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AZ 4242 Laufen

Neu: Colt Super GOAL

Donnerstag, 21. März 2013

Freitag, 22. März 2013 Mehrheitlich trocken und zwischen vorüberziehenden Wolkenfeldern auch Sonnenschein. Samstag, 23. März 2013 Wechselhaft, aufkommender Föhn. Am Nachmittag auch ein paar Regentropfen nicht ausgeschlossen.

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Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 12

Aktive Jugend hat auch Bedürfnisse 2 / 12ºC

3 / 12ºC

Sonntag, 24. März 2013 Dieser Tag dürfte sich eher trüb und nass zeigen. 1 / 10ºC

Studierende haben das Freizeitverhalten der Leimentaler Jugendlichen unter die Lupe genommen Am Montag stellten zwei Studentinnen der Uni Basel ihre Umfrage «FreizeitFairHalten» für die reformierte Kirchgemeinde und die JASOL in der Kirche Flüh vor. Die anschliessende Podiumsdiskussion motivierte zu neuen Impulsen. Martin Staub

Das Jahreskonzert des Musikvereines Konkordia Nunningen widmete sich Hexen, Zauberern und Vampiren. 9

SG Wahlen Laufen gewann am letzten Wochenende wieder und spielt nun um den Meistertitel in der 2. Liga. 17

Stellen

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Aktuell

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ie Jugend ist parat», erklärte Markus Gander anlässlich der Podiumsdiskussion im Rahmen der Reihe «Fokus Jugend» am vergangenen Montag . Der Geschäftsführer Infoklick, Jugendförderung Schweiz, war extra angereist, um mit Leimentaler Vertretern über die Ergebnisse der Studie von Kristin Bandow, Lea Triller und Christian Römelin zu diskutieren und allfällige Konsequenzen zugunsten der Jugendlichen anzudenken. Dass die Leimentaler Jugend «bereit ist», also viele Ideen zur sinnvollen Freizeitgestaltung hat, bestätigte auch Glenn Steiger. Der 15-jährige Bättwiler war Mitinitiant bei der Gründung der Jugendtheatergruppe JouJetzä (Beitrag dazu in dieser Ausgabe) und lobte Niggi Studer, Jugendarbeiter und Leiter JASOL (Jugendförderung Solothurnisches Leimental) für seine ständige Unterstützung und Mithilfe beim Umsetzen von

Podiumsteilnehmer: (v. l.) Glenn Steiger, Jugendlicher, Helmut Zimmerli-Menzi, Vizepräsident Kirchgemeinde, Andreas Riss, Lehrer und KanFOTOS: MARTIN STAUB tonsrat, Rolf Gschwind, Gemeinderat Bättwil, Markus Gander, Infoklick, und Moderator Niggi Studer.

Ideen der Jugendlichen. Genau diesen Support meinte Gander mit dem eingangs erwähnten Zitat. «Den Jungen fehlen oft Netzwerk, Erfahrung und Kompetenzen, um einem guten Projekt zum Durchbruch zu verhelfen». Tatsächlich sind diesbezüglich die Leimentaler Jugendlichen privilegiert. Dank JASOL, die seit einigen Jahren im Auftrag der Gemeinden Bättwil, HofstettenFlüh, Rodersdorf und Witterswil erfolgreich tätig ist, wurden schon einige Projekte, wie Jugendzentren, Präsentationen und Aktionen verwirklicht. Unterstützung erhält JASOL auch durch die evangelisch reformierte Kirche Solothurnisches Leimental. Überraschendes zeigte die Umfrage der drei Studierenden trotzdem nicht. Dank Verbindung mit einem Wettbe-

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werb erreichte diese zwar einen erfreulichen Rücklauf von immerhin 20 Prozent (59 weibliche, 47 männliche Jugendliche). Am meisten hören die Teilnehmenden der Umfrage Musik (92), treffen sich mit Freunden (84) oder nutzen das Handy (81). Beliebtester Aufenthaltsort ist Basel (53), dann die Wohngemeinde. Solche Umfragen würden sich überall und jederzeit ähnlich präsentieren, erklärte Gander. Im Laufe der Diskussion stellte sich heraus, dass sich Freizeitverhalten und Bedürfnisse kaum verändern. So wurden bei «FreizeitFairHalten» unter anderem mehr Plätze und Räume, ein Ausbau von Sportangeboten, Jugendspezifischen Anlässen sowie eine bessere öffentliche Verkehrsanbindung als wünschenswert genannt.

Die Podiumsteilnehmer nahmen diese Anregungen auf, kritisierten oder sahen einen Teil als «Auftrag» zum Weiterdenken. «Interesse und Einsatz von euch Jungen ist aber nötig», appellierte Andreas Riss als Lehrer und Politiker.

Die Präsentatorinnen: Kristin Bandow und Lea Triller (v. l.). Christian Römelin als dritter Projektteilnehmer fehlte an diesem Abend.

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.79, mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.


Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

LAUFNER WOCHENBLATT

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Kleeblatt mit Gesangskapriolen

Urchige Schweizer: «The fantastic Urstimmen» imitieren Volkstümliches.

In einem temporeichen und unterhaltenden Abendprogramm nahm das Quartett «Urstimmen» unsere Gesellschaft und unsere Gewohnheiten mit lautmalerischen Wortspielen auf die Schippe. Jürg Jeanloz

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wei Herren im Anzug und Schlips, zwei Damen im grauen Deux-Pièce und eine nackte Bühne reicht dem Quartett «Urstimmen», um im Alte Schlachthuus in Laufen ein abendfüllendes Programm auf die Bretter zu legen. «Falls es Ihnen nicht aufgefallen ist, wir sind einfach su-

per», neckt Tiziana, zieht ihren engen Rock leicht nach oben und wirkt höllisch sexy. Frisch, abgeklärt und professionell bewegen sich die «Fantastic Urstimmen» auf der Bühne, nie um einen frechen Spruch verlegen. «Wir haben Daniel Vasella überredet, die 72 Millionen abzulehnen», oder «wir haben den neuen Papst vom Kondom überzeugt», frotzelt Daniel. Mit einer Autoattrappe ruckeln sie über die Bühne, steigen aus und imitieren ein urchiges Ländler-Quartett. Dazu jodeln und rauchen sie aus einer grossen Kartonpfeife. Um die Behäbigkeit des Schweizers zu belegen, singen sie Mani Matters Lied «Alpenflug». «Lue z Bänzin geit us, muesch lande», teilt Daniel in der Luft mit, «Wie, was seisch?», ruft der Pilot, «i ha di nid verstande.» So geht es weiter, bis der Motor stillsteht und sich die beiden im Flugzeug endlich verstehen; aber jetzt sind sie sprachlos. Perfekt und aufregend

Vandalismus nicht vom Tisch jjz. Die Gemeindeversammlung Laufen erwartet vom Stadtrat konkrete Massnahmen gegen Verschmutzung und Vandalismus am Bahnhof und im Stedtli. In seiner Versammlungsbotschaft beantragte der Stadtrat Laufen, den Antrag der Herren Roger Chalon, Matthias Imhof und Ernst Horn betreffend Vandalismus als erfüllt abzuschreiben. Damit waren die beiden Erstgenannten gar nicht einverstanden. Sie erwarten vom Stadtrat ein Konzept, wie gegen Vandalismus und Schmierereien vorgegangen wird. Matthias Imhof fand es frustrierend, dass seit der Eingabe ihrer Petition im Juni 2012 noch nichts geschehen sei. Er stellte dann auch gleich den Gegenantrag, das Geschäft nicht abzuschreiben. Thomas Mottl wies zudem darauf hin, dass die Sauerei am Bahnhof Laufen immer schlimmer werde! Die zuständige Stadträtin Juliana Nufer wehrte sich energisch und legte klar, dass sie in einer Kerngruppe mit dem Stadtpolizist und dem Stadtverwalter ein Konzept erarbeitet habe. Es würden jetzt verschiedene Arbeitsgruppen gebildet, die je nach Thema mit den entsprechenden Fachleuten aus der Polizei, Jugendarbeit, Prävention, usw. ergänzt würden. Die drei Petitionäre seien ebenfalls eingeladen, in diesen Arbeitsgruppen mitzumachen. Es liege in der Kompetenz des Stadtrates, die entsprechenden Vollzugsverordnungen zu erlassen und deshalb sei der Antrag der drei Herren abzuschreiben. Die Gemeindeversammlung widersprach mit 20 zu 16 Stimmen dieser Auffassung und will die

leidige Pendenz bis zur ordentlichen Erledigung bearbeitet wissen. Der Aufstellung von zwei Videokameras im Schwimmbad Nau stimmte die Versammlung zu. Mit je einer Kamera werden das Schwimmbecken und die Eingangskasse überwacht. Ein Reglement sorgt für die Berechtigung der Einsichtnahme und der Aufbewahrungsdauer. Stadtrat Linard Candreia orientierte über die Sozialberatung im Laufental. Die Arbeitsgruppe um Franz Meyer aus Grellingen hat die bisherige Struktur gestrafft und in drei Sozialhilfebehörden zusammengefasst. Candreia forderte die Laufner auf, ihren Austrittsbeschluss vom Oktober 2011 zu revidieren und der neuen Organisation wieder beizutreten. FDP Parteipräsident Roland Mamie unterstützte das Anliegen, machte aber die Zwängerei des Stadtrates dafür verantwortlich, dass kostbare Zeit verloren ging. Eine konstruktive Lösung wäre schon vor zwei Jahren möglich gewesen. Wie Gemeindepräsident Alexander Imhof darlegte, kommt das Debakel um die Basellandschaftliche Pensionskasse (BLPK) die Stadt Laufen teuer zu stehen. In den nächsten 40 Jahren müsste Laufen für die Ausfinanzierung jährlich 700 000 Franken nachschiessen. Er warb dafür, die Gemeindeinitiative zu unterstützen, worin der Kanton BaselLandschaft aufgefordert wird, die Sanierung über 5 Mrd. Franken selbst an die Hand zu nehmen und nicht den Gemeinden zu überlassen. «Wie auch immer der Fall gelöst wird, der Baselbieter Steuerzahler muss das Loch stopfen», meinte Georg Schnell.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

kommt diese Szene daher, das Publikum spendet spontanen Applaus. Bald wirbeln sie über die Bühne, bald sitzen sie nachdenklich auf ihrem Aktenkoffer, mit ausdrucksvoller Mimik und Gestik begeistern sie ihr Publikum. Im Gangnam Style rappen sie auf den Brettern, tanzen, was das Zeug hält und spielen auf einer Blockflöte indische Weisen. Sie experimentieren und improvisieren und dennoch wirkt alles professionell. So veräppeln sie DJ Bobo mit seinem Party-Gehabe und seinen nichtssagenden Liedtexten. Mit einer herrlichen Parodie auf die «Flippers» schliessen sie den Abend. «Aber dich gibt’s nur einmal für mich», schmachten sie in den dunklen Saal. Ihre klaren Stimmen vereinigen sich zu einem wahren Trauergesang, ihre erotischen Gebärden und gebrochenen Mienen verulken den verzweifelten Liebhaber. Das Publikum ist begeistert, die Urstimmen verabschieden sich unter tosendem Beifall.

Spital spezialisiert sich zur Schmerzklinik WOS. Bisher gab es in den Kantonsspital-Standorten Liestal, Bruderholz und Laufen lediglich Schmerzsprechstunden. Nun soll sich bis im Sommer das Spital Laufen nebst der Grundversorgung zur stationären und ambulanten Schmerzklinik spezialisieren. Damit sollen neue Patientenströme generiert werden. Patienten sollen sich in Laufen behandeln lassen, die bisher nicht ins Laufental gekommen sind. Mit dieser Massnahme soll die geringe Auslastung des Spitals Laufen verbessert und die Wirtschaftlichkeit gesteigert werden.

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Donnerstag, 28. März, 20.30 Uhr

Buffalo ’66 – Komödie, Drama

Ein wunderbares Plädoyer dafür, das Glück, in der Gegenwart zu leben. Regie: Vincent Gallo, mit Vincent Gallo, Christina Ricci, Anjelica Huston, Ben Gazzara, Mickey Rourke, Rosanna Arquette. USA, 1988, 110 Minuten


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

Gottesdienste DANKSAGUNG

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche

Laufen Freitag, 22. März, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 22. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1: Jeden Freitagabend während der Schulzeit treffen sich die 6.- und 7.-Klässler. Sarah Wasem und Team erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Laufen. Es gibt Spiele, Bastelmöglichkeiten, biblischen Input und einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 20.30 Uhr. Freitag, 22. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: Diskussionen, Input und kleines Nachtessen. Sonntag, 24. März, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Konfirmation 2013, mit den Konfirmanden, Konfirmandinnen, Pfarrer Claude Bitterli und Fabian von Dungen (Orgel/Klavier). Donnerstag, 28. März, 21.00 Uhr, ökumenische Gebetsnacht in der Krypta der röm.kath. Kirche Laufen. 21.00 bis 24.00 Uhr, zu jeder vollen Stunde kann man dazukommen oder weggehen. Wir hören Texte, singen Lieder, sitzen in der Stille.

Oster-Gottesdienst, Sonntag, 31. März Thema: Der Weg zurück zum Leben mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Donnerstag, 21. März 2013 19.45 Uhr Jugendhauskreis Samstag, 23. März 2013 14.00 Uhr Jungschar 19.00 Uhr TJG Sonntag, 24. März 2013 10.00 Uhr Gottesdienst, mit KinderGottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 26. März 2013 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend

Einen lieben Menschen zu verlieren, ist traurig, die Mutter zu verlieren, ist einmalig. Bei unserem Abschied habt ihr uns begleitet und unterstützt, die grosse Anteilnahme hat uns getröstet, dafür bedanken wir uns herzlich.

Cäcilia Sieber-Ris Speziell danken wir • Herrn Pfarrer Ernst Eggenschwiler für den feierlichen Gottesdienst; • dem Jodlerclub Sunnesyte, Nunningen, für die feierliche Umrahmung der Trauerfeier; • Frau Ida Hänggi für die vielen schönen Wortgottesdienste im Altersheim; • dem Alters- und Pflegeheim Stäglen für die liebevolle Betreuung; • Herrn Dr. Markus Rudin für die jahrelange ärztliche Betreuung; • den Schulkameraden; • den Verwandten, Freunden und Nachbarn für die vielen tröstenden Worte und Zeilen, die Spenden für wohltätige Zwecke und späteren Grabschmuck, die schönen Blumen und heiligen Messen sowie allen, die die Verstorbene zu ihrer letzten Ruhe begleitet haben. Seewen, im März 2013

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, den 24. März 2013, um 9.30 Uhr in der Kirche Seewen.

Laufen, im März 2013

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Palmsamstag, 23. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Zentrums Passwang, reformierter Gottesdienst zum Palmsonntag, Pfarrer Stéphane Barth. Palmsonntag, 24. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Taufgottesdienst, Täuflinge: Leo Alain Eienberger und Emelie Rosa Henz aus Grindel, Pfarrer Stéphane Barth. Gründonnerstag, 28. März, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierte Gründonnerstagsandacht, Pfarrer Stéphane Barth. Karfreitag, 29. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Stéphane Barth. Karsamstag, 30. März, 20.30 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Osternachtsfeier mit anschliessender Eiertütschete, Pfarrer Stéphane Barth und Sonntagsschulteam (siehe Tipp). Ostersonntag, 31. März, kein Gottesdienst Sonntagsschule: Am Karfreitag, 29. März, mit Beginn um 10.15 Uhr im Gemeindesaal: Eierfärben. Am Karsamstag, 30. März, Teilnahme um 20.30 Uhr an der Osternachtsfeier und an der anschliessenden Eiertütschete. Konfirmandenunterricht: Do, 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemdeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Gruppe 2 am 21. März. Konfirmandenlager: Vom Dienstag, 2. April, bis Freitag, 5. April, in Le Bouveret VS am Genfersee. Abfahrt mit dem Zug in Laufen am Dienstagmorgen um 8.21 Uhr. Besammlung: bereits um 8 Uhr für den Rucksack- und Kofferverlad auf dem Bahnhofparkplatz in Richtung McDonald’s.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 22. März, 10.30 Uhr Ökum. Gottesdienst mit Abendmahl Pflegewohnheim Flühbach – Palmsonntag, 24. März, 10 Uhr Gottesdienst, Pfr. M. Brunner – Montag, 25. März, 20 Uhr Stille Zeit – letzter Begleitabend Pfr. A. Mettler und M. Stöcklin – Dienstag, 25. März, 9 Ühr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Donnerstag, 28. März, 15.30 Uhr, Kindermusical-Aufführung mit den Kindern der Kinderwoche M. Hausberger und Team anschl. Apéro, ökum. Kirche Flüh 20 Uhr ökum. Gebetsnacht Kirche Witterswil – Karfreitag, 29. März, 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Markuspassion, Singgruppe St. Markus Leitung: Sally Jans-Thorpe Pfr. A. Mettler

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

DANKSAGUNG

Bärschwil, im März 2013 HERZLICHEN DANK

Wir sind tief bewegt von der grossen Anteilnahme und danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten für das letzte Geleit und die Zeichen des Mitgefühls, die wir beim Abschied von unserer geliebten

Ruth Dalla Vecchia-Holzherr 9. November 1933 bis 16. Februar 2013 erfahren durften. Ein besonderer Dank gilt Dr. Cueni, dem ganzen Team des Kantonsspitals Laufen und der Spitex Laufen. Herzlichst danken möchten wir auch Herrn Pfarrer Kuenz für die trostbringenden, feinfühligen Abschiedsworte. Die vielen Karten als Zeichen der Verbundenheit, die Spenden für den späteren Grabschmuck und für heilige Messen haben uns tief berührt. Allen, die Ruth in ihrem Leben ein Stück begleitet haben, gebührt ein Vergelts Gott.

für die Zeichen des Mitgefühls und der Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben

Hans Hänggi-Klötzli erfahren durften. Ganz besonders danken wir Herrn Pfarrer Stéphane Barth für die einfühlsame Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie dem Organisten Herrn Tobias Cramm für die musikalische Begleitung. Wir danken auch Herrn Dr. med. P. Schnell sowie dem Pflegepersonal der Spitex und dem Ärzte- und Pflegepersonal des Kantonsspitals Laufen für die Betreuung und liebevolle Pflege. Ebenso danken wir für die Blumen-, Karten- und Messespenden sowie all jenen, die dem lieben Verstorbenen in seinem Leben Freundschaft und Liebe schenkten und ihm die letzte Ehre erwiesen haben.

