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Donnerstag, 21. November 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2-5 Stadt Lenzburg 6/7/11 Kirchenzettel 12/13 Stellen 16 Im Gespräch 15

Immobilien 18 Region 11/17/19 Agenda 25 Szene 27

Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 47, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Der richtige Schritt

Europameister

Vor 10 Jahren wurde die SWL Energie- und Wasser AG in die Eigenständigkeit entlassen. Ein Entscheid, welcher nicht richtiger hättesein können.

Hans-Jürg Weber ist Europameister im Briefmarkensammeln. In Essen errang er mit dem Thema «Unser Trinkwasser» den begehrten Titel.

Sieben Jahre im Schloss AKTION!

Anlässlich einer der seltenen Gelegenheiten, das Schloss Schafisheim zu besichtigen, fiel bei der Führung immer wieder ein Name, Beat Pfister. Er hatte während sieben Jahren das Schloss sanft renoviert.

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s ist zwar schon einige Zeit her, seit die Innenrenovation des sich im Privatbesitz befindlichen Schlosses in Schafisheim ihren Abschluss fand. Jedoch war an der seltenen Führung durchs Schloss immer wieder von Beat Pfister die Rede, und so wurde der eine oder andere Besucher neugierig darauf, wer denn diese Person sei. Die Führung war ein Begleitanlass des am 28. September eröffneten Stationenweges «Auf den Spuren der Hugenotten im Aargau». Doch zurück zur Renovation. Beat Pfister selber erinnert sich noch sehr gut an die Zeit im Schloss, 1992 wurden die Arbeiten abgeschlossen. Schmunzelnd erzählt er, wie alles begann. «Ich führte bei der Besitzerin Reparaturen am Hausdach aus, und ein Wort gab das andere. Zwischendurch erzählte sie, dass da noch ein Schloss in Schafisheim sei, das zu renovieren wäre.» Pfister, ein wahres handwerkliches Multitalent, war von Beginn weg fasziniert und machte sich unter fachlicher Begleitung ans Werk. Immer wieder die Motivation gefunden «Jeder Raum war eine Herausforderung für sich, manchmal war es schwer, sich bei besonderen Problemstellungen fürs Weitermachen zu motivieren», erzählt Pfister weiter. Eines dieser Probleme war das sogenannte Täferzimmer. Er war nahe daran, das Handtuch zu werfen, die Suche nach dem richtigen Holz erwies sich als ausserordentlich schwierig. «Zufällig kam ich bei einem Abrissobjekt vorbei, und siehe da, genau die Wandtäfelungen, welche ich so dringend

Das Täferzimmer war eine grosse Herausforderung für Beat Pfister. suchte, waren hier vorhanden. So machte ich mich wieder voller Elan an die Arbeit.» Besonders auch die Augenblicke, wenn er nach dem Abtragen von Farbschichten plötzlich auf Blumenverzierungen stiess. Da konnte es schon vorkommen, dass er vor lauter Eifer das Essen vergass. Die eigene Hochzeit im Schloss Damit er sich nach seiner eigentlichen beruflichen Tätigkeit voll und ganz den Arbeiten im Schloss widmen konnte, verlegte er seinen Wohnsitz kurzerhand ins Schloss. Nächtelang arbeitete er an Wänden, Decken und Böden, Schlaf war ab und zu Mangelware. Im Winter mangelte es auch an Wärme, das Schloss ist ja nicht beheizt. «Einmal war es so kalt, dass mir ein Stück meines Schnauzes abbrach», erzählt er lachend. Doch er erinnert sich trotzdem sehr gerne an das Wohnen in den alten Gemäuern. «Ein wunderbares Gefühl», stellt er kurz und bündig fest. Natürlich galt es, die persönlichen und finanziellen Vorgaben seiner Auftraggeberin zu erfüllen, das habe ab und zu

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schon zu Diskussionen geführt, jedoch: «Schlussendlich waren wir beide zufrieden.» Das eigentliche i-Tüpfelchen seines Wirkens war aber nicht das Beenden der Arbeit — ein schönes Gefühl — sondern, dass die Besitzerin ihm das Schloss für seine eigene Hochzeit zur Verfügung stellte. «Jetzt mag ich nicht mehr renovieren» Seine Kenntnisse und Fähigkeiten trugen ihm einen gewissen Ruf ein und nach der Vollendung der Arbeiten in Schafisheim war er mit den Renovationsarbeiten im Schloss Rued beschäftigt. Diese wurden jedoch unterbrochen und nie fertiggestellt. Auch aus einer österreichischen Grafschaft kam eine Anfrage, jedoch hätten diese Arbeiten mehrere Jahrzehnte in Anspruch genommen. Und heute? «Heute mag ich nicht mehr renovieren, wobei, es gäbe schon das eine oder andere Schlösschen», meint er verschmitzt. Bei der Frage nach seiner Lieblingsburg muss er nicht lange nachdenken, das sei die Ruine Farnsburg. Und die Schlösser? «Das ist ganz klar das Schloss Spiez», schliesst er.

Sonntag, 26. November 2023, 15 Uhr. Katerstimmung im Burghaldenhaus. In einer kantonalen Volksabstimmung wurde soeben das Ortsbürgerwesen abgeschafft. Der harte Kern der Lenzburger Peter Buri Ortsbürger ist besonders frustriert, weil in ihrer auf über 10 000 Einwohner angewachsenen Stadt 53 Prozent dafür gestimmt haben. Wichtigste Argumente im Abstimmungskampf waren: alter Zopf, Mehrklassensystem, fehlender Bürgernutzen und Bedürfnisnachweis. In Lenzburg lockte zudem die Aussicht, dank des Ortsbürgervermögens die Steuern senken zu können. Schade, dass es so weit kommen musste und das traditionelle Ortsbürger-Engagement für Bibliothek, Brauchtum, Museum, Neujahrsblätter, Rebberg usw. nicht mehr zählte. Zum Glück ist der 26. November 2023 noch weit entfernt. So weit, dass den Ortsbürgern genug Zeit bleibt, die Zeichen der Zeit zu erkennen, sich auf demografische, strukturelle, gesellschaftliche und soziale Veränderungen einzustellen — sich neu zu positionieren: Zum Beispiel — wie von alt Stadtschreiber Christoph Moser kürzlich öffentlich gefordert — mehr «Kies» aus dem munter sprudelnden Kieswerk-Ertrag zum sicht- und spürbaren Allgemeinnutzen einzusetzen. Zum Beispiel alle Kulturausgaben der Stadt übernehmen. Das Brauchtum noch systematischer pflegen. Geschlossene Zirkel weiter öffnen. Effizientere und transparentere Führungsstrukturen schaffen. Aufgaben, Pflichten und Kompetenzen der Gremien synchronisieren. In die vom Stadtrat hoffentlich angedachte Stadtentwicklungsdebatte «Lenzburg 10 000» Identitäts- und Integrationsaspekte einbringen. Kurz: Noch mehr Gutes noch besser kundtun. Wenn dies gelingt, wird es am 26. November 2023 im nunmehr für eine breitere Nutzung geöffneten Burghaldenhaus keinen Katzenjammer geben — weil dann auch gar keine Volksabstimmung stattgefunden haben wird. Peter Buri, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches AMMERSWIL

Rekrutierung 2014 Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am: Montag, 2. Dezember 2013, 19 Uhr, Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstr. 40, Theoriesaal im 1. Stock) Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal.

Notfall-Apotheke Samstag, 23. Nov. 2013, 16.00 Uhr, bis Samstag, 30. Nov. 2013 Dominique Brentano Frey

Apotheke Brentano, Wildegg (Schloss-Apotheke) Tel. 062 893 15 65, Fax 062 893 15 57 Bruggerstrasse 11 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist/-in (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich.

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Rupp Willy, Bifang 9, Lenzburg Abbruch Treibhaus Bifang 9, Parzelle Nr. 1762

Bauherr:

Zimmermann André, Ammerswilerstrasse 43b, Lenzburg Balkonverglasung Ammerswilerstrasse 43b Parzelle Nr. 472

Bauobjekt: Bauplatz: Bauherr:

Müller Meinrad und Judith Unterer Haldenweg 5, Lenzburg Planverfasser: Meinrad Müller Architektur und Bauleitung AG, Schützenmattstrasse 3b, Lenzburg Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus und Abbruch bestehendes Häuschen Bauplatz: Sonnenbergstrasse 9 Parzelle Nr. 1346 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 22. November bis 23. Dezember 2013.

113. Jahrgang

158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 20. November 2013 Gemeinderat

Eidgenössische, kantonale und kommunale Volksabstimmungen sowie Gesamterneuerungswahl des Einwohnerrats vom 24. November 2013 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 23. November 2013, 11 – 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 24. November 2013, 9 – 10 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 30. Oktober 2013 Stadtrat

Baugesuche

Rekrutierung 2014 Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am: Montag, 2. Dezember 2013, 19 Uhr, Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstr. 40, Theoriesaal im 1. Stock) Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist/-in (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich.

Feuerwehrkommission

Baugesuche

DÜRRENÄSCH

Feuerwehrkommission

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2013 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. Juni 2013 2. Voranschlag 2014 mit einem Gemeindesteuerfuss von 98% 3. Zustimmung zum Kredit von Fr. 150 000.– für die Erneuerung der Schlammbehandlung, inkl. Prozessleitsystem, der Abwasserreinigungsanlage Falkenmatt Ablauf der Referendumsfrist: 23. Dezember 2013 Ammerswil, 20. November 2013 Gemeinderat

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft: A. Beeler Dorfplatz, Oberlunkhofen Grundeigent.: A. Beeler Dorfplatz, Oberlunkhofen Projektverf.: Beeler Bauplaner AG Dorfplatz, Oberlunkhofen Bauobjekt: Aufstockung Gewerbehaus «Hendschikerfeld» Standort: Parallelstrasse, Parz. Nr. 566 Bemerkung: Gewerbehaus befindet sich im Bau, daher Gebäudehöhe ausserhalb des Grundrisses profiliert Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 22. November 2013 bis 23. Dezember 2013 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 20. November 2013 Gemeinderat

Einladung zur ausserordentlichen Abgeordnetenversammlung Am 25. November 2013 findet eine ausserordentliche Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal (FOS) statt. Die Versammlung ist öffentlich und findet um 20.00 Uhr im Magazin der FOS statt, die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Satzungsänderungen 3. Wahlen

Baugesuch Bauherrschaft: Zbinden Beat Neumatt 13, Auenstein Strasse/Parz.: Neumatt 13 / 105 Bauvorhaben: Wintergartenanbau und Fassadenverkleidung / Schwimmteich Kant. und/oder eidg. Bew.: notwendig Dieses Baugesuch liegt vom 25. November bis 24. Dezember 2013 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 20. November 2013 Gemeinderat

Publikation von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. November 2013 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Einwohnergemeindeversammlung 1) Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. Juni 2013 2) Genehmigung des Voranschlages 2014 mit einem unveränderten Steuerfuss von 92% 3) Zustimmung zum Überweisungsantrag «Vororientierung Bäumer» mit Ergänzung juristischer Abklärungen und Rechtsbeistand 4) Genehmigung des Bruttokredits über Fr. 116 000.– für die Kugelfangsanierung der 50-m-Schiessanlage «Ischlag» Wahlbeschluss Wahl von 2 Stimmenzählerinnen und 2 Ersatzmitgliedern für die Amtsperiode 2014/2017. Gewählt sind: Doris Furter und Charlotte Schnider sowie die bisherigen Ersatzmitglieder Claudia Heimgartner und Corinne Bucheli. Rechtsmittel Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die polititschen Rechte) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Ortsbürgergemeinde 1) Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. Juni 2013 2) Genehmigung des Voranschlages 2014 3) Einräumung einer Kompetenzsumme von Fr. 50 000.– an den Gemeinderat für den Abschluss von Grundstückverträgen während der Amtsperiode 2014/2017 4) Festsetzung der Mitgliederzahl der Finanzkommission und Wahl derselben für die Amtpersiode 2014/2017: Die Zahl wird auf 5 Mitglieder festgesetzt und die Kommission der Einwohnergemeinde für zuständig erklärt. Wahl von 2 Stimmenzählern und 2 Ersatzmitgliedern für die Amtpersiode 2014/2017: Es werden die Mitglieder der Einwohnergemeinde bestätigt – siehe Wahlbeschluss Einwohnergemeindeversammlung. Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung und Punkt 3 der Ortsbürgergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 23. Dezember 2013 Auenstein, 20. November 2013 Gemeinderat

BRUNEGG

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachstehenden Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 19. November 2013 veröffentlicht. Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll. Genehmigung. 2. Voranschlag 2014, Steuerfuss 102% (unverändert). Genehmigung. 3. Teiländerung Bauzonen- und Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsplan «Zonenvorschriften». Genehmigung. 5. Sanierung und Umgestaltung Hauptstrasse K395. Kreditbewilligung von Fr. 4 727 000.–. 6. Umbau Volg-Gebäude für die Möglichkeit der Umnutzung. Kreditbewilligung von Fr. 400 000.–. Sämtliche Traktanden wurden gutgeheissen. Alle Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 23. Dezember 2013 Brunegg, 20. November 2013 Gemeinderat

Bauherr: Bauobjekt: Standort: Bauherr: Bauobjekt: Standort:

Adolf Hess und Sandra Lienhard, Teufenthalerstrasse 3 Dürrenäsch Anbau offener Unterstand an Gebäude Nr. 202 Parz. 26, Teufenthalerstrasse 3 Markus und Sibylle Kuhn Höchweidstrasse 19, Dürrenäsch Anbau Doppelgarage an Gebäude Nr. 588, Neubau Pool und Sichtschutzwände Parz. 851 und 781 Höchweidstrasse 19

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 22. November bis 23. Dezember 2013. Einwendungen gegen die Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 20. November 2013 Gemeinderat

EGLISWIL

Es brennt – was tun? Feuerwehrrekrutierung für 2014 Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes laden wir alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger der Jahrgänge 1973 bis 1993 zur Orientierung über die Feuerwehr und deren Übungsbetrieb ein. Aufgrund der gesetzlichen Grundlagen, Feuerwehrgesetz § 7 Abs. 2, sind Frauen und Männer in ihrer Wohnsitzgemeinde feuerwehrpflichtig. Die Orientierung findet am Montag, 9. Dezember 2013, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin, Seetalstrasse 34, 5703 Seon, statt und ist unverbindlich! Falls jemand an diesem Abend nicht erscheinen kann und trotzdem Feuerwehrdienst leisten möchte, kann er/sie sich direkt beim Feuerwehrkommando melden. Nähere Auskunft erteilen; Kdt. Schaus Andreas, Tel. 062 775 00 45, und Vize-Kdt. Huber Roman, Tel. 062 775 03 76. Egliswil, 20. November 2013 Feuerwehrkommando Seon-Egliswil

Baugesuch Bauherr Bauobjekt

Auflage

Einsprachen

Wicki Theres Sonnenhofweg 1, Egliswil Wohnhausanbau an das bestehende Einfamilienhaus Nr. 491 auf Parzellen Nr. 891 und 925 am Sonnenhofweg Baugesuch und Pläne liegen bis zum 23. Dezember 2013 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 20. November 2013 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Mühlemann Michael Ausserdorf 20, Hallwil Grundeigent.: Mühlemann Michael Ausserdorf 20, Hallwil, und Schwegler Stephan, Servance (F) Bauobjekt: Erweiterung best. Gartenhaus Leuchtreklametafel und Autoabstellplätze auf Parz.Nr. 668 Bauplatz: Parz. Nrn. 666 und 668 Ausserdorf Auflagefrist: 22. November bis 23. Dezember 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 20. November 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Seiler Heinrich und Dommen Marianne, Flurweg 8, Möriken Bauobjekt Photovoltaikanlage Bauplatz Parz. 2111, Geb.-Nr. 1289 Flurweg 8 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 22. November bis 23. Dezember 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 20. November 2013 Gemeindekanzlei


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30

Sonntags-Chlausklöpfen mit Chlausbar am 24. November 2013, ab 19.00 Uhr vor dem Volg, Möriken. An diesem Sonntagabend haben aktive Chlausklöpferinnen und Chlausklöpfer ab 19.00 bis 20.00 Uhr die Gelegenheit, unter kundiger Anleitung auf der gesperrten Hauptstrasse im Dorfzentrum von Möriken das Chlausklöpfen zu üben und zu trainieren. Es besteht die Möglichkeit, am Feuer einen Cervelat am Stecken zu bräteln. Möriken, 20. November 2013 OK Chlausklöpfen

Baugesuch Bauherrschaft: Baukonsortium Panoramablick Zürcherstr. 29, Bremgarten Vorhaben: 2 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage Ortslage: Parzelle Nr. 3093 Stoffelgasse/Ermelgasse Öffentliche Auflage vom 22. November 2013 bis 23. Dezember 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 20. November 2013 Gemeinderat

Baugesuch RTB Regionale Technische Betriebe Die Abgeordnetenversammlung vom 13. November 2013 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst: • Genehmigung Kreditabrechnungen – 2. Fernwärmeeinspeisung Hard vom 30. 3. 2011 – Erschliessung Überbauung Bolli Nord, Niederlenz vom 15. 11. 2005 – Vorprojekt RTB-Gebäudeinfrastruktur vom 30. 11. 2011 • Genehmigung Kreditantrag – Werkleitungsausbau Paradiesweg, Laué-, Hornimattstrasse, Wildegg • Genehmigung Budget 2014 • Vollmachtserteilung Verkauf Liegenschaften Hornimattstrasse 2, Wildegg (LIG Möriken-Wildegg Nr. 1509), und Hauptstrasse 42/44, Niederlenz (LIG Niederlenz Nrn. 738, 740 und 1601) Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen. Vorstand RTB

Bauherrschaft: Hauri & Hauri Reiterweg 7, Seon Vorhaben: Abbruch und Neubau Wohnhaus Ortslage: Parzelle Nr. 2487, Neuhof 11 Öffentliche Auflage vom 22. November 2013 bis 23. Dezember 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 20. November 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Terrial AG Bahnhofstrasse 41, Lenzburg Vorhaben: Projektänderung zu Baugesuch 2013/30: Teilabbruch und Umbau Gasthof Bären mit Umgebungsgestaltung: Pergola anstelle Sitzplatz auf der Nordseite des Gasthofs Bären Ortslage: Parzelle Nr. 1224, Oberdorfstrasse/Egliswilerstrasse Öffentliche Auflage vom 22. November 2013 bis 23. Dezember 2013 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 20. November 2013 Gemeindekanzlei

• Unfallreparaturen aller Marken • Ausbeulen ohne Lackschaden • Hagelschaden / Parkschaden • Frontscheibenersatz / Reparatur

Lenzburg Denny Mayer (neu) Jahrgang 1987 Verkehrspilot «Ich möchte gerne mitgestalten und die Interessenen der Lenzburger vertreten, mit der Bereitschaft, für die Sache auch Kompromisse einzugehen.» Emanuel Schiess (neu) Jahrgang 1966 Sachbearbeiter Bundesweibel «Die kontinuierliche Entwicklung von Lenzburg ist mir wichtig. Ich stehe ein für eine Politik des Fortschritts.»

