Donnerstag, 19. März 2020
112. Jahrgang – Nr. 12
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Weiser Rat zur ernsten Lage Hiobsbotschaften, Vorschriften und Absagen prasseln täglich auf uns ein und schlagen uns aufs Gemüt. Packen wir die Gelegenheit und machen wir uns auf den Weg, das Frühlingserwachen und die Schönheiten unserer Natur auf Schusters Rappen zu entdecken. Jürg Jeanloz
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m den Pandemiesorgen zu entfliehen und unsere Batterien wieder aufzuladen, empfehlen wir Ihnen einen gemütlichen Spaziergang in den Wald. Gleichzeitig betrauen wir Sie mit der spannenden Aufgabe, den bei uns häufig anzutreffenden Seidelbast zu finden. Möglich ist das nur in den nächsten vierzehn Tagen, weil der kleine Strauch nur in dieser Jahreszeit blüht und nachher aussieht wie alle Sträucher im Wald. Der gemeine oder gewöhnliche Seidelbast, auch Kellerhals oder Warzenbast genannt, bewohnt Hecken und lichte Wälder, bevorzugt gerne Wegränder und abfallendes Terrain. Sogar an felsigen Hängen des Jura gedeiht er prächtig. Das reichverzweigte Sträuchlein mit dem knorrigen Stamm wird knapp meterhoch und führt ein Einsiedlerleben. Mit seinem bezaubernden Schmuck bringt die Pflanze im noch kahlen Wald das erste Aufflackern des Frühlings. Seine Blüten sind rosa bis purpurrot, klein und befinden sich an den Enden der Zweige. Nicht umsonst werden die Blüten von Bienen und Hummeln häu-
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Auffälliger Frühlingsbote: Blühender Seidelbast. fig besucht, riechen sie doch verführerisch süss. Sobald die Blütezeit zur Neige geht, wachsen die ersten hellgrünen Blätter und geben dem Strauch ein ganz normales Aussehen. Dort wo sich die Blüten befanden, entwickelt sich eine klei-
FOTO: JÜRG JEANLOZ
ne grüne Beere mit einem schwarzen Steinkern, der für die Vermehrung der Pflanze sorgt. Geschützte Pflanze Die mit Blüten bedeckten Zweige üben eine grosse Anziehungskraft auf Spa-
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ziergänger aus und verführen sie zum Mitnehmen eines Zweiges. Das ist nicht nur schweizweit verboten, sondern auch äusserst schwierig. Die Rinde der Zweige bestehen aus derben Fasern, welche sehr geschmeidig sind und sich fast nicht brechen lassen. Da die Blütezeit auch kurz ist, würde das Schneiden eines Zweigs ohnehin keinen Sinn machen. Der Strauch hat aber auch noch ein zweites Verteidigungsmittel. Seine Rinde und sein Saft enthalten ein ätzendes Harz, das auf der Haut oder auf den Schleimhäuten starke Entzündungen hervorruft. Ebenso untersagt und nicht empfehlenswert ist das Ausgraben der Pflanze, da die Wurzeln sich hartnackig in den Waldboden verkrallen. Das Versetzen in den eigenen Garten ist nur selten von Erfolg gekrönt. Und warum versteckt sich der Seidelbast so gerne im Unterholz des Waldes? Alle Teile des Seidelbasts enthalten das Gift Daphnin. Die im Herbst sich entwickelnden, tiefroten Beeren sind ungeniessbar und von Kindern fernzuhalten. Nicht alle Lebewesen reagieren auf die Beeren gleichermassen. So können Rotkehlchen, Drosseln, Grasmücken und Bachstelzen die scharlachroten Beeren bedenkenlos verzehren, während Wildtiere und Schnecken die Früchte meiden, weil sie instinktiv ein Gift wittern. Also, auf in den Wald, das erste zarte Grün, das Gezwitscher der Vögel, die göttliche Ruhe und die herrliche Luft sind ein Ausflug wert. Die Natur bezaubert nicht nur unsere Sinne, sondern lässt uns auch die Alltagssorgen vergessen. Wenn Sie ganz aufmerksam den Wald durchstreifen, werden Sie auch auf den Lorbeer-Seidelbast stossen. Er ist ein immergrüner Strauch mit ledrigen, länglichen Blättern, der ähnlich aussieht wie der gemeine Seidelbast. Einzig die Blüten sind gelb-grün und sitzen in den Achseln der oberen Blätter.
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Freitag, 20. März 2020 Der Tag bringt Sonne und Wolken. Es ist wechselnd bewölkt. Samstag, 21. März 2020 Es wird nicht mehr so warm. Die Sonne zeigt sich selten, es ist bedeckt. Sonntag, 22. März 2020 Es ist kühl, vor allem am Morgen und der Himmel ist bedeckt.
Laufen
3 Zwei mobile TestTeams sind seit zehn Tagen im ganzen Kanton Baselland unterwegs und liefern eine wertvolle wie unverzichtbare Dienstleistung.
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11 Der Kt. Solothurn will den Richtplan anpassen mit der Möglichkeit für Windkraftanlagen auf dem Chall. Die Gemeinderäte von Metzerlen-Mariastein und Burg riefen zur Stellungnahme auf.
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Einreichen der Steuererklärungen 2019 Die Frist zur Abgabe der Steuererklärungen für narürliche Personen läuft am 31. März 2020 ab. Gesuche für Fristverlängerungen können via Internet unter www.steueramt.so.ch über den Link «Fristverlängerungen online» per E-Mail an scanning.so@fd.so.ch oder mit dem bei der Steuererkläung beigelegten Formular gestellt werden. Ab April werden die Steuerpflichtigen, die ohne Fristerstreckung die Steuererklärung noch nicht eingereicht haben, gemahnt. Eine Mahnung kostet 60 Franken. Fristerstreckungen nach dem 31. März 2020 sind nicht mehr möglich. Personen, die am 31. Dezember 2019 Wohnsitz im Kanton Solothurn hatten, jedoch keine Steuererklärung erhalten haben, sind aufgefordert, sich beim Kantonalen Steueramt, Abteilung Register und Scanning, Werkhofstrasse 29 c, 4509 Solothurn, zu melden (Tel. 032 627 88 77 oder scanning.so@fd.so.ch). Wir danken allen, die ihre Steuererklärung fristgerecht einreichen. Steueramt des Kantons Solothurn
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Herausgeberin CH Regionalmedien AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Redaktion 061 789 93 38 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Chefredaktorin Gaby Walther (gwa) Redaktion Melanie Brêchet (meb) Gini Minonzio (gin) Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz
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LAUFENTAL
Donnerstag, 19. März 2020 Nr. 12
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KANTON BASELLAND
Mobile Corona-Test-Teams im Grosseinsatz len Zivilschutzkompanie, David Kaufmann. Er war es auch, der im Gespräch mit dem «Wochenblatt» festhielt, dass im Besondern das Fachwissen seiner Milizpersonen der Zivilschutzkompanie ein unverzichtbares Element im Rahmen dieser anspruchsvollen Einsätze darstellt. Eine Equipe besteht aus einem Fahrer, einer medizinischen Fachperson und einem ABC-Zivilschutz-Sachverständigen. Zurzeit sind zwei Fahrzeuge unterwegs; im Bedarfsfall kann diese Fahrzeugflotte um einen weiteren Bus aufgestockt werden. Pro Tag werden zwei Schichten gefahren, von 6 bis 14 und von 14 bis 22 Uhr und dies sieben Tage die Woche.
Zwei mobile Test-Teams sind seit zehn Tagen im ganzen Kanton Baselland unterwegs und liefern eine wertvolle wie unverzichtbare Dienstleistung. Willi Wenger
S
eit zehn Tagen sind im ganzen Kantonsgebiet zwei mobile TestTeams des kantonalen Krisenstabs im Einsatz, um nach Vorabklärungen durch einen Hausarzt mit Verdacht auf den Coronavirus Covid-19 die notwendigen Abstriche in häuslicher Umgebung durchzuführen. Diese «Aktion» ist gut gestartet und sie zeigt erste Erfolge in Bezug diverser Entlastungen im Gesundheitswesen. Das sagten die Verantwortlichen des kantonalen Baselbieter Krisenstabs am Montag in Liestal. Das zusammen mit dem Kanton Basel-Stadt erarbeitete Konzept setzt der Kanton Basel-Landschaft als erster auf dem Gebiet der Eidgenossenschaft um. Das hielt der Leiter des kantonalen Krisenstabs, Patrik Reiniger, Anfang dieser Woche fest. Er sagte, dass mit den nunmehr im Einsatz stehenden mobilen Teams eines erreicht werden müsse; das Fernhalten möglichst aller Verdachtsfälle von den Spitälern, aber auch von Hausärzten, von Bus oder Bahn. Die Erfahrungen der vergangenen anderthalb Wochen zeigen auf, dass die Behör-
Eingekleidet: Der sogenannte «Saubermann» des Zivilschutzes (links) und die Ärztin machen sich «startklar» de mit dieser Massnahme auf dem richtigen Weg ist. Reiniger machte zudem deutlich, dass die von der Regierung und zwischenzeitlich auch jene Massnahmen des Bundesrats nur dann den erhofften Erfolg erzielen werden, wenn sich die gesamte Bevölkerung, ausnahmslos, der ausserordentli-
chen Lage bewusst ist. Reiniger zeigte den Verlauf der Corona-Krankheitsfälle auf, welche in der jüngsten Vergangenheit rasant gestiegen sind. Am Montag waren es im Kantonsgebiet 76 bestätigte Fälle. Zum Vergleich: Noch am 7. März waren es «nur» deren 7. Heute Donnerstag werden es ein Vielfaches mehr sein.
FOTO: WILLI WENGER
Die mobilen Corona-Tests werden in Liestal koordiniert. Bis vergangenen Sonntag wurden 108 Personen vor Ort, also zu Hause, getestet. Dies geschieht im ganzen Kantonsgebiet. «Wir sind in allen Bezirken unterwegs, vom Oberbaselbiet bis hin ins Laufental», sagte der Kommandant der kantona-
In Lausen und Münchenstein zwei weitere Abklärungsstationen In Ergänzung zu den mobilen Teams funktionieren seit gestern in Lausen und Münchenstein zwei weitere Abklärungsstationen. Alle Covid-Patienten werden durch das Kantonsspital Bruderholz – es ist das Referenzspital – behandelt. Dieses ist ab dem kommenden Wochenende «voll» einsatzfähig. Eine Information erschien den Verantwortlichen in Liestal ebenfalls wichtig zu sein: «Die Rückmeldungen der Bevölkerung sind sehr positiv und auch die Patienten sind sehr kooperativ bei der Behandlung», sagte Reiniger. Die Bevölkerung des Schwarzbubenlands kann die mobilen Test-Teams im Übrigen nicht beanspruchen. Sie sind ausschliesslich im Kanton Basel-Landschaft im Einsatz.
LAUFEN
«Das Wir-Gefühl ist ein wichtiger Schlüssel für die Bewältigung.» Umsetzung der Massnahmen durch die Kantone und die konkreten Aufträge für die Führungsstäbe mussten erarbeitet werden. Sämtliche Ressourcen des Krisenmanagements waren gefordert.
bea. Tobias Borer, Chef des Regionalen Führungsstabs Laufental, erklärt im Interview, wie das Laufental mit der Notsituation umgeht. Wochenblatt: Herr Borer, wie geht es Ihnen? Tobias Borer: Ich fühle mich gesund und hoffe, dass die Schutzmassnahmen mich vor einer Ansteckung geschützt haben. Die Tage sind lang und ereignisreich. Wie ist die Gefühlslage? Im Moment habe ich viele Herzen in meiner Brust. Ich mache mir Sorgen um eine mögliche Ansteckung meines herzkranken Vaters, bin mit grosser Verunsicherung im Rahmen meiner Führungstätigkeit an meiner Arbeitsstelle konfrontiert und versuche meine Kinder für die Verantwortung gegenüber Risikogruppen zu sensibilisieren. Die Dimension der aktuellen Krise ist schwer zu greifen, und entsprechend versuche ich alle Entscheidungen abzuwägen und einen guten Mittelweg zu finden. Ich weiss jedoch, dass wir unsere Entscheidungen aufgrund eines aktuellen Wissensstands treffen und wir erst in ein paar Monaten erfahren werden, was wir richtig und was wir falsch gemacht haben. Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation im Laufental? Ich bin vor 25 Jahren aus Basel ins Laufental zugezogen. Ich schätze die Bodenständigkeit und Besonnenheit der Laufentaler. Ich spüre ein ausgeprägtes Wir-Gefühl, und dies ist ein wichtiger Schlüssel für die gemeinsame Bewältigung dieser Krise. Solidarität und soziale Vernetzung in der Prävention und in der Bewältigung werden uns helfen, auch eine grosse Pandemiewelle zu verkraften. Leider ist auch das Laufental nicht von dem Virus verschont und die vom Bund und Kanton ausgesprochenen Massnahmen haben für die Bevölkerung und Unternehmungen einen grossen Einfluss auf den Alltag. Wie hoch ist im Laufental die Zahl der Coronavirus-Erkrankten? Bis Dienstag waren glücklicherweise keine Todesfälle aufgrund des Covid19 aus dem Laufental vermeldet. Die
Was hat sich seit Sonntag verändert nach dem Entscheid der Baselbieter Regierung? Das Bewusstsein in der Bevölkerung für diese ausserordentliche Lage wurde durch diese Massnahmen gefördert. Der Entscheid der Baselbieter Regierung war ausserordentlich mutig und für unsere Arbeit und die einheitliche Koordination der Massnahmen wichtig.
Tobias Borer: Chef Regionaler Führungsstab Laufental.
