Donnerstag, 21. August 2014
106. Jahrgang – Nr. 34
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Freitag, 22. August 2014 Am Freitag recht sonnig und trocken. 10ºC 21ºC
11ºC 22ºC
Samstag, 23. August 2014 Am Samstag am Morgen noch sonnig, gegen Nachmittag aufkommender Regenschauer. Sonntag, 24. August 2014 Am Sonntag etwas bewölkt aber meist trocken.
10ºC 23ºC
Dittingen
3 Seit kurzer Zeit ist der Dittinger Adrian Bolzern neuer Schweizer Zirkuspfarrer. Letzten Samstag zelebrierte er einen Zirkusgottesdienst, unterstützt vom Dittinger Schulzirkus «Pop n Corn».
Himmelried
9 Am Steinegg-Schwingen stiegen einige Meister aber auch viele Kinder in die Hosen und massen ihre Kräfte in den Sägespänen. Schwingen ist gefragt und zog am Sonntag 1200 Zuschauer an.
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Voller Einsatz am Traktorenfest Toni Stadelmann hat als OK-Mitglied beim Traktorenfest in Aesch alle Hände voll zu tun. Zum Herausputzen seines Wettpflugs für die Schweizermeisterschaft vom kommenden Sonntag hats aber noch gereicht. Martin Staub
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ast ein wenig verlassen liegt sie da, die Sägemühle im Lützeltal. Nordseitig des Baches die Internationale Strasse auf französischem Boden, südlich davon der moderne Hof auf Roggenburger Territorium. Rita, die Frau des «Exil-Schwarzbuben» ist hier aufgewachsen. Er selber stammt vom Schlosshof in Büsserach, fühlt sich hier aber mit seiner vierköpfigen Familie zu Hause. Toni Stadelmann ist Mitglied der Landjugend Thierstein-Laufental und packt gerne an, wenn es etwas zu organisieren gibt. Für dieses Wochenende haben sich die rund 70 Mitglieder dieser aktiven Organisation viel vorgenommen. Das zweitägige Traktorenfest in Aesch, mit einem riesigen Rahmenprogramm, welches das OK um Präsident Christian Thüring, Ettingen, auf die Probe stellte und seinen Höhepunkt erst noch vor sich hat. «Aber wir haben das Fest im Griff», erklärt Toni Stadelmann kühl. Auch er ist im 14-köpfigen Komitee, das seit Monaten intensiv am Arbeiten ist. Bauernolympiade mit Pflugziehen, Autogrammstunde mit Schwingerkönig Matthias Sempach und als absoluter Knaller am Samstagabend die Blaumeisen, welche man einem hiesigen Partygänger
Für das Traktorenfest bereit: Toni Stadelmann und sein Sportgerät. wohl kaum näher umschreiben muss. Trotz allem, diese Publikumsmagnete sind Rahmenprogramm am Aescher Traktorenfest. Kernstück ist das Wettpflügen. Die Baselbieter Kantonalmeisterschaft am Samstag zwischen 13.30 und 17.00 Uhr und als Gipfel die Schweizermeisterschaft im Wettpflügen am Sonntag von 11.00 bis 15.00 Uhr. Und hier will es Toni Stadelmann wissen. Nach etlichen Spitzenplätzen in den vergangenen Jahren und erfolgreichen Teilnahmen an Europa- und Weltmeisterschaften, liebäugelt der 44-Jährige mit einem Rang unter den ersten vier, was wiederum zu einem Start an der nächsten Europa- oder Weltmeisterschaft berechtigen würde. Falls es nicht klappen sollte – «halb so schlimm», lacht Stadelmann, «viel
wichtiger ist das Gelingen des Traktorenfestes.» Als OK-Mitglied und Verantwortlicher für das Pflügen, sei er selbst etwas wenig zum Training gekommen, meint er. Pflügen ist für Toni Stadelmann übrigens tatsächlich zum reinen Sport und Hobby geworden. Auf seinem Hof Sägemühle betreibt er Mutterkuhhaltung und keinen Ackerbau. «Zum PflügerTraining fahre ich zu einem Nachbarn», sagt er lachend, bevor er seinen Wettpflug präsentiert. «Ein gewöhnlicher Drehpflug», meint er, «mit einigen Extras, die ich selbst gebaut habe. Eine willkommene Beschäftigung, für einen gelernten Konstruktionsschlosser. Am Sonntag startet der Roggenburger als einer von 13 Kandidaten. Eine Schweizermeisterschaft im
FOTO: MARTIN STAUB
Wettpflügen gibts jedes Jahr irgendwo in der Schweiz. Die Landjugend Thierstein-Laufental, welche heuer mit der Durchführung betraut wurde, hat darum herum aber ein grosses Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. So gibt es am Traktorenfest in Aesch auch andere Attraktionen. Das Traktorengeschicklichkeitsfahren zum Beispiel. Oder eine Landmaschinen- und Oldtimerausstellung. Marktstände Kinderparadies, Pony-Reiten und Streichelzoo und vieles mehr sind weitere Attraktionen, welche auf dem Festgelände angeboten werden. Und dass selbst die Musik nicht zu kurz kommt, beweisen die bereits erwähnten Blaumeisen und diverse andere musikalische Gäste. Detailliertes Programm in dieser Ausgabe
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Lego – der Film
Spektakel und Spitzensport live
Für Motorradfans: Das Motocross in Roggenburg. FOTO: ZVG WOS. Emmet ist eine ganz normale, völlig durchschnittliche Lego-Figur, die stets alle Regeln befolgt. Durch ein Missverständnis wird Emmet jedoch für einen aussergewöhnlichen Helden gehalten, der als Einziger die Welt retten kann. So begleitet er eine Gruppe von Fremden auf einer heroischen Mission, um einem bösen Tyrannen das Handwerk zu legen. Diese Aufgabe überfordert Emmet allerdings heillos und führt zu einigen urkomischen Momenten.
Vielen Dank für Nichts Valentin ist ganz schön angepisst. Nach einem Snowboardunfall an den Rollstuhl gefesselt, zwingt ihn seine Mutter zur Teilnahme an einem Theaterprojekt für Behinderte. Das machen die Windeln und der anfangs arrogante Mitbewohner in seinem Zimmer auch nicht gerade besser. Das einzig Schöne am Heimleben ist die Pflegerin Mira, die aber leider mit dem Schleimbeutel Marc liiert ist. Valentin entscheidet sich, den Kampf mit dem gesunden und erfolgreichen Nebenbuhler aufzunehmen und geht noch einen Schritt weiter: Die Tankstelle, an der Marc arbeitet, muss dringend überfallen werden! Voller Begeisterung bieten sich Lukas und Titus als Komplizen an, und Valentin entdeckt, dass seine Mitstreiter zwar behindert, aber keineswegs bescheuert sind – und echte Freunde ziehen so ein Ding gemeinsam durch. So macht sich das frischgebackene Gangstertrio auf den Weg, um sich eine Knarre zu besorgen ... Lego der Film, 29. 8., Vielen Dank für Nichts, 30. 8., Open-Air-Kino auf dem Parkplatz Alts Schlachthuus, bis 30. 8. 2014.
WOS. Die Motocross-Welt kommt in unsere schöne Region. Am 23./24. August organisiert der MC Roggenburg das 42. Motocross. Folgende Rennen sind angesagt: Weltmeisterschaftsläufe der Seitenwagen, Schweizer-MeisterschaftsLäufe der Inter MX2, Schweizer Meisterschaft der Inter MXOpen, Yamaha Cup und der Club Regio Open. Es werden ca. 250 Athleten aus 14 Nationen in Roggenburg anwesend sein. Am Samstag werden mehr als 50 Seitenwagen-Gespanne Ausscheidungsrennen fahren, denn nur 30 Gespanne werden am Sonntag für das Rennen am Startbalken stehen. Nebst dem Rennbetrieb bietet der MC Roggenburg einen Festbetrieb am Freitagabend mit DJ und Barbetrieb und am Samstagabend Fahrervorstellung der qualifizierten Seitenwagen-Teams in der Festhalle sowie Festbetrieb mit LiveMusik und Barbetrieb. Für die Kinder hat es ein Kinderland mit Minicross-Piste, Hüpfburg, Schminkzelt usw. Im Weiteren gibt es Ausstellungen mit Motorrädern, Motorradbekleidung und Zubehör, einen Campingplatz und Verpflegungsstände. Das OK und die ca. 250 freiwilligen Mithelfer werden für ein gutes Gelingen des 42. Roggenburger Motocross besorgt sein.
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DITTINGEN
Zirkus für den neuen Zirkuspfarrer Seit kurzer Zeit ist der Dittinger Adrian Bolzern neuer Schweizer Zirkuspfarrer. Letzten Samstag zelebrierte er einen farbigen Zirkusgottesdienst, unterstützt vom Dittinger Schulzirkus «Pop n Corn». Roland Bürki
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ngewohnt ist der Anblick eines bunten Zirkuszeltes in der Kirche St. Nikolaus, die sonst durch ihre schlichte Schönheit besticht. Das Zelt ist das Produkt eines mehrmonatigen Schulprojekts für eine ZirkusGala des Kindergartens und der Primarschule Dittingen, so die Schulleiterinnen Dominique Brechbühl und Anita Jermann, mitverantwortlich für das ganze Zirkusabenteuer. «Wir durften unser Programm mit 15 tollen Nummern vor den Sommerferien in Wahlen, Blauen und natürlich in unserem Dorf zum Besten geben», blicken die beiden Lehrerinnen mit sichtlicher Freude auf eine Tournee zurück, die offensichtlich im Dorf noch immer nachwirkt, ja begeistert. Etwas weniger Beachtung in der Region fand die Tatsache, dass der aus Dittingen stammende Priester Adrian Bolzern (35) vor drei Wochen im Circus Knie von Weihbischof Martin Gächter als katholischer Zirkusseelsorger eingesetzt worden ist. Für den hiesigen Pfarrer Markus Schöbi deshalb ein ganz besonderer Anlass, den neuen Zirkuspfarrer mit Wurzeln und entsprechenden «Jugendsünden» in Dittingen gleich auch noch herzlich in einer kirchlichen Manege zu begrüssen.
Zirkus total: Junger Zirkuspfarrer trifft auf junge Zirkusartisten. Die Freude über die dicht besetzte Kirche und seine wunderbar mit Zirkusmotiven bestickte Stola leuchtet aus Bolzerns Augen, als nach seinem Willkommensgruss das Lied «Unser Leben sei ein Fest» erklingt. «Zirkus hat mehr mit Gottesdienst und unserem Leben zu tun, als man gemeinhin annimmt», erklärt der Pfarrer. Auch die Gottesdienste sollten wie der Zirkus zum Ort des Lebens, der Spannung und der Freude werden. «Wir alle brauchen einander im Leben wie im Zirkus mit unseren vielfältigen Begabungen», nimmt der Priester Bezug auf den Brief des Paulus an die Römer und auf die Geschichte des ins Kloster eingetretenen Zirkusartisten, der statt zu beten einfach das gemacht hat, was er konnte: seine Kunststücke. «Dort, wo ihr euch wohl fühlt, dort sollt ihr ansetzen und das machen, was ihr besonders gut könnt», rät der Zirkuspfarrer der Gemeinde und verblüfft gleich mit einer zirkusreifen BallJonglage.
FOTO: ROLAND BÜRKI
Dem Zirkuspfarrer wollen die Schülerinnen und Schüler nun nicht nachstehen. Immerhin haben sie in einer Projektwoche zusammen mit dem Lehrerteam Dominique Brechbühl, Mirjam Chevrolet, Anita Jermann und Florian Mangold eine ausgefeilte Zirkusshow auf die Beine gestellt. Da fehlten weder wilde und zahme Tiere noch Akrobaten, Clowns oder gar die zersägte Dame. Graziös, leichtfüssig schwebt passend zum Zirkusgottesdienst eine Seiltänzerin mit neckischem Sonnenschirm über das Seil, während in einer anderen Nummer eine Schlangenfrau mit ihrer enormen Gelenkigkeit überrascht. Den farbenfrohen Auszug der Zirkus-Gladiatoren aus der Kirche begleitet ein tosender Applaus. «Uns bleibt nur noch der Dank für das riesige Engagement der Kinder und ihrer Eltern sowie für die Grosszügigkeit der Gastspielgemeinden», sehen Brechbühl und Jermann dankbar auf eine bewegte, unvergessliche Zirkuszeit zurück.
