über Anekdoten und Erinnerungen aus dem Quartier, die auf dem Blog http://fruehereinewiese.blogspot.ch/ publiziert werden können.» Ausserdem verteilte die Kulturkommission Einweg-Kameras: Die spannendsten Einblicke ins Quartier werden während der Ausstellung im Bauwagen gezeigt. Wer sich über die Ausstellung informieren oder sich einbringen möchte, kann sich auf dem Kultursekretariat bei Andrea Bühler melden, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, Telefon 062 886 45 44, andrea.buehler@lenzburg.ch (kuk)

Vieles neu macht der Mai – auch im Schwimmbad

Einladend: Neue Stühle, Tische und Sonnenschirme.

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orbei das kalte Wetter. Nicht nur Lenzburg sehnt sich nach wärmeren Tagen. Die Wasserratten, die Kinder und die sportlich Bewussten warten ungeduldig auf die Eröffnung des Schwimmbades Walkematt. «Alles neu macht der Mai», dieser Satz trifft nicht vollumfänglich zu auf die Lenzburger Badi. Doch vieles präsentiert sich neu. Badmeister Christof Hübscher und sein Stellvertreter Erwin Wiedmer beginnen aufzuzählen: Das Innere des Restaurants zeigt sich aufgefrischt, ja gar saniert, und für die drei Aussensitzplätze sind 120 neue Stühle sowie Tische und Sonnenschirme angeschafft worden. Das bisherige Mobi-

Foto: AG

liar grüsst vom Ferienhaus in Samedan. Unverändert blieben die Anlagen des Badebetriebes. Als Pächterin des Restaurants figuriert neu das Hotel Lenzburg. Am kommenden Samstag, den 7. Mai, steigt von 13 bis 14 Uhr ein Eröffnungsapéro für jedermann. Schlaue Badibenutzer können sparen: In der ersten Woche gibt es die Saisonabonnemente 10 % günstiger. Erkundigungen über die vielseitigen Aktivitäten während des Sommers können auf der Lenzburger Homepage eingeholt werden. Die beliebte Badi ist gerüstet. Ein toller Sommer bis Saisonende am 11. September kann kommen. AG

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ei für April ungewöhnlich rauer Witterung trafen sich am 25. April die sechs Nachwuchs-Dirt-Jump-Biker Magnus Bischoff, Janis Flükkiger, Jonah Klose, Nico Aljef, Silvan Bader und Phillipp Kahlfuss für ihre erste Session im Dirtcastle unter der Autobahnbrücke unter Leitung von Silvan Marfurt. Doch um vorerst mal auf dem Boden zu bleiben. «Dirt Jump ist eine Trendsportvariante des Radsports, für die sich vor allem viele junge Sportler begeistern», erklärt Marfurt, der sich selbst seit vielen Jahren für das Dirt Jumping begeistern kann und seine Erfahrungen weitergeben möchte. Es bezeichne das Springen über speziell dafür aufgeschüttete Lehm- oder Erdhügel mit einem BMX oder Dirt Bike. Das Ziel eines Sprungs ist es, in der Luft einen Trick zu machen. Zugegeben: Das ist nichts für Zartbesaitete. Es braucht schon ein bisschen Mut, um mit einem Affenzahn durch die Halfpipe zu fegen. Doch Angst, den Boden unter den Füssen zu verlieren, scheinen die jungen Biker ganz und gar nicht zu haben. Jonah Klose sieht dem gelassen entgegen: «Ich finde nicht, dass es viel Überwindung braucht, durch die Pipe zu fahren. Mir macht es einfach nur Spass, und zur Not tragen wir ja einen Helm und Schoner.»

Jugendspiel Lenzburg neu eingekleidet Nach einem Jahr Vorbereitung und Umsetzung kann die neue Bekleidung des Jugendspiels eingeweiht werden. Rechtzeitig auf die verschiedenen Jugendfeste in der Region und in Lenzburg. Im würdigen Rahmen der Stadtkirche wird die neue Bekleidung mit einem kleinen Konzert eingeweiht. In diesem Rahmen wird auf Wunsch der Jugendlichen die alte Uniform ebenfalls verabschiedet. Im Anschluss wird das Jugendspiel zum Alten Gemeindesaal marschieren und mit einem Apéro die Zeremonie beenden. Der Anlass beginnt um 19 Uhr in der Stadtkirche und endet gegen 21 Uhr im Alten Gemeindesaal. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. (df)

In neuem Gewand.

Foto: zvg

Die Castle-Crew bei der Platzpflege. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen Doch bevor es so richtig losgehen kann, steht erst noch die Parkpflege auf dem Programm. «Das Shapen der Piste gehört genauso zum Sport wie das eigentliche Jumpen und werde leider zu häufig vernachlässigt», erklärt Marfurt. Dabei sei es elementar, die Lehmpisten instand zu halten. Damit der Lehm nicht austrocknet, werden die Hügel mit Wasser benetzt und anschliessend mit Besen bearbeitet. In den ersten Lektionen gehe es vorerst darum, spielerische Sicherheit auf dem Bike und ein Gespür für Geschwindigkeit und Kraftverlagerung zu bekommen. «Dafür eignet sich der Pumptrack bestens», erklärt Marfurt. Ziel solle es sein, ohne zusätzliche Energie nachzulegen eine Runde durch den Track zu kommen. Das sei die Grundlage, um auch die grossen Tracks problemlos zu meistern, bevor es ans Erlernen der eigentlichen Tricks gehe.

Foto:s StO

Die professionell geleiteten wöchentlichen Trainings der «Dirt Castle Crew» sind offen für alle am Bikesport Interessierten Einsteiger zwischen 7 und 16 Jahren und finden immer montags um 18 Uhr im Hammerpark in Lenzburg bei jeder Witterung statt.

Dirt Jump.

Eine Lieferung Grün fürs Alterszentrum «Obere Mühle» Der Pflanzenschmuck im neuen Alterszentrum «Obere Mühle» in Lenzburg musste diverse Kriterien erfüllen, um in Betracht gezogen zu werden. «Es musste einerseits pflegeleicht sein, robust, nicht zu schnell wachsen, modern und doch zeitlos sein. Vor allem aber dürfen die Pflanzen nicht giftig sein», erklärt Caroline Lüscher, Abteilung Aktivierung. Am vergangenen Samstag war dann nochmals «Züglete», und zwar hielten die Pflanzen Einzug. Schon vorgängig wurden die Standorte mit Renata Bühler von der Gartenbauschule Niederlenz besprochen, sodass die Platzierung relativ zügig voranschritt und die Bewohnerinnen und Bewohner teilweise noch vor dem Zmorge von einer stilvollen Pflanze «begrüsst» wurden. Gesamthaft wurden rund 30 Behälter platziert, ergänzt durch 15 Orchideenpflanzen. Abteilungsleiterin Erika Heimgarnter und Caroline Lüscher stand die Freude über die fortschreitende Begrünung des Alterszentrums ins Gesicht geschrieben. Nun ist auch das Gefühl gewichen, dass etwas fehl-

te, wenn man durch die Gänge ging. Es waren die Pflanzen. ST

Zeitlos, robust und modern.

INSERATE

Öffnungszeiten Mittwoch–Freitag 10–12 Uhr 15–18.30 Uhr Samstag 10–16 Uhr Aavorstadt 30 • 5600 Lenzburg 062 892 26 22 • info@ferrasi.ch

Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch


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Stadt Lenzburg

Wo Forscher und Entdecker sich austoben können

Blitz-Licht

Das Kindermuseum auf dem Schloss Lenzburg wurde erweitert mit einem neuen Bereich: «Plirrk!» heisst dieser und entworfen haben ihn Kinder für Kinder. Selina Berner

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as Kindermuseum auf dem Schloss Lenzburg hat eine lange Tradition. 1986 wurde es eröffnet – damals jedoch komplett leer. Die Museumspädagogen dieser Zeit wollten nämlich, dass die Kinder selbst kreativ werden und ein Raum von und für Kinder entsteht. Das klappte eine Weile lang überraschend gut, doch dann versandete das Ganze und die Pädagogen kamen weg von dieser Strategie. Vor ein paar Jahren kam die Idee erneut auf, dass Kinder für Kinder einen Raum gestalten. Viele kreative Ideen für nur einen Raum Über dem heutigen Kindermuseum, in dem sich x Kinder täglich als Prinzessinnen und Ritter verkleiden, gibt es nämlich noch einen Dachstock. Dieser hatte bis anhin keine besondere Funktion, sondern diente als Abstellkammer. Das hat sich nun geändert: Der Raum trägt neu den Namen «Plirrk!» und darin soll entdeckt und geforscht werden. Die Ideen zum neuen Bereich hat Projektleiterin Brigitte Poffa von zehn Kindern des Ver-

Die Generalität der Freischaren.

Brigitte Poffa (rechts) stellt die Kinder vor, die den neuen Bereich «Plirrk» im Kindermuseum entwarfen. eins Freunde der Lenzburg. Mit diesen Kindern hat sie über Monate hinweg zusammengearbeitet. «Es sind ganz besondere Kinder, die bereits in vielen Museen waren und deshalb genau wussten, was ihnen gefällt und was nicht», sagte Poffa an der Vernissage vom letzten Samstag. Vorschläge, wie der neue Bereich im Kindermuseum aussehen soll, gab es viele: Fantasiewelten mit diversen skurrilen Fabelwesen oder ein Raum, in dem man gänzlich ins Mittelalter eintaucht. Entschieden hat sich die Gruppe schlussendlich für eine Polar- und Expeditionsreise. So können kleine Forscher und Entdecker in «Plirrk!» Eisschollen bewegen, sich als Schiffskapitäne versuchen und alte Navigationsgeräte studieren.

bensraum von herumliegendem Wohlstandsmüll etwas entlastet wird. Andererseits soll durch die Präsenz der mit gelben Westen eingekleideten Sammler im öffentlichen Raum auf die Problematik des Litterings, also das achtlose Wegwerfen und Liegenlassen von Abfall, aufmerksam gemacht werden.

Die freiwilligen Helfer vom 6. Clean- Up-Day «Lenzburg – e suuberi Stadt».

LESERBRIEF Leserbrief zum «Salzkorn» von Peter Buri «Gastrokritik» in der Ausgabe vom 28. April Zum «Salzkorn» von Peter Buri möchte ich wie folgt Stellung nehmen. Wir Lenzburger Beizer oder Gastronomen müssen auf Wunsch unserer Gäste innovativ, kreativ und trendig sein. Dies sind die heutigen Schlagwörter. Dies müssen auch unsere Gäste akzeptieren und anerkennen, denn wir sind diesen Wünschen nachgekommen. Ein Bierwechsel und kein Hackbraten mehr machen aber die personelle BeINSERATE

treuung nicht aus. Wir müssen neue Konzepte angehen, sonst sind wir nicht mehr gefragt, und dies ist bei der extremen Konkurrenz von Altersheimen und Behindertenheimen, Dönern und Pizzaständen nicht einfach. Es wäre schön, wenn die Lenzburger unsere Gastronomie trotz neuen Trends unterstützen und uns helfen, weiterhin zu überleben. Mit herzlichem Gruss von der Gastronomie-Seniorin Käthi Gerber, Hotel Krone, Lenzburg

Lenzburg begrüsst seine Neuzuzüger Stefanie Osswald

Brigitte Poffa schaut sich mit einem Jungen ein Buch über alte Navigationsmethoden an. Hinter ihnen lauscht Thomas Pauli-Gabi, der Aargauer Kulturchef, gleich mit.

Erfolgreicher Sammeltag Am 30. April haben sich zwei Dutzend gut gelaunte und engagierte Helferinnen und Helfer eingefunden. Alle sind motiviert den Aufrufen zum 6. CleanUp-Day «Lenzburg – e suuberi Stadt» gefolgt. Die Organisatoren und die Teilnehmer wollen mit der Aktion gemeinsam bewirken, dass einerseits der Le-

Fotos: StO

Wirkungen sind erzielt worden. Das wird durch das effektive Sammelergebnis in den zahlreichen mit Müll gefüllten Abfallsäcken ausgewiesen, aber auch durch die diversen spontanen, anerkennenden Rückmeldungen von Bürgern während der Sammelaktion bestätigt. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die mitgesammelt haben. Ein spezieller Dank gebührt den Eltern und deren Kinder, die teilgenommen haben. Erstaunlich und erfreulich, wie klar sich die Kinder zum Thema Abfall geäussert haben. Die organisierende SVP Lenzburg zieht eine positive Bilanz, der Anlass wird nächstes Jahr wieder stattfinden, voraussichtlich eine Woche vor dem Muttertag. Sensibilisierung und Aufklärung müssen weitergehen.

PRO SENECTUTE Radsportgruppe Donnerstag, 12. Mai, Besammlung: Lenzopark, 13.20 Uhr (Rückkehr ca. 17.30 Uhr). Route: Suhrental–Hirschthaltäli. Die Radtour führt von Staufen nach Suhr, Kölliken ins Hirschthaltäli und über die Egg, wo die Teilnehmenden einen grandiosen Ausblick ins Suhrental geniessen. Mit Fahrtwind geht es hinunter nach Muhen (Kaffeehalt) und zurück zum Ausgangsort. Keine Anmeldung notwendig. Bei unsicherer Witterung gibt die Hauptleitung Brigitta Scheuber über die Durchführung Auskunft. (Donnerstag, 12. Mai, ab 11 Uhr, Telefon 062 723 62 41). Distanz: ca. 45 km / ca. 200 Höhenmeter. Mountainbikegruppe Seetal Freitag, 13. Mai, 13 Uhr. Hallenbad Seon, Parkplatz. Rückkehr ca. 16.30 Uhr. Route: PP Seon Hallenbad–Retterswil– Dürrenäsch–Burghalde–Wampfle–Tätschbühl–Homberg/Hochwacht–Häfni–Alliswil –Boniswil–PP Seon Hallenbad. Leichte Tour ohne nennenswerte technische Herausforderungen. Meistens Forstwege, Schotterstrassen, einfache Singletrails, kleinere Hindernisse wie Wurzeln, kleine Steine und Wasserrinnen, kurze enge und steile Passagen möglich. Keine Anmeldung notwendig. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung Fritz Mathys, Telefon 079 434 20 05, Auskunft über die Durchführung (10 Uhr). Hauptleitung: Fritz Mathys.

Rund 130 Neuzuzüger folgten der Einladung der Ortsbürgergemeinde am letzten Samstag, um sich bei einem einstündigen Erkundungsrundgang quer durch das mittelalterliche Städtchen ein umfassendes Bild ihrer neuen Heimat zu machen. An sechs in der Stadt verteilten Stationen präsentierten sich drei von den rund 78 Lenzburger Vereinen und animierten zum Mitmachen. Sie gaben zudem Einblick in den Facettenreichtum einer gepflegten Vereinskultur und führten die Neuankömmlinge ein in die traditionelle Vielfalt einer Stadt, deren Historie sich bis in das Gründungsjahr 1240 zurückverfolgen lässt. Ob die Chlausklöpfer, die Freischaren oder die Tambouren. Lenzburg pflege seine fest in der Historie verankerten Traditionen und Bräuche, die sich bis heute im vielfältigen Vereinsleben widerspiegeln, erklärt Stadtführerin Margrit Widmer und betont: «Eine gemeinsame Kultur verbindet. Die Vereine sowie die Teilhabe an den zahlreichen Angeboten und Festen bieten allen Neuzuzügern die Möglichkeit, schnell Anschluss zu finden.» Mit Engagement und Liebe zur Tradition brach Stadtrat Martin Stücheli eine Lanze für das wohl grösste Lenzburger Fest und machte in seiner Präsentation unter den Arkaden des Rathauses «gluschtig» auf eine seit 400 Jahren gepflegte Tradition. «Da trifft sich Lenzburg», betont Stücheli und lädt ein, teilzuhaben am rund einwöchigen Spektakel ab dem zweiten Freitag im Juli. «Lenzburg bietet viele Vorteile», meinen Neuzuzüger Joel Gattler und Emelyn Frank, die als Pendler vor allem die gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung zu schätzen wissen. Auch Angelika Frei, die seit Dezember in Lenzburg heimisch ist, betont: « Für mich ist Lenzburg als Wohnort optimal.