FOTO: ZVG
Zahl der Ansteckungen ist schwer abzuschätzen, da nicht mehr flächendeckende Tests vorgenommen werden können. Urbane Regionen sind jedoch vermutlich aktuell stärker betroffen, die weitere Entwicklung ist jedoch schwer abschätzbar. Wer führt im Laufental durch die Krise? Der Regionale Führungsstab Laufental untersteht der Betriebskommission, welche sich aus politischen Vertretern der elf Verbundsgemeinden zusammensetzt. Im Führungsstab sind die Dienstchefs für die verschiedenen Themengruppen wie Gesundheit, Polizei, Feuerwehr, Logistik, Information, Kommunikation, Verwaltung, Recht, Unternehmungen und Werke zuständig. Die Lageentwicklung rund um das Coronavirus verfolgen wir aktiv seit Februar und stehen seither in regelmässigem Austausch mit dem Kantonalen Krisenstab. Wie sieht Ihr Leben seit Freitagnachmittag aus nach dem Entscheid des Bundesrates? Die Entscheide des Bundesrates und die Entwicklung der Krise haben nur teilweise überrascht. Die Dimension und die rasche Entwicklung waren Bestandteil der Eventualplanung. Die
Wie sieht es aus mit der Kinderbetreuung? Die Überlegungen des Bunds und der Kantone, dass die älteren Menschen geschützt werden müssen, sind aufgenommen worden. Eltern, Nachbarschaftshilfe, Primarschulen und Kitas bieten individuelle adäquate Betreuungen an. Welche Geschäfte haben geöffnet? Aktuell dürfen nur noch Verkaufsstätten für die Aufrechterhaltung der Grundversorgung (wie Lebensmittel, Tiernahrung, Heilmittel, medizinische Hilfsmittel, Treibstoff) geöffnet haben. Der Kanton und die Gemeinden kontrollieren die Einhaltung der angeordneten Betriebsschliessungen und auch die Einhaltung der auferlegten Massnahmen. Wie findet die Versorgung statt? Die Versorgung ist sichergestellt und aktuell gibt es trotz erhöhten Käufen keine Engpässe. Die Detailhändler haben sich auf die erhöhte Nachfrage eingestellt und die notwendigen personellen wie logistischen Mittel zur Verfügung gestellt. Das Laufental lebt vom Kleingewerbe – wie kann dieses finanziell überleben? Der Bund hat die Problemstellung früh erkannt und bietet mit dem bewährten Mittel der Kurzarbeit ein konkretes Hilfsmittel an. Die Herausforderungen sind sehr unterschiedlich und sind branchenabhängig. Bund und Kanton bieten finanzielle Hilfe an, Berufsverbände, Treuhänder, Wirtschaftsförde-
rung, Banken und andere beraten. Hier müssen noch zusätzliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Sind die Grossunternehmungen wie die Ricola, Keramik, Aluminium noch in Betrieb? Wir stehen mit den wichtigsten Arbeitgebern im Laufental in Kontakt. Die meisten Betriebe sind gemäss heutiger Auskunft am Arbeiten. Sind viele Entlassungen zu erwarten? Die Problemstellung für die Unternehmen – unabhängig ihrer Grösse – sind vielschichtig, und die Wirtschaft wird durch die Krise in vielen Bereichen gefordert. Jedes Unternehmen muss innert der gesetzlichen Frist Kurzarbeit anmelden, wenn die Mitarbeiter aufgrund der aktuellen Situation nicht arbeiten können. So können Entlassungen verhindert werden, und wenn die Krise überstanden ist, können die Betriebe schnell wieder in den Regelbetrieb zurückkehren. Wie wird es weitergehen? Das Virus wird sich weiter verbreiten, weitere Todesfälle sind leider zu erwarten. Die Lage wird in jedem Fall dynamisch bleiben und wir werden uns mit vielen kurzfristigen Massnahmen auseinandersetzen. Wichtig sind die Solidarität und die Unterstützung und Entlastung unseres Gesundheitswesens. Ich wünsche den unzähligen Menschen, welche mit einer ausserordentlichen Belastung in den nächsten Wochen konfrontiert sind, viel Kraft. Welche Botschaft geben Sie den Menschen mit auf den Weg? Die Zusammenarbeit, die ich mit der Betriebskommission und dem Kollegium im Stab täglich erleben darf und die Solidarität in der Bevölkerung sind für mich motivierend. Das Wort Krise schreibt man im Chinesischen mit den Silben «Gefahr» und «Chance» und es liegt an uns, die Chancen zu erkennen und zu nutzen. Ich glaube, dass wir in der Schweiz in der Bewältigung dank den Erfahrungen und dem Wissen der zuerst betroffenen Länder die notwendigen Massnahmen früher aufgleisen konnten und im Rahmen der Möglichkeiten besser vorbereitet sind.
Freie Kapazitäten im Spital Laufen bea. Auf Anfrage beim Kantonsspital sagt Pressesprecherin Anita Kuoni, dass das Spital Laufen noch freie Kapazitäten hatte und nicht auf zusätzliches Personal angewiesen war. Bis Sonntag standen noch «20 Betten zur Verfüung, und 0 bis 2 Tests pro Tag sind durchgeführt worden». Sowohl das Spital als auch die Alterszentren der Region hatten frühzeitig reagiert mit der Absage von Veranstaltungen, einem Besuchsverbot und einer Schliessung der Restaurants für Auswärtige, was mithilfe von Sicherheitspersonal kontrolliert worden sei, führt Kuoni aus. Getestet wurden nur Personen mit akuten Atemwegssymptomen und/oder Fieber und beim Vorliegen von medizinischen Kriterien für eine Hospitalisierung (z. B. beidseitige Lungenentzündung), Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko, Gesundheitsfachpersonen. Bestätigte Fälle unterstehen dem Meldeobligatorium. Den Betroffenen wurde die Selbstisolation nahegelegt. Asymptomatische Gesundheitsfachpersonen mit Patientenkontakt arbeiten weiter. Es ist ständig eine chirurgische Maske zu tragen und auf eine einwandfreie Händehygiene zu achten. Seit dieser Woche werden Personen, die am Coronavirus erkrankt sind, nur noch im Kantonsspital Bruderholz behandelt. Für die Tests wurden zwei Abklärungszentren in Münchenstein und Lausen eingerichtet. Durch die Grösse der Räume kann das sogenannte «Social Distancing» gewährleistet werden, betrieben werden die Tests von Ärzten und medizinischem Fachpersonal.
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Donnerstag, 19. März 2020 Nr. 12
Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag 22. März 2020 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte anschl. Kirchenkaffee
Ich bin so gern gewesen in Berg, Wald und Flur, nun bin ich heim gegangen zum Schöpfer der Natur.
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird. Immanuel Kant
Werner Stegmüller
«Gäste sind herzlich willkommen»
18. 12. 1928 – 7. 3. 2020
Wir nehmen Abschied von unserem lieben Bruder, Onkel, Cousin, Götti und Freund
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Wer mit dem ÖV unterwegs ist, darf gerne vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen, oder wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag 17.00 Uhr via Tel.-Nummer 076 582 37 24 melden. Laufen Freitag, 20. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende. Fällt bis auf Weiteres aus! Sonntag, 22. März, 10.30 Uhr, römischkatholische Kirche Laufen, ökumenischer Gottesdienst. Findet nicht statt! Donnerstag, 26. März, 18.00 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Austausch offline. Findet nicht statt!
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: In Übereinstimmung mit den Weisungen des Bundesrates vom 16. März 2020 zur Corona-Virus-Pandemie hat unser Kirchgemeinderat am selben Tage beschlossen, bis zum 19. April 2020 weder Gottesdienste noch andere kirchliche Anlässe durchzuführen. Es soll damit dazu beigetragen werden, dass sich möglichst keine Leute bei kirchlichen Aktivitäten mit dem Corona-Virus anstecken können. Wir wirken so einer Überlastung der Arztpraxen und Spitäler, verursacht durch den zu erwartenden Anstieg an Corona-Patienten, aktiv entgegen. Damit fallen in diesem Jahr auch die Feiern in der Karwoche und an Ostern aus. Wir werden im Kirchenzettel fortan kurze Gedanken zur Lage und Zeit veröffentlichen. Auf den 19. April hin wird dann die Lage neu beurteilt.
Alfons Lindenberger 10. Dezember 1943 – 9. März 2020
Nach einem bewegten Leben hat er nun seine letzte Wanderung angetreten. Seine unverkennbare Art und sein humorvolles Wesen bleiben uns in schöner Erinnerung. Er wird uns fehlen. In stiller Trauer: Rösli Lindenberger Marie-Louise und Kurt Imark-Lindenberger Isabelle und Silvan Buchwalder-Imark mit Jill und Louis Patrik und Esther Imark-Gander mit Dominic und Mayla Franz Lindenberger Reto Lindenberger Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung musste aufgrund der aktuellen BAG-Massnahmen abgesagt werden. Die Beisetzung findet daher nur im engsten Familienkreis am Dienstag, 24. März 2020, 14.30 Uhr auf dem Friedhof Oberkirch, Zullwil/Nunningen statt. Traueradresse: Marie-Louise Imark-Lindenberger, Ackerbodenweg 276, 4204 Himmelried Gilt als Leidzirkular.
Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Bruder, Onkel und Götti, Grossvater und Ur-Grossvater
Nach einem erfüllten Leben durfte er im Kreise seiner Familie friedlich einschlafen.
Wir trauern um unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Oma, Urgrossmami
Beerdigungen:
Nach einem reich erfüllten Leben durftest Du friedlich einschlafen.
Frieda Anklin-Linder 5. Januar 1927 bis 13. März 2020
Wir vermissen Dich: Monika und Heiner Borer-Anklin Paul und Claudia mit Julia und Emilia Dominique Gabriela Anklin und Marius Borer
In dankbarer Erinnerung: Luzia Borer und Thomas Nussbaumer Agatha Zumbühl-Borer, Jasmin, Michael und Florian Veronika Borer und Urs Grossenbacher, Marco und Deborah Kordula und Philipp Stöckli-Borer, Dominik, Rahel und Tanja Alois Borer und Antje Lässer, Ronny und Joël Nik Borer und Claudia Kronenberg, Chiara und Nora Verwandte, Freunde und Bekannte Aus aktuellem Geschehen findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis (Kinder mit Partner/in und Enkel) statt. Die Gedenkfeier wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Statt Blumen gedenke man dem Verein: Franziskanische Gassenarbeit, Fabrikstrasse 28, 8005 Zürich, www.fraga.ch, Spendenkonto: 87-190412-1, IBAN CH12 0900 0000 8719 0412 1 Traueradresse: Veronika Borer, Golpen 14, 4657 Dulliken
Die Abdankungsfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Monika Borer-Anklin, Passwangstr. 5, 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular
Behaltet mich in Erinnerung Wie ich in den schönsten Stunden mit Euch beisammen war
Mit reichen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem liebevollen Ehemann, herzensguten Vater und Schwiegervater, wunderbaren Schwager und treuen Freund
Emil Amrein-Peter 19. Februar 1928 – 13. März 2020
Wir sind dankbar für die vielen schönen Jahre, die wir mit ihm erleben durften.
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In Anbetracht der gegenwärtigen Gesundheitslage der Bevölkerung ist die Seelsorge via Telefon und Handy die primäre Kontaktmöglichkeit. Für das Pfarramt: 061 781 12 50 / 079 465 77 69. Auch wir vom Kirchenvorstand sind jederzeit für Sie da und können Ihre Anliegen, sofern sie sich unter den gegebenen Umständen realisieren lassen, auf verschiedene Schultern verteilen. Die Koordination erfolgt hierbei über das Pfarramt.
Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.
22. Juli 1934 – 28. Februar 2020
Das Konfirmandenlager fällt in die Corona-bedingte Stillstandsfrist bis zum 19. April 2020 und ist damit abgesagt, ebenfalls der Konfirmandenunterricht bis dahin im Kirchgemeindezentrum. Pfarrer Stéphane Barth wird den Konfirmandinnen und Konfirmanden während dieser Zeit einige Aufgaben per E-Mail zusenden.
Seelsorge:
Auf Wunsch des Verstorbenen findet keine Bestattung statt.
Franz Xaver Borer-Flury
Konfirmandenlager und Konfirmandenunterricht:
Wir halten das Kirchgemeindezentrum momentan einzig für Abdankungsfeiern der Kirchgemeinde offen. Gemäss der bundesrätlichen Weisungen vom 13. März darf eine Teilnehmerzahl von 50 Personen nicht überschritten werden. Zudem gilt die Wahrung von «Social Distancing»! Auch eine Zusammenkunft nur auf dem Friedhof, mit einer kurzen Ansprache dort, ist anlässlich einer Beerdigung möglich.
Trauerfamilie Stegmüller Alfred und Alexandra mit Fabian, Victoria, Silas und Emilian Marco und Angie Anja Stegmüller Isolde Zeugin Astrid und Hansruedi Hummel Lilliane Hummel Alois und Esther mit Michaela und Alex Hummel George mit Paulo und Nicolle
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In stiller Trauer: Anna Amrein-Peter Anna-Lora Amrein und Ulrich Lehmann Emil J. und Barbara Amrein Judith Winter, HausPflegeService Bernadeta Revai, HausPflegeService Verwandte und Freunde Aufgrund der besonderen Lage betreffend der Verbreitung des Coronavirus findet der Abschied im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Anna-Lora Amrein, Hauptstrasse 20, 4402 Frenkendorf
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Das Virus trifft alle
AMTLICHE MITTEILUNGEN
Aus der Stadtratssitzung vom 16. März 2020
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung unter anderem folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Die Gemeindeversammlung vom 24. März 2020 wird abgesagt. Die Absage erfolgt auf der Basis der Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Diese beinhalten für Personen über 65 und Risikogruppen (Personen mit Vorerkrankungen) den Hinweis, unter anderem grössere Anlässe, den Öffentlichen Verkehr zu Stosszeiten und Treffen in Gruppen zu meiden. Gemäss Ansicht des Stadtrates kollidieren die Empfehlungen des BAG mit dem Recht zur politischen Mitbestimmung jedes/r einzelnen Stimmberechtigten. Diese Einschränkung ist aus Sicht des Stadtrates so schwerwiegend, dass eine Absage der Gemeindeversammlung unumgänglich ist. • Die Löschwasserversorgung auf dem LandiAreal ist ungenügend. Ein zusätzlicher Hy-
Auskünfte: drant im südlichen Teil des Areales soll die Si- 20.3.2020, an die Stadtverwaltung Laufen, Bauabteilung, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen tuation verbessern. Dafür wird über das ZieErhältlich bei der Stadtverwaltung Laufen, Baugelschürbächli eine neue Zuleitung, sowie ein oder elektronisch an: info@laufen-bl.ch und abteilung, Herr Daniel Neuschwander, Telefon über den Online-Schalter der Homepage neuer Hydrant erstellt werden. Die dafür er061 766 33 40. forderliche Bewilligung des Wasserbauamtes www.laufen-bl.ch. wurde bereits erteilt. Der Ausführung und Fi■■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■■ nanzierung des zusätzlichen Hydranten auf ■ ■ Name und Vorname dem Areal der Landi wurde zugestimmt.
■ ■ ■ ■ ■ ______________________________________________________________ ■ Häckseldienst 23., 24. und 25 ■ ■ Adresse März 2020 ■ ■ Profitieren Sie von unserer Aktion und vermin- ■ ■ dern Sie Ihren Abfallberg! ______________________________________________________________ ■ ■ Wohnort Stellen Sie das zu häckselnde Material an gut ■ ■ zugänglicher und sichtbarer Stelle an der Stras- ■ ■ se bereit. Wir häckseln nur Baum¬ und ■ ■ ______________________________________________________________ Strauchschnitt (feuchtes und verrottetes Mate- ■ ■ Telefon rial verstopft die Häckselmaschine). ■ ■ ■ ■ Kosten: ■ ■ ______________________________________________________________ 10 Minuten gratis, jede weitere angebrochene ■ ■ Unterschrift Viertelstunde kostet CHF 50.00, begrenzt auf ■ ■ 40 Minuten pro Kunde. ■ ■ Anmeldung: ■ ■ Mittels Anmeldetalon bis spätestens Freitag, ■ ■ ■■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■■ ANMELDUNG HÄCKSELDIENST
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Massnahmen Corona Das Coronavirus trifft das Land mit aller Härte. Die Stadt Laufen hat nun gemäss Pandemieplan den Auftrag, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen und den Betrieb dennoch aufrechtzuerhalten.
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ie aktuelle Lage rund um das grassierende Coronavirus erfordert auch in der Stadtverwaltung in Laufen besondere Massnahmen: • Der Schalter der Bauverwaltung und der Schalter der Finanzverwaltung werden per sofort geschlossen. Der Eingang der Glastür bleibt geschlossen, Plakate vor dem Stadthaus weisen auf die neuen Gegebenheiten hin. • Es werden nur noch dringliche Geschäfte am Schalter getätigt, dazu gehören Anmeldungen, Todesfälle und eventuell auch Identitätskarten für dringliche Fälle. Es kann nur noch ein Klient bzw. eine Klientin am Schalter stehen, weiterer Publikumsverkehr ist im Stadthaus nicht gestattet. • Bestellungen für Grüngut-Badges und Parkkarten werden nur noch elektronisch oder telefonisch entgegengenommen und per Post mit Rechnung zugestellt. Tageskarten, die bereits bezahlt und abgeholt wurden, werden nicht zurückgenommen. Tageskarten, die reserviert wurden, können kostenlos storniert werden. • Das Wahllokal wird nur noch als Besprechungsraum verwendet, Sitzungen werden dort nicht mehr abgehalten. • Sitzungen mit Auswärtigen und Behörden- und Kommissionssitzungen werden, wenn nicht dringliche unaufschiebbare Geschäfte vorliegen, abgesagt. • Homeoffice wird eingerichtet, der Zugang zum Server für möglichst viele Mitarbeiter bereitgestellt, damit sie die Möglichkeit erhalten, von zu Hause aus zu arbeiten. • Angestellte der Bau- und Finanzverwaltung werden geschult für Noteinsätze in der Einwohnerkontrolle, falls Angestellte der Einwohnerkontrolle erkranken oder in Quarantäne
kommen sollten.
