Donnerstag, 17. Juli 2014
Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821
INHALT Amtliche Kirchenzettel Stellen Stadt Lenzburg Im Gespräch
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Immobilien Region Agenda Szene
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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 29, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
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Jugendfest
Heimat für viele
Top of Seetal
Die Kränzchen und Sträusschen sind abgelegt, der Pulverdampf ist verraucht, der Alltag hat in Lenzburg wieder Einzug gehalten. Eine Rückschau.
Seit 25 Jahren führen Elisabeth und Daniel Haldimann das Bürgerheim in Dürrenäsch, ein Haus der etwas anderen Art.
Das Organisationskomitee von «Top of Seetal» hat Zuwachs bekommen. Die Party bekommt ein ganz eigenes Gesicht.
1000 Schwimmzüge bis zum Kilometer SANITÄR PLÄTTLI HEIZUNGEN BADEZIMMERRENOVATIONEN
Wir gehen jedem Problem auf den Grund
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Salzkorn Platzspitz
Hildegard Hostettler aus Hunzenschwil wird heute 90 Jahre alt und schwimmt fast täglich im Schwimmbad RupperswilAuenstein einen Kilometer. Dabei zählt sie nicht nur die Schwimmzüge.
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Beatrice Strässle
U
mtriebig und agil ist sie, man würde sie glatt um mehr als ein Jahrzehnt jünger schätzen. Sie ist ein regelmässiger Gast im Schwimmbad Auenstein-Rupperswil, jeweils in den späten Vormittagsstunden zieht sie ihre Bahnen. «Sprechen während des Schwimmens ist nicht mein Ding, ich studiere lieber über verschiedene Dinge nach oder zähle beispielsweise die Schwimmzüge.» Gezählt hat Hildegard Hostettler während des Schwimmens auch schon, wie viele Fenster sie in ihrem Daheim in Hunzenschwil zu putzen hat, es sind 86 Scheiben. Und es ist wirklich so, sie macht noch alle Arbeiten im Haus und Garten alleine. Alles ist tipptopp in Schuss. «Nur auf die Leiter gehe ich nicht mehr», ergänzt sie. Ihr Leben ist geprägt von Bewegung. «Ich kann mir nicht vorstellen, auch nur einen Tag nicht draussen zu sein», stellt sie kurz und bündig fest. Lange Spaziergänge, so beispielsweise von Hunzenschwil nach Staufen zum Mittagessen, oder dann noch kurz einen Abstecher auf den Bahnhof Rupperswil und mit dem GA hübsche Orte besuchen – so spontan gestaltet sie ihren Alltag, meistens alleine. 1954 zum letzten Mal beim Arzt Viele Bekannte meinen, ich wäre ein Phänomen», erzählt sie munter weiter.
Hildegard Hostettler: Sportlich bis ins hohe Alter. Wenn sie so nebenbei erwähnt, wann sie das letzte Mal wegen einer Krankheit beim Arzt war, dann ist das wirklich so. «Im Jahr 1954 war ich zum letzten Mal wegen einer Krankheit beim Arzt.» Medikamente gegen die Zipperlein des Alters sucht man bei ihr vergebens. Und eine Brille braucht sie nur, wenn sie längere Zeit liest, oder – eines ihrer Steckenpferde – alle Rätsel in der Zeitschrift löst. «Was mich stört, ist, dass ich nun alle Jahre wegen des Fahrausweises zum Arzt muss, aber das ist halt Vorschrift», hält sie fest. Ja, der Fahrausweis. «Wenn ich irgendeinmal nicht mehr Auto fahren darf, dann kann ich auch nicht mehr schwimmen gehen», weiss sie. Aber im Augenblick darf sie mit ihrem schnittigen Cabriolet noch Ausfahrten machen. Hildegard Hostettler hat noch mehr Überraschendes auf Lager. So hat sie während der Fussball-WM kein einziges Spiel verpasst, auch wenn es bis nach Mitternacht dauerte. «Mein Vater nahm mich jeweils am Sonntag mit zu den Fussballspielen in Wallisellen, wo ich aufgewachsen bin», erklärt sie ihr Inte-
Foto: ST
resse. Mitgefiebert hat sie auch im Finalspiel von Roger Federer. «Ich kann dann nicht einfach still dasitzen, meine Kommentare gebe ich dann schon ab.» Müssig zu erwähnen, dass sie Tennis gespielt hat, Skilaufen, Schlittschuhlaufen, Velofahren, Turnen und Korbball gehörten ebenfalls zum Bewegungsprogramm. Nicht unterkriegen lassen Hildegard Hostettler wurde vom Leben nicht verwöhnt, sie hatte schon so manche schwere Zeit durchleben müssen. So erinnert sie sich noch gut an die «Anbauschlacht», an die Essensmarken, kurz an den Krieg. Aber wegen all der erlebten Unbill den Kopf hängen lassen, wehklagen oder aufgeben, das kennt sich nicht. «Mir bleibt ja nichts anderes übrig, als weiterzumachen, und da ist positives Denken die bessere Lebenseinstellung», ist sie überzeugt. Nur eines macht ihr wirklich Kummer und ängstigt sie: «Einmal auf andere angewiesen zu sein oder gar mein Heim verlassen zu müssen. Ich wünsche mir, dass dies nie eintrifft.» Diesem Wunsch schliesst man sich gerne an.
Ein Dutzend Jahre lang haben wir, die Revolution Brothers Lenzburg (RBL), am Zapfenstreich eine Bar geführt. Zuerst einige Jahre am Kronenplatz vor der Galerie Randolph, Rolf Kromer dann auf dem Parkplatz der alten Post und in den letzten Jahren, ja eben, da wird es nun schwierig. Wie sagt man einem Ort, der auf der offiziellen Karte von Lenzburg keinen Namen hat? Vielleicht «Plätzchen hinter dem Optikergeschäft Augentreff Schneider»? Oder doch eher «Plätzchen hinter dem Ortelli»? Oder gar «Plätzchen hinter dem Beck Berner»? Diese Geschäftsnamen sind fest in den Köpfen von aktuellen oder ehemaligen Kundinnen und Kunden gespeichert; einmal gelernt, sind die Namen kaum mehr wegzubringen. Gemeint ist selbstverständlich immer das gleiche Ladenlokal, welches im Lauf der letzten Jahrzehnte aber unter verschiedener Führung stand. Anderes Beispiel, gleicher Effekt: Noch heute, 18 Jahre nach der Fusion von Aargauer Tagblatt und Badener Tagblatt, reden ganze Generationen einfachheitshalber vom «Tagblatt», auch wenn sich der Begriff «AZ» bestens etabliert hat. Umstellungen gehen nicht schnell. Autofahrer haben beim Ortseingangsschild oft Mühe, zügig von 80 auf 50 Stundenkilometer abzubremsen. Hingegen klappte die Entwicklung der Unternehmensmarke «Swiss» als Fluggesellschaft. Niemand spricht mehr von «Swissair». Allerdings wurden in das Branding «Swiss» rund 80 Millionen Franken investiert. Den Platz hinter dem Augentreff Schneider, dem Ortelli oder dem Beck Berner könnte man ebenfalls aufwendig mit einem Namen versehen. Da nach ihm wohl nur am Jugendfest-Vorabend gefragt wird, scheint dies unnötig. Wir von den RBL freuen uns, wenn unsere Bar-Nachfolger, die Chööle-Crew, einen hoffentlich erfolgreichen Zapfenstreich-Auftakt hatten und wir fortan im Zweijahres-Rhythmus mit ihnen abwechseln können. Egal, wie der spitze Platz heisst. Rolf Kromer, Lenzburg
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Amtliches DÜRRENÄSCH
HALLWIL
Baugesuch Bauherr: E-Mail: r.widmerag@bluewin.ch www.rwidmer.ch, Telefax 062 888 13 89
Wir haben Betriebsferien vom 21. Juli bis 1. August 2014 Unser Telefonbeantworter gibt Ihnen nähere Auskunft über unseren Notfalldienst. Wir wünschen unserer Kundschaft erholsame Sommerferien und freuen uns, ab 4. August 2014 wieder für Sie da zu sein. R. WIDMER AG
Notfall-Apotheke Samstag, 19. Juli, 16.00 Uhr bis Samstag, 26. Juli 2014 M. Spielmann und D. Schuhmacher
Martin Geissmann und Nicola Schwarz, Burghaldenstrasse 50 Lenzburg Planverfasser: Baufritz AG, Simone Pretelli Dorfstrasse 14, Uetendorf Bauobjekt: Abbruch Einfamilienhaus Assek-Nr. 792 Neubau Einfamilienhaus mit Carport/Schopf Bauplatz: Burghaldenstrasse 50 Parzelle Nr. 2767 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 18. Juli bis 18. August 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 16. Juli 2014 Stadtrat
Baugesuch Bauherrschaft: Adam Mathias Untere Reben 4, Auenstein Strasse/Parz.: Untere Reben 4 / 229 Bauvorhaben: Wärmepumpe Dieses Baugesuch liegt vom 21. Juli bis 20. August 2014 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 16. Juli 2014 Gemeinderat
BONISWIL www.boniswil.ch
114. Jahrgang
159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim.
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche, dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 4. Juni 2014 in Rechtskraft erwachsen. Boniswil, 16. Juli 2014 Gemeinderat
BRUNEGG
Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Petra Frei petra.frei@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau
Zentrale Lage, rollstuhlgängig, Lift, Wohnbalkon, Möglichkeit zur Miete eines Autoeinstellhallenplatzes. Geeignet für Senioren, Paare oder Einzelpersonen. Miete mtl. Fr. 1244.–, NK/HK ca. Fr. 160.–
Bauherrschaft: Heinrich Schweizer, Hofmattstrasse 5, Waltenschwil Grundeigent.: Heinrich Schweizer, Hofmattstrasse 5, Waltenschwil Bauobjekt: Wärme- und Feuchtigkeitsdämmung aussen Bauplatz: Parz.-Nr. 1338, Breiten Auflagefrist: 18. Juli bis 18. August 2014
Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei, Telefon 062 767 71 11.
Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden.
3½-Zimmer-Wohnungen, 1. Stock
Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 16. Juli 2014 Gemeinderat
Kontrolle der Hausgärten auf Feuerbrand und Ambrosia
WEST-Apotheke, Lenzburg Tel. 062 892 09 60, Augustin-Keller-Str. 22 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr
Baugesuch-Planauflage
Zu vermieten per 1. Oktober 2014 in der Fuchs-Überbauung, Leutwilerstr. 12, zwei
Einladung und Traktandenliste zur öffentlichen Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün von Mittwoch, 13. August 2014. Sie finden die Details zur Einladung unter den Publikationen der Gemeinde Hendschiken in dieser Ausgabe des Lenzburger Bezirksanzeigers. Brunegg, 16. Juli 2014 Regionale Feuerwehr Maiengrün Markus Geissmann Präsident des Vorstandes
DÜRRENÄSCH
Leutwilerstrasse – Vollsperrung Vollsperrung der Leutwilerstrasse, Abschnitt Verzweigung Sedelstrasse bis und mit Abzweigung Steinmüristrasse, für den Einbau des vollflächigen Deckbelages am Samstag, 26. Juli 2014, 5.00 Uhr bis Montag, 28. Juli 2014, 5.00 Uhr Witterungsbedingtes Ausweichdatum: Samstag, 16. August 2014, 5.00 Uhr bis Montag, 18. August 2014, 5.00 Uhr Der Busverkehr (RBL) wird während dieser Zeit via Sedelstrasse – Jurastrasse – Ebnistrasse in die Leutwilerstrasse umgeleitet. Der restliche Verkehr wird via Hallwil umgeleitet. Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis. Dürrenäsch, 16. Juli 2014 Gemeinderat
Vom 21. Juli bis Mitte September 2014 sind die feuerbrandverantwortlichen Personen der Gemeinden unterwegs (Urs Meyer und Daniel Lüscher). Sie kontrollieren die Hausgärten und allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall. Der Feuerbrand ist eine hoch ansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütezeit im Frühjahr erfolgt die Übertragung sowohl durch Insekten, Vögel sowie den Menschen, und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen auch einige Büsche und Bodendecker: alle Cotoneasterarten, Weissdorn, Feuerdorn, Scheinquitte, Vogelbeere, Mehlbeere und Stranvaesia. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile an oben aufgeführten Pflanzen bitte nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr!), sondern unverzüglich der Gemeindeverwaltung oder direkt der feuerbrandverantwortlichen Person der Gemeinde melden (Urs Meyer, Tel. 079 215 10 36, oder Daniel Lüscher, Tel. 079 433 78 59). Diese wird bei Ihnen vorbeikommen und die nötigen Massnahmen ergreifen. Fahrwangen, 16. Juli 2014 Gemeinderat
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Sommerzeit vom 7. Juli bis 8. August 2014 Während der Sommerzeit vom 7. Juli bis 8. August 2014 sind die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung wie folgt: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 8.30–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen Montag und Freitag ganzer Tag geschlossen Termine ausserhalb der reduzierten Öffnungszeiten können telefonisch vereinbart werden. Ab Montag, 11. August 2014, gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten. Gemeinderat und Gemeindepersonal wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit!
Baubewilligungen Der Gemeinderat hat die folgenden Baubewilligungen unter Auflagen und Bedingungen erteilt: • Heinrich und Gabriela Studer, Mürbe 318, 5705 Hallwil; Erstellen Betonstützmauer mit Absturzsicherung • Einwohnergemeinde Hallwil, 5705 Hallwil; Kreiselschmuck • Markus Gautschi, Dürrenäscherstrasse 108, 5705 Hallwil; Ersatz bestehende Thujahecke durch Sichtschutzwand
Kleintierpraxis Dr. med. vet. D. Lombard Schafisheimerstr. 1A
5600 Lenzburg Tel. 062 892 15 05
Die Praxis bleibt vom 21. Juli bis 3. August 2014 geschlossen.
Traditionelle «THAI» Gesundheitsmassage Ganzkörpermassage soft/strong (ca. 90 Min.) Für Damen und Herren jeden Alters (auch therapeutisch) www.champa.ch
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
HENDSCHIKEN
Einladung zur Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün von Mittwoch, 13. August 2014, 20.00 Uhr im Kirchenzentrum Hendschiken Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl Tagespräsident/in 3. Wahl Stimmenzähler/in 4. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 14. August 2013 5. Wahl Vorstandspräsident 6. Jahresbericht des Feuerwehrkommandos 7. Genehmigung der Kreditabrechnung VAF/ PTF 8. Genehmigung der Jahresrechnung 2013 9. Langfristplanung / Finanzplan 10. Genehmigung des Voranschlags 2015 11. Verschiedenes Die Versammlung ist öffentlich. Dem Verband gehören die Gemeinden Brunegg, Hendschiken und Othmarsingen an. Die Unterlagen zu den Traktanden können bei der Gemeindekanzlei Hendschiken zu den üblichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei (zu andern Zeiten nach Absprache) ab 23. Juli bis und mit 12. August 2014 eingesehen werden. Hendschiken, 16. Juli 2014 Regionale Feuerwehr Maiengrün Markus Geissmann Präsident des Vorstandes
5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30
• Unfallreparaturen aller Marken • Ausbeulen ohne Lackschaden • Hagelschaden / Parkschaden • Frontscheibenersatz / Reparatur
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Mai 2014 in Rechtskraft erwachsen.