Die Trauerfamilien

In unserem Herzen wirst Du immer bei uns sein. Mami, wir vermissen Dich.

Die Trauerfamilie: Andre und Gerda Dalla Vecchia-Altermatt Andrea, Christian, Samanta und Tanja Regina Dalla Vecchia Marcel und Christine Dalla Vecchia Ramona, Sandrine und Deborah Simon und Katja Dalla Vecchia mit Marco und Angelina Dreissigster: Freitag, 22. März 2013, um 19.30 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche Laufen. Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

EINGESANDT

Kurstipp

Peter Luder, Volkshochschule beider Basel, empfiehlt

Landschaft und Identität Die SamstagsUni lädt am kommenden Samstag zum zweiten Vortrag der Reihe «Landschaft im Wandel» ein. Der Referent Ueli Mäder ist u. a. Professor für Soziologie an der Universität Basel. Er wird über das Thema «Landschaft und Identität» sprechen. Zweitwohnungsinitiative, Raumplanungsgesetz, und Winterolympiade: In den letzten Wochen und Monaten wurde viel über den Einfluss des Menschen auf die Landschaft gesprochen. Jetzt drehen wir die Sichtweise um und fragen uns, welchen Einfluss die Landschaft auf uns Menschen hat. Ob Berg oder Tal, Stadt oder Land, die Landschaft prägt unsere Identität. Dazu gibt es ganz unterschiedliche Auffassungen. Ueli Mäder wird sich mit ihnen im Vortrag auseinandersetzen. Wie hat die Landschaft unsere eigene Identität mitbestimmt? An der SamstagsUni gibt es die Gelegenheit darüber zu sprechen. Wahrnehmung von Landschaft Die Vortragsreihe wird fortgesetzt. Raimond Rodewald spricht über die Wahrnehmung von Landschaft, Giuseppe Gerster und Markus Jermann zeigen die Möglichkeiten einer sorgfältigen Siedlungsentwicklung am Beispiel der Gemeinde Laufen.

Von tanzenden Kühen und Wackelzähnen

Wie wird das gespielt?

Interessant: Gebogene Querflöte. Die Musiklehrerin zeigt die Funktionen. FOTOS: ZVG Zum zehnten Mal organisierte am letzten Samstag die Musikschule Laufental-Thierstein im Alte Schlachthuus ihre Instrumentenpräsentation. In verschiedenen Combos mit teilweise unüblichen Zusammensetzungen führte zuerst die Lehrerschaft den vielen anwesenden Kindern, Eltern und Grosseltern auf der Bühne visuell und akustisch die Instrumente vor, die an der Musikschule im Unterrichtsangebot sind. Nach dieser Vorführung durften die Kinder ganz nah zu den Instrumenten. In einem Zimmer versuchte ein Mäd-

Töne erzeugen: Auf dem Waldhorn. chen, ruhig den Bogen über die Violinsaiten zu streichen. In einem anderen Zimmer freute sich ein kleiner Knabe, dass er auf Anhieb einen lauten Ton auf der Trompete hervorbrachte. Bei den Querflöten und bei den Blockflöten staunten Eltern und Kinder über die riesige Auswahl an verschiedenen Grössen. Auch kleinere Kinder waren anwesend. Einen Papi hörte man sagen: «Unsere Tochter ist noch zwei Jahre zu jung, aber wir machen uns jetzt schon Gedanken über das «richtige» Instrument. «Musik verbindet». So lautet das Jahresmotto der Musikschule. An der Instrumentenpräsentation erlebte man eindrücklich, wie Musik Kinder und Erwachsene zusammenführt. Isidor Lombriser

SamstagsUni, «Landschaft im Wandel»: 23. 3, 20. 4. und 4. 5., jeweils 10.15–11.45 Uhr, Kulturzentrum Alts Schlachthuus, 4242 Laufen. Infos: Tel. 061 269 86 66, www.vhsbb.ch.

Richtige Haltung: Am Cello.

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Letzten Sonntag gastierte die Leierchischte im Kulturzentrum Alts Schlachthuus in Laufen. Das Duo tourt zurzeit mit seinem aktuellen Programm «Muh» durch die Schweiz. Melanie Brêchet

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as, wenn der Bruder oder die Schwester so richtig nerven? Ganz einfach: für zwei Stutz verkaufen, lautet die Antwort des Duos Leierchischte. Besungen werden auch die tanzenden Milchkühe, welche uns mit allerlei Köstlichkeiten verwöhnen, die störenden Wackelzähne, welche doch bitte möglichst bald ausfallen sollten, die Henne Lily, welche partout kein Ei legen will, oder die Schweizer Rega, die in ihrer typischen rot-weissen Kluft hilft, wo Not am Mann ist. Die Berner Oberländer Musiker und Liedermacher Roland Schwab und Ueli von Allmen gehören zu den Pionieren der aktuellen Schweizer Kinder- und Familienkonzertszene. Seit über zehn Jahren spielt das Duo unter anderem auf Theaterbühnen und an Open Airs auf. Dabei kommen nicht nur die Kleinen auf ihre Kosten, wie letzten Sonntag eindrücklich bewiesen wurde. Immer wieder wurden sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen dazu animiert mitzusingen oder

Biomill geht fremd und feiert seinen Osterrock

Das Duo Leierchischte: Begeisterte Jung und Alt gleichermassen.

sogar mitzutanzen. Viel Spass brachte der Jodelkurs, bei welchem von essenzieller Bedeutung war, dass sämtliche Anwesenden ihre Hände in den Hosentaschen verstaut hatten. So jodle es sich viel einfacher, meinte Roland Schwab bestimmt. Das Duo sorgte aber auch dafür, dass die Anwesenden nicht einrosteten, indem es etwas vortanzte und im Gegenzug das «Tanzecho» einforderte. Leierchischte zeichnet sich durch grosse musikalische Vielfalt aus. So kamen auch am letzten Sonntag viele verschiedene Instrumente wie Gitarre, Tuba, Posaune, Cajon und sogar ein Alphorn zum Einsatz. Ausserdem demonstrierten

FOTO: MELANIE BRÊCHET

Schwab und von Allmen dem Publikum immer wieder, dass mit dem ganzen Körper Musik gemacht werden kann, nämlich durch Händeklatschen, trommeln auf Bauch und Oberschenkel und durch Stampfen auf den Boden. Die Kinder im Schlachthuus waren begeistert. Enthusiastisch tanzten, klatschten und sangen sie mit. Nach einer Zugabe, dem Lied vom kleinen Elefanten, verabschiedete sich das Duo Leierchischte von der Laufner Bühne. Mit diesem Konzert beschliesst das Kulturforum Laufen seine Kinderveranstaltungen für diese Saison. Ab Herbst stehen aber wieder tolle Überraschungen für die Jüngsten auf dem Programm.

EINGESANDT

«Es grüssen mehr Leute als vorher»

WOS. Am Samstag, 23. März, findet in der Biomill wieder mal eine Fremdveranstaltung statt. Nachdem schon einige Male das Premagine und das JKF Kick Off hier stattfand, kommt dieses Jahr das Drag’n’Trop Soundsystem zum Zug. Das macht jetzt schon Vorfreude aufs Weekend. Desweiteren gibt Biomill bekannt, dass das legendäre Osterrock-Line-up (Gründonnerstag, Karsamstag) komplett ist. Nach Müslüm (30. 3.) kommen jetzt noch Reverend Beat Man, Urban Junior, The Psychonauts (28. 3.) und die Dicksie Dicks (30. 3.) dazu. Ostern kann also kommen. Hoher Gast: Jürg Degen und die Klasse P1a.

FOTO: ZVG

Die Schüler der P1a des Gymnasiums Laufental-Thierstein freuten sich auf den Besuch des höchsten Baselbieters aus Itingen (Wahlkreis Sissach) und hatten allerlei Fragen vorbereitet. Landratspräident Jürg Degen, der vorige Woche die Laufentaler Gemeinden Zwingen, Liesberg, Grellingen und Laufen besuchte, leitete die Staatskundelektion mit ein paar Erläuterungen zum politischen System in Baselland ein und kam natürlich auch auf sein Präsidentenamt zu sprechen. Ein intensives Jahr sei es schon, aber ein interessantes, und was seinen Bekanntheitsgrad betreffe: «Es grüssen mich mehr Leute als vorher, viele fotografieren mich auch.» Der vorzeitig in Ruhestand getretene Lehrer will sein Amt gut ausführen, die nötige Zeit dafür hergeben und ist bisher zufrieden mit dem, was er erreicht hat. Und man sah es Jürg Degen, dem volksnahen Politiker, an: Er hat so richtig Spass an seiner neuen Aufgabe, die momentan ein 50 Prozent-Pensum ausmacht, was einer Verdoppelung des normalen Landratsmandates gleichkommt. Vom Landrat erwarte er auch, dass dieser ehrlich und fair diskutiere, ein harter Umgang bereite ihm Mühe. Ein weiteres Ziel sei es, bei seinen Auftritten in der Öffentlichkeit einen guten Eindruck zu hinterlassen, so dass auch das kantonale Parlament mit Sitz in Liestal in einem guten Lichte dastehe und die einen oder ande-

ren Stimmbürger sagen könnten: «Die Landräte sind doch nette Leute.» Er wolle der Präsident für alle und unbedingt neutral sein, so dass die Parteizugehörigkeit (SP) für ein Jahr in den Hintergrund treten müsse. «Für ein Jahr bin ich wie ausserhalb der Partei.» Nach Ablauf des Amtsjahres sei er wieder ein ganz normaler Landrat und sitze von neuem als einer von neunzig Parlamentariern im Plenum. Wie er denn zur Politik gestossen sei? Relativ einfach: Er habe sich in erster Linie schon früh für politische Fragestellungen interessiert und vor allem regelmässig Zeitungen gelesen. Politik in seiner Familie sei ein Thema gewesen. So richtig in Fahrt kam Jürg Degen bei der Frage, wie gross denn die Freude nach der ehrenvollen Wahl (einstimmig!) zum Präsidenten des Landrates gewesen sei. Bei der ersten Rede habe er richtig gezittert, ergreifend sei das Fest in seiner Wohnortsgemeinde Itingen gewesen, wo er sogar das Baselbieter Lied dirigieren durfte: «Vo Schönebuech bis Ammel …» Einen Tag später bei der Rückschau meinten die Schüler unisono, dass sich der Anlass gelohnt habe. Sie hätten einen «perfekten Einblick» bekommen und der Degen sei «immer noch auf dem Boden geblieben und nicht abgehoben». Schöne Komplimente, die unseren Gast sicher freuen werden. L. Candreia, Klassenlehrer

LESERBRIEF

Ja zur Sozialberatung Laufental Letzten Donnerstag hat Laufen grossmehrheitlich der neuen Sozialberatung Laufental zugestimmt. Der vorliegende Entwurf mit der Schaffung von drei Sozialhilfebehörden über das gesamte Tal ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Für die FDP stehen Lösungen in Form von Zweckverbänden immer im Vordergrund. Es ist wichtig, dass die Laufentaler Gemeinden zusammenarbeiten und zusammenstehen. Nur geeint bekommt das Laufental wieder mehr Einfluss in der kantonalen Politik. Der Entwurf ist aus meiner persönlichen Sicht zwar nicht der Königsweg, aber vielleicht ist man in ein paar Jahren reif, die nun geplanten drei Sozialhilfebehörden zu einer einzigen zu verschmelzen, wie man das bei der Vormundschaftsbehörde bereits vor ein paar Jahren mit Erfolg gewagt hat. Die Struktur der neuen Sozialberatung ist dennoch schlank. Die Delegiertenversammlung fällt faktisch weg und die Anzahl der Sozialhilfebehörden wird von 12 auf 3 reduziert. Einsparungen ergeben sich vor allem durch den Wegfall der doppelten Buchhaltung, die Verminderung von Doppelspurigkeiten und die Aufgabe des Geschäftsführers. Mit dem Wegfall des Geschäftsführers

kommen aber auch zusätzliche Herausforderungen auf die Sozialhilfebehörden zu. Deshalb werden die Aufgaben für die SHB sicherlich anspruchsvoller und auch aufwändiger. Dank den schlankeren Strukturen können die Gemeinden Kosten einsparen. Zudem ist der vorliegende Entwurf sozusagen die letzte Chance einer gemeinsamen Sozialberatung im Laufental. Sollte dieser Versuch erneut scheitern, dann sind die Sozialdienste, bzw. die Sozialberatung definitiv Geschichte und es droht über Jahre ein Scherbenhaufen. Obwohl ausgerechnet Laufen im ganzen Prozess eine schlechte Falle gemacht hat und sich vorwerfen lassen muss, die Findung einer gemeinsamen neuen Lösung um fast 2 Jahre verzögert zu haben, ist es wichtig, dass nun alle 11 verbleibenden Gemeinden der Sozialberatung Laufental zustimmen. Ich möchte die Bürger dieser Gemeinden deshalb bitten, der Sozialberatung Laufental eine Chance zu geben und dem erneuerten Zweckverband an ihren jeweiligen Gemeindeversammlungen zuzustimmen. Roland Mamie, Präsident FDP Laufen


WOCHENBLATT

6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meiner lieben Schwester und unserer Tante

Bauherrschaft: Blessinger Roland Hauptstrasse 84b, 4133 Pratteln Verantwortlicher: Neuschwander Gartenlandschaft AG, Büsserach Grundeigentümer: Bauherr Bauprojekt: Umgebungsgestaltung Bauplatz: Käselstrasse 13 Bauparzelle: 885 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 5. April 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Borer-Laffranchi Anton und Elvira Niederebnetstrasse 23, 4228 Erschwil Verantwortlicher: BM Plan GmbH Zweigenweg 10, 4246 Wahlen Grundeigentümer: Borer-Laffranchi Anton und Elvira, Niederebnetstrasse 23, 4228 Erschwil Bauprojekt: Umbau/Sanierung EFH zu Zweifamilienhaus Bauplatz: Büsserachstrasse 56 Bauparzelle: 986 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 5. April 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Gürtler Martin Wydenmattstrasse 15, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Bauherr Grundeigentümer: Bauherr Bauprojekt: Sichtschutz aus Holz (bereits ausgeführt) Bauplatz: Wydenmattstrasse 15 Bauparzelle: 691 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 5. April 2013

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Meier Gerhard Schulstrasse 291, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Meier Gerhard Schulstrasse 291, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Photovoltaik-Anlage Bauplatz: Schulstrasse 291 Bauparzelle: 3043 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 5. April 2013

Baupublikation Bauherrschaft: Stich-Jermann Z. + C. Grabenacker 729, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Stich-Jermann Z. + C. Grabenacker 729, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Balkonanbau Westfassade Bauplatz: Grabenacker 729 Bauparzelle: 1325 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 5. April 2013

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Matthias und Antonia Mohler Brombergstrasse 10a, 4244 Röschenz Bauobjekt: Neubau EFH mit Doppelgarage Heizung: Wärmepumpe Projektverfasser: Swisshaus AG Bahnhofstrasse 18, 5600 Lenzburg Bauplatz: Friedhofstrasse Bauparzelle, GB-Nr.: 183 und 1343 Planauflage: Baubüro Einsprachefrist: 5. April 2013

DANKSAGUNG

Elsa Helg-Borer 15. Juni 1939 bis 17. März 2013 Sie ist heute Morgen nach längerer Leidenszeit friedlich eingeschlafen. Wir gedenken ihrer in Liebe und Dankbarkeit.