Garantierte Betreuung in Notfällen
• Die nächste Papiersammlung vom Samstag, 4. April, wird abgesagt. • Der geplante Eröffnungstermin des Schwimmbads Nau kann nicht eingehalten werden, Details folgen. Eine weitere Massnahme, welche für die ganze Bevölkerung spürbar sein wird. • Auf Gemeindeebene ist weiterhin die Stadtpolizei zuständig für Ruhe und Ordnung, eingestuft als unentbehrlicher Prozess. Im Gegensatz zum ruhenden Verkehr, der als entbehrlich betrachtet wird. (stl)
Hilfe für Senioren und Seniorinnen Gemäss den Empfehlungen vom Bundesrat und vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) sind Personen über 65 Jahre und Risikogruppen (Personen mit Vorerkrankungen) besonders gefährdet. Diese Personen sollten möglichst zu Hause bleiben. Gehören Sie zu der Risikogruppe und wünschen Sie, dass die Einkäufe für Sie übernommen werden? Wir helfen beim Einkaufen für Personen, die nicht mehr unter viele Leute gehen sollten: • Reformierte Kirche Laufental: 061 761 40 43 • Katholische Pfarrei Laufen: 061 765 92 00
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egen des Coronavirus sind alle Schulen im Kanton Baselland, vorerst bis zum 4. April, also bis zu den Frühlingsferien, geschlossen. In dieser Zeit bietet die Primarschule Laufen eine bedarfsgerechte Betreuung für die Kinder an. Eltern haben grundsätzlich eine Aufsichtspflicht. Die Primarstufe Laufen bietet für den Notfall eine bedarfsgerechte Betreuung an. Sie richtet sich ausschliesslich an Eltern, die in einem Gesundheitsberuf arbeiten oder sonstige zwingende berufliche Verpflichtungen haben, die aus diversen Gründen kein Homeoffice machen dürfen oder die Kinderbetreuung nicht anderweitig organisieren können. Damit soll vermieden werden, dass Grosseltern und andere Risikogruppen die Betreuung übernehmen müssen. Auch gibt es einen Mittagstischersatz,
welcher nur bedingt geöffnet ist und nur den Kindern zur Verfügung steht, die am Mittagstisch regulär angemeldet sind und in der Schule betreut werden. Eltern und Erziehungsberechtigte von Schülerinnen und Schülern, die betreut werden müssen, melden dies auf gewohntem Weg der Klassenlehrperson. Nur diese Kinder kommen gemäss ihrem Stundenplan in die Schule. Für alle Kinder, die ausserhalb der Schule betreut werden, ist das Kindergarten- und Schulareal geschlossen. Alle Kinder, die ausserschulisch betreut werden, erhalten von ihren Lehrpersonen Aufgaben und Arbeitspläne. Die Eltern sind dafür verantwortlich, dass ihre Kinder den Schulstoff zu Hause bearbeiten. (stl)
Die aktuelle Situation in der Schweiz, in Europa, ja in der ganzen Welt ist beklemmend, gespenstisch und beängstigend. Das Coronavirus bedroht Menschenleben und die Wirtschaft. Nun schlagen die notwendigen Massnahmen mit voller Wucht zu. Sie lähmen unser gewohntes Leben, sie stellen uns vor riesige Herausforderungen. Ich spüre, dass ein Ruck durch unsere Gesellschaft gegangen ist. Ich spüre Solidarität und ganz viel Einsatzwille. Der kantonale Krisenstab und der regionale Führungsstab haben gute Vorbereitungsarbeiten geleistet und sind dabei von den Gemeinden tatkräftig unterstützt worden. Die Menschen in der Betreuung, in den Spitälern, in den Kirchen, in den Sozialdiensten und in den Schulen leisten grosse Arbeit. In den sozialen Medien wird Hilfe angeboten. Das ist grossartig und nötig! Wenn wir alle zusammenhalten und wenn wir uns so gut wie möglich an die empfohlenen Verhaltensregeln halten, werden wir Erfolg haben. Erfolg haben heisst: das Virus besiegen, ohne Kollaps unseres Gesundheitswesens und ohne Verlust von Tausenden von Menschleben.
Ganz schwer trifft es unsere Läden, Restaurants, Hotels, Fitnesscenter usw. Diese dürfen nicht alleingelassen werden. Von Vermietern, Banken und Arbeitgebern wird Grosszügigkeit nötig sein. Und die finanziellen Hilfen der öffentlichen Hand müssen Unterstützungen gewährleisten für alle, die es brauchen. Da wird man sich noch einiges überlegen müssen. Und denken Sie daran: Unsere Lebensmittelläden haben weiterhin geöffnet. Ich glaube fest daran, dass wir gemeinsam Erfolg haben werden und dass unser Land die finanzielle Kraft hat, diese Lage zu meistern. Ich hoffe mit Ihnen allen, dass wir möglichst bald wieder zur Normalität übergehen können. Ihnen allen wünsche ich in diesem Sinne: Bleiben Sie gesund!
www.primarlaufen.ch
Jubiläumsfeierlichkeiten verzögern sich Das Corona-Virus hat in Laufen nicht nur grossen Einfluss auf das öffentliche Leben. Die Stadt muss auch auf die ersten Veranstaltungen im Jubiläumsjahr verzichten - vorerst jedenfalls.
• Laufen hilft! – www.hilf-jetzt.ch – und Postleitzahl eingeben.
Eine Vorlage kann auf www.hilfjetzt.ch heruntergeladen werden.
ALEXANDER IMHOF, STADTPRÄSIDENT
In der Stadtverwaltung haben wir zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Massnahmen treffen müssen. Massnahmen, die zudem gewährleisten sollen, dass der notwendige Betrieb auch dann aufrechterhalten werden kann, wenn sich Einzelne anstecken.
• Nachbarschaftshilfe BewegungPlus: 061 761 80 78, www.nachbarschafts-hilfe.ch
Wer hilft und wer braucht Hilfe? Welche Art von Hilfe wird benötigt? Stellen Sie Kontakt her über Facebook oder mit einem Brief, den Sie ausdrucken und mit Ihren Kontaktangaben aufhängen oder in den Briefkasten im Quartier verteilen können.
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s hätte der Beginn eines spannenden, abwechslungsreichen Jubiläumsjahres werden sollen. Aber am kommenden Freitag werden auf dem Helye-Platz keine Lichter für Kerala angezündet. Wie so viele andere Veranstaltungen auch, wurde der Anlass aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavi-
rus abgesagt. Lediglich verschoben worden sind die beiden Folgeanlässe im Rahmen des 725 Jahre Jubiläum der Stadt Laufen. Für das Handballweekend mit Schlagerparty, welches am Wochenende vom 28./29. hätte stattfinden sollen, wird nach einem Ersatzdatum gesucht. Gleiches gilt für die Veranstaltung der Laufner Fasnachtsvereine «Nach dr Fasnacht isch vor dr Fasnacht» vom 4. April. Sobald ein Ersatztermin bekannt ist, werde dieser kommuniziert, lassen die Verantwortlichen verlauten. Wie es mit den folgenden Veranstaltungen im Jubiläumsjahr weitergehen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unklar. Am 25. April steht der Tag der offenen Tore auf dem Programm, am 21. Mai folgt der Banntag, welcher von der Stadt Laufen organisiert wird. Es bleibt zu hoffen, dass Laufen schon bald in sein 725 Jahre Jubiläum starten kann und die Bevölkerung mit Freude die vielen geplanten Anlässe besuchen darf. (stl)
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Donnerstag, 19. März 2020 Nr. 12
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Die Praxis Dr. med. Markus Rudin
Büsserach
Baupublikation
Gesuchsteller: Stefan Lack, Industriestrasse 4, 4227 Büsserach Bauobjekt: Anbau Glasdach Standort: Industriestrasse 4 Grundstück: GB 2158 Nutzungszone: GA Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 3. April 2020
Hofstetten-Flüh
Baupublikation Dr. med. Heinz Schön
FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Abwesend ab 21. März – 5. April 2020 Info über Stellvertretungen: www.dr-schoen.ch
Bättwil
Baupublikation
Bauherrschaft: Bösch Lukas, Mühlemattstr. 3, 4112 Bättwil Projektverfasser: Hess Holzbau AG, Hauptstrasse 4, 4417 Ziefen Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2017-003 Geändertes Projekt, Wärmepumpe Ausseneinheit (Gewerbehalle mit Wohnung) Bauplatz: Mühlemattstrasse 3 Bauparzelle: BG-Nr. GB Nr. 636 Ausnahme: Fassadenlänge Überschreitung Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 3. April 2020
Büren
Baupublikation
Bauherr: Meier Erwin, Rebenweg 8, 4413 Büren Bauobjekt: Stützmauer entlang der Südgrenze Projektverfasser: Meier Erwin Bauplatz: Rebenweg 8, 4413 Büren Bauparzelle: 1938 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: bis 3.4.2020
Baupublikation
Bauherrschaft: Rutschmann-Meier Theres und Marcel, Gempenstrasse 8a, 4413 Büren Bauobjekt: Abbruch Schopf Projektverfasser: Rutschmann-Meier Marcel Bauplatz: Rebenweg 6, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 1937 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: bis 3. 4. 2020
Baupublikation
Bauherrschaft: Dominik Meier, Burgstrasse 4, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Ersatz Einfriedung Bauort: Burgstrasse 4, 4116 Metzerlen Bauparzelle: 20-04 Projektverfasser: GB-Nr. 1675 (Landwirtschaftszone im Siedlungsgebiet) Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 2. April 2020
Baupublikation
Allgemeine Innere Medizin FMH in Nunningen bleibt geschlossen
vom Samstag, 28. März bis Ostermontag, 13. April 2020
Metzerlen-Mariastein
Bauherr: Fischer Klaus, Hollenweg 16, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Kottmann Gartenbau AG, Hauptstrasse 69, 4243 Dittingen Bauobjekt: Sitzplatz und Zaun Bauplatz: Hollenweg, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3386 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. März – 2. April 2020
Baupublikation
Bauherr: Miglar Yvonne und Tobias, Ob den Reben 2, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Miglar Yvonne und Tobias, Ob den Reben 2, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Umgebung, Pergola Bauplatz: Ob den Reben 2, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3349 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. März – 2. April 2020
Baupublikation
Bauherr: Tschanz Christoph, Hollenweg 10, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Tschanz Christoph, Hollenweg 10, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Gedecktes Schwimmbad Bauplatz: Hollenweg 10 Bauparzelle, GB-Nr.: 2276 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. März 2020 – 2. April 2020
Himmelried
Baupublikation
Bauherrschaft: Heuer Christian und Olivia, Gartenstrasse 512, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Architektur Stefan Borer, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Stützmauer / Gartengestaltung Bauort: Gartenstrasse 512 Bauparzelle: GB-Nr. 1144 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 19. März 2020
Bauherrschaft: Julian Schielly, Challstrasse 17, 4116 Metzerlen Bauobjekt: Dachverlängerung und Wohnraumerweiterung Bauort: Challstrasse 17, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1934 (W2a) Projektverfasser: Stich Heinz dipl. Arch. ETH, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 2. April 2020
Nuglar-St. Pantaleon
Baupublikation
Bauobjekt: 20-006 EFH mit Doppelgarage Grundbuch-Nr.: 2201 Adresse: Jurastrasse 77, 4412 Nuglar Gesuchsteller: Alex Hänggi + Pia Hackspiel Eptingerstrasse 66, 4132 Muttenz Grundeigentümer: Pia Hackspiel Eptingerstrasse 66, 4132 Muttenz Planverfasser: Altermatt Hausbau AG, Jörg Wyss, Ollenweg 18, 4226 Breitenbach Datum Baugesuch: 19. 3. 2020 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St.Pantaleon Einsprachefrist: 3.4.2020 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
TODESANZEIGE «Du hast gelebt für Deine Lieben, all’ Deine Müh und Arbeit war für sie. Gute Margrit, ruh’ in Frieden, vergessen werden wir Dich nie.»
Wir trauern um unsere fürsorgliche, liebe Ehefrau, Mutter und Grossmutter
Margrit Gasser-Schneider 24. April 1938 – 10. März 2020
In Dankbarkeit, dass uns so viele gemeinsame Jahre geschenkt wurden. Du warst für uns der Sonnenschein. In stiller Trauer
Stefan Gasser-Schneider Martin und Patt Gasser-Pruckchuaytap mit Familie Karin und Claude Ruffieux-Gasser Monika Gasser mit Familie Verwandte, Bekannte und Freunde Wegen dem Corona-Virus findet die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis am Freitag, 27. März 2020, um 14.30 Uhr in der Kirche Nenzlingen statt. Traueradresse: Stefan Gasser, Pfeffingerweg 16, 4224 Nenzlingen Gilt als Leidzirkular.
Traurig, aber voller schöner Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserem geliebten Mami, Omi, Uromi, Schwiegermami.
Verena Hugonnet-Minder 9.1.1928 – 17.3.2020 Die Liebe, die sie uns stets geschenkt hat, werden wir für immer in unseren Herzen bewahren.
Witterswil
Baupublikation
Bauherrschaft: Widmer Corinne und Stephan Im Bohnacker 6, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2020-04 Ersatz Öelheizung durch Luft/Wasser-WP / Schwimmbad und Gartenumgestaltung Bauplatz: Im Bohnacker 6 Bauparzelle: GB-Nr. 1150 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 2. 4. 2020
Gilberte und Max Hänggi‐Hugonnet Daniel Hugonnet († 31.1.2019 in Marokko) Ines Schmidlin‐Hugonnet und Klemens Henz Raquel und Patrick Holzherr mit Marcel und Yves Nadine und Stefan Villiger mit Janis und Yaël Michel Hänggi Die Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab in Meltingen findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Gilberte Hänggi, Sonnenfeld 217, 4233 Meltingen
LAUFENTAL
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Donnerstag, 19. März 2020 Nr. 12
LAUFEN
LAUFEN
«Ich bleibe weiterhin politisch aktiv»
Die Situation ändert täglich, ja stündlich
Kurzinterview: Im Gespräch mit Rolf Richterich. FOTO: ZVG tim. An der Delegiertenversammlung der FDP Baselland ist Rolf Richterich vergangene Woche nicht mehr als Mitglied der Parteileitung angetreten, der er seit 2011 angehört. Nun äussert er sich zu seinen Plänen. Wochenblatt: Herr Richterich, in der Einladung zur FDP-Delegiertenversammlung steht, dass Sie aus der Parteileitung zurückgetreten sind und sich künftig auf «ein politisches Engagement im Laufental fokussieren» wollen. Dabei sind doch die Gemeindewahlen gerade erst vorbei… Rolf Richterich: Die Parteileitung hat dies so geschrieben in der Einladung. Gemeint ist damit, dass ich kein politisches Amt, also kein Mandat, mehr anstrebe. Meine Schwerpunkte werden künftig eher auf der sachpolitischen Ebene liegen. Sie werden politisch also weiter aktiv sein? Selbstverständlich. Ich will mich künftig noch mehr und vor allem für die FDP Laufental und die lokalen Sektionen einsetzen. Zudem gibt es einige wichtige politische Themen im Laufental und in der Region, die mich weiterhin interessieren und für die sich ein Engagement lohnt. Welche Themen meinen Sie? Wie schon in meiner Zeit als Landrat von 2003 bis 2019 lagen meine politischen Schwerpunkte in der Wirtschafts- und in der Verkehrspolitik. Und natürlich werde ich mich weiterhin für das Spital Laufen engagieren. Da werde ich genau schauen, welche Pläne man damit hat. Mit knapp 53 Jahren sind Sie noch jung für einen vollständigen Abschied aus der Politik. Wie gesagt, ganz aus dem politischen Geschehen werde ich mich nicht verabschieden. Aber meine Zeit als Mandatsträger ist vorbei. Ich bin ja seit jungen Jahren politisch aktiv und bin jung in politische Ämter gewählt worden. So war ich von 2000 bis 2004 Stadtrat – damals hiess es noch Gemeinderat – von Laufen. Und ich war 16 Jahre im Landrat, davon einige Jahre als Fraktionschef der FDP im Kantonsparlament. An Gemeindeversammlungen werde ich mich weiterhin zu Wort melden und auch bei aktuellen politischen Themen, wie ich sie bereits angedeutet habe.