Seetalstrasse 75 5703 Seon AG Tel. 079 240 06 91, 078 709 41 65
Ersatzwahl von einem Mitglied für die Schulpflege Hallwil vom 28. September 2014 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Anmeldeverfahren Aufgrund der Demission von Frau Sybille Shala ist eine Ersatzwahl für die Vervollständigung der Schulpflege Hallwil für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 durchzuführen. Diese findet am 28. September 2014 statt. Wahlvorschläge sind gemäss den Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, (d. h. bis am 15. August 2014, 12.00 Uhr), einzureichen. Dem Wahlvorschlag ist eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte besagt: «Sind weniger oder gleich viel wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen.» Hallwil, 16. Juli 2014 Gemeindeverwaltung
Testfeuerwerk Am Samstag, 26. Juli 2014, wird in Hunzenschwil von 21.30 bis 22.15 Uhr ein bewilligtes Testfeuerwerk abgefeuert. Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis.
Publikationen von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Seit 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass – wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind – die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen. Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Erzurum Sena, 1999, weiblich türkische Staatsangehörige in Hunzenschwil, Friedhofweg 7 • Çifçi Cihan, 1982, männlich türkischer Staatsangehöriger, in Hunzenschwil, Rupperswilerstrasse 2 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
vom 8. Juli bis 16. August 2014
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Amtliches/Kirchenzettel NIEDERLENZ
Baugesuch Bauherr:
Baugesuch Bauherrschaft: Gloor-Huber Stephanie Ahornweg 1, Meisterschwanden Maunz Michael Ahornweg 1, Meisterschwanden Bauobjekt: Sichtschutzzaun Ahornweg 1, Parzelle Nr. 673 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 18. Juli bis 19. August 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 16. Juli 2014 Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Keller-Siegrist Silvia, Hauptstrasse 26, Meisterschwanden Bauobjekt: Abbrechen der bestehenden Garagen / Neubau Doppelgarage, Hauptstrasse 28 Parzelle Nr. 1446 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 18. Juli bis 19. August 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 16. Juli 2014 Regionale Bauverwaltung
Kontrolle der Hausgärten auf Feuerbrand Von Mitte Juli bis September sind die feuerbrandverantwortlichen Personen der Gemeinde (Urs Meyer und Daniel Lüscher vom Forstbetrieb Lindenberg) unterwegs. Sie kontrollieren die Hausgärten auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall. Der Feuerbrand ist eine hoch ansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütezeit im Frühjahr erfolgt die Übertragung sowohl durch Insekten, Vögel sowie den Menschen, und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen auch einige Büsche und Bodendecker: alle Cotoneasterarten, Weissdorn, Feuerdorn, Scheinquitte, Vogelbeere, Mehlbeere und Stranvaesia. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile an oben aufgeführten Pflanzen bitte nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr!), sondern unverzüglich der Gemeindeverwaltung oder direkt der feuerbrandverantwortlichen Person der Gemeinde (Urs Meyer, 079 215 10 36 oder Daniel Lüscher, 079 433 78 59) melden. Diese Person wird bei Ihnen vorbeikommen und die nötigen Massnahmen ergreifen.
Stefania Rossiello und Andreas Walter Steinligasse 11c, Möhlin Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Objektadresse: Zwingsteinweg/Lindweg Parzelle 2052 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 18. Juli, bis Montag, 18. August 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 16. Juli 2014 RTB Regionale Technische Betriebe
OTHMARSINGEN
zur öffentlichen Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün von Mittwoch, 13. August 2014. Sie finden die Details zur Einladung unter den Publikationen der Gemeinde Hendschiken in dieser Ausgabe des Lenzburger Bezirksanzeigers. Othmarsingen, 16. Juli 2014 Regionale Feuerwehr Maiengrün Markus Geissmann Präsident des Vorstandes
RUPPERSWIL
Bundesfeier Rupperswil 1. August 2014 bei der Sportanlage Stockhard 18.00 Uhr 19.00 Uhr 20.00 Uhr 20.15 Uhr
22.00 Uhr 22.30 Uhr
Beginn Festwirtschaft durch FC Rupperswil Livemusik mit Ländlermusig Arwyna Glockengeläute Feier, Willkommensgruss durch Herrn Gemeinderat Erich Hediger Festansprache durch Herrn Heinz Frei, Coach Nachwuchs-Sport bei Rollstuhlsport Schweiz Nationalhymne: Trittst im Morgenrot daher Lampionumzug der Dorfjugend, Snack für die Umzugsteilnehmer Feuerwerk, anschliessend gemütliches Beisammensein Rupperswil, 16. Juli 2014 Gemeinderat und Bundesfeierkommission
Strassensperrung Delphinweg Die Bauarbeiten im Delphinweg sind bis auf den Deckbelagseinbau abgeschlossen. Der Einbau des Deckbelages wurde auf Dienstag, 22. Juli 2014, festgesetzt (Ersatzdatum bei schlechter Witterung: Donnerstag, 24. Juli 2014). Der Einbau wird fugenlos über die gesamte Strassenbreite ausgeführt. Dazu wird der Abschnitt ab der Liegenschaft Delphinweg 30 bis zum Einlenker in die Hauptstrasse gesperrt und dadurch die Eggenstrasse am Knoten Delphinweg unterbrochen. Die Zufahrt zu den betroffenen Liegenschaften über den Delphinweg ist am Einbautag ab 6.00 Uhr bis am nächsten Morgen um 7.00 Uhr nicht möglich (Aushärtung Belag). Den betroffenen Anstössern wird ein Ersatzparkplatz beim Schulhaus Eggen angeboten. Für die Hinterlieger des Delphinweges wird die provisorische Transportpiste wieder geöffnet. Informationen zum definitiven Einbaudatum werden auf der Homepage der Gemeinde unter der Rubrik «Aktuelles» aufgeschaltet. Gerne gibt Ihnen auch die Regionale Bauverwaltung am 18. Juli 2014 telefonisch Auskunft. Bei weiteren Fragen steht Ihnen Herr René Gut vom Ingenieurbüro MSL in Muri (Telefon 056 664 41 81) gerne zur Verfügung. Meisterschwanden, 16. Juli 2014 Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Luongo Michele und Anja Altstrasse 2, Möriken Projektverf.: Kobelt AG Pilgerstrasse 1, Baden-Dättwil Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Doppelgarage Bauplatz: Obere Bündt 1 Zone: W2 Parzelle: 1496 Öffentliche Auflage vom 18. Juli bis 18. August 2014, während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 16. Juli 2014 Gemeinderat
AMTLICHE PUBLIKATION GEMEINDE SEON
Lehrstellenausschreibung 2015 Forstwart EFZ Die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon hat auf den August 2015 eine Lehrstelle als Forstwart zu besetzen. Hast du Freude an der Natur und arbeitest du gerne im Freien? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung, welche bis Freitag, 29. August 2014, an die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon, Scheuerbergstrasse 1, 5703 Seon, einzureichen ist. Bei allfälligen Fragen erteilt der Revierförster M. Hablützel, Tel. 062 775 10 69 oder 079 320 10 61, gerne Auskunft. Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon
AMTLICHE PUBLIKATION GEMEINDE SEON
Lehrstellenausschreibung 2015
Interessierst du dich für eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung als Kaufmann/Kauffrau (E- oder M-Profil) bei unserer Gemeindeverwaltung? Stehst du gerne in Kontakt mit Menschen und hast Freude an der Bürotätigkeit? Dann freuen wir uns über deine Bewerbung. Die Stelle ist per August 2015 zu besetzen. Falls du über eine Bezirksschuloder Sekundarschulbildung verfügst, sende deine Bewerbung mit den üblichen Unterlagen inkl. Multicheck bis Freitag, 22. August 2014, an die Gemeindekanzlei, 5703 Seon. Für weitere Auskünfte steht dir die Gemeindeschreiber-Stellvertreterin, Karin Ringgenberg (Tel. 062 769 85 00 oder karin.ringgenberg@seon.ch), gerne zur Verfügung. Seon, 17. Juli 2014 GEMEINDEVERWALTUNG SEON
STAUFEN
Baugesuch Bauherrschaft: Quadro Verwaltung GmbH Seon Vorhaben: Wetterschutzverglasung Ortslage: Wächterweg 2a Parzelle 1126 Öffentliche Auflage vom 18. Juli bis 18. August 2014 bei der Bauverwaltung Seengen oder der Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 16. Juli 2014 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Tobias und Andrea Lukas Haldenstrasse 1, Seengen Vorhaben: Stützmauer mit Umgebungsgestaltung Ortslage: Haldenstrasse 1 Parzelle 1906 Öffentliche Auflage vom 18. Juli bis 18. August 2014 bei der Bauverwaltung Seengen oder der Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 16. Juli 2014 Gemeindekanzlei
REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 4. Juni 2014 in Rechtskraft erwachsen. Staufen, 16. Juli 2014 Gemeinderat
AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30
Bereitschaftsdienst vom 19. bis 25. Juli 2014: Pfrn. Susanne Ziegler Das Sekretariat bleibt wegen Ferien vom 21. bis 25. Juli 2014 geschlossen.
Lenzburg Samstag, 19. Juli 2014 17.15 Uhr Orgelkonzert zum Wochenende in der Stadtkirche Jung-Min Lee, Wangen-Brüttisellen, spielt Werke von Franz Liszt, Johann Sebastian Bach, Anton Heiller und Charles-Marie Widor. Programme liegen auf und sind auf der Homepage abrufbar. Nach dem Konzert sind die Besucher zu einem «Verre de l’amitié» mit der Künstlerin eingeladen. Sonntag, 20. Juli 2014 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Matthäus 13, 24 ff.; Weisheit 12, 13 ff. «Weizen und Unkraut»; Lieder: 57 / 235 / 254 / 697 / 835 / 350; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Elternverein Lenzburg
Hendschiken
Kaufmann/Kauffrau (E- oder M-Profil)
Gemeindekanzlei
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse Nr. 1 bis 5 der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Juni 2014 in Rechtskraft erwachsen. Meisterschwanden, 16. Juli 2014 Gemeinderat
Die Bundesfeier findet am 31. Juli 2014 auf dem Eichberg statt. Programm: 19.00 Uhr Eröffnung der Festwirtschaft 19.30 Uhr Musikalischer Auftakt durch die Musikgesellschaft Seengen 20.00 Uhr Begrüssung durch den Gemeinderat Seengen Bundesfeieransprache durch Frau Nationalrätin Corina Eichenberger 20.30 Uhr Unterhaltung mit der Band «ComBox» 21.30 Uhr Lampionumzug zum Höhenfeuer 22.30 Uhr zweiter Teil mit «ComBox» Die Festwirtschaft wird durch das Restaurant Eichberg geführt. Die Bevölkerung ist zur Feier herzlich eingeladen und wird ersucht, am 1. August die Häuser zu beflaggen. Seengen, 16. Juli 2014 Gemeinderat
Einladung und Traktandenliste
Meisterschwanden, 16. Juli 2014
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Bundesfeier 2014
Sonntag, 20. Juli 2014 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Matthäus 13, 24 ff.; Weisheit 12, 13 ff. «Weizen und Unkraut»; Lieder: 57 / 235 / 697 / 835 / 350; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Elternverein Lenzburg Freitag, 25. Juli 2014 18.18 Uhr Sommer-Fyrobe-Plausch für Gross und Klein im Kirchenzentrum kultur plus+ Hendschiken laden ganz herzlich zum gemütlichen Beisammensein ein und freut sich auf Ihren Besuch.
KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Lenzburg Samstag, 19. Juli 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 20. Juli 2014 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 24. Juli 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen
Samstag, 19. Juli 2014 Grenzwanderung – 3. Etappe Start: 9.15 Uhr bei der Kirche Ammerswil Schluss: ca. 14.45 Uhr beim Bahnhof DottikonDintikon Sonntag, 20. Juli 2014 10.15 Uhr Dottikon, Ökumeneraum: Gottesdienst mit Abendmahl und Taufe; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Kollekte zugunsten Fachstelle Schuldenberatung
AUENSTEIN Sonntag, 20. Juli – 9.45 Uhr: Tal-Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich anschliessende Kirchenkaffee
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 20. Juli 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Max Heimgartner Predigttext: Lukas 7, 36–48 «Störefriede als Engel» Lieder: 578 (Monatslied) / 235, 1–5 / 279, 1–5 / 853, 1 Kollekte: Schulheim Friedberg Mittwoch, 23. Juli 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 27. Juli 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kantonalkollekte: Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 20. Juli bis 26. Juli: Pfr. H. Sturcke (Stv.), Tel. 056 245 06 47 oder 079 529 32 13 Sonntag, 20. Juli – 9.45 Niederlenz, Regionalgottesdienst Pfrn. Eva Maria Hess, Ruth Wildi (Orgel), Raymonde Müller (Lektorin), Chelekafi Fahrdienst ab Ho 9.15, ab Wi 9.20, ab Mö 9.25, mit R. Flury, Tel. 062 893 38 53 und E. Strahm, Tel. 062 893 24 02 Hinweis: Vom 7. Juli bis 9. August wird die Orgel in der Kirche Holderbank gereinigt und revidiert. Abdankungen während dieser Zeit finden in der Kirche Möriken statt. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
HUNZENSCHWIL Sonntag, 20. Juli – 9.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Apg 6, 1–7 Kollekte: HEKS, aktuelle Hilfe Amtswoche vom 21.–25. 7.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Wildegg Sonntag, 20. Juli 2014 – 11.00 Uhr Heilige Messe
Seon Freitag, 18. Juli 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 19. Juli 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 20. Juli 2014 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 20. Juli 2014 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch Kollekte: allg. Spendgut
Granges-de-Vesin, 14. Juli 2014 Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern Erlösung.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Schwager, Onkel und Götti
Hansueli Gehrig-Steiner 25. Juli 1926 bis 14. Juli 2014 Nach einem reich erfüllten Leben wurde er von seinen Altersbeschwerden erlöst. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit und behalten ihn immer in unseren Herzen.
Ueli und Ruth Gehrig-Widmer Hansjörg und Hedi Gehrig-Graber Natalia, Fabian und Sandra Elsbeth Gehrig und Hans Rast Rafael
Für Ihre Inserate
Wir nehmen Abschied am Mittwoch, 23. Juli 2014, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Broyetal, 1530 Payerne VD. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Optimale Leistung zum besten Preis?
