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gegründet1954

Dem Kloster geht das Geld aus

Der Stiftungsrat des Klosters Dornach ist auf der Suche nach neuen Geldgebern.

Bea Asper

Das Kloster Dornach steht vor der Grundsatzfrage, wie es den Stiftungszweck –den Erhalt der historischen Anlage und die Weiterführung der sozialen, kulturellen und kirchlichen Tradition – in Zukunft noch erfüllen kann. Denn die Institution hat mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Dies bestätigt Stiftungsratspräsidentin Susanne Koch gegenüber dem Wochenblatt. «Unser Hotel- und Gastronomiebetrieb erwirtschaftet einen soliden Beitrag an die zahlreichen Aufgaben der Stiftung, kann aber nicht für alles aufkommen. Insbesondere Erhalt und Pflege der historischen Bausubstanz sowie die laufenden Ausgaben für Kirche und Kultur bedürfen einer zusätzlichen Finanzierungsbasis», erklärt Koch. Die seit der Gründung der Stiftung unveränderten jährlichen Stifterbeiträge von 100 000 Franken würden nicht mehr ausreichen, um die Liegenschaft sowie das heutige vielseitige soziale, kulturelle und kirchliche Angebot des Klosters Dornach zu finanzieren. «Der Stiftungsrat ist auf der Suche nach neuen Geldgebern.

Seit 100 Tagen im Amt: Stiftungsratspräsidentin Susanne Koch.

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Er hat einen Aufruf gestartet und die Stifter zu einem Infoanlass eingeladen», erklärt Präsidentin Koch. In welchem Rahmen die neuen Geldgeber Einfluss im Stiftungsrat nehmen könnten, sei Gegenstand der Verhandlungen und der rechtlichen Abklärungen. Sie gehe nicht davon aus, dass man die Stiftungsurkunde abändern werde.

Kanton hat Kloster in den 1990erJahren der Stiftung übergeben Das Konzept, den Werten des jahrhundertealten Kapuzinerklosters treu zu bleiben, hatte den Kanton Solothurn in den 1990er-Jahren dazu bewogen, die Liegenschaft der Stiftung Kloster Dornach zu übergeben. Vertreter der katholischen und der reformierten Kirche, der Standortgemeinde sowie der Bürgergemeinde Dornach versprachen damals, die denkmalgeschützte Liegenschaft mit ihrer Gartenanlage zu erhalten

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und bei der Nutzung die sozialen und kulturellen Aspekte gebührend zu berücksichtigen. Wie man dies heute auslegt, darüber lasse sich streiten, räumt Koch ein. Zur Deckung der Betriebskosten brauche es genügend Einnahmen. Die Stifter könnten im Rahmen der Leistungsvereinbarung Räumlichkeiten gratis nutzen, die Bereitstellungskosten würden aber verrechnet.

Koch gibt zu bedenken, dass man es nicht allen recht machen könne, dies gelte auch für die Gastronomie. «Operativ liegt dieser Bereich in der alleinigen Verantwortung der Berest Gruppe, die über langjährige Erfahrung verfügt und ein grosses Interesse daran hat, dass die Gäste zufrieden sind.»

Mehr Freiwilligenarbeit nötig Noch sei unklar, was sich ändern werde. «Entschieden ist noch nichts», stellt die Stiftungsratspräsidentin klar. Sie hat das

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Amt vor knapp 100 Tagen angetreten – im Bewusstsein, dass die Frage des Geldes in einer Institution mit einem sozialen, kulturellen und kirchlichen Zweck immer eine grosse Herausforderung darstelle. Der Stiftungsrat, der sich im letzten Jahr personell verändert hat, sei gefordert, auf der strategischen Ebene neue Entscheidungen zu treffen. Der Laden müsse weder schliessen noch die Bilanz deponieren. «Es muss uns aber gelingen, zusätzliche Gelder aufzutreiben sowie neuen Elan in das Vereinsleben der Freunde des Klosters zu bringen.» Dies beziehe sich vor allem auch auf den Gebäudeunterhalt sowie die Gartenanlage. Hier brauche es mehr Freiwillige, die mitanpacken, doch auch projektbezogene Sponsorenbeiträge, lautet der Appell. Des Weiteren sei es das erklärte Ziel, im kulturell-sozialen Bereich weiterhin Fördergelder zu bekommen und diese auf eine stabile mehrjährige Basis zu stellen.

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An den Trail Days können sich Mutige die Schanze hinunterstürzen

Aesch wird im Mai zum Mekka für MountainbikeFans. Ein Besuch lohnt sich.

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«Das ist etwas für die Jungs, die es fett mögen», sagt Roman Cueni und lacht. Dass sich der Aescher Gemeindeverwalter der Jugendsprache bedient, hat einen triftigen Grund: Auf dem Trailcenter Aesch finden am Wochenende von 9. und 10. Mai die Trail Days Baselland statt. Alle, natürlich auch die Damen und die etwas genügsameren Jungs, können sich auf dem Parcours des Trailcenters austoben. Aber etwas ist nun wirklich «fett»: Es wird drei neue Sprungschanzen geben: eine für die Jüngeren und solche, die dem ganzen «Jumpen» noch nicht so trauen, eine weitere für jene, welche die erste Schanze abgehakt haben, und dann den neu erstellten Turm, der mit einer steilen, beinahe senkrechten Rampe die Herzen der Adrenalinwütigen höherschlagen lässt. Diese wie auch gemütliche Fahrerinnen und Fahrer sind an dem Wochenende herzlich willkommen. Die Trail Days markieren den Saisonstart für Mountainbiker und Trail-Fans. Sie finden zum vierten Mal statt, und erwartet werden – je nach Wetter – 3500 bis 4500  Gäste. Neben dem eigentlichen Fahrspass können auch Kurse und Touren gebucht werden, die für Einsteiger, Fortgeschrittene und Könner angeboten werden. Daneben zeigen Aussteller, was in der Bikeszene angesagt ist. Am Sonntag können die Besucherinnen und Besucher auch am Vittoria-Fischer MTBCup teilnehmen. Aesch ist erstmals einer der Austragungsorte. Spannend dürften auch die Besuche von vier Olympioniken sein: Linda Indergand, Bronze-Gewinnerin 2020 im MTBCross-Country, fährt mit – sicher ein Höhepunkt, mit einer Edelmetall-Gewinnerin zu fahren. Daneben sitzen aber auch hoch dekorierte Sportlerinnen und Sportler aus anderen Disziplinen auf ein Bike, so Nevin Galmarini, Gold-Gewinner 2018

POWHER AWARD

Sutter-CEO Katharina Barmettler-Sutter ausgezeichnet

WOB. Am 17. April wurden die Powher Awards 2026 in Pratteln in drei Kategorien verliehen: Katharina BarmettlerSutter, CEO von Sutter Begg mit Hauptsitz in Münchenstein, wurde als «Unternehmerin des Jahres 2026» ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2500 Franken dotiert. Daneben wurden Stefanie Flückiger-Mangual, Mitgründerin und CEO von Tolremo Therapeutics als «Jungunternehmerin» und Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter als «Advocate des Jahres 2026» ausgezeichnet.

Katharina Barmettler-Sutter führt das Familienunternehmen Sutter Begg in vierter Generation. Die Traditions-Bäckerei mit rund 280 Mitarbeitenden stehe für echtes Handwerk, regionale Verwurzelung und erstklassigen Service an 27 Standorten in der Region Basel, heisst es in der Mitteilung. Weiter lege sie den Fokus auf Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit – etwa mit grossem Engagement gegen Food Waste. Als CEO, dreifache Mutter und mehrfaches Verwaltungsratsmitglied zeige die «Powerfrau», wie Unternehmertum, Familie und gesellschaftliches Engagement vereinbar sind, und setze neue Massstäbe für inklusive Führung und hohe Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden. Die Awards würdigen herausragende Frauen und Fürsprecherinnen weiblichen Unternehmertums, «die mit Exzellenz, Engagement und Innovationskraft als sichtbare Vorbilder in der Region Region wirken». Sie wurden vom gemeinnützigen Verein «Powher – Female Entrepreneurs Basel» zum vierten Mal verliehen.

im Snowboard, Alex Fiva, Olympia-Bronze 2026 im Skicross, und nur am Sonntag wird auch Dominique Gisin, Olympia-Siegerin von 2014 im Ski alpin, teilnehmen. Selbstverständlich sind die vier an verschiedenen Punkten auf dem Trail anzutreffen und werden Interviews und Autogrammstunden geben. Die Teilnahme ist kostenlos, Kurse kosten 5 Franken. Am Freitag wird bereits der nicht öffentliche Kids Trail Day stattfinden.

18 Schulklassen aus dem Baselbiet treten in Wettkämpfen gegeneinander an. 320 Schülerinnen und Schüler absolvieren sechs Posten. So lernen sie an einem Posten, wie man ein Velo flickt und à jour hält. Neben einem Parcours lernen sie auch, begleitet von drei Bio-

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loginnen, viel über Biodiversität. Sie begreifen spielerisch das Spannungsfeld Natur – Sport. An einer Energy Challenge können sie auf Velos eine CarreraBahn zum Fahren bringen oder ihre Geschicklichkeit an einem weiteren Posten unter Beweis stellen.

Trailcenter: bestausgelastete Sportanlage im Kanton «Mich hier hinunterzustürzen, ist keines meiner Lebensziele», sagt Cueni beim neuen Turm. Trotzdem hat er alles daran gesetzt, dass das Trailcenter ein Anziehungspunkt in der Gemeinde Aesch wird. Es ist auch bereits die bestausgelastete Sportanlage des Kantons. «Und das ohne Steuergelder der Gemeinde», wie

EBM hat einen neuen Namen

WOB. An der 128. ordentlichen Delegiertenversammlung vom 15. April haben die Stimmberechtigten die Umbenennung der EBM (Genossenschaft Elektra Birseck) in Primeo Energie Genossenschaft beschlossen. Sie genehmigten zudem Jahresrechnung und Lagebericht, stärkten den Energiefonds und wählten Thomas Ernst neu in den Verwaltungsrat. Der Wandel von der EBM zur Primeo Energie ist abgeschlossen: Die Delegierten beschlossen vor einer Woche, die bisherige EBM (Genossenschaft Elektra Birseck) in Primeo Energie Genossenschaft umzubenennen. Dies teilte Primeo vergangene Woche mit. Seit 2019 tritt die Unternehmensgruppe am Markt unter der Marke Primeo Energie auf. Mit der Namensänderung soll die Dachmarke künftig auch im Namen der Genossenschaft sichtbar werden und Missverständnisse vermeiden. Zuvor hatten die Delegierten die Jahresrechnung und den

Lagebericht der Primeo Energie-Gruppe genehmigt. Das operative Ergebnis (EBIT) war 2025 auf 127 (Vorjahr 124) Millionen Franken gestiegen. Mit 109 (VJ 91) Millionen Franken liegt der Gewinn, welcher der genossenschaftlich organisierten Firmengruppe als Basis für Investitionen zur Verfügung steht, deutlich über dem Vorjahr. Primeo Energie setzte insgesamt 187 Millionen Franken für Investitionen in die Energieinfrastruktur ein. Für das laufende Jahr seien Investitionen von 220 Millionen Franken geplant, teilt das Unternehmen mit.

Die Delegierten erhöhten daneben die Einlage in den Energiefonds von zwei auf vier Millionen Franken. Mit dem Fonds unterstütze Primeo Energie Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Versorgungssicherheit und Innovation. Die Förderanträge haben 2025 zugenommen. Insgesamt wurden

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Cueni betont. Daniel Schaub vom Baselbieter Sportamt und Michael Kumli von Baselland Tourismus, die beide auch für Betrieb auf der Anlage sorgen, freuen sich mit ihm.

Unterhalb des neuen Turms laufen die Bauarbeiten: Ein Bagger dreht sich immer wieder von links nach rechts. Er trägt eine alte Schanze ab und richtet einen neuen Hügel auf. Ein weiterer Arbeiter schichtet auf der Seite der leichten Schanze Steine auf und drückt die Erde für einen optimalen Weg platt. Die beiden Arbeiter kommen von einer spezialisierten Firma aus Samedan. Sie werden rechtzeitig vor den Trail Days fertig sein, denn die feierliche Eröffnung ist ebenfalls ein Programmpunkt.

Mittel in Höhe von 3,1 Millionen Franken aus dem Fonds vergeben, vor allem für Anschlüsse an Fernwärmeverbünde. Neu wird auch die Umstellung von PV-Anlagen mit Direkteinspeisung auf Eigenverbrauch unterstützt. Daher rechnet Primeo Energie mit einer Zunahme der Anträge. Weitere 500000 Franken wurden für Vergabungen an gemeinnützige Institutionen zur Verfügung gestellt. Ausserdem bestätigten die Delegierten Gilbert Fuchs und Carmen GerberBalmelli für eine weitere Amtsperiode bis 2030 im Verwaltungsrat. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Thomas Ernst aus Arlesheim. Der Ingenieur und Executive MBA ist Präsident des Verwaltungsrats der Gruner Holding AG und verfügt über langjährige Führungserfahrung in der Energie- und Gebäudetechnikbranche. Seine Amtszeit dauert bis 2030. Der langjährige Vizepräsident Urs Grütter wurde verabschiedet.

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Für Adrenalinwütige: Die neue Schanze auf dem Trailcenter wird an den Trail Days feierlich eröffnet.
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Wie Arlesheim zu seinem Schwimmbad kam

Für die dritte Sitzung der Lesung «Us em alte Arlese» versammelten sich vielerlei Interessierte, die in die Nostalgie der alten Geschichten aus Arlesheim eintauchten.

Aline Schneider

Eingestimmt wurde das Publikum mit Klängen von Heidi Gürtler auf dem Handörgeli. Danach ergriff Bürgergemeindepräsidentin Veronika Käch das Wort. Gemeinsam mit ihr führten ihr Vorgänger Stephan Kink, der ehemalige Bürgergemeindepräsident, der Schauspieler Daniel Buser und die Kulturschaffende Heidi Thüler das Publikum durch den Abend. Was ursprünglich mit den Anekdoten des Schriftstellers August Sumpf begann, wurde zu einer «Lesung» aus allerlei Protokollen, geschriebenen Geschichten von verschiedenen Arlesheimern und Zeitungsartikeln – so wurden unter anderem auch Artikel des Wochenblatts durchforstet.

«Für was braucht man denn Überhaupt noch eine Bürgergemeinde?», fragte Stephan Kink. Veronika Käch erzählte darauf aus einem Protokoll die Geschichte der Armen aus Arlesheim, die aufgrund der Bürgergesetze in der Verantwortung der Bürgergemeinde Arlesheim standen. So habe 1950 ein Arlesheimer sich in Basel so sehr betrunken, dass er in eine Arbeitserziehungsanstalt in Liestal geschickt werden musste. Als sein Aufenthalt in der Anstalt schliesslich vorbei war, kaufte ihm die Bürgergemeinde neue Schuhe und Kleider. Der Mann habe daraufhin die Wertsachen sofort wieder verkauft und sich damit neuen Alkohol gekauft.

Die «wassersüchtigen» Arlesheimer Mit einem grossen Sprung nahm Buser die Zuhörenden weg von den Alkoholsüchtigen weiter zu den «Wassersüchtigen». August Sumpf beschrieb sich und seine Jugendfreunde als «wassersüchtige Buben». Es sei für ihn wie eine Krankheit gewesen – eine teure – die sich, wie er in seinem erwachsenen Alter beobachtete besonders unter den Reichen verbreitete. Er habe sich in seinen «Strolchentagen» einfach an die Birs gelegen und mit sei-

nen Freunden wahren Reichtum erlebt. Doch heute müssten sich alle, die an der Birs schon nur vorbeilaufen, die Nase zukneifen.

Sumpf gibt dem Fortschritt die Schuld in seinem Buch «Plaudereye», denn der Fortschritt nehme alles: Boden, Wasser und die Ruhe. Das Problem, dass die Birs aufgrund der Industrieabwasser immer stärker belastet war, war in ganz Arlesheim Mitte des 20. Jahrhunderts klar. Im Protokoll der Generalversammlung des Verkehrsvereins – Arlesheims, kurz VVA, aus dem Jahr 1944 wurde die Birs als «undefinierbare Brühe» beschrieben. Doch das Bedürfnis nach einem öffentlichen Bad bestand weiterhin, zumindest für die jungen Männer, die für die Rekrutenschule schwimmen lernen mussten. Als Alternative versuchten Delegierte des VVA mit den Besitzern der Ermittage – den Iselins – eine Lösung zu finden. Der VVA hatte vor, dort wo der alte «In-

sektenweiher» war ein Schwimmbad zu errichten. Doch alle Versuche, Herrn Iselin zu überzeugen, hätten ins Nichts geführt und seien sofort abgebrochen worden, als dieser mit der Schliessung der Ermittage drohte. Die Resolution kam 1950, als die Gemeinde für einen Neubau eines Schwimmbads abstimmte. Dieses wurde dann 1953 eröffnet. An das neue Schwimmbad und dessen Sportanlagen erinnerte am Sonntag Journalist Freddy Widmer, der in «Arlese» aufgewachsen war. Im Schwimmbad hätte man alle angetroffen von Schulkameraden und Freunden, bis zu neuen Bekanntschaften, erzählte er. Seine Zeit im Schwimmbad wurde besonders dadurch bereichert, dass seine eigenen Freunde als Hilfsbademeister arbeiteten und sie somit die Freiheit der eigenen Regeln geniessen durften, solange der Chef ausser Haus war.

Ein Mann, der dem Dom Konkurrenz machte Mit einem gewaltigen Sprung wurde das Publikum weg vom «Plantschbad» und hin zu der Erinnerung an ein «Arlesheimer Original» geführt. Dies war der ehemalige Wegmacher Ernst Schaad, der von seinem Schwiegersohn und seiner Tochter Peter und Louise AmportSchaad vorgestellt wurde. «Über zwei Meter gross und über 100 Kilo schwer: Ein Mann mit Schaufeln als Händen», beschrieb Peter Amport-Schaad. Sein Schwiegervater hätte zwar die Physikalische Statur eines Bären gehabt, hätte aber mit überraschendem Feingefühl und Kreativität für sein Leben gern kleine «Güggeli» geschnitzt. Diese Güggeli seien in ganz Arlesheim verteilt, eines davon stehe heute noch auf seinem Stammtisch «mit seinem Hinterteil nach Liestal an die Regierung gerichtet.» Die Lesung wurde nochmals mit einem

Axtwerfen, Touch Football und Klavierkompositionen

Im Arleser Setzwerk wurden am Freitagabend aussergewöhnliche Leistungen des letzten Jahres in teilweise ebenso aussergewöhnlichen Bereichen geehrt.

Florin Bürgler

Draussen vor dem Setzwerk waren am Freitagabend schon einige jüngere Menschen in schickerer Kleidung zu sehen, die sich in kleinen Grüppchen leicht hibbelig untereinander austauschten. Das war schon ein erster Indikator dafür, dass wohl ein Grossteil der Ehrungen, welche die Gemeinde Arlesheim an jenem Abend vergab, auf jüngere Semester fallen würde. Beim Betreten des Setzwerks war zudem im Stimmengewirr erstaunlich viel französisches Gemurmel zu vernehmen – beim Blick aufs Programm liess sich aber schnell erahnen, was es damit auf sich hatte: Der «Chœur Mixte de Satigny» aus der Genfer Partnergemeinde von Arlesheim trat am darauffolgenden Tag im Setzwerk auf, wofür zu Beginn noch kurz die Werbetrommel gerührt wurde.

In allen Generationen erfolgreich Geehrt wurden aussergewöhnliche Leistungen im Jahr 2025 in den Bereichen Sport und Kultur sowie eine Auszeichnung für ein ausgewähltes ehrenamtliches Engagement und ein speziell kinderfreundliches Projekt. Den Anfang machte Dominik Müller-Mösch, der für

seine Leistungen im Orientierungslauf ausgezeichnet wurde: Er erreichte mehrere Podestplätze in der Kategorie H40 und wurde Dritter in der nationalen Jahrespunkteliste. Gemeinderat Hartmut Vetter, der den Anlass moderierte, gratulierte ihm und kündigte anschliessend die nächste Kategorie an: «Arlesheim ist unbestritten curlingbegeistert, das zeigt sich ja schon an der Halle. Daraus muss ja gewissermassen auch etwas folgen», meinte Vetter mit einem Augenzwin-

kern. Dem war dann offenkundig auch so: Enya Caccivio erreichte den 6. Rang an der Juniorinnen-Weltmeisterschaft, Nevio Caccivio erreichte den 3. Rang in «Mixed Doubles» bei den U21-SchweizerMeisterschaften, und Elina Arnold holte in derselben Kategorie im U18-Bereich die Goldmedaille. Danach klärte sich etwas auf, was wahrscheinlich einigen im Publikum im Kopf herumschwirrte: Wieso war da eine grosse Doppelaxt bei einem Stuhl in der ersten Reihe ange-

lehnt? Die Waffe, das Werkzeug oder besser gesagt das Sportgerät gehörte zu Patrick Born, der damit diverse Podestplätze bei nationalen und internationalen Turnieren in verschiedensten Disziplinen des Doppelaxtwerfens ergatterte. Von der Wikingersportart weiter zum Fechten: Nikita Stauffer, Leon Gauch, Joël Scheuner und Philippe Wälle erreichten diverse Topplatzierungen in den Kategorien U14, U17, Senioren und Veteranen.

Sprung abgerundet, dieser führte zurück zu August Sumpf. Dessen Buch «Us em frienere Arlese – Plaudereye» wurde offiziell von seiner Grossenkelin vorgestellt und ist ab jetzt erhältlich für die Öffentlichkeit.

«Us em alte Arlese»

WOB. Ausgangspunkt der Veranstaltungsreihe bietet das Buch «Us em frienere Arlese» von August Sumpf, der von 1887 bis 1962 lebte und das damalige Leben und den Alltag im Dorf festhielt. Die ersten beiden Sitzungen fanden im 2024 beziehungsweise im 2025 statt.

Champions-League-Sieger

Eine hierzulande wenig bekannte Sportart ist Touch Football – umso erstaunlicher, dass ein Team aus Arlesheim zu den besten in Europa gehört. Die Baselland Pioneers wurden im letzten Jahr Schweizer Meister und qualifizierten sich somit für die Champions League in Amsterdam, die sie dann ebenfalls gewannen. Die Sportart sei eine RugbyVariante, die weicher als American Football, aber härter als normaler Fussball ist, ordnete Teamcaptain Kim Realini ein. Weitere Ehrungen gingen an Yves Graber für seine Leistungen im Badminton, an Mountainbikerin Seraina Leugger und an Meret Stückelberger für ihre herausragenden Ergebnisse in der Leichtathletik, darunter ein BL-Kantonalrekord über 400 m, die sie in 54,37 Sekunden lief. Die junge Pianistin Karina Verich, die den Anlass mit mehreren Zwischenspielen musikalisch untermalte, erhielt ebenfalls eine Ehrung: denn sie gewann mit ihren Kompositionen den 1. Preis bei einem renommierten Jugendmusikwettbewerb in Zürich. Die gesonderte Ehrung «Freiwilligenarbeit» ging an Carmen und Stefan Roos, die für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliche Engagement an den verschiedensten Stellen ausgezeichnet wurden, vor allem aber für ihren grossen Einsatz für den TV Arlesheim. Last, but not least fiel die Wahl der Ehrung «kinderfreundlichstes Projekt», die passenderweise von einer Kinderjury getroffen wurde, auf den FC Arlesheim. Dies in erster Linie für das Engagement im Bereich des Mädchen- und Frauenfussballs und die allgemein erfolgreiche Nachwuchsarbeit.

Als Ersatz für die dreckige Birs: 1953 wurde das erste Arleser Schwimmbad gebaut.
FOTO: ZVG / BÜRGERGEMEINDE
Vielseitig erfolgreich gewesen: die für ihre Leistungen im Jahr 2025 geehrten Arlesheimerinnen und Arlesheimer. FOTO: FLORIN BÜRGLER

«HAP Grieshaber – Einschnitt | Ausdruck. Sammlung Würth»

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Neu in Reinach und Region!

Das Forum Würth Arlesheim widmet HAP Grieshaber (1909 –1981) mit «Einschnitt | Ausdruck» die erste Einzelausstellung aus der Sammlung Würth in der Schweiz. Zu sehen sind ausgewählte Werke (Holzschnitte, Gemälde, Bücher, Zeitschriften, Plakate und Fotografien) aus den 1960er- bis 1980erJahren, darunter bedeutende Werkgruppen wie der «Totentanz von Basel» und der «Osterritt».

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Szenischer Dorfrundgang

Arlesheim – ein Engagement der Säulizunft Arlesheim

Lustig, informativ, kurzweilig –Arleser Geschichte als Erlebnis Kommen Sie mit auf einen Dorfrundgang der besonderen Art und begleiten Sie die beiden Schauspieler Danny Wehrmüller und Dominique Lüdi auf ihrem Streifzug durch die Arleser Geschichte. Treffen Sie dabei Persönlichkeiten aus verschiedenen Epochen, die das Leben im Dorf geprägt haben, und erfahren Sie allerlei Wissensund Bemerkenswertes, Skurriles, Absurdes und Seltsames aus der Geschichte unseres schönen Dorfes Arlesheim.

Der Rundgang ist anmeldepflichtig und kostet CHF 30 pro Person. Er dauert ca. 1½ Stunden und umfasst acht Stationen im Zentrum von Arlesheim. Der Start ist beim Dorfplatzbrunnen, das Ziel bei der Trotte.

Öffentliche Dorfrundgänge

Durch das Jahr 2026 gibt es sieben öffentli-

lyrisch inspirierten Werke sowie seine persönlichen «Malbriefe» und eine Serie von Selbstporträts erkundet. Die Ausstellung macht dabei erfahrbar, wie der «Einschnitt»

bei Grieshaber sowohl gestalterische Geste als auch Haltung ist –ein pointierter Ausdruck zwischen Protest, Poesie und geistiger Tiefe.

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Private Führungen

Der Rundgang kann für Geburtstage, Familienfeste, Geschäftsanlässe etc. auch privat, ausserhalb der Spieltage, frei gebucht werden.

Die Premiere der öffentlichen Rundgänge findet am Montag, 27. April 2026, um 18.00 Uhr statt.

Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen bei einem der kommenden Rundgänge.

Viel Vergnügen wünscht Ihnen die Säulizunft Arlesheim.

Alle Infos, Anmeldung, Tickets, Private Führungen... finden Sie hier

Begleitend zur Ausstellung gibt es weiterführende Aktivierungen, die dazu einladen, sich vertieft mit dem Künstler und seinem Schaffen auseinanderzusetzen.

