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11_20200312_WOZ_WOSANZ.pdf

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Donnerstag, 12. März 2020

112. Jahrgang – Nr. 11

P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Der neue Weg zum Heiligtum

Freitag, 13. März 2020 Restwolken und letzte abziehende Schauer, dann Wetterbesserung und immer mehr Sonne.

8ºC 11ºC

Das Kloster Mariastein hat einen Wettbewerb lanciert zur Neugestaltung des Klosterplatzes. Wo derzeit Autos abgestellt werden, sollen künftig die Menschen Platz und Einladung finden zum Verweilen und zur Begegnung.

Samstag, 14. März 2020 Es herrscht ein Mix aus hohen Wolkenfeldern, Quellwolken und Sonne.

3ºC 12ºC

Sonntag, 15. März 2020 Der Sonntag zeigt sich mit viel Sonnenschein. 2ºC 16ºC

Laufen

In Laufen wird ein «Stiller Held» oder eine «Stille Heldin» gesucht. Diese sollen, im Rahmen des Jubiläumsjahres, für ihren besonderen Einsatz für Laufen ausgezeichnet werden.

Bea Asper

U

nter dem Titel «Mariastein 2025» steckt das Kloster Mariastein mitten im Erneuerungsprozess – einige Änderungen nehmen bereits Formen an. Die Arbeitsgruppe Infrastruktur hat die ersten Schritte eingeleitet zur Umgestaltung des Klosterplatzes. Wie die Baupläne aussehen sollen, dies spielt sich aktuell in den Gedanken von Architekten und Landschaftsgestalterinnen ab. Sie sind daran, ihre Vorschläge auf den Bildschirm zu bringen und einem Reifeprozess zu unterziehen. Gelüftet wird das Geheimnis im Mai. Dann werden die Planer ihre Vorschläge der Jury präsentieren. Dies bestätigt Mariano Tschuor, Mediator des Projektes Kloster Mariastein 2025, auf Anfrage. «Ja, Ende Januar hat das eingesetzte Beratergremium, präsidiert vom ehemaligen Kantonsbaumeister Bernhard Mäusli, für die Neukonzeption des Klosterplatzes ein zweistufiges Wettbewerbsverfahren in Auftrag gegeben. Das Beurteilungsgremium wählte aus 24 eingegangenen Bewerbungen für die Gestaltung des Klosterplatzes vier Teams, die eine Studie vorlegen werden. Der Entscheid über die Vergabe der Gestaltung des Klosterplatzes soll am 20. Mai getroffen werden.»

Ohne Autos: Der Klosterplatz von Mariastein auf einer Postkarte um die Jahrhundertwende. Die Aufgabenstellung ist klar: Der heutige Weg zum Heiligtum soll eine Aufwertung erfahren. Wo derzeit Autos abgestellt werden, sollen künftig die Menschen Platz und Einladung finden zum Verweilen und zur Begegnung. Dabei sind Schutzbauten vor der Witterung Teil der Neugestaltung, gibt Tschuor zu verstehen. Details seien natürlich noch nicht bekannt, sondern erst am Entstehen. In der Geschichte des Klosters spielte der Platz immer eine wichtige Rolle und gehörte bis 1874 den Mönchen, danach dem Kanton und schliesslich der Gemeinde MetzerlenMariastein. Auftraggeber für die Neukonzeption des Platzes ist das Kloster, das entsprechend für die Finanzierung besorgt sein müsse – «mit Ausnahme der Tiefbauarbeiten, für welche die Gemeinde zuständig bleibt», erklärt Tschuor. «In welcher

Form die Nutzung geregelt wird mit Dienstbarkeit oder Baurecht, ist Gegenstand von Verhandlungen mit dem Gemeinderat.» Gemeindepräsident Silvio Haberthür betont gegenüber dieser Zeitung, dass die Gemeinde Metzerlen-Mariastein auf jeden Fall grosses Interesse hat, dem Kloster bei seinen Plänen nicht im Weg zu stehen. Die 950-Seelen-Gemeinde stosse aber auch an ihre Grenzen. Deswegen habe man sich darauf geeinigt, dass das Kloster die Finanzierung der Platzgestaltung sicherstellen müsse. Der Ersatz der Werkleitungen erfolge über die Spezialfinanzierungen Wasser und Abwasser und werde auf einige wenige hunderttausend Franken geschätzt, meint Haberthür. Welche Rolle in Zukunft dem Restaurant/Hotel Post auf dem Platz zukommen wird, ist ebenfalls Gegenstand

FOTO: ZVG

von Verhandlungen. Das Kloster habe Interesse an dieser Immobilien bekundet, die Phase der Verhandlungen sei aber noch nicht abgeschlossen, bestätigt Tschuor. Mit der Zukunft des Klosters Mariastein eng verbunden sind natürlich viele weitere Fragen, insbesondere nach einer möglichen neuen Trägerschaft. Unterstützt wird die Klostergemeinschaft im Erneuerungsprozess vom Verein Freunde des Klosters Mariastein mit seinen 2300 Mitgliedern, von den Mitgliedern des Patronatskomitees mit Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Ausserdem bringt ab April Olivia Forrer «neuen Schwung in die Wallfahrt». Dank der Mithilfe der inländischen Mission, der Ordinariatsstiftung des Bistums Basel und der Kirchgemeinde Metzerlen-Mariastein ist die neue Stelle vorerst gesichert für drei Jahre.

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LAUFENTAL

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Donnerstag, 12. März 2020 Nr. 11

VERANSTALTUNG

LAUFEN

Lyrikabend im Bistro

Laufen sucht seine stillen Helden Sei es ein soziales Projekt, ein kultureller Mehrwert, oder eine andere Auffrischung für die Stadt Laufen. Wer sich für so eine Wohltat einsetzt, soll belohnt werden. Zoe Zbinden

S

Gedichte aus dem Ukrainischen: Halyna Petrosanyak wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. FOTO: ZVG WoS. Am Donnerstag, 19. März, um 20 Uhr liest Halyna Petrosanyak im Bistro Alts Schlachthuus in Laufen aus ihren Werken. Die Ukrainerin wohnt in unserer Gegend und übersetzt Werke aus dem Deutschen ins Ukrainische, dichtet und publiziert Lyrikbände. Mehrere literarische Stipendien führten sie unter anderem nach Bayern und Österreich. Halyna Petrosanyak ist mehrfache Preisträgerin. Ihre Heimat würdigte ihr Schaffen auch mit dem Ivan-Franko-Preis. Der Lyrikband «Liebesbotanik» ist 2018 im Verlag Millefolium erschienen. Das feinfühlige Werk ist mit Blumenmotiven aus der Hand der Künstlerin Iryna Pohribna, ebenfalls Ukrainerin, bebildert. Petrosanyak wird aus dem erwähnten Werk lesen und andere literarische Köstlichkeiten zum Besten geben. Lesung Halyna Petrosanyak, am 19. März, im Bistro des Kulturforums Alts Schlachthuus in Laufen.

chon seit 725 Jahren besitzt «Loufen» das Stadtrecht. Für diesen Anlass hatte der Stadtrat Simon Felix einen ganz besonderen Einfall: Wer der Stadt Laufen etwas Gutes tut, soll honoriert werden. Um diese Idee umzusetzen hat sich das Organisationskomitee des Jubiläums einen Preis ausgedacht: den Preis für «Stille Helden». Gewinnen kann eine Person oder Institution, welche sich zum Beispiel kulturell, sozial oder anderweitig für Laufen eingesetzt hat. Die Belohnung dafür kann sich sehen lassen, denn das Komitee hat etwas ganz Besonderes auf die Beine gestellt. Es möchte dem Gewinner oder der Gewinnerin nämlich nicht nur einen «Batzen» geben, sondern auch eine Trophäe, die man in der Hand halten kann und die durch und durch die Stadt Laufen repräsentieren soll. Die Trophäe soll Nachhaltigkeit und Engagement für die Stadt Laufen symbolisieren. Der Wanderpokal wird dieses Jahr wie ein Maskottchen von Jubiläumsanlass zu Jubiläumsanlass reisen. Von jeder Veranstaltung soll dabei ein kleines Andenken in den dafür vorgesehenen Couverts landen. Sie werden gefüllt mit Erinnerungen und Wohltaten für die Stadt. Ab 2021 wird der Laufner-Preis dann beim Gewinner zu Hause sein. Bis dahin kann man den Preis für «Stille Helden» zwischen den Veranstaltungen in Schaufenstern oder im Museum bestaunen. Um die Inspiration hinter der Trophäe zu verstehen, muss einige Jahre in die Vergangenheit geblickt werden. Die geografische Lage der Stadt Laufen zeichnet ihre Geschichte. Die Birs fun-

Stolz: Der Künstler Paul Stadler und Jubiläumsverwaltungscoach Christoph Sütterlin präsentieren stolz ihre Kreation. FOTO: ZOE ZBINDEN

gierte als Lebensader und sorgte für eine blühende Wirtschaft. Und dank des «Loufesteis», des Kalksteins also, welcher die Landschaft des Laufentals und des Thiersteins prägt, konnte eine erfolgreiche Industrie aufgebaut werden. Nach und nach kamen mehr Industriezweige hinzu. Darunter zum Beispiel das Handwerk der Tonbrennerei oder die Firma «Aluminium Laufen». Dazu darf man die enge Verbindung mit dem Bistum Basel, die durch den Bischofsstab im Wappen symbolisiert wird, nicht vergessen. All diese wichti-

LAUFEN

Mit Herrn Slansky zum Nordpol

Packend und mit trockenem Humor: Andreas Zimmermann erzählt von seiner Traktorreise ans Nordkap. FOTO: THOMAS IMMOOS tim. Ausgefallen ist die Idee schon, mit einem Einachser-Kleintraktor der Marke Rapid des Jahrgangs 1981 von der Schweiz aus zum Nordkap zu fahren. Dies zu tun, entschloss sich Andreas Zimmermann. Am Gymnasium Laufen berichtete er am Dienstagabend an einem rund zweistündigen Live-Vortrag mit Film und Fotos von seinem Abenteuer, den Begegnungen und Pannen. Um 2018 überhaupt losfahren zu können, benötigte er einen überdachten Aufbau, in dem Zimmermann schlafen und auch Schutz vor Regen und Kälte finden konnte. Ein befreundeter Schreiner half ihm dabei. Mit einem kleinen Fest verabschiedete ihn die Dorfgemeinschaft von Flumenthal, als er an einem Sonntag im Juli, pünktlich um zehn Uhr losfuhr.

Abenteuerliche Fahrt Die Fahrt führte ihn über Deutschland, Tschechien, Polen und das Baltikum, wo er mit der Zimmermann mit der Fähre nach Schweden übersetzte und mit Tempo 17 nordwärts fuhr. Mit trockenem Humor erzählte der Abenteurer, welche Hindernisse es zu bewältigen galt. Zwar hielt der Motor den Strapazen stand, aber andere Teile machten schlapp und mussten notdürftig repariert werden, bis Zimmermann einen Automechaniker fand. Auf seiner langen Reise von der Schweiz ans Nordkap und wieder zurück– insgesamt 113 Tage – begegnete er vielen freundlichen Menschen, die ihn spontan einluden. Überholende Autofahrer winkten freundlich. Den Strom für sein Handy und den Laptop kam aus

Solarzellen auf dem Dach des baubarackenähnlichen Aufbaus. Was wie eine spontane Reise aussieht, muss geplant werden. «Insgesamt zwei Jahre dauerte es von der Idee bis zum Start», sagt Zimmermann. Unterwegs musste er auch darauf achten, alle 60 bis 80 Kilometer tanken zu können. Sein Abenteuer wurde belohnt mit anregenden Begegnungen und einer wunderschönen Landschaft. D iese Bilder, die Zimmermann in seinem Filmvortrag zeigte, machen Lust, es ihm gleich zu tun. Wenn auch wohl kaum mit einem Rapid, dem er übrigens den Namen Herr Slansky gab, weil ein Slansky-Motor das einachsige Gefährt antrieb. Ende August kam Zimmermann, am Tag 113 seiner Reise, wohlbehalten wieder in Flumenthal an.

gen Elemente, die Laufen zu dem gemacht haben, was es heute ist, hat der Künstler Paul Stadler in einer einzigen Trophäe zusammengefasst. Er hat die Zeichnung für den Pokal erstellt und anschliessend verschiedene Laufner Künstler beauftragt die Teile herzustellen. Gerd Nürnberger hat den Tonstab hergestellt, Christian Thomann den Stein bearbeitet und Paul Stadler die Krone beigesteuert. Alles in allem wiegt der Pokal ganze 18 Kilo. Dieses gelungene Projekt kostete viel Zeit und Arbeit. Der Preis wird die Wohltaten und

das Engagement in Laufen fördern. Wer dies unterstützen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, als Sponsor einen Beitrag an das Maskottchen zu leisten. Wer das tut, wird selbstverständlich auf der Trophäe vermerkt. Der Wanderpokal wird am 21. März am ersten Jubiläumsanlass auf dem Helye-Platz zum ersten Mal öffentlich präsentiert, jede und jeder ist dazu herzlich willkommen. Wer weiss, vielleicht befindet sich der stille Held oder die stille Heldin unter den Anwesenden?

VERANSTALTUNGEN ABGESAGT

LESERFOTO

Veranstaltungen im Kulturforum Laufen bis Ende März abgesagt WoS. Der Vorstand des Kulturforums Laufen hat am Dienstagabend beschlossen, alle Veranstaltungen bis Ende März abzusagen. Er möchte mit diesen Massnahmen die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schützen. Bald ist Ostern: Österliches Bäumchen bei der Muttergottesbuche. FOTO: REINHARD HÄNGGI

LESUNG

Donnerstag, 19. März, 20.00 Uhr

Halyna Petrosanyak liest aus ihrem Band «Liebesbotanik» DISCO

Ausführliche Informationen www.kfl.ch KINO

Donnerstag, 12. März, 20.30 Uhr

Paterson

Regie: Jim Jarmusch, mit Adam Driver, u.a. Tragikomödie; USA, 2016, 118 Min. KONZERT

Samstag, 14. März, 20.15 Uhr

Playin’ Tachles * «Shein Vi Di L’Vone» Langsamkeit führt auch zum Ziel: Andreas Zimmerman fuhr mit dem Einachser-Kleintraktor von Flumenthal zum Nordkap. FOTO: ZVG

Klezmer-Jazz als Weltmusik, gepaart mit scharfzüngigen Sprichwörtern und philosophisch-komischen Anekdoten.