Guido Borer Nichten und Neffen

Erschwil

Baupublikation

Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 26. März 2013, um 10.30 Uhr in der Krypta der römisch-katholischen Kirche in Laufen statt. Gilt als Leidzirkular.

Zwingen

Eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsgesuch Grellingen, Erneuerung Fahrleitungsanlage und Schaltposten

Ort Gegenstand Verfahren

Öffentliche Auflage

Einsprachen

Enteignung

Guido Walser erfahren durften. Unser Dank gilt allen, die am feierlichen Abschiedsgottesdienst mitgewirkt haben, vor allem Herrn Ch. Klingenbeck, Diakon, und dem Organisten. Ein spezieller Dank gilt Frau Dietrich für die Betreuung während der letzten Jahre. Herzlich danken wir allen Verwandten, Freunden, der Fahnendelegation der Brass Band Meltingen und den Bekannten für die Spenden sowie für die gestifteten heiligen Messen. Dank an alle, die Guido in seinem Leben in Freundschaft begegnet sind und ihm Gutes erwiesen haben.

Gemeinde Grellingen

Gesuchsteller

Wir danken herzlich für die Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur Projekte Region Mitte, Herr Dominik Buser Tannwaldstrasse 2, 4601 Olten Strecke Delémont–Basel (Bahn-km 106.100–109.600) Erneuerung Fahrleitungsanlage und Schaltposten Das Verfahren richtet sich nach Art. 18 ff. des Eisenbahngesetzes (EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und subsidiär nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Die Gesuchsunterlagen können vom 1. April bis 14. Mai (inkl. Fristenstillstand gemäss Art. 22a VwVG) während der ordentlichen Öffnungszeiten an folgenden Stellen eingesehen werden: – Gemeindeverwaltung Grellingen Baselstrasse 6, 4203 Grellingen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 18 f. Abs. 1 EBG). Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 18 f. Abs. 2 EBG). – Einsprachen gegen die Enteignung (Art. 30 Abs. 1 Bst. a und Art. 35 Bst. a EntG); – Begehren, die eine Planänderung bezwecken (Art. 30 Abs. 1 Bst. b EntG); – Begehren gemäss Art. 7–10 EntG (Art. 35 Bst. b EntG); – Forderungen für die zu enteignenden Rechte, Schadenersatzforderungen für die Enteignung oder Einräumung von Rechten, für Minderwert und für den aus der Enteignung sonst entstehenden Schaden, auch wenn das Recht zur Enteignung bestritten wird; dabei ist anzugeben, ob Entschädigungen in Geld und in welcher Höhe verlangt werden (Art. 36 Bst. a EntG); – Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 36 Bst. b und Art. 12 EntG); – Begehren um Sachleistung (Art. 36 Bst. c und art. 18 EtnG).

Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Planauflage dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen über den Gegenstand der Enteignung getroffen werden (Enteignungsbann; Art. 42 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39–41 EntG sind beim BAV einzureichen (Art. 18 f. Abs. 2 EBG). Liestal, 11. März 2013

Die Trauerfamilien

Laufen, im März 2013

Dreissigster: Freitag, 22. März 2013, 19.30 Uhr in der katholischen Kirche in Laufen.

Du warst so treu und herzensgut und musstest doch so Schweres leiden, doch jetzt ist Friede, Licht und Ruhe, so schmerzlich auch das Scheiden.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Lorenz Stebler-Hänggi 23. Juni 1935 bis 17. März 2013 Viel zu früh, nach kurzer und mit grosser Tapferkeit und Geduld ertragener Krankheit, bist Du erlöst eingeschlafen. In unseren Herzen und unseren Erinnerungen wirst Du für immer weiterleben.

Therese Stebler-Hänggi Markus Stebler und Doris Neyerlin Stebler mit Léon Thomas und Myriam Stebler-Hänggi mit Tina und Timon Andreas und Claudine Stebler-Spaar mit Eva, Johanna und Lilly Geschwister, Anverwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 22. März 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch/Nunningen-Zullwil statt. Traueradresse: Therese Stebler-Hänggi, Kirchweg 14, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular.

Muttenz, im März 2013 HERZLICHEN DANK für die Anteilnahme und die liebevollen Beweise des Mitgefühls und der Freundschaft, die wir beim Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Nonno und Bruder

Theodor Langauer-Coldewey 6. Dezember 1923 bis 15. Februar 2013 erfahren durften. Die vielen Zeichen der Verbundenheit haben uns tief bewegt und gestärkt. Wir danken allen, die dem Verstorbenen im Leben Liebes erwiesen und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Für die Trauerfamilie Sabine Langauer Messmer und Christiane Leupold-Langauer


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

EINGESANDT

Umweltarena mit FEEL Auf jeden Fall hat sich die Teilnahme am ersten FEEL Anlass dieses Jahres gelohnt. In Spreitenbach haben sich die Teilnehmer während ein paar Stunden die verschiedenen Ausstellungsbereiche der Umweltarena im Detail angesehen. Die schmucke Architektur des Gebäudes war mit dessen vollständigem Überzug aus Fotovoltaikmodulen schon selbst eine Reise wert. Inhaltlich konnte man sich in den vier Geschossen zu Gartenanlagen, Heizsystemen, Mobilität und erneuerbaren Energien auf den neuesten Wissensstand bringen. Vor allem der Bereich Mobilität im untersten Geschoss war gut besucht. Dort konnte man die aktuellen Elektrofahrzeuge selbst auszuprobieren. Vom Elektroauto über den Elektroroller, bis hin zum Segway stand den Besuchern alles zur Verfügung. Viele namhafte Unternehmen haben zudem extra für die Umweltarena eine Ausstellung konzipiert und tragen massgeblich zum Erfolg bei. Ein Besuch lohnt sich vor allem auch für Schulklassen, denn um den Wettbewerb der Umweltarena ausfüllen zu können, wird ein interessanter Parcours absolviert. Dank der perfekten Organisation dieses FEEL Anlasses durch Mario Wälti war es den Teilnehmern am Morgen sogar noch möglich, in Schöftland das erste Wasserwirbelkraftwerk der Schweiz, während einer kurzen Führung kennen zu lernen. Da derartige Wasserkraftwerke im Einklang mit der Natur und den Tieren gebaut werden können, wird es kaum verwundern, dass auch in unserer Region laut über ein derartiges Kraftwerk an der Birs nachgedacht wird. Der Verein FEEL wird dies kritisch weiter beobachten und bei einem seiner kommenden Anlässe die Bevölkerung gerne über diese schonende Art der Energiegewinnung informieren. Ralph Jordi, Präsident FEEL

7

LAUFEN

Mit Rhythmus auf die Schlachthausbühne Nach dem überwältigenden Erfolg in Breitenbach im Dezember präsentieren sich Rhythm Project am Samstag in Laufen. Im kleineren Kreis und «unplugged». Martin Staub

D

as frühzeitige Streuen der Flyer von «we got rhythm – unplugged» hat sich gelohnt, denn die meisten Plätze sind bereits ausgebucht. Rund 200 Fans der «vereinigten» Percussionisten der Region werden das Konzert im Alten Schlachthaus live miterleben dürfen. «Diesmal aber hautnah, denn mit Ausnahme der Streicher, spielen alle ohne elektronische Verstärkung», erklärt Andrea Sommer, die normalerweise als junge Percussionistin in der Brass-Band Zwingen mitmischt. «Die meisten hier spielen aktiv in einem Musikverein mit», erklärt Mathias Christ. Der Cornettist und musikalische Leiter, stellt hier eine Ausnahme dar und bestätigt somit die Regel. Rhythm Project spielen bereits seit zehn Jahren zusammen. Entstanden durch eine erfolgreiche Teilnahme an einem Ensemble-Wettbewerb, haben diese Schlagzeuger, wie die Mitglieder im Hintergrund eines jeden Musikvereins etwas despektierlich genannt werden, sich zusammen getan, um einmal in den Vordergrund zu treten. Normalerweise halten sich auch die musikalischen Anforderungen von Percussionisten in den dörflichen Bands in Grenzen», erzählt Andrea Sommer.

Üben für den grossen Auftritt: Spass, aber auch höchste Konzentration im Breitenbacher Probelokal.

FOTO: MARTIN STAUB

Rhythm Project haben sich ständig weiter entwickelt. «Mittlerweile spielen auch wieder Blechbläser im Ensemble, weil wir merkten, dass sie zur Unterstützung der melodischen Schlaginstrumente und für den richtigen Sound einfach unentbehrlich sind», sagt Sommer schmunzelnd. Das Programm, welches die 14-köpfige Formation am Samstag aufführt, erfordert noch mehr Klang. Allen voran die Sängerin Fabienne Jäggi, die nun schon etliche Male mit Rhythm Project zusammen auftrat. Zu den bereits obligaten Instrumenten, Cornetts, Posaune, Gitarre, E-Bass

und Keyboard gesellt sich ein Streichquartett. So entsteht ein vielschichtiger Sound mit einem feinfühligen Klangteppich, der aber die Xylofone, Vibrafone, Glockenspiele und Schlagzeuge – also die «Ur-Instrumente» von Rhythm Project – nie in den Hintergrund drängt. «Schliesslich soll das Percussions-Ensemble nach wie vor an erster Stelle stehen», sagt Mathias Christ. Und die musikalische Auswahl für dieses Ensemble? Das sei tatsächlich nicht ganz einfach, erklärt Andrea Sommer. «Da es nur wenig Original-Literatur für diese Besetzung gibt, sind wir auf

eigene Arrangeure angewiesen.» Einer von ihnen ist der Laufner Matthias Kümin, der bei mehreren Stücken als Bearbeiter aufgeführt ist. So beispielsweise bei «Valerie», «W. Nuss», «New York» oder «Music». Viele weitere Highlights der Percussions-Kunst mit Fabienne Jäggi und Streicherensemble werden jene, die im Besitz eines Tickets sind, am Samstag, 23. März, 20 Uhr, im Alten Schlachthaus in Laufen live mitverfolgen können.

an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Kursangebot: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, Tel. 061 365 90 23.

und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

www.rhythmproject.ch/vvk (Wer noch kein Ticket hat, muss sich sputen!)

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

www.kletterhallelaufen.ch

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60. Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

 Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung) BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26 Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Wandern: Duggingen, 3. Do im Monat. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20. VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach mit Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: kath. Pfarreiheim, Fehrenstrasse 6. Kurszeiten: Montag-, Dienstagoder Mittwochmorgen zwischen 8.20 und 12.30 Uhr. 2 x 2 Lektionen, pro Lektion CHF 5.–. Kurseintritt jederzeit möglich! Informationen zum

 Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 12./13. April und 20./21. Sept. 2013. Weitere Infos: www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, rita.borer@azmedien.ch


WOCHENBLATT

8 Rodersdorf Röm.-kath. Kirchgemeinde Rodersdorf

Publikation stiller Wahlen Kirchgemeinderatswahlen 2013 Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen in den Kirchenrat der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Rodersdorf für die Amtsperiode 2013 bis 2017 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt, der angesetzte Wahlgang findet nicht statt (§ 67 und 68 GpR). Als Mitglieder des Kirchenrates sind gewählt: Augustin Claudia, 1953, Rodersdorf, bisher Hasler Stephan, 1963, Rodersdorf, bisher Laube Hanspeter,1953, Rodersdorf Staub Beat, 1960, Rodersdorf, bisher Stehli Alice, 1952, Rodersdorf, bisher Rodersdorf, 12. März 2013 Röm.-kath. Kirchgemeinde Beat Staub Karin Klaus Mülhauser Präsident Aktuarin

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Ian Norris Akazienweg 1, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Grundstückeinzäunung, Pergola Ersatz Ölheizung Bauplatz: Akazienweg 1 Bauparzelle: GB-Nr. 409 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 9. April 2013

Bauherr: Verena Zoelper-Glaser Rennweg 1, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Umgebungsgestaltung Bauplatz: Rennweg 1 Bauparzelle: GB-Nr. 510 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 9. April 2013

Bürgergemeinde Rodersdorf

Bürgergemeinderats-Wahlen 2013 Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Emeuerungswahlen in den Bürgerrat der Bürgergemeinde Rodersdorf für die Amtsperiode 2013 bis 2017 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang findet nicht statt (§§ 67 und 68 GpR). Als Mitglieder des Bürgerrates sind gewählt: Dobler Maya Mühlestrasse 8 Rodersdorf Frank Beat Metzerlenstrasse 3 Rodersdorf Frei Markus Leimenstrasse 6 Rodersdorf Gröli Peter Rösmattstrasse 10 Rodersdorf Schaad Willy Eichackerstrasse 2 Rodersdorf Rodersdorf, 15. März 2013 Bürgergemeinde Rodersdorf Der Bürgergemeindepräsident Die Bürgergemeindeschreiberin François Steiger Luzia Gröli

Seewen

Anlage des eidgenössischen Grundbuches Aufruf In Anwendung §§ 4 und 5 der Verordnung über die Anlage des eidgenössischen Grundbuches und die Geschäftsführung der Grundbuchämter vom 3. Dezember 1940 (BGS 212.471.1) wird folgender Aufruf publiziert: Es wird mit der Anlage des eidgenössischen Grundbuches für die Gemeinde Seewen Los 1 (Baugebiet) sowie Los 2 (Landwirtschafts- und Waldgebiet) begonnen. Die Aufnahme der Grundstücke ins eidgenössische Grundbuch erfolgt bzw. erfolgte mit den Grenzen und Flächen, wie sie sich aus dem neuen Vermessungswerk ergeben. Die Einträge des bisherigen kantonalen Grundbuches werden, soweit erforderlich, bereinigt, im Übrigen von Amtes wegen in das eidgenössische Grundbuch übernommen. Die Ansprecher von dinglichen Rechten an Grundstücken (Eigentum, Pfandrechte, Dienstbarkeiten, Grundlasten, Vormerkungen) werden, soweit ihr Recht nicht bereits im kantonalen Grundbuch eingetragen war, aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Monaten seit der Publikation dieses Aufrufes beim unterzeichneten Grundbuchamt anzumelden. Die im kantonalen Grundbuch nicht eingetragenen dinglichen Rechte, die wegen Unterlassung der Anmeldung nicht ins eidgenössische Grundbuch aufgenommen werden, können vom Inkrafttreten desselben an gutgläubigen Dritten gegenüber nicht mehr geltend gemacht werden (Art. 17 und 44 Abs. 1 Schlusstitel zum ZGB, § 396 Abs. 2 EG/ZGB). Dornach, 15. März 2013 Der Grundbuchverwalter von Dorneck

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Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 NUNNINGEN

Schaurig schöne Melodien Das Jahreskonzert des Musikvereines Konkordia Nunningen widmete sich heuer Hexen, Zauberern, Vampiren und anderen Bösewichtern. Dimitri Hofer

I

m Laufe der Musikhistorie liessen sich Komponisten immer wieder von furchterregenden Figuren inspirieren. Es entstanden zahlreiche Songs, die auf akustische Weise die Geschichten der populären Schauergestalten behandeln. Für sein Jahreskonzert holte der Musikverein Konkordia Nunningen am letzten Samstag all die Ungeheuer, Missetäter und Kriminellen in die Hofackerhalle. Zwar nicht leibhaftig, dafür mit Ohrwürmern, die das dreihundertköpfige Publikum begeisterten. Die unheimliche Parade begann mit einem Einmarsch von vier jungen Hexenmeistern. Zu den pompösen Klängen der «Procession Of The Sorcerers» bahnten sich in braune Umhänge gehüllte Zauberer den Weg zur Bühne. Dort angekommen, brauten sie einen geheimnisvollen Trank, welcher überquoll und während einiger Minuten für einen leichten Schwefelduft sorgte. Einen Besuch der Fürsten der Finsternis erlebten die Zuhörer beim Medley aus dem Musical «Tanz der Vampire», das auf der gleichnamigen Kulthorrorkomödie von Roman Polanski beruht. Beim Lieblingsstück von Dirigent Markus Leuenberger erhielt der Musikverein zum ersten Mal am Abend stimmliche Unterstützung zweier frischer Gesangstalente. Fabienne Jäggi und Tobias Stü-

Stimmgewaltiges Duo: Tobias Stückelberger und Fabienne Jäggi mit dem Musikverein KonFOTO: DIMITRI HOFER kordia Nunningen.

ckelberger riefen mit ihrer virtuos vorgetragenen Blutsaugerromanze beim Publikum ein wohliges Schaudern hervor. Die wiederholten Einlagen der beiden erwiesen sich als absoluter Glücksfall und veredelten die Darbietung der Konkordia. Den rund vierzig Musikerinnen und Musikern gelang es aber auch ohne Gesang, die Konzertbesucher glücklich zu machen. In dem von einem Ganoven handelnden «Mackie Messer» aus der weltbekannten Dreigroschenoper, kam der unterschiedliche Charakter der einzelnen Blasinstrumente besonders gut zur Geltung. Die zum Samba mutierte Titelmelodie des Filmklassikers «Der dritte Mann» mit Orson Welles, ver-

langte wiederum der Schlagzeugfraktion einiges ab. Mit der sonnigen Nummer machte der Musikverein Lust auf den endlich in den Startlöchern stehenden Frühling. In den Reihen der Konkordia musizierten etliche Jugendliche, die bereits vor dem eigentlichen Konzert auf der Bühne anzutreffen waren. Die den Abend eröffnenden Auftritte der Jugendmusik Gilgenberg zeigten auf, dass in Nunningen auch hinsichtlich der Nachwuchsförderung ausgezeichnete Arbeit geleistet wird. Und man sich deshalb, trotz dem allerorts um sich greifenden Mitgliederschwund in Dorfvereinen, noch lange keine Sorgen um das eigene Fortbestehen machen muss.

