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Donnerstag, 11. März 2021

112. Jahrgang Nr. 10

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Mit dem Wählerbillett nach Solothurn Die Grüne Janine Eggs aus Dornach schafft überraschend den Sprung in den Kantonsrat. In ihrer Heimatgemeinde fuhr sie gar das zweitbeste Wahlresultat ein.

Region

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Fabia Maieroni Wer die Nationalratswahlen 2019 noch im Kopf hat, der mag sich erinnern: Eine junge Grüne aus Dornach holte in jenem Jahr mehr Stimmen als der amtierende Gemeindepräsident von Dornach. Und auch bei den Kantonsratswahlen am Sonntag legte die 27-jährige Janine Eggs wieder ein Glanzresultat hin. In ihrer Heimatgemeinde Dornach wurde sie direkt hinter dem langjährigen Gemeinde- und Kantonsrat Daniel Urech (Grüne) mit dem zweitbesten Resultat gewählt. In der gesamten Amtei DorneckThierstein konnte sie 2216 Stimmen gewinnen. Die Grünen, die einen zweiten Sitz gewinnen konnten, schicken demnach künftig mit Eggs und Urech gleich zwei Dornacher nach Solothurn. Gerechnet mit dem Wahlerfolg hat die Raumplanerin nicht, wie sie im Gespräch mit dem «Wochenblatt» zugibt. Ihre Überraschung ist immer noch spürbar. «Ich bin eher zurückhaltend mit Vorfreude, wenn es um Wahlen geht. Ich dachte wirklich lange, dass es nicht reichen werde. Doch als Dornach als letzte Gemeinde ausgezählt war, da wurde mir klar, dass ich nun Kantonsrätin bin.» Das erste Mal ins Solothurner Parlament wird die Dornacherin im Mai fahren, wenn die nächste Session beginnt. Was sie dort genau erwartet, weiss sie noch nicht. «Nun werden zuerst die Kommissionssitze unter den Parteien verteilt. Es wird sich zeigen, ob ich auch einen Sitz erhalte und wenn ja, welchen.» Im Vor-

Sieg: Sm’Aesch Pfeffingen gewinnt das erste Spiel der Halbfinalserie gegen Volley Düdingen mit 3:0 Sätzen. Grundstein für den klaren Sieg war eine starke Teamleistung – vor allem in der Defensive.

Dornach

Neue Kantonsrätin der Grünen: Die 27-jährige Janine Eggs. feld der Sitzung wolle sie sich dann mit den aktuellen Themen auseinandersetzen. «Natürlich wird es zu Beginn viel sein, denn ich muss mich in alles zuerst einlesen.»

Fokus: Raumplanerische Themen

Nach ihrem Masterabschluss in Raumplanung und Geografie an der Universität Zürich letzten Dezember nahm Eggs eine 80-Prozent-Stelle als Raumplanerin in jenem Planungsbüro an, in dem sie bereits neben dem Studium als Werkstudentin gearbeitet hatte. Besonderen Fokus möchte Eggs deshalb auch im Kantonsrat auf die Raumplanung legen: «Wir merken immer wieder, dass die im Kantonsrat beschlossenen Gesetze in der Realität teilweise kaum umsetzbar sind.

FOTO: JURI JUNKOV

Hier möchte ich mein Wissen einbringen und solche Vorlagen mitgestalten.» Ihr Arbeitgeber unterstütze ihre neue Aufgabe vollumfänglich, freut sie sich. Das sei wichtig, da sie während der Sessionen manchmal mehrere Tage abwesend sein werde.

Gemeinderatswahlen nächstes Ziel

Nach den Kantonsratswahlen geht es für Eggs mit dem Weibeln um Stimmen direkt weiter. Sie tritt bei den Gemeinderatswahlen am 25. April als Kandidatin der Freien Wähler Dornach (FWD) an. In Dornach gibt es keine Ortspartei der Grünen, auch wenn es kurzzeitig im Gespräch gewesen sei, diese zu gründen, verrät Eggs. Dann wäre neben Janine Eggs unter Umständen auch Grünen-Kan-

Othmar Richterichs

Gartenumbau

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tonsrat Daniel Urech, der für die FWD im Gemeinderat sitzt, unter Zugzwang geraten. Momentan sei das Thema aber vom Tisch, meint Eggs.

Hohe Chancen für Gemeinderat

Gemessen an ihrer starken Performance bei den Kantonsratswahlen dürfte Eggs’ Chance auf den Einzug in die Gemeindeexekutive recht gross sein. Doch sie betont: «Ich habe nicht mit der Wahl in den Kantonsrat gerechnet und musste mich vor dem Wahlsonntag für die Gemeinderatskandidatur entscheiden. Für den Gemeinderat möchte ich immer noch gerne kandidieren, weil mich die Aufgabe sehr reizt. Nun muss ich mir aber zuerst gut überlegen, ob und wie ich beides unter einen Hut kriege.»

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IMPRESSUM

Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 435 Ex. (WEMF 2020)

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Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 086 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 203 267 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

Sm’Aesch legt eindrücklich vor Sm’Aesch Pfeffingen gewinnt das erste Spiel der Halbfinalserie gegen Volley Düdingen mit 3:0 Sätzen. Grundstein für den klaren Sieg war eine starke Teamleistung – vor allem in der Defensive. Tobias Gfeller Am Ende war die Dominanz von Sm’Aesch augenscheinlich: Nachdem Düdingen zu Beginn des dritten Satzes noch 5:2 geführt hatte und den Satz bis zum 9:9 ausgeglichen gestalten konnte, zog Sm’Aesch mit zehn Punkten in Serie entscheidend davon. Sie gewannen den 3. Satz klar mit 25:14. Die ersten beiden Sätze gingen jeweils mit 25:22 an die Birstalerinnen, wobei vor allem der erste Satz länger ausgeglichen war. Damit führen sie in der Halbfinalserie 1:0. Für die Finalqualifikation braucht es drei Siege. Das zweite Spiel findet übermorgen Samstag um 17.30 Uhr in Düdingen statt. Und in dieses geht Sm’Aesch nach der souveränen Darbietung in der Löhrenackerhalle mit einem sehr guten Gefühl und viel Selbstvertrauen, meinte Trainer Andi Vollmer nach dem verwerteten Matchball und dem Jubeltanz mit seinen Spielerinnen. «Es war kein herausragendes, aber ein sehr effizientes Spiel von uns. Auf dieser Leistung können wir aufbauen.» Das deutliche Verdikt war so nicht zu erwarten, musste Sm’Aesch doch kurzfristig aufgrund einer Bauchmuskelverletzung auf Topscorerin Madison Duello und auch auf Mittelblockerin Gabi Schrottroff verzichten. Dass dies nicht ins Gewicht fiel, ist dem breiten und ausgeglichenen Kader zu verdanken. «Trotz der Wechsel von der Bank gab es in unserem Spiel keinen Bruch. Das zeigt, dass es richtig war, das Kader so zu planen», resümierte Vollmer zufrieden.

Spezielle Playoff-Kultur

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

REGION

Mit 17 Punkten sprang Aussenangreiferin Kelli Bates offensiv in die Bresche. Es war augenfällig, und dies bemerkte nach dem

Den ersten Schritt geschafft: Für die Finalqualifikation braucht es drei Siege, das zweite Spiel findet übermorgen Samstag in Düdingen statt. FOTO: ZVG / CHRISTOPH JERMANN Spiel auch Capitaine Madlaina Matter, dass Sm’Aesch öfters über die Aussen als durch die Mitte punkten konnte. Dass offensiv nicht alles funktionierte, zeigt ein Blick auf die Statistik: Mit nur gerade 36 Prozent der Angriffe konnte Sm’Aesch punkten. Im Normalfall seien es mindestens 40 Prozent, rechnete Trainer Vollmer vor. Dass Düdingen nur gerade mit einem Viertel aller Angriffsauslösungen durchkam, stellt die herausragende Defensivleistung von Sm’Aesch unter Beweis. Sowohl die Blocks am Netz wie auch Libera An Saita brachten die Offensivspielerinnen aus dem Kanton Freiburg mehrfach zum Verzweifeln. «Es war eine sehr ausgeglichene Teamleistung», lobte Andi Vollmer dementsprechend zu Recht. Doch noch bleibe Luft nach oben, bemerkten sowohl der Trainer als auch Madlaina Matter. «Wir haben sicherlich bei den Blocks und offensiv durch die Mitte noch Potenzial. Jetzt haben wir mal das erste Spiel gewonnen, aber wir müs-

sen weiter pushen und wie heute mit voller Energie ins zweite Spiel gehen.» Was Madlaina Matter meinte, war am vergangenen Samstag von Beginn weg hörund sichtbar. Es herrschte eine besondere Atmosphäre in der Löhrenackerhalle, obwohl wiederum keine Zuschauerinnen

und Zuschauer zugelassen waren. Die Ersatzbank feuerte die Spielerinnen auf dem Feld unermüdlich an. Und das war kein Zufall, wie Trainer Andi Vollmer verriet. «Wir wollten eine spezielle PlayoffKultur kreieren und diese weiter hochhalten. Hoffentlich bis ins Finale.»

Matter und Duello verlängern tog. Vor dem Spiel konnte Sm’Aesch die Vertragsverlängerung von Topscorerin Madison Duello und Capitaine Madlaina Matter verkünden. Beide werden auch in der kommenden Saison für die Birstalerinnen spielen. Aus lokaler Sicht ist vor allem die Vertragsverlängerung von Matter wichtig. Dies betont auch Co-Präsidentin Laura Tschopp. «Madlaina spielt die neunte NLA-Saison für Sm’Aesch. Sie

ist eine Identifikationsfigur. Die Vertragsverlängerung hat hoffentlich Signalwirkung auch auf andere Schweizer Spielerinnen.» Für Matter selber stand die Vertragsverlängerung nie in Frage. «Ich fühle mich sehr wohl im Club – mit allem Drumherum.» Sowohl die Pfeffinger Medizinstudentin wie auch die amerikanische Topscorerin sind wichtige Teamstützen und garantieren Kontinuität.

Grüne und SVP sind die Wahlgewinner Am Sonntag hat die Stimmbevölkerung im Dorneck-Thierstein ihre Vertreterinnen und Vertreter für den Kantonsrat gewählt. SVP und Grüne gewinnen, SP und FDP haben das Nachsehen. Fabia Maieroni Es war wohl die Überraschung am Sonntag: Die 27-jährige Grüne Janine Eggs (siehe Artikel auf der Front) schaffte mit 2216 Stimmen neben Parteikollege und alt Kantonsratspräsident Daniel Urech (2563 Stimmen) den Einzug in den Solothurner Kantonsrat. Die Grünen gewannen damit einen Sitz und schicken neu gleich zwei Vertreter aus Dornach nach Solothurn. «Wir freuen uns sehr über den Sitzgewinn und die deutliche Steigerung des Wählendenanteils von 9,9 auf 14,5 Prozent. Wir bedauern aber, dass wir den Sitz auf Kosten der SP gewonnen haben», sagt Florian Lüthi, Präsident Grüne Dorneck-Thierstein. Der Sitzgewinn liege vor allem an Janine Eggs, die mit ihrem kompetenten Profil zu überzeugen vermochte, meint Lüthi. Nicht zuletzt sei auch der bisherige Kantonsrat Daniel Urech ein entscheidender Bestandteil des Erfolgs. Seine Erfahrung und seine umsichtige Art zu politisieren hätten die Liste getragen. Auch die SVP hat Grund zum Jubeln. Sie schaffte es, ebenfalls einen Sitz zu gewinnen, und bringt zwei neue Gesichter in den Kantonsrat. Neben der Bisherigen Sibylle Jeker aus Erschwil, die mit 3530 Stimmen gewählt wurde und damit

das zweitbeste persönliche Resultat im Dorneck-Thierstein einfuhr, vertreten neu auch Andrea Meppiel aus Hofstetten (2303 Stimmen) und Thomas Giger aus Nuglar (2300) die SVP im Kantonsrat. Sibylle Jeker, Präsidentin der SVP Dorneck-Thierstein, zeigt sich mit den Ergebnissen sehr zufrieden, «weil von allen Teilen des Schwarzbubenlands (Dorneck, Thierstein und Leimental) ein Kandidat in den Rat gewählt wurde und weil die SVP Schwarzbubenland diese kommende Legislaturperiode neu zwei Frauen als Volksvertreter nach Solothurn schicken darf». Vor vier Jahren konnte die SVP den Sitzgewinn nicht umsetzen, obwohl die Ausgangslage gemäss Stimmenanteil durchaus einen Sitzgewinn gerechtfertigt hätte, meint Jeker. «Somit kann man sagen: Es ist ein ausgewogener und fairer Sitzgewinn, welcher den Wunsch der Wähler widerspiegelt.»

tonalen und regionalen Fragen einen grossen Einfluss hat.» Winkler betont aber auch: «Mit 32385 Stimmen sind wir immer noch die grösste Partei in der Amtei.» Auch die SP hatte bei den Wahlen das Nachsehen – die Grünen luchsten ihr einen Sitz ab. Die SP schickt mit Simon Esslinger aus Seewen (2265 Stimmen) und Karin Kälin (2656 Stimmen) aus Rodersdorf nur noch zwei Vertreter in den Kantonsrat. «Natürlich ist es schade, nach diesem guten und fairen Wahlkampf den dritten Sitz nicht halten zu können», sagt Irene Meier-Reber, Präsidentin der SP Dorneck-Thierstein. «Dafür haben die Grünen einen Sitz gewonnen, somit wird die fortschrittliche rot-grüne Politik weiterhin in Solothurn vertreten sein», sagt sie. Wieso es zum Sitzverlust kam, das wolle die Partei noch «genau und selbstkritisch analysieren».

FDP und SP büssen Sitz ein

Bei der CVP bleibt hingegen alles beim Alten. Mit Susanne Koch Hauser aus Erschwil (2967 Stimmen), Bruno Vögtli aus Hochwald (2621 Stimmen) und Kuno Gasser aus Nunnigen, der mit 3576 Stimmen das beste Resultat aller Kandidierenden erzielte, ist die CVP mit drei Bisherigen im Kanton vertreten. Sekretär und Vizepräsident der CVP DorneckThierstein Glenn Steiger zeigt sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis: «Mit Kuno Gasser war ein CVP-Kantonsrat der Bestgewählte.» Für den angestrebten vierten Sitz reichte es der CVP allerdings nicht. Glenn Steiger meint dazu: «Die SVP konnte ihr Potenzial sicherlich viel besser ausschöpfen als in der Vergangenheit, somit kommen diese Zugewinne nicht überraschend. Gleichzeitig gewinnen die grünen Parteien. Dass die CVP ihr Ergebnis trotzdem halten kann, ist eine Anerken-

Weniger erfolgreich verliefen die Wahlen für die FDP. Die traditionell starken Liberalen verloren einen Sitz und sind neu nur noch mit drei statt vier Sitzen vertreten. Neben den beiden Bisherigen Mark Winkler aus Witterswil – mit 3334 Stimmen gewählt – und Christian Thalmann aus Breitenbach – mit 2935 Stimmen gewählt – ist neu auch David Häner (2324 Stimmen), ebenfalls aus Breitenbach, gewählt. FDP-Präsident Mark Winkler ist mit dem Sitzverlust «gar nicht» zufrieden und sieht als Grund eine verstärkte Polarisierung, die stattgefunden habe: «Einerseits ist da die Klimadiskussion, die den Grünen geholfen hat, und andererseits Covid, wo sich die SVP klar für eine Lockerung ausgesprochen hat. Es hat sich auch bei diesen Wahlen gezeigt, dass die Ausstrahlung der nationalen Partei auch bei kan-

Mitte bleibt bei drei Sitzen

nung der Wählerinnen und Wähler für das Engagement unserer Partei für mehr Nachhaltigkeit; die CVP ist die bürgerliche Umweltpartei.» Keinen Sitz gab es für die GLP, die mit vier Kandidierenden zur Wahl angetreten war. Der Dornacher Gemeindepräsident und GLP-Kandidat Christian Schlatter fuhr mit 2063 Stimmen zwar ein respektables Ergebnis ein, seine Partei konnte die Wählenden aber offenbar nicht überzeugen. Christian Schlatter meint dazu: «Es hätte sicherlich mehr Kandidaten auf der Liste gebraucht oder eine CVP, die besser abschneidet aufgrund der Listenverbindung.» Schlatter zeigt sich zufrieden mit dem Resultat, dieses habe aber einen bitteren Nachgeschmack, denn: «Es fehlten uns rund 2000 Stimmen. Damit sind wir zwar zufrieden mit unserem Resultat, aber 2000 Stimmen wären wohl keine unlösbare Aufgabe gewesen.»

Kaum mehr Frauen im Parlament

Der Aufruf der Aktion «Helvetia ruft!», die im Zug des 50-Jahr-Jubiläums des Frauenstimmrechts aus der diesjährigen Wahl eine Frauenwahl machen wollte, regte zwar die Diskussion um den Frauenanteil im Parlament an, an der Urne umgesetzt haben ihn die Wählenden jedoch kaum. Die Zahl der Frauen im Kantonsrat nimmt um zwei zu; neu sind es 30 Kantonsrätinnen. In der Amtei Dorneck-Thierstein gehen von insgesamt 13 Kantonsratssitzen neu immerhin fünf an Frauen. In der vergangenen Legislatur waren es nur drei gewesen. Bemerkenswert: Die SVP schickt gleich zwei Frauen nach Solothurn, die FDP hingegen schickt als einzige Partei der Amtei ausschliesslich Männer in den Kantonsrat.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Baupublikationen

11. und 12. März

Baugesuch Nr. 2021-0552

Fällarbeiten am Schwimmbadweg

Projekt: Um- und Anbau 6 Wohnhäuser – Standort: Parzelle Nr. 1901, Wolfmattweg 1, 3, 5, 7, 9, 11, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Wohngenossenschaft Wolfmatten, Wolfmattweg 11, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Atelier DWA GmbH, B. Wirz, Elsässerstrasse 213, 4056 Basel

Baugesuch Nr. 2021-0561 Projekt: Neubau Heilmittellabor – Standort: Parzelle Nr. 664, Kirschweg, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Klinik Arlesheim AG, Mehmet Gecici, Pfeffingerweg 1, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: AREG Architekten Klinik Arlesheim c/o BSS Architekten AG, Philipp Betschart, Herrengasse 42, 6430 Schwyz

Auflagefrist: 11.03.2021 bis 22.03.2021 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Leitung der Gemeindeverwaltung

Katrin Bartels Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 2.03.2021 Frau Katrin Bartels als neue Leiterin der Gemeindeverwaltung gewählt. Sie übernimmt per 1. Oktober 2021 das Amt als Nachfolgerin von Thomas Rudin, der nach 8 Jahren frühzeitig seine Pension antritt. Frau Bartels ist promovierte Archäologin und hat je einen Masterabschluss in Betriebswirtschaft / Marketing und in Verwaltungsrecht. Sie verfügt über eine umfangreiche Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung sowie im Projekt- und Kulturmanagement. Aktuell ist Katrin Bartels als stellvertretende Generalsekretärin der Sicherheitsdirektion Basel-Landschaft tätig. Wir heissen Katrin Bartels bereits jetzt schon herzlich willkommen und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Ein ausführlicher Bericht zur Verabschiedung von Thomas Rudin folgt im Herbst. Der Gemeinderat

Abstimmungen vom 7. März 2021

Die Resultate aus Arlesheim

• Eidgenössische Abstimmungen – Verhüllungsverbot 1434 Ja, 1911 Nein Stimmbeteiligung: 55,27% – E-ID Gesetz 1052 Ja, 2315 Nein Stimmbeteiligung: 55.54% – Genehmigung Wirtschaftspartnerabkommen 1777 Ja, 1535 Nein Stimmbeteiligung: 55.13% • Kantonale Abstimmungen – Gesetzesinitiative Reduktion der Anzahl Kompetenzbeschreibungen in Lehrplänen 969 Ja, 1952 Nein Stimmbeteiligung: 50.69% – Gesetzesrevision Bekämpfung Schwarzarbeit 2481 Ja, 464 Nein Stimmbeteiligung: 50.56% – Gesetzesrevision Arbeitsmarktaufsicht 2428 Ja, 435 Nein Stimmbeteiligung: 50.12% Die Gemeindeverwaltung

Kompost: Abfallverwertung wird zum Erlebnis

Am Schwimmbadweg werden am 11. und 12. März 2021 verschiedene Bäume bei der Curlinghalle, beim Tennisplatz und beim Eingang des Schwimmbads gefällt. Der grosse Götterbaum beim Schwimmbad ist ein sogenannter invasiver Neophyt. Dieser exotische Baum findet bei uns ideale Bedingungen vor. Er vermehrt sich stark und breitet sich Richtung Terrassenwald aus. Solche Neophyten verdrängen dabei die einheimische Flora. Für die Fällarbeiten und die folgenden Setzarbeiten der neuen einheimischen Pflanzen müssen die Bereiche unmittelbar um die Bäume und auch einige Parkplätze bei der Curlinghalle kurzfristig abgesperrt werden. Sämtliche Beteiligten sind bestrebt, die Arbeiten termingerecht auszuführen. Diese sind leider auch mit einer gewissen Lärmbelästigung verbunden. Wir danken für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung 15. bis 19. März

Fällarbeiten am Schwinbächlein Im Zeitraum vom 15. bis 19. März 2021 müssen im unteren Bereich des Schwinbächleins aus Sicherheitsgründen Bäume gefällt werden. Die gezeichneten Bäume weisen Schäden wie Fäulnis- und Pilzbefall am Stammfuss und Wurzelbereich, Insektenfrass, Baumkrebs und Totholz im Kronenbereich auf. Zwieselverbindungen treiben die Baumstämme auseinander und sind bereits aufgerissen. Die Bäume werden durch neue einheimische Bäume ersetzt. Während der Fällarbeiten ist der Arbeitsbereich für den Durchgangsverkehr gesperrt. Es muss mit leichten Behinderungen gerechnet werden. Wir danken für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung 17. April 2021

Der Frühlingsmarkt findet nicht statt Die Organisatoren der Arlesheimer Märkte teilen mit Bedauern mit, dass der Frühlingsmarkt nicht stattfinden wird. Ein reibungsloser und sicherer Ablauf des Marktes kann heute nicht zu hundert Prozent garantiert werden. Die Arbeitsgruppe hofft aber, dass der Herbstund Adventsmarkt in diesem Jahr und dann auch der Frühlingsmarkt im nächsten Jahr durchgeführt werden können. Die Gemeindeverwaltung Kompost

Materialverkauf 2021 Am Donnerstag, 25. März 2021 von 16.00 bis 17.30 Uhr findet der jährliche Materialverkauf der Kompostberatung statt. Im Bauerngarten bei der Trotte, Ermitagestrasse 19, im Depot der Kompostberatung, verkaufen wir folgendes Material, das hilfreich ist beim Kompostieren: Kompostvlies zum Schützen von Mieten, Holzdeckel zum Abdecken von Silos, Steinmehl zur Kompostverbesserung und zur Geruchsbindung. Gerne beantworten wir Ihre Fragen rund ums fachgerechte Kompostieren und geben Merkblätter zu verschiedenen Themen ab (079 833 48 17 oder kompostberatung@ arlesheim.bl.ch). Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Kompostberatung Arlesheim (Fortsetzung auf Seite 4)

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Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 10

Kompostieren will gelernt sein: Petra Ferrari zeigt, wie’s geht.

Arlesheim setzt weiterhin auf individuelle und gemeinschaftliche Kompostieranlagen. Bea Asper «Kompostieren bewirkt viel Gutes, es hat etwas Meditatives, ist ein beglückendes Erlebnis – und es fördert den Gemeinschaftssinn», sagt Petra Ferrari und macht sich mit der Vierzinkgabel an die Arbeit. «Mit dem Mischen und Umschichten des organischen Materials kommt neuer Sauerstoff in den Prozess und es wird Staunässe verhindert», erklärt sie. Ferrari gehört zum Team der Kompostberatung Arlesheim und freut sich über die rege Nachfrage nach neuen Kompostieranlagen in der wachsenden Gemeinde. Das Kompostieren den Menschen näherzubringen, ist für sie Berufung. «Diese eindrücklichen Prozesse des Kreislaufes haben mich von Kind an fasziniert.» Den Sinn des Kompostierens zu vermitteln, gehört heute in Arlesheim zum Leitbild von Kindergärten und Schulen. Exkursionen zur Kompostieranlage der Gemeinde beim Badhof versprechen immer wieder eine Entdeckungsreise. «Gespannt verfolgt man, was zum Vorschein kommt, wenn man die Abdeckung zur Seite macht», erzählt Ferrari. Ein riesiges Heer von Mikroorganismen und Kleintieren sorge dafür, dass die abgestorbene organische Substanz fortwäh-

rend in Humus umgewandelt werde. «Bei sorgfältigem Vorgehen sind alle biologisch-organischen Reststoffe aus Küche und Garten kompostierbar.» Gemüse und Früchte sollen zerkleinert in den Kompostkübel geworfen und mit Holzschnitzel gemischt werden. Auf Fleischreste soll verzichtet werden. «Der Geruch zieht Katzen, Hunde, Dachs und Fuchs an und deren nächtlichen Besuche hinterlassen auf dem Kompostplatz ein Bild der Verwüstung.

