Donnerstag, 18. März 2021
112. Jahrgang Nr. 11
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Klosterzellen als Bürorückzug Das Kloster Dornach bietet mit oder ohne Übernachtung Zimmer als Arbeitsplätze an. Eine willkommene Alternative, wenn einem zu Hause im Homeoffice die Decke auf den Kopf fällt.
Region
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Tobias Gfeller Am 16. Juli 1676 zogen vier Patres und zwei Brüder aus verschiedenen Klöstern der Innerschweiz in das vollendete Gebäude am heutigen Bahnhof DornachArlesheim ein. Den Kapuzinern im Kloster Dornach war es wichtig, dass das Innenleben der Gemeinschaft, die Seelsorge und das soziale Engagement von einer echten Spiritualität getragen sind. Ihr Alltag bestand aus Beten und Seelsorge. Sie waren eigentumslos und lebten von Spenden und Wohltaten der Bevölkerung. Diese für die Kapuzinermönche typischen Attribute werden im Kloster Dornach noch heute gelebt – vorwiegend in der Kirche oder auch mal, wenn das Kloster wie vor drei Jahren seine Klosterzellen als Ort für eine Auszeit vom hektischen Alltag anbietet. Dieser Grundsatz widerspiegelt sich auch im «Kloster-Office», der Ende Januar lancierten Alternative zum Homeoffice in Pandemiezeiten. Ungestörtes Arbeiten ohne Ablenkung ist zu Hause nicht immer möglich. Da bietet sich ein Tag im Kloster geradezu an: eine eigene Klosterzelle, Stille und je nach Bedarf etwas frische Luft dank ein paar Schritten im Klostergarten. Rund 30 Personen haben das Kloster-Office seit Ende Januar in Anspruch genommen. «Das Angebot entspricht einem Bedürfnis», ist Jonas Rapp, Geschäftsführer und Leiter Hotellerie und Gastronomie im Kloster Dornach, überzeugt. «Nach Wochen oder
Aktuell
Swisscom stellt teilweise Empfang ab: Weil die bestehende Mobilfunkantenne abgestellt wurde und sich der Bau der 5G-Antenne verzögert, kommt es in den Quartieren Neuewelt und Zollweide in Münchenstein zu eingeschränktem Mobilfunkempfang.
Münchenstein
Stille Arbeitszimmer: Jonas Rapp, Geschäftsführer, und Petra Maier, Leiterin Administration/Rezeption, in einer der alten Klosterzellen. FOTO: TOBIAS GFELLER Monaten im Homeoffice kann einem schon mal die Decke auf den Kopf fallen und der Wunsch nach einem Tapetenwechsel wächst.» Das glaubt auch Petra Maier, Leiterin Administration/Rezeption und stellvertretende Geschäftsführerin. «Die Rückmeldungen der Personen, die das Angebot bisher genutzt haben, waren durchweg positiv. Sie fühlten sich nach einem Tag Kloster-Office entspannter, konnten effizient arbeiten und gingen mit einem guten Gefühl nach Hause.» Das stille, konzentrierte Arbeiten passt zur Historie des Klosters, in dem bis in die 1990er-Jahre Kapuzinermönche zurückgezogen lebten. Das betont auch
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Pfarrer Felix Terrier, der als Kirchenrektor die Leitung der klösterlichen Kirche innehat. «Klöster allgemein waren immer wieder Zufluchtsorte für Menschen, die sich zurückziehen möchten.» Es stehe in der klösterlichen Tradition, Menschen gerade auch in schwierigen Zeiten Rückzugsmöglichkeiten zu bieten – sei es temporär oder für immer.
Gespräch mit dem Pfarrer
Für Jonas Rapp und Petra Maier ist das Kloster-Office kein Widerspruch zur Idee des Homeoffice in Pandemiezeiten, den Bewegungsradius der Menschen einzuschränken und Kontakte zu reduzieren.
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Denn auch im Kloster sei es problemlos möglich, sich aus dem Weg zu gehen und Kontakte zu vermeiden, betont Jonas Rapp. «Und man spürt ja generell, dass die Mobilität aktuell höher ist als noch in der ersten Corona-Welle vor einem Jahr. Und von den Buchungszahlen her hat ja das Kloster-Office wirklich nur einen marginalen Einfluss darauf, ob und wie sich die Menschen bewegen.» Das Kloster-Office könne ein willkommenes Angebot auch über die Corona-Pandemie hinaus sein, glauben Jonas Rapp und Petra Maier. Das Kloster mit seinem speziellen Ambiente bietet sich als Rückzugsort an. Fortsetzung auf Seite 2
Kultpöstler: Über 40 Jahre lang hat er den Münchensteinerinnen und Münchensteinern nicht nur die Post gebracht, sondern auch zum Schwatz gehalten oder gar Leben gerettet. Nun geht der 65-Jährige in Rente.
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Klosterzellen als Büro-Rückzug Fortsetzung von Seite 1 Das durften schon Künstlerinnen und Künstler erleben oder wie vor drei Jahren Menschen, die während Tagen eine Auszeit nehmen wollten. Neben der Dauerausstellung lädt dabei vor allem auch der Klostergarten zum Aufladen der Batterien ein, wenn die Arbeit gerade eine Pause zulässt. Davon ist auch Pfarrer Felix Terrier überzeugt. «Der Klostergarten als Ort der Abgeschiedenheit lädt natürlich in diese Besinnung ein.» Auch die Kirche steht den Nutzerinnen und Nutzern des Kloster-Office offen. Wer im Rahmen dieses «Büro-Rückzugs» ein Gespräch mit dem Pfarrer wünscht, der und dem steht Felix Terrier gerne zur Verfügung. Denn neben dem stillen Schaffen und den Gebeten prägten auch ausführliche Gespräche das Leben der Kapuziner im Kloster Dornach.
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Rudolf Steiner Schule Birseck: 20 Corona-Fälle IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch
WOB. Für die Rudolf Steiner Schule Birseck in Aesch ordnete der Baselbieter Kantonsarzt Fernunterricht an. Seit Montag sind acht Schulklassen in Quarantäne. Der Präsenzunterricht wird erst nach den Frühlingsferien wieder aufgenommen. Nachdem am Sonntag, 7. März, eine Lehrperson der Rudolf Steiner Schule Birseck in Aesch positiv auf das Coronavirus getestet wurde, habe der kantonsärztliche Dienst zum Test aufgeboten, heisst es in einer Mitteilung der Rudolf Steiner Schule Birseck. Der schulweite Coronatest habe gezeigt, dass drei weitere Mitarbeitende sowie 16 Schülerinnen und Schüler ebenfalls infiziert sind. Das Amt für Volksschulen Baselland habe daraufhin bis zu den Frühjahrsferien Fernunterricht angeordnet. «Die Situation bei der Rudolf Steiner Schule Birseck erachten wir als besorgniserregend. Alleine schon die hohe Zahl der Infizierten ist erschreckend. Zudem ist zu vermuten, dass wegen der fehlenden Bereitschaft sich testen zu lassen, einige Fälle nicht erkannt werden konnten», heisst es in einem Dokument des kantonsärztlichen Diensts, wie Bajour berichtet.
Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 435 Ex. (WEMF 2020)
GESCHÄF TSWELT Inseratetarife als PDF
Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 086 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 203 267 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
Sind Mobilfunkstrahlen spürbar? PR. Am Samstag 27. März haben Sie zwischen 9 und 15 Uhr die Möglichkeit, eine halbe Stunde in einem Elektrosmog dämpfenden «Raum im Raum» zu verbringen. Zahlreiche unabhängige Studien legen nahe, dass die Natur und unser Organismus durch die technisch erzeugte Strahlung von Mobilfunk, WLAN, Schnurlostelefonen usw. in ihrer Harmonie gestört werden (www.emfdata.org/ de). Probieren Sie aus, wie sich eine Welt ohne Elektrosmog anfühlen könnte. Die Ruhe-Insel ist ein Elektrosmog dämpfender Baldachin und ermöglicht Entspannung und Regeneration. Am Testtag in der Praxisgemeinschaft Bruderholz (Fiechthagstrasse 4, Bottmingen) können Sie Termine à 30 Minuten buchen und erhalten Informationsmaterial zum Thema. Anmeldung bis 24. März an Franziska Edelmann, Klangtherapiepraxis: 079 616 91 91.
Swisscom stellt Münchenstein teilweise Empfang ab Weil die bestehende Mobilfunkantenne abgestellt wurde und sich der Bau der 5G-Antenne verzögert, kommt es in den Quartieren Neuewelt und Zollweide zu eingeschränktem Mobilfunkempfang. Tobias Gfeller Die Nachricht ist für jene, die auf einen guten Mobilfunkempfang angewiesen sind oder diesen einfach grundsätzlich schätzen, ein Schock: Seit Montag ist die Mobilfunkantenne am Teichweg 9a ausser Betrieb. Das betreffende Gebäude, auf dem die Antenne seit Jahren steht, wird umgebaut und künftig anders genutzt. Der Eigentümer hat deshalb den Vertrag mit der Swisscom gekündigt. Weil es beim Bau der neuen 5G-Antenne bei der Kreuzung Neue Welt aufgrund von Einsprachen zu Verzögerungen kam, ist der Mobilfunkempfang in den Quartieren Neuewelt und Zollweide eingeschränkt, teilte die Swisscom am Dienstagabend mit. Im Freien könnten beim Telefonieren Einschränkungen auftreten. Je nach Nutzung sei es zudem möglich, dass die Surfgeschwindigkeit beeinträchtigt ist. «In Gebäuden ist das Telefonieren leider eingeschränkt oder gar nicht mehr möglich», schreibt die Swisscom. Die mobile Datennutzung stehe innerhalb der Gebäude nur eingeschränkt zur Verfügung, und auch hier könne es zu Kapazitätsengpässen kommen. «Wir empfehlen unseren Kundinnen und Kunden, in Gebäuden WLAN zu nutzen und über WLAN zu telefonieren.» Nicht betroffen sind der Festnetzempfang und das Surfen im Internet via Glasfaser oder Kupferanschluss. Der Swisscom sei klar, dass die Situation für die Kundinnen und Kunden «sehr unbefriedigend» ist, betont Mediensprecherin Sabrina Hubacher. Den möglichen Vorwurf, die Swisscom habe es verpasst, besser zu planen und diese Lücke zu verhindern, weist Hubacher zurück. «Wir haben intensiv nach neuen Standorten gesucht. Leider gestaltet sich die Suche nach neuen Standorten immer schwieriger, nicht zuletzt wegen der Debatte rund um 5G.»
5G: Die geplante Antenne in unmittelbarer Nähe des Gymnasiums hatte für viele Diskussionen gesorgt. FOTO: BZ ARCHIV / KENNETH NARS
Einsprache abgewiesen
Die Swisscom hat sowohl die Gemeinde Münchenstein wie auch die betroffenen Abonnentinnen und Abonnenten frühzeitig informiert. Gemeindeverwalter Stefan Friedli bedauert die Situation, betont aber auch, dass es dafür direkt keine Schuldigen gebe. «Das ist ein klassischer Fall einer Güterabwägung: Mobilfunkempfang hat heute fast schon den Status des öffentlichen Interesses. Aber auch das Rechtsmittel der Einsprache liegt im öffentlichen Interesse und ist Teil der ordentlichen Baugesuchs- und Bewilligungsverfahren.» Friedli ist dementsprechend erleichtert, dass die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD)
am 22. Februar die beiden Einsprachen gegen die 5G-Antenne bei der Neuen Welt «vollumfänglich abgewiesen» hat. Das Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, weil dagegen noch bis am kommenden Donnerstag Beschwerde eingereicht werden kann, doch das Zeichen der BUD ist deutlich und eine Niederlage für die 5GGegnerinnen und Gegner. Trotzdem scheint eine Lösung noch im laufenden Jahr unrealistisch, mahnt die Swisscom. Leichte Abhilfe kann ab dem kommenden Frühling aber eine neue Antenne leisten, die primär für die Bahnstrecke gedacht war, aber auch den Empfang in den betreffenden Quartieren verbessern könnte.
SM’AESCH PFEFFINGEN
Gabi Schottroff verlässt Sm’Aesch Pfeffingen WOB. Sm’Aesch Pfeffingens Mittelblockerin Gabi Schottroff wird das Team zum Ende der Saison verlassen. Seit 2018 spielt die Volleyballerin für die Baselbieter. Jetzt zieht es sie zu ihrem Ex-Klub Volero Zürich, wo sie bereits von 2016 bis 2018 unter Vertrag stand. Bevor sie geht, steht aber noch das grosse Ziel Titelge-
winn an. Am Wochenende kam Sm’Aesch auf dem Weg zu diesem Ziel das erste Mal ins Straucheln. Der Klub verlor gegen Düdingen mit 0:3. Naben dem Abgang von Gabi Schottroff ist aber bereits der erste Neuzugang bei Sm’Aesch Pfeffingenbekannt: Wie der Klub am Montag bekannt gab, wird es
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Sperrung A18 Muttenz Nord
Wandern in der Region
weitere Veränderung des Kaders für die nächste Saison geben. Die 17-jährige Diagonalangreiferin Tabea Eichler wird in der kommenden Spielzeit für Sm’Aesch Pfeffingen auf Punktejagd gehen. Aktuell spielt die Aargauerin noch für den Nationalen Nachwuchsverein in Aarau (BTV Aarau).
WOB. Im Rahmen des SBB-Projektes Entflechtung Muttenz müssen zur Erstellung der Donnerbaumbrücke insgesamt drei Krane montiert werden. Für die Montage des zweiten Krans muss die Birsfelderstrasse sowie die Ein- und Ausfahrt Muttenz Nord von Freitag, 19. März, 20 Uhr bis Montag, 22. März, 6 Uhr, gesperrt werden. ANZEIGE
Gut ausgeschildert: Die Wanderwege im Baselland. WOB. Wie wäre es mal wieder mit einer schönen Wanderung? In der aktuellen Situation hat das individuelle Wandern direkt ab der Haustüre noch mehr an Beliebtheit gewonnen. Es ermöglicht uns auch einen Ausgleich zum Homeoffice sowie Begegnungen mit Natur und Menschen in einem erholsamen Umfeld. Der
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Verein Wanderwege beider Basel sorgt im Auftrag der beiden Kantone für die lückenlose Signalisation eines Wanderwegnetzes von rund 1100 km und bietet damit eine einmalige Infrastruktur für alle Erholungssuchenden. Mehr Informationen und Kontakt online unter www.wanderwege-beider-basel.ch.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Birsstadt-TV
Sommer- und Herbstferien
Neue Sendung
Ferienjob auf der Gemeinde Arlesheim
In der kommenden Sendung vom 22. März 2021 sehen Sie einen Beitrag über den neuen Kindertreff. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung
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Donnerstag, 18. März 2021 Nr. 11
Basteln, bauen, spielen: Offener Raum für Kinderherzen
Suchst du einen Ferienjob? Die Gemeindeverwaltung Arlesheim bietet während den Sommer- und Herbstferien Arbeiten im Werkhof oder in den Schulgebäuden an. Wenn du mindestens 15 Jahre alt bist und dich für das Angebot interessierst, sende einen kurzen Lebenslauf bis am 31. März 2021 an: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Personaladministration, Domplatz 8, 4144 Arlesheim oder per Email an: personal@arlesheim.bl.ch. Die Gemeindeverwaltung
GESCHÄF TSWELT
Sonitek-Hörtage vom 23. bis 25. März PR. Gut zu hören ist gerade im Alter enorm wichtig. Ohren und Gehirn bilden ein gut eingespieltes Team. Gut zu Hören bedeutet, dass alles in Form bleibt! Drei Tage lang dreht sich darum bei uns alles um besseres Hören und mehr Lebensqualität! Unser kostenloser Hörtest sorgt dafür, dass auch Sie das Hören ganz einfach wiederentdecken können. Der einfache Hörtest dauert nur zehn Minuten. Danach haben Sie die Gelegenheit, Hör-
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geräte vom Schweizer Hersteller Sonetik kostenlos probezutragen. Überzeugen Sie sich selbst, wie rasch längst vergessene Klänge in Ihr Leben zurückkehren! Melden Sie sich heute noch zur Hörberatung an und tragen Sie das bevorzugte Hörgeräte-Modell eine ganze Woche lang zur Probe. Die AHV/IV beteiligt sich ebenfalls unter gewissen Bedingungen an den Kosten für Hörgeräte. Bei Anspruch bekommen Sie für zwei Hörgeräte von der AHV einen Pauschalbetrag von 1237.50 Franken erstattet. Sie erhalten damit etliche Modelle der Sonetik-Hörgeräte zum Nulltarif. Zusätzlich wird Ihnen bei Kauf die Komplettversicherung im Wert von bis zu 149 Franken pro Gerät geschenkt! Termine für die kostenlose Hörberatung können Sie unter 058 878 11 40 vereinbaren. Diese Dienstleistung ist für Sie immer kostenlos und kann nach telefonischer Terminvereinbarung auch an anderen Tagen erfolgen. Ihr Team der Amavita Apotheke & Drogerie Schneeberger
BEWEGUNGSPARK ARLESHEIM
Corona beschert Besucherzuwachs Der erfolgreiche Umgang mit modernen Technologien ist keine Frage des Alters. Dies stellten die Mitglieder des Vereins Bewegungspark Arlesheim an der Generalversammlung vom 11. März unter Beweis. Auch wenn diese mehrheitlich nicht mehr im jugendlichen Alter sind, klappte die Durchführung per «Zoom» bestens. Vereinspräsident Hannes Felchlin präsentierte den Jahresbericht und die Rechnung 2020 und durfte feststellen, dass die Corona-Pandemie zu stark wachsenden Nutzerzahlen führte. In einer Zeit von Bewegungs- und Kontaktbeschränkungen schätzen offensichtlich viele Arlesheimerinnen und Arleser den Besuch des Bewegungsparks, um den
Körper zu aktivieren. Daneben hat sich der Park längst zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Hannes Felchlin dankte allen Mitgliedern, die sich für den Betrieb und den Unterhalt Parks engagieren und damit die private Trägerschaft sicherstellen. Ein besonderer Dank ging an das «Fötzeli-Team» für ihre täglichen Rundgänge. Der Bewegungspark befindet sich neben der sogenannten Zirkuswiese auf der Höhe der Gerenmattschulen und ist ganzjährig und kostenlos zugänglich. Die offizielle Saisoneröffnung erfolgt am 8. Mai von 10 bis 14 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Vorstand Verein Bewegungspark Arlesheim, Hannes Felchlin
TURNVEREIN ARLESHEIM
Eiersammlung und Eierleset 2021 Leider müssen wir aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie und dem noch geltenden Veranstaltungsverbot die Eiersammlung vom 23. März und das Eierleset vom Sonntag, 11. April, absagen. Wir bedauern diesen Entscheid sehr und hoffen fest, dass im nächsten Jahr endlich ANZEIGE
wieder Eier fliegen dürfen. An dieser Stelle nutzen wir die Gelegenheit, unseren Sponsoren für die wertvolle Unterstützung in diesen schwierigen Zeiten zu danken. Im Namen des OK Eierleset wünschen wir trotz Absage jetzt schon Frohe Ostertage. OK Eierleset
Redaktionsschluss
Mo – Do
NEU ab 19. März, jeweils freitags in Arlesheim Gartenstrasse 3 079 450 63 45 Termin nach Absprache
Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Freut sich über die neue Pergola: Gaby Meyer, Leiterin der Kinder- und Jugendarbeit Arlesheim.
Seit letztem Sommer ist der Arleser Kindertreff am Mattweg zu finden, wo er provisorisch gut angekommen ist. Alle Primarschüler sind willkommen. Axel Mannigel Wo am Mittwoch- und Donnerstagnachmittag die Kinder spielen, toben, basteln und bauen, ist es am Montagmittag sehr ruhig und dunkel. Als Gaby Meyer, Leiterin der Kinder- und Jugendarbeit Arlesheim, die Storen etwas hochzieht, fällt das Licht auf Tische und Bänke, aber auch auf Kundenschalter und Tresore. «Das war einmal ein Bankcontainer», lacht Meyer. 2019 musste der seit 2011 laufende Kindertreff an der General-Guisan-Strasse aus baulichen Sicherheitsgründen schliessen. Verschiedene Ideen für eine Lösung wurden in Erwägung gezogen, schliesslich kaufte die Gemeinde den Container, der seit Frühjahr 2020 neben dem Gerenmatten-Schulhaus am Mattweg steht. «Es mussten natürlich erst die baulichen Voraussetzungen geschaffen werden, wie ein Fundament oder die Anschlüsse für
Wasser und Abwasser», erzählt Meyer. Im Sommer letzten Jahres konnte der Kindertreff wieder öffnen und ist inzwischen am neuen Ort gut angekommen. Meyer ergänzt: «Fränzi Hagen und Daniel Hostettler, die den Kindertreff leiten, haben damals einfach mit der Arbeit begonnen, aber wegen Covid-19 konnten wir nie eine offizielle Eröffnung machen.»
