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Donnerstag, 15. November 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–4 Stadt Lenzburg 5–7/10 Kirchenzettel 8/9 Marktnotizen 10/22 Im Gespräch 15

Immobilien Stellen Region Agenda Szene

MITTENDRIN Die Sonderseiten «Mittendrin» stellen das Thema «Leben in der Region» in den Fokus. Neuzuzüger kommen zu Wort, das Wirken der Repla wird thematisiert und Thomas Hofstetter nimmt Stellung zum Leben in der Region. Seiten 11 bis 13

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 46, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITEN 5/7/10

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Pro und Kontra

«Imachete»

Stricken

Die Solidarbürgschaft und der Verlängerung des Baurechts zugunsten des Alterszentrums Obere Mühle kommen zur Abstimmung. Reaktionen dazu.

Die «Imachete» in Rupperswil wird immer beliebter und ist mittlerweile zu einem generationenübergreifender Anlass geworden.

Die Zeit der Spenden und des Sammelns ist wieder da. Martha Wacker arbeitet für die Pro Senectute und strickt für hilfsbedürftige Menschen.

«Man ist der Spiegel der Schweiz» In einem äusserst interessanten und informativen Buch hat Oberst a.D Ulrich Kägi aus Seon sein Wirken bei den Friedensfördernden Operationen an diversen Krisenschauplätzen der Welt zusammengefasst. Ein Rückblick auf das militärische Wirken, welches auch Laien in ihren Bann zieht. Beatrice Strässle

A

ktuell sind Schweizer Friedenstruppen im Kosovo, Golan, in Korea, und Ghana im Einsatz. Für Ulrich Kägi begann sein erster Einsatz in der Westsahara im Jahre 1992 mit einem kurzfristig befohlenen Besuch beim damaligen Generalstabschef in Bern. Ulrich Kägi war damals Kommandant des Geniewaffenplatzes in Bremgarten und hatte die Hoffnung auf einen Auslandeinsatz schon fast aufgegeben in der Meinung, er habe wohl die Altersgrenze bereits überschritten. «So, Dir göht id Sahara, sofort! Ig bruche en neue Chef», war der kurz gehaltene Befehl des Generalstabschefs. In der Mission Minurso in der Westsahara war er dann für die medizinische Versorgung samt Apothekendienst und eigenem Flugverkehr verantwortlich, die Swiss Medical Unit Der Kommandant in verschiedenen Rollen Unterhaltend fasst er unter anderem sein Wirken in der Westsahara, in Bosnien Herzegowina im Buch «Schweizer Soldaten im Einsatz in friedensfördernden Operationen 1992–1998» zusammen, erklärt die Situationen und militärischen Gegebenheiten so, dass es auch eine nicht militärisch geschulte Person diese nachvollziehen kann. In den Camps ist man nah beisammen, es braucht bei der Führung oft

Ulrich Kägis Arbeitsplatz im Container in der Westsahara, wo es oftmals Foto: zvg 45 Grad hatte. Feingefühl. «Da war man nicht nur Kommandierender, sondern musste hie und da auch die Vaterrolle übernehmen», erinnert sich Ulrich Kägi. Er erzählt von einem jungen Mann, den das Heimweh plagte, oder von einem, der zu Hause in finanziellen Nöten steckte. Manchmal waren die Probleme aber auch etwas delikater – und alle mussten neben dem militärischen Alltag eine Lösung finden. Ein allzu spontaner Bundesrat Seine wohl lebensbedrohlichsten Situationen erlebte der Oberst in Bosnien-Herzegowina. «Da war der eine oder andere Einsatz schon etwas ungemütlich, ja gar so bedrohlich, dass ich zum Schutz unseres Corps das Tragen der Splitterwesten anordnete», erzählt er weiter. Und als ob es erst gestern gewesen wäre, erinnert er sich daran, dass er alt Bundesrat Adolf Ogi nur mit Mühe vom Vorhaben abbringen konnte, als er spontan eine Moschee besuchen wollte. «Wenn man den Gästen dann die besondere Situation erklärte, verstanden sie unsere Vorsicht.» Wohl überlegt, mit viel Diplomatie und einem wertvollen Netzwerk versehen, versah Oberst a.D. Ulrich Kägi seine Auslandeinsätze. Er wusste, wann man sich den Wünschen eines örtlichen Gouverneurs fügen musste und wann forsches

und unnachgiebiges Auftreten zum Ziel führte. Dem Ziel, der Schweiz als friedensfördernde Nation den Respekt zu verschaffen. Und wenn man ihn nach dem Ort fragt, wo er am liebsten war, da muss man nicht lange auf eine Antwort warten. Die Westsahara wars. «Unser Verhalten fällt auf die Schweiz zurück» In all seinem Schaffen, war er sich immer bewusst, dass die Entscheide, das Auftreten und die Handlungen immer auf die Schweiz zurückfallen. «Wir sind der Spiegel der Schweiz», erklärt Ulrich Kägi bestimmt. Im Buch erzählt er anschaulich die verschiedensten Situationen, manchmal sind sie zum Schmunzeln, regen zum Nachdenken an und stimmen auch traurig. Aber eines zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch, nämlich, dass die Einsätze für das Ansehen der Schweiz von grosser Wichtigkeit sind. «Ich möchte mit diesem Buch auch einen Beitrag leisten zur Motivation künftiger Peace Supporter und anderseits für die bisherigen, erfolgreichen Einsätze allen danken.» Das Buch «Schweizer Soldaten im Einsatz in friedensfördernden Operationen 1992–1998 kann unter ueli.kaegi@ bluewin.ch bestellt werden

Salzkorn Gespräche unter Menschen «Ist hier noch frei?» Etwas scheu spreche ich den grossen Mann im festlichen Anzug an. Er nickt gnädig. «Danke sehr.» Ich setze mich, packe Block, Stift und Kamera aus. «Eine Journalistin», ruft der Mann entsetzt aus. «Das hat mir gerade Graziella noch gefehlt. Mit solJämsä chen Leuten rede ich nicht, nur dass Sie es wissen.» Die Szene ist beinahe 20 Jahre her und damals hat der Mann mich für eine Weile ziemlich eingeschüchtert. Über die Frage, was Journalisten denn für Leute seien, sind wir doch noch ins Gespräch gekommen. Eine Frage, die ich heute noch stelle, wenn ich mich mit Vorurteilen konfrontiert fühle. «Zeitungen berichten nur Negatives», «Journalisten schreiben nie das, was man ihnen sagt», so oder ähnlich klingt es dann. Betrachtet man die durchschnittliche Zeit, die Leser für die Zeitung aufbringen, nämlich zwischen zehn und zwanzig Minuten, erklärt das den Eindruck teilweise. Auch die begrenzte Schreibzeit eines Journalisten beeinflusst das Ergebnis. Aber eines darf man nicht vergessen – jedes Interview ist eine Begegnung. Bestenfalls zwischen zwei Experten, einem des Schreibens und einem anderen der Viehzucht, der Kindererziehung oder der Trachtenkleider. Im besten Fall lernen beide während des Gesprächs dazu und machen diesen Entwicklungsprozess zur Geschichte. Nichts ist so beeindruckend wie Entwicklung. Vielleicht verstehen sich die Experten nicht gleich und es gibt Fehler im Artikel. Dann hilft es, bei der Begegnung zu bleiben, das Gespräch zu suchen. Journalisten sind auch nur Menschen. «Ich verstehe Ihren Frust über die Geschichte und es tut mir leid», habe ich einst zu einem Jodler gesagt. Seine Reaktion? «Ich danke Ihnen für Ihre Ehrlichkeit und freue mich auf die nächste Zusammenarbeit.» Daraus sind viele schöne Geschichten entstanden. Graziella Jämsä graziella.jaemsae@azmedien.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Baugesuch Chlauschlöpfen Herr Güsel möchte Sie daran erinnern, dass am Mittwoch, 21. November 2012 die letzte Herbst-Einsammeltour für

Trainingsstunden für alle (mit Geisselvater Ernst Lüthi) Samstag, 17. November 2012 Samstag, 8. Dezember 2012 um 14.00 Uhr in der Begegnungszone der Lenzburger Altstadt. Treffpunkt: KV-Schulhaus. Jeder Teilnehmer erhält gratis ein Zvieri.

Chlauschlöpfwettbewerb

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stattfindet. Ihr Stadtbauamt

Baugesuche Notfall-Apotheke Samstag, 17. Nov. 2012, 16.00 Uhr bis Samstag, 24. Nov. 2012 Dr. P. + E. Schmid-Huber

Römer-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 29 51, Aavorstadt 8 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Bauherr:

SVEA Baugenossenschaft Etzelstrasse 5, Thalwil Planverfasser: Architekturbüro Heuberger AG Niederfeldstrasse 15 Mettmenstetten Bauobjekt: Aussensanierung Mehrfamilienhäuser und Vergrösserung der Balkone Bauplatz: Blumenrain 4 + 6 Parzellen Nrn. 1969, 2735 Bauherr:

SVEA Baugenossenschaft Etzelstrasse 5, Thalwil Planverfasser: Architekturbüro Heuberger AG Niederfeldstrasse 15 Mettmenstetten Bauobjekt: Aussensanierung Mehrfamilienhäuser und Vergrösserung der Balkone Bauplatz: Blumenrain 8 + 10 Parzellen Nrn. 2736, 2737 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 16. November bis 17. Dezember 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 14. November 2012 Gemeinderat

112. Jahrgang

157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Einladung zur ausserordentlichen Mitgliederversammlung Dienstag, 27. November 2012, 19.00 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Lenzburg-Hendschiken Zeughausstrasse 9, Lenzburg Traktanden: 1. Begrüssung und Information 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Genehmigung Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung 4. Bericht zum Zwischenabschluss 5. Wahl der Revisionsstelle 6. Statuten 7. Verschiedenes 8. Umfrage Anträge sind schriftlich bis spätestens 10 Tage vor der Mitgliederversammlung zuhanden der Präsidentin a. i. an folgende Adresse zu richten: Frau Marianne Scheuchzer Rebrainstrasse 7A, 5600 Ammerswil Im Anschluss an die Mitgliederversammlung laden wir Sie herzlich zu einem Apéro ein. Für Ihre Teilnahme und Ihr damit bekundetes Interesse am Krankenpflegeverein des Bezirks Lenzburg danken wir Ihnen im Voraus. Der Vorstand

Sonntag, 9. Dezember 2012 auf dem Metzgplatz Motto: Alle Schülerinnen und Schüler machen mit! 13.30 bis 14.00 Uhr: Einschreiben der Wettkämpfer 14.00 Uhr: Wettkampfbeginn 15.30 Uhr: Für alle Teilnehmer gratis ein Zvieri sowie Preisverteilung

Chlausmarktchlöpfete Mittwoch, 12. Dezember 2012 Treffpunkt für Gross und Klein um 19.00 Uhr in der Rathausgasse.

Regionaler Chlauschlöpfwettbewerb Sonntag, 16. Dezember 2012 ab 13.00 Uhr beim Schulhaus in Auenstein Kontaktperson: Urs Schwager Gustav-Henckell-Strasse 16, Lenzburg (Tel. 062 891 75 18) Lenzburg, 14. November 2012 Ortsbürgerkommission

Aufgebot zur Rekrutierung in die Feuerwehr Oberes Seetal Seit dem 1. Januar 2008 sind die Feuerwehren Bettwil, Fahrwangen und Meisterschwanden im Verband der Regionalen Feuerwehr Oberes Seetal zusammengeschlossen. Im Kanton Aargau ist die Feuerwehrpflicht vom 18. bis zum 44. Altersjahr gesetzlich verankert. Wer keinen Feuerwehrdienst leistet, ist zur Ersatzabgabe verpflichtet! Die Feuerwehr sucht Unterstützung in folgenden Bereichen: Verkehrsabteilung, Sanitätsabteilung, Elektriker, Mannschaft inkl. Atemschutz, Fahrer und Maschinist. Wir bieten attraktive Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in einem jungen und dynamischen Team bei einer zeitgemässen Entschädigung. Kameradschaft und Zuverlässigkeit gehören ebenso zur Feuerwehr wie die Möglichkeit, die Verbandsgemeinden noch besser kennen zu lernen. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben erwarten wir interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zwischen dem 20. und 35. Lebensjahr von Bettwil, Fahrwangen und Meisterschwanden an der Neurekrutierung vom Montag, 26. November 2012, 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin an der Aescherstrasse in Fahrwangen Weitere Informationen finden Sie auch auf www.fw-seetal.ch. Meisterschwanden, 14. November 2012 Feuerwehr Oberes Seetal

Bauherrschaft: Herr und Frau Hubert und Claudia Moser, Eichhölzliweg 2 Fahrwangen Bauobjekt: Erweiterung des bestehenden Sichtschutzes aus Metallelementen, Parzelle 1938, Eichhölzliweg 2 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 16. November bis 17. Dezember 2012 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen einzureichen. Fahrwangen, 14. November 2012 Regionale Bauverwaltung

Es brennt, was tun? 1. Feuerwehr alarmieren • Tel. 118 • Wo brennt es? • Was brennt? 2. Personen retten • Lift nicht benützen! 3. Türen und Fenster schliessen • Ruhe bewahren! 4. Brand bekämpfen • mit Löschdecken oder Feuerlöschern

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 16. November bis 17. Dezember 2012 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen einzureichen. Fahrwangen, 14. November 2012 Regionale Bauverwaltung

www.boniswil.ch

Erschliessungsplan «Seeweg» Öffentliche Auflage Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 19. November bis 18. Dezember 2012 auf der Gemeindekanzlei Boniswil auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 22 Abs. 2 BauG). Wer ein schutzwürdiges Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Boniswil einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans «Seeweg» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Boniswil, 14. November 2012 Gemeinderat

Elektroschrottsammlung Am Samstag, 8. Dezember 2012, findet von 9.00 bis 11.00 Uhr beim Entsorgungsplatz die jährliche Elektroschrottsammlung statt. Angenommen werden ausgediente Geräte aus Büro, Informatik, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik sowie Geräte der grafischen Industrie. Im Rahmen der Elektroschrottsammlung können keine Haushaltgross- und -kleingeräte (Kühlschränke, Waschmaschinen, Staubsauger, Mixer etc.) angenommen werden. Solche Geräte müssen nach der bisherigen Art über den Handel oder bei gebührenpflichtigen Annahmestellen zurückgegeben werden. Fahrwangen, 14. November 2012 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Gemeindeversammlung Freitag, 23. November 2012, 20.15 Uhr in der Turnhalle Die Einladung mit Traktandenliste, Berichten und Anträgen wurde allen Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Der Stimmrechtsausweis befindet sich auf der hinteren Umschlagseite der Einladungsbroschüre. Er ist abzutrennen und beim Betreten des Versammlungslokals abzugeben. Für die eidg. Volksabstimmung vom 25. November 2012 ist vor der Gemeindeversammlung in der Turnhalle die Urne geöffnet. Für die Stimmabgabe ist der separate Stimmrechtsausweis zu verwenden. Auf diesem sind die weiteren Urnenöffnungszeiten und die Anleitung bezüglich Stellvertretung sowie briefliche Stimmabgabe enthalten. Dürrenäsch, 14. November 2012 Gemeinderat

Aufgebot zur Rekrutierung in die Feuerwehr Oberes Seetal Seit dem 1. Januar 2008 sind die Feuerwehren Bettwil, Fahrwangen und Meisterschwanden im Verband der Regionalen Feuerwehr Oberes Seetal zusammengeschlossen. Im Kanton Aargau ist die Feuerwehrpflicht vom 18. bis zum 44. Altersjahr gesetzlich verankert. Wer keinen Feuerwehrdienst leistet, ist zur Ersatzabgabe verpflichtet! Die Feuerwehr sucht Unterstützung in folgenden Bereichen: Verkehrsabteilung, Sanitätsabteilung, Elektriker, Mannschaft inkl. Atemschutz, Fahrer und Maschinist. Wir bieten attraktive Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in einem jungen und dynamischen Team bei einer zeitgemässen Entschädigung. Kameradschaft und Zuverlässigkeit gehören ebenso zur Feuerwehr wie die Möglichkeit, die Verbandsgemeinden noch besser kennen zu lernen. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben erwarten wir interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zwischen dem 20. und 35. Lebensjahr von Bettwil, Fahrwangen und Meisterschwanden an der Neurekrutierung vom Montag, 26. November 2012, 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin an der Aescherstrasse in Fahrwangen Weitere Informationen finden Sie auch auf www.fw-seetal.ch. Meisterschwanden, 14. November 2012 Feuerwehr Oberes Seetal

Es brennt, was tun? 1. Feuerwehr alarmieren • Tel. 118 • Wo brennt es? • Was brennt?

Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau U. und H. RuppLäubli, Sarmenstorferstrasse 4 Fahrwangen Bauobjekt: Liftanbau, Parzelle 1341 Sarmenstorferstrasse 4 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt

BONISWIL

2. Personen retten • Lift nicht benützen!

Baugesuch Bauherr Bauobjekt Ortslage

Mazlum Dogan Wannenrain 8, Hunzenschwil Terrassendach/Tomatenhaus Wannenrain 8, Parz. Nr. 810

Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 15. November bis 17. Dezember 2012 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 14. November 2012 Gemeinderat

3. Türen und Fenster schliessen • Ruhe bewahren! 4. Brand bekämpfen • mit Löschdecken oder Feuerlöschern

Baugesuch Bauherrschaft: Herr Cyrill Schubiger, Seefeldstrasse 44, Meisterschwanden Bauobjekt: Biopool, Parzelle 1550, Seefeldstrasse 44 (Seerosenstrasse) Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 16. November bis 17. Dezember 2012 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 14. November 2012 Regionale Bauverwaltung


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches NIEDERLENZ

Am 25. November 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Abgeordnetenversammlung Die Abgeordnetenversammlung vom 6. November 2012 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst: • Genehmigung Kreditanträge – Neubau RTB-Betriebsgebäude in Wildegg – Werkleitungsausbau Krümblerweg in Möriken • Genehmigung Voranschlag 2013 Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen. Möriken-Wildegg, 14. November 2012 Vorstand RTB

Ehrungen am Bärzeli-Apéro Der Gemeinderat Möriken-Wildegg möchte am Bärzeli-Apéro vom 2. Januar 2013 im Gemeindesaal wiederum herausragende Leistungen von Personen aus unserer Dorfgemeinschaft würdigen. Zu ehren sind Sportlerinnen und Sportler, welche 2012 an internationalen oder nationalen Meisterschaften Podestplätze erreicht haben und in Möriken-Wildegg wohnhaft sind, sowie Vereine, die an eidgenössischen Festen Spitzenplätze erlangt haben. Ebenso Einzelpersonen, die andere herausragende Verdienste erreicht haben. Die Bevölkerung ist aufgerufen, bekannte Leistungen bis spätestens Freitag, 7. Dezember 2012, telefonisch oder schriftlich bei der Gemeindekanzlei zu melden. Möriken-Wildegg, 14. November 2012 Gemeinderat

NIEDERLENZ RTB Regionale Technische Betriebe

Abgeordnetenversammlung Die Abgeordnetenversammlung vom 6. November 2012 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst: • Genehmigung Kreditanträge – Neubau RTB-Betriebsgebäude in Wildegg – Werkleitungsausbau Krümblerweg in Möriken • Genehmigung Voranschlag 2013 Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen. Möriken-Wildegg, 14. November 2012 Vorstand RTB

Baugesuch Bauherr:

Gysi Thomas, Fehlmann Gysi Katja, Rathausgässli 31 Lenzburg Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage und Carport Objektadresse: Meisenweg, Parzelle 1981 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 16. November, bis Montag, 17. Dezember 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 14. November 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

Roth Martin, Andrea Locher Im Hundsrücken 7, Dübendorf Bauobjekt: 5½-Zimmer-Einfamilienhaus mit freistehender Garage Objektadresse: Alte Wildeggerstrasse Parzelle 1996 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 16. November, bis Montag, 17. Dezember 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 14. November 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

VAN – Verein Altersbetreuung Niederlenz, v. d. Peter G. Schütz Hermenweg 15, Niederlenz Eigentümer: Ortsbürgergemeinde Niederlenz Mühlestrasse 2, Niederlenz Bauobjekt: Erweiterung Alters- und Pflegeheim am Hungeligraben Objektadresse: Parzelle 146 Hungeligrabenstrasse 11 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 16. November, bis Montag, 17. Dezember 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 14. November 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 20. November 2012, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 14. November 2012 Pro Senectute

RUPPERSWIL

Altpapiersammlung

Baugesuch

Dienstag, 20. November 2012

Bauherr

– Vormittags: Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 8.00 Uhr – Nachmittags: Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Lehrpersonen der Schule Niederlenz

Lenzburger-Taxi

Rolf Bösiger Hardstrasse 5, Rupperswil Bauobjekt Umbau Wohnhaus Anbau Einstellhalle Bauplatz Parzellen 545 und 539, Hardstrasse Auflage 16. November bis 17. Dezember 2012 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 14. November 2012 Gemeinderat

Ablesen der Wasserzähler Ende Jahr steht die nächste Wasser- und Abwasserrechnung an. Gabriela Kehm-Siegrist wird demnächst die Wasserzähler ablesen. Wir bitten Sie, Gabriela Kehm Zugang zu den Zählern zu gewähren. Sie ist mit einem Ausweis der Gemeinde Sarmenstorf (mit Foto) ausgestattet. Danke. Sarmenstorf, 14. November 2012 Gemeinderat

www.lenzburger-taxi.ch

Tel. 062 559 85 85

Baugesuch Bauherr:

Jonuzi Jetmir, Fahrwangerstrasse 6, Sarmenstorf Projektverf.: Jonuzi Jetmir, Fahrwangerstrasse 6, Sarmenstorf Bauobjekt: Schallschutz und Dämmung Hausfassade Ost (nachträgliches Gesuch) Bauplatz: Fahrwangerstrasse 6 Gebäude Nr. 235 Zone: Dorfzone, kommunaler Überbauungsplan K252 Parzelle: 780 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Franziska Möhl-Wey zum Vizeammann

Paradiesweg 6 5702 Niederlenz Telefon 062 891 38 87 Homepage: www.hp-frey.ch E-Mail: hp-frey@bluewin.ch

Öffentliche Auflage vom 16. November bis 17. Dezember 2012 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 14. November 2012 Gemeinderat

EINLADUNG ADVENTSAUSSTELLUNG Freitag: 23. 11. 2012 9 bis 20 Uhr Samstag: 24. 11. 2012 9 bis 17 Uhr Sonntag: 25. 11. 2012 10 bis 16 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! KINDERANLASS Weihnachtsgeschenke selber basteln, Kinderzeichnung auf Glas übertragen, bei H. P. Frey Blumen und Floristik AG mit Vreni Messer Freitag: 23. 11. 2012 14 bis 16 Uhr Samstag: 24. 11. 2012 10 bis 16 Uhr Sonntag: 25. 11. 2012 10 bis 15 Uhr


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses HENDSCHIKEN

Projektauflage Gemeinde: Dintikon Strecke:

Dintikon IO; K 387/K 377, Belagssanierung nach Werkleitungserneuerung

Die Projektpläne und die Landerwerbstabelle mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 19. November bis 18. Dezember 2012, in der Gemeindeverwaltung Dintikon während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Dintikon, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Aarau, 14. November 2012 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30

• Unfallreparaturen aller Marken • Ausbeulen ohne Lackschaden • Hagelschaden / Parkschaden • Frontscheibenersatz / Reparatur

