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Donnerstag, 8. April 2021

112. Jahrgang Nr. 14

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«Wer sich an Regeln hält, ist willkommen» In den Naturräumen werden nicht nur mehr Menschen gezählt, sondern auch mehr Regelverstösse. Die Kontrollen werden in der Folge ausgedehnt. Aktuell stehen die Hundehalter im Fokus.

Reinach

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Bea Asper Seit den Corona-Massnahmen halten sich deutlich mehr Menschen in der Natur auf als zuvor. Die Ranger des Naturschutzdiensts Baselland der 39 Hektar grossen Reinacher Heide zählten im letzten Frühjahr fünfmal mehr Personen als in der Vergleichszeit des Vorjahres. «Es waren weit über 12 000 Menschen», sagt Yannick Bucher, leitender Ranger vom Naturschutzdienst Baselland. Die Regelverstösse schnellten in die Höhe: Waren es 2019 rund 100 Ermahnungen, welche die Ranger aussprachen, kamen sie im Jahr 2020 auf über 1000. «Problematisch war vor allem das zahlreiche Missachten des Badeverbots – mit negativen Folgen: Der Eisvogel war in seiner Ruhe gestört und konnte nicht brüten», moniert Bucher. Im Januar kam es zu einem ungewöhnlichen Phänomen: Wegen der Schliessung von Skigebieten und den winterlichen Verhältnisse verirrten sich Langlaufende in das schneebedeckte Naturschutzgebiet vor den Toren Basels. Ausserdem sorgen immer wieder Hunde für Stress bei den Wildtieren, weil sich die Halter auf der Reinacher Seite nicht an das Hundeverbot halten oder auf der Arlesheimer Seite die ganzjährige Leinenpflicht missachten. Jetzt, wo die Sonnenstrahlen wieder wärmen, die Blütenpracht erwacht, die Amphibien laut quaken und die Vögel um die Wette singen, stellen sich die Ranger erneut auf viele Besucher ein. Man sei sich dem Bedürfnis

Abenteuer Landleben: Auf dem Predigerhof scheint die Zeit still zu stehen, dafür sind die Gastgeber immer in Bewegung. Mit ihnen Wollschweine, Hühner, Wachteln, Schafe, zwei Esel und Hofhund Ringo. Für Wochenblattleser gibt es exklusiv fünf Broschüren gratis.

Dornach

Zum Schutz der Wildtiere: Wer die Leinenpflicht missachtet, riskiert eine Busse. der Erholungssuchenden bewusst. «Wer sich an die Regeln hält, ist herzlich willkommen. Natur und Tiere lassen sich sehr gut vom Weg aus beobachten», erklärt Bucher. Die Kapazität für Kontrollgänge sei erhöht worden. Dabei setze man aber weiterhin auf Aufklärung und Sensibilisierung. Man greife erst zum Mittel der Strafe, wenn die Menschen uneinsichtig seien. Viele Menschen hielten sich in der Reinacher Heide auf, die sonst nicht in ein Naturschutzgebiet gehen würden. Der Informationsbedarf sei gross. «Bei Schadensfällen ist klar, dass wir Anzeige erstatten, dies gilt vor allem, wenn zum Beispiel Hunde Rehkitze oder Bodenbrüter stark stören oder gar verletzen», betont Bucher.

Diskussionen um Leinenpflicht

Die Hundehalter stehen derzeit aber nicht nur im Naturschutzgebiet in der Pflicht, den Wildtierschutz ernst zu nehmen. Bis Ende Juli dürfen sie im Wald und in Waldnähe ihre Vierbeiner (egal ob gross oder klein) nicht von der Leine lassen. Diskussionen, die Leinenpflicht auf das ganze Jahr auszudehnen, gab es in den Gemeinden der Agglomeration in den letzten Jahren immer wieder, in Arlesheim hat die Gemeindeversammlung vor zehn Jahren entsprechende Pläne abgeschmettert – bis auf einige Ausnahmen, die signalisiert sind. Wer in der Ermitage den Hund nicht an der Leine führt, riskiert eine Busse von mindestens 100 Franken. Gestützt auf das Reglement

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Ruhe und Ordnung kann der für den Ordnungsdienst zuständige Alexander Saladin vor Ort den Einzahlungsschein ausstellen, während der Wildhüter sowie Drittpersonen bei der Gemeinde ein entsprechendes Verfahren einleiten müssten. «Es hat schon Zwischenfälle gegeben und Bussen kommen vor», bestätigt Saladin, betont aber: «Die meisten Hundehalter befolgen die Regeln.» Das bestätigt auch die Gemeindepolizei in Aesch, die die Einhaltung der Leinenpflicht kontrolliert und ebenfalls vor Ort mit 100 Franken büssen kann. Zusätzlich würden Jäger Personen zur Rede stellen, die sich nicht an die Regeln halten. «Aesch nimmt die Anliegen des Fortsetzung auf Seite 2

Bedürfnisse von Jugendlichen: Die Erarbeitung eines Kinder- und Jugendleitbildes ist ein Legislaturziel des Dornacher Gemeinderates. Nach zwei Workshops wird immer klarer, wo es anzusetzen gilt.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 435 Ex. (WEMF 2020)

Inseratetarife als PDF

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 086 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 203 267 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

«Wer sich an Regeln hält, ist willkommen»

REGION

Seit 50 Jahren daheim

Fortsetzung von Seite 1 Wildschutzes sowie den Schutz von Feldern und Wiesen ernst und hat an den stark frequentierten Waldeingängen grosse Infotafeln anbringen lassen», erklärt der für Verkehr und Sicherheit zuständige Gemeinderat Stephan Hohl und erinnert daran, dass «ein Hund grundsätzlich immer unter Kontrolle gehalten werden muss». Die Hunde sollen die Feldwege nicht verlassen. «Oftmals muss zum Schutz der Felder und des privaten Eigentums – Neusaat, Kot auf den Wiesen – mit den Hundebesitzerinnen und -besitzern das Gespräch gesucht werden.» Tendenz steigend. «Während der Lockdowns und an sehr schönen Tagen haben die Anzahl der Hundespaziergänge sowie der Hundekot in den Behältern stark zugenommen», führt Hohl aus.

Wildtiere vor Hunden schützen

Sich die Leinenpflicht zu Herzen zu nehmen, das ist auch der Appell der Stiftung Tier im Recht, denn in der Brut- und Setzzeit seien die Jungtiere eine leichte Beute. «Auch wenn die Hunde nicht zubeissen, kann es bei den gehetzten Tieren zu einem Herzstillstand oder einem Abort kommen. Ausserdem besteht die Gefahr, dass die Wildtiere (und allenfalls auch der Hund) in einen Zaun oder auf die Strasse laufen oder dass Jungtiere von ihren Müttern getrennt werden.» Die Stiftung Tier im Recht «bittet alle Hundehalter, sämtliche notwendigen Massnahmen zu treffen, um zu verhindern, dass ihre Hunde Wildtiere jagen oder anderweitig stören – auch wenn keine kantonale Leinenpflicht besteht». Jeder Hund sei ein potenzieller Jäger – unabhängig von seiner Grösse und seinem Alter. Auch aus hundeerzieherischer Sicht sei es ratsam, das selbst belohnende Jagdverhalten gar nicht erst aufkommen zu lassen, hält die Stiftung in ihrem Aufruf fest. Die Verwendung einer langen Schlepp- oder Flexileine sei zulässig, solange der Hundehalter diese festhält und den Hund damit kontrollieren kann. Auf diese Art und Weise könne den Hunden trotz Leinenpflicht ein gewisser Bewegungsfreiraum geboten werden. Die Sensibilisierung zeigte in den letzten Jahren Wirkung. Der Statistik des Kantons Basel-Landschaft ist zu entnehmen, dass die Anzahl Rehe, die durch Hunde ihr Leben verlieren, im Kanton in den letzten 20 Jahren kontinuierlich gesunken ist. Im Jahr 2001 waren es 70 Vorfälle, 2020 noch 17. Hoch ist nach wie vor der Verlust von Rehen auf der Strasse (rund 200 pro Jahr) und durch landwirtschaftliche Maschinen (über 100 pro Jahr).

DIE POLIZEI MELDET

Eine Verletzte bei Kollision WOB. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 6. und 7. April, kurz vor 22.30 Uhr, kam es in der Baselstrasse in Münchenstein zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei BL fuhr ein 54-jähriger Autofahrer, aus Richtung Basel kommend, in der Baselstrasse Richtung Reinach. Bei der Verzweigung Baselstrasse / Bruderholzstrasse wollte er nach links abzubiegen, dabei übersah er einen vortrittsberechtigtes Auto. Folglich kam es zwischen den beiden Fahrzeugen zu einer frontal/seitlichen Kollision. Der Lenker des vortrittsberechtigten Autos wurde dabei verletzt und musste durch den Sanitätsdienst in ein Spital verbracht werden.

Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Mariastein feiert: OK Präsident Klaus Fischer und Abt Peter von Sury berichten über das Heimkommen vor fünfzig Jahren und die anstehenden Feierlichkeiten. FOTO: MARTIN STAUB

Seit dem Spätmittelalter ist Mariastein Wallfahrtsort. Im diesem Jahr gedenkt das Kloster seiner 50-jährigen Selbstständigkeit. Erst 1971 erhielten die Mariasteiner Mönche vom Kanton Solothurn ihr Kloster zurück. Martin Staub Es ist ein geschichtsträchtiges Jahr für das Kloster Mariastein, obschon nur besonders Interessierte wissen, was da eigentlich gefeiert wird. «Schliesslich funktionierte der Betrieb schon zu unserer Jugendzeit», erklärt Klaus Fischer, ehemaliger Regierungsrat in Pension und Hauptverantwortlicher für die Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr. Im Jahre 1874 wurde im Rahmen einer kantonalen Volksabstimmung das Kloster Mariastein aufgehoben und ging in den Besitz des Staates Solothurn über. Die Mönche mussten einige Monate später das Haus verlassen und fanden vorerst in Delle (F)

und später in der Nähe von Salzburg, dann in Bregenz (A) und Altdorf ihre Heimat. Als die Mönche 1941 von der Gestapo aus Bregenz innert 24 Stunden vertrieben wurden, fanden sie durch den Kanton Solothurn just an dem Ort Asyl, der ihnen vor 1874 während Jahrhunderten gehört hatte. Genau deshalb schien die Mariasteiner Klostertätigkeit für die Gläubigen und Pilger von da an ganz normal zu funktionieren. Aber erst am 21. Juni 1971 übergab der damalige Landammann und spätere Bundesrat Willi Ritschard dem Mariasteiner Konvent das Kloster feierlich zurück.

Viele Verschiebungen und Absagen

Klaus Fischer hat derzeit als OK-Präsident alle Hände voll zu tun. «Am meisten aber mit Verschiebungen und Absagen, leider», erklärt der ehemalige Gemeindepräsident von Hofstetten-Flüh. Immerhin für die Hauptfeierlichkeiten am Wochenende vom 19. und 20. Juni sind er und die 16 Mönche zuversichtlich. «Immerhin haben wir bis dahin noch zweieinhalb Monate vor uns», sagt Abt Peter von Sury. Am Samstag soll in der Basilika in einer durch den Cäcilienverband Schwarzbubenland mitgestalteten Feierstunde dem geschichtsträchtigen Ereignis gedacht

werden und am Sonntag wird Kardinal Kurt Koch in der Basilika den Jubiläumsgottesdienst zelebrieren. Musikalisch begleitet durch das «ensemble ad-petram» mit der Missa in G vom ehemaligen Mariasteiner Pater Ambros Stierlin. Etliche zurückliegende Veranstaltungen fielen dem Virus zum Opfer, wurden aber digital aufgezeichnet und können jederzeit nachverfolgt werden. «Was noch vor uns steht, aber aus verständlichen Gründen auf wackligen Beinen steht, sind diverse Vorträge zum Thema zwischen Mai und Dezember, ein Wandelkonzert durch das Kloster am 13. Juni sowie Tage der Wallfahrt (4.9.), Politik (8.9.) und der Jugend (23.10.). Parallel dazu ist die Fotoausstellung von Pater Notker Strässle in den Gängen des Hotel Restaurants Kreuz geöffnet. «Und ganz empfehlenswert und interessant», erwähnt Klaus Fischer zum Schluss: «Das über 300-seitige Jubiläumswerk von Pater Lukas Schenker ‹Exil und Rückkehr des Mariasteiner Konvents 1874–1981›.» «Erhältlich an der Klosterpforte und in der Pilgerlaube für 34 Franken», wie Abt Peter von Sury ergänzt. Aufzeichnungen der Veranstaltungen finden Sie unter: www.kloster-mariastein.ch.

TR AILNET.CH

Mountainbike-Kurse in der Region WOB. Trailnet Nordwestschweiz bietet gemeinsam mit lokalen Swiss Cycling Guides Mountainbike-Fahrtechnikkurse für Einsteigerinnen, Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene an. Die Kurse dauern zwei Stunden und kosten 25 Franken für Kinder und 50 Franken für Erwachsene. Im Corona-Jahr 2020 ist die durchschnittliche Nutzung auf den offiziellen

MTB-Trails in der Region Nordwestschweiz zwischen 100 und 450 Prozent gestiegen im Vergleich zum Vorjahr. Trailnet Nordwestschweiz begrüsst diese Entwicklung sehr. «Wir stellen aber auch fest, dass viele Einsteiger und Wiedereinsteigerinnen auf den Trails wie Gempen Nord Trail, Bike Trail Arlesheim und Endless Trail Sissach unterwegs sind», sagt

Robin Schaub, Streckenverantwortlicher am Bike Trail Arlesheim. Aus diesem Grund hat man gemeinsam mit der IG Swiss Cycling Guide Nordwestschweiz ein Konzept entwickelt, um möglichst viele interessierte Mountainbikerinnen und Mountainbiker mit den Kurse zu erreichen. Infos gibt’s unter: www.trailnetnordwestschweiz.ch.

JENZER FLEISCH UND FEINKOST

Fleisch im Abfallsack?! PR. Unter dem provokativen Titel «Abfall!?» sind viele Produkte entstanden. Das Ausrufezeichen soll sagen, dass das wertvolle Fleisch und Fett wirklich weggeworfen wird. Das Fragezeichen soll provozieren und die Frage stellen – ist es wirklich Abfall? 700 000 Legehennen werden jährlich in der Biogasanlage entsorgt! Wir garen diese über Stunden schonend zu einer köstlichen Suppe – früher vom Arzt bei Grippe empfohlen, weil die Suppe eine einmalige antibiotische Wirkung hat. Mit unseren Spezialitäten Pastete und Terrine Coq-au-vin, Chicken Sticks und Poulet-Currywürstli zeigen wir, dass es viel zu schade ist, dieses äusserst aromatische und fettarme Fleisch zu verbrennen. Auch wertvolle, gesunde

tierische Fette nutzen wir respektvoll. Wir sind der Meinung, dass es ökologischer Blödsinn ist, billige Pflanzenfette aus Monokulturen aus Übersee zu importieren und dafür das einheimische Fett kostenpflichtig zu entsorgen. In den

Essen statt wegwerfen: Der neue «Abfallsack» von Jenzer.