Freiwillig und kostenlos
Was die Kinder im Primarschulalter im Treff erwartet, ist ein offener Raum für ihre Ideen und Wünsche, aber auch für ihre Gedanken und Sorgen. «Mit dem Kindertreff bieten wir ein ganz niederschwelliges Angebot an», so Meyer. Was bedeutet, dass die Kinder kommen und gehen können, wie es ihnen passt, freiwillig, ohne Anmeldung und Kosten. Letztere übernehmen die Gemeinde sowie die römisch-katholische und die reformierte Kirche. Der Kindertreff kann so ein ganz unbeschwerter Ort sein, an dem die Kinder das tun können, was ihnen Spass macht: Basteln, bauen, Spiele spielen ... «Aber sie können auch einfach nur dasitzen und anderen zuhören oder zuschauen», berichtet Meyer. Hostettler hat vom Eingangsbereich durch die Wand in einen anderen Raum des Containers quasi ein
FOTO: AXEL MANNIGEL
Schiff kreiert, das natürlich rege genutzt wird. «Wenn die Kinder mit ihren Projekten kommen, helfen wir so gut es geht. Am liebsten würden sie Hütten bauen, das wäre ihr Traum», erzählt Meyer.
Viel bewegen und gestalten
Hüpfen, springen, klettern – Kinder möchten sich bewegen und viel gestalten. Das hat eine entsprechende Umfrage unter den Kindern ergeben, die das TreffTeam vor der Öffnung im letzten Sommer durchgeführt hat. «Sie brauchen kein fixfertiges Häuschen. Im Prinzip reicht ihnen ein Dach, das sie vor Regen und Sonne schützt», sagt Meyer. Ein solches wurde inzwischen von Hostettler in Form einer Pergola an den Container angebaut und bietet mehr Möglichkeiten. Dazu gibt es noch einen alten Zirkuswagen und den Platz der Grünfläche. Ein weiterer fester Bestandteil des Nachmittags ist ein Zvieri, das aktuell natürlich mit den entsprechenden Schutzmassnahmen abgegeben wird. «Wir versuchen dennoch, grösstmögliche Normalität zu wahren», so Meyer. Was an einem anderen Ort vielleicht noch besser gelänge: «Wir befinden uns hier im dritten Provisorium nacheinander. Es wäre schön, irgendwann ein richtiges Zuhause zu haben.»
REFORMIERTE KIRCHE
Trio Ambäck mit neuem Programm «Chreiselheuer» Nur gerade fünf Zuhörende waren in der reformierten Kirche zum Konzert des Trios Ambäck zugelassen. Dafür war am 10. März um 19.30 Uhr das Fernsehen vor Ort und ermöglichte es vielen, das neue Programm «Chreiselheuer» zu hören. Der Geiger und Fiedler Andi Gabriel, der Schwyzerörgeler Markus Flückiger und der Bassist Pirmin Huber begannen mit drei traditionellen Stücken aus dem Muotathal. Obwohl die hochtalentierten professionellen Musiker das Traditionelle perfekt beherrschen, gehen sie auch neue Wege. Innerhalb der «Neuen Volksmusik» haben sie ein neues Genre geschaffen. Diese Musik tönt fremd und doch vertraut; sie verleugnet ihr Herkunft nicht, dennoch greift sie stilistisch weit aus. Da sind Anklänge an irische Volksweisen zu vernehmen, Jazziges, Poppiges und da und dort die Clusterklänge eines Astor Piazzolla. Das Publikum wird von den synkopischen, schnellen Rhythmen mitgerissen in eine noch unbekannte Klangwelt. Der «Balladenwalzer» beginnt mystisch-alpin mit Glissandi und entwickelt mit magischen Melodien der Geige einen veritablen Sog. Das Titelstück «Chreiselheuer» startet mit Schwyzerörgeliklängen im Prestissimo. Von verschliffenen traditionellen Klängen geht das Stück
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über in dissonante Cluster und chromatische Passagen: ein ständiger Wechsel der Stimmungen, der in einem wilden Juchzen endet. Das ganze Konzert des Live-Streams kann weiterhin auf www.
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ARLESHEIM GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 20. März 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier
Donnerstag, 18. März 2021 Nr. 11
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Tertianum-Momente – Genuss- und Vitalwoche in der Residenz zwischen Stadt und Park
Sonntag, 21. März 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 13.00 Arlesheim: Taufen Dienstag, 23. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 24. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Bussfeier 18.00 Münchenstein: Musik und Impuls zur Fastenzeit Donnerstag, 25. März 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: kath. Gottesdienst 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 26. März 7.30 Arlesheim: Laudes
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Samstag, 20. März 8.00 bis 16.00 Rosenverkauf im Dorf (Dorfplatz, Postplatz, vor Coop) Verkaufsteam: 6. Klassen des ökumenischen Religionsunterrichts Sonntag, 21. März 10.00 Familiengottesdienst mit Taufe (öffentlich in der Kirche) Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, Vikar Christopher Tornes und Katechetinnen Ursula Meier und Karin Huber mit Kindern vom «Rägebogedaag» – Livestream um 10.00 auf www.ref-kirchearlesheim.ch Mittwoch, 24. März Im Dialog mit einer Pfarrperson: Wir ersetzen das Präsenzangebot in der Kirche durch telefonische Erreichbarkeit. Gerne haben wir ein offenes Ohr für Sie. Rufen Sie uns an, wenn Sie ein Gespräch wünschen oder von einer Person unserer Kirchgemeinde wissen, die unsere Unterstützung braucht. – Claudia Laager, Pfarrerin 061 701 40 11 (14.00 bis 16.00) – Thomas Mory, Pfarrer 061 701 26 11 (17.30 bis 19.00) – Markus Wagner, Pfarrer 079 482 80 41 (17.30 bis 19.00) Weitere Informationen zu Gottesdiensten und Angeboten sowie Änderungen neuer Massnahmen, die aufgrund der Corona-Pandemie ergriffen werden, finden Sie auf unserer Hompage «Agenda» www.ref-kirchearlesheim.ch
In den hellen, modernen Appartements lässt es sich gut erholen.
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Eine Woche lang Gourmet-Menüs geniessen, in einem hellen, modernen Appartement leben und von unseren internen Dienstleistungen wie einem Kosmetik- und einem Coiffeursalon, einer Podologin, einer Fussreflexzonenmasseurin und einem sympathischen Physiotherapie-Team profitieren. Bei uns finden Sie in der Vitalwoche zu neuer Energie. Gourmetgerichte inklusive Ganz besondere Aufmerksamkeit gilt Ihrem leiblichen Wohl: vom Frühstück bis zum Abendessen – die Küche überzeugt durch viel Liebe, Fantasie und Fachkompetenz. Bei uns wählen Sie jeden Tag aus einem 4-Gänge-Menü. Ein Gast beschreibt die Küche als
«abwechslungsreich, kreativ, saisonal sowie unseren Bedürfnissen entsprechend, qualitativ hochwertig, gesundheitserhaltend und -fördernd». Die Gäste und deren unbeschwerter Essgenuss haben für das Gastronomie-Team höchste Priorität. Denken Sie an sich In unserer Vitalwoche haben Sie die Möglichkeit sich verwöhnen zu lassen. Dabei sind wir 24/7 für Sie da. Spazieren Sie in Ruhe im Park im Grünen, an der Birs oder am Rhein entlang und erleben Sie Kultur in Basel. An den Nachmittagen sorgen Vorträge, Konzerte, Vernissagen und weitere kulturelle Veranstaltungen für Unterhaltung.
Ebenfalls bietet sich Ihnen ein breitgefächertes Aktivitätenprogramm, welches von Qi Gong, über Malstunden bis zu einem Lesekreis mit Büchertausch reicht. Unser Verwöhn-Angebot für Sie • 7 Übernachtungen inkl. Halbpension • 1 wohltuende Fussreflexzonenmassage • 1 Deluxe Gesichtsbehandlung • Teilnahme am Aktivitätenprogramm • Preis: 1 Person 1495.–/2 Personen 1845.– (gültig bis 31.12.2021) Besichtigungen sind im Moment mit einer Voranmeldung möglich. Rufen Sie uns an unter Tel. 061 315 16 16
Wir freuen uns darauf, Sie bei uns begrüssen zu dürfen! *Um von diesem Angebot profitieren zu können, muss ein Pensionsvertrag mit Vertragsbeginn spätestes bis 30. April 2021 abgeschlossen werden. Kennwort: JOGGELI.
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VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM
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tungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere Homepage- Adresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch
GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061
701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7×24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.
Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.
glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim,
4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.
Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@ futuro-immobilien.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger@bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch
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15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00–23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.
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gen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail. com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!
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Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Seniorenverein Arlesheim. Pf. 106, 4144 Arlesheim.
E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60.
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Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch
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cky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch
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SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch
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Donnerstag, 18. März 2021 Nr. 11
Immer, wenn wir von Dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen, Tränen rollen über unsere Wangen, unsere Herzen halten Dich gefangen, so als wärst du nie gegangen.
TODESFÄLLE Aesch Kurt Bachmann-Pfirter, geb. 29. November 1927, gest. 8. März 2021, von Amsoldingen BE (wohnhaft gewesen Im Häslirain 81). Abdankung im engsten Familienkreis.
Traurig, aber voller Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem liebevollen Vater, Grosspapi und Bruder
Marcel Rene Rudin, geb. 31. August 1951, gest. 19. Februar 2021, von Giebenach BL (wohnhaft gewesen Im Birspark 8). Abdankung im engsten Familienkreis.
Ernst Tschabold
Sylvia Vogele-Moretti, geb. 16. Juli 1937, gest. 10. März 2021, von Aesch BL, Basel (wohnhaft gewesen Hauptstrasse 113). Wird im engsten Familien- und Freundeskreis verabschiedet.
Danke für den Weg, den Du mit uns gegangen bist. Danke für die Hand, die uns so hilfreich war. Danke, dass es Dich gab. In unseren Herzen wirst Du weiterleben.
Alice Walliser-Saladin, geb. 5. Oktober 1928, gest. 14. März 2021, von Dornach SO (wohnhaft gewesen Bärenfelsweg 8). Wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis verabschiedet.
2. Januar 1932 – 10. März 2021
Ruth Tschabold-Jüni Peter und Anke Tschabold mit Melanie und Dominique Jürg Tschabold mit Lukas und Tobias Daniel Tschabold und Christiane Weber Toni und Hanni Tschabold und Anverwandte
Wir danken allen, die ihn in Liebe und Freundschaft einen Teil seines Lebens begleitet haben. Abdankung mit anschließender Urnenbeisetzung: Freitag, 19. März 2021, 10.00 Uhr auf dem Friedhof Fiechten, Reinach (max. 50 Personen). Traueradresse: RuthTschabold, General Guisan-Strasse 9, 4153 Reinach
4144 Arlesheim, den 12. März 2021 Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um dich und sprach: «Komm heim.»
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer Schwester
Elisabeth Rüedi-Faller 19. November 1950 – 12. März 2021 Mit großer Tapferkeit und Zuversicht hast du 5 Jahre gegen deine schwere Krankheit angekämpft. Nun bist du heute Morgen friedlich eingeschlafen und hast dich auf deine letzte Reise begeben. Wir sind tieftraurig, aber auch dankbar für all die schöne Zeit, die wir mit dir verbringen durften. Wir werden dich nie vergessen, deine Geschwister Kathrin Gutjahr-Faller Karl Faller Unser herzlicher Dank gilt Frau Dr. med. Kristina Stöckli, Arlesheim und dem Hospiz im Park, Arlesheim. Anstelle von Blumenspenden gedenke man bitte dem Hospiz im Park. Auf Wunsch der Verstorbenen fand die Bestattung im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Trauerfamilie E. Rüedi-Faller, Gartenweg 16, 4144 Arlesheim Gilt als Leidzirkular.
Die blühenden Bäume verlieren die Blüten nicht mehr in dem ewigen Morgen. Hilde Domin
Rose Häring-Kunz 27. März 1931 – 13. März 2021 Nach kurzer Krankheit ist sie friedlich eingeschlafen. Wir sind in Gedanken bei ihr. Bernhard Haering und Christa Andres Lia Andres und Raphael Höhn mit Endrik und Anna Sophia Ingrid Ritter Rahel und Ramon Ruf-Ritter Patricia Ritter mit Adnan Stefania Ritter Virginia Ritter Eva Kilcher-Kunz mit Familie Die Bestattung findet im engen Familienkreis statt. Traueradressen: Bernhard Haering, Eggfluhstrasse 8, 4054 Basel Ingrid Ritter, Sper Uolm, Via Cantun 21, 7176 Cumpadials
Ruth Leuthardt, geb. Amhof, geb. 27. Juni 1929, gest. 12. März 2021, von Arlesheim BL, (wohnhaft gewesen Ermitagestrasse 17). Bestattung im engsten Kreis. Elisabeth Margot Rüedi, geb. 19. November 1950, gest. 12. März 2021, von Basel (wohnhaft gewesen Gartenweg 16). Wurde bestattet. Friedrich Szuran, geb. 26. Oktober 1932, gest. 7. März 2021, von St. Gallen (wohnhaft gewesen Dornhägliweg 7). Trauerfeier im engsten Kreis. Münchenstein Balthasar Bachmann, genannt Balz, geb. 12. Oktober 1933, gest. 12. März 2021, von Rain LU (c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, Münchenstein). Pfeffingen
Arlesheim Monika Margret Eigenmann, geb. Högger, geb. 7. Januar 1944, gest. 14. März 2021, von St. Gallen, Waldkirch SG (wohnhaft gewesen in Arlesheim BL). Trauerfeier im engsten Kreis. Rosa Häring, geb. 27. März 1931, gest. 13. März 2021, von Aesch BL, Arlesheim BL (wohnhaft gewesen Wiesenweg 21). Beisetzung im engsten Familienkreis.
Werner Alfred Juchli, geb. 1926, gest. 15. März 2021, von Basel, Zufikon AG (wohnhaft gewesen Steingrubenweg 19). Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis. Reinach Alfred Meyer-Wyss, geb. 3. April 1933, gest. 9. März 2021, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im
engsten Familienkreis: Donnerstag, 18. März 2021, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Maria Nüesch-Nöbauer, geb. 28. Dezember 1928, gest. 10. März 2021, von Balgach SG (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Dominik Schneider, geb. 14. September 1977, gest. 11. März 2021, von Pfeffingen BL (wohnhaft gewesen Herrenweg 6). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Ernst Erich Tschabold-Jüni, geb. 2. Januar 1932, gest. 10. März 2021, von Erlenbach im Simmental BE (wohnhaft gewesen General-Guisan-Strasse 9). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 19. März 2021, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Wir bitten um Verständnis, dass aktuell max. 50 Trauergäste teilnehmen können. Irmgard Vigh, geb. 12. November 1958, gest. 15. März 2021, von Binningen BL, Capriasca TI (wohnhaft gewesen Dornacherweg 73). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 25. März 2021, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Wir bitten um Verständnis, dass aktuell max. 50 Trauergäste teilnehmen können.
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch
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Donnerstag, 18. März 2021 Nr. 11
Das Heimatmuseum setzt auf Korn und Bier
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo–Do 8.30–11.30 Uhr, Fr 8.30–14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro: sowie nach Vereinbarung Abteilungen: nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30–11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
AUS DEM EINWOHNERRAT
Schüler der Musikschule Reinach erspielt 1. Preis
Die Einwohnerratssitzung vom Montag, 22. März 2021 fällt mangels Traktanden aus. Die nächste Einwohnerratssitzung ist auf den 3. Mai 2021 angesetzt.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Bring- und Holtag vom 24. April 2021 ist abgesagt Der jährliche Bring- und Holtag und die Sonderabfallsammlung vom 24. April 2021 wurden aufgrund der aktuellen Lage abgesagt. Ein allfälliges Ersatzdatum wird frühzeitig bekannt gegeben.
Warenmarkt: Parkkarte für Anwohnende, ParkplatzmieterInnen und Mitarbeitende Anwohnende, Parkplatzmieter und -mieterinnen oder ggfs. Mitarbeitende aus umliegenden Betrieben, welche an den Markttagen nicht auf ihren Parkplätzen innerhalb des Marktperimeters parkieren können, haben die Möglichkeit, auf der Website www.warenmarktreinach.com ein Gesuchsformular auszufüllen und dem Verein Warenmarkt einzureichen. Berechtigte Personen erhalten danach eine Parkkarte für die Markttage 2021 zugestellt.
Gewinner des 1. Preises Tejas Krishnan, links, mit seinem Lehrer Mathias Inoue. FOTO: ZVG Am ersten März-Wochenende fanden die Aufnahmeprüfungen in die Talentförderung und der Wettbewerb «Impulsprogramm des Kantons Baselland» in Liestal statt. So spielten über achtzig begabte junge Schülerinnen und Schüler verschiedener Musikschulen des Kantons einer kritischen Jury vor. Aus Reinach haben sich ein Schüler für den Wettbewerb und zwei für die Aufnahmeprüfung angemeldet. Erfolgreich waren alle drei: Tejas Krishnan hat am Wettbewerb den 1. Preis in der höchsten Alterskategorie gewonnen und darf nun neben dem Preis auch am Schlusskonzert vom 18. April in Binningen teilnehmen. Er hat mit dem Violinunterricht (Fortsetzung auf Seite 8)
Abfuhrdaten
23. März Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 24. März Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Führungswechsel: Mauro Visentin (l.) übernimmt die Leitung der Heimatmuseum-Kommission von Fredi Kilchherr.
Nach 28 Jahren gibt Fredi Kilchherr das Präsidium für die HeimatmuseumKommission Reinach an Mauro Visentin weiter. Caspar Reimer Fredi Kilchherr strahlt über beide Ohren, man könnte meinen, er hätte soeben im Lotto gewonnen oder sei frisch glücklicher Vater geworden. Doch die ansteckende Begeisterung des vielseitig engagierten Reinachers ist an einem anderen Ort zu finden, nämlich bei Mauro Visentin, einem ebenfalls aufgestellten und engagierten Wahl-Reinacher, der im Januar das Präsidium für die Heimatmuseum-Kommission Reinach übernommen hatte. Visentin, in Muttenz aufgewachsen, aber mittlerweile mit einer Reinacherin verheiratet und 1984 im HooggemässerDorf eingebürgert, übernimmt das Präsidium von Kilchherr nach 28 Jahren: «Für mich wird es Zeit, das Amt abzugeben, auch wenn ich der Kommission als Mitglied weiterhin erhalten bleibe. Mit Mauro haben wir den perfekten Nachfolger gefunden.» Visentin ist über seinen Schwiegervater in die Zunft zu Rebmessern gekommen und war dort neun Jahre Zeremonienmeister. Die Geschichte des Heimatmuseums ist eng mit der Zunft
verbunden: Die Kommission ging 1962 aus der Zunft hervor und mündete in der Eröffnung des ersten Heimatmuseums in der alten Gemeindeverwaltung. Seit 1988 ist es an der Kirchgasse zu Hause.
Lebendiges Museum
Bis zu 1200 Personen im Jahr besuchen das Heimatmuseum, das jeweils – ausser während der Schulferien – an Sonntagnachmittagen geöffnet ist. «Damit stehen wir für ein Dorfmuseum ganz gut da», sagt Kirchherr. Trotzdem müsse man heutzutage dem Besucher einen Mehrwert bieten und hier kommt Visentin ins Spiel, denn mit ihm an der Spitze soll es nun weiter kräftig vorwärtsgehen: «Ich freue mich mit meiner Mannschaft auf die gemeinsamen Herausforderungen, welche ein lebendiges Museum mit sich bringt», so der 60-Jährige gegenüber dem Wochenblatt. Ein lebendiges Heimatmuseum – diese Leitidee will die Kommission in Zukunft verfolgen und aktiv umsetzen: «Wir wollen unserem Haus neues Leben einhauchen und damit der Bevölkerung etwas zurückgeben.» Der neue Präsident will vermehrt die Schmiede, die Backstube, die Remise mit Heuaufzug, Kornmahlmaschine oder Mosterei beleben. Zukünftig wird auch eine Bierstube, wo das zunfteigene Bärenbräu hergestellt werden soll, die Besucher begeistern. Zudem wird eine elektrische Modelleisenbahn in den Räumlichkeiten aufgestellt. «Das
FOTO: CASPAR REIMER
bisherige Angebot soll ergänzt und vergrössert werden.» So hofft man, auch ein jüngeres, interessiertes Publikum in die Räumlichkeiten zu locken – mit «erlebnisorientierten Angeboten», wo sich die Menschen selber einbringen können.