OTHMARSINGEN

Hendschiken

Baugesuche

Gemeindeversammlungen

Bauherr:

von Mittwoch, 21. November 2012 Die Herbst-Gemeindeversammlungen finden am Mittwoch, 21. November 2012, im Kirchenzentrum in Hendschiken statt. Beginn Einwohnergemeindeversammlung (EGV): 20.15 Uhr Beginn Ortsbürgergemeindeversammlung: Unmittelbar nach Abschluss der EGV Traktanden Einwohnergemeindeversammlung 1. Antrag auf Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 9. Mai 2012 2. Antrag auf Genehmigung des Gemeindevertrages betreffs Fusion der Zivilschutzorganisationen ZSO Lenzburg, ZSO Lotten, drei Gemeinden der ZSO Maiengrün, Gemeinde Auenstein sowie von deren Regionalen Führungsorganen (RFO) 3. Antrag auf Beitritt zum Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal» unter gleichzeitiger Genehmigung der Satzungen des Verbandes und unter gleichzeitiger Zustimmung zur Auflösung des Regionalplanungsverbandes Lenzburg Seetal (Repla) mit Übertragung des Gemeindeanteils am allfälligen Liquidationserlös des bisherigen Gemeindeverbandes Lenzburg Seetal (Repla) auf den neuen Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal» 4. Zustimmung zum Antrag auf Bewilligung eines Verpflichtungskredits von brutto Fr. 718 200.– inkl. 8% MwSt für die Beschaffung eines neuen Pikettfahrzeuges, für den Ersatz von Wassertransportgerätschaften und für weiteres Material der Regionalen Feuerwehr Maiengrün; voraussichtlicher Kostenanteil für die Gemeinde Hendschiken: Fr. 132 840.– inkl. 8% MwSt. 5. Antrag auf Bewilligung eines Verpflichtungskredits von brutto Fr. 75 600.– inkl. 8% MwSt für die Einrichtung einer unterirdischen Abfallsammelstelle beim neu geplanten Volg-Laden an der Dintikerstrasse (Parzelle 157 GB Hendschiken); Beschaffung von Unterflursammelcontainern; Kompetenz an Gemeinderat zum Abschluss eines Baurechtsvertrages und zur Regelung von Dienstbarkeiten, Servituten usw. 6. Antrag auf Bewilligung einer zusätzlichen Aufwandentschädigung für Schulentwicklungsprojekte der Schule Hendschiken ab dem Rechnungsjahr 2013 7. Antrag auf Bewilligung eines Verpflichtungskredits von Fr. 38 300.– inkl. 8% MwSt für die Anschaffung von Schulmobiliar 8. Antrag auf Genehmigung des Voranschlags 2013 mit Steuerfuss 123% 9. Verschiedenes Traktanden Ortsbürgergemeindeversammlung (OGV) 1. Antrag auf Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. Mai 2012 2. Antrag auf Genehmigung des Voranschlags 2013 3. Verschiedenes Aktenauflage (gemäss § 23 Gemeindegesetz) Die Unterlagen zu den traktandierten Geschäften der EGV und der OGV vom 21. November 2012 liegen seit Mittwoch, 7. November 2012, in der Gemeindekanzlei während der üblichen Schalteröffnungszeiten zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Die persönlichen Einladungen sind Stimmberechtigten bereits zugestellt worden. Der Gemeinderat freut sich auf rege Beteiligung. Termin-Voranzeige für die Gemeindeversammlungen 2013: Dienstag, 14. Mai 2013, Ortsbürgergemeindeversammlung Mittwoch, 15. Mai 2013, Einwohnergemeindeversammlung Mittwoch, 20. Nov. 2013, Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen Hendschiken, 14. November 2012 Gemeinderat

Objekt:

Ortslage:

Bachmann Gustav und Sonja Lenzburgerstrasse 40 Othmarsingen Anbau Wintergarten mit Laube im Obergeschoss, Umgebungsgestaltung mit Parkplatz und Holzsteg Lenzburgerstrasse 40, Parzelle 2

Bauherr:

Meier Marco und Tanja, Lenzburgerstrasse 23, Othmarsingen Objekt: Sanierung Wohnhaus mit Anbau Terrasse und Voliere südseitig, Anbau Kleintiergehege an bestehenden Geräteschuppen mit Lärmschutzwand südseitig, Neubau Carport und Lärmschutzwand nordostseitig Ortslage: Lenzburgerstrasse 23 Parzelle 34 Öffentliche Auflage vom 16. November 2012 bis 17. Dezember 2012 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 14. November 2012 Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

Aufnahmen und Vermessungsarbeiten entlang der Seetalstrasse K246 und Lenzburgerstrasse K379 Die Firma ARP Ingenieure und Berater AG aus Luzern wird ab Montag, 19. November 2012, mit den nötigen Aufnahmen und Vermessungsarbeiten entlang der Seetalstrasse und der Lenzburgerstrasse für die Aufwertung der Ortsdurchfahrt Schafisheim beginnen. Die Arbeiten dauern je nach Witterung 1 bis 2 Wochen. Mitarbeitende der Firma ARP werden die Grundstücke entlang den beiden Strassen teilweise betreten müssen. Die Arbeiten werden sorgfältig und ohne grössere Behinderungen für die Bevölkerung stattfinden. Für Fragen und Auskünfte stehen den Anwohnern der Projektleiter von ARP, Herr Marc Reinhard (058 424 53 59), sowie Herr Roman Brägger vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt aus Aarau (062 835 37 53) gerne zur Verfügung. Schafisheim, 14. November 2012 Gemeinderat

Es hat noch freie Adventsfenster! Gesucht sind 24 Familien, Frauen, Männer, Kinder, Teams oder Vereine, die Schafisheim in Adventsstimmung versetzen und zu abendlichen Spaziergängen einladen. Zum Mitmachen muss man keine Kinder haben, alle sind eingeladen mitzumachen. Miryam Tschumper nimmt gerne bis zum 18. November 2012 Ihre Anmeldungen entgegen. unter Telefon 062 891 38 90 oder info@elternverein-schafisheim.ch Schafisheim, 14. November 2012 Elternverein Schafisheim

Fleisch- + Wurstproduktion

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Baugesuch Bauherrschaft: Grundmann AG. Immobilien Poststrasse 21, Seengen Vorhaben: Neubau von drei Einfamilienhäusern Ortslage: Parzelle Nr. 1251, Schlattweg Öffentliche Auflage vom 16. November 2012 bis 17. Dezember 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 14. November 2012 Gemeindekanzlei

Häckseldienst Am Donnerstag, 22. November 2012, ab 7.30 Uhr, wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichen Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10, oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch angemeldet werden. Seengen, 14. November 2012 Gemeindekanzlei

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 16. November 2012, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 14. November 2012 Pro Senectute

SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Bock Franziska und Dieter Reussgasse 25, Seon Bauobjekt: Einfamilienhaus Ortslage: Reussgasse Parz. Nr. 2659 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 16. November bis 17. Dezember 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 14. November 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Brunner Ernst Schlossgasse 24, Teufenthal Bauobjekt: Erweiterung und Sanierung Seetalgebäude Ortslage: Seetalstrasse 2 Parz. Nr. 1607 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 16. November 2012 bis 17. Dezember 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 14. November 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Bäckerei-Konditorei Studler AG Unterdorfstrasse 1, Seengen Bauobjekt: Neubau Restaurant, BäckereiVerkauf und Motel Ortslage: Seetalstrasse 51 Parz. 1073 und 2371 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 16. November bis 17. Dezember 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 14. November 2012 Gemeinderat

STAUFEN

Veröffentlichung der Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 9. November 2012 Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. November 2012 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeinde wurden positiv und endgültig gefasst. Es handelt sich um folgende Traktanden: Traktanden: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Juni 2012 2. Beratung und Genehmigung des Voranschlags 2013 3. Gesuch von Otto Moser, geb. 1957, und Ruth Moser-Suter, geb. 1957, um Aufnahme ins Ortsbürgerrecht von Staufen Staufen, 14. November 2012 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Sperrung der Wylstrasse

Gebannt lauschen die Kinder den Erzählungen.

Foto: zvg

Feuer und Flamme im familie+ Über 70 Personen hörten im Familienzentrum familie+ an der Erzählnacht 2012 spannenden Geschichten zum Thema Feuer und Flamme.

E

in Drache, verkleidet als Fee, Schlangen mit nachwachsenden Köpfen, Brandstifter aus Versehen, Feuerwehrmänner und viele Figuren mehr bevölkerten die Fantasie der vielen Kinder an der Schweizer Erzählnacht. Über 70 Personen erfreuten sich an einem abwechslungsreichen Programm für die ganze Familie. Die Geschichten wurden packend erzählt und liebevoll untermalt mit Bildern, Gesang und Figuren. Erzählt wurden sie von Lisa Niederberger, Rosmarie Zobrist, Julia Zulliger und Carina Römer von der Jugendfeuerwehr, Regula Ri-

ckenbach und Tinu Niederhauser. Eröffnet wurde der Abend mit einer Sandmann-Tanzvorführung des zeitgenössischen Kindertanzens. Neben den Geschichten boten die Informationen der Jugendfeuerwehr über ihre Aktivitäten und die Besichtigung ihres Einsatzfahrzeuges einen weiteren Höhepunkt. Zu strahlenden Kinderaugen führte das Mitmachen bei «Kunst mit Feuer», wo feurige Bälle und Lichtschlangen geschwungen werden konnten, was zu kunstvollen Fotos führte. Die Schweizer Erzählnacht wird jedes Jahr im November gefeiert. Jeweils am zweiten Freitag im November gehen über 500 verschiedene Veranstaltungen im ganzen Land über die Bühne. 2011 haben rund 50 000 Personen an der Erzählnacht teilgenommen. Somit ist sie wohl eine der grössten Kulturveranstaltungen der Schweiz. (Eing.)

Um es vorwegzunehmen, die Holzereien an der Wylstrasse und im Gebiet des Vita-Parcours haben nichts mit dem dortigen Strassenbauprojekt zu tun. «Der Waldleistungsplan der Forstbetriebe Lenzia scheidet sogenannte sensible Gebiete aus, in denen der Schutz von Mensch- und Sachwerten oberste Priorität hat. Das Gebiet entlang der Wylstrasse ist als solches gekennzeichnet», führt Stadtoberförster Frank Hämmerli und Leiter der Forstbetriebe Lenzia aus. Da der letzte Holzschlag schon 17 Jahre zurückliegt, besteht dringender Handlungsbedarf. In diesem Jahr knickte eine Pappelkrone im Gewittersturm ab, eine Buche fiel bei starkem Wind auf die Strasse und einzelne Bäume faulen, was ebenfalls eine dringliche Fällung nötig macht. «An diesem Ort ist Totholz nicht angebracht», ergänzt Revierleiter Marcel Zurbuchen. Um die Sicherheit während der Holzerei zu gewährleisten, werden die Wylstrasse und der Vitaparcours vom 19. November bis spätestens 23. November, 16 Uhr, für jeglichen Fuss- und Fahrverkehr gesperrt. Die Forstdienste danken für das Verständnis und bitten, die Signalisation zur eigenen Sicherheit zu beachten. ST

Mit Erstaunen nehme ich die Begründung von Daniel Fischer zur Kenntnis, aufgrund welcher die Grünliberalen das Budget 2013 der Stadt Lenzburg ablehnen. Als Präsident der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) betrachte ich es als meine Aufgabe, einige unkorrekte Überlegungen und die daraus entstandenen Falschaussagen zu korrigieren. Allem voran möchte ich an dieser Stelle betonen, dass die GPFK nach fundierter und sorgfältiger Prüfung des Budgets 2013 einstimmig beschlossen hat, dieses gutzuheissen. Ebenfalls sei erwähnt, dass es eines der Hauptziele der GPFK ist, die Nettoschuld langfristig zu senken und den Steuerfuss mindestens konstant zu halten. Die mutmassliche Neuverschuldung, die von den Grünliberalen ins Feld geführt wird, ist übertrieben und entspricht nicht den Tatsachen. Der erste Kritikpunkt der Grünliberalen betrifft die geplanten Liegenschaftsverkäufe von knapp über 10 Mio. Franken. Auch innerhalb der GPFK ist dieser Punkt diskutiert worden. Nichtsdestotrotz erachten wir die eingestellten Verkäufe weitgehend als sinnvoll. Denn im konkreten Fall muss man berücksichtigen, dass neben Investitionen in die Infrastruktur der Stadt Lenzburg auch über 30 Mio. Franken in die Sanierung bzw. den Neubau von Schulraum investiert werden. Würde man in der Privatwirtschaft eine solche Summe für ein neues Fabrikationsgebäude aufwenden, würde dieser Neubau mit grosser Sicherheit fremdfinanziert. Eine solche Neuverschuldung kann die Stadt Lenzburg verhindern, indem Finanzvermögen veräussert wird, welches nicht zwingend für die öffentliche Leistungserbringung Verwendung findet. Meiner Ansicht nach kann man in diesem Fall nicht behaupten, dass wir dadurch unseren Kindern einen grösseren Schuldenberg oder weniger Handlungsspielraum hinterlassen. Die Investitionen und Ausgaben sind notwendig und werden sich in Zukunft für die Stadt Lenzburg auszahlen. Es ist mir sogar lieber, heute etwas mehr Geld auszugeben, als dass ich der nächsten Generation versteckte Schulden in Form von nicht sorg-

fältig unterhaltener Infrastruktur oder eine für die Stadt eher nutzlose Wiese am Autobahnzubringer überlasse. Als zweiter grosser Kritikpunkt wird von den Grünliberalen behauptet, dass im Finanzplan 2013 bis 2017 die Ausgabenentwicklung beschönigt dargestellt ist. Dem widerspreche ich vehement. Der Nettoaufwand im Finanzplan berechnet sich einerseits aus der generellen Teuerung, die im Jahr 2013 mit 1 % des Nettoaufwandes prognostiziert wird, und andererseits aus sämtlichen bereits konkret bekannten neuen wiederkehrenden Kosten, die dem Gemeindehaushalt aufgebürdet werden. Den Grünliberalen scheint nicht aufgefallen zu sein, dass diese separat ausgewiesenen Aufwände einen bedeutenden Teil der vergangenen und zukünftigen Mehrkosten ausmachen. So sind beispielsweise für das Jahr 2014, neben der generellen Teuerung von 1 %, zusätzliche wiederkehrende Kosten von 228 000 Franken eingestellt. Diese Mehrkosten entsprechen fast einem Prozent des Nettoaufwandes. Somit ist die voraussichtliche Mehrbelastung für das Jahr 2014 mit effektiv fast 2 % im Finanzplan eingestellt und nicht mit 1 % wie von den Grünliberalen behauptet. Auch in den Folgejahren sind solche zusätzlichen Kosten separat ausgewiesen und müssen deshalb zum allgemeinen Teuerungssatz addiert werden. Diese Aufwendungen wurden von den Grünliberalen in ihrer Berechnung des Ausgabenwachstums nicht berücksichtigt. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass man nicht einfach per se auf die Entwicklung der letzten fünf Jahre abstellen kann. Gerade in den letzten Jahren wurden sehr viele Kosten von Bund und Kanton an die Gemeinden abgewälzt (Stichwort neuer Finanzausgleich usw.). Im Jahr 2009 wurde beispielsweise ein Mehraufwand von 997 000 Franken für Betreuungskosten separat ausgewiesen. Dies entsprach 5,5 % des Nettoaufwandes. Aus diesen Gründen kam die GPFK einstimmig zum Ergebnis, dass der Stadtrat das Budget der Stadt Lenzburg für das 2013 auf soliden Annahmen erstellt hat und dass die entsprechenden Hochrechnungen für die Jahre 2013–2017 nachvollziehbar und mit vernünftigen Annahmen erfolgt sind. In diesem Sinne können wir der Lenzburger Bevölkerung mit gutem Gewissen die Zustimmung zum Budget 2013 empfehlen. Remo Keller, Präsident GPFK

HINWEIS Tischtennisclub Lenzburg: Spiel am Sonntag Am Sonntag, 18. November 2012, findet die 6. Runde der Nationalliga B statt. Lenzburg 1 des Tischtennisclubs Lenz-

burg gegen Cortaillod. Start des Spiels ist um 14 Uhr in der Lenzhardhalle (Doppelhalle unten). Zuschauer sind herzlich willkommen. (Eing.)

Nein zur Bürgschaftsverpflich- Breit abgestütztes Pro-Komitung. tee.

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ie wichtigsten Gegenargumente vorab, die SVP sieht die Notwendigkeit eines Neubaus absolut ein. Der Bedarf ist gegeben, die Mängel sind erkennbar. Nur, nicht zu diesem Preis! - Die SVP will nicht einen Neubau verhindern, lediglich eine günstigere Lösung anstreben. - Das sehr teure Provisorium von 8 Millionen verteuert die künftigen Taxen. - Die Amortisationsdauer von 50 Jahren ist nicht realistisch: Die geplante Rechnung wird dadurch aber schmackhafter für den Stimmbürger. Gemäss Branchenverband Curaviva wird von einer klar definierten durchschnittlichen Nutzungsdauer von 33 Jahren ausgegangen! - Die Investitionskosten mit Fr. 422 000.— pro Bett liegen weit über dem schweizerischen Durchschnitt. Auch dazu äussert sich der Regierungsrat in seiner Interpellation konkret. Ebenfalls ist in der Interpellation des Regierungsrates klar festgehalten, dass der Wiederaufbau des Eigenkapitals über die Taxen mit Vollkostenrechnung definiert werden muss. Fehlt das Eigenkapital für künftige Sanierungen und Investitionen, müssen dazu wiederum Darlehen aufgenommen werden. Der Stimmbürger hat sich folgenden Fragen zu stellen: - Sind wir unter diesen Umständen konkurrenzfähig? - Warum sind die Nachbargemeinden ausgestiegen? - Kann der Stimmbürger die Folgen dafür verantworten? (Die jetzigen Projektleiter werden dies nicht mehr müssen.)

Budget 2013 Replik zum Artikel von Daniel Fischer «Grünliberale lehnen das Budget 2013 ab» (veröffentlicht im Lenzburger Bezirks-Anzeiger vom 5. November 2012)

Ja oder Nein zur Bürgschaftsverpflichtung?

Handlungsbedarf: Marcel Zurbuchen bei der «geköpften» Pappel.

D

er Einwohnerrat Lenzburg stimmte am 27. September der Gewährung einer Solidarbürgschaft und der Verlängerung des Baurechts zugunsten des Alterszentrums Obere Mühle mit grossem Mehr zu. Nun hat sich ein überparteiliches ProKomitee formiert, das dem Vorhaben auch in der Volksabstimmung zum Erfolg verhelfen will. Das Pro-Komitee setzt sich für ein Ja ein, weil - das Vorhaben seriös geplant ist und fundierten Vergleichen standhält, sowohl in Bezug auf standardisierte Werte für die Gebäudekosten sowie andere wichtige Kennzahlen. - die Übergangslösung auf der Baumannsmatte sinnvoll, kundenfreundlich und – langfristig betrachtet – wirtschaftlich vorteilhaft ist. - der benötigte Mittel- und Risikoeinsatz (ohne Belastung der Stadtkasse) und die gewählte Zusammenarbeit für die Stadt Lenzburg optimal sind. - unsere Pflegebedürftigen ein Heim verdient haben, das heutigen Standards entspricht. Ein Planungs-Neubeginn, wie ihn die SVP verlangt, vernichtet Vorinvestitionen in Millionenhöhe. Dazu kommen verzögerungsbedingte unumgängliche Notinvestitionen in die heutige Infrastruktur. Ein Nein gefährdet den Fortbestand des Alterszentrums. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger müssen sich überlegen, ob das Risiko der Solidarbürgschaft für die Stadt Lenzburg tragbar ist. Das Pro-Komitee ist klar dieser Meinung und empfiehlt deshalb ein überzeugtes Ja.

Leserbriefe zum Thema Solidarbürgschaftsverpflichtung finden Sie auf den Seiten 7 und 10.

Erich Gysling in Lenzburg Erich Gysling hält am 21. November einen Vortrag über das aktuelle Geschehen in den arabischen Ländern. Als Weitgereister und Kenner des arabischen Raumes bringt er viel Hintergrundwissen über die Zusammenhänge in Politik und Kulturgeschichte mit nach Lenzburg. Fast zwei Jahre sind seit dem Beginn der Revolutionsbewegungen in der arabischen Welt vergangen. In einigen Ländern wurden die Autokraten verjagt oder

getötet. Nur ein Bruchteil dessen, was die Demonstrierenden wollten, ist Wirklichkeit geworden: Demokratie bestenfalls in kleinen Ansätzen, dafür viel mehr Einfluss von Islamisten. Wohin führt das, und was bedeutet das für Europa? Der Vortrag findet am Mittwoch, 21. November, um 19.30 Uhr im Saal der RudolfSteiner-Sonderschule, Bahnhofstrasse 19 in Lenzburg statt. Abendkasse ohne Re(Eing.) servation.

Winterschlaf in der Broki

INSERATE

Die tiefen Temperaturen und der erste Schnee deuten unübersehbar darauf hin, dass in der Brockenstube Seifenkiste in Lenzburg der Saisonschluss naht. Tische voller Weihnachtsdekorationen laden zum Stöbern ein. Überall verkünden Plakate, dass ab sofort alles in der Brocki zum halben Preis zu kaufen ist. Um möglichst viele Kunden von den extra tiefen Preisen profitieren zu lassen, wird die Brocki ausnahmsweise auch an einem Samstagmorgen geöffnet sein. So stehen am Samstag, 1. Dezember, von 9 bis 12 Uhr die Türen offen und auch da gilt: 1/2 Preis auf dem gesamten Angebot! Am 4. Dezember wird zum letzten Mal in diesem Jahr Gelegenheit sein, sich mit allerlei Nützlichem und Schönem zu Tiefstpreisen einzudecken, nachher versinkt die Brocki bis zum 18. März 2013 in den Winterschlaf. Da auch in diesem Jahr alle Helferinnen und Helfer ohne Bezahlung arbeiteten, war es möglich, der Kinderkrippe «Purzelhuus» in Lenzburg einen grösseren Betrag zu überweisen. Die Betreuerinnen hoffen, dass ihnen die Bevölkerung auch im kommenden Jahr treu bleiben wird, kommt doch der gesamte Erlös aus den verkauften Waren dieser Lenzburger Institution zugute. Bis 18. März 2013 ist zwar der Verkauf eingestellt, doch werden alle Mitarbeitenden den Winter hindurch aufräumen, aussortieren und putzen, sodass alles wieder für die neue Saison bereit ist. Für allfällige Fragen kann man sich an Telefon 061 891 23 82 (Kinderkrippe Purzelhuus) oder 062 891 98 38 (privat) wenden. (Eing.)

Erich Gisling

Volksabstimmung vom 25. November Wir sagen mit Überzeugung JA zur Solidarbürgschaft und Verlängerung des Baurechts, weil • die ältere Generation ein Pflegeheim verdient, das heutigen Standards entspricht • die Stadt Lenzburg damit ihren Aufgaben in der Langzeitpflege nach Pflegegesetz nachkommt, ohne dass die Stadtkasse belastet wird • das Vorhaben seriös geplant ist und KostenVergleichen stand hält • eine weitere Verzögerung sehr teuer wird und den Fortbestand des Pflegeheimes gefährdet

Wir sagen JA zum Alterszentrum Obere Mühle: Therese Albisser, Jasmin Alvarez, Tobias Ammann, Brigitte Arnold-Annen, Peter Berner, Adriano Beti, Ingo Boltshauser, Johanna Bossert-Keist, Nurban Birgin, Alessandro Colombo, Heiner Cueni, Irene Cueni, Christian Dätwyler, Urs Egloff, Daniel Frey, Rolf und Ruth Gebhard, Pascale Gerber-Wagen, Jacqueline Gisler, Lea Grossmann, Susanne Haeder, Elisabeth Hartmann, Remo Keller, Martin Killias, Linda Kleiner, Angela Kuhn, Roland Kromer, Jörg Kyburz, Erich Lüthi, Michael Madöry, Manuel Schaub, Nora Schaub, Andrea Schifferle, Ursula Schild, Annamaria Silva, Cristina Silva, Sandro Simonitto, Marcel Spörri, Sabina Stöckli, Sabine Sutter-Suter, Beatrice Taubert, Helene Thürig, Marianne Tribaldos, Ernst und Trudi Weber, Stephan Weber, Susanne Wegmann, Stefan Zantop.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

«Wir sind nicht auf dem Holzweg»

Blitz-Licht

Der Waldwirtschaftsverband Freiamt-Lenzburg verleiht den Forstdiensten Lenzia den Waldpreis 2012.