Weitere Informationen und Veranstaltungen unter: kunst.wuerth-ag.ch

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Wann füllen Sie Ihren Pool?

Wenn die Temperaturen steigen, füllen sich nach und nach die privaten Schwimmbecken im Dorf. Das hat zur Folge, dass der Wasserverbrauch in dieser Zeit steigt. Unser Team der Wasserversorgung hat mittels Leitzentrale den Verbrauch der einzelnen Zonen im Blick. Was passiert nun, wenn der Wasserverbrauch an einem Punkt deutlich höher ist? Der Brunnenmeister schickt jemanden aus seinem Team los, um die Ursache dafür zu suchen. Denn es könnte ein Leck in einer Leitung sein. Nach vergeblicher längerer Suche nach diesem Leck stellt sich dann heraus – ein Pool wurde befüllt.

Um diesen unnötigen Aufwand abzustellen, bitten wir alle Besitzerinnen und Besitzer privater Schwimmbecken (gemeint sind die festverbauten Swimmingpools, nicht die kleinen aufblasbaren), unsere Wasserversorgung kurz zu informieren, bevor sie ihren Pool füllen – entweder mit einer kurzen Nachricht per E-Mail an wasserversorgung@arlesheim.bl.ch oder per Telefon an 061 706 95 85. Ihre Information erspart unnötige Detektivarbeit. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung. Die Gemeindeverwaltung

Ausserordentliche Leistungen wurden geehrt

Am Freitag, 17. April, fand im Setzwerk die diesjährige Ehrung der Personen statt, die sich mit besonderen Leistungen in Sport oder Kultur verdient gemacht haben. Insgesamt wurden 26 Sportlerinnen und Sportler geehrt: Dominik Müller-Mösch (Orientierungslauf), Enya und Nevio Caccivio, Elina Arnold, Sophie Heinimann, Lucia Nebbia, Julis Suter, Elena Oexi (Curling), Leon Gauch, Nikita Stauffer, Philippe Wälle, Joël Scheuner (Fechten), Patrick Born (Doppelaxtwerfen), Seraina Leugger (Mountainbike), Yves Graber (Badminton), Meret Stückelberger (Leichtathletik), Tobias Vetter, Damiano Lombardi, Dennis Sieger, Nicolas Gränacher, Luca Born, Fabian Bruhin, Nils Grolimund, Tobias Latscha und Kim Realini von den Baselland Pioneers (American Touch Football).

Karina Verich wurde für ihre Kompositionsleistungen geehrt. Die Anwesenden kamen denn auch in den Genuss zweier Eigenkompositionen der jungen Künstlerin. Der Preis für das ehrenamtliche Engagement ging in diesem Jahr an die Familie Roos für ihre unermüdliche Arbeit im Turnverein. Für das kinderfreundlichste Projekt wurde der Fussballclub Arlesheim ausgezeichnet. Auch im nächsten Frühjahr wird ein solcher Anlass stattfinden. Spätestens im Dezember erfolgt an dieser Stelle der Aufruf, ausserordentliche Leistungen zu melden. Allen Geehrten noch einmal herzliche Gratulation!

Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung

Gesuche um Ausbildungsbeiträge bis spätestens 30. Juni 2026 einzureichen

Die Wehrli-Stiftung vergibt auch im Jahr 2026 wieder Ausbildungsbeiträge an Lernende, Studentinnen und Studenten mit Wohnsitz in Aesch, Allschwil, Arlesheim, Ettingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Therwil oder Schönenbuch. Unterstützt werden junge Erwachsene, die nicht älter als 25 Jahre alt sind und in bescheidenen finanziellen Verhältnissen leben, jedoch keine Sozialhilfe beziehen. Ziel der Stiftung ist es, die Erlernung eines Berufes oder den Abschluss einer Erstausbildung zu fördern und damit jungen Menschen den Weg in ein eigenständiges Leben zu ermöglichen.

Vollständige Stipendiengesuche können bis 30. Juni 2026 bei der Gemeindeverwaltung zuhanden der Wehrli-Stiftung eingereicht werden. Weitere Informationen sind bei den Sozialdiensten der Gemeinde sowie auf der Website wehrli-stiftung.ch erhältlich. Dort steht auch das aktuelle Gesuchsformular zum Download bereit.

Die Gemeindeverwaltung

Bauinformation

Brachmattstrasse

Die Strassenoberfläche der Brachmattstrasse im Abschnitt Birseckstrasse bis einschliesslich Stollenrain wird im Rahmen des Projekts neu asphaltiert. Um einen reibungslosen und sicheren Bauablauf zu gewährleisten, sind während dieser Bauphase temporäre Sperrungen erforderlich.

Der Belagseinbau Gehweg erfolgt vom Samstag, 2. Mai 2026, 7 Uhr bis Sonntag, 3. Mai 2026, 7 Uhr. Während dieses Zeitraums sind die Überfahrten des Gehwegs (Zufahrt zu den geraden Hausnummern) nicht möglich. Ausweichdatum bei Schlechtwetter eine Woche später.

Der Belagseinbau Strasse erfolgt von Sonntag, 3. Mai 2026, 7 Uhr bis Montag, 4. Mai 2026, 7 Uhr. In dieser Zeit erfolgt die Vollsperrung der Brachmattstrasse. Das Ausweichdatum bei Schlechtwetter ist wiederum eine Woche später, von Sonntag, 10. Mai 2026, 7 Uhr bis Montag, 11. Mai 2026, 7 Uhr.

Von Montag bis Donnerstag, 27. bis 30. April, werden die Arbeiten vorbereitet. In dieser Zeit gibt es keine Zufahrtsbeschränkungen. Die Gemeindeverwaltung

Runder Tisch Sportvereine

Wir planen einen «Runden Tisch für Sportvereine»: am 18. Mai 2026, von 18 bis ca. 20 Uhr in der Gemeindeverwaltung. An den runden Anlass bitten wir Vertreterinnen und Vertreter der Vereine, die unsere Sporthallen nutzen. Geplant ist ein offener Dialog über die aktuellen Nutzungsbedürfnisse sowie die Organisation der Vermietung.

Im Anschluss an den offiziellen Teil laden wir herzlich zu einem Apéro ein. Die Teilnehmenden haben am Anlass die Gelegenheit, sich mit anderen Vereinsvertreterinnen und -vertretern sowie der Gemeindeverwaltung zu vernetzen und in lockerer Atmosphäre kennenzulernen.

Der Anmeldeschluss für den Anlass ist der 10. Mai 2026 über die E-Mail sk@arlesheim.bl.ch Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen produktiven Austausch.

Die Gemeindeverwaltung

Dorfspaziergang am 24. April

Am Freitag, 24. April 2026, erwartet Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, um 12 Uhr auf dem Domplatz zum nächsten Dorfspaziergang.

An diesem Rundgang geht es um die aktuelle Brut- und Setzzeit – und die damit verbundene Frage, wie denn der notwendige Rückschnitt von Hecken und Sträuchern auch in dieser Zeit erfolgen kann. Ausserdem soll die Leinenpflicht thematisiert werden und die von

der Gemeinde erstellte «Hundekarte». Der Spaziergang endet gegen 13 Uhr auf dem Domplatz.

Die Gemeindeverwaltung

Bring- und Holhäuschen für Kinder- und Jugendsportartikel

Arlesheim tauscht – so einfach geht es: Bring deine Sportartikel (Schuhe ab Gr. 28, Kleider ab Gr. 104) und Sportspiele, die du nicht mehr brauchst, stöbere im Fundus und nimm kostenlos mit, was du brauchen kannst. Es versteht sich von selbst, dass defekte und mangelhafte Ware nicht angenommen werden kann. Sperrige Waren wie Fahrräder können via Foto angeboten werden. Wir nehmen jederzeit gut erhaltene Sportartikel wie Sportspiele, Sportkleider und Sportschuhe entgegen. Das Bring- und Holhäuschen am Kindertreff Arlesheim (Mattweg 58c) ist auch in diesem Jahr an jedem letzten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr geöffnet, das nächste Mal am 29. April 2026. Bei Fragen melden Sie sich bitte via jugi@jugendhaus-arlesheim.ch Kinder- und Jugendkommission sowie die Naturschutz-, Umweltund Energiekommission

Repair-Café am Badhof Haben auch Sie beim Frühlingsputz ein liebgewonnenes, aber defektes Gerät entdeckt? Geben Sie ihm eine neue Chance!

Am Samstag, 9. Mai 2026, gibt es in der Badhof-Scheune von 9 bis 16 Uhr ein Repair-Café – initiiert von der Energie-Region Birsstadt und finanziert durch die Gemeinde Arlesheim. Hier werden abhängig von den benötigten und vorhandenen Ersatzteilen vor Ort mögliche Reparaturen kostenlos ausgeführt. Folgende Arten von Geräten und Gegenständen können repariert werden: Küchengeräte, Lampen, Spielsachen, Audio-Geräte, Fernbedienungen, Haushaltskleingeräte, Elektrowerkzeuge.

Fernseher, Kaffeemaschinen, Velos, Motorgeräte mit Verbrennungsmotoren etc. werden nicht im Repair-Café instandgesetzt. Sind Sie sich unsicher, so kommen Sie einfach zum Repair-Café und lassen sich von Reparaturprofis beraten. Eine allfällige Wartezeit können Sie sich am Kaffee- und Kuchenstand der Pfadi Rychestei vertreiben. Die Jugendlichen finanzieren sich mit dem Kuchen- und Getränkestand einen Teil ihres Sommerlagers. Aus Anlass des World Fair Trade Day werden soweit möglich ausschliesslich fair trade Produkte verwendet.

Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim

Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 27. April 2026, wird der Anlass durch Toni Fritschi vom Seniorenverein Arlesheim begleitet.

Die Gemeindeverwaltung

Herzliche Gratulation

Am Freitag, 24. April 2026, feiert Frau Käthi Suter Geburtstag. Sie wird 96. Frau Piroska Argay feiert am Samstag, 25. April 2026, Geburtstag. Sie wird dann 99.

Dorfspaziergang

Freitag,24.April 2026

Thema: «Brut-undSetzzeit» verbundenmit Rückschnittvon Sträuchern undLeinenpflicht mitKatrinBartels,Leiterinder Gemeindeverwaltung

Treffpunkt:12Uhr Domplatz

Dauer: ca.1 Stunde

VEREINSNACHRICHTEN

Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 079 293 90 18, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Dienstag, Zusatzprobe am Donnerstag, jeweils ab 20.00 im Setzwerk, Kulturhaus in Arlesheim. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident, 079 639 58 01, oder unter www.mv-arlesheim.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Seniorenverein Arlesheim. Postfach 2, 4144 Arlesheim. seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer, 079 229 08 67; Toni Fritschi, 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Dominique Beljean (Co-Präsident), Hofmattweg 39, 4144 Arlesheim, kontakt@sp-arlesheim.ch. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

Tauschen stattkaufen

Bring- undHolhäuschen fürKinder-undJugendsportartikel

Mittwoch,29. April2026, 15 bis17Uhr beim KindertreffArlesheim,Mattweg 58 c

Arlesheimtauscht:

Bringdeine Sportartikel,SchuheabGrösse 28 undKleider ab Grösse 104sowie Sportspiele,die dunichtmehrbenötigst,stöbere im Fundus undnimmkostenlos mit, wasdu brauchenkannst

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugendkurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Michel Herger: spa-anmintern@ breitband.ch oder 079 451 87 60.

Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

THEATER AUF DEM LANDE

Am Montag, 27. April 2026, feiert Herr Franz Wirth Geburtstag. Er wird dann 90. Wir gratulieren den beiden Jubilarinnen und dem Jubilar herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute.

Am Mittwoch, 29. April 2026, ist das Ehepaar Margaretha und Urs Müller seit 60 Jahren verheiratet. Wir gratulieren herzlich zur Diamantenen Hochzeit und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch schöne gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Birsstadt-TV

Das Birsstadt-TV begleitete am Freitag, 17. April, die Ehrungen und hat im Anschluss an die Veranstaltung unter anderem mit einzelnen Geehrten über ihre Motivation für das grosse Engagement gesprochen. Das Video ist seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet.

Die Gemeindeverwaltung

Die vierte Bruno-Geschichte

«Hasenmama» will den Kindern erzählen, wie der kleine Hase Fritz zu ihm kam: Fritz musste mit seiner Familie vor dem Fuchs fliehen, und plötzlich war er ganz allein. Heute hat Fritz Geburtstag, doch er mag nicht feiern, weil er Heimweh hat nach seiner Hasenfamilie und vor allem nach seiner Mama. Bruno macht sich mit seinem Freund auf die Suche und sie stolpern in ein grosses Abenteuer. Am Ende wird alles gut. Alles? Nein, nicht ganz. Aber Fritz erkennt,

dass man auch verloren Geglaubtes wieder finden kann. Wenn auch nicht dort, wo man es gesucht hat. «Hasenmama» ist ein einfühlsames Figurentheaterstück mit Witz und Herzenswärme für Menschen ab 4 Jahren. Es wird am Sonntag, 26. April, um 11 Uhr in der Trotte Arlesheim aufgeführt. Tickets via tadl.ch oder reservationen@tadl.ch. Die Kasse öffnet 30 Minuten vor der Vorstellung. Theater auf dem Lande Arlesheim Barbro Hartmann

FREUNDE DER ERMITAGE

In den Herzen verankert

Am Frühlingsmarkt in Arlesheim durften die Freunde der Ermitage viele schöne und bereichernde Begegnungen erleben. Unser Stand wurde zum Ort lebendiger Gespräche, persönlicher Anekdoten und berührender Kindheitserinnerungen rund um die Ermitage. Besonders gefreut hat uns zu spüren, wie tief dieser einzigartige Landschaftsgarten in den Herzen der Menschen verankert ist. Fast jeder Besuch brachte eine eigene Geschichte mit sich und zeigte einmal mehr, wie stark die emotionale Verbundenheit mit der Ermitage in unserer Region ist. Sehr schön waren auch die herzlichen Begegnungen mit unseren bestehenden und langjährigen Mitgliedern. Ebenso danken wir herzlich für die erfreuliche Resonanz auf unsere diesjährigen Ver-

DOMKONZERTE

anstaltungen: das Dîner im Schlossgarten Birseck am 12. Juni (Anmeldung per E-Mail an freunde@ermitage-arlesheim. ch), die Matinée mit dem Ensemble Dúil auf dem Karussellplatz am 23. August sowie das Hoffest auf dem Hofgut Birseck am 5. September. Ebenso erfreulich waren die spontanen Beitritte neuer Mitglieder. Nicht langes Überzeugen war entscheidend, sondern der ehrliche Wunsch, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die die Ermitage mit Herz unterstützt. Für all diese schönen Begegnungen und das grosse Interesse danken wir von Herzen. Sie machen deutlich, wie tief die Ermitage in unserer Region verankert ist.

«Da wurde mein Herz wieder leichter»

Am Sonntag, 3. Mai, laden die Domkonzerte Arlesheim um 19.30 Uhr zu einem Orgelkonzert ein. Unter dem Titel «Da wurde mein Herz wieder leichter» spielt Erwin Wiersinga an der Silbermann-Orgel ein beschwingtes Programm mit Werken von Georg Böhm, Pierre du Mage, Jan Pieterszoon Sweelinck, Antonio Vivaldi, J. S. Bach u. a. Einer der Höhepunkte des Programms wird sicherlich die von Jan Pieterszoon Sweelinck verfassten Variationen über das Volkslied «Onder een Linde Groen» sein, dessen Text auch der Titel des Programms entstammt. Mit einigen Sätzen aus Pierre du Mage’s «Premier Livre d’Orgue», einer Bach’schen Bearbeitung eines Concerto grosso von Vivaldi (BWV 976) und J. S. Bachs Prae-

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 23. April

19.00 Hl. Messe im Dom Freitag, 24. April

Obesunne: Kath. Gottesdienst

10.15

Samstag, 25. April

17.00 Hl. Messe im Dom Sonntag, 26. April

11.15 Hl. Messe, anschl. Domhofcafé

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Dienstag, 28. April

9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 29. April

19.00 Vortrag (Bäume in der Bibel), Domhof

Donnerstag, 30. April

19.00 Hl. Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung mit Taizé-Gesängen

Freitag, 1. Mai

Obesunne: Ref. Gottesdienst

10.15

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Donnerstag, 23. April

19.30 bis 21.00 Lesekreis im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Thomas Mory.

ludium und Fuge C-Dur (BWV 545) wird sich die Silbermann-Orgel des Doms von ihrer besten Seite präsentieren. Der Solist des Abends, Erwin Wiersinga, ist Titularorganist der grossen ArpSchnitger-Orgel der Martinikirche Groningen (NL). Er konzertierte in letzter Zeit in vielen Europäischen Ländern als auch in den USA, Korea, China und Japan und hat sich nicht zuletzt durch seine Beiträge zum Projekt der Netherlands Bach Society «All of Bach» einen Namen gemacht. Tickets zu 25 Franken (red. 20 Franken AHV-/IV, 10 Franken für Schülerinnen, Schüler, Studierende) an der Abendkasse und im Vorverkauf (Infos unter www.domkonzerte-arlesheim.ch).

Anna Bachleitner

«Der Weg des Menschen» nach der chassidischen Lehre von Martin Buber

Freitag, 24. April 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne»

16.00 Meditation – Sitzen in der Stille, im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung nötig

16.00 bis 17.30 Trauercafé, im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen. Mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin

Sonntag, 26. April 10.00 Konfirmationsfeier – mit Livestream auf www.ref-kirchearlesheim.ch mit Pfarrer Thomas Mory und den Konfirmandinnen und Konfirmanden. Anschliessend Apéro mit dem Musikverein Arlesheim

Dienstag, 28. April 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 29. April 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de

Die Wiege des Boccia liegt bei Turin. Hier wurde im Jahr 1873 der erste Club – «Cricca Boccio Fila Dei Martiri» – gegründet. 1953 trafen sich einige Arlesheimer mit dem Ziel auch hierzulande Boccia zu spielen. Nun hat der Boccia Club die Saison 2026 eröffnet und führt wieder Kurse für Einsteigerinnen und Einsteiger durch. Nächster Kursbeginn ist am Dienstag, 5. Mai, ab 19 Uhr auf der Bocciabahn gleich hinter der Sporthalle Hagenbuchen am Schwimmbadweg. Gegen einen Unkostenbeitrag von 50 Franken geniessen Interessierte während zehn Kurseinheiten das südliche Ambiente beim Bocciaspiel auch in Arlesheim. Auskunft und Anmeldung paul.kaelin@ecopoint.ch. Paul Kaelin, technischer Leiter Boccia Club Arlesheim

z'Rynach isch

ELTERNRAT

Dienstag 28.April

Wildkräutermarkt

Putz- und Flicktag

Am Samstag, 25. April, von 10 bis 13 Uhr findet auf dem Einzigartigplatz, Ermitagestrasse 2 in Arlesheim, der alljährliche Velo Putz- und Flicktag statt. Alle Kinder des Kindergartens und der Primarschule sind herzlich eingeladen. Der Tag verspricht nicht nur Spass, sondern auch Wissensvermittlung. Unter Anleitung werden die Kinder lernen, wie man kleine Reparaturen an ihren Fahrrädern selbst durchführt. Von der Reifenreparatur bis hin zur Kontrolle der Bremsen –die Teilnehmenden werden befähigt, ihre Räder sicher und einsatzbereit zu halten. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und einen lehrreichen sowie unterhaltsamen Vormittag.

EINRADHOCKEY

Bleibt Arlesheim erstklassig?

Spielen um den Klassenerhalt: die Spielerinnen des EC Arlesheim. FOTO: ZVG/KOLLER

Dieses Wochenende findet in der Sporthalle Frenke in Liestal das Finalturnier der Schweizermeisterschaft im Einradhockey statt. Teams aus drei Ligen der Schweiz treten gegeneinander an und kämpfen ein letztes Mal um den Schweizermeistertitel der Saison 2025/26. Am Samstag beginnen die Spiele um 9 Uhr. Bis um 21 Uhr finden unzählige Spiele in den drei Ligen statt. Am Sonntag wird das Turnier von 9 bis 14.30 Uhr fortgesetzt. Besonders spannend wird das Aufund Abstiegsspiel zwischen dem letztplatzierten der Liga A und dem erstplatzierten Team der Liga B. Es stellt sich die Frage: Kann das Team des EC Arlesheim den Platz in der Liga A, der höchsten der Schweiz, beibehalten? Der Abschluss bildet die Siegerehrung am Sonntag gegen 15.30 Uhr, bei der die besten Teams ausgezeichnet werden. Für das gastronomische Angebot ist ebenfalls gesorgt: Eine Festwirtschaft bietet während des gesamten Turniers Speisen und Getränke an. Der EC Arlesheim, EV Olten und der ATB Liestal freuen sich auf ihren Besuch und ein zahlreiches Publikum.

Caroline Weber, EC Arlesheim

WAHLEN

Nicht verpassen

Am kommenden Wochenende wird ein neues Mitglied in die Sozialhilfebehörde gewählt. Diese Behörde ist von zentraler Bedeutung: Sie ist nicht nur für den gesetzeskonformen Umgang mit einem beachtlichen Teil des Gemeindebudgets verantwortlich, sondern stellt auch wichtige strategische Weichen. Während die Sozialberatung neue und laufende Fälle professionell und operativ bearbeitet, obliegt es der Sozialhilfebehörde, die Rahmenbedingungen für diese Arbeit festzulegen und über die Anträge der Sozialberatung zu entscheiden. Zwar ist die Behörde in vielerlei Hinsicht an die kantonale Gesetzgebung und an die Sozialstrategie der Gemeinde gebunden, doch es bleiben wichtige Freiräume, insbesondere bei Massnahmen zur (Re-)In-

Elternrat KigaPrima Arlesheim WAHLEN

VEREINSNACHRICHTEN

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www. tvarlesheim.ch

Frischer Wind

tegration in Gesellschaft und Arbeitswelt. Die Wahl dieser Massnahmen ist von entscheidender Bedeutung. Je besser die Sozialberatung dotiert ist und je mehr Mittel in diese Massnahmen fliessen, desto geringer sind am Ende die Gesamtausgaben der Gemeinde im Sozialbereich. Ich bin überzeugt, dass Margot Zwicky als Juristin mit Erfahrung im Arbeitsrecht diesen Mechanismus bestens versteht. Sie wird sowohl die Beziehenden von Sozialhilfe als auch die Gemeinde substanziell unterstützen können. Deshalb gebe ich ihr meine Stimme. Und ich empfehle Ihnen, diese wichtige Wahl nicht zu verpassen und Margot Zwicky auf den Wahlzettel zu schreiben.

Jürg Seiberth, SP Arlesheim

Seien wir ehrlich: Wenn es um Behörden geht, wünschen wir uns Erfahrung, Augenmass – und bitte möglichst keine Experimente. Gleichzeitig wundern wir uns dann, wenn alles immer gleich bleibt. Gerade die Sozialhilfebehörde braucht beides: Stabilität und neue Perspektiven. Es geht um Menschen in schwierigen Situationen – aber auch um verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern. Dafür braucht es Köpfe, die mitdenken und hinterfragen. Mit Cyril Bleisch kandidiert ausgerechnet ein Vertreter der jungen Generation. Ja, genau – einer von denen, die angeblich noch gar nicht wissen, wie die Welt funktioniert. Und trotzdem: Er bringt ökonomisches Fachwissen, politische Erfahrung, soziale Verantwortung und einen gesunden Menschenverstand mit. Vielleicht ist es ja genau diese Mischung, die uns manchmal fehlt. Zudem wird ein bisher von der FDP besetzter Sitz frei. Wer politisches Gleichgewicht ernst nimmt, sollte dies berücksichtigen und dem Kandidaten der FDP, der wählerstärksten politischen Kraft in Arlesheim, die Stimme geben. Ich finde: Ein frischer Wind tut dieser Behörde gut. Deshalb: diesen Sonntag Cyril Bleisch in die Sozialhilfebehörde wählen. Danke für Ihre Stimme. Bitte nun direkt einwerfen in Briefkasten bei Gemeindeverwaltung, nicht mehr per Post.

Hannes Felchlin, Landrat

Positive Aussichten trotz Millionendefizit

Die Rechnung 2025 der Gemeinde Reinach schliesst besser ab als budgetiert. Der Verlust beträgt 3,6 Millionen Franken. Budgetiert wurde ein Defizit von 7 Millionen Franken.

Tobias Gfeller

«Durch die Sparmassnahmen haben wir Zeit gewonnen.» So fasst Gemeindepräsident Ferdinand Pulver (FDP) die Jahresrechnung 2025 kurz und knapp zusammen. Die im Frühjahr 2025 durch den Gemeinderat ergriffenen Sparmassnahmen hätten ihr Ziel erreicht. Die verspätete Öffnung des Gartenbads, die Streichung des Ferienpasses und der 1.-August-Feier haben vielen Reinacherinnen und Reinachern aufs Gemüt geschlagen. Pulver ist dies auch gut ein Jahr danach bewusst. «Die Massnahmen waren eine Zumutung, aber sie waren notwendig und haben gewirkt», resümiert er. «Wir haben dadurch viel Spielraum für die Finanzstrategie 2027 gewonnen.»

Durch die ergriffenen Sofortmassnahmen und die sistierten oder aufgeschobenen Investitionen konnten insgesamt knapp 5,6 Millionen Franken eingespart werden. Auch dadurch resultierte für das vergangene Jahr «nur» ein Defizit von 3,6 Millionen Franken. Budgetiert war ein Minus von 7 Millionen Franken.

Mehrkosten bei der Spitex Da Reinach in Sachen Steuerkraft innerhalb des Kantons Baselland zurückgefallen ist, fiel die Abgabe in den horizontalen Finanzausgleich mit 3,95 Millionen Franken deutlich tiefer aus als angenommen, was im Bereich Finanzierung zu einer Verbesserung um gut 2 Millionen Franken führte. Positiv zu Buche schlugen die Steuereinnahmen durch Privatpersonen. Diese fielen um fast 1,5 Millionen Franken höher aus als budgetiert.

Von 18 bewilligten Globalbudgets wurden 13 eingehalten. Bei fünf Bereichen kam es zum Teil zu deutlichen Überschreitungen von insgesamt gut 2,1 Millionen Franken. Die grösste Überschreitung betraf den Bereich Gesundheit mit einem Mehrbedarf von über 1,2 Millionen Franken. Den grössten Anteil an den Mehrkosten machte der ambulante Bereich mit mehr Spitexleistungen aus. Auch im Kindes- und Erwachsenenschutz sowie bei der familienergänzen-

den Betreuung gab es Budgetüberschreitungen. Besonders schmerzhaft sind die Steuermindereinnahmen bei den juristischen Personen. Diese fielen gleich um  vier Millionen Franken geringer aus als budgetiert. Als Grund nennt die Gemeinde die früher angefallenen Auswirkungen der Steuerreform (STAF) auf eidgenössischer Ebene. Diese von der  Schweizer Stimmbevölkerung 2019 gutgeheissenen Steuersenkungen für Unternehmen treffen Reinach zu einem

Der Troubadour, der das Leben reflektiert

Mit nachdenklichen Mundartliedern erzählt Bruno Blunschi aus dem Leben, das allen bekannt vorkommen dürfte.