«Lebensraum gestalten»

Nichts zu suchen im Komposthaufen hätten Plastiksäcke, auch solche die als verrottbar gelten. «Kompostieren heisst: Einen Lebensraum gestalten und so betreuen, dass die Umwandlung unserer biologisch-organischen Reststoffe aus dem Haushalt unter optimalen Bedingungen ohne negative Begleiterscheinungen geschehen kann», resümiert Ferrari. Dafür gibt es in Arlesheim derzeit über 60 gemeinschaftlich betriebene Kompostieranlagen bei Ein- und Mehrfamilienhäusern, und das Team der Kompostberatung hilft bei der Planung und dem Einrichten. Die Umwandlung in Humus nehme zwischen neun und zwölf Monate in Anspruch. Der gewonnene Humus steht den Kompostbetreibern zur Verfügung als Grundlage für die Neugestaltung ihrer Balkon- und Gartenanlagen, führt Ferrari aus. «Er kann aber auch getestet und abgefüllt in Säcken verkauft werden.» Dies werde der Gemeinde derzeit ermöglicht bei der Gärtnerei Som-

FOTO: BEA ASPER

merer und im Blumenwunderland. Individuelle Kleinkompostanlagen liessen sich auch auf dem Balkon einrichten. Bei Fragen zur Ausgestaltung und welche Behälter geeignet sind, stehe die Kompostberatung Arlesheim den Einwohnern gerne mit Rat zur Verfügung, betont Ferrari.

Steinmehl vermeidet Gerüche

«Zur Vermeidung von Gerüchen hilft Steinmehl», ist einer ihrer hilfreichen Tipps. Grundsätzlich gehe man beim Kompostieren von drei Phasen aus: «Dem Abbau: In dieser Rottephase bauen die Mikroorganismen die Stoffe ab. Dabei entsteht viel Wärme (40 bis 60 Grad Celsius). Es folgt der Umbau: In der zweiten Rottephase werden die Abbauprodukte durch Mikroorganismen und Kleintiere in Richtung Humus weiter verwandelt, der Kompost ist nur noch handwarm. Dann kommt der Aufbau: In dieser dritten Rottephase entstehen – wiederum unter Einwirkung von Mikroorganismen und Kleintieren – langsam die wertvollen Humussubstanzen. Die Förderung des Kompostierens hat in Arlesheim seit über 30 Jahren Tradition. Die Einführung eines Containers für Reste aus der Küche hat man bisher politisch abgelehnt. Bei der kürzlich entfachten Debatte (angeregt durch eine Petition der FDP) entschloss sich der Gemeinderat aber, die Abfuhr für Grüngut auszubauen. Ab April 2021 können Äste, Rasen, Laub alle zwei Wochen zur Abholung an die Strasse gestellt werden.

VEREIN FREUNDE DER ERMITAGE

Geplante Anlässe im 2021 Auch wenn noch unklar ist, wie das laufende Jahr im Hinblick auf die Massnahmen in Corona-Zeiten aussehen wird, möchten wir Sie trotzdem über unsere geplanten Anlässe informieren. Im Wissen, dass der eine oder andere Anlass verschoben oder sogar abgesagt werden muss. Unsere jährliche Generalversammlung haben wir auf Samstag, 8. Mai, terminiert. Das Dîner im Schlossgarten des Schlosses Birseck möchten wir am Frei-

tag, 11. Juni, durchführen. Die Matinée mit irischen Klängen mit dem Ensemble Dùil haben wir auf den Sonntag, 15. August, angesetzt. Dieser Sommeranlass soll wenn möglich wieder auf dem Karussellplatz stattfinden. Zu guter Letzt haben wir uns als teilnehmender Verein für das Fest am 12. Juni, anlässlich des Jubiläums «100 Jahre Klinik Arlesheim», angemeldet. Zu diesem Anlass plant die Klinik ein Dorffest.

Vielleicht entspannt sich die Lage bis zum Sommer und wir dürfen die Hoffnung haben, unsere Veranstaltungen zu realisieren. Wenn dies eintrifft, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie beim einen oder anderen Anlass dabei sind. Bis dann wünschen wir Ihnen alles Gute und danken Ihnen für das Interesse! ermitage-arlesheim.ch/de/freunde-der-ermitage Monica Messmer Freunde der Ermitage


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ARLESHEIM

Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 10

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Bürgergemeinde Arlesheim

Gabholzbezug 2021 Die Gabholzkarten können von den in Arlesheim bzw. im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Ortsbürgerinnen und Ortsbürgern am – Dienstag, 16. März 2021, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Bürgerhaus, Domstrasse 1,

gegenüber Rest. Adler, Eingang hinten, d.h. Seite Domstrasse, bezogen werden. Die Holzgabe (2 Ster) kostet CHF. 90.–. Beim erstmaligen Bezug ist zusätzlich die Einschreibgebühr (CHF. 30.–) zu entrichten. Über das nichtbezogene Gabholz wird anderweitig verfügt. Bürgerrat Arlesheim

PARTEIEN

Dank und Info aus der SP Arlesheim An der GV der SP Arlesheim vom 8. März haben wir auf das vergangene Jahr zurückgeblickt. Im Februar 2020 durften wir die Wiederwahl von Jürg Seiberth in den Gemeinderat sowie einen Sitzgewinn in der Gemeindekommission feiern. Im Juni konnten wir auf die Wahl von Margot Zwicky in den Kindergarten- und Primarschulrat anstossen. Im Herbst wurde Michael Krisztmann in die Sozialhilfebehörde gewählt. Und bei der Budgetberatung konnten wir zwei Kürzungen im sozialen Bereich verhindern. Die GV bot Gelegenheit, unseren Mitgliedern für ihr Engagement zu danken. Wir danken Heidi Portmann für rund 40 Jahre Mitwirkung in der Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission, Jean-Pierre Stocker für zwölf

Jahre in der Finanzplankommission und Heidi Thüler für ihren sechzehnjährigen Einsatz in der Sozialhilfebehörde. Auch im Vorstand ist es zu einer Änderung gekommen. Daniel Scheuner ist aus dem Vorstand zurückgetreten, sein politisches Know-how wird fehlen. Wir danken unseren Mitgliedern freuen uns auf ein reiches Politjahr 2021. Lea Mani, Noëmi Sibold, Co-Präsidentinnen SP Arlesheim

Steuererklärung – individuelle Beratung per Telefon Der Workshop Steuererklärung 2021, ein Angebot der Pfarreien Arlesheim und Münchenstein, muss leider coronabedingt ausfallen. Es besteht aber die Gelegenheit für eine individuelle, telefonische Beratung und Unterstützung durch

PR. Stossen wir auf die Liebe an – mit einer Trauringausstellung. In unserem Geschäft finden Sie eine grosse Auswahl an Trauringen, welche auch individuell angepasst werden können. Wir freuen uns, Verliebte wieder persönlich beraten zu dürfen. Profitieren Sie

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9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion

Person unserer Kirchgemeinde wissen, die unsere Unterstützung braucht.

18.00 Münchenstein: Musik und Impuls zur Fastenzeit

– Claudia Laager, Pfarrerin 061 701 40 11, (14.00 bis 16.00)

Donnerstag, 18. März 7.30 Arlesheim: Laudes

– Thomas Mory, Pfarrer 061 701 26 11, (17.30 bis 19.00)

18.00 Münchenstein: Vesper

– Markus Wagner, Pfarrer 079 482 80 41 (17.30 bis 19.00)

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 13. März 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion

11.15 Arlesheim: Ökum. Gottesdienst zur Fastenzeit, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Dienstag, 16. März 7.30 Arlesheim: Laudes

verloren? Der Besitzer kann diese auf dem Polizeiposten in Reinach, 061 553 41 17, abholen. Kathrin Rutschmann

se haben, wenden Sie sich bitte bis zum 30. März an eines der beiden Sekretariate entweder in Arlesheim, 061 706 86 51, oder in Münchenstein 061 411 01 38. Pia Dongiovanni Kath. Pfarramt Münchenstein

Frühlingserwachen mit der Liebe

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Gefunden: Korrektur-Sonnenbrille

eine Fachperson für das Ausfüllen Ihrer Steuererklärung 2021. Das Angebot ist kostenlos und richtet sich an Einwohnerinnen und Einwohner von Arlesheim und Münchenstein mit C-Bewilligung oder Schweizer Pass. Sollten Sie Interes-

GESCHÄF TSWELT

Sonntag, 14. März 9.45 Münchenstein: Ökum. Gottesdienst zur Fastenzeit

LESERBRIEF

Wer hat am Samstag, 27. Februar, in der Ermitage Arlesheim seine Polaroid-Sonnenbrille mit Korrekturgläsern samt Etui

K ATHOLISCHE KIRCHE

9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 17. März 7.30 Arlesheim: Laudes

19.00 Arlesheim: Bussfeier Freitag, 19. März 7.30 Arlesheim: Laudes

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Sonntag, 14. März 11.15 Ökumenischer Gottesdienst im Dom mit Pfarreiseelsorger Josef Willa und Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach Mittwoch, 17. März Im Dialog mit einer Pfarrperson: Wir ersetzen das Präsenzangebot in der Kirche durch telefonische Erreichbarkeit. Gerne haben wir ein offenes Ohr für Sie. Rufen Sie uns an, wenn Sie ein Gespräch wünschen oder von einer

Weitere Informationen zu Gottesdiensten und Angeboten sowie Änderungen neuer Massnahmen, die aufgrund der Corona-Pandemie ergriffen werden, finden Sie auf unserer Hompage «Agenda» www.ref-kirchearlesheim.ch

Christkatholische Gottesdienste Arlesheim www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 14. März 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach

Führungsrochade bei UBS in Arlesheim und Reinach Fabrizio Panichella hat Mitte November die Leitung der UBS-Geschäftsstelle in Reinach übernommen. Zuvor leitete er die Geschäftsstelle in Arlesheim. Sein bisheriger Stellvertreter Thierry Weiss tritt in seine Fussstapfen und übernimmt die Verantwortung für die UBS in Arlesheim. Fabrizio Panichella, erzählen Sie uns doch was zu Ihrem bisherigen Werdegang. Meine Banklaufbahn begann vor gut 18 Jahren mit einer Lehre bei der UBS in der Region Basel. Nach meiner Ausbildung startete ich in der Filiale Liestal und konnte während acht Jahren tolle Erfahrungen bei der Betreuung von Privatkunden sammeln. Es war eine wertvolle Zeit für mich, in der ich meinen Rucksack mit viel Berufserfahrung füllen konnte. Gleichzeitig absolvierte ich eine Weiterbildung zum eidg. dipl. Bankwirtschafter HF. Ich übernahm anschliessend die Leitung des Privatkundenteams und konnte so meinen Horizont zusätzlich erweitern. Und die Führungsrolle hat es mir angetan: Nach insgesamt 13 Jahren in Liestal konnte ich im April 2018 die Leitung der Geschäftsstelle in Arlesheim übernehmen. Thierry Weiss, wie sieht Ihre Laufbahn aus? Ich habe im 2005 meine Banklehre gestartet und bin im August 2011 als Privatkundenberater zur UBS in Liestal gestossen. Ich konnte dort mein bereits gelerntes Fachwissen ausbauen und vertiefen. Während dieser Zeit absolvierte ich auch die Höhere Fachschule (HF) im Bereich Banking & Finance und konnte meinen Rucksack weiter mit Wissen und Erfahrung füllen. Nach rund acht Jahren als Privatkundenberater bei UBS in Liestal habe ich mich entschieden, meinen weiteren Weg in Richtung Führung einzuschlagen und habe im Dezember 2019 als stellvertretender Geschäftsstellenleiter – unter Fabrizio Panichella – in Arlesheim angefangen. Ein Jahr später konnte ich die Leitung der Geschäftsstelle übernehmen. Welche Beziehungen haben Sie zu Arlesheim, beziehungsweise Reinach und was schätzen Sie? Thierry Weiss: Bis zu meinem Wechsel kannte ich in Arlesheim vor allem den Herbstmarkt sowie das hervorragende kulinarische © UBS 2021. Alle Rechte vorbehalten.

Angebot. Durch meinen Wohnort in Liestal und meinen täglichen Arbeitsweg über die Schönmatt geniesse ich nun jeden Morgen den herrlichen Blick über das Dorf. Ich schätze in Arlesheim die Offenheit und Freundlichkeit, mit welcher man hier stets empfangen wird. Aus meiner Sicht gehört die Gemeinde zu einer der schönsten im Kanton Baselland. Arlesheim bietet mit einem prächtigen Dorfkern, sämtlichen Einkaufsmöglichkeiten sowie der Ermitage als Erholungsausgleich wirklich alles an. Fabrizio Panichella: Ich wohne seit acht Jahren mit meiner Lebenspartnerin in Ettingen und uns gefallen die unzähligen Facetten, die Reinach bietet. Wir nutzen die vielen Einkaufsmöglichkeiten vor Ort und freuen uns am Wochenende auf einen Spaziergang mit unserem Hund in der Reinacher Heide. Es gibt kaum etwas, das man in Reinach nicht findet. Ich freue mich, hoffentlich bald wieder, auch vom kulturellen Angebot von Reinach zu profitieren. Worauf freuen Sie sich in den nächsten Monaten am meisten und was sehen Sie als Ihre grössten Herausforderungen? Fabrizio Panichella: Ich freue mich auf den Austausch im neuen Team, auf ein gemeinsames gutes Gelingen und viele spannende Begegnungen in Reinach, wobei letzteres aufgrund der aktuellen Situation auch die grösste Herausforderung ist. Hier braucht es einfach ein wenig Geduld. Thierry Weiss: Ich lege viel Wert darauf, dass sämtliche Mitarbeitende, die hauptsächlich aus der Region stammen, sich in Arlesheim gut integrieren. Am wichtigsten erscheint mir aber der Team-Spirit und dass wir trotz der aktuellen Situation das Beste für unsere Kunden erreichen. Und ich bin guten Mutes, dass uns das gemeinsam gelingt. Fabrizio Panichella und Thierry Weiss, besten Dank für das Gespräch. Ihnen beiden und dem ganzen UBS-Team in Reinach und Arlesheim weiterhin viel Erfolg!

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Der 39-jährige Fabrizio Panichella wohnt mit seiner Partnerin in Ettingen. In seiner Freizeit ist er oft mit Partnerin und Hund in der Natur wie auch in den Bergen bei einer Wanderung anzutreffen. Er verbringt seine Zeit gerne mit der Familie und verwöhnt sie mit seinem gastronomischen Flair.

Thierry Weiss ist 34-jährig und wohnt mit seiner Partnerin in Liestal. Ihre Freizeit verbringen sie je nach Saison mit Skifahren oder Wandern. Mit der gleichen Leidenschaft, mit welcher er seinen Hobbys nachgeht, ist er auch täglich für seine Kunden da. UBS Switzerland AG Hauptstrasse 31 4144 Arlesheim 061-706 26 26 www.ubs.com/schweiz


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch

AUS DEM GEMEINDERAT Mitwirkungsverfahren Quartierplan «Angensteinerplatz» Der Quartierplan «Angensteinerplatz» wird gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes öffentlich aufgelegt. Das Mitwirkungsverfahren dauert vom 11. März bis 30. April 2021. Die Quartierplanung kann im Foyer des Gemeindehauses während der Öffnungszeiten des Stadtbüros oder unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Stellungnahmen können bis zum 30. April 2021 schriftlich eingereicht werden an: Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

Bauliche Ergänzungen im Treffpunkt Leimgruberhaus werden genehmigt Der Gemeinderat genehmigt diverse bauliche Ergänzungen im Treffpunkt Leimgruberhaus, insbesondere im Bereich Akustik.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Ergebnis der kommunalen Abstimmung vom 7. März 2021 Referendum zum «Quartierplan Buch-Hain» Zahl der gültigen Stimmen: 6347 Zahl der leeren Stimmzettel: 82 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 164 Stimmbeteiligung: 54.47%

Es stimmten mit Ja: Es stimmten mit Nein:

Caspar Reimer

2648 3617

Reinacher Ergebnisse der eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen vom 7. März 2021 • Eidgenössische Vorlagen Volksinitiative vom 15. September 2017 «Ja zum Verhüllungsverbot» Zahl der gültigen Stimmen: 6322 Zahl der leeren Stimmzettel: 56 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 181 Stimmbeteiligung: 53.60% Es stimmten mit Ja: 3549 Es stimmten mit Nein: 2917 Bundesgesetz vom 27. September 2019 über elektronische Identifizierungsdienste (E ID-Gesetz, BGEID) Zahl der gültigen Stimmen: 6467 Zahl der leeren Stimmzettel: 76 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 182 Stimmbeteiligung: 53.17% Es stimmten mit Ja: 2143 Es stimmten mit Nein: 4248 Bundesbeschluss vom 20. Dezember 2019 über die Genehmigung des Umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen den EFTA-Staaten und Indonesien Zahl der gültigen Stimmen: 6465 Zahl der leeren Stimmzettel: 174 (Fortsetzung auf Seite 7)

Die Reinacherinnen und Reinacher haben den Quartierplan Buch-Hain deutlich mit 57,7 Prozent Nein-, gegenüber 42,3 Prozent Ja-Stimmen an der Urne verworfen. «Das Referendumskomitee ist sehr erleichtert über die klare Ablehnung des Quartierplans. Dieser Volksentscheid darf als Auftrag angesehen werden, im vereinfachten Quartierplanverfahren um eine moderate und schonungsvolle Überbauung besorgt zu sein», so Einwohnerrätin Katrin JoosReimer (Grüne) vom Referendumskomitee. Man wolle im Buechloch «keine Wiederholung des Schwinbach-Desasters, wo ein angeblich nachhaltiges Wohnbauprojekt das angrenzende Feuchtgebiet bereits in der Anfangsphase der Bauarbeiten zerstört hat.» Vom

Gemeinderat werde nun erwartet, dass er die vorgebrachten Kritikpunkte der Gegnerschaft in der neuen Projektierung berücksichtigt.

Nicht überrascht

«Das Volk hat gesprochen und das Resultat ist deutlich», sagt GLP-Einwohnerrat Christoph Layer von Pro-Komitee. «Natürlich sind wir enttäuscht. Aus unserer Sicht wurde ein gutes Projekt für Reinach abgelehnt.» Das Gebiet bleibe Bauland und werde die Reinacherinnen und Reinacher weiter beschäftigen. «Ob ein vereinfachtes oder wieder ein ordentliches Quartierplanverfahren für die Zukunft gewählt wird, steht noch in den Sternen.» Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP) ist nicht überrascht von der Ablehnung des Bauvorhabens, auch wenn er dies bedauert: Die lange Geschichte des Buechloch erfährt so eine Fortsetzung.» Buchs betont, dass sich mit der Ablehnung nichts an den bau- und planungsrechtlichen Grundlagen ändere: «Wenn nun zu hören und zu lesen ist, dass das Grundstück am besten grün bleibe, mag das zwar ein

Wunsch sein, ist aber völlig unrealistisch.»

Vereinfachtes Verfahren

Was nun weiter mit der Waldlichtung geschieht, liegt in den Händen des Grundeigentümers. Buchs dazu: «Er hat die Möglichkeit, einen neuen Quartierplan vorzulegen oder das vereinfachte Quartierplanverfahren zu wählen.» Bei diesem würde der Gemeinderat abschliessend entscheiden, der politische Prozess mit Einwohnerrat und möglichem Referendum entfällt. Dafür muss sich die Bauherrschaft eng an die gesetzlichen Bauvorschriften halten. Sicher ist jedenfalls, dass die Geschichte der umstrittenen Waldlichtung weiter geht. Diese begann bereits 1951, als das Land verkauft und als Bauland eingezont wurde. Ein Versuch in den 1980er-Jahren, das Land wieder in Gemeindebesitz zu bringen, scheiterte an der Urne ebenso wie alle bisher vorgebrachten Baupläne – vor dem letzten Sonntag erlebte vor sieben Jahren das «Hochhaus im Wald», ein Bau von bis zu 40 Metern Höhe, einen Totalabsturz an der Urne.

«Es wird gebaut» Gemeindepräsident Melchior Buchs erklärt, wie es nach dem Volksnein zum Projekt Buchloch weitergeht. Tobias Gfeller Melchior Buchs, das Votum der Reinacher Stimmbevölkerung ist eindeutig: Sie hätte am liebsten, wenn die Parzelle am Waldrand zu Therwil unbebaut bleibt. Kann die Gemeinde diesem Wunsch entsprechen? Melchior Buchs: Das Votum kann schon so sein, aber es ist ein Votum, das nicht der Rechtslage entspricht. Es handelt sich um Bauland. Einfach gesagt: Es wird dort gebaut. Ich musste ehrlich gesagt auch schmunzeln, als ich den Vorwurf gelesen habe, der Gemeinderat habe nicht verstanden, was die Bevölkerung will. Es handelt sich um Bauland, und das seit Jahrzehnten. Die Gemeinde könnte die Grundeigentümer auszahlen und das Land auszonen. Das wäre schon möglich, würde aber zwischen sechs und zehn Millionen Franken kosten. Wenn dies jemand möchte, müsste sie oder er eine entsprechende Initiative lancieren und die Stimmbevölkerung davon überzeugen. Sogar Katrin Joos (Einwohnerrätin der Grünen, die das Referendum ergriffen haben, Anm. der Redaktion), hat ja gesagt, dass dies unrealistisch sei. Das Referendumskomitee hat im Abstimmungskampf aber schon auch zu verstehen gegeben, dass bei einem Nein die Parzelle unbebaut bleiben könnte. Bei der Abstimmung ging

es aber konkret um diesen Quartierplan und nicht grundsätzlich darum, ob gebaut wird oder nicht. Wenn eine Auszonung unrealistisch ist, wie geht es jetzt weiter? Die Eigentümerschaft hat zwei Optionen: Entweder sie geht den Weg des ordentlichen Quartierplanverfahrens oder den Weg des vereinfachten Quartierplanverfahrens. Bei Ersterem braucht sie die politischen Instanzen wie beim abgelehnten Projekt. Es ist also davon auszugehen, dass sie diesen Weg nicht mehr nehmen wird. Beim vereinfachten Quartierplanverfahren braucht die Eigentümerschaft nur das Einverständnis des Gemeinderats. Es kann so nach geltendem Zonenplanreglement gebaut werden. Möglich wären dann Baukörper mit drei Geschossen und einem zusätzlichen Attikageschoss. Es könnte mehrere Einfamilienhäuser geben, was in der Nachbarschaft wohl niemand wünscht. Einfamilienhäuser sind in der Tat nicht ausgeschlossen, sind aber wohl nicht das Ziel der Eigentümerschaft. Ich gehe davon aus, dass sie ein ähnliches Konzept vorlegen wird, einfach weniger hoch. Es wird Einsprachen geben. Davon gehe ich auch aus. Wir leben in einem Rechtsstaat. Wenn die Grundeigentümerschaft nach bestehendem Recht baut, darf sie dies tun. Dann werden Einsprachen keine Chance haben. Das sagt ja auch Katrin Joos. Das Zonenreglement gibt ganz klar vor, in welchem Rahmen dort gebaut werden kann. Mit dem ordentlichen Quartierplanverfahren konnte die Gemeinde stark Einfluss auf das Projekt nehmen, was etwa

Im Interview: Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP). FOTO: WOB ARCHV den Naturschutz, die Aussenraumgestaltung und die Zufahrten angeht. Ist das nun gefährdet? Auch bei einem vereinfachten Quartierplanverfahren, das maximal eine Ausnutzungsziffer von 0,54 zulässt, kann der Gemeinderat gewisse Vorgaben machen und Anforderungen stellen. Reinach ist finanziell angeschlagen. Kürzlich wurden die Steuern erhöht. Es muss kräftig gespart werden. Kann Reinach auf gute Steuerzahler, die das Buchloch wohl anziehen würde, verzichten? Grundsätzlich ist es nicht existenziell wichtig, ob dort gebaut wird oder nicht. Aber natürlich ist jede Gemeinde froh über gute Steuerzahler. Und wenn qualitativ hochstehende Bauprojekte realisiert werden können, zieht dies naturgemäss gute Steuerzahler an. Vielleicht braucht es mit zusätzlichen guten Steuerzahlern künftig eine Steuererhöhung weniger.

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Bruchlandung im Buechloch Nach der Ablehnung des Quartierplans Buch-Hain liegt der Ball nun beim Grundeigentümer.