A

ls «ein gutes Beispiel, wie wir dem Wald Ehre antun» bezeichnete Daniel Juchli das preisgekrönte Waldinformations-Projekt (WIP) der Forstdienste Lenzia bei der Übergabe des Holztellers und des Barbetrages im Rahmen der 6. Mitgliederversammlung des Waldwirtschaftsverbandes Freiamt-Lenzburg in der Berufsschule Lenzburg. Der Jurypräsident nannte das WIP «innovativ und nachahmenswert», es bringe den Wald den Leuten wirklich näher. Der bei den Forstdiensten begehrte Preis honoriert damit für einmal nicht technische oder forstwirtschaftliche Pioniertaten. Stadtoberförster Frank Haemmerli und der Arbeitsgruppe mit Stadtrat Martin Stücheli, Forstingenieur Thomas Burger (Burger + Liechti GmbH), Umweltfachfrau Rosmarie Wehrli und Heiner Halder ging es denn auch nicht darum, den Wald nur als nachhaltige Quelle des erneuerbaren Rohstoffes und Energieträgers Holz zu würdigen, sondern der Bevölkerung auch als Lebensraum und Refugium unzähliger Pflanzen- und Tierarten ins Bewusstsein zu bringen. Das von den Ortsbürgergemeinden finanzierte Waldinformationsprojekt umfasst neue Orientierungstafeln an den

PRO SENECTUTE Tageswanderung der Pro Senectute Lenzburg Datum: Donnerstag, 22. November. Besammlung: Bahnhof Lenzburg, um 7.50 Uhr. Route: Die November-Wanderung führt die Tageswandergruppe der Pro Senectute auf den Horben. Eine mehrere Tausend Jahre alte Steinreihe und eine versunkene Stadt liegen am Wanderweg von Sins über Meienberg und Auw auf den Horben. An einem schönen Herbsttag ist der Ausblick am Ziel dieser Saison-Schlusswanderung überwältigend. Nach dem Mittagessen auf dem Horben macht sich die Gruppe auf den Verdauungsspaziergang nach Beinwil im Freiamt. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es unter www.seniorenlenzburg.ch und am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen an Ueli Sidler, Telefon 062 777 31 34. Wanderzeit: ca. 3 1/2 bis 4 Stunden. Aufstieg: ca. 410 Meter, Abstieg ca. 230 Meter. (Eing.)

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Die Arbeitsgruppe mit Thomas Burger, Martin Stücheli, Rosmarie Wehrli und Frank Haemmerli (v.r.) freut sich über den Waldpreis 2012. wichtigen Waldeingängen mit der Übersichtskarte, wo Wegnetz und Informationsposten ersichtlich sind. Der «Waldknigge» fasst den Verhaltenskodex zusammen. Die 19 Stationen pro Waldgebiet umfassen Themen wie Waldbewirtschaftung, Geschichte, Natur und Kultur (Beispiele: Chaibegarte, Wildistei, Bi de zwölf Apostle, Vue des Alpes, alte Steibruch usw. im Revier Lütisbuech-Eichholz). Die handliche Faltbroschüre im Westentaschenformat mit Bildern und Kurztexten kann mit auf den Weg genommen werden. Ausführlichere Informationen lassen sich im Internet (www.lenzburg.ch/lenzia) auffinden. Die wichtigeren Waldstrassen sind neu mit

Wegweisern und Hinweisen auf wenig bekannte Flurnamen beschildert. Das Pilot-Projekt im Berg-Ebnet findet bei den Waldbesuchern grossen Anklang: Bereits seien über 10 000 Flyer behändigt worden, freut sich Stadtoberförster Frank Haemmerli, und kein einziger sei im Wald fortgeworfen worden; auch ein Erfolg des «Waldknigge». Sein Fazit: «Wir sind offensichtlich nicht auf dem Holzweg.» Das WIP wird denn auch weiter entwickelt: Im Auftrag der Niederlenzer Landschaftskommission ist eine Arbeitsgruppe unter Willi Bürgi daran, das Gebiet Niederlenz/Lenzhard zu bearbeiten, und bis 2014 folgt noch das Lenzburger Revier Lind. HH.

Saisonabschluss der Hurricanes Lenzburg D ie 1. Mannschaft des InlinehockeyClubs Hurricanes Lenzburg konnte den Abstieg nicht verhindern und steigt nach nur 2 Jahren NLB wieder in die 1. Liga ab. Trotz letztem Platz nach der Qualifikation nahm die Mannschaft die wegweisenden Playout-Spiele gegen den Tabellenzweitletzten Langnau Stars mit Zuversicht in Angriff. In einem Best-ofFive-Modus galt es, 3 Spiele für sich zu entscheiden, um die Liga halten zu können. Auf aufopfernden Kampf und Einsatz folgte die Ernüchterung. Nach 3 Niederlagen (0:3, 7:8 und 3:7) war der Abstieg besiegelt. Die Regel, dass die zweite Saison in einer neuen Liga naturgemäss schwierig ist, wurde einmal mehr bestätigt. Dafür verantwortlich war nicht nur der Substanzverlust im Kader, verglichen zur letzten Saison. Zu inkonstant agierte das Team in vielen Spielen. Im Schatten des Abstiegskampfes wuchs aber auch Positives: So konnte sich der junge Fabian Karlen auf hohem Niveau als Torhüter Nr. 1 etablieren und zeigen, dass er ein Versprechen für die Zukunft ist.

2. Mannschaft knapp an Play-offs vorbei Eine erfreuliche Entwicklung machte die 2. Mannschaft, welche nach einer gelungenen Saison mit Rang 3 die Playoffs nur knapp verpasste. Die gesamte Mannschaft machte unter Trainer Matthias Brugger gewaltige Fortschritte und begeisterte teils mit beeindruckendem Powerhockey. Die Minis – verloren und trotzdem gewonnen Einige Altersstufen tiefer entwickelt sich ebenfalls Erfreuliches: Die Mannschaft der Kategorie «Minis» wächst kontinuierlich und konnte in diesem Jahr erstmals aktiv eine Meisterschaft bestreiten. Zwar

Die Minis in Aktion. gingen die Spiele gegen meist ältere und erfahrenere Mannschaften alle verloren, mit der erstmaligen Teilnahme an der Meisterschaft konnte trotzdem ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte erreicht werden. Die sportliche Zukunft gehört diesen jungen, engagiert und mit viel Leidenschaft kämpfenden Sportlern! Fokus bereits auf die neue Saison Trotz des Abstiegs des 1. Teams ist im Verein die Lust auf die kommende Saison bereits zu spüren. Den Verantwortlichen ist bewusst, dass dieser Rückschlag eine Chance ist, neu zu beginnen und mit neuen Spielern und neuen Strukturen die Zukunft in Angriff zu nehmen. Lenzburg bleibt auf alle Fälle eine gewichtige Adresse im Inlinehockey. Für interessierte Minis ist momentan ein geeigneter Zeitpunkt, einzusteigen, um die neue Meisterschaft schwungvoll in Angriff zu nehmen.

Grosses Staunen 1: 300 Kubikmeter Holzschnitzel-Silo.

Fotos: RS

Offene Türen in Lenzburg Ruth Steiner Das Alterszentrum Obere Mühle und die SWL Energie AG mit der neuen Holzschnitzelfeuerung in der Widmi luden am vergangenen Samstag zur Besichtigung. Im Einklang mit dem strömenden Regen kam die interessierte Bevölkerung in Scharen. Die Absicht hinter den Anlässen war jedoch ganz unterschiedlicher Natur. In der Widmi galt es, ein Pionierwerk zu bestaunen. Das Alterszentrum hingegen warb mit dem Aufzeigen der schwierigen strukturellen Umstände und dem augenscheinlich misslichen Zustand der Infrastruktur bei den Stimmbürgern für ein Ja zum Neubauprojekt an der kommenden Urnenabstimmung vom 25. November. Das Feuer in der grössten Heizung der Stadt ist entfacht. Die Medien hatten die Kunde bereits in die Lenzburger Haushaltungen getragen. Die vielen Besucherinnen und Besucher zeigten sich tief beeindruckt über die imposante Anlage und liessen sich von den SWLFachleuten den Weg des Holzschnitzels erklären, wie es aus dem Holzsilo über verschiedene Stationen transportiert wird und schliesslich als willkommener Wärmespender in den Widmi-Wohnungen ankommt. Szenenwechsel. «Vor über fünfzig Jahren war es eines der modernsten Pflegeheime der Schweiz und hatte Modellcharakter.» Tempi passati. Zentrumsleiter Michael Hunziker, Fachkräfte aus dem Pflegebereich und dem Bausektor, an der Spitze Verwaltungsrätin Heidi Berner, führten durch beschwerlichen Pflegealltag und präsentierten ihre Vorstellungen eines zeitgemässen Standards angepassten Pflegebetriebes. Beide Anlässe hatten zwei Dinge gemein: ein ausserordentlich grosses Interesse an den Führungen durch Anlage und Haus. Ebenso grossen Zuspruch fand an beiden Orten die offerierte Grillbratwurst. Ohne sie sind Anlässe, egal welcher Art, in der Schweiz offensichtlich ganz einfach undenkbar.

Grosses Staunen 2: Zentrumsleiter Hunziker zeigt die marode Infrastruktur.

Grillbratwurst 1: Franz Frey geniesst sie in der Widmi.

Grillbratwurst 2: Marlis Sommer freut sich im Alterszentrum darüber.

Besuchten beide Orte: Ursula und Ueli Steinmann waren in guter Gesellschaft.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg LESERBRIEFE Nein zur Bürgschaftsverpflichtung am 25. November Was für andere Gemeinden recht ist, ist für Lenzburg billig! Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall, auch wenn zurechtgestutzte Gutachten ein anderes Bild vermitteln sollten. Bis zum heutigen Zeitpunkt war es ein paar sogenannten Fachleuten vorbehalten, einen Bau zu planen, welcher jedes vernünftige Mass übertrifft. Jetzt aber muss der Steuerzahler mit der Übernahme einer Bürgschaftsverpflichtung diesem noch zum Durchbruch verhelfen. Alle gängigen Massstäbe werden dabei bewusst ausgeblendet, dies haben die letzten beiden Gemeinden noch frühzeitig erkannt und sind daher aus dem Geschäft ausgestiegen. Zu den Fakten: Der Kanton Solothurn hat die max. Investitionskosten pro Pflegebett bereits auf 280 000 Franken festgelegt, in Lenzburg kostet aber ein Bett bereits 422 000 Franken, notabene ohne eine allfällige Bauteuerung mit einberechnet! Die übliche Amortisationszeit liegt bei Gebäuden dieser Art bei 25 max. 30 Jahren, in Lenzburg wird mit 50 Jahren gerechnet! Nochmals eine völlig weltfremde Berechnungsart soll wieder einmal für Lenzburg richtig sein. Die Folgen sind: zu hohe Tarife für die Heimbewohner (Lenzburg liegt zurzeit ohne Umbau bereits an zweithöchster Stelle) und damit nicht konkurrenzfähige Heimplätze. Die Lenzburger Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bezahlen einst die Zeche, denn diese Rechnung kann nie aufgehen auf Dauer. Ich bin keinesfalls gegen die notwendige Sanierung des Alterszentrums, aber ich will, dass die Verantwortlichen eine bessere Lösung mit bezahlbaren Heimplätzen ausarbeiten. Daher steht für mich und hoffentlich für die Mehrheit der Lenzburger Bürgerinnen und Bürger fest, ein klares Nein am 25. November zur Bürgschaftsverpflichtung in die Urne zu legen. Erich Renfer, Einwohnerrat SVP

Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg – Zeichen der Zeit nicht erkannt

Am 23. November entscheidet die Lenzburger Stimmbevölkerung über die Bürgschaftsverpflichtung zugunsten des Neubaus Alterszentrum Obere Mühle. Foto: AG Lenzburg sind für 98 Betten 32,3 Mio. Franken geplant. Zur Amortisation ist vorerst zu sagen, dass eine höhere Amortisationsdauer zu tieferen Taxen und somit zu besserer Konkurrenzfähigkeit führt. Eine zehn Jahre höhere Amortisationszeit führt zu etwa 10 Franken tieferen Pensionstaxen. Die Projektleitung hält es aufgrund der flexiblen und nachhaltigen Bauweise und in Absprache mit der Bank für vertretbar, als Maximalwert 50 Jahre einzusetzen. Wir rechnen damit, dass mittelfristig aus den Betriebsergebnissen rascher amortisiert werden kann. Die geplante Lösung in der Oberen Mühle ist gut durchdacht, stellt für die Stadtkasse keine zusätzliche Belastung dar und verdient ein klares Ja an der Urne!

Alterszentrum Obere Mühle: Die Investitionskosten sind nicht masslos

Fred Zimmerli, VR-Mitglied der Alterszentrum Obere Mühle AG

Dass Herr Renfer der «Rennleitung» (wie er sich im Einwohnerrat auszudrücken beliebte) und damit auch allen am Projekt beteiligten Bau- und Finanzfachleuten Hochmut, Masslosigkeit, bewusste Zurechtstutzung von Gutachten und Ausblenden von gängigen Massstäben vorwirft, ist per se schon ein starkes Stück. Wie aber mit den Investitionskosten umgegangen wird, sprengt den Rahmen dessen, was unwidersprochen bleiben kann. Der genannte «festgelegte» Investitionsbetrag im Kanton Solothurn stammt aus dem Regierungsratsbeschluss 2012/1855, ist eine rein finanztechnische Grösse und hat mit den effektiven Baukosten nichts zu tun. Man will damit sicherstellen, dass Rückstellungen gebildet werden für künftige Erneuerungen. Wenn man die Baukosten wirklich vergleichen will, so muss man auf vergleichbare Werte zurückgreifen, also auf die standardisierten Gebäudekosten nach Baukostenplan (BKP2). Die Projektleitung Obere Mühle liess deshalb von einem Bautreuhänder 8 Institutionen quer durch die Schweiz vergleichen. Der Mittelwert der Gebäudekosten nach BKP2 beträgt für diese Projekte 335 000 Franken, beim Alterszentrum Obere Mühle 329 000 Franken. Unser Projekt liegt deshalb ziemlich genau im Mittelwert. Vergleichen wir noch kurz mit dem Projekt Zofingen: Zofingen weist in seiner Vorlage für 62 Betten Gebäudekosten nach BKP2 von 24,8 Mio. Franken aus, in

Ein überzeugtes Ja zur Solidarbürgschaft In den Diskussionen über die Vorlage zum Alters- und Pflegeheim Obere Mühle in Lenzburg werden von beiden Seiten Zahlen verwendet, um zu begründen, weshalb ein Ja oder ein Nein richtig ist. Dabei wird vergessen, über was wir überhaupt abstimmen. All die Diskussionen über die Kosten des Provisoriums, über die Dauer der Amortisation, über die Bettenanzahl usw. sind zwar interessant, aber völlig irrelevant im Zusammenhang mit dieser Abstimmung. Das Bauprojekt an sich steht nicht zur Abstimmung und wird es auch nach einer Ablehnung nicht werden. Wir stimmen darüber ab, ob die Stadt Lenzburg neben dem unentgeltlichen Baurecht eine Solidarbürgschaftsverpflichtung eingeht. Die Hypothekarbank Lenzburg finanziert den Neubau samt Provisorium und verlangt für diese Finanzierung wie üblich Sicherheiten. Das Risiko der Stadt ist dabei auf die Höhe der Bürgschaft beschränkt. Die Hypi nimmt deutlich mehr Risiko auf sich. Ohne genaue Prüfung der Zahlen würde die HBL diese Finanzierung bestimmt nicht eingehen. Wenn Sie Nein sagen, dann vertrauen Sie damit den Verantwortlichen der Hypi nicht. Bei einem Ja wird der dringend notwendige Neubau realisiert. Falls, wider den Erwartungen, in einigen Jahren die Alterszentrum Obere Mühle AG nicht

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mehr in der Lage sein sollte, den Verpflichtungen gegenüber der Hypi nachzukommen, und deshalb die Stadt Lenzburg die rund 10 Mio. Franken bezahlen muss, steht dannzumal ein voll funktionierendes Pflegeheim an optimaler Lage. Die finanzierende Bank hat dann eigentlich gar keine Alternative, als einen neuen Betreiber dafür zu suchen. Im Klartext, die Stadt Lenzburg erhält im Normalfall ohne einen Franken auszugeINSERATE

ben ein tolles neues Heim. Im sehr unwahrscheinlichen schlechtesten Fall müssten dafür 10 Mio. Franken bezahlt werden. Für diesen Preis kann aber unmöglich ein solches Heim erstellt werden. Wo liegt also das Problem? Lohnt sich dafür ein Nein? Als Einwohnerrat und Mitglied der GPFK sage ich mit Überzeugung Ja. Marcel Spörri, Lenzburg

Nachdem die Nachbargemeinden das Projekt Alterszentrum Obere Mühle aus finanziellen Gründen abgelehnt hatten, haben es die Entscheidungsträger leider verpasst, das Vorhaben in Bezug auf die Kosten zu optimieren. Stattdessen mutet man uns Stimmbürgern einen Alleingang mit weit über dem Durchschnitt liegenden Investitionskosten sowie eine Bürgschaft von 10 Mio. Franken zu. Die Folgen sind zu hohe Tarife für Heimbewohner. Die Abstimmungsvorlage überzeugt in Bezug auf die Finanzen nicht. Die vorgelegte Planerfolgsrechnung ist wenig transparent. Mit 50 Jahren ist die Amortisationszeit zu lang angesetzt. Rechnet man, wie für solche Gebäude üblich, mit 30 Jahren, schreibt man Verluste. Für die Investitionen wird mit Zofingen ein überdurchschnittlich teures Pflegeheim als Vergleich herangezogen. Auch der Umstand, dass die finanzierende Bank eine Bürgschaft verlangt, könnte darauf hindeuten, dass das Vorhaben aus finanzierungstechnischer Sicht zu teuer, zumindest aber nicht gesund finanziert ist. Mit der Solidarbürgschaft tragen wir Steuerzahler das Risiko und die Bank kassiert die Zinsen. Wenn wir die Vorlage ablehnen, sagen wir nicht «Nein» zu einem grundsätzlich unbestrittenen und notwendigen Anliegen. Es gibt den Verantwortlichen aber Gelegenheit, Versäumtes nachzuholen und das Projekt in Bezug auf die Kosten zu optimieren. Urs Huser, eidg. dipl. Experte in Rechnungslegung und Controlling


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 17. bis 23. November: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Sonntag, 18. November 2012 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Römer 8, 18–23; Lieder: 159 / 181 / 509 / 671 / 554; Kollekte: Dienst an der Gemeinde Während des Gottesdienstes Kinderhütedienst im alten Pfarrhaus. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Apéro eingeladen. 17 Uhr Konzert organisiert durch das ökum. Forum Kultur in der katholischen Kirche Wildegg «Sprechende Tasten – Musik aus Barock und Gegenwart für Clavichord, Cembalo und Orgel», Susanna Baltensperger, Tasten Freitag, 23. November 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus, «Tanzanias Süden – Kenyas Norden – Tierparadiese in Ostafrika», Dokumentarfilm mit schweizerdeutschem Kommentar von Therese und Hans-Peter Eichenberger.

Hendschiken Samstag, 17. November 2012 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 18. November 2012 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Römer 8, 18–23; Lieder: 159 / 509 / 671 / 554; Kollekte: Dienst an der Gemeinde Montag, 19. November 2012 20 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchenzentrum. Nach der Versammlung sind alle herzlich zu einem Imbiss eingeladen. Dienstag, 20. November 2012 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum, «Tanzanias Süden – Kenyas Norden – Tierparadiese in Ostafrika», Dokumentarfilm mit schweizerdeutschem Kommentar von Therese und Hans-Peter Eichenberger.