BLAUEN
LAUFEN
Hohe Schule der Theaterkunst
Kaninchen, Hund und Sonnengruss
Zärtliche Begrüssung: Muss auf der Bühne natürlich aussehen. jjz. Viel zu ergründen, zu experimentieren und zu lachen gab es im Workshop der Theatergruppe Blauen. Entspannendes Atmen vermittelte Monika Cueni und Markus Neuenschwander referierte über den sinnreichen Einsatz der Hände. Wie imitiere ich den reitenden John Wayne oder wie rufe ich die Serviertochter, ohne ein Wort zu sprechen und ohne die Hände zu gebrauchen? Knifflige Aufgaben, die Markus Neuenschwander den Teilnehmern im Theater-Workshop in Blauen stellte. Ohne Scheu und Hemmungen entledigten sich die sieben Damen und zwei Herren dieser Anforderungen, derweil die Zuschauenden errieten, was da gespielt wurde. Kreativität war gefragt, mit Mimik und kuriosen Bewegungen brachten die Kandidaten ihre Kolleginnen und Kollegen immer wieder zum Lachen. «Das Spiel der Hände beeinflusst unsere Wahrnehmung enorm, denn 70 Prozent unserer Einschätzung eines Menschen beruhen auf dessen Körpersprache», berichtete Neuenschwander, Schauspieler und Übungsleiter. Hände in den Hosentaschen suggerieren einen Bauernfänger, Faust geballt vermittelt
FOTO: JÜRG JEANLOZ
Rache und der Stinkfinger bedarf nicht weiterer Erläuterungen. «Mit den Händen drücken wir Emotionen, Zärtlichkeiten, Befehle und andere Dinge aus und unterstützen damit eindrücklich unsere Worte», fährt Neuenschwander weiter. Auch Form, Grösse und Pflege der Finger sagen einiges über den Menschen aus. Selbst aus der Begrüssung zweier Menschen können wir viel Interessantes herauslesen. Die Atemtherapeutin Monika Cueni liess die Teilnehmenden fühlen, wie wichtig das Atmen ist. «Setzt euch aufrecht auf einen Stuhl, haltet die Hände auf den Buch und atmet tief ein und aus», wies sie die Anwesenden an. Mit tiefem Ausatmen löse man die Spannung. Wenn man dasselbe noch mit einer Schnute und einem deftigen «Huh» begleite, gehe alles noch besser. Loslassen und Spannung abbauen war ihre Devise; sie liess die Teilnehmer kuriose Bewegungen ausführen und forderte sie auf, ihre Gelenke, Hüften, Arme richtig zu dehnen und zu spüren. Eine weitere Übung war das Rückengespräch, in welchem zwei Personen stehend Rücken an Rücken aneinanderlehnen, sich aufeinander konzentrieren und den Körperkontakt fühlen.
Gelenkig: Die Kinder machen ihre ersten Yogaübungen. meb. In der letzten Sommerferienwoche durften sich Kinder im BIG Fitness Center in Laufen in die Welt des Yogas einführen lassen. Der Ferienpass Laufental-Thierstein machte es möglich. Zu Beginn der Yoga-Stunde wurde es erst einmal theoretisch: Die Kursleitern Dana Dreier erklärte den Kindern, was es mit Yoga auf sich hat und dass Yoga nicht nur mit körperlicher Anstrengung, sondern auch mit Konzentration, der richtigen Atmung und Entspannung zu tun hat. Entsprechend forderte Dreier die Kinder als Erstes dazu auf, das Kerzenlicht vor ihnen aufzunehmen und «ins Herz zu fühlen» und sich selbst zu spüren. Weiter ging es mit einfacheren Figuren, den sogenannten Asanas, wie dem Berg, der Sonne und dem Baum. Anschliessend wagten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits an den bekannten Sonnengruss. Dana Dreier zeigte diese Abfolge von Figuren auf beeindruckende Weise in geschmeidigen Bewegungen, und auch unter den Ferienpasskindern tat sich das eine oder andere Talent hervor. Schon bald war den Kindern aber auch klar, dass Yoga nicht nur aus stillem Dasitzen besteht, sondern den Muskeln einiges abverlangt. Entsprechend war hie und da ein
FOTO: MELANIE BRÊCHET
leises Stöhnen zu hören. Nach dieser Anstrengung hatten sich die Kinder eine Belohnung verdient. Sie durften sich hinlegen, mit einer weichen Feder kitzeln lassen und sich dabei wohlig entspannen. Übungen, um den Kopfstand zu erlernen, folgten. So erlernten die Kinder das Kaninchen und den Delfin und durften sich schliesslich am Schulterstand zwischen zwei Stühlen versuchen. Dabei betonte Dana Dreier, dass Yoga dazu da sei, um über sich selbst hinauszuwachsen. Man erarbeite sich eine Übung und plötzlich sei man zu ganz neuen Dingen fähig. Zum Schluss der Lektion durften sich die Kinder noch einmal zu ruhiger Musik entspannen. Yoga ist auch für Kinder sehr geeignet. Es fördert die Beweglichkeit, kräftigt die Muskulatur und stärkt das Selbstbewusstsein. Im BIG Fitness Center in Laufen wird es allerdings normalerweise nur für Erwachsene angeboten. Die letzte Ferienpasswoche ist damit Geschichte. Zum 19. Mal wurde der Ferienpass Laufental-Thierstein von Cécile und Hansjürg Jenzer organisiert. Im nächsten Jahr dürfen die beiden also Jubiläum feiern. Für das Jahr 2016 suchen die Jenzers Nachfolger, welche den Ferienpass weiterführen möchten.
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Gottesdienste Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt. (Johannes 11, 25)
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 21. August, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 22. August, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 22. August, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse. Sonntag, 24. August, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli, Verein Mission am Nil, Hans Cools (Gitarre) und Georges Tissot (Orgel). Heute ist Chinder-Sunntig mit Kathrin.
Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch
Sonntag, 24. August 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte, anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 26. August 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend
BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 24. August Thema: Zweierschaften umgesetzt mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch
DANKSAGUNG Herzlichen Dank für die Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit beim Hinschied unserer Schwester und Tante
Trudy Marti Speziell danken wir allen, welche der Verstorbenen im Leben Gutes getan haben: Verwandten, Freunden, Schulkameraden, Turnkameradinnen, den Familien Weber und Strub sowie allen Bekannten. Besonders danken möchten wir Dr. Thierry Mosimann, welcher Trudy ärztlich betreute, dem Pflegepersonal des Bruderholzspitals und der Spitex Thierstein/Dorneckberg. Ebenso danken wir Pfarrer Markus Fellmann, der den Abdankungsgottesdienst und die Urnenbeisetzung würdig gestaltet hat, sowie allen, die Trudy auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Wir werden die Erinnerung an Trudy in unserem Herzen bewahren.
In stiller Trauer Die Trauerfamilien Dreissigster am Samstag, dem 23. August 2014, um 18.00 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und Sonntagsschule/ ChinderChilche Sonntag, 24. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Taufgottesdienst, Täufling: Annina Valérie Korntheuer aus Büsserach, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntagsschule/ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst um 10.15 Uhr. Sonntag, 31. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntagsschule/ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst. Infoabend zum Konfirmandenkurs 2014/2015: Am Donnerstag, 21. August 2014, findet um 19 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Thierstein an der Fehrenstrasse 46 in Breitenbach ein Info-Abend zum neuen Konfirmandenjahr 2014/2015 statt. Eingeladen sind die Konfirmandinnen und Konfirmanden und ihre Eltern. Neuer Club. Mittwoch, 3. September 2014, Treffpunkt um 12.45 Uhr mit Pw beim ref. KGH Thierstein. Gemeinsame Fahrt über Passwang bis Oensingen, dann Autobahn bis Nebikon, Schötz, Alberswil: zum Agrarmuseum Burgrain mit dem Schaubienenhaus. 14 bis 15.30 Uhr: Führung durchs Museum. 15.30 Uhr: Kaffee und Kuchen. Für diejenigen, die noch Lust haben: 16 bis 17.30 Uhr Wanderung hinauf zur Burgruine Kastelen: mit fantastischem Ausblick und 56 m tiefem Ziehbrunnen. Heimfahrt via Zell, St. Urban, Roggwil, Aarwangen, Oensingen, Balsthal, Passwang, Breitenbach. Mittagstisch für die Kindergarten- und Primarschulkinder in Breitenbach. Jeweils am Montag, Dienstag und Donnerstag, von 11.45 bis 13.00 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich: a) für den regelmässigen Besuch mittels ausgedrucktem Talon, zu beziehen über: www.schulen-breitenbach.ch und b) für den unregelmässigen Besuch bis 18 Uhr am Vorabend unter der Tel.Nr. 077 400 80 29.
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EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 22. August, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pfarrer Günter Hulin, Pflegewohnheim Flühbach – Sonntag, 24. August 10 Uhr Erstklässler-Gottesdienst, Pfarrer Michael Brunner und Brigitte Feiler, ökum. Kirche Flüh 10 Uhr Chirche für die Jüngste, ökum. Gottesdienst mit anschl. Apéro. Kathrin Perregaux und Team. Kirche Witterswil – Mittwoch, 27. August, 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance-Gruppe Isabel Reimer – Freitag, 29. August Wir feiern eine Kirche für alle! 19 Uhr ökum. Taizé-Feier 20 Uhr Gesprächsrunde mit Rückblick auf die Entstehungszeit vor 40 Jahren 20.30 bis 22 Uhr Kirchplatzresto. Der Kochclub Mammut sorgt für das leibliche Wohl. Weitere Infos zum Jubiläumswochenende finden Sie unter www.kgleimental.ch.
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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
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Mittwoch, 8. Oktober 2014, um 15.00 Uhr Rodersdorf
Baupublikation Bauherr: Ch. Schäfer & A. Jossi Bauobjekt: Neubau einer Doppeleinfamilienhaushälfte, Haus 1 Bauplatz: Kleinbühlstrasse 15 Bauparzelle: GB-Nr. 934 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 4. September 2014
Baupublikation Bauherr: S. Ott Bauobjekt: Neubau einer Doppeleinfamilienhaushälfte Haus 2 Bauplatz: Kleinbühlstrasse 17 Bauparzelle: GB-Nr. 933 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 4. September 2014
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Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 12’000.00 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt vom 20. 8. 2014 bis 29. 8. 2014 zur Einsicht auf.
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Baupublikation Bauherrschaft: Orange Communications SA Rue du Caudray 4, CH- 1020 Renens Bauobjekt: Austausch der bestehenden Sendeanlage Grundeigentümer: Josef Müller-Hofer Hölzli 118, 4232 Fehren Bauzone: Gewerbezone mit Wohnnutzung Projektverfasser: Amodus SA ( Martin Savard) Chemin du Petit-Flon 29, 1018 Lausanne Bauplatz: Buchackerweg, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 510 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 5. September 2014
Büsserach
Baupublikation Bauherrschaft: Anton Hänggi, Eichenweg 7 4227 Büsserach Bauobjekt: Garage Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Eichenweg 7, 4227 Büsserach Bauparzelle GB-Nr.: 1184 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 5. September 2014
Hofstetten-Flüh
Baupublikation Bauherr: Daniele Fazzari Talstrasse 26, 4112 Flüh Projektverfasser: Musardo Bausanierung GmbH Kreuzackerweg 59, 4103 Bottmingen Bauobjekt: Umgestaltung des Gartenplatzes Bauplatz: Talstrasse 26, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3379 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 5. September 2014
Himmelried BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Himmelried Hauptstrasse, Waldegg bis Hauptstrasse Nr. 26 Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Die Kantonsstrasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst. – Die Zugänge zu den angrenzenden Liegenschaften sind bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. – Die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich auf 50 km/h beschränkt. – Der Postauto-Dienst (Linie 117) bleibt gewährleistet. Dauer: 25. August bis ca. Ende September 2014 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 22. August 2014
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Nuglar-St. Pantaleon
Baupublikation
Baupublikation
Bauobjekt: 14-020 Erstellen von 2 Erdwärmesonden Grundbuch-Nr.: 1609 Adresse: 4412 Nuglar, Neumattstrasse 33 Gesuchsteller: Saladin Roger 4412 Nuglar, Simmenweg 2 Grundeigentümer: Saladin Roger 4412 Nuglar, Simmenweg 2 Planverfasser: Terracolor AG 4132 Muttenz, Junkermattstrasse 8 Datum Baugesuch: 13. August 2014 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 4. September 2014 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.
Bauobjekt: 14-019 Erstellen Aussentreppe für Einliegerwohnung und Einbau einer Küche im Obergeschoss Grundbuch-Nr.: 665 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 1 Gesuchsteller: Erbengemeinschaft Schönenberger 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 1 Grundeigentümer: Erbengemeinschaft Schönenberger 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 1 Planverfasser: Schönenberger Paul 4421 St. Pantaleon, Rebenstrasse 8 Datum Baugesuch: 4. August 2014 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 4. September 2014 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.
Baupublikation Bauobjekt: 14-021 Erstellen von 2 Erdwärmesonden Grundbuch-Nr.: 3404 Adresse: 4412 Nuglar, Neumattstrasse 35 Gesuchsteller: Saladin Silvan 4412 Nuglar, Simmenweg 2 Grundeigentümer: Saladin Silvan 4412 Nuglar, Simmenweg 2 Planverfasser: Terracolor AG 4132 Muttenz, Junkermattstrasse 8 Datum Baugesuch: 13. August 2014 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 4. September 2014 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.
Leo Oberhauser-Fritsch 13. Mai 1931 bis 17. August 2014 het eus am Sunntig plötzlich und völlig unerwartet verloh. Sis Wäse und sini Läbesphilosophie wärde eus fehle.