KLEINLÜTZEL

Erich Lutz auf der Zielgeraden bü. Nach 24 Jahren im Gemeinderat biegt Gemeindepräsident Erich Lutz jetzt auf die Zielgerade ein. Am so genannten «Budget-Freitag» im Oktober gibt er sein Regierungszepter weiter. Ein hölzernes Präsidenten-Zepter und ein FCB-Wimpel springen dem Besucher im Büro von Gemeindepräsident Erich Lutz (63) unwillkürlich ins Auge. «Das mit den Gemeindefarben geschmückte Zepter habe ich am 22. Oktober 1997 anlässlich der Amtsübergabe von meinem Vorgänger Philipp Flury erhalten», löst der seit 30 Jahren als Verkaufsleiter und Chef einer Versicherungsagentur tätig gewesene Lutz das Rätsel. Mittlerweile ist er zwar «de iure» pensioniert, lässt aber «de facto» das Arbeiten für seine langjährige Arbeitgeberin und ihre Kundinnen und Kunden doch nicht ganz sein. Zum ihm lieb gewordenen FCB will sich der frühere Präsident des FC Kleinlützel nicht weiter äussern, dafür leuchten seine Augen umso intensiver. Ins Wahlbüro und damit zur Politik ist Lutz aber nicht zufällig gekommen: «Ich stamme aus einer politischen Familie.» Schon sein Vater und sein Grossvater mütterlicherseits hätten politische Ämter bekleidet, etwa im Gemeinde- und Kantonsrat. Auch Sohn und Enkel Erich stellt sich nun seit bereits 24 Jahren, davon 16 Jahre als Gemeindepräsident, in den Dienst seiner Gemeinde, der er so verbunden ist. Immer wieder blitzt im Gespräch etwas von seinem Herzblut und seinem Engagement für «Lützel», die Einwohner und das Gewerbe auf. Gestalten, zuhören und umsetzen «Per Saldo waren meine 24 Jahre eine spannende und lehrreiche Zeit», sagt ein «Amme», der sich in allen Bereichen wohl fühlt und dort am liebsten etwas neu gestaltet. Führungserfahrung hat der Agenturleiter, Hauptmann der Armee und Vereinspräsident nämlich nicht zu wenig mitgebracht, dennoch aber immer die Teamarbeit hochgehalten. «Nur so kann das Ressortsystem

Budget-Freitag: Gemeindepräsident Erich Lutz gibt dann sein schönes Zepter weiter. FOTO: ROLAND BÜRKI

seine Stärke entfalten», ist Lutz überzeugt. Gute Leute in Behörden und Verwaltung hätten ihm zusätzlich die Arbeit sehr erleichtert, ist der Gemeindepräsident dankbar und lobt generell die gute Gesprächskultur und Fairness im Dorf. «Bei kontroversen Diskussionen etwa an einer Gemeindeversammlung kann ich schon mal aufstehen, zu den Brennpunkten wandern und zuhören», beschreibt Lutz eine Eigenschaft, die ihm immer wieder positiv zugutekommt. Dass der Gemeindepräsident das 1997 erarbeitete Leitbild seither auf dem Pult liegen hat und formulierte Leitsätze umzusetzen sucht, zeugt von einer Exekutive, welche den Souverän tatsächlich auch wahr- und ernstnimmt. Lutz kann jedenfalls realisierte Leitbildpostulate wie Ortsplanungsrevision, professionalisierte Schule, gute ÖV-Anbindung von Dorf und Huggerwald, optimierte Altenpflege (ZePa), aktives Ver-

einsleben oder à jour gehaltenen Hochbau (Gemeindehaus) als Leistungsausweis vorlegen. Eines ist für Lutz aber klar: «Unsere Finanzen bleiben auch mit neuem Finanzausgleich weiterhin eine Gratwanderung.» Budget-Freitag mit Zepterübergabe Wenn am so genannten Budget-Freitag von Mitte Oktober der alte und der neue Gemeinderat gemeinsam das Budget 2014 aufstellen, übergibt Erich Lutz das Präsidenten-Zepter an eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. Zwar will er die Ratsarbeit auch künftig mit Interesse verfolgen, aktiv aber nur noch im Staudengarten, an den Walkingstöcken oder auf dem Fahrrad werden. «Das Glück, das ich mit Familie, Gesundheit, Beruf und Gemeinde hatte, möchte ich mit einem sozialen Engagement kompensieren», äussert Lutz einen Herzenswunsch für seine Zukunft.


WOCHENBLATT

10 Büsserach

Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

Zwingen

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Öffentliche Planauflage Gemeinde Büsserach Gestützt auf § 68 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes vom 3. Dezember 1978 wird der Erschliessungsplan (Strassen- und Baulinienplan) über die Wahlenstrasse Breitenbachstrasse bis Wahlenstrasse Haus Nr. 4 Situationsplan 1:500 öffentlich aufgelegt. Dem Erschliessungsplan kommt gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung gemäss § 39 Abs. 4 PBG zu. Auflagezeit: 25. März bis 23. April 2013 (während der Schalteröffnungszeiten) Auflageorte: – Gemeindeverwaltung Büsserach Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach – Kreisbauamt III, Amthaus, 4143 Dornach Einsprachen können innerhalb der Auflagezeit beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, 4509 Solothurn, schriftlich eingereicht werden. Die Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Solothurn, 22. März 2013 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

EINWOHNERGEMEINDE BÜSSERACH

Hofstetten-Flüh

Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 111 des kantonalen Baugesetzes vom 3. Dezember 1978, liegt öffentlich auf:

Grundeigentümerbeitragsplan «Teilausbau der Niederfeldstrasse» Auflagedauer: Auflageort: Zeit:

22. März bis 26. April 2013 Gemeindehaus, Planungszimmer Während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten

Einsprachen können innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat Büsserach eingereicht werden. Sie sind zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten. 4227 Büsserach, 11. März 2013

Der Gemeinderat

Beamtenwahlen der Kirchgemeinde für die Amtsperiode 2013-2017 Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Solothurnisches Leimental Die Erneuerungswahlen für die Rechnungsprüfungskommission der Kirchgemeinde finden am 9. Juni 2013 statt. Wahlvorschläge sind bis Montag, 29. April 2013, 17.00 Uhr bei der Kirchgemeindeverwaltung, Buttiweg 28, 4112 Flüh, einzureichen. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 1. Mai, bis Freitag, 3. Mai 2013, im Anschlagkasten der Kirchgemeinde ausgehängt.

Breitenbach Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Einberufung der Wahlberechtigten Beamten- und Kommissionswahlen Amtsperiode 2013–2017 Der Kirchgemeinderat der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Thierstein, gestützt auf § 30 Abs. 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst: 1. In der Ev.-ref. Kirchgemeinde Thierstein finden die Erneuerungswahlen für den Kirchgemeinderat und den Kirchgemeindepräsidenten am 9. Juni 2013 statt. 1.1. Wahlvorschläge für die Kirchgemeinderatswahlen sind bis Montag, 22. April 2013, 17.00 Uhr bei der Kirchgemeindeverwaltung (Fehrenstrasse 46, 4226 Breitenbach) einzureichen. Wahlvorschläge für die Wahl des Kirchgemeindepräsidenten sind bis Montag, 29. April 2013, 17.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeverwaltung einzureichen. 1.2. Die Wahlvorschläge (KG-Rat) werden von Mittwoch, 24. April, bis Freitag, 26. April 2013, bei der Kirchgemeindeverwaltung aufgelegt. 1.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 6. Mai 2013, 12.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeverwaltung einzureichen. 2. In der Ev.-ref. Kirchgemeinde Thierstein findet die Erneuerungswahl für den Kirchgemeindevizepräsidenten am 22. September 2013 statt. 2.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Kirchgemeindevizepräsidenten sind bis Montag, 12. August 2013, 17.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 19. August 2013, 12.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeverwaltung einzureichen. 2.3. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 24. November 2013 statt. 3. In der Ev. ref. Kirchgemeinde Thierstein finden die Erneuerungswahlen für die Rechnungsprüfungskommission am 22. September 2013 statt. 3.1. Wahlvorschläge für die Wahl der Rechnungsprüfungskommission sind bis Montag, 5. August 2013, 17.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeverwaltung einzureichen. 3.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 7. August, bis Freitag, 9. August 2013, bei der Kirchgemeindeverwaltung aufgelegt. 3.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 19. August 2013, 12.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeverwaltung einzureichen. Stehen nicht mehr vorgeschlagene Kandidaten oder Kandidatinnen zur Verfügung als Ämter zu besetzen sind, gelten diese sowohl bei Proporzwie bei allen Majorzwahlen bereits im ersten Wahlgang als in stiller Wahl gewählt. Breitenbach, 15. März 2013 Der Kirchgemeinderat der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Thierstein

Beamtenwahlen der Kirchgemeinde für die Amtsperiode 2013–2017 Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Solothurnisches Leimental Die Erneuerungswahlen für das Präsidium sowie das Vizepräsidium der Kirchgemeinde finden am 9. Juni 2013 statt. Wahlvorschläge sind bis Montag, 29. April 2013, 17.00 Uhr bei der Kirchgemeindeverwaltung, Buttiweg 28, 4112 Flüh, einzureichen. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 1. Mai, bis Freitag, 3. Mai 2013, im Anschlagkasten der Kirchgemeinde ausgehängt.

Himmelried BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Himmelried Steffenstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällarbeiten (Sicherheitsholzerei) ist die Durchfahrt auf der Steffenstrasse ausserorts, zwischen Waldegg und Steffen (Strada 8650/0–4), in beiden Fahrrichtungen erschwert und wird durch einen Verkehrsdienst geregelt. Die Durchfahrt ist nur jede halbe Stunde, z. B. vormittags um 08.30 Uhr, 9.00 Uhr, 9.30 Uhr etc. und nachmittags um 14.00 Uhr, 14.30 Uhr, 15.00 Uhr etc., möglich. Der Postautodienst ist gewährleistet. Über die Mittagszeit von 12.00 bis 13.15 Uhr bleibt die Strasse offen. Dauer: 25. März 2013 bis 5. April 2013 jeweils von 8.00 bis 17.00 Uhr Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 20. März 2013 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger


THIERSTEINER WOCHENBLATT

Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

11 ERSCHWIL

Harmonie zwischen zwei Regionen Seit einem Jahr Ăźben sie zusammen: Die Akkordeongruppe Oberbaselbiet Gelterkinden (Akkoba) und der Handharmonika-Club Edelweiss Nunningen. Ihr erstes Hand-in-Hand-Harmonika-Konzert begeisterte. Roland BĂźrki

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ie Freude der Musikantinnen und Musikanten ßber das gelungene Zusammenfßgen zweier verschiedener Musikkulturen war ihnen schon beim Konzertauftakt anzusehen und anzumerken. Schmissig und raumfßllend liessen sie den Marsch Reiterparade durch die gut besetzte Erschwiler Kirche paradieren, was das Publikum mit einem ersten zßnftigen Applaus quittierte. Wer sucht, der findet, meinte ein feinsinniger Moderator Urs Hunziker zum Schulterschluss der beiden Clubs aus Gelterkinden und Nunningen. Die ersten gemeinsamen Proben hätten jedenfalls den Dirigenten, Daniel Gßdel, bewogen, nun doch nicht aufzuhÜren. Dass es nach intensiven Proben laut Moderator bereits funktioniert, bewies das weltbekannte Memory aus dem Musical Cats. In den Bankreihen fßhlte man sich wie in einer der 9000 Londoner Vorstellungen und genoss die wunderbare Kompositi-

Ohne Grenzen: Akkoba (rot-weiss) und Edelweiss (blau-weiss) gaben alles.

on von Andrew Lloyd Webber sichtlich. Ganz anders dann der Tango Ave Cantora, der mit seinem feurig-leidenschaftlichen Rhythmus manchen in die Glieder fuhr und auch erste, zaghafte Bravo-Rufe auslÜste. Daniel Gßdel hat zwei Orchester zusammengefßgt, wir sind glßcklich, verriet Edelweiss-Präsident Edwin Liechti in seiner Freude ßber das gewachsene Orchester, das an den beiden Konzerten vom Samstag in Gelterkinden und vom Sonntag in Erschwil gar noch zusätzlich Unterstßtzung an Akkordeon, Bass und Schlagzeug erhalten habe. Gefßhlvoll kam dann mit Meeresrauschen Biscaya daher, während im wehmßtigen Wolgalied der Dirigent doch einige Leute zum Mitsingen ani-

FOTO: ROLAND BĂœRKI

mieren konnte. Lustig, frÜhlich spielten die Blau-Weissen mit dem Edelweiss aus Nunningen und die Rot-Weissen aus Gelterkinden zum imaginären Tanz im Polka Schwarzrote Kirschen auf, um danach noch muntere Goldfischchen im Glas herum schwadern zu lassen. Zum mit Standing Ovations beklatschten HÜhepunkt avancierte ein Medley aus russischen Volksweisen, das als Zugabe nochmals gespielt werden durfte. Allerdings ohne Putin, wie Dirigent Daniel Gßdel scherzhaft anfßgte. Dafßr war immerhin der Solothurner Regierungsratskandidat Remo Ankli wegen mitspielender Bekannter zugegen und zeigte sich am Schluss begeistert. Vom Konzert und von der gelungenen Kooperation der beiden Vereine, so Ankli.

GRINDEL

EINGESANDT

Fßr den Schulstandort Bärschwil

Wechsel im Vorstand des Männerchors

Fßr eine gute Schule: Daniel Eggimann, Leiter der kantonalen Schulaufsicht. bß. Um es gleich vorwegzunehmen: Die gesetzlichen Rahmenbedingungen lassen keine interkantonalen Schulkreise zu, wenn gleichwertige Schulkreisbildungen im eigenen Kanton mÜglich sind. Das Bundesgericht wies im Juli 2012 eine entsprechende Beschwerde der Gemeinde Grindel gegen die vom Solothurner Regierungsrat angeordnete Schulkreisbildung mit Bärschwil ab. Rund 50 Einwohnerinnen und Einwohner hÜrten sich am Info-Abend gespannt an, was ihnen der Gemeinderat zur neuen Situation zu sagen hatte. Und das war eine geballte Ladung an Informationen, die ihnen Gemeindevizepräsidentin Ursula Borer als Bildungsverantwortliche in gut einer Stunde auftischte. Borer sprach in ihrer Einleitung von einer verständnisvollen Zusammenarbeit mit Bärschwil, die mit der Bildung einer gemischten Projektgruppe begonnen habe. In neun Sitzungen erarbeitete die aus Schulleitung, Kanton und beiden Gemeinderäten zusammengesetzte Gruppe drei LÜsungsvarianten, zog Borer die Bilanz aus vielen, engagiert diskutierten Gesprächsrunden. Im Fokus sei immer die qualitativ bessere Schule gestanden. Die beiden Gemeinderäte entschieden sich nach Abwägen aller von der Projektgruppe gewichteten Plus- und Minuspunkte fßr die Aufhebung der pädagogisch schwierigen Gesamtschule in Grindel und fßr die Fßhrung von Zweijahresklassen im Schulhaus Bärschwil,

FOTO: ROLAND BĂœRKI

so Borer. So kÜnnten ab Sommer 2013 gesamthaft 16 Kinder den Kindergarten, 19 die erste und zweite, 22 die dritte und vierte und 13 die fßnfte und sechste Klasse besuchen. Finanziell ist das mit Einsparungen von je rund 45 000 Franken eine Win-Win-Situation fßr beide, sagte die Gemeindevizepräsidentin. Zudem verzichte Bärschwil fßr zwei Jahre auf rund 50 000 Franken an Betriebsund Unterhaltskosten. Weiter stellte Borer die bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 noch nicht vÜllig aufeinander abgestimmten Postautofahr- und Schulstundenpläne vor und erläuterte den Zusammenarbeitsvertrag mit Bärschwil. Dieser kommt am 22. April vor die Gemeindeversammlung. In einer ßberaus sachlichen, zum Schluss mit Applaus beendigten Diskussion drehten sich die Voten vorrangig um den schmerzlichen Verlust der Schule. Daniel Eggimann, Leiter der kantonalen Schulaufsicht und Mitglied der Projektgruppe, zeigte dafßr viel Verständnis, gab aber zu bedenken, dass die Variante Bärschwil betrieblich und pädagogisch am meisten Vorteile aufweise. Ein Votant unterstßtzte dies und meinte: Diese Variante bietet den Kindern die besseren Chancen. Ob der Kanton bei einem Nein zum Vertrag die Bärschwiler LÜsung einfach durchdrßcke, wollte Eggimann so generell nicht beantworten, räumte aber ein, dass letztlich der Regierungsrat den Schulstandort festlege.