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Zahl der ungültigen Stimmzettel: Stimmbeteiligung: Es stimmten mit Ja: Es stimmten mit Nein:

180 53.13% 3608 2683

• Kantonale Vorlagen Formulierte Gesetzesinitiative «Die gigantische und unerfüllbare Anzahl von 3500 Kompetenzbeschreibungen in den Lehrplänen auf ein vernünftiges Mass reduzieren» vom 29. August 2019 Zahl der gültigen Stimmen: 6072 Zahl der leeren Stimmzettel: 366 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 164 Stimmbeteiligung: 49.87% Es stimmten mit Ja: 2061 Es stimmten mit Nein: 3645 Revision des Gesetzes über die Bekämpfung der Schwarzarbeit (GSA) Zahl der gültigen Stimmen: 6071 Zahl der leeren Stimmzettel: 261 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 163 Stimmbeteiligung: 49.85% Es stimmten mit Ja: 5054 Es stimmten mit Nein: 756 Revision des Arbeitsmarktaufsichtsgesetzes (AMAG) Zahl der gültigen Stimmen: 5999 Zahl der leeren Stimmzettel: 385 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 160 Stimmbeteiligung: 49.25% Es stimmten mit Ja: 4836 Es stimmten mit Nein: 778 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Abstimmungen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

Neue Parkierungssituation für Markthändler am Warenmarkt Die Situation für das ganztägige Abstellen der Fahrzeuge der Marktfahrenden hat sich in den letzten Jahren aufgrund des Wegfalls von Tagesparkplätzen im Ortszentrum zugespitzt. Dennoch hat die Gemeinde bewusst darauf verzichtet, den nahegelegenen, aber rege genutzten Friedhofparkplatz zur Verfügung zu stellen. Aufgrund dessen wurden im vergangenen Jahr für die Marktfahrenden versuchsweise einige Abstellplätze auf dem Wielandparkplatz zur Verfügung gestellt. Da es sich teilweise um sehr grosse Lieferwagen handelt, hat dies zu Problemen bei der Parkierungssituation geführt. Neu werden ab dem März-Markt Parkplätze für Lieferwagen der Marktfahrenden in der Ziegelgasse zur Verfügung gestellt. Diese werden entsprechend ausgeschildert und sind während dem Markttag ausschliesslich den Marktfahrenden vorenthalten. Die Durchfahrt bis zum Beginn des Marktperimeters für Anrainer und Lieferanten bleibt gewährleistet. Ergänzend dazu können die Marktfahrenden mit normalen PWs weiterhin die speziell reservierten Parkplätze auf dem Wielandparkplatz nutzen. Der nächste Warenmarkt zum Thema «Frühlingserwachen» findet am 30. März 2021 statt.

Warenmarkt: Parkkarte für Anwohnende, ParkplatzmieterInnen und Mitarbeitende Anrainer und- Anrainerinnen bzw. Hauseigentümerinnen und - eigentümer innerhalb des Marktperimeters Warenmarkt haben in diesen Tagen vom Verein Warenmarkt Reinach ein Gesuchsformular erhalten für den Antrag auf eine Parkkarte. Diese sind ausschliesslich für Anwohnende, Parkplatzmieter und

Abfuhrdaten

7

Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 10

Landrat bewilligt Geld fürs Schulhaus Lochacker

-mieterinnen oder ggfs. Mitarbeitende vorgesehen, welche an den Markttagen nicht auf ihren Parkplätzen innerhalb des Perimeters parkieren können. Personen, die vom Vermieter oder von der Vermieterin noch nicht informiert wurden, können das Gesuchsformular direkt auf der Website www.warenmarktreinach.ch herunterladen und dem Verein Warenmarkt einreichen. Berechtige Personen erhalten danach eine Parkkarte für die Markttage 2021 zugestellt.

«Frühlingserwachen» auch beim Frischwarenmarkt Vergangenen Freitag wurde in Anwesenheit von langjährigen Stammhändlern des Frischwarenmarktes, einer treuen Nutzerin des Angebots und einem Vertreter des Vereins Warenmarkt Reinach zusammen mit der Gemeinde eine Neuorganisation diskutiert. Da die Organisation eines Frischwarenmarktes keine Kernaufgabe der Gemeinde ist, sollte die aktuelle, öffentliche Diskussion zum Frischwarenmarkt genutzt werden, um eine Auslagerung der Organisation voranzutreiben. Der Verein Warenmarkt Reinach hat sich bereit erklärt, die Organisation des Frischwarenmarktes in Zukunft zu übernehmen. Dank dem guten Netzwerk des Vereins stehen die Chancen gut, dass der Frischwarenmarkt so in naher Zukunft aufgewertet werden kann mit ergänzenden Produkten und somit an Attraktivität gewinnen wird. In den kommenden Monaten wird die Gemeinde zusammen mit dem Verein Warenmarkt die Umsetzung ausarbeiten und die Organisation des Frischwarenmarktes in den bestehenden Leistungsvertrag integrieren. Der Frischwarenmarkt findet jeweils freitags von 8.30-11.30 Uhr auf dem Gemeindehausplatz statt; Der Take-Away-Stand ist auch über den Mittag noch vor Ort. Bei aktiven Sturmwarnungen oder Temperaturen unter -5 Grad am Markttag findet kein Markt statt. Die Öffentlichkeit wird nach erfolgter Absage rasch möglichst, spätestens aber bis 8 Uhr vor Marktbeginn jeweils auf der Homepage, auf der Facebook-Seite der Gemeinde oder per Push-Up-Mitteilung über die Marktabsage informiert.

Total-Revision Wasserreglement: Erläuterungen zur neuen Tarifordnung Die Gebührenrechnung 2020 Wasser/Abwasser mit der neuen Berechnungsgrundlage für den Trinkwasserbezug hat zu diversen Reaktionen aus der Bevölkerung geführt. Das Finanzierungssystem der Wasserversorgung funktioniert wie folgt: Die Wasserversorgung wird in der Gemeinderechnung mit einer obligatorischen Spezialfinanzierung geführt, d.h. sie wird ausschliesslich über die Gebühren und nicht durch Steuereinnahmen finanziert. Gemäss den gesetzlichen Grundlagen müssen Spezialfinanzierungen langfristig (zehn Jahre) einen Kostendeckungsrad von 100% aufweisen. Spezialfinanzierungen sollen ausgewogen und nicht gewinnorientiert gestaltet sein. Das durch Gebühren erwirtschaftete Eigenkapital darf nicht für andere Zwecke eingesetzt werden. Die letzte Gebührenanpassung des Wasserreglements erfolgte im Oktober 2006, folglich sind die Gebühren seit über 14 Jahren unverändert geblieben. Die damalige Tarifgestaltung wurde aufgrund des hohen vorhandenen Eigenkapitals gemäss dem Beschluss des Einwohnerrats bewusst sehr tief gehalten, um die Reserven innerhalb von 10 bis 15 Jahren kontinuierlich abzubauen. Die Gebühren für den Trinkwasserbezug waren somit seit 2006 nicht kostendeckend. Die Aufwendungen für den Unterhalt und Ausbau der Infrastruktur sowie den Personal- und Verwaltungsaufwand der Wasserversorgung können mit den Einnahmen aus den Anschlussgebühren und den jährlichen Grund- und Mengengebühren nicht mehr ausreichend finanziert werden. Das Eigenkapital wurde in den vergangenen Jahren, wie (Fortsetzung auf Seite 8)

16. März Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 17. März Metallabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Instandsetzung: Das neue Raumangebot und auch die Infrastruktur ermöglichen künftig einen zeitgemässen Schulbetrieb. FOTO: CASPAR REIMER

Das Schulhaus Lochacker und die dazugehörende Turnhalle werden umfassend saniert. Im Sommer 2022 beginnen die Arbeiten. Caspar Reimer Die Schulhäuser in der Stadt vor der Stadt sind teils in die Jahre gekommen, müssen saniert oder gar neu gebaut werden – gerade im Herbst hatte die Reinacher Stimmbevölkerung dem Neubau der Primarschule Surbaum zugestimmt. Und auch an der hiesigen Sekundarschule geht es weiter vorwärts: Nachdem das Schulhaus Bachmatten im Jahr 2011 vollumfänglich saniert wurde, ist nun ist der benachbarte Gebäudekomplex Lochacker an der Reihe: «Sowohl das Schulhaus Lochacker als auch die dazugehörende Doppelturnhalle werden komplett instandgesetzt. Neben den baulichen Massnahmen passen wir die Räumlichkeiten an die heutigen schulischen Anforderungen an», sagt Andrea Bürki, Mediensprecherin des Kantons BaselLandschaft. Für die insgesamt 36 Klassen

an der hiesigen Sekundarschule Bachmatten und Lochacker werden neue zusätzliche Räumlichkeiten errichtet, weiter werden das Schulhaus und die angrenzende Umgebung künftig die Anforderungen an hindernisfreie öffentliche Gebäude erfüllen. Auf die Frage, welchen Mehrwert die Schülerinnen und Schüler durch die Sanierung erwarten dürfen, sagt Bürki: «Sowohl das Raumangebot als auch die Infrastruktur ermöglichen künftig einen zeitgemässen Schulbetrieb. Insbesondere die neue und zentral gelegene Mediathek und der angrenzende Aufenthaltsbereich bieten einen Mehrwert.» Insgesamt 33,25 Millionen Franken investiert der Kanton in die Erneuerung des Lochacker. 2,95 Millionen Franken wurden im Vorfeld für die Projektierung aufgewendet. Den eigentlichen Sanierungsbetrag hatte der Landrat erst vergangene Woche bewilligt.

Alles neu und nachhaltig

Die zwei Gebäude, die in Reinach schlicht unter dem Namen Lochacker bekannt sind, werden bis zur Rohbaustruktur zurückgebaut, danach wird die Tragstruktur verstärkt, um die Erdbebensicherheit zu erhöhen. «Die kompletten Fassaden, die gesamten technischen Installationen

und der Innenausbau inklusive Ausstattung werden ersetzt.» Und: Reinach wäre nicht Energiestadt, würde dem Aspekt der Nachhaltigkeit bei Schulhäusern nicht Rechnung getragen: Eine neue thermische Gebäudehülle und eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach reduzieren den Gesamtenergieverbrauch. Die Sanierung des Schulhauses und der Turnhalle der Sekundarschule Reinach sei das erste Projekt des Hochbauamtes, welches mit dem Nachhaltigkeitshinweis «Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz» (SNBS) zertifiziert wird, so Bürki.

Erst Schulhaus, dann Turnhalle

Die Sanierungsarbeiten starten mit Beginn der Sommerferien 2022. Das aufgepeppte Schulhaus soll im Frühjahr 2024 bezogen werden können. Für die Dauer dessen Sanierung werden auf dem Rasenspielfeld zwischen den beiden Gebäudekomplexen Lochacker und Bachmattenprovisorische Räumlichkeiten aufgestellt. «Im Anschluss an die Sanierung des Schulhauses und dem Rückbau der Schulraumprovisorien wird auf dem Rasenfeld eine provisorische Sporthalle errichtet und die Sanierung der Turnhalle in Angriff genommen.» Deren Sanierung sei im Sommer 2025 abgeschlossen.

AUS DER GEMEINDE

Drehscheibe Mischeli: Freiwillige gesucht! Die Drehscheibe Mischeli ist weiterhin auf der Suche nach Freiwilligen, die den Betrieb übernehmen möchten. Ein erstes Treffen mit Helfer und Helferinnen findet am Donnerstag, 11. März um 17 Uhr statt. Weitere interessierte Personen oder Vereine sind herzlich willkommen. Seit die Spielzeugausleihe «Drehscheibe Mischeli» im Jahr 2015 eröffnet wurde, ist sie zu einem wichtigen Begegnungsort und einem beliebten Angebot für Kinder, Jugendliche, Eltern, Grosseltern und Anwohnende geworden. Doch die Drehscheibe Mischeli steht kurz vor dem Aus. Denn das Ziel des Gemeinderats, die Drehscheibe bis ins Jahr 2020 gemeindeunabhängig durch Freiwillige zu betreiben, konnte nicht erreicht werden. Zwar wurde für die kommende Saison eine Lösung für zwei der insgesamt sieben Nachmittage und Abende gefunden, die restlichen fünf Nachmittage müssten aber nach wie vor von freiwilligen Personen oder Vereinen abgedeckt werden. Gelingt es nicht, bis Ende Juni 2021 einen Betreuungspool an Freiwilligen aufzubauen, wird die Drehscheibe Mischeli für immer geschlossen.

Erstes Treffen am Donnerstag, 11. März um 17 Uhr

Die Gemeinde machte Ende September 2020 mit einem Aufruf auf die schwie-

rige Lage der Drehscheibe Mischeli aufmerksam. Der Aufruf nach Freiwilligen fand in der Reinacher Bevölkerung Beachtung. Es meldeten sich sogleich einige Personen, die das Angebot der Drehscheibe aufrecherhalten und sich engagieren möchten. Nun werden die interessierten Personen am Donnerstag, 11. März 2021 um 17 Uhr zu einem ersten Treffen eingeladen, mit dem Ziel, gemeinsam die Drehscheibensaison 2021 zu planen. Weitere interessierte Helferinnen und Helfer sind herzlich willkommen, am Treffen vom 11. März teilzunehmen, das im Generationenpark Mischeli vor der Drehscheibe stattfindet.

Angebot steht auch für Vereine offen

Die Gemeinde Reinach steht auch Vereinen offen gegenüber, die mit neuen Ideen frischen Wind in die Drehscheibe bringen möchten. So könnte zum Beispiel mit einem Verkauf von Snacks

Die Drehscheibe Mischeli sucht noch Freiwillige. FOTO: GEMEINDE REINACH und Grillwürsten das Angebot attraktiver gemacht werden und gleichzeitig würde die Vereinskasse aufgebessert werden.

Wollen Sie sich für die Drehscheibe Mischeli engagieren?

Wenn Sie Betreuungseinsätze in der Drehscheibe Mischeli leisten möchten, kommen Sie am 11. März vorbei oder wenden Sie sich an Mirjam Strub, Kinder- und Jugendbeauftragte, E-Mail mirjam. strub@reinach-bl.ch, Tel. 061 511 64 97.


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REINACH

Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 10

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

vom Einwohnerrat gefordert, abgebaut. Unter Berücksichtigung des gesetzlich vorgeschriebenen Kostendeckungsgrads sowie der Einund Ausgaben für die Wasserversorgung hat der Gemeinderat in Zusammenarbeit mit der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität das Wasserreglement revidiert. Es wurde vom Einwohnerrat (als Volksvertretung) am 11. Mai 2020 verabschiedet; gegen diesen Beschluss wurde kein Referendum ergriffen. Vom Regierungsrat Basel-Landschaft wurde es sodann am 22. Juni 2020 genehmigt, und vom Gemeinderat anschliessend rückwirkend per 1. Januar in Kraft gesetzt. Dieser Entscheid wurde ordnungsgemäss publiziert. Somit konnten die neuen Tarife erstmals in der Gebührenrechnung 2020 angewendet werden.

Vergabe des Zuschlags für die Schadstoffsanierung Der Gemeinderat hat den Zuschlag für den Nachtrag zur Schadstoffsanierung des Schulhauses Surbaum für CHF 537 675.05 an die Firma Steiner AG vergeben.

Birsstadt-TV: Jugendhaus Palais noir während der Coronakrise Im Fokus der Sendung vom 8. März 2021 steht das frisch sanierte Jugendhaus Palais noir. Die Sendung steht online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www. birsstadt.swiss) zur Verfügung. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

Anlässe in Reinach –

11.3., 17-18.30 Uhr, Öffentliche Drehscheibensitzung, Generationenpark Mischeli, vor der Drehscheibe – 12.3., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz Alle Anlässe in Reinach sind auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde zu finden.

PARTEIEN

SP und Buch-Hain Liebe Reinacherinnen und Reinacher, die vom Referendumskomitee geäusserten Aussagen, die SP unterstützt Luxuswohnungen und setzt sich nicht für ökologische Anliegen ein, können wir so nicht im Raum stehen lassen. Das Gebiet beim Buchloch ist nun einmal Bauland und wird in jedem Fall überbaut. Egal wer die Abstimmung gewinnt (dieser Beitrag wurde bewusst vor dem Entscheid verfasst), die Wohnungen werden in jedem Fall nicht günstig sein. Bei einer Ablehnung könnten sogar allfällige Reihenhäuser noch teurer werden. Selbstverständlich werden wir uns in den nächsten Jahren dafür einsetzen, dass es in Reinach zusätzlich günstigen Wohnraum gibt, dazu müsste aber vor allem die Gemeinde eigenes Bauland zur Verfügung stellen, Anschubfinanzierungen leisten und/oder mit Subventionen unterstützen. Es ist uns ein grosses Anliegen, dass auch Menschen mit einem kleinen Einkommen in Reinach wohnen können. Bezüglich der ökologischen Ausrichtung bietet der Quartierplan Buch-Hain durch-

Nachschulische Sozialarbeit mit erweitertem Angebot Jugendliche und junge Erwachsene haben gerade jetzt, aufgrund der Covid-Pandemie, essenzielle Zukunftsängste. Sie haben Angst, dass sie nach der Schule keine Lehrstelle oder nach der Ausbildung keine Arbeitsstelle finden. Die Gemeinde Reinach bietet jetzt für sie noch mehr Unterstützung mit der nachschulischen Sozialarbeit. In den Medien wird gegenwärtig intensiv diskutiert, welche Auswirkungen die Corona-Krise bei der jungen Generation bisher hatte. Viele Jugendliche und junge Erwachsene berichten derzeit von ihren momentanen Sorgen und Ängsten, was ihre Zukunft betrifft. Ihre Zukunftsängste drehen sich dabei um die Suche nach einer Schnuppermöglichkeit, einer geeigneten Lehrstelle oder um das Studium im Homeoffice. Sie sind unsicher, ob sie unter den aktuellen Umständen ihre Lehrprüfung bestehen werden, da sie weniger praktische Erfahrungen haben sammeln können. Beim Studium zu Hause fehlt ihnen ebenso der Austausch mit den Studienkolleginnen und -kollegen, es fehlen informelle Gespräche und die

Vertiefung in Themen. Und viele fragen sich: Wie geht es danach weiter? Finde ich eine Arbeitsstelle? Hat mein gelernter Beruf überhaupt eine Zukunft?

Beratungen neu auch nach Abschluss der Erstausbildung

Die Sozialarbeiterin der nachschulischen Sozialarbeit der Gemeinde Reinach kümmert sich um die jungen Erwachsenen und berät sie in allen Themen rund um die Erstausbildung: Wie finde ich einen Ausbildungsort, wie gestalte ich meine Lehrzeit, wie schliesse ich die Erstausbildung ab? Wer im Anschluss an die Ausbildung eine erste Arbeitsstelle sucht, kann das Angebot der Sozialarbeiterin neu auch dann nutzen: Hier erhalten die jungen Erwachsenen eine fundierte Beratung, ein Bewerbungscoaching oder auch die gemeinsame Suche nach Lösungen und Alternativen. Das Angebot ist kostenlos und alle Gespräche werden vertraulich behandelt. Wer das Angebot nutzen will, kann sich unverbindlich an die Fachperson der nachschulischen Sozialarbeit, Frau Shelley Paganetti, wenden: entweder über Tel. 061 511 63 86/079 813 26 17 (auch per WhatsApp) oder über E-Mail shelley.paganetti@reinach-bl.ch.

Shelley Paganetti berät junge Erwachsene rund um das Thema Erstausbildung FOTO: GEMEINDE REINACH

MATHE- OLYMPIADE aus eine ideale Möglichkeit für eine Vergrösserung der Naturschutzzone. Für die SP ist klar, dass unabhängig wie das Resultat am 7. März ausgefallen ist und welche Variante in Zukunft auch immer realisiert wird, die Bebauung beim Buchloch ein Eingriff in die Natur bedeutet. Ökologische Werte gehören für die SP nach wie vor zu einem zentralen Anliegen. So setzen wir uns u.a. ein, dass die CO2Emissionen gesenkt, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduziert, Anreize für den zusätzlichen Bau von Solaranlagen, Holzheizanlagen oder Wärmepumpen geschaffen werden. Oder dass sozial-ökologische Unternehmen gefördert werden, für welche der gesellschaftliche Nutzen ihrer Tätigkeit wichtiger als die Gewinnmaximierung ist, und die sich vornehmlich an den Prinzipien der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit orientieren. In diesem Sinne freuen wir uns, wenn soziale und ökologische Bestrebungen in Reinach Unterstützung finden. Co-Präsidium SP Reinach Claude Hodel und Bianca Maag-Streit

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Komitee dankt für Stimmen Am Sonntag ist die Entscheidung der Stimmberechtigten in Reinach gefallen: Das Projekt Buch-Hain wurde deutlich abgelehnt. Das Pro Komitee möchte sich auch in Anbetracht des negativen Resultates bei den 2600 Stimmberechtigten bedanken, die ein «Ja» in die Urne legten. Herzlichen Dank für die Unterstützung! Wie geht es weiter? Mit hoher Wahr-

AUS DER GEMEINDE

scheinlichkeit kommt es nun zum vereinfachten Quartierplanverfahren. Das Verfahren ist streng nach juristischen Regeln festgelegt und der Einwohnerrat wird nicht mehr über das Projekt befinden. Somit entfällt auch der Infrastrukturbeitrag an die Gemeinde. Christoph Layer, Präsident Pro Komitee Buch-Hain

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Neue Hausärztin in Reinach Am 1. März 2021 hat Frau Annette Suter ihre Arbeit als Hausärztin in der Hausarztpraxis Birseck aufgenommen. Frau Suter bringt reichlich Erfahrung aus ihrer bisherigen Tätigkeit als Hausärztin in Basel mit sich. Sie hat in Basel studiert und in den umliegenden Spitälern ihre Weiterbildung absolviert. Wir freuen uns über die Verstärkung durch Frau Suter und wünschen ihr viel Freude bei der Arbeit. Gerne können Sie sich für einen Termin bei uns melden. Kontakt: Hausarztpraxis Birseck Birsigtalstrasse 5 4153 Reinach Tel: 061 712 12 50 Web: www.hausarztpraxis-birseck.ch

Silber und Bronze für Reinacher Schüler bei Olympia WOB. Vom 14. bis 21. Februar fand das Finale der Mathematik-Olympiade statt. Die besten 28 Nachwuchsmathematikerinnen und -mathematiker der Schweiz setzten sich zuhause vor ihre Computer und grübelten um die Wette – motiviert durch Medaillen, Wissensdurst und die Liebe zur Mathematik. Gold gewannen Philipp Junghans (Alte Kantonsschule Aarau) und Yanta Wang (Gymnasium Oberwil). Eine Silbermedaille und eine

Bronzemedaille gingen an Bora Olmez und Tejas Krishnan, beide Schüler an der Internationalen Schule in Reinach. Bis sie ihre Medaillen in den Händen halten können, müssen die Jugendlichen aber noch bis zur offiziellen Rangverkündung warten, die zu einem späteren Zeitpunkt stattfindet. Letztes Jahr konnte das Finallager der Mathematik-Olympiade der Corona-Pandemie noch knapp entgehen. Dieses Jahr fanden Unterricht und Prü-

fungen online statt. Für ein bisschen sozialen Austausch sorgten Videoanrufe und virtuelle Spielabende – mit Schach oder dem Kartenspiel Tichu. Die Prüfungen, welche über den Platz auf der Rangliste entscheiden, meisterten die Teilnehmenden in den eigenen vier Wänden. Für manche kam in der gewohnten Umgebung weniger Nervosität auf, anderen fehlte die Atmosphäre im Prüfungsraum und die gegenseitige Unterstützung.

AC ADEMIA PRIMAR UND SEK REINACH

Academia bietet neu Musikklasse an PR. Die Academia Primar & Sek in Reinach (BL) bietet ab dem Schuljahr 2021/22 eine bewilligte Musikklasse gemäss AVS-Richtlinien auf der Sekundarstufe an. Neu wird die 8. Klasse erstmals als Musikklasse geführt. In den zwei zusätzlichen Musikwochenstunden wird ein Schwerpunkt auf stufenübergreifende Musical- und Konzertprojekte gelegt. Insgesamt werden vier Wochenlektionen abgehalten, die fächerübergreifend das interdisziplinäre Lernen mit und

durch Musik fördern. Über die regulären Wochenlektionen hinaus, finden zwei zusätzliche Musiklektionen à 65 Minuten statt. Stufenübergreifende musikalische Projekte wie Musicals und Konzerte bilden dabei einen Schwerpunkt. In den beiden regulären Wochenlektionen liegt der Fokus einerseits auf dem Erlernen eines Instruments und andererseits auf dem Erwerben von musiktheoretischen Kompetenzen. Studien belegen, dass ein musikalisch vernetzter

Lehrplan die Lese- und Schreibfähigkeit, die mathematischen Fertigkeiten und die kognitive Entwicklung insgesamt verbessern. Ein Schwerpunkt wird auf den Erwerb von überfachlichen Kompetenzen gesetzt, weil dies die Teamfähigkeit, das Selbstvertrauen, die Flexibilität, die Kreativität sowie die Präsentationsstärke fördert. Die Musikklasse ist ein Kooperationsprojekt von Academia Primar & Sek und der Swiss Academy Group.