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Stadtrat Martin Stücheli übergibt den Jugendfestbatzen.

Die Stadtführerinnen.

Neuzuzüger Pascal Knecht bei seinem ersten Chlöpf-Versuch. In einer Kleinstadt wie Lenzburg gelingt es mir, als Person mit Mobilitätsbeschränkung schnell gesellschaftlichen Anschluss zu finden. In einer Grossstadt wäre das nicht möglich. Lenzburg ist eine Stadt zum Wohlfühlen!»


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Diverses

STEUERERKLÄRUNG 2015 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Macht nichts. Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir füllen sie fristgerecht aus und legen sie Ihnen zur Unterschrift vor. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–. Bei Vorhandensein von Liegenschaften verlangen wir Fr. 160.–, alles inkl. MwSt sowie inkl. Steuerberatung, Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg Telefon 062 892 00 92


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Stadt Lenzburg Das OK hat die Arbeit aufgenommen

Freude über das gelungene Logo: Ruedi und Claudia Röthenmund präsentieren Foto: ST mit Angela und Adrian Beckert (v.l.) das neue Logo.

Mehr Schwung mit neuem Logo Die Freie Christengemeinde Lenzburg löst mit ihrem neuen Auftritt das Logo mit einer Ähre und Sonne ab. Die Verantwortlichen freuen sich über diesen Schritt. Beatrice Strässle

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ie Pinselstriche zeigen die zwei Linien schwungvoll nach oben. Ergänzt wird das Logo durch die Worte «verbunden–verändert–gesendet». «Im Gegensatz zum bekannten Auftritt unserer Christengemeinde macht das neue Logo viel mehr Sinn», ist Ruedi Röthenmund, Gemeindeleiter ad interim der Freien Christengemeinde Lenzburg, überzeugt. Der Schwung der Elemente soll den Blick hinauf in den Himmel leiten und manifestieren: «Da ist noch etwas.» Auch wird so die Verbundenheit zu Gott und Jesus aufgezeigt. Unter «verändert» versteht Röthenmund, einander zu unterstützen, den andern höher als sich selbst zu stellen und auch in schwierigen Situationen zu unterstützen. «Wir verstehen uns als grosse Familie», ergänzt Vorstandsmitglied Adrian Beckert. Und schliesslich soll «gesendet» die Weiterverbreitung des Glaubens sein. Konkret wird in Indien an einem Kinderpatenschafts-

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projekt mitgewirkt. Doch auch vor Ort wirkt die Freie Christengemeinde. Beispielsweise mit einer Kinderwoche im Sommer oder dem Frauenfrühstück. «Wir möchten damit einfach den Menschen dienen», so Beckert. Ein weiteres Anliegen der Freien Christengemeinde, welche übrigens als Verein organisiert ist, ist es, die Menschen aus ihrer Isolation, ja Vereinsamung herauszuholen. «Es gibt so viele Menschen, die zwar Hunderte von Freunden im Internet haben, aber direkte Ansprechpersonen haben sie keine und sind sehr einsam», führt Adrian Beckert die Aufgabe der Christengemeinde weiter aus. Auch baulich gibt sich die Freie Christengemeinde zukunftsorientiert, indem immer wieder für den Auftritt nach aussen und innen Investitionen getätigt werden. Ebenfalls mit dem Blick für eine künftig weiterhin gute Fahrt des Schiffes Freie Christengemeinde wird mit Besonnenheit ein neuer Leiter für Lenzburg gesucht. Auch das soll weiteren Schwung bringen.

Viele Besucher am Stiftigs-Märt B ei Sonnenschein und warmen Temperaturen pilgerten am vergangenen Samstag zahlreiche Besucher an den Stiftigs-Märt der Stiftung für Behinderte in Lenzburg. An den Marktständen gab es diverse Eigenprodukte aus den Werkstätten zu bestaunen und kaufen. Angeboten wurde Kunstvolles aus Holz, Karten, Konfitüren und Eingemachtes oder farbenfrohe Windräder in verschiedenen Variationen. Und auch die beliebten Brote

HINWEIS Im vergangenen Jahr ist im gelben Contex-Altkleidercontainer am Recyclingplatz an der Ammerswilerstrasse die beachtliche Menge von über 20 Tonnen Altkleider und Gebrauchtschuhe gesammelt worden. Der aus dieser Aktion resultierende gemeinnützige Erlösanteil von Fr. 2096.60 kommt in diesem Jahr dem Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg zugute. (th)

Wachtablösung bei der Offiziersgesellschaft Lenzburg Die 1859 gegründete OG Lenzburg mit ihren fast 300 Mitgliedern aus dem Bezirk Lenzburg, dem Seetal und dem Oberen Wynental verabschiedete an der Generalversammlung ihren langjährigen Präsidenten, Oberstleutnant Stephan Weber aus Lenzburg. Weber hatte die OG während 12 Jahren geführt und ist damit nach dem legendären Hptm Heinrich Hirzel mit seinen 20 Präsidial-

KINDERWOCHE Die von der Freien Christengemeinde organisierte Kinderwoche findet vom 16. bis 22. Juli statt und ist für alle Interessierten offen. (Weitere Infos siehe Inserat auf Seite 20.)

und Zöpfe fehlten nicht. Für die kleinen Besucher hatte die Jungschar Lenzburg ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Eine Hüpfburg, Kinderschminken, Heliumballone, Basteln, ein Geschicklichkeits-Parcours mit ferngesteuerten Pick-ups oder ein Wildschwein-/ Hasenschiessen sorgten bei den Kleinen für kurze Weile. Die Grossen konnten in der Festwirtschaft oder bei einer Wurst vom Grill an der Sonne die Seele baumeln lassen. (MS)

Am 23. und 24. September 2017 findet in Lenzburg das 34. Zentralschweizerische Jungtambouren- und Jungpfeiferfest statt. Ein Datum, das man sich schon jetzt reservieren sollte. Es werden sich rund 700 Spielerinnen und Spieler an Einzel- und Sektionswettspielen messen. Umrahmt wird der Anlass mit Abendunterhaltung, Festumzug und Festakt, das OK erwartet rund 2000 Personen. Damit der Anlass für Spieler wie Gäste ein voller Erfolg und in bleibender Erinnerung sein wird, hat das OK unter der Leitung von Präsident und Stadtrat Martin Steinmann die Arbeit aufgenommen und vergangene Woche die erste Gesamtsitzung durchgeführt. Man setzt alles daran, dass der einzige Unsicherheitsfaktor das Wetter sein wird. ST

Major Marcel Strebel, Staufen, neuer Foto: zvg Präsident der OGL.

jahren der zweitausdauerndste Präsident. Die Generalversammlung verdankte Webers Leistung nicht nur mit Applaus, Wein und Blumen, sondern sang ihm das von Ehrenmitglied Major Dieter Meier getextete launige «Weber-Lied» in seiner Uraufführung. Zu ihrem neuen Präsidenten wählte die Generalversammlung der OGL Major Marcel Strebel aus Staufen. Strebel arbeitet zivil im Armeelogistikcenter in Othmarsingen und leistet seinen Militärdienst in einem HQ Bat. Er verfügt damit über ein exzellentes Beziehungsnetz, das er sicher nutzen wird, um der OGL kompetente Referenten zu topaktuellen Themen zu sichern. Tatsächlich zeigte Strebel in einer kurzen Tour d’Horizon auf, wo er seine Schwerpunkte in sicherheitspolitischen Fragen legen will. Mit zwei jungen Offizieren, Oblt Mischa Hardmeier aus Seengen und Oblt Christian Schmid aus Lenzburg, verjüngt und verstärkt die OGL ihren Vorstand, denn

die beabsichtigte Intensität des Jahresprogramms benötigt zusätzliche Kräfte. Damit auch die Partnerinnen und Partner der OG-Mitglieder auf ihre Rechnung kommen, wurde ein Ballkomitee unter Oberst Thomas Steudler aus Niederlenz damit beauftragt, im August 2017 einen Ball auf Schloss Lenzburg zu organisieren. Das Glanzlicht zum Schluss der GV stellte die Wahl von Oberst Bruno Frey aus Möriken zum Ehrenmitglied dar: Frey hatte ein paar Jahre im Vorstand mitgearbeitet, die OG dann 6 Jahre selber präsidiert, anschliessend 11 Jahre den sagenhaften WUWE-Nachtorientierungslauf perfekt organisiert und war zudem mehrere Jahre Schlussredaktor der Allgemeinen Schweizerischen Militärzeitschrift. Oberst Frey hatte zudem grossen Anteil an der Kampagne zur gewonnenen Volksabstimmung vor der Beschaffung der F/A-18-Kampfflugzeuge. (rfu)


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Kirchenzettel Dintikon, 29. April 2016 Wenn wir dir auch Ruhe gönnen, ist doch voll Trauer unser Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, das war unser grösster Schmerz.

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE

Bereitschaftsdienst vom 7. bis 13. Mai 2016: Pfrn. Susanne Ziegler

Sonntag, 8. Mai 2016 – 10.00 Familiengottesdienst zum Muttertag Pfarrerin Mária Dóka Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Geschichte «Wann kommst du wieder, Mama» Mitwirkung: • Musikspatzen unter der Leitung von Petronella Zumsteg • Sonntagsschüler unter der Leitung von Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter • Orgel: Elisabeth Müller • Kollekte: Insieme, Jugendarbeit • Muttertagsapéro Montag, 9. Mai 2016 – 18–19 Gespräch mit der Kirchenpflege im Sekretariat der Kirchgemeinde Homergstrasse 4 (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um die ref. Kirchgemeinde persönlich zur Verfügung. – Anmeldung beim Sekretariat der Kirchgemeinde – Telefon 062 771 17 53 – E-Mail: sekretariat@ref-beinwil.ch – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer

Lenzburg

Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Papi, Bruder, Onkel und Götti

Walter Urech-Leutwiler

Sonntag, 8. Mai 2016 10 Uhr Gottesdienst zum Muttertag in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 17, 1 ff. «Spiegel der Erkenntnis»; Lieder: 581 / 320 / 539 / 842; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Purzelhuus 20 Uhr église française in der Stadtkirche Montag, 9. Mai 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Mittwoch, 11. Mai 2016 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

6. August 1942 bis 29. April 2016 Tapfer hat er seine Krankheit angenommen und bis zum Schluss gekämpft. Seinem Wunsch entsprechend durfte er zu Hause im Kreise seiner Familie friedlich einschlafen. Er hinterlässt eine grosse Lücke. Wir sind sehr traurig.

In unseren Herzen lebst du weiter Trudi Urech-Leutwiler Marlene Urech und Sergio Oetterli Astrid Urech Stefan Urech Erna Stucki-Urech mit Familie Erika Häcki-Urech mit Familie Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet am Montag, 9. Mai 2016, um 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon statt. Urnenbeisetzung um 10.00 Uhr im engsten Familien- und Freundeskreis auf dem Friedhof Dintikon. Traueradresse: Trudi Urech-Leutwiler, Altweg 17, 5606 Dintikon

Hendschiken Sonntag, 8. Mai 2016 9 Uhr Gottesdienst zum Muttertag im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 17, 1 ff. «Spiegel der Erkenntnis»; Lieder: 581 / 320 / 539 / 842; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Purzelhuus

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 7. Mai 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 8. Mai 2016 – Muttertag – 9.30 Uhr Feierliches Amt Musik: Christine Müller, Sopran Florian Zaunmayr, Orgel Anschliessend Apéro Dienstag, 10. Mai 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 11. Mai 2016 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline – 19.00 Uhr Maiandacht in Wildegg Donnerstag, 12. Mai 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 8. Mai 2016 – Muttertag – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 10. Mai 2016 – 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee Mittwoch, 11. Mai 2016 – 19.00 Uhr Maiandacht Anschliessend gemütliches Beisammensein

Seon Herz-Jesu-Freitag, 6. Mai 2016 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier anschliessend stille Anbetung Samstag. 7. Mai 2016 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 8. Mai 2016 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier Donnerstag, 12. Mai 2016 – 19.30 Uhr Maiandacht deutsch/italienisch mit Musik und anschliessendem Apéro

AMMERSWIL

HERZLICHEN DANK für die Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserem lieben

Ernst Fasler-Frey Besonderen Dank

A U E N S TE I N

Herrn Pfarrer Willi Fuchs für die tröstenden Abschiedsworte sowie dem Organisten für die musikalische Umrahmung; dem Pflegeheim Im Lenz; für die vielen Briefe, Blumen und grosszügigen Spenden an die Berghilfe. Ein Vergelts Gott allen, die Ernst besuchten, ihm in Achtung und Freundschaft begegnet sind und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Othmarsingen, im Mai 2016

Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 8. Mai 2016 Postautodienst nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Kirche Ammerswil; Gottesdienst zum Muttertag; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo; Musik: Johanna Bossert; Kollekte zugunsten Stiftung Hilfe für Mutter und Kind; anschliessend Apéro

Regula Fasler-Frey

Sonntag, 8. Mai, Muttertag – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Taufe von Laura Kaufmann Sonntagsschule Mittwoch, 11. Mai – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

BIRR

Birr/Lupfig Sonntag, 8. Mai 2016 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Gottesdienst, Pfr. St. Matthias anschl. 11.11 Kollekte: Stiftung Mutter und Kind Dienstag, 10. Mai 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 11. Mai 2016 – 14.00 Kontakt Treff 55+ Donnerstag, 12. Mai 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Pfrundhaus – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt

Scherz Sonntag, 8. Mai 2016 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. H. Maurer, 062 822 23 25

Mittwoch, 11. Mai 2016 – 10.00 Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Seniorennachmittag im Dankensberg • Panflötengruppe mit Yolanda Widmer Sonntag, 15. Mai 2016 – 10.00 Pfingstgottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Mária Dóka Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Lebenshilfe Reinach Kirchenkaffee: Gastgeberin ist die Kirchenpflege CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56.