Traueradresse: Hansjörg Gehrig, route des Pralets 27, 1484 Granges-de-Vesin
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. Juli 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
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Kirchenzettel BIRR
Birr/Lupfig Sonntag, 20. Juli 2014 – 10.10 Gottesdienst Pfr. E. Bandixen, Kanzeltausch Kollekte: Stiftung Satis Donnerstag, 24. Juli 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Amtswoche bis 18. 7: Pfr. G. Schippert, 055 642 17 07 / 079 683 48 68 ab 19. 7.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Birrhard Amtswoche bis 18. 7: Pfr. G. Schippert, 055 642 17 07 / 079 683 48 68 ab 19. 7.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 18. Juli – 19.30 Uhr Mehrzweckhalle Egliswil Adonia-Konzert «Bartimäus» Sonntag, 20. Juli – 10.00 Uhr Egliswil, bei Schönwetter vor der Kirche unter den Buchen Pfarrer David Lentzsch Predigt zu Jesaja 10: Wenn der Knecht zum Meister wird ... Lieder: 574, 1–3; 543, 1–3; 156, 1–4; 353 Anschliessend (nur bei Schönwetter) einfacher Apéro. Fahrdienstwünsche nach Egliswil bitte bis Freitagmittag ans Pfarramt (062 777 11 58).
KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL
St.-Anna-Kirche, Menziken Donnerstag, 17. Juli – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier Dreissigster für Rosa Habermacher-Klaus anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 20. Juli 16. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 24. Juli – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN
www.kirche-seengen.ch
Brunegg Amtswoche bis 18. 7: Pfr. G. Schippert, 055 642 17 07 / 079 683 48 68 ab 19. 7.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Scherz Amtswoche bis 18. 7: Pfr. G. Schippert, 055 642 17 07 / 079 683 48 68 ab 19. 7.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Schinznach-Bad Donnerstag, 17. Juli 2014 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche bis 18. 7: Pfr. G. Schippert, 055 642 17 07 / 079 683 48 68 ab 19. 7.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Sonntag, 20. Juli – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. N. Spreng Thema: Sommerserie Nehemia, Teil 2 (Kap. 3–7) Kollekte: Arbeitskreis Tourismus Kinderhüte während des Gottesdienstes (kein Chinderträff) Mittwoch, 23. Juli – 10.00 Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 20. Juli – 9.45 Uhr: Regionalgottesdienst in Niederlenz mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Ein Loblied auf die Hängematte Predigttext: Ex 20, 9–11; Deut 5, 12–15 Lektorin: Raymonde Müller Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung Anschliessend Chelekaffi Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30
OTHMARSINGEN Sonntag, 20. Juli 2014 – 9.15 Uhr Abfahrt zum Regionalgottesdienst in Niederlenz. Details entnehmen Sie bitte dem Kirchenzettel von Niederlenz.
RUPPERSWIL Amtswoche vom 17. bis 26. Juli 2014: Pfr. Gotthard Held, 062 891 22 83 Sonntag, 20. Juli – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Adéline Grossenbacher, Pfr. Henry Sturcke Kollekte: Hospizverein Aargau Donnerstag, 24. Juli – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 20. Juli – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Ulrich Müller Text: Römerbrief 8, 28 Thema: «Aus Allem kann ein Gutes werden.» Kollekte: Ökumenisches Hilfswerk «Kovive» Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 22. Juli – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 24. Juli – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Röbi Nyfeler, Sozialdiakon Es hat noch verfügbare Plätze für die Seniorenferien vom 15. bis 20. September 2014 im Zentrum Ländli. Anmeldung möglich unter www.ref-kirche-seon.ch/home. Ferienabwesenheit von Pfr. Jürg von Niederhäusern vom 11. bis 27. Juli 2014. Pfarramtliche Stellvertretung während Ferienabwesenheit: Pfr. Hans-Ulrich Müller, Telefon 062 775 09 81. Das Sekretariat bleibt vom 14. Juli bis 4. August 2014 geschlossen. www.ref-kirche-seon.ch
Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch
St.-Martins-Kirche Beinwil am See Samstag, 19. Juli – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 23. Juli – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Sonntag, 20. Juli – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Donnerstag, 24. Juli – Kein Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
Freitag, 18. Juli – kein Rosenkranz – keine Eucharistiefeier Sonntag, 20. Juli – 16. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Diakon Christoph Heldner Freitag, 25. Juli – Kein Rosenkranz – Keine Eucharistiefeier – Feier der hl. Anna und des hl. St. Joachim in Sarmenstorf, St.-Anna-Kappelle, 19.30 Uhr
Möriken, im Juli 2014 Der Herr ist gütig und eine Feste zur Zeit der Not und kennt die, die auf ihn trauen. (Nahum 1, 7)
In Liebe und Dankbarkeit haben wir Abschied genommen von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester und Tante
Susanna Frey-Schwab 21. September 1921 bis 5. Juli 2014 Sie durfte nach kurzem Spitalaufenthalt ruhig und in Frieden einschlafen. Wir werden Dich nicht vergessen.
Die Trauerfamilie
CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile, Seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst
Freitag, 18. Juli – 19.45 Uhr: Sommerpause Jugi Sonntag, 20. Juli – 9.30 Uhr: Gottesdienst
www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!
Samstag, 20. Juli 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst im Schlössligarten, Schafisheim mit Chilekafi; Pfr. Gotthard Held. Anschliessend Möglichkeit zum Bräteln (Getränke, Salate und Brot sind vorhanden). Thema: «Geh aus, mein Herz» Kollekte: Heimgarten, Brugg Fahrdienst Kirche: Bitte melden Sie sich am 20. Juli zwischen 9.00 und 9.30 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Donnerstag, 24. Juli 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli Schafisheim www.ref-staufberg.ch
• Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39
Neue Küchenausstellung
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• Küchen – Bäder – Schränke • Apparate-Austausch • Haus- und Zimmertüren • Bodenbeläge
Lenzburg, 14. Juli 2014 Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern Erlösung.
Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Ur-Urgrossmutter
Rösy Lehmann-Gammeter «Rosalie» 27. Juni 1916 bis 14. Juli 2014 Ihr Wunsch hat sich erfüllt – sie hat ihre wohlverdiente Ruhe gefunden.
In stiller Trauer Heinz und Trudi Lehmann-Häusermann Marianne Lehmann und Urs Bringolf Kathrin und Thom Thut-Lehmann Werner und Dora Lehmann-Keller Daniel Lehmann und Ricarda Meissner Urs Lehmann und Corinne Strassel Irene und Marco Rossi-Lehmann Christine Lehmann Hansjörg und Marianne Lehmann-Berger Nancy und Dean Robinson-Lehmann Mark und Priscila Lehmann-Lopes Urgross- und Ur-Urgrosskinder und Anverwandte Die Urnenbeisetzung findet am Montag, 21. Juli 2014, um 14.00 Uhr auf dem Staufberg statt. Anschliessend Trauerfeier um 15.30 Uhr im Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg.
Auf Wunsch der Verstorbenen fand die Beisetzung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Möriken statt.
Unser besonderer Dank gilt Herrn Dr. F. Podzorski, Staufen, sowie dem Pflegeteam des Alterszentrums Obere Mühle, Lenzburg, für die fürsorgliche Begleitung. Herzlichen Dank auch allen, die ihr im Leben in Liebe und Freundschaft begegnet sind.
Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Stiftung Schürmatt, 5732 Zetzwil, Postkonto 50-72-0, Vermerk: Susanna Frey.
Anstelle von Blumenschmuck unterstütze man bitte die Pro Senectute Aargau, Postkonto 50-1012-0.
Traueradresse: Daniel Frey, Fohrbachstrasse 18, 8702 Zollikon
Traueradresse: Heinz Lehmann, Nelkenweg 10, 5603 Staufen
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Jobs von A bis Z.
Die B+B MOTOPORT AG ist ein führendes Handelsunternehmen für Motorradbekleidung, Helme und Zubehör mit Sitz in Niederlenz. Wir sind ein junges und modernes Team mit 10 Mitarbeitern. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir
kaufm. Mitarbeiter für den Verkauf (m/w) Der Arbeitsbereich umfasst: – Auftragsabwicklung – Fakturierung – Datenbankpflege – Beratung und Verkauf am Telefon – Mithilfe in der Logistik Ihr Profil: – Kaufmännische Grundausbildung – Freude am Verkauf – Deutsch und Französisch in Wort und Schrift, Englisch von Vorteil – Selbstständiges und exaktes Arbeiten – Jung und teamfähig – Freude am Motorrad – Alter zwischen 20 und 30 Jahren Unser Angebot: – Abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit in einem Familienunternehmen – Moderner Arbeitsplatz mit guter Verkehrsanbindung und Parkplatz – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung. Bitte senden Sie die Unterlagen mit Foto an: B+B MOTOPORT AG Jörg Bucher joerg.bucher@motoport.ch Lenzburgerstrasse 8, 5702 Niederlenz
Schreinerei
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Anspruchsvolle und vielseitige Schreinerarbeiten von A bis Z sind unsere tägliche Herausforderung. Wir suchen Wir erbringen Leistungen in der Krankenpflege und der Hauswirtschaft für zehn Gemeinden im Bezirk Lenzburg. Rund fünzig Mitarbeitende betreuen vom Standort Lenzburg aus Klientinnen und Klienten im Versorgungsgebiet. Als Unterstützung unserer Pflegeteams im somatischen Bereich suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung
Fachfrau / Fachmann Gesundheit und dipl. Pflegefachfrau/-mann HF (zu je 60 bis 90%) Aufgabenbereiche • Pflege und Betreuung unserer Klienten zu Hause • Arbeit in einem interdisziplinären Team und Mitarbeit in der somatischen Pflege Anforderungen • Entsprechende Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege • Berufserfahrung sowie Kompetenz in der Pflege und Betreuung • Sozialkompetenz, Belastbarkeit und Flexibilität • Bereitschaft zu Abend- und Wochenendeinsätzen • Teamfähigkeit • Selbstständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise • Führerausweis und eigenes Fahrzeug Wir bieten • Interessante und vielseitige Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung in einem dynamischen Umfeld • Sorgfältige Einführung und Begleitung • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Praxisbezogene Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten • Angenehmes Arbeitsklima in einem kollegialen Team Fühlen Sie sich von dieser verantwortungs- und sinnvollen Aufgabe angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung an: Krankenpflegeverein / Spitex des Bezirks Lenzburg Herrn Peter Brütsch Bachstrasse 40, 5600 Lenzburg E-Mail info@spitex-lenzburg.ch, Tel. 062 891 90 79
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. Juli 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
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Diverses Von privat zu verkaufen eine ca. 100 Jahre alte, dunkelrotbraune
Violine
Geschätzte Kundschaft, liebe Freunde und Bekannte Aus gesundheitlichen Gründen übergeben wir unseren Blumenladen in andere Hände. Am 11. August 2014 treten Claudia Rämi-Pullen und Moritz Rämi (Blueme Karl) unsere Nachfolge an. Unser spezielles Sortiment an Déjà-vu-Uhren, Ring-Ding-Schmuck und Friedrich-Walti-Karten bleibt für sie erhalten. Alle unsere Angestellten haben die Möglichkeit, im Blumenladen weiterzuarbeiten. Gutscheine werden von Blueme Karl übernommen und können noch bis 26. Juli bei uns eingelöst werden. Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für die tolle Unterstützung in diesen 21 Jahren bedanken. Mit bestem Dank und lieben Grüssen Sarah Walti und Peter Zulauf Sarah’s Bluemelädeli
Restaurant Zihl Fam. M. Hintermann-Matter 5712 Beinwil am See Telefon 062 771 19 14
Boden mit Ornament verziert, Bogen und neues Etui mit Rucksacktragriemen. Alles in sehr gutem Zustand, fachmännisch revidiert, spielbereit. Kontaktadresse: Hedy Simmen-Merkli Steinbrüchliweg 12, 5600 Lenzburg Telefon 062 891 82 42
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Grosse Gartenterrasse und Kinderspielplatz Glückwünsche
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Verkehrsbehinderung für Bauarbeiten Infolge Strassenbau- und Werkleitungsarbeiten wird im Abschnitt Seetalstrasse 11 bis 370 von Montag, 4. August 2014, bis voraussichtlich Mai 2015 der Verkehr mittels Lichtsignalanlage einspurig durch die Baustelle geführt. Allfällig notwendige Umleitungen für Fussgänger und den Zweiradverkehr werden signalisiert. Die Gewerbe- und Privatliegenschaften bleiben jederzeit zugänglich. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 17. Juli 2014 Der Kantonsingenieur
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Wir gratulieren herzlich unseren Lehrabgängern zu den erfolgreichen Abschlussprüfungen und wünschen ihnen für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute!
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. Juli 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Stadt Lenzburg
Auf dem Weg zur Meisterleistung Sie sei ein Wettkampftyp, sagt Valerie Dietiker, Inhaberin von Blumen Impression GmbH in Lenzburg, von sich. Ihr nächstes Ziel ist die Meisterprüfung. Beatrice Strässle
E Ein zielgenaues Team.