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Kein neuer attraktiver Wohnraum Wie glaubwürdig ist ein Gemeinderat der ein Bauprojekt ausschliesslich befürwortet und nach aussen ohne jegliche kritischen Aspekte kommuniziert und nicht einmal auf einer korrekten Visualisierung einer geplanten Überbauung besteht, sondern sich mit einem nachweislich falsch vermassten Modell zufrieden gibt? Die Erwartung wäre, dass anhand zuverlässiger Unterlagen offen und ehrlich über gute sowie auch unvorteilhafte Seiten eines wichtigen Projektes informiert wird. Wie glaubwürdig ist ein Einwoh-

nerrat mitsamt BUM der einfach stramm hinter dem Gemeinderat steht, gutgläubig nachbetet was dieser vorgibt und Geschäfte diskussionslos weitergibt? Geschäfte notabene, welche später zu kontroversen Diskursen zwischen Bevölkerung und Politikern führen. Die Erwartung an unsere direkten Volksvertreter wäre, die Wahrung der Interessen der Stimmbürger durch akribische Prüfung sowie kritische Hinterfragung solcher Geschäfte. Diskurse sollten im Einwohnerrat stattfinden nicht erst in der Öffentlichkeit. Wie glaubwürdig ist ein

Co-Präsident der SP, der die Stimmbürger auffordert, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben aber selbst ausschliesslich anhand eines «näheren» Blicks auf die Pläne eine abenteuerliche Projekt-Beurteilung abgibt und sich zusätzlich zu Falschaussagen bezüglich vorgelagerter Gebäudeverkleidungen hinreissen lässt? Machen auch Sie sich Ihre Gedanken dazu – die nächsten Wahlen kommen bestimmt. Vielen Dank für die erhaltene grosse Unterstützung zum Referendum BuchHain – Nein. Felix Grieder

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Linke Zerstörungswut erfolglos Die Initiative zum Verhüllungsverbot wurde am 7. März vom eidgenössischen Stimmvolk angenommen. Da gibt es nichts mehr zu melden und zu rütteln, auch wenn es den jungen Grünen und anderen Kreisen nicht passt und auch nicht akzeptiert wird. Im Vorfeld zur Abstimmung wurden drei Viertel aller Plakate der SVP Sektion Reinach gezielt und organisiert zerstört und entwendet. Dies geschah auch in

anderen Gemeinden, Strafanzeige wurde bereits gestellt. Solches Vorgehen der Gegnerschaft, deren Hintergründe und Herkunft auf Grund öffentlicher Aussagen in Form der Nichtakzeptanz eines demokratisch gefällten Resultats relativ plausibel herzuleiten ist, kennt man momentan aus China, Burma, Nordkorea und anderen Staaten, in denen eine freie Meinungsäusserung mit Schlagstöcken, Lagerinhaftierung und anderen Folter-

methoden gnadenlos unterdrückt wird. Einen einzigen positiven Aspekt hatte diese Zerstörungswut dennoch: Das Einsammeln der verbliebenen Plakate ging sehr schnell und einfach und die Initiative zum Verhüllungsverbot wurde angenommen. An dieser Stelle bedankt sich die SVP herzlich bei allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern. Ihre SVP Reinach


Neben der Trockenheit stellt uns der Klimawandel vor andere Herausforderungen. So begünstigen die längeren Wärmeperioden, dass sich Schädlinge – wie zum Beispiel der Borkenkäfer – schneller und in grösserer Zahl vermehren. Ebenfalls verbreiten sich durch die Globalisierung gebietsfremde Tiere und Pflanzen, zum Beispiel das Grauhörnchen oder der Sommerflieder. Auch wenn der Leywald begehbar bleibt, so ist die Situation nicht unproblematisch: lassen Sie Vorsicht walten. Es gilt zu bedenken, dass der Wald trotz intensiver Pflege ein Naturraum ist, der stets Gefahren birgt. Der Forstdienst ist bemüht, die Gefahren einzudämmen, kann diese jedoch nicht ganz ausschalten, da sie teilweise nicht sichtbar sind (Phosphormangel im Baum). Vermeiden Sie es deswegen, sich bei unklaren Wetterverhältnissen und Wind in der Nähe von Bäumen aufzuhalten.

Man wird die Mitarbeitenden des Forstreviers Angenstein oft im Wald antreffen. Abgestorbene Bäume werden gefällt und neue Arten, die klimatisch besser angepasst sind, angepflanzt. Wir hoffen, unserem Wald das Verkraften der Veränderungen damit zu erleichtern und ihn bestmöglich auf die kommenden Jahrzehnte vorzubereiten. Die nasse und kalte Witterung der letzten Wochen hat auch vor dem Skulpturenweg und Waldlehrpfad nicht Halt gemacht. Diverse Unterhaltsarbeiten an Skulpturen und Naturwegen werden in den nächsten Wochen durchgeführt. Der Leywald mit all seinen Einrichtungen darf besucht und genutzt werden. Denken Sie aber daran, dass es im Wald auch viele Tiere gibt, die ihre Ruhe brauchen und Jungpflanzen, die geschützt werden müssen. Abfälle gehören nicht in den Wald, sondern in die dafür bereitgestellten Abfallkübel. Bitte verhalten Sie sich im Wald respektvoll und als Gast! Der Bürgerrat

KOMM. ABSTIMMUNG

KOMM. ABSTIMMUNG

Mangel an Sensibilität für Umwelt

Die Reinacher Abstimmungszeitung

Mit 57% Nein-Stimmen haben die Reinacher Stimmberechtigten dem monströsen, umweltfeindlichen Quartierplan Buch-Hain eine Abfuhr erteilt. Ganz herzlichen Dank allen, die mit ihrem Nein zu diesem klaren Resultat beigetragen haben. Alle Mitglieder des Gemeinde- und Einwohnerrates, die mit ihren immer gleichen, in wesentlichen Punkten unzutreffenden Aussagen dem Volk ihre «Botschaft» einhämmern wollten, haben ihre verdiente Quittung erhalten. Die Menschen sind sehr wohl fähig, solche «Botschaften» kritisch zu hinterfragen und leere Werbeslogans von stichhaltigen Argumenten zu unterscheiden. Das Attribut «naturnahes Baukonzept» für einen Quartierplan, der schon in der Bauphase sämtliche Flora und Fauna zerstört hätte, war leicht als Etikettenschwindel

zu entlarven. Als «massgeschneidert» und «filigran» wurde ein Projekt angepriesen, das fünf Kolosse von 16 bis 17,5 Meter Höhe und rund 30 Meter Durchmesser in einen sensiblen Hang pferchen sollte! Massgeschneidert vielleicht eher auf die Renditekalkulation der Investoren? Und auch die Überflutung von Reinach mit einer Unmenge von Riesenplakaten und Inseraten der Befürworter hat in den Köpfen der Stimmberechtigten nicht die gewünschte Wirkung erzielt, wohl eher im Gegenteil. Wann geht den «starken» Politikerinnen und Politikern (Selbstlob Pro-Komitee) endlich ein Licht auf, dass eine Mehrheit der Bevölkerung punkto Sensibilität für die Umwelt ihnen deutlich voraus ist? Erwin Frei, Mitglied des Referendumskomitees gegen den Quartierplan Buch-Hain

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Donnerstag, 11. März 19.00 Eucharistiefeier Samstag, 13. März 17.30 Jugendgottesdienst (nicht öffentlich) Sonntag, 14. März 9.00 Eucharistiefeier 10.30 Eucharistiefeier Mittwoch, 17. März 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 18. März 19.00 Bussfeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 14. März 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Johannes 12, 20–26 Bistro Glöggli Ab dem 2. März bietet das Glöggli: – heisse und kalte Getränke – kleine Snacks – Glacés zum Mitnehmen an. Die Öffnungszeiten sind wie folgt: Dienstag bis Samstag, jeweils 10.00 bis 11.30 und 15.30 bis 17.00. Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 14. März 10.00 Gottesdienst (Chrischonasonntag), Schatzinsel und Kidstreff

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 14. März 10.00 Evtl. nur per Zoom – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Danke, liebe Reinacherinnen und Reinacher, für die klare Ablehnung des Quartierplans «Buch-Hain». Hatten Sie die Abstimmungszeitung zum Quartierplan «Buch-Hain» auch gelesen? Bestimmt sind Ihnen unter «Stellungnahme des Gemeinderates» die sieben lächelnden Gesichter des Gemeinderates aufgefallen, zusammen mit den sieben persönlichen befürwortenden Stellungnahmen. Normalerweise erläutert die Exekutive eine Vorlage und gibt eine einzige, gemeinsame Abstimmungsempfehlung ab. Die Behörde gibt nie individuelle Empfehlungen der einzelnen Behörden-Mitglieder wieder. Oder haben Sie etwa im kantonalen und eidgenössischen Abstimmungsbüchlein die individuellen Stellungnahmen von Regierungsrätinnen oder von Bundesräten gesehen, samt deren Konterfei? Die Abstimmungszeitung zeigte keinerlei Visualisierung. Wieso wohl? Bereits 2019 war im Mitwirkungsverfahren das Quartierplan-Modell wegen unkorrekter Dimensionen bemängelt worden. Der Gemeinderat fand damals, dass weitere (sprich korrigierte) Visualisierungen oder Modelle nicht vorgesehen seien. Und so wurde kein realistisches Modell oder eine andere Visualisierung für den Einwohnerrat und die abstimmende Bevölkerung erarbeitet und veröffentlicht. Stattdessen erstrahlten sieben Porträts auf der letzten Seite und verwandelten diese zu einem GratisWahlprospekt. Thomas Jeker

VEREINSNACHRICHTEN REINACH FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, EMail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch

FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung.

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Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30– 10.30, 061 711 22 77.

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Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sport-

Sonntag, 14. März 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 17. März 20.00 Gottesdienst

platz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, Tel. 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, Tel. 079 236 59 38. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse

11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Marianne Vuattoux. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15.

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Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisin-

ger, 061 711 48 33. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.

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gemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch

Reinach

Die Auswirkungen des Klimawandels sind in unseren Wäldern unübersehbar, so auch im Leywald. Die Trockenheit der letzten Jahre hat viele langfristige Schäden verursacht, die das Waldbild nachhaltig verändern. Das bedeutet, dass sich die klimatischen Bedingungen innerhalb eines Baumlebens drastisch verändern, was von den Bäumen enorme Anpassungsfähigkeit erfordert. Dies wird die Baumartenzusammensetzung in unserem Wald verändern. Einige heimische Baumarten, darunter vor allem die Buche, haben sehr spezifische Anforderungen an ihren Lebensraum, welche durch den Klimawandel nicht mehr erfüllt werden. Die Buche gehört in der Schweiz mit der Tanne und der Fichte zu den drei häufigsten Baumarten. Bei uns kommt sie überdurchschnittlich oft vor und prägt somit das Waldbild wesentlich. Der Absterbeprozess ist an den dürren Ästen in der Baumkrone erkennbar. Heimtückischer ist jedoch der Abbau der Wurzeln: diese werden in kurzer Zeit brüchig, der betroffene Baum stürzt zu Boden.

Evangelisch

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

So geht es dem Leywald – Klimawandel und Trockenheit

9 Reformierte

AUS DER BÜRGERGEMEINDE

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Kirchgemeinde

REINACH

Saskia Salembier und Marc Meisel Vom Wert und der Wertschätzung von Musik Musik bedeutete bei den Griechen «Kunst der Musen». Musik begleitet aber die Menschheit schon viel länger. Archäologen haben prähistorische Musikinstrumente aus Vogelknochen und Mammutelfenbein gefunden, welche über 30 000 Jahre alt sind. Musik gehört also offenbar von Anfang an zu uns Menschen. Auch in der Bibel finden wir Berichte von verschiedenen Musikinstrumenten. Von David heisst es sogar, er habe neue Instrumente erfunden. Musik ist und macht gesund! Musizieren und Singen hilft beim Stressabbau, stärkt die Abwehrkräfte und bringt den Kreislauf in Schwung, regt unser Gehirn an und verbessert unsere kognitiven Fähigkeiten. Vor allem aber: Sie ist ein Genuss. Was gibt es Schöneres als das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker oder die wunderbare Stimme des Tenors Jonas Kaufmann zu hören. Aber nicht nur im Konzertsaal, auch zu Hause beim Lesen eines guten Buches Händels Wassermusik oder eine Sinfonie von Mozart zu geniessen, ist doch wunderschön. Wir in Reinach haben auch das Glück, jeweils im Gottesdienst oder an den Mischelikonzerten unseren hervorragenden Organisten Marc Meisel zu hören. Ein wunderbares Mittel, die Wirkung von Musik zu erleben, ist das Singen. Ich habe das in meinem ganzen Leben erfahren. Zuerst in der Primarschule sang ich im Kinderchor, inmitten von etwa 40 Mädchen als einziger Knabe. Dann als Erwachsener in verschiedenen Chören z.B. dem Cantate Chor Basel. Als Lehrer habe ich dann auch Chöre geleitet und so blieb ich immer eng mit dieser wunderbaren Kunst verbunden. Markus Preis

Der Kircheninnenraum. Foto Benedikt Schölly TheoFlogisches DIE SYMBOLIK DER MISCHELIKICHE Kurz nach meinem Amtsantritt in Reinach im Jahr 2005 hatte ich die Ehre, den Architekten unserer Mischelikirche, Ernst Gisel, persönlich zu treffen. Er erwartete mich in der Kirche und begann fast unmittelbar nach dem Händeschütteln damit, mir die Symbolik seines Bauwerks zu erläutern. Hereingerufen habe mich der imposante Turm, eben sei ich – beim Reinkommen – durch einen «Geburtskanal» gegangen. Deshalb habe er den Eingangsbereich der Kirche verhältnismässig eng und dunkel gehalten und die Eingangstür schwer gemacht: So soll bei jedem Eintritt in die Kirche quasi eine «Wiedergeburt», ein Eintauchen ins Göttliche sinnlich erfahrbar werden. Hat man dann den Eingangsbereich mit seinem schmalen, niederen Gang passiert, steht man fast unvermittelt in dem riesigen, lichtdurchfluteten, himmelragenden Kirchensaal. Als hätte jemand die Wolkendecke aufgerissen und dem ewigen Licht zum Durchbruch verholfen. Fehlende Kirchenbänke, Nischen, Tische und Ähnliches ermöglichen grenzenlose Begegnung und Gemeinschaft. Dennoch fehlte es dem Architekten nicht an Bewusstsein, dass man je nach Situation und Laune in einer Kirche auch alleine sein können muss. Darum wird der «Eingangskanal» entlang der rechten Seitenwand und der Rückwand weitergezogen und bietet Raum für «gedimmte» Einkehr. Im vorderen Bereich die drei «Säulen» des reformierten Glaubens: links der schwere Abendmahlstisch, in der Mitte die etwas erhöhte und vorgestellte Kanzel und das leicht zurückgesetzte Taufbecken auf der rechten Seite. Zuvorderst also die Kanzel, weil das Hören und Bedenken des göttlichen Wortes das Zentrum des reformierten Gottesdienstes darstellt. Flankiert wird die Kanzel einerseits vom symbolischen Grundstein des christlichen Glaubens, dem Taufbecken, an dem wir Menschen uns zur Kindschaft Gottes bekennen; andererseits vom Abendmahlstisch im schnörkellosen Stil eines Familienesstisches, der dazu einlädt zusammenzustehen und gemeinsam den Glauben zu feiern. Seit ihrer Einweihung 1963 ist uns dieses architektonische Meisterwerk in seiner tiefgründigen und vielschichtigen Schlichtheit Heimat. Neu im Bistro Glöggli! TAKE-AWAY-ANGEBOT Ab sofort gibt’s an der Tür des Bistros Glöggli neben der Mischelikirche Getränke, Glace und Snacks zu kaufen. Von Dienstag bis Samstag jeweils von 10.00 – 11.00 Uhr und von 15.30 – 17.00 Uhr! Der Gottesdienst findet jeden Sonntag um 10.30 Uhr mit einer Besucher*innenzahl von maximal 50 Personen statt. Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch


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REINACH

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Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 10

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VEREINSNACHRICHTEN Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Infolge der

Corona-Pandemie bleibt das Museum bis am 11. April 2021 geschlossen. Präsident: Mauro Visentin, Tel. 079 876 93 98.

Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch.

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die

Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www.

Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch,

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach

22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, qvrn@intergga.ch

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j.

Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

076 589 13 73. Handball: Mo 20.00–22.00, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076 574 23 98. Fitness: Fr 20.00–22.00, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64.

KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl. ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen

und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl

Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert,

Oerinstrasse 83, 4153 Reinach, E-Mail info@ koffermarkt-reinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

kultur in reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte

von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach 803, 4153 Reinach.

Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Telefon 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30–22.00 im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch

Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1.

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im Weiermatt-Schulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch

Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse

für jedes Alter. Kinderschwimmkurse (Winterkurse) samstags um 8.00, 9.00 und 10.00 neu ab 9. Januar 2021 in der Schwimmhalle Aesch. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien) im Hallenbad Muttenz (dienstags zwischen 18.30 und 20.30 und mittwochs zwischen 18.00 und 20.00) und im Hallenbad Oberwil (freitags zwischen 18.30 und 20.30). Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer

schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25.

Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Ver-

mietung von Familiengärten melden sie sich bei:Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8.

Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!

«Ich mache mich selbstständig»

sp-reinach.ch, Co-Präsident Claude Hodel, 061 711 62 83, hodel@intergga.ch und Co-Präsidentin Bianca-Maag-Streit, 061 711 55 86, bianca.maag@ bluewin.ch 355, 4153 Reinach 1, Präsident Csaba Zvekan, Zihlackerstrasse 54, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch

Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockacker-

strasse 36A, Mo, Mi und Fr, 9.00–17.00. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

Online-Info-Anlass: Am Donnerstag, 18. März, informiert Elisabeth Metzger, Ltg. Coaching Business Parc, Interessierte über den Weg in die Selbstständigkeit. FOTO: ZVG / PINO COVINO

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Rei-

nach 1. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hir-

sche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www. tierpark-reinach.ch

Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Tur-

nen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und LeichtathletikJugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Di, 20.00, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer

und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Montag/Donnerstag, jeweils 18.15, Samstag, 13.30 (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz, Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder praesident@vcreinach.ch

PR. Sie haben eine erfolgversprechende Geschäftsidee und wollen eine Firma gründen? Der Business Parc lädt Sie am Donnerstag, 18. März, um 18 Uhr, zu einer spannenden Online-Informationsveranstaltung ein. Sie spielen mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen, wissen aber nicht wie. Am Anlass erhalten Sie Informationen über den Weg zur Selbstständigkeit. Im Besonderen sind folgende Fragen bzw. Voraussetzungen für Ihre Zukunft als UnternehmerIn von Bedeutung: Sind mein Produkt/meine Dienstleistungen markttauglich? Wie finanziere ich Aufbau und Führung der eigenen Firma? Bringe ich genügend Ausdauer und Leidenschaft mit? An der Veranstaltung erfahren Sie mehr über die Chancen und Risiken und vor allem über die richtige Vorbereitung beim Schritt in die berufliche Selbstständigkeit. Dazu stellt der

Business Parc seine kostenlosen Unterstützungs- und Beratungsangebote vor, unter anderem im Zusammenhang mit dem Erstellen eines Business- und Finanzplans. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren online vom Know-how und den Erfahrungen von Business Parc-Coaches und eines Jungunternehmens. Welches sind die Erfolgsfaktoren? Wo gibt es mögliche Stolpersteine? Die Inhaber eines Start-ups aus der Region erzählen aus der Praxis, schildern das Erlebte und Gelernte rund um die Firmengründung und beantworten zusammen mit den Referenten Ihre Fragen. Interessiert? Dann bitte anmelden unter: www.businessparc/infoveranstaltung; Tel. 061 717 87 87 oder per Mail: welcome@businessparc.ch. Den Link für die Online-Teilnahme bekommen Sie kurz vor dem Anlass zugesandt. Business Parc, Kommunikation

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12

Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 10

TODESFÄLLE Arlesheim

Pfeffingen

Verena Bürgel, geb. 16. April 1940, gest. 28. Februar 2021, von Hitzkirch LU, Luzern, Basel (wohnhaft gewesen Bodenweg 3). Wurde bestattet.

Peter Emil Bönzli, geb. 1933, gest. 9. März 2021, von Erlach BE (wohnhaft gewesen Vogtackerweg 23). Bestattung im engsten Familien- und Verwandtenkreis.

Lukas Graf, geb. 13. April 1926, gest. 5. März 2021, von Flühli LU (wohnhaft gewesen Finkelerweg 12). Beisetzung im engsten Kreis. Valera Schibli, geb. Frank, geb. 23. Juni 1936, gest. 8. März 2021, von Neuenhof AG (wohnhaft gewesen Bromhübelweg 17). Beisetzung im engsten Kreis. Dornach Rinaldo Alfred Joseph Donzé-Wermeille, geb. 28. Februar 1943, gest. 3. März 2021, von Les Breuleux JU (wohnhaft gewesen Oberer Zielweg 1a). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Maria Ris-Trabold, geb. 24. Februar 1932, gest. 26. Februar 2021, von Lyss BE (wohnhaft gewesen Grosse Allee 88). Wurde bestattet.

Reinach Frédéric (Fredi) Anex, geb. 14. Dezember 1942, gest. 27. Februar 2021, von Arlesheim BL, Ollon VD (wohnhaft gewesen Krummenrainweg 9). Wurde bestattet. Seline Corpataux-Bilgischer, geb. 23. September 1929, gest. 5. März 2021, von Giffers FR (Aufenthalt APH Blumenrain, Baslerstrasse 10, Therwil). Trauerfeier und Erdbestattung: Freitag, 12. März 2021, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Heidi Erika Maurer-Bader, geb. 28. Juli 1924, gest. 1. März 2021, von Basel (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 17. März 2021, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Esther Recher, geb. 18. Februar 1944, gest. 28. Februar 2021, von Ziefen BL (Aufenthalt APH Moosmatt, Oberbiel 27,

Reigoldswil). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 17. März 2021, 15.00 Uhr, Friedhof St. Blasius, Ziefen BL. Frieda Rösslein-Schmid, geb. 21. September 1928, gest. 2. März 2021, von Basel (wohnhaft gewesen Bodmenstrasse 25). Wurde bestattet. Lucilla Schediwy-Colautti, geb. 6. Oktober 1925, gest. 8. März 2021, von Obermumpf AG (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt).

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses Blatt allein, war Teil von unserem Leben, drum wird dies eine Blatt allein, uns immer wieder fehlen. Rainer Maria Rilke

Lukas Graf-Ruch 13. April 1926 – 5. März 2021

Ida Schneider-Thommen, geb. 21. März 1928, gest. 7. März 2021, von Diegten BL (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Wir verabschieden uns von unserem Vater, der tapfer die Altersbeschwerden in seinem geliebten Umfeld gemeistert hat. Wir werden seinen Humor und die interessanten Gespräche mit ihm vermissen.

Franziska Ternetz Sauter, geb. 26. September 1962, gest. 25. Februar 2021, von Schaffhausen, Sulgen TG, Basel (wohnhaft gewesen Weiermattstrasse 72). Abschied im engsten Familienkreis.

Die Trauerfamilie: Christi Graf Therry Graf und Christian Straub Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Familie Graf, Finkelerweg 12, 4144 Arlesheim Diese Anzeige gilt als Leidzirkular.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 2. März 2021 In seiner Sitzung vom 2. März 2021 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat die aktuelle CoronaLage besprochen. • Der Kanton Basel-Landschaft arbeitet an der Weiterentwicklung des Radroutennetzes 2030, welches eine Hierarchisierung des kantonalen Velonetzes in Neben-, Haupt- und Vorzugsrouten vorsieht. Das Birstal eignet sich aufgrund der geleisteten Vorarbeiten der Birsstadt-Gemeinden ideal für eine erste Pilotstrecke einer Velovorzugsroute. Durch die topographischen und landschaftlichen Gegebenheiten und die Siedlungsstruktur mit Gemeinden beidseits der Birs sind zwei Korridore denkbar – entweder östlich oder westlich der Birs. Beide Korridore haben ihren Start am Bahnhof Aesch und Anbindungspunkte an Basel-Stadt im Bereich Dreispitz oder St. Jakob. Da die Velovorzugsroute Birsstadt ein kantonales Projekt ist, ist die Finanzierung durch den Kanton gewährleistet. Allfällige Anpassungen des untergeordneten Veloroutennetzes müssten durch die Gemeinden realisiert werden. Der Kanton hat der Birsstadt eine Variantenstudie des Pilotprojektes «Velovorzugsrouten Birsstadt» zur Stellungnahme vorgelegt. Die Birsstadt sammelt die Stellungnahmen der Gemeinden und verfasst daraus eine gemeinsame Mitteilung an den Kanton. Der Gemeinderat Aesch hat seine Stellungnahme an die Birsstadt verabschiedet. • Der Gemeinderat hat die Delegiertenversammlung der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) vom 8. März 2021 besprochen und die einzubringenden Anliegen der Gemeinde zusammengetragen. • Unterschächen liegt eingebettet im Schächental unterhalb des Klausenpasses und bietet schöne Wander- und Ausflugsmöglichkeiten. Alle vier Jahre findet ein Ausflug der Aescher Bevölkerung nach Unterschächen statt. Letztes Mal fand dieser Anlass im Jahr 2018 statt, rund 70 Personen nahmen am Ausflug teil. Im Jahr 2023 ist das 40 Jahre-Jubiläum der freundschaftlichen Partnerschaft zwischen Aesch und Unterschächen. Aus diesem Grund soll vom Turnus von vier Jahren abgewichen werden und der nächste Ausflug der Bevölkerung nach Unterschächen findet im Jahr 2023 im Rahmen des 40 Jahre-Jubiläums statt. • Von folgenden Unterlagen hat der Gemeinderat Kenntnis genommen: – Protokoll der Gemeindekommission vom 9. Februar 2021; – Protokoll der Verwaltungskommission GSA Schürfeld vom Februar 2021; – Jahresbericht 2020 der Pilzkontrolle; – Protokoll des Fachgremiums Ortsentwicklung- und gestaltung (FOG) sowie des Gestaltungsbeirats (GBR) vom 4.02.2021. Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung haben sich die Gemeindekommission und der Gemeinderat in einer Fragerunde zu diversen Themen ausgetauscht. Gemeinderat Aesch

Baupublikation

Baugesuch Nr.: 0510/2021 Parzelle(n) Nr.: 2497 – Projekt: 2 Dachflächenfenster / Dacherweiterung / Fassadenänderung, Schürhofweg 8, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Lavantsiotis Georgios u. Gabriela, Schürhofweg 8, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Lavantsiotis Georgios u. Gabriela, Schürhofweg 8, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0512/2021 Parzelle(n) Nr.: 2173 – Projekt: Fassadenänderung / Vordach, Baselweg 5, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Colmano Sergio, Bielstrasse 29, 4153 Reinach – ProjektverfasserIn: Colmano Sergio, Bielstrasse 29, 4153 Reinach Baugesuch Nr.: 0522/2021 Parzelle(n) Nr.: 4334 – Projekt: Fassadenänderung / Sichtschutzwand, Klusstrasse 4a, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Vogel-Anderegg Brigitte, Klusstrasse 4a, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Wetzel Markus, dipl. Arch. ETH/ SIA, Bahnhofstrasse 19, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0549/2021 Parzelle(n) Nr.: 1647 – Projekt: 3 Reiheneinfamilienhäuser / Carport, St. Jakobstrasse 24, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Imfeld & Partner Architekten GmbH, Hauptstrasse 91, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Imfeld & Partner Architekten GmbH, Hauptstrasse 91, 4147 Aesch

Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 10

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Geburtstag eines jung gebliebenen Hundertjährigen

Baugesuch Nr.: 0553/2021 Parzelle(n) Nr.: 2870 – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Ahornweg 15, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Stalder Elisabeth, Ahornweg 15, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: RüeggStudio Basel, Philipp G., Therwilerstrasse 7, 4107 Ettingen Baugesuch Nr.: 0554/2021 Parzelle(n) Nr.: 1812 – Projekt: Schwimmbad, Brüelweg 66, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Blatter Rolf, Brüelweg 66, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Blatter Rolf, Brüelweg 66, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch oder über die Webseite des aktuellen Amtsblattes www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 22. März 2021 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Meilenstein 1921: Die erste Mannschaft des FC Aesch.