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 17. November 2012 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 18. November 2012 – 9.30 Uhr: Hl. Messe Donnerstag, 22. November 2012 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 18. November 2012 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Dienstag, 20. November 2012 – 9.00 Uhr: Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 16. November 2012 – 18.30 Uhr: Segensfeier mit den Erstklässlern Samstag, 17. November 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier ital. Sonntag, 18. November 2012 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier mit Kommunion Anschliessend «Gott und die Welt» – Predigtgespräch für kritische Geister

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Samstag, 17. November 2012 18.15 Uhr JOIN THE SPIRIT! Musikgottesdienst gestaltet von Jungen für Junge und Junggebliebene; Kollekte zugunsten CEVI Aargau Fahrdienst: Wer einen Fahrdienst wünscht, melde sich bis 16. November 2012 im Sekretariat (Tel. 056 624 10 20) Montag, 19. November 2012 Einkehrtag 9.30 bis ca. 15.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop), Anmeldung bitte an Lisbeth Wermelinger, Tel. 056 624 25 31 Dienstag, 20. November 2012 Senioren-Mittagstisch Dintikon 11.45 Uhr im Gemeindesäli Dintikon Anmeldung bitte an Elsbeth Reinhard, Tel. 056 624 39 11 Dienstag, 20. November 2012 Kirchgemeindeversammlung 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop), anschliessend kleiner Imbiss

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 18. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst und Kirchgemeindeversammlung Pfarrer Günter Franz Text: Hosea 6, 1–6 Thema: «Hoseas Gebet» Lieder: 724, 1 + 2 / 248, 1 + 2 + 5 / 194 (3-mal) / 518, 1–3 / 349, 1–3 Kollekte: Netzwerk Alltag – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) Im Anschluss an den Gottesdienst: Kirchgemeindeversammlung • Voranschlag Budget 2013 • Zweiter Planungskredit in der Höhe von Fr. 20 000.– für die anstehenden Renovationsarbeiten der kirchlichen Liegenschaften Montag, 19. November 2012 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer Mittwoch, 21. November 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 22. November 2012 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon – 19.30 Uhr: Pfrn. Mária Dóka stellt sich vor Wiederholung des Anlasses vom August im Pavillon der Kirchgemeinde Sonntag, 25. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Spitex Beinwil am See Mitwirkung Singkreis Im Anschluss an den Gottesdienst Kirchenkaffee

AUENSTEIN Sonntag, 18. November 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Esther Graf, Olten Dienstag, 20. November 2012 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 21. November 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 10.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Freitag, 23. November 2012 – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung anschliessend Kaffee und Kuchen

BIRR

HUNZENSCHWIL

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN

Birr/Lupfig Donnerstag, 15. November 2012 – 20.15 Uhr: GOoD TIME – christliche Lieder unserer Zeit singen, im Pfrundhaus Freitag, 16. November 2012 – 18.00 Uhr: PH, Thematischer Kurs «David gegen Goliath» Samstag, 17. November 2012 – 9.00 Uhr: Fraue Zmorge im Pfrundhaus Thema: «Loslassen – Verlust oder auch Gewinn?» Referentin: Verena Näf Sonntag, 18. November 2012 – 10.00 Uhr: Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler anschl. 11.11 Kollekte: SAM Südafrikamission – 18.00 Uhr: Jugendevent «Pure» mit Nachtessen, im Pfrundhaus Mittwoch, 21. November 2012 – 14.00 Uhr: Kontakt Treff 55+ im Pfrundhaus Donnerstag, 22. November 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 15.00 Uhr: Ökum. Spielgruppe im Paulus-Huus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Freitag, 16. November 2012 – 19.00 Uhr: Abendbesinnung im Kindergartenraum altes Schulhaus Sonntag, 18. November 2012 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Donnerstag, 15. November 2012 – 19.15 Uhr: Gemeindegebet im Kirchgemeindehaus Freitag, 16. November 2012 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Sonntag, 18. November 2012 – 9.00 Uhr: Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler Kollekte: SAM Südafrikamission Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft ab 18. November: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag 17. November 2012 – 10.00 Uhr: KiK Treffen im KGH Möriken Sonntag 18. November 2012 – 10.30 Uhr Möriken: eSPRIT-Gottesdienst mit Pfrn U. Vock und Team, Thema: MassLos, Chor piCanti, Kinderprogramm, Apéro Neuzuzügertreff Fahrdienst: ab Ho 10.10, ab Wi 10.15 mit Ursula Burger, Tel. 062 893 31 72 Donnerstag 22. November 2012 – 20.00 Uhr KGH Möriken: Frauen lesen die Bibel, Pfrn U. Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

NIEDERLENZ Sonntag, 18. November 2012 – 9.15 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Gottes Licht und Wahrheit leiten uns Predigttext: Psalm 43, 3 Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Krebsliga Autoabholdienst: Tel. 062 891 34 09 – 10.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung Anschliessend Apéro – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

HUNZENSCHWIL

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 2. Dezember 2012 nach dem Gottesdienst in der Kirche Suhr Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 10. Juni 2012 2. Voranschlag 2013 3. Informationen 4. Umfrage und Verschiedenes Gottesdienst: 9.30 Uhr mit Pfr. Uwe Bauer Fahrdienst: Abfahrt 9.10 Uhr, Kirche Hunzenschwil Rückfahrt nach der Versammlung Die Unterlagen liegen in der Kirche sowie im Sekretariat auf. Auf Wunsch werden sie Ihnen zugeschickt oder sie können im Sekretariat abgeholt werden. Tel. 062 842 33 15 oder E-Mail: sekretariat@suhu.ch. Sie können auch von der Homepage heruntergeladen werden unter www.ref-suhr-hunzenschwil.ch  Aktuelles  Kirchgemeindeversammlung Es sind alle Mitglieder stimmberechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Sonntag, 18. November 2012 – 9.30 Uhr: Kinder-Insel, Stöckli, Suhr – 17.00 Uhr: Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé Pfr. U. Bauer; Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Spendgut Kirchenkaffee Dienstag, 20. November 2012 – 10.00 Uhr: Biblische Besinnung Amtswoche: 19.–23. November: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

RUPPERSWIL Amtswoche: 19. bis 24. November 2012: Pfr. Peter Müller, Tel. 062 844 14 43 Donnerstag, 15. November 2012 – 20.15 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Freitag, 16. November 2012 – 17.00 Uhr: Chinderchile Thema: «Geschichte vom alten Baum» Sonntag, 18. November 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Simon Gebhard und Rosalie Grossenbacher, Pfrn. Christine Bürk, Kollekte: Cartons du cœur Donnerstag, 22. November 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Jürgen Dittrich Ergebnis der Lebensmittelsammlung für Cartons du Cœur: Die Schüler/-innen haben 567 kg Lebensmittel und Fr. 1124.– für den Einkauf von Frischwaren gesammelt. Wir danken herzlich für den grossen Einsatz und die Solidarität.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 18. November 2012 9.15 Uhr: Missionsgottesdienst in Leutwil 10.15 Uhr: Missionsgottesdienst in Dürrenäsch Kollekte: Bazarprojekte

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 16. November 2012 – 18.30–21.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur ab 19.30 Uhr Spezial mit Marcel Stoob Samstag, 17. November 2012 – 14.00 Uhr: Jungschar beim KGH Sonntag, 18. November 2012 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst für Gross und Klein mit Segnung, Mitwirkung der 4.-Klässler Thema: Jesus und die Kinder Kollekte: Alphalive Kinderhüte während des Gottesdienstes Anschliessend Gemeindesonntag im KGH Dienstag, 20. November 2012 – 14.00 Uhr: ökum. Spielnachmittag: Lotto Mittwoch, 21. November 2012 – 14.00 Uhr: Projekt Warme Füsse im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 18. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs Gedächtnis für Sepp Hochstrasser-Elmiger – 11.30 Uhr: Taufe von Richard Leòn Bussinger Dienstag, 20. November 2012 – 19.00 Uhr: Elternabend Erstkommunion Donnerstag, 22. November 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

WIR DANKEN HERZLICH Die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von meinem lieben Ehemann und unserem Vater

Anton Meuli-Furter erfahren durften, haben uns tief bewegt. Herzlichen Dank an alle, die ihm die letzte Ehre erwiesen haben. Es war tröstend zu erfahren, wie viel Freundschaft, Liebe und Wertschätzung Toni entgegengebracht wurde. Die sehr persönlich gestaltete Abschiedsfeier von Herrn Pfarrer Jürg von Niederhäusern sowie die feierliche musikalische Umrahmung von Frau Donata Singh und Herrn Guido Steinmann haben uns sehr berührt. Ein grosser Dank gilt allen, welche Toni im Leben mit Zuneigung begegnet sind und ihn in seinen letzten Monaten und Wochen begleitet haben. Für die vielen Kondolenzschreiben, die Spenden an wohltätige Institutionen und die Blumen danken wir herzlichst. Seon, im November 2012

Sonntag, 18. November 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Text: Psalm 133 Thema: Vom gemeinsamen Leben Lieder: 572, 275, 824, 397, 793, 345 Orgel: B. Zobrist Kollekte: Sozialwerke Pfr. Sieber Mittwoch, 21. November 2012 – 19.30 Uhr: Mit Psalmen beten – Psalmen beten (im Kirchgemeindehaus) FREMDE ZIEHEN NACH OTHMARSINGEN – OTHMISSINGER ZIEHEN IN DIE FREMDE: Die Ausstellung im Kirchgemeindehaus ist bis und mit 18. November 2012 täglich von 17.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

Die Trauerfamilie

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 2. Dezember 2012, 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Gottesdienst um 10.00 Uhr Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeinde-Versammlung vom 1. Juli 2012 2. Sozialdiakonie: Erhöhung des Stellenpensums von 50 auf 60% 3. Voranschlag 2013 4. Genehmigung Rechnung Neugestaltung Büro und Schalter Sekretariat 5. Information Pfarramt Pfarrer Jürg von Niederhäusern 5. Information Sozialdiakonie Urs Wieland, Sozialdiakon i. A. 6. Information Kirchenpflege Dienstjubiläen / Verdankungen 7. Information Synode 8. Verschiedenes und Umfrage Protokoll der Kirchgemeindeversammlung Das Protokoll liegt im Sekretariat auf. Sie können es aber auch bei Frau M. Siegrist, Sekretariat, Tel. 062 769 10 95, bestellen und bekommen es umgehend zugesandt. Sie finden es auch im Internet auf www.ref-kircheseon.ch/aktuelles. Der Voranschlag 2013 liegt vom 16. bis 30. November 2012 während der Bürozeit von 9.00 bis 10.30 Uhr im Sekretariat auf. Alle Stimmberechtigten unserer Kirchgemeinde sind freundlich eingeladen. Die Kirchenpflege Sonntag, 18. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Psalm 51 Thema: «Wie gross sind unsere Heilungschancen?» Kollekte: Hilfe für Mensch und Kirche Kinderhüeti Chinderchile: Probe Theater Anschliessend Express-Kafi Montag, 19. November 2012 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 20. November 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet Mittwoch, 21. November 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 22. November 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Burestobe Freitag, 23. November 2012 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. November 2012 .........................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel / Diverses

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 16. November 2012 19.00 Uhr Jugendgottesdienst anschliessend Jugendtreff bis 23.00 Uhr Sonntag, 18. November 2012 9.15 Uhr Seengen Taufe von Elina Stark, Vanessa Brun und Till Gehrig 10.15 Uhr Hallwil Pfarrer David Lentzsch Lieder: 182, 1–3 (nur Seengen); 247, 1–3 (nur Hallwil); 557, 1–6 (nur Hallwil); 724, 1–2 (nur Hallwil); 353. Predigt zu Galater 3, 27–28: Sind wir alle gleich? www.kirche-seengen.ch

STAUFBERG Freitag, 16. November 2012 – 16.15–17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30–18.00 Uhr: KiK-Träff im Begegnungshaus Oase, Schafisheim Samstag, 17. November 2012 – 9.00 Uhr Zopfhuus Staufen: Konfirmandenunterricht der Staufner Gruppe Sonntag, 18. November 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst im Zopfhuus Staufen Pfr. Astrid Köning Kollekte: Blaues Kreuz Fahrdienst Schafisheim–Staufen: Bitte melden Sie sich zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Nr. 078 834 87 79 für den Gratis-Fahrdienst. – Nach dem Gottesdienst, um ca. 10.30 Uhr: Kirchgemeindeversammlung Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler/-innen, Präsenz 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 17. Juni 2012 3. Voranschlag 2013 mit Festsetzung des Steuerfusses 4. Kirchenpflege – evtl. Wahlen 5. Berichte – aus dem Bauressort – aus der Synode 6. Mitteilungen und Hinweise 7. Verschiedenes und Umfrage Die Einladung haben Sie mit der NovemberAusgabe der Zeitung «reformiert.» erhalten; die Stimmberechtigten werden mittels Eintrag in Präsenzlisten erfasst. Dienstag, 20. November 2012 – Kirchenchorprobe Donnerstag, 22. November 2012 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 16. November 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Samstag, 17. November 2012 – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte für die Aufgaben des Bistums Freitag, 23. November 2012 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 18. November 2012 33. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Donnerstag, 22. November 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 23. November 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 17. November 2012 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 21. November 2012 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 16. November 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 18. November 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Kids Kiosk www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.


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Stadt Lenzburg / Marktnotizen LESERBRIEFE AZOM mit Realitätsverweigerung! Es ist unbestritten, dass die geplanten Investitionskosten viel zu hoch sind. Der Schreibende arbeitet seit sieben Jahren als Berater für die grösste öffentlichrechtliche Institution in Basel im Bereich Alterspflege. Zurzeit ist dort das modernste Pflegeheim der Stadt Basel mit 112 Pflegeplätzen im Bau. Dafür wurden 32 Millionen Franken veranschlagt, was einem Durchschnitt von 285 000 Franken pro Bewohner entspricht. Das AZOM will 50 Millionen Franken für 98 Betten ausgeben! – Das ist nicht etwas über dem Durchschnitt, sondern massiv darüber. Es ist unbestritten, dass es der Verwaltungsrat und die verantwortlichen Personen nicht geschafft haben, die umliegenden Gemeinden für ein gemeinsames Pflegeheim zu motivieren und zu begeistern. Die Gemeinden lehnten das Projekt infolge der hohen Kosten ab. Mit dem Leserbrief (AZ vom 9.11.2012) schreibt Peter Meyer, VR-Mitglied AZOM, dass keine Verluste geplant sind. Das haben die Swissair AG und die UBS AG auch nicht geplant. Dennoch musste der Bürger dafür bezahlen. Weiter schreibt Herr Meyer: «Wenn mit Verlusten gerechnet würde, wäre keine Bank zu finden, welche das Projekt finanziert.» – Gerade weil das Projekt risikoreich und viel zu teuer ist, verlangt die Bank eine Solidarbürgschaft der Einwohnergemeinde Lenzburg. – Das macht mir eben Sorgen, wenn VR-Mitglieder so einen Blödsinn schreiben und damit versuchen, die Einwohner von Lenzburg hinters Licht zu führen. Es ist unbestritten, dass unsere pflegebedürftigen und betagten Mitbürgerinnen und Mitbürger Anspruch auf ein Zentrum mit hoher qualitativer Infrastruktur haben und entsprechende Mittel investiert werden sollen. Es ist aber ebenso unbestritten, dass dafür ein klug durchdachtes Konzept nötig ist und dass dies möglich ist, wird anderorts bewiesen! Roger Meinl, Ortsbürger, Lenzburg Bürgschaftsverpflichtung – Neubau Altersheim Der Ersatz des Altersheims ist sehr nötig und richtig. Diese Tatsache ist nicht anzuzweifeln. Aber muss es DIE enorm teure Variante sein unter dem Stichwort Zentrumsgemeinde, wenn doch die Nachbarsgemeinden ausgestiegen sind? Warum eigentlich haben sich diese zurückgezogen? Altersheime in den Nachbarsgemeinden sind heute schon günstiger. Wie viel höher werden die Taxen in unserem Altersheim für die Bewohner mit dem überteuerten Neubau? Mit dem 8 Mio. schweren Provisorium? Wie wird das Eigenkapital aufgebaut werden können bei der viel zu

langen Amortisationszeit? Oder wie werden die sicher wieder anfallenden Sanierungskosten finanziert, wenn die Abschreibungen noch laufen? Sind da neue Darlehen nicht schon vorprogrammiert? Ist es korrekt, dem Bürger ein nicht konkurrenzfähiges Altersheim vorzusetzen? Wer noch könnte zur Kasse gebeten werden, wenn in einigen Jahren rote Zahlen geschrieben werden, ausser der Steuerzahler und die Bewohner des Heimes? Wer kann all diese Fragen beantworten? Und wer kann alsdann zur Verantwortung gezogen werden, wenn dieses Szenario eintrifft? Diese offenen Fragen lösen grosse Unsicherheit aus und verdienen ein überzeugendes NEIN zur Bürgschaftsverpflichtung. Edith Zeller, Präsidentin SVP Lenzburg Ein Dank den Steuerzahlern von Lenzburg Die Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Obere Mühle AG danken den Steuerzahlern von Lenzburg für das grosszügige Geschenk. Im Jahresbericht 2011 wird ein Betriebserfolg von 213 000 Franken ausgewiesen. Bei einem Kredit von 50 Mio. Franken beträgt der Jahreszins bei einem Zinssatz von 1,8 % 900 000 Franken. Mit dem Neubau erwirtschaftet das AZOM einen Betriebsverlust von 687 000 Franken. Die Amortisation des Kredites ist in dieser Rechnung noch nicht berücksichtigt. Bei einer Amortisationsdauer von 50 Jahren kommen zum obigen Betrag noch 1 Mio. Franken hinzu. Wer trägt diesen Verlust? Für die Hypothekarbank Lenzburg ist das Risiko vernachlässigbar, da in diesem Vorhaben die öffentliche Hand (wir Steuerzahler) letztlich geradestehen muss. USB und SWISSAIR lassen grüssen. Darum ist am 25. November 2012 ein Nein in die Urne zu legen. J. Labhart, Einwohnerrat Lenzburg Die Zeche zahlen wir alle Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Lenzburg. Wenn Sie glauben, dass uns der Stadtrat in seiner Botschaft zur Urnenabstimmung vom 25. November die «bestmögliche Lösung vorschlägt» (Leserbrief LBA vom 8.11.) und dass die geplante Lösung «für die Stadtkasse keine zusätzliche Belastung darstellt» (Leserbrief AZ vom 12.11.), dann träumen Sie weiter. Ich hoffe jedoch, dass Sie mit hellem Kopf bei der Sache sind, wenn Sie den Stimmzettel ausfüllen. Was sind die Folgen der vorgeschlagenen Variante: Man weiss, dass teurere Baukosten von jeweils 100 000 Franken eine Mehrbelastung der Kosten für Bewohnerinnen und Bewohner von 15 Franken/

MARKTNOTIZEN

Jubiläum bei Hauser Kühlung AG.

Das Pflegeheim ist in keinem guten Zustand Unser Pflegeheim in Lenzburg ist in keinem guten Zustand, für Bewohner und Pflegende im Grunde nicht mehr zuzumuten. Lenzburg braucht aber ein gutes Alters- und Pflegeheim! Natürlich kostet das Geld. Das Neubauprojekt ist gut durchdacht und geplant und wird für viele Jahre das Problem lösen. Die Stadt Lenzburg muss nur eine Solidarbürgschaft leisten und das Land zur Verfügung stellen. Den Rest schafft die AG Altersheim allein, zusammen mit der finanzierenden Bank. Die Rechnung ist solide und geprüft. Die Mehrzahl der Einwohnerräte hat das Projekt genehmigt. Es ist nicht nur ein Nachteil, dass zwei Nachbargemeinden sich vom Projekt zurückgezogen haben. Es ist nicht unbedingt

erfreulich, Leute als Partner zu haben, die von allem immer nur das Billigste wollen. Wenn wir heute eine Billiglösung wählen, sind wir diejenigen, die dann in der Zukunft hier unsere pflegebedürftigen Tage verbringen müssen. Private Institutionen in der Altenpflege sind dazu gezwungen, Profite zu machen, was das bedeutet, kann sich jeder vorstellen. Es gibt hier nur einen Weg, wenn wir die Betreuung alter und pflegebedürftiger Menschen sichern wollen, und der heisst: ein Ja in die Urne legen! Marianne Tribaldos, Präsidentin der Kommission für Altersfragen, Präsidentin der CVP Lenzburg und Einwohnerrätin Ein Nein wäre falsch Ein Nein zu der Vorlage über die Solidarbürgschaft der Stadt Lenzburg zum Neubau des Alters- und Pflegezentrums Obere Mühle wäre falsch. Damit wird die dringend notwendige Kompletterneuerung unnötig verzögert. Die Gesamtkosten können auch mit neuen Vorschlägen – wenn überhaupt – nur geringfügig gesenkt werden. Viele kostentreibende Faktoren sind durch Auflagen zum Bau eines Altersund Pflegezentrums vorgegeben. Die Opportunitätskosten würden hingegen ungleich ansteigen. Dazu gehört zum einen eine mögliche Dezentralisierung der gesamten AZOM-Infrastruktur, was etliche Betreuungs- und Pflegeabläufe massiv erschweren würde. Zum anderen würde wohl wieder über die Auslagerung der Bewohnerinnen und Bewohnern während der Bauzeit in umliegende Alters- und Pflegezentren nachgedacht. Eine solche soziale Entwurzelung wäre gegenüber den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörigen unvertretbar. Das Projekt kann dank soliden Partnern ohne direkte finanzielle Beteiligung der Stadt Lenzburg getragen werden. Die Solidarbürgschaft – wir stimmen am 25. November 2012 explizit über eine Bürgschaft ab – muss wohl kaum in Anspruch genommen werden. Denn die demografische Entwicklung deutet auf einen vermehrten Bedarf an Alters- und Pflegeplätzen hin, was den Betrieb schlussendlich und auf lange Sicht hin sichern wird. Die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat des AZOM sind sich ihrer Verantwortung gegenüber dem Hypothekargeber, aber auch der Stadt Lenzburg sicher bewusst, sodass sie das AZOM ohne die Beanspruchung der Solidarbürgschaft betreiben werden. Aus diesen Gründen sollte dieser Vorlage zugestimmt werden. Tobias Ammann, Einwohnerrat FDP Lenzburg

Politische Erfolge, professionelles Auftreten, Networking mit und ohne Computer, Tanz oder kreatives Gestalten – die Lenzburger Tagung 2013 am Samstag, 12. Januar 2013, in der Berufsschule Lenzburg bietet Weiterbildung für Frauen in den unterschiedlichsten Bereichen. Und das diesjährige Motto «Aus der Reihe tanzen» verspricht noch mehr. Gelegenheit zum Austausch «1989 hat die erste Lenzburger Tagung stattgefunden», erinnert sich Gertrud Häseli, heutige Präsidentin der organisierenden Kommission. «Politikerinnen und politisch interessierte Frauen sollten Gelegenheit zum Austausch finden und sich auf ihrem Fachgebiet weiterbilden können.» Dies sei nach wie vor die Basis der Lenzburger Tagung und werde als solche gepflegt. «Doch die Zeiten sind schneller geworden. Eine engagierte Frau will sich in den verschiedensten Bereichen bilden. Unser Workshop-Programm trägt dem Rechnung.» Die Teilnehmerinnen der 25. Lenzburger Tagung können aus 14 Workshops auswählen. Häusliche Gewalt oder iPhone? Krisenkommunikation oder das eigene Geschäft gründen? Neue Medien oder Zivilcourage? Gestartet wird gemeinsam um 8.45 Uhr in der Aula der Berufsschule Lenzburg, wo die Teilnehmerinnen von Gertrud Häseli, Grossrätin und Kommissionspräsidentin Lenzburger Tagung, begrüsst werden. Um 9 Uhr sprechen Brigitta Luisa Merki und Ulrike Wolitz zum Thema «Aus der Reihe tanzen». Die Tänzerin, Choreografin und künstlerische Leiterin der Compagnie Flamencos en route unterhält sich mit der Autorin und Herausgeberin von «Tanzen heisst auferstehen», dem letzten Tagebuch von Schwester Hedwig, Silja Walter, aus dem Kloster Fahr. Die Moderation übernimmt Verena Cathomas, Lehrerin und Kulturvermittlerin. Die Neugierde wecken Hat die Kommissionspräsidentin einen Wunsch für die 25. Lenzburger Tagung? «Ich würde mich freuen, wenn das Programm Neugierde weckt und sich Frauen aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen, politischen Ämtern oder Organisationen anmelden. Und wenn sie am Ende des Tages mit der Lust, aus der Reihe zu tanzen, nach Hause gehen, ist der Geburtstag gelungen.» Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind auf der Website www.frauenzentrale-ag.ch erhältlich. (Eing.)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

«Humor bei der Arbeit ist wichtig» Der 55-jährige Paul Frei feierte Anfang November sein 20-Jahr-Jubiläum bei der Hauser Kühlung AG in Biberstein und hat massgeblich dazu beigetragen, dass die Firma wachsen konnte. Sei es das Wespenversteck hinter dem Kondensator oder der Ölteppich im Maschinenraum wegen der leckenden Leitung – Paul Frei hat in seinen 20 Jahren bei Hauser Kühlung schon viel erlebt. «Kein Tag ist gleich wie der andere», sagt er schmunzelnd anlässlich seines Jubiläums von Anfang November. Der gelernte Elektromonteur arbeitete zuvor bei der Symalit in Lenzburg, wo er Jörg Hauser kennenlernte, der das Geschäft damals noch als Einzelunternehmung führte. «Wir haben uns sofort gut verstanden», sagt Jörg Hauser – beide bereuen den Entscheid nicht. Obwohl es am Anfang harte 5 Jahre für die

Tag zur Folge haben. Dies ergibt im Jahr 5475 Franken, bei höheren Baukosten von 200 000 Franken oder 300 000 Franken dementsprechend 10 950 oder. 16 425 Franken. Mehrbelastung, die sie zahlen müssen, ohne dass sie eine bessere Pflege erhalten oder ohne dass es ihnen besser geht. Man könnte nun sagen, das sei ja das Problem der Pflegebedürftigen und nicht der öffentlichen Hand. Dies stimmt nur zum Teil. Denn wenn sie Tausende von Franken mehr bezahlen, ist ihr Vermögen schneller weg, und wenn das Vermögen aufgebraucht ist und sie immer noch Pflege benötigen, zahlt letztendlich der Steuerzahler über die sozialen Kosten die fehlenden Beiträge, damit das (zu) teuer gebaute Pflegeheim die nötigen Finanzen bekommt, die es braucht. Von wegen also «keine zusätzliche Belastung für die Stadtkasse». Es müsste somit im Interesse aller Lenzburger Steuerzahler sein, dass wir ein Pflegeheim mit vernünftigen Kosten bekommen und nicht eine solche Variante, wie sie jetzt angedacht ist und über welche wir entscheiden müssen. Haben Sie sich womöglich auch schon gefragt, warum sich unsere Nachbargemeinden Staufen und Othmarsingen aus dem Projekt verabschiedet haben und wir Lenzburger mittlerweile alleine dastehen? Noch ein letzter Punkt: Was denken Sie, wo wird am ehesten beim Betrieb eines Pflegeheimes gespart, wenn es die Folgen horrender Investitions- und Betriebskosten zu bewältigen hat? Vermutlich beim Personal. Wollen wir das? Daher: Nein zur Solidarbürgschaft in dieser Höhe und zurück auf Feld 1, damit eine bessere Lösung erarbeitet werden kann, welche insbesondere auch für die pflegebedürftigen Menschen bezahlbar wird. Michael Häusermann, Einwohnerrat Lenzburg

Lenzburger Tagung feiert 2013 ihren 25. Geburtstag

beiden waren, bis die Firma weiter expandieren konnte. Heute arbeiten sechs Festangestellte und zwei Lehrlinge im Betrieb, der seit rund einem Jahr von Jürg Kohler geführt wird. Paul Frei engagiert sich auch bei der Lehrlingsausbildung, die Arbeit mit den Jungen macht ihm grossen Spass. «Humor bei der Arbeit ist wichtig», lacht Paul Frei. Der Firma Hauser Kühlung will er auch in Zukunft treu bleiben, was den neuen Inhaber, Jürg Kohler, freut: «Paul ist die gute Seele im Betrieb und ich hoffe, dass er noch lange bei uns arbeiten wird!» Hauser Kühlung AG Aarauerstrasse 5 5023 Biberstein Tel: 062 827 13 34 www.hauserkuehlung.ch

Weihnachts-Zeit bei Kakteen Gautschi Unter dem Motto «Kerze, Kaktus und Musik» beginnt am Samstag, 17. November, die bis Ende Jahr dauernde Verkaufs-Ausstellung in der grossen Anlage von Kakteen Gautschi in Schafisheim. Es ist schon lange Tradition, die Welt der mechanischen Musik (Drehorgeln, Musikdosen usw.) mit der Welt der Kakteen auf ganz raffinierte Art zu vereinen. Als Höhepunkt gilt die Sammlerbörse für mechanische Musik, die am Sonntag, 25. November, durchgeführt wird. Organisator ist der Verein Schweizer Freunde mechanischer Musik. Der Eintritt ist für alle wie immer gratis. Die vielen Eindrücke und Geschenk-Ideen lassen sich im gemütlichen Beizli bestens verarbeiten. Wir heissen Sie herzlich willkommen. www.kakteen.ch

Willkommen

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Im Gespräch

Blickpunkt I

Vater Raffael Wyder und Sohn Leon hobelten rund 85 kg Kabis.