Vernetzung nach aussen
Die Kommission will aber nicht Innenräume beleben, sondern auch Aktivitäten auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz in die Planung einbeziehen: «Wir möchten damit die Belebung des Zentrums weiter fördern», sagt Visentin. Vorgesehen ist eine noch engere Zusammenarbeit mit dem Warenmarkt, KMU Reinach, dem City Club, den Reinacher Zünften und vielen weiteren Playern. «Gemeinsam können wir viel erreichen und damit Reinach noch lebenswerter machen.» Und auch an Anlässen wie der Maibaumfeier, dem Warenmarkt oder dem Lichtzauber soll das Museum sich weiterhin aktiv einbringen: «Statt immer nur unsere Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, möchten wir selber als Heimatmuseum einen Beitrag leisten.» Visentin, der bei einem Basler Pharmaunternehmen arbeitet und im kommenden November in Pension geht, steht die Freude über sein neues Amt ins Gesicht geschrieben: «Ich hoffe sehr, dass die nicht immer einfache Corona-Zeit uns wieder ein normales Kultur- und Freizeitleben zulässt.» www.heimatmuseumreinach.ch
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www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
vor zehn Jahren begonnen, ist seit 2018 in der Talentförderung und wird von Mathias Inoue unterrichtet. Fabrizio Guarini und Noel Geuss haben die Aufnahmeprüfung in die Talentförderung bestanden. Fabrizio spielt Schlagzeug und ist bei Adrian Romaniuc im Unterricht. Noel spielt Saxofon und wird von Edgar Jäggi unterrichtet. Das Programm der Talentförderung umfasst neben dem Einzelunterricht auch den Besuch der Gehörbildung und von speziellen kantonalen Kursen in Baselland und BaselStadt. Auch müssen alle Mitglieder jährlich einer Jury vorspielen und ihre Fortschritte an Konzerten unter Beweis stellen. Die Musikschule Reinach wünscht allen dreien weiterhin viel Freude an der Musik.
Birsstadt-TV: Das Jugendcafi Paradiso beim Mischeli Im Fokus der Sendung vom 15. März 2021 steht das Jugendcafi Paradiso beim Mischeli. Die Sendung steht online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www. birsstadt.swiss) zur Verfügung. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.
Anlässe in Reinach – 19.3., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz Alle Anlässe in Reinach sind auf
www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde zu finden.
Konzession für eine Grundwassernutzung zur Trinkwassergewinnung Gestützt auf § 8 Abs. 2 des Grundwassergesetzes wird folgendes Gesuch für eine Konzession zur Grundwassernutzung publiziert: Gesuchstellerin: Wasserwerk Reinach und Umgebung, p.A. Gemeindeverwaltung Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Ort der Nutzung: Insgesamt 8 Grundwasserbrunnen in der Reinacherheide, Grundstücke Nr. 463, 486, 3312 und 4558, 4153 Reinach, alle im Eigentum der Einwohnergemeinde Reinach. Zweck der Nutzung: Das geförderte Grundwasser wird für die Trinkwasserversorgung der Gemeinden Biel-Benken, Bottmingen, Ettingen, Oberwil, Reinach und Therwil verwendet. Konzessionsmengen (Total alle Grundwasserbrunnen): Förderleistung max. 285 l/s, Fördermenge pro Monat max. 552 000 m3. Dauer der Konzession: 40 Jahre Die Gesuchsunterlagen liegen während 20 Tagen öffentlich auf und können vom 19. März 2021 bis am 7. April 2021 während der Schalteröffnungszeiten in der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind bis spätestens am 19. April 2021 schriftlich und begründet der Bau- und Umweltschutzdirektion, Amt für Umweltschutz und Energie, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, einzureichen.
SO IST’S RICHTIG
Korrigendum Sanierung Lochacker WOB. In der Wochenblatt-Ausgabe vom 11. März war über die Sanierung der Schulanlage Lockacker zu lesen, dass der Landrat die Vorlage beschlossen hatte. Diese Aussage ist falsch. Richtig ist, das die Vorlage an den Landrat überwiesen wurde und dort in den zuständigen Kommissionen nun beraten wird. Die Redaktion entschuldigt sich für den Fehler.
Oster-Accessoires PR. Es tagt, endlich! Und es tagt auf der ganzen Linie. Die Natur erwacht aus dem Winterschlaf, die Gesellschaft kriecht aus dem Corona-Loch und der Weltladen ist seit dem 2. März wieder offen. Zwar sind wir noch nicht im Vollmodus, klar. Immer noch geht man dort ein und aus mit der Maske, es sind jeweils nicht mehr als zwei Personen im Laden, und man plaudert durchs Plexiglas. Aber die Öffnungszeiten sind die guten alten. Sinnigerweise können wir Ihnen nach dem langen Winter ein attraktives Ostersortiment unterbreiten: Da gibt es Hasen und Hühner, Eier und Schmetterlinge, alles aus heller oder dunkler Schoggi, biologisch oder vegan, alles aus fairer Produktion. Viele leichte, luftige, farbige Accessoires wollen Frühlingsgefühle wecken. Kommen Sie vorbei und entdecken Sie, was Ihnen Freude macht! Übrigens, in der Corona-Pause wurde ein Raum unseres Ladens gründlich renoviert. Die Arbeiten sind abgeschlossen und alles ist heller und freundlicher geworden. All den Leuten, die bei dieser Mega-Frühlingsputzete mitgeholfen haben, sei herzlich gedankt. Wir freuen uns, Sie wieder zu sehen und wünschen Ihnen allen Frohe Ostertage! Für das Weltladenteam, Peter Reimer
Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli Wir sind offen!
Dienstag – Freitag 9 – 12 Uhr Samstag 9 – 13 Uhr Herzlich willkommen! Ein zentrales Anliegen im Zentrum
VEREINSNACHRICHTEN REINACH Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Aus-
kunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch
Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgym-
Donnerstag, 18. März 19.00 Bussfeier mit anschliessender Beichtgelegenheit Samstag, 20. März 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 21. März 9.00 Eucharistiefeier 10.30 Eucharistiefeier Mittwoch, 24. März 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 25. März 19.00 Eucharistiefeier
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach
Sonntag, 21. März 10.00 Gottesdienst. Predigt: Tobias Kolb, Schatzinsel und Kidstreff
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 21. März Gottesdienst um 10.00, evtl. nur per Zoom
Sonntag, 21. März 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Hebr. 5, 7–9
– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen
Bistro Glöggli Ab dem 2. März bietet das Glöggli: – heisse und kalte Getränke – kleine Snacks – Glacés zum Mitnehmen an.
– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Zihlackerstrasse 32
Die Öffnungszeiten sind wie folgt: Dienstag bis Samstag, jeweils 10.00 bis 11.30 und 15.30 bis 17.00. Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Mittwoch, 24. März 20.00 Gottesdienst
– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch
Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30– 21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.
Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami.
Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.
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Warenmarkt Reinach 10 Uhr und NEU bis 20 Uhr Dienstag
30
März
Neuapostolische Kirche Reinach Sonntag, 21. März 9.30 Gottesdienst
Frühlingserwachen
Reinach
Dorfkirche St. Nikolaus
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
nastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.
entlang der Hauptstrasse und in der Kirchgasse
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus
Fasten als Weg in und aus der Trauer. Foto Spencer Wing (pixabay)
CL ARO WELTL ADEN
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GOTTESDIENSTE
Evangelisch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Reformierte
Amtliche Publikationen
Reinach
Donnerstag, 18. März 2021 Nr. 11
Kirchgemeinde
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Das Leben ist brutal «Das Leben ist brutal!», sagt meine Tante am Grab meines Sohnes. In der Ohnmacht erinnere ich mich an Erzählungen von lieben Freunden. Sie berichten von Fastenzeiten, die ihnen gutgetan hätten. Alsbald buche ich eine Fastenwoche im Nordschwarzwald. Eine Gruppe Fastenerprobter, zwei Buchinger-Fastenleiter und ich. Zunächst habe ich Hunger. Doch ich folge brav dem Vorbild und fülle den Bauch neben den Saft-«Mahlzeiten» mit Wasser. Es wird allmählich erträglich und ab dem dritten Tag verspüre ich keinen Hunger mehr. Erstaunlich! Unsere Gruppe wächst zusammen. Wir wandern täglich zwei bis drei Stunden und berichten aus unseren Leben. Wie ausdauernd mein Körper ohne neue Nahrung Berge erklimmen kann, wirklich erstaunlich! Als Kopfmensch führe ich mir die physiologischen Prozesse zu Gemüte. Offenbar sind unsere Körper bestens für zeitweiliges Fasten eingerichtet. Die zwei Filme «Fasten und Heilen» (arte tv) und «Dosierter Hunger» (nzzFormat) beeindrucken mich. Der Herzmensch meldet sich zunächst nachts. Schluchzend hadere ich mit dem Weg meines toten Sohnes, schluchzend spüre ich neue Bedeutungen von Familie und Liebe. Mutig spreche ich davon in der liebgewonnenen Fastengruppe. Wandernd am Berg mögen auch andere von ihren schweren Rucksäcken erzählen. Wir bleiben ohnmächtig, aber wir sind nicht alleine. Die Fastenzeit zeigt mir, was da, wesentlich und wichtig ist. Diesen Kompass nehme ich mir nun einmal jährlich gerne zu Herzen. Und zum Fastenbrechen empfehle ich Gschwellti mit Peterli. Reto Saboz-Brülhart Was spricht in uns? Als Person fühlen wir uns selbständig und autonom. Aber: Der Begriff «Person» kommt vom lateinischen Wort «personare», was «durchklingen» heisst. Was aber «klingt» denn durch uns? Als Petrus zu Jesus sagte: «Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn», erklärte ihm Jesus «Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel» (Matthäus 16, 16-17). Als aber Jesus sein Leiden und seinen Tod ankündigte, wollte Petrus ihn davon abhalten. Jesus fuhr ihn jedoch an mit den Worten «Gehe hinter mich, Satan, du meinst nicht was göttlich, sondern was menschlich ist» (Markus 8, 32-33). Geradezu erschreckend also, dass das eine Mal Gott und das andere Mal Satan durch Petrus sprach. Der grosse Psychoanalytiker Siegmund Freud stellte fest, dass wir selten bewusst sprechen. Was bestimmt denn unser Denken und Reden? Welche Motive sind es, die uns quasi besetzen und leiten? Es kann vieles sein wie sich Anpassen, Beauftragen, Mitfühlen, Helfen, etwas zuliebe Tun, ein Bibelwort zitieren, anderseits aber auch Geld, Geltung, Beeinflussen, Erfolg, Vorteil für uns oder auch Zustimmung von Anderen. All dies ist deshalb Grund, sich zu fragen: «Was ist es, das in mir und durch mich spricht?» Christoph Erhardt Der Sonntaggottesdienst findet jeweils um 10.30 Uhr in der Mischelikirche statt, die maximale Personenanzahl liegt bei 50 Personen. Getauft Am 27. Februar 2021 Ben und Rob Fielding, geboren am 18. November 2015, Söhne von Svenia und Mick Fielding Gestorben Am 28. Februar 2021 Esther Recher, geboren am 18. Februar 1944 Am 1. März 2021 Erika Maurer-Bader, geboren am 28. Juli 1924 Am 2. März 2021 Frieda Elisabeth Rösslein-Schmid, geboren am 21. September 1928 Der Herr aber, der selber vor euch hergeht, der wird mit dir sein und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht! 5. Mose 31.8 Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
REINACH AUS DER SCHULE
Donnerstag, 18. März 2021 Nr. 11
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AUS DER GEMEINDE
Schulleitung Sekundarschule Reinach
Mitwirkung zum Quartierplan Angensteinerplatz gestartet
Nach einer intensiven und spannenden Suche ist es dem Schulrat gelungen, die frei gewordene Stelle als Mitglied der Schulleitung der Sekundarschule Reinach neu zu besetzen!
Rund um den Angensteinerplatz soll sich Reinachs Zentrum massgeblich verändern. Aus dem Parkplatz soll ein Ort zum Verweilen werden, an Stelle des alten Hochhauses soll ein zeitgemässes 16-geschossiges Gebäude und daneben ein so genannter Punktbau entstehen.
kung kann der Quartierplan im Foyer des Gemeindehauses (während den Öffnungszeiten des Stadtbüros) eingesehen werden.
Auf dem Angensteinerplatz, mitten im Ortszentrum, wird heute parkiert, das Hochhaus ist in die Jahre gekommen, ein Teil der Einstellhalle ist schon seit Jahren aus Sicherheitsgründen nicht mehr nutzbar. Das soll sich ändern. Der Platz soll ein Ort der Begegnung mit Sitzbänken und Bäumen werden, im Sockelgeschoss des Hochhauses sowie im Punktbau sollen ein Café, eine Bankfiliale sowie weitere Dienstleistungen ermöglicht werden. Und es wird an dem Ort wieder zeitgemässer Wohnraum geschaffen. Direkt ab der Hauptstrasse soll in eine neue Einstellhalle gefahren werden können, die den Angensteinerplatz weitgehend vom Verkehr befreit. Dazu hat die Eigentümerschaft, die UBS Investment Foundation 1 – UBS AST Kommerzielle Immobilien Schweiz, ein Projekt ausarbeiten lassen. Jetzt liegt der Quartierplan (QP) «Angensteinerplatz» im Entwurf vor. Grundlage für den QP ist das von Nissen Wentzlaff Architekten ausgearbeitete Bebauungskonzept.
Quartierplan Angensteinerplatz: Start der öffentlichen Mitwirkung
Wir freuen uns sehr, dass wir ab dem kommenden Schuljahr unter den zahlreichen Bewerbungen einen Kandidaten gefunden haben, der alle unsere Anforderungen bestens erfüllt. Als neuer Schulleiter wird Herr Daniel Deiss ab August 2021 die Schulleitung unserer Sekundarschule ergänzen. Herr Deiss ist 41-jährig und wohnt in Basel. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Lehrer auf der Sekundarstufe I und in leitender Funktion. Momentan ist er als Mitglied der Schulleitung, wie auch als Sekundarlehrer am FG Basel (Freies Gymnasium) tätig. Vor seinem Engagement am FG Basel unterrichtete er an der Sekundarschule Baden als Klassenlehrer die Fä-
cher Mathematik, Biologie, Physik, Englisch und Deutsch. Herr Deiss verfügt über verschiedene Weiterbildungen, so zum Beispiel im Bereich des digitalen Lernens und der Begabungs- und Begabtenförderung. Seine Freizeit verbringt Herr Deiss oft in der Natur beim Sport, Wandern und Pilze sammeln. Zudem lässt er sich gerne auf Reisen inspirieren und geniesst auch mal einen guten Film oder ein spannendes Buch. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Herrn Deiss viel Freude und Erfolg in seiner künftigen Herausforderung an unserer Sekundarschule. Für den Schulrat Gilbert Giger, Präsident Schulrat
JUBL A
Rätselpfad durch Reinach Ein Rätselpfad durch Reinach? Das klingt doch toll! Der Pfad wurde von der Jubla Reinach organisiert und ist für alle Interessierten öffentlich zugänglich. Im zweiwöchigen Zeitraum vom 3. April bis am 17. April besteht die einmalige Chance diesem Pfad zu folgen und seine Geheimnisse zu entdecken. Er führt durch Teile des Dorfes, aber auch hinaus in die Natur. Der Rätselpfad ist vor allem für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und fünfzehn Jahren ausgelegt, eignet sich aber auch hervorragend als Ausflug für die ganze Familie. Verschiedenste Auf-
gaben und Rätsel werden Hinweise geben, wo sich jeweils der nächste Posten befindet. Am Ziel erwartet die fleissigen Rätslerinnen und Rätsler noch eine kleine Überraschung. Der Startpunkt liegt an der Gartenstrasse 16, der gesamte Weg dauert je nach Lauf- und Rätseltempo etwa 60 bis 90 Minuten. Bei Fragen besuchen sie doch die Website der Jubla Reinach (www.jublareinach.ch) oder wenden sie sich per E-Mail an jwreinach@gmail.com. Die Jubla Reinach wünscht ihnen viel Spass mit dem Rätselpfad! Elena Büttner
QP «Angensteinerplatz» auf der Gemeinde-Website aufgerufen werden. Sie erklären die Ausgangslage, stellen das Bebauungskonzept vor und erläutern den weiteren Zeitplan. Am 7. April 2021 ist zwischen 18.30 und 19.30 Uhr ein Live-Chat geplant. Wer Fragen zum Projekt stellen möchte, meldet sich dazu bitte per E-Mail an stadtentwicklung@reinach-bl.ch an, um den Link zum Chat zu erhalten. Der Quartierplan, das QP-Reglement und der Planungs- und Begleitbericht sowie weitere stets aktuelle Informationen zum Projekt sind auf der GemeindeWebsite einsehbar. Während der Mitwir-
Das öffentliche Mitwirkungsverfahren zur Quartierplanung «Angensteinerplatz» startete am 11. März 2021. Projektbezogene Bemerkungen, Einwände und Vorschläge können bis zum 30. April 2021 schriftlich eingereicht werden, und zwar per Post an: Gemeinderat Reinach, Quartierplanung Angensteinerplatz, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach oder per E-Mail an info@reinach-bl.ch. Das Aussenraumkonzept ist Teil des Quartierplans «Angensteinerplatz». Anregungen zum Platz können ebenfalls als Mitwirkungseingabe eingereicht werden.
Virtuelle Informationen zum Projekt
Da zurzeit keine Info-Anlässe durchgeführt werden können, hat sich die Gemeinde Reinach entschieden, das Projekt anhand von Videos vorzustellen. Diese können jederzeit auf der Projektseite zur
Wo heute ein Parkplatz ist, soll künftig ein Begegnungsort zum Verweilen werden.
NACHRUF
Zum Tod von Dominik Schneider Die SVP Reinach nimmt unendlich traurig und völlig überraschend von Alt-Einwohnerrat, Alt-Landrat und guten Menschen Dominik Schneider Abschied. Dominik Schneider war in den 1990erbis 2009 aktives Mitglied der SVP Reinach und durfte sowohl als Einwohnerrat und von 2007 bis 2009 als Landrat Politik für das Wohle von Reinach und den Kanton Baselland betreiben. Nach einem Wohnortswechsel ins solothurnische Dornach kam Dominik Schneider wieder
nach Reinach zurück. Viel zu früh und völlig unerwartet schied Dominik Schneider mit nur 44 Jahren aus seinem Leben. Unser ganzes Mitgefühl gilt der trauernden Familie und den hinterbliebenen Freunden. Auch für mich persönlich ist der Verlust von Dominik Schneider gross, da wir abseits von Politik und beruflichem Umfeld stets schöne und lustige Erlebnisse teilen durften. Adrian Billerbeck Fraktionspräsident SVP Reinach
Über 300 Kurse
Lebendiges Reinach AGLR NETZ WERK RYNACH
Einführungskurs 2021 Am 14. April beginnt der nächste Kurs. Er dauert vier Mittwochabende von 19 bis 22 Uhr. Themen, die behandelt werden, entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Inserat. Die Kursleiterin ist eine Fachexpertin mit viel Erfahrung. Freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden auf ihre Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Die Teilnahme am Kurs verpflichtet nicht zu einem späteren Engagement beim netzwerk rynach. Die Kurskosten betragen 150 Franken (700 Franken übernimmt der Verein). Das netzwerk rynach hält die Vorgaben des BAG strikte ein, sollte der Kurs durchgeführt werden können! Können Sie sich vorstellen, einem Mitmenschen in einer schwierigen Lebenssituation einen klei-
nen Teil Ihrer Zeit zu schenken? Nicht nur über Solidarität zu reden, sondern sie auch zu leben? Können Sie sich vorstellen – gut vorbereitet – einen Mitmenschen unterstützend zu begleiten? Heute mehr denn je gibt es Menschen, die Unterstützung brauchen. Der Verein netzwerk rynach engagiert sich seit vielen Jahren für Menschen in besonderen Lebensumständen. Die Angebote unseres gemeinnützigen, politisch und konfessionell neutralen Vereins sind unentgeltlich. Sie stehen allen in Reinach lebenden Personen zur Verfügung. Sind Sie interessiert? Unsere Vermittlungsstelle, Ansprechpartner S. Sammer, Tel. 079 252 57 30, gibt Auskunft. Infos auch auf www. netzwerk-rynach.ch Elisabeth Nyffeler
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Schweizerisches Rotes Kreuz Babysitterkurse Babysittervermittlung t 061 905 82 00 www.srk-baselland.ch
Volkshochschule beider Basel VHS BB Natur, Gesellschaft, Kultur, Gestalten, Ausdruck, Gesundheit t 061 269 86 66 www.vhsbb.ch vhsbb@unibas.ch
Gemeinde Reinach Mütter-Väter-Beratung, Elterntreff zu Entwicklung und Erziehung t 061 511 64 11 telefonische Beratung: Mo– Do 8.30 –10 h www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch
Musikschule Reinach Instrumentalunterricht für Erwachsene im Einzelunterricht. Diverse Gruppenkurse. t 061 511 64 70 www.musikschulereinach.ch
Samariterverein Reinach Nothilfe, Samariterkurse, BLS/AED, Notfälle bei Kleinkindern t 061 462 18 65/ t 077 432 14 05 www.samariter-reinach.ch info@samariter-reinach.ch
Einführungskurs 2021 Daten:
4x Mittwoch, 14. / 21. / 28. April und 5. Mai jeweils 19.00 – 22.00 Uhr
Themen:
Motivation, Kommunikation, Abgrenzung, Wahrnehmung, netzwerk rynach ...