Abstimmungsresultate vom 7. März 2021 Stimmberechtigte: 6604 • Eidgenössische Vorlagen 1. Volksinitiative vom 15. September 2017 «Ja zum Verhüllungsverbot» Stimmbeteiligung: 45.34% 1656 Ja (56.02%) 1300 Nein (43.98%) 2. Bundesgesetz vom 27. September 2019 über elektronische Identifizierungsdienste (E-ID-Gesetz, BGEID) Stimmbeteiligung: 45.09% 948 Ja (32.28%) 1989 Nein (67.72%) 3. Genehmigung des umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen den EFTA-Staaten und Indonesien Stimmbeteiligung: 44.72% 1690 Ja (58.36%) 1206 Nein (41.64%) • Kantonale Vorlagen 1. Revision des Arbeitsmarktaufsichtsgesetzes (AMAG) Stimmbeteiligung: 40.32% 2128 Ja (85.53%) 360 Nein (14.47%) 2. Formulierte Gesetzesinitiative «Die gigantische und unerfüllbare Anzahl von 3500 Kompetenz- beschreibungen in den Lehrplänen auf ein vernünftiges Mass reduzieren» vom 29. August 2019 Stimmbeteiligung: 40.49% 915 Ja (36.25%) 1609 Nein (63.75%) 3. Revision des Gesetzes über die Bekämpfung der Schwarzarbeit (GSA) Stimmbeteiligung: 40.57% 2255 Ja (87.5%) 322 Nein (12.5%) Beschwerden sind innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten (§ 83 des Gesetzes über die politischen Rechte). Gemeinderat Aesch

A18 Vollanschluss Aesch

Sperrung Autobahneinfahrt Richtung Basel

Wegen der Bauarbeiten zum Autobahn-Vollanschluss Aesch muss die Autobahneinfahrt Richtung Basel vom Freitag, 12. März 2021, ab 19.30 Uhr bis am Sonntag, 14. März 2021, um 6.00 Uhr gesperrt werden. Grund dafür sind Betonarbeiten, die an der neuen Brücke Wyden durchgeführt werden. (Fortsetzung auf Seite 14)

Morgen wird der FC Aesch 100 Jahre alt. Geografisch abgelegen vom Dorfzentrum, prägt der Verein das Dorfleben aber bis heute wie kein Zweiter in Aesch.

27 Teams geworden – drei Herren Aktive, zwei Senioren, fünf Junioren, 15 im Kinderfussball, eine Frauen Aktive und eine Juniorinnenmannschaft FF15.

Grosser Andrang und Warteliste

FOTO: ZVG

Platz der B-Junioren vier Jahre später als sportliche Höhepunkte nennt, ist daher kein Zufall. Auch die Basler Cup-Siege der B-Juniorinnen 2015 und 2016 gehöre zu den Highlights, schwärmt Flubacher. «Regionaler Spitzenfussball mit eigenen Junioren», nennt Club-Vizepräsident Lukas Müller eines der Mottos des FCA.

Im Frühjahr 1921 ging alles sehr schnell. Am 5. März versammelten sich einige fussballbegeisterte Männer aus Aesch, um über die Möglichkeit zur Gründung eines Fussballclubs im Dorf zu diskutieren. Schon eine Woche später wurde der Gründungsvorstand mit Ernst SpycherMeyer (Präsident), Hans Stöcklin (Vizepräsident), Karl Schaub (Aktuar), Karl Häring-Häring (Kassier), Karl Stöcklin (Platzchef und Material) sowie Jakob Strübin (Spiko-Präsident und Sekretär) gewählt. Dies gilt heute als Gründungstag des FC Aesch. Nochmals knapp eine Woche später wurden von 21 Mitgliedern die ersten Statuten verabschiedet. Schon im ersten Jahr seines Bestehens stellte der FC Aesch beim damaligen Basellandschaftlichen Fussballverband zwei Teams. 1923 kaufte sich der FC Aesch Landstücke auf dem heutigen Löhrenacker, bis heute die fussballerische Heimat des Clubs. Aus den anfänglich zwei Mannschaften sind bis heute

Über 600 Mitglieder zählt der FC Aesch heute. Und es könnten auch mehr sein. «Wir führen bei fast allen Kategorien im Kinderfussball Wartelisten, weil die Anmeldungen die Plätze seit Jahren übertreffen», verrät Jacqueline «Jäcky» Flubacher, im Vorstand unter anderem zuständig für die Administration. Der Andrang sei vor allem im Kinderfussball bei den G- und F-Junioren gross. Sie träumen vielleicht auch davon, einmal über Aesch hinaus grosse Stars zu werden. Vorbilder hätten sie in Aesch genug: Allen voran natürlich FCB-Legenden Marco Streller und Alex Frei. Die heutigen Kinder sehen wohl aber mehr Yannick Marchand und Albian Hajdari, die 2009 beziehungsweise 2014 vom Nachwuchs des FC Aesch zum grossen FC Basel wechselten und dort zu den hoffnungsvollsten Talenten gehören. Diese Karrieren – aber auch die wöchentlich strahlenden Augen und die Begeisterung aller Kinder – unterstreichen, dass auf dem Löhrenacker seit vielen Jahren hervorragende Nachwuchsarbeit betrieben wird. Dass Jacqueline Flubacher in der Geschichte des FC Aesch den Aufstieg der C-Junioren Elite in die Interregional-Kategorie 1981 und den nationalen dritten

MUSIKSCHULE

LESERBRIEF

Neues zum Infotag

Coronatest an Schulen

Die Musikschule Aesch-Pfeffingen gibt bekannt, dass aufgrund der aktuellen, noch unsicheren Lage bezüglich Covid19, der auf den 17. April angesetzte Infotag verschoben werden musste. Das neue Datum lautet: Samstag, 8. Mai, 9.00 bis 12.00 Uhr auf dem Areal der Schützenmattschule Aesch. Der Anlass wird in kleinen Gruppen und hauptsächlich Outdoor durchgeführt. Andreas Kirschner, Schulleitung

Ich verstehe es nicht! Wie kann man seinem Kind verbieten, sich in der Schule auf Corona testen zu lassen? Bei diesen Massentests wird jeweils der Speichel einer ganzen Klasse zusammen auf Corona untersucht. Dazu müssen die Eltern ihr Einverständnis geben. Und nur wenn darin Corona nachgewiesen wird, werden die Schüler einzeln getestet. Und dieser Einzeltest ist dann meines Wissens nach obligatorisch. Laut meinem Enkel gibt es eine

LESERBRIEF

SEELSORGEVERBAND ANGENSTEIN

«Dorfbrunnen sagt danke»

Suppe auf Bestellung

Tobias Gfeller

Danke! Vor mehr als fünf Jahren wurde ich restauriert und bald darauf wegen eines bautechnischen Missgeschicks trockengelegt. Nach Jahren der Diskussionen, Meinungsverschiedenheiten und auch Streitigkeiten wurde eine kluge technische Lösung gefunden, dass ich wieder Wasser spenden darf. Ich danke allen, die schlussendlich dazu beigetragen haben, dass ich zur Freude der Anwohner und Einwohner wieder meine mir zugedachte Aufgabe erfüllen kann. Der Dorfbrunnen im Oberdorf, stellvertretend für ihn: Toni Bärlocher

In der Fastenzeit finden in unseren Pfarreien traditionell Suppentage statt. Man kommt zusammen, nimmt in Gemeinschaft eine Suppe zu sich und spendet ans Fastenopfer. Dieses Jahr können wir zwar nicht zusammensitzen und plaudern, aber wir können in Solidarität unsere Suppe essen. So finden die Suppentage vom 20. und 27. März als «Abholtage» statt. Am 20. März kocht der Vinzenzverein Angenstein. Bis Dienstag, 16. März, kann im Pfarreisekretariat Aesch Suppe für den 20. März bestellt werden. Die Abholung geschieht dann am Samstag, 20. März, zwischen 11 und 13 Uhr im Pfarreiheim in Aesch. Bringen Sie zum

Pionierklub der Region

Dazu passt, dass der FC Aesch mit der 1994 erstmals durchgeführten Fussballschule zu den Pionierklubs in Sachen Fussball-Camps gehört. Mittlerweile sind diese aus den Schulferien in der ganzen Region nicht mehr wegzudenken. Auch der 2009 ins Leben gerufene Marco-Streller-Cup und das 2014 erstmals durchgeführte, stets hervorragend besetzte internationale U19-Turnier machten den FCA über das Birseck hinaus bekannt. Als der FC Aesch 2009 erstmals eine Juniorinnen-E-Mannschaft ins Leben rief, gehörte er auch zu den Pionierklubs in der Region. Zum Jubiläum gönnt sich der FC Aesch ein Buch zur 100-jährigen Geschichte, das viele Bilder, Anekdoten und Erzählungen aus dem letzten Jahrhundert bieten wird. Der FCA ist nicht nur Ascher Fussballgeschichte, sondern auch Dorfgeschichte. Für Vorstandsmitglied Jacqueline Flubacher ist klar: «Der FC Aesch ist ein jung gebliebener Hundertjähriger, der begeistert, Emotionen auslöst und unseren Alltag etwas bunter macht.»

ganze Reihe von Eltern, die es ihren Kindern nicht erlauben, sich am Speicheltest ihrer Klassen zu beteiligen. Ein Speicheltest tut weder weh, noch müssen die Eltern die Kosten dafür tragen. Dafür entdeckt man mit diesen Massentests immer mehr Jugendliche und Erwachsene, die das Corona weiter verbreiten. Ich wünsche diesen Eltern, dass nicht ausgerechnet ihre Kinder das Virus von der Schule nach Hause bringen. Heidi Alonso

Abholen der Suppe bitte ein geeignetes Gefäss mit. Jenen, die nicht mobil genug sind, liefern Jugendliche die Suppe an den beiden Samstagen zwischen 11 und 12 Uhr nach Hause. Auch hier bitten wir um eine Anmeldung bis am Dienstag vor dem Suppentag. Am 27. März gibt es dann Abholmöglichkeiten in Aesch (Pfarreiheim) und in Pfeffingen (Pfarrhaus). Die Bestellung für den 27. März muss bis am 23. März an die Pfarreisekretariate (Aesch: 061 751 96 51, Pfeffingen: 061 751 16 88) erfolgen. In Pfeffingen können Sie noch Würstchen mitbestellen. Alois Schuler, Seelsorgeberband Angenstein Aesch, Duggingen, Pfeffingen


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 10

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Gemeinderat zögert bei Tempo 30 durchs Dorf

(Fortsetzung von Seite 13)

Verkehrsteilnehmende von Aesch/ Pfeffingen nach Basel sind gebeten, die Autobahneinfahrt Reinach Süd zu benutzen. Für die restlichen Verkehrsteilnehmenden bestehen keine Einschränkungen. Die Hauptachse der A18 sowie die Autobahnausfahrt nach Aesch von Basel her können normal befahren werden. Die Sperrung ist wetterabhängig. Bei nassem und kaltem Wetter ist eine Ersatzsperrung vom 26. März 2021 bis am 28. März 2021 vorgesehen. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Tiefbauamt Basel-Landschaft

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar

Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 17. März 2021, kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke). Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Häckseldienst

Am Dienstag, 16. März 2021 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 16. März 2021, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 15. März 2021, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch >> Online-Schalter >> Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Achtung Amphibien – Laichzug auf der Klusstrasse Jahr für Jahr spielt sich im Frühjahr im Stillen ein Naturschauspiel ab: Amphibien ziehen von ihren Sommerlebensräumen oder Überwinterungsorten zu ihren Laichgewässern. Die grösste Zugstelle in Aesch befindet sich in der Klus. Grasfrösche, Erdkröten, Berg- und Fadenmolche laichen in den Weihern, Feuersalamander legen ihre Larven im Bach ab. In Nächten mit einer Temperatur über 8 Grad und Regen kann es zu starkem

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Feuersalamander: Solche Prachtstiere kann man in regnerischen Frühlingsnächten auf der Klusstrasse entdecken.

Laichzug kommen. Ab der Dämmerung können dann viele Tiere die Klusstrasse überqueren. Bei Zugstellen mit Durchgangsverkehr werden oft (teure und komplizierte) Amphibiendurchlässe und Leitsysteme eingerichtet. Da es sich in der Klus um reinen Zubringerverkehr handelt, möchte die Gemeinde vielmehr an die motorisierten, nächtlichen Besucher der Klus appellieren, in den wenigen «Amphibiennächten» im Jahr ihren Fahrstil den «nächtlichen Nutzern» anzupassen. Ab einer gewissen Geschwindigkeit ist es unmöglich, die kleinen Tiere auf der Fahrbahn rechtzeitig zu sehen oder ihnen auszuweichen. Ein massvolles «Velotempo» ist daher angebracht – so können die kleinen Amphibien rechtzeitig erkannt und geschützt werden. Weitere Informationen zu Feuersalamander und Co. sind auf der Website des WWF Region Basel zu finden unter www.wwf-bs.ch >> Lebensräume >> Artenportraits >> Amphibien. Wir danken für die Rücksichtnahme. Bauabteilung Aesch

Birsstadt TV: Heimatmuseum und Weltgebetstag Am vergangenen Sonntag durfte das Heimatmuseum Aesch zum ersten Mal seit vielen Wochen wieder Besucherinnen und Besucher empfangen. «Birsstadt TV» hat dem Heimatmuseum einen Besuch abgestattet und dabei erfahren, mit was sich der Stiftungsrat während der Zwangspause beschäftigt hatte. In der Sendung wird zudem ein Einblick gewährt in den ökumenischen Gottesdienst der reformierte Kirche Aesch. Anlässlich des Weltgebetstags kam die Liturgie aus dem südpazifischen Inselstaat Vanuatu. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind online verfügbar unter www.aesch.bl.ch >> Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

99. Geburtstag

Am 7. März durfte Frau Schenk-Schnepp Marguerite ihren 99. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag

Am heutigen 11. März darf Frau StollAmann Gertrud ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit

Am 5. März durfte das Ehepaar SchmidSchneider Rudolf und Brigitte das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Umbau: Auch die Tramschlaufe ist von den Planungen betroffen, denn die Haltestelle muss in eine Gerade verlegt werden, damit sie behindertengerecht gestaltet werden kann. FOTO: MARIANNE VETTER

Das Rahmenprojekt für die Umgestaltung der Hauptstrasse steht. Klar ist schon jetzt, dass der Wunsch nach Tempo 30 von Aesch aus kommen muss. Tobias Gfeller Die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) und der Aescher Gemeinderat wollen nicht offenlegen, was im Entwurf zum «Betriebs- und Gestaltungsprojekt» des Kantons für die Umgestaltung der Hauptstrasse steht. «Bevor es mit allen Beteiligten bereinigt ist, können wir noch nicht näher darauf eingehen», heisst es vonseiten BUD, die Details und Pläne auf Ende Jahr ankündigt. Der Aescher Gemeinderat nahm vor zwei Wochen Stellung zum Entwurf. Wie er sich im Detail geäussert hat, will aber auch er nicht sagen. «Der aktuelle Vorschlag zeigt schon viele gute Elemente, welche aber in weiteren Schritten noch im Detail ausgearbeitet werden müssen», schreibt Gemeindeverwalter Roman Cueni. Die Umgestaltung wird sowohl planerisch wie auch zeitlich in zwei Etappen geteilt. Während im ersten Teil zwischen der Arlesheimerstrasse bis zur Ettingerstrasse vor allem die Engpassbeseitigungen und die Erhöhung der Verkehrssicherheit Verbesserungen für den Velo- und Langsamver-

kehr, Verbreiterung von Trottoirs und Baumreihen im Vordergrund stehen, stehen im Ortszentrum ab der Ettingerstrasse eine verbesserte Aufenthaltsqualität, die Umgestaltung der Strassenräume zugunsten des Fuss- und Veloverkehrs, die Reduktion der Dominanz des motorisierten Individualverkehrs, die Neuverteilung der Strassenflächen, die Verbesserung der Veloinfrastrukturen und die Verlagerung auf Fuss- und Veloverkehr im Fokus. Es wird angestrebt, dass der Baubeginn für den nördlichen Abschnitt zwischen 2024 und 2027 erfolgt; für den Abschnitt Ettingerstrasse– Hofgasse ist der Baubeginn für 2028 geplant. Die Abschnittsgrenzen sind dabei noch nicht abschliessend definiert.

Doppelspurausbau fürs Tram

Die planerisch wohl grösste Herausforderung ist der öffentliche Verkehr. Die Umgestaltung der Hauptstrasse muss die Option einer Tramverlängerung bis zum Bahnhof ermöglichen. Auch die Tramschlaufe ist von den Planungen betroffen. Die Haltestelle muss in eine Gerade verlegt werden, damit sie behindertengerecht gestaltet werden kann. Der einspurige Tramabschnitt ab der Ettingerstrasse soll auf Doppelspur ausgebaut werden. Der Gemeinderat wünscht sich auch eine verbesserte Anbindung des Entwicklungsgebiets Aesch Soleil an den öffentlichen Verkehr. Die Anzahl Parkplätze im Dorfzentrum soll gemäss Kanton beibehalten werden. Die Parkplätze werden wohl aber anders gestaltet.

Kanton prüft, wenn Gemeinde will

Emotionaler Zankapfel wird aber definitiv Tempo 30 sein, das unter anderem die SP Aesch-Pfeffingen seit Jahren für die Hauptstrasse durchs Dorfzentrum fordert. Doch die Hauptstrasse ist eine Kantonsstrasse. Und der Kanton bewilligte auf seinen Strassen bis anhin nur in Ausnahmefällen Tempo 30. Doch nach Forderungen aus mehreren Gemeinden zeigt sich die Bau- und Umweltschutzdirektion gesprächsbereiter als auch schon. Die BUD schreibt: «Der Kanton ist bereit, Tempo 30 zu prüfen, wenn vom Gemeinderat ein entsprechendes Gesuch eingereicht wird, wie dies momentan für verschiedene Gemeinden erfolgt.» Doch von der Gemeinde Aesch liege noch kein entsprechendes Gesuch vor. Will also der Gemeinderat keine Tempo-30-Zone durchs Dorfzentrum, um den Verkehr zusätzlich zu beruhigen und möglicherweise die Aufenthaltsqualität zu erhöhen? Der Gemeinderat habe sich zum Thema Tempo 30 noch keine abschliessende Meinung gebildet und möchte dies zusammen mit dem Kanton im Rahmen der weiteren Projektarbeiten angehen, teilt Gemeindeverwalter Roman Cueni schriftlich mit. Für Aesch ergibt sich mit der Umgestaltung der Hauptstrasse eine historische Chance. Das betont auch Roman Cueni. «Wir begrüssen das Vorgehen des Kantons, hier sorgfältig zu planen. Diese Chance hat Aesch für die kommenden 50 bis 100 Jahre nur einmal und muss für ein attraktiveres Aesch unbedingt genutzt werden.»

AUS DER GEMEINDE

Weitere Trinkwasserbrunnen in Burkina Faso dank Aescher «Wasserrappen» Seit acht Jahren wird in Aesch für jeden bezogenen Kubikmeter Frischwasser ein «Wasserrappen» für Trinkwasserprojekte in Burkina Faso gespendet. 2020 ist so eine Aescher Spende von CHF 10 060.– zusammengekommen. Dieser Betrag sorgt dafür, dass bald Hunderte von Menschen in den Gemeinden Guiba und Toécé besseren Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen erhalten – die Grundlage für eine bessere gesundheitliche und ökologische Situation von 4500 Menschen. Konkret geplant sind dieses Jahr unter anderem 10 Bohrbrunnen und der Bau von 300 Familienlatrinen mit Handwaschanlage. Mit dem Engagement in Guiba und Toécé wird die Erfolgsgeschichte in zwei neuen Gemeinden weitergeführt. Dies nachdem in der Nachbargemeinde Nobéré die Projekte erfolgreich beendet worden sind: Dort konnten seit 2014 alle 28 Dörfer mit einem Trinkwasserbrunnen ausgerüstet werden. So haben nun über 43 000 Menschen besseren Zugang zu sauberem Wasser. Vor Beginn des Projekts benötigten 68 Prozent der Bevölke-

rung über 30 Minuten zur nächsten Trinkwasserstelle. Zur besseren Wasserversorgung kommen über 2200 private Latrinen und 22 Schullatrinen für über 24 000 Menschen. An Nobéré zeigt sich ganz konkret, wo der Aescher Wasserrappen landet und was in Guiba und Toécé in den kommenden Jahren verbessert werden kann – mit einfachen, aber essenziellen Massnahmen. Diese sorgen für eine bessere Gesundheit der Bevölkerung, für bessere Bildungschancen, insbesondere für Mädchen, und für neue Einkommensmöglichkeiten – etwa dank bewässerten Gemüsegärten. Neben dem «Wasserrappen» ist die Weihnachtssammlung «Aesch hilft Burkina Faso» eines der bedeutendsten Mittel, mit denen Aesch sich für Entwicklungsprojekte engagiert. Damit werden hauptsächlich Mittagstische an Schulen

realisiert. Selbstverständlich sind Spenden dafür nicht nur zur Weihnachtszeit willkommen. Sie werden mit dem Vermerk «Aesch hilft Burkina Faso» gerne auf folgendem Konto entgegengenommen: Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen IBAN: CH83 8077 9000 0030 5953 7 Der Gemeinderat bedankt sich bei der Aescher Bevölkerung für die Solidarität. Gemeinderat Aesch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Verkehrspolizeiliche Anordnung (VPA)

Örtlichkeit: Pfeffingen, Klusstrasse (ab Gemeindegrenze Aesch, westwärts auf einer Länge von rund 220 m) Massnahme: Parkverbot (Signal 2.50), beidseitig Begründung: Sicherstellung der Durchfahrt für sämtliche Motorfahrzeuge sowie Rettungsfahrzeuge der Blaulichtorganisationen, aufgrund der engen örtlichen Strassenverhältnisse. Gesetzliche Grundlagen: – Bundesgesetz über den Strassenverkehr (SVG) vom 19.12.1958 – Signalisationsverordnung (SSV) vom 5.09.1979 – Strassenverkehrsgesetz Basel-Landschaft (§ 4) vom 3.05.2012 Gemeinderatsbeschluss: Beschluss Nr. 2021/37 vom 1. März 2021 Rechtsmittel: Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Gemeinderat Pfeffingen

Erwahrung der Wahl in die Sozialhilfebehörde vom 9. Februar 2021 Innerhalb der vorgesehenen Frist von 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung der Ergebnisse der Wahl in die Sozialhilfebehörde Pfeffingen für die Amtsperiode vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2024, sind beim Regierungsrat keine Einsprachen gegen die Wahlergebnisse eingegangen. Gestützt auf § 15 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte hat der Gemeinderat die Wahl durch die Gemeindeversammlung vom 9. Februar 2021 erwahrt. Er wünscht Frau Kathrin Haidlauf und Frau Esther Oser weiterhin viel Erfolg sowie Zufriedenheit in ihrem Amt. Gemeinderat Pfeffingen