Die Einweihung der Agrarhandelsplattform der Landi Laufen (AHP) und das Frühlingsfest der Landi Laufen sind abgeblasen. «Aber wir machen weiter», sagt der Geschäftsführer. Benildis Bentolila
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ie ankündigte Einweihung der Agrarhandelsplattform (AHP) der Landi Laufen am Donnerstag, 12. März, abends musste wegen der Entwicklung um die Ausbreitung des Coronavirus abgesagt werden. Anstelle dieses Abends lud die Geschäftsleitung ein, am Samstag, 28. März, von 9 bis 17 Uhr das Landi-Laden-Frühlingsfest zu besuchen und gleichzeitig bei der AHP reinzuschauen, die seit Montag, 16. März, für die Kunden geöffnet ist. So könnte sich auch die nicht bäuerliche Bevölkerung ein Bild machen vom modernen Holzbau. Das war der Stand am letzten Wochenende. Inzwischen ist alles anders und vor allem in den Kantonen noch nicht einheitlich geregelt. Das Wochenblatt hat dem Geschäftsführer Landi Reba, Beat Gisin, im Zusammenhang mit der aussergewöhnlichen Situation einige Fragen gestellt. Wochenblatt: Welche Einschränkungen spürt Ihr Personal im Landi-Alltag? Beat Gisin
Eine saubere Sache: Ein Teil der bestehenden Landi AGRO wurde abgerissen und durch einen gefälligen Holzbau ersetzt; hier der ebenerdige Zugang zur AHP. FOTO: BENILDIS BENTOLILA Beat Gisin: Wir haben klare Verhaltensregeln für unsere Mitarbeitenden: Sitzungen werden möglichst als Telefonkonferenzen geführt, die Reinigungsintervalle wurden intensiviert, und wir versuchen, wo möglich Arbeitszeit und Arbeitsort flexibel zu gestalten. Sind diese Massnahmen mit Mehrarbeit verbunden? Ja, so ist es. Ich selbst investiere viel Zeit in Gespräche mit der Konzernleitung und den Behörden, auch am Wochenende und abends, genau wie alle Mitglieder der Geschäftsleitung und Kadermitglieder. Auf Stufe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es Mehrarbeit durch zusätzliche Reinigungen und veränderte Arbeitsabläufe. Das Personal ist teilweise durch die stets ändernden Vorgaben verunsichert und muss mehr nachfragen und abklären.
Niemand will einen Fehler machen; die Situation ist zu ernst. Wie machen Ihre Angestellten und die Kunden mit bei Vorsichtsmassnahmen? Wirklich alle haben viel Verständnis und versuchen, die Vorgaben umzusetzen. Natürlich stossen wir an Grenzen, beispielsweise beim Abstand von zwei Metern von einer Person zur anderen, der beim Zahlungsvorgang an der Kasse kaum einzuhalten ist. Auch braucht es vonseiten des Personals zwischendurch Geduld, um Anordnungen zu erklären und durchzusetzen. Gibt es noch Leute, die glauben, Vorsichtsmassnahmen seien übertrieben? Ich bin überzeugt, dass seit ein paar Tagen alle den Ernst der Lage erkannt haben und einsehen, dass wir nur gemeinsam diese Herausforderung stemmen können.
Können Sie, kann überhaupt jemand voraussehen, wie es weitergeht? Hat die Pressekonferenz des Bundesrats am Montagnachmittag Klarheit gebracht? Teilweise, ja, doch – wie wir es in der Schweiz allgemein kennen – haben Kantone auch eigene Regeln. Hier geht etwas noch durch, dort nicht mehr. Bei der Landi-Fenaco-Gruppe die schweizweit Lebensmittel, Tierfutter und Artikel des Grundbedarfs sowie Zier- und Nutzpflanzen, Haushaltartikel, Geräte und Kleider für die Landwirtschaft verkauft, wird es schwieriger. Es taucht beispielsweise die Frage auf, ob Servietten oder Leuchten für Lampen zum Grundbedarf gehören … Am Montag – Sie erinnern sich, es war warm, und das prächtige Wetter lockte nach draussen und in die Gärten – war der Umsatz bei Erde und Gemüsesetzlingen hoch. Nun gibt es jene, die sagen, aber diese Artikel gehören nicht zum Grundbedarf. Die anderen meinen, eben doch, schliesslich müssen wir jetzt setzen, was wir später ernten wollen für die Selbstversorgung. Diese und noch viele Fragen sind nicht geklärt. Hier braucht es weitere Gespräche zwischen der Regierung und den Anbietern. Wenn klar ist, was Sie bei Landi verkaufen dürfen und was nicht, wie zeigen Sie das der Kundschaft? Wir sind gehalten, Sektoren, die zurzeit für den Verkauf tabu sind, abzutrennen. Nicht einfach! Unser Personal ist am Ausprobieren, wie wir das am einfachsten bewerkstelligen können. Von Herzen wünscht das ganze Team unseren Kundinnen und Kunden gute Gesundheit, Geduld und – eben – Hoffnung. «Die Hoffnung hilft uns leben», sagte schon Johann Wolfgang Goethe vor rund 250 Jahren.
LAUFEN
Solidarität in Zeiten der Distanz Am Montag wurde die schweizweite Notlage angekündigt. Um zu helfen, hat Pia Küng eine Facebook-Gruppe gegründet. zaz. In Zeiten von Corona sollen alle das Haus so wenig wie möglich verlassen, dies gilt vor allem für Risikopersonen. Wir befinden uns in einem Ausnahmezustand, der unseren Alltag einschränkt. Um in dieser schwierigen und aussergewöhnlichen Lage zu helfen, wurden in den sozialen Medien zahlreiche Gruppen gegründet, eine davon von der Röschenzerin Pia Küng-Berger am letzten Freitag. Der Facebook-Gruppe «Laufental / Thierstein hilft»darf jeder und jede beitreten und Hilfe anbieten oder Hilfe verlangen. Ältere Generationen oder andere Risikogruppen dürfen sich an die Mitglieder der Gruppe wenden und diese zum
Beispiel darum bitten, ihre Einkäufe zu erledigen oder mit dem Hund spazieren zu gehen. Seitdem angekündigt wurde, dass die Schulen für eine Zeit lang geschlossen bleiben sind viele Berufstätige Mütter und Väter auf Kinderbetreuung angewiesen. Auch dies kann man in der Facebook Gruppe organisieren. Als Mitglied kann man angeben, wo man wohnt, und um wie viele Kinder man sich kümmern könnte. Doch nicht nur Einzelpersonen sind in der Gruppe willkommen. So haben schon mehrere Gemeinden und auch das Restaurant Rössli in Laufen vom Projekt erfahren und haben darauf ebenfalls ihre Hilfe angeboten. Auf diese geniale Idee kam Pia Küng dank der Facebook-Gruppe «Gärn gschee – Basel hilft». Als sie sah, wie gut dieses Hilfsprojekt funktioniert, hat sie
spontan ihr eigenes Projekt gegründet. «Laufental/Thierstein hilft» hat sich schnell herumgesprochen. Seit der Gründung am Freitag sind 487 Mitglieder dabei (Stand 16. März). Dies ist zwar lang nicht so viel wie in der Basler Gruppe mit fast 10 000 Anhängern, aber zumindest ein Anfang. Es gibt noch weitere Unterschiede. In der Stadt nehmen die Menschen die Einkaufshilfe viel mehr an. In der Gruppe Laufental/Thierstein wird vor allem das Angebot der Kinderbetreuung genutzt, erklärt die zweifache Mutter. Viele Menschen der älteren Generation besitzen keine Accounts in den sozialen Medien und können sich so nicht in der Facebook Gruppe melden. Doch genau diese Personen sollen Unterstützung bekommen und vor allem auch annehmen. Pia Küng meint, es sei nun vor allem wichtig den Risikopersonen den
Ernst der Lage zu erklären und, falls nötig, mehrmals Hilfe anzubieten. Ein toller Weg, damit alle diejenigen, die Unterstützung benötigen, diese auch bekommen, ist es, Informationsblätter mit Angabe der Telefonnummer, zum Beispiel beim Eingang von Wohnblöcken, aufzuhängen. Den schwierigen Zeiten zum Trotz darf man das Schöne nicht vergessen. Die Gruppengründerin freut sich wahnsinnig über die grosse Hilfsbereitschaft aller Mitglieder. Ausserdem solle man diese distanzierenden Massnahmen nicht einfach nur als Strafe ansehen, sondern etwas Positives daraus ziehen, sich selbst dadurch weiterentwickeln. So sagt Pia Küng-Berger: «Die Welt wird so richtig durchgerüttelt, damit sie sich neu sortieren kann.» Facebook-Gruppe «Laufental / Thierstein hilft»
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Donnerstag, 19. März 2020 Nr. 12
Kanton Solothurn
Einwohnergemeinde Grellingen
BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 20. März 2020 doe/zea
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur
gt
Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 11.12.2019.
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sa
Traktanden 1. Erteilung des Gemeindebürgerrechts an: a) Frau Jelena Guyot, geb. 1972, Hauswirtschafterin, Staatsangehörige aus Lettland, b) Herr Mark David Graham, geb. 1959, Rentner, Staatsangehöriger aus dem Vereinigten Königreich 2. Genehmigung der Statuten für den Zweckverband APG Laufental 3. Zustimmung zum Verkauf der GASAG-Aktien und Genehmigung des Nachtragskredits zum Budgetertrag 2019 von CHF 75'416.– 4. Genehmigung von CHF 52'000.– für einen Verpflichtungskredit für das Vorprojekt Sanierung Oberdorf (Strasse, Wasser, Abwasser) 5. Genehmigung des Quartierplans Langimatt mit den Quartierplanvorschriften 6. Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Verkauf der Parzellen Nr. 922, 1036 sowie Teile der Parzellen Nr. 414, 920 und 984 im Umfang von ca. 3'750 m² 7. Verschiedenes
A
Peter Heiniger
Grellingen, Gemeindesaal, Baselstrasse 6 Dienstag, 24. März 2020, 20.00 Uhr
ab
Dauer: Montag, 23. März 2020 bis Freitag, 15. Mai 2020
Ort: Zeit:
s
Wegen Strassenbauarbeiten sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Der Verkehr wird im Baubereich einspurig geführt und mit Lichtsignalanlage (Busbevorzugung) geregelt. Die Fahrbahn wird verengt. – Die Ein- / Ausfahrten der angrenzenden Gemeindestrassen und privaten Liegenschaften werden zeitweilig behindert oder gesperrt. – Das direkte Einbiegen ab der Zullwilerstrasse in Richtung Grellingen (und Gegenrichtung) ist für Anhängerzüge während der ersten Bauphase nicht möglich. Eine Umleitung wird signalisiert. – Fussgänger werden innerhalb der Baustelle umgeleitet. Der Fussgängerstreifen bei der Zehntenscheune wird vorübergehend aufgehoben.
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Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:
Einladung zur Gemeindeversammlung
nl
Verkehrsbeschränkung in Nunningen Kleine Seite / Zullwiler-, Bretzwilerstrasse Knoten Dorfplatz
Wichtige Informationen!
Die Detailunterlagen zu den Traktanden 2-5 sind auf der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufgelegt und mindestens teilweise im Internet abrufbar. Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Grellingen, im März 2020
Einwohnergemeinde Grellingen Der Gemeinderat
In der aktuellen Situation der Pandemie sagen wir bis auf weiteres alle Gottesdienste und anderen Anlässe ab. Wir wollen damit die gefährdeten Leute so gut wie möglich schützen. Im Gebet bleiben wir miteinander verbunden und um das auch zu spüren und einander darin zu bestärken, werden wir vom Pfarrteam her vermehrt telefonisch bei einzelnen nachfragen und freuen uns, von Ihnen zu hören. Sie dürfen sich gerne melden bei Pfr. Claudius Jäggi: 061 761 64 12, Pfrn. Regine Kokontis 076 582 37 24 oder Vikarin Rahel Weber 079 565 82 89.
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Lösung der letzten Ausgabe
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Lösung 11/2020:
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mittel
THIERSTEIN/DORNECK
Donnerstag, 19. März 2020 Nr. 12
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KLEINLÜTZEL
«Sich auf das Wichtigste besinnen»
Beschlüsse der Gemeindebehörden zu COVID-19
Stand:16. März 2020
Teilschliessung der Gemeindeverwaltung (Text untenstehend) Sämtliche gemeindeeigenen Infrastrukturen (Sporthallen, Säle, öffentliche Räume) werden bis am 19. April geschlossen. Die für den 27. April 2020 geplante Gemeindeversammlung wird verschoben. Eine Neuansetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Aktivierung eines Stabs Covid-19/Coronavirus zur Bearbeitung kommunal relevanter Fragen.
Teilschliessung Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung für den öffentlichen Publikumsverkehr entfallen aufgrund der besonderen Umstände bis auf Widerruf. Wir empfehlen die Nutzung der zahlreichen OnlineDienste oder die telefonische Kontaktaufnahme. In dringenden Fällen stehen wir Ihnen nach telefonischer Voranmeldung (061 789 96 96) für einen Termin zur Verfügung. Die Mitarbeitenden bedanken sich für Ihr Verständnis.
Nachbarschaftshilfe – wir helfen uns gegenseitig! Benötigen Sie Unterstützung oder möchten Sie gerne Ihre Hilfe anbieten? Gerne nehmen wir Ihre Meldung entgegen (Online-Formular unter News auf der Homepage oder auf Facebook). Verfügen Sie über keine elektronischen Hilfsmittel? Wenden Sie sich gerne an die Gemeindeverwaltung (061 789 96 80).