Ort:
Pfarreizentrum St. Marien Stockackerstrasse 36, 4153 Reinach
Kurskosten:
Fr. 150.– (Fr. 700.– übernimmt der Verein)
Auskunft und Anmeldung:
Sibylle Sammer 079 252 57 30, www.netzwerk-rynach.ch
Anmeldeschluss:
Donnerstag, 1. April 2021
Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach Basiskurse für Tagesfamilien t 061 711 22 77 www.kinderbetreuung-reinach.ch feb.buero@kinderbetreuung-reinach.ch Sämtliche Kursbroschüren erhalten Sie beim entsprechenden Kursanbieter.
FOTO: GEMEINDE REINACH
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REINACH
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NATUR- UND VOGELSCHUTZ
AUS DER GEMEINDE
Zwei neue Horste fürs Storchenpaar Integration von geflüchteten Menschen
Zwischen 2016 und 2020 zog immer das gleiche Storchenpaar auf einer Pappel beim Zentrum Erlenhof fünf Jungstörche auf, die flügge ins Leben entlassen wurden. Ende der Brutsaison 2020 drängte sich ein anderer Standort auf, weil der Horst tragende Stamm zusammenzubrechen drohte. Das Dach des Pferdestalls bot sich an. Zur Freude des VNVR schlug der Erlenhof die Montage von sogar zwei neuen Horsten vor. Während des Winters fabrizierte die Schlosserei zwei Gestelle und unser Storchenvater Toni Dürrenberger baute mit Unterstützung seines Bruders Holzplattformen für die Weidenhorste. Anfangs Januar wurde das alte Weidennest von der Pappel auf das Dach gezügelt. Wie würden die Störche bei ihrer Rückkehr reagieren? Flexibel, denn am 16. Februar liess sich ein Storch ohne
Ring auf einem der Dachhorste nieder. «Unser» unberingtes Weibchen der vergangenen Jahre? Zwei Tage später kam ein zweiter Storch dazu, ebenfalls ohne Ring. Das Paar schien komplett. Wir freuten uns, dass der Umzug problemlos erfolgt war. Trotzdem war da eine leise Wehmut, denn der zweite Storch war nicht «unser» bisheriges Männchen SH217. War er verunfallt auf seiner gefahrvollen Rückreise? Erleichterung am 22. Februar: SH217 ist zurück! Er hat seinen Rivalen in die Flucht geschlagen und bezog mit seiner Dame die Pappel, sein ursprüngliches Revier. Die beiden neuen Dachhorste sind wieder verwaist. Wir laden Sie herzlich ein, die Fortsetzung dieser Lovestory auf unserer Homepage www.vnvr.ch weiter zu verfolgen. Verein für Natur- und Vogelschutz Irene Rüegg
Der Verein «zRächtCho NWCH» fördert die soziale und wirtschaftliche Integration von Menschen mit Fluchthintergrund. Gesucht werden Partnerinnen und Partner, die sich mit diesen Menschen austauschen und ihnen unsere Sprache und Kultur näherbringen. Menschen mit Fluchthintergrund sind einerseits für ihre Integration selber verantwortlich, andererseits sind sie aber auch auf die Hilfe der Allgemeinheit angewiesen. Die Idee des Vereins: Freiwillig Engagierte bieten für diese Menschen ein so genanntes Tandem an, indem sie sich einmal pro Woche für etwa eine Stunde mit ihnen treffen, mit ihnen Deutsch sprechen und ihnen unsere Kultur und Gepflogenheiten näherbringen. So können sich die Menschen mit Fluchthintergrund sozial verankern und sich schneller integrieren. Der persönliche Austausch kann zurzeit im öffentlichen
Raum wie z.B. bei einem Spaziergang, stattfinden. Später sollten auch Treffen in einer Bibliothek oder im eigenen Zuhause wieder möglich sein. Wichtig ist, gleich am Anfang herauszufinden, ob die «Chemie» zwischen den beiden stimmt. Beim ersten Kennenlernen, aber auch wenn sich ein Tandem-Paar gefunden hat, stehen die Tandem-Verantwortlichen des Vereins «zRächtCho NWCH» für Fragen und Unterstützung zur Verfügung. Wer sich für eine Mitarbeit als TandemPartnerin oder -Partner interessiert, kann sich direkt beim Verein unter Tele-
Tandem-Begleiter oder -Begleiterin gesucht. FOTO: ADOBE STOCK fon 061 823 73 24 oder via E-Mail kontakt@zraechtcho.ch melden. Weitere Infos gibts auf der Website des Vereins www.zraechtcho.ch.
AUS DER GEMEINDE
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Buchloch – wie weiter?
Musikschule Reinach: Wege aus der Coronakrise
Das Referendumskomitee Buchhain richtet seinen herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben, die Grossüberbauung Buch-Hain zu verhindern. Nun steht der Gemeinderat in der Pflicht, den Volkswillen gegenüber dem Investor zu vertreten. Welche Umweltschäden in einem ökologisch sensiblen Gebiet durch ein «nachhaltiges Wohnbauprojekt in naturbelassener Umgebung» angerichtet werden können, zeigt die Zerstörung des Feuchtgebiets Schwinbach, ausgelöst durch die Luxus-Überbauung «La Colline» in Arlesheim. Das Terrain im Buchloch ist noch heikler, denn es liegt zusätzlich in einer Rutschzone und grenzt bekanntlich an ein Amphibienschutzgebiet von nationaler Bedeutung. Sinnvoll wäre also, dass vor Aufnahme weiterer Planungsschritte endlich eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung durch-
Schon zum zweiten Mal fällt pandemiebedingt der traditionelle «Tag der Offenen Tür» der Musikschule Reinach aus. Doch der Musikschulunterricht ist freiwillig und zwecks Rekrutierung neuer Schülerinnen und Schüler auf Werbeveranstaltungen angewiesen. Die Musikschule beschreitet deshalb neue Wege, um auf ihre Bildungsangebote aufmerksam zu machen.
geführt wird, auch wenn hierfür keine gesetzliche Verpflichtung besteht. Zu berücksichtigen sind insbesondere die Auswirkungen der Geländeentwässerung auf Fauna und Flora, der riesigen Tiefgarage auf die Hangwasserströme und das Rutsch- und Sackungsverhalten der Lehmschicht, der zahllosen Erdanker und Erdwärmesonden auf den Hangwasserfluss sowie der monatelangen Rammarbeiten auf die Wildtiere, die Nachbarschaft und deren Häuser. Mit dem Vorlegen einer UVP könnte der Gemeinderat das Vertrauen der Bevölkerung vielleicht wieder zurückgewinnen, das er durch seine dezidierte Befürwortung des Buch-Hain-Projekt eingebüsst hat. Wir wollen kein Umweltdesaster in Reinach! Katrin Joos Reimer, Mitglied des Referendumskomitees und Einwohnerrätin Grüne
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Nicht nur die Wirtschaft, sondern in besonderem Masse auch die Kultur und die Bildung haben unter den Einschränkungen der Pandemie zu leiden. Die ausserschulische musikalische Bildung erfüllt einen wichtigen, gesetzlich festgeschriebenen Bildungsauftrag. Doch die Musikschulen füllen sich, im Gegensatz zur Regelschule, nicht von alleine, denn ihr Besuch ist freiwillig. Vor «Corona» liessen sich interessierte Kinder und Jugendliche zum Beispiel am traditionellen «Tag der Offenen Tür» beraten und probierten Instrumente aus. Viele meldeten sich danach für den Instrumentalunterricht an. In vielen Konzerten traten Musikschülerinnen und -schüler an die Öffentlichkeit, zeigten ihr Können und machten so Werbung für die musikalische Ausbildung an ihrer Schule. In Zusammenarbeit mit der Primarstufe
wurden verschiedentlich gemeinsame musikalische Projekte verwirklicht – alles Dinge, die im vergangenen Jahr nicht stattfinden konnten.
Werbespot und Webseite
Da die Musikschule Reinach ihre bewährten Kommunikationskanäle nicht mehr oder nur stark eingeschränkt nutzen kann, geht sie an die Öffentlichkeit, um auf ihr musikalisches Ausbildungsangebot aufmerksam zu machen. Interessierte werden gebeten, sich auf der Webseite www.musikschulereinach.ch kundig zu machen und Schnupperkurse mit dem Lieblingsinstrument zu vereinbaren. Ausserdem wird im März ein Werbespot aller Musikschulen gemeinsam auf TeleBasel geschaltet, der auf die musikalischen Bildungs- und Freizeitangebote der Musikschulen hinweist und ab 8. März ist
Die Musikschule Reinach wirbt um Nachwuchs. FOTO: GEMEINDE REINACH auf der Homepage der Musikschule Reinach der Film «Dr Muusibär suecht sy Inschtrument» zu sehen. In diesem Film werden alle Instrumente vorgestellt.
DIE POLIZEI MELDET
Mutmasslicher Dieb wurde gestellt WOB. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 9. auf 10. März, kurz vor 22.30 Uhr, konnte im Reinacherhof ein mutmasslicher Dieb durch mehrere Privatpersonen nach kurzer Flucht gestellt und bis zum Eintreffen der Polizei zurückgehalten werden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft konnte ein Mann beobachtet werden, wie er
sich in einer Tiefgarage an mehreren Autos zu schaffen machte. Als sie den mutmasslichen Täter, einen 45-jährigen Mann, ansprachen, ergriff dieser die Flucht. Weitere dazu gerufene Privatpersonen ergriffen die Verfolgung und konnten den mutmasslichen Täter kurze Zeit später anhalten und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Durch die Polizei
wurde der Mann festgenommen und inhaftiert. Der Mann steht im dringenden Verdacht, an/aus mehreren Fahrzeugen Diebstähle begangen zu haben. Aus diesem Grund wurde durch die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft ein entsprechendes Verfahren eröffnet. Die Polizei klärt nun, ob der mutmassliche Täter für weitere Diebstähle in Frage kommt.
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Jahresversammlung 2021 findet in diesem Jahr
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Traktanden 1. Protokoll der 43. Jahresversammlung vom 24. Juni 2020 2. Jahresbericht 2020 3. Jahresrechnung 2020 und Revisorenbericht 4. Budget 2021 5. Jahresbeiträge 2022 6. Wahlen a) Präsidentin b) Vorstand c) Mitglied der Kontrollstelle 7. Anträge* 8. Diverses *Allfällige Anträge richten Sie bitte bis zum 9. April 2021 an: Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach, Marianne Vuattoux, Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach info@bibliothek-reinach.ch www.bibliothek-reinach.ch
Öffnungszeiten 9. März bis 20. März 2021 Dienstag-Freitag 14.00 -18.00 Samstag 11.00 -17.00 Oder nach Vereinbarung Tel. 076 596 16 62 G. Stähli
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Oster-Rezept mit Gelinggarantie Lammgigot mit Kräuterkruste FÜR 6–8 PERSONEN VORBEREITUNGSZEIT: 15 Minuten KOCH-/BACKZEIT: 40–50 Minuten KRUSTE: 3 Scheiben Toastbrot 3 Esslöffel Weisswein 1 Bund glattblättrige Petersilie ½ Bund Thymian 2 Knoblauchzehen 3 Esslöffel Olivenöl FLEISCH: 1 Milchlamm-Gigot von ca. 1,3 kg oder ein normaler kleiner Gigot von ca. 1,5 kg Salz schwarzer Pfeffer aus der Mühle 4 Esslöffel Olivenöl 3 dl Rotwein 2 dl Gemüse- oder Kalbsfond 1 Teelöffel Fleischextrakt 60 g Butter
1 Den Ofen auf 220 Grad vorheizen. 2 Für die Kruste das Toastbrot fein hacken und in eine Schüssel geben. Mit dem Weisswein beträufeln. Die Petersilie fein hacken und die Thymianblättchen von den Zweigen zupfen. Beides zum Toastbrot geben. Die Knoblauchzehen schälen und dazupressen. Das Olivenöl darüberträufeln und alles gut mischen. 3 Den Gigot rundum mit Salz und Pfeffer würzen. In einer grossen Bratpfanne das Olivenöl kräftig erhitzen. Den Gigot darin rundum insgesamt etwa 4 Minuten anbraten. Sofort in eine feuerfeste Form legen und einen Fleischthermometer waagrecht etwa 1 cm vom Knochen entfernt einstecken. Den Gigot in den 220 Grad heissen Ofen auf die mittlere Rille geben und 15 Minuten braten. 4 Inzwischen den Bratensatz mit dem Rotwein ablöschen und auf grossem Feuer zur Hälfte einkochen lassen. Durch ein feines Sieb in eine kleine Pfanne giessen. Den Fond und den Fleischextrakt beifügen und alles nochmals auf die Hälfte reduzieren. Beiseitestellen. 5 Nach 15 Minuten Bratzeit die Ofentemperatur auf 120 Grad reduzieren (Ofen nicht öffnen!) und den Gigot je nach Dicke 20–30 Minuten nachgaren lassen; die Kerntemperatur soll am Ende 52 Grad betragen. Den Gigot herausnehmen, in der Form gut mit Alufolie bedecken und 10 Minuten ruhen lassen. 6 In der Zwischenzeit den Backofengrill auf 230 Grad vorheizen. 7 Die vorbereitete Kräuterkruste mit der Hand gleichmässig auf dem Gigot verteilen und gut andrücken. Den Gigot in der Ofenmitte unter dem Backofengrill überbacken, bis die Kruste braun ist. 8 Gleichzeitig die Sauce nochmals kräftig aufkochen. Die Butter in Stücken beifügen und unter Schwenken der Pfanne in die Sauce einziehen lassen. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Separat zum Gigot servieren. Als Beilage passen grüne Bohnen, im Winter/ Frühling auch Dörrbohnen. Pro Portion 35 g Eiweiss, 32 g Fett, 8 g Kohlenhydrate; 474 kKalorien oder 1974 kJoule; Lactosearm
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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 9. März 2021 In seiner Sitzung vom 9. März 2021 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat beobachtet laufend die Entwicklungen mit Corona, auch im Hinblick auf die Durchführung der Gemeindeversammlungen im Jahr 2021. Die aktuell noch immer herausfordernde Lage mit den Einschränkungen durch Bund und Kanton zum Schutz der Bevölkerung vor dem Coronavirus erschwert die Planungen und den Austausch mit der Bevölkerung weiterhin. Der Gemeinderat wird sich auch an den kommenden Sitzungen mit der aktuellen Situation und der möglichen Entwicklung auseinandersetzen, über die notwendigen Beschlüsse beraten und die Bevölkerung informieren. • Christian Schlatter, Gemeindepräsident von Dornach, hat dem Gemeinderat Aesch und die Verwaltung über den aktuellen Stand der Dornacher Ortsplanrevision orientiert. Der Gemeinderat Aesch dankt für die partnerschaftliche Zusammenarbeit. • Von folgenden Unterlagen hat der Gemeinderat Kenntnis genommen: – 1. Zwischenbericht der Sozialhündin Falina an der Primarschule in Aesch; – Bericht des Tageselternvereins vom 20. Januar 2021. Gemeinderat Aesch
Baupublikation
Baugesuch Nr.: 0576/2021 Parzelle(n) Nr.: 2571 – Projekt: Zweckänderung: alt Büro in neu Arztpraxis mit Physiotherapie und Kursraum, Pfeffingerstrasse 201, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Ärztezentrum Aesch AG, Pfeffingerring 201, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Oswald Urs, Seeblick 5, 9422 Staad SG Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch oder über die Webseite des aktuellen Amtsblattes www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 29. März 2021 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.
15
Donnerstag, 18. März 2021 Nr. 11
Nachts auf Tour
Öffentliche Planauflage Plangenehmigungsverfahren R-PGV.086 Betreffend: Umbau Schieberstation Aesch Gestützt auf Artikel 21b, Artikel 22 und Artikel 22a des Bundesgesetzes über Rohrleitungsanlagen zur Beförderung flüssiger oder gasförmiger Brenn- oder Treibstoffe (RLG; SR 746.1) erfolgt hiermit die öffentliche Auflage des Projektes «Umbau Schieberstation Aesch» statt. Gesuchsteller/in: Gasverbund Mittelland AG, Untertalweg 32, Postfach 360, 4144 Arlesheim Projekt: Die Gasverbund Mittelland AG (GVM) plant zur Verringerung des Schutzbereichs von 30 m auf 10 m die folgenden Umbauten an der Schieberstation Aesch (Erdgashochdruckleitung Arlesheim – Oberbuchsiten [Strecke 210: 10“, 64 bar]): 1. Ersatz des bestehenden Schiebers durch den Einbau eines motorisierten Schiebers und Erstellung einer elektrischen Zuleitung zur Schieberstation mit Elektro- und Verteilschrank. 2. Umbau der Aussenverrohrung mit Einbau von zwei Belüftungen anstelle des Ausbläsers. 3. Anpassung der Umzäunung der Schieberstation und einer Trasseemarkierung. 4. Nachträglicher Einbau von Schutzplatten auf einer Länge von 40 m (soweit für die Erzielung tragbarer Risiken erforderlich). Des Weiteren sieht die GVM betreffend kathodischer Korrosionsschutz (KKS) die folgenden Massnahmen vor: Linksufrig der Birs wird die KKS-Messstelle von der Rohrbrücke in den neuen Schaltschrank der Schieberstation verschoben, wobei die bestehende Isolierkupplung mit einem neuen Schacht freigelegt wird. Rechtsufrig der Birs wird eine zusätzliche KKS-Messstelle an der Trasseemarkierung 210.27 eingebaut mit Freilegung der bestehenden Isolierkupplung mittels eines neuen Schachts. Betroffene Gemeinde: Aesch Planauflage: Die öffentliche Auflage des Plangenehmigungsgesuchs erfolgt vom 18. März 2021 bis zum 1. Mai 2021 (inkl. Fristenstillstand). In dieser Zeit können die Pläne und weitere Gesuchsunterlagen (inkl. UmweltverträgIichkeitsbericht) an folgenden Orten eingesehen werden: (Fortsetzung auf Seite 17)
Amphibienexperte: Biologe Markus Knecht vor einem typischen Laichplatz, hier in der Nähe des Schützenhäuschens in Reinach. FOTO: BENEDIKT KAISER
Jedes Jahr im Frühjahr spielt sich entlang der Klusstrasse ein Naturschauspiel ab: Zahlreiche Amphibien ziehen von ihren Überwinterungsorten zum Chlusbach und seinen Weihern, um dort zu laichen. Benedikt Kaiser Was haben Grasfrösche, Erdkröten, Bergund Fadenmolche sowie Gelbbauchunken, Geburtshelferkröten und Feuersalamander gemeinsam? Sie alle findet man jedes Frühjahr auf ihren Laichzügen rund um die Gewässer des Chlusbaches in der Aescher Klus. Auf ihrem Weg zu ihren Laichplätzen müssen viele von ihnen die Klusstrasse überqueren, was für sie mit grossen Risiken verbunden ist. Einer, der von diesen Risiken weiss und sie zu verringern versucht, ist Daniel Knecht, Biologe und Inhaber eines Umweltbüros in Aesch. Er arbeitet eng mit der Gemeinde Aesch und dem Natur- und Vogelschutzverein zusammen, um den Amphibien in der Aescher Klus einen möglichst gefahrlosen Weg zu ihren Laichplätzen zu ermöglichen. «Amphibien sind Nomaden», erklärt Knecht. Während sie im Sommer
so ziemlich überall in der Natur zu finden sind und auch ihre Winterstarre an ganz unterschiedlichen Plätzen verbringen, brauchen sie im Frühjahr alle das Wasser, um sich vermehren zu können. «Speziell in Nächten mit Temperaturen über acht Grad und Regen zwischen Ende Februar und Anfang April kann es ab der Dämmerung zu starkem Laichzug kommen», meint Knecht. In gewissen Jahren mit entsprechenden Wetterbedingungen könne sich der Laichzug gar auf einige wenige Nächte konzentrieren, bei denen aber dann Hunderte von Amphibien gleichzeitig unterwegs seien. Da dieses Jahr stark wechselnde Wetterbedingungen vorherrschen, zieht sich der Laichzug über mehrere Wochen hin. Dieser diffuse Laichzug sei aber bezüglich der Gefährdung der Amphibien kein Vorteil, ganz im Gegenteil: «Wenn Hunderte Kröten gleichzeitig die Strasse überqueren, hält man vielleicht an. Eine einzelne Kröte hingegen sieht man unmöglich.»