Flagge zeigen für Tibet Seit dem 10. März 1996 hissen jährlich viele Gemeinden und Städte in ganz Europa an ihrem Rathaus oder an anderen öffentlichen Gebäuden die Nationalflagge Tibets. Damit zeigen sie ihre Sympathie für die gewaltlose, versöhnliche Politik des Dalai Lama und bekräftigen das legitime Recht des tibetischen Volkes auf Selbstbestimmung und Bewahrung seiner kulturellen und religiösen Identität. Der 10. März ist ein wichtiger Gedenktag und erinnert an die widerrechtliche Besetzung Tibets durch die Volksrepublik China und die blutige Niederschlagung des tibetischen Volksaufstandes von 1959. Die Schweiz ist bis heute das europäische Land, das am meisten tibetische Flüchtlinge aufgenommen hat. Die grosszügige humanitäre Geste hat dazu geführt, dass viele Tibeter die Schweiz als ihre zweite Heimat ansehen. Ihre lange Tradition der Demokratie und Freiheit verpflichtet die Schweiz allerdings dazu, sich noch entschiedener für Tibet zu engagieren, damit die Willkür des chinesischen Besatzungsregimes ein Ende findet und die Tibeter ihr legitimes Recht auf Selbstbestimmung ausüben können. Der Gemeinderat Pfeffingen hat beschlossen,

aus Solidarität mit der unterdrückten Bevölkerung aus Tibet, auch in diesem Jahr am Gedenktag «Flagge zu zeigen». Gemeinderat Pfeffingen

Abstimmungsergebnisse vom 7. März 2021 Stimmberechtigte: 1690 Stimmbeteiligung: 56.3% • Eidgenössische Abstimmungsvorlagen – Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» 531 Ja 395 Nein (57.3%) (42.7%) – Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste (E-IG Gesetz) 335 Ja 578 Nein (36.7%) (63.3%) – Bundesbeschluss über die Genehmigung des umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen den EFTAStaaten und Indonesien 613 Ja 301 Nein (67.1%) (32.9%) • Kantonale Abstimmungsvorlagen – Formulierte Gesetzesinitiative «Die gigantische und unerfüllbare Anzahl von 3500 Kompetenzbeschreibungen in den Lehrplänen auf ein vernünftiges Mass reduzieren» 292 Ja 536 Nein (35.3%) (64.7%) – Revision des Gesetzes über die Bekämpfung von Schwarzarbeit (GSA) 739 Ja 97 Nein (88.4%) (11.6%) – Revision des Arbeitsmarktaufsichtsgesetzes (AMAG) 720 Ja 102 Nein (87.6%) (12.4%) Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen und Wahlen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Wahlbüro Pfeffingen

Baupublikation

Kleinbaugesuch Nr. 04/2021 Gesuchsteller/in: Wahls Björn und Sandra, Im Jürtli 8, 4148 Pfeffingen – Projekt: Einfriedigung, Parz. 752, Im Jürtli 8, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Wahls Björn und Sandra, Im Jürtli 8, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 22. März 2021 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

UMWELT-INFO

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Metall Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

Montag, 22. März 2021 Mittwoch, 31. März 2021 Mittwoch, 5. Mai 2021 Mittwoch, 16. Juni 2021

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AESCHER SEGELPA AR

Segelturn: C’est pas la Suisse ici! Patricia Büeler und David Horstmann aus Aesch wollen über die Weltmeere segeln. Doch zuerst müssen sie dafür ihr Schiff Milagros in Mexiko auf Vordermann bringen. Alle zwei bis drei Monate gibt das Wochenblatt einen kleinen Einblick in den Alltag des Aescher Paars, das im Januar auf die Weltreise startete (das Wochenblatt berichtete). So können Sie, liebe Leserin, lieber Leser, die Reise von Patricia Büeler und David Horstmann an dieser Stelle verfolgen: «Sieben Wochen sind vergangen, seit wir nach einer kaum enden wollenden, 44-stündigen Reise bei unserem Schiff im Norden Mexikos angekommen sind. Wir haben unser bisheriges Leben in der Schweiz zurückgelassen und ein Abenteuer ohne Ablaufdatum gestartet. Wie sich das anfühlt, mag sich wohl manch einer und manch eine fragen. Es fällt uns leicht, dies zu beantworten: Das Schiff, das Trockendock, die anderen Segler und unsere Arbeit fühlen sich bereits so vertraut an, als ob wir noch nie etwas anderes gemacht hätten. Völlig unerwartet vermissen wir neben Familie, Freunden und gutem Käse die Geschirrwaschmaschine am meisten. An das etwas ge-

Tag 38: Die komplette Hülle von Milagros ist abgeschliffen.

FOTOS: ZVG

nennenswerten Komplikationen und hoffen, dass es so bleibt. Über unsere Erlebnisse berichten wir wöchentlich auf unserem Blog unter www.milagros.ch/ de und alle paar Wochen hier im Wochenblatt.» Patricia Büeler und David Horstmann

mächlichere mexikanische Tempo und die etwas anderen Qualitätsansprüche haben wir uns aber bereits gewöhnt. «C’est pas la Suisse ici» sagt eine Genferin, die hier ebenfalls ein Schiff hat, gerne und bringt es damit ziemlich auf den Punkt. Unsere Lernkurve ist in allen Bereichen steil und unsere anfängliche Zurückhaltung beim Auseinandernehmen von Dingen und der Anwendung von roher Gewalt – ausser beim Motorengetriebe – ist passé. Hammer, Meissel, Bunsenbrenner und Trennscheibe sind mittlerweile unsere täglichen Begleiter. Auch die schwarzen Ränder unter den Fingernägeln und die Hornhaut am Zeigefinger vom Schrauben rein- und rausdrehen werden uns wohl noch einige Zeit begleiten. Der Umbau erfordert viel Kreativität, denn sobald wir eine Arbeit beginnen, können wir fast sicher sein, dass uns das dazu nötige Werkzeug fehlt. Die Hilfsbereitschaft unter Seglern ist bemerkenswert, doch befragst du fünf Segler zum selben Thema, erhältst du fünf unterschiedliche Meinungen. Obwohl es aufwändig ist, sich aus den vielen Inputs seine eigene Vorgehensweise zusammenzureimen, ist doch jedes Schiff einzigartig. Bis jetzt hatten wir noch keine

Viel Handarbeit: David Horstmann reinigt die ausgebaute Antriebswelle.

www.rkk-angenstein.ch

Dienstag, 16. März 16.15 Rosenkranzgebet 18.00 Schülergottesdienst in Aesch

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60

Samstag, 13. März 18.00 Eucharistiefeier

Freitag, 19. März 9.15 Eucharistiefeier

Gottesdienst vor Ort mit max. 50 Besucher wieder möglich. Laut den Schutzmassnahmen des BAG ist Anmeldung zwingend. Ab sofort gilt während des Gottesdienstes Maskenpflicht. Weitere Info über www.cbz.ch

In Vollmontur: Patricia Büeler schleift die Wand des Segelschiffs ab.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch

Sonntag, 14. März 10.15 Buss- und Versöhnungsfeier Dienstag, 16. März 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 17. März 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Donnerstag, 18. März 16.30 Rosenkranzgebet

Sonntag, 14. März 18.00 Jugendgottesdienst. Ref. Kirche Aesch. Pfarrer Ingo Koch und Religionslehrer Pit Schmied. Kollekte: Brot für alle

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

Amtswoche: 13. bis 19. März Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

www.rkk-angenstein.ch Samstag, 13. März Kein Vorabendgottesdienst

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Sonntag, 14. März 9.00 Buss- und Versöhnungsfeier

Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch

Der Gottesdienst wird per livestream übertragen. Samstag, 13. März 19.30 Heilungsabend mit Martin Hoppe-Boeken. Wir beten für Menschen die in seelischer und körperlicher Not sind. Sonntag, 14. März 10.00 Gottesdienst mit Martin u Denise Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst 15. bis 19. März 6.00 bis 7.00 und 19.00 bis 20.00 Fasten- und Gebetstage

VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN Laufträff Birsegg Aesch. Lauf+Nordic Walking-

und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www. pfadibaerenfels.ch

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils

September Mo/Do 18.00–20.00 und Sa 10.00– 12.00 in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH

Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14.00 Steinackerhaus.

Training jeden Do um 19.00; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Löhrenacker, 19.00–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, 077 505 31 34.

findet statt am Dienstag, 16. März 2021 Mittwoch, 17. März 2021

Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 10

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bau-

abend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Tel. 061 751 52 69.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am

Donnerstag von 20.00 bis 22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin a. i.: Tanja Häring, Mobile 079 945 38 57 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www. aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen. ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum,

Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9.00–11.00; Freitag, 9.00–11.30; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14.00–16.00, Tel. 061 751 12 67.

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen/Seniorinnen: MZH

Löhrenacker, Mi, 20.00–21.00. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.30. Gymn./Wettkampf Gruppe Mädchen 10–16J: S1 Neumattschule, Do, 18.00–20.15. Je nach Niveau in 2 Gruppen. Auskunft: Iris Rietmann, Tel. 078 727 32 24.

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball

(Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch ANZEIGE

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Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 9

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Nr. 2021-0514 Gesuchsteller: Didier Jeanrenaud, Rüttihardstrasse 18, 4142 Münchenstein – Projekt: Aussenkamin, Parzelle: 2638, Lärchenstrasse 71, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Didier Jeanrenaud, Rüttihardstrasse 18, 4142 Münchenstein Nr. 2021-0526 Gesuchsteller: Joanne Enid Blackwell und Manfred Weber, Grenzweg 6, 4142 Münchenstein – Projekt: Aufstockung Wohnhaus / Sitzplatzüberdachung / Aussenkamin, Parzelle: 3193, Grenzweg 6, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Niklaus Nüscheler Architekturbüro, Wasserhaus 80, 4142 Münchenstein Nr. 2021-0546 Gesuchsteller: Adrian und Evelyn Bürki, Baumgartenweg 27, 4142 Münchenstein – Projekt: Wohnraumerweiterung, Parzelle: 974, Baumgartenweg 27, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Huber + Vögtli Architektur AG, Bahnhofstrasse 10, Postfach 314, 4147 Aesch BL Nr. 2021-0555 Gesuchsteller: RealBauInvest AG, Baur Cornel, Frieslirain 2, 6210 Sursee – Projekt: 2 Einfamilienhäuser mit Garagen, Parzelle: 6753, Steinweg, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hausconcept AG, Burkhalter Eva, Frieslirain 2, 6210 Sursee Auflagefrist: 22. März 2021 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Abstimmungsresultate vom 7. März 2021 (Gemeinde Münchenstein) Stimmberechtigte: 7658 Stimmbeteiligung: 48,7% • Eidgenössische Vorlagen Wollen Sie die Volksinitiative vom 15. September 2017 «Ja zum Verhüllungsverbot» annehmen? Ja 1724 Nein 1900 (Leer 28, Ungültig 62) Wollen Sie das Bundesgesetz vom 27. September 2019 über elektronische Identifizierungsdienste (E-ID-Gesetz, BGEID) annehmen? Ja 1153 Nein 2433 (Leer 46, Ungültig 60) Wollen Sie den Bundesbeschluss vom 20. Dezember 2019 über die Genehmigung des Umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen den EFTA-Staaten und Indonesien annehmen? Ja 1934 Nein 1589 (Leer 86, Ungültig 60) • Kantonale Vorlage Wollen Sie die Revision des Arbeitsmarktaufsichtsgesetzes (AMAG) annehmen? Ja 2735 Nein 459 (Leer 192, Ungültig 53) Wollen Sie die Revision des Gesetzes über die Bekämpfung der Schwarzarbeit (GSA) annehmen? Ja 2734 Nein 477 (Leer 115, Ungültig 52) Wollen Sie die formulierte Gesetzesinitiative «Die gigantische und unerfüllbare Anzahl von 3500 Kompetenzbeschreibungen in den

Naherholungsgebiet Merian Gärten: Es wird erneuert und gebaut

Lehrplänen auf ein vernünftiges Mass reduzieren» vom 29. August 2019 annehmen? Ja 1204 Nein 2106 (Leer 150, Ungültig 50) Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro

Werkhof-Flohmarkt findet nicht statt Dieser Tage wären die Vorbereitungsarbeiten für den am Samstag, 29. Mai 2021, geplanten Werkhof-Flohmarkt in Angriff genommen worden – mitunter das Ausschreiben für die Standbetreiber*innen. Aufgrund der nach wie vor unsicheren Pandemielage, die eine sichere Planung bzw. Durchführung verunmöglicht, hat das Team des Werkhofs schweren Herzens entschieden, den beliebten und dementsprechend gut besuchten Anlass in diesem Jahr ein weiteres Mal abzusagen. Die Bauverwaltung

Kehrichtabfuhr: Rückgabe Gebührenmarken bis Ende Juni 2021 Im Oktober 2020 wurde das bisherige System der Kehrichtabfuhr mit Gebührenmarken durch den «Münchensteiner Sagg» abgelöst. Der weisse Kehrichtsack mit rotem Aufdruck und die neuen Sperrgutmarken sind bei den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Das Sperrgut kann weiterhin der Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Hierfür gibt es neue Gebührenmarken à CHF 3.20 pro 7.5 kg Gewicht. Bogen à 5 Marken sind für CHF 16.00 erhältlich. Die herkömmlichen, nicht verwendeten Gebührenmarken für die Kehrichtabfuhr können bis spätestens Ende Juni 2021 gegen Barzahlung am Schalter der Gemeindeverwaltung retourniert werden. Die Bauverwaltung

Robinsonspielplatz weiterhin geöffnet Als soziale Einrichtung im Kanton Basel-Landschaft darf der Robinsonspielplatz Münchenstein trotz der Corona-Einschränkungen weiterhin geöffnet bleiben. Seit Juni 2020 arbeitet der «Robi» mit einem Schutzkonzept, das laufend den aktuellen Bedingungen angepasst wird. Dementsprechend dürfen sich zurzeit 45 Kinder und 5 Erwachsene zeitgleich auf dem Robinsonspielplatz aufhalten. In den beiden Innenräumen sind jeweils fünf Kinder gleichzeitig gestattet. Die Kontaktangaben aller Anwesenden werden erfasst, wobei diese Daten nach 14 Tagen wieder gelöscht werden. Die Öffnungszeiten und aktuellen Angebote sind auf der Website www.robi.mstein.ch ersichtlich. Das Team des Robinsonspielplatzes

SENIORENR AT

Vom Gedanken-Virus Der kluge Spruch «Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Handlungen» stammt aus der bedeutsamen jüdischen Talmud-Textsammlung. An diese Worte der Weisheit konnte man sich erinnert fühlen, als Bundesrat Ueli Maurer mitteilte, er werde auf eine zweite Covid-Impfung verzichten. Er sei überzeugt, eine Zweitimpfung sei bei seiner Konstitution nicht nötig. Hat der Magistrat nicht bedacht, dass seine Worte vielleicht einige Bürgerinnen und Bürger verunsichern und von einer Schutzimpfung abhalten könnten? Worte bringen je nachdem so etwas wie einen viralen Effekt in Gang. Dass die Wechselwirkung zwischen Gedanken, Worten und Handlungen unter Umständen gar

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zu Aufruhr und Gewalttätigkeiten führen können, hat die Erstürmung des Capitols in Washington deutlich gezeigt. Aber ganz abgesehen von der weltpolitischen Bühne: Wenn in den sozialen Medien hemmungslos Menschen verhöhnt, gemobbt, verleumdet oder sogar bedroht werden, dann ist da ein gefährliches Virus am Werk. Da geht es um eine verheerende verbale Inkontinenz und eine Verhöhnung der Gedanken- und Meinungsäusserungsfreiheit. Falls Sie einen Impftermin vor sich haben: Gehen Sie mit positiven Gedanken ins Impfzentrum. Gute Gedanken haben immer eine positive Wirkung auf das Allgemeinbefinden. Alles Gute und stabile Gesundheit wünscht Ihnen Ihr Seniorenrat

Wollen das Besuchserlebnis intensivieren: Geschäftsleiterin Bettina Hamel und Betriebsleiter Laurent Dischler.

Wer derzeit die Merian Gärten besuchen möchte, muss damit rechnen, nicht alles sehen zu können. Denn die Gartenanlage wird besser, schöner und attraktiver. Axel Mannigel Jetzt, Anfang März, erwacht die Natur langsam wieder aus ihrem Winterschlaf, beginnt zu grünen, zu blühen und zu duften. Auch in den Merian Gärten ist das immer so gewesen und dieses Jahr macht keine Ausnahme. Jedoch: Hier am Weg gibt es einen tiefen Graben, der den Blick auf Leitungen frei legt, dort hinten türmen sich grosse Erdhaufen und das Brummen und Klappern von Baggern und anderem Gefährt legt sich über die Anlage. Dazu Absperrungen, Hinweisschilder und Einschränkungen. «Wir sind an einer grossen Erneuerung des Teils Vorder Brüglingen», erklärt Bettina Hamel, Geschäftsleiterin der Merian Gärten beim Gesprächstermin vor Ort. Dafür seien verschiedene Gründe verantwortlich: «Wir sind mit einer uralten Infrastruktur konfrontiert. Das betrifft vor allem die Wasserleitungen. Gerade letzte Woche hatten wir wieder Leitungsbrüche, die wir notfallmässig reparieren konnten.» Saniert werden also das komplette Trinkwasser- und Bewässerungs-

system, die Fernwärme sowie auch die Gewächshäuser, deren Glasdächer inzwischen ein Sicherheitsrisiko darstellen. «Wir haben mit der Burg den beliebtesten Spielplatz der Nordwestschweiz. Auch der ist in die Jahre gekommen und muss neu gemacht werden», sagt Hamel schmunzelnd.

Alte Systeme

Die Merian Gärten sind seit vielen Jahren ein botanischer Garten und ein beliebtes Erholungsgebiet zugleich, nicht nur für die Basler Stadtbevölkerung. Mit ihren 18 Hektaren Fläche waren sie einst Teil des Landes, das Christoph Merian 1824 anlässlich seiner Hochzeit von seinem Vater bekam. 1886 gingen die heutigen Gärten ins Vermögen der Christoph Merian Stiftung ein, zu deren Stammland sie gehören. Bis in die 1970er-Jahre wurde die Fläche landwirtschaftlich genutzt. Es folgte die Umwandlung in eine Gartenanlage mit botanischen Sammlungen und die 2. Schweizerische Ausstellung für Garten- und Landschaftsbau «Grün 80» im Jahr 1980. «Das Bewässerungssystem stammt aus dieser Zeit», sagt Betriebsleiter Laurent Dischler. «Doch die Trinkwasserleitungen sind viel älter, 80 bis 100 Jahre alt.» Was sich im Lauf der Zeit ebenfalls geändert hat, ist das Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Natur und Klima: «Damals in den 70er- und 80erJahren sind Themen wie Biodiversität, Naturschutz und Klimawandel noch nicht so prominent gewesen», so Hamel.

FOTO: AXEL MANNIGEL

Jetzt wolle man die Gunst der Stunde nutzen und «die Gartenanlage für die Zukunft neu aufstellen». Etwa mit Pflanzungen, die sich langfristig an die sich verändernden klimatischen Bedingungen anpassen.

Beliebtes Erholungsgebiet

Zwischen 700 000 und einer Million Menschen besuchen jährlich die Merian Gärten, das hat eine telefonische Befragung vor fünf Jahren ergeben. Aufgrund dieser Zahlen wird neben Sanierung und Pflanzung auch gebaut, nämlich eine Information und ein Restaurant. Letzteres im Ökonomiegebäude mit Sitzplätzen auf dem Hof und dem Blick auf Irismatten und die Villa. Bis zum Ende der Umbauarbeiten und zur Eröffnung im Sommer 2022 ist noch etwas Zeit, dass die Möglichkeit besteht, dann ohne Covid19-Massnahmen einzukehren. «Da die Merian Gärten als Naherholungsgebiet in den letzten Jahren immer beliebter geworden sind, ist es uns wichtig, die Infrastruktur für die Besuchenden stetig weiter zu verbessern», sagt Hamel. Dazu zählen auch barrierefreie und sichere Wege, die den Zugang zu den wichtigsten Attraktionen und Gebäuden für alle möglich machen sollen. «Mit Hinblick auf die Besucherströme passen wir sowohl die Wegleitung und den Bodenbelag als auch die Wegbreite an», erläutert Dischler und ergänzt, die Bauarbeiten befänden sich voll im Zeitplan. Die Natur wird das freuen, denn die kann nicht warten. meriangärten.ch

K ATHOLISCHE KIRCHE

Steuererklärung 2021: Beratungsangebot Der Workshop Steuererklärung 2021, ein Angebot der Pfarreien Arlesheim und Münchenstein, muss leider coronabedingt ausfallen. Es besteht aber die Gelegenheit für eine individuelle, telefonische Beratung und Unterstützung durch

eine Fachperson für das Ausfüllen Ihrer Steuererklärung 2021. Das Angebot ist kostenlos und richtet sich an Einwohnerinnen und Arlesheimer von Arlesheim und Münchenstein mit C-Bewilligung oder Schweizer Pass. Bei Interesse, wen-

den Sie sich bitte bis zum 30. März an eines der beiden Sekretariate entweder in Arlesheim, 061 706 86 51, oder in Münchenstein 061 411 01 38. Pia Dongiovanni Kath. Pfarramt Münchenstein

LESERBRIEF

Quartierplan vanBaerle: Nutzungsziffer überrissen Die Quartierplanung: Bereits in der kant. Vorprüfung wurde auf die «sehr hohe Nutzungsdichte» und die «zu geringe Grünfläche» hingewiesen. Die kantonale Vorgabe für Mindestdichte nennt 125 Personen/Hektar. VanBaerle hat eine Dichte von 415 Personen/ Hektar. Also das 3.3-fache an Dichte! Die Nutzungsziffer bei vanBaerle von 2.26 ist völlig überrissen. In den meisten Quartierplänen der Region bewegt sich diese von 0.8 bis 1.5. Das Resultat bei vanBaerle ist eine viel zu

hohe Nutzungsdichte, eine zu grosse Beschattung der Freiflächen – für die neuen Bewohner keine guten Perspektiven. Fazit: Der Quartierplan hat durchaus Qualitäten bezüglich Freiraum-Konzept: Es gibt einen begrünten Hof, eine Allee und einen Platz. Aber die umgebenden Bauten zerstören mit ihren gigantischen Dimensionen / Schattenwurf die Wohnwie auch die Freiraum-Qualitäten. Die Passerelle (bz v. 18.2.21), eine Verbindung zum Birsraum, ist eine gute Idee. Die Pas-

serelle ist jedoch teuer, auch im Unterhalt, Birsufer retour heisst viermal Liftfahrten plus 46 Meter Gang, die Aussentreppe ist wohl nur für Schwindelfreie. Eine Unterführung, breit und grosszügig konzipiert, gut beleuchtet und von der Hochschule für Gestaltung in Münchenstein ausgestaltet, bietet eine einfachere Lösung für Mütter mit Kinderwagen, Velofahrer etc., um rasch und unkompliziert ans Birsufer zu gelangen. Hans Jürg Scheibli, dipl. Architekt hbk


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 10

GOTTESDIENSTE

AUS DER GEMEINDE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Fastenzeit, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

Donnerstag, 11. März 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrerin Bea Root Bächtold

Dienstag, 16. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

Sonntag, 14. März Ökumenischer BfA Gottesdienst 9.45 Kath. Kirche (unbedingte Anmeldung unter 061 411 01 38). Gottesdienstgestaltung: Pfarrerin Bea Root Bächtold, Seelsorgerin Sibylle Hardegger und BfA Team. Kollekte: Brot für Alle, Projekt aus dem Fastenkalender

Mittwoch, 17. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 18.00 Münchenstein: Musik und Impuls zur Fastenzeit

Sonntag, 14. März Ökumenischer Familiengottesdienst «Lass uns eine Welt erträumen» 9.45 Ref. Kirchgemeindehaus (Anmeldung unter a.liechty@refk-mstein.ch). Gottesdienstgestaltung: Sozialdiakonin Annina Liechty und katholische Katechetin Kerstin Suter. Kollekte: Brot für Alle, Projekt aus dem Fastenkalender

Donnerstag, 18. März 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Bussfeier Freitag, 19. März 7.30 Arlesheim: Laudes

Anlässe:

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org

Donnerstag, 11. März 12.00 KGH, BaDuBa 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer

Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung verschiedenster Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich.

Amtswoche: 13. bis 19. März Pfarrer Martin Stingelin, 079 957 23 95

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

Sonntag, 14. März 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein

Samstag, 13. März 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion

Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Unterwegs mit Jesus» zu verschiedenen Zeiten an.

Sonntag, 14. März 9.45 Münchenstein: Ökum. Gottesdienst zur Fastenzeit

Es findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt.

9.45 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Familiengottesdienst zur Fastenzeit

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

11.15 Arlesheim: Ökum. Gottesdienst zur

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Sport- und Freizeitanlagenkonzept Münchenstein

Visitenkarte für Familienfreundlichkeit Münchensteins jüngster Generation stehen insgesamt 19 gemeindeeigene Spielplätze (inklusive Schulanlagen) zur Verfügung. Acht davon sollen gemäss des Sport- und Freizeitanlagenkonzepts eine zeitgemässe Aufwertung erhalten. Überdies ist im Rahmen der Neugestaltung der Sportanlage Au ein neuer Spielplatz geplant. Der Zustand der öffentlichen Spielplätze ist unter anderem ein Indiz für die Familienfreundlichkeit einer Gemeinde. Im November 2019 wurde dem Gemeinderat eine Petition zum Thema Spielplätze überreicht. Die Petenten erachten das Angebot an Spielplätzen in Münchenstein zwar als ausreichend, in Sachen Attraktivität und Zustand bestehe jedoch Handlungsbedarf. Gefordert wurden eine Analyse des Angebots sowie Massnahmen für eine attraktive, zeitgemässe und kindersichere Gestaltung. «Wir haben mit unserer Petition den Ball ins Rollen gebracht. Die Gemeinde hat schnell und positiv auf unser Anliegen reagiert», freut sich Kristian Müller. «Es ist erfreulich, dass die Initianten in die Arbeitsgruppe integriert wurden. Die umfassende Freiraumanalyse hat wertvolle Erkenntnisse geliefert,

auf denen wir aufbauen konnten», sagt Eliane Steger. Die besagte Arbeitsgruppe «Spielplätze» setzt sich aus Repräsentanten der Gemeindeverwaltung und engagierten Einwohnerinnen und Einwohnern zusammen. Nach einem definierten Kriterienkatalog fand eine Begehung sämtlicher Spielanlagen statt. Fazit: Bei acht Spielplätzen besteht deutliches Verbesserungspotential.