Es truure um ihn: Martha Oberhauser-Fritsch Monica Oberhauser und Klaus Müller Simon und Pia Oberhauser-Roth Corina Oberhauser Ronny Oberhauser und Michèle Häner Anverwandti und Bekannti
auf Anfrage beim Betreibungsamt
Baupublikation Bauherr: Müller Susanne Wahlenstrasse 96, 4247 Grindel Bauobjekt: Umnutzung bestehender GartenSchopf Nr. 104 in NEU: Stall für zwei Ponys inkl. Futterlagerung Bauplatz: Wahlenstrasse 96, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 875 Planauflage: beim Aktuar Termin nach Absprache Einsprachefrist: 4. September 2014
Mi gliebte Ma, eusere fürsogliche Pape und Grosspape
D’Abdankig findet am Samschtig, 23. Auguscht 2014, am 10i i der Krypta vo der Härz-Jesu-Chilche in Laufe statt. D’Urnebestattig erfolgt spöter im ängschte Familiekreis. Statt Blueme und Chränz wünscht sich der Leo e Spänd für’s Chinderheim Laufen, IBAN CH89 0630 0016 9537 0090 9, Valiant Bank. Truuradrässe: Martha Oberhauser-Fritsch, Dürrenbodenweg 3, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular.
LAUFENTAL
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Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34
ZWINGEN/ARLESHEIM
RÖSCHENZ
Für einen guten Zweck 3300 Kilometer gefahren
Dank Blutstammzellspende überlebt
Für einmal selber am Steuer: Geschäftsleiter Hanspeter Felix fuhr die Hilfslieferung nach FOTOS: ZVG Serbien. gwa. Hanspeter Felix aus Zwingen gehört zu jenen Menschen, die nicht nur reden, sondern auch zupacken, wenn Hilfe nötig ist – sei es im Verein oder für einen guten Zweck. So musste er nicht lange nachdenken, als er angefragt wurde, ob seine Firma bereit wäre, gratis einen Transport nach Südserbien zu übernehmen. Bereits vor sieben Jahren brachte der Geschäftsleiter und Inhaber der Felix Transport AG persönlich mit dem Lastwagen medizinische Geräte nach Weissrussland. So war es für ihn auch diesmal klar, dass er selber den Sattelschlepper mit den Krankenbetten nach Novi Pazar fahren würde. Die Krankenbetten stammen aus dem Alterszentrum Weiherweg des Bürgerspitals Basel, welches saniert wird und die Betten nicht mehr braucht. Da die 30-jährigen Betten noch in gutem Zustand und funktionstüchtig sind, knüpfte Sibela Niksic, pflegerische Mitarbeiterin des Spitals, den Kontakt zur Spezialklinik Novopazarska Banja, welche die Betten gern entgegennahm. Um selber in gute Betten investieren zu können, fehlt es dem Rehabilitationszentrum für Patienten mit multipler Sklerose an Geld. Am 14. Juli war es dann so weit, der Lastwagen war geladen mit den 57 Spitalbetten, Matratzen, fünf Rollstühlen und zwei Rollatoren. Zusammen mit Sibela Niksic, deren Familie in Novi Pazar wohnt, machte sich Hanspeter Felix auf zur langen Fahrt. Nach zehn Stunden Fahrzeit übernachteten die beiden in Villach, Österreich bei Helmut Hennefeld, dem ehemaligen Direktor der Papierfabrik Zwingen. Weiter ging die Reise am folgenden Tag durch Slowenien und Kroatien bis nach Sabac in Serbien. Dank Sibela Niksic, die sich mit dem Zöllner auf Serbisch unterhalten konnte, sowie Schweizer Schokolade und Kugelschreiber dauerte die Abfertigung an der kroatisch-serbischen Grenze nur zwei Stunden. Nach insgesamt neun Stunden Fahrzeit war wieder nächtliche Ruhezeit angesagt. Am dritten Tag stan-
den noch 255 Kilometer bis zum Zollamt in Prijebolje und 120 Kilometer bis nach Novi Pazar aus. Doch die Fahrt zum Ort nahe der Grenze zu Montenegro war vergeblich, der Zollbeamte wollte die Ware nicht verzollen. Dank Sibelas Kontakt zu einem ranghohen Beamten in Belgrad durften sie weiterfahren und in Novi Pazar verzollen. «Auf der dreistündigen Fahrt nach Novi Pazar wurden meine Fahrkünste auf die Probe gestellt. Die Strassen, welche sich in vielen Kurven über die Hügel schlängelten, glichen teilweise eher Feldwegen», erzählt Felix. Schliesslich konnte die Ware nach dem Verzollen beim Spital abgeliefert werden. «Ich war sehr berührt von der Dankbarkeit der Patienten, der Direktorin und Angestellten. Die Infrastruktur des Spitals ist in einem sehr schlechten Zustand. Die Zimmer sind überbelegt, die Böden sind kaputt, die Wände brauchen einen neuen Anstrich, die Kanalisation funktioniert zum Teil nicht mehr richtig, weshalb es in einigen Teilen des Spitals stark roch. Hier ist weitere Hilfe dringend nötig», so Felix. Dass die Hilfe geschätzt wurde, zeigte sich auch dadurch, dass das serbische Fernsehen erschien und abends einen Bericht über die Hilfslieferung gesendet wurde. Nach fünf Tagen, 3300 Kilometern und um einige Eindrücke reicher war Hanspeter Felix wieder zu Hause und überzeugt, sich auch weiterhin zu engagieren. Bereits ist er auf der Suche nach weiteren Spitalbetten, die nicht mehr gebraucht werden. Sollte er genügend zusammenbekommen, wird er auch im nächsten Sommer wieder eine Fahrt nach Serbien unternehmen. Ebenso hat er die Idee, über den Rotary Club Laufen ein Projekt zur Renovation des Spitals zu prüfen: «Die Löhne sind tief, ein Krankenwagenfahrer verdient nur rund 250 Euro. Mit wenig Geld kann dort schon viel erreicht werden.»
Am 23. August findet unter dem Motto «Lebensretter gesucht» gesamtschweizerisch der Aktionstag für die Sensibilisierung zur Blutstammzellspende statt. Ziel der Kampagne ist die Registrierung 15 000 neuer Spender. Gaby Walther
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edes Jahr erkranken in der Schweiz rund 1000 Kinder und Erwachsene an Leukämie oder anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen des blutbildenden Systems. Vielen von ihnen kann mit einer Transplantation von Blutstammzellen geholfen werden. Die Suche nach dem passenden Spender ist jedoch schwierig. Ina Franke Jeger, wohnhaft in Röschenz, hatte Glück – dank einer passenden Spende überlebte sie. «Ich war 40 Jahre alt, stand mitten im Leben, war voller Tatendrang, hatte soeben eine neue Führungsposition in der Ciba übernommen, machte nebenbei eine Masterausbildung und fühlte mich plötzlich unglaublich müde und energielos», erzählt Ina Franke. Der Hausarzt tippte zuerst auf ein Burnout, doch schliesslich wurde eine akute myeloische Leukämie diagnostiziert. Ina Franke wurde sofort ins Spital eingeliefert und mit Chemotherapie behandelt. Anfangs sah der Verlauf der Heilung gut aus, doch nach ein paar Monaten kehrte der Krebs zurück und als einzige Rettung kam nur noch eine sofortige Transplantation infrage. Die Gewebemerkmale der Blutstammzellen ihrer beider Brüder passten mit Frankes Zellen nicht überein, doch dank der weltweiten Datenbank konnte ein geeigneter Spender gefunden werden. Seit der Transplantation sind inzwischen acht Jahre vergangen. Die Leukämie konnte bekämpft werden, doch da die gespendeten Stammzellen nicht optimal mit allen Gewebemerkmalen der Patientin übereinstimmten, erlitt Ina Franke im Verlauf der Jahre viele Komplikationen. Die einstige Karrierefrau musste ihre Leben total umkrempeln. Sie erlitt unter anderem zwei Herzinfarkte und einen Teil der Lunge musste wegen einer Pilzinfektion entfernt werden. Wegen des schwachen Immunsystems ist sie anfällig auf viele Krankheiten. Gebe es mehr Spender, hätte viel-
Kann den Garten wieder geniessen: Ina Franke Jeger wurde dank einer Blutstammzellspende von ihrer Leukämie geheilt. FOTO: GABY WALTHER
leicht ein geeigneter Spender gefunden werden können und es wären weniger Folgeerscheinungen aufgetreten. Doch Franke möchte sicht nicht beklagen. Sie ist glücklich, dass sie überleben durfte. Sie empfindet eine grosse Dankbarkeit gegenüber ihrem anonymen Spender. Dank seiner selbstlosen Art wurde ihr ein zweites Leben geschenkt.
Blutstammzellen und Registrierung Blutstammzellen befinden sich hauptsächlich im Knochenmark und sind für die Bildung von roten und weissen Blutkörperchen sowie Blutplättchen zuständig. In geringem Ausmass sind Blutstammzellen auch im Blut selbst vorhanden. Im Falle von Leukämie kann eine Blutstammzelltransplantation häufig die einzige Chance auf Heilung bedeuten. Eine notwendige Voraussetzung für die Transplantation von Blutstammzellen ist die Übereinstimmung der
Gewebemerkmale von Spender und Empfänger. Da es bei diesen Merkmalen Milliarden verschiedener Kombinationen gibt, ist das Finden eines passenden Spenders häufig schwierig. Je mehr Menschen bereit sind, sich registrieren zu lassen, umso grösser ist die Chance, für jeden Patienten einen geeigneten Spender zu finden. Weitere Infos sowie Angaben zur Registrierung findet man online unter www.lebensretter-gesucht.ch.
Weitere Bilder zur Reise sind zu finden unter www.felixtransport.ch.
VERANSTALTUNG
Redaktionsschluss
Lebensretter in Grellingen gesucht
Ziel erreicht: In Novi Pazar werden die Spitalbetten ausgeladen.
LESERBRIEF
Fusion mit Basel blendet die anderen Nachbarkantone aus Der Gegenvorschlag zur Fusionsinitiative ist einzig auf den Zusammenschluss des Kantons Baselland mit Basel-Stadt fokussiert und übersieht, dass wir mit den anderen Nachbarkantonen Aargau, Solothurn und Jura ebenfalls eng verbunden sind. Durch den einseitigen Blick nach Basel wird eine vertiefte Zusammenarbeit mit den anderen Kanto-
Ina Franke engagiert sich in der Schweizerischen Vereinigung Blutstammzellen Transplantierter (svbst). Seit 2008 ist sie im Vorstand. Ziel des Vereins sind die Förderung des Erfahrungsaustausches der Patienten und Angehörigen sowie die Motivierung der Öffentlichkeit zur Spende von Blutstammzellen.
nen in den nächsten Jahren verhindert. Ich lehne die Fusion ab, weil die starre Fixierung nach Basel kurzsichtig und vergangenheitsorientiert ist. Die Zukunft gehört ganz klar einer engen Kooperation mit allen unseren Nordwestschweizer Nachbarkantonen. Georges Thüring, Grellingen Landrat, SVP
WOS. Die Feuerwehr Grellingen unterstützt die Kampagne «Lebensretter gesucht» der SRK Schweiz (siehe Artikel oben) und macht am «Tag der Tat» vom Samstag, 23. August, vor dem Coop in Grellingen auf die lebensrettende Blutstammzellspende aufmerksam. Die Mitglieder der Feuerwehr Grellingen werden von 9.30 bis 11.30 Uhr Broschüren zum Thema Blutstammzellspende abgeben und für die Registrierung motivieren. Wer sich als Spender registrieren will, kann seine Absicht auch gleich fotografisch festhalten. Sein Bild wird im Anschluss an den Tag unter www.lebensretter-gesucht.ch aufgeschaltet. Leben retten einmal anders Insgesamt rund 50 Gruppen engagieren sich am 23. August freiwillig für die Sensibilisierung der Bevölkerung für die Thematik sowie die Erweiterung des Spenderregisters. Der Kommandant der Feuerwehr Grellingen, Hptm Martin Schindelholz, begründet den Einsatz ihrer Gruppe wie folgt: «Für unseren Baselbieter Feuerwehr-Kollegen Thierry machte die Registrierung eines Menschen einen riesigen Unterschied aus. Er erkrankte letztes Jahr an Leukämie. Ein Aufruf zur Registrierung als Spender wurde damals durch seinen Komman-
danten an alle Feuerwehren im Kanton gerichtet. Die Blutstammzellspende einer registrierten Person rettete ihm damals das Leben. Durch unsere Aktion unterstützen wir die Vision von Swiss Blood Stem Cells: Wir finden für jeden Patienten den passenden Spender, ganz nach dem Motto ‹Lebensretter suchen Lebensretter›» Tag der offenen Tür und Hauptübung Gleichzeitig mit der Standaktion findet zwischen 9.30 und 11.30 Uhr im Magazin der Feuerwehr ein Tag der offenen Tür statt. In den letzten beiden Jahren durfte die Feuerwehr Grellingen neue Uniformen sowie Umbauten und Modernisierungen an Ihren Fahrzeugen vornehmen. Nur dank der Bevölkerung, die den entsprechenden Kredit an der Gemeindeversammlung bewilligt hatte, waren diese Investitionen, in der Grössenordnung von 120 000 Franken, überhaupt möglich. Die Bevölkerung erhält die Möglichkeit, sich diese Anschaffungen und technischen Erneuerungen vor Ort anzuschauen. Anlässlich der Hauptübung am Samstagnachmittag sollen diese neuen Mittel dann vorgeführt und im Einsatz demonstriert werden. Die ganze Bevölkerung ist um 16 Uhr (Treffpunkt Magazin) herzlich dazu eingeladen dieser Hauptübung beizuwohnen.