Liste

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g zbur s Len rg e h c bu erli Bürg nes Lenz r e Mod


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Amtliches Feuerwehr Rekrutierung

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014/2017 Ergänzungswahl eines Wahlbüro-Ersatzmitglieds vom 9. Februar 2014 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 Das Wahlbüro konnte zusammen mit den Gesamterneuerungswahlen im letzten Herbst nicht komplettiert werden. Somit ist für den noch zu vergebenden Sitz des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 eine Ergänzungswahl nach den Regeln des ersten Wahlgangs durchzuführen. Wahlvorschläge sind, gemäss § 29a des Gesetzes über politische Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR), von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Hunzenschwil, bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 27. Dezember 2013, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Gemeindehomepage (www.hunzenschwil.ch) heruntergeladen werden. Hunzenschwil, 20. November 2013 Wahlbüro

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der nachfolgenden Gemeindeversammlungen veröffentlicht. Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2013 2. Wahlen der Finanzkommission und des Wahlbüros für die Amtsperiode 2014–2017 3. Baurechtsvertrag Parzelle Nr. 698 (Ablehnung: CYBAMAR Swiss GmbH, Dietikon / Zustimmung: Fröhlich Transklima AG, Rümlang) 4. Preise für Weihnachtsbäume 5. Voranschlag 2014 Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. Juni 2013 2. Einbürgerung Mazzotta-Fruci Pietro und Elisabetta mit Natan und Serena 3. Neues Zutrittskontroll- und Schliesssystem für sämtliche öffentliche Gemeindegebäude; Kreditbegehren Fr. 250 000.– 4. Projektwettbewerb «Neubau Oberstufenschulhaus»; Kreditbegehren Fr. 335 000.– 5. Anbau Primarschulhaus; Kreditbegehren Fr. 850 000.– 6. Ersatz Bauamtsfahrzeug «Iseki»; Kreditbegehren Fr. 110 000.– 7. Ausbau Knoten «K111» und Knoten «Schoren»; Kreditbegehren Fr. 2 360 000.– 8. Ausbau Korbackerweg; Kreditbegehren Fr. 780 000.– 9. Ersatz Werkleitungen und Ausbau Gärtliackerweg; Kreditbegehren Fr. 445 000.– 10. Anpassung Gemeinderatsentschädigung 11. Voranschlag 2014 Alle obenstehenden Beschlüsse der Ortsbürgerund der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Die Einbürgerungen sind gemäss Bundesgerichtsurteil vom 9. Juli 2003 endgültig und unterstehen nicht dem Referendum. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf Referendumsfrist: 23. Dezember 2013 Hunzenschwil, 20. November 2013 Gemeinderat

Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Montag, 25. November 2013, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Hunzenschwil, 13. November 2013 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der SBB AG betreffend Verbesserung Publikumsanlagen und Substanzerhalt Gemeinde Hunzenschwil Gesuchstellerin SBB AG, Infrastrukturprojekte Zentralstrasse 1, 6003 Luzern Gegenstand Bahnhof, Neubau Aussenperron, Anpassung Hausperron P55, Ausbau Kreuzungsgleis und Bahntechnik. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Öffentliche Auflage Die Planunterlagen können vom 25. November 2013 bis 9. Januar 2014 während der ordentlichen Öffnungszeiten an folgenden Stellen eingesehen werden: Gemeindekanzlei Hunzenschwil Schulgasse 2, 5502 Hunzenschwil Aussteckung Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten werden profiliert. Einsprachen Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18 f. Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist, beim BAV vorzubringen. Enteignungsbann Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Planauflage an dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen über den Gegenstand der Enteignung getroffen werden (vgl. Art. 42 EntG). Aarau, 18. November 2013 Bundesamt für Verkehr, 3003 Bern

Baugesuch

Einladung zur ausserordentlichen Abgeordnetenversammlung Am 25. November 2013 findet eine ausserordentliche Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal (FOS) statt. Die Versammlung ist öffentlich und findet um 20.00 Uhr im Magazin der FOS statt, die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Satzungsänderungen 3. Wahlen

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 14. November 2013 Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden veröffentlicht. Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. November 2013 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. Mai 2013 2. Genehmigung des Voranschlages 2014 der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden (HRM/2) 3. Ablehnung der Vertragskompetenz des Gemeinderates in Anlehnung an die Zuständigkeitsregelung der Einwohnergemeinde Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohnergemeinde Meisterschwanden veröffentlicht. Die Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2013 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Juni 2013 2. Genehmigung Verpflichtungskredit über Fr. 470 000.– für die notwendigen Vorarbeiten und die Erstellung des GEP 2. Generation 3. Verkehrskonzept Meisterschwanden; Massnahmenpaket 1 «Tempo 30» Genehmigung des Antrags Nr. 3.1 (Antrag zur flächendeckenden Einführung von Tempo 30 in allen acht Gebieten) Der Antrag Nr. 3.2 wurde vom Gemeinderat an der Versammlung zurückgezogen. 4. Genehmigung des Voranschlags 2014 der Einwohnergemeinde Meisterschwanden (HRM2) 5. Einbürgerung; Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Vasilijevic Aleksandar Dem fakultativen Referendum unterstehen die Beschlüsse 1 bis 3 der Ortsbürgergemeinde und die Beschlüsse 1 bis 4 der Einwohnergemeindeversammlung. Positive und negative Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, schriftlich verlangt wird (§ 31 Abs. 1 Gemeindegesetz). Unterschriftenlisten für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Die Zusicherung des Gemeindebürgerrechts bei Traktandum 5 der Einwohnergemeinde ist abschliessend gefasst worden und untersteht nicht dem Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 23. Dezember 2013. Meisterschwanden, 20. November 2013 Gemeinderat

Bauherrschaft: Stiftung Arbeiterstrandbad c/o Renato Mazzocco Augustin-Keller-Strasse 7 Aarau Bauobjekt: Sanierung/Reparatur der Betonplatte für Seeeinstieg Badegäste Reparatur der Betonplatte für das Ein- und Auswassern der Schiffe Parzelle 1451, Strandbadweg 1 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 22. November bis 23. Dezember 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 20. November 2013 Regionale Bauverwaltung

NIEDERLENZ

Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. November 2013 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung veröffentlicht. Sämtliche Beschlüsse sind endgültig und unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3. Juni 2013 2. Genehmigung des Voranschlages 2014 3. Festlegung der Zahl und Wahl der Mitglieder der Finanzkommission für die Amtsperiode 2014 bis 2017 a) Die Finanzkommission besteht aus drei Mitgliedern. b) Gewählt sind: Roland Appl, bisher Dominik Seipelt, bisher Thomas Randon, neu 4. Festlegung der Zahl und Wahl der Mitglieder des Wahlbüros für die Amtsperiode 2014 bis 2017 a) Das Wahlbüro besteht aus zwei Mitgliedern. b) Gewählt sind: Claudia Kull, bisher Sarah Haller, neu 5. Genehmigung des Baurechtsvertrages mit der noch zu gründenden Genossenschaft «Wohnen am Hübelweg» (Arbeitstitel; kann noch geändert werden) und der Ortsbürgergemeinde über die Parzellen Nrn. 807, 1260, 1396 und 1859 im Halte von 4733 m² inkl. der Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Abschluss eines definitiven Vertrages 6. Genehmigung des Beitritts der Ortsbürgergemeinde zur noch zu gründenden Genossenschaft «Wohnen am Hübelweg» (Arbeitstitel; kann noch geändert werden) mit einem Genossenschaftskapital von 1 Mio. Franken, bestehend aus Sacheinlagen wie Planung, Bauprojekt usw. und Barschaft; Verzinsung nach Statuten 7. Genehmigung der Gewährung eines verzinslichen Kontokorrentkredites von max. 6 Mio. Franken an die noch zu gründende Genossenschaft «Wohnen am Hübelweg» (Arbeitstitel; kann noch geändert werden); Verzinsung nach dem jährlich neuberechneten Durchschnittszinssatz der Einwohnergemeinde zuzüglich 1/8% Zuschlag Niederlenz, 20. November 2013 Gemeinderat

RTB Regionale Technische Betriebe Die Abgeordnetenversammlung vom 13. November 2013 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst: • Genehmigung Kreditabrechnungen – 2. Fernwärmeeinspeisung Hard vom 30. 3. 2011 – Erschliessung Überbauung Bolli Nord, Niederlenz vom 15. 11. 2005 – Vorprojekt RTB-Gebäudeinfrastruktur vom 30. 11. 2011 • Genehmigung Kreditantrag – Werkleitungsausbau Paradiesweg, Laué-, Hornimattstrasse, Wildegg • Genehmigung Budget 2014 • Vollmachtserteilung Verkauf Liegenschaften Hornimattstrasse 2, Wildegg (LIG Möriken-Wildegg Nr. 1509), und Hauptstrasse 42/44, Niederlenz (LIG Niederlenz Nrn. 738, 740 und 1601) Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen. Vorstand RTB

Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung Am Freitag, 22. November 2013, findet um 20 Uhr im Mehrzweckgebäude die Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung statt. Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Versammlung ein. Anschliessend an die Versammlung offeriert die Gemeinde einen Umtrunk. Urnenöffnungszeiten Am Wochenende vom 23./24. November 2013 finden Abstimmungen statt. Die Urnen im Foyer des Gemeindehauses sind wie folgt geöffnet: • Samstag, 18.30 bis 19.30 Uhr • Sonntag, 9 bis 10 Uhr Ferner steht die Urne vor Beginn der Gemeindeversammlung vom 22. November 2013 im Foyer des Mehrzweckgebäudes zur Stimmabgabe zur Verfügung. Sarmenstorf, 20. November 2013 Gemeindekanzlei

Feuerwehrrekrutierung für 2014 Laut kantonalem Feuerwehrgesetz sind Frauen und Männer der Jahrgänge 1970 bis 1994 feuerwehrpflichtig. Interessierte Personen der oben genannten Jahrgänge werden eingeladen, zur «Orientierung über die Feuerwehr und deren Übungsbetrieb» am Montag, 25. November 2013, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin zu erscheinen. Falls jemand an diesem Abend nicht erscheinen kann und trotzdem Feuerwehrdienst leisten möchte, kann er/sie sich direkt beim Kommandanten melden. Nähere Auskunft erteilt: Kdt Döbeli Magnus, Tel. 079 259 77 93 Sarmenstorf, 20. November 2013 Feuerwehrkommando Sarmenstorf


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches / Diverses OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

Tersus AG, Schlöfflistrasse 5a Wilen bei Wollerau Objekt: Abbruch Gebäude Nr. 176, 546 und 442, Neubau Doppeleinfamilienhaus und Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage Ortslage: Kehrgasse und Mägenwilerstrasse, Parzellen 777, 1153 und 1123 Öffentliche Auflage vom 22. November 2013 bis 23. Dezember 2013 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 20. November 2013 Gemeindekanzlei

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. November 2013 veröffentlicht: Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 14. Juni 2013 2. Zustimmung zur Kreditabrechnung für ein Verkehrsfahrzeug inkl. Verkehrsmaterial und ein Personentransport-/Logistikfahrzeug der Regionalen Feuerwehr Maiengrün 3. Festlegung der Gemeinderatsentschädigung ab Amtsperiode 2014/2017 4. Genehmigung der Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bau- und Nutzungsordnung, Bauzonen- und Kulturlandplan sowie Gebührenreglement) 5. Genehmigung des Projektierungskredits von Fr. 79 000.– für den Umbau und die Sanierung der Alterswohnungen Waldrüti 6. Genehmigung des Verpflichtungskredits von Fr. 7 839 000.– für die Sanierung und den Umbau des Oberstufenschulhauses gemäss Vorprojekt 2 «Mensa Nord» 7. Genehmigung des Verpflichtungskredits für den Gemeindebeitrag von Fr. 392 000.– für die Sanierung und den Ausbau der Publikumsanlagen Bahnhof Othmarsingen 8. Genehmigung des Voranschlages 2014 mit einem Steuerfuss von 112% Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 12. Juni 2013 2. Aufnahme ins Ortsbürgerrecht von Setz Stephan 3. Festlegung der Zuständigkeiten der Finanzkommission und Stimmenzähler im Bereich der Ortsbürgergemeinde für die Amtsperiode 2014/2017 4. Genehmigung des Voranschlags 2014 Sämtliche Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von 20% (Einwohnergemeinde) resp. 10% (Ortsbürgergemeinde) der Stimmberechtigten innert 30 Tagen verlangt werden. Die entsprechenden Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 23. Dezember 2013 Othmarsingen, 20. November 2013 Gemeinderat

RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherr

Hofer Stoll Philippe Stationsrain 10, Rupperswil Bauobjekt Blachenzelt und Einfriedungen (bereits erstellt) Bauplatz Parzelle 1270, Stationsrain Auflage 22. November bis 23. Dezember 2013 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 20. November 2013 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Feuerwehr Rekrutierung Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Montag, 25. November 2013, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Schafisheim, 13. November 2013 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

SEON

Es brennt – was tun? Feuerwehrrekrutierung für 2014 Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes laden wir alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger der Jahrgänge 1973 bis 1993 zur Orientierung über die Feuerwehr und deren Übungsbetrieb ein. Aufgrund der gesetzlichen Grundlagen, Feuerwehrgesetz § 7 Abs. 2, sind Frauen und Männer in ihrer Wohnsitzgemeinde feuerwehrpflichtig. Die Orientierung findet am Montag, 9. Dezember 2013, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin, Seetalstrasse 34, 5703 Seon, statt und ist unverbindlich! Falls jemand an diesem Abend nicht erscheinen kann und trotzdem Feuerwehrdienst leisten möchte, kann er/sie sich direkt beim Feuerwehrkommando melden. Nähere Auskunft erteilen; Kdt. Schaus Andreas, Tel. 062 775 00 45, und Vize-Kdt. Huber Roman, Tel. 062 775 03 76. Seon, 20. November 2013 Feuerwehrkommando Seon-Egliswil

STAUFEN

Paradiesweg 6 5702 Niederlenz Telefon 062 891 38 87

Rekrutierung 2014 Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am: Montag, 2. Dezember 2013, 19 Uhr, Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstr. 40, Theoriesaal im 1. Stock)

EINLADUNG ADVENTSAUSSTELLUNG Freitag Samstag Sonntag

Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal.

22. 11. 13 23. 11. 13 24. 11. 13

9–20 Uhr 9–17 Uhr 10–16 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist/-in (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Feuerwehrkommission

Baugesuch Bauherrschaft: Hauri & Hauri Reiterweg 7, Seon Bauobjekt: Abbruch Wohnhaus Ortslage: Talstrasse 17 Parz. Nr. 1326 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 22. November bis 20. Dezember 2013, und am 6. Januar 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 20. November 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Mies René Ausserdorfstrasse 7A, Seon Bauobjekt: Sitzplatzüberdachungen Ortslage: Ausserdorfstrasse 7A Parz. Nr. 3798 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 22. November bis 20. Dezember 2013, und am 6. Januar 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 20. November 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Müller-Gugger Philip und Olivia Aabachstrasse 10B, Seon Bauobjekt: Stützmauer Ortslage: Aabachstrasse 10B Parz. Nr. 3816 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 22. November bis 20. Dezember 2013, und am 6. Januar 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 20. November 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Vrella Avni Reussgasse 34, Seon Bauobjekt: Ölheizung und Kamin Ortslage: Aabachstrasse 11 Parz. Nr. 1255 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 22. November bis 20. Dezember 2013, und am 6. Januar 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 20. November 2013 Gemeinderat

Verkehrsbeschränkungen Staufen K247, Aarauerstrasse, ausserorts Widerruf der Amtsblattausschreibung vom 24. 4. 1995 Ausfahrt Elektro Geräte AG bzw. prov. Anschluss Baugebiet Zelgli in die K247, ausserorts – Kein Vortritt Hinweis: Widerruf infolge Verlegung der Erschliessungsstrasse und Neubau Kreisel «Zelgli» K247, Aarauerstrasse, Kreisel «Zelgli», ausserorts – Kreisverkehrsplatz – Kein Vortritt Hinweis: Markierung von Sicherheits-, Warte- und Führungslinien K249, Seonerstrasse, innerorts Widerruf der Amtsblattausschreibung vom 29. 11. 1986 Zopfstrasse an beiden Ästen aus Richtung Dorf beim Bahnübergang – Stop Hinweis: Widerruf infolge Bereinigung nicht mehr aktueller oder bereits ersetzter Signalisation; aktuelle Signalisation «Kein Vortirtt» Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 21. November bis 20. Dezember 2013, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 19. November 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement

Baugesuch Bauherrschaft: Solar Staufen AG, Fritz Hopp Unterrainweg 11, Staufen Grundeigent.: Martin Furter Wytihof 1a, Staufen Bauvorhaben: Photovoltaikanlage auf bestehendes Landwirtschaftsgebäude Nr. 1088 Standort: Parzelle Nr. 756, im Wytihof (Landwirtschaftszone) Öffentliche Auflage vom 22. November 2013 bis 23. Dezember 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 20. November 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Bruno und Sabrina GunternFischbach, Fliederweg 5 Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Studio Standort: Parzelle Nr. 837 am Wiligraben 51 Öffentliche Auflage vom 22. November 2013 bis 23. Dezember 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 20. November 2013 Gemeinderat

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

«Es war der richtige Schritt» Ein gelungener Anlass mit viel Information: Prof. em. Dr. Franz Jäger, Marianne Foto: ST Wildi, Markus Blättler (v.l.).

Chancen und Risiken der KMU im politischen Umfeld Die SWL Energie AG und die Hypothekarbank Lenzburg AG luden zum gemeinsamen KMU-Apéro. Gastredner Prof. em. Dr. Franz Jäger wartete mit einem rhetorischen Feuerwerk auf. Beatrice Strässle

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er KMU-Apéro in der Berufsschule Lenzburg, zu welchem die SWL Energie AG und die Hypothekarbank Lenzburg AG jeweils gemeinsam laden, war wiederum äusserst gut besucht. Dazu beigetragen hat sicher auch der Gastreferent Prof. em. Dr. Franz Jäger. «Die aktuellen Herausforderungen wie Schuldenkrise, Frankenstärke, steigende Energiepreise, Regulierungsflut und Immobilienblase sind alles Themen, welche jedes für sich abendfüllend wären», hielt Marianne Wildi, Vorsitzende der Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg in ihren Begrüssungsworten fest. Bevor sich Prof. Dr. Franz Jäger über die Chancen und Risiken der KMU in diesem herausfordernden Umfeld äusserte, informierte Markus Blätter, Direktor der SWL Energie AG, über die Entwicklungstendenzen in der Energieversorgung, die Energiestrategie 2050 sowie die Handlungsoptionen. Bei den Optionen für die Stromgewinnung zeigte er deutlich auf, dass jede für sich punkto Auflagen, Kosten, Effizienz, Ethik oder Sicherheit mit gewissen Problemen behaftet ist. Seien

es nun Lauf-, Kleinwasser-, SpeicherKraftwerke, Solarenergie, Windkraft, Gas und Dampf-Kraftwerke oder Biogasanlagen und Brennstoffzellen. Er bemängelte, dass bei der Energiestrategie 2050 vom Bund der Konvergenz der Netze, insbesondere der Kapazitäten der Gasnetze, sozusagen keine Beachtung geschenkt werde. «In den Gasnetzen steckt unsere künftige Speicherkapazität», ist er überzeugt. Mit einem Augenzwinkern erklärte er auch, warum die zwei Partner Hypothekarbank und SWL Energie AG gemeinsam den Anlass durchführten. «Die Hypothekarbank kümmert sich um die Vorsorge, wir um die Versorgung», schloss er seine Ausführungen. Mit Spannung erwartet wurde natürlich Prof. Dr. Franz Jäger, auf die Anwesenden prasselte ein wahres rhetorisches Feuerwerk nieder. Unterhaltsam und mit eingängigen Beispielen äusserte Jäger sich über die Chancen und Risiken der KMU im Kleinstaat Schweiz. Er warnte vor den Auswirkungen der Regulierungswut und zeigte auf, wie gut sich die Schweiz im globalen Vergleich ausnimmt. Er versäumte es aber auch nicht, das aufziehende Gewitter über dem Wirtschaftsstandort Schweiz zu prognostizieren. Hervorgerufen durch die internationale Neidjagd auf den Finanz- und Fiskalplatz Schweiz; die durch die masslose «Wirtschaftseliten» hervorgerufene Neidgesellschaft, um nur zwei Beispiele zu nennen. Die Anwesenden quittierten seine leidenschaftlichen Ausführungen mit anhaltendem Applaus und der nachfolgende Apéro bot Gelegenheit, mit dem prominenten Gast ins Gespräch zu kommen.

PRO SENECTUTE Herbstsammlung Hendschiken Im Herbst waren wieder die Pro-Senectute-Sammlerinnen unterwegs und haben in allen Haushaltungen um einen Beitrag angefragt. Nun ist die Haussammlung abgeschlossen, es wurde der grandiose Betrag von Fr. 2415.50 gesammelt. Nach wie vor ist das Postcheck-Spendenkonto 50-333-3 offen. Die Sammlerinnen bedanken sich bei allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich für die grosszügigen Beträge, die dieses tolle Resultat möglich gemacht haben, und auch für den wohlwollenden Empfang an den Haustüren. Ebenfalls ein riesiges Dankeschön geht an die Sammlerinnen für den grossen Einsatz. Herzlichen Dank an die Bevölkerung sowie an die Sammlerinnen für die grosse Solidarität mit unseren älteren Mitmenschen! (Eing.)

INSERATE

Vor 10 Jahren wurde die SWL Energie- und Wasser AG vom Einwohnerrat und den Stimmberechtigten in die Eigenständigkeit entlassen. Ein Entscheid, welcher rückblickend nicht richtiger hätte sein können. Beatrice Strässle

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m 7. Dezember 2001 entschied der Einwohnerrat Lenzburg fast einstimmig, die beiden Stadtwerke Energie und Wasser in privatrechtliche Gesellschaften zu überführen. Auch die Stimmbürger stimmten mit einem überwältigenden Mehr am 3. März 2002 diesem Ansinnen zu — am 1. Januar 2003 ist die Gesellschaft in die neue Rechtsform eingetreten. Mit diesem Entscheid hat man der SWL Energie AG die Werkzeuge in die Hände gelegt, um im freien Wettbewerb zu bestehen. Alleiniger Aktionär ist nach wie vor die Stadt Lenzburg. «Es gab eine Zeitspanne, in der die Gelüste nach dem grossen Geld bei einem Verkauf der Werke vor allem von bürgerlicher Seite sehr stark waren, der Druck auf den Stadtrat war gross. Doch die SWL Energie AG ist unsere eigentliche Cashcow, und die verkauft man nicht», hält Hans Huber, Verwaltungsratspräsident der SWL Energie AG, fest. Ein grosser Dank gebühre diesen Personen, welche das Projekt Verselbstständigung vorbereitet und zum Abschluss gebracht haben, so Hans Huber weiter. Vom Monopolisten zum Dienstleister Nun, 10 Jahre nach der Gründung von SWL Energie- und Wasser AG, gilt es, eine Standortbestimmung vorzunehmen, welche kurz und bündig zusammengefasst nicht positivier ausfallen könnte. «Nach der Gründung der SWL Energie AG entwickelte sich der Wettbewerb im Strommarkt zwar nicht so rasch wie erwartet. Erst seit etwa zwei Jahren nutzen in der Schweiz viele Firmen mit grossem Stromverbrauch die Möglichkeit, ihren Energielieferanten zu wechseln. Dennoch hat sich die frühe

LESERBRIEF Reaktion auf das «Salzkorn» vom 7. November mit dem Titel: «Das Chäschtli» Gegen die schleichende Anonymisierung unserer Gesellschaft! Mit dem Leitartikel von HH hats mir nun doch noch den «Golisse-Deckel» gelupft! Weit haben wir es gebracht mit diesem krankhaften Persönlichkeits-Schutz! Konfrontiert damit wurde ich vor ein paar Jahren empfindlich, als sich ein Gesellschaftsmitglied, übrigens nicht den direkten Dienstweg einhaltend, darüber empörte, dass in unserem viel gelesenen Vereinsorgan die Jubilare mit Jahrgang und Adresse bekannt gegeben wurden. Man hat ihnen auf diesem Wege herzlich zu ihren Geburtstagen gratuliert. Diese Rubrik, von den meisten älteren Kameraden sehr geschätzt (und erwartet!) geriet in der Folge zum Schatten ihrer selbst! Und nun fällt die Auflistung der betagten Mitbürger unseres Städtchens in den beliebten Neujahrsblättern flach! Zum Schutz vor Enkeltrick-Betrügern — sagt man! Naja, vielleicht bringt es etwas! Dann sollte man aber auch Abstand neh-

INSERATE

men von allen Gratulationen in den Tageszeitungen (AZ - SMS) oder gar am Radio! Dass nicht jeder ins «Kästlein» will, der sich in den heiligen Stand der Ehe wagt, mag noch angehen. Dass aber Menschen, Bürger(!) am Ende nicht mehr erwähnt werden dürfen/sollten, die in die geistige Welt eingegangen sind, ist doch eher unverständlich! Sind wir so seelenlos geworden? Peinlich, wenn Familienmitglieder Geburtstagswünsche für die längst verstorbenen Eltern in der Briefpost vorfinden oder sich gar ein Geburtstags-Ständchen für diese anhören müssten. Man kann ja alles übertreiben! Bei den Einwohnerrats-Wahlen ist von Datenschutz aber gar nichts zu entdecken! Da prangen Konterfeis der Kandidaten mit Jahrgängen, Berufen, Zivilstand, Familienverhältnissen und Freizeitbeschäftigungen munter auf Plakaten und Prospekten. Ha! — Wo ist hier der Datenschutz? Na klar, ohne Entblätterung und Exhibition keine mögliche Wahl! — Aber nachher auf Persönlichkeits- oder Datenschutz machen? — Scheinheilig, oder!? « It’s your choice!» Madeleine Cathérine Baumann, Lenzburg