Fabian Schwarzenbach

Die Menschen sollen den Umgang untereinander verbessern. «Sie sollen einander zuhören, sich akzeptieren», sagt Bruno Blunschi über seine Dialektlieder, die er selber komponiert und textet. Der pensionierte Lehrer arbeitet im Kleinen an einer besseren Welt, aber ohne belehrend zu wirken. Als «Brubadour» singt er Lieder, die Themen aufnehmen, die in sein Leben getreten sind, so der Tod eines Kollegen oder die Trennung eines ihm bekannten Paares. «Es sind Gefühle, wie ich die Welt sehe. Ich reflektiere über Dinge, die ich sehe», erklärt er seinen Antrieb. Es sind auch Geschichten, die er erlebt hat.

Er greift zu seinem Mobiltelefon und lässt seine neuste Komposition abspielen. Im Haus voller Bücher und Musik ertönt es sofort aus allen Lautsprechern. Es geht um ein Foto von Blunschi, das ihn als Bub zeigt, der noch mitten in der Primarschule steckt. «Vo däm Bueb, won ich ämol bi gsy. Är luegt mi aa und gseet ä gsetzte Maa. Bisch dä worde, won ich ha welle sy?», singt er unter anderem in den ersten Zeilen auf Mundart. Es sind die Fragen, die sich alle von uns einmal stellen, wenn sie zurückdenken, was sie als Kinder für Träume und Pläne hatten. Aber der Refrain reflektiert: «Doch ich bi nonig fertig, i ha no Füür im Buuch. Und i füül mi nöd so alt, wie ich söt sy.»

Die Erfahrung als Lehrer drückt durch Sind die Lieder melancholisch? Versinkt der Brubadour nicht in der Rückblende?

Keineswegs, obwohl Blunschi einen Moment mit der Antwort zögert: «Melancholie ist nichts Schlechtes», sagt er, der sich selbst nicht als melancholisch bezeich-

net. Im Vordergrund steht die Reflexion, das Verarbeiten und Etwas-Neues-Entstehenlassen. «Die Musik kann helfen, mit dem klarzukommen, was auf der Welt abgeht.» Dabei werde er nicht sentimental. «Die Dinge nehmen, wie sie sind», mahnt er, denn das «Früher war alles besser» bringe nichts. Hier drückt seine Erfahrung als Lehrer doch etwas durch: «Ich kann den Leuten nur zuhören, die Lösung müssen sie selbst finden.» Blunschi liebt es, an seinen kleinen Konzerten mit dem Publikum zu reden.

Blunschi hadert nicht Eine weitere Zeile lautet: «Ich stehe zu dem, was aus mir geworden ist!» Das kann er auch, denn Blunschi hat seine Chancen im Leben gepackt. Er ist aus dem Studium ins Schulegeben gelangt und unterrichtete zuerst an einer Oberstufe, später an Sekundarschulen und in der Lehrerausbildung. «Schule ist für mich Beziehungsarbeit», erklärt er. Mit Menschen zu arbeiten, gefällt ihm. Mit jüngeren Menschen tauscht er sich heute

Zeitpunkt, in der die lokale Wirtschaft gemessen an den Steuereinnahmen bereits in einer schwierigen Situation steckt. «Das ist eine Baustelle und reicht für Reinach nicht», sagt Gemeindepräsident Pulver. Trotz der negativen Zahlen sieht Pulver noch ungenutztes Potenzial beim Wirtschaftsstandort Reinach. «Da müssen wir irgendwie eine Dynamik hinbekommen.» Gerade im Kägenquartier müsse eine infrastrukturelle Erneuerung stattfinden. Bis sich Verbesserungen bei den Steuereinnahmen durch juristische Personen der Gemeinde Reinach zeigen, dauere es aber Jahre, mahnt Pulver.

«Der Plan geht auf» Nach Bekanntgabe der Jahresrechnung blickt der Reinacher Gemeindepräsident zuversichtlich in die Zukunft. «Die grösste Chance von Reinach ist das Bevölkerungswachstum.» Alleine im vergangenen Jahr zogen netto 300 Personen zusätzlich nach Reinach. Das bringe langfristig Steuermehreinnahmen. Nach den ergriffenen Sofortmassnahmen im Frühjahr 2025, der vom Einwohnerrat abgesegneten Steuererhöhung im Dezember und der aufgelegten Finanzstrategie 27 sieht Pulver die Gemeinde auf gutem Weg. «Der Plan geht auf. Der Gemeinderat hat Verantwortung übernommen.» Die Botschaft von Pulver ist klar: Nun obliege es dem Einwohnerrat, ebenfalls Verantwortung zu übernehmen und die für die Umsetzung der Finanzstrategie 27 notwendigen Einsparungen vorzunehmen.

MÄRTVEREIN

Weite Wege für den Rynacher Märt

«Es sind Gefühle, wie ich die Welt sehe. Ich reflektiere über Dinge, die ich sehe.»

BRUNO BLUNSCHI

noch gerne aus. Womit wir bei seiner zweiten grossen Leidenschaft wären, dem Basketball. In Jugend + Sport-Kursen hat er über Jahrzehnte die Trainerausbildung im Spiel mit dem grossen Ball geprägt. Blunschi amtete sogar als Assistenztrainer der Schweizer Nationalmannschaft. «Es ist spannend, was man mit durchschnittlichen Leuten erreichen kann, wenn die Gruppe funktioniert!», resümiert er aus seinen Erfahrungen. Gitarre und Ukulele hängen griffbereit an einer Wand, das Klavier steht daneben, und im Keller hat er sich ein komplettes kleines Studio eingerichtet. Ein ehemaliger Schüler ist mittlerweile Profimusiker und unterstützt ihn mit Tipps und Tricks – nicht nur technisch, sondern auch beim Gitarrespielen. Mittlerweile musizieren sie regelmässig einmal die Woche. Musik ist auch auf Platten, CDs und Kassetten zu finden. «Ich höre nicht nur digital», schmunzelt er. Blunschi lebt nach mehreren Jahren in England und über 30 Jahren in Basel nun wieder in seiner Heimat Reinach, in seinem Elternhaus, das er übernommen und nach seinen Bedürfnissen umgebaut hat. Sein Grossvater war Gemeinderatspräsident und sein Vater Einwohnerratspräsident. Er selbst interessiere sich zwar für Politik, sei aber nie aktiv eingestiegen. Mit Leidenschaft verfolgt Blunschi nun seine Musik und führt einen digitalen Notizblock, den er mit Gedanken und Stichworten füllt. Lieder hat er in wenigen Tagen oder einer Woche komponiert. Nach kleineren Konzerten im Freundesund Bekanntenkreis sollen nun grössere folgen wie an Dorffesten. Auf seiner Website kann ein Ohr voll genommen werden: brubadour.com

Nun ist er schon vorbei, der erste Märt in diesem Jahr, und der zweite steht vor der Tür unter dem Motto «Wildkräutermarkt». Es ist ein kleiner Märt integriert im grossen Warenmärt. Ja genau, er gehört schon seit Jahren zum Inventar und begrüsst alle Liebhaber der Kräuter & Pflanzen für den Garten. Ihr habt noch nichts, seid auf der Suche, dann kommt vorbei und lasst Euch inspirierenvonderfarbenfrohenWelt,und vielleicht oder sicher findet Ihr das Richtige für euren Garten oder euren Balkon. Mal was ganz anderes: Wisst Ihr, das es gewisseMarktfahrergibt,dieteilweiseeine weite Reise auf sich nehmen, um an unserem Märt teilzunehmen? Nicht? Ist aber wahr. Ein Marktfahrer unterbrach seine Ferien am Neuenburgersee und fuhr am MontagabendnachHause,umamDienstag am Märt dabei zu sein, und ist am gleichen Abend wieder zurück gefahren. Toll oder? Es geht aber noch ein bisschen verrückter. Ein anderer Marktfahrer unterbrach seine Ferien auf Mallorca und flog für den einen Markttag zurück in die Schweiz und am nächsten Tag wieder ans Meer. Wahnsinn, oder? Aber es gibt noch etwas Gigantischeres. Sogar von Ägypten aus kam ein Marktfahrer extra für diesen einen Tag zurück und flog am nächsten Morgen wieder ins Land der Pharaonen. Wahnsinn. So wichtig und toll ist unser Märt in Reinach. Zur Erinnerung: Am nächsten Märt feiern wir unser 50-Jahre-Jubiläum. Nun freuen wir uns, euch am nächsten Dienstag wieder bei uns am Märt zu sehen. Michel Mumenthaler, Märtverein Rynach ANZEIGE

Warenmarkt Reinach 10 Uhr bis 20 Uhr

Dienstag April

«Die Musik kann helfen, mit dem klarzukommen, was auf der Welt abgeht»: Musiker Bruno Blunschi. FOTO: ZVG
FOTO: ARCHIV / TOBIAS GFELLER

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE RE IN AC H

DIE GEMEINDE INFORMIERT

An- und Abmeldetermin

Musikschule Reinach

Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Frühjahrsemesters 2026 (28. Juni 2026) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. Mai 2026 schriftlich abmelden. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Das Abmeldeformular kann auf www.musikschulereinach.ch heruntergeladen werden. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 10. August 2026) eintreten möchten,

Abfuhrdaten

Was Wo

28. April Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

können sich ebenfalls bis zum 15. Mai 2026 schriftlich via www.musikschulereinach.ch anmelden.

Für weitere Fragen erreichen Sie uns im Sekretariat unter der Telefonnummer: 061 511 64 70 oder schreiben Sie uns ein E-Mail auf musikschule@reinach-bl.ch. Das Sekretariat ist von Montag bis Mittwoch, 9 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr geöffnet und am Donnerstag von 9 bis 12 Uhr.

Frischwarenmarkt vom 1. Mai auf Donnerstag vorverschoben

Der Frischwarenmarkt vom 1. Mai 2026 wird vorverschoben auf Donnerstag, 30. April 2026.

Die Markthändlerinnen und -händler freuen sich auf Ihren Besuch auf dem Gemeindehausplatz.

Wasserqualität 1. Quartal 2026

Chemische Beurteilung:

Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (französischer Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutscher Härtegrad), Nitratgehalt: 16.2 mg/l NO3 (der Toleranzwert liegt bei 40 mg pro Liter Trinkwasser)

Hygienische Beurteilung:

Von 45 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 45 in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen.

Herkunft des Wassers:

Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 70.22% (663073 m3)

Fremdwasserbezug von IWB, Hardwasser,ZVA/D/P: 29.78% (281181 m3)

Behandlung des Wassers:

Pumpwerke 2, 5 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlage

Besonderes:

Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) arbeiten nach dem Qualitätsstandard des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW.

Weitere Informationen:

Wasserwerk Reinach und Umgebung, c/o Technische Verwaltung Reinach, Daniel Gutzwiller, Tel. 061 511 62 11, E-Mail wasserversorgung@reinach-bl.ch, www.wwr.ch

Informationen zur Trinkwasserqualität in der Schweiz: www.wasserqualitaet.ch

Allgemeine Informationen zu Trinkwasser: www.trinkwasser.ch

Anlässe in Reinach

– Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

– 23.4., 10 bis 11 Uhr: Buchstart, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach

– 23.4., 19.30 bis 21 Uhr: Zum Beispiel Wölfe, neues Theater Dornach

– 24.4., 17 bis 24 Uhr: Industrienacht Regio Basel, auch im Kägen

– 24.4., 18 bis 23 Uhr: Pizza z’Nacht für Jugendliche, Palais noir

– 24.4., 19 bis 22 Uhr: Vernissage: Angie Huwyler & Katharina Kunz

– 24.4., 19.30 bis 21 Uhr: Zum Beispiel Wölfe, neues Theater Dornach

– 25.4.: Polysportiver Kurstag, Fiechtenhalle

– 25.4., 10 bis 16 Uhr: Quartierflohmi Reinach Nord

– 25.4., 11 Uhr bis 26.4., 16 Uhr: Kiddy Days, Gartenareal Restaurant Predigerhof

– 25.4., 18.30 bis 24 Uhr: Skihütten-Gaudi, Weiermatthalle

– 25.4., 14.30 bis 15.35 Uhr: Muggli, dr Waldtroll, Theater fabulosia im Gewölbekeller, Hauptstrasse 10

– 26.4., 14.30 bis 15.35 Uhr: Muggli, dr Waldtroll, Theater fabulosia im Gewölbekeller, Hauptstrasse 10

– 26.4., 11 bis 15 Uhr: Zu Tisch!, neues Theater Dornach

– 28.4., 10 bis 18.30 Uhr: Infobus «Gesunde Ernährung im Alter», Hauptstrasse 3

Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro

Montag–Donnerstag 8.00–11.30 Freitag 8.30–14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00–11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

– 28.4., 10 bis 20 Uhr: Monatsmarkt, Ortszentrum

– 28.4., 10 bis 20 Uhr: Wildpflanzen und Kräutermarkt am Monatsmarkt

– 28.4., 16 bis 20 Uhr: Palais z’Nacht für Jugendliche, Palais noir

– 29.4., 9.30 bis 10.15 Uhr: Mir laufe zämme, Treffpunkt: Seniorenzentrum Aumatt

– 29.4., 15 bis 15.45 Uhr: Geschichtenzeit, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

AUS DER GEMEINDE

Reinach verzeichnet einen tieferen Verlust von CHF 3.628 Mio. im Jahr 2025 als erwartet –erste Sparmassnahmen zeigen Wirkung

Die Rechnung 2025 der Gemeinde Reinach schliesst besser ab als budgetiert. Der Verlust beträgt CHF 3.628 Mio. – budgetiert wurde ein Defizit von CHF 7.022 Mio. Die im Frühling 2025 eingeleiteten Sparmassnahmen bewirkten bereits eine Ergebnisverbesserung von über CHF 1.5 Mio. Gleichzeitig wurden Investitionen, wo möglich, sistiert oder aufgeschoben, was zu Einsparungen in der Höhe von CHF 5.569 Mio. gegenüber dem Budget führte.

Sparmassnahmen greifen

Die ab Frühling 2025 umgesetzten Sparmassnahmen zeigten Wirkung (über CHF 1.5 Mio. insgesamt). Besonders in den folgenden Leistungsbereichen konnten die Sparmassnahmen zügig umgesetzt werden und führten nebst weiteren günstigeren Rahmenbedingungen zu Budgetunterschreitungen: Mobilität (– CHF 1.032 Mio. infolge weniger Strassenunterhalt), Bildungskosten (– CHF 0.892 Mio. bedingt durch Mehrerträge, teilweise aus dem Finanzausgleich) und der gesetzlichen Sozialhilfe (– CHF 0.559 Mio.), hierfür massgebend war die neue Pauschalvergütung im Asylbereich, die höher ausfiel als angenommen. Demgegenüber lagen die effektiven Sozialhilfekosten um CHF 0.860 Mio. über dem Budget.

Finanzausgleich und Steuern

Die Abgaben Reinachs in den horizontalen Finanzausgleich des Kantons fielen mit CHF 3.950 Mio. deutlich tiefer aus als geplant, was zu einer positiven Abweichung von CHF 2.036 Mio. im Bereich Finanzierung führte. Obwohl die Steuereinnahmen insgesamt um CHF 2.57 Mio. unter den Erwartungen lagen, gab es positive Entwicklungen bei den natürlichen Personen, deren Steuerleistungen das Budget um insgesamt CHF 1.49 Mio. überschritten. Die Einnahmen bei den juristischen Personen lagen demgegenüber um CHF 4.06 Mio. unter den Erwartungen, da die Auswirkungen der Steuerreform (STAF) früher als geplant eintraten. Um das operative Defizit zu verringern, wurde der Steuerfuss der

natürlichen Personen ab 2026 um 4% angehoben.

Kostenüberschreitungen

Von 18 bewilligten Globalbudgets wurden 13 eingehalten. Bei fünf Bereichen kam es zum Teil zu deutlichen Überschreitungen von insgesamt CHF 2.113 Mio. Die grösste Überschreitung betraf den Bereich Gesundheit, mit einem Mehrbedarf von CHF 1.238 Mio. (davon CHF 0.830 Mio. im ambulanten Bereich mit mehr Spitexleistungen sowie Pflegenormkosten, d.h. höhere Zusatzbeiträge zu Ergänzungsleistungen von CHF 0.360 Mio.). Auch im Kindes- und Erwachsenenschutz sowie bei der familienergänzenden Betreuung gab es Budgetüberschreitungen. Diese Entwicklung ist nicht nur Reinach-spezifisch, sondern bei nahezu allen umliegenden Gemeinden ebenfalls der Fall.

Eigenkapital und Verschuldung

Das Eigenkapital der Gemeinde sinkt aufgrund des Verlustes von CHF 3.628 Mio. auf CHF 35.035 Mio., bleibt aber weiterhin auf einem soliden Niveau. Die lang-

fristigen Verbindlichkeiten steigen auf CHF 112 Mio., was vorwiegend durch die Finanzierung des Ausbaus zum «Haus der Musik» bedingt ist.

Ausblick

Dank der bereits 2025 eingeleiteten Sofortmassnahmen konnte das operative Ergebnis um rund CHF 1.5 Mio. verbessert werden. Für das laufende Jahr rechnet die Gemeinde mit einer weiteren Verbesserung von etwa CHF 2.5 Mio. Die Investitionsausgaben werden weiterhin strikt kontrolliert und wo immer möglich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben oder ganz darauf verzichtet.

Direkt zum Jahresbericht 2025 (Version an ER):

Workshop: Wechseljahre und Ernährung

Mittwoch, 6. Mai, 19 Uhr Gemeinde- und Schulbibliothek

In diesem Workshop erfährst du, wie Ernährung, Bewegung und psychologische Impulse dir helfen können, Körper und Seele wieder in Einklang zu bringen. Für mehr Energie,Lebensfreude und Gelassenheit in deinem neuen Lebensabschnitt. Anschliessend wird ein Apéro offeriert. Eintritt: 15.- Bitte anmelden!

Finde dein Gleichgewicht in denWechseljahren!

Weitere Informationen

Öffnungszeiten 1. Mai, Auffahrt und Pfingsten 2026

Das Gemeindehaus, der Werkhof und das Bestattungsbüro sowie die Mütter-Väterberatung sind am 1. Mai sowie am Auffahrtsdonnerstag, 14 Mai und am Freitag, 15 Mai geschlossen. Am Pfingstmontag 25 Mai haben wir ebenfalls geschlossen. Bei einem Todesfall kontaktieren Sie bitte ein Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl

Wir wünschen Ihnen schöne Festtage!

Neben den Sparmassnahmen hat der Gemeinderat Grundlagen für eine Finanzstrategie 2027 plus entwickelt, um die finanzielle Stabilität und die Gestaltungsmöglichkeiten langfristig zu sichern. Zudem wurden finanzpolitische Ziele festgelegt und eine umfassende Aufgaben- und Leistungsüberprüfung ist derzeit in Arbeit. Der Einwohnerrat wird den Prozess der Aufgaben- und Leistungsüberprüfung begleiten und kann 2026 die ersten Beschlüsse fassen, die für 2027 wirksam werden.

Mehr Infos zur Finanzstrategie 2027 plus:

Workshop: Wie soll sich Reinach entwickeln?

Workshop mit dem Gemeinderat zum kommunalen Richtplan im Gemeindehaus am Samstag, 9.Mai, 10Uhr. Anmeldung bis 30 April.

Aus den vielen wertvollen Ideen und Anliegen aus der Bevölkerung ist in den letzten Monaten ein Raumkonzept entstanden

Nun ist erneut Ihre Meinung gefragt: Diskutieren Sie mit uns über Siedlung, Mobilität, Stadtnatur, Freiräume,

Arbeitsgebiete und Ortszentrum.

Weitere Infos, dasProgramm und die Online-Anmeldung

finden Sie auf www.reinach-bl.ch

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Einer von uns, einer für uns

Am 14. Juni wählt das Baselbiet ein neues Mitglied in den Regierungsrat. Für mich ist klar, dass Matthias Liechti genau der Richtige ist. Warum? Weil er nicht aus einer politischen Blase kommt, sondern mitten im Leben steht. Als Unternehmer und Landwirt kennt er die täglichen Herausforderungen von steigenden Kosten bis zu immer mehr Vorschriften. Er weiss, wie es ist, Verantwortung zu tragen und Entscheidungen zu treffen, die auch Konsequenzen haben. Was ich an ihm schätze: Er redet nicht lange um den

Redaktionsschluss

heissen Brei herum. Er hört zu, sagt, was Sache ist, und sucht Lösungen, die funktionieren. Ohne Ideologie, dafür mit gesundem Menschenverstand. Gerade in der heutigen Zeit braucht das Baselbiet Menschen im Regierungsrat, die führen können und nahe bei den Leuten sind.

Keine Theoretiker, sondern Praktiker. Darum wähle ich Matthias Liechti am 14. Juni mit Überzeugung.

Csaba Zvekan, Präsident SVP Reinach

LESERBRIEF

Morgenspaziergang

Sonntagmorgen um 6.30 Uhr ist die Welt noch in Ordnung. Vom Gehrenquartier nach Arlesheim durch die Reinacherheide an die Tanke, um Zeitung und Gipfeli zu kaufen und via Schwimmbad zurück. Vögel konzertieren, Fledermäuse schnappen noch die letzten Mücken, bevor es ganz Tag wird. Kleingetier schleicht sich durchs Unterholz. Idylle pur, gut für Körper und Geist. Der Wermutstropfen, nein ein Ärgernis, überall Flaschen und Büchsen. Verpackungen und Müll aller Art an jedem Beleuchtungskörper oder Masten. Beim

SENIOREN FÜR SENIOREN

Schwimmbadparkplatz die gesamte Ausstellung von Fastfood Verpackungen, Speiseresten und jeder andere Unrat, einfach liegengelassen. An den Glasrecycling Stellen häuft sich illegaler Müll zuhauf. Alles nur kein Glas. Das wundert mich nicht, wenn ich die Schilder betrachte. So steht in Grossbuchstaben Recycling-Stelle. In kleiner Schrift dafür in zwei Sprachen (Englisch und Deutsch) für was die Entsorgungsstellen gedacht sind. Aus den Medien weiss man: 25 % der Bevölkerung können so gut wie nicht lesen, schreiben und verstehen

Texte nur unzureichend. Nochmal so viele Bewohner sind den oben genannten Sprachen nicht mächtig. Wie wäre es mit grösseren Plakaten? Mit weltverständlichen Symbolen die nachdrücklich auf Ordnung, Abfallregeln und die happigen Bussen hinweisen. Es wäre angebracht diesen Müll-Exzess endlich einzuschränken. Jeder der seine ungebrauchten Gegenstände korrekt an den Sammelstellen gegen Gebühr abgibt kommt sich gelackmeiert vor.

Jörg Burger

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach

Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus

Samstag, 25. April

17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 26. April

10.30 Eucharistiefeier

Dienstag, 28. April

17.00 Rosenkranz

Mittwoch, 29. April

9.15 Eucharistiefeier

Donnerstag, 30. April

18.15 Rosenkranzgebet

19.00 Eucharistiefeier

Seniorenzentrum Aumatt

Freitag, 1. Mai

10.15 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 26. April

9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Aumatt, Pfarrer-Stellvertreter Boris

Belge

10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer-Stellvertreter Boris Belge. Predigttext: Joh 15, 1–8 «Das Wort vom wahren Weinstock»

Montag, 27. April

14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der reformierten Kirche

19.30 Singprobe der Kantorei in der reformierten Kirche Mischeli

Dienstag, 28. April

12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch) Öffnungszeiten Bistro Glöggli

Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00

und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde

Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Sonntag, 26. April 10.00 Gottesdienst

Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt.

11.30 18+

Montag, 27. April 6.00 Männergebet

Donnerstag, 30. April 9.30 Mami-Treff

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck

Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch

Sonntag, 26. April 10.00 Gottesdienst

– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach

Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 26. April 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 29. April 20.00 Gottesdienst

Helfende Hände gesucht

Wiederum trafen sich am Mittwoch, 15. April, rund 200 Personen zur Mitgliederversammlung von Senioren für Senioren Reinach in der Weiermatthalle. Der Präsident Victor Haefeli führte zügig durch den geschäftlichen Teil. Das letztjährige Protokoll, der Jahresbericht, die Jahresrechnung und das Budget 2026 wurden einstimmig genehmigt und der Vorstand entlastet. Als Ergänzung im Vorstand wurde Irma Lotz gewählt. Vielen Dank den vielen Spendern. Dadurch konnte unsere Abrechnung schwarze

VEREIN

Zahlen schreiben. Auch der bescheidene Mitgliederbeitrag kann so beibehalten werden. Im zweiten Teil informierten Frau Börlin und Herr Aeschbach von der Sehbehindertenhilfe Basel zum Thema «Sehbehinderung im Alter – was nun?» Sie vermittelten auch Anlaufstellen, wo Unterstützung geholt werden kann. Natürlich darf auch ein toller Apéro Riche nicht fehlen. Dabei konnten alle gemütlich miteinander plaudern. Unser Verein wächst stetig. Darum suchen wir immer neue

FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Ein Ort für Biodiversität

Jetzt im Frühling blühen in den Gärten die Kornelkirschen und Weiden. Sie locken die ersten Wildbienen und Hummeln an. An den Waldrändern zeigt sich der Bärlauch und an schattigen Plätzen blühen die Buschwindröschen. So viel mehr beginnt nun zu spriessen. Brennnessel, Spitzwegerich, Labkraut, Gänseblümchen, Löwenzahn. Immer wieder staune ich über die Vielfalt in unserer Umgebung. Gibt es in deinem Garten, deinem Balkon auch so vieles zu entde-

cken? Gibt es Duftpflanzen oder Teekräuter wie Pfefferminzen und Goldmelisse? Gibt es Futterpflanzen, die Schmetterlinge anlocken, wie Lavendel und Malve? Wie wäre es mit Kräutern wie Rosmarin oder Thymian für deine Küche? Am Wildpflanzen-Markt in Reinach findest du eine grosse Auswahl an einheimischen Stauden (mehrjährige Blütenpflanzen), Heilpflanzen und Küchenkräutern. Du wirst Bekanntes und Spezielles entdecken und kannst dich

Helferinnen und Helfer, welche sich ehrenamtlich engagieren. Besonders für den Fahrdienst, aber auch für leichtere Gartenarbeit oder Betreuung sind wir über eine Verstärkung froh und heissen Sie herzlich willkommen. Auch die Arbeit im Vermittlungsteam würden wir gerne auf mehrere Schultern verteilen. Melden Sie sich bitte unter 079 847 80 96, wenn Sie bereit sind, eine dieser Aufgaben zu übernehmen.

beraten lassen. Auch dieses Jahr wird das reichhaltige Sortiment von der Bio-Gärtnerei am Hirtenweg in Riehen geliefert. Wenn du Anregungen suchst für die Gestaltung deiner eigenen Naturoase, dann komm vorbei. Das Team von Wildpflanzen-Markt freut sich auf deinen Besuch am Dienstag, 28. April, von 10 bis 20 Uhr in der Ziegelgasse.