Bürgergemeinde Breitenbach: BESTELLUNG BRENNHOLZ Die Bürgergemeinde Breitenbach freut sich, den Haushaltungen in Breitenbach Brennholz aus dem Wald der Bürgergemeinde anbieten zu können. Wir bitten alle Interessenten, ihre Bestellung mit nachfolgendem Talon bis spätestens am 10. April 2020 der folgenden Adresse zukommen zu lassen: Thomas Marti, Ollenweg 5, 4226 Breitenbach Tel. +41 77 467 80 54, E-Mail thomas.marti75@gmail.com Die Bezahlung erfolgt per Rechnung mit Einzahlungsschein. Die Abgabe des bezahlten Holzes wird durch schriftliche Mitteilung über Standort und Nummer des Sters / der Stere ab Ende April 2020 erfolgen. Bestellung
Die SVP Kleinlützel hielt letzten Donnerstag an der Durchführung ihrer ersten Parteiversammlung fest und wurde von den Bundespolitikern Albert Rösti und Christian Imark unterstützt. Bea Asper
I
n schwierigen Zeiten zusammenstehen – aber auch die Kameradschaft pflegen und gemeinsam kämpfen für Gemeindeangelegenheiten, die einem am Herzen liegen», diese Gedanken bewogen Rolf Meyer und Peter Allemann dazu, sich für die Gründung der SVP Kleinlützel einzusetzen. «Wir sind parteiisch, sind aber in erster Linie eine Gemeinschaft», so Meyer. Aus einem Gedanken wurde im November ein Vorhaben und letzten Donnerstag die erste ordentliche Parteiversammlung, denn inzwischen ist der Bestand angestiegen auf über 35 Beitrittserklärungen. Aufgrund der aktuellen Lage fand die Versammlung im Saal des «Don Pepe» im kleinen Rahmen unter besonderen Vorsichtsmassnahmen statt. Der Händedruck wurde ersetzt durch das Auftragen von Desinfektionsmittel, und mit einer Unterschrift erklärte man sich bereit, die SVP nicht zu verklagen, sollte man später feststellen, dass man sich infiziert hat. Die ordentlichen Geschäfte waren rasch einstimmig verabschiedet, die Vorstandsmitglieder Peter Allemann (Präsident), Rolf Meyer (Sekretär), Roland Klötzli (Kassier), Erika Mendelin und Christine Niederhauser mit Applaus gewählt. Man schritt über zum symbolischen Tauffest unter der Leitung von Pate Albert Rösti. Es sei wohl einer seiner letzten offiziellen Auftritte, bevor er das Präsidium der SVP Schweiz abgebe, meinte der Bundespolitiker. In Krisenzeiten würden sich die Menschen
Parteiversammlung: Nationalrat Christian Imark (links) und SVP-Präsident Albert Rösti (rechts) bedanken sich bei Rolf Meyer, Christine Niederhauser, Roland Klötzli, Erika Mendelin und Peter Allemann für ihre Arbeit im Vorstand der neuen SVP Kleinlützel. FOTO: BEA ASPER wieder auf das Wichtigste im Leben besinnen, auf die Gesundheit und die Nahrung. In diesem Sinn sei die Erwartung hoch, dass die Politik der SVP wieder an Unterstützung gewinnen werde – insbesondere in der Landwirtschaft. Nur wenn die Produktion nicht weiter eingeschränkt werde, könne der Selbstversorgungsgrad erhöht und die Abhängigkeit von der ausländischen Produktion mit tieferen Anforderungen bei Tier- und Naturschutz reduziert werden, gab Rösti zu bedenken. Letzten Donnerstag konnte er erst erahnen, dass bereits in wenigen Tagen die Frage nach Essensvorräten ins Zentrum rücken und alle anderen Themen, die auf der Geschäftsordnung des Parlaments standen, in eine andere Relation setzen würde. Geplant war, dass sich das Parlament mit der CO2-Abgabe befassen wird. «Eine solche Abgabe würde nichts anderes bedeuten, als dass alles teurer wird», betonte Rösti. Ihm wird Kleinlützel in guter Erinnerung bleiben. Er wurde von Mitgliedern der neuen Ortspartei verwöhnt mit einem wunderschönen Spazierstock aus
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der einstigen berühmten Kleinlützler Stock- und Pfeifenherstellung sowie mit einem in allen Farben funkelnden, geschliffenen Stein aus dem Juragebirge. Im Gegenzug dürfen sich die Mitglieder der SVP Kleinlützel über eine Einladung zum geführten Rundgang durchs Bundeshaus freuen, wie Nationalrat und Präsident der SVP Solothurn, Christian Imark, versprach. Auch von ihm bekamen die Kleinlützler viel Zuspruch und Anerkennung. Der Erfolg einer Partei werde an der Basis gelegt. Den Mitgliedern, die in der Gemeinde Hand anlegen, gehöre ein ganz grosses Dankeschön, hob Imark hervor. Die Ortspartei Kleinlützel könne mit ihrem aktiven Beitrag durchaus als Vorbild für andere Ortschaften in der Region Schwarzbubenland hochgehalten werden. Meyer beteuerte, dass die Ortspartei ihre Pflichten sehr ernst nehme: Nebst der Aktualisierung der Internetseite plane man regelmässige Infobroschüren und gesellige Anlässe für die Bevölkerung und halte Ausschau nach Kandidaten für die Arbeit in Gemeinderat und Kommissionen.
Unterschrift
Regio-Markt Breitenbach Die Wiedereröffnung des Marktes nach der Winter‐ pause muss leider aufgrund der aktuellen Situation verschoben werden. Besten Dank für Ihr Verständnis! Die Marktfahrer freuen sich darauf, Sie nach Wiedereröffnung begrüssen zu dürfen.
Anlässe im März / April Aufgrund der Unsicherheiten bezüglich der Durchführung von Anlässen wird auf eine Kommunikation derselben ausnahmsweise verzichtet. Die Vereine/Institutionen werden gebeten, ihre Einträge auf der Homepage im Bedarfsfall anzupassen.
Barmann: René Meier vom Brunnenhof in Metzerlen bereitet eine aussergewöhnliche Eigenkreation zu. FOTO: BENILDIS BENTOLILA
BB. Gin oder, ganz einfach ausgedrückt, Wacholderschnaps, ist zum «Old Black Boy Schwarzbueb Cherry Gin» geworden. Es tönt einfach, aber dahinter stecken viele Stunden körperliche und geistige Arbeit: austüfteln, ausprobieren, neu mischen, diese Zutat weg, eine andere dazu, probieren, nochmals korrigieren und wieder probieren. Es ist die Geschichte, wie auf einem Bauernhof in Metzerlen mit eigenen Erzeugnissen ein
aussergewöhnliches Produkt entstand. Von den Produzenten selbst erdacht und bis zum Abfüllen in die elegante schwarze Verpackung eigenhändig geschaffen. Es ist ein kleines Abenteuer, daheim ausgeheckt und zu einem wunderbaren Ende geführt. René Meier kredenzt das Ergebnis. Die Zutaten stehen bereit, die Journalistin ist gespannt. Der Cherry Gin-Erfinder sagt leise die Zubereitung vor sich
her: «40 Milliliter ‹Old Black Boy Cherry Gin› in ein Glas geben, 80 Milliliter Schweppes Tonic Water und etwas Eis dazu.» Nun setzt René Meier an wie zu einer Festrede: «Nun gebe ich eine getrocknete Kirsche von unseren bis zu 100-jährigen Hochstammbäumen ins Glas.» Danach schweigt er und zeigt auf das Glas, worin auf einmal merkwürdige Dinge passieren: Die Kirsche schwebt, nicht rauf oder runter, sondern magisch. Man vergisst beim Zuschauen, dass man eigentlich das Getränk versuchen wollte, tut es dann doch und ist überrascht. Man erwartet einen Gin, also Wacholder mit Kräutergout. Aber das Produkt vom Brunnenhof schmeckt anders, leicht kirschig, ausserordentlich, lieblich, bekömmlich. Brigitte Meier erklärt, sie hätten lange nach einem neuen Edelbrand gesucht. «Schliesslich dürfen auch wir Schnapsproduzenten nicht stehenbleiben, denn die Konsumenten wollen Neuartiges, gar Ausgefallenes.» Besonders Frauen würden gerne etwas Unvermutetes ausprobieren und das aus einem eleganten Glas nippen. Bei Meiers fällt auf, dass sie grossen Wert legen auf die Präsentation ihrer Produkte; ihr Hofladen ist geschmackvoll eingerichtet. Als Zugabe zur Degustation führte Familie Meier das «Wochenblatt» in die «Heiligen Hallen der Edelbrände», in den Schnapskeller. Dort duftet es wie früher nach Keller, nach verschiedenen Feuerwassern, nach Feuchte, nach Authentizität. Authentisch bedeutet echt, glaubwürdig, sicher, verlässlich und wahr. Genauso muten die Produkte vom Brunnenhof an. www.brunnen-hof.ch
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Müde, gestresst, aus der Balance gefallen? Während einer Klangliege-Behandlung tritt unser ganzer Körper in Resonanz. Die Klänge bringen uns mit tiefen Schichten unseres Seins in Verbindung und führen uns an jene Körperstelle, wo Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen gespeichert sind. Die Sitzungen können je nach Bedarf mit geführter Körperentspannung, bewusstem Atmen, Imaginationsbildern und mit der eigenen Stimme in Form von Tönen kombiniert werden.
Das Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein-Arlesheim schlägt eine Brücke zwischen dem Bedürfnis nach körperlichem und geistigem Wohlbefinden und den sich bietenden Möglichkeiten, dies über das Erlernen und das Ausüben einer Kampfkunst oder einer Bewegungsform zu erreichen. Wir unterrichten Menschen im Alter von 3 bis weit über 90 Jahre in Samurai Kids & Youths, Fudokan-Karate (Fudomotion), Kobudo, Kyusho und Tai-Qi-Gong. Als vielfach ausgezeichnete Kampfkunstschule im Kampfkunstkollegium wird unser inklusives Trainingsangebot von speziell ausgebildeten und zertifizierten Trainern unterrichtet. Dadurch stellen wir sicher, dass Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen gemeinsam trainieren können.
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Auszeichnung für Braunviehzüchter BB. Braunvieh Schweiz ehrt jährlich Betriebe, welche im letzten Milchkontrolljahr Leistung, Milchgehalt, Nutzungsdauer, Fruchtbarkeit und Eutergesundheit auf hohem Niveau optimal kombiniert haben. Einmal mehr erhielt Braunviehzüchter Gody Bachmann,
Donnerstag, 19. März 2020 Nr. 12
Hof Rechtenberg, Seewen, diese Anerkennung. Der erfolgreiche Züchter wohnt zwar im Kanton Solothurn, ist jedoch dank der Nähe zu Baselland hier Mitglied und Vizepräsident des kantonalen Vereins Braunvieh Baselland.
Neue Pläne für Windkraftanlagen auf dem Chall
Urkunde: Gody Bachmann vom Hof Rechtenberg, Seewen erhielt von Thomas Aregger die verdiente Auszeichnung. FOTO: BENILDIS BENTOLILA
FOTOGALERIE
Visualisiert: Ansicht Windpark von Turnhalle Schulhaus Eich, Kleinlützel.
Kletterkünstlerin: Die Katze hält Ausschau.
FOTO: ANDREA HALLAUER, BÜSSERACH
Der Kanton Solothurn will den Richtplan aus dem Jahr 2017 anpassen mit der Möglichkeit für Windkraftanlagen auf dem Chall. Die Gemeinderäte von Metzerlen-Mariastein und Burg riefen die Bevölkerung auf, Stellung zu beziehen. Bea Asper
D Unterwegs: Auch der Igel spürt den Frühling!
FOTO: CHRISTIAN BÜTIKOFER, BRISLACH
Immer wieder ein Sujet wert: Frühlingsimpressionen rund ums Schloss Zwingen. FOTO: REINHARD HÄNGGI
ie Bevölkerung von Metzerlen-Mariastein und Burg war eingeladen, sich zu den neusten Plänen des Kantons Solothurn zu äussern. Auf dem Weg einer nachträglichen Änderung versucht das Amt für Raumplanung, die Möglichkeit eines Windparks auf dem Chall in den kantonalen Richtplan einzubauen. Die Frist für die Mitwirkung läuft im März aus. Die Gemeinderäte von MetzerlenMariastein und Burg haben ihre Einwände vorsorglich eingereicht ohne Anhörung der Bevölkerung. Denn die Informationsveranstaltung vom Montag musste wegen des Coronavirus abgesagt werden. Silvio Haberthür, Gemeindepräsident von Metzerlen-Mariastein, zeigt sich auf Anfrage enttäuscht vom Vorgehen des Kantons und der Gemeinde Kleinlützel. Denn deren Gemeinderat hat die Planung für den Windpark auf dem Chall ins Rollen gebracht. Gemäss Richtplan können Gemeinden neue Gebiete für Windparks beantragen. Welche Vorteile die Exekutive von Kleinlützel sich erhofft, geht aus der Stellungnahme des Gemeindepräsidenten, Martin Borer, nicht hervor. Er verweist aber darauf, dass im Nutzungsplanungsverfahren vertiefte Abklärungen möglich seien und eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werde. «Dem Gemeinderat ist es wichtig, dass die Kleinlützler Bevölkerung in den Prozess miteinbezogen wird. Sobald die notwendigen Fakten auf dem Tisch sind, erfolgt eine Informationsveranstaltung.
Obschon der Kanton im Nutzungsplanungsverfahren dies nicht vorsieht, möchte der Gemeinderat mit einer Konsultativabstimmung die Meinung der Bevölkerung abfragen.» Bei einem allfälligen «Nein» werde das Projekt Windpark auf dem Chall nicht weiterverfolgt werden, so Borer. Haberthür hält fest: «Die Gemeinde Metzerlen-Mariastein war von den Nachbargemeinden und dem kantonalen Amt nicht informiert worden über die Planungsabsichten für einen Windpark. Wir betrachten dies als grobe Unterlassung. Überrascht sind wir über die Verhältnismässigkeit, wie das Amt für Raumplanung unsere unverbaute Hochebene und die Isos-Dorfteile vor jedem Eingriff schützt und auf der anderen Seite nun grobe Eingriffe propagiert.» Massiver Eingriff in die Landschaft Der Gemeinderat betrachtet «den für die Windenergie notwendigen Rotorenwald auf dem Chall mit einer Gesamthöhe von 200 Metern als völlig überrissen, weil dieser landschaftlich einen massiven Eingriff bedeutet und in keinem Verhältnis zum Nutzen steht». Der Windpark stehe im klaren Gegensatz zu den Erhaltungszielen der Landschaft und des Ortsbildschutzes. Der Gemeinderat ist «überrascht, dass der Kanton Solothurn nun der unsinnigen Planung des Kantons Basel-Landschaft folgen will und die Gebiete des Kantons auf dem Chall als Potenzialgebiet ausscheiden möchte. Umso mehr, als das Amt für Raumplanung früher eine gänzlich konträre und auch kritische Haltung einnahm», gibt Haberthür zu bedenken. Verzicht auf den Bau von Kleinanlagen Gemäss Energiekonzept setzt sich der Kanton Solothurn eine Produktion von 160 GWh durch Windenergie bis 2035 als Ziel. Im Richtplan 2017 (mit einer Planbeständigkeit von üblicherweise zehn Jahren) heisst es, dass «hinsichtlich Windexposition, Effizienz, Erschliessung, Anlagengrösse, Integration ins Landschaftsbild und Berücksichtigung der Naturwerte optimale Lösungen realisiert werden». Windenergieanlagen sollten an den – gesamthaft betrachtet – bestmöglichen Standorten realisiert werden. Grosse Windenergieanlagen seien gegenüber kleineren vor-
FOTO: ZVG
zuziehen. «Die Erschliessung muss mit verhältnismässigem Aufwand und ohne unverhältnismässige Eingriffe in Natur und Landschaft machbar sein. Windenergieanlagen sollen in wenigen, gut geeigneten Gebieten in Windparks zusammengefasst werden. Auf den Bau von Kleinanlagen ist aus Gründen der Effizienz, der Wirtschaftlichkeit und des Landschaftsbilds grundsätzlich zu verzichten», lautet die Richtplanung, die das Gebiet Chall/Kleinlützel nun nachträglich aufnehmen will in die Standorte für Windparks. Brutstandorte des Wanderfalken Der Gemeinderat von Burg läuft dagegen Sturm, wie von Gemeindepräsident Dieter Merz zu erfahren ist. «Der Schweizer Jura und die Waldflächen werden seit Jahrzehnten durch Schutzzonen vor Eingriffen geschützt. Nun soll dieser Schutz wegen wirtschaftlicher Interessen und fragwürdiger politischer Ideologien fallen gelassen werden. Das Gebiet rund um den Chall ist ein einzigartiger Naturraum, der viele seltene und bedrohte Tier- und Pflanzenarten beherbergt. Der Bau und Betrieb eines gigantischen Windkraftwerkes würde diese Arten und die Vielfalt massiv beeinträchtigen», gibt Merz zu bedenken. Deswegen hätten auch die Naturschutzorganisationen bereits ihren Widerstand angekündigt. «Rund um den Chall sind drei Brutstandorte des seltenen und streng geschützten Wanderfalken bekannt. Der mit Abstand produktivste in der Schweiz bekannte Brutplatz liegt dabei in unmittelbarer Nähe des geplanten Windkraftwerkes. Seit 30 Jahren zogen die Wanderfalken hier 83 Junge gross. Alle fünf geplanten Windgeneratoren liegen im kritischen Bereich von 1,5 Kilometern. Das Industrieprojekt würde diese einzigartigen Wanderfalken-Standorte vernichten. Schon aus diesem Grund darf dieses Projekt nicht realisiert werden», resümiert Merz. Auch das Kloster Mariastein hat in Solothurn seine Einwände deponiert. Die Challhöhe sei aus elf umliegenden Dörfern des Leimen- und Laufentals sehr gut sichtbar. Die Schutzziele des Klosters und der Dorfbilder von Burg (ca. 700 m), Metzerlen-Mariastein (ca. 1200 m) und Rodersdorf (ca. 2,7 km) würden verletzt werden.