Freitag, 20. März, 20.30 Uhr Tanzkurs: 20.30 Uhr, Disco ab 21.30 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Putney und Schnupperkurs «Argentinischer Tango» GALERIE

20. März – 5. April Vernissage: Freitag, 20. März, 19.00 Uhr

Evelyn Dönicke – Malerei Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr. * Vorverkauf: Der Laden – Biofachgeschäft, Delsbergerstrasse 24, Laufen oder www.kfl.ch

Alts Schlachthuus Seidenweg 55, 4242 Laufen


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Donnerstag, 12. März 2020 Nr. 11

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Herzlichen Dank

Sonntag 15. März 2020 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte

Für die zahlreichen Beweise des Mitgefühls und der Anteilnahme beim Hinschied unserer lieben

«Gäste sind herzlich willkommen»

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Wer mit dem ÖV Unterwegs ist, darf gerne vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen, oder wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag 17.00 Uhr via Tel.-Nummer 076 582 37 24 melden. Laufen Donnerstag, 12. März, 14.30 Uhr, ökumenischer Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen. Thema zur Kampagne von Brot für alle und Fastenopfer mit Gemeindeleiter Christof Klingenbeck, Pfarrer Claudius Jäggi und Team. Freitag, 13. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende Sonntag, 15. März, Kein Gottesdienst in Laufen!

Priska Bühler-Cueni Besonderen Dank richten wir an Herrn Dr. M. Cueni für die langjährige ärztliche Betreuung. Dem Seniorenzentrum Rosengarten Laufen für die liebevolle Pflege. Herzlichen Dank Herrn Pfarrer Stephan Stadler für die tröstenden Worte und die würdige Beerdigungsfeier sowie dem Sakristan und dem Organisten. Danke für die Beileidsbekundungen, Spenden und hl. Messen. Wir danken allen, die der lieben Verstorbenen Gutes erwiesen und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Wahlen, im März 2020 Die Trauerfamilien

Grellingen Sonntag, 15. März, 10.30 Uhr, katholische Kirche Grellingen, ökumenischer Gottesdienst mit dem Chor Grellingen, anschliessend Spaghettizmittag in der MehrzweckHalle, ökumenisches Team. Riederwald Sonntag, 15. März, 10.30 Uhr, Riederwald bei Liesberg, Kapelle, ökumenischer Gottesdienst mit anschliessendem Suppenzmittag, ökumenisches Team.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 15. März, 10.00 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökum. Brot-für-alle-/ Fastenopfer-Gottesdienst, Pfr. St. Barth und Pfr. M. Fellmann, Thema: «Vorsorgen wie Josef». Das anschl. Essen für die Senioren im Zäni/AZB entfällt bedingt durch die BAG-Weisungen betreffs Corona-Virus. Mittwoch, 18. März, 16.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Pfr. Stéphane Barth und Helferteam, Thema des erzählten Bilderbuchs: «Irgendwie anders». Sonntag, 22. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfrn. Monika Barth, anschl.: Kirchenkaffee: ob dieser stattfinden soll, entscheidet der KGR am 16.03. in der Sitzung. Sonntag, 22. März, 10.30 Uhr, kath. Kirche Bärschwil, ökum. Brot für alle- und Fastenopfer-Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth und Pfr. Bruno Stöckli, Thema: «Miguelito mit dem grünen Daumen». Der Suppentag, der anschl. stattgefunden hätte, ist corona-bedingt abgesagt worden. Sonntagsschule/ChinderChilche: Sonntag, 22. März, 10.15–11.15 Uhr, mit Beginn im Gottesdienst in der Kirche, dann weiter im SoSchulraum, Thema: «Vom Saulus zum Paulus», Leitung: Jacqueline Wirz Landuydt. Konfirmandenunterricht: Jeweils donnerstags von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche, Fehrenstr. 46, Breitenbach: Gr. 1 am 12. und 26. März. Gr. 2 am 19. März und 2. April. Hier gilt, dass analog zum Schulunterricht auch weiterhin der Konfirmandenunterricht durchgeführt wird, sofern das BAG keine anderen Weisungen betr. Corona-Virus erlässt. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden werden weit auseinander gesetzt.

Wer so gewirkt, wie Du im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht, und stets das Beste hat gegeben, der stirbt auch nach dem Tode nicht.

Es gibt im Leben für alles eine Zeit, eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerungen.

Wir trauern um meinen geliebten Ehemann, unseren Vater und Schwiegervater

Max Ernst Stich 13. Oktober 1932 bis 5. März 2020 Nach einem reich erfüllten Leben durftest du friedlich einschlafen. Wir vermissen dich: Annemarie Stich-Stebler Janine Stich und Zelimir Djordjevic Claudia Stich und Martin Ryter Die Abdankungsfeier findet am Freitag, 13. März 2020, um 14.00 Uhr, in der Christkatholischen Kirche Laufen (St. Katharinenkirche), statt.

In liebevoller Erinnerung an

Helene Rütsche-Jeker

Traueradresse: Annemarie Stich-Stebler, Gass 15, 4208 Nunningen

14. 6. 1929 – 19. 2. 2020 Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen des Mitgefühls, die wir beim Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Ur-Omi, Schwester und Gotte erfahren durften. Die überzeugenden Worte, Briefe und Beileidsbekundungen haben uns sehr berührt und getröstet. Besonderen Dank gebührt dem Pflegeteam des Altersheims «Stäglen» in Nunningen für die liebevolle Pflege und Betreuung von Helene.

Die Trauerfamilien

Menschen, die wir lieben, bleiben immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

In tiefer Trauer, aber erfüllt mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Onkel und Götti

Guido Hermann-Löw 10. 7. 1942 – 2. 3. 2020

Wir sind dankbar für die vielen miteinander verbrachten Jahre.

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium.

2. Timotheusbrief 1, 10

Verena Hermann-Löw Beatrice und Peter Kaiser-Löw mit Marco Ruth und Alex Waeber-Hermann mit Fabienne Urs und Susanne Hermann-Kocher mit Lukas, Sascha und Alina Die Abdankungsfeier findet am Dienstag, 17. März 2020 um 14.30 Uhr in der Kirche St. Nikolaus in 4114 Hofstetten statt. Traueradresse: Verena Hermann Mariasteinstrasse 21, 4114 Hofstetten.

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Änderungen: Jederzeit vorbehalten betreffs BAG-Weisungen zum CoronaVirus.

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• AMTLICHE MITTEILUNGEN Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Die Gemeindeversammlung hat am 28. Juni 2018 den Stadtrat ermächtigt, die für den Hochwasserschutz benötigten Flächen der Parzellen 531, 1944 und 22, total ca. 9918 m², dem Kanton für CHF 4353480.00 zu verkaufen und die entsprechenden Verträge (Einräumung von Kaufrechten auf die Dauer von zehn Jahren) abzuschliessen. Der entsprechende Kaufrechtsvertrag wurde genehmigt. • Auf Parzelle 2672 wird zur Erweiterung der öffentlichen Beleuchtung ein neuer Kandelaber gesetzt. Damit der Kandelaber gesetzt werden kann, muss eine Dienstbarkeit im Grundbuch eingetragen werden. Der entsprechende Dienstbarkeitsvertrag wurde genehmigt. • Bei der Einmündung des Langhagwegs in die Breitenbachstrasse ist die Strassenbreite zu schmal und der Kurvenradius talwärts zu klein. Die ungenügende Einmündung ist in der Stadtverwaltung schon länger ein Thema und soll über das Strassensanierungsprogramm 2020 behoben werden. Die Strassenbreite wird im Einmündungsbereich auf 6,0 m verbreitert und der Kurvenradius auf 6,0 m vergrössert. Dadurch können in Zukunft alle Verkehrsbeziehungen von Personenwagen und Lieferwagen problemlos bewältigt wer-

Häckseldauer beträgt daher 40 Minuten. den. Der Strassenkorrektion und dem KaufHäckseldienst 23., 24. und rechtsvertrag wurde zugestimmt. Anmeldung: Mittels Anmeldetalon bis spätes25. März 2020 tens Freitag, 20.3.2020, an die Stadtverwaltung • Der Strassensanierung obere LochbruggstrasDer Häckseldienst findet von Montag bis MittLaufen, Bauabteilung, Vorstadtplatz 2, 4242 se wurde zugestimmt, ebenfalls der Ersatzwoch statt. Unangemeldete Haushalte werden Laufen, oder elektronisch an: bau@laufen-bl.ch pflanzung der Allee mit acht neuen Bäumen nicht berücksichtigt. und über den Onlineschalter der Homepage und deren Finanzierung als gebundene Auswww.laufen-bl.ch. gabe. Stellen Sie das zu häckselnde Material an gut zugänglicher und sichtbarer Stelle an der Stras- Auskünfte: sind erhältlich bei der Stadtverwal• Die neue Grüngutsammelstelle am Birspark ist seit 2. März 2020 geöffnet. Das neue Ab- se bereit. Wir häckseln nur Baum- und Strauch- tung Laufen, Technische Dienste, Daniel gabesystem bedingt eine Anpassung der ent- schnitt (feuchtes und verrottetes Material verNeuschwander, Telefon 061 766 33 40. sprechenden Verordnung. Dabei wird der Zu- stopft die Häckselmaschine). gang mit Badge, der Kreis der AnspruchsbeKosten: 10 Minuten gratis, jede weitere angerechtigten und die Abgabemenge neu gerebrochene Viertelstunde kostet CHF 50.00, begelt. Die angepasste Vollzugsverordnung zum grenzt auf 40 Minuten pro Kunde. Die maximale Abfallreglement wurde genehmigt. • Der Wildpflanzenmarkt vom 18. April 2020 ■■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■■ ■ ■ Name und Vorname wurde genehmigt. ■ ■ ■ ■ ■ ______________________________________________________________ ■ ■ ■ Adresse Schützenweg zur Fluh ■ ■ Der Schützenweg muss am Montag 23.3.2020 ■ ■ ______________________________________________________________ ■ von 8.00–16.00 Uhr, von der Abzweigung zum ■ Wohnort Schützenhaus (vom Brunnen aufwärts) wegen ■ ■ einem Sicherheitsholzschlag für den Fahrver■ ■ kehr und für Fussgänger gesperrt werden. ■ ■ ______________________________________________________________ ■ ■ Zick-Zack-Weglein Bleiholle Telefon ■ ■ Das Zig-Zack-Weglein vom Schwimmbad in die ■ ■ Bleiholle muss am Dienstag 24.3.2020 von ■ ■ ______________________________________________________________ 8.00–16.00 Uhr wegen einem Sicherheitsholz■ ■ Unterschrift schlag für Fussgänger gesperrt werden. ■ ■ Wir danken Ihnen für das Verständnis. ■ ■ ■ ■ Technische Dienste ■ ■ ■■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■■

Wegsperrungen wegen Holzschlägen

ANMELDUNG HÄCKSELDIENST

Aus der Stadtratssitzung vom 9. März 2020

Umsetzung des Altersund Pflegegesetzes Die Herausforderungen bezüglich der demografischen Veränderungen werden immer grösser. Die nötige Unterstützung älterer Menschen soll der Zweckverband Versorgungsregion Laufental übernehmen.

G

emäss Alters- und Pflegegesetz sollen sich Gemeinden zur Planung und zur Sicherstellung der Angebote für Betreuung und Pflege, für die Versorgung der älteren Bevölkerung, zusammenschliessen. Die 13 Laufentaler Gemeinden erfüllen bereits heute zahlreiche Aufgaben gemeinsam, wie zum Beispiel in den Bereichen Wasserversorgung, Sozialdienste, KESB, Seniorenzentrum Rosengarten, Spitex oder Kreisschule, und haben daher gute Erfahrungen mit Zweckverbänden. Bereits jetzt tragen alle Laufentaler Gemeinden als Stiftung das Seniorenzentrum Rosengarten als Versorger der stationären Langzeitpflege. Auch die ambulante Versorgung der Pflege haben 10 Gemeinden mit der Spitex Laufental abgedeckt. Es ist darum naheliegend, dass diese Gemeinden auch die Versorgungsregion Laufental bilden. Das Gesetz schreibt vor, dass die Gemeinden innerhalb der Versorgungsregion eine Informations-,

Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle betreiben. Im Laufental soll die Stelle in Zusammenarbeit mit der Pro Senectute aufgebaut werden. Die Arbeitsgruppe APG hat die Statuten für den Zweckverband Versorgungsregion Laufental entworfen: • Er betreibt eine Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle. • Er schliesst die Leistungsvereinbarungen ab, welche gemäss Versorgungskonzept notwendig sind. • Er beaufsichtigt die Leistungserbringer und führt entsprechende Qualitätskontrollen durch. • Er legt die zu verrechnenden Tarife fest. • Er stellt den Zugang zur Ombudsstelle sicher. Die einmaligen Projektkosten betragen rund 282 000 Franken. Die wiederkehrenden Kosten betragen im ersten Jahr 242 000 Franken und ab dem Folgejahr 212 000 Franken. Diese Kosten werden gemäss der Bevölkerungszahl auf die Gemeinden verteilt. Für Laufen fallen Kosten von knapp 70 000 Franken an. Zum Vergleich: Die Schaffung eines neuen Pflegeplatzes im Heim kostet bis zu 420 000 Franken. Der Stadtrat beantragt der Gemeindeversammlung vom 24. März, die Statuten des Zweckverbandes Versorgungsregion APG Laufental zu genehmigen. (stl)

Begegnungszone Altstadt

Eine verkehrsberuhigende Massnahme für mehr Sicherheit und Lebensqualität im Stedtli Laufen.

Wissen Sie Bescheid? In einer Begegnungszone beträgt die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h.