Ursula Winkler für den Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach

SKI-CLUB REINACH

Ein magischer Abend

Der Ski-Club Reinach BL freut sich, der Bevölkerung in und um Reinach und allen Schlager- und Rock begeisterten die Partyband «Die Grubertaler» präsentieren zu dürfen. «Die Grubertaler» – (Music for Life! Party ohne Limit!): Florian, Michael und Reinhard Klingenschmid aus Tirol sind heute Garanten für «Nonstop» Stimmungskonzerte der Extraklasse. Die Partyband ist nunmehr seit 23 Jahren musikalisch international unterwegs und zählt aktuell zu den erfolgreichsten Acts in der Szene. Die Tiroler Erfolgsband hat

das geschafft, wovon viele andere träumen – den einzigartigen Spagat zwischen Volksmusik und Schlagerpartymusik. Ihre bisherigen Partyproduktionen sorgten jeweils wochenlang für Topplatzierungen in diversen Hitparaden und erreichten binnen weniger Wochen Goldstatus. Zahlreiche Auszeichnungen (u.a. 4 Platz des Int. Grand Prix der Volksmusik 2004 / Auszeichnung zum «Best Party Schlager» 2008), diverse TV-Auftritte sowie Einladungen zu den grössten Open-Air Veranstaltungen unterstrei-

chen zudem die Bedeutung der Band für die Branche.

Der Ski-Club Reinach ist stolz und dankbar, eine Partyband von diesem Ruf nach Reinach bringen zu dürfen und schätzt sich glücklich, dass die Reinacher Bevölkerung und Umgebung diesem Vorhaben positiv gestimmt ist – die Halle ist ausverkauft – das ist ein Statement. Wir sagen «Dankeschön» und freuen uns auf einen magischen Abend.

Marc Frei, für den Ski-Club Reinach

Dank all den Spender*innen an unsere Unterstützungskasse Immer wieder erreichen uns grosse, sehr grosse und kleinere Spenden, die wir an Personen in angespannter finanzieller Lage weitergeben dürfen. Bei manchen Spender*innen können wir uns persönlich bedanken, andere bleiben anonym. Darum sagen wir im Namen derer, die von den Zuwendungen profitieren dürfen, allen Spender*innen auf diesem Wege: Dankeschön! Immer wieder können wir unbürokratisch helfen, kleine Löcher stopfen, Dinge

ermöglichen, die sonst nicht drin liegen würden. So benutzen wir zum Beispiel Spenden, die uns mit dem Vermerk «Für Kinder in Reinach» zugekommen sind, um Kindern aus finanzschwachen Familien das Pfingst- und Herbstlager zu bezahlen. Wir kaufen neue Schuhe, bezahlen Schulbücher für junge Erwachsene, kaufen ein, wenn gar nichts Gesundes mehr im Kühlschrank ist. Nochmals: vielen herzlichen Dank – es ist ein wunderbares Zeichen von Solidarität und eine echte Hilfe für Viele. Im Namen des Teams Florence Develey

mit Brot und Wein. Freitag, 24. April | 17 Uhr | Reformiertes Zentrum Mischeli | Film gratis, für’s zNacht CHF 20.–Boris Belge

28. September 1930 Lorly Mumenthaler-Moser, geboren am 10. Dezember 1935

Agenda Brot

weitergeben dürfen. Bei manchen Spender*innen können wir uns persönlich bedanken, andere bleiben anonym. Darum sagen wir im

Film, Brot und Käs Gezeigt wird der unterhaltsame Film von und mit Loriot: Pappa ante portas (Deutschland, 1991). Er handelt von häuslichen Schwierigkeiten, die sich aus der Pensionierung ergeben. Nach dem Film gibt es prächtig angerichtete Käse- und Wurstplatten

ImAnschlussistjede,diemöchte,

Internationales Frauentreffen Liebe Frauen Wir lesen zusammen die Geschichte einer Migrantin aus dem Buch von Ursula BrunoldBigler, das 24 Migrantinnen, die in Graubünden wohnen und deren Identitäten sich zwischen zwei Kulturen bewegen, zu Wort kommen lässt. ImAnschlussistjede,diemöchte, eingeladen, ihre eigene Geschichte zu erzählen. Dienstag, 28. April | 14 Uhr | Reformiertes Zentrum Mischeli | Bruderholzstrasse 39, Reinach | 1. Stock | Sitzungszimmer West Liliane Keller-Sassy | 079 704 95 27

Gestorben Alfred Töngi, geboren am

Agenda Freitag, 24. April, Film, Brot und Kääs, 17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Boris Belge

Samstag, 25. April, GlöggliBrunch, 10–12 Uhr, Bistro Glöggli, Franziska van Bürck

Sonntag, 26. April, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Boris Belge

Sonntag, 26. April, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Boris Belge Montag, 27. April, Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck

Glöggli, Franziska van Bürck 14–17 Uhr, der Reinacher Kantorei, len mit Polenta Maja.

Montag, 27. April, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 28. April, Mittags-

Samstag unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch

Frauentreffen, Reformiertes Zentrum Mischeli,

Familientreff, 9–11 Uhr, bei

tisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Frikadellen mit Polenta vom Team Maja. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder 061 711 00 63 Dienstag, 28. April, Interkulturelles Frauentreffen, 14 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Liliane Keller-Sassy Montag–Donnerstag, Aquari –Familientreff, 9–11 Uhr, bei Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas

Kontakt

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

Elisabeth Suter
Boris Belge

PARTEIEN

Treffen mit Philipp Schoch

Die Mitgliederversammlung der Grünen Reinach/Aesch/Pfeffingen vom Montag, 20. April, verlief speditiv und konstruktiv. Im Zentrum stand dabei die Regierungsratskandidatur von Philipp Schoch – seit vielen Jahren Politik erfahren, eloquent, versiert und gestalterisch unterwegs. Umso mehr freut es uns, dass Philipp Schoch – Regierungsratskandidat und Leiter Pflege im Notfallzentrum des Kantonsspitals Baselland – am Dienstag, 28. April, um 18 Uhr die Rettungsdienste NWCH an der Pfeffin-

VEREINSNACHRICHTEN

REINACH

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmattweg 13, 4153 Reinach, 076 488 18 85, benedict. husi@gmail.com

Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 079 673 45 31. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten.

Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, 061 715 90 20, info@hev-reinach.ch. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungszeiten: Jeweils So 14.00–17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, 079 876 93 98.

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben

061 302 99 02 viva- gartenbau ch 0613029902.viva-gartenbau.ch stilvoll.

ANZEIGEN

gerstrasse 1 in Reinach besuchen wird. Dieser Anlass bietet eine ideale Gelegenheit, Philipp Schoch persönlich kennenzulernen, Fragen zu stellen und mit ihm ins Gespräch zu kommen. Nutzen Sie die Chance, sich ein eigenes Bild zu machen und sich aus erster Hand zu informieren. Eine Anmeldung unter info@ philippschoch.ch ist erforderlich, denn die Teilnehmendenzahl ist limitiert.

Julia Kirchmayr-Gosteli, alt Landrätin Grüne

j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: M. Kahlert, In den Zielbäumen 3, Dornach. Präs.: D. Feigenwinter, Tannenweg 21, Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekretariat: 061 712 98 00. info@kmu-reinach-bl.ch. www.kmu-reinach-bl.ch. Postadresse: Hauptstrasse 8, 4153 Reinach.

Kultur in Reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf: www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach, 4153 Reinach. Makerspace Reinach (makerspace-reinach.ch)

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Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Valérie Benelli, valerie.benelli@hotmail.com oder 079 576 53 21. www.orchester-reinach.ch

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Maibaumfeier am 3. Mai

Dass der Frühling Einzug hält, erkennt man unter anderem auch an den vier durch die Buurezunft Reinach liebevoll geschmückten Maibäumen, die jeweils im Mai unser Dorfbild verschönern. Die Standorte sind wie immer auf dem ErnstFeigenwinter-Platz, beim Dorfbrunnen, vor der Raiffeisenbank Reinach und am Zunftbrunnen in der Brühlgasse. Entdecken Sie die Maibäume bei Ihrem nächsten Spaziergang und erfreuen Sie sich an dieser weiterlebenden Tradition. Die traditionelle Maibaumfeier findet dann

am Sonntag, 3. Mai statt. Rechtzeitig zum 20-Jahre-Jubiläum wieder auf dem ErnstFeigenwinter-Platz. Ab 15 bis 21 Uhr betreibt die Buurezunft Reinach eine Festwirtschaft und sorgt wie jedes Jahr für Ihr leibliches Wohl. Um 16 Uhr erfolgt der Auftakt zu den zahlreichen Darbietungen mit dem Einmarsch aller Teilnehmenden, angeführt durch die Ehrendamen und Bannerträger sowie den TreichelTrägern des Vereins Chäppelihäx. Danach erleben Sie, nebst Alphornklängen vom Alphorn-Duo Surbaum die verschie-

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Reinacher Sportverein. Unihockey Junioren-, Herrenmannschaften sowie Plauschteam Mix; Handball (Firmensport); Polysport (Damenmannschaft). Präsident: Jonas Grüter, 079 508 83 65, jonas.grueter@reinachersv.ch Samariter Birs. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm auf www.samariterbirs.ch oder erhältlich bei praesident@samariterbirs.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und speziellen Anlässen. Mehr unter www.samariter-birs.ch

Schemeli Bühne. Kontaktadresse und Präsident: Philipp Kunz, praesident@schemeli.ch. Jedefrau, Jedermann ist willkommen. www.schemeli.ch

Schützengesellschaft Reinach. Ab 1. April bis Ende September, jeden Dienstagabend, ab 17.30, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch (Jahresprogramm).

Kontaktadresse: SG Reinach, M. Müller, HabichDietschy-Strasse 5b, 4310 Rheinfelden. Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www. seniorenhelfensenioren.ch

Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl. ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www. sp-reinach.ch. Co-Präsidium: Anne-Sophie Broz, Steinrebenstr. 31, brozannesophie@gmail.com, 079 749 74 17 u. Chr. Stähli, In den Gartenhöfen 22, christoph_staehli@yahoo.com, 078 741 29 82 SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 226, 4153 Reinach. Präsident Csaba Zvekan, Fleischbachstrasse 9, 4153 Reinach, 076 611 32 40. Weitere Infos: www.svp-reinach.ch Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

denen Vorführungen durch den Jodlerklub Reinach und den Volkstanzkreis Reinach. Für die musikalische Begleitung sorgen auch in diesem Jahr wieder die Musiker der Band «SULP» (Swiss Urban Ländler Passion). Auf ein fröhliches Beisammensein laden Sie herzlichst ein, der Bürgerrat, die Buurezunft Reinach, der Jodlerklub Reinach und der Volkstanzkreis Reinach. Kommen Sie vorbei und feiern mit uns die diesjährige Maibaumfeier. Im Namen des Bürgerrates Daniela Grieder

20.Maibaumfeier: 3. Mai 2026

ab 15.00 Uhr Festbetrieb

16.00 Uhr Darbietungen

21.00 Uhr Schluss auf dem Ernst Feigenwinter-Platz

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Ab dem 1. Mai 2026 wird aus der Praxis Gut neu Praxis am Werk Nach fast 25 Jahren übergeben wir unsere Praxis an die beiden Hausärztinnen Frau Dr. Grolimund & Frau Dr. Lenherr und die Rheumatologin Frau Dipl. med. Lilian Pichler.

Werk

Unter dem neuen Namen Praxis am Werk wird weitergehört, weitergedacht und weiterbehandelt mit frischem Elan und neuen Ideen. An dieser Stelle möchten wir all unseren Patientinnen und Patienten ganz herzlich für das Vertrauen danken, dass wir sie über so lange Zeit mit Rat und Tat begleiten durften.

Unseren Nachfolgerinnen wünschen wir von ganzem Herzen viel Freude und Engagement bei der täglichen Arbeit und sind zuversichtlich, dass Sie weiterhin sehr gut betreut werden.

Bleiben Sie gesund ! Herzliche Grüsse Dres. med. Jasna & Christoph Gut

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Die nächste Sonderseite erscheintam 24.September 2026

TODESFÄLLE

KORRIGENDUM

Falsche Örtlichkeit angegeben

Bei der amtlichen Todesanzeige von Walter Banga, geboren am 15. Juli 1942, von Münchenstein BL (wohnhaft gewesen am Gruthweg 103), ist uns in der Ausgabe von vergangener Woche ein Fehler passiert.

Die Abdankung am 29. April um 14 Uhr findet in der reformierten Kirchgemeinde, Lärchenstrasse 3, 4142 Münchenstein, statt und nicht in der Dorfkirche, wie ursprünglich angegeben.

Wir bitten um Entschuldigung für diesen Fehler. Die Redaktion

Aesch

Wilhelm Graf geb. 31. Dezember 1929, gest. 20. April 2026, von Wattwil SG.

Abdankungsfeier: Donnerstag, 30. April, 14 Uhr, katholische Kirche Aesch.

Rudolf Kirchmayr-Frank geb. 12. Mai 1936, gest. 6. April 2026, von Aesch BL (wohnhaft gewesen am Bachmattweg 33).

Abdankung: Donnerstag, 30. April, 11 Uhr. Besammlung in der reformierten Kirche in Aesch. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Arlesheim

Horst Kocher geb. 13. Juni 1933, gest. 14. April 2026, von Aegerten BE (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.

Dornach

Walter Boder geb. 24. Juni 1939, gest. 15. April 2026, von Dornach SO (wohnhaft gewesen am Rosenweg 12). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.

Beatrice Gisler-Gaschen geb. 14. Januar 1946, gest. 16. April 2026, von Bäriswil BE und Unterschächen UR (wohnhaft gewesen am Bruggweg 63). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

MansiehtnurmitdemHerzengut,das WesentlicheistfürdieAugenunsichtbar.

WalterBoder-Graf

24.6.1939–15.4.2026

Abschiednehmen.NacheinemreicherfülltenLebenwurdeerim 87.LebensjahrvonseinenAltersbeschwerdenerlöstunddurftefriedlich einschlafen.DeinLachenundDeineFröhlichkeitwerdenwirstetsin unserenHerzentragenundnievergessen.

EinbesondererDankgehtandasAPHWollmatt,dasHospizimPark undHerrnDr.C.Wegener.

DieTrauerfeierfindetimengstenFamilienkreisstatt.

AnstellevonBlumengedenkemandemHospizimPark,4144Arlesheim Postkonto:IBANCH9209000000403395688oderBasellandschaftliche Kantonalbank,4410Liestal:IBANCH6500769016310365431.

Traueradresse:JörgBoder,Postfach629,4153Reinach GiltauchalsLeidzirkular.

Elsbeth Johanna Hochberger geb. 20. September 1935, gest. 17. April 2026, von Oberbipp BE und Wiedlisbach BE (wohnhaft gewesen am Rainweg 17). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Münchenstein

Walter Banga geb. 15. Juli 1942, gest. 2. April 2026, von Münchenstein BL (wohnhaft gewesen am Gruthweg 103).

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 29. April, um 14 Uhr in der reformierten Kirchgemeinde, Lärchenstrasse 3, 4142 Münchenstein, statt.

Doris Olga Meier-Burkhard geb. 14. Februar 1931, gest. 13. April 2026, von Münchenstein BL und Winterthur ZH (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein).

Was bleibt, sind die kostbaren Augenblicke und die Gewissheit, dass du in unseren Herzen weiterlebst.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Grossvater, Urgrossvater und Schwiegervater

Dr. Rudolf Kirchmayr-Frank

12. Mai 1936 – 6. April 2026

Nach einem langen und erfüllten Leben durfte er friedlich einschlafen.

Klaus und Julia Kirchmayr-Gosteli

Wolfgang und Isabel Kirchmayr-Menzinger

Stephanie Kirchmayr und Baran Ceylan

Jan Kirchmayr und Tobias Schaub

Simon Kirchmayr und Kiara Song

Christian und Cendrine Kirchmayr-Hantz mit Leonor

Oliver Kirchmayr und Bobba Liechti

Manuel Kirchmayr und Muriel Goldener

Christine Koch

Die Abdankungsfeier findet am Donnerstag, 30. April 2026, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche in Aesch statt. Die Urnenbeisetzung folgt im engsten Familienkreis um 15.00 Uhr auf dem Friedhof in Aesch.

Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Roten Kreuz,

Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Roten Kreuz, IBAN CH98 0900 0000 6000 7733 9, Vermerk: Dr. Rudolf Kirchmayr-Frank.

Traueradressen:

Traueradressen: Klaus Kirchmayr, Schlosstrasse 15, 4147 Aesch Wolfgang Kirchmayr, Hasenrain 16, 4106 Therwil

Abdankung und Beisetzung: Donnerstag, 30. April, um 14 Uhr in der Dorfkirche Münchenstein, Kirchgasse 2, 4142 Münchenstein.

Reinach

Ruth Schaub geb. 25. November 1938, gest. 11. April 2026, von Basel und Itingen BL (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Abschied im engsten Familienkreis.

Aesch, im Wirtrauernumunsereliebe Mitarbeiterin undFreundin

4147 Aesch,im April2026

WirtrauernumunsereliebeMitarbeiterinundFreundin

5. Februar1970 –13. April2026

Jacquelinewar12JahrelangalsAssistentinbeiunstätig.Ihrengrossen Einsatz,ihre fachlicheKompetenzund ihre fröhliche, hilfsbereiteArt werdenwirindankbarerErinnerungbehalten.

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UnsertiefesMitgefühlgiltihrerFamilieundihren Angehörigen.

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Verwaltungsrat

Markus Grossmann

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Eine weitere Migros für Aesch

Auf 500 Quadratmetern soll am Obereggweg ein neuer Migros-PartnerStandort entstehen.

Nicolas Blust

Das Gewerbegebiet am Obereggweg hat seine besten Zeiten hinter sich. Wo früher Reno und PiDi Möbel standen, herrscht seit einiger Zeit gähnende Leere. Oder besser gesagt herrschte. Denn mittlerweile sind die Bagger aufgefahren. Das Warenlager des alten RenoSchuhgeschäfts wird abgerissen, auf dem Kiesplatz nebenan stehen Bauprofile. In der Wochenblatt-Ausgabe vom 9. April hat die Gemeinde Aesch ein Baugesuch der Genossenschaft Migros Basel in den amtlichen Mitteilungen publi-

MUSIKSCHULE

Frühling am Klavier

Der Frühling kommt mit all seinen Farben und vertreibt das Grau des Winters. Genauso farbig wird unser Jubiläumsjahr «50 Jahre Musikschule Aesch-Pfeffingen». Am Freitag, 24. April, spielt die Klavierklasse von Ruth Lluis ein buntes Programm an Klavierliteratur in zwei Teilen. Teil 1 beginnt um 17.30 Uhr, Teil 2 um 18.30 Uhr. Der Vortragsabend findet statt im Saal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschule, Trakt C) und steht der ganzen Bevölkerung offen. Wir freuen uns über zahlreiche Besucher und Besucherinnen. Andreas Kirschner, Schulleitung

ziert. Auf den Parzellen 1318 und 1908 am Obereggweg soll demnach ein neuer Verkaufsladen gebaut werden. Die Genossenschaft ist die Besitzerin der Parzellen.

Eine Nachfrage bei der Migros Basel zeigt: Hinter dem ehemaligen RenoSchuhladen – an der Kreuzung des Obereggwegs und der St.-Jakobs-Strasse – soll eine neue Verkaufsfläche entstehen. «Geplant ist ein neuer Migros-PartnerStandort mit einer Verkaufsfläche von 500 Quadratmetern», schreibt Mélanie Honegger, stellvertretende Leiterin Unternehmenskommunikation der Genossenschaft Migros Basel, gegenüber dem Wochenblatt. Der Migros-Partner soll die normale Migros-Filiale im Dorfzentrum jedoch nicht ersetzen, sondern dient als ergänzendes Angebot in Aesch. Ein Blick auf das Baugesuch verrät: Die Verkaufsfläche soll auf der Parzelle 1318

MUSIKVEREIN AESCH

gebaut werden. Früher war dort eine Gärtnerei angesiedelt, aktuell wird der Kiesplatz als Parkplatz für das angrenzende Gewerbe genutzt.

Gewerbegebiet ist seit Jahren ausgestorben Klar ist, dass ein neuer Einkaufsladen das Gewerbegebiet östlich der Hauptstrasse beleben würde. Seit Jahren stehen die dortigen Gewerbeflächen leer oder teilweise leer, das Wochenblatt berichtete bereits im August 2024 über die Leerstände. Mittlerweile sind eine Autowerkstatt und eine Autogarage eingezogen, dafür zügelte die Firma Angenstein, die zu Estech Industries gehört, vor rund einem Jahr an den neuen Standort an der Industriestrasse beim Bahnhof. Bis heute steht das alte Fabrikgelände leer. Dabei plante die Gemeinde bereits vor zwei Jahren, das Gebiet neu zu beleben.

Jahreskonzert: Rassiges,

Hereinspaziert und herzlich willkommen zum Jahreskonzert des Musikvereins Aesch. Dieses Jahr starten wir um 20 Uhr wiederum als Grossformation und dürfen Ihnen die ersten beiden Stücke zusammen mit einer Gruppe von zwanzig Jugendlichen präsentieren, die an der Musikschule Aesch-Pfeffingen ein Blas- oder Schlaginstrument lernen. Los geht es mit dem bekannten Disco-Song «Y.M.C.A.» , gefolgt von «Men in Black», komponiert vom amerikanischen Rapper und Schauspieler Will Smith. Das gemeinsame Musizieren ist eine tolle Erfahrung und Bereicherung für alle Mitwirkenden. Der Konzertteil des Mu-

Denn auch nach der Zonenplanrevision sind die Parzellen rund um den Obereggweg als Arbeits- beziehungsweise Gewerbezonen ausgeschrieben. Gleiches betonte auch Gemeindeverwalter Roman Cueni vor zwei Jahren: «Diese Parzellen sollen mittel- bis langfristig dem Gewerbe vorbehalten bleiben.» Angesprochen auf den langen Leerstand gab Cueni zu bedenken, dass viele Interessenten vor allem Grundstücke kaufen und nicht mieten wollen würden. Die Gemeinde habe damals regelmässig entsprechende Anfragen erhalten. Die Migros hielt an ihren Parzellen fest und baut jetzt einen neuen Verkaufsladen. «Unter Vorbehalt, dass es noch zu zeitlichen Veränderungen kommen kann, ist die Eröffnung für Ende 2026/ Anfang 2027 vorgesehen», schreibt Honegger. Am Obereggweg dürfte es also bald wieder belebter werden als zuletzt.

Berührendes und Bekanntes

sikvereins Aesch steht unter dem Motto «Zeitreise». Mit unserem Dirigenten Gergö Szax haben wir rassige, berührende und bekannte Musik aus sieben Jahrzehnten einstudiert. Nach der Pause werden dann die Mitglieder des Akkordeon Orchesters Aesch in die Tasten greifen. Auch sie haben mit ihrem musikalischen Leiter David Meyer ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Ab 18 Uhr können Sie sich von unserer Küchen- und Serviceequipe verwöhnen lassen. Nebst einem feinen Menü (Rindshackfleisch- oder Gemüsebällchen mit Spätzli) gibt es Hotdogs und hausgemachte belegte Brötchen. Für die

Schleckmäuler werden wir ein schönes Kuchenbuffet bereitstellen und an der Bar können Sie zur Einstimmung einen Apéro oder nach dem Konzert einen Schlummertrunk geniessen. Die Tombola mit attraktiven Preisen rundet das Angebot ab. Sowohl musikalisch als auch kulinarisch geben wir unser Bestes. Kommen Sie am 2. Mai in die Mehrzweckhalle Löhrenacker in Aesch, lassen Sie die Sorgen zu Hause und verbringen mit uns einen fröhlichen Samstagabend. Wir freuen uns auf Sie.

Daniela Menteli, Musikverein Aesch

SAISONABSCHLUSS

Sm’Aesch-Fescht auf dem Schlossplatz

Nach dem Happy End und dem Gewinn der Bronze-Medaille wollen wir anstossen: Am 26. April, von 14 bis 17 Uhr, organisieren wir auf dem Schlossplatz in Aesch das 5. Sm’Aesch-Fescht. Wir kümmern uns um Grill & Bar, stellen unsere Hüpfburg auf, verteilen pinke Ballone, verabschieden Spielerinnen und freuen uns auf Guggenmusik – ein toller Sonntagnachmittag für die ganze Familie. Fabio Back, Geschäftsführer

MUSIKSCHULE

«Crescendo» und «Global Players»

Am Sonntag, 26. April, findet ab 17 Uhr in der reformierten Kirche Aesch (Herrenweg 14) im Rahmen des 50-JahreJubiläums der Musikschule Aesch-Pfeffingen ein grosses Konzert der beiden Formationen «Crescendo» (Streichorchester) und «Global Players» (Klezmer/ Tango-Band) statt. Ein vielfältiges Programm mit Musik bekannter Komponisten wie James Horner (Filmmusik), Paquito D’Rivera (Latin-Jazz), Astor Piazzolla (Tango) und vieler anderer mehr wird Sie bestimmt begeistern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Schulleitung

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Dienstag 28.April z'Rynach isch

Wildkräutermarkt

FRAUENVEREIN

Führung durch die Meriangärten

Am 14. April durften wir mit 26 interessierten Damen des Ref. Frauenvereins Aesch/Pfeffingen eine eindrucksvolle Führung durch die Meriangärten erleben. An diesem besonderen Ort vermittelten unsere Bergleitenden, Niggi und Petra, auf anschauliche und lebendige Weise viel Wissenswertes über die Bedeutung von Anpflanzungen, die Kunst der Gartengestaltung sowie die beeindruckende Vielfalt der Natur. Ebenso erhielten wir spannende Einblicke in die historischen Gebäude aus der Zeit der Merian und Burckhardt-Dynastie sowie in die neueren Kunstobjekte der Anlage. Der gelungene Anlass fand seinen gemütlichen Ausklang im Café Iris vor Ort, wo wir auf einen rundum bereichernden Nachmittag zurückblicken und in viele zufriedene Gesichter schauen durften. Fränzi Ramseier, Co-Präsidentin Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen

Vom Frust zur Motivation –wie Selbstvertrauen beim Lernen entsteht

Viele Schülerinnen und Schüler kennen dieses Gefühl: Der Stoff wird immer schwieriger, die Noten sinken – und mit jeder neuen Herausforderung wächst der Frust. Was oft als mangelnde Motivation wahrgenommen wird, ist in

Wirklichkeit meist etwas anderes: Fehlendes Verständnis und schwindendes Selbstvertrauen.