Für Beiträge der Leserinnen und Leser gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch
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Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34
Pascal Bochin
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THIERSTEIN
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HIMMELRIED
«Schwingen macht riesigen Spass»
Feiert seinen Sieg: Remo Kocher aus Hofstetten.
Am Steinegg-Schwingen stiegen einige Meister aber auch viele Kinder in die Hosen und massen ihre Kräfte in den Sägespänen. Schwingen ist gefragt und zog am Sonntag 1200 Zuschauer an. Bea Asper
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etzt Überwurf, Überwurf....», riefen ihr die Jungs zu. Manon Christ hatte ihren Gegner fest im Griff und war ganz nah dran, ihn zum Fall zu bringen. Die Muskeln angespannt bis in die letzte Faser, versuchte sie im Ring am Steinegg-Schwinget die im Dornacher Schwingkeller erlernte Technik anzuwenden. Doch ihr Gegner blieb standhaft und konterte geschickt. Zuletzt ging er als Sieger vom Platz und wischte Manon die Sägespäne vom Rücken. «Natürlich hatte ich den Überwurf versucht, doch mein Gegenüber schaffte es jeweils, mit den Beinen auszugleichen
und zu kontern», analysierte Manon. Sie liess keineswegs den Kopf hängen. Sie weiss, «Schwingen ist ein Sport, in dem es schwer ist gegen Jungs zu gewinnen», trotzdem macht es ihr «riesigen Spass» und weil sie sich im Schwingkeller in Dornach wohlfühle und dort auch mit Jungs zusammen trainiere, trete sie an Wettkämpfen bewusst gegen Buben an, anstatt nur an Frauenschwingen teilzunehmen, erklärte sie und gab zu verstehen, dass es nicht aussichtslos sei. «Ich habe gegen Jungs auch schon gewonnen.» Sie ist zwar erst sieben Jahre alt, hat aber in diesem Jahr bereits an einigen Anlässen des Schweizer Nationalsports teilgenommen. Es gelte: «einfach weiter zu trainieren, Kraft aufzubauen, die Kondition zu verbessern und an der Technik zu feilen», meinte Manon und machte sich auf, ihre Kollegen zu unterstützen und anzufeuern. Frauensport Ob Mädchen oder Jungs – in der Region können sich die Schwinger nicht über fehlenden Nachwuchs beklagen. «Die Trainings sind jeweils sehr gut besucht», sagt Klub-Mitglied Karin Schaub. Auch mit dem Grossanlass vom Sonntag sind sie und ihre Kollegen «sehr zufrieden».
FOTO: ZVG
Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen in diesem Sommer hatten sie am Sonntag Wetterglück und konnten sich über 1200 Zuschauer und «grossartige Sportleistungen» freuen. Dank dem Effort und der Unterstützung «viele Helfern» in mehrtägiger Aufbauarbeit, schafften es die Mitglieder des Schwingklubs Dorneck-Thierstein-Laufental nasse Stellen auf dem Festareal trocken zu legen und mit diversen Materialien Unebenheiten auszugleichen. Das 24. Steinegg-Schwingen geht als Erfolg in die Geschichte ein. Sieger und somit stolzer Besitzer eines elf Monate alten Red Holstein Rindes wurde Remo Koch aus Hofstetten. Auszug Rangliste:
Aktive: 1. Remo Koch, Hofstetten, 2. Rainer Betschart, Walchwil, 3. Klemens Stegmüller, Grindel, 4.a Roland Bucher, Finstersee, 4.b Christian Brand, Metzerlen, 4.c Marc Stoffel, Allschwil, 4.d Christian von Arx, Büsserach. Jg. 1999/2000: 1. Samuel Brun, Ettingen, 2. Adrian Büttler, Mümliswil, 3. Jan Haymoz, Liesberg, Andrj Gerber, Rothenfluh. Jg. 2001/02/03: 1.a Adrian Odermatt, Liesberg, 1.b Lars Voggensperger, Schönenbuch, 2. Mathias Imobersteg, Beinwil, 3. Dario Christ, Gempen, 4.a Ivan Lüscher, Stüsslingen, Florian Järmann, Remetschwil. Jg. 2004/05/06: 1. Jonas Odermatt, Liesberg, 2. Til Voggensperger, Schönenbuch, 3. Marino Christ, Gempen, 4. Ivan Wiss, Walchwil.
EINGESANDT
Philippe Saner holt sich in Kanada eine Goldmedaille Vergangenes Jahr bereits hatte Philippe Saner aus Büsserach an der EM in Langenthal teilgenommen. Sein neues Ziel, die Teilnahme an den Weltmeisterschaften im Einradfahren in Montréal, hat er dank grosszügigen Sponsoren, anstreben und erfolgreich umsetzen können. Kritischer Start: Während der ersten Woche fanden die Bahnwettkämpfe im Leichtathletikstadion statt. Seine Resultate waren beängstigend. 100m mit Frühstart bedeutete das Ausscheiden in den Vorläufen, 50m OneFood disqualifiziert wegen Übertreten und den 400m Serienstart verpasst. Erfolgreiche Fortsetzung: In der zweiten Woche wurde der ganze Einradtross von Rennfahrern und Begleitern insgesamt vier Mal mit diesen gelbschwarzen, kanadischen Schulbussen zum Skiresort Mont-Tremblant transportiert. In dieser Retortenstadt wurden Philippe’s Favoritendisziplinen abgehalten – CrossCountry, Uphill und Downhill. Die Erfahrungen der ersten Woche müssen ihn total angespornt haben, und zudem wollte er doch mit einem Erfolg
nach Hause kommen. Im CrossCountry-Rennen jagte er während 30 Minuten auf schwierigen, steinigen Waldwegen seine Konkurrenten, erreichte den zweiten Platz und fuhr so zu WM-Silber. Im Uphill (Bergaufrennen) sprintete er die 1,1 Kilometer lange Skipiste hinauf und errang seine Broncemedaille. Eine weitere Broncemedaille gab es übrigens auf dem 10-Kilometer-Rundstrecken-Strassenrennen in Mitten der Stadt Montréal. Die Krönung schaffte Philippe aber mit dem Sieg im Downhill (Abfahrtsrennen). Über Steinpassagen die schwarze Skipiste runter raste er der Goldmedaille entgegen. Seine Reise nach Kanada, an seine ersten Weltmeisterschaften, wurde zu einem tollen Erfolg. Viele wertvolle Erfahrungen durch die Eindrücke des sportlichen Anlasses und des fremden Landes sind entstanden. Seine Geschichte wird sich fortsetzen, dazu haben alle Beteiligten, Sponsoren und Gönner beigetragen. Downhill: Philipp Saner unterwegs auf dem Einrad. FOTO: ZVG
Fabienne und Camille Saner Büsserach
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THIERSTEIN EINGESANDT
Kinderwoche der Evangelisch-reformierten Kirche Die Kinderwoche der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Thierstein für die Sieben- bis Zwölfjährigen fand Mitte Juli statt und war dem Gegensatz «steinreich-mausarm» gewidmet. Märchen wie «Die Steinsuppe» oder «Landund Stadtmaus» mochten dazu anregen, sich im eigenen Leben über Reichtum, Armut und Zufriedenheit erste Gedanken zu machen. Mit grossem Gestaltungsdrang machten sich die Kinder dann an die Ausarbeitung ihrer Speckstein-Mäuse, Tigerzahn-Halsketten, Ytong-Eulen und Mosaikstein-Spiegel. Wandern erweitert den Horizont Nachdem die ersten beiden Kinderwochentage den verschiedenen Geschichten und Bastelarbeiten vorbehalten waren, ging es am dritten Kinderwochentag für eine Sommer-Wanderung an den Jurasüdfuss. Mit Bus und Bahn fuhren wir nach Lommiswil. An der Haltestelle «Im Holz» stiegen wir aus und gingen Fuss weiter zur nahen Jurafelswand mit den Dino-Spuren aus der Kreidezeit: Grosses Staunen der dreizackigen Saurier-Tatzen wegen! Am Rande eines Waldweges ergab sich wenig später eine gute Stelle zum Bräteln und alsbald wurden feine Cervelats vertilgt. Bei Oberdorf fanden wir eine Grossbaustelle vor. Die Arbeiten für die neue Seilbahn auf den Weissenstein sind bereits in vollem Gange. Überall lagen Mastenteile herum: blitzblanke Metallröhren zum Verschrauben bereit. Eine Gruppe Gleitschirmflieger kreuzte unseren Weg und schon waren wir in Langendorf. Wasserschlacht am Dorfbrunnen! Von dort führte ein langer Weg über das offene Feld durch die pralle Sonne. Glace zum Abkühlen Wie das heisse Füsse machte in den Wanderschuhen! Kühlen Schatten brachte indes das darauffolgende Waldstück, welches uns endlich auch zur bekannten Verenaschlucht brachte. Dort das Highlight für die Kinder: Waten mit
Ytong-Eule: Viel Handwerk und Bewegung gab es in der diesjährigen Kinderwoche. FOTO: ZVG
nassen Schuhen durch den Tobel-Bach. Danach Einkehr in die Glace-Beiz hinter dem Basler Tor in Solothurn: Verschnaufpause! Schliesslich brachte uns wieder der Zug von Solothurn aus durch die Juraberge zurück nach Brei-
tenbach. Ein erlebnisreicher Tag und ein schöner Abschluss der diesjährigen Kinderwoche. Allen Kuchenbäckerinnen für die Zvieripausen sei hier noch ein herzlicher Dank ausgerichtet! Stéphane Barth
DORNECK
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WITTERSWIL
SEEWEN
Gewerbeschau mit Pfiff
Im Banne der Zither
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OK der Gewerbeausstellung: (v.l.) Urs Rieder, Werner Oser, Präsident Thomas Ruppli, Martin Speiser und Beatrix Marquis. FOTO: JÜRG JEANLOZ jjz. Mit Würde und Bravour feiert der Gewerbeverein Hinteres Leimental seinen 25. Geburtstag: Im OZL Bättwil bieten am dritten Oktoberwochenende die einheimischen Firmen ihre neusten Produkte und Dienstleistungen an. Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Vom 17. bis 19. Oktober 2014 steigt die 7. Gewerbeausstellung im OZL Bättwil. Während drei Tagen kann die Bevölkerung Firmen, Handwerker und Dienstleister auf Herz und Nieren prüfen. Das Organisationskomitee unter der Leitung von Thomas Ruppli hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, um eine würdige Leistungsschau auf die Beine zu stellen. Der Gewerbeverein Hinteres Leimental ist stolz auf seine 110 Mitglieder und bietet ihnen eine ideale Plattform, um einheimisches Schaffen zu zeigen. Bauherren, Autofreaks, Gartenliebhaber und weitere Besucher sollen erfahren, wie attraktiv und qualitätsbewusst das Gewerbe im Leimental ist. Die Ausstellung wird am Freitagabend vom Festredner und Kantonsrat Mark Winkler eröffnet und ermöglicht den Interessenten, die ersten Kontakte zu knüpfen. Kein Geringerer als der bekannte Country-Star Andy Martin wird sich im Festzelt in die Herzen der Zuhörer und Fans singen. Am Samstagnachmittag geht es richtig los. Unter dem Motto «Wissen Sie, wo Ihre Wärme bleibt?» werden sich die Besucher in zwei Referaten der ibih AG über die Möglichkeit orientieren, mittels Infrarotbilder den Wärmeverlust des eigenen Hauses zu ermitteln. In einem Bericht
wird der Zustand der Liegenschaft mit Empfehlungen über Wärmedämmung und Fensterersatz geliefert. Der kleinste Zirkus der Welt «Maus» unterhält die Kinder mit Vorführungen seiner Ziegen, Gänse und Hunde. Mit der Band «Tri per dü» tauchen die Gäste in einen unterhaltenden Tessiner Abend. Zum Tanz spielen anschliessend die Leimedaler Buebe und begeistern mit fetziger Musik. Der Sonntag steht ganz im Zeichen des 25. Geburtstags des Gewerbevereins GHL. Regierungsrat Remo Ankli überbringt die Grüsse der Solothurner Regierung und Verbandspräsidentin Marianne Meister wird eine Laudatio über das Gewerbe im Kanton Solothurn vortragen. Zur Auflockerung umrahmen die Musikgesellschaften des Leimentals den Festakt. Zum Ausklang ertönen nochmals Country-Klänge der einheimischen Band «Ringabelle». Dazwischen werden die Gewinner der Spezialtombola ermittelt. Reservieren Sie sich dieses Wochenende und besuchen Sie diese eindrückliche Leistungsschau im OZL Bättwil. Sie werden staunen, welche Vielfalt und Kreativität das einheimische Gewerbe an den Tag legt. Gönnen Sie sich einige Minuten der Musse und verbringen Sie mit Ihrer Familie und Ihren Freunden einen unterhaltenden Abend. 7. Gewerbeausstellung des Gewerbevereins Hinteres Leimental im OZL Bättwil: Freitag, 17. Oktober von 18-22 Uhr, Samstag, 18. Oktober von 14-21 Uhr und Sonntag, 19. Oktober von 10-17 Uhr. Freitag- und Samstagabend mit Freinachtprogramm.