Verschiedene Schutzmassnahmen
Damit trotzdem so wenig Amphibien wie möglich überfahren werden, gibt es verschiedene Schutzmassnahmen, die ergriffen werden können. Eine einfache, aber effiziente Möglichkeit sei es, die Tiere direkt in einer Zugnacht einzusammeln, sagt Knecht. Dies bedinge natürlich, dass der Laichzug ein wenig konzentriert sei. Eine andere Möglichkeit, die Amphibien vor den Autos zu schützen,
sind Amphibien-Zäune. Diese kleinen Zäune halten die Tiere, die eine Strasse überqueren möchten, auf, sodass sie eingesammelt und über die Strasse getragen werden können. Schwere bauliche Massnahmen wie etwa künstliche Durchlässe seien dann so etwas wie die Ultima Ratio beim Amphibienschutz, sagt Knecht. «Im Kanton Baselland gibt es nur einige neuralgische Stellen an Hauptstrassen, wo künstliche Durchlässe gebaut wurden.» Ihr grosser Vorteil ist es, dass sie im Gegensatz zu den anderen Schutzmassnahmen autonom funktionieren und nicht regelmässig von Personen aufgesucht werden müssen.
Informationskampagne wirkt
Beim Fall der Klusstrasse in Aesch setzen Knecht und die Gemeinde Aesch aber mehr auf Sensibilisierung der Bevölkerung durch Information als auf physische Schutzmassnahmen. «Auf kleinen Strässchen wie der Klusstrasse verkehren hauptsächlich Zubringer. Werden diese gezielt informiert, braucht es kein kompliziertes AmphibienLeitsystem.» Knecht und die Gemeinde appellieren jedes Jahr an die motorisierten, nächtlichen Besucher der Klus, in den wenigen «Amphibiennächten» des Jahres ihr Tempo anzupassen. Dieser Appell wird anscheinend gehört: «In den letzten Jahren gab es zum Glück keine Amphibien-Massaker mehr», berichtet Knecht erleichtert.
SEELSORGEVERBAND
Suppe auf Bestellung Solidarität in Corona-Zeiten: In der Fastenzeit finden in unseren Pfarreien traditionell Suppentage statt. Man kommt zusammen, nimmt in Gemeinschaft eine Suppe zu sich und spendet ans Fastenopfer (oder auf reformierter Seite an Brot für alle). Und über diese Spende teilen wir, was wir haben, mit jenen, die auf Hilfe angewiesen sind. Dieses Jahr können wir zwar nicht zusammensitzen und plaudern, aber wir können in Solidarität unsere Suppe essen. So findet auch der zweite Suppentag
am 27. März als «Abholtag» statt. In Aesch sorgt der katholische Frauenverein für die Suppe, in Pfeffingen die Eventgruppe. Bis Dienstag, 23. März, kann in den beiden Pfarreisekretariaten (Aesch-Duggingen: 061 756 91 51, Pfeffingen: 061 751 16 88) die Suppe bestellt werden. In Pfeffingen können Sie noch Würstchen mitbestellen. Die Abholung geschieht dann am Samstag, 27. März, zwischen 11 und 13 Uhr im Pfarreiheim in Aesch bzw. im Pfarrhaus in Pfeffingen. Bringen Sie zum Abholen der Suppe bitte ein geeignetes
Gefäss mit. So können Kosten vermieden und die Umwelt geschont werden. Jenen, die nicht mobil genug sind, liefern Jugendliche die Suppe in allen drei Pfarreien zwischen 11 und 12 Uhr nach Hause. All jene, die für den 20. März unter der im letzten Wochenblatt angegebenen Telefonnummer Suppe bestellen wollten, bitten wir um Entschuldigung für die beiden vertauschten Ziffern, die Sie in die Irre führten. Alois Schuler, Pfarreiseelsorger im Seelsorgeverband Angenstein
HOL- UND BRINGHÜSLI
Bitte nur brauchbare Waren bringen Das Hol-und Bringhüsli Aesch wird rege benutzt und macht, wie wir immer wieder hören, vielen Menschen eine Freude. Wir Freiwilligen, die dieses Angebot betreiben, haben jedoch immer wieder grössere Mühe mit der Disziplin der Benutzerinnen und Benutzer. Es ist frech uns gegenüber, Kistenweise Artikel hin-
zustellen, die nun wirklich niemand mehr gebrauchen kann (beispielsweise VHS-Kassetten, kaputte Spielsachen, dreckige Kleider etc.). Wir haben schon so viele Male schriftlich darauf hingewiesen auch in verschiedenen Sprachen. Es gibt zwei Entsorgungscenter in der Region, wo man sol-
che Dinge gratis abgeben kann. Diese Arbeit auf uns abzuwälzen, empfinde ich als verachtend. Es vergällt mir auch die Freude am freiwilligen Einsatz für das Gemeinwohl. Besten Dank, dass Sie sich fortan an die Regeln halten! Regula Gygax, Hol- und Bringhüsli
Aescher
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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)
• Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft, Bereich Umwelt und Energie, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal (Einsichtnahme nach vorgängiger Terminvereinbarung unter T 061 552 54 62) • Einwohnergemeinde Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch (Einsichtnahme nach vorgängiger Terminvereinbarung unter T 061 756 77 50) Einsprache: Während der Auflagefrist, d. h. bis zum 1. Mai 2021 kann jeder in seinen Interessen Betroffene mit eingeschriebenem Brief beim Bundesamt für Energie, 3003 Bern, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 22a Abs. 1 RLG). Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigungen oder Sachleistungen geltend zu machen (Art. 22a Abs. 2 RLG). Die betroffene Gemeinde kann ihre Interessen ebenfalls mit Einsprache wahren (Art. 22a Abs. 3 RLG). Mit der rechtskräftigen Genehmigung des Projekts ist endgültig über alle Planelemente einschliesslich der enteignungsrechtlichen Einsprachen entschieden. Soweit eine gütliche Einigung über Entschädigungsbegehren mit der Gesuchstellerin nicht möglich ist, wird anschliessend an das Plangenehmigungsverfahren das Schätzungsverfahren vor der Eidgenössischen Schätzungskommission nach den Bestimmungen des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) durchgeführt. Es werden nur angemeldete Forderungen behandelt (Art. 26 Abs. 1 RLG). Enteignungsbann: Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an dürfen ohne Zustimmung der Gesuchstellerin keine die Enteignung erschwerenden tatsächlichen oder rechtlichen Verfügungen mehr getroffen werden (Art. 42 EntG). Weitere Bestimmungen: Wird durch das aufgelegte Projekt in Miet- und Pachtverhältnisse eingegriffen, die nicht im Grundbuch eingetragen sind, so haben Vermieter und Verpächter ihre Mieter und Pächter darüber in Kenntnis zu setzen (Art. 32 EntG). Bundesamt für Energie BFE 3003 Bern
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werden – eine ideale Freizeitbeschäftigung an der frischen Luft. Aktuell wird ein «Corona»Schnuppertrekking zu Spezialkonditionen angeboten, ideal für Familien. Auch für die Sommerferien stehen verschiedene LamaAktivitäten zur Auswahl. Mehr Informationen liefert die aktuelle «Birsstadt TV»-Folge aus der Oberen Klus oder die Website www.kluser-lamas.ch. Sämtliche Sendungen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch >> Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Birsstadt-Fahnen werden gehisst
1.02.2021 1.02.2021 2.02.2021 2.02.2021 3.02.2021 11.02.2021 23.02.2021
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Verwirklichen Sie Ihren Traum vom Eigenheim! Der Vorstand des Vereins Birsstadt hat sich für das Jahr 2021 eine besondere Idee ausgedacht: Um die regionale Zusammenarbeit in der Birsstadt noch besser sichtbar zu machen, werden in den beteiligten Gemeinden Birsstadt-Fahnen aufgehängt. Das Aescher Exemplar wurde vergangene Woche von Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher auf dem Schlossplatz gehisst. Gemeinderat Aesch
Am heutigen 18. März darf Frau Asal-Roos Jeanne ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
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8.25 – 9.40 Uhr 16.25 – 17.25 Uhr 8.25 – 9.40 Uhr 13.00 – 14.15 Uhr 10.10 – 12.18 Uhr 9.40 – 11.25 Uhr 12.45 – 14.20 Uhr
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Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (siehe www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Mo, 20.00 in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30.
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Nachruf alt Gemeindeverwalter Kurt Bachmann, sel. Am 8. März 2021 verstarb in seinem 94. Lebensjahr Kurt Bachmann. Er stand von 1972 bis 1990, zunächst als Gemeindeverwalter und später als verantwortlicher Mitarbeiter für den Bereich Finanzen und Steuern, in den Diensten der Einwohnergemeinde Pfeffingen. Ende 1990 trat er in den wohlverdienten vorzeitigen Ruhestand. Der Gemeinderat würdigt die langjährigen Dienste von Kurt Bachmann für die Gemeinde. Der Trauerfamilie entbietet er seine herzliche Anteilnahme. Gemeinderat Pfeffingen
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Baugesuch Nr. 0582/2021 Gesuchsteller/in: Vordermann Ernst, Vogtackerweg 4, 4148 Pfeffingen – Projekt: Schwimmbad, Parz. 944, Vogtackerweg 4, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Vordermann Ernst, Vogtackerweg 4, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 29. März 2021 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel)
einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne können, bei erteilter Zustimmung durch die Bauherrschaft, unter folgendem Link online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/2772 Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
UMWELT-INFO
Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar
findet statt am Montag, 22. März 2021 Dienstag, 23. März 2021 Mittwoch, 31. März 2021 Mittwoch, 31. März 2021 Mittwoch, 5. Mai 2021 Mittwoch, 16. Juni 2021
LESERBRIEF
Corona-Test an Schulen Gedanken zum Leserbrief von Heidi Alonso. Als Mutter zweier Töchter habe ich gelernt, mich während der Schulzeit meiner Kinder in ihre jeweilige Situation hinein zu versetzen. Das tue ich auch jetzt, als Grossmutter, mit meinen Enkeln. Auch heute stelle ich mir vor, wie ich mich als Schülerin fühle, wenn ich einen Test machen muss. Schon mit einem mulmigen Gefühl lasse ich mir die Speichelprobe nehmen. Mir geht’s nicht gut, wenn mir gesagt wird, ich könnte eine schlimme Krankheit in mir haben! Nun muss ich abwarten, wie das Testergebnis ist und bin über die ganze Zeit unruhig. Oh nein, mein Test ist positiv, obwohl ich mich völlig gesund fühle! Weiter geht’s zur PCR-Test-Station. Oje, auch
dieser ist positiv! Nun ist Isolation angesagt. Das bedeutet, tagelang einsam auf dem Zimmer sein zu müssen, ohne Kontakt zu anderen– ich fühle mich sehr allein und verstehe nichts mehr! Ich fühle mich gesund, was stimmt nicht mit mir? Wollen wir das unseren Kindern wirklich antun, sie so ängstigen, ihnen das Gefühl geben, sie seien eine Gefahr für andere? Das ganze Prozedere einmal wöchentlich? Ich kann nicht verstehen, dass von unseren Behörden ein Test eingesetzt wird, der nachweislich nur Bedeutung hat, wenn der Positiv-Test auch mit Symptomen einhergeht. Für mich sind es liebevolle und mutige Eltern, die ihre Kinder vor solchen Eingriffen / Erfahrungen schützen. Rose-Marie Benzinger
Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli
GESCHÄF TSWELT
PR. Die aktuelle Situation ist für uns alle sehr belastend und raubt uns wertvolle Energie. Zum Glück kommt der Frühling und es gibt wieder neue Möglichkeiten für Gemeinsames, die Temperaturen steigen und die kraftvolle Energie mit der sich die Natur auf das neue Wachstum
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Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon
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Amtliche Publikationen
Entsorgungskalender Pfeffingen
Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im Februar 2021 Messort
Wunsch nach den eigenen vier Wänden?
90. Geburtstag
Lamas sind gutmütige Wesen, ihr Zutrauen muss man sich aber zuerst erarbeiten – anders als zum Beispiel Hunde sind sie nämlich «Distanztiere». Dies gibt es in der neuen «Birsstadt TV»-Folge zu erfahren. Die Lamas in der Oberen Klus werden zu Therapiezwecken eingesetzt. Sie können aber auch für Lama-Trekkings gebucht und besucht
Datum
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Donnerstag, 18. März 2021 Nr. 11
Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook. com oder www.bcaesch.ch adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Do. des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81.
Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.
CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident:
Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch. Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch
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mittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisa-
beth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.
LESERBRIEF
420 Einsprachen gegen 5G-Antenne Sunrise möchte an der Industriestrasse 111 in Aesch eine neue Mobilfunkanlage mit 5G-Antennen erstellen. Diese würde nicht nur die umliegenden Menschen in Aesch, die Kinder der Birseckschule und die Tier- und Pflanzenwelt massiv bestrahlen, sondern auch viele Einwohner der Gemeinde Dornach, insbesondere des Apfelsee-Quartiers. Mobilfunkstrahlen kennen keine Gemeinde- oder Kantonsgrenzen. Auch ein Wohnheim für erwachsene Behinderte befindet sich in unmittelbarer Nähe. Innerhalb weniger Tage haben 420 zur Einsprache berechtigte Personen und 56 zum Protest berechtigte Personen aus Dornach und Aesch Einsprache gegen das Baugesuch der Firma Sunrise erhoben. Die erwartete Strahlenbelastung dieser neuen Antenne würde weit über dem Grenzwert der aktuellen Vollzugsempfehlungen des Bundes liegen. Die Einführung von 5G ist ein gigantisches Experiment an Mensch und Umwelt, was einen klaren Bruch des Internationalen Rechts darstellt. Tausende
unabhängiger Studien, die online eingesehen werden können, beweisen die Schädlichkeit nichtionisierender Strahlung. Der Liegenschaftswert in unmittelbarer Nähe einer Mobilfunkanlage sinkt. Zudem wird die Aufrüstung auf 5G eine massive Zunahme des Stromverbrauchs nach sich ziehen. Wir freuen uns daher sehr, dass sich so viele Menschen mit ihrer Einsprache gegen die geplante Antenne wehren. Fredi Buchmann und Isabelle Hitz Dornach
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Dienstag 30. März
Frühlingserwachen
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AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 18. März 2021 Nr. 11
GOTTESDIENSTE
AUS DER GEMEINDE
Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch
Donnerstag, 25. März 19.00 Atempause. Ref. Kirche Aesch. Text – Musik – Stille
Samstag, 20. März 18.00 Eucharistiefeier
Amtswoche: 20. bis 26. März Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00
Sonntag, 21. März 10.15 Eucharistiefeier
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch
Dienstag, 23. März 18.00 Schülergottesdienst
Sonntag, 21. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Andreas Graber
Mittwoch, 24. März 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 25. März 16.30 Rosenkranzgebet
Sonntagsschule und Kinderbetreuung nach Bedarf
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch
Mittwoch, 24. März 19.30 Gebets- und Bibelabend
Samstag, 20 März Kein Vorabendgottesdienst
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60
Sonntag, 21. März 11.30 Eucharistiefeier
Gottesdienst vor Ort mit max. 50 Besucher wieder möglich. Laut den Schutzmassnahmen des BAG ist Anmeldung zwingend. Ab sofort gilt während des Gottesdienstes Maskenpflicht. Weitere Info über www.cbz.ch
Dienstag, 23. März 16.15 Rosenkranzgebet 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Freitag, 26. März 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion, mitgestaltet von Frauen
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 21. März 10.00 Gottesdienst. Ref. Kirche Aesch. Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: AMICA
Der Gottesdienst wird per livestream übertragen. Sonntag, 21. März 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Donnerstag, 25. März 6.00 bis 7.00 Frühgebet
Jetzt reservieren – Sonnenschirm, Liegestuhl und Badetuch: Diese Artikel gibt’s exklusiv zum 50. Gartenbad-Geburtstag Diesen Sommer wird das 50-jährige Bestehen des Gartenbads AeschPfeffingen gefeiert. Damit dieser runde Geburtstag etwas ganz Besonderes wird, sind zahlreiche Jubiläums-Aktionen in Planung. Um den 50. Gartenbad-Geburtstag auch visuell hervorzuheben, hat die Gemeinde mit der Aescher Firma Promolution ein Jubiläums-Logo entworfen – basierend auf dem bekannten Gartenbad-Emblem mit seinen Palmen und Wellen. Pünktlich zum Badesommer wird es unter anderem Sonnenschirme und Liegestühle in limitierter Stückzahl für den Privatgebrauch geben. Die Gartenbad-Artikel tragen jeweils den JubiläumsLook sowie die Aufschrift der GartenbadJubiläumspartner Mobiliar, Raiffeisen und der Bürgergemeinde Aesch. Damit wir möglichst alle Interessierten berücksichtigen können, ist eine Vorbestellung bis spätestens am 21. März 2021 per E-Mail unter gemeindeverwaltung@ aesch.bl.ch unerlässlich. Die Preise betragen attraktive CHF 85.– für den Sonnenschirm (Durchmesser 180cm) und CHF 59.– für den Holzliegestuhl. Die Vorbestellung ist verbindlich und ein MUSS für alle Gartenbadfans. Natürlich soll das Gartenbad-Jubiläum auch von einem abwechslungsreichen
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kulturellen und sportlichen Rahmenprogramm begleitet werden – immer im Rahmen der dann geltenden Corona-Massnahmen. Die Planung dazu läuft auf Hochtouren, sodass an dieser Stelle schon bald die ersten Programmdetails verraten werden können. Die Gartenbad-Saison beginnt voraussichtlich am Samstag, 8. Mai 2021 – sofern Wetter und Corona dies zulassen. Ab
dann heisst es hoffentlich: Eintauchen, entspannen, jubilieren und wohlfühlen. Gemeinderat Aesch
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Baupublikationen
Nr. 2021-0571 Gesuchsteller: Iwona und René Studer, Steinweg 71, 4142 Münchenstein – Projekt: Carport / Stützmauern, Parzelle: 1412, Steinweg, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Wannerpartner Architekten GmbH, Frohburgerstrasse 32, 4132 Muttenz Nr. 2021-0597 Gesuchsteller: Jacqueline Kaspar Meury, Kirchgasse 16, 4142 Münchenstein – Projekt: Schopf/Garage mit Terrassennutzung und Aussentreppe / Kelleranbau, Parzelle: 2071, Kirchgasse 16, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Andrea Heynen, Neumattering 4, 4145 Gempen Nr. 2021-0606 Gesuchsteller: Micaela Venzi, Seefeldstrasse 275, 8008 Zürich – Projekt: Zweckänderung: alt Werkstattgebäude in neu Büro- und Gewerberäume und Erweiterung, Parzelle: 1955, Tramstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Sindy Meuschke, Freilager-Platz 4, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 29. März 2021 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Einladung zur Gemeindeversammlung
Montag, 22. März 2021, 19.30 Uhr im KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 14. Dezember 2020 2. Tätigkeitsbericht der Geschäftsprüfungskommission vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020 3. Quartierplanung vanBaerle 4. Verpflichtungskredit zur Finanzierung Neubau Passerelle Gstad 5. Konzept und Verpflichtungskredit Sportund Freizeitanlagen 6. Gesamtrevision Bau- und Strassenlinienplan Los 1 7. Verschiedenes Zum Schutz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gemeindeversammlung ist gemäss COVID-19-Schutzkonzept das Tragen von Schutzmasken während der gesamten Dauer der Gemeindeversammlung obligatorisch. Schutzmasken werden am Eingang zum KUSPO abgegeben. Die Teilnehmenden der Gemeindeversammlung werden gebeten, den Stimmrechtsausweis zwecks Erfassung der Personalien mitzubringen. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein
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www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Organisation > Politik > Gemeindeversammlungen > 22. März 2021 Gemeindeversammlung» heruntergeladen werden. Der ausführliche Ratschlag kann überdies kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Gemeinderat
Wahl von Viviane Pescatore Naef in den Musikschulrat Mit Schreiben vom 24. November 2020 hat Frau Susanne Suter ihren Rücktritt aus dem Musikschulrat per 31. Dezember 2020 mitgeteilt. Dementsprechend entstand im Gremium eine Vakanz für die laufende Amtsperiode vom 1. August 2020 bis zum 31. Juli 2024. In der Folge bat die Gemeindekommission darum, allfällige Wahlvorschläge bis am 19. Februar 2021 einzureichen. In dieser Frist sind fünf Wahlvorschläge eingetroffen. Die Gemeindekommission hat nun gemeinsam mit dem Gemeinderat an ihrer Sitzung vom 8. März 2021 Viviane Pescatore Naef als neues Mitglied des Musikschulrates gewählt. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahlen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft (eingeschrieben) einzureichen. Der Gemeinderat
Online-Umfrage zu familienergänzender Betreuung Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiges Anliegen der Gemeinde Münchenstein. An vier Schulstandorten und im gemeindeeigenen Tagesheim sowie von diversen Tagesfamilien wird Verpflegung und Betreuung angeboten. Hinzu kommen Angebote von privaten Dienstleistern. Um die Angebote möglichst à jour zu halten und bedürfnisgereicht auszurichten, wird noch bis 30. März 2021 unter dem Link www.muenchenstein.ch/elternumfrage eine Online-Umfrage durchgeführt. Die Eltern von schulpflichtigen Kindern wurden mit einem entsprechenden Schreiben informiert. Die Teilnahme an der Umfrage nimmt lediglich rund 15 Minuten in Anspruch und soll wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der familienergänzenden Betreuung liefern. Soziale Dienste
Poststelle Gartenstadt: Hans Lütolf startet mit vollgepacktem Wagen auf die erste Tour.