Wer im Unterricht nicht mehr folgen kann, verliert schnell den Anschluss. Aufgaben erscheinen unlösbar, Prüfungen werden zur Belastung. Mit der Zeit entsteht ein negativer Kreislauf – Unsicherheit führt zu Fehlern, Fehler zu noch mehr Unsicherheit. Die Freude am Lernen geht verloren.

Genau hier setzt grow2learn an. Durch individuelle Betreuung und gezielte Förderung helfen wir den Schülerinnen und Schülern, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Statt Druck und sturem Auswendiglernen steht das Verstehen im Mittelpunkt. Schritt für Schritt werden Lernlücken geschlossen, Inhalte verständlich aufgebaut und Erfolgserlebnisse bewusst geschaffen.

Ein zentraler Bestandteil dabei ist die positive Fehlerkultur. Fehler werden nicht als Scheitern gesehen, sondern als wichtiger Teil des Lernprozesses. So entsteht Raum, Fragen zu stellen, Neues auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln – ohne Angst.

Mit jedem kleinen Fortschritt wächst das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Aufgaben, die zuvor unüberwindbar schienen, werden plötzlich lösbar. Aus Unsicherheit entsteht Zuversicht – und aus Frust wird neue Motivation.

Diese Entwicklung wirkt weit über den Unterricht hinaus. Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur den Schulstoff besser zu verstehen, sondern auch, an sich selbst zu glauben und Herausforderungen aktiv anzugehen. Genau das ist die Grundlage für nachhaltigen Lernerfolg.

grow2learn – Lerne, um zu wachsen –bedeutet deshalb mehr als bessere Noten. Es bedeutet, Potenziale zu erkennen, Selbstvertrauen aufzubauen und den eigenen Weg mit neuer Motivation zu gehen.

auch, mehr

grow2learn Lerncenter Aesch Hauptstrasse 94 4147 Aesch

T: 061 506 41 47 anfragen@grow2learn.ch www.grow2learn.ch

Die Bauprofile stehen: Am Obereggweg in Aesch sind die Bagger aufgefahren.
FOTO: NICOLAS BLUST
Dominik Isenegger – Gründer grow2learn Aesch

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE PF EF FI NG EN

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Goldene Hochzeit

Am vergangenen 11. April 2026 durfte das Ehepaar Giovanni und Franziska La Franca, wohnhaft am Steingrubenweg 2, das Fest der goldenen Hochzeit feiern.

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse.

Gemeinderat Pfeffingen

Ersatzwahl in die Sozialhilfebehörde Pfeffingen

Frau Kathrin Haidlauf und Frau Esther Oser haben ihren gestaffelten Rücktritt aus der Sozialhilfebehörde Pfeffingen erklärt. Frau Oser wird ihr Amt am 30. Juni 2026 niederlegen, während Frau Haidlauf noch bis zum 31. Dezember 2026 die Sozialhilfebehörde präsidieren wird. Die Sozialhilfebehörde ist für den Vollzug des Sozialhilfegesetzes zuständig. Sie entscheidet unter anderem über die finanzielle Unterstützung von Personen, die

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch

www.rkk-angenstein.ch

Donnerstag, 23. April

10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

16.30 Rosenkranzgebet

Sonntag, 26. April

9.30 Kommunionfeier

Mittwoch, 29. April

9.15 Kommunionfeier

Donnerstag, 30. April

10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

Donnerstag, 30. April

16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Freitag, 1. Mai

9.15 Freitagsgottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN

Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch

Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch

ANZEIGEN

Er

nicht in der Lage sind, für ihren Lebensunterhalt aufzukommen, und fördern deren soziale und berufliche Integration.

Gemäss § 3 Absatz 2 Buchstabe a der Gemeindeordnung vom 17. April 2012 werden die Mitglieder der Sozialhilfebehörde durch die Gemeindeversammlung gewählt. Daher hat der Gemeinderat Pfeffingen die ErsatzwahlfürFrauEstherOser, für die restliche Amtsperiode bis 31. Dezember 2028, auf den25. Juni2026 angesetzt. Gemäss § 4 der Gemeindeordnung gilt für Gemeindewahlen das Majorzverfahren. Die Ersatzwahl für Frau Haidlauf erfolgt im Dezember 2026. Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für die anspruchs- und verantwortungsvolle Arbeit in der Sozialhilfebehörde zur Verfügung stellen möchten und ihre Kandidatur der Gemeindeverwaltung bisDienstag,26. Mai 2026, melden, werden den Stimmberechtigten in der Einladung zur Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2026 bekannt gegeben. Wahlberechtigt sind jedoch nicht nur die in der Einladung genannten Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Gemeindeverwalter Walter Speranza unter der Telefonnummer 061 756 81 22 oder via E-Mail an walter.speranza@pfeffingen.ch

Gemeindeverwaltung Pfeffingen

«Tag gegen Lärm»

29. April 2026

Lärm ist nicht nur lästig, sondern kann auch krank machen. Mehr als jede/jeder fünfte Europäerin oder Europäer ist laut dem neuen Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) ungesund hohem Verkehrslärm ausgesetzt – mit teils gravierenden Folgen wie Krankheiten oder sogar vorzeitigen Todesfällen. Grund genug, um am «Tag gegen Lärm» vom 29. April 2026 auf die Auswirkungen von Lärm auf unsere Gesundheit aufmerksam zu machen.

Weitere Informationen zur diesjährigen Kampagne finden Sie auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch und unter www.lärm.ch/2026

Gemeindeverwaltung Pfeffingen

THEATERGRUPPE

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 26. April

10.00 Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Verein Tele-Hilfe 143

Donnerstag, 30. April

10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Amtswoche: 25. April bis 1. Mai

Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Sonntag, 26. April 9.00 Gebet

9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung

Gemeinsames Mittagessen

13.00 Bibelseminar und Gebet

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60

SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch.

Co-Präsidium: Pascale Schnell (076 831 29 12) und Jean-Pierre Müller (076 472 15 13), info@ sp-aesch-pfeffingen.ch, Wir ergreifen Partei für ein soziales Aesch und Pfeffingen!

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch

OnlineVideo- St udioaufrufen

3V ideo- Se quenzenmitdeinem Smartphoneaufnehmen

Fixfertigproduzier te sV ideodeiner Be we rbunghinzufügen

Waschbären auf dem Vormarsch – Helfen Sie mit! Der aus Nordamerika stammende Waschbär wurde in den 1930er-Jahren für die Pelzproduktion nach Deutschland gebracht und später freigesetzt. Von da aus verbreitet sich der Waschbär und der Bestand hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Auch in beiden Basel kommt der Waschbär immer öfters vor. Als Neozoon kann er lokale Bestände einheimischer Amphibien, Reptilien und Vögel unter

Druck setzen. Ausserdem kommt er auch gut im Siedlungsraum zurecht. Er durchwühlt Abfälle, kann in Gebäude eindringen und Chaos sowie Kot und Urin hinterlassen. Helfen Sie mit: Bitte melden Sie Sichtungen des Waschbären, wenn möglich mit Foto oder Video, der zuständigen Jagdaufsicht. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch Amt für Wald und Wild beider Basel

Entsorgungskalender Pfeffingen

DienächsteEntsorgungvon findetstattam

Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 28. April 2026

Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 29. April 2026

Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 29. April 2026

Metall Mittwoch, 20. Mai 2026

Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen

Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 15. Juni 2026

Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 17. Juni 2026

«Dr Feriemuffel»: Erfolgreicher Start

Vergangenes Wochenende hat unser Ensemble mit der Komödie «Dr Feriemuffel» im Pfarreiheim Aesch die neue Saison eröffnet. Unter der Regie von Evelyne Spring haben wir uns intensiv auf die Auftritte vorbereitet. Die vielen Lacher und der begeisterte Schlussapplaus des Publikums zeigten uns, dass die gewählte Komödie bestens angekommen ist. Möchten auch Sie Ihre Alltagssorgen für kurze Zeit vergessen und Ihre Lachmuskeln aktivieren? Dann freuen wir uns, Sie an einem unserer nächsten Aufführungen willkommen zu heissen. An den kommenden beiden Wochenenden wird «Dr Feriemuffel» noch fünf Mal aufgeführt. Tickets können Sie unter theatergruppe-aesch.ch buchen. Aufführungsdaten: 24./25./26. April und 1./2. Mai. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Alex Häring, Theatergruppe Aesch

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Ausflug in die Petite

Ende April kehren die Nachtigallen und andere Vögel aus den Winterquartieren in ihre Brutgebiete zurück. Im wunderschönen, vor den Toren der Stadt Basel liegenden Naturschutzgebiet Petite Camargue Alsacienne ist die Dichte an Nachtigallen besonders hoch. Mit etwas Glück erblicken wir gar einen der unscheinbaren braunen Vögel im Gebüsch. Das Gebiet beherbergt aber nicht nur die erwähnten virtuosen Sänger, es ist all-

Camarque

gemein bekannt für seine vielfältige und faszinierende Vogelwelt. Treffpunkt: am 26. April bei der BLKB Aesch um 7.15 Uhr (Abfahrt 07.30 Uhr, es werden Fahrgemeinschaften gebildet) oder 8 Uhr beim Parking Stade de l’Au Saint-Louis-laChaussée. Rückkehr zirka 12.30 Uhr. Leitung: Gerhard von Ah. Wir würden uns freuen, Sie an diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Am Samstag vor dem Einkauf hungrig und durstig? Oder doch lieber eine Erfrischung danach? Benötigen Sie einen Rat zum Thema Ökologie oder zur naturnahen Gartengestaltung? Am 25. April führt der Naturschutzverein das Beizli am Früschmärt (Wochenmarkt) in Aesch. Der Betrieb dauert von 9 bis 13 Uhr. Wir freuen uns auf euren Besuch. Patrick Schaub, Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen

Etwas für die Lachmuskeln: die Komödie «Dr Feriemuffel» der Theatergruppe Aesch.
FOTO: ZVG

MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 14. April 2026

In seiner Sitzung vom 14. April 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:

– Der Gemeinderat hat den Antrag der Jagdgesellschaft Aesch für die Wahl von Roland Wolkewitz als zweiten Jagdaufseher gutgeheissen.

– Der Aktionsplan Biodiversität 2025–2030 wurde verabschiedet;

– Die Erfolgskontrolle zum Aescher Schalterangebot 2025 der SBB-Spartageskarte wurde zur Kenntnis genommen. 2025 wurden in Aesch 891 vergünstigte Tageskarten verkauft.

– Der Gemeinderat hat den Auftrag für die Ausarbeitung eines Gesamtkonzepts zur Trinkwasserversorgung in besonderen Lagen durch den Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch, Dornach, Pfeffingen gutgeheissen.

– Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen:

– Aktuelle Einladungen;

– Protokoll Regionalplanungsgruppe (RPLG) Birsstadt vom 10.03.2026;

– Protokoll Seniorenrat vom 2.03.2026;

– Jahresrechnung und Jahresbericht 2025 Drehscheibe;

– Protokoll Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Birstal vom 11.03.2026;

– Protokoll Versorgungsregion Alter Birstal (VRAB) vom 10.03.2026;

– Antwort Primeo Wärme AG zur Wärmeversorgung Sekundarschulhaus Neumatt in Abhängigkeit zum MultiEnergie-System Neumatt-Löhrenacker;

– Kennzahlen zum Repair Kaffi vom 14.03.2026;

– Merkblatt und Reglement für Schulreisen, Lager und Projektwochen des Kantons Basel-Landschaft;

– Antwort Kantonale Natur- und Landschaftsschutzkommission zur Einsprache gegen die Aescher Zonenplanrevision;

– Baugesuche 01/2026;

– Info Umfirmierung in Primeo Energie Schweiz AG;

– Eggflue-Echo 01/2026;

– Dugginger Dorfblatt April 2026;

– Le journal de Porrentruy März 2026 ;

– Morija-Zeitung Januar und Februar 2026.

Gemeinderat Aesch

VEREINSNACHRICHTEN

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch

Nachrücken in den Schulrat Primarstufe

Im Schulrat der Primarstufe kommt es zu einem Wechsel. Per 1. April 2026 wird Luzia Balmer-Zimmermann den Sitz ihres Parteikollegen Patrik Nicolet übernehmen. Patrik Nicolet war seit Juli 2017 im Schulrat der Primarstufe. Der Gemeinderat dankt Herrn Nicolet für seinen mehrjährigen, grossen Einsatz und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft.

Frau Balmer-Zimmermann, Nachrückende der Liste 5 (Mitte), wird das Amt per 1. April 2026 für den Rest der laufenden Amtsperiode bis am 31. Juli 2028 annehmen und kann somit als gewählt erklärt werden. Der Gemeinderat gratuliert Frau BalmerZimmermann zur Wahl und wünscht ihr viel Freude und Befriedigung im neuen Amt. Gemeinderat Aesch

Vorschläge gesucht –Wer soll den Prix d’Aesch 2026 gewinnen?

Der Prix d’Aesch geht in die dritte Runde! Vorschläge können bis zum 17. Mai 2026 via Online- oder PDF-Formular eingereicht werden, zu finden auf www.aesch.bl.ch Der Preis wird an Personen, Gruppen oder Institutionen verliehen, die sich für Aesch verdient gemacht haben.

Aus den eingegangenen Vorschlägen bestimmt eine Jury die offiziell Nominierten. Die Preisvergabe erfolgt per Voting – u.a. auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety. Die Verleihung findet im September im Dorfzentrum statt.

Der Prix d’Aesch wird von der Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem Verein «Attraktives Aesch» durchgeführt und neu alle zwei Jahre vergeben. Wir freuen uns auf Eure Eingaben! Gemeinde Aesch

Wettbewerb zum GartenbadSaisonstart

Es dauert noch etwas mehr als zwei Wochen bis zum Aescher Gartenbad-Saisonstart am 9. Mai 2026. Wer danach den ganzen Sommer lang gratis ins Gartenbad möchte, kann am Wettbewerb auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety teilnehmen und mit etwas Losglück eines von zwei Saison-Abos im Wert von CHF 95 gewinnen.

Für die Wettbewerbs-Teilnahme muss man Mitglied der Crossiety-Gruppe «Gartenbad Aesch-Pfeffingen» sein und folgende Frage korrekt beantworten: Welche tierischen Gäste haben das Badi-Team kürzlich bei der Reinigung der Becken unterstützt? Kleiner Tipp: Ein Lösungshinweis ist in der besagten Crossiety-Gruppe auf einem Beweisfoto zu finden.

Die Teilnahme ist über www.crossiety.app oder via App möglich – direkt erreichbar über den obenstehenden QR-Code. Der Wettbewerb dauert bis und mit Montag, 4. Mai 2026.

Gemeinde Aesch Gartenbad Aesch-Pfeffingen

Birsstadt TV: Theatergruppe Aesch spielt «dr Feriemuffel»

Lacher, Lügen und Missverständnisse: Wenn die Theatergruppe Aesch die Komödie «dr Feriemuffel» auf der Pfarreiheim-Bühne präsentiert herrscht Hochbetrieb im Hühnerstall. In der aktuellen Birsstadt TV-Folge gibt’s Einblicke in die Premiere. Weitere Vorstellungen folgen am 24. und 25. April sowie am 1. und 2. Mai. Tickets sind unter www.theatergruppe-aesch.ch erhältlich.

AESCHERFLOHMI

MITPFLANZENTAUSCHBÖRSEUNDREPAIRKAFFI

Zum12. Malorganisiertder Verein «Attraktives Aesch»den «Aescher Flohmi»mit 180Ständen.Der Anlass findet am Samstag, 09.Mai 2026,von 09.00bis 15.30Uhr rund ums Dorfzentrum statt DerFlohmiwirddurch zwei Programmpunkte ergänzt, beidenen das Weiterverwertenebenfalls zentralist:Ander Pflanzentauschbörse aufdem «Früschmärtplatz»könnenPflanzenund Setzlinge getauschtodergegen einenkleinen Betrag abgegebenwerden. Undbeim Repair Kaffi im FamilienzentrumBrüggli (Tschöpperlistr. 14)könnenAlltagsgegenständeunkompliziert undkostenlos von Profis repariertwerdenlassen.

WeitereInfos gibt‘s unterwww.attraktivesaesch.ch.Wir freuen uns aufviele Besucherinnenund Besucher

Verein «Attraktives Aesch» OK AescherFlohmi

www.crossiety.app

Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.

Gemeinde Aesch

Kompostierkurs am 25. April 2026

Diesen Samstag, 25. April 2026, von 10.00 bis 11.30 Uhr findet der kostenlose Kompostierkurs der Kompostberatung Aesch statt. An diesem zeigt Kompostberaterin Cristina Huser, wie aus Küchen- und Gartenabfällen wertvoller Humus entsteht:

Kompost verstehen: Schritt für Schritt für Neulinge und Erfahrene – Praxistipps: Typische Fehler vermeiden und die Humus-Qualität verbessern – Fragen willkommen: Individuelle Anliegen werden direkt beantwortet

Der Kurs findet draussen statt – bitte wetterfest kleiden. Wir freuen uns auf einen spannenden Vormittag voller Einblicke rund ums Kompostieren!

Datum Samstag, 25. April 2026 Zeit 10.00 bis 11.30 Uhr Ort Bahnhofstrasse 12, Aesch Kosten Kostenlos

Anmeldung: cristina.huser@aesch.bl oder 079 578 31 79

Praktische und saisonale KompostierTipps gibt’s übrigens regelmässig auf www.crossiety.app in der Gruppe «Kompostberatung Aesch» sowie in der gleichnamigen Facebook-Gruppe. Kompostberatung Aesch

Matinee im Schloss-Chäller

Lesung aus dem Wanderbuch «Closeby»

Am kommenden Sonntag, 26. April 2026, um 10.30 Uhr lesen Karin Rey und Maya Haus aus ihrem Wanderbuch «Closeby». Der kleine Reiseführer ist eine charmante Hommage an die helvetischen Naturwunder und bietet eine Weltreise quer durch die Schweiz.

Gemeindeverwaltung

Aesch

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

«Closeby» regt zum Nachdenken an und erinnert daran, dass wir nicht immer weit reisen müssen, um atemberaubende Landschaften zu erleben.

Der Eintritt ist frei (Hutkollekte), ein Apéro wird offeriert. Weitere Infos gibt’s unter www.schloss-chaeller.ch

Kulturkommission Aesch

Goldene Hochzeit

Am 17. April 2026 durfte das Ehepaar Dorrit und Jonathan Lüssi-von Qualen das Fest der goldenen Hochzeit feiern.

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.

Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit

Am 21. April 2026 durfte das Ehepaar Ursula und Ludwig Baumann-Hölzel das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.

Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit

Am heutigen 23. April 2026 darf das Ehepaar Gabriele und Theodor Zeier-Jeger das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.

Gemeinderat Aesch

FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli,

4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15

Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils

Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfef-

fingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.

So,26. AprilWochenmarkt Canobbio /I Carfahrt, Pass/ID,€ Fr.59.Do, 30. April44Jahre -Überraschungsfahrt Carfahrt,Mi�agessen, ApèroFr. 99.-

Mo,4.Mai WanderCar -Aareweg -Mühleberg Carfahrt inkl.WanderleiterFr. 47.Di, 5. MaiSpargelschiffinBreisach/D Carfahrt,Essen, Schifffahrt Pass/ID,€ Fr.92.Mi,6.Mai WochenmarktinLuino /I Carfahrt,Pass/ID,€ Fr.59.So,10. MaiMu�ertagsfahrtins Blaue Carfahrt, Essen, Apéro, Geschenk Fr.108.Sa, 16. MaiNadelwelt o. Shopping Karsruhe/D Carfahrt,Ticket, Pass/ID,€ Fr.71.-

13. -17. MaiAuffahrtstageimSüd rol /I Fahrt, Hotel, HP,Ausflüge usw. Fr.1050.31.Mai-4.JuniE-BiketageImst/A Geführte E-Bike Touren,HPusw.Fr. 1049.18.- 23. Juni Deluxe ReisenachTirrenia/I Fahrt, Hotel, HP,Ausflüge usw. Fr.1499.Vieleweitere Reisen aufunserer Homepage

SchemeliBühne

FunnyMoney

Steinhaukurse mit weichen Alabastersteinen ab April 2026 wieder in Aesch

Freitagabend von 18.30 – 21.00h

Kursleitung: Georg Walter Kontakt und Anmeldung unter: +41 77 284 2793 info@steinhaukurse.com

Weitere Infos unter www.steinhaukurse.com

1.- 3. Mai 2026 Täglich 10 00 – 18 00 Uhr Schloss Bollschweil bei Freiburg im Breisgau Eintritt 9 E

Komödie indrei Akten

CarolinPfäffli(Regie& Überarbeitung) AufführungsrechteBreuninger-Verlag F u n n y Mo n e y FunnyMoney Premiere8.Mai2026

www.schemeli.ch

HofmattsaalinMünchenstein SCHEMELIBÜHNEREINACH

Muttertagsbrunch

10.5.2026,10.30–13Uhr

Starten Sie mit einem reichhaltigen Buffet in den Sonntag!

Erwachsene CHF 36 – ohne Cüpli

CHF 42 50 mit Cüpli, Kinder bis 12 Jahre pro Altersjahr CHF 2 –

Tischreservationen im Restaurant Piazza: t +41 61 755 71 71

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

DIEFÄHIGKEITZÄHLT,NICHTDIEBEHINDERUNG WOHN- UND BÜROZENTRUM FÜR KÖRPERBEHINDERTE Aumattstrasse 71 Postfach CH-4153 Reinach 1 t +41 61 755 77 77 www wbz ch

Jetzt besonders attraktiv zum höchsten Altgoldpreis! Altgold-/Silber-Ankauf

Die Nachfrage ist gross, deshalb sind wir wieder für Sie in der Region! Restaurant Jura

Bahnhofstrasse 25, 4147 Aesch (BL)

Montag, 27. April 2026

Dienstag, 28. April 2026

Mittwoch, 29. April 2026

10.00 bis 16.00 Uhr

Dringend gesucht: ältere Armbanduhren, Streich- und Blasinstrumente!

Sofortige Barzahlung!

Für Ihren Goldschmuck, Ihre Goldvreneli und Golduhren, auch Goldmünzen, Medaillen, Zahngold, Silber ab 0.800.

Einzigartig: Wir kaufen auch Ihr versilbertes Besteck etc. sowie Zinn aller Art zu erstaunlichen Preisen. Für Ihre Markenuhren, z. B. Omega, Jaeger-LeCoultre, Rolex, Audemars Piguet, IWC, Patek Philippe usw., die nicht mehr getragen werden, aus der Mode gekommen, alt, defekt oder aus einer Erbschaft sind. Wir kaufen auch kleine Mengen!

Seriöse Kaufabsichten mit geeichter Waage. Ihr Besuch lohnt sich. Gerne offerieren wir Ihnen einen Kaffee. Für Auskünfte: Galerie GB Telefon 079 562 93 29

Handelsregister-Nr.: CHE-222.358.310

Sonntagsbrunch

GeniessenSiekulinarischeHöhepunkte!

Sonntagsbrunch

10.5.2026*

7.6.2026

5.7.2026

jeweils10.30bis13Uhr

ErwachseneCHF33.–ohneCüpli, CHF39.50mitCüpli,Kinderbis 12JahreproAltersjahrCHF2.–.

*Muttertagsbrunch:

ErwachseneCHF36.–ohneCüpli/ CHF42.50mitCüpli

Tischreservationen imRestaurantPiazza: t+41617557171

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Grosses Theater ums Heiraten

Die Theaterbühne Münchenstein spielt Nicolai Gogols «Die Heirat». Dazu wird wie immer ein passendes Menü serviert.

Caspar Reimer

Während die einen jahrzehntelang nach der besseren Hälfte suchen und keine finden, haben andere die Qual der Wahl. Letzteres gilt für Agafja Tichonowna, begehrte Braut in der Komödie «Die Heirat», welche aktuell von der Theaterbühne Münchenstein inszeniert wird. Die Premiere fand am vergangenen Freitag statt und von morgen Freitag bis am Donnerstag ist das Stück noch fünfmal im Theatersaal der Rudolf Steiner Schule zu sehen. «Die Heirat» ist nicht ein klassischer Schwank, sondern eine Groteske, die durch geistreiche und witzige Dialoge überzeugt: Tichonowna unterhält sich etwa mit der Heiratsvermittlerin Fjokla Iwanowna über Vorzüge und Nachteile der verschiedenen Heiratsbewerber – hat der eine zu dünne Beine, ist der andere so stattlich gebaut, dass er kaum durch eine Tür passt. Interessant auch zu sehen, dass Dicksein im 19. Jahrhundert eher als Vorzug denn als Nachteil galt –wer etwas auf den Rippen hat, muss wohlhabend sein.

Uraufführung in St. Petersburg Gogol, der anno 1809 geborene russische Schriftsteller ukrainischer Herkunft, erzählt in «Die Heirat» die Geschichte des trägen Hofrats Podkoljesin, ein sympathischer Zauderer, der sich mit Händen und Füssen gegen die Versuche seines Freundes Kotschkarjow wehrt, ihn in den sicheren Hafen der Ehe zu führen.

Angesichts der illustren Konkurrenz scheint dem Zauderer das Unterfangen aussichtslos, doch mit Geschick und Raffinesse bugsiert der Freund alle Bewerber aus dem Feld. Natürlich kommt es auch in diesem Stück ganz anders, als

NACHRUF

Stilgerecht: Das Ensemble der Theaterbühne Münchenstein steigt für «Die Heirat» in Klamotten aus dem 19. Jahrhundert. FOTO: ZVG

man denkt. Gogols Komödie wurde 1842 in St. Petersburg uraufgeführt und wurde dort ein grosser Erfolg. In all seinen Geschichten zeichnete Gogol feinsinnig und kritisch gesellschaftliche Zustände und menschliche Schwächen. Seine letzten Jahre waren allerdings von geistigem und körperlichem Verfall überschattet: Im Anfall eines religiösen Wahns verbrannte er eigene Manuskripte. Er starb 1852 in Moskau an den Folgen einer religiös motivierten Fastenkur.