Dringend nötige Teilsanierung

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as denkmalgeschützte Stadthaus in Laufen ist schon mehrere hundert Jahre alt. Gebaut wurde es ab 1670. Selbstredend, dass hier von Zeit zu Zeit wichtige Arbeiten durchgeführt werden müssen. Um neue energetische Anforderungen zu erfüllen, müssen dringend die Fenster ausgetauscht werden. Die jetzigen Fenster stammen noch aus dem Jahr 1976 und sind somit 44 Jahre alt. Die neuen Fenster werden in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege Baselland ausgearbeitet und entsprechen sehr guten energetischen Anforderungen. Sie sind aus Holz mit Dreifachisolierverglasung. Die neuen Fenster werden nicht mehr mit Kreuzsprossen, sondern mit einer horizontalen Sprosse in den unteren Flügeln ausgeführt. Auch die Fensterläden stammen aus dem Jahr 1976. Sie haben ihre Lebensdauer überschritten und müssen teilweise ersetzt werden. In Absprache mit der kantonalen Denkmalpflege sollen die Fensterläden in Massivholz, flach und mit dekorativer Bemalung, ausgeführt werden. Ebenfalls notwendig sind Arbeiten an der Fassade, welche zum letzten Mal im Jahr 1992 erneuert wurde. Sie muss dringend neu gestrichen werden. Die Vordächer und die Dachuntersichten werden ebenfalls neu gestrichen. Für die Durchführung dieser Arbeiten soll das ganze Stadthaus eingerüstet werden. Die Steinleibungen werden von einem Maler aufgefrischt und defekte Stellen von einem Steinmetz repariert. Auch im Innern des Stadthauses sind wichtige Sanierungsarbeiten nötig. Risse im Roggenbachsaal müssen durch einen Restaurator repariert und das Dekor anschliessend wieder hergestellt werden. Weiter soll der Empfang für die Einwohnerinnen und Einwohner im Erdgeschoss neu organisiert und kundenfreundlicher gestaltet werden. Die jetzige Situation ist nicht mehr zeitgemäss. Statt im Flur sollen die Besucherinnen und Besucher neu im Eckzimmer empfangen werden; die Einwohnerkontrolle und die Präsidialabteilung tauschen darum ihre Räumlichkeiten. Der Stadtrat beantragt der Gemeindeversammlung vom 24. März für die

Teilsanierung des Stadthauses einen Baukredit in der Höhe von 839 000 Franken. (stl)

SIMON CROLL, STADTRAT

Sehr geehrte Laufnerinnen und Laufner Die Fasnacht und die Wahlen sind vorbei, der Winter auch und die Legislatur auch bald, und im Sommer nimmt ein neu zusammengesetzter Stadtrat seine Arbeit auf. Viele wichtige Projekte, die für eine erfolgreiche Zukunft von Laufen essenziell sind, stehen jetzt schon in den Startlöchern und über einige davon haben Sie die Möglichkeit am 24. März (nächste Gemeindeversammlung) zu entscheiden. Eines der wichtigen Projekte ist der Neubau des Werkhofgebäudes, über dessen Planungskredit Sie entscheiden dürfen. Die heutigen Werkhofgebäude sind verteilt auf mehrere Standorte, die Räumlichkeiten entsprechen keinesfalls dem heutigen Standard und geschlechtergetrennte Garderoben oder sanitäre Anlagen existieren schon gar nicht. Aber trotzdem leisten unsere Mitarbeiter vom Werkhof und ihr Chef Christian Richli tagtäglich eine super Arbeit und legen einen tollen Teamgeist an den Tag. Herzlichen Dank an dieser Stelle. Zugegeben, ein neuer Werkhof ist nicht günstig zu haben, aber trotzdem bin ich der Überzeugung, dass wir jeden Franken gut investieren werden. Denn die Arbeiten, die unser Werkhof zu erledigen hat, sind vielfältig: von kleineren Strassenunterhaltsarbeiten bis zur Pflege von Pflanzen und Grünflächen. Entsprechend sind auch die Anforderungen an ein Werkhofgebäude und den Maschinenpark vielfältig. Daher wurden zuerst der Istzustand, die Abläufe und die Tätigkeiten sauber analysiert. Aus dem Istzustand kann abgeleitet werden, welche Anforderungen an ein neues Gebäude bestehen. Zu dieser praktischen Anforderung kamen nun noch ökonomische und ökologische Anforderungen und Wünsche hinzu, welche das Richtprojekt abrunden. Neben dem Werkhof befinden Sie auch über die Sanierung des Stadthauses, welches aussen saniert werden muss, unter anderem mit neuen energetisch besseren Fenstern und Fensterläden. Innen soll der Eingangsbereich und Wartebereich neu und für die Besucherinnen und Besucher und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiver gestaltet werden. Und nun zum dritten Geschäft, welches meine Arbeit im Stadtrat betrifft: Es geht um die Sicherung der Wasserversorgung von Laufen für die Zukunft. Die heutige Situation mit nur einem Reservoir auf dem Bromberg gilt bereits jetzt als heikel. Seit Jahren ist das Reservoir «Uf Saal» in der Finanzplanung, jetzt gilt es zumindest die nötigen Vorarbeiten zu tätigen, um den zukünftigen Standort zu evaluieren und in einem späteren Schritt zu sichern.

Risse: Die Fensterläden am Stadthaus müssen repariert oder ersetzt werden.

Notwendig: Im Roggenbachsaal müssen mehrere Schäden repariert und das Dekor wieder hergestellt werden.


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Donnerstag, 12. März 2020 Nr. 11

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Hägeli-Jehle Franz, Pfarrgasse 7, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Bezzola Architektur, Talstrasse 42B, 4112 Flüh Bauobjekt: Balkon bei Scheunenvorbau Bauplatz: Pfarrgasse 7, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3176 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 12. März – 26. März 2020

Baupublikation

Bauherr: Moll-Aelter Maria und Roland, Hofstetterstrasse 34, 4112 Flüh Projektverfasser: Hettich & Partner AG, 4145 Gempen Bauobjekt: Dachflächenfenster Bauplatz: Hofstetterstrasse 34, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3707 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 12. März – 26. März 2020

Grellingen

Einwohnergemeinde Grellingen

Einladung zur Gemeindeversammlung

Ort: Zeit:

Grellingen, Gemeindesaal, Baselstrasse 6 Dienstag, 24. März 2020, 20.00 Uhr

Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 11.12.2019. Traktanden 1. Erteilung des Gemeindebürgerrechts an: a) Frau Jelena Guyot, geb. 1972, Hauswirtschafterin, Staatsangehörige aus Lettland, b) Herr Mark David Graham, geb. 1959, Rentner, Staatsangehöriger aus dem Vereinigten Königreich 2. Genehmigung der Statuten für den Zweckverband APG Laufental 3. Zustimmung zum Verkauf der GASAG-Aktien und Genehmigung des Nachtragskredits zum Budgetertrag 2019 von CHF 75'416.– 4. Genehmigung von CHF 52'000.– für einen Verpflichtungskredit für das Vorprojekt Sanierung Oberdorf (Strasse, Wasser, Abwasser) 5. Genehmigung des Quartierplans Langimatt mit den Quartierplanvorschriften 6. Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Verkauf der Parzellen Nr. 922, 1036 sowie Teile der Parzellen Nr. 414, 920 und 984 im Umfang von ca. 3'750 m² 7. Verschiedenes Die Detailunterlagen zu den Traktanden 2-5 sind auf der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufgelegt und mindestens teilweise im Internet abrufbar. Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Grellingen, im März 2020

Einwohnergemeinde Grellingen Der Gemeinderat

Grindel

Baupublikation

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Grindel, Hauptstrasse 19, 4247 Grindel Bauobjekt: Neugestaltung Wertstoffsammelplatz Bauplatz: Querstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 402 Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache Einsprachefrist: 27. März 2020

Metzerlen-Mariastein

Informationsveranstaltung zum geplanten Windpark Challhöchi

Montag, 16. März 2020 19.30 Uhr Allmendhalle in Metzerlen

Kleinlützel

Baupublikation

Bauherrschaft: Saner Konrad, Huggerwald 89, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Einfriedung Holzpalisaden (BG: 578) Bauplatz: Huggerwald 89 Bauparzelle/Grundbuch-Nr.: 3898 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 27. März 2020

Baupublikation

Bauherrschaft: Blattner Annette, Ring 105, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Hühnergehege (BG 577) Bauplatz: Ring 105 Bauparzelle/Grundbuch-Nr.: 3019/3414 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 27. 3. 2020

Zullwil

Baupublikation

Bauherrschaft: Zweckverband Abwasserregion Meltingen/ Zullwil ZAMZ, c/o Rainer Borer, Reben 220, 4234 Zullwil Bauobjekt: Sanierung ARA Meltingen-Zullwil Bauplatz: Grellingerstrasse/ Bachtelen 224 Bauparzelle GB-Nr: 915 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: 27. März 2020

Baupublikation

Bauherrschaft: Margreth Wiggli, Hauptstrasse 156, 4234 Zullwil Bauobjekt: Umbau EFH, Einbau Backstube, Verkaufsautomat Bauplatz: Hauptstrasse 156 Bauparzelle, GB-Nr.: 837 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: 27. März 2020

Wegen der aktuellen Lage bzgl. Corona-Virus: Die Informationsveranstaltung wird abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben! Besten Dank für Ihr Verständnis: Gemeinderäte von Metzerlen-Mariastein und Burg i.L.

Rodersdorf

Baupublikation

Bauherr: Sascha und Belinda Schönhaus-Stebler Bauobjekt: Sichtschutzwand Bauplatz: Leimenstrasse 33 Bauparzelle: 231 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 26. März 2020

Baupublikation

Bauherr: Peter Heer Bauobjekt: Dachflächenfenster Bauplatz: Metzerlenstrasse 19 Bauparzelle: 528 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 26. März 2020

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Der Tüftler im Poet Informationen zum Corona-Virus Für aktuelle Informationen von Behördenseite empfehlen wir Ihnen folgende Webseiten: Bund: Region: Gemeinde:

www.bag-coronavirus.ch www.rfs-thierstein.ch www.breitenbach.ch

Für telefonische Anfragen steht ihnen auch die Infoline des Bundesamtes für Gesundheit zur Verfügung: 058 463 00 00.

Kirchgemeinden: Absage «Tag der Pensionierten» Der von den Kirchgemeinden organisierte „Tag der Pensionierten“ vom 15. März, 11:30 Uhr wurde aufgrund des Corona-Virus abgesagt. Die Kirchgemeinden bedanken sich für die Kenntnisnahme und das Verständnis.

Bevölkerungsstatistik per 31.12.2019 Nach einem Marschhalt im vergangenen Jahr ist die Zahl der in Breitenbach lebenden Menschen wieder angewachsen. Die Einwohnerzahl stieg von 3'873 auf neu 3'930 an. Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung beträgt unverändert 25%. Die Zahl der Haushalte stieg um 40 auf 1'703 an. Die detaillierte Bevölkerungsstatistik finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Breitenbach.

Ab em 21. März goht’s wider los! Regio-Markt Breitenbach Produkte aus der Region – für die Region Jeden Samstag, ab 08:30 bis 11:30 Uhr auf dem Eugen-Saner-Platz.

Präsentation seiner Entwicklungen mit technischen Skizzen: Tüftler Walter Studer.

Von einer ganz anderen Seite präsentierte sich Dichter und Fotograf Walter Studer im Industriemuseum Breitenbach, wo er seine Ausbildung und Berufserfahrung mit Lebensweisheiten, Sprüchen und Anekdoten farbig aufzeichnete.

Anlässe im März

Jürg Jeanloz

17. März 20. März, 13h 20. März, 20h 24. März 27. März 27. März, 19h 28. März

I

Blutspende, Samariterverein Wanderung, AHV-Wandergruppe «Spurensuche mit Rolf T. Hallauer», Kultur- und Lesev. Sammlung Metall/Alteisen, Sammelstelle Werkhof Jahreskonzert Brass Band Breitenbach Generalversammlung, Samariterverein Jahreskonzert Brass Band Breitenbach

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

bi mängisch e fräche Cheib gsy, aber im Guete», begann Walter Studer seine ehrlichen Ausführungen vor einem Dutzend Gäste. Als Bub hatte er der Mutter beim Reinigen der Säle in der Firma Brac geholfen, Brötli und Cervelats für die Arbeiter geholt und so sein erstes Sackgeld verdient. Sein Vater hatte in der Administration gearbeitet und seinem Sohn während des Zweiten

Weltkriegs geraten, Kistenmacher bei der Brac zu werden. «Auf keinen Fall, ich wollte Mechaniker lernen und meine Kreativität ausleben», liess sich der Lebenskünstler kämpferisch vernehmen. Schon als Bub habe er weggeworfene Batterien aus der Ausfüllung geholt und mit der Zunge getestet, ob es noch ein wenig «chrüselet». Er habe sogar einen Detektorempfänger gebastelt, der ohne Stromquelle Radioempfang aus Paris ermöglichte. In der Brac wurde schon früh mit Bakelit gearbeitet, was ein riesiges Potenzial an Gebrauchsartikeln eröffnete. Senftubendeckel, Flaschenverschlüsse oder Elektromaterial wurden in grossen Mengen verkauft und erforderten entsprechende Werkzeuge. Der junge Tüftler hatte einen Ventilator mit Bakelitgehäuse und Airfresh-System entwickelt. Die neuen Ideen waren aber nicht immer gut angekommen, hatte man ihn doch als gewöhnlichen Mechaniker nicht ernst genommen. «Ich zögerte keinen Moment und meldete mich sofort an der HTL-Ingenieurschule in Grenchen an», sagte der heute 92-Jährige. Die anstrengende Abendschule hatte er

FOTO: JÜRG JEANLOZ

mit dem Diplom erfolgreich abgeschlossen, jetzt durfte er in der Brac auch einen weissen Berufskittel tragen! Eine Wanduhr für die Migros Nach einem kurzen und schmerzhaften Gastspiel in einer maroden Kunststofffirma in Soyhières war Studer zur Brac zurückgekehrt, wo er die billigste Wanduhr der Welt entwickelte. Die Migros hatte die elektronische Uhr sehr gut verkauft, aber intern wurden seine Leistungen zuwenig honoriert. Er hatte auch Gehäuse für Föhn, Luftbefeuchter und Nachttischlampe konstruiert, die er den Gästen am vergangenen Samstagnachmittag vorlegte. Als es in der Brac zu kriseln begann, wechselte Studer zur Isola, wo er ein ultradünnes Kabel und ein Flachbandkabel entwickelte. Dank autodidaktischer Ausbildung im Fotografieren und Schreiben war er bei der Isola auch als Gestalter für die Werbung tätig. Der rüstige und nimmermüde Rentner unterhielt die Gäste mit seinen Geschichten glänzend und untermauerte mit einem selbst gebastelten Windgenerator, dass er noch heute innovativ und fortschrittlich unterwegs ist.

Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook! BREITENBACH

Aufgeschoben sei nicht aufgehoben Die Feuerwehr Breitenbach kommt auf die mögliche Anschaffung eines Autodrehleiter-Fahrzeuges zurück, das vom Gemeinderat und der Gebäudeversicherung in Aussicht gestellt worden war.

EINGESANDT

Verschiebung der DV des Bäuerinnenund Landfrauenverbandes Aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des Corona-Virus verbietet der Bund Veranstaltungen mit mehr als tausend Besuchern bis mindestens zum 15. März. Im Kanton Solothurn braucht es ab 100 Teilnehmern einer Veranstaltung eine Rücksprache mit dem Kanton. Der Kantonalvorstand des Solothurnischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes SOBLV hat sich beim Kanton über die Auflagen zur Durchführung informiert. Nach reiflicher Überlegung hat der Kan-

tonalvorstand entschieden, kein Risiko einzugehen und die Delegiertenversammlung zu verschieben. Wir möchten mit unserem Beschluss auf keinen Fall Angst auslösen. Wir versuchen lediglich, vorsichtig zu handeln, im Sinne der Gesundheit. Weitere Informationen im Zusammenhang mit der Durchführung der Delegiertenversammlung, werden frühzeitig kommuniziert. Kantonalvorstand SOBLV

bea. Feuer im Dach: Dieses Szenario sorgt im Bezirkshauptort vom Thierstein für heisse Diskussionen. Angehörige der Feuerwehr Breitenbach zeigen sich beunruhigt über den Entscheid des Gemeinderates. Dieser hat die Anschaffung der gewünschten Autodrehleiter nicht in das Budget 2020 aufgenommen, obwohl er dies zuvor in Aussicht gestellt hatte. Allerdings handelt es sich auch um eine sehr teure Investition (brutto knapp eine Million Franken). «Bis zur Budget-Gemeindeversammlung vom Dezember waren noch nicht alle Fragen zur Höhe der Kosten und des Unterstützungsbeitrages durch die Gebäudeversicherung beantwortet», hielt Finanzchef Christian Thalmann fest. Aufgrund der angespannten Finanzlage sei der Gemeinderat im Verlaufe des Budgetprozesses zum Entschluss gekommen, die Autodrehleiter könne noch nicht budgetiert werden. «Es gibt gute Gründe, davon auszugehen, dass die Finanzierung durch die Gebäudeversicherung wegen einer Gesetzesänderung zu einem späteren Zeitpunkt höher ausfallen wird als bisher angenommen», argumentierte Gemeindepräsident Dieter Künzli. Die Gemeinde sollte nicht mehr Geld ausgeben als notwendig. Aufgeschoben sei

nicht aufgehoben, betonten die Gemeinderatsmitglieder an ihrer letzten Sitzung. Offenbar sind sie gefordert, die Gemüter zu beruhigen. So liess der Feuerwehrkommandant die Dorfexekutive in einem Schreiben wissen, dass bei den Feuerwehrleuten die Enttäuschung und die Verunsicherung gross seien. Letztlich war mit der Autodrehleiter nichts anderes beabsichtigt worden, als die Sicherheit für die Bevölkerung zu verbessern. Für Personenrettungen in einigen Metern Höhe ist Breitenbach nun weiterhin auf die sofortige Hilfe der Stützpunktfeuerwehr Laufental mit dem neuen Hubretter (bis 32 Meter) angewiesen. Die Breitenbacher Rettungskräfte zeigen sich vor allem auch enttäuscht, weil in Dornach die Gemeindeversammlung vom Dezember den Kredit von einer halben Million Franken für die Autodrehleiter für die Feuerwehr Dornach (dies nach Abzug der 50 Prozent Subvention durch die Gebäudeversicherung) bewilligt hat. Dort war erwähnt worden, dass die Gebäudeversicherung von günstigeren Einkaufsbedingungen profitiere, da sie eine Sammelbestellung machen möchte. Unter anderem sei für die Feuerwehr Breitenbach eine Autodrehleiter vorgesehen. Man sei diesbezüglich auch weiterhin im Gespräch mit den Vertretern der Gebäudeversicherung, betont David Häner, der zuständige Gemeinderat von Breitenbach, auf Anfrage. Er muss-

te seinen Ratskollegen die Botschaft überbringen, dass es im Kader der Feuerwehr im Verlauf dieses Jahres auch zu einem personellen Wechsel kommen werde. Der Vizekommandant Christian Häner habe auf Ende Jahr aus persönlichen Gründen seine Demission eingereicht. Die Nachfolge werde im Verlauf der nächsten Monate geregelt, stellte David Häner in Aussicht. Nachgefragt bei der Gebäudeversicherung (SGV) des Kantons Solothurn sagt Direktor Markus Schüpbach, dass sich die Arbeiten für die Revision des Gebäudeversicherungsgesetzes (GVG) erst ganz am Anfang befinden und ein neues GVG wohl nicht vor 2023 in Kraft treten werde. Wie die möglichen finanziellen Auswirkungen aussehen, sei noch offen, das sei dann auch abhängig vom politischen Prozess, d.h. der Vernehmlassung und dem Willen des Regierungsund Kantonsrats – dieser Prozess könnte möglicherweise bereits im Verlauf des nächsten Jahres stattfinden. Sammelbestellungen brächten in aller Regel über zunehmende Mengen des gleichen Produktes den Vorteil von günstigeren Konditionen, bestätigt Schüpbach. Die Entscheidung, wann welche Investition für die Feuerwehr budgetiert wird, liege in der Hoheit der zuständigen Gemeinde und Beiträge der SGV richten sich nach dem gültigen GVG und der entsprechenden Vollzugsverordnung. Das letzte Wort diesbezüglich hat bekanntlich die Gemeindeversammlung.


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DORNECK

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FLÜH/MARIASTEIN

«Wäre Gott dagegen, hätte er mich gebremst» schwieriger, jemanden abzulehnen als aufzunehmen. Ich fühle mich jedoch nicht verpflichtet, alle aufzunehmen. Ich könnte vom Herrgott abberufen werden. Dann müssten auch alle wieder ohne meine Hilfe sterben.

Sterbebegleiterin Erika Preisig und Abt Peter von Sury vom Kloster Mariastein debattieren über das Leben und den Tod. Bald sollen in Flüh, unterhalb des Wallfahrtsortes, assistierte Suizide durchgeführt werden. Dimitri Hofer und Benjamin Wieland

E

s ist ein umstrittenes Projekt, das die Menschen im Solothurnischen Leimental stark bewegt: Die Ärztin Erika Preisig hat vor, mit ihrer Stiftung Eternal Spirit nach Flüh umzuziehen. In einer Villa am Dorfrand sollen assistierte Suizide durchgeführt werden. Oberhalb des Hauses liegt das Kloster Mariastein, dessen Abt Peter von Sury sich in der Vergangenheit kritisch gegenüber dem Vorhaben geäussert hat. Im grossen Gespräch zwischen der Sterbebegleiterin und dem Geistlichen prallen Welten aufeinander. Trotz unterschiedlicher Meinungen zeigen die beiden durchaus Verständnis für ihr Gegenüber.

Erika Preisig, Abt Peter: Wie sieht für Sie ein guter Tod aus? Erika Preisig: Was ein guter Tod und was ein zulässiger Tod ist, sind zwei verschiedene Dinge. Für mich ist der assistierte Suizid nicht die beste Art zu sterben. Am Lebensende gibt es drei Wege, von denen keiner besser ist als der andere: Palliativmedizin inklusive terminale Sedation, Freitodbegleitung und Sterbefasten. Ich bestehe auf die Wahlfreiheit, da diese Ängste nimmt und dadurch Lebensqualität gibt. Sterbefasten kann man bei Katzen beobachten. Sie gehen an einen stillen Ort und nehmen dort keine Nahrung mehr zu sich. Abt Peter: Wir haben das bei uns im Kloster Mariastein erlebt. Ein Hund und eine Katze sind auf diese Weise gestorben. In den zwölf Jahren, in denen ich Abt bin, habe ich die Todesfälle meiner Mitbrüder sehr unterschiedlich erlebt. Es gab den einen oder anderen Tod, bei dem ich sagte, dass ich so nicht sterben möchte. Einige Brüder sind mit einer grossen Leichtigkeit gestorben. Erika Preisig: Meine Mutter ist an einer Hirnblutung gestorben, als ich sechs Jahre alt war. Das beschäftigt einen. Ich möchte nicht urteilsunfähig jahrelang in einem Spitalbett oder Pflegebett liegen. Wie ist das bei Ihnen, Abt Peter: Es gibt Menschen, die jahrelang leiden müssen. Denken Sie, dass man dieses Leiden aushalten muss? Abt Peter: Ich enthalte mich jeglichem moralischen Urteil. Ich sage nicht, dass das eine gut ist und das andere schlecht. Ich sage aus Erfahrung, dass auch die letzte Phase, selbst wenn sie schwierig ist, viele positive Überraschungen bereithalten kann. Nicht nur für die betreffende Person, sondern auch für das Umfeld. Dort ist häufig ein grosses Potenzial an Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft vorhanden. Es ist zu einfach, das Leben einer Person, die sich in einem solchen Zustand befindet, als nicht mehr lebenswert anzuschauen. Ein Mitbruder hatte mit 85 Jahren eine Hirnblutung. Überraschen-

Im Gespräch: Sterbebegleiterin Erika Preisig möchte künftig assistierte Suizide unterhalb des Klosters Mariasteins durchführen, wo Abt Peter von Sury mit seinen Mitbrüdern lebt. FOTO: NICOLE NARS-ZIMMER derweise ging es ihm plötzlich wieder besser und er lebte noch weitere fünf Jahre. Ich merkte, dass er diese Jahre noch brauchte. Tod und Sterben können vom Umfeld als sehr geheimnisvoll empfunden werden. Man kann dankbar sein, das miterlebt zu haben. Erika Preisig: Wir kriegen viele Dankesschreiben von Angehörigen. Auch Jahre später erhalten wir noch Zuschriften von Personen, die mir danken, dass ihr Angehöriger auf diese Art und Weise gehen durfte. Ich habe eine ähnliche Erfahrung gemacht: Ein Patient, der kurz vor dem Tod stand, hat sich noch einmal erholt und lebte noch einmal eineinhalb Jahre. Das hatte niemand erwartet. Wunderschön. Gibt es Momente, die Sie bei den Sterbebegleitungen nach dem Tod mit den anwesenden Hinterbliebenen immer wieder erleben? Erika Preisig: Trauer über den Tod ihres Angehörigen und Dankbarkeit, dass das Leben beendet wurde. Das kommt fast immer vor. Ein Ereignis ist mir jedoch in besonderer Erinnerung geblieben, da es völlig anders war: Ein Ehepaar aus Deutschland wurde während 34 Jahren von einem katholischen Geistlichen betreut. Er kam mit ihnen in die Schweiz und versuchte, als die beiden bereits auf dem Sterbebett lagen, sie davon abzuhalten, assistierten Suizid zu begehen. Er sprach den beiden die letzte Predigt, bevor sie die Infusion öffneten. In einem neuen Dekret steht, dass der katholische Geistliche bis zum Schluss versuchen müsse, den Betroffenen zur Umkehr zu bringen. Einen Todeswunsch bis zum Schluss nicht zu respektieren und als eine Art Strafe die Sakramente zu verweigern, ist respektlos. Abt Peter: Ich möchte präzisieren: Es handelt sich nicht um ein Dekret, sondern um eine Orientierungshilfe. Ein befreundeter Priester wurde von einem anderen Priester gefragt, ob er ihn beim assistierten Suizid mit Exit begleiten würde. Der Angefragte stand in einem Gewissenskonflikt. Er entschied sich, beim assistierten Suizid dabei zu sein, obwohl die Katholische Kirche dies nicht gutheisst. In seiner Botschaft zum Weltkrankentag wandte sich Papst Franziskus Anfang Jahr ausdrücklich gegen «Zugeständnisse an wie auch immer geartete Formen der Euthanasie, des assistier-

ten Selbstmords und der Beendigung des Lebens». Abt Peter: Es ist gut, dass der Papst das sagt. Aber ich erlaube mir eine andere Meinung. Der Vatikan ermutigt auch zu Organspenden, da es die Nächstenliebe verlange. Wenn man dies zur moralischen Pflicht erklärt, habe ich damit meine Mühe. Es ist schwierig, objektiv über assistierten Suizid zu urteilen. Das Leben ist ein Geschenk. Nach diesem Leben muss man Rechenschaft ablegen. Das gehört zu meinem Glaubensverständnis. Das Beharren auf der Selbstbestimmung ist gut und recht. Aber die Prämisse, dass Individualität und Selbstbestimmtheit automatisch zu mehr Freiheit führten, stelle ich in Frage. Wir bleiben abhängig voneinander und sind aufeinander angewiesen. Erika Preisig: Wir können nur gut leben, wenn wir einander etwas geben. Auch für mich ist das Leben ein riesiges Geschenk. Wer einen Grund hat, zu leben, der will nicht sterben. Ein assistierter Suizid darf immer nur die letzte Lösung sein. Vereinsamung ist nicht selten ein Grund für einen Todeswunsch. Das darf nicht sein und wird von uns nicht akzeptiert als Grund. Abt Peter: Gehen Sie davon aus, dass Sie durch Ihre Tätigkeit andere Suizide reduzieren können? Erika Preisig: Kurzschlusssuizide gibt es vor allem bei Menschen zwischen 25 und 50 Jahren. Diese können wir nicht verhindern. Es gibt jedoch auch Alterssuizide bei älteren Personen, bei denen es sich um keine Kurzschlusshandlungen handelt, sondern die überlegt sind. Ich bin überzeugt, dass wir diese Alten und die Schwerkranken durch eine vermehrte Akzeptanz des begleiteten Freitods abholen können. Wir könnten mit ihnen reden und ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten und Therapien sie hätten, ihre Situation zu verbessern. Wenn das nicht mehr geht, sollen sie nicht vor einen Zug springen, sondern von ihrer Familie Abschied nehmen. Für mich ist das ganz wichtig: Bei einer Freitodbegleitung muss die Familie integriert sein. Ich würde nie eine Person fragen, ob sie eine Freitodbegleitung möchte. Die Person muss auf mich zukommen. Nur die Patienten können entscheiden, ob ihre Lebensqualität genügend hoch ist. Ist es schon vorgekommen, dass Sie junge Menschen in den Freitod begleitet haben?