Fotos: ST

Gutes für den Winter Die «Imachete» in Rupperswil wird immer beliebter und ist mittlerweile zu einem generationenübergreifenden Anlass geworden. Mit Eifer wurden die «Standeli» gefüllt und nun heisst es: warten und den Kabis gären lassen. Beatrice Strässle

A

m vergangenen Samstag fand die «Imachete» für einmal im Alterszentrum Länzerthus in Rupperswil statt. Nächstes Jahr will man wieder beim Dorfmuseum Kabis und Räben einmachen. Waren es beim ersten Mal 4 Personen und 2 Standeli, so machten im Jahr 2011 schon 6 Personen mit 4 Standeli mit. Nun waren es 15 Personen mit 9 Standeli. Standeli, das ist übrigens die Bezeichnung für das Steingutgefäss, in welches das Gut eingemacht wird. «Wenn ich so weiterrechne, dann werden es im nächsten Jahr 30 Personen sein», mutmasste Bernhard Trösch schmunzelnd. Er war es, der diesen Tag ins Leben gerufen hat. Für mich als Sohn eines Rucksecklipurs war das Haltbarmachen von eigenem Gemüse eine Notwendigkeit. Der am vergangenen Samstag verwendete Kabis stammte übrigens aus dem nahen Bettental in Schafisheim, die Räben aus der Überproduktion für die «Räbeliechtli» in Rupperswil.

F

ür die Umsetzung des Bauvorhabens «Villenpark» an der Burghaldenstrasse in Lenzburg ist die Sperrung des Parkplatzes Burghalden nötig. «Die Platzverhältnisse sind sehr eng, daher wird von diesem Parkplatz aus die Erschliessung zur Baustelle erfolgen. Die Sperrung des Parkplatzes, welcher vis-à-vis des China-Restaurants Hou-Hou liegt, wird bis ins Frühjahr 2014 dauern. Eine ausführliche Berichterstattung über das Vorhaben erfolgt in der Ausgabe vom 22. November. ST

Wie Kabis eingemacht wird, weiss man eigentlich, das Erstaunen war jedoch gross, als Bernhard Trösch seine Variante mit Zucker anstelle von Salz vorstellte. «Für diffizile Magen empfiehlt es sich, den Kabis mit Zucker einzumachen, es wird einfach milder», wusste Trösch. Er ist auch kein Freund von zu vielen Gewürzen beim Einmachen, «die gibt man besser beim Kochen dazu». Wer hat den längsten Räbenfaden? Während der Kabis den Weg in die verschiedenen Standeli fand, wurden die Räben fürs Einmachen vorbereitet. Die werden eingespannt und dann lange Räbenfäden gedreht. Letztes Jahr war der Rekord von Alois Vogel bei 2,5 Meter, er übertraf sich mit 6,86 Meter selber um ein Mehrfaches. Das stachelte natürlich an und kurzerhand wurde ein Wettbewerb ins Leben gerufen. Mit Feuereifer wurde am Rad gedreht und die längsten Fäden auf dem Tisch ausgelegt. Die 10jährige Alma Thönen überholte Alois Vogel mit 7,77 Meter, Dritter wurde Dan Gloor (10 Jahre) mit 6,54 Meter. Alois Vogel war auch der Mann, der mit Schraubenzieher, Hammer usw. Hand anlegte, wenn ein Hobel oder die Presse nicht einwandfrei funktionierten. Wer kein eigenes Standeli dabei hatte oder auch keine geeignete Lagerungsmöglichkeit für den Kabis wusste, der wird nach Wunsch von Bernhard Trösch über den Winter regelmässig mit Kabis oder Räben beliefert.

n einigen Gemeinden hat es schon begonnen, in anderen wird es am kommenden Wochenende so weit sein – das Chlausklöpfen ist in der Region wieder unüberhörbar. Es gilt, für den Chlaustag am 13. Dezember sowie für die verschiedenen Wettbewerbe zu trainieren. Die meisten «Chlausklöpf»-Gemeinden haben mehrere organisierte ÜbungsterChlausklöpfer mine, an denen erfahrene Chlöpfer ihr Wissen weitergeben. Genaueres dazu erfährt man in den Mitteilungsblättern der Gemeinden oder auf der Gemeindekanzlei. Am Sonntag, 16. Dezember, findet um 12.30 Uhr in Auenstein der regionale Chlausklöpfwettbewerb statt. Das OK um Rolf Spühler ist sehr gut vorbereitet und darf gegen 170 Chlöpfer in acht Kategorien erwarten. Weitere Informationen zu den Wettbewerben und zum Chlausklöpfen als Brauchtum sind auf www. chlauschloepfe.ch zu finden. (Eing.)

D

Vreni Zobrist und Walter Wunderlin machen sich ans Einfüllen.

as Lenzburger Kerzenziehen geht in die dreissigste Runde! Seit 1982 stellen zahlreiche Besucherinnen und Besucher jeweils Ende November ihre Kerzen und Laternen her und gestalten so ganz persönliche Weihnachtsdekorationen und Geschenke. Das Interesse an der traditionellen Veranstaltung ist ungebrochen: Die kreativen Stunden an der Wachspfanne und der damit verbundene Besuch im Kafi Tomm sind längst fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit. Zwischen dem 21. November und 5. Dezember steht das Kulturhaus Tommasini wieder ganz im Zeichen von Kerzenwachs und Kaffeeduft, jeweils mittwochnachmittags (21.11., 28.11. und 5.12) und an den Wochenenden (24./25.11. und 1./2.12.). Wer es gemütlich mag oder wer gerne eine Laterne für die Fensterbank giessen möchte, merkt sich die Abende des 22. und des 29. November vor. In diesem Jahr kann man beim Jubiläumswettbewerb zudem Gutscheine für das nächste Kerzenziehen gewinnen. Mit und ohne Spielglück erwarten einen wie immer Wachs in vielen Farben und alle notwendigen Utensilien für ein unkompliziertes KerzenziehVergnügen und natürlich das gewohnt reichhaltige Angebot des Kafi Tomm.

Bei den Räben darf der obere Teil nicht gerüstet werden.

Kerzenziehen

Bernhard Trösch hat die «Imachete» ins Leben gerufen.

Mit Salz oder Zucker? Nach einer kurzen Einführung in die Welt des Einmachens schritten die Anwesenden zur Tat. Räben rüsten, «aber lasst die Sonne stehen, die brauchts zum Einspannen» (oberster Teil der Räbe), Standeli auswaschen und Kabis hobeln – alles unter den neugierigen Blicken der Altersheimbewohner. Bei einigen wurden Erinnerungen an die eigene Kindheit wach, andere hatten noch nie gesehen, wie Kabis eingemacht wird. Kurzweilig war es für alle auf jeden Fall, und im Nu war es Zeit für die Mittagspause, welche von Isabella, Alois und Barbara mit volkstümlichen Liedern eingeläutet wurde. INSERATE

Alois Vogel muss zwischendurch die Räbenraffel reparieren.

«OFFENE» ODER «GESCHLOSSENE» GÄRUNG «Offene» Gärung Der Behälter hat durchgehend den gleichen Durchmesser. Nach dem Einfüllen wird der Kabis mit einem Tuch abgedeckt, ein Holzdeckel darüber, mit einem Stein beschwert und mit Wasser aufgefüllt. Das Wasser braucht es, damit keine Luft zum Kabis gelangt. Regelmässig den Wasserstand überprüfen, der Kabis muss immer mit Wasser bedeckt sein. Bei der Gärung entsteht eine schleimige Schicht, die muss nach ca. zwei Wochen abgeschöpft werden, ebenfalls Steine, Holzbrett und Tuch reinigen. Wird der Kabis mit Salz eingemacht, dann dauert die Gärung rund vier Wochen, mit Zucker rund sechs Wochen. Auf dem Weg in den kühlen Keller.

«Geschlossene» Gärung Das Einfüllen erfolgt in ein Gefäss, wel-

ches oben ein kleines Einfüllloch mit einer Rinne rundherum besitzt. Wenn der Kabis eingefüllt ist, wird auch dieser mit einem Tuch, Holz und Steinen beschwert und mit Wasser aufgefüllt. Zusätzlich wird Wasser in die Rinne gegeben. Die durch die Gärung entstandene Flüssigkeit bei dieser Variante kann getrunken werden und soll wohltuend bei Verdauungsbeschwerden sein. Auch bei dieser Variante kann Salz oder Zucker verwendet werden. Mehr Vitamin C als in Orangen Für die Wintermonate ist Kabis ein guter Vitaminspender und enthält vor allem die Vitamine B1, B2 und C. Von Letzterem liefert der Weisskabis sogar mehr als (Quelle Landwirtschaftlicher Orangen. Informationsdienst, lid.ch)

INSERATE


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Region

Kleine Mützen – grosse Hilfe Die Zeit der Spenden und des Sammelns ist wieder da. Martha Wacker arbeitet für die Pro Senectute Lenzburg und Wohlen und strickt für hilfsbedürftige Menschen. Helen Schatzmann

Der RBL-Mitarbeiter im Rauch.

Foto: ST

Die Alarmierung erfolgte prompt D

as Personal der Regionalen Busbetriebe Lenzburg (RBL) hatte schon öfters «trocken» durchgespielt, wie man sich bei einem Brand verhalten muss. Nun wollten es Mike Bläuer von den RBL und Roger Strebel, Kommandant der Regiofeuerwehr Lenzburg-Ammerswil-Staufen, genau wissen. Wie verhalten sich die Personen im RBL-Gebäude bei einem Ernstfall? Wobei der Ernstfall eine willentlich herbeigeführte, starke Rauchentwicklung von Kellergeschoss ausgehend im Treppenhaus war. «Wenn alle richtig reagieren, so müssten die Personen im Erdgeschoss nach draussen gehen und diejenigen im ersten Obergeschoss sich so weit wie möglich vom Treppenhaus entfernen und sich an ein Fenster begeben. Als Erstes jedoch muss jemand die Feuerwehr alarmieren», erklärt Mike Bläuer. Rasch zeigten sich die ersten Mitarbeiter bei der Ausgangstüre,

gestandene «Feuerwehrhasen» mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Sie ahnten bereits, dass dies lediglich eine Alarmübung war. Mit wenigen Ausnahmen verhielt sich das Personal hervorragend, vor allem die Alarmierung war eins a. «Knappe zwei Minuten nach der Rauchentwicklung ging der erste Anruf bei uns ein», lobte der Kommandant. Er wies aber auch darauf hin, wie gefährlich der Gang bei Rauch durchs Treppenhaus in Wirklichkeit sein kann. «Nach ein paar Atemzügen bemerken Sie nicht einmal, dass sie zusammenbrechen, da gibt es kein Entrinnen.» Ob das heldenhafte Vorangehen von Geschäftsleiter René Bossard, mit dem Feuerlöscher bewaffnet, die Mitarbeiter zum Mitgehen animierte, sei dahingestellt. Erleichtert, dass das Ganze lediglich eine Übung war, kehrte man wieder an den ArST beitsplatz zurück ins warme Büro.

«Nichts zu deklarieren» – die Zöllner sind bereit

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ach monatelanger intensiver Proben- und Bautätigkeit ist Rupperswil bereit für den Turnerarbend 2012. Am kommenden Samstag, 17. November (Türöffnung 17.45 Uhr, Beginn 20 Uhr), begrüsst der STV Rupperswil Turnfans aus nah und fern zum ersten Turnerabend. Das Motto «Nichts zu deklarieren – zwei Zöllner ausser Rand und Band» verspricht viel Spass und Action. Rund um die Geschichte der nach Le Canada versetzten beiden Zollbeamten Serge und Benoit präsentiert der STV mit seinen Riegen einen bunten Bogen turnerischen Schaffens. Neben viel Sport und Spannung ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Französische Spezialitäten aus der Küche, ein fei-

nes Kuchenbuffet und eine coole Z(T)ollhaus-Bar werden angeboten. Und dazu der Partysound der Swissboys – ein Klassiker! Als Überraschung der Mitternachtsauftritt der Flying Gym Boys und eine grossartige Nietenverlosung der Tombola. Für Kurzentschlossene gibt es bei der Poststelle Rupperswil noch wenige Tickets für die Vorstellung vom Samstagabend. Für die Kindervorstellung (Türöffnung 10.30 Uhr / Start 11 Uhr) besteht eine Tageskasse. Die Zöllner sind auch am Samstag, 24. November (Türöffnung 17.45 Uhr, Beginn 20 Uhr), nochmals in Le Canada unterwegs. Der Vorverkauf findet auch für diese Vorstellung bei der Poststelle Rupperswil statt.

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Der Markt wird momentan durch Unsicherheiten betreffend der Schuldenkrise, «Fiscal Cliff» in den USA, uneinheitliche Wirtschaftsentwicklungen und andere Unbekannten dominiert. Die Volatilität ist zwar wieder etwas höher, das Interesse an Optionen und strukturierten Produkten bleibt aber weiterhin bescheiden. Die Märkte haben seit Anfang des Jahres eine deutlich positive Performance geliefert, was zusätzlich für Zurückhaltung bei Neuinvestitionen sorgt. Wer den Anstieg verpasst hat, will jetzt nicht noch Verluste einfahren, falls die Konsolidierung anhält. Eine Verbesserung der Renditen auf Zinspapieren scheint nicht in Sicht. Erstklassige Papiere mit AAA-Rating können die Teuerung nicht mehr kompensieren oder haben teils sogar NegativRenditen!

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’215.00

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

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3 Jahre

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4 Jahre

0.625% 8 Jahre

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Edelmetall-Richtpreise in CHF

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DOW JONES

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Verkauf

52’674.00 53’171.00

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NASDAQ

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NIKKEI

8’676.45

20er-Goldvreneli

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 12. 11. 2012

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ie hat lange Erfahrung in der Hilfe zu Hause, einem der Angebote der Pro Senectute. Vielen hat sie schon geholfen, Autonomiewünsche trotz nachlassender Kräfte zu wahren, die Selbstständigkeit zu erhalten und im vertrauten Umfeld zu leben. Sie pflegt, putzt und kocht, erledigt Einkäufe, macht Fahrdienste und sie hält Nachtwache. Martha Wacker ist eine von rund 50 Fachkräften im Haushilfedienst der Pro Senectute Lenzburg, die in 195 Haushalten der Region mitwirken. «Viele unserer Mitarbeitenden engagieren sich wie Martha, trotz strenger Arbeit, auch in der Freiwilligenarbeit», so Heidi Schatzmann, Stellenleiterin der Beratungsstelle Lenzburg. Es brauche viel Idealismus, in der Freizeit Spenden zu sammeln, Umfragen zu machen oder eben für andere zu stricken. Für Martha Wacker ist klar: Finanzielle Ängste und Sorgen plagen nicht nur Leute im Ausland. In der Schweiz jeden sechsten älteren Menschen, bei Alleinstehenden sogar jeden vierten. Das in den letzten Jahren häufig gezeigte Bild vermögender Senioren treffe lange nicht für alle zu. Das sehe sie in der täglichen Arbeit leider immer wieder. Deshalb setze sie sich für das Wohl der älteren Generation ein.

Martha Wacker mit ihren diesjährigen Mützli-Kreationen. Das grosse Stricken Neben der Herbstsammlung machte sie schon letztes Jahr beim Mützen-Stricken mit. Die Benefiz-Aktion «Das grosse Stricken» von Smoothie-Herstellerin innocent zugunsten von Pro Senectute hat zum vierten Mal gestartet. Die ganze Schweiz war aufgerufen, bis am 15. November 2012 Mützchen für die Smoothieflaschen zu stricken. Diese sind ab Mitte Januar 2013 bei Coop, Coop-Pronto, Starbucks Coffee Shops, Manor, avec, KKiosk sowie ausgewählten Kantinen und Tankstellen in der ganzen Schweiz im Verkauf. Für jedes verkaufte Fläschchen mit einer gestrickten Mütze fliessen fünfzig Rappen in den Einzelhilfefonds von Pro Senectute, aus dem ältere Menschen in der

Foto: HS

Schweiz in finanziellen Notlagen unterstützt werden. Die Käppchen werden mit eigener Wolle, viel Kreativität und Liebe zum Detail gestrickt. «Man kann diese auch als Eierwärmer oder für den Kleiderschrank der Barbiepuppen brauchen», lächelt die engagierte Strickerin. Letztes Jahr sei mit 80 675 Mützen ein neuer Rekord aufgestellt worden. Für 130 davon klimperten Marthas Nadeln. Nun, es gehe nicht nur um Rekordzahlen, vielmehr freue sie sich, wenn sie andere motivieren könne, vielleicht im nächsten Jahr mitzumachen. Denn ob gestreift, wild gepunktet, mit flauschigem «Zottel» oder einfarbig – jede Mütze ist wichtig und hilft, Notleidende warm durch den Winter zu bringen.

Fairplay-Aktionstag der 1. Oberstufe in der Kreisschule Lotten A

m letzten Oktober-Montag trafen sich die 65 Erstoberstüfler der Kreisschule Lotten in der Schule Schafisheim zu einem gemeinsamen Aktionstag. In fünf verschiedenen Workshops wurde direkt oder indirekt über das Konzept «Fairplay» nachgedacht. So trainierten die Schüler in einem Karate-Crashkurs ihr Körperbewusstsein und ihre Selbstdisziplin. Mit Hilfe von Kooperationsspielen lernten sie Teamgeist und Rücksichtnahme. Fairplay im Sport untersuchten sie in kleinen Episoden aus der Sportwelt. Am Computer behandelten sie vor allem das Thema der Sicherheit im Internet und in Rollenspielen suchten sie Lösungen zu kritischen Schulsituationen. Die Stimmung an den Kursen war den ganzen Tag über friedlich, konzentriert und doch entspannt – und das, obwohl die Schüler in klassendurchmischten Gruppen unterwegs waren. Dazu einige Stimmen der Schüler und Schülerinnen

Katholische Kirchgemeindeversammlung in Lenzburg Die Kirchenpflege der Kath. Kirchgemeinde Lenzburg lädt auf Montag, den 26. November, um 20 Uhr im Pfarreizentrum Lenzburg zur Kirchgemeindeversammlung 2012 ein. Das wichtigste Traktandum bildet den Beschuss über den Baukredit Seon von 2,5 Mio. Franken. Die Pfarrei benötigt Räume für die Katechese, die Jugendarbeit, einen Raum der Stille, einen Raum der Begegnung, einen Musikraum sowie eine Werkstatt und Archivräume. Zu genehmigen ist die Rechnung 2011, die mit einem Ertragsüberschuss von 504 000 Franken abschliesst. Das Budget 2013 rechnet mit einem Überschuss von 140 000 Franken. Der ausführliche Jahresbericht von Präsidentin Yvonne Rodel, Niederlenz, vermittelt einen Überblick über das Mass der Arbeit in der Kirchenpflege. Die wichtigsten Orientierungen beschlagen den Finanzplan 2012–2016, den Orgelneubau in Wildegg sowie die Errichtung des Pastoralraumes LenzburgSeon-Wildegg. Ehrungen runden die Versammlung ab. AG

Nur wer zusammenarbeitet, findet den Ausgang im Labyrinth. aus der 1. Real: «Der Fairplaytag ist cool gewesen.» «Ich fand alles gut, die Gruppen, das Programm und das Thema.» «Es hat sehr viel Spass gemacht und man konnte viel lernen.» «Danke für den tollen Tag.» «Vielleicht könnten die Workshops länger dauern und es dürften noch mehr sein.» «Danke vielmals für den coo-

Foto: zvg

len Tag. Schade, dass es ihn nächstes Jahr für uns nicht mehr gibt. Ich wünschte, dass es den Fairplaytag jedes Jahr gäbe.» «Der Workshop zum Internet hat mir am besten gefallen, da ich gelernt habe, dass man am Compi aufpassen sollte und nicht mit Leuten reden soll, die man (Eing.) nicht kennt.»

AUENSTEIN Jubiläum 25 Jahre Ruedi Frei Am 1. November 1987 trat Ruedi Frei sein Amt als Leiter der Technischen Dienste an. Seit diesem Tag hat er sich mit grossem Engagement für die Gemeinde eingesetzt und geniesst Vertrauen und Wertschätzung. An dieser Stelle dankt ihm der Gemeinderat für seinen grossen Einsatz und seine Treue. Für die Zukunft wird ihm beste Gesundheit, viel Glück und Erfolg sowie weiterhin viel Freude bei der Arbeit gewünscht.

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Bratwurstparty Das Sub-OK Dorffest 2012 verfügt noch über eine grössere Anzahl Bratwürste aus der Feuerwerk-Festwirtschaft und möchte den Erlös für einen guten Zweck verwenden. Am Samstag, 17. November, wird deshalb zur Bratwurstparty eingeladen. Zeit: 11 bis 14 Uhr, Ort: Wöschhüsli Dorfplatz, Auenstein. Bratwurst vom Grill mit Brot: 3 Franken, Jubiläumswein rot, ca. 1 dl: (Eing.) 4 Franken.