Ein ganz und gar eingespieltes Trio: Lorenz Mühlemann, Thomas Keller und Stephan Lehmann. FOTO: KATHARINA KILCHER
Anlässlich der Sonderausstellung «Die Zither ein Instrument der Volks-, Kunst- und Hausmusik» im Museum der Musikautomaten in Seewen fand am letzten Sonntag ein besonderes Konzert statt. Das Publikum war durchwegs begeistert. Katharina Kilcher
O
bwohl endlich wieder einmal die Sonne scheint nach den unendlich langen Regentagen, ist der Parkplatz des Musikautomaten-Museums bis auf den letzten Platz besetzt. Die Autokennzeichen deuten auf Besucher aus der ganzen Schweiz und aus Deutschland hin. Sie sind eigens angereist, um die besondere Musikmatinee
des Emmentaler Zitherspezialisten Lorenz Mühlemann sowie seiner langjährigen Mitmusiker Thomas Keller und Stephan Lehmann beizuwohnen. «Wenn die Kirchen an einem Sonntag auch so voll wären, wie die Halle des Museums, könnten sich die Pfarrherren glücklich schätzen», raunt ein Zuhörer augenzwinkernd seinem Nachbarn zu. Mühlemann scheint kein unbeschriebenes Blatt zu sein. Er war schon Gast bei Aeschbacher und ist der einzige Zithermuseums-Direktor der Schweiz. Auf der Bühne steht ein Arsenal an volkstümlichen Raritäten. Während des Konzerts erklärt der Zither-Spezialist nonchalant immer wieder die verschiedenen Instrumente und ihre Besonderheiten. Es fallen Namen wie Hanottere (Emmentaler Halszither) oder «Häxeschiit» (Urzither). Mühlemann hat sich ganz der Welt der Zithern verschrieben, so scheint es, und er entlockt den unterschiedlichen Instrumenten ungewöhnliche Melodien. Der melancholische «Mondscheinwalzer» in Moll ist eine von vielen Eigenkompositionen, welche die Zuschauer andäch-
tig lauschen lassen. Verblüffend wie jazzig die «Muotataler Polka» rüberkommt, wenn man das Stück mit Gitarre, Cajon und Hanottere spielt. Das Repertoire des Trios reicht vom Menuett von Magdalena Bach über das Kinderlied «Hänsel und Gretel» bis zum Gutenachtlied «Der Mond ist aufgegangen». «Heute könnte man auch singen, die Sonne ist aufgegangen», scherzt der humorvolle Musiker mit Blick nach draussen. So vielseitig und kurzweilig kann Volksmusik verbunden mit Improvisieren, Komponieren und Experimentieren sein: Im Nu ist das Konzert vorbei. Doch die Matinee-Besucher geben sich nicht zufrieden und erklatschen sich eine Zugabe. Mühlemann freut sich sichtlich. Es kommt zu einer Welturaufführung des Stücks «Le Carnaval de Seewen.» Das Publikum dankt es ihm mit tosendem Applaus. Nach dem Konzert werden die Musiker mit Fragen bestürmt. Ein extra aus Zürich angereister Herr sagt dann auch spontan auf Anfrage, wie es ihm gefallen habe: «Ich fand das Konzert fantastisch.»
! Jugendgruppen
! Pro Senectute und Spitex
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos + Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch
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VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.
! Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit
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! Selbsthilfegruppen Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Nunningen, jede Woche, Di, 18–20 Uhr. Info: 076 307 23 25 od. 061 689 90 90. Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
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Der Neuling mit bestem Start Die Startrunde sorgte aus regionaler Fussballsicht für Stirnrunzeln. Den besten Auftakt hatte Aufsteiger Soleita-Hofstetten, der doch eher überraschend in Zwingen gewann.
2. Liga Samstag, 23. August 2014
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eh.- Wenn der Auftakt nicht klappt, dann geht es halt im zweiten Versuch! In Laufen muss man derzeit wieder – oder weiterhin – auch am Selbstvertrauen arbeiten. Die Niederlage gegen Arlesheim war kein Rückschlag, aber es war wohl die Bestätigung der vielen negativen Testergebnisse. Das Team ist jedoch besser. Allerdings hat man nicht ewig Zeit, sich zu finden. Mit Amicitia Riehen kommt ein Dauerläufer der regionalen 2. Liga ins Nau. Marco Chiarelli ist der mit Abstand dienstälteste Trainer und seit Jahren versucht er, sein Team zum Gruppensieg zu führen. Oft war man nahe dran, doch immer wieder machen Phasen negativer Resultate den letzten Schritt zu nichte. Der Start misslang gegen NK Pajde, was so wohl auch nicht eingeplant war. Das bedeutet, dass es in Laufen keinen zweiten Nuller geben darf. Philippe Rossinelli – Marco Chiarelli: welcher Trainer gerät bereits zu Beginn schon unter Druck?
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2. Liga Einen völlig misslungenen Auftakt hat die erste Mannschaft des FC Laufen hinter sich. Nach dem Abstieg wollte sich das Rossinelli-Team mit einem Sieg gegen Arlesheim in Schwung bringen. Dass aufgrund der schlechten Ergebnisse in den Testspielen das Selbstvertrauen nicht überragend ist, war auch gegen das junge Team aus Arlesheim zu sehen. Auf die Führung der Gäste konnte Laufen durch Eigenmann mit dem Ausgleich zwar reagieren, doch der zweite Gegentreffer in der 70. Minute war dann schon die Entscheidung. Die Laufner versuchten zwar alles, fanden jedoch kein Rezept gegen die laufstarken Gäste. Als Laufen die Defensive öffnete, um mehr für den Ausgleich machen zu können, traf Arlesheim zum 3:1. Der Druck steigt durch diese Niederlage und die Konkurrenz verliert den Respekt vor dem Absteiger. Am kommenden Samstag kommt es zum zweiten Heimspiel. Dann treffen mit Laufen und Amicitia Riehen zwei Verlierer der Startrunde aufeinander. Für Laufen heisst es dann: Verlieren verboten. Überraschend in der ersten Runde war, dass vier von sieben Heimteams verloren. Speziell auch, dass Pajde trotz einer roten Karte in Riehen gegen Amicitia gewannen. In jener Partie sah zudem ein Ersatzspieler von Pajde noch die gelb-rote Karte … 3. Liga Gespannt war man auf den ersten Einsatz in der dritten Liga des SC SoleitaHofstetten (SSH). Beim FC Zwingen ging das Team von Trainer Jegge Stöckli sicher nicht als Favorit ins Spiel. Es zeigte sich aber, dass der Aufstiegselan vieles bewirken kann. «Wir freuen uns über den Sieg, der durchaus verdient war. Mit
EISLAUFEN
Erfolg in Miami
KUNSTTURNEN
Neuer Cheftrainer für NKL-Frauen
Harmonieren bereits: Der neue Cheftrainer Athanasios Banousis und Ehefrau Camelia Boeru kommen bei den Turnerinnen FOTOS: UELI WALDNER gut an. uwz. Der Vorstand des Nordwestschweizerischen Kunstturn- und Trampolinzentrums Liestal (NKL) hat das Arbeitsverhältnis mit Frauencheftrainer Ulf Hoffmann trotz erfolgreicher fachlicher Arbeit nach vierjähriger Tätigkeit aufgelöst und den Griechen Athanasios «Sakis» Banousis als Nachfolger gewählt. Der 50-jährige Grieche weist eine jahrelange Erfahrung mit Spitzenturnerinnen verschiedener Länder auf. Er begann seine Trainerlaufbahn 1984 in Rumänien und übernahm drei Jahre später in seinem Heimatland erstmals
eine Anstellung als Frauen-Cheftrainer. Diese Tätigkeit übte er in Athen bei verschiedenen Sportclubs bis im August 2012 aus. Dann folgte der Wechsel in die Schweiz zum Regionalen Leistungszentrum Ostschweiz in Wil SG. Nun möchte Banousis in Liestal seine Fähigkeiten, Kenntnisse und Ideen in die Organisation des NKL einbringen. «Als Kunstturntrainer habe ich die Möglichkeit mit jungen Menschen einen positiven Lebensweg mit zu gestalten und den Mädchen eine Perspektive zu geben», sagt er. Trainer hat Arbeit aufgenommen Banousis Ehefrau, Camelia Boeru, hat einen ähnlichen Leistungsausweis und wird mit einem 50%-Pensum im NKL tätig sein. Von diesem Trainerwechsel sind auch die Turnerinnen Lynn Schulz (Nunningen), Vanessa Hügli (Wahlen) und Luana Parente (Breitenbach) betroffen. Der Turnbetrieb in der Schauenburghalle ist nach den Ferien am 4. August unter dem neuen Cheftrainer und seiner Frau wieder aufgenommen worden. Die Turnerinnen haben die beiden sehr gut aufgenommen und das Zusammenspiel funktioniert bereits.
Zeigten gute Leistungen: (o.v.l.) Désirée Hänggi (1. Platz), Melanie Tanner (1. Platz), Julia Leuenberger (2. Platz), (u.) Julie Hänggi (1. Platz), Trainerin Anita Oel-Teube. FOTO: ZVG
WOS. Die Läuferinnen des ECL nahmen vom 9.-10. August am Miami FSC Open teil. Sie kämpften in verschiedenen Kategorien gegen mehr als 200 Teilnehmerinnen aus vielen Ländern wie USA, Mexiko, Kanada oder Argentinien. Die Läuferinnen des ECL zeigten sehr gute Leistungen und überraschten mit vier Podestplätzen. Für den ECL gingen folgende Läuferinnen an den Start: Chiara Guerini, Désirée Hänggi, Julie Hänggi, Sofie Leuenberger, Julia Leuenberger und Melanie Tanner.
Viel Arbeit: Goalie Tobias Schnell hat alle Hände voll zu tun. 3:2 fiel er gar zu knapp aus.» Diesem Fazit von Stöckli wollte Zwingens enttäuschter Trainer Stephan Walti nicht widersprechen. «Es war kein gutes Spiel von uns. Wir konnten in keiner Phase des Spiels den notwendigen Druck erzeugen, um erfolgreich zu sein. Die wenigen guten Möglichkeiten vergaben wir doch eher kläglich.» Gemäss Stöckli hatte sein Team nur kurz nach dem Anschlusstreffer Zwingens zum 2:3 leichte Verunsicherungen gezeigt. Am Samstag (17.30) kommt es in Hofstetten zum Duell mit Therwil, das mit einem 4:1 gegen Nordstern überzeugend begann. Trainiert wird Therwil vom Laufner Davide Fellino. In der aktuellen Euphorie ist dem SSH aber durchaus etwas zuzutrauen. Zwingen muss am Sonntag (10.15) zu Binningen. Das Team von Neu-Trainer Patrick Liniger gilt als Gruppenfavorit und wird zu seinem ersten Einsatz kommen. Keine einfache Aufgabe für Zwingen und die Gefahr, nach zwei Spielen einen Nuller zu schreiben, ist gross. Zufrieden mit dem Punktgewinn wie mit dem Spiel ist Breitenbachs Trainer Rolf Zuber. Gegen das ebenfalls zum Kreis der Gruppensieganwärtern zu zählende Dornach zeigte das junge Team – im Tor stand A-Junior Luca
FOTO: EH-PRESS
Renz – beim 0:0 eine überraschend gute Leistung. «Wir waren in der Anfangsphase zu fahrig, und wenn wir in der Phase in Rückstand gelegen hätten, wäre es nicht unverdient gewesen. Bei der intensiven zweiten Hälfte kamen einige meiner Spieler an ihre Grenzen. Die Punkteteilung darf aber als verdient bezeichnet werden. Doch was dieser Punkt wert ist, wird sich erst noch zeigen.» Dornachs Trainer Bruno Mühlheim wollte unbedingt gewinnen. Der eine und andere Spieler fehlte zwar, trotzdem konnte er mit Lazic, Carlos Santos de Lima, Hodzic, Pflugi oder Kassem gute und teils erfahrene Spieler einsetzen. Am Samstag (19 Uhr) kommt es in Breitenbach zum Derby gegen Laufen. Die Laufner mussten das Startspiel gegen Binningen verschieben, da das Nau offenbar nicht zwei Aktivspiele nacheinander vertrug. Beiden Teams fehlen am Samstag noch Spieler. «Es braucht Zeit, bis bei uns alle dabei sind und sich der Fitnessstand bei allen so weit entwickelt hat, dass sie über die volle Zeit marschieren können», macht Zuber noch etwas auf «ja nicht die Favoritenrolle übernehmen». Dornach kommt gegen Türkgücü (Samstag, 19 Uhr) zum ersten Heimspiel.
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Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34
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ab 10 Uhr Festbetrieb im Chessiloch Dabei: Rost und Grünspan, Militärgeschichte zum Anfassen 10–11 Uhr Konzert Militärmusik 11 Uhr Festansprachen u.a. mit Sabine Pegoraro 13–14 Uhr Konzert Militärmusik ab 15 Uhr Unterhaltung mit Peter und Käthi Minder Shuttle-Bus ab Bahnhof für Personen, die nicht gut zu Fuss sind.