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 8. bis 14. Mai: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 8. Mai – 10.00 Möriken, Taizé-Feier am Muttertag, Pfrn. U. Vock, T. Plattner, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Freitag, 6. Mai – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Sonntag, 8. Mai – 9.30 Uhr Gottesdienst am Muttertag Pfrn. K. Remund, 1. Mose 9, 8–15 Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Frauenhaus Aargau Mittwoch, 11. Mai – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 8. Mai 2016 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Rahel Brand Mitwirkung des Anspielteams Gesang Sina Berger Kollekte: Aeschimann’s, Thailand

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 8. Mai, Muttertag – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Nica Spreng Interview mit M. Stauffer (Christliche Ostmission), H. und T. Grieve Musikalische Mitwirkung: Andreas Kunz, Blockflöte Thema: Kinder- und Frauenhandel Kollekte: Christliche Ostmission Herzlich willkommen zum anschliessenden Apéro mit Input im KGH Chinderträff und Kinderhüte während des Gottesdienstes und des Apéros Dienstag, 10. Mai – 14.00 Jass-Nachmittag im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 6. Mai 2016 – 8.30 Rosenkranzgebet – 9.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel anschl. Chilekafi Samstag, 7. Mai 2016 – 18.30 Gottesdienst mit Pater J. Töppel in der Kapelle in Seengen Sonntag, 8. Mai 2016 – Muttertag – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel Musikalisch gestaltet von der Sopranistin Seraina Telli und Brigitte Koch an der Orgel Donnerstag, 12. Mai 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Samstag, 7. Mai – 10–14 Uhr: Wähenstübli rund um die Kirche, Verkauf von Wähen, diverse Marktstände, Spielzeugflohmarkt, Kinderschminken, über den Mittag singt Yvonne Suter Schlagermusik Sonntag, 8. Mai – 9.45 Uhr: Gottesdienst zum Muttertag mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Mut und Engagement der Mütter Predigttext: 2. Mose 2, 1–10 Lesung: Bram van Egmond Musik: Kurt Jufer (Klarinette) und Christina Heuking (Orgel) Kollekte: Aarg. Ev. Frauenhilfe Anschliessend Chelekaffi Mittwoch, 11. Mai – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

RUPPERSWIL Amtswoche vom 9. bis 14. 5. 2016: Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Sonntag, 8. Mai, Muttertag – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Lia König und Valentina Schneider Pfr. Christian Bühler Flötenschülerinnen, Leitung: Annemarie Rohr, Margrit Keller, Orgel Kollekte: Stiftung «Hilfe für Mutter und Kind» Dienstag, 10. Mai – 14.30 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus: «Kambodscha, Vietnam und Südchina»; Referent: Robert Schmid, Erlinsbach, Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 12. Mai – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Árpád Ferencz

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Muttertag 8. Mai, 9.30 Uhr Kirche Seengen Familiengottesdienst «Under Gottes Schirm» Mitwirkung: Kolibri Gschichte Chor, Chorleiter Matthias Hofmann, Musikgesellschaft Seengen, Kolibri Team und Pfarrerin Susanne MeierBopp. Danach Apéro und Ständli der Musikgesellschaft Seengen beim Kirchgemeindehaus. Herzlich willkommen! Laudes Mittwoch, 11. Mai 6.30 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 6. Mai – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 8. Mai – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Muttertag Pfr. Jürg von Niederhäusern Gastreferentin: Lilly Seibert, achtfache Mutter, berichtet Eindrückliches zum Muttertag Thema: «Ich gehe nie mehr an einen Muttertags-Gottesdienst.» Kollekte: SHMK Schweiz. Hilfe für Mutter und Kind CHINDERCHILE Kleine Überraschung Anschliessend Express-Kafi Montag, 9. Mai – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 10. Mai – 7.00 Uhr: Frühgebet – 13.30 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM Besichtigung der Schuhfabrik Fretz Men, Fahrwangen, Treffpunkt beim Parkplatz hinter dem Gemeindehaus Seon – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Kontakt: Margrit Walter, 062 775 19 38 Mittwoch, 11. Mai – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 13.30 Uhr: Monatlicher Blockunterricht Präparanden/-innen Ökum. Frauengruppe: Leichtes Wandern Für Neuinteressierte Info-Tel.: 062 775 26 38, Maria Müller Donnerstag, 12. Mai – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Restaurant Burestobe, Auskünfte und Abmeldungen: SD Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99 Freitag, 13. Mai – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des ref. Kirchgemeindehauses. Kontakt: R. Bolliger, Tel. 062 775 17 58 www.ref-kirche-seon.ch


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Kirchenzettel / Stellen OTHMARSINGEN Sonntag, 8. Mai 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Muttertag mit Sozialdiakon Rolf Friderich und der Musikgesellschaft Othmarsingen anschliessend Apéro, bei schönem Wetter im Pfarrgarten Kollekte: Streetchurch, Zürich Mittwoch, 11. Mai 2016 – 9.00 Uhr: Frauentreff, «Rede mit Händ und Füess» mit der Audioagogin Monika Jeger im Kirchgemeindehaus

S TA U F B E R G

Schafisheim Montag, 9. Mai 2016 – 19.00 Uhr: Wöchentliches Friedensgebet und ein kurzer Moment der Stille in der Kirche Mittwoch, 11. Mai 2016 – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über Bibeltexte, Schlössli Donnerstag, 12. Mai 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

Staufen Sonntag, 8. Mai 2016, Muttertag – 10.00 Uhr: Vorstellungs-Gottesdienst von Vikar Andreas Ladner in der Kirche; Taufe von Jonathan Emil Baumann. Vikar Andreas Ladner wird im August 2016 zum Pfarrer ordiniert. An der KGV vom 13. 11. 2016 wird er Ihnen von der Pfarrwahlkommission und der Kirchenpflege zur Wahl vorgeschlagen (Nachfolger von Pfr. G. Held). Am 8. Mai können Sie ihn kennen lernen; er wird gemeinsam mit Pfrn. Astrid Köning den Gottesdienst gestalten. Anschliessend sind alle zum Chilekafi eingeladen. Text: 2. Mose 2, 1–10 Lieder: 8/530/702/843/346 Kollekte: Stiftung Feriengestaltung für Kinder Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 12. Mai 2016 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

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Menziken Sonntag, 8. Mai – 7. Ostersonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache

Beinwil Samstag, 7. Mai – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Mittwoch, 11. Mai – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Donnerstag, 12. Mai – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Sonntag, 8. Mai – 9.30 Uhr: Muttertags-Gottesdienst Donnerstag, 12. Mai – 20.00 Uhr: Gebetsabend

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Im Gespräch

Blickpunkt D

Wildbienen-Paradies: Unzählige Nistmöglichkeiten.

Der Verein wildBee hat im Schaugarten diverse Nistmöglichkeiten angelegt.

S

tunde der Gartenvögel». – Mit dieser Aktion will der Schweizer Vogelschutz oder BirdLife Schweiz sensibilisieren, die Entwicklung der Vogelbestände verfolgen und dazu aufmuntern, für den Siedlungsraum noch mehr zu tun. Denn je naturnaher Gärten gestaltet werden und je mehr einheimische Bäume und Büsche, Blumenwiesen und Kleinstrukturen es gibt, umso mehr Vögel sind zu erwarten. BirdLife Schweiz lädt ein, am Wochenende vom 6. bis zum 8. Mai 2016 eine Stunde lang alle Vögel im eigenen Garten oder vor der Wohnung, in Parkund Schulanlagen zu beobachten. Die notierten Vögel sollen BirdLife Schweiz gemeldet werden, und zwar per Internet (www.birdlife.ch/gartenvoegel), per Smartphone (www.birdlife.ch/gartenvogelapp) oder per Post mit einer Meldekarte. BirdLife Schweiz dankt für die den Gartenvögeln geschenkte Stunde herzlich. AG

Besuch im Wildbienen-Schaugarten In Leutwil, hoch über dem Hallwilersee, befindet sich ein Wildbienen-Schaugarten. Der Verein wildBee möchte mit dem speziellen Garten dem Aussterben der Tiere entgegenwirken. Alexander Studer

B

ei strahlendem Wetter begrüsste Deborah Millett, Präsidentin des Vereins wildBee, die Besucher. Den meisten Leuten ist nur die Honigbiene ein Begriff und bei den meisten ist das Wissen über die wilden Verwandten nicht vorhanden. «Mit dem Schaugarten will der Verein das Inte-

resse an den Wildbienen wecken», so Millett. «Weltweit kennt man über 20 000 Arten von Bienen, in der Schweiz über 620 Arten, davon ist die Hälfte vom Aussterben bedroht», erklärte sie weiter. Weil der Mensch immer mehr in die Natur eingreift, gibt es immer weniger Nistmöglichkeiten für Wildbienen. Vermehrtes Bauen, das Abholzen von Wäldern und Hecken und immer seltener werdende Magerwiesen sind Gründe für die Dezimierung der Bestände. Mit dem Schaugarten will der Verein dem Aussterben der Tiere entgegenwirken und die Öffentlichkeit auf das Problem aufmerksam machen. Stolz erwähnte Millett, dass der Verein von der «Tierwelt» einen Förderpreis erhalten hat. Die ganze Gartenanlage ist voll von Nistplätzen der verschiedensten Art. Nach dem Begrüssungsapéro erhielten

die Besucher Einblick in die verschiedenen Nistmöglichkeiten. Alte, abgestorbene Bäume, Steilwände, Markstängel, Naturwände und vieles mehr wurde gezeigt. Ein Chalet stand dort, um die Bienen aus nächster Nähe zu beobachten. Während des ganzen Rundgangs wartete Millett mit interessanten und wissenswerten Details auf und beantwortete geduldig alle Fragen. Zwischendurch konnten sich die Teilnehmer am Buffet mit Nektar und Snacks stärken. Im zweiten Teil der Führung ging es durch den leicht bewaldeten Teil der Anlage. Es ist beeindruckend, was der Verein in kürzester Zeit auf die Beine gestellt hat. Das Echo und die verschiedenen Kommentare waren durchwegs positiv. Ein Besuch des Wildbienengartens lohnt sich für Jung und Alt. Details und Öffnungszeiten sind auf www.wildbee.ch ersichtlich.

Ein Chalet für Wildbienen.

Die «Herzschlaufe Seetal» ist eingeweiht Am letzten Samstag wurde in Lenzburg die als Veloroute ausgeschilderte «Herzschlaufe Seetal» eingeweiht. Sie verbindet Lenzburg mit Eschenbach LU über zwei Äste und wertet 25 Gemeinden touristisch auf.

Mönchsgrasmücke

W

enn die Lüpold AG in Möriken zum Frühlingsapéro – umgangssprachlich auch «Dreckapéro» genannt – lädt, dann ist das eine Gewähr dafür, dass sich im Areal eine grosse Schar Besucher tummelt. Wo sonst kann man die grossen Gefährte mit ihren Spezialaufbauten so hautnah anschauen. Jedes mit speziellen Sujets versehen. Am vergangenen Samstag standen aber Thomas Lüpold eher die kleinen im Vordergrund, von der schon praktisch erscheinenden Wischmaschine bis zum Transporter für Dichtigkeitsprüfungen. Natürlich war auch ein grosses Gefährt dabei, der erste Fünfachser in der Lüpold-Flotte überhaupt. Die Besucher liessen sich nach den technischen Ausführungen von Thomas und Willy Lüpold wieder zum gemeinsamen Schwatz sowie zu Wurst und Brot nieder. Sozusagen nach getaner Arbeit. Denn, so die einleitenden Worte in gewohnter Manier von Thomas Lüpold: «Es gibt heute nichts mehr gratis, auch ihr müsst etwas arbeiten, auch wenn es nur das Zuhören ist». ST

Alfred Gassmann

E

msiges Treiben am letzten Samstagvormittag auf dem Metzgplatz in Lenzburg: E-Biker-Zmorge, Alphornbläser, Festansprachen und E-Bikes für die Premierenfahrt nach Eschenbach rüsten. Symbolisch das Band durchschneiden sowie die Strecke freigeben. Ein feierlicher Moment nach drei Jahren Vorbereitung. Die Freude war denn auch Stadtammann Daniel Mosimann ins Gesicht geschrieben. Den Genuss für die Velofahrer auf den verkehrsarmen Wegen kann er erahnen. Mosimann taufte die Herzschlaufe mit den beiden Ästen flugs als eine «Dreiseenfahrt auf Distanz» und nannte den Hallwilersee, den Baldeggersee und den Sempachersee. Er stuft die neue Veloroute als von grossem Nutzen und Wertschöpfung für die Region ein. «Sie steigert den Bekanntheitsgrad von Lenzburg und macht tolle Werbung», sagte Mosimann. Genuss für Körper und Seele René Bossard, Präsident von Seetal Tourismus, blickte zurück auf die letzten drei Jahre von der ersten Idee von Initiator Paul Hasler über die Kooperationsvereinbarung mit der Herzroute AG, die Finanzierung, die Verhandlungen mit Fachstellen und den Grundeigentümern, die Beschilderung bis hin zum Druck des Routenführers. Der Vorstand stand vor einer neuen Situation, denn bislang war Seetal Tourismus eine reine Vermarktungsorganisa-

er Stadtrat Lenzburg und das Stadtbauamt verdienen ein Kränzlein. Weit schneller als versprochen und angekündigt, ist der Übergang der Dragonerstrasse über die Ringstrasse West umgestaltet worden. Am vergangenen Montag wurde die neue Mittelinsel eingebaut. Während die Fahrbahnbreiten unverändert bleiben, Sicher präsentieren sich die Standplätze auf der Westseite und auf der Mittelinsel breiter. Der entstandene Versatz in der Fahrbahn führt im fraglichen Abschnitt auf der Ringstrasse West zu einer tieferen Geschwindigkeit. Für alle Verkehrsteilnehmer, die diese Kreuzung benützen, wird damit die Sicherheit erhöht. Nicht nur besorgte Eltern von Schülern wissen zu danken. AG

INSERATE

Freie Fahrt: Paul Hasler, René Bossard, Diana Fry, Daniel Mosimann (von links). tion, die keine eigenen Angebote betreute. Bossard dankte nach allen Seiten und lobte im Speziellen Diana Fry, die Projektleiterin. Initiator Paul Hasler will viel mehr als nur eine Route beschildern, er will für die Route und das Velofahren begeistern. Dann fuhren sie los, die ers-

ten 20 Teilnehmer: In die weite Landschaft, in die Waldpartien, auf die Strecke mit den unterschiedlichen Steigungen, vorbei an Dörfern, Kirchen denkmalgeschützten Bauten, Besenbeizen und Grillplätzen. Das Erlebnis ist ihnen sicher, ebenso den 1000 Personen, die bereits einen Flyer bestellt haben.

(AG)

FLYER MIETEN UND AKKU-WECHSEL: Lenzburg: im LOCAL, 8–18 Uhr, Bahnhofstrasse 13, Tel. 062 885 07 00 Eschenbach: im Café Brioche, 8–19 Uhr, Unterdorfstr. 29, Tel. 041 448 11 25


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Region

«Zachäus» wurde in Seon aufgeführt A

m Samstag, 23. April, wurde als Abschluss und Höhepunkt der harmonischen Kinderwoche der Reformierten Kirchgemeinde Seon das Kinder-Musical «Zachäus» aufgeführt. Eine grosse, generationenübergreifende Gemeinde liess sich in die reformierte Kirche einladen. Unter der neuen Projektleitung von Seraina Schmid und Ivan Salji (junge, bisherige Teammitglieder), im Hintergrund unterstützt von der nun «ehemaligen» Projektleitung Regina und Pady Gloor, unter der geistlichen Chorleitung von Pfarrer Jürg von Niederhäusern und mit einem Team mit verschiedensten Aufgaben hatten 24 Kinder eine geniale Kinderwoche erlebt im reformierten Kirchgemeindehaus. Getragen von Freude und Fröhlichkeit wurde das Musical in vier Tagen erarbeitet. Chorsingen, Soli, Theater, Tanz, Spiel und Spass, gemeinsames Essen im Satis gehörten dazu. Frische Farbe auf die Kulissen Das kurze, berührende Musical zur spannenden Geschichte von Zachäus

wurde zu einem von grosser Freude erfüllten Gottesdienst, der immer wieder unterbrochen wurde von spontanen Beifallsstürmen der mitfeiernden Gemeinde. Gleich nach ihrem Einzug in die Kirche nahmen die Kinder die Gemeinde mit nach Jericho. Die Kinder hatten vorgängig frische Farben auf die Kulissen gebracht, der bekannte Maulbeerbaum war leicht zu erkennen . . . Mit ihren Liedern berührten die Kinder die Herzen der Mitfeiernden. Viele mit Freude vorgetragene Lieder, theatralische Darstellungen, gekonnte tänzerische Bewegungen liessen die Begegnung lebendig werden. Jedes Kind an seinem Platz Die Kinder lebten ihre Rollen mit Leib und Seele. Authentisch! Kinder, Jugendliche, das ganze Leitungsteam, alle gaben ihr Bestes, getragen von grosser Freude in dem Herrn. Die Gemeinde freute sich mit und spendete begeisterten Applaus. Für das ergreifendste und beste Musical mit seiner hammerhaften Verkündigung! (Gloor/Müller)

Vom Sonnenhut zum Regenschirm Der zweite Anlass im Jubiläumsjahr «725 Jahre Niederlenz» war für das OK unter der Leitung von Jenny Ackeret ein voller Erfolg. Wetter so oder so: Niederlenzer sind einfach dabei, wenn sie gerufen werden. Peter Winkelmann

D

ie zweitägige, 8923 Meter lange Grenzumwanderung war ein fester Bestandteil im fünfteiligen Jahresprogramm mit dem Schwerpunkt «BeizliFäscht» vom 2. bis 4. September 2016. Die wanderfreudigen Niederlenzer und solche von «ennet der Grenze» – Lenzburger, Möriker, Rupperswiler und Wildegger – kamen am Samstag bei wunderbarem Wanderwetter in Scharen. «Unsere Erwartungen wurden heute bei weitem übertroffen – einfach nur super», resümierte OK-Präsidentin Ackeret, «die Wettervorhersagen waren ja nicht gerade überwältigend.»