Er bringt die Post, hält zum kurzen Schwatz und rettet sogar Leben. Nun wird Pöstler Hans Lütolf Mitte April nach 43 Jahren Dienst in Münchenstein pensioniert. Fabia Maieroni Morgens um sechs Uhr beginnt seine Schicht mit dem Sortieren von Briefen. Dazu werden die Couverts in ein Sortiergestell eingesteckt. Jedes Gebäude auf dem Gemeindegebiet hat ein eigenes Fach in diesem Gestell – bei einem Block sind es meist zwei Fächer. Sind die Briefe sortiert, geht es für den Postboten auf Tour. Seit über 40 Jahren bringt Hans Lütolf den Münchensteiner Haushalten morgens ihre Post. Freundlich und immer mit einem guten Spruch auf Lager ist er für viele ein wichtiger Bestandteil der Tagesroutine und gern gesehener Gesprächspartner. «So viel Zeit muss sein», betont Hans Lütolf, der gerne mal für einen kurzen Schwatz anhält. Auch wenn der Zeitplan der Pöstler eng ist: Besonders ältere Menschen freuen sich über den Austausch und warten manchmal schon ganz gespannt, wenn er die Briefkästen füllt, erzählt der Postbote schmunzelnd.
Mit Münchenstein verbunden
GEMEINDEPR ÄSIDIUM
Gedanken zur Gemeindeversammlung Seit über einem Jahr müssen wir auf vieles verzichten, das uns Freude bereitet. Auch der Gemeinderat hat aufgrund der Covid-Pandemie zahlreiche Anlässe abgesagt. Explizit bestanden haben wir hingegen auf die Durchführung der Gemeindeversammlungen, damit die Entwicklung der Gemeinde keinen «Lockdown» erleidet. Mit einem strengen Schutzkonzept haben wir 2020 vier Gemeindeversammlungen durchgeführt. Die dort getroffenen Beschlüsse haben es uns ermöglicht, nahtlos an Projekten weiterzuarbeiten. Nun steht am 22. März die nächste Versammlung an. Die Traktanden «Quartierplan vanBaerle» sowie «Konzept und Verpflichtungskredit Sport- und Freizeitanlagen» erwecken grosses Interesse. Mit dem KUSPO stehen uns hervorragende Räumlichkeiten zur Verfügung, die uns die Einhaltung der Schutzvorgaben erlauben. Ich lade Sie ein, Ihre demokratischen Rechte wahrzunehmen und am kommenden Montag über die Zukunft unserer Gemeinde zu bestimmen. Ein wichtiger Meilenstein ist der Quartierplan vanBaerle. Auf dem Industrie-Areal
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soll ein Quartier mit rund 400 Wohnungen entstehen. Zukunftsorientierte Wohnformen wie Cluster- und Atelierwohnen, Wohnen für Ältere, studentisches Wohnen, Single-, Paar- und Familienwohnformen sowie der gemeinnützige Wohnungsbau werden diesem Areal Leben verleihen. Eine Kita und ein Quartierkindergarten sind genauso enthalten wie Gastronomie, Verkauf und Gewerbe. Gemeinsam mit dem Quartierplatz und der Passerelle sind diese Elemente für das Leben im Quartier sehr wichtig. Genauso wichtig ist die Beziehung zwischen diesem neuen Quartier und dem Gstad. Das neue Quartier wird ins Gstad ausstrahlen und helfen, dass auch dieses wieder mit mehr Leben erfüllt wird. Ich bin stolz auf diese Planung, die unter anderem punkto Nachhaltigkeit, Energienutzung und Zusammenarbeit mit den Einwohnerinnen und Einwohnern seinesgleichen sucht. Es würde mich freuen, wenn wir Sie am 22. März von diesem Projekt überzeugen können. Jeanne Locher-Polier, Gemeindepräsidentin
«Früher, als ich angefangen habe, musste ich noch mit dem Fahrrad durchs Dorf. Stellen Sie sich vor, den Berg in Münchenstein hoch!» In abschliessbaren Postsäcken wurden die Briefe damals noch in Hauseingängen deponiert, die Hausbesitzer gegen einen Obolus zur Verfügung stellten. «So musste man nicht zur Poststelle zurückfahren. Heute ist das undenkbar», schmunzelt der Postbote, der Brief-, aber auch Paketpost heute mit seinem elektrisch betriebenen dreirädrigen Dienstroller bringt. Die meisten seiner Berufsjahre hat Lütolf in Münchenstein
verbracht, wo er zusammen mit seiner Frau Sandra wohnt. Die beiden haben sich auf der Poststelle Münchenstein 1 bei der Gartenstadt kennen gelernt. «Ich arbeite am Schalter, er als Postbote – die klassische Liebesgeschichte», sagt Sandra Lütolf lachend. 1988 wurden die beiden ein Paar und sind seither sowohl der Post als auch Münchenstein treu geblieben. Vor etwa zehn Jahren ist Hans Lütolf zum Betriebsbeamten der Post in Münchenstein befördert worden. Ein Bürojob, in dem er Führungs- und Managementkompetenzen erhielt. Bald jedoch zog es ihn zurück auf die Strassen, zurück an die Briefkästen, zu den Menschen, die er seit Jahrzehnten kennt und bald vermisste. «Die Stimmung im Büro war nichts für mich und so habe ich meine alte Aufgabe wieder angenommen», sagt Lütolf. Ein Abstieg? Keineswegs: «Zwar habe ich meinen guten Lohn wieder abgegeben, aber ich bin so viel zufriedener mit meiner Arbeit als Pöstler.» Das bestätigt auch seine Frau und ergänzt: «Ich habe lieber einen zufriedenen Mann als einen, der viel verdient, aber unglücklich ist.»
Der Pöstler bringt’s und hilft
Auf seinen Touren erlebt Hans Lütolf vieles, meist sei es Positives, sagt der Strahlemann. Zum Beispiel wenn er beim Posteinstecken die jungen Menschen trifft, die sehnsüchtig auf den Brief ihrer Ausbildungsstätte warten. «Wenn ich keinen eingeschriebenen Brief dabei habe, ist es immer gut – dieser beinhaltet in den meisten Fällen nämlich einen negativen Bescheid.» Vor kurzem habe er gleich zwei junge Männer an den Briefkästen angetroffen, die nervös auf Bescheid warteten. Und tatsächlich, am Tag drauf war der langersehnte Brief dabei. Der junge Mann habe das Couvert direkt aufgerissen und vor Freude einen Tanz aufgeführt: Er hatte die Abschlussprüfung bestanden. «Da habe ich mich doch gleich mitgefreut.» Auf seinen Touren ist Lütolf immer nah an den Menschen. Er
FOTO: FABIA MAIERONI
kennt ihre Geschichten, verfolgt über die Jahre die Entwicklungen in Familien, an Häusern, im Dorf. Manchmal sei es schwierig mitzuerleben, wenn ein Familienmitglied verstirbt oder die Menschen ihre alte Lebenskraft verlieren. In 40 Jahren hat Hans Lütolf schon einige Schicksale miterlebt. Umso schöner sei es, wenn er helfen könne. Vor einem halben Jahr rettete er einem Kunden gar das Leben. Als dieser mit dem Auto an ihm vorbeigefahren sei, habe er ein komisches Gefühl gehabt, weil er nicht wie sonst üblich grüsste. Ein paar Meter weiter vorne entdeckte Lütolf das Auto wieder, es war abgestellt auf dem Trottoir. «Zuerst dachte ich, der macht ein Schläfchen, doch als ich ihn versuchte zu wecken, reagierte er nicht.» Der Postbote zögerte nicht lange und rief den Krankenwagen. Wie sich herausstellte, hatte der Mann einen anaphylaktischen Schock erlitten, weil er von einer Wespe gestochen worden war. «Wir Pöstler haben ein Auge auf die Menschen», sagt Hans Lütolf. Und das Dorf dankt es ihm. Wenn er in seiner Pause auf einem Bänggli in der Lehengasse sitzt, bringt ihm der Dachdecker vom gegenüberliegenden Geschäft jedes Mal einen Kaffee. «Ich darf viele schöne Momente in meinem Job erleben. Und an die muss man denken, wenn man einmal weniger schöne Begegnungen hat.» Postboten können Freudenüberbringer sein, aber auch schlechte Nachrichten übergeben. Dann seien die Menschen meist genervt oder gar wütend. «In den meisten Fällen wird ihnen aber schnell klar, dass der Postbote nichts dafür kann.» Wenn seine Schicht gegen 15 Uhr zu Ende geht, hat Hans Lütolf den Münchensteinerinnen und Münchensteinern die Post gebracht. Und er hat vielen von ihnen mit einem kurzen Gespräch oder einer frohen Botschaft den Tag versüsst. Das letzte Mal auf Tour geht der Pöstler am 12. April. Dann wird sich der 65-Jährige von seinen Kunden verabschieden und seinen Ruhestand geniessen.
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Federer-Knie-Philosophie Schade, dass sich die Idee bei der zuständigen Behörde nicht durchzusetzen vermochte: Die von Bäumen gesäumte Strasse beim «Wasserhaus» durfte nicht den Namen «Roger Federer-Allee» bekommen. Wer sich für «King Roger» interessiert, braucht allerdings keine Strassentafel, findet er doch auf allen möglichen Kanälen Informationen zum Tennis-Genie, das zu Jugendzeiten mit seiner Familie im Wasserhaus gewohnt hat. Falls Sie sich für Spitzensport überhaupt nicht
begeistern: Was Federer jüngst in einem Interview äusserte, regt zu philosophischen Gedankensprüngen an. Er kam auf seine zweite Knieoperation und den damit einhergehenden Verlust an Muskelkraft zu sprechen: «Es ist erschreckend, wie schnell man alles verliert». Auf mehr oder minder heftige Weise hat die Pandemie uns allen gezeigt, wie rasch einem das Alltägliche und vermeintlich Selbstverständliche abhandenkommen kann. Nun ja, ein Federer braucht sich seiner
materiellen Existenz wegen keine Sekunde lang Sorgen zu machen. In seinem Umfeld jedoch muss auch er Unsicherheit aushalten: «Ich bin nicht sicher, ob das Knie hält, aber ich bin zuversichtlich. Ich habe getan, was ich tun konnte.» Trotz aller Unsicherheiten zuversichtlich bleiben und das tun, was man tun kann: Ein durchaus aktuelles Lebensmotto. Gute Gesundheit und eine kräftigende Mixtur aus Vorsicht und Zuversicht wünscht Ihnen Ihr Seniorenrat
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Donnerstag, 18. März 2021 Nr. 11
MÜNCHENSTEIN
PARTEIEN
FAMILIENZENTRUM
PARTEIEN
Parolen zur Gemeindeversammlung
Osterbaum: Kreativität gefragt
Ja, vorausgesetzt?
Die kommende Gemeindeversammlung bietet einiges an Traktanden. Wie üblich hat die FDP Münchenstein im Rahmen ihrer Online-Parteiversammlung dazu Parolen beschlossen. Mit dem Quartierplan vanBaerle plant die Gemeinde einen grossen Wurf. Auch wenn die Ausnutzungsziffer hier sehr hoch erscheint, macht es Sinn, an dieser Stelle verdichtet zu bauen. Dafür spricht insbesondere auch die hervorragende Erschliessung durch den öffentlichen und für den Individualverkehr. Deshalb ja zum Quartierplan vanBaerle. Eng verbunden mit dem Quartierplan ist das dritte Traktandum, der Verpflichtungskredit für die Passerelle «Gstad». Diese soll die Gemeinde zwar in der Erstellung «nichts» kosten, geht aber danach in Gemeindeeigentum über. Die Gestaltung mit Liften an beiden Zugängen ist äusserst unpraktisch, da dadurch eine Abhängigkeit von teurer Technik entsteht. Dies stellt für die Gemeinde in Zukunft eine finanzielle Belastung dar. Ebenso wird in keinster
Weise in der gemeinderätlichen Rechnung gewürdigt, dass sehr wohl Geld für eine zukünftige Ersatzinvestition zur Seite gelegt werden müsste. Schlussendlich spielt der Kanton ja auch mit dem Gedanken, den Bahnhof zu verschieben. Daher sollte die Gemeinde zuerst abklären, ob da nicht Synergien möglich sind. Daher nein zur Passerelle Gstad. Das Konzept Sport- und Freizeitanlagen wird von der FDP begrüsst. Selbstverständlich ist es finanziell ein grosser Brocken, das Geld wird aber sinnvoll und überlegt eingesetzt. Zudem weist die Gemeinde hier klar Nachholbedarf auf. Deswegen Ja zum Konzept Sport- und Freizeitanlagen. Der Bau- und Strassenlinienplan wird in drei Losen überarbeitet. Dies bietet Grundbesitzern und Gemeinde Planungssicherheit und eine klare Ausgangslage. Die FDP schätzt, dass die Gemeinde hier einen gesamtheitlichen Ansatz gewählt hat und empfiehlt, ja zu stimmen. FDP Münchenstein Dominic Degen, Co-Präsident
An Ostern starten wir ein generationenübergreifendes Projekt, an dem sich alle beteiligen können: Wir stellen vor dem FAZ einen grossen Osterbaum auf, den wir gemeinsam schmücken. Jung und Alt dürfen dazu lustige und fröhliche Produkte herstellen und vorbeibringen. Vom pinken Bibbeli, über karierte Ostereier, bis zu getupften Osterhasen: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch das Altersheim Hofmatt ist bereits daran, sich kreativ zu betätigen. Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf all die bunten Ostergaben. Interesse? Dann einfach vom 20. März bis 4. April beim FAZ vorbeikommen und eure Kunstwerke aufhängen. Für den Vorstand Annina Liechty ANZEIGE
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Dienstag 30. März
LESERBRIEF Frühlingserwachen
QP van Baerle – Quantität vor Qualität Die Erarbeitung eines Quartierplans in diesem Ausmass bringt sehr viel Aufwand mit sich, was es sicherlich zu würdigen gilt. Dennoch stellt sich bei dem Resultat die Frage, wo die angestrebte Wohnqualität abgeblieben ist? Ist man mit der Dimension des Projekts nicht etwas über das Ziel hinaus geschossen? Wir befinden uns im Münchensteiner Gstad und nicht in einer Grossstadt, wo verdichtetes Bauen aus städtebauli-
cher Sicht eher Sinn macht. Um neue Steuerzahler für die Gemeinde gewinnen zu können, braucht es mehr Qualität statt Quantität. Schlussendlich wollen wir das neue Quartier in unsere Gemeinde integrieren und nicht ein separates Dorf in unserem Dorf erschaffen. Geben wir dem Quartierplan die Möglichkeit, sich qualitativ verbessern zu können! Markus Feichtinger
LESERBRIEF
Verdichten? Nicht um jeden Preis An der Gemeindeversammlung vom kommenden Montag wird unter anderem über den Quartierplan vanBaerle abgestimmt. Eigentlich müsste es ja Stadtplan heissen, da die Dichte an Bewohnerinnen und Bewohner auf dieser Fläche zum Beispiel jene vom Matthäus Quartier in Basel um etwa das 1,5-fache übersteigt. Also nicht mal das in Basel am dichtest besiedelte Matthäus Quartier mit einer Nutzungsdichte von 269 Bewohnern pro Hektare kommt an die geplante Dichte des Stadtplans vanBaerle ran. Selbst wenn die geplante Überbauung in ihrer Grösse um 25 bis 30 % reduziert würde, hätte man es immer noch mit einer sehr hohen Dichte auf dem Areal zu tun. Auch in Bezug zur eigens von der Gemeinde empfohlenen Höhenobergrenze von 40 Metern für das Entwicklungsgebiet Gstad
erscheint es befremdend, dass jetzt Gebäude mit Höhen von bis zu 49 Metern gebaut werden dürfen. Das Hochhausprogramm der Gemeinde wurde aus gutem Grund erstellt. Tatsächlich sind noch diverse Aspekte wie beispielsweise Bauetappierung sowie Baustellenverkehr, aber auch Auswirkungen auf die Infrastruktur der Gemeinde generell, nicht perfekt durchdacht. Deshalb ist es nun an allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern an der Gemeindeversammlung ein Zeichen gegen dieses zu grosse und zu dichte Projekt zu setzen und mittels Anträgen Möglichkeiten für ein besseres Projekt wie beispielsweise das Gewinnerprojekt Watt d’Or von Männedorf zu schaffen. Ich freue mich auf Ihr zahlreiches Erscheinen! David Huggel Mitglied der Gemeindekommission
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 18. März 15.30 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrerin Bea Root Bächtold Sonntag, 21. März 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Martin Stingelin. Kollekte: Rehovot, Arbeitsprogramm für Asylsuchende Amtswoche: 20. bis 26. März Pfarrerin Annina Rast, 061 411 08 11
Mittwoch, 24. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Bussfeier 18.00 Münchenstein: Musik und Impuls zur Fastenzeit Donnerstag, 25. März 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: kath. Gottesdienst 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 26. März 7.30 Arlesheim: Laudes
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver
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Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org
Samstag, 20. März 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 21. März 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 13.00 Arlesheim: Taufen Dienstag, 23. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung verschiedenster Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Sonntag, 21. März 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Unterwegs mit Jesus» zu verschiedenen Zeiten an. Es findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
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Einladung zum Beauftragungsgottesdienst Der Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Basel-Landschaft und der Baselbieter Diakoniekonvent laden herzlich zum Beauftragungsgottesdienst von Annina Liechty (Münchenstein) und Nicole Malli (Binningen) ein. Die Beauftragung ermächtigt Sozialdiakoninnen und Sozialdiakone aufgrund ihrer Ausbildung und Berufung zur Ausübung des sozialdiakonischen Amtes. Die Kirche bittet um Gottes Segen für die Beauftragten. Gerne dürfen Sie daran teilnehmen. Wir bitten Sie um eine Anmeldung unter kirchensekretariat@refbl.ch oder unter 061 926 81 81. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Reformierte Kirche
Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Beauftragungsgottesdienst von Sozialdiakonin Annina Liechty, 21. März 2021, 17.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3
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Am 22. März sind wir Stimmberechtigten dazu aufgerufen, äusserst gewichtige raumplanerische Weichen zu stellen. Im Zentrum steht der Quartierplan van Baerle, danach stehen die Vorlagen für die Passerelle Gstad und das Sport- und Freizeitanlagenkonzept zur Debatte. Mit dem vorliegenden Bebauungsplan für das Areal van Baerle im Gstad soll eine beispiellose Nutzungsdichte und damit verbunden ein enormer Zuwachs an Einwohnerinnen und Einwohner erzielt werden. Die gesamte Infrastruktur und die Institutionen müssen dafür entsprechend vorsehen. Eine Arealentwicklung, deren geplante Nutzungsdichte in der Region und weit darüber hinaus seinesgleichen sucht, kann und muss daher unbedingt hinsichtlich Nachhaltigkeit Maximales erreichen. Der im QP vorgesehene Energie- und Nachhaltigkeitsstandard reicht so nicht. Wir fordern zudem, dass Zielwerte des bestehenden Raumkonzepts 2011 überlegt verfolgt werden und die Höhenobergrenze gemäss Hochhauskonzept 2014/2018 für das Gebiet Gstad/Widen eingehalten werden. Überzeugt, dass wir hier in den Dimensionen
bescheidener und damit qualitätsvoller verdichten sollten, müssen entsprechende Anträge gestellt werden. Mit einem guten Teil des Infrastrukturbeitrags soll die Passerelle Gstad finanziert werden. Wir sind der Meinung, dass dieses Projekt nicht auf zukünftige Bedürfnisse und Gegebenheiten abgestimmt ist. Hingegen empfehlen wir Ihnen die Annahme des Antrags zum Sport- und Freizeitanlagenkonzept. Vorrangig muss daher unbedingt eine Aufwertung der angrenzenden Strassenräume, der Bahnhofs- und Heiligholzstrasse und der hist. Holzbrücke als Anbindung an die Au und Welschmatt sein. Christof Flück Vorstand, Grüne Münchenstein
VEREINSNACHRICHTEN MÜNCHENSTEIN Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen
und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20.00 im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch
CVP Münchenstein. 4142 Münchenstein. Präsiden-
tin: Nadja Lüthi, 079 753 83 29. Kontakt: info@ cvp-muenchenstein.ch. Homepage: www.cvpmuenchenstein.ch
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GEMEINDERATSWAHLEN VOM 25. APRIL 2021 Folgende Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich in den Erneuerungswahlen 2021 für den Gemeinderat zur Verfügung:
Liste 1 FDP – Die Liberalen – Binkert Ludwig, Unternehmer – Müller Daniel, Informatiker (bisher) – Stadler Martin, Unternehmer – Kilcher Urs, Maurer – Lutgen Annabelle, Unternehmerin (bisher) – Rothenfluh Christoph, Lehrer Liste 2 Sozialdemokratische Partei Dornach – Ruesch Hanspeter, PR-Fachmann – Ruesch Hanspeter, PR-Fachmann – Baumgartner Guggisberg Edna, wissenschaftliche Mitarbeiterin – Baumgartner Guggisberg Edna, wissenschaftliche Mitarbeiterin – Voegtli Kevin, Student – Voegtli Kevin, Student Liste 3 Freie Wähler Dornach (FWD) – Eggs Janine, Raumplanerin – Glatz Ramon, Primarlehrer und Familienmann – Mugier Simon, Soziologe / Dozent – Urech Daniel, Rechtsanwalt und Notar (bisher) Liste 4 SVP Dornach – Tschudin Melanie, Unternehmerin – Tschudin Melanie, Unternehmerin Liste 5 CVP – Die Mitte – Fritschi Andreas, IT-Manager – Fritschi Andreas, IT-Manager – Hasler-Schenker Martina, Physiotherapeutin – Hasler-Schenker Martina, Physiotherapeutin – Montero Immeli Maria, Gymnasiallehrerin – Montero Immeli Maria, Gymnasiallehrerin Listenverbindungen – Liste 1 mit Liste 4 Gemeindepräsidium
BAUPUBLIKATION
Dossier-Nr.: 2021-0013 Bauherr: Frigeri Nike – Adresse: Hügelweg 35a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: STWEG Hügelweg 35a, Hügelweg 35a, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Ofen mit Aussenkamin – Bauplatz: Hügelweg 35a – Parzelle GB Dornach Nr.: 339 – Projektverfasser: Jaschok Solar GmbH, Birseckstrasse 62, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2021-0041 Bauherr: Gasser Anita & Philipp – Adresse: Margarethenstrasse 6, 4102 Binningen
Das Rennen um die Sitze beginnt
– Grundeigentümer: Gasser Anita & Philipp, Margarethenstrasse 6, 4102 Binningen – Bauobjekt: Vergrösserung bestehendes Fenster an der Westfassade – Bauplatz: Drosselweg 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 493 – Projektverfasser: Siebenundvierzig 7 Architekten, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein Publiziert am: 18. März 2021 Einsprachefrist bis: 1. April 2021 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, unter telefonischer Voranmeldung (TEL. 061 706 25 10) eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach: Die Kandidaten für die Gemeinderatswahlen stehen fest.