Sprechstück ersten Ranges «Das Stück bietet viele Parallelitäten zu heute. Stichworte sind etwa Tinder, Heiratsstrafe und Individualbesteuerung sowie natürlich allerlei gesellschaftliche

Im Gedenken an Walti Banga

Nach längerer Krankheit ist Walti Banga am 2. April 2026 von dieser Welt abberufen worden. Ihm ist es seinerzeit gelungen, nebst der Bewirtschaftung des bedeutenden Pachthofes «Untergruth» während 40 Jahren für die öffentliche Hand in Münchenstein erfolgreich zu wirken. Zuerst von 1972 bis 1996 als Mitglied des Bürgerrates und dann von 1996 bis 2012 als Mitglied des Gemeinderates. Zudem war er, während total 30 Jahren, zuerst Bürgergemeinde- und dann Gemeindepräsident.

Seine Zeit in der Bürgergemeinde war geprägt von neuen Aufgaben und Projekten unter Beibehaltung der bewährten Tradition. So eine aktive Landpolitik und von Bauprojekten mit den Strassen im Birstal, einer neuen Waldhütte, der Siedlung Schmidhölzli und der Renovation der alten Trotte und nicht zuletzt mit der Erteilung neuer Baurechte. Hinzu kamen hohe Anforderungen punkto Nachhaltigkeit in der Waldbewirtschaftung und die forstliche Zusammenarbeit mit der Bürgergemeinde Arlesheim. Mit der Schaf-

fung eines Kulturfonds und einer Kulturkommission wurden die kulturellen Bestrebungen massiv ausgebaut. Die präsidialen Aufgaben von Walti umfassten insbesondere administrative Aufgaben, die Versammlungsleitung und die Überwachung des Vollzugs von Beschlüssen sowie die Vorgesetztenfunktion. Es ist erstaunlich, wie sich Walti nach den Erfahrungen in der konsensorientierten und übersichtlichen Bürgergemeinde dem rauheren politischen Klima in der Einwohnergemeinde gestellt hat.

Eine hohe Begabung an Menschlichkeit, sein Wille zur Zusammenarbeit und ein kooperativer Führungsstil zeichneten Walti aus. Ihm eigen waren seine Heimatverbundenheit und die Maxime Freiheit und Verantwortung wie beispielsweise sein Einstehen für die politische Eigenständigkeit des Baselbiets. Der Trauerfamilie Banga wünschen wir viel Kraft jetzt und in der kommenden Zeit. Im Namen der ehemaligen und aktiven Kolleginnen und Kollegen der Bürgergemeinde Münchenstein. Dölf Brodbeck

Konventionen, die vom Format anders, aber letztlich immer denselben Background haben», sagt Marie-Louise Lienhard Ullrich, die bereits zum fünften Mal bei der Theaterbühne Münchenstein Regie führt. Die Komödie Gogols gelte als Sprechstück ersten Ranges, «was für eine Laientruppe immer eine Herausforderung darstellt, weil nicht nur gespielt, sondern auch die Kunst des Dialogs gepflegt werden muss». Das Ensemble hat während sechs Monaten bis zu zwei Proben pro Woche abgehalten. Lienhard Ullrich ist Schauspielerin, Theaterpädagogin und Regisseurin an verschiedenen Theatern in Deutschland und in der Schweiz. Wie immer bei den Aufführungen der Theaterbühne

PARTEIEN

Münchenstein gibt es auch diesmal mit Borschtsch, dem Nationalgericht der Ukraine, ein zum Stück passendes Menü. Der Verein Theaterbühne Münchenstein wurde 2022 von Mitgliedern des Theaters Münchenstein und der Werkbühne Münchenstein gegründet. Die Theaterbühne führt ihre Stücke nicht nur in der Rudolf Steiner Schule auf, sondern probt auch dort. Neun Darstellerinnen und Darsteller stehen diesmal auf der Bühne.

«Die Heirat», Fr., 24. 4., u. Sa., 25. 4., 20  Uhr, So., 26. 4., 17 Uhr, Mi., 29. 4., u. Do., 30. 4., 20 Uhr. Restauration: ab 18.30 Uhr, sonntags ab 15.30 Uhr. Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. Weitere Infos u. Tickets: www.theaterbühnemünchenstein.ch

Abschied von Walter Banga

Mit Walter Banga verlieren wir eine Persönlichkeit, die unsere Werte nicht vor sich hergetragen, sondern gelebt hat. Freiheit, Verantwortung und Gemeinsinn waren für ihn keine Schlagworte, sondern Grundlage seines politischen Handelns – verlässlich, bodenständig und ohne jede Inszenierung. Walter Banga prägte die Gemeinde Münchenstein über vier Jahrzehnte seines politischen Engagements. Im Bürgerrat, später im Gemeinderat und schliesslich als Gemeindepräsident hat er Verantwortung übernommen und getragen. Seine Amtsführung war geprägt von Sachlichkeit, Augenmass und einem klaren Fokus auf das Machbare und den Menschen. Diese Haltung hat er in der täglichen Arbeit umgesetzt: pragmatisch, lösungsorientiert und stets im Interesse der gesamten Gemeinde Er war kein Politiker der grossen Gesten, sondern einer, der den Menschen zuhörte und der Probleme löste. Innerhalb der Partei war Walter Banga kein Lautsprecher, sondern ein Anker. Einer, auf den man zählen konnte. Seine Erfahrung, seine Ruhe und sein Urteilsvermögen machten ihn zu einer wichtigen Bezugsperson weit über einzelne Ämter hinaus. Auch persönlich bleibt er uns als geradliniger, zugänglicher und bescheidener Mensch in Erinnerung. Jemand, der zuhörte, der abwog – und der entschied, wenn es nötig war. Seiner Familie sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. FDP Münchenstein

FLOHMARKT IM LOOG

Finde deinen Schatz

Am kommenden Samstag, 25. April, wird sich das Loog-Quartier von 10 bis 16 Uhr in einen lebendigen Flohmarkt verwandeln: Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner werden ihre Waren direkt auf dem eigenen Grund anbieten. Raritäten, Kleidung, Bücher, Spielsachen und noch vieles mehr wird es zu entdecken geben. Für das leibliche Wohl sorgen die Verpflegungsstände «Padablö» und «Sommer-Bistro», die mit warmen Speisen, Gebäck und Getränken zur Stärkung und zum Verweilen einladen. Das SommerBistro organisiert zudem einen Rikscha-

Redaktionsschluss

KORRIGENDUM

Trauerfeier: Falsche Örtlichkeit angegeben

WOB. Bei der amtlichen Todesanzeige von Walter Banga ist uns in der Ausgabe von vergangener Woche ein Fehler passiert. Die Trauerfeier am 29. April um 14 Uhr findet in der Reformierten Kirchgemeinde, Lärchenstrasse 3, 4142 Münchenstein, statt und nicht in der Dorfkirche, wie ursprünglich angegeben. Wir bitten um Entschuldigung für diesen Fehler. Die Redaktion

KIRCHE

Zwischen Zahnrädern und Zahnwechsel

Carmen Waldburger (36) studierte an der ETH Zürich Maschinenbau und gehörte damit zu den rund 7% Frauen im Studiengang. Danach leitete sie grosse Tunnelbauprojekte. Inzwischen leitet sie mit ihren Cousinen die Münchensteiner Alfred Imhof AG. Diese baut Antriebe, die Förderbänder, Aufzüge und Achterbahnen bewegen. Die Geburt ihres Sohnes markierte einen neuen Lebensabschnitt. Zwischen Stillen und Geschäftsführung zu stehen, sei manchmal ein grosser Spagat. Im «Frauenzimmer» am Donnerstag, 23. April, um 19 Uhr im Ref. KGH erzählt sie von ihrer Arbeit, der Geschichte der Firma und wie das Muttersein sie als Managerin verändert hat. Das «Frauenzimmer»-Team

KIRCHE

Lesung: Der Königsweg nach Sukur

Andreas Pauli war schon Taxifahrer, Gefängnisseelsorger und mit der Basler Mission Lehrer in Nigeria. Nachdem seine Frau in den Bergen tödlich verunglückt, beginnt er, zu schreiben. Über Gregor und Lisbeth, über ihre Zeit in Nigeria und über den «Königsweg nach Sukur». Dieser Weg wird zum Sinnbild. Nicht für das perfekte Leben, sondern für einen Weg, der trotz Brüchen, Verlusten und neuen Anfängen durch Liebe und Wertschätzung geprägt ist. Tastend sucht Andreas Pauli in seinem Buch nach dem guten Leben. Lesung und Gespräch in Münchenstein: Am Mittwoch, 29. April, um 19.30 Uhr in der Dorfkirche, Kirchgasse 2. Musikalisch umrahmt der Autor den Abend mit Klezmerstücken auf der Klarinette. Eintritt frei und herzlich Willkommen. Das Team der Reformierten Kirchgemeinde

KIRCHE

Gemeinsam in die Zukunft

Unsere Kirchgemeinde befindet sich mitten in einem Veränderungsprozess. Aufgrund knapperer Finanzen mussten Pensen empfindlich gekürzt und wertvolle Mitarbeitende verabschiedet werden. Wir müssen nun klären: Wie geht es weiter? Wo setzen wir unsere Kräfte am besten ein? Wovon müssen wir uns gegebenenfalls auch verabschieden? Der Kirchenpflege ist es wichtig, die Gemeinde und interessierte Kreise an diesem Prozess zu beteiligen und gemeinsam Wege in die Zukunft zu finden. Nach einem feierlichen Gottesdienst (Beginn 10.15 Uhr) laden wir darum zu einem Workshop ein. Moderiert durch Gerhard Bärtschi entwickeln wir im World-CaféFormat Perspektiven für unsere Gemeinde. Der Workshop dauert 60 Minuten. Im Anschluss gibt es eine Teilete – viele Dank für Ihre kulinarischen Beiträge zum Buffet (bitte bei Küche abgeben).

Service gegen fairen Aufpreis. Die Organisatorinnen zeigen sich sehr erfreut über die vielen Anmeldungen und hoffen auf einen regen Austausch sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem Quartier und aus der Umgebung. Auf der Homepage der Gemeinde Münchenstein kann im Veranstaltungskalender das Plakat mit weiteren Angaben zum Flohmarkt und zu den registrierten Ständen heruntergeladen werden. Wir freuen uns auf einen begegnungsreichen Tag! Das OK des Quartier-Flohmarkts Loog ANZEIGE

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss:

Dienstag, 9.00 Uhr

Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten.

Es wird keine Korrespondenz geführt. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Die Kirchenpflege und das Gemeindeteam

Alles neu?

Gemeindeworkshop

Sonntag, 26. April, 11.15 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstr. 3

Walti Banga (†)
FOTO: ZVG

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WILDTIERE IN NOT: DIE IGEL-HILFE SCHWEIZ LEISTET WICHTIGEN TIER- UND NATURSCHUTZ

Der Igel in der Schweiz ist bedroht: In den letzten zehn Jahren nahm seine Population um 40 Prozent ab. Grund dafür sind wir Menschen: sterile Gärten, starkbefahrene Strassen und intensive Landwirtschaft verkleinern den Lebensraum des Wildtieres immer mehr Der Igel benötigt dringend Hilfe.

Seit 2021 setzt sich die Non-Profit-Organisation für den Schutz von Igeln ein und kümmert sich um verletzte oder kranke Tiere, damit diese wieder in die Natur entlassen werden können. Die moderne Auffangstation ermöglicht es, professionellen Tierschutz zu betreiben.

Ein weiter verfolgtes Ziel ist die Situation der Igel, in der freien Wildbahn, zu verbessern Dazu ist er in mehreren Naturschutzprojekten involviert, die nur für mehr Nistplätze sorgen, sondern auch die odiversität stärken. Die Igel-Hilfe investiert zudem in die Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung und ist regelmässig zu Besuch an Schulen.

Trotz Gemeinnützigkeit erhält der Tierschutzverein keine staatlichen Gelder. Jede der Tätigkeiten ist nur dank Zuwendungen von tierlieben Privatpersonen möglich.

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN

Baupublikationen

Nr. 2024-1206

Gesuchsteller: Aycin Yirtlaz, Gustav BayStrasse 2, 4142 Münchenstein

Projekt: Neupublikation: Terrainveränderung, Um-, An- und Aufstockung Einfamilienhaus/ Carport, Parzelle: 3768, Gustav Bay-Strasse 2, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: F3 Architektur, Shaswar

Pusdary, Neuhofstrasse 11, 4153 Reinach BL

Nr. 2025-1703

Gesuchsteller: Falkenstein AG, Josef Brand, Bodenacherstrasse 18, 4414 Füllinsdorf

Projekt: 3 Einfamilienhäuser/Carport, Parzelle: 3888, In der Einhägi, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: aziri architekten gmbh, Arber Aziri, Lehmenweg 37, 4143 Dornach

Nr. 2024-1386

Gesuchsteller: Marti + Käch Architekten GmbH, Grabenackerstrasse 11, 4142 Münchenstein

Projekt: Neupublikation: zusätzliche Kamine, 2 Doppeleinfamilienhäuser mit Schopf/Carport, Parzelle: 2677, 7117, 7116, 7115, 7114, Eichenstrasse, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Marti + Käch Architekten GmbH, Grabenackerstrasse 11, 4142 Münchenstein

Auflagefrist: 4. Mai 2026

Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Tag der Arbeit – Auffahrt – Pfingsten Öffnungszeiten

Gemeindeverwaltung

Am Freitag, 1. Mai 2026, ist Tag der Arbeit.

Dieser gilt im Kanton Basel-Landschaft als gesetzlicher Feiertag. Aus diesem Grund bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen.

Ebenfalls am 1. Mai sowie am 2. Mai geschlossen bleibt die Gemeindebibliothek und der Rückgabekasten für die Medien. Über Auffahrt bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung ab Donnerstag, 14. Mai, bis und mit Sonntag, 17. Mai 2026, geschlossen – ebenso die Gemeindebibliothek und der Rückgabekasten.

Am Pfingstmontag, 25. Mai 2026, bleiben ebenfalls alle Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen – ebenso die Gemeindebibliothek und der Rückgabekasten.

Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416

Die Gemeindeverwaltung

Ausfall Kehrichtabfuhr am 1. Mai

Am Tag der Arbeit, dem Freitag, 1. Mai 2026, fällt die übliche Kehrichtabfuhr im Abfallkreis West aus. Als Ersatztermin dient der Dienstag, 5. Mai 2026, an dem beide Abfuhrkreise (Ost und West) bedient werden.

Die Bauverwaltung

Tagesheim Münchenstein

Gesucht: Begleitpersonen für Kindergartenkinder

Mit verschiedenen Angeboten schafft Münchenstein die Grundlagen für ein harmonisches Miteinander von Familie und Beruf. Dazu gehört das von der Gemeinde betriebene Tagesheim an der Welschmattstrasse 3 –eingebettet in die Stiftung Hofmatt. Hier erhalten Kinder ab 3 Monaten bis zum Schuleintritt eine liebevolle, bedürfnisgerechte und professionelle Betreuung und Förderung.

Zurzeit ist das Tagesheim auf der Suche nach Begleitpersonen, welche die Kindergartenkinder zur Mittagszeit wohlbehütet ins Tagesheim begleiten.

Robinsonspielplatz Öffnungszeiten und Anlässe im Mai

Aufgrund des Tags der Arbeit am Freitag, 1. Mai 2026, bleibt der Robinsonspielplatz geschlossen.

Am Freitag, 8. Mai 2026, findet um 18.00 Uhr ein weiterer Familien-Grillabend auf dem Robi statt. Die Grilladen bringen die Gäste selber mit. Wasser, Sirup, Geschirr und Besteck werden zur Verfügung gestellt.

Tags darauf, am Samstag, 9. Mai 2026, öffnet der Robinsonspielplatz seine Türen von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Am Auffahrts-Donnerstag, 14. Mai, sowie am darauffolgenden Freitag, 15. Mai 2026, bleibt der Robinsonspielplatz geschlossen.

Am Samstag, 30. Mai 2026, findet dann von 15.00 bis 21.00 Uhr das grosse Sommerfest inklusive Grillabend statt. Weitere aktuelle Infos zum Robinsonspielplatz siehe www.robi.mstein.ch

Das Team des Robinsonspielplatzes

Koordinationsstelle für das Alter Info-Veranstaltung «Älter werden – mutiger werden!» am 28. April

Mit zunehmendem Alter steigt in der Regel das Bedürfnis nach Harmonie, Sicherheit und Bequemlichkeit. Allerdings droht die Gefahr, dass sich die Menschen je länger je weniger zutrauen und Ressourcen abbauen.

Die Koordinationsstelle für das Alter und der Seniorenrat Münchenstein laden in diesem Zusammenhang zu einem Informationsanlass am kommenden Dienstag, 28. April 2026, von 15.00 bis 16.00 Uhr, im Saal der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 in Münchenstein ein.

Kommende Konzerttermine

Die Musikschule Münchenstein freut sich, in den kommenden Wochen zu den folgenden Anlässen einzuladen:

– Musizierstunde der Blockflötenklasse von Katharina Bereuter

Mittwoch, 29. April 2026, 18.00 Uhr, Aula Schulhaus Lange Heid

– Musizierstunde der Blockflöten- und Gesangsklasse von Agnes Waibel Donnerstag, 28. Mai 2026, 18.00 Uhr, KUSPO

– Musizierstunde der Gitarrenklasse von Aliéksey Vianna Donnerstag, 28. Mai 2026, 19.15 Uhr, KUSPO

– «Reise um Mitternacht» – Ein Singspiel der Blockflötenklasse und des Kinderchors unter der musikalischen Leitung von Katharina Bereuter und Regina Tondi Sonntag, 31. Mai 2026, 11.00 Uhr, Aula Schulhaus Lange Heid

– Konzert mit Diplomübergabe

GenerelleLeinenpflichtfürHunde im Wald vom1.Aprilbis31. Juli Das kantonale JagdgesetzunddaskommunaleReglementüberdieHundehaltungschreibenfürdieZeitvom 1. Aprilbis 31.Juli im Waldundanden Waldsäumeneine generelle LeinenpflichtfürHunde vor. DasBirsuferist beidseitigals Waldzonedeklariert,weshalbauch dort die LeinenpflichtseineGültigkeithat.Indenmit Schildern ausgewiesenenWildruhezonenherrschtgenerelldasganze Jahrhindurchdie Leinenpflicht.

GOTTESDIENSTE

Geboten werden neben regelmässigen Einsätzen mit zeitgemässen Anstellungsbedingungen eine sinnstiftende Aufgabe und Bewegung. Insbesondere angesprochen sind Seniorinnen und Senioren aus Münchenstein und der näheren Umgebung, die durch ihren Einsatz zur Verständigung zwischen den Generationen beitragen und gleichzeitig ihren Alltag bereichern können.

Interessenten melden sich bei Andrea Cristobal, Leiterin des Tagesheims, telefonisch unter 061 411 57 60 oder per E-Mail an tagesheim@muenchenstein.ch

Als Referentin wird Dr. Verena Steiner zugegen sein. Die Spezialistin für Lernprozesse und Autorin des aktuellen Bestsellers «SOLO – Alleinsein als Chance» regt dazu an, dass Seniorinnen und Senioren bewusst mal ihre Komfortzone verlassen und sich körperlichen, mentalen und emotionalen Herausforderungen stellen. Im Anschluss an das Referat wird ein kleiner Imbiss angeboten, gestiftet von der Abteilung Gesundheitsförderung im Alter des Kantons Basel-Landschaft.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Koordinationsstelle für das Alter

Sonntag, 7. Juni 2026, 11.00 Uhr, KUSPO

Alle Teilnehmenden der Stufenprüfung 2026 erhalten im feierlichen Rahmen – mit ausgewählten musikalischen Beiträgen – ihr Diplom.

Der Eintritt ist frei – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Musikschule Münchenstein

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 12. April 2026

Nachwahl in Kirchenpflege, Amtsperiode 1. Januar 2025 bis 31. Dezember 2028 Die Kirchgemeindeversammlung hat Evelyne Linder, Hans-Georg Bell und Beat Oberlin mit Wirkung ab 12. April 2026 bis zum Ende der Amtsperiode am 31. Dezember 2028 in die Kirchenpflege gewählt. Die Kirchenpflege emeinde

Das Team des Tagesheims Münchenstein

VEREINSNACHRICHTEN

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Sonntag, 26. April, modern 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Mission Évangélique Assemblée Chrétienne de Bâle.

Anschliessend Gemeindeworkshop mit Teilete

Anlässe

Donnerstag, 23. April

19.00 KGH, Frauenzimmer im Gespräch mit Carmen Waldburger. Mutter sein und Maschinenbau – wie geht das zusammen?

19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 24. April

9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff

Samstag, 25. April

19.30 KGH, Orgel-Konzert zum 20. Geburtstag unserer Hauser-Orgel im KGH mit Sinfonieorchester TriRhenum und Lukas Frank, Abendkasse Sonntag, 26. April

11.15 KGH, Alles neu? Gemeinsam auf dem Weg in die Zukunft. Gemeindeworkshop mit Teilete

Dienstag, 28. April

14.00 KGH, Kreativgruppe

18.30 KGH, Nähatelier Lorisa

Mittwoch, 29. April

14.00 KGH, Kinderatelier

16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW»

19.30 Dorfkirche, Lesung mit Andreas Pauli

20.15 KGH, Chor-Lab

Donnerstag, 30. April

19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 25. April bis 1. Mai

Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Voranzeigen

Stadtrundgang – Hugenotten in Basel

Samstag, 9. Mai, 14.30, Treffpunkt beim Kreuzgang des Basler Münsters (Eingang Vorderseite). Ein historischer Stadtrundgang über das Schicksal der Hugenotten in Basel. Anmeldung bis 5. Mai an 077 493 21 36, m.perrenoud@refk-mstein.ch

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Eckstein Birseck

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30

Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuen chenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65.

Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com

Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, FamiliengartenVerein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder 061 711 30 02.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdpmuenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Wir proben jeden Mittwoch von 19.30–21.15 im Franz Xaver Saal der kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Auskunft: NicoleSchoch,0614118303,n.schoch@bluewin.ch, www.frauenchor-muenchenstein.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie. Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch

SATUS TV Münchenstein, vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Polysportives Mädchenturnen ab 2. Kindergarten bis 9. Schuljahr, Badminton, Zumba, Yoga/Pilates, Fit for Fun gemischte Gruppe, gemischte Fitnessgruppe ab 60+, Frauenriege ab 40+. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, satus4142@gmx.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 (ausser Schulferien) in der Aula Schulhaus Loog. Jugendschach jeden Freitag, 18.00–19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, 061 411 2147. Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00-20.00, Turnen mit Musik, Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Hugo Rapp, 079 874 56 17. info@sie-er-fitness.clubdesk.com. https://sie-er-fitness.clubdesk.com

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Dorneckberg: Private Aktionsgruppe stellt ihre Massnahmen gegen Raserei vor

Am Dienstagabend fand nach dem ersten Austausch im Januar ein zweiter Anlass der mittlerweile gegründeten «IG Respektvoll unterwegs Dorneckberg» statt. Vor rund 60 Personen wurde der erarbeitete Massnahmenkatalog für den Sommer präsentiert.

Florin Bürgler

«Wir sind hier zusammengekommen, weil sich die Verkehrssituation rund um den Dorneckberg so zugespitzt hat, dass es nicht mehr erträglich ist», sagte Jacqueline Ehrsam zu den rund 60 Interessierten, die am Dienstagabend den Weg ins Feuerwehrmagazin Gempen fanden. Im Vergleich zur ersten Veranstaltung, die am 13. Januar stattfand und rund 50 Personen anzog, schien das Anliegen in der Zwischenzeit also nicht an Relevanz eingebüsst zu haben. Wenig überraschend: Denn nach den bekannten Horrorgeschichten von Kollisionen mit Todesfolgen in den letzten Jahren ereignete sich gerade vor wenigen Wochen erneut ein Selbstunfall auf der Gempenstrasse eines erst 17-jährigen Töfffahrers, der schwer verletzt mit der Rega ins Spital gebracht werden musste. Problematisch sei für Ehrsam neben der Sicherheit aber zudem auch die Lärmbelastung, die durch die Überbeanspruchung des Dorneckbergs vom Freizeittourismus bis zu illegalen Strassenrennen entstehe, worunter die Lebensqualität der Anwohnenden erheblich leide. «Das können wir nicht mehr einfach so hinnehmen, wir haben doch ein Recht auf Ruhe, welches hier gestört wird», sagte Ehrsam, die deswegen gemeinsam mit Anwohner Lorenzo Vasella vor einigen Monaten das Heft selbst in

Gempenstrasse: eine beliebte Strecke für Raser und Auto-Poser. Die Anwohnenden von Gempen haben genug vom Lärm. FOTO: ZVG / KANTON SOLOTHURN

die Hand nahm – dies auch, weil sie von der Politik zu wenig Tatendrang wahrnehmen.

Informationen, Sensibilisierung und politische Vorstösse Nach dem Treffen Mitte Januar, bei dem erste Ideen zusammengetragen wurden, folgte auch ein erster Austausch mit dem Gemeinderat Gempen. In einem nächsten Schritt arbeitete die private Aktionsgruppe von rund zehn Personen aus dem ersten Strauss an Ideen konkretere Vorschläge aus, die nun beim zweiten Anlass der mittlerweile gegründeten «IG Respektvoll unterwegs Dorneckberg» vorgestellt wurden. Mitgründer Vasella stellte die möglichen Massnahmen für den kommenden Sommer vor, die sich

in drei Kategorien aufteilen liessen: Unter «Informationen sammeln» fallen Lärm- und Verkehrsmessungen wie auch das Führen von Gesprächen mit «Töfffahrern und Posern». In die Kategorie «Sensibilisierung» gehören Plakatkampagnen, die Kommunikation mit Fahrschulen wie auch die Option einer Demonstration, die sich über den Strassenrand des Bergs erstrecken soll. Als dritter Hebel werden «politische Vorstösse» genannt, worunter beispielsweise die Einreichung einer Motion fällt, die den Treffpunkt am «Dreieck» – ein Hotspot für viele der erwähnten Poser – unattraktiver machen soll. Zudem soll der Kontakt zu Kanton und Polizei gesichert werden und es liegen weitere Ideen auf dem Tisch, wie das Einführen von Park-

gebühren, das Einrichten von Begegnungszonen oder die nächtliche Einschränkung des Zugangs zum Gempenturm prüfen zu lassen. Die allgemeine Reduktion auf Tempo 60 auf der Gempenstrasse ausserorts sei kein offiziell formulierter Vorschlag, da es diesbezüglich intern und in der Bevölkerung verschiedene Meinungen geben würde, meinte Vasella.