Rund 250 Teilnehmer wollten die östliche Route abwandern Die erste Wandergruppe wurde schon eine Viertelstunde vor dem eigentlichen Starttermin auf die östliche Grenzumwanderung Richtung höchstem Punkt von Niederlenz weggeschickt – weitere neun Wanderführerinnen und -führer folgten mit ihren Gruppen im Fünfminutenabstand. Die ersten rund 500 Meter waren so ziemlich das Anstrengendste auf der samstäglichen Strecke. Über den Autobahnanschluss Lenzburg, das Altfeld und den Steinler gings zum Hof Strohegg – immer ein Bein ennet der Begeisterung bei Pfarrer Jürg von Niederhäusern und den Kindern.

Beim Rundgang durch den Kindergarten, die Tagebetreuung und die Schulräume berichten Lehrpersonen der verschiedenen Stufen über die Vielfalt der Angebote der Schule. Gerne werden Fragen beantwortet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. info@steinerschule-aargau.ch, www.steinerschule-aargau.ch (Eing.)

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Foto: PWi

Grenze, das andere auf der Niederlenzer Seite. Silvan und Simon Schädler fungierten am Altfeldweg als Durstlöscher, was sehr rege genutzt wurde. Intensiver Bärlauchgeschmack benebelte die Wanderer hinunter zum tiefsten Punkt beim Hörnizopf. Beim Kieswerk gings wieder aufwärts zum ehemaligen Bahngeleise und zum Etappenziel Hundehütte. Die Stärkung überreichten Vereinsmitglieder des Kynologischen Vereins Niederlenz und Umgebung, unter der Führung von Beat Bohren.

früh am Sonntagmorgen, der Regen tropfte pausenlos aufs Dachfenster – aber es hat sich gelohnt.» Rund 90 Personen starteten im Hammerpark ostwärts durchs Paradies ins Industriegebiet Lenzhard. Beim ehemaligen Schützenhaus gings in den Wald – rund zwei Stunden lang – bevor das Ziel Hundehütte gegen Mittag erreicht wurde. Die Kynologen waren vorbereitet, die Käseschnitten nach Militärart reichten für alle und die Zelte spendeten Schutz vor den unaufhörlichen Regentropfen.

Verregneter Sonntag, gruselig und entsprechend anstrengend Schon bei schönem Wetter wäre die westliche Umrundung der Grenze für die Fussgelenke sehr belastend, gab es doch meterlange Passagen mit extremer Schräglage. Überhaupt ging es nur dank einer grossartigen wochenlangen Vorarbeit von Lenzia-Forstmitarbeiter Beat Ineichen exakt auf der Grenze im Gebiet Lenzhard, wo vor allem Rupperswil und Wildegg tangiert wurden. Aber wieder wurde man überrascht von der grossen Teilnehmerzahl. «Es war schon schwierig, aus dem Bett zu steigen», sagte eine ungenannt wollende Wanderin, «es war

Tolle Vorführungen der Hündeler Am Nachmittag zeigten Mitglieder des Kynologischen Vereins Niederlenz und Umgebung, was Hunde leisten können und was absoluter Gehorsam bedeutet. Ob mit Labrador Sanitätsdienst absolviert oder mit dem vierjährigen Cairnterrier Lenny «Bei-Fuss-Training» gemacht wurde: Herrchen oder Frauchen hatten ihren Hund stets im Griff. Ob Sonnenschein oder Regentag – die Strapazen auf der Wanderung rund um Niederlenz waren spürbar. So wurde der Shuttledienst ins Dorf, organisiert durch den Feuerwehrverein Niederlenz, an beiden Tagen gerne und rege benützt.

Foto: zvg

SCHAFISHEIM Rudolf Steiner Schule Aargau: Infoabend, Mittwoch, 11. Mai, 19.30 Uhr, Rudolf Steiner Schule, Saalbau. Kinder brauchen Räume für ihre Entwicklung. Sie brauchen Zeit zum Üben und zur individuellen Entfaltung. Sie brauchen Persönlichkeiten, an denen sie sich orientieren können.

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Treffsicherheit beim Landsturmverein Im Veranstaltungskalender des Landsturmvereins Lenzburg stehen pro Jahr gerade zwei Anlässe. Das Frühlingsund das Herbstschiessen. Zählt man die verschiedenen Kategorien zusammen, beteiligen sich immer über 70 Schützen an diesem beliebten Traditionsanlass. Ausgetragen wird der Wettkampf in der Regional-Schiessanlage Lenzburg auf die klassischen Distanzen 300, 50 und 25 Meter. Bei der Pistole sahnt Harold Baur, ein Wettkampfschütze des renommierten PC Fahrwangen, seit einigen Jahren rigoros ab. Als Pistolen-Vizemeister liess sich Peter Wendel (190) feiern, welcher die früheren LSV-Dominatoren wie Robert Bart (189) und Beni Berner (186) auf die Plätze verwies. Ganz gut in Szene setzten sich auch Guido Fischlin (188) und Beat Elmer (186), welche das Sieger-Sextett der Pistoleros ergänzen. Mit dem Ordonnanzgewehr setzte sich der Auensteiner Hans Hunziker (189) knapp vor Martin Hodel, Staufen (188), durch. Ebenfalls auf das Treppchen schaffte es Erich Bruder (182) aus Seengen. In der Kategorie Standardgewehr erreichten drei Schützen die Punktzahl 187. Die Reihenfolge auf dem Podest lautet: Fridolin Staubli, Künten (1.), Hansjürg Hauri, Seengen (2.), und Hans Häfeli, Meisterschwanden (3.) 90 % der Gewehrschützen greifen beim Lenzburger Landsturmschiessen zum bewährten Armeegewehr. Der Karabinerschütze Christian Zaugg ist mit seinem K 31 ein «Exot» im ersten Dutzend der Rangliste. Gar nichts mehr zu suchen an der Spitze hat das Stgw 90. Doppelschütze Lars Dittmann aus Sarmenstorf landete damit auf Rang 13. Geschossen wurde auf A- und B-Scheiben mit der 10er-Wertung. Die «Frauenkonkurrenz» wurde von Rita Knobel, Brunegg, gewonnen. Sie erreichte 91 und 85 Punkte und schloss im guten 7. Gesamtrang ab.

Während die Gewehrschützen ihre Distanz beibehalten, wechseln die Pistolenschützen die Entfernung und so wird hier der Allrounder und nicht der Spezialist gesucht. Mit 95 Punkten lässt sich die 25-Meter-Konkurrenz leichter angehen. In Lauerstellung lagen PCR-Präsident Gudio Fischlin und der Seetaler Präzisionskanonier Beat Elmer. Chancen auf eine Spitzenplatzierung bei der Endabrechnung konnten sich aber auch der Wildegger Peter Rey und der Seniorveteran Peter Wendel erhoffen. Punktgleich mit 91 wechselten sie in den 25-Meter-Stand. Wer auf 50 Meter trifft, ist auf 25 Meter ohnehin vorn. Diese Weisheit bestätigte sich beim Meister. Harold Bauer machte mit 98 und dem Zuschlag von 2 Punkten den Sack endgültig zu. Da nützte auch der 25-Meter-Tagessieg des Schweizerischen Veteranenmeisters Robert Bart mit total 99/101 nichts mehr. Der Rupperswiler Bernhard Berner «vergeigte» einen erneuten Titelgewinn mit mageren 85 Punkten auf der «Pistolen-Lang-Distanz». Als bester Grosskaliberschütze zog sich Nick Schmid mit einem Total von 180 Punkten und dem 10. Rang in der Gesamtwertung ordentlich aus der Affäre. Er gehört, wie die folgenden Ordonnanzschützen James Kramer (178) und Werner Nyffeler (177), zum Lager des PC Rupperswil. Als beste Schützin konnte Esther Hauser, Niederlenz, rangiert werden. 175 Punkte reichten für einen guten Mittelfeldplatz. Generalversammlung zum Schluss Präsident Karl Neuhaus konnte 45 Kameraden und Kameradinnen zur diesjährigen Hauptversammlung begrüssen. Der Landsturmverein Lenzburg zählt 170 Aktivmitglieder. Als nächsten Anlass haben die Lenzburger Landsturmschützen das Herbstschiessen vom 8. Oktober 2016 bereits im Visier. Neue Schützen und Schützinnen sind jederzeit willkommen. (jkr)

RUPPERSWIL Ref. Kirchgemeinde: Seniorennachmittag. Dienstag, 10. Mai, 14.30 Uhr, im Kirchgemeindehaus. Referent: Robert Schmid, Erlinsbach. Angkor Wat ist eine ganze Stadt von Tempeln aus der Khmer-Zeit, welche in den letzten hundert Jahren unter dem Urwald gefunden und ausgegraben wurde. Das Mekong-Delta ist eine der grössten Reiskammern der Welt, durchzogen von vielen Kanälen. Ho Chi Minh-Stadt, das frühere Saigon, hat sich vom Krieg erholt und ist eine quirlige WirtschaftMetropole geworden. In Mittel-Vietnam ist Hoi An eine der noch am schönsten erhaltenen klassischen Kleinstädte. Die frühere Kaiserstadt Hué musste nach dem Krieg völlig neu gebaut werden. Man bemüht sich sehr, einige der früheren Palastgebäude originalgetreu wieder aufzubauen. Auch Hanoi hat eine bewegte, Jahrtausende alte Geschichte. Tausende von im Meer versunkenen Inseln bilden den Archipel der Halong Bucht. Im äussersten Norden Vietnams leben noch verschiedene Bergstämme in sehr traditioneller Weise. Kurz nach dem Grenzübertritt in die Provinz Yünan der Volksrepublik China liegt die wahrscheinlich schönste und grösste Reis-TerrassenLandschaft. Für den kostenlosen Fahrdienst bitte unter Telefon 062 897 28 71 melden.

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Region

GROSSRATSWAHLEN

Musikklänge aus dem Markgräflerland Wer vom Markgräflerland hört, denkt sofort an Gutedelweine, an kulinarische Köstlichkeiten und heisses Thermalwasser. Aber auch wunderbare und ausgefallene Musikklänge kommen aus dem Markgräflerland. Peter Winkelmann

Im Abendlicht: Marianne Tribaldos, Brigitta Bölsterli, Daniel Blaser, Herbert Marchesi, Oliver Hunziker, Sabine Sutter, Therese Schori, Josef Niederberger, Gast Regierungsratskandidat Markus Dieth und Alexandre Mai (v.l.). Es fehlt Andreas Berger.

CVP nominierte Grossratskandidaten D ie CVP Bezirk Lenzburg verabschiedete am Parteitag die Kandidatenliste für die Grossratswahlen am kommenden 23. Oktober. Das Wichtigste vorweg: Trudi Huonder-Aschwanden, 1954, Egliswil, kandidiert nicht mehr. Um die Liste zu vervollständigen, wurde dem Bezirksvorstand die Kompetenz erteilt, noch zwei Persönlichkeiten zu suchen. Als Wahlziel formulierte Parteipräsidentin Trudi Huonder, den einzigen Sitz energisch zu verteidigen. Die Kandidaten umrissen ihre Schwerpunkte und stellten sich teilweise sehr originell vor. Als Gast am Parteitag konnte Markus Dieth, 1967, Gemeindeammann Wettingen, begrüsst werden, der sich mit ebenso tiefsinnigen wie humorvollen Worten als CVP-Regierungsratskandidat und Nachfolger von Roland Brogli vorstellte. Er zeigte sich beeindruckt von der Kandidatenliste. «Da weht viel CVP-Geist», fand er. Dieth äusserte sich zu seiner Person, zum Aargau, zur kantonalen Finanzlage und ermunterte alle, die Partei in Gesprächen lebendig zu «verkaufen». Gut vorbereitet gingen die Traktanden des

Parteitages glatt über die Bühne. Oliver Hunziker, Lenzburg, ergänzt den Vorstand und Josef Kaufmann, Seon, dient fortan als Revisor. Kandidatenliste Sabine Sutter, 1964, Unternehmerin, Präsidentin CVP Frauen Aargau, Lenzburg Oliver Hunziker,1965, IT Consultant, Lenzburg Marianne Tribaldos, 1948, Einwohnerrats-Präsidentin, Lenzburg Josef Niederberger, 1964, Betriebsökonom FH, Möriken-Wildegg Andreas Berger, 1971, Dr. sc. nat. techn. Verfahrensingenieur ETH, Staufen Herbert Marchesi, 1961, Betriebsökonom FH, Seon Therese Schori, 1971, Köchin, Rupperswil Daniel Blaser, 1976, Immobilien-Verwalter, Lenzburg Alexandre Mai, 1989, Studierender der Rechtswissenschaften, Lenzburg Brigitta Bölsterli, 1962, Ingenieurin FH, Brunegg

RADBALL

Der Ligaerhalt ist Wirklichkeit Am Sonntag 1. Mai, fand in Seon die letzte Abstiegsrunde der 2. Liga statt. Sebastian Stempfel und Stefan Zehnder konnten ziemlich locker an den Start gehen. Die beiden hatten in den beiden ersten Runden den Ligaerhalt schon geschafft. Ziel der beiden war es, der zweiten Mannschaft zu helfen und gleichzeitig auch die Tabellenführung in der Abstiegsrunde zu halten. Die Ausgangslage der zweiten Mannschaft mit Nik Schmid und Markus Roth war ein wenig kritischer. Sie befanden sich zwar auf einem Ligaerhalt-Platz, doch die Mannschaften hinter ihnen waren nur 3 oder 4 Punkte zurück. Für die erste Mannschaft ging der Plan sehr gut auf. Der erste Verfolger wurde im ersten Spiel geschlagen und dieser verlor auch noch ein weiteres Spiel. Sebastian und Stefan mussten sich in dieser Runde dann nur einmal

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geschlagen geben, was aber für beide Seon-Niederlenzer-Mannschaften keine grosse Bedeutung hatte. Schwieriger hatten es Nik und Markus. Das erste Spiel verloren die beiden gegen den direkten Verfolger aus Schöftland knapp vor Schluss des Spieles. Im zweiten Spiel klappte es dann. Ein verdienter Sieg. Das nächste Spiel ging wegen Konzentrationsfehlern und Missver- ständnissen leider wieder verloren. In ihrem letzten Spiel zeigten die zwei ihr wahres Können. Sie deklassierten die Mannschaft aus Bremgarten mit 9:1. Nun warteten die Mannschaften mit ihren Anhängern des SV Seon-Niederlenz gespannt auf die Ergebnisse aus der anderen Abstiegsrunde in Liestal. Nach 30 Minuten kam die Erlösung. Beide Mannschaften haben den Ligaerhalt geschafft. Herzliche Gratulation. (Eing.)