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Jenzer-Fachgeschäften gibt es ab sofort unseren «Abfallsack» mit acht verschieden Spezialitäten zu kaufen: Von der Coqau-vin Pastete, welche aus einer Farce mit nicht mehr gefragten Fleischstücken und einem extra knusprigen Pastetenteig mit Fett vom Freilandsäuli besteht, über Griebenschmalz bis hin zu der Currywurst aus 100 Prozent Legehennenfleisch. Selbstverständlich erhalten Sie unser Rezept, wie aus dem Schweineschmalz der beste geriebene Teig hergestellt wird. Mit dem Kauf eines Abfallsacks werden sie Teil einer Geschichte, welche dazu beiträgt den bewussten Konsum von Lebensmittel voranzutreiben. Viel Spass beim Ausprobieren! Christoph Jenzert


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2021-0641 Projekt: Mieterausbau: Büroräumlichkeiten / Schweisserei, Produktion und Lager – Standort: Parzelle Nr. 6606, Schorenweg, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: uptownBasel AG, Schorenweg 10, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Fankhauser Architektur AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach

Auflagefrist: 8.04.2021 bis 19.04.2021 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Sicherheit

Verstärkte Massnahmen gegen Vandalismus und Littering Seit längerer Zeit nehmen in Arlesheim die Littering-Ereignisse auf öffentlichem Grund und Vandalismus-Aktivitäten zu. Ein Sicherheitsausschuss, bestehend aus Vertretern des Gemeinderates und Mitarbeitenden der Verwaltung hat sich dem Thema angenommen und Massnahmen definiert. Als erste Schritte sollen die Patrouillen durch den privaten Sicherheitsdienst gezielt verstärkt und zusätzliche Reinigungen insbesondere der Schulhausareale und Sportanlagen organisiert werden, um vor allem kleinere Kinder möglichen Gefahren zu entziehen. Im Weitern ist die mobile Jugendarbeit beauftragt, das direkte Gespräch mit den Jugendlichen zu suchen. Der Gemeinderat Veranstaltungsbewilligung im Wald

Birslauf Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für

Samstag, 10. April 16.00 Münchenstein: Tauffamiliengottesdienst 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 11. April 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 10.00 Arlesheim: Tauffamiliengottesdienst 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 13. April 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 14. April 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 15.30 Arlesheim, Landruhe: ref. Gottesdienst Donnerstag, 15. April 7.30 Arlesheim: Laudes

Neue Sendung In der kommenden Sendung vom 12. April sehen Sie einen Beitrag über die Musikschule, insbesondere über deren Instrumentenpräsentation. Aufgrund von Corona kann diese auch im 2021 nicht im gewohnten Rahmen sattfinden. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung Kompostberatung

Reifekompost Es ist bald wieder Zeit, den Garten und den Balkon herzurichten. Mit etwas reifem Kompost können Sie Ihren Pflanzen in den Beeten oder in Töpfen etwas Gutes tun und die Erde beleben. Ab sofort können Sie in der Gärtnerei Sommerer am Mattweg 85 in Arlesheim reifen, qualitätsgeprüften Kompost aus den Arlesheimer Gemeinschaftskompostanlagen beziehen. Es gibt Säcke à 30 Liter, 15 Liter und 4 Liter Inhalt. Kleine Säcke à 4 Liter sind auch im Blumenwunderland an der Hauptstrasse 38 erhältlich. Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der Gärtnerei Sommerer und dem Blumenwunderland, welche den Verkauf für die Kompostberatungsstelle unentgeltlich übernehmen. Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich bei uns: Telelon 079 833 48 17 oder E-Mail kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Kompostberatung

18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 16. April 7.30 Arlesheim: Laudes

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Sonntag, 11. April 10.00 Predigtgottesdienst (öffentlich in der Kirche) mit Pfarrer Thomas Mory, Livestream um 10.00 auf www.ref-kirchearlesheim.ch Mittwoch, 14. April Telefonisch im Dialog mit einer Pfarrperson: Gerne haben wir ein offenes Ohr für Sie. Rufen Sie uns an, wenn Sie ein Gespräch wünschen oder von einer Person unserer Kirchgemeinde wissen, die unsere Unterstützung braucht: – Claudia Laager, Pfarrerin 061 701 40 11 (14.00 bis 16.00) – Thomas Mory, Pfarrer 061 701 26 11 (17.30 bis 19.00) – Markus Wagner, Pfarrer 079 482 80 41 (17.30 bis 19.00) Weitere Informationen zu Gottesdiensten und Angeboten sowie Änderungen neuer Massnahmen, die aufgrund der Corona-Pandemie ergriffen werden, finden Sie auf unserer Hompage («Agenda») www.ref-kirchearlesheim.ch

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«La Colline»: Goetheanum zieht Klage gegen Steiner AG zurück

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die Durchführung des «54. Birslauf 2021» mit ca. 900 Läuferinnen und Läufern vom Samstag, 10. April 2021 gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1), in den Gemeinden Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Reinach mit Auflagen erteilt. Die Gemeindeverwaltung

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Baustelle der Steiner AG: Hier entstehen 5 Mehrfamilien- und 16 Reiheneinfamilienhäuser auf Arlesheimer Boden. FOTO: ROLAND SCHMID / BZ-ARCHIV

Die Steiner AG gibt erstmals öffentlich zu, dass die Bauarbeiten für «La Colline» die Wasserflüsse störten. Ausgestanden ist damit der Konflikt aber noch nicht. Benjamin Wieland und Fabia Maieroni Die Mitteilung kam überraschend: Das Goetheanum zieht seine Zivilklage gegen die Steiner AG zurück. Beide Parteien würden sich nun gemeinsam für den Erhalt des Naturschutzgebietes Schwinbach-Aue einsetzen. So steht es in einer gemeinsamen Medienmitteilung des Goetheanums und der Steiner AG, die am Mittwoch vor einer Woche verschickt wurde. Das Goetheanum hatte die Zivilklage im Februar beim Zivilkreisgericht BaselLandschaft eingereicht. Es befürchtete, die Arbeiten an der Wohnüberbauung «La Colline» in Arlesheim könnten das benachbarte Naturschutzgebiet zerstören. Unbegründet waren die Sorgen offenbar nicht: Die Steiner AG gesteht im Schreiben erstmals öffentlich ein, dass es tatsächlich zu Beeinträchtigungen des Ökosystems gekommen ist. In der Medienmitteilung heisst es, die eingetretenen Auswirkungen auf das Naturschutzgebiet aufgrund der laufenden Bauarbeiten sei-

Eingeständnisse «rechtlich sichern»

Der Widerstand gegen «La Colline» ist mit dem Rückzug der Klage des Goetheanums für die Steiner AG nicht ausgestanden. Die Initiative Natur- und Kulturraum Dornach-Arlesheim (IDA) setzt sich ebenfalls auf diversen Ebenen für die Einhaltung der Naturschutzgesetzgebung ein und wird von der Fondation Franz Weber bzw. von deren Stiftung Helvetia Nostra unterstützt. So waren es auch IDA-Aktivisten, die wegen der plötzlich ausbleibenden Wasserzuflüsse im vergangenen Winter mehrfach die Polizei auf den Bauplatz riefen. Das Bundesgericht hatte im Oktober 2020 einen superprovisorischen Baustopp verordnet. Er wurde zwar wieder aufgehoben. Die inhaltliche Abklärung der Klage von Helvetia Nostra steht jedoch noch aus. Helvetia Nostra schreibt auf Anfrage der bz, es sei «atemberaubend», wie viel Energie man habe einsetzen müssen, um das Gebiet zu retten. Jetzt gehe es darum, die

Eingeständnisse der Steiner AG mittels Grundbucheinträgen zu sichern und eine raumplanerische Absicherung durch Dornach und Arlesheim sowie Solothurn und Baselland zu erhalten. Auch Jennifer McGowan, Sprecherin der Initiative Natur- und Kulturraum Dornach-Arlesheim (IDA), reagiert auf Nachfrage des Wochenblattes skeptisch, ob und inwieweit die Steiner AG ihr Versprechen einlösen wird. «Die Schädigungen durch ungenügende Notbewässerung und weiterhin auftretende Verschmutzungen gehen bis heute ungehindert weiter. Es funktionieren nicht einmal die Notmassnahmen zur Schadensbegrenzung.» Abgesehen davon, dass hochsensible Ökosysteme wie Quelllebensräume nicht einfach durch Verlegung von Drainagen «nachgebastelt» werden könnten, müssten technische Installationen auch gewartet und ihr Effekt auf das Naturschutzgebiet überwacht und angepasst werden, meint McGowan. «Das Land und die Bauten werden aber an verschiedene neue Eigentümer verkauft. Wer wird die Betreuung der angekündigten technischen Massnahmen und damit die Verantwortung für das Naturschutzgebiet übernehmen, wenn die Steiner AG einmal abgezogen ist?» Der Erhalt eines Naturschutzgebiets sei keine Privatsache zwischen der Steiner AG und dem Goetheanum, sondern müsse für die kommenden Generationen öffentlich-rechtlich geregelt werden, findet Mc Gowan.

NACHRUF

Abschied von Marianne Meyer Überaus belesen und interessiert besuchte Marianne Meyer zusammen mit ihrem Mann Kleintheater, Konzerte und Ausstellungen. Über 30 Jahre lang war sie bei Theater auf dem Lande aktiv. Sie organisierte zu Beginn in der von ihr initiierten neuen Gemeindebibliothek in der alten Post Lesungen. Ja sie wagte gar mit ihrer Klasse die Aufführung eines Singspiels und erhielt vom TadL Publikum viel Applaus. Vor allem aber war sie die stille Schafferin im Hintergrund. Sie baute eine Infrastruktur auf, die es erlaubte die Aufgaben eines Kulturveranstalters profes-

sionell zu erfüllen. Sie redigierte und gestaltete mit Unterstützung ihres Mannes die Mitgliederbulletins, gestaltete die gedruckten Saisonprogramme, Flyer und Plakate, betreute die Mitgliederinformation wie die Kommunikation, schaltete Inserate und bediente die Veranstaltungs-Agenden der Region. Sie verschickte Einladungen, sie kontaktierte Sponsoren und forderte Mitgliederbeiträge ein. Für die Betreuung der Website, den Aufbau der digitalen Administration und die Gestaltung der Werbemittel holte sie kompetente und professionelle Hilfe.

Und vor Anlässen mit Konsumation buk sie unermüdlich Kuchen und Zöpfe. Vor zwei Jahren plante sie den sukzessiven Abbau ihrer Tätigkeiten. Während den Sommerferien in Italien bereitete sie noch den Druck und die Gestaltung des Saisonprogrammes vor, bis unversehens die Kräfte schwanden und sie sämtliche Aufgaben in neue Hände übergeben musste. Jetzt ist sie nicht mehr unter uns. Uns bleibt die Erinnerung an ihren unermüdlichen Einsatz. Für das Theater auf dem Lande: Guido Wyss

Auskunft bei Chef Nachwuchs Andreas Meier: andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25 und Infos unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

betreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sek-

tion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger/ Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

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en komplexer als ursprünglich erwartet und: «Sie haben zur Trockenlegung von zwei von drei Quellorten auf der Naturschutzparzelle geführt.» Spezialisten würden jetzt ein Konzept erstellen, wie der Wasserzufluss zum Schwinbach wiederhergestellt werden könne. Es würden Drainagen und Querungen verlegt. Für die Massnahmen komme die Steiner AG auf. Es seien zudem Aufwertungsmassnahmen vorgesehen.

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SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52.


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Wenn man einem Problem gegenübersteht, das trotz intensiver Bemühungen nicht lösbar scheint, hilft den Blickwinkel zu verändern. Chronische Krankheiten erweisen sich häufig als solche Probleme. Sollten alle Versuche, den Beschwerden entgegenzutreten, höchstens Linderung verschaffen, wird es Zeit, die Aufmerksamkeit auf tieferliegende Ursachen zu richten. Jedes Lebewesen besitzt ein inneres Gleichgewicht – die Funktionen des Lebens stützen sich darauf. Der Mensch als komplexestes aller Lebewesen muss ein besonders delikates Gleichgewicht aufrechterhalten. Hier schleichen sich leicht Ungleichgewichte ein und legen damit den Grundstein für spätere Erkrankungen. Um die Gesundheit in diesen Fällen wiederherzustellen, müssen solche Ungleichgewichte erkannt und behoben werden. Die klassische Homöopathie bietet die Werkzeuge dazu und ermöglicht einen Weg zu dauerhafter Gesundheit. Mehr erfahren Sie auf

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Donnerstag, 8. April 2021 Nr. 14

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Abenteuer Landleben

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo–Do 8.30–11.30 Uhr, Fr 8.30–14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro: sowie nach Vereinbarung Abteilungen: nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30–11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung

AUS DEM GEMEINDERAT Erwahrung der Abstimmung Buch-Hain Am 7. März 2021 wurde über den Quartierplan Buch-Hain abgestimmt. Dieser wurde mit 2648 Ja-Stimmen gegenüber 3617 Nein-Stimmen abgelehnt. Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 30. März 2021 das Ergebnis der Abstimmung über den Quartierplan BuchHain vom 7. März 2021 erwahrt.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Drehscheibe Mischeli:

Gemeinde bedankt sich bei den Helfern und Helferinnen Innert weniger Monate hat die Gemeinde Reinach zwei Aufrufe gestartet, um freiwillige Helfer und Helferinnen für die Betreuung der Drehscheibe zu finden. Auf die Inserate meldeten sich rund 10 Personen, die sich mehr oder weniger regelmässig an der Drehscheibe beteiligen möchten. Dadurch können nun vier von fünf Nachmittagen in der Woche abgedeckt werden. Die Drehscheibe Mischeli öffnet ab dem 12. April 2021 jeweils dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags zwischen 14 und 18 Uhr, voraussichtlich bis zum 1. Oktober. Und auch an einigen Montagen kann die Drehscheibe geöffnet werden: – Montag, 19. April, von 14 bis 18 Uhr – Montag, 3. Mai, von 15 bis 17 Uhr – Montag, 17. Mai, von 15 bis 17 Uhr – Montag, 31. Mai ,von 15 bis 17 Uhr Weitere Zusatztage werden jeweils an der Drehscheibe Mischeli ausgehängt. Ebenfalls dürfen sich weiterhin freiwillige Helfer und Helferinnen bei Mirjam Strub, Kinder- und Jugendbeauftragte, Tel. 061 511 64 97 melden. Bitte Nachricht und Kontaktinformationen auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Die Gemeinde Reinach bedankt sich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die sich für die Drehscheibe Mischeli und so für das Gemeinwohl engagieren. Ihr Engagement gibt uns Hoffnung, dass wir die Schliessung der Drehscheibe Mischeli ab 2022 Dank Ihren Einsätzen noch abwenden können und das beliebte Angebot auch in Zukunft noch Bestand haben wird.

Anlässe in Reinach – 9.4., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz Alle Anlässe in Reinach sind auf www.reinachbl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde zu finden.

Abfuhrdaten

Baugesuche

042/20 – K 0707/2020 Gesuchsteller - MB ImmoEASY GmbH, Seeweg 20, 6072 Sachseln – Projekt - Neuauflage Projektänderung: Neubau 3 Doppel- und 1 Einfamilienhaus mit Autoeinstellhalle – Parz. 1282, Robinienweg 50, 50a, 52, 54, 56 und Hinterlindenweg 59, 61, 63 – Projektverfasser - t-moser gmbh, Sommerhalde 6, 4102 Binningen 029/21 Gesuchsteller - Hagmann Nicole und Shabi Ismajli, Hinterlindengrabenweg 1, 4153 Reinach – Projekt - Heizungssytemänderung neu Luft-Wasser-Wärmepumpe (auf Flachdach) – Parz. 6074, Hinterlindegrabenweg 1 – Projektverfasser - Ruedi Giger Wärmetechnik, Norimatt 11, 4242 Laufen 031/21 Gesuchsteller – Basellandschaftliche Gebäudeversicherung, Gräubernstrasse 18, 4410 Liestal und Bürgergemeinde Reinach, Kirchgasse 11, 4153 Reinach – Projekt - Quartierplan Dornacherweg (2 Mehrfamilienhäuser mit Total 105 Wohnungen und Autoeinstellhallen) – Parz. 599, 7873, Dornacherweg – Projektverfasser - Itten + Brechbühl AG, St. Jakobs-Strasse 54, 4002 Basel 032/21 Gesuchsteller - Habasit AG, Römerstrasse 1, 4153 Reinach – Projekt - Neubau Gasstation (Südfassade) und Klimagerät (Ostfassade) – Parz. 427 (BR 2883), Römerstrasse 1 – Projektverfasser - Gruner AG, Langackerstrasse 12, 4332 Stein 033/21 Gesuchsteller - Ivankovic Ivan, Im Reinacherhof 349, 4153 Reinach – Projekt - Sitzplatzüberdachung – Parz. 9286, Im Reinacherhof 349 – Projektverfasser - Ivankovic Ivan, Im Reinacherhof 349, 4153 Reinach 034/21 Gesuchsteller – Ochseneck GmbH, Hardstrasse 20, 4127 Birsfelden – Projekt - Sanierung und Umbau Mehrfamilienhaus mit Gewerberäumen und Bistro – Parz. 180, Hauptstrasse 41 – Projektverfasser - NUSSBAUMER TRÜSSEL Architekten, Bärschwilerstrasse 4, 4018 Basel 035/21 Gesuchsteller - Eberenz-Hubacher Bruno und Ruth, In den Kleematten 11, 4105 Biel-Benken – Projekt - Anbau/Erweiterung Küche (Restaurant Arcade) – Parz. 58, Hauptstrasse 52 (Fortsetzung auf Seite 7)

13. April Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 14. April Kartonabfuhr Kreis Ost 14. April Papierabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Im Hühnerstall: Das Wohlbefinden der Hühner und gutes Futter tragen massgeblich zur Qualität der Eier bei.

Auf dem Predigerhof scheint die Zeit stillzustehen, dafür sind die Gastgeber immer in Bewegung. Mit ihnen Wollschweine, Hühner, Wachteln, Schafe, zwei Esel und Hofhund Ringo. Marianne Vetter Das Leben im Einklang mit der Natur liegt im Trend, das spürte nicht nur die Initiantin, die Predigerhof AG, die 2018 den schön gelegenen Hof im Naherholungsgebiet zwischen Bruderholz, Reinach und Münchenstein wieder zum Leben erweckte. Mittlerweile sind 300 Aktionärinnen und Aktionäre an der Predigerhof AG beteiligt. Seit der Eröffnung hat sich vieles getan: Der Erlebnisbauernhof mit Restaurant ist Arbeits- und Bildungsort und beliebtes Ausflugsziel mit Buvette, Kinderspielgarten und historischer Freiluft-Kegelbahn. Der Förderverein Kleintierhaltung Predigerhof unterstützt die Arbeit mit den Kleintierbeständen, die von der Stiftung Pro Specie Rara zur Haltung empfohlen werden. «Unsere Tiere liefern Eier, Fleisch und Wolle und leisten einen wichtigen Beitrag in Sachen Landschaftspflege. So pflügen die Wollschweine regelmässig die Weiden und sorgen damit für gesunde Böden», erzählt Jasna Bay, Sozialpädagogin und Leiterin der Kleintierhaltung, die zusammen mit den pädagogischen Mitarbeiterinnen Salomé Mollet und Susanne Fisch für den Bereich Arbeitsintegration zuständig ist.

Integratives Arbeiten

Das Team arbeitet in diesem Bereich mit der Wohn- und Arbeitsintegration Bernhardsberg in Oberwil zusammen. «Im Rahmen der Arbeitsintegration bieten wir eine betreute Tagesgestaltung sowie begleitete Arbeitsplätze an. Das Angebot richtet sich an Menschen ohne Tagesstruktur, die einen vorübergehenden oder längerfristigen Bedarf an Beschäftigung und Förderung haben, um in der Arbeitswelt wieder Fuss zu fassen», hält Susanne Fisch fest. «Mittlerweile beschäftigen wir sieben betreute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Menschen mit psychischen, kognitiven oder körperlichen Beeinträchtigungen.» Gehegt und gepflegt wird auch der hauseigene Kräuter- und Gemüsegarten. Die Kräuter werden geerntet, getrocknet und zu Gewürz- und Teemischungen verarbeitet. Diese Produkte, wie auch Eier, Würste, Tofu und andere saisonale Erzeugnisse werden im Hofladen angeboten. In der alten Garage, die zur Buvette umgebaut wurde und zum Restaurant gehört, werden Wandernde oder Velofahrende mit gemischten Plättli, hausgemachten Kuchen und Sirups versorgt. Ein Angebot das – wie auch am Osterwochenende zu sehen war – grossen Anklang findet.

Wachsende Wertschätzung

Als nächstes Projekt steht die Instandstellung eines Ökonomiegebäudes an. Zwar ist die Grundsubstanz gut, es brauche aber eine Auffrischung, so Susanne Fisch. Aber auch hier gilt: Design to cost, was heisst, die Ökonomiegebäude werden erhalten, aber erst dann renoviert, wenn die Projekte detailliert geplant und der Betrieb gesichert sind. Der Hof mit

FOTO: MARIANNE VETTER

seinen 5000 Quadratmetern bietet ein grosses Potenzial für Kurse und Workshops. Das Bedürfnis, mehr über Pflanzen, Tiere und deren Erzeugnisse zu erfahren, nimmt zu. Diese wachsende Wertschätzung verlangt nach neuen Ideen. Hier setzt der Förderverein Predigerhof mit verschiedenen Angeboten wie Führungen, Wissenstransfer für Gross und Klein und verschiedenen Aktivitäten für Kinder an. Ein Besuch bei den Tieren, schauen, ob die Wachteln oder Hühner Eier gelegt haben, Bewegung an der frischen Luft, eine Wurst bräteln. Das Team vom Predigerhof freut sich auf viele Gäste. Auch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind willkommen. Denn: Die Arbeit auf dem Predigerhof ist pure Leidenschaft. www.prediger-hof.ch

Der Predigerhof: Broschüre gewinnen! Interessant ist die Geschichte des Predigerhofs, der 1906 nordwestlich des Gebiets Predigerholz erbaut wurde. Das Gebäude war zeitweise gar ein Heim für «gefallene Mädchen». Es gibt eine kleine Broschüre «Der Predigerhof: Von Schwingerinnen und Winterzitronen – Geschichte und Geschichten vom Bruderholz», 76 Seiten. Sie kostet 10 Franken plus 2 Franken Porto. Die ersten fünf Wochenblatt-Leserinnen und -Leser, die sich bei info@prediger-hof.ch melden, bekommen die Broschüre kostenlos zugestellt.

AUS DER GEMEINDE

Im Tierpark steht ein aussergewöhnliches, hungriges Tier Im Tierpark Reinach steht ein rostiges Kunstwerk. Geschaffen wurde es von Joel Schneebeli. Es soll mit Spenden die Kasse des Tierparks aufbessern. Eine neue Spendenkasse im Tierpark Reinach begeistert grosse und kleine Gäste. Der «rOstaurator» Joel Schneebeli hat mit dem Logo des Tierparks vor Augen, der Ente, ein aussergewöhnliches Kunstwerk geschaffen. Die Besucherinnen und Besucher können Münzen in die Schale werfen. Diese bewegen sich danach drehend in Richtung Loch. Das vom Künstler «Monster» genannte Tier mit dem offenen Maul nimmt gerne auch Banknoten

entgegen. Über zehn kleine Tiere zieren das Kunstwerk. Diese neue nicht lebendige Attraktion soll, wenn möglich, am 6. Juni offiziell eingeweiht werden. Aber schon heute ist das Spendenkässeli «gefrässig». Es steht im Tierpark Reinach und ist zu den üblichen Öffnungszeiten zugänglich: jeden Morgen von 10.00 bis 11.30 Uhr sowie am Mittwoch, Samstag und Sonntag auch nachmittags von 14.00 bis 17.00 Uhr.

Das «Monster» im Tierpark sammelt Spenden. FOTO: JOEL SCHNEEBELI


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Donnerstag, 8. April 2021 Nr. 13

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(Fortsetzung von Seite 5)

– Projektverfasser - Gerber Architektur AG, Bachgasse 2, 4105 Biel-Benken

036/21 Gesuchsteller - Stäheli Pascal, Fiechtenweg 10, 4153 Reinach – Projekt - Einbau Luft-Wasser-Wärmepumpe (Westfassade) – Parz. 3674 und 3671, Fiechtenweg 10 und 12a Projektverfasser - Omlin Energiesysteme AG, Salinenstrasse 3, 4127 Birsfelden Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 9.4.2021

bis 19.4.2021 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Bauinspektorat, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Planauflagen sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können während der Auflage-/Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektbezogenen Fragen beantwortet werden.

WOB. Am 27. und 28. März organisierte die Schweiz die zweite «Olympiade francophone de mathématiques» (OFM), die den mathematischen Nachwuchs in der französischsprachigen Welt fördert. 88 Jugendliche aus neun Ländern nahmen am virtuellen Wettbewerb teil. Vier Gold und je drei Silber- und Bronzemedaillen gingen an die Schweizer Teilnehmenden. Bora Olmez von der International School Basel in Reinach, gewann eine Goldmedaille in der Kategorie «Junior».

BÜRGERGEMEINDE

Banntag 2021 abgesagt Schweren Herzens müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass wir aufgrund der momentanen epidemiologischen Lage, auch den diesjährigen Banntag absagen müssen. Wir hoffen, dass wir diesen Anlass am 26. Mai 2022 wieder durchführen können. Bleiben Sie gesund, liebe Grüsse Der Bürgerrat

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Donnerstag, 8. April 19.00 Eucharistiefeier Samstag, 10. April 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 11. April 9.00 Eucharistiefeier 10.30 Eucharistiefeier Mittwoch, 14. April 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 15. April 19.00 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 11. April 10.30 Gottesdienst, Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: 1. Petrusbrief 2, 2–10.

ANZEIGEN

Nach wie vor gilt die Platzzahlbeschränkung von 50 Personen in der Kirche

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Bistro Glöggli Ab dem 2. März bietet das Glöggli: – heisse und kalte Getränke – kleine Snacks – Glacés zum Mitnehmen an. Die Öffnungszeiten sind wie folgt: Dienstag bis Samstag jeweils 10.00 bis 11.30 und 15.30 bis 17.00. Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 11. April 10.00 Gottesdienst. Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel und Kidstreff Aktuelle Infos unter: www.chrischonareinach.ch

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 11. April 10.00 Gottesdienst, evtl. nur per Zoom – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen ONLINE-SEMINAR/WEITERBILDUNG

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Matheolympiade: Gold für ISB-Schüler

Kirchgemeinde

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Reformierte

Amtliche Publikationen

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Donnerstag, 8. April 2021 Nr. 14

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 11. April 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 14. April 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN REINACH Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sport-

platz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, Tel. 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, Tel. 079 236 59 38. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Das Bruggrainkreuz vor 1980 Das Wegkreuz am Bruggrain Wer die Autobahn A18 von Norden kommend über die Ausfahrt Reinach Süd verlässt, erblickt zur Linken vor einem Hintergrund mit Strassensignalisationen und Industriebauten ein Wegkreuz. Bis ca. 1980 stand es an der Bruggstrasse vor dem idyllischen Einschlagwald. Dann musste es der Autobahn weichen. Die Zunft zu Rebmessern setzte sich dafür ein, dass es nach Bauende in der Nähe des ursprünglichen Standorts neu aufgestellt wurde. Im Zeichen der Ökumene verzichtete man darauf, den Gekreuzigten (Korpus) erneut am Kreuz anzubringen. Eine schwer lesbare Inschrift weist darauf hin, dass das Bruggrainkreuz 1833 – in einem für Reinach schicksalhaften Jahr – errichtet worden ist: Am 3. August 1833 endete der Bürgerkrieg zwischen Stadt und Landschaft Basel mit der endgültigen Trennung. Reinach, dessen Bevölkerung mehrheitlich zur Stadt hielt, wurde zwangsweise dem neuen Kanton Basel-Landschaft einverleibt. Ein fanatischer Therwiler «bestrafte» den stadttreuen Reinacher Gemeindepräsidenten Joseph Feigenwinter, indem er ihn auf offener Strasse erschoss. Diese Ereignisse waren wohl der Anlass für die Schaffung des heutigen Bruggrainkreuzes. Vor 1833 stand am Bruggrain – so erzählt man sich in Reinach – ein vermutlich hölzernes «Pestkreuz». Bis in die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde unser Dorf immer wieder von Pestepidemien heimgesucht. Beispielsweise verzeichnete der Reinacher Pfarrer Anton Meyer 1634 im Totenbuch für die Monate September– Dezember vierzig erwachsene Verstorbene ausdrücklich als «mortui peste» (Pesttote). Das bedeutet: In den letzten vier Monaten des Jahres 1634 raffte die Pest rund ein Viertel der Reinacher Erwachsenen dahin. (Normalerweise starben in einem ganzen Jahr durchschnittlich 5 Menschen.) In katholischen Dörfern errichtete man damals im Gedenken an vergangene und zur Abwehr zukünftiger Pestepidemien sogenannte Pestkreuze. Eine Inschrift wies auf den besonderen Sinn Das Bruggrainkreuz heute des Denkmals hin. Das dürfte auch beim alten Holzkreuz am Bruggrain der Fall gewesen sein. Franz Wirth, promovierter Historiker und fundierter Kenner der Geschichte Reinachs Theo(F)logisches Wie war das genau mit Ostern? Die Festtage liegen hinter uns. Vor Corona musste man sich nach den Feiertagen jeweilserholen.VomVorbereitungseifer,vonallfälligenFamilienunstimmigkeiten, von fettigem Essen, von zu viel Wein. Nachher also zurücklehnen und Revue passieren lassen. Stressig war’s, aber auch schön. Dieses Jahr wird wohl bei den wenigsten Erholung nötig sein, da ja aufgrund der aktuellen Situation kein übertriebener Aktivismus aufkommen konnte. Was aber nicht daran hindert, zurückzuschauen. Was haben wir eigentlich gefeiert? Zunächst den Palmsonntag: Jesus reitet auf einem Esel in die Hauptstadt Jerusalem. Von den einen umjubelt wie ein Popstar, von den anderen als Aufwiegler beargwöhnt. Die einen schwenken Palmwedel zum Zeichen ihrer Begeisterung, die anderen schmieden Mordpläne gegen ihn. Dann folgt der Gründonnerstag: An diesem Tag feiert Jesus mit seinen Nächsten das letzte Abendmahl, begibt sich dann in den Garten Gethsemane und betet zu Gott: «Lass diesen Kelch (also den bevorstehenden Tod) an mir vorüber gehen. Aber nicht mein Wille geschehe, sondern Deiner.» Daraufhin wird er nach dem Verrat seines Freundes Judas festgenommen und abgeführt. Tags darauf, am Karfreitag, wird Jesus ans Kreuz geschlagen und stirbt dort einen grässlichen Tod. Der Begriff «Kar» bedeutet dabei «Trauer» oder «Kummer». Der Karfreitag gilt als höchster evangelischer Feiertag des Jahres, denn mit seinem Tod hat Jesus unschuldig und freiwillig die Sünde und die Schuld aller Menschen auf sich genommen. Darin verweist der Karfreitag bereits auf Ostern, auf den Tag der Auferstehung. Karfreitag und Ostern sind untrennbar miteinander verbunden. Am Ostermorgen finden die Frauen, die Jesu Leichnam pflegen wollen, seine Grabstätte leer vor: der grosse, schwere Stein, der die Grabhöhle verschloss, ist weggerollt und Jesus liegt nicht mehr darin. Er hat den Tod besiegt und ist auferstanden. Paulus schreibt dazu in seinem Brief an die Gemeinde in Rom: «Denn wenn du mit deinem Mund bekennst: Herr ist Jesus – und in deinem Herzen glaubst: Gott hat ihn von den Toten auferweckt, so wirst du gerettet werden.» (Römerbrief 10,9). Das feiern wir an Ostern – unsere Rettung im Glauben. Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch


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Donnerstag, 8. April 2021 Nr. 14

TODESFÄLLE

Pfeffingen, 31. März 2021 Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von deinen Lieben fort. Du hast ein gutes Herz besessen, das aufgehört hat zu schlagen. Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Ruhe friedlich und habe Dank.

Sonja Währy-Wipf 29. Juni 1935 bis 31. März 2021

Traurig, aber dankbar und voller schöner Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grosi und Urgrosi. Sie durfte friedlich einschlafen und wird immer in unserem Herzen weiterleben.

Felix und Hedi Währy-Vögtli mit Raphael Währy und Fabienne Aeppli mit Henri Sibylle Währy und Gilles Hofstetter Rita und Thomas Häring-Währy mit Tanja Häring, Saskia Häring, Michael Häring und Jeannine Rückstein Vreni und Werner Rudin-Währy mit Ramona und Oliver Graf-Rudin mit Lars und Noah Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Rita Häring-Währy, Hauptstrasse 39, 4148 Pfeffingen

Aesch

Wir mussten dich gehen lassen und konnten nichts tun. Still und voller Schmerz, hoffen wir du kannst nun ruhn.

Jeanne genannt Jeannette Christe geb. Fankhauser, geb. 10. Januar 1929, gest. 3. April 2021, von Basel, Vendlincourt JU (wohnhaft gewesen Höhenweg 1). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von meinem lieben Lebenspartner, unserem Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Götti und Schwager

Lilly Nebel-Stark, geb. 8. August 1931, gest. 2. April 2021, von Aesch BL (wohnhaft gewesen Steinackerstrasse 25). Wird im engsten Familienkreis verabschiedet und beigesetzt. Ernst Schöni-Weber, geb. 23. August 1926, gest. 3. April 2021, von Basel, Langnau i. E. BE (c/o Seniorenzentrum Aumatt, Aumattstrasse 79, 4153 Reinach). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Arlesheim Marianna Margaritha Meyer-Sterchi, geb. 10. Dezember 1939, gest. 30. März 2021, von Oftringen AG (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Dornach Rudolf Ernst Umher, geb. 12. Juni 1948, gest. 31. März 2021, von Dornach SO. Es findet keine Trauerfeier statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Pfeffingen

Die Erinnerung ist ein Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Traurig nehmen wir Abschied von

Marianne Meyer-Sterchi 10. Dezember 1939 – 30. März 2021 Sie ist, nachdem ihre Kräfte über längere Zeit immer mehr nachgelassen hatten, ruhig eingeschlafen. Mit ihrer offenen Art gab sie vielen Vieles. Als Lehrerin, als Gastgeberin zu Hause und in Italien, als Ehefrau, als Freundin und einfach als Mensch.

In grosser Dankbarkeit Roland Meyer Sabine Meyer, Canberra Ashlea Meyer mit Chloe und Emelia, Canberra und alle, die sonst noch zur Familie oder zum Freundeskreis gehören Die Urnenbeisetzung findet zu gegebener Zeit im engen Familienund Freundeskreis statt. Traueradresse: Roland Meyer, Gempenweg 22, 4144 Arlesheim

Rita Stöckli, geb. 1944, gest. 29. März 2021, von Ettingen BL, HofstettenFlüh SO (wohnhaft gewesen Römerstrasse 12). Trauerfeier und Bestattung zu einem späteren Zeitpunkt im Familienund Freundeskreis.

Rudolf Ernst Umher 12. Juni 1948 – 31. März 2021

Für uns alle unerwartet und noch immer unfassbar ist er am heimtückischen Coronavirus viel zu früh verstorben.

In stiller Trauer Liliane De Luca mit Kindern und Enkelkindern René und Brigitte Umher-Lindenmann mit Jonas und Elias Marcel Umher Werner und Vreni Umher Maya Umher und Klaus Rohrer mit Metta und Kuno Verwandte und Freunde Es findet keine Trauerfeier statt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Dieses gilt als Leidzirkular. Es werden keine Danksagungskarten verschickt. Anstelle von Blumen gedenke man der Arche «Im Nauen» Dornach-Hochwald, IBAN CH90 0900 0000 4000 9093 4, Vermerk: Rudolf Ernst Umher. Traueradresse: René Umher, Landskronstrasse 13, CH-4143 Dornach

Sonja Währy-Wipf, geb. 1935, gest. 31. März 2021, von Pfeffingen BL (wohnhaft gewesen in Pfeffingen). Trauerfeier und Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis. Reinach Ingeborg Gundacker-Zirbes, geb. 22. Oktober 1939, gest. 5. April 2021, von Deutschland (Aufenthalt APH Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, Münchenstein). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Marcel Habersaat-Strauss, geb. 7. Juli 1942, gest. 31. März 2021, von Hausen am Albis ZH (wohnhaft gewesen Stockackerstrasse 51). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Hanspeter Meyer-Vetterli, geb. 26. März 1926, gest. 22. März 2021, von Aesch BL (wohnhaft gewesen Ulmenweg 6). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 13. April 2021, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Wir bitten um Verständnis, dass aktuell max. 50 Trauergäste teilnehmen können.

Steh auf, werde licht! Denn dein Licht ist gekommen, und die Herrlichkeit des Herrn ist über dir aufgegangen. Jesaja 60:1


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation

Baugesuch Nr.: 0510/2021 Parzelle(n) Nr.: 2497 – Projekt: 2 Dachflächenfenster / Dacherweiterung / Fassadenänderung, 1. Neuauflage: Profile, Schürhofweg 8, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Lavantsiotis Georgios und Gabriela, Schürhofweg 8, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Lavantsiotis Georgios und Gabriela, Schürhofweg 8, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0512/2021 Parzelle(n) Nr.: 2173 – Projekt: Fassadenänderung / Vordach, 1. Neuauflage: Profile, Baselweg 5, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Colmano Sergio, Bielstrasse 29, 4153 Reinach – ProjektverfasserIn: Colmano Sergio, Bielstrasse 29, 4153 Reinach Baugesuch Nr.: 0646/2021 Parzelle(n) Nr.: 6173, 6091BR – Projekt: Erweiterung Anlieferung, Nordring 2, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: LAND Reba AG, Nordring 2, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Strüby Konzept AG, Steinbislin 2, 6423 Seewen SZ Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch oder über die Webseite des aktuellen Amtsblattes www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 19. April 2021 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Danke für die engagierte Osterhasen-Jagd!

Was für eine freudige Jubiläums-Aktion! Zur Feier des diesjährigen 50. Gartenbad-Geburtstags hat die Gemeinde am Ostersonntag zur grossen Schoggihasen-Jagd im Dorf gerufen. Schon früh zeigte sich: die Bevölkerung beteiligt sich rege an der Suche nach den insgesamt zehn Hasen mitsamt Gartenbad-Tickets. Die ersten sechs Osternester haben die fleissigen Teilnehmer*innen bereits am Vormittag

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Donnerstag, 8. April 2021 Nr. 14

«Mein Impuls traf auf die nötige Erfahrung»

nach der ersten von insgesamt drei Hinweisrunden gefunden. Kurz vor 14 Uhr wurde der letzte Hase entdeckt. Auf die Verstecke war zuvor jeweils mit knappen und kniffligen Tipps auf der Gemeindewebsite sowie auf Facebook @GemeindeAesch und Instagram @aesch_bl hingewiesen worden. Wie sich zeigte, rätseln und suchen die Aescher*innen gut und gerne! Herzlichen Dank für die rege Teilnahme an dieser einzigartigen Hasenjagd und für die vielen positiven Rückmeldungen! Die Badesaison beginnt übrigens am Samstag, 8. Mai 2021, sofern Wetter und Corona dies dann zulassen. Gemeinderat Aesch

Vakante Stelle: Leiter*in Energie/Umwelt/ Landschaft (80–100%) Die Gemeinde Aesch sucht per 1. Juni 2021 oder nach Vereinbarung eine initiative/n Leiter*in Energie/Umwelt/Landschaft (80–100%). Das entsprechende Stelleninserat finden Sie unter www.aesch.bl.ch >> Verwaltung >> Stellen. Gemeinderat Aesch

Heimatmuseum: Sonntag, 11. April 2021, geöffnet

Aktuell: Sonderausstellung «Schiff ahoi» Der Stiftungsrat des Heimatmuseums Aesch freut sich, dass das Heimatmuseum am kommenden Sonntag, 11.April 2021, wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet werden kann. Dies aufgrund der Lockerungen der Covid 19-Massnahmen und dank der positiven Resonanz aus der Bevölkerung zur aktuellen Sonderausstellung «Schiff ahoi». An dieser gibt es im Heimatmuseum über 40 Schiffsmodelle zu sehen. Für Erklärungen und Fragen werden auch Personen des Modellschiffclubs anwesend sein. Neben der Sonderausstellung erzählt das Heimatmuseum Aesch seit über 40 Jahren viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit und beherbergt wunderbare Schätze. Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden dabei viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag (Fortsetzung auf Seite 10)

Wollen den Aescher Court schweizweit bekannt machen: Joël Klauser und Beat Kühni, Organisatoren des Vertex Cup. FOTO: BENEDIKT KAISER

Der Aescher Joël Klauser plant in Zusammenarbeit mit dem TC Angenstein ein nationales Tennisturnier mit weitreichender Ausstrahlung. Sein Ziel: die regionale Tennisszene beleben. Benedikt Kaiser Die eigenen Ansprüche sind hoch: «Der Vertex Cup soll nicht nur ein Tennisturnier sein, sondern ein Anlass für die ganze Region», sagt Joël Klauser, Initiant des Vertex Cup. Damit dies gelingen kann, versucht er gemeinsam mit den restlichen Mitgliedern des Organisationskomitees, sowohl für die Spieler als auch für die Zuschauer ein möglichst attraktives Turnier zu gestalten. Tennisspieler Klauser kommen dabei die eigenen Turniererfahrungen zugute, von denen er jetzt profitieren kann. «Ich habe mir zu Beginn eine Liste mit Dingen gemacht, die ich an Turnieren jeweils geschätzt oder vermisst habe», erklärt der 24-Jährige. Davon ausgehend, plant der Aescher jetzt zusammen mit dem TC Angenstein den Vertex Cup, der Ende Juni in Aesch zum ersten Mal stattfinden und in den folgenden Jahren zu einem Traditionsturnier heranwachsen soll.

TC ANGENSTEIN

Punkte statt Noten – Kids Tennis High School Im Frühjahr 2015 hat Swiss Tennis die «Kids Tennis High School», ein neues Programm im Bereich des Kindertennis lanciert. Wir sind überzeugt von den Methoden und Inhalten dieses neuen Konzeptes und möchten es am «Kids Tennis Day» von Samstag, 17.April auch bei uns im Tennisclub Angenstein (Sportanlagen Löhrenacker) zeigen und umsetzen. Aufgebaut ist das neue Programm mit 30 Lernbausteinen, jeweils 10 Bausteine pro Stufe rot, orange und grün, welche die Kinder während dem Training auf spielerische und kindergerechte Art absolvieren. Weitere Infos siehe www.kidstennis.ch. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis Mittwoch, 14. April für die Kids Tennis Day auf der Tennisanlage des TC Angenstein (philippe.bippus@ tcangenstein.ch / www.tcangenstein.ch) und danken Ihnen für Ihre Unterstützung. Philippe Bippus Juniorenbereich TC Angenstein

Rückläufige Mitgliederzahlen

Die Idee, ein Tennisturnier organisieren zu wollen, geistert schon lange in Klausers Kopf herum. Er habe schon vor einigen Jahren im Rahmen seiner Maturaarbeit daran gedacht, erzählt Klauser. Konkret wurde es dann vergangenen Sommer während eines Turniers der regionalen Tennisclubs, als Klauser Beat Kühni, langjähriges Mitglied, Platzwart und Official des TC Angenstein, ansprach. «Wir sprachen über die rückläufigen Mitgliederzahlen der regionalen Tennisclubs und über meine Idee, dem mit einem grossen, nationalen Turnier entgegenwirken zu wollen», erinnert sich Klauser.

Cup als Schwunggeber

Kühni war sofort davon begeistert, da er das Problem der rückläufigen Mitgliederzahlen nur zu gut vom TC Angenstein her kennt. «Als ich vor über 30 Jahren zum ersten Mal beim TC Angenstein war, musste man bis zu zwei Jahre warten, bis man aufgenommen wurde», meint er. Heute hingegen sei man froh um jedes Neumitglied, das dem Club beitrete. «Vielleicht hat man sich beim TC Angenstein ein wenig zu fest auf den Lorbeeren der glänzenden Tage ausgeruht», sagt Kühni weiter. Klauser fügt an, dass es leider oftmals gerade die Jungen seien, die sich im jugendlichen Alter vom Tennis verabschiedeten. Mit Kühni fand Klauser den idealen Partner, um seine Vision eines nationalen

Tennisturniers, das die regionale Tennisszene beleben soll, in Aesch voranzutreiben. Dies, weil Kühni dank seines langjährigen Engagements beim TC Angenstein alle nötigen Kontakte hat, die es für die erfolgreiche Organisation eines Tennisturniers braucht, oder wie Klauser es lachend formuliert: «Mein Impuls traf auf die nötige Erfahrung.»

Ein Drittel der Startplätze vergeben

Das einzige Problem, das weder Kühnis Erfahrung noch Klausers Enthusiasmus wirklich lösen können, sind die CoronaPandemie und das damit verbundene aktuelle Wettkampfverbot im Tennis. Darauf angesprochen, meinen die beiden, dass sie momentan davon ausgehen würden, dass der Vertex Cup Ende Juni mit Zuschauern durchgeführt werden könne. Für den Fall möglicher Restriktionen wie etwa einer Zuschauerzahlbegrenzung gäbe es natürlich auch Plan B und C. «Solange irgendwie möglich, wollen wir den Vertex Cup dieses Jahr durchführen», sagen Klauser und Kühni übereinstimmend. Die Reaktionen von Spielerseite her geben den beiden und den restlichen Organisatoren einen zusätzlichen Motivationsschub. «Schon jetzt ist rund ein Drittel aller Startplätze vergeben», frohlockt Klauser. Dies sei speziell, da sich die Spieler normalerweise erst ein bis zwei Wochen vor Turnierstart anmeldeten. Es scheint ganz so, als würde Klausers Plan, die regionale Tenniswelt mit seinem Turnier zu beleben, aufgehen.

VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN TageselternvereinAesch. Gemeindezentrum, Haupt-

str. 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganz-, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Do 9–11; Fr 9–11.30; 061 756 77 24. Tel. Sprechstunde: Di 14–16, 061 751 12 67.

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen/Seniorinnen: MZH

Löhrenacker, Mi, 20.00–21.00. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.30.

Gymn./Wettkampf Gruppe Mädchen 10–16J: S1 Neumattschule, Do, 18.00–20.15. Je nach Niveau in 2 Gruppen. Auskunft: Iris Rietmann, Tel. 078 727 32 24.

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball

(Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97. Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon

Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Stefan Heumesser. Proben: Do, 20.00–22.00, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9 Uhr. Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 8. April 2021 Nr. 14

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

früherer Zeiten. Hunderte Gegenstände und Bilder sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessierte Besucherinnen und Besucher.

Die Sicherheitsmassnahmen gegen Covid 19 werden im Heimatmuseum nach wie vor umgesetzt. Für Besucherinnen und Besucher besteht eine Maskenpflicht! Das Heimatmuseum ist jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch am 11. April 2021 und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch

Diamantene Hochzeit

Am 7. April durfte das Ehepaar HänerDiebold Monika und Richard das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit

Am 7. April durfte das Ehepaar MenteliHauser Sylvia und Fridolin das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

T V AESCH

Kein «Eierläse» im 2021 Aufgrund der aktuellen Situation kann leider auch das diesjährige Eierläse des Turnverein Aesch nicht im traditionellen Rahmen durchgeführt werden. Da die vielen Kinder der verschiedenen Polysport-Kids-Trainingsgruppen aber schon fleissig geübt haben, wurde das Eierläse im Rahmen des Trainings als Stafette durchgeführt. Die Kinder konnten so das Eierläse wenigsten im Ansatz erleben und freuen sich heute schon auf die Ausgabe im nächsten Jahr, wenn es dann hoffentlich wieder vor Publikum stattfinden kann. Der Turnverein Aesch wünscht Ihnen einen schönen Frühling und hoffentlich sehen wir uns bei der nächsten Ausgabe am 24. April 2022! Reto Meyer, Präsident TV Aesch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

Periodische Kontrolle der öffentlichen Beleuchtung

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. andreas.staeheli@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. www. attraktivesaesch.ch

Katholische Gottesdienste in Aesch

Amtswoche: 10. bis 16. April Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

www.rkk-angenstein.ch

Hinweis: Das Sekretariat ist während den Frühlingsferien bis 11. April geschlossen.

Samstag, 10. April 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 11. April 10.15 Eucharistiefeier Dienstag, 13. April 18.00 Schülergottesdienst in Pfeffingen Mittwoch, 14. April 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 15. April 16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Sonntag, 11. April 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Felix Kostezer Sonntagsschule und Kinderbetreuung Mittwoch, 14. April 19.30 Gebetsabend

Samstag, 10. April Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 11. April 9.00 Eucharistiefeier Dienstag, 13. April 16.15 Rosenkranzgebet 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 16. April 9.15 Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 11. April 10.00 Gottesdienst, Ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Stiftung Rheinleben

Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (siehe www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Mo, 20.00 in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30.

Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook. com oder www.bcaesch.ch adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Do. des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81.

Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.

CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident:

www.rkk-angenstein.ch

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Gottesdienst vor Ort mit max. 50 Besucher wieder möglich. Laut den Schutzmassnahmen des BAG ist Anmeldung zwingend. Ab sofort gilt während des Gottesdienstes Maskenpflicht. Weitere Info über www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per livestream übertragen. Sonntag, 11. April 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Donnerstag, 15. April 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch. Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen ver-

mittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisa-

beth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.

Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offe-

ner Treff: Mo+Mi 14.00–17.00, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14.00–17.00. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli. ch. Kontakt: Valerie Lauper, 077 415 67 20.

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Kinderbetreuung Pfeffingen (KiBeP): Start am 4. Oktober 2021

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontakt-

VEREINSNACHRICHTEN

Die Primeo Energie führt im Auftrag der Gemeinde Pfeffingen die periodische Kontrolle an der öffentlichen Beleuchtung durch. Die Kontrollarbeiten werden ab Montag, 12. April 2021, in Teilen der Gemeinde Pfeffingen durchgeführt. Eine solche Kontrolle dient der Betriebssicherheit der Strassenbeleuchtung und ist alle fünf Jahre erforderlich und vorgeschrieben. Während diesen Kontrollarbeiten muss die Strassenbeleuchtung zeitweise auch am Tag eingeschaltet werden. Die Arbeiten sollten bis zum 14. April 2021 abgeschlossen ein. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Sicherheitsholzerei im Gebiet Hangelimatt/Untere Eichen Im Auftrag der Bürgergemeinde Pfeffingen führt der Forstbetrieb des Forstreviers Angenstein im Gebiet Hangelimatt / Untere Eichen (Parzelle 241) einen Sicherheitsholzschlag durch. Die Arbeiten beginnen am 12. April 2021 und dauern drei bis fünf Tage. Die Strasse «Untere Eichen» wird nicht gesperrt. Es kann aber zu kurzfristigen Behinderungen kommen. Der Wald sowie deren Wege müssen temporär gesperrt werden.

Dr. med. B. STARK

Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30

Die Praxis ist vom 12. 4. 2021 morgens ab 8.00 Uhr wieder geöffnet.

Der Kids Tennis Day Samstag, den 17. April 2021 ab 14:00 Uhr auf der Tennisanlage TC Angenstein

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Mit dem Entscheid der Gemeindeversammlung vom 9. Februar 2021, dem Betreuungskonzept «Familienergänzende Kinderbetreuung Pfeffingen» und dem erforderlichen Umbaukredit über CHF 605 000 zuzustimmen, konnte ein wichtiger Meilenstein erreicht werden. Zwischenzeitlich läuft bereits das Baubewilligungsverfahren beim Bauinspektorat des Kantons Basel-Landschaft sowie die Detailplanung durch das Basler Architekturbüro «wyss+santos». Der Gemeinderat freut sich bekanntzugeben, dass mit dem «Verein familea, Basel» ein erfahrener Partner gefunden werden konnte, welcher den Betrieb des zukünftigen Angebots «Kinderbetreuung Pfeffingen (KiBeP)» sicherstellen wird. «familea» steht seit vielen Jahren für eine qualitativ hochstehende Kinderbetreuung. Als Nonprofit-Organisation mit einer 120-jährigen Tradition setzt sich «familea» für Kinder, Familien und Frauen ein. Alle Eltern mit im Schuljahr 2021/2022 schulpflichtigen Kindern (Kindergarten oder Primarschule) erhalten in diesen Tagen die umfangreichen Informationen zum Betreuungsangebot direkt per Post zugestellt. KiBeP startet am 4. Oktober 2021, d.h. mit Beginn der Herbstschulferien. Sämtliche Informationen werden auch auf unserer Homepage unter www.pfeffingen.ch aufgeschaltet. Wir freuen uns gemeinsam mit «familea» auf den Start dieses Angebots. Gemeinderat Pfeffingen

Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli

GOTTESDIENSTE

Amtliche Publikationen

Aufgrund der grossen Trockenheit in den vergangenen Jahren sind insbesondere Buchen und Eschen verdorrt und können durch spontan abbrechende Äste eine Gefahr für die Liegenschaftsbesitzer und Strassenbenutzer darstellen. Die Fällarbeiten werden das Waldbild verändern, sind aber leider unumgänglich. Im Anschluss an die Holzerei wird das Waldstück mit klimarobusten Baumarten wieder aufgeforstet. Bürgergemeinde Pfeffingen

Baupublikation

Baugesuch Nr. 0609/2021 Gesuchsteller/in: Grieder-Schneider Y. u. M., Lindenhof / Etterweg 8, 4148 Pfeffingen – Projekt: Terrassenanbau mit Aussentreppe, Parz. 576, Etterweg 8, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Walter Schmidlin Architektur + Bauleitung GmbH, Stein-ackerstrasse 10, 4147 Aesch Baugesuch Nr. 0648/2021 Gesuchsteller/in: Währy Andrea und Dieter, Rauracherweg 10, 4148 Pfeffingen – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Parz. 113, Rauracherweg 10, Pfeffingen – Projektverfasser/ in: architektur nussbaumer AG, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Auflagefrist: 19. April 2021 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne können, bei erteilter Zustimmung durch die Bauherrschaft, unter folgendem Link online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/2772 Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

UMWELT-INFO

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Metall Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

findet statt am Dienstag, 13. April 2021 Mittwoch, 14. April 2021 Montag, 26. April 2021 Mittwoch, 28. April 2021 Mittwoch, 5. Mai 2021 Mittwoch, 16. Juni 2021

(Sportanlagen Löhrenacker in Aesch)

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach Altersbedingt zu übernehmen in Aesch gutgehendes Malergeschäft inkl. Inventar. Sehr guter Kundenstamm. Nähere Informationen: CH Regionalmedien AG Chiffre Nr. 2000275 Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

• Der Info-Anlass für Kinder ( 5-12 Jahre) und ihre Eltern zur "Kids Tennis Highschool" • Tennis-Schnupperstunde und ein toller polysportiver Erlebnis-Parcours für die Kinder

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des folgenden Anlasses in den Gemeinden Münchenstein und Muttenz mit Auflagen gemäss Dekret des Landrats über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald erteilt: • Orientierungslauf im Rahmen des 3. Laufs zum EGK OL-Sprint Cup mit ca. 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vom Dienstag, 27. April 2021 Die Gemeindeverwaltung

Neuer Newsletter des Fachbereichs Integration

Der kantonale Fachbereich Integration BL hat neu einen Newsletter lanciert, der über aktuelle integrationsrelevante Themen mit Fokus auf das Baselbiet und die Region berichtet. Der Newsletter erscheint in der Regel vierteljährlich und vereint verschiedene Beiträge aus der Theorie und der Praxis. Abonniert werden kann der Newsletter via Website des Kantons www.baselland.ch mit dem Suchbegriff «Fachbereich Integration». Fachstelle Integration

Bienen, Wespen, Hornissen Wenn die Tage länger und wärmer werden, gedeihen auch Flora und Fauna immer prächtiger. Zu letzterer gehören auch viele geflügelte Insekten, ohne welche die Entfaltung der Pflanzenwelt nicht möglich wäre. Für den Fall, dass ein Wespen- oder Hornissennest in unmittelbarer Nähe des Wohnraums entdeckt wird, gilt in erster Linie, Ruhe zu bewahren und eine Störung der Tiere zu vermeiden. Besteht direkte Gefahr für

Fürenand in Baselland

Für den Fall, dass die Corona-Pandemie je länger je mehr aufs Gemüt schlägt, sind auf der Website fürenand.baselland.ch verschiedene Ideen und Tipps zur Stärkung der psychischen Gesundheit zu finden. Bei Einsamkeit und Traurigkeit wird in erster Linie empfohlen, allfällige Hemmschwellen zu überwinden und wenn immer möglich jemanden aus dem Freundeskreis, aus der Familie oder am Arbeitsplatz darauf anzusprechen. Ist kein Ansprechpartner verfügbar, liefert die Website Kontakte für Selbsthilfegruppen, eine psychologische Beratung und weitere Kontakte. Neben der App «Wie geht es Dir?», die via Website www.wie-gehts-dir.ch bezogen werden kann, werden unter anderem folgende telefonischen Hilfsdienste empfohlen, bei denen die Anonymität stets gewährleistet wird: • Tel. 143 Hilfe für Erwachsene • Tel. 147 Hilfe für Kinder und Jugendliche • Tel. 061 552 56 48 Corona-Hilfetelefon für Personen mit Schwierigkeiten infolge Isolation und Quarantäne. Die Gemeindeverwaltung

Hundebiss: Polizei sucht Zeugen streicheln, worauf ein Hund das dreijährige Mädchen plötzlich in die Nase biss. Die Mutter begab sich mit ihrer Tochter umgehend in ein Spital, wo die Verletzung behandelt werden musste. Angaben zur Hundehalterin sind nicht bekannt. Zur Klärung des genauen Hergangs sucht die Polizei die Hundehalterin und weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Bei sachdienlichen Informationen kann an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft unter der Telefonnummer 061 553 35 35 erreicht werden.

PARTEIEN

Weniger ist mehr dank Referendum Unterdessen sind hoffentlich alle Bewohnerinnen und Bewohner Münchensteins informiert, dass an der letzten Gemeindeversammlung vom 22. März der Quartierplan vanBaerle von den dort Anwesenden beschlossen wurde. Dieses geplante Megaprojekt im ehemaligen Industrieviertel Gstaad mit 430 neuen Wohnungen soll in naher Zukunft fast 1000 neue Einwohnerinnen und Einwohner nach Münchenstein locken. Innerhalb der sehr knappen Referendumsfrist von 30 Tagen sammelt nun das überparteiliche Komitee bis zum 21. April die dafür notwendigen 500 Unterschriften. Wir sind der Meinung, dass der QP vanBaerle eine Urnenabstimmung verdient und deshalb der definitive Entscheid für eines der grössten Bauprojekte Münchensteins nicht dem Zufall überlassen werden soll. Ist es wirklich vernünftig, in Münchenstein eine solch dichte Wohn-

Aussergewöhnlich, überraschend und oft etwas skurril

Menschen, ist unter Umständen eine professionelle Umsiedlung angezeigt. Eine entsprechende Mitteilung kann via der Website www.meldeformular.ch erfolgen oder telefonisch an den Umsiedlungsspezialisten Roland Diener unter der Nummer 078 708 38 50. Hat sich ein Bienenschwarm in unmittelbarer Nähe des Siedlungsraums niedergelassen, wird um Mitteilung an die Münchensteiner Imkerin Elisabeth Schweizer unter der Nummer 078 804 01 46 gebeten oder an Imkerin Regula Strübin via Tel. 079 570 31 12. Die Gemeindeverwaltung

DIE POLIZEI MELDET

WOB. Am Donnerstag, 1. April, kurz vor 16.15 Uhr, wurde an der Bottmingerstrasse in Münchenstein ein Kleinkind von einem Hund gebissen und leicht verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft spazierte eine Mutter mit ihren beiden Kindern auf dem Trottoir der Bottmingerstrasse entlang. Auf Höhe der Liegenschaft Nummer 24 kam ihnen eine zirka 20-jährige Frau mit brauner Brille entgegen, welche zwei Hunde (schwarz und braun) mit sich führte. Nach Absprache mit der Hundehalterin wollten die Kinder die Hunde

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Donnerstag, 8. April 2021 Nr. 14

überbauung hinzustellen? Im Vergleich dazu weisen die Quartiere Zollweiden, Teichweg, Lange Heid wie auch die zukünftigen Wohnüberbauungen im Dychrain Ost und West nicht mal die Hälfte der geplanten Dichte des neuen QP vanBaerles auf. Im neuen Quartier sind zudem keine genügenden Freiräume, Begegnungszonen oder Einkaufsmöglichkeiten geplant. Mit der Unterzeichnung des Referendums geben Sie der Gemeinde, dem Gemeinderat und dem Eigentümer die Chance, den QP vanBaerle an die bestehende gewachsene Baustruktur Münchensteins anzupassen, getreu dem Motto «Weniger ist Mehr». Mehr Informationen zum Referendum und Unterschriftenbögen zum Ausdrucken finden Sie unter https://vanbaerle. muenchenstein.ga. Im Namen des Referendumskomitees: Sergio Viva

Zentrum der digitalen Kunst: Das Haus der elektronischen Künste.

Im Mai kann das Haus der elektronischen Künste Basel (HeK) auf dem Dreispitzareal sein 10-jähriges Bestehen feiern. Zeit für einen Besuch? Thomas Brunnschweiler Was ist elektronische Kunst überhaupt? Es ist eine Form der Kunst, die in einem umfassenden Sinne elektronische Medien und Technologien gebraucht. Hier f liessen Versuche mit neuen Medien, Videokunst, digitale Kunst, interaktive Kunst, Internetkunst und elektronische Musik zusammen. Die elektronische Kunst ist ein Ableger der Konzept- und Systemkunst, die vom traditionellen Kunstverständnis abweicht und darum noch kaum wahrgenommen wird. Als einer der Begründer von Videound Medienkunst gilt der aus Südkorea stammende US-Amerikaner Nam June Paik. In der Schweiz ist Pipilotti Rist die bekannteste Figur in der Szene. Das Haus der elektronischen Künste auf dem

LESERBRIEF

Van Baerle Areal – eine Zumutung! Auf derart engem Raum tausend Menschen ansiedeln zu wollen grenzt an Käfighaltung, weil auf dem Grundstück und im ganzen Quartier kein genügender Begegnungs- und Aufenthaltsraum für eine derart grosse Menschenmasse vorhanden sind. Auch sind offenbar nicht genügend Einkaufsmöglichkeiten im Quartier vorgesehen, was unabdingbar wäre für Familien mit Kleinkindern und für alte Menschen. Zeitgemässe oder gar zukunftsorientierte Siedlungen müssen die Grundbedürfnisse der Menschen vor Ort befriedigen, sonst verkommen dicht besiedelte Überbauungen früher oder später zu Ghettos. Dies befürchte ich beim vorgesehenen Projekt umso mehr, da praktisch alle umliegenden Gemeinden attraktive subventionierte Wohneinheiten neu erstellen und ihrerseits Zuzüger anlocken. Zu Gunsten einer etwas weniger dichten Überbauung auf dem Van Baerle Areal und zum Erhalt einer guten Wohnqualität im «Gstad»-Quartier bitte ich alle Münchensteinerinnen und Münchensteiner das laufende Referendum zu unterzeichnen (https://vanbaerle. muenchenstein.ga). Alfred Speiser

Dreispitzareal entstand aus einem Zusammenschluss des Medienbetriebs plug.in und des Festivals Shift (2007 bis 2011). Neben der Christoph Merian Stiftung unterstützen auch die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft das seit 2012 von Sabine Himmelsbach geleitete HeK.

Ein Ort für Liebhaber

Eröffnet wurde das Hek mit «Together in Electric Dreams. Abwesende Anwesenheit». Ein Grundzustand unseres digitalen Daseins ist das Teilen eines Wahrnehmungsraums bei gleichzeitiger räumlicher Abwesenheit. Bereits hier wurde klar, dass das HeK nicht nur Ort ästhetischer Betrachtung ist, sondern ein Resonanzraum für gesellschaftliche Entwicklungen und Probleme. Erst 2014 bezog das HeK die jetzigen Räume am Freilager-Platz 9. Im Jahre 2017 beliefen sich die Eintrittszahlen auf 17 107 Besucherinnen und Besucher. Dies entsprach einem Durchschnitt von 66 Besuchen pro Öffnungstag. Zum Vergleich: Das Kunsthaus Basel kam mit 334 654 Besuchen im selben Jahr auf eine Tagesbesuchszahl von rund 1070. Dies zeigt, dass das HeK eher ein

FOTO: BZ-ARCHIV

Ort für Liebhaber ist als für die kunstaffine Allgemeinheit, die von Sonderausstellungen namhafter bildender Künstler angezogen wird.

Jubiläum als Chance

Das 10-Jahre-Jubiläum kann als Chance gesehen werden, für sich die elektronischen Künste zu entdecken. Sie sind in vielfacher Weise faszinierend. Das HeK ist ein interdisziplinärer Ort, an dem sich eine kompetente Institution spartenübergreifend mit dem aktuellen Geschehen in bildender Kunst, Musik, Theater, Performance und Design befasst. Hier ist die Schnitt- und Transformationsstelle verschiedener gesellschaftsrelevanter Trends und Themen. Die Ausstellungen und Performances überraschen die Besucherinnen und Besucher immer wieder, vor allem weil vieles interaktiv abläuft und man sinnlich in virtuelle Welten eintauchen kann. Daneben wird einem auch klar, wie lächerlich klein die Möglichkeiten eines kleinen Handybildschirms wirklich sind. Noch bis zum 23. Mai läuft die Ausstellung «Shaping the Invisible World». Vielleicht ist das Jubiläum ein Anlass, das HeK einmal zu besuchen?

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 11. April 10.15 Dorfkirche. Predigt: Pfarrerin Annina Rast. Kollekte: Ärzte ohne Grenzen Donnerstag, 15. April 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Amtswoche: 3. bis 9. April Pfarrer Martin Stingelin, 079 957 23 95

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 10. April 16.00 Münchenstein: Tauffamiliengottesdienst 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 11. April 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 10.00 Arlesheim: Tauffamiliengottesdienst 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 13. April 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet,

anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 14. April 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 15.30 Arlesheim, Landruhe: ref. Gottesdienst Donnerstag, 15. April 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 16. April 7.30 Arlesheim: Laudes

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung der behördlichen vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Sonntag, 11. April 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein Während den Gottesdiensten findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 8. April 2021 Nr. 14

SENIORENR AT

REFORMIERTE KIRCHE

Frühling: Lust oder Frust?

Stein um Stein zur perfekten Stadt

Sobald es wieder grünt und blüht wird oft und gern das Gedicht zitiert, das mit diesem wunderschönen Vers beginnt: «Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte.» Ein vermutlich ebenso belesener wie humorvoller Mann hat das Gedicht der aktuellen Situation angepasst. Der Vers klingt nun so: «Tristesse lässt ihr graues Band stets noch flattern durch die Lüfte.» Der Mann hat ja recht. Zu vieles ist nicht so, wie wir es gerne hätten oder bisher meinten, es stehe uns fraglos zur Verfügung. Wenn nun also statt himmelblauer Frühlingslust graue Tristesse hochsteigt, muss jeder – weil es kein Patentrezept gibt – seine eigenen Anti-Frust-Strategien entwickeln.

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Interessant ist die Sichtweise eines Personalchefs, der folgende Formel entwickelt hat: «Glück ist Realität minus Erwartung.» Selbst wenn man’s eine Nummer kleiner angeht und statt von Glück von Zufriedenheit spricht, kann diese Formel nützlich sein. Fasst man nämlich die Realität mit all ihren Möglichkeiten in den Blick und reduziert man gleichzeitig Erwartungen auf ein Mindestmass, kann man ganz unerwartet kleine Freuden und Chancen entdecken und schätzen lernen. Kleines, aber Feines – und gut gegen trübgraue Tristesse. Gute Gesundheit und viel Erfreuliches im Alltag wünscht Ihnen Ihr Seniorenrat

VEREINSNACHRICHTEN MÜNCHENSTEIN Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruck-

feldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.

Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt.

Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.

CVP Münchenstein. 4142 Münchenstein. Präsiden-

tin: Nadja Lüthi, 079 753 83 29. Kontakt: info@ cvp-muenchenstein.ch. Homepage: www.cvpmuenchenstein.ch

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse

zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71.

Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni@ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David

Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www. fdp-muenchenstein.ch

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch

Legostadt: Im Tageslager konnten die Kinder nach Herzenslust bauen. Was passiert, wenn man vier Tage lang 1 Mio. Legosteine, 70 strahlende Kinderaugen, sieben vorwitzige Teenager und fünf erwachsene Leitende in unser Reformiertes Kirchgemeindehaus steckt? Erraten?! Es wird eine super tolle Legostadt mit Flughafen, Villa, Strandbar, Segelschiff, Spital, Schloss, Bauernhof und vielem mehr daraus! Vom 29. März bis 1. April fand einmal mehr unser beliebtes Tageslager statt. Es war hart umkämpft: Mussten wir es doch anfangs März aufgrund der Massnahmen des BAG absagen. Dann Mitte März kam

FOTO: ZVG

wider Erwarten das erlösende Mail der Kantonalkirche: Tageslager sind wieder erlaubt! Dies liessen wir uns nicht zweimal sagen und stellten das ganze Lager in kürzester Zeit wieder auf die Beine. Zu unserem Erstaunen war sowohl Andi vom Bibellesebund mit den Legosteinen, als auch alle Kinder und Leiterinnen und Leiter wieder dabei. Die Vorfreude war riesig! Endlich wieder etwas Leben und Normalität in dieser verrückten Zeit. Einmal mehr taten die Gemeinschaft und das Zusammensein einfach gut. Andi Grossmann führte uns mit viel Liebe und

Geschick in den Bau der Legostadt ein und verzauberte uns mit seinen Liedern und seiner Handpuppe Luki. Herzlichen Dank, lieber Andi! Am Ende der Woche durften wir zwar mit den Eltern keine Vernissage durchführen, die Legostadt wurde jedoch sorgfältig mit Fotos festgehalten und kann auf unserer Homepage der Reformierten Kirche angesehen werden. Viel Spass beim Schmöckern! Für das Team: Anina Suri, Jugendarbeiterin, Annina Liechty, Sozialdiakonin

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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BAUPUBLIKATION

Dossier-Nr.: 2021-0050 Bauherr: DIDIPE Treuhand – Adresse: Ringstrasse 78, 4422 Arisdorf – Grundeigentümer: Hartmann Annamarie, Wollmattweg 4, 4143 Dornach / Hartmann Vögelin Nanette, Gempenring 86a, 4143 Dornach / Hartmann Therese, Hornweg 26, 4467 Rothenfluh / Fuog Hedwig Maria, Holle 28, 4234 Zullwil – Bauobjekt: Abbruch Garage – Bauplatz: Gwändweg 27 – Parzelle GB Dornach Nr.: 180 – Projektverfasser: DIDIPE Treuhand, Ringstrasse 78, 4422 Arisdorf Dossier-Nr.: 2021-0052 Bauherr: Tschudin Dominic – Adresse: Bahnhofstrasse 2, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Tschudin Martha und Hans-Rudolf, Unterdorfstrasse 26, 4143 Dornach – Bauobjekt: Sanierung Dach – Bauplatz: Unterdorfstr. 28 – Parzelle GB Dornach Nr.: 692 – Projektverfasser: Ueker Real AG, Hammerstrasse 90, 4057 Basel Publiziert am: 8. April 2021 Einsprachefrist bis: 22. April 2021 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohner-gemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, unter

Dornach soll für Kinder und Jugendliche attraktiver werden

Grosseinsatz der Feuerwehren Dornach und Gempen Am Mittwoch, 31. März 2021, standen 20 Mitglieder der Feuerwehr Dornach unter der Einsatzleitung von Feuerwehrkommandant Christian Holzherr im Einsatz. Die komplizierte Unfallbergung wurde unter der Leitung von fünf Offizieren der Feuerwehr Dornach durchgeführt. Wir danken allen Beteiligten ganz herzlich für den geleisteten nächtlichen Einsatz. Wir sind sehr froh, dass wir in Dornach auf fähige und willige Blaulichtorganisationen zählen dürfen, zu denen neben der Milizfeuerwehr auch gut einspielte Rettungs-, Notsanitäts- und Polizeidienste zählen. Gemeindepräsidium

Für einen politischen Neubeginn aus meinem Studium der Politikwissenschaften wie auch aus meinen früheren Tätigkeiten als Präsident einer Ortspartei im Baselbiet, als Schulrat und Mitglied der Gemeindekommission. Diese Erfahrungen will ich gerne in die Arbeit im Gemeinderat einbringen. Mir sind soziale Anliegen ebenso wichtig wie eine Politik der ökologischen Nachhaltigkeit. Nach meinem Achtungserfolg bei den Kantonsratswahlen auf der Liste der Grünen freue ich mich auf eine neue Aufgabe in der Kommunalpolitik. Ramon Glatz, GR-Kandidat Freie Wähler Dornach

GEMEINDER ATSWAHLEN

Simon Mugier in den Gemeinderat Dr. Simon Mugier kandidiert am 25. April für den Dornacher Gemeinderat. Als promovierter Soziologe ist er vertraut mit gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen. Eine weitere Expertise bringt er in Politikwissenschaft mit. Zudem setzt er sich mit zukunftsorientierten volkswirtschaftlichen Ansätzen auseinander. Ich kenne Simon Mugier als Leiterin einer Höheren Fachschule für Sozialpädagogik in Dornach, in der er als Lehrbeauftragter tätig ist. Er bringt nicht nur ein fundiertes Wissen über seine Fachbereiche ein. Simon Mugier ist in hohem Mass in der Lage, den Studierenden auch

schwierige Inhalte zu vermitteln, sie zu eigener Meinungsbildung anzuregen und ihre Anliegen weiterführend aufzugreifen. Das sind Qualitäten, die für die Politik wichtig sind. Simon Mugier hat das Potenzial, die anstehenden Herausforderungen nachhaltig, entwicklungsorientiert und mehrperspektivisch zu bearbeiten. Zum Aufbau eines funktionierenden Ressortsystems brauchen wir Menschen, die sowohl ihre Fachlichkeit als auch die Fähigkeit zur Kooperation einbringen. Ich wähle Simon Mugier als Kandidat der FWD in den Gemeinderat. Brigitte Kaldenberg

Hand bieten: Die Gemeinde Dornach erarbeitet aktuell ein Konzept, das Ziele, Leitsätze und konkrete Massnahmen für ein breites Angebot für Kinder und Jugendliche beinhaltet. FOTO: PIXABAY.COM

Die Erarbeitung eines Kinder- und Jugendleitbildes ist ein Legislaturziel des Dornacher Gemeinderates. Nach zwei Workshops wird immer klarer, wo es anzusetzen gilt. Fabia Maieroni Dornach arbeitet seit rund zwei Jahren an einem neuen Leitbild für Kinder und Jugendliche, dessen Ziel es ist, die bestehenden Angebote in einen Gesamtzusammenhang zu bringen, eine integrale Planung, Koordination und Steuerung zu ermöglichen und zu gewährleisten, so dass die Angebote für Kinder und Jugendliche nachhaltig unterstützt und begleitet werden. Federführend bei der Planung und Umsetzung ist die Familien-, Jugendund Kulturkommission. Für die Erarbeitung des Leitbilds wurde vom Gemeinderat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die von einer Projektgruppe der Fachhochschule Nordwestschweiz begleitet wird. Die Arbeitsgruppe der Gemeinde besteht aus Christoph Janz, Präsident der Familien-, Jugend- und Kulturkommission und Leiter der Arbeitsgruppe, Marisol Fürst, Vertreterin des Gemeinderats, Thomas Gschwind, Vertreter der Jugendarbeit und Lena Kunz, Vertreterin der verbandlichen Jugendarbeit. Im Sommer 2019 fand in einer ersten Phase eine Bestandes- und Bedürfnisanalyse statt, in der Kinder und Jugendliche,

Redaktionsschluss GEMEINDER ATSWAHLEN

Danke für die tolle Zeit! Bald ist es tatsächlich soweit: Mit Abschluss der Legislatur endet für mich mein Auftrag als Gemeinderätin, den ich im Januar 2017 als Suppleantin übernehmen durfte. Als gewählte SVP-Gemeinderätin (Legislaturperiode 2017–2021) sammelte ich viele spannende, lehrreiche und vereinzelt auch aufreibende Erfahrungen. Stets handelte ich mit Sinn für Gerechtigkeit, folgte meinem Instinkt und erfuhr, wie man in diesem Amt einen politischen Konsens und Kompromiss zu ANZEIGE

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telefonischer Voranmeldung (TEL. 061 706 25 10) eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung

GEMEINDER ATSWAHLEN

Mit dem Wechsel ins Ressortsystem bietet sich die Chance für einen Neustart, diesen will ich als Gemeinderat gerne mitgestalten. Eine konstruktive Zusammenarbeit, das gemeinsame Ramon Glatz (FWD) Ringen um die beste Lösung und eine respektvolle Kommunikation sind mir wichtig. Ich kenne politische Prozesse

Donnerstag, 8. April 2021 Nr. 14

finden hat. Mein Amt als Gemeinderätin habe ich immer als ehrenvolles Privileg im Dienst der Bevölkerung, egal welcher sozialen Schicht, Nationalität oder Parteizugehörigkeit, verstanden. Dankbar bin ich auch für die grosse Unterstützung, welche ich von meinen Ratskollegen erhielt, denn ohne diese wäre insbesondere mein Einstieg als Behördenmitglied schwer gewesen. Nun blicke ich nicht mehr zurück, sondern in die Zukunft. Bei den kommenden Erneuerungswahlen für die anspruchsvolle Aufgabe im Gemeinderat wünsche ich allen Kandidatinnen und Kandidaten gutes Gelingen und bin überzeugt, dass die Stimmbevölkerung weise entscheiden wird, damit ein politischer Neuanfang möglich ist. Abschliessend möchte ich mich bei den vielen Helfern im Hintergrund und den Verwaltungsmitarbeitenden, welche mir gegenüber immer respektvoll begegnet sind und speziell bei meiner Familie bedanken: sie unterstützte mich immer unbeirrt! Marisol «Mary» Fürst, abtretende SVP-Gemeinderätin

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9 Uhr. Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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aber auch Eltern und Vereine befragt wurden. Die daraus hervorgegangenen Wünsche und Bedürfnisse wurden in einem Bericht zusammengefasst und sollen als Grundlage für die zweite Phase dienen.

seien gefragt, ergänzt Christoph Janz. Mit dem Leitbild sollen den Jugendlichen und Familien «Hand und Infrastruktur geboten werden, die zeitgemäss und wertschätzend erscheinen.»

40 Teilnehmende gestalten mit

Das Interesse der Jugendlichen, am Leitbild mitzuwirken bestehe zwar, ein solches Strategiepapier zu erarbeiten sei für Jugendliche jedoch oft zu wenig konkret und aktuell nicht das Thema «Nummer eins», stellt Christoph Janz fest. Dies hänge sicherlich mit den coronabedingten Einschränkungen zusammen. Janz betont aber auch: «Was sich die Kinder und jüngeren Jugendlichen wünschen, wurde bereits bei den Umfragen in den Schulen abgefragt. Dies fliesst auch in das Leitbild ein.» Auch Thomas Gschwind pflichtet dem bei: «Für diese Bestandesaufnahme wurden im Wesentlichen Kinder und Jugendliche befragt, ergänzt mit Schlüsselpersonen und Vertreterinnen und Vertretern von Vereinen und Institutionen. Somit konnten die Jugendlichen sehr direkt ihre Meinung abgeben», erklärt Gschwind. Die Workshops seien nicht explizit für Jugendliche und schon gar nicht für Kinder ausgelegt worden, gezielt eingeladen worden seien Vertreterinnen und Vertreter der Institutionen und Vereine, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sowie der Gemeinderat. Mit den gewonnenen Erkenntnissen soll in den kommenden Monaten ein umfassendes Leitbild ausgearbeitet werden. Geplant ist, dass dieses bereits im Juni vor den Gemeinderat kommt.

In dieser zweiten Phase hat die Arbeitsgruppe nun zwei Workshops an jeweils zwei unterschiedlichen Tagen veranstaltet. Ziel der Mitwirkungstermine war es, die Befragungsergebnisse zu Schwerpunkten wie «Freizeit und Förderung», «Beratung und Unterstützung», «Kinderund Jugendbeteiligung» oder «Familienund schulergänzende Kinderbetreuung» zu gewichten und anschliessend grobe Visionen zu formulieren. Etwas mehr als zweieinhalb Stunden dauerte ein OnlineWorkshop. An beiden Terminen nahmen insgesamt etwa 40 Personen teil. Bei den Befragungen aus der ersten Phase und in den Workshops der zweiten Phase habe sich gezeigt, dass in Dornach schon viel gut laufe, es aber an einer Koordination mangelt, resümiert Thomas Gschwind nach den beiden Tagen. «Für Kinder- und Jugendfragen gibt es in der Gemeinde heute keine zuständige Stelle. Wenn z. B. Kinder zukünftig bei der Gestaltung von Spielplätzen partizipieren sollen, braucht es jemanden, der sich verantwortlich fühlt und dies koordiniert.» Auch mehr bezahlbare Kinderbetreuungsmöglichkeiten und ein attraktiveres Dorf, vor allem bezüglich der Örtlichkeiten für Familien und Jugendliche in Form von attraktiveren Spielplätzen oder Rückzugsorten für Jugendliche,

Jugendliche nahmen kaum teil

GEMEINDEWAHLEN

Urech kandidiert fürs Präsidium WOB. Daniel Urech hat sich für eine Kandidatur für das Gemeindepräsidium von Dornach entschieden, wie er in einer Medienmitteilung vom Mittwoch schreibt. Der Anwalt und Notar sitzt seit 16 Jahren für die Freien Wähler im Gemeinderat und ist Kantonsrat der Grünen. «Nach einer für die Dornacher Gemeindepolitik schwierigen Legislatur bin ich bereit und motiviert, mit Offenheit, Initiativkraft und Kompetenz den notwendigen Neubeginn mitzugestalten. Als Kantonsrat und ehemaliger Kantonsratspräsident bin ich hervorragend mit der kantonalen Ebene vernetzt. Als Mitglied der Grünen vertrete ich jene politische Kraft, welche im März bei den Kantonsratswahlen in

Dornach mit Abstand am stärksten abgeschnitten hat», schreibt Urech. Den Fokus will der Kandidierende auf die «Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität», die «Verbesserung der Infrastruktur» und der Nachhaltigkeit verpf lichtetes Handeln der Gemeinde sowohl in Bezug auf die Umwelt wie auch im Hinblick auf die Gemeindefinanzen» legen. Er lege zudem Wert auf eine «von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägte Kultur innerhalb des Gemeinderats sowie zwischen Gemeinderat und Verwaltung und eine gute Zusammenarbeit mit dem Kanton und unseren Nachbargemeinden». Die Wahlen für das Dornacher Gemeindepräsidium sind am 13. Juni.

VEREINSNACHRICHTEN Unsere Kandidierenden sind am Samstag, 10. April mit dem CVP-Mobil anzutreffen: 10.30 – 11.30 Uhr: Brüggli, Amthaus 12.30 – 13.00 Uhr: Oberdornach, Museum 13.30 – 14.30 Uhr: Apfelsee

DORNACH Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Pro-

ben: Montags 20.00–22.00 in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach

kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00– 22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 8. April 2021 Nr. 14

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baupublikationen

Bauherr: Schaub Kurt, Pfaffenrainstr. 28, 4103 Bottmingen – Bauobjekt: Anbau unterirdische Doppelgarage – Architekt: Cavalli Architekten GmbH, Spechtweg 27, 4103 Bottmingen – Bauplatz: Neumattering 1, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1323

Planauflage: vom 2021 in der Gemeindeverwaltung auf telefonische Voranmeldung unter der Telefonnummer 061 701 86 26.

Einsprachefrist: 22. April 2021 Baukommission Gempen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Bürgergemeinde Hochwald

Pachtland zu vergeben Die Bürgergemeinde schreibt folgendes Pachtland zur Vergabe aus: Flurname

Bezeichnung alt

Bezeichnung neu

Fläche in Aren

Kategorie

Holle Katzenstieg Falkenfluh Munimatt

Nr. 2 und Nr. 3 Nr. 21 Nr. 27 und Nr. 28 Nr. 43 und Nr. 44

GB Nr. 3904 T8 GB Nr. 3904 T33 GB Nr. 3904 T18 GB Nr. 982 T1

207 44 322 125

Acker- und Wiesland Acker- und Wiesland Acker- und Wiesland Acker- und Wiesland

Pachtbeginn: 1. Oktober 2021 Interessentinnen und Interessenten melden sich bis spätestens 7. Mai 2021 schriftlich bei der Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald.

VEREINSNACHRICHTEN Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www. refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00– 21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch,

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr

20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30– 21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Turnverein Dornach. Training. Mutter und KindTurnen: Do; Kinderturnen: Mo; Jugendriege: Do; Hip-Hop (Kinder): Di; Badminton (Kinder): Mi; Unihockey (Kinder): Fr; ActiFit Frauen: Do; ActiFit Männer: Fr; GymFit Frauen: Do (Fitness), Di (50+); GymFit Männer: Mo (Fitness und Spiel), Mo (Fitness); Volleyball (Frauen): Mi; Faustball (Männer): Mi; Aerobic: Mo; Yoga: Di – www.tvdornach.ch

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 oder inserate@wochenblatt.ch

GEMEINDER ATSWAHLEN

Naturrundgang in Dornach Am Samstag, 10. April zwischen 10 und 12 Uhr sind Daniel Urech, Simon Mugier, Ramon Glatz und Janine Eggs auf dem Museumsplatz vorbei und freuen sich darauf, interessante Gespräche zu führen und mit Ihnen Bekanntschaft zu machen. Gerne offerieren wir Ihnen einen Kafi zum mitnehmen sowie Gipfeli aus verschiedenen Dornacher Bäckereien. Am Sonntag, 18. April um 15 Uhr treffen wir uns vor der Hauptstrasse 53 für einen Naturrundgang. Wissen Sie, was bei uns im Dorf alles blüht und welche Tiere hier zuhause sind? Kennen Sie die Schleichwege, die sich um den Dorfkern von Oberdornach ziehen? Angelika Christofori und Werner

Schneider von vom Natur- und Vogelschutzverein Dornach (NVD) nehmen Sie mit auf eine Reise durch unser Dorf und berichten über Tier- und Pflanzenwelt. Mit dabei sind unsere vier Gemeinderatskandidierenden. Nutzen Sie die Chance und lernen Sie neben der Natur im Dorf auch unsere Kandidierenden besser kennen. Der Rundgang dauert 2 bis 3 Stunden. Das Tragen von Schutzmasken ist Pflicht. Es dürfen maximal 15 Personen teilnehmen, eine Anmeldung via fwdornach@bluewin.ch ist erforderlich. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie an einem unserer Anlässe kennenlernen dürfen! Freie Wähler Dornach

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Lernen Sie die Gemeinderat-Kandidierenden der FWD kennen Gipfelitreffen Sa., 10. April, 10-12 Uhr, Museumsplatz Treffen Sie die Kandidierenden und geniessen Sie ein Gipfeli der Bäckerei Ihrer Wahl.

Naturrundgang So., 18. April, 15-17 Uhr, Treffpunkt vor Hauptstr. 53 Erkunden Sie mit den Kandidierenden die Tier- & Pflanzwelt. Anmeldung: fwdornach@bluewin.ch.

GEMEINDER ATSWAHLEN

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Starker Schulstandort

Altersumfrage – wie weiter?

Vor 20 Jahren zog ich von Basel nach Dornach und fühlte mich hier rasch zuhause. Dieser Eindruck verstärkte sich noch, als ich sah, welch vielfältiges und spannendes Angebot unsere loMaria Montero kalen Vereine insbeImmeli (CVP) sondere für Kinder und Familien anbieten. Unsere Kinder und Jugendlichen im Allgemeinen sowie deren Bildung im Speziellen liegen mir persönlich am Herzen, weshalb ich mich schon seit Jahren für einen starken Schulstandort einsetze. Der Zugang zu einer guten Bildung für alle ist mir wichtig. Ab August 2021 startet mit Unterstützung der Bildungskommission das Pilotprojekt der Frühförderung für fremdsprachige Kinder, welches der Gemeinderat einstimmig bewilligt hat. Zahlreiche Kinder verlassen nach der Primarschule unser Dorf, um im Kanton BL den P-Zug (Progymnasium) zu besuchen. Dies hat bereits auf der Primarstufe negative Auswirkungen auf die Atmosphäre an unserer Schule. In der Oberstufe verstärken sich diese weiter, wie eine externe Schulevaluation mehrfach festgestellt hat. Nun hat der Regierungsrat BL festgehalten, dass die steigenden Schülerzahlen aus Dornach in den Schulen im Birseck in Zukunft nicht mehr aufgefangen werden können. Er hat deshalb die Leistungsvereinbarung mit SO per 2026 beendet. Wir müssen daher rechtzeitig eine gute Lösung für unsere P-Schülerinnen und -Schüler finden. Da es auch für das Dorf- und das Vereinsleben wichtig ist, die Jugendlichen während der obligat. Schulzeit vor Ort zu unterrichten, setze ich mich für einen P-Zug in Dornach ein. Maria Montero Immeli, CVP – die Mitte

Die mit erfreulichem Echo bedachte Alters-Umfrage in Dornach ist Ende Juni 2020 abgeschlossen worden. Pro Senectute wertete die rund 400 ausgefüllten FraHanspeter Ruesch genbogen aus und präsentierte die Er(SP) gebnisse anfangs November der Alters- und Gesundheitskommission (AGeK). Der Gemeinderat wurde an der Sitzung vom 16.November 2020 informiert. Ein Teil der Resultate wird in ein «Altersmodell Dornach» einfliessen. Die von den Befragten zusätzlich geäusserten Anregungen wurden im

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Mehr Begegnungsorte in Dornach

GEMEINDER ATSWAHLEN

Anlässlich der Zuk u n f t skon feren z mit der Bevölkerung und dem Zukunftstag in der Sekundarschule, die beide 2018 stattfanden, wurde deutlich, dass es in Dornach an BegegAndreas Fritschi nungsorten fehlt. (CVP) Praktisch alle Generationen vermissen Möglichkeiten, sich zu begegnen und zu verweilen. Da es sich um ein breites Anliegen der Bevölkerung von Dornach handelt, wurde deshalb der Begegnung in Dornach im räumlichen Leitbild 2040 (siehe unter der GemeindeWebsite) ein eigenes Leitbildkapitel gewidmet, darin wurden auch schon Massnahmen genannt zur Aufwertung der beiden Ortskerne und zur Förderung von Treffpunkten. Ich finde es ganz wichtig, dass nun den Worten auch konkrete Ta-

Leisi und Baumann wählen

REGIERUNGSR ATSWAHLEN

Die FDP Gempen setzt sich seit je her für eine liberale und nachhaltige Dorfpolitik in Gempen ein. Nebst gesunden Finanzen gilt es eine gute und zeitgemässe Infrastruktur zu erhalten und zu erweitern. Denn das Dorf wächst und mit ihm die Bedürfnisse der Einwohnerinnen und Einwohner. Es freut uns mit Sylvia Leisi und Roman Baumann zwei bestens qualifizierte Personen in den Wahlkampf für den Gemeinderat schicken zu können. Beide engagieren sich im Vorstand der FDP Gempen und es liegt ihnen viel daran, sich den zukünftigen Herausforderungen des Dorfes anzunehmen. Sylvia Leisi ist Unternehmerin im Bereich der Erwachsenenbildung. Sie erachtet stabile Infrastrukturen und gute Verkehrsanbindungen als vordringlich für Gempen. Auch Roman Baumann, selbständiger Rechtsanwalt in Dornach, sieht in der Infrastruktur und dem Erhalt von Arbeitsplätzen im Dorf ein zentrales Thema. Für beide ist klar, nur ein lebendiges Dorf mit attraktiven Angeboten und guten finanziellen Rahmenbedingungen bringt den Einwohnerinnen und Einwohnern einen Mehrwert. Wir empfehlen allen, Silvia Leisi und Roman Baumann am 25. April mit der Wahl der Liste 1 zu unterstützen. Sie politisieren zielgerichtet und lösungsorientiert. Am Samstag, 10. April, 9 bis 12 Uhr, stehen beide vor dem Dorfladen für Fragen und Anliegen zur Verfügung. Ein Besuch lohnt sich. Für die FDP Gempen: Patrik Stadler

LUDOTHEK DORNACH

Wir sagen Danke! Die FWD verzichtet auf eine teure Plakatkampagne für die Gemeinderatswahlen und spendete der Ludothek stattdessen den grosszügigen Betrag von 2000 Franken. Ganz herzlichen Dank dafür! Damit können neue Spiele, mindestens ein hochwertiges Kinder-Fahrzeug und eine neue Geburtstagskiste angeschafft werden. Das freut nicht nur das Ludo-Team, sondern auch die grossen und kleinen Kunden. Ludothek Dornach

März 2021 mit der Verwaltung besprochen. Es geht darum, dass einige der Wünsche und Ideen nicht in ein längerfristiges Konzept gehören, sondern pragmatisch und kurzfristig umgesetzt werden können. Anderes braucht einen Budgetposten und kann mittelfristig angegangen werden. Nach Bearbeitung der Anfragen durch die Verwaltung wird die AGeK ein Feedback erhalten. Das Altersmodell (resp. Altersleitbild) wird von der Pro Senectute noch diesen Frühling erarbeitet. Die Umsetzung des Leitbildes in die Praxis wird von der AGeK begleitet werden. So wird gewährleistet, dass die Resultate der Altersumfrage nicht in der Schublade landen! Hanspeter Ruesch, Präsident AGeK, Gemeinderatskandidat SP

ten folgen. Wo gibt es Grillplätze an der Birs? Wo Sitzbänke zum Ausruhen? Wo attraktive Plätze zum Verweilen? Der Bahnhof in Dornachbrugg ist zum Beispiel ein Umsteigeknotenpunkt des ÖV, doch bietet er kaum Anreize, sich dort länger als nötig aufzuhalten. Dazu muss die Amtshausstrasse zwischen Bahnhof und Nepomukbrücke für Fussgänger attraktiver werden. Auch an der Bahnhofstrasse gilt es, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Ich wünsche mir zwischen Neuem Theater und Birs einen verkehrsberuhigten öffentlichen Raum mit Strassencafés, Restaurants und Läden, die zum Flanieren und Verweilen einladen. Pläne und Vorschläge gibt es genügend. Nun braucht es einen Gemeinderat, der die Projekte zur Umsetzung bringt und dafür sorgt, dass der Wunsch nach Begegnungsorten keine Vision bleibt. Andreas Fritschi, Gemeinderatskandidat CVP

Peter Hodel in den Regierungsrat Regierungsratskandidat Peter Hodel blickt auf die letzten Tage seines letzten Amtsjahrs als Gemeindepräsident von Schönenwerd (seit 2005). Jeden Morgen gehe er in den Stall und schaue nach seinem Vieh, auch wenn er es nicht mehr melken müsse, sagt Peter Hodel. Der Landwirt aus Schönenwerd leitet noch einige Tage die Geschicke seiner Gemeinde, nun kandidiert er am 25. April für den Solothurner Regierungsrat. Was reizt ihn an der Aufgabe eines Regierungsrats? Er arbeitet sehr gerne auf der Exekutiv-Stufe, hat Freude am Mitgestalten und Finden von Lösungen. Die Möglichkeit sich im Kanton zu betätigen, bietet sich nicht alle Tage. Welche Werte wird er in die Solothurner Regierung einbringen? Die

politische Kultur des Respekts und der Wertschätzung ist ihm sehr wichtig. Im Gemeinderat Schönenwerd ist ein einheitlicher Auftritt des Gremiums, gepaart mit Offenheit und Transparenz, sehr wichtig. Dies wird er in die Regierung weiterführen. Arbeitsplätze, Sicherheit, Verlässlichkeit und Zukunftsorientierung, verbunden mit Erfahrung, Kenntnis und Verbindlichkeit sind ihm als liberaler und fähiger Volksvertreter nicht fremd! Die FDP Solothurn, stärkste Kantonalpartei, 362 882 Stimmen zählend, und die FDP Dorneck-Thierstein unterstützten den leistungsfähigsten Kandidaten Peter Hodel als Regierungsrat. Wir danken für Ihre Unterstützung. FDP Amtei Dorneck-Thierstein, Gérald Donzé, Aktuar

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 10. April 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 11. April 10.30 Reformierter Gottesdienst

Sonntag, 11. April 9.00 Kein Gemeindegottesdienst

Donnerstag, 15. April 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie

Zum Ersatz: Vorabendgottesdienst am 10. April um 18.30 Familiengottesdienst mit den Erstkommunikanten – Tauferneuerung Bitte Hinweis unter den Mitteilungen beachten! 11.00 Kein Gemeindegottesdienst Zum Ersatz: Vorabendgottesdienst am 10. April um 18.30

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Nächste Schatzsucher: Samstag, 17. April 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach

Familiengottesdienst mit den Erstkommunikanten – Tauferneuerung Bitte Hinweis unter den Mitteilungen beachten! 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 18. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 11. April 9.00 Wortgottesfeier


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 8. April 2021 Nr. 14

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«Es muss dringend interveniert werden» Auf der Gempenstrasse in Dornach ist es am Mittwoch vor einer Woche zu einem tödlichen Unfall gekommen. Kelly Spielmann Es war gegen 22.30 Uhr, als bei Wolfgang Müller das Telefon klingelte. Der Dornacher Seelsorger und Mitarbeiter des Care Teams Solothurn wurde am Mittwochabend zur Gempenstrasse gerufen. Gemeinsam mit seiner Frau Fabiana Müller, die Psychologin ist, musste er sich dort um die Feuerwehrangehörigen kümmern, die kurz zuvor drei verunfallte Männer aus einem schrottreifen Auto bergen mussten. Der Unfall hatte sich rund eine Stunde zuvor ereignet. Drei Männer im Alter von 22 bis 27 Jahren waren von Dornach her kommend auf der Gempenstrasse unterwegs, als der Fahrer aus noch ungeklärten Gründen in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Auto verlor. Er prallte auf der rechten Strassenseite in einen Baum, bevor das Fahrzeug seitlich liegend zum Stillstand kam. Fahrer und Beifahrer verstarben noch auf der Unfallstelle, der dritte Insasse wurde schwer verletzt mit der Rega in ein Spital geflogen. Das komplett beschädigte Auto musste mit einem Kran geborgen werden, der Durchgangsverkehr auf der Gempenstrasse war bis in die frühen Morgenstunden gesperrt.

Massnahmen ergreifen

Wolfgang Müller sei nicht überrascht gewesen, als er gehört habe, wo sich der Unfall ereignet hatte. «Die Strasse ist be-

kannt dafür, dass besonders jüngere Personen dort gerne zu schnell unterwegs sind», sagt er. «Das sage ich in meiner Rolle als Seelsorger: Es muss jetzt dringend interveniert werden, damit die Attraktivität der Strecke zum Rasen abnimmt.» Wie, spiele keine Rolle: «Es gibt so viele Möglichkeiten», so Müller. Und nennt beispielsweise mehr Radarkontrollen, Bodenschwellen oder eine Reduktion der erlaubten Höchstgeschwindigkeit. Letzteres wird schon länger gefordert. Denn es ist nicht das erste Mal, dass sich auf der Gempenstrasse ein schwerer Unfall ereignet hat – sie ist tatsächlich als Unfallstrecke bekannt. Im Juni 2019 beispielsweise wurde ein Velofahrer lebensgefährlich verletzt, nachdem ein damals 23-Jähriger auf einer Probefahrt mit einem McLaren in einer Kurve frontal mit ihm zusammenprallte. Nach dem Unfall vom Sommer 2019 stellte der Solothurner Kantonsrat Daniel Urech (Grüne) in einem Vorstoss an den Solothurner Regierungsrat die Forderung nach einer Temporeduktion – jedoch erfolglos. Es gab zwar zusätzliche Randleitpfosten und Kurvenleitpfeile auf der Strecke, ausserdem wurden die Markierungen punktuell erneuert. Langsamer fahren muss man jedoch noch immer nicht. Man könne auf der Gempenstrasse fast nirgends die erlaubten 80 Kilometer pro Stunde fahren, argumentierte die Regierung damals. «Darum geht es auch nicht», meint Urech. Würde die Höchstgeschwindigkeit gesenkt, wären härtere Strafen für Raser möglich. Er werde nun zwar nicht unmittelbar wegen des Unfalls vom Mittwoch versuchen, sich erneut politisch für mehr Sicherheit auf der Gempenstrasse einzusetzen. Aber: «Der aktuelle Fall zeigt, dass es auf

Blumen am Unfallort: Auf der Gempenstrasse starben zwei junge Männer. dieser Strasse wirklich ein Problem gibt. Auch viele Menschen in Gempen leiden unter dem Verkehr.» Peter Heiniger, Kantonsingenieur und Leiter des Amts für Verkehr und Tiefbau, erklärt, dass man sich derzeit mit der Gempenstrasse beschäftige. Man verfüge über aktuelle Sicherheitsaudits, aufgrund derer bereits Massnahmen umgesetzt wurden – bei diesen handle es sich unter anderem darum, die Sichtbar-

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KELSAG Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 14. April 2021, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch.

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Tempolimit bleibt bei 80 km/h

Bodenschwellen, wie sie Seelsorger Müller vorschlägt, seien für die Gempenstrasse keine zweckmässige Lösung, so Heiniger. Eine Reduktion der Höchstgeschwindigkeit sei im Rahmen des Audits geprüft, jedoch nicht empfohlen worden.

FOTO: BZ ARCHIV / NICOLE NARS-ZIMMER

«Dies auch aufgrund von Geschwindigkeitsmessungen, die aufzeigen, dass die grosse Mehrheit der Fahrzeuge mit deutlich tieferer Geschwindigkeit als den zulässigen 80 km/h verkehrt», sagt Heiniger. Generell bestehe für die Gempenstrasse ein laufendes Monitoring, auf welchem allfällige Massnahmen basieren. Zum Monitoring gehört auch die polizeiliche Auswertung von Unfallereignissen.


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AGENDA Ausstellungen

SCHNAPPSCHUSS

Aesch «Schiff Ahoi!» Modellschiffe des ModellSchiffbau-Clubs Basel. Heimatmuseum Aesch. Jeweils am 1. Sonntag des Monats von 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr. Nach Voranmeldung auch ausserhalb der Öffnungszeiten. Tel. 061 756 77 54.

Arlesheim Osterausstellung: Bilder von Esther Gerster. Klinik Arlesheim. Foyer Haus Wegman. Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So, 9 bis 20 Uhr. Bis 2. Mai.

Dornach Bilderwelten von Susanne Smajić. Kloster Dornach. Mo bis Sa von 7 bis 14.30 Uhr und So von 7 bis 11.30 Uhr.

Münchenstein «Shaping the Invisible World». Haus der elektronischen Künste. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr. Bis 23. Mai. ANZEIGE

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1. TANJA GRANDITS: JULI ZEH: Tanja Vegetarisch Über Menschen Grüne Lieblingsrezepte für Roman, Luchterhand Literaturverlag jeden Tag einfach & genussvoll Kochbuch, AT Verlag 2. 2. BERNARDINE EVARISTO: MAJA GÖPEL: Mädchen, Frau etc. Unsere Welt neu denken Roman, Tropen bei Klett-Cotta Verlag Eine Einladung Zeitfragen, Ullstein Verlag 3. 3. ARNO CAMENISCH: Verein Stadtrundgang Basel Der Schatten über dem (Hrsg.): Auf Abwegen Dorf Frauen im Brennpunkt Roman, bürgerlicher Moral Engeler Verlag Basiliensia, Christoph Merian Verlag 4. 4. JOËL DICKER: THOMAS MEYER: Das Geheimnis Was soll an meiner Nase bitte von Zimmer 622 jüdisch sein? Roman, Über den Antisemitismus im Alltag Piper Verlag Zeitfragen, Salis Verlag 5. 5. BENEDICT WELLS: IRENE WIRTHLIN: Hard Land 2610 m. ü. M Roman, Irma Clavadetscher: Diogenes Verlag Ein Leben auf der Coaz-Hütte 6. Biographie, Hier & Jetzt Verlag TOVE DITLEVSEN: 6. Kindheit BILL GATES: Wie wir die Teil 1 der KopenhagenKlimakatastrophe verhindern Trilogie, autobiographischer Welche Lösungen es gibt und Roman, Aufbau Verlag welche Fortschritte nötig sind Klimaforschung, Piper Verlag 7. 7. TOVE DITLEVSEN: CONRADIN CRAMER: Jugend In die Politik gehen Teil 2 der KopenhagenTrilogie, autobiographischer Tipps für den Nachwuchs Roman, Aufbau Verlag Politik, NZZ Libro Verlag 8. 8. AUF DEM HELLEN HÜGEL: Das CHRISTIAN KRACHT: Basler Stadtquartier Bruderholz Eurotrash Mit Spazier-Band und Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag Literatur-Heft, Basiliensia, Neuer Quartierverein Bruderholz 9. 9. MONIKA HELFER: LINE NAGELL YLVISAKER: Vati Meine Welt schmilzt Roman, Wie das Klima mein Dorf Carl Hanser Verlag verwandelt, Klimaforschung, Hofmann & Campe Verlag 10. 10. CHARLES LEWINSKY: DENISE SCHMID: Sind Sie das? Trotz allem – Gardi Hutter Anekdoten, Biographie, Hier & Jetzt Verlag Diogenes Verlag


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