Spürbare Frustration Welche Massnahmen wie schnell und überhaupt umgesetzt werden können, hänge vor allem davon ab, wie viele Freiwillige sich finden lassen und wie viel Geld zusammenkommt, beispielsweise für die Druckkosten der Plakate oder Flyer. Nach den Ausführungen steckten

Mit Franz Hohler auf Kirschblütenpfaden

Auf Einladung von Nebelfrei kam Schriftsteller

Franz Hohler am vergangenen Donnerstag nach Nuglar-St.Pantaleon. Während eines Spaziergangs mit der Bevölkerung las er Geschichten vor, die in der Gegend spielen.

Caspar Reimer

«Ich führe ein alphabetisches Verzeichnis über die Orte, an denen ich aufgetreten bin. Mit Nuglar-St. Pantaleon schliesst sich eine Lücke», sagte Schriftsteller Franz Hohler, der auf Einladung von Nebelfrei Nuglar-St.Pantaleon zu einem Spaziergang mit der Bevölkerung gekommen war. Hohler hatte 2003 in seinem Text «Das Kirschblütenfest» über eine Wanderung in der Gegend geschrieben. «Wir haben in den vergangenen Jahren an unseren Kirschblütenspaziergängen öfters diese Wanderung organisiert und dabei den Text vorgelesen. Bei einer Lesung von Franz Hohler dachte ich mir, es wäre doch eine schöne Sache, ihn in unsere Gemeinde einzuladen, damit er selbst seinen Text vorliest. Also schrieb ich ihn an. Wer nichts wagt, gewinnt nichts», so Christine Schriber, die als Vorstandsmitglied vom Ortsverein Nebelfrei den Anlass initiiert hatte. Ihr Ansinnen trug Früchte, der Schriftsteller sagte zu. Gegen 100 Neugierige hatten sich am vergangenen Donnerstag um 18 Uhr auf den Dorfplatz in Nuglar versammelt, um der von Franz und Ursula Hohler angeführten Prozession zu folgen. Beim rund

Leser: Rund 100

zweistündigen Rundgang um die Dörfer machte der Umzug dreimal Station, um Hohlers Lesung zu lauschen. «Als ich 60 Jahre alt wurde, beschloss ich, jede Woche eine Wanderung zu machen und darüber zu schreiben. Daraus entstand das Buch ‹52 Wanderungen›», erzählte Hohler an der ersten Station und las den Text «Das Kirschblütenfest» vor, welcher auch in Nuglar spielt. Darin suchte Hohler damals nach der Post in Nuglar, weil sein Bruder Poststempel sammelte. «Ich fragte eine Frau, wo die Post sei, und sie

die Anwesenden die Köpfe zusammen und besprachen, ob und wenn ja für welche Arbeitsgruppe man sich einschreiben wollte. Gegenüber dem Wochenblatt äusserten mehrere Personen aus dem Publikum ihren Frust über die aktuelle Situation und das für sie unzureichende Engagement der Politik, auch wenn Einzelne durchaus Verständnis für die teils langwierigen Prozesse und den potenziell begrenzten Handlungsspielraum zeigten, die sich aufgrund unterschiedlicher und teilweise komplexerer Zuständigkeiten zwischen Gemeinde und Kanton ergeben würden. Genau hier würde das private Engagement aber anknüpfen, um gebündelt zu sprechen, weiter Druck aufzubauen und gewisse Dinge selbst anzureissen, statt machtlos danebenzustehen. Ehrsam und Vasella verkündeten als Fazit rund 20 neu eingeschriebene Arbeitsgruppenmitglieder, womit man gespannt sein darf, wie es mit dem privaten Engagement gegen die Raserei auf dem Dorneckberg in naher Zukunft weitergehen wird.

Kanton kündigt Massnahmen an WOB. Der Kanton Solothurn hat gestern Mittwoch Massnahmen auf der kurvenreichen Strecke angekündigt. Um Unfällen vorzubeugen und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen, werden im Verlauf der Monate Mai und Juni umfassende Markierungs- und Signalisationsarbeiten vorgenommen, schreibt die Staatskanzlei. Von einer Temporeduktion auf 60 km/h will der Kanton nichts wissen: «Besondere örtliche Gefahren oder nachweisbare Sicherheitsgründe» lägen nicht vor.

liessen sich von Franz Hohler etwas vorlesen. FOTO: CASPAR REIMER «Als ich 60 Jahre alt wurde, beschloss ich, jede Woche eine Wanderung zu machen und darüber zu schreiben. Daraus entstand das Buch ‹52 Wanderungen›».

sagte mir die Wahrheit: Im Volg! Die Zeiten, da Nuglar ein eigenes Postgebäude und eine ganztags funktionierende Post hatte, sind vorbei.»

Der wandernde Schriftsteller Überhaupt wurde deutlich, dass Hohler äusserst gerne Spaziergänge und Wanderungen unternimmt. «Ich machte einen Spaziergang und schrieb darüber unter dem Titel ‹Schwarzbubenland›. Dann unternahm ich einen weiteren Spaziergang, dann noch einen und noch einen.

Beim vierten dachte ich mir: Daraus gibt es wohl wieder ein Buch. Tatsächlich kam es so. Das Buch heisst ‹Spaziergänge›». An der zweiten Station las Hohler aus eben diesem Buch vor und die Anwesenden dürften sich von den Worten des Schriftstellers durchaus geschmeichelt gefühlt haben. So schrieb Hohler etwa von «Nuglar, im Mekka der Kirschbäume». Weiter ging Hohler in seinem Text auf die Nachbargemeinde Seewen ein, in welcher er die ersten vier Lebensjahre verbrachte.

FRANZ HOHLER

«Oh, ich wusste gar nicht, dass Sie noch leben!» An der dritten Station las Hohler über «Allmählichkeitsschäden», ein Wort, welches für ihn mit dem Alter einhergehende Veränderungen auf den Punkt bringt. Dazu gab er noch eine kleine Anekdote zum Besten: «Neulich wurde ich auf der Strasse von einem Mann angesprochen, der mich erkannt hatte. Er war ganz erstaunt und sagte: ‹Oh, ich wusste gar nicht, dass Sie noch leben!›» Hohler hat am ersten März dieses Jahres seinen 83. Geburtstag gefeiert und noch immer tritt er jeden Monat an Lesungen auf. «Ich bin gerne ein lebender Dichter», so Hohler lachend.

Prominenter
Neugierige

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE DORN AC H

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BUDGET 2026

INFOVERANSTALTUNG

ZUR KOMMUNALEN

VOLKSABSTIMMUNG

VOM 10. MAI 2026

Der Gemeinderat lädt alle Interessierten herzlich zur öffentlichen Informationsveranstaltung zur kommunalen Volksabstimmung zum Budget 2026 ein. An diesem Anlass wird die Abstimmungsvorlage vorgestellt und erläutert. Die Teilnehmenden erhalten die

Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich vertieft zu informieren.

Datum Mittwoch, 29. April 2026

Zeit 19.00 Uhr

Ort Aula Schulhaus Brühl Gempenring 34

Nutzen Sie die Möglichkeit, sich im Vorfeld der Urnenabstimmung vom 10. Mai 2026 umfassend zu informieren. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Gemeinderat

VERSCHIEBUNGEN

HAUSKEHRICHT UND KLEINSPERRGUT (OST) FEIERTAG

Die reguläre Abfuhr im Gebiet Ost vom Tag der Arbeit (1. Mai) findet bereits am Donnerstag, 30. April 2026, statt. Die Änderungen sind im gedruckten Abfallkalender vermerkt.

Bitte stellen Sie Hauskehricht und Kleinsperrgut frühestens ab 18.00 Uhr des Vorabends bereit. Beachten Sie, dass es rund um Feiertage zu Anpassungen in der Tourenplanung des Abfuhrunternehmens kommen kann. Stellen Sie am Abfuhrtag den Abfall deshalb bis spätestens 6.00 Uhr bereit.

Wasserversorgung Tel. 032 627 71 11

Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen schönen Feiertag. Die Verwaltungsleitung

BESCHLÜSSE

DES BÜRGERRATS

VOM 14. APRIL 2026

– Der Bürgerrat verabschiedet einstimmig die Rechnung 2025, welche mit einem Aufwandüberschuss von CHF 88268.43 abschliesst zuhanden der Bürgergemeindeversammlung;

– Der Bürgerrat stimmt dem neuen Vorgehen zu, die laufenden Rechnungen fortlaufend zu bezahlen, ohne diese zuerst dem Bürgerrat zur Genehmigung vorzulegen;

– Der Bürgerrat lehnt eine komplette Rechtsschutzversicherung in Höhe von CHF 2586.60 ab. Er beschliesst gemäss Offerte Helvetia eine Police in Höhe von CHF 437.60 abzuschliessen. Der Bürgerrat

BAUPUBLIKATION

Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgendes Bauvorhaben aufmerksam zu machen:

MI TT EI LU NG EN

DE R GE ME IN DE GE MP EN

Ausschreibung Kandidatur Ersatzmitglied Wahlbüro Gempen

Gesucht wird für die laufende Amtsperiode 2025–2029 ein Ersatzmitglied für das Wahlbüro. Für das Amt können sich alle Gempner

MI TT EI LU NG EN

Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bewerben.

Meldefrist: Mittwoch, 20. Mai 2026, 17.00 Uhr

Einwohnergemeinde Gempen, Gemeinderat

DE R GE ME IN DEHO CH WA LD

Baupublikation

Bauherrschaft: Christian Goldmann, Rüteliwaldweg 2, 4146 Hochwald

Bauobjekt: Sichtschutzwände

Bauplatz: Rüteliwaldweg 2, GB 3178

Projektverfasser: Bauherr

Bauherrschaft: Chamuel und Rolf Schauffert, Bündtenackerweg 2, 4146 Hochwald

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 26. April

10.45 Kommunionfeier, musikalisch begl. von Greet Diepvens Gesang mit Pianist Pierre Pantillon, Gest. JM Pfr. E. Eggenschwiler

Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 25. April

18.30 Kommunionfeier

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 26. April 9.15 Kommunionfeier mit Einschreibefeier Firmanden

Bauobjekt: Einbau von zwei Cheminéeöfen inkl. Kamine

Bauplatz: Bündtenackerweg 2, GB 3381

Projektverfasser: Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1–3, 4153 Reinach

Planauflage: Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist bis: 13. Mai 2026

Baukommission Hochwald

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 26. April 10.00 Gottesdienst, Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Jost Keller. Musik: Raouf Mamedov Weitere Veranstaltungen

Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 30. April im Pfarreisaal der kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

Tipp: Über diesen QR-Code können Sie unseren E-Mail-Service abonnieren, welcher Sie vor jeder Abfallsammlung in Dornach an die Abfuhr erinnert. Alternativ können Sie «virtuelle Dienste» in die Suche auf unserer Website www.dornach.ch eingeben und den Service «Abfallsammlungen» aktivieren. Die Bauverwaltung

SCHLIESSUNG DER GEMEINDEVERWALTUNG UND DER SOZIALREGION

DORNECK AM 1. MAI

Am Freitag, 1. Mai 2026, bleiben die Schalter der Verwaltung und der Sozialregion Dorneck geschlossen. Ab Montag, 4. Mai 2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar. In Notfällen steht Ihnen folgende Pikettnummer zur Verfügung:

ABSTIMMUNG

Teure Verzögerung

Am Samstag lag das Informationsblatt der Gruppe 2021 im Briefkasten. Wie bei der ersten Abstimmung werden Zahlen ohne den nötigen Kontext präsentiert. So wird die Zunahme der Vollzeitstellen erwähnt, ohne darauf hinzuweisen, dass diese im Wesentlichen mit der Organisation der Sozialregion zusammenhängt. Es ist mittlerweile hinlänglich bekannt, dass uns diese Kosten anteilsmässig durch die anderen Gemeinden erstattet werden. Die Zunahme hat nichts mit einer aufgeblähten Verwaltung zu tun. Im Gegenteil: Unsere Gemeinde verfügt aktuell über eine gut funktionierende Verwaltung, die wir für unsere künftigen Vorhaben auch dringend benötigen werden. Weder im Gemeinderat noch an der Gemeindeversammlung wurden Vorschläge eingebracht, die eine geringere Steuererhöhung ermöglicht hätten. Die Gemeindeversammlung hat die Erhöhung um 6% folgerichtig mit grossem Mehr beschlossen. Die Verzögerungen im Budgetprozess 2026 verursachen hohe Kosten – wahrscheinlich mehr, als durch die vorgeschlagenen Kürzungen eingespart werden. Weitere Verzögerungen durch eine Ablehnung des Budgets müssen verhindert werden. Der Kanton hat aufgrund fehlender Sparvorschlä-ge der Gemeindeversammlung auch kaum Handlungsspielraum. Für die kommende Budgetrunde 2027 wird es entscheidend sein, dass alle politischen Kräfte ihre politische Verantwortung über ihre Kommissions- und Gemeinderatsmitglieder wahrnehmen und sich rechtzeitig mit konkreten Vorschlägen einbringen. Andreas Immeli

– Der Bürgerrat stimmt der Vorverschiebung der Bürgergemeindeversammlung auf Montag, 18. Mai 2026, 19.30 Uhr im Restaurant Schlosshof zu;

– Der Bürgerrat stimmt der Realisierung einer neuen Homepage mit Joscha van der Linden zu;

– Der Bürgerrat stimmt der Variante 2 zu, demnach wird dem Waldbesitzer der Baum pro verkauften Anteil mit CHF 250.00 vergütet, solange wie Friedwald einzelne Rechte an diesem bestimmten Baum verkauft;

– Der Bürgerrat stimmt den Neuerungen und Anpassungen beim Banntag vom 14. Mai 2026 zu. Die Keiler-Route wird durch die Schwinbach-Route ersetzt. Speziell für Kinder wird der NVD gemeinsam mit der Bürgergemeinde eine Beobachtungs-Runde anbieten; (Bitte beachten Sie die Homepage, Plakate und das Inserat Wochenblatt für Neuerungen und Informationen zum Banntag).

– Der Bürgerrat beschliesst das Geld aus dem Weihnachtsbaumverkauf 2025 an das «OK der Fussballwoche Dornach» zu spenden;

ABSTIMMUNG

Dossier-Nr.: 2026-0038

Bauherr: Noack Corinna Jutta, Fatiostrasse 6, 4056 Basel

Grundeigentümer: Stockwerkeigentümergemeinschaft, Apfelseestrasse 21, 4143 Dornach

Bauobjekt: Erstellen Weidensichtschutz

Bauplatz: Apfelseestrasse 21 Parzelle GB Dornach Nr.: 2960

Projektverfasser: Noack Corinna Jutta, Fatiostrasse 6, 4056 Basel

Publiziert am: 23. April 2026

Einsprachefrist bis: 13. Mai 2026 Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten.

Die Bauverwaltung

Mit Drohungen überzeugt man nicht

ABSTIMMUNG

Nein zur Scheinlösung

In Dornach steht das Budget 2026 erneut zur Abstimmung, begleitet von klaren Positionen der bürgerlichen Parteien. FDP und SVP betonen, dass eine Ablehnung kein Stillstand, sondern ein notwendiger Schritt zur Neuausrichtung der Finanzpolitik ist. Die aktuelle Situation ist für alle Seiten unbefriedigend, da weder Verwaltung noch Bevölkerung von einem Budget ohne breite Akzeptanz profitieren. Im Zentrum steht die Forderung nach einer grundlegenden Überprüfung von Aufgaben, Leistungen und finanzieller Stossrichtung. Es geht nicht um pauschales Sparen, sondern darum, welche Angebote sich Dornach langfristig leisten kann. Investitionen sollen realistisch planbar und mehrheitsfähig sein; auch Effizienzsteigerungen und überregionale Zusammenarbeiten sind mögliche Ansätze. Das Eingreifen des Kantons bei einem Nein an der Urne ist Teil des vorgesehenen demokratischen Prozesses. Die Befürchtung eines kantonalen Eingreifens ist nachvollziehbar. Gleichzeitig schafft aber ein Nein zu diesem Budget Raum für eine unabhängige Analyse durch eine externe Instanz. Eine solche Perspektive kann helfen, die verfahrene Lage zu klären, ohne dass lokale Interessen dominieren. Die Ent-

scheidung liegt bei Ihnen. Wählen Sie zwischen bequemem Weiter-so und einer echten Kurskorrektur – sagen Sie Nein zu Scheinlösungen. Ein Nein ist ein bewusstes Zeichen für Verantwortung und langfristige Stabilität. Darum am 10. Mai: Nein zum Budget 2026. FDP.Die Liberalen Dornach und SVP Dornach

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Im Vorfeld der Abstimmung wird immer wiederargumentiert:WenndasBudgetam 10. Mai erneut abgelehnt wird, müsse der Regierungsrat eingreifen und über das Budget entscheiden. Das mag formal zutreffen. Aber mit diesem Szenario Druck aufzubauen, damit die Bevölkerung «ja» sagt, ist der falsche Weg. In einer Demokratie entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger – und ihr Entscheid ist ernst zu nehmen. Im Januar hat die Bevölkerung das Budget klar abgelehnt. Trotzdemwurdeesnurminimalangepasst und erneut mit einer Steuererhöhung von 6  Prozent vorgelegt. Wenn nun erneut ein Nein resultiert, dann ist das kein Problem des Stimmvolks. Es ist die Folge davon, dass der Gemeinderat seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Auch ein Eingreifen des Regierungsrats würde nichts am Kernproblem ändern: Die Bevölkerung will diese Steuererhöhung nicht. Und sie ist nur deshalb nötig, weil der Wille zu sparen nicht erkennbar ist. Wir sind gespannt, welche Lösung der Regierungsrat in dieser Situation präsentieren würde. Auch er müsste zur Kenntnis nehmen, dass die Dornacherinnen und Dornacher ein klares Signal gesendet haben und auf die «besonderen» Verhältnisse in Dornach reagieren. Dem Kanton kann es nicht gleichgültg sein, wie einegrosseSolothurner-Gemeindemitden Finanzen umgeht. Drohungen ersetzen keine überzeugende Politik. Darum stimmen wir am 10. Mai Nein. Gruppe Dornach2021 ANZEIGE

ABSTIMMUNG

Eigenverantwortung übernehmen

Herr Altenbach wirft dem Gemeinderat ein eklatantes Führungsversagen vor. Gemäss seiner Aussage hätte das Budget innert weniger Minuten verabschiedet werden können, wenn der Gemeinderat die ausgestreckte Hand für die moderate Steuererhöhung auf 90% akzeptiert hätte. Damit setzt er voraus, dass die Befürworter der Steuererhöhung auf 94% wie gehorsame Parteisoldaten dem Gemeindepräsidenten gefolgt wären, wenn er ihnen den Kompromiss zur Annahme empfohlen hätte. Auf diese Art Führungskompetenz kann ich gerne verzichten, denn Parteisoldaten entsprechen nicht meiner Vorstellung von mündigen Bürgerinnen und Bürgern. Über den Kompromissvorschlag wurde aber in einem demokratisch korrekten Verfahren abgestimmt. Und es war der Souve-

ABSTIMMUNG

Ein klares Signal

Im Januar hat die Dornacher Bevölkerung das Budget 2026 mit 55,8 % NeinStimmen deutlich abgelehnt, insbesondere wegen der Steuererhöhung. Dieser Entscheid ist zu respektieren. Im März fand eine Gemeindeversammlung statt. Dort präsentierte der Gemeinderat ein neues Budget, das sich nur geringfügig vom zuvor abgelehnten Entwurf unterschied und erneut eine Steuererhöhung von 6 % vorsah. Vom geäusserten Volkswillen war wenig zu erkennen. An der Gemeindeversammlung wollte die Mehrheit am Vorschlag des Gemeinderats festhalten. Eine Minderheit ermöglichte eine erneute Urnenabstimmung. Denn eine Entscheidung dieser Tragweite gehört vor den Souverän, also vor alle Stimmberechtigten. Im Gegensatz zur Gemeindeversammlung ist eine Urnenabstim-

ABSTIMMUNG

rän, der ihn abgelehnt hat, nicht der Gemeinderat, wie die Gegner in ihrem Flyer behaupten. Für mich war und ist klar, dass die sogenannte Kompromisslösung nicht genügt, wenn sich die Gemeinde weiter entwickeln soll. Zudem bedeutet «sparen, dass es weh tut», wie das die Gegner des Budgets fordern, für jeden von uns etwas anderes. Klar ist aber, dass viele der überhaupt möglichen «Spar»-massnahmen vor allem die Schwächeren der Gesellschaft (Kinder, Jugendliche, alte Menschen) betreffen würden. Ich wünsche mir, dass Sie sich wirklich mit dem Budget auseinandersetzen bevor Sie den Stimmzettel ausfüllen und eine eigenständige, nicht auf Propaganda beruhende Entscheidung treffen. Monica Palatini, Dornach

DIE POLIZEI MELDET

Vermisste Frau tot aufgefunden

WOB. Die am 15. April durch die Kantonspolizei als vermisst gemeldete Frau aus Dornach wurde am Samstagabend, 18. April, tot aufgefunden. Am 12. April war bei der Kantonspolizei Solothurn eine 39-jährige Frau aus Dornach als vermisst gemeldet worden. Gemäss letzten Erkenntnissen beabsichtigte sie im Kanton Nidwalden wandern zu gehen. Alle umgehend eingeleiteten Suchmassnahmen und Abklärungen der Kantonspolizei Solothurn ergaben vorerst keine Hinweise auf den Aufenthaltsort der gesuchten Person. Am Samstag wurde die Vermisste in einem Waldgebiet im Kanton Nidwalden tot aufgefunden. Die polizeilichen und rechtsmedizinischen Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf eine strafbare Dritteinwirkung.

ABSTIMMUNG

mung repräsentativ und auch das ist gelebte Demokratie. Die Abstimmung am 10. Mai hätte vermieden werden können. An der Gemeindeversammlung lag ein konstruktiver Kompromiss vor: eine moderate Steuererhöhung von 2 %. Ich habe diesen Vorschlag als Brücke zwischen finanziellem Handlungsbedarf und dem Volksentscheid eingebracht. Diese Chance wurde nicht genutzt. Für mich bleibt der Eindruck, dass der einfachste Weg gewählt wird: die Erhöhung der Steuern. Das ist politisch bequem, aber nicht nachhaltig. Denn das Problem liegt nicht bei den Einnahmen, sondern bei den Ausgaben.

Ein Nein am 10. Mai ist kein Blockieren, sondern ein klares Signal: bei den Ausgaben ansetzen, nicht bei höheren Steuern. Michael Köhn, Dornach

Keine Steuererhöhung

55.8 Prozent der Stimmenden in Dornach haben das Budget abgelehnt – dennoch wird weiterhin eine Steuererhöhung von 6 Prozentpunkten vorgeschlagen. Selbst ein moderater Kompromiss von +2 Prozent fand keine Mehrheit. Nachtragskredite von mehreren Millionen mussten bewilligt werden –Geld, das nun fehlt. Projektplanung, -steuerung und -kontrolle sind zu verbessern. Eine Strukturreform der Verwaltung bleibt notwendig. Nicht jedes Problem rechtfertigt neue Stellen oder aufwendige Verfahren, die unnötig Ressourcen binden. Gefordert ist eine effiziente Verwaltung. Für eine nachhaltige Finanzpolitik braucht es eine umfassende Überprüfung aller Ausgaben –sowohl der ungebundenen als auch der

ABSTIMMUNG

gebundenen. Die Rolle Dornachs als Zentrumsgemeinde ist stärker zu berücksichtigen. Leistungen für andere Gemeinden sowie bestehende Vereinbarungen sind zu überprüfen. Der Finanzausgleich beträgt heute 3.45 Mio. Franken, über 10 Prozent unserer Steuereinnahmen und 20 Prozent der kantonalen Fianzausgleich-Einnahmen. Gleichzeitig zahlen wir über 30 Mio. Franken Staatssteuern. Ein fairer Lastenausgleich ist einzufordern – wie er der Stadt Solothurn gewährt wird (sie zahlt 2.49 Mio. Franken statt knapp 6 Mio. Franken; Quelle: FILA 2026). Keine Steuererhöhungen – sondern klare Prioritäten und konsequentes finanzpolitisches Handeln. Darum: Nein zum Budget am 10. Mai. Heinz Ditzler

Politische Irreführung

Brandolinis Gesetz besagt: Die Widerlegung von Un- und Halbwahrheiten ist viel aufwendiger als seine Verbreitung. Genau nach diesem Muster funktioniert der Abstimmungsflyer der Gruppe Dornach2021. Er arbeitet mit grossen Zahlen und starken Schlagworten, bleibt aber bei den Grundlagen ohne seriöse Zuordnung. Die Rede ist von «den letzten Jahren», von zusätzlichen Vollzeitstellen, 68 Prozent mehr Sozialkosten, 10 Millionen mehr Steuereinnahmen und 6,7 Millionen aufgebrauchten Reserven. Das wirkt dramatisch, ist ohne Vergleichsbasis aber wenig wert. Zum Beispiel betragen die zusätzlichen Fiskaleinnahmen der letzten zehn Jahre nicht 10 Millionen, sondern 5,6 Millionen Franken. Gleichzeitig sind die nicht beeinflussbaren Kosten um 9,5 Millionen Franken gestiegen. Das eigentliche Problem liegt also nicht bei frei steuerbaren Ausgaben, sondern bei gebundenen Kosten. Das verschweigt der Flyer. Es fehlen Ausgangswerte, Ursachen, gesetzliche Vorgaben und eine saubere Trennung zwischen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Ausgaben. Das warum fehlt. Stattdessen wird mit Formeln wie «kein echter Sparwille»

oder «kaum verändert» Stimmung gemacht. Genau das ist Brandolinis Gesetz in Reinform. So funktioniert politische Irreführung: Ein paar zugespitzte Zahlen genügen, um Misstrauen zu säen. Die sachliche Prüfung kostet dann Aktenstudium, Zeit und Fachwissen. Kritik am Budget ist legitim. Wer aber mit verkürzten Zahlen operiert, will nicht aufklären, sondern empören. Grüne Dornach

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Reserven wurden aufgebraucht

Der mehrheitlich linke und grüne Gemeinderat hat es geschafft, den Steuerfuss von Sage und Schreibe 110% (vor noch nicht allzu langer Zeit) bis auf 88% herunterzubringen. Nun lese ich im Flyer der Gruppe Dornach 2021, dass die Reserven aufgebraucht wurden. Deshalb ein klares Ja für das Budget, um die Finanzen zu stabilisieren! Ohne Anpassung des Steuerfusses nach oben verschulden wir uns auf Kosten der nächsten Generationen. Das kann es nicht sein! Rainer Koch

ABSTIMMUNG

Die Fakten sind klar ...