Eigene Identität

Für die Ausarbeitung der Optimierungen wurde eine auf Spielplatzgestaltung spezialisierte Landschaftsarchitektur Unternehmung beigezogen. Als Kernanliegen der Arbeitsgruppe kristallisierte sich heraus, dass sich die Spielplätze punkto Angebot voneinander unterscheiden sollen, so dass jeder Spielplatz eine eigene Identi-

Mehr Sport – Mehr Freizeit

An der Gemeindeversammlung vom 22. März 2021 befindet die Münchensteiner Stimmbevölkerung über das kommunale Sport- und Freizeitanlagenkonzept. Dieses hat eine qualitativ hochwertige und abwechslungsreiche Entwicklung der Freiräume zum Ziel und trägt dem angestrebten Bevölkerungswachstum Rechnung. Zur Ausarbeitung des Konzepts wurden die drei themenspezifischen Arbeitsgruppen «Fussballplätze», «Spielplätze» und «Offene Arbeitsgruppe» ins Leben gerufen, in denen Interessensvertreter*innen und Verwaltungsmitarbeitende gemeinsam konstruktiv Ideen schmiedeten. Diesen sollen mit der Annahme des Konzepts «Flügel wachsen». Sämtliche Unterlagen zum Sport- und Freizeitanlagenkonzept sind auf der Startseite der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch unter «News» zu finden. Zum Thema wird nach drei erfolgten Sprechstunden noch ein weiteres Zeitfenster mit Gemeinderat Dieter Rehmann und Projektleiter Benjamin Kobler wie folgt angeboten: 17. März 2021 – Mittwoch 17.00 bis 18.00 Uhr Um Voranmeldung an benjamin.kobler@muenchenstein.ch oder Tel. 061 416 11 50 wird gebeten. Der Arbeitsgruppe Spielplätze gehören an: Stefan Friedli (Geschäftsleiter Verwaltung), Sandra Guex (IG), David Huggel (Petition Spielplätze), Benjamin Kobler (Projektleiter), Kristian Müller (Petition Spielplätze), Stephan Perret (Leiter Gärtnerei), Eliane Steger (Petition Spielplätze).

Freuen sich auf ein Frühlingserwachen der Münchensteiner Spielplätze: Kristian Müller, Eliane Steger und David Huggel (v. l. n. r.) von der Arbeitsgruppe «Spielplätze». tät erhält. Mit aktiver Kommunikation und besserer Signaletik soll zudem der Bekanntheitsgrad und die Frequenz der Spielplätze gesteigert werden. Über die Aufwertungsmassnahmen an bestehenden Spielplätzen hinaus sieht das Sport- und Freizeitanlagenkonzept vor, im Rahmen des Neubaus der Sportanlage Au einen zusätzlichen Spielplatz zu schaffen. Dieser ermöglicht es den Kindern, sich bei Match- oder Trainingsbesuchen der Eltern aktiv spielerisch zu betätigen und neue Bekanntschaften zu knüpfen.

Mehrwert für alle

«Münchenstein will in den kommenden Jahren wachsen. Da ist es unausweichlich, dass auch die Infrastruktur entsprechend weiterentwickelt wird. Attraktive Spielplätze sind vor allem für junge Familien ein wichtiges Standortkriterium», sagt David Huggel, Mitglied der Arbeitsgruppe. Gemeinderat Dieter Rehmann, verantwortlich für das Departement Soziales/ Gesundheit/Freizeit, blickt gespannt und zuversichtlich der Gemeindeversammlung vom 22. März 2021 entgegen, an der die Stimmbevölkerung über das Sportund Freizeitanlagenkonzept entscheidet: «Ob Spielplätze, Raum für Fussball oder weitere Freizeitangebote: Wir schaffen mit allen im Konzept enthaltenen Projekten und Ideen einen Mehrwert für alle Generationen und steigern die Standortattraktivität unserer Gemeinde».

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-Vorarbeiter Landschaftsgärtner

Ich bin Altersbetreuerin und ich arbeite gerne bei Privatpersonen.

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-Maurer Ƶ ƵŶƚĞƌƐƚƺƚnjƚ ƵŶƐĞƌĞ &ŝƌŵĂ ŵŝƚ ǀŝĞů ůĂŶ ƵŶĚ ĞƌůĞĚŝŐƐƚ ĂůůĞ DĂƵƌĞƌĂƌďĞŝƚĞŶ͘ ,ĂďĞŶ ǁŝƌ ĞŝŶ /ŶƚĞƌĞƐƐĞ ŐĞǁĞĐŬƚ͕ ŝŶ ĞŝŶĞŵ ũƵŶŐĞŶ dĞĂŵ ŵŝƚnjƵǁŝƌŬĞŶ͍ Ɛ ĞƌǁĂƌƚĞƚ ŝĐŚ ĞŝŶ ĨƺŚƌĞŶĚĞƐ hŶƚĞƌŶĞŚŵĞŶ ŵŝƚ ŵŽĚĞƌŶĞŵ DĂƐĐŚŝŶĞŶƉĂƌŬ Ĩƺƌ EĞƵĂŶůĂŐĞŶ͕ 'ĂƌƚĞŶďĂƵ͕ 'ĂƌƚĞŶƵŶƚĞƌŚĂůƚ͕ dŝĞĨͲ ƵŶĚ ^ƚƌĂƐƐĞŶďĂƵ͘ Ğŝ &ƌĂŐĞŶ ƐƚĞŚƚ ŝƌ WĂƵů EĞƵƐĐŚǁĂŶĚĞƌ Ϭϳϵ ϮϬϵ ϯϱ ϯϬ ŐĞƌŶĞ njƵƌ sĞƌĨƺŐƵŶŐ͘ Neuschwander AG Garten und Bau /ŶĚƵƐƚƌŝĞƐƚƌĂƐƐĞ Ϯϱ ϰϮϮϳ ƺƐƐĞƌĂĐŚ dĞů͘ Ϭϲϭ ϳϴϭ Ϯϭ Ϭϰ ŝŶĨŽΛŶĞƵƐĐŚǁĂŶĚĞƌͲĂŐ͘ĐŚ ͬ ǁǁǁ͘ŶĞƵƐĐŚǁĂŶĚĞƌͲĂŐ͘ĐŚ

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ABSTIMMUNGSWOCHENENDE VOM 7. MÄRZ 2021 Alle unten aufgeführten Resultate zu eidgenössischen Abstimmungen und kantonalen Wahlen sind nur Teilresultate der Gemeinde Dornach. Die gesamten Resultate des Kantons finden Sie auf der Website der Staatskanzlei Solothurn und jene des Bundes bei der Bundeskanzlei. Die Dornacher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben wie folgt abgestimmt: Stimmberechtigte: 4317

Vorlage 1: Volksinitiative vom 15. September 2017 «Ja zum Verhüllungsverbot» Stimmbeteiligung: 56.3% Ja 1042 Nein 1355 Vorlage 2: Bundesgesetz vom 27. September 2019 über elektronische Identifizierungsdienste (E-ID-Gesetz, BGEID) Stimmbeteiligung: 56.2% Ja 691 Nein 1712 Vorlage 3: Bundesbeschluss vom 20. Dezember 2019 über die Genehmigung des umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und Indonesien Stimmbeteiligung: 55.9% Ja 1159 Nein 1188 Regierungsratswahlen 01 Ankli Remo, FDP.Die Liberalen (bisher)1014 02 Aschberger Richard, SVP 484 03 Hodel Peter, FDP.Die Liberalen 583 04 Kolly-Altermatt Sandra, CVP 740 05 Müller Thomas A., CVP 702 06 Schaffner Susanne, SP (bisher) 1086 07 Wyss Brigit, Grüne (bisher) 1244 Kantonsratswahlen Parteistimmen 01 Schweizerische Volkspartei Schwarzbubenland 4125 02 Christlichdemokratische Volkspartei Dorneck-Thierstein 3258 03 FDP.Die Liberalen 4363 04 Sozialdemokratische Partei 3482 05 Grüne Dorneck-Thierstein 7218 06 Grünliberale und Junge Grünliberale 1882 Wahlbüro

AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 8.03.2021 hat der Gemeinderat: – Christoph Rothenfluh als Ersatzmitglied ins Wahlbüro gewählt; – die Schiessplatzbelegung 2021 genehmigt. Die Nutzung der Schiessplätze steht unter dem Vorbehalt der Einhaltung der Covid-19-Regeln; – den Gemeindepräsidenten zur Auskunftserteilung an die Staatsanwaltschaft in einer Strafsache gegen unbekannt vom Amtsgeheimnis entbunden; – das Antwortschreiben an die Gruppe Dornach 2021 genehmigt. Mit Schreiben vom 19.08.2020 hat Christoph Rothenfluh namens mehrerer Einwohner von Dornach einen offenen Brief an den Gemeindepräsidenten gerichtet, der Fragen zu zahlreichen Themen aus der Tätigkeit der Gemeinde enthält. Diese Gruppe hat sich später den Namen «Dornach 2021» gegeben. Der Gemeindepräsident hatte der Gruppe Dornach 2021 aufgrund ihres Schreibens die Einladung zu einem offenen Gespräch ausgesprochen, die Einladung wurde aber nicht erwidert. Der Gemeinderat hatte sodann in letzter Konsequenz entschieden, dass die Beantwortung des Schreibens zwar schriftlich erfolgen solle, aber durch das Gemeinderatskollegium, da die Fragen die Arbeitsbereiche mehrerer Mitglieder des Gemeinderates betreffen und sich zumeist auch auf Beschlüsse des Kollegiums beziehen. Alle Mitglieder des Gemeinderates wirkten daher an der Beantwortung mit. Der Gemeinderat hatte zudem sein Bedauern darüber ausgedrückt, dass die Mitglieder der Gruppe Dornach 2021 das Angebot zum persönlichen Gespräch ausgeschlagen haben. Das Antwortschreiben wird auf der Website der Gemeinde Dornach der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt; – eine Stellungnahme zu den Velovorzugsrouten in der Birsstadt genehmigt. Das kantonale Veloroutennetz des

Kantons Basel-Landschaft dient primär dem Alltagsveloverkehr und umfasst die wichtigen Längsachsen in den Tälern sowie deren Querverbindungen. Die Routen sind im heutigen rechtsgültigen Netz nicht hierarchisiert. Der Kanton Basel-Landschaft arbeitet aktuell an der Weiterentwicklung des Radroutennetzes 2030, welches unter anderem eine Hierarchisierung des kantonalen Velonetzes in Neben-, Hauptund Vorzugsrouten vorsieht. Als erster Pilot für eine Vorzugsroute soll eine Strecke auf einer relevanten Achse umgesetzt werden. Aufgrund der Topografie, der Nutzungsdichte und der Siedlungsstruktur eignet sich das Birstal für ein Pilotprojekt, wobei zwei Korridore denkbar sind, entweder östlich oder westlich der Birs. Die Gemeinden im Birstal im Verbund «Birsstadt» zeigen ein hohes Mass an Eigeninitiative. So sieht das Velonetz der Region Birsstadt bereits «Veloschnellrouten» vor. Die Umwelt-, Verkehr- und Energiekommission hat den Bericht des Kantons Basel-Landschaft geprüft und dem Gemeinderat eine Stellungnahme vorgeschlagen; – die Planungen zum vierten Agglomerationsprogramm Basel zur Kenntnis genommen und die Massnahmen zur Eingabe genehmigt. Das Agglomerationsprogramm Basel koordiniert die Verkehrs- und Siedlungsentwicklung in der trinationalen Region Basel und erarbeitet alle vier Jahre ein Massnahmenprogramm, das beim Bund zur Mitfinanzierung eingereicht wird. Verkehrliche Massnahmen, die im Rahmen des Agglomerationsprogramms geplant werden, unterstützt der Bund finanziell mit einem Anteil von maximal 50 Prozent. Ein trinational abgestimmtes, konsistentes Zukunftsbild, das Auskunft gibt über die beabsichtigte Entwicklung der Region, ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Einreichung eines Agglomerationsprogramms; – sein Einverständnis erteilt, dass die Gemeinde Dornach dem Volksschulamt gestützt auf §35 und §35bis als Schulträger das Führen einer lokalen Sekundarschule mit allen drei Anforderungsniveau B, E und P beantragt. Die Sekundarschule Dornach würde mit dieser Bewilligung gemäss der Solothurner Struktur in drei getrennten Niveau B, E und P geführt werden. Die Sekundarschule P dauert drei Jahre gemäss dem Modell OZL Leimental und der entsprechenden Lektionentafel. Der Zeitpunkt der Aufnahme des Schulbetriebs an der neuen Sekundarschule mit drei Anforderungsniveau wird vorerst nicht festgelegt. Der Gemeinderat hatte das Geschäft bereits an seiner Sitzung vom 30. November 2020 behandelt und aufgrund offener Fragen wieder zurückgestellt. Die Fragen betrafen vor allem das Konzept und die finanziellen Folgen. Diese wurden nun – soweit möglich – beantwortet und damit die Freigabe für die weitere Planung erteilt. Der Gemeinderat

SCHIESSPLATZBELEGUNG 2021 für 300m / 50 m / 25m Anlage 20.03.2021 10.00 12.00 Kleinkaliber Jugendschiessen 20.03.2021 15.00 17.00 27.03.2021 15.00 17.00 31.03.2021 18.00 20.00 07.04.2021 18.00 20.00 10.04.2021 15.00 17.00 14.04.2021 18.00 20.00 Obligatorisch / Bundesübung 17.04.2021 15.00 17.00 21.04.2021 18.00 20.00 24.04.2021 15.00 17.00 28.04.2021 18.00 20.00 05.05.2021 18.00 20.00 08.05.2021 15.00 17.00 19.05.2021 18.00 20.00 21.05.2021 18.00 20.00 26.05.2021 18.00 20.00 28.05.2021 18.00 20.00 29.05.2021 09.00 12.00 29.05.2021 13.30 17.30 30.05.2021 09.00 12.00 30.05.2021 13.30 14.30 02.06.2021 18.00 20.00 09.06.2021 18.00 20.00 (Fortsetzung auf Seite 20)

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Künstlerinnen für Kinder

Engagement und Herzblut: Präsidentin Dorothea Deimann und Geschäftsführer Dr. Simon Mugier haben das Projekt «Courage ENTLASTUNG FÜR ELTERN UND KINDER IM HOMEOFFICE» INS LEBEN GERUFEN.

Mit einem neuen Projekt öffnet der KunstRaumRhein im Haus Julian seine Türen für Drei- bis Sechsjährige. Künstlerinnen aus der Region übernehmen die Betreuung der Kinder. Marianne Vetter Die Arbeit im Homeoffice hat ihre Tücken. Zwischen Telefonkonferenzen, technischen Problemen und Kindern, die ihre Aufmerksamkeit brauchen, stossen immer mehr Mütter und Väter an ihre Grenzen. Zwar sind Lockerungen der behördlichen Massnahmen in Sicht, aber Homeoffice und beschränktes öffentliches Leben dürften wohl noch eine Weile andauern. Das neue Projekt «Courage – Entlastung für Eltern und Kinder im Homeoffice» vom KunstRaumRhein bietet Eltern eine ergänzende Kinderbetreuung zu den bestehende Strukturen. Der grosse Saal, in dem Kunstausstellungen und kulturelle Veranstaltungen, Seminare, Lesungen oder Konzerte stattfinden, soll an drei Vormittagen in der Woche mit Kinderlachen erfüllt werden. «Mit unserem Angebot möchten wir eine

Lücke schliessen und Eltern, die aus finanziellen oder anderen Gründen ungedeckten Betreuungsbedarf für ihre Kinder haben, unterstützen», hält Dorothea Deimann, Initiatorin und Präsidentin vom KunstRaumRhein, fest. «Wir verfügen hier im Haus Julian über ideale Räumlichkeiten, Terrasse, Garten und Natur. Der Fussmarsch zum Goetheanum beträgt gerade mal zehn Minuten.» Ein idealer Ort, der viel Freiraum für kleine und grosse Abenteuer schafft.

Ehrenamtliches Engagement

Im «grossen Wohnzimmer» des anthroposophischen Gebäudes mit seinem einzigartigen Ambiente stehen die Tische, Stühle, Schaukelpferd und Co. für die kleinen Besucher bereit. Wie auch die Künstlerinnen aus der Region, die sich ehrenamtlich in dieses Projekt einbringen. Fast alle haben einen pädagogischen oder therapeutischen Hintergrund. Mit dabei auch Andrea Bergsma, sie stellt dem KunstRaumRhein Arbeiten aus ihrem «Märchen-Bilderzyklus» für die Dauer des Projekts zur Verfügung. Ebenfalls mit dabei Clownin Vanilli alias Gabriela Jüngel, ausgebildete Heileurythmistin und Spielgruppenleiterin. Für die kleinen Besucher ist das Haus Julian jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8 bis 12 Uhr (maximal acht Kinder) geöffnet. Und natürlich gibt

–

FOTO: MARIANNE VETTER

es auch ein «Znüni». Angedacht ist das Projekt für einen Zeitraum von drei Monaten. Jeweils Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr können Eltern auf Anmeldung (Tel. 061 683 08 70 / 079 425 42 57 oder E-Mail info@kunstraumrhein.ch) im KunstRaumRhein vorbeischauen, um den Ort und die Menschen kennen zu lernen. Das kostenfreie Angebot gilt für Eltern und Kinder aus Dornach und Umgebung. Spenden sind willkommen.

KunstRaumRhein mve. Der KunstRaumRhein (Gründung 2006) ist eine freie und gemeinnützige Initiative. Seit Sommer 2015 führt der KRR seinen Kulturbetrieb in der Liegenschaft «Haus Julian» in Dornach. Geführt wird der «Ort des lebendigen Austauschs von Kunst und sozialen Anliegen» von Präsidentin Dorothea Deimann und Geschäftsführer Dr. Simon Mugier. Im unteren Teil des Gebäudes wohnen Studenten. Das Haus Julian wurde vom Goetheanum erbaut und vor Jahren an die Stiftung Edith Maryon verkauft. www.kunstraumrhein.ch

Üble Attacken auf Kantonsratskandidatin Eine Kantonsratskandidatin aus dem Dorneck ist Opfer einer wüsten Hetzkampagne. Nun wurden sogar ihre Autos zerstört. Fabia Maieroni Vor Wahlen wird oft mit harten Bandagen gekämpft. Meist ist der Wahlkampf geprägt durch Flyer, Plakate und Inserate, die auf die besten Kandidierenden aufmerksam machen wollen. Nur selten werden Kandidierende direkt und persönlich angegriffen. Dies widerfuhr jedoch einer Kandidatin aus dem Dorneck, die für die Kantonsratswahlen angetreten war. Und zwar in einer Dimension, die strafrechtlich relevant ist. Mit Flyern und Plakaten führen Unbekannte seit wenigen Wochen eine regelrechte Hetzkampagne gegen die Kandidatin. Auf den Blättern, die an diversen Orten in der Region aufgehängt wurden, wird sie für angeblich schwerwiegende Missstände in einem Asylzentrum der

Region persönlich verantwortlich gemacht. Auf einigen Plakaten waren sogar Foto und Adresse der Kandidatin abgedruckt. Darüber steht in roten Lettern «Niemals wählen!» Auch dem Wochenblatt wurden EMails mit ähnlichen Inhalten zugeschickt. Die Vorwürfe: In einem Asylzentrum in der Region würde Gewalt gegen Asylsuchende angewendet. Und: Sie würde diese «als Leiterin» dulden oder gar anordnen. Doch die Beschuldigte ist nicht die Leiterin des Asylzentrums, wie das Staatssekretariat für Migration (SEM) – verantwortlich für die Bundesasylzentren der Schweiz – auf Nachfrage festhält. Sie sei als «Fachspezialistin» angestellt und habe keine Führungsposition im Asylzentrum inne.

Reifen zerstochen, Auto zerkratzt

Offenbar schrecken die Unbekannten auch vor Gewalttaten nicht zurück. Vor kurzem wurden die vor dem Wohnhaus der Kandidatin geparkten Privatfahrzeuge stark demoliert. Die Täter zerkratzten und beschädigten eines der beiden Autos und schlitzten die Reifen des anderen auf, wie

das Wochenblatt aus gesicherter Quelle weiss. An den Fahrzeugen sei massiver Schaden entstanden.

Gewalt wird nicht akzeptiert

Das SEM schreibt zu den aktuellen Ereignissen auf Nachfrage des Wochenblattes: «Eine Mitarbeiterin des SEM und Mitarbeiter der Securitas wurden in den vergangenen Wochen auf Plakaten, die im Raum Basel aufgehängt wurden, persönlich diffamiert. Sie werden beschuldigt, mehrfach Gewalt an Asylsuchenden ausgeübt oder toleriert zu haben. Das SEM hat die Vorwürfe von Anfang an ernst genommen, ist diesen nachgegangen und hält fest, dass es keine Anwendung von unangemessener oder unverhältnismässiger Gewalt weder von eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch von Unternehmen, die im Auftrag des SEM ein Mandat erfüllen, akzeptiert. Ebenso wenig akzeptiert das SEM persönliche, anonyme Angriffe auf Mitarbeitende.» Die Geschädigte möchte sich nach den Attacken öffentlich nicht äussern. Sie hat Strafanzeige gegen unbekannt erstattet. Die Polizei ist verstärkt im Einsatz.


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Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 19)

12.06.2021 15.00 17.00 Obligatorisch / Bundesübung 16.06.2021 18.00 20.00 17.06.2021 18.00 20.00 Gruppenmeisterschaft 18.06.2021 18.00 20.00 (nur 1 Termin, wenn Gruppe qualifiziert) 19.06.2021 15.00 17.00 23.06.2021 18.00 20.00 24.06.2021 18.00 20.00 Gruppenmeisterschaft (nur 1 Termin, wenn Gruppe qualifiziert) 25.06.2021 18.00 20.00 (nur 1 Termin, wenn Gruppe qualifiziert) 26.06.2021 15.00 17.00 01.07.2021 18.00 20.00 Gruppenmeisterschaft 02.07.2021 18.00 20.00 (nur 1 Termin, wenn Gruppe qualifiziert) 03.07.2021 15.00 17.00 11.08.2021 18.00 20.00 18.08.2021 18.00 20.00 21.08.2021 15.00 17.00 25.08.2021 18.00 20.00 Obligatorisch / Bundesübung 01.09.2021 18.00 20.00 08.09.2021 18.00 20.00 11.09.2021 15.00 17.00 15.09.2021 18.00 20.00 22.09.2021 18.00 20.00 29.09.2021 18.00 20.00 16.10.2021 13.30 17.00 23.10.2021 13.30 17.00 30.10.2021 10.00 12.00 30.10.2021 13.30 17.00 27.11.2021 09.30 12.00 Bänzenschiessen 27.11.2021 13.00 17.00 Bänzenschiessen 28.11.2021 10.00 12.00 Bänzenschiessen 28.11.2021 13.00 16.00 Bänzenschiessen 15.01.2022 13.00 16.00 Birstaler Winterschiessen Zudem sind folgende regelmässige Termine vorgesehen: – vom 9.2. bis 16.11. am Dienstag von 17.00 bis 20.00 Kleinkalibertraining, wenn keine Pistolenanlässe geplant sind. – vom 6.2. bis 20.11. am Samstag von 10.00 bis 12.00 Kleinkalibertraining, wenn keine Pistolenanlässe geplant sind. Die Termine dürfen nur wahrgenommen werden, wenn auf den Schiessanlagen die Massnahmen und Vorgaben des Bundes und des Kantons zur Corona-Pandemie eingehalten werden können. Zentrale Dienste

BAUPUBLIKATION

Dossier-Nr.: 2020-0129 Bauherr: Spritzwerk Pratteln GmbH – Adresse: Hardmattstrasse 10, 4133 Pratteln – Grundeigentümer: Pintacoda Annamaria und Carlo, Bruggweg 50, 4143 Dornach – Bauobjekt: Anbringen von zwei Reklameschilder, unbeleuchtet – Bauplatz: Bruggweg 97 – Parzelle GB Dornach Nr.: 572 – Projektverfasser: Spritzwerk Pratteln GmbH, Hardmattstrasse 10, 4133 Pratteln

Dossier-Nr.: 2021-0017 Bauherr: Enderli Thomas und Carola – Adresse: Oberer Brühlweg 8, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Enderli Thomas und Carola, Oberer Brühlweg 8, 4143 Dornach – Bauobjekt: Rückbau bestehende Heizung und Erstellen einer Luft-/Wasser-Split-Wärmepumpe, PV-Anlage – Bauplatz: Oberer Brühlweg 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2745 – Projektverfasser: Tarag AG, Sonnenweg 14, 4153 Reinach Dossier-Nr.: 2021-0037 Bauherr: Schmidlin Daniel – Adresse: Gwändweg 15, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Pellanda Schmidlin Bettina, Schmidlin Daniel, Gwändweg 15, 4143 Dornach – Bauobjekt: Ersatz Ölzentralheizung durch Wärmepumpe – Bauplatz: Gwändweg 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 137 – Projektverfasser: Miotto AG, Therwilerstrasse 6, 4153 Reinach Dossier-Nr.: 2021-0039 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach – Adresse: Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33 – Bauobjekt: Neubau Velounterstand, Photovoltaikanlage und Rampenanlage – Bauplatz: Hauptstrasse 33 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1049 – Projektverfasser: Kunz + Jeppesen AG, Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach Publiziert am 11. März 2021 Einsprachefrist bis: 25. März 2021 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, unter telefonischer Voranmeldung (TEL. 061 706 25 10) eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung

STILLE WAHLEN Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen in den Kirchgemeinderat der Evang.-Ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald für die Amtsperiode 2021–2025 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang findet nicht statt (§§ 67 und 68 GpR). Als Mitglieder des Kirchgemeinderates sind gewählt: – Annaheim Alena, 1989, Kauffrau, Dornach – Borer Evelyn, 1960, Kauffrau, Dornach – Wolfkamp Jaike, 1974, Rechtsanwältin, Dornach KIRCHGEMEINDEVERWALTUNG Dornach Kirchgemeindeschreiberin, Chantal Dändliker Rechtsmittel: Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl mit öffentlichem Anschlag resp. im Publikationsorgan der Gemeinde (§§ 157 und 160 GpR).