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as Markgräflerland wird auch gerne die Toscana Deutschlands genannt. Angelehnt an die südlichen Ausläufer der Schwarzwaldberge, ausgebreitet zwischen Rhein und Reben lockt die Gegend mit ihren rund 2000 Sonnenstunden im Jahr zum Ausspannen, Geniessen und Erholen. Warme Quellen speisen die Thermalbäder, südliche Winde lassen Wein, Obst und vielerlei Gemüse gedeihen. Zahllose Kulturdenkmale, stolze Burgen, prächtige Schlösser, mit kostbaren Fresken geschmückte Kirchen und Kapellen laden zum Entdecken ein. Und aus dieser Gegend stammen auch rund 60 Musikerinnen und Musiker, die leidenschaftlich Musik machen wollen. Was bei uns in der Region die Brass Band Imperial Lenzburg (BBI) ist, ist drüben das Sinfonische Verbandsblasorchester Markgräflerland (VBO): begeisterte und motivierte Musikerinnen und Musiker. Die Freude am Musikmachen verbindet Und was die Vorschau im letzten LBA bezüglich Hörgenuss andeutete, wurde am letzten Sonntag, 17. April, im Gemeindesaal Möriken zur Wahrheit. Schon die Orchesterzusammensetzung

Das Sinfonische Verbandsorchester Markgräflerland spielte toll auf im Gemeindesaal Möriken. Foto: PWi ist einzigartig: Klarinette, Flöte, Oboe und Fagott ergänzen sich mit Trompete, Horn, Posaune und Schlagwerken zu einer einzigartigen Mischung. Das Orchester spielte Werke von Philip Sparke, eine «Grand Serenade» von Peter Schickele, den Red Cap Tango von Michael Daughertty und die Candide Suite von Leonard Bernstein. Unter der musikalischen Leitung von Helmut Hubov, der auch in der Schweiz sehr bekannt ist, spielte sich das Orchester mächtig in die Herzen der – leider – wenigen Zuhörer. Die VBO-Musiker selber waren nur im Bus auf der Hinfahrt in die Schweiz nervös, weil sie von der aussergewöhnlichen Akustik im Gemeindesaal hörten. «Die Vorfreude war enorm», erzählte Vorstandsmitglied Florian Faller, «denn wir spielen selten auf so tollen Bühnen.» Und angesprochen auf den geringen Besucheraufmarsch wehrte er ab: «Das ist bei uns nicht besser, dafür sind es fachlich kompetente Zuhörer.»

Die Brass Band Imperial ist bestens gerüstet Die BBI Lenzburg bestritt den zweiten Teil des musikalischen Abends. Es war für die BBI eine weitere Gelegenheit, für das Eidgenössische Musikfest in Montreux vor Zuhörern zu üben: «Journey to the Centre of the Earth» von Peter Graham heisst das Selbstwahlstück. Die BBI-Musiker waren sich nach der Aufführung allesamt einig: «Es gäbe schon noch einiges zu verbessern, aber grundsätzlich klappt es schon ganz gut.» Auch die restlichen Darbietungen verlockten das Publikum zu Dauerapplaus und Zugabe-Forderungen. BBI-Präsident Pascal Koller bedankte sich bei den Freunden aus dem Markgräflerland für die zwei tollen Konzertabende, die sie miteinander verbringen durften. Und Florian Faller fügte im Gespräch noch an: «Für uns und unsere Zuhörer war der Besuch der BBI in Bad Krozingen ein spezieller Genuss, denn Brass Bands kennt man in Deutschland eigentlich weniger.»

Mit dem Ferienpass Wald und Tiere entdecken K

urzweilige Frühlingsferien durften die Niederlenzer Kindergartenkinder bis Drittklässler auch dieses Jahr wieder mit dem Ferienpass Niederlenz erleben. Zum Angebot standen in den beiden Wochen 56 verschiedene Kurse. Vom sportlichen Tennisschnupperkurs, Pétanque, Rope Skipping und Radball über Backen, Kochen, Basteln bis hin zu Firmenbesuchen blieb fast kein Wunsch offen. Erstmals durfte das Waldangebot der Waldspielgruppe Waldmüüsli einen zweitägigen Kurs anbieten: Wald und Tiere entdecken mit dem Jäger. Das Interesse war sehr gross und schnell waren die angebotenen 15 Plätze, für Kindergarten bis zur zweiten Klasse, ausgebucht. Die Arbeit des Jagdaufsehers Bevor die fachkundige Führung mit den Jagdaufsehern des Jagdvereins Lenzburg Birch-Lind, David Gut und Karl Bryner, losging, hiess es erst mal, spielerisch den Wald und einige Tiere kennenlernen. Mit dem Feldstecher Marke Eigenbau ging es auf Erkundungstour ins Unterholz und den Tannenwald. Bei Regen liessen sich nur wenige Vögel beobachten, dafür verlockten die Regenpfützen zum lustigen Plantschen. Nach dem auf dem Feuer zubereiteten Mittagessen stand der Bau des Pfeilbogens auf dem Programm. Nach eifrigem Schnitzen und Spannen entstand auch schon ein Pfeilbogenwettkampf und die treffsichersten Schützen standen bald fest. David Gut führte die Kinder ins Reich des Jagdaufsehers und seine Aufgaben ein. Nach dem Beantworten vieler spannender Fragen streifte man los. Mit geschultem Blick und Kennen der Waldtiergewohnheiten und Spuren führte David Gut zu den nahen Tierspuren wie dem Schlafplatz der Rehe mit einzelnen zurückgelassenen

Haaren, der Wildschweinbadewanne mit nebenstehender Tanne als Kratzbaum mit eindrücklichen Spuren, dem Bau des fleissigen Dachses mit externem Toilettenbau und vielem mehr. Auf Spurensuche mit dem Dackel Karl Bryner und sein Rauhaardackel erwarteten die Gruppe und überraschten mit einer riesigen Wald-Menagerie. Für heute mal kein «Bitte nicht berühren». Jetzt ist Erfahren durch Halten, Streicheln und Sehen angesagt. Staunend streichelten die Kinder über das lebensgrosse Fuchspräparat, waren beeindruckt von den scharfen Dachskrallen und vom mächtigen Hirschgeweih. Den Kindern wurde klar, wie wichtig das Hegen und Pflegen der Waldtiere durch den Jagdaufseher in den Wäldern ist.

Anfassen erlaubt.

Der hohe Jägersitz verlockte zu einer Kletterpartie, und so genossen viele kleine Nachwuchsjagdaufseher die vorteilhafte Aussicht auf dem Beobachtungssitz. Danach konnte man dem Hund bei der Witterung einer Spur zuschauen und erleben, wie er erfolgreich ins Ziel gelangte, wo er mit Streicheleinheiten und Leckerli von seinem Besitzer belohnt wurde. Auch die hungrige Gruppe ging nicht leer aus und erhielt eine willkommene Stärkungt. Mit einem grossen Applaus und einem Dankeschön verabschiedete man sich von David Gut und Karl Bryner, welche mit ihrem aufklärenden und interessanten Morgen im Lindwald den Kontakt zur Natur und das Verständnis für die Arbeit des Jägers stärkten.

Foto: zvg


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Region

Wasserfahren kann ja nicht so schwierig sein, oder? Das 120-Tonnen-Ungetüm.

Foto: PWi

jura cement testet immissionsarme Abbautechnik A

b Mitte Mai 2016 steht eine HighTech-Bodenfräse in den Steinbrüchen Wildegg-Auenstein im Testeinsatz. jura cement verspricht sich von der Anwendung dieser neuen Methode, dass sich die Auswirkungen der Abbautätigkeit für Anrainer und Mitarbeitende weiter senken lassen. Das Unternehmen legt grössten Wert auf die Schonung natürlicher Ressourcen und eine stetige Verringerung der Auswirkungen des Abbaus auf die Anwohner der Steinbrüche in Auenstein und Veltheim. Deshalb prüft jura cement auch immer wieder neue Methoden und Technologien, die zu einem möglichst immissionsarmen Betrieb beitragen können. In Zusammenarbeit mit der Gurtner Baumaschinen AG aus Ohringen (ZH) und der Wirtgen GmbH aus dem deutschen Windhagen wurde innerhalb der letzten drei Jahre im Rahmen der geologischen Voraussetzungen ein ergänzendes Konzept zum jetzigen schonenden Abbau von Kalkstein erarbeitet. Testphase mit einem Schwergewicht von 140 Tonnen Ein erster Meilenstein dieses Projekts ist der Testbetrieb einer leistungsstarken Bodenfräse vom Typ Surface Miner 2500 SM des Herstellers Wirtgen, einem führenden Spezialisten für Kaltfräsen und sogenannte Surface Miner. Bei Surface Mining handelt es sich um eine weltweit etablierte Abbautechnik im Tagebau. Mit der Erprobung der Methode zur Kalkgewinnung in Geländen, wie es im Aargauer Jura vorherrscht, betritt jura cement jedoch Neuland. Das Testgerät traf am vergangenen Freitag von Australien über Singapur, Bremer-

VELTHEIM 17. Pfalz-Märt: Samstag, 10. September Der Pfalz-Märt 2016 bietet wiederum die Möglichkeit, Produkte aus Feld und Garten und selber hergestellte handwerkliche oder kunsthandwerkliche Objekte auszustellen und zu verkaufen. Gemäss der Zielsetzung des Pfalz-Märts gelten die folgenden Anforderungen: Produkte aus Feld und Garten sollen: - naturnah produziert sein - aus der Region Schenkenbergertal (Auenstein, Oberflachs, Thalheim, Schinznach-Dorf, Veltheim, Villnachern) stammen - oder selber gemacht sein, nach Möglichkeit aus Rohstoffen aus der Region Schenkenbergertal - Die kunsthandwerklichen Objekte sollen von Künstlerinnen und Künstlern oder Handwerkerinnen und Handwerkern aus der Region Schenkenbergertal stammen. Wer daran interessiert ist, am Pfalz-Märt einen Stand zu führen, melde sich bitte bis am 20. Mai bei Toni Hodel, Veltheim, unter Telefon 056 443 16 15 oder hodeltoni@yetnet.ch. Auch werden freiwillige Helferinnen und Helfer für die Vorbereitung und Durchführung des Pfalz-Märts gesucht. Interessierte melden sich bitte ebenfalls bei Toni Hodel. Steinbrüche JCF – Informationsschreiben von Pro Au Mit Befremden hat der Gemeinderat Kenntnis genommen vom Informationsschreiben der Gruppe Pro Au. Nebst inhaltlichen Unwahrheiten lässt das Schreiben jeglichen Anstand vermissen. Der Gemeinderat ist daran, die Regelung der Reduktion der Belastungen gemeinsam mit der Gemeinde Auenstein und der Jura Cement Fabriken AG zu bestimmen. Diese Regeln werden im Moment in der Begleitgruppe Steinbrüche JCF unter Einbezug der Vertreter der Anwohner behandelt. Spätestens anlässlich der Gemeindeversammlung im Juni 2016 wird detaillierter über die Ergebnisse informiert. (Eing.)

haven und Rheinhafen Muttenz in den Steinbrüchen Wildegg-Auenstein ein. Die 140 Tonnen schwere Maschine ist für den leistungsstarken Abbau von Hartgestein ausgelegt. Dank modernster Schneidetechnik schafft der Surface Miner in einem Gang, was mit der herkömmlichen Technik vier Arbeitsschritte benötigt: Bohren, Sprengen, Verladen und Zerkleinern. «Wir erhoffen uns von diesem Testbetrieb verlässliche Erkenntnisse darüber, ob der Einsatz eines Surface Miners für die speziellen Verhältnisse in unseren Steinbrüchen geeignet ist und die Immissionen wirksam reduzieren kann», sagt Marcel Bieri, Leiter Produktion Zement Schweiz der jura cement. Eindrücklich sind die Daten dieses Ungetüms: In einem Arbeitsgang kann Kalkstein in einer Breite von 250 cm und einer Tiefe von 35 cm geschnitten werden. So können je nach Gesteinsart bis zu 550 Tonnen pro Stunde erschütterungsfrei und mit minimalem Staub und minimalen Geräuschemissionen abgebaut werden. Angetrieben wird die Maschine von einem über 1000 PS starken Dieselmotor mit 12 Zylindern und 30 l Hubraum. Der Testbetrieb wird Mitte Mai aufgenommen Der Wirtgen Surface Miner 2500 SM VARIO wird in den nächsten Tagen einsatzfähig zusammengebaut. Beim Eintreffen des Schwertransportes fehlte vor allem die Führerkabine für den Maschinisten. Die Maschine ist praktisch neu, stand erst rund 700 Betriebsstunden im Einsatz und soll nun während eines halben Jahres getestet werden. (PWi)

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Am letzten Samstag lud der Wasserfahrverein Rupperswil zu einem Schnuppernachmittag ein. Auch unsere Redaktorin Selina Berner versuchte sich als Wasserfahrerin. Fazit: Ganz so einfach, wie es aussieht, ist es definitiv nicht. Selina Berner

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as Ruder, das mir Sebastian Härri vom Wasserfahrverein Rupperswil in die Hand drückt, ist riesig. Bestimmt zweieinhalb Meter lang und ganz schön schwer noch dazu. Dieses Ruder wird ins Wasser getan und ich stelle mich vorne auf die rechte Seite des Bootes hin. Härri zeigt mir die Bewegung: Im Wasser das Ruder aufstellen, nach hinten ziehen, wieder hoch, es drehen, damit es flach übers Wasser gehen kann, dann wieder runterziehen. Eigentlich recht einfach. ABER: Das Ruder ist nirgends festgemacht, sondern lose, weswegen es mir jedes zehnte Mal wegrutscht und ich es wieder nach vorne holen muss. Trotzdem lobt Härri: «Gut machst du das!» Vom Fleck kommen wir jedenfalls, wenn auch in sehr gemütlichem Tempo. Frauen klar im Vorteil beim Wasserfahren Der Profi erklärt mir währenddessen, warum Frauen das Wasserfahren meist schneller beherrschen als Männer: «Frauen können sich einfach viel länger auf etwas konzentrieren als Männer.» Dann fügt er schmunzelnd hinzu: «Männer lassen sich durch jeden Unsinn ablenken. Fliegt beispielsweise ein Schmetterling vorbei, ist die Konzentration schon weg!» Es käme beim Wasserfahren nicht primär auf die Stärke an, sondern vielmehr auf die Technik. Und hier läge eben der grosse Vorteil von Frauen: Sie könnten sich nicht nur länger fokussieren als ihre männlichen Kollegen, sie würden in der

Die Mädchen zeigten grosses Interesse am Wasserfahren. Regel auch mehr üben. Bei meinem Selbstversuch merke ich schnell, dass eine andere körperliche Eigenschaft zusätzlich gefragt ist: Kondition. Und die habe ich definitiv nicht: Nach knapp zehn Minuten lasse ich mich von einem kleinen Jungen ablösen, der schon das dritte Mal an diesem Nachmittag das Ruder in die Hand nimmt und sichtlich Spass daran hat. Eine fast unbekannte Traditionssportart Obschon es den Wasserfahrverein in Rupperswil schon seit fast 40 Jahren gibt, kennt kaum jemand die Sportart. Viele verwechseln sie mit den Pontonieren aus dem Militär. Bei den Wasserfahrern geht es jedoch viel schneller zu und her als bei den Pontonieren. Dies präsentierten zwei langjährige Vereinsmitglieder am letzten Samstagnachmittag. Sie fuhren den Parcours, der sonst zu Wettkampfzwecken dient, ab. Für die Strecke, die kreuz und quer durch einen Teil der Aare geht, brauchten sie nicht einmal fünf Minuten. Tja, dafür wäre bei mir sicher mehr Übung nötig. Wobei: Ginge es nach meinem Muskelkater am nächsten Tag, hät-

Fotos: SB

te man meinen können, ich sei meinen ersten Wettkampf gefahren! Wer den Traditionssport einmal live erleben möchte, der hat bald Gelegenheit dazu: Vom 20. bis 22. Mai findet nämlich das nationale Paarwettfahren in Rupperswil statt. Der Wasserfahrverein Rupperswil ist Organisator und verköstigt die Zuschauer mit einem Fischessen.