EINLADUNG ZUR VORAUSZAHLUNG DER GEMEINDESTEUER 2021 In den nächsten Tagen erhalten Sie die provisorische Rechnung für das Bezugsjahr 2021, die auf der letzten definitiven Steuerveranlagung basiert. Die Gemeindesteuern sind per 31. August des Steuerjahres zur Zahlung fällig, unabhängig davon, ob Sie zu diesem Zeitpunkt bereits eine provisorische oder definitive Rechnung erhalten haben. Nach dem Fälligkeitstermin wird ein Verzugszins von 3.0% berechnet. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Steuerbetrag in Teilzahlungen zu begleichen. Bitte verwenden Sie hierfür die beigelegten Blanko-Einzahlungsscheine. Auf Vorauszahlungen gewähren wir seit dem Bezugsjahr 2017 keinen Vergütungszins (die verbindliche kantonale Vorgabe beläuft sich auf 0.00%). Wenn sich Ihre finanziellen Verhältnisse im Jahr 2021 wesentlich ändern werden, können Sie den Ihres Erachtens angemessenen Betrag überweisen. Entspricht der von Ihnen bezahlte Betrag der später veranlagten Steuer, wird bei Bezahlung bis 31. August 2021 kein Verzugszins erhoben. Ist der definitive Betrag jedoch höher als Ihre Vorauszahlung, wird ein Verzugszins auf der Differenz, jedoch nur bis zur Höhe der Vorausrechnung erhoben. Sofern Sie am 31. Dezember 2021 in einer anderen Gemeinde innerhalb der Schweiz wohnen werden und in Dornach weder Grundeigentum besitzen noch Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit erzielen, schulden Sie der Gemeinde Dornach für dieses Jahr keine Steuer. Die neue Wohngemeinde wird die Steuer für das ganze Jahr einfordern. Die Vorbezugsrechnung ist in diesem Fall nicht zu bezahlen. Besuchen Sie unsere Homepage www. dornach.ch. Hier finden Sie weitere nützliche Informationen sowie die Möglichkeit, zusätzliche Einzahlungsscheine oder einen Kontoauszug zu bestellen. Wir danken Ihnen für alle bisherigen Steuerzahlungen und für die pünktliche Überweisung der Gemeindesteuer 2021. Bei Fragen und Anliegen sind wir gerne für Sie da. Finanzverwaltung
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Kleinkaliber Jugendschiessen Aufgrund der nach wie vor angespannten Lage im Zusammenhang mit der CoronaPandemie haben wir uns entschlossen, das Jugendschiessen auf den 28. August 2021 zu verschieben. Wir bedauern es, den Anlass nicht wie geplant durchführen zu können, freuen uns jedoch, im August viele Dornacher Jugendliche bei
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Donnerstag, 18. März 2021 Nr. 11
uns begrüssen zu dürfen. Interessierten Jugendlichen stehen unsere Kleinkalibertrainings während der Saison offen und wir würden uns auch hier über einen Besuch sehr freuen. Das Jahresprogramm ist auf www.freischuetzen.ch ersichtlich. Freischützen Dornach Hans Iseli
Die Listen stehen: Mit vielfältigen Wahlvorschlägen dürften die Parteien für einen spannenden Wahlkampf sorgen. Bea Asper Dornach hat im Januar an der Urne beschlossen, im Gemeinderat das Ressortsystem einzuführen und die Anzahl Sitze von neun auf sieben zu reduzieren. Während der alte Gemeinderat daran ist, die damit verbundenen Veränderungen in der Verwaltung vorzunehmen, gilt es für die Stimmberechtigten nun die neuen Gemeinderäte zu bestimmen. Wobei die Dornacher eine echte Wahl haben: Für die Gemeinderatswahlen vom 25. April stellen sich 17 Männer und Frauen aus allen politischen Lagern zur Verfügung. Nicht mehr dabei ist Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler). Doch an möglichen Nachfolgern fehlt es nicht. Die Gemeinderatsmitglieder Daniel Urech (Freie Wähler), Daniel Müller (FDP) und Annabelle Lutgen (FDP), die zur Wiederwahl antreten, stehen dem Präsidium, dessen Pensum auf die neue Legislatur halbiert wird, nicht abgeneigt gegenüber. Urech bestätigt, dass ihn die
FOTO: WOB ARCHIV
gute Wiederwahl in das Solothurner Parlament ermuntert hat, «sich ernsthaft Gedanken zu machen, im Juni zu den Gemeindepräsidentenwahlen anzutreten.» Ob es zur Kampfwahl kommen wird, will die FDP am Wahlsonntag vom 25. April entscheiden, hält Statthalter Daniel Müller auf Anfrage fest. Bis dann darf über die Sitzverteilung im neuen Gemeinderat spekuliert werden.
SVP und FDP spannen zusammen
Die Freien Wähler treten mit einer ViererListe an, wobei Janine Eggs im März der Einzug in die Solothurner Legislative für die Grünen auf Anhieb gelungen ist. Dies habe ihr Interesse an der Dornacher Exekutive keineswegs geschmälert. «Ich bin absolut gewillt, mir für beide Ämter die dafür notwendige Zeit zu nehmen», sagt sie. Neben Zugpferd Daniel Urech steigt auch Ramon Glatz, der einen Achtungserfolg bei den Kantonsratswahlen (ebenfalls auf der Liste der Grünen) einfahren konnte, in das Rennen um die Gemeinderatssitze. Unterstützung gibt es auf der Liste der Freien Wähler von Simon Mugier. «Die ideale Ergänzung zu den Freien Wählern bietet die SP mit ihrer generationenübergreifenden Liste an», sagt Hanspeter Ruesch. Der PR-Fachmann bringt 15 Jahre Ressorterfahrung mit aus seiner Zeit im Gemeinderat von
Muttenz und ist als Präsident der Kommission für Alter und Gesundheit mit den Eigenheiten von Dornach vertraut. Mit Jugendsportförderer Kevin Voegtli sowie der bisherigen Ersatzgemeinderätin Edna Baumgartner sei die SP gut aufgestellt, «um im neuen Gemeinderat konstruktiv mitreden zu können». Die SVP setzt voll und ganz auf ihre Kandidatin Melanie Tschudin und verbündet sich durch eine Listenverbindung zur Stärkung des bürgerlichen Lagers mit der FDP. Deren Ortsparteipräsident Ludwig Binkert hatte einen spannenden Wahlkampf vorausgesagt und hielt sein Versprechen mit einer Sechser-Liste. Die FDP präsentiert Kandidierende, die in Dornach fest verankert sind und über politische Erfahrung verfügen. So kandidiert Suppleant und Mitglied der Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission (Uvek), Martin Stadler, sowie Urs Kilcher, Präsident der Bau- und Umweltkommission. Mit Chris Rothenfluh sichern sich die Freisinnigen die Unterstützung der Gruppe Dornach 21. Für den Sitz in der Mitte schickt die CVP die Kandidatinnen Maria Immeli-Moreno und Martina Hasler ins Rennen sowie den bisherigen Ersatzgemeinderat und Präsident der Uvek, Andreas Fritschi, der sich vor allem auch im Freizeitbereich schon seit längerem in Dornach einsetzt.
Gempner Gemeinderatssitze sind heiss begehrt In Gempen kämpfen neun Kandidierende um die fünf Sitze der Exekutive. Bea Asper In Gempen streiten sich FDP und SVP mit der Freien Liste um den Sitz der SP. Deren Vertreterin Antoinette Stocker tritt nicht mehr zu den Gemeinderatswahlen vom 25. April an. Die FDP setzt auf Sylvia Leisi und auf Roman Baumann. «Natürlich gilt es in erster Linie den Sitz von Stephan Sauter zu verteidigen. Doch die Chancen auf mehr sind intakt», sagt Baumann. Das gute Wahlresultat bei den Kantonsratswahlen habe ihn für die Kandidatur für den Gemeinderat bestärkt. Baumann präsidiert den Gewerbeverein Dorneckberg, ist mit dabei, die Gewerbe-
ausstellung in Dornach auf die Beine zu stellen und wurde zum Präsidenten des Hauseigentümervereins gewählt. Jetzt möchte er der FDP helfen, den vor vier Jahren verlorenen Sitz zurückzugewinnen mit entsprechendem Engagement im laufenden Wahlkampf.
Stabilität im Präsidium
Die SVP kann sich auf ihre langjährige Gemeinderätin Joëlle Neuhaus-Ehrsam verlassen sowie auf Michel Meier, Stephan Röösli und Roger Gröger. «Wir alle sind im Dorf gut verankert», sagt Neuhaus auf Anfrage. Gemeinderat Dominik Zimmermann tritt nicht mehr an. Neuhaus wünscht sich für den Gemeinderat ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis und eine Vielfalt als Abbild des lebendigen Dorfes. Eine Kampfwahl um das Präsidium schliesst sie aus. «Wir begrüssen
diesbezüglich die sich abzeichnende Stabilität.» Gemeindepräsidentin Eleonora Grimbichler hat sich bereiterklärt, sich weiterhin für die Gemeinde einzusetzen. Sie hat vor vier Jahren der neugegründeten Freien Liste Gempen den Einzug in die Exekutive gesichert und kurze Zeit danach das Präsidium, nachdem Patrik Stadler (FDP) aus persönlichen Gründen das Amt zur Verfügung stellte, übernommen. Jetzt könnte sich die Freie Liste Gempen, die in der Dorfpolitik das Engagement und nicht die politische Couleur in den Vordergrund stellt, einen zweiten Sitz ergattern. Dafür tritt sie bei den Gemeinderatswahlen vom 25. April nebst Eleonora Grimbichler mit Peter Zunker und Alexander Bieger an. In Hochwald hat man sich entschieden, den Wahltermin für die Gemeinderatswahlen auf den 13. Juni festzusetzen.
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25. April 2021
Gemeinderatswahtiolenenn tige Genera Fortschritt für zukünf
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Ludwig Binker t
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Erneuerungswahlen Amtsperiode 2021–2025
Wahlgang vom 25. April 2021 Es stellen sich folgende Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahlen der Einwohnergemeinde Gempen zur Verfügung (nach Bereinigungsfrist) Liste 1 FDP.Die Liberalen – Leisi Sylvia, 1964, Lehrerin – Baumann Lorant Roman, 1976, Rechtsanwalt Liste 2 Freie Liste Gempen – Grimbichler Eleonora, 1980, Pädagogin (bisher)
– Zunker Peter, 1956, Arzt – Bieger Alexander, 1978, Lehrer Liste 3 Schweizerische Volkspartei SVP – Neuhaus-Ehrsam Joëlle, 1983, Betriebswirtschafterin HF, Unternehmerin (bisher) – Meier Michel, 1988, Unternehmer – Röösli Stephan, 1982, Angestellter EZV – Gröger Roger, 1987, Eidg. dipl. Meisterlandwirt
GEMEINDEWAHLEN
FDP-Gemeinderatskandidaten
CVP – frisch aus der Mitte
Die Gemeinderatskandidaten der FDP. Die Liberalen stehen am nächsten Samstag, 20. März, von 9 bis 15 Uhr bei der Bar Alte Liebe/Metzgerei Mathis der Bevölkerung für ihre Anliegen und Fragen zur Verfügung. Weitere Standaktionen sind am 27. März und am 17. April geplant. Den jeweiligen Standort publizieren wir auf der Homepage www.fdp-dornach.ch. Vorstand der FDP. Die Liberalen
BÜRGERGEMEINDE GEMPEN
Erneuerungswahlen Amtsperiode 2021–2025
In stiller Wahl wurden gewählt: – Berger Josef, 1964, Landwirt (bisher) – Ehrsam Jürg, 1967, Landwirt (bisher) – Neuhaus Benjamin, 1982, Chemiker FH (bisher) – Gröger Martin, 1992, Landwirt – Ehrsam Armin, 1958, Kaufm. Angestellter Gemeindeverwaltung Gempen
Verwaltung geschlossen
Die Gemeindekanzlei ist am Freitag, 19. März 2021, aufgrund von Ferienabwesenheit nicht erreichbar. In dringenden Notfällen beachten Sie bitte unsere Ansage auf dem Anrufbeantworter. Vielen Dank. Gemeindeverwaltung Gempen
KELSAG
KELSAG Kartonsammlung in Dornach Am Mittwoch, 24. März 2021, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossenen Behältnisse. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch.
K ANTONS - UND REGIERUNGSR ATSWAHLEN
Verlierer oder Sieger? den Wählerinnen und Wähler sehr herzlich. Durch dieses Vertrauen im Gepäck gehen wir gestärkt in die nächste Runde. Wir wollen weiterhin durch Begeisterung, Verpflichtung und Unterstützung allen Wählerinnen und Wählern zum Sieg dieser Wahl schaffen. Wir stellen Ihnen den aus Schönenwerd bekannten Peter Hodel, (noch) Gemeindepräsidenten, FDP-Kantonsrat und Chef der FDP-Fraktion als Kandidat für den Regierungsrat vor. Grosse Erfahrungen im Beruf und in der Politik helfen ihm bei der Lösung in allen Belangen, in Gemeinde- und Kantonsangelegenheiten. Wissen und Kenntnisse gepaart mit politischem Flair und Vertrautheit sind seine Stärken. Ihre geschätzte Wahlhilfe verdanken wir herzlichst. Gérald Donzé, Aktuar FDP Amtei Dorneck-Thierstein
K ANTONSR ATSWAHLEN
Gewählt – herzlichen Dank! Herzlichen Dank meinen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen, dass Sie mir bei den Kantonsratswahlen 2021 geschenkt haben. Ich freue mich riesig über meine Wahl und das tolle Ergebnis. Ich wurde mit 2303 Stimmen als zweite auf der SVP Liste in den Kantonsrat gewählt! Die SVP Schwarzbubenland konnte bei diesen Wahlen gar einen Sitz dazu gewinnen und ist nun mit drei Vertreterinnen und Vertretern im Kantonsrat präsent. Erstmals haben wir nun alle Teile der Amtei im Kantonsrat vertreten: Thomas Giger aus der Region Dorneckberg, Sibyl-
GEMEINDEWAHLEN
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Als Sieger ins Ziel einlaufen, um den Titel «Verlierer» zu bekommen, das musste die FDP Die Liberalen bei den letzten Wahlen erleben! Die politische Mathematik ist nicht immer gleich mit der Realität!.Aber was soll’s? Die FDP–Mitglieder haben diese Tatsache am letzten Sonntag erfahren: 362 882 Stimmen erhielt die FDP vor der SVP mit 336 544, der SP mit 327 107 und der CVP mit nur 260 317 Stimmen als «Sieger». An die Spitze kamen wir in drei Kreisen, die CVP und die SP gewannen je nur einen Sitz. Das gezählte Wahlresultat war spitze, sicherten aber kein Sieg! Resultate und Abstimmungen bilden keine Einheit! Leider bekommen wir mit einem Überschuss von über 100 000 Stimmen zur CVP gleichviele Sitze, der Verlierer-Titel durch die Presse war uns sicher! Trotzdem sind wir auf dieses Gesamtresultat richtig stolz, wir danken
Donnerstag, 18. März 2021 Nr. 11
le Jeker aus dem Thierstein und ich nun als erste SVP-Kantonsrätin aus dem Leimental. Insgesamt konnte die SVP drei Sitze im Kantonsrat dazu gewinnen und ist mit nun mit 21 Sitzen knapp hinter der FDP (22 Sitze) die zweitstärkste Fraktion im Kantonsrat. Ich gratuliere allen gewählten Kantonsrätinnen und Kantonsräten zu Ihrer Wahl und freue mich auf eine konstruktive, interessante und lehrreiche Amtsperiode. Andrea Meppiel, Gemeinderätin Hofstetten-Flüh und neu gewählte Kantonsrätin
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Die Kandidierenden: Martina Hasler-Schenker, Andreas Fritschi und Maria Montero Immeli. FOTO: ZVG
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GEMEINDEWAHLEN
Viele Ideen – wenig Realisierung In der Vergangenheit wurden riesige Infrastrukturprojekte mit enormen Projektierungskosten angerissen. In meinen Augen war es in der letzten Legislatur aber ein Problem, dass die Annabelle Lutgen Realisierung in den (FDP) Hintergrund gerückt ist. Denn zur Realisierung gehört auch, dass man bedenkt, welche Folgen ein Projekt hat. Die Folgen für die Bevölkerung, speziell der Anwohner sowie die kurz- und langfristigen finanziellen Folgen. Will man eine Gemeinde verantwortungsvoll führen, müssen diese Aspekte eingehend beleuchtet werden. Natürlich muss die Schulinfrastruktur nun angepackt werden, aber wir müssen auch beachten, welchen Effekt die neuen Bauten auf die Anwohner und die Finanzen Dornachs haben, ansonsten planen wir an der zukünftigen Generation vorbei, welche mit diesen Bauten leben und diese bezahlen müssen. Mit meinem Wirtschaftsstudium und der langjährigen Erfahrung als Controllerin setze ich mich dafür ein, dass in Dornach Projekte umgesetzt werden können. Turnhallen, Tagesstruktur, ein neuer Sekundarschulstandort, die Ortsplanung und viele weitere Projekte müssen umgesetzt werden. Als Mutter denke ich aber, dass wir dies mit Weitsicht anpacken müssen, so dass die zukünftigen Generationen nicht unter der finanziellen Belastung leiden. Wenn Sie auch die Entwicklung von Dornach vorantreiben möchten und dies nicht auf dem Rücken der zukünftigen Generation geschehen soll, setzen Sie mich am 25. April zweimal auf die Liste 1. Annabelle Lutgen, GR-Kandidatin FDP. Die Liberalen
VEREINSNACHRICHTEN Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach
kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00– 22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch
Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.