Erika Preisig: Die jüngste, chronisch depressive Person, die wir begleiteten, war 32 Jahre alt. Sie war seit der Jugend in der Psychiatrie und erhielt von drei Psychiatern die Bestätigung, dass sie urteilsfähig ist und man mit keiner Therapie ihren Zustand verbessern kann. Es wäre gut, wenn die Psychiater ihren jungen Patienten die Möglichkeit einer Freitodbegleitung aufzeigen würden, wenn sie nach mehreren stationären Hospitalisationen noch immer nicht leben möchten. Abt Peter: Ich kannte mehrere jüngere Menschen zwischen 15 und 25, die sich das Leben genommen haben. Auch in solchen Fällen kann ein assistierter Suizid keine Lösung sein, sondern lediglich das kleinere Übel. Was mir kürzlich wirklich sauer aufstiess, war ein ganzseitiges Inserat von Exit in einer grossen Schweizer Tageszeitung. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass solche Organisationen keine Werbung machen und Sterbehilfe für sie kein Geschäft ist. Diese Anzeige empfand ich als höchst stossend. Wie ging es Ihnen, Frau Preisig, als Sie dieses Inserat gesehen haben? Erika Preisig: Ich finde solche Inserate unethisch. Dafür sollte man keine Werbung machen. Exit hat mittlerweile derart viele Mitglieder, dass sie nicht mehr nachkommen mit Freitodbegleitungen. Mit unserer Stiftung Eternal Spirit haben wir im vergangenen Jahr am 1. Mai einen Aufnahmestopp gemacht, den wir nun wieder aufheben, da wir erst jetzt wieder freie Termine haben. Pro Woche haben wir höchstens einen bis zwei Freitodtermine. Im Gegensatz zu Exit nehmen wir auch Personen aus dem Ausland auf. Abt Peter: Sie sehen es als ethische Pflicht an, die Suizidwilligen zu begleiten, damit diese auf eine würdige, anständige Art von ihrer Familie Abschied nehmen können. Wird da nicht ein massiver Druck aufgebaut? Da stellt sich für mich die Frage, wann Ihre Tätigkeit zum Geschäft wird. Erika Preisig: Das ist ganz einfach: Ich darf mit einer Freitodbegleitung von Gesetzes wegen nicht mehr verdienen, als ich in meiner Praxis verdienen würde. Und ich liebe meine Praxistätigkeit, da die Menschen am Leben bleiben und wieder gesund – oder zumindest gesünder als zuvor – werden. Eine Freitodbegleitung ist auch eine schöne Tätigkeit, aber auch belastend. Für mich ist es viel

Sind Sie gläubig, Frau Preisig? Erika Preisig: Ich wurde sehr gläubig erzogen. Mein Vater ist mit Dignitas aus dem Leben geschieden. Gerne hätte ich ihn gefragt, wie er sich so versündigen kann, assistierten Suizid zu begehen. Er konnte nicht mehr antworten, weil er nicht mehr reden konnte. Ich sage von mir, dass ich immer noch gläubig bin. Ich habe aber keine Angst mehr vor der Strafe Gottes. Sie wäre schon lange über mich gekommen, falls es sie geben würde. Ich glaube auch an eine Seele, an eine Energie. Ich frage mich, was passiert, wenn jemand stirbt. Etwas ist nach dem Tod weg und es bleibt nur eine Hülle zurück. Abt Peter: Nach dem Tod einer Person ist es wichtig, die Fenster zu öffnen. Man kann den Verstorbenen vielleicht zurechtlegen und eine Kerze anzünden. Ich habe solche Momente schon sehr intensiv erlebt. Für mich bleibt das Sterben ein rätselhaft-geheimnisvoller Moment, bei dem ich hoffe, dass im Anschluss daran eine wunderbare Überraschung auf mich wartet. Unabhängig davon, wie ich sterbe. Darüber, ob dies auch bei Personen, die mit Suizid oder assistiertem Suizid aus dem Leben scheiden, der Fall ist, masse ich mir kein Urteil an. Welche Rolle nimmt der Tod während des Alltags im Kloster Mariastein ein? Abt Peter: In der christlichen Tradition und der Tradition der Mönche ist die Auseinandersetzung mit dem Tod ein zentrales Motiv. Der heilige Benedikt, schrieb in seiner Klosteregel, dass Mönche mit aller geistlichen Begierde das ewige Leben ersehnen sollen. Ein Mönch soll jeden Tag seinen bevorstehenden Tod vor Augen haben. Wenn ich morgens aufstehe, sage ich mir manchmal, dass es das letzte Mal sein könnte. Für mich ist das nicht tragisch. In jeder Religion spielt es eine wichtige Rolle, das ungerechte und unvollendete Leben auf der Erde als nicht endgültig anzuschauen. Wir glauben an eine Instanz, die für Gerechtigkeit sorgt. Man kann es als Jüngstes Gericht bezeichnen. In Flüh würden, sofern das Projekt zustande kommt, rund 60 assistierte Suizide pro Jahr durchgeführt. Mit welchen Gefühlen würden Sie, Abt Peter, auf das Haus in Flüh schauen, in das die Menschen kommen, um zu sterben? Abt Peter: Falls ich eines Tages neben dem Haus in Flüh vorbeifahre, in dem sich das Sterbezimmer befindet, würde ich den Sterbenden dort einen guten Tod wünschen. Den Angehörigen würde ich wünschen, dass sie das Gottvertrauen nicht verlieren. Ein kurzes Gebet ist für mich durchaus eine Möglichkeit, damit umzugehen. Erika Preisig: Eines ist klar, auch bei denjenigen Personen, die in Flüh sterben werden: Sie kommen nur zu uns, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Eine Freitodbegleitung ist auch für mich nicht die beste Lösung. Diese ist immer: glücklich sein und weiterleben. Wir gehen mit unseren Patientinnen und Patienten alles andere als leichtfertig um.


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das

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mittel


DORNECK

Donnerstag, 12. März 2020 Nr. 11

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WITTERSWIL

Der Business Park im Grünen, Auszug aus «Dr Schwarzbueb 2020», Teil 2 Mit der Eröffnung der Bahnstrecke Basel-Delémont im Jahr 1875 zog die Industrie in die ländlich geprägte Region. Es folgte über die Jahre ein wirtschaftliches Auf und Ab. Dr Schwarzbueb, das Jahr- und Heimatbuch 2020 für das Schwarzbubenland und das Laufental steht unter dem Schwerpunktthema «Industrie – Vom Fleiss der Vorfahren zur Innovationskraft der Zeitgenossen». Die diesjährige Kalenderausgabe widmet sich der Industriebranche aus verschiedenen Blickwinkeln. Das Wochenblatt druckte in der letzten Ausgabe den ersten Teil und nun den zweiten Teil der über die Erfolgsgeschichte des Technologiezentrums in Witterswil ab. Weitere spannende Geschichten sind im Jahrund Heimatbuch zu finden. TZW Technologiezentrum Witterswil Entwicklung Die zweite Ausbauetappe begann 2005 mit dem Zuzug der Firma Küschall AG, Hersteller für Aktivrollstühle nach Mass, die einen grossen Teil des erstellten Gebäudes mit 5000 m2 Fläche beansprucht. Die eingeplante Reservefläche im 2. Obergeschoss konnte 2008 für die neu gegründete Innovative Environmental Services (IES) Ltd. ausgebaut werden. Das unabhängige und privat geführte Auftragsforschungsinstitut hat als Start-up mit 12 Mitarbeitern in einem provisorisch eingerichteten Pavillon begonnen und beansprucht heute mit über 80 Mitarbeitern immer mehr Platz. Die wissenschaftlichen Experten der IES nutzen modernste Anlagen und Geräte, um die Umweltverträglichkeit von Chemikalien, Agrochemikalien, Bioziden und Pharmaka nach den geltenden internationalen Richtlinien zu prüfen. Bevor ein Produkt auf den Markt kommt, muss es für die Zulassung gegenüber den Behörden strenge Auflagen erfüllen und vielfache Untersuchungen durchlaufen. Um mögliche Risiken abschätzen zu können, wird in detaillierten

wachsen können, dazu braucht es auch künftig Reserven. Im Gegensatz zu diversen anderen Standorten in der Region ist das TZW ein rein privates Projekt, das mit privaten Geldern finanziert wird. Aktuell sind über 20 Firmen mit über 300 Arbeitsplätzen im TZW angesiedelt. Nachhaltige Arbeitsplätze im Leimental zu schaffen und eine gesunde Expansion sowie ein kontinuierliches Wachstum der hier ansässigen Firmen zu erreichen, sind die hauptsächlichen Ziele des TZW. Für weiteres Wachstum gibt es noch genügend Platz: Erst gut die Hälfte des Areals ist überbaut. Auf den Baulandreserven von etwa 30 000 m2 gibt es gemäss Berechnungen Platz für weitere 600 bis 700 Arbeitsplätze. Doch das bedingt ein Investitionsvolumen von 100 bis 150 Mio. Franken. Isabelle Achermann-Nussbaumer Jahr- und Heimatbuch 2020 für das Schwarzbubenland und das Laufental

Technologiezentrum Witterswil: Das TZW Areal heute 2019. Auswertungen das Verhalten von neuen und altbekannten Substanzen in der Umwelt getestet. Der Verlauf des Abbaus hauptsächlich von Pflanzenschutzmitteln und ihren Rückständen im Boden oder Wasser wird verfolgt. Jeder durchgeführte Versuch dauert mindestens drei bis vier Monate. Von den USA über Europa bis nach Asien erhält die IES Aufträge aus der ganzen Welt. Ebenfalls im Jahr 2008 wurde in der dritten Ausbauetappe das Büro- und Produktionsgebäude für die Duresco GmbH erstellt. Die Duresco wurde 2003 als MBO zur Weiterführung des Geschäftsbereiches Epoxid-Formmassen der früheren Ciba-Geigy AG gegründet und ist Marktführerin in Europa. Die entwickelten und vertriebenen Epoxid-Formmassen werden aufgrund

ihres Eigenschaftsprofiles vielfach in den Bereichen Automobilelektrik und Elektronik zur Umhüllung von Bauteilen eingesetzt. Ergänzt wird das Firmenportfolio der TZW von der Universität Basel. Die Uni betreibt auf dem Areal das Regenlabor des geografischen Instituts. In diesem wird die physikalische Energie von Regentropfen erforscht. Die Vision: Die Energie, die beim Aufprall auf den Boden frei wird, dereinst bündeln und nutzen zu können. Das genannte Regenlabor wurde in der vierte Ausbauetappe 2013 erstellt. Das jüngste Bauprojekt wurde 2018 in der fünften und bis jetzt letzten Ausbauetappe für die Firma Ovivo Switzerland AG fertiggestellt. Ovivo ist ein globaler Anbieter von Komponenten, Ver-

Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

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Tischtennisclub Breitenbach. Freude am Tischtennisspiel? Schauen Sie bei uns unverbindlich vorbei und verbringen Sie einen sportlichen Abend. Wir trainieren jeden Montag im Griensaal (Breitenbach): 18.30 bis 20.00 Junioren (J&S-Training), 20.00 bis 21.45 Aktive. Weitere Informationen: www.ttcbreitenbach.ch. Bei Fragen steht euch Thomas Boillat gerne zur Verfügung: Tel. 079 547 87 57, E-Mail ttcbreitenbach@gmx.ch

Modelleisenbahn. Hast du Freude an Modelleisenbahn? Interesse an einer Anlage mitzubauen. Landschaft, Elektronik und Steuerung warten auf deine Mithilfe. Clubabend, Mittwoch, 19.30 bis 22.00. Wir freuen uns auf dich. Olivier Pulfer, Tel. 076 589 16 06. www.meclu1981.ch, E-Mail meclu@meclu1981.ch

FOTOS: ZVG

fahren und Anlagen zur Produktion von Reinstwasser bis zur Behandlung schwierigster Industrieabwasser. Ovivo ist eine starke globale Marke und verfügt über mehr als 150 Jahre an Erfahrungen und Referenzen in der Wasseraufbereitung, unterstützt durch proprietäre Produkte, fortschrittliche Technologien und umfassendes Know-how in der Systemintegration. Zukunft Während die fünfte Ausbauetappe erst fertiggestellt wurde, sind bereits vier bis fünf weitere Projekte in Planung. Bis anhin wurden über 35 Millionen Franken investiert. Das Wachstum geht der Eigentümerfamilie fast zu schnell. Die Ansiedlungspolitik soll nachhaltig sein. Die angesiedelten Firmen sollen im TZW

Industrie – Vom Fleiss der Vorfahren zur Innovationskraft der Zeitgenossen Mit der Chronik 2018 – 2019

Dr Schwarzbueb: Das Jahr- und Heimatbuch 2020 für das Schwarzbubenland und das Laufental. Bezug: CH Regionalmedien AG, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen, CHF 16.- inkl. MwSt. zuzüglich Versandkosten, oder E-Mail kontakt@schwarzbueb.ch

VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

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Kultur

Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 41 00 548 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com

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Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen.

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Natur

Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: www.juna-laufental.ch oder Debora Bötticher (debora.boetticher@gmail.com 076 442 16 69).

Hobby/Freizeit

Offene Singprobe im Falkefluehstübli, Liesberg Station, mit Jogg und Christian jeweils montags ab 17 Uhr und am Do, 30. Jan., 27. Feb., 26. März, 30. April ab 14 Uhr im Pfarreisaal Liesberg am Tanznachmittag. Tel. 061 771 00 00.