Früh übt sich, wer einmal ein grosser Wasserfahrer werden will.


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SARMENSTORF Eine Erle für die jüngsten Birrwiler Einwohner: Eine Familie pflanzt einen Baum.

BEINWIL AM SEE Lärm bei der Schulanlage Steineggli Vor Ostern hatte der Gemeinderat die Fussballtore auf dem roten Platz der Schulanlage Steineggli während 2 Wochenenden entfernt, um Erkenntnisse bezüglich der Lärmemissionen zu gewinnen. Die Fussballtore stehen mittlerweile wieder auf dem roten Platz und werden bis auf weiteres nicht mehr entfernt, unter anderem weil in den Nachbargemeinden keine öffentlichen Fussballplätze zur Verfügung stehen.

Abwechslungsreiche Frühlingsferien Sarmenstorf. 60 Kinder nahmen beim Sarmenstorfer Freizeitplausch vom Frauenverein Teil. Sieben Angebote standen zur Auswahl. Es gab Mädchen und Knaben, die an einem Anlass teilnahmen, und andere besuchten mehrere Kurse. Die Einblicke in die AZ Medien, das Tele M1 und die Chocolat Frey waren spannend. Die kleineren Kinder hatten viel Spass beim Basteln, Geschichtenhören oder in der Turnhalle. Kreativität war beim Cupcakeverzieren oder beim Glaskeller gefragt. Jedes Jahr gehen auch immer wieder viele Kinder gerne auf den Ponyhof.

Die Birrwiler pflanzen Bäume für ihre Kleinsten Alexander Studer

damit möchte erreicht werden, dass sich die Jungen nicht erst im Kindergartenoder Primarschulalter kennenlernen. Dieses Baumpflanzen ist vor einigen Jahren erstmals durchgeführt worden und die Resonanz sei sehr erfreulich, erklärte Ernst. Nach einer kurzen Orientierung der Forstwarte ging es in einem kurzen Marsch zu den entsprechenden Pflanzstellen.

ine stattliche Anzahl Birrwiler Einwohner fand sich am letzten Samstag im Reinacher Wald auf dem Parkplatz Breitacker ein. Wie die Präsidentin des Verkehrsvereins Birrwil, Monique Ernst, erläuterte, erfreut sich dieser Anlass grosser Beliebtheit. Da in Birrwil in den letzten Jahren viel gebaut wurde, findet dieser Anlass statt,

Die Jüngsten schauten zu Unter der Leitung von Markus Huggenberger und Lukas Weber vom Forstdienst Aargau Süd durften die Teilnehmer die Erlen-Pflänzchen an den vorgezeigten Stellen einpflanzen. Mit den mitgebrachten und dem zur Verfügung gestellten Material gingen die Väter, Grossväter, Onkel und Freunde an die Arbeit, bestaunt von den im Gras

oder Kinderwagen sitzenden Jüngsten. Stand einmal das Jungpflänzchen, wurde es geschmückt mit einem totempfahlähnlichen Gebilde, auf dem der Name des Sprösslings zu sehen war. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt und es entstanden schöne Werke. In ein paar Jahren können Cyrano, Fabio oder Lian das Kunstwerk ihrer Familie im Reinacher Wald bestaunen. Sie waren die Hauptpersonen beim Einpflanzen. Das schöne Wetter, die spielenden Kinder, die stolzen Verwandten, die sich gegenseitig anspornten, machten das Bäumlipflanzen zu einem gelungenen Anlass. Dazu trug auch das grosse Feuer bei, an dem sich nach getaner Arbeit Jung und Alt eine Wurst braten konnte. Eine schöne Birrwiler Tradition lebt. Sie wird auch im 2017 weiterleben.

Orientierung Dorfkern-Entwicklung Die Nutzungsplanungskommission lädt die Bettwiler Bevölkerung ein zur Orientierung über die Dorfkern-Entwicklung. Sie erarbeitet zurzeit Grundsätze, in welche Richtung sich Bettwil und insbeson-

dere der ländliche Ortskern in den nächsten 15 Jahren entwickeln soll. Der Anlass findet am Donnerstag, 12. Mai, 19.30 Uhr, in der Mehrzweckhalle statt. Referenten sind Thomas Meier und Susanne Hagedorn vom beauftragten Planungsbüro Marti Partner Architekten und Planer

Die Birrwiler Tradition, Waldbäume für die vor einem Jahr Geborenen zu pflanzen, lebt weiter und erfreut sich grosser Popularität.

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Spannende Ferienwochen für über 100 Kinder

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eisterschwanden. Nun sind die zwei Wochen Ferienpass in Meisterschwanden/Tennwil vom 11. bis 22. April vorbei. An einigen Anlässen begleitete die Kinder der Regen, doch meist war die Sonne dabei. Das Angebot beinhaltete unter anderem Reiten durch die schöne Natur in Boswil, Schokoladeherstellen bei Schoggi Frey in Buchs, Schwimmen wie eine Mermaid in Seon oder einen Workshop über Graffiti-Gestaltung. Aber auch Vögelbeobachten im Wald, Werken mit Holz oder Theaterspielen waren im Angebot.

Für die Sportlichen gab es Skaten wie ein Profi über die Schanzen im Rolling Rock, Breakdance, Klettern im Kraftreaktor und Forellenfischen in Römerswil. Für die Schönheitsbewussten Beauty-Tag mit Nägelverschönern und Airbrushing. Für die Kleinen gab es Basteln mit Blumen. Und für die Naturbewussten waren Gemüsepflanzen auf dem Eichberg und mit Kutsche und Esel durch die Natur fahren attraktiv. Erst dank viel freiwilliger Hilfe war es überhaupt möglich, das grosse Angebot auf die Beine zu stellen. (MW)

Mehr Natur im Siedlungsraum

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or der Generalversammlung des Landschaftsschutzverbandes Hallwilersee (LSVH) zeigte Biologe Sebastian Meyer auf einem Rundgang in Birrwil, wo und wie mehr Natur ins Dorf geholt werden könnte. Meyer ist in der Abteilung Landschaft und Gewässer für das Seetal zuständig. Es wurde klar, dass naturnahe Flächen weniger Arbeit und Kosten verursachen, dafür lebenswerter sind für Flora, Fauna und Menschen. An der GV in der Pfarrscheune präsentierte Monika Höltschi Bilder des jährlichen «Jugend-Plauschta-

ges». 2015 erlebten über 100 Kinder aus allen Seegemeinden einen spannenden Tag rund um das Schloss Hallwyl. Benno Affolter erläuterte, warum sich der LSVH gegen die Pläne für einen touristischen Velorundweg um den Hallwilersee engagiert. Der Verband ist für Velowege, die der lokalen Bevölkerung dienen, nicht für solche, die mehr Autoverkehr anziehen. Co-Präsident Benno Stocker verabschiedete Vorstandsmitglied Monika Höltschi und Revisor Fritz Schärer. Für ihn wurde Margrit Kobel als Revisorin gewählt. (BA)

Jubilarenanlass in Sarmenstorf A

m Mittwoch, 27. April, fand in Sarmenstorf der Jubilarinnen- und Jubilarenanlass statt. Zu diesem Anlass lädt der Gemeinderat Sarmenstorf alle Einwohner ab 80 Jahren sowie Paare ein, welche in diesem Jahr ein Ehejubiläum (50, 60, 65 und 70 Jahre) feiern. Der Kir-

(Ast)

chenchor Sarmenstorf und freiwillige Helfer und Helferinnen haben durch ihre Mitarbeit zum Gelingen dieses Anlasses beigetragen. Die wohlklingenden Gesänge des Kirchenchors sowie das vom Gemeinderat offerierte Dessert sind auf gu(pd) ten Anklang gestossen.

Wohnung für Asylsuchende gesucht Die Gemeinde Sarmenstorf hat zusammen mit der Gemeinde Uezwil total 14 Asylsuchende aufzunehmen. Bisher betrug der Sollbestand 12 Asylsuchende. In Sarmenstorf sind derzeit 13 Asylsuchende wohnhaft. Der Gemeinderat muss und will mindestens eine Person aufnehmen. Dazu sucht die Gemeindekanzlei eine günstige und zweckmässige Wohnung für eine Familie für etwa 3 bis 4 Personen. Nachtruhe einhalten Der Gemeinderat bittet in den Abendstunden um gegenseitige Rücksichtnahme. Um bei öffentlichen Anlagen und Plätzen die Ruhe zu gewährleisten, setzt der Gemeinderat auch dieses Jahr wieder uniformierte Kontrollpatrouillen ein.

Spitex Oberes Seetal

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er Vorstand der Spitex Oberes Seetal lädt die Bevölkerung der Gemeinden Fahrwangen, Meisterschwanden, Sarmenstorf und Bettwil ein zur diesjährigen Generalversammlung der Spitex Oberes Seetal. Nach dem geschäftlichen Teil offeriert die Spitex einen Apéro. Mittwoch, 11. Mai 2016, 20 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Meisterschwanden.

BETTWIL AG in Lenzburg/Zürich sowie Teo Rigas, Ortsbildpfleger des Kantons Aargau. Obligatorischer Schiesstag Bettwil Der obligatorische Schiesstag findet am Donnerstag, 12. Mai, 18–19 Uhr, statt. Standblattausgabe bis 18.30 Uhr.

«Ups, tätsch, bumm» in Fahrwangen Unter obigem Titel organisierte der Samariterverein Fahrwangen-Meisterschwanden die diesjährige Feldübung. Thema war der «Verkehrsunfall». Alexander Studer

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it den Nachbarsvereinen AeschMosen, Bettwil, Sarmenstorf und Schongau sowie Vertretern des Aargauischen Kantonalverbandes der Samaritervereine, der Repol, HELP-Mitgliedern, DriveSwiss, Gemeinderat, Feuerwehr, Zivilschutz und Delegationen benachbarter Samaritervereine fanden sich über 100 Teilnehmer bei der Mehrzweckhalle Fahrwangen ein. In einem Postenlauf wurden die Probleme, die Massnahmen und die Hilfeleistungen, die ein Verkehrsunfall nach sich zieht, äusserst realistisch dargestellt. Nach der Begrüssung der Co-Präsidentin Cornelia Suter wurden die Anwesenden zu fünf Posten geschickt. An einem Posten mussten die Teilnehmenden sechs Fragen zum Vortritt im Strassenverkehr beantworten. Im MultipleChoice-Verfahren konnte jedermann seinen Wissensstand testen. Die wichtigsten Regeln zum Thema Vortritt im Verkehr wurden wieder in Erinnerung gerufen. Entsteht bei einem Verkehrsunfall beispielsweise nur Sachschaden, kann das Europäische Unfallprotokoll (EUP) benutzt werden. Bei einem nächsten Posten zeigte ein Vertreter der Repol, wie der Ablauf nach einem Verkehrsunfall aussieht und wie man das Formular EUP ausfüllen muss. Im Wissen, dass nicht je-

Erste Hilfe bei einem Velounfall. dermann ein solches Formular im Handschuhfach hat, konnte man sich beim Ausgang bedienen. Zum Abschluss Essen und Tanz Ein weiterer Posten veranschaulichte, wie man bei einem Unfall vorgeht, in dem ein Auto und ein Fahrrad involviert sind. Äusserst realistisch dargestellt, musste sich der Figurant den Hilfeleistungen der Teilnehmer ergeben. Unfallstelle absichern, Beurteilung der Patienten, Alarmierung, Erste Hilfe, falls nötig und möglich. All dies wurde eindrücklich demonstriert und bei Fragen standen die Experten mit Rat und Tat zur Verfügung. Ein weiterer Posten befasste sich damit, wie ein Helm abgenommen wird und wie man Verletzte transportiert. Das

(Ast)

sieht einfach aus, ist es aber keinesfalls. Am letzten Posten wurden verschiedene Transportarten vorgeführt. Wie wird der Unterarm- und Sesselgriff ausgeführt? Wie wird mit einer Bahre transportiert? Hier zeigte sich, dass bei einem BahrenTransport volle Konzentration und koordiniertes Handeln gefragt sind. Gulasch mit Spätzli und Salat sowie ein reichhaltiges Dessertbuffet gab es als kulinarischen Höhepunkt des Tages. Den Glanzpunkt setzten die Saloon Dancers aus Rottenschwil, die mit ihren Darbietungen das Publikum begeisterten und es aufforderten, mitzumachen. An die 60 bis 70 Leute trauten es sich zu, nach diesem langen und anstrengenden Abend etwas für ihre eigene Fitness zu tun. Dem Line Dance sei Dank.


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Lindenberg / Unteres Seetal

Dürrenäsch: 700 treffsichere Schützen im Einsatz Zum 13. Mal führte die Schützengesellschaft Hallwil das beliebte Seetaler Frühlingsschiessen durch.

A Laura Leimgruber und Dario Solazzo siegten auch dieses Jahr.

(zvg)

Verregneter Schnellster Fahrwanger D er Entscheid, den «Schnellsten Fahrwanger» im Freien auszutragen, war selten so schwierig. Das Organisationskomitee entschied sich trotz regnerischem Wetter für die Freiluftvariante, verlegte die Festwirtschaft jedoch in die Mehrzweckhalle. Ein guter Entscheid, wie sich später herausstellen sollte. Gegen 100 Mädchen und Knaben nahmen am Vormittag an den Vorläufen teil. Zuvor wurden alle für das Aufwärmen aufgerufen. Büschée liess es sich nicht nehmen, diese Aufgabe einmal mehr zu übernehmen. Das seit vielen Jahren eingespielte Team, sei es am Start, bei der Zeitmessung oder im Rechnungsbüro, bewältigte seine Aufgabe einmal mehr mit Bravour. Das schlechte Wetter hatte wenig Einfluss auf den Besucheraufmarsch. So war die

Festwirtschaft in der Mittagspause auch sehr gut frequentiert. Frauenturnverein und Männerriege bedanken sich für den tollen Besucheraufmarsch, trotz garstiger Witterung. Um 13.30 Uhr ging es dann mit Halbfinal- und Finalläufen weiter. Zwei Stunden später kam dann der mit Spannung erwartete Moment der Rangverkündigung. Dank grosszügiger Unterstützung durch den Hauptsponsor Haller Gerüstbau AG durften auch bei der 21. Austragung alle Teilnehmenden einen Pin nach Hause nehmen. Für die drei Ersten jeder Kategorie gab es eine Medaille. Als Schnellste durften die beiden Vorjahressieger Laura Leimgruber (Jg. 2003) und Dario Solazzo (Jg. 2002) den Pokal erneut nach Hause nehmen. Die Ranglisten kann man unter www.stvfahrwangen.ch einsehen.

uf der Schiessanlage in Dürrenäsch zielten 700 Schützen mit verschiedenen 300-m-Gewehren. Dabei schossen die Teilnehmer an insgesamt fünf Schiesstagen 1200 Stiche. Dank dem Leutwiler Christian Rauch und dem Zetzwiler Beat Stauber blieben zwei der drei Siege in der Region. In der Vereinskonkurrenz erzielte Christian Rauch als einer von fünf Schützen mit 10 Schüssen 98 Punkte. Für den Leutwiler Standardgewehrschützen Rauch entschied der 98er-Tiefschuss. Der Zetzwiler Beat Stauber, der sich in der Vereinskonkurrenz mit Rang 7 begnügen musste, gewann den Gruppenstich. Mit 8 Schüssen blieb er nur einen Zähler unter dem Maximum von 80 Ringen. Dies gelang auch dem Oberentfelder Simon Hediger. Bei den Tiefschüssen fiel die Entscheidung dann mit 98:96 zugunsten des Zetzwilers. Drei gute Resultate gelangen dem Teufenthaler Badmeister und Standardgewehrschützen Peter Haltiner. Allerdings reichte seine Präzision in Dürrenäsch in keinem Stich ganz nach vorne. Am besten schnitt Haltiner im Auszah-

MARKTNOTIZEN

700 Schützen schossen am 13. Seetaler Frühlingsschiessen 1200 Stiche. lungsstich ab. Mit 5 Schüssen erreichte er bei 100er-Wertung 469 Punkte. Dies ergab als bester regionaler Schütze Rang 4. Den Sieg im Auszahlungsstich schnappte sich der Döttinger Fritz Füglister mit 472 Punkten. Für den Hallwiler Vereinspräsidenten Hannes Hauri stand der reibungslose und vor allem unfallfreie Ablauf des Frühlingsschiessens im Zentrum. Zur Seite standen ihm zuverlässige Vereinsmitglieder. An allen fünf Schiessentagen waren permanent 20 Helfer im Einsatz. Besondere Freude bereitet ihm die Partnerschaft mit der Schützengesellschaft Dürrenäsch. Der Heimverein auf dieser An-

S

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Unser bestreben ist es, unseren Gästen etwas zu bieten. Die Kundschaft ist bei uns immer herzlich willkommen und soll den Aufenthalt geniessen. Mit neuen Ideen gehen wir in die Zukunft und bieten unseren Gästen Geschenkideen, persönliche Etiketten und neue Produkte. Eines wird aber immer bleiben, der oberste Grundsatz: die hohe Qualität, der naturnahe Anbau, die Regionalität und die zertifizierten Weine. Weinbau Peter Zimmermann Halde 1 5108 Oberflachs Tel. 056 443 14 29 www.weinbau-zimmermann.ch

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Petra und Peter Zimmermann.