Foto: zvg
Erfolgreiche Nachwuchsschützen A
m Sonntag, den 29. Juni, begab sich eine muntere Schar von 19 Nachwuchs-Schützen der Schützengesellschaft Lenzburg mit ihren Betreuern und Eltern ans Eidgenössische Schützenfest für die Jugend in den Grossraum Bern. 10 Buben traten in Schwadernau bei Biel mit dem Luftgewehr auf 10 m an, 9 nahmen in Burgdorf mit der Luftpistole am recht anspruchsvollen Schiessen teil. Die Anzahl der KranzAuszeichnungen am selben Abend war beeindruckend. Mit Ausnahme eines einzigen Pechvogels hatten alle mindestens ein einfaches Kranzabzeichen erreicht. Dem jedoch nicht genug. Auf den Ranglisten wurde sehr schnell ersichtlich, dass es drei Pistolenschützen sogar in den Schützenkönig-Ausstich am Sonntag, den 6. Juli, schaffen konnten. Zwei Gewehrschützen (Damian Bösch und Serafin Fernandez) landeten auf dem 1. und 2. Ersatzplatz. Da sich bei den Gewehrfinalisten keine Vakanz
ergeben hatte, konnten die beiden ihr Können nicht erneut unter Beweis stellen. Schade. Umso grösser war die Überraschung bei den Pistolenschützen. Da rückte der Ersatzschütze Nikola Kühne zu den Finalisten auf und erstritt sich souverän nach mehrmaligem Stechen den 3. Rang in der Kategorie U 14 und damit die Bronzemedaille. Kai Müller erreichte den 7. und Matthias Weber den 8. Finalplatz in derselben Kategorie. In der Kategorie U 12 hatte sich Jeremy Moor mit dem 7. Qualifikationsrang eine Teilnahme am Final erkämpft. Nach den ersten 4 Schuss war er gut im Rennen, doch so ein Ausstich ist eben auch eine Nervensache! Ihm reichte es am Ende zum 11. Finalrang. Die Leiter und die Schützengesellschaft Lenzburg freuen sich über das tolle Abschneiden ihres flotten Nachwuchses und gratulieren allen zu ihren Leistungen recht herzlich. (MCB)
s war seit vergangenem August eine Zeit des Tüftelns, Ausprobierens, von Ideen verfolgen, verwerfen – und dann die besten umzusetzen. Valerie Dietiker stellt sich mit ihren Arbeiten nun den gestrengen Juryblicken. «Die Höhere Fachprüfung ist die einzige Weiterbildung als Floristin, welche mit einem Diplom abgeschlossen wird», erklärt Valerie Dietiker. Doch sie ist sozusagen wettkampferprobt, hat sie doch schon an vielen Wettkämpfen wie beispielsweise auch der Schweizer Meisterschaft teilgenommen. «Ich liebe Herausforderungen dieser Art», stellt sie fest. Daneben war auch ihr Hunger nach noch mehr vertieftem Wissen der Motor dafür, die strenge Ausbildung in Angriff zu nehmen. «Ich hatte dabei Einblick in viele andere Berufszweige, wie etwa die Architektur, Mode, ja ich lernte sogar die Technik des Schweissens. Nicht um es dann selber zu machen, sondern um zu sehen, was alles möglich ist», erklärt Valerie Dietiker. Sie ist überzeugt, dass sie vor allem bei den betriebswirtschaftlichen Aufgabestellungen einen Vorteil aus ihrer Selbstständigkeit ziehen konnte. Zurück zu den Wurzeln Neben der Diplomarbeit, welche die Planung eines Events in der Grössenordnung von 80 000 Franken vorsieht, beinhaltet die Abschlussprüfung auch die flo-
OL-Invasion in Lenzburg und Seengen D er Aargauer 3-Tage-Orientierungslauf ist jedes Jahr das grosse Sommerereignis im Aargauer Sportkalender. Die 31. Austragung findet vom 8. bis 10. August in Lenzburg und Seengen statt. Der gastgebende OL-Klub Argus Seon erwartet zu jeder Etappe über 700 Läuferinnen und Läufer, darunter auch Teilnehmer aus dem Ausland. Das Organisationskomitee unter der administrativen Leitung von Hansueli Bryner und der technischen Führung von Markus Hitz befindet sich seit einem Jahr an der Vorbereitung des Grossanlasses. Letztmals war der OLK Argus vor fünf Jahren in Leutwil Organisator des einzigen jährlichen Mehrtage-OL der Schweiz. Für die Bewältigung der drei Etappen werden am letzten Sommerferien-Wochenende über 100 Helfer im Einsatz stehen. Zwei Wettkampfzentren und der temporäre Campingplatz in Seengen bringen zusammen mit dem OL-technischen Aufwand viel Arbeit mit sich. Am materiellen Aufwand beteiligen sich als Haupt- respektive Goldsponsoren die Chestonag Automation in Seengen und Coop.
Seengen, wo sich das Wettkampfzentrum für die weiteren zwei Etappen sowie der Zeltplatz für die vor Ort übernachtenden Teilnehmer befinden. Am Samstag führt die zweite Etappe über die Normaldistanz das Läuferfeld in den Esterliwald. Die ersten Starter erhalten ihre OL-Spezialkarte mit eingedruckter Bahn um 13 Uhr. Die Entscheidung in den 34 Altersund Leistungskategorien fällt am Sonntagmorgen ab 9.30 Uhr im Rietenberg. Das System dieser Langdistanzetappe mit Jagdstart und Schmetterlingsbahnen verspricht einen spannenden Wettkampfabschluss.
Hansueli Bryner, Leiter OK
Foto: zvg
Start mit Stadt-OL Den Auftakt am Freitagabend, 8. August, bildet ein Stadt-OL in Lenzburg. Start und Ziel dieser Sprintetappe befinden sich in der Nähe des Wettkampfzentrums beim Schulhaus Angelrain. Der erste Start erfolgt um 18 Uhr. Noch am selben Abend disloziert der Tross des 31. Aargauer 3-Tage-OL nach
Meldeschluss am 21. Juli Mit grosser Spannung blickt das OK unter der Leitung von Hansueli Bryner dem Meldeschluss am 21. Juli entgegen. Die Erwartungen gehen auf über 700 Teilnehmer pro Etappe. In den offenen Kategorien sind Nachmeldungen am Wettkampftag möglich. Weitere Informationen zum Aargauer 3-Tage-OL sind im Internet unter 3tageol.olkargus.ch zu finden. Anmeldungen werden unter www.go2ol.ch entgegengenommen. (wr)
HORNUSSERGESELLSCHAFT LENZBURG Ligaerhalt gesichert Bei guten äusseren Bedingungen trat Lenzburg gegen den direkten Verfolger in der Meisterschaft, Schoren B, zum letzten Spiel der laufenden Schweizer Meisterschaft an. Beim Schlagen im ersten Umgang startete Lenzburg hervorragend und konnte hohe RiesergebINSERATE
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nisse vorweisen, obwohl dem einen oder anderen Spieler die Streiche nicht 100%ig gelangen. So musste sich auch Michael Schneeberger, der in der Einzelschlägerliste den guten zweiten Platz belegt, zwei Fehlstreiche schreiben lassen. Schoren B blieb im Ries sauber. Beim Schlagen konnte Schoren B nicht an die Leistungen von Lenzburg anknüpfen. So legte Lenzburg im ersten Umgang einen Punktevorsprung von über 50 Schlagpunkten. Leider musste im Ries für Lenzburg eine Nummer geschrieben werden. Somit war das Tagesziel für vier Rangpunkte vergeben. Nach dem Wechsel schlug Lenzburg im dritten Ries nochmals ein gutes Resultat, nur das vierte Ries war nicht mehr so überzeugend. Nachdem Schoren B auch im zweiten Umgang das Ries ohne Nummero verlassen konnte, ging es für Lenzburg nun darum, sich mit der Schlagleistung einen Ranglistenpunkt für die abschliessende Rangliste zu sichern, um mit der eigenen Leistung den Abstieg zu verhindern. Schoren B baute im dritten Umgang in der Schlagleistung massiv auf und im Lenzburger Ries machte sich Ungemach breit. Reicht es, um den Ligaerhalt mit einem
Punkt definitiv zu sichern? Bei Schoren B mussten in der Folge im vierten Ries dann einige Nullen geschrieben werden und so rettete Lenzburg 49 Schlagpunkte im Gesamtresultat und somit auch den erhoffen einen Rangpunkt. Der Ligaerhalt ist gesichert. Das Spiel endete mit einem Nummero und 678 Punkten für Lenzburg gegen null Nummero und 629 Punkte für Schoren B. Schoren konnte sich mit diesen vier Rangpunkten in der Rangliste nochmals etwas vom Schluss absetzen und Lenzburg belegt den achten Schlussrang in der 4. Gruppe, 4. Liga. Schneeberger Michael konnte sich im zweiten Umgang wieder fangen und schlug zweimal 19. Somit konnte er auch im letzten Spiel mit 66 Schlagpunkten die 26 Rangpunkte sichern, was ihm den zweiten Platz in den TOP 50 der Liga sicherte. Werner Fiechter mit 60 Punkten erhielt auch noch 25 Rangpunkte, was ihm den 16. Rang in den TOP 50 einbrachte. Nach der Sommerpause steht die Gruppenmeisterschaft an und danach das Verbandsfest und das Interkantonale im Wauwiler Moos. (gk)
Valerie Dietiker bei den letzten Vorbereitungsarbeiten. rale Umsetzung zu einem von ihr definierten Thema – sozusagen die Kür der Meisterprüfung. «Back to the Roots – zurück zu meinen Wurzeln – ist mein Thema. Gewidmet soll dies meiner Herkunftsfamilie (und meinen Vorfahren) sein, welche mich mit ihren beruflichen Tätigkeiten inspiriert», erklärt die Floristin. Begleitet auf dem Weg hin zur Prüfung wurde sie von Bekannten, Freunden, Familie und den Mitarbeitenden der Blumen Impression GmbH. Die Vorarbeiten für die Werkstücke sind enorm, für die Fertigstellung vor Ort sind vom Schweizerischen Floristenverband insgesamt 11 Stunden veranschlagt. Gefordert sind ein gebundener Strauss, Gefässfüllung mit pflanzlichem Werkstoff, Kranzform, Brautstrauss/Brautschmuck, Flächenarbeit und der Aufbau von 20 m² zur Präsentation der Werkstücke. Da fährt man nicht eben so nach Zürich mit ein paar Blumen – die Aufgabenstellung ist da weit umfangreicher. «Es ist ein
Foto: ST
grosses Unternehmen, wir reisen mit einem 3,5-Tonnen-Fahrzeug mit Anhänger an die Prüfung», beschreibt Valerie Dietiker die Ausmasse. Am meisten hat ihr während der Ausbildung die Entwicklungsphase gefallen und das Knüpfen wertvoller Kontakte. «Mit dem Abschluss dieser Ausbildung geht für mich ein Traum in Erfüllung und ich habe nun auch den Mut, mit meinen Mitarbeitenden Grosses anzupacken», schliesst Valerie Dietiker.
HINWEIS Ausstellung der Meisterarbeiten 24 Floristen stellen ihre Meisterarbeiten aus: 19. Juli, 10 bis 20 Uhr (Anwesenheit Valerie Dietiker 14 bis 20 Uhr) 20. Juli, 10 bis 17 Uhr (Anwesenheit Valerie Dietiker 13 bis 17 Uhr) Air Force Center, Halle 9, Überlandstrasse 255, Dübendorf.
NACHRUF Hans Brüngger (22. Juli 1934 bis 30. Juni 2014) Im Jahre 1982 hatte eine Gruppe von Männern um Hans Brüngger und Jörg Leutwyler die Idee, einen Jungornithologenkurs «Opterix» an der Bez Lenzburg auszuschreiben. Eine Gruppe junger Interessierter kam zusammen und liess sich in die spannende Welt der Vögel einführen. Hans Brüngger prägte als Hauptleiter die Jugendgruppe in den ersten Jahren mit seinem profunden Naturwissen und zeigte allen die kleinsten Details der Natur. Ab 1987 hatte Hans Brüngger die Pflege seines Steinbruchs Lütisbuech übernommen. Unzählige Stunden verbrachte er mit Pflegearbeiten im Steinbruch. Die Jugendgruppe hatte ab diesem Jahr den Pflegetag im November auf dem Programm. Je nach anfallender Arbeit arbeiteten die Strixler und ihre Eltern einen halben oder ganzen Tag im Steinbruch. Ab 1993 erarbeitete Hans einen Pflegeplan für den Steinbruch, der mittlerweile unter Naturschutz gestellt wurde. Er ist heute noch ein wichtiger Lebensraum für die seltene Geburtshelferkröte oder seltene Pflanzenarten wie das Tausendgüldenkraut. Unvergesslich sind die Szenen, wo der Arbeitseifer der Dreckschlacht Platz machte oder wo der Stiefelschaft kürzer war als die Wassertiefe. Im Angelrainschulhaus logiert eine riesige Kolonie der Mauersegler und im KV-Schulhaus der Alpensegler, sein grösserer Bruder. Hans Brüngger betreute beide Kolonien, beringte mit Max Hüni zusammen die Jungvögel und führte Statistiken. Während der Umbauphasen stand er als «Anwalt der Tiere» für die Segler ein, sodass die Bau- und Brutarbeiten möglichst aneinander vorbeigingen. Die Betreuung der Kolonien übergab Hans im Jahr 2013 an seine Nachfolger, und so lebt sein Werk weiter. Im Jahr 1993 gab Hans die Hauptverantwortung der Jugendgruppe ab und war fortan die «graue Eminenz» im Leiterteam. Hans verstand es aber sehr gut, den «jungen» Leitern Entwicklungsraum zu geben. Sein immenses Wissen wurde mit ihm erlebbar und alle wurden von ihm geprägt. 2011 bis 2013 führte der Natur- und Vogelschutzverein drei ornithologische Grundkurse durch. Hans liess sich einmal mehr begeistern und leitete jeweils Exkursionen.
Bis ins Jahr 2013 führte Hans die Meldestelle von Lenzburg. Jede und jeder konnte ihm Vögel melden, die auf dem Territorium von Lenzburg gesichtet wurden. Jeweils an der Generalversammlung fasste er das gefiederte Jahr von Lenzburg zusammen. Die Anzahl seiner Beobachtungen und die Akribie, mit welcher er Daten zusammentrug, lassen den Schatz nur vermuten, der sich über die Jahre angesammelt hatte. Am 30-Jahr-Jubiläum der Jugendgruppe Strix am 20. Juni 2014 nahm Hans zusammen mit Ehefrau und Sohn als Gast teil. Es war sein letzter Strix-Anlass und zugleich ein Rückblick auf 30 unvergleichliche Jahre. Hans prägte so viele junge Menschen und am Strix-Jubiläum brachten einige davon nun ihre Kinder im Strix-Alter mit. Am 30. Juni verstarb Hans an den Folgen eines Unfalls in seinem Garten, viel zu früh. Er hat den Naturschutz in Lenzburg geprägt wie kein anderer. Unvergesslich ist auch seine OutdoorKleidung: Stiefel, Manchester-Hose, blaue Jacke, umgehängter Feldstecher und Hut! Mit seiner unaufdringlichen bescheidenen Art, seinem Humor und dem riesigen Erfahrungsschatz prägte er viele junge und nicht mehr ganz junge Menschen. Er war immer da, wenn man ihn brauchte, drängte sich aber nie auf. Er sprühte vor Wissen und konnte dies begeisternd weitergeben. Das ist gelebter Generationentransfer. Durch Hans geschahen Werke mit Ewigkeitswert – in der Natur und in den Herzen der Menschen. (MW)
Hans Brüngger
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Im Gespräch
Ansprachen P
eter Buri, Regierungssprecher des Kantons Aargau, forderte in der Stadtkirche die Jugendlichen eindringlich zum Weggehen auf. «Ich fordere euch nämlich nicht nur auf wegzugehen, sondern auch zurückzukommen.» Er selber hatte das Glück, in seinem Leben mehrere Jahre im Ausland verbringen zu dürfen. «Ich bin überzeugt, wenn Peter Buri ihr weggeht und dann am zweiten Freitag im Juli wieder nach Lenzburg zurückkehrt – in Gedanken oder persönlich –, werdet auch ihr das Jugendfest mit etwas anderen Augen sehen . . . » ber eine spezielle Reise sprach Andre-
Ü as Schmid, Einwohnerrat, auf dem
Festlicher Zug der Schüler durch die Altstadt.
Fotos: PW
Den Sieg hauchdünn vergeben Es war ein weitsichtiger Entscheid, den die Jugendfestverantwortlichen am Freitagabend gefällt haben: «Schönwetterprogramm.» Doch den Mutigen gehört bekanntlich die Welt, und am Jugendfest ist Lenzburg für viele der Nabel der Welt. Das Fest konnte am Morgen bei etwas kühlen Temperaturen vonstattengehen, die Manöver standen unter einem schwülwarmen Regiment. Kadetten wie Freischaren gaben ihr Bestes. Letztere liessen sich weder durch marketenderische Avancen noch durch Kriegsgebrüll beeindrucken. Diszipliniert in Reih und Glied marschierten sie vor, doch – so will es die Geschichte – das Freischarenkorps musste trotz massiver personeller Überlegenheit die weisse Fahne hissen. ST
N
Jungtambouren
Jugendfestpräsident Martin Steinmann (li) und Stadtammann Daniel Mosimann (3.v.l.) mit Jolanda Urech, Stadtpräsidentin Aarau, und Landammann Roland Brogli.