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Stellen Gemeinde Schafisheim Infolge Wohnortswechsel der bisherigen Stelleninhaberin suchen wir per 1. Januar 2013 oder nach Vereinbarung eine/n

HUNZENSCHWIL UND SCHAFISHEIM zwei Gemeinden  ein Ziel Die Primarschulen und Kindergärten der Gemeinden Hunzenschwil und Schafisheim zählen insgesamt ca. 300 Schüler/innen. Gemeinsam planen die beiden Dörfer nun die Einführung der Schulsozialarbeit. An der Oberstufe ist die Schulsozialarbeit seit 4 Jahren aufgebaut und gut installiert. Deshalb suchen wir per 1. Januar 2013 oder nach Vereinbarung

eine/n Schulsozialarbeiter/in 40% 20% für die Gemeinde Hunzenschwil und 20% für die Gemeinde Schafisheim (unter Vorbehalt der Genehmigung an der Gemeindeversammlung vom 23. 11. 2012) Aufgabenbereich – Beratung und Begleitung von Kindern, Eltern und Lehrpersonen – Einzelfallhilfe, Gruppen- und Klasseninterventionen – Aufbau und Umsetzung einer neuen SSA-Stelle (Konzept vorh.) – Präventions- und Konzeptarbeit – Zusammenarbeit mit der Schulpflege und der Schulleitung – Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Fachstellen Anforderungsprofil – Diplom höhere Fachschule oder Fachhochschule Sozialarbeit oder Sozialpädagogik – Berufserfahrung, wenn möglich in der Arbeit mit Kindern – Kompetenzen in den Bereichen Prävention, Krisenintervention (z. B. Gewalt, Kinderschutz) und Projektarbeit – Eigenständige und interdisziplinäre Arbeitsweise – Persönlichkeit mit hohen kommunikativen Kompetenzen Wir bieten – Ein interessantes und anspruchsvolles Arbeitsgebiet – Eine vielseitige, komplexe und selbstständige Tätigkeit – Fachliche Angliederung bei den Sozialen Diensten Lenzburg inkl. Intervision – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen – Eine aufgeschlossene, kooperative Schulbehörde Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen. Diese senden Sie bitte bis spätestens 30. November 2012 an: Primarschule Schafisheim, Schulsekretariat Schulstrasse 20, 5503 Schafisheim Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Ursula Schmid, Schulpflege Schafisheim, oder Frau Uschi Häfliger, Schulpflege Hunzenschwil, gerne zur Verfügung. Tel. 062 891 16 31 oder 076 502 56 27 (Frau Schmid) Tel. 062 891 14 18 oder 078 652 59 77 (Frau Häfliger)

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In einer ehemaligen Hotel-Restaurant-Liegenschaft betreuen wir familiär und individuell 15 Bewohner.

Das vielseitige Tätigkeitsgebiet umfasst alle Arbeiten der Finanzverwaltung (Debitoren, Kreditoren, Finanzbuchhaltung, Gebührenfakturierung inkl. Werke, Steuerinkasso, Mahn- und Betreibungswesen, Mithilfe bei der Lehrlingsausbildung sowie Schalter- und Telefondienst).

Per 1. Januar 2013 oder nach Vereinbarung suchen wir zur Verstärkung unseres Pflegeteams

– Pflegefachfrau 40–60% Auhof, Talstrasse 11, 5106 Au b. Wildegg Tel. 062 893 09 20, auhof@yetnet.ch Franziska und Angela Bock, Pflegeleitung oder Tel. 056 493 78 37 Anita Schmidt, Heimleitung

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Wir erwarten: – abgeschlossene kaufmännische Grundausbildung, vorzugsweise auf einer Gemeindeverwaltung – Berufserfahrung im Rechnungswesen – exaktes und selbstständiges Arbeiten – gute Belastbarkeit, Teamfähigkeit und Flexibilität – fundierte EDV-Kenntnisse (MS Office, GeSoft, STAG) – Freude am Kontakt mit der Bevölkerung Wir bieten: – eine interessante und selbstständige Tätigkeit in einem motivierten Team – zeitgemässe Anstellungsbedingungen im Rahmen des Personalreglements – Weiterbildungsmöglichkeiten Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 26. November 2012 an den Gemeinderat Schafisheim, Winkelgasse 1, 5503 Schafisheim. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne die Leiterin Abteilung Finanzen/Steuern, Gabriela Bremgartner-Renner, Telefon 062 888 30 50. 5503 Schafisheim, 1. November 2012

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Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. November 2012 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Die Gewinner: Philipp Röthlisberger, Jeannette Läuppi, Christine Gloor.

Foto: ST

Ein Wochenende im Ferienchalet A

n der Einweihungsfeier für den gelungenen Anbau beim Alterszentrum Chestenberg in Wildegg hatten die Gäste die Gelegenheit, sich an einem Wettbewerb zu beteiligen. Zwölf Fragen rund um das Alterszentrum waren zu beantworten. «Es waren recht schwierige Fragen, einzelne waren Schätzfragen. Die volle Punktezahl von 12 richtigen erreichte niemand, die zwei Ersten hatten 11

Richtige», erklärt Vereinspräsident René Hasler. Bei gleicher Punktzahl muss das Los entscheiden und es entschied zugunsten vom Jeannette Läuppi aus Othmarsingen. «Noch nie habe ich etwas gewonnen, der erste Preis freut mich sehr», ist von ihr zu hören. Sie hat ein Wochenende für zwei Personen in einem Chalet in Emmetten gewonnen. Die Zweitplatzierte, Christine Gloor aus Leutwil, erhält zwei Tages-

karten der SBB und Philipp Röthlisberger, nur einen Punkt zurück, erhält einen Wellnesskorb. Eines jedoch haben alle Gewinner gemeinsam, sie stehen in irgendeiner Verbindung zum Alterszentrum. «Es freut mich sehr, dass Personen, welche dem Alterszentrum nahe stehen, die Preise gewonnen haben», ist von Beatrice Trüssel, Leiterin des Alterszentrums, zuhören. Herzliche Gratulation. ST

Rupperswil plant Tempo-30-Zonen D

er Gemeinderat Rupperswil beantragt der Gemeindeversammlung vom 23. November, auf allen Gemeindestrassen Tempo 30 einzuführen. Das Projekt entstand aus einem Antrag aus der Gemeindeversammlung vor einem Jahr. Unterdessen wurde ein erfahrenes Ingenieurbüro zugezogen. Der beantragte Kredit beträgt 153 000 Franken. Von der Einführung ausgeklammert werden die Hauptverkehrsachsen Aarauerstrasse, Bruggerstrasse und Seetalstrasse sowie die Industriestrasse und das Hard. Stimmt die Gemeindeversammlung dem Antrag zu, lässt der Gemeinderat ein Gutachten erstellen, das er den kantonalen Fachstellen vorlegen wird. Während öffentlicher Auflagen können die Einwohner sowohl gegen die baulichen Massnahmen wie auch gegen die Signalisationsverfügungen Einwendungen erheben.

Unfälle könnten vermieden werden In der Einladung zur Gemeindeversammlung vom 23. November erläutert der Gemeinderat Rupperswil die Vorteile der Tempo-30-Zonen. Die Unfallschwere wird deutlich reduziert, da der Anhalteweg von 41 Metern bei Tempo 50 auf 21 Meter bei Tempo 30 verkürzt wird. Entsprechend reduziert sich auch die Wahrscheinlichkeit, bei einem Unfall getötet zu werden von etwa 70 % auf ca. 10 %. Im Weiteren konzentriert sich der Autofahrer durch die geringere Geschwindigkeit auf einen viel grösseren Nahbereich als bei Tempo 50. Dadurch können Unfälle vermieden bzw. das Unfallrisiko und die Unfallschwere deutlich reduziert werden. Wird Rupperswil bald sicherer und wohnlicher? AG

An der Gemeindeversammlung wird über die Einführung der Tempo-30Foto: AG Zonen abgestimmt.

Unterstützung für den Gemeinderat Othmarsingen Am 16. November findet die Budget-Gemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle Othmarsingen statt. Zwei Themen sind es, die speziell interessieren: Der Gemeindevertrag zwischen der Regionalschule Lenzburg, Staufen, Ammerswil und Othmarsingen. Und der Projektierungskredit für die Nachnutzung eines Teils des Oberstufenschulhauses sowie die Sanierung des «Grünen Schulhauses». Um was geht es konkret? Lange haben Behörden, Lehrerschaft, Einwohnerinnen und Einwohner für den Oberstufenstandort Othmarsingen gekämpft. Die Anzahl Schülerinnen und Schüler ist unter die Mindestanzahl für einen Regos-Standard gefallen. Gesuche für eine Ausnahmebewilligung wurden vom Regierungsrat abgelehnt. Ab dem Schuljahr 2013/14 soll deshalb ein Teil und ab dem Schuljahr 2014/15 alle Oberstufenschüler den Unterricht im nahen Lenzburg besuchen.

Warum nach Lenzburg? Die Gründe sind vielseitig. Abgesehen davon, dass die Bezirksschüler von Othmarsingen seit Jahrzehnten dem Unterricht in Lenzburg folgen, ist der Weg ins Städtchen relativ kurz. Und dank Radweg weitestmöglich sicher. Lenzburg bietet sich umso mehr an, als die Beziehungen zu Lenzburg eh sehr eng sind. Nicht unwichtig ist auch, dass durch die Zusammenführung aller Leistungsstufen deren Durchlässigkeit erhöht wird. In Anbetracht der Vorgaben und der vorliegenden Lösung unterstützt die SVP Othmarsingen den Gemeinderat und empfiehlt Zustimmung zum entsprechenden Gemeindevertrag. Was tun mit den leeren Schulräumen? Durch die Auflösung des Oberstufenstandorts Othmarsingen wird Schulraum frei. Im Moment wird abgeklärt, welche

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der Schulzimmer von der Primarschule genutzt werden können; bekanntlich steht ein kantonaler Systemwechsel auf sechs Jahre Primarschule an. Bereits ist aber klar, dass ein Teil der Räume des Oberstufenschulhauses für eine neue Nutzung zur Verfügung stehen wird. Und da hat sich der Glücksfall ergeben, dass Räume gesucht werden für die Eröffnung eines Heilpädagogischen Zentrums. Die Abteilung Sonderschulung, Heime und Werkstätten des Kantons hat gegenüber dem Gemeinderat Othmarsingen ein sehr grosses Interesse an der Nutzung der frei werdenden Räume bekundet. Der Gemeinderat möchte, um der Trägerschaft oder einem anderen Nutzer ein präzises Angebot machen zu können, mit einem Vorprojekt (inklusive Kostenvoranschlag) die mögliche positive Entwicklung solide abklären. Da das Grüne Schulhaus einen hohen Sanierungsbedarf aufweist, soll derselbe ebenfalls gleichzeitig abgeklärt werden – der Synergie-Gewinn ist offensichtlich. Nicht alle Gemeinden haben die Chance, leer werdende Räume umgehend zu vermieten. Unterhalts- und Heizkosten beispielsweise fallen so oder so an und die vorgesehene Nutzung macht aus verschiedenen anderen Gründen Sinn. Weshalb die SVP den Gemeinderat auch in dieser Sache (Projektierungskredit) mit Überzeugung unterstützt. (Eing.)

SCHAFISHEIM Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Bauherrschaft: Sauerländer Immobilien AG, 5000 Aarau. Bauobjekt: Abbruch Restaurant Schore und Neubau Hotel mit 81 Zimmern, Café und Tiefgarage. Bauplatz: Seetalstrasse 1, Parzelle 826. (lie)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. November 2012

Raclette-Plausch in Leutwil B

Pressekonferenz Die Schulklasse 5b und Marco Rima stellten gemeinsam das Projekt Sternenwoche vor.

Fotos: grh

Prominente Unterstützung für die Sternenwoche der Schule Sarmenstorf Bei der Unicef-Aktion «Sternenwoche» sammeln Kinder für Notleidende ihres Alters Geld. Jürg Hochstrasser ist nicht zum ersten Mal mit einer Schulklasse dabei. Aber zum ersten Mal erhält er hochkarätige Unterstützung. Graziella Jämsä

W

ie Profis nehmen zwei Mädchen der Klasse 5b die ersten Presseleute schon am Zebrastreifen vor der Schule Sarmenstorf in Empfang. «Gehen Sie links durch die Glastüre und dann rechts ins Zimmer, es ist offen.» Die sechs Buben und fünf Mädchen prüfen aufgeregt, ob alles bereitliegt. «Wenn ich mich bloss nicht in meinem Text verhasple», hört man da und dort Befürchtungen. Mittendrin Jürg Hochstrasser, der nicht zum ersten Mal mit einer Schulklasse für die Sternenwoche sammelt. «Ich habe die Aktion über die Zeitschrift Schweizer Familie kennengelernt und fand das gut.» Und als Unicef-Mitarbeiterin Valerie Mansour ihn angefragt habe, ob er eine Pressekonferenz mit prominentem Gast veranstalten wolle, habe er zugesagt. «Marco Rimas Be-

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Bunt Kerzen, Wichtel und Herzen. such ist eine Belohnung für die Kinder. Sie erleben, was man gemeinsam mit etwas Engagement bewirken kann.» Pünktlich um 10.15 Uhr trifft der Schauspieler und Komiker im Schulzimmer ein und schüttelt fleissig Hände. Er stellt sich allen mit Vornamen vor und nimmt zwischen den Schülern Platz. Die Mädchen und Buben lassen sich von der TeleM1-Kamera und den Radiomikrofonen von Kanal K und Argovia nicht verunsichern. Erst stellen sie ihre Schulklasse und das Umfeld vor, dann das Projekt: «In Indien leben sehr viele Familien als Nomaden und Fahrende. Für die Kinder dieser Familien ist es schwer, zur Schule zu gehen.» Das Geld, das während der Sternenwoche gesammelt werde, kom-

me den fahrenden Schmieden, den «Gadia Lohar», im Bundesstaat Rajasthan im Nordwesten Indiens zugute. «Am Anfang war es einfach unsere Klasse, die gemeinsam sammeln wollte. Doch dann hat sich die Schule entschieden, dass der Erlös des ganzen Weihnachtsmarktes, der am 29. November von 16 bis 20 Uhr stattfindet, gespendet wird. Darum notieren Sie sich dieses Datum bitte gut», betonte das Mädchen. Die ersten gefilzten Herzen und Chläuse standen mit einigen Kerzen zusammen als Kaufanimation auf einem Tisch bereit. Als die Schülerinnen und Schüler alle Fakten präsentiert hatten, durften sie endlich ihren Stargast mit Fragen löchern: «Haben Sie Sarmenstorf auch ohne GPS gefunden?» «Sie sind doch ausgebildeter Lehrer, war Ihnen das Schulegeben zu langweilig, dass Sie den Beruf gewechselt haben?» «Waren Sie schon einmal in Rajastan?» Der Komiker erzählte anschaulich aus seiner Schulzeit. «Wenn ich eine Idee hatte, musste ich sie umgehend mitteilen. Dafür durfte ich öfter die Schulzimmer verlassen und war viel draussen.» Doch diese eigenen Erfahrungen hätten im geholfen, als Lehrer Geduld zu haben. Auch für die Antworten auf alle anderen Fragen nahm er sich viel Zeit. Es war eine Pressekonferenz, die Marco Rima ebenso wie den Schülerinnen und Schülern in bester Erinnerung bleiben wird.

ei wunderschönem Herbstwetter fand der Raclette-Plausch der Trachtengruppe Leutwil statt. Die heimelige Mehrzweckhalle füllte sich bereits zur Mittagszeit mit zahlreichen Gästen. Dank einem neuen Raclette-Ofen konnten die fleissigen Trachtenleute mit treuen Helfern die hungrige Gästeschar innert Kürze verpflegen. Punkt zwei Uhr wirbelten die Tänzerinnen und Tänzer der Kindertanzgruppe Leutwil mit zum Herbst passenden Windredli durch den Saal Richtung Bühne. Mit dem Kindertanz «Am Herbstfest» eröffnete die festlich in Trachten gekleidete muntere Schar ihre Volkstanzvorführung. Beim anschliessenden französischen Kindertanz «Les bougnettes» wechselten zum Klopfen des Spechtes jedes Mal die Partner, für die teils noch recht jungen Tänzerinnen und Tänzer eine gut gemeisterte Aufgabe. Für das «Dreiertänzli» aus dem Kanton St. Gallen hatten die vier Buben gleich zwei Mädchen zum Tanzen. In derselben Formation tanzend wurde nun das Publikum zum Ohrwurm «Lollipop» zum Mitklatschen animiert. Dass Volkstanzen nicht ganz so einfach ist, wie es aussieht, mussten anschliessend die auf die Bühne geladenen Eltern feststellen, bei einem amerikanischen Mixer hatten Gross und Klein ihren Spass. Mit dem für Erwachsene traditionellen Walliser-Volkstanz «En allant aux châtaignes» boten zwei Jugendliche eine bravourös dargebotene Kostprobe von exakt gelernten Tanz-Schritten und -Figuren. Für ihren Einsatz das ganze Jahr über, mit den Kindern zu tanzen, wurde anschliessend der Kindertanzleiterin Therese Hinter-

Wirbelwinde: Die Mädchen und Buben Foto:zvg der Kindertanzgruppe. mann von der Präsidentin der Trachtengruppe gebührend gedankt. Ein wunderschönes Blumenbouquet und einen Gutschein zum «Tünterle» durfte die Tanzleiterin und ihre Helferin Eliane Doebeli als grosses Dankeschön von den Eltern entgegennehmen. «Muess i denn . . . » tönte es anschliessend und die abmarschierenden Kinder überliessen die Bühne der Zither-Gruppe aus Dürrenäsch. Mit ruhig vorgetragenen Melodien sorgte die stattliche Zahl von fünf Spielerinnen für eine bisher an diesem Anlass unbekannte Stille im Saal. Torten- und Kuchen vom reichhaltigen Buffet, dazu Trachten- und Linggsfüessler-Kafi rundeten den gemütlichen Nachmittag ab. (T.H.)

Fiire mit de Chliine in Seengen A

m Martinstag, dem 11. November, fand zum fünften Mal in diesem Jahr ein Fiire mit de Chliine in der Reformierten Kirchgemeinde Seengen statt. Der Kleinkindergottesdienst, der von über fünfzig Kindern und ihren Eltern besucht wurde, drehte sich um die Geschichte von Martin, der in einer kalten Winternacht einem armen Bettler half, indem er mit diesem seinen Mantel teilte. Die Geschichte wurde Kindern und Eltern diesmal anhand eines Schattentheaters dargestellt, das vom Fiire mit de Chliine-Team liebevoll vorbereitet wurde. Nach dem abwechslungsreichen Gottesdienst, in dem auch eine Taufe gefeiert wurde, durfte Gross und Klein wie immer bei Zopf und Sirup noch eine Weile beisammenbleiben. (jom)

Martins Geschichte durch ein Schattentheater dargestellt. Foto: zvg


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Grosse Herbstdegustation mit Marie-Thérèse Chappaz Hauswarttreffen der Realit in der Weinhandlung am Küferweg in Seon Treuhand AG A

Lernen Sie am Samstag, den 24. November, gratis über 150 Top-Bio-Weine kennen.

D

ie Walliserin Marie-Thérèse Chappaz zählt zur Elite der Schweizer Weinproduzenten. Die Weinhandlung am Küferweg in Seon führt ihre gesuchten Spezialitäten seit Jahren im Sortiment. Am Samstag, 24. November, wird Marie-Thérèse Chappaz im Rahmen der Küferweg-Herbstdegustation ihre aktuellen Jahrgänge vorstellen, im Rahmen einer geführten Degustation von 11 bis 12 Uhr und zusammen mit weiteren Winzerinnen und Winzern während der Veranstaltung, die bis 19 Uhr dauert. Über 150 Weine stehen kostenlos zur Degustation bereit, darunter die Gewächse der anwesenden Lisa und Raoul Cruchon, Luis Palacio Duque, Alessandro Lanza, Lèia und Eric Monné, Enrico Rovero, Rémy Soulié, Karin und Peter Stucki, Werner Stucky, Gianfranco Torelli, Markus Weber, Franz Reinhard Weninger, Paola und Edoardo Yago Aznar. Stefan Müller von der Spezialitätenbrennerei Humbel wird eine Auswahl an Destillaten zur Verkostung anbieten. Die anwesenden und alle anderen Küferweg-Produzenten sind ausführlich im eben erschienenen Küferweg-Weinbuch vorgestellt. Das 300 Seiten starke Buch erscheint im 27. Jahr. Es wird jährlich überarbeitet und neu gestaltet. Die Illus-

In guter Atmosphäre Weine testen und geniessen. trationen der aktuellen Ausgabe stammen aus der Feder von Cartoonist Jürg Furrer und seiner Tochter Eva Furrer, beide in Seon wohnhaft, die Rezepte von Martin Bänziger vom gleichnamigen Restaurant in Seon. Die Publikation kann kostenlos beim Küferweg bezogen werden. Die Lokalitäten der Weinhandlung am Küferweg auf dem Areal des Zentrum Seetal an der Seetalstrasse 2 sorgen für den stimmungsvollen Rahmen, das Cate-

ring «kochwerkstatt» für Leckerbissen. Anmeldungen (nur für die geführte Degustation mit Marie-Thérèse Chappaz erforderlich) nimmt die Weinhandlung am Küferweg gerne telefonisch (043 322 60 00) oder per Mail entgegen (weinhandlung@kueferweg.ch). Weinhandlung am Küferweg Zentrum Seetal/Seetalstrasse 2 5703 Seon Tel. 043 322 60 00

Grosse Nachfrage an der Infoveranstaltung RE/MAX führte am 29. Oktober an über 30 Standorten ein Kurzseminar für Selbstverkäufer von Immobilien durch. Diese nationale Kampagne vom grössten Immobiliennetzwerk der Schweiz stiess auf grosse Nachfrage und sorgte für Begeisterung bei Teilnehmern und Referenten.