Eine lange Ära im Vorstand des Männerchors Breitenbach geht zu Ende. Ferdinand Dreier diente beinahe die Hälfte seiner ßber 40-jährigen VereinszugehÜrigkeit im Vorstand – in den 1970er- und 1980er-Jahren als Präsident und nun in den letzten fßnf Jahren, mittlerweile zum Ehrenpräsidenten ernannt, als Interimspräsident. Mit Victor Colombo steht neu dem Verein ein weiterer langjähriger Basssänger vor. Zu den Meilensteinen in den 88 Jahren Vereinsgeschichte gehÜrt der Betrieb der Festwirtschaft im herausgeputzten Kesslerhaus an der Fehrenstrasse anlässlich des Dorffestes im Sommer 1992. Die Organisation und Durchfßhrung des Kantonalsolothurnischen Sängerfestes im Juni 1999 verlangte dann wieder ganz andere Talente. Seit wenigen Jahren bildet der Verein mit dem Männerchor Wahlen eine Chorgemeinschaft. Dirigiert werden die momentan 26 Sänger vom jungen Vollblutmusiker Philipp Schmidlin. Unter seiner Leitung wagt sich der erweiterte KlangkÜrper auch an anspruchsvollere Musikstßcke. Gerne heissen wir natßrlich weitere Sänger jeglichen Alters und aus jeder Stimmlage herzlich willkommen. Victor Colombo

Präsidentenwechsel: Ferdinand Dreier (r.) ßbergibt das Präsidium des Männerchors an FOTO: ZVG Victor Colombo.


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

RODERSDORF

WITTERSWIL

Präzision, Kraft und Leidenschaft bru. Am Sonntagnachmittag brillierte der junge Pianist Jérémie Conus aus Bättwil im Gemeindesaal Rodersdorf mit seinem Programm für die Aufnahme an die Musikhochschule. Organisiert wurde das Konzert vom Förderverein für Jugend und Musik der Musol. Christian Thomann war sichtlich stolz, seinen ehemaligen Schüler Jérémie Conus vorstellen zu können, der mit Jahrgang 1994 bereits mehrere Preise gewonnen hat. Conus hatte ein anspruchsvolles Programm ausgewählt. Es begann mit der Sonate Es-Dur op. 31 Nr. 3 von Ludwig van Beethoven, unter deren vier Sätzen sich kein einziger langsamer findet. Der erste Satz beginnt fragend und geht in einen beschwingten Teil über. Im für den zweiten Satz ungewöhnlichen Scherzo dominiert die linke Hand mit grummelnd-fröhlichen Staccato-Sechzehnteln. Nach schnellen Läufen endet das Kabinettstück so leise, wie es begonnen hat. Ernst und Sanftheit kennzeichnen den dritten Satz. Conus spielte stets mit klarem Anschlag, durchhörbar und mit guten Phrasierungen und vermochte im furiosen Presto con fuoco das Tempo durchzuhalten und den Jagd-Charakter mit viel Biss wiederzugeben. Nach der gebändigten Form der Klassik folgte die Sonate g-Moll op. 22 von Robert Schumann, welche die Facetten eines unruhigen romantischen Geistes auslotet. Die Sonate gehört zu den meistaufgeführten Sonaten Schumanns und erfordert eine hohe Virtuosität. Nach dem Satz «So rasch wie möglich» folgt ein Andantino, dessen Zartheit an die Kinderszenen erinnert. Jérémie Conus liess hier sein Instrument singen,

13

wobei der etwas harte und kurzatmige Kawai-Flügel den musikalischen Möglichkeiten des jungen Musikers nicht vollumfänglich zu genügen vermochte. Conus konnte auch im mitreissenden Rondo Presto überzeugen. Denkwürdige Vorstellung Nach der Pause erklang Chopins Nocturne Nr. 7 in cis-Moll op. 27 Nr. Über der auf- und absteigenden Begleitung der linken Hand entwickelt sich das düstere Motiv in cis-Moll, das von Aufruhr und Triumph abgelöst wird. Das Scherzo Nr. 2 in g-Moll op. 31 beginnt ungewohnt mit zwei kurzen Arpeggien und kräftigen hämmernden Oktavsprüngen. Das Stück ist eine der pianistisch glänzendsten Kompositionen Chopins und besitzt mit vielen Wechseln und Brüchen sowie seiner fulminanten Coda eine geradezu magische Wirkung. Jérémie Conus meisterte auch dieses schwierige Stück mit erstaunlicher Leichtigkeit. Débussys Suite «Pour le piano» ist das Bindeglied zum gereiften Stil des Komponisten. Mit kurzen Sechzehntelläufen beginnt das irisierende Kabinettstückchen des Impressionismus. Chromatische Figuren und Glissandi weisen bereits auf Gershwin voraus. Das Stück schliesst mit einer an Bach anklingenden Toccata, die in freie, komplexe jazzartige Strukturen einmündet. Auch dieses Stück erforderte enorm viel Kraft und Konzentration. Daher war auch der Applaus überwältigend. Wenn Jérémie Conus seinen Weg so geradlinig wie bis jetzt weitergeht, wird er in zehn Jahren weit grössere Säle füllen.

Ein Sprung durch den Spiegel in die Anderswelt Am letzten Wochenende zeigte das Jugendtheater Jou Jetzä seine neuste Produktion «Heute hier, morgen dort oder an einem anderen Ort …» Edmondo Savoldelli

W

enn Märchenwelten und die unseren fünf Sinnen bekannte reale Welt durch ihre Protagonisten plötzlich zu interagieren beginnen, dann wird es spannend. Wenn nicht mehr deutlich ist, wer eigentlich wo zu Hause ist und die Akteure zwischen den Parallelwelten hin und her switchen, dann wird ein Feld für tiefenpsychologische Studien eröffnet – oder ganz einfach der Stoff für ein wirklich witziges, fantasievolles, überraschendes, intelligentes und anspielungsreiches Theaterstück geliefert. Stellen Sie sich vor, Gretel, Schneewittchen, Rapunzel, Hans im Glück, Rumpelstilzchen etc. wohnten alle im gleichen Schloss ... aber Halt, zurück auf Feld eins!

Collageartig erzählte Geschichte In einem filmischen Prolog wurde den vielen, meist jugendlichen Zuschauern zunächst vermittelt, warum der Hänsel abhandengekommen war. Nämlich weil die Gretel (bodenständig: Melissa Müller) auf der Suche nach Schokolade diesen einfach im Wald vergessen hatte. Schon hier wurde deutlich, dass die Selbstironie ein wesentliches Stilmittel des Abends sein sollte. Wie der Zuschauer in der collageartig erzählten Geschichte später erfuhr, gelangte der arme kleine Kerl danach in ein Waisenhaus und wurde wegen frühkindlicher Traumatisierung ein richtiges Ekel von erfolgreichem Geschäftsmann (Gel frisiert: Glenn Steiger) mit der ShoppingTusse Paris als Ehefrau (geistig blond:

Gretel (Melissa Müller) hat Geburtstag: Rapunzel (Annick Lehner), Schneewittchen (Shayenne Peter) und der Zwerg (Melissa Bussmann) überreichen ihr die Geschenke. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Sarah Lienhard), der Shopping-Tusse London als Sekretärin (voll blond: Jana Egli) und der motzenden Göre Alina als Tochter (stinkfrech: Amber Burkhart). Genauso stinkfrech: deren BF (best friend) Shila (Stephanie Hirt). Das hatte zur fatalen Folge, dass im Märchenschloss kein jungfräulicher Mann mehr zu finden war, welcher die von der bösen Stiefmutter (richtig fies: Nives Meissner) vergiftete gute Königin (hoheitsvoll: Jana Egli) wach küssen konnte. Die Wahrsagerin Esmeralda el Shiva (geheimnisvoll: Melissa Müller), Mutter von Mike Shiva, wies den Weg zu Hänsel: Mit einem Sprung durch den sprechenden Spiegel gelangten Rapunzel (mit Haaren schön: Annick Lehner), Schneewittchen (rot, weiss,

schwarz: Shayenne Peter) und Gretel direkt in die Umkleidekabine des Kleidertempels M&M, wo sie – Sie erraten es – auf die Shopping-Tussen trafen, die ihre stylischen Märchenkleider bewunderten. Bis die vertrackte Geschichte an ihr Happy End geführt war und die Überreste der bösen Stiefmutter im Staubsauger entsorgt werden konnten, wurde dem vergnügten Publikum noch einiges an Situationskomik, Dialogspass und augenzwinkernden Anspielungen geboten. Für die köstliche Unterhaltung erhielten die Schauspielerinnen und der Schauspieler lang anhaltenden Applaus. Im Herbst ist die mit Geldern der Kantonalen Jugendförderung prämierte Truppe in Rodersdorf zu sehen.

SEEWEN

Der Wald gehört allen ein bisschen

Steht wohl erst am Anfang eines grossen Wegs: Jérémie Conus aus Bättwil. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

FLÜH

Kinderwoche und Musical WOS. In der Woche vom 25. bis 28. März 2013 führt die Ökumenische Kirche Flüh – wie schon letztes Jahr – eine Kinderwoche durch. An vier Tagen studieren die Kinder und Jugendlichen das Musical «Wem siis Huus, Flädermuus?» von Andrew Bond ein.

Von Montag bis Mittwoch, jeweils von 8.30 bis 12.30 Uhr, und am Donnerstag von 9 bis 12 Uhr proben die Freiwilligen dieses amüsante Musical, welches dann die Mitwirkenden am Gründonnerstag um 15.30 Uhr in der Ökumenischen Kirche Flüh zur Aufführung bringen.

ST. PANTALEON

Barockes Frühlings-Konzert WOS. In der Kirche St. Pantaleon findet am Sonntag, 24. März, um 17 Uhr ein barockes Frühlings-Konzert statt. Mit den Sopranistinnen Sara Bino und Ilektra Platiopoulou werden I Pizzicanti an diesem Palmsonntag ein festliches Programm mit Musik aus dem barocken Österreich zum Leben erwecken. In der Pause sind die Gäste zum Apéro eingeladen. Der Eintritt ist frei, es wird eine kollekte gesammelt.

gwa. Wer muss die Bäume auf dem Waldweg nach einem Sturm wegräumen, den Abfall beseitigen, Feuerstellen und Rastplätze schaffen? Wer ist zuständig für Neuinvestitionen und ergreift die Initiative zur Zusammenarbeit zwischen Betrieben? An der forstlichen Jahresversammlung Dorneck-Thierstein im Musikautomaten-Museum in Seewen vom letzten Freitag ging Hauptreferent Andreas Klein der Frage nach, wem der Wald gehört. Einen Koffer voller Hüte hatte der Präsident des Waldwirtschaftsverbandes beider Basel mitgenommen und schlüpfte so in die verschiedensten Rollen. Da ist der Freizeitnutzer, welcher im Wald Erholung sucht, der Jäger, welcher Pachtzins zahlt, der Förster, der sich stark mit seinem Arbeitsgebiet identifiziert, die Revierkommission, die Bürgergemeinden, meist Eigentümerinnen des Waldes, welche nebst den Pflichten auch eine Rendite erwarten darf und die Gemeinderäte. «So gibt es viele Leute, die den Eindruck haben, ihnen gehöre der Wald. Dies ist im Grundsatz gut so, denn nur darum hat der Wald einen so guten Ruf, ist so beliebt und geschätzt», meinte Klein. Es sei aber wichtig, dass sich jeder seiner Rolle bewusst sei, denn nur so könne der Wald gepflegt, erhalten und gemeinsam genutzt werden. So sei es zum Beispiel nicht die Pflicht des Försters, gratis Abfall zu beseitigen. Es müsse geregelt sei, wer welche Aufgabe zu erfüllen habe und wie, denn es würden auch verschiedene Meinungen herrschen, wie der Wald auszusehen habe. Wenn jeder seine Rolle übernehme, gäbe es weniger Konflikte und diese könnten sachlicher und einfacher gelöst

konnten Projekte, wie zum Beispiel das Holzkraftwerk Basel, Raurica Waldholz AG, welche das Absatzproblem für schlechte Holzware löste, realisiert werden, erläuterte Klein.

Begrüssung: Kreisförster Martin Roth im Foyer des Musikautomaten-Museums. FOTO: GABY WALTHER

werden. Der Wald solle dem Eigentümer aber auch einen Nutzen bringen. Dank dem Waldwirtschaftsverband

Nach China und zurück «Gewinne durch den Wald zu erzielen, wird immer schwieriger, denn die Erträge aus dem Verkauf von Holz sinken seit längerer Zeit», sagte Martin Roth, Kreisförster des Dorneck/Thierstein und leitete über zum zweiten Referat. Stefan Vögtli, Projektleiter der Waldmarketing.ch stellte der Versammlung sein neustes Projekt zur Verbesserung der Wald-, Holz- und Bauwirtschaft vor. In der Schweiz wird kaum mehr Buche verarbeitet, denn es fehlt die Nachfrage und das Angebot. Der grösste Teil der Buche wird nach China verschifft und steckt vielleicht später wieder im gekauften Ikeamöbel. Buche für den Treppenbau und Parkett wird zum grössten Teil als Halbfertig- und Fertigprodukt importiert. Diesem ökologischen Blödsinn möchte Vögtli mit dem Projekt Laubholz-Weiterverarbeitung in der Nordwestschweiz entgegenwirken. Zurzeit wird geprüft, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, eine Sägerei in Ederswil zur Produktion von Holzwerkstoffplatten aus Buche umzurüsten. Ziel ist es, einen regionalen Absatzmarkt zu erschaffen, Arbeitsplätze zu erhalten und die Millionen von tonnenschweren Transportkilometern zu reduzieren. Schliesslich informierte Forstingenieur Geri Kaufmann, Geschäftsleiter des BWSo über die Waldtage, welche im September 2014 in Olten stattfinden werden.


Nuglar-St. Pantaleon

Büren

Anlage des eidgenössischen Grundbuches Aufruf

Anlage des eidgenössischen Grundbuches Aufruf

In Anwendung §§ 4 und 5 der Verordnung über die Anlage des eidgenössischen Grundbuches und die Geschäftsführung der Grundbuchämter vom 3. Dezember 1940 (BGS 212.471.1) wird folgender Aufruf publiziert:

In Anwendung §§ 4 und 5 der Verordnung über die Anlage des eidgenössischen Grundbuches und die Geschäftsführung der Grundbuchämter vom 3. Dezember 1940 (BGS 212.471.1) wird folgender Aufruf publiziert:

Es wird mit der Anlage des eidgenössischen Grundbuches für die Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon Los 2 (Landwirtschafts- und Waldgebiet) begonnen. Die Aufnahme der Grundstücke ins eidgenössische Grundbuch erfolgt bzw. erfolgte mit den Grenzen und Flächen, wie sie sich aus dem neuen Vermessungswerk ergeben.

Es wird mit der Anlage des eidgenössischen Grundbuches für die Gemeinde Büren Los 2 (Landwirtschafts- und Waldgebiet) begonnen. Die Aufnahme der Grundstücke ins eidgenössische Grundbuch erfolgt bzw. erfolgte mit den Grenzen und Flächen, wie sie sich aus dem neuen Vermessungswerk ergeben.

Die Einträge des bisherigen kantonalen Grundbuches werden, soweit erforderlich, bereinigt, im Übrigen von Amtes wegen in das eidgenössische Grundbuch übernommen.