INSERATE
icht wegen der Hitze mache es Einwohnerrat Tobias Ammann auf dem Hünerwaldelplatz warm, sondern die Nervosität wars. «Heute Morgen fühlte ich mich ähnlich wie an meinem ersten Jugendfest im Kindergarten: aufgeregt und voller Vorfreude. Dazu bin ich heute noch sehr nervös, da ich vor so vielen Zuhörerinnen und ZuhöTobias Ammann rern reden darf – speziell auch, weil meine ehemalige Lehrerin, Marianne Hediger, unter euch ist. Damals wie heute raubte mir die Aufregung fast den ganzen Schlaf. Die Jugendfestwoche mit dem Höhepunkt am Freitag ist für mich immer noch etwas vom Besten im ganzen Jahr. Es ist ein Traditionsanlass für Jung und Alt. Vieles bleibt gleich, kleine Dinge verändern sich, und manches wird sich vielleicht in ein paar Jahren wiederholen.
W Die festlich geschmückte Stadtkirche.
Trotz Drohgebärden auf dem Gofi fiel kein Tropfen Regen. Foto: ST
Metzgplatz. «Es isch d Reis dor euses Läbe. Wenn ich euch jetzt so aluege, de gsehn ich ned Schüelerinne, kei Lehrer, au kei Eltere, Verwandti oder Bekannti – nei – ich gsehne ganz vieli Reisendi. Ond ehr – liebi Lenzburger Jugendlichi – ehr send Andreas Schmid alli mit euchem Auto uf ere ähnliche Stross – nämmlich uf de Stross vo de Oberstufe – unterwegs . . . Öberlegged euch, wo ehr wetted häregoh, hebed euchem Läbe Sorg und haltet d Auge offe für all die schöne Moment, wo eim die wunderschöni und spannendi Reis bietet.»
Schmückende Kränzchen und festliche Roben.
Eine Show ohne Show: «Vogelbeerbaum-Sänger» Ulrich Steinmann wollte seinem Bruder, Stadtrat Martin Steinmann und Jugendfestpräsident, nicht die Show stehlen. Die Socken bezeugen es. Foto: ST
enns gäge s Jugendfest goht und vor zwöi Wuche di höchschti Frau vo de Stadt, d Iwohnerrotspräsidäntin, d Frau Kleiner, seit «jetzt müend mer nur no füfzähmol schlofe bis zum Jugendfest», denn wirds spannend. Denn chömed mir, die vo Lenzburg, plötzlich es komisches Gfüehl über im Buuch. A de Füess unde fots afoh chräble, z Elisabeth Haller Nacht chönnet villi Lüt, öb gross oder chlii, nümme rächt schlofe, Müetere lüüte im Dokter aa und verlange sofort en Termin, mit em Grund: s Chind sig chrank und es seig doch glii Jugendfest. De Dokter i der Aavorstadt unde luegt die Chinde gnau a und schmunzlet denn: «Nur kei Angst, das isch nume s Jugendfestfieber, s preicht die meeschte Lenzburger, das isch aber am 11. Juli verbi.»
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Jugendfest Lenzburg
Blickpunkt A
Rauchzeichen in der Rathausgasse.
Fotos: PW
n einem Jugendfest mit Freischarenmanöver werden jeweils unzählige (Bild-)Geschichten und (Bild-)Geschichtchen geschrieben. Unserem Manöverfotografen ist heuer eine Aufnahme gelungen, die sogar Geschichte schreiben könnte. Sie dokumentiert, dass im Zeichen von «Honolulu» selbst tiefste lokale Röstigräben überwunden werMike Barth (li), den können. So präPascal Furer. sentierten sich am letzten Freitag zwei Spitzenvertreter der – sonst zum Nächstnachbar – eher Distanz wahrenden Gemeinde Staufen stolz in den Lenzburger Stadtfarben. Gemeindeschreiber Mike Barth und Gemeinderat Pascal Furer unterstützten in den Kostümen der übergelaufenen Stadtgarde das Freischaren-Corps, allerdings – obwohl in Angriffen auf die Stadt ja nicht ganz ungeübt – leider erfolglos. Den Kadettensieg vermochten auch sie nicht zu verhindern. Zumindest gibt die Aufnahme zu Hoffnung Anlass, dass nun die Grenzen zwischen Staufen und Lenzburg auch bei politischen Themen künftig noch öfter überwunden werden können.»
Die «Türken» nahmen des Kebab-Haus gleich mit.
Brunnen
Klausbrunnen
Die Beduinen auf dem Weg zur Schützenmatte.
Foto: ST
So schlimm kann die Niederlage nicht gewesen sein.
Kronenbrunnen
Ochsenbrunnen
Der Sieg.
Für Landschreiber Heiner Halder ist das Manöver ein sichtlicher Genuss.
ST
Warteckbrunnen
Sie gaben ihr Bestes: Der neue Zug «Stahlross» umrundet vor vielen Zuschauern die Burg.
General und Adjutantin.
Moritzbrunnen
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Region
Mitteldorf Seon als Chance An der Einwohnergemeindeversammlung Seon vom 20. Juni 2014 wurde ein wichtiger Entscheid gefällt. Über das Mitteldorf, begrenzt durch die Seetalstrasse, das Restaurant Sternen, die Seetalbahnlinie und die Zufahrt zum Mehrzweckgebäude, wird eine Entwicklungsstudie erarbeitet. Der Gemeinderat hat gute Gründe für das Vorhaben. Einerseits muss das nicht mehr benötigte Seetalschulhaus umgenutzt und wie das Möbelhaus Schmidlin in eine neue Zukunft geführt werden. Anderseits sind Parzellen nicht optimal genutzt oder stehen für eine Bebauung bereit.
Im Licht von Sonne und Mond H atte es am vergangenen Samstag morgens noch geregnet, zeigte sich das Wetter zum Beginn der Seetaler Wanderung mehr als gnädig. Die Sonne empfing die 20 Wanderlustigen in Meisterschwanden und begleitete sie am Seeufer entlang nach Hallwil. Die Wanderleiterin Michèle Jörg und Ranger Jörg Hiltbrunner berichteten Wissenswertes und Spannendes über Natur und Tierwelt. Während der genussvollen Rast auf dem Haldenhof liessen sich
die Wandereindrücke wunderbar besprechen. Und der Regen liess die Gruppe auch auf dem späteren Heimweg in Ruhe. Ueli Haller, Gemeindepräsident Meisterschwanden und Mitglied von Seetaltourismus, zeigte sich ebenso begeistert wie René Bossard, Präsident Seetaltourismus. «Es war ein rundum gelungener Abend und wer möchte, kann sich den 4. Juli 2015, das Datum der nächsten Wandernacht, schon einmal vormerken.» (grh/Eing.)
Mitten im Entwicklungsgebiet: Gemeindeammann Heinz Bürki will für Bauten sorgen, die sich vorteilhaft in den Foto: AG Dorfkern einfügen.
Reisefreudiges VBT Seetal (angekündigt von der Wirtin). Einige Nachtschwärmer liessen sich davon nicht aufhalten und besuchten kurzerhand das Nachbarshotel für den Schlummertrunk. Trotz etwas unsicherer Wettervorhersagen wurde zur Samstagstour gestartet, Ziel war die Hexenlochmühle. Kurz nach der Abfahrt wurden die Velofahrer in ihrem Vorhaben gebremst, die Brücke war gesperrt. Was nun? Kurz über ein Waldstück ausgewichen, die Fahrt konnte weitergehen und bald schon wurde die Hexenlochmühle erreicht. Das schlechte Wetter holte die Radler doch noch ein. Der anhaltende Regen veranlasste die Reisegruppe dazu, die Velos für die Heimfahrt zu verladen. Nur wenige VBTler wagten die Heimfahrt per Rad. «Vielen herzlichen Dank an den Tourenorganisator (Joris) und die Tourenleiter (Urs, Peter und Joris) und unsere Autofahrer (Rolf und Annemarie)», schliesst Marco Kohler seinen Bericht.
Das Velo- und Bike-Team Seetal ist aktiv. Während die einen den Schwarzwald befahren, erkunden andere zu Fuss die Berge. Die Schönheiten des Schwarzwaldes In zwei Gruppen aufgeteilt, konnten die Reisenden bei wunderschönem Wetter, relativ heiss, die Schönheit des Schwarzwaldes geniessen. Auch wenn es zeitweise steil bergauf ging, wurde dies wieder kompensiert durch tolle Abfahrten. (Tagesetappen ca. 80 bis 110 km). Nach dem ersten verdienten Bier wurde dann beim Nachtessen der gemütliche Teil eingeläutet. Pünktlich um 22 Uhr wurde das Restaurant geschlossen
Bergwanderung Vereinsmitglied Edy Huser organisierte für die Radler eine sportlich anspruchsvolle Bergwanderung auf den Niederbauen Gipfel. Nach einem letzten Blick auf die Rütliwiese von weit oben her ging es gleich «zur Sache» mit einem steilen einstündigen Anstieg auf die Zwischenstation Weid. In einer Berghütte gab es eine kurze Verschnaufpause, gefolgt von einer zweistündigen, anspruchsvollen Wanderung hinauf auf den Gipfel Nie-
Wohin des Weges?
INSERATE
derbauen, beobachtet von zwei prächtigen Steinböcken, die es sich in den Felsen gemütlich machten. Das traumhafte Panorama auf den Vierwaldstättersee entschädigte für alle Mühen. Da die Seilbahn wegen des starken Föhns nicht fahren konnte, musste der steile Abstieg zu Fuss in Angriff genommen werden. Auf einer schönen Gasthofterrasse wurden die Schmerzen der müden und schweren Beine mit kühlen Getränken gelindert. Somit konnten alle Teilnehmer einen wunderschönen, aber auch anstrengenden Tag beim gemütlichen Zusammensein ausklingen lassen. «An dieser Stelle möchten wir uns alle nochmals herzlich bei Edy für die tolle Organisation bedanken», schliesst Patrick Schmid seinen Bericht.
Siedlungs- und Lebensqualität verbessern Kommt hinzu, dass über die Kantonsstrasse ein Betriebs- und Gestaltungskonzept erarbeitet wird und Seon die Gesamtrevision des Bauzonenplanes anpackt. Vonnöten ist eine Gesamtschau und aufzuzeigen ist die verkehrsmässige Erschliessung des Schildes. «Ei-
Der Aabach fliesst in neuem Bachbett
Der Aabach in Niederlenz.
S
Unter Beobachtung
ne parzellenweise Überbauung ist nicht zielführend», schrieb der Gemeinderat in der Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung und verspricht, die Zentrums-, Siedlungs- und Lebensqualität verbessern zu können. Der vom Gemeinderat beantragte Verpflichtungskredit von 150 000 Franken wurde bewilligt. Erfreulicherweise stellt der Kanton in Aussicht, einen massgebenden Teil der Planungskosten zu übernehmen. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt findet eine qualitativ hochstehende Entwicklung und Verdichtung des Mitteldorfes, direkt erschlossen mit Bahn und Bus, in hohem Mass unterstützungswürdig. Die Referendumsfrist ist noch am Laufen. Gemeindeammann Heinz Bürki will von Anfang an alle Grundeigentümer, kantonale Fachstellen und sogar Nachbarn in die Ideensammlung und in das Planungsverfahren einbinden. Für die anspruchsvolle Arbeit nimmt sich der Gemeinderat Zeit, ein erfahrenes Raumplanungsbüro zu suchen. AG
eit kurzem fliesst der Aabach in Niederlenz wie geplant zum ersten Mal in seinem neuen Bachbett. Der ostseitige Bachlauf ist fast fertiggestellt, mit Ausnahme der Sträucher, welche noch gepflanzt werden müssen. Der Aabach wird beim Einlaufbauwerk hinter der Max Fischer AG in die Hochwasserentlastung abgestaut und gegenwärtig werden maximal 5 m³/s Wasser im Bach durchgelassen. Bei einer Wassermenge von über 5 m³/s fliesst das überschüssige Wasser in die Hochwasserentlastung. Bei den starken Regenfäl-
Foto: zvg
len vergangener Woche wurde eine Wassermenge von 4,8 m³/s gemessen. Die neue Aabachgestaltung hat die Wassermenge ohne Probleme überstanden. Sobald der zweite Bachlauf westlich der Aabachinsel fertiggestellt ist, kann das Aabachwasser wieder normal fliessen. Die maximale Wassermenge, welche die Hochwasserentlastung durchlässt und der Aabach aufnehmen kann, liegt dann wieder bei 14 m³/s wie früher. Dadurch können Überschwemmungen im Dorfkern verhindert werden. (Eing.)
MARKTNOTIZEN
PLUSMINUS
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Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.
Börsenmeinung Nach neuen Höchstständen korrigierten die Märkte in der letzten Woche leicht. Die Meldungen über Probleme der portugiesischen Espirito Santo Bank schürten Ängste über ein erneutes Aufflackern der Euro-Schuldenkrise und belasteten die Bankenwerte. Zusätzlich werden in den USA immer wieder Rekordbussen gegen Finanzinstitute ausgesprochen. UBS und CS fielen so auf ein 52-Wochen-Tief. Der Fokus richtet sich nun auf die Semester-Abschlüsse der Firmen. Mit den Kursen sind auch die Erwartungen gestiegen. Schwache Daten werden meist auch entsprechend stark abgestraft, während positive Berichte kaum mehr für Kursexplosionen sorgen. Die geopolitischen Unsicherheiten bleiben bestehen. Das Zinsniveau ist weiter tief. Die Volatilität bleibt bescheiden.
Börsentrend Schweiz Swiss Market Index
HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’150.–
HYPI-Kassenobligationen 2 3 4 5
Jahre Jahre Jahre Jahre
0.375% 0.500% 0.625% 0.750%
6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre
0.875% 1.000% 1.125%
Edelmetall-Richtpreise
Indizes SMI SPI DAX
8’518.00 8’426.90 9’715.60
DOW JONES NASDAQ NIKKEI
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 14. 7. 2014
16’943.80 3’904.60 15’296.80
in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 37’360.00 38’286.00 1 kg Silber 595.00 618.00 1 kg Platin 42’162.00 43’761.00 20er-Goldvreneli 215.00 248.00
Im Einsatz für eine gute Sache D as Lehrlingslager der Eglin-Group, die in der Elektro-Branche tätig ist, findet alle zwei Jahre statt. Während einer Woche leisten die Auszubildenden Fronarbeit in den Bergen. Dieses Jahr ging es nach Realp (UR) und Gletsch (VS). 60 Lehrlinge tauschten ihre Baustellen gegen die schöne Berglandschaft ein. Sie arbeiteten dieses Jahr während dreier Wochen an der Dampfbahn Furka-Bergstrecke. 20 Auszubildende pro Woche waren mit Gleisarbeiten, Vegetationsarbeiten und Elektroinstallationen in den Gebäuden, in denen die vier Lokomotiven untergebracht sind, beschäftigt. Die Lehrlinge reinigten die Gleise von Pflanzen, zogen Kabel und wechselten Schalter aus.