E

in Haus- oder Wohnungsverkauf ist für viele Eigenheimbesitzer ein grosser und wichtiger Schritt. Falls relevanten Faktoren jedoch zu wenig Beachtung geschenkt wird, kann dies kostspielige und nervenaufreibende Konsequenzen haben. Da in der Immobilienbranche zurzeit eine erhöhte Nachfrage besteht, versuchen viele private Immobilienbesitzer, ihre Liegenschaft eigenständig zu verkaufen. RE/MAX kann es nachvollziehen, dass Privatpersonen in einem ersten Schritt

Gemeinsam beraten sie bei Haus- oder Wohnungskauf. einen Selbstversuch starten. Das fehlende Know-how, Unkenntnis über lokale Marktbesonderheiten und mangelhafte Verhandlungserfahrung führen jedoch oft zu unerwünschten Ergebnissen. Damit dies nicht passiert und Immobilienbesitzer besser verstehen, auf was zu achten ist, hat RE/MAX diese Veranstaltun-

gen lanciert. RE/MAX konnte schweizweit insgesamt über 500 Personen mit entsprechenden Informationen beliefern. RE/MAX Lenzburg Augustin-Keller-Strasse 18 5600 Lenzburg Tel. 062 892 10 90

Schinznach Bad: Die grosse Golf-Party D er VW Golf setzt seit Jahrzehnten den Standard in seiner Klasse – und zwar derart überzeugend, dass man schliesslich diese Klasse nach ihm benannt hat. Wenn der Leader der Golfklasse sich komplett erneuert, ist also ein ganz spezielles Ereignis angesagt. Ein Ereignis, das auch entsprechend gefeiert werden will: Am Samstag, 17. November 2012, steigt in Schinznach Bad, im Showroom der AMAG Retail Schinznach Bad, die grosse Golf-Party mit DJ Enrico Ostendorf. Gehören Sie zu den Ersten, die die siebte Generation des neuen Golf kennen lernen: Der neue Golf ist noch markanter, sportlicher und aerodynamischer geworden. Und gleichzeitig allen GolfPrinzipien treu geblieben. Neu sind zum Beispiel die noch effizienteren Motoren, die viel leisten, aber wenig verbrauchen. Neu sind die vielen erhältlichen Assistenzsysteme, die elektronische Differenzialsperre und ein praktischer Touchscreen in der Instrumententafel. Woran Sie sich nicht neu gewöhnen müssen, sind hingegen die sprichwörtliche Golf-Zuverlässigkeit, die hohe Qualität von Materialien und Verarbeitung sowie der attraktive Wiederverkaufswert eines jeden Golf. Erleben Sie die spektakuläre Enthüllung des neuen Golf live vor Ort, bei echter Partyatmosphäre mit DJ Enrico Ostendorf. 37 Radiosender spielen Woche für Woche seinen Partyhitmix: En-

Der neue VW Golf wird feierlich enthüllt. rico Ostendorf, «DJ Ostendorf», weiss, wie man Menschen dazu bewegt, sich auf die Tanzfläche zu bewegen, um sich dort zu bewegen . . . Daneben produziert er in seinem Studio Hits für Bell Book & Candle, Masterboy, Teens, Ina Werner und viele andere Künstler. So sicher wie ein VW Golf ist DJ Ostendorf also der richtige Mann, um bei der

Golf-Präsentation einzuheizen. Tanzen Sie mit! Das Partyprogramm am Sa, 17. November: 9 Uhr Start im Showroom der AMAG Retail Schinznach Bad 10 Uhr feierliche Enthüllung 11 Uhr Party mit DJ Ostendorf 16 Uhr Partyende

m Freitag, 19.10.2012, fand bereits zum 36. Mal das traditionelle Hauswarttreffen der REALIT TREUHAND AG in der Berufsschule Lenzburg statt. Nach dem Apéro begrüsste Herr Daniel Meier, Geschäftsleitungsmitglied der REALIT TREUHAND AG, die Hauswarte. Die diesjährige Ausbildungssequenz beinhaltete ein interessantes Referat von Herrn Rolf Spühler, Inhaber und Geschäftsführer der Firma Gartenbau Rolf AG, über den Unterhalt der Liegenschaftsumgebung. Für musikalische Unterhaltung spielte die Lenzburger Band King Caruso rockige Melodien. Die witzigen Momente führte der Komiker Xaver Kunz einem begeisterten Publikum vor. Aber auch ein Wettbewerb mit vielen tollen Preisen und die Ehrungen für langjährige, verdienstvolle Hauswarte trugen zum höchst unterhaltsamen Teil des Abends bei. Auch im nächsten Jahr wird die REALIT TREUHAND AG wiederum ein Hauswarttreffen durchführen, da für sie die Schulung der Hauswarte ein wichtiges Anliegen ist und ihnen mit dem ge-

Beim traditionellen Hauswarttreffen der REALIT TREUHAND AG. mütlichen und unterhaltenden Teil ein Dankeschön für ihren Einsatz dargebracht werden kann. Realit Treuhand AG Bahnhofstr. 41 5600 Lenzburg Tel. 062 885 88 00

Adventsausstellung im Müllerhaus E

ine Ankündigung, auf die nicht wenige unter uns bereits gewartet haben: Blumen Impression lädt mit der unterdessen traditionellen Adventsausstellung ein ins Müllerhaus Lenzburg zu einem Rundgang durch vier Farbwelten. Mitten im oft grauen und hektischen November genau das Richtige, um einzutauchen in eine bezaubernde Sinneswelt. Das für seine innovativen Kreationen bekannte Team des Lenzburger Blumenfachgeschäfts hat in monatelanger Planung und unzähligen Arbeitsstunden einzigartige Objekte angefertigt, die unsere herbstlich-adventlichen Traditionen aufnehmen und da und dort mit einem Hauch von Exotik verbinden. Im dazugehörenden, stilvoll eingerichteten Café darf man sich verwöhnen lassen. Hier kann man entspannt verweilen, um dann vielleicht noch einmal die Atmosphäre der einen oder anderen Farbwelt einzuatmen und mitzunehmen. Einen Besuch und – wer weiss – ein florales Erinnerungsstück, als Hommage an den Spätherbst und den nahen Advent, mag man sich in diesen Tagen gönnen. Adventsausstellung Blumen Impression Lenzburg im Müllerhaus Lenzburg, Blei-

Schmuck für die schönste Jahreszeit. cherain 7: Freitag 16.11., von 18 bis 21 Uhr, Samstag 17.11., von 10 bis 21 Uhr und Sonntag 18.11., von 12 bis 17 Uhr. Blumen Impression GmbH Rathausgasse 17 5600 Lenzburg Tel. 062 891 97 77 info@blumenimpression.ch www.blumenimpression.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Lindenberg / Unteres Seetal Fischessen der SVP

Hebebühne für eine gemeinsame Nutzung Die alte Hebebühne des Bauamtes in Seon war in die Jahre gekommen, unhandlich in der Bedienung, und zudem erfüllte sie die erforderlichen Sicherheitsvorschriften nicht mehr. Sie durfte für einige spezielle Arbeiten nicht mehr eingesetzt werden. Gemeinsam erstellten das Bauamt, die Feuerwehr und die Technischen Betriebe Seon einen Anforderungskatalog für die neue Hebebühne. Nun steht das Fahrzeug mit der Hebebühne bereits im Einsatz. Es dient den aufgeführten Stellen als praktisches

Arbeitsgerät. Vor Kurzem fand für die Belegschaft eine Schulung statt, nun ist man bereit, um beispielsweise die Weihnachtsbeleuchtung zu montieren, Fahnen an Kandelabern zu befestigen oder eine Katze aus einer ungemütlichen Lage zu befreien – wenn es die Arbeitshöhe von 17 Metern nicht übersteigt. «Bei Bedarf vermieten wir das Fahrzeug mit Chauffeur auch an umliegende Gemeinden», hält Gemeindeammann Heinz Bürki abschliessend fest. ST

Basmätteli: Heute grüne Wiese, morgen Standort des Gemeindewerkhofes Foto: AG

Gemeinde will Basmätteli kaufen D er Gemeinderat Meisterschwanden ersucht die Gemeindeversammlung vom 15. November um die Kompetenz, das künftige Gewerbeland «Basmätteli» kaufen zu können. Die Parzelle Nr. 849 soll als Standort für den neuen Gemeindewerkhof dienen. Seit Herbst 2009 besteht über die Parzelle an der Äscherstrasse mit dem Grundeigentümer Samuel Fischer aus Meisterschwanden ein Vorvertrag. Darin verpflichteten sich die beiden Parteien, einen ordentlichen Kaufvertrag abzuschliessen, sofern die Parzelle innerhalb der nächsten drei Jahre rechtskräftig in die Gewerbezone umgezont wird. Doch die Gesamtrevision Nutzungsplanung hat sich in den vergangenen Jahren unplanmässig verzögert. Der Gemeinderat musste daher im August 2012 den Vorvertrag um zwei Jahre verlängern. Studien für den dringend benötigten Werkhof gehen auf die Jahre 2007 und

2008 zurück. Das damals vorgesehene ehemalige Hüetli-Areal an der Eggenstrasse erwies sich wegen Lärmimmissionen im ruhigen Quartier und wegen der unbefriedigenden Verkehrserschliessung als ungeeignet. Mit der laufenden Gesamtrevision der Nutzungsplanung kann das «Basmätteli» einer Gewerbezone zugeteilt werden. Es ist vorgesehen, die exakte Fläche des Wald- bzw. Gewerbelandanteils vor Abschluss des Kaufvertrages durch den Kreisgeometer ermitteln zu lassen. Der Waldabstandsstreifen von rund 1776 m² wird mit je 10 Franken berechnet, der Anteil Gewerbezone von rund 4538 m² mit je 150 Franken. Somit addiert sich der Erwerbspreis auf knapp 700 000 Franken. Nach dem Erwerb der Parzelle will der Gemeinderat speditiv die Planung des neuen Werkhofes inkl. Sammelstelle anpacken. (AG)

Am 23. November findet die nächste Gemeindeversammlung in Sarmenstorf statt. Nebst dem Budget stehen weitere Traktanden zur Behandlung an. Die Schweizerische Volkspartei Sarmenstorf behandelt die Vorlagen der Wintergemeinde am traditionellen Balchenessen. Dieses Jahr findet das Fischessen am Mittwoch, 21. November, ab 20.15 Uhr in der «Seerose» in Meisterschwanden statt. Nebst der kommunalen Politik kommen auch die kantonale und die eidgenössische Politik zur Sprache. Alteingessene und Neuzuzüger, die sich vermehrt für das politische Geschehen in der Gemeinde interessieren, sind recht herzlich eingeladen. Anmeldungen nimmt gerne entgegen: Roman Lindenmann, Sonnhalde 1, 5614 Sarmenstorf, 056 667 28 51 oder G 056 619 15 10 oder lindenmann@berimo.ch. (Eing.)

Turnerabende in Fahrwangen In gut einer Woche ist es so weit. Die turnenden Vereine von Fahrwangen freuen sich, die während der letzten Wochen eingeübten Nummern zum Motto «Schwiizer-Färnseh» einem grossen Publikum präsentieren zu dürfen. Neugierige sollten die Gelegenheit nutzen, sich das TV-Programm für einmal nicht zu Hause, sondern in der Mehrzweckhalle anzuschauen. Vor der Vorstellung verwöhnen Küchen- und Servicebrigade der Turner-Familie die Gäste. Während der Pause gibt es die Gelegenheit, bei der Tombola sein Glück zu versuchen. Es winken attraktive Preise und selbst alle Nieten erhalten eine zweite Chance. Pro Abendvorstellung wird ein Ballonflug verlost. Nach der Vorstellung spielen die Coconuts zum Tanz auf und in der Backstage-Bar legt DJ Sigi auf. Aufführungstermine sind der 24. und der 30. November sowie der 1. Dezember. Weitere Informationen auf www.stvfahrwangen.ch.

Einladung zum gemeinsamen Singen Zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit lädt der Singkreis der reformierten Kirche Seon am 12. Dezember, nach der «Stille im Advent» um 19.30 Uhr, zu einem offenen Singen ein. Singfreudige Frauen und Männer jeglichen Alters sind um 20 Uhr herzlich eingeladen.

Kurs für Adventskränze und Gestecke Adventskränze und weihnachtliche Gestecke selber gestalten, diese Möglichkeit bietet der Frauenverein Meisterschwanden dieses Jahr an. Kursleiterin ist Uschi Schwarz. Grünmaterial zum Stecken sollte in genügender Menge vorhanden sein. Man trifft sich im Schulhaus Tennwil am Dienstag, 27., und Mittwoch, 28. November, jeweils um 19.30 Uhr. Zusätzlich wird am Mittwoch, 28. November, ab 14 Uhr noch ein Nachmittagskurs angeboten. Anmeldungen nimmt bis 21. November entgegen: Regine Remund, Tel. 056 667 22 49.

Gemütliches Absenden der Schützengesellschaft A

nfang November trafen sich die Aktivmitglieder der Schützengesellschaft Dürrenäsch in der Schützenstube zum gemütlichen Absenden. Mit einem kleinen Rückblick auf die Highlights der Saison begrüsste der Präsident Werner Stauffer die Gesellschaft. Er konnte einige Erfolge aufzählen, welche die Schützen aus Dürrenäsch im Jahre 2012 erzielen konnten. Die Entwicklung der Elite wie auch der Jungschützen zeigt in eine positive Richtung. Als der Präsident seine erste Rede beendet hatte, durften die Anwesenden ein feines Abendessen geniessen. Kaum jemand holte nur eine einzige Portion – es war einfach zu gut. Als Dank für die langjährige Zusammenarbeit mit der DorfMetzgerei bedankte sich Werner Stauffer mit Wein und Blumen bei Marianne und Erwin Scherrer. Bevor dann das Dessert-Buffet eröffnet wurde, führten der Präsident und der Schützenmeister Rolf Gloor durch die Rangverkündigungen. Wie jedes Jahr wurde am Endschiessen der SG Dürrenäsch ein Glücksstich durchgeführt. Das Szenario lautete wie folgt: Jeder, der am Glücksstich teilnahm, fand unter seinem Stuhl ein Couvert mit einer Zahl zwischen 10 und 50. Diese Zahl wurde dann zum geschossenen Resultat des Schützen addiert. So ergab

Feierlich Präsident Werner Stauffer übergibt Siegfried Senn den MeisterpoFoto: zvg kal für die Kategorie B. sich eine Rangliste, in der sich unter den besten auch nichtaktive Mitglieder befanden. Ernst Sturzenegger hatte Glück, hatte er doch die Fünfzig in seinem Couvert. So konnte auch er einen Preis mit nach Hause nehmen. Weiter ging es mit den Jahresmeistertiteln der Kategorien A und B. Hier führte nichts an der Jungschützin Fabienne Stauffer vorbei. Die Abräumerin des Abends konnte dieses Jahr ihren 4. Jahresmeistertitel in Serie feiern. Mit einem Schnitt von 94 Punkten verwies sie mit

dem Sturmgewehr 90 Heinz Brüstle und Marianne Stauffer auf die Ränge 2 bzw. 3. In der Kategorie B durfte sich Siegfried Senn als glücklicher Gewinner feiern. In der Frauen-Konkurrenz war es, schon wie in den Jahren zuvor, ein Duell zwischen Mutter und Tochter der Familie Stauffer. Da aber Fabienne eine konstantere, gute Saison aufwies, konnte sie ihre Mutter Marianne auch in dieser Wertung auf den zweiten Platz verweisen. Weiter hatte die Jungschützin im Cup-Schiessen 2012, welches im K.O.-Duell durchgeführt wurde, den ersten Platz vor Rolf Gloor errungen. Wie auch in der Vergangenheit war der Saustich, bei welchem auf eine Wildschwein-Scheibe geschossen wurde, ein Highlight. Je besser der Rang, desto grösser das gewonnene Fleischstück. Roland Scherrer, welcher das auf die Scheibe aufgemalte Wildschwein dieses Jahr am besten traf, durfte das grösste Stück Fleisch mit nach Hause nehmen. Nach dem Verkünden der Ranglisten konnten sich die Schützen das feine Dessert schmecken lassen. Bei Kaffee und Kuchen schlossen die Anwesenden der Schützengesellschaft den gemütlichen Abend ab. Anfang Dezember treffen sich die Schützen noch zum Chlaus-Höck. (Eing.)

Wille der Behörde: Das Ortsbild soll weiterhin geschützt werden.

Foto: AG

Seon will Ortsplanung revidieren D er Gemeinderat Seon unterbreitet der Gemeindeversammlung vom 16. November ein Kreditbegehren von 250 000 Franken, um die Nutzungsplanungen Siedlung und Kulturland revidieren zu können. Die Gemeindebauvorschriften stammen aus dem Jahr 2001. In der Zwischenzeit sind kleinere Teilrevisionen vorgenommen worden. In der Praxis zeigt es sich, dass die nun 11-jährige Ortsplanung revisionsbedürftig ist. Kommt hinzu, dass seit der letzten Revision zahlreiche Gesetzesvorschriften und Richtpläne erlassen wurden, die es umzusetzen und zu berücksichtigen gilt. Im Weiteren sollen aber auch die Erfahrungen aus der kommunalen Baubewilli-

gungspraxis in die Planung einfliessen. «Eine Planungsrevision im vorgesehenen Umfang ist sehr aufwendig», hält der Gemeinderat fest. Es wird gerechnet, dass die Bearbeitungszeit 2 bis 21/2 Jahre dauert. Die Behörde beabsichtigt, eine Planungskommission einzusetzen, die aus Vertretern der verschiedenen Interessengruppen wie Politik, Wirtschaft, Landwirtschaft, Natur- und Umweltschutz zusammengesetzt sein wird. Gemäss Vizeammann Hans-Peter Dössegger sollen Anreize zum verdichteten Bauen geschaffen werden. Grössere Einzonungen sind nicht vorgesehen, doch an den Bauzonenrändern werden sinnvolle Korrekturen/Änderungen geprüft. (AG)

Information für Investoren N

ach jahrelangen intensiven Abklärungen biegt die Kommission Wohnen im Alter in Seengen in die Zielgerade ihres Projektes ein. Auf gemeindeeigenem Land am Generationenweg wird der Bau des Alterszentrums Sonnmatt mit Alterswohnungen und Pflegeabteilung geplant. Der Betrieb der Anlage erfolgt später durch eine spezialisierte Firma. Für die Trägerschaft wurde die Form einer Aktiengesellschaft gewählt. Neben der Gemeinde Seengen, die über ihren Anteil an einer Gemeindeversammlung im nächsten Jahr entscheiden wird, sollen private Investoren mit der Zeichnung von Aktien im Nominalwert von mindestens 50 000 Franken pro Person

oder Investorengruppe einen massgeblichen Teil an das Eigenkapital beisteuern können. Bereits wurden Privatpersonen und Organisationen über diese Anlagemöglichkeit informiert. Inzwischen wurden die Statuten, der Aktionärbindungsvertrag und das Organisationsreglement bereinigt und verabschiedet. Die Mitglieder der Kommission Wohnen im Alter laden nun interessierte Seenger Investoren am Samstag, 17. November, zwischen 10 und 12 Uhr ins Café der bereits bestehenden Alterswohnungen an der Hubpüntstrasse 4 ein, um ihnen aus erster Hand Informationen über die bald zu gründende Aktiengesellschaft zu präsentieren. (Eing.)

Aktion Weihnachtspäckli D ie Aktion Weihnachtspäckli setzt ein Zeichen der Verbundenheit und der praktizierten Liebe zu notleidenden Menschen in Osteuropa. Um die Weihnachtstage werden Tausende Pakete an Kinder, kinderreiche Familien, einsame Senioren und Menschen mit Behinderungen verteilt. Die Pakete werden an zahlreichen Sammelstellen in der Schweiz gesammelt und per Lastwagen in mehrere Länder Osteuropas transportiert und mit Hilfe von Kontaktpersonen vor Ort gezielt verteilt. Um eine faire und einfache Verteilung der Pakete zu ermöglichen, ist es sinnvoll, wenn der Inhalt der Pakete un-

gefähr der gleiche ist. Für die Pakete ist am besten eine stabile Kartonschachtel zu verwenden, die in Geschenkpapier eingewickelt wird. Es wird zwischen Paketen für Kinder und Erwachsene unterschieden, für die Zusammenstellung am besten Kontakt mit dem Sekretariat aufnehmen: sekretariat@kirchweg5.ch oder 056 670 18 01. Die Pakete können im reformierten Kirchgemeindehaus von Meisterschwanden (am Kirchweg 5) zu folgenden Zeiten abgegeben werden: am Samstag, 17. November, von 13.45 bis 14.15 Uhr sowie am Sonntag, 18. November, von 11.15 bis 11.45 Uhr. (Eing.)

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BENZIN


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Agenda

Agenda vom 16. bis 22. November THEATER

Freitag, 16. November Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Der unglaubliche Heinz mit «Klassik Meets Comedy». Möriken-Wildegg: Gemeindesaal Möriken 20 Uhr. Claudio Zuccolini mit «Das Erfolgsprogramm». Comedy-Programm von Claudio Zuccolini und Jürg Zentner. Org.: Möwi Kultur.

Samstag, 17. November Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. «Gut gegen Nordwind» von Daniel Glattauer. Gespielt von Annette Wunsch und Gian Rupf.

(CH) & Ray Anderson (USA). Jazz, New Orleans Funk. Weltpremiere.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 17. November Seon: Turnhalle 4 13–18 Uhr. Tea-Time des Frauenchors Seon. Samstag: 14 und 15 Uhr Tanzdarbietungen der Trachtentanzgruppe Seon/Niederlenz.

Sonntag, 18. November Seon: Turnhalle 4 11–17 Uhr. Tea-Time des Frauenchors Seon. Samstag: 14 und 15 Uhr Tanzdarbietungen der Trachtentanzgruppe Seon/Niederlenz.

Wintergemeinde beim Fischessen am Mittwoch, 21. November, ab 20.15 Uhr in der «Seerose», in Meisterschwanden. Anmeldungen nimmt entgegen: Roman Lindenmann 056 667 28 51 oder G 056 619 15 10, oder lindenmann@berimo.ch.

Sonntag, 18. November

Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

James Bonds Loyalität zu seiner Vorgesetzten M wird auf die Probe gestellt, als die resolute Chefin des MI6 von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt wird. M hat Daten verloren, die alle Agenten enttarnen können, die in terroristische Zellen eingeschleust wurden. Dadurch gerät der britische Geheimdienst ins Fadenkreuz eines Verbrechers, durch dessen Skrupellosigkeit viele Menschen ihr Leben lassen müssen. Nun liegt es an 007, die unheimliche Bedrohung aufzuspüren und aufzuhalten, die den gesamten Geheimdienst an den Rand des Zerfalls treibt. Kino Urban täglich 20 Uhr, Sa und So auch 16.30 Uhr, D, 14/12 Jahre. Kino Löwen täglich 20 Uhr, Sa und So auch 16.30 Uhr, Edf, 14/12 Jahre.

Dienstag, 20. November

More Than Honey

Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim Seon 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Der renommierte Regisseur Markus Imhoof war früh mit der Welt der emsigen Insekten vertraut und ist auch heute noch mit ihnen verbunden. Heute sind es seine Tochter und der Schwiegersohn, die in Australien ein Forschungsprojekt leiten. Markus Imhoof reiste für seinen Film um die Welt. Er besucht Imker in den Schweizer Bergen, interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Dank modernster Kameratechnik sehen wir beeindruckende und einzigartige Bilder von Bienen, das Leben im Inneren eines Bienenstocks oder die Begattung einer Königin in vollem Flug. Kino Urban Do und Fr je 17 Uhr, Sa und So je 14.15 Uhr, Mo, Di und Mi je 17 Uhr, D/Int, ab 10 Jahren.

Niederlenz: Hotel Sonne 20 Uhr. «Der Beginn einer Leidenschaft». Bilderreise durch den Botanischen Garten Bochum.

Samstag, 17. November

Mittwoch, 21. November

Montag, 19. November

Niederlenz: Die TanzHalle 20 Uhr. Tanzabend. Paartänze zu Musik und viel Platz auf der Tanzfläche.

Lenzburg: Rudolf-Steiner-Sonderschule 19.30 Uhr. Vortrag «Arabische Welt im Umbruch». Referent: Erich Gysling. Veranstalter: Volkshochschule Lenzburg.

Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern.

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Comedyduo Sutter & Pfändler mit «Glanz + Gloria». Zusatzvorstellung. 19.15 Uhr: Türöffnung und Abendkasse.

TANZ

KLASSIK

Sonntag, 18. November

VORTRÄGE

Dienstag, 20. November

UNTERHALTUNG

Möriken-Wildegg: Kath. Kirche Wildegg 17 Uhr. «Sprechende Tasten». Musik aus Barock und Gegenwart für Cembalo, Orgel und Clavichord. Seon: Ref. Kirche 17 Uhr. Seoner Solistenabend: Konzert von Musica senza Frontiere. Musikalische Kostbarkeiten berühmter Komponisten.

Samstag, 17. November

LITERATUR

Samstag, 17. November

Sonntag, 18. November Lenzburg: Restaurant Hirschen 10 Uhr. Café littéraire. Annemarie Pieper liest aus ihrem Roman «Satans Austreibung».