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Fischereiverein Thierstein
Freundlich laden ein Verkehrs- und Verschönerungsverein und Gemeinde Grellingen
Wir vermieten Ihnen Trikes – erleben müssen Sie Ihr Abenteuer selbst!
Kann mit Pw-Ausweis gefahren werden. Hinterleymenweg 22, 4246 Wahlen Tel. 061 763 91 62 Mobile 079 320 91 40 info@rentatrike.ch www.rentatrike.ch
Ausbildung • Weiterbildung • Kurse
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir je eine/n
Heizungsinstallateur/in EFZ Sanitärinstallateur/in EFZ Unsere Anforderungen an Sie sind: • abgeschlossene Ausbildung als Heizungs- oder Sanitärinstallateur • Erfahrung im Bereich Neu- und Umbauten • gute Umgangsformen, gepflegtes Auftreten • selbstständiges Arbeiten • Führerschein Kat. B Es erwarten Sie anspruchsvolle Aufgaben in einem familiären Umfeld, in welchem jedoch Professionalität und Struktur grossgeschrieben werden. Gerne erwarten wir Ihre schriftliche Bewerbung, welche Sie an folgende Adresse senden: Spaar AG Haustechnik Frühbrunnen 1 4225 Brislach oder per Mail: office@spaar-ag.ch
Wir suchen auf Oktober oder nach Vereinbarung eine/n dynamische/n, qualifizierte/n
Konditor-Confiseur/in oder Bäcker-Konditor/in Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufslehre, haben Erfahrung in der Konditorei. Teamfähigkeit, exaktes und sauberes Arbeiten sind für Sie selbstverständlich. Auf Ihre Kontaktaufnahme freuen wir uns unter
061 751 30 20 oder konditoreihelfenstein@hotmail.com
DORFPLATZ VERANSTALTUNG
VERANSTALTUNG
Konzert auf der Burg in Burg
Jugendorchester spielt
Anämie – Blutarmut
Hamid Khani: Leitender Arzt Klinik Medizin, Kantonsspital Baselland, Laufen Als Blutarmut (Anämie) bezeichnet man den Mangel an roten Blutkörperchen bzw. den Mangel an eisenhaltigem, rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin). Die Hauptfunktion der roten Blutkörperchen ist der Sauerstofftransport aus der Lunge in den gesamten Körper. Der Sauerstoff wird ans Eisen im roten Blutfarbstoff gebunden und ans Zielorgan abgegeben. Die Lebensdauer der roten Blutkörperchen ist auf vier Monate begrenzt, weshalb im Knochenmark ständig neue rote Blutkörperchen produziert werden müssen. Die weltweit häufigste Ursache für Blutarmut ist der Eisenmangel, der durch Blutverlust z.B. durch Magen- und/oder Darmblutung, durch starke oder verlängerte Menstruationsblutung oder durch stark blutende Wunden entstehen kann. Weitere Ursachen für Blutarmut sind eine gestörte Blutbildung, Nierenerkrankungen, der vorzeitige Zerfall der roten Blutkörperchen, Vitaminmangel (speziell Vitamin B12 und Folsäure) sowie chronische Erkrankungen wie Infektionen, Rheuma, Krebs oder Störungen des Hormonstoffwechsels. Menschen mit einer Blutarmut sind oft blass, fühlen sich müde, leiden unter Schwindel oder Kopfschmerzen oder klagen über Herzrasen. Sowohl unter Belastung als auch in Ruhe kann es zu Atemnot kommen. Eine Anämie lässt sich durch eine ärztliche Untersuchung in Verbindung mit einer Blutbilduntersuchung feststellen. Dabei werden maschinell Anzahl, Grösse der roten Blutkörperchen und deren durchschnittlicher Gehalt an rotem Blutfarbstoff sowie die Gesamtmenge des roten Blutfarbstoffes bestimmt. In einem nächsten Schritt werden die verschiedenen Blutkörperchen unter dem Mikroskop (sog. Differentialblutbild) in Form und Qualität beurteilt. Auf Basis dieser ersten Untersuchungen und der Patientengeschichte wird der Hausarzt die weiteren Abklärungen planen. Das Spital bietet eine umfassende Palette an Möglichkeiten an, die Ursachen von Anämien herauszufinden und zu behandeln.
Donnerstag, 21. August 2014 Nr. 34
Ort des Konzertes: Burganlage.
FOTO: ZVG
WOS. Die Vorstellung von Max Lässers Wirken und Schaffen ist ein abendfüllendes Thema. Mit 64 Jahren blickt er auf ein geniales Repertoir von musikalischem Esprit zurück. Von der Folkszene, zusammen mit den Liedermachern Toni Vescolli (les Sauterelles) und Walter Lietha bis zu Rock mit u.a. Hardy Hepp’s Band kamen nie Berührungsängste auf. Mit Werner Widmer als
«Bluesmax» auch ein Abstecher in musikalisch komödiantische Bereiche. Als Live-Gitarist mit Weltstars wie Andreas Vollenweider und Stephan Eicher oder als Produzent oder Filmmusikmacher, Max Lässer kennt keine Grenzen was das schöpferische Wirken und Gestalten mit Musik anbelangt. Seine Südafrikareise endete 1995 auch mit einem Worldmusic Projekt mit Namen «Madamax». Aufzuzählen ist auch eine Zusammenarbeit mit dem Kultmusiker Herbert von Goissern aus Oesterreich, schon nahe an so genannte Volksmusik angelehnt mit kritischen Texten. Seit langer Zeit widmet sich Max Lässer auch der Musik aus dem Alpenraum verbunden mit der Bearbeitung alter Schweizer Tänze. Daraus entstand das «Max Lässer’s Überlandorchester». 29. Serenade 2014 im Schlosshof Burg im Leimental Sonntag, 24. August 2014, 18.00 Uhr.
VERANSTALTUNG
Nacht der Fledermäuse WOS. Am Wochenende vom 29./30. August findet die internationale Fledermausnacht statt. Naturschutzvereine der Region bieten Vorträge und Exkursionen an. Fledermäuse sind unglaublich faszinierende und spannende Tiere. Zugleich sind sie sehr nützlich, da sie nachts Unmengen an Insekten vertilgen. Auch wenn man die nächtlichen Flatterer oft noch gut und auch in grösserer Zahl beobachten kann, ist der Schutz von Fledermäusen unerlässlich. Zu stark sind die Tiere durch Zerstörung ihres Lebensraumes und besonders ihrer
Quartiere bedroht. Fledermäuse brauchen unsere Hilfe. «Nur was man kennt, kann man schützen!» Lassen Sie sich unter diesem Motto in die spannende Welt der Fledermäuse entführen und erfahren sie an einem der Anlässe Interessantes über die heimlichen Jäger der Nacht. Büsserach: Fr. 29.8. 19.15 Uhr Gemeindehaus Kleinlützel: Fr. 29.8. 20.00 Uhr Restaurant Don Pepe / Exkursion. Sa. 30.8. Pfadiheim, Kindernachmittag, 13.30 16.00 Uhr Blauen: Sa. 30.8. 19.30 Uhr Referat im Mehrzweckraum / Exkursion Details auf www.naturregion.ch
WOS. Von der Nordsee an die Birs: Das Regio-Orchester spielt erstmals in Laufen auf. Auf der Nordseeinsel Amrum hat das Regio-Orchester während einer intensiven Probenwoche in den Sommerferien ein unterhaltsames Programm erarbeitet, mit dem es am kommenden Mittwoch, den 27. August, um 19:30 Uhr im alts Schlachthuus in Laufen debütiert. Das Jugendorchester besteht aus Schülerinnen und Schülern der Musikschulen Laufental-Thierstein, Aesch-Pfeffingen, Reinach, Arlesheim, Münchenstein und Birsfelden und probt während der Schulzeit regelmässig unter der Leitung des Dirigenten Simon Reich. Es werden jährlich zwei Programme erarbeitet. Das Sommerlager auf der Insel Amrum fand nun schon zum dritten Mal statt. Es ist ein Highlight für alle Beteiligten und schweisst das Ensemble zu einem Klangkörper zusammen. Dieses Jahr können sich die Zuhörer auf ein abwechslungsreiches Programm freuen, in dem Werke von Johann Strauss, E. Elgar, W.A. Mozart und Apokalyptika erklingen. Der Eintritt ist frei.
WANDERTIPP
Über die Belchenfluh Am Sonntag, 31. August, findet die Wanderung über die Belchenfluh statt. Wanderzeit: ca. 5 Std., Verpflegung aus dem Rucksack, Treffpunkt: 9.00 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck www.naturfreunde-nw.ch. Auskunft und Anmeldung bis 29. August, bei August Huwiler, Tel. 061 462 06 14.
EINGESANDT
Künstlergruppe trifft sich für gemeinsames Werk
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GEDANKENSTRICH
Gespeichertes Leben
Gaby Walther Eine ganze Regalreihe des Büchergestells ist bei mir zu Hause gefüllt mit Fotoalben. Buchdeckel an Buchdeckel stehen da 20 Alben nebeneinander. Dokumentiertes Leben seit meinen Anfängen bis heute. Für die Kindheit reichten noch zwei Alben, danach nahm die Bilderflut zu, seit es Digitalkameras gibt, progressiv ansteigend. Irgendwann gab ich es dann auf, Alben zu führen, beziehungsweise nur noch ein paar selektiv ausgewählte Bilder finden den Weg aufs Papier, der Rest wird gespeichert auf CD-ROMs und Festplatte. Bereits überlege ich mir, die Fotos im Nirwana des Internets, in irgendwelchen Wolken zu speichern. War anfangs ich das Hauptsujet, verschob sich später das Motiv auf Sehenswürdigkeiten und später auf Aufnahmen des Sohnes und der Familie. Jährlich wiederholende Bilder, nur daran zu unterscheiden, dass wir älter werden: Weihnachten, Geburtstage, Ostern, Skiferien, Sommerferien, Herbstferien. Kind beim Spielen, Baden, Velofahren, Schul- und Sportanlass. Lachend hier und lachend da. 12 000 Schnappschüsse des glücklichen Lebens. Die traurigen Momente sind nicht abgelichtet und doch gespeichert: Beinbruch, Zahnschmerzen, Krankheit, schlechte Noten, Frust, Worte, die einen verletzten, Ungerechtigkeiten, Streit an Weihnachten, in den Ferien, in stressigen Momenten, Tränen beim Abschied und beim Tod von geliebten Menschen. Nichts davon ist zu finden auf den Fotos und doch bleiben diese Ereignisse sehr präsent. Brauchen wir so unglaublich viele Fotos, weil die schönen Momente sonst verblassen? Sind die glücklichen Momente vergänglicher? Jedenfalls warten auf meinem Computer bereits wieder rund dreihundert Fotos darauf, sortiert, beschriftet und abgelegt zu werden. Aus den schönsten werde ich einen Kalender machen. Gerne erinnere ich mich an die Ferien, die zwar auch ohne Fotos in Erinnerung bleiben – aber dank den Bildern mit an trüben Tagen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern können.
Airbrush: Nahtloser Übergang von Realität zu Kunst. Ich, Teresa Mathis, Vizeweltmeisterin im Nail-Airbrush 2004, organisierte eine grosse Wand-Verschönerung in Liesberg. Hinzu kamen Lars Oschatz aus Berlin und 15 weitere Künstler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zusammen haben wir bei der Paintball-Arena eine
lange Wand gestaltet. Wir treffen uns bis zu fünf Mal im Jahr, um Wände zu gestalten. Nächsten Frühling oder Sommer sind weitere Wände in Liesberg vorgesehen. Unser nächstes Treffen ist im Oktober in Lahr, Schwarzwald.