Lehrlinge ziehen Kabel unterirdisch. Für einen guten Zweck «Die Bahngesellschaft Dampfbahn FurkaBergstrecke ist auf Freiwilligenarbeit angewiesen», sagt Oliver Eglin, Geschäftsführer der Eglin Holding AG. «Jährlich kommen 2000 bis 3000 freiwillige Helfer aus ganz Europa, um das Kulturgut zu erhalten.» Die Eglin Holding AG hat das Material für die Arbeiten in diesen Wochen gesponsert. Die Gegenleistung war gut: Ein Küchenteam der Furka-Dampfbahn bekochte die
Helfergruppe aus Baden. Übernachten durften die Lehrlinge in der Pension «Blauhaus» der Furka-Dampfbahn. «Im letzten Lager vor zwei Jahren mussten wir noch selber kochen», sagt Eglin. Die Bildung während dieser Wochen durfte auch nicht zu kurz kommen. Die erste Gruppe, die in Gletsch stationiert war, genoss eine Führung über den Rhonegletscher. Die beiden anderen Gruppen, welche in Realp stationiert waren, besichtig-
ten in den darauffolgenden Wochen den Stausee in Göschenen und das dazugehörige Elektrizitätswerk. Seit 20 Jahren führt die Eglin-Group solche Lager durch. Meist bieten sie ihre Arbeit Sozialwerken in den Bergen an oder Bergbauern, die darauf angewiesen sind. «In der Regel gehen wir auf die Leute zu und bieten unsere Arbeit an. Mit den Jahren sind aber Kontakte entstanden, welche mit uns in Verbindung treten und uns um Hilfe bitten», sagt Eglin. Furka-Dampfbahn feiert Jubiläum Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke besitzt mehrere historisch aufgearbeitete Dampflokomotiven. Sie bietet Touristen eine Reise durch die Naturlandschaften von Realp nach Oberwald (VS) und lässt sie die Bahntechnik von früher erleben. Diesen Sommer feiert sie das 100-Jahr-Streckenjubiläum Brig–Gletsch. Erst seit 1926 ist die heutige Bahnstrecke Realp–Oberwald in Betrieb und 1982 wurde der Furka-Basistunnel fertiggestellt. Der Verein Furka-Bergstrecke zählt rund 8000 Mitglieder aus dem In- und Ausland. Diese unterstützen den Verein mit Mitgliederbeiträgen, Spenden und mit ihrer Arbeitskraft. (Eing.)
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Region
Mit Cäsar zur Party ins Colosseum Entspricht einem Bedürfnis: Hunzenschwil will für das Gewerbe Bauland vorbeFoto: AG reiten.
Ackerland wird Gewerbeland H
übelacher-Stägacher», so heisst das ebene Ackerland an der Autobahn in Hunzenschwil. Dieses Ackerland soll nun zu Gewerbeland aufbereitet werden. Die Fläche von 3,1 Hektaren ist bei der letzten Revision des Bauzonenplanes Hunzenschwil vor drei Jahren einer reinen Gewerbezone zugeordnet worden. Der Gestaltungsplan hat im Mitwirkungsverfahren öffentlich aufgelegen. Eingaben sind keine eingereicht worden. Diese Tatsache lässt sich auf die gründliche Planungsarbeit zurückführen. Spürbar ist das Ziel, die Anwohner weder mit Verkehr noch mit Lärm zu belasten. Die Zufahrt ab der Kantonsstrasse erfolgt über den äusseren Hübelackerweg. Eine Ringstrasse dient als Basiserschliessung und erreicht alle Parzellen. Ein Fussweg verbindet die neue Ringstrasse mit dem äusseren Hübelackerweg. Die drei ursprünglichen Parzellen sind neu formiert worden. Die rechtskräftige Autobahn-Baulinie wird respektiert und hilft mit, die Bebauung zu defi-
Das Organisationskomitee des Egliswiler Events «Top of Seetal» hat Zuwachs bekommen. Vier neue Köpfe machen nicht nur eine Fortsetzung möglich, die Party bekommt ein ganz eigenes Gesicht. Graziella Jämsä
nieren, hingegen lässt sich der Weihergraben entlang der Autobahn nicht ausdolen. Seine Fliessmenge ist zu gering. Der Bach würde austrocknen und somit unattraktiv wirken. Das Dachwasser der Gewerbebauten fliesst via einem Retentionsbecken in den Weihergraben. Entlang der Autobahn, gegenüber dem Landwirtschaftsland und entlang dem äusseren Hübelackerweg, sind Grünstreifen festgesetzt. Diese Grünstreifen umfassen 10 % Fläche der 3,1 Hekaren Gewerbeland und sind ökologisch hochwertig zu gestalten: naturnah und mit einheimischen Bäumen und Sträuchern. Entlang der Autobahn sind die neuen Gewerbegebäude zusammenzubauen, damit sie einen Lärmriegel bilden. Die öffentliche Auflage des Gestaltungsplans «Hübelacher-Stägacher» erfolgt voraussichtlich Mitte August. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt stellt eine kantonale Genehmigung des Planwerks vom Büro Flury AG in Aussicht. AG
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äulen werden sich in der Reithalle Egliswil erheben, Legionäre sind als Partybegleiter unterwegs und wer möchte, kann sich mit Cäsar fotografieren lassen. Wie ist die Idee, das Colosseum als Partykulisse zu verwenden, entstanden? «Das ist gar nicht so einfach zu erklären», findet Sebastian Gerber. «Wir möchten ‹Top of Seetal› thematisch gestalten und unseren Gästen jedes Jahr etwas Neues bieten. Hinzu kommt, dass wir viele Handwerker im OK und unter den Helfern haben, die einer gestalterischen Herausforderung nicht abgeneigt sind.» «Und davon gibt es in der römischen Bauweise einige», fügt Sabine Aeschbach hinzu. Denn das Einfachste, schwere Bauten aus Pappmaché nachzuformen, sei aus feuerpolizeilichen Gründen nicht möglich. «Wir sind auf Fässer ausgewichen», verrät Sebastian Gerber. Aber nicht nur gestalterisch gibt es Neuigkeiten bei «Top of Seetal». Zum einen ist das OK gewachsen und umfasst
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. mit Sebastian Gerber, Livia Zanini, Daniel Krähenbühl, Heinz Sandmeier, Thomas Beer, Marc Häusermann, Sabine Aeschbach, Simon Häusermann und Jan Lüscher neun Personen. Zum anderen gibt es musikalische Neuigkeiten. «Die Zusammenarbeit mit dem Swiss DJ Team war im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. Und wir freuen uns, diese 2014 fortzusetzen, aber wir geben auch Newcomern eine Chance.» In den ersten beiden Stunden legen darum DJ Rizzi und DJ X-Cuse auf. «Wir sind gespannt, wie das Publikum reagiert.» Auf Misswahlen verzichtet das OK in diesem Jahr. «Die Resonanz war zwar gut, doch die Finalshow hat sich zu lange hingezogen.» Es seien Erfahrungswerte, mit
Foto: zvg
denen man arbeiten wolle. «Vielleicht entscheiden wir uns kommendes Jahr wieder, eine Misswahl durchzuführen, nur dann sicher anders organisiert.» Schliesslich wolle man die Musikliebhaber unter den Gästen auch nicht vergraulen. Das neue OK ist voller Vorfreude. «Wir haben ‹Top of Seetal›, das am 26. und 31. Juli stattfinden wird, extra so gelegt, dass es sich nicht mit der Street Parade überschneidet.» Auch kämen durch die neue Zusammensetzung des OKs andere Aspekte bei der Partyplanung zum Tragen. «Unsere Gäste können sich auf eine Party von historischer Bedeutung freuen», sind sich Sebastian Gerber und Sabine Aeschbach einig. Weitere Infos auf www.topofseetal.ch
REF. KIRCHGEMEINDEN / WAHLEN
Der Jodlerklub Bärgmätteli am Eidgenössischen Jodlerfest in Davos
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Erneuerungswahlen für die Amtsperiode 2015–2018
Die Ohren und das Herz voller Jodelklänge, so kehrte der Jodlerklub Schafisheim zufrieden vom Jodlerfest in Davos heim. Mit dem Wettlied «Bärgchind», einer selten gesungenen Komposition von Ernst Märki, erreichte der Jodlerklub unter der Leitung von Ernst Hasler, mit Unterstützung von Karin Weber, die Note 2 (gut). Mit Freude nahmen dies die Mitglieder
Die Amtszeit der Kirchenpflege, der Abgeordneten in der Synode und der Pfarrpersonen endet am 31. Dezember 2014. Die Erneuerungswahlen durch die Stimmberechtigten der Kirchgemeinden sind an der Urne bzw. durch briefliche Stimmabgabe durchzuführen. Wahltermin für die Urnenwahlen ist der Sonntag, 28. September 2014. Die Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission haben dieselbe Amtsperiode; sie werden jedoch von der Kirchgemeindeversammlung am 25. November 2014 gewählt.
zur Kenntnis, wurden doch bis zum ereignisvollen Tag einige Stunden in dieses Lied investiert. Nach einer Sommerpause trifft sich der Klub wieder mit frischem Elan jeweils am Montagabend (erstmals am 11. August) um 20 Uhr zum Jutzen, zu dem auch neue, gute Chorsänger für eine Schnupperprobe herzlich eingeladen sind. Kontakt: Walter Merz, Telefon 062 897 19 05. (Eing.)
- Pfarrerin Brigitte Oegerli stellt sich nicht zur Wiederwahl. Die Kirchenpflege hat diesen Entscheid mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Sie wird rasch möglichst eine Pfarrwahlkommission bilden, um die vakante Stelle wieder neu besetzen zu können. - Neuwahl von Pfarrer Christian Landis mit einem Pensum von 25 %. Jodlerklub Bärgmätteli.
INSERATE
Foto: zvg
- Neuwahl von Sozialdiakonin Susanne Vögeli.
- Hans Lutz und Yves Polin wieder in die Synode Wiederwahl der Kirchenpflege - Nicole Zimmermann, Vizepräsidentin der Kirchenpflege mit Ressort Sozialdiakonie, stellt sich nicht zur Wiederwahl. Folgende Kirchenpflegemitglieder stellen sich zur Wiederwahl: - Peter Bircher, Hägglingen, Präsident - Samuel Käser, Ammerswil - Eva Leemann, Dintikon - Anette Sommerhalder, Ammerswil Reformierte Kirchgemeinde Othmarsingen: Gesamterneuerungswahlen Die Kirchenpflege Othmarsingen hat als Datum für den 1. Wahlgang den 28. September 2014 und für einen allfälligen 2. Wahlgang den 30. November 2014 bestimmt. In Othmarsingen sind zu wählen: Zwei Mitglieder der Synode, ein(e) Pfarrerin/Pfarrer, ein(e) Sozialdiakon/Sozialdiakonin, sieben Kirchenpfleger(innen) sowie das Präsidium der Kirchenpflege. Die Kirchenpflege schlägt den Kirchgemeindemitgliedern zur Wiederwahl als Mitglieder der Synode vor: - Jeannette Kohler-Schmid, bisher, geb. 1973, deutsche Staatsangehörige, Bünz-
weg 5, Othmarsingen - Karin Rätzer-Furrer, bisher, geb. 1972, von Othmarsingen AG, Grosszelg 1, Othmarsingen Wiederwahl als Pfarrerin: - Christine Friderich-Waldner, bisher, geb. 1961, von Basel, Ziefen und Zofingen, Högernweg 18, Othmarsingen Wiederwahl als Sozialdiakon: - Rolf Friderich, bisher, geb. 1961, von Zofingen, Högernweg 18, Othmarsingen - Wiederwahl als Mitglieder der Kirchenpflege (2 Plätze sind derzeit vakant): - Susanne Byland-Degiampietro, bisher, geb. 1962, von Othmarsingen, Eisengasse 9, Othmarsingen - Reto Zimmerli, bisher, geb. 1963, von Horw LU, Haldenweg 12, Othmarsingen - Daniela Geissbühler-Marti, bisher, geb. 1970, von Merenschwand AG, Sonnenrain 6, Othmarsingen - Erwin Töngi, bisher, geb. 1970, von Engelberg OW, Rigiweg 7, Othmarsingen - Jeannette Kohler-Schmid, bisher, geb. 1973, deutsche Staatsangehörige, Bünzweg 5, Othmarsingen Wiederwahl als Präsident der Kirchenpflege: Reto Zimmerli, bisher, geb. 1963, von Horw LU, Haldenweg 12, Othmarsingen. (Eing.)
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. Juli 2014
Neugestaltung der Seetalstrasse nach der Bahnverlegung in Boniswil S
Umbruch vor der Schule Bettwil: Doch nicht nur der Vorplatz wird neu gestaltet.
Foto: grh
Schule Bettwil wird wind- und wetterfest Über 30 Jahre sind seit dem Bau der Schulanlage Bettwil vergangen. Nun sollen Fensterfronten, Türen und Strassenbelag der Gegenwart angepasst werden. Graziella Jämsä
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ie Fensterfront in der Mehrzweckhalle ist undicht, im Foyer zieht es unangenehm, die Verbundsteine der Zufahrt geben immer mehr nach», Gemeinderat Kurt Brunner könnte die Mängelliste fortsetzen. Stattdessen konzentriert er sich lieber auf die Beschreibung der Schulanlage nach den Bauarbeiten. «In der Mehrzweckhalle und im Foyer wird neu wärmedämmendes Glas verwendet und
die Dichtungen werden verbessert.» Der Ersatz der Dichtungen an den Eingangstüren wirke zusätzlich gegen den Durchzug. Aber auch der Pausenplatz bekommt ein neues Kleid. «Besser gesagt ein Ganzjahres-Sonnensegel», fügt Kurt Brunner hinzu. Mit über 100 Quadratmetern Fläche böte es Schülerinnen und Schülern auch bei Regen die Möglichkeit, draussen zu spielen. Die Platanen gehören der Vergangenheit an. «Dadurch entsteht die Möglichkeit, Parkplatzfläche und Zufahrt anders zu gliedern.» Sieben neue Parkplätze sind geplant. «Die Abwasserleitungen werden zum Teil erneuert und angepasst, der Boden frisch asphaltiert, und damit der Einsatz des Hydranten für die Feuerwehr leichter vonstatten geht, wird er versetzt.» LED-Beleuchtung und neue Pflanzungen machen die Umgestaltung komplett. «Das Ziel der baulichen Massnahmen ist sicher eine Senkung der Betriebskos-
ten durch weniger Energiebedarf. Auch der Strassenunterhalt soll vereinfacht werden», erklärt Kurt Brunner. Eine Schulraumgewinnung sei dagegen aktuell kein Thema. Darum sei auch die Zusammenarbeit mit der Elektra für die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Schulhauses ohne die Erstellung zusätzlicher Räumlichkeiten möglich. «Die auf diesem Wege gewonnene Energie kommt allerdings nicht direkt dem System Schule zugute, sondern wird im Netz der Elektra weiterbe- und verarbeitet.» Eine offizielle Einweihung ist nach Abschluss der Bauarbeiten bis 8. August noch nicht geplant. Kurt Brunner fällt dennoch ein feierlicher Aspekt ein: «Die Gäste des ersten Bettwiler Treffens, das am 16. August an der Schulhausstrasse stattfindet, werden sich hoffentlich über die neu gestaltete Umgebung freuen.»