... so das Flugblatt der Gruppe Dornach 2021 (GD21). Nur, dass die darin genannten Fakten so nicht stimmen. Beispiele: Die angeblich 24 zusätzlichen Vollzeitstellen «in den letzten Jahren»: Effektiv neu in den letzten 10 Jahren: 7.5 Stellen Sozialregion (für 11 Gemeinden – nicht nur für Dornach), 2 Bauverwaltung, 1.5 allgemeine Verwaltung/Leitung, 1 Werkhof, 0.8 Feuerwehr, 0.75 Schulleitung, Musikschule und Schulsozialarbeit – total 13.55 Stellen – kein Anstieg um sagenhafte 80%, wie behauptet wird. Der angeblich «in den letzten 10 Jahren um 10 Mio. Franken» angestiegene Steuerertrag ist schlicht falsch: Jahresrechnung 2015: 25 Mio. Franken – 2024: 24  Mio Franken. Im gleichen Zeitraum ist allein der Finanz- und Lastenausgleich um über 2 Mio. Franken gestiegen, die Ausgaben für Gesundheit und Soziales um 1.7 Mio. Franken. Ein höherer Steuerertrag, wie es ihn etwa 2022 (26.5 Mio.) oder 2023 (27 Mio.) gab, wurde also allein dadurch aufgefressen.

Auch die übrigen angeblichen Fakten halten einer Überprüfung nicht stand –die Rechnungen und Budgets sind auf der Homepage der Gemeinde zu finden. Schliesslich wirbt die GD21 mit der unwahren Behauptung, sie habe «konkrete Sparmassnahmen» vorgeschlagen. Die GD21 hat an beiden Gemeindeversammlungen keinen einzigen konkreten Antrag gestellt und immer nur pauschale Allgemeinplätze wiederholt. Der sogenannte «Kompromiss» von 2% Steuererhöhung hätte ein Defizit von rund 1 Mio. Franken bedeutet, was unverantwortlich wäre.

Die Fakten sagen klar: stimmen Sie Ja zum Budget. Roland Müller

VEREINSNACHRICHTEN

DORNACH UND DORNECKBERG

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch

GEWERBEVEREIN DORNECKBERG

Expansion nach Liestal?

In fremden Gefilden: Der Gewerbeverein Dorneckberg traf sich in den Hallen der az Holz AG in Liestal.

Das «Gwärb vom Bärg» hielt seine 45. Generalversammlung im Kanton BaselLandschaft ab – ein Kantonswechsel stand dabei natürlich nicht zur Debatte. Die az Holz AG unter der Leitung unseres Mitglieds Jürg Auer, wohnhaft in Büren, lud in ihre grosszügige Halle nach Liestal ein. Die Präsidentin des Gewerbevereins, Jasmin Weber, sowie die Bürner Gemeindepräsidentin Stéphanie Erni begrüssten zahlreiche Mitglieder und Gäste aus Politik und Wirtschaft. Der offizielle Teil verlief speditiv: Nach rund 45 Minuten waren die Traktanden behandelt, der Vorstand bestätigt sowie Rechnung und Jahresprogramm genehmigt – effizient

LESERBRIEF

und auf den Punkt. Danach gab Christian Imark einen Überblick über seine Tätigkeit als neuer Standortförderer des Forums Schwarzbubenland. Anschliessend wurde es genussvoll: Jürg Auer führte in die Welt der Bündner Weine ein, inklusive hervorragender Degustation. Kulinarisch überzeugte die RCB GmbH mit Theres Rutschmann und Team mit Fleisch aus dem XXL-BarbecueSmoker. Duft von Holz und Grilliertem sowie angeregten Gespräche sorgten für einen rundum gelungenen Ausklang. Ein herzlicher Dank gilt der az Holz AG für die Gastfreundschaft. Der Vorstand

Abfall-Nachforderung

Dornachs Logik zum Abfall ist absolut daneben, die Argumentation, dass man gewisse Dinge gratis entsorgen kann ist völlig daneben und unüberlegt, die Abfall-Logistik arbeitet zu wenig Gewinn orientiert, deshalb ist die Sammelstelle Ramstel defizitär, an der Sammelstelle fehlen Profis, in der finanziellen gewinnbringenden Entsorgung ebenfalls. Die nachträglichen Einforderungen sind absolut vernichtend und manch ein Unternehmen überlegt sich den Wegzug aus Dornach, dass man sich den Einträgen aus dem Handelsregister bedient ist frag-

würdig. Passt jedoch gut zum Thema der erneuten Abstimmung zum Budget, die Gemeinde hat Sparbemühungen gemacht, aber nicht genug und einen Flickenteppich von Kleinbeträgen, klar sind gewisse Ausgaben gebunden, aber diese waren auch zuvor schon gebunden. Die Gemeinde sollte mehr auf die Öffentlichkeit zugehen, die Personalkosten sind enorm gestiegen, ohne dass ein Mehrwert für die Dornacher im Bereich der Gemeindeverwaltung entstanden ist, kostet aber die Steuerzahler viel Geld. Daniel Trächsel

Kompromissabgelehnt–6%Steuererhöhungbleibt

55.8%sagtenNEINzumBudget

Schonwiederabstimmen–schonwiederdasgleicheBudget ImJanuarhatdieBevölkerungklarentschieden: 55.8%sagtenNEINzumBudget Undjetzt?

•DasBudgetwurdekaumverändert–keinechterSparwilleerkennbar Die6%SteuererhöhungstecktweiterhinimBudget AuchwenneinzelneZahlenangepasstwurden: •DieSteuererhöhungistnachwievorenthalten

•DieSteuererhöhungistnachwievorenthalten

•Siewurdenichtzurückgenommen–nurneuverpackt

•Siewurdenichtzurückgenommen–nurneuverpackt

WirwollteneinenKompromiss–vergeblich

WirwollteneinenKompromiss–vergeblich

+2%statt+6%Steuererhöhung–alsfairerMittelweg kombiniertmitkonkretenSparmassnahmen

•Abgelehnt–derGemeinderatwillnichtsparen,sondernweiterausgeben

AkzeptierenwireineSteuererhöhungohneechteSparbemühungen–odernicht?

UnsereAntwortistklar:NEIN–nochmalsundbewusst NEINZUM BUDGET2026 NEINzur versteckten Steuererhöhung

+2%statt+6%Steuererhöhung–alsfairerMittelweg a 2 i

Am 10 Mai 2026 abstimmen:

Stimmzettel für die Urnenabstimmung vom 10 Mai 2026

Wollen Sie das Budget 2026 annehmen? Antwort

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im Siedlungsgebiet

Gelbspötter: Der Vogel gehört zu den besten Sängern.

Am Sonntag, 26. April um 7 Uhr starten wir zu unserem Spaziergang zum Thema «Vögel im Siedlungsgebiet». Wir treffen uns beim Sportplatz Gigersloch vor dem Restaurant. Nach einer kleinen Runde im Bereich Sportplatz gehen wir gemächlich

ABSTIMMUNG

FOTO: ZVG

WYDEKANTINE

Indiana und Kanada in Dornach

Nach dem epochalen Konzert der Climax Blues Band kommen schon die beiden nächsten Leckerbissen in die Wydekantine. Diesen Freitag, 24. April beehrt Lear Heaven die Wydekantine. Das kanadische Trio ist ein Wiedererwachen – eine moderne Rock-Séance, die Schönheit aus der Dunkelheit hervorbringt, wie ein amerikanischer Kritiker Lear Heaven beschreibt. Am Samstag kommt das moderne Bluesrock-Power-Trio The Cold Stares aus Evansville, Indiana. Die Musik und

FLOHMARKT

das erzählerische Songwriting der dreiköpfigen Band haben einen schwer fassbaren Südstaaten-Charakter. Fuzzige Gitarren, Riffs im Stil von Led Zeppelin und flinke Improvisationen à la Cream prägen ihren Sound genauso wie Anspielungen auf den Delta-Blues. Eines der ganz raren Gastspiele in der Schweiz. Die bestens bekannte Snakeskin Boozeband aus dem Laufental macht den Opener. Patrick Tschan

Dornacher Kinderflohmi

Am Samstag, 25. April, findet von 9 bis 13 Uhr der Dornacher Kinderflohmi auf dem Pausenplatz des Schulgeländes Brühl statt. Neu wird der Anlass in etwas kleinerem Rahmen durchgeführt. Kinder können ihre Kinderartikel direkt vor Ort selbst verkaufen. Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung.

Bitte beachten: Tische sind beim Kinderflohmi nicht erlaubt. Bei Schlechwetter findet der Kinderflohmi in der Aula statt. Ein paar engagierte Kinder sorgen für eine kleine Verpflegung und Getränke. Die Projektgruppe Kinderflohmi vom Elternrat freut sich auf einen tollen Anlass. OK Kinderflohmi-Team

in Richtung Goetheanum. Dabei bleiben wir oft stehen, lauschen nach Vogelstimmen und versuchen die Sänger zu beobachten. Wir sind etwa 2 bis 3 Stunden unterwegs. Der Spaziergang endet bei der Bushaltestelle Goetheanum. Neben

dem Feldstecher empfiehlt sich warme Kleidung. Bitte bei schlechter Wetterprognose (Regen oder starker Wind) die Angaben zur Durchführung unter nvd-dornach.ch beachten. Christa Stauffer Natur- und Vogelschutzverein Dornach

Einsprachefrist läuft ab

Die Gemeinde informierte viele Unternehmen über die nachträgliche Erhebung der Kehrichtgrundgebühr für die Jahre 2021 bis 2025. Die rückwirkende Nachfakturierung löst für die betroffenen Firmen unmittelbaren Handlungsbedarf aus. Die Einsprachefrist läuft nach meinem Stand am 29. April ab und ist zwingend einzuhalten, da sonst die formelle Rechtsbeständigkeit der Veranlagungsverfügung eintritt. Rechtlich relevant sind Konstellationen, in denen Wohn- und Unternehmenssitz identisch sind und keine zusätz-

VEREIN MITTI

liche oder eigenständige Inanspruchnahme der kommunalen Entsorgungsinfrastruktur vorliegt. In solchen Fällen stellt sich die Frage der korrekten Anwendung des Äquivalenz- und Verursacherprinzips nach Art. 32a des Umweltschutzgesetzes (USG) im Kontext der kommunalen Gebührenordnung sowie deren Vollzug im Einzelfall. Betroffene können sich auf das kommunale Gebührenreglement (§ 7) berufen und eine materielle Einzelfallprüfung sowie eine differenzierte Subsumtion verlangen, da pauschale

Jubiläums- und Familienfest

Der Verein Mitti-Dornach feiert am Samstag, 30. Mai, ab 13 Uhr sein 5-jähriges Bestehen unter dem Motto: Mitti mittendrin – gemeinsam stark. Seit 2021 bauen wir die familienergänzende Betreuung in Dornach auf. Wir verstehen uns als Überbrückungsangebot, bis die Gemeinde irgendwann ihre eigene Tagesstruktur für schulpflichtige Kinder hat. Über die Jahre hat sich ein Netzwerk aus Kindern und Familien entwickelt, die das Angebot nutzen. Wir haben auch ein umfassendes Team mit den verschiedensten Fähigkeiten und Talenten. Für die Erziehung eines Kindes braucht es ja bekanntlich ein

ganzes Dorf! Diese grossartige Vielfalt möchten wir mit viele Kindern, Familien und Personen jeden Alters feiern: Verkaufsstände, Verpflegung, Unterhaltung, Action, Attraktionen. Wir danken schon jetzt der Raiffeisenbank als Hauptsponsor sowie Kiwanis, ObjektWerkstatt und Prosolis als Co-Sponsoren. Auch Mathis Fleisch & Feinkost, das Milchhüsli, Schindelholz Sa sowie Farbenweg unterstützen das Fest mit Sachspenden. Nun «suchen» wir noch weitere Partner. Egal ob 15 Franken, 55 Franken oder höher: jeder 5er ist willkommen. Verein Mitti-Dornach

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Dornach/Gempen Gempen-/Dornacherstrasse Schützenhaus – Friedhof

Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Signalisations- und Markierungsarbeiten an der Gempen-/Dornacherstrasse in Dornach/Gempen sind im erwähnten Strassenabschnitt folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich:

– Der Verkehr wird innerhalb der verschiedenen Bauetappen einspurig geführt und mittels Verkehrsdienst geregelt.

Der Postautodienst ist gewährleistet.

– Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 50 km/h verfügt.

Dauer: Montag, 4. Mai 2026 bis Freitag, 12. Juni 2026

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Strassenunterhalt Kreis III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.

Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 23. April 2026 kai/fls Bau- und Justizdepartement

Der Kantonsingenieur Roger Schibler

Typisierungen nicht sämtliche atypischen Sachverhaltskonstellationen sachgerecht erfassen. Entscheidend ist die konkrete abgabenrechtliche Vorteils- bzw. Verursachungszuordnung im Einzelfall. Für Ihren Einzelfall ist eine fristgerechte Einsprache nötig, um Rechtsnachteile und den Verlust von Ansprüchen zu vermeiden. Unternehmen in vergleichbarer Lage sollten unverzüglich reagieren, ihre Situation prüfen und die Einsprache persönlicheinreichen. Giovanni Acconcia, Unternehmer

KULTURVEREIN GEMPEN

Kindertheater

«Prinzessin Ardita»

Der Kulturverein Gempen lädt zum Stück «Prinzessin Ardita» vom Figurentheater Fäderliicht ein. Die schlaue Königstochter Ardita ist auf der Suche nach ihrem Traumprinzen. Denn der König verlangt, dass seine Tochter heiraten muss, um später das Königreich zu übernehmen. Doch die pfiffige Prinzessin möchte nur einen Mann heiraten, der sich unauffindbar verstecken kann. Ein vergnügliches Märchen aus Albanien über das Verstecken, das Finden und die Liebe. Sonntag, 3. Mai um 15 Uhr im Grundschulsaal, Sonnhalde Gempen. Für Kinder ab 4 Jahren. Spielzeit: ca. 45 Minuten. Eintritt frei, Kollekte. Im Anschluss gibt es ein Getränke- und Kuchenbuffet. Wir freuen uns auf viele kleine und grosse Märchenfreunde. Anne Ruff im Namen des Kulturvereins Gempen

ABSTIMMUNG

Verantwortung übernehmen

Das Budget 2026 wurde an der Gemeindeversammlung gründlich diskutiert. Niemand stellte Kürzungsanträge, der Steuerfuss von 94 % wurde klar angenommen. Trotzdem wird das Budget erneut an die Urne gezwungen – und mit viel Polemik werden wiederholt Halbwahrheiten verbreitet. Verschwiegen wird, dass tief gehaltene Steuern und verzögerte Investitionen unsere Gemeinde langfristig teurer zu stehen kommen. Eine Steuererhöhung um nur 2 % löst das strukturelle Defizit nicht. Es bliebe eine Million Defizit – keine tragfähige Grundlage, um breit abgestützte Projekte wie die Instandsetzung und Erweiterung der Schulräume verantwortungsvoll weiterzuführen. Alle Parteien sind in den zuständigen Gremien vertreten und tragen gemeinsam Verantwortung,

ABSTIMMUNG

nachhaltige Lösungen zu finden. Die Finanzkommission hat das Budget einstimmig gutgeheissen. Bei einem Nein müsste der Kanton eingreifen und das Budget festlegen. Gesetzlich ist ein ausgeglichenes Budget vorgeschrieben, was zwingend eine Steuererhöhung notwendig macht. Gleichzeitig bedeutet es für Dornach einen Verlust an Autonomie, Verzögerungen und zusätzliche Kosten.

Jetzt geht es darum, Stabilität und Handlungsfähigkeit zu sichern. Der Budgetprozess 2027 läuft bereits – wer mitgestalten will, kann dies frühzeitig tun. Ein Nein blockiert Lösungen. Ein Ja schafft Planungssicherheit und erhält unsere Gemeindeautonomie. Darum am 10. Mai Ja zum Budget 2026. Die Mitte Dornach

Einseitige Broschüre zum Budget

Die vorliegende Abstimmungsbroschüre zum Budget 2026 überzeugt auf den ersten Blick durch Zahlenfülle, bleibt jedoch in zentralen Punkten einseitig und problematisch. Besonders kritisch ist die geplante Steuererhöhung von 88% auf 94%, die als nahezu alternativlos dargestellt wird. Dabei wird zwar auf steigende Kosten und Investitionsbedarf verwiesen, doch echte Prioritätensetzungen oder strukturelle Einsparungen werden kaum ernsthaft geprüft. Die Broschüre argumentiert, dass viele Ausgaben «nicht beeinflussbar» seien. Gleichzeitig zeigt sie aber selbst, dass erhebliche Mittel in Bereichen wie Infrastruktur, Verwaltung oder Projekte gebunden sind, bei denen durchaus politische Spielräume bestehen. Statt diese konsequent zu hinterfragen, wird der

ABSTIMMUNG

einfachste Weg gewählt: höhere Steuern für die Bevölkerung. Zudem bleibt unklar, ob die prognostizierten Einnahmen und langfristigen Entwicklungen realistisch sind. Die dargestellten Szenarien wirken selektiv gewählt, um die Steuererhöhung zu rechtfertigen. Kritische Stimmen aus der Gemeindeversammlung, die auf Alternativen oder Risiken hinweisen, werden zwar erwähnt, aber nicht ernsthaft gewürdigt. Ein verantwortungsvolles Budget sollte Transparenz, Ausgewogenheit und echte Wahlmöglichkeiten bieten. Diese Broschüre vermittelt jedoch eher den Eindruck, dass ein politischer Entscheid nachträglich legitimiert werden soll. Aus diesen Gründen erscheint es gerechtfertigt, das Budget 2026 abzulehnen. Urs Benkler, Dornach

Dornacher Spaltungen

Frühlingskonzert zum

Kath

ngskonzert Muttertag

Sonntag,10. Mai2026

Kirche Dornach, 17:00 Uhr

Mirja I

m Hanauer,Konzertmeisterin mmanuelBrunner, Trompete

W. A. Mozart

2SalzburgerDivertimenti

Amilcare Ponchielli

Concerto Nr. 2für Trompete

2fürTrompete

Felix Mendelssohn

Streichersymphonie Nr. 2

2

WeitereInformationen: www.orchester-dornach.ch

Wir leben in einer Zeit der Spaltungen. Die einen halten sich selber für die Guten und die andern für die Bösen. Dazu kommt ein gefährlicher Ruf nach dem starken Mann. Siehe Trump. Wir hatten früher einmal einen starken Gemeindepräsidenten, der sehr gut sparen konnte. So gut, dass heute immer wieder die Wasserleitungen platzen und dass das erst 20 Jahre alte Jugendmusik-Schulhaus bereits sanierungsbedürftig ist. Jemand musste ihn damals sogar daran erinnern, dass er im Dienst der Gesamtbevölkerung stehen sollte. Heute ist das zum Glück nicht mehr so. Wir haben eine Gemeindeleitung, die sich für die ganze Bevölkerung einsetzt und die kritische Stimmen ernst nimmt. Sie muss heute für teures Geld die marode Infrastruktur instandstellen lassen. Übertrie-

benes Sparen ist eben teuer. Die alten Kräfte versuchen, den Ruf der Gemeindeleitung zu schädigen. Sie bringen dabei keine stichhaltigen Argumente vor. Typisch ist der Leserbrief «Eklatantes Führungsversagen» vom 2. April. Ein solches Versagen des Gemeinderates ist erfunden. Aber so werden die Ahnungslosen, die nicht an den Gemeindeversammlungen waren, trefflich gegen die Gemeinde aufgewiegelt. Ich erwarte jedoch, dass unsere lautstarken Sparfüchse so oder so verlieren werden. Denn entweder wird das seriös erarbeitete Budget 2026 demnächst von Ihnen akzeptiert. Und wenn nicht von Ihnen, dann halt vom Kanton. Das aber mit weiteren Leerläufen und Mehrkosten für alle.

Philipp Merz, Dornach

DONNERSTAG, 23. APRIL

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

«Zum Beispiel Wölfe». Neues Theater. 19.30 bis 21 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

REINACH

Buchstart. Gemeinde- und Schulbibliothek. 10 bis 11 Uhr.

FREITAG, 24. APRIL

AESCH

Theatergruppe Aesch: «Dr Feriemuffel». Pfarreiheim. 19.30 Uhr.

ARLESHEIM

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

DORNACH

«Zum Beispiel Wölfe». Neues Theater. 19.30 bis 21 Uhr. Konzert von Lear Haven. Wydekantine. 20.30 Uhr.

HOCHWALD

Tanzabend im Hobelträff. 20 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

«Die Heirat» der Theaterbühne Münchenstein. Rudolf Steiner Schule. 20 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr.

SAMSTAG, 25. APRIL

AESCH

Theatergruppe Aesch: «Dr Feriemuffel». Pfarreiheim. 19.30 Uhr.

ARLESHEIM

Veloputz- und -flicktag. Einzigartigplatz. 10 bis 13 Uhr.

DORNACH

Kinderflohmarkt. Schulhaus Brühl. 9 bis 13 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 16. April 2026

Elisabeth Vogel Vogesenstrasse 39

4153 Reinach

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Wild- und Nutzpflanzenmarkt. Schulhaus Brühl. 9 bis 13 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Quartierflohmarkt. Loog-Quartier. 10 bis 16 Uhr. «Die Heirat» der Theaterbühne Münchenstein. Rudolf Steiner Schule. 20 Uhr.

REINACH

Quartierflohmarkt. Reinach Nord. 10 bis 16 Uhr.

Kiddy Days. Predigerhof. 11 bis 16 Uhr. «Muggli, dr Waldtroll». Gemeindehaus. 14.30 Uhr.

SONNTAG, 26. APRIL

AESCH

NVV-Ausflug in die Petite Camarque. BLKB Aesch. 7.15 Uhr.

Lesung aus dem Buch «Closeby». Schloss-Chäller. 10.30 Uhr. Theatergruppe Aesch: «Dr Feriemuffel». Pfarreiheim. 14.30 Uhr. Konzert von Crescendo und Global Players. Reformierte Kirche. 17 Uhr.

ARLESHEIM

Theater auf dem Lande. Trotte. 11 Uhr.

DORNACH

Spaziergang «Vögel im Siedlungsgebiet». Sportplatz Gigersloch. 7 Uhr. «Zu Tisch»: Nepomuk-Kinderprogramm. Neues Theater. 11 und 15 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Matinee mit Raju Schwarz. Trotte. 11 bis 12 Uhr.

«Die Heirat» der Theaterbühne Münchenstein. Rudolf Steiner Schule. 17 Uhr.

REINACH

«Muggli, dr Waldtroll». Gemeindehaus. 14.30 Uhr.

«Batman» vom Freifach Theater. Aula WMS Reinach. 19.30 Uhr.

MONTAG, 27. APRIL

ARLESHEIM

Blutspendeaktion. Feuerwehrmagazin. 15 bis 19.30 Uhr.

DIENSTAG, 28. APRIL

REINACH

Monatsmarkt. Hauptstrasse und Kirchgasse. 10 bis 20 Uhr.

«Batman» vom Freifach Theater. Aula WMS Reinach. 19 Uhr.

MITTWOCH, 29. APRIL

DORNACH

Spielfest der Ludothek. 14 bis 17 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

«Die Heirat» der Theaterbühne Münchenstein. Rudolf Steiner Schule. 20 Uhr.

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

Geschichtenzeit. Gemeindebibliothek. 15 bis 15.45 Uhr.

DONNERSTAG, 30. APRIL

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr. «Monte Rosa». Neues Theater Dornach. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Open Decks. Haus der elektronischen

Künste. 17 bis 20 Uhr.

«Die Heirat» der Theaterbühne Münchenstein. Rudolf Steiner Schule. 20 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

«Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.

«HAP Grieshaber – Einschnitt I Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027. Vernissage: 28. April.

DORNACH

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August. «Die Goetheanum-Kuppel-Malerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni.

Gedenkausstellung zum 100. Todesjahr des Dornacher Malers Emil Thomann. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Geöffnet: So, 15 bis 17 Uhr. Bis 27. Mai. «Transparenz»: Ausstellung von Getraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Nur mir Anmeldung an: mail@stiftung-trigon.ch, 079 321 30 38. Bis 12. Juni.

MÜNCHENSTEIN

Eva Lootz: Ausstellung in Kooperation mit dem Museo Nacional Madrid.

Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai.

«Sounding the Interior»: Ausstellung von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Kunsthaus Baselland.

Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai. «Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli.

REINACH

Kunstausstellung: «Antike, handkolorierte Fotopostkarten». Heimatmuseum. Geöffnet: So, 14 bis 17 Uhr. Bis 17. Mai. «Federleichte Malerei trifft figurative Papierobjekte»: Kunstausstellung von Angie Huwyler und Katharina Kunz. Leimgruberhaus. Geöffnet: Sa und So, 14 bis 17 Uhr; Mi und Do, 17 bis 20 Uhr. Bis 1. Mai. Vernissage: 24. April, 19 Uhr.

Buchvernissage

Alexander Honold: Liebeslinien.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 27. April 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 1. KATERINA POLADJAN: Goldstrand Roman, Fischer Verlag 2.

Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 19. Mai 2026 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr

In Kooperation mit dem Schwabe Verlag, Basel «Liebeslinien» eröffnet einen neuen Blick auf Ingeborg Bachmann, indem die berühmten Verbindungen zu Paul Celan und Max Frisch als literarische Resonanzräume sichtbar werden: Eine Erkundungsreise in die aufregenden Verschränkungen von Leben und Literatur, die zeigt, wie ein «Schreiben in Beziehung» die literarische Moderne prägte. Alexander Honold ist Literaturwissenschaftler an der Universität Basel.

Eintritt: CHF 15.–mit B&T-Kundenkarte: CHF 10.–CHF 5.– können am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden.

Reservation: 061 206 99

SIRI HUSTVEDT: Ghost Stories Ein Buch der Erinnerung Roman, Rowohlt Verlag 3. KRISTOF MAGNUSSON: Die Reise ans Ende der Geschichte Roman, Klett-Cotta Verlag 4.

FLORIAN BLUMER: Mordsmusik Kommissär Stalders erster Fall Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag 5. CHARLES LEWINSKY: Eine andere Geschichte Roman, Diogenes Verlag 6. ROBERT MENASSE: Die Lebensentscheidung Novelle, Suhrkamp Verlag

BENEDIKT MEYER: Alberts Tour Wie mein Grossvater sein Fahrrad nahm und verschwand Roman, Zytglogge Verlag 8. LEÏLA SLIMANI: Trag das Feuer weiter Roman, Luchterhand Literaturverlag 9.

JULIAN BARNES: Abschied(e) Roman, Verlag Kiepenheuer & Witsch 10.

CHRISTIAN HALLER: Einfallende Dämmerung Novelle, Luchterhand Literaturverlag

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