Die Einträge des bisherigen kantonalen Grundbuches werden, soweit erforderlich, bereinigt, im Übrigen von Amtes wegen in das eidgenössische Grundbuch übernommen.

Die Ansprecher von dinglichen Rechten an Grundstücken (Eigentum, Pfandrechte, Dienstbarkeiten, Grundlasten, Vormerkungen) werden, soweit ihr Recht nicht bereits im kantonalen Grundbuch eingetragen war, aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Monaten seit der Publikation dieses Aufrufes beim unterzeichneten Grundbuchamt anzumelden.

Die Ansprecher von dinglichen Rechten an Grundstücken (Eigentum, Pfandrechte, Dienstbarkeiten, Grundlasten, Vormerkungen) werden, soweit ihr Recht nicht bereits im kantonalen Grundbuch eingetragen war, aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Monaten seit der Publikation dieses Aufrufes beim unterzeichneten Grundbuchamt anzumelden.

Die im kantonalen Grundbuch nicht eingetragenen dinglichen Rechte, die wegen Unterlassung der Anmeldung nicht ins eidgenössische Grundbuch aufgenommen werden, können vom Inkrafttreten desselben an gutgläubigen Dritten gegenüber nicht mehr geltend gemacht werden (Art. 17 und 44 Abs. 1 Schlusstitel zum ZGB, § 396 Abs. 2 EG/ZGB).

Die im kantonalen Grundbuch nicht eingetragenen dinglichen Rechte, die wegen Unterlassung der Anmeldung nicht ins eidgenössische Grundbuch aufgenommen werden, können vom Inkrafttreten desselben an gutgläubigen Dritten gegenüber nicht mehr geltend gemacht werden (Art. 17 und 44 Abs. 1 Schlusstitel zum ZGB, § 396 Abs. 2 EG/ZGB).

Dornach, 15. März 2013

Dornach, 15. März 2013 Der Grundbuchverwalter von Dorneck

Der Grundbuchverwalter von Dorneck


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SPORT

Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

REGIOFUSSBALL

FUSSBALL

Laufen schnuppert – Zwingen hofft eh. In der Gruppe drei der 3. Liga fand die offiziell 12. Runde statt. Aus regionaler Optik konnte sich Laufen II in der Spitzengruppe behaupten und schnuppert weiter am Gruppensieg, während Zwingen trotz guter Leistung gegen Leader Reinach verlor; den letzten Rang nicht abgeben konnte, aber auf rasche Besserung hoffen darf. Niederlage für Zwingen Zwingen wollte unbedingt gegen Reinach spielen und wich dafür gar auf den Kunstrasen nach Aesch aus. Die drei ex-Laufner Cueni, Misev und Smitala standen Trainer Stephan Walti zur Verfügung und waren mit ihrer Erfahrung und Präsenz schon viel wert. «Wir konnten spielerisch sehr gut mithalten. Da sah man, dass uns die Zuzüge die gewünschten Resultate brachten. Vor dem Tor vermochten wir den Gegner aber zu wenig zu fordern», so Walti. Der Leader nutzte Fehler eiskalt aus und führte nach 68 Minuten schon 3:0. Zwingen kam erst in der Nachspielzeit zum 2:3, doch da war es zu spät, um noch ein positives Ergebnis zu schaffen. «Trotz der Niederlage gibt uns das Spiel Mut für die kommenden Aufgaben.» Zwingen hat gezeigt, dass die aktuell sechs Verlustpunkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz wettzumachen sind. Am Sonntag (14 Uhr/Eichhölzli) empfängt Zwingen den Vorletzten Telegraph. Da muss ein Sieg realisiert werden.

17

Laufen drei Punkte hinter Reinach Laufen kam bei eben jenem Telegraph zu einem 4:2. Der erwartete Sieg musste jedoch erdauert werden. Nach sieben Minuten führte das Conte-Team wohl zu einfach 2:0. Das Heimteam glich nach einer Stunde aus, doch dank Toren von Brunner und Schmidlin in der Schlussphase holte sich das nach einem Platzverweis gegen Prpic dezimierte Laufen die drei Punkte. Nach Verlustzählern befindet sich Laufen weiter nur drei Punkte hinter Reinach! Am Samstag (18 Uhr/Nau) sollte gegen Allschwil ein weiterer Erfolg drin liegen. Wichtigen Erfolg für Breitenbach Einen wichtigen 4:0-Erfolg beim unberechenbaren Steinen feierte Breitenbach. Allerdings sah mit Lima erneut ein Schwarzbube die rote Karte. Am Samstag (18 Uhr/Grien) kommt es zum Kräftemessen mit Leader Reinach. Dornach verlor Rang vier an Breitenbach, da man in Allschwil 0:2 verlor. Trainer Bruno Mühlheim will dies mit einem Heimsieg am Samstag (19 Uhr) gegen Oberwil wieder korrigieren. Unerwarteter Taucher für Riederwald Einen doch eher unerwarteten Taucher setzte es für Riederwald beim 1:8 in Binningen ab. Bei zwei Partien weniger sieht die Lage jedoch noch nicht all zu gefährlich aus. Am Sonntag (12:30 Uhr/Margelacker) sollte man gegen Muttenz jedoch punkten.

HANDBALL

SG Wahlen Laufen spielt um Meistertitel

Spiel(e) der Wahrheit Nach dem Warmlaufen im Cup-Duell kommt es am Samstag in Therwil zum Spiel der Wahrheit. Wer den Abstiegs-Knaller verliert, wird Mühe haben, den Klassenerhalt noch zu schaffen. Edgar Hänggi

F

ür Laufen und Therwil zieht sich die Abstiegsschlinge langsam, aber stetig zu. Beide Teams gingen zuversichtlich in die Rückrunde und dies im Wissen, dass raschestmöglich Punkte geholt werden müssen. Die Bilanz sieht aber ernüchternd aus. Therwil kassierte zwei Kanterniederlagen (Moutier 0:5/Allschwil 2:5) – Laufen verlor ebenfalls zweimal (Xamax 0:5/Lyss 1:3). In der Tabelle hat sich auf den ersten Blick nichts verändert. Wenn man aber wegen der zahlreichen Spielausfälle die Wertung nach Verlustpunkten macht, sieht das Bild für die beiden regionalen Teams düster aus. Laufen hat dann nicht mehr nur neun, sondern deren 12 Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsrang. Je länger dieser Zustand andauert, umso unwahrscheinlicher ist, dass die Lage noch entscheidend verändert werden kann. Am Samstag gibt es kein Wenn und kein Aber, dann zählt nur noch der Sieg! Dass die Partie aus Laufner Sicht auswärts stattfindet, spielt in diesem Fall keine Rolle. Bei solchen Konstellationen nimmt man gerne jeden psychologi-

Kapitulation: So weit ist es noch nicht. Laufen (Michel Doppler) kapituliert noch nicht vor dem FOTO: EH-PRESS Gegner.

schen Pluspunkt als Strohhalm. Und diese Vorteile liegen klar aufseiten der Laufentaler. Da wäre ein Blick in die vergangene Saison. Auch da stand beiden Teams das Wasser bis zum Hals. Drei Runden vor Schluss kam es zur Direktbegegnung in Therwil. Laufen holte sich die drei Punkte und damit den Klassenerhalt. Vor einer Woche kam es im Nau zum Qualifikationsspiel des Schweizer Cups 2013/14. Laufen geriet zweimal in Rückstand, ging in der 84. Minute 4:3 in Führung und verdaute auch den Ausgleich in der Nachspielzeit. In der Verlängerung holte man sich den 6:4-Sieg. Der dritte Pluspunkt kommt vom Spiel gegen Lyss. Laufen

war mindestens ebenbürtig, kreierte zahlreiche Torchancen und war dem Führungstreffer etwas näher als die Gäste. Erst ein Fehler in der Defensive entriss dem Ahmeti-Team den verdienten Lohn. Auf all dem kann, ja muss das Team am Samstag ab 18 Uhr aufbauen. Bedingungsloser Kampf bis zum Abpfiff muss Grundvoraussetzung sein. Laufen ist individuell die bessere Equipe. Jetzt zählt, wer den Sieg mehr will und wer mental auf der Höhe ist. Ein Punkt ist zu wenig und eine Niederlage kann für beide bereits das Aus bedeuten. Für Laufen folgen dann die Spiele gegen die beiden aktuell direkt davor liegenden Teams Grenchen und Colombier.

EISKUNSTLAUFEN

Surprice auf dem Eis: Das Schaulaufen begeisterte

Rechter Flügel der SG Wahlen Laufen: Benjamin Meier. Handball 2. Liga SG Wahlen Laufen - SG Handball Birseck 29:20 (12:12) us. Die SG Wahlen laufen rechnete im Vorfeld dieser Auseinandersetzung mit einem ausgeglichenen, hart umkämpften Spiel. Dies traf auch für die erste Halbzeit voll zu. Keines der beiden Teams konnte sich resultatmässig absetzen. Dazu trug eine schlechte Chancenauswertung der Einheimischen und eine Topleistung des Torhüters der Birsecker bei. So ging man mit einem 12:12 in die Pause und stand vor einer völlig offenen Partie. In der zweiten Hälfte steigerten sich die Laufentaler klar – vor allem im Angriff, wo man nun eine Schussauswertung von über 80 Prozent erreichte. Aber auch in der Verteidigung wurde schneller und konsequenter agiert. Dies spiegelte sich auch im letztlich klaren Schlussresultat von 29:20. Nun geht es am kommenden Samstag in der letzten Saisonpartie (16.30 Uhr in der Steinlihalle Möhlin) gegen den TV Möhlin II um die Vorentscheidung im Meisterschaftsrennen der 2. Liga in der Nordwestschweiz. Sollte die SG Wahlen Laufen diese wichtige Partie gewinnen, können die Laufentaler bereits am nächsten Samstag den Titel feiern.

FOTO: ZVG

Im Regio-Cup-Halbfinal Am kommenden Montag, 25. März, spielen die Laufentaler im Cup-Halbfinal um 20.00 Uhr im Gymnasium Laufen gegen die Blau Boys Binningen (ebenfalls 2. Liga). Es dürfte zu einer spannenden CupBegegnung kommen. Hoffentlich werden viele Zuschauer die Einheimischen unterstützen.

Dramatisch: Darbietung mit Ausdruck.

Piraten: Die Läuferinnen der Kinderkurse zeigen ihr Können.

gwa. Die Eissaison ist zu Ende, das Eis am Abtauen. Als krönendes Finale präsentierten die Eisläuferinnen des Eislauf Club Laufens am letzten Samstag das Schaulaufen. Damit weckten sie grosses Interesse und es herrschte ein starker Andrang in der Eishalle in Laufen. Unter dem Motto «Surpr’Ice» zeigten die Mädchen und jungen Frauen ihr Kön-

nen und überraschten mit fantasievollen Showelementen. Elegant tanzten die Läuferinnen übers Eis, drehten Pirouetten und wagten hohe Sprünge. Doch nicht nur Eisprinzessinnen in hauchdünne Stoffe gehüllt, sondern auch ro-

FOTOS: GABY WALTHER

ckige Ladys, Piraten und Zombies bevölkerten das Eis. Mit Iddenreichtum und schauspielerischem Talent füllten die Eisläuferinnen das zweistündige Programm und erfreuten das Publikum. Begleitet wurden sie zum Teil live von den Global Players, dem Ensemble der Musikschule Aesch-Pfeffingen.

Handball Junioren U15 SG Wahlen Laufen - SG Handball Birseck 16:30 (08:12) Vermochte man in der 1. Hälfte noch einigermassen mitzuhalten, hatte man nach der Pause, wie befürchtet, gegen den Tabellenführer aus Aesch keine Chance. Die Birsecker waren in jeder Beziehung die bessere Mannschaft. Handball Junioren U17 SG Wahlen Laufen - SG Handball Birseck 30:31 (16:13) In der 1. Spielhälfte waren die Einheimischen die bessere Mannschaft und führten auch zur Pause mit 3 Toren Unterschied. Unerklärlicherweise liess man die Birsecker immer besser ins Spiel kommen und nutzte die eigenen Möglichkeiten im Angriff wie in der Abwehr nicht mehr konsequent aus. Dies führte zu dieser letztlich bitteren Niederlage.

Mutig: Figur gelungen.

Orientalisch: Posieren nach der gelungenen Darbietung.

Thriller: Zombies on the Ice.


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DORFPLATZ

Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

19

HOCHWALD

GERÄTETURNEN

– GEDANKENSTRICH –

Es war grad wie auf der Alp

Meisterschaft mit Anmelderekord

Der Traumlauf

Vorbereitung: Kinder des GETU Centers DorneckThierstein beim Einturnen am FOTO:ZVG Boden.

Fahnenschwinger: Unter Anleitung des bekannten Fahnenschwingers Werner Müller liessen die Vorstandsfrauen Fünfliber in Nidlebecken rotieren, Gemeindepräsident Andy Tomasi und FOTO: BENILDIS BENTOLILA Bauernpräsident Andreas Vögtli schwangen Schweizerfahnen. BB. An der DV wurde am längsten gesprochen über ein unscheinbares Traktandum, zwei neue Vorstandsmitglieder wurden gewählt, Fünfliber und Fahnen geschwungen und Alphorn geblasen Heidi Kofmel, Präsidentin des Solothurnischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands (SOBLV), dachte in ihrer Begrüssung über das Wort «Verantwortung» nach. Zutreffend scheint ihr, dass das Wort weiblich ist: Mütter tragen Verantwortung für die Kinder, Ehefrauen für die Partnerschaft, Präsidentinnen für den Verband oder Verein und für sich selbst. Verantwortung bedeute auch, am Wohnort, im Kanton, in Vereinen Pflichten zu übernehmen. Sie spannte den Bogen zum eigenen Verband, der auf der Suche nach einer neuen Präsidentin ist, weil sie sich nächstes Jahr nach acht Jahren zurückzieht. Bis jetzt sei in dieser Hinsicht noch keine Tür aufgegangen, hielt Heidi Kofmel fest, hofft jedoch, dass sich «plötzlich» eine Frau meldet – und Verantwortung übernehmen will. Wie es oft geschieht, schaffte es ein «unscheinbares» Traktandum von 14 herauszustechen an der DV. Obwohl angenommen werden konnte, es würde schnell über die Bühne gehen. Der Landfrauenverein Erlinsbach hatte festgestellt, dass im traditionellen Jahresbericht-Büchlein das für ihn Wichtigste fehlte, nämlich die Jahresberichte der Sektionen. Die Frauen beantragten, diese wieder aufzunehmen. Der Kantonalvorstand hatte entschieden, sie im Internetzeitalter wegzulassen. «Denn», hielt Heidi Kofmel fest, «das Internet ist kein Modell der Zukunft, sondern der Gegenwart.» Es entspann sich ein längeres Hin und Her über Vorzüge und Nachteile. Mit grossem Mehr wurde der Antrag schliesslich abgelehnt. Barbara Jeker, Erschwil, überschrieb den Bericht der Buchhaltungsstelle des Haushaltservice mit «Bi üs wird

chrampfet». 2012 leisteten 17 Mitarbeiterinnen 1740 Einsätze oder 4805 Stunden; der Umsatz betrug 206 000 Franken. Sie freute sich: «Im Januar 2013 verzeichnen wir bereits ein Resultat von 452 Stunden.» Robert Flückiger, Direktor BZ Wallierhof, sprach zum letzten Mal zu den Frauen an einer DV, weil er Ende Jahr in Pension geht. Er vertrat Frau Landammann Esther Gassler und beschrieb enthusiastisch die Pläne für die Teilnahme des Kantons Solothurns an der OLMA. Andreas Vögtli, Präsident Solothurnischer Bauernverband, meinte, er habe eigentlich gar nichts sagen wollen, sei er doch ein scheuer Mensch. Dann aber legte er los, blätterte durch das Jahresbericht-Büchlein, fand hier einen Fehler und dort eine unbegreifliche Aussage, die er humorvoll kommentierte. Gemeindepräsident Andy Tomasi stellte sein Dorf in einer Beamershow vor unter dem Titel «Vom Bauerndorf zum Wohndorf». Nach einem feinen Essen aus der Küche von Erika Fonk und ihren Helferinnen ging es im Hobelträff zu wie an einem urchigen Älplerfest. Auf der Bühne musizierte die volkstümliche Frauenkapelle Räbefäger, im Saal trat das Alphorntrio Luegisland auf und Werner Müller schwang die Fahne dazu. Er forderte die Vorstandsfrauen auf, ein Nidlebecken zu fassen und einen Silberfünfliber und zeigte, wie man diesen lange kreisen lassen kann. Dem Gemeindeund dem Bauernpräsidenten steckte er Schweizer Fahnen zu und machte vor, wie diese zu schwingen sei. Aus allen Ecken ertönten Jauchzer. Die Vorstellung war einmalig schön und einmalig lustig. Ein herrlicher Tag ging zu Ende, der dem Bäuerinnen- und Landfrauenverein Dorneckberg unter ihrer umsichtigen Präsidentin Annemarie Saladin in ihrer attraktiven Appenzell-Ausserhoder Sonntagstracht zu verdanken ist.