FOTO: ZVG
Wer eine Wand oder seine Garage verschönern möchte, kann sich bei mir melden. Teresa Mathis www.nail-airbrush.ch. Tel.076 575 90 33
Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung
1 Heizungsmonteur 1 Sanitärmonteur Haben Sie Interesse? Dann sollten Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Helfenfinger AG 4226 Breitenbach Telefon 061 781 28 28
Restaurant Ochsen 4242 Laufen Tel. 061 781 12 22
Gesucht
Aushilfsserviertochter Auskunft Telefon 061 781 12 22 Frau Meier verlangen
Stiftung Hirsacker
Beschäftigungs- und Wohnheim Hirsacker Sie suchen eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Teilzeitstelle im Pflegebereich? In unserem Beschäftigungs- und Wohnheim wohnen und arbeiten heute 21 erwachsene Menschen mit kognitiven und mehrfachen Entwicklungsbeeinträchtigungen. Für das Haupthaus, welches 12 Klienten beherbergt, suchen wir für den Wohnbereich
eine/n Mitarbeiter/in 30–50% für die Morgen- und Abendpflege Es erwartet Sie eine interessante, vielseitige Aufgabe in einem motivierten Team und einer familiären Atmosphäre. Die Arbeitszeiten sind jeweils von 7.00 bis 10.00 oder 12.00 Uhr und/oder von 16.00 bis ca. 20.30 Uhr. Die Dienstpläne werden nach Absprache mit den Mitarbeitern erstellt. Sie begleiten und unterstützen die Klienten in der Morgenpflege und beim Frühstück sowie in der Abendgestaltung und -pflege. Sie erfüllen folgende Voraussetzungen: • Erfahrung in der Betreuung oder Pflege von unterstützungsbedürftigen Menschen ist von Vorteil • Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sowie älter werdenden Menschen • Sorgfältiges und genaues Arbeiten • Motivation und Flexibilität • Teamfähigkeit • Ideal auch für Wiedereinsteiger/innen Weitere Informationen über unsere Institution finden Sie auf unserer Homepage: www.hirsacker.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an Frau Amer oder Frau Kassay Beschäftigungs- und Wohnheim Hirsacker Baselstrasse 2, 4253 Liesberg Tel. 061 771 90 95 E-Mail: beschaeftigung.wbh@bluewin.ch
Wir suchen deutschsprachige Frau für Hilfeleistungen im Haushalt und leichte
Pflege einer IV-Rentnerin Rotkreuzkurs und Führerschein von Vorteil. Einsatz ca. 3 Stunden in der Woche, evtl. ausbaubar bis ca. 16 Stunden. Bewerbung/Kontakt: Lungenliga SO Bodenackerstrasse 1a, 4226 Breitenbach Frau Bömelburg, Telefon 061 785 70 13
Maschinenführer
Interessierst du dich für eine kaufmännische Ausbildung? Wir bieten eine spannende und abwechslungsreiche Lehre, bei der du die unterschiedlichsten Tätigkeiten in einer Gemeindeverwaltung kennenlernen kannst.
Wir sind die jüngste Firma der Flaigg-Gruppe. In Breitenbach stellen wir Kunststoffbehälter im Extrusionsblasverfahren her. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen jüngeren Mann mit technischem Verständnis. Erfahrungen mit Kunststoff-Extrusionsmaschinen sind dabei von Vorteil.
Bist du...
aufmerksam, aufgestellt, charakterstark, clever, kommunikativ, kreativ, lernwillig, neugierig, selbstständig, teamfähig, zielstrebig, zuverlässig
...und bringst einen Schulrucksack mit guten Noten mit?
Sie sind gewillt, im 2-Schicht-Betrieb zu arbeiten, und können sich problemlos in deutscher Sprache verständigen. Falls Sie diese Herausforderung annehmen möchten, freuen wir uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. Mehr Informationen finden Sie unter www.flaigg.ch – Jobs. Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbung per E-Mail mit Foto und Referenzen an: Flaigg Plastics AG Langenhagstrasse 3 www.flaigg.ch 4147 Aesch info@flaigg.ch
Dann sende uns deine Bewerbungsunterlagen mit Foto und Multicheck bis am 26. September 2014 an: Gemeindeverwaltung Bottmingen, Michèle Givel, Ressortleiterin Personalwesen & Berufsbildung, Schulstrasse 1, 4103 Bottmingen. 6 überzeugende und interessante Bewerber/innen erhalten nach Bewerbungseingang eine Einladung zu einem abwechslungsreichen und spannenden Schnuppertag, welcher am 7. November 2014 stattfindet – Reserviere diesen Tag bereits jetzt! Hast du noch Fragen? Dann melde dich bei Michèle Givel unter 061 426 10 51 oder per E-Mail an: michele.givel@bottmingen.bl.ch
Wir freuen uns, dich kennenzulernen! Das Team der Gemeindeverwaltung Bottmingen
Schumacher Auto AG Ziegeleistrasse 50 4242 Laufen Die Schumacher Auto AG in Laufen befasst sich mit dem Unterhalt und der Reparatur von Nutzfahrzeugen. Wir vertreten die Marke IVECO und sind in der Region verantwortlich für die Wartung und den Unterhalt der Postautos. Wir suchen nach Vereinbarung einen
Nutzfahrzeugmechaniker Sie verfügen über eine abgeschlossene Grundausbildung zum Auto-, Lastwagen- oder Landmaschinenmechaniker und arbeiten gerne selbstständig in einem kleinen, familiären Team. Wir bieten – regelmässige Aus- und Weiterbildung – eine verantwortungsvolle, abwechslungsreiche Dauerstelle – aufgestelltes Team Interessiert? Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an Heinz Schumacher, Challstrasse 8, 4116 Metzerlen oder via Mail an heinz.schumacher@garageschumacher.ch
DIES UND DAS NEU IN DER REGION
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NEUERÖFFNUNG
Ein echt einheimischer Malereibetrieb Rosen und Rabatt zur Neueröffnung
Fachmännisches Trio: Philipp Henz, Beat Christ und Sandra Hethke. dust. Heinrich Schmid AG Maler Ausbauer Dienstleister, seit bald 26 Jahren in Basel etabliert, fasst mehr und mehr Fuss im Schwarzbubenland und Laufental. Dank Philipp Henz, der als langjähriger Mitarbeiter bei Heinrich Schmid AG schon lange die Fühler hier ausstreckt, wie der Malerfachmann erklärt. Nachdem das Wochenblatt im vergangenen Herbst über hiesige Mitarbeitende und erste Auftragsarbeiten in der Region durch die Firma Heinrich Schmid AG berichtete, kann Philipp Henz heute bereits über einen neuen Standort berichten. «In Röschenz, Laufenstrasse 14, richten wir in Kürze unsere neue Heinrich Schmid Filiale für das Laufental und Schwarzbubenland ein», erzählt er nicht ohne Stolz. Auf die regional verankerten Arbeitskräfte kann Henz bereits zählen. Mit Beat Christ, Kleinlützel, und Sandra Hethke, Erschwil, darf er sich auf ausgebildete und diplomierte Malerfachkräfte verlassen. «Und ab diesem Sommer begrüssen wir mit Luca Keller aus Brislach einen neuen Lehrling bei uns», freut sich Henz. Einer erfolgreichen Weiterführung des
FOTO: MARTIN STAUB
Betriebs in der Region steht somit nichts im Wege. Die Firma Heinrich Schmid AG ist in Basel seit 1998 verankert und beschäftigt rund 30 Mitarbeitende, für welche Philipp Henz seit 10 Jahren verantwortlich zeichnet. «Unsere Philosophie liegt uns sehr am Herzen», erklärt Henz, «zum Beispiel, dass alle unsere Mitarbeitenden sich stets weiterbilden dürfen, oder auch die Lehrlingsausbildung, die uns sehr wichtig ist.» Philipp Henz ist durch und durch Laufentaler – oder Schwarzbube, je nachdem ob man ihn über seine Jugendzeit oder über seinen Wohnort definiert. Aufgewachsen in Bärschwil, ab 1989 Malerlehre und anschliessender Weiterbildung bis zum Malermeister 1997, lebt er heute mit seiner Frau in Röschenz. Philipp Henz ist bekannt für seine sportlichen Aktivitäten beim Volleyballclub Laufen, darunter auch als langjähriger Bau-Chef im OK des Stedtli-Beach. Malerwerkstätten Heinrich Schmid AG, Laufenstrasse 14, 4244 Röschenz. Tel. 061 761 84 07. p_henz@heinrich-schmid.ch. www. heinrich-schmid.ch/basel
Der gute Ruf eilt ihm voraus: Seit vielen Jahren lässt das Modehaus Ruf die Herzen modebewusster Laufner höher schlagen. Dieses Jahr feiert es sein Fortbestehen mit neuen Inhabern an der Spitze. Mitten in Laufen bietet das Modehaus Ruf auf rund 700 Quadratmetern ein bestechend vielfältiges Sortiment an – mit allen wichtigen Marken und einer tollen Auswahl für die kommende Saison. Die neuen Inhaber, das Ehepaar Singeisen und Tochter Olivia, sind in der Welt der Mode zu Hause. Da paart sich Leidenschaft mit reichlich Geschäftserfahrung: Claudia Singeisen führt bereits mit grossem Erfolg das Liestaler Damenmodegeschäft ModeTrend, und der Piccadilly Shop von Olivia Puccio-Singeisen ist unter DenimAnhängern eine wahre Institution in Basel. Auf ihren neuen Laden sind die Inhaber richtig stolz: «Es macht einen Ort lebendig, wenn es attraktive Einkaufsmöglichkeiten gibt, und Laufen hat eines der schönsten Modegeschäfte weit und breit!» Das bestehende Verkaufsteam werden die neuen Inhaber übernehmen. Das Modehaus Ruf spricht trendbewusste Männer und Frauen jeden Alters und als grösster Young-Fashion-Anbieter der Umgebung auch Kinder und Jugendliche an. Das Fashion-Sortiment ist breitgefächert und wechselt häufig. Das Einkaufserlebnis ist jedes Mal inspirierend. Ob frech oder klassisch: bei Ruf finden sich komplette Outfits für jeden Anlass. Es gibt lässige Streetwear genauso wie den letzten Schrei, aber auch Elegantes; Schickes für feierliche Momente und angemessene Business-Kleidung; Top-Angesagtes und Zeitloses; Basics und i Tüpfelchen. Ruf Mode bietet im Young-FashionBereich Tally Weijl, Levi’s, Tom Tailor, Street One und Kenny’s; für Damen und Herren z.B. Steilmann, Frank Walder, Taifun, Gerry Weber, Angel, Levi’s und Toni; im Bereich Wäsche die Marken Calida, Chantelle, Triumph, Ringella und Passionata; für Kinder die Marken Jacky, Stummer, Püttmann und Teximport. Die neu hinzukommende Marke Levi’s bereichert als trendiges Jeans-Label das Portfolio. Die neuen Eigner schliessen nicht aus, weitere Marken ins Programm zu nehmen: «Den Trends auch mal eine Nasenlänge voraus zu
AUSSTELLUNG
Die neuen Inhaber: Ehepaar Singeisen und Tochter Olivia (l.), mit dem abtretenden EheFOTO: MARTIN STAUB paar Ruf. sein, das ist uns und den Kunden wichtig. Wir nehmen Wünsche ernst und reagieren schnell, und auf Modemessen lassen wir uns immer wieder neu beflügeln und bringen die aktuellsten Tendenzen mit!» Wer will, kann im Modehaus Ruf nach Herzenslust stöbern. Und wer bei seiner Suche Unterstützung oder einen kleinen Tipp gebrauchen kann, den berät das Verkaufsteam gern und mit profundem Stil-Know-how. In der hauseigenen Schneiderei können auch Kleidungsstücke aus anderen Geschäften geändert werden. Künftig stehen zwei Websites zur Verfügung: www.rufmode.ch und www.youngfashion-ruf.ch. WIR-Teilnehmer haben die Möglichkeit, im Geschäft mit 33% WIR-Geld zu zahlen.
Die offizielle Wiedereröffnung wird eine Woche lang vom 26. August bis 30. August mit 10 % Rabatt gefeiert – eine tolle Gelegenheit für alle, die ihre Frühherbst Sonne-Mode-Laune noch einmal voll ausleben wollen. Ausserdem wird jedem Kunden am 30. August eine Rose überreicht. Viele werden die Chance ergreifen, sich mit einer topmodischen Herbst- und Wintergarderobe einzudecken. Die neuen Inhaber wünschen der Familie Ruf viel Gesundheit und alles Gute in ihrem neuen Lebensabschnitt. Das Modehaus Ruf ist montags bis freitags von 8.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 18.30 Uhr, samstags von 9 bis 12.15 Uhr und von 13.15 bis 16 Uhr geöffnet. Das Ruf Mode Team freut sich darauf, ihre Kundschaft herzlich willkommen zu heissen!
Redaktionsschluss
Recycling Kunst oder Kunst des Recycelns Im Rahmen der diesjährigen Sommerart zeigen einheimische und auswärtige Künstler sowie Recycling Fans Ihre Werke in der Galerie 47 in Reinach. Es geht vor allem darum, dem Besucher zu zeigen, dass Abfall, oder besser gesagt, nicht mehr Brauchbares, nicht gleich zur Entsorgung gehört. Zum Teil spricht man sogar von Upcycling. Das bedeutet eine Aufwertung von als Abfall bezeichneter Ware. Alltagsprodukte aus Abfall Lassen Sie sich überraschen, was aus zum «Abfall verurteilten Alltagsprodukten» alles entstehen kann. Skulpturen, Windlichter, Kerzenständer, Käse-Kuchen-Platten, Dekorationsgegenstände, Taschen, Bilder und Schmuck werden kreiert. Die anwesenden Künstler zeigen Ihnen gerne wie verschiedene Materialien verarbeitet werden, und Schüler werden in eine für sie eingerichtete Werkstatt aktiv arbeiten. Mit den Primarschülern möchten wir vor allem die Jugend ansprechen und dazu sensibilisieren, mit dem Abfall besser umzugehen. Wenn Sie sich vor dem Wegschmeissen die Frage stellen, «Könnte ich daraus noch etwas machen?», dann haben Sie den Sinn des Recycelns resp. Upcycelns verstanden. Die Ausstellung wird am Samstag, 23. August, 15.00 Uhr mit einer musikalischen Einlage der Primarschule Münchenstein eröffnet. Die Ausstellung dauert bis 14. September 2014. Yvette Hafner Weitere Infos siehe Inserat oder www.freizythuus.ch
Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch
ZAHNARZTTIPP
Gesunde Zähne im Alter Geeignete Präventionsmassnahmen sind das kostengünstigste Konzept in der Gesundheitsversorgung. Dies gilt nicht nur in der Allgemeinmedizin, sondern auch in Bezug auf die Zahngesundheit. Dabei ist eine wirkungsvolle Prävention eine dauerhafte Aufgabe, denn die Menschen leben nicht nur immer länger, sondern sie leben länger mit ihren eigenen Zähnen. Darum ist gerade auch bei älteren Menschen der Zahngesundheit die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Dass die Zahl der Arztbesuche ab dem 70. Altersjahr zunimmt, ist nachvollziehbar. Paradoxerweise nehmen aber die Zahnarztbesuche älterer Menschen ab. Das liegt daran, dass viele den Zusammenhang zwischen der Mundgesundheit und dem allgemeinen Gesundheitszustand nicht kennen. Hier gilt es, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Dies ist umso wichtiger, als vor allem betagte und kranke Menschen aufgrund diverser altersbedingter Einschränkungen oft nicht in der Lage sind, ihre Zahn- und Mundpflege selbstständig und mit ausreichender Sorgfalt vorzunehmen. Zudem begünstigt die Einnahme von Medikamenten die Mundtrockenheit – ein Phänomen, unter dem viele ältere Menschen leiden – und damit Karies und Parodontitis.