Rupperswil: Sporthalle 11 und 20 Uhr. Turnerabend des STV Rupperswil. Motto: «Nichts zu deklarieren – zwei Zöllner ausser Rand und Band!»

VERNISSAGEN

Seengen: Alte Schmitte 14 Uhr. Ölbilder von Urs Brandenburg. Vernissage.

VERMISCHTES

Dienstag, 20. November

Freitag, 16. November

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 20 Uhr. Spoken Word-Show: Salonpalaver.

Bettwil: Mehrzweckhalle 16–22 Uhr. Weindegustation mit der Firma JOBA. Wystübli, geführt von den Volleyballern/TV Bettwil. Dintikon: Vor dem Volg 14.30–15.30 Uhr. Der Toolbox-Bus bietet kostenlose Informationen zum Leben in Dintikon. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Jahreskonzert Jugendspiel Lenzburg. Ab 18.30 Uhr Barbetrieb unter den Arkaden. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Seon: KITA PLUS 16–17 Uhr. Zumbatomic.

Mittwoch, 21. November Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Treffpunkt: «Ganz Ohr: die offene Bühne». Ab 18.45 Uhr ist die Türe geöffnet und die Liste liegt zum Einschreiben bereit. Eintritt frei.

SOUNDS

Donnerstag, 22. November Lenzburg: Hächlerhaus 20.30 Uhr. Konzert von Noisy Minority

INSERATE

Samstag, 17. November Bettwil: Mehrzweckhalle 14–22 Uhr. Weindegustation mit der Firma JOBA. Wystübli, geführt von den Volleyballern/TV Bettwil.

Skyfall

Brunegg: Vianco Arena 18 Uhr. 20. Aargauer Junior Expo. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Jahreskonzert Jugendspiel Lenzburg. Meisterschwanden: Schulhaus Eggen 13–21.30 Uhr. Kerzenziehen. Org.: Elternverein Meisterschwanden/Tennwil. Sarmenstorf: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. «Zäme um d’Wält» Unterhaltungsabend der Musikgesellschaft und des Kirchenchors. Seengen: Schulhausplatz 14–16 Uhr. Chlausklöpfkurs. Geisseln werden zur Verfügung gestellt.

Beinwil am See: Bahnhof 10.30 Uhr. Waldtag für Familien. Bettwil: Mehrzweckhalle 11–16 Uhr. Weindegustation mit der Firma JOBA. Meisterschwanden: Schulhaus Eggen 11–17 Uhr. Kerzenziehen. Org.: Elternverein Meisterschwanden/Tennwil. Othmarsingen: Turnhalle 15 Uhr. Fröhlich in den Advent mit dem Othmissinger Freizyt-Chor.

Mittwoch, 21. November

Filmtipp

Dienstag, 20. November Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder von 5 bis 8 Jahren.

Mittwoch, 21. November Lenzburg: Pro Senectute, Bachstrasse 31 14–16 Uhr. Treffen der Angehörigengruppe von Demenzerkrankten. Möriken-Wildegg: Jugendtreff choo 14–18 Uhr. Treff. Seon: KITA PLUS 17–18 Uhr. Jazztanz für Kinder.

VEREINE

Lenzburg Tischtennisclub: Am Sonntag, 18. November, findet die 6. Runde der Nationalliga B statt. Start um 14 Uhr in derLenzhardhalle, Doppelhalle unten.

Sarmenstorf SVP: Die Schweizerische Volkspartei Sarmenstorf behandelt die Vorlagen der

Staufen Alpenclub Staufberg: Fr, 16. November, Diaabend, Leitung Vorstand.

SENIOREN

Freitag, 16. November

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Werner Thöni und Lukas Ulmi. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Sonntag, 28. Oktober, 11 Uhr, öffentliche Führung. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Bilder von Karin Wälti aus Gränichen. Besichtigung während der Öffnungszeiten der Verwaltung. Ausstellungsdauer bis 21. Dezember. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr und Do 10–20 Uhr, «Entscheiden» – eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. So 11 Uhr öffentliche Führung. Hunzenschwil: Hauptstrasse 9 (Neubau) Fr 15–22 Uhr / Sa 14–20 Uhr und So 10–16 Uhr. Ausstellung Monika Gubler. Othmarsingen: Kirchgemeindehaus Täglich 17–20 Uhr geöffnet. «Fremde ziehen nach Othmarsingen – Othmarsinger ziehen in die Fremde». Seengen: Alte Schmitte 17. und 24. November, 14–20 Uhr, 18. und 25. November, 11–18 Uhr. Ölbilder von Urs Brandenburg. Seon: Alters- und Pflegeheim Täglich 14–17 Uhr geöffnet. Ausstellung Recycling-Bilder.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Fr 14–18 Uhr und Mi 14–17 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse.

Das grüne Wunder Der ausgewiesene Naturexperte Jan Haft nimmt das Publikum in dieser Dokumentation mit auf Entdeckungsreise durch den Wald. Im vielfältigen heimischen Lebensraum wird das Verhalten bekannter und weniger bekannter Arten beobachtet, sodass ein naturkundliches Mosaik entsteht. Die einzigartige Bestandsaufnahme der Artenvielfalt deutscher Wälder, von Füchsen, Wildschweinen und Rothirschen bis zu den skurrilen Waldbewohnern wie Schillerfalter, Blattläuse, Lebermoose und Lerchensporn, wurde liebevoll innerhalb von sechs Jahren zusammengetragen. Kino Löwen nur Sa und So je 14.15 Uhr, D, 6 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

Szene

Colette Greder «chante Piaf» – im Forum Seon Edith Piaf ist auch noch heute, 49 Jahre nach ihrem Tod am 10. Oktober 1963, unvergessen. Ihre Chansons rühren an, weil sie sich den uralten Themen der Menschen widmen: Glück, Trauer, Liebe, Abschied. Die Schauspielerin und Sängerin Colette Greder erweckt mit Liedern und Texten die Chanteuse aus Frankreich zu neuem Leben. Zusammen mit dem Akkordeonisten Andrei Ichtchenko und dem Bassisten Frantisek Szanto entführt sie die Besucher in das Paris der weltberühmten Sängerin. Colette Greder, im grenznahen Frankreich aufgewachsen, hat nach der Ausbildung einen grossen Teil ihrer beruflichen Tätigkeit im Ensemble des Theaters «Fauteuil» in Basel ausgeübt. Ein Bühnenstück über Edith Piafs Leben liess ihre Begeisterung für die Piaf-Chansons neu aufkommen. Mit einem Programm, bestehend aus Chansons, einem Porträt der Sängerin, gespickt mit Anekdoten, gelingt es Colette Greder, ihre Faszination über das Werk dieser einzigartigen Künstlerin mit dem Publikum zu teilen. Singend und erzählend lässt sie die Zuhörerinnen und Zuhörer fühlen, was Edith Pi-

af so unwiderstehlich gemacht hat. Es gelingt ihr mit ihren Musikern immer wieder, die Faszination mit dem Publikum zu teilen. Ein begeisternder Abend mit bestens bekannten Chansons wie «Non, je ne regrette rien» und «La vie en rose» ist garantiert.

Colette Greder

Freitag, 23. November, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen Telefon 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch


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Veranstaltungen / Diverses Turnerabende Fahrwangen Motto «Schwiizer Färnseh» Samstag, 24. November 14.00 und 20.00 Uhr Samstag, 1. Dezember 20.00 Uhr

Turnende Vereine gen Fahr wan

Grosses Fleisch-LOTTO Samstag, 17. November 2012, ab 19.30 Uhr Sonntag, 18. November 2012, ab 15.30 Uhr Restaurant Rebstock, Seengen

(Nachtessen jeweils ab 18.30 Uhr)

Freundlich lädt ein: Sportclub Seengen

EINFÜHRUNGSKURSE Judo KIMEDO Ju-Jitsu

Freitag, 30. November Show & Dine, 19.00 Uhr

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Sonntag, 18. November 2012, 17.00 Uhr Katholische Kirche Wildegg

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Die Natur zieht ihre schönen Kleider aus und geht schlafen. Und wir haben den Wunsch, uns warm und attraktiv anzuziehen, um wach zu bleiben für das Leben! Darum haben wir eine grosse Auswahl modischer Bekleidung für Damen und Herren, auch für Personen mit etwas mehr Format! Auch wunderschöne Schals und Handtaschen. Wir schenken Ihnen einen Gutschein für Fr. 20.– für einen Einkauf ab Fr. 100.–. Wenn Sie dieses Inserat mitbringen! Gültig und einzulösen bis 31. Dezember 2012 Erika Johler · Seetalstrasse 138 · CH-5503 Schafisheim

Tel. G. +41 (0)62 891 45 67 · Tel. P. +41 (0)62 891 93 86 · Fax +41 (0)62 891 93 10 www.johler.ch · kleidermode@johler.ch

im Müllerhaus in Lenzburg

Bleichenrain 7

Tauchen Sie ein in ein vorweihnachtliches Ambiente mit floristischen Werkstücken. Ein stilvolles Café lädt ein zum Verweilen.

Freitag 16. November 2012 18–21 Uhr

Bettwil

Metzgete Wir haben ab Donnerstag, 15. November, und übers Wochenende

Samstag 17. November 2012 10–21 Uhr

Sonntag 18. November 2012 12–17 Uhr

Rathausgasse 17 · 5600 Lenzburg Telefon 062 891 97 77 info@blumenimpression.ch www.blumenimpression.ch

Metzgete Auf Ihren Besuch freuen sich Familie Steiner und Mitarbeiter Für Reservationen: Tel. 056 667 12 12


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. November 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Szene

Sutter & Pfändler in Lenzburg G

Der Othmissinger Freizyt-Chor in Aktion.

Fröhlich in den Advent M it frohen Liedern in den Advent: Ein Kinderchor und der FreizytChor geben in Othmarsingen zusammen ein vorweihnächtliches Konzert. Denn wenn es kälter und früh dunkel wird, sind fröhlicher Gesang und Zusammensein gefragt. Sie sind herzlich dazu eingeladen, dabei zu sein. Angesagt ist eine bunte Mischung von besinnlichen und trotzdem fröhlichen Gesängen. Über 30 Frauen und Männer, Erstere deutlich in der Überzahl, haben sich zum Mitmachen entschlossen. Ja, entschlossen. Der Freizyt-Chor ist nämlich ein (übrigens: regionaler) ungewöhnlicher Verein; man singt projektweise mit – oder eben nicht. Einmal zum Mitmachen entschlossen, gibt jede und jeder sein Bestes. Denn nur dann macht Singen echt

Freude. Gesungen werden Lieder wie etwa Sankt Nikolaus ist hier, Zimetstern han i gern, Feliz Navidad, The Wonderous Story – und einige mehr. Haben Sie Lust, dabei zu sein und eventuell sogar mitzusingen? Mit singt jedenfalls ein fröhlicher, 17-köpfiger Kinderchor, der unter der Leitung von Gregor Meier die Lieder geprobt hat. Als Dirigentin amtet einmal mehr Doris Stahel, am Klavier begleitet Susanne Eggenberger. Nach dem Konzert sitzt man vielleicht gerne – bei Kuchen und Kaffee – noch ein Stündchen im Festbeizli . . . herzlich willkommen! Fröhlich in den Advent: Am Sonntag, 18. November, 15 Uhr, in der Turnhalle Othmarsingen.

lanz + Gloria», das neue und vierte Erfolgs-Bühnenprogramm von «Sutter & Pfändler» übertrifft alles Bisherige und begeistert das Publikum landauf und landab. Sie parodieren Prominente, zeigen, was die Leute im Alltag beschäftigt, und wissen gekonnt, die Leute von Stadt und Land humorvoll gegeneinander auszuspielen. Ihre Figuren und Parodien von bekannten Schweizer Promis sind durch den Alltag geformt und aktuell. Man trifft wiederum eine grosse Zahl bekannter Persönlichkeiten: «Selfmademan» Hausi Leutenegger, Ottmar Hitzfeld, Christa Rigozzi, Mike Shiva, Chris von Rohr u.v.m. Auch die beiden TV-Kult-Figuren «Hösli & Sturzenegger» geben in bekannter Manier und klischeehaft überzeichnet ihren Senf ab. Originalität, Spritzigkeit und Themenwahl suchen ihresgleichen und das macht Sutter & Pfändler so unverwechselbar. «Sutter & Pfändler» sind erfahrene Unterhalter. Ihr Leistungsausweis beeindruckt: Gemeinsam bestritten sie weit über tausend erfolgreiche Auftritte. Darunter solche von ausgesprochen respektablem Kaliber wie jene am «Arosa Humorfestival 11», im Zürcher Hallenstadion anlässlich der CSI-Pferdeshow, bei «Sky Dance», «Salto Natale Weihnachtszirkus» usw. Auch durch ihre Fernsehauftritte im «Samschtig- und Donnschtig-

Foto: zvg

Ölbilder des Seenger Malers Urs Brandenburg D er in Seengen aufgewachsene und wohnhafte Urs Brandenburg zeigt zum ersten Mal seine über 40 Landschaftsbilder in der «Alten Schmitte» in Seengen der Öffentlichkeit. Seine Kreativität kann er in seinem Beruf als Wohnberater wie auch beim Malen der Ölbilder einsetzen. Die potenziellen Sujets (viele von Seengen und Umgebung) fängt er mit der Kamera ein und bringt sie später in seinem Atelier möglichst naturgetreu auf die Leinwand. Dabei sind

Spiegelungen im Wasser, interessante Wolkenbilder, Bäume, Sträucher usw. Motive, die den Künstler besonders faszinieren und die Betrachter in ihren Bann ziehen. Die Vernissage mit musikalischer Umrahmung findet in der «Alten Schmitte» in Seengen am 17. November um 14 Uhr statt. Geöffnet ist die Ausstellung am 17. und 24. November von 14 bis 20 Uhr und am 18. und 25. November von 11 Uhr bis 18 Uhr.

Annemarie Pieper liest im Café littéraire aus ihrem Roman A

m 18.11. um 10 Uhr liest im Café littéraire der Kulturkommission Lenzburg im Restaurant Hirschen Annemarie Pieper aus ihrem Roman «Satans Austreibung». Der Eintritt ist wie üblich frei. Annemarie Pieper war während 20 Jahren ordentliche Professorin für Philosophie an der Universität Basel. Seit ihrer Emeritierung ist sie weiterhin gefragte Referentin für praktische Philosophie. Daneben hat sie als belletristische Autorin mit «Satans Austreibung» bereits ihren zweiten Roman publiziert. Der Titel ist metaphorisch, der Inhalt hat nichts mit exorzistischen Ritualen zu tun. Auf dem Cover wird das Buch als spannungsgeladener Krimi angepriesen. Zwar ist der Plot wirklich spannend. Darüber hinaus ist das Buch aber auch gedanklich wegen der in erzählerischer Weise aufgegriffenen philosophischen und psychologischen Probleme äusserst interessant und anregend. Die Autorin versteht es, in glasklarer Sprache hintergründige Sinnfragen aufzuwerfen, sodass der Leser unversehens selber zum Philosophen wird. Insgesamt ist der Roman mit seiner gekonnten Konstruktion eines spannenden Krimis und der anderseits stets mit der Handlung gekoppelten moralischen Fragen ein faszinierendes Buch. Damit ver-

Susanna Baltensperger

Foto: zvg

«Sprechende Tasten» heisst das Programm mit Musik aus Barock und Gegenwart für Clavichord, Cembalo und Orgel mit der Tastenfrau Susanna Baltensperger. Ein spezielles Konzert für Ohren und Augen ist angesagt. Sie werden drei unterschiedliche Tasteninstrumente hören und näher kennen lernen. Das Clavichord ist eines der leisesten Musikinstrumente, mit einem aussergewöhnlichen Charme, von J. S. Bach gespielt, heute leider selten gehört. Susanna Baltensperger macht es uns hörbar. Sie ist eine grosse Kennerin und Interpretin alter Tasteninstrumente und konzertiert im In- und Ausland als Solistin und Begleiterin auf Cembalo, Orgel und Clavichord. Bachs Präludium und Fuge in d-Moll wird sie uns zum Genuss und Vergleich auf allen drei Instrumenten spielen. Nebst barocker Literatur wird uns die Tastenfrau auch mit eigenen Kompositionen überraschen, in denen sie mit neuen Umgangsformen mit den Tasten und Saiten ganz andere Klangwelten erzeugt. Bestimmt ein Erlebnis der besonderen Art in dem geeigneten wunderschönen Kirchenraum in Wildegg (Strohegg 2). «Sprechende Tasten» am Sonntag, 18. November um 17 Uhr.

INSERATE

Annemarie Pieper liest aus «Satans Foto: zvg Austreibung. spricht auch die Begegnung mit seiner Autorin ein besonderes Ereignis zu werden. Moderiert wird diese Lesung zum letzten Mal von Dr. Erich Lüthi. Annemarie Pieper im Café littéraire am Sonntag, 18. November, um 10 Uhr im Restaurant Hirschen.

Jass» als Hösli & Sturzenegger, in «Benissimo» usw. sind die beiden Komiker dem Publikum schweizweit ein Begriff. Kein Wunder, dass rundum Freude herrscht, wenn sich ein Gastspiel ankündigt oder wie die Presse schreibt: «Da können nur starke Zwerchfelle mithalten», «Das Publikum konnte nicht anders als pausenlos lachen», oder «Diese Show muss man gesehen haben!» Comedyduo «Sutter & Pfändler» Mittwoch, 21. November, 20 Uhr Lenzburg – Alter Gemeindesaal Türöffnung und Abendkasse: 19.15 Uhr

Foto: zvg

Ticketverkauf: www.sutter-pfändler.ch oder Telefon 056 493 32 42

5x 2 Tickets zu gewinnen Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlost für die Vorstellung vom 21. November 5x 2 Tickets. Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 16. November, zwischen 11.30 und 11.45 Uhr die Nummer 058 200 58 08 an. Viel Glück.

«Gut gegen Nordwind» in Niederlenz B

Sprechende Tasten

Hallwilersee Tennwiler Schiffsplatz.

Sutter & Pfändler

ei Leo Leike landen irrtümlich Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi von ihm angezogen fühlt, schreibt sie zurück. Von Mail zu Mail entwickelt sich immer mehr eine knisterndpoetische Leidenschaft zwischen den beiden: «Schreiben Sie mir, Emmi. Schreiben ist wie Küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist wie Küssen im Kopf.» Es scheint bald nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann es zum ersten persönlichen Treffen kommt. Würden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle auch einer Begegnung in der Realität standhalten? «Gut gegen Nordwind» – berührend und eindringlich gespielt von Annette Wunsch und Gian Rupf – ist einer der zauberhaftesten und klügsten Liebesdialoge der Gegenwart, schreibt «Der Spiegel» über Daniel Glattauers EMail-Roman.

Emmi und Leo Mails gehen weit über Alltagstexte hinaus. Foto: zvg «Gut gegen Nordwind» im Cholechäller Niederlenz am Samstag, 17. November, um 20.15 Uhr. Reservation unter www.cholechaeller.ch oder Hypothekarbank Lenzburg, Filiale Niederlenz, Tel. 062 888 49 80.

Hächlerhaus mit «Weltpremiere»

Im Hächlerhaus wird am 22. November Jazz vom Feinsten geboten.

R

ax Anderson und Noisy Minority gehen auf eine Tournee von vier Konzerten in der Schweiz. Das Eröffnungskonzert wird im Hächlerhaus in Lenzburg durchgeführt. Jean Schlegel und Dietrich Ulrich haben in den USA bereits mit Ray Anderson zusammengespielt. Mit der vollständigen Besetzung von Noi-

sy Minority, inkl Omri Ziegle, spielt Ray Anderson in Lenzburg das erste Mal, das Konzert vom 22. November ist somit eine «Weltpremiere». Hächlerhaus Lenzburg Donnerstag, 22. November Öffnung/Bar: 19.30 Uhr Konzert: 20.30 Uhr


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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH Grosserfolg

JAMES BOND 007 – SKYFALL Täglich 20.15 Uhr Samstag und Sonntag auch 17.15 Uhr Freitag und Samstag auch 23.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

Täglich 20 Uhr, SA + SO auch 16.30 Uhr, D, ab 14/12 Jahren:

SKYFALL – 007 DO + FR je 17 Uhr, SA + SO je 14.15 Uhr, MO, Di + MI je 17 Uhr, D/Int., ab 10 Jahren:

MORE THAN HONEY

MORE THAN HONEY Täglich 18.00 Uhr (ausser Samstag und Sonntag) Sonntag Matinee 11.00 Uhr Deutsch – ab 8 Jahren

Täglich 20 Uhr, SA + SO auch 16.30 Uhr, Edf, ab 14/12 Jahren:

Letzte Tage

SA + SO nur je 14.15 Uhr, D, ab 6 Jahren:

MADAGASCAR 3: FLUCHT DURCH EUROPA Samstag, Sonntag u. Mittwoch 13.15 Uhr in Dolby 3-D Deutsch – ab 6 Jahren

HOTEL TRANSSILVANIEN in Dolby 3-D Samstag, Sonntag u. Mittwoch 15.15 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

WWW.REX-WOHLEN.CH

Gasthof Rössli, Möriken Ab Donnerstag, 15. November 2012

Metzgete (es het, solangs het) Auf Ihren Besuch freuen sich Romy und Markus Stäger. Telefon 062 893 10 22

TANTRIK LOVE HANDS SINNLICHE, HEILENDE TIEF ENTSPANNENDE MASSAGEN Termin nach Vereinbarung Telefon 079 837 20 38

SO, 18. NOVEMBER 2012, 10 UHR

ANNEMEMARIE PIEPER LIEST AUS IHREM ROMAN

«SATANS AUSTREIBUNG»

Neue WELLNESS-CHALLENGE

EINTRITT FREI Eine Veranstaltungsreihe der Kulturkommission Lenzburg

Deutsch-Nachhilfe für erwachsene Person gesucht. 1 bis 2× pro Woche, Region Lenzburg. Telefon 076 399 46 96

Weihnachtsklänge 2012 Kaja Meier

Mihaly Horvat

Daniela Locher Franziska Wigger Do 29. November Fr 30. November Sa  1. Dezember

18.30 Uhr 19.00 Uhr

Zum Apéro Candlelight-Dinner und Weihnachtsklänge

Sandro Cadeddu

Ein klangvoller Abend mit Dekoration & Kerzenschein lädt zum vorweihnachtlichen Genuss Der Anlass inkl. winterlichem Begrüssungs-Apéro 4-Gang-Candlelight-Dinner (ohne Getränke) Weihnachtsklänge Der Preis pro Person 100.00

Über 200 Westernsättel, Silbersporen, Bullpeitschen, Packtaschen, Revolver- und Winchester-Futterale, Steckbriefe, Handschellen, Indianerdecken, Fallen, Westernhüte, Lassos, Chaps, Longhorns, Bisonkopf, alte Wirtshausschilder usw. Günstige Preise. Tel. 056 633 44 82, www.westernmuseum.ch

Infos und Ihre Tischreserva onen senden Sie an Seehotel Hallwil Tel. 062 765 80 30 hotel@seehotel-hallwil.ch oder über die Klangkünstler

Wir freuen uns mit Ihnen auf Sie und einen genussvollen Abend.

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Gemeinsam und mit Spass die Figur modellieren. Wir unterstützen Sie dabei. Informieren Sie sich unter www.herbalifechallenge.ch oder rufen Sie gleich an unter Tel. 061 301 81 29. Herr Jordan (dipl. Physio) freut sich auf Ihren Anruf. Ort: GLEIS 1. Teilnehmerzahl beschränkt!

Zu verkaufen/vermieten

Western-Dekoration

SKYFALL – 007 DAS GRÜNE WUNDER www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!


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