Das etwas andere Hotel

Erfolgreiche Frühjahrs-Autoausstellung der «Garage Zimmerli Aarau AG» mit PromiGast Bernhard Russi.

A

Das Team von Auto Germann AG.

Inhaber Giuseppe Longa (li) und Marc Hodel mit Bernhard Russi (Mitte). bilität der Autoindustrie in den nächsten Jahren entwickeln wird. Ein gelungenes Autofest hat die guten Kundenbeziehungen zu der «freundlichsten Garage im Kanton Aargau» weiter gefestigt und vielen zufriedenen Kunden zwei schöne Ausstellungstage geboten. Garage Zimmerli Aarau AG Hauptstrasse 1 5032 Aarau Rohr/AG Tel. 062 837 97 50

Hausarztpraxis am Asana Spital Menziken Am 3. Mai 2016 eröffnete das Asana Spital Menziken eine Hausarztpraxis. Irina Bichmann wird ihre Patientinnen und Patienten vorerst in provisorischen Praxisräumlichkeiten im Personalhaus 1 des Asana Spitals Menziken empfangen. Diese liegen direkt neben den Praxisräumen von Sanda Galjer, Fachärztin für Gynäkologie/Geburtshilfe. Im Juni werden die neuen Praxisräume des Xundheitszentrums Beromünster/Menziken im Spital eröffnet. Dann wird Irina Bichmann ihre Tätigkeit als Mitglied des Teams der Xundheitspraxis Beromünster/Menziken in den neuen Praxisräumen des Asana Spitals Menziken weiterführen. Termine für hausärztliche Sprechstunden unter 062 765 31 00. Das Asana Spital Menziken ist ein innovatives Grundversorgungsspital für die Regionen Wynen- und Seetal im Kanton Aargau. Es verfügt über 60 Akut- sowie 70 Langzeitpflegebetten, einen interdisziplinären Notfall und bietet diverse ambulante Spezialdienste. Rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich für die Gesundheit der Patientinnen und Patienten ein.

Ein gelungenes Autofest

m vergangenen Wochenende vom 30. April/1. Mai hatte die «Garage Zimmerli Aarau AG» die Türen zur Frühjahrs-Autoausstellung für ihre Kunden und viele weitere Auto interessierte Personen geöffnet. Mit dem Promi-Gast Bernhard Russi war am Samstagnachmittag ein grosser, sympathischer Pulikumsmagnet vor Ort anwesend. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten nebst der Besichtigung der grossen Vielfalt an neuen Automodellen der Marken «Subaru / KIA / Toyota / Peugeot» die Gelegenheit, um mit dem äusserst sympathischen Bernhard Russi zu plaudern und sich mit ihm zusammen fotografieren zu lassen. Die Gäste konnten sich bei den gratis angebotenen feinen Fleisch-Spiessli und Getränken nach Wahl mit der anwesenden Verkaufs-Crew, den beiden Inhabern Giuseppe Longa und Marc Hodel sowie weiteren Gästebetreuern unterhalten. Lebhaft diskutiert wurde über die Zukunft der Autoindustrie, die neusten Trends und darüber, wohin sich die Mo-

lage begleitete den Anlass freundschaftlich. Beim offiziellen Gästeapéro hob Hauri ausserdem die grosszügige Unterstützung durch zahlreiche Sponsoren hervor. Diese gewährleisten, dass das Seetaler Frühlingsschiessen für die Hallwiler Schützen auch wirtschaftlich erfolgreich abschliesst. Dass Hannes Hauri aber nicht nur seine Hallwiler Schützen gut führt, sondern auch selber ein treffsicherer Schütze ist, bewies er im Gruppenstich. Mit 77 Punkten und einem 100er-Volltreffer erreichte er als bester Sturmgewehrschütze hinter fünf Standardgewehrschützen Rang 6. (wr)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Schokolade und Wein

ktuell starten wir in die BademodeSaison 2016 mit verschiedenen Marken und einer grossen Auswahl von Bikinis, Tankinis und Einteilern in den Grössen 36–52, Cup A–F – für jede Figur und jeden Geschmack, in diversen Farben und Mustern. Dazu gibt es die passende Strandbekleidung in verschiedenen Varianten. Bei den Dessous erhält man die aktuellen Frühlingsfarben sowie die Basics bis Grösse 105 G und auch Sport-BHs für verschiedene Ansprüche. Bei der Homewear sowie bei der Nachtwäsche und der Freizeitbekleidung Canyon haben wir eine grosse Auswahl. Für die Herren führen wir: Calida und

(wr)

Tag der offenen Tür bei Auto Germann T raditionell lud die Auto Germann AG auch diesen Frühling zur Ausstellung mit vielen Neuheiten und Bewährtem ein. Als Novum öffnete die Auto Germann AG erstmals ihre Türe zu den Fachbereichen Werkstatt, Carrosserie und Lackiererei, wobei die interessierte Kundschaft von den engagierten Mitarbeitern ausgiebig über diverse Verfahrenstechniken und Werkzeuge informiert wurde. Auch die Möglichkeit zur Probefahrt des Autos des Jahres 2016, dem Opel Astra, wurde rege genutzt, sodass die Räder nie wirklich stillstanden. Die bei Auto Germann AG ausgestellten Fahrzeuge der Marken Opel und Nissan zeigen erneut, wo sich der automobile

Trend hinbewegt. Mit innovativen und sicherheitsrelevanten Tools, welche die Hersteller entwickeln, wird das Fahren der Zukunft immer mehr durch technische Innovationen unterstützt, mit dem Fokus Ihrer persönlichen Sicherheit. Bei frühlingshaftem Wetter konnten unsere Kunden bei Speis und Trank die Ausstellung geniessen und on top die geliebten Fahrzeuge der OPC Drivers Switzerland begutachten. Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 22 22 www.autogerma

Die Pension Laresch in Mathon (GR) wurde mit natürlichen Materialien wie Holz, Stein, Kalk und Lehm erbaut. Passend zum NaDas Berghotel turpark Beverin. Laresch. Das Berghotel zeigt die Begeisterung der Eigentümer für die Bergwelt. Im Berghotel Laresch, im kleinen Bündner Bergdorf Mathon, finden die Gäste alles, was sie für einen naturnahen und erholsamen Urlaub suchen. Die Pension entspricht den neusten Anforderungen an Energieeffizienz und Bauökologie. Das Lärchenholz und der Lehmputz ergeben im Innern des Hauses ein angenehmes Raumklima und eine wohltuende Stimmung. Im gesamten Innenbereich wurden als Verputz reiner Kalk und Lehm der HAGA AG verwendet. Als Grundputz wurden der Bio-Grundputz und der HAGA-Bio-Einbettmörtel eingesetzt. Das dunkelgraue Giebeldach aus Eternitschindeln sowie die Fensterleibungen und der hellgraue HAGASITAussenputz sorgen für eine moderne Optik. Gäste, die Ruhe und Abgeschiedenheit suchen, sind in dieser Pension an der richtigen Adresse. Infos unter www.haganatur.ch


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Publireportagen

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch

SCHREINEREI M. RENOLD, BRUNEGG

Der Garant für Qualität Brunegg. – Die Schreinerei M. Renold bietet bereits in 7. Generation Schreinerarbeiten in höchster Qualität an. Für Markus Renold und sein Team ist der Kunde König. Beatrice Strässle

M

arkus Renold übt seinen Beruf mit grossem Stolz aus. «Für mich ist dies der schönste Beruf», bringt er es auf den Punkt. Das kommt nicht von ungefähr, denn er führt den Betrieb in 7. Generation – das verpflichtet sozusagen. Wobei er im elterlichen Betrieb nie Druck gespürt hat, das Unternehmen weiterführen zu müssen. «Ich habe mich in meiner Jugend mit vielen anderen Dingen beschäftigt, bin also nicht unbedingt im Sägemehl und den Holzspänen gross geworden», erzählt er schmunzelnd. Die Firma ist in Brunegg stark verankert, wo das Unternehmen im Jahr 1764 gegründet wurde. Es wurde stets erweitert und laufend modernisiert. Heute produziert man auf rund 1000 m². «Der Betrieb hat eine Grösse, welche auch in Zukunft ein Auskommen erlaubt», ist Markus Renold überzeugt. Der Kundenwunsch hat Priorität Zusammen mit seiner Ehefrau Ariane, den Kindern Daniel, Rahel und Sarah sowie seinen 5 Mitarbeitern führt Markus Renold die Schreinerei mit grosser Kompetenz und viel Kreativität. Zudem punktet er auch als Ausbildungsbetrieb mit 1 bis 2 Lernenden im Betrieb. Was ist das Geheimnis des Erfolges der Firma? «Wir führen unsere Aufträge so aus, als ob wir sie für uns selber machen

würden», erklärt Markus Renold. Das beginnt bei der persönlichen Beratung, wo mit Erfahrung, Fachwissen und Augenmerk auf die Kundenwünsche eingegangen wird, bis zur sorgfältigen Ausführung und Montage. Dieses Zusammenspiel bringt es mit sich, dass sich oft der Innenarchitekt erübrigt, Markus Renold hat den Blick für Dinge, die das Heim verschönern. Vor allem aber auch hat er ein feines Gespür für das, was gewünscht wird. Schreinerarbeiten «made» in Brunegg Es gibt kaum etwas, was nicht aus der Schreinerwerkstatt kommen könnte. Haus- und Zimmertüren, Parkettböden, Decken, Schränke, Küchen, Garderoben- und Badzimmermöbel – es gäbe noch vieles aufzulisten. Im Prinzip hört unser Spektrum dort auf, wo der Zimmermann mit seinen Dimensionen beginnt. Unser Credo ist, so viel wie möglich im eigenen Betrieb herzustellen. Die 8. Generation steht bereit Für den Betrieb steht Ende Jahr ein Wechsel bevor. Markus Renold übergibt die Geschicke der Firma seinem Sohn Daniel weiter und geht zusammen mit seiner Ehefrau in die verdiente Pension mit dem Wissen, dass der Nachwuchs mit derselben Leidenschaft zum Beruf die Firma weiterführen wird. Tag der offenen Tür Am 21. Mai 2016 stehen die Türen der Schreinerei Renold weit offen. Neben der Möglichkeit, für einmal hinter die Kulissen des Betriebes zu schauen, setzt man an diesem Tag ein grosses Augenmerk auf die Angebote im Sicherheitsbereich und die Neuigkeiten in der Küche. Sicherheit bei Fenster

Markus und Ariane Renold mit den Töchtern Sarah (Mitte) und Rahel, dem Sohn Daniel (2. v.r.) und dem Team. und Türen ist immer mehr ein Thema. Hier bietet die Schreinerei Renold einige Lösungsmöglichkeiten an, vor allem auch im Bereich der Nachrüstung. Hier sind die Angebote von der Zahlenkombination bis hin zum Fingerprint vielfältig und können den Kundenwünschen angepasst werden. Auch hier – bei der Schreinerei Renold ist der Kunde König.

Markus W. Renold Schreinerei/Innenausbau Birkenweg 2 5505 Brunegg Telefon 062 889 02 20 Fax 062 889 02 21 info@renold-brunegg.ch www.renold-brunegg.ch

Foto: ST

HINWEIS Tag der offenen Tür am Samstag, 21. Mai, von 9 bis 17 Uhr - Rundgang - Berufsschau - Demonstration Renold-Küche - Alles für die Sicherheit


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Agenda/Szene

Agenda vom 6. bis 12. Mai 2016 Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Einblick in die Rudolf-SteinerSchule Aargau. Infos und Rundgang durch den Kindergarten, die Tagebetreuung und die Schulräume.

THEATER

Samstag, 7. Mai Lenzburg: Sportplatz Wilmatten Ab 22 Uhr. voice mail unterhält mit einem Mix aus Gesang, Schauspiel, Comedy und Choreografie. Eintritt 15 Franken.

SENIOREN

Dienstag, 10. Mai

Sonntag, 8. Mai

Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag. Vortrag «Kambodscha, Vietnam und Südchina». Referent: Robert Schmid, Erlinsbach.

Seengen: Schloss Hallwyl 13.30 und 15 Uhr. Theater «OH!bjekte in Szene gesetzt». Stück und Regie von Nicole Davi, gespielt von Museumsfreiwilligen. Dauer ca. 30 Minuten. Museumseintritt, Kartenreservation beim Museumsshop.

KLASSIK

Donnerstag, 12. Mai Atemberaubendes Programm: Der Circus Olympia GO gastiert vom 5. bis und mit 8. Mai auf der Schützenmatte Lenzburg. Foto: zvg

Samstag, 7. Mai

Mittwoch, 11. Mai

Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Musiktheater «Violetta». Das Aarauer Studentenorchester Astor lädt zum Jubiläumskonzert. Mit Musik, Tanz und Schauspiel. Eintritt frei, Kollekte. Anschliessend Apéro.

Meisterschwanden: Ref. Kirchgemeindehaus 20 Uhr. GV der Spitex Oberes Seetal. Nach dem geschäftlichen Teil wird ein Apéro offeriert.

PARTYS

Sonntag, 8. Mai Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 17 Uhr. Musiktheater «Violetta». Das Aarauer Studentenorchester Astor lädt zum Jubiläumskonzert. Mit Musik, Tanz und Schauspiel. Eintritt frei, Kollekte. Anschliessend Apéro.

LITERATUR

Sonntag, 8. Mai Rupperswil: Im Breechli 8–15 Uhr. 25. Motorradtreffen Rupperswil. Guter Sound, Live-Konzerte, BikerBar, Kulinarisches, geheiztes Festzelt. Eintritt frei. Campingmöglichkeit. Die Zufahrt ist ausgeschildert. Willkommen sind alle – mit oder ohne Töff.

