Donnerstag, 15. April 2021
113. Jahrgang Nr. 15
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Impfzentrum im Spital eingerichtet Am Montag wird das Impfzentrum im Spital Laufen eröffnet. Verteilt auf drei Stockwerke können täglich 2000 Personen durchgeschleust werden. Ein logistischer Kraftakt, wie Stabschefin Esther Schindelholz aufzeigt.
Freitag, 16.04.2021 Recht sonnig, aber immer noch etwas kühl. -1 ºC 11 ºC Samstag, 17.04.2021 Wieder etwas mehr Wolken und weiterhin kühl. 1 ºC 11 ºC Sonntag, 18.04.2021 Wechselhafte Bewölkung und etwas wärmer. 3 ºC 12 ºC
Gaby Walther
Auch die Parkplatzfrage musste gelöst werden, denn die Plätze des Spitals werden fürs Spitalpersonal und die Patienten gebraucht. Den Impfwilligen stehen Parkplätz auf dem vom letztjährigen Grossbrand betroffenen Industrieareal an der Wahlenstrasse zur Verfügung. Ein Shuttlebus, der alle 20 Minuten fährt, wird von dort zum Bahnhof und zum Spital pendeln. An der Baslerstrasse wurde beim
Im dritten Stock wird geimpft: Stabschefin Esther Schindelholz ist für das Impfzentrum in Laufen verantwortlich. Bereich Lochbrugg für die Fussgänger zum Überqueren der Strasse ein provisorischer Fussgängerübergang markiert.
Militärspital als Check-in
Betreten wird das Impfzentrum West auf der Rückseite des Spitals, durch das sonst nicht zugängliche Militärspital. In diesem Teil befinden sich der Wartebereich und 18 Check-in-Schalter. Im Minutentakt sollen hier die Personen durchgeschleust werden. Die Herausforderung: Im kriegerischen Notfall muss innerhalb 24 Stunden alles zurückgebaut werden können. Nach dem Check-in führt der Weg zum Lift und von dort in den dritten Stock des Spitals. In elf Doppelzimmern sind jeweils drei Kabinen zum Impfen eingerichtet. Weitere Zimmer stehen für medizinische Abklärungen, für den Notfall und zum Aufziehen der Spritzen be-
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Frühlings
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nistrative Vorkenntnisse haben. Diese werden zum Beispiel als Hilfspersonen in den Impfkabinen oder als Personenlenker eingesetzt. Die grösste Herausforderung birgt nun der Start am kommenden Montag. Die ersten 60 Personen werden während zwei Stunden ausgebildet, danach wird während zwei Stunden geimpft, anschliessend folgt das gleiche Prozedere mit der zweiten Etappe. «Das Einrichten des Impfzentrums war eine meiner spannendsten Aufgaben, die ich je machte, aber auch eine Herausforderung», so die Stabschefin. Das Impfzentrum West umfasst die Regionen Laufental, AllschwilSchönenbuch, Leimental und Birstal mit insgesamt 140 000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Über 30 000 Personen haben sich bereits zum Impfen in Laufen registriert.
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Die Inspiration für ihre Werke holt sich Selina Gaillard aus der Natur. In der Galerie des Kulturzentrums Alts Schlachthuus stellt sie noch bis am 25. April aus.
FOTO: GABY WALTHER
reit. Die Leitung fürs Gesundheitspersonal hat Ursi Dietz; leitender Arzt ist Martin Tschan. Nach der Spritze folgt der Abstieg in den 2. Stock. Warteraum und 18 Check-out-Schalter zur Vereinbarung des zweiten Termins oder für die Impfkarte stehen dort bereit. «Durch die Verteilung auf die drei Stockwerke ist das Ganze eine personalintensive Sache», erklärt Esther Schindelholz. Das Zentrum hat von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Es wird in zwei Schichten gearbeitet. Täglich werden 200 Mitarbeitende benötigt. «Der Zivilschutz half uns beim Aufbau. Den Betrieb des Impfzentrums wollen wir hingegen ohne Zivilschutz stemmen, da wir der Meinung sind, dass es im Moment genug Personen gibt, welche froh sind, arbeiten zu dürfen.» Melden dürfen sich auch Personen, welche weder medizinische noch admi-
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9 Stricken ist seit langer Zeit die Leidenschaft von «Beggs Grittli». Der Lohn für ihre zahlreichen Kreationen sei das Strahlen der Kinder, sagt sie selbst.
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Ab Montag werden der Bevölkerung im Kanton Baselland drei Impfzentren zur Verfügung stehen. An den drei Standorten Muttenz, Lausen und Laufen können, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist, täglich jeweils 2000, somit insgesamt 6000 Personen geimpft werden. «Ein Impfzentrum in Laufen aufzubauen, war nicht einfach. Wir haben keine grosse Halle zur Verfügung wie in Muttenz, sondern müssen uns im Spital, welches mit den eingemieteten Praxen, der Schmerzklinik und der Notfallstation noch in Betrieb ist und 80 Angestellte hat, arrangieren», erzählt Esther Schindelholz, Stabschefin des Regionalen Führungsstabs Laufental. Eine strikte Trennung vom Spitalbetrieb und dem Impfzentrum war eine der Vorgaben — der Haupteingang somit nicht nutzbar.
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Donnerstag, 15. April 2021 Nr. 15
LIESBERG
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Willkommen auf der Bergweid
«In meine Arbeiten fliesst, was mich beschäftigt»
Auf dem Hof Bergweid kommt es zu einer Hofübergabe. Die Burgerkorporation Liesberg als Besitzerin konnte in Hansruedi und Edith Jenni eine tatkräftige Familie finden, die den anspruchsvollen Landwirtschaftsbetrieb in Pacht übernimmt. Jürg Jeanloz Hoch oben über dem Dorf Liesberg liegt der Hof Bergweid auf einer einzigartigen Sonnenterrasse. Ringsum grüne Weiden und dunkle Wälder, dazu Fernsicht auf den Rohrberg, Spitzenbühl und Stürmenchopf. Die Burgerkorporation Liesberg verpachtet diesen Bauernhof mit 78 Hektaren Land und besitzt da selbst 16,6 Hektaren Wald. Seit 1980 arbeitete Walter Howald auf dem Hof, 28 Jahre davon bewirtschaftete er mit seiner Familie den Betrieb in eigener Regie. Er und seine Frau Karin haben sich nun vom Erwerbsleben zurückgezogen und wurden von Hanspeter Steiner, Präsident der Burgerkorporation, mit grossem Dank und einem originellen Blumenarrangement herzlich verabschiedet.
Neue Pächterfamilie
Hansruedi Jenni mit Gattin Edith und die anpackenden Söhne Lars und Roman freuen sich, den Hof übernehmen zu dürfen. Die Hofübergabe fand am letzten Samstag mit dem Ehepaar Howald und den Vorstandsmitgliedern der Burgerkorporation statt. Der Stall und das Wohnhaus waren leer, überall war sauber aufgeräumt, kein Strohhalm lag am Boden. Nur zwei Katzen sonnten sich in
der Frühlingssonne und einige Vögel waren in der morgendlichen Idylle zu hören. «Ich bewirtschafte gegenwärtig noch den Hof im Hasenboden von Roggenburg und werde gleichzeitig die Felder in Liesberg bestellen», erklärt Meisterlandwirt und Hobbyschütze Jenni. Weizen, Gerste, Raps und Futter für die Kühe sollen auf den grossen Ackerflächen gedeihen. Seine Rinder werden ebenfalls nach Liesberg kommen. Wie Hanspeter Steiner ergänzt, wird dieses Jahr noch ein neuer Laufstall und Kälberboxen für 35 Kühe erstellt. Ein Laufhof und eine moderne Melkstation sollen eine tiergerechte Viehhaltung ermöglichen. Mit den kantonalen Behörden wurden 32-34 Hektaren Ökoflächen ausgeschieden, um die reichhaltige Flora und Tierwelt in dieser einmaligen Landschaft zu schützen.
Pachtvertrag
Ein landwirtschaftliches Pachtverhältnis regelt nicht nur viele Dinge, sondern setzt auch ein grundlegendes Vertrauensverhältnis zwischen Verpächter und Pächter voraus. Die Pachtdauer beträgt neun Jahre und wird ohne Kündigung um weitere sechs Jahre verlängert. Der Pachtzins muss den Bundesgesetzen des bäuerlichen Bodenrechts genügen. Neben der ordentlichen Bewirtschaftung des Betriebs darf der Pächter mit Zustimmung des Försters 12-15 Ster Holz für den Eigenverbrauch schlagen. Im Wohnhaus ist ein Studio für einen Lehrling oder Arbeiter vorhanden, Ökonomiegebäude und Scheune ergänzen den Betrieb. Die Aussichten stehen gut, dass es der Familie Jenni gelingt, diesen traditionsreichen Milchwirtschaftsbetrieb erfolgreich weiterzuführen.
Pachtübergabe: (v.l.) Die bisherige Pächterfamilie Karin und Walter Howald, neue Pächterfamilie Hansruedi und Edith Jenni mit den Söhnen Lars und Roman, Hanspeter Steiner, Präsident Burgerkorporation. FOTO: JÜRG JEANLOZ
Das Kulturzentrum Alts Schlachthuus wurde in letzter Zeit nur durch die Anwesenheit der Musikschule belebt. Nun findet endlich wieder ein Anlass statt: Selina Gaillard stellt ihre Werke unter dem Titel «Linien der Natur — Stein und Druck» aus. Melanie Brêchet Während Ausstellungen im Kulturzentrum Alts Schlachthuus für gewöhnlich mit einer Vernissage beginnen, musste in diesem Fall darauf verzichtet werden. Die strikten Massnahmen des Bundes hatten bisher keine Veranstaltungen zugelassen. Und auch wenn auf den traditionellen Apéro verzichtet werden musste, fand sich letzten Freitag am ersten Ausstellungsabend eine erfreuliche Anzahl Besucherinnen und Besucher in der Galerie ein. Aufgewachsen ist Selina Gaillard in Meltingen. Unterdessen lebt und arbeitet die Mutter von zwei Kindern im jurassischen Courcelon, wo sie sich in einer ehemaligen Uhrenfabrik ihr Atelier eingerichtet hat.
Natur als Kraftquelle
Kunst wurde Selina Gaillard sprichwörtlich in die Wiege gelegt. Ihr Vater ist der Künstler Rolf Blösch, welcher als Mitglied der Galeriegruppe des Kulturforums Laufen für die Ausstellung verantwortlich ist. Es ist seit 17 Jahren das erste Mal, dass Selina Gaillard ihre Kunst ausstellt. Als gelernte Steinbildhauerin hat sie einen Teil ihrer Werke dieser Kunst verschrieben. In ihren Skulpturen widerspiegeln sich Formen und Linien der Natur. Filigrane Muster zeichnen sich im dauerhaften Material Stein, beispielsweise italienischem Marmor, Laufner Kalkstein oder Französischem Kalk, ab. Ihre Findlinge belässt sie in ihrer Form, haucht ihnen dann aber mit feinen Linien Leben ein und gibt ihnen dadurch zusätzlich eine tiefere Bedeutung. Und auch in ihren Tiefdrucken zeigen sich deutlich die Linien und Muster der Natur. Raus in die Natur zu gehen und zu spazieren, gebe ihr Kraft, sagt Selina Gaillard. Sie beobachte gerne, wie alles wachse und zum Ende eines Zyklus auch wieder vergehe. Mit der Natur fühle sie sich
Widmet sich den Linien der Natur: Die Künstlerin Selina Gaillard in der Galerie Alts Schlachthuus. FOTO: MELANIE BRÊCHET verbunden und vernetzt. Auch sie selbst erlebe solche Zyklen, auch sie wachse und schlage Wurzeln. Entsprechend seien ihre Werke nicht nur durch das Material, sondern auch durch ihre Gedanken tief mit der Natur verbunden. «In meinen Werken spiegeln sich meine Gedanken und die Dinge, die mich beschäftigen», sagt sie. Die in sich stimmige Ausstellung der 43-jährigen Künstlerin ist noch bis am 25. April in der Galerie des Alte Schlachthuus zu sehen.
Ungewisse Zukunft
Einzig die beiden Ausstellungen in der Galerie können unter den gegebenen
Schutzmassnahmen im ersten Halbjahr durchgeführt werden — am 28. Mai beginnt die Ausstellung des Wahlkleinlützlers Jörg Niederberger. Alle anderen Anlässe im Frühjahrsprogramm musste das Kulturforum Laufen aufgrund der Situation absagen. Die Verantwortlichen hoffen, dass die neue Saison im Herbst wie geplant starten kann. Ausstellung von Selina Gaillard «Linien der Natur — Stein und Druck» im Kulturzentrum Alts Schlachthuus. Öffnungszeiten: Freitag, 17 bis 21 Uhr, Mittwoch, 17 bis 21 Uhr, und Sonntag, 11 bis 16 Uhr. Finissage: Sonntag, 25. April, 11 bis 16 Uhr. Die Künstlerin ist jeweils mittwochs und sonntags anwesend (oder nach Anmeldung unter 079 969 73 78). Weitere Infos unter www.kfl.ch.
L AUFEN
VER ANSTALTUNG
Sport treiben und Freundschaften schliessen in den Schulferien
Offenes Museum
Kinder-Camps bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit für die sportliche Freizeitgestaltung unter professioneller Betreuung. Das bedeutet Spass und Bewegung für Kinder und Entlastung für berufstätige Eltern. Martin Staub Schweizweit organisiert das Team von Kinder-Camps während den Schulferien sportliche Wochenprogramme für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren. «Während der Frühlingsferien, die je nach Kanton zu unterschiedlichen Zeiten stattfinden, laufen schweizweit 37 Kinder-Camps», erklärt Andreas Wølner-Hanssen, der die Kinder-Camps im Jahr 2007 gründete. Mittlerweile hat sich die als Verein organisierte Institution mit bis zu 120 KinderCamps und 5000 teilnehmenden Kindern pro Jahr zu einem riesigen Betrieb entwickelt — Andreas Wølner-Hanssen musste als diplomierter Sportlehrer alle seine Mandate an Schulen und an der Uni Basel zugunsten des Präsidiums von Kinder-Camps abgeben. Auch nach 14 Jahren ist ihm die Begeisterung für seine Tätig-
Eine Pyramide für die Zeitung: Andreas Wølner-Hanssen freut sich mit den Kleinsten des Laufner Kinder-Camps. FOTO: MARTIN STAUB keit nicht abhanden gekommen. «Auch wenn ich mich als Gesamtleiter von Kinder-Camps mehr im Hintergrund bewege und die sportlichen Tagesabläufe unseren bestens qualifizierten über 200 Trainern und Trainerinnen überlassen muss, freue ich mich immer wieder, wenn ich
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sehe, mit welcher Freude hier gearbeitet wird.» Vergangene Woche, vom 6. bis 9. April, war ein Team der Kinder-Camps erstmals in Laufen zu Gast. In den Sporthallen des Gymnasiums spielten, trainierten und wetteiferten auf Anhieb 38 Kinder der
Region und freuten sich über das abwechslungsreiche Sportangebot. Von 9.30 bis 16 Uhr betreuten Sophie, Alija und Daniel, drei junge Sportfachpersonen, die drei Gruppen. «Wir bieten den Kindern ein Ganztagsprogramm inklusive Mittagsbetreuung mit feinem Essen an», informiert Andreas Wølner-Hanssen. «Auf Wunsch von berufstätigen Eltern werden die Kinder sogar von 8 bis 17.30 Uhr betreut», ergänzt der 49-Jährige. Die durchweg gut gelaunten Kinder freuten sich über viele Sportarten — je nach Camp variieren diese —, die sie hier aktiv kennenlernen durften: Akrobatik, Mini-Trampolin, Basketball, Hip Hop, Leichtathletik und Mini-Games. Wegen den Coronamassnahmen fällt zurzeit bei allen Kinder-Camps am letzten Nachmittag die Abschlussshow für die Angehörigen ins Wasser. «Stattdessen bieten wir ein attraktives Spielprogramm und gegenseitige Darbietungen gruppenübergreifend an», sagt Wølner-Hanssen, der aber auch Erfreuliches zu berichten weiss: «Am Ende der Sommerferien, vom 9. bis 13. August 2021, sind wir wieder hier in Laufen zu Gast». Informationen dazu gibt es über Werbebanner, Flyer an den Schulen und über die Website kinder-camps.ch.
WoS. Die sehenswerte Ausstellung zum 90-Jahr-Jubiläum der Ricola im Museum Laufental am Helye-Platz in Laufen befindet sich seit März in der Verlängerung. Bis am 28. Mai ist das Museum jeweils freitags von 16 bis 20 Uhr und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Es gelten die Hygienevorschriften des Bundes. ANZEIGE
Ausführliche Informationen www.kfl.ch GALERIE
9. April – 25. April 2021
Selina Gaillard – Linien der Natur Stein und Druck
Öffnungszeiten: Mittwoch,18.00–21.00 Uhr, Freitag, 17.00–21.00 Uhr und Sonntag, 11.00–16.00 Uhr.
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Donnerstag, 15. April 2021 Nr. 15
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 18. April, 10.00 Uhr Ökumenischer Sonntag: Gottesdienst*, zu Gast: Groovy Stompers aus Hofstetten, Pfarrer Michael Brunner. Donnerstag, 22. April, 15.00 Uhr Treffpunkt auswärts*: Besuch der Menschenaffen im Zolli Basel. Abfahrt Bahnhöfli Flüh 14.17 Uhr. Besammlung Haupteingang 14.45 Uhr. Pfarrer Hans Bollinger und Team. Im Anschluss Kaffee und Gespräche.
Ändli het dini Seel dörfe Friede finde. Mir wünsche dir uf dinere neue Reis viel Liebi und Liecht. Schön hei mir di dörfä ha. Immer i euisnä Härzä. In grosser Liebi.
Mit schwerem Härzä nähmä mir Abschied vom
Katharina «Käthi» Häner – Maier 25. März 1961 - 07. April 2021 Erschwil
Dieter & Maria Martin & Janine Anja & Ivo Susi Hans-Peter Heinz
*Anmeldung unter info@oekumenische-kirche.ch
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste (max. TN-Zahl: 50 Pers. – Anmeld.: freiwillig – Maskenpflicht!): Sonntag, 18. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Pfr. Stéphane Barth, Org. Tobias Cramm, So.-Schule mit Beginn im GD, mit Take Away (Kirchenkaffee) Sonntag, 25. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Pfr. Stéphane Barth, Org. Blandine Abgottspon
D’ Abdankig wird im ängschte Familiekreis si. Mir möchte allne vo Härzä danke säge, wo fürs Käthi do gsi sind und ihre ghulfe händ. Truuradresse: Martin Häner, Bachmattweg 2, 4227 Büsserach
Sonntagsschule/ChinderChilche: Sonntag, 18. April, 10.15 – 11.15 Uhr, mit Beginn im GD, danach im Gde.-Saal. Thema: Schatz Gottes, Schatzsuche, Franz von Assisi. Leitung: Susanne Rodella
Strickkreis: Montag, 19. April, 14 – 16 Uhr, Gde.Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Max. 10 Personen. Anmeldung bei: Susanne Rodella, Tel. 079 548 18 90
Solange wir leben, werden auch sie leben, denn sie sind nun ein Teil von uns, wenn wir uns an sie erinnern. (Jüdisches Sprichwort)
Kurt Remy
13. 1. 1949 – 29. 3. 2021 Kihei, Hawaii
Freitag, 23. April, 15.45 – 17.15 Uhr, Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, max. 10 Personen. Anmeldung bei: Stéphane Barth, Tel. 061 781 12 50
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied:
Terry Rosenstock Silvia Remy und Patrick Remy Elisabeth und Cyrill Kämpfer Walter Remy Nelly und Marcel Stäuble Pascal und Tamara Studer mit Lennon Fabienne und Roman Hänggi mit Janik
Kirchgemeinderat: Hilft bei mat. Notlagen und Covid-19bedingten Einbussen: Tel. 061 781 12 50 (Pfarramt).
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Die Beerdigung hat stattgefunden am Dienstag, 6. April 2021 in Makawao Maui, Hawaii.
Laufen Donnerstag, 15. April, 18.00 Uhr, Gespräch Offline, um 18.00 Uhr bis ca. 19.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Laufen, Gedankenanstoss und Austausch. Offen für alle. Samstag, 17. April, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, AbendmusikenGottesdienst: «Aufforderung zum Tanz» mit Sergio Marrini (Violine), Michele Francesco Marrini (Violoncello), Tatjana Fuog (Orgel), Text und Liturgie: Pfarrerin Regine Kokontis. Donnerstag, 22. April, 18.30 Uhr, Infoabend Konfirmationsklasse 2021/ 2022, im ref. Kirchgemeindehaus Laufen von 18.30 – 19.30 Uhr.
Franz Xaver Hänggi-Gasser 3. Mai 1926 – 12. April 2021
Wir sind dankbar für alles, was er uns gegeben hat. Er bleibt uns ein Vorbild. Wir sind sehr traurig und in unseren Herzen lebt er weiter.
In stiller Trauer Heiner Hänggi und Manuela Altermatt Lars Hänggi und Tanja Wüest Annagreth und Heini Jeker-Hänggi Matthias und Annika Jeker-Fröhlich mit Kindern Daniela Jeker Sibylle und Stefan Huber-Jeker Nicole Jeker und Oliver Faust Fabienne Jeker und Jonas Ruchti Verwandte und Anverwandte
Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Seraphisches Liebeswerk Antoniushaus, Spendenkonto Antoniushaus Solothurn, Postkonto 45-676-1, IBAN CH73 0900 0000 4500 0676 1.
Quiznachmittag:
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental
Traurig, jedoch in Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unsrem Vati, Schwiegervati, Grossvati, Urgrossvati und Götti
Die Beisetzung findet wegen der Pandemie im engsten Familienkreis statt.
Konfirmandenunterricht: Jeweils 18.00-19.30 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Donnerstag, 15. April: Gr. 1. Donnerstag, 22. April: Gr. 2.
Ganz still und leise, ohne ein Wort gingst du von deinen Liebsten fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still doch unvergessen. Uns bleiben die Erinnerungen an viele schöne gemeinsame Momente, die wir mit dir verbringen durften.
Im Gedenken an
Traueradresse: Annagreth Jeker-Hänggi, Ramstenrütti 18, 4208 Nunningen
Du bist nicht mehr, wo du warst, doch du bist überall, wo wir sind.
Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Ehemann, Papi, Opa, Schwiegerpapa, Bruder und Onkel
René Cuenin-Staub 10. 5. 1949 – 11. 4. 2021 Wir sind dankbar für die schöne gemeinsame Zeit. All das Gute und Liebe, mit dem du uns beschenkt hast, wird uns auf unseren Wegen für immer begleiten.
Wir vermissen dich Ruth Cuenin-Staub Simone und Roman Häring-Cuenin mit Fiona Margrit Cuenin Eine Trauerfeier findet auf eigenen Wunsch nicht statt.
Magda Richterich-Imhof 13. 7. 1933 – 4. 4. 2021
Magda Richterich-Imhof hat die Fürsorge im Laufental in ihren ersten Stunden geprägt als Vorsitzerin vom «Verein Sozialdienste Laufental» bei seiner Gründung 1980, als die Laufentaler Gemeinden sich zusammenschlossen, um diese Aufgabe gemeinsam anzugehen. 1981 nahm der erste Sozialarbeiter im Laufental seine Tätigkeit auf. In den Folgejahren sind die Familien- und Erziehungsberatung, die Mütterberatung und die Tagesbetreuung entstanden. Wir bedanken uns für ihren wertvollen Einsatz zugunsten der Laufentaler Bevölkerung, der weiterhin seine Früchte trägt. Der trauernden Familie sprechen wir unser herzliches Beileid aus.
Der Zweckverband Sozialberatung Laufental
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Gott gab uns unsere liebe Schwester als grosses, reiches Glück, wir legen sie nun still, in Gottes Hand zurück.
In dankbarer Erinnerung nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Schwägerin, Tante und Gotti
Heidi Schenk 10. Juni 1949 – 12. April 2021
Wir danken ihr für alles, was sie für uns getan hat und werden sie weiterhin in unseren Herzen tragen. In stiller Trauer Meieli und Urs Ackermann Schenk mit Familie Jürg und Pia Schenk Huonder mit Familie Hans und Marlyse Schenk mit Familie Die Abdankungsfeier findet aufgrund der aktuellen Situation um das Coronavirus im engsten Familienkreis statt.
Gott wird bei den Menschen wohnen, und sie werden seine Völker sein. Und abwischen wird er jede Träne von ihren Augen. Offenbarung Johannes 21, 3-4
Donnerstag, 15. April 2021 Nr. 15
Entscheiden Sie sich!
AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 12. April 2021 Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Die Durchführung des 7. Oldtimer-Treffs am Sonntag, 22. August 2021 im Stedtli wird bewilligt, vorbehältlich allfälliger Massnahmen aufgrund der aktuellen COVID-Situation. • Anlässlich der Stadtratssitzung vom 1. Februar 2021 wurde die Durchführung 10 Meilen Laufen am 12. Juni 2021 genehmigt. Aufgrund der unsicheren Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kann der Start und das Ziel nicht wie geplant im Stedtli durchgeführt werden. Neu wird Start und Ziel bei der Eishalle oder
auf dem Schlachthausparkplatz sein. Die Bevölkerung wird über die eingeschränkte Zufahrt zur Grüngutmulde via Wochenblatt informiert. Vorbehalten bleiben allfällige Massnahmen aufgrund der aktuellen COVID-Situation.
Impfzentrum Laufen Der Stadtrat Laufen begrüsst es sehr, dass in Laufen ein drittes kantonales Impfzentrum in Betrieb genommen wird. Die grossen Bemühungen aller Beteiligten werden anerkannt und verdankt. Das neue Impfzentrum West dient nicht nur der ganzen Bevölkerung unserer Region. Das Ausbauen der Impfkapazitäten ist generell ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen die Pandemie.
Der Stadtrat betont, dass Konzeption, Verkehrsregime und Betrieb des Impfzentrums nicht in die Zuständigkeiten der Stadt Laufen fallen. Es kann und muss generell auf die Informationen des Kantons verwiesen werden.
Umbau Stadthaus Wegen Umbauarbeiten im Stadthaus sind die Schalter am Freitag, 23. April 2021 den ganzen Tag geschlossen. Wir danken für die Kenntnisnahme.
Grüngutmulde Es wird daran erinnert, die Grüngutvignette rechtzeitig zu erneuern.
Baugesuche, Auflage vom 15. bis 26. April 2021 BG-Nr. 0950/2020. Bauherrschaft: Heizmann Fabio / August-Cuenistrasse 1 / 4222 Zwingen. Projekt: Umbau und Aufstockung Einfamilienhaus/Fassadenänderung, Neuauflage: geändertes Projekt, Parz. 209, Brislachstrasse 94, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Schwyzer Lucie / August-Cuenistrasse 1, 4222 Zwingen Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchs-Nummer versehen, innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Die Absage des 1. Mai-Marktes schmerzt Nicht ganz überraschend entschied der Stadtrat letzte Woche, den 1. MaiMarkt auch dieses Jahr abzusagen. Was letztes Jahr noch undenkbar war, ist eingetroffen. Auch dieses Frühjahr reiht sich bei verschiedenen Anlässen Absage an Absage. Betroffen ist auch der 1. MaiMarkt 2021. Das 20-jährige Jubiläum des Marktes kann also auch dieses Jahr nicht gefeiert werden. Die Absage schmerzt auch den Laufner Marktchef Wolfgang Imhof und die Marktkommission. Um den Markt zu realisieren, hätte das ganze Rahmenprogramm canceln müssen - will heissen, dass man auf das Bühnenprogramm und sämtliche Beizenbetriebe von verschiedenen Vereinen und Anbietern hätte verzichten müssen. Die übliche Form des Flohmarktes wäre ohnehin weggefallen, da das Birscenter für dessen Durchführung nicht mehr ins Boot geholt werden konnte. Gemäss Wolfgang Imhof sei es letztendlich auch eine Abwägung gewesen, ob sich der Aufwand für einen Markt in dieser Grösse lohnt und ob die Einschnitte nicht zu gross gewesen wären, um das Ganze noch unter der Marke «1. MaiMarkt» laufen zu lassen. Nicht zuletzt habe man sich in der Marktkommission
Solche Bilder gibt es auch dieses Jahr nicht: Dichtes Gedränge am 1. Mai-Markt in der Viehmarktgasse. darüber Gedanken gemacht, dass der Markt auch in einer kleineren Form zu viele Menschen angelockt hätte, da ansonsten kaum Anlässe stattfinden. Dies wäre für die Stadt Laufen wohl schlechte Werbung gewesen.
Papiersammlung VBC Laufen am 17. April 2021 Am Samstag, 17. April 2021 ist es wieder so weit. Gemeinsam sammeln die Grossen und die Kleinen des Volleyball Clubs Laufen Ihr Altpapier. Für die Juniorinnen und Junioren wird jedes Jahr in den Herbstferien eine Trainingswoche oder ein Trainingslager organisiert und durch
die Papiersammlung ist es den jungen Spielerinnen und Spielern möglich, einen Beitrag dazu beizusteuern. Die Helferinnen und Helfer werden sich über jedes bereitgestellte Bündeli freuen. VBC Laufen
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Als Ersatz findet am Dienstag 4. Mai nun ein gewöhnlicher Monatsmarkt statt. Der eine oder andere Standbetreiber, welcher am 1. Mai zugegen gewesen wäre, werde nun an diesem Tag seine Zelte im Stedtli aufschlagen, verrät Wolf-
FOTO: STL
gang Imhof. Ob die Gastrobetriebe bis dahin öffnen dürfen, stand bis zum Redaktionsschluss dieser Zeitung nicht fest. Dies wäre aber mit Sicherheit ein grosser Gewinn — auch für den Monatsmarkt. (stl)
PASCAL BOLLIGER, STADTPRÄSIDENT
Soll ich mich gegen Covid-19 impfen lassen – oder vielleicht doch lieber nicht? Diese Frage stellen sich unzählige Menschen auf der ganzen Welt. Auch in Laufen. Am kommenden Montag, dem 19. April, wird in Laufen das dritte Impfzentrum im Kanton eröffnet. Bisher wurde die CovidImpfung nur in Lausen und Muttenz verabreicht. Der Zeitpunkt ist sicherlich ein guter: Wir können wohl damit rechnen, dass zunehmend mehr Impfstoff in die Schweiz geliefert wird und auch Personen geimpft werden können, die keiner Risikogruppe angehören. Das klärt aber immer noch nicht die eingangs gestellte Frage: Soll ich mich nun impfen lassen? Für mich persönlich habe ich diese Entscheidung bereits getroffen. Ihnen kann ich sie jedoch nicht abnehmen. Das ist eine Entscheidung, die jeder für sich selber fällen muss. Einen Impfzwang gibt es bei uns nicht, und den soll es auch nicht geben. Genauso wenig wie es Einschränkungen im Service Public für nicht geimpfte Personen geben darf. Mir ist aber eines sehr, sehr wichtig: Jeder, der sich impfen lassen will, soll dies tun können – und zwar so schnell wie möglich. Wie die meisten von Ihnen habe nämlich auch ich langsam die Nase voll von dieser Pandemie. Dass insbesondere die Jugendlichen und jungen Erwachsenen immer lauter Öffnungen und wieder mehr Freiheiten fordern – dafür habe ich vollstes Verständnis. Oder was würden Sie davon halten, sich so auf den 18. Geburtstag und die damit einhergehenden Freiheiten zu freuen, – und dann monatelang alles verriegelt und verrammelt vorzufinden, sich nicht mit Freunden treffen zu dürfen, Reisen und Partys sind verboten? Ich habe grossen Respekt vor all den jungen Menschen, die sich diszipliniert an die Massnahmen halten, um insbesondere Risikogruppen vor einer Ansteckung zu schützen. Diese Solidarität darf aber nicht überstrapaziert werden. Massnahmen wirken nur, wenn sich die Bevölkerung daran hält. Und wir sind alle Corona-müde. Dennoch braucht es Sie alle, damit wir die Pandemie hinter uns lassen können. Informieren Sie sich. Bilden Sie sich eine Meinung. Und entscheiden Sie sich, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht.
Räumliches Entwicklungskonzept Laufen Einladung zum Forum
Machen Sie mit und bringen Sie sich in die Strategie-Diskussion ein! Ende 2020 fand das 1. Forum zum Räumlichen Entwicklungskonzept in virtueller Form statt. In einem guten und intensiven Austausch wurde dort die Aussensicht der Planer mit der Innensicht der Laufnerinnen und Laufner abgeglichen. Nun stellt die Stadt Laufen im 2. Forum den aktuellen Arbeitsstand zur Diskussion. Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung!
Im Fokus stehen die folgenden Themen:
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Zukunftsperspektive Laufner Quartiere
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Entwicklung Industrie Wahlenstrasse
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Fuss-, Freiraum- und Radwegnetz
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Chancen Hochwasserschutz Birs
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Ergänzung / Aufwertung Strassennetz
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Angebot Parkierungsanlagen
INFOS ZUM FORUM Donnerstag, 29. April 2021, 18:30−21:30 Uhr, Eintritt ab 18:00 Uhr als digitale Videokonferenz (Software ZOOM) Melden Sie sich an bis Montag, 26. April 2021 mit Name, Adresse und Email-Adresse an bau@laufen-bl.ch Sie erhalten dann eine Einladung mit weiteren Informationen und dem Teilnahmelink.
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Donnerstag, 15. April 2021 Nr. 15
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Büsserach Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen in Büsserach
Öffentliche Auflage für:
Die Praxis Central 3, Breitenbach bleibt wegen Ferien von Freitagnachmittag, den 23.4. bis 30.4.2021 geschlossen.
L-0168106.4 20 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Bodenackerstrasse (EBM Nr.: 13.155) und Mittelstrasse 57 (EBM Nr.: 17.085) – Einschlaufen der neuen TS Mittelstrasse 57 L-0230348.1 20 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Breitenbachstrasse 67 (EBM Nr.:17.090) und Mittelstrasse 57 (EBM Nr.: 17.085) – Einschlaufen der neuen TS Mittelstrasse 57
Bättwil
Baupublikation
Büren
Baupublikation
Bauherrschaft: Hatt Helena und Boris, Gässli 15, 4413 Büren Bauobjekt: Markise mit zwei Trägern und zwei Stützen Projektverfasser: Hatt Boris Bauplatz: Gässli 15, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2348 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: bis 30. April 2021
Baupublikation
Bauherrschaft: Feigenwinter Cyrill und Nicole, Thalackerweg 16, 4413 Büren Bauobjekt: Natursteinmauer längs Gempenstrasse Projektverfasser: Stohler Jörg, Bielgasse 13, 4425 Titterten Bauplatz: Thalackerweg 16, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2618 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: bis 30. April 2021
Baupublikation
Bauherrschaft: Padusch Janine und Sven, Schlossstrasse 1, 4133 Pratteln Bauobjekt: Wohnungseinbau in bestehendes Gewerbegebäude Projektverfasser: Stamm Bau AG, Aliothstrasse 63, 4144 Arlesheim Bauplatz: Brühlweg 2, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 1996 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 30. April 2021
Metzerlen-Mariastein
Baupublikation
Bauherrschaft: Sandra und Christoph Ballmer, Kienstelweg 15, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Wiederaufbau Pergola Bauort: Kienstelweg 15, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 2056 (W2a) Projektverfasser: Sandra und Christoph Ballmer, Kienstelweg 15, 4116 Metzerlen Planauflage: Gemeindeverwaltung Metzerlen (nach telefonischer Voranmeldung) Einsprachefrist: 29. April 2021
Baupublikation
Bauherrschaft: Elisabeth und Christoph Metzger, Heinrichgasse 9, 4055 Basel Bauprojekt: Neubau Pergola Bauort: Rämelweg 6, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1819 (W2a) Projektverfasser: Wohlgemuth Dach AG Wydenmattstrasse 21, 4228 Erschwil Planauflage: Gemeindeverwaltung Metzerlen (nach telefonischer Voranmeldung) Einsprachefrist: 29. April 2021
S-0176314.1 Transformatorenstation Mittelstrasse 57 (EBM Nr.: 17.085) – Neubau Transformatorenstation auf der Parzelle Nr. 1525 der Gemeinde Büsserach
«Wenn Ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen.»
DANKSAGUNG Danke für die Anteilnahme, das Mitgefühl, die Gedanken und Verbundenheit, die wir beim Abschied unserer Mutter, Schwiegermutter, Gross- und Urgrossmutter
Koordinaten: 2607725 / 1249893
Dr. med. Th. Mosimann
Bauherrschaft: Gschwind Hugo und Margrit, Schulgasse 8, 4112 Bättwil Projektverfasser: Moret-Brodmann AG, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2021-006, Ausseneinheit für Wärmepumpe Bauplatz: Schulgasse 8 Bauparzelle: GB Nr. 600 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil (mit Voranmeldung) Einsprachefrist: 29. April 2021
Kleinlützel, im April 2021
Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat hat die Primeo Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein die oben erwähnten Plangenehmigungsgesuche eingereicht. Die öffentliche Auflage findet wie folgt statt: Auflagezeit: 19. April 2021 bis 19. Mai 2021 Auflageort: – Amt für Raumplanung, Werkhofstrasse 59, 4509 Solothurn – Gemeindeverwaltung, Bau- und Planungskommission, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach (während der üblichen Öffnungszeiten) Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42–44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 2 Abs. 1 EntG). Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagezeit beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Während derselben Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen: a. Einsprachen gegen die Enteignung; b. Begehren nach den Artikeln 7–10 EntG; c. Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d. Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e. die geforderte Enteignungsentschädigung. Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden. Eidgenössisches Starkstrominspektorat Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf
Rodersdorf
Baupublikation
Bauherrschaft: Brun, Mühlestrasse 23, Bauherr: RolandRoland Brun Mühlestrasse 23, 4118 4118 Rodersdorf Rodersdorf Bauprojekt:Pferdereinigungshaus Pferdereinigungshaus Bauobjekt: Bauort: ausser Zone Bauparzelle: GB-Nr. 139 Projektverfasser: Probst Architektur GmbH, Münchensteinerstrasse 27, 4053 Basel Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf (nach telefonischer Voranmeldung) Einsprachefrist: An die Baukommission bis 29. April 2021 Oktober 2020
Zullwil
Baupublikation
Bauherr: Remo Soliva, Winkelstrasse 301, 4234 Zullwil Bauobjekt: Wärmepumpe aussen aufgestellt Bauplatz: Winkelstrasse 183 Bauparzelle: 868 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: 30. April 2021
Hofstetten-Flüh
Baupublikation
Bauherr: Götschel Karin und Markus, Wiedenweg 12, 4203 Grellingen Projektverfasser: Vischer Architekten AG, Hardstrasse 10, 4020 Basel Bauobjekt: Umbau und Anbau EFH Ausnahmegesuch: Unterschreitung der Strassenbaulinie Bauplatz: Witterswilerstrasse 10, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle: GB-Nr. 3483 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 15. April 2021 – 29. April 2021
Margrit Dreier-Brunner 5. 3. 1927 – 4. 3. 2021 in Form von Kondolenzkarten, Schreiben, Worten, Blumen, Spenden für hl. Messen und Blumenschmuck erfahren durften. Dank all jenen, die Margrit im Leben zugetan und verbunden waren.
Die Trauerfamilien Anstelle von Karten.
Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung wird am
12. Mai 2021, um 15.00 Uhr auf dem Betreibungsamt Dorneck, Amthausstrasse 15, 4143 Dornach, Parterre, Raum 009, öffentlich versteigert: Grundbuch:
Gempen Nr. 1975 Selbständiges und dauerndes Baurecht Inhalt des Rechts: Das Recht besteht in der Erstellung und Beibehaltung eines Einfamilienhauses bis 16.03.2099 z.L. LIG Gempen Nr. 1814 (Baurechtsgeberin: Hofmeier Alois Kurt) 768 m², Steinacker Wohnhaus, Im Steinacker 7 Vers. Wert (100 %) Fr. 773'800.00 Aktueller amtlicher Wert Fr. 285'600.00 Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 417'000.00
Besichtigungstermin: auf Anfrage beim Betreibungsamt Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung.
Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 25'000.00 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt vom 15.04.2021 bis 26.04.2021 zur Einsicht auf. Betreibungsamt Dorneck Tel. 061 704 70 26
Witterswil
Baupublikation
Bauherrschaft: Lagger Roger Sternenbergweg 21, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2021-15 Luft/Wasser-Wärmepumpe Bauplatz: Sternenbergweg 21 Bauparzelle: GB-Nr. 1458 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 28. April 2021
Baupublikation
Bauherrschaft: Bigler André und Marie-Louise, Hombergstrasse 54, 4204 Himmelried Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2021-16, Einbau Dachfenster Bauplatz: Dorneckweg 2 Bauparzelle: GB-Nr. 1360 Grundeigentümer: Erbengemeinschaft, Erben Leu René Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 28. April 2021
Baupublikation
Bauherrschaft: Verein, pro Witterswil, pA. Ziegler Myrta, Im Bohnacker 15, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2021-17 Schwalbenhaus Bauplatz: Hagweg / Hinterem Hag Bauparzelle: GB-Nr. 5220, ausserhalb Baugebiet Grundeigentümer: Winkler Ida, Blauenweg 1, 4143 Dornach Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 28. April 2021
Kleinlützel
Baupublikation
Bauherrschaft: Borer Fritz, Frohmattrain 421, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Sichtschutz zwischen Garten Frohmattrain 433 und Abfallentsorgungsplatz Bauplatz: Frohmattrain 433 Bauparzelle: 3068 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 30. April 2021
THIERSTEIN
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BÜSSER ACH
Die Ungewissheit wiegt am schwersten
EINLADUNG Gemeindeversammlung vom 26. April 2021 20:00 Uhr, Saal Schulhaus Artegna Traktanden: 1.
Genehmigung eines Kredits von CHF 190‘000.- für die Digitalisierung der Wasserablesung
2.
Erschließung Schemelacker III: Genehmigung eines Bruttokredits von CHF 1‘950‘000.-
3.
Verschiedenes
Der Anlass wird durchgeführt unter Einhaltung eines Schutzkonzepts. Die Anträge und Unterlagen können ab dem 19.04.2021 während den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Interessierten mit Internet-Anschluss stehen die Dokumente zum gleichen Zeitpunkt auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch) zur Verfügung.
Beschlüsse Gemeinderat vom 12.04.2021 x
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Der Rat genehmigte einen Beitrag von CHF 7‘000.- für die Erarbeitung einer Studie mit wissenschaftlicher Begleitung zum Thema „Regionalisierung von Infrastrukturanlagen“. Die Studie wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Laufen erarbeitet. Der Rat diskutierte die kantonale Vernehmlassung zur geplanten Sanierung der Laufenstrasse. Der Rat entschied, sich zum jetzigen Zeitpunkt gegen die Realisierung dieses Projekts auszusprechen. Angesichts der Vielzahl anstehender kommunaler und regionaler Straßenbauprojekte drohe eine Überbelastung für die hier lebende Bevölkerung. Der Rat entschied, die bisher befristete verkehrspolizeiliche Maßnahme in der Industriestrasse/Neumattstrasse ab kommendem Sommer unbefristet zu verlängern. Über die Beschwerde der Gemeinde Büsserach gegen die aktuell laufende, befristete Verkehrsmassnahme wird in den kommenden Monaten das Verwaltungsgericht entscheiden.
Publikation Baugesuche Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Publikation: Einsprachefrist:
Terraluk Bau AG, Delsbergerstr. 143, 4242 Laufen Scherrer Architekt GmbH, Amthausgasse 27, 4242 Laufen Neubau 6 EFH mit Autoeinstellhalle Rohrgasse 2498 15.04.2021 30.04.2021
Gesuchsteller:
Plüss Hansjörg u. Monika, Ollenweg 20, 4226 Breitenbach Projektverfasser: Plüss Hansjörg u. Monika, Ollenweg 20, 4226 Breitenbach Bauvorhaben: Wärmepumpe innerhalb der Strassenbaulinie Bauplatz: Ollenweg 20 Grundbuch-Nr.: 3001 Publikation: 15.04.2021 Einsprachefrist: 30.04.2021 Gesuchsteller:
Borer-Schmidlin Johann u. Margret, Leimweg 15, 4226 Breitenbach Projektverfasser: Borer David, Hauptstrasse 17, 4522 Rüttenen Bauvorhaben: Anbau Sonnenschutz-Pergola Ost, Anbau 2 Glasvordächer Bauplatz: Leimweg 15 Grundbuch-Nr.: 3858 Publikation: 15.04.2021 Einsprachefrist: 30.04.2021 Gesuchsteller: Terra Nova GmbH, Daniel Allemann Projektverfasser: Allemann Energietechnik GmbH, Kirchhölleliweg 2, 4228 Erschwil Bauvorhaben: Gesuch für 2 Stück Erdwärmesonden Bauplatz: Schulgartenweg Grundbuch-Nr.: 1011 Publikation: 15.04.2021 Einsprachefrist: 30.04.2021 Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Publikation: Einsprachefrist:
Humair Vreny u. Marcel, Archweg 9, 4226 Breitenbach Humair Vreny u. Marcel, Archweg 9, 4226 Breitenbach Garten Pavillon Archweg 9 1053 15.04.2021 30.04.2021
Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr
Setzen sich für die Gastronimie ein: (v.l.) Regierungsrat Remo Ankli, Wirtin und Gemeindepräsidentin von Fehren Nicole Ditzler, Kantonsrat Peter Hodel und Mark Winkler, Präsident der FDP Dorneck-Thierstein. FOTO: BEA ASPER
Nicole Ditzler, Wirtin vom Schlössli Pub in Büsserach und Gemeindepräsidentin von Fehren, setzt sich auf Kantonsebene für eine rasche Öffnung der Gastronomie ein. Bea Asper «Ich war jahrelang im Gesundheitsbereich tätig und befürworte Massnahmen, welche die Spitäler vor einer Überlastung schützen. Doch als Wirtin rufe ich auch dazu auf, bei den Massnahmen sorgfältiger abzuwägen», sagte die Gemeindepräsidentin von Fehren, Nicole Ditzler, letzten Freitag an einer Aussprache mit Vertretern des Kantons. Regierungsrat Remo Ankli sowie der langjährige Parlamentarier und FDP-Regierungsratskandidat Peter Hodel und Mark Winkler, Präsident der FDP Dorneck-Thierstein, waren bereit, sich die Betroffenheitsschilderungen aus der Gastronomie anzuhören. Die Ungewissheit wiege am schwersten, gab Ditzler zu bedenken. «Aus der einstigen Perspektive, Ende März zumindest im Aussenbereich wieder Gäste bewirten zu
können, resultierte das Schild: ‹Geschlossen bis auf Weiteres›.» Bei so viel Planlosigkeit sei es schwierig, die Moral nicht zu verlieren, gab Ditzler zu bedenken. Dies treffe sie, ihren Ehemann Niklaus Ditzler, doch auch die Mitarbeitenden hart. Lagerbestände müssten verschenkt werden. Für die Lohnzahlungen greife zwar noch die verlängerte Kurzarbeitsregelung, doch vom Staat in eine undefinierte Warteschlaufe versetzt zu werden, geht über das Erträgliche hinaus. «Zumal wir vor der Schliessung mit den Sicherheitseinrichtungen, dem Schutzkonzept und der Datenaufnahme klar belegen konnten, dass die Gastronomie überhaupt nicht zu den Hotspots der Ansteckungen zählt», betonte Ditzler. Dazu kommt der enorme wirtschaftliche Schaden. «Die vom Kanton ausbezahlten Härtefallgelder fallen tiefer aus als die versprochenen 20 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes 2018 und 2019. Das Geld reicht nicht einmal aus, um die Miete zu begleichen.» Der Kanton war bei seiner Regelung davon ausgegangen, dass die Vermieter von den Wirten 30 Prozent weniger Pacht verlangen. «In unserem Fall hat der Vermieter nicht von sich aus eingelenkt und wir müssen nun auch noch die Kraft aufbringen, einen Mieterlass vor Gericht einzu-
fordern», führte Nicole Ditzler aus. Ihre Forderung an die Kantonsregierung ist nicht, zusätzliche Gelder zu sprechen, sondern sich vehement für eine sofortige Öffnung der Gastronomie einzusetzen. Ditzler rennt offene Türen ein. «Ich teile diese Meinung», sagte Hodel, und Ankli zeigte ebenfalls grosses Verständnis für die Anliegen der Gastrobranche. Er verwies aber darauf, dass dem Kanton Solothurn nach wie vor die Hände gebunden sind, solange der Bundesrat die Entscheidungsmacht bei sich belässt. Die Regierung befinde sich zwischen Stuhl und Bank, zwischen den Forderungen nach Lockerung und Verschärfung. So seien dem Bildungsdepartement auch Bilder von überfüllten Schulkantinen zugestellt worden mit der Bitte, Solothurn solle die Schulen vorübergehend schliessen, sagte Ankli. «Die Aufmunterung, die mich vor der Verzweiflung bewahrt, ist die Solidarität der Kundschaft», schilderte Ditzler. Die Take-away-Angebote werden angenommen und auch andere Aktionen, die vor allem der moralischen Stütze dienen, stiessen auf positives Echo. So gab es einen Spendenlauf, und für Ende April ist der Auftritt einer Band im Schlössli-Pub geplant, den man dann halt per Video mitverfolgt.
BREITENBACH
«Es wird Zeit für ein grosses Fest» Der Gemeinderat von Breitenbach trotzt dem CoronaVerdruss mit der Vorfreude auf die nächste Festlichkeit. Bea Asper «Natürlich ziehen wir alle Möglichkeiten in Betracht», sagte Gemeindeverwalter Andreas Dürr an der Gemeinderatssitzung vom Montag. «Auch, dass das Fest kurzfristig wieder abgesagt werden muss.» Doch bis zu diesem Zeitpunkt überwiege die Zuversicht, dass die diesjährige Bundesfeier durchgeführt werden dürfe. «Es wird Zeit für ein grosses Fest», war die einhellige Meinung am Ratstisch. Deswegen hat man beschlossen, ein Organisationskomitee ins Leben zu rufen. Die Idee ist, dass die Vereine die Festlichkeiten vom 31. Juli mitgestalten. Auf grosse Reden soll verzichtet werden, vorgesehen ist Livemusik von einer Band. Im Mittelpunkt stehen das gemütliche Beisammensein und ein kulinarisches Verwöhnprogramm. In der Standortfrage gingen die Meinungen auseinander. Zur Debatte stehen das Schulareal sowie das Dorfzentrum vor dem Gemeindehaus. Der Rat einigte sich darauf, den Perimeter für das Festareal und die Frage der Infrastruktur (mit oder ohne Zelt) im Verlauf der weiteren Abklärungen zu diskutieren und die Bevölkerung auf dem Laufenden zu halten. In der Frage, wo die Gemeindeversammlung vom 26. April stattfinden
wird, war sich der Rat einig, diese im Saal des neuen Schulgebäudes (Artegna) abzuhalten. Wegen des Impfzentrums des Kantons stehe der Gemeindesaal im Grien bis auf weiteres nicht zur Verfügung (auch nicht für andere Veranstaltungen). Man geht davon aus, dass nur wenige Stimmberechtigte zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung erscheinen werden, ansonsten könnte man gemäss Schutzkonzept nach draussen ausweichen. Zur Abstimmung stehen die Genehmigung eines Kredits von 190 000 Franken für die Digitalisierung der Wasserablesung sowie die Erschliessung Schemelacker III. Dafür braucht es die Genehmigung eines Bruttokredits von 1 950 000 Franken, wobei dieses Geld im Verlauf der Überbauung zum grössten Teil in Form von Erschliessungsgebühren an die Gemeinde zurückfliessen wird.
Einfluss auf die Planungsbehörden ausschöpfen
Weiter äusserte sich der Gemeinderat an seiner Sitzung vom Montag zum Verkauf des Von-Roll-Areals an die Steiner Investment Foundation. Sicher sei, dass die Einflussmöglichkeiten, welche die Planungsbehörde habe, ausgeschöpft würden, resümierte Gemeindepräsident Dieter Künzli. Die Fragen, wie man die künftige Bebauung mitgestalten wolle und mit welchen Auswirkungen auf die Gemeindeinfrastruktur zu rechnen sei, erfordern umfangreiche Abklärungen. Deswegen hat der Rat beschlossen, dem
Thema einen Workshop zu widmen. Dieser wurde für Anfang August festgelegt und wird mit einer Besichtigung des Areals Attisholz, als Beispiel für die Umwandlung eines Industrieareals in ein Wohn- und Gewerbegebiet unter den gesetzlichen Vorgaben des Kantons Solothurn, verbunden. Direkt betroffen vom Eigentümerwechsel ist die Gemeinde Breitenbach beim Feuerwehrmagazin, wo sie eingemietet ist. Bei der Suche nach einer neuen Lösung soll der Werkhof mit einbezogen werden, lauten die Überlegungen. In Eile sei man nicht. Der Rat geht davon aus, dass die Neugestaltung des Isola-Areals, welches das Bild und die Entwicklung des Thiersteiner Bezirkshauptortes im letzten Jahrhundert massgeblich geprägt hat, ein neues Generationenprojekt sein wird. Es sei absehbar, dass es somit kein gemeinsames Industriegebiet mit Büsserach mehr geben werde und die Neumattstrasse deswegen definitiv nicht als Durchgangsstrasse genutzt werden dürfe, sondern einzig dem Quartier diene, meinte Gemeindeverwalter Andreas Dürr. Deswegen werde der Gemeinderat aus der temporären Schliessung eine endgültige machen. Die entsprechende Publikation erfolge in den nächsten Wochen, wobei man den Büsseracher Gemeinderat direkt darüber informieren werde. Das Urteil des Verwaltungsgerichts zur temporären Schliessung, die von Büsserach bestritten wird, erwarte man erst in ein paar Monaten, sagte Dürr.
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Donnerstag, 15. April 2021 Nr. 15
Himmelried
Baupublikation
Bauherrschaft: Bammatter Mike und Sabine, Thiersteinerrain 164, 4059 Basel Projektverfasser/-in: Albrecht+Ritzmann Architekten, St. Johanns-Vorstadt 23, Postfach 113, 4004 Basel Bauvorhaben: Photovoltaikanlage (Neuauflage) Bauort: Kaltbrunnentalstrasse 67 Bauparzelle: GB-Nr. 1097 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 29. April 2021
Baupublikation
Bauherrschaft: Ammann Christian und Grun Ammann Lea, Talstrasse 514, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Kinderspielhaus Bauort: Talstrasse 514 Bauparzelle: GB-Nr. 486 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 29. April 2021
Baupublikation
Bauherrschaft: Filacchione Gianluca, Kastelstrasse 340, 4204 Himmelried Projektverfasser: Bühler Architekten, Hauptstrasse 74, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Fassadenänderung und Balkonanbau / Einbau Dachfenster Bauort: Kastelstrasse 340 Bauparzelle: GB-Nr. 1067 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 29. April 2021
THIERSTEIN/DORNECK/LEIMENTAL
Donnerstag, 15. April 2021 Nr. 15
KLEINLÜT ZEL
BÄT T WIL
Stricken für strahlende Kinderaugen
Der Kampf gegen die Postzentrale
Was, wenn mal die ganze Familie inklusive Entourage mit Socken, Schals und Handschuhen aus Omis Strick- und nähkunst ausgestattet sind? Dann strickt Grittli Gutmann Püppchen und Tierchen für Kinder in Spitälern, Heimen und in der Nachbarschaft. Martin Staub «Beggs Grittli» kennt in Kleinlützel jeder und jede. Von früher, als ihre Familie die beliebte Bäckerei Borer führte. Wenn Kreatives gefragt war, wurde Grittli geholt. «Ich dekorierte Geburtstagstorten, Osterhasen, Konfekt und vieles mehr.» Kreativität war Grittli Gutmann in die Wiege gelegt und wurde durch ihren leider zu früh verstorbenen Mann Werni, der als Grafiker nahezu jede interessante Ecke des Dorfes in erstaunlicher Perfektion gemalt hatte, sicherlich noch verstärkt. Grittli Gutmann strickt und näht fast jeden Tag. «Komm mit, wir gehen in mein Arbeitszimmer», sagt sie und was sich dort fein säuberlich assortiert und verpackt in Plastikbehältern präsentiert, ist verblüffend: Püppchen in allen möglichen Farben und Formen, in diversen Kleidchen und samtweich anzufassen. Ein ganzer Zoo von kuscheligen Giraffen, Zebras, Pferden, Teddybären und weiterem Getier. Daneben Finken und weitere Accessoires für Kleinkinder. Und das al-
les in fast unbegrenzter Anzahl. «Ich lasse meine Sachen unter anderem im Basler Kinderspital und in Kinderheimen abgeben», erklärt die rüstige Rentnerin, die gleich noch anfügt: «Und wenn ich Kinder beim Spazieren treffe oder Müttern mit Kleinkindern begegne, lade ich sie ein, bei mir vorbeizukommen und etwas auszulesen.» Nach einem Preis zu fragen, zeigt sich umgehend als unpassend. «Ich habe Freude an meinen Kreationen, die sich noch steigert, wenn ich die strahlenden Kindergesichter sehe», sagt Grittli Gutmann, die sich immer bescheiden zurückhält und sich nicht mal an den Orten zu erkennen gibt, wo sie ihre Werke in grösserer Anzahl hinbringen lässt. «Klar, unterdessen kennen mich trotzdem viele. Man schenkt mir manchmal Wolle, und es kommt vor, dass ein ‹VergeltsgottNötli› im Briefkasten landet», erklärt Grittli Gutmann, die sich über liebe Worte und Dankesbriefe noch mehr freut als über Entschädigungen aus dem Portemonnaie. Beim Besuch in ihrem Haus vergangene Woche waren übrigens auch Grittli Gutmanns bekannte Schwarzenberger Krippenfiguren zu entdecken, die sie seit Jahren mit Leidenschaft gestaltet und deren Anfertigung sie früher auch in Kursen weitergegeben hatte. Zudem war zu erfahren, woher die saisonalen, lieblichen Dekorationen in den abgelegenen Kapellen kommen: von Grittli Gutmann, die sich dadurch fit hält und nächsten Monat ihren 80. Geburtstag feiert.
Nur eine kleine Auswahl: Grittli Gutmann strickt aus Freude und Liebe zu ihren Mitmenschen. FOTO: MARTIN STAUB
Bedroht: Nahe der Tramhaltestelle Bättwil-Flüh befindet sich die letzte Post im Solothurnischen Leimental.
Die letzte Poststelle im Solothurnischen Leimental steht auf der Kippe. Die Gemeinden hegen die Hoffnung, die Schliessung verhindern zu können. Bea Asper Die Post hat die Gemeindebehörden vom Leimental vor kurzem darüber informiert, dass die Poststellen von BättwilFlüh und Ettingen ersetzt werden sollen durch Agenturlösungen, Automaten und Hauslieferdienst. Die Vorschläge — zur Diskussion stehen eine Kooperation mit Coop oder dem Kiosk — werden von Bättwil nicht akzeptiert, sagt François Sandoz, Gemeindepräsident von Bättwil. Eine Agenturlösung gehe mit einem gravierenden Leistungsabbau einher. Das Personal in den Läden sei einer Doppelbelastung ausgesetzt, sowie der Erwartungshaltung, zusätzliche Aufgaben zu erfüllen, sowie richtig und ausführlich beraten zu können. «Eine Schnellbleiche ist in keiner Weise Ersatz einer mehrjährigen Ausbildung», gibt Sandoz zu bedenken. Nach der Schliessung der Poststellen von Witterswil (2007), Hofstetten (2011), Metzerlen (2012) und Rodersdorf (2015) befindet sich nahe der Tramhaltestelle Bättwil-Flüh die letzte Post im Solothurnischen Leimental. Die neusten Ankündigungen der Post seien ein herber
FOTOSERIE
Leserinnen und Leser unterwegs mit der Kamera Das Wochenblatt hat die Hobbyfotografinnen und -fotografen des Laufentals und Schwarzbubenlandes aufgerufen, vier ihrer schönsten Fotos einzuschicken und etwas über sich zu erzählen. Wir wurden mit zahlreichen tollen Beiträgen überrascht und stellen nun wöchentlich eine Fotografin oder Fotografen vor.
René Borer Ich wohne im schönen Büsserach, bin verheiratet und habe drei liebe, erwachsene Kinder. Von meinen Freunden bekam ich zu meinem 50. Geburtstag eine Nikon D7500 geschenkt und habe riesig Freude daran. Wegen meiner IV bin ich stark eingeschränkt, doch wenigstens habe ich nun ein Hobby. Besonders Landschaften und Gärten, aber auch Tiere fotografiere ich gern. Ich habe meine Nikon immer dabei. Die schöne Herzblume fotografierte ich bei meiner Schwägerin in Kleinlützel. Sie hat einen schönen Garten und pflegt ihn mit viel Liebe und Mühe. Meine Schwägerin hat mich auf die Fotoserie aufmerksam gemacht. Zuerst dachte ich, was soll ich euch da zeigen? Es gibt sicher viele, die besser sind als ich. Doch dann habe ich es gewagt.
Schlag. «Dies bedeutet ein massiver Abbau des Service public, sowie eine Minderung der Standortattraktivität für unsere Region und ist nicht hinzunehmen», moniert Sandoz. Zu diesem Schluss kam auch der Gemeinderat von Hofstetten-Flüh. An seiner Sitzung vom Dienstagabend verabschiedete er einstimmig ein Protestschreiben an die Post. In Hofstetten beklagt man seit der Umwandlung der Poststelle in eine Agentur verschiedene Probleme, gab Gemeinderätin Andrea Meppiel zu bedenken und verwies auf eine lange Mängelliste. Diese zeigt einen Qualitätsabbau und dass Angebote fehlen (Kontoeröffnung, Massensendungen) und wirft Fragen zum Datenschutz und dem Postgeheimnis auf, zum Beispiel bei Zahlungen (auch diese sind nicht immer möglich) oder wenn Adressen von heiklen Dokumenten leicht einsehbar sind von Dorfladen-Besuchern. Die Gemeinden können auf die Unterstützung des Komitees «unserepostbleibt.ch» zählen, das unter der Leitung des CVP-Politikers Glenn Steiger wieder seine Aktivitäten aufgenommen hat. Steiger und Sandoz räumen ein, dass es natürlich nicht leicht werden wird, die Post an ihren Plänen zu hindern. Aber ein starkes Zeichen aus der Region habe Einfluss auf den Entscheid. Die Postzentrale ist verpflichtet, die Behörden der betroffenen Gemeinden anzuhören. Kommt kein Konsens zustande, kann die Gemeinde innerhalb von 30 Tagen nach schriftlicher Eröffnung des Entscheids durch die Post die PostCom anrufen. Diese prüft, ob der Entscheid die regionalen Gegebenheiten berücksichtigt, ob nach
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FOTO: BEA ASPER
Umsetzung des Entscheids das Netz für 90 Prozent der Bevölkerung eines Kantons innert 20 Minuten zu Fuss oder mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar bleibt, ob in der betreffenden Raumplanungsregion noch mindestens eine Poststelle vorhanden ist. Innerhalb von sechs Monaten nach Anrufung durch die Gemeinde gibt PostCom eine Empfehlung ab. Letztlich entscheidet die Post unter Berücksichtigung dieser Empfehlung endgültig. Nachgefragt bei der Post heisst es zwar, dass noch nichts entschieden sei, sondern verschiedene Optionen geprüft und mit den Gemeindebehörden besprochen würden. Pressesprecher Markus Flückiger gibt aber zu verstehen: «Für die neue Strategieperiode bis 2024 sieht die Post vor, die bereits geplanten Umwandlungen nach der alten Strategie (dies betrifft die Filiale Ettingen und Bättwil-Flüh) zu vollziehen.» Schuld daran habe nicht die Post. «Die Gewohnheiten der Menschen verändern sich. Treiber dieser Entwicklung ist die Digitalisierung: Die Kundinnen und Kunden nutzen unsere Dienstleistungen immer häufiger mobil und am liebsten rund um die Uhr. Es kommen deshalb immer weniger Kunden in unsere Filialen. Und wenn sie kommen, erledigen sie weniger Postgeschäfte am Schalter als früher.» Der Rückgang der Postgeschäfte am Schalter betrug von 2000 bis 2020 bei den Briefen 75 Prozent, bei den Paketen 25 Prozent und bei den Einzahlungen 57 Prozent — gesamtschweizerisch. «Zahlen zu einzelnen Filialen kommunizieren wir nicht», hält Flückiger fest.
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SPORT
Donnerstag, 15. April 2021 Nr. 15
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FUSSBALL
«Unglaubliches» Projekt für Mädchen Im Rahmen des UefaPlaymaker-Programms sollen anhand von Geschichten mit beliebten Disney-Figuren wie etwa den «Unglaublichen 2» Mädchen die Freude am Fussball entdecken. In der Nordwestschweiz machen Birsfelden und Breitenbach mit. Edgar Hänggi
Mädchen im Fokus: Die UEFA hat das Projekt lanciert und Disney unterstützt es.
Es muss schon etwas hinter diesem Projekt stecken, denn die Uefa hat es lanciert und Disney unterstützt es. Ebenfalls getragen wird es vom Schweizer Fussballverband sowie allen regionalen Verbänden. Die Schweiz schliesst sich 22 anderen Uefa-Mitgliedsverbänden an. Im Fokus stehen Mädchen zwischen fünf und acht Jahren. «In allen Regionalverbänden wurden Vereine gesucht, die Interesse haben, an einem solchen Projekt mitzumachen. Für uns vom FC Breitenbach
war es eigentlich selbstverständlich, dass wir uns anmelden, denn wir fördern Frauen- respektive Mädchen-Fussball schon viele Jahre», so Hari Stich, der beim FC Breitenbach für die Koordination zuständig ist. Schon heute wollen viele Mädchen Fussball spielen. Gerade in den ganz tiefen Altersklassen ist das eigentliche Fussballtraining aber nicht ideal. Das Spielerische kommt oft zu kurz.
Anders als bei herkömmlichen Fussballprogrammen sind die ersten zehn Trainingseinheiten des Uefa-Playmakers auf den Animationsfilmen «Die Eiskönigin II» und «Die Unglaublichen 2» aufgebaut. Mit Fussbällen, Überziehleibchen und Hütchen werden ausgebildete Trainerinnen und Trainer die Teilnehmerinnen dazu motivieren, in die Rolle beliebter Figuren wie Elastigirl, Elsa oder Anna zu schlüpfen und die Filmszenen durch Be-
Jugendliche: Di 17.30–18.45, Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Tel. 077 415 21 24. Kempo Laufen. Training Erwachsene und Jugendliche: Do 19.00–20.30. Tel. 076 741 47 47. KungFu21.ch. Unterricht in Karate, Kick Boxen, Kung Fu für Kinder/Jugendliche/Erwachsene. Qi Gong, Kobudo, DCM21, Fitness für Erwachsene jeden Alters. Mo 18.00–22.00, Mi 17.00– 21.30, Do 17.00–20.00, Sa 9.30–11.30. Tel. 079 504 30 60.
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wegung, Teamwork und Fantasie zum Leben zu erwecken. «Frauenfussball ist eine von vier strategischen Prioritäten innerhalb des Schweizerischen Fussballverbandes», erklärt Tatjana Haenni, Direktorin Frauenfussball. «Dabei ist eines der definierten Ziele, Fussball als beliebteste Sportart für Mädchen zu etablieren. Statistiken belegen, dass Mädchen mehrheitlich erst zwischen 8 und 10 Jahren mit dem Fussball anfangen, und dass es in zwei Dritteln aller Schweizer Klubs keine reine Mädchenteams gibt. Das Uefa-Playmakers unterstützt unseren Verband in seinen Bemühungen, Fussball für junge Mädchen schweizweit und in allen Sprachregionen anzubieten. Damit ermöglichen wir den Mädchen, so wie den Jungs, Fussball mit viel Spass, Fantasie und Gemeinschaftsgefühl zu erleben.» Auch SFV-Präsident Dominique Blanc ist angetan: «Aktiv am Uefa-PlaymakersProgramm teilzunehmen, betrachten wir als grosse Chance für den Schweizerischen Fussballverband. Seit langem stellen wir fest, dass viele junge Mädchen in unserem Land Interesse am Fussball zeigen und diesen lieben, aber zögern, einem Klub oder einem Team beizutreten.»
Silvan Widmer, Nationalspieler und Projektbotschafter, sieht im Uefa-Playmakers eine Chance für den Mädchenfussball: «Wenn ich Fussball und Disney im gleichen Satz lese, dann muss ich sofort schmunzeln. Als Kind sah ich, wenn ich nicht in der Schule war oder Fussball spielte, des öfteren Disney-Filme. Nun freue ich mich, diese mit meinen Töchtern zu schauen. Als Vater und Fussballprofi finde ich diese Initiative grossartig und hoffe, dass dieses Projekt die Mädchen dazu bringen wird, mit dem Fussballspielen anzufangen.» Das Training beim Uefa-Playmakers steht grundsätzlich jedem Mädchen im Alter von 5 bis 8 Jahren offen. «Eltern, die finden, ihre Tochter/Töchter sind angesprochen, finden auf der Internetseite www.foot-ball.ch/playmakers weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung. Natürlich ist auch eine spontane Teilnahme möglich. Die in diesem Projekt eingesetzten Trainerinnen und Trainer haben alle eine spezielle Ausbildung beim SFV absolviert, sind dadurch bestens für ihre Aufgabe gerüstet und hochmotiviert. Das Angebot in Breitenbach soll noch vor den Sommerferien starten, sofern es die Situation zulässt», so Stich.
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ung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familien-
ergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch
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Donnerstag, 15. April 2021 Nr. 15
Brigitte Bos Der Tag ist noch jung, wenn ich am Morgen von der Bleiholle Richtung Bahnhof Laufen fahre. Auf Höhe der alten Sekundarschule halte ich einen Moment inne. In der morgendlichen Dämmerung wirken die abgebrochenen Gemäuer des Schulhauses fast schon gespenstisch. Die offenen Stockwerke erlauben einen raschen Einblick in halbierte Klassenzimmer. Die noch stehenden Wände sind die stummen Zeugen von vielen schulischen Erfolgen und Misserfolgen, von Prüfungsängsten, von Elterngesprächen und vielem mehr. Auch die noch heilen Fenster hätten viel zu erzählen, zum Beispiel über Schüler und Schülerinnen, die sich gerne einen Fensterplatz gesucht haben. Mein Blick schweift zum alten Quergebäude. Es steht noch stramm und wenig verwüstet da, quer zum abgebrochenen Teil. Es scheint, als wolle es
der Zukunft nochmals trotzen. Auf meinem Zweirad fällt jedoch ein paar Meter weiter der Blick unweigerlich auf das neue Schulhaus. Es strahlt in der aufkommenden Morgensonne dem heutigen Schultag entgegen. Am Abend das gleiche Schauspiel in umgekehrter Reihenfolge. Eine grosse Schar von Schülern und Schülerinnen kommt mir entgegen, sie alle haben den Tag im Schulhaus, das für sie und die zukünftigen Generationen gebaut wurde, verbracht. Die Fragen, die mich in dem Moment beschäftigten, sind: Was wird wohl aus ihnen einmal werden? Wird ihnen die Bildung, die sie hier geniessen, als solide Basis für die weitere Ausbildung dienen? Werden sie ihr Leben meistern? Fragen, die sich noch nicht schlüssig beantworten lassen. Auf der Höhe des alten Schulhauses, das seit dem frühen Morgen wieder einiges an Volumen verlor, kommt eine andere Frage auf: Was ist wohl aus den ehemaligen Schülern und Schülerinnen geworden? Dies sollte sich einfacher beantworten lassen. Denn die Allermeisten werden ihren Weg gemacht haben, tragen ihre Verantwortung und leisten ihren Beitrag für eine funktionierende Gesellschaft. Diese, meine Überzeugung strömt Zuversicht aus und lässt mich nach der kleinen Zeitreise «Vergangenheit-Zukunft — retour» getrost dem Feierabend entgegen radeln.
Tagesmutter — eine Chance? Auch uns vom Verein Tagesfamilien Laufental stellt die Pandemie vor grosse Herausforderungen, welche von allen Beteiligten mit viel Aufwand, aber bis zum jetzigen Zeitpunkt reibungslos gemeistert wurden. Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen bei Tagesfamilien wächst weiterhin, im Gegenzug gestaltet es sich schwierig, neue Tagesmütter zu engagieren. Dabei wäre der Beruf der Tagesmutter gerade für Mütter eine Chance, auch nach der Geburt der Kinder, berufstätig zu bleiben. Die Vorzüge der Arbeit als Tagesmutter sind vielfältig: Sie können zuhause arbeiten, denn die eigenen Kinder können mitbetreut werden. Die Arbeitszeit beschränkt sich auf Wochentage und tagsüber, somit ist Teilzeitarbeit möglich. Sie haben ein geregeltes Einkommen, Sozialversicherungen werden somit abgedeckt. Für bezahlte Grund- und Weiterbildungen erhalten Sie jederzeit Unterstützung von Seiten des Vereins. Die unserem Verein angeschlossenen Gemeinden sind: Blauen, Brislach, Dittingen, Grellingen, Laufen, Liesberg, Röschenz, Roggenburg und Zwingen. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, oder wenn Sie weitere Informationen benötigen, erreichen sie uns unter: Tagesfamilien-Laufental, Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, info@tagesfamilien-laufental.ch oder www.tagesfamilien-laufental.ch Tamara Stähli-Cueni Tagesfamilien Laufental
LEICHTATHLETIK
Mit hohen Zielen in die neue Freiluftsaison gestartet Bei besten Trainingsbedingungen sind die Athletinnen und Athleten des Leichtathletikzentrums Thierstein in die neue Freiluftsaison gestartet. Im viertägigen Frühlingscamp trafen sich zum Ende der Osterferien rund 60 LZT-Mitglieder zu intensiven Trainingseinheiten in den verschiedensten Leichtathletikdisziplinen.
Ausweichen ins St. Jakob-Stadion
Da die Sportanlage in Breitenbach aktuell eine grosse Baustelle ist, musste das LZT mit dem Camp auf das Leichtathletikstadion St. Jakob ausweichen. Die tolle Infrastruktur in Basel ermöglichte effiziente Trainingseinheiten und weckte bei allen LZTler*innen natürlich die Vorfreude auf die eigene Leichtathletikanlage in Breitenbach, welche Ende Mai bezugsbereit sein sollte, sofern alles rund läuft. Glücklicherweise durfte das Restaurant Arena seine Tore für die Bewirtung unseres Camps mit einer Ausnahmebewilligung der Stadt Basel öffnen. So kamen die Sportlerinnen und Sportler jeweils in den Genuss eines warmen Mittagessens. Dank dem Einsatz des zehnköpfigen Leiterteams konnten die Trainingsgruppen klein gehalten und alle
Meetings nur im Jugendbereich
Das Leichtathletik-Zentrum startet Ende April am Nachwuchswettkampf in Welschenrohr ambitioniert in die neue Saison. Aktuell sind Meetings nur im Jugendbereich bis Jahrgang 2001 zugelassen — ohne Publikum. Die älteren Athletinnen und Athleten müssen sich weiterhin gedulden und hoffen auf eine Lockerung der Massnahmen im Wettkampfbereich. Zum jetzigen Zeitpunkt ist ebenfalls unklar, in welchem Rahmen die Einweihung der neuen Leichtathletikanlage in Breitenbach am Samstag, 3. Juli stattfinden kann. Das OK arbeitet an verschiedenen Szenarien, wobei die 1. Staffelmeisterschaft Nordwestschweiz und ein grosser Festakt im Zentrum stehen. Diese planerischen Unsicherheiten schmälern aber die besagte Vorfreude auf die grossartige Sportinfrastruktur keineswegs!
Start in die neue Freiluftsaison: Das viertägige Frühlingscamp des LZT Breitenbach fand umständehalber im Leichtathletikstadion St. Jakob statt. FOTO: ZVG
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«Als Winzer unterstütze ich die Trinkwasserinitiative, weil ich täglich erlebe, wie man Trauben ohne Pestizide erfolgreich produzieren kann.»
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Gini Minonzio
Gekannt habe ich ihn, den «Passwang Louis», den Linard Candreia im letzten «Wochenblatt» vorgestellt hat. Ab und zu sass er auch in unserer Küche in Balsthal, wo ihm meine Mutter Kaffee statt des erhofften Weines aufstellte. Einiges habe ich anders erlebt als in seiner Biografie geschildert. Zwiespältiger eben. Seine Blumengeschenke an uns Mädchen und Frauen? Gar so «gentlemanlike» erschienen sie mir nicht. Das verstand ich schon als junges Mädchen. Immer schön ausser Reichweite bleiben. Aber nicht ausser Hörweite! Denn er war ein veritabler Landstreicher und ich fand ihn in seiner Andersartigkeit extrem interessant. Er liebte die Freiheit und gab dafür so manche Annehmlichkeiten wie Heizung und geregelte Mahlzeiten auf. Waschwasser eigentlich auch, das sah man ihm deutlich an. Aber unter «Annehmlichkeit» buchte ich Waschwasser als Kind eigentlich nicht ab, eher unter «schwer erträgliche Bürde», welcher Passwang Louis dank seines Lebensstils geschickt zu entkommen verstand.
Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr
Ersatzkurs für Konfirmandenlager war Erfolg
Roland Lenz, Bio-Winzer
Der Preis der Freiheit
Es prägte sich mir unauslöschlich ein, dass das Oensinger Altersheim offensichtlich seinen Drang nach Landstreichertum dermassen akzeptierte. Und ihm die Wahl liess: Schutz im Altersheimzimmer oder Freiheit samt möglichem Tod?
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Wegen Corona haben wir in der Woche nach Ostern statt des 4-tägigen Konfirmandenlagers einen Ersatzkurs für zwei Gruppen à je zwei Tagen aufgezogen. Übernachtet wurde jeweils zu Hause. Am ersten Tag gab es morgens eine Mal- und anschliessend eine Diskussionsrunde, dann für jede Gruppe ein gemeinsam gekochtes und eingenommenes Mittagessen und nachmittags eine Spielund eine Filmrunde. Am zweiten Tag waren Ausflugsziele angesagt. Mit Gruppe 1 fuhren wir nach Balsthal, wo wir die Burgen abwanderten, danach nahmen wir das Kloster Schönthal hinter Langenbruck in Augenschein. Als die Bise doch zu stark wurde, fuhren wir mit dem Bus weiter nach Lenzburg, wo wir die aktuelle Fake-Ausstellung besichtigen wollten. Doch obwohl das Museum offen hatte, wurden wir nicht reingelassen. Wegen Corona gab es Einschränkungen. Wir hätten uns frühzeitig anmelden sollen. Dafür konnten wir in der Nähe den Verkaufsladen der JVA Lenzburg besichtigen und das Gefängnis-Mu-
GEDANKENSTRICH
Passwang Louis wurde mehr als einmal gerettet von Passanten, die ihn nachts halb erfroren im Schnee liegen sahen. Einmal in den 70er-Jahren auch in der Nähe unseres Hauses, als er über 80 Jahre alt war und bereits einen Platz im Oensinger Altersheim hatte. Wochenlang diskutierte ich mit meinen Eltern und meiner Freundin Nik darüber, ob man ihn nicht zu seinem eigenen Schutz im Altersheim einsperren müsste. Man wisse ja, dass er herumstreune und dann sterben könne.
Corona-Schutzmassnahmen erfüllt werden.
Tobias Holliger Präsident LZT
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Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch Erfahrung: Die Konfirmationskurse waren ein voller FOTO: ZVG Erfolg.
seum. Mit Gruppe 2 fuhren wir ebenfalls nach Balsthal, wo wir uns auf den «Holzweg» begaben. Dabei weckte eine begehbare und Geräusche produzierende Holzpfahl-Installation bei uns allen besonderes Interesse. Nach einem Kurzhalt auf einem Spielplatz ging es weiter nach Reigoldswil. Dort nahmen wir die Luftseilbahn auf die
Wasserfallen. Danach begaben wir uns zum Seilpark. Wir schafften es bis zum roten Parcours. Da waren wir doch schon gehörig gefordert. Der Kurs war so genauso schön wie ein Konfirmandenlager sonst. Pfarrer Stéphane Barth-Ehrsam
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2021 Der schönste Tag im Leben An einem der schönsten Tage im Leben soll alles stimmen. Und auch wen n ma n bei ei ner Hochzeit ei n ige Dinge, wie beispielsweise das Wetter oder aktuell auch die geltenden Bestimmungen in Pandemiezeiten, nicht beeinflussen kann, steht und fällt fast alles mit einer guten Planung und Vorbereitung. Und die kann nicht früh genug beginnen. Hat man erst einmal die richtige Location zum Feiern gefunden, soll diese durch ein festliches Ambiente glänzen und die geladenen Gäste verzaubern. Hier spielt nicht zuletzt ein passender Blumenschmuck die Hauptrolle. Ob bunt und verspielt oder in klassischem Weiss und eher schlicht – die Möglichkeiten sind schier unerschöpflich. Blumenfachgeschäfte beraten Sie gerne, unterstützen Sie bei der Auswahl des richtigen Blumenschmucks und kreieren für Sie auf Wunsch, passend zur übrigen Dekoration, auch einen hübschen Brautstrauss. Für viele Hochzeitspaare und auch die Gäste steht auch heute noch die Garderobe der Braut im Mittelpunkt. «Was wird die Braut tragen?» ist wohl eine der wichtigsten Fragen an diesem Tag. Hier punktet
immeer noch das traditionelle Weiss, gernee getragen werden auch Variat ionen in natürlichem Ecru. Wie bei den Blumen gilt aber auch hier – erlaubt ist, was gefällt. So sieht man auch Bräute in Rosa, kräftigem Rot oder sogar festlichem Schwarz. Wäh h rend das K leid nu r a n ei nem einzigen Tag die Hauptrolle spielt, sollen n die Ringe ein Leben lang als Zeich hen der Liebe und Verbundenheit getragen werden. Hier lohnt es sicch darum ganz besonders, sich bei der Auswahl Zeit zu lassen. Fündig werden Heiratswillige in diversen Bijouterien, wo sie sich auch bezüglich Materialien beraten lassen könn nen. Was wäre ein Hochzeitsfest ohne ein feierliches Essen? Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: So können Sie Ihre Hochzeit in einem m Restaurant feiern oder in Ihrerr Lieblingslocation mit einem Caterr ing. Für jeden Wunsch gibt es die riichtige Lösung. Egal, für welche Variaa nte Sie sich entscheiden – Sie werden mit Sicherheit in der Region fündiig, wo zahlreiche Anbieterinnen u nd Anbieter für jeden Wunsch eine passende Lösung zu bieten haben n.
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Kein Grund stolz zu sein Die Denkpause vom 1. April 2021 von Kantonsrat Christian Thalmann aus dem benachbarten Breitenbach hat mich tatsächlich zum Nachdenken gebracht. Wenn die Solothurnerinnen und Solothurner pro Kopf jährlich 1500 Franken Finanzausgleich erhalten, die Baselbieterinnen und Baselbieter aber nur 30 Franken, bedeutet das im Klartext, dass der Kanton Solothurn strukturschwach ist und ungleich stärker von den Geberkantonen abhängig ist als das Baselbiet. Da ist es einfach, mit einem Millionenüberschuss in der Jahresrechnung zu prahlen und den Kanton Basellandschaft wegen seinem Defizit zu bemitleiden. Würde der Kanton Basellandschaft wie der Kanton Solothurn auch fast 400 Millionen Franken aus dem Finanzausgleich erhalten statt der effektiven neun Millionen, würde auch das Baselbiet mit einem satten Überschuss glänzen. Thalmanns Zahlenspielereien hätten ihn auch zu der
LESERBRIEF
LESERBRIEF
LESERINNENBRIEF
Hodel in die Regierung
Warten auf den Rettungswagen.
Junge Lebensjahre sind Gold wert
Zur Schlagzeile im Wochenblatt vom 01.04.2021: Wie kürzlich bekannt wurde, musste ein Pensionär in Kleinlützel am 26.12.2020 eine Stunde warten, bis ein Rettungswagen «aus Basel» bei ihm eintraf. Eine weitere Stunde verging, bis er im Unispital Basel landete. Weshalb? Die Antworten vom Rettungsdienst sind ernüchternd und man muss sich die Frage stellen: Wie sicher ist der Rettungsdienst in unserer Region? Wenn die Paramedic AG in Laufen noch im Einsatz stünde und das Spital Laufen noch bestehen würde, wäre der Verunfallte in wenigen Minuten im Spital Laufen eingetroffen. Dazu folgende Fragen: Warum sagt Herr Schwander, dass in Laufen immer noch zwei Rettungswagen stationiert sind? Auch sagte er, dass wegen Personalmangels ein Team von Laufen nach Liestal auf die Intensivstation berufen wurde, um dort auszuhelfen. Also, dass das verbleibende Team für die Region vollkommen genügt und von den sechs Rettungswagen zwei in Laufen stationiert sind. Widerspricht sich da Herr Schwander nicht selbst? Sind nun zwei oder nur ein Rettungswagen mit Team in Laufen stationiert? Hätte es hier nicht auch eine andere Lösung gegeben? Warum wurde für den Fall von Kleinlützel nicht ein Rettungswagen vom Rettungsdienst Nordwestschweiz AG aus Reinach aufgeboten? Herr Schwander sagte auch, dass infolge Zunahme der Einsätze heute der Rettungsdienst im Kanton absolut am Limit sei. Da frage ich mich, wenn dieses Problem im Kanton bekannt ist, warum der Rettungsdienst nicht ausgebaut resp. aufgestockt wird? Der Fall von Kleinlützel ist zum Glück harmlos, aber es könnte auch einmal ein ernster Notfall sein, wo es um Leben oder Tod geht und da ist ein gut organisierter und effizienter Rettungsdienst in unserer Region von enormer Wichtigkeit. Können wir uns in Zukunft auf einen zuverlässigen Rettungsdienst in unserer Region verlassen?
Es gibt in diesem Land eine Menge junger Menschen, die seit frühester Kindheit mehrmals pro Woche für ihre sportliche Leidenschaft trainieren. Zwischen ca. dem 18. bis 30. Lebensjahr ist man im besten Alter, das gelernte Können zu zeigen. Da verspürt man das Bedürfnis, sich mit anderen zu messen. Es geht darum, mit Präzision, Durchsetzungsvermögen, Eleganz, Energie, Emotionen und Leidenschaft, Niederlagen einzustecken und Siege zu feiern. Das wäre der Lohn für jahrelange, sinnvolle Freizeitarbeit. Es handelt sind um keine professionellen Sportarten und darum gibt es zu Krisenzeiten leider auch keine Legitimität, um Meisterschaften durchzuführen. Im vergangen Jahr hat man den Ausfall der gesamten Saison, aus bekannten Gründen, bedingungslos angenommen. Nun sieht es danach aus, als würde eine weitere Saison auf dem Spiel stehen. Das ist deprimierend. Bitte, liebe Politiker: Setzt euch für die Jungen Erwachsenen ein! Denn Junge Lebensjahre sind Gold wert. Deswegen solltet auch Ihr, liebe jungen Leute, schon längst aktiv werden und nicht zuhause hinter dem Computer oder der Gamestation sitzen und auf bessere Zeiten warten. Die kommen ganz offensichtlich nicht von alleine. Mein Gewissen ist betrübt beim Gedanken, Volksvertreter gewählt zu haben, die nicht überzeugend einstehen, nicht alles geben für eine bodenständige und verhältnismässige Sicht. Ich muss mich schämen für die Tatsache, dass wir verantwortlich sind für die äusserst wichtigen, gestohlenen Jahre unserer eigenen Kinder.
Wer nach Gründen sucht, weshalb sie oder er FDP-Kandidat Peter Hodel in den Regierungsrat des Kantons Solothurns wählen soll, wird im Interview mit Balz Bruder in der Solothurner Zeitung vom 22. Februar 2021 gleich mehrfach fündig. Schon der Titel gibt den Takt an. «Das Amt des Finanzdirektors wäre interessant», lässt sich Peter Hodel zitieren. Er redet nicht um den Brei herum, sondern sagt offen, worum es geht. Ich denke ebenfalls, dass Peter Hodel mit seinem politischen Rucksack und seiner Führungserfahrung geradezu prädestiniert ist für die Finanzdirektion des Kantons Solothurn. Als Gemeindepräsident von Schönenwerd und als Chef der FDP-Fraktion im Kantonsrat befasste er sich intensiv mit der Materie. Zuerst geht es nun aber um die Wahl in die Regierung. Jede Stimme zählt! Ich empfehle Peter Hodel zur Wahl. Mark Winkler, Präsident FDP.die Liberalen Dorneck-Thierstein
LESERINNENBRIEF
Widersprüche: Impfen im Spital Laufen Leider wird das Laufental von Leuten regiert, denen der gesunde Menschenverstand abhanden gekommen ist. Wie ist es möglich, dass man gegen das Spital das Todesurteil ausspricht, um dann Lobeshymnen für das zu erwartende Impfzentrum auszusprechen? Herr Scherrer & Co gehen Sie über die Bücher, damit Ihnen klar wird, was Sie vor allem den älteren Menschen angetan haben, als Sie einer Schliessung des bewährten Krankenhauses zustimmten. Eleonore Jermann Dittingen
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Steuerlast der beiden Kantone führen sollen. In Laufen zahlt eine vierköpfige Familie mit einem steuerbaren Einkommen von 80 000 Franken rund 5500 Franken Steuern, in Breitenbach rund 10 900 Franken, also fast doppelt so viel. Als Vertreter des Solothurner Parlaments und Mitglied der solothurnischen Finanzkommission müssten ihm die Mechanismen des Finanzausgleichs bekannt sein. Er sollte sich Gedanken machen, wie der Kanton Solothurn seine Finanzkraft stärken und die Steuerlast seiner Bewohnerinnen und Bewohner reduzieren kann. Als Parlamentarier sollte er nicht stolz sein, dass sein Kanton so viel Geld vom Finanzausgleich beziehen muss, um seine Aufgaben zu erfüllen. Gut, dass ihn das Taxi wieder nach Breitenbach chauffiert hat. Dort darf er bleiben. Margareta Bringold Wahlen
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Donnerstag, 15. April 2021 Nr. 15
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Das Heimatmuseum in Dornach wartet auf Sie Corona zum Trotz hat das Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach am letzten Sonntag seine Pforten für die Saison 2021 geöffnet, sie wird bis zum 31. Oktober dauern. Die Ausstellung zu Geschichte und Kultur des Schwarzbubenlands kann jeweils am Sonntagnachmittag zwischen 15-17 Uhr besucht werden. Coronakonform ist die Besucherzahl auf zehn Personen beschränkt und es besteht Maskenpflicht. Trotz dieser Einschränkung heissen Sie der Stiftungsrat und die Magdalenenzunft Dornach, deren Mitglieder den Aufsichts- und Auskunftsdienst versehen, in der alten Dorfkirche St. Mauritius herzlich willkommen. Der Stiftungsrat Heimatmuseum Schwarzbubenland Dornach
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LESERBRIEF
Keine Diskriminierung von Ungeimpften
Nun geht es bald los: Am 11. Mai findet die konstituierende Sitzung des Kantonsrats statt. Als Neugewählter darf ich das erste Mal daran teilnehmen und meinen Schwur auf die Verfassung in corpere mit dem Gesamtrat ablegen. Danach starten die Beratungen zu den vielfältigsten Themen und die Kommissionen beginnen in ihrer neuen Zusammensetzung zu tagen. Wie ich erfahren habe, gibt es wegen Corona einiges aufzuholen, und es sind Zusatzsessionen abzuhalten, um den Überhang an Geschäften abzuarbeiten. Aber es hat ja auch niemand behauptet, dass das KR-Mandat ein Ferienlager sei… Ich darf in der Sozial- und Gesundheits-Kommission (SoGeKo) Einsitz nehmen und hoffe, dass ich mir dank meiner 12-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat eine solide Grundlage geschaffen habe, um hier Mehrwert zu schaffen. Ich freue mich jetzt schon auf diese neue spannende Herausforderung und Aufgabe! Dass es überhaupt so weit gekommen ist und ich in dieses Amt gewählt wurde, verdanke ich ausschliesslich Euch, liebe Wählerinnen und Wähler. An dieser Stelle mein herzliches Dankeschön an alle, die mir ihre Stimme gegeben haben!
Nun wird es auch in Laufen ein Impfzentrum geben. Einige Gedanken dazu würde ich gerne loswerden und dabei gar nicht auf den gesundheitlichen Nutzen oder allfälligen Schaden der Coronaimpfung eingehen. Doch was mich aufhorchen lässt, ist der Umstand, dass alle Geimpften in einer Datenbank erfasst werden. Natürlich wird die Speicherung der Coronaimpfdaten mit der Überwachung der neuartigen Coronaimpfung, also mit dem medizinischen und wissenschaftlichen Interesse und einer Art Fürsorge für die Bevölkerung begründet. Doch wird damit nicht schleichend eine Übersicht über die Bevölkerung erstellt, ein perfektes staatliches Kontrollsystem sozusagen? Fehlt nur noch der Impfpass, auch grüner Pass genannt mit dem man quasi grünes Licht bekommt, um z. B. an Sportund Kulturveranstaltungen teilzunehmen. In der Frühjahrssession hat das Parlament entschieden, dass geimpfte Menschen nicht mehr in Quarantäne müssen, was ich ihnen ja gar nicht absprechen will. Aber diese Entwicklung läuft auf eine Diskriminierung der Ungeimpften hinaus, wodurch diejenigen Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden. Damit entsteht auch ein indirekter Impfzwang im Sinne von: Wer geimpft ist, darf alles, wer nicht, muss mit Einschränkungen leben. Darum unterstütze ich die Volksinitiative «Stopp Impfpflicht» und sage am 13. Juni Nein zum Covid-19-Gesetz.
Dr. Thomas Giger Präsident SVP Nuglar-St. Pantaleon Gewählter Kantonsrat
Martin Bracher Beinwil
Guido Karrer Röschenz
LESERBRIEF
Herzlichen Dank
Leserbriefe mit Bezug zur Region oder zu Artikeln des Wochenblattes werden bevorzugt.
Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt.
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Donnerstag, 15. April 2021 Nr. 15
Binnen fünf Jahren werden 60% der Eigentümer keine Maklerprovision mehr bezahlen Laut Prognosen der provisionsfreien Immobilienagentur Neho, werden in Zukunft drei von fünf Verkäufer ihre Immobilie verkaufen, ohne dabei die von den meisten Maklern geforderte hohe rprovision bezahlen zu Maklerp müssen. In vielen Länderrn etablieren sich Immobilienagenturen mit einem Festpreisangebot zu bedeutenden Akteuren. So auch in der Schweiz: Mit ihrem Konzept hat die Agentur Neho bereits mehr als 1’500 Eigentümer von sich überzeugt. Statt einer Provision, bezahlen Nehos Kunden eine fixe Gebühr ab CHF 9’500 für dieselben Dienstleistungen. Da immer mehr Kunden ihre Zufriedenheit
über ihre Entscheidung zum Ausruck bringen, lässt der neue Player dru traditionelle Agenturen gleichzeitig alt aussehen. Christoph S. äussert rt sich folgenrmassen dazu: «Waren wir frü rüher derm wirklich gewillt, eine Provision zu bezahlen? Das ist nun das zweite Mal, dass ich mein Haus verkauft habe. Das erste Mal, vor ein paar Jahren, beauftragte ich eine Agentur in meiner Nachbarschaft und es kostete mich Zehntausende von Franken. Dieses Mal habe ich mich für Neho entschieden. Ich hatte einen ähnlichen Serv rvice, wenn nicht sogar rteren und reakeinen noch engagiert tiveren Makler an meiner Seite; ich habe mein Haus schneller verkauft als beim ersten Mal und es hat mich fünf Mal weniger gekostet.» Die Immobilienprovision ist die goldene Gans in der Immobi-
lienbranche und entspricht in der Regel einem Betrag zwischen CHF 30’000 und CHF 50’000. Dies ist für die Eigentümer immer schmerzhaft, für manche von ihnen könnte damit aber bald Schluss sein: «Wir erleben eine rasante Veränrung auf dem Immobilienmarkt, deru immer mehr Kunden zeigen Interesse an der von unserer Agentur angebotenen Altern rnative und den damit einhergehenden erheblichen rungen.», erläutert rt Grü ründer Einsparu rradin. Eric Corr Die Agentur, die ein exponentielles Wachstum ihrer Kundschaft verzeichnet, erw rwart rtet, dass bis 2025 nahezu 60% der ca. 27’000 jährlich rn abgewicvon Immobilienmaklern kelten Transaktionen in der Schweiz rt über ein Festpreisangebot realisiert werden. Dies wü würde für Verkäufer rnis von nahezu 350 Mileine Ersparn lionen Franken bedeuten! Neho erbringt mit einem Festpreis ab CHF 9’500 dieselben, laut Kundenfeedback sogar noch besseren Leistungen als traditionelle Anbieter. rt Die Immobilienagentur automatisiert einen Grossteil wiederkehrender administrativer Aufgaben und verschafrn so mehr Zeit ft den lokalen Maklern für die Betreuung ihrer Kunden. Dies vereinfacht den Verkaufsprozess und der Makler kann sich auf die Suche nach einem geeigneten Käufer für das Objekt fokussieren. Neho verbindet somit das Beste aus digital und lokal: Eine leistungsstarke digitale Plattform rm und lokal verankert rte Makler
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mit einem fundiert rten Verständnis der Marktgegebenheiten in Ihrer jeweiligen Region. Dank dieses attraktiven Modells hat die Agentur ihren Kunden bereits über 23 Millionen rt. Aber auch das Franken eingespart schnelle Wachstum und die für die Branche überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit haben schnell die Aufmerksamkeit der traditionellen Agenturen auf sich gezogen. kraft und des Dank der Innovationskr rwert rts, der das Angebot von Mehrw Neho für Kunden und die gesamte Immobilienbranche bietet, hat die Agentur bei den Swiss Real Estate Awards 2018 den Preis in der Kategorie “PropTech” gewonnen. Auch rne wie bedeutende Immobilienkonzern rühInvestis und Delarive haben sich frü zeitig dem Abenteuer angeschlossen, um die Entwicklung dieses dyna-
mischen Players zu begleiten. Heute zählt Neho 28 regionale Niederlassungen, mehr als 1’500 Kunden und 70 Verkäufe pro Monat und ist somit eine der führenden Agenturen im Kanton Basel-landschaft und in der Deutschschweiz.
MANUEL CACCIOLA Verantwortlicher Makler in der Region Basel +41 61 588 05 00 manuel.cacciola@neho.ch Bewerten Sie jetzt Ihre Immobilie kostenlos auf neho.ch
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DIES UND DAS
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LESERBRIEF
LESERINNENBRIEF
LESERBRIEF
«Nebelfrei» in den Gemeinderat
Wahlen Bürgerrat Bärschwil
Die Gemeinderatswahlen in Nuglar-St. Pantaleon sind umstritten wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Vier Wahllisten mit zehn Kandidierenden ringen um die sechs Sitze im Gemeinderat. Die parteiunabhängige Ortsgruppe «Nebelfrei» schickt mit Lilitt Bollinger, Andreas Kaufmann und Staffan Sjögren drei kompetente und dialogfähige Fachpersonen ins Rennen. «Nebelfrei» ist es ein grosses Anliegen, dass die Ortsgruppe im Gemeinderat wieder angemessen vertreten ist. Eine ausgeglichene Vertretung ist das beste Mittel, um einseitigen und fragwürdigen Entscheiden vorzubeugen. Solche sind leider in der laufenden Amtsperiode
Zu den im letzten Wochenblatt erhobenen Vorwürfen möchte ich doch einige Punkte klarstellen. Meine Motivation für die Suche nach Kandidaten für eine zweite Liste war folgende: Keiner der drei bisherigen und wieder kandidierenden Ratsmitglieder (alles Landwirte) bekundete offiziell Rücktrittsabsichten. Somit wären drei von fünf Ratsmitglieder bereits vorhanden gewesen. An der Forumssitzung vom November 2020 gab ich zu bedenken, dass einige Bürger der Meinung sind, der Bauernstand sei im Bürgerrat übervertreten, da in der aktuellen Legislatur gar vier von fünf Mitgliedern Landwirte sind. Leider
erhielt ich keine Unterstützung, obwohl auch anwesende Forumsmitglieder mir gegenüber meine Meinung teilten. An der «Forums-Vorstandssitzung» vom 11. Februar 2021 teilte ich offiziell mit, dass wir Kandidaten für den Rat suchen würden. Meine Motivation für dieses Vorgehen war, eine ausgewogene Vertretung im Rat, Unbefangenheit, Loyalität, zukunfts- und lösungsorientierte Ratsmitglieder zu finden. Leider hatte ich in der letzten Berichterstattung keine Möglichkeit, mich zu diesem Thema zu äussern. Judith Henz-Studer Bärschwil
Unruhe in Bärschwil wegen bevorstehenden Wahlen
LESERBRIEF
LESERBRIEF
LESERBRIEF
Zehn Kandidierende sorgen in Nuglar-St.Pantaleon für Spannung
Gut für den Kanton Solothurn
Wahlen in Bärschwil
Ein bunter Strauss von zehn Kandidierenden macht die Gemeinderatswahl 2021 in Nuglar-St. Pantaleon so spannend, wie sei seit Jahren nicht mehr. Aktuell ist die Vertretung im Gemeinderat deutlich Mitte-rechts. Lilitt Bollinger, Andreas Kaufmann und Staffan Sjögren sind für den parteiunabhängigen Verein «Nebelfrei» im Rennen, welcher sich für Anliegen im Mitte-links Spektrum engagiert. Wer diesen drei kompetenten Persönlichkeiten seine Stimme gibt, kann darauf vertrauen, dass ökologische Anliegen und deren Nachhaltigkeit für sie schon lange ernsthaft und konkret gelebte Alltagsanliegen sind und nicht bloss aus wahltaktischen Überlegungen eingesetzt werden. Deshalb schenken sie speziell einer klimagerechten Planung und Entwicklung der Infrastruktur unserer Dörfer ein besonderes Augenmerk. Als Mitglieder des Ge-
geschehen — so z. B. der Entscheid über die realitätsfremde Spitzenentschädigung des Gemeindepräsidenten oder die über die Köpfe der Bevölkerung erfolgte Planung von Gemeindeinfrastrukturen. Lilitt Bollinger, Andreas Kaufmann und Staffan Sjögren sind starke Personen, die mithelfen würden, die Politik des Gemeinderats konstruktiv und lösungsorientiert mitzugestalten. Sie bieten auch Gewähr, dass sie in gutem Kontakt mit der Bevölkerung stehen und deren Anliegen vertreten. Hans Peter Schmid Altgemeindepräsident Nuglar-St. Pantaleon
meinderates werden sie darauf Wert legen, dass Planungsgelder priorisiert, begründet und in entsprechend angepasster Höhe vergeben werden. Grundsätzlich ist der Umgang mit Steuergeldern aus ihrer Sicht mit Sorgfalt und Weitsicht zu geschehen. Als Behördenmitglied die Bevölkerung ehrlich, zeitnah und transparent zu informieren und miteinzubeziehen, gehört zu ihrem demokratischen Führungsverständnis. Bescheidenheit und Demut sind für sie Grundvoraussetzungen für die Ausübung dieses Amtes. Die hier beschriebene Haltung widerspiegelt sich im Handeln der drei Kandidierenden. Deshalb empfehlen wir Ihnen wärmstens, Liste 2 unverändert einzuwerfen. Hannes Scheibler Mitglied Koordinationsteam Nebelfrei Nuglar-St. Pantaleon
Sandra Kolly und Thomas A. Müller verfügen über langjährige politische Erfahrung, Fachwissen und Führungsqualitäten. Thomas A. Müller ist als Richter bestens mit der Justizorganisation vertraut. Diese Fakten kann man in ihren Lebensläufen nachlesen. Gute Regierungsmitglieder müssen jedoch noch über Persönlichkeit und positive Charaktereigenschaften verfügen, die nicht so einfach in Wahlunterlagen niedergeschrieben werden können. In meiner früheren Tätigkeit als Amteipräsident der CVP Dorneck-Thierstein habe ich sowohl mit Sandra Kolly als auch mit Thomas A. Müller zusammengearbeitet. Beides sind fähige Persönlichkeiten, die nicht vom «hohen Ross» herab regieren, sondern der Bevölkerung dienen, damit der Kanton vorwärtskommt. Ich wähle am 25. April Sandra Kolly und Thomas A. Müller. Micha Obrecht Hofstetten
Beim Durchlesen des Artikels störte mich die einseitige Berichterstattung, was ich vom Wochenblatt nicht gewohnt bin. Hätten man den in der Kritik stehenden Personen die Möglichkeit gegeben, sich zu dem Thema zu äussern, hätten sich die Leserinnen und Leser ein objektives Bild von der Situation im Rat machen können. In diesem Rat herrschte in der vergangenen Legislatur stillstand und Probleme wurden nicht aktiv angegangen. Auch konnte sich der Rat nicht für einen Zusammenschluss mit der Einwohnergemeinde einigen. Es ist Zeit, dass es Veränderungen gibt. Ich hoffe, dass die Bürgerinnen und Bürger das Problem sehen und möglichst vielen Neukandidierenden, unabhängig von welcher Liste, ihre Stimme geben und so die Möglichkeit für eine konstruktive Legislatur schaffen.
Der im letzten Wochenblatt publizierte Artikel über die Bürgerratswahl in Bärschwil, in welchem einige Aussagen überhaupt nicht der Wahrheit entsprachen, hat uns sehr überrascht. Da wurden Schlagwörter wie «Ärger», «absichtlich Unruhe», «hinterhältige Machenschaften», «mit der Querliste angetanzt», «Dorfgemeinschaft spalten», «spürbaren Wahlkampf», «hintergangen», «Machtgerangel», «umstrittenes Wahlprozedere», «Herausforderer», «politische Gegner», genannt. Wie muss die Stimmung bei den von der Zeitung Befragten wohl aufgewühlt gewesen sein, dass eine derartige Wortwahl nötig war? Und das nur, weil sich drei Bürger veranlasst fühlen, der «Bauernpolitik» im Bürgerrat (aktuell sind vier von fünf Mitglieder Landwirte, drei Landwirte sind auf der Fünferliste!) mit einer Kandidatur entgegen zu treten, auch mit dem Ziel, die Gespräche für den Zusammenschluss von Einwohner- und Bürgergemeinde weiterzuführen. Nennt sich das Unruhe stiften? Es gibt ein Sprichwort, das heisst: «Getroffene Hunde bellen». Von einer Unruhe ist bei uns jedenfalls nichts zu spüren. Wir nennen das Demokratie. Ein überzeugter Demokrat sollte akzeptieren, dass sich auch ein Schwiegersohn einer demokratischen Wahl zu stellen hat. Er sollte auch wissen, dass zwischen Familie und Verwandtschaft ein nicht unerheblicher Unterschied besteht. Wir sind zuversichtlich, dass mit Ihrer Stimme, liebe Bärschwiler Bürgerinnen und Bürger, der neue Bürgerrat kompetenter, ehrlicher und transparenter wird.
Peter Holzherr Bärschwil
Kandidaten der Liste «Gmeinsam i Bürgerrot»
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Donnerstag, 15. April 2021 Nr. 15
FOTO DER WOCHE
IN KÜRZE
AUS UNSERER BIBLIOTHEK
Raser auf Gempenstrasse
Dies ist ein (weiblicher) Sperber: Einige vogelkundige Wochenblattleserinnen und -leser haben sofort erkannt, dass der Greifvogel in der letzten Ausgabe kein Sperber, sondern ein Mäusebussard war. FOTO: ROLAND BURTSCHI, NUGLAR
DORNACH. WoS. Anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Gempenstrasse erfasste ein Lasermessgerät der Kantonspolizei Solothurn am letzten Donnerstagabend ein leistungsstarkes Auto mit einer gemessenen Geschwindigkeit von 142 km/h. Erlaubt wären an dieser Stelle 80 km/h. Die Polizei konnte den 22-jährigen Junglenker anhalten. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben und wird angezeigt. Die Kontrollstelle befand sich rund 200 Meter von jener Kurve entfernt, wo am 31. März dieses Jahres zwei junge Männer bei einem Selbstunfall tödlich verletzt wurden und sich ein weiterer Mitfahrer schwere Verletzungen zugezogen hat. Die Polizei hat weitere Kontrollen angekündigt.
«Bluescht»-Wanderungen
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Arbeitslosenquote sinkt Weniger Unfälle
Mehr Impfungen in BL
WoS. Im März fiel die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 366 auf 4877 Personen. Die Arbeitslosenquote sank von 3,5 auf 3,2 Prozent. Der Rückgang ist zum Teil auf saisonale Effekte zurückzuführen. Es zeichnet sich jedoch ab, dass dieser auch mit einer wirtschaftlichen Erholung verbunden ist. Die Quote im Schwarzbubenland reduziert sich von 4,1 auf 4,0 Prozent. Dies bei 14 Stellensuchenden weniger. Bezüglich Kurzarbeit rechnete die Arbeitslosenversicherung im Kanton Solothurn für den Monat Januar 802 548 Ausfallstunden für 12 757 betroffene Arbeitnehmer in 1196 Betrieben ab. Im März haben sich erneut 688 Betriebe für Kurzarbeit vorangemeldet oder wollten die bestehende Bewilligung verlängern. Im Vormonat waren es 833 Anmeldungen. Betroffen könnten 4904 Arbeitsplätze sein.
WoS. Aufgrund der erhöhten ImpfstoffLieferungen schreitet die Impfung der besonders gefährdeten Personen im Kanton Baselland rasch voran. Noch im April sollten alle registrierten Personen über 65 Jahren oder Personen mit chronischen Krankheiten ihren Impftermin erhalten. Mit den vom BAG prognostizierten Liefermengen darf davon ausgegangen werden, dass breite Bevölkerungskreise im Kanton Basel-Landschaft bis Jahresmitte 2021 mit Impfterminen bedient sind. In der laufenden Woche werden aufgrund der erhöhten Impfstofflieferungen erstmalig 3000 Personen pro Tag geimpft. Nach wie vor haben viele Impfwillige lediglich das Impfzentrum Muttenz bei ihrer Registration ausgewählt. Die Bevölkerung wird nochmalig aufgerufen, möglichst alle Impfzentren auszuwählen, um die Chance auf einen Impftermin zu erhöhen. Am 19. April öffnet auch das Impfzentrum in Laufen.
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WoS. Im letzten Jahr wurden auf den Solothurner Strassen 1280 Verkehrsunfälle polizeilich rapportiert. Das entspricht einem Rückgang von rund zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ebenfalls rückgängig (- 15 Prozent) war die Anzahl Personen, die bei Verkehrsunfällen verletzt wurden. Dieser Rückgang sei vor allem auf die leicht verletzten Personen zurückzuführen, bei den schwer verletzten und getöteten Personen habe es einen Anstieg gegeben, meldet die Solothurner Polizei. Die markanteste Zunahme von Schwerverletzten gab es bei Verkehrsunfällen, bei denen Zweiräder beteiligt waren (+ 18 Prozent). Insbesondere hätten Unfälle mit E-Bikes erneut zugenommen. Die Anzahl solcher Unfälle stieg von 46 auf 49 Verkehrsunfälle, wobei elf Personen schwer verletzt worden sind. Fussgänger waren im Berichtsjahr deutlich weniger an Verkehrsunfällen beteiligt als im Vorjahr (- 41 Prozent).
REGION. Der Frühling hält Einzug. Die Kirschbäume beginnen zu blühen und «Bluescht»-Wanderungen sind wieder angesagt. Eine davon führt vom Bahnhof Dornach zur Schlossruine Dorneck. Die Details und weitere Wanderungen finden sich auf schwarzbubenland.info. Auf der Homepage von Baselland Tourismus ist sogar ein «Bluescht live»-Ticker aufgeschaltet. Durch die kalten Temperaturen der letzten Woche sind in den unteren Lagen leider einige Blüten erfroren und braun geworden. Die Bäume in den oberen Lagen fangen jedoch erst zu blühen an.
Behinderung durch Felsarbeiten
SEEWEN. WoS. Vom Montag 19. April bis Freitag 23. April werden an der Grellingerstrasse in Seewen Felsarbeiten durchgeführt. Gearbeitet wird jeweils zwischen 8 und 17 Uhr. Der Verkehr wird mittels Verkehrsdienst geregelt. Es ist mit längeren Wartezeiten bis zu 20 Minuten zu rechnen. Der Postautodienst ist während den Arbeiten gewährleistet. Ausserhalb der Arbeitszeiten kann der Verkehr den betroffenen Abschnitt ungehindert passieren.
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