Die SWL Energie- und Wasser AG Verselbstständigung der SWL Energie AG bewährt», führt Markus Blättler, Direktor der SWL Energie AG, aus. Es sei so genügend Zeit geblieben, sich vom Monopolisten in ein kunden- und marktorientiertes Dienstleistungsunternehmen mit breitem Angebot zu verwandeln. Auch die finanzielle Entwicklung beweist, dass die SWL Energie AG ihre unternehmerische Freiheit erfolgreich zu nutzen versteht: Bewegte sich der Gewinn in den ersten Jahren als selbstständige AG noch zwischen 1,5 und 2 Mio. Franken, betrug er 2010 bereits 3,3 Mio. Franken. Von diesem Erfolg profitiert vor allem die Stadt Lenzburg. Die ausgeschüttete Dividende stieg von 250 000 Franken fürs Jahr 2003 auf inzwischen 1,0 Mio. Franken. Die Konzessionsabgabe der SWL Energie AG an die Stadt Lenzburg verzehnfachte sich sogar auf jährlich 500 000 Franken. Der Preiskampf tobt Heute ist man im Stromhandel auf einer Ebene angelangt, bei der die Zeit ein matchentscheidender Faktor ist. Sowohl die Bindefrist für die Beschaffung und Angebote bewegen sich im Stundenbereich. «Kaum auszudenken, wenn über jeden Einund Verkauf der Einwohnerrat seine Zustimmung geben müsste», sinniert Blättler über die Unmöglichkeit. Die Strategie der SWL Energie AG ist es nicht, den Alleingang zu wagen. Deshalb suchte sie von Anbeginn an nach passenden Partnern, um Synergien zu nutzen. «Wir pflegen eine besonders enge Zusammenarbeit mit den grösseren Stadt- und Gemeindewerken im Kanton Aargau, so

Foto: zvg

entstand unter anderem die Geodatenplattform geoProRegio», hält Markus Blättler weiter fest. Etlichen Nachbargemeinden im Bezirk Lenzburg bietet die SWL Energie AG verschiedene Dienstleistungen an, beispielsweise beim Stromnetz. So arbeitet man bezüglich der Strombeschaffung mit den Gemeinden Schafisheim, Staufen, Seon, Dürrenäsch und Teufenthal zusammen. Das Unternehmen ist auch Partner von Swisspower, einem Verbund von 22 Stadtwerken aus der ganzen Schweiz. Den Fächer der Möglichkeiten weit öffnen Die sinkenden Margen im Stromhandel zwingen die SWL Energie AG — aber auch die ganze Branche — sich nach neuen Märkten umzusehen. Hier legt die SWL Energie AG Innovation an den Tag, sie setzt seit einiger Zeit auf das Angebot von Lichtwellenleitern und bietet in den Neubaugebieten von Lenzburg die Telekommunikation an. Ebenfalls wird der Bau von Schnitzelheizungs-Zentralen angeboten, wie das Beispiel der Überbauung Widmi zeigt. «Dies sind vor allem kerngeschäftsnahe Erweiterungen, wir können uns aber auch Dienstleistungen in anderen Segmenten vorstellen. Die Suche nach geeigneten Möglichkeiten fächern wir sehr gross. Verwaltungsrat, Geschäftsleitung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bestrebt, auch in Zukunft die Herausforderungen anzunehmen, damit die SWL Energie- und Wasser AG diese Erfolgsgeschichte weiter schreiben kann», schliesst Blättler.

Fäden spannen und Netze knüpfen Die 26. Lenzburger Tagung ist dem Thema Networking gewidmet und richtet sich an alle Frauen im Kanton Aargau aus Beruf, Familie und Politik.

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ocial Media, Starthilfe für Behördenmitglieder, Umgang mit Zeit – die Lenzburger Tagung 2014 am Samstag, 11. Januar 2014, in der Berufsschule Lenzburg bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. Mit dem «Frauenpalaver» wird dem persönlichen Networking zudem erstmals ein eigenes Zeitfenster gewidmet. An der Tagung können die Teilnehmerinnen aus insgesamt 12 tagesfüllenden Workshops auswählen. Das Angebot ist vielseitig und richtet sich an Frauen aus unterschiedlichsten Berufsgruppen, politischen oder gemeinnützigen Tätigkeiten sowie an Privatpersonen. Mit ihrem Referat leitet Dr. Bettina Spoerri, Literaturwissenschaftlerin, Autorin und Leiterin des Aargauer Literatur-

Die Frauentagung: Ein Anlass mit eiFoto: zvg nem vielfältigen Angebot. hauses Lenzburg, die Tagung ein. Für das Rahmenprogramm ist die junge Journalistin und Slam-Poetin Marguerite Meyer zuständig. Die Anmeldefrist für diese beliebte Tagung endet am 22. November 2013. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind abrufbar auf der Website der Frauenzentrale www. frauenzentrale-ag.ch (Eing.)


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Stadt Lenzburg

Hypothekarbank neu mit 24-Stunden-Zone Stets gut besucht: Der Bazar der Justizvollzugsanstalt.

Foto: zvg

Der «Fünfstern» lädt zum Bazar D ie einen oder anderen werden sich schon gefragt haben: «Wann findet denn wieder einmal ein Bazar in der Justizvollzugsanstalt statt?» Die frohe Kunde: am Freitag 29. November. Das erste Mal seit 2009, dazwischen lag die Neueröffnung des Zentralgefängnisses. Man kann sich auf Bewährtes, aber auch auf Neues freuen. Bewährt ist das Angebot, als Highlight natürlich die Angebote der Korberei. Vor dem Haupteingang bietet die Stiftung Satis ein Kerzenziehen an. Mittlerweile auch nicht mehr wegzudenken sind die neuwertig renovierten Spielsachen aus der Wisa-Gloria-Klinik für Sammler. Das vielfältige Angebot wurde fast ausschliesslich in den diversen Abteilungen während auftragsfreier Zeiten gefertigt. «Während früher das kreative

Schaffen in der Freizeit einen höheren Stellenwert hatte und so einige Dinge für den Verkauf zusammenkamen, fällt dieser Teil etwas spärlich aus», erklärt Andreas Ramseier, Leiter Bildung und Freizeit der Justizvollzugsanstalt. Doch diese Tatsache schmälert das Angebot in keiner Weise. Dieses reicht vom Alpkäse über Butterzöpfe, Weihnachtsgebäck, Gemüse und Obst, Weine, Schnäpse, Heimtextilien bis hin zu Tonwaren und antiken Stühlen. Während der Bazarzeit ist übrigens auch der 5*Laden geöffnet. Und ein Bazarbeizli? Selbstverständlich – mit gemütlicher Atmosphäre. Bazar in der Justizvollzugsanstalt Freitag, 29. November, 15 bis 21 Uhr. ST

Nationalliga A der Faustballer spielt in Lenzburg Am Samstag, 23. November, um 17 Uhr findet in der Sporthalle Neuhof, Berufsschule, Lenzburg, ein besonderer Event statt. Es wird Faustball vom Feinsten geboten. Die Spitzenteams Oberentfelden und Widnau werden sich in spannendem Schlagabtausch messen. Es ist Gelegenheit geboten, einen der weltbesten Schlagmänner, Cyrill Schreiber (Widnau), in Aktion zu sehen. Hallenöffnung ist bereits um 15 Uhr. Die Männerriege des STV Lenzburg, Abteilung Faustball, freut sich auf viele Besucher.

Cyrill Schreiber (re.)

Der Hauptsitz der Hypothekarbank Lenzburg AG wird in neun Phasen von «Kopf bis Fuss» saniert, kürzlich konnte die neue Schalterhalle mit der 24-Stunden-Zone präsentiert werden. Beatrice Strässle

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eit Herbst 2010 wird der Hauptsitz der Hypothekarbank Lenzburg AG einer umfassenden Sanierung unterzogen. «Nach fast 40 Jahren war es an der Zeit, diesen Schritt zu wagen. Insbesondere auch darum, weil die Klimaanlage schlicht und einfach den Anforderungen nicht mehr genügte», hält Rolf Wipf, Vizedirektor und Leiter Infrastruktur und Betriebsdienste, fest. Eine der Auflagen des Verwaltungsrates für die Umsetzung der Sanierung war, dass das Äussere des Gebäudes keine Änderung erfahren dürfe — was sehr gut gelang. Auch durfte der Eingangs- und Schalterbereich, welcher mit Pflastersteinen ausgelegt ist und an einen Dorfplatz erinnert, seinen Charakter nicht verlieren. «Es war recht schwierig, für die Erweiterung neue, gleich aussehende Steine zu finden», erinnert sich Rolf Wipf. Der neue Bereich erfüllt fast alle Bedürfnisse Neu wurde im Eingangsbereich eine 24-Stunden-Zone geschaffen, der Aufgang zum ersten Stock und der Schalterbereich wurden mit filigranen Glasschiebetüren abgetrennt. In diesem Bereich lassen sich sozusagen im Alleingang alle Alltagsgeschäfte erledigen. An den neuen Geldautomaten sind einerseits Einwie auch Auszahlungen möglich, dies in Schweizer Franken und Euro. Auch der

Ein Blumenstrauss für die erste Kundin: Erika Wildi gefällt die neue Schalterhalle sehr gut. Münzzähler ist – wie man ihn schon in der Filiale Lenzburg West schätzen gelernt hat — in dieser Zone zu finden. «Neu können unsere Kunden auf ihrer Bankkarte bis zu 6 Konteninformationen laden und bequem am Automaten auswählen, über welches Konto sie Transaktionen tätigen wollen», ist von Wipf weiter zu erfahren. Der Gang an den eigentlichen Schalter ist so kaum mehr vonnöten, ausser man möchte sich beraten lassen. Wie an bereits anderen um- oder neu gebauten Filialstandorten hat man sich am Hauptsitz ebenfalls für den offenen Schalterbereich entschieden. «Wir können so unsere Kunden viel persönlicher bedienen und empfangen», hält Wipf fest. Auch das Wasserspiel, bis anhin etwas stiefmütterlich behandelt, erstrahlt in neuem Glanz, zieht die Blicke auf sich und wurde mit vier verschiedenen «Spielszenarien» ausgestattet.

«Jazz in der Hypi» findet wieder statt Nun geht die Umbauphase in die nächste Etappe. Im in Richtung Bahnhof gelegenen Teil der Schalterhalle werden eine Kinderecke, Besprechungsräume sowie eine Café-Lounge für ungezwungene Kundengespräche entstehen. «Mit diesen Massnahmen schaffen wir auch Raum, um das während der Umbauphase pausierende ‹Jazz in der Hypi› in Zukunft wieder in der Schalterhalle durchführen zu können», führt Wipf weiter aus. Die letzte und neunte Phase der umfassenden Haussanierung wird dann der erste Stock sein, man rechnet, dass im Dezember 2014 alle Arbeiten abgeschlossen sein werden. «Bei der Sanierung der Schalterhalle standen wir vor der grossen Herausforderung, den Geschäftsablauf trotz der Arbeiten in gleichem Umfange anbieten zu können. Nun hoffen wir, dass sich unsere Kunden rasch an die neue Situation gewöhnen werden», schliesst Wipf.

Lenzburger Räbeliechtli-Umzug

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er Geruch, der sich am Dienstag, 12. November, in den Lenzburger Kindergärten und Primarschulhäusern breitmachte, verriet schnell: Hier wird an «Räbeliechtli» gearbeitet. Unterstützt von Eltern und älteren Schülerinnen und Schülern, entstanden die allerschönsten Lichter. Zum Auftakt des Umzuges sangen die Kindergarten- und Unterstufenklassen von Lenzburg auf dem Marktplatz stimmige Lieder. Stolz präsentierten dreihundert Kinder ihre Kunstwerke, welche von den vielen Zuschauern bestaunt wurden. Anschliessend erhellte der Umzug die dunkle Novembernacht. Als herrlicher Abschluss servierte Familie Schatzmann vom Restaurant Ochsen in Lenzburg — kräftig unterstützt von einer Oberstufenklasse aus dem Lenzhardschulhaus — warmen Tee und Brötchen mit Würsten. Eine schöne und

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Trio Malaby-Griener-Friedli im Hächlerhaus am Donnerstag, 28. November

Lichtermeer in Lenzburg. grosszügige Geste, die von allen Beteiligten äusserst geschätzt wird! Dank dem engagierten Mitwirken von allen ist diese schöne Tradition lebendig wie eh und je.

Das Trio spielte erstmals zusammen am Intakt-Festival im New Yorker Jazz-Club Stone, im Frühling 2012. Diese Premiere geriet so traumwandlerisch, spannend und leichtfüssig, dass die drei beschlossen, weiterhin zusammenzuspielen. Nur kurze Zeit später war das Trio bereits in Zürich zu hören. Die Musik des Ensembles besteht aus Instant-Kompositionen. Diese leben von einer sensiblen und wachen Kommunikation, der keine Grenzen gesetzt sind; zarte Melodien wechseln ab mit kraftvollen groovigen Passagen, es eröffnen sich geheimnisvolle Klangräume, die sich in abstrakte Tonskulpturen verwandeln und vielleicht wieder im pulsierenden Swing enden.

Das musikalische Zuhause des Trios reicht vom Jazz bis in die neue Musik. Der betörende Sound von Tony Malaby, seine schier endlosen Möglichkeiten auf dem Tenor- und Sopransaxofon, das hochkarätige und facettenreiche Spiel Michael Grieners und die, nebst traditionellem Klavierspiel, präparierten Klänge aus dem Flügelinnern entführen die Zuhörer auf eine abenteuerliche Reise, in der immer wieder magische Momente entstehen und tiefes musikalisches Einverständnis Basis ist zum Abheben in alle Richtungen! Das Konzert findet am Donnerstag, 28. November, um 20.30 Uhr im Hächlerhaus in Lenzburg statt. Baröffnung ist um 19.30 Uhr.

Klänge aus dem Flügelinnern: Gabriela Friedli


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Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

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KINDERKRIPPE ZAUBERGARTEN, RUPPERSWIL

Aller Guten Dinge sind drei Die Kinderkrippe Zaubergarten eröffnet ihre dritte Gruppe Mit dem Ausbau der Kinderkrippe Zaubergarten auf drei altersgemischte Gruppen wird die Säuglingsgruppe in der angrenzenden Wohnung ein neues Zuhause finden. Auf diese Weise wird die wichtige Ruhe und Entspanntheit für die kleinsten Gäste garantiert. Beatrice Strässle

E

s spricht sich herum, dass sich die Kleinen in der Kinderkrippe Zaubergarten in Rupperswil wohl und gut aufgehoben fühlen – die Nachfrage ist gross. «Wir eröffnen eine dritte, altersgemischte Gruppe, damit wir weitere Betreuungswünsche erfüllen können», hält Geschäftsführer Giuseppe Di Pietro fest und stellt aber gleich klar: «Ein weiterer Ausbau ist jedoch nicht vorgesehen, wir möchten den ‹Zaubergarten› überschaubar und vor allem mit viel Persönlichkeit erhalten. Das geht nur, wenn wir nicht mehr weiter wachsen.» Eine Haltung, welche den Eltern zusichert, dass ihr Nachwuchs mit viel Aufmerksamkeit in einer überschaubaren Gruppe betreut wird. Ein besonderes Augenmerk legt man beim Betreuungsteam unter der Leitung von Fabienne Nussbaum darauf, dass sich wirklich alle wohlfühlen können und die Kinder die Zeit in der Kita in einem ihren Bedürfnissen gerechten Umfeld verbringen dürfen. «Nur dank der professionellen Leitung durch Fabienne Nussbaum ist es mir möglich, nebst meiner eigentlichen Berufstätigkeit noch eine Kin-

derkrippe nebenbei zu führen. Sie hat den ‹Zaubergarten› mit viel Herzblut zu einer wundervollen und vorbildlichen Kinderkrippe gezaubert», fügt Giuseppe di Pietro hinzu. Der «Zaubergarten» — auch ein Kocherlebnis Die kleinen Gäste dürfen sich nach Herzenslust entfalten, ob spielend, malend oder auch mal ruhig dem Geschehen zuschauend. Natürlich geht es mit dem Betreuungsteam auch auf Reisen in den nahen Wald, aber auch die riesige Terrasse lockt, um «Ringelreihen» zu spielen, eine tolle Sandburg zu bauen oder schaukelnd in der eigenen Traumwelt zu versinken. Sie spüren, der «Zaubergarten» ist für alle Ansprüche gewappnet. Projektbezogenes Arbeiten mit den Kindern vervollständigt das Angebot. Klar, dass solche Betriebsamkeit hungrig macht, an den grossen Familientischen wird auch das Essen ein Erlebnis, vor allem, wenn man mithelfen durfte, den herrlich duftenden Kuchen zu backen. «Ab Januar haben wir eine hauseigene Köchin. Ihre Aufgabe liegt darin, die gesunde Ernährung der Kinder noch besser zu optimieren und gleichzeitig das Kochen und Backen mehr in die Kita zu integrieren. Daher war die Voraussetzung an diese Stelle gleichzeitig ein Abschluss als Kleinkindererzieherin,» erzählt Di Pietro weiter. Man spürt, ihm liegt das Wohl der Kleinen sehr am Herzen. Die Säuglingsgruppe findet die nötige Ruhe Mit der Schaffung einer dritten Gruppe wird die gleich neben der Kinderkrippe

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Gemeinsam Essen, was man vorher vielleicht mithalf zu kochen, schmeckt gleich viel besser. liegende Wohnung umgebaut und neu und zusätzlich in den Betrieb integriert. So ist gewährleistet, dass die Kleinsten ihre nötige Ruhe haben. «Dank dem grosszügigen Sponsoring der Garage Di Pietro AG in Schafisheim ist es uns möglich, einen weiteren Ort mit viel Liebe, Wärme und Geborgenheit zu verwirklichen,» freut sich Giuseppe Di Pietro. Mit der Eröffnung der dritten Gruppe hat es noch freie Plätze. Interessierte melden sich unter folgender Adresse: Kinderkrippe Zaubergarten Holunderweg 2 5102 Rupperswil Telefon 062 897 28 90 www.kinderkrippe-zaubergarten.ch info@kinderkrippe-zaubergarten.ch

Versli oder Geschichte? Gespannt hören die Kinder zu.

Fotos: zvg


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Stadt Lenzburg / Region

Rupperswiler Schüler sammeln im Dorf Müll ein

Jannis Frey in seiner Bücherecke.

Foto: ST

Jannis berät kompetent in Sachen Jugendbücher E

r ist eine Leseratte und hat für sich wohl seinen Traumjob für die Aufbesserung des Sackgeldes gefunden. Der elf Jahre alte Jannis Frey aus Lenzburg steht mit sichtlichem Stolz in der Buchhandlung am Rathaus in Lenzburg hinter seiner extra für ihn geschaffenen Bücherecke. Er berät Jugendliche bei der Wahl ihrer Bücher, aber auch Erwachsene, welche auf der Suche nach Lesestoff oder Hörbüchern sind. «Er hat aber die Auflage, dass zuerst die Aufgaben gemacht werden müssen, bevor Jannis sich bei mir einrichtet», erklärt Besitzer Hansueli Ernst. Man spürt recht bald, dass sich Jannis in der Welt der Bücher in seinem Element aufhält. «Zurzeit bin ich gleichzeitig daran, vier Bücher zu lesen», erzählt er munter. Darunter auch «Bradley» von Louis Sachar. Sein Steckenpferd sind jedoch Bücher über die Astronomie. «Am

liebsten würde ich einmal auf den Mond fliegen», verrät er. Aber auch seine Berufswünsche sind nicht ganz ohne, Meteorologe, Dolmetscher oder Astronaut. «Dann wäre ich auf dem Mond als Astronaut dolmetschender Meteorologe», fährt er lachend fort. Mit dem vielen Lesen handelt er sich mit Sicherheit einen reichen Wortschatz ein. Ob sich das auf die Noten im Aufsatz auswirkt? «Fantasie und Wortschatz habe ich schon, aber es hapert halt noch ein bisschen an der Rechtschreibung», gibt er freimütig zu. Auf die Frage nach seinem Lieblingsfach kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: «Textiles Werken.» Jannis Frey berät in seiner Jugendbuchecke jeweils am Mittwochnachmittag, unregelmässig auch an Samstagen. Man muss halt einfach rasch reinschauen. ST

Anlässlich eines Littering-Tages wurden die Rupperswiler Oberstufenschüler mit der korrekten Entsorgung der Abfälle vertraut gemacht. Dafür mussten sie einerseits selber Hand anlegen, andererseits wurden sie in Reinach durch ein modernes Recycling-Zentrum geführt.

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ass Abfälleeinsammeln unter Umständen sogar Spass machen und die fachgerechte Trennung und Entsorgung des Mülls höchst interessant und lehrreich sein kann, das hätten sich die rund 70 Jugendlichen der Oberstufe Rupperswil und ihre Lehrpersonen nicht ohne Weiteres träumen lassen. Denn zugegeben: Der von der Schulleitung befohlene LitteringTag vom 29. Oktober hatte im Vorfeld nicht gerade für Begeisterungsstürme unter den Kids gesorgt. Rupperswil (fast) ohne Müll-Problem Und so war es vor allem dem Chef des Rupperswiler Gemeindewerks, Reinhard Marti, zu verdanken, dass dieser AbfallTag schliesslich doch noch zu einem besonderen Erlebnis wurde. Unter seiner Leitung sammelten nämlich die Jugendlichen den achtlos weggeworfenen Müll vom vergangenen Wochenende ein. Dabei legte Marti grossen Wert auf die Feststellung, dass Rupperswil keineswegs ein vermülltes Dorf sei – ganz im Gegenteil sogar. Es gebe lediglich einige wenige Pro-

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Die neue Recycling-Halle am idealen Standort in Brunegg.

Aufrichte Recycling-Halle In Brunegg, direkt an der A1 gelegen, errichtet die M-Z Muldenzentrale AG ihren neuen Wertstoff- und Sortierplatz. Am letzten Freitag fand die Aufrichte der mit einer Mindesttraufhöhe von 10 Metern höchsten Zelt-Halle dieser Art in der Schweiz statt.