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Kursangebot

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

AIKIDO Laufental-Thierstein. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00– 11.30. Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45. Probetraining jederzeit möglich, Infos unter www.aikidola.ch

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

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Kampfkunst

Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch

Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch

Yoga Oase. Wir bieten therapeutische Yoga Kurse an. Alle Kursleiterinnen haben langjährige Erfahrungen und anerkannte Ausbildungen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, Tel. 079 921 70 34. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern,

Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. KlangGruppen und Meditation in Büsserach. Jeden 1. Freitag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr entspannend, regenerierend, vitalisierend. Einstieg jederzeit möglich. Judith Züger, judithklang.ch, 079 296 86 60.

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Jugendgruppen

Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch

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Mütter- und Väterberatung

Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

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Kindertagesstätte

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch

Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch

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Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

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Selbsthilfegruppen

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

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SPORT

Donnerstag, 12. März 2020 Nr. 11

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FUSSBALL

Der Aufsteiger dürfte bekannt sein

Samstag 28.03.2020 im Gymnasium Laufen

Vorentscheidung: Der Sieg Laufens im letzten Vorrundenspiel gegen den Zweiten Breitenbach könnte bereits eine Vorentscheidung gewesen sein. FOTO: EH-PRESSE

Am Wochenende sollte auch in der 4. Liga der Spielbetrieb aufgenommen werden. Laufen II dürfte sich den Aufstieg nicht mehr nehmen lassen. Riederwald und Kleinlützel kämpfen gegen den Abstieg und auch Brislach ist noch nicht aus dem Schneider. Edgar Hänggi

L

aufens zweite Equipe hatte sich in einem Trainingslager in Spanien auf den zweiten Saisonteil vorbereitet. «Wir reisten mit 19 Spielern nach Spanien und konnten hervorragend trainieren. Auch für den Teamgeist war diese Woche enorm wertvoll», lobt Trainer Tobias Schnell. Er hat momentan gut lachen. Sein Team führt die Tabelle mit dem Punktemaximum aus 11 Partien an. Die Mischung im Team passt, und die vielen jungen Spieler profitieren vom Höhenflug. Sechs Punkte Vorsprung auf den FC Breitenbach – da darf nichts mehr anbrennen. «Uns ist

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schon klar, dass eigentlich nichts schiefgehen darf und eigentlich müssten wir einen Erfolgsdruck spüren. Aber vor allem die jungen Spieler sehen der Rückrunde sehr gelassen entgegen», so Schnell. Für Nik Musaj vom FC Breitenbach ist das Aufstiegsrennen trotz dem Rückstand nicht gelaufen. «So lange es möglich ist, glauben wir an einen Aufstieg, sonst müssten wir ja gar nicht antreten.» Dass sein Team gleich am Sonntag gegen den FC Zwingen spielt, sieht er positiv. «So werden wir gleich gefordert. Wir müssen die Spitzenspiele sowieso gewinnen und parat sein, sollte Laufen Ausrutscher erleiden.» Breitenbach absolvierte ebenfalls in Spanien ein Trainingslager. Besagter FC Zwingen hat nach Verlustpunkten nur drei Zähler Rückstand zu Breitenbach und mit Peter Sprenger einen neuen Trainer. «Abschreiben werden wir einen allfälligen Aufstieg sicher noch nicht. Es müsste jedoch alles optimal laufen. Das Kader ist gut, wobei wir Ausfälle von Leistungsträgern allerdings noch zu wenig gut kompensieren können.» Sprenger meint daher, dass der Fokus bereits auf der nächsten Saison liege. Zwingen hat zudem am 25. März noch das Viertelfinal-Heimspiel im Basler Cup gegen Zweitligist Gelterkinden vor sich. Der FC Röschenz befindet sich mitten in der Tabelle, benötigt noch ein paar Punkte, dann kann respektive muss eine Rück-

runde ohne Ambitionen gespielt werden. Für Trainer Dominik Flury geht es deshalb jetzt darum «nach verpasstem Saisonauftakt die Saison anständig und unter den fünf ersten Teams fertigzuspielen.» Er wolle weiter junge Spieler einbauen, sodass der Auftakt in die neue Saison nicht wieder «verschlafen» werde. «Wir trainierten gut und blicken auf ein sehr gutes Trainingslager in Spanien.» Noch in Abstiegsgefahr geht der FC Brislach unter Stephan Walti in die Rückrunde. «Für uns geht es in erster Linie um den Ligaerhalt. Leider verlief die Vorbereitung nicht so toll. Nicht nur die fehlende Infrastruktur, sondern auch die Bereitschaft und Trainingsteilnahmen könnten besser sein.» Auf den beiden Relegationsplätzen stehen aktuell der FC Kleinlützel sowie Riederwald, das bereits vier Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz hat. Trainer Marco Garganese ist zuversichtlich, dass Kleinlützel noch über den Strich kommt. Riederwald hat mit Hiram Mondragon einen neuen Spielertrainer. «Wir sind alle zuversichtlich, dass wir nicht absteigen. Es wird sicher nicht einfach, aber wir haben eine gute, willige Equipe. Es gibt allerdings noch viel zu tun. Gleich das erste Spiel am Samstag zu Hause gegen Therwil ist von kapitaler Bedeutung. Gewinnen wir, sind wir zurück im Geschäft. Bei einer Niederlage wird es hart.»

academia – individuelle Förderung und Lernen ohne Selektionsdruck Die academia führt in Reinach eine 5. und 6. Primar und Sekundarschule sowie ein 10. Schuljahr, in der Kinder und Jugendliche frei von Druck und Überforderung auf eine weiterführende Schule oder eine berufliche Grundbildung vorbereitet werden. Die Privatschule ist offiziell anerkannt und arbeitet nach dem Lehrplan 21. Die Kinder und Jugendlichen werden in Klassen von 6 bis maximal 12 Schülerinnen und Schüler unterrichtet und erhalten auf ihre Stärken zugeschnittene,

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Donnerstag, 12. März 2020 Nr. 11

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Õ<ªs.x`-<‚s ‚<Ë<ª T<ª•{‚ F`fln™ Steimeyer & Roli Aufführungen im Hotel – Restaurant Central in Laufen

Samstag, 2. Mai 2020 20.00 Uhr

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Sonntag, 3. Mai 2020 17.00 Uhr

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Donnerstag, 12. März 2020 Nr. 11

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Checkübergabe: Pascal Probst (Präsident Kiwanis-Breitenbach), Regula Studer, Volker Dittmann (Stiftung für krebskranke Kinder Regio Basiliensis) und Silvio Schnell (vl). FOTO: ZVG

WoS. Anlässlich der Weihnachtsaktion 2019 haben Mitglieder des KiwanisClubs Breitenbach Änisbrötli-Taler im Wydehof Einkaufscenter in Breitenbach verkauft. Der daraus erzielte Erlös von 4000 Franken konnten wir mittels Check der «Stiftung für krebskranke Kinder Regio Basiliensis» überreichen. Jährlich erkranken in der Region 25 Kinder an Krebs (schweizweit sind es 250 Kinder). Die Überlebensrate bei Kindern mit Krebserkrankungen in der Schweiz liegt heute weit über 80 Prozent. Die Stiftung für krebskranke Kinder wurde 1988 von der Krebsliga beider Basel und der Elternvereinigung krebs-

kranker Kinder gegründet. Die Leitung der Stiftung besteht aus einem ehrenamtlichen sechsköpfigem Stiftungsrat und einem ehrenamtlichen Geschäftsführer, unterstützt von einer professionellen Geschäftsstelle (120 Stellenprozent). Förderbereiche der Stiftung sind: finanzielle Direkthilfe, Psycho-Onkologie, Forschung und weitere Projekte. Für die Förderbereiche stehen der Stiftung für krebskranke Kinder jährlich Spendengelder von 500 000 Franken zur Verfügung, welche auch vollumfänglich dafür eingesetzt werden. Silvio Schnell Kiwanis Breitenbach

EINGESANDT

Trainingslager in Spanien

Genossen das Trainingslager: Das Frauenteam 3. Liga des FC Breitenbach. FOTO: ZVG

EINGESANDT

Mit Ignoranz und Arroganz

Am letzten Donnerstagmittag zeigte ein junger Baustellenarbeiter mit seinem Vorderkipper, von einer in der Nachbarsgemeinde ansässigen Baufirma, sein ganzes Können. Er fuhr auf der Industriestrasse von Büsserach nach Breitenbach und fuhr, um die bestehende Neumatt-Sperrung, durch das Ackerland und setzte seine Fahrt fort. Als er gegen Mittag zurückfuhr, wollte er den gleichen Weg wählen, fuhr dabei nochmals durch das Ackerland und

blieb auf Höhe des Erdwalls stecken. Nach unzähligen Versuchen brach er sein Vorhaben ab und fuhr auf der Neumattstrasse zurück in Richtung Breitenbach Zentrum ohne sich über den verursachten und massiven Landschaden zu kümmern. Die Kantonspolizei Solothurn wurde durch aufmerksame Anwohner informiert. Francesco Manzi

Tag 1, Mittwoch, 26. Februar: Nach einem ruhigen Flugerreichten wir um die Mittagszeit Barcelona. Nach kurzer Fahrt ging unserem Bus noch in der Stadt das Wasser aus. Gottlob waren unsere Nachbarn aus Röschenz auf demselben Weg und nahmen uns mit in unser Hotel in Lloret de Mar. Nach dem Einchecken und Mittagessen bestritten wir bei sonnigem, aber windigem Wetter bereits die erste Trainingseinheit auf dem Gelände von Top10 Sports. Tag 2, Donnerstag: Zwei Trainingseinheiten konnten wir heute bei bester Witterung bestreiten. Zusätzliche Höhepunkte bildeten auch die Heimfahrten ins Hotel. Diese waren dank super Stimmung und Musik filmreif. Eine regemässige Überprüfung von Youtube könnte Sehenswertes zum Vorschein bringen. Tag 3, Freitag: Ein abwechslungsreiches Programm wartete heute auf uns: Zuerst eine Trainingseinheit am Morgen, danach Spaziergang zum Strand und etwas Ruhezeit, bevor es am Abend zum Trainingsspiel in La Roca ging. Unsere Trainer hatten aufgrund früherer Erlebnisse Bedenken ob dem Nutzen

dieses Unterfangens. Leider erwiesen sich diese als durchaus berechtigt. Der Gegner war zu stark und wir waren mit Defensivaufgaben voll ausgelastet. Auch liess das Verhalten einzelner Spielerinnen von La Roca zu wünschen übrig. Tag 4, Samstag: Nach einer kurzen Aufwärmphase haben wir am Vormittag die letzte Disziplin unserer «Trainingslagerolympiade» absolviert, das Penaltyschiessen. Danach spielten wir zusammen mit den Männern des FC Mellingen ein spassiges Plauschmätschli mit gemischten Mannschaften. Die Melliger erwiesen sich in allen Belangen als faire und lustige Fussballer. Um 15 Uhr holte uns ein Bus für einen Ausflug nach Barcelona ab. Tag 5, Sonntag: Nach dem Frühstück gings zurück in die Schweiz. Eine tolle Woche mit grandiosem Wetter, super Trainingsbedingungen und viel Spass werden in nachhaltiger Erinnerung bleiben. Petra Duerr Nepple Frauen Cup – 1/2-Final, Mittwoch, 1. April, 20 Uhr, Grien Breitenbach, FC Breitenbach 3. L. (F) – FC Concordia Basel 2. L. (F)

Mein Mann und ich gingen zum «normalen» Einkauf zum Grossverteiler auf dem Land. Ich war gespannt, ob wir leere Gestelle antreffen. Eine Bekannte, die in der Stadt Zürich arbeitet, erzählte, sie hätte dort über Mittag kaum Konserven und «Convenience Food» (Fertiggerichte) kaufen können. So ging sie abends nach der Arbeit in einen kleinen Laden ausserhalb, wo sie (noch) alles fand, was sie benötigte. Auch in unserem Laden scheinen die Regale gefüllt. Doch nein, hier nur noch zwei Büchsen Ravioli! Ich stehe davor, nicht weil ich sie kaufen will, sondern weil mir das eigenartig vorkommt: Leere Gestelle. Eine Frau fragt mich, ob ich diese Büchsen kaufen wolle. Ich verneine. Gerade als sie ihren Fund in den Korb legen will, stösst eine andere Frau dazu. «Dumm gelaufen», sagt sie. «Ich habe auch Ravioli kaufen wollen.» Da legt die erste Käuferin eine Büchse in den Korb der zweiten: «Wir teilen!», sagt sie freundlich. Wir sitzen beim Zmorge. Ich frage meinen Mann: «Wenn du jetzt den Himmel über dem Oberbaselbiet anschaust, fällt dir etwas auf?» Ob ich die fehlenden Kondensstreifen der Flugzeuge meine, fragt er. Genau, seit ein paar Tagen ist das Himmelblau, wenn wir es denn sehen, total sauber. Wir gönnen allen ihre Reisen, aber so ein blitzblanker Himmel wie früher ist halt schon schön. Kürzlich lasen wir, Venedig wolle mit Eintrittsgeld gegen den Niedergang der prächtigen Stadt vorgehen. Zu Spitzenzeiten sind dort bis zu 130 000 Besucher täglich unterwegs. Mit der neuen Abgabe sollen Tagestouristen ihren Beitrag für die Instandhaltung und die Sauberkeit der Stadt leisten. Und dann ist plötzlich alles anders. Nein, nicht anders, denn es ist überhaupt nichts mehr: Venedig ist wie Mailand und Parma abgeriegelt. Ein- und Ausreisen sind nur mit triftigem Grund erlaubt. Es gibt kaum Bootsverkehr auf dem Canal Grande und den Markusplatz besuchen vor allem Tauben. Kein Gondoliere, der fröhlich «O sole mio» singt. Verständlich, wem wäre in der tristen Situation noch ums Trällern?

Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 12. März 2020 Nr. 11

Die Arbeit ist so vielfältig und abwechslungsreich

Die reformierte Kirchgemeinde Oberwil-Therwil-Ettingen sucht zur Ergänzung des Gesamtteams sobald als möglich oder nach Vereinbarung

Slavka Tesic ist im zweiten Lehrjahr als Fachfrau Gesundheit bei der SPITEX Thierstein/Dorneckberg.

eine Jugendarbeiterin/einen Jugendarbeiter (70–80 % Pensum)

«Meine Hauptaufgaben sind die Klienten bei der Körperpflege zu unterstützen, die Vitalzeichenmessung wie Blutdruck, Puls, Gewicht sowie den Blutzuckerwert zu bestimmen. Zudem gehört es dazu, die Hautverhältnisse sowie den Allgemeinzustand der Klienten zu beobachten.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie unter: https://www.ref-kirche-ote.ch/wir-ueber-uns/offene-stellen/

Mir gefällt auf jeden Fall der Kontakt zu den Menschen! Die Arbeit einer FaGe ist so vielfältig und abwechslungsreich, dass jeder Tag anders ist. Im Vergleich zu anderen Institutionen geht man als Spitex-Lernende im 2. Lehrjahr zu den Klienten nach Hause und führt dort die Vitalzeichenmessung oder die Körperpflege durch. Mir gefällt es besonders, dass ich alleine auf mich gestellt bin und somit lerne, selbständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen.» Hast auch Du Interesse an einer Lehrstelle bei der Spitex? Bist Du motiviert, initiativ und gerne selbständig unterwegs? Dann bewirb Dich jetzt! Alle Informationen findest Du auf www.spitex-thdo.ch.

Für die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft am Goetheanum in Dornach schreiben wir ab Sommer 2020 oder nach Vereinbarung folgende Stellen aus:

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Assistenz für die Leitung der Administration des Goetheanum-Baues (50 % – 80 %) Stellvertretung des Leiters Betriebsdienst (60 % – 80 %) Alle Einzelheiten zu diesen Stellen finden Sie unter: https://www.goetheanum.org/anthroposophie/ personalwesen

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DIES UND DAS LESERBRIEF

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Rudolf Gitzi als Gemeinderat

Ausbau der Neumattstrasse?

Wem nützt 5G?

Weshalb wird über eine Erschliessung der Neumattstrasse gesprochen? Um in Zukunft wieder den massiven Durchgangsverkehr durch ein ruhiges und familienfreundliches Wohnquartier zu führen? Da frage ich mich, welche Interessen werden seitens der Breitenbacher Gemeinderäte hier verfolgt? Geht es um die Bedürfnisse des Neumattquartiers? So ist mit der vorliegenden Sperrung eine zufriedenstellende, optimale, sichere und nachhaltige Lösung bereits vorhanden. Oder geht es um die Mithilfe an der Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Gemeinde Büsserach, zulasten der Anwohner? Es bestehen bereits zwei intakte Hauptverkehrsachsen, welche das Industriegebiet Büsserach einbinden. Ausserdem ist im kantonalen Strassengesetz (BGS 725.11 §1) festgehalten, dass der motorisierte Verkehr, soweit als

Ich bin dankbar, dass die Geschichte Mobilfunk 5G im Wochenblatt thematisiert wird. Es stellt sich die Frage, wessen Nutzen in der 5G-Technologie erfüllt wird? Bei den Telekomanbietern und Technologiekonzernen ist ein riesiger Nutzen der finanzielle Ertrag. Seitens der Bevölkerung ist es allenfalls die Industrie, die profitiert. Allerdings gibt es auch dort kritische Stimmen, die durch die digitale Vernetzung aller Dinge vermehrte Hackerangriffe befürchten. Doch der Normalbürger benötigt kein 5G, wird jedoch trotzdem verstrahlt. Denn was den Grenzwert betrifft, werden wir betrogen: Weil 5G eine höhere Leistung benötigt, gilt seit April 2019 nicht mehr der relative Spitzenwert, sondern der höchste Mittelwert während eines Zeitintervalls von sechs Minuten. Wird dieses Intervall in den

Nachdem der siebte Gemeinderatssitz durch die letzten Wahlen nicht besetzt werden konnte, wird die Grellinger Stimmbevölkerung nun darüber entscheiden dürfen, wer diesen Sitz innehaben soll. Zur Wahl gestellt hat sich hierfür Rudolf Gitzi. Ich bin der Überzeugung, dass er aufgrund seiner Erfahrungen als Präsident in Fachverbänden und Vereinigungen die Qualitäten für den Gemeinderatsposten definitiv mitbringt. Da ich ihn als gutmütigen und pragmatischen Menschen kenne, ist er in politischen Fragen stets sachlich und konstruktiv. Er versteht es, eigene Interessen zurückzustellen, um sich stets im Interesse des Gemeinwohls durch konkrete Lösungsvorschläge zu äussern. Zudem setzt er sich für die Werte ein, die mir persönlich ebenfalls sehr wichtig sind: Umweltpolitik und Bildung für alle. Das sind zwei wichtige Aspekte, welche vor allem für die Zukunft der kommenden Generationen eine tragende Rolle spielen werden. Aus diesem Grund liegt es auch an der jüngeren Stimmbevölkerung, sich für solche Werte am 22. März mit einer klaren Stimme für Rudolf Gitzi einzusetzen. Claudio Gebhardt Grellingen

Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

möglich, auf Hochleistungs- und Hauptverkehrstrassen zu konzentrieren ist, um die Wohngebiete von den Immissionen möglichst zu entlasten. Weiter unter §4 steht, dass Gemeindestrassen als Erschliessungs- oder Sammelstrassen vorwiegend dem Verkehr innerhalb der Gemeinde dienen. Wozu nun ein sinnloses Projekt lancieren, welches unnötige Kosten zulasten der Steuerzahler verursacht. Liebe Gemeinderäte: Öffnet die Augen! Die jetzige Sperrung ist zufriedenstellend, werden doch die Industriestrasse sowie das Neumattquartier für lange Sparziergänge von Jung und Alt und von beiden Gemeindeseiten genutzt. Wir haben ein Naherholungsgebiet geschaffen, was von beiden Seiten zu respektieren ist und Sorge getragen werden muss. Francesco Manzi

Wanderung an der Lorze

Als Teenager wünschte ich mir kaum etwas mehr, als 18 und erwachsen zu sein. Endlich volljährig war ich der Ansicht, dass ich mein Leben jetzt voll auskosten muss – denn mit 30 Jahren wäre ich dann ja alt. Ich kann Ihnen versichern,

Tag der offenen Tür

Beatrice Mätzener Naturfreunde Sektion Baselbiet Wanderung an der Lorze unter der Leitung von Johanna Speiser, Telefon 061 272 96 59, Anmeldung: Bis Mittwochabend, 18. März, Details und weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

Für jede Lebenslage

Mary Anne Born

Rita Bracher Büsserach

gen wir den Bus nach Zug und fahren mit der SBB über Zürich nach Basel zurück. Die Wanderung hat eine Länge von 9,4 Kilometern, es sind rund 400 Meter Höhenmeter zu bewältigen. Die Wanderzeit beträgt etwa drei Stunden. Kosten für den Zug: 36 Franken.

GESUNDHEIT

als ich vor einigen Jahren 30 wurde, fühlte ich mich alles andere als alt und stand mit beiden Beinen mitten in einem sehr abwechslungsreichen Leben. Und das tue ich immer noch. Natürlich hat sich über die Jahre vieles verändert. Ich wurde Mutter von zwei wunderbaren Söhnen, ich habe mich beruflich weiterentwickelt und mache mir heute wahrscheinlich mehr Gedanken um meine Gesundheit als früher. Was jedoch immer geblieben ist, ist meine Zusatzversicherung. Das ist der Vorteil an einem All-in-One-Produkt wie EGK-SUN: Es deckt die Bedürfnisse aller Lebenssituationen ab. Trotzdem haben wir bei der EGK entschieden, dass unsere beliebteste Zusatzversicherung eine Anpassung an die Bedürfnisse der heutigen Zeit verdient. Herausgekommen ist ein neues, besseres EGK-SUN mit mehr Leistungen; zum Beispiel im Bereich Komplemen-

sendeschwachen Phasen gewählt, lässt sich jeder Grenzwert nach Belieben übersteuern. Was die Studien betrifft, ist bekannt, dass bei einer Dauerbestrahlung Zellstrangbrüche auftreten. Der Zellkern erscheint dann nicht mehr homogen, sondern in Einzelteile aufgelöst. Dies ist der Beginn von Krebs. Ein Lösungsansatz wäre, wie es ursprünglich gedacht war, dass der Mobilfunk für draussen konzipiert wird, dies mit einem Vierzigstel der Sendeleistung von 5G – welche Stromersparnis! Dazu wird jedes Haus mit Glasfaseranschluss versorgt. Im Innenraum kann jeder selbst wählen, ob er drahtlos oder biologisch verträglich mit einem Kabel online geht.

GESCHÄFTSWELT

WANDERTIPP

Am Sonntag, 22. März fahren wir mit dem Zug via Zürich nach Baar. Das Städtchen durchqueren wir in etwa einer Viertelstunde bis zur Lorze. Auf einem guten Weg wandern wir entlang der Lorze am Höllgrotten-Eingang vorbei bis zum Kraftwerk. Hier verlassen wir das Lorzentobel und steigen zur Ruine Wildenburg hinauf. In der Nähe vom Ort Allenwinden auf dem Zugerberg werden wir picknicken und machen vielleicht einen Abstecher ins Dorf hinein für eine Kaffeepause. Danach steigen wir wieder zur Lorze hinunter, der wir nun bisNeuägeri Schmittli folgen. Hier bestei-

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tärmedizin, im Ausland oder bei Mutterschaft – zum gleichen Preis wie vorher. Bisherige Versicherte profitieren automatisch von diesen neuen Mehrleistungen. Und für alle anderen Interessierten nehmen wir uns auf der Agentur Laufen gerne Zeit für ein unverbindliches Beratungsgespräch. Bleiben Sie gesund. Mary Ann Born Agenturleiterin Laufen

PR. Diesen Samstag und Sonntag 14./15. März öffnet Möbel Eichler in Wolfwil auf fünf Etagen die Türen und präsentiert alles zum Thema «schöner Wohnen» Beispielsweise im Esszimmer: Heimeliges Holz, verarbeitet in Form eines Tischblattes ist ein Augenschmaus und lässt so manches Wohnzimmer in neuem Glanz erstrahlen. Möbel Eichler verarbeitet ausgewählte Hölzer auf Kundenwunsch. Lassen sie sich in der Wohnausstellung von den formschönen Tischen inspirieren. Moderne und elegante Polstermöbel der neusten Generation laden zum Probesitzen ein. Ergonomisch richtiges Sitzen ist von grosser Wichtigkeit, und genau diesem Aspekt wird bei dem Sortiment von Möbel Eichler Rechnung getragen. Die grosse Auswahl an Relax-Sessel geben zudem die Möglichkeit bestehende Elemente zu ergänzen, um so die Sitzqualität auf kleinem Raum zu geniessen. Dem Motto «Möbel speziell für kleine Räume» wird Möbel Eichler in jeder Art und Weise gerecht. Ein erholsamer Schlaf ermöglicht einen guten

Start in den Tag. An diesen Tagen können sie von einer exklusiven Schlafberatung der Marken Riposa, BICO und Roviva profitieren und sich über das umfangreiche Sortiment informieren. Sie erhalten einen seriösen Einblick über die verschiedenen Schlafsysteme der Boxspringbetten, für höchsten Schlafkomfort. Funktonalität in allen Bereichen ist der momentane Trend. Elektronisch bedienbare Elemente im Schlafen und Sitzen können heute individuell eingesetzt werden. An diesem Wochenende werden sie kompetent durch Fachpersonal beraten und erhalten vor Ort auch wertvolle Tipps zur Pflege der Möbel. Wer sich für ein Stück aus der Kollektion von Möbel-Eichler entscheidet, erhält einmalige 15 Prozent Rabatt (davon ausgenommen sind Aktionen, bereits reduzierte Artikel und Nettopreise), inklusive gratis Lieferung, Entsorgung und Montage. Samstag und Sonntag 14./15. März von 10 bis 17 Uhr, Möbel Eichler, Hauptstrasse 42, 4628 Wolfwil, www.moebel-eichler.ch

Genusstage Schwarzbubenland: Chance für lokale Produzenten Die Corona-Viren machen der globalen Entwicklung einen Strich durch die Rechnung und rücken die Frage der lokalen Versorgung in ein neues Licht. Die Produzenten aus der Region sind nun aber auch gefordert, diese Chance zu nutzen. Unterstützung bekommen sie vom Forum Schwarzbubenland. Dieses bietet den Produzenten und Konsumenten – dank der Hilfe der grosszügigen

Sponsoren Raiffeisen und PostAuto – eine neue Plattform: Die Genusstage Schwarzbubenland. Das soll eine unvergessliche, kulinarische Entdeckungsreise werden. Produzenten und Verarbeiter der Region treten in den Vordergrund und laden die Bevölkerung an einem gemeinsamen Event ein, die im Schwarzbubenland hergestellten Nahrungsmittel kennen zu lernen und in festlichem Ambiente zu geniessen. Man darf sich freuen auf einen kulinarischen Hochgenuss, bei

dem das Versprechen: Aus der Region im Mittelpunkt steht – dafür bürgen die Produzenten persönlich; für sie wiederum sind die Genusstage Schwarzbubenland eine tolle Chance, den Kundenstamm zu erweitern. Beim geselligen Beisammensein zählen ebenso der Gedankenaustausch und der Spass für die ganze Familie. So gibt es natürlich auch für die Kinder sehr viel Spannendes zu entdecken. Die Veranstalter setzen dabei auf ein betreutes Angebot mit spielerischen Elementen aus der Welt des Bauernhofs. Die Genusstage Schwarzbubenland sind geplant für den 10. und 11. Oktober auf dem Langacker-Hof von Josef Vögtli in Hochwald. Am Samstag können die im Schwarzbubenland hergestellten Produkte degustiert und erworben werden von 11–18 Uhr, am Sonntag von 10–17 Uhr.

Die Anbieter sind jetzt bereits gefordert, sich anzumelden mit drei Vorschlägen. Dazu könnte zum Beispiel zählen: Selber hergestellte Teigwaren zum Verzehr vor Ort, ergänzt mit einer Auswahl an hausgemachten Konfitüren oder eingemachtem Gemüse. Zugelassen sind nur essbare oder trinkbare Produkte, die im Schwarzbubenland hergestellt werden. Dabei profitieren die Teilnehmenden von tiefen Kosten und einer perfekten Organisation. Die Marktstände mit Steckdose stehen bezugsbereit und auch für alles andere ist gesorgt (von genügend Parkplätzen bis zur Postautohaltestelle vor Ort). Anmeldeschluss ist der 6. April. Weitere Informationen findet man im Internet unter:

www.schwarzbubenland.info/genusstage


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DIES UND DAS

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Englisch für die Reise Wussten Sie, dass etwa 1,7 Milliarden Menschen weltweit Englisch sprechen? Vom Big Apple bis Fidschi und vom Nordkap bis Kapstadt: Wer die englische Sprache beherrscht, erschliesst sich mehr von der Welt.