Am Samstag, 23. März, findet in den Turnhallen des Gymnasiums Laufen die diesjährige Gerätemeisterschaft statt. Dieser Anlass hat sich in den letzten Jahren zum grössten Einzelwettkampf des Kantons entwickelt. Mit den Turnerinnen und Turnern der Baselbieter Bezirksverbände werden zum zweiten Mal auch Teilnehmer aus dem GETU-Center Dorneck-Thierstein am Anlass teilnehmen. Die grosse Beliebtheit des Anlasses hat auch dieses Jahr wiederum zu einem neuen Anmelderekord geführt. So werden sich am 23. März über 290 Turnerinnen und Turner dem Leistungstest stellen. Das Geräteturnen ist nicht mit dem Kunstturnen zu verwechseln. Im Geräteturnen sind die Schwierigkeitsgrade der Turnübungen meist tiefer als im Kunstturnen. Die korrekte technische

Ausführung der Elemente und eine saubere Haltung erhalten in der Bewertung ein stärkeres Gewicht als die Schwierigkeit. Die Knaben und Männer turnen an fünf Geräten (Barren, Boden, Reck, Schaukelringe und Minitramp-Sprung). Die Mädchen und Damen bestreiten einen Vierkampf mit den gleichen Geräten aber ohne Barren. Der Anlass startet um 9 Uhr und dauert bis zirka 18 Uhr. Die verschiedenen Gerätedisziplinen werden für viel Abwechslung und Spannung sorgen. Für die Zuschauer bietet der Anlass viele Überraschungsmomente, weil immer wieder spannende Talente mit tollen Darbietungen zu entdecken sein werden. Der Laufentaler Turnverband freut sich auf Ihren Besuch. Mario Borer

EINGESANDT

Doppeljubiläum in der Kletterhalle

Nina Dimitri und Silvana Gargiulo: Am 4. Mai in der Eishalle. FOTO: ZVG In diesem Jahr feiert der Schweizer Alpenclub sein 150-jähriges Bestehen. Die Sektionen landauf und landab sind eingeladen, der breiten Öffentlichkeit ihr Vereinsleben zu präsentieren. Die Sektion Hohe Winde hat sich entschlossen, den fünften Geburtstag der Kletterhalle Laufen, die alljährlich im Frühjahr stattfindende Sektionsversammlung sowie eine Abendunterhaltung samt Festwirtschaft zusammen in einen grossen Festakt zu verpacken - als Geschenk an die Bevölkerung des Laufentals, Schwarzbubenlandes und alle Interessierten aus den umliegenden Regionen. Tagsüber messen sich Kletterinnen und Kletterer in der Kletterhalle in Dreierteams während 10 Stunden in einem

Marathon Climb und versuchen, in dieser Zeit zusammen 150 Routen zu klettern. Das erste Team erhält einen Spezialpreis, Tagessieger ist das Team mit den meisten Routen. Ein solcher Wettkampf ist schweizweit erstmalig und wird den Sportlern einiges abverlangen! Reglement und Anmeldung sind auf der Homepage unter News zu finden. Ab 18.30 Uhr öffnet die SAC-Sektion Hohe Winde für alle Interessierten ihre (kurze) Frühjahrsversammlung, bei welcher verschiedene Aktualitäten verkündet und zudem die Rangverkündigung durchgeführt wird. Um 20.00 Uhr werden die Besucherinnen und Besucher von Nina Dimitri und Silvana Gargiulo in der Eishalle mit «concerto rumoristico» amüsant unterhalten – eine herrliche Kombination aus erstklassigem Konzert und umwerfender Komik! Mit der ganztägigen Festwirtschaft wird für das leibliche Wohl gesorgt sein. Vorstand und Mitglieder der SACSektion Hohe Winde freuen sich auf viele Gäste und einen stimmungsvollen Samstag im Mai. Pascal Saner 150 Jahre Schweizer Alpenclub und 5 Jahre Kletterhalle am 4. Mai 2013. Weitere Infos unter www.sac-hohewinde.ch.

VERANSTALTUNG AUS DER REGION

Erste vertragslandwirtschaftliche Käserei der Schweiz WOS. Kurze Transportwege, saisongerechte Esswaren, faire und nachhaltige Produktion, Mitsprache der Konsumenten - all diese Aspekte in der regionalen Vertragslandwirtschaft vereint. Nun steht in Liesberg, Hof Spitzenbühl, die erste schweizerische Käserei vor der Eröffnung, die nach dem Modell der Vertragslandwirtschaft funktioniert. Die regionale Vertragslandwirtschaft (VLW) ist einfach. Direktverkauf ab Hof: Hier werden die Kunden zu Genossenschaftern und können so unter anderem das Produktsortiment mitgestalten. Nun steht laut einer Medienmitteilung die erste Bergkäserei der Schweiz, die nach dem VLW-Modell betrieben wird, vor der Eröffnung: Evelyn und

Florian Buchwalder bereiten die Gründung einer Genossenschaft vor, die am 12. April offiziell ins Leben gerufen wird. Ziel ist der Bau und Betrieb einer ökologisch vorbildlichen Bergkäserei, die mit Solarenergie und Wärme aus lokalem Holz betrieben wird. Zum Käsen verwendet Bio-Bauer Florian Buchwalder ausschliesslich die Rohmilch seiner eigenen Kühe. Diese sind behornt und ernähren sich von den umliegenden Wiesen auf dem Hof Spitzenbühl, der auf rund 700 Metern Höhe oberhalb Liesberg liegt. Die Familie Buchwalder produziert seit acht Jahren ihren eigenen Käse, den sie auch erfolgreich auf Lokalmärkten verkauft. Bisher hat sie diesen mit einer mobilen Käserei hergestellt.

Florian und Seppli am Jodler-Obe PR. Am 13. April um 20.00 Uhr wird der Jodlerklub Erschwil-Beinwil den Besuchern in der Mehrzweckhalle Brühl in Erschwil ein besonderes Unterhaltungsprogramm bieten. Neben den vom Dirigenten Jacky Breitenmoser mit seinen Jodlerkameraden einstudierten Liedern, wartet eine besondere Attraktion auf Sie: Es konnten die Brüder Florian & Seppli aus dem Luzerner Seetal engagiert werden. Dies sind die Sieger des Nachwuchswettbewerbs des Musikantenstadels. Mit Talent, Fleiss und einer Prise Exotik sind sie in der VolksmusikBranche berühmt geworden. Die beiden werden mit ihrer Musik und ihrem Familienjodel bestimmt auch Ihr Herz erobern. Unter www.jodlerklub-erschwilbeinwil.ch haben Sie die Möglichkeit für eine Online-Reservation bis am 7. April, telefonisch unter 061 781 22 90 bis 12. April. Als weiterer Leckerbissen steht

das zur Tradition gewordene Duett von Cordelia Grünig und Eugen Christ auf dem Programm. Begleitet werden sie von Priska Herzog aus Möhlin. Das Trio St. Jakob aus Ennetmoos wird Sie anschliessend musikalisch unterhalten und hoffentlich zum Tanz verführen. Wie jedes Jahr wird ein Team von Helfern für das leibliche Wohl besorgt sein: Ab 18.45 Uhr wird auf Wunsch warme Küche serviert. Das beliebte Kuchenbuffet mit der grossen Auswahl an köstlichem Gebäck wird nicht fehlen. Ihr Gaumen wird auch an der Tombola eine Freude haben: Die Treffer können Sie nämlich gegen Naturalpreise einlösen. Die Nietenverlosung wird ebenfalls wieder stattfinden. Lassen Sie sich von den besonderen volkstümlichen Darbietungen überraschen und erleben Sie einen unvergesslichen Abend. Türöffnung ist um 18.45 Uhr.

Melanie Brêchet Fischlin Die Morgenluft ist glasklar. Die ersten Sonnenstrahlen scheinen schüchtern durch das noch lichte Blätterdach des Waldes. Auf den Ohren den neusten Hit von David Guetta, an den Füssen die wolkengleichen Laufschuhe eines bekannten Herstellers, laufe ich meine Runden auf weichen Waldwegen. Mein Atem geht gleichmässig, ich fühle mich grossartig. Plötzlich mischt sich unter die Musik ein seltsam schrilles Piepsen. Es wird immer lauter – und dann wache ich auf. Der Frühling hat endlich Einzug gehalten, so mehr oder weniger jedenfalls. Und mit ihm sind auch sie wieder da: Die zahllosen Tipps, wie frau bis zum Sommer zur perfekten Bikini-Figur kommen soll. Ich blättere selten in typischen Frauenmagazinen (ausser man zählt Gartenzeitschriften zu dieser Kategorie). Das ist aber auch gar nicht nötig. Es genügt schon, die Wochenzeitungen der beiden Schweizer Grossverteiler aufzuschlagen und schon lächeln einem aufgestellte Männer und Frauen entgegen, welche mit stolzgeschwellter Brust die XXLJeans, welche sie noch vor einem Jahr getragen hatten, vor die Nase halten. «Das kannst du auch!», scheinen sie dir zuzurufen. Jaja, theoretisch schon … Noch besser sind Inserate im Stil von «Verlieren Sie zehn Kilo in fünf Tagen!». In der Regel sind es dubiose Artischocken- oder Kräuterkapseln, welche solche schnellen Wunder vollbringen sollen. Da das aber nachweislich absoluter Blödsinn ist, kehre ich schon bald zum Jeans-Artikel zurück. Wirklich überrascht werde ich nicht. Mehr Bewegung und gesunde Ernährung. Ach so. Wusste ich noch nicht. Könnte aber sein, dass ich davon schon gelesen habe … Könnte letzten Frühling gewesen sein oder war es vor zwei Jahren? Egal. Beflügelt von meinem Traum schnalle ich mir die Joggingschuhe an die Füsse, welche gemäss Sportartikelfachverkäufer beinahe von alleine rennen, und begebe mich vor die Tür. Es regnet. Nein, falsch: Es giesst. Ich höre meinen inneren Schweinehund lautstark protestieren. Mit lauter Musik auf den Ohren löse ich dieses Problem und renne los, unsereins ist ja nicht aus Zucker. Nach einem Kilometer (gefühlten zehn) schmerzt mein linkes Knie. Frei nach dem Motto «Ein Indianer kennt keinen Schmerz» laufe ich tapfer weiter. Nach ein paar weiteren Minuten höre ich plötzlich – nichts mehr. Der Akku meines MP3-Players ist leer. Das Gekläffe meines inneren Schweinehundes wird wieder unüberhörbar laut. Gefrustet gebe ich nach und marschiere nach Hause. Dort angekommen, entnehme ich dem Briefkasten die neuste Ausgabe eines Gartenmagazins – garantiert frei von Diättipps!

LESERBRIEF

Nussbaumer ist der Richtige Nach all dem bislang Gehörten, Gelesenen und Gesehenen empfehle ich Eric Nussbaumer zur Wahl in den Baselbieter Regierungsrat. Er ist ein vielseitiger, und als Fachmann in Sachen Energiewende, auf der Linie von CVP-Bundesrätin Leuthardt. Bedenken wir auch, dass die Bürgerlichen den Familienartikel mit dem Ständemehr gebodigt haben, während Mitte- und Linksparteien dafür waren. Ich wünsche mir, die Mitte habe daraus gelernt. B. Ruf-Bachmann, Brislach


WOCHENBLATT

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Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

Ein herzliches Vergelts-Gott an alle, die mir zu meinem 90. Geburtstag gratuliert haben. Die vielen Besuche, Karten, Blumen und Geschenke haben mir grosse Freude bereitet. Emma Borer-Giger

Eidg. dipl. Malermeister Stefan Borer Frühlingserwachen profitieren Sie von 15% Rabatt vom 23. 3. 13 bis 30. 3. 13

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Wir gratulieren unserem Juniorchef ganz herzlich zur bestandenen Meisterprüfung und wünschen ihm weiterhin viel Freude und Erfolg auf seinem Berufs- und Lebensweg. Malergeschäft Severin Borer AG Deine Familie Wir sind stolz auf Dich!

Cara Mamma Ti facciamo tanti auguri per i tuoi 70esimo compleanno Resta sempre così come sei Auguri da tutta la tua famiglia

Kreuzworträtsel

Kinderarzt-Praxis in Laufen

Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Doris Antener, Gassenackerweg 14 4223 Blauen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach

Dr. med. Brigitte Zahn-Boll Dr. med. Nathalie Zell-Kleewein Fachärztinnen FMH für Kinder- und Jugendmedizin Wir freuen uns

Dr. med. Nick von Hornstein Facharzt FMH für Kinder- und Jugendmedizin ab April 2013 als neuen Arzt in unserer Praxis begrüssen zu können. Herr Dr. med. Nick v. Hornstein ist ein erfahrener Kinder- und Jugendarzt, der mit seiner Familie aus dem Kanton Bern in unsere Region gezogen ist. Neuanmeldungen sind willkommen. Sprechstunden nach Vereinbarung. Tel. 061 761 15 71, Fax 061 761 21 81 Rampenweg 2, 4242 Laufen

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Sportshop Karrer AG, Laufen Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 26. März 2013, 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


DIES UND DAS

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AUTOMOBILE

AUTOMOBIL

Toyota-Neuheiten bei Garage Stebler

Ein ausserordentliches Ereignis dank Škoda

Zeitloses Design: Der Toyota RAV4. FOTO: ZVG

PR. Es gibt viel Neues aus dem Hause Toyota, reservieren Sie sich den Termin vom 20. und 21. April. Beachten Sie dazu das Inserat hier im Wochenblatt Anfang April. Der Toyota RAV4 wurde komplett neu entwickelt und präsentiert sich in neuem, zeitlosem Design. Der Auris wurde überarbeit und wirkt nun viel sportlicher als sein Vorgänger. Dem Modell Verso wurde ein «Facelift» verpasst und durch die Mehrausstattung ist es auch preislich ein sehr attraktives Familienfahrzeug. Der beliebte Yaris gibt es nun auch mit Hybridantrieb. Er ist somit der einzige Hybrid in dieser Fahrzeugklasse. Die Modellreihe Prius wurde ergänzt durch einen Siebensitzer den Prius Plus Wa-

gon. Dank Hybridantrieb ist man damit flott und sparsam (4,1l/100 km) unterwegs. Für Staunen sorgt der neue Prius Plug-In mit einem Verbrauch von 2,1 Liter auf 100 Kilometer. Endlich ist auch wieder ein Sportwagen von Toyota erhältlich. Der GT-86 sieht gut aus und bereitet echten Fahrspass. Die Garage Stebler AG in Büsserach freut sich, Sie an der Neuheiten-Ausstellung begrüssen zu dürfen. Interessante Gebrauchtwagen stehen ebenfalls zur Ansicht und Probefahrt bereit. Besuchen Sie doch die Ausstellung an der Breitenbachstrasse 46. Dank Cash-Bonus, Eintausch-Prämien und Sonderleasingzinsen lassen sich einige Schnäppchen machen.

EINKAUFEN

Schnäppchenjäger aufgepasst PR. Für alle «Schnäppchenjäger» der Region gibt es jetzt einen Online-Flohmarkt. Darin sind nicht nur Gebrauchtartikel zu finden, sondern immer auch wieder neue Artikel in ungeöffneten Originalverpackungen. Die Abholung findet in der Region statt oder Sie wählen im Online-Shop die Variante: Postversand. Es kommen laufend weitere Artikel zum Shop hinzu, es lohnt sich daher, immer mal wieder zu stöbern und zu entdecken. Zurzeit wird eine

Sammlung von ungetragenen Brillenfassungen aufgelöst. Darunter befinden sich auch bekannte Marken wie D&G, Armani, Locco und viele mehr. Weiter sind in Aktion neue Blachentaschen in zwei Farben mit frechem Aufdruck. Wiederverwerten schützt die Umwelt und spart Geld. Geschenkideen finden Sie ebenso im e-Shop wie Einzel- oder Sammlerstücke. Online-Flohmarkt: SparBares.ch

Kontaktpflege in der Škoda-Lounge: Markus Würsch, Leiter Inserateverkauf (2. v. l.), unterhält sich mit seinen Gästen. dust. Die Škoda-Partner der Region schrieben Anfang Februar im Wochenblatt einen Wettbewerb aus. «Mit dem Wochenblatt und Škoda an den Automobil-Salon Genf», titelten die vier Škoda Vertreter Hoffmann Automobile, Laufen, Obermattgarage Erschwil, Schumacher Auto AG, Metzerlen, und Garage Seewental AG, Duggingen, in ihrer ganzseitigen Anzeige. Dieser attraktive Wettbewerb erschien auch im Wochenblatt Birseck-Dorneck und im BiBo. Über 400 Wochenblatt (BiBo)-Leserinnen und -Leser nahmen die Heraus-

forderung an und schickten das richtige Lösungswort «OKTAVIA» ein. Dieses grosse Interesse übertraf alle Erwartungen und die glücklichen hundert Gewinnerinnen und Gewinner mussten durch das Los ausgewählt werden. Vergangenen Mittwoch und Donnerstag genossen die jeweils 50 Auserwählten die Carfahrt mit Erich Saner Reisen nach Genf zu den Ausstellungshallen der Palexpo, wo nebst den Neuheiten von Škoda die Hochglanzpräsentationen von rund 700 weiteren Automarken bestaunt werden konnten. Jeder und jede konnte sich hier einen

– DENKPAUSE –

Umfahrung Laufen - Zwingen vorwärts!