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Donnerstag, 19. März 2020 Nr. 12
Dienstleistun szentrum Liesber Öffnungszeiten: – morgens von Montag bis Freitag von 7.45 bis 11.30 Uhr – nachmittags von Montag bis Donnerstag von 13.00 bis 16.30 Uhr – freitags und vor Feiertagen von 13.00 bis 15.30 Uhr Wir bringen Ihre Wertstoffe in den Kreislauf! Telefon 061 775 10 10
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In den nächsten Wochen finden wieder Papier- und Kartonsammlungen im Auftrag der KELSAG statt. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass das Papier und der Karton an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) am Strassenrand bereitgestellt werden muss. Bereitstellung bis spätestens 7.00 Uhr morgens, gut sichtbar. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Bitte beachten Sie folgende Sammeldaten: Papier und Karton gleichzeitig (getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt*): 19. März Hofstetten, Flüh 28. März Metzerlen, Mariastein Karton allein (ohne Papier): 20. März Brislach Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch. *«getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet), leicht automatisch separieren.
SPORT HANDBALL
Handballmeisterschaft abgebrochen us. Aufgrund der neuesten Entwicklungen rund um das Coronavirus hat der Schweizerische Handball-Verband am 13. März den Meisterschaftsbetrieb in allen Ligen abgebrochen. Es finden in der Saison 2019/20 keine Meisterschafts- und Cupspiele mehr statt. Die SG Wahlen Laufen hat nach diesem Entscheid den Trainingsbetrieb in allen Abteilungen bis mindestens am 30. April eingestellt. Verzicht auf Aufstieg in die 1. Liga Die erste Mannschaft liegt vier Spieltage vor Schluss in der 2. Liga mit vier Punkten Vorsprung auf den HC Hopfenperle Aarau auf dem ersten Tabellenplatz. Die SG Wahlen Laufen hat aber schon vor dem Abbruch der Meisterschaft auf einen Aufstieg in die 1. Liga verzichtet. Das Konzept der Laufentaler beruht darauf, mit vereinseigenen Spielern und Junioren möglichst hoch zu spielen. Dabei ist ein Spitzenplatz in der 2. Liga und der Gewinn des Regio-Cups 2020 schon ein riesiger Erfolg. Um in der 1. Liga bestehen zu können, bräuchte es neben guten eigenen Leuten und Junioren sicherlich noch Zuzug von aussen. Dazu müsste der Trainingsaufwand von zwei auf drei Trainings pro Woche erhöht werden und es stünden Reisen an Auswärtsspiele bis nach Genf und Visp an. Dabei ist der finanzielle Aspekt noch nicht berücksichtigt. Der Aufstieg in die 1. Liga würde die Strukturen der SG stark verändern und man hat bisher auf diese Option verzichtet. Handballevent abgesagt Die kommende Saison 2020/21 wird das Eins sicherlich in der 2. Liga unter dem neuen Trainerduo Simon und Reto Kohler bestreiten. Ausserdem kann aufgrund der momentanen Situation auch der Handballevent (725 Jahre Laufen) mit Schlagerparty, Schülerturnier und Sponsoren-Apéro am 28./ 29. März leider nicht durchgeführt werden.
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FUSSBALL
Sich der ungewohnten Lage stellen Seit Freitag, dem 13., ist in der Schweiz und speziell im Sport nichts mehr so, wie es war. Niemand weiss, wie sich die Situation entwickelt. Alle Betroffenen passen sich der Gegebenheit an und warten auf weitere Entscheide. Edgar Hänggi
D
er Schweizer Eishockeyverband musste wegen des Zeitdrucks vor dem neuen Entscheid des Bundesrats reagieren und sagte die Meisterschaft ab. Den EHC Laufen betraf dieser Entscheid nicht mehr direkt. Der Handballverband entschied am Freitag, dass der Meisterschaftsbetrieb in allen Ligen per sofort abgebrochen wird. Gleiches verkündete der Volleyballverband. Dies hat direkte Auswirkungen auf den Saisonabschluss etwa bei der SG Wahlen Laufen und beim VBC Laufen. Der Fussballverband hätte am Wochenende in die zweite Saisonhälfte gestartet. Gemäss Verbandspräsident Dominique Blanc wurde der Spielbetrieb in allen Ligen «bis auf weiteres» ausgesetzt. Die beiden obersten Ligen des Landes gaben eine erste Frist mit dem 30. April an. Das ist der Zeitpunkt nach den Osterferien der Schulen. Beim regionalen Fussballverband hiess es in einem ersten Schreiben, dass der Spielbetrieb bis vorerst 4. April sistiert werde. Aufgrund der Ausrufung der Notlage des Kantons Baselland zog der FVNWS am Abend nach und verordnete bis 30. April Trainings- und Spielverbot für die gesamte Region!
Roland Niederberger, Geschäftsführer des FC Laufen: «Für uns war nach dem Entscheid des Fussballverbandes klar, dass wir die ganze Anlage sofort schliessen. Ebenfalls das Restaurant. Ich empfinde die Situation hier in Laufen wie damals beim Hochwasser. Die Stimmung ist gedrückt. Wir alle wissen nicht, was passiert. Es ist etwas Bedrohliches da, aber wir können es nicht sehen, nicht anfassen, und das gibt zu denken. Wir bleiben aber optimistisch.» Peter Sprenger, Trainer des FC Zwingen, hatte am Samstag mit seinen Spielern mitgeholfen, das Eichhölzli aufzuräumen. Er rechnete schon da damit, dass der Termin ebenfalls auf den 30. April ausgedehnt wird. «Es ist natürlich schade, wegen dem Basler Cup, aber es geht jetzt um etwas ganz anderes. Alle fragen sich, ob und wie irgendwie trainiert werden kann.» Tobias Schnell, Trainer des FC Laufen II, ist
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Tischtennisclub Breitenbach. Freude am Tischtennisspiel? Schauen Sie bei uns unverbindlich vorbei und verbringen Sie einen sportlichen Abend. Wir trainieren jeden Montag im Griensaal (Breitenbach): 18.30 bis 20.00 Junioren (J&S-Training), 20.00 bis 21.45 Aktive. Weitere Informationen: www.ttcbreitenbach.ch. Bei Fragen steht euch Thomas Boillat gerne zur Verfügung: Tel. 079 547 87 57, E-Mail ttcbreitenbach@gmx.ch
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Geschlossen: Auch beim FC Breitenbach wurde die Sportanlage Grien bis sicher Ende April geschlossen.
daran, Trainingspläne für seine Spieler zu erstellen, sodass jeder für sich etwas machen kann. «Zuerst dachte ich, dass nun die so tolle Vorrunde für die Katz ist. Aber die gute Leistung kann uns niemand nehmen. Ich hoffe noch immer, dass es weitergeht, denn wir wollen aufsteigen.» Ein Jahr wäre finanziell stemmbar Ursula Brem, Präsidentin des VBC Laufen, ist in der Vereinsleitung dabei, die Mitglieder zu informieren. «Es geht jetzt darum, abzuwarten, was der Verband entscheidet. Wird diese Saison einfach gestrichen oder bestimmt man Auf- und Absteiger? Wir denken auch an unser Jubiläumsfest 50 Jahre VBC Laufen Mitte Juni und natürlich an das Stedtli Beach. Eine Absage würde uns hart treffen, aber ein Jahr könnten wir finanziell noch stemmen.» Bei den Handballern der SG Wahlen
FOTO: EH-PRESSE
Laufen stand man vor dem Gruppensieg in der 2. Liga, doch der Betrieb in sämtlichen Ligen wurde vom nationalen Verband eingestellt. «Der Verein hat aber schon vorher entschieden, auf einen Aufstieg in die 1. Liga zu verzichten. Das Konzept sieht vor, mit vereinseigenen Spielern möglichst in der 2. Liga zu spielen. Mit dem aktuellen Spitzenplatz und dem Gewinn des Regio Cups haben wir diese Saison starke Leistungen gezeigt», so Trainer Ueli Schmidlin. Der langjährige Verantwortliche der ersten Mannschaft tritt Ende Saison zurück. Nächste Saison werden Simon und Reto Kohler das Team führen. Schmidlin wird aber sicher noch seinen verdienten Abschied erhalten. Ebenfalls abgesagt wurde der Handball-Event «725 Jahre Laufen». Auf www.facebook.com/regiosportal findet man Infos rund um den Sport in der Nordwestschweiz.
VEREINSNACHRICHTEN ˜
Bibliotheken
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch
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Kultur
Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 41 00 548 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com
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Sport
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen.
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Natur
Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: www.juna-laufental.ch oder Debora Bötticher (debora.boetticher@gmail.com 076 442 16 69).
Hobby/Freizeit
Offene Singprobe im Falkefluehstübli, Liesberg Station, mit Jogg und Christian jeweils montags ab 17 Uhr und am Do, 30. Jan., 27. Feb., 26. März, 30. April ab 14 Uhr im Pfarreisaal Liesberg am Tanznachmittag. Tel. 061 771 00 00.
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Kursangebot
Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch
Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.
AIKIDO Laufental-Thierstein. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00– 11.30. Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45. Probetraining jederzeit möglich, Infos unter www.aikidola.ch
Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch
Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84
BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch
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Kampfkunst
Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. KlangGruppen und Meditation in Büsserach. Jeden 1. Freitag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr entspannend, regenerierend, vitalisierend. Einstieg jederzeit möglich. Judith Züger, judithklang.ch, 079 296 86 60.
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Jugendgruppen
Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch
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Mütter- und Väterberatung
Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch
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Kindertagesstätte
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch
Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.
Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch
Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.
Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch
KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch
Yoga Oase. Wir bieten therapeutische Yoga Kurse an. Alle Kursleiterinnen haben langjährige Erfahrungen und anerkannte Ausbildungen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, Tel. 079 921 70 34.
Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch
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Pro Senectute und Spitex
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.
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Selbsthilfegruppen
Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre.
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.
AZ Anzeiger AG
Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch
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Donnerstag, 19. März 2020 Nr. 12
DORFPLATZ
VERANSTALTUNG ABGESAGT
GRÜSSE AN UNSERE SENIORINNEN UND SENIOREN
Verschiebung unserer Generalversammlung
Senden Sie Grüsse an Ihre Liebsten!
Der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen ist die Gesundheit der Genossenschafter und Mitarbeitenden sehr wichtig. Deshalb haben der Verwaltungsrat und die Bankleitung im Rahmen einer Risikoabwägung entschieden, die Generalversammlung vom 20. März zu verschieben. Mittlerweile hat der Bundesrat auf die jüngste Entwicklung der Coronavirus-Epidemie reagiert und die Durchführung aller Veranstaltungen verboten. Ersatzdatum Das Ersatzdatum für die ordentliche Generalversammlung wird zu gegebener Zeit mit einer neuen Einladung unseren Genossenschaftsmitgliedern bekanntgegeben. Wir danken für Ihr Verständnis. Verwaltungsrat und Bankleitung Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen
gin. Wir vom Wochenblatt möchten allen die Gelegenheit schenken, Seniorinnen und Senioren mit einem heiteren Gruss zu überraschen! Schicken Sie uns doch ein fröhliches Foto von sich und Grüsse. Ein Beispiel sehen Sie nebenan. Zu den Empfehlungen des Bundesrates gehört, dass Senioren Besuch meiden sollten, der nicht zwingend nötig ist. Besuche in Altersheimen sind gar untersagt. Diese Grusskarten sind eine schöne Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben. Inmitten dieser strengen Zeiten gehen die kleinen, glücklichen Momente oftmals unter. Das haben sie nicht verdient. Im Wochenblatt versuchen wir, sie zu stärken! Wir werden die Grüsse nach Eingang wo nötig redigieren und laufend gratis im Wochenblatt abdrucken. Wir freuen uns auf alle Aufsteller! Tragen Sie Sorge zu sich und Ihren Liebsten! Ihre Wochenblatt-Redaktion
GEDANKENSTRICH
Grussfoto an unsere Senioren So geht’s: Bitte beachten Sie das Beispiel links. Wir werden den Text wo nötig redigieren und die Grüsse laufend gratis veröffentlichen. Text: Anrede, maximal drei fröhliche Sätze, eigener Name
Liebe Marti, lieber Max Ich freue mich schon auf unseren nächsten gemeinsamen Kaffee! Die Gespräche mit Euch sind immer so inspirierend! Tragt Sorge zu euch!
Foto: Als eigene Datei schicken, Grösse mindestens 1 MB Adresse: redaktion.laufen@chmedia.ch Betreff: Grussfoto
GINI Minonzio
EINGESANDT
Wenn die Jugendlichen fehlen: Tagebuch eines Klassenlehrers Freitag, 13. März Freitags ist jeweils Massagetag. So kurz vor dem Wochenende gönne ich mir immer etwas Entspannung nach einer turbulenten Woche. Während ich nach Büsserach fahre, höre ich Radio. Es läuft soeben die Pressekonferenz des Bundesrates. Kaum habe ich das Radio eingeschaltet, folgt schon die Hammernachricht, die ich eigentlich ja bereits erwartet habe: Die Schulen bleiben gesamtschweizerisch tatsächlich bis zu den Osterferien geschlossen! Keine Schule mehr für ganze drei Wochen! Wie reagieren wohl meine Schülerinnen und Schüler darauf? Traurig dürfte niemand sein. Nach der Massage habe ich erste Nachrichten auf meinem Handy. «Stimmt das mit der Schulschliessung?», fragen einige der Jugendlichen. Ich schreibe in meinen WhatsApp-Chat mit meinen Schülerinnen und Schülern (ja, ich führe so einen, weil er einfach viele Vorteile bringt), dass ich ihnen im Moment nicht mehr sagen kann als das, was der Bundesrat rund anderthalb Stunden zuvor beschlossen hat. Noch lange mache ich mir an diesem Abend Gedanken, wie der angekündigte «Fernunterricht» wohl funktionieren wird. Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen, da bin ich mir sicher – das ist ein würdiger Freitag der 13.! Samstag, 14. März Ich öffne kurz vor neun meine Mailbox. Eine Nachricht der Schule geht ein. Unser Schulleiter bittet uns, die beiden beiliegenden Schreiben der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion den Jugendlichen und den Eltern schnellstmöglich zukommen zu lassen. Doch wie erreiche ich die Eltern, damit spätestens morgen alle die Schreiben gelesen haben? Schliesslich sind die darin von Regierungsrätin Monica Gschwind formulierten Punkte von immenser Bedeutung. Ab Montag, 16. März bis zum 4. April findet kein Unterricht vor Ort statt. Die Schülerinnen und Schüler werden grundsätzlich zu Hause betreut. Personen ab 65 oder aus der Risikogruppe sollten die Betreuung nicht übernehmen. Für die Schülerinnen und Schüler ist das Schulareal grundsätzlich geschlossen. Das tönt drastisch. Und weiter: Die Schülerinnen und Schüler sollen in den kommenden Wochen zu Hause den Schulstoff bearbeiten. Die Schulen bauen dazu einen Fernunterricht auf. Die Eltern sind dafür verantwortlich, dass ihre Kinder den Schulstoff Zuhause bearbeiten. Die Schule kann einzelne Schülerinnen und Schüler gezielt und persönlich zum Erscheinen vor Ort einladen. Mir wird etwas mulmig. Ich entscheide mich, meine Schülerinnen und Schüler via unsere WhatsApp-Gruppe über den Entscheid der Regierung zu informieren. Ich bitte sie, die beiden Schreiben mit ihren Eltern zu besprechen. Diese sollten mir dann Bescheid geben, dass sie deren Inhalt zur Kenntnis genommen haben.