Parodontale Erkrankungen ihrerseits können wieder in Zusammenhang stehen mit Herz-Kreislauferkrankungen, Hirnschlag, Diabetes, Osteoporose und Aspirationspneumonien. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Hausärzten, Geriatern, Zahnärzten, Dentalhygienikerinnen und Pflegepersonal bei der Betreuung älterer Patientinnen und Patienten kann wesentlich zur Erhaltung der Mund- und Zahngesundheit und somit zum guten Gesundheitszustand älterer Menschen beitragen. Regelmässige zahnärztliche Kontrollen lohnen sich deshalb insbesondere auch für ältere Menschen. So können individuelle Aspekte und Wünsche berücksichtigt und der Patient kann speziell auf seine Bedürfnisse hin betreut und beraten werden. Ein Nachlassen der Hygiene und sich verändernde äussere Faktoren werden sofort erkannt und Gegenmassnahmen können rechtzeitig ergriffen werden. Die Mitglieder der Zahnärztegesellschaften SSO beider Basel kennen die speziellen Anforderungen der Alterszahnmedizin und setzen sich mit einer patientengerechten Behandlung, Beratung und Nachbetreuung für gesunde Zähne bis ins Alter ein. Dr. med. dent. Thomas Siegenthaler Mitglied der Zahnärztegesellschaft SSO
DIES UND DAS
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LESERBILD
Eine schlechte Laune der Natur
Ein Sprichwort lautet: Solange der Holunder blüht, solange regnet es.
FOTO: HANS ALBERT
EINGESANDT
Spitex bildet aus Die Spitex als Dienstleisterin für die professionelle Hilfe und Pflege zu Hause ist und bleibt ein wichtiger Zweig unserer Gesundheitsversorgung. Für eine optimale Betreuung unserer Klienten braucht es motivierte und flexible Mitarbeitende unterschiedlichster Qualifikationen aus den Gesundheitsberufen. Damit auch in Zukunft die Pflege und Betreuung der kranken und pflegebedürftigen Mitmenschen zu Hause gesichert sind, haben wir als Organisation natürlich auch Interesse daran, für einen fachlich gut ausgebildeten «Nachwuchs» zu sorgen. Seit den Anfängen
der Ausbildung zum Fachmann/ zur Fachfrau Gesundheit sind wir als Ausbildungsbetrieb registriert. Das eigens dafür entwickelte Ausbildungskonzept dient als Grundlage und wird stetig an die Umstände der Zeit und Organisation angepasst und verbessert. Unsere Lernende Barbara Fritschi ist soeben in das 3. Lehrjahr und unser Lernender Carlo Allemann in das 2. Lehrjahr gestartet. Rahel Hartmann Berufsbildungsverantwortliche SPITEX Thierstein/Dorneckberg
VEREINSLEBEN
Jugendsportlager des STV Himmelried In der letzten Sommerferienwoche führte der STV Himmelried ein Jugendsportlager im Gruppenhaus Bruder Klaus in Lungern OW durch. 30 Kinder zwischen 8 und 17 Jahre alt, 11 Leiterinnen und Leiter sowie 2 Kochprofis haben daran teilgenommen. Das Wetter war ein wenig durchzogen. Dies spielte jedoch bei dieser Sportanlage, wie sie in Lungern vorhanden war, keine grosse Rolle. Nebst einem Fussallplatz, einem Volleyballfeld und einem Tartanplatz stand auch eine Turnhalle zur Verfügung. So konnte das Tagesprogramm kurzfristig den Wetterbedingungen angepasst werden und die Infrastruktur wurde optimal ausgenutzt. Nach dem Frühstück startete das Tagesprogramm stets mit dem Einstudieren des Lagertanzes, welcher bei der Ankunft zuhause den Eltern, Verwandten und Bekannten aufgeführt wurde. Der restliche Tagesablauf wurde von den einzelnen Leiterinnen und Leitern selbst gestaltet und beinhaltete Koordinationsübungen, Wurfübungen, Geräteturnen, Lauftechni-
ken, Weitsprung und Badminton sowie auch verschiedene Spiele, wie beispielsweise Korbball, Indiaca und Fussball. Am Dienstag brach die ganze Gruppe zur Tageswanderung auf, welche mit der Bahn von Lungern auf den Brünigpass und von dort aus zu Fuss zurück nach Lungern führte. Unterwegs wurde gebrätelt und die Kinder konnten sich am nahegelegenen Bach vergnügen. Auch eine Schnitzeljagd und ein Orientierungslauf wurden veranstaltet und natürlich ein Besuch im Freibad Lungern blieb nicht aus. Zu guter Letzt massen sich die Kinder am Freitag noch beim Einzelwettkampf und konnten das Gelernte der Woche auf die Probe stellen. Wurden Fotos in der Turnhalle, auf dem Volleyballfeld oder im Essraum gemacht, überall war der Spass und die Begeisterung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu sehen! Dies ganz zur Freude der Leiterinnen und Leiter sowie des Küchenteams! Im Namen des STV Himmelried, Andrea Lüthi
VERANSTALTUNG
Pippo Pollina tritt auf
Auftritt in Laufen: Pippo Pollina und seiFOTO: ZVG ne Band. WOS. Am 20. September um 20.15: Uhr ist mit Pippo Pollina und Band die Saisoneröffnung im alts Schlachthuus in
Laufen. Der Vorverkauf beginnt am 20. August, wie immer im Terra Travel und der Papeterie Cueni in Laufen. Der vielfach – unter anderem mit dem Schweizer Kleinkunstpreis 2012 – ausgezeichnete Pippo Pollina besticht durch seine unbändige kontinuierliche Kreativität, mit welcher er uns immer wieder überrascht. Sei es mit lyrischen Balladen, poetischen Protestliedern bis hin zum fetzigen Ohrwurm. Er hat viel zu sagen, spricht eine wundervolle Sprache, ist sensibel. Immer verschmelzen seine einzigartige, kraftvolle Stimme und die Instrumente zu einer harmonischen Einheit. Ein Muss für all jene, die ihn seit Jahren begleiten oder vor kurzem entdeckt haben. Jene, die es versäumen ihn live zu hören, werden es irgendwann bereuen.
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IN KÜRZE Richterich verzichtet LAUFEN. WOS. Der Laufner Rolf Richterich verzichtet auf eine Kandidatur als Regierungsrat. Das tue er aufgrund seiner beruflichen und privaten Situation, teilt er mit. Richterich ist Landrat und Fraktionspräsident der FDP.
Froh über den nassen Sommer: Zwei Weinbergschnecken beim Liebesspiel.
BREITENBACH
REGION
Frontalkollision mit drei Verletzten
Vorsicht Kinder!
WOS. Eine Frontalkollision zwischen zwei Autos ereignete sich am letzten Freitagabend in Breitenbach. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Ein Autolenker war mit seinem Mercedes auf der Fehrenstrasse von Breitenbach nach Fehren unterwegs. Er verlor in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der 21-jährige Schweizer mit der gleichzeitig entgegenkommenden Lenkerin eines Citroens. Durch den Unfall wurden drei Personen leicht verletzt und mussten mit der Ambulanz in ein Spital überführt werden. An den beteiligten Autos entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren 10 000 Franken. Die Strasse zwischen Breitenbach und Fehren blieb gut drei Stunden gesperrt.
t n ei re S ah J 25
WOS. Diese Woche haben wieder viele Kindergartenschüler und Erstklässlerinnen zum ersten Mal ihren Schulweg unter die Füsse genommen. Sie sind bei Schulanfang besonders grossen Gefahren ausgesetzt und haben daher noch mehr Anspruch auf Sicherheit und Schutz, teilt die Polizei mit. Die Polizei Basel-Landschaft und ihre Partner im Polizeikonkordat Nordwestschweiz führen zu Beginn des Schuljahres erneut eine gezielte Aktion durch. Während der ersten Woche des neuen Schuljahres werden Mitarbeitende der Polizei Basel-Landschaft sowie der Gemeindepolizeien den Kindern beim Überqueren von verkehrsreichen Strassen behilflich sein. Die Polizei empfiehlt den Eltern, die folgenden Ratschläge zu beachten: • Begleiten Sie Ihr Kind auf dem Schulweg, bis es sich sicher fühlt, und
FOTO: PIA SANER
beobachten Sie sein Verhalten. • Prägen Sie Ihrem Kind ein: «Nie über die Strasse rennen.» • Machen Sie Ihr Kind mit den Regeln an Fussgängerstreifen und bei Lichtsignalanlagen vertraut. • Hält sich Ihr Kind an die getroffenen Abmachungen? Beobachten Sie es auch ab und zu in der Freizeit. • Kinder in farbigen Kleidern fallen auf. Das kann lebensrettend sein. Alle Fahrzeuglenker helfen mit Weil sich Kinder trotz allen Belehrungen nicht immer berechenbar verhalten, appelliert die Polizei auch an die Fahrzeuglenkenden, in der Nähe von Schulhäusern oder Kindergärten die Geschwindigkeit zu mässigen sowie Bremsbereitschaft zu erstellen. Nötigenfalls sollten Kinder sogar durch Hupsignale gewarnt werden.
Primitiver Vandalismus I BÄTTWIL. WOS. Am Dienstag, 12. August um 17.15 Uhr, wurde der Kantonspolizei Solothurn gemeldet, dass bei einem Wald-Rastplatz im Bereich vom Blauenweg in Bättwil ein Abfalleimer brennt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Bättwil konnten das Feuer rasch löschen und so ein Übergreifen auf die umliegenden Sitzbänke verhindern. Der Abfalleimer wurde durch das Feuer zerstört, was zu einem Schaden von mehreren hundert Franken geführt hat. Die polizeilichen Abklärungen vor Ort ergaben, dass der Abfalleimer absichtlich angezündet worden ist. Zur Ermittlung der Verursacher sucht die Polizei Zeugen. Die Telefonnummer der Kantonspolizei Solothurn in Mariastein lautet 061 735 93 01. Primitiver Vandalismus II. Belohnung ausgesetzt für Hinweise Bättwil. WOS. Unbekannte Täter haben in Bättwil beim Oberstufenzentrum Leimental einen Eisenbahnwagen sowie eine Wand beim Sportplatz versprayt. Es entstand ein hoher Sachschaden von mehreren tausend Franken. Hinweise, welche zur Ermittlung der Verursacher führen, werden mit einer Belohnung von 500 Franken honoriert, teilt die Polizei Kanton Solothurn mit. Personen, welche in der Nacht auf Mittwoch, 30. Juli, in Bättwil verdächtige Feststellungen gemacht haben oder Angaben zur Identität der Sprayer machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Mariastein in Verbindung zu setzen.
MUSIK-TIPP
Angus & Julia Stone Nach «A Book Like This» (2007) und «Down The Way» (2010) ist «Angus & Julia Stone» (Universal Music) der dritte und bisher beste Longplayer des Geschwisterduos aus Australien. Sie haben das Hitalbum (momentan auf Platz drei der Schweizer Charts) mit dem Starproduzenten Rick Rubin realisiert. Die gemeinsam kreierten Songs sind atmosphärisch dicht und voller Emotionen. Die Stimmung pendelt zwischen verträumt, melancholisch bis fröhlich. Die Melodien sind ebenfalls facettenreich, manchmal zart und entspannt arrangiert, dann wieder kantiger und kraftvoller mit akzentuiertem Einsatz von Gitarren und Schlagzeug. Die zwei SingerSongwriter spielen selber Gitarre. Sie wechseln sich bei den Leadvocals ab und singen sporadisch im Duett. Auf der Trackliste stehen mit «Wherever You Are» und «Get Home» zwei Titel, die es nicht auf ihre Soloplatten geschafft hatten, nun aber in überarbeiteter Fassung zum vorzüglichen Gesamteindruck von «Angus & Julia Stone» beitragen. Dieses Album bietet eine gute Stunde lang Folkpop auf hohem Niveau. Angus und Julia Strone treten am 28. November im Club XTRA in Zürich auf.
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