Erlebniswoche der Reformierten Kirchgemeinde S
turm, Wind und Regen prägten die 19. Erlebniswoche der Reformierten Kirchgemeinde Seengen. Das EW-Team und die grosse Hilfsleiterschar unter der Leitung von Pfarrerin Susanne MeierBopp waren umso mehr gefordert, den über 50 teilnehmenden Primarschülern ein spannendes Programm zu bieten. Doch die abwechslungsreichen Aktivitäten – sei es beim Basteln, Spielen, Musizieren oder Backen – liessen die Kinder und auch die Leiter das schlechte Wetter vergessen, und so konnte das Strahlen der fröhlichen Kinder die Sonne beinahe ersetzen. Das Thema der Erlebniswoche war die biblische Geschichte Salomos. Die Teilnehmer durften Salomos Aufstieg Anfang Woche, das salomonische Urteil und den Tempelbau bis hin zu Salomos Tod am Freitag miterleben. Die
Morgenfeier mit viel Gesang und Musik der Hilfsleiter und dem Erzählen und Vorspielen der Geschichte stimmte die Kinder auf die Tage ein. Ateliers und Postenläufe liessen die Kinder die Geschichte vertiefen. Das Mittagessen – meist draussen gekocht, drinnen genossen – wurde immer mit viel Appetit verzehrt. Zwei (verkürzte) Ausflüge, einerseits zur katholischen Kapelle beim See und andererseits die Abendwanderung von Egliswil nach Seengen, liessen die Kinder den Regen spüren, falls sie nicht sowieso die Pausen draussen verbracht haben. Während der Woche bereiteten die Kinder auch den Erlebniswochengottesdienst vor, der am 10. August um 10 Uhr in der reformierten Kirche Seengen stattfinden wird. Dazu sind alle herzlichst eingeladen. (jom)
Mit Gesang und Geschichten auf den Foto: zvg Tag eingestimmt.
eit Frühling 2011 fährt die Seetalbahn mit neuer Linienführung, welche grössere Sicherheit gewährleistet, durch Boniswil. Nun wird die Seetalstrasse (Kantonsstrasse K 249) unter Einbezug des alten Bahntrassees saniert. Damit verbunden erfolgt die Sanierung von diversen Werkleitungen. Die Arbeiten des nördlichen Abschnitts beginnen am Montag, 28. Juli, und dauern voraussichtlich bis Mai 2015. Nach der Trasseeverlegung der Seetalbahn wird die Ortsdurchfahrt Boniswil neu gestaltet. Dazu wurde ein Betriebsund Gestaltungskonzept erarbeitet, welches nun zur Umsetzung gelangt. Gleichzeitig wird der Werterhalt der Strasse sichergestellt, da der alte Fahrbahnbelag in den vergangenen Jahren regelmässig instand gestellt werden musste. Die Strassensanierung bietet auch den verschiedenen Werkleitungseigentümern die Gelegenheit, ihre Anlagen zu erneuern. Für die Verlegung des Grenzbachs wird im
Bereich der Einmündung Mühlematt eine neue Bacheindolung erstellt. Die Bauarbeiten beginnen im nördlichen, 350 m langen Abschnitt der Seetalstrasse; die Ausführung erfolgt in drei Längsetappen. Die Realisierung des nächsten Abschnitts der Seetalstrasse ist im Anschluss vorgesehen. Der Verkehr muss für diese Arbeiten vom Montag, 4. August, bis voraussichtlich Mai 2015 einspurig durch die Baustelle geführt und mittels einer Lichtsignalanlage geregelt werden. Allfällige Umleitungen für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie für den Radverkehr werden signalisiert. Der Zugang zu den Gewerbe- und Privatliegenschaften bleibt jederzeit gewährleistet. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die entstehenden Behinderungen und (Eing.) dankt für das Verständnis.
Wechsel: Ruth Schmidt-Schwab übergibt die Leitung an Nada Vukolic.
Foto: zvg
Wechsel bei der Poststellenleitung N
ach über 44 Jahren bei der Post, davon deren zwölf als Leiterin der Poststelle Seengen, tritt Ruth Schmidt-Schwab Mitte Juli in den wohlverdienten Ruhestand. Nachfolgerin wird Nada Vukolic. Ruth Schmidt-Schwab startete ihre Laufbahn 1970 im damaligen Postkreis Aarau, wo sie nach ihrer Lehrzeit als stellvertretende Leiterin bei verschiedenen Poststellen der Region zum Einsatz kam. Am 1. Januar 1995 wurde sie zur Leiterin der Poststelle Birrwil ernannt und wechselte sieben Jahre später zur Poststelle Seengen, wo sie ebenfalls deren Führung übernahm. Als einen Höhepunkt erlebte sie den Umzug der Poststelle in die neuen, modernen Räumlichkeiten an der Unterdorfstrasse 2 im letzten Jahr. Auch wenn Ruth Schmidt-Schwab mit ihrem «gelben Herz» in Hinblick auf ihre Pensionierung ein wenig wehmütig wird, freut sie sich auf den neuen Lebensabschnitt, den sie in vollen Zügen genies-
sen will. Ihren letzten Arbeitstag hat sie am Mittwoch, 16. Juli 2014. Die Nachfolgerin, Nada Vukolic, wird ihre Stelle per 4. August 2014 antreten. Nada Vukolic stammt aus Wettingen und ist diplomierte Kauffrau und Detailhandelskauffrau und arbeitete zuletzt bei der Post in Zürich. Nada Vukolic freut sich, die Seenger Kundschaft mit dem bewährten Team schon bald persönlich am Schalter begrüssen zu dürfen. Im Zuge des Wechsels wird der Personaleinsatz am Schalter verstärkt, um dem vermehrten Kundenaufkommen zu entsprechen. Die Leitung des Poststellengebiets Wohlen dankt Ruth Schmidt-Schwab herzlich für ihren engagierten, langjährigen Einsatz und ihre positive, kundenorientierte Art. Sie wünscht ihr im neuen Lebensabschnitt gute Gesundheit und viele schöne Momente. Nada Vukolic wünscht sie viel Erfolg und Befriedigung am neuen Wirkungsort. (Eing.)
Prüfungserfolge und Personelles
Fällte ein Tornado die Bäume beim Schloss Hallwyl? Am Abend des 7. Juli bewegte sich eine Gewitterzelle über das Seetal. Dabei entstanden örtlich extrem starke Winde, die sehr grosse Bäume beim Schloss Hallwyl regelrecht zu Kleinholz schlugen. Andreas Walker
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m Schlosspark bot sich ein bizarres Bild: Während dicke, gesunde Bäume vom Wind buchstäblich zerrissen wurden, überstanden zahlreiche andere Bäume in verschiedensten Grössen das Ereignis absolut unbeschadet. Solch örtlich begrenzte Schäden weisen auf Fallböen oder einen möglichen Tornado hin. Auch bei uns kann sich während eines Gewitters ein Tornado entwickeln. Radaruntersuchungen der ETH in Zürich von diversen Gewitterwolken haben gezeigt, dass die meteorologischen Vorbedingungen für Tornados in der Schweiz durchaus erfüllt werden können. Es besteht jedoch eine grosse Unsicherheit über die Häufigkeit des Auftretens von Tornados bei uns. Solange kein Augenzeuge den Saug-
Einige Bäume liegen im Wassergraben des Schlosses.
Dicke Bäume wurden vom Sturm einFotos:AW fach abgebrochen.
wirbel gesehen hat, ist nicht klar bewiesen, dass ein Tornado produziert wurde, und der Saugwirbel selbst kann vom Radar nicht geortet werden, weil er zu klein ist. Auswertungen zeigen jedoch, dass in der Schweiz pro Jahrzehnt mit einem bis fünf Tornados gerechnet werden muss, die zu mehr oder weniger grossen Sach-
schäden führen können. Schwache Tornados treten praktisch jedes Jahr mehrmals auf. Oft treten solche Wirbelwinde auch als Wasserhosen über Seen auf. Fälle von einem Anfangsstadium eines Tornados – eines trichterförmigen Wolkenschlauches, der für einige Sekunden aus einer Gewitterwolke ragt – dürften sogar relativ häufig auftreten.
Alexandra Weber
Damian Wüthrich
A
Zur Überbrückung eines personellen Engpasses wird Alexandra Weber nach ihrer Lehre bis Ende März 2015 bei der Gemeindeverwaltung weiterbeschäftigt. Im August diesen Jahres beginnen Manuel Kuch als Fachmann Betriebsunterhalt EFZ bei den Hausdiensten und Natascha Dössegger als Kauffrau (MProfil) bei der Gemeindeverwaltung ihre Ausbildungen. Gemeinderat und Personal heissen die beiden Lernenden herzlich willkommen und wünschen ihnen eine interessante und erfolgreiche Lehrzeit. (Eing.)
lexandra Weber, Lernende bei der Gemeindeverwaltung Seengen, hat die Lehrabschlussprüfung als Kauffrau (M-Profil) mit Erfolg bestanden. Ebenfalls erfolgreich abgeschlossen hat Damian Wüthrich, Lernender beim Gemeindewerk Seengen. Er hat die Lehrabschlussprüfung als Fachmann Betriebsunterhalt EFZ bestanden und die drittbeste Prüfung im ganzen Kanton Aargau abgelegt. Gemeinderat und Personal gratulieren den beiden jungen Berufsleuten ganz herzlich zu diesen sehr guten Leistungen und wünschen ihnen auf dem weiteren Lebensweg viel Glück und Erfolg.
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Szene
Eine Zeitreise durch die Geschichte können Besucherinnen und Besucher auf Schloss Lenzburg erleben.
Fotos: zvg
Dromedare und Schätze aus dem Orient Wer kennt sie nicht, die Erzählungen aus 1001 Nacht mit Bildern von üppig ausgestatteten Palästen des sagenumwobenen Morgenlandes. Vom 25. bis zum 27. Juli können sich Besucherinnen und Besucher im Schloss Lenzburg auf eine Zeitreise durch die Geschichte und das Wissen des alten Orients begeben. as Publikum taucht an den diesjährigen Erlebnistagen im Schlosshof in eine Geschichtsszene ein, die den regen mittelalterlichen Kulturaustausch zwischen Orient und Okzident wieder auferstehen lässt. Im Schlosshof steht das orientalisch ausgestattete Zelt der Weisheit. Mittelalterliche Bader und Kräuterfrauen tauschen im Hof ihr Wissen aus, mischen Arzneien und untersuchen Kranke. Ein Mönch erzählt von arabischen Gelehrten und neuen Methoden der Heilkunde. Die Besucherinnen und Besucher sind mittendrin, erfahren Neues und Geheimnisvolles aus erster Hand und können selber aktiv werden: arabische Handschriften üben, alte Rezepte mischen und alchemistische Experimente entdecken. Im Garten entführt die Märchenerzählerin Kinder und Erwachsene in die Welt von 1001 Nacht. Bei allen diesen Aktivitäten ist der exotische Orient mit Bildern, Gerüchen und Musik präsent. Und selbstverständlich fehlen die arabischen Kamele, die Dromedare, nicht. Zwei Tiere dür-
Médecins Sans Frontières gastiert mit «face it» in Lenzburg
die westliche Musik hatte, bringt einer der bekanntesten arabischen Musiker dem Publikum näher. Der in Kairo aufgewachsene Nehad El-Sayed erlernte im Alter von 16 Jahren die Oud, eine arabische Laute, zu spielen. Heute gilt er als einer der talentiertesten Virtuosen. El-Sayed kennt sich in der europäischen und arabischen Klassik ebenso aus wie mit modernen Kompositionen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. All diese Einflüsse verarbeitet er in seinen Werken und als Leiter von interkulturellen Projekten. Seine Musik kann man an Kurzkonzerten im Rittersaal hören.
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Nehad El-Sayed fen während der Veranstaltung gestreichelt und bewundert werden. Ein Reisetagebuch in den Orient Mit der Eintrittskarte erhalten Besucherinnen und Besucher ein Set von Bildern, die mit dem alten orientalischen Wissen zusammenhängen und die Stationen des eigenen Reisetagebuches illustrieren. Auf der Zeitreise kann sich Gross und Klein zudem viel spannendes Wissen in verschiedenen Werkstätten aneignen. Arabische Lautenspielkunst von Weltrang Wie orientalische Musik klingt und welchen Einfluss dieser Musikstil auf
In Aktion: Bruno Nünlist findet es als Künstler wichtig, dass man der Gesellschaft etwas zurückgibt. Als «Street Actor» animiert er Passanten, sich bei Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen zu engagieren. Aber natürlich informiert er auch über die Ausstellung mit ihren vier verschiedenen Szenarien. Und bei der ersten Station in Vaduz wurde Bruno Nünlist für sein Engagement ausgezeichnet. Er erhielt das «Croix Foto: zvg d’Honneur du Policier Européen» für sein humanitäres Engagement.
Wie arabisches Wissen nach Europa kam Im Mittelalter herrschte zwischen Orient und Okzident ein reger Austausch. Ab dem 7. Jahrhundert übersetzten arabische Gelehrte antike wissenschaftliche Schriften zur Medizin, Physik und Alchemie und entwickelten dieses Wissen weiter. Daraus gewonnene Erkenntnisse sind bis heute von grosser Bedeutung. Im Hochmittelalter wurden diese Schriften wieder ins Lateinische übersetzt und über ganz West- und Mitteleuropa verbreitet. Auch im kulturellen Bereich strahlte der Orient bis nach Europa aus und beeinflusste Musik, Literatur und den kulinarischen Geschmack der Oberschichten im Mittelalter. Im Themenweg «Verlorenes Wissen. Arabische Schriften» wird dieser Kulturaustausch von Ost nach West spielerisch vermittelt. (Eing.)