Leeres Klassenzimmer: Die Schule muss weitergehen, auch wenn das Schulzimmer geschlossen bleibt. Weiter sollten sie mir mitteilen, ob sie an einer gemeinsamen Lehrer-ElternWhatsApp-Gruppe informiert sind, damit wir in den kommenden Wochen im regen Austausch sein können. Im Laufe des Tages erhalte ich die angeforderten Nachrichten. Die Eltern zeigen sich sehr dankbar für unsere Bemühungen. Es ist dies ein kleiner Aufsteller in einer Zeit, in der sich negative Nachrichten überschlagen. Sonntag, 15. März: Als Erstes informiere ich mich an diesem Morgen darüber, was Corona in der vergangenen Nacht wieder alles angestellt hat. Eine grosse Schweizer Boulevard-Zeitung berichtet, dass der Kanton Zürich Schulschliessungen bis zu den Sommerferien nicht mehr ausschliesst! Wie bitte? Kein regulärer Unterricht mehr in diesem Schuljahr? Da ich eine Abschlussklasse habe, kommt mir sogleich der Gedanke, ob ich meine Schülerinnen und Schüler vielleicht gar nicht mehr unterrichten werde. Irgendwie ist das Ganze utopisch. Um etwas auf andere Gedanken zu kommen, entschliesse ich mich für einen kleinen Spaziergang. Es dauert nicht lange, da werde ich von Eltern angesprochen. Thema ist natürlich der Corona-Virus und die Auswirkungen auf den Schulunterricht. Ich spüre aber sehr viel Wohlwollen uns und unserer Arbeit gegenüber. «So Fernunterricht ist aber ein Mehraufwand für die Lehrpersonen», erkennen die Eltern. Ich antworte darauf, dass nun auch die Eltern vor einer Herkulesaufgabe stünden. Letztlich, so sind wir uns einig, sind aber die Kinder jene, die am meisten unter der Situation zu leiden haben. Die Nachrichten, die im Laufe des Tages eintreffen, verheissen nichts Gutes. Im Kanton Basel-Landschaft wurde der Notstand ausgerufen. Was dies für Auswirkungen auf die Schule und vor allem die Wirtschaft hat, will ich mir gar nicht ausmalen.
Montag, 16. März Ich betrete um 7.15 Uhr das Schulhaus, obwohl wir erst am Nachmittag für eine «Lagebesprechung» erscheinen müssen. Gespenstische Stimmung herrscht. Im Lehrerzimmer wartet niemand vor dem Kopierer darauf, dass er seine Arbeitsblätter vervielfältigen kann. Das ist für einen Montagmorgen ein Novum. Auch die Klassenzimmer bleiben geschlossen. Die Ruhe erinnert eher an das Innere einer Kirche als einen Ort, wo noch vor drei Tagen über 200 Jugendliche Unterricht genossen. Schliesslich beginne ich damit, die Informationskanäle endgültig zu installieren. Ich richte die WhatsApp-Gruppe der Eltern ein, fordere danach aktuelle E-Mail-Adressen der Erziehungsberechtigten und der Jugendlichen ein. Ich möchte in den kommenden Wochen jede Möglichkeit eines medialen Austausches nutzen können. Weitere Lehrpersonen erscheinen. Wirklich viel vorbereiten können wir im Moment aber nicht. Schliesslich wissen wir noch nicht, was uns erwartet. Am Nachmittag findet dann die sehnsüchtig erwartete Sitzung statt. Sowohl für die Jugendlichen als auch für uns ist vorwiegend Homeoffice angesagt. Wetten, dass es dieses Wort in die engste Wahl zum Wort des Jahres 2020 schaffen wird? Die Schulleitung präsentiert uns die vielen möglichen Infokanäle. Von diversen Online-Varianten bis hin zum Postversand ist alles möglich. Ich entscheide mich für die Kommunikation via E-Mail, die besagten WhatsAppGruppen sowie für die Übergabe des Materials direkt an die Schülerinnen und Schüler. Schliesslich, so sind wir uns einig, bringt die elektronische Übermittlung des Arbeitsmaterials nicht viel, wenn die Jugendlichen zu Hause keinen Drucker haben. Ich orientiere meine Schülerinnen und Schüler darüber, dass ich sie am Mittwochmorgen alle sehen möchte: gestaffelt, einzeln, damit ich sie über das weitere Vorgehen persönlich orientieren kann und damit ich ihnen
FOTO: MATHIAS KRESSIG
das Arbeitsmaterial übergeben kann. Es ist eine neue Art von Schule, die wir geschaffen haben. Distance-Learning bietet aber auch Chancen: Die Schule wird für Eltern sichtbarer, die Digitalisierung entwickelt sich vorwärts, neue Unterrichtsmethoden werden entworfen und die Zusammenarbeit im Team wird gestärkt. Jede Krise hat auch ihre Chancen. Man muss alles positiv sehen, auch wenn es im Moment schwerfällt. Dienstag, 17. März Man soll ja möglichst viel zu Hause arbeiten, wurde uns gestern klar signalisiert. Aber so von null auf hundert kann man unmöglich auf Home Office umstellen, zumal wir ja den Schülerinnen und Schülern Material zusammenstellen müssen, das wir ihnen spätestens morgen übergeben sollen. Rund fünf Stunden sollen die Jugendlichen zu Hause pro Tag arbeiten, sobald das «System» funktioniert. Den heutigen Tag nutzen die meisten von uns, um das Arbeitsmaterial zusammenzustellen. Vor allem aber braucht es klare Anweisungen, was die Jugendlichen zu tun haben. Dies ist gar nicht so einfach: Schriftliche Anweisungen zu formulieren ist mit viel Aufwand verbunden. Auch treffen wir uns, um einander die verschiedenen Online-Tools vorzustellen. Lehrpersonen lernen von Lehrpersonen. Man rückt tatsächlich näher zusammen. Ich schreibe in den Klassenchat und erinnere meine Schülerinnen und Schüler daran, dass es bald Arbeit gebe. Ob alle wohl schon wach sind? Es ist gleich elf Uhr. Wer will es ihnen verübeln? So ohne Unterricht im Klassenzimmer und noch ohne konkrete Arbeitsaufträge dürfte es sich im Moment wohl schon ein bisschen wie Ferien anfühlen… Mathias Kressig ist Klassenlehrer einer neunten Klasse an der Sekundarschule Laufental. Für das Wochenblatt führt er während rund zehn Tagen Tagebuch und beschreibt, was in der Schule soeben alles passiert.
Kopf hoch
Gini Minonzio Ich war überrascht, wie viele Schüler des Stützkurses «e Lehr mit Kick» mich letzten Samstagnachmittag angerufen haben. Sie wollten, dass ich ihnen Leitplanken setze. Und vor allem, dass ich ihnen Mut zuspreche. Beim ersten Schüler, Kevin, musste ich mich erst einmal setzen. Was sagt man einem Jugendlichen, der befürchtet, er müsse nun das Schuljahr wiederholen, weil keine Abschlussprüfungen stattfinden? Mir wurde es gschmuch. Sehr gschmuch sogar. Und überhaupt! Wieso ruft Kevin ausgerechnet mich an? Ich muss ja selber dagegen ankämpfen, den Mut nicht zu verlieren. In solchen Situationen gibt es nur eins: Ich schaltete in den Pflichtmodus. Es ist meine Aufgabe und auch mein Job, meine Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. Und nicht, mich selbst zu bemitleiden. Einfühlsam erkundigte ich mich nach seinen Sorgen. Ich wandte alle Gesprächsmethoden an, die ich in meinen Weiterbildungskursen gelernt hatte. Doch was immer ich auch sagte, ich merkte, dass sich Kevin nicht beruhigte. Dann kam mir in den Sinn, was meine Mutter und mein Vater taten, wenn ich mir als Kind Sorgen machte. Wenn das Trösten nichts brachte, übertrugen sie mir eine wichtige Spezialarbeit, einen «lavoretto speciale». Es sei für die Familie sehr wichtig, dass ich diesen «lavoretto speciale» gut erledige, schärften sie mir ein. Als Knirps und sogar noch als Jugendliche erledigte ich jeweils den «lavoretto speciale» mit einer solchen Ernsthaftigkeit, dass ich alles andere darüber vergass. Das also kam mir in den Sinn, als ich am Telefon nach einer Methode suchte, um Kevin aus seiner Sorgenspirale herauszuholen. «Wachsen Sie über sich hinaus!», empfahl ich Kevin. Oder vielleicht befahl ich es ihm auch, das trifft den Tonfall wohl eher. «Sie können das. Ich weiss, dass Sie Verantwortung übernehmen können. Verantwortung für Ihre eigene Gesundheit und für Ihr Lernen. Und in diesen strengen Zeiten Verantwortung für Ihre Familie. Wir beenden jetzt das Gespräch. Sie gehen zu Ihrer Mutter und fragen sie, was Sie für die Familie tun können!», feldweibelte ich ihn an. Die Stille war tief. Die Verabschiedung war herzlich. Ob die Erinnerung an die eigene Pflicht Kevin aus seinem Korsett des Selbstmitleides befreit hat? Ich weiss es nicht. Aber eines ist sicher: Mir hat die Erinnerung an die eigene Pflicht verdammt gutgetan. Danke, Kevin!
DIES UND DAS VERANSTALTUNG ABGESAGT
«725 Lichter für Kerala»
Lichtinstallation: So hätten die Kerzen geleuchtet. FOTO: ZVG Der Bundesrat hat weitere Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus in Kraft gesetzt. So sind öffentliche und private Veranstaltungen, bei denen sich mehr als 100 Personen gleichzeitig aufhalten, bis Ende April verboten. Dies bedeutet auch das Aus für unsere Lichtinstallation auf dem Helyeplatz vom 20. März in Laufen. Dieser Anlass wäre auch gleichzeitig der fulminante Start in den Zyklus der 725 Jahres-Festaktivitäten der Stadt Laufen gewesen. Wir bedauern es sehr, aber stehen zu 100 Prozent hinter dem Regierungsratsbeschluss. Unsere Spendenaktion zugunsten der regionalen Stiftung von Heidi und Sabrina Splendore «Hilfe für Kinder in Kerala» hat im Dezember mit dem Verkauf der für die Lichtinstallation gedachten Kerzen begonnen. Der Lions Club Laufental-Thierstein konnte dank Eurer grossartigen Unterstützung bis heute einen beachtlichen Spendenbetrag sammeln. Zu Beginn der Sammelaktion hatten wir uns vom LC Laufental-Thierstein das ehrgeizige Ziel gesetzt ein «Lions(Löwen)-Schulzimmer» in der Schule in Kerala finanzieren zu können. Wie mir Sabrina Splendore versicherte, sollte der gesammelte Betrag tatsächlich zur Errichtung eines Schulzimmers in Kerala reichen. Das ist der Verdienst von Euch allen. Wir möchten uns ganz herzlich für die grossen, kleinen und von Herzen überbrachten Spenden bedanken! Das Licht der gekauften Kerzen kann auch bei Euch zu Hause für Hunderte von guten Zwecken angezündet werden, um die Finsternis zu erhellen. Nebenbei möchte ich Euch noch mein Geheimnis verraten, wie die geplante Lichtinstallation hätte aussehen sollen. Mit den Kerzen hätten wir das Logo der 725 Jahres-Feierlichkeiten auf dem Platz zum Erleuchten gebracht. Eine Krone – lat. Corona! Schon irgendwie komisch?! Dominik Barell
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DENKPAUSE
Zwängerei Proporzwahl soll durch Majorz ersetzt werden
Linard Candreia Landrat, Laufen Ich war schon etwas irritiert, als ich erfuhr, dass der Laufner Stadtrat mit einer leicht veränderten Vorlage, die der Souverän vor ein paar Monaten bachab geschickt hat, einen erneuten Versuch startet. «Zwängerei» war mein erster Gedanke. «Schlechte Verlierer» der zweite. Die Rede ist von der neuen Gemeindeordnung. Sie sieht unter anderem vor, die Proporzwahl beim Stadtrat durch den Majorz zu ersetzen und eine 15-köpfige Gemeindekommission zu installieren. Immerhin sieht der Stadtrat neu davon ab, die Anzahl der Stadträte von sieben auf fünf zu reduzieren. In den Erläuterungen zum Geschäft wird spekuliert: «Die neue Gemeindeordnung wurde wohl hauptsächlich wegen der Reduktion der Anzahl Mitglieder im Stadtrat und bei den Behörden abgelehnt.»
Die SP Laufen hat sich kürzlich mit dem Thema erneut befasst und lehnt auch den neuen Anlauf, die Gemeindeordnung zu ändern, dezidiert ab. Die Gründe bleiben wie bei der letzten Abstimmung dieselben: Die bisherige Proporzwahl beim Stadtrat bildet das Kräfteverhältnis der Parteien am besten ab. In der neuen Legislatur sind ab Sommer 2020 wiederum die FDP, SP, CVP und die SVP im Stadtrat vertreten. Der Proporz ist auch für junge Nachwuchspolitiker als eventuelle Nachrückende vorteilhafter, was beim Majorz nicht möglich ist. Eine 15-köpfige Gemeindekommission einführen zu wollen und gleichzeitig zu beklagen, dass die Bereitschaft politische Ämter zu übernehmen, sinke, ist ein Widerspruch. Abgesehen davon, ist eine Gemeindekommission weder Fisch noch Vogel und wird wenig effizient sein, unnötige Sitzungsgelder generieren und die Gemeindeversammlung als solche mittel- bis langfristig schwächen. Eine Gemeindeordnung ist sozusagen die Verfassung auf Gemeindeebene und Änderungen müssen vom Stadtrat, von der Gemeindeversammlung und zu guter Letzt noch vom Souverän beschlossen werden. Eine Änderung der Gemeindeordnung sollte doch, wenn schon, der neue Stadtrat an die Hand nehmen. Dieser wird aber sinnvollerweise in der neuen Zusammensetzung am Anfang seiner Legislatur im Sommer 2020 eine Gesamtschau vornehmen.