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it dem neuen Wertstoff- und Sortierplatz von rund 8000 m² Fläche konnte das 1995 gegründete Unternehmen eine bedeutende Vision realisieren. Durch die neue Halle, die 2500 m² misst,

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steht eine mehr als achtfach grössere Arbeitsfläche als bisher zur Verfügung. Die Rückgewinnung von wichtigen Rohstoffen für den Recyclingkreislauf kann dank der so möglichen feineren Sortierung enorm gesteigert werden. Dies entspricht auch der Verpflichtung im Rahmen des ISO 14001 Umweltmanagements und dem Firmenleitsatz: «Nachhaltigkeit für Umwelt – Mehrwert für Unternehmen». Der ideale Standort direkt an der Autobahn A1 stellt sicher, dass die Logistik weiter optimiert und die Umwelt zusätzlich geschont werden kann. Das M-ZTeam unterstützt die Kundschaft mit moderner Technik und Logistik in allen Bereichen der Entsorgung. www.m-z.ch (Eing.)

Der Besuch im Recycling-Paradies war wohl der Höhepunkt. blemzonen, wie zum Beispiel am Bahnhof sowie entlang der Hauptstrassen, wo immer wieder in gröberem Ausmass Abfall liegen bleibe. Und genau an diese Orte wurden dann die Jugendlichen von den Mitarbeitern des Gemeindewerks hingeführt — auf den Ladeflächen einiger offener Transportfahrzeuge – schon allein diese Fahrt wurde zu einem Riesengaudi für die Kids! Die gesammelten Abfälle hielten sich dann allerdings sehr in Grenzen. War da tatsächlich nicht mehr zu finden gewesen, wie Marti das ja schon zuvor behauptet hatte – oder war das ständige Bücken für einige Jugendliche vielleicht doch etwas zu beschwerlich? Im Reich der Abfallkönigin Aufgrund einer Idee des Gemeindewerk-Chefs reisten die Schüler und Schülerinnen im zweiten Teil dieses Littering-Tages nach Reinach, um dort das Recycling-

Foto: zvg

Paradies der Aargauer «Abfallkönigin» Karin Bertschi kennenzulernen. Diese führte die Jugendlichen fachkundig und sehr unterhaltsam durch die riesigen Hallen ihres Entsorgungs-Zentrums und machte ihnen deutlich, wie aus dem Inhalt der Abfallsäcke verschiedene Wertstoffe für neue Produkte zurückgewonnen werden können. Diese Informationen dürften für die Schüler schon sehr bald von Nutzen sein, eröffnet doch Karin Bertschi bereits nächstes Jahr ein riesiges regionales Recycling-Paradies in der Nachbargemeinde Hunzenschwil. Am nachhaltigsten wird den Jugendlichen aber wohl das gemeinsame Mittagessen in Erinnerung bleiben, bei dem in heiterer Atmosphäre entweder eine feine Pizza oder ein Big Mac zur Auswahl standen. Übrigens ging der ganze Littering-Tag wettermässig trocken und vor allem gänzlich unfallfrei über die Bühne, wofür alle Lehrpersonen sehr dankbar waPeter Wyss ren.


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Kirchenzettel Lenzburg, 16. November 2013

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 23. bis 29. November: Pfr. Olaf Wittchen

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil der Herr dir nahm die Kraft. Was du im Leben uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was du an Liebe uns gegeben, das wissen nur wir ganz allein.

Lenzburg

Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester und Schwägerin

Anna Uebelmann-Minder 16. Februar 1919 bis 16. November 2013 Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein.

Viktor und Agnes Uebelmann-Schmid Petric Uebelmann Tanja und Matthias Imhof mit Colin und Pascal Antoinette und Walter Herzog-Uebelmann Jasmin Herzog und Adrian Dill Sandra Herzog mit Damian Dominik Herzog und Sarah Kündig mit Noel Margrit und Felix Deuber-Uebelmann Daniela und Lukas Preisig mit Jamie, Jana und Janik Thomas und Judit Schmid Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 22. November 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu in Lenzburg. Beisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Antoinette Herzog-Uebelmann, Staufbergweg 8, 5600 Lenzburg

Freitag, 22. November 2013 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus, «Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag». Unter diesem Motto führt Niklaus Baumgartner, Theologe und Kirchenclown, aus Buchs durch sein clowneskes, stündiges Programm. Anschliessend sind alle herzlich zu einem gemütlichen Zvieri eingeladen. Samstag, 23. November 2013 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 24. November 2013 10 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen; Text: Psalm 90, 12; Lieder: 705 / 751 / 680 / 318 / 346; Musik: Markus Joho, Violine, und Françoise Härdi, Orgel; Kollekte: Krebsliga Aargau 12 Uhr «Nur ein Hauch von Leben» – Gedenkfeier für frühverstorbene Kinder auf dem Friedhof Lenzburg, Pfrn. Pascale GerberWagen und Georg Fluor, Gesang

Hendschiken Samstag, 23. November 2013 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 24. November 2013 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in der Stadtkirche und zur Gedenkfeier auf dem Friedhof in Lenzburg.

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg 5103 Wildegg, 16. November 2013 Traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater und Lebenspartner

Hans-Rudolf Adler-Geissbühler 7. Juni 1928 bis 16. November 2013 Nach einem reich erfüllten Leben durfte er im Alterszentrum Chestenberg in Wildegg friedlich einschlafen und wurde von seinen Leiden erlöst. Wir vermissen ihn schmerzlich und denken an die schönen Stunden, die wir mit ihm verbringen durften.

ln Liebe und Dankbarkeit: Martin und Marlies Adler-Gremminger mit Liliane und Caroline Barbara Adler Marie Louise Nörbel Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Die Trauerfeier findet am Freitag, 22. November 2013, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Guggenbühl in Dietikon statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Krebsforschung Schweiz, 3001 Bern, Postkonto 30-3090-1.

Reinach, 12. November 2013 Traurig nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Onkel und Freund

Kurt Gautschi 4. Dezember 1921 bis 12. November 2013 Er ist heute Abend im Beisein seiner Töchter friedlich entschlafen.

Silvia und Max Faes-Gautschi Sandra Fagone mit Enrico und Marina Gerry Wagner Britta und Heinz Graf mit Kyrill Isabella Sandmeier-Gautschi Robin und Marc Willy Huber-Gautschi Patrick und Sarah Huber mit Donovan Geschwister und Anverwandte Die Urnenbeisetzung findet auf Wunsch des Verstorbenen im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Bei Spenden gedenke man der Schweizerischen Paraplegiker-Stiftung, IBAN CH63 0900 0000 4000 8540 6, Vermerk: Kurt Gautschi. Traueradresse: Silvia Faes-Gautschi, Tüelenweg 23, 5727 Oberkulm

Samstag, 23. November 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 24. November 2013 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Montag, 25. November 2013 – 18.45 Uhr Hl. Messe mit Totengedenken zur Einstimmug in die Kirchgemeindeversammlung – 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 26. November 2013 – 14.30 Uhr Altersheimgottesdienst im Provisorium Wilmatten Donnerstag, 28. November 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 24. November 2013 – Christkönig – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 26. November 2013 – 9.00 Uhr Heilige Messe, anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 22. November 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 23. November 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 24. November 2013 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion, Taufe

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 21. November 2013 männer-talk «Gesprächsabend» 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; interessierte Männer sind recht herzlich eingeladen; Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann, Tel. 056 441 56 66 Samstag, 23. November 2013 Fiire mit de Chliine zum Thema: «Der Besuch Jesu» 10.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Yvonne Steinmann-Schütz, Tanja Steffen-Leemann und Pfarrerin Brigitte Oegerli Sonntag, 24. November 2013 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil; Gedenkgottesdienst zum Ewigkeitssonntag; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Musik: Brigitte Zobrist (Orgel) und Kirchenchor Dottikon; Kollekte zugunsten Aarg. Hospitz-Verein für Begleitung Schwerkranker Donnerstag, 28. November 2013 Ökumenischer Aktionsring Gesprächsabend «Mystik des Todes» 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop)

Aber sei nur stille zu Gott meine Seele; denn er ist meine Hoffnung. Psalm 62, 6

AUENSTEIN Freitag, 22. November 2013 – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im KGH, anschliessend Kaffee und Kuchen Sonntag, 24. November 2013 – 9.45.00 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfr. Jürgen Dittrich, musikalische Begleitung: Susanna Baltensperger, Orgel, und Ueli Lange, Cello anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 26. November 2013 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 27. November 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 24. November 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfarrerin: Mária Dóka Text: 1. Korinther 14, 35–49 Mitwirkung: Singkreis unter der Leitung von Margret Käser Lieder: 684, 1–3; 681, 1–3; 347, 1–3 Kollekte: Spitex Beinwil am See Anschliessend Kirchenkaffee Montag 25. November 2013 – 20.15 Uhr Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 27. November 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 1. Dezember 2013 – 10.00 Uhr: Gemeinsamer Familiengottesdienst zum 1. Advent in der Chrischonakapelle Gestaltet von Pfarrerin: Mária Dóka Bernhard Lüthi, Chrischona-Gemeinde Benno Stocker, Kath. Pfarrei St. Anna Menziken-Beinwil Integriert in den Gottesdienst, ist das «Adventsfrühstück» Kollekte: Brot für alle und Fastenopfer – 16.00 Uhr: Weihnachtskonzert mit Barbara Buhofer

BIRR

Birr/Lupfig Sonntag, 24. November 2013 – 10.00 Sonntagschule, im Pfrundhaus – 10.10 Ewigkeitssonntag, Pfr. J. Luchsinger Musik: Orgel und Oboe, anschl. 11.11 Kollekte: Schw. Ev. Frauenhilfe – 14.00 Jungschar, Kerzenziehen am Adventsmarkt auf dem Migros-Platz, Lupfig Dienstag, 26. November 2013 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» im Haus Eigenamt, Anmeldung: 056 464 22 22 Mittwoch, 27. November 2013 – 14.00 Trauertreffen, im Pfrundhaus Donnerstag, 28. November 2013 – 10.00 Andacht im Haus Eigenamt Amtswoche bis 22. 11.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 23. 11.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche bis 22. 11.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 23. 11.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Sonntag, 24. November 2013 – 9.00 Ewigkeitssonntag, Pfr. J. Luchsinger Musik: Orgel und Oboe Kollekte: Schw. Ev. Frauenhilfe Amtswoche bis 22. 11.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 23. 11.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HUNZENSCHWIL Sonntag, 24. November 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfr. U. Bauer Richter 11, 30–40 Kollekte: Aarg. Hospizverein – 9.30 Uhr Kinder-Insel, Stöckli, Suhr Dienstag, 26. November 2013 – 19.30 Uhr Projekt «Kirchgemeinde mit Zukunft», Länzihuus, Suhr Plenumsveranstaltung II. Die Kirchenpflege bittet um Teilnahme an diesem Anlass Mittwoch, 27. November 2013 – 20.00 Uhr Erwachsenenbildungsabend (3. von 3), Länzihuus Suhr, «Engel – Gottes Geheimagenten», Pfr. A. Müller Donnerstag, 28. November 2013 – 20.00 Uhr Schriftimpuls, Länzihuus, Suhr Amtswoche: 25.–29. November: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 24. November 2013 – 10.15 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in Leutwil Kollekte: Weisses Kreuz

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 22. November 2013 – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 24. November 2013 Ewigkeitssonntag – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Philipp Nanz Predigtthema: sich neu orientieren Kollekte: Stiftung Hoffnung, Muranpur, Indien Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Mittwoch, 27. November 2013 – 9.15 Müttertreff im KGH – 10.00 Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Freitag, 22. November 2013 – 19.30 Gottesdienst der Katholischen ArbeiterBewegung (KAB), Beromünster mit Pater Bruno Oegerli Sonntag, 24. November 2013 (Christkönig) – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel Donnerstag, 28. November 2013 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 24. November 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Behütet und getragen werden! Predigttext: Psalm 91, 11–12 Lektorin: Christine Hasler Musik: Franziska Sarbach (Cello) und Ruth Wildi (Orgel) Kollekte: Krebsliga Aargau Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 28. November 2013 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Pfrn. Eva Maria Hess Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN

Scherz

OTHMARSINGEN

Sonntag, 24. November 2013 – 9.30 Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche bis 22. 11.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 23. 11.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Samstag, 23. November 2013 – 9.00–18.00 Uhr: Herbstmärt im Kirchgemeindehaus Sonntag, 24. November 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfarrerin Christine Friderich Thema: «Ein Leben nach dem Tod?» Text: 1. Korintherbrief 15, 35–38, 42–44 Orgel: Simone Steinmann Kollekte: Diakonissenhaus Riehen Anschliessend Kirchenkaffee und Herbstmärt Freitag 29. November 2013 – 17.00 Uhr: Fyre mit de Chlyne

Schinznach-Bad Donnerstag, 21. November 2013 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Freitag, 22. November 2013 – 9.00 Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche bis 22. 11.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 23. 11.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 24. bis 30. November: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag, 23. November 2013 – 19.00 Möriken, Gospelchor «Unity» mit «Reaching Heaven» Sonntag, 24. November 2013 – 17.00 Holderbank, Gedenkfeier zum Ewigkeits-Sonntag, Pfr. M. Kuse Regula Grundler (Sopran) Fahrdienst ab Mö 16.40 (beim Volg), ab Wi 16.45, mit I. Rufli, Tel. 062 771 16 30 Dienstag 26. November 2013 – 18.30 Möriken, Fiire mit de Chliine, Thema: Wer hat schon Angst im Dunkeln, Pfrn U. Vock und Team. Die Feier findet in der Kirche statt. Anschliessend gibt es Zopf, Lebkuchen und Getränke. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

RUPPERSWIL Amtswoche vom 25. bis 30. November 2013: Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Ewigkeitssonntag, 24. November 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Gedächtnis der Verstorbenen, Pfr. Peter Müller Guido Steinmann, Cello Kollekte: Communität Steppenblüte, Grimmialp Dienstag, 26. November 2013 – 14.00 Uhr: Seniorentreff im Kirchgemeindehaus, «Ur- & Frühgeschichte im Seetal», Max Zurbuchen, Boniswil, Prähistoriker Donnerstag, 28. November 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Pfr. Marc Nussbaumer Voranzeige: 30. November 2013, BASAR Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 14. November 2013: Traktanden: 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 20. Juni 2013: genehmigt 3. Budget 2014: genehmigt 4. Ersatzwahlen in die Kirchenpflege: Für die laufende Amtsperiode vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 sind gewählt: Bettina Asch, Brigitte Tobler


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON

Kirchgemeindeversammlung Reformierte Kirchgemeinde Seon Gemäss § 152 Kirchenordnung (KO, SRLA 151.100) werden hiermit folgende Beschlüsse und Wahlen der Kirchgemeindeversammlung vom 17. November 2013 bekannt gegeben: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 30. Juni 2013 2. Voranschlag 2014 und die Bewilligung eines gleich bleibenden Steuerfusses von 19% (wie bisher) 3. Aufhebung Wohnsitzpflicht des Sozialdiakons 4. Wahl von Herrn Robert Nyfeler als Sozialdiakon mit einem Arbeitspensum von 60% für den Rest der Amtsperiode von 2011 bis 2014 5. Wahl von Frau Renate Lüscher-Kissling als Kirchenpflegerin für den Rest der Amtsperiode von 2011 bis 2014 Erlasse, Beschlüsse und Wahlen können mit Beschwerde beim Kirchenrat angefochten werden (§ 146 Kirchenordnung). Die Beschwerdefrist beträgt 10 Tage seit Bekanntgabe. Gegen die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann das Referendum ergriffen werden (§ 152 Kirchenordnung). Es ist durch 20 Stimmberechtigte innert 10 Tagen seit Beschlussfassung bei der Kirchenpflege schriftlich anzumelden und ist zustande gekommen, wenn es innert 30 Tagen nach der Kirchgemeindeversammlung von mindestens 10 Prozent der Stimmberechtigten unterzeichnet und eingereicht wird. Seon, 20. November 2013 Reformierte Kirchenpflege Seon

Freitag, 22. November 2013 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 24. November 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Gospelchor Seon Text: Offenbarung 21, 1–7 Thema: «Und das Leben geht einfach weiter?» Kollekte: HEKS; Nothilfe Philippinen CHINDERCHILE Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 25. November 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 26. November 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine, ref. Kirche – 19.30 Uhr: Hauskreis im UG des Kirchgemeindehauses, Infos: 079 393 30 03 Mittwoch, 27. November 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 14–16 Uhr: Chranzen für den Basar – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 28. November 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 14–16 Uhr: Chranzen für den Basar Samstag, 30. November 2013 – 11–16 Uhr: MISSIONSBASAR im Kirchgemeindehaus www.ref-kirche-seon.ch

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Donnerstag, 21. November 2013 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Seengen Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 24. November 2013 9.30 Seengen Ewigkeitssonntag mit Abendmahl Pfarrerin Susanne Meier-Bopp, Pfarrer Jan Niemeier und Pfarrer David Lentzsch. Mitwirkung des Kirchenchores von Hansjakob Bruderer, Orgel, und Christine Stöckli, Flöte. Anschliessend Kirchenkaffee. Mittwoch, 27. November 2013 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

STAUFBERG Freitag, 22. November 2013 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim – 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Zopfhuus Staufen; Pfr. Gotthard Held Samstag, 23. November 2013 – 9.00 Uhr Konfirmanden-Unterricht im Schlössli Schafisheim Sonntag, 24. November 2013 – 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der Kirche Schafisheim Pfr. Astrid Köning – 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der Kirche Staufberg; Pfr. Gotthard Held, Mitwirkung des Kirchenchors Text: Phi. 1, 21 «Christus unser Leben» Lieder: 1/654/850/857 In den Gottesdiensten gedenken wir der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres. Kollekte: Spendgutkonto der Kirchgemeinde Staufberg Fahrdienst Staufen–Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 24. Nov. zwischen 9.00 und 9.30 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Fahrdienst auf den Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Montag, 25. November 2013 – Probe des Kirchenchors Donnerstag, 28. November 2013 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr Treff 65+ Mittagessen im Schlössli Schafisheim www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch L. Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 22. November – 17.00 Rosenkranz Keine Eucharistiefeier Sonntag, 24. November Christkönigssonntag – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Hilfe für die Unwetteropfer auf den Philippinen Mittwoch, 27. November – 13.30 Mini-Treff im Pfarrhaus Freitag, 29. November – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 24. November 2013 Christkönigssonntag – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 28. November 2013 – 14.00 Uhr: Gottesdienst mit Krankensalbung, anschl. Seniorennachmittag – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 29. November 2013 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 23. November 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) Mittwoch, 27. November 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 22. November 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 24. November 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Unterricht www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst


Gebr. Maurer Automobile GmbH Bahnhofmatten 2, 5502 Hunzenschwil Telefon 062 897 21 21 / Fax 062 897 20 02 E-Mail: wilma@bluewin.ch www.gebr.maurer.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch

Blickpunkt A

m Samstag, den 30. November, und am Samstag, den 7. Dezember, schlagen die Kinderherzen höher. In den Kirchen Herz Jesu Lenzburg und St. Antonius Wildegg ist der Samichlaus in den Familiengottesdiensten mit dabei und erzählt je eine Geschichte. Gesegnet werden auch die Adventskränze. In Lenzburg wird die erste Kerze angezünNikolaus det, in Wildegg die zweite. An beiden Orten zieht der Samichlaus aus der Kirche aus, grüsst die Gläubigen, führt mit den Kindern Gespräche, hört sich Verse an und beschenkt sie aus dem grossen Sack. Auf der Piazza in Lenzburg können die Kinder und die Gottesdienstbesucher den Schmutzli und den Eseln begegnen. Das lodernde Feuer, das Bimmeln des Samichlausglöckleins und warme Getränke sorgen für Stimmung und Romantik. In Lenzburg beginnt der Familiengottesdienst am 30. November um 17.15 Uhr, in Wildegg am 7. Dezember um 16.30 Uhr. AG

K 84 Seiten: Hans-Jürg Weber zeigt seine Sammlung über das Trinkwasser.

Foto: AG

Mit Briefmarken Europameister Der Lenzburger Hans-Jürg Weber ist Europameister im Briefmarkensammeln. In Essen errang er mit dem Thema «Unser Trinkwasser» bei seiner ersten Teilnahme gleich den begehrten Titel. Alfred Gassmann

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ls Hans-Jürg Weber am 4. Mai in der Messehalle Essen bei der Verkündigung der Resultate und Ränge auf der Grossleinwand seinen Namen sah, verdeckte er mit beiden Händen sein Gesicht. Er schaute nochmals hin. In der Tat: Sein Name leuchtete immer noch auf. «Ich, Europameister in der Kategorie Mensch und Alltag?» Höchste Emotionen und Freudentränen für den Mann, der sich für Essen zwar qualifizierte, aber nur anmeldete, um zu erfahren, wie er in der Europäischen Meisterschaft für Thematische Philatelie bewertet wird. Auf der Bühne durfte er die Urkunde «European Championship for Thematic Philately» entgegennehmen. Weltweit die einzige Sammlung über das Trinkwasser? Die Briefmarkenkunde ist unterteilt in klassische Philatelie und in die Motivsammlung. Hans-Jürg Weber sammelt Briefmarken seit 20 Jahren. Bei der ersten Motiv-Sammlung verschrieb er sich dem Thema Wein und eignete sich dabei wertvolle Erfahrungen an. Seit zehn Jahren konzentriert er sich auf das Thema Trinkwasser. 2008 nahm er erstmals in Bellinzona mit seiner TrinkwasserSammlung an einer Ausstellung teil. An nationalen Wettbewerben oder Meisterschaften ist das Sammeln von Briefmarken in drei Stufen eingeteilt. In der Stufe 3 müssen mindestens 36 Blätter präsentiert werden, im Fachjargon stehen 36 Blätter für 3 Rahmen. Die Stufen 2 und 1

aum sind die Wanderschuhe von der letzten geführten Wanderung der Aargauer Wanderwege 2013 gereinigt, ist im Internet das Wanderprogramm 2014 aufgeschaltet. Das Programm umfasst 31 Wanderungen. Es beginnt mit einer Schneeschuhwanderung im Val Müstair vom Donnerstag, den 9., bis Sonntag, den 12. Januar, in einer traumhaften Winterlandschaft. Ob entlang der renaturierten Aare, ob eine Blueschtwanderung im Thurgau oder auf alten Schmuggler- und Säumerpfaden sogar nach Italien: Das Wanderprogramm lockt in alle Teile der Schweiz mit den unterschiedlichsten Anforderungen. Eine Wandernacht ist geplant, ebenso eine Sternwanderung. Die Wandersaison endete am Samstag, den 8. November, in Schöftland. Vielleicht lassen sich, um top bereit zu sein, an Weihnachten Wünsche erfüllen. Ein neuer Schuh, ein neuer Stock, ein neuer Rucksack oder nur ein bequemeres Sitzkissen? AG

Ausgeklügeltes System, Präzision, mit Freude und Liebe gestaltet. erfordern bis zu 84 Blätter oder 7 Rahmen. Über Bellinzona, Luzern, Chur und Stans qualifizierte er sich für die Europäische Meisterschaft. Die Europameisterschaften finden alle zwei Jahre statt. An Wettbewerben ist ihm das Thema Trinkwasser noch nie begegnet. Es kann gut sein, dass Weber weltweit der einzige Sammler ist, der sich diesem Thema angenommen hat.

terstützt wird Hans-Jürg Weber von seiner Frau Ruth. Sie gibt zu, keine Kennerin zu sein, hilft aber, wenn sie um Rat gefragt wird. Viel Zeit musste Weber aufwenden, um den Aufbau der Sammlung zu planen. Bereits der Einstieg reizt: Trinken wir zusammen ein Glas Wasser? Gegliedert ist die Arbeit in neun Kapitel. Fast täglich gehts am PC ums Sichten, Steigern oder Kaufen. Alle 84 Seiten sind spürbar mit Liebe und

mit viel Fachwissen gestaltet und beschriftet. Belege, Couverts und Briefmarken aus aller Herren Länder wechseln sich ab. Eine seiner Raritäten bildet ein Brief aus den USA von 1799. Ohne Briefmarke, denn Briefmarken gibt es weltweit erst seit rund 160 Jahren. Seine nächste thematische Sammlung wird er dem Tanzen widmen. Nicht verwunderlich: Ruth und er tanzen leidenschaftlich gern.