Mittwoch, 11. Mai Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. «Ein Abend für Peter Liechti» – mit Nikola Weisse. Hommage.

SOUNDS

Samstag, 7. Mai Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 20 Uhr. Konzert von Brugglyn Blue. Blues/Rock. Lenzburg: Sportplatz Wilmatten Ab 23 Uhr. «ChueLee» mit einem Mix aus Rock, Pop, Mundart und volkstümlichen Elementen. Eintritt 15 Franken.

ANDERE KLÄNGE

Mittwoch, 11. Mai Seon: Ref. Kirche 19 Uhr. Panflötenkonzert mit Melodien aus der Klassik, der Folklore und der Unterhaltungsmusik. Eintritt frei, Kollekte.

VORTRÄGE

Dienstag, 10. Mai Möriken-Wildegg: Hotel Aarehof Wildegg 20 Uhr. Vortrag «Konflikte erfolgreich und souverän lösen».

Demnächst im Aargauer Literaturhaus Hommage: Ein Abend für Peter Liechti – mit Nikola Weisse Er war ein Ausnahmekünstler: der Schweizer Filmemacher und Autor Peter Liechti (1951–2014). Zu seinen bekanntesten Filmen zählen «Signers Koffer», «Sound of Insects» (Europäischer Filmpreis), «Vaters Garten» (Schweizer Filmpreis), sein letztes Werk «Dedications» musste Fragment bleiben. Liechtis FilmTexte waren Reflexion, Kommentar, innerer Monolog und in seiner Arbeit immer eng miteinander verbunden. Die bekannte Schauspielerin Nikola Weisse liest aus dem Film-Text «Vaters Garten», aus Liechtis Büchern «Lauftext» und «Klartext», nimmt mit in eine sprachgewaltige Welt, in Höhen und Tiefen des Daseins. Mit Musik von u.a. Bach, Feldman, Cage; am Klavier: Petra Ronner. Eintritt 25 Franken. Mittwoch, 11. Mai, 19.15 Uhr.

DIES & DAS

Freitag, 6. Mai Lenzburg: Schützenmatte 14.30 und 20 Uhr. «Apollon» mit dem Circus Olympia GO. Zirkuskasse an Vorstellungstagen geöffnet von 10–21 Uhr. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

Samstag, 7. Mai Lenzburg: Schützenmatte 14.30 und 20 Uhr. «Apollon» mit dem Circus Olympia GO. Zirkuskasse an Vorstellungstagen geöffnet von 10–21 Uhr. Möriken-Wildegg: Militärmuseum Wildegg 10–16 Uhr. «Querschnitt durch die Schweizer Armee von 1945–2000». Ausstellung von Rad- und Kettenfahrzeugen, Geschützen, Flugzeugen, Übermittlungsmaterial und persönlicher Ausrüstung. Öffnungszeiten: Jeden ersten Samstag im Monat bis Oktober. Mit Museumsbeizli. Niederlenz: Bei der Kirche 10–14 Uhr. 25 Jahre Wähenstübli Niederlenz. Diverse Marktstände. Von 11.30–12 Uhr und 12.30–13 Uhr singt Yvonne Suter bekannte und beliebte Schlager und Balladen von gestern bis heute. Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Marco Tschirpke. Frühling, Sommer, Herbst und Günther. Tschirpkes Humor ist gereift und wogt wie das Getreide auf den Feldern im Sommer, wo es der Ernte entgegenfiebert.

Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Mühlentag. Mühleinsel gratis, Schloss Museumseintritt.

Sonntag, 8. Mai Fahrwangen: Restaurant Seetal Brunch der Stiftung Gärtnerhaus. Reservation unter 056 676 74 50. Infos unter www.gaertnerhaus.ch Lenzburg: Schützenmatte 14.30 Uhr. «Apollon» mit dem Circus Olympia GO. Zirkuskasse an Vorstellungstagen geöffnet von 10–21 Uhr. Meisterschwanden: Stiftung Gärtnerhaus 10–14 Uhr. Der Blumenladen der Stiftung Gärtnerhaus hat für Last-MinuteGeschenke geöffnet. Infos unter www. gaertnerhaus.ch Niederlenz: Beim Hundeklubhaus 10–16 Uhr. Kaninchen- und Geflügelzüchterverein: Jungtierschau. Mit Festwirtschaft.

Montag, 9. Mai Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: Tel. 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch. Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Anmeldung unter info@familie-plus.ch Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Infos 062 891 52 32 Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen, bewegen und toben.

Dienstag, 10. Mai Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil: Kinder-Volkstanzen.

Mittwoch, 11. Mai Lenzburg: Familie+ 13–18 Uhr. Kindercoiffeur & Caffè e latte.

Ammerswil: Rest. Echt, Hotel Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 891 35 03. Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 892 40 66. Staufen: Lenzopark 13.20–17.30 Uhr. Pro Senectute Lenzburg. Radsportgruppe. Velotour Suhrental–Hirschthaltäli. Distanz: 45 km, ca. 200 Höhenmeter. Leitung: Brigitta Scheuber, 062 723 62 41 (bei unsicherem Wetter gibt sie am Fahrtag ab 11 Uhr Auskunft über die Durchführung).

MUSEEN Schlösser Lenzburg, Wildegg und Hallwyl: 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober. Ferienprogramm in den Schlössern: 9. April–8. Mai, 12–17 Uhr, klimpern, tröten und scheppern: Kinder können während der Schulferien ein MiniOrchester basteln. Kosten: Museumseintritt. Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Freitag, 6. Mai, 14–18 Uhr, Mittwoch, 11. Mai, 14–17 Uhr. Infos unter www.hexenmuseum.ch

AUSSTELLUNGEN Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen. Die Pfarrkirche ist durchgehend geöffnet. Lenzburg: Zeughaus Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Informationen findet man unter www. stapferhaus.ch Lenzburg: Müllerhaus Ausstellung Keramik und Bilder von MarTina Amato und Margrith Zuberbühler. Öffnungszeiten: Mi/Fr, 16–18 Uhr; Auffahrt/Sa/So, 14–18 Uhr. Ausstellung noch bis und mit am 8. Mai geöffnet. Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: bis 14. August 2016. Öffnungszeiten: Dienstag, 14–17 Uhr; Sonntag, 11–17 Uhr.

VEREINE

Staufen Pistolensektion Staufen: Samstag, 7. Mai, 16–17.30 Uhr, und Mittwoch, 11. Mai, 17–19.30 Uhr: Freiwillige Übung. Alpenclub Staufberg: Freitag, 6. Mai, Maihock, Tel. 079 467 89 02.

Ein Musiktheater zum 5. Geburtstag Das Aarauer Studentenorchester ASTOR lädt zur Jubiläums-Produktion in den Gemeindesaal Möriken.

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in schmetterndes Fortissimo von den Blechbläsern oder ein feuriges Chorlied: Das sind nur zwei von vielen Impressionen, die es nächstes Wochenende im Gemeindesaal Möriken zu geniessen gibt. Seit letztem Sommer bereitet sich das Aarauer Studentenorchester ASTOR unter der Leitung von Ramin Abbassi auf sein grosses Jubiläumsprojekt «Violetta» vor. Das 60-köpfige Ensemble – Studierende im Alter von 16 bis 30 Jahren – schenkt sich und dem Publikum zum fünften Geburtstag ein selber zusammengestelltes Musiktheater, welches

ganz in der Tradition der bisherigen aussergewöhnlichen Kulturanlässe steht. «Violetta» erzählt die Geschichte einer erfolgreichen Geschäftsfrau, deren Schönheit einem grossen Geheimnis unterliegt. Schon nur deswegen bringen Avancen eines unbekannten charmanten Monsieurs die eigentlich stolze SingleDame arg in Bedrängnis. Dem Drehbuch dienten als Vorlage Giuseppe Verdis Oper «La Traviata» und Oscar Wildes Klassiker «The Picture of Dorian Gray». Diese Werke untersuchen, ob und wie Selbstverwirklichung und gesellschaftliche Einbindung vereinbar sind – ein bis heute aktuelles Dilemma. Dieser Thematik widmen sich die Schauspielenden Tatjana Sebben und Tonio Schneider in wunderbar geschliffenen Dialogen. Ergänzt werden sie durch

fesselnde Choreografien des Tanzpaares Deborah Saputo und Steven Forster. Der Chor und das Orchester lassen mal subtil, mal ungebändigt kraftvolle Opern- und Ballettmusik erklingen. Da dürfen bekannte Stücke aus «La Traviata» ebenso wenig fehlen wie Arien aus Puccinis «Turandot» oder «La Bohème». Seit nunmehr fünf Jahren erlebt das ASTOR immer wieder ungewöhnliche Auftritte, sei es im Zirkuszelt oder in der Spritzhalle eines Malereigeschäfts. Die quirlige Truppe liebt den unkonventionellen Konzertbetrieb – und freut sich, am Muttertag nun in die Welt der glamourösen Violetta einzutauchen. ASTOR-Jubiläumsprojekt «Violetta»: Samstag, 7. Mai, 20 Uhr / Sonntag, 8. Mai, 17 Uhr, Gemeindesaal Möriken, Eintritt frei, Kollekte, www.astor-orchester.ch

Filmtipp Captain Amerika: Civil War Der Film beginnt genau dort, wo «Avengers: Age Of Ultron» aufgehört hat. Unter Führung von Captain Steve Rogers ist das neue Team der Avengers weiterhin für den Erhalt des Friedens im Einsatz. Neuer politischer Druck und das daraus entstehende Kräfteringen treiben das Team langsam auseinander und spalten es in zwei Lager. Unüberwindbare Gräben tun sich auf – gerade als ein neuer, ruchloser Feind auf der Bildfläche erscheint. Kino Urban D/12 J. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr; So 16.30 Uhr; 2D: Do 16.30 Uhr; Fr/So/Di je 20 Uhr.

Das Dschungelbuch Aufgenommen von einem Wolfsrudel, wächst der Menschenjunge Mogli behütet im Dschungel auf. Doch Mogli fühlt sich nicht länger willkommen, als er von dem Versprechen des mächtigen und furchterregenden Tigers Shir Khan erfährt, der jegliche menschliche Bedrohung vernichten wird, um die Gesetze des Dschungels zu wahren. Nun muss Mogli das einzige Zuhause, das er je kannte, verlassen und sich auf ein gefahrenvolles Abenteuer begeben. In Begleitung seines weisen, aber strengen Mentors Baghira und des lebensfrohen Bären Balu macht Mogli sich auf seine schwerste Reise, auf der er auch Dschungel-Bewohner trifft, die es nicht unbedingt gut mit ihm meinen. Kino Urban D/10/8 J., 2D: Do und So je 14 Uhr; Sa 17 Uhr.

Bad Neighbors 2 Nachdem sich Mac (Seth Rogen) und Kelly Radner (Rose Byrne) einen erbitterten Kleinkrieg mit den Jungs aus dem nachbarlichen Studentenverbindungshaus geliefert hatten, ist nun endlich Ruhe eingekehrt und das gutbürgerliche Leben der Radners nimmt seinen Lauf. Doch gerade, als das Ehepaar sein Häuschen zum Verkauf anbieten will, zieht wieder eine Studentenverbindung ins Nachbarhaus ein und die Mädels von Kappa Nu sind noch feierwütiger als die Jungs davor. So will keiner ein Haus kaufen. Die Radners holen sich Rat bei ihrem ExErzfeind, dem ehemaligen Verbindungs-Rüpel Teddy (Zac Efron). Kino Löwen D/14 J. Täglich 20 Uhr; Do und So auch 17 Uhr.

Der grosse Sommer Schwingerkönig Anton Sommer (Mathias Gnädinger) lebt zurückgezogen auf dem Lande. Einst beliebt bei Jung und Alt, will er heute vor allem in Ruhe gelassen werden. Doch das ist gar nicht so einfach, denn über ihm lebt der 10-jährige Hiro (Loïc Sho Güntensperger) mit seiner Grossmutter. Als Hiros Grossmutter unerwartet stirbt, bittet der Junge den alten Sommer, ihn nach Japan zu begleiten. Denn dort im Süden ist eine Sumoschule, auf die Hiro unbedingt möchte. Der alte Mann sieht sich gezwungen, den Wunsch des Jungen zu erfüllen und zum ersten Mal in seinem Leben die Schweiz zu verlassen . . . Kino Löwen: CH/8/10 J., Do und So je 14 Uhr; Sa 17 Uhr. Filme unter www.kinolenzburg.ch

Feiern mit dem FC Lenzburg Der Fussballclub Lenzburg darf dieses Jahr seinen 100. Geburtstag feiern. Deshalb werden über die Auffahrtstage so richtig die Korken knallen. Am Samstag, 7. Mai, stehen am Gala-Abend spannende Showeinlagen auf dem Programm. Ab 22 Uhr unterhält die Gruppe voice mail mit einem gelungenen Mix aus Gesang, Schauspiel, Comedy und Choreografie. Und ab 23 Uhr geht es mit «ChueLee» typisch schweizerisch, aber erfrischend anders zu und her. «ChueLee», bestehend aus Christian Duss und Urs Lötscher, gehört zu den festen Grössen der MundartMusikszene. Ihr eigener Sound, ein Mix von Rock, Pop, Mundart und volkstümlichen Elementen, ist unverwechselbar. Der Eintritt für das Showprogramm kostet 15 Franken. Samstag, 7. Mai, ab 22 Uhr, Sportplatz Wilmatten, Lenzburg.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 5. Mai 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 16.30 Uhr 2D: DO 16.30 Uhr, FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

CAPTAIN AMERICA: CIVIL WAR 2D: DO/SO je 14 Uhr, SA 17 Uhr D, ab 10/8 Jahren:

DAS DSCHUNGELBUCH

Täglich 20 Uhr, DO/SO je 17 Uhr D, ab 14 Jahren:

BAD NEIGHBORS 2 DO/SO je 14 Uhr, SA 17 Uhr CH, ab 8/10 Jahren:

DER GROSSE SOMMER www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

FC Seon

Sportplatz Zelgli Freitag, 6. 5. 2016

20.00 Uhr

Seon 1 - FC Menzo Reinach 1 Sponsor: Ristorante La Deliziosa Seetalstrasse 17, 5706 Boniswil www.ladeliziosa.ch

Qualitäts-Occasionen Garage Meyer Suhr AG Tramstrasse 33, 5034 Suhr Telefon 062 855 50 20

Fr. 7’ 900.– Honda Civic 2.0i Type-R 1. Inverkehrsetzung: 8.2007, rot, 198000 km, Handschaltung, Benzin, 3 Türen, 201 PS

Fr. 8’ 900.– Honda Civic 2.0i Type-R Plus 1. Inverkehrsetzung: 9.2007, nachtschwarz, 169000 km, Handschaltung, Benzin, 3 Türen, 201 PS

Fr. 13’ 900.– Honda CR-V 2.0 4WD Executive 1. Inverkehrsetzung: 6.2007, schwarz met., 112100 km, Automatik, Benzin, 5 Türen, 140 PS

Fr. 22 ’400.– Honda CR-V 2.2 i-DTEC Elegance Lifestyle 1. Inverkehrsetzung: 8.2012, weiss, 57500 km, Automatik, Diesel, 5 Türen, 150 PS

Fr. 6’500.– Honda HR-V 1.6i 4WD VTEC Sport 1. Inverkehrsetzung: 10.2005, grau, 129500 km, Schaltgetriebe, Benzin bleifrei, 5 Türen, 125 PS

Fr. 11’ 900.– Honda Jazz 1.3i Hybrid Elegance 1. Inverkehrsetzung: 3.2011, grün met., 65500 km, Automatik, 5 Türen, 88 PS

Weitere Auto-Angebote finden Sie unter: www.garagemeyer.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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