VERANSTALTUNG

EINGESANDT

Steimeyer und Roli

Nächster Halt: Théâtre du Jura

Unter dem Motto « Wär sii Mir» laden wir zum zweiten satirischen und musikalischen «Stell dich ein» von Steimeyer’s - Comedy ein. Eine Rundreise durch unsere Region, auf der gleichzeitigen Suche nach charakteristischen, typischen Eigenheiten unserer nachbarschaftlichen Dörfer. Parodien über Originale, die es noch gibt, oder die es noch werden könnten… Dialekte und kulinarische Kompositionen usw. Es darf gelacht werden und wir glauben, dies braucht es zur Zeit. Die Aufführungen finden im Restaurant Central in Laufen am Samstag, 2. Mai, 20 Uhr und Sonntag, 3. Mai, 17 Uhr statt. Vorverkauf ab Samstag, 14. März, im Tabakwaren Lädeli zum Törli.

WoS. Die Stiftung Cours de Miracles startet das Vorhaben «Nächster Halt: Théâtre du Jura». Dieses spezielle Projekt hat zum Ziel, ein Theaterstück zu schaffen, das von den SBB-Zügen zwischen Basel und Delémont aus zu sehen sein wird. Stattfinden soll das Spektakel am Wochenende vom 12. und 13. September. Es handelt sich dabei um das erste grosse artistische Projekt für das Théâtre du Jura. Die Stiftung Cours de Miracles sucht aus diesem Grund über 200 Personen, welche entlang der Eisenbahnlinie am Theaterprojekt mitmachen. Mit «Nächster Halt: Théâtre du Jura» erwartet das Publikum ein artistisches Erlebnis vom Zug aus. Das Abenteuer beginnt für die Zuschauer auf den Bahnsteigen in Basel oder Delémont. Auf dem Weg nach Basel, beziehungsweise Delémont sehen diese «Blitzszenen» entlang der Eisenbahnlinie. Konkret werden sichtbare und interessante Räume für die verschiedenen kurzlebigen Aktionen und Szenen ausgewählt. Diese Mini-Szenen, die auf der ganzen Strecke zu sehen sind, erzählen schliesslich eine Geschichte. Beispielsweise wird es Action-Szenen geben: Die Hauptfigur wird in eine Verfolgungsjagd involviert, klettert auf einen Berg oder wird von Reitern als Geisel genommen. Geplant sind aber auch poetischere Szenen, wie zum Beispiel eine KostümAusstellung, der Start eines Segelflugzeugs oder riesige Strohmänner.

Das föderative Projekt «Nächster Halt: Théâtre du Jura»ist eine interkantonale und zweisprachige Initiative für die Regionen Jura, Laufen und Basel. Der Aufbau des Théâtre du Jura bietet die Gelegenheit, ein Projekt ausserhalb der Theaterräumlichkeiten zu schaffen und die Bevölkerung und das Publikum in das Geschehen zu involvieren.

VERANSTALTUNG ABGESAGT

GESCHÄFTSWELT

Rückzug von Organisation

Haustürbesuche des Roten Kreuzes

Rainer Meyer & Roll Noirjean

Warum nicht jetzt damit anfangen? An acht Abenden dreht sich im Gymnasium Laufen alles um die wichtigsten Vokabeln, Ausdrücke und Sätze, damit Sie sich auf Ihrer Reise möglichst selbstständig zurechtfinden können. Sie lernen, sich vorzustellen, nach Preisen zu fragen oder auch Wünsche zu äussern. Die Sprachlehrerin Kathryn Meyer bietet im Kurs «Englisch Travel Compact» allen Anfängerinnen und Anfängern nicht nur eine geschickte Plattform, um reisetypische Dialoge zu üben, sondern auch einen idealen Einstieg in die englische Sprache. Und wer gefallen an der Sprache gefunden hat, kann bei uns von Semester zu Semester weiterlernen. Kathryn Meyer Kursleiterin Englisch

Kurs der Volkshochschule beider Basel «A1 English Travel Compact»: Dienstag, 21. April bis 9. Juni (acht Mal), 18.30 bis 20 Uhr, Gymnasium Laufen. Info & Anmeldung: 061 269 86 66, www.vhsbb.ch

Steimeyer’s - Comedy: Rainer Meyer lädt zum zweiten satirischen Programm ein. FOTO: ZVG

LESERFOTO

Originell: Die Theatersezenen finden auf den Perrons zwischen Basel und Delémont statt. FOTO: ZVG

Für heute Abend wurde in Kleinlützel eine Veranstaltung der SVP Schwarzbubenland mit Parteipräsident Albert Rösti angekündigt. Zufolge Corona-Virus muss die SVP Schwarzbubenland sich von diesem Anlass distanzieren. Die SVP Kleinlützel übernimmt die alleinige Verantwortung. SVP Schwarzbubenland Vizepräsident Peter M. Linz

VERANSTALTUNG ABGESAGT

Nähmaschinentag für alle Der Anlass am Freitag, 13. März ist wegen dem Coronavirus abgesagt und wird zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie unter www.madamemarie.ch. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Franziska Jermann Atelier Madame Marie

Der Frühling kommt: Waldschlüsselblumen entdeckt in der Brislachallmet. FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Für Ihre Gesundheit.

Mitglieder gesucht: Studenten werben für das Rote Kreuz. FOTO: ZVG WoS. Das Rote Kreuz Baselland sucht im ganzen Kanton neue Mitglieder. Studentinnen und Studenten gehen von Haustür zu Haustür, stellen die Unterstützungsangebote vor und versuchen, neue Mitglieder, im Namen der Bedürftigen in der heutigen Gesellschaft zu gewinnen. Noch bis Ende Juni sind die jungen Menschen mit ihrer Werbeaktion in diversen Baselbieter Gemeinden anzutreffen. Sie suchen das Gespräch mit der Bevölkerung, machen auf die vielseitige Unterstützung des Roten Kreuzes Baselland für Menschen in Not aufmerksam und laden zu einer Mitgliedschaft ein. Das Rote Kreuz Baselland engagiert sich in der Region für Benachteiligte aus

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Für die Teilnahme an diesem Projekt sind keine weiteren Voraussetzungen oder Anforderungen nötig. Die Freude, an einem aussergewöhnlichen Projekt mitzuwirken, reicht aus. Drei bis vier Treffen werden vor den Aufführungen organisiert. Alle interessierten Personen können sich unter www.prochainarret-theatre.ch melden.

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allen Bevölkerungsschichten. Einige Angebote wie die Entlastung von Familien, die Betreuung von Betagten oder Behinderten, die Integration von sozial Benachteiligten sowie verschiedene Freiwilligeneinsätze sind nicht kostendeckend. Kontinuierliche Mitgliederbeiträge ermöglichen es dem Roten Kreuz Baselland, langfristig menschliches Leben zu schützen und die Würde verletzlicher Menschen zu bewahren. Die jungen Rotkreuz-Mitarbeiter können sich ausweisen und haben in ihren blauen Mappen Unterlagen zum Roten Kreuz Baselland. Aus Gründen der Sicherheit und Seriosität dürfen sie keine Barspenden entgegennehmen.

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Donnerstag, 12. März 2020 Nr. 11

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 12. März 2020 Nr. 11

KINDER SEHEN DIE WELT

IN KÜRZE Spital unter neuer Führung LIESTAL. WoS. Nach der Rücktrittsankündigung von Jürg Aebi als CEO übernimmt ad interim ein Führungsteam die Leitung des Kantonsspitals Baselland (KSBL). Es besteht aus Madeleine Stöckli, Verwaltungsratspräsidentin, Michael Rolaz, Leiter Strategie & Projekte, Remo Anceschi, CFO, und Michael Tschopp, Leiter Transformationsteam. Aebi wird mit einem reduzierten Pensum mit neuen Aufgaben weiterhin im KSBL tätig sein.

Ein Bild wie der Frühling: Eine Reiterin mit farbenfrohen Haaren und violetten Fingernägeln reitet fröhlich durch die Landschaft. Violett ist die Lieblingsfarbe von Noà (6), die dieses Bild gemalt hat. Am besten gefallen der Zeichnerin jedoch die vielen farbigen Blumen am Weg der Reiterin. TEXT: MARIANNE VOLONTÉ

REGION

KANTON SOLOTHURN

REGION

Mietzinssenkungen

Arbeitslosenquote stagniert im Februar

Fünfter nationaler Schnuppertag

WoS. Im Februar stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um drei auf 3408 Personen. Die Arbeitslosenquote stagnierte bei 2,3 Prozent. Der Anstieg im Februar ist mehrheitlich auf saisonale Effekte zurückzuführen, meldet das Amt für Wirtschaft und Arbeit. Im Berichtsmonat waren 3313 Männer und 2631 Frauen auf Stellensuche. Der Ausländeranteil blieb gegenüber dem Vormonat bei 49,5 Prozent. Die Stellensuchendenquote sank im Kanton Solothurn von 4,0 auf 3,9 Prozent. Die Quote im Schwarzbubenland sank von 3,0 auf 2,9 Prozent. Dies bei 31 Stellensuchenden weniger. Im Februar 2020 meldeten sich elf Betriebe für Kurzarbeit an. Im Vormonat gab es acht Anmeldungen. Betroffen könnten 172 Arbeitsplätze sein.

WoS. Am Samstag, den 14. März, geben 38 Pfadiabteilungen der Pfadi Region Basel Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 14 Jahren die Möglichkeit, die Pfadi und das Zusammenleben in dieser Jugendorganisation etwas näher kennenzulernen. Die Angebote der Pfadi sind zeitlos, in den letzten vier Jahren ist die Mitgliederzahl der Pfadibewegung Schweiz (PBS) von 42 000 auf knapp 47 000 Mitglieder angestiegen. Auch die Pfadi Region Basel ist in dieser Zeit auf knapp 3700 Mitglieder gewachsen. Um diesen Trend auch weiterhin zu unterstützen, wird von der PBS seit mittlerweile fünf Jahren jeweils im Frühjahr der nationale Pfadi-Schnuppertag organisiert.

WoS. Der für die Mieten massgebliche Referenzzinssatz ist auf ein Rekordtief gesunken und beträgt seit Anfang März 2020 neu 1,25 Prozent. Dies berechtigt praktisch alle Mieterinnen und Mieter, auf den nächsten Kündigungstermin eine Senkung ihres Mietzinses einzufordern. Die Mietzinse sinken nicht automatisch. Mieterinnen und Mieter müssen, die ihnen zustehende Senkung, beim Vermieter verlangen. Ein schnelles Handeln lohnt sich, denn wer sich jetzt nicht wehrt, bezahlt letztlich zu viel Miete. Die Senkung des Referenzzinssatzes um ein Viertelprozent bedeutet umgerechnet, dass die Mieten schweizweit um eine Milliarde Franken gesenkt werden müssen. Alle aktuellen Informationen, Musterbriefe und wichtige Tipps zum Vorgehen finden sich auf der Website des Verbandes unter www.mieterverband.ch

Infos zum Schnuppertag in der Region Basel: www.schnuppern.pfadi-region-basel.ch

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Konstantes Bevölkerungswachstum KT. SOLOTHURN. WoS. Ende 2019 lebten im Kanton Solothurn insgesamt 276 469 Menschen. Das sind genau 1721 mehr als ein Jahr zuvor. Dies entspricht erneut einem Wachstum von 0,6 Prozent. Die Zahlen zur «Wohnbevölkerung per 31.12.2019» ausgewertet hat die Abteilung Controllerdienst und Statistik im Amt für Finanzen. Die Statistik zeigt unter anderem, den Anteil der ausländischen Bevölkerung. Dieser belief sich demnach auf 23,3 Prozent, das sind 64 299 Frauen und Männer. Und die Zahl der Personen mit Schweizer Bürgerrecht nahm um 718 Personen zu auf 212 170 Personen. Dies und mehr ist nachzulesen unter: statistik.so.ch Absage SuppenZmittag, Reistag und Besuch der Heilsarmee FLÜH. WoS. Um die gemeinschaftlichen Anstrengungen gegen die schnelle Ausbreitung des Coronavirus zu unterstützen und die Risikogruppen zu schützen, verzichtet die evang-ref. Kirchgemeinde solothurnisches Leimental und die ökumenische Kirche Flüh auf die Durchführung des SuppenZmittags am 14. März und des Reistags am 28. März. Am Sonntag, 15. März, 10 Uhr findet ein reformierter Gottesdienst mit Pfarrer Stefan Berg in der Ökumenischen Kirche Flüh statt. Der Ökumenische

MUSIK-TIPP

Gianna Nannini Die 1956 in Siena geborene Italienerin mit der unverkennbaren Reibeisenstimme ist bereits über vier Jahrzehnte erfolgreich im Musikgeschäft. Sie präsentiert auf ihrem 20. Studioalbum «La differenza» (Sony Music) immer noch voller Energie und Leidenschaft zehn Canzoni. Diese wurden in der CountryHochburg Nashville mit amerikanischen Session-Musikern aufgenommen und verströmen dennoch Nanninis Italianità. Angesagt ist also kein Country, sondern ein Mix zwischen Pop und Rock der grösstenteils eher sanften Machart. Dementsprechend sind neben E-Gitarren ebenfalls akustische Instrumente im Einsatz. «Liberiamo» ist die italienische Coverversion des Nena-Hits «Liebe ist» aus dem Jahre 2005. «Motivo» entstand in Zusammenarbeit mit dem italienischen Rapper Coez und kommt unerwartet bieder daher. Fazit: «La Differenza» ist mit einer Spieldauer von 37 Minuten ein knapp bemessenes, aber qualitativ gutes Album mit der Liebe als Hauptthema. Fans merken sich den 21. Oktober. Dann tritt Gianna Nannini im Hallenstadion Zürich auf. Benno Hueber

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