Nächstes Sammelthema bereits im Kopf Als Abteilungsleiter «Erdgas und Wasser» bei der SWL Energie AG Lenzburg kommen ihm die beruflichen Kenntnisse über das Trinkwasser enorm entgegen. Seit knapp einem Jahr führt er zudem die Regionalgruppe Zürich des Schweizerischen Motivsammler-Vereins. Stark un-

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ie beiden Brüder Laurin (11) und Liam (8) Fehr zeigten am vergangenen Montag viel Herz. Sie hörten im Radio den Aufruf zur Sammelaktion der «Glückskette» für die Opfer auf den Philippinen. Spontan entschieden sie sich, ihren Teil dazu beizutragen. Nach dem Nachmittagsunterricht bauten sie – von Coop bewilligt – ihren Spendenstand mit dem Klassenkameraden Michel Baumann auf und gingen rund 2 1/2 Stunden mit Blockflöte und Saxofon auf «Spendenfang», notabene bei nicht gerade «amächeligen» Temperaturen. Sage und schreibe stolze Fr. 595.40 konnten die Jungs der Glückskette überweisen. Ein toller Akt der Solidarität, Hut ab. «Ich finde, dieses soziale Mitgefühl über die eigenen, manchmal so profanen Bedürfnisse hinaus den Kindern mitzugeben oder sie darauf zu sensibilisieren, gerade in der aktuellen Vorweihnachtszeit, lohnt sich alleweil», erklärt Mutter Evelyne (Eing.) Fehr.

Zu Recht darauf stolz: Seine Auszeichnung zum European Champion.

Erstes Blatt der Sammlung: Eine reizende Frage zum Einstieg.


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Region

In Niederlenz wird in die Bauphase 3.3 eingetreten N

Der Gabentisch beim Absenden.

Foto: zvg

Ein ereignisreiches Jahr Der FSV Rupperswil hat einen ereignisreichen Sommer und Herbst hinter sich gebracht und befindet sich bereits wieder in der Wintersaison.

nächste Jahr einige Erkenntnisse mit auf den Weg nehmen. Im November versammelte sich der FSV im Schützenhaus in Rupperswil zum Absenden. An diesem Abend werden die Pokale, Naturalgaben sowie Abzeichen verteilt, welche sich jeder einzelne Schütze während der abgelaufenen Saison erkämpft hat. Der Wanderpreis für die gewonnene Jahresmeisterschaft ging dieses Jahr an Beat Liechti, gefolgt von Ruedi Meier und Simon Fischer. Im Hauptdoppel des «Saustich» setzte sich Fabienne Fischer durch und durfte den Pokal zum Abstauben mit nach Hause nehmen. Simon Fischer entschied den Cup für sich, auch er ist nun um einen Pokal reicher. Im Frauenstich überzeugte Nadja Rätzer mit einem glanzvollen Resultat. Bei den Junioren konnte Bruno Matrascia überzeugen. Die Berner-Iberg-Meisterschaft (bei der die Preise von der Firma Berner Iberg gesponsert werden und die aus fünf verschiedenen Wettkämpfen besteht) gewann Georg Schanz vor Beat Liechti, Fabienne Fischer, Simon Fischer und Othmar Fischer. Die feine «Metzgete» unterstützte die tolle Stimmung an einem wunderschönen Abend. Wer die tolle Atmosphäre der Schützenstube gerne für einen persönlichen Anlass geniessen möchte, kann sich unter www.fsv-rupperswil.ch das Wunschdatum fixieren. Wie bereits erwähnt, befindet sich der FSV bereits wieder in der Wintersaison im 10-Meter-Luftgewehr-Schiessen. Gerne gewährt der Freie Schiessverein einen Einblick in die faszinierende Welt des Schiesssportes. Am Samstag, 23. November, zwischen 14 Uhr und 17 Uhr ist die Möglichkeit geboten, es im Schützenhaus gleich auszuprobieren. Es schlummert sicher das eine oder andere Talent, welches man entdecken würde. FSV Rupperswil, Fabienne Fischer

E

nde Juni, Anfang Juli bestritt der Freie Schiessverein (FSV) Rupperswil die schweizerische Gruppenmeisterschaft im 300-Meter-Schiessen und stiess bis in die zweite Hauptrunde vor. Da war jedoch Endstation. Dies war aber keineswegs ein Ausscheiden, welches «Schmerzen» bereitete, ist man doch mit einem glanzvollen Gruppenresultat ausgeschieden, welches erstmalig seit 1989 wieder eine Kranzauszeichnung bescherte. Der FSV Rupperswil hat dies im Laufe seiner Vereinsgeschichte dreimal geschafft. Bemerkenswert daran ist, dass zwei Schützen, welche dieses Jahr in der Gruppe mitgewirkt haben, auch bereits bei den ersten beiden Malen mit von der Partie waren. Herzliche Gratulation an Georg Schanz und Ruedi Meier. Ebenfalls zu den stolzen Abzeichenträgern gehören dieses Jahr Simon Fischer, Beat Liechti, Othmar Fischer und Fabienne Fischer. An zwei Samstagen im September und Oktober fand das alljährliche Endschiessen in Holderbank statt. Zahlreiche Schützen, Jungschützen und Angehörige wollten sich nochmals messen und trieben sich gegenseitig zu Höchstleistungen an. Anfang Oktober machte man sich auf die Reise ans alljährliche Nachtschiessen in Unterägeri. Auch dieses Jahr waren Schützen und Schützinnen zum ersten Mal mit dabei und waren von der speziellen Stimmung fasziniert. Ist es doch nicht alltäglich, bei eisiger Kälte im Dunkeln auf beleuchtete Scheiben zu zielen. Der eine oder andere wird wohl fürs

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Börsenmeinung Wann wird der Aufwärtstrend an der Börse gestoppt? Wie immer nach einer langen Hausse ist die Frage, wie lange es noch weitergeht beziehungsweise was man jetzt noch kaufen sollte. Zurückgebliebene Titel mit Nachholbedarf sind demzufolge gesucht und die Chancen sind intakt, dass die Nachfrage nach solchen «Nachzüglern» steigt. Der zunehmende Leichtsinn in solchen Marktphasen lässt sehr oft dann auch die Gründe in den Hintergrund treten, warum sich diese Titel bisher unterdurchschnittlich entwickelt haben. Die Notenbanken spielen den Aktienmärkten derzeit mit der andauernden lockeren Geldpolitik in die Karten. Gefahren wie die erhöhte Bewertung sowie die zunehmende Risikobereitschaft werden ausgeblendet. Die Finanzkrise scheint vergessen.

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Steg Mühle Im Vorplatzbereich beim Restaurant Mühle/Gemeindehaus wurde die Pflästerung bis zum Steg ergänzt. Der Steg Mühle mit der entsprechenden Fussgängerbeziehung für die Bauphase 3.3 wird in der Woche vom 25. November 2013 wieder geöffnet. Damit nach dem Abbruch der Brücke Dorfrain genügend Fussgänger-Querungen möglich sind, wird beim Steg Mühle ein Fussgängerstreifen markiert und die Fussgänger (Schulweg) werden gesichert am alten Gemeindehäuschen vorbei und dann dort rückwärtig zur Rössligasse geführt. Hauptstrasse/Aabach Die Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten zwischen Ida Kull Haus und Steg Mühle sind abgeschlossen. Je nach Witterung erfolgt in der Woche 47 der Belagseinbau. Gleichzeitig werden in diesem Bereich die definitiven Geländer auf der Bachmauer montiert. Während der Bauphase 3.3 wird der Verkehr weiterhin einspurig geführt und mit einer 2-Phasen-Lichtsignalanlage gesteuert. Der Standort der Ampel Nord wird neu auf die Höhe des Mühlesteges verlegt. Die Ampel Dorfrain entfällt und der Standort des Lichtsignals bei der Rössligasse bleibt unverändert. Im Abschnitt zwischen RTB und Steg Mühle sind bis auf den Deckbelag alle Bauarbeiten abgeschlossen. Gleichzeitig mit dem Abbruch der Brücke Dorfrain werden an der Hauptstrasse die Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten westseitig zwischen Steg Mühle und Restaurant Sonne ausgeführt. Die neue Bachmauer wird bereits bis auf Höhe Rössligasse gebaut. Von Weihnachten bis nach dem Neu-

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 37’582.00 37’939.00 1 kg Silber 602.00 612.00 1 kg Platin 41’954.00 42’597.00 20er-Goldvreneli 213.00 240.00

In der kommenden Bauphase folgt der Abbruch der Dorfrainbrücke. jahr ist der ganze Baustellenbereich zweispurig und ohne Lichtsignalsteuerung befahrbar. Zusätzlich zur Signalisation «Durchfahrt Niederlenz erschwert» erfolgt neu auch noch ergänzend der Hinweis «Durchfahrtsbreite <3.00 m» für die Hauptstrasse. Dorfrain/Dorfrainbrücke Ca. ab 25. November 2013 beginnen die Arbeiten an der Brücke Dorfrain mit dem Abbruch der alten Brücke und gehen mit dem anschliessenden vollständigen Neubau weiter. Diese Bauarbeiten werden voraussichtlich im Mai 2014 abgeschlossen sein und die neue Brücke kann eröffnet werden. Die Zufahrt nach Niederlenz «West» und zum Dorfzentrum erfolgt in dieser Zeit über die Mühlestrasse. Für Lastwagen und Cars ist die Durchfahrt verboten (Anlieferung Dorfzentrum ausgenommen). Auf der Hauptstrasse im Bereich der Brücke Mühlestrasse wird dies mit einem Rechts- resp. Linksabbiegeverbot signalisiert. Bei der Einfahrt ab Dorfplatz wird ein entsprechendes Fahrverbot für diese Fahrzeuge aufgestellt. Ausgenommen von diesem Verbot ist der Regionalbus. Entsprechende Umleitungen und

RUPPERSWIL Seniorentreff 26. November, 14 Uhr, Seniorentreff im Kirchgemeindehaus. Thema: «Ur- und Frühgeschichte im Seetal — insbesondere Pfahlbauten am Hallwiler- und Baldeggersee». Referent: Max Zurbuchen, Prähistoriker und Leiter «Steinzeitwerkstatt», Boniswil. Die wohl ältesten menschlichen Anwesenheiten im Seetal stammen aus der Mittelsteinzeit vor 10 000 Jahren. In der Jungsteinzeit vor 6000 Jahren hat man es an den Ufern des Hallwiler- und Baldeggersees mit den berühmten Pfahlbauten zu tun. Es werden auch Fundstücke, insbesondere Werkzeuge und Herstellungstechniken, vorgestellt. Kostenloser Fahrdienst: Telefon 062 897 28 71.

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achdem in der Mühlestrasse Ende Oktober der Deckbelag eingebaut worden ist, sind die Bauarbeiten nun vollständig abgeschlossen. Die Mühlestrasse wird voraussichtlich ab 25. November 2013 wieder geöffnet und durchgehend befahrbar. Ab Mitte Dezember wird auch das «Postwegli» wieder geöffnet, das wegen der Erweiterung des Alterszentrums gesperrt war. Damit können Fussgänger wieder die Verbindung über die Brücke Mühlestrasse–«Postwegli»–Hungeligraben benutzen.

Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Philipp Gradwohl, Hermenweg 21, Staufen: Abbruch des bestehenden Aufzuchtstalls und Neubau eines Aufzuchtstalls auf Parzelle Nr. 736 am Hermenweg 21; Doninelli GU AG, Rennweg 1, Staufen: Baureklametafel zur Wohnüberbauung «Tiliastrasse» auf Parzelle Nr. 569 an der Tiliastrasse. Taifun «Haiyan» auf den Philippinen; Spende Der Taifun Haiyan, einer der schlimmsten Stürme seit der Einführung der Messung von Wirbelstürmen, hat am Freitag, 8. November 2013, die Philippinen erreicht und weite Teile des Landes zerstört. Zahlreiche Opfer sind zu beklagen. Der Gemeinderat hat nun der Glückskette zugunsten des Spendenkontos «Taifun Haiyan» einen Beitrag von 5000 Franken überwiesen. (mb)

Foto: zvg

Vorsignalisationen in Lenzburg erfolgen parallel. Die Brücke Dorfrain ist im Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz registriert. Aus diesem Grund wird der Abbruch der Brücke speziell begleitet und entsprechend dokumentiert. Verlegung Bushaltestelle vom Dorfplatz auf Hauptstrasse Die Bushaltestelle für alle Linien in beiden Richtungen wird ab 25. November 2013 auf die Hauptstrasse nördlich der Einmündung Mühlestrasse (Hauptstrasse 38) verlegt. Der einzelne Zusatzkurs der Linie 381 in Richtung Bahnhof Lenzburg, Niederlenz 7.15 Uhr, hält auf der Mühlestrasse gleich nach der Brücke Mühlestrasse. Diese Haltestelle braucht es noch bis zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2013. Alle Bauarbeiten kommen weiter gut und unfallfrei voran. Je nach Witterung können sich jedoch Verschiebungen im Bauprogramm ergeben. Alle am Bau beteiligten Personen danken der Bevölkerung im Voraus für das THo Verständnis.

LESERBRIEF Einladung für alle Rupperswiler Die nächste Gemeindeversammlung in Rupperswil steht ganz im Zeichen der Schule. Es geht um wichtige Themen für die Zukunft unserer Jugend und unseres Dorfes: - Sanierung des Oberstufenschulhauses - Anbau des Primarschulhauses - Provisorischer Schulraum während der Bauzeit - die Einführung von Blockzeiten und Sozialarbeit. Viele Jahre wurden wichtige Themen auf die lange Bank geschoben, jetzt drängt die Zeit und unsere Schüler verdienen eine gute Infrastruktur. Eine Investition, die alle weiterbringt Ich möchte alle Stimmberechtigten von Rupperswil, egal ob jung oder alt, ob mit

oder ohne Kinder, aufrufen: Kommen Sie an die Gemeindeversammlung vom Freitag, 22. November 2013, um 20 Uhr in die Turnhalle. Die persönliche Einladung haben Sie als blauen Stimmrechtsausweis vor einigen Tagen erhalten (diesen mitbringen). Überraschen Sie unsere Gemeindebehörden mit einer neuen Rekordbesucherzahl. Eintritt ist gratis, leider gibts keinen Apéro, dafür darf mitbestimmt werden, was in unserem Dorf passieren wird. Überlassen Sie dies nicht dem Zufall. Jede Stimme zählt, auch die Ihre. Organisieren Sie falls notwendig einen Babysitter für Ihre Kinder oder sprechen Sie sich mit Nachbarn ab für eine gemeinsame Lösung. Jedes neue Gesicht ist herzlich willkommen. Lukas Meyer, Rupperswil

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Region

Brief vom Othmarsinger Samichlaus Liebe Othmarsingerinnen und Othmarsinger Seht ihr den Rauch, der aus meinem Häuschen bei der Hexentann aufsteigt? Zusammen mit dem Schmutzli sind wir wieder am Grittibänze- und Lebkuchenbacken. Die Mandarinenbäume sind voller Früchte, welche gepflückt werden wollen, und die Erdnüssli müssen auch noch geröstet werden. Aber schon bald sind wir bereit, euch wieder zu besuchen. Danke an die Chlausklöpfer Zum Glück gibt es noch einige Menschen im Dorf, die den Brauch des Chlausklöpfens pflegen. Sonst würden wir ja gar nicht merken, dass schon Zeit ist, ins Dorf zu kommen. Wir freuen uns mächtig über das Knallen der Geiseln. Es gehört in dieser Region einfach zu dieser Zeit. Habt ihr gewusst, dass uns freche Jungen einst Erbsen in den Weg gelegt haben, damit wir ausrutschen auf unserem Weg durch den Wald? Der Schmutzli und ich, wir waren so hässig, dass wir im kommenden Jahr daheim in unserer warmen Stube geblieben sind. Darum haben dann die Leute mit dem Chlausklöpfen begonnen. Und seither ist das unser Zeichen.

Fitze und Säcke sind bereit.

Die Chlöpfer werden am Sonntag, 24. November, ab 18.30 Uhr noch einmal durch Othmarsingen bummeln. Diesmal denkt der alte Chlaus auch sicher daran, für Einsteiger Geiseln mitzugeben. Chlöpfer-Treffen beim Pflug Am Samstag, 30. November, findet das Chlöpfer-Treffen beim Restaurant Pflug statt. Der Feuerwehrverein unterstützt mich kulinarisch mit Chlöpfern vom Grill und etwas Warmem zum Trinken. Und natürlich auch das Knallen der Geiseln soll genossen werden. Die Chlöpfer messen sich in einem Wettbewerb von 17 bis 18 Uhr. Anmeldung vor Ort um 16.45 Uhr. Als Dankeschön werde ich euch an diesem Abend besuchen. Damit der Schmutzli nicht in der Arbeit versinkt und Überstunden leisten muss, sponsert der Gewerbeverein Othmarsingen feine Chlaussäckli. Besuche bei den Familien Natürlich werde ich wiederum die Kinder zu Hause besuchen kommen. Allerdings habe ich bei diesen vielen Neuzuzügern im Dorf etwas die Orientierung verloren. Es ist deshalb wichtig, dass ihr euch anmeldet. Mit dem Schmutzli bin ich am 6. Dezember ab 18 Uhr in Othmarsingen unterwegs. Da ich meinen Kollegen in den anderen Gemeinden nicht dreinfunken will, mache ich keine Besuche ausserhalb des Dorfes. Damit ich nicht nur noch mit Telefonieren beschäftigt bin, könnt ihr euch im Dorf bei Familie Hunziker anmelden. Die Nummer lautet 062 896 20 67. Sie werden alles aufnehmen und die Angaben dann in den Wald weiterleiten. Ein Besuch kostet dreissig Franken. Ich freue mich auf eine stimmungsvolle Zeit. Euer Othmarsinger Samichlaus

RUPPERSWIL Parteiversammlung FDP Rupperswil An der Parteiversammlung der FDP Rupperswil wurden die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 22. November 2013 besprochen. Der Schwerpunkt der diesjährigen Gemeindeversammlung ist die Schule. Die FDP Rupperswil begrüsst die langfristige Planung durch den Gemeinderat. Der Umbau des Seetalschulhauses ist unbestritten, ebenso die Notwendigkeit eines zusätzlichen Neubaus. Man ist jedoch überzeugt davon, dass mit sorgfältiger Planung und geschickter Verhandlung die Erstellungskosten eines neuen Primarschulhauses gegenüber der ersten Grobkostenschätzung deutlich reduziert werden können. Für den gemeinderätlichen Antrag zur Einführung von Blockzeiten wurde Stimmfreigabe beschlossen. Die Schaffung einer Schulsozialarbeitsstelle an der Primarschule wurde an der Versammlung intensiv diskutiert. Die Mehrheit der Anwesenden hinterfragt den Nutzeffekt einer solchen Stelle. Im Hinblick auf die jährlich wiederkehrenden Mehrkosten und das oh-

nehin angespannte Gemeindebudget empfiehlt die FDP Rupperswil dieses Traktandum zur Ablehnung. Mit Besorgnis hat die Versammlung das Budget und die künftig zu erbringenden Aufwände zur Kenntnis genommen. Durch das neue Berechnungsmodell HRM2 werden die zu leistenden Abschreibungen künftig unter Umständen um ein Mehrfaches steigen. Den Voten unseres Vizeammanns Kurt Rölli und des Finanzkommissions-Mitglieds Patrick Weber ist zu entnehmen, dass die Gemeindefinanzen deutlich unter Druck kommen werden. Deshalb ist es nun besonders wichtig, jede Ausgabe — insbesondere jede Neuinvestition — auf ihre Notwendigkeit zu hinterfragen und auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Am Ende der Versammlung wurde der langjährige Gemeinderat und Vizeammann Kurt Rölli gebührend verabschiedet. Er tritt auf Ende der Legislatur nach 14 Jahren aus dem Gemeinderat zurück. Kurt Röllis Schaffen wurde von Luigi Scura, Präsident der FDP Rupperswil, ge(Eing.) würdigt und herzlich verdankt.

Geplant: Das leer stehende Pfarrhaus soll inskünftig der Katechese und für Büros dienen.