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m Dienstag, 22. Juli, kommt Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) mit der Wanderausstellung «face it» nach Lenzburg. Ab 11 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher auf dem Promenadenplatz in der Ausstellung selber einen MSF-Arztkittel überstreifen und für 15 Minuten in die Rolle einer Ärztin oder eines Arztes schlüpfen. Nach einem kurzen Briefing werden die «MSF-Ärzte auf Zeit» auf Einsatz geschickt. Anhand vier verschiedener Notfallszenarien – Haiti nach
dem Erdbeben, eine Cholera-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo, Mangelernährung im Tschad oder die psychologische Betreuung von syrischen Flüchtlingen – erleben die Besucher direkt die Arbeit von MSF. Alle Szenarien sind realen MSF-Einsätzen nachempfunden. (Eing.) Die Ausstellung bleibt vom 22. Juli bis am 26. Juli 2014 in Lenzburg. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Website www.face-it.ch
Schweizer Mundarttag im Rahmen des Seetaler Poesiesommers Ein Panorama der dialektalen Vielfalt der Schweiz. Moderation: Christian Schmid. «S Ross hett gsait: Pffff. pfffrhpp, pfpfffff. Hrrrp. (Drüü Mol hetts das gsait, wie immer.)»: Michael Stauffer, der aus Frauenfeld stammende preisgekrönte Dichterstauffer, leiht mithin einem Ross eine Stimme. Während Fred Jaggi aus Gadmen im Haslital die komplexe Sprache der Bienen versteht und neben der Kunst der Imkerei auch das Erzählen beherrscht. Aus einer Postillion-Familie stammend, kennt der Andermatter Urs Karl Regli die Geschichte des Urserntals à fond. Er lebt am Puls des Gotthards und erzählt hiervon Anekdoten. Eisenbahntechnisch kann das Seetal als Verlängerung des Gotthards
gelten. Englische Investoren finanzierten den Bau der Seetalbahn. Der einheimische Dichter Peter Halter (1856–1922) schuf in dieser Zeit sein stupendes Werk. Fachleute des Zürcher Schauspielhauses richteten in Hochdorf ein grosses Theatergebäude ein; es fasste mehr Plätze als das Zürcher Schauspielhaus. Die 1300 Zuschauer sassen auf Plüschsesseln. Extrazüge mit Salon- und Speisewagen lockten Schaulustige aus der ganzen Schweiz ins Seetal. Donald Rüedi (Rain), Hans Halter und Franz Gross (Hochdorf) erinnern an den wichtigen Luzerner Mundartautor. (Eing.) Der Schweizer Mundarttag am Sonntag, 20. Juli, auf Schloss Heidegg, 14–17 Uhr.
Weitere Informationen auf www.museumaargau.ch, Schloss Lenzburg, Veranstaltungen.
«Orgelkonzerte zum Wochenende» startet A
m Samstag, 19. Juli, beginnt die Reihe «Orgelkonzerte zum Wochenende» in der Stadtkirche Lenzburg. JungMin Lee spielt Werke von Franz Liszt, Anton Heiller, Charles-Marie Widor und Johann Sebastian Bach. Jung-Min Lee wurde 1973 in Seoul, Südkorea, geboren. Sie erhielt ihre erste Ausbildung als Organistin an der Ewha Woman University in Seoul bei Prof. Hee-Sung Kim (Bachelor und Degree of Master of Music). Danach studierte sie in München bei Prof. Edgar Krapp, in Frankfurt bei Prof. Daniel Roth (Diplom Künstlerische Ausbildung) und in Köln bei Prof. Johannes Geffert (Konzertexamen mit Auszeichnung. Ihre Ausbildung ergänzte sie an der Hogeschool voor de Kunsten in Utrecht bei Prof. Bernard Winsemius. Sie erhielt 2007 den 3. Preis beim 6. Internationalen Orgelwettbewerb in Korschenbroich, Deutschland. Bis 2013 war sie Organistin der Kirchen Hanwwol und Immanuel in Seoul sowie Dozentin für Orgel an der Ewha Womans University, Sookmyung University, Hansei University und an der der Underwood Music Academy Seoul. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit arbeitet sie seit Anfang 2014 als Organistin an der reformierten Kirche in WangenBrüttisellen. (Eing.) Jung-Min Lee am Samstag, 19. Juli, um 17.15 Uhr in der Stadtkirche Lenzburg.
Aus der Stille in den Tanz Nach hektischer Woche, nach anstrengendem Monat an schönster Lage über dem Hallwilersee, auf dem Rügel in Seengen, durchatmen, sich entspannen, sein und tanzen: Jeweils am letzten Freitag im Monat ist genau dies möglich. Das besondere Angebot verbindet Stille, Meditation, Texte und Tanz auf unkonventionelle Weise. Texte aus verschiedenen spirituellen Traditionen und verschiedenen Epochen, aber auch Gedichte aus unserer und anderen Zeiten schaffen Distanz zum Alltag und erinnern uns daran, dass wir nicht nur irdischen, sondern auch himmlischen UrEine Konzertreihe der besonderen Art.
Foto: Toni Widmer
sprungs sind. Aus tiefer Ruhe heraus sich zu bewegen, zu tanzen – allein, zu zweit, in der Gruppe –, schafft Raum für neue Erfahrungen. Das Tanzen beginnt mit ruhigen Rhythmen (Miguel Guldimann, Deva Premal, Ahura etc.), beschleunigt sich (Oldies von Beatles, Beach Boys, Rolling Stones etc.), steigert sich zu den Hits des Jahres und endet im ruhigen Fluss (Gurrumul, Govinda Express etc.). Gastgeber ist Urs Becker. (Eing.) Tagungshaus Rügel, Seengen, am 25. Juli, von 19:30 Uhr bis 23:30 Uhr.
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Agenda
Agenda vom 18. bis 24. Juli 2014 MUSICAL
Freitag, 18. Juli Egliswil: Mehrzweckhalle 19.30 Uhr. «Bartimäus». Musical von Markus Hottiger und Marcel Wittwer. Mit dem Adonia Chor. Eintritt frei, Kollekte.
KLASSIK
Samstag, 19. Juli Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Orgelkonzerte zum Wochenende: Jung-Min Lee. Eintritt frei, Kollekte. Nach den Konzerten sind die Besucher zu einem «Verre de l’amitié» mit den Künstlern eingeladen.
LITERATUR
Sonntag, 20. Juli Gelfingen: Schloss Heidegg 14–17 Uhr. Seetaler Poesiesommer 2014: «13. Schweizer Mundarttag». Ein Panorama der dialektalen Vielfalt der Schweiz. Moderation: Christian Schmid. Infos: www.heidegg.ch.
VERMISCHTES
Freitag, 18. Juli Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 14–16.30 Uhr. Englisches Tee-Erlebnis. Im Schlosscafé gibt es Afternoon Tea mit Sandwiches, Scones und Cakes, serviert auf der Etagère. Museumseintritt plus Konsumation.
Sonntag, 20. Juli Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11/12/14/15 Uhr. Gartenführung. Entdeckungsreise durch den saisonal geprägten ProSpecieRara-Garten mit Geschichten über alte Gemüse und Heilkräuter. Dauer: ca. 40 Minuten. Garteneintritt.
Dienstag, 22. Juli Lenzburg: Promenadenplatz 11 Uhr. «Face It». Eine interaktive Wanderausstellung von MSF (Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen). Die Ausstellung bleibt vom 22. bis 26. Juli 2014 in Lenzburg. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!». Ferienprogramm im Museum Aargau. Ein Suchspiel für Kinder ab 7 Jahren. Bis 17. August, jeweils Di–So 10–17 Uhr. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!». Ferienprogramm im Museum Aargau. Ein Such-
Gartenfreude Bei strahlender Sommersonne macht das Entdecken des Gartens auf Schloss Wildegg noch mehr Freude spiel für Kinder ab 7 Jahren. Bis 17. August, jeweils Di–So 10–17 Uhr. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Bleib gesund!». Ferienprogramm im Museum Aargau. Ein Suchspiel für Kinder ab 7 Jahren. Bis 17. August, jeweils Di–So 10–17 Uhr. Museumseintritt. Anmeldung nicht erforderlich.
VEREINE
Oberes Seetal Landfrauen: Mi, 23. Juli, Besuch des Gartens beim Schloss Wildegg. Abfahrt bei den Sammelplätzen um 13.30 Uhr. Bitte sofort anmelden unter der Telefonnummer 056 667 31 67.
Staufen Pistolensektion: Sommerpause der freiwilligen Übungen, Beginn ab Samstag, 16. August.
AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Di–Fr 9–12 / 13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Dauer bis Ende September.
Aquarelle von Trudi Zuber-Gelzer. Ausstellung bis zum 20.7. Meisterschwanden: Hypothekarbank Di–Fr 8–12 Uhr, 13.30–17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Bilder von Giovanna Corbatto und Holzmasken von Walter Zihlmann. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich 14–17 Uhr. Ausstellung «Scherenschnitte und Aquarelle» von Marianne Samdup, Unterkulm. Bis 31. Juli.
MUSEEN
Lenzburg: AKB-Filiale Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr. «Mamma and the Material» von Maria Michela Conti-Mazzariello.
Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Vom Donnerstag, 17. Juli, bis Sonntag, 3. August, Sommerferien.
Lenzburg: Hächlerhaus Do, Fr, Sa und So 16–20 Uhr. Jugendfest
Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung.
Foto: Archiv
Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Sonntag, 20. Juli, um 14 und 15 Uhr öffentliche Führung zum Thema der aktuellen Ausstellung, welche arabische Spuren heute noch in der westlichen Welt zu finden sind. Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di–Sa, 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So, 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.
Filmtipp Transformers 4 – 3D Kaum hat sich die Menschheit vom Krieg zwischen Autobots und Deceptions erholt, lauern die nächsten Gefahren: Mächtige Geschäftsmänner und Wissenschaftler experimentieren mit der Technologie der Transformers weit darüber hinaus, als was sie kontrollieren können. Gleichzeitig hat ein alter und mächtiger Transformer die Erde im Visier, die er versklaven will. Ein neuer Kampf um die Freiheit der Menschheit beginnt. Kino Urban täglich 20 Uhr, Sa und So auch 16.30 Uhr, D, 14/12 Jahre. Kino Löwen täglich 20 Uhr, Sa auch 16.30 Uhr, D, 14/12 Jahre.
Drachenzähmen leicht gemacht Der spannende zweite Teil der epischen Trilogie «Drachenzähmen leicht
gemacht» bringt Zuschauerinnen und Zuschauer zurück in die fantastische Welt von Hicks und Ohnezahn – fünf Jahre später, nachdem die beiden die Drachen und Wikinger erfolgreich auf der Insel Berk zusammengeführt haben. Während Astrid, Rotzbakke und der Rest der Gang sich gegenseitig im Drachenrennen (der neuen beliebten Sportart der Insel) herausfordern, fliegen die unzertrennlichen Freunde Hicks und Ohnezahn durch die Lüfte, um neue Welten zu entdecken. Als die beiden auf einem ihrer Abenteuerausflüge eine versteckte Eishöhle entdecken, in der Hunderte von neuen wilden Drachen und der mysteriöse Drachenreiter zu Hause sind, gilt es, den Frieden auf Berk zu bewahren. Hicks und Ohnezahn müssen zusammenhalten und sich mit ganzer Kraft für das einsetzen, woran sie glauben. Dabei erkennen sie, dass sie nur zusammen die Kraft haben, die Zukunft für die Menschen und Drachen zu verändern. Ein Abenteuer der besonderen Art.
Kino Urban 3D: Sa 14 Uhr, Mo und Mi je 17 Uhr; 2D: So 14 Uhr, Di 17 Uhr.
Rico, Oskar und die Tieferschatten Auf der Suche nach einer Fundnudel trifft der tiefbegabte Rico den hochbegabten Oskar und die beiden Jungs werden Freunde fürs Leben. Gemeinsam sind sie quer durch Berlin dem berüchtigten Entführer Mister 2000 auf der Spur. Doch dann ist Oskar plötzlich verschwunden und Rico muss seinen ganzen Mut zusammennehmen, um seinen Freund zu finden . . . Kino Löwen Do und Fr, Mo bis Mi je 17 Uhr, Sa und So je 14.30 Uhr, D, 6 Jahre.
Vielen Dank für nichts Valentin ist ganz schön angepisst. Nach einem Snowboardunfall an den Rollstuhl gefesselt, zwingt ihn seine Mutter
zur Teilnahme an einem Theaterprojekt für Behinderte. Das machen die Windeln und der anfangs arrogante Mitbewohner in seinem Zimmer auch nicht gerade besser. Das einzig Schöne am Heimleben ist die Pflegerin Mira, die aber leider mit dem Schleimbeutel Marc liiert ist. Valentin entscheidet sich, den Kampf mit dem gesunden und erfolgreichen Nebenbuhler aufzunehmen und geht noch einen Schritt weiter: Die Tankstelle, an der Marc arbeitet, muss dringend überfallen werden! Voller Begeisterung bieten sich Lukas und Titus als Komplizen an, und Valentin entdeckt, dass seine Mitstreiter zwar behindert, aber keineswegs bescheuert sind, und echte Freunde ziehen so ein Ding gemeinsam durch. So macht sich das frischgebackene Gangstertrio auf den Weg, um sich eine Knarre zu besorgen . . . Als es zum Showdown zwischen den Zapfsäulen kommt, stellt sich am Ende die Frage: Sein oder Nichtsein. Kino Löwen So 17 Uhr, D, 10/8 Jahre.
Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch INSERAT
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Veranstaltungen
Täglich 20 Uhr SA und SO auch 16.30 Uhr D, ab 14/12 Jahren:
TRANSFORMERS 4 ÄRA DES UNTERGANGS 3D 3D: SA 14 Uhr, MO und MI je 17 Uhr 2D: SO 14 Uhr, DI 17 Uhr D, ab 8/6 Jahren:
DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 2
Täglich 20 Uhr SA auch 16.30 Uhr D, ab 14/12 Jahren:
TRANSFORMERS 4 ÄRA DES UNTERGANGS 2D DO und FR, MO bis MI täglich 17 Uhr SA und SO je 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:
RICO, OSKAR UND DIE TIEFERSCHATTEN SO 17 Uhr D, ab 10/8 Jahren:
VIELEN DANK FÜR NICHTS www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!
Erscheinungsweise im Juli
Freivogel AG Baumetall Tip-Top Storen Wir sind weiterhin für Sie da!
Kuhfladenbingo der Stadtmusik Lenzburg Die Kühe haben entschieden und die Gewinnfelder stehen fest: 1. 2. 3. 4. 5.
36 150 217 139 280
6. 298 7. 238 8. 91 9. 79 10. 281
11. 12. 13. 14. 15.
221 172 158 1 146
16. 141 17. 77 18. 177 19. 59 20. 261
Die Gewinner melden sich bitte bei Marcel Strebel: kuhfladenbingo@stadtmusik-lenzburg.ch
Inhaber Z. Schleidt Tel. 056 667 13 22, Fax 056 667 13 59 Postfach 2, 5615 Fahrwangen
Am 31. Juli 2014 erscheint kein Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg Der Inserateschluss für die Ausgabe am 24. Juli ist am Dienstag, 22. Juli, 16.00 Uhr Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer! Verlag und Redaktion Kronenplatz 12 5600 Lenzburg 2 inserate@lenzburger-lba.ch redaktion@lenzburger-lba.ch