K ANTONSR ATSWAHLEN

Zufriedene CVP Dorneck-Thierstein Die CVP Dorneck-Thierstein freut sich sehr über das gute Abschneiden ihrer Kandidierenden bei den Regierungsratswahlen und ist zufrieden mit den Kantonsratsergebnissen. Die CVP kann ihre drei Sitze halten, insgesamt gehen die Mitte-Parteien gestärkt aus diesen Wahlen. Kantonsrat Kuno Gasser konnte sich über das beste Ergebnis aller Kandidierenden in der Amtei freuen. Der ehemalige Gemeindepräsident von Nunningen ist seit 2017 Mitglied des Kantonsrates. Ebenfalls mit guten Ergebnissen schafften Susanne Koch Hauser (Erschwil, seit 2009) und Bruno Vögtli

(Hochwald, seit 2013) klar die Wiederwahl. Auch die restlichen Kandidierenden konnten sich über gute Ergebnisse freuen. Die CVP freut sich trotz der schwierigen Wahlkampf bedingungen ihr Ziel erreicht zu haben, auch wenn der Sitzgewinn in der Mitte knapp verpasst wurde. Sie dankt allen Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung. Ihre drei Kantonsratsmitglieder werden sich auch in den kommenden vier Jahren für das Schwarzbubenland in Solothurn stark machen! Glenn Steiger Vizepräsident CVP Dorneck-Thierstein

Dornacher Schulen: Sek-P-Standort ist teurer als gedacht Der Gemeinderat beantragt in Solothurn die schriftliche Betriebsbewilligung für das Führen der Sek-P. Das letzte Wort dazu hat das Volk.

Die Gemeinde Dornach wird in Solothurn beim Volksschulamt die schriftliche Betriebsbewilligung für das Führen einer eigenen Sekundarschule mit allen drei Anforderungsniveaus beantragen. Zu diesem Entscheid kam der Gemeinderat an seiner Sitzung vom Montag. Noch im November hatte er das Geschäft zurück-

gewiesen, die Kostenfolgen führten zu offenen Fragen. Vor allem Aussagen des Schulleiters Reto Fehr bezüglich der Schülerpauschale Solothurns hatten für Aufregung gesorgt (das «Wochenblatt» berichtete). Sein damaliges Versprechen, dass die Beschulung vor Ort die Gemeinde günstiger zu stehen komme, als wenn sie die Schüler nach Baselland in das Sek-P schicke, nahm Fehr zurück. Die Rede ist nun davon, dass die aktuellen Kosten für die Gemeinde Dornach von 14 000 Franken pro Schüler massiv steigen könnten. Die Lösung vor Ort verursacht der Gemeinde Kosten von über 24 000 Franken pro Schüler. Gemeinderat Daniel Urech (Freie Wähler) regte deswegen an, die Verhandlungen über eine Fortsetzung des Schulabkommens nicht aufzugeben. Auf jeden Fall soll der

K ANTONSR ATSWAHLEN

GEMEINDEWAHLEN

Bürgerliche Vernunftspolitik

Mit Kompetenz in den Wahlkampf

Bea Asper

Der 7. März 2021 wird uns allen lange in Erinnerung bleiben. So dürfen wir uns, nebst den Grünen und GLP, welche im Solothurner Kantonsrat je 3 Sitze gewannen – GraSybille Jeker (SVP) tulation an dieser Stelle – als SVP mit nunmehr 21 Kantonsratssitzen (hinter der FDP mit deren 22 Sitze), die zweitstärkste vertretene Partei im Rat (+3 neue Sitze) als Gewinner sehen. Wir von der SVP Schwarzbubenland leisteten mit unserem Sitzgewinn einen wesentlichen Beitrag zu diesem Erfolg. Höchst erfreulich ist, dass wir nun mit Andrea Meppiel (Leimental/neu), Thomas Giger (Dorneck/neu) und mir (Thierstein/bisher) die Wähler aus allen Teilen des Schwarzbubenlands vertreten können, dies mit einer respektablen 2/3-Frauenquote! Ferner zeigen die «Panaschierdaten» auf, dass bei den 13 SVP-Kandidaten viele Stimmen von Wählern aus anderen Parteien dazukamen; dieser enorme Vertrauensbeweis ist nicht minder hoch zu werten. Besonders dankbar zeige ich mich persönlich, dass ich von allen 66 parteiübergreifende Kantonsratskandidaten am zweitmeisten Stimmen erhielt (3530), knapp hinter Kuno Gasser (CVP/ bisher mit 3576), welchem wir auch Respekt für sein Resultat zollen. Es bestätigt, dass unsere Politik der Vernunft weit über die Parteigrenze hinaus geschätzt wird. Nun liegt der Fokus auf den zweiten Wahlgang für den Regierungsrat. Die SVP Schwarzbubenland steht weiterhin geschlossen hinter seiner Kandidatur. Er ist der ideale Kandidat, um für die SVP in die Regierung einzuziehen. Sibylle Jeker, Präsidentin SVP Schwarzbubenland

K ANTONSR ATSWAHLEN

Die GLP dankt für Ihre Stimme Allen Wählerinnen und Wählern, die am vergangen Sonntag ihre Stimme abgegeben haben und speziell jene, die die GLP-Kandidatinnen und Kandidaten gewählt haben, danken wir herzlich. Trotz der nach wie vor ungewohnten Umstände, die die Pandemie mit sich bringt, hat uns der Wahlkampf viele gute Gespräche und Begegnungen beschert. Einzig die Tatsache, dass nur 45 Prozent der Stimmberechtigten im Dorneck-Thierstein ihr Wahlrecht wahrgenommen haben, trübte den spannenden Sonntagnachmittag. Auch wenn die GLP kein Mandat gewonnen hat, werden wir uns für die Anliegen und die Region einsetzen. Interessierte Menschen, die sich gerne bei der GLP Dorneck-Thierstein engagieren möchten, können sich gerne an uns wenden: https://so.grunliberale.ch/mitmachen.html. GLP Dorneck-Thierstein

Sek-P-Unterricht erst dann in Dornach eröffnet werden, wenn Baselland die Schüler aus Dornach nicht mehr akzeptiert, das wäre gemäss letzter Mitteilung des Regierungsrates ab 2025.

Änderung der Schulordnung

Die Option, bereits ab dem Schuljahr 2022/23 in Schulcontainern Sek-P-Unterricht anzubieten, lehnte der Gemeinderat ab. Gemäss Urech muss der definitive Entscheid, ob Dornach den Sek-P-Unterricht anbieten wird, von der Gemeindeversammlung gefällt werden. «Denn es braucht dafür eine Änderung der Schulordnung», sagte Urech. Voraussetzung dafür ist aber die Betriebsbewilligung Solothurns. Diese war mündlich zugesichert worden und soll nun schriftlich eingeholt werden.

FDP-Kandidaten: Stellen sich für die Gemeinderatswahlen 2021 zur Verfügung. Die FDP ist gut gerüstet. Mit den bisherigen Daniel Müller, Vizeammann, Unternehmer, und Annabelle Lutgen, Gemeinderätin Bildung, Unternehmerin, stellen sich zwei sehr erfahrene Gemeinderäte für die nächste Legislatur zur Verfügung. Während Daniel Müller das Projekt Gemeindehausumbau seit 2019 begleitet und nun die Umsetzung mit dem Architektenteam verantwortet, kann Annabelle Lutgen den Neustart des Projektes Turnhalle mit Tagesstruktur sowie die Finalisierung des Standortes SEK-P und die entsprechenden Infrastrukturbauten, mit ihrer Erfahrung aus der letzten Amtsperiode, zum Volksentscheid führen. Zudem stellen sich Urs Kilcher, Präsident Baukommission, wie auch Martin Stadler, Vizepräsident der Umwelt, Ver-

FOTO: ZVG

kehr und Energiekommission (UVEK) zur Wahl. Urs Kilcher bringt mit seinem Wissen als Bauunternehmer viel Wissen im Sektor Bau in Dornach mit. Martin Stadler, eidg. Dipl. Betriebswirt HF mit Führungserfahrung in Industrie, Logistik und Entsorgung, konnte sich mit dem Abfallentsorgungskonzept und den jährlichen Umwelttagen in Dornach eine gute Referenz aufbauen. Last but not least stellen sich Chris Rothenfluh, Betriebsökonom und Gewerbeschullehrer, sowie Ludwig Binkert, Verleger a.D., eidg.dipl.Betriebsökonom FH, eidg.dipl. Verkaufsleiter, und Mitglied der Baukommission, für die anspruchsvolle Tätigkeit als Gemeinderat im Ressortsystem zur Verfügung. FDP Dornach, Vorstand

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Resultate Regierungsund Kantonsratswahlen vom 7. März 2021: • Erneuerungswahlen von 5 Mitgliedern des Regierungsrates Stimmberechtigte 615 Davon Ausland-CH 12 Gültige Stimmrechtsausweise 363 Eingegangene Wahlzettel 305 Ungültig 2 Leer 8 Gültige Wahlzettel 295 Stimmbeteiligung 49,6% Stimmen haben erhalten: 01 Ankli Remo, FDP.Die Liberalen (bisher) 158 02 Aschberger Richard, SVP 79 03 Hodel Peter, FDP.Die Liberalen 99 04 Kolly-Altermatt Sandra, CVP 95 05 Müller Thomas A., CVP 73 06 Schaffner Susanne, SP (bisher) 152 07 Wyss Brigit, Grüne (bisher) 181 Total gültige Stimmen 837

• Kantonsratswahlen Eingegangene Wahlzettel 307 Ungültig 3 Leer 3 Gültige Wahlzettel 301 Stimmbeteiligung 49,9% Unveränderte Wahlzettel 102 Veränderte mit Parteibezeichnung 139 Veränderte ohne Parteibezeichnung 60 Anzahl Stimmen KandiTotal daten

Liste 01 SVP Schwarzbubenland Liste 02 CVP Dorneck-Thierstein Liste 03 FDP.Die Liberalen Liste 04 SP Sozialdemokratische Partei Liste 05 Grüne Dorneck-Thierstein

Partei

771 847 402

421

866

931

Liste 06 Grünliberale u. junge Grünliberale 147 203 Total 3450 3727 Leere Stimmen auf WZ ohne Parteibezeichnung 186 Total Kandidaten-, Zusatzund leere Stimmen 3913 Wahlbüro Gempen

Abstimmungsresultate vom 7. März 2021 • Eidgenössische Volksabstimmung – Volksinitiative vom 15. September 2017 «Ja zum Verhüllungsverbot» Eingegangene Stimmzettel 362 Leer 5 Ungültig 0 Ja 170 Nein 187 Stimmbeteiligung 58,9% – Bundesgesetz vom 27. September 2019 über elektronische Identifizierungsdienste (E-ID-Gesetz, BGEID) Eingegangene Stimmzettel 299 Leer 6 Ungültig 0 Ja 105 Nein 188 Stimmbeteiligung 48,6% – Bundesbeschluss vom 20. Dezember 2019 über die Genehmigung des umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen den EFTA-Staaten und Indonesien Eingegangene Stimmzettel 362 Leer 8 Ungültig 0 Ja 159 Nein 195 Stimmbeteiligung 58,9%

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Wahlbüro Gempen

709 722

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen

Bauherrschaft: Denis und Szonja Weiss, whft. Dellenackerweg 11, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Umbau Carport, Wohnhaus und Gartenanlage – Bauplatz: Dellenackerweg 11, GB 2660 – Projektverfasser: Denis Weiss, Dellenackerweg 11, 4146 Hochwald Bauherrschaft: Markus und Ute Grütter, whft. Nettenbergweg 1, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Wärmepumpe, aussen aufgestellt – Bauplatz: Nettenbergweg 1, GB 3619 – Projektverfasser: Benedikt Grütter, Nettenbergweg 1, 4146 Hochwald Planauflage: Schalter Gemeindeverwaltung, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19.00 bis 20.00 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 25. März 2021 Baukommission Hochwald

Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 15 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) legt die Einwohnergemeinde Hochwald folgenden Erschliessungsplan während 30 Tagen öffentlich auf:

Erschliessungsplan Teil-GWP «Ausbau Wasserleitung zu Hydrant Nr. 65 (Berglen)» Plan Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG, Plan Nr. 086.04.1041-1 (1:500) Diesem Erschliessungsplan kommt gleichzeitig die Bedeutung einer Baubewilligung zu (§ 39 Abs. 4 PBG). Gleichzeitig liegt zur Orientierung (kein Genehmigungsinhalt) der Technische Bericht auf. Auflagezeit: Freitag, 12. März 2021 bis Montag, 12. April 2021 Auflageort: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald. Da zurzeit keine Schalterstunden stattfinden, bitte telefonisch einen Termin vereinbaren (061 751 40 10). Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet während der Auflagezeit, jedoch spätestens bis 12. April 2021 (Datum des Poststempels) an den Gemeinderat, 4146 Hochwald, zu richten. Der Gemeinderat

Gemeindepräsident Christian Schlatter hat eine Anzeige wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses eingereicht. Nun ist er zur Zeugenaussage aufgeboten. Bea Asper In der Sitzung vom Montag ist das Misstrauen im Dornacher Gemeinderat neu entfacht. Nach den letztjährigen Diskussionen über eine Untersuchungskommission gegen den Gemeindepräsidenten und einem Coaching für alle gipfelt der Streit nun in Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft. Der Vorwurf lautet: Verletzung des Amtsgeheimnisses. Gemeindepräsident Christian Schlatter hatte eine entsprechende Anzeige bei der Polizei eingereicht und ist nun zur Zeugenaussage aufgeboten. Damit er dieser Pf licht nachkommen könne, beantragte er am Montag für sich eine Aufhebung des Amtsgeheimnisses. In den Erläuterungen dazu heisst es, im

Zusammenhang mit der Rekrutierung der Nachfolge der ehemaligen Stellvertreterin der Finanzverwaltung seien vertrauliche Informationen missbraucht worden. In einem Telefongespräch mit der damaligen Arbeitgeberin der Person, die sich auf die vakante Stelle in Dornach beworben hatte, habe Gemeindepräsident Christian Schlatter Ende November erfahren, dass ein Mitglied des Gemeinderats Dornach sich bei einem Mitglied des Gemeinderats der damals aktuellen Arbeitgeberin über die Person erkundigt habe. Offenbar geschah dies «im Sinne einer Referenzauskunft». Dies sei ohne entsprechende Legitimation und ohne Freigabe der Referenz durch die kandidierenden Person geschehen. «Damit wurden Informationen aus einem nichtöffentlichen Traktandum nachweislich nach aussen getragen und der Schutz der Personendaten der kandidierenden Person verletzt», heisst es in den Unterlagen. Zum wiederholten Male sei es in der laufenden Legislatur zur Verletzung des Amtsgeheimnisses gekommen. «In diesem Fall lassen sich die Geschehnisse besonders gut zurückverfolgen», meinte Schlatter. Der Gemeinderat gab am Montag nun die Zustimmung, «dass der

Die Kantonsratswahlen brachten der SP Dorneck-Thierstein einen herben Sitzverlust. Der Rücktritt von Stefan Oser aus Hofstetten konnte nicht kompensiert werden. Aus Dornacher Sicht haben unsere beiden Kandidatinnen gut abgeschnitten. Edna Baumgartner Guggisberg ist mit 1675 Stimmen ersten Nachrückende, und Anna Hochstrasser liegt auf dem 6. Platz. Auch in Dornach haben

beide achtbare Resultate erzielt. Die SP dankt den Wähler*innen für ihre Unterstützung. Auf diese Unterstützung sind wir auch bei den kommenden Gemeindewahlen angewiesen. Dort wird sich weisen, ob unsere konstruktive Beteiligung am Gemeindeleben auf Zustimmung stösst. Eines ist klar: Wir machen Politik «Dornach z’lieb»! SP Dornach

Gemeindepräsident zur Einvernahme durch die Staatsanwaltschaft in Sachen Amtsgeheimnisverletzung im Rahmen der Rekrutierung der Nachfolge der stellvertretenden Leitung der Finanzverwaltung so weit vom Amtsgeheimnis entbunden wird, als es zur Klärung des Sachverhalts notwendig ist».

Von Amtes wegen ermittelt

Eine Diskussion darüber, die Strafanzeige zurückzuziehen, entfiel, weil von Amtes wegen ermittelt wird, erklärte Schlatter. Es handle sich um ein Offizialdelikt. Unterstützt wurde er von Gemeinderat Daniel Urech (FWD), der ebenfalls betonte, dass eine Verletzung des Amtsgeheimnisses geahndet werden müsse. Statthalter Daniel Müller (FDP) beantragte, dass man die Umstände des Falles innerhalb des Rates aufarbeiten sollte. Das damalige Personalgeschäft und das kurzfristige Vorgehen auf dem Zirkularweg hatte offenbar im Rat zu Unstimmigkeiten geführt. Schlatter verwies darauf, dass die Diskussion darüber nicht im Zusammenhang mit seinem jetzigen Antrag geführt werden dürfe. Dies müsste separat traktandiert und an einer anderen Sitzung behandelt werden.

SONNHALDE GEMPEN

50 000 Franken für den Neubau des Kindergartens WOB. Die UBS Stiftung für Soziales und Ausbildung unterstützt den Ersatzneubau des integrativen Kindergartens und der Tagessonderschule der Sonnhalde Gempen mit 50 000 Franken. Am 1. März durfte die Sonnhalde den Check entgegennehmen. Der finanzielle Zustupf, den Thomas Aegerter, Regionaldirektor UBS Basel, übergeben hat, soll dem Neubau des integrativen Kindergartens sowie der Tagessonderschule dienen. Bei der Checkübergabe wies Fabienne Welti, Projektleitung Fundraising, auf die Wichtigkeit des integrativen Kindergartens hin. «Für Menschen mit Beeinträchtigung ist es oft schwer, ihren Platz in einer Gemeinschaft zu finden. Das beginnt bereits im Kleinkindalter. Der Kindergarten wird seit Mitte der 1970er- Jahre integrativ geführt und leistete wegweisende Pionierarbeit im Bereich der Inklusion.» Die Sonnhalde Gempen ist eine öffentliche Einrichtung in privater Trägerschaft für Menschen mit Wahrneh-

Checkübergabe: (v.l.) Fabienne Welt (Projektleitung Fundraising Sonnhalde), Thomas Aegerter (Regionaldirektor UBS Basel) und Josef Reichmann (Mitglied Geschäftsleitung Sonnhalde). ZVG

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mungs-, Verarbeitungs- und Verhaltensauffälligkeiten, insbesondere aus dem Spektrum Autismus. Die Angebote richten sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie umfassen Schule, Ausbildung sowie Arbeit und Wohnen mit unterschiedlichen Formen an Betreuung. Die Sonnhalde bringt seit ihrer Gründung 1971 die klassische und die anthroposophische

Heil- und Sozialpädagogik unter einem Dach zusammen. Zum Angebot gehört auch der integrative Kindergarten. Die Kinder aus dem Dorf Gempen besuchen den Kindergarten gemeinsam mit den Kindern der Sonnhalde. Die vor bald 50 Jahren in gebrauchtem Zustand erworbene Militärbaracke muss dringend ersetzt werden.

Danke für Ihre grüne Stimme! Zämme! goht ’s

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung in meinem Wahlkampf. Andreas Bringold, Beinwil

VEREINSNACHRICHTEN

SP dankt Wählerinnen und Wählern

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Ermittlungen wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses

Liebe Wählerinnen und Wähler, die Grünen Dorneck-Thierstein danken Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme! Wir freuen uns riesig, dank Ihnen einen zweiten Sitz gewonnen zu haben. Es stimmt uns sehr zuversichtlich, dass wir in den meisten Gemeinden im Dorneck sowie im Thierstein unseren Wählendenanteil bedeutend ausbauen und zum Teil gar verdoppeln konnten. Wir sehen das als motivierende Grundlage, uns weiter für ein nachhaltiges Schwarzbubenland einzusetzen. Unser bisheriger Kantonsrat Daniel Urech wurde mit einem hervorragenden Resultat wiedergewählt. Neu wird uns zusätzlich Janine Eggs als Kantonsrätin vertreten. Sowohl Daniel Urech als auch Janine Eggs freuen sich darauf, die AnlieANZEIGE

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Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 10

DORNACH Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Pro-

ben: Montags 20.00–22.00 in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00– 22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

gen der Grünen und des Schwarzbubenlands mit viel Kompetenz und Engagement im Kantonsrat einzubringen. Besonders stolz sind wir auch auf die Wiederwahl von Regierungsrätin Brigit Wyss. Sie hat das zweitbeste Resultat erzielt und wurde damit im ersten Wahlgang als Regierungsrätin bestätigt. Diese Erfolge wurden nur möglich dank unserer ausgewogenen Liste 5 mit hervorragenden Kandidierenden, die tatkräftig anpackten und einen kreativen Wahlkampf lieferten, dem konstanten Engagement der Grünen im Dorneck und im Thierstein in den vergangenen Jahren, und natürlich dank Ihrer Stimme. Wir bleiben dran, für ein blühendes Schwarzbubenland. Florian Lüthi, Präsident Grüne Dorneck-Thierstein


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Donnerstag, 11. März 2021 Nr. 9

TA G D E R O F F E N E N T Ü R WILLKOMMEN IN DEN HOFGÄR TEN S A M S TA G , 1 3 . / 2 0 . M Ä R Z 2 0 2 1 JEWEILS 9.30-12.00 UHR IN RÖSCHENZ Suchen Sie mehr als ein Zuhause? Dann besuchen Sie unsere stimmungsvollen Wohnungen in einem lebendigen und Sie umsorgenden Umfeld - mit Kulturcafé, Spa, wöchentlichem Markt und vielem mehr. Wir freuen uns, Sie in der sonnigen Oase„Hofgärten“ beim Röschenzerhof begrüssen zu dürfen. BesucherInnen melden sich bitte an unter: info@hofgaerten.ch oder 061 726 80 90. Es besteht Maskenpflicht und die BAG Regeln werden eingehalten.

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VEREINSNACHRICHTEN

Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 14. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zur Fastenkampagne 2021 von Fastenopfer und Brot für Alle Mittwoch, 17. März 19.00 Taizé-Gebet

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 14. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zugunsten von Brot für Alle und Fastenopfer in der kath. Kirche Dornach. Pfarrer Haiko Behrens und Thomas Wittkowski. Musik Raouf Mamedov Es findet kein Suppentag im Anschluss des Gottesdienstes statt.

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 14. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 13. März 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 18. März 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie

Es findet kein Gottesdienst im Timotheus-Zentrum statt. Nächste Schatzsucher: Wird noch bekannt gegeben. 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 14. März 9.00 Wortgottesfeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und

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PARTEIEN

Drei Kandidaturen für Gemeinderat

Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail: floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www. refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00– 21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond

Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Generationenübergreifendes Trio: SP-Kandidaten stellen sich zur Wahl. Mit Kevin Voegtli (23), Edna Baumgartner Guggisberg (39) und Hanspeter Ruesch (74) präsentiert die SP Dornach ein generationen-übergreifendes Trio für die Gemeinderatswahlen. Alle drei stehen dafür ein, dass die Exekutive von Dornach weniger mit Schlagzeilen als mit solidem Teamwork von sich reden macht. Das neue Ressortsystem muss in gemeinsamem Einsatz in die Praxis umgesetzt wer-

FOTO: ZVG

den. SUSI-Planung, familienergänzende Betreuung, Jugendleitbild und Forderungen aus der Altersumfrage warten auf Verwirklichung. Und die durch Corona bedingte Mehrbelastung der Gemeindefinanzen ist mit Augenmass und sozialer Verantwortung anzugehen. Diesen Herausforderungen wollen sich die SP-Kandidierenden mit dem nötigen Respekt und mit Elan stellen. SP Dornach

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