Foto: AG

Leeres Pfarrhaus in Wildegg – volle Pläne D

as 55-jährige Pfarrhaus neben der kath. Kirche St. Antonius in Wildegg steht seit Februar 2012 leer. Die Kirchenpflege hat sich seit längerem Gedanken über die zukünftige Nutzung des Pfarrhauses gemacht. Nun liegt die Lösung beschlussreif vor: Das Gebäude soll für den katechetischen Unterricht hergerichtet werden. Dieser findet zum Teil in den Schulen, zum Teil im einzigen Unterrichtszimmer im Pfarreizentrum statt. Aufgrund neuer Schulkonzepte und veränderter Rahmenbedingungen an den öffentlichen Schulen wird der konfessionelle Religionsunter-

SCHAFISHEIM

Adventsbasar der Rudolf-Steiner-Schule Jedes Jahr zur Adventszeit verwandelt sich die Rudolf-Steiner-Schule Aargau in Schafisheim in eine duftende, leuchtende, bezaubernde Welt der Sinne. Die Schulgemeinschaft lädt ein zum grossen Adventsbasar mit über 20 Verkaufsständen, vielfältigen Aktivitäten und kulinarischen Höhepunkten. Während des Basars bietet sich an der Kunstauktion die Möglichkeit, Bilder und Objekte diverser Künstler zu ersteigern. Das grosse Orchesterund Chorkonzert am Sonntag sorgt für einen musikalischen Höhepunkt und die Mitarbeiter der Glockengiesserei Rüetschi aus Aarau zeigen vor dem alten Brutelhaus live, wie aus flüssigem Metall kleine Kunstwerke entstehen. Öffnungszeiten: Freitag, 23. November, 9 bis 18 Uhr Samstag, 24. November, 10 bis 17 Uhr Mit Kunstauktion, Sonntags-Matinée und Giess-Event.

richt zunehmend aus Lehrplan und Schulzimmern verdrängt. Aus diesem Grund muss das Katechese-Team den Unterricht zukünftig vermehrt in den eigenen Räumen erteilen. Derzeit besuchen in der Pfarrei St. Antonius Wildegg über 200 Jugendliche den katechetischen Unterricht. Mit bescheidenem Aufwand können im Parterre des Pfarrhauses zwei zweckmässige Unterrichtszimmer eingerichtet und die WC-Anlage behindertengerecht umgebaut werden. Zusammen mit dem bestehenden Raum werden künftig drei Räume für Katechese und Jugendarbeit

zur Verfügung stehen. Die Räume im ersten Stock sind neu als Büroräumlichkeiten für die Katechetinnen und Schwester Iniga als Seelsorgerin vorgesehen. Die Kosten für die geplanten baulichen Massnahmen im Pfarrhaus betragen samt Mobiliar 105 000 Franken. Doch bei diesem Traktandum bleibt es an der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 25. November nicht. Zu genehmigen sind die Rechnung 2012 und das Budget 2014. Die Kirchenpflege wird auch über die Liegenschaftenstrategie orientieren. AG

Dringend gesucht: Singende Männerstimmen Der Gospelchor Kumbaya aus Hunzenschwil sucht neue Mitglieder. Dringend benötigt werden Bässe und Tenöre, also Männerstimmen. «Thank you for the music», «Und wenn ein Lied» oder «Barbar’Ann» sind nur drei der vierzehn Lieder, die der Gospelchor Kumbaya aus Hunzenschwil momentan einstudiert für die Wintersaison. Der Chor wünscht sich vor allem, dass sich für die nächste Saison ein paar Männer melden als Bässe und Tenöre. Denn von den 36 Mitgliedern sind nur knapp ein Viertel Männer, welche die tiefen Stimmen übernehmen. Trainiert wird jede Woche am Dienstag von 19.45 bis 21.15 Uhr in der Aula Hunzenschwil. Obwohl der Chor ein Amateurverein ist, sind alle mit viel Herzblut dabei, was auch am wichtigsten ist, meint Sabine Hartmann vom

Vorstand: «Bei uns braucht man lediglich Freude an der Musik und Geselligkeit, dann ist man hier sehr gut aufgehoben. Einen Eintrittstest gibt es nicht.» Gesungen werden nicht nur traditionelle Gospellieder, sondern auch Pop und Rocksongs, wie Hartmann weiter erklärt: «Unsere Dirigentin Gry Knudsen wählt die Lieder meistens so gut, dass kaum Wünsche offenbleiben. Vorschläge sind aber natürlich trotzdem immer willkommen.» Haben Sie Spass am Singen in einer lockeren Atmosphäre mit einer professionellen Dirigentin? Dann besuchen Sie doch eine Probelektion oder erleben Sie den Gospelchor Kumbaya live diesen Sonntag in Birr oder am 1. Dezember in Hunzenschwil, der Eintritt ist frei. Alle Infos unter: www.gospelchorkumbaya.ch.

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Mein Zukunftstag Annina Siegrist wollte an ihrem Zukunftstag vom 14. November einen Blick in die Redaktionsstube des Lenzburger Bezirks-Anzeigers werfen. Nach einer kurzen Einführung hat sie sich ans Schreibpult gesetzt und ihre Eindrücke beschrieben: «Eine Zeitung zu produzieren ist sehr interessant, aber es ist auch

Annina Siegrist

anstrengend. Man muss viele Anlässe selber besuchen, der Terminkalender ist wirklich immer fast voll. Mir gefällt besonders das Programm der Zeitung, es ist viel besser als das herkömmliche, z.B. das Word. Auch das, was erst in einer Woche erscheint, muss schon vorbereitet sein. Im Büro hat es einen grossen Bildschirm, der ist mit einem Laptop verbunden: So kann man einfach Sachen, die auf dem Laptop sind, auf den PC «ziehen». Auch die Maus ist mit beiden verbunden. Wichtig ist auch die Ablage, alles muss seinen Platz haben, wenn jemand mal etwas nicht speichert, geht es verloren und man ärgert sich sehr. Diesen ZeitungsArtikel durfte ich selbst schreiben, ich habe jetzt gemerkt, wenn einem nichts einfällt, ist das schon sehr blöd (zum Glück ist mir was eingefallen, es war nämlich sehr interessant). Ich freue mich, wenn mein Text in der Zeitung erscheint!» Annina Siegrist

Unter der Leitung von Dirigentin Gry Knudsen wird jeden Dienstag mit viel Leidenschaft gesungen.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. November 2013

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Schulraum bauen oder mieten?

Roman Lindenmann wird als Gemeindeammann verabschiedet.

Boniswil stimmt über die Lösung bezüglich des fehlenden Schulraumes ab.

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n Boniswil fehlen Schulräume. Im Konkreten zwei Klassenzimmer, ein Fachzimmer, ein Lehrerzimmer sowie drei Gruppenräume. Dies hat die Schulraumbedarfsanalyse ergeben. Sie konnte vorgenommen werden, nachdem die Gemeindeversammlung vor einem Jahr 45 000 Franken bewilligte, um eine fachliche Unterstützung zu sichern. Die beiden Klassenzimmer sind nötig, weil der bestehende Pavillon im Süden des Schulhauses ersetzt werden muss, sowie für die neue 6. Klasse. Abklärungen bei benachbarten Gemeinden verliefen erfolglos: Sowohl Hallwil, Leutwil, Birrwil und Seengen können keinen Schulraum zur

Verfügung stellen. Als Standorte für die Schulräume haben sich schliesslich zwei Varianten herausgeschält. Einerseits könnten in der Firma Alesa AG in Seengen Räume gemietet werden. Diese Räumlichkeiten haben sich für den Schulunterricht bewährt, stehen aber erst nach den Sportferien 2015 zur Verfügung. Anderseits ein Neubau in Modulbauweise südlich des 110-jährigen Schulhauses. Punkto Energie, Ökologie, Bauphysik, Raumklima und Schall stehen diese Schulhäuser festen Bauwerken in nichts nach. «Ein grosser Vorteil dieser Bauweise ist, dass ein Neubau auf Beginn des Schuljahres 2014/15 be-

Foto: AG

zugsbereit erstellt werden kann», hält der Gemeinderat in der Einladung zur Gemeindeversammlung fest. Provisorien würden entfallen. Die gesamten Investitionskosten für das modulare Schulhaus würden sich auf knapp 2,1 Mio. Franken belaufen. Als Vergleich käme eine Jahresmiete in Seengen bis 5 Jahre auf 163 000 Franken und für länger als 5 Jahre auf 133 000 Franken zu stehen. Im Sinne eines vertieften Meinungsbildungsprozesses lädt der Gemeinderat auf Freitag, den 22. November, zu einer öffentlichen Orientierungsversammlung ein. Die Gemeindeversammlung findet am 28. November statt. (AG)

Das erste Feuerwehrjahr aus der «Sicht der Frischlinge» Die fünf Frischlinge der Feuerwehr Seengen beschreiben das erste Amtsjahr.

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ir sind am 1.1.2013 mit sehr gemischten Gefühlen in die Feuerwehr Seengen eingetreten. Kleiderfassen, Ausbildung und Übungseinsätze waren da noch Neuland für uns. Unser Kommandant sagte uns: «Auch wenn ihr neu seid, geht es nicht lange, und ihr seid gut integriert!» So war es auch. Bald hatten wir unsere erste Ausbildung in Lenzburg, waren in Eiken im Brandhaus oder am Atemschutzwettkampf. Gute Kameradschaft, guter Ausbildungsstandard, 24 Stunden Einsatzbereitschaft sowie kreatives Mitdenken zeichnet die Feuerwehr Seengen aus. Es macht uns stolz, nun auch einen Teil dazu beizutragen. Mit dem Jahresende erwartete uns auch unsere erste Hauptübung. Wir wussten nicht, was uns erwartet. Unsere Aufgaben waren: Personenrettungen, Brandbekämpfung, Verkehrsregelung, Wassertransport und Patientenbetreuung. Die Übung fand an einem herrlichen Herbsttag statt. Die Bevölkerung besuchte die Übung zahlreich. Beim anschliessenden gemeinsamen Apéro wurde auf die erfolgreiche Hauptübung der Feuerwehr Seengen angestossen.

Insgesamt dürfen wir auf ein gelungenes Jahr 2013 zurückblicken. Wir freuen uns schon auf das nächste Feuerwehrjahr. Ein weiteres Ziel für nächstes Jahr ist sicher wieder, an Wettkämpfen mit Topresultaten zu glänzen und somit die Erfolge von diesem Jahr fortzusetzen. Mit der reichlich vorhandenen Motivation, dem gelernten Feuerwehrhandwerk und unserem eifrigen

Foto: zvg

Willen sind wir bestens für alle bevorstehenden Einsätze gewappnet. Anlässlich der Hauptübung wurden folgende Kameraden durch den Gemeinderat befördert: Müller Daniel (Jg. 1970) zum Wachtmeister; Heggli Daniel (Jg. 1979) zum Wachtmeister; Bruder Thomas (Jg. 1988) zum Korporal; Jordi Roger (Jg. 1989) zum Korporal; Siegrist Jürg (Jg. 1975) zum Gefreiten. (Eing.)

Viersatzsieg gegen VBC Einsiedeln N

achdem das Damenteam von Dynamo SeeWy an den vergangenen beiden Wochenenden aus der Ostschweiz mit einem Sieg und einer Niederlage zurückgekehrt war, überzeugte es am Sonntag im Heimspiel gegen die Innerschweizerinnen. Der 3. Rang in der momentanen Tabelle ist der Lohn. Schon beim Sieg gegen Aadorf, dem bis dann aktuellen Tabellenleader, hatten die Volleyballerinnen von Dynamo SeeWy in der Vorwoche ihre Kämpferqualitäten gezeigt. Diese wurden am Sonntag in der gut besuchten Seenger Doppelturnhalle bestätigt. Der erste Satz zeigte sich als zähes Ringen um jeden Punkt, wobei Einsiedeln meist knapp voraus war. Erst bei 20:20 glich Dynamo aus und holte sich, trotz gegnerischem Time-out in der Endphase, knapp den Satz mit 25:23. Im zweiten Satz waren die Innerschweizerinnen, trotz druckvoller Angriffe des Heimteams, nicht zu destabilisieren. Bis zum 13:13 war, wegen der guten Defense von Einsiedeln, der Satz ausgeglichen. Danach schlich sich eine Serie von Verteidigungsfehlern bei Dynamo SeeWy ein, sodass Einsiedeln auf 14:20 davonzog. Obwohl es noch zu einer Aufholjagd der Aargauerinnen kam, war es zu spät. Der Satz ging mit 22:25 an Einsiedeln. In den Sätzen drei

Selbst ist der Mann Morgen wird Roman Lindenmann aus seinem Amt als Gemeindeammann Sarmenstorf verabschiedet. Momentaufnahme in Zeiten der Veränderung. Graziella Jämsä

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r war schon Parteimitglied der damaligen BGB, bevor er mit 20 Jahren an der ersten Gemeindeversammlung teilnehmen durfte. «Wer nicht politisiert, mit dem wird politisiert», ist Roman Lindenmann überzeugt. In Sarmenstorf aufgewachsen, geht er nach der Lehre für einige Zeit nach Genf. Doch er kehrt zurück in «seine» Gemeinde, engagiert sich in der Steuerkommission, der Fiko der Kirchgemeinde und in der Feuerwehr. Er wird Gemeinderat, Vizeammann und vor acht Jahren Gemeindeammann. Genügt das Interesse an der Politik als Motivation über so viele Jahre? «Die Entwicklung der Gemeinde liegt mir am Herz – und Entwicklungen gehen nicht über Nacht.»

Ein Projekt, das viel Zeit gebraucht habe, sei die Erschliessung der Brunnmattstrasse. «Zweimal wurde das Traktandum an der Versammlung abgelehnt», erinnert sich Roman Lindenmann. Wie ist er mit Enttäuschungen dieser Art umgegangen? «Erst einmal eine Nacht darüber schlafen, bevor man sich zu unbedachten Reaktionen hinreissen lässt.» Sei man von einer Sache überzeugt, arbeite man auch weiter. Ein schönes Erlebnis, an das er sich gerne erinnere, sei der «Donnschtig-Jass» im Jahr 2000. «Damals konnte sich Sarmenstorf der ganzen Schweiz präsentieren, das war schon ein Erlebnis.» Wieso hat Roman Lindenmann nicht mehr kandidiert? Der Politiker aus Überzeugung lacht, bevor er antwortet: «Ich habe mich in meiner Jugend über Sesselkleber beklagt, da kann ich doch nicht selbst zu einem werden.» Langweilig würde es ihm sicherlich nicht. Es gebe Nachholbedarf in Sachen Wandern und Familienzeit. Auch Reisen sei ein Thema. «Einmal möchte ich noch nach Las Vegas. Diese Stadt in der Wüste mit all ihrem Überfluss – da bin ich neugierig.» Sarmenstorf darf mindestens ebenso neugierig sein, denn Roman Lindenmann wird auch jenseits der Politik einiges in Bewegung setzen.

Mitgliederversammlung der CVP D Ein gemeinsames Bild von Frischlingen und Lehrern.

er Saal im Restaurant Kreuz in Sarmenstorf war sehr gut gefüllt, als der Präsident Karl H. Graf pünktlich zur Herbstversammlung der CVP Sarmenstorf begrüssen durfte. Ein besonderes Willkommen richtete er im Namen des Vorstandes an den abtretenden Gemeinderat Philippe Wüthrich, welcher seit 2002 die Gemeindepolitik mitgetragen hat. Für die grossartige Arbeit, für den generösen Einsatz und für das Mitmachen in der orangen Partei wurde ihm herzlich gedankt und die besten Glückwünsche für die Zukunft mitgegeben. Im Verlaufe des Abends stiess auch die zweite zu ehrende Person zur Versammlung: Silvia Reinhard. Seit 2006 in der Schulpflege tätig gewesen, davon sechs Jahre als Präsidentin. – Mit Weitsicht und Zuversicht hat sie sich über all die Jahre für die Zukunftsgestaltung der Schule im Dorf eingesetzt. Ihr gebührt dafür ein riesiges Dankeschön und Karl H. Graf wünschte auch ihr für die Zukunft ohne Schulpflege alles Gute. Zwischen den Verdankungen wurden die Anwesenden von Marco Beng, CEO

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Der Dynamo-Block, ein schwer zu überwindendes Hindernis. und vier hatte Dynamo SeeWy endlich seine volle Konzentration und zu seiner kompakten Spielweise gefunden und siegte mit 25:16 und 25:14. In die Freude über den gelungenen Sieg mischten sich Wermutstropfen. Im Spiel hatten sich zwei Leistungsträgerinnen des Heimteams verletzt. Kommentar von Trainer Erich Wiedmer: «Wir haben es im ersten Satz verpasst, nach gutem Start unser ruhiges, aber konsequentes Spiel durchzu-

Foto: zvg

ziehen. Zu sehr bewegten wir uns gedanklich auf ‹Nebenschauplätzen› und haderten mit strikten Schiedsrichterentscheiden oder verbalen Diskussionen mit dem gegnerischen Team. Erst Mitte des dritten Satzes fanden wir zu unserem gewohnten Spiel!» Das nächste Heimspiel von Dynamo SeeWy findet am Sonntag, 24.11., um 16 Uhr in der Seenger Doppelturnhalle gegen den KSC Wiedikon statt. (Eing.)

Foto: grh

des Kreisspitals für das Freiamt, über das Leistungsangebot in Muri, über die Auswirkungen der Fallpauschalen und die Herausforderungen informiert. Er begeisterte durch seine kompetente Art und konnte so auch die Fragen aus dem Publikum bestens beantworten. Bei den weiteren Agenda-Punkten kam Karl H. Graf nochmals auf den Wahltag vom 22. September zu sprechen und zeigte auf, welche Amts- und Funktionsträger der CVP in der Amtsperiode 2014 bis 2017 sich der Gemeinde zur Verfügung stellen. Die gewählten Vertreter – so versicherte Graf – werden sich für das Gemeinwohl einsetzen und die Zukunft aktiv mitgestalten. Die Traktanden der Gemeindeversammlung wurden kurz diskutiert und durchgewunken. Zum Ausblick erwähnte Karl H. Graf die geplanten Anlässe vom 28.5.14, an dem Susan Diethelm, Politologin, referieren, sowie vom 19.11.14, an welchem Franz Wille aus Wohlen über die Lust und Last einer Zentrumsgemeinde sprechen wird. (Eing.)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Die neue Turnhalle soll doppelt so viel kosten

Am Donnerstag, 5. Dezember, 19.30 Uhr, gibt es in der Kirche Seengen eine TaizéFeier. Eine mit Kerzenlicht erstrahlende Kirche, sinnliche Gesänge, begleitet von einem kleinen Orchester, Lesungen und Stille. Die Taizé-Feiern möchten als Oase der Ruhe ein Gegengewicht zur sonst oft hektischen Adventszeit sein. (Eing.)

Die Gemeinde Dürrenäsch braucht dringend eine neue Turnhalle. Die bestehende ist über 50 Jahre alt und entspricht nicht mehr den heutigen Standards. Das vorgeschlagene Modell soll jedoch doppelt so viel kosten als budgetiert.

Neuer Besuchsdienst in Sarmenstorf geplant

Selina Berner

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ut Ding will Weile haben», ein Sprichwort, das momentan in Dürrenäsch sehr gut passt. Denn aus Zeitnot wollte der Gemeinderat so schnell wie möglich mit dem Bau einer neuen Turnhalle beginnen, die dringend vonnöten ist. Also liess er das Budget von 5 Millionen Franken von den Einwohnern absegnen und eröffnete einen Planungswettbewerb für Architekten. Gewonnen hat ein Modell, das die Verdoppelung der Kosten zur Folge hat, also 10 Millionen Franken. Aus diesem Grund wiesen die Bürger das Projekt an der letzten ausserordentlichen Gemeindeversammlung zurück, mit dem Begehren um einen Informations- und Diskussionsabend. Dieser fand vor einer Woche in der alten Turnhalle statt. Für Gemeindeammann Hansjörg Hintermann liegt der grösste Vorteil des Gewinnermodells klar auf der

Das Modell der Turnhalle mit Umgebung konnte vor der Diskussion von den Dürrenäschern begutachtet werden. Foto: SB Hand: mehr Platz. Weitere Schulräume, die dringend benötigt werden, würden nämlich auf der Turnhalle selbst gebaut werden. Was vorerst kompliziert klinge, verdopple die Kosten jedoch nicht, wie er weiter erklärt: «Man muss schon sehen, dass der Boden, auf dem die jetzige Turnhalle steht, aus Lehmdreck besteht, was die Kosten in die Höhe treibt.» Für die Gegner dieses

Projekts ist der Boden jedoch nicht der springende Punkt. Sie sehen im vorgeschlagenen Modell eine Luxusvariante, ein Architektendenkmal, das ihre Gemeinde so viel kosten soll und das sie gar nie wollten. Ob die Turnhalle bei der nächsten Gemeindeversammlung grünes Licht bekommt, ist fraglich. Jedoch fehlt es in Dürrenäsch an Platz, an einem anderen

Ort so ein grosses Gebäude zu bauen, um das Problem Untergrund zu umgehen. Darüber hinaus wird 2014 die 6. Klasse, die in Seon stationiert war, wieder nach Dürrenäsch kommen und Schulräume brauchen. Der Zeitdruck wächst also. Bleibt somit offen, wann, wie und vor allem in welchem Umfang die Gemeinde in die Zukunft investieren will und kann.

Missionsbazar der Reformierten Kirchgemeindeversammlung in Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch Sarmenstorf A

m Samstag, 23. November, ab 11 Uhr findet in der Mehrzweckhalle Leutwil der traditionelle und bekannte Missionsbazar statt. Ab 11.30 Uhr erwartet Besucherinnen und Besucher ein feines Mittagessen mit Dessert und Kuchenbuffet. Zum Verkauf werden diverse Handarbeiten angeboten: myboshi-Mützen, Schürzen, Steinkissen, Taschen, verschiedene Karten, wunderschöne Adventsfloristik, Teigwarensterne sowie weitere tolle Geschenkideen. Für die Kinder gibt es Glückspäckli, Spiele und Kinderkino. Der Erlös des gesamten Missionsbazars samt Kollekten der Missionsgottesdienste vom Sonntag, 27. Oktober und 17. November, geht an drei Missionsprojekte: Zum einen an das Kinderwerk Lima in Peru, vorab für die Kinderspeisung von 8500 Kindern. An jedem Schultag erhalten diese Kinder einen Becher warme

Milch und ein Vollkornbrötchen, vielfach die einzige Mahlzeit am Tag. Zum anderen an die Schulen in Kimpese, Kongo. Die Schule CECO (Centre Evangélique de Coopération, seit 1908) unterrichtet über 3000 Kinder und Jugendliche in Kindergarten, Primar- und Sekundarschule, Gymnasium, Handwerker- und Landwirtschaftsschule. Und das dritte Spendenziel, mission 21 Das Projekt, Gemeinsam die Gesellschaft gestalten, unterstützt die beiden Partnerkirchen von mission 21, die Südprovinz und die Südwestprovinz der Moravian Church in Tansania (MCT), welche den Glauben erfahrbar machen, Kirchen des Wortes und der Tat sind, wobei die MCT in der Südprovinz für die mehr als 2,6 Mio. HI-Virus infizierten Menschen in Tansania mobile Präventionskampagnen in entlegene Dörfer lanciert. (Eing.)

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n der Kirchgemeindeversammlung der Römisch-Katholischen Kirchgemeinde haben 46 Stimmbürger teilgenommen, womit die Versammlung dem fakultativen Referendum unterliegt. Das Protokoll 2012 ist gutgeheissen worden. Finanzkommissionspräsident Hanspeter Leimgruber führte durch die Rechnung 2012. Diese schliesst mit einem Aufwand und Ertrag von Fr. 763 251.32 ab. Die vorgeschriebenen Abschreibungen betragen Fr. 33 304.30. Sehr erfreulich ist, dass zusätzliche Abschreibungen in der Höhe von Fr. 89 561.20 verbucht werden konnten. Gegenüber dem Voranschlag hat die Rechnung somit deutlich besser abgeschlossen, was der Kirchgemeinde in erster Linie zum Schuldenabbau dient. Der gute Abschluss entstand hauptsächlich durch Mehreinnahmen bei den Steuern.

Aus der Mehrzweckhalle ist ein Kinosaal geworden

Graziella Jämsä

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Gemeinsam stiessen die Gäste im Foyer auf den Kinoabend in Bettwil an. wirkt ganz anders, wenn eine Person aus Fleisch und Blut dabei ist, die Rede und Antwort steht.» Seine Schilderungen vom Filmset beeindruckten die Zuschauerinnen und Zuschauer ebenso wie der Film selbst. Für Blanka Breitenstein, die mit diesem Event ihr Engagement in der Kulturkommission beschliesst, ist zufrieden. «Bettwil hat sich dreimal bei Roadmovie als Veranstaltungsort beworben, jetzt hat es geklappt.» Dann habe man für die Vorbereitungen mit Schule und Vereinen Kontakt aufgenommen. «Und heute ist es schön zu sehen, wie viele Gäste, von denen wir manche sogar persönlich eingeladen haben, gekommen sind.»

Der Rechnung 2012 ist zugestimmt worden. Den Voranschlag 2014 mit einem Steuerfuss von 21 Prozent hiessen die Stimmbürger mit grossem Mehr gut. Er zeigt einen Aufwand und Ertrag von 770 600 Franken, Es wird damit gerechnet, dass auch 2014 Schulden zurückgezahlt werden können. Der Präsident gratulierte Jolanda Melliger zur bestandenen ForModula-Ausbildung mit einem Präsent. Sie hat den Fachausweis als Katechetin mit der ausgezeichneten Abschlussnote von 5,2 bestanden. Zum Schluss dankte der Präsident allen Beteiligten, insbesondere seinen Kollegen in der Kirchenpflege für den grossen Einsatzwillen. Er wünschte eine frohe Vorweihnachtszeit und lud alle zum Apéro ein, der von der Apérogruppe serviert wurde. (Fw.)

INSERATE

Am Montag war der Verein «Roadmovie» in Bettwil zu Besuch. Mitgebracht hat er einen nachmittäglichen Blick hinter Kinokulissen für Jugendliche und «More Than Honey» für das Abendpublikum.

igentlich hat der Nebel am Montagabend nicht dazu eingeladen, das Haus zu verlassen. Doch wer sich dennoch auf den Weg in die Mehrzweckhalle Bettwil gemacht hat, ist wunderbar überrascht worden. Der Frauenverein Bettwil hat Dekoration und Catering für den Kinoabend übernommen. Karin Amrein, Lehrerin Textiles Werken, leuchtete Besuchern den Weg mit Kerzen. Im Foyer angekommen, schwebten bereits Bienen über die Köpfe der Gäste, bevor der Film überhaupt angefangen hatte. Gemeinsam stiessen Bettwiler, Fahrwanger, Schonger, Sarmenstorfer und Besucher aus zahlreichen anderen Gemeinden auf einen gelungenen Abend an. Fred Jaggi, der als Imker selbst im Film mitgewirkt hat, erlebte in Bettwil die vierte Vorführung von «Roadmovie». «Der Saal wird hier bestimmt voll», zeigte er sich im Vorfeld optimistisch. Seine Aufgabe sieht er in der Aufklärung: «Der Film will aufrütteln, eine Problematik zeigen. Aber das

Taizé-Feier in der Kirche Seengen

Foto: grh

Fred Jaggis positive Einschätzung bestätigte sich. Gut 180 Kinositze seien in der Mehrzweckhalle belegt gewesen, schätzt Peter Brunner. «Kino in Bettwil ist schliesslich eine einmalige Angelegenheit, man trifft beinahe das ganze Dorf.» Ausserdem sei der Film gut gewählt gewesen. «Das naturnahe Thema passte gut in die Umgebung.» Auch Patrick Fischer, Gemeindeammann von Fahrwangen, war positiv überrascht. «So viel Publikum hätte ich nicht erwartet. Es war ein sehr schöner Abend. Der Frauenverein hat eine sehr schöne Atmosphäre geschaffen. Ich hoffe, dass wir auch in Fahrwangen bald einmal einen solchen Kinoabend anbieten können.»

An einem Informationsabend wird der geplante Besuchsdienst als neues Angebot in der Gemeinde Sarmenstorf vorgestellt. Dieser neue Dienst soll Menschen helfen, die einsam sind und sich über Kontakte freuen. In Sarmenstorf funktioniert die Nachbarhilfe in vielen Fällen. Dennoch gibt es vermehrt Menschen, die einsam sind oder durch altersbedingte Einschränkungen zu wenig Kontakt zu anderen Menschen finden. Mit dem geplanten Besuchsdienst «begägne» soll eine Möglichkeit und Hilfestellung geschaffen werden, welche sich dieser Thematik annimmt. Am Informationsabend vom Donnerstag, 28. November 2013, um 19.30 Uhr im Pfarreitreff wird Ursula Kreyenbühl, Leiterin des bereits eingeführten und bewährten Besuchsdienstes in Stetten, über die Möglichkeiten und Erfahrungen mit einem Besuchsdienst sprechen. Der Informationsabend richtet sich an Menschen, die am Thema interessiert sind. Für Rückfragen können sich Interessierte an Maria Baur-Wetzstein, Tel. 056 667 17 58, Cécile Probst, Tel. 056 667 18 39, oder an Marlyse Taeschler, Tel. 056 667 23 19, wenden. (Eing.)

Weihnachtsverkauf vom Frauenverein Fahrwangen Seit vielen Jahren gehört das «Chränzle» zum Jahresprogramm des Frauenvereins Fahrwangen. Während einer Woche vor dem 1. Advent kreiert der Vorstand zusammen mit einigen treuen Helferinnen Kränze, Gestecke, Türschmuck und sonstige Adventsdekorationen in allen Variationen. Die liebevoll geschmückten Artikel können einem Vergleich mit professionellen Anbietern durchaus standhalten. Neugierige können sich an folgenden Weihnachtsverkäufen selbst überzeugen: Mittwoch, 27. November, 10 bis 22 Uhr im Untergeschoss Mehrzweckhalle Fahrwangen, am Donnerstag, 28. November, 19 bis 20 Uhr im Untergeschoss Mehrzweckhalle Fahrwangen sowie am Samstag, 30. November, 15 bis 21 Uhr am Weihnachtsmarkt in Seengen. (Eing.)


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MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Erleben Sie Wellnessgefühle mit Infrarotheizungen Die individuell gestaltbaren lnfrarot-Wandheizungen von Welltherm fügen sich in jedes Raumkonzept ein – die Regelung der elektrischen Heizelemente erfolgt via Funk-Thermostate.

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Weihnachts-Fabrikverkauf bei Artoz in Lenzburg

Infrarotheizungen vermitteln zu Hause ein neues Wohlgefühl. Farben erhältlich. Die elektrisch betriebenen Infrarotheizkörper können überall installiert und bei einem Umzug mitgenommen werden. Auch eine Nachrüstung ist einfach und kostengünstig. Welltherm-Wandheizungen erreichen eine einheitliche Oberflächentemperatur bis zu 120 °C. Die Wärme verteilt sich gleichmässig, auch in grossen Räumen. Die Heizquelle besteht aus einer hochwerti-

gen Silikonheizung. Die hohe thermische Belastbarkeit (bis 230 °C) und Langlebigkeit bietet deutliche Vorteile gegenüber Carbon- oder Polyesterheizungen. comasol GmbH Kasparsmatt 2 6305 Oberägeri Tel. 078 684 13 98 comasol.gmbh@gmail.com

m Samstag 7. Dezember 2013, verwandelt sich das Artoz-Fabrikgebäude in ein stimmungsvolles Weihnachtsparadies. Der Duft von Kaffee, Tee und Punsch verzaubert die Luft. Kinderlachen erhellt den kalten Wintermorgen (Kinderspielecke mit Kinderschminken) und die Augen der vielen Besucher leuchten beim Anblick des Angebots im Fabrikladen. Wunderschönes Papier, Taschen, Kartonagen, Karten und weitere Überraschungen warten auf die Besucher. Apropos: bei Artoz ist bereits am Samstag, 7. Dezember, Bescherung, lassen Sie sich überraschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch zwischen 9 und 12 Uhr beim roten Gebäude an der Ringstrasse West 23 in Lenzburg. Artoz Papier AG Ringstrasse West 23 5600 Lenzburg www.artoz.ch

Der Weihnachts-Fabrikverkauf bietet für jeden etwas.

Garage Meyer Suhr AG: CR-V mit «Black Edition» H

Sereina Montalta und Benny Stutz freuen sich auf viele Gäste.

Kreativität auf allen Ebenen Am 23. November öffnet Les Ateliers von der Stiftung Gärtnerhaus nach dem Umbau zum ersten Mal seine Türen. Der Weihnachtsmarkt bietet dafür die beste Gelegenheit.

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es Ateliers birgt neben Schreinerei und Textilatelier Werkplätze zur Verarbeitung von Spiegeln und Rahmen sowie Kreativsachen. Das SchuhAtelier hingegen gehört der Vergangenheit an. «Wir haben die sowieso notwendige Renovation zum Anlass für eine weitergehende Umgestaltung genommen», erklärt Benny Stutz, Geschäftsleiter der Stiftung Gärtnerhaus. Nun können die Ladenbesucher in Fahrwangen durch eine Glasscheibe direkt ins Atelier schauen. «Neugierige können live miterleben, wie Kerzenständer, Figuren und vieles mehr in den Händen unserer Mitarbeitenden entstehen.» Neu sei auch das Angebot an Spiegeln, wie Ladenleiterin Sereina

Montalta schildert. Wie kam es zu dieser Erweiterung? «Wir haben in den Geschäften in Meisterschwanden eine grosse Nachfrage nach Spiegeln registriert», schildert Benny Stutz. «Nun wollen wir neben Spiegeln als Einrichtungsgegenstände auch individuelle Anfertigungen anbieten.» Kunden bräuchten sich ausserdem nicht vor der Montage zu fürchten. «Die wird auf Wunsch gerne von unseren Mitarbeitenden übernommen.» «Und wir sind gespannt auf die Rückmeldungen der Kundschaft», fügt Sereina Montalta hinzu. «Am Samstag, 23. November, während der Adventsausstellung ist die erste Gelegenheit für einen Augenschein.» Adventsausstellung Stiftung Gärtnerhaus: Freitag, 22. November, von 17 bis 21 Uhr. Vernissage: Samstag, 23. November, von 8 bis 17 Uhr; Sonntag, 24. November, von 10 bis 17 Uhr. Stiftung Gärtnerhaus Lindenweg 5 5616 Meisterschwanden www.gaertnerhaus.ch

Geeignete Geschenke und Mitbringsel für jeden Anlass in der Boutique Silberdraht In meiner Boutique finden Sie Wohnaccessoires, Kleinmöbel, Bilder, Tischund Deckenlampen, Geschirr, Porzellan sowie Gläser und Schmuck. Im Weiteren Secondhand-Markenkleider in den Grössen 34 bis 50, Abendgarderobe, Handtaschen, Gürtel und Schuhe, die jedes Outfit aufpeppen, sowie Unikate von Hobby-Künstlern. Bitte beachten Sie die speziellen Öffnungszeiten des Weihnachts-Verkaufs 2013: Fr 22. Nov. 14–20 Uhr Sa 23. Nov. 11–16 Uhr Fr 29. Nov. 14–20 Uhr Sa 30. Nov. 11–16 Uhr

So 1. Dez. 11–16 Uhr Mo 9./16./23. Dez. 14–18 Uhr Sa 7./14./21./28. Dez. 10–16 Uhr Ich hoffe, ich habe Ihr Interesse geweckt und freue mich über Ihren Besuch in der Boutique Silberdraht. Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit. Christine Trösch Boutique Silberdraht Hauptstrasse 21 5502 Hunzenschwil Tel. 062 559 84 84 www.silberdraht.ch boutique@silberdraht.ch

In der Boutique Silberdraht gibt es für jeden etwas zu entdecken.

onda hat mit der aktuellen Version des CR-V einen Volltreffer gelandet. Das exklusive Ausstattungspaket «Black Edition» macht ihn jetzt sogar zu einem ausgesprochenen «Objekt der Begierde». Das Gratis-Paket im Wert von 7245 Franken enthält vier Orion-19-Zoll-Kompletträder, einen Kühlergrill mit Wabenstruktur, einen Heckspoiler, Unterfahrschutz vorne und hinten und ein elegantes Trittbrett links und rechts. Der CR-V ist in verschiedenen Versionen und Innenausstattungen erhältlich. Zur Auswahl stehen Benzinoder Dieselmotorisierung und 2WD oder 4WD (4x4-Antrieb). Das Angebot gilt nicht bei den Versionen «S» und bei den Modellen mit optionalem Fahrerassistenzsystem ADAS. Wer sich für den CR-V entscheidet, kommt in den Genuss eines leistungsstarken Fahrzeugs, welches bei der Ästhetik,

Willkommen in der Weihnachtswelt des BBZ Im Berufsbildungszentrum Niederlenz hat die Weihnachtszeit Einzug gehalten. Festliche Gestecke in traditionellem Rot-Grün, kombiniert mit Weiss und Silber sind nur eine Variante, um das Daheim festlich zu gestalten. Stefan Duttli und sein Team haben den Blumenladen nach dem Motto «Brauchtum wärmt die Seele» mit viel Sinn für das Festliche gestaltet. Lassen Sie sich von den wunderbaren Kreationen in Festlaune versetzen. Und was wäre die Advents- und Weihnachtszeit ohne Kerzen? Laternen, Windlichter und vieles Leuchtende mehr zaubern Wärme in die Welt hinein. In den Gewächshäusern der Gärtnerei findet man eine grosse Auswahl an Weihnachtssternen und wunderschön gebundene oder gesteckte Advenskränze. Ebenfalls zur Tradition geworden ist der gleichzeitig stattfindende Weihnachtsmarkt mit Handgemachtem und Selbstgebackenem. Öffnungszeiten: Freitag, 22. November, 17 bis 21 Uhr Samstag, 23. November, 11 bis 19 Uhr Sonntag, 24. November, 11 bis 17 Uhr BBZ Niederlenz Hauptstrasse 2 5702 Niederlenz Telefon 062 885 30 30 Tel. 062 540 56 13

Traditionell und sehr festlich.

Exklusive «Black Edition» bei Garage Meyer Suhr AG beim Fahrkomfort, bei der Sicherheit und beim Kofferraum-Ladevolumen überzeugt. Wer den CR-V näher kennenlernen möchte, vereinbart am besten eine Testfahrt bei der Garage Meyer AG in Suhr.

Die ganz besondere Adventsausstellung Wenn ein kreatives Team wie das im Blumengeschäft H.P. Frey schon in den Sommermonaten Ideen sammelt, ausprobiert und diese dann auf die Adventszeit hin mit viel Fachkompetenz umsetzt, dann kann nichts anderes entstehen als eine Adventsausstellung, die ihresgleichen sucht. Neu sind neben den traditionellen Farbenkombinationen in diesem Jahr die äusserst festlichen Kreationen in Gold-Schwarz. Das Team unter der Leitung von Miriam Geissmann schafft Adventsträume, die das Auge verzücken und festliche Stimmung verbreiten. Ob nun in strahlendem Weiss mit glitzerndem Schmuck, fröhlich anmutende Gestecke in Orange oder — und das darf einfach nicht fehlen — die Rot-Grünen Weihnachtsideen. Lassen Sie sich am kommenden Wochenende von der einzigartigen Stimmung verzaubern und nehmen Sie bereits die Vorfreude auf das Weihnachtsfest mit ins eigene Heim. Öffnungszeiten: Freitag, 22. November, 9 bis 20 Uhr Samstag, 23. November, 9 bis 17 Uhr Sonntag, 24. November, 10 bis 16 Uhr H.P. Frey Blumen und Floristik AG Paradiesweg 6 5702 Niederlenz Telefon 062 891 38 87 hp-frey@bluewin.ch www.hp-frey.ch

Edles in Gold-Schwarz

Garage Meyer Suhr AG, A. Fischer Tramstrasse 33–35 5034 Suhr Tel. 062 855 50 20 www.garagemeyer.ch

Stimmungsvolle Adventsausstellung in der Bluemeschüür Brigitta Gloor empfängt ihre Kunden und Gäste bereits zur traditionellen Adventsausstellung in der Bluemeschüür, wo sie nicht nur mit adventlichen Weihnachtsgestecken und Blumenbuketts aufwartet, sondern auch mit Glühwein und Hausgebackenem. Die jährliche Ausstellung gilt als Insider-Tipp für Stammkunden und andere Besucher. Für Brigitta Gloor sind Blumen und Blumenbinden seit Kindheit eine Leidenschaft, was sich in ihren Sträussen, von traditionell bis originell und kreativ, zeigt. Der kommende Anlass ist eine gute Gelegenheit, dem stimmungsvollen Blumengeschäft, eingerichtet im Tenn eines alten Bauernhauses, einen Besuch abzustatten. Öffnungszeiten: Samstag, 23. November, 8 bis 20 Uhr Sonntag, 24. November, 10 bis 16 Uhr Bluemeschüür Seetalstrasse 133 5503 Schafisheim Tel. 062 892 10 11.

Brigitta Gloor lädt ein.


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Agenda

Agenda vom 22. bis 28. November THEATER

SENIOREN

Sonntag, 24. November

Freitag, 22. November

Seengen: Mehrzweckhalle 14 Uhr. Show und Comedy mit Voice Mail. Org.: Verein Alte Schmitte Seengen. Eintritt frei, Kollekte. Türöffnung: 13.30 Uhr.

Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 18 Uhr. Sterne anzünden vor dem Altersund Pflegeheim. Mit Maroni und Glühwein.

Dienstag, 26. November

KLASSIK

Freitag, 22. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Operette «Die Herzogin von Chicago». In zwei Akten von Emmerich Kálmán.

Samstag, 23. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19 Uhr. Operette «Die Herzogin von Chicago». In zwei Akten von Emmerich Kálmán. Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. «Ein Abend mit Wilhelm Busch». Vertonte Gedichte von Wilhelm Busch mit Ingrid Wettstein (Schauspielerin) und Désirée Senn (Zither, Akkordeon, Klavier).

Sonntag, 24. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 15 Uhr. Operette «Die Herzogin von Chicago». In zwei Akten von Emmerich Kálmán.

Mittwoch, 27. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Operette «Die Herzogin von Chicago». In zwei Akten von Emmerich Kálmán.

LITERATUR

Sonntag, 24. November Lenzburg: Kino Löwen 10 Uhr. Café littéraire: Jens Steiner liest aus «Carambole». Eintritt frei. Org.: Kulturkommission Lenzburg.

SOUNDS

Samstag, 23. November Dintikon: Mehrzweckhalle 19.30 Uhr. Insideout: «The Music of Pink Floyd». Möriken-Wildegg: Ref. Kirche Möriken 19 Uhr. Der Unity-Chor zelebriert «Reaching Heaven». Die Chorleiterin Verena Eckert hat mit Begeisterung und Elan viele Lieder mit ihren 45 Chorsängerinnen und Chorsängern einstudiert.

VERMISCHTES

Freitag, 22. November Ammerswil: Gemeindesaal 19 Uhr. 5. Ammerswiler Jassturnier. Veranstalter: Ammerswil Kultur. Egliswil: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. Turnerabend. «Egliswil am See». Türöffnung um 18.30 Uhr. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Samstag, 23. November Egliswil: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. Turnerabend. «Egliswil am See». Türöffnung um 18.30 Uhr. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 10–18 Uhr. Kerzenziehen für alle. Lenzburg: familie+ 10–12 Uhr. Grittibänzen backen. Für KinINSERATE

Jassturnier am Freitag, 22. November, in Ammerswil der ab 2 Jahren. Anmeldung unter 078 796 18 21. Leutwil: Mehrzweckhalle 11 Uhr. Missionsbasar. Ab 11.30 Uhr Mittagessen. Erlös zugunsten: Das Kinderwerk Lima in Peru, Schulen in Kimpese, Kongo, mission 21. Org.: Ref. Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 20.15 Uhr. Turnerabend der Turnenden Vereine Meisterschwanden. Möriken-Wildegg: Beim Bezirksschulhaus 11–18 Uhr. Kerzenziehen der Ludothek Möriken-Wildegg. Im Schulhaus wird eine Kaffeestube mit vielen köstlichen Kuchen und neu auch mit Hotdogs geführt. Rupperswil: Unterwerk 14 Uhr. Weihnachtsbaum aussuchen. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 9–18 Uhr. Adventsbasar. Mit 20 Verkaufsständen, vielfältigen Aktivitäten und kulinarischen Höhepunkten. Mit Kunstauktion und Giess-Event. Seengen: Alte Schmitte 9–21 Uhr. Adventsausstellung. Weihnachtsfloristik von Denise Räber und Wohnaccessoires von Marika Brand. Mit Gestecken, Kränzen, Karten, Bildern, Schildern, Dekorationsartikeln und vielem mehr. Seon: Turnhalle 4 13–18 Uhr. Tea Time des Frauenchors Seon.

Sonntag, 24. November Beinwil am See: Bahnhof 10 Uhr. «Feuertag». Feuerspucken, Essen vom Feuer, Feuerkunstwerke, Feuern ohne Zundhölzli. Infos und Anmeldung: 076 338 13 86. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 10–17 Uhr. Kerzenziehen für alle. Möriken-Wildegg: Beim Bezirksschulhaus 11–16 Uhr. Kerzenziehen der Ludothek Möriken-Wildegg. Im Schulhaus wird eine Kaffeestube mit vielen köstlichen Kuchen und neu auch mit Hotdogs geführt. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 10–17 Uhr. Adventsbasar. Mit 20 Verkaufsständen, vielfältigen Aktivitäten und kulinarischen Höhepunkten. Mit Kunstauktion und Giess-Event. Seengen: Alte Schmitte 10–17 Uhr. Adventsausstellung. Weihnachtsfloristik von Denise Räber und Wohnaccessoires von Marika Brand. Mit Gestecken, Kränzen, Karten, Bildern, Schildern, Dekorationsartikeln und mehr. Seon: Turnhalle 4 11–17 Uhr. Tea Time des Frauenchors Seon.

Montag, 25. November Sarmenstorf: Pfarreitreff 20 Uhr. Vortrag zu Stress und Burnout. Referent: Dr. Thomas Furrer.

Foto: Peter Siegrist

Seengen: Restaurant Rebstock 19.30 Uhr. Filmvorführung über Weltumsegelung. «Mit der Antares Royale um den Globus» von und mit Ueli Sandmeier. Eintritt frei.

Dienstag, 26. November Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner. Nach Kamishibai (japanische Erzähltradition). Für Kinder von 5 bis 8 Jahren.

Mittwoch, 27. November Fahrwangen: Mehrzweckhalle 10–22 Uhr. Weihnachtsverkauf des Frauenvereins. Kränze, Gestecke, Türschmuck und sonstige Adventsdekorationen, kreiert vom Frauenverein Fahrwangen und einigen treuen Helferinnen. Lenzburg: Burghaldenhaus 18 Uhr. Buch-Vernissage der Lenzburger Neujahrsblätter 2014. Einführung Heiner Halder. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 14–17 Uhr. Kerzenziehen für alle. Lenzburg: Familie+ 15.30–17 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte». Erzählung von Kindergeschichten auf Türkisch, für Eltern und Kinder. Anschliessend Zeit für Kaffee. 15.30–17 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte» – English Storytime. Erzählung von Kindergeschichten auf Englisch für Kinder und Eltern. Anschliessend Zeit für Kaffee. Möriken-Wildegg: Ludothek (UG Gemeindehaus) 14–15.30 Uhr. Adventsbasteln. Für alle Kinder ab 5 Jahren. Wildegg: Hotel Aarehof 20 Uhr. Abschlussabend FOKA, Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz.

Donnerstag, 28. November Boniswil: Restaurant Seeblick 20 Uhr. Chlaushöck der IG Schildkrötenfreunde Aargau. Referent Rolf Berglas. Fahrwangen: Mehrzweckhalle 19–20 Uhr. Weihnachtsverkauf des Frauenvereins. Kränze, Gestecke, Türschmuck und sonstige Adventsdekorationen, kreiert vom Frauenverein Fahrwangen und einigen treuen Helferinnen. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 19–23 Uhr. Nachtkerzenziehen.

VEREINE

Oberes Seetal Landfrauen: Chlaushock 26. November, 19.30 Uhr, im Restaurant Traube in Meisterschwanden, Besammlung um 19.15 Uhr. Anmelden obligatorisch unter 056 667 31 67.

Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14 Uhr. Seniorentreff. «Ur- und Frühgeschichte im Seetal – insbesondere Pfahlbauten am Hallwiler- und Baldeggersee». Vortrag von Max Zurbuchen, Prähistoriker und Leiter der Steinzeitwerkstatt Boniswil.

Donnerstag, 28. November Fahrwangen: Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Abfahrt zum Senioren-Mittagstisch im Restaurant Bauernhof in Bettwil.

AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Fr 9–12/13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Bilder von Hallwilersee und Aare. Bis Oktober 2014. Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Michele Meynier. Bis 14. Dezember. Lenzburg: Museum Burghalde So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 24. November. Lenzburg: Müllerhaus 16–19 Uhr. Ausstellung von Vroni Greule und Beat Balmer. 22. November bis 1. Dezember. Lenzburg: Werkstattgebäude an der Tiliastrasse 2 Künstlerinnen und Künstler des Malateliers Töpferhaus Aarau stellen aus. Die Ausstellung ist während der ordentlichen Bürozeiten der Stiftung für Behinderte geöffnet. Noch bis 26. November Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden». Diese ist bis zum 25. April 2014 geöffnet. Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Di–Fr 14–18 Uhr, Sa 14–17 Uhr. Ausstellung von Lidia Mejia Javier. Bis 21. Dezember. Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo–Fr 8–12, 13.30–17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Denise Schwegler stellt aus. Bis Februar 2014. Meisterschwanden: Kunst-Forum International Di–Fr 14–17 Uhr, Sa 14–16 Uhr. Jubiläumsausstellung «10 Jahre Kunst Forum International». Bis 21. Dezember.

MUSEEN

Sonntag, 24. November Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch, 14–17 Uhr, und Freitag, 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse. Noch bis zum 11. Dezember die Sonderausstellung «Fluch und Segen – Amulette und Talismane. Lenzburg: Museum Burghalde 11 Uhr. Finissage «Hero – seit 1886 in aller Munde». 13/14/15 Uhr: Kurzführungen durch die Ausstellung. Speziell für Kinder: Spiel und Spass mit Dosen.

Filmtipp Hunger Games – Catching Fire Katniss und Peeta haben die Hungerspiele überlebt. Doch viel mehr: Sie haben dem mächtigen Kapitol die Stirn geboten. Ihr Beispiel ermutigt die unterdrückte Bevölkerung in den Distrikten zur Rebellion gegen das Regime. Doch dann ändert Präsident Snow kurzerhand die Spielregeln und lässt alle bisherigen Gewinner bei den anstehenden Hungerspielen noch einmal gegeneinander antreten. Auch Katniss und Peeta werden in die Arena geschickt und müssen sich erneut dem Kampf ums Überleben stellen. Kino Urban täglich 20 Uhr, Sa und So auch 16.30 Uhr, D, 14 Jahre.

’s chline Gspängst Es wird gespenstisch. – Basierend auf dem beliebten Kinderbuch von Otfried Preussler kam am 26. September 2013 ’s chline Gspängst auf Mundart in die Schweizer Kinos. Unter der Regie des Schweizers Alain Gsponer wird mit viel Liebe, Witz und Charme die Geschichte des kleinen Nachtgespenstes erzählt, das davon träumt, bei Tageslicht die Welt zu entdecken und mit seinen Streichen die Dorfbewohner zu erschrecken. Kino Urban So 14 Uhr, D, 6 Jahre.

Captain Phillips Im Mittelpunkt von «Captain Phillips» steht die Beziehung zwischen dem kommandierenden Offizier der Alabama, Kapitän Richard Phillips, und seinem somalischen Gegenspieler Muse. Auf ihrem unumkehrbaren Kollisionskurs vor der Küste Somalias müssen die beiden Männer am Ende einen hohen persönlichen Preis bezahlen für wirtschaftliche Zwänge, die jenseits ihrer Kontrolle liegen. Der für einen Oscar nominierte Paul Greengrass führte Regie, nach einem Drehbuch von Billy Ray und basierend auf dem Buch Höllentage auf See von Richard Phillips mit Stephan Talty. Produzenten sind Scott Rudin, Dana Brunetti und Michael De Luca. Kino Löwen täglich 20 Uhr, D, 14 Jahre.

Recycling Lily Der stille Einzelgänger Hansjörg Stähli ist Müllinspektor eines malerischen Städtchens und achtet peinlich genau darauf, dass sich alle an die Regeln halten. Nichts ist ihm wichtiger als Sauberkeit – ausser vielleicht die Kellnerin Lily Frei, in die er unsterblich verliebt ist. Hansjörgs ruhiges Leben gerät jedoch völlig aus den Fugen, als er eines Tages einen illegalen Abfallsünder erwischt und feststellen muss, dass es sich um Lilys Tochter Emma handelt. Doch was Hansjörg nicht weiss, ist, dass Lilys Tochter nur aus purer Verzweiflung Abfall weggeworfen hat. Ihre Mutter ist nämlich ein Messie. Kino Löwen Do und Fr sowie Mo bis Mi je 17.30 Uhr, So und So je 17 Uhr, CH, 10 Jahre.

Achtung, Fertig, WK! Alex und seine Freundin Anna haben ein Problem: Anna ist hochschwanger, und sie finden einfach keine bezahlbare Wohnung. Helfen könnte einzig Annas Vater, Kommandant Reiker, denn er besitzt ein leer stehendes Haus. Doch Reiker hat ganz andere Probleme: Sein Bataillon droht Einsparungen zum Opfer zu fallen. So schliessen der dienstuntaugliche Alex und Reiker einen Pakt, der nicht nur die Schweizer Armee gehörig durcheinanderbringt, sondern auch Alex’ Beziehung mit Anna an den Rand des Abgrunds. Kino Löwen Sa und So je 14.30 Uhr, CH, 12/10 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen

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Szene

Morgengeschichten mit Flurin Caviezel F

ür einmal müssen Sie nicht frühmorgens das Radio anstellen, um die im markanten Bündnerdeutsch vorgetragenen Morgengeschichten von Flurin Caviezel auf DRS 1 zu hören. Für einmal müssen Sie sich auch nicht nur mit einer Geschichte pro Tag begnügen. In seinem neuen Programm erzählt Caviezel nämlich mehrere aus seinem grossen Fundus. Erleben Sie Flurin Caviezel für einmal live, lebendig mit seinen Geschichten und mit seiner Musik zwischen den Geschichten. Nur Niculin wird nicht persönlich anwesend sein. Sein Kommentar: «Dr Caviezel macht sich jo eh nu luschtig über mi!» Flurin Caviezel hat nicht nur Ideen wie die meisten von uns, sondern auch die seltenere Fähigkeit, aus diesen Ideen etwas Verblüffendes zu machen. Und er ist trotzdem «einer zum Anfassen», «einer von uns» – dafür mögen ihn die Leute. Dafür und für seine Geschichten, die vom Alltag erzählen. Zum Beispiel die Geschichte von ihm und seiner Frau im Auto, wo ein Streit darüber entbrennt, wie man nun richtig Karten zu lesen habe. Oder die Geschichten von früher, vom Studium, vom nächtelangen Musizieren mit Freunden und vom Leben im Unterland, wo man so komisch redet. Und natürlich all die Geschichten von Niculin, dem Freund und lebenslänglichen Begleiter, dem liebenswürdigen Besserwisser. All das ist Alltag, all das kennen wir. Und trotzdem überrascht uns Flurin Caviezel immer wieder aufs Neue. Denn immer wieder findet er die überraschen-

Vera Kaa mit «50 ways» Seit dreissig Jahren gehört die Bühne zum Leben der Luzernerin Vera Kaa. Mit «50 ways» erfreut eine der unverwechselbarsten Stimmen der CH-Szene, gerade fünfzigjährig geworden, die Herzen und Ohren der Anhängerschaft erstmals seit langer Zeit wieder mit elf eigenen Songs. Ihrem Weg bleibt die charismatische Sängerin dabei treu: Bei ihrem insgesamt 11. Album lässt sie der wieder entdeckten Liebe zum Blues – einmal in Mundart, einmal in Englisch – Flurin Caviezel erzählt Morgengeschichten. de Wende oder den humorvollen Dreh, der seine Alltagsgeschichten zum nicht alltäglichen Erlebnis macht. Das macht die Leute glücklich. Und ihn populär. (Eing.)

Foto: zvg

Freitag, 13. Dezember, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch

«Welche Farbe hat dein Engel?»

Jens Steiner liest am Sonntag, 24. November, um 10 Uhr im Kino Löwen. Foto: M.Wetli

Jens Steiner liest im Kino Löwen J

ens Steiner ist Gast im Café Littéraire: Er liest am Sonntag, 24. November, um 10 Uhr im Kino Löwen Lenzburg. Türöffnung um 9.30 Uhr. Eine Veranstaltung der Kulturkommission Lenzburg. In «Carambole», seinem zweiten Roman, ist ein ganzes Dorf die Hauptfigur. Irgendwo in der Schweizer Provinz versinkt es in Lethargie im Warten darauf, dass endlich etwas passieren möge. Da sind drei Jugendliche, die Pläne aushecken für die Sommerferien, drei Männer, die sich regelmässig zum Carambole treffen, die beiden verfeindeten Brüder, eine Mutter, die verschwindet . . . In zwölf Miniaturen nähert sich der Autor den Bewohnern und ihren jeweiligen Leben. Allmählich offenbaren sich Querbezüge und Verwicklungen. Die Leserinnen und

Leser müssen selbst in die Ordnung hineinfinden, denn Steiner hält sich mit dem Ausplaudern unnötiger Details klug zurück. Wir erfahren die erstaunlichsten Lebensgeschichten und Geheimnisse in diesem Hochsommerroman. Jens Steiner, geboren 1975, studierte Germanistik, Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaft in Zürich und Genf. Sein erster Roman «Hasenleben» (2011) wurde für die Longlist Deutscher Buchpreis 2011 nominiert. Für das Romanmanuskript «Carambole» wurde er 2012 mit dem Preis «Das zweite Buch» der Mariann und Curt Dienemann-Stiftung ausgezeichnet. Am 27. Oktober 2013 gewann er den «Schweizer Buchpreis 2013» für seinen Roman «Carambole». (Eing.)

Mode im Hächlerhaus D as erste Mal im Hächlerhaus: Mode als Kunstform, nur am 29. und 30. November. Zum ersten Mal in der Schweiz werden Kleider der spanischen Marke CHULA präsentiert. Hinter CHULA stehen Diego Cortizas und Laura Fontán. Dieses Paar hat sich 2004 in Hanoi, Vietnam, niedergelassen. Die beiden haben eine eigene Kleiderlinie entwickelt, wo sie farbige spanische Entwürfe mit hochstehender Nähtechnik und guter Verarbeitung zusammenbringen. Die Kleider haben alle Stickereien oder Applikationen und werden in kleiner Auflage in Hanoi im eigenen Atelier handgenäht. CHULA verarbeitet vor allem Seidenstoffe, aber auch Woll- und Jeansstoffe. Jede Kollektion hat ein Thema: Blumen, Linien, Umwelt, Tiere oder, in diesem Jahr, Essen/Kochen. Die Kollektionen zeichnen sich aus und unterscheiden sich voneinander in Witz, Eleganz, Farbigkeit und Material. Möchten Sie sich unterscheiden von anderen, dann sind die Kleider von CHULA die richtige Wahl. Die Marke CHULA steht für selbstbewusste Frauen, Fröhlichkeit, bewusst leben und Offenheit. CHULA wird in Lenzburg präsentiert von Mariana Noteboom. Sie hat die Marke CHULA auf einer ihrer Reisen entdeckt. Sie hatte das

Mode im Hächlerhaus.

viel Raum. Gibt ihm ein abwechslungsreiches, vielfarbiges Gesicht. Sie scheut sich aber nicht, bei dieser Produktion auch Ausflüge in mehr oder weniger verwandte musikalische Stilrichtungen zu unternehmen. «Schubladen» waren, sind und bleiben für die Einordnung des musikalischen Schaffens von Vera Kaa halt einfach zu eng. Und das ist gut so. (Eing.) Freitag, 22. November, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.

Kindernachmittag unter dem Titel «Welche Farbe hat dein Engel?» am Mittwoch, 27. November, von 14 bis 17 Uhr im Burghaldenhaus Lenzburg. Inspiriert von den Darstellungen der Ikonensammlung malen Buben und Mädchen mit Pigmentfarben ihr Engelsbild. Wer zu Hause noch Figuren oder Bilder von Engeln hat, kann diese mitbringen. Anmeldungen bis 24. November: 062 891 66 70 oder per Mail museum.burghalde@lenzburg.ch – die Teilnehmerzahl ist beschränkt. (Eing.)

Lenzburger Neujahrsblätter 2014 Der 85. Jahrgang der beliebten Jahreschronik enthält als Schwerpunkt-Artikel die 200-jährige Geschichte der Stadtbibliothek Lenzburg sowie eine Würdigung der Waffenfabrik Hämmerli; die «Waffenschmiede der Weltmeister» wäre 150 Jahre alt. Die reich bebilderte Chronik der laufenden Ereignisse wird ergänzt durch den Bericht über die «Begehung der verbotenen Stadt» (Hero-Areal), die Ehrung verdienter Mitbürger (alt Stadtammann Hans Huber, Urs F. Meier, Stadtkanonier Luigi Marchesin) und das Gedenken an prominente Verstorbene. Jedermann ist zur Buch-Vernissage mit Einführung von Heiner Halder und Apéro herzlich eingeladen. (Eing.) Burghaldenhaus, Mittwoch, 27. November, 18 Uhr.

Kommentierte Bachkantate A

m 1. Adventssonntag vom 1. Dezember lädt der Chor und das Orchester des Musikvereins Lenzburg zur kommentierten Bachkantate ein. Vorgetragen wird die Kantate «Schau, lieber Gott, wie meine Feind», BWV 153. Solisten: Julia Frischknecht, Alt, Georg Fluor, Tenor, und Patrick Civelli, Bass. Um 10 Uhr wird der Gottesdienst in der reformierten Stadtkirche mit Ausschnitten aus dieser Kantate musikalisch umrahmt. Um 11 Uhr folgt ebenfalls in der reformierten Stadtkirche die kommentierte Aufführung der Kantate. Leitung und Einführung: Beat Wälti. Bach schrieb die Kantate «Schau, lieber Gott, wie meine Feind» (BWV 153) in seinem ersten Jahr in Leipzig für den Sonntag nach Neujahr 1724. Der unbekannte Dichter nimmt die Lesung von der Flucht nach Ägypten und dem Kindermord des Herodes zum Anlass, im allgemeinen Sinn von den Feinden des Christen zu reden. Der Text handelt aber auch von Zuspruch, Trost, Erlösung und Rettung. Bachs Komposition beginnt ungewöhnlicherweise nicht mit einem repräsentativen Eingangschor, sondern mit einem schlichten, vier-

Georg Fluor ist Solist bei der kommentierten Bachkantate. Foto: zvg stimmigen Choral, der ersten Strophe von David Denickes «Schau, lieber Gott, wie meine Feind» (1646). Vermutlich wollte Bach damit seine Thomaner nach der überaus anforderungsreichen Weihnachtszeit etwas schonen. Dem Chor sind in der Mitte der Kantate und als Abschluss noch zwei weitere Choräle anvertraut. Eintritt frei, Kollekte. (Eing.)

Ausbruch des Weltfriedens Am Samstag, 23. November, um 18.30 Uhr sowie am Sonntag, 24. November, um 14 Uhr werden in der Rudolf-SteinerSchule Schafisheim die Einakter «Ausbruch des Weltfriedens» und «Herbst» gespielt. Die zwei Stücke von Curt Goetz könnten unterschiedlicher kaum sein.

Während das eine von Kritikern als heiter-berührend beschrieben wird, handelt es sich beim anderen um eine Vision, wie Menschen durch eine medizinische Manipulation des Gehirns zum Guten verleitet werden. Weitere Informationen auf www.freie-buehne-schafisheim.ch (Eing.)

Ein Abend mit Wilhelm Busch im Cholechäller Niederlenz

Unity-Chor zelebriert «Reaching Heaven»

Foto: zvg

Glück, Laura Fontán und Diego Cortizas vor Ort in Hanoi in ihrem Atelier besuchen zu können. Überzeugt, dass es auch in der Schweiz einen Markt gibt für diese Kleider, zeigt die ehemalige niederländische Diplomatin jetzt eine kleinere Auswahl über eine kurze Periode im Hächlerhaus. (Eing.) Mode im Hächlerhaus, Freitag, 29.11., von 10 bis 18 Uhr, Samstag, 30.11., von 9.30 bis 15 Uhr.

Am Wochenende vor der Adventszeit präsentiert der Unity-Gospelchor aus Umiken sein neues Programm in den reformierten Kirchen von Möriken und Brugg. Beflügelt vom letzten Konzert hat die Chorleiterin Verena Eckert mit Begeisterung und sprühendem Elan viele Lieder mit ihren 45 Chorsängerinnen und Chorsängern einstudiert. Es ist nämlich mehr als nur die Lebendigkeit der Songs bei den Liveauftritten hervorzuheben. Das Publikum darf sich auf eine breite Palette aus dem Spektrum der Gospelwelt freuen. Neue moderne Titel als auch klassische Ohrwürmer von mitreissenden Melodien bis hin zu sanften Klängen werden, von Klavier und Schlagzeug begleitet, zu hören sein. Mit einem abwechslungsreichen Programm zelebriert der Unity-Gospelchor seinen Konzertbesuchern einen wahrhaften «Reaching Heaven». (Eing.) Samstag, 23. November, 19 Uhr, reformierte Kirche Möriken.

Désirée Senn und Ingrid Wettstein präsentieren Busch.

E

rinnern Sie sich an die Bildergeschichten von Wilhelm Busch? Neben den bekannten Bildergeschichten sind in der über 40-jährigen Schaffensphase des deutschen Dichters auch unzählige Erzählungen und Gedichte entstanden, die die meisten von uns kaum kennen. Auch diese Geschichten bergen jedoch den für Busch typischen Witz – stets gut verpackt in seiner dichten und pointierten Sprache. Gelegenheit, mehr von Buschs weniger prominenten Versen zu hören, bietet sich beim Auftritt von Désirée Senn und Ingrid Wettstein. Mu-

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sikerfrau Désirée Senn hat Gedichte des Altmeisters der Reimkunst in Ton gesetzt, zusammen mit der Theaterfrau Ingrid Wettstein und ein paar eigentümlichen Instrumenten (Zither, Akkordeon und Klavier) werden diese freudigst dargeboten. Ein Abend zum Schmunzeln, für Schräges und zum Geniessen! (Eing.) «Ein Abend mit Wilhelm Busch», Samstag, 23. November 2013, um 20:15 Uhr im Cholechäller. Vorverkauf: www.cholechäller.ch oder HBL, Geschäftsstelle Niederlenz, 062 888 49 80.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Täglich 20 Uhr, D, ab 14/12 Jahren:

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Freitag und Samstag 23.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

SA + SO je 14.30 Uhr CH, ab12/10 Jahren:

RECYCLING LILY

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