Georges Thüring

N

ach einem Jahrzehnt hartnäckiger Lobby-Arbeit für die Übernahme der H18 von Basel nach Delémont in das Nationalstrassennetz wird der Bund diese Zuständigkeit nun im kommenden Jahr definitiv übernehmen. Zudem wird mit der für die Automobilisten zwar unschönen, aber leider unumgänglichen Erhöhung des Vignettenpreises von bisher 40 auf voraussichtlich neu 100 Franken das Strassennetz von total 400 Kilometern, das schweizweit in die Bundeszuständigkeit übergeht, finanziert. Mit dieser Ausgangslage rückt die Realisierung der längst überfälligen Umfahrung Laufen–Zwingen ebenfalls in greifbare Nähe. Damit könnte endlich ein für unser Tal entscheidendes Entwicklungsprojekt in Angriff genommen und der nicht unwesentliche Standortfaktor Verkehr wesentlich verbessert werden. Laut Fachexperten könnte der Bau der Umfahrungsstrasse im Jahre 2020 beginnen und würde insgesamt etwa 25 Jahre dauern. Wie bereits an anderer Stelle bereits richtig festgestellt wurde, handelt es sich um ein Generationenprojekt und damit um eine Investition in die Zukunft des Laufentals. Auch wenn unsere Generation von dieser Umfahrung nicht mehr gross profitieren wird, stehen wir natürlich in der Verpflichtung, diesem Projekt definitiv zum Durchbruch zu verhelfen. Vor allem gilt es, eine ähnliche Leidensgeschichte wie bei der Entlastungsstrasse H2 Pratteln–Liestal zu

verhindern. Nach einem mehr als 40 Jahre langen politischen Kampf wird diese gegen Ende dieses Jahres endlich in Betrieb genommen werden können. Mit Einsprachen von Umweltverbänden und links-grüner Verzögerungstaktik wurde das Projekt laufend verzögert und schliesslich auch entsprechend verteuert. Dies darf bei der Umfahrung Laufen-Zwingen nicht noch einmal passieren. Wenn ich die Stellungnahme des Geschäftsführers von Pro Natura Baselland zur Kenntnis nehme, der unser Umfahrungsprojekt offenbar nicht für nötig erachtet und dadurch nur eine Verkehrszunahme und negative Einflüsse auf die Umwelt sieht, läuten bei mir die Alarmglocken. Hier formiert sich bereits Widerstand, dem sich weitere autofeindliche Kreise anschliessen werden. Das Laufental braucht diese Umfahrung. Wie die Beispiele von Sissach oder vom Eggflue-Tunnel zeigen, wird sich der Verkehr innerorts auch bei uns spürbar reduzieren. Im Besonderen werden unsere Dörfer entlang der Umfahrung vom Schwerverkehr massiv entlastet. Den motorisierte Berufsund Individualverkehr wird es auch in 30 Jahren noch geben – und zwar in unvermindertem Masse. Die Mobilität wird k��nftig eine noch zentralere Rolle in unserem Leben spielen. Um diese Herausforderung meistern zu können, braucht es vernünftige, gut ausgebaute Verkehrsanbindungen. Gleichzeitig wollen und müssen wir unsere Dörfer vom Durchgangsverkehr entlasten, um die Lebens- und Wohnqualität weiter steigern zu können. Alleine nur mit dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs und häufigerer Zugverbindungen, wie das die Umweltverbände und links-grüne Utopisten propagieren, werden wir diese Ziele niemals erreichen können. Es braucht die Umfahrung Laufen-Zwingen ohne Wenn und Aber und die heutigen Verantwortungsträger im Kanton und im Laufental stehen ganz klar in der Pflicht, für die Realisierung zu sorgen und nun vorwärts zu machen.

FOTO: MARTIN STAUB

Tag lang als VIP fühlen, hatten doch alle Gewinnerinnen und Gewinner ganztägig freien Zugang zu den Škoda-Lounges, wo sie à discrétion verpflegt wurden. Das Echo fiel entsprechend positiv, aus und die glücklichen (aber etwas ermüdeten) Gäste bedankten sich anschliessend zum Teil sogar schriftlich für das tolle Ereignis. «Ich möchte mich beim Wochenblatt recht herzlich für diesen gelungenen, gut organisierten Anlass bedanken. Selbstverständlich auch bei den Skoda Vertretern», war nur eines der Dankesschreiben.

REDAKTIONSSCHLUSS Für Eingesandtes und PR-Texte gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch

FITNESS

Joggen mit Spass PR. Der Verein Laufbewegung Regio Basel bietet Lauftrainings für Einsteiger und Fortgeschrittene an. Durch gezielte und begleitete Vorbereitung soll das Ausdauertraining individuell gefördert werden. «Mit begleiteten Lauftrainings wollen wir Freude am Laufen vermitteln», sagt Sandra Stiftner, diplomierte Bewegungspädagogin und Präsidentin des Vereins Laufbewegung Regio Basel. Durch gezielte und begleitete Vorbereitung soll das Ausdauertraining sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene individuell gefördert werden. Der Verein arbeitet mit einem bewährten Vierstufensystem, und gestaltet das regelmässige Training in homogenen Laufgruppen. Der Fokus auf Laufeinsteiger Vor allem Einsteiger müssen behutsam ans Laufen heran geführt werden. Zu Beginn werden kurze Laufeinheiten immer wieder mit Gehpausen unterbrochen, um so den Einsteiger ganz behutsam an Tempo und Belastung zu gewöhnen. So dauert das Training in den ersten Wochen mit Einwärmen und Stretching 30 Minuten. Schritt für Schritt werden die Laufeinheiten länger und die Gehpausen kürzer, mit dem Ziel, nach 6 Monaten 30-45 Minuten am Stück joggen zu können. Die Laufbewegung startet jeweils im Frühling mit den Einsteigertrainings. Infos: www.laufbewegung.com oder 079 266 70 70.

Georges Thüring, Landrat, Grellingen. K469214/003-738357


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in 2822 Courroux (5 Min. ab Delémont). Bj. 1976, Parzelle 1147 m², 8 Wohnungen 5 × 3½-Zi.-Whg., 3 × 4½-Zi.-Whg. Nettorendite 5,5%. VP Fr. 1,5 Mio. Kontakt: Hanspeter Stebler, Tel. 079 353 05 53*

Häuser Zu mieten gesucht einfaches, freistehendes Haus mit Garten, mindestens 4–5 Zimmer. Haustiere erlaubt. Miete bis Fr. 2000.–. Auf Frühling, Sommer, Herbst 2013 oder nach Vereinbarung. Telefon nur nachmittags/abends 079 832 29 32 oder E-Mail: GizmoS@gmx.ch

Zu verkaufen in 4253 Liesberg BL

Bauernhaus

Am Waldrand, an unverbaubarer Lage mit Fernsicht. 2 Pferdeboxen und Garage, Parzelle 6319 m², Wohnfläche 222 m ², 2009 renoviert. Neue Ölzentralheizung und eigene Wasserquelle.

mit 2 × 3-Zimmer-Wohnungen, Ölzentralheizung, ausbaubarem Dachstsock, Scheune, Stall, Garten und 3600 m² Weideland. 1978 renoviert. Anfragen an Tel. 079 353 05 53*

Anfragen: Tel. 079 353 05 53*

Bauland

725 m2, voll erschlossen, an sonniger, unverbaubarer Lage. Fr. 200.– pro m² Auskunft: Telefon 061 731 16 77 oder Telefon 061 731 29 90

256 m², EG/OG/Atelier Sockel inkl. Archiv, Küche, Du/WC, Garderobe Totalmiete mtl. Fr. 4380.– NK mtl. Fr. 530.– Parkplätze innen Fr. 150.– oder aussen Fr. 30.– können dazugemietet werden. Termin nach Vereinbarung. Anfragen unter Chiffre 3533 an AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Ladenlokal/Praxisräume zu vermieten (60 bis 270 m²) Fehrenstrasse 12 in Breitenbach Zu vermieten Bastelräume Fehrenstrasse 12 in Breitenbach 10, 15 und 36 m² Besichtigung: Tel. 076 271 48 20 In Laufen, Nähe Spital zu vermieten

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Räume für Büro, Praxis usw.

Wir (Landschaftsgärtner und Pflegefachfrau) suchen:

30 bis 150 m², moderner Ausbau. Parkplätze vor dem Hause. Auskunft: Tel. 061 761 19 68

Bauernhaus, Stöckli Maiensäss Einfaches Haus in der Natur zur Miete, mit Garten und Holzheizung. Telefon 079 598 26 78

Infos unter 061 791 95 91*

5-Zimmer-Landhaus

Bauland in Erschwil

Büroräume (stilles Gewerbe) in Arlesheim

VB Fr. 460 000.–

Zu verkaufen in Bretzwil BL

Diverses

Gesucht Nachmieter/Untermieter für

Baujahr 1963, teilrenoviert 1999, sofort bezugsbereit

Diverses


KALEIDOSKOP

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Donnerstag, 21. März 2013 Nr. 12

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IN KÜRZE Unseriöse Handwerker KANTON BASELLAND. WOS. Dieser Tage, wenn der Frühling naht, mehren sich erfahrungsgemäss die Meldungen bezüglich unseriöser Handwerker, welche zu überrissenen Preisen im Privatbereich Arbeiten erledigen oder zum Beispiel einen privaten Parkplatz reinigen oder teeren wollen. Zudem sind Verkäufer unterwegs, welche versuchen, zu überrissenen Preisen etwelche Haushaltartikel (unter anderem Pfannen, aber auch Werkzeug) zu verkaufen. Die Polizei warnt vor solchen häufig sehr aufdringlichen Handwerkern.

Verregnete Märzenbecher: , Warten im Kaltbrunnental auf den Frühling.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

ERSCHWIL

KANTON BASELLAND

LAUFEN

«Ostermärt» auf Holbach

16 Sportwochen für Kinder

Jurassischer Kammerchor singt Bach

WOS. In diesen Tagen ist die Ausschreibung für die Sportwochenangebote des Sportamtes Baselland erschienen. In den Sommer- und Herbstferien können Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 15 Jahren unter 16 Angeboten auswählen. Insgesamt hat es in Tageslagern (Übernachtung Zuhause) und Lagerwochen (mit auswärtiger Übernachtung) Platz für 378 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Angebotspalette reicht von polysportiven Spiel- und Sportwochen über Kletterlager, Tageslager mit Schwerpunkt Unihockey, Zirkus, Fussball, Tennis, Badminton oder Windsurfen bis zum Reitlager im Elsass. Die Lagerkosten schwanken von 100 bis 350 Franken für die ganze Woche.

WOS. Die Laufner Katharinenkirche steht quasi fix auf dem Jahresprogramm des Jurassischen Kammerchors. Bevor die Formation am Karfreitag in der Kirche Couroux aufführen, sind die zwei Dutzend Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Mark Kölliker in Laufen zu Gast. Am Mittwoch, 27. März, um 19.30 Uhr präsentiert der Jurassische Kammerchor mit den Solistinnen Verena Gropper, Sopran, Sylviane Bourban, Alt, den Sängern Raphael Höhn, Tenor, Mariàn Krejcik, Bariton und Ralf Ernst, Bass, die Johannespassion von J.S. Bach. Die Basler Kammersolisten «Barock» begleiten dieses Werk instrumentalistisch. Der Jurassische Kammerchor wurde 2010 auf Initiative von Mark Kölliker gegründet.

dust. Ostern ist nah. Und damit auch der «Erschbler» Ostermarkt auf Hof Holbach. Am Samstag, 23., und Sonntag, 24. März, heisst Hedi Christ Liebhaber von Handarbeiten, die meisten durch die Bäuerin selbst hergestellt, herzlich willkommen. Weitere Möglichkeiten, sich auf Hof Holbach für kommende Ostern mit Geschenken einzudecken, bestehen am Gründonnerstag, 28., und Karfreitag, 29. März. «Jeweils ab 14 Uhr sind wir für die Kundschaft da», sagt die Initiantin dieses BenefizMarktes, «auf Anfrage auch ausserhalb unserer offiziellen Öffnungszeiten.» Am letzten Weihnachtsmarkt, den Hedi Christ auch schon seit mehreren Jahren durchführt, kamen 3500 Franken zusammen, welche vollumfänglich einem Projekt für Strassenkinder in Peru zugute kommt. Hof Holbach, 23./24./28./29. März, ab 14 Uhr

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Mittwoch, 27. März, 19.30 Uhr, Laufen, Katharinenkirche. www.choeurdechambreju.com.

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Ein Haus für die Schwalben ZWINGEN. WOS. Zu ihrem 175-JahrJubiläum hat die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung zusammen mit dem Basellandschaftlichen Natur- und Vogelschutzverband im Jahr 2008 ein Projekt zugunsten der Natur initiiert. Unter dem Motto «Wir sorgen für die grossen und kleinen Häuser» wurden im Baselbiet, dort wo Bedarf besteht, Schwalbenhäuser erstellt. Nun konnte am letzten Dienstag in Zwingen, an der südlichen Ecke der Etzmatt für die Mehlschwalben ebenfalls ein solches Schwalbenhaus eingeweiht werden. Ein Hoch auf 10 Jahre KLEINLÜTZEL. dust. Am kommenden Samstag lädt der Musikverein Konkordia Kleinlützel zu seinem Jahreskonzert im Gemeindesaal ein. Dieses Mal brauchten die Verantwortlichen nicht lange nach einem Rahmenthema zu suchen, feiert doch Dirigent Ben Tòth bereits sein zehnjähriges Jubiläum bei den Lützlern. Der ausgebildete Musiker hat offensichtlich Spass an den Lützler Musikerinnen und Musiker, wenn er auch ab und zu zum fleissigeren Üben zu Hause animieren muss, wie aus verlässlicher Quelle zu erfahren war. Die Konkordia Kleinlützel spielt ein «Best of»-Programm aus zehn Jahren Big Ben, wie der grosse Ungare auch genannt wird. Beginn 20 Uhr.

Harfe, Flöte und Viola LAUFEN. WOS. Das Amaranth-Trio Basel (Harfe, Flöte und Viola) startet ihre Konzertreihe, unter anderem mit Werken von C. Debussy, E. Ysaÿe, N. Harizanos heute Donnerstag, 21. März, in der reformierten Kirche in Laufen (19 Uhr). Mit Evgeniya Kossmann Flöte, Olga Bernasconi, Harfe, und Martin Masan, Viola, spielt das Ensemble das Meisterwerk von Claude Debussy, die «Sonate pour Flûte, Alto et Harpe». Weiter wird auch eine Schweizer Uraufführung zu hören sein.

MUSIK-TIPP

Caroline Chevin

C

aroline Chevin (38) debütierte 2008 mit «Feel Real». Der nationale Durchbruch folgte 2010 mit «Back In The Days». Aktuell ist sie mit ihrer dritten CD «Hey World» (Sony Music) in der Hitparade. Sie hat die 13 neuen Songs mit Sékou Neblett geschrieben und mit Philipp Schweidler produziert. Das musikalische Spektrum ist nun breiter. Es ist moderner Pop mit Soul- und Blueseinflüssen, ein Mix aus beschwingten und melancholischen Melodien. Caroline Chevin breitet ihre Gefühlswelt aus, besingt Beziehungen, Freudvolles und Trauriges (Tod ihres Vaters). Es sind alltägliche Geschichten, die das Leben schreibt. Das Niveau der einzelnen Songs variiert zwischen durchschnittlich und vorzüglich. Gesanglich überzeugt die Luzernerin aber immer. Caroline Chevin gastiert am 6. April in Basel (Sud). Benno Hueber


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