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Dienstag 30. März
Die CVP ist die zuverlässige Partei in der Mitte des politischen Spektrums. Wir von der CVP Dornach sind davon überzeugt, dass es in unserem Dorf eine starke und tragfähige Kraft braucht, die als Brückenbauer konsensfähige Lösungen erarbeitet. CVP – Die Mitte ist prädestiniert und bereit, im Ressortsystem diese verantwortungsvolle Rolle zu übernehmen. Dazu brauchen wir sowohl Ihre Unterstützung als auch motivierte und qualifizierte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte. Mit grosser Freude dürfen wir Ihnen mit Martina Hasler-Schenker (Jg 1971, Physiotherapeutin), Andreas Fritschi ( Jg 1963, IT-Manager) und Maria Montero Immeli (Jg 1977, Gymnasialleh-
GEMEINDEWAHLEN
Listenverbindung von SVP und FDP Am 25. April finden in Dornach die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat statt. In diesem Zusammenhang traten die bürgerlichen Parteien in Kontakt. Im Rahmen der darauffolgenden Gespräche und nach internen Konsultationen kamen die Dornacher Parteispitzen der FDP.Die Liberalen Dornach und SVP Dornach überein, dass man die Zusammensetzung des Gemeinderats bei den kommenden Wahlen wesentlich ändern möchte. Das Ziel ist die Gemeindepolitik entschieden zu verbessern, für den Souverän verständlicher, transparenter und effizienter zu gestalten. Damit sollen künftige Herausforderungen für Dornach wie die nachhaltige Gestaltung der Ge-
meindefinanzen, die Sicherung der Rahmenbedingungen bei der Neuausrichtung der Oberstufenschulen und der nahenden Ortsplanungsrevision, mit Weitsicht und Verantwortung sichergestellt werden. Die Präsidien sind sich bewusst, dass dies nur gemeinsam erfolgreich umgesetzt werden kann. Die Listenverbindung, welche nicht einer politischen Heirat gleichkommt, soll ein Zeichen dafür sein, dass man die Geschäfte zusammen aktiv angehen wie auch im Sinn der bürgerlichen Parteien und unter dem Motto «Gemeinsam für Dornach» gestalten will. Die Präsidenten: Ludwig Binkert (FDP) Sibylle Jeker (SVP)
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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 21. März 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 10.30 Ökumenische Rägebogechirche im Pfarrgarten/Pfarreisaal 11.45 Tauffeier Donnerstag, 25. März 19.30 Bussfeier
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 21. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zur Fastenkampagne 2021 von Fastenopfer und Brot für Alle
Katholische Gottesdienste in Hochwald Donnerstag, 18. März 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 21. März 9.15 Gottesdienst mit Kommunion
Frühlingserwachen
rerin) gleich drei Kandidierende präsentieren, die in ihrem bisherigen Umfeld sowohl beruflich wie privat ihre Fähigkeiten als Führungspersonen und Brückenbauer bereits bewiesen haben. Wir werden Ihnen diese drei und ihre jeweiligen Schwerpunkte in den nächsten Wochen über verschiedene Kanäle näher vorstellen. Zögern Sie nicht, direkt auf die drei zuzugehen und sie in ein Gespräch zu verwickeln. Eine gute Gelegenheit dazu bietet sich bereits am Samstag, 20. März. Dann ist das «Frisch aus der Mitte» - Mobil im Dorf unterwegs. Erster Halt ist um 11 Uhr im Brüggli. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen. CVP Dornach
Mittwoch, 24. März 19.30 Bussfeier
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 21. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zugunsten von Brot für Alle und Fastenopfer in der kath. Kirche Gempen. Pfarrer Haiko Behrens und Wolfgang Müller. Musik Markus Grütter. Es findet kein Suppentag im Anschluss des Gottesdienstes statt. Es findet kein Gottesdienst im Timotheus-Zentrum statt. Nächste Schatzsucher: Samstag, 17. April 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 21. März 9.00 Wortgottesfeier
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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
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www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch
Baupublikationen
Bauherrschaft: Bruno Rieser, whft. Bürenweg 16, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau Gewächshaus – Bauplatz: Bürenweg 16, GB 3456 – Projektverfasser: Kai Rosit, Unterschwendi 702, 9115 Dicken Bauherrschaft: Leonhard Adrian David Probst und Julie Eggemann Probst, whft. Laubigar-tenweg 16, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Umbau Dachlukarne – Bauplatz:
Laubigartenweg 16, GB 3652 – Projektverfasser: Peter Zimmerli Dach-Lukarnenbau, Rohrerstr. 20, 5000 Aarau Planauflage: Schalter Gemeindeverwaltung, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19.00 bis 20.00 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 1. April 2021 Baukommission Hochwald
GEMEINDEWAHLEN
Engagiert für unser Dorf In den letzten Wochen wurde ich von verschiedenen Seiten immer wieder zu einer Kandidatur für den Gemeinderat ermutigt. Nach reif licher Überlegung habe ich mich entschieden, mich Kevin Voegtli (SP) für dieses Amt zur Verfügung zu stellen. Durch mein Alter und meine Tätigkeiten im Jugend- und Sportbereich kenne ich das Dorf und vor allem die Bedürfnisse der Jugend, aber auch die der Vereine, sehr gut. Ich bin 23 Jahre alt und im dritten Studienjahr zum Primarlehrer. Neben dem Studium arbeite ich noch an der Primarschule Dornach. In meiner Freizeit bin ich seit fünf Jahren Trainer beim SC Dornach. Auch im Turnverein bin ich aktiv und spiele
seit Jahren Unihockey und helfe als Leiter aus. Weiter bin ich im Organisationskomitee der Fussball- und der Jugendwoche. Zusätzlich bin ich bei verschiedenen Projekten der Jugendarbeit Dornach engagiert, z.B. der Sportnacht oder dem Turnhallensonntag für Familien. Ich bin besonders an der Entwicklung der Schulund Sportinfrastruktur interessiert, welche in den nächsten Jahren ein grosses Thema sein wird. Durch meine Tätigkeiten als Lehrer, Fussballtrainer und Turnvereinsmitglied werde ich alles daran setzen, die bestmöglichen Ergebnisse für Schüler, Sportler und Steuerzahler zu ermitteln. Folglich würde mich auch das Ressort Freizeit, Kultur und Sport am meisten ansprechen. Die Entwicklung von Dornach liegt mir sehr am Herzen und gerne beteilige ich mich aktiv an dieser. Kevin Voegtli, Gemeinderatskandidat SP Dornach
GEMEINDEWAHLEN
GEMEINDEWAHLEN
Zukunft Dornach mit Augenmass
Neue und bewährte Köpfe
In den vergangenen acht Jahren hat die Gemeinde durch verschiedenen Studien, Workshops mit der Bevölkerung und Investoren, versucht, die Grundlagen für die Zukunft Dornachs Ludwig Binkert zu erarbeiten. Dazu (FDP) gehörten Bildung (Bsp. Sek-P), Schulinfrastruktur (Angebot Turnhalle, Tagesstruktur) u.a.m. Trotz diesen Vorbereitungen bestehen bedeutende Mängel in Bezug auf die Verkehrsinfrastruktur (Entscheide) sowie konzeptionelle Überlegungen zu Infrastruktur für Gemeindeanlässe und Freizeit. Mit der Überzeugung, dass erfahrene Stimmbürger die nächsten 20 Jahre mitgestalten sollen, habe ich mich aktiv eingebracht. Bei der Entwicklung einer Gemeinde sind nicht nur Aspekte der Natur von Bedeutung, sondern insbesondere Zonen, in denen sich der Mensch wie auch das Gewerbe entwickeln können. Denn nur ein Umfeld, wo sich Unternehmen entfalten können, führt auch zu zusätzlichen Steuerzahlern. Als ehemaliger Unternehmer mit Erfahrungen in Grossund Kleinbetrieben, sowie im Ausland, stelle ich mich für eine Kandidatur für den Gemeinderat zur Verfügung. Die FDP bringt sich in alle politischen Prozesse aktiv ein und versucht Fehlentwicklungen zu verhindern. Ich stehe für die politische Verantwortung der Bürgerlichen und eine verantwortungsvolle Finanzpolitik. Setzen Sie mich am 25. April zweimal auf Liste 1. Ludwig Binkert, Präsident FDP, Gemeinderatskandidat
KINDERFLOHMARK T
Strassenflohmi am 24. April in ganz Dornach Der Dornacher Frühlingsflohmi beim Schulhaus Brühl wurde auf den 4. September verschoben. Trotzdem sollen die Dornacherinnen und Dornacher lokal ihre Sachen verkaufen können. Als Alternative organisieren wir gemeinsam am Samstag, 24. April, von 10 bis 17 Uhr überall in Dornach Strassenflohmi. Verschiebedatum ist der 8. Mai; entschieden wird am 21. April. Die Idee ist, dass Teilnehmende alle möglichen «Flohmi»-Artikel auf ihrem privaten Grund und Bo-
den, z.B. Garten, Vorplatz, Parkplatz etc. (kein öffentliches Allmend) verkaufen. Das OK-Team vom Kinderflohmi übernimmt die Koordination und die Mitteilung, in welchen Strassen und Gebieten in Dornach Flohmi stattfindet und welches Sortiment dort angeboten ist. Damit können Kaufinteressierte gezielter suchen und Schnäppchen finden. Generell ist die Teilnahme gratis. Sie können aber gerne einen freiwilligen Beitrag von z.B. 5 Fr. beisteuern, um die anfal-
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lenden Kosten mitzudecken. Dornacherinnen und Dornacher, die am Flohmi mitmachen möchten oder weitere Infos zum Anlass wünschen, senden bitte eine Email an kinderflohmi.dornach@gmail. com. Der Dornacher Lageplan mit den teilnehmenden Strassen ist auf www.EMMMA.ch > Flohmi aufgeschaltet. Wir freuen uns auf den Strassenflohmi in ganz Dornach. OK-Team Kinderflohmi
Die Freien Wähler Dornach treten mit einer kompetenten und jungen Liste zu den Gemeinderatswahlen am 25. April an. Mit Daniel Urech und Janine Eggs finden sich zwei in der Gemeindepolitik erfahrene Kandidierende auf der Liste der FWD. Der selbstständige Rechtsanwalt und Notar ist seit 2005 Mitglied des Gemeinderats; die Raumplanerin und Geografin ist seit vielen Jahren Mitglied der Bau-, Werkund Planungskommission sowie der Sport- und Freizeitkommission. Sie werden ergänzt durch zwei neuere Gesichter: den Primarlehrer und Familienmann Ramon Glatz und den Fachhochschuldozenten und promovierten Soziologen Dr. Simon Mugier. Gemeinsam sind sie ein motiviertes Team, das die Zukunft von Dornach mitgestalten möchte. Nach der teilweise schwierigen vergangenen Legislatur stehen sie für eine konstruktive und beständige Zusammenarbeit zum Wohl unserer Gemeinde. Wir freuen uns über Ihre Stimme! Freie Wähler Dornach
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Stellen sich zur Wahl: Daniel Urech, Janine Eggs, Ramon Glatz und Simon Mugier. ZVG
K ANTONSR ATSWAHLEN
Rot-Grün im Solothurner Parlament Bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken wir uns herzlich für die Teilnahme an den Wahlen vom 7. März und für die wunderbare Unterstützung der RotGrünen Kandidierenden im DorneckThierstein. Karin Kälin aus Rodersdorf und Simon Esslinger aus Seewen vertreten sehr gerne für eine weitere Legislatur die sozialdemokratischen Schwarzbuben im Kantonsrat! Eingebettet im fantastischen Wahlteam mit Edna Baumgartner, Anna Hochstrasser, David Karrer, Jonas Maienfisch, Roman Oeschger, Noam Schaulin, Shulojan Suntharalingam, Tobias Tschechtelin sowie den Amteimitgliedern waren die Wahlanlässe eine erlebnisreiche Freude. Ein grosses Dankeschön geht auch an unsere Listenpart-
nerin, die Grüne Dorneck Thierstein, die mit Daniel Urech und Janine Eggs aus Dornach ebenfalls im Parlament vertreten sein wird. Leider mussten die Sozialdemokraten den vor vier Jahren von den Grünliberalen gewonnenen Sitz wieder abgeben; wir sind jedoch froh, dass dieser nun von Rot-Grün gehalten werden konnte. Für ihre ehrenvolle Wiederwahl in den Solothurner Regierungsrat gratulieren wir Susanne Schaffner und Brigit Wyss von Herzen. Wir sind dankbar für dieses Ergebnis im ersten Wahlgang und sehen darin die Anerkennung des aussergewöhnlichen Engagements der beiden Regierungsrätinnen. Simon Esslinger & Karin Kälin SP-Kantonsratsmitglieder
VEREINSNACHRICHTEN Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und
Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail: floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www. refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00–
21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch
Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.
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Während der aktuellen Lage in der Corona-Pandemie sind wir weiterhin wie folgt für Sie erreichbar: Bearbeitungszeiten Telefon und E-Mail: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr Schalter (auf telefonische Voranmeldung): 9 bis 12 Uhr* * am Standort Rheinstrasse 3, 4410 Liestal
Bei Fragen oder für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an inserate.arlesheim@wochenblatt.ch oder Telefon 061 927 26 70
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AGENDA Ausstellungen
SCHNAPPSCHUSS
Aesch «Schiff Ahoi!» Modellschiffe des ModellSchiffbau-Clubs Basel. Heimatmuseum. Jeweils am 1. Sonntag des Monats von 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr. Nach Voranmeldung auch ausserhalb der Öffnungszeiten. Tel. 061 756 77 54.
Arlesheim «Werke von Andrea Raiser». Ausstellung im Foyer Haus Wegmann der Klinik Arlesheim sowie in den Fachambulanzen Pfeffingerhof Süd. Montag bis Freitag, 8 bis 12.30, und 13.30 bis 17.30 Uhr. Osterausstellung: Bilder von Esther Gerster. Foyer Haus Wegman. Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr, Sonntag, 9 bis 20 Uhr. Von 19. März bis 2. Mai.
Dornach Bilderwelten von Susanne Smajić. Kloster Dornach. 8 bis 19 Uhr. Bis 11. April.
Münchenstein «Shaping the Invisible World». HeK – Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mittwoch bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr. Bis 23. Mai.
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Unverwechselbar: Das Rotkehlchen lebt überall da, wo dichte Büsche und Unterholz vorhanden sind. Die Aufnahme von Stanley Clinton aus Aesch entstand an der Birs. Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Schon gehört? Der Bider & Tanner CD-Tipp
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 11. März 2021
CD des Monats März 3-CD-Edition von Bob Dylan
CHF 27.90 statt CHF 34.90
Gabriela Bauer Langackerstrasse 11 4142 Münchenstein In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 22. März 2021, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bob Dylan: 1970 Bob Dylan-Fans aufgepasst: Die 3-CD-Box «1970 (50th Anniversary Colletion)» versammelt bislang unveröffentlichte Outtakes aus den Aufnahmesessions zu »New Morning« und »Self Portrait«. Ausserdem wartet eine komplette Aufnahmesession vom 1. Mai 1970 mit George Harrison.
Lösung 10/2021: DOPPEL
Die beiden Musiker spielten neben Dylan-Klassikern wie »Just Like A Woman« und »Gates Of Eden« auch Cover wie »All I Have To Do Is Dream« von den Everly Brothers und »Matchbox« von Carl Perkins. Columbia, 2021
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1. 100 ZEEDEL VO 1921 BIS ARNO CAMENISCH: 2021, 100 JOOR CODer Schatten über MITÉ-SCHNITZELBÄNGG dem Dorf Verssammlung mit «Zeedeln» Roman, aus 100 Jahren in einer Box Engeler Verlag Basiliensia, Schnitzelbank Comité 2. 2. TANJA GRANDITS: BENEDICT WELLS: Tanja Vegetarisch Hard Land Grüne Lieblingsrezepte für Roman, jeden Tag einfach & genussvoll Diogenes Verlag Kochbuch, AT Verlag 3. 3. OLIVER MEILER: Agromafia; CHRISTIAN KRACHT: Wie Ndrangheta & Co die Eurotrash italienische LebensmittelproRoman, Kiepenheuer & Witsch Verlag duktion beherrschen – und was auf unsere Teller kommt 4. Wirtschaft, DTV Verlag 4. JOËL DICKER: MARIA THUN / MATTHIAS K. Das Geheimnis von THUN: Aussaattage 2021 Zimmer 622 Roman, Piper Verlag aus der Konstellationsforschung 5. Naturkalender / Eigenverlag MONIKA HELFER: 5. Vati Starke Frauen in der Basler Roman, Geschichte, Sticker-Album Carl Hanser Verlag Basiliensia / Universität Basel – Altertumswissenschaften 6. 6. T.C. BOYLE: BILL GATES: Wie wir die Sprich mit mir Klimakatastrophe verhindern Roman, Welche Lösungen es gibt und Carl Hanser Verlag welche Fortschritte nötig sind Klimaforschung / Piper Verlag 7. 7. INA HALLER: MATTIA JONATHAN SERENA/ Chienbäse MICHEL MESMER: Gäll, du Kriminalroman, findsch mi nid? Emons Verlag Fasnachts-Wimmelbuch Bilderbuch, Verein Fasnachtshuus Basel 8. 8. BERNARDINE EVARISTO: NICOLA GESS: Halbwahrheiten Mädchen, Frau etc. Zur Manipulation von Wirklichkeit Roman, Philosophie, Matthes + Seitz Verlag Tropen bei Klett Verlag 9. 9. LINE NAGELL YLVISAKER: Meine Welt schmilzt ALFRED BODENHEIMER: Wie das Klima mein Dorf Der böse Trieb verwandelt Ein Fall für Rabbi Klein Klimaforschung, Kriminalroman, Hofmann & Campe Verlag Kampa Verlag 10. 10. 50 sensationelle Schweizerinnen Geschichten, COLUM MCCANN: die Du kennen solltest Apeirogon Biographien / Roman, Bergli Books Verlag Rowohlt Verlag