Platz 1 für die Schwarzbuebe-Apotheke! LESERBRIEF
Die Angst breitet sich aus
Bitte überlegt euch, wie hoch die Dunkelziffer ist. Wie viele haben den Virus bereits, und bei ihnen bricht er nicht aus? Vielleicht bricht es bei wenigen wirklich aus, trotzdem läuft die Verbreitung weiter. Je langsamer sich der Virus ausbreiten kann, desto weniger Menschen werden wegen dem Virus das Leben verlieren. Bitte bitte haltet euch an die Regeln. Der Coronavirus wird noch viel zu sehr unterschätzt, was zu einer massiv heftigeren Verbreitung führt. Was da auf uns zu kommt, kennt keinen Spass. Im Nachhinein würden alle anders handeln. Wieso nicht schon jetzt? Vielen Dank für Eure Mithilfe.
Die Angst über diesen Virus verbreitet sich schneller als der Virus selber. Was stimmt, was nicht? Noch gehöre ich (noch) nicht der Risikogruppe an mit meinen 50 Lebensjahren, doch hat mich das Leben bisher gelernt, die Probleme direkt an der Wurzel zu packen. In diesem Fall könnte vielleicht die Risikogruppe isoliert werden, resp. zu Hause bleiben und wir dürften diese versorgen? In der Natur gab es schon immer eine natürliche Selektion; in der Regel sterben erst die älteren Bäume, die älteren Tiere. Wir Menschen versuchen das Leben mit Medikamenten möglichst zu verlängern, obwohl dies selten mit der Lebensqualität zu tun hat. Mein Leben wurde mir geschenkt, ich habe überhaupt nichts dazu beigetragen. Darum auch nichts zu verlieren, ausser eben dieses Geschenk. Ich lebe seit längerem dankbar und demütig; an diesen beiden Tugenden arbeite ich weiterhin in dieser speziellen Zeit und bin mir sicher, dass auch diese Krise viel neues, gutes, positives in uns Menschen wecken wird.
Stefan Lack Büsserach
Reto Volonté Breitenbach
LESERBRIEF
Nicht den Coronavirus verharmlosen Coronavirus, man kann das Wort nicht mehr hören. Trotzdem lässt es mich in keiner Weise kalt. Aus meiner Sicht gibt vor allem die Verharmlosung, welche sich in vielen Köpfen bewegt, zusätzlichen Raum für weitere Ansteckungen. Viele denken, dass ja vorwiegend Ältere und Personen mit Vorgeschichten vielleicht mal betroffen sein werden, vielleicht sterben. Viele denken dabei nur an sich selbst. Doch was ist, wenn es sich in Kürze bei uns richtig krass ausbreiten wird? Was ist, wenn auch Jüngere normale Grippe bekommen und zusätzlich angesteckt werden? Dann wird es eng. Die Spitäler könnten in sehr kurzer Zeit dermassen überlastet sein, dass wie in Italien, kurzerhand entschieden werden muss, wen man zu retten versucht.
Seit fast 20 Jahren unterzieht sich die Schwarzbuebe-Apotheke jedes Jahr der kritischen Beurteilung durch Testkäufer. Dieses Jahr erreichte das Apothekenteam 96,4 von möglichen 100 Punkten. Ein Glanzresultat und Platz 1 unter allen getesteten Apotheken der Deutschschweiz! Pharma-Assistentin Regina Jeger sagt, was die Testkäufe für die Mitarbeiterinnen bedeuten. Müssen Sie bei jedem Ihnen unbekannten Kunden damit rechnen, dass ein Textkäufer vor Ihnen steht? Regina Jeger: Die Testkäufe `nden jeweils innerhalb von zwei Monaten statt. In dieser Zeit treten drei uns unbekannte Männer oder Frauen als Testkäufer auf. Der ungefähre Zeitraum ist uns jeweils bekannt. Wir stehen also nicht das ganze Jahr über «unter Beobachtung». Arbeiten Sie in dieser Zeit anders? Wir erzielen jedes Jahr ausgezeichnete Resultate bei den Testkäufen. Eine so hohe Dienstleistungsqualität erreicht man nur, wenn man sie jeden Tag aktiv lebt. Wir wollen alle unsere Kundinnen und Kunden jederzeit bestmöglich beraten. Daran halten wir uns das ganze Jahr. Was wird geprüft? Es gibt zehn Themenbereiche. Dazu gehört die Apotheke selbst, Schaufenstergestaltung, Sauberkeit, Beschriftung und ähnliches. Dann das Auftreten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sind sie freundlich, aufmerksam, hilfsbereit, sauber gekleidet? Tragen sie ein Namensschild? Und dann natürlich alle Aspekte der Beratung. Zuhören, Problem erkennen, Lösung vorschlagen, Zusatztipps geben, auf individuelle Schwierigkeiten eingehen und vieles mehr. Wie erfahren Sie von den Resultaten? Wir erhalten ein umfangreiches Protokoll von etwa 30 Seiten, in dem die positiven und weniger geglückten Punkte festgehalten sind. Wir wissen aber nicht, welche Mitarbeiterin getestet wurde. Es geht ja darum, dass das ganze Team sich weiterentwickeln kann. Was Ihnen offensichtlich seit 20 Jahren sehr gut gelingt. Ja, wir sind alle sehr stolz auf unser Bestresultat! Schwarzbuebe-Apotheke, Fehrenstrasse 7, Breitenbach, 061 781 24 44
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Donnerstag, 19. März 2020 Nr. 12
Das Amt für Verkehr und Tiefbau ist zuständig für Planung, Projektierung, Bau und Unterhalt von Kantonsstrassen sowie für den öffentlichen Verkehr. Für das Kreisbauamt III in Dornach suchen wir eine/-n Polier/-in mit Arbeitsort in Büsserach, 100%-Pensum.
Ihr Aufgabenbereich Sie sind zuständig für die
handwerklich-technische und personelle Führung der Mitarbeitenden. Sie organisieren und koordinieren die Ressourcen und sind für die ef<ziente Arbeitsplanung verantwortlich. Sie erledigen ganzjährige Unterhaltsarbeiten auf Kantonsstrassen. Das zugeteilte Strassennetz kontrollieren Sie selbstständig und übernehmen Arbeiten im Winterdienst. Zudem sind Sie bereit Pikettdienst zu leisten.
Für die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft am Goetheanum in Dornach schreiben wir ab Sommer 2020 oder nach Vereinbarung folgende Stellen aus:
Assistenz für die Leitung der Administration des Goetheanum-Baues (50 % – 80 %) Stellvertretung des Leiters Betriebsdienst (60 % – 80 %) Alle Einzelheiten zu diesen Stellen finden Sie unter: https://www.goetheanum.org/anthroposophie/ personalwesen
Informationen Auskünfte erteilt Ihnen gerne Herr Roland Ebner, Leiter Kreisbauamt IIII, Telefon 061 704 70 92. Bewerbung Bitte bewerben Sie sich bis spätestens am 27.3.2020 via Bewerbungs-Button. IM DIENSTE DES KANTONS SOLOTHURN
Polier/-in
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Wir erwarten eine abgeschlossene Berufslehre als Strassenbauer oder Maurer, haben sich zum Polier weitergebildet und besitzen in dieser Funktion mehrjährige, fundierte Kenntnisse im Bereich allgemeiner Strassen- und Tiefbau. Wir suchen eine initiative, =exible, zuverlässige und teamfähige Persönlichkeit mit Durchsetzungsvermögen und Organisationstalent. Sie haben Erfahrung als PC-Anwender und sind im Besitz eines Führerausweises der Kategorie B. Der Stellenantritt erfolgt per 1. Juli 2020 oder nach Vereinbarung. Wir bieten Zeitgemässe Anstellungsbedingungen mit leistungsorientiertem Lohn. Vielseitige und interessante Aufgaben mit grosser Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.
Wir suchen per sofort
Kanonengasse 19 4001 Basel Tel. 061 / 261 50 05 www.cps-personal.ch
Die Gemeinde Bottmingen ist eine attraktive, lebendige und moderne Wohngemeinde in der Agglomeration von Basel und befindet sich in den nächsten Jahren in einem Entwicklungsprozess. Da der langjährige Fachverantwortliche im Dezember 2020 in den verdienten Ruhestand geht, suchen wir per 1.9.2020 bzw. nach Vereinbarung als seine/n Nachfolger/in
Ressortverantwortliche/r Baugesuche 80 –100 % lhre Aufgaben: • Selbständige Abwicklung des ordentlichen und kleinen Baugesuchverfahrens (Erfassen und Prüfen der Baugesuche, Planauflagen, Korrespondenz mit Behörden, Archivierung etc.) • Begleitung des kommunalen Bauausschusses (Sitzungsmanagement, Präsentation der Baugesuche, Antragsstellen an den Gemeinderat, Protokollführung etc.) • Vorabklärungen und Voranfragen für Baugesuche • Beratung von Architekturbüros und Bauherrschaft, Erteilen von Auskünften bei Planauflagen • Selbständige Abwicklung von Reklamegesuchen • Mitarbeit bei der Erarbeitung/Mutation von Sondernutzungsplanungen, Zonenplan etc. • Diverse administrative Arbeiten (Jahresbericht, Wohnbaustatistik, Berechnen von Anschlussgebühren bei Kanalisation und Wasser etc.) • Unterstützung des Teams bei administrativen Aufgaben lhr Profil: • Abgeschlossene kaufmännische oder bautechnische Ausbildung EFZ • Qualifizierte Berufserfahrung im Bauwesen bzw. in verwandten Aufgabengebieten • Erfahrung mit Baugesuchen von grossem Vorteil • Muttersprache Deutsch (stilsicher in Wort und Schrift) • Gutes IT-Verständnis sowie gewandt im Umgang mit MS-Office • Kenntnisse in Bau-, Planungs- und Verwaltungsrecht (von Vorteil) • Teamfähige, selbstbewusste und dienstleistungsorientierte Persönlichkeit • Gute Kommunikationsfähigkeit • Organisations- und Koordinationsflair • Hohe Sozialkompetenz und Freude am Umgang mit Kunden • Gutes Zahlenverständnis • Sicheres Auftreten und Durchsetzungsvermögen • Selbständige, dienstleistungsorientierte und effiziente Arbeitsweise • Arbeitspensum: 80 – 100 % Möchten Sie die Gemeinde Bottmingen in Zukunft mit Ihrem Fachwissen, Ihrer Lebenserfahrung und Ihrer Persönlichkeit unterstützen, dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inkl. Foto (PDF-Format), unter Angabe der Kennziffer 20011 sowie der gewünschten Stellenprozente, per E-Mail an info@cps-personal.ch.
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IN KÜRZE
Im Garten entdeckt: Ein Tulpenblatt bahnt sich den Weg durch ein defektes Schneckenhaus.
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GRELLINGEN
REGION
Zwei Verkehrsunfälle im Eggflue Tunnel
Tagesfamilien nicht eingeschränkt
WoS. Am Freitagnachmittag, 13. März, um 16 Uhr, ereigneten sich auf der Autobahn A18 im Eggfluetunnel zwei Verkehrsunfälle innert Minutenfrist. Insgesamt waren acht Fahrzeuge involviert. Verletzt wurde niemand. Der Tunnel musste während rund fünfviertel Stunden komplett gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Bauabschrankungen verschoben Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 30-jähriger Lieferwagenlenker auf der Autobahn A18, im Eggfluetunnel, von Laufen kommend in Richtung Basel. Dabei verschob sich die Ladung (hölzerne Bauabschrankungen) in Richtung Gegenfahrbahn. Da die «Latten» auf die Gegenfahrbahn ragten, wurden drei
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korrekt entgegenkommende Personenwagen beschädigt. Durch diesen Unfall staute sich der Verkehr in beide Fahrtrichtungen. Auffahrunfall Aufgrund des Rückstaus kam es anschliessend zu einem weiteren Unfall. Dabei bemerkte eine 60-jährige Personenwagenlenkerin die vor ihr stehende Kolonne zu spät und fuhr mit ihrem Auto auf den vor ihr stillstehenden Personenwagen auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurden dabei drei Fahrzeuge ineinandergeschoben. Verletzt wurde bei beiden Unfällen niemand. Zwei Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Der Tunnel musste für rund fünfviertel Stunden komplett gesperrt werden.
WoS. Zum Schutze vor einer zu raschen Verbreitung des Coronavirus hat das Department des Innern entschieden, dass Kindertagesstätten und Horte nur noch ein Notangebot aufrechterhalten sollen. Sie sind jedoch gebeten, für Erziehungsberechtigte, die in Gesundheitsberufen arbeiten oder Arbeitsverpflichtungen haben und nicht in der Lage sind, eine alternative Kinderbetreuung zu organisieren, ein Notangebot aufrecht zu erhalten. Der Betrieb von Spielgruppen wird vollständig untersagt. Nicht betroffen von der Einschränkung sind Tagesfamilien. Diese sind jedoch gehalten, nur so viele Kinder zu betreuen, dass zusammen mit den eigenen nicht mehr als fünf Kinder zu beaufsichtigen sind. Sie haben zudem erhöhte Präventions- und Vorsorgemassnahmen einzuhalten.
Museum vorübergehend geschlossen LIESBERG. WoS. Das Dorfmuseum Liesberg ist einzigartig: Sakrale Statuen, eine umfassende Fotosammlung, Fossilien in allen Grössen und Formen, eine alte Schuhmacherei, eine geniale Präsentation eines päpstlichen Gardisten und viele originelle Sammelobjekte laden zum Bewundern ein. Das Coronavirus macht leider auch vor dieser Aufbewahrungsstätte keinen Halt, weshalb der Stiftungsrat beschloss, das Museum im ersten Halbjahr zu schliessen. Nach der Sommerpause wird das Museum ab September wieder am ersten Sonntag im Monat jeweils von 1416 Uhr seine Tore öffnen. Der Stiftungsrat bittet um Verständnis und freut sich umso mehr, Gäste oder Gruppen im Herbst zu empfangen. Ein Besuch lohnt sich und dürfte die junge Generation zum Staunen bringen und bei den Älteren reiche und wehmütige Erinnerungen wachrufen.
organisieren, von der Gemeinde bei der Suche unterstützt. Wer Unterstützung bei der Versorgung – insbesondere beim Einkauf oder bei einem Arztbesuch – benötigt, kann sich ebenfalls bei seiner Gemeinde melden.
Theater abgesagt BLAUEN. Auch die Theatergruppe Blauen teilt mit, dass die diesjährigen Theatervorstellungen wegen der Pandemie nicht durchgeführt werden. Keine Gottesdienste Die Gottesdienste im Pastoralraum Birstal fallen zurzeit aus. Felix Terrier, Pastoralraumleiter, teilt mit, dass mit «regioTVplus» vereinbart werden konnte, am Sonntag jeweils um 9.00, 10.00 und 11.00 Uhr am Fernsehen (Gemeinde TV) einen Gottesdienst auszustrahlen, der zuvor in einer Kirche des Pastoralraumes speziell dafür aufgezeichnet worden ist. Die Seelsorgenden stehen den Menschen weiterhin für persönliche Begegnungen und Gespräche zur Verfügung. Nachbarschaftshilfe Viele Gemeinden setzen auf Nachbarschaftshilfe. So werden Eltern, die Schwierigkeiten haben in ihrem Beziehungsumfeld eine Kinderbetreuung zu
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Coronavirus: Massnahmen ab sofort
Die Stedtlibibliothek Laufen bleibt bis auf weiteres geschlossen • Vereinsversammlung und sämtliche Veranstaltungen finden nicht statt und werden bis auf weiteres verschoben. • Die Rückgabebox bleibt zu. Es werden keine Mahnungen verschickt. • Nutzen Sie unser digitales Bibliotheksangebot E-KBL. Weitere Informationen finden Sie auf www.stebilaufen.ch unter «Unser Angebot». Schreiben Sie uns eine E-Mail an: info@stebilaufen.ch – gerne melden wir Sie an. Bleiben Sie gesund! Esther Ugolini www